CRM Archiv | Â鶹ԭ´´ News Center /germany/tags/crm/ Unternehmensberichte & Â鶹ԭ´´eportal Wed, 21 Aug 2024 10:58:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Destillerie Fratelli Branca in Argentinien modernisiert: Mit Â鶹ԭ´´ Sales Cloud zu mehr Effizienz /germany/2024/08/destillerie-fratelli-branca-sap-sales-cloud/ Tue, 27 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180725 Eine steigende Nachfrage brachte die Destillerie Fratelli Branca dazu, ihren Vertrieb effizienter zu gestalten. Durch die Integration der Â鶹ԭ´´ Sales Cloud modernisierte und automatisierte das...

The post Destillerie Fratelli Branca in Argentinien modernisiert: Mit Â鶹ԭ´´ Sales Cloud zu mehr Effizienz appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Eine steigende Nachfrage brachte die Destillerie Fratelli Branca dazu, ihren Vertrieb effizienter zu gestalten. Durch die Integration der Â鶹ԭ´´ Sales Cloud modernisierte und automatisierte das Unternehmen seine CRM-Prozesse.

Die renommierte Destillerie Fratelli Branca, bekannt für ihr Kultgetränk Fernet-Branca, hat ihre CRM-Prozesse modernisiert und automatisiert, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Dank der Integration der Â鶹ԭ´´ Sales Cloud konnte das Unternehmen seine Vertriebseffizienz erheblich steigern.

Mit produziert die einen einzigartig aromatischen Bitterlikör mit weltberühmter Vorgeschichte, die seinen Status als inoffizielles Nationalgetränk Argentiniens sichert. Ob pur oder con coca (mit Cola) – die Argentinier können von dem Kultgetränk einfach nicht genug bekommen: Sie konsumieren weltweit den größten Anteil des produzierten Likörs. Zudem haben die treuen Fans von Fernet-Branca die Popularität des Bitters in der internationalen Barkeeper-Community nochmals gesteigert, indem sie ihn zum Standardgetränk beim Schichtwechsel machten, dem „Handschlag des Barkeepers“.

Erfolgreicher Bitterlikör Fernet-Branca

Die Ursprünge des Fernet-Branca liegen in Italien, wo er 1845 vom Kräuterheilkundler Bernardino Branca, zunächst als verdauungsfördernde Arznei, kreiert wurde. Das Getränk wird nach einem geheimen Rezept aus Kräutern, Blüten, Wurzeln und Gewürzen hergestellt und soll Safran, Rhabarber, Myrrhe und Artischocke enthalten. Es ist nach wie vor aufgrund seiner zahlreichen Heilwirkungen beliebt.

Implementieren Sie branchenspezifische Customer-Experience-Lösungen

Auch wenn der sehr bittere und spezielle Geschmack für die meisten zunächst gewöhnungsbedürftig sein dürfte, verzeichnet der weltweite Hersteller Fratelli Branca für sein Produkt Fernet-Branca stabile Umsätze. Die in Italien ansässige Destillerie unterhält Produktionsstätten in Italien und in Argentinien, von wo aus sie ihre Produkte in andere Länder exportiert.

Gaston Vega, IT-Leiter der Fratelli Branca Distillerie in Argentinien, fasst den Erfolg der Marke so zusammen: „In den drei Jahren bis 2023 steigerte Fratelli Branca Jahr für Jahr ihre Umsätze – das heißt, von 2021 bis 2023 wurde jedes Jahr ein neuer Rekord geschrieben.“

Großes Potenzial in technologischer Modernisierung

Doch mit einem solchen Erfolg geht auch der Druck einher, die ständig wachsende Nachfrage zu decken. Viele Jahre stützte sich Fratelli Branca Argentinien auf einen Flickenteppich aus veralteten Tools und zeitraubenden manuellen Methoden für sein Customer Relationship Management (CRM). Um jedoch ein erstklassiges vertriebsorientiertes Unternehmen zu werden, musste Fratelli Branca eine digitale Transformation vollziehen. Dies umfasste die Modernisierung und Automatisierung seiner CRM-Prozesse, die der Destillerie zu höherer Effizienz verhelfen sollten. Dazu benötigte das Unternehmen aber erst einen internen Verantwortlichen, der sich mit dem Technologiemarkt auseinandersetzen und neue digitale Lösungen einführen konnte. Vega, der viele Jahre in der Konsumgüterbranche tätig war und erst 2022 in das Unternehmen eintrat, kam zu einer beunruhigenden Erkenntnis: „Im Bereich des Massenkonsums lagen wir ehrlicherweise weit zurück“, so der IT-Leiter. „Unser Potenzial für Automatisierung, Digitalisierung und technologische Modernisierung war sehr groß.“

Die Tradition kontinuierlicher Innovationen wertschätzen

Seit mehr als 175 Jahren hält Fratelli Branca das Motto des Unternehmens „Novare serbando“ hoch. Der lateinische Ausdruck bedeutet, dass man Innovationen anstreben, Traditionen dabei aber respektieren sollte. Diese Verpflichtung zu kontinuierlichen Innovationen zeigt sich deutlich in dem breiten Portfolio an Premiumgetränken, die das Unternehmen herstellt. Zu seiner Palette an Marken zählen Weinbrände, Liköre, Wertmuts, Vodkas und Whiskys.

Nun war es für die Vertriebsorganisation an der Zeit, die Verantwortung für diese Verpflichtung zur Innovation in Form der digitalen Transformation zu übernehmen. War das Team für eine neue Art und Weise des Arbeitens bereit? Ja, sagte Vega: „Als ich die Idee äußerte, ein CRM einzuführen, hatte ich sofort die bedingungslose Unterstützung der Vertriebsleitung und des gesamten kaufmännischen Bereichs.“

Manuelle Prozesse werden abgelöst

Mit Rückendeckung der wichtigsten Stakeholder bewertete Fratelli Branca eine Reihe von CRM-Lösungen, die auf dem Markt waren. Die Entscheidung fiel auf Â鶹ԭ´´, das die beste Leistung, den größten Nutzen und die einfachste Integration in die vorhandene Â鶹ԭ´´-ERP-Software versprach. „Die Lösungen von  haben uns aus verschiedenen Gründen überzeugt: Zunächst hat uns die Anwendung besser gefallen, sie war kostengünstig und bot weitere Vorteile“, so Vega. „Die Triebfeder war im Grunde unser Bedarf zur Automatisierung. Wir hatten viele in hohem Maß manuelle Prozesse. Das Kundenauftragssystem war veraltet, es gab kaum noch Support dafür. Deswegen hatten wir nach einer Anwendung wie dieser gesucht“, so Vega weiter.

An den Demo-Sessions nahmen Vertriebsmitarbeitende teil. Sie stellten eingehende Fragen, um sich ein genaues Bild davon zu machen, wie die neue Â鶹ԭ´´-Lösung unsere Produktivität erhöhen konnte. „Die Anwendung hat ihnen vom ersten Moment an sehr zugesagt“, ergänzt Vega. „Sie hielten sie für extrem agil, sehr flexibel und sie sahen viele Vorteile darin. Durch die Reduzierung ihrer manuellen und administrativen Aufgaben würden sie produktive Zeit hinzugewinnen. Und das bedeutet einen sehr großen Vorteil.“

Â鶹ԭ´´ Sales Cloud: Kundeninteraktionen zur Steigerung der Rentabilität optimieren

 ist eine fortschrittliche CRM-Lösung, die vertriebsorientierten Organisationen dabei hilft, Kundeninteraktionen optimal auszuschöpfen und gleichzeitig ihre Gewinnmargen zu maximieren. Mit ihrem datengesteuerten Ansatz beschleunigt die Lösung eine umfassende Strategie, die Abläufe in Vertrieb, Kundenservice und Marketing optimiert. Die integrierten KI-Funktionen versetzen Vertriebsmitarbeitende in die Lage, Daten in verwertbare Erkenntnisse zu verwandeln. Auf dieser Basis können sie die Zusammenarbeit mit Kunden verbessern, die Kundenbindung stärken und so schließlich den Umsatz steigern.

Der Erfolg von Â鶹ԭ´´ Sales Cloud lässt sich auch auf die Vielseitigkeit und die Anpassungsfähigkeit der Lösungen zurückführen. Sie lassen sich nahtlos in vorhandene IT-Infrastrukturen von Unternehmen integrieren, ohne die täglichen Abläufe zu stören.

Projekterfolg dank eines dynamischen, leistungsstarken Supports

Um einen erfolgreichen Abschluss des Projekts sicherzustellen, entschied sich Fratelli Branca für das globale Beratungsunternehmen . Der Â鶹ԭ´´-Partner verfügt über einschlägige Erfahrungen darin, den Nutzen aus digitalen Umstellungen von Kerntechnologien zu beschleunigen. Vega zufolge war auch der zwischenmenschliche Aspekt bei Avvale ein wichtiger Punkt: „Zwischen ihren und unseren Teams entwickelte sich eine sehr gute Dynamik. Avvale verstand sehr genau, worauf es uns ankam, und versuchte nicht, andere Wege zu gehen. Sie haben uns bestimmte Schritte empfohlen, und wir haben sie übernommen. Damit war der erste Meilenstein erreicht.“

Kundensupport bei Â鶹ԭ´´: künstliche Intelligenz und ihre Integration in Anwendungen

Darüber hinaus überwachte Â鶹ԭ´´ stets den Projektfortschritt, sodass Fratelli Branca bei Fragen immer eine Anlaufstelle hatte. „Â鶹ԭ´´ verkaufte uns natürlich das Produkt, die Lizenzen, aber sie begleiteten uns auch während der gesamten Implementierung“, fasst Vega zusammen. 

Hochmotivierte Key User unterstützen

Mit einer starken Unterstützung aller Teams und Beteiligten ging die Implementierung von Â鶹ԭ´´ Sales Cloud einschließlich der Plattform  rasch voran, sodass Fratelli Branca die neue CRM-Lösung innerhalb von fünf Monaten für sein Vertriebsteam einführen konnte. Das Implementierungsteam wusste, dass es für die Akzeptanz und schnelle Einführung der Anwendung wichtig sein würde, hochmotivierte Key User zu finden. „Bei der Einführung eines neuen Tools, das niemand kennt, kommt Key Usern als internen Partnern eine wesentliche Bedeutung zu“, so Vega. „Zum Glück hatten wir engagierte Key User.“

Mit mobiler Lösung in Echtzeit auf Daten zugreifen

Â鶹ԭ´´ Sales Cloud bietet viele leistungsstarke Funktionen für Vertriebsteams, darunter auch eine mobile Lösung, die auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden zugeschnitten sind, die remote oder auf Geschäftsreisen arbeiten. Damit kann der Vertrieb von überall aus unmittelbar auf wichtige Daten und Analysen zugreifen. Für die Vertriebsmitarbeitenden bei Fratelli Branca bedeutete der Zugang zu Echtzeitinformationen während ihrer Arbeit im Außendienst eine Wendemarke.

Das Vertriebsteam von Fratelli Branca ist für ganz Argentinien zuständig –vom zerklüfteten Patagonia im Süden des Landes über die Weinbauregion Cuyo im Westen bis hin zum sonnigen, subtropischen Küstengebiet im Nordosten – und ständig unterwegs zu Kundenterminen, um Bestellungen aufzunehmen, Rechnungen zu kontrollieren und den Verkaufsfortschritt zu überwachen. Nun ist das Team mit Tablets und Mobiltelefonen ausgestattet und erreicht eine bisher nicht gekannt Effizienz, da es seine Arbeit im Außendienst besser erledigen kann. „[Es bietet] alle Funktionen eines CRM-Systems, und das auf eine äußerst flexible Weise“, so Vega. „Wir sind quasi den Schritt von der Vorzeit in die Moderne gegangen.“

Auch Geschäftsleitung schätzt neue Lösung

Fratelli Branca entwickelt seine neue digitale Lösung auch künftig weiter, um Vertriebsprozesse zu automatisieren und mühselige manuelle und sich wiederholende Aufgaben zu eliminieren. Unter anderem plant das Unternehmen die Einführung eines Umfragemoduls, mit dem Fotos an den Verkaufsstellen, üblicherweise Bars oder Restaurants, gespeichert und verkaufsrelevante Informationen zu Preis- und Wettbewerberinformationen gesammelt werden können.

Insgesamt beschreibt Vega die Einführung von Â鶹ԭ´´ Sales Cloud als „äußerst positiv, mit durchweg guten, positiven Kommentaren. Ich hatte tatsächlich keinerlei Grund zu Beanstandungen.“ Er ergänzt weiter, dass „das Vertriebsteam früher rein manuell arbeitete und heute digital. Es ist deutlich spürbar, dass sowohl der Vertrieb als auch die Geschäftsleitung gerade diese Effizienzsteigerungen [durch] die Digitalisierung bestimmter Prozesse sehr zu schätzen wissen.“

Abonnieren Sie den Â鶹ԭ´´ News Center Newsletter

The post Destillerie Fratelli Branca in Argentinien modernisiert: Mit Â鶹ԭ´´ Sales Cloud zu mehr Effizienz appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Wie PUMA mit Hightech die richtige Botschaft übermittelt /germany/2023/05/puma-hightech/ Wed, 31 May 2023 06:00:28 +0000 /germany/?p=165813 „Kundentreue beruht im Einzelhandel auf dem Fehlen einer besseren Alternative“, sagte John Furner, President und CEO von Walmart in den USA und Vorsitzender des Board...

The post Wie PUMA mit Hightech die richtige Botschaft übermittelt appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
„Kundentreue beruht im Einzelhandel auf dem Fehlen einer besseren Alternative“, sagte John Furner, President und CEO von Walmart in den USA und Vorsitzender des Board of Directors der National Retail Federation (NRF), Mitte Januar in seiner , der jährlichen Messe des US-Einzelhandelsverbands. Wie Furner betonte, sind Käufer immer auf der Suche nach einem noch besseren Kundenerlebnis. „Wenn sie das einmal gefunden haben, sind sie weg.“

Durch intelligente Nutzung der richtigen Daten können Unternehmen jedoch dieses verbesserte Kundenerlebnis bieten, sodass die Kunden nicht abwandern, meinte David Witts, Senior CRM Manager von PUMA. Und der globale Bekleidungshersteller hat mit seinen Empfehlungsdaten großen Erfolg.

„Damit kommt Kunden, die nicht nur kaufen, sondern uns weiterempfehlen und echte Marken­botschafter für uns sind, eine völlig neue Bedeutung zu“, erklärte Witts gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der NRF-Messe 2023. „Wir müssen unsere Definition von Treue grundlegend überdenken.“

Click the button below to load the content from YouTube.

How PUMA Boosts Customer Loyalty with the Right Message

Kundentreue neu definieren

„Ein Kunde kann zum Beispiel gemäß unserer ursprünglichen Segmentierung nicht mehr aktiv sein, aber wir beobachten, dass er unsere Marke seinen Freunden empfiehlt, die dann Produkte bei uns kaufen“, so Witts in einem Â鶹ԭ´´-Video. „Das verändert den Wert dieses Kunden in unserer Wahr­nehmung – und die Art und Weise, wie wir mit ihm kommunizieren möchten.“

Kundensegmentierung ist die Zuordnung von Menschen mit ähnlichen Charakteristika zu verschiedenen Zielgruppen. Unternehmen können dadurch ihre Kommunikation, ihre Produkte usw. einfacher personalisieren. Empfehlungsdaten aus erster Hand sind Witts zufolge für die Segmentierung und Kommunikation bei PUMA besonders wertvoll.

„Sie helfen uns, einen Kunden in einem neuen Licht zu sehen“, erläuterte Witts. „Kunden, die uns regelmäßig weiterempfehlen, sind besonders wichtige Markenbotschafter.“

Hier kommt das Empfehlungsprogramm von PUMA zum Tragen, mit dem das Unternehmen steuert, wie es mit Markenfürsprechern kommuniziert und sie belohnt, so Witts. Das Empfehlungsprogramm wurde durch zwei Unternehmensziele inspiriert: Steigern des Kundenwerts und Kultivieren der Beziehungen mit Kunden.

„Mit einem Empfehlungsprogramm konnten wir diese Ziele einfach ideal unterstützen“, resümierte Witts. „Wenn wir beobachten, dass sie zwar nicht bei uns kaufen wollen, aber dennoch ihren Freunden unsere Produkte empfehlen, ändert das unsere Sichtweise dahin gehend, dass sie für uns weitaus wertvoller sind.“

Möglichkeiten kreieren

Die richtigen Daten können nicht nur den E-Commerce ankurbeln, sondern auch das Filialgeschäft neu beleben, wie Jeff Gennette bemerkte, Chairman und CEO von Macy‘s Inc., dem größten Warenhausbetreiber in den USA. Daten können aufdecken, wo Unternehmen erfolgreich sind und wo sie etwas ändern müssen.

„Kunden suchen nach Ideen, wie sie aus einem Business-Look ein Outfit für abends machen können. Sie suchen Möglichkeiten“, sagte Gennette in . „Wir kreieren mit unserem Merchandising Möglichkeiten für sie, und damit haben wir unseren Stores gegenüber letztem Jahr neue Anziehungskraft verliehen … Daran arbeiten wir kontinuierlich, das hört nie auf.“

Und die pandemiebedingten Veränderungen in der Wirtschaft haben der Luxus-Outlet-Kette Saks OFF 5th die Chance eröffnet, „mutige Veränderungen anzupacken“ und einen Perspektivwechsel zu vollziehen, wie deren President and CEO Paige Thomas berichtete. Die US-Kaufhauskette analysierte ihre Daten, um herauszufinden, welche Personen sich für die Marke interessierten, wonach sie suchten und welchem Lifestyle sie zuzuordnen waren – um die relevanten Zielgruppen besser zu verstehen.

„Wir machten die erstaunliche Entdeckung, dass wir ein extrem schnell wachsendes Segment in unserem Kundenbestand haben, und das sind Gutverdiener, die sehr modebewusst sind und überall einkaufen“, berichtete Thomas in . „Das war wirklich ein Volltreffer, der für uns als Unternehmen folgende Fragen aufwarf: ‚Wie denken wir über unsere Merchandising-Strategie? Wie denken wir über unsere Marketing-Strategie? Wie denken wir über unsere Customer Experience?‘“

Die richtige Botschaft zur richtigen Zeit

Mit Daten, Analysen und anderer relevanter Technologie kann PUMA, wie Witts meinte, heraus­finden, welche Kunden kaufwillig sind und für welche Produkte sie sich interessieren. Außerdem könne das Unternehmen damit die Kommunikation hochgradig personalisieren.

„Wir möchten den richtigen Kunden mit der richtigen Botschaft zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal ansprechen … Diese Möglichkeit gibt uns “, sagte Witts und fügte hinzu, dass PUMA mithilfe dieser Lösung sehen kann, welche E-Mails ein Kunde öffnet, ignoriert und durchklickt. „All das hilft uns, ein Gesamtbild von jedem einzelnen Kunden zu entwickeln und dann unsere Kommunikation genau auf diese Person zuzuschneiden, sodass wir ihr die Produkte zeigen können, die sie wirklich sehen möchte.“

Wie Witts bekräftigte, ist es für PUMA seit jeher von entscheidender Bedeutung, ein differenziertes Kundenerlebnis zu bieten. Und die Fähigkeit, stärker personalisierte, relevantere Informationen bereitzustellen, wird für den künftigen Erfolg von PUMA entscheidend sein.

„Durch Â鶹ԭ´´ Emarsys Customer Engagement und die Â鶹ԭ´´-Funktionen für vorausschauende Analysen [und] KI haben wir wirklich spannende Erkenntnisse gewonnen. Das wird alles einfacher machen“, meinte Witts. „Und in Bezug auf Kundentreue wird es für uns ein Erfolgsfaktor sein.“


Derek Klobucher ist Video-Produzent bei der Â鶹ԭ´´.

The post Wie PUMA mit Hightech die richtige Botschaft übermittelt appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Mehr Kundenzufriedenheit und Loyalität durch End-to-End Service Management /germany/2023/01/kundenzufriedenheit-end-to-end-service-commerce-cloud/ Tue, 24 Jan 2023 07:00:37 +0000 /germany/?p=164143 Unternehmen, die ihre Kunden ernst nehmen und das Kundenerlebnis mit durchdachten, digitalen Prozessen verbessern, haben im Wettbewerb die Nase vorn. Gleichzeitig sinken Aufwand und Kosten...

The post Mehr Kundenzufriedenheit und Loyalität durch End-to-End Service Management appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Unternehmen, die ihre Kunden ernst nehmen und das Kundenerlebnis mit durchdachten, digitalen Prozessen verbessern, haben im Wettbewerb die Nase vorn. Gleichzeitig sinken Aufwand und Kosten – durch Omnichannel, Self-Services und Field Service Management.

Ein positives Kundenerlebnis war noch nie so wichtig wie heute. Zahlen zeigen, wie wichtig guter Kundenservice und ein durchdachtes End-to-End-Service-Management ist: Rund 85 Prozent der Geschäftskunden sind laut einer aktuellen Studie von Capgemini der Meinung, dass die Erfahrung, die ein Unternehmen bietet, genauso wichtig ist wie seine Produkte.

91 Prozent der Kunden geben an, dass sie nach einem großartigen Serviceerlebnis mit höherer Wahrscheinlichkeit einen weiteren Kauf tätigen werden. Und ein Drittel der Einkäufer ist eher bereit, einen Kauf zu tätigen oder einen Vertrag mit einem Anbieter zu verlängern, der das beste Kundenerlebnis bietet.

Omnichannel verbessert die Kundenkommunikation

Immer mehr Firmen werden deswegen zu Omni-Channel-Unternehmen und haben mit einem Ende-zu-Ende-Service-Flow vom ERP-System in die Service-Systeme großen Erfolg. Das bedeutet, das unabhängig von der Quelle des Tickets alle Kundenanfragen zentral an einem Ort zusammenkommen. Der Kunde muss sein Anliegen so nicht immer wieder neu erklären. Quellen können ein Anruf beim Callcenter, eine E-Mail des Kunden, die Anfrage über das Kundenportal oder der Eintrag eines Technikers vor Ort sein.

Ob Rechnungsstellung, Lieferung, der Frage nach Ersatzteilen oder die Klärung eines technischen Problems, – je nach Art der Anfrage kann diese direkt an die richtige Stelle weitergeleitet und schnell und effizient bearbeitet werden.

„Mit nur drei vollintegrierten Lösungen kann auch der Mittelstand diese Anforderungen schnell und kostengünstig abdecken“, sagt Sebastian Jungels, Solution Sales Expert CX bei Â鶹ԭ´´. Dazu gehören die , die und das , die auch hybrid, in verschiedenen Phasen, eingeführt werden können. Die Vorteile für die Unternehmen machen sich auch in wichtigen Kennzahlen bemerkbar: die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung erhöhen sich, die Umsätze steigen. Das Unternehmen, erhält wertvolle Daten und Einblicke in die Kundenwünsche.

Self-Service-Funktionen helfen und entlasten

Durch das Angebot eines Kundenportals mit Self-Service-Funktionen reduzieren sich die Kundenanfragen. Es winken Kostenvorteile, denn die Kunden können all ihre Unterlagen direkt über das Portal einsehen, an einer zentralen Stelle auf How-To-do-Dokumente zugreifen und sich die für ihre Produkte passenden Ersatzteile selbst aussuchen und ordern.

„Durch Self-Service-Funktionen wird auch der Customer Lifetime Value (CLTV) gesteigert“, weiß Jungels. Der CLTV ist die Kennzahl für den Deckungsbeitrag, den ein Kunde während seines gesamten Kundenlebens realisiert. „Mittel- und kurzfristig hat das einen positiven Impact auf die Loyalität. So hält man mit dem Wettbewerb Schritt oder ist ihm sogar einen wichtigen Schritt voraus“, sagt Jungels.

Digitales Management des Außendienstes lohnt sich

Eine tiefe und systemübergreifende Integration ist besonders bei Technikereinsätzen vor Ort wichtig. Beim Kunden muss der Techniker zum Beispiel problemlos prüfen können, ob ein Garantiefall vorliegt oder es einen Service-Plan gibt. Fallen Reisekosten an, müssen Ersatzteile bestellt und abgerechnet, können Arbeitsstunden abgerechnet werden? Am Ende der Prozesskette muss der Kunden stets eine korrekte Rechnung bekommen.

Beim Field Service Management (FSM), dem digitalen Management der Außendienstmitarbeiter, lässt sich der Kundenservice durch clevere Analysen und übersichtliche Dashboards noch effizienter gestalten. „Wichtig ist vor allem eine proaktive Planung von Ressourcen für den Field Service, also nicht nur ein bloßes Reagieren auf äußere Einflüsse. Auch eine dynamische Umplanung muss einfach möglich sein“, meint Vivian Gerwens, Solution Sales Account Executive bei Â鶹ԭ´´.

94 Prozent aller Konsumenten formen ihr Image eines Unternehmens anhand der Qualität des Kundenservice. 88 Prozent sagen, dass dieser maßgebend für ihre Kaufentscheidung ist. „Firmen dürfen den Service nicht vernachlässigen. Sie müssen weg von Excel-Tabellen und Outlook-Kalendern und hin zur DSGVO-konformen Datenspeicherung im Service“, sagt Gerwens.

Beim Field Service Management sollte gelten:

  • Volle Transparenz über den gesamten Prozess.
  • Harmonisierte Serviceprozesse ohne Medienbrüche. Services werden durch die nahtlose Integration von Frontoffice- und Backoffice-Prozessen beschleunigt. Das sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit und eine funktionierende Kommunikation zwischen Kunden und Vertriebsmitarbeitern.
  • Klare Kommunikation im Verlauf des Auftrages, während der Planung zwischen Dispatcher und Techniker.

Service: Notwendiges Übel oder Geschäftschance?

Unternehmen sollten grundsätzlich die organisatorische Stellung und Bedeutung des Service bei sich bedenken. Ist der Bereich nur ein notwendiges Übel oder eine Geschäftschance? „Deutsche Maschinenbaufirmen sind meist sehr ingenieurgetrieben und stolz auf ihre Maschinen“, sagt Gregor Göbel, Head of Sales EMEA bei , einer Beratungsfirma für CX-Produkte von Â鶹ԭ´´ aus Walldorf. Bei vielen Unternehmen heiße es leider häufig immer noch: „Service muss halt gemacht werden.“

Doch über den Lebenszyklus einer Maschine hinweg können durch Service deutlich mehr Umsatz generiert werden als über den initialen Maschinenpreis, was an den hohen Margen im Service-Bereich liegt. Service kann für die Geschäftsentwicklung also eine sehr wichtige Säule sein. Dazu müsste er aber eine positive Customer-Experience bieten – von der ersten-Anfrage bis zur korrekten Rechnung. „Ansonsten werden Wettbewerber dieses Geschäft abholen“, warnt Göbel. Ein gut funktionierender Service hingegen biete die Möglichkeit zur Entwicklung neuer verbrauchsabhängiger Abrechnungsmodelle, wie Pay-per-use oder Pay-per-Outcome.

Die Abschaffung der bestehenden Insellösungen in Unternehmen und die Einführung eines End-to-End Service Managements ist bei weitem nicht so komplex wie eine Â鶹ԭ´´-ERP-Einführung, sondern dauert nur wenige Wochen. „Viele Kunden sind überrascht, wenn wir unsere Produkte vorführen. Sie fragen uns dann oft: Ach, das ist Â鶹ԭ´´?“, fasst Alexandra Kraus, Senior CX Marketing Manager bei Â鶹ԭ´´, ihre Erfahrungen bei Kunden zusammen.

Weitere Artikel zum Thema B2B Customer Service finden Sie hier:

  • : Changes Ahead for B2B Customer Service
  • : Changes Ahead for B2B Customer Service
  • : Strategically Aligning Customer Service with B2B Business Goals

The post Mehr Kundenzufriedenheit und Loyalität durch End-to-End Service Management appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Neue E-Commerce-Welten im Metaverse /germany/2023/01/e-commerce-metaverse/ Wed, 11 Jan 2023 07:00:18 +0000 /germany/?p=163850 Was bestimmt den E-Commerce der nächsten Jahre? Zum einen wird der Online-Einkauf nachhaltiger. Zum anderen entstehen in der virtuellen Welt völlig neue Einkaufserlebnisse. Unternehmen sollten...

The post Neue E-Commerce-Welten im Metaverse appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Was bestimmt den E-Commerce der nächsten Jahre? Zum einen wird der Online-Einkauf nachhaltiger. Zum anderen entstehen in der virtuellen Welt völlig neue Einkaufserlebnisse. Unternehmen sollten sich mit dem Thema Metaverse beschäftigen, damit sie auch in Zukunft ihre Kunden erreichen.

Um das Metaverse zu verstehen, sollte man es am besten einmal ausprobieren. In der digitalen virtuellen-Welt verfügt jeder über eine oder mehrere digitale Identitäten, einen individuellen digitalen „Avatar“ – einschließlich zahlreicher digitaler Gegenstände für die Ausstattung des eigenen virtuellen Selbst. Hier kommen Social Commerce, Augmented und Virtual Reality sowie virtuelle Güter („Non-Fungible Token“, NFTs), zusammen. Virtuelle Welt, erweiterte Realität und physische Welt verschmelzen.

Die großen Tech-Unternehmen, wie Facebook, deren Mutterfirma sich schon seit Ende 2021 „Meta“ nennt, Apple und Microsoft, setzen auf die neuen 3D-Welten. Bisher haben es aber erst wenige Unternehmen tatsächlich mit eigenen Shops ins Metaverse geschafft.

Yurdanur Yesilirmak, Head of Presales Germany, Customer Experience bei Â鶹ԭ´´, rät Unternehmen aber dazu, das Thema ernst zu nehmen: „E-Commerce beschränkt sich nicht nur auf die Eröffnung und das Betreiben eines B2B- oder B2C-Shops im Internet. Wenn ich als Unternehmen online erfolgreich sein will, muss ich alle bestehenden Möglichkeiten verknüpfen, um ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufzubauen. Dazu gehört auch das Metaverse. Es ist ein neuer Kanal, der in den nächsten zwei bis drei Jahren stark an Wachstum gewinnen wird.“

Gucci verkauft Mode für Avatare

Die Experten sind sich sicher, dass die neue Nutzererfahrung den elektronischen Handel verändern wird, etwa durch eine starke Personalisierung und vom Nutzer selbst gestaltete Produkte. Die Retourenquote würde zurück gehen, da die Verbraucher die Produkte vor dem Kauf mit Augmented Reality virtuell ausprobieren können, etwa wie die neuen Möbel in die eigene Wohnung passen. Ikea ermöglicht das schon länger. Amazon hat das AR-Shopping-Tool „Room Decorator“ im Angebot.

Viele der Unternehmen, die ihre ersten Schritte ins Metaverse bereits hinter sich haben, sind Firmen mit Marken, die den Verbrauchern sehr nahestehen. So hat die Modemarke Gucci ein geschaffen, bei dem die Kunden mehr über Gucci erfahren und Gucci-Kleidung für ihren virtuellen Avatar kaufen können. So ist das Thema Gamification mit dem Metaverse verbunden. Auf der Spieleplattform Roblox können Nutzer mit anderen eigene Computerspiele spielen.

„Das Thema Metaverse wird derzeit überall aufgegriffen, es gibt viele Veranstaltungen dazu. Doch für die meisten ist es noch ein Buch mit sieben Siegeln“, sagt Ji-Hyun Ahn, Senior Marketing Managerin & Customer Experience Enthusiastin bei Â鶹ԭ´´. Dabei ist der Begriff „Metaverse“ schon alt, er geht auf den Science-Fiction-Roman „Snow Crash“ von Neal Stephenson aus dem Jahr 1992 zurück, in dem Menschen als Avatare miteinander und mit Software-Agenten in einem dreidimensionalen virtuellen Raum interagieren.

Im Metaverse können Nutzer per Mausklick ein Geschäft betreten und gemeinsam mit anderen online shoppen. Im Metaverse können Nutzer im selben virtuellen Raum gemeinsame Erfahrungen machen, Interaktionen mit einer unbegrenzten Anzahl anderer Menschen aufbauen und Beziehungen knüpfen. Â鶹ԭ´´ nutzt das Metaverse, um im virtuellen Raum einige Teammeetings durchzuführen und erste Erfahrungen zu sammeln. Unternehmen werben hier für ihre Produkte und Dienstleistungen – oder schaffen für ihre Kunden einfach nur ein unterhaltsames Online-Erlebnis.

Die nachhaltige virtuelle Welt

Das Metaverse kann uns auch dabei helfen, die reale Welt ökologischer und grüner zu gestalten. So kann es zum Beispiel in der Modebranche mit der 1:1-Abbildung des Selbst bei der Auswahl der richtigen Produkte in passender Größe helfen. So kommt es nicht nur zu einer Verringerung der Rücklaufquoten, das Metaverse ist auch eine virtuelle Beratungsnische, in der sich Endverbraucher und auch Geschäftskunden beraten lassen und so im Ergebnis bessere Entscheidungen treffen können. Es werden Unmengen an CO2-Emissionen eingespart, wenn es nicht mehr notwendig ist, weite Reisen zu unternehmen. Einen Servicetechniker muss man in Zukunft nur noch dann vor Ort haben, wenn wirklich große Not ist.

Virtuelle und reale Welt verschränken sich

Viele Beobachter glauben, dass Menschen in zehn Jahren in dieser virtuellen Welt viel Geld ausgeben werden. Sie kaufen dann etwa Ausstattung für ihre Avatare, und möchten dafür oft die gleichen Dinge wie in der realen Welt erwerben, zum Beispiel Sportschuhe, Handtaschen oder Mode-Accessoires. „Die virtuelle und die reale Welt werden sich zunehmend ergänzen“, sagt Yesilirmak.

Die Erwartungen sind hoch: Laut einer Studie der Unternehmensberatung Gartner werden 25 Prozent der Menschen bis zum Jahr 2026 mindestens eine Stunde pro Tag im Metaverse unterwegs sein, um alltägliche Dinge zu erledigen, wie arbeiten, Kontakte knüpfen oder einkaufen. Laut einer Analyse von Bloomberg könnte der Metaverse-Markt schon im Jahr 2024 ein Volumen von 783,3 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei der Marktanteil in den Bereichen Live-Entertainment, Spielesoftware sowie Dienstleistungen und Werbung besonders hoch ist. „Vor allem für Unternehmen, die in der Vergangenheit nur an andere Business-Kunden verkauft haben und die jetzt auch an Endkunden verkaufen möchten, könnte das Metaverse ein sehr guter Startpunkt sein, um in den B2C-Markt einzusteigen“, rät CX-Expertin Yesilirmak.

Digitalexperten fürs Metaverse gesucht – Â鶹ԭ´´ hilft

Wird das Metaverse den E-Commerce revolutionieren? Werden die Verbindungen zwischen der realen und digitalen Welt immer mehr verschwimmen? Wer frühzeitig ins Metaverse einsteigen will, sollte sich rechtzeitig um die Rekrutierung der richtigen Experten bemühen. In Unternehmen werden bereits die ersten Chief Metaverse Officer eingestellt, um das Thema strukturiert vorzubereiten. Die neue reale Welt erzeugt auch neue Rollen im Unternehmen.

Wenn die Menschen in Zukunft einen Großteil ihrer Freizeit in den virtuellen Welten des Metaverse verbringen, wie sie es schon heute im Internet tun, brauchen Unternehmen erfahrene Spezialisten, die solche Initiativen ermöglichen und die wissen, wie man in den virtuellen Welten des Metaverse die beste Benutzererfahrung schafft. „Wir von Â鶹ԭ´´ beschäftigen uns intensiv mit dem Thema. Und führen schon einige Metaverse-Beispiele in unseren Demo-Anwendungen vor, die die vielfältigen neuen Möglichkeiten des Verkaufs im virtuellen Raum demonstrieren“, sagt Yesilirmak.

Neben der Gewinnung qualifizierter Fachkräfte sollten Unternehmen die Markteinführung zukünftiger Metaverse-nativer Produkte vorbereiten, die die Kunden später in den neuen virtuellen Welten der Zukunft erleben und kaufen können.

„Nicht nur der Kauf und das Erlebnis, sondern auch die Bereiche Knowledge-Management und Enablement, also das Thema Weiterbildung, wird im Metaverse abgebildet werden“, sagt Yesilirmak.“ So werden Studierende über große Entfernungen hinweg chirurgische Eingriffe simulieren können. Die Deutsche Bahn schult im Metaverse bereits heute Ihre Lokführer.

Was genau für das eigene Unternehmen geeignet ist – und wann der richtige Zeitpunkt für die Umsetzung gekommen ist, kann für jedes Unternehmen und dessen Geschäftsmodell nur individuell beantwortet werden. Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung bietet Â鶹ԭ´´ mit Workshops, in deren Verlauf die verfügbaren Möglichkeiten zusammen erkundet werden und in denen ermittelt wird, was zum jeweiligen Unternehmen am besten passt.

Holen Sie sich Expertise an Bord

Â鶹ԭ´´ ist bei der Entwicklung des E-Commerce der Zukunft an vorderer Stelle dabei. Nehmen Sie Kontakt mit einem Â鶹ԭ´´ CX-Experten auf, um frühzeitig an der Diskussion teilzunehmen und das Potenzial Ihres Unternehmens im Metaverse zu erschließen. .

The post Neue E-Commerce-Welten im Metaverse appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Trends in der °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð 2022: Branche setzt auf glückliche Kunden /germany/2022/02/konsumgueterindustrie-2022-branche-digitalisierung-trends/ Mon, 28 Feb 2022 07:00:37 +0000 /germany/?p=159936 Neben all den visionären Zielen für die digitale Transformation stehen Konsumgüterhersteller vor einer weiteren großen Herausforderung: Wie können sie eine Balance schaffen zwischen Gewinn- und...

The post Trends in der °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð 2022: Branche setzt auf glückliche Kunden appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Neben all den visionären Zielen für die digitale Transformation stehen Konsumgüterhersteller vor einer weiteren großen Herausforderung: Wie können sie eine Balance schaffen zwischen Gewinn- und Umsatzerwartungen sowie zukunftsweisenden, nachhaltigen Geschäftspraktiken? Erfahren Sie mehr über die Prognosen der Branchenexperten.

„Unternehmen der °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð verlagern ihre Systeme in die Cloud, um für mehr Flexibilität zu sorgen, indem sie Daten unternehmensweit mit Aktionen verknüpfen“, meint Stuart Wilkinson, Industry Director für CPG und Life Sciences bei der Â鶹ԭ´´. „Sie wünschen sich Best Practices zur Standardisierung und gleichzeitigen Optimierung ihrer Geschäftsprozesse, um durch gesteigerte Effizienz die Kosten zu senken. Dank zentraler Datentransparenz können sie die Umweltauswirkungen ihrer Lieferkette für Produkte von der Beschaffung bis zur Verteilung und darüber hinaus messen, überwachen und einschränken.“

Diese Prognosen sollten Konsumgüterhersteller beachten:

Branchenanalysten haben die folgenden aktuellen Prognosen für die °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð aufgestellt:

Intelligenter Datenaustausch und Datenschutz

Um ihre Kunden aufs höchste Maß zufriedenzustellen, setzen viele Konsumgüterunternehmen auf Personalisierung. Das kann jedoch schnell zur Stolperfalle werden: Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert beispielsweise, dass 35 Prozent aller Unternehmen Verbrauchern bis 2024 Anreize geben werden, um deren personenbezogene Daten auswerten zu dürfen – im Gegenzug zu Prämienzahlungen, Dienstleistungen oder exklusiven Angeboten. Im Analystenhaus geht man jedoch davon aus, dass 40 Prozent der Verbraucher im selben Zeitrahmen falsche Angaben machen werden, um die Metrik bei der Verhaltensanalyse auszutricksen und so absichtlich den Wert der zu ihnen erfassten Daten zu mindern. Dadurch wird es schwerer, diese Daten gewinnbringend zu nutzen. Es überrascht daher nicht, dass laut Erhebungen von Unternehmen ihre Datenschutzinitiativen ausweiten werden, um die Compliance-Anforderungen zu übertreffen. 60 Prozent der Firmen sind dabei, Kennzahlen zu definieren, die bis spätestens 2023 die ethische Nutzung von Daten gewährleisten sollen.

Für Konsumgüterhersteller ist es unabhängig von ihrer Position in der Wertschöpfungskette wichtig, diese Herausforderungen anzugehen. Den Prognosen von IDC zufolge werden traditionelle Vertriebsmodelle bereits im nächsten Jahr ins Wanken geraten, da 20 Prozent der Unternehmen in einigen Branchen Technologien einsetzen, um sich direkt an ihre Kunden zu wenden. Damit versuchen sie, die Kundenzufriedenheit und die Produktentwicklung zu verbessern.

„Direkte Einbeziehung von und Verkauf an Kunden sind recht neues Terrain für Unternehmen der °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð“, erklärt Wilkinson. „Unternehmen werben mitten im Fachkräftemangel eifrig um Mitarbeiter mit B2C-Kenntnisse. Neben neuen Technologien setzen sie auch auf einen Wandel ihrer Unternehmenskultur, um diese neuen Chancen zu nutzen.“

Tatsächlich sehen die Analysten von die Cloud als wichtigen Motor für Geschäftsinnovationen in allen Branchen. Cloudbasierte Plattformen werden zur Norm und Branchennetzwerke somit für jeden Sektor unverzichtbar. Laut Angaben von wollen 40 Prozent der Hersteller bis 2024 Daten über ihr gesamtes Ökosystem (bestehend aus Partnern, Kunden und Lieferanten) hinweg gemeinsam nutzen lassen, um die Gesamtanlageneffizienz (Overall Equipment Effectiveness, OEE) ihrer Produktionsstätten im Durchschnitt um 10 Prozent zu steigern.

Kundenerlebnisse steuern die Digitalisierung

Nach Aussage einiger Analysten wenden sich Kunden verstärkt Marken zu, die ihr Stresslevel senken. Das Marktforschungsunternehmen erwartet, dass sich Verbraucher 2022 für attraktive Produkte und Angebote entscheiden, die sie aufmuntern und ihnen in von Unsicherheit geprägten Zeiten eine Verschnaufpause gönnen. Wenn diese Prognose richtig ist, könnte sich dies positiv auf den Absatz physischer Produkte auswirken, die glücklich machen – von „Essen für die Seele“ bis hin zu Wellness-Sets für zuhause. Auch Glücksgefühle beim Kauf werden an Bedeutung gewinnen, indem man sich zum Beispiel mehr Zeit für sich selbst oder Freunde und die eigene Familie nimmt.

Kunden haben wenig Interesse an Produkten und Dienstleistungen, die ihre hohen Erwartungen nicht erfüllen. Laut einer -Studie waren sechs von zehn Verbrauchern in den USA sowie in Großbritannien und Nordirland der Meinung, dass Unternehmen mittlerweile wissen sollten, wie sie mit pandemiebedingten Störungen umzugehen haben. Dieselben stellten fest, dass Marken beim Gestalten von Konsumerlebnissen in die Bausteine für den Handel investiert haben: Dank Auftragsmanagement, Zahlungs- und Bestandskontrolle lädt etwa jeder Moment zum Kauf ein. Investitionen in interaktive Erlebnisse lassen den Verbraucher beim Stöbern in virtuelle Welten eintauchen und bei Abonnementabrechnung wird Kundentreue zum Dreh- und Angelpunkt für das Geschäftsmodell.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht zählen vor allem die Erkenntnisse, die man aus vernetzten Daten gewinnt. prognostiziert, dass 30 Prozent der Fortune-2000-Unternehmen bis 2024 auf Kunden maßgeschneiderte Empfehlungen in ihrer Omnichannel-Umgebung implementieren werden. Damit wird auch die Nachfrage nach Kundedatenplattformen, Möglichkeiten zur Steuerung aller Kundenkontaktpunkte und Kundenservicelösungen steigen.

Nachhaltigkeit als Muss

Die eng miteinander verknüpften Bereiche Kundenerlebnis, technologische Innovation und nachhaltige Geschäftsführung lassen sich unmöglich trennen, vor allem bei Lieferketten.

Bis 2023 werden laut Einschätzung der -Analysten 50 Prozent aller Lieferkettenprognosen durch KI automatisiert. Dadurch nimmt deren Genauigkeit um fünf Prozentpunkte zu. Bei sprechen die Analysten davon, dass 50 Prozent der produktorientierten Unternehmen weltweit bis 2023 in Echtzeitplattformen für transparente Transportprozesse investieren werden. Ihre Kollegen von IDC gehen für das Folgejahr davon aus, dass 70 Prozent der Hersteller in globalen Lieferketten die Rentabilität ihrer Logistikketten durch Software-Investitionen langfristig durch Software-Investitionen verbessern werden, bei denen Nachhaltigkeit sowie Geschäftsmodelle nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft im Vordergrund stehen.

Um B2B- und B2C-Kunden schnellere, flexiblere und transparentere Lieferungen zu bieten, werden, wie man bei IDC herausfand, 35 Prozent der Hersteller bis 2024 in Auftragsmanagementsoftware investieren, um den Anteil vollständiger und rechtzeitiger Lieferungen um 25 Prozent zu steigern. Bis 2025 rechnen die Analysten von IDC damit, dass 40 Prozent der 2.000 größten Unternehmen der Welt in System für Lieferketten investieren werden, um den Informationsfluss und Lagerumschlag zu beschleunigen. Dies führt zu effektiverer Direktbelieferung und optim alen Kundenerlebnissen.

Auffällig an diesen Prognosen ist, dass sie die °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð wahrscheinlich in nur wenigen Jahren radikal verändern werden. Die Zukunft steht somit mehr denn je im Zeichen des Wandels.


Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

The post Trends in der °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð 2022: Branche setzt auf glückliche Kunden appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Blick in die Zukunft: Andreas Heckmann über das anstehende Jahr des Wandels /germany/2022/02/service-support-2022-wandel-strategie/ Fri, 18 Feb 2022 07:00:03 +0000 /germany/?p=159827 Das letzte Jahr war für Unternehmen weltweit turbulent: Nach wie vor kam es zu Störungen im globalen Handel durch die Pandemie. Gleichzeitig sorgte sie für fantastische...

The post Blick in die Zukunft: Andreas Heckmann über das anstehende Jahr des Wandels appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Das letzte Jahr war für Unternehmen weltweit turbulent: Nach wie vor kam es zu Störungen im globalen Handel durch die Pandemie. Gleichzeitig sorgte sie für fantastische technologische Innovationen, die rasch eingeführt wurden. Das Beratungsunternehmen McKinsey , dass die kommenden zehn Jahre mehr technologischen Fortschritt bringen werden, als das gesamte letzte Jahrhundert.

Da die digitale Transformation für Unternehmen auf der ganzen Welt immer wichtiger wurde, übernahm Â鶹ԭ´´ Services and Support eine führende Rolle bei der Unterstützung von Kunden. Ziel dabei war es, Störungen im Betriebsablauf zu verhindern sowie kritische Funktionen und Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Die Verlässlichkeit dieser Services in Krisenzeiten blieb nicht unbemerkt. „Kunden berichten mir, dass sie erleichtert und beeindruckt zugleich sind, weil wir sie nicht im Stich gelassen und ihren Lösungsbetrieb tatsächlich am Laufen gehalten haben“, erklärt Andreas Heckmann, Executive Vice President und Leiter von Customer Solution Support and Innovation bei Â鶹ԭ´´. „Alles verlief absolut störungsfrei. Das Gegenteil war sogar der Fall, da wir in den letzten Quartalen historische Höchstwerte bei der Kundenzufriedenheit erzielen konnten.“

Neue Technologien wie KI sorgen für Umgestaltung des IT-Supports

In diesem Interview spricht Heckmann über die Erfahrungen des letzten Jahres und über seine Ziele für den Kundensupport im Jahr 2022 und darüber hinaus. Die breitgefächerte Themenpalette reicht von der Zukunft des  über bahnbrechende Neuerungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) bis hin zu der Frage, wieso es sich hierbei um die „tiefgreifendste Umgestaltung“ handelt, die der Support jemals erlebt hat.

Auf welche neuen Möglichkeiten im Support sind Sie im Jahr 2022 am meisten gespannt?

Ich glaube es ist keine Übertreibung, wenn ich behaupte, dass 2022 der Ausgangspunkt für die größte Umgestaltung in der Geschichte des Supports sein wird. Zum einen werden wir die Übernahme neuer Unternehmen noch weiter harmonisieren, indem wir die Infrastruktur verbessern und gemeinsam an innovativen „Next Practices“ arbeiten. Das gewährleistet unseren Kunden ein noch reibungsloseres Benutzererlebnis. Ganz getreu dem Motto „eine Â鶹ԭ´´“. Es hat beträchtliche Fortschritte im Bereich maschinelles Lernen gegeben und wir sind nun entschlossen, einige der größten Innovationen bereitzustellen, die man sich vorstellen kann. Außerdem wird der Support durch deutlich gezieltere Vorgaben geprägt sein. Die Frage, die wir uns entlang des gesamten Lebenszyklus der Lösung stellen möchten, lautet: „Was ist hier die beste Option für den Kunden?“

2021 haben wir Â鶹ԭ´´ Cloud ALM sehr erfolgreich vorangebracht. Die Lösung hat sich wunderbar entwickelt und dies früher als gedacht. Deshalb möchten wir sie Kunden nun standardmäßig anbieten – schon ab dem allerersten Projekt. Dann fahren sie mit der Datenmigration fort, übergeben an den Betrieb, führen Optimierungen und Monitoring durch und so weiter.

Ich freue mich sehr, dass wir 2022 damit beginnen werden, all diese Teile des Puzzles zusammenzufügen, um ein vollständig integriertes, durchgängiges Erlebnis zu schaffen. Während des gesamten Kundenlebenszyklus können wir Kunden so viel Unterstützung bieten, wie noch nie, und zusätzlich zu unserem bereits hervorragenden Kundenservice noch jede Menge Technologie.

Warum treten diese Veränderungen jetzt auf?

Diese Entwicklung wird definitiv durch die Erkenntnisse begünstigt, die wir über unsere Kunden gewinnen. Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die den Kunden bekannterweise die größten Probleme bereiten und wir denken an die verschiedenen Rollen, mit denen wir über den Support nun interagieren. Vor Jahren hatten wir überwiegend mit IT-Abteilungen zu tun – mit Â鶹ԭ´´ Customer Competence Centers. Und obwohl es diese nach wie vor gibt, ändert sich das Verhältnis schnell. Es gibt viel mehr Business User. Sie haben eine ganz andere Vorstellung davon, wie die Interaktion ablaufen soll. Sie haben keine umfangreichen technischen Kenntnisse. Sie wollen keine umständlichen UIs.

Wir möchten ihnen das bestmögliche, intuitive Erlebnis bieten – ein wirklich angenehmes Erlebnis. Und ja, der technologische Fortschritt hilft uns dabei, ganz klar. Es fällt uns jetzt viel leichter, als noch vor fünf Jahren. Doch der Impuls geht von dem Wunsch aus, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen, nicht davon, Technologie um ihrer selbst willen einzusetzen.

Das Spiel ändert sich gerade von Grund auf. Früher war es endlich. Heute, mit der Cloud, geht es nie zu Ende. Wir müssen unsere Kunden stets neu gewinnen und ihr Lebenszyklus wiederholt sich immer wieder. Wir versuchen jetzt also hauptsächlich, all diese Kundenanforderungen zu erfüllen, indem wir unsere eigenen Bedürfnisse im Voraus erkennen.

Optimiertes Kundenerlebnis durch integrierten Support

Können Sie uns etwas darüber erzählen, warum Sie auf den integrierten Support im Jahr 2022 gespannt sind?

Ich bin gerade sehr gespannt auf diesen Service. Bisher mussten Benutzer bei Fragen oder Problemen ihren Arbeitsbereich vollständig verlassen und ein anderes Portal öffnen. Dann mussten sie sich anmelden, die Art des Problems auswählen und den gesamten Prozess durchlaufen.

Für uns war dieser Prozess gut. Dem Kunden bot er aber nicht zwangsläufig das optimale Erlebnis. Ich würde sagen, am intuitivsten läuft ein Prozess ab, wenn Sie uns nicht sagen müssen, wo das Problem liegt, sobald eines auftritt, richtig? Wenn Sie das Problem genau vor sich haben, erläutert sich uns der Zusammenhang aus Ihrer Arbeitsumgebung, ohne zusätzlichen Aufwand für Sie. Es sollte ein integriertes UI sein, dass Sie nahtlos unterstützt und genau an Ort und Stelle einen sinnvollen Dialog startet. Das war unsere Vorstellung von integriertem Support. Wir mussten mehrmals nachbessern, doch heute ist es ein absolut schönes, schlankes UI. Es ist ein kleiner Helfer, der für Ihre Software angeflogen kommt.

Und gut ist auch, dass es technisch nicht zum Produktcode gehört. Wir haben diesen Entwicklungsansatz gewählt, weil wir ein einheitliches Erlebnis bieten wollten – es sollte immer genau dasselbe passieren, egal welche Lösung Sie verwenden. Also haben wir ein Tool außerhalb der Produkte entwickelt und es unseren Entwicklungsabteilungen sehr leicht gemacht, dieses Support-Tool in die lokale Integration aufzunehmen. So können sie sich hundertprozentig auf die Entwicklung des eigentlichen Produkts konzentrieren und wir können uns hundertprozentig auf die Entwicklung aller Support-Funktionen konzentrieren. Das halte ich für ziemlich revolutionär. Ich wüsste nicht, dass sonst jemand so vorgeht. Ich denke, wir bekommen das Beste aus allen Welten.

Muster erkennen und Vorhersagen treffen dank KI und maschinellem Lernen

Inwiefern sind KI und maschinelles Lernen wesentlicher für Support-Prozesse geworden?

Wir verfügen jetzt über einen sehr leistungsstarken Data Lake mit vielen detaillierten Informationen, sodass wir in den Bereichen KI und maschinelles Lernen zu viel komplexeren Operationen fähig sind. Und wir sind auch technologisch in der Lage, in Sekundenbruchteilen auf alles, was passiert zu reagieren. Die Anwendungsfälle, an denen wir gerade arbeiten, sollen uns dabei helfen wirklich zuverlässige Vorhersagen zu treffen. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Wenn wir sehen, dass ein Kunde auf ein Problem stößt und dass ein zweiter Kunde von einem Problem berichtet, das im Grunde genauso klingt, und dann noch einer und noch einer, erkennen wir automatisch das Muster. Dann können wir leicht herausfinden, für welche anderen Kunden dieselben Kriterien gelten, sodass sie auf dasselbe Problem stoßen werden. Dadurch können wir dieses verhindern, bevor es auftritt. Sobald wir die Kunden identifiziert haben, können wir wirklich proaktiv sein, indem wir auf sie zugehen, bevor sie zu uns kommen.

Soweit das Problem in unseren Zuständigkeitsbereich fällt, könnten wir in eine Welt eintreten, in der Selbstreparatur, also sozusagen Selbstheilung, möglich ist. Mit anderen Worten könnten wir alle Korrekturen vornehmen, sobald wir das Muster erkennen, sodass unsere Kunden nicht einmal merken, dass sie bald vor einem Problem gestanden hätten.

Worauf hoffen Sie 2022 am meisten?

Oberste Priorität hat für mich dieses Jahr diese Vision auf den Weg zu bringen. Und wir werden einige Jahre brauchen, um all unsere ehrgeizigen Ziele zu verwirklichen. Die entsprechende Vorarbeit möchte ich aber dieses Jahr leisten. Ich möchte frühzeitig Erfolge erzielen; ich möchte sie für den Kunden greifbar machen. Das ist mit Abstand mein größter Wunsch.


Martin Gwisdalla arbeitet für Global Public Relations bei der Â鶹ԭ´´.

The post Blick in die Zukunft: Andreas Heckmann über das anstehende Jahr des Wandels appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Was bedeutet Kundenservice heute? /germany/2022/01/was-ist-kundenservice-heute/ Thu, 20 Jan 2022 07:00:11 +0000 /germany/?p=159463 Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Kundenservice die kontinuierliche Unterstützung der Kunden. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten des modernen Kundenservice, seine Eigenschaften, Vorteile und über Strategien,...

The post Was bedeutet Kundenservice heute? appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Kundenservice die kontinuierliche Unterstützung der Kunden. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten des modernen Kundenservice, seine Eigenschaften, Vorteile und über Strategien, die einen guten Service ausmachen. Denn der Trend ist klar erkennbar: Immer mehr Unternehmen werden den Kundenservice zur Priorität machen, um Wachstum und Kundenbindung zu fördern.

Definition Kundenservice

Kundenservice ist die Beratung und Unterstützung, die ein Unternehmen seinen Kunden vor, während und nach dem Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung bietet. Es besteht eine direkte Verbindung zwischen gutem Service und zufriedenen Kunden, deren Markentreue und in der Folge steigendem Umsatz.

Kundenzufriedenheit war schon immer ein wesentlicher Bestandteil von Geschäftsbeziehungen, aber heute ist sie wichtiger denn je. Kunden erwarten viel von Marken, und haben dabei die Wahl zwischen unendlich vielen davon. Kundenservice muss deshalb Teil des kompletten Buyers Journeys sein, vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss – und darüber hinaus.

Eine nachhaltige Kundentreue erzeugen

Unternehmen müssen heute mit einem großartigem Service Kunden das erwartete positive Erlebnis bieten oder sie riskieren, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren.

Die Zeiten, in denen der Kundenservice nur unter einer Telefonnummer angeboten wurde, sind vorbei. Heute ist Kundenservice ein entscheidendes Element jedes Produkts, jeder Dienstleistung und auch generell jedes Unternehmen sollte die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice in alle Plattformen und Kommunikationskanälen Ihrer Marke integrieren, wie etwa Website, E-Mail, Social Media. Nach wie vor sollten auch der Telefonische und postalische Kontakt für die Kunden möglich sein.

Ein optimaler Kundenservice ist heute der entscheidende Faktor hinsichtlich der Kundentreue. Er spielt inzwischen eine größere Rolle als das Produkt und der Preis selbst.

Untersuchungen zeigen immer wieder aufs Neue, dass ein hervorragender Service für die Kundenbindung und somit auch für den Geschäftserfolg von entscheidender Bedeutung ist. Doch hat sich der Kundenservice im Laufe der Jahre drastisch verändert und er geht weit über Telefonanrufe und E-Mails hinaus. Es gibt zum modernen Kundenservice eine Menge zu wissen und zu beachten.

In einer digital geprägten Wirtschaft ist der Kundenservice entscheidend für den Kundenlebenszyklus (Customer Life Cycle) und die Kundentreue. Um Abwanderung zu vermeiden, müssen Vertrieb und Service in Echtzeit zusammenarbeiten. So können sie effizient (und datenschutzkonform) Informationen über Kunden austauschen, um Erkenntnisse über diese zu gewinnen und zu verstehen, was sie erwarten.

Kundenbetreuung und Kundenpflege im Vergleich

Zwischen den beiden Bereichen, die beide für das Kundenerlebnis von Bedeutung sind, gibt es Überschneidungen. Es ist aber wichtig, die Unterschiede zu kennen. Während der Kundenservice (Customer Service) das gesamte Einkaufserlebnis umfasst, bedeutet Kundenbetreuung (Customer Support) in der Regel, dass dem Kunden nach einem Kauf technische Hilfe angeboten wird, um ihm zum Beispiel bei der Installation und Fehlerbehebung zu unterstützen.

Die Kundenpflege (Customer Care) unterstützt Kunden ebenso nach dem Verkauf, dieser Service umfasst aber deutlich mehr als eine reine technische Unterstützung. Wie der Begriff schon sagt, geht es darum, sich um den Kunden zu kümmern. Die Kundenpflege geht über eine einmalige Problemlösung hinaus und zielt darauf ab, Kunden mit weiteren Aktionen und zusätzlichen Mitteilungen zufrieden zu stellen.

Zeitgemäße Formen des Kundenservice

Der Kundenservice hat sich seit den Tagen, da ein Anruf oder ein Besuch im Geschäft die einzigen Möglichkeiten von Kunden waren, mit einer Marke in Kontakt zu treten, sehr deutlich weiterentwickelt. Die fast explosionsartige Zunahme des elektronischen Handels (E-Commerce), der mobilen Geräte und der sozialen Medien führte zu einer Vielzahl von Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu kommen.

Soziale Medien: Beantwortung von Fragen, Wünschen und Beschwerden auf Social-Media-Kanälen wie Twitter, Facebook und Instagram. Über die sozialen Medien können Kunden jederzeit unmittelbar mit einer Marke in Kontakt treten.

Chatbots: Mit diesen Online-Tools können Kunden sehr schnell Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten oder an einen Servicemitarbeitenden weitergeleitet werden. Sie nutzen künstliche Intelligenz, um Gespräche zu automatisieren und bieten einen kostengünstigen Service rund um die Uhr.

Selbst-Service: Die Nutzenden erhalten selbständig Antworten auf ihre Fragen, ohne dass Servicemitarbeitende anwesend sind. Beispiele sind Chatbots, Online-Antworttexte auf häufig gestellte Fragen (FAQs) oder Produkt-Anleitungen.

SMS/Mobilfunk: Firmen schicken Bestell-, Versand- und Lieferbestätigungen per SMS und können auch Fragen per SMS beantworten.

Telefon: Es ist zwar nicht mehr die vorherrschende Serviceart, aber einige Kunden bevorzugen diese Option. Interactive Voice Response (IVR) und künstliche Intelligenz helfen bei der Beantwortung häufiger Fragen und leiten die Kunden an den richtigen Mitarbeitenden weiter.

·¡-²Ѳ¹¾±±ô-±«²Գٱð°ù²õ³Ùü³ٳú³ܲԲµ: Die Beantwortung von Kundenanfragen per E-Mail ist im Vergleich langsam, doch gibt sie Kunden die Möglichkeit, ihre Anliegen klar und umfassend zu erklären.

±ʱð°ù²õö²Աô¾±³¦³ó: Natürlich gibt es noch den Service vor Ort. Der Kunde führt ein persönliches Gespräch mit einem Mitarbeitenden. Dieser traditionelle Service macht es den Kunden leicht, etwas über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erfahren. Den Mitarbeitenden und Verkäufern gibt der persönliche Kontakt die Möglichkeit, sehr einfach eine Kundenbeziehung aufzubauen.

Was ist guter Kundenservice? Die wichtigsten Eigenschaften

Jeder Kunde ist einzigartig und hat aufgrund seiner Vorlieben und technischen Möglichkeiten, wie er mit einem Unternehmen kommunizieren möchte, jeweils spezielle Erwartungen. Die passende Reaktion darauf ist für Unternehmen entscheidend, um allen einen außergewöhnlichen Kundenservice zu bieten.

Wesentliche Elemente für einen guten Kundenservice sind:

  • Reaktionsgeschwindigkeit: je schneller, desto besser.
  • Empathie: Stellen Sie sicher, dass sich der Kunde verstanden fühlt.
  • Positives Ziel: Auch wenn die Kontaktaufnahme eines Kunden mit einem Servicemitarbeitenden durch ein Problem bedingt ist, müssen positive Ergebnisse das Ziel der Interaktion sein.
  • Lösung: Bestätigung, dass der Kunde mit dem Kauf, dem Endergebnis zufrieden ist und dass seine Probleme gelöst wurden.

The post Was bedeutet Kundenservice heute? appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Fragen Sie einen Experten: Â鶹ԭ´´ for Me /germany/2022/01/support-sap-for-me-plattform/ Fri, 14 Jan 2022 07:00:43 +0000 /germany/?p=159165 Oguzhan Genis, Business Product Owner von Â鶹ԭ´´ for Me, beantwortet fünf Fragen zum Portal. Wie würden Sie das Benutzererlebnis von Â鶹ԭ´´ for Me beschreiben? Für...

The post Fragen Sie einen Experten: Â鶹ԭ´´ for Me appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Oguzhan Genis, Business Product Owner von Â鶹ԭ´´ for Me, beantwortet fünf Fragen zum Portal.

Wie würden Sie das Benutzererlebnis von Â鶹ԭ´´ for Me beschreiben?

Für den Kunden ist es das digitale Portal zu Â鶹ԭ´´. Grundsätzlich unterscheidet es sich wahrscheinlich nicht sehr von einem Portal, das man bei einem Stromanbieter oder bei einer Bank hat. Man meldet sich in einem nicht öffentlichen Bereich an und kann sein Konto anzeigen, Einstellungen verwalten und so weiter. Dieses Portal ist natürlich komplexer, aber im Grunde ist es ein digitaler Zugang zur Beziehung mit dem Lieferanten.

Das digitale Portal zu Â鶹ԭ´´

Wie entstand die Idee zu dem Portal und warum hatte es eine so hohe Priorität?

Die Anregung zu diesem Projekt erhielten wir durch das Feedback von Kunden, die es zum damaligen Zeitpunkt schwierig fanden, Geschäfte mit Â鶹ԭ´´ abzuwickeln, da es sich für sie anfühlte, als hätten sie es mit mehreren Unternehmen zu tun. Wir hatten damals einige Unternehmen übernommen, die jeweils eigene Prozesse, eigene Tools, ihre eigene Umgebung und eigene Interaktionsmöglichkeiten mitbrachten. Kunden taten sich schwer damit, Â鶹ԭ´´ als eine einheitliche Lösung zu begreifen.

Ich habe das Projekt übernommen, als es noch „My Home“ hieß. Das Ziel bestand von Anfang an in nichts Geringerem, als die Art und Weise zu verändern, wie Kunden Geschäfte mit Â鶹ԭ´´ abwickeln. Das Kundenerlebnis ist äußerst wichtig. Das gilt noch mehr für die Cloud, weil es hier so viele digitale Kontaktpunkte gibt. Wir wollten das Erlebnis bei jeder Interaktion zwischen uns und dem Kunden verbessern und ihm bessere Ergebnisse liefern. Darum sind wir davon überzeugt, dass die Einführung von Â鶹ԭ´´ for Me den Beginn eines neuen Kundenerlebnisses kennzeichnet.

Was geschieht mit den anderen Einstiegspunkten, jetzt da die Â鶹ԭ´´ alles auf Â鶹ԭ´´.com, die Â鶹ԭ´´ Community und Â鶹ԭ´´ for Me konzentriert hat?

Die anderen werden zu sekundären Einstiegspunkten. Ein Beispiel hierfür ist das Service Cloud Availability Center. Da diese sekundären Einstiegspunkte wertvolle Inhalte bergen, die aber, entgegen unserem Ziel für das Kundenerlebnis, voneinander isoliert sind, legen wir gerade fest, wie genau der Zugriff darauf erfolgen soll. Einige Anwendungen werden wir migrieren oder in einen der drei primären Einstiegspunkte integrieren. Manche werden wir außer Betrieb nehmen und andere als Content-Provider weiter nutzen, aber über einen der Haupteinstiegspunkte zugänglich machen. Es gibt viele Anwendungen im Supportbereich, wie das Cloud Availability Center, die bereits erfolgreich in Â鶹ԭ´´ for Me integriert wurden.

Zentraler Einstieg zum Â鶹ԭ´´ Support

Soll Â鶹ԭ´´ for Me auch die erste Anlaufstelle für Interaktionen mit dem Â鶹ԭ´´ Support werden?

Ja. Â鶹ԭ´´ Support ist ein wichtiges Element, das wir Kunden und Partnern über Â鶹ԭ´´ for Me bereitstellen wollen. Daher planen wir, sämtliche Supportfunktionen aus dem Â鶹ԭ´´ ONE Support Launchpad stufenweise auf Â鶹ԭ´´ for Me umzustellen. Vor Kurzem haben wir in einem ersten Schritt die neu konzipierten Dashboards für Services und Support bzw. Systeme und Provisioning eingeführt. Damit können nun über eine Million Supportnutzer alle mit dem Support zusammenhängenden Aufgaben durchführen, indem sie direkt über Â鶹ԭ´´ for Me auf die Supportanwendungen zugreifen.

Welche Vorteile bietet Â鶹ԭ´´ for Me?

Intern haben wir eine Mitarbeitersicht erstellt, damit die betreffenden Mitarbeitenden exakt dasselbe sehen können, was der Kunde sieht. Das ist ein tolles Feature für unser Support-Team. Dadurch können wir Fragen von Kunden einfacher beantworten und Informationen schneller finden.

Unsere Kunden werden damit in die Lage versetzt, Fragen selbst zu beantworten, vor allem im Zusammenhang mit bestimmten wiederkehrenden Aktivitäten. Sie können beispielsweise nachsehen, wie viele Mandanten zu ihren Lizenzen verfügbar sind und wie viele bereits genutzt werden. Das sind zwar Standardfragen, aber Kunden konnten diese bisher nicht so leicht selbst klären. Und es kostete sie und uns viel Zeit, da solche Fragen regelmäßig auftreten. Außerdem ist es wesentlich einfacher für Kunden, wenn sie wissen, an wen sie sich mit bestimmten Fragen wenden können, was wiederum die Effizienz sowohl für unsere Mitarbeitenden als auch für unsere Kunden steigert.

bietet natürlich noch viele weitere Vorteile. Man kann etwa ganz einfach zusätzliche Lizenzen für über 1.400 Â鶹ԭ´´-Cloudlösungen kaufen. Die Geschäftsbedingungen werden vorab individuell vereinbart. Man hat Zugriff auf Trackingdetails zu jeder Bestellung, Verlängerungszeiträume und Gebühren, Materialien zu Lizenzen für die einzelnen Aufträge und Verträge, Zahlungsdetails sowie Adressen.


Martin Gwisdalla ist im Global-PR-Team bei Â鶹ԭ´´ tätig.

The post Fragen Sie einen Experten: Â鶹ԭ´´ for Me appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Eine transparentere Customer Journey dank künstlicher Intelligenz? /germany/2022/01/ki-crm-customer-journey/ Fri, 07 Jan 2022 07:00:32 +0000 /germany/?p=159205 Künstliche Intelligenz (KI) gibt uns Aufschluss über eine der meistuntersuchten, aber am wenigsten verstandenen Erfahrungen des modernen Lebens: die Customer Journey. Von Einkaufszentren und Sportarenen...

The post Eine transparentere Customer Journey dank künstlicher Intelligenz? appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Künstliche Intelligenz (KI) gibt uns Aufschluss über eine der meistuntersuchten, aber am wenigsten verstandenen Erfahrungen des modernen Lebens: die Customer Journey. Von Einkaufszentren und Sportarenen über Bahnhöfe zu Straßen in Innenstädten –  ist eine KI-gestützte Videoanalyseplattform, die anonymisierte Daten darüber erfasst, wie sich Personen bewegen. Auf dieser Basis können Unternehmen das Kundenerlebnis verbessern.

„Wir analysieren menschliches Verhalten in physischen Räumen und übertragen es in praktisch verwertbare Daten“, sagte Tim Heaney, Vice President für den Bereich Sales bei C2RO. „Mit einem faktenbasierten Verständnis der Anzahl von Personen, die in einen Raum kommen, wie und mit wem sie sich in diesem bewegen, wo sie sich aufhalten, was sie in die Hand nehmen und schließlich kaufen, können Unternehmen physische Umgebungen effizienter verwalten, um das Kundenerlebnis und ihre Geschäftsergebnisse zu verbessern.“

Ein komfortableres Pendlererlebnis durch Echtzeitdaten

Ein Transportunternehmen nutzte Daten von C2RO, um Bus- und U-Bahnhöfe besser zu planen.

„Mit Informationen zur Anzahl von Personen, die sich zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Tagen an und von Bord der Züge begeben und in welche Richtung sie an einem Bahnhof gehen, konnten Transportmanager die Verkehrsstoßzeiten entzerren“, so Heaney. „Sie änderten die Richtungen von Rolltreppen, sodass Fahrgäste nun einfacher in Bahnhöfe gelangen oder diese verlassen können. Durch die Abstimmung der Fahrzeugabfertigung mit den tatsächlichen Passagierverkehrsströmen wurden überflüssige Fahrten reduziert. Das heißt auch, dass weniger Menschen in der Kälte warten müssen oder gezwungen sind, in übervollen Wagen und Bussen zu stehen.“

Echtzeitdaten eignen sich insbesondere auch dazu, Abläufe wie für Einkaufszentren und Veranstaltungsorte während Spitzenauslastungen etwa zu den Hauptverkehrszeiten, an den Einkaufstagen vor Feiertagen oder bei Vorstellungen zu verwalten. Unternehmen können historische Daten außerdem für ihre künftige Planung verwenden.

Heaney fügte hinzu, dass die Überwachung des Belegungsgrads während der Pandemie Unternehmen dabei geholfen hat, die Vorgaben zu Abstandsgeboten zu erfüllen.

Sichere, anonymisierte Daten fördern fundierte Entscheidungen

Die Plattform von C2RO wurde vollständig -konform konzipiert. Die Metadaten, die Kunden über einen Browser oder auf einem Mobilgerät in den Dashboards erhalten, sind aus Datenschutzgründen anonymisiert. Die Unternehmen können entscheiden, wie häufig sie Datenaktualisierungen möchten, sei es in Echtzeit, stündlich oder wöchentlich.

Umsatzwachstum durch KI-basierte Algorithmen 

Das Zählen von Kunden ist keine bahnbrechende Neuheit. Heaney räumte ein, dass Unternehmen dies bereits seit Jahrzehnten tun. C2RO stellt allerdings hochpräzise, detaillierte, datengestützte Erkenntnisse bereit, die auf den KPIs eines Unternehmens beruhen.

„Die Daten zeigen, wenn Kunden ein Geschäft betreten haben, nachdem sie sich eine Werbeaktion angesehen hatten“, erläuterte Heaney. „Hatten sie sich für ein Werbedisplay interessiert, den Artikel angesehen und die Kasse aufgesucht? Welchen Eingang und welchen Ausgang nutzten sie? Das sind wertvolle Informationen, die Unternehmen helfen, Werbeaktionen rasch zu bewerten und gegebenenfalls anzupassen, wenn etwas nicht die erwartete Wirkung zeigt.“

Ein typisches Beispiel hierfür war ein Lebensmittelgeschäft, das C2RO nutzte, um die Beziehung zwischen hochfrequentierten Displays, wie für Kaffee und anderen Bereichen zu ermitteln, in denen der Produktabsatz geringer war. Nachdem man festgestellt hatte, dass auf 25 Prozent der Geschäftsfläche überhaupt keine Kundenbewegungen stattfanden, gestaltete das Management das Layout um. So wurden Kunden in bisher weniger stark frequentierte Bereiche des Geschäfts geführt, um den Verkauf zu fördern.

„Von vielen Kunden hören wir, dass ihre physischen Bereiche blinde Flecken für sie seien und dass unsere Daten ihnen die Augen für die Metriken und dafür öffneten, was in ihren Räumen vor sich geht“, erklärte Heaney. „Inhaber von Einkaufszentren können die Anzahl der Personen beziffern, die Ankermieter besuchen und Muster für das Einkaufsverhalten in anderen Geschäften erkennen. Dank dieser Statistiken können sie Flächen mit einem guten Aufpreis verkaufen und Mietern dabei helfen, ihre Umsätze zu steigern.“

Â鶹ԭ´´.iO vergrößert Marktchancen durch Fachkompetenz 

Heaney erwartete, dass sich der Wachstumskurs von C2RO fortsetzen wird. Zu verdanken sei dies teilweise auch der Unterstützung von Â鶹ԭ´´, die damit begann, dass das Unternehmen in der Start-up-Gruppe der  für Daten- und Analyselösungen teilgenommen hatte.

„Â鶹ԭ´´ ist weltweit eine starke Marke und dass wir durch Â鶹ԭ´´ den Kunden des Unternehmens vorgestellt werden, bedeutet eine riesige Gelegenheit für uns“, sagte er. „Unsere Daten über das Kundenverhalten ergänzen Â鶹ԭ´´-Lösungen wie  ³ܲԻåÌý. Besonders wertvoll war für uns auch das Vertriebs- und Marketing-Know-how von Â鶹ԭ´´, das uns half, unsere Produktkommunikation, das Wertversprechen und die Verpackung für unser Produkt zu entwickeln.“

C2RO ist im  ±¹±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù.

Mit KI-Informationen den Anforderungen wettbewerbsintensiver Märkte begegnen

C2RO war ursprünglich als Cloud-Robotik-Start-up gegründet worden. Das Unternehmen entwickelte sich weiter und nutzte die weltweit vorhandene Infrastruktur von Videokameras. Heany blickt auf mehr als 30 Jahre umfassender Erfahrung in den Bereichen Telekommunikation, IT, Elektrooptik und maschinelles Sehen zurück, die er nun in seine Position einbringt.

Neben Einzelhandel und Transportwesen erkannte er für C2RO einen potenziellen Nutzen in der industriellen Fertigung, um die Produktionseffizienz zu verbessern, sowie für Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen, bei welchen die Fans Snack- und Getränkepausen zeitlich planen können, um dem größten Andrang am Getränkestand zu entgehen.

„Schwierige Märkte erfordern intelligentere, systematischere Lösungen, um das Flächenmanagement und das Verhalten von Kunden zu verstehen“, erläuterte er. „Wir befinden uns derzeit an einem Wendepunkt, an dem wir intelligente Algorithmen wesentlich schneller trainieren, über sichere Server vor Ort verfügen und gleichzeitig die Vorteile der Cloud nutzen können. KI-basierte Informationen legen die Customer Journey offen und ermöglichen bis dahin ungeahnte Geschäftsergebnisse.“


Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.
Dieser Blog wurde auch in der Rubrik 
±¹±ð°ùö´ڴڱð²Գٱô¾±³¦³ó³Ù.

The post Eine transparentere Customer Journey dank künstlicher Intelligenz? appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Â鶹ԭ´´ schließt Übernahme von Emarsys ab /germany/2020/11/uebernahme-emarsys-customer-experience/ Thu, 05 Nov 2020 13:30:51 +0000 /germany/?p=152970 Die Â鶹ԭ´´ SE hat heute bekanntgegeben, dass sie die Übernahme von Emarsys, einem führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, abgeschlossen hat. Die Bedingungen der Transaktion wurden...

The post Â鶹ԭ´´ schließt Übernahme von Emarsys ab appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Die hat heute bekanntgegeben, dass sie die Übernahme von Emarsys, einem führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, abgeschlossen hat. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Produkte von Emarsys sind künftig Teil des Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Portfolios.

„Emarsys gehört nun offiziell zu . Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen und das gegenseitige Kennenlernen. Gemeinsam verwirklichen wir ein Produktportfolio, das mehr ist als die Summe seiner Teile“, sagte Bob Stutz, President von Â鶹ԭ´´ Customer Experience. „Die Kombination unserer aktuellen Lösungen und Emarsys erlaubt es Â鶹ԭ´´ CX, die Grundlage für eine personalisierte Kundenorientierung über alle Kanäle zu schaffen. Der Kontakt mit dem Kunden findet somit statt, wann und wo er mag, über seine bevorzugten Kanäle und nach seinen Wünschen. “

Weitere Â鶹ԭ´´einformationen finden Sie im Â鶹ԭ´´ News Center. Folgen Sie Â鶹ԭ´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Â鶹ԭ´´e:

Janice Tsoules, Â鶹ԭ´´, +1 (650) 223-4817, janice.tsoules@sap.com, ET

Daniel Reinhardt, Â鶹ԭ´´, +49 6227 7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
Â鶹ԭ´´-Â鶹ԭ´´ebereich; press@sap.com

# # #

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Â鶹ԭ´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Â鶹ԭ´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Â鶹ԭ´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 Â鶹ԭ´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Â鶹ԭ´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Â鶹ԭ´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Â鶹ԭ´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

The post Â鶹ԭ´´ schließt Übernahme von Emarsys ab appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Â鶹ԭ´´ übernimmt mit Emarsys führenden Anbieter für Kundenbindung /germany/2020/10/crm-kundenbindung-sap-uebernimmt-emarsys/ Thu, 01 Oct 2020 13:00:41 +0000 /germany/?p=152432 Â鶹ԭ´´ SE hat heute den Abschluss einer Vereinbarung zur Übernahme von Emarsys bekanntgegeben, einem führenden Anbieter von Omnichannel-Kundenbindungs-Plattformen in der Cloud. Mit der Plattform von...

The post Â鶹ԭ´´ übernimmt mit Emarsys führenden Anbieter für Kundenbindung appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Â鶹ԭ´´ SE hat heute den Abschluss einer Vereinbarung zur Übernahme von Emarsys bekanntgegeben, einem führenden Anbieter von Omnichannel-Kundenbindungs-Plattformen in der Cloud.

Mit der Plattform von Emarsys können Unternehmen effektiver und persönlicher mit ihren Kunden in Kontakt treten. Durch die Erweiterung ihres Portfolios im Bereich Customer-Experience durch Emarsys ermöglicht Â鶹ԭ´´ ihren Kunden, künftig eine sehr stark personalisierte Kontaktaufnahme mit Endkunden in Echtzeit – über alle Kommunikationskanäle hinweg, z.B. E-Mail, Mobilgeräte, soziale Netzwerke, SMS und das Internet. Unternehmen werden so unterstützt, jede Interaktion mit ihren Kunden relevant und wirkungsvoll zu machen. Emarsys bietet eine innovative und leicht zu bedienende, vollständig integrierte, .

„Emarsys in unser Customer-Experience-Portfolio mit aufzunehmen und mit Â鶹ԭ´´ S/4HANA sowie der Experience-Management-Technologie von Â鶹ԭ´´ und Qualtrics zu kombinieren ist für diesen Markt ein großer Schritt nach vorne“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher der Â鶹ԭ´´. „Der Erfolg von Marken hängt heute davon ab, wie gut sie darin sind, Endkunden in ihre Markenwelt mitzunehmen und Erwartungen der Kunden an die Marke zu erfüllen. Dazu müssen sie Daten aus dem Front-Office mit dem Back-Office verbinden und individuelle Kunden-Feedbacks mit einfließen lassen. Sobald die Transaktion abgeschlossen ist, wollen wir unsere Kunden und deren Marken in die Lage versetzen, Kundendaten nahtlos mit allen anderen Geschäftsdaten zu verbinden, einschließlich der Daten aus Kunden-Feedbacks. Unser Ziel ist, ein ‚Commerce anywhere‘-Portfolio anzubieten, mit dem unsere Kunden über alle Kanäle und zu jeder Zeit digital und höchst personalisiert mit Endkunden kommunizieren können.“

„Die Technologien für die Kundenbindung haben sich in den letzten zehn Jahren enorm weiterentwickelt. In dieser Zeit ist Emarsys zu einer führenden Plattform gewachsen, die wirklich personalisierte, digitale eins-zu-eins-Interaktionen zwischen Marken und Kunden über alle Kanäle hinweg ermöglicht“, sagt Bob Stutz, Präsident von Â鶹ԭ´´ Customer Experience. „Mit der Technologie von Emarsys und mit Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Lösungen können Unternehmen Trends aus dem Handel mit ihrem Backoffice verknüpfen und können Endkunden auf deren bevorzugten Kommunikationskanälen ansprechen – mit relevanten und konsistent personalisierten Nachrichten. Endkunden können ihre bevorzugten Kommunikationsformen dabei frei wählen.“

„Emarsys hat viele Innovationen ins digitale Marketing gebracht“, sagt Ohad Hecht, CEO von Emarsys. „Die Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´, einem führenden globalen Unternehmen mit einem kontinuierlichen Engagement für Höchstleistung und Innovation in der Customer Experience, ist ein wichtiger nächster Schritt in unserer Unternehmensentwicklung. Wir erwarten, dass unsere Kunden und Partner nach genehmigter Übernahme schnell von den Synergien zwischen der Emarsys-Plattform und dem Customer-Experience-Portfolio von Â鶹ԭ´´ profitieren werden.“

„Der Erfolg auf dem heutigen Markt hängt davon ab, ob Marken ihren Kunden personalisierte Erlebnisse liefern. Diese beruhen auf einer ganzheitlichen Sicht auf jeden einzelnen Kunden, die digitale Daten zur Kundenbindung mit Daten aus der Lieferkette in Echtzeit verbindet“, sagt Hagai Hartman, Gründer und Chief Innovation Officer von Emarsys. „Gemeinsam können Emarsys und Â鶹ԭ´´ eine neue Blaupause für den digitalen Handel schaffen, bei dem der Verbraucher im Mittelpunkt steht.“

Emarsys wurde vom Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Ahorner, Hagai Hartman und Daniel Harari in Wien gegründet. Emarsys hat über 1.500 Kunden weltweit und mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 13 Niederlassungen, darunter London, Berlin, Sydney und Budapest sowie in der US-Zentrale in Indianapolis. Emarsys soll Teil des Geschäftsbereichs Â鶹ԭ´´ Customer Experience werden. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden für das vierte Quartal 2020 erwartet. Der Kaufpreis und andere finanzielle Rahmenbedingungen der Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der , die am 14. Oktober online stattfindet.

You can find this press release in English here.

Weitere Â鶹ԭ´´einformationen finden Sie im Â鶹ԭ´´ News Center. Folgen Sie Â鶹ԭ´´ auf Twitter unter .

Über Emarsys
Emarsys unterstützt digitale Marketer mit der einzigen Omnichannel Customer Engagement Plattform, die zeitnah die Geschäftsergebnisse verbessert. Durch die Abstimmung von Unternehmenszielen mit bewährten Omnichannel Engagement Strategien – die auf den Ergebnissen und Erfahrungen führender Unternehmen Ihrer Branche basieren – können Sie die Time-to-Value beschleunigen, erstklassige 1:1 Customer Experiences bieten und messbare Ergebnisse liefern… in kürzester Zeit. Unser branchenspezifischer und ergebnisnaher Ansatz sorgt zusammen mit einer kundenorientierten Personalisierung und praxisnahen AI-Funktionen dafür, dass sich bereits mehr als 1.500 Kunden auf der ganzen Welt für Emarsys entschieden haben. Werden Sie Teil der Gemeinschaft aus international führenden Marken und vertrauen Sie auf Emarsys, um vorhersagbare und profitable Geschäftsergebnisse zu liefern, die von Ihrem Unternehmen erwartet werden und hochgradig personalisierte Omnichannel Erlebnisse bereitzustellen, die Ihre Kunden verdienen. Weitere Informationen erhalten Sie unter

Informationen zu Â鶹ԭ´´

Die Â鶹ԭ´´-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Unsere Kunden erwirtschaften 77 % der weltweiten Transaktionsumsätze. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Â鶹ԭ´´ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft Â鶹ԭ´´ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Â鶹ԭ´´efotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um Â鶹ԭ´´ zum direkten Download. Videos zu Â鶹ԭ´´-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Â鶹ԭ´´e:
Daniel Reinhardt, Â鶹ԭ´´, +49 6227 7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
Lucy Davies, Emarsys, +44 7880 425 783, lucy.davies@emarsys.com, BST
Â鶹ԭ´´-Â鶹ԭ´´ebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Â鶹ԭ´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Â鶹ԭ´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Â鶹ԭ´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 Â鶹ԭ´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Â鶹ԭ´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Â鶹ԭ´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Â鶹ԭ´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

The post Â鶹ԭ´´ übernimmt mit Emarsys führenden Anbieter für Kundenbindung appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
FC Bayern München: Das Fanerlebnis mit digitalen Lösungen perfektionieren /germany/2020/07/fc-bayern-muenchen-das-fanerlebnis-mit-digitalen-loesungen-perfektionieren/ Wed, 22 Jul 2020 07:00:49 +0000 /germany/?p=150985 Bequeme Online-Dienste und personalisierte Inhalte sorgen beim FC Bayern München für eine optimale Fanerfahrung. Der deutsche Rekordmeister schafft es, mit seiner digitalen Strategie die Grenzen...

The post FC Bayern München: Das Fanerlebnis mit digitalen Lösungen perfektionieren appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Bequeme Online-Dienste und personalisierte Inhalte sorgen beim FC Bayern München für eine optimale Fanerfahrung. Der deutsche Rekordmeister schafft es, mit seiner digitalen Strategie die Grenzen des traditionellen Geschäftsmodells von Fußballclubs zu überwinden.

Für Sportvereine sind  Ticketverkäufe, Sponsoring, der Verkauf von Merchandise und Fernsehgelder die traditionellen  Einnahmequellen.  Wo ergeben sich aber Wachstumsmöglichkeiten? Wie lässt sich das Portfolio erweitern? Mit dieser Herausforderung sah sich der FC Bayern München konfrontiert. Für den Club war die Antwort naheliegend: Chancen liegen in einer möglichst idealen Verbindung zwischen Verein und Fans. Die Digitalisierung macht’s möglich.

Es geht darum, den Fans  auch über den Sport hinaus ein rundum zufriedenstellendes Erlebnis bieten zu können. Dazu muss der Verein auch außerhalb des Stadions eine Bindung zu den Anhängern aufbauen und Erlebnisse  schaffenSoftwarelösungen sind hier die geeignete Stellschraube, die es erlaubt, Fanwünsche bis ins Detail nachzuvollziehen und zu bedienen.

360-Grad-Sicht auf die Fans und umfassende Analysen

Alle bestehenden Prozesse konsequent auf die Fans auszurichten war für die Münchner keine einfache Aufgabe. Der zuvor verfolgte Ansatz, in verschiedenen Bereichen jeweils die bestmögliche IT-Lösung zu verwenden, hatte dazu geführt, dass Kundendaten innerhalb des FC Bayern in über 50 verschiedenen Systemen verstreut lagen und nicht miteinander integriert waren. Der erste Schritt bestand deshalb darin, Mitglieder-, Kunden- und Fandaten in einer einheitlichen Umgebung zusammenzuführen.

Möglich wurde das durch die Customer-Experience-Lösungen der Â鶹ԭ´´ auf Basis von Â鶹ԭ´´ HANA.: „Alle unsere Kundendaten sind nun in einem ‚Golden Fan Record‘ zusammengefasst. Dort haben wir Einblick in mehr als 250 Fanattribute und können so zielgruppenspezifische Inhalte, Services und Marketingkampagnen beispielsweise für Fanartikel erstellen“, erklärt Stefan Mennerich, Direktor für Medien, Digital und Kommunikation beim FC Bayern München und Vorsitzender der Geschäftsführung des FC Bayern Media Lab. So kommt der bekannteste deutsche Fußballverein einer 360-Grad-Sicht auf die Fans näher.

Die Münchner setzen zudem auf Â鶹ԭ´´ Analytics Cloud, um per Knopfdruck umfassende Analysen der Kundendaten zu ermöglichen: Das Unternehmen wird in Echtzeit mit Heatmaps und Dashboards versorgt, wobei letztere die wichtigsten Kennzahlen für alle relevanten Kundengruppen und Geschäftsbereiche enthalten.

Win-Win: Fanwünschen zuvorkommen und bestehende Kapazitäten ausnutzen

Die so gewonnenen Einsichten nutzt der Verein, um seinen Fans attraktive Angebote zu unterbreiten. „Crossmarketing in Echtzeit wird durch die Â鶹ԭ´´-Lösungen möglich.“, berichtet Mennerich. „Ist ein Produkt gerade nicht verfügbar, bekommt der Fan in Echtzeit ein passendes Alternativangebot. Oder beispielsweise  bekommen unsere Mitglieder  an ihrem Geburtstag einen Fanshop-Gutschein“, so Mennerich.

Ein zusätzlicher unmittelbarer Vorteil für Mitglieder des Vereins ist es, dass sie dank digitaler Lösungen Stammdaten selbstständig und ohne Umweg über das Callcenter des Clubs pflegen können. So registrierte der FC Bayern innerhalb eines Jahres über 160.000 Anpassungen, die andernfalls von Mitarbeitern hätten umgesetzt werden müssen – diese können sich nun auf andere  Aufgaben konzentrieren.

Für Stefan Mennerich liegen die Vorteile durch die Digitalisierung klar auf der Hand: „Im Onlineshop sind die Einnahmen durch Neukunden, der Warenkorbwert, sowie der Umsatz über mobile Endgeräte deutlich gestiegen. Mit Â鶹ԭ´´ begeistern wir die Fans und bauen unser Geschäft aus.“

Click the button below to load the content from YouTube.

FCB: Das Fanerlebnis mit digitalen Lösungen verbessern

The post FC Bayern München: Das Fanerlebnis mit digitalen Lösungen perfektionieren appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Hoher Automatisierungsgrad ermöglicht MVV Enamic gezieltere Kundenansprache /germany/2020/07/cloud-crm-energieversorger-utility-automatisierung-mvv-enamic/ Wed, 22 Jul 2020 06:00:23 +0000 /germany/?p=151082 Bei MVV Enamic erhalten Unternehmen in Sekunden ein individuelles Strom- oder Gasangebot – online und automatisiert. Hinter der Umsetzung steht mit der beispielhaften Einführung von...

The post Hoher Automatisierungsgrad ermöglicht MVV Enamic gezieltere Kundenansprache appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Bei MVV Enamic erhalten Unternehmen in Sekunden ein individuelles Strom- oder Gasangebot – online und automatisiert. Hinter der Umsetzung steht mit der beispielhaften Einführung von und ein Leuchtturmprojekt der Energiewirtschaft.

Wie viel kostet eigentlich eine Kilowattstunde Strom bei anderen Energieversorgern in meiner Region? Wie setzt sich der Preis genau zusammen? Und welche Vertragslaufzeiten gelten für diese Preise? Privatkunden erhalten im Internet über einschlägige Portale oder direkt bei den jeweiligen Anbietern in Sekundenschnelle Antworten auf Fragen wie diese. Aber Unternehmen?

Wer als Business-Kunde im Internet nach Informationen zu Strom- oder Gaspreisen sucht, muss sich auf Wartezeiten einstellen. Denn Firmen können bei den meisten Anbietern zwar eine Anfrage über ein Formular stellen, das unverbindliche Angebot wird aber manuell erstellt und lässt in der Folge meist mehrere Tage auf sich warten. Der Abschluss eines B2BOnline-Vertrags: Fehlanzeige.

Anders beim , das Geschäftskunden ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand bietet – branchenübergreifend und bundesweit. Ziel des Energie-Experten ist es, die Energieeffizienz seiner Kunden umfassend zu steigern und die Interaktion mit ihnen möglichst einfach, schnell und reibungslos zu gestalten. Das Kundenerlebnis steht dabei im Mittelpunkt, und so launchte MVV Enamic im vergangenen Jahr den MVV B2B Online Shop.

„Gemeinsam mit dem Kunden können unsere Vertriebsmitarbeiter auf der Plattform innerhalb weniger Sekunden ein individuell zugeschnittenes Angebot erstellen und dem Kunden online zur Verfügung stellen. Ohne Medienbrüche und mit sofortiger Online-Bestätigung. Diese Kundennähe und Geschwindigkeit sind wichtige Schritte in Richtung optimales Kundenerlebnis.“, erklärt Güngör Saritas, Abteilungsleiter Business & Customer Services und Billing bei der MVV Enamic GmbH.

Modernes CRM: Kundenindividuelle Angebote auch im Energiesektor immer wichtiger

Die eingegebenen Kundendaten werden automatisiert verarbeitet. Parallel dazu – und ebenfalls automatisiert – erfolgt die Prüfung der Stammdaten, möglicher Dubletten sowie der Bonität des Interessenten. Ein integriertes externes Firmenverzeichnis erleichtert den Abgleich und das Vervollständigen der Daten des potenziellen Kunden. „Damit sind alle erforderlichen Daten verfügbar und einem Online-Vertragsabschluss steht nichts mehr im Wege“, erläutert Henrik Ostermann, Co-Innovation Lead Cloud for Utilities bei Â鶹ԭ´´. .

Im Zuge der digitalen Transformation gewinnen kundenindividuelle Angebote über Branchengrenzen hinweg zunehmend an Bedeutung. Automobilhersteller, Einzelhändler, Banken und Versicherungen machen bereits vor, wie sich Produkte und Dienstleistungen dank verfeinerter Kundendatenanalysen immer individueller gestalten lassen. Und damit immer zielgenauer auf die Anforderungen einzelner Kunden(gruppen) – auch Business-Kunden – zuschneidbar sind.

Mehr noch: Digitale Angebote lassen sich einfach miteinander kombinieren. Auch mit unternehmens- oder sogar branchenfremden Angeboten, um Kunden einen attraktiven Mehrwert zu bieten und so die Kundenbeziehung zu stärken. So kann ein Stromvertrag kombiniert werden mit einer E-Mobility-Lösung, einem individuellen Lichtkonzept oder einer Photovoltaikanlage. „Digitale Technologien vernetzen bisher getrennte Produkte, Services und Branchen zunehmend – und lassen diese immer weiter zusammenwachsen“ erläutert Â鶹ԭ´´-Experte Henrik Ostermann. Damit dieser Schritt gelinge, betont Ostermann, müsse ein Anbieter allerdings auch entsprechend skalieren können.

Maximale Nähe zum Kunden durch erweiterte Kundenprofile

MVV Enamic agiert als ganzheitlicher Lösungsanbieter im Energiesegment für B2B-Kunden unter dem Prinzip „Energy and Efficiency as a Service”. Der Energie-Experte hat ein Partnernetzwerk aufgebaut, das das Fachwissen unterschiedlicher Partnerunternehmen bündelt. Kunden der MVV Enamic profitieren so von umfassenden und flexiblen Lösungen rund um Energie, Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Der Launch der B2B-Online-Preisabfrage bei MVV Enamic ist ganz in diesem Zusammenhang zu sehen, denn die Abfrage ist weit mehr als ein Tool für Tarif-Informationen. Sie ist Teil eines Co-Innovations- und gruppenweiten Infrastruktur-Projektes des Energieversorgers in Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´. Die zentralen Ziele des Projektes: Ein höherer Automatisierungsgrad im Vertrieb, Ansprache neuer und größerer Kundengruppen sowie Vertrieb und Abwicklung eines erweiterten Produktportfolios.

Für die Realisierung der kundenindividuellen B2B-Online-Bepreisung wurde in einer ersten Phase bis Dezember 2019 zunächst Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud als Online-Shop in Betrieb genommen. Parallel dazu erfolgte bis April 2019 die Implementierung der Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud mit den Anwendungsbereichen Kundensegmentierung (360° Kundensicht), Kampagnenplanung, -ausführung und -erfolgsmessung. Eine Phase, die von einem intensiven Austausch mit der Produktentwicklung und dem Marketing der MVV Enamic GmbH und einer Co-Innovation zu künftigen Â鶹ԭ´´-Standardfunktionalitäten geprägt war.

Die MVV Enamic GmbH versteht sich als langfristiger Partner an der Seite ihrer Kunden. Das beinhaltet einen zu jeder Zeit optimalen Service genauso wie flexible Lösungen rund um Energie und Energieeffizienz. Indem Kundenprofile kontinuierlich mit Informationen angereichert werden, erhält MVV Enamic ein immer genaueres Bild der Bedürfnisse und Wünsche der Kunden – und kann diese noch besser bedienen. Über das System kann herausgearbeitet werden, von welchen weiteren Produkten und Leistungen bestimmte MVV Enamic Kunden profitieren können. Ein Strom-Kunde könnten zum Beispiel seine Energiekosten durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung entscheidend senken.

Entsprechende Angebote kann das System automatisiert ausspielen. So ist MVV Enamic in der Lage, auch kleinere Business-Kunden individuell anzusprechen, denen kein eigener Key Account Manager zugeordnet ist.

Nächstes Etappenziel: Aufträge der MVV Enamic und ihrer Partner in der Cloud orchestrieren

Durch den Einsatz von Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud und Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud entstand bei der MVV Enamic eine hybride Systemlandschaft für den Bereich Sales mit Commerce, Marketing und C4C. Verbunden wurden die Cloud-Anwendungen über die Cloud Platform Integration (CPI) mit einem schon langjährig genutzten CRM als On-Premise Backbone auf einer leistungsstarken HANA Datenbank.

In der nun beginnenden dritten Phase wird das Thema Auftrags-Orchestrierung bei Produkt-Bundles im Fokus stehen. Es wird darum gehen, die Umsetzung von Angeboten in Kooperation mit einem der MVV Enamic Partner, optimal aufeinander abzustimmen und dafür Business-Netzwerke aufzubauen und effizient zu nutzen. Eine Aufgabe, die Â鶹ԭ´´ als zentrale Instanz für Produkte und Auftrags-Orchestrierung übernehmen wird. So arbeitet MVV Enamic beispielsweise mit dem LED-Spezialisten Luminatis sowie dem Energiemanagement-Spezialisten Econ Solutions zusammen. Entscheidet sich ein Business-Kunde etwa für einen Stromvertrag in Verbindung mit einem Beleuchtungskonzept oder mit einer intelligenten Energiemanagement-Software, soll die Â鶹ԭ´´-Lösung alle Abläufe von der Lieferung von Produkten über den Einsatz von Servicekräften bis zur einheitlichen Rechnungstellung perfekt aufeinander abstimmen. Der Ausbau der beiden bereits eingeführten Lösungen wird deshalb über die nächsten Monate andauern.

Lernerfahrung mit der Cloud: „Leuchtturmprojekt für die Energiewirtschaft“

Das komplexe B2B-Umfeld, gerade in der Energiebranche, habe die Lösungen und das Projektteam immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, erläutert Henrik Ostermann. Dabei war – und ist – das Projekt auch für die MVV Enamic eine große Lernerfahrung in Bezug auf Verständnis, Umgang und betrieblichen Einsatz von Cloud-Lösungen und der Kombination mit On-Premises-Systemen in hybriden Systemarchitekturen. Ostermann verortet das Projekt aufgrund seiner grundsätzlichen Bedeutung daher als ein Leuchtturmprojekt für die Energiewirtschaft: , resümiert Ostermann. Und Peter Maier, President Industries and Customer Advisory, ergänzt: „Für MVV Enamic ist dies ein wichtiger Meilenstein in der Roadmap des Unternehmens. Wir zeigen, dass individuelle Customer Journeys und ein hoher Automatisierungsgrad zusammen einen effektiveren und erfolgreicheren Vertrieb ermöglichen – auch und insbesondere im B2B-Segment.“

The post Hoher Automatisierungsgrad ermöglicht MVV Enamic gezieltere Kundenansprache appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Vertriebsoptimierung: Das Ende des Silodenkens /germany/2020/07/vertriebsoptimierung-cloud-bitzer/ Mon, 06 Jul 2020 07:00:11 +0000 /germany/?p=149493 In weniger als sechs Monaten stellte BITZER den weltweiten Vertrieb auf Â鶹ԭ´´ Sales Cloud um. Neben dem Verkauf werden künftig auch weitere Abteilungen von der...

The post Vertriebsoptimierung: Das Ende des Silodenkens appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
In weniger als sechs Monaten stellte BITZER den weltweiten Vertrieb auf um. Neben dem Verkauf werden künftig auch weitere Abteilungen von der Cloud-Lösung profitieren, erste Kandidaten sind die Anwendungstechnik und das Accounting.

Wer sehr schnell wächst, kann Wachstumsschmerzen bekommen. Das gilt für Menschen ebenso wie für Unternehmen. Und die , Spezialist für Kälte- und Klimatechnik aus Sindelfingen mit weltweit 3.800 Mitarbeitern, ist schnell gewachsen. Seit Ende der 1970er – der Umsatz betrug damals 15 Millionen Euro – entstanden 66 operative Einheiten an 72 Standorten und 19 Produktionseinheiten.

Den Vertrieb in diesem Netzwerk von mittlerweile 72 Standorten effizient zu steuern, war aus zwei Gründen eine anspruchsvolle Aufgabe, erzählt Michael Eichberger, Direktor Digitalisierung bei BITZER. Erstens verwendeten die Niederlassungen für die Abläufe im Vertrieb lange kein einheitliches Tool. Und es gab auch keinen gemeinsamen Datenpool, sondern „jede Niederlassung war im Grunde ein Silo“, eine Herausforderung, die – Stichwort Wachstumsschmerz – natürlich mit jedem zusätzlichen Standort wuchs.

Durchgängigkeit und Transparenz

Zweitens vertrieb – und vertreibt – BITZER seine Produkte traditionell nicht direkt an Endanwender, sondern an Großhändler und an Erstausrüster (OEMs). Dabei handelt es sich zum Beispiel um Hersteller von Klimageräten oder Gesamtanlagen für Supermärkte, die Kältemittleverdichter und andere Produkte von BITZER in ihre Produkte einbauen.

Dieses Vertriebskonzept ist bewährt und erfolgreich – aber es sorgt durch die Vielzahl unterschiedlicher Partner nicht zwingend für Transparenz. Und genau diese Transparenz war eines der wichtigsten Ziele, als sich BITZER 2013 dazu entschloss, unternehmensweit einzuführen. Darüber hinaus wünschte man sich maximale Durchgängigkeit und Einheitlichkeit der Anwendungen, damit „Lösungen und ihre Schnittstellen aus einem Guss sind“, wie Christian Stenzel, Direktor Organisation und IT bei BITZER, betont.

Die Entscheidung für Â鶹ԭ´´ war dabei insofern vorgezeichnet, als BITZER damals bereits seit ca. zehn Jahren Produkte aus Walldorf im Einsatz hatte – vor allem Â鶹ԭ´´ ERP, Â鶹ԭ´´ Business Warehouse und Â鶹ԭ´´ Global Trade Services. Ab 2014 band BITZER seine Niederlassungen nach und nach an die neue CRM-Lösung an. Mit der Transparenz und Einheitlichkeit sei man dabei sehr zufrieden gewesen, so Stenzel. Nur der Betrieb der Systeme On Premise habe sich „schon bald als nicht leistungsfähig genug“ erwiesen, was nicht zuletzt an langsamen Leitungsverbindungen in einigen Teilen der Welt lag.

Sehnsucht als Motivationshilfe

Deshalb war der folgende Schritt nur konsequent: 2018 entschied sich BITZER für den Start in die Wolke, das heißt für die Einführung der , damals noch Â鶹ԭ´´ Hybris Cloud for Customer. Um das Projekt möglichst schnell und nachhaltig voranzubringen, gingen Christian Stenzel und Michael Eichberger bei der Implementierung schrittweise vor. Zunächst wählten sie eine Reihe von Key Usern in der Zentrale und in den Niederlassungen aus, holten deren Wünsche und ihr Feedback ein. „Dadurch engagierten sich nach einiger Zeit alle im gewünschten Maße“, so Eichberger.

Diese interdisziplinäre Methode habe die Einführung sehr beschleunigt und vereinfacht. MitarbeiterInnen, die sich dennoch schwer taten, demonstrierte das Team anhand von bekannten Beispielkunden, wie praktisch die neue Lösung ist.

Global denken, lokal handeln

Nach einer knapp sechsmonatigen Begleitung und Unterstützung durch lief das System, auch den Budgetrahmen hatten die Partner eingehalten. Abgesehen vom US-Standort sind heute die meisten Niederlassungen umgestellt oder befinden sich im Umstellungs- und Implementierungsprozess. Neben dem Vertrieb profitieren künftig auch weitere Abteilungen von der Cloud-Lösung.

In Zukunft werden also unterschiedliche Unternehmensbereiche über das System kooperieren können – völlig unabhängig davon, wo in der Welt sie angesiedelt sind. Sämtliche Prozesse laufen dabei flexibler und schneller ab als bisher, weil die Anwendung auch über mobile Devices nutzbar ist.
„Das Ende der Silos und des Silodenkens ändert fast alles“, so lautet Michael Eichbergers erste Antwort auf die Frage nach den wichtigsten Erkenntnissen aus dem Projekt. Zweitens: „Die Cloud-Technologie sorgt für maximale Akzeptanz bei den Anwendern, weil jeder ihrer Verbesserungsvorschläge in kürzester Zeit umgesetzt werden kann.“

Drittens habe man, ergänzt Stenzel, „vorher sehr viel Zeit mit Suchen in verschiedenen Systemen verschenkt. Jetzt können sich alle auf das Wichtigste konzentrieren.“

The post Vertriebsoptimierung: Das Ende des Silodenkens appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Die Wirkung des „Amazon-Effekts“ auf die Kundenorientierung in mittelständischen Unternehmen /germany/2020/04/crm-amazon-effekt-customer-experience-mittelstand/ Wed, 15 Apr 2020 06:00:37 +0000 /germany/?p=148743 Kunden erwarten heute meist, dass ihre Wünsche sofort erfüllt werden. Dank Unternehmen wie Amazon, die eine ganze Branche umgewälzt haben, sind es Verbraucher mittlerweile gewohnt,...

The post Die Wirkung des „Amazon-Effekts“ auf die Kundenorientierung in mittelständischen Unternehmen appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Kunden erwarten heute meist, dass ihre Wünsche sofort erfüllt werden. Dank Unternehmen wie Amazon, die eine ganze Branche umgewälzt haben, sind es Verbraucher mittlerweile gewohnt, dass ihre individuellen Bedürfnisse durch Bestellungen mit einem einzigen Mausklick, schnellere Lieferungen und einen vorbildlichen Kundenservice (Customer Experience) erfüllt werden.

Für Unternehmen jeder Größe kann es eine gewaltige Aufgabe sein, diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, wenn nicht weitreichende Veränderungen umgesetzt werden. Laut  werden die meisten mittelständischen Unternehmen bald ihre Geschäftsmodelle anpassen, um kundenorientierter zu werden. In einer Umfrage des Analystenhauses gaben 55 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie bis 2024 anfangen werden, Geschäftsmodelle einzuführen, die ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind. Ziel soll es sein, Kunden einen maximalen Mehrwert und eine optimale bieten zu können.

Kundenvertrauen ist wichtiger als schnelle Erfüllung der Wünsche

Kunden bleiben gewöhnlich den Marken treu, mit denen sie sich identifizieren können. Diese Geschäftsbeziehungen können aber je nach Kundenerwartungen ganz unterschiedliche Formen annehmen. Manche bevorzugen es, Produkte umgehend zu kaufen und ihre Meinung dazu unmittelbar auf sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder auch Snapchat zu äußern. Andere legen eher Wert auf ein personalisiertes Kauferlebnis, sei es auf einer E-Commerce-Website oder in einem lokalen Ladengeschäft.

Um eine besondere Beziehung aufzubauen, geht es in allen diesen Verkaufskanälen vor allem um eines: Vertrauen.

So ist es Kunden zum Beispiel wichtig, wie Produkte und Dienstleistungen bezogen, produziert beziehungsweise erbracht und bereitgestellt werden. Angebote, die in passender Weise – ohne Kompromisse und Frustration – auf die Werte der einzelnen Kunden abgestimmt sind, sind stark gefragt. Und vor allem wünschen sich Kunden Marken, die offen informieren, um ihre Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit unter Beweis zu stellen.

Zudem können sich Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn sie die Datenschutzvorschriften einhalten. Natürlich bleibt Unternehmen nichts anderes übrig, als die geltenden Regelungen zu befolgen, da sie sonst empfindliche Strafen zahlen müssen oder Einschränkungen in der Branche erfahren. Doch aus Sicht des Kunden werden Marken, die konsequent die Einwilligung zur Nutzung von Kundeninformationen einholen und diese Informationen schützen, von einer langfristigen Markentreue profitieren.

Eine optimale Customer Experience ist für die Digitalisierung unerlässlich

Das Vertrauen von Kunden gewinnen Unternehmen nur durch fortwährende Transparenz, bedeutsame Interaktionen und zuverlässige Ergebnisse. Häufig bedarf es nur eines einzigen Verstoßes, eines einzigen Missbrauchs oder einer heimlichen Vermarktung von Daten, um jedes gewonnene Vertrauen unwiederbringlich zu verlieren.

Um mittelständische Unternehmen vor solchen Risiken zu schützen, gilt es, die richtigen Werkzeuge einzuführen, mit denen sich verschiedene Arten von Daten aus einer wachsenden Zahl von Informationsquellen in Echtzeit analysieren lassen. Dies schafft eine intelligente Basis für die drei zentralen Bausteine zum Aufbau von Vertrauen bei Kunden.

  1. Keine Informationssilos

Durch allgemeinen Datenzugriff und ­-austausch über jedes einzelne Geschäftssystem sind Mitarbeiter in der Lage, in Echtzeit Informationen nutzen, um schneller und gezielter auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Und wachsende Unternehmen können die Entscheidungsfindung und Prozesse verbessern, um Kunden zu begeistern und an sich zu binden.

  1. Transparente Prozesse für alle

Auch hat sich die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen bewährt, um Erfolge zu erzielen, mit denen Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen werden. Ein umfassender Überblick über die Kundenhistorie – vom Vertrieb, Service und Marketing bis hin zum Finanzwesen und zur Lieferkette – ermöglicht es Mitarbeitern, Entscheidungen zu treffen, die statt isolierter Transaktionen durchgängige, fundierte und attraktive Kundenerlebnisse gewährleisten.

  1. Wichtige und wertvolle Erkenntnisse in Echtzeit

Sobald Daten allgemein zugänglich und Prozesse transparent sind, geht es darum, die erforderlichen Analysewerkzeuge zu erwerben, um aus Informationen Erkenntnisse zu gewinnen, die es ermöglichen, wichtige Aktionen umzusetzen. Ein Modell für vorausschauende Analysen kann Entscheider dabei unterstützen, schneller optimale Lösungen für Problembereiche zu finden, ein reaktionsschnelles E-Commerce-Modell zu unterstützen und sich wiederholende und regelbasierte Prozesse zu automatisieren. Außerdem können Mitarbeiter mit Kundenkontakt auf Prognosen zugreifen, die sie benötigen, um Kundenwünsche ohne Verzögerungen zu erfüllen.

Das beste Kundenerlebnis beruht auf Vertrauen

Kundenvertrauen und Kundenerlebnis sind heute mehr denn je eng miteinander verknüpft. Mittelständische Unternehmen, die die Chance wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, sind gut aufgestellt, um ihren Kunden authentische Erlebnisse zu bieten. Und schließlich werden Unternehmen, denen die Kunden am meisten vertrauen, von einer höheren Kundenbindung, Marktführerschaft und Umsatzwachstum profitieren.

The post Die Wirkung des „Amazon-Effekts“ auf die Kundenorientierung in mittelständischen Unternehmen appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Experience Management im Handel: zufriedene Kunden auf allen Kanälen /germany/2020/03/handel-customer-experience/ Thu, 05 Mar 2020 07:00:20 +0000 /germany/?p=148096 Kunden  wollen maßgeschneiderte Empfehlungen und prompte Antworten – im Laden, im Chat und bald auch in der virtuellen Umkleide. Ein Einblick in die Zukunft des...

The post Experience Management im Handel: zufriedene Kunden auf allen Kanälen appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Kunden  wollen maßgeschneiderte Empfehlungen und prompte Antworten – im Laden, im Chat und bald auch in der virtuellen Umkleide. Ein Einblick in die Zukunft des Shoppens und den Wert positiver Kundenerfahrungen auf Basis von .

Einkaufen kann so einfach sein – eigentlich. Etwa wenn es im Onlineshop heißt: „Artikel in der Filiale verfügbar“. Mit einem Klick sind die neuen Schuhe gesichert und bereit für die Abholung. Doch im Laden folgt oft Ernüchterung: Das Produkt ist doch nicht da oder kostet mehr als das Online-Angebot.

Die Folge: Der Kunde ist enttäuscht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er einen zweiten Versuch startet, ist gering. Für den Handel sind solche Fälle brandgefährlich. Selbst bei bekannten Marken genügt eine einzige schlechte Erfahrung – und ein Drittel der potenziellen Käufer weicht auf einen Wettbewerber aus, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens PWC.

Wann Kunden für eine bessere Customer Experience mehr zahlen – und mehr Daten preisgeben

Auf der anderen Seite ist der Wert positiver Kundenerfahrungen nicht zu unterschätzen. Bei drei von vier Befragten spielt sie eine entscheidende Rolle für die Kaufentscheidung – und ist damit hinter Preis und Qualität laut der PWC-Studie das wichtigste Kriterium. Mehr noch: Stimmt die Customer Experience, sind Kunden sogar bereit, bis zu 16 Prozent mehr zu zahlen. Zudem geben knapp zwei Drittel bereitwillig persönliche Daten preis.

Click the button below to load the content from YouTube.

Jeder Moment zählt.

„Der Konsument fordert ein besonderes Shopping-Erlebnis, seine Erwartungen steigen kontinuierlich. Angebotene Services von Mitbewerbern werden schnell als selbstverständlich übernommen“, sagt Kai-Harald Solmitz, Leiter des Geschäftsbereichs Handel und Konsumgüter bei Â鶹ԭ´´. „Um die eigene Position im Markt zu festigen, ist es essenziell, individuelle und außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu bieten – durchgängig an allen Interaktionspunkten.“

Wie können Händler dieses Ziel erreichen? Entscheidend ist eine Plattform-Strategie und eine ganzheitliche Betrachtung der Prozesse. „Digitale Stammsätze werden wachsen, Sentiment-Analysen im Netz gewinnen an Bedeutung – wichtig ist, alle Impulse aufzunehmen. Die Technologie ist da und bietet die Möglichkeit, alles in Echtzeit zu verarbeiten. Die Herausforderung wird sein, mit der Geschwindigkeit im Markt Schritt zu halten“, erklärt der Â鶹ԭ´´-Experte.

Mit Experience Management die Kundenerfahrung verbessern

Gefragt sind individuelle Lösungen, denn ein Luxusanbieter setzt beim andere Prioritäten als ein Discounter. Ein echter Mehrwert entsteht in der Regel erst dann, wenn Erfahrungsdaten (X-Daten) – also etwa Kundenfeedback aus Befragungen – in Verbindung zu den operativen Daten (O-Daten) wie Kosten oder Umsatz gesetzt werden. Mit einer ganzheitlichen Experience­-Management-­Plattform kann das volle Potenzial der Kundenerfahrungen ausschöpft werden.

Das ist auch nötig, schließlich entwickeln sich die Ansprüche der Kunden und die Technologie rasant weiter. In wenigen Jahren dürfte Shopping via Sprachsteuerung und Augmented Reality (AR) zum Alltag gehören. Statt mühsam auf dem Smartphone zu tippen, könnten sich Kunden mit einem schlauen Algorithmus unterhalten, um zu prüfen, ob die Schuhe in der passenden Größe vorhanden sind. Wie die neuen Sneaker aussehen, zeigt dann die AR-Umkleidekabine auf dem Handy.

Weitere Informationen:

Erfahren Sie mehr zum .

Dieser Artikel erschien ursprünglich in und im

The post Experience Management im Handel: zufriedene Kunden auf allen Kanälen appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Wie Â鶹ԭ´´ mit Experience Management interne Abläufe optimiert /germany/2020/02/qualtrics-topx-experience-management/ Mon, 24 Feb 2020 07:00:31 +0000 /germany/?p=147982 Zufriedene Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden. Mitglieder des Â鶹ԭ´´-Teams TopX Experience Management erläutern, wie die beiden Aspekte zusammenhängen und welche Rolle Experience-Daten und operative Daten...

The post Wie Â鶹ԭ´´ mit Experience Management interne Abläufe optimiert appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Zufriedene Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden. Mitglieder des Â鶹ԭ´´-Teams TopX Experience Management erläutern, wie die beiden Aspekte zusammenhängen und welche Rolle Experience-Daten und operative Daten dabei spielen.

Die Vorteile der Integration von Qualtrics in Â鶹ԭ´´ dürften inzwischen allseits bekannt sein: Durch die Zusammenführung von Experience-Daten (X-Daten) von Qualtrics mit den operativen Daten (O-Daten) von Â鶹ԭ´´ können Entscheidungsträger nicht nur nachvollziehen, was in ihrem Unternehmen geschieht, sondern auch warum etwas geschieht. Ziel dabei ist es, die Experience Gap zu schließen, also die Lücke die entsteht, wenn Unternehmen eine andere Kundenerfahrung liefern, als dies von den Kunden empfunden wird.

Â鶹ԭ´´ setzt intern auf Experience Management

Seit der Übernahme von Qualtrics durch Â鶹ԭ´´ im Januar 2019 ist der Bereich ein wichtiger Wachstumsmotor der Strategie für das Intelligente Unternehmen. Das Potenzial, das die Nutzung von X- und O-Daten bietet, wird Kunden unablässig kommuniziert. Doch gelten diese Prinzipien nicht auch für die Â鶹ԭ´´ selbst?

Was vielleicht nicht alle Mitarbeiter wissen ist, dass Â鶹ԭ´´ intern ebenfalls auf Experience Management setzt. Die Tinte auf dem Vertrag zur Übernahme von Qualtrics war kaum getrocknet, als der damalige Chief Operating Officer und heutige Co-Vorstandssprecher Christian Klein das Transformation Office von Â鶹ԭ´´ damit beauftragte, nach Möglichkeiten für den Einsatz von Qualtrics zur Optimierung der internen Prozesse zu suchen. Das Ziel: die Einführung erstklassiger Experience-Management-Praktiken bei Â鶹ԭ´´.

Ziel des XM-Programms: Attraktive Kundenerlebnisse schaffen

Durch Experience Management Erkenntnisse im Unternehmen zu nutzen und konkrete Maßnahmen daraus abzuleiten, ist eine Initiative, die auf mehrere Jahre ausgelegt ist. Im vergangenen Jahr wurde bei Â鶹ԭ´´ bereits viel erreicht, und für 2020 hat sich das Team aus dem Transformation Office noch ehrgeizigere Ziele gesetzt.

Im Interview erläutern Oliver Staudenmayer, Program Manager des Programms „TopX Experience Management“ und Leiter des Bereichs Employee Experience Management, und Christian König, Operation Expert und Projektleiter des Programms, die Vorteile von Experience Management.

Worin besteht das Ziel des Best Run TopX Experience Management-Programms?

Oliver Staudenmayer: Unser Ziel ist die Entwicklung und Verbesserung von attraktiven Kunden-, Partner- und Mitarbeitererlebnissen, die sie dabei unterstützen, maximalen Erfolg zu erzielen. Letztlich bedeutet dies eine Transformation der internen Prozesse von Â鶹ԭ´´, indem wir uns neue Technologien und Trends zunutze machen.

Was war der Ausgangspunkt?

Staudenmayer: Nach dem Abschluss der Qualtrics-Übernahme Ende Januar 2019 wollten wir zügig unter Beweis stellen, welche Vorteile das Zusammenführen von O-Daten und X-Daten bietet. Doch bevor wir die vielversprechendsten Anwendungsfälle in Angriff nehmen konnten, mussten wir zunächst eine konsolidierte Qualtrics-Plattform einrichten, einen Prozess für neue Ideen rund um X- und O-Daten etablieren und ein Governance-Modell entwickeln, um Compliance- und rechtliche Anforderungen zu erfüllen, beispielsweise die DSGVO und andere Datenschutzvorschriften.

Wir mussten außerdem das Konzept des Experience Management im eigenen Unternehmen umsetzen, indem wir unseren Mitarbeiter erläutern, wie sie zuhören, verstehen und handeln. Qualtrics ist nicht einfach nur ein Werkzeug für die Recherche oder Datenerfassung, sondern erfordert von uns, Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen. Nachdem die Grundlagen geschaffen sind, müssen wir uns nun verstärkt um die Schulung der Mitarbeiter kümmern.

Zehn Anwendungsfälle für Experience Management

Obwohl wir sehr viele Anfragen erhalten haben, konnten wir bis Juli die zehn wichtigsten Anwendungsfälle auswählen. Einige davon sind bereits implementiert, andere haben wir aufgrund der steilen Lernkurve auf 2020 verschoben. Wir stehen jedoch erst am Anfang und arbeiten bereits an weiteren Anwendungsfällen, die wir auf der vorstellen möchten.

Aus welchen Bereichen kommen diese zehn Anwendungsfälle, und wie wurden sie evaluiert?

Christian Koenig: Manche Ideen kamen von außen , manche aus dem Transformation Office. Wir haben jeden Anwendungsfall anhand von vier Fragen bewertet: 1. Ist er für uns strategisch relevant? 2. Geht es wirklich um X- und O-Daten (und nicht nur um X-Daten)? 3. Trägt er zur Steigerung unseres Umsatzes oder Gewinns bei? 4. Mit wie viel Aufwand ist er verbunden? Wir haben Auswirkungen und Aufwand dann in einer Matrix dargestellt, anhand der wir ermitteln konnten, mit welchen Anwendungsfällen wir die schnellsten Erfolge erzielen. So haben wir die zehn mit dem größten Potenzial ausgewählt.

Welches waren die vielversprechendsten Anwendungsfälle?

Koenig: Das ist eine schwierige Frage, da wir weiterhin Vorschläge für interessante Anwendungsszenarien bekommen. Aber ich will ein paar Beispiele nennen:

  • Für den Bereich Kunden ist es der Net Promotor Score (NPS), den wir vierteljährlich erheben. Dieser gibtauf einer Skala von 1 bis 10 die Wahrscheinlichkeit an, ob ein Kunde Â鶹ԭ´´ weiterempfiehlt. Der Kunden-NPS ist eine der wichtigsten Kennzahlen von Â鶹ԭ´´ und auch in unserem Integrierten Bericht enthalten.
  • Für den Bereich Produkte ist es die Integration von , über die Kunden direktes Feedback geben und so Produktentwickler bei der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unterstützen. Anhand von Experience-Daten erkennen Entwickler, was Benutzer denken und ob Funktionen, Merkmale und Design die Erwartungen erfüllen.
  • Für den Bereich Mitarbeiter ist es das Dashboard „MyTeam“, ein Tool, das Teamleiter von Â鶹ԭ´´ bei HR-Aufgaben unterstützt und welches auf der Â鶹ԭ´´ Analytics Cloud basiert. Über das Feedback der Manager möchten wir herausfinden, wie hilfreich das Dashboard bei Vergütungsrunden ist, und zudem den Schulungsbedarf für Manager ermitteln, um sie besser bei ihren Aufgaben zu unterstützen.
  • Über den Feedback Catcher können Mitarbeiter Feedback zu beliebigen Themen geben. Er wird auf dem PC und auf Mobilgeräten installiert und bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Erfahrungen etwa mit dem Einkaufsprozess, Online-Konferenzen, dem Essen in der Kantine, Fahrradständern usw. zu schildern.

Werden sich XM-Lösungen von Â鶹ԭ´´ (Qualtrics) darauf auswirken, wie wir zukünftig arbeiten?

Koenig: Mit dieser Lösung allein werden wir uns nicht zum Experience-Management-Unternehmen entwickeln. Das ist ein Prozess, der Zeit braucht. Die gute Nachricht lautet jedoch, dass das Interesse an dem Thema groß ist und sich auch die Mitarbeiter aufgeschlossen dafür zeigen. Jede Transformation erfordert einen kulturellen Wandel – um uns zum Experience-Management-Unternehmen zu entwickeln, müssen wir vor allem den letzten Teil unseres Leitprinzips „zuhören, verstehen und handeln“ umsetzen. Voraussetzung für ein erfolgreiches XM-Programm ist es, dass wir auf Feedback reagieren, Ergebnisse liefern und die Transparenz verbessern.

Experience-Daten (XM) von Qualtrics mit operativen Daten verbinden

Was ist für 2020 geplant?

Staudenmayer: Wir haben große Pläne, was die Umsetzung unseres Vorzeige-Anwendungsfalls betrifft, wie wir es nennen: Wir möchten Experience-Daten aus den vier wichtigen Qualtrics-Bereichen Kunden, Produkte, Mitarbeiter und Marke integrieren. Ziel ist dabei eine ganzheitliche Sicht darauf, wie Mitarbeiter die Prozesse im Unternehmen wahrnehmen. Diese Daten wollen wir der Geschäftsführung zur Verfügung stellen, damit sie konkrete Maßnahmen daraus ableiten kann. Dahinter steht die Überzeugung, dass zufriedene Mitarbeiter für zufriedene Kunden sorgen. Und dieses Ziel verfolgt jedes Unternehmen, nicht nur Â鶹ԭ´´. Auf der Â鶹ԭ´´PHIRE im Mai soll es eine Ankündigung dazu geben. Es bleibt also spannend!

Apropos Experience Management: Welche Erfahrungen haben Sie als Projektleiter gemacht?

Staudenmayer: Das Gute ist, dass alle sehr aufmerksam verfolgen, wie sich Experience Management in unserem Arbeitsalltag mit Kunden, Mitarbeitern und Produkten anwenden lässt. Die Zusammenarbeit ist über Vorstandsbereiche und Organisationen hinweg sehr konstruktiv und auf das übergeordnete Ziel ausgerichtet, die Anwendungsfälle bereitzustellen. Es ist wirklich toll, Teil dieser Entwicklung zu sein.

The post Wie Â鶹ԭ´´ mit Experience Management interne Abläufe optimiert appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Experience-Management-Trends 2020 /germany/2020/01/experience-management-trends-2020/ Thu, 30 Jan 2020 08:00:46 +0000 /germany/?p=147266 In Verbindung mit KI versprechen Technologien endlose Möglichkeiten, die den Kunden neue Erlebnisse und eine neue Customer Experience bieten. Hier ein Ausblick der Analystenhäuser auf...

The post Experience-Management-Trends 2020 appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
In Verbindung mit KI versprechen Technologien endlose Möglichkeiten, die den Kunden neue Erlebnisse und eine neue bieten. Hier ein Ausblick der Analystenhäuser auf 2020.

Ich habe aus Spaß versucht, zu zählen, wie oft das Wort „Experience“ in den Studien führender Analysten zu den Trends 2020 vorkommt. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass es zu oft vorkommt, um es zu zählen! Und das liegt nicht nur daran, dass ich Customer Experience (CX) als Unterthema herausgepickt habe. Es ging überall um die Experience. Denn diese Erlebnisse sind für uns privat und im Beruf von größter Bedeutung. Hier ist ein kleiner Überblick über die wichtigsten Trends, die unsere künftigen Erlebnisse prägen werden.

Kombination von Technologien revolutioniert die Customer Experience

Künstliche Intelligenz (KI), gestützt von einem Sammelsurium revolutionärer Technologien, ist das Herzstück einer regelrechten Experience-Revolution. Kombiniert man sie alle, sind die Möglichkeiten endlos.

 sagt voraus, dass bis 2023 65 Prozent der Verbraucher bei der Interaktion mit Unternehmen über ihre mobilen Geräte ihr physisches und digitales Erlebnis um Sprachsteuerung, Bilder und Augmented Reality (AR) erweitern werden. Ein Jahr später dürften sich den Analysten zufolge 25 Prozent der internationalen Unternehmen mit KI- und Humanübersetzungsplattformen zusammentun, um über alle Kanäle ein Erlebnis mit kontextrelevanter Lokalisierung und Personalisierung zu bieten.

 hat eine lange Liste von Makrokräften aufgestellt, die nach Meinung der Analysten CX grundlegend verändern werden. Die Analysten sind erheblich optimistischer als letztes Jahr: „CX wird zu dem werden, als das es geplant war – zum zentralen Ausdruck einer Marke und zur Grundlage für Differenzierung … Unternehmen werden in dem Wissen an den Markt gehen, dass die Kunden erwarten, sich auf elegante Weise nahtlos im gesamten Geschäftsumfeld bewegen zu können, so wie sie es heute innerhalb eines Unternehmens erwarten.“ Vielleicht sagen deswegen die Analysten von  voraus, dass der Markt für Customer-Experience-Technologie bis 2022 auf über 600 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Silos sind out, Mitarbeiterorientierung ist in

Von hervorragenden Erlebnissen profitieren nicht nur die Verbraucher. IDC prognostiziert, dass bis 2022 35 Prozent aller Unternehmen für ihre Mitarbeiter aktive Employee-Experience-Programme auflegen werden, die „moderne und attraktive digitale Erlebnisse bieten und die Bindung ans Unternehmen stärken“.

 zufolge dürfte mindestens ein Drittel aller Unternehmen bis zum nächsten Jahr eine Multiexperience-Entwicklungsplattform implementieren, um die Entwicklung von mobilen Apps, Web-Apps sowie Conversational Apps und AR-Apps zu fördern. Auch meinen die Analysten, dass 70 Prozent aller Unternehmen mit immersiven Technologien experimentieren und 25 Prozent von ihnen diese Technologien bis 2022 produktiv nutzen werden.

Am besten gefällt mir dieses Zitat von Gartner: „Das Modell wird sich verlagern. Wo es bisher um Menschen geht, die sich mit Technologie auskennen, wird es künftig um Technologie gehen, die sich mit Menschen auskennt. Die schwierige Aufgabe, Absichten zu übersetzen, verlagert sich vom Anwender auf den Computer.“

Customer Experience überall

Eine solche Ausrichtung auf den Menschen ist nur mit einer neuen Art der Vernetzung intelligenter Technologien möglich. Analysten von Gartner prognostizieren, dass „der Multi-Touchpoint-Aspekt des Erlebnisses Menschen über Peripheriegeräte miteinander verbinden wird, wozu traditionelle Computer, Wearables, Autos, Umgebungssensoren und Haushaltsgeräte zählen“. Ebenso kommt  zu dem Schluss, dass „KI zur neuen Benutzerschnittstelle werden und das Benutzererlebnis revolutionieren wird, denn bis 2024 werden mehr als 50 Prozent aller Benutzerinteraktionen um maschinelles Sehen, Spracherkennung, Verarbeitung natürlicher Sprache und AR/VR erweitert werden“.

Um es ganz klar zu sagen: Es ist die Kombination von Technologien wie maschinellem Lernen, Verarbeitung natürlicher Sprache und Robotik, die es Unternehmen (in den Worten von Gartner) erlaubt, „die digitale Customer Experience und Employee Experience im industriellen Maßstab zu nutzen, indem diese Interaktionen direkt mit automatisierten Backoffice-Abläufen und Lieferantennetzwerken verbunden werden“. Die Grundlage ist, dass man im Kontext erkennen kann, was vor sich geht. Dann kann ein Unternehmen kontinuierlich und „in Echtzeit“ seine Interaktionen mit Kunden und Partnern im Einklang mit seinen Geschäftszielen anpassen.

Auch Forrester hebt den Nutzen vernetzter intelligenter Technologien hervor. Das Analystenhaus sagt voraus, dass führende Unternehmen aus Wirtschaft und Technologie sowie Vorreiter in der Customer Experience „ganzheitliche Strategien für Automatisierung, KI und Robotik“ entwickeln werden, die jeden Teil des Unternehmens berühren werden, nicht nur die Customer Experience. Forrester geht davon aus, dass immer mehr Vorstände und CEOs Silos niederreißen werden, sowohl innerhalb von Unternehmen als auch zwischen Kanälen. Das ist das Beste, was man auf einem vom Kunden bestimmten Markt tun kann.

Vertrauen ist die Grundlage für positive Erlebnisse

In allen Prognosen wird Vertrauen als wichtiger Aspekt hervorgehoben, was keineswegs überrascht. Gartner erwartet, dass digital vertrauenswürdige Unternehmen online 20 Prozent mehr Gewinn machen werden als andere – und das schon 2020. Forrester warnt, dass es auch nach hinten losgehen könnte, wenn Unternehmen die Customer Experience mit AR/VR auf ein neues Niveau heben, dann nämlich, wenn diese Maßnahmen nicht von überzeugenden Programmen für das Risiko-Nutzen-Management begleitet werden. CX-Vorreiter könnten mit allen möglichen Problemen zu kämpfen haben, von schlechten Testdaten bis zu einer unkontrollierten Gegenreaktion des Marktes. IDC geht davon aus, dass 35 Prozent aller globalen Unternehmen die Auswirkungen umstrittener Unternehmenspositionen zu sozialen, ökologischen oder politischen Fragen in ihrer Experience-Strategie berücksichtigen werden.

Die Unternehmen werden künftig immer mehr darüber wissen, was wir wollen und wie wir es wollen, sodass sie uns die Erlebnisse bieten können, auf die es uns ankommt. Ob wir uns von diesen Erlebnissen begeistern lassen, hängt davon ob, wie weit wir den Unternehmen vertrauen.

The post Experience-Management-Trends 2020 appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
20 Jahre Webshop – Zeit für eine Standardlösung /germany/2020/01/crm-webshop-standardloesung/ Mon, 13 Jan 2020 07:00:57 +0000 /germany/?p=146815 Anfang der 2000er-Jahre starteten viele Chemieunternehmen eigene Webshops – digitale Verkaufsplattformen für B2B. Die Entscheidungen wurden auf der obersten Hierarchieebene getroffen und an die unteren...

The post 20 Jahre Webshop – Zeit für eine Standardlösung appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Anfang der 2000er-Jahre starteten viele Chemieunternehmen eigene Webshops – digitale Verkaufsplattformen für B2B. Die Entscheidungen wurden auf der obersten Hierarchieebene getroffen und an die unteren Ebenen weiter gegeben. Und da die meisten der Unternehmen bereits über eine große Anzahl an Entwicklern verfügten, lag es nahe, intern einen eigenen, maßgeschneiderten Webshop zu entwickeln.

Die Anwender zu befragen war damals nicht nötig, denn es waren keine Standards festgelegt. Auf dem Markt gab es noch keine entsprechenden B2B-Lösungen. Aber Kunden fragten bereits nach einer Amazon-ähnlichen Plattform, auf die sie rund um die Uhr zugreifen können. So kam es dazu, dass viele Webshop-Projekte gestartet wurden. „Bestellen, wann Sie wollen“ und „Informationen abrufen, wann immer Sie sie benötigen“ waren die typischen Verkaufsslogans und sie zeigten rasch Wirkung. Das Modell des Online-Shops wurde mehr und mehr genutzt.

Um den Erfolg des Shops zu messen, ermittelten die Unternehmen den Prozentsatz der Bestellungen, die über elektronische Kanäle eingingen. Anhand der Ergebnisse berechneten sie die Ziele für Vertrieb und Kundenservice. Die Zahl der Online-Bestellungen ging regelrecht durch die Decke und plötzlich war jeder Kunde ein Webshop-Kunde.

So schossen im Jahr 2005 in der chemischen Industrie die Webshops wie Pilze aus dem Boden. Heute, 15 Jahre später, stellen sie jedoch eine Herausforderung dar. Die meisten der komplexen und aufwändigen Online-Shops sind noch immer in Betrieb – wie eine robuste, langlebige Maschine. Die Benutzeroberfläche versetzt den Anwender oft zurück in alte Zeiten, als man noch AOL, Yahoo und den Netscape-Browser nutzte. Navigation und Suchfunktionen, ja sogar das gesamte Kundenerlebnis, waren ganz klar für eine andere Zeit konzipiert.

Der Webshop damals und heute

Das zu messen und zu optimieren ist wichtig, denn es wirkt sich auf die gesamte aus. Deshalb investieren Unternehmen wieder in ihre Webshops. Technologie und Erwartungen haben sich grundlegend geändert, doch die Webshop-Konzepte oftmals nicht.

In der Vergangenheit wurde es als unwichtig erachtet, ob der Online-Shop den Kunden gefällt. Heute werden erfolgreiche Shops aus der Sicht des Nutzers entwickelt. Früher gab es Grenzen bei den internen Prozessen und der Integration, aber heute hilft der Blick in die Vergangenheit nicht weiter, wenn ein Webshop überarbeitet werden soll.

Parallelen zum iPhone

Die Zeiten haben sich geändert. Und in der IT sind 20 Jahre so lang wie ein ganzes Jahrhundert. Erinnern Sie sich noch, was am 9. Januar 2007 geschah? Apple stellte das iPhone vor – in einer Zeit, in der viele Leute das Internet noch als Hype sahen. Heute gehören Smartphones zum Alltag, und es ist zuweilen sogar schwer, sich an das Leben vor dem iPhone zu erinnern. Doch öffnet man den Webshop eines Chemieunternehmens auf einem neuen Smartphone, erinnert man sich plötzlich wieder an diese Zeit. Einige Webshops sehen aus wie Relikte aus vergangenen Zeiten. Die Nutzung gleicht einem Ratespiel und viele Kunden spielen dieses Spiel täglich, wenn sie ihr Mobiltelefon nutzen, um nach bestimmten Chemikalien zu suchen und sie zu bestellen.

Es gibt Parallelen zwischen dem Webshop und dem Smartphone: Zeit, Entwicklung und Geschwindigkeit.

Unternehmen, die darüber nachdenken, ihre alte, selbst entwickelte Software durch eine hochmoderne Lösung zu ersetzen, können davon ausgehen, dass sie für die nächsten Jahre gut gerüstet sind. Bei der Entwicklung hatten sie bisher hauptsächlich interne Aspekte berücksichtigt und der Anteil der Online-Bestellungen war die einzig relevante Leistungskennzahl. Heute sollten sie dies jedoch aus einem anderen Blickwinkel betrachten, denn im Zeitalter der Cloud gibt es neben Vorteilen auch ein paar Einschränkungen – und das ist gut so.

Anforderungen an den Webshop steigen

In der Welt des E-Commerce, gibt es viele neue Dinge, die zu berücksichtigen sind. Zum Beispiel das Problem mit der doppelten Eingabe von Bestellungen. Kunden sind heute nicht mehr so schnell bereit, zu akzeptieren, dass sie eine Bestellung in einem System erstellen und dann die gleichen Informationen in einem anderen System eingeben müssen. Über 50 Prozent der Käufer in Unternehmen gehören der Generation X oder Y an.

Dementsprechend haben sich die Anforderungen gewandelt. Immer mehr Kunden möchten, dass sich die Anbieter in die Lage der Kunden versetzen. Sie erwarten, dass die Lieferanten bestimmte wesentliche Informationen in ihren Portalen veröffentlichen. Self-Service bedeutet heute mehr als nur Bestellungen eingeben und Rechnungen herunterladen. Die Kunden von heute möchten nichtkonforme Prozesse verfolgen, Portfolio-übergreifende Angebotsanfragen stellen, Verträge mit Produkten verknüpfen, auf Informationen der zugreifen und natürlich ihre Arbeit auf schnelle und einfache Weise erledigen, vielleicht sogar Gebote für Auktionen abgeben.

Die Kultur spielt dabei, wie immer, eine wichtige Rolle. Kunden zu zwingen, ein Tool zu verwenden, das ihnen keinen Mehrwert bringt, endet in Kunden- und Umsatzverlusten. Anstatt sie zu zwingen, ist es besser, den Weg des Verstehens, der Anpassung und Veränderung zu gehen.

Ein weiterer Aspekt, der auch oft unterschätzt wird, ist die richtige Orchestrierung der Absatzkanäle. Bei der so genannten Omnichannel-Orchestrierung geht es darum, die zahlreichen Vertriebskanäle und Kundenkontaktpunkte zu steuern und zu kontrollieren. Hat ein Unternehmen diese Kanäle nicht im Griff, können Risiken und Probleme auftreten. Ist zum Beispiel der Kontaktkanal nicht der Kanal für Kundenbetreuung, werden die Vertriebsmitarbeiter sich wundern.

Seit 2016 stellen Online-Marktplätze die eher konservative Chemiebranche auf den Kopf. Die meisten dieser Marktplätze befinden sich in China. Im Jahr 2018 war China mit 1.198 Milliarden Euro Gesamtumsatz der mit Abstand größte Chemieproduzent der Welt. Die neun nächstplatzierten Länder erwirtschafteten gemeinsam 1.341 Milliarden Euro, angeführt von den USA mit 468 Milliarden. Denken Sie also darüber nach, wo Sie Unternehmenswachstum sehen und fragen Sie sich, was dies für Ihre E-Commerce-Strategie bedeutet.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Konzept des Kundenwerts. Unternehmen stecken ihre Kunden gerne in Schubladen. Mithilfe der ABC-Analyse teilen sie ihre Kunden in Segmente ein. Oder sie geben ihnen Namen wie „Preiskäufer“ oder „Produktinnovator“. Preiskäufer mögen Standardprodukte und das Standardgeschäft wird durch die Online-Marktplätze auf den Kopf gestellt – jetzt, in diesem Augenblick. Produktinnovatoren sind möglicherweise gar nicht am E-Commerce-System interessiert, denn sie wissen, dass sie besondere Kunden sind. Sie lieben es, wann man ihnen den roten Teppich ausrollt.

Deshalb ist der Verkauf komplizierter geworden. Ein Webshop ist heute Teil der Gesamtstrategie eines Unternehmens. Er muss in die neue Welt passen und zur Lösung der Probleme und Herausforderungen von Kunden beitragen.

Der Webshop als Teil des Gesamtbildes

Die Tatsache, dass ein einst spezialisierter Online-Shop sich recht einfach in einen Standard-Shop (idealerweise in der Cloud) verwandeln lässt, wirft die Frage auf, wie dieser Standard aussieht. Doch was Chemieunternehmen betrifft, sind viele noch nicht bereit für den E-Commerce. Die Systeme funktionieren noch wie vorgesehen. Aber die Zeiten haben sich geändert. Es sollte nicht das Ziel sein, technische Migrationen durchzuführen.

Webshops sollten Teil der allgemeinen Verkaufsstrategie sein – Teil eines Gesamtbildes, in dem Marketing und Kommunikation gut vertreten sind und sich alle einig sind, wie Erfolg und Kundenorientierung aussehen.

Ein Webshop braucht eine Seele. Er sollte die Ausrichtung und das Portfolio des Unternehmens widerspiegeln, denn das Ziel ist es, dass Kunden ihn gerne und häufig nutzen.

Über den Autor:

Pedro Ahlers ist Business Architect bei Â鶹ԭ´´.


Dieser Artikel wurde ursprünglich im Digitalist Magazine by Â鶹ԭ´´ unter der Rubrik “Customer Experience” .

The post 20 Jahre Webshop – Zeit für eine Standardlösung appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Wie Banken die Kundenzufriedenheit verbessern können /germany/2019/10/banken-kundenzufriedenheit/ Fri, 18 Oct 2019 06:00:39 +0000 /germany/?p=145253 In einem Blog habe ich kürzlich darüber geschrieben, wie sich neue Technologien auf Mitarbeiter auswirken und dass sich Banken auf diese Veränderungen einstellen müssen. Aber die...

The post Wie Banken die Kundenzufriedenheit verbessern können appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
In einem  habe ich kürzlich darüber geschrieben, wie sich neue Technologien auf Mitarbeiter auswirken und dass sich Banken auf diese Veränderungen einstellen müssen. Aber die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist nur eine Seite. Wenn Finanzdienstleister darüber nachdenken, wie die Digitalisierung ihr Unternehmen beeinflusst, müssen sie auch die Zufriedenheit der Kunden berücksichtigen.

Das klingt eigentlich selbstverständlich. Aber selbst Führungskräfte bei Finanzdienstleistern, die der Kundenzufriedenheit einen hohen Stellenwert einräumen, sind häufig überrascht, wenn sie feststellen, dass sie die Erwartungen der Kunden eigentlich nicht zufriedenstellend erfüllen.

Unternehmen, die Kunden gewinnen und an sich binden möchten, müssen deren Anforderungen gerecht werden. Dazu müssen sie die richtigen Daten, sogenannte Erlebnisdaten, sammeln, die ihnen helfen, die Meinungen, Gefühle und Stimmungen ihrer Kunden besser zu verstehen. Indem sie diese Daten mit ihren operativen Daten, wie etwa Informationen über Vertrieb, Finanzmanagement und Geschäftsvorfälle, kombinieren, erhalten sie ein einheitliches Bild über den Kunden.

Wenn Unternehmen diese beiden Arten von Daten zusammenführen, erhalten nahezu in Echtzeit präzise Informationen über die Zufriedenheit der Kunden. Wenn sie feststellen, dass hier noch Verbesserungsbedarf besteht, können sie entsprechende Maßnahmen treffen. Sie erhöhen damit die Kundenzufriedenheit und verbessern sogar die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Es gibt fünf strategische Kernziele, an denen sich Finanzdienstleister orientieren müssen, um eine ausgereifte und wirkungsvolle Strategie zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit zu entwickeln.

1. Kundenbeziehungen durch herausragende Bankdienstleistungen stärken

Wenn Banken in Echtzeit die Stimmung ihrer Kunden und die möglichen Auswirkungen verstehen und wissen, wie sie dies am besten voraussehen und darauf reagieren, können sie die Kundenzufriedenheit in jeder Phase besser beeinflussen. Indem sie Erlebnisdaten und operative Daten kombinieren, können sie feststellen, welche Kundenerwartungen nicht erfüllt wurden, und rasch die notwendigen Anpassungen vornehmen, um dies zu ändern.

2. Einnahmequellen mit datengestützten Informationen optimieren

Erlebnisdaten bieten Informationen darüber, welche Produktfunktionen und Dienstleistungen den Kunden wichtig sind. Diese Daten helfen auch, zu verstehen, warum Kunden zu anderen Anbietern wechseln. Wenn Banken ihre Angebote nach den Wünschen der Kunden weiterentwickeln und anpassen, sind sie in der Lage, ihre bestehenden Einnahmequellen zu maximieren und neue Produkte auf den Markt zu bringen, nach denen Kunden verlangen. Auch können sie erkennen, ob Kunden absprunggefährdet sind, und ggf. eingreifen, um Probleme zu beheben.

3. Operative Effizienz verbessern

Die richtigen Erlebnisdaten geben Banken die Möglichkeit, die Kundenwünsche besser zu verstehen, zum Beispiel in Bezug auf Filialstandorte und die Art und Weise, wie Bankdienstleistungen erbracht werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse können sie dann in die richtigen Ressourcen und Funktionen investieren, um mit den Kunden auf ihren bevorzugten Plattformen und Kanälen in Kontakt zu treten. Mit automatisierten Werkzeugen können sie die Effizienz der Mitarbeiter verbessern, damit sie mehr Zeit haben, sich um die Belange der Kunden zu kümmern.

4. Finanzinformationen und Risikokontrolle in Echtzeit gewährleisten

Die Sammlung und Analyse von Erlebnisdaten ermöglicht es, das Kundenverhalten, die bevorzugte Form der Interaktion und die Faktoren zu verstehen, die zu einer besseren Kundenbindung führen. Vorausschauenden Analysen bieten zusammen mit Erlebnisdaten und operativen Daten ein umfassenderes Gesamtbild, um Kosten und das Betrugsrisiko zu senken. Die bessere Erkennung, Bewältigung und Minderung von Risiken führt zu einer optimierten Risikokultur im Unternehmen.

5. Motivierte Mitarbeiter gewinnen und halten

Mitarbeiter sind die zentralen Botschafter einer Marke und tragen wesentlich zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit bei. Mit Erlebnisdaten können die Mitarbeiterzufriedenheit und die Kundenzufriedenheit miteinander in Beziehung gesetzt werden. Außerdem bieten sie wertvolle Erkenntnisse darüber, wie grundlegende Überzeugungen, Einstellungen und Herausforderungen das gewünschte Mitarbeiterverhalten und den wirtschaftlichen Erfolg beeinflussen können. Wenn Unternehmen die Erlebnisdaten der Mitarbeiter mit den operativen Daten kombinieren, erhalten sie die erforderlichen Informationen, um leistungsfähige Mitarbeiter zu erkennen, leistungsschwache Mitarbeiter zu ermitteln und zu fördern und die Ursache für die Unzufriedenheit zu beheben.

Gut umgesetzte Strategien auf Grundlage dieser Kernziele sind vielleicht nichts Neues, liefern aber beeindruckende Ergebnisse. „Wir nutzen Daten und Technologie, um die Interaktion mit unseren Kunden zu optimieren“, sagt Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase & Co., im des Unternehmens „Indem wir unsere Fachkompetenz in besondere digitale Angebote einbrachten, konnten wir neue Kunden gewinnen, von denen 89 Prozent erstmals bei Chase Kapital anlegen.“

Möchte Ihre Bank die Kundenzufriedenheit verbessern? Weitere Informationen darüber, wie Sie dafür Erlebnisdaten und operative Daten nutzen, finden Sie unter .

The post Wie Banken die Kundenzufriedenheit verbessern können appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Digitales Vertrauen aufbauen und pflegen: ein dreistufiger Prozess /germany/2019/10/digitales-vertrauen/ Thu, 10 Oct 2019 06:00:36 +0000 /germany/?p=145103 Unternehmen, die den digitalen Wandel erfolgreich vollziehen, gelingt dies nicht eben über Nacht. Dieser Wandel umfasst viele wichtige Bestandteile und bewährte Verfahren – und es...

The post Digitales Vertrauen aufbauen und pflegen: ein dreistufiger Prozess appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Unternehmen, die den digitalen Wandel erfolgreich vollziehen, gelingt dies nicht eben über Nacht. Dieser Wandel umfasst viele wichtige Bestandteile und bewährte Verfahren – und es handelt sich dabei um einen fortlaufenden Prozess. Digitale Unternehmen, die es geschafft haben, können sich auf erfolgreiches Wachstum, den Aufbau vertrauensvoller Kundenbeziehungen und die Sicherung der Markentreue konzentrieren.

Da wir vermehrt über digitale Kanäle mit Kunden in Kontakt stehen, ist es für ein langfristig erfolgreiches Geschäft außerordentlich wichtig, in das Vertrauen der Kunden zu investieren. Das Kundenvertrauen ist in den letzten Jahren, vor allem über digitale Kanäle, stark zurückgegangen. Sieht man sich die lange Liste von Verstößen, Cyber-Angriffen und Missbrauchsfällen im Zusammenhang mit Kundendaten durch große Konzerne an (man denke an Facebook, British Airways oder Marriott), so fällt es nicht schwer, die Zurückhaltung der Kunden nachzuvollziehen.

Hinzu kommt, dass Unternehmen parallel dazu immer mehr auf digitale Kanäle zurückgreifen, um mit ihren Kunden in Verbindung zu treten und den B2B-Commerce zu fördern. Schließlich ist es inzwischen zur gesellschaftlichen Norm geworden, online einzukaufen und mit Chatbots zu sprechen (z. B. Amazon Alexa, Apple Siri und Google Assistant). Angesichts dessen ist es für Unternehmen sehr wichtig, einen Schritt zurückzutreten und ihr Vorgehen beim Aufbau des Kundenvertrauens genauer zu betrachten – von der Nutzung der richtigen Kundendaten, ohne dabei Datenschutzgesetze zu verletzen, bis hin zur Priorisierung von Transparenz und individuell auf den jeweiligen Kunden zugeschnittenen Support.

In diesem Artikel werden drei bewährte Verfahren für digitale B2B-Unternehmen behandelt, mit denen sie ihre Prozesse für den Aufbau und die Pflege von Kundenvertrauen umgestalten können.

Regel Nr. 1: Die Privatsphäre des Kunden respektieren

Angesichts von Datenschutzgesetzen wie der DSGVO oder dem kalifornischen Verbraucherdatenschutzgesetz, die in der sich ständig verändernden digitalen Landschaft für zusätzliche Sicherheit sorgen sollen, ist es klar, dass der Respektierung der Privatsphäre von Verbrauchern in allen gesellschaftlichen Belangen oberste Priorität zukommt. Dennoch liegt es immer noch häufig in der Verantwortung von Unternehmen, jedem Kunden eine personalisierte Erfahrung zu bieten – ohne dabei Grenzen zu überschreiten.

Das Ziel bei der Wahrung der Datenschutzrechte Ihrer Kunden besteht darin, ihnen personalisierte Erfahrungen zu bieten und gleichzeitig zu zeigen, dass Sie sich verpflichtet fühlen, deren Beziehung zu Ihrer Marke zu respektieren. Unternehmen haben unmittelbaren Zugang zu enormen Datenmengen. Wenn sich ein Kunde allerdings gegen die Analyse seiner Daten entscheidet, liegt es in der Verantwortung des Unternehmens, sicherzustellen, dass sich der Kunde verstanden und respektiert fühlt. Wenn der Kunde bemerkt, dass er ein auf ihn zugeschnittenes Erlebnis erhält, obwohl er nicht um personalisierte Informationen gebeten hat, wird die Marke umgehend das Vertrauen (und die Loyalität) des Kunden verlieren.

Die Kehrseite ist, dass wenn ein Kunde sich für ein maßgeschneidertes digitales Erlebnis entscheidet, das Unternehmen sicherstellen muss, dass er dem Kunden, verglichen mit Wettbewerbern, auch das beste personalisierte Erlebnis bietet.

Regel Nr. 2: Transparenz wahren

Transparenz ist einer der wichtigsten Aspekte beim Aufbau und bei der Pflege einer guten Grundlage für Kundenvertrauen und -treue.

Eine Möglichkeit, um Transparenz aufzubauen, sind kostenlose Testzeiträume für Produkte, in denen Kunden sich genau ansehen können, was sie kaufen und ob es für ihr Unternehmen geeignet ist. Hier trifft folgende Redensart zu: „Würden Sie jemals eine Auto kaufen, ohne vorher eine Probefahrt zu machen?“

Wenn man Kunden Testzeiträume für B2B-Produkte anbietet, fühlen sie sich beim Kauf sicher, wenn sich der Testzeitraum dem Ende nähert. Potenzielle Kunden werden diese Gelegenheit nutzen, um zu bewerten, ob ein Produkt die Herausforderungen oder Bedürfnisse erfüllt, die sie damit bewältigen oder erfüllen möchten, ohne es gleich kaufen zu müssen. Entscheiden sie sich gegen einen Kauf, werden keine negativen Gefühle Ihrer Marke gegenüber zurückbleiben. Kunden testen möglicherweise sogar ein weiteres Angebot, das besser zu ihren Bedürfnissen passt, da sie das Vertrauen und die Kulanz schätzen, die sie während des Testzeitraums erfahren haben.

So können Sie zeigen, dass Sie eine transparente Marke sind, ihre Kunden respektieren und ihnen bestmögliche Erfahrungen bieten möchten – unabhängig davon, ob sie etwas gekauft haben. Auf diese Weise bauen Sie Kundenvertrauen und Markentreue auf.

Regel Nr. 3: Während der gesamten Kundenbeziehung hilfsbereit sein

Dieser Punkt sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber Sie wären überrascht, wenn Sie wüssten, wie viele Unternehmen lediglich während des Geschäftsvorgangs hilfsbereit sind. Kundenservice kann auf verschiedene Weise erfolgen – persönlich, per Telefon, über Online-Chat-Funktionen und bei digitalen Verkäufen. Für Kunden ist es entscheidend, dass sie jederzeit mit jemandem sprechen können.

B2C-Unternehmen leisten für die gesamte Kundenbeziehung und das Kundenerlebnis größtenteils sehr gute Unterstützung, indem sie bei persönlichen und digitalen Interaktionen dieselben Supportsysteme nutzen. B2B-Unternehmen sollten sich diese zum Vorbild dafür nehmen, wie sie beim digitalen Verkauf außergewöhnlichen Service bieten können. B2B-Marken sind darüber hinaus gut beraten, noch höhere Standards für digitalen Support anzulegen, da ihre Kunden den persönlichen Service von Außendienstteams gewohnt sind.

Die heutige Generation der digitalen Konsumenten erwartet schnellere, nahtlosere Onlineoptionen. Unternehmen dürfen aber in ihrem Service nicht nachlassen, nur weil der Kunde keinen Vertriebsmitarbeiter mehr als persönlichen Ansprechpartner hat. Kunden erwarten weiterhin Support und Beratung während ihres gesamten digitalen Kaufvorgangs – und es ist wichtig, Verbrauchern zu zeigen, dass Sie sich für ihr digitales Erlebnis engagieren. Das bedeutet, wenn ein Kunde einen  telefonisch sprechen möchte, sollte in Ihrem Unternehmen stets jemand bereitstehen; und wenn keine Kommunikation gewünscht ist, sollten Sie sicherstellen, dass die Privatsphäre auch tatsächlich respektiert wird.

Letzten Endes treten Kunden mit einem Problem an Unternehmen heran, in der Hoffnung, dass sie das mit einer Dienstleistung oder einem Produkt lösen können. Und es liegt im besten Interesse des Unternehmens, ihren Kunden eine Lösung anzubieten, die deren Problem löst und deren Ziele erfüllt (oder übertrifft), ganz gleich, wie diese Lösung aussehen mag. Es gibt zwar keine pauschale Strategie, die alle Unternehmen anwenden könnten, aber wenn Sie diese drei Regeln umsetzen, haben Sie zumindest eine sehr gute Ausgangsbasis dafür, digitales Vertrauen aufzubauen und Kundentreue zu pflegen.

Dieser Artikel ist eine Übersetzung und wurde mit Erlaubnis des Verlags zweit±¹±ð°ùö´ڴڱð²Գٱô¾±³¦³ó³Ù. Das Original finden Sie .

The post Digitales Vertrauen aufbauen und pflegen: ein dreistufiger Prozess appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Viele Perspektiven für eine Customer Journey /germany/2019/10/customer-journey/ Fri, 04 Oct 2019 06:00:49 +0000 /germany/?p=144939 Oft funktionieren einzelne Touchpoints von Unternehmen gut, nur ihr Zusammenspiel nicht. Eine Customer Journey erfordert, dass die Perspektive von internen wie externen Kunden einbezogen und...

The post Viele Perspektiven für eine Customer Journey appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Oft funktionieren einzelne Touchpoints von Unternehmen gut, nur ihr Zusammenspiel nicht. Eine Customer Journey erfordert, dass die Perspektive von internen wie externen Kunden einbezogen und ernst genommen wird.

Die Webseite muss cool sein, der Online-Shop leicht zu bedienen und schnell genug, die Ware im Zweifel unkompliziert zurückzusenden und das Personal in der Hotline oder der Filiale freundlich und hilfsbereit: Denn klappt etwas an einem dieser „Touchpoints“ nicht so glatt, wie es sich der Kunde wünscht, ist er in einem von drei Fällen schon beim Konkurrenten – so Ergebnisse einer weltweiten zum Thema. Klar ist und das bestätigt auch eine : Viele einzelne Enttäuschungen an Kontaktpunkten mit dem Kunden schaukeln sich immer mehr zu einem schlechten Gesamtbild hoch. Ist ein Kunde mit dem Verkäufer vor Ort, im Call Center, der Webseite und dem Support nicht ganz so zufrieden wie es sein könnte, sinkt die so genannte „End-to-End-Zufriedenheit der Customer Journey“ schnell auf nur 60 oder 70 Prozent. Der Wunsch der Kunden und die Wirklichkeit liegen – das zeigt die PWC-Studie zudem – weit auseinander, etwa 33 Prozent in Luftfahrtunternehmen, 21 Prozent im Handel, 20 Prozent bei Banken und 18 Prozent bei Versicherungen.

Best of Breed: Lösungen „reden“ verzögert miteinander

Die Spaßverderber in der Customer Journey sind vielfältig. Doch zeigt die PWC-Befragung, dass besonders der Service der Mitarbeiter im Unternehmen verbesserungsfähig ist. So wendet sich jeder zweite Kunde vom Unternehmen ab, wenn Servicemitarbeiter schlecht informiert oder unfreundlich sind. Hinzu kommen ineffiziente Prozesse oder nicht verfügbare Produkte. Und gerade wenn die Customer Journey insgesamt nicht intakt ist, kommt es zu einem weiteren wichtigen Faktor: Die Glaubwürdigkeit des Unternehmens geht verloren. Viele Unternehmen sind sich dieser Defizite nicht bewusst. sieht immer wieder, dass die Ziele an einzelnen Touchpoints nicht zusammen passen und technische Probleme die Bedienung verkomplizieren. „Viele Unternehmen wissen nicht einmal, warum die Kunden ihren Kaufprozess abbrechen und Zugriffszahlen in Online-Shops zurückgehen“, sagt die Lösungsarchitektin von . Der Grund dafür liegt darin, dass die (Best-of-Breed-) Lösungen in Unternehmen nicht optimal aufeinander abgestimmt sind und siloartige Anwendungen etwa für das Call Center, den Verkauf und den Web-Shop entstehen. „Die Lösungen sprechen oft nicht oder nur stark verzögert miteinander“, erläutert Zürcher, die jedes einzelne Defizit als „bad moment“ registriert.

Customer Journey: viele Perspektiven nötig

Im Idealfall ist der Call-Center-Agent bereits Sekunden nach dem Kauf eines Kunden darüber informiert, um etwaige Fragen beantworten zu können. Was ist nötig, um die End-to-End-Zufriedenheit in der Customer Journey hinzubekommen? „Sie müssen Licht in Ecken bringen, die normalerweise nicht beleuchtet sind“, sagt Zürcher, die damit zunächst einmal meint, alle an den Prozessen Beteiligten an einen Tisch zu bekommen. Dazu gehören Experten aus dem Marketing, dem Verkauf, dem Service ebenso wie IT-Experten, die die technischen Lösungen betreuen. Im Fokus steht der Kunde, der die technischen Systeme nachher bedienen muss. „Das können übrigens interne wie externe Kunden sein“, sagt Â鶹ԭ´´-Expertin Zürcher, also sowohl der Kollege im Service oder Verkauf wie auch derjenige, der per Klick Produkte des Unternehmens über den Web-Shop bestellt. Die „Design Thinking“ genannte Methode bringt viele Perspektiven zusammen. „Das haben viele Unternehmen vorher noch nie gemacht“, so Zürcher.

Golden Record bietet gute Basis für KI-Funktionen

Das Ziel dieses bis zu einwöchigen Workshops von Kunden mit Â鶹ԭ´´ Digital Business Services besteht darin, nicht weniger als die Voraussetzung für einen „Golden Record“ zu schaffen. So werden die einheitlichen und über alle Applikationen hinweg verfügbaren Informationen über die jeweiligen Kunden genannt. Â鶹ԭ´´ setzt in solchen Fällen in der Regel auf ihre Customer-Experience-Management-Lösungen Â鶹ԭ´´ C/4HANA & Â鶹ԭ´´ Qualtrics, welche Marketing-, Verkaufs-, Service-, eCommerce- und Feedback-Lösungen bündeln. Registriert sich heute ein Neukunde auf einer Webseite und sucht dort nach Produkten, liegen diese Informationen automatisch auch dem Kundendienst vor. Denn es gibt eine direkte Verbindung der Systeme zwischen der Registrierung und dem Kundenservice. Ein Kunde, der das Einverständnis für die Nutzung seiner Daten gibt, erwartet heute, dass das Unternehmen mitdenkt. Dafür ist essentiell, dass Mitarbeiter aus Marketing und Kundenservice schon wenige Sekunden nach der Registrierung auf Informationen über einen potenziellen Neukunden zugreifen und auf Basis der individuellen Suche auf der Webseite Einladungen zu Workshops oder Angebote verschicken können. Über Algorithmen, die durch künstliche Intelligenz Kunden-Scores für die Segmentierung berücksichtigen, werden Kampagnen so künftig immer zielgerichteter.

Das Kundenerlebnis neu definieren

Erfolgreiche Unternehmen beschränken sich nicht darauf, auf Probleme zu reagieren. Sie versuchen, diesen vorzugreifen, bevor sie entstehen. „Unternehmen müssen deshalb die Erlebnisprozesse entlang der gesamten Customer Journey vom ersten Kontaktpunkt in Marketing und Commerce über die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zur letzten Serviceleistung genau kennen“, sagt Â鶹ԭ´´-Beraterin Zürcher. Hierfür sollten Unternehmen anhand der Rückmeldungen aus Erlebnissen kontinuierlich experimentieren, messen und optimieren, um die Auswirkungen auf die Bereiche mit dem größten Mehrwertpotenzial zu ermitteln. Wie Experience Management in der Praxis aussehen kann, zeigt Amazon mit seinem Liefermodell. Die Ware ist leicht bestellt und schnell an der Tür. Vor allem aber analysiert Amazon ständig, wie die Apps und die Webseite genutzt werden und verbessert sie kontinuierlich. Denn eins ist auch klar: Die Customer Journey ist nie abgeschlossen, denn auch die Anforderungen des Kunden ändern sich immer wieder.

The post Viele Perspektiven für eine Customer Journey appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Aktuelle IDC-Umfrage: Kunden setzen auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA /germany/2019/08/idc-kundenumfrage-erp/ Tue, 06 Aug 2019 06:00:03 +0000 /germany/?p=141419 Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer Umfrage Â鶹ԭ´´ zum Marktführer und Top-Anbieter für ERP-Lösungen ernannt. Immer mehr Unternehmen und Â鶹ԭ´´-Partner steigen auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA um....

The post Aktuelle IDC-Umfrage: Kunden setzen auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>

Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer Umfrage Â鶹ԭ´´ zum Marktführer und Top-Anbieter für ERP-Lösungen ernannt. Immer mehr Unternehmen und Â鶹ԭ´´-Partner steigen auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA um. Doch welche Gründe gibt es für diesen Trend?

Nur mit nahtlosen Prozessen in der gesamten Wertschöpfungskette, die sich auf das ganze Kunden- und Partnernetz auswirken, lässt sich das Erlebnis schaffen, das Kunden im Zeitalter des intelligenten Unternehmens erwarten. Voraussetzung hierfür ist ein intelligenter Kern, der diese Geschäftsprozesse unterstützt: ein modernes ERP-System (Enterprise Resource Planning), das in der lokalen Umgebung, in der Cloud oder in hybriden Szenarien bereitgestellt werden kann.
Unsere Kunden auf der ganzen Welt haben erkannt, welche Flexibilität und Vorteile Â鶹ԭ´´ S/4HANA zu bieten hat. Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer Umfrage unter 300 Â鶹ԭ´´-Kunden herausgefunden, dass sich für Unternehmen längst nicht mehr die Frage stellt, ´DzúÌýsie Â鶹ԭ´´ S/4HANA einführen werden, sondern vielmehr wann.

Die IDC-Umfrage spricht eine eindeutige Sprache

Laut IDC haben 73 Prozent der befragten Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen vor Â鶹ԭ´´ S/4HANA zu implementieren und 18 Prozent führen derzeit bereits entsprechende Projekte durch. In der Umfrage gaben neun Prozent der Teilnehmer an Â鶹ԭ´´ S/4HANA bereits in ihrer Produktivumgebung zu nutzen. Die Kunden wurden außerdem zu ihrem Zeitplan für die Umstellung auf unser führendes ERP-System befragt. 54 Prozent der Â鶹ԭ´´-Kunden haben demnach vor, innerhalb der nächsten drei Jahre auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA umzusteigen.

Nahezu die Hälfte (43 Prozent) der befragten Â鶹ԭ´´-Kunden plant die Konsolidierung mehrerer ERP-Systeme. Die Umfrageergebnisse von IDC zeigen, dass Â鶹ԭ´´ S/4HANA dabei eine geschäftskritische Rolle spielt, da die Lösung eine Optimierung der Digitalisierungsstrategie ermöglicht, die Flexibilität und Transparenz verbessert, Innovationen fördert sowie den Kosten- und Zeitaufwand für die Verarbeitung von Informationen verringert.

Weitere Informationen zur IDC-Umfrage und den Gründen, warum Â鶹ԭ´´-Kunden auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA umstellen, finden Sie in dem von Â鶹ԭ´´ gesponserten IDC Executive Summary , das heruntergeladen werden kann.

Schnell, unkompliziert und flexibel zum intelligenten Unternehmen

Kunden wie Naturipe, ein Fruchthändler mit Standorten in Nord- und Südamerika, haben die Systemumstellung bzw. Brownfield-Migration auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA bereits erfolgreich durchgeführt und konnten schon nach kurzer Zeit von den Vorteilen eines ERP-Echtzeitsystems profitieren. Für den Umstieg auf das neue ERP-Kernsystem benötigte Naturipe gerade einmal vier Monate.

Das Potenzial von Â鶹ԭ´´ S/4HANA, Unternehmen zu mehr Geschwindigkeit, Flexibilität, Innovation und Skalierbarkeit zu verhelfen, ist Teil unserer Strategie und unterstützt unsere Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen. Kunden auf der ganzen Welt setzen die ERP-Suite zur Unterstützung neuer Geschäftsprozesse ein und profitieren bereits von zahlreichen Vorteilen. Immer mehr Kunden berichten, dass sich mit einem intelligenten ERP-System auf Basis von Â鶹ԭ´´ S/4HANA heutige Herausforderungen bewältigen und zukünftige Chancen dank der Flexibilität, Geschwindigkeit und Analysemöglichkeiten des Systems erfolgreich nutzen lassen.

Berichte die zeigen, wie Kunden von der Umstellung auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA profitieren:

  • „Unsere Legacy-Systeme waren veraltet, und wir haben zu viel Zeit mit der Unterstützung von Eigenentwicklungen verbracht. Mit Â鶹ԭ´´ S/4HANA konnten wir unsere Prozesse in sämtlichen Bereichen automatisieren und standardisieren, sodass unsere Mitarbeiter von mehr Effizienz und Transparenz profitieren.“ – Carolyn McMahon, Director von Honda Australia
  • „Mit Â鶹ԭ´´ S/4HANA können wir in Echtzeit auf Daten zugreifen und Entscheidungen treffen. Dadurch können wir bei der Transformation unseres Unternehmens innovativer und effizienter vorgehen und zukünftige Anforderungen besser unterstützen.“ – Kim Perry, Vice President des Bereichs Finance and Information Technology bei der Alacer Gold Corporation
  • „Bei der Wertschöpfung in der °­´DzԲõ³ܳ¾²µü³ٱð°ù¾±²Իå³ܲõ³ٰù¾±±ð geht es darum, Daten in aussagekräftige Informationen und Prognosen umzuwandeln. Mit Â鶹ԭ´´ S/4HANA können wir unsere Fertigung und Lagerhaltung auf Algorithmen stützen, anstatt uns lediglich von unserer Intuition leiten zu lassen. Mit schnelleren, effizienteren Geschäftsprozessen und einer eng abgestimmten Wertschöpfungskette, der Echtzeitdaten zugrunde liegen, können wir schneller agieren. Dadurch profitieren wir von Wettbewerbsvorteilen und können unseren Wandel zum digitalen Unternehmen forcieren.“ – Viswanath Padmagirison, Leiter des Bereichs Business Transformation & Technology bei Future Consumer Limited
  • „Durch die reibungslose Integration von Daten aus Â鶹ԭ´´ S/4HANA in die Analysefunktionen von Â鶹ԭ´´ Analytics Cloud steht HOERBIGER die seit Langem benötigte Lösung für das Informationsmanagement zur Verfügung. So können wir uns zu einem wirklich intelligenten Unternehmen entwickeln und mit analysegestützten Erkenntnissen unseren Erfolg sicherstellen.“ – Teja Ullrich, Senior Vice President des Bereichs Corporate IT bei der HOERBIGER Wien GmbH

Jedes Unternehmen ist anders – es braucht flexible ERP-Lösungen

Wir helfen unseren Kunden, die richtigen Entscheidungen für ihre jeweiligen Anforderungen zu treffen und ihren individuellen Innovationskurs zu verfolgen. Erfahren Sie mehr über die Tools, mit denen unsere Kunden .

Wir möchten außerdem wissen, mit welchen Chancen und Herausforderungen sich unsere Kunden konfrontiert sehen. Hierzu tauschen wir uns regelmäßig mit lokalen Anwendergruppen aus, um mehr über die Perspektive unserer Kunden zu erfahren und sie über unsere Roadmap für die Innovation zu informieren. Denn kein Unternehmen kann die Komplexität der heutigen Geschäftswelt im Alleingang bewältigen – nur durch Einbindung des gesamten Kunden- und Partnernetzes kann es gelingen, Innovationen voranzutreiben und die Möglichkeiten eines neuen Zeitalters zu nutzen.

Thomas Saueressig ist Präsident des Bereichs Â鶹ԭ´´ Product Engineering.

The post Aktuelle IDC-Umfrage: Kunden setzen auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Experience Management: Was Verlage vom Süßwarenverkäufer lernen sollten /germany/2019/07/experience-management-verlage/ Tue, 02 Jul 2019 07:00:24 +0000 /germany/?p=141014 Die Medienbranche war eine der ersten Industrien an der Startlinie des digitalen Langstreckenlaufs. Dennoch müssen Verlage noch immer um jeden einzelnen digitalen Abonnenten kämpfen, der...

The post Experience Management: Was Verlage vom Süßwarenverkäufer lernen sollten appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Die Medienbranche war eine der ersten Industrien an der Startlinie des digitalen Langstreckenlaufs. Dennoch müssen Verlage noch immer um jeden einzelnen digitalen Abonnenten kämpfen, der das schrumpfende Druckgeschäft kompensiert. Â鶹ԭ´´ Medienexperte Daniel Höhr beurteilt in seinem Blog die Gründe für den bislang ausbleibenden Erfolg und erläutert einen technologischen Lösungsweg mit .

Meine neue Brille kaufe ich beim Optiker im Ort, Anzüge und Hemden beim immer gleichen Modeberater in Mannheim, Süßigkeiten im Zuckerladen in Heidelberg. Warum ist das so? Nicht etwa, weil ich nur dort bekomme, was ich brauche, sondern weil man meinen Namen und meine Vorlieben kennt. Man hat mir zugehört.

Kundenbedürfnisse zu erkennen erfordert echtes Interesse

Im Onlinegeschäft hingegen vertraut man scheinbar ausschließlich auf clevere Algorithmen, die nach vier Beschwerdemails in einem Monat verraten, dass ich wohl unzufrieden sei. Wenn ich aus dem Raum Heidelberg komme, vermutet man auf einem Nachrichtenportal richtig, dass ich mich für Neuigkeiten aus dieser Region interessiere. Man vermutet, aber man hört mir nicht zu. Sind Unternehmen digital introvertierter oder einfach nur zu faul, sich wirklich mit mir zu beschäftigen?

Digitales Wachstum durch Personalisierung

Die Medienbranche verfolgt seit Jahren das Ziel, maßgeschneiderte Werbung und Inhalte auszuspielen – mit mäßigem Erfolg. Nach dem zehnten Webseitenaufruf erhalte ich noch immer Werbung für Rollatoren und die Empfehlung, die neuesten Gerüchte über Helene Fischers Liebesleben zu studieren. Beides interessiert mich nicht.

Die Verlage beklagen sich derweil über zahlungsunwillige Leser, geringe Margen und langsames Wachstum im Digitalgeschäft.

Mein grauhaariger Süßwarenverkäufer in Heidelberg ist übrigens nicht billig. Aber es ist ein Erlebnis bei ihm einzukaufen, er nimmt sich Zeit für mich und er weiß, was in meine gemischte Tüte gehört. Er hat in mir deshalb den loyalsten und zahlungswilligsten Kunden, den er sich nur wünschen kann.

Optimierte Kundenerlebnisse mit Experience Management

Längst gibt es Technologien wie die ein Unternehmen, das Â鶹ԭ´´ kürzlich übernommen hat, die den kontinuierlichen Dialog mit Kunden auch im Digitalbereich ermöglichen, es ist höchste Zeit, sie zu nutzen!

Die Qualtrics-XM-Plattform ist in der Lage, potenzielle Leser und aktive Abonnenten zum Kundenerlebnis zu befragen und so unmittelbar verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Zielgruppen lassen sich zügig und genau definieren, die Einflussfaktoren der Marke werden sichtbar und die Bedürfnisse der Kunden nicht mehr durch Annahmen freigelegt, sondern sind das Resultat aus echter Kommunikation. Nur so gelingt auch die gezielte Bereitstellung von Inhalten und Werbung.

X + O Daten – Das entscheidende Pärchen

Bislang arbeiten Medienhäuser hauptsächlich mit Betriebsdaten, wissen also, ob eine Zahlung eingegangen ist, wann die letzte Beschwerde aufgezeichnet wurde oder seit wann kein neues Abonnement mehr abgeschlossen werden konnte. Solche operativen Daten (O-Data) lassen nur eingeschränkt Rückschlüsse auf das Leserverhalten zu, sie erklären lediglich, was gerade vor sich geht. Bei üblichen Kündigungsfristen zum Monatsende kommt der Erkenntnisgewinn dann oft zu spät.

Aus diesem Grund ist der dauerhafte Austausch mit den Abonnenten über die Webseite, die App oder soziale Medien so wichtig. Mit den Lösungen von Qualtrics werden Erfahrungsdaten gesammelt (X-Data), die ein Echtzeitbild der Gefühlswelt sämtlicher Zielgruppen vermitteln. Sie erklären, warum gerade kein neues Abonnement abgeschlossen wurde.

Durch die Kombination der beiden Datenwelten entsteht ein unvergleichlicher Mehrwert, Verlage können Marktanforderungen pausenlos erkennen und agil auf neue Bedürfnisse der interessierten Besucher reagieren. Was der Süßwarenverkäufer mit viel Mühe im Laden schafft, funktioniert so also auch mühelos für eine komplexe Organisation mit verschiedensten Titeln und Marken im Digitalbereich.

Auch wenn es normalerweise in der Medienbranche verpönt ist – bezogen auf das Vertriebsgeschick des Zuckerladens kann ich daher nur empfehlen: Bitte abschreiben!

The post Experience Management: Was Verlage vom Süßwarenverkäufer lernen sollten appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Banken: Drei entscheidende Trends für das Kundenerlebnis /germany/2019/06/banken-trends-crm-kundenerlebnis/ Fri, 28 Jun 2019 06:00:27 +0000 /germany/?p=140588 Diese Trends sollten Banken und Kreditinstitute verfolgen, wenn sie das Kundenerlebnis verbessern wollen. Die meisten Menschen haben einen Vollzeitjob, Familie und auch ansonsten einen ziemlich...

The post Banken: Drei entscheidende Trends für das Kundenerlebnis appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Diese Trends sollten Banken und Kreditinstitute verfolgen, wenn sie das Kundenerlebnis verbessern wollen.

Die meisten Menschen haben einen Vollzeitjob, Familie und auch ansonsten einen ziemlich vollen Terminkalender. Während der Arbeitswoche bleibt deshalb einfach keine Zeit, zur Bank zu gehen. Futurum-Autor  schreibt: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal bei einer Bank war. Und wenn ich darüber nachdenke, kann ich mich auch nicht erinnern, wann ich das letzte Mail einen Überweisungsbeleg an eine Bank geschickt habe.“

ܲú±ð°ùÌý in den USA ³ܲԻåÌý in Großbritannien nutzen heute Online-Banking – hauptsächlich, weil es so bequem ist. Die Zahl ist in den letzten fünf Jahren stetig gestiegen, sodass man für die kommenden Jahre getrost von einer weiteren Zunahme ausgehen kann. Für Banken oder Kreditinstitute ist es deshalb jetzt an der Zeit, sich mit ihrer Online-Präsenz genauer zu beschäftigen. Gibt es eine mobile App? Gibt es Servicezeiten für die Kunden außerhalb der normalen Geschäftszeiten? Ist der Online-Service genauso gut wie der Service in der Filiale?

Banken und Kreditinstitute, die sich auf die Optimierung ihrer Online-Services konzentrieren, werden 2019 und in den darauffolgenden Jahren viele Kunden von anderen Banken abwerben und die Kundentreue deutlich verbessern können. Die Finanzbranche hat schon immer früh auf neue Technologien gesetzt. Angesichts der jetzt vorhandenen Live-Support-Technologien besteht also kein Grund, dies nicht auch im Kundenservice zu tun. Die folgenden drei Trends sollten Banken und Kreditinstitute im Auge haben, wenn sie auf dem neuesten Stand bleiben und weiterhin zufriedene Kunden haben möchten:

Kundenbetreuung per Videochat

Die privaten Finanzen können ein heikles Thema sein. Deshalb gehen viele Kunden lieber persönlich zur Bank, um über Themen wie Investitionen, Kredite und Spareinlagen zu sprechen. Nehmen wir zum Beispiel eine Studentin, die mit einem Bankberater über ihren Kredit für das Studium sprechen muss. Sehr wahrscheinlich hält sie es nicht für angemessen, ihr Anliegen schriftlich per E-Mail oder Chat darzulegen. Andererseits hat sie alle Hände voll mit Vorlesungen und Hausarbeiten zu tun und keine Zeit, zu einer Filiale zu gehen. Live-Kontaktplattformen ermöglichen . Hierbei können Kunden ihre Finanzangelegenheit mit einem kompetenten Ansprechpartner besprechen – sicher und bequem von ihrem Sofa aus.

Man geht davon aus, dass im Laufe von 2019  Kundenbetreuung per Videochat in der einen oder anderen Form anbieten wird. Banken, die Video-Banking anbieten, werden laut einer Umfrage von 72 Prozent ihrer Kunden als innovativ empfunden und konnten ihre .

Omnichannel Banking

Neben einer Verbesserung der Online-Kundenbetreuung durch kompetentere und personalisierte Interaktionen sollten Finanzinstitute dafür sorgen, dass Online Banking von wird. Viele Institute haben dies schon in Angriff genommen. Denn  halten eine , die verschiedene Geräte und Betriebssysteme unterstützt, für wichtiger als alles andere. Bei manchen Chat-Plattformen können Kunden ihren Bankberater mit nur einem Mausklick erreichen – von jedem Browser und Gerät aus, und ohne einen Download durchführen zu müssen. So wie ein Kunde den Service seines Supermarkts auf einem iPhone oder Samsung Galaxy erreichen kann, kann er auch seinen Finanzberater beispielsweise über seinen Laptop vom Büro oder von zu Hause aus kontaktieren. Kunden diese Art von Flexibilität zu bieten, wird 2019 und darüber hinaus eine wichtige Rolle im Online Banking spielen.

Co-Browsing mit Kunden

Obwohl für viele Finanzinstitute der Zugang zum Kundenservice und dessen Qualität am wichtigsten bei einer Live-Kontaktplattform sind, darf auch die Möglichkeit des Screen Sharing und Co-Browsing nicht vernachlässigt werden.  ist eine sehr nützliche Funktion für die Online-Kundenbetreuung, und  sieht in ihr sogar die wichtigste Funktion beim Videochat. Wenn ein verärgerter Kunde einen Online-Kundenbetreuer kontaktiert, weil er nicht die passende Anwendung für einen Privatkredit finden kann, kann der Servicemitarbeiter über den Browser des Kunden kommunizieren und ihn zur passenden Seite leiten. Noch ausgefeiltere Live-Chat-Plattformen bieten sogar noch weitere Möglichkeiten: der Kundenbetreuer und der Kunde können dort beispielsweise gemeinsam ein Online-Formular ausfüllen.

Personalisiertes Kundenerlebnis

Die Online- und Mobile-Banking-Technologie werden sich mit künstlicher Intelligenz immer weiter entwickeln und so die Automatisierung und den Omnichannel-Zugriff voranbringen. Finanzinstitute, die diese Neuerungen aufgreifen und einen einheitlichen Kundenservice bieten, werden sich am meisten durchsetzen. Die meisten Online-Banking-User begrüßen einen hohen Servicestandard, der ihnen personalisierte Kundenerlebnisse bietet und sich ständig weiter verbessert.

The post Banken: Drei entscheidende Trends für das Kundenerlebnis appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Experience Management: Große Herausforderungen und das Potenzial von XO /germany/2019/06/experience-management-potenzial/ Mon, 24 Jun 2019 06:00:18 +0000 /germany/?p=140577 Die immer schnellere Veränderung des Marktes und des Verbraucherverhaltens stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Das zeigt sich besonders in der Fülle von alternativen Produktangeboten, der...

The post Experience Management: Große Herausforderungen und das Potenzial von XO appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Die immer schnellere Veränderung des Marktes und des Verbraucherverhaltens stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Das zeigt sich besonders in der Fülle von alternativen Produktangeboten, der durch soziale Netzwerke angeheizten Veränderung des Verbraucherverhaltens und dem daraus resultierenden Schwinden der Markentreue. Ein konsequentes könnte die Lösung sein.

Für Unternehmen ist es inzwischen normal, sich immer mehr auf die Wertschöpfung für den Kunden zu konzentrieren. Wer nicht mithalten kann, verliert. Wir alle müssen ständig unsere Produkte und Dienstleistungen verbessern, uns auf neue Geschäftsmodelle einstellen und versuchen, uns durch eine einwandfreie Geschäftsabwicklung vom Wettbewerb abzuheben.

Wir müssen Kunden zu Markenbotschaftern machen (wie bei Philip Kotler: Marketing 4.0: Der Leitfaden für das Marketing der Zukunft). Damit Menschen bei uns einkaufen und uns treu bleiben, müssen wir uns letztendlich vom Wettbewerb abheben. Heute müssen Unternehmen präsent bleiben, indem sie jeden Kontakt sinnvoll und unvergesslich machen. Das ist die wahre Stärke von Experience Management. Aber dazu später mehr.

Wie führen Sie Ihr Unternehmen mit Experience Management zum Erfolg?

Im Wesentlichen, indem Sie Ihr Unternehmen in eine agile Abwicklungsmaschine verwandeln, die wie geschmiert läuft und in der jede Aktion und Ressource optimal darauf ausgerichtet ist, Ihren Kunden den größtmöglichen Nutzen bieten und Ihre Strategie umsetzen. Jedes Teammitglied muss vollständig eingebunden sein und sich sinnvollen Aktivitäten widmen, die Kunden mit ihren Vorlieben, ihrer Kontakthistorie und ihren Erwartungen kennen und in der Lage sein, in geplanten und ungeplanten Situationen die optimale Vorgehensweise zu erkennen und dem Kunden an jedem Aktionspunkt direkt oder indirekt eine Wertschöpfung zu bieten.

Experience Management (XM) für ein besseres Kundenerlebnis.
Experience Management (XM): Die Kundenwünsche verstehen.

So lässt sich das Kundenerlebnis mit XM optimieren

Nun … das bedeutet, dass Unternehmensprozesse nicht nur optimiert werden müssen, um sie zu standardisieren und effizienter zu machen – was im Grunde bedeutet, operative Abläufe so zu perfektionieren, dass „normale Geschäftsprozesse“ wiederholbar werden –, sondern auch, um das Unternehmen in die Lage zu versetzen, sich auf die rapiden Veränderungen der Märkte, der Nachfrage, der Geschäftsmodelle und der Kundenpräferenzen sowie auf von der Norm abweichende Ereignisse einzustellen.

Was wir jetzt brauchen, ist eine neue kundenindividuelle Massenproduktion und Agilität, um die neuen Anforderungen an die Kundenorientierung oder das Kundenerlebnis – auch Customer Experience genannt – zu erfüllen. Ebenso müssen wir dafür sorgen, dass zur automatisierten Geschäftsabwicklung (ML) und andere KI-Technologien zum Einsatz kommen, um manuelle Abläufe auszumerzen. Und wir müssen zulassen, dass die Prozesse durch robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) und andere Innovationen gelenkt werden.

Am Ende weiß die rechte Hand immer, was die linke tut, selbst wenn das Tempo anzieht oder eine ungeplante Situation eintritt. Für Unternehmen mit starren Prozessen ist das eine der größten Herausforderungen. So entsteht Wettbewerb in Segmenten, in denen es auf Agilität ankommt. Vernetzte Unternehmen müssen derweil schnell herausfinden, wie sie Daten, Technologie und Ressourcen am besten nutzen können, um ihren Kunden das bestmögliche Ergebnis zu bieten.

Wie lassen sich die Herausforderungen bewältigen?

Rufen wir uns zunächst ins Gedächtnis, dass uns diese Denkweise keineswegs neu ist. Als die Erfinder von ERP können wir auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, denn wir helfen seit Langem unseren Kunden dabei, ihre Unternehmen auf der Basis von Erfahrungsdaten und nach dem Prinzip der Zusammenarbeit zu führen. Eine treibende Kraft sind seit jeher Signale als Aufforderung zum Handeln, allerdings hat sich die Menge und Vielfalt der Signale massiv verändert.

Was haben wir also gelernt, was haben wir verändert, und wo stellen wir uns ständig auf die neuen Herausforderungen ein? Wo helfen wir unseren Kunden dabei?

Um die oben genannten Herausforderungen für moderne Unternehmen zu bewältigen, müssen wir zunächst eine Reihe von Innovationen einführen und Anpassungen vornehmen. Betrachten wir drei davon näher:

Anwender von Aufgaben entlasten, die automatisiert werden können, wertschöpfende Entscheidungen in den Mittelpunkt stellen und Wertschöpfung erleichtern

  • Als Erfassungssystem oder „System of Record“ für die meisten Unternehmen auf der Welt beinhaltet ERP bereits die Datenbasis für die Digitalisierung. Diese nutzen wir mithilfe von maschinellem Lernen, um in historischen Daten Muster zu erkennen, die sich dann auf neue Daten übertragen lassen. So lassen sich ohne menschliches Zutun Ergebnisse prognostizieren.
  • Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) ermöglicht es Anwendern, grundlegende Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg ganz einfach zu automatisieren, so wie auch menschliche Arbeitnehmer in einem Team arbeiten würden. Dadurch werden die Beschäftigten einmal mehr von manuellen Routineaufgaben entlastet. Business User können sogar komplexere Aufgaben automatisieren und Daten aus heterogenen Systemen integrieren und koordinieren.
  • Mit intelligenter Situationsverarbeitung werden Endanwender auf Geschäftsereignisse hingewiesen, um die sie sich kümmern müssen. Diese werden mit umfassenden Kontextinformationen und alternativen Handlungsoptionen auf derselben Benutzungsoberfläche präsentiert, sodass schnell fundierte Entscheidungen getroffen werden können. Zudem wird erfasst, wie die Anwender mit den einzelnen Situationen umgehen, sodass Daten vorliegen, die analysiert werden können und schrittweise Verbesserungen ermöglichen. Zusätzlich bilden diese Daten eine hervorragende Grundlage für maschinelles Lernen und regelbasierte Automatisierung. So rückt im Laufe der Zeit das Ziel einer autonomen Geschäftsabwicklung mit wenig oder ganz ohne menschliches Eingreifen näher.
  • Sprachbasierte Benutzungsoberfläche (Conversational User Interface): Mithilfe von Interaktion in natürlicher Sprache und Sprachassistenten können Anwender in natürlicher Sprache Abfragen im System durchführen und haben dabei die Hände frei. In Kombination mit Algorithmen für maschinelles Lernen kann das System auch komplexere Interaktionen abdecken. So können beispielsweise in der Beschaffung Einkaufspraktiken ausgewertet werden, um ähnliche Einkäufe zu erkennen und das Anlegen neuer Katalogpositionen vorzuschlagen. Dadurch lässt sich die manuelle Verarbeitung erheblich reduzieren, und damit eingehergehende Fehler werden vermieden.

ERP auf Unternehmensebene zur Echtzeitlenkung entlang der Wertschöpfungskette weiterentwickeln

Wir dürfen uns nicht damit begnügen, die Endanwendererfahrung mit technischen Mitteln zu verbessern, sondern müssen uns bei jeder Gelegenheit folgende Frage stellen: Welche ±õ²Դڴǰù³¾²¹³پ±´DzԲõ²ú±ð»åü°ù´ڲԾ±²õ²õ±ð haben einzelne Rollen, Teams und Wertschöpfungsketten im digitalen Unternehmen von heute?

An dieser Stelle entwickeln wir traditionelle ERP-Funktionalität weiter, um Szenarien mit engerer Integration und mehr Agilität zu verwirklichen, beispielsweise indem wir den klassischen Fokus auf die Abstimmung von Bestand und Bedarf und die Profitabilität verlagern auf:

  • eine kontinuierliche Optimierung der Geschäftsabläufe durch die Simulation von Szenarien und integrierte Bewertung
  • eine Ausrichtung auf das Kundenerlebnis entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  • die Nutzung strategischer Chancen durch das Management dank betrieblicher Flexibilität

Wir machen diese umfassenderen und vermehrt aufgabenorientierten Informationen an jedem Aktionspunkt über integrierte intelligente Technologien ±¹±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù. Zu diesem Zweck nutzen wir integrierte Analyse- und Simulationsfunktionen, um allen Rollen bei ihren Aktivitäten eine optimale Entscheidungsunterstützung und erweiterte Funktionalität zu bieten: Schließen bestehender Prozesslücken und Erneuerung von Prozessen, hauptsächlich durch Automatisierung.

Wir fördern eine unternehmensweite kooperative Geschäftsabwicklung mit Echtzeitlenkung: Während sich beim traditionellen ERP betriebswirtschaftliche Entscheidungen auf Zyklen von Prognosen, Geschäftsabwicklung und Berichtserstellung stützen und Reaktionen auf geänderte Umstände nur relativ langsam vonstatten gehen, müssen Unternehmen heute angesichts der schnellen Veränderungen und des hohen Wettbewerbsdrucks die Unternehmenslenkung kooperativ mit einem umfassend informierten Team aus Vertretern aller Geschäftsbereiche angehen, die sich intensiv austauschen.

Wir sehen bereits Ergebnisse: Tausende Unternehmen vollziehen die Umstellung auf das modernste ERP-System auf dem Markt – Â鶹ԭ´´ S/4HANA. Wir können so wirklich messen, was die Unternehmen erreichen wollen und was sie tatsächlich erreichen. Hier einige Erkenntnisse aus diesen Projekten und aus Co-Innovationsprojekten:

Warum entscheiden sich Kunden für die Umstellung?

Zunächst einmal müssen wir alle von traditionellen Geschäftsmodellen auf digitalisierte, moderne Geschäftsmodelle Beispiele? Es sind viele Veränderungen nötig! Man denke nur an die Entwicklung von der Massenprodukten für den breiten Markt hin zu personalisierten, „intelligenten“ Produkten und Services, vom traditionellen Einzelhändler oder Wiederverkäufer hin zu einer direkten Verbindung zum Verbraucher, von Punkt-zu-Punkt-Abläufen hin zur Koordination mehrerer Unternehmen, von reaktiven Prozessen und Systemen hin zu denkenden Prozessen und Systemen, von Agilität hin zu Resilienz und natürlich von Anforderungen hin zu Erlebnissen.

Der letzte Punkt, also der Wandel von Anforderungen hin zu Erlebnissen, bringt uns zum nächsten Thema:

Das Potenzial von XO in der Erlebniswirtschaft

Die Erlebniswirtschaft hat die Wettbewerbslandschaft verändert. Unternehmen müssen heute stets das Ohr an den Überzeugungen, Emotionen und Absichten von Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Partnern und anderen Beteiligten haben. Und das an jedem Kontaktpunkt. Die entsprechenden Daten werden als „Experience-Daten“ oder „X-Data“ bezeichnet.

Unternehmen müssen in der Lage sein, große Mengen von X-Data zu interpretieren und zu analysieren und zu verstehen, in welchem Verhältnis diese zu den operativen Unternehmensdaten oder „O-Data“ stehen. Um bahnbrechende Ergebnisse zu erzielen, müssen Unternehmen Erfassungssysteme hinter sich lassen und auf neue Interaktionssysteme umsteigen, die eigens darauf ausgelegt sind, X-Data und O-Data intelligent zu nutzen, um die vier Kernerlebnisse zu verbessern: das Kundenerlebnis, das Mitarbeitererlebnis, das Produkterlebnis und das Markenerlebnis.

Experience Management ist die Kombination von X-Data (Qualtrics) und O-Data (Â鶹ԭ´´), die erkennen lässt, was geschehen ist (O) und warum (X). Auf diese Weise können gezielte Maßnahmen ergriffen werden, die für die Kunden ebenso wirksam sind wie für das Geschäftsergebnis.

O-Data stammen aus Unternehmensanwendungen wie Vertriebs-, Finanz-, Logistik- und HR-Systemen. Sie geben Auskunft über Lagerumschlagshäufigkeit, abgebrochene Einkaufswagen, Außenstandsdauer von Forderungen oder Mitarbeiterabwanderung – alles sehr wichtige Informationen. O-Data sind für die Führung des Unternehmens sehr wichtig. Deshalb müssen wir uns ständig anpassen, wie oben in Punkt 1 und 2 dargelegt.

X-Data unterscheiden sich grundlegend von O-Data. X-Data betreffen den menschlichen Faktor: die Überzeugungen, Emotionen und Absichten, die erkennen lassen, warum bestimmte Dinge geschehen und wie Einfluss darauf genommen werden kann. X-Data stammen aus Quellen wie Kundenfeedback, Weiterempfehlungsrate (Net Promoter Score), Produktrezensionen, Markenstimmung und Mitarbeitermotivation.

The post Experience Management: Große Herausforderungen und das Potenzial von XO appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Gesunde Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden /germany/2019/06/mitarbeitererlebnis-zufriedene-kunden/ Tue, 11 Jun 2019 07:00:23 +0000 /germany/?p=140747 Dem Thema psychische Gesundheit und Wohlbefinden von Arbeitnehmern wurde auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Auch Â鶹ԭ´´-Vorstandssprecher Bill McDermott hob in seiner ·¡°ùö´ڴڲԳܲԲµ²õ°ù±ð»å±ð das...

The post Gesunde Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Dem Thema psychische Gesundheit und Wohlbefinden von Arbeitnehmern wurde auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Auch Â鶹ԭ´´-Vorstandssprecher Bill McDermott hob in seiner das Mitarbeitererlebnis hervor.

Wenn Unternehmen, die sich auf dem Markt differenzieren möchten, ihren Kunden außergewöhnliche Erlebnisse bieten, kann das geradezu Magisches bewirken: treuere Kunden, eine größere Bekanntheit der Marke und letztlich eine höhere Rentabilität. Doch bevor sie den Weg in die Erlebniswirtschaft wagen, müssen Unternehmenslenker eines verstehen: Erlebnisse werden von Menschen für Menschen gemacht. Was wie eine Binsenweisheit wirkt, macht deutlich, dass das Mitarbeitererlebnis in jeder Hinsicht ebenso wichtig ist wie das Kundenerlebnis. Wer von seinen Mitarbeitern erwartet, dass sie den Kunden mit Freuden ein wunderbares Erlebnis bereiten, muss auch dafür sorgen, dass die Mitarbeiter am Arbeitsplatz Freude erleben.

Jeder hat Anteil an der Erlebniswirtschaft

Personaler, die sich Gedanken machen, wissen, dass Arbeitnehmer ein komplexes, faszinierendes und mitunter turbulentes Leben führen. Immerhin sind Arbeitnehmer auch nur Menschen und nicht anders als Freunde, Nachbarn und Verwandte.

Niemand kann die Augen vor der trostlosen Statistik verschließen, die den Zustand der globalen Gesellschaft von heute auf den Punkt bringt. Ob Büroangestellte mittleren Alters, Vorarbeiter in der Fabrik, Landwirte oder Schüler und Studenten: überall in der Gesellschaft sind Depressionen, Einsamkeit und Selbstmord auf dem Vormarsch. Forschern zufolge ist die psychische Gesundheit einer der am stärksten vernachlässigten Bereiche der menschlichen Existenz. Wir wissen inzwischen, dass heute 90 Prozent der Arbeitnehmer psychische Probleme haben (Quelle: ) – aber nur 1 Prozent der Arbeitnehmer dazu stehen. In den USA ist bei Menschen zwischen 10 und 44 Jahren Selbstmord die zweithäufigste Todesursache. Fast die Hälfte aller Millennials hatte schon Selbstmordgedanken (Quelle: ). Laut dem wird der Produktivitätsverlust am Arbeitsplatz aufgrund psychischer Probleme bis 2030 Kosten in einer geschätzten Höhe von 16,3 Billionen US-Dollar verursachen.

Angesichts der Tatsache, dass so viele Menschenleben auf dem Spiel stehen, verstärkt die Â鶹ԭ´´ ihre Bemühungen um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter mit einer weitreichenden globalen Initiative, die Programme für Gesundheit, Unternehmenskultur, Eigenverantwortung und Arbeitsumfeld umfasst. Indem wir psychische Probleme erst nehmen und entstigmatisieren, können wir eine Trendwende in der Statistik herbeiführen und dafür sorgen, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter das eigene Potenzial ausschöpft und sich mit Freude am Arbeitsplatz einbringt. In der Erlebniswirtschaft sollte jeder zu den Gewinnern gehören.

Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer rückt auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW in den Blickpunkt

Dem Thema psychische Gesundheit und Wohlbefinden von Arbeitnehmern wurde auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Â鶹ԭ´´ nutzte die Gelegenheit, um mit Kunden und Partnern darüber zu sprechen, wie wichtig es ist, eine Atmosphäre der psychologischen Sicherheit und eine integrative Kultur zu schaffen. Führende Experten stellten die jüngsten Forschungsergebnisse zum Thema psychische Gesundheit vor und gaben bei einer Podiumsdiskussion mit dem Titel Cross the New Frontier on Leadership and Workforce Happiness Einblick in ihre Erkenntnisse. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Vivek Bapat, Senior Vice President des Bereichs Marketing and Communications bei der Â鶹ԭ´´, der auch auf die Botschaft des Programms einging: Freundlichkeit ist wichtig. „Freundlichkeit ist ein menschlicher Grundwert, den wir alle teilen, egal, wo wir geboren sind, mit wem wir arbeiten und auf welcher Stufe wir im Unternehmen stehen“, erklärte er. „Für mich gehört sie zu den Dingen, die eine Grundvoraussetzung für die Schaffung einer integrativen Kultur und von psychologischer Sicherheit sind.“

Vielen Arbeitnehmern bereitet es nur noch mehr Stress, wenn sie versuchen, das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu finden. „Work-Life-Balance ist einfach die falsche Metapher“, räumte Dr. Stew Friedman, emeritierter Professor für Management und Leiter des Projekts „Work/Life Integration“ an der Wharton School of Business der Universität Pennsylvania, bei der Podiumsdiskussion mit hartnäckigen falschen Vorstellungen vom Arbeitsumfeld auf. „Es ist viel sinnvoller, eine Integration anzustreben, sich auf Harmonie und die Integration aller Lebensbereiche zu konzentrieren.”

Dr. Friedman erläuterte, dass Menschen, die nach dem Konzept des die verschiedenen Bereiche ihres Lebens integrieren, beginnen, sich mehr in Kontrolle zu fühlen und mehr zur Führungspersönlichkeit zu werden, da sie eine selbst gewählte Richtung eingeschlagen haben. Führungskräfte können zu einer gesunden Unternehmenskultur beitragen, indem sie vorleben, wie mit dem richtigen Verhalten die psychische Gesundheit erhalten bleibt. „Am wichtigsten ist, dass Führungskräfte offen darüber reden, wo sie in ihrem Leben mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben“, betonte Dr. Friedman. „Wenn Sie über die Herausforderungen in Ihrem Leben sprechen, die Ihnen und Ihren Lieben das Leben schwer machen, dann öffnen sich auch andere eher und erzählen aus ihrem Leben. Dann wird es normal, über das Leben als Teil der Arbeit zu sprechen.“

„Wir haben uns angeschaut, was in Unternehmen wichtig ist, in denen mehr Mitarbeiter psychisch stabil sind, und haben drei Faktoren ausgemacht“, erzählte Cynthia Germanotta, Präsidentin und Mitbegründerin der Born This Way Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, die sie zusammen mit ihrer Tochter Lady Gaga ins Leben gerufen hat. Mit ihrer Mission Make Kindness Cool setzt sich die Stiftung dafür ein, die psychische Gesundheit junger Menschen zu verbessern und ihnen das Handwerkszeug mitzugeben, um eine freundlichere, schönere Welt zu erschaffen – auch auf ihrem Weg ins Erwerbsleben. „Der erste Faktor war einfach, dass Führungskräfte und Kollegen grüßen. Der zweite Faktor waren Programme für Vielfalt und Inklusion. Und der dritte waren Affinitätsprogramme für Organisationen mit Angehörigen von Minderheiten. Die Leute dürfen hier über ihre psychische Gesundheit sprechen, sodass ein offeneres Umfeld entsteht.“

„Es ist für uns völlig normal, alle 12 Monate zum Arzt zu gehen, aber der Gang zu einem Psychotherapeuten ist mit einem Stigma behaftet“, meinte Nick Tzitzon, Executive Vice President des Bereichs Marketing and Communications bei der Â鶹ԭ´´. „Wir müssen über beides offen reden und dürfen keinen Unterschied machen. So halten wir es in meiner Familie.“

Judith Williams, Head of People Sustainability und Chief Diversity and Inclusion Officer bei der Â鶹ԭ´´, betonte, wie wichtig es sei, Arbeitnehmerprogramme aufzulegen, die die psychische Gesundheit fördern und zur Schaffung eines integrativen Arbeitsumfelds beitragen. Sie zitierte Â鶹ԭ´´-Vorstandssprecher Bill McDermott: Diversität ist eine Tatsache; Inklusion ist eine Entscheidung.

„Wir wünschen uns eine gesunde, von Integration geprägte Belegschaft, in der jeder sein Bestes geben kann“, unterstrich Williams. Sie erklärte auch, wie unterschiedlich sich psychische Probleme in verschiedenen Minderheiten auswirken. „Wir wissen, dass es die psychische Gesundheit belastet, wenn man Diskriminierung und Rassismus erlebt. Und wir wissen, dass Menschen in asiatisch-amerikanischen und afroamerikanischen Gemeinschaften seltener Hilfe suchen. Wenn wir Ressourcen im Arbeitsumfeld bereitstellen und aktiv über diese beiden Probleme sprechen, können wir viel erreichen.“

Â鶹ԭ´´ Global Mindfulness Practice bewegt etwas im Unternehmen

Die Â鶹ԭ´´ leistet Pionierarbeit mit innovativen Programmen für ihre über 100.000 Mitarbeiter weltweit, die darauf abzielen, ihr Wohlbefinden zu verbessern und ihre psychische Gesundheit zu erhalten. Dazu zählen beispielsweise das Employee Assistance Program, das Hilfestellung bietet, um persönliche Probleme, die die Leistung am Arbeitsplatz beeinträchtigen, zu erkennen und zu lösen, sowie ±«²Գٱð°ù²õ³Ùü³ٳú³ܲԲµ²õ²¹²Բµ±ð²ú´dzٱð für die Stressbewältigung und bei Suchtproblemen und ein Training zum Thema gesundes Führungsverhalten. Zusätzlich hat die Â鶹ԭ´´ den betrieblichen Gesundheitskulturindex  (BHCI) entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter im Verhältnis zu den finanziellen Auswirkungen auf die Unternehmensleistung zu messen.

Eines der erfolgreichsten Mitarbeiterprogramme ist die Â鶹ԭ´´ Global Mindfulness Practice, die aus einer Mitarbeiterinitiative entstanden ist. Nach inzwischen sieben Jahren ist der zweitägige Workshop zum Thema Achtsamkeit und emotionale Intelligenz mit dem Titel Search Inside Yourself zum beliebtesten Training bei der Â鶹ԭ´´ geworden. Mehr als 9.000 Mitarbeiter haben das Training schon absolviert und praktizieren, was sie gelernt haben, und 8.000 Mitarbeiter weltweit stehen auf der Warteliste. Die positiven Auswirkungen für das Unternehmen sind nicht von der Hand zu weisen. Die Mitarbeiter sind viel motivierter geworden und haben größeres Vertrauen zu den Führungskräften, während gleichzeitig die Fehlzeiten zurückgegangen sind.  Mitarbeiter, die Achtsamkeit praktizieren, berichten, dass sie im Job zufriedener sind, sich besser konzentrieren können, klarer denken und kreativer geworden sind.

Seit 2017 bietet die Â鶹ԭ´´ Achtsamkeit als Beratungsleistung an. Kunden wie Siemens, Procter & Gamble und die Deutsche Telekom bieten inzwischen ihren eigenen Mitarbeitern Â鶹ԭ´´ Global Mindfulness Practices und Search-Inside-Yourself-Kurse an.

Erfahren Sie mehr über . Diese Videos geben wertvolle Tipps, wie Sie ab sofort Achtsamkeit in Ihr Leben bringen können: Mindfulness Practice – Three Breaths und Mindfulness Practice – Minute to Arrive

Partnerschaft mit Thrive Global für „Well-Being at Work“

Die zusammen mit , einer Organisation, die Stress und Burnout den Kampf angesagt hat, 2018 ins Leben gerufene Initiative Well-Being at Work zielt darauf ab, eine Kultur des Wohlbefindens und der Zielorientierung in Unternehmen zu verankern, um das Mitarbeitererlebnis zu verbessern und Arbeitnehmer zu Spitzenleistungen zu motivieren. Grundlage ist eine ganzheitliche Betrachtung der körperlichen und seelischen Gesundheit, der Motivation sowie des sozialen und finanziellen Wohlbefindens von Arbeitnehmern.

Â鶹ԭ´´-Kunden und deren Mitarbeiter profitieren von der Integration von Inhalten von Thrive Global in , eine Cloud-Lösung, die mithilfe von Echtzeitdaten und intelligenten Technologien die Zufriedenheit, das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter verbessert. Anhand von Selbsteinschätzungen können Mitarbeiter verschiedene Aspekte ihres Privat- und Berufslebens analysieren, die sich auf ihr Wohlbefinden auswirken. Sie erhalten dann individuelle Berichte und maßgeschneiderte Empfehlungen, wie sie ihr Wohlbefinden verbessern können.

THRIVE XM INDEX: Die Verbindung zwischen Mitarbeitererlebnis und Unternehmensleistung

Â鶹ԭ´´-Kunden haben auch Zugang zu Thrive XM Index, dem ersten Tool, das in der Lage ist, die Auswirkungen des Mitarbeitererlebnisses auf die Unternehmensleistung zu messen. Das von Â鶹ԭ´´, Â鶹ԭ´´ SuccessFactors, Qualtrics und Thrive Global entwickelte Diagnose-Tool basiert auf einer Kombination von proprietärer Methodik, Mitarbeiter-Feedback und HR-Kompetenz. Anhand einer Gesamtanalyse von Experience-Daten (X-Data) und operativen Personaldaten (O-Data) generiert das Tool einen Index, der neue Einblicke in die Unternehmensleistung gewährt.

Der Thrive XM Index unterscheidet sich insofern von den bisherigen Mitarbeiterbefragungen, als er auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Wohlbefindens der Mitarbeiter basiert, wozu Momente, auf die es ankommt, in fünf zentralen Bereichen gehören (Karriere, Familie, Gesundheit, Finanzen und Zeit). Das Tool untersucht die Grundursachen von Faktoren, die sich auf die Mitarbeiter und das Unternehmen auswirken, und liefert Erkenntnisse über vorgelagerte Faktoren, die das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Produktivität der Mitarbeiter beeinflussen. So können die Unternehmen Herausforderungen im Vorfeld erkennen, Kurskorrekturen vornehmen und für bessere Ergebnisse sorgen.

über eine Teilnahme am Thrive XM Index. Starten Sie durch: , wahlweise als Einzelperson oder als Unternehmen.

Sehen Sie einen Mitschnitt der Podiumsdiskussion von der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW.

https://youtu.be/FYEgOO6mYWI

The post Gesunde Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Ein Innovationsnetzwerk für ein besseres Kundenerlebnis aufbauen /germany/2019/05/startup-netzwerk-crm/ Mon, 27 May 2019 06:00:12 +0000 /germany/?p=140563 Die Â鶹ԭ´´ sucht Start-ups, die E-Commerce-Lösungen oder Anwendungen für Multichannel-Kundenbindung entwickeln. Diese Lösungen werden dann über die Â鶹ԭ´´ Cloud Platform Extension Factory an Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Lösungen angebunden....

The post Ein Innovationsnetzwerk für ein besseres Kundenerlebnis aufbauen appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Die Â鶹ԭ´´ sucht Start-ups, die E-Commerce-Lösungen oder Anwendungen für Multichannel-Kundenbindung entwickeln. Diese Lösungen werden dann über die Â鶹ԭ´´ Cloud Platform Extension Factory an Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Lösungen angebunden. Mehr zum Accelerator-Programm.

Moritz Zimmermann ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Direkt nach der Uni gründete er gemeinsam mit Kollegen die Firma hybris, die auf E-Commerce- und Omnichannel-Lösungen spezialisiert ist und im Jahr 2013 von Â鶹ԭ´´ übernommen wurde. Zimmermann ist bekennender Fan neuer Technologien und der Start-up-Mentalität.

Heute leitet er als Chief Innovation Officer den Bereich Customer Experience bei Â鶹ԭ´´, der für die Entwicklung der Suite mit Anwendungen für das Customer Relationship Management (CRM) zuständig ist. In dieser Rolle baut er ein Innovationsnetzwerk auf, das den Leistungsumfang der Anwendungssuite erweitern wird.

Start-ups im Bereich Customer Experience gesucht

Gemeinsam mit Zimmermanns Team, hat Â鶹ԭ´´ am 14. Mai ein gestartet. Es ist darauf ausgelegt, junge Unternehmen zu unterstützen, die Customer-Experience-Lösungen entwickeln. Das Accelerator-Programm ist Teil von , einem Netzwerk zur Unterstützung junger Start-ups, das Büros in Berlin, New York, San Francisco, Paris und Tel Aviv unterhält.

Das Engagement von Â鶹ԭ´´ in Start-up-Firmen sieht Zimmermann als gute Möglichkeit für beide Seiten, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu befruchten. „Ich coache einige dieser Start-ups, aber das ist nicht nur eine einseitige Unterhaltung. Ich stelle ihnen Fragen und die Antworten liegen oft auf der anderen Seite des Spektrums – im Vergleich zu dem, was ich von Kollegen höre. Es ist also interessant, beide Meinungen zu berücksichtigen“, erklärt er.

KI beschleunigt Innovation im Customer Relationship Management

„Es ist auch eine Möglichkeit, Lücken im Â鶹ԭ´´-C/4HANA-Portfolio zu schließen.“ Zimmermann ist davon überzeugt, dass Start-ups in den Bereichen (KI) und Content Management viel beitragen können und bei der Globalisierung und Lokalisierung von Lösungen eine Hilfe sein können. „Wie Zahlungen getätigt werden, ist rund um die Welt sehr unterschiedlich. Wir benötigen Partner und Start-ups, die dazu beitragen, die Lücken zu schließen und die unterschiedlichen Zahlungsmodalitäten, Vorschriften und Prozesse zu integrieren“ betont Zimmermann.

Ein weiteres Beispiel ist die digitale Suche, ein Bereich, der durch die neue Technologie auf den Kopf gestellt wird. „Heute kann man einfach ein Foto von einem Outfit machen und über eine visuelle Analyse erhält man Vorschläge für ähnliche Kleidungsstücke“, berichtet er. „Dieses geistige Eigentum wurde zwar nicht von Â鶹ԭ´´ geschaffen, aber von einem Start-up namens . Und nun ist das Interesse der Kunden enorm. Das ist ein hervorragendes Beispiel für Beschleunigung von Innovation.“

Laut Zimmermann haben auch Partner , insbesondere unabhängige Softwareanbieter, eine entscheidende Funktion in diesem Ökosystem. Es gibt Tausende Anbieter, die spezielle Lösungen entwickeln, um verschiedene Aspekte in Frontend-Betriebsabläufen zu optimieren. Aber aus Zimmermanns Sicht besteht kein Grund für Â鶹ԭ´´ mit diesen Anbietern zu konkurrieren. Die Kunden von Â鶹ԭ´´ können einfach an diese Lösungen angebunden werden. Dadurch wird die Kundenbeziehung gestärkt und es ist eine Win-Win-Situation für alle.

Microservices-Infrastruktur erleichtert Integration in CRM-Systeme

Wenn Innovationen von Startups und unabhängigen Softwareanbietern integriert werden sollen, ist es aus technischer Sicht wichtig, dass viele Kunden auf eine Microservices-Architektur umsteigen. Dann können sie ganz einfach Services oder bestimmte Funktionen von anderen Softwareanbietern in ihre Â鶹ԭ´´-C/4HANA-Lösungen einbinden. Â鶹ԭ´´ bietet eine eigene Microservices-Infrastruktur an. Sie heißt und erlaubt es anderen Anbietern und Kunden solche Angebote einfach in ihre bestehenden CRM-Systeme zu integrieren. Die neue Customer-Experience-Gruppe von Â鶹ԭ´´.iO Foundry wird genau dies tun – Lösungen über die Factory verknüpfen.

Für das Accelerator-Programm in München werden Start-ups gesucht, die E-Commerce-Lösungen oder Anwendungen für Multichannel-Kundenbindung entwickeln. Diese Lösungen werden dann über die Â鶹ԭ´´ Cloud Platform Extension Factory an Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Lösungen angebunden. Start-up-Gründer können sich noch . Die erste Gruppe soll im September 2019 starten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von .

The post Ein Innovationsnetzwerk für ein besseres Kundenerlebnis aufbauen appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Perfekter Kaffeegenuss durch intelligente Datennutzung /germany/2019/05/kaffee-crm-sapphire/ Thu, 23 May 2019 08:00:06 +0000 /germany/?p=140612 Der Besuch auf dem Stand „The Intelligent Coffee Experience“ der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW und ASUG-Jahreskonferenz war im wahrsten Sinne des Wortes ein besonders anregendes Erlebnis. Wie...

The post Perfekter Kaffeegenuss durch intelligente Datennutzung appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Der Besuch auf dem Stand „The Intelligent Coffee Experience“ der war im wahrsten Sinne des Wortes ein besonders anregendes Erlebnis. Wie in einem ganz normalen Café gab es auf dem Stand Regale, in denen verschiedene Kaffeeröstungen, Kannen und Tassen präsentiert wurden, und natürlich wurde den Besuchern auch echter Kaffee kredenzt.

Â鶹ԭ´´PHIRE NOW in Orlando: Beispielszenario für die optimale Customer Experience
Auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW ermöglicht die intelligente Nutzung von Echtzeitinformationen aus Â鶹ԭ´´-Lösungen ein völlig neues Erlebnis für Kaffeegenießer.

Matthias Aurin vom Team Innovation and Experience Marketing bei Â鶹ԭ´´ erläuterte, wie Echtzeitinformationen aus Lösungen wie und ein völlig neues Erlebnis für Kaffeetrinker sowie Café-Besitzer und ihre Lieferanten ermöglichen.

Die Verknüpfung von Informationen – von den sich rasch wandelnden Bedürfnissen der Verbraucher bis hin zu den Bezugsquellen für Kaffeebohnen – schafft die Voraussetzungen für perfekten Kaffeegenuss und beschert zugleich auch Café-Besitzern zuverlässige Umsätze.

Modernes CRM: Probleme lösen, bevor sie das Kundenerlebnis beeinträchtigen

Was die Maschinen und Zutaten betrifft, die für die Zubereitung einer köstlichen Tasse Kaffee erforderlich sind, kann man offenbar viel falsch machen. Unter anderem kommt es auch auf das richtige Wasser an. Matthias Aurin zeigte ein buntes Dashboard, das Probleme aufgrund nicht funktionierender Maschinen und verstopfter Filter umgehend anzeigt. Es unterstützt Café-Besitzer dabei, schnell auf Probleme zu reagieren und Geräte proaktiv zu warten. Mit der Lösung werden dabei Informationen erfasst und Statistiken dazu angezeigt, bei welchen Gerätetypen und welchen Prozessen an den unterschiedlichen Standorten Probleme auftreten. Mithilfe von maschinellem Lernen werden dann Zusammenhänge zwischen dem Alter oder Typ von Kaffeemaschinen, der Anzahl der in einem bestimmten Zeitraum zubereiteten Tassen und der Wasserhärte an bestimmten Standorten aufgedeckt.

Mit relevanten Daten dieser Art könnten Lieferanten Probleme beheben, von denen Filialleiter noch gar nichts wissen – und der Ausfall von Maschinen sowie enttäuschte Kunden ließen sich vermeiden.

„Wenn man beispielsweise feststellt, dass es in einer Gegend mit hartem Wasser weitere Cafés gibt, die noch kein Problem gemeldet haben, kann man ihnen einen Filterwechsel empfehlen, bevor auch bei ihnen Probleme auftreten“, erklärte Aurin. „Neuere Kaffeemaschinen lassen sich außerdem vernetzen, sodass Unternehmen IoT-Daten zur Umsetzung vorausschauender Wartungsstrategien nutzen können. Zudem können Wartungsservices automatisiert werden.“

Gezielte Verbesserung von Produkten anhand von Kundenfeedback

Café-Betreiber benötigen für ihre Kaffeemaschinen künftig keine Bedienungsanleitungen mehr, sondern können mit Augmented-Reality-Lösungen und den Services von auf virtuelle Assistenten zurückgreifen. Matthias Aurin führte vor, wie mit Probleme mit Maschinen erkannt, Ersatzteile bestellt und Termine für Reparaturen vereinbart werden können. Nach dem Kundenservice können Unternehmen mit der Plattform von nicht nur analysieren, wie zufrieden Café-Betreiber mit dem Know-how des Technikers und der Reparaturdauer sind, sondern die Leistung einer Maschine auch anhand von Faktoren wie Preis und Betrieb bewerten.

„Das Feedback der Endkunden unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Produkte“, erklärte Matthias Aurin. „Sie können nach Standort aufgeschlüsselt ermitteln, welche Funktionen für die Nutzer wichtig sind und welche nicht.“

Gezielte Unterstützung von Marketing und Vertrieb durch Maschinelles Lernen

Maschinelles Lernen spielt auch bei Marketing- und Vertriebskampagnen über eine Rolle. Wenn Kunden beispielsweise negative Bewertungen für eine Maschine abgeben, kann der Hersteller ihnen nach Auswertung dieser Informationen gezielt Angebote unterbreiten, um sie zurückzugewinnen oder ihnen neue, höherwertige Kaffeemaschinen zu verkaufen. Die Benachrichtigung über Mobilgeräte unterstützt Vertriebsmitarbeiter bei der Vereinbarung von Terminen für Kundenbesuche. Datei ermittelt die Software, bei welchen Kunden die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass sie solche Angebote in Anspruch nehmen. Unterdessen analysiert Â鶹ԭ´´ Analytics Cloud kontinuierlich Absatzprognosen und tatsächliche Umsatzzahlen, die bestimmten Kampagnen und Opportunitys zugeordnet sind.

Aktuelle Kaffeetrends in Social Media stets im Blick

Daten aus sozialen Medien sind in der Kaffeebranche sehr wichtig. Matthias Aurin zeigte, wie mit Lösungen von Â鶹ԭ´´ Informationen zu aktuellen Trends erfasst und ausgetauscht werden können – von Espresso-Snacks und Kaffeezusätzen bis hin zu Fair-Trade-Produkten und Kaffee-Cocktails. Wenn Kunden in der mobilen App einer Kaffeehauskette der Verarbeitung ihrer Daten zustimmen, könnten die Betreiber die Beiträge dieser Kunden in sozialen Medien verfolgen und so herausfinden, wofür sich die Kunden interessieren. Über mobile Chat Bots könnten die Verbraucher wiederum dem Unternehmen ihre Vorlieben und Wünsche mitteilen.

„Mithilfe von können Unternehmen ihren Kunden stärker personalisierte Angebote unterbreiten“, so Aurin. „Aus den anonymisierten Daten können sie Trends ableiten und ausgehend von der potenziellen Nachfrage den voraussichtlichen Umsatz berechnen.“

Selbst die Verpackungen der Kaffeebohnen in diesem Prototyp-Café bieten die Möglichkeit, das Kundenerlebnis zu optimieren. Verbraucher könnten über ihre App das Etikett einer Kaffeepackung einscannen, sodass Hersteller anhand der bisherigen Einkäufe und Bewertungen eines Kunden feststellen können, welche Röstung er am liebsten mag.

Â鶹ԭ´´-Vorstandssprecher Bill McDermott sprach in seiner Keynote auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW darüber, wie sich die Lücke zwischen den Erwartungen der Kunden und ihrem tatsächlichen Erlebnis schließen lässt, die Unternehmen 1,6 Billionen US-Dollar kostet. Es gilt, die Chancen einer Erlebniswirtschaft zu nutzen, die Kaffeegenießern ein besonderes Geschmackserlebnis verspricht.

The post Perfekter Kaffeegenuss durch intelligente Datennutzung appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Auf der Überholspur: Karma Automotive optimiert das Kundenerlebnis /germany/2019/05/crm-karma-automotive-c4hana/ Wed, 15 May 2019 06:00:47 +0000 /germany/?p=140267 Im April präsentierte Karma Automotive auf der Shanghai Auto Show unter dem Motto „New Dawn“ drei neue Modelle. Der kalifornische Hersteller von Elektroautos für das...

The post Auf der Überholspur: Karma Automotive optimiert das Kundenerlebnis appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>
Im April präsentierte auf der unter dem Motto „New Dawn“ drei neue Modelle. Der kalifornische Hersteller von Elektroautos für das Luxussegment wagt damit einen Neustart. Unterstützt wird der Hersteller dabei durch das -Portfolio der Â鶹ԭ´´.

Das Unternehmen möchte sich mit den Neuheiten neue Märkte auf der ganzen Welt erschließen und zugleich die Zukunft für Fahrzeuge einläuten, die sowohl nachhaltig sind als auch mit Luxus punkten.

Die von Karma Automotive als „Shanghai Big Three“ vorgestellten Modelle umfassen eine überarbeitete Version des Karma Revero, die im dritten Quartal in den Handel kommen soll, sowie zwei Konzeptfahrzeuge: das gemeinsam mit dem italienischen Design- und Karosserieunternehmen Pininfarina entwickelte Coupé Karma Pininfarina GT und den Roadster Karma SC1 Vision Concept, einen rein elektrisch angetriebenen Zweisitzer.

Gegründet wurde Karma Automotive 2014 vom chinesischen Automobilzulieferer mit Sitz in Hangzhou. Seitdem lag der Schwerpunkt des Unternehmens vor allem darauf, überragenden Service für seine Kunden zu bieten. Und diese Strategie scheint aufzugehen. Karma Automotive hat 19 Händler in Nordamerika, Chile, Ägypten und Kanada und möchte sein Händlernetz weltweit ausbauen.

„Ein wichtiges Element der Luxusmarke Karma besteht darin, dass wir Fahrzeugbesitzern ein personalisiertes und besonderes Erlebnis bieten möchten“, erläutert Ketan Gohil, der den Bereich Enterprise Systems bei Karma Automotive leitet. „Alle Revero-Modelle werden in unserem Customization Center von Hand gefertigt.“

Beim Werben um Kunden setzt Karma Automotive jedoch nicht nur auf maßgeschneiderte Elektroautos. Die Fahrzeuge des Herstellers bestechen auch durch Design und Handwerkskunst, intuitive Technologie, individuelle Anpassung und ein VIP-Erlebnis.

Customer Experience: Hightech für ein personalisiertes Kauferlebnis

Um seinen Kunden ein optimales Erlebnis bieten zu können, wandte sich Karma Automotive an Â鶹ԭ´´. Das Unternehmen installierte zunächst als ERP-System, um Abläufe zu vereinfachen und besseren Einblick in verschiedene Funktionen wie Design, Fertigung und Auslieferung zu erhalten. Zur Unterstützung eines hochgradig personalisierten Vertriebskonzepts implementierte Karma Automotive im nächsten Schritt Anwendungen für das Customer Relationship Management (CRM) aus der , darunter auch .

Mithilfe von Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud entwickelte Karma Automotive eine Website, die Kunden eine einfache Bestellung des gewünschten Fahrzeugs ermöglicht. Sobald ein Kunde auf der Website mit der Konfiguration seines Wunschautos beginnt, stellt die Â鶹ԭ´´-Software dem Vertriebsteam und Händlern von Karma Automotive Informationen zu diesem Kunden und dem Fahrzeugmodell, für das er sich interessiert, zur Verfügung.

„Wir haben gemeinsam mit Â鶹ԭ´´ ein Portal entwickelt, über das Händler und Vertriebsmitarbeiter genau das sehen können, was auch dem Kunden angezeigt wird – das Kundenerlebnis wird gewissermaßen nachgebildet“, erläutert Ketan Gohil. „Durch diesen Einblick in sämtliche Kanäle können wir den Verkaufsprozess besser unterstützen. Vor allem aber können wir Kunden ein nahtloses Erlebnis bieten – unabhängig davon, ob sie bei einem Händler oder im Internet kaufen.“

Karma Automotive hat außerdem ein B2B-Portal entwickelt, über das Händler Fahrzeuge bestellen, Garantieansprüche anzeigen oder Schulungen zum Austausch von Batterien oder zu kleineren Reparaturen absolvieren können.

Durch geführte Konfiguration im CRM zum Wunschauto

Â鶹ԭ´´ C/4HANA und insbesondere bieten Kunden Hilfestellung bei der Konfiguration ihres Wunschautos.

„Ein Grundpfeiler unseres Geschäftsmodells ist die kundenspezifische Anpassung“, führt Ketan Gohil aus. „Unser nächster Schritt mit Â鶹ԭ´´ besteht darin, unseren Kunden eine geführte Konfiguration anzubieten. Dabei wird auf der Grundlage des Kundenprofils sowie der Interessen und Vorlieben des Kunden eine Vorauswahl getroffen.“

Das System führt den Kunden durch verschiedene Anpassungsoptionen und hilft ihm, sein Revero-Modell zu konfigurieren und zu personalisieren. Im Rahmen dieser geführten Konfiguration werden dem Kunden bei der Auswahl der Ausstattungsmerkmale auch Preisoptionen angezeigt.

Größere Kundenzufriedenheit durch die Integration von Backoffice und Frontoffice

Der eigentliche Nutzen liegt jedoch in der Verknüpfung zwischen operativen Backend-Systemen und den Frontend-Systemen für Kunden.

„Wir setzen Â鶹ԭ´´ C/4HANA und Â鶹ԭ´´ S/4HANA zusammen ein“, erklärt Ketan Gohil. „Wenn ein Händler ein Fahrzeug bestellt, wird die Bestellung direkt an das Backend-System weitergeleitet. Dort wird ein Bestellauftrag mit allen Spezifikationen angelegt, und Karma Automotive kann sofort mit der Konstruktion des Fahrzeugs und der Auftragsabwicklung beginnen.“

Dank dieser Integration können auch Händler jederzeit den Status einer Bestellung einsehen und prüfen, ob das bestellte Fahrzeug noch montiert und lackiert oder bereits ausgeliefert wird. „Händler können Echtzeitinformationen dazu abrufen, wo genau sich das Fahrzeug befindet“, so Ketan Gohil.

Über die kombinierten Systeme können Händler auch ganz einfach Ersatzteile für die Wartung oder Reparatur von Fahrzeugen bestellen. „Über Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud können sie im Katalog nach den gewünschten Teilen suchen und diese bestellen“, erläutert Ketan Gohil. „Die Bestellung wird direkt an Â鶹ԭ´´ S/4HANA weitergeleitet, und das System ermittelt, wo sich das Teil befindet, wann es ausgeliefert wird und unter welcher Liefernummer die Lieferung nachverfolgt werden kann.“

Für die Wachstumspläne von Karma Automotive ist jedoch die Optimierung des Kundenerlebnisses das, worauf es am meisten ankommt. „Wir können nun echte Kundeneinzel- und Projektfertigung anbieten, sodass jedes Fahrzeug einmalig und etwas ganz Besonderes ist“, resümiert Ketan Gohil.

Bild oben von Karma Automotive

The post Auf der Überholspur: Karma Automotive optimiert das Kundenerlebnis appeared first on Â鶹ԭ´´ News Center.

]]>