Mittelstand Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/mittelstand/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Wed, 12 Feb 2025 14:28:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 GROW with 鶹ԭ: Zukunftsorientierte Prozesse und unternehmensübergreifende Synergien für Okuma /germany/2024/07/grow-prozesse-intercompany-synergien-okuma/ Mon, 15 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179888 Digitale Transformation und die dazugehörige Prozesstransformation bringen große Herausforderungen mit sich, besonders dort, wo mehrere unterschiedliche Systeme in Benutzung sind. Dank GROW with 鶹ԭ können...

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Digitale Transformation und die dazugehörige Prozesstransformation bringen große Herausforderungen mit sich, besonders dort, wo mehrere unterschiedliche Systeme in Benutzung sind. Dank GROW with 鶹ԭ können die Okuma Europe GmbH und die Okuma Deutschland GmbH diese Herausforderungen meistern.

Zwei europäische Tochterfirmen des japanischen Maschinenherstellers Okuma haben sich kürzlich für 鶹ԭ-Lösungen entschieden, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und ihr Wachstum voranzutreiben. Die Okuma Europe GmbH bietet seit Anfang der siebziger Jahre innovative Komplettlösungen für CNC-Werkzeugmaschinen, Software und Steuerung in Europa an.

Die Okuma Deutschland GmbH ist die in Deutschland ansässige Vertriebs- und Serviceniederlassung der Okuma Corporation Japan, einem Weltmarktführer im Bereich CNC-Werkzeugmaschinen und Prozessoptimierung, und gleichzeitig eine Tochterfirma der Okuma Europe GmbH. In ihrer Branche sind sie der einzige Alles-aus-einer-Hand-Anbieter und liefern ihren Kunden zukunftssichere Investitionen und modernste Bearbeitungsmöglichkeiten. Für eine zukunftssichere Wettbewerbspositionierung muss sich Okuma gleichzeitig mit der digitalen Transformation und der damit einhergehenden Prozesstransformation auseinandersetzen.

Durch die enge Zusammenarbeit der Okuma Deutschland und der Okuma Europe GmbH standen diese vor der Herausforderung, die unterschiedlichen, vorhandenen IT-Systeme zu modernisieren und die Effizienz der Geschäftsprozesse unternehmensübergreifend zu verbessern. Okuma suchte nach einer umfassenden Lösung, um die Prozesstransformation voranzutreiben und vor allem Synergien zwischen den Unternehmen zu ermöglichen.

„Wir wollen beide Firmen mit einem gemeinsamen System ausstatten, um die vorhandenen unternehmensübergreifenden Synergien zu verstärken. Aktuell buchen wir von einem System in ein anderes. Zukünftig möchten wir einiges an Synergien dazugewinnen.“

Norbert Teeuwen, Geschäftsführer der Okuma Europe GmbH, im Bild zu sehen.

Die Schwierigkeit der Systemgrenzen

Wie vier 鶹ԭ-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

Aktuell ist die Prozesslandschaft mühselig, wenn es sich um unternehmensübergreifende Aktivitäten handelt: Innerhalb Deutschlands richten Kunden ihre Anfragen an die Okuma Deutschland GmbH. Preis und Lieferzeit werden jedoch bei der Okuma Europe GmbH geprüft. Innerhalb dieses Prozesses werden mehrfach Systemgrenzen passiert – ebenso, wenn es zu einer Bestellung, Lieferung und Rechnungsstellung kommt.

„Insofern muss jeder einzelne Vorgang immer wieder manuell angefasst werden, um die Systemgrenzen zu überwinden“, so Teeuwen. „Durch die Integration von 鶹ԭ können künftig alle Informationen in der gleichen Datenbank erfasst und Buchungen im gleichen System vorgenommen werden. Das spart Zeit und manuellen Aufwand und bedeutet für uns natürlich eine große Arbeitserleichterung.“

鶹ԭ und Softwareintegrator WCA decken alle Wünsche ab

Zusammen mit den 鶹ԭ Partnern Walldorf Consulting AG und Agilita, konnte 鶹ԭ mit Vertrauen punkten. Ziel ist es, Okuma Europe GmbH und Okuma Deutschland GmbH im Mutter-Tochter Verhältnis systematisch und prozessual erfolgreich aufzustellen, und beide Organisationen miteinander zu integrieren, um Abläufe zu harmonisieren und parallel mit einem neuen ERP-System zu versehen. Außerdem sollten veraltete Systeme ausgetauscht und die Produktivität erhöht werden.

„Überzeugt hat uns unter anderem die breite Palette an Funktionalitäten und Lösungen im 鶹ԭ-Portfolio“, sagte Norbert Teeuwen. „Wenn wir die Verwaltung und Wartung unserer Systeme 鶹ԭ anvertrauen und Zugang zu regelmäßigen Updates und allen anderen Vorteilen erhalten, hoffen wir, an der Spitze des technologischen Fortschritts in unserer Branche zu bleiben.“

GROW with 鶹ԭ schafft für Okuma mit einer einsatzbereiten Cloud ERP optimale Voraussetzungen für Wachstum und bahnbrechende Erfolge, sowohl für Okuma Europe mit ihrem Händler-Geschäftsmodell als auch für Okuma Deutschland mit ihrem Endkunden-Geschäftsmodell. Okuma nutzt die Vorteile der umfassenden Partnerschaft mit 鶹ԭ, um Prozesse zusammenzuführen und zu beschleunigen.

Change-Management als zentraler Aspekt

Wenn Erwartungen und Ergebnisse der Cloud-Transformation übereinstimmen

Sorgfältige Planung und Kommunikation gegenüber der Mitarbeitenden ist Okuma genauso wichtig wie die Implementierung der neuen Systeme. Wenn in der Umstellung und Transformation „nicht richtig kommuniziert wird und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht regelmäßig abgeholt werden, dann droht ein Projekt zu scheitern, denn dann gibt es Widerstände in der Belegschaft“, sagt Stefan Vielsaecker, Geschäftsführer der Okuma Deutschland GmbH.

Die Mitarbeitenden miteinzubeziehen und zu informieren ist ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts, das eine Anpassung der Arbeitsweise der Mitarbeitenden erfordert. Okuma setzte deshalb bereits in den Anfangsphasen des Projektes auf eine Kommunikationsstrategie mit regelmäßigen Schulungen und Workshops, damit Mitarbeitende aktiv an der digitalen Transformation teilnehmen.

Ausblick auf Erweiterung nach dem Erfolg in Deutschland

Die strategische Entscheidung mit 鶹ԭ zusammen zu arbeiten, resultiert in einer detaillierten Roadmap, dessen Hauptziele bis 2025 erreicht werden sollen. Für die Zukunft, nach der erfolgreichen Umstellung in die Cloud und die Zusammenführung mehrerer Systeme, sind noch viele weitere Digitalisierungen geplant. Beispielsweise „eine digitale Lagerhaltung mit Barcode Scannern, mit einem möglicherweise automatisierten Lager und auch ein Onlineshop“ könnte sich Norbert Teeuwen für die Okuma Europe GmbH vorstellen.

Durch die herausragenden Erfolge, die durch den Umstieg auf die Cloud und 鶹ԭ-Systeme entstehen, hofft Norbert Teeuwen, zahlreiche Systeme zu harmonisieren und weitere Unternehmen und Standorte stärker vernetzen zu können – besonders in Europa, wo Okuma den Fokus auf eine enge Zusammenarbeit der Tochterfirmen legt. Norbert Teeuwen erklärt: „Wenn alles gut funktioniert, können wir uns vorstellen, 鶹ԭ als nächstes bei unserer Tochterfirma in Benelux einzuführen und gegebenenfalls auch bei unserer Tochterfirma in Österreich.“

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A.M.P.E.R.E. vollzieht technologischen Quantensprung in die Cloud /germany/2023/04/ampere-vertriebsprozesse-public-cloud/ Wed, 12 Apr 2023 06:00:06 +0000 /germany/?p=165747 Mit einem veralteten ERP-System lässt sich auf Dauer kein Blumentopf gewinnen. Deshalb hat sich A.M.P.E.R.E. für eine konsequente Modernisierung seiner europaweiten IT-Landschaft entschieden. Warum der...

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Mit einem veralteten ERP-System lässt sich auf Dauer kein Blumentopf gewinnen. Deshalb hat sich A.M.P.E.R.E. für eine konsequente Modernisierung seiner europaweiten IT-Landschaft entschieden. Warum der Fachhändler dabei auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition, setzt, wie der Pilot der deutschen Gesellschaft lief und warum On-Premise für die Gruppe keine Option mehr ist.

Von A wie Aluminiumanoden bis Z wie Zinksalze – beim B2B-Handel mit Metallen und Chemikalien sowie Markiersystemen und betrieblicher Sicherheit hat A.M.P.E.R.E. die Nase vorn. Das 1967 in Frankreich gegründete Unternehmen ist in den vergangenen Jahrzehnten vom kleinen Familienbetrieb zu einem führenden europäischen Zulieferer für die Industrie gewachsen. Dazu hat die deutsche Vertriebsgesellschaft maßgeblich beigetragen. „Ursprünglich mit einer Handvoll Kollegen gestartet, beschäftigen wir inzwischen rund 60 Mitarbeitende“, verweist Betriebsleiter Stefan Müller auf die steile Wachstumskurve der A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH.

Auch deshalb entschloss sich die Gruppe, die bestehende Unternehmenssoftware durch ein skalierbares und zukunftsfähiges ERP-System abzulösen. Denn die seit mehr als zwei Jahrzehnten eingesetzte AS400-Software kam nicht nur hinsichtlich der gewünschten Prozessautomatisierung deutlich an Grenzen, sondern entpuppte sich auch bei der Personalsuche als Bremsklotz. Schließlich haben vor allem junge Talente in der Regel wenig Lust, sich in veraltete Systeme einzudenken.

Mit Marktführer 鶹ԭ in die Public Cloud

Auf der Suche nach einer geeigneten Lösung stieß A.M.P.E.R.E. schnell auf 鶹ԭ S/4HANA: Egal, ob es um Gabelstapler, Firmenwagen oder Informationstechnik geht – der ѾٳٱäԻ legt bei seinen Arbeitsmitteln großen Wert auf Zuverlässigkeit und höchste Qualität. „Bei der Modernisierung der gruppenweiten ERP-Landschaft führte für uns deshalb kein Weg an 鶹ԭ vorbei“, sagt der Betriebsleiter. Die zunächst ins Visier genommene On-Premise-Version entpuppte sich dabei jedoch als überdimensioniert. „Der mit einer Einführung verbundene personelle und finanzielle Aufwand war für uns ganz einfach nicht zu stemmen“, erinnert sich Müller. Eher zufällig entdeckte er wenig später die Public-Cloud-Edition der ERP-Software und war hellauf begeistert: „Wir wollten schlanke, automatisierte Prozesse und eine schnelle Transformation mit möglichst wenig Aufwand“, erzählt er. „ schafft dafür ideale Voraussetzungen.“

Die Erfahrung gibt ihm recht: Innerhalb von nur sechs Monaten verlagerte die deutsche Vertriebsgesellschaft mit eigenen Lägern und eigener Produktion den Großteil ihrer Kernprozesse in die Cloud, der Rest soll Schritt für Schritt folgen. „Obwohl wir ein Handelshaus mit wenig IT-Expertise sind, lief die Einführung wie am Schnürchen“, erinnert sich Müller, der die Cloud-Transformation der A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH als Projektleiter maßgeblich verantwortet. Trotz Systemumstellung verzeichnete die Vertriebsgesellschaft 2022 keinerlei Umsatzeinbrüche, im Gegenteil: Das Geschäft wuchs sogar im zweistelligen Prozentbereich. „Rückblickend war es also genau die richtige Entscheidung, in die Cloud zu gehen.“

Prozessautomatisierung unterstützt Wachstumskurs

Die größte Herausforderung dabei war die Datenmigration. Denn obwohl das Projektteam die Kunden-, Lieferanten- und Stammdaten im Vorfeld bereits „ordentlich geputzt“ hatte, traten bei der Übernahme in die Cloud dann doch noch etliche Ungereimtheiten auf. „Beispielsweise mehr als 20 unterschiedliche Schreibweisen von Deutschland in den Kundenstammdaten“, schmunzelt Müller. Er empfiehlt deshalb, dem Thema Datenbereinigung bei Cloud-Projekten hohe Aufmerksamkeit zu widmen. „Je fehlerfreier die Daten, desto besser das Ergebnis.“

Und das kann sich bei A.M.P.E.R.E. Deutschland sehen lassen: Heute profitiert der ѾٳٱäԻ von einer hochgradig effizienten Auftragsabwicklung. Wurden beispielsweise Angebote in der Vergangenheit in MS Word erstellt und im Falle einer Bestellung später manuell ins ERP-System übertragen, werden heute bereits die Offerten im neuen Cloud-ERP erfasst. Ordert der Kunde die Ware, lässt sich der Auftragsprozess per Mausklick starten. Das spart viel Zeit und reduziert das Risiko von Übertragungsfehlern.

Darüber hinaus können Müller und seine Kollegen offene Angebote zuverlässig im Blick behalten, Nachfassaktionen gezielt koordinieren und Kalkulationen mühelos nachvollziehen. „Sämtliche Zahlen zu offenen Posten, Warenbewegungen und sogar Bilanzen liegen in Echtzeit vor. Das schafft die Basis, um operative und strategische Entscheidungen schnell, aber zugleich auch fundiert zu treffen“, unterstreicht der Betriebsleiter – gerade in Zeiten volatiler Märkte ein wichtiger Mehrwert.

Weitere Projekte in der Pipeline

Nach dem erfolgreichen Abschluss des deutschen Pilotprojektes sollen nun auch die übrigen A.M.P.E.R.E.-Gesellschaften den Schritt in die Public Cloud vollziehen. Aktuell treibt der ѾٳٱäԻ die Transformation in Frankreich voran.

Zudem geht die Reise aber auch in Deutschland weiter, denn die Bereitstellung der Kernprozesse aus der Cloud war erst der Anfang. Müller hat die nächsten Schritte bereits avisiert: Noch in diesem Jahr will er mithilfe der Anwendung 鶹ԭ Transportation Management Einsparpotenziale bei den Transportkosten heben, über die Lösung 鶹ԭ Central Invoice Management die Rechnungsprozesse in der Buchhaltung weiter automatisieren und als Early Adopter mithilfe der neuen App 鶹ԭ Warehouse Operator Abläufe im Wareneingang optimieren. „鶹ԭ S/4HANA, Cloud Edition, erschließt uns vielfältige Möglichkeiten, um unser Wachstum konsequent anzufeuern“, sagt Müller.

Für ihn ist 鶹ԭ S/4HANA ein technologischer Quantensprung, vergleichbar mit dem Wechsel vom klassischen Wählscheibentelefon aufs iPhone 14. Sein Resümee: „Wir sind durch mit On-Premise. Unser Weg führt in die Public Cloud.“

Sie planen den Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Implementierungsprojekte zu werfen. In unserer Kundenstudie „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud zur ganzheitlichen und skalierbaren ERP-Lösung“ berichten mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Größe über ihre Gründe für und die Erfahrungen auf der Reise zu 鶹ԭ S/4HANA Cloud. Gewinnen Sie wertvolle Insights für die reibungslose Gestaltung Ihrer Cloud-Transformation.

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鶹ԭ kündigt Cloud-ERP-Angebot für den Mittelstand an /germany/2023/04/grow-with-sap-cloud-erp-mittelstand-loesung/ Wed, 05 Apr 2023 06:00:56 +0000 /germany/?p=165674 Mittelständische Unternehmen sind die Wachstumsmotoren der Zukunft.

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Mittelständische Unternehmen sind die Wachstumsmotoren der Zukunft. Sie bringen Innovationen und neue Ideen hervor, die unsere Welt verändern werden, und stehen dabei vor denselben Herausforderungen wie große Unternehmen. Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen benötigen flexible, agile Tools, um ihr Geschäft effektiv zu führen und auszubauen. Nur so können sie sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten, der sich ständig wandelt und oft unberechenbar ist.

Oft heißt es, dass expandierende Unternehmen in der Lage sein müssen, ihre Geschäftstätigkeit zu skalieren, ohne dass dies zu höheren Kosten und größerer Komplexität führt. Außerdem haben die letzten Jahre deutlich gezeigt, wie wichtig Agilität für den Erfolg eines jeden Unternehmens ist. Mit anderen Worten: Wachstum darf nicht auf Kosten der Agilität gehen und umgekehrt.

Unternehmen stellen ab einem bestimmten Punkt fest, dass ihre aktuelle Technologie oder ihre Systemlandschaft nicht mehr mithalten kann; oder sie haben ihr Geschäftsmodell grundlegend geändert und bieten statt Produkten nur noch Abonnementservices an. In beiden Fällen benötigen sie eine flexiblere Lösung, die sich besser skalieren lässt. Hier kann ein cloudbasiertes ERP-System Abhilfe schaffen.

Die 鶹ԭ weiß, worauf es ankommt und wie sie einen Mehrwert für Kunden schaffen kann mit der Einführung eines Cloud-ERP-Systems. Auf der Grundlage unseres äußerst erfolgreichen Angebots stellt 鶹ԭ nun ein neues Angebot für mittelständische Kunden vor: Ҹ鰿ɾٳ, ein Produktpaket, das die erwiesenen Vorteile von Cloud-ERP bietet.

Es ist eigens darauf ausgelegt, mittelständischen Unternehmen zu helfen, bestmöglich von Cloud-ERP zu profitieren und die Vorteile von Cloudlösungen voll auszuschöpfen. Ҹ鰿ɾٳ gibt Kunden die Gewissheit, dass sie zügig produktiv arbeiten können – mit Software, die ihnen ermöglicht, effektiv und effizient zu arbeiten und weiter zu wachsen.

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet 鶹ԭ Hand in Hand mit Kunden aus allen Branchen zusammen und nutzt dieses Know-how, um opt imale branchenbezogene Prozesse zu definieren. GROW with 鶹ԭ bietet diese vorkonfigurierten Best Practices, die mittelständische Unternehmen sofort übernehmen können. Eingebettete KI- und Automatisierungsfunktionen sorgen dafür, dass Kunden schnell Ergebnisse erzielen.

Jedes Unternehmen hat besondere Alleinstellungsmerkmale, die ein cloudbasiertes ERP-System unterstützen kann. Ҹ鰿ɾٳ umfasst auch die , mit der Kunden ihre eigenen Apps und Prozesse speziell für die Anforderungen in der Cloud definieren können. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir Tausende von Prozessen entwickelt, die für Kunden des Cloud-ERP-Angebots von 鶹ԭ verfügbar sind. Und da Geschäftsanwender ihre Geschäftsprozesse am besten kennen, ermöglichen wir ihnen auch, individuelle Prozesse zu entwerfen und Anwendungen zu erstellen, ohne selbst Code schreiben zu müssen.

Unternehmen müssen flexibel sein, damit sie immer wieder neue Produkte und Services anbieten und ihren Kundenstamm erweitern können. Dafür benötigen sie eine Lösung, die mit ihrer Unternehmensentwicklung Schritt halten kann. Zu unseren Kunden zählen bereits viele der weltweit größten Unternehmen. Deshalb wissen wir, wie wichtig es ist, dass unsere Cloud-ERP-Software skalierbar ist. Nur so kann sie mitwachsen und selbst umfangreichste Produktlinien und Serviceangebote sowie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele unterstützen.

Das Angebot Ҹ鰿ɾٳ bietet außerdem Services und Tools, die eine schnelle Bereitstellung zu einem Festpreis ermöglichen. So können Kunden in nur vier bis sechs Wochen produktiv gehen und haben damit die Gewissheit, dass sie von einer schnellen Wertschöpfung profitieren werden. Kunden aus dem Mittelstand, die Ҹ鰿ɾٳ einführen, haben außerdem Zugang zu einer globalen Experten-Community und kostenlosen Lernressourcen. Dadurch wird gewährleistet, dass sie die besten Geschäftsergebnisse erzielen können.

Wenn Sie sich über die , ist es ebenso wichtig zu klären, wo sie aktuell stehen und wo die Unternehmensentwicklung hingehen soll. Ҹ鰿ɾٳ ist auf die unmittelbaren Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten und bietet ihnen die Flexibilität und Innovationen, die sie benötigen, um in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein.

Das Cloud-ERP von heute ist für Wachstumsunternehmen konzipiert. Wir freuen uns, damit die Tür zu einem neuen Kundenkreis zu öffnen.


Christian Klein ist CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭSE.

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RISE with 鶹ԭ und Private Cloud: Neue Infrastruktur erleichtert Innovationen in der Chemiebranche /germany/2023/02/cloud-erp-follmann/ Wed, 01 Feb 2023 07:00:21 +0000 /germany/?p=163910 Mithilfe der Best Practices von 鶹ԭ S/4HANA will das Chemieunternehmen Follmann Innovationen vorantreiben und seine Prozesse optimieren. Ein weiterer Vorteil von RISE with 鶹ԭ: Der...

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Mithilfe der Best Practices von 鶹ԭ S/4HANA will das Chemieunternehmen Follmann Innovationen vorantreiben und seine Prozesse optimieren. Ein weiterer Vorteil von RISE with 鶹ԭ: Der operative Betrieb und das Problemmanagement bleiben dabei in den Händen von 鶹ԭ, so dass das Unternehmen weiterhin direkte Ansprechpartner bei 鶹ԭ hat.

„Platz ist in unseren großen Städten heute Mangelware, umso wichtiger werden die Dächer, speziell Flachdächer. Weil ich dort Photovoltaik installieren und Strom erzeugen kann. Oder ich begrüne sie, um die Temperaturen in Ballungsräumen zu senken“, so Dr. Henrik Follmann, Geschäftsführender Gesellschafter der . Beides funktioniert allerdings nur, wenn das Dach nachhaltig dicht ist. Und dafür sorgen die Abdichtungsprodukte des Spezialchemie-Unternehmens mit ca. 900 Mitarbeitern aus dem westfälischen Minden, das neben Bauchemie Druckfarben, Klebstoffe, Verkapselungstechnologien und Beschichtungssysteme anbietet.

Dabei definiere man sich allerdings nicht mehr „über den Eimer und das chemische Produkt, sondern über die Lösung für den Kunden. Und zu dieser Lösung gehört immer auch ein Service“, so Dr. Henrik Follmann. „Unsere Kunden sind beispielsweise Handwerker, die genau wissen müssen, wann ihre Produkte auf der Baustelle sein werden.“ Um solche Informationen verlässlich liefern zu können, braucht es durchgängige, perfekt ineinandergreifende Prozesse – die wiederum ohne nachhaltige Digitalisierung nicht denkbar sind.

RISE with 鶹ԭ: „Wir haben uns innerhalb einer Woche dafür entschieden“

Deshalb hat die Follmann GmbH & Co. KG hier konsequent investiert, „was uns gerade in der Krise der vergangenen beiden Jahre immens geholfen hat“, so Follmann. „Die Lieferketten waren einem enormen Stress ausgesetzt. Nur weil wir uns für die Plattformlösung entschieden hatten, konnten wir diese Zeit so gut überstehen.“

Die Plattformlösung, das ist , ein integrierter Service zur Business Transformation. Er existiert seit 2020 und soll Unternehmen dabei helfen, mit Hilfe von Best Practices widerstandsfähiger, flexibler zu werden und Innovationen schneller umzusetzen. Der operative Betrieb und das Problemmanagement bleiben dabei in den Händen von 鶹ԭ. Herzstück ist der Umstieg in die , wobei das Spezialchemieunternehmen hier schrittweise vorging – zumal RISE with 鶹ԭ zu Beginn des Projekts noch gar nicht zur Verfügung stand. Erster Schritt war der Übergang von 鶹ԭ ERP auf 鶹ԭ S/4HANA, zweiter der Umzug auf Microsoft Azure. Als kurze Zeit danach das RISE with 鶹ԭ-Angebot kam, „haben wir uns innerhalb von einer Woche dafür entschieden und den gesamten Projektplan für 2020 und 2021 auf den Kopf gestellt, um dem Thema Priorität einzuräumen“, erinnert sich Wilhelm Lange, IT-Leiter der Follmann GmbH & Co. KG. „Und wenn man dann noch anschließend merkt, wie gut das funktioniert, wird man irgendwann vom Skeptiker zum Fan der Cloud.“

„Die Cloud hilft gerade ѾٳٱäԻn, die stark wachsen“

Die neue Infrastruktur erleichtert es vor allem, Partner mit einzubinden. Follmann hat ganz unterschiedliche Lieferanten und bedient eine breite Palette an Kunden – Dachdeckerunternehmen, Bautenschützer und viele mehr. Außerdem gibt der Schritt in die Cloud dem Unternehmen die Möglichkeit, viele Routinearbeiten an Dienstleister auszulagern. Vorteile bietet er auch beim Thema Cybersicherheit. Kein ѾٳٱäԻ wäre in der Lage, seine IT-Systeme so konsequent zu schützen wie dies ein Cloud-Anbieter kann. Die Cloud erleichtere zudem massiv Lokalisierung und Globalisierung, „das heißt wir können eine Lösung in allen gewünschten Ländern zur Verfügung stellen. Und das hilft natürlich gerade auch ѾٳٱäԻn, die stark wachsen“, so Jan Gilg, President 鶹ԭ S/4HANA bei 鶹ԭ.

Dabei entschied man sich bewusst für die , „weil wir so unsere individuelle IT-Landschaft weiter betreiben konnten“, sagt IT-Leiter Wilhelm Lange. Implementierungspartner des Projekts war das aus Waiblingen. Dessen CEO Florian Häußler hält die gewählte Lösung für konsequent und passgenau: „Follmann hatte ja sehr gut laufende Systeme, die nur in die Jahre gekommen waren. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, uns bei dem Projekt auf die Mehrwerte zu konzentrieren.“

Digitalisierung in der Chemiebranche: „Wir befinden uns auf einer Reise, die gerade erst begonnen hat“

Durch die Digitalisierung erfolgskritischer Prozesse innerhalb des Unternehmens, aber auch an den Schnittstellen zu Partnern und Kunden, gewann das Unternehmen massiv an Prozesssicherheit und Flexibilität.

Und er sieht sich für die Zukunft gerüstet. „Wir befinden uns auf einer Reise, die gerade erst begonnen hat“, davon ist Follmann überzeugt. „Wir als chemische Industrie, ebenso wie die Industrie insgesamt, erleben gerade enorme Veränderungen, die den Kern unseres Geschäftsmodells berühren. Es geht um Nachhaltigkeit, es geht um Prozesse, es geht um Digitalisierung – aber natürlich auch um Globalität, um Internationalität.“

Eine leistungsfähige Infrastruktur ist aus seiner Sicht die wichtigste Voraussetzung, um alle kommenden Herausforderungen zu meistern – wie auch immer diese en Detail aussehen. „Denn wer die stabilsten Prozesse hat, kann den Kunden die besten Lösungen anbieten“, so Follmann.

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SABO-Maschinenfabrik GmbH: Wenn der Standard den Weg in die Zukunft weist /germany/2023/01/s4hana-public-cloud-sabo/ Wed, 25 Jan 2023 07:00:28 +0000 /germany/?p=163919 Der Hersteller von Garten- und Rasenpflegeprodukten aus dem Bergischen Land entschied sich bewusst für ein cloudbasiertes 鶹ԭ-System. Weil es transparente Strukturen und durchgängige, leicht erlernbare...

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Der Hersteller von Garten- und Rasenpflegeprodukten aus dem Bergischen Land entschied sich bewusst für ein cloudbasiertes 鶹ԭ-System. Weil es transparente Strukturen und durchgängige, leicht erlernbare Prozesse bietet, die Zeit und damit wertvolle Arbeitskraft sparen helfen.

„Wir bekommen immer wieder Zuschriften, in denen uns Menschen berichten, dass sie in der Gartenlaube zu dem Haus, dass sie gerade gekauft haben, einen uralten SABO-Rasenmäher fanden – und dass der immer noch problemlos funktioniert,“ erzählt Lars Daniel, einer von zwei Geschäftsführern der .

Solche Erfahrungen sind alles andere als Zufall. Das Unternehmen setzt gezielt auf Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Reparierbarkeit seiner Mäher, gibt auf einen Teil der Komponenten 15 Jahre Garantie. Gegründet 1932 durch Heinrich Sanner und Walter Born – daher der Firmenname – verkaufte SABO zunächst Öle und Schmierstoffe und entwickelte 1954 dann den ersten motorbetriebenen Rasenmäher.Heute, fast 70 Jahre später, bedient der Hersteller von Gummersbach im Bergischen Land aus Kunden in mehr als 25 Ländern – blieb dabei aber mit seinen circa 90 Mitarbeitern ein ѾٳٱäԻ von überschaubarer Größe.

Doch das muss nicht zwingend so bleiben. Das Unternehmen hat durchaus Wachstumspläne, vor allem seit 2020 das Beteiligungsunternehmen Mutares SE & Co. KGaA SABO übernahm – das zuvor fast 30 Jahre lang zum US-Landmaschinenriesen John Deere gehörte.

„Wir wollten uns nicht lange mit Customizing beschäftigen“

Voraussetzung für Wachstum und anhaltenden Erfolg sind aber gerade bei einem Player dieser Größe transparente Strukturen und durchgängige, leicht erlernbare Prozesse, die Zeit und damit Arbeitskraft sparen helfen.

In diesem Sinne entschied man sich, als die Ablösung des bisher genutzten ERP-Systems anstand, ganz bewusst für die . „Wir wollten uns ja nicht lange mit Customizing beschäftigen, sondern das Ganze schnell umsetzen und schnell damit live gehen“, erzählt Pierre Janotta, Leiter Projektmanagement bei SABO.Im produzierenden Gewerbe seien die Prozesse ohnehin überall zumindest ähnlich, ergänzt Lars Daniel, Geschäftsführer bei SABO. „Auch deshalb ist es sinnvoll, mit einer Standardlösung zu arbeiten.“

Wichtig war ihm auch, dass alle von überall Zugriff auf zentrale Funktionen haben. Daniel muss jetzt nicht mehr zwingend früh morgens ins Büro fahren, um die aktuellen Produktionszahlen zu checken, sondern kann dies bei einer Tasse Kaffee schon zuhause tun. In der Firma bleibt ihm dafür mehr Zeit, um zum Beispiel in die Fabrik zu gehen und sich mit den Kollegen dort auszutauschen.

Vertrieb und Logistik greifen ineinander wie Zahnräder

Und wenn ein Außendienstler beim Händler vor Ort noch eine Nachbestellung bekommt, kann er sofort im System nachsehen, ob die betreffenden Geräte noch verfügbar sind beziehungsweise wann die nächste Charge produziert wird – und das gewünschte Produkt sofort bestellen.

Auch Vertriebsinnendienst und Logistik greifen jetzt ohne umständliche Absprachen ineinander wie Zahnräder, erläutert Gabriel Schäffer von , der SABO bei der Einführung des neuen Systems unterstützt hatte. „Früher musste der Vertriebsinnendienst der Logistik mitteilen, dass sie Produkt XY an Kunden Z ausliefern soll. Heute wird nur noch der Kundenauftrag angelegt, alle weiteren Schritte laufen automatisch ab – inklusive der Rechnungsstellung, nachdem die Logistik die Auslieferung im System vermerkt hat.“ Gerade in Zeiten des Fachkräfte- und Nachwuchsmangels können solche schlanken Prozesse ein unschätzbarer Vorteil sein.

Drei Beispiele, wie sich die Einführung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud für SABO auszahlt:

  • 30 Prozent schnellere Durchlaufzeiten bei Auftragseingang, Lieferung und Rechnungsstellung
  • 50prozentige Reduzierung des manuellen Aufwands zur Rechnungsbearbeitung
  • 50prozentige Erhöhung der Transparenz bei Bestellungen und Sendungen – durch direkten Datenzugriff für Vertriebsmitarbeiter

Und auch bei einer Cloud-Lösung lassen sich individuelle Wünsche erfüllen. Gabriel Schäffer: „Wir sehen uns an, was ein Unternehmen braucht und konzentrieren uns dabei zunächst auf den Standard – um später bei Bedarf weitere Anwendungen zu ergänzen. SABO zum Beispiel will und muss prüfen, ob ihre Kunden und Lieferanten auf irgendwelchen Sanktionslisten stehen – und All for One Steeb entwickelte eine Lösung, die dies möglich macht.

Alles funktioniert intuitiv wie bei Apps auf dem Smartphone

Den Kollegen, so Geschäftsführer Lars Daniel, gefiel das System vor allem deshalb auf Anhieb gut, weil es grafisch dem Vorgänger weit überlegen und extrem leicht zu bedienen ist. Die Menüstruktur mit den Kacheln kennt jeder von seinem Smartphone, alles funktioniert intuitiv über Apps. Man kann den Startbildschirm selbst gestalten und so die Oberfläche seiner individuellen Arbeitsweise anpassen.

Oberfläche und Bedienbarkeit erleichterten und beschleunigten die Einführung spürbar. Was auch deshalb wichtig war, weil SABO den Übergang keineswegs in einer für das Unternehmen ruhigen Phase umsetzte. Im Gegenteil: Wer wegen Corona wenig ausgeht und auch kaum Besuch bekommt, hat mal wieder Zeit, sich intensiv um den Garten zu kümmern. Und das macht mit einem neuen, leistungsfähigen Rasenmäher natürlich besonders viel Spaß. Deshalb hat SABO gerade in Pandemiezeiten viele Maschinen verkauft.

Für die Zukunft haben die Gummersbacher eine Menge vor, sagt Lars Daniel, die Internationalisierung vorantreiben zum Beispiel, neue Produkte entwickeln – und insgesamt wachsen. Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud sieht er sein Unternehmen für alles gerüstet.Und wenn es dabei stressig wird und der Geschäftsführer ein wenig Abstand braucht? Dann mäht der Geschäftsführer zuhause den Rasen. „Weil es Spaß macht – und man so herrlich den Kopf frei bekommt dabei.“

Erfahren Sie in diesem mehr über die 鶹ԭ S/4HANA-Einführung bei SABO.

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Mehr Kundenzufriedenheit und Loyalität durch End-to-End Service Management /germany/2023/01/kundenzufriedenheit-end-to-end-service-commerce-cloud/ Tue, 24 Jan 2023 07:00:37 +0000 /germany/?p=164143 Unternehmen, die ihre Kunden ernst nehmen und das Kundenerlebnis mit durchdachten, digitalen Prozessen verbessern, haben im Wettbewerb die Nase vorn. Gleichzeitig sinken Aufwand und Kosten...

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Unternehmen, die ihre Kunden ernst nehmen und das Kundenerlebnis mit durchdachten, digitalen Prozessen verbessern, haben im Wettbewerb die Nase vorn. Gleichzeitig sinken Aufwand und Kosten – durch Omnichannel, Self-Services und Field Service Management.

Ein positives Kundenerlebnis war noch nie so wichtig wie heute. Zahlen zeigen, wie wichtig guter Kundenservice und ein durchdachtes End-to-End-Service-Management ist: Rund 85 Prozent der Geschäftskunden sind laut einer aktuellen Studie von Capgemini der Meinung, dass die Erfahrung, die ein Unternehmen bietet, genauso wichtig ist wie seine Produkte.

91 Prozent der Kunden geben an, dass sie nach einem großartigen Serviceerlebnis mit höherer Wahrscheinlichkeit einen weiteren Kauf tätigen werden. Und ein Drittel der Einkäufer ist eher bereit, einen Kauf zu tätigen oder einen Vertrag mit einem Anbieter zu verlängern, der das beste Kundenerlebnis bietet.

Omnichannel verbessert die Kundenkommunikation

Immer mehr Firmen werden deswegen zu Omni-Channel-Unternehmen und haben mit einem Ende-zu-Ende-Service-Flow vom ERP-System in die Service-Systeme großen Erfolg. Das bedeutet, das unabhängig von der Quelle des Tickets alle Kundenanfragen zentral an einem Ort zusammenkommen. Der Kunde muss sein Anliegen so nicht immer wieder neu erklären. Quellen können ein Anruf beim Callcenter, eine E-Mail des Kunden, die Anfrage über das Kundenportal oder der Eintrag eines Technikers vor Ort sein.

Ob Rechnungsstellung, Lieferung, der Frage nach Ersatzteilen oder die Klärung eines technischen Problems, – je nach Art der Anfrage kann diese direkt an die richtige Stelle weitergeleitet und schnell und effizient bearbeitet werden.

„Mit nur drei vollintegrierten Lösungen kann auch der Mittelstand diese Anforderungen schnell und kostengünstig abdecken“, sagt Sebastian Jungels, Solution Sales Expert CX bei 鶹ԭ. Dazu gehören die , die und das , die auch hybrid, in verschiedenen Phasen, eingeführt werden können.Die Vorteile für die Unternehmen machen sich auch in wichtigen Kennzahlen bemerkbar: die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung erhöhen sich, die Umsätze steigen. Das Unternehmen, erhält wertvolle Daten und Einblicke in die Kundenwünsche.

Self-Service-Funktionen helfen und entlasten

Durch das Angebot eines Kundenportals mit Self-Service-Funktionen reduzieren sich die Kundenanfragen. Es winken Kostenvorteile, denn die Kunden können all ihre Unterlagen direkt über das Portal einsehen, an einer zentralen Stelle auf How-To-do-Dokumente zugreifen und sich die für ihre Produkte passenden Ersatzteile selbst aussuchen und ordern.

„Durch Self-Service-Funktionen wird auch der Customer Lifetime Value (CLTV) gesteigert“, weiß Jungels. Der CLTV ist die Kennzahl für den Deckungsbeitrag, den ein Kunde während seines gesamten Kundenlebens realisiert. „Mittel- und kurzfristig hat das einen positiven Impact auf die Loyalität. So hält man mit dem Wettbewerb Schritt oder ist ihm sogar einen wichtigen Schritt voraus“, sagt Jungels.

Digitales Management des Außendienstes lohnt sich

Eine tiefe und systemübergreifende Integration ist besonders bei Technikereinsätzen vor Ort wichtig. Beim Kunden muss der Techniker zum Beispiel problemlos prüfen können, ob ein Garantiefall vorliegt oder es einen Service-Plan gibt. Fallen Reisekosten an, müssen Ersatzteile bestellt und abgerechnet, können Arbeitsstunden abgerechnet werden? Am Ende der Prozesskette muss der Kunden stets eine korrekte Rechnung bekommen.

Beim Field Service Management (FSM), dem digitalen Management der Außendienstmitarbeiter, lässt sich der Kundenservice durch clevere Analysen und übersichtliche Dashboards noch effizienter gestalten. „Wichtig ist vor allem eine proaktive Planung von Ressourcen für den Field Service, also nicht nur ein bloßes Reagieren auf äußere Einflüsse. Auch eine dynamische Umplanung muss einfach möglich sein“, meint Vivian Gerwens, Solution Sales Account Executive bei 鶹ԭ.

94 Prozent aller Konsumenten formen ihr Image eines Unternehmens anhand der Qualität des Kundenservice. 88 Prozent sagen, dass dieser maßgebend für ihre Kaufentscheidung ist. „Firmen dürfen den Service nicht vernachlässigen. Sie müssen weg von Excel-Tabellen und Outlook-Kalendern und hin zur DSGVO-konformen Datenspeicherung im Service“, sagt Gerwens.

Beim Field Service Management sollte gelten:

  • Volle Transparenz über den gesamten Prozess.
  • Harmonisierte Serviceprozesse ohne Medienbrüche. Services werden durch die nahtlose Integration von Frontoffice- und Backoffice-Prozessen beschleunigt. Das sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit und eine funktionierende Kommunikation zwischen Kunden und Vertriebsmitarbeitern.
  • Klare Kommunikation im Verlauf des Auftrages, während der Planung zwischen Dispatcher und Techniker.

Service: Notwendiges Übel oder Geschäftschance?

Unternehmen sollten grundsätzlich die organisatorische Stellung und Bedeutung des Service bei sich bedenken. Ist der Bereich nur ein notwendiges Übel oder eine Geschäftschance? „Deutsche Maschinenbaufirmen sind meist sehr ingenieurgetrieben und stolz auf ihre Maschinen“, sagt Gregor Göbel, Head of Sales EMEA bei , einer Beratungsfirma für CX-Produkte von 鶹ԭ aus Walldorf. Bei vielen Unternehmen heiße es leider häufig immer noch: „Service muss halt gemacht werden.“

Doch über den Lebenszyklus einer Maschine hinweg können durch Service deutlich mehr Umsatz generiert werden als über den initialen Maschinenpreis, was an den hohen Margen im Service-Bereich liegt. Service kann für die Geschäftsentwicklung also eine sehr wichtige Säule sein. Dazu müsste er aber eine positive Customer-Experience bieten – von der ersten-Anfrage bis zur korrekten Rechnung. „Ansonsten werden Wettbewerber dieses Geschäft abholen“, warnt Göbel. Ein gut funktionierender Service hingegen biete die Möglichkeit zur Entwicklung neuer verbrauchsabhängiger Abrechnungsmodelle, wie Pay-per-use oder Pay-per-Outcome.

Die Abschaffung der bestehenden Insellösungen in Unternehmen und die Einführung eines End-to-End Service Managements ist bei weitem nicht so komplex wie eine 鶹ԭ-ERP-Einführung, sondern dauert nur wenige Wochen. „Viele Kunden sind überrascht, wenn wir unsere Produkte vorführen. Sie fragen uns dann oft: Ach, das ist 鶹ԭ?“, fasst Alexandra Kraus, Senior CX Marketing Manager bei 鶹ԭ, ihre Erfahrungen bei Kunden zusammen.

Weitere Artikel zum Thema B2B Customer Service finden Sie hier:

  • : Changes Ahead for B2B Customer Service
  • : Changes Ahead for B2B Customer Service
  • : Strategically Aligning Customer Service with B2B Business Goals

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Nachhaltigkeit: Für den Mittelstand so wichtig wie nie /germany/2022/12/2023-nachhaltigkeit-im-mittelstand/ Tue, 20 Dec 2022 07:00:07 +0000 /germany/?p=163874 Alle Welt redet über Nachhaltigkeit – im Zusammenhang mit Ernährung, Kleidung, Umwelt und Klima oder dem Recycling von Produkten. Aber die Bedeutung von „Sustainability“ reicht...

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Alle Welt redet über Nachhaltigkeit – im Zusammenhang mit Ernährung, Kleidung, Umwelt und Klima oder dem Recycling von Produkten. Aber die Bedeutung von „Sustainability“ reicht noch viel weiter. Gerade für den Mittelstand sollte sie deshalb ein Grundbestandteil der Unternehmenskultur sein.

Für viele mittelständische Firmen ist Nachhaltigkeit tatsächlich schon lange Teil ihres Selbstverständnisses, auch wenn sie das vielleicht nicht immer ausdrücklich hervorheben. Sie existieren oftmals schon seit Generationen und werden familiär geführt – der Nachwuchs tritt dabei in die Fußstapfen der Vorgänger. Darum ist bei vielen dieser Unternehmen ein nachhaltiges Wirtschaften und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung fest in der DNA verankert.

Viele mittelständische Betriebe sind auch über viele Jahre hinweg fest in ihrer Region verwurzelt und mit der Einwohnerschaft dort verbunden. Ihr Erfolg hängt also immer auch von der Stärke ihres Standorts und seiner nachhaltigen Entwicklung ab.

Gleichzeitig existiert für das Management von inhabergeführten Firmen oder Familienbetrieben ein ganz anderes Risiko. Wenn ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance) mißachtet oder entsprechende Nachhaltigkeitsziele nicht erreicht werden, geht es ihnen direkt „an den eigenen Geldbeutel“ und die persönliche Reputation.

Das Thema Nachhaltigkeit zu ignorieren, wird zu einem Geschäftsrisiko

Verstärkt darauf zu achten, dass sich die eigene Geschäftstätigkeit nicht negativ auf die Umwelt, die Menschen vor Ort oder die Gesellschaft als Ganzes auswirkt, ist für mittelständische Unternehmen aus meiner Sicht vor allem aus drei Gründen heute so relevant wie noch nie.

Grund 1: Spürbare Wettbewerbsvorteile

Immer mehr Dinge werden immer austauschbarer. Dafür sorgt schon allein die fortschreitende Globalisierung. Wenn es aber mittelständischen Unternehmen gelingt, ihrer Kundschaft, den Lieferanten und anderen Stakeholdern aufzuzeigen, dass ihre Produkte und Dienstleistungen nachhaltiger sind als die der Konkurrenz, findet eine Differenzierung statt. Diese ermöglicht mehr Absatz und höhere Margen, schafft Wachstum und sichert langfristig die Zukunft des Unternehmens.

Gelebte Nachhaltigkeit kann also eine Chance bieten, sich von Mitbewerbern aus dem Ausland oder großen Unternehmen im Inland abzuheben. Die Verbraucherinnen und Verbraucher treffen ihre Kaufentscheidung heute mehr denn je auch danach, wie nachhaltig Produkte oder Dienstleistungen sind, die sie erwerben. Im Zuge der , die seit Anfang 2022 schrittweise in Kraft getreten ist, gilt dies aber genauso auch für potenzielle Investoren. Denn die machen ihre Geldanlageentscheidungen immer mehr vom Grad der Nachhaltigkeit und damit auch von der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens abhängig machen.

Das gilt auch für mögliche Kreditgeber, auf die viele kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) existenziell angewiesen sind. Denn durch die beschlossenen Offenlegungspflichten von Finanzmarktteilnehmern könnten sich Darlehen spürbar verteuern, wenn die Geschäftstätigkeit eines Betriebes nach den neuen Kriterien der Taxonomie als nicht hinreichend „grün“ eingestuft werden.

Grund 2: Rechtliche Anforderungen

Im Bereich ESG sind in den letzten Jahren vermehrt auch gesetzliche Pflichten für Unternehmen entstanden – wie etwa das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Auch wenn einige davon zu Beginn – wie auch die EU-Taxonomie – auf größere und oder kapitalmarktorientierte Unternehmen abzielen, werden sich viele rechtliche Vorgaben ebenfalls für nicht börsennotierte und mittelständische Betriebe verschärfen.

Man darf nicht vergessen, dass sehr viele Mittelständer natürlich in wirtschaftlichen Beziehungen mit größeren, kapitalmarktorientierten Unternehmen stehen. Das heißt, viele dieser Konzerne werden wiederum auf ihre Lieferanten und Partner zugehen, um deren Nachhaltigkeit zu verifizieren und im Notfall Anpassungen vorzunehmen.

So müssen auch KMUs wahrscheinlich – durch die Hintertür – die Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes einhalten, ohne selbst direkt Adressat des Gesetzes zu sein. Dabei ist es offenkundig, dass kein Unternehmen Bußgelder zahlen möchte und vor allem nicht einen Imageschaden durch einen Verstoß erfahren will.

Grund 3: Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt

Seit Jahren herrscht in vielen Branchen Fachkräftemangel. ѾٳٱäԻ haben gegenüber Großunternehmen bei der Gewinnung von quafizierten Mitarbeitenden gleich mehre Hemmnisse. Sie sind oft in eher ländlichen Regionen mit einer geringeren Bevölkerungsdichte angesiedelt. Und sie sind oft „Hidden Champions“. Auch wenn sie in ihrer Branche weltweit an der Spitze stehen, ist ihre Marke oft viel weniger bekannt als die von größeren Konzernen.

Mittelständische Betriebe sind deshalb darauf angewiesen, qualifiziertes Personal auf sich als Unternehmen und die dort bestehenden Karrierechancen aufmerksam zu machen. Beim Thema Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding können sie dabei die Nachhaltigkeit-Initiativen nutzen, um sich besser im „Kampf um die Köpfe“ zu positionieren.

Denn für viele Beschäftigte, vor allem der Generation Y, ist es essenziell, dass sie für ein Unternehmen arbeiten, in dem Nachhaltigkeit ernst genommen wird. Oder anders gesagt: Die Mitarbeitenden wollen die Sinnhaftigkeit ihres Tuns nicht nur hören, sondern auch spüren. Aber nicht nur um potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen, auch um bestehende Teams besser an das Unternehmen zu binden, sollte das Thema bei mittelständischen Betrieben im Fokus stehen.

Ein fairer Umgang, Respekt und Anerkennung sind unverzichtbar im Arbeitsalltag. Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit, zur Work-Life-Balance der Beschäftigten, zur , zur Weiterbildung, Förderung der Gesellschaft und Gleichstellung sowie Diversity im Unternehmen sind genauso wichtig. Hier können sich Mittelständer nachhaltig von den bekannten Großunternehmen abheben und echte wertvolle Alleinstellungsmerkmale schaffen.

Es kommt auch im Mittelstand auf mehr Transparenz an

Allen drei Punkten, die ich oben aufgeführt habe, ist eines gemeinsam: Egal, ob man seinem (künftigen) Personal, der Kundschaft, den Lieferanten, Investoren und Kreditgebern, Prüfstellen oder auch dem Gesetzgeber „beweisen“ will, wie nachhaltig das Unternehmen wirtschaftet – ohne mehr Transparenz wird das nicht gelingen. Und diese stammt in der Regel aus den IT-Systemen in Form von Daten.Dieser Durchblick ist aber nicht nur für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nötig. Sondern auch für eine weitere Optimierung von Bereichen, in denen ein Betrieb – Stand heute – noch Defizite hat. Hier können wir als 鶹ԭ eine entscheidende Rolle spielen, um mittelständische Unternehmen auf dieser Nachhaltigkeitsreise mit unserem integrierten Portfolio an Software-Lösungen und Netzwerken zu begleiten.

Ein umfassendes ermöglicht die volle Transparenz in Bezug auf die Nachhaltigkeit und integriert die erforderlichen Daten und Prozesse, um den CO2-Fußabdruck zu steuern, Materialverschwendung zu reduzieren und soziale Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

鶹ԭ NOW Germany: Geballte Informationen in nur zwei Stunden

Auf der 鶹ԭ NOW Germany, dem virtuellen Jahresauftakt-Event der 鶹ԭ Deutschland, wird am 9. Februar von 11:00 bis 13:00 Uhr Andreas Schäfer mit Tim-Philipp Bruns vom Bildverarbeitungsspezialisten Basler AG über das Thema Nachhaltigkeit im Mittelstand sprechen. „Transparenz und Innovationen sind der Schlüssel in der Transformation zur klimaneutralen Kreislaufwirtschaft“, unterstreicht der Responsibility & Sustainability Manager. Unter anderem ist er bei dem stark wachsenden SDAX-Unternehmen für die Umsetzung der neuen europäischen Reportingstandards mit dem Schwerpunkt der Klimabilanzierung sowie ein Programm zur Einbindung von Nachhaltigkeit in die Gesamtstrategie verantwortlich. Reservieren Sie sich noch heute Ihren Platz und bekommen Sie aus erster praktische Denkanstösse:


Andreas Schäfer ist Leiter im Geschäftbereich Midmarket und Mitglied der Geschäftsleitung 鶹ԭ Deutschland

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Warum ERP-Systeme auch IT-Dienstleister effizienter machen – und wie /germany/2022/08/erp-system-sap-business-bydesign-all-for-one-digitalisiert-smf-gmbh/ Wed, 17 Aug 2022 06:00:20 +0000 /germany/?p=162008 Das Dortmunder Unternehmen SMF GmbH schuf mithilfe von 鶹ԭ Business ByDesign einen durchgängigen Faktura-Prozess – und profitiert dabei vor allem vom Cloudansatz, der es von...

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Das Dortmunder Unternehmen SMF GmbH schuf mithilfe von 鶹ԭ Business ByDesign einen durchgängigen Faktura-Prozess – und profitiert dabei vor allem vom Cloudansatz, der es von jedem Hosting-Stress und allem, was damit zusammenhängt, befreit.

Nicht jede Geschichte einer erfolgreichen Gründung im IT-Umfeld beginnt in einer Garage im Silicon Valley – manchmal genügt auch ein Dachboden in Dortmund. Hier entstanden 1985 die Anfänge der heutigen , dem „IT-Dienstleister für die die digitale Transformation“, wie es auf der Webseite des Unternehmens heißt. Gründer waren die Eltern und der Onkel des heutigen Geschäftsführers Wieland Feuerstein, SMF ist – auch in seinem Selbstverständnis – ein echtes Familienunternehmen.

Natürlich waren die Herausforderungen und das Umfeld 1985 völlig andere als heute. Das Internet erblickte gerade das Licht der Welt – und Informationstechnologie fand quasi ausschließlich in Großrechenzentren ab.

Die Macher (und MacherInnen) von SMF suchten – und suchen bis heute – nach maßgeschneiderten IT-Lösungen für ihre Kunden. Mit Erfolg, das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter. Deren Qualifikationen sind vielfältig, schließlich ist SMF weder auf eine bestimmte Branche noch auf eine bestimmte IT-Kompetenz festgelegt, sondern „es geht uns immer darum, Probleme unserer Kunden vollumfänglich mit digitalen Möglichkeiten zu lösen“, so Geschäftsführer Wieland Feuerstein.

Im Dienst dieses Ziels strukturiert sich SMF in vier Bereiche. Der erste ist die Softwareentwicklung, der zweite Datenmanagement, der dritte IT-Consulting und der vierte IT-Service-Management, also die Betreuung und Weiterentwicklung der eigenen Softwarelösungen.

Unternehmen, die mit SMF zusammenarbeiten, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. Retail gehört ebenso dazu wie der Maschinen- und Anlagenbau, Finance, der öffentliche Sektor – und viele weitere.

Maßgeschneiderte Lösungen liefern maximalen Mehrwert

Wie der IT-Dienstleisters dabei hilft, auch komplexe Prozesse abzubilden und zu bewältigen, erläutert Wieland Feuerstein an einem Beispiel aus dem Luftverkehr. Bevor ein Flugzeug nach dem Landen wieder abheben kann und darf, läuft ein komplexer Prozess inklusive diverser Sicherheitschecks ab. „Diesen Vorgang steuerten viele Airlines sehr lange noch manuell, also mit Zettel und Stift“, so der SMF-Geschäftsführer. „Wir haben 2017 den Prozess mithilfe digitaler Tools komplett digitalisiert und zu einem Gutteil auch automatisiert.“

Wie in diesem Fall kommt der Dortmunder IT-Dienstleister häufig dann ins Spiel, wenn es für ein Problem keine Software-Standardlösung gibt. Denn maßgeschneiderte Anwendungen liefern auch maßgeschneiderten, maximalen Mehrwert für den Kunden. Was natürlich nicht bedeutet, dass SMF jedes Element einer Lösung vollständig neu entwickelt. Sondern das Unternehmen arbeitet mit Modulen, die man intelligent miteinander verbindet, wobei Open Source-Lösungen häufig eine zentrale Rolle spielen. Mithilfe dieses Baukastenprinzips, so Wieland Feuerstein, lasse sie die Entwicklungszeit „enorm beschleunigen.“

鶹ԭ-Integration ist Pflichtprogramm für IT-Dienstleister

Zu den Technologien, die SMF beherrscht, gehören natürlich auch die Lösungen von 鶹ԭ, deren Integration in vorhandene Strukturen zum Pflichtprogramm eines solchen Full-Service-Providers gehört. Und wer anderen bei der Einführung eines ERP-Systems hilft, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob sich damit nicht auch die eigenen Strukturen optimieren ließen.

„Wir hatten darüber schon relativ lange nachgedacht,“ erzählt Wieland Feuerstein, „den Start aber dann immer wieder in die Zukunft verschoben – wie das eben häufig so läuft.“ Ausschlaggebend für die Umsetzung war schließlich die Tatsache, dass SMF 2019 ein größeres Unternehmen übernahm – wodurch zusätzliche, neue Integrationsaufgaben anstanden. Feuerstein und sein Team gönnten sich 2019 eine umfangreiche Analysephase und fassten eine Zeitlang sogar eine Eigenentwicklung ins Auge. Dass sich SMF am Ende für entschied, lag vor allem daran, dass man andere IT-Dienstleister kannte, bei denen dieses ERP-System erfolgreich lief – und deshalb ziemlich sicher sein konnte, dass es auch bei den Dortmundern funktionieren würde.

Der Cloud-Ansatz ist optimal

Wichtigste Funktion des neuen Systems, dessen Einführung vom Dienstleister 2019 aus Filderstadt unterstützt wurde, ist der durchgängige Faktura-Prozess. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter auf einem Projekt genau zu erfassen und dem Kunden in Rechnung zu stellen, verursacht intern bisher einen relativ hohen Aufwand. Mit 鶹ԭ Business ByDesign geschieht das jetzt in einem durchgängigen End-to-End-Prozess von der Buchhaltung über das Projektmanagement bis zum Vertrieb. Prozesse werden beschleunigt und zum Teil automatisiert, verbessert und durchgängig transparenter dargestellt. So kann sich die Geschäftsleitung in browserbasierten Dashboards auf einen Blick in Echtzeit den Überblick verschaffen – und auf dieser Basis schnell fundierte Entscheidungen treffen.

Gerade für ein Familienunternehmen wie SMF sei es enorm wichtig, unter langfristig verlässlichen Rahmenbedingungen effizient arbeiten zu können, so Wieland Feuerstein. „Und da ist natürlich der Cloud-Ansatz genau das Richtige für uns, weil wir uns um das Hosting und alles, was damit zusammenhängt, nicht kümmern müssen. Das erledigt 鶹ԭ – und wir bekommen regelmäßige Updates.“

Und der Ansatz passt zu seinen langfristigen Wachstumszielen. Bis 2030 möchte SMF von circa 30 Millionen Euro Jahresumsatz auf 50 Millionen zulegen. „Wir glauben, dass im Verlauf der 2020er Jahre beim Thema Digitalisierung noch richtig viel passieren wird“, so der SMF-Geschäftsführer. „Und davon wollen wir natürlich profitieren.“

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Cloud ERP: Wie ein Dienstleister sein Wachstum steigert

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Wie Cloud Hosting auch im Mittelstand für mehr Nachhaltigkeit sorgen kann /germany/2022/06/phystine-best-practice-sap-business-one-cloud-hilft-mittelstand-fuer-mehr-nachhaltigkeit/ Wed, 01 Jun 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=161107 Das Österreichische Naturkosmetik-Start-up Phystine hat hohe Ansprüche an Wirkung und Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Motto: Das Beste für Mensch & Umwelt. Dabei sorgt 鶹ԭ Business One...

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Das Österreichische Naturkosmetik-Start-up Phystine hat hohe Ansprüche an Wirkung und Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Motto: Das Beste für Mensch & Umwelt. Dabei sorgt 鶹ԭ Business One aus der Cloud für maximale Effizienz – und minimalen Ressourcenverbrauch.

Alles fing damit an, dass Lara Bechter mit vielen Kosmetikprodukten am Markt nicht mehr wirklich zufrieden war. Die studierte Biomedizinerin wünschte sich Naturkosmetik, die dieser Bezeichnung nicht nur bezüglich der verwendeten Inhaltsstoffe gerecht wird. Die Produkte und ihre Vermarktung sollten den Benchmark an Nachhaltigkeit und Wirksamkeit am Markt darstellen sowie allen am Wertschöpfungsprozess Beteiligten, insbesondere potentiell benachteiligten Personengruppen, einen fairen Anteil an den Erträgen zukommen lassen.
Mit diesem hohen Anspruch entstand 2020 in Egg, einem Ort im Bregenzerwald circa 20 Kilometer südöstlich des Bodensees, das . Sein Name ist die Symbiose aus dem griechischen Wort “phýsis” und dem englischen “pristine” und steht für einen reinen Körper durch unberührte Natur.

Lara Bechters Geschäftspartner ist ihr Ehemann Clemens. Die beiden haben drei Kinder, erwarten noch in diesem Jahr ein viertes – und ergänzen sich auch beruflich optimal. Während sie für Produktentwicklung und -zulassung zuständig ist, kümmert sich Clemens Bechter um alle wirtschaftlichen und organisatorischen Belange. Der studierte Betriebswirt verantwortete vor Gründung des eigenen Unternehmens das Funktionieren der Lieferkette des Leuchten Werkes Dornbirn bei der Zumtobel Group, dem europäischen Marktführer für professionelle Lichtlösungen, und das Qualitätsmanagement bei Meusburger, dem Marktführer für hochpräzise Normalien im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau.

Nachhaltigkeit bedeutet, auch auf Konservierungsstoffe oder Emulgatoren zu verzichten

Nachdem erste Phystine-Produkte die Pflege von Lippen und Gesicht adressierten, ist das Sortiment mittlerweile ein ganzes Stück breiter geworden. Grundsätzlich tabu sind dabei ansonsten durchaus verbreitete Zusatzstoffe wie Emulgatoren und Konservierungsstoffe. Und natürlich Plastik in jeglicher Form, wobei das nicht nur für die Inhaltsstoffe gilt, sondern auch für ihre Verpackungen. Hier setzen die Bechters ausschließlich auf Glas, Kork, Holz, Karton und Edelstahl. „Viele auf den ersten Blick natürlich anmutende Verpackungen enthalten den Kunststoff Polyethylen, der bei einem Anteil von unter fünf Prozent leider nicht ausgewiesen werden muss,“ so Clemens Bechter.

Die Holzdeckel für ihre Produkte lässt Phystine in der Werkstatt einer sozialpsychiatrischen Einrichtung fertigen, die in einer Nachbargemeinde von Egg beheimatet ist. Und auch bei der Auswahl ihrer Lieferanten für die verwendeten Pflanzenöle – zum Beispiel aus Afrika – setzt das Unternehmen ausschließlich auf Fair Trade-Prinzipien.

Die Verwendung ausschließlich natürlicher Zutaten hat ihren Preis

So viel Konsequenz hat zwangsläufig ihren Preis. Die Phystine-Produkte sind teurer als viele vergleichbare Alternativen. Wobei Clemens Bechter die Unterschiede relativiert. Ihre Seren, Öle oder Peelings seien wasserfrei, enthielten also konzentrierten, reinen Wirkstoff. „Ein Gesichtsserum von uns kostet 46 bis 88 Euro, aber es reicht bei täglicher Anwendung dann auch drei bis sechs Monate.“

Vertrieben werden die Produkte sowohl über den eigenen Webshop als auch über stationäre Partner wie Apotheken, Therapeuten und KosmetikerInnen. Dabei war den Eheleuten von Beginn an klar, dass sie ein effizientes ERP-System benötigen, um sowohl den mehrstufigen Produktionsprozess als auch den Vertrieb transparent und mit möglichst wenig Aufwand abbilden zu können. Die Entscheidung für 鶹ԭ fiel dabei insofern leicht, als Clemens Bechter in seiner Position bei Zumtobel mit 鶹ԭ R/3 gearbeitet und die Vorteile der Anwendung schätzen gelernt hatte. Und er wusste, dass für ein Start-up wie Phystine das kleinere die richtige Lösung ist.

Bei der Einrichtung und bei der Anbindung an den eigenen Webshop wurde das Unternehmen von der unterstützt, einem Beratungs- und Softwarehaus aus dem schwäbischen Backnang. 鶹ԭ Business One bildet jede Webshop-Bestellung als Kundenauftrag ab und übermittelt ihn sofort als Arbeitsauftrag an den Versand. Die Kommissionierung erfolgt mit Barcodes und Scanner. Nach dem Verpacken werden Lieferschein, Rechnung und Versandetikett mit je einem Click gedruckt.

鶹ԭ Business One macht sichtbar, welche Inhaltsstoffe nachzubestellen sind

Und natürlich unterstützt 鶹ԭ Business One den Hersteller von Naturkosmetik auch sehr effizient im Finanzwesen und bei der Produktionsplanung. Die erfolgt lagergesteuert, das heißt Produktionsaufträge für die Endprodukte werden auf Basis von definierten Mindestbeständen geplant. Das ERP-System erkennt dabei durch die Auflösung mehrstufiger Stücklisten, welche Produktionsaufträge in welcher Reihenfolge durchzuführen sind. Und das System macht sichtbar, welche Inhaltsstoffe neu bestellt und welche Dienstleister gegebenenfalls kontaktiert werden müssen, um alle Produktionsaufträge fristgerecht ausführen zu können.

„Für uns ist ein System gut, dass uns zu gewissen Standards zwingt, indem es vorgefertigte Strukturen bereitstellt,“ so Clemens Bechter. „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.“ Und besonders glücklich ist er darüber, dass dieses System in der Cloud und nicht On-Premise läuft. „Ein eigner Server frisst auch Energie – und damit Geld – wenn er gerade nichts zu tun hat. Cloud-Lösungen sind da deutlich nachhaltiger.“ Damit passt auch hervorragend zu jener Philosophie, auf die die Bechters so stolz sind – und auf die sie auch in Zukunft konsequent setzen werden.

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鶹ԭ für Fischfeinkost: funktionale Tiefe und Flexibilität mit 鶹ԭ S/4HANA /germany/2022/05/erp-cloud-branchen/ Tue, 17 May 2022 06:00:50 +0000 /germany/?p=160896 Schon die Unternehmensgründer Werner und Ursula Lauenroth setzten auf Klasse statt Masse, als sie auf dem Hamburger Fischmarkt mild gesalzene Matjes verkauften. Sohn Thomas und...

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Schon die Unternehmensgründer Werner und Ursula Lauenroth setzten auf Klasse statt Masse, als sie auf dem Hamburger Fischmarkt mild gesalzene Matjes verkauften. Sohn Thomas und Enkel Malte setzen mit einem Angebot von Garnelen Bollywood über Sherry Matjes Cocktail bis zu Stremellachs Mediterrana diese Tradition fort. Der Anspruch ist, nach höchsten Qualitäts- und Sozialstandards zu produzieren und nur frische und feinste Zutaten zu verwenden. Dabei unterstützt eine 鶹ԭ-S/4HANA-Lösung.

Während die Fischdelikatessen der Werner Lauenroth Fischfeinkost seit 1968 immer Saison haben, ist die IT-Infrastruktur des Unternehmens mittlerweile in die Jahre gekommen. „Für die Abwicklung unserer Geschäftsprozesse haben wir bislang eine klassische Warenwirtschaftssoftware im Einsatz“, erklärt Malte Lauenroth, der das Unternehmen gemeinsam mit seinem Vater leitet. „Allerdings ist das System veraltet und deckt zahlreiche Anforderungen nicht oder nur unzureichend ab.“ Viele Funktionen – vor allem aus dem Lebensmittelbereich – seien kein Standard und mussten individuell programmiert werden. „Nach einem Update der Software sind diese Anpassungen dann häufig nicht mehr vorhanden.“

Die Geschäftsführung suchte deshalb eine ERP-Lösung, die alle wichtigen Branchenfunktionen beinhaltet und trotzdem flexibel genug ist, individuelle Anforderungen umzusetzen. „Wir wollten eine solide Basis für das geplante Wachstum und die Weiterentwicklung des Unternehmens schaffen. Gleichzeitig war es uns wichtig, verschiedene Wachstumsszenarien abdecken zu können – damit wir auf die Anforderungen des Marktes und unserer Kunden reagieren können“, so Malte Lauenroth.

Branchenspezifische Funktionen und Flexibilität

鶹ԭ S/4HANA aus der Private Cloud könne beides bieten: funktionale Tiefe und flexible Prozesse, erklärt Florian Häußler, CEO von Innovabee: „Als Lebensmittelhersteller, der in der Prozessfertigung zu Hause ist, hat das Unternehmen sehr spezifische Anforderungen. Eine 鶹ԭ-S/4HANA-Branchenlösung aus der Private Cloud zu beziehen, ist deshalb die ideale Lösung für solche Unternehmen.“ Sie könnten alle Vorteile von oder von ERP aus der Cloud nutzen. Häußler: „Das heißt, sie haben nur einen vertraglichen Ansprechpartner und können einen Hyperscaler ihrer Wahl nutzen. Gleichzeitig können sie die Lösung an ihre Bedürfnisse anpassen und mit Branchenfunktionalitäten anreichern, was sonst nur mit einer On-Premises-Lösung möglich ist.“

Für Malte Lauenroth, der mit dem Unternehmen wachsen, aber nicht unbedingt in IT-Ressourcen investieren will, bietet die Lösung noch einen weiteren Vorteil: „Ich bekomme alles aus einer Hand und muss mich nicht um einen Hosting-Dienstleister oder um die Sicherheit meiner ERP-Lösung kümmern.“ Zugleich biete 鶹ԭ die Möglichkeit, die Lösung bei Bedarf sehr einfach zu skalieren. Zum einen weil nach einem Subskriptionsmodell bezogen wird, zum anderen weil der Cloud-Vertrag bis zu 40 Full-Use-Equivalent-Nutzer enthält. Das Verspechen der 鶹ԭ ist es, den Anwendern auch bei künftigem Wachstum Preisstabilität zu gewährleisten. „Mit 鶹ԭ S/4HANA Private Cloud erhalten wir verbesserte Leistung und umfassende Branchenfunktionen bei geringerer TCO“, erklärt Malte Lauenroth.

鶹ԭ S/4HANA: Eine Lösung für alle Geschäftsbereiche

Das Potenzial der Branchenlösung aus der Cloud will Malte Lauenroth auch in Zukunft bestmöglich ausschöpfen. „Wir nutzen die Lösung in allen Geschäftsbereichen und werden viele bisher separat gelöste oder manuell umgesetzt Arbeitsschritte softwaregestützt abbilden können.“ Zum Beispiel könnte das Unternehmen mit 鶹ԭ S/4HANA die Kundenhierarchie des Lebensmitteleinzelhandels abbilden, die Rezepturen direkt im ERP-System verwalten, den elektronischen Zahlungsverkehr nutzen und mobile Prozesse in der Logistik etablieren. „Dort, wo wir nach wie vor mit externen Lösungen arbeiten – zum Beispiel beim Thema Etikettendruck oder Factoring – lassen diese sich reibungslos anbinden.“ Damit sehe er sein Unternehmen sowohl funktional als auch technologisch bestens aufgestellt.

„RISE bietet viele Vorteile für den Mittelstand“

Mit „RISE with 鶹ԭ“ verspricht 鶹ԭ ein Paket für die digitale Transformation. Doch wie gut eignet sich das Bundle auch für kleine und mittlere Unternehmen?

Einfachheit: Mit RISE haben ѾٳٱäԻ Zugriff auf modernste Technologien, ohne dass sie sich um viel kümmern müssen. Der Betrieb und die Wartung liegen bei 鶹ԭ. Mit RISE haben Kunden nur 鶹ԭ als Vertragspartner für Service Level Agreement (SLA), Betrieb und Support. Bei der Public-Cloud-Version von 鶹ԭ S/4HANA gibt es halbjährliche automatisierte Updatezyklen, diese Upgrades sind im Paket enthalten. Bei der Private Cloud ist ebenfalls ein Update pro Jahr im Vertrag enthalten. Der Kunde muss sich also nicht darum kümmern, dass er immer auf einem aktuellen Releasestand ist.

Kostenersparnis: Das Angebot rechnet sich auch und gerade für ѾٳٱäԻ: Sie beziehen die Software im Abo und benötigen wenig Personal für den ERP-Betrieb. Sie können auf eigene Hardwareressourcen verzichten und müssen keine 鶹ԭ-Lizenzen kaufen. Gleichzeitig profitieren sie von deutlich niedrigeren Gesamtkosten, weil sie alle enthaltenen Lösungen und Services über einen Anbieter beziehen.

Sicherheit: Viele ѾٳٱäԻ zögern, in die Cloud zu gehen. Aber Tatsache ist, dass spezialisierte Hyperscaler wie AWS oder Microsoft Azure in ihren Hochsicherheitsrechenzentren ein Vielfaches des Schutzes bieten können, den ein ѾٳٱäԻ mit eigenen Ressourcen aufbauen kann. Nicht nur sind die Daten vor Cyberattacken gesichert, auch die Ausfallsicherheit der ERP-Systeme ist durch Back-up- und Recovery-Szenarien jederzeit gegeben.


Dieser Beitrag wurde bereits in S@PPORT (Ausgabe 3_2022) veröffentlicht.

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Nachhaltigkeit und Integration: Wie sich bei der ERP-Einführung beide Themen verbinden lassen /germany/2022/03/nachhaltigkeit-integration-erp-einfuehrung-epsotech-s4hana/ Tue, 15 Mar 2022 07:00:37 +0000 /germany/?p=160024 Das Projekt bei epsotech begann 2020. Jetzt ist der erste Standort live gegangen – etwas später als ursprünglich geplant. Was das Unternehmen in der Zwischenzeit...

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Das Projekt bei epsotech begann 2020. Jetzt ist der erste Standort live gegangen – etwas später als ursprünglich geplant. Was das Unternehmen in der Zwischenzeit über Verantwortlichkeiten und Datenqualität gelernt hat – und warum es strategisch richtig war, dem Projekt mehr Zeit zu geben.

Im Sommer 2020 hatten wir schon einmal über epsotech berichtet, damals begann das Projekt gerade. Seitdem hat sich einiges im Unternehmen verändert. Die Organisation ist ein ganzes Stück klüger geworden, hat gelernt, warum es wichtig ist, auch in einem laufenden Projekt geänderte Rahmenbedingungen frühzeitig zu erkennen und direkt anzugehen. Aber der Reihe nach.

epsotech produziert Kunststoffplatten und -folien für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete, für Sitzverschalung in Zügen bis hin zu nachhaltigen Spielplatzgeräten. Schutzwände in Krankenhäusern und Zahnarztpraxen gehören ebenfalls zum Produktportfolio, sie liefert das Unternehmen in Zeiten von Corona auch mit antibakterieller Beschichtung.

Mit dem größten Produktportfolio auf dem europäischen Markt beschäftigt epsotech rund 600 Mitarbeiter, und seine Geschichte ist typisch mittelständisch. Die sieben Standorte – ursprünglich eigenständige Unternehmen – bedienen unterschiedliche Produktsegmente. Und sie nutzen dabei sieben unterschiedliche ERP-Systeme. „Von Integration kann also bisher nicht wirklich die Rede sein“, so Daniel Faller, Executive Director Group Finance & IT bei epsotech und ERP-Projektleiter. Enterprise Resource Planning (ERP) umfasst alle Kernprozesse, die zur Führung eines Unternehmens notwendig sind: Finanzen, Personalwesen, Fertigung, Logistik, Services, Beschaffung und andere. ERP-Software hilft, all diese Prozesse in einem integrierten System zu verwalten. Markführer bei solchen Lösungen ist 鶹ԭ mit – und für dieses Programm hatte sich auch epsotech entschieden.

Bei seiner Einführung ging es natürlich auch darum, die vielen unterschiedlichen Systeme unter einen Hut zu bringen, also um Durchgängigkeit und Integration. Aber nicht nur, wie Daniel Faller betont. Mindestens ebenso wichtig sei „Transparenz bezüglich der Wünsche unserer Kunden, des Einkaufs und der Produktionskapazitäten, auch um die historischen Stärken einzelner Standorte konsequent als Gruppe nutzen zu können.“ Beispielsweise setzt das Unternehmen in Italien mit gutem Erfolg eine Produktionssoftware ein, die jetzt über Schnittstellen an 鶹ԭ S/4HANA angebunden ist und dadurch auch von anderen Standorten genutzt werden kann.

ERP-Einführung dient der Verzahnung und der Integration

Dass sich epsotech am Ende mit der Einführung mehr Zeit ließ als ursprünglich geplant hat mehrere Gründe. Erstens gab es in der Zwischenzeit einen Wechsel in der Geschäftsführung – und zweitens eine Reihe von strategischen Richtungsentscheidungen. Zentrales Ziel dabei war, die Verzahnung und Integration der einzelnen Unternehmensteile noch konsequenter voranzutreiben, um organisatorisch als Gruppe agieren und funktionieren zu können. Damit dieser Schritt auch nach außen sichtbar wird, firmieren sechs von sieben Standorten – die ehemals unabhängigen Unternehmen – künftig ausschließlich unter epsotech. Der achte – Carolex, französischer Produzent flexibler PETG-Folien – wurde an einen US-Hersteller von Verpackungslösungen für die Medizintechnik verkauft.

Hinzu kommt, dass sich epsotech verstärkt dem verschrieben hat – und bei der Umsetzung auch schon ein gutes Stück vorangekommen ist. „Unser Ziel ist es, ein vollständig recycelbares Portfolio anzubieten und nicht recycelbare Lösungen im Markt zu ersetzen“, so Carina Marotta, Marketingchefin bei epsotech. „Zudem setzen wir auf dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft auf und leisten mit einer hohen Recyclingquote einen aktiven Beitrag zu einer wirtschaftlicheren und nachhaltigeren Umwelt.“ Was auch den Vorteil hat, dass epsotech ausrangierte Kunststoffprodukte und -materialen von den eigenen Kunden zurückkaufen und wiederverwenden kann. Mindestens ebenso spannend ist die Idee hinter „Sea Plastics“: Gemeinsam mit einem dänischen Recyclingunternehmen bringt epsotech eine Produktpalette auf den Markt, die auf Faserkunststoffen aus Fischer- und Schleppnetzen, Seilen von Häfen und von Netzmachern basiert.

Auch Nachhaltigkeitsansatz muss sich am Ende rechnen

Der Einsatz von 鶹ԭ S/4HANA spielt auch für die insofern eine zentrale Rolle, als es uns „ ermöglicht, die komplexen Stoff- und Werteflüsse einer Kreislaufwirtschaft ganzheitlich und transparent abzubilden“, so epsotech Finanzchef Daniel Faller. „Wir haben uns klar dem Ziel der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft verschrieben, müssen dies aber auch in unser Business integrieren können.“

Wie eingangs erwähnt, ging Anfang 2022 der erste Standort – die Holding in Deutschland – live. Jene vier Töchter, die dem epsotech-Kerngeschäft am nächsten sind, sollen innerhalb der kommenden 18 Monate folgen, die übrigen zu einem späteren Zeitpunkt.
Womit wir zurück sind bei der Frage, was das Team in den zurückliegenden Monaten gelernt hat – über ERP-Systeme, über Daten und über das eigene Unternehmen. Die erste, nur auf den ersten Blick überraschende Erkenntnis lautet: „Eine 鶹ԭ-Implementierung ist kein IT-Projekt“, so Daniel Faller. „Es geht zunächst darum, Prozesse zu strukturieren und Verantwortlichkeiten zuzuweisen, festzulegen, wer was freigibt oder wer über die Kreditlinie eines neuen Kunden entscheidet. Das hat mit dem Thema ERP ja nicht direkt etwas zu tun.“
Auf der anderen Seite sei es ohne fundierte ERP-Kenntnisse schwierig bis unmöglich, die Anforderungen an ein neues System zielgenau zu formulieren. „Deshalb war ja auch der Implementierungspartner so wichtig. Weil nur er uns konkret aufzeigen konnte, welche Möglichkeiten wir durch das neue System haben.“

Datenqualität bereinigen: „Wir dachten, wir kennen alle Herausforderungen…“

Zugleich war es ungeheuer wichtig – so die nächste Erkenntnis – den internen Keyusern während der Einführung ausreichend Freiräume zu verschaffen. Gerade für kleine Abteilungen mit straffem Tagesgeschäft ist diese Anforderung nicht ganz leicht zu erfüllen.

Weiterer Punkt, und auf den legt Daniel Faller besonderen Wert: Die konsequente Bereinigung der Datenqualität in den Altsystemen. Und das gilt nicht nur für epsotech Germany, sondern auch und gerade für alle Gesellschaften im Rollout. „Wir dachten lange, so Daniel Faller, wenn wir in Deutschland mit der größten und komplexesten Gesellschaft live gehen, dann haben wir alle Prozesse abgebildet, kennen alle Herausforderungen. Das war aber leider nicht so…“

Doch der Irrtum ist mittlerweile ausgeräumt, sodass sich das Team in nächster Zeit ganz auf den Rollout konzentrieren kann – um am Ende alle Benefits einer integrierten, einheitlichen Lösung ausschöpfen zu können.

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#30 Die Frischluftmanager /germany/2022/03/30-die-frischluftmanager/ Wed, 09 Mar 2022 07:00:56 +0000 Innovation und Nachhaltigkeit beim Startup Actovent Ob Schule oder Sportarena: Actovent liefert frische Luft. Auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform hat das Start-Up ein...

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Innovation und Nachhaltigkeit beim Startup Actovent

Ob Schule oder Sportarena: Actovent liefert frische Luft. Auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform hat das Start-Up ein neues Geschäftsmodell aufgesetzt: Frischluft als Dienstleistung. Nicht einfach Anlagen verkaufen und Filter wechseln. Auf Basis aktueller Kundendaten lässt sich Frischluft automatisieren, optimieren und visualisieren.
Franz Penka, Gründer und CEO von Actovent erläutert im Podcast, welche neuen Möglichkeiten die Digitalisierung für sein Geschäft und den entscheidenden Faktor Nachhaltigkeit eröffnet. Sylvie Hauke, Customer Advisor Sustainability & Innovation bei 鶹ԭ stellt die Möglichkeiten der Business Technology Platform gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen vor.

Silvie Hauke, Customer Advisor Sustainability & Innovation bei 鶹ԭ und Franz Penka, Gründer und CEO von Actovent im Podcast Interview
Sylvie Hauke, Customer Advisor Sustainability & Innovation bei 鶹ԭ und Franz Penka, Gründer und CEO von Actovent

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Podcast – Innovative Geschäftsmodelle: Frische Luft as a Service /germany/2022/03/innovative-geschaeftsmodelle-as-a-service/ Wed, 09 Mar 2022 07:00:36 +0000 /germany/?p=160299 Neue Geschäftsmodelle sind besonders dann erfolgreich, wenn sie die Themen „Innovation“ und „Nachhaltigkeit“ gleichermaßen bedienen. Das Startup Actovent aus dem baden-württembergischen Weinstadt liefert eine Blaupause...

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Neue Geschäftsmodelle sind besonders dann erfolgreich, wenn sie die Themen „Innovation“ und „Nachhaltigkeit“ gleichermaßen bedienen. Das Startup Actovent aus dem baden-württembergischen Weinstadt liefert eine Blaupause dafür. Ihr früheres Geschäft mit Frischluftanlagen und Filtern haben die beiden Gründer Jörg und Franz Penka auf den Kopf gestellt. Heute – nach einem umfassenden Digitalisierungsprozess – verkaufen sie frische Luft als Dienstleistung.

Eine Frage von Franz Penka an seinen Cousin Jörg war der Auslöser für die Geschäftsidee: „Warum wollt ihr immer nur Filter verkaufen? Ich als Kunde hätte eher das Bedürfnis nach sauberer Luft.“ So hat Actovent zusammen mit dem Sustainability Hub der 鶹ԭ, im Office des CTO, eine Plattform aufgesetzt, auf der die unterschiedlichen Partner auf dem Lüftungsmarkt zusammenfinden. Unter dem Namen „Frischluftmanager“ bietet das Unternehmen nun ein dreistufiges System an, das alle Prozesse um saubere Luft automatisiert, optimiert und visualisiert. Mit IoT-Technologie können beispielsweise Filter über ihre Lebensdauer beobachtet werden, so dass der Austausch erst dann erfolgt, wenn er wirklich sinnvoll ist. So leistet Actovent auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Digitalisierung für mehr Nachhaltigkeit: BTP unterstützt mit Skalierbarkeit

Franz Penka ist zu Gast im Podcast, zusammen mit Sylvie Hauke, Customer Advisor Sustainability & Innovation bei 鶹ԭ. Gemeinsam erzählen sie im Gespräch mit Claus Kruesken die Entstehungsgeschichte des Frischluftmanagers und welche Rolle die Business Technology Platform von 鶹ԭ für die Digitalisierung und das Thema Nachhaltigkeit spielt.

Aber auch für das Geschäft eröffnet sie neue Möglichkeiten, sagt Franz Penka, denn „Der größte Vorteil ist die Skalierbarkeit“.

Hören Sie rein in den neuen 鶹ԭ News Podcast!

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Cloud-ERP als Motor für Digitalisierung und Prozessautomatisierung /germany/2022/01/cloud-erp-digitalisierung-prozessautomatisierung-mittelstand/ Mon, 31 Jan 2022 07:00:23 +0000 /germany/?p=159365 Die historisch gewachsenen, heterogenen IT-Landschaften bremsen das Geschäft aus und erschweren Digitalisierung und Digitale Transformation. Besonders für ѾٳٱäԻ und schnell wachsende Unternehmen können Cloud-basierte ERP-Systeme...

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Die historisch gewachsenen, heterogenen IT-Landschaften bremsen das Geschäft aus und erschweren Digitalisierung und Digitale Transformation. Besonders für ѾٳٱäԻ und schnell wachsende Unternehmen können Cloud-basierte -Systeme zum Schlüssel für höhere Agilität, effizientere Geschäftsprozesse und bessere Transparenz werden.

Unter IT-Experten ist unumstritten, dass die gewachsenen IT-Landschaften der meisten Unternehmen zunehmend zum Hemmschuh der Digitalisierung werden. Seit vielen Jahren – lange bevor überhaupt von Digitalisierung die Rede war – beklagen IT-Fachleute die aufwändige Wartung, hohe Kosten, komplexe Schnittstellen sowie fehlende Flexibilität und Transparenz der heterogenen Systemlandschaften in Unternehmen. Als Abhilfe machten Schlagworte wie Standardisierung, Homogenisierung und Komplexitätsreduzierung die Runde.

Denn in solchen Umgebungen stoßen selbst gut funktionierende traditionelle On-Premise ERP-Systeme an ihre Leistungsgrenzen, weil sie nicht in dem Maße mitwachsen können, wie es der stetig steigende Bedarf der Fachabteilungen und des Managements erfordert. Immer neue Anwendungen, die an die lokalen Systeme angebunden werden, erhöhen kontinuierlich die Komplexität und behindern effiziente automatisierte End-to-End-Geschäftsprozesse. Das gilt besonders dann, wenn eine steigende Zahl von Mitarbeitern und Standorten auf den verschiedensten Ebenen vernetzt werden sollen und das Management mehr Transparenz und Echtzeit-Informationen denn je benötigt.

Heterogene Systemlandschaften bremsen Automatisierung aus

Wohlgemerkt: Die IT-Entscheider, die diese Architekturen aufbauten, haben nicht fahrlässig gehandelt. Denn wer auf dem Stand der Zeit bleiben wollte und immer die jeweils neuesten Applikationen angeschafft hat, endete zwangsweise in einer heterogenen und verteilten Systemumgebung.

Die heutigen IT-Landschaften nahmen ihren Ausgangspunkt zu einer Zeit, als die damals fortschrittlichsten Systeme wie etwa CRM (Customer Relationship Management), SCM (Supply Chain Management), Data Warehousing, BI (Business Intelligence) oder Collaboration-Tools nur als separate Anwendungen erhältlich waren. Sie wurden – oft mehr schlecht als recht – in die Anwendungslandschaft integriert. In jüngster Zeit sind es vor allem digitale Applikationen wie Big Data, IoT (Internet of Things), Business Analytics, KI und ML (Künstliche Intelligenz und Machine Learning), mit denen die vorhandene Infrastruktur ausgebaut wird.

Es liegt auf der Hand, dass in einer derartigen Systemlandschaft eine anwendungsübergreifende Verknüpfung von Daten ebenso wie die Optimierung oder effektive Koordination von Geschäftsprozessen äußerst aufwändig oder sogar gänzlich unmöglich ist. Als wirksamster Hebel, um diese Probleme zu lösen, hat sich Cloud Computing erwiesen. Statt immer neue Applikationen lokal zu installieren und so weitere Insellösungen zu schaffen, greifen Unternehmen immer öfter auf Services aus der Cloud zurück. Die zunehmende Digitalisierung hat diesen Trend befeuert. Bei vielen Unternehmen gilt unterdessen die Maxime „Cloud First“. Das heißt, dass jedes neue IT-Projekt zuerst daraufhin geprüft wird, ob es sich nicht besser als Cloud-Lösung realisieren lässt.

Cloud-ERP-Systeme tragen Innovationsfähigkeit in ihrer DNA

Immer mehr CIOs denken darüber nach, auch das Herzstück der Unternehmens-IT – das gesamte ERP-System – in die Cloud zu verlagern. Dass ein solcher Schritt in Erwägung gezogen wird, liegt vor allem daran, dass unterdessen sichere, verlässliche und leistungsstarke Cloud-basierte ERP-Systeme verfügbar sind.

Sie bieten nicht nur den vollen Leistungsumfang traditioneller Systeme, sondern darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Vorteile. Besonders Cloud-basierte In-Memory-Systeme wie etwa 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud oder 鶹ԭ Business ByDesign sind den konventionellen On-Premise-Systemen gerade in punkto Digitalisierung deutlich überlegen. Sie tragen das Potenzial für einen gemeinsamen Datenpool, anwendungsübergreifende automatisierte End-to-End-Prozesse, Echtzeit-Analysen und ortsunabhängige Vernetzung in ihrer DNA.

Cloud-ERP: Motor für Automatisierung und Innovation

Im Leitfaden erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile eines Cloud-basierten ERP-Systems – besonders im Hinblick auf den Mittelstand. Aspekte wie Kosten, Wartungsaufwand, Kollaborationsmöglichkeiten, Echtzeit-Analyse und KPIs sowie vor allem Prozessoptimierung und -automatisierung werden ausführlich erläutert. Zudem gibt der Leitfaden Hinweise, welches Cloud-ERP-System für welche Unternehmensanforderungen am besten geeignet ist. Leitfaden: „Cloud-ERP unter der Lupe: Prozesse automatisieren im Mittelstand“.

Im Zeitalter der Digitalisierung müssen ERP-Systeme zum unternehmensweiten Business-Tool, zum digitalen Kern werden, in dem alle Fäden zusammenlaufen. So benötigen Unternehmen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten, die über Tabellenkalkulation und getrennte funktionale Systeme hinausgehen. Im ERP-System fließen alle Unternehmensprozesse zusammen: von Produktion über Vertrieb bis Logistik, von Finance und Controlling bis zum Personalwesen. Bisher isolierte Geschäftsbereiche und Systeme werden idealerweise über End-to-End-Prozesse eingebunden.

Dabei spielen Cloud-basierte ERP-Systeme ihre Vorteile in unterschiedlichen Bereichen aus:

  • Geringer Migrationsaufwand ohne Hardwarekosten, Abrechnung nach Nutzung, drastisch niedrigere Implementations- und Wartungskosten im Vergleich zu lokalen Systemen
  • „Mitwachsende“ Systeme, die bei Bedarf problemlos mit geringem Aufwand erweitert werden können
  • Einfache und mobile Kollaborationsmöglichkeiten
  • Innovationsmotor, weil neue digitale Applikationen schnell und problemlos entwickelt und integriert werden können
  • Unternehmensweite Prozessoptimierung und Automatisierung über alle Standorte und Fachbereiche hinweg
  • Auswertung und KPI-Analyse in Echtzeit

Das alles ist natürlich kein Selbstzweck: Viele Unternehmen, die ihre digitale Transformation vorantreiben, möchten schneller, effizienter und pro-aktiver auf sich immer rasanter verändernde Geschäftsanforderungen reagieren können. Letztlich geht es darum, mit Prozessoptimierung und -automatisierung das Unternehmen intelligenter und dauerhaft wettbewerbsfähiger zu machen. Besonders für ѾٳٱäԻ werden Cloud-basierte ERP-Systeme so zum entscheidenden Motor für Digitalisierung und Prozessautomatisierung.

Weitere Informationen

Mit Cloud ERP zum intelligenten Unternehmen: Sie möchten wissen, wie Sie den ersten Schritt machen? All for One Steeb kennt sich im deutschsprachigen Mittelstandsmarkt aus und unterstützt Sie dabei, Ihre Prozesse zu digitalisieren. Erkennen Sie durch Daten Ihre Chancen, den Zeit- und Ressourcenaufwand zu optimieren. .

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Warum sich Cloud-ERP besonders für ѾٳٱäԻ lohnt /germany/2022/01/cloud-erp-mittelstaendler-partner/ Wed, 19 Jan 2022 07:00:23 +0000 /germany/?p=159239 Obwohl immer mehr Firmen Services aus der Public Cloud nutzen, zögern viele, auch das Herzstück der IT – das ERP-System – in die Cloud zu...

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Obwohl immer mehr Firmen Services aus der Public Cloud nutzen, zögern viele, auch das Herzstück der IT – das ERP-System – in die Cloud zu verlagern. Dabei bieten Cloud-basierte ERP-Systeme wie ѾٳٱäԻn sehr viele Vorteile – besonders im Hinblick auf die Digitale Transformation.

Für viele Unternehmen ist Cloud Computing inzwischen ein überaus wichtiger Hebel für die Digitalisierung. Der Siegeszug, der vor gut zehn Jahren begann, macht heute vor kaum einem Unternehmen mehr Halt. 82 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitenden nutzen Cloud-Infrastrukturen. Das ist das Ergebnis der Bitkom-Studie „Cloud Monitor 2021“.

Nur noch drei Prozent der befragten 550 Unternehmen gaben in der Befragung an, mit dem Thema generell nichts anfangen zu können. Private Cloud-Implementierungen verwendeten demnach 63 Prozent, immerhin 46 Prozent nutzen Public-Cloud-Angebote. Unternehmen beschäftigen sich nun mit Anwendungsszenarien, der Integration und der Transformation zu einem Cloud-basierten Unternehmen. Fazit: Die Cloud hat sich als Betriebsmodell endgültig durchgesetzt.

Dabei hat sich die Motivation für die Cloud im Laufe der Jahre verändert: Ging es in der Anfangsphase vor allem um Kosteneinsparungen und das Abfangen von Lastspitzen im IaaS-Modell (Infrastructure as a Service), stehen heute andere Erwägungen im Vordergrund. Cloud Computing soll Unternehmen heute zu mehr Flexibilität, schnellerer Reaktionsfähigkeit auf Markterfordernisse, kürzeren Time-to-Market-Spannen sowie einfacherer und schnellerer Entwicklung von digitalen Applikationen und Geschäftsmodellen verhelfen – und dabei gleichzeitig zur Komplexitätsreduktion und Kostensenkungen beitragen.

Dass Cloud Computing zu einem Erfolgsmodell geworden ist, hat mehrere Gründe. Zu den wichtigsten gehört ohne Zweifel, dass die Cloud-Anbieter im Laufe der Jahre einstmals gravierende Sicherheitsbedenken und Fragen der Gesetzeskonformität und Compliance-Anforderungen weitgehend ausräumen konnten.

Cloud-ERP als wichtiger Hebel für die Digitalisierung

Auf der anderen Seite haben die Anbieter – Cloud Provider und Software-Unternehmen – ihre Services-Angebote erheblich ausgebaut und immer nutzerfreundlicher gemacht. Neben die ursprünglichen, vor allem Hardware-zentrierten Angebote im IaaS-Modell sind leistungsfähige Cloud-Plattformen getreten, die im PaaS-Modell (Platform as a Service) eine ganz Palette von Tools, Services und Applikationen bereitstellen. Dazu gehören auch digitale Schlüsseltechnologien wie etwa Big Data, Business Analytics, IoT (Internet of Things) sowie KI und ML (Künstliche Intelligenz, Machine Learning) bis hin zu kompletten CRM- und ERP-Systemen im SaaS-Modell (Software as a Service).

Aber trotz der Anziehungskraft, die Cloud Computing auf immer mehr Unternehmen ausübt, zögern manche noch immer, wenn es darum geht, das eigene ERP-System in die Cloud auszulagern. Dabei spielen viele Erwägungen eine Rolle, schließlich bleibt das ERP-System – auch in Zeiten fortschreitender Digitalisierung – nach wie vor Dreh- und Angelpunkt der Unternehmens-IT.

Abgesehen von der schwindenden Skepsis einzelner altgedienter Rechenzentrumsleiter, gibt es auch viele verständliche und nachvollziehbare Gründe, die es ratsam erscheinen lassen, die Vor- und Nachteile eines ERP-Systems aus der Cloud sehr genau abzuwägen. Dabei geht es zum einen um das Delivery-Modell: Die Auslagerung des ERP-Systems im IaaS-Modell, also der reine Betrieb der Hardware bei einem Cloud Provider, stößt meist auf weniger Vorbehalte als der Bezug des kompletten ERP-Systems im SaaS-Modell aus der Cloud eines Anbieters.

Ein ERP-System aus der Cloud?

Mehr geschäftliche Agilität durch ein ERP-System mit branchenspezifischen Funktionen. Wie das geht, das zeigt die aktuelle IDC-Studie „鶹ԭ’s S/4 HANA Cloud Options: The Value of Customer Choice“. Wachsende Unternehmen sollten ihren Ansatz überdenken, um im Wettbewerb zu bestehen. .

Cloud im Mittelstand: zwischen Anpassbarkeit und Skalierbarkeit

Und tatsächlich ist es der Entscheidungsprozess pro oder contra Cloud-basiertes ERP ein folgenschwerer Schritt, der sorgfältig erwogen sein will. Viele IT-Experten sind indes davon überzeugt, dass ERP-Systeme aus der Cloud – ganz besonders, wenn dabei gleichzeitig der Umstieg auf die In-Memory-Technologie wie etwa 鶹ԭ S/4HANA Cloud Edition vollzogen wird – nicht weniger als einen Paradigmenwechsel bedeutet.

Gerade für mittelständische Unternehmen und Start-Ups kann dies erhebliche Vorteile im Hinblick auf Agilität, Wartungsaufwand, Kostenersparnis, Geschwindigkeit der Anwendungsentwicklung mit sich bringen – vor allem aber beim Vorantreiben der Digitalisierung. Geringere Gesamtbetriebskosten und hohe Flexibilität erlauben es Unternehmen, mit einem ERP aus der Cloud zu wachsen.

Befürwortern des On-Premise-Betriebs sehen dies gegebenenfalls anders, allerdings ist auch ihnen klar: Je mehr Cloud, desto mehr Skalierbarkeit und desto weniger Anpassbarkeit. Und je mehr On-Premise, desto mehr Anpassbarkeit und weniger Skalierbarkeit. Dabei gibt es viele Bereitstellungsoptionen, so dass sich das Maß an Cloud Computing gleichsam an die individuellen Unternehmensanforderungen anpassen lässt.

So bietet 鶹ԭ eine ganze Reihe von Betriebsoptionen an, die von der Cloud multi- und single tenant edition, Private Cloud managed by 鶹ԭ, On-Premise managed by Partner bis hin zur reinen On-Premise-Version reichen. Wo Unternehmen früher nur sehr spezifische Dienste in die Cloud gebracht haben, stehen jetzt auf umfassende Unternehmenslösungen aus der Cloud bereit – allen voran die ERP-Systeme als das Herzstück jeder Systemlandschaft. Die Angebote für kleine und mittlere Unternehmen sind jedenfalls vorhanden.

Weitere Informationen

Sie möchten wissen, wie Sie den ersten Schritt machen – ob eine Neueinführung (Greenfield) oder ein Migrationsprojekt von Ihrem ERP-System (Brownfield) der richtige Weg in die Digitalisierung ist? Unsere 鶹ԭ-Partner vor Ort können innerhalb weniger Wochen mit Ihnen den richtigen Ansatz für Ihre speziellen Herausforderungen erarbeiten – branchenspezifisch und ganz individuell. .

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Münchner Familienunternehmen setzt auf Cloud-Lösung von 鶹ԭ /germany/2022/01/erp-cloud-mittelstand-business-one/ Wed, 12 Jan 2022 07:00:23 +0000 /germany/?p=159005 Klein, aber fein: Das Münchener Handwerksunternehmen „Kachelofen- und Kaminhaus“ hatte mit zunehmendem Erfolg immer mehr Papierchaos auf dem Schreibtisch. Nun arbeitet Kaminbauer Florian Nowak mit...

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Klein, aber fein: Das Münchener Handwerksunternehmen „Kachelofen- und Kaminhaus“ hatte mit zunehmendem Erfolg immer mehr Papierchaos auf dem Schreibtisch. Nun arbeitet Kaminbauer Florian Nowak mit der ERP-Lösung Cloud. Diese nimmt ihm die Zettelwirtschaft ab und organisiert sein Unternehmen digital.

Die Firma „“ aus Oberschleißheim bei München ist ein echtes Familienunternehmen. Mit drei Mitarbeitern plant und baut die Familie Nowak Kachel- und Kaminöfen und passt sie in die Wohnräume der Kunden ein. Und das nun schon in der dritten Generation. Gegründet wurde das Handwerksunternehmen im Münchner Norden vor rund 40 Jahren vom Großvater Joachim zusammen mit Sohn Jörg. Heute liegt die Verantwortung in den Händen des 32-jährigen Enkels Florian Nowak.

Das „Kachelofen- und Kaminhaus“ hat sich gerade für die ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning) 鶹ԭ Business One in der Cloud entschieden. Die Einführung inklusive der Schulungen hat der 鶹ԭ-Partner conesprit aus Backnang bei Stuttgart begleitet.

Florian Nowak berichtet: „Auch im kleinen Handwerksbetrieb wird die Büroarbeit immer mehr. Anfragen nehmen zu, Bestellungen, Angebote, Rechnungen – sehr viel Buchhaltung also. Alles Dinge, die mit unserem Handwerk eigentlich nicht viel zu tun haben, uns aber viel Arbeit machen“, sagt er.

ERP-Testversionen bekannter Hersteller

Bisher organisierte Nowak das alles mit den üblichen Standardprogrammen wie Word und Excel. „Irgendwann wird das aber zu unübersichtlich, dann hat man ein Papierchaos auf dem Schreibtisch.“ Deswegen überlegte er, alles in eine einzelne Software auszulagern. Der Geschäftsführer begann, sich im Internet umzuschauen. Nach und nach besorgte er sich Testversionen verschiedener ihm bekannter Hersteller, schaute sich diese genauer an und probierte aus, welches Programm am besten zu den eigenen Zwecken passen könnte.

„鶹ԭ kennt man, das Unternehmen stand auf der Liste aber eher weiter unten.“ Denn 鶹ԭ gilt gemeinhin als Unternehmenslösung für größere Firmen. Irgendwann probierte Nowak aber 鶹ԭ Business One in der Cloud aus – „eine Lösung für kleinere Unternehmen, die gut und auch kostengünstig ist“, wie Nowak fand. Ein Kriterium war, dass es die Buchhaltung und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater übernehmen kann. Nowak: „Viele andere Programme konnten zwar Rechnungen erstellen, es fehlte aber die nötige Verbindung zur Buchhaltung.“

Zudem wolle Nowak alle Bestellungen in das Programm einpflegen können, um so die nötige Übersicht zu behalten. „Das konnte in dieser Form nur 鶹ԭ“, sagt er. Wichtig war ihm auch, dass die Anwendung eine Cloud-Lösung ist. „Wir wollten dafür keine eigene IT mit Servern einrichten.“ Weiterer Grund für die cloudbasierte Lösung: „Wir können auf das System von überall her zugreifen, auch wenn wir beim Kunden vor Ort sind – und das mit höchsten Sicherheitsstandards.“

Produktives System nach einem Monat

Nach weiterer Internetrecherche bekam Nowak Kontakt zum 鶹ԭ Partner conesprit. „Es hat gepasst, super-freundliche und sehr fachlich versierte Leute“, lobt Nowak. Im Internet registrierte er sich für eine , die ihm schon nach wenigen Minuten zur Verfügung stand. Der 鶹ԭ-Partner sendete ihm dazu noch eigens entwickelte, ausführliche Schulungsunterlagen. Mit ihrer Hilfe konnte sich Nowak zügig in das neue System einarbeiten. „Das war sehr hilfreich, denn zunächst kennt man sich ja gar nicht aus. Es ist schon anders als Word oder Excel“, sagt der Geschäftsführer.

Bereits nach ein paar Tagen wusste er, wie man Angebote und Rechnungen erstellt, wie die Buchhaltung und die Auftragsabwicklung ablaufen. Nach 14 Tagen war Nowak klar, dass alles wie gewünscht funktioniert. Das Testsystem wurde nach einem knappen Monat produktiv geschaltet.

„Alles ging auf Anhieb. Wir sind sehr zufrieden, besser geht es, glaube ich, nicht“, sagt Nowak. Jetzt sei das 鶹ԭ-System morgens das Erste, was hochgefahren werde. „Hätten wir es nicht, hätten wir immer noch einen Stapel Papier auf dem Schreibtisch liegen.“

Für Nowak ist deshalb „eine der wichtigsten Funktionen und ein Grund für die Entscheidung für 鶹ԭ Business One das Modul „Opportunities“. Damit kann man potenzielle Geschäftschancen anhand des Fortschritts von Aktivitäten in der Verkaufspipeline verfolgen und analysieren. Nowak: „Wir haben unseren Vertrieb in verschiedene Stufen eingeteilt und ihnen sämtliche Anfragen, Angebote und Aufträge zugeordnet, die wir mit den Angeboten und Rechnungen verknüpfen. So haben wir die vielen Kundenanfragen mit allen Daten übersichtlich sortiert, griffbereit an einer Stelle.“

Auch ein zweiter Mitarbeiter kann mit dem System nach kurzer Einarbeitungszeit Angebote bearbeiten und Rechnungen erledigen. „Ein kleines Notebook mit Google Chrome reicht uns dafür aus, mehr brauchen wir nicht. Der Computer benötigt keine Rechenleistung, die hat ja der Cloud-Server und wird über den Browser nur abgerufen“, sagt Nowak.

Vielfältige Möglichkeiten der ERP-Lösung – viele noch ungenutzt

Die Kosten pro Nutzer und Monat seien dabei überschaubar. Nowak: „Es ist eines der günstigsten Programme, die im Angebot waren. Andere kosteten genauso viel oder mehr, hatten aber bei weitem nicht diesen Funktionsumfang.“ Dabei nutze man aktuell nur 60 Prozent der Möglichkeiten. Nowak: „Wir verwenden die Lagerverwaltung nicht und wickeln auch keine Einkaufsprozesse ab.“

Für sein Unternehmen sei die Lösung fast perfekt. Zwei Vorschläge hat Nowak dennoch: „Es wäre schön, wenn es im System eine direkte Möglichkeit für Feedback gäbe.“ Manchmal fielen ihm nämlich Kleinigkeiten auf: Dinge, die noch übersichtlicher oder praktischer gestaltet werden könnten. „So könnte 鶹ԭ Verbesserungen direkt vom Endanwender einholen, um das Produkt noch besser zu machen.“

„鶹ԭ Business One ist ideal für kleine Unternehmen“

Das Zweite, was 鶹ԭ laut Nowak noch verbessern sollte: „鶹ԭ könnte auf seinen Seiten noch direkter kommunizieren, dass 鶹ԭ Business One in der Cloud wirklich ein Programm für kleine Unternehmen ist.“ Viele kleinere und gerade Handwerksunternehmen zögen nämlich gar nicht ins Kalkül, eine 鶹ԭ-Lösung zu nutzen, weil 鶹ԭ-Systeme als zu mächtig für kleinere Firmen gelten. „Das hat keiner auf dem Schirm“, sagt Nowak. „Manch Unternehmer, der das Programm auch sehr gut gebrauchen könnte, wird dadurch vielleicht nicht angesprochen.“

Florians Vater Jörg, so berichtet sein Sohn, hält sich noch zurück und arbeitet bislang so weiter wie bisher in den letzten 40 Jahren. Er konzentriere sich weiterhin auf das, was er am besten kann: Handwerk und Kundenberatung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

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Cloud-ERP: Die Zukunft für den Mittelstand /germany/2021/12/cloud-erp-software-zukunft-mittelstand/ Wed, 29 Dec 2021 07:00:15 +0000 /germany/?p=158842 Wenn Unternehmen wachsen, können die Verantwortlichen leicht den Überblick verlieren. Mit Standard-Office-Programmen ist die Organisation kompliziert. Gerade kleinen und mittelgroßen Firmen bietet sich der Einsatz...

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Wenn Unternehmen wachsen, können die Verantwortlichen leicht den Überblick verlieren. Mit Standard-Office-Programmen ist die Organisation kompliziert. Gerade kleinen und mittelgroßen Firmen bietet sich der Einsatz von Cloud-ERP an. Sie entlastet die Mitarbeiter, erlaubt die zentrale Steuerung aller Prozesse und ist der Einstieg in die Digitalisierung.

Ein anderes großes Problem sind die bestehenden Silostrukturen in den Fachbereichen. Durch verschiedene Datensets, Interessenlagen, Schnittstellen und das Fehlen einer übergreifenden Grundlage für Entscheidungen werden sie zur Wachstumsbremse.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ERP als KMU?

Mehr Aufträge, bedeuten auch mehr Verwaltung: Lieferscheine, Rechnungen und Bestellungen müssen geschrieben und überwacht, Mahnungen verschickt werden. Dazu die Lagerwirtschaft: Was ist an Material vorhanden, was muss nachbestellt werden? Gehälter und Steuern müssen berechnet und gezahlt werden. Wer in Produktion und Handel tätig ist, hat es mit Logistik zu tun, mit Versand, Voranmeldungen, Tarifen und Zollformularen. Ob Einkauf, Produktion oder Versand, die Vorgänge werden immer komplexer.

Welche Vorteile bietet eine ERP-Lösung für Unternehmen?

ERP-Systeme helfen Geschäftsführung und Mitarbeitern, den Überblick zu bewahren und Silodenken zu überwinden. ERP steht für Enterprise Resource Planning, eine einheitliche, betriebswirtschaftliche Standardlösung, für alle Prozesse im Unternehmen. Egal ob es um die Finanz-, Personal- oder Material-Verwaltung und Steuerung geht, ein ERP-Programm erfasst die Komplexität im Unternehmen und bündelt die Prozesse zentral an einem Ort.

Wichtige Informationen können per Knopfdruck abgerufen werden und müssen nicht erst mühsam, gesucht, erfragt und zusammengetragen werden. Das Unternehmen weiß etwa immer, welche Liefertermine passen oder ob das Material knapp wird. Das System sorgt für eine bessere Finanz- und Ressourcenplanung und kann Aufträge in allen Bereichen kalkulieren. Es ist auch die Voraussetzung für die Digitalisierung und ermöglicht den Einstieg in Industrie 4.0 und Business Analytics, die sich in Richtung KI erweitern lassen.

Was ist der Unterschied zwischen ERP und Cloud-ERP?

Was bei großen ѾٳٱäԻn und Konzernen schon überall Standard ist, gibt es mit reduziertem Leistungsumfang auch für kleine und mittlere Unternehmen. Dort funktionieren ERP-Lösungen genauso gut wie bei den Großen. Früher liefen die ERP-Systeme dort auf Rechnern vor Ort (On Premise), inzwischen gibt es immer mehr hybride ERP-Systeme, wobei einige Teile in der Cloud und andere vor Ort betrieben werden.

Der Vorteil von cloudbasierten ERP-Systemen ist: Für sie braucht niemand mehr eine eigene IT-Infrastruktur, Server vor Ort oder IT-Fachpersonal zur Wartung. Alles findet in der Cloud statt. Benötigt wird nur ein Laptop, normales Internet und ein wenig Schulung.

Welche Vorteile bietet eine Cloud-ERP-Lösung für Unternehmen?

Cloud-basierte 鶹ԭ-Lösungen bieten eine Reihe handfester Vorteile wie geringe Wartungskosten, flexible Skalierung, hohe Agilität, automatische Upgrades bei globaler Verfügbarkeit und nicht zuletzt eine verlässliche Basis für die Digitalisierung, um sich gegen die Konkurrenz zu wappnen. So bekommen auch die Chefs von kleinen und mittleren Unternehmen einen schnellen Überblick über alle Prozesse, inklusive aller wichtigen Kennzahlen zur Planung und Steuerung – und zwar in Echtzeit. Auch das Thema Cybersecurity hängt eng mit der Nutzung von ERP in der Cloud zusammen, denn Cloud-Dienste bieten Unternehmen mehr Sicherheit.

Welche Cloud-ERP Produkte gibt es für kleine und mittelständische Unternehmen?

Viele KMUs setzten in der Vergangenheit auf Insellösungen. Sie nutzten verschiedene Programme unterschiedlicher Hersteller, die besonders gut in jeweils einer Aufgabenstellung waren. So gab es Programme für CRM, SCM, Buchhaltung oder Warenwirtschaft. Doch bei der Vernetzung kam es oft zu Schnittstellenproblemen. Die Daten waren, obwohl in verschiedenen Systemen vorhanden, nicht einfach verknüpfbar oder mussten zwischen den Anwendungen manuell übertragen werden. Das war fehleranfällig, kostete Zeit und Geld.

Zuverlässiger ist es, wenn die Daten innerhalb eines einzigen Systems gehalten und ausgewertet werden: dem ERP-System. Es kann alles, was einzelne Programme auch können. ERP-Software ist modular aufgebaut. Es gibt Module für CRM, Waren- und Materialwirtschaft, Human Ressource Management, Ein- und Verkauf, Marketing, Buchhaltung oder Vertrieb. Man muss nicht sofort alle Module verwenden, sondern kann mit den wichtigsten anfangen. So wächst das Programm zusammen mit den Aufgaben.

Was müssen mittelständische Unternehmen bei der ERP-Einführung beachten?

Es gibt ERP-Lösungen von vielen verschiedenen Herstellern am Markt, auch spezielle Branchenlösungen. Im Internet finden sich zahlreiche Marktübersichten und -vergleiche. Viele Anbieter stellen kostenlose Testsysteme zur Verfügung, um alle Funktionen auszuprobieren und um zu prüfen, wie einfach das Programm zu bedienen ist. Usability und Design sind eng mit dem Erfolg von ERP im täglichen Einsatz verknüpft. Je müheloser und intuitiver sich die Aufgaben erledigen lassen, desto höher ist die Mitarbeiterakzeptanz.

鶹ԭ ist der größte ERP-Anbieter in Deutschland und einer der größten weltweit. 鶹ԭ gilt als ein Miterfinder der Standardsoftware. Bereits 1973 hat das Unternehmen mit dem Modul 鶹ԭ R/1 als erste ein Finanzbuchhaltesystem fertiggestellt , das mit Fokus auf Modularität und stringente Integration der Geschäftsbereiche kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Viele glauben, dass 鶹ԭ vorrangig in großen Unternehmen eingesetzt wird. In Wahrheit sind jedoch rund 8o Prozent der heute über 400.000 鶹ԭ-Kunden kleine und mittlere Unternehmen.

Für all diese hat 鶹ԭ mit 鶹ԭ Business One Cloud, 鶹ԭ S/4HANA Cloud und 鶹ԭ Business ByDesign ein breites Spektrum an ERP-Lösungen, die alle Business-Modelle und Bedürfnisse im Mittelstand abdecken – vom klassischen ѾٳٱäԻ bis hin zum Start Up. 鶹ԭ bietet Unternehmen jeder Größe verschiedene für eine schnelle Implementierung an.

Wer bietet Hilfe bei Fragen zu Cloud-ERP-Systemen?

Bei der Auswahl, aber vor allem auch bei der Implementierung, helfen unabhängige Beratungsunternehmen und Partner der Hersteller. Einige von ihnen haben sich auf die Bedürfnisse des Mittelstandes spezialisiert. Viele Implementierungspartner kommen selbst aus dem Mittelstand und bieten so genannte Add-Ons Lösungen an, die industriespezifische, funktionale Ergänzungen zur Hersteller-Software bieten. Mitarbeiter brauchen Zeit, um sich einzuarbeiten. Die Schulungsunterlagen sollten deswegen verständlich geschrieben sein.

Wie sieht die Zukunft für KMU ohne ERP-Software aus?

Auch für den Mittelstand lohnt sich der Einstieg in die ERP-Welt. Sie profitieren stark vom Einsatz eines Informations- und Planungssystems. Wegen der wachsenden Konkurrenz führen immer mehr kleinere Firmen ERP-Lösungen ein, um sich von den Mitbewerbern abzusetzen und von den dadurch entstehenden Wettbewerbsvorteilen zu profitieren.

Für ERP aus der Cloud benötigt man nur eine stabile Internetverbindung und einen Webbrowser. Bezahlt wird in der Regel pro Nutzer und Monat. Bei ERP-Systemen in der Cloud kümmert sich der Hersteller um Wartung und Updates. Die Kosten sind deswegen leicht kalkulierbar und fallen im Vergleich zu einem selbst betriebenem ERP-System eher gering aus.

Wen Sie mehr zu den Angeboten von 鶹ԭ für kleine und mittlere Unternehmen erfahren möchten, finden Sie .

Tipp

Lesen Sie hier im „“ Tipps von Experten, um den ROI (Return on Investment) eines neuen ERP-Systems im Vergleich zum bisherigen zu berechnen. Sie beruhen auf den Erfahrungen von Dutzenden von ERP-Implementierungen.

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So treibt die Felix Schoeller Group mit 鶹ԭ und der Telekom die digitale Transformation voran /germany/2021/12/digitale-transformation-felix-schoeller-group-telekom-reisekonstenmanagement-concur/ Wed, 08 Dec 2021 07:00:23 +0000 /germany/?p=158684 Dem Mittelstand sagt man eine besondere Flexibilität nach. Doch obwohl die digitale Transformation die ѾٳٱäԻ noch einen Quantensprung nach vorn bringen könnte, sind Aktenschleppen und...

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Dem Mittelstand sagt man eine besondere Flexibilität nach. Doch obwohl die digitale Transformation die ѾٳٱäԻ noch einen Quantensprung nach vorn bringen könnte, sind Aktenschleppen und Papierberge vielerorts noch Alltag. So setzen zum Beispiel viele ѾٳٱäԻ noch keine ein.

Die Konsequenz: Belegchaos, unübersichtliche Excel-Tabellen und seitenlange E-Mail-Verläufe zur Klärung von Fragen bei falschen Angaben. Das bindet Ressourcen und führt zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden.

Mit der Telekom die digitale Transformation vorantreiben

Wie der Beginn des Digitalisierungsprozesses gelingen kann, zeigt das , einem Hersteller von Spezialpapieren. Das niedersächsische Familienunternehmen setzt zur Sicherung von Qualität und Effizienz auf Digitalisierung – auch beim Reisekostenmanagement.

Hierbei bekommt es Unterstützung von zwei Seiten, für die digitale Transformation. Die digitale Lösungbietet die 鶹ԭ-Concur-Organisation, als Systemintegrator unterstützt die .

Von Analyse bis Anwendung in acht Wochen

Den Beginn des Prozesses markiert eine Analyse der bestehenden Prozesse. Im Gespräch mit den Mitarbeitenden der Felix Schoeller Group ermittelt das Team Probleme, Bedürfnisse und Wünsche aller Beteiligten – zum Beispiel der reisenden Mitarbeitern oder der Finanz- und IT-Teams. Dieser Schritt ist für den Erfolg des Projekts besonders wichtig. Denn für viele Unternehmen ist die Implementierung von 鶹ԭ-Concur-Lösungen , weitere Transformationsetappen folgen. Der enge Austausch mit den Anwendern der Lösungen ist daher unerlässlich, um ihre Unterstützung zu sichern.

Im Fall derbestimmen drei Wünsche das Lösungsdesign wesentlich:

  • Nutzerorientierte Konfiguration
  • Integration in bestehende Systemlandschaften
  • Möglichkeit zur mobilen Nutzung der Lösung

Entsprechend wird in diesem Fall die Lösung konfiguriert und in die 鶹ԭ-Systemlandschaft des Kunden implementiert. Auch dieser Prozess ist vom regelmäßigen Austausch geprägt. So testen Mitarbeitende die Lösung, um zum Beispiel Eingabeformulare und integrierte Plausibilitätsprüfungen des Systems zu optimieren.

Mit der Implementierung digitaler Systeme ist es noch nicht getan

Letztlich sind es die Mitarbeitenden, die sich auf die neuen Tools und Prozesse einlassen müssen. Digitalisierung ist immer auch ein Change-Prozess, egal in welchem Bereich. Bei der Felix Schoeller Group halfen Change-Management-Workshops, um Nutzende optimal auf die neuen Lösungen vorzubereiten, ihnen die Anwendung zu erleichtern sowie Berührungsängste zu nehmen. Das sichert die Akzeptanz unter ihren Mitarbeitenden.

Das Ergebnis: Digitales Reisekostenmanagement schafft Erleichterung

Mehmet Sezgün ist Vice President bei 鶹ԭ Concur Services in Middle & Eastern Europe.

Anstelle der zeitaufwändigen Zettelwirtschaft ist einpraktischer Prozessohne Medienbrüche gerückt. Reisende laden ab jetzt mit einem in die . Die relevanten Daten werden automatisch erfasst, sodass sie noch unterwegs mit wenigen Klicks die erstellen können. Diese wird vom System auf Vollständigkeit sowie Korrektheit überprüft, von Vorgesetzten mit wenigen Klicks genehmigt und die Kosten werden erstattet. Das Finanzteam behält den Überblick über die Ausgaben und kann sie der strategischen Prioritäten entsprechend steuern, zum Beispiel indem es hinterlegt, die Reisenden bei der Buchung einen Orientierungsrahmen bieten.

Case Study:

Erfahren Sie hier, warum sich das Maschinenbauunternehmen Danfoss für 鶹ԭ entschieden hat.Mit den Anwendungen von 鶹ԭ Ariba und 鶹ԭ Concur verfügt das Unternehmen heute über durchgängige Prozesse in der Beschaffung und im Geschäftsreisemanagement. Das ermöglicht dem Team mehr Zeit für strategische Aufgaben.

Webinar:

Hier finden Sie die Webinar-Aufzeichnung zum.

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#27 Digitale Transformation – radikal gedacht /germany/2021/12/27-digitale-transformation-radikal-gedacht/ Tue, 07 Dec 2021 07:00:59 +0000 Das Unternehmen als „guter Gastgeber“ für die Mitarbeiter Mut zur Veränderung auf allen Ebenen. Das ist die Devise von Oliver Sowa, Geschäftsführer der mittelständischen Beutlhauser-Gruppe...

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Das Unternehmen als „guter Gastgeber“ für die Mitarbeiter

Mut zur Veränderung auf allen Ebenen. Das ist die Devise von Oliver Sowa, Geschäftsführer der mittelständischen Beutlhauser-Gruppe aus Passau. Das Unternehmen hat seine Transformation mit einem Kulturwandel eingeleitet und die kulturellen, sozialen und organisatorischen Rahmenbedingungen neu geschaffen. Denn für den niederbayrischen Investitionsgüterhändler ist Digitalisierung keine technische Revolution, sondern ein sozialer Umbruch, bei dem es um die Wiedereinführung des selbstverantwortlichen Menschen im Unternehmen geht.

Im 鶹ԭ News Podcast gibt der Geschäftsführer einen spannenden Einblick in seine Gedanken und beschreibt die Wege zur Umsetzung.
So wichtig IT für die Transformation auch ist, erst einmal müssen die grundlegenden Aspekte des Unternehmens, das Verhältnis zur Belegschaft neu betrachtet werden.

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Möglichkeiten und Vorteile der Public Cloud für mittelständische Unternehmen /germany/2021/11/cloud-public-mittelstand-unternehmen-technologie/ Thu, 18 Nov 2021 07:00:58 +0000 /germany/?p=158230 Unternehmen sehen ihr langfristiges Wachstum derzeit auf eine besonders harte Probe gestellt: Sie müssen Wege finden, wie sie die Anforderungen ihrer Kunden in einem sich...

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Unternehmen sehen ihr langfristiges Wachstum derzeit auf eine besonders harte Probe gestellt: Sie müssen Wege finden, wie sie die Anforderungen ihrer Kunden in einem sich ständig wandelnden Umfeld erfüllen können. Eine beispiellose, sich wellenartig ausbreitende Unbeständigkeit von der Lieferkette bis hin zum Kundenerlebnis zwingt Unternehmen, nach Lösungen für den Umgang mit dieser neuen Realität zu suchen.

Die Ergebnisse eines von 鶹ԭ in Auftrag gegebenen untermauern dies: Für über ein Drittel der befragten Unternehmen haben Produktivitätssteigerungen höchste Priorität. Auch das Ziel „agiler und flexibler werden“ ist unter den fünf häufigsten Nennungen zu finden.Um ihre Produktivität zu steigern und die Agilität zu verbessern, setzen Unternehmen Technologien zudem nicht nur für die Digitalisierung von Prozessen und Kundenerlebnissen ein.

„Durch diese neue Denkweise entsteht eine ganze Reihe spannender Innovationen“, erläutert Bryan Hiestand, der bei der Intel Corporation weltweit für den Bereich 鶹ԭ Cloud verantwortlich ist. „In den meisten Fällen ist die zunehmende Abhängigkeit von Technologien allerdings eine Belastungsprobe für die Fähigkeit von IT-Abteilungen, die Verfügbarkeit von Systemen rund um die Uhr sicherzustellen und zugleich die Performance und Effizienz zu verbessern sowie Datenquellen und Anwendungen vor einer Vielzahl von Sicherheitsbedrohungen zu schützen.“

Dieser Druck wird weiter zunehmen, da immer mehr Unternehmen ihre Prozesse mithilfe algorithmengesteuerter Technologien wie künstlicher Intelligenz automatisieren. Viele mittelständische Unternehmen überlegen deshalb, auf Cloud-Services umzusteigen. Damit möchten sie sicherstellen, dass ihre Systeme zuverlässig und leistungsfähig genug sind, um eine Digitalisierung auf Basis intelligenter Technologie zu unterstützen.

Public Cloud: Abwägen von Optionen zur Verbesserung der Resilienz und Effizienz

Bei der Einführung von Cloud-Technologien entscheiden sich mittelständische Unternehmen meist für Public-Cloud-Services. Dafür gibt es zwei Gründe. Bei Nutzung einer Public Cloud benötigen sie kein internes technisches Know-how. Vor allem aber machen nutzungsbasierte Abonnementmodelle die Technologie auch für Unternehmen mit kleineren IT-Budgets erschwinglich.

In einer Public Cloud werden Unternehmen von einem externen Cloud-Anbieter unterstützt, der auf seiner Plattform zugleich auch die Systeme und Anwendungen zahlreicher weiterer Unternehmen bereitstellt. Der Anbieter ist demnach für den Betrieb und die Sicherheit der Bereitstellungsumgebung verantwortlich.

„Die Nutzung von Services eines Drittanbieters beseitigt das Problem der Systemverfügbarkeit nahezu umgehend“, erklärt Bryan Hiestand. „Neue Funktionen und innovative Technologien werden schneller und mit geringerem Risiko bereitgestellt. Und da die Landschaft auf einer modernen, hochgradig standardisierten Cloud-Infrastruktur basiert, kann das Unternehmen seine Anwendungen im Laufe der Zeit schnell erweitern und damit neue Geschäftsszenarien unterstützen, während es seine Abläufe individuell und im eigenen Tempo umgestaltet.“

Die kennt diese Vorteile aus eigener Erfahrung. Das Joint Venture von Porsche und Schuler fertigt Karosserieteile und beschäftigt 150Mitarbeitende. Im Zuge einer Cloud-First-Entwicklungsstrategie baute das Unternehmen ein neues 鶹ԭwerk, das auf eine vollständig papierlose Produktion und einen vollautomatisierten Prozess für die Konfiguration von Produktionsanlagen setzt.

Wettbewerbsvorteile durch Umstieg auf die Cloud

Mithilfe von Industrie-4.0-Technologien und einem cloudbasierten Manufacturing Execution System kann Smart 鶹ԭ Shop seine Werkzeuge automatisch rüsten, sobald ein neuer Produktionsauftrag für Karosserieaußenteile eingeht. Dank einer schnellen Konfiguration der Produktionslinie ohne manuelles Eingreifen kann das Unternehmen kleine Mengen von Karosserieteilen wesentlich effizienter fertigen als ein herkömmliches Werk.

In der Automobilindustrie, in der Just-in-Time-Fertigung eine entscheidende Voraussetzung ist, bringt dieser Umstieg auf die Cloud deutliche Wettbewerbsvorteile mit sich, die sonst eher großen Unternehmen vorbehalten sind. Die kleine Belegschaft von Smart 鶹ԭ Shop kann mit diesen Großunternehmen Schritt halten, da transparente Abläufe und Echtzeitinformationen einen effizienten und reaktionsschnellen Produktionsprozess ermöglichen.

Erfolgsgeschichten mittelständischer Unternehmen wie Smart 鶹ԭ Shop beeindrucken auch deshalb, weil die Betriebe durch den Einsatz von Cloud-Lösungen ihre Geschäftsprozesse deutlich optimieren und effizienter gestalten können. Ihre Prozesse sind zwar weniger komplex als die größerer Mitbewerber, jedoch so vernetzt und integriert, dass eine umfassende Digitalisierung möglich ist. Bei Bedarf können große Mengen von Finanzdaten ohne zusätzliches Personal und Budget verarbeitet und in Berichten zusammengefasst werden. Darüber hinaus muss sich die IT-Abteilung nicht mehr um fehlerhafte Integrationsverknüpfungen kümmern oder Systeme infolge ungeplanter Ausfälle oder wegen einer unzureichenden Anwendungs-Performance neu starten.

„Wenn sich ein Unternehmen auf einen zertifizierten Drittanbieter verlassen kann, der Infrastruktur und Technologien mit den entsprechenden Services für Verknüpfung, Integration, Wartung und Implementierung verbinden kann, ist alles möglich“, bescheinigt Bryan Hiestand. „Investitionen in Technologie können massiv zur Wertschöpfung beitragen und dem Unternehmen die gewünschte Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit bieten– ohne dass es das Risiko unkontrollierter Kostensteigerungen in Kauf nehmen muss.“

Schnelles Agieren und Ausweiten von Produktionsprozessen mit Analytics und Industrie 4.0

Um mit der dynamischen Entwicklung der Nachfrage Schritt halten zu können, müssen Technologien eingesetzt werden, die in mittelständischen Unternehmen traditionell nicht vorhanden sind. Hierzu gehören Lösungen für das Datenmanagement, vorausschauende Analysen, automatisches Erkennen und Auslösen von Workflows und Industrie-4.0-Technologien.

Das heißt jedoch nicht, dass mittelständische Unternehmen keinen Zugang zu diesen Technologien haben. Vielmehr bietet die Public Cloud die Möglichkeit schnell zu agieren und Produktionsprozesse innerhalb kürzester Zeit auszuweiten, um auf die Nachfrage von Kunden auf der ganzen Welt zu reagieren.


Oliver Schönborn ist Global Head of 鶹ԭ S/4HANA Product Marketing bei 鶹ԭ.

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Mittelstand: Der Deutsche BundeswehrVerband digitalisiert das Reisekostenmanagement mit 鶹ԭ /germany/2021/10/mittelstand-reisekosten-management-abrechnung-sap-concur/ Wed, 20 Oct 2021 06:00:22 +0000 /germany/?p=157820 Keine Frage: Ein moderner Berufsverband im 21. Jahrhundert braucht einfach die modernste Software, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen zu begegnen. Der deutsche BundeswehrVerband, die...

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Keine Frage: Ein moderner Berufsverband im 21. Jahrhundert braucht einfach die modernste Software, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen zu begegnen. Der deutsche BundeswehrVerband, die Interessenvertretung der Menschen der Bundeswehr, nutzt deshalb jetzt , um das Management seiner Dienstreisen zu vereinfachen und die .

Reisekosten – früher ein großer Aufwand

Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) hat mehr als 200.000 Mitglieder, etwa 6.000 ehrenamtlich und rund 200 hauptamtlich Beschäftigte, vier Landesgeschäftsstellen im Bundesgebiet und eine Zentrale in Berlin. Die war in der Vergangenheit beim DBwV eine zeitraubende, wenig nervenschonende Angelegenheit: Die Abrechnung samt Belegen musste in Papierform per Post beim jeweiligen Landesverband oder in der Bundesgeschäftsstelle zur Genehmigung eingereicht werden. Anschließend wurden die Abrechnungen größtenteils wieder per Post an die Bundesgeschäftsstelle zur Prüfung und Auszahlung gesandt. Papierberge häuften sich an. Bis zur Auszahlung konnten so schon mal locker zwei Wochen vergehen. „Unser Ziel war es, die Papierberge zu verringern, Lagerkosten zu minimieren, die Abrechnung transparenter zu gestalten und natürlich in erster Linie eine zu erreichen“, sagt Nancy Ehnert, Sachbearbeiterin für den Landesverband West.

Digitale Reisekostenabrechnung: Unternehmensleitung gibt Startschuss

Der Deutsche BundeswehrVerband hat sich schon vor Jahren Modernisierung und Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben. Im Jahr 2019 gab die Unternehmensleitung unter Führung des Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner dann den Startschuss für die . Das Ziel: Sie sollte schneller, einfacher und transparenter werden.

Die Anforderungen an die neue Lösung waren anspruchsvoll. Trotz aller Vielfalt sollten auch diejenigen Anwender, die nicht mit digitalen Geräten und s groß geworden sind, die Software leicht anwenden können. Die ganze Fülle der Funktionen sollte also schrittweise zur Verfügung gestellt werden.

Entscheidung fällt für 鶹ԭ Concur

Der DBwV prüfte diverse marktverfügbare Lösungen für das Reisemanagement und die und entschied sich dann klar für 鶹ԭ Concur. Ein Hauptargument dabei: Das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis. „Wir haben gemerkt, dass da ordentlich Manpower hinter der cloudbasierten Software steckt“, sagt Kerstin Schroeder, die Leiterin der Abteilung Controlling, Finanzen und verbandliche Administration beim DBwV.

Zudem überzeugte 鶹ԭ Concur durch Anwenderfreundlichkeit und hat viele Referenzen. Der modulare Aufbau der Software sorgt für Zukunftssicherheit: Jederzeit konnte der Verband Bausteine ergänzen. Zu ihnen gehören beispielsweise Entfernungen automatisiert erfassen und erstatten, Reisebuchungen im Self Service, diverse Zahlungslösungen, Analysen und der mögliche Ausbau zur Plattform, über die der Verband eigene Anwendungen und Services bereitstellen kann. In einem App-Zentrum stehen zusätzlich mehr als 150 Partneranwendungen und -services bereit. Dazu arbeitet 鶹ԭ Concur reibungslos in der reinen Microsoft-Umgebung des DBwV.

„Sehr hilfreich war auch die tolle Präsentation der 鶹ԭ-Experten. Mit der Struktur konnten wir intern den Entscheidern gut erklären, was die Software jetzt und in Zukunft für uns leisten kann“, sagt Kerstin Schroeder. Ergebnis: Im Sommer 2020 wurde der Vertrag zwischen dem DBwV und der 鶹ԭ geschlossen. Um die Anwenderinnen und Anwender nicht gleich am ersten Tag zu überfordern, startete der Verband mit Basisfunktionen und der Option auf ständige Erweiterung. „Die Zusammenarbeit mit dem Verband war von Anfang an sehr höflich, freundlich und offen. Solche Kunden, die der Digitalisierung offen gegenüberstehen, wünscht man sich“, sagt Nico Silberberg, Service Account Executive bei der 鶹ԭ.

Projektmanagement als zentraler Erfolgsfaktor

„Wir haben uns von Anfang bei der 鶹ԭ gut aufgehoben gefühlt. Als es bei der Implementierung ein Problem mit der Sprachversion gab, war die Remote-Beratung durch Nicolas Mahé, einem Implementation Project Manager bei 鶹ԭ Concur, sehr gut. Wir waren wie ein Team“, berichtet Nancy Ehnert, die das Projekt beim DBwV leitet. August 2020 startete die Implementierung, vier Monate später war sie abgeschlossen.

Ein zentraler Erfolgsfaktor für die Einführung war das Projektmanagement. In enger Zusammenarbeit mit dem Schatzmeister des DBwV, Hauptmann a. D. Jörg Greiffendorf, wurde ein starkes Team aus mehreren Bereichen zusammengestellt. „Es war wichtig, dass das Team etwas größer war und nicht nur die IT und das Controlling am virtuellen Tisch saßen. Wir haben sehr wichtige Diskussionen geführt. Dazu lernten alle Beteiligten die Regeln kennen und hielten sich daran“, sagt Nancy Ehnert. Ein zweiter Erfolgsfaktor waren die Schulungen, die alle 150 Anwender vor dem Start erhalten hatten. Auch nach den Schulungen konnte jeder Anwender beim Projektteam des DBwVs anrufen und seine Fragen stellen.

In der Praxis läuft 鶹ԭ Concur sehr gut. Alle Anwendenden sparen viel Zeit und auch der Pandemietest ist bestanden – die cloudbasierte Software läuft schlicht unabhängig vom Ort. Kerstin Schroeder: „Wir können die Richtlinien im Verband jetzt einfacher umsetzten. Das Geld für die Reisen ist viel schneller auf dem Konto. Das gibt den Mandatsträgern und Mitarbeitern ein gutes Gefühl und stärkt das Vertrauen.“

Nach der Implementierung der Produkte Expense, ExpenseIT, Service Administration, User Support Desk und Concur Request von 鶹ԭ Concur übernahm Stefan Schuler, Client Engagement Executive bei 鶹ԭ Concur, die Betreuung des DBwV. In einem monatlichen Call besprechen die Beteiligten neue Ideen, stellen und beantworten Fragen. „Ich wünsche mir genau solche Kunden wie den DBwV: In sehr angenehmer Atmosphäre ist man gemeinsam äußert produktiv“, sagt Stefan Schuler. Kundenbeziehungen sind bei der 鶹ԭ stets langfristig ausgelegt, was zur Zufriedenheit aller beiträgt.

Tipp: Helpdesk ist ein Muss

„Ich möchte allen, die eine neue Software einführen, einen Tipp geben: Kaufen Sie immer das dazu. Wir hatten gezögert und sind jetzt sehr froh, es zu haben. Es vereinfacht viele Prozesse für uns und die Kolleginnen und Kollegen der 鶹ԭ kümmern sich sofort um unsere Fragen“, sagt Kerstin Schroeder. Die mögliche Unterstützung ist maßgeschneidert: Es gibt unter anderem 鶹ԭ Concur Advanced Care, die 鶹ԭ Concur Select Betreuung und das Anwender-Support-Desk, dass 24/7 den direkten Zugang zu 鶹ԭ-Concur-Experten bietet.

Ausbau: Skalierung und neue Projekte

Heute reichen die Berechtigten beim DBwV die Reisekosten digital ein: Die Anwender freuen sich, weil die Auslagen schneller erstattet werden und weil 鶹ԭ Concur viel Effizienz und Transparenz ist. Der Vorstand, weil der Verband immer digitaler wird. Er will vor der Welle reiten, der Zeit voraussein, und das ist ihm gelungen. Mit 鶹ԭ Concur funktionierte die Reisekostenabrechnung auch während der Pandemie wunderbar.

„Wir wollen die Reisekostenabrechnung mit 鶹ԭ Concur jetzt in weitere Ebenen des Verbands ausrollen“, sagt Kerstin Schroeder. Neue Anwenderinnen und Anwender sollen dazukommen, nach und nach werden weitere Module zugeschaltet. Niemand wird von diesem iterativen Ausbau überfordert, der Verband bleibt immer der Zeit voraus.


Weitere Informationen:

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Wie die mittelständische Konsumgüterindustrie Nachhaltigkeit und Digitalisierung verbindet /germany/2021/09/mittelstand-konsumgueterindustrie-nachhaltigkeit-digitalisierung/ Wed, 29 Sep 2021 07:00:27 +0000 /germany/?p=157659 Klimaschutz, Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden für mittelständische Konsumgüterhersteller immer mehr zu einem wichtigen Thema. Und es lässt sich perfekt mit...

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Klimaschutz, Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden für mittelständische Konsumgüterhersteller immer mehr zu einem wichtigen Thema. Und es lässt sich perfekt mit dem digitalen Wandel unter einen Hut bringen.

Zu den Unternehmen im Mittelstand, die mich schon länger beeindrucken, gehört HiPP. Denn seit vielen Jahren hat der Babynahrungshersteller aus dem oberbayerischen Pfaffenhofen das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seiner Unternehmensphilosophie gestellt und lebt es Tag für Tag. Dazu gehören die Bio-Produktion und der schonende Umgang mit Ressourcen und Umwelt ebenso wie gesellschaftliche Verantwortung und ein soziales Miteinander.

Die gesamte Prozesskette im Blick haben

Das bayerische Familienunternehmen ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie mittelständische Konsumgüterhersteller mit ihrem Nachhaltigkeitsmanagement das ganze Unternehmen und die gesamte Prozesskette immer im Blick haben. Da das bei HiPP schon seit vielen Jahren als zur Organisation der betrieblichen Abläufe fest verankert ist, lässt sich dieser Ansatz auch über alle Produktionsstandorte hinweg realisieren und schließt auch die über 6.000 Vertragsbauern des Nahrungsmittelproduzenten mit ein.

Beeindruckend finde ich auch, dass sich der Öko-Pionier nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern immer weiter vorangeht. Etwa mit der klimapositiven Produktion der Gläschen für den Babybrei. Das bedeutet, dass mehr Treibhausgase ausgeglichen werden, als die Produktion der Verpackung verursacht. „Klimaneutralität reicht nicht mehr aus, um die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen“, ist der ѾٳٱäԻ überzeugt. Deshalb strebt HiPP bis 2025 an, das gesamte Unternehmen über alle Produktbereiche und die gesamte Lieferkette hinweg klimapositiv aufzustellen.

Dazu soll der „Klimafußabdruck“ sämtlicher Produkte und Unternehmensbereiche ermittelt, so weit wie möglich reduziert und in der Bilanz durch Klimaschutzprojekte mehr als nur ausgeglichen werden. Bei seinem neuen Gläschen-Sortiment zeigt das Konsumgüterunternehmen bereits, wie das gehen kann: Vom Acker über die Erzeugung der Rohstoffe, die Herstellung der Gläschen und der Verpackungen bis hin zur Logistikkette und die Zentrallager des Handels wurden alle klimarelevanten CO2-Emissionen berechnet und Maßnahmen zur Reduzierung oder zum Ausgleich festgelegt.

Umfassendes 鶹ԭ-Nachhaltigkeitsportfolio

Für mich zeigt das Beispiel von HiPP aber auch sehr gut, dass der Umwelt- und Klimaschutz kein reines politisches oder soziales Thema mehr ist. Sondern definitiv auch eines, das massive Auswirkungen auf das Wirtschaften von Unternehmen hat und bisweilen für den Mittelstand sogar existenziell werden kann. Denn wer in dieser Frage nicht zukunftsorientiert aufgestellt ist, steht als Konsumgüterhersteller vor mehreren Problemen.

Zuallererst sind da die Endverbraucher, die beim Einkauf zunehmend auf Klimaschutz und die Einhaltung von ökologischen Standards achten. Aber auch die Attraktivität als Arbeitgeber leidet und Investoren, die ihr Geld immer öfter anhand der ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) anlegen, wird man ohne eine überzeugendes Nachhaltigkeitskonzept nicht gewinnen.

Wir als 鶹ԭ wollen deshalb unseren Kunden im Mittelstand weiterhin ein guter Partner und Wegbegleiter auf dieser Reise in eine bessere Zukunft sein. So haben wir ein neues Nachhaltigkeitsportfolio vorgestellt, mit dem auch mittelständische Unternehmen aus der Konsumgüterbranche nachhaltige Geschäftspraktiken in ihren Unternehmen und entlang Ihrer gesamten Wertschöpfungskette vorantreiben können. Unser erklärtes Ziel ist es, damit den Klimaschutz messbar, Vielfalt und Inklusion sichtbar und ethische Verantwortung transparent zu machen.

Teil dieses Angebots ist beispielsweise die demnächst verfügbare Lösung „鶹ԭ Responsible Design and Production“, mit der Produktdesigner zum Beispiel die Wiederverwendbarkeit von Produkten oder ihrer Materialien systemisch nachhalten und somit die Einhaltung von Ökodesign-Regularien sicherstellen können. Zu unserem Portfolio gehört außerdem das „鶹ԭ Product Footprint Management“, mit dem sich die Nachhaltigkeit über den gesamten Produktlebenszyklus verfolgen und messen lässt und schnell Verbesserungspotenziale entdeckt werden können – über die gesamte Lieferkette hinweg.

Kreislaufwirtschaft statt Wegwerfökonomie

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist unser neues „Sustainability Service Package“, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre betrieblichen Abläufe und Entscheidungsprozesse durch die stärkere Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekte im Wertschöpfungsprozess umzugestalten. Auf unserem globalen Ende April 2021 haben wir diese und etliche andere Lösungen und Initiativen vorgestellt und diskutiert.

Ein besonderes Augenmerk richten wir auch auf die Unterstützung der Entwicklung zu einer Kreislaufwirtschaft, die im Gegensatz zur bisher üblichen Wegwerfökonomie das Ziel verfolgt, Ressourcen und Energie zu schonen, Abfall zu vermeiden und Materialkreisläufe zu schließen. Etwa indem Produkte – wie im Falle von Verpackungsmüll – nach Gebrauch einem Re- oder Upcycling zugeführt werden.

in einer volldigitalisierten Produktion können dabei helfen, frühzeitig Störfälle vorherzusagen und so Stillstände zu vermeiden. Das verhindert nicht nur teure Ausfälle und Ausschuss, sondern ermöglicht auch eine ressourcenschonende Produktion mit konstant hoher Qualität. Mit der zunehmenden Digitalisierung eröffnen sich hier völlig neue Möglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit.

Wie etwa auch mit unserem „Intelligenten Retouren Management“ für Online-Händler und Konsumgüterhersteller, dass die Verschwendung von wertvollen Ressourcen eindämmt. Beispielsweise dadurch, dass die Hersteller so schneller erfahren, welche Waren sich besonders gut verkaufen werden und welche nicht? Dadurch kann zum Beispiel die teure und auch aus ökologischen Gründen überflüssige Produktion von „Ladenhütern“ mit Hilfe der Analysen bereits zu einem frühen Zeitpunkt verhindert werden.

ERP-System mit Nachhaltigkeitszielen verbinden

ist Vertriebsleiter Mittelstand Konsumgüter bei 鶹ԭ Deutschland.

Das wir mit solchen Angeboten im Mittelstand offene Türen einrennen, zeigt die Studie „“. Danach sehen 55 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen die Digitalisierung als Chance für mehr unternehmerische Nachhaltigkeit. „Diese Zugänge können jedoch nur genutzt werden, wenn die entscheidende Infrastruktur vorhanden ist – sie ist das Rückgrat jeder Digitalisierungsstrategie und Produktion im Industrie-4.0-Zeitalter“, heißt es in der Studie.

Und da sind wir beim Thema ERP-System. Der Name „Enterprise Resource Planning“ drückt ja bereits aus, dass damit sämtliche zur Verfügung stehenden Ressourcen möglichst effizient im betrieblichen Wertschöpfungsprozess eingesetzt werden sollen. Als Herz eines Unternehmens sorgt es auch dafür, dass das Thema Nachhaltigkeit ein fester und integrativer Bestandteil aller betrieblichen Prozesse wird. So lassen sich die entsprechenden Ziele direkt mit den 鶹ԭ-Daten verbinden, messen und auswerten.

Dabei geht es darum, dass Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten so gestalten, dass Klima, Umwelt und Menschen nicht überstrapaziert und sichtbare Fortschritte bei der Dekarbonisierung unserer Wirtschaft erzielt werden. Und das nützt uns allen und vor allem den nachfolgenden Generationen.

Weinar-Reihe:„鶹ԭ-IMPULSE für das digitale Konsumgüterunternehmen“

Sind Sie an diesem Thema interessiert? Dann besuchen Sie die Aufzeichnung der Auftaktveranstaltung unserer Webinar-Reihe „鶹ԭ-IMPULSE für das digitale Konsumgüterunternehmen“ mit dem Fokus Nachhaltigkeit. Dort berichtet u.a. Reinhard Schneider, Vorsitzender der Geschäftsführung beim Reinigungsmittelhersteller Werner & Mertz („Frosch“, „Erdal“), über den Ansatz seines Unternehmens.

鶹ԭ News Podcast:Nachhaltigkeit – was bedeutet das für Unternehmen?

Mehr über unsere Lösungen auf diesem Gebiet erfahren Sie im 鶹ԭ News Podcast. Bettina Zedlitz, Senior Director bei 鶹ԭ für das Portfolio im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz, zeigt im Gespräch mit Claus Kruesken auf, dass der Weg zu mehr Nachhaltigkeit alle Bereiche eines Unternehmens betrifft. Jetzt reinhören!


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TENTE: Mit Cloud-ERP digitalen Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter schaffen /germany/2021/09/cloud-erp-mittelstand-mehrwert-tente/ Fri, 24 Sep 2021 06:00:16 +0000 /germany/?p=157570 Die TENTE International GmbH gilt als Spezialist für Räder, Rollen und intelligente Mobilitätslösungen. 2020 entschied sich der global agierende ѾٳٱäԻ, seine IT-Infrastruktur über ein zentrales,...

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Die TENTE International GmbH gilt als Spezialist für Räder, Rollen und intelligente Mobilitätslösungen. 2020 entschied sich der global agierende ѾٳٱäԻ, seine IT-Infrastruktur über ein zentrales, zu modernisieren und so die Weichen für eine Transformation zum intelligenten Unternehmen zu stellen. Dabei stehen der Kundennutzen, optimierte Steuerungsinstrumente für das Management und der Mehrwert für die Mitarbeiter an erster Stelle.

Als Holding steuert die TENTE International GmbH rund 30 Tochtergesellschaften und acht Produktionsstandorte auf allen Kontinenten. Das fast 100 Jahre alte Familienunternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern gilt als Hidden Champion und bedient die verschiedensten Branchen, etwa im Medical Bereich. So finden sich die Produkte von TENTE getreu des Firmenmottos „Rollen und Räder und smarte Mobilitätslösungen“ vielerorts an Betten und Gerätschaften in Krankenhäusern und Pflegebetrieben. An Rollkoffern oder in Form von innovativen Lösungen wie dem „E-Drive“ helfen sie, Lasten aller Art zu transportieren und dabei die Gesundheit der Menschen zu schonen. Um in seinem Marktsegment auch weiterhin mit hoher Kompetenz, Innovationsfähigkeit sowie exzellenten Leistungen und Services zu punkten, will TENTE in der IT künftig verstärkt auf zentralisierte, digitale Lösungen setzen.

Digitalisierung und Zentralisierung: Den Nutzen in den Vordergrund stellen

Traditionell sind die Tochtergesellschaften bei TENTE autark. So werden derzeit beispielsweise weltweit noch mehr als zehn verschiedene ERP-Systeme betrieben. Eine erst unlängst geschaffene Corporate IT soll dem Abhilfe schaffen. Doch: „Digitalisierung und Zentralisierung haben für uns keinen Selbstzweck. Überall, wo ein Nutzen entsteht, fassen wir Prozesse zusammen und konzentrieren interdisziplinäre Kompetenzen. Innovative Technologie spielt dabei eine Schlüsselrolle“, unterstreicht Ralph Meyndt, Head of Corporate IT und Vordenker einer globalen ERP-Roadmap bei TENTE.

Dabei verfolgt der ѾٳٱäԻ zwei große Ziele. Zum einen sollen durch ein Plus an Transparenz und effizienten Prozessen künftig Entscheidungen im Business und im Topmanagement der Holding beschleunigt werden. Zum anderen möchte TENTE seinen globalen Kunden einen digitalen Mehrwert bieten. Doch ganz gleich, ob es sich um ein globales Kundenportal, um Nachverfolgbarkeit in der Logistikkette oder um Echtzeitreports für den CFO und Produktionskennzahlen für die Unternehmensleitung handelt, eine einheitliche Basis an ERP-Daten, Echtzeitanalysen und zentralen End-to-End-Prozessen ist unerlässlich. „Nachdem wir die Verantwortung für die Digitalisierung in einer unternehmensweiten Corporate IT gebündelt haben, können wir die Modernisierung unserer ERP-Landschaft und die Transformation zu einem intelligenten Unternehmen jetzt weltweit angehen“, führt Meyndt daher aus.

Mit unternehmensweiter ERP-Einführung globale Best Practices etablieren

Über ein klassisches Auswahlverfahren suchte TENTE zunächst nach dem passenden Anbieter für die globale ERP-Lösung. Kernanforderungen und Kernprozesse wurden definiert, über eine Long- und Shortlist anschließend die Möglichkeiten der verschiedenen Softwarehersteller verglichen. So möchte der ѾٳٱäԻ beispielsweise kein riesiges IT-Team für die Steuerung des künftigen ERP-Systems beschäftigen und auch kein eigenes Rechenzentrum betreiben. Als Deployment-Modell kam daher nur eine Cloud-Lösung infrage. Diese sollte zudem branchentypische Prozesse der diskreten Fertigung abbilden können und auch in puncto langfristige Investitionssicherheit zu TENTE passen. „Wir haben uns daher dafür entschieden, für unser neues, zentrales ERP-System auf die in der Extended Edition zu setzen“, sagt Meyndt.

„Mit der Greenfield-Einführung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud wollen wir unternehmensweit Best Practices etablieren“, betont Meyndt. Denn wenn 30 Tochtergesellschaften einfache ERP-Prozesse wie den Wareneingang unterschiedlich abwickeln, bringt das weder Kostenvorteile für TENTE noch Nutzen für den Kunden. Konsequenterweise will sich TENTE den Releasezyklen von 鶹ԭ so weit wie möglich anpassen und auf ein Customizing weitgehend verzichten. Schließlich lassen sich mit der von 鶹ԭ betriebenen Private-Cloud-Edition klassische Aufgabenstellungen der diskreten Fertigung sicher abbilden, etwa in der Fertigungssteuerung, der Produktions- oder der Feinplanung. Wo länderspezifische Anforderungen abgedeckt werden müssen oder Bedarf an weiterführenden Prozessen oder Innovation besteht, kann TENTE den Standard von 鶹ԭ S/4HANA leicht mit Anwendungen wie 鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain ergänzen. „Für uns war daher auch ein wichtiger Vorteil, dass 鶹ԭ die Themen Weiterentwicklung und Innovation nach dem Motto ‚Cloud first‘ verfolgt.“

Flexibilität und Innovation aus der Cloud gewinnen

In einem ersten Schritt hat TENTE wichtige Prozessketten identifiziert und 鶹ԭ S/4HANA Cloud in einem nicht produktiven Umfeld genau studiert. „Wir wollten nicht in einen globalen Template-Prozess und Roll-out mit allen Playern gehen, sondern in das Thema hineinwachsen“, schildert Meyndt die Vorgehensweise des ѾٳٱäԻs. Er ist deshalb mit einem kleinen Team, einem 鶹ԭ-Competence-Center sowie Vertretern aus dem Business gestartet. Um zu lernen, zu verstehen – und von vornherein bei den künftigen Anwendern Akzeptanz zu schaffen und den Nutzen einer intelligenten ERP-Software aufzuzeigen.

„In den ersten sechs Monaten haben wir ein Team von 30 bis 35 Mitarbeitern formiert und Know-how angesammelt. Jetzt gehen wir in eine 18-monatige Template-Phase, an der wichtige Tochtergesellschaften beteiligt sind.“ Dabei werden Prozesse gesichtet, vereinfacht und vereinheitlicht. Manuelle oder papiergebundene Abläufe werden durch digitale End-to-End-Prozesse ersetzt, der Echtzeitzugriff auf unternehmensweit konsistente ERP-Daten soll Transparenz in allen wichtigen Kennzahlen schaffen. 2023 will TENTE mit dem Roll-out beginnen und sukzessive global eine Gesellschaft nach der anderen auf die 鶹ԭ-Software heben – unterstützt durch ein globales Netzwerk von Service- und Implementierungspartnern. „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud können wir uns auf die Kernaspekte einer Greenfield-Einführung konzentrieren: Kundennutzen und Businessfokus. Flexibilität und Innovation sichern wir über weitere Cloud-Angebote ab und schaffen dabei die Basis für ein nachhaltiges, zentrales ERP-System der TENTE-Gruppe“, ist Meyndt überzeugt.

Weiterführende Informationen

Im Webinar mit Ralph Meyndt, Head of Corporate IT und Vordenker einer globalen ERP-Roadmap bei TENTE, mehr über die Hintergründe des ERP-Transformationsprojekts erfahren.

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Demokratisierung von Grünstrom: Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Industrie /germany/2021/04/gruenstrom-oekostrom-digital-renewables/ Wed, 28 Apr 2021 06:00:48 +0000 /germany/?p=155298 Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Produktion gibt es für KMU derzeit einige kaum zu überwindende Hürden. Mit seinem neuen Grünstrom-Marktplatz bricht das Startup DIGITAL...

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Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Produktion gibt es für KMU derzeit einige kaum zu überwindende Hürden. Mit seinem neuen Grünstrom-Marktplatz bricht das Startup DIGITAL Renewables verkrustete Strukturen auf und verschafft Firmen aller Größen Zugang zu Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Die Themen Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit stoßen heute auf eine breite gesellschaftliche Resonanz – und sind auch in den Unternehmen angekommen. Einer aktuellen zufolge erwarten unterschiedliche Stakeholder-Gruppen innerhalb von Organisationen zunehmend, dass diese selbst einen aktiven Beitrag zur Eindämmung der Erderwärmung und somit zur CO2-Reduktion leisten. Vor allem Kunden und das Top-Management versuchen demnach Firmen zur Veränderung zu bewegen.

Doch obwohl der Handlungsdruck wächst, konzentrieren sich die Maßnahmen der Unternehmen in Reaktion auf den Klimawandel derzeit noch vorrangig auf kurzfristige Kosteneinsparungseffekte, konstatieren die Analysten von Deloitte. Für Lukas Liebler, Co-Founder & Managing Director des (DR) ist dies jedoch nicht nur eine Frage des Wollens: „Bislang stehen Firmen auf Grund der hohen Instransparenz nur zwei Wege offen, das Thema für sich zu erschließen: über teure Berater von außen oder über eine neu zu schaffende, interne Einheit“, erläutert Liebler die Hintergründe des Status quo. Beide Wege bedeuteten vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen eine enorme Hürde. „Deshalb ist es unsere Aufgabe, Klimalösungen, wie zum Beispiel einen Grünstromliefervertrag als Commodity zu etablieren.“, so Liebler.

Angebot und Nachfrage von Ökostrom auf einem Online-Marktplatz

Mit DIGITAL Renewables wird Bewegung in diesen Markt kommen, verspricht Mitgründer Liebler: Über den Online-Marktplatz auf Basis der und der finden Produzenten und Abnehmer im Bereich erneuerbare Energien sowie Klimalösungen künftig schneller und einfacher zueinander. „Der Bedarf dafür ist da“, zeigt sich Liebler überzeugt. „Denn auf der einen Seite wird der auf Unternehmensseite immer größer, während auf der anderen Seite bei der Stromentstehung ein großer Wandel zu beobachten ist: Es gibt immer weniger Großkraftwerke zugunsten kleinerer Ökostromerzeuger. Und es gilt, beide Seiten zusammenzubringen.“ Im Fokus des Startups stehen zunächst zwei Kernprodukte, die für Unternehmen zur Zeit besonders relevant sind, um nachhaltiger wirtschaften und produzieren zu können: die Klimaneutralstellung und Stromlieferverträge, so genannte PPAs (Power Purchase Agreements).

Klimaneutralstellung: Grünstromzertifikate auch für KMU

Fluggäste und Fernbusreisende kennen das Prinzip der Klimaneutralstellung bereits: Für jeden zurückgelegten Kilometer in der Luft oder auf der Straße entrichten Passagierinnen und Passagiere freiwillig eine kleine Abgabe. Sie dient der Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen und ist so kalkuliert, dass sie den CO2-Ausstoß der Reisenden neutralisiert.

Auch Unternehmen können heute selbst verursachte CO2-Emissionen neutral stellen – und zwar beipsielsweise über den Kauf von Zertifikaten bei den Vereinten Nationen im Rahmen der Klimarahmenkonvention (UNFCCC). Auf diese Weise lassen sich ganze Unternehmensfuhrparks, Leasing-Flotten oder Hotelgebäude klimaneutral betreiben. Der Erwerb dieser Zertifikate ist allerdings aufwendig und teuer – weshalb der Zertifikatsmarkt bislang von großen Playern dominiert wird. Doch künftig kommen auch kleinere Anbieter wie auch Abnehmer zum Zuge: Dafür wird DIGITAL Renewables über den DR-Markplatz quasi Micro-Zertifikate pro genutzter Einheit – zum Beispiel eine Hotelübernachtung, ein Autoabo usw. – ausgeben, die sich mit wenigen Klicks anbieten beziehungsweise erwerben lassen. „Digital Renewables hat es geschafft eine leistungsfähige Plattform zu realisieren, die sowohl die Bedarfe der Stromproduzenten abbildet, also auch auf der Abnehmerseite für KMU und Großunternehme gleichermaßen das Sourcing von echtem Grünstrom vollautomatisiert ermöglicht“, resümiert Miriam Mehrtens vom Beirat der DIGITAL Renewables.

Und das bedeutet: KMU können Grünstrom so einfach und individuell buchen wie ein Hotelzimmer. „Technologisch betrachtet handelt es sich hier um eine Los-Größen-Transformation für hoch komplexe Systeme, wie sie etwa ein Hotelbuchungssystem heute darstellt“, erläutert Liebler. „Um die Kosten auf einzelne Buchungen herunterbrechen zu können, benötigen wir jede Menge weiterer Buchungsdetails, im Falle der Hotelbuchung etwa zur Zimmergröße und -ausstattung usw. Dafür müssen unsere Kunden ihre Systeme ein Stück weit öffnen und bleiben dennoch zu jedem Zeitpunkt Eigentümer der Daten.“ Aus diesem Grund sei es für DIGITAL Renewables entscheidend gewesen, mit einem Technologiepartner zu kooperieren, der am Markt über einen hohen technologischen Trust verfügt: „In der 鶹ԭ haben wir diesen wichtigen Gegenpart gefunden“, so Liebler.

Mit 鶹ԭ-Technologie zur Marktreife

Die 鶹ԭ stellt ihrem Partner DIGITAL Renewables die 鶹ԭ Commerce Cloud als die eigentliche Marktplatzlösung zur Verfügung, berät das Startup aber auch dabei, die eigene Lösung zur Marktreife zu bringen. Der Marktplatz ist zudem mit der 鶹ԭ Business Technology Platform verknüpft, für alles, was sich nicht über die 鶹ԭ Commerce Cloud abbilden lässt, wie zum Beispiel das Thema Tarifierung oder der Zugriff auf andere Industrie-Clouds. „Mit DIGITAL Renewables hatten wir die Chance, ein Startup in die Lage zu versetzen, wachsend in den Markt einzutreten und dort eine Innovation von Beginn an digital zu platzieren“, erläutert Mathias Kaldenhoff, Partner Innovation Management im deutschen CTO Office bei 鶹ԭ, das erbrachte Engagement. „Und die Innovation ist schlicht: einen Handelsplatz für Grünstromzertifikate zu schaffen. Das gibt es bisher nämlich nicht. Es ist uns gelungen, zusammen mit DIGITAL Renewables innerhalb von einem Jahr das Business-Modell dafür zu generieren und zu übersetzen.“

Stromlieferverträge: Günstiger und effizienter dank Standardisierung

Mehr Transparenz, Vereinfachung und damit auch deutlich niedrigere Kosten soll es über den DIGITAL Renewables Marktplatz auch in einem weiteren Geschäftsfeld geben: im Bereich der Stromlieferverträge (Power Purchase Agreements, PPA). Damit Stromproduzenten und -abnehmer eine vertragliche Beziehung miteinander eingehen können, schmieden Juristen bislang noch die spezifischen Vertragsdaten und -konditionen zu einem kundenindividuellen Stromliefervertrag zusammen. „Diese Verträge sind oftmals mehrere hundert Seiten stark und verschlingen Unsummen an Gebühren für die juristische Expertise“, moniert Lukas Liebler. „Künftig kommen Anbieter und Abnehmer von Ökostrom wesentlich einfacher zu ihrem Vertrag: Wir haben in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Schwintowski vom ein neues Standard-PPA entwickelt, den jedes Unternehmen ganz einfach online ausfüllen kann“, so Liebler. Auf diese Weise sinken nicht nur die Kosten für das PPA dramatisch. Der Standardvertrag sorgt in Kombination mit der digitalisierten Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel bei Finanzierungen, auch für mehr Effizienz und eine Vereinfachung am Ökostrommarkt, was insbesondere kleinen und mittleren Abnehmern wie auch Produzenten zugutekommt.

Aufgrund von Mechanismen wie diesen spricht Mathias Kaldenhoff auch von einer Demokratisierung des Ökostrommarktes durch den Marktplatz: Wo bislang verkrustete Strukturen, ineffiziente Prozesse und intransparente Preise vorherrschten, haben künftig Marktteilnehmer jedweder Größe gleichermaßen die Chance auf eine aktive Beteiligung. Für die 鶹ԭ schließt sich hier der Kreis zu einer Firmenpolitik, die auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung abzielt: „Wir als 鶹ԭ streben nicht nur an selbst klimaneutrale Software zu liefern, sondern wir unterstützen auch Firmen, die Klimaneutralität forcieren.“ Und Miriam Mertens ergänzt: „Die Kooperation mit 鶹ԭ zeigt deutlich, wie die Klimawende zum Tech-Play wird und Digitalisierung der Enabler für ökologische Nachhaltigkeit fungiert.“

Grundstein für eine nachhaltigere Zukunft

Gerade im Bereich Ökostrom gelte es für die Zukunft noch viel Neuland zu entdecken, erklärt Kaldenhoff. Beispielsweise sei gegenwärtig niemand in der Lage, Verbrauchsdaten so auszuwerten, dass es möglich sei den kurzfristigen Strombedarf zu prognostizieren oder große Stromerzeugungsanlagen temporär zu mieten. „Mit dem Grünstrom-Handelsplatz wurde nun der Grundstein dafür gelegt, wichtige Innovationen zu realisieren, die das Thema Nachhaltigkeit in der Industrie entscheidend vorantreiben können.“

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E-Commerce im Mittelstand: Jetzt ist der beste Zeitpunkt für den Einstieg /germany/2021/03/e-commerce-loesung-mittelstand-einstieg/ Wed, 03 Mar 2021 07:00:03 +0000 /germany/?p=154752 Der Online-Handel explodiert. Nicht zuletzt wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen zieht es die Kunden zum Einkaufsbummel ins Internet. Einzelhändler können davon profitieren und mit personalisierbaren E-Commerce-Lösungen für...

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Der Online-Handel explodiert. Nicht zuletzt wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen zieht es die Kunden zum Einkaufsbummel ins Internet. Einzelhändler können davon profitieren und mit personalisierbaren E-Commerce-Lösungen für ein individuelles Einkaufserlebnis und zufriedene Online-Kunden sorgen.

Die Corona-Krise hat noch einmal deutlich gezeigt, wie wichtig der Online-Handel ist. Nach einer Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel (bevh) Deutschland lagen die Online-Umsätze im vierten Quartal um fast 24 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit hat sich die Wachstumsrate im E-Commerce im Vergleich zum Weihnachtsquartal 2019 mehr als verdoppelt.

Doch trotzdem haben nur 40 Prozent der Händler einen eigenen Webshop, nur zehn Prozent ergänzen ihr stationäres Geschäft mit einer Präsenz bei Amazon. Dabei lassen viele Händler einen großen Markt einfach liegen. Das ergab eine Umfrage unter 1.400 Händlern des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag.

Besonders viele kleine Betriebe verzichten immer noch auf eine Shopping-Präsenz im Internet. Bei großen und mittleren Händlern gehören die eigene Website, der Facebook-Auftritt oder der Google-Eintrag zum Standard. Je größer der Betrieb, desto mehr digitale Anwendungen werden genutzt. Doch auch für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt sich der Einstieg, und mit der richtigen Lösung im Hintergrund ist das auch pragmatisch realisierbar.

Kunden mit Erlebnissen begeistern und binden

Online-Shops werden immer wichtiger – auch und gerade für den Mittelstand. Die richtige digitale Strategie bedeutet, sich für die Zukunft aufzustellen, sich vom Wettbewerb abzuheben, neue Kunden zu gewinnen und ihnen hochpersonalisierte, einzigartige Erlebnisse zu liefern. In einer Welt voller Auswahlmöglichkeiten, sind es nicht mehr nur Produkte, mit denen man sich von seinen Mitbewerbern abheben kann, sondern es sind Erlebnisse und positive, personalisierte Erfahrungen, die den Kunden im Gedächtnis bleiben.

Genau wie im stationären Einzelhandel spielt in Online-Shops die Customer Experience (CX) eine entscheidende Rolle. Ja sie ist sogar noch wichtiger, denn im Web ist die Konkurrenz bekanntlich nur einen Mausklick entfernt. Gerade deshalb ist der Weg vom normalen Anbieter hin zum Erlebnisanbieter mit personalisiertem Einkaufserlebnis essentiell und kann für den entscheidenden Klick sorgen.

Erwecken Unternehmen den Eindruck, als könnten Sie die Gedanken Ihrer Zielgruppe lesen, sind sie den meisten Händlern schon einen Schritt voraus. Das Zauberwort lautet Hyperpersonalisierung: Daten aus verschiedenen Quellen intelligent nutzen, verarbeiten und verknüpfen, um dem Kunden und Interessenten ein Erlebnis zu bieten, das wie Gedankenlesen wirkt.

Verbindung zwischen On- und Offline

Die Beziehung zwischen Kunde und Anbieter ist der Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg. Der Kunde erwartet überall die gleiche Beratungskompetenz, egal ob im Callcenter, im persönlichen Kundenservice vor Ort oder in der Niederlassung. Alle Kanäle müssen den Kunden stets den gleichen Wissensstand und den gleichen Service bieten und sie an der digitalen Türschwelle abholen.

Doch die richtige Verbindung zwischen On- und Offline-Geschäft bekommen noch nicht alle kleinen und mittelständischen Unternehmen optimal hin. Verbraucher schätzen kanalübergreifende Services, wie die Verzahnung beim Service Click&Collect, bei dem die Verbraucher ihre im Internet bestellte Ware im Shop vor Ort abholen können.

Die 鶹ԭ Cloud-Lösungen sind für hochpersonalisierte Erlebnisse im Omnichannel-Ansatz ideal: Die Marketing und E-Commerce Software sorgt kontextabhängig für einheitliche Kundenerfahrungen und personalisierte Erlebnisse und standardisiert gleichzeitig intern sämtliche Prozesse. Alle Kundeninformationen – ob digital oder analog – laufen auf einer Plattform zusammen, unabhängig vom Point of Sale, Endgerät, Ort oder Zeit. Die 鶹ԭ-Lösung bietet Händlern jeglicher Unternehmensgröße alle dafür erforderlichen Werkzeuge.

Shops punkten auch im B2B-Commerce

Die Vorteile, die Privatleute aus erstklassigen Online-Shops längst kennen, setzen sie auch im B2B-Geschäft zwischen Unternehmen als Selbstverständlichkeit voraus. Auch hier sind Kataloge und Bestellungen per Fax oder Telefon – nur während der Öffnungszeiten – ein lästiger Nachhall aus zurückliegenden Zeiten.

Heute zählen passgenaue Such- und Navigationsmöglichkeiten, personalisierte Produktvorschläge, die automatische Berücksichtigung von vereinbarten Kundenrabatten und leicht zugängliche Einkaufshistorien für einfache Nachbestellungen. Die gewünschte Ware lässt sich – auch im Homeoffice – schnell am Rechner finden und mit einem Klick bestellen.

Im B2B-Bereich wird sich der Webshop deshalb ebenfalls zu einem unverzichtbaren Wettbewerbsfaktor entwickeln, wissen Experten. Laut der ibi resarch-Studie werden B2B-Unternehmen im Jahr 2025 mehr als die Hälfte ihrer Beschaffungsaufträge online erteilen.

Mittelständische Unternehmen können mit der richtigen E-Commerce-Lösung ihre Kundenkontakte verbessern und ihren Umsatz steigern. Das gilt vom Erstkundenkontakt, der Aufnahme der Kundendaten und dem Umgang mit dem Kundencontent bis hin zum passenden Marketing und der Vereinfachung des E-Commerce.

Eine E-Commerce-Lösung für alle und alles

Die E-Commerce-Lösung von .

Mit der 鶹ԭ Commerce Cloud können Unternehmen alle ihre kundenrelevanten Kanäle verwalten, Innovationen fördern und die digitale Transformation voranbringen.

Sie können durch personalisierte und zielgruppenorientierte Inhalte intelligent verkaufen und mit integrierten Analysefunktionen Kaufabschlüsse und Umsätze erhöhen. Durch die Nutzung von Clickstreams, der virtuellen Spur, die jeder Webnutzer beim Surfen hinterlässt, lassen sich Änderungen des Kundeninteresses auf der Website und damit wechselnde Trends in Echtzeit erkennen.

鶹ԭ hat sich auf die Anforderungen der Kunden im Mittelstand eingestellt: Seit der Umstellung der früher von 鶹ԭ angebotenen On-Premise-Commerce-Lösung 鶹ԭ Hybris auf die Cloud-basierte-Lösung 鶹ԭ Commerce Cloud setzt 鶹ԭ auf service-orientierte Architektur und vielfältige Services, die miteinander kombiniert werden können.

Stets die beste Customer Experience

„Unsere Lösung ist modern, offen und skalierbar und lässt sich schnell an individuelle Bedürfnisse anpassen“, sagt Thilo Kerner, Leiter 鶹ԭ Vertrieb CX für mittelständische Kunden. Angebote von Fremdanbietern können einfach eingebunden, Open-Source-Anwendungen für E-Commerce selbst entwickelt werden.

Dank nahtlos integrierter Content Management Systeme werden Online-Shops mit Videos, Bildern, nutzergenerierten Inhalten, Produktgeschichten und weiteren Features attraktiv. Egal auf welcher Plattform – ob Smartphone, Tablet oder Desktop Computer – bietet der Shop stets die beste Customer Experience und wirkt wie eine native Anwendung.

Neue Produkte lassen sich schnell einführen, Webshop-Betreiber können Märkte und Pop-up-Stores mit intuitiven mobilen Apps und fortschrittlichen Online-Shops testen. Mithilfe von integrierten Services können Unternehmen schnell einsetzbare Mobile-First-Einkaufserlebnisse kreieren.

„Viele Kunden verlangen nach service-orientierten Angeboten, die verschiedene Lösungen miteinander verbinden. Gerade flexible, cloudbasierte Architekturen wie unsere können hier ihre Vorteile voll ausspielen“, stellt Kerner fest.

Im neuen E-Book „“ stellt 鶹ԭ seine E-Commerce-Lösung im Zusammenhang mit der 鶹ԭ Marketing Cloud und der 鶹ԭ Customer Data Cloud genauer vor.

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Agile Produktion in unsicheren Zeiten: Digitaler Showcase für diskrete und Prozess-Industrien /germany/2021/02/iot-digitaler-showcase/ Tue, 23 Feb 2021 08:00:44 +0000 /germany/?p=154652 Die weltweite COVID-19-Pandemie und auch der Brexit stellen die produzierende Industrie derzeit vor große Herausforderungen, da die globalen Lieferketten häufig nicht so verlässlich funktionieren wie...

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Die weltweite COVID-19-Pandemie und auch der Brexit stellen die produzierende Industrie derzeit vor große Herausforderungen, da die globalen Lieferketten häufig nicht so verlässlich funktionieren wie gewohnt. Mit der digitalen 鶹ԭ Industry 4.NOW Experience können 鶹ԭ-Kunden sich inspirieren lassen, wie sie ihre Produktion in Zeiten der Krise agiler aufstellen.

Fahrradfahren, Klettern, Segeln: Hobbys, die man betreiben kann, ohne sich in eine Menschenmenge begeben zu müssen, erlebten in den vergangenen 12 Monaten einen regelrechten Boom. In Zeiten des Social Distancing haben viele Menschen ihre Liebe zu Outdoorsportarten (wieder)entdeckt.

Die Pandemie generiert so eine enorme Nachfrage nach Sportgeräten vom Mountainbike bis zum Sportboot – und kappt gleichzeitig wichtige internationale Lieferketten.

„Seit dem Frühjahr 2020 erreichen uns immer mehr Meldungen von produzierenden Unternehmen, deren Auftragsbücher voll sind, die aber ihre Waren nicht ausliefern können“, erklärt , Senior Director Solution Management Digital Manufacturing und Industrie 4.0 bei 鶹ԭ.

Herausforderungen für die Supply Chain durch COVID-19

So drohten etwa Fahrräder knapp zu werden, weil eine Sattelstütze oder ein Tretlager, das nahezu alle Hersteller verwenden, aus China nicht geliefert werden konnten. Und obwohl in 2020 ein regelrechter Run auf Sportboote einsetzte, scheiterte die Fertigstellung häufig an den fehlenden Komponenten, die fremdbeschafft werden müssen, wie z.B. speziell gebogene Scheiben für Boote.

鶹ԭ@Hannover Messe 2021: Mehr Resilienz für Ihre Supply-Chain-Prozesse

Digital zu denken, heißt neu zu denken – auch im Bereich Supply Chain. Im letzten Jahr haben viele Unternehmen der Fertigungs- und Prozessindustrie erlebt, wie verwundbar ihre Lieferketten sind. Bei der Hannover Messe 2021 zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Supply Chain noch widerstandsfähiger gestalten können.

„Einer der wenigen Hersteller sitzt in Italien“, erklärt Lehmann. „Als das ganze Land wegen der Pandemie in den Shutdown gehen musste, war erst mal kein Nachschub an Frontscheiben zu bekommen.“ Ähnliche Szenarien lassen sich für den Brexit finden, als sich Verfügbarkeiten von einem Tag zum anderen änderten.

„Das ist das Dilemma fehlender Agilität“, so Lehmann. „Man ist vom Hersteller eines Einzelteils abhängig und kann nicht verkaufen, obwohl das Produkt zu 98% fertig ist und ausgeliefert werden könnte.“

In einer globalen Wirtschaftswelt haben Unternehmen sich darauf verlassen können, bestimmte Produktionsschritte in anderen Ländern ausführen zu lassen. Mit der Pandemie haben sich die Spielregeln geändert. „Das kann im schlimmsten Fall zu einer Knappheit bestimmter Güter am Markt führen“, erklärt Lehmann.

Von Industrie 4.0 zu Industry 4.Now

„Die Frage, die sich viele 鶹ԭ-Kunden im produzierenden Gewerbe derzeit stellen, ist also: Wie können wir heute unsere Fertigung anpassen, damit wir kleine Losgrößen unterschiedlicher Art und Natur produzieren können und so das eigene Unternehmen sicher durch die Krise steuern?“ Lehmann und sein Team wollen Kunden dabei unterstützen, diese Frage auf ihre spezifische Situation zugeschnitten zu beantworten.

鶹ԭ hat bereits im Sommer 2020 das Programm ins Leben gerufen.

Lehmann erklärt: „Das aktuelle Problem vieler Kunden, ihre Fertigung agil an den Markt anpassen und auch auf Situation zu reagieren, die sich kurzfristig ändern – das ist ein typischer Anwendungsfall, wie wir ihn mit dem Kunden anhand unseres Showcases Industry 4.Now in Walldorf durchspielen und gemeinsam nach Lösungen suchen können.“

Design-to-Operate-Prozess als digitaler Zwilling

Dieser ursprünglich für die Hannover Messe gebaute Showcase für diskrete Industrien erlaubt eine individuelle Konfiguration für den einzelnen Kunden und dessen spezifisches Problem. Nachdem die Messe 2020 entfallen musste, wurde der Showcase in Walldorf aufgebaut und 鶹ԭ-Kunden physisch zugänglich gemacht.

„Der Showcase beinhaltet einige industrielle Komponenten – . Die Installation erfordert handwerkliche Leistungen, die vor Ort ausgeführt werden müssen. Auch 鶹ԭ als digitales Unternehmen, musste zusehen, wie schwierig eine physische Installation in Pandemiezeiten ist.“ sagt , Project Lead für den Showcase bei 鶹ԭ. „Es fehlten uns wichtige Spezialisten, die nicht reisen konnten und auch Baukomponenten, die durch flexible Alternativen ersetzt werden mussten. Nur durch unsere langjährige und vertraute Zusammenarbeit mit den Partnern konnte 鶹ԭ die Aufgabe rechtzeitig ausführen“.

Nach erfolgreicher Installation des physischen Equipments wurde der digitale Auftritt des Showcases umgesetzt. Unter den verschärften Pandemie-Maßnahmen können sich die Kunden nun zu einer digitalen Experience anmelden, bei der ihnen der physische Showcase remote vorgeführt wird – bequem vom heimischen Bildschirm aus. 鶹ԭ bietet auch an, die in einer digitalen Form die Inhalte von Industrie 4.0 sowie integrierte Wertschöpfungsketten für die diskreten und prozessorientierten Industrien aufzeigt.

„Es handelt sich um eine vollständige digitale Abbildung des physischen Showcases“, sagt Lehmann. „Wir sprechen deshalb von einem digitalen Zwilling, der den kompletten Design-to-Operate-Prozess abbildet, also Design, Planung, Herstellung, Implementierung, Betrieb, Wartung.“

Angenommen, ein Kunde produziert ein Ventil, aber die Kappen dafür können aktuell nicht aus Asien geliefert werden. Welche Möglichkeiten der Steuerung hat diese Firma nun, wenn ein Teil der Produktionskette ausfällt? Mit Hilfe des Showcases können unterschiedliche Ansätze strategischer Natur geprüft werden, wie Auswirkungen dieser Störung – ein fehlendes Ersatzteil – an unterschiedlichen Stellen entlang der Produktionskette abgefedert werden können.

Sollte das Design des finalen Produkts geändert werden? Die Planung umgestellt? Der Workflow bei der Herstellung angepasst? „Viele Fragen dieser Art werden in dem Showcase exemplarisch dargestellt und beantwortet“, sagt Kalisz. „Verschiedene Ansätze können situationsbedingt evaluiert werden, um die beste Entscheidung im Sinne des Unternehmens zu treffen.“

Im Fall des fehlenden Ersatzteils besteht eine Möglichkeit darin, den vorhandenen Maschinenpark derart umzubauen, dass unterschiedliche Produkte derselben Sparte hergestellt werden können. „Von Maschinenbau zu Glasguss wechseln geht natürlich nicht“, sagt Lehmann. „Aber eine Produktionsanlage im Maschinenbausegment kann unter Umständen nicht nur Motorblöcke bauen, sondern auch ähnliche Bauteile.“ Das heißt, die Parameter eines Bauteils der Produktionsanlage – etwa einer Fräse – werden neu eingegeben, so dass ein anderes Teilprodukt hergestellt werden kann.

„Industrie 4.0 macht das möglich“, sagt Lehmann. „Das war auch schon vor der Pandemie so, aber gerade jetzt gewinnt das Thema noch einmal kräftig an Bedeutung.“ So erhalten Betriebe wieder mehr Fertigungstiefe und können ihre Industriekomponenten dynamisch an die aktuellen Marktgegebenheiten anpassen.

„Unternehmen, denen das gelingt, sind die Gewinner in der gegenwärtigen Situation“, ist Lehmann überzeugt. „Und bei 鶹ԭ wünschen wir genau das natürlich unseren Kunden und unterstützen sie dabei nach Kräften.“

Sind Sie neugierig auf das Thema Industrie 4.0 geworden? Unter finden Sie diverse Szenarien für Industrie 4.0 für die diskreten Industrien und Prozessindustrien als digitale Experience.

Sie haben bereits eine konkrete Herausforderung aus Ihrem eigenen Unternehmen zur Hand? Wir zeigen Ihnen Lösungsansätze mit 鶹ԭ.

Unter industry4nowhubs@sap.com erreichen Sie die Innovation Hubs für Industry 4.Now und können Ihre auf Ihr Unternehmen und Ihre aktuellen Herausforderungen zugeschnittene Online-Vorführung des Showcase anfragen.

 

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Jahresrückblick 2020: die zehn meistgeklickten Artikel /germany/2020/12/jahresrueckblick-2020-meistgeklickte-artikel/ Tue, 29 Dec 2020 07:00:05 +0000 /germany/?p=153831 2020 war ein denkwürdiges Jahr und die Nachrichten wurden überwiegend von der Corona-Pandemie dominiert. Aber was hat unsere Leserschaft noch interessiert? Lesen Sie hier die...

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2020 war ein denkwürdiges Jahr und die Nachrichten wurden überwiegend von der Corona-Pandemie dominiert. Aber was hat unsere Leserschaft noch interessiert? Lesen Sie hier die zehn meistgeklickten Nicht-Corona-Artikel des Jahres.

Platz 10 –Was 鶹ԭ Fiori 3 Neues zu bieten hat

Die neue Version 3.0 verspricht über alle 鶹ԭ-Anwendungen hinweg eine konsistente, intelligente und integrierte Benutzererfahrung. Erfahren Sie in diesem Text, welche Vorteile hierdurch für eine bessere User Experience (UX) entstehen und wie ein möglichst hoher Bedienkomfort dabei hilft, die Voraussetzungen für das intelligente Unternehmen schaffen.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 9 – Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA bei Windmöller & Hölscher: Planung, Umsetzung und Erkenntnisse

City of London Panorama Bild

In unserem Text auf Platz 9. erfahren Sie mehr über das IT-Migrationsprojekt bei einem Maschinenbauer. Die Umstellung bei Windmöller & Hölscher steht exemplarisch für eine Vielzahl von Unternehmen, die den Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA planen. In dieser dreiteiligen Serie, erfahren Sie alles über die Planung, die Umsetzung und die gewonnen Erkenntnisse des ERP-Transformationsprojekts.

Hier gehts zur Themenserie!

Platz 8 – Podcast: Digitale Transformation – eine Frage der Führung

Dass sich Unternehmen auf den Weg in die Digitalisierung begeben müssen, steht heute außer Frage. Im Fokus steht vielmehr: Welchen Weg beschreiten sie dabei, und welche Rolle spielt dabei die Führungskultur. Hat das klassische Top-Down ausgedient oder ist es wichtiger denn je? Der 鶹ԭ News Podcast versucht Antworten zu finden. In dieser Folge geht es um Führung in der Digitalen Transformation am Beispiel der Daimler AG.

Hören Sie rein!

Platz 7 –Karriereportal LinkedIn: „Das sind die Jobs der Zukunft“

Das Karriereportal LinkedIn hat die Berufe identifiziert, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktuell am stärksten an Bedeutung gewinnen. Fast alle sind IT-Berufe oder haben einen IT-Bezug. Unter den Top-Berufen mit den besten Zukunftsaussichten, ermittelte die Studie zunehmend vor allem Stellen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Mehr erfahren Sie in diesem Text.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 6 –鶹ԭ S/4HANA Finance for group reporting: Was sagen die Kunden der ersten Stunde?

Viele Unternehmen nutzen verschiedene Tools für ihre Finanzabschlüsse – entsprechend aufwendig sind die Closings. Seit rund einem Jahr gibt es eine Alternative: for group reporting. Hier werden alle Konsolidierungsfunktionen an einer Stelle gebündelt. Lesen Sie diesem Artikel erste Kundenerfahrungen mit dem Tool.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 5 – 鶹ԭ S/4HANA: Schlanke Konvertierung für den Mittelstand

Besonders ѾٳٱäԻn erscheint der Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA als komplex und aufwändig. Viele fragen sich, wie sie am Besten anfangen sollen. 鶹ԭ Services bietet deshalb jetzt die Möglichkeit zunächst die Software technisch und funktional auf den aktuellen Stand anzupassen und anschließend Innovationen nachzuziehen. Die Idee soll explizit dem Mittelstand den Umstieg vereinfachen. Erfahren Sie hier, wie 5 Module bei der 鶹ԭ-S/4HANA-Konvertierung helfen.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 4 – 鶹ԭ S/4HANA: Wissenswertes für den Umstieg

Derzeit planen mindestens 80 Prozent aller deutschen 鶹ԭ-Kunden den Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA. Das ERP der nächsten Generation bringt dabei viele Neuerungen mit. Viele fragen sich deshalb, welcher Migrationspfad dabei der beste ist. Welches Bereitstellungsmodell sich für das eigene Unternehmen anbietet, hängt von vielen Faktoren ab. Erhalten Sie in diesem Artikel einen Überblick, was bei der Entwicklung der eigenen Roadmap zu beachten ist und was den Umstieg erleichtert. Viele Wege führen zu 鶹ԭ S/4HANA.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 3 – open鶹ԭ-Kurse rund um 鶹ԭ S/4HANA

Aufgrund von COVID-19 hat die 鶹ԭ ihr Angebot für kostenlose Online-Lernmöglichkeiten weiter geöffnet. Der große Bedarf an Online-Schulungen macht sich auch an Ihrem Interesse an zwei Beiträgen über open鶹ԭ-Kurse rund um das Thema 鶹ԭ S/4HANA bemerkbar. Platz 3. teilen sich diese beiden Artikel:

Lernen Sie in zwei kostenlosen Kursen auf open鶹ԭ mehr über die Vorraussetzungen zur Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA.

Hier gehts zum Artikel!

Während sich 鶹ԭ S/4HANA kontinuierlich weiterentwickelt, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, gibt Ihnen dieser Online-Kurs einen Überblick, welche Möglichkeiten und Vorteile 鶹ԭ S/4HANA im Jahr 2020 bietet.

Hier erfahren Sie mehr!

Platz 2 –Wartungsverlängerung für 鶹ԭ S/4HANA bis 2040 – Mehr Zeit für den Umstieg

Kunden, die auf 鶹ԭ S/4HANA umstellen, können die 鶹ԭ Business Suite 7 und 鶹ԭ S/4HANA bis zum Abschluss der Umstellung parallel nutzen. Erst kürzlich hat die 鶹ԭ die Wartung für 鶹ԭS/4HANA bis Ende 2040 zugesagt. Gleichzeitig hat die 鶹ԭ den Verfügbarkeitszeitraum der Mainstream-Wartung für Kernanwendungen der 鶹ԭ Business Suite 7 bis Ende 2027 verlängert, gefolgt von einer optionalen Extended-Wartung bis Ende 2030.Mehr zur ERP-Roadmap erfahren Sie in diesem Artikel auf Platz 2. Weiteren Hintergrund zur Wartungsverlängerung erfahren Sie auch im Interview mit Michael Kleinemeier und Thomas Saueressig.

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Platz 1 – Warum Unternehmen das Mitarbeitererlebnis in den Fokus rücken sollten

Geschäftsstelle Viessmann mit drei roten Fahnen und Firmenlogo.

Im Top-Artikel des 鶹ԭ News Centers in diesem Jahr dreht sich alles um das Mitarbeitererlebnis. Zufriedene und engagierte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen unverzichtbar. (HXM) läutet einen Paradigmenwechsel im Personalmanagement ein. Erfahren Sie, warum Unternehmen jeder Größe die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ernst nehmen sollten und wie HXM dazu beiträgt.

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Podcast – Co-Innovation: Von welchem Bauernhof kommt meine Milch? /germany/2020/12/podcast-schwarzwaldmilch-lebensmittel-verbraucherschutz/ Tue, 01 Dec 2020 08:00:36 +0000 /germany/?p=153297 Die Aufgabe des 鶹ԭ Co-Innovation Labs lautet: Die richtigen Köpfe zusammenbringen für schnelle Innovationen weltweit. Vom ersten Design Thinking Workshop bis hin zur Betreuung in...

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Die Aufgabe des 鶹ԭ Co-Innovation Labs lautet: Die richtigen Köpfe zusammenbringen für schnelle Innovationen weltweit. Vom ersten Design Thinking Workshop bis hin zur Betreuung in rechtlichen Fragen.

Diese Podcast-Folge spielt in Deutschland: Der Milcherzeuger in Freiburg ist für seine Kunden beispielhaft in Transparenz und zeitgemäßer Kommunikation. Mit Solution Partner und dem 鶹ԭ Co-Innovation Lab hat man ein System entwickelt, das die Rückverfolgung jeder einzelnen Milchpackung bis hin zum jeweiligen Bauernhof möglich macht. Mit Temperaturangabe zur Zeit der Abholung und Hintergrundinformationen zu den Landwirten. Der Milchkäufer weiß somit immer genau, wo seine Milch herkommt und wie frisch sie ist. Die Milch erhält einen „Digital Twin“ – also ein digitales Abbild.

Tipps for Co-Innovation: Wie Unternehmen ihre Ideen mit IT-Partnern verwirklichen

Andreas Helm, COO von und Rudolf Held, Global Head 鶹ԭ Co-Innovation schildern im Gespräch mit Claus Kruesken die Umsetzung der Idee. Erfahren Sie außerdem in dieser Folge, für welche Unternehmen Co-Innovation das Richtige ist, wie die richtigen Partner zusammenfinden und was Co-Innovationen so stark macht.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl erfolgreicher Beispiele für Ideen, die Unternehmen mit dem passenden Partner realisieren konnten. Sie reichen von kürzeren Warteschlangen für japanische Fußballfans bis zur sparsameren Bewässerung von Zuckerrohrplantagen in Südafrika.

Hören Sie rein in den neuen鶹ԭ News Podcast!

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Start-up LCGK nutzt 鶹ԭ Business One in der Cloud für rasantes Kundenwachstum /germany/2020/11/cloud-mittelstand-business-one-lcgk/ Thu, 26 Nov 2020 07:00:10 +0000 /germany/?p=153065 Der schnell wachsende Lebensmittelhändler LCGK hat das ERP-System 鶹ԭ Business One als Cloud-basierte Lösung eingeführt. Das transparente Angebot des 鶹ԭ-Partners conesprit überzeugte CEO Mert Philip...

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Der schnell wachsende Lebensmittelhändler LCGK hat das ERP-System 鶹ԭ Business One als Cloud-basierte Lösung eingeführt. Das transparente Angebot des 鶹ԭ-Partners conesprit überzeugte CEO Mert Philip Karpuz. Eine der besten Entscheidungen, die er getroffen hat, sagt Karpuz rückblickend.

ist nicht nur das neueste Kind, das Mert Phillip Karpuz (26) als Prokurist zusammen mit seinem Bruder Can Karol als Geschäftsführer im Lebensmittelgroßhandel gegründet hat, es ist auch nach den Anfangsbuchstaben der Vornamen seines ersten Kindes (3,5 Jahre alt) benannt. „Wenn man ein Kind hat, ändert sich alles“, sagt Karpuz.

Auch sein Start-up in Ludwigshafen wächst rasant, staunt Karpuz. Vor allem beliefert es inzwischen über 400 EDEKA-Märkte mit Lebensmittel-Eigenmarken und fremden Produkten. Im Angebot sind geröstete Sonnenblumenkerne, vegetarische Fruchtgummis und Kinderschokolade.

Gegen die Wachstumsschmerzen hat Karpuz ein Mittel gefunden. Und wer glaubt, dass ERP-Einführungen von 鶹ԭ Monate dauern und sehr komplex und aufwändig sind, wird hier eines Besseren belehrt. Vier Wochen hat sich Karpuz intensiv mit seinem Unternehmens-Software-Problem beschäftigt, dann stand für ihn die Entscheidung für die Einführung des ERP-Systems fest. Anschließend hat er sich mit verschiedenen 鶹ԭ-Partnern beraten.

Karpuz schöpft seine Handelserfahrungen aus der Familiengeschichte. Schon sein Vater war im Lebensmittelgroßhandel tätig. Karpuz machte sich nach einem Semester an der Uni München mit einem anderen Handelsunternehmen selbständig und begann mit dem Vertrieb eines eigenen Müsliriegels im Edeka-Einzelhandel. Vor einem halben Jahr gründete er LCGK.

ERP-Systeme kamen mit Wachstum nicht mit

„Erst war ich allein im Office, nach zwei Monaten waren wir schon zu dritt, inzwischen gibt es zehn Mitarbeiter“, blickt Karpuz zurück. „Als wir 200 Kunden hatten, wurde es unübersichtlich“, berichtet er. Zunächst mussten neue Räume für den Vertrieb her. Das Wachstum war schnell, die Software wuchs dabei nicht mit. „Wir hatten keine Plattform, wir hatten gar nichts, alles lief über Papier, E-Mail, Telefon, Fax und irgendwelche Online-Listen“, berichtet Karpuz.

Einmal wöchentlich setzten sich Mitarbeiter und Chefs zusammen und versuchten, sich einen Überblick zu verschaffen. Karpuz: „Ich wusste, wir müssen hier Prozesse und Struktur hineinbringen. Wie schaffe ich es ohne viel Aufwand, alle Informationen und Prozesse an einem Ort zu sammeln?“

Cloud ERP: transparentes Angebot, schlüsselfertiger Start

Karpuz recherchierte einen Monat über ERP-Systeme und 鶹ԭ. „鶹ԭ Business One war für uns prädestiniert, weil es, falls gewünscht, in der Cloud verfügbar ist“, stellte der CEO fest. „Ich muss keine Hardware kaufen, nichts einrichten und kann schlüsselfertig darauf zugreifen.“

Nach einer Woche stand für den Gründer fest: Es wird 鶹ԭ Business One. Danach beschäftigte er sich mit der Frage, mit welchem 鶹ԭ-Partner er zusammenarbeitet, denn nicht jeder Partner betreibt 鶹ԭ Business One in der Cloud. Drei Partner hat Karpuz kontaktiert. „Bei conesprit hatte ich das Gefühl, dass sie meine Vision verstanden und für meine Probleme Lösungen entwickeln konnten. „Das Angebot war komplett transparent, ich konnte alles nachvollziehen“, sagt Karpuz.

Implementierung im Mittelstand: Think Big, start small

Das Motto von 鶹ԭ-Partner Douverne: ‚Think Big, start small‘. „Bei kleinen Unternehmen ist es nicht ratsam, große Implementierungsprojekte aufzufahren.“ Als Start-up wolle LCGK wachsen. Die Software müsse da mithalten können. Mit zu viel Technologie seien viele schnell überfordert. , so Douverne.

Die Vorteile einer Implementierung von 鶹ԭ Business One in der Cloud liegen für Karpuz auf der Hand: Er müsse nicht darauf achten, wer Windows oder Mac OS nutzt. Man könne es sofort integrieren. Außerdem steht das ERP überall zur Verfügung, für uns ist das wichtig, da wir verschiedene Standorte haben.“

Implementierung des ERP-Systems über Videotelefonie und Workshop

Douverne, seine Kollegen und Karpuz haben oft telefoniert, sind sich bis dato aber nie begegnet. In diesen Zeiten arbeiten viele Firmen ausschließlich im Home-Office, die Einführung des ERP-Systems erfolgte durch conesprit deswegen über Video-Telefonie und mit Hilfe einer Online-Workshop-Datenbank.

„Es wird alles über den PC erklärt. Wenn etwas mal nicht passt, wird es schnell passend gemacht“, sagt Karpuz. Die Einführung ging sehr schnell. Das Workshopsystem für die Schulungen stand durch den Cloud-Ansatz bereits wenige Tage nach Vertragsunterschrift zur Verfügung, nach vier Wochen wurden im Business One Produktivsystem die ersten Belege gebucht.

„鶹ԭ Business One ist sehr intuitiv. Wer schon einmal mit einem Programm gearbeitet hat, für den ist das System selbsterklärend,“ findet Karpuz. 鶹ԭ Business One könne man sehr einfach selbst einrichten und so personalisieren, wie man wolle.

Cloud Software ermöglicht effizientes Arbeiten und wächst mit

Welchen Mehrwert hat das Unternehmen durch die neue ERP-Software? Der Gründer antwortet ehrlich: „Ich hatte damals das Gefühl, wir schwimmen im Chaos. Es war alles unübersichtlich, wir wussten nie, wo wir wirklich stehen. Mit 鶹ԭ Business One habe ich zum ersten Mal das Gefühl, das wir ein richtiges Unternehmen sind.“ Die Prozesse seien nun strukturiert, jeder habe seine Aufgaben. „Es gibt einen gemeinsamen Hub für Informationen für alle. Das macht alles viel einfacher.“

Die Software wächst mit dem Unternehmen mit. „Ich muss mir die nächsten fünf Jahre keine Gedanken mehr über das System machen, über Lieferscheine und Rechnungen muss ich mir nicht mehr den Kopf zerbrechen“, freut sich Karpuz. Stattdessen könne er sich jetzt auf das Geschäft konzentrieren. „Das Team kann damit arbeiten, egal ob wir fünf, zehn oder 50 Mitarbeiter haben.“

Früher hat der LCGK-Vertrieb Bestellungen aufgenommen, ohne auf dem aktuellen Stand über das Lagerinventar zu sein. Erst als der Logistiker im Lager eintraf, fiel auf, dass das Produkt gar nicht da war. „Er musste zurück ins Büro und den Vertrieb anrufen, um den Markt zu fragen, ob man auch etwas anderes liefern könne.“

Dashboard mit allen Zahlen

Mit 鶹ԭ Business One sieht der Vertrieb sofort, was gerade auf Lager ist. Karpuz: „Ich habe mein Dashboard und kann mir alle Informationen, die ich benötige, zusammenklicken. Der Logistiker kann sich alle offenen Aufträge nach Gebiet auflisten lassen, der Vertriebsleiter die vertriebsrelevanten Daten anschauen. Welcher Mitarbeiter hat wieviel Umsatz gemacht? Wo hängt es?“

Gründer Karpuz hält die : „Wir sehen in Echtzeit, wo wir stehen, wo es Schwierigkeiten gibt, wo wir noch etwas dazu verkaufen können, wie die Bestellungen in der kommenden Woche aussehen. Wir können sofort reagieren, viel besser planen und steuern.“

Am Ende zitiert Karpuz des Satz seines Freundes, ein Extremkletterer und Unternehmer, der ihm gesagt hat: „Mit meiner Entscheidung für das ERP-System von 鶹ԭ setze ich den ersten Karabiner in die Wand, um die Firma zu stützen.“

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LCGK nutzt 鶹ԭ Business One in der Cloud für starkes Kundenwachstum

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SOLO Kleinmotoren optimiert Zusammenarbeit durch 鶹ԭ Business ByDesign /germany/2020/11/solo-business-bydesign/ Thu, 05 Nov 2020 07:00:52 +0000 /germany/?p=152720 Die SOLO Kleinmotoren GmbH hat die ERP-Software 鶹ԭ R/3 durch die Cloud-Lösung 鶹ԭ Business ByDesign abgelöst. So optimiert der Qualitätsmarktführer im Bereich Pflanzenschutzgeräte die Zusammenarbeit...

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Die SOLO Kleinmotoren GmbH hat die ERP-Software 鶹ԭ R/3 durch die Cloud-Lösung 鶹ԭ Business ByDesign abgelöst. So optimiert der Qualitätsmarktführer im Bereich Pflanzenschutzgeräte die Zusammenarbeit seiner weltweiten Niederlassungen. Und bereitet damit den Boden für weiteres Wachstum.

Ob in deutschen Gärten, französischen Weinbergen, afrikanischen Kakao- und südamerikanischen Kaffeeplantagen oder asiatischen Baumwollkulturen – die mobile Pflanzenschutztechnik der Sindelfinger SOLO Kleinmotoren GmbH steht weltweit für solide Qualität „made in Germany“. Das Produktspektrum des inhabergeführten Familienbetriebs reicht von der handbetriebenen Spritze bis zum motorisierten, rückentragbaren Sprühgerät. Abgerundet wird das Angebot durch eine eigene Trennschleifer-Linie. „Wir sind seit fast 70 Jahren in Sindelfingen daheim, aber inzwischen in der ganzen Welt zu Hause“, , der den Familienbetrieb inzwischen in zweiter Generation leitet.

Weltweite Zusammenarbeit im Fokus

Neben dem Fertigungsstandort in Sindelfingen betreibt SOLO weitere Produktionsstätten in den USA und in China. Darüber hinaus ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebsniederlassungen in sieben Ländern präsent. „Entsprechend wichtig ist es, dass die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Auslandsunternehmen und dem Headquarter in Sindelfingen zu jeder Zeit rundläuft“, sagt Emmerich. „Kommunikative Lücken können wir uns als Qualitätshersteller der Traditionsmarke SOLO nicht leisten.“ Transparente und automatisierte Prozesse spielen bei SOLO deshalb schon lange eine wichtige Rolle. Die Basis dafür lieferte seit der Jahrtausendwende die Software 鶹ԭ R/3. Aufgrund struktureller Veränderungen des Unternehmens entschied das Management knapp 20 Jahre später jedoch, die ERP-Suite durch die Cloud-Lösung abzulösen. Für das verkleinerte Produktportfolio erschien die On-Premise-Software zu mächtig, zu komplex.

Vom Wechsel auf die Cloud-Lösung versprachen sich die Verantwortlichen vor allem mehr Flexibilität. Sie wurden nicht enttäuscht: „鶹ԭ Business ByDesign ist nicht nur wesentlich schlanker als 鶹ԭ R/3, wir können damit sämtliche Daten und Funktionen auch ortsunabhängig nutzen“, lobt Sascha Luft, der seit August die Geschicke des Unternehmens gemeinsam mit Andreas Emmerich leitet. Alles, was es dazu braucht, ist ein internetfähiger Computer sowie ein Internetbrowser. Darüber greifen die Sindelfinger SOLO-Mitarbeiter auf identische Anwendungen und Daten zu. „Das reduziert Fehlerrisiken und gewährleistet, dass alle immer und überall auf dem aktuellen Stand sind – selbst, wenn sie beispielsweise wochenlang im Homeoffice arbeiten“, unterstreicht der SOLO-Geschäftsführer.

Tagesaktuelle Kennzahlen auf Knopfdruck

Davon profitiert vor allem der Vertrieb: Die Verkäufer können bei Kundengesprächen vor Ort im Handumdrehen den Status sämtlicher Bestellungen abfragen, Vertragsdaten, Gesamtumsätze und Zahlungen bis auf Belegebene einsehen. Die Produktion läuft mit 鶹ԭ Business ByDesign ebenfalls wie am Schnürchen. „Unsere Lieferketten sind internationaler geworden. Umso wichtiger ist es, dass sämtliche Dispositionsrädchen nahtlos ineinandergreifen“, erklärt Luft.

Auch für das Management rechnet sich die Umstellung. Für strategische Entscheidungen stehen nun ortsunabhängig fundierte, tagesaktuelle Informationen zur Verfügung. Relevante Kennzahlen und detaillierte Auswertungen stehen auf Knopfdruck bereit. Ein weiterer Vorteil: Die unterschiedlichen Niederlassungen benötigen zur Nutzung der Cloud-Lösung keine eigenen IT-Ressourcen. So können sie sich unbesorgt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während sich 鶹ԭ-Experten in hochleistungsfähigen Rechenzentren um Systempflege, Datensicherung und alle Upgrades kümmern.

Reibungslose Umstellung von On-Premise auf Cloud-ERP

Der Umstieg von der mächtigen On-Premise-Software auf die schlanke Cloud-Lösung lief reibungslos. „Das ist nicht zuletzt den engagierten Beratern von All for One Steeb zu verdanken“, lobt der SOLO-Geschäftsführer die umfassende Unterstützung des Implementierungspartners. Schließlich standen bei der Ablösung der bestehenden 鶹ԭ-R/3-Software nicht nur technische Aspekte im Fokus, auch organisatorisch gab es einiges zu tun. So mussten beispielsweise etliche Prozesse komplett neu ausgerichtet, Materialnummern, Stücklisten und Arbeitspläne auf den Standard von 鶹ԭ Business ByDesign gebracht werden. Dank der erprobten Einführungsmethodik von All for One Steeb gelang das ohne nennenswerte Probleme.

Inzwischen läuft die abteilungs- und standortübergreifende Zusammenarbeit bei SOLO wieder wie gewohnt: Alle Prozesse sind in 鶹ԭ Business ByDesign abgebildet, die externen Lösungen für Lohn- und Gehaltsabrechnung und Zollabwicklung nahtlos mit der Cloud-Lösung verzahnt. Emmerich ist beeindruckt, wie unkompliziert die Anbindung von Nicht-鶹ԭ-Systemen, anderen Cloud-Anwendungen sowie von externen Daten mit 鶹ԭ Business ByDesign funktioniert. „Das war bei der On-Premise-Software wesentlich komplizierter“, erinnert er sich. Künftig will das Unternehmen deshalb die Logistik noch stärker in die ERP-Landschaft integrieren. Ziel ist es, dadurch Lagerhaltung und Versand weiter zu vereinfachen. Insgesamt sind beide SOLO-Geschäftsführer überzeugt, dass 鶹ԭ Business ByDesign die Marktposition des Sindelfinger Unternehmens weiter stärkt: „Wir sind mit unserem System für die Zukunft sehr gut aufgestellt“, resümiert Emmerich.

Sie möchten mehr über die Erfolgsstory von SOLO erfahren? Lesen Sie in der Case Study des 鶹ԭ-Partners All for One Steeb, wie das Unternehmen den Wechsel von 鶹ԭ R/3 zum modernen Cloud-ERP bewerkstelligt hat und wie 鶹ԭ Business ByDesign bei SOLO die Weichen für optimierte, automatisierte Prozesse und einfache Handhabung stellt.

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