XM Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/xm/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Tue, 16 May 2023 10:04:25 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Human-Experience-Management: Der Mitarbeitende im Mittelpunkt /germany/2022/02/human-experience-management-hxm-mitarbeitende-hr/ Thu, 17 Feb 2022 07:00:49 +0000 /germany/?p=159549 Mit dem Human-Experience-Management (HXM) positioniert 鶹ԭ aktuell eine Weiterentwicklung des Human-Capital-Managements (HCM) und erhöht die Entwicklungskapazitäten dafür deutlich. Für Hermann-Josef Haag, DSAG-Fachvorstand Personalwesen & Public...

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Mit dem Human-Experience-Management () positioniert 鶹ԭ aktuell eine Weiterentwicklung des Human-Capital-Managements (HCM) und erhöht die Entwicklungskapazitäten dafür deutlich. Für Hermann-Josef Haag, DSAG-Fachvorstand Personalwesen & Public Sector ein wichtiger Schritt, da sich das Personalwesen stark verändert hat.

Personalarbeit hat längst keine reine Verwaltungsfunktion mehr, sondern trägt zum Unternehmenserfolg bei. „Ein Denken in Prozessen und diese regelmäßig zu optimieren, ist wichtig, um die Qualität der Personalarbeit zu erhöhen“, ist sich Hermann-Josef Haag sicher. Gute HR-Prozesse helfen z. B. Kosten zu senken, Termine im Blick zu behalten und Freiräume für strategische Tätigkeiten zu schaffen. Zudem nimmt die HR-Arbeit zunehmend den einzelnen Menschen als Individuum in den Fokus und agiert mehr und mehr mitarbeiterzentriert. „Das bedeutet auch, dass der HR-Prozess dem Menschen dienen muss, und nicht umgekehrt“, erläutert der DSAG-Fachvorstand. Qualitativ und funktional hochwertige Software ist ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches , wie es auch 鶹ԭ nennt und worin der Software-Hersteller nun verstärkt seine Entwicklungsressourcen steckt.

Hermann-Josef Haag, DSAG-Fachvorstand Personalwesen & Public Sector

„Unser Ziel ist eine portfolioübergreifende Architektur mit tiefer Integration und Harmonisierung auf mehreren Ebenen“, sagt Dr. Daniela Lange, Group Vice President, Product Management Time, Payroll & Total Rewards 鶹ԭ SuccessFactors. Bei HXM dreht sich alles um den Mitarbeitenden, dem moderne Technologien wie z. B. der Digital Assistant, die , KI sowie die 鶹ԭ Workzone zur Verfügung stehen. „Unser Schwerpunkt sind hier die konsequente Weiterentwicklung der Stammdatenverwaltung in mit Fokus auf Flexibilität für lokale regulatorische Anforderungen, eine verbesserte Prozessunterstützung insbesondere für hybride Systemlandschaften. Zudem geht es um den beschleunigten Ausbau von Employee Central Time Off und Time Tracking, die Nachfolger der On-Premise-Zeitwirtschaftslösung sowie eine völlig neue Entwicklung für die Entgeltabrechnung“, ergänzt René Schumann, Chief Product Strategy Manager Paying, Rewarding and Core Administration 鶹ԭ SuccessFactors.

Kritische HR-Anwendungen zukunftssicher machen

Die strategische Ausrichtung von 鶹ԭ HXM fällt beim DSAG-Fachvorstand Hermann-Josef Haag auf fruchtbaren Boden. „Das Personalwesen hat sich massiv weiterentwickelt und es ist wichtig, dass jetzt eine Software für die Mitarbeitenden entwickelt wird. Ähnlich wie im Customer-Relationship-Management für Kunden.“

Orientierung ist also gefragt, was sich auch im Motto der wiederfindet, die für den 21. und 22. Juni 2022 in Berlin geplant sind: „Orientierung in bewegten Zeiten – HR- und IT-Strategien im 鶹ԭ-Kontext.

Richtungsweisend verspricht auch die HXM-Move-Initiative von 鶹ԭ zu werden.

Dr. Daniela Lange, Group Vice President, Product Management Time, Payroll & Total Rewards 鶹ԭ SuccessFactors

Das Gegenstück zu im HR-Bereich. Damit sollen die SuccessFactors-Lösungen wie oben beschrieben organisch ausgebaut werden. „Hierzu gehören auch die Zeitwirtschaft sowie die Entgeltabrechnung, die bereits auf der Zielarchitektur des gebaut werden. Diese kritischen Anwendungen wollen wir durch eine langjährige Investition für die nächsten Jahrzehnte zukunftssicher machen“, erläutert Dr. Daniela Lange. Das bedeutet auch, das hybride Angebot zu verbessern, insbesondere im Hinblick auf die systemübergreifende Prozessintegration. Denn „solange wir in einer hybriden Welt unterwegs sind, spielt Integration eine entscheidende Rolle“, ist Hermann-Josef Haag überzeugt. Gerade für die Kernprozesse, wie Abrechnung oder Zeitwirtschaft oder auch branchenspezifische Aufgaben wie die Stellenwirtschaft beispielsweise im öffentlichen Dienst, braucht es nach Ansicht des DSAG-Fachvorstands hybride Szenarien sowie einen vollautomatisierten Integrationsprozess. „Hier will 鶹ԭ den Anwendern entgegenkommen. Und beim Hire-to-Retire-Prozess, der auf der Cloud-Ebene bereits abgebildet wurde, soll eine hybride Erweiterung folgen, was wir als DSAG begrüßen“, kommentiert Hermann-Josef Haag.

Entwicklungskapazitäten für Human Capital Management verdreifacht

Was die Zeitwirtschaft betrifft, sind seit Mai 2019 mit der einheitlichen Verpflichtung zur Zeiterfassung für alle europäischen Unternehmen durch den Europäischen Gerichtshof komplexe Prozesse bei den unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen und Betriebs- oder Personalvereinbarungen vorprogrammiert. „Eine standardisierte Fertiglösung wird es hier nie geben. Die technologischen Herausforderungen sind ebenfalls hoch. Werden z. B. Zeiten mit Terminals erfasst, muss die Anbindung lokaler Infrastrukturen möglich sein. Aktuell bietet 鶹ԭ jedoch nur eine komplexe Lösung im Human-Capital-Management On-Premise an“, erläutert Hermann-Josef Haag. Doch 鶹ԭ hat bereits 2020 ihre Entwicklungskapazitäten in diesem Sektor mehr als verdreifacht. „Mit den SuccessFactors-Angeboten Time Off, Time Sheet und können zeitwirtschaftliche Anforderungen bereits jetzt umgesetzt werden. Wir verfolgen hier das Ziel, eine moderne und leistungsfähige Zeitwirtschaftslösung anzubieten, welche dem bisherigen On-Premise-Angebot in nichts nachsteht“, gibt René Schumann zu Protokoll.

René Schumann, Chief Product Strategy Manager Paying, Rewarding and Core Administration 鶹ԭ SuccessFactors

Im Rahmen von „Rise with 鶹ԭ“ haben Kunden auch die Möglichkeit, ihre Reise in die HXM-Cloud über die 鶹ԭ HCM Private Cloud Edition zu gehen, mit einer sukzessiven Modernisierung der einzelnen Module. Daneben wird ab Q4/2022 das 鶹ԭ HCM für S/4HANA auch als On-Premise-Edition für die Bestandskunden verfügbar sein, die Stabilität und konkrete Wartungszusagen für ihre HCM-Kernanwendungen über das Jahr 2030 hinaus benötigen. „Es ist eine Brücke für den Transformationsweg zu den neuen 鶹ԭ-Cloud-Lösungen“, kommentiert Dr. Daniela Lange und ergänzt: „Wir gehen aber davon aus, dass der Großteil unserer Kunden auf diesen Zwischenschritt verzichten kann.“

Weitere Zusammenarbeit mit DSAG bei HXM fest eingeplant

Auch für die Zukunft ist die enge sowie konstruktive Zusammenarbeit mit der DSAG beim Thema Human-Experience-Management seitens 鶹ԭ fest eingeplant. „Wir haben die DSAG sehr früh in unsere Entwicklungspläne eingeweiht und schätzen die hohe Kompetenz der einzelnen Mitglieder. Wir werde regelmäßig unsere Entwicklungen vorstellen, den Input aufnehmen und auf mögliche Entwicklungswünsche eingehen. Für uns stellt diese Erfahrung und Kompetenz eine wichtige Quelle dar, die wir in einer echten Win-Win-Situation für alle Beteiligten sehr gut nutzen können“, blickt Daniela Lange nach vorn. Und Hermann-Josef Haag ergänzt: „Als DSAG begrüßen wir es sehr, dass wir auch künftig frühzeitig in die Ideen von 鶹ԭ eingebunden werden, um gemeinsam den richtigen Weg aus Anwendersicht zu identifizieren. In der DSAG sind die Kunden, die sich intensiv mit der Software und der Fachthematik auskennen und den nötigen Input liefern können, um letztendlich eine Lösung im Sinne der Anwender zu erarbeiten“.

DSAG-Personaltage 2022

Am 21. und 22. Juni 2022 finden erstmals die DSAG-Personaltage in Kooperation mit der International Association for 鶹ԭ Partners e. V. (IA4SP) statt. Im Mercure Hotel MOA in Berlin werden 450 Teilnehmende erwartet. Unter dem Motto „Orientierung in bewegten Zeiten – HR- und IT-Strategien im 鶹ԭ-Kontext“ thematisiert der Kongress aktuelle Themen und Chancen im Personalwesen.Drei Keynotes, zahlreiche Vorträge sowie eineAusstellung mit 25 Partnern gehen der Frage nach, wie sich das Personalwesen entwickeln muss, um die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu meistern. Mehr Informationen finden Sie .

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Marketing Automation schafft durch 1:1-Personalisierung neue Kundenerlebnisse /germany/2021/11/xm-personalisierung-marketing-automation/ Wed, 03 Nov 2021 07:00:07 +0000 /germany/?p=158097 Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten...

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Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten Kundenansprache liegt. Emarsys kann den Einstieg in die 1:1-Ansprache insbesondere für mittelständische Unternehmen enorm erleichtern, denn das Besondere an der Lösung von 鶹ԭ ist die 1:1-Personalisierung über alle Kanäle und Geräte hinweg, basierend auf Marketing-Kennzahlen.

Wie läuft die Ansprache der Zielgruppe oft bisher? Wenn sich jemand beispielsweise ein Paar neue Ski gekauft hat, bekommen Kunden danach meist Werbung für neue Ski angezeigt oder zugeschickt. Viel sinnvoller wäre es jedoch, wenn die Kunden einen Rabattgutschein für neue Skischuhe oder anderes Zubehör in seinem Postfach findet. Und zwar, weil das Unternehmen weiß, dass sie sich zuletzt vor sechs Jahren welche gekauft haben und nun neue benötigen.

Derartige intelligente Prozesse lassen sich mit Hilfe von Emarsys in jedem Unternehmen umsetzen. Die ganzheitliche Lösung von 鶹ԭ setzt auf Marketing Automation, Digital Marketing und intelligente Personalisierung. Historische Daten werden verwendet, um datengesteuerte Prozesse zu verfeinern und Kundensegmente präzise anzusprechen – und das unter Einhaltung der aktuellen DSGVO-Richtlinien. Emarsys ermöglicht Prognosen zu Kauf- oder Interaktionswahrscheinlichkeit und Produktaffinität.

Im Gegensatz zu gängigen Standard-Applikationen arbeitet diese Customer-Engagement-Plattform kennzahlengetrieben – und das über alle Marketing-Kanäle hinweg. Das ermöglicht, basierend auf Marketing-Kennzahlen (KPI) wie Umsatz, Conversion und Kundenbindung, die passenden Kampagnen zu starten und in die richtigen Kanäle zu leiten.

So können Firmen ihre Unternehmensziele mit Marketing und E-Commerce strategisch intelligent verknüpfen. Neben der Verwendung von KPIs setzt Emarsys auch auf die personalisierte Kundenansprache. Diese wird zunehmend immer wichtiger. Doch noch zu wenigen Firmen gelingt die Umsetzung bislang. Anders gesagt: Die meisten im Marketing wissen, wie wichtig Personalisierung ist, doch vielen ist weitgehend unklar, wie genau das im eigenen Unternehmen auch in der Praxis gelingen kann.

Tschüss Insellösungen: Kundenbindungs-Plattform aus einer Hand

Die Emarsys-Lösung bietet allen Marketing-Verantwortlichen entsprechende Leitplanken, die Sicherheit geben, dass der angestrebte Gross Rating Point (Brutto-Reichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotenzials) erreicht werden kann. Dafür wurden branchenspezifische Analysen in die Plattform integriert. Durch erprobte und sofort einsatzfähige Use Cases, die in der Lösung hinterlegt sind, können Unternehmen auch ohne großes Marketingteam und viel Erfahrung hohe Abschlussquoten erzielen.

Die Kundenbindungs-Plattform bietet eine Lösung aus einer Hand. Im Gegensatz dazu sind in vielen mittelständischen Unternehmen noch zahlreiche Insellösungen im Einsatz. Durch Medienbrüche innerhalb der Datenbasis, die aus verschiedensten Datenquellen zusammengeführt werden, bekommen die Unternehmen, obwohl sie sehr viele Daten sammeln, doch keinen Gesamtüberblick.

Diesen Blick aufs Ganze aber braucht das Marketing für eine intelligente Personalisierung: die Hyperpersonalisierung. Auch im Tante-Emma-Laden wusste die Ladeninhaberin früher genau, was ihre Kundschaft am liebsten mag und . Weil sie ihre Kundschaft persönlich kannte, konnte sie das Richtige anbieten und so ihren Umsatz erhöhen.

Hyperpersonalisierung übersetzt dieses Prinzip ins digitalisierte Zeitalter und macht den Kunden ein persönlich zugeschnittenes Angebot. Das ist umso wichtiger in einer Welt mit einer unglaublichen Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und mit Produkten, die immer öfter austauschbar sind. Den entscheidenden Unterschied macht hier gelungenes Marketing und das daraus resultierende Erlebnis für die Kunden.

Überzeugende Erlebnisse durch effektives Marketing dank Marketing Automation

Lief eine Kampagne gut oder nicht? Heute müssen Marketingverantwortliche gerade im Mittelstand oft auf ihr Bauchgefühl vertrauen, da bislang vieles nicht eindeutig messbar ist. Doch für Folgeentscheidungen, etwa die Frage, ob die Kampagne in ähnlicher Form noch einmal wiederholt werden soll oder was besser zu machen ist, braucht es eine fundierte Datenbasis. Wer keine Reports, Forecasts und Analytics hat, dem fehlen die Beurteilungsgrundlagen.

Früher mussten sich vor einer Entscheidung Marketing und Business-Analytics-Team eine Vielzahl an Daten in unterschiedlichen Systemen anschauen. Dann sprachen sie mit der IT, die die Anforderungen des Marketings oft nicht verstand. Heute kann das Marketing diese Prozesse selbst steuern, mit einer Lösung, die alle Funktionen enthält, die die Fachabteilung braucht.

Ein weiteres Thema, das den entscheidenden Unterschied machen kann, ist die Versandzeitoptimierung. Hier gilt es etwa, basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI), den besten Zeitpunkt zu finden, um die Conversion Rate zu verbessern. Dabei geht es darum, die richtige personalisierte Nachricht im richtigen Kanal zur richtigen Zeit zu verbreiten und gestreute Werbung zielgerichtet an den Kunden zu bringen.

Marketing Automation ist dabei das wichtigste Mittel für Unternehmen, um Marketing effektiv zu betreiben. Manuelle Kampagnen, vielerorts heute noch Standard, werden durch aufeinander aufbauende, automatisierte, personalisierte Always-On-Kampagnen abgelöst. Sie sorgen End-to-End und über verschiedene Kanäle hinweg für eine einheitliche Customer Experience. Überall dort, wo Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt kommen. Das kann kein Unternehmen individuell für jeden einzelnen Kunden manuell erledigen.

Kundenerlebnisse, die Emotionen auslösen

Oft geht es bei Kundenentscheidungen um ein Erlebnis mit Marken, das Emotionen und „Wow-Effekte“ auslöst. Es geht verstärkt um das Gefühl bei und nach einem Kauf eines Produkts. Dabei wünscht sich eine Person, die zum ersten Mal in Kontakt tritt, ein anderes Erlebnis als jemand, der sich schon länger mit dem Produkt und Unternehmen auseinandersetzt hat und kurz vor einer Kaufentscheidung steht.

Hierbei helfen die gesammelten Daten entlang der Customer Journey aus verschiedenen Quellen wie Marketing und Vertrieb. Die Plattform weiß, wie sich Kunden auf der Webseite bewegen, was man sich angeschaut hat und was im Warenkorb liegt. Das gilt sowohl für ein B2B- wie auch für ein B2C-Umfeld.

Bei klassischen Mittelständlern mit einem Umsatz zwischen 200 und 300 Millionen Euro kümmern sich oft nur ein bis zwei Marketing-Verantwortliche um das Geschäft. Zu wenig für ständig steigende Aufgaben. Emarsys hilft bei der Arbeit, beim Reporting und der Entscheidungsfindung und verbessert das Geschäft signifikant durch die generierten Marketingvorschläge.

Für den Einsatz von Emarsys brauchen Unternehmen nicht unbedingt ein 鶹ԭ-System im Backend. Die Plattform bezieht die nötigen Daten aus den vorhandenen Systemen und schlägt den Marketingmitarbeitendendie richtigen Maßnahmen und Taktiken vor.

Wie im Tante-Emma-Laden früher zahlen sich gute Kundenkenntnisse und personalisierte Ansprache, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, am Ende auch in der digitalisierten Welt in Euro und Cent aus. Studien zeigen, dass sich alle Geschäftszahlen durch den Einsatz einer intuitiven Marketing Automatisation-Plattform stark verbessern, egal, ob es sich dabei um mittelständische Unternehmen oder um Global Player handelt.

Mehr Informationen zu den Themen 1:1-Personalisierung und Marketing Automation sowie zu Emarsys erhalten Sie auch persönlich bei Philipp Do Castelo Correia und Oliver Best.

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鶹ԭ SuccessFactors Opportunity Marketplace erleichtert interne Talentweiterentwicklung in Unternehmen und macht sie zukunftssicher /germany/2021/10/hr-talent-successfactors-opportunity-marketplace/ Wed, 13 Oct 2021 09:00:10 +0000 /germany/?p=157918 Die 鶹ԭ hat heute den 鶹ԭSuccessFactors Opportunity Marketplace vorgestellt. Die neue Lösung bietet Mitarbeitenden individuelle Empfehlungen, um sie in ihrer beruflichen Weiterentwicklung gezielt zu fördern...

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Die 鶹ԭ hat heute den vorgestellt. Die neue Lösung bietet Mitarbeitenden individuelle Empfehlungen, um sie in ihrer beruflichen Weiterentwicklung gezielt zu fördern und gleichzeitig die Agilität im Unternehmen zu erhöhen.

Der 鶹ԭ SuccessFactors Opportunity Marketplace nutzt ein Fähigkeiten-Verzeichnis und geht damit über den traditionellen, auf Qualifikationen beruhenden, Abgleich hinaus. Berücksichtigt werden außerdem Interessen, Arbeitsstile, Mentoring-Erfahrungen, Weiterbildungen, Möglichkeiten zum Netzwerken sowie zeitlich befristete Aufgaben und Fellowships.

Laut einer Umfrage von sind 45Prozent der Führungskräfte davon überzeugt, dass eine Unternehmenskultur besonderen Wert auf Weiterentwicklung, Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit setzen muss, um die Arbeit neu zu gestalten. Zugleich zeigte eine , dass eine sinnerfüllte Tätigkeit zu den drei Kriterien gehört, auf die Bewerbende den größten Wert legen.

Der 鶹ԭSuccessFactors Opportunity Marketplace bietet Nutzern die Möglichkeit, nach internen Karrieremöglichkeiten zu suchen, die den eigenen Werten und Interessen entsprechen sowie mit den strategischen Zielen des Unternehmens übereinstimmen. Gleichzeitig erhalten Führungskräfte einen besseren Überblick über die Stärken und Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden und Teams. Die potenziellen Vorteile für Einzelpersonen und Organisationen sind immens: eine bessere Mitarbeiterbindung, eine höhere Motivation sowie eine kontinuierliche Anpassungsfähigkeit, die Menschen und Unternehmen voranbringt und sie für Veränderungen bereit macht.

„Für die Zukunft der Arbeit müssen Unternehmen überdenken, auf welche Weise sie an Themen wie Lernen und Weiterentwicklung herangehen. Dies muss datenbasiert geschehen, aber gleichzeitig die Bedürfnisse des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen“, sagte Meg Bear, Chief Product Officer für 鶹ԭSuccessFactors. „Die Funktion „Center of Capabilities“ und der 鶹ԭ SuccessFactors Opportunity Marketplace haben wir im vergangenen Jahr erstmals auf der SuccessConnect vorgestellt. Beide sind die jüngsten Beispiele dafür, wie wir unsere Vision des Human Experience Management (HXM) weiter vorantreiben. Es geht darum, Menschen dazu befähigen, ihre Individualität – von ihren Fähigkeiten bis hin zu ihren eigenen Ambitionen – umfassend einzubringen. So können wir Stärken gezielt fördern, dynamische Teams aufbauen und den Spaß an der Arbeit verbessern.“

Der 鶹ԭ SuccessFactors Opportunity Marketplace zeigt die Person als Ganzes

Die Basis des 鶹ԭ SuccessFactors Opportunity Marketplace ist das Center of Capabilities, ein zentralisierter Rahmen, der in der gesamten 鶹ԭ SuccessFactors Human Experience Management (HXM) Suite integriert ist. Das Center of Capabilities erstellt mithilfe von maschinellem Lernen ein anpassbares Talentprofil, welches das digitale Gesamtbild einer Person kontinuierlich formt und verfeinert. Dargestellt werden sowohl die Fähigkeiten, Kompetenzen, Stärken und Fachkenntnisse einer Person als auch ihre Motivation, Ambitionen, Interessen und der Arbeitsstil. Das Center of Capabilities aktualisiert die Entwicklungs- und Wachstumspräferenzen kontinuierlich und stellt so sicher, dass die Empfehlungen im 鶹ԭ SuccessFactors Opportunity Marketplace deren Interessen und Zielen entsprechen.

Der 鶹ԭSuccessFactors Opportunity Marketplace und das Center of Capabilities werden mit dem bevorstehenden zur Verfügung stehen. Mehr über diese Innovationen erfahren Sie bei der virtuellen Veranstaltung . Wenn Sie weitere Informationen über die Vision von 鶹ԭ SuccessFactors für 2022 erhalten möchten, lesen Sie die Beiträge in „.“

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Samantha Yerks, 914-918-6087 (ET), samantha.yerks@sap.com
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Weitere Informationen zu Deloitte finden Sie hier:

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Fit für die Zukunft – BT-Mitarbeiter profitieren von 鶹ԭ Success Factors Learning /germany/2021/09/zukunft-mitarbeiter-lernen-loesung-bt/ Tue, 21 Sep 2021 07:00:51 +0000 /germany/?p=157121 Für viele Unternehmen hat das Thema Digitalisierung seit mehreren Jahren oberste Priorität. Durch die neuen Arbeitsformen in den letzten Monaten hat sich der dringende Bedarf...

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Für viele Unternehmen hat das Thema Digitalisierung seit mehreren Jahren oberste Priorität. Durch die neuen Arbeitsformen in den letzten Monaten hat sich der dringende Bedarf an digitalen Technologien und Funktionen weiter verstärkt. Mehr denn je benötigen Unternehmen eine Kultur des kontinuierlichen Lernens.

Im Rahmen ihrer Strategie, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Beschäftigte zu Höchstleistungen motiviert, hat die kürzlich einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer neuen Art des Lernens für ihre Belegschaft zurückgelegt: Das britische Telekommunikationsunternehmen hat eine neue globale Lernplattform eingeführt, die auf der Lösung basiert und auch Zugriff auf LinkedIn Learning bietet. Seit mehreren Jahren verfolgt die BT Group das Ziel, die Lerneffizienz zu verbessern und die Leistung zu steigern. In diesem Zusammenhang ermöglicht das Unternehmen seinen Mitarbeitenden in ihren derzeitigen Rollen Erfolg zu haben. Dadurch schafft es gleichzeitig Möglichkeiten, Fähigkeiten für die Zukunft aufzubauen.

Digitale Lernplattform mit individuellen Angeboten

„Die BT hat den Anspruch, eine weltweit führende Rolle beim Zusammenbringen von Menschen, Geräten und Maschinen zu spielen“, sagt Lisa Blewitt, Director of Learning bei der BT. „Die Art und Weise, wie unsere Mitarbeitenden lernen und sich entwickeln, neu zu überdenken, ist ein wichtiger Schritt. Dadurch können wir weiterhin eine leistungsstarke Belegschaft unterstützen, die den Schwerpunkt auf Innovationen und Zusammenarbeit legt und die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens vorantreiben.“

Die Lernplattform basiert auf und stellt die 150.000 internen und externen Mitarbeitenden der BT in den Mittelpunkt. Sie können den eigenen Lernprozess selbst aktiv steuern, sodass Lernen zum motivierenden Erlebnis wird. Von jedem Gerät aus können sie auf eine große Auswahl an Schulungen zugreifen. Zudem erhalten sie personalisierte Empfehlungen, die auf ihre Interessen zugeschnitten und für ihre Entwicklungsziele relevant sind. Bisher gab es einzelne, nicht miteinander verbundene Lernsysteme. Nun können die Beschäftigten das Gelernte unmittelbar in ihrer täglichen Arbeit umsetzen.

Erfolgreiche Einführung von 鶹ԭ SuccessFactors Learning

Die BT erhält bereits positives Feedback. Schon am Tag der Einführung von 鶹ԭ SuccessFactors Learning wurden über 16.000 Kursanmeldungen von mehr als 9.000 Nutzern registriert. Über 700 Schulungselemente wurden abgeschlossen und mehr als 1.800 Videos in LinkedIn Learning aufgerufen. Außerdem haben sich die Lernenden über ihre Erfahrungen ausgetauscht, wie sie die Lernplattform im Bus, in der U-Bahn oder sogar beim Sport oder beim Kochen genutzt haben.

„Die erfolgreiche Einführung von 鶹ԭ SuccessFactors Learning ist erst der Anfang derHR-Tranformation bei der BT“, so Blewitt. „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeitenden durch unbegrenzte Lernmöglichkeiten zu inspirieren. Durch die Schaffung eines reibungslosen, personalisierten Erlebnisses auf mobilen Endgeräten können unsere Beschäftigten die Themen und Fähigkeiten erkunden, die für sie am wichtigsten sind – mit größerer Flexibilität dahingehend, wann und wo sie am besten lernen.“


Jereon van der Lingen ist Leiter der Region EMEA North für 鶹ԭ SuccessFactors.

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So meistert Beutlhauser die Transformation zum digitalen Unternehmen /germany/2021/09/transformation-digitales-unternehmen-beutlhauser/ Thu, 16 Sep 2021 06:00:41 +0000 /germany/?p=157526 Mit einem umfassenden Kulturwandel hat die Beutlhauser-Gruppe die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung gestellt. Die erforderliche technologische Grundlage für die Transformation schafft eine passgenaue Branchenlösung...

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Mit einem umfassenden Kulturwandel hat die Beutlhauser-Gruppe die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung gestellt. Die erforderliche technologische Grundlage für die Transformation schafft eine passgenaue Branchenlösung auf Basis von Mit Unterstützung der beiden 鶹ԭ-Partner Proaxia und FIS, einem engagierten Projektteam sowie konsequenter Rückendeckung durch Mitarbeiter und Management meisterte der Mittelständler die Implementierung.

Die Prozesse der Beutlhauser-Gruppe sind immens komplex: Schließlich verkauft das Unternehmen nicht nur Baumaschinen, Baugeräte, Flurförderzeuge und Kommunaltechnik sondern vermietet, wartet und repariert sie auch. Weil die unterschiedlichen Geschäftsabläufe des Mittelständlers in der Vergangenheit nur unzureichend integriert waren und zahlreiche Schnittstellen die Beschäftigten nicht selten in der Arbeit ausbremsten, entschied das traditionsreiche Familienunternehmen im Jahr 2017, sämtliche Prozesse an den 25 Unternehmensstandorten miteinander zu harmonisieren und über ein neues abzubilden.

鶹ԭ S/4HANA für Beutlhauser das ERP-System erster Wahl

„Ziel war es, optimale Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu schaffen und so den Weg zu erstklassiger Kundenzufriedenheit zu ebnen“, erklärt Antje Wittig, die das Transformationsprojekt als Leiterin Organisationsentwicklung betreut. Die erforderlichen Zutaten dafür: ein grundlegender Kulturwandel, Standardisierung, saubere Stammdaten, die Auflösung von Abteilungsgrenzen sowie ein leistungsstarker Technologie-Stack. Dass der Investitionsgüterhändler aus Niederbayern auf der Suche nach letzteren bei 鶹ԭ fündig wurde, überrascht nicht: „鶹ԭ S/4HANA ist mit weitem Abstand das modernste ERP-System auf dem Markt“, betont Beutlhauser-Geschäftsführer Oliver Sowa. Ihn überzeugt neben der hohen Funktionalität vor allem der modulare, offene Ansatz der gesamten 鶹ԭ Business Suite.

Um diese passgenau an den Anforderungen des mittelständischen Unternehmens auszurichten, gab es allerdings einiges zu tun: Zunächst machte sich das Projektteam daran, die im Lastenheft gebündelten Prozessanforderungen in ein detailliertes Pflichtenheft zu übersetzen. Dabei standen die beiden 鶹ԭ-Partner Proaxia und FIS mit Rat und Tat zur Seite. „Die Berater verfügen nicht nur über tiefes 鶹ԭ-Know-how, sondern verstehen auch unsere Prozesse“, so Wittig. Optimale Voraussetzungen, um aus dem umfassenden 鶹ԭ-Lösungsportfolio die benötigten Module und Add-Ons herauszufiltern und zu einer integrierten Gesamtlösung zusammenfügen.

Damit bildet Beutlhauser nicht nur „klassische“ ERP-Bereiche wie Finanzen und Controlling, Vertrieb oder Materialmanagement mühelos ab, sondern treibt über unterschiedliche Industrie- und Cloudlösungen auch die Digitalisierung seines Kerngeschäft gezielt voran. So bündelt beispielsweise die Anwendung 鶹ԭ Vehicle Management System (VMS) Prozesse bei Beschaffung, Verkauf, Umbau, Retourenabwicklung, Inzahlungnahme und Serviceabwicklung der Maschinen, während die Cloud-Lösungen 鶹ԭ Field Service Management (FSM) sowie 鶹ԭ Workforce Management (WFM) die gezielte Einsatzplanung der Servicetechniker erleichtern. Spezielle Branchenanwendungen von 鶹ԭ-Partner Proaxia unterstützen zudem das Miet- sowie Servicegeschäft der Beutlhauser-Gruppe und runden das Gesamtpaket ab. „Insgesamt trägt die konsequente Prozessautomatisierung zu effizienten und transparenten Abläufen sowie zufriedenen Mitarbeitern und Kunden bei – und unterstützt außerdem unseren anvisierten Wachstumskurs“, blickt Geschäftsführer Oliver Sowa in die Zukunft.

Transformationserfolg erfordert erstklassiges Projektmanagement

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Projektverlauf waren dabei aus seiner Sicht vor allem das hochengagierte Projektteam, die hohe Sach- und Fachkompetenz der Proaxia- und FIS-Berater sowie die professionelle Projektorganisation. Immerhin haben allein an der Erstellung des Lastenheftes mehr als 80 Mitarbeiter mitgewirkt, sich standortübergreifend über die für das Geschäft erforderlichen Prozesse ausgetauscht und so die Anforderungen an die neue Lösung gemeinsam definiert. Laut Projektleiterin Wittig ein immens wichtiger Aspekt für die Akzeptanz der neuen Abläufe: „Nur wenn alle an einem Strang ziehen und bereit sind, die Transformation gemeinsam voranzutreiben, kann sie auch gelingen.“

Aus ihrer Sicht braucht es für komplexe IT-Projekte außerdem ein gutes Maß an Flexibilität. „Man muss nicht jedes Detail von Anfang an durchplanen, aber genau wissen, wo man am Ende hinwill. Und bereit sein, dafür den ein oder anderen Umweg in Kauf zu nehmen“, sagt sie. Ihre Erfahrung: Es tauchen immer wieder neue Aspekte auf, die die ursprüngliche Zeit- und Kostenplanung beeinflussen. Da bildet auch die 鶹ԭ S/4HANA-Einführung bei dem Mittelständler keine Ausnahme. Statt wie geplant Anfang 2021 ging deshalb die neue Lösung in Passau auch mit einigen Monaten Verzögerung an den Start. „Nicht ideal“, findet Geschäftsführer Sowa, „aber rückblickend auf jeden Fall die richtige Entscheidung.“ Denn nur so habe man den erforderlichen Reifegrad vor dem Go-Live und damit den Projekterfolg zuverlässig sicherstellen können.

Go-Live als Meilenstein auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen

Digitalisierungsprojekte übers Knie zu brechen und Projektpläne in Stein zu meißeln, ist für ihn deshalb der falsche Weg: „Wenn sich herausstellt, dass man mehr Zeit braucht, sollte man sich die auch nehmen“, empfiehlt Sowa. Zumal der Go-Live nach Konzeption und Systemkonfiguration nur ein weiterer Meilenstein im Projektverlauf sei – wenn auch ein ziemlich wichtiger. „Wer jedoch glaubt, damit sei der Transformationsprozess abgeschlossen, ist naiv“, sagt der Geschäftsführer. 鶹ԭ S/4HANA bilde zwar das Fundament agiler Prozesse und innovativer Geschäftsmodelle, die Transformation der Beutlhauser-Gruppe sei damit aber längst noch nicht abgeschlossen: „Schließlich geht es darum, unsere Marktposition kontinuierlich zu verbessern. Stillstand können wir uns dabei nicht leisten.“

Lesen Sie im ersten Teil unserer Blog-Serie, wie der mittelständische Investitionsgüterhändler aus Niederbayern sein Transformationsprojekt mit einem umfassenden Kulturwandel vorbereitet hat. Und erfahren Sie im dritten Teil, warum sich die Digitalisierung für die Beutlhauser-Gruppe schon jetzt bezahlt macht.

Live-Talk: „Transformation trotz Tradition“

Sie möchten mehr über die Digitale Transformation der Beutlhauser-Gruppe erfahren? Kein Problem: Am 22.09.2021 bieten Geschäftsführer Oliver Sowa und Projektleiterin Dr. Antje Wittig (Leiterin Organisationsentwicklung) um 10 Uhr unter dem Motto „Transformation trotz Tradition“ im Live-Talk spannende Einblicke. .


Beutlhauser-Gruppe: Transformation zum digitalen Unternehmen

Erfahren Sie hier mehr über den digitalen Wandel bei der Beutlhauser-Gruppe, einem traditionsreichen Mittelständler mit Hauptsitz im niederbayerischen Passau. Unter anderem wurde das ERP-System 鶹ԭ S/4HANA zusammen mit verschiedenen anderen 鶹ԭ-Lösungen eingeführt. Grundlage dafür ist allerdings ein völlig veränderter Ansatz im Human Experience Management.

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#24 Der Schlüssel zum Erfolg: Zufriedene Mitarbeitende /germany/2021/09/podcast-zufriedenheit-mitarbeiter-xm/ Wed, 08 Sep 2021 07:00:34 +0000 Employee Experience im Einsatz bei EY Ein Thema, das alle Branchen etwas angeht: Wie gewinnen und halten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem wir ihnen optimale...

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Employee Experience im Einsatz bei EY

Ein Thema, das alle Branchen etwas angeht: Wie gewinnen und halten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem wir ihnen optimale Rahmenbedingungen schaffen. Am Beispiel eines Unternehmens der Professional Services Industry zeigt dieser Podcast, wie’s gemacht wird. Laura Hempel aus der Personalabteilung von EY erläutert den „Listen – Learn – Act“-Ansatz und die IT-Lösung, mit der das Hinhören zu messbaren Erfolgen im Unternehmen führt.

Die beiden 鶹ԭ-Experten Stephan Koenen, HR Executive Advisor SuccessFactors Business Development für Mittel- und Osteuropa und André Labahn, Industry Architect für den Bereich Professional Services zeigen die vielen Aspekte auf, in denen Employee Experience eine Rolle spielt – über die ganze Laufbahn des Mitarbeiters, bis hin zu Krisensituationen wie der COVID-19-Pandemie.

Claus Kruesken (links oben) spricht mit Stephan Koenen, André Labahn von 鶹ԭ und Laura Hempel aus der Personalabteilung von EY.
Claus Kruesken (links oben) spricht mit Stephan Koenen, André Labahn von 鶹ԭ und Laura Hempel aus der Personalabteilung von EY.

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Podcast: Zufriedene Mitarbeiter – zufriedene Kunden – Employee Experience bei EY /germany/2021/09/podcast-mitarbeiter-zufriedenheit-employee-experience-hr/ Wed, 08 Sep 2021 07:00:11 +0000 /germany/?p=157308 Beim Endkunden hören viele Unternehmen schon länger genau hin. Sie messen und bewerten die Customer Experience, um das Erlebnis der Interaktion zu optimieren und so...

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Beim Endkunden hören viele Unternehmen schon länger genau hin. Sie messen und bewerten die Customer Experience, um das Erlebnis der Interaktion zu optimieren und so die Kundentreue zu erhöhen. Doch auch nach innen sollten Unternehmen horchen: Wie steht es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Fühlen Sie sich wohl? Bekommen sie die nötige Wertschätzung?

Zu Gast im Podcast: Laura Hempel von der Personalabteilung bei EY. Ihre Positionsbezeichnung verrät es schon: Expert Engagement and Employee Listening bei EY. Hinhören spielt die entscheidende Rolle, um den Mitarbeitenden optimale Bedingungen zu bieten. Seit 2019 kommt dafür die Umfrageplattform Qualtrics von 鶹ԭ zum Einsatz, die die Erfolge in der Employee Experience auch messbar macht.

Erfolge in der Employee Experience messen

Außerdem von 鶹ԭ im Gespräch mit Claus Kruesken: Stephan Koenen, HR Executive Advisor SuccessFactors Business Development für Mittel- und Osteuropa, und André Labahn, Industry Architect für den Bereich Professional Services. Sie berichten vom Experience Gap: Denn die Selbstwahrnehmung von Unternehmen deckt sich oft überhaupt nicht damit, was die Mitarbeiter denken und erleben. Deshalb muss Employee Experience durch die ganze Laufbahn eines Mitarbeiters eine Rolle spielen, beginnend schon mit einer schnellen Reaktion auf eine Bewerbung und dem Nachfragen, wie das Erlebnis des Vorstellungsgesprächs war. Aus den Erfahrungen der Mitarbeiter lernen und besser werden: Das Hinhören spielt gerade in Pandemiezeiten eine noch wichtigere Rolle.

„Employee Experience ist fest in unserer People Strategie verankert,“ sagt Laura Hempel, „unser Ansatz heißt „Listen – Learn – Act“, damit wir die Experience unserer Mitarbeitenden immer weiter verbessern.“

Hören Sie rein in den neuen鶹ԭ News Podcast!

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Die acht wichtigsten Trends im Personalwesen /germany/2021/07/personalwesen-hr-acht-trends/ Fri, 16 Jul 2021 06:00:14 +0000 /germany/?p=156374 Für viele bot das Jahr 2020 einige Überraschungen und Neuerungen: Von der anfänglichen Gewohnheit, Lebensmittel nach dem Einkaufen zu Hause abzuwaschen, bis zur Arbeit im...

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Für viele bot das Jahr 2020 einige Überraschungen und Neuerungen: Von der anfänglichen Gewohnheit, Lebensmittel nach dem Einkaufen zu Hause abzuwaschen, bis zur Arbeit im Homeoffice. Aber 2021 stellt sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Impfstoffen ein Gefühl von Erleichterung und Optimismus ein.

Führungskräfte können jedoch noch nicht aufatmen. Es ist wichtiger denn je, eine flexible und widerstandsfähige Belegschaft zu haben, die schnell auf sich verändernde Märkte und Kundenwünsche sowie völlig neue Ereignisse reagieren kann.

Personalverantwortliche müssen daher weiter überlegen, wie sie Geschäftsprozesse von der Personalbeschaffung bis zur Zusammenarbeit der Mitarbeiter umsetzen und steuern.

Acht HR-Trends, die jeder Personalchef kennen muss

Unser Forschungsteam aus Organisationspsychologen hat die acht wichtigsten Metatrends ausgemacht, die die Unternehmensstrategie beeinflussen und der Personalabteilung helfen, Mitarbeiter zu unterstützen. Alle Informationen und Empfehlungen finden Sie in der Studie „“.

1. Hybrides Arbeitsmodell gewinnt an Bedeutung

Viele Unternehmen haben gelernt, dass das Arbeiten im Homeoffice nicht nur möglich, sondern auch profitabel ist. Wir gehen davon aus, dass viele Betriebe vom rein mobilen Arbeiten zu einem hybriden Modell wechseln werden, das Homeoffice und die Arbeit im Büro kombiniert. Dabei wird sich aber die bereits bestehende kulturelle Abgrenzung zwischen Teams im Büro und Teams im Außendienst verstärken.

Personalverantwortliche werden das optimale Modell finden müssen, das ein Gleichgewicht zwischen Selbstständigkeit der Mitarbeiter, kulturellem Zusammenhalt und Produktivität gewährleistet. Die erfolgreichsten Unternehmen werden HR-Technologie und Software zur Steigerung der Produktivität integrieren, damit das Personal an jedem Ort bestmöglich arbeiten kann.

2. Mitarbeiter entscheiden selbst über ihre Weiterbildung und Mobilität

Da viele Unternehmen während der Pandemie keine externen Fachkräfte mehr einstellten, mussten Führungskräfte unter anderem bestehendes Personal umbesetzen, um neue Anforderungen erfüllen zu können. Dies verdeutlichte, wie wichtig es ist, über umfassende und exakte Daten über die Kompetenzen der Mitarbeiter zu verfügen. Diese Informationen ermöglichen eine bessere Personalplanung und positive . Wir gehen davon aus, dass die Lernkultur in Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird, und es noch wichtiger wird, die Flexibilität und das Erlebnis von Online-Schulungen zu verbessern.

3. Das Unternehmen mit einem gesellschaftlichen Auftrag

Verbraucher und Mitarbeiter haben kein Interesse an negativen Erfahrungen und einer schlechten öffentlichen Wahrnehmung. Sie suchen daher Unternehmen, mit deren Werten sie sich identifizieren können. In diesem Jahr werden Unternehmen noch stärker klare ethische Grundsätze und Werte vorleben müssen. Unter anderem wird von ihnen erwartet, dass sie ihre Maßnahmen zur Stärkung von über HR-Richtlinien und ­Verfahren hinaus ausweiten und sie in die Geschäftsstrategie integrieren.

4. Ein neuer Fokus auf ganzheitlichem Wohlbefinden

Das physische Wohlbefinden von Mitarbeitern und Kunden wurde aufgrund der Corona-Pandemie immer wichtiger. Wohlbefinden war nicht mehr einfach nur ein Nutzen, den Unternehmen bieten, sondern unerlässlich. Aber Unternehmen haben erkannt, dass sie auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten müssen, die im Homeoffice unter nie da gewesenem Stress und nachlassender Motivation gelitten haben. Unternehmen müssen das Thema Wohlbefinden fest in die Arbeitsabläufe und den Mitarbeiterlebenszyklus integrieren. Dies beinhaltet auch das finanzielle Wohlbefinden.

5. HR im Rampenlicht

Quasi über Nacht nahmen Personalverantwortliche in dieser Gesundheitskrise eine führende Rolle ein. Sie halfen die Maßnahmen ihres Unternehmens im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie zu formulieren und übernahmen eine zentrale Funktion bei der im Zuge der Pandemie. Und sie werden dabei auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Ihr Expertenrat wird weiter gefragt sein, wenn es um Impfungen, Testergebnisse oder andere Praktiken rund um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter geht.

6. Gleichgewicht zwischen Mehrwert von Informationen und Datenschutz schaffen

Neue Technologien und Analysetechniken haben HR-Verantwortlichen geholfen, besser zu verstehen, wie sich die Pandemie auf Produktivität, Motivation und viele andere Aspekte auswirkt. Personalabteilungen nutzen zunehmend intelligente Technologien, . Unternehmen sollten daher darauf achten, wie sie die Verfolgung von Informationen und den Datenschutz handhaben. Führungskräfte sollten die Einstellung der Mitarbeiter gegenüber intelligenten Technologien kennen und sich auf Anwendungsfälle konzentrieren, die die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter wirklich verbessern und nicht behindern.

7. Individualisierung des Mitarbeitererlebnisses

Nutzer erwarten zunehmend ein einfacheres, personalisiertes digitales Erlebnis, ganz gleich, ob sie im Internet etwas kaufen oder ihre Spesenabrechnung erstellen. Das Jahr 2020 hat eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig es ist, in das Mitarbeitererlebnis zu investieren, um Produktivität und Rentabilität zu verbessern und somit seine Geschäftsziele zu erreichen.

Da Personalabteilungen mithilfe intelligenter Technologien mittlerweile immer mehr Daten über die Stimmungen der Mitarbeiter erfassen, könnten Unternehmen nun damit ein individuell gestaltetes Mitarbeitererlebnis gewährleisten. Um zukünftig erfolgreich zu sein, ist es aus unserer Perspektive erforderlich, die individuelle Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter besser zu verstehen und auf diese Informationen unmittelbar zu reagieren.

8. Flexibilität: für Unternehmen ein Muss

Heute ist jedes Unternehmen darauf angewiesen, dass seine Mitarbeiter schnell auf Veränderungen in der Strategie und den Qualifikationsanforderungen reagieren und nach Bedarf anderweitig eingesetzt werden können. Wir sprechen uns für eine gründliche Umgestaltung der HR-Praktiken aus, um mehr Flexibilität zu erreichen. Deshalb sollten zum Beispiel starre Grundstrukturen wie Rollendefinitionen und die Mitgliedschaft in Arbeitsteams aufgebrochen werden.

Weitere Informationen

Im vergangenen Jahr haben sich die Erwartungen von Mitarbeitern und Kunden drastisch verändert. Und der Wandel wird sich sicherlich in einem immer schnelleren Tempo vollziehen. Unternehmen, die die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten verstehen und darauf eingehen, werden besser in der Lage sein, das Beste aus ihnen herauszuholen.

Weitere Informationen erhalten Sie im -Vortrag von Autumn Krauss auf der 鶹ԭPHIRE NOW am Mittwoch, den 9. Juni.


Autumn Krauss ist Chief Scientist for HR Research bei 鶹ԭ SuccessFactors.

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Workplace-Experience-Lösung schafft Mitarbeitererlebnis bei GRIMME /germany/2021/06/hr-digitaler-arbeitsplatz-mitarbeiterlebnis-grimme/ Fri, 25 Jun 2021 06:00:29 +0000 /germany/?p=156150 Landmaschinenhersteller aus Niedersachsen modernisierte seinen HR-Bereich. Mitarbeitern steht nun ein digitaler Arbeitsplatz mit Erlebnisfakor zur Verfügung. GRIMME ist ein 1861 gegründetes Familienunternehmen, das durch stetiges...

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Landmaschinenhersteller aus Niedersachsen modernisierte seinen HR-Bereich. Mitarbeitern steht nun ein digitaler Arbeitsplatz mit Erlebnisfakor zur Verfügung.

GRIMME ist ein 1861 gegründetes Familienunternehmen, das durch stetiges Wachstum Marktführer für Landmaschinen in den Bereichen Kartoffeltechnik, Rübentechnik und Gemüsetechnik geworden ist. Heute liefert das Unternehmen in 120 Länder und hat 2.700 Mitarbeiter an 26 Standorten in der ganzen Welt. Mit dem Ziel, einer der attraktivsten Arbeitgeber im Oldenburger Münsterland zu bleiben, wird das Unternehmen auch weiterhin von der Familie Grimme in 5. Generation geleitet.

Der Landmaschinenhersteller stellte fest, dass die vorhandenen HR-Prozesse nicht effizient umgesetzt werden konnten. Viele Abläufe basierten noch auf Tabellen, E-Mails und Papierdokumenten. Auf dieser Basis war es schwierig, die Prozesse zu vereinheitlichen und ein integriertes HR-Erlebnis zu bieten. Die Niedersachsen wollten den gesamten HR- und Employee Self-Service-Bereich modernisieren und suchte nach einer Lösung, die den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus abdecken kann. Ein einheitliches Anwendererlebnis war wichtig und alle HR-Daten sollten zentral gemanagt werden. Das Unternehmen war von der beeindruckt, insbesondere von .

Digitale Arbeitsplätze geschaffen

„鶹ԭ SuccessFactors Work Zone ist eine echte Erleichterung“, sagt Walter Wolf, Leiter Human Resources bei GRIMME Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG. „Von allen Lösungen, die wir uns angeschaut haben, konnte nur 鶹ԭ SucessFactors Work Zone sowohl die 鶹ԭ SuccessFactors HXM Suite als auch Drittanwendungen wie Microsoft SharePoint und Teams integrieren – und so einen zentralen, digitalen Arbeitsplatz mit einem nahtlosen Benutzererlebnis schaffen. Als Bonus bekommen unsere Mitarbeiter nun auch eine Plattform für die Zusammenarbeit und das Wissensmanagement.“

Dank der 鶹ԭ-Lösungen kann der Landmaschinenhersteller nun HR-Workflows straffen, konsolidieren und digitalisieren. Dadurch kann das Unternehmen sowohl dem HR-Team als auch allen anderen Mitarbeitern ein besseres Benutzererlebnis bieten. Zusätzlich zur Automatisierung von Prozessen, einem umfassenderen Datenmanagement und verbesserter Compliance mit Datenschutzstandards, werden die Lösungen GRIMME auch dabei unterstützen, ein noch attraktiverer Arbeitgeber in Damme und darüber hinaus zu sein.

„Die 鶹ԭ-Lösungen sind skalierbar und in mehreren Sprachen verfügbar. Das hilft uns dabei, Prozesse einheitlich zu durchdenken und zu gestalten, obwohl wir international verteilt arbeiten“, ergänzt Wolf. „Indem wir es ermöglichen, dass unsere Mitarbeiter effizienter mit dem HR-Team zusammenarbeiten, verbessern wir nicht nur das Mitarbeitererlebnis insgesamt, sondern schaffen auch Raum und Zeit für weitere Innovationen in unseren HR-Prozessen.“

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Fünf Highlights des HR-Tracks auf der 鶹ԭPHIRE NOW /germany/2021/06/hr-hxm-highlights-sapphire-now/ Fri, 04 Jun 2021 11:46:41 +0000 /germany/?p=156081 Die 鶹ԭ wird den HR-Track im Rahmen der Kundenkonferenz鶹ԭPHIRE NOWfür die Regionen Amerika, Europa und Naher Osten am 9. Juni, fürҰß󾱲Բ am 17. Juni und...

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Die 鶹ԭ wird den HR-Track im Rahmen der Kundenkonferenzfür die Regionen Amerika, Europa und Naher Osten am 9. Juni, für am 17. Juni und für Asien-Pazifik am 23. Juni virtuell abhalten.

Als wichtigste Kundenveranstaltung der 鶹ԭ bietet die 鶹ԭPHIRE NOW Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit Branchenexperten und Fachkollegen auszutauschen und ihre Erfahrungen bei der Transformation miteinander zu teilen. Dieser Wissenstransfer hilft ihnen dabei, die Art und Weise, wie sie arbeiten, völlig neu zu erfinden. Derwird sich insbesondere mit den Möglichkeiten und den Gründen für eine Neugestaltung des Personalwesens befassen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht mehr das, was Unternehmen von ihren Mitarbeitern erwarten, sondern was Mitarbeiter benötigen, um ihr Bestes zu geben.

Fast alle Unternehmen richten heute ihre Geschäftsabläufe neu aus, um dem Wandel immer einen Schritt voraus zu sein. Wir alle wissen, dassMitarbeiter einen entscheidenden Beitrag zu einer erfolgreichen Transformation leisten. Sie bringen die Kreativität, Innovation und Agilität mit sich, die das Geschäft voranbringen.

Unternehmen benötigen in der heutigen Zeit mehr denn je moderne, cloudbasierte Tools und Technologien im Personalwesen, um alle Beteiligten mit neuen Funktionen zu unterstützen – angefangen bei Bewerbern über die Mitarbeiter bis hin zu Führungskräften. So können sie die Produktivität und Motivation der Belegschaft steigern.

Während der eintägigen, virtuellen HR-Veranstaltung erfahren die Teilnehmer, wie sie Geschäftsergebnisse verbessern können, indem sie Mitarbeiter und deren Erlebnisse in den Vordergrund stellen. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, sich mit Lösungen von 鶹ԭ für Human Experience Management (HXM) vertraut zu machen, mit denen sie ihre HR-Prozesse digitalisieren und individuelle Erlebnisse schaffen können. Auf diese Weise können sie die qualifiziertesten Mitarbeiter für sich gewinnen und langfristig binden. Die Veranstaltung gibt zudem Impulse, um eine Kultur zu gestalten, die von Vielfalt, kontinuierlichem Lernen und Wohlbefinden geprägt ist, sodass alle Mitarbeiter Erfolge bei ihrer Arbeit erzielen können.

Ganz gleich, ob Sie erst seit Kurzem 鶹ԭ-SuccessFactors-Lösungen einsetzen oder langjähriger Kunde sind – Sie profitieren von einer Mischung aus Live- und „Simulive“-Elementen (eine Kombination aus aufgezeichneten Inhalten und Live-Interaktion) und können sich auf ein ansprechendes, interaktives Erlebnis freuen. Werfen Sie einen Blick auf das, was Sie bei der diesjährigen Veranstaltung erwartet:

1. Erfahren Sie, wie HXM das Personalwesen neu erfindet.

Amy Wilson, Senior Vice President für Products and Design bei 鶹ԭ SuccessFactors, liefert im Rahmen der erneut einen mit Spannung erwarteten Überblick über die Produktstrategie und -vision für HXM. Sie wird ausführlich die Technologien und Tools für die Personalplanung erläutern, die operative und personenbezogene Daten zusammenbringen und für bessere Geschäftsergebnisse sorgen. Unsere HXM-Expertin wird aufzeigen, wiesich lassen, indem relevante Inhalte, Empfehlungen und Aktivitäten auf intelligente Weise präsentiert werden. All das ist Teil eines intuitiven, vernetzten und digitalen Erlebnisses, dass Mitarbeiter bestens unterstützt und Sie auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen voranbringt. Sie erfahren außerdem, wie eine individuelle, digitale Arbeitsumgebung dazu beiträgt,.

2. Gewinnen Sie aus erster Hand praktische Erkenntnisse von 鶹ԭ-SuccessFactors-Kunden.

Erfahren Sie von Ihren Fachkollegen, wie sie die Transformation vorantreiben und Mitarbeiter mithilfe von HXM in den Mittelpunkt rücken. Sie lernen dabei auch bewährte Geschäftsverfahren kennen, mit denen Sie für dafür sorgen, dass Ihre Belegschaft bestens für die Zukunft gerüstet ist. Der Schuhhersteller Crocs Inc. wird darüber berichten, wie das Unternehmenüber den gesamten Konzern hinweg schuf, das dem Firmenmotto „Come as You Are“ – sich so zu akzeptieren, wie man ist – gerecht wird. FedEx wird demonstrieren, wie das Kurier- und Logistikunternehmen umgesetzt hat, um das Kundenerlebnis zu optimieren und gleichzeitig kontinuierliches Wachstum und Anpassungsfähigkeit zu ermöglichen. Und zu guter Letzt wird Sanlam Life Insurance Limited vorstellen, mit denen das Versicherungsunternehmen das Mitarbeitererlebnis verbessern konnte, indem es den Fokus seiner Geschäftsstrategie auf die Motivation und Stärkung der Belegschaft richtete.

3. Lernen Sie die Arbeitswelt von morgen kennen und wo die Prioritäten im Personalwesen liegen.

Meg Bear, Senior Vice President für Engineering and Operations bei 鶹ԭ SuccessFactors, wird an einer Podiumsdiskussion mit den beiden Branchenexperten Josh Greenbaum, Principal bei der Unternehmensberatung Enterprise Applications Consulting, und Jon Reed, Mitbegründer des Analyseunternehmens Diginomica, teilnehmen. Dabei wird sie erläutern,. Außerdem wird Dr. Autumn Krauss, Chief Research Scientist bei 鶹ԭ SuccessFactors, diepräsentieren, die zu Stabilität und Erfolg in Unternehmen beitragen.

4. Entdecken Sie, wie Sie traditionelles Human Capital Management (HCM) zu innovativem HXM in der Cloud machen.

Finden Sie heraus, wie das Personalwesen in der Cloudein gewährleisten kann und Unternehmen die notwendige Flexibilität gibt, um sich an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen anzupassen. Erfahren Sie, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um, und wie 鶹ԭ Sie dabei unterstützen kann, Ihre Transformation mit speziellen Tools und Services zu beschleunigen und zu vereinfachen, sodass Sie Risiken und Kosten senken können. Außerdem können Sie nachvollziehen, wie Sie Ihr , indem Sie das nutzen, das die 鶹ԭ SuccessFactors Human Experience Management Suite und 鶹ԭ S/4HANA Cloud zusammenbringt.

5. Tauschen Sie sich mit Experten aus und erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

, um individuelle Antworten auf Ihre Fragen zu bekommen. Erhalten Sie Beratung zu allen Aspekten von der Implementierung bis zur Einführung und machen Sie sich mit bewährten Geschäftsverfahren vertraut, um den größtmöglichen Nutzen aus Ihren Lösungen zu ziehen. Experten können zu einer Vielzahl von Themen Auskunft geben, die für Sie Priorität haben; dazu zählen Talentmanagement und Lernen, HR-Kernfunktionen und Gehaltsabrechnung, Management des Mitarbeitererlebnisses, Technologie, Analysen, Trends, die die Zukunft des Personalwesens prägen werden, und vieles mehr.

Dies sind nur einige der Sessions, an denen Sie dieses Jahr im Rahmen des HR-Tracks auf der 鶹ԭPHIRE NOW kostenlos teilnehmen können.ܲԻ, die Ihnen und Ihrem Unternehmen dabei helfen werden, eine Arbeitsumgebung und -kultur zu schaffen, bei der alle ihr Bestes geben können.


Lara Albert ist Vice President für Solution Marketing bei 鶹ԭSuccessFactors.

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Führende europäische Unternehmen setzen für 360-Grad-Kundensicht auf -ܲٴdz-Գ-öܲԲ /germany/2021/05/customer-experience-kundensicht-unternehmen/ Wed, 19 May 2021 13:30:26 +0000 /germany/?p=155872 Der Schuhhersteller Deichmann SE und das Chemieunternehmen Wacker Chemie AG gehören zu den führenden europäischen Unternehmen, die sich für 鶹ԭ-Customer-Experience-Produkte entschieden haben, um eine 360-Grad-Sicht...

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Der Schuhhersteller Deichmann SE und das Chemieunternehmen Wacker Chemie AG gehören zu den führenden europäischen Unternehmen, die sich für 鶹ԭ-Customer-Experience-Produkte entschieden haben, um eine 360-Grad-Sicht auf ihre Kunden zu erhalten.

„Kunden wollen verstanden und einheitlich angesprochen werden. Um das zu erreichen, müssen Unternehmen datenbasiert arbeiten und eine vollständige Sicht auf den Kunden besitzen. Das erlaubt maßgeschneiderte Interaktion zum Zeitpunkt des Kundenkontakts“, sagt Bob Stutz, President, 鶹ԭ Customer Experience. „Durch die Investition in Vertriebs- und Handelslösungen von 鶹ԭ können diese Unternehmen die Komplexität reduzieren, Schwachpunkte im Kundenkontakt beseitigen sowie Daten zusammenführen, um ein großflächiges Beziehungsgeflecht aufzubauen und zu pflegen.“

Führende Unternehmen setzen auf 鶹ԭ Customer Experience

Die folgenden Marken haben sich für -ܲٴdz-Գ-öܲԲ entschieden:

  • Deichmann, ein familiengeführtes Schuhunternehmen mit Kunden in weltweit 30 Ländern, investierte in 鶹ԭ Emarsys Customer Engagement Solutions als Teil des Portfolios. Das Unternehmen will so zahlreiche Prozesse weiter automatisieren und einen vollständigen Überblick über seine Kunden erhalten. Es ist geplant, hochgradig personalisierte Marketingkampagnen durchzuführen, um das Kundenerlebnis und die Konsistenz über alle Kanäle hinweg zu optimieren. Ziel ist, die Kundenbindungsrate und den Umsatz weiter zu steigern.
  • Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG ist ein führender deutscher Hersteller von elektrischen Verbindungen und Komponenten und Spezialist für Federklemmen in der Automatisierung. Im Rahmen seiner Cloud-Transformation hat das Unternehmen kürzlich 鶹ԭ Commerce Cloud implementiert. Mit der Integration von 鶹ԭ Commerce Cloud mit 鶹ԭ Marketing Cloud und 鶹ԭ ERP will das Unternehmen seinen B2B-Kunden ein hervorragendes E-Commerce-Erlebnis bieten.
  • Wacker Chemie ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich hochentwickelter Spezialprodukte für verschiedene Industriezweige. Das Unternehmen hat kürzlich 鶹ԭ Commerce Cloud als neue B2B-E-Commerce-Plattform implementiert, um den Umsatz zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
  • Die Interroll Gruppe mit Sitz in der Schweiz ist der weltweit führende Anbieter von Materialtransport- und Automatisierungslösungen. Sie erneuerte ihre Investition in 鶹ԭ Sales Cloud, um Vertriebsmitarbeiter mit dem neu eingeführten Lead-to-Cash-Prozess zu unterstützen. 鶹ԭ Sales Cloud, integriert mit bestehenden 鶹ԭ-Systemen, wird die End-to-End-Prozesse im Einklang mit der Wachstumsstrategie vorantreiben.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Janice Tsoules, +1 (650) 223-4817, janice.tsoules@sap.com , ET

鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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So schließen Sie das Employee Experience Gap /germany/2021/05/so-schliessen-sie-das-employee-experience-gap/ Tue, 18 May 2021 06:00:19 +0000 /germany/?p=155795 Ohne ein erstklassiges Mitarbeitererlebnis ist auch das Kundenerlebnis nicht überzeugend. Doch häufig gibt es immer noch eine Diskrepanz zwischen dieser Erkenntnis und der praktischen Umsetzung....

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Ohne ein erstklassiges Mitarbeitererlebnis ist auch das Kundenerlebnis nicht überzeugend. Doch häufig gibt es immer noch eine Diskrepanz zwischen dieser Erkenntnis und der praktischen Umsetzung. Eine neue Studie stellt konkrete Handlungsempfehlungen vor, wie Sie die Lücke in der Employee Experience schließen können.

Die globale bringt es noch einmal nachdrücklich ans Tageslicht: Firmen, die sich intensiv um die (EX) bemühen, kommen besser durch die Krise. Sie sind wirtschaftlich erfolgreicher, weniger störungsanfällig und wachsen sogar in unsicheren Zeiten. „Ein besseres Mitarbeitererlebnis führt zu messbaren Ergebnissen, vor allem zu mehr Produktivität und Engagement der Beschäftigten“, hat zum Beispiel die internationale Benchmark-Studie herausgefunden.

Zu ähnlichen Erkenntnissen kommt auch eine unter mehr als 600 Führungskräften aus fünf Branchen. Die EX-Vorreiter verzeichnen danach ein 44 % höheres Umsatzwachstum, verglichen mit 27 % bei den Nachzüglern. Auch bei der Mitarbeiterproduktivität (58 % gegenüber 41 %) und der Zufriedenheit der Beschäftigten (44 % gegenüber 37 %) schneiden die Pioniere besser ab.

Motivierteres Personal baut bessere Beziehungen zu den Kunden auf und erfüllt deren Bedürfnisse schneller und freundlicher. Es bleibt auch länger im Unternehmen, verfügt dadurch über mehr Erfahrung und Wissen und kann so einen fachkundigeren Service bieten.

Employee Experience ist die Priorität Nr. 1

Dieser unübersehbare Vorteil dürfte auch ein Grund sein, warum laut der aktuellen Studie „“ von Forrester Research das Thema EX derzeit bei mehr als drei Viertel aller Personalverantwortlichen ganz oben auf der Tagesordnung steht. „Bis in zwei Jahren wird es einer der wichtigsten Aspekte ihrer Personalstrategie sein und entscheidend zum Erreichen der Unternehmensziele beitragen“, stellen die Berater und Marktforscher in ihrem Report fest.

Damit einher geht ein Paradigmenwechsel. Aus dem klassischen HR-Ansatz (Human Resources), der die Menschen im Unternehmen ähnlich wie Maschinen oder Gebäude als reinen Vermögenswert versteht, wird . Und das bisherige Human Capital Management (HCM) entwickelt sich weiter zum Human Experience Management (HXM). Moderne Softwarelösungen für das Personalwesen wie die 鶹ԭ stellen bewusst die Bedürfnisse der Beschäftigten in den Mittelpunkt und suchen nach Möglichkeiten, diese so zu erfüllen, dass sie maximal zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Unvollständige Sicht auf die Mitarbeiter-Journey

Um den Zusammenhang zwischen einem guten Mitarbeitererlebnis und dem langfristigen Geschäftserfolg noch besser beurteilen zu können, führte Forrester Research im Auftrag von 鶹ԭ SuccessFactors, 鶹ԭ Qualtrics und EY zwei globale Umfragen durch – jeweils mit 900 Personalentscheidern und Vollzeitbeschäftigten aus unterschiedlichen Branchen und Firmengrößen.

Employee Experience ist zwar nach Meinung vieler Personalentscheider von hoher Bedeutung, aber die Praxis in vielen Unternehmen stellt sich noch relativ unausgereift dar“, bemängeln die Consultants das Ergebnis ihrer Befragung. Das zeige sich beispielsweise in organisatorischen Silos, fehlender Unterstützung durch die Geschäftsleitungen, unvollständiger Erfolgsmessung, inkonsistenter Feedback-Mechanismen und unzureichenden Werkzeugen – was zusammen „eine unvollständige Sicht auf die Mitarbeiter-Journey“ ergebe.

Die Forrester-Studie konstatiert zudem eine „Lücke beim Mitarbeitererlebnis“, da die Wahrnehmungen von Personalabteilungen und direkt Betroffenen bei diesem Thema recht stark auseinanderklaffen. Etwa wenn trotz seines anerkannt hohen Stellenwerts nur 9 % der HR-Manager erklären, dass bei ihrer EX-Strategie die Bedürfnisse der Beschäftigten eine zentrale Rolle spielen.

Vier zentrale Handlungsempfehlungen von Forrester Research für das Experience Management

Kein Wunder, dass viele abhängig Beschäftigte weiteren EX-Fortschritten eher skeptisch gegenüberstehen. Während 39 % der HR-Manager davon ausgehen, dass ihre EX in zwei Jahren „exzellent“ sein wird, sehen nur 15 % der Mitarbeitenden dies genauso. Wie lässt sich diese Lücke schließen? In einer (kostenloser Download ohne Adressangabe) haben die Consultants Ihre vier zentralen Handlungsempfehlungen zusammengefasst:

1. Hören Sie in Echtzeit zu und reagieren Sie schnell

Je mehr ein Unternehmen auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hört, desto mehr fühlen diese sich wertgeschätzt. Deshalb sind kontinuierliche Feedback-Schleifen erforderlich, um Stimmung und Bedürfnisse der Beschäftigten besser zu verstehen. Die kontinuierliche Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit und geeignete Werkzeuge wie die von 鶹ԭ ermöglichen es, um aus den gewonnenen Erkenntnissen schnell Maßnahmen für eine erstklassige abzuleiten. Dies stärkt langfristig die Resilienz des Unternehmens und führt zu besseren Geschäftsergebnissen.

2. Schaffen Sie eine positive Unternehmenskultur

Der Report „“ zeigt eindrucksvoll, dass es in Unternehmen mit einem starken Fokus auf das Wohlbefinden des Personals und einer positiven Firmenkultur ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl gibt. Und das führt laut der Studie zu einem deutlich gesteigerten Engagement, einer höheren Mitarbeiterbindung und einem höheren Umsatz pro Mitarbeitenden. Zur Firmenkultur gehört auch die Vermittlung von Werten und das Engagement für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration. Gerade in Krisenzeiten wollen sich die Beschäftigten zudem darauf verlassen können, dass ihr Unternehmen ihnen jederzeit den Rücken freihält – etwa durch die Bereitstellung von Arbeitswerkzeugen aus der Cloud oder einer hohen Transparenz bei Entscheidungswegen im Notfall.

3. Nutzen Sie innovative Wege zur Qualifizierung

Je mehr Unternehmen in das ihrer Beschäftigten investieren, um diese in ihrem Job zu unterstützen (oder sie auf neue Aufgaben vorzubereiten), desto eher nehmen sie auch neue Herausforderungen an. Außerdem kostet es deutlich weniger, bereits eingearbeitete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu qualifizieren, als immer wieder neues Personal einzustellen.

Beim mittelständischen Werkzeughersteller MAPAL aus dem baden-württembergischen Aalen durchlaufen zum Beispiel alle Beschäftigten im Produktionsbereich regelmäßig Trainings, um die speziellen MAPAL-Werkzeuge in der Tiefe kennenzulernen und besser zu verstehen. Mithilfe des webbasierten E-Learning Moduls von 鶹ԭ SuccessFactors können deutlich mehr Arbeiter und Angestellte in den weltweiten Produktionsstandorten an dieser ständigen Weiterbildung teilnehmen.

Da die meisten Arbeitnehmer nur an ihrem ersten und letzten Tag im Unternehmen direkt mit der Personalabteilung zu tun haben und dazwischen in der Regel ein Vorgesetzter für das positive Mitarbeitererlebnis verantwortlich ist, muss auf die permanente Qualifizierung dieser Manager geachtet werden. Sie sollten durch fortgesetztes Training in ihrer Rolle unterstützt werden und Zugang zu den richtigen Ressourcen haben, um ihr Team optimal zu coachen und zu entwickeln.

4. Etablieren Sie neue Prozesse und setzen Sie moderne HXM-Tools ein

Die meisten Unternehmen denken zuerst darüber nach, wie der Einsatz neuer Technologien Kosten sparen oder die Produktivität steigern kann. Die Menschen spielen dabei oft nur eine Nebenrolle. Um langfristig erfolgreich zu sein, sollte man den Spieß jedoch umdrehen: Zunächst überlegen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Tätigkeit benötigen und was sie wollen – und dann die entsprechenden Technologielösungen finden.

Bei deren Auswahl ist auf Mobilität, Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit zu achten. Zu diesem Thema gehört auch, den Beschäftigten zu helfen, notwendige Abläufe im Personalwesen mit Hilfe moderner HXM-Tools effizienter zu bewältigen: Von der über das bis zu Self-Service-Portalen zur Verwaltung von Urlaubsanträgen oder Shared Desks im Büro.

So hat RHI Magnesita mit 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central und 鶹ԭ SuccessFactors Recruiting länderübergreifend Self-Services für Manager und Mitarbeiter aufgebaut, die Datenqualität verbessert und die Effizienz der HR-Prozesse durch eine stärkere Automatisierung gesteigert. Dank des zentralen, global einheitlichen HXM-Systems verringert der weltweit führende Hersteller für Feuerfestprodukte den administrativen Aufwand im Personalwesen, steigert die Produktivität und kann schneller Entscheidungen treffen.

Exzellentes Mitarbeitererlebnis ist ein geschäftliches Muss

Diese vier Maßnahmen sind ein guter Ausgangspunkt zur Schaffung einer erstklassigen . Aber die Bereitstellung eines exzellenten Mitarbeitererlebnisses erfordert mehr und muss auf einer permanenten, umsetzbaren HXM-Strategie basieren. Dies ist heute für jedes Unternehmen von zentraler Bedeutung und stellt auch eine effiziente Arbeit der Personalabteilung sicher. Laut der Forrester-Befragung hat sich die Zahl der HR-Verantwortlichen, für die EX der wichtigste Aspekt ihrer Personalstrategie ist, in den letzten zwei Jahren fast verdreifacht.

Dennoch haben bisher nur 24 % der Personalabteilungen einen Sponsor aus dem Top-Management für ihre Experience-Bemühungen und 71 % sagen, dass das Sammeln von Echtzeitinformationen im HR-Bereich für sie immer noch eine Herausforderung ist. Dabei ist ein exzellentes Mitarbeitererlebnis ein geschäftliches Muss: Mehr als drei Viertel der befragten Führungskräfte gaben auch in dieser Studie an, dass EX-Initiativen in ihrem Unternehmen den Umsatz erhöht haben. Und fast zwei Drittel gehen davon aus, dass diese Programme die Rentabilität verbessern.

„Future of Work” ist vielerorts bereits Realität geworden

Die globale COVID-19-Pandemie hat vieles, was in den letzten Jahren als „“ diskutiert wurde, enorm beschleunigt und ist heute bereits für einen Großteil der Unternehmen Realität: Etwa hybride Arbeitsmodelle, eine veränderte Work-Life-Balance, Video-Meetings statt Geschäftsreisen, flexiblere Arbeitszeiten oder die weitere Digitalisierung vieler Abläufe im Personalwesen.

Die schnellen Veränderungen in den letzten Monaten haben gezeigt, dass es auf diesem Gebiet nicht die eine, allumfassende Lösung gibt, die für jeden Betrieb passt. Deshalb muss jedes Unternehmen seinen eigenen Weg finden, der am besten mit seiner Firmenkultur und den Vorstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übereinstimmt. Zum Glück leben und arbeiten wir jedoch in einem Zeitalter, in dem Informationen und Innovationen miteinander geteilt und laufend verbessert werden. Zum Gewinn aller Unternehmen und der dort Beschäftigten.

HR-Talkrunde @ 鶹ԭPHIRE NOW | 9. Juni, 13:00 Uhr

Wertvolle Einblicke, wie der FC Bayern München und Klosterfrau die Transformation ihres Personalwesens vorantreiben und die Employee Experience positiv beeinflussen, werden Julia Willer und Jaana Saarteinen-Erben am 9. Juni im Rahmen einer 30-minütigen Talkrunde auf der 鶹ԭPHIRE NOW geben.

Die 鶹ԭPHIRE NOW bietet mit ihrer Kombination aus Inspiration, Einblicken, Schulungen und Technologie ein neues und innovatives Veranstaltungserlebnis. Seien auch Sie mit dabei!

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鶹ԭ Conversational AI hilft Parkland Health & Hospital System während COVID-19-Krise /germany/2021/05/conversational-ai-covid19-krankenhaus/ Tue, 04 May 2021 06:00:47 +0000 /germany/?p=155500 Das Parkland Hospital erhielt bereits einen International Customer Experience (CX) Award für ein Kunden-Innovationsprojekt auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform. Jetzt wurde das Projekt...

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Das Parkland Hospital erhielt bereits einen International Customer Experience (CX) Award für ein Kunden-Innovationsprojekt auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform. Jetzt wurde das Projekt für eine Innovation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zudem mit dem in der Kategorie Transformation Champion ausgezeichnet.

Am 22. November 1963 eilte eine motorisierte Präsidenten-Eskorte zur Notaufnahme des Parkland Hospital in Dallas. Der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy wurde damals kurz nach der Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt. Heute hat das Parkland Hospital die aktivste Notaufnahme in den Vereinigten Staaten und verzeichnete 2019 über 240.000 Patienten.Aufgrund der großen Herausforderungen, die die Corona-Pandemie mit sich brachte, wird in Parkland jetzt erneut Geschichte geschrieben.

Leitziele des Parkland Hospital

Im Parkland Hospital, einem 17-stöckigen Gebäude mit 862 Krankenbetten, hat man es sich zum Ziel gesetzt, den Bewohnern in Dallas County die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten. Die Mitarbeiter des Krankenhauses waren schon immer bemüht, ihre hohen Standards aufrechtzuerhalten – selbst als COVID-19 für Ausnahmezustände sorgte.Nach dem Ausbruch der Pandemie in den USA im März 2020 war das Callcenter des Parkland Hospital wegen Anfragen zu Testmöglichkeiten und anderen Belangen rund um COVID-19 völlig überlastet; Patienten verbrachten rund 45 Minuten in der Warteschleife, nur um zu erfahren, dass ihr Fieber nicht hoch genug war, um getestet zu werden. Diese Anfragenflut führte dazu, dass die Mitarbeiter bei der Bewältigung der Krise unter Zeitdruck gerieten.Zum einen musste das Krankenhaus eine sofortige Lösung finden, damit Patienten mit mittelschweren bis schweren Symptomen schnell Kontakt mit medizinischem Fachpersonal aufnehmen konnten; zum anderen wollte man allen Patienten mit Fragen zum Corona-Virus schnelle und transparente Antworten bieten.In nur neun Tagen entwickelten Parkland und das Projektteam der 鶹ԭ deshalb eine einfache, aber effektive Lösung und griffen dabei auf das umfangreiche Portfolio an interoperablen und innovativen Lösungen der ܰü.

Innovation dank künstlicher Intelligenz (KI) und der Cloud: Der COVID-19 Symptom Checker

In enger Zusammenarbeit mit der Krankenhausführung entwickelte das Team den COVID-19 Symptom Checker, ein Self-Service-Chatbot auf Grundlage der 鶹ԭ Cloud Platform und von 鶹ԭ Conversational AI für Patienten, die umgehend Hilfe oder ein erstes Virus-Screening benötigen.Innerhalb von drei Tagen war das 鶹ԭ-Projektteam in der Lage, einen funktionalen Prototyp mit Parkland zu teilen. Neun Tage später wurde der Chatbot produktiv gesetzt. Im Laufe der ersten beiden Tage nutzten über 400 Besucher der Webseite von Parkland den Chatbot.

Das benutzerfreundliche Tool ermöglicht Patienten mobilen Zugriff und präzise Antworten auf COVID-19-Anfragen in Echtzeit. Dadurch sind wiederum weniger körperliche Untersuchungen vor Ort notwendig – ein wichtiger Schritt, um den Schutz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in der Krankenhausverwaltung sowie der Patienten zu gewährleisten. Der Chatbot bietet zweisprachige Unterstützung auf Spanisch und Englisch und erfüllt so optimal die Anforderungen des Patientenstamms des Parkland Hospital.

„Bei Parkland haben wir uns der Gesundheit und dem Wohlbefinden der von uns betreuten Menschen und Kommunen verschrieben, indem wir auf einen höchst möglichen Standard für öffentliche und akademische Gesundheitsversorgungssysteme setzen“, sagte Scott Harrison, Chief Data Officer des Parkland Health & Hospital System. „Die Mitarbeiter unserer Kliniken nutzen elektronische Dashboards, die mit der Business Technology Platform von 鶹ԭ entwickelt wurden, für ihre Analysen und Planungen sowie Qualtrics XM für Stimmungsanalysen. Wir wissen um die sehr hohe Bedeutung eines vollständig integrierten technologischen Fundaments für die mehr als 240 Patienten in der Notaufnahme, die wir jährlich behandeln, sowie für die Unterstützung unseres künftigen Wachstums und unserer Innovationen.“

Co-Innovation aus der Ferne

Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass Krisen häufig zu Innovationen führen. Seit der Einführung von Corona-Maßnahmen – darunter die Empfehlung, zu Hause zu bleiben und Abstandsregeln einzuhalten – hat das Customer-Innovation-Team der 鶹ԭ an einem flexiblen, ganzheitlichen und virtuellen Modell für Co-Innovationen gearbeitet. Dieses Projekt mit dem Parkland Hospital ist ein Musterbeispiel dafür, wie die 鶹ԭ zusammen mit einem Kunden schnell und im Remote-Verfahren eine Co-Innovation entwickeln und überzeugende Ergebnisse vorlegen konnte.

Agile und kostengünstige Innovationen für Unternehmen sind in der schnelllebigen Geschäftswelt von heute ein entscheidender Faktor. Talent und Technologien müssen weiterhin bestmöglich eingesetzt werden, denn die Corona-Krise betrifft uns alle.

Highlights des KI-Projekts von Parkland

  • Der Symptom Checker Chatbot wurde innerhalb von neun Tagen entwickelt und produktiv gesetzt.
  • Die Zahl der eingehende Anrufe in den Callcentern des Krankenhauses und der körperlichen Untersuchungen vor Ort wurde erheblich reduziert, was mehr Schutz für Mitarbeiter und Patienten gewährleistete.
  • 407 Patienten haben in den ersten zwei Tagen nach dem Produktivstart den Chatbot genutzt.
  • Der zweisprachige Symptom Checker Chatbot bietet einem vielfältigen Patientenstamm Unterstützung auf Spanisch und Englisch.
  • Den Entscheidungsträgern und dem Pflegepersonal wurde eine „Single Source of Truth“ bereitgestellt, um Corona-Patienten und deren Symptome überwachen zu können.
  • Parkland erhielt den in der Kategorie Transformation Champion und im November 2020 den International CX Award in zwei Kategorien.

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Customer Experience: Kunden verstehen und personalisierte Erlebnisse anbieten /germany/2021/04/customer-experience-kunden-erlebnisse/ Thu, 22 Apr 2021 06:00:17 +0000 /germany/?p=155424 鶹ԭ unterstützt Unternehmen mit der Cloud-Technologie dabei, Kundendaten auszuwerten und so das Kundenerlebnis zu verbessern. Ob im stationären Einzelhandel oder im E-Commerce, bei Automobilherstellern, Pharmakonzernen...

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鶹ԭ unterstützt Unternehmen mit der Cloud-Technologie dabei, Kundendaten auszuwerten und so das Kundenerlebnis zu verbessern.

Ob im stationären Einzelhandel oder im E-Commerce, bei Automobilherstellern, Pharmakonzernen oder in der Kommunikationsbranche – alle Unternehmen streben im digitalen Zeitalter nach Kundenzentriertheit und einem einzigartigen Kundenerlebnis. Die Schlagworte „Customer Centricity“ und „Customer Experience Management“ (CXM) reichen dabei weit über die „Kunde ist König“-Philosophie im Marketing und Vertrieb hinaus. Von der strategischen Planung über die Technologie-Implementierung bis hin zum kulturellen Wandel ist die Transformation der Customer Experience eine Reise hin zum besseren Verständnis der Kunden.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Kundenbeziehung ist ein Dreiklang aus moderner Technologie, Customer Experience und Customer Analytics. Auf diese Weise werden die Bedürfnisse der Kunden erfasst, automatisiert ausgewertet und individuell erfüllt. Technologien von 鶹ԭ und Qualtrics führen operationale Daten, Transaktionsdaten und Kundenfeedback zusammen. Je klarer das Profil des Kunden ausgewertet ist, desto individueller können Unternehmen auf seine Bedürfnisse eingehen – Absatz und Umsatz steigen, Kauf- und Serviceerlebnis verbessern sich.

Das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt stellen

Der digitale Wandel und moderne Technologien beschäftigen Unternehmen seit vielen Jahren: Der stationäreVertrieb verlagert sich in die Online-Welt. Grundsätzlich führen Feiertage wie der Valentinstag oder Ostern zu einer erhöhten Nachfrage, unter anderem im Onlinehandel. Der Beginn der Lockdown-Maßnahmen und die Maskenpflicht haben die Online-Nachfrage zusätzlich verstärkt. Im Jahr 2020 zeigte eine Google-Trend-Analyse, dass der Onlinehandel während der Corona-Krise doppelt so stark frequentiert wurde wie in vorigen Jahren nur anlässlich von Feiertagen. Es kristallisiert sich ein signifikanter Trend heraus, der den Lockdown überdauern wird: Kunden kaufen zunehmend online ein.

Der Vorteil für Unternehmen ist, dass sie dadurch verschiedene Informationen über das Kundenerlebnis digital sammeln können.Wollen Unternehmen weiterhin am Markt erfolgreich sein, müssen sie sich über ein einzigartiges Kundenerlebnis von der Masse abheben. Spätestens jetzt rückt die Customer Experience an die Spitze der Prioritätenliste.

Google Trend Analyse zur Customer Experience

CX-Transformation in drei Phasen

Die meisten Unternehmen sind produkt- oder serviceorientiert. Eine Umstellung zu einer CX-getriebenen Organisation gleicht einer Revolution und braucht ein strukturiertes Vorgehen und einen erfahrenen Partner an der Seite. Die CX-Transformation sollte aus strategischer, organisatorischer, prozessualer und aus technologischer Sicht betrachtet werden. Außerdem hilft es, die Transformation in drei Phasen zu gliedern: Discover, Design und Deliver. Es ist wichtig, dass sich das Unternehmen ganzheitlich umorientieren kann und einzelne Abteilungen nach einem gemeinsamen Ziel streben: einer guten Kundenbeziehung. Die Kundenzentrierung darf nicht nur ein Ziel bleiben. Der CX-Transformationsprozess ist als Programm zu verstehen und braucht konsequentes Management.

Customer Experience Transformation Roadmap von EY

 

Phase 1: Discover-Phase

In der Discover-Phase werden wesentliche Treiber für die CX-Transformation identifiziert. So sind Rollen und Verantwortlichkeiten zu definieren, Ziele (auch in Form konkreter Kennzahlen) zu benennen und entscheidende Datenquellen zu evaluieren. Design-Thinking-Methoden und -Frameworks liefern dabei kontinuierliche Unterstützung und sind Richtungsweiser, um Stakeholder gemäß ihrer Rolle passend zu involvieren und um die CX-Strategie zu schärfen. Um geeignete Daten, Attribute, KPIs und Metriken auszuwählen und diese den entsprechenden Anwendungsfällen im Bereich Marketing, Sales und Service zuzuordnen, ist das Zusammenführen von Fachbereichen und der IT eine zentrale Herausforderung. Wenn dieser Austausch gefördert wird, ergeben sich innovative Möglichkeiten und Anwendungsgebiete wie das Evaluieren von (Customer Experience und Operational Data).

Phase 2: Design-Phase

Hier werden standardisierte Abläufe je nach Bedarf angepasst,um vom aktuellen (As-Is) Zustand zum angestrebten (To-Be) Zustand zu gelangen. Das schließt gleichermaßen Prozesse, Organisation, Daten und Technologien ein. Ein wesentlicher Pfeiler ist das Thema „Customer Trust“. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll sicherstellen, dass die Erhebung, Speicherung und Auswertung von kundenbezogenen Daten transparenter wird und der Kunde sein aktives Einverständnis erteilt. Schon in der Design-Phase muss genaustens geplant werden, wie Kundendaten sicher und regelkonform verarbeitet werden und trotzdem ein personalisiertes Einkaufs- und Serviceerlebnis für die Kunden möglich wird.

Phase 3: Deliver-Phase

Während der Deliver-Phase wird die neue Technologie implementiert. Die einzelnen Lösungen von 鶹ԭ/ bieten die Möglichkeit, Standards an individuelle Anforderungen anzupassen. Allerdings braucht es neben der passenden Technologie vor allem die richtigen Methoden. Eine agile Vorgehensweise stellt sicher, dass alle Komponenten maßgeschneidert zusammenspielen und den Prozessanforderungen genügen. Wenn die initiale Umstellung zunächst nur an einem Standort oder in einer Abteilung erfolgt, lässt sich daraus eine Referenz für einen (globalen) Roll-out ableiten.

Maßgeblich für den Erfolg der neuen Technologie sind ihre Nutzer. Die Mitarbeiter benötigen ein dezidiertes Coaching. Automatisierte Prozessabläufe und datengetriebene Entscheidungshilfen unterstützen die Mitarbeiter dabei, Kunden anhand ihrer Eigenschaften durch ihre individuelle Customer Journey zu führen. Ziel ist, den Absatz zu steigern und Kosten einzusparen. In einer kundenzentrierten Unternehmenskultur könnten gar Mitarbeiter, die einen größeren Beitrag zur Kundenzufriedenheit leisten, höher entlohnt werden.

Zusammenspiel von Technologie, Customer Experience und Customer Analytics

Vollautomatisierte CRM-Systeme identifizieren in Echtzeit die Kunden, bei denen sich bedingt durch positive oder negative Customer Experience die Wahrscheinlichkeit ändert, sich zukünftig loyal oder illoyal zu verhalten. Eine entscheidende Komponente für Unternehmenswachstum ist – neben der Technologie und damit verbundener Prozessautomatisierung – das Kundenverständnis.Wenn sich herausstellt, dass beispielsweise negative Kundenerfahrung im Callcenter stark korreliert mit erhöhter Abwanderung, muss das Unternehmen mit entsprechenden Maßnahmen entgegensteuern. Die Anzahl von Servicemitarbeitern zu erhöhen oder spezielle Trainings dieser Mitarbeiter können langfristig Mehrwert schaffen. Dabei ist die Balance zwischen Kundenzufriedenheit und den dafür aufzubringenden Kosten zu finden, sodass die Gewinnmarge maximiert wird.

Lässt sich die Kundenzufriedenheit positiv beeinflussen und dies führt nachweislich zu mehr Absatz, dann kann der Gewinn aufBasis der CX-Transformation steigen. Neben diesem Beispiel gibt es weitere Anwendungsfälle entlang des Kundenlebenszyklus, die eine positive Beeinflussung durch das Zusammenspiel von Technologie, Customer Experience und Customer Analytics belegen.

CRM-Szenarien entlang der Customer Journey

 


ist Leiter Customer Experience Transformation bei EY für Deutschland, Schweiz, Österreich.
Jona Buss ist Manager im Bereich Technology Consulting bei EY.

Der Artikel ist ursprünglich auf erschienen.

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RHI Magnesita beschleunigt HR-Transformation mit 鶹ԭ SuccessFactors /germany/2021/04/magnesita-hr-xm-mitarbeiter/ Thu, 08 Apr 2021 06:00:37 +0000 /germany/?p=155205 RHI Magnesita ist ein weltweit führendes Unternehmen für Feuerfestprodukte. Die Branchenlösungen und Materialien zeichnen sich durch eine extreme Widerstandsfähigkeit aus. Feuerfestprodukte sind in industriellen Hochtemperaturverfahren...

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ist ein weltweit führendes Unternehmen für Feuerfestprodukte. Die Branchenlösungen und Materialien zeichnen sich durch eine extreme Widerstandsfähigkeit aus. Feuerfestprodukte sind in industriellen Hochtemperaturverfahren in vielen Branchen unverzichtbar, unter anderem in der Stahl-, Zement-, Glas-, Energie- und Chemieindustrie. Um diese komplexen, sicheren und nachhaltigen Produkte herzustellen, ist eine Kultur der Innovation und Zusammenarbeit auch über Landesgrenzen hinweg wichtig.

Mit 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central und 鶹ԭ SuccessFactors Recruiting hat RHI Magnesita Lösungen implementiert, mit denen das Unternehmen die HR-Prozesse transformieren und weltweit eine optimale Mitarbeitererfahrung schaffen kann, die zur Unternehmenskultur passt. Dank des zentralen, global einheitlichen HR-Systems hat das Unternehmen die Zeit für die Konsolidierung und Auswertung von Daten von Wochen auf Minuten gesenkt, und so die Produktivität gesteigert.

Mehr Effizienz und Übersicht mit 鶹ԭ SuccessFactors

Seit dem Zusammenschluss von RHI und Magnesita im Jahr 2017 ist RHI Magnesita in 30 Haupt-produktionsstandorten und 70 Vertriebsniederlassungen tätig und beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter. Die Fusion hat Synergien bei der Präsenz und den Talenten hervorgebracht und einen echten Global Player für Feuerfestprodukte geschaffen. Gleichzeitig war das Unternehmen jedoch auch mit über mehrere Länder hinweg fragmentierten HR-Systemen konfrontiert, die Daten waren entsprechend redundant und nicht immer zuverlässig. Manager und Geschäftsführer konnten nicht direkt auf Mitarbeiterinformationen wie zum Beispiel Mitarbeiterzahlen in Abteilungen und Organigramme zugreifen. Deshalb mussten sich die HR Business Partner zunehmend immer mehr mit administrativen Aufgaben beschäftigen.

Seit mit 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central ein zentrales System eingeführt wurde, hat RHI Magnesita die Self-Services für Manager und Mitarbeiter ausgebaut, die Datenqualität verbessert und die Effizienz mit mehr Automatisierung gesteigert. Reports sind nur einen Mausklick entfernt, Führungskräfte können flexibel auf die weltweiten Mitarbeiterdaten zugreifen. Durch die Verbesserung der Qualität und des Zugriffs auf Personaldaten kann die HR sich auf strategische Themen konzentrieren und Manager im gesamten Unternehmen können schnellere Entscheidungen auf einer besseren Datenbasis treffen.

„鶹ԭ SuccessFactors Lösungen waren ein Gamechanger für uns, um die Erfahrung für Mitarbeiter und Manager zu verbessern“, sagt Claudius Mitter, HR Projekt- & Prozessmanager bei RHI Magnesita. „Wir wussten, dass wir zusätzlich zur Vereinfachung und Standardisierung unserer HR-Landschaft auch zuverlässige Self-Services für Mitarbeiter bereitstellen mussten. 鶹ԭ SuccessFactors unterstützt uns dabei, unsere Kultur der Zusammenarbeit und Innovation zu leben, was im Gegenzug auch den Wert unserer Lösungen für unsere Kunden steigert. Die Lösungen helfen uns auch dabei, unsere Vision einer nachhaltigeren und effizienteren Branche für Feuerfestprodukte voranzutreiben.“

Neugestaltung des Mitarbeitererlebnis mit HXM

Dank 鶹ԭ Preferred Success konnte RHI Magnesita 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central und 鶹ԭ SuccessFactors Recruiting in nur 11 Monaten implementieren. Das Unternehmen führt nun weitere Module der Human Experience Management (HXM) Suite von 鶹ԭ ein, um die digitalen Fähigkeiten im Bereich HR weiter auszubauen.

„Der Cloud Mindset Workshop als Teil von 鶹ԭ Preferred Success hat unserem Team dabei geholfen, eine Cloud-First-Sichtweise zu entwickeln“, fährt Mitter fort. „Dies wird auch weiterhin eine kritische Fähigkeit bleiben, während wir die nächsten Schritte bei unserer HR-Transformation gehen.“

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Wie das Kaufverhalten der Generationen die Zukunft des Einzelhandels bestimmt /germany/2021/02/handel-online-kaufverhalten/ Tue, 23 Feb 2021 07:00:38 +0000 /germany/?p=154604 In einer internationalen Studie wurden Verbraucher zu ihren Konsumausgaben und Gewohnheiten befragt. Eine Erkenntnis daraus: Es gibt deutliche Trends bei den verschiedenen Altersgruppen und es...

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In einer internationalen Studie wurden Verbraucher zu ihren Konsumausgaben und Gewohnheiten befragt. Eine Erkenntnis daraus: Es gibt deutliche Trends bei den verschiedenen Altersgruppen und es lohnt sich zu verstehen, wie sich das Online-Kaufverhalten unterscheidet.

Vor einem Jahr über das chinesische Neujahr. Darin wird erläutert, wie sich die chinesischen Tierkreiszeichen in einem Zyklus von zwölf Jahren wiederholen und mit einem der fünf rotierenden Elemente – Wasser, Holz, Feuer, Metall oder Erde – assoziiert werden und wie das jeweilige Tierzeichen das kommende Jahr beeinflusst.

2020 war das Jahr der Metall-Ratte. Auch wenn hier Spielraum für unterschiedliche Auslegungen besteht, gilt ein solches Jahr als ein Jahr der Erneuerung und eine Chance, „unglückliche Ereignisse in glückliche umzuwandeln.“ In der Welt des Einzelhandels könnte dies sicherlich zutreffen.

Kein anderer Sektor wurde 2020 so stark hin und her geschüttelt wie der Einzelhandel. Mit jeder neuen Welle der Pandemie wurde das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage gestört. Durch Lockdowns und Social Distancing war das Einkaufen in Filialen stark eingeschränkt und der Online-Handel erlebte einen starken Anstieg. Einzelhändler waren dadurch gezwungen, ihre Veränderungsbereitschaft und die Effizienz ihrer Logistikkette zu prüfen. Gleichzeitig haben Verbraucher ihre Erwartungen stärker als je zuvor geäußert. Sie haben zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit, Komfort und ein positives Erlebnis gelegt.

Infolgedessen befindet sich der Sektor in einem tiefen Umbruch. Die Einzelhändler müssen sich die Frage stellen: „Wie gehen wir nun vor?“

Der einflussreiche Käufer im Online-Handel

Im Rahmen der virtuellen der National Retail Federation erörterte Melanie Noronha, leitende Redakteurin bei der , wie Einzelhändler sich auf ein unsicheres Jahr vorbereiten können. Die wurde von 鶹ԭ gesponsert. Zu den Gästen zählten Nuno Pedro vom Customer-Experience-Team der 鶹ԭ und Rob Wood, Leiter des Online-Shops beim britischen Spielzeughändler The Entertainer.

Im September 2020 wurden über 4.000 Verbraucher in den USA, Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien zu ihren Konsumausgaben und Gewohnheiten befragt. Anhand der Umfrageergebnisse konnte Noronhas Team deutliche Trends bei den verschiedenen Altersgruppen aufdecken. Zusammengefasst hat das Team die Ergebnisse in dem Bericht . Danach waren in den genannten Ländern die monatlichen privaten Konsumausgaben von Januar bis März um neun Prozent zurückgegangen und die Online-Ausgaben im selben Zeitraum durchschnittlich um 15Prozent gestiegen.

Da das Online-Kaufverhalten von den Baby-Boomern bis zur Generation Z unterschiedlich ist, empfiehlt Noronha Einzelhändlern, ein umfassendes Verständnis der Generationenunterschiede innerhalb ihres Kundenstamms zu entwickeln. Bei den Online-Ausgaben dominieren zum Beispiel die Millennials. Ihre Online-Ausgaben waren im Zeitraum von Juni bis August um das 2,5-, 1,5- und 1,3-fache höher als die der Baby-Boomer, der GenerationX und GenerationZ. Zudem gaben die Millennials an, dass sie in diesem Zeitraum 53Prozent ihrer gesamten Einkäufe online getätigt haben.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Millennials und die GenerationZ begeistert. Sie sind nicht nur der treueste Kundenstamm, auch die Zukunft des Unternehmens hängt von ihnen ab. ist beispielsweise eine schnell wachsende Verbrauchergruppe, die Entscheidungen auf der Grundlage von Werten und Grundsätzen trifft. Sie vertrauen, kaufen oder arbeiten nur dann bei einem Unternehmen, wenn es sich für die Dinge einsetzt, die ihnen wichtig sind.

Nach den Millennials war bei den Baby-Boomern seit Beginn der Pandemie die größte Verlagerung zu verzeichnen. Der Anteil ihrer Online-Ausgaben an ihren Gesamtausgaben stieg von 25 auf 37 Prozent, gefolgt von der Generation X, die ihren Anteil an den Online-Ausgaben von 39 auf 47 Prozent erhöhte. Während der Coronakrise werden wichtige Produkte, wie Lebensmittel und Reinigungsmittel, verstärkt im Internet eingekauft. In diesen beiden Kategorien stiegen die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben jeweils um 78 und 49 Prozent.

Bei den durchschnittlichen monatlichen Ausgaben ist ein Rückgang von insgesamt neun Prozent zu verzeichnen und in vielen Teilen der Welt steigt die Arbeitslosigkeit. Aus diesem Grund sind die Verbraucher aller Altersgruppen zurückhaltend, denn sie wissen, dass sie einem längeren Zeitraum der Unsicherheit ausgesetzt sind. Ein Viertel der Befragten glaubt nicht, dass sich die Wirtschaft erholen wird, sobald die Pandemie unter Kontrolle ist. Und jüngere Generationen sind deutlich pessimistischer.

Online-Handel bietet Marken und Einzelhändlern eine große Chance

Die Verlagerung hin zu mehr Online-Shopping, insbesondere bei älteren Generationen, bietet Marken und Einzelhändlern die Möglichkeit, neue Online-Kunden in einer Weise zu gewinnen, die bisher so nicht möglich war. Laut Noronhas Team ist es wichtig, diese Trends zu verstehen, um Strategien für kurzfristige Resilienz, mittelfristige Erholung und langfristiges Wachstum zu entwickeln.

Unternehmen, die ihre digitale Präsenz ausbauen, weil mehr und mehr Kunden mit dem Online-Shopping vertraut sind, müssen agil bleiben, um effektiv auf sich verändernde Konsumgewohnheiten reagieren zu können. Es gilt, das Kundenerlebnis zu verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und personalisierte Interaktionsstrategien – einschließlich digitales Marketing – anzuwenden, um Kunden online zu binden.

war im vergangenen Jahr eines der Unternehmen, das die Höhen und Tiefen der Pandemie bewältigen konnte, weil es agil geblieben ist. Die Vision des Spielzeughändlers ist es, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und bleibende Kindheitserinnerungen zu schaffen. The Entertainer möchte der beliebteste Spielzeugladen sein, bei den Kindern und bei der Allgemeinheit. Das Unternehmen betreibt sein Click-and-Collect-Geschäft mit der 鶹ԭ Commerce Cloud und beabsichtigt, überall das gleiche Serviceniveau zu bieten, in der Filiale und im Internet.

„2020 war ein chaotisches Jahr“, sagt Wood, der für die Bestimmung der Online-Nachfrage und die Auftragsabwicklung verantwortlich ist. „In den ersten beiden Wochen des Lockdowns stieg unser Umsatz um das Siebenfache an. Unsere Prognosen waren ständig falsch. Die einzige Möglichkeit, die Turbulenzen zu überstehen, bestand darin, agil und flexibel zu bleiben.

Laut Wood beschloss das Unternehmen, nicht alles auf eine Karte zu setzen und flexible Zahlungsoptionen einzuführen. Ein weiterer Schritt bestand darin, die Mitarbeiter mit iPads auszustatten, damit sie die Produktverfügbarkeit im Fertigungsbereich prüfen können, wenn Kinder in den Laden kommen und ihr Taschengeld ausgeben möchten. Diese Art von Kundenservice spiegelt das Ziel des Unternehmens wider: bleibende Erinnerungen schaffen und besonderen Service bieten, ob beim Einkauf in der realen oder der virtuellen Welt. Schließlich werden die Achtjährigen von heute die einflussreichen Käufer von morgen sein.

Das perfekte Kundenerlebnis bieten

Die Pandemie hat deutlich dazu beigetragen, dass der Anteil der individuellen Online-Ausgaben gestiegen ist. Ein wirkungsvollerer Online-Verkauf könnte Unternehmen den Weg zur Erholung erleichtern, aber nur jenen, denen es gelingt, ein nahtloses Kundenerlebnis zu bieten, sodass ihre Kunden – unabhängig vom jeweiligen Alter – gerne wiederkommen. Maßgebend sind dabei die Präferenzen der Verbraucher. Sie möchten bequem von überall aus Einkaufen, Zeit sparen und die besten Angebote finden.

2021 ist das Jahr des Metall-Ochsen. Es wird als günstige Zeit für wirtschaftliche Erholung oder Konsolidierung nach einem katastrophalen Ereignis angesehen. Es ist ein Jahr für langfristige Investitionen, ein Jahr, in dem Probleme durch harte Arbeit, mit Sorgfalt und Disziplin gelöst werden.

Für Einzelhändler ist dieses Jahr genau die richtige Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Ausgaben im Einzelhandel hat und wie sich das Online-Einkaufsverhalten der Verbraucher ändert. Experten wie Noronha kommen zu dem Schluss, dass die Händler, die sich jetzt die Zeit nehmen, das Online-Kaufverhalten der verschiedenen Generationen zu verstehen, wahrscheinlich auch diejenigen sein werden, die sich gegen den Wettbewerb durchsetzen.

Weitere Informationen:


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#17 Das Kundenerlebnis im Fokus: Customer Experience bei HUGO BOSS /germany/2021/02/kundenerlebnis-xm-customer-experience-hugo-boss/ Tue, 16 Feb 2021 08:00:53 +0000 Das weltweit agierende Unternehmen aus Metzingen ist auf dem Weg, sich zum Erlebnisanbieter zu wandeln Die richtige Größe nicht vorrätig? Der Online-Warenkorb hat sich selbst...

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Das weltweit agierende Unternehmen aus Metzingen ist auf dem Weg, sich zum Erlebnisanbieter zu wandeln

Die richtige Größe nicht vorrätig? Der Online-Warenkorb hat sich selbst wieder entleert? Bei HUGO BOSS hört man sehr genau hin, wenn dem Kunden etwas nicht gefällt – um schnell zu reagieren.
Das Kundenerlebnis zu optimieren ist das erklärte Ziel. Mit der Unterstützung von Experience Management von Qualtrics will man „zufriedene Kunden“ in „begeisterte Kunden“ verwandeln und so schon bald zum Erlebnisanbieter werden.
Timo Ebert, verantwortlich für die globale Marken- und CX-Strategie bei der HUGO BOSS AG, gibt in diesem Podcast spannende Einblicke in seinen Bereich.

Timo Ebert von der HUGO BOSS AG im Gespräch mit Claus Kruesken.
Timo Ebert (unten) von der HUGO BOSS AG im Gespräch mit Claus Kruesken.

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Podcast: „Erleben ist wichtiger als besitzen.“ Customer Experience bei HUGO BOSS /germany/2021/02/customer-experience-management-hugo-boss/ Tue, 16 Feb 2021 07:00:53 +0000 /germany/?p=154584 Die Strategie ist klar: Erst einmal wissen, was dem Kunden gefällt und wo man sein Erlebnis verbessern kann. Aber in Zukunft will man mehr bei...

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Die Strategie ist klar: Erst einmal wissen, was dem Kunden gefällt und wo man sein Erlebnis verbessern kann. Aber in Zukunft will man mehr bei HUGO BOSS : Hochwertige Erlebnisse anbieten, nicht nur erstklassige Kleidung. Den Weg dorthin geht die HUGO BOSS AG mit von Qualtrics.

Ob im Ladengeschäft oder online – bei HUGO BOSS hört man genau hin: Stimmt die Qualität des Produkts? War der Einkaufsvorgang angenehm? Hat sich das Personal zuvorkommend um den Kunden gekümmert? Fragen, die in 39 Ländern gestellt werden, überall, wo das Unternehmen vertreten ist. Automatisierte Prozesse, unterstützt von künstlicher Intelligenz, übersetzen und sortieren die Kundenreaktionen von den unterschiedlichen Touchpoints und treffen eine erste Auswertung.
Das Customer Experience (CX) Team handelt: Auf konkrete Einzelbeschwerden kann schnell reagiert werden, um den Kunden wieder glücklich zu machen. Aber auch strukturelle Herausforderungen erkennt man mit der Unterstützung von Experience Management (XM) und kann sich so unternehmensweit verbessern.

Die Customer-Experience-Strategie bei HUGO BOSS

Zu Gast im 鶹ԭ News Podcast ist Timo Ebert, verantwortlich für die globale Marken- und CX-Strategie bei HUGO BOSS. Im Gespräch mit Claus Kruesken erläutert er, warum CX heute so eine zentrale Stellung einnimmt, und wie sich Unternehmen und auch seine Kunden nach und nach verändern. An konkreten Beispielen zeigt er, wie sich der Einsatz von XM für die HUGO BOSS AG lohnt.

Wir erfahren: Auch wenn in Zeiten von Home Office und der Ausgangsbeschränkungen neue Kleidung für viele nicht das Wichtigste ist: Customer Experience bleibt im Fokus, und auch jetzt unterstützt XM.

Bei allen neuen Möglichkeiten durch Technologie – ein Faktor ist nach wie vor der Wichtigste, wenn es um das gute Kundenerlebnis geht, verrät Timo Ebert: „Der Mensch spielt die entscheidende Rolle.“

Hören Sie rein in den neuen鶹ԭ News Podcast!

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Der FC Bayern erweitert seine digitalen HR-Funktionen mit 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central /germany/2021/02/hr-successfactors-fcbayern/ Tue, 09 Feb 2021 09:00:21 +0000 /germany/?p=154523 Wie die 鶹ԭ heute bekannt gab, hat der FCBayern München 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central erfolgreich implementiert. Der Rekordmeister standardisiert und optimiert damit seine zentralen HR-Prozesse,...

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Wie die heute bekannt gab, hat der FCBayern München erfolgreich implementiert. Der Rekordmeister standardisiert und optimiert damit seine zentralen HR-Prozesse, um seinen rund 1.000Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Mit dem Service der für eine beschleunigte Implementierung der Lösung, profitierte der FCBayern von vorkonfigurierten Prozessen und Best Practices.

Die Lösung 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central ist Teil der und ermöglicht Unternehmen die Verwaltung ihrer globalen Belegschaft mit einem cloudbasierten Personalinformationssystem (HRIS), das alle zentralen HR-Funktionen abdeckt.

Mit der Implementierung von 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central werden manuelle Prozesse beim FCBayern durch eine vollständig integrierte Plattform abgelöst. Sie ermöglicht dem Verein zukünftig konsistente und digitale HR-Prozesse mit einheitlichen Daten für Personalbeschaffung, Onboarding und Performance Management. Auch Berichte für eine optimierte Personalplanung und -analyse lassen sich damit schnell und effizient erstellen.

HXM-Plattform für digitale HR-Prozesse

„Mit der Einführung von 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central kann sich unser HR-Team auf das konzentrieren, was es am besten kann – strategische, wertorientierte Personalarbeit“, erklärt Jan-Christian Dreesen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, und ergänzt: „Vor der Einführung haben wir mit zeitaufwendigeren Prozessen gearbeitet. Durch die Implementierung konnten wir nicht nur unsere Abläufe digitalisieren, sondern diese auch neu definieren. Mit einer effizienteren Umgebung gelingt es unserem HR-Team dadurch noch einmal deutlich besser, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen.“

鶹ԭ SuccessFactors Employee Central enthält Self-Service-Optionen, die die Mitarbeitermotivation verbessern sollen. Mit der App profitieren alle Mitarbeiter– einschließlich Spielern, Trainern, Managern und Mitarbeitern– von einer modernen, intuitiven Benutzeroberfläche für den mobilen Zugriff. Sie können darüber auf ihre persönlichen Daten zugreifen, ihr Mitarbeiterprofil aktualisieren sowie Abwesenheitszeiten wie Urlaube eingeben, erfassen und genehmigen.

Erfolg braucht jeden Einzelnen: Wie FC Bayern Mitarbeiter den Erfolg ermöglichen

Entscheidend für den großen Erfolg des FC Bayern sind die Menschen, die diese Erfolgsgeschichte seit Jahrzehnten prägen. Neben den großen Namen und bekannten Gesichtern, die regelmäßig im Rampenlicht stehen, zählt dazu auch jeder einzelne Mitarbeiter. Der FC Bayern München versteht sich dabei als Familie, in der die Mitarbeiter langfristig weiterentwickelt werden, um ihre vollen – und manchmal auch versteckten – Potenziale bestmöglich entfalten zu können.Gemeinsam mit dem FC Bayern zeigt 鶹ԭ in der Kampagne „Success is built on many shoulders” wie jeder zum Erfolg des Teams beiträgt.

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FC Bayern München – Success is built on many shoulders

Partnerschaft mit 鶹ԭ: Gemeinsam Innovationen entwickeln

„Wir freuen uns, mit der Implementierung von 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der langjährigen Partnerschaft des FCBayern und der 鶹ԭ aufschlagen zu können“, erklärte Andreas Jung, Vorstandsmitglied des FCBayern München.

„Als offizieller Platin Partner arbeitet die 鶹ԭ seit 2014 gemeinsam mit dem FCBayern an der Entwicklung innovativer Lösungen, die dem Verein helfen, seine sportlichen und geschäftlichen Ziele zu erreichen. Mit der Einführung von 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central haben wir diese Partnerschaft auf den Bereich Human Experience Management ausgeweitet. So kann der FCBayern sein Wachstum beschleunigen und jederzeit wettbewerbsfähig bleiben– sowohl auf dem Rasen als auch außerhalb des Spielfelds“, bekräftigte Thomas Saueressig, der als Mitglied des Vorstandes der 鶹ԭ SE für den Bereich Product Engineering verantwortlich zeichnet.

HR-Talkrunde 鶹ԭPHIRE NOW – 9. Juni, 13:00 Uhr

Weitere Einblicke in die Transformation ihres Personalwesens wird Julia Willer vom FC Bayern München am 9. Juni im Rahmen einer 30-minütigen Talkrunde auf der 鶹ԭPHIRE NOW geben. Mit dabei ist auch Jaana Saarteinen-Erben von Klosterfrau.

Die 鶹ԭPHIRE NOW bietet mit ihrer Kombination aus Inspiration, Einblicken, Schulungen und Technologie ein neues und innovatives Veranstaltungserlebnis. Seien auch Sie mit dabei!


Weitere Informationen finden Sie im sowie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Hinweis an die Redaktionen
Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für Kunden, die an 鶹ԭ-Produkten interessiert sind:
Global Customer Center: +49 180 534-34-24

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
Samantha Yerks, 914-918-6087, samantha.yerks@sap.com, ET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Mitarbeiter ohne fest zugeordneten Schreibtisch besser verstehen und einbinden /germany/2021/01/hr-mitarbeiter-experience-deskless/ Tue, 19 Jan 2021 07:00:35 +0000 /germany/?p=153960 Viele Mitarbeiter haben keinen fest zugeordneten Schreibtisch und sind oft von der Firmenkommunikation abgekoppelt. Mit der HR-Lösung 鶹ԭ Work Zone for HR können Unternehmen ihnen...

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Viele Mitarbeiter haben keinen fest zugeordneten Schreibtisch und sind oft von der Firmenkommunikation abgekoppelt. Mit der HR-Lösung können Unternehmen ihnen jedoch den Zugang zu Informationen erleichtern – und dazu ist noch nicht einmal eine Firmen-E-Mail-Adresse erforderlich.

Durch die COVID-19-Pandemie hat jeder einen Eindruck davon bekommen, wie es ist, nicht im Büro zu arbeiten. Obwohl viele Angestellte heutzutage von zu Hause aus arbeiten, ist es wichtig, anzuerkennen, dass mobile Mitarbeiter (Außendienstmitarbeiter) nicht dasselbe sind wie Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz. Mobile Mitarbeiter (Außendienstmitarbeiter) haben weiterhin einen Schreibtisch, sei es zu Hause oder im Büro, sodass sie Zugang zu den Kommunikationstools und internen Systemen ihrer Firma haben.

„Deskless Workers“, also Mitarbeiter ohne fest zugeordneten Schreibtisch, erledigen die meisten ihrer Aufgaben weder am Schreibtisch noch am Firmensitz. Und häufig haben sie keinen direkten Zugriff auf Informationen, Kommunikationstools oder die internen Systeme ihres Unternehmens. Typische Beispiele für Deskless-Mitarbeiter sind Beschäftigte in Einzelhandelsfilialen, im Produktionsbereich oder im Vertrieb. Da sich Mitarbeiter ohne Schreibtischarbeitsplatz in der Regel nicht am Hauptsitz des Unternehmens befinden, trifft das Sprichwort „Aus den Augen, aus dem Sinn“ zu. So ist es leider oft so, dass ihnen weniger Bedeutung beigemessen und weniger Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, sodass ihr Mitarbeitererlebnis weniger gut ist als das von Mitarbeitern mit eigenem Schreibtisch.

Vor kurzem habe ich mich mit getroffen, um mit ihr über das Thema Deskless Workers zu sprechen. Hesley ist HR Research Analyst im HR-Research-Team von 鶹ԭ SuccessFactors und leitet das Forschungsprogramm „Supporting the Deskless Workforce“. Ziel dieses Programms ist es, das Mitarbeitererlebnis der Deskless Workforce besser zu verstehen und zu optimieren.

Wenn wir an das Wort „deskless“ denken, dann scheint es viele verschiedene Arten von Arbeitskräften ohne eigenen Schreibtisch zu geben, die unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ist es sinnvoll, zwischen den verschiedenen Arten von Deskless-Mitarbeitern zu unterscheiden?

Ja, Mitarbeiter ohne eigenen Schreibtisch unterscheiden sich erheblich. Leider werden sie von Wirtschaft, 鶹ԭe und Unternehmen oft als eine Gruppe von Arbeitskräften behandelt. Eine Differenzierung kann jedoch hilfreich sein, um ihren Arbeitskontext besser zu verstehen und das Mitarbeitererlebnis zu verbessern. Aus diesem Grund hat das HR-Forschungsteam eine taxonomische Einteilung der Deskless Workforce vorgenommen. Bei dieser Taxonomie wird zwischen drei Dimensionen unterschieden und zwischen den verschiedenen Profilen von Mitarbeitern ohne eigenen Schreibtisch.

Die erste Dimension ist die Dauer, die entweder kurz- oder langfristig sein kann. Kurzfristig bedeutet, dass sie einen Tag oder weniger arbeiten, bevor sie nach Hause zurückkehren, während langfristig bedeutet, dass sie länger als einen Tag fern von ihrem Wohnsitz arbeiten.

Die zweite Dimension ist der Ort. Er kann intern (vor Ort) oder extern sein. Deskless-Mitarbeiter, die vor Ort arbeiten, tun dies in erster Linie am Geschäftssitz, während Deskless-Mitarbeiter, die extern arbeiten, an verschiedene Orte reisen, um ihre Arbeit zu erledigen.

Die dritte und letzte Dimension ist die Kundeninteraktion. Hier kann ein hohes oder geringes Maß an Interaktion bestehen. Mitarbeiter mit einem hohen Maß an Kundeninteraktion interagieren mit dem Endverbraucher der Waren oder Dienstleistungen ihres Unternehmens, während Mitarbeiter mit geringer Kundeninteraktion eher im Back-of-House-Bereich tätig sind und nicht direkt mit Kunden zu tun haben. So passt zum Beispiel zu einem Filialmitarbeiter das Profil: hohes Maß an Kundeninteraktion, kurzfristig und vor Ort. Aber zu einer Arbeitskraft in der Fertigung passt das Profil: geringes Maß an Kundeninteraktion, kurzfristig und vor Ort.

Die Mitarbeiterexperience verbessern

Abbildung 1: Taxonomie Deskless-Mitarbeiter

Erzählen Sie mir mehr über das Forschungsprogramm „Supporting the Deskless Workforce“. Welche Themen haben sich bisher herauskristallisiert?

Das Forschungsprogramm besteht aus zwei Teilen: Es werden qualitative Befragungen durchgeführt, um die Verwaltung und Einbindung der Deskless Worker aus der Sicht der Personalabteilung zu beurteilen. Zudem werden im Rahmen einer globalen Umfrage Daten gesammelt, um die Perspektive der Deskless-Mitarbeiter einzubeziehen. Themen, die sich bei diesen Befragungen herauskristallisiert haben, sind: das Fehlen einer Strategie bezüglich Mitarbeitern ohne eigenen Schreibtisch, die ständige Herausforderung der Kommunikation und Probleme beim Zugriff auf HR-Systeme.

Kommunikation im Personalwesen stärken

Es scheint, dass viele Personalfachleute erwähnen, wie schwierig es ist, fortlaufend mit ihren Deskless-Mitarbeitern zu kommunizieren. Wie reagiert man im Personalwesen auf diese Herausforderung? Was kann hier in Zukunft noch getan werden?

Ja, das ist richtig. Zu den meist genannten Herausforderungen bei der Unterstützung der Deskless-Mitarbeiter zählten Kommunikation und die Weitergabe von Informationen. Mehrere Personalfachkräfte berichteten, dass ihre Deskless-Mitarbeiter aus Gründen wie Kosten, Sicherheit und IT-Infrastruktur keine Firmen-E-Mail-Adresse erhielten, was die Kommunikation erschwere. Dies hatte zur Folge, dass in vielen dieser Unternehmen die Kommunikation mit den Deskless-Mitarbeitern nur über Vorgesetzte erfolgen konnte.

Das Fehlen eines angemessenen Kommunikationskanals trägt dann zur drittgrößten Herausforderung bei: der Anbindung an die Unternehmenskultur. Da die Personalabteilung nicht die Möglichkeit hat, regelmäßig mit den Deskless-Mitarbeitern zu kommunizieren, führt dies dazu, dass diese Arbeitskräfte nicht richtig mit der Unternehmenskultur vertraut sind.

Ich glaube, dass hier Technologie eine wichtige Rolle spielen kann, um die Kommunikation mit den Deskless-Mitarbeitern zu erleichtern und sie stärker einzubinden. Eine HR-Lösung – wie – für die keine Firmen-E-Mail-Adresse erforderlich ist, hilft Unternehmen, diese Herausforderungen bei der Kommunikation und Weitergabe von Informationen zu bewältigen. Auf diese Weise können Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz besser in die Unternehmenskultur eingebunden werden.

Sie wollen sich mit Fachkollegen zu dem Thema austauschen? Dann ist unsere virtuelle – Serie 2021 genau das Richtige für Sie: Hier erhalten Sie wertvolle Einblicke in Kundenprojekte und diskutieren gemeinsam mit uns über Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze im Kontext der digitalen Anbindung von schreibtischlosen Mitarbeitern.

Mitarbeiter mit HR-Lösungen einbinden

Geht man im Personalwesen davon aus, dass Technologie eine Antwort auf diese Herausforderung ist? Wenn ja, wie sieht die ideale Technologie für Deskless-Mitarbeiter aus?

Mitarbeiter ohne eigenen Schreibtisch machen 80Prozent der weltweiten Belegschaft aus, doch nur der Softwareinvestitionen sind auf Lösungen für diese Mitarbeiter konzentriert. In unseren Befragungen waren 59Prozent der HR-Experten der Ansicht, dass Technologie die Antwort auf die Herausforderung ist, Deskless-Mitarbeiter besser zu erreichen und einzubinden.

Laut den Experten sollte die ideale Deskless-Worker-Software …

  • einfach, personalisiert und ansprechend sein und für einen optimalen Arbeitsfluss sorgen
  • ein sicheres, einheitliches Erlebnis bieten, mit allem, was die Mitarbeiter benötigen, um ihre Arbeit an einem Ort zu erledigen – darunter auch HR-Anwendungen
  • mitarbeiterrelevante Empfehlungen, Einblicke und Maßnahmen auf intelligente Weise darstellen
  • abteilungsübergreifende, geführte Prozesse bieten, die komplexe Abläufe vereinfachen
  • Top-down- und wechselseitige Kommunikation ermöglichen, sodass die Mitarbeiter über strategische Programme und Prozesse auf dem Laufenden bleiben, voneinander lernen und zusammenarbeiten

Anhand dieser Leistungsmerkmale wurde 鶹ԭ Work Zone for HR entwickelt. Die Plattform bietet einen intuitives digitales Erlebnis mit einfachem Zugriff auf relevante Geschäftsanwendungen und -prozesse, Informationen und Kommunikation. Der Mitarbeiter kann über einen zentralen Einstiegspunkt auf all das zugreifen. Er wird in den Mittelpunkt des Unternehmens gerückt und kann ein beliebiges Gerät nutzen, um auf die Plattform zuzugreifen. Dies ermöglicht Teams und Abteilungen – ohne IT-Infrastruktur oder Support – effektiv mit Kollegen und Partnern zu kommunizieren und zu interagieren. 鶹ԭ Work Zone for HR erstreckt sich über das gesamte Unternehmen. Die Lösung ermöglicht Prozesse mit anpassbaren, geführten Erlebnissen zu optimieren und in unterschiedliche Systeme zu integrieren. Zudem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, Communitys einzurichten, in denen sie Wissen und Erfahrungen austauschen können. Dank umfangreicher Multimedia- und Micro-Learning-Funktionen sind sie in der Lage, wichtige Onboarding- und Schulungsprogramme weiter zu verbessern.

Und das Beste ist: Um 鶹ԭWork Zone forHR zu nutzen, ist keine Firmen-E-Mail-Adresse erforderlich. Sobald sich ein Mitarbeiter einloggt, hat er rollenbasierten Zugriff auf die Informationen, die er für seine Arbeit benötigt und die seinen Interessen entsprechen. Es ist klar, dass die Personalfachleute erhebliche Hürden überwinden müssen, wenn sie die Deskless-Mitarbeiter bestmöglich unterstützen möchten. Doch mit 鶹ԭ Work Zone for HR können sie ihnen ein erstklassiges Erlebnis bieten und den Zugang zu Informationen sicherstellen.

Weitere Informationen:

HR Talks Live:
Die Zukunft der Deskless Workforce und ihre Vernetzung im Unternehmen

Wie sieht das Zukunftsbild einer Deskless Workforce aus? Welche Anforderungen und Notwendigkeiten hat diese Zielgruppe? Und welche Handlungsfelder ergeben sich daraus? Judith Klups, CEO der Zukunftsagenten, und Harald Schirmer,Manager Digital Transformation and Change bei der Continental AG liefern Antworten beim nächsten HR Talks Live am 17.2. um 15:30 Uhr.

Hier registrieren Sie sich:

Besuchen Sie , um mehr über 鶹ԭWork Zone for HR zu erfahren. Weitere Informationen und Hilfsquellen finden Sie auf der des HR-Research-Teams von 鶹ԭ SuccessFactors, darunter auch Informationen zu aktuellen und früheren Forschungsprogrammen.

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Sieben Highlights der SuccessConnect /germany/2021/01/hxm-highlights-successconnect/ Mon, 11 Jan 2021 08:00:47 +0000 /germany/?p=153895 Wer die virtuelle Veranstaltung SuccessConnect versäumt hat, hat jetzt noch die Gelegenheit, Inhalte des Events abzurufen. Auf der Agenda standen aktuelle Produktankündigungen und Roadmaps, praktische...

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Wer die virtuelle Veranstaltung SuccessConnect versäumt hat, hat jetzt noch die Gelegenheit, . Auf der Agenda standen aktuelle Produktankündigungen und Roadmaps, praktische Tipps, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, und Erfahrungsberichte zur (HXM) Suite von 鶹ԭ SuccessFactors und wie diese Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützt, Erfolge zu erzielen.

Zu den Highlights der Veranstaltung gehörten die folgenden sieben Programmpunkte:

1. HXM in Aktion erleben

Amy Wilson, Senior Vice President des Bereichs Products and Design bei 鶹ԭSuccessFactors, hielt auch in diesem Jahr wieder einen Vortrag über die Produktstrategie und -vision für HXM, der großen Anklang fand. Im Rahmen eines erläuterte sie die neuesten Innovationen, die HXM möglich machen. Zudem führte sie HXM in einer interessanten Produktdemo in Aktion vor und gab einen Vorgeschmack darauf, wie Arbeitsprozesse in Zukunft unterstützt werden.

2. Den Arbeitsalltag neu definieren

Kathleen Hogan, Chief People Officer und Executive Vice President von Human Resources bei Microsoft,von der zunehmend wichtigen Rolle des Chief Human Resources Officer und des Personalwesens im Allgemeinen bei der Umsetzung einer Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter ihr Bestes geben und sich voll einbringen können. Sie sprach außerdem über die Bedeutung von Wachstumsmentalität, Dankbarkeit und Güte (die sogenannten „3Gs“ – Growth Mindset, Gratitude, and Grace) und wie Microsoft sich an diese drei Prinzipien hält, um kontinuierliches Lernen zu ermöglichen und Mitarbeitern Wertschätzung und Empathie entgegen zu bringen.

3. Flexibilität in HR dank Technologie und Zusammenarbeit

Die Anforderungen von Mitarbeitern haben sich im Laufe des letzten Jahres verändert und die Technologie muss mit dieser Evolution mithalten. Deshalb benötigen Unternehmen zuverlässige, innovative und flexible Lösungen, um das Engagement und die Produktivität ihrer Mitarbeiter aufrechtzuerhalten. Erfahren Sie,, und wie 鶹ԭ-SuccessFactors-Lösungen Unternehmen dabei helfen, mit Hilfe einesMitarbeiter zu motivieren und zu inspirieren. Zudem können Sie herausfinden, wie einedazu beitragen, Unternehmen für die Zukunft zu rüsten.

4. Mitarbeiter mit Umschulungen und Fortbildungen auf die Zukunft vorbereiten

Aufgrund der Pandemie mussten Führungskräfte weltweit in Maßnahmen für die Fortbildung und Umschulung ihrer Mitarbeiter investieren, damit diese ihre bestehenden Fähigkeiten weiterentwickeln und sich neue aneignen können. Mit den richtigen Kompetenzen können sich Mitarbeiter beruflich weiterbilden und so Unternehmen unterstützen. 鶹ԭ-Kunde Liverpool erläuterte,einführte und personalisierte Lernpfade für maßgeschneidertes Lernen schuf. Erfahren Sie, welche aktuell und künftig zur Verfügung stehen und erleben Sie, wie Sie die nutzen können.

5. Mitarbeiter in den Mittelpunkt rücken

Die Pandemie hat auch die Art und Weise verändert, wie Mitarbeiter arbeiten und mit ihren Unternehmen verbunden sind. Sie mussten monatelang mit ständig wechselnde Prioritäten zurechtkommen. Um Vertrauen, Engagement und Produktivität zu steigern, ist es nun wichtiger denn je, Mitarbeiter und das Mitarbeitererlebnis in den Mittelpunkt zu rücken. Die mexikanische Universität Tec de Monterrey berichtete davon, wie sie für 31.000 Mitarbeiter in 26 Städten in ganz Mexiko das . Erfahren Sie, welche aktuell und künftig zur Verfügung stehen. Damit können Sie besser nachvollziehen, wie integrierte Funktionen für Feedback von Mitarbeitern Mehrwert für Ihre Angestellten und Ihr Unternehmen schaffen.

6. Die Rolle des Personalwesens bei der Förderung von Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion in Zeiten sozialer Umbrüche

Vielfalt ist nur der Anfang: Die weltweit immer noch anhaltende Debatte um Rassismus hat uns dieses Jahr die Notwendigkeit für gesellschaftliche Veränderungen vor Augen geführt. Führungskräfte auf der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen, um Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion (Diversity, Equity, and Inclusion, DE&I) in ihren Unternehmen zu fördern. Dieses Umdenken ist die Voraussetzung dafür, dass sich alle Mitarbeiter Gehör verschaffen können und sich fair behandelt fühlen. Folgen Sie einer Diskussionsrunde zwischen Führungskräften in der Personalwirtschaft zum Thema DE&I und den damit verbundenen Herausforderungen und erfahren Sie, wie wir voneinander lernen können, um. Der Hersteller von Baumaschinen für ein integratives Arbeitsumfeld, die das Unternehmen verfolgt.

7. HR-Optimierung und schneller Umstieg auf die Cloud

Wer HXM zur Steigerung von Engagement, Leistung und Gewinn nutzen möchte, kann sich einen Eindruck davon verschaffen, was der Umstieg auf HXM für den Stahlkonzern Bekaert und seine Mitarbeiter bedeutete. Erfahren Sie alles über den und finden Sie heraus, wie 鶹ԭ , damit sie sich zu intelligenten Unternehmen entwickeln können.

Weitere Informationen:

sind ebenfalls verfügbar. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich neues Wissen anzueignen, verpasste Programmpunkte nachzuholen und interessante Inhalte mit anderen zu teilen.

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Human Resources: Intelligente Prozesse für eine optimale Benutzererfahrung /germany/2020/12/human-resources-intelligente-prozesse-human-experience-management/ Thu, 03 Dec 2020 07:00:26 +0000 /germany/?p=153347 Die 鶹ԭ hat in diesem Jahr ihre HR-Software neu ausgerichtet: Aus 鶹ԭ HCM wird 鶹ԭ HXM – aus Human Capital Management wird Human Experience Management....

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Die 鶹ԭ hat in diesem Jahr ihre HR-Software neu ausgerichtet: Aus 鶹ԭ HCM wird 鶹ԭ HXM – aus Human Capital Management wird . Im Mittelpunkt steht jetzt mehr denn je die Benutzererfahrung. Was das praktisch für Unternehmen bedeutet.

Die Zeiten, in denen Mitarbeiter vor allem als Ressource betrachtet und auch so verwaltet wurden, sind glücklicherweise vorbei. Heute steht die Benutzererfahrung im Mittelpunkt, also die Frage, wie der Anwender den täglichen – oder auch den gelegentlichen – Umgang mit HR-Software und HR-Prozessen erlebt. Die Erfolgsformel lautet: Je einfacher, transparenter und effizienter ein Unternehmen hier agiert, desto zufriedener und damit auch produktiver sind seine Mitarbeiter.

Vor diesem Hintergrund hat die 鶹ԭ ihre Software nicht nur umbenannt – aus Human Capital Management wurde Human Experience Management – sondern auch weiterentwickelt. Jetzt bietet bereits die Standardversion viele Funktionen, die gezielt für eine verbesserte Nutzererfahrung sorgen – von der optimierten Benutzeroberfläche bis zu Machine-Learning-Prozessen oder der Möglichkeit, aktuelle Umfragen zur Mitarbeitermotivation durchzuführen und einzubinden.

Bewerbungsprozesse möglichst komfortabel gestalten

Die Neuausrichtung ändert allerdings nichts daran, dass Kunden weiterhin die Möglichkeit haben, ihre 鶹ԭ-Lösung zu personalisieren, zu individualisieren und damit für ihr Unternehmen maßzuschneidern.

Beispielsweise gibt es Kunden, die aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen spezielle Prozesse bei der Neueinstellung von Mitarbeitern benötigen: Polizeiliche Führungszeugnisse müssen hinterlegt, verpflichtende Schulungen durchgeführt oder Führerscheine für das Werksgelände ausgestellt werden. Solche Anforderungen lassen sich mithilfe einer abbilden. Sie steuert die entsprechenden Workflows und verwaltet alle zugehörigen Dokumente.

Ein anderes Beispiel sind Unternehmen, die den Bewerbungsprozess so komfortabel wie möglich gestalten wollen. Sie haben jetzt die Möglichkeit, hochgeladene Bilder, Bewerbungsschreiben und Lebensläufe mithilfe von künstlicher Intelligenz zu analysieren und den Kandidaten auf dieser Grundlage passende Stellen anzubieten. Das erleichtert den Bewerbern nicht nur die Suche, es erhört auch für das Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, den passendsten Kandidaten zu finden.

Automatisierte HR-Prozesse: selbst entwickeln oder fertig herunterladen

Hilfreich ist die Automatisierung von bisher teilweise oder vollständig manuell durchgeführten Prozessen wie zum Beispiel der Erstellung und Freigabe von Arbeitszeugnissen. Hier nutzt eine Erweiterung zu , was den Aufwand und die dafür benötigte Zeit deutlich senkt.

Sämtliche Erweiterungen lassen sich entweder auf der 鶹ԭ Business Technology Platform als komplett neue Anwendungen entwickeln, oder sie stehen auf dem 鶹ԭ AppCenter als fertige Partnerlösungen zur Verfügung.

Software Development Kits (SDKs), fertige Schnittstellen (APIs) und Business Services (zum Beispiel zur Steuerberechnung) helfen den Teams der Partnerunternehmen bei der Entwicklungsarbeit.

Und auch die technischen Services, die Kunden bei der Eigenentwicklung unterstützen, sind vielfältig. Sie reichen von Datenbanken über Analysewerkzeuge bis zu Machine Learning, Chatbots und Robotic Process Automation – nutzbar über eine cloudbasierte Entwicklungs- und Betriebsplattform.

Im Mittelpunkt der HR-Lösung: die Benutzererfahrung

Um zu entscheiden, ob auch eigene Erweiterungen im Rahmen des Upgrades von 鶹ԭ HCM zu 鶹ԭ HXM infrage kommen, sollten Unternehmen zunächst jene Anwendungsfälle identifizieren, die sich hierfür am besten eignen. Auf Wunsch kann 鶹ԭ auch bei der Identifikation und Priorisierung dieser Use Cases unterstützen.

Wichtigstes Ziel ist dabei stets, Mitarbeitern, Bewerbern und Entscheidern im HR-Kontext durch intelligente Nutzung von Daten und Prozessen des Unternehmens eine bessere Benutzererfahrung zu bieten – um dadurch natürlich insgesamt zum Geschäftserfolg beizutragen.

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鶹ԭ for Me schafft Transparenz für Kunden /germany/2020/11/transparenz-produktportfolio-service-kunden/ Thu, 19 Nov 2020 07:00:14 +0000 /germany/?p=153034 Eines der bedeutendsten strategischen Ziele der 鶹ԭ ist es, komplexe Geschäftsprozesse einfacher zu gestalten. 鶹ԭ unterstützt Firmen mit branchenführenden Produkten und Services sowie einem Produktportfolio,...

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Eines der bedeutendsten strategischen Ziele der 鶹ԭ ist es, komplexe Geschäftsprozesse einfacher zu gestalten. 鶹ԭ unterstützt Firmen mit branchenführenden Produkten und Services sowie einem Produktportfolio, das eine wichtige Grundlage für die Geschäftsprozesse von Unternehmen bildet. Mit der Website 鶹ԭ for Me bietet die 鶹ԭ nun ein Onlineportal, das 鶹ԭ-Kunden einen personalisierten Einstiegspunkt und einen klaren Überblick über ihr gesamtes Produktportfolio bietet.

Unter Kundenerlebnis verstehen wir jedoch weit mehr als nur die reine Nutzung eines Produkts: Ein neues Produkt erwerben, Kosten und Mehrwert verfolgen, neue Möglichkeiten zur Optimierung des Produktportfolios ermitteln – all das spielt eine wichtige Rolle dabei, wie Kunden ein Produkt erleben.

Zudem ist in der schnelllebigen Geschäftswelt von heute schnelles Handeln gefragt. In der aktuellen Lage, in der das Arbeiten im Homeoffice und physische Entfernung zu anderen Normalität geworden sind, ist eine digitale Lösung erforderlich, um geschäftskritische Informationen einholen und sofort agieren zu können. Wir benötigen jederzeit Zugriff auf Daten, die für unsere jeweilige Rolle im Unternehmen relevant sind.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Transparenz hinsichtlich der verschiedenen Facetten des gesamten erworbenen 鶹ԭ-Produktportfolios für unsere Kunden ist.

Kunden könnten Zeit und Kosten sparen, wenn sie im Falle notwendiger Maßnahmen Benachrichtigungen erhielten und ganz einfach über eine zentrale Anlaufstelle herausfinden könnten, welche und wie viele Produktlizenzen es aktuell gibt, wie diese bestellt wurden oder wie Mitarbeiter ein Produkt nutzen.

Doch es geht noch besser – und zwar in Form eines ganzheitlichen Angebots, das nur einen Mausklick entfernt ist.

Onlineportal für Produktportfolio: Digitaler Begleiter und zentraler Anlaufpunkt

Als eine Art digitaler Begleiter beruht 鶹ԭ for Me auf dem Konzept, Benutzern alle relevanten Daten an einem Ort zur Verfügung zu stellen. Die meisten Kunden kennen 鶹ԭ.com als zentrale Anlaufstelle, um mehr zu Produkten zu erfahren. Sie kennen eventuell auch 鶹ԭ Community als Plattform, auf der sie sich mit anderen austauschen oder einfach den Erfahrungsberichten von Community-Mitgliedern folgen können.

Wer mehr über das erworbene Produktportfolio erfahren möchten, ist bei an der richtigen Stelle. Neben 鶹ԭ.com und 鶹ԭ Community bildet dieses Kundenportal den Haupteinstiegspunkt in die 鶹ԭ-Welt. Es ist auf individuelle Kundenanforderungen ausgerichtet und wartet mit effektiven digitalen Self-Service-Funktionen auf.

鶹ԭ for Me liefert wichtige personalisierte Benachrichtigungen, Kennzahlen und Informationen rund um das eigene 鶹ԭ-Produktportfolio. Daten, die bisher an verschiedenen Stellen abgelegt waren, werden in einer zentralen Umgebung in klar strukturierten Bereichen zusammengefasst. Der Bereich „Financial & Legal“ bietet Kunden beispielsweise Informationen rund um Lizenzen und Bestellungen für On-Premise- und Cloud-Produkte. Lizenznutzungsdaten für Cloud-Lösungen sind bereits verfügbar, während Daten zu On-Premise-Lösungen in Zukunft ebenfalls verfügbar sein sollen.

Basierend auf Kundenwünschen sollte 鶹ԭ for Me anfangs vor allem einen Überblick über die mit Produkten verbundenen finanziellen Kosten ermöglichen. Wir wollten jedoch sicherstellen, dass das Portal die volle Bandbreite an Themen abdeckt, dir für Kunden relevant sind. Aktuell liefert 鶹ԭ for Me unseren Kunden geschäftskritische Einblicke in Themen wie Produkte und Portfolios, Systeme und Bereitstellungsprozesse, Wissen und Lernen, Wartung und Support sowie Benutzer- und Kontaktdaten.

Mit 鶹ԭ for Me müssen Anwender benötigte Daten nicht mehr an unterschiedlichen Stellen suchen, sondern können alles, was sie über ihr Produktportfolio wissen möchten, ganz einfach an einer zentralen Anlaufstelle finden.

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鶹ԭ for Me is made for you

Mehr als nur ein einfaches Dashboard

鶹ԭ for Me sorgt für einfachen Zugriff auf kundenspezifische Produktinformationen und ist ein umfassendes und hochentwickeltes Tool, das auf Grundlage wichtiger rollenrelevanter Parameter wertvolle Einsichten liefert. Von einer übersichtlichen Startseite aus finden Kunden in einer ganzheitlichen Umgebung alle relevanten Daten zu ihrem 鶹ԭ-Produktportfolio. Über die Startseite können Benutzer zum jeweiligen Produktbereich navigieren, zum Beispiel um herauszufinden, warum sie eine Warnmeldung erhalten haben, und dann mithilfe von 鶹ԭ for Me die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Benutzer können eine Liste der mit ihrer Benutzer-ID verknüpften Produkte als Ausgangspunkt nutzen. Wenn sie etwa Hilfe benötigen, können sie über das Dashboard für Support und Wartung den Status von Support-Tickets überprüfen. Bereichsverantwortliche können über die zentrale Kalenderfunktion Informationen zu anstehenden Terminen wie geplante Ausfallzeiten oder Lizenzverlängerungen einsehen. Führungskräfte im Finanz- oder IT-Bereich können wiederum das Finanz-Dashboard nutzen, um Lizenz- und Nutzungsdaten anzuzeigen oder um Produktschulungen in Erwägung zu ziehen, die ebenfalls maßgeblich zur betrieblichen Effizienz beitragen.

鶹ԭ for Me zeigt auf Grundlage von Benutzer-IDs an, wie viele Trainingseinheiten bisher begonnen und abgeschlossen wurden und hilft so dabei, Abläufe zu optimieren. Es ist nicht notwendig, zwischen verschiedenen Anwendungen hin und her zu wechseln, um Informationen zu finden, Entscheidungen umzusetzen oder zu ermitteln, welche Schulungen benötigt werden. 鶹ԭ for Me liefert Kunden alles Wissenswerte auf einen Blick.

Umfassender Überblick über 鶹ԭ-Investitionen

Vor 鶹ԭ for Me waren Kunden auf zahlreiche Anlaufstellen angewiesen, um umfassende Informationen über ihr Produktportfolio zu erhalten. Ziel war es deshalb, eine Umgebung zu schaffen, in der Kunden die Nutzung und Leistungsfähigkeit ihrer Produkte leicht nachvollziehen können.

In meiner Rolle als Chief Information Officer (CIO) ist es von entscheidender Bedeutung, dass Investitionen in neue Technologien auf Grundlage konkreter betriebswirtschaftlicher Anforderungen erfolgen. Ich muss genau überblicken können, wie rentabel diese Investitionen sind. Dies gilt auch für 鶹ԭ-Produkte – wenn sie zu wenig genutzt werden, beeinträchtigt dies die Effizienz der betrieblichen Prozessen unserer Kunden und hat darüber hinaus negative Auswirkungen auf den Return on Investment (ROI) der Softwareinvestitionen.

鶹ԭ for Me zeigt Zusammenhänge auf und setzt wichtige Kennzahlen in den richtigen Kontext, sodass Kunden besser verstehen, wie sie den Wert ihrer 鶹ԭ-Softwareinvestitionen maximieren können.

Bei Entscheidungen in Bezug auf Investitionen in neue Technologien, die von CIOs getroffen werden, geht es immer um die Effizienz der Geschäftsprozesse. Das gilt sowohl für die 鶹ԭ als auch für unsere Kunden. Für mich bedeutet das auch, dass diese Investitionen auf effiziente Weise verwaltet werden können. 鶹ԭ for Me bietet umfassende Transparenz, die das Kundenerlebnis rund um 鶹ԭ-Lösungen erheblich verbessert.

Weitere Informationen über 鶹ԭ for Me oder eine Demo des Portals finden Sie unter .


Florian Roth ist CIO der 鶹ԭ SE.

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Ein neues digitales Erlebnis am Arbeitsplatz schaffen mit 鶹ԭ Work Zone for HR /germany/2020/11/hr-digitales-erlebnis-arbeitsplatz/ Wed, 18 Nov 2020 07:00:55 +0000 /germany/?p=152896 Die Arbeit verändert sich in vielerlei Hinsicht zum Besseren. Sie umfasst nicht mehr nur das Ausführen von Aufgaben, sondern verlagert sich hin zu mehr strategischem...

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Die Arbeit verändert sich in vielerlei Hinsicht zum Besseren. Sie umfasst nicht mehr nur das Ausführen von Aufgaben, sondern verlagert sich hin zu mehr strategischem Denken, Lösen von Problemen und zur Pflege eines Netzwerks. Doch das Tempo dieser Veränderungen ist hoch und stellt eine Herausforderung für Führungskräfte dar, die ein positives bieten möchten, um das Engagement und die Produktivität ihrer Mitarbeiter sicherzustellen.

Die aktuellen, fragmentierten Systemlandschaften können verwirrend sein, wenn Mitarbeiter sich anzehn oder mehr Anwendungenanmelden, um einfache Aufgaben zu erledigen. Was wie geringfügige Unterbrechungen erscheinen mag, kann erhebliche Auswirkungen auf das Gesamterlebnis der Mitarbeiter haben.Wie Studien belegen, sind der Ansicht, dass eine bessere Technologie ihre Arbeit vereinfachen und erleichtern und so für ein besseres Erlebnis sorgen würde.

Beim Human Experience Management (HXM) geht es darum, die Mitarbeiter in den Mittelpunkt des Unternehmens zu rücken und die Arbeit eines jeden Angestellten nicht nur einfacher, sondern individueller zu gestalten.Da der Trend zum Arbeiten im Homeoffice sich fortsetzt, wird es immer wichtiger, dass die Mitarbeiter sich vernetzt und informiert fühlen und dass sie Zugriff auf die Tools haben, die sie benötigen, um von jedem beliebigen Ort mit jedem Gerät produktiv arbeiten zu können.

ist eine neueݲ-öܲԲ, die einen personalisierten digitalen Arbeitsbereich bietet, sodass die Mitarbeiter über einen zentralen Einstiegspunkt auf all das zugreifen können, was für sie wichtig ist und was sie benötigen, um Arbeit bestmöglich zu erledigen.Eine Vorabversion von 鶹ԭ Work Zone for HR wird heute vorgestellt und die allgemeine Verfügbarkeit ist für den 20. November geplant.

Der intelligente Arbeitsplatz bietet einen einfachen Zugriff auf Apps, Prozesse und Informationen

Wie bereits erwähnt, sieht der Arbeitsalltag für viele Beschäftigte so aus, dass sie sich an mehreren Anwendungen anmelden, um Informationen zu finden und Aufgaben auszuführen. Dies kann ihren Arbeitsfluss und ihre Produktivität hemmen und zu Frustration und Stress führen.

Sie erwarten ein besseres Nutzererlebnis, einen intelligenten Arbeitsplatz, der Aufgaben bündelt und vereinfacht und vernetztes Arbeiten ermöglicht.鶹ԭ Work Zone for HR verknüpft verschiedene Anwendungen, Prozesse und Informationen und stellt sie über einen zentralen Einstiegspunkt zur Verfügung.Dazu gehören Lösungen aus dem gesamten 鶹ԭ-Partnernetz – aus dem 鶹ԭ-SuccessFactors-Portfolio und unserer starken Partner-Community.

Die Anwender haben Zugriff auf alle benötigten Funktionen. Sie müssen nicht zwischen den Anwendungen hin und her wechseln und keine Zeit damit verbringen, nach dem richtigen Tool für die Erledigung der jeweiligen Aufgaben zu suchen.

Durch die Zusammenführung mehrerer Anwendungen in einem Arbeitsbereich lassen sich Prozesse optimieren. Wichtig ist dabei aber auch, dass dieser Arbeitsbereich individuell an die Bedürfnisse des Mitarbeiters angepasst werden kann. Was für eine Person relevant ist, kann für eine andere Person irrelevant sein. Mit 鶹ԭ Work Zone for HR sind Mitarbeiter in der Lage, ihre Dashboards entsprechend ihren Wünschen anzupassen und die verschiedenen Elemente so anzuordnen wie sie möchten. Auf intelligente Weise präsentiert die Lösung ihnen personalisierte Inhalte, Einblicke und handlungsrelevante Informationen.

Modernes Personalmanagement: Eine Kultur des kontinuierlichen Lernens etablieren und Zugang von jedem Gerät sicherstellen

Um heute agil und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen verstärkt eine Kultur des kontinuierlichen Lernens fördern.鶹ԭ Work Zone for HR bietet Unternehmen die Flexibilität, die sie benötigen, um mit den schnellen Veränderungen mithalten zu können, denn bei Prozessen wie Onboarding und Offboarding sowie Umschulung und Weiterbildung müssen stets neue Anforderungen erfüllt werden.Dank integrierter Funktionen erhalten die Mitarbeiter über eine einzige, vereinfachte Benutzeroberfläche Zugriff auf die Ressourcen, die sie benötigen. Dazu zählen Funktionen zur Datenauswertung, für Zusammenarbeit und wechselseitiges Lernen sowie intelligente Empfehlungen.Sie können auch Communitys und Affinity Groups nutzen, die einen sicheren Ort bieten, um Fragen zu stellen und Interessen zu verfolgen – vom Aufbau einer Community bis hin zu Freiwilligeninitiativen.

Mit der Lösung wird den Mitarbeitern alles, was sie für ihre Arbeit benötigen, leicht zugänglich gemacht. Durch Lernen am Arbeitsplatz, der Erwerb von Qualifikationen und stetige Weiterbildung werden sie darin unterstützt, sich auf Neues einzustellen und können erfolgreich arbeiten.

HR der Zukunft: Mitarbeiter einbeziehen und untereinander vernetzen

Gerade in Zeiten der Veränderung ist Geschäftskontinuität wichtig. Deshalb sollten Unternehmen sich auf eine einzige Plattform verlassen können, die einen einheitlichen Überblick über alle Informationen bietet. Ebenso wichtig ist es, Mitarbeiter dort einzubinden, wo sie sind und arbeiten, das heißt, ihnen die benötigten Informationen und Tools auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen.

鶹ԭ Work Zone for HR ermöglicht es Führungskräften, die Top-down-Kommunikation schnell und einfach ohne Beteiligung der IT-Abteilung voranzutreiben.Egal, ob es sich um ein neues Sicherheitsprotokoll, ein Lernprogramm oder die neueste Unternehmensstrategie handelt, können Führungskräfte ihren Mitarbeiter – unabhängig von Standort oder Rolle – Zugriff auf die richtigen Informationen ermöglichen.

Diese Art und Weise der Kommunikation kann besonders wichtig für Mitarbeiter sein, die keinen fest zugeordneten Schreibtisch haben und von mobilen Geräten abhängig sind. Dies sind zum Beispiel Mitarbeiter im Produktionsbereich oder in der Filiale, die möglicherweise nur begrenztem Umfang mit ihren Kollegen und Managern zusammenarbeiten.

Deshalb bietet die Lösung auch verschiedene Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. 鶹ԭ Work Zone for HR unterstützt Diskussionen und Fragerunden, sodass sie miteinander kommunizieren und Fragen stellen können und rasch Antworten von Experten erhalten. Damit wird nicht nur das Engagement und die Transparenz verbessert, die Führungskräfte erhalten auch Feedback in Echtzeit.Die Գ-ѲԲ𳾱Գ-öܲԲ von 鶹ԭ und Qualtrics können in 鶹ԭWork Zone for HR integriert werden. Führungskräfte können darüber Feedback sammeln und Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter gehört und verstanden werden.

Den neuen digitalen Arbeitsplatz stärken

Worin liegt der größte Nutzen? Ein besseres Mitarbeitererlebnis und damit ein besseres Kundenerlebnis und eine höhere Unternehmensleistung.Um eine wirklich erfolgsorientierte, agile Organisation zu fördern, muss der Zugang zu Informationen sichergestellt sein, die Mitarbeiter müssen selbstständig arbeiten und ihre eigene Karriere selbst bestimmen können.

Mit 鶹ԭ Work Zone for HR können Unternehmen ihren Mitarbeitern ein erstklassiges Erlebnis am digitalen Arbeitsplatz bieten und zwar genau dann, wenn es am dringendsten nötig ist.

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Amy Wilson ist Senior Vice President des Bereichs Products and Design bei 鶹ԭSuccessFactors.

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Wie Technologie am Arbeitsplatz für zufriedene Mitarbeiter sorgt /germany/2020/11/xm-employee-experience/ Tue, 17 Nov 2020 07:00:26 +0000 /germany/?p=153039 Unternehmen investieren heute verstärkt in die Optimierung des Mitarbeitererlebnisses – und das aus gutem Grund. Studien haben gezeigt, dass das Mitarbeitererlebnis großen Einfluss darauf hat,...

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Unternehmen investieren heute verstärkt in die Optimierung des – und das aus gutem Grund.

Studien haben gezeigt, dass das Mitarbeitererlebnis großen Einfluss darauf hat, wie Mitarbeiter über ihren Beruf denken und wie engagiert sie bei der Arbeit sind. Darüber hinaus wirkt sich das Mitarbeitererlebnis auch maßgeblich auf Unternehmensziele selbst aus, etwa auf Zufriedenheit am Arbeitsplatz, Mitarbeiterbindung, Rentabilität und Umsatz.*

Obwohl viele Faktoren dabei eine Rolle spielen, haben Untersuchungen ergeben, dass etwa 30 Prozent des Mitarbeitererlebnissesmit der im Unternehmen eingesetzten stehen. Technologie kann Mitarbeitern auf der einen Seite den Arbeitsalltag erleichtern – sie gibt ihnen die Möglichkeit, produktiver zu sein, bessere Beziehungen zu Kollegen aufzubauen und mehr Flexibilität und Kontrolle darüber zu haben, wann und wo sie arbeiten. Andererseits kann sie auch zu Isolation führen, Mitarbeiter von der Arbeit ablenken und ihre Fähigkeit einschränken, außerhalb der Arbeit abzuschalten und sich zu erholen.

Um mehr über die Auswirkungen von Technologie auf das Mitarbeitererlebnis zu erfahren, hat das Forschungsteam vonweltweit qualitative Befragungen mit Mitarbeitern von Kunden durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche Themen erörtert, darunter der Einfluss von Technologie auf das Wohlergehen und Gefühl der Wertschätzung der Mitarbeiter sowie auf Motivation und Produktivität. Auch das Gesamterlebnis in Bezug auf Prozesse im Personalwesen (HR) wurde untersucht.

Obwohl diese Studien noch nicht abgeschlossen sind, konnten bereits drei wichtige Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie Technologie zu einem erstklassigen Mitarbeitererlebnis beitragen kann.

Tools für ein besseres Mitarbeitererlebnis

Mitarbeiter wünschen sich Werkzeuge, mit denen sie als sinnvoll empfundene Arbeiten verrichten können und die ihnen Tätigkeiten abnehmen, die sie nicht ausüben möchten. Die Mitarbeiter wurden gebeten, Aufgaben zu beschreiben, die ihnen im Arbeitsleben am meisten Spaß bereiten und die sie täglich aufs Neue motivieren. Als sinnvolle Tätigkeiten wurden unter anderem folgende Aktivitäten genannt:

  • etwas vorantreiben, zum Beispiel ein Projekt
  • zusammen mit Kollegen daran arbeiten, ein gemeinsames Ziel zu erreichen
  • dazu beitragen, ein Problem zu lösen und konkrete Ergebnisse der Arbeit zu sehen

Die Mitarbeiter wurden zudem befragt, welche Technologien ihnen das Arbeitsleben erleichtern. Dabei wurden dementsprechend oft Tools genannt, die genau diese Aktivitäten unterstützen: Im Bereich Produktivität wurde etwa Microsoft 365 erwähnt, beim Thema Zusammenarbeit Microsoft Teams und Skype – insbesondere unter Mitarbeitern, die regelmäßig reisen oder außerhalb des Büros arbeiten.

Weitere Beispiele für essentielle Technologien waren jedoch auch Tools, die Mitarbeitern operative und administrativen Aufgaben abnehmen, sodass sie sich auf sinnvolle Arbeiten konzentrieren können. Die Befragten nannten unter anderem folgende Beispiele:

  • Eine App, die morgens auf dem Weg zur Arbeit freie Plätze in Parkhäusern anzeigt.
  • Eine App, mit der Mitarbeiter das Mittagessen vorbestellen können, sodass sie nicht anstehen müssen.
  • Lösungen: Ein Mitarbeiter gab an, dass der Zeitaufwand für die Abrechnung von Reisekosten mithilfe von 鶹ԭ Concur um mindestens ein Drittel reduziert wurde.
  • Tools, die anhand früherer Vorgänge Muster identifizieren und proaktiv Vorschläge erbringen: Ein Mitarbeiter beschrieb eine Navigations-App, die auf Grundlage früherer Routen – ein Benutzer fährt zum Beispiel an einem bestimmten Tag und Zeitpunkt häufig von Punkt A nach Punkt B – automatisch einen Fahrweg vorschlägt. Ein weiterer Befragter gab Folgendes an: „Ich finde es großartig, wenn ich in einem System eine Aufgabe erledigen muss und das System im Vorfeld erkennt, wie ich in der Regel agiere und mir bestimmte Schritte abnimmt, sodass ich schneller mit den Aufgaben fertig bin. Je schneller die Tätigkeiten im System abgeschlossen werden können, desto besser, denn das sind in der Regel Dinge, die ich nicht tun möchte.“

Weniger getrennte und unterschiedliche Systeme

Mitarbeiter, die in verschiedenen Systemen arbeiten müssen, um eine einzelne Aufgabe zu erledigen oder benötigte Informationen zu finden, empfinden dies als äußerst frustrierend und zeitaufwändig. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mitarbeiter damit verbringen, nach Informationen zu suchen, die mitunter in unterschiedlichen Systemen und Datenbanken abgelegt sind.

„Einige Dinge möchte ich in buchstäblich 20 Sekunden erledigen“, betonte ein Befragter. „Ich möchte mich nicht fragen müssen, ob ich ins HR-Portal, IT-Portal oder Facility-Portal gehen muss. Es ist mir egal, wer mein Problem löst; ich möchte einfach nur, dass es gelöst wird.“

Bessere Self-Service-Lösungen mit Unterstützung durch Menschen

Zu lange standen bei der Entwicklung von Lösungen für das Personalwesen und insbesondere bei Self-Service-Technologie nicht die Belange der Endbenutzer – also der Mitarbeiter – im Vordergrund, sondern HR- und Supportfunktionen. Dadurch sind Mitarbeiter oft gezwungen, jeden Tag veraltete, nicht intuitive und schlecht konzipierte Self-Service-Lösungen zu verwenden.

„Als ich versuchte, einen Flug zu buchen, erhielt ich ständig eine Fehlermeldung, aber die Meldung sagte nicht aus, wo der Fehler lag“, berichtete ein befragter Mitarbeiter. „Was fünf Minuten hätte dauern sollte, nahm am Ende mehr als drei Stunden in Anspruch. Als ich endlich jemandem am Telefon hatte, konnten sie mir auch nicht sagen, wo das Problem lag. Es war unglaublich frustrierend“.

Negative Erfahrungen mit Technologie führen nicht nur zu vergeudeter Zeit, sondern können auch weitreichende negative Auswirkungen auf das psychische und physische Wohlbefinden von Mitarbeitern haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass frustrierende Erfahrungen mit Technologie zu weniger Selbstvertrauen und Aggressionen führen können und die Stimmung und Interaktionen mit anderen beeinflussen. Zudem mindern sie sowohl die Zufriedenheit am Arbeitsplatz als auch die Qualität der Arbeit, haben negativen Einfluss auf die Produktivität und können sogar den Blutdruck und die Muskelspannung erhöhen.**

Früheren Studien zufolge ist der wichtigste Bestandteil von Self-Service-Lösungen die Möglichkeit, bei Bedarf stets mit einer Person sprechen zu können, und zwar ohne großen Aufwand oder die endlose Wiederholung ein und desselben Prozesses.***

Die Auswirkung von Technologie auf prägende Mitarbeiter-Momente – nicht immer positiv

Unternehmenseintritt, Beförderungen, die Pflege eines kranken Angehörigen oder Familienzuwachs – prägende Momente im beruflichen Werdegang und Privatleben sind wichtige Gelegenheiten, um Mitarbeitern zu zeigen, dass sie geschätzt und gewürdigt werden. Die Technologie, die mit diesen Momenten verbunden ist, vermittelt jedoch oft einen gegenteiligen Eindruck.

„Ich hatte mich sehr gefreut, diese Stelle gefunden zu haben, doch ich musste meine Lebenslaufinformationen mehrfach im System eingeben. Das Unternehmen machte deshalb keinen guten ersten Eindruck auf mich“, erläuterte ein befragter Mitarbeiter.

In einer jüngst veröffentlichten gaben 54 Prozent an, dass sie sich nicht bewerben würden, wenn die Recruiting-Methoden eines Unternehmens nicht dem neuesten Stand entsprächen. 26 Prozent erklärten, dass mangelhafte technologische Rahmenbedingungen während des Einstellungsprozesses sie davon abhielten, eine Stelle anzunehmen.

Während Unternehmen weiterhin verstärkt in ein zufriedenstellendes Mitarbeitererlebnis investieren, ist es wichtig, dass sie die für Mitarbeiter verfügbare Technologie als Teil dieser Investitionen betrachten. Mit veralteten, schwer bedienbaren Lösungen, die nicht im Hinblick auf Mitarbeiter konzipiert wurden, sind Unternehmen in der heutigen Experience Economy bei der Gewinnung und Bindung von Talenten deutlich im Nachteil.

Ein befragter Kunde betonte: „Wenn wir neue HR-Services einführen, möchten wir, dass diese nicht einfach nur angewendet werden – wir wollen unsere Mitarbeiter mit der Lösung begeistern.“


*;
**Ceaparu et al. (2004); Lazar et al. (2006); Norman (2004); Scheirer et al. (2002);Murrell & Sprinkle (1993)
*** Howard & Worboys (2003)

Lauren Bidwell ist Research Scientist im Bereich Human Capital Management Research für 鶹ԭ SuccessFactors bei 鶹ԭ.

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鶹ԭ schließt Übernahme von Emarsys ab /germany/2020/11/uebernahme-emarsys-customer-experience/ Thu, 05 Nov 2020 13:30:51 +0000 /germany/?p=152970 Die 鶹ԭ SE hat heute bekanntgegeben, dass sie die Übernahme von Emarsys, einem führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, abgeschlossen hat. Die Bedingungen der Transaktion wurden...

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Die hat heute bekanntgegeben, dass sie die Übernahme von Emarsys, einem führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, abgeschlossen hat. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Produkte von Emarsys sind künftig Teil des 鶹ԭ-Customer-Experience-Portfolios.

„Emarsys gehört nun offiziell zu . Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen und das gegenseitige Kennenlernen. Gemeinsam verwirklichen wir ein Produktportfolio, das mehr ist als die Summe seiner Teile“, sagte Bob Stutz, President von 鶹ԭ Customer Experience. „Die Kombination unserer aktuellen Lösungen und Emarsys erlaubt es 鶹ԭ CX, die Grundlage für eine personalisierte Kundenorientierung über alle Kanäle zu schaffen. Der Kontakt mit dem Kunden findet somit statt, wann und wo er mag, über seine bevorzugten Kanäle und nach seinen Wünschen. “

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Janice Tsoules, 鶹ԭ, +1 (650) 223-4817, janice.tsoules@sap.com, ET

Daniel Reinhardt, 鶹ԭ, +49 6227 7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Qualtrics XM for Supplier sorgt für höhere Transparenz und Flexibilität in allen Lieferprozessen /germany/2020/10/qualtrics-xm-lieferketten-supply-chain/ Wed, 28 Oct 2020 15:48:51 +0000 /germany/?p=152908 鶹ԭ und Qualtrics haben heute die Experience-Management-Lösung Qualtrics XM for Suppliers vorgestellt. Die neue Lösung versetzt Unternehmen in die Lage, den gesamten Source-to-Pay-Prozess zu optimieren...

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鶹ԭ und Qualtrics haben heute die Experience-Management-Lösung Qualtrics XM for Suppliers vorgestellt. Die neue Lösung versetzt Unternehmen in die Lage, den gesamten Source-to-Pay-Prozess zu optimieren und somit Lieferfähigkeit zu sichern, Kosten und Lieferantenrisiken zu reduzieren sowie die geschäftliche Flexibilität des eigenen Unternehmens zu verbessern.

Der Bedarf nach einer derartigen Lösung ist hoch. Laut einer Studie von Oxford Economics und 鶹ԭ sind zwar zwei Drittel (66 Prozent) der Verantwortlichen für Einkauf und Lieferkettenmanagement der Meinung, dass sich mit ihren Beschaffungslösungen Lieferantenrisiken minimieren lassen. Trotzdem ist nur jeder Zweite (51 Prozent) in der Lage, alternative Lieferquellen schnell zu identifizieren und 46 Prozent fällt es schwer, die Lieferantenleistung zu überblicken. Genau hier setzt Qualtrics XM for Suppliers an. Die Lösung verzahnt Daten aus 鶹ԭ Ariba, 鶹ԭ Fieldglass und 鶹ԭ S/4HANA mit Echtzeit-Einblicken in Lieferantenabläufe sowie KI-gesteuerten Experience-Informationen der 鶹ԭ-Tochter Qualtrics.

Qualtricx XM for Suppliers setzt auf der Qualtrics XM Platform auf. Damit profitieren Kunden unter anderem von Schlüsselfunktionen der Qualtrics iQ Engine. Diese ermöglicht durch prädiktive Analysen und künstliche Intelligenz, Lieferanten und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und stellt so die Weichen für fundierte Ausgabenentscheidungen. Zudem helfen automatisierte und nahtlose Arbeitsabläufe, Erfahrungslücken im gesamten Source-to-Pay-Prozess effizient zu schließen. Die dafür erforderlichen Aktionspläne stehen den Beschaffungsteams automatisch zur Verfügung. Echtzeit-Einblicke erleichtern zudem eine zuverlässige Lieferantenbewertung. Die aktuelle Situation des Geschäftspartners sowie sämtliche Interaktionen bleiben über alle Kontaktpunkte hinweg im Blick. So wissen Einkäufer vom Onboarding bis zur Krisenbewältigung jederzeit, wo sie wie eingreifen müssen.

„Qualtrics XM for Suppliers nimmt Lieferanten sowie deren Bedürfnisse unter die Lupe und hebt Entscheidungsfindung und Beziehungsaufbau so auf eine neue Ebene“, sagte Brian Stucki, Qualtrics Executive Vice President und CustomerXM General Manager. „Beschaffungsteams betrachten den gesamten Source-to-pay-Prozess durch die Lieferantenlinse. Dadurch können sie Hürden frühzeitig aus dem Weg räumen sowie Potenziale zur Prozess- und Kostenoptimierung gezielt identifizieren und umsetzen.“

Qualtrics XM for Suppliers ermöglicht Unternehmen:

  • die Lieferfähigkeit kritischer Produkte zuverlässig sicherzustellen
    Risikobereiche lassen sich mithilfe der Lösung gezielt identifizieren und Geschäftsunterbrechungen minimieren. Drohende Lieferengpässe einzelner Lieferanten lassen sich proaktiv erkennen, so dass rechtzeitig gegengesteuert werden kann.
  • Beschaffungs- und Supply Chain-Kosten zu reduzieren
    KI-gesteuerte Einblicke und Empfehlungen machen Reibungsverluste im gesamten Source-to-Pay-Prozess transparent. So lassen sich nicht nur bestehende Erfahrungslücken in der Lieferkette identifizieren und schließen. Die Erkenntnisse ebnen auch den Weg zu attraktiveren Vertragsbedingungen, die sich direkt auf den ROI auswirken.
  • Prozessverbesserungen zügig umzusetzen
    Bereitgestellte Experience-Informationen helfen die Lieferantenbeziehung zu harmonisieren. Die während des gesamten Source-to-Pay-Prozesses erfassten Rückmeldungen der Lieferanten bilden die Grundlage für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und stellen die Weichen, um Optimierungspotenziale im Prozess gemeinsam zu identifizieren.

„Dieses Jahr hat uns gelehrt, dass sich Agilität und Belastbarkeit nur erreichen lassen, wenn Unternehmen Störungen rechtzeitig vorhersehen, kritische Lieferantensynergien verstärken und alternative Lieferquellen aktivieren können“, sagte Jason Wolf, Senior Vice President und 鶹ԭ Intelligent Spend and Business Network General Manager. „Mit Qualtrics XM for Suppliers für die Lösungen 鶹ԭ Ariba, 鶹ԭ Fieldglass und 鶹ԭ S/4HANA gelingt das problemlos.“

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter.

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Dana Roesiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich;press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

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Neuer open鶹ԭ-Kurs: Human Experience Management – The Next Phase of HR /germany/2020/10/opensap-kurs-human-experience-management-hr/ Mon, 19 Oct 2020 06:00:22 +0000 /germany/?p=152531 Im neuen open鶹ԭ-Kurs Human Experience Management (HXM) – The Next Phase of HR werden Teilnehmern die zentralen Elemente für das Management von Mitarbeitererfahrungen (Human Experience...

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Im neuen open鶹ԭ-Kurs werden Teilnehmern die zentralen Elemente für das Management von Mitarbeitererfahrungen () vermittelt. Sie lernen, wie sie wirkungsvolle Mitarbeitererfahrungen schaffen und HXM-Konzepte in ihre Unternehmensstrategie integrieren können.

Durch die Einführung von HXM konzentriert sich das Personalmanagement (Human Resources, HR) nun vor allem darauf, die Anforderungen und Bedürfnisse der Unternehmen an den Erwartungen und Erfahrungen seiner Mitarbeiter auszurichten. Dies soll für mehr Motivation, Flexibilität, Inklusion und insgesamt gesündere, effizientere Unternehmen sorgen.

Firmen brauchen engagierte, kreative, agile und serviceorientierte Mitarbeiter mit Teamgeist. Diese positiven Eigenschaften kommen aber nur zur Geltung, wenn Arbeitnehmer auf ein angstfreies Arbeitsumfeld treffen, in dem sie sich nicht frustriert, ernüchtert, ausgeschlossen oder ungerecht behandelt fühlen. Unsere Zeit ist geprägt von Schnelllebigkeit und einer immer größer werdenden gesellschaftlichen Vielfalt. Angesichts dessen spielt das Management von Mitarbeitererfahrungen für Firmen eine entscheidende Rolle, um eine flexible und vielfältige Belegschaft aufbauen zu können, die als Erfolgsgarant in der modernen Wirtschaft gilt.

Human Experience Management: Das Mitarbeitererlebnis im Fokus

Bei HXM geht es darum, Mitarbeitererfahrungen zu verstehen und aktiv zu gestalten, damit sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt fühlen können. Außerdem kommt es darauf an, dass die Mitarbeiter bei der Erledigung ihrer Aufgaben das Gefühl haben, effizient vorzugehen. Empfinden sie ihre Aufgaben als erfüllend? Werden diese ihren Anforderungen und Erwartungen gerecht und wie beurteilen sie die Zusammenarbeit mit den Kollegen? Ziel ist es, die Motivation und Kompetenz der Mitarbeiter durch die passende Unterstützung zu fördern.

beginnt am 13. Oktober. Der englischsprachige Kurs ist kostenfrei und richtet sich an alle, die mehr über HXM erfahren möchten. Die einzelnen Veranstaltungen erstrecken sich über einen Zeitraum von drei Wochen und bieten Beiträge von insgesamt elf Experten von 鶹ԭ, 鶹ԭ SuccessFactors und Qualtrics.

Sobald der HXM-Kurs freigegeben ist, können die Teilnehmer auf alle Lerninhalte zugreifen und sich mit Experten und anderen Kursteilnehmern im Diskussionsforum austauschen. Um einen Leistungsnachweis für den Kurs zu erhalten, muss eine Mindestpunktzahl bei den wöchentlich einzureichenden Aufgaben und dem abschließenden Test erreicht werden.

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鶹ԭ veranstaltet SuccessConnect virtuell /germany/2020/09/hr-successconnect-virtuell/ Tue, 29 Sep 2020 07:00:46 +0000 /germany/?p=152013 Die 鶹ԭ veranstaltet die diesjährige SuccessConnect als virtuelles Event– am 6.Oktober für die Region Amerika und am 20.Oktober für Europa, den Nahen Osten und Afrika....

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Die 鶹ԭ veranstaltet die diesjährige – am 6.Oktober für die Region Amerika und am 20.Oktober für Als führende Konferenz für Personalfachleute wird die virtuelle SuccessConnect Live- und „Simulive“-Elemente (eine Kombination aus aufgezeichneten Inhalten und Live-Interaktion) sowie eine Live-Fragerunde mit führenden Vertretern von 鶹ԭSuccessFactors bieten. Teilnehmer können sich auf ein ansprechendes, interaktives Erlebnis freuen.

Während des eintägigen virtuellen Events erfahren die Teilnehmer, wie sie die Geschäftsergebnisse verbessern können, indem sie den Mitarbeitern und ihren Erlebnissen höchste Priorität beimessen. Attraktive Mitarbeitererlebnisse zu schaffen, heißt, den Menschen zu helfen, zu ihrer persönlichen Höchstform aufzulaufen. Es heißt, bessere Schulungen, Fortbildungsmöglichkeiten, Ressourcen und Tools anzubieten und zugleich größeres Augenmerk auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter zu richten. Und auch, sich vermehrt zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion zu bekennen. Letztlich heißt es auch, dass das Unternehmen selbst sein Bestes gibt.

Human Experience Management in der Praxis

Die Teilnehmer werden erkunden, welche Vorteile 鶹ԭ-Lösungen für Human Experience Management (HXM) bieten. Personalfachleute, Führungskräfte und Mitarbeiter können davon profitieren– durch ein ganz neues Niveau der Benutzerfreundlichkeit, durch Fortbildungs- und Umschulungsangebote und durch einen Paradigmenwechsel am Arbeitsplatz.

Zu den Highlights des Events zählt ein Gastvortrag des Bestsellerautors , der mehrere Bücher über Business, Arbeit, Kreativität und Verhalten geschrieben hat, unter anderem When, A Whole New Mind, Drive und To Sell is Human. Beim Management-Ranking Thinkers50 in London belegte Pink Rang6 der einflussreichsten Management-Vordenker der Welt. Er schreibt für Fast Company und WIRED.

Mitarbeiter im Fokus: Kunden berichten über Best Practices im Personalmanagement

鶹ԭ-SuccessFactors-Kunden aus aller Welt werden von ihren Erfahrungen berichten, von Agilität, Resilienz und davon, die Menschen in den Mittelpunkt zu rücken. Zu den Teilnehmern zählen Kathleen Hogan, Chief People Officer and Executive Vice President, Human Resources bei Microsoft, María José Villanueva, Chief Human Resources Officer bei der Mariposa Corporation, und Jamie Mackenzie, HR Process, Data and Technology Leader bei Cargill, Inc.

Während der Haupt-Keynote werden Führungskräfte von 鶹ԭ SuccessFactors die jüngsten Produktinnovationen vorstellen, mit denen SuccessFactors seine ehrgeizige Vision für mit Leben füllt. Es wird auch inspirierende Kundenberichte geben sowie an Führungskräfte gerichtete Teilangebote, in denen die Herausforderungen erörtert werden, die Personalfachleute am dringendsten bewältigen müssen.

„In dem Jahr, das verstrichen ist, seit wir Human Experience Management vorgestellt haben, hat sich die Geschäftswelt massiv verändert. Aber das Mitarbeitererlebnis ist heute relevanter und wichtiger denn je“, erklärt Jill Popelka, President von 鶹ԭSuccessFactors. „Von der Neujustierung ganzer Lieferketten bis zur Weiterbildung von Mitarbeitern folgen erfolgreiche Unternehmen einem roten Faden, und der ist, ihren Mitarbeitern höchste Priorität beizumessen. Mit ݲ-öܲԲen von 鶹ԭSuccessFactors sind Personalverantwortliche in der Lage, widerstandsfähige Organisationen aufzubauen, in denen die Mitarbeiter flexibel und produktiv sind und sich unterstützt fühlen– ganz besonders in Zeiten des Umbruchs.“

Im Anschluss an die Keynote können sich die Teilnehmer in Breakout-Sessions über Roadmaps informieren, Demos erleben, praktische Übungen absolvieren, Kundenforen besuchen, mit Produktexperten in den Austausch gehen und sich Kundendiskussionsrunden anschließen.

Die Sessions sind in vier Themenbereiche gegliedert:

  • „Adapting Talent Needs During Times of Change and Beyond“ (Den Talentbedarf in Zeiten des Umbruchs und langfristig anpassen)
  • „Managing and Paying Your Workforce with Agility“ (Mitarbeiter flexibel verwalten und bezahlen)
  • „How 鶹ԭ SuccessFactors Technology Supports HXM“ (Wie Technologie von 鶹ԭSuccessFactors HXM unterstützt)
  • „Thought Leadership and Industry Trends“ (Neue Ideen und Branchentrends)

Ausführliche Informationen zur Agenda erhalten Sie auf der und unter dem Event-Hashtag #SuccessConnect.

  • Oktober 20, 14:30 – 15 Uhr: Our Strategy to Help HCM Customers Move to the Cloud to Achieve the Intelligent Enterprise (Auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen: So unterstützt die 鶹ԭ ihre Kunden beim Umstieg zur Cloud)
  • Oktober 20, 15:30 – 16 Uhr: Kundendiskussionsrunde (in deutscher Sprache): Krisenfeste HR-Organisation in einer digitalen Welt – diskutieren Sie mit!

Carolyn Judge Phillip ist Vice President of Corporate Marketing bei 鶹ԭSuccessFactors.

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DAIMANI ermöglicht VIP-Kundenerlebnisse während der Pandemie /germany/2020/09/experience-kundenerlebnisse-vip-covid19/ Mon, 21 Sep 2020 06:00:24 +0000 /germany/?p=152045 Die Sport- und Unterhaltungsbranche wurde von COVID-19 hart getroffen. Borussia Dortmund erwartet für die Saison 2019/20 einen Verlust von 45Millionen Euro, nachdem sich der Verein...

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Die Sport- und Unterhaltungsbranche wurde von COVID-19 hart getroffen. Borussia Dortmund erwartet für die Saison 2019/20 einen Verlust von 45Millionen Euro, nachdem sich der Verein gezwungen sah, Spiele ohne Fans durchzuführen. Der globale Konzertveranstalter und Ticketanbieter Live Nation verzeichnete im zweiten Quartal2020 einen Umsatzrückgang von 98Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Unternehmen, die die Branche bedienen, sind ebenfalls betroffen. Doch Max Müller, CEO von, sagt, dass sein Unternehmen sich besser geschlagen habe als viele andere. Die Schweizer Unternehmensgruppe bietet Privatpersonen und Geschäftskunden VIP-Hospitality-Tickets für Sportveranstaltungen und Konzerte an.

„Das Gute ist, dass wir klein genug sind, um flexibel zu sein, aber auch groß genug, um zuverlässig zu sein. Und als Marktplatz müssen wir keine finanziellen Garantien für das Event-Equipment geben“, erklärt Müller. „Wir konzentrieren uns darauf, die Benutzerfreundlichkeit unserer Plattform zu verbessern, während wir darauf warten, dass die Dinge wieder in Gang kommen.“

DAIMANI hat nun zum Beispiel virtuelle Events inklusive Online-Meetings mit Spitzensportlern konzipiert. Unter den Gästen war bereits ein berühmter Tennisspieler der ATP-Weltrangliste. Die Veranstaltungen sind in erster Linie für Firmenkunden gedacht, die ihren Kunden außergewöhnliche Erlebnisse bieten möchten. Und da man sich nicht persönlich vor Ort trifft, müssen die Teilnehmer nicht mehr reisen.

Angesichts der Mission des Unternehmens, VIP-Kundenerlebnisse zu bieten, passt es sehr gut, dass DAIMANI seit 2018 auf setzt. Die Software hilft dem Unternehmen, nah an seinen Kunden zu bleiben und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. So kann DAIMANI seine Kunden besser bedienen und Anpassungen bei Services und Marketing vornehmen.

„Für uns ist das Kundenerlebnis die einzig wichtige Metrik“, betont Müller. „Dem Kunden zuzuhören ist ganz entscheidend. Aber womit misst man das Erlebnis und wie findet man heraus, was zu verbessern ist?“ Mithilfe des Lösungsportfolios von 鶹ԭCustomer Experience ist DAIMANI in der Lage, das Kundenverhalten besser zu verstehen. Hier gibt es zwei wichtige Aspekte. Erstens kann das Unternehmen das Verhalten von Personen, die seine Pakete kaufen, besser verstehen. Zweitens kann DAIMANI Crowd-Tests durchführen und so potenzielle Kunden testen.

Die 2018 gegründete Firma hatte von Anfang an Wert darauf gelegt, einen ganzheitlichen Überblick über alle Kunden zu haben. So gibt es bei DAIMANI keine „Informationssilos“, was nicht nur die Analyse von Daten zu bestehenden und zukünftigen Kunden erleichtert, sondern auch die Bereitstellung dieser Daten für die Mitarbeiter in Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb.

DAIMANI hatte auch andere Anbieter von Vertriebsplattformen in Erwägung gezogen, entschied sich aber letztendlich für 鶹ԭ wegen der globalen Skalierbarkeit. „Die 鶹ԭ ist im Experience-Management-Geschäft noch recht jung, sodass die Entwicklung cooler neuer Dinge im Vordergrund stand“, sagt Müller. „Als reines Cloud-Unternehmen war die 鶹ԭCloud Platform für uns von entscheidender Bedeutung. Damit können wir problemlos mit der Außenwelt kommunizieren. Wir können uns wirklich mit einem riesigen Partnernetz verbinden – und als Plattform wären wir nichts ohne unser Partnernetz.“

DAIMANI hat eine Branche digitalisiert, die zu 95Prozent aus Offline-Akteuren besteht. Die Firma hat eine Online-Plattform geschaffen, auf der Anbieter von VIP- und Hospitality-Paketen auf Geschäfts- und Privatkunden treffen. Das Ziel ist es, so viele maßgeschneiderte Event-Erlebnisse wie möglich zu bieten – von Flügen bis zu Backstage-Pässen. Entwickelt und verkauft werden die Angebote von den jeweiligen Agenturen. DAIMANI ist hauptsächlich in Europa und Asien tätig, hofft jedoch, in Zukunft in die USA expandieren zu können.

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