Menschen Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/menschen/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Wed, 18 Mar 2026 08:10:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 鶹ԭ undUnternehmerTUMtreiben Co-Innovation beiEmbodiedAIvoran /germany/2026/03/sap-unternehmertum-co-innovation-embodied-ai/ Wed, 18 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186674 鶹ԭ vertieft die Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM (UTUM), Europas führendem Zentrum für Unternehmertum und Innovation an der Technischen Universität München. Eine der jüngsten Entwicklungen aus dieser Partnerschaft ist SafetyGuard,...

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鶹ԭ vertieft die Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM (UTUM), Europas führendem Zentrum für Unternehmertum und Innovation an der Technischen Universität München. Eine der jüngsten Entwicklungen aus dieser Partnerschaft ist SafetyGuard, ein Prototyp für automatisierte Sicherheitsinspektionen, der künstliche Intelligenz und Robotik kombiniert, um Risiken am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen und Unternehmen bei der Einhaltung von Sicherheitsvorgaben zu unterstützen. 

SafetyGuard entstand innerhalb von 12 Wochen im Rahmen der Digital Product School , in der Teams von ausgewählten Studierenden an realen Herausforderungen arbeiten, wurde vom studentischen Team MIDAS gemeinsam mit dem 鶹ԭ Research & Innovation Team entwickelt. Das Projekt veranschaulicht, wie aus standortübergreifender Zusammenarbeit mit dem Ökosystem in kurzer Zeit ein Prototyp entstehen kann, der konkrete Impulse für die Produktentwicklung bei 鶹ԭ liefert. 

Embodied AI als gemeinsamer Innovationsschwerpunkt 

Ziel des Projekts war es, Anwendungsfälle zu identifizieren, in denen sich Robotik und KI nahtlos in Geschäftsprozesse integrieren lassen. Basierend auf Recherchen und Nutzerstudien erkannte das Team MIDAS die zuverlässige Erkennung und Dokumentation von Sicherheitsrisiken als vielversprechenden Anwendungsfall. 

Sicherheitsprüfungen sind in vielen Branchen unverzichtbar – doch oft zeitintensiv und fehleranfällig. Genau hier setzt SafetyGuard an: Mit KI und autonomen Robotern (Embodied AI) werden Inspektionen effizienter, schneller und zuverlässiger – ohne zusätzliche Belastung für Mitarbeitende. 

Embodied AI – die intelligente Verbindung von KI mit physischen Robotersystemen – ist ein zentrales Zukunftsfeld für 鶹ԭ.  

Von links nach rechts: Ismail Ayed, Derin Amal, Mark Verayo, Adelya Fatykhova, Dr. Lukasz Ostrowski, Dr. Leonard Przybilla, Suhas Prasad

Technologisch basiert SafetyGuard auf modularer Robotik und KI-gestützter Autonomie. Roboter, etwa Drohnen oder humanoide Systeme, können Arbeitsbereiche selbstständig überprüfen. Ein spezialisiertes KI-Modell erkennt beispielsweise fehlende Schutzausrüstung und dokumentiert sicherheitsrelevante Vorfälle automatisch. Die Inspektionen lassen sich parallel zu anderen Aufgaben wie Materialtransport oder Anlagenüberwachung durchführen – ein Ansatz, der Effizienzgewinne mit einem höheren Sicherheitsniveau verbindet. 

„SafetyGuard zeigt, wie wirkungsvoll unser EcosystemAnsatz ist: Ein 鶹ԭTeam aus Potsdam und ein Münchner Studierendenteam haben in kürzester Zeit gemeinsam einen Prototypen entwickelt, der reale Produktentwicklungen beeinflusst“, sagt Tobias Riasanow, Head of Ecosystem Development bei 鶹ԭ Labs Germany. „Genau so verstehen wir Ecosystem Development bei 鶹ԭ.“ &Բ;

Für 鶹ԭ ist das Projekt auch strategisch relevant. SafetyGuard greift reale industrielle Anforderungen auf und ergänzt bestehende Lösungen im Bereich Environment, Health & Safety Management. Perspektivisch könnte der Ansatz in das 鶹ԭ-Portfolio einfließen und damit den Weg von der Idee zum Produkt weiter verkürzen. 

Eine Partnerschaft mit klarer Nähe 

UnternehmerTUM (UTUM) wurde 2002 gegründet und hat sich zu Europas größtem Zentrum für Gründung und Innovation entwickelt. Mehr als 500 Mitarbeitende unterstützen jedes Jahr über 120 skalierbare Startups und mehr als 300 Innovationsprojekte. Die enge Verbindung zu führenden Industriepartnern schafft ein Umfeld, in dem neue Technologien besonders schnell zur Anwendung kommen. 

鶹ԭ arbeitet seit 2017 mit UTUM zusammen. Das Unternehmen gehört zu den Gründungspartnern zentraler Programme wie dem Digital Hub Mobility, Circular Republic und Energy Innovation. Teams können so Ideen ohne Umwege testen, mit Partnern validieren und weiterentwickeln. 

Programme, die Wirkung zeigen 

In den Programmen von UTUM sind inzwischen 13 Prototypen für 鶹ԭ entstanden – alle in enger Zusammenarbeit mit 鶹ԭ-Produktbereichen und mit direktem Bezug zu den jeweiligen Roadmaps. 

  • Innovation Sprint: Studierende arbeiten innerhalb einer Woche an Prototypen für konkrete Fragestellungen. Beim letzten Sprint zum Thema „Future of Retail with 鶹ԭ Joule“ entstanden fünf solcher Prototypen, darunter Lösungen für intelligente Bestandsoptimierung, virtuelle Regalkontrollen und Assistenzsysteme für den Einzelhandel. 
  • Digital Product School: Studierende entwickeln über zwölf Wochen hinweg lauffähige Software-Prototypen. Ein Beispiel ist Carbon Data Exchange, eine Funktion, die heute Teil des 鶹ԭ Sustainability Control Tower ist. Ein weiteres Beispiel ist eine Anwendung, die Entwickler:innen den Zugang zur umfangreichen Dokumentation von 鶹ԭ Field Service Management erleichtert. Statt lange zu recherchieren, können sie ihre Fragen an einen Chatbot richten und erhalten passende Antworten inklusive Codebeispielen und Verweisen auf die entsprechenden Dokumentationsstellen. 
  • Multi-Stakeholder-Projekte: Weitere Prototypen entstanden in längerfristigen Programmen wie dem Digital Hub Mobility oder der Circular Republic. Diese Programme bringen Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen über mehrere Monate zusammen und ermöglichen 鶹ԭ, Innovationen frühzeitig in realen Kunden- und Partnerumgebungen zu erproben. 

Schnelle Ergebnisse durch Co-Innovation 

Die Zusammenarbeit zwischen 鶹ԭ und UTUM zeigt, wie schnell aus Ideen greifbare Resultate entstehen können. Studierende, Forschende und 鶹ԭ-Teams arbeiten eng zusammen und verbinden wissenschaftliche Ansätze mit konkreten industriellen Herausforderungen. SafetyGuard ist ein Beispiel dafür, wie Innovation im Bereich Embodied AI entsteht und wie verschiedene Disziplinen voneinander profitieren. 

„SafetyGuard demonstriert die Erweiterbarkeit von 鶹ԭs Ansatz für Embodied AI. 鶹ԭ’s Embodied AI Layer integriert den Geschäftskontext und löst Aktionen über die gesamte Suite hinweg aus. Das KI-native, herstellerunabhängige Design ist über verschiedene Anwendungsfälle hinweg skalierbar und ermöglicht Multitasking, etwa wenn Roboter Sicherheitsvorfälle bearbeiten und gleichzeitig weitere Aufgaben wie Anlageninspektionen durchführen. SafetyGuard dient 鶹ԭ als Proof Point für den Mehrwert des Einsatzes kognitiver Robotik in Sicherheitsanwendungen” 

Adelya Fatykhova und Dr. Łukasz Ostrowski, Initiatoren und Betreuer der Challenge für Studierende
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5 KI-Hebel, die den Großhandel schneller, stärker und wettbewerbsfähiger machen /germany/2026/03/5-ki-hebel-die-den-grosshandel-schneller-staerker-und-wettbewerbsfaehiger-machen/ Thu, 12 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186493 Künstliche Intelligenz (KI) ist auch im Großhandel angekommen: 63 Prozent der Großhändler und Hersteller bewerten KI einer aktuellen Umfrage zufolge als hoch relevant, bis 2030...

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Künstliche Intelligenz (KI) ist auch im Großhandel angekommen: 63 Prozent der Großhändler und Hersteller bewerten KI einer aktuellen zufolge als hoch relevant, bis 2030 wird dieser Anteil auf 85 Prozent steigen.

Während der Einsatz smarter Werkzeuge und Prozesse bei den Big Playern der Branche zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird, wagen sich auch immer mehr kleine und mittelständische Großhändler an das Thema KI heran. Und das ist auch gut so, findet Stefan Binkowski, Vice President Retail & Wholesale Advisory bei 鶹ԭ: „KI hilft, Prozesse zu automatisieren, Kosten zu kontrollieren, Planungsprozesse zu schärfen und Lieferketten widerstandsfähiger aufzustellen – und ist damit im Großhandel ein Wettbewerbsfaktor, dem sich auch kleinere Akteure langfristig nicht entziehen können“, sagt der Einzel- und Großhandelsexperte.

Agentenbasierter Handel: Ein neues Zeitalter im Einzelhandel bricht an

Zentrale Einsatzfelder für KI im Großhandel

Ansatzpunkte für den KI-Einsatz im Großhandel gibt es zuhauf. Folgende 5 Beispiele zeigen, was heute schon möglich ist:

  1. Prozessautomatisierung
    Von der Stammdatenpflege bis zur Rechnungsabwicklung: Im Großhandel sind etliche Abläufe nach wie vor manuell geprägt. Dass es auch anders geht, beweist beispielsweise 鶹ԭ-Partner Plato: „Unsere KI-gestützte Plattform wurde speziell für Großhandelsunternehmen entwickelt und automatisiert zeitraubende Aufgaben wie die Angebots- und Auftragserfassung oder Routine-Reportings“, sagt Plato CEO Benedikt Nolte.

    Darüber hinaus unterstützt der KI-Copilot Joule den Großhandel mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl intelligenter KI-Anwendungsfälle. Beispiel gefällig? Mit dem Expiring Price Handling-Feature lassen sich auslaufende Preise systematisch erkennen und automatisiert weiterverarbeiten. Wer lieber eigene Automatisierungslösungen entwickeln will, kann dafür auf die Low-Code/No-Code-Lösung 鶹ԭ Build Process Automation zurückgreifen. Sie kombiniert Robotic Process Automation, Workflow-Management und KI für eine intelligente Automatisierung individueller Prozesse.
  2. Stammdatenmanagement
    „Ohne konsistente Daten bleibt jede Automatisierung Stückwerk“, sagt 鶹ԭ-Experte Stefan Binkowski. 鶹ԭ bietet Großhändlern unterschiedliche Hebel für eine effiziente Steuerung und intelligente Nutzung ihrer Datenbestände: 鶹ԭ Master Data Governance dient dabei als zentrale Instanz für Pflege und Verteilung von Stammdaten. 鶹ԭ Business AI ergänzt diese um intelligente Prüfungen und Datenanreicherung, 鶹ԭ Business Data Cloud führt letztlich Informationen aus unterschiedlichen Quellen konsistent zusammen. „Das ist einerseits eine zentrale Voraussetzung für intelligente Großhandelsprozesse, gewährleistet andererseits aber auch, dass operative Abläufe und Entscheidungen auf denselben, konsistenten Daten basieren“, so Binkowski.
  3. Vertrieb
    Um Kundenanfragen zu ձü𾱳en, Preisen oder Produktspezifikationen zu beantworten, müssen Vertriebsmitarbeitende benötigte Daten meist mühsam aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen. „Ein zeitaufwändiger Vorgang, der heute bei uns zum Glück Schnee von gestern ist“, sagt Jacob Meesenburg, E-Commerce-Manager bei der Meesenburg Gruppe. Der Bauhandwerksgroßhändler hat seine Vertriebsmitarbeitenden mit einem Agenten im Westentaschenformat ausgestattet. Er basiert auf einer intelligenten App von 鶹ԭ-Partner Plato, die nicht nur benötigte Informationen aus den entsprechenden 鶹ԭ-Anwendungen ausliest, sondern direkt auch potenzielle Cross- und Upselling-Potenziale aufzeigt. „Im Schnitt gewinnen unsere Vertriebler dadurch bis zu eine Stunde Zeit, in der sie weitere Kunden besuchen können“, so Meesenburg.

    Zugleich verankert 鶹ԭ dynamische Preislogiken direkt im Vertriebsprozess: Kundenspezifische Konditionen, Kosten und ձü𾱳en laufen in Lösungen wie 鶹ԭ Commerce Cloud und 鶹ԭ S/4HANA zusammen, während 鶹ԭ Business AI diese Daten auswertet und Preisimpulse ableitet. Die Folge: Anpassungen werden automatisch und in Echtzeit in Angebot und Bestellung übernommen.
  4. Logistik
    Warenverwaltung und Bedarfsplanung zählen zu den wichtigsten Steuerungsinstrumenten im Großhandel. „Angesichts immer komplexerer und umfangreicher Produktportfolios stoßen manuelle Prozesse hier zunehmend an Grenzen“, weiß Logistikspezialistin Katharina Glock vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe. Auch deshalb werde beim Bau neuer Logistikzentren intelligente Intralogistik heute von Beginn an mitgedacht. In bestehenden Lägern stellt beispielsweise das Zusammenspiel von 鶹ԭ Extended Warehouse Management (EWM) und 鶹ԭ Integrated Business Planning schon heute wichtige Weichen, um Arbeitslast, Auftragslage und Personalplanung intelligent zu steuern.

    „Es muss gar nicht immer gleich die vollautomatisierte End2End-Lösung sein“, sagt Logistik-Expertin Glock. Gerade in der Transportlogistik lasse sich auch mit „kleinen“ Schritten und sehr einfachen Mitteln viel bewirken. „Etwa durch das intelligente Zuweisen von Toren an Transportdienstleister. Dadurch verringern sich Warte- und Standzeiten vor den Lagern deutlich.“
  5. Kundenservice
    Viele Großhändler sind nahtlos in die Geschäftsprozesse ihrer Kunden eingebunden – und können sich dementsprechend bei Lieferterminen, Preisen und ձü𾱳en keine Ausrutscher leisten. Schließlich könnten diese im schlimmsten Fall die Betriebsfähigkeit des Kunden gefährden. Zuverlässiger Service wird damit zum zentraler Wettbewerbsfaktor.

    „Für Großhändler ein Grund mehr, intelligente Chatbots und virtuelle Assistenten zu etablieren“, ist Stefan Binkowski überzeugt. Denn smarten Agenten ermöglichen eine Kundenbetreuung rund um die Uhr und liefern auf Knopfdruck benötigte Informationen zu Produkten, Lieferzeiten oder Auftragsstatus. 鶹ԭ Conversational AI schafft die technologische Grundlage für die Entwicklung und Integration entsprechender Lösungen: Damit lassen sich Anfragen direkt mit den zugrunde liegenden Systemen wie 鶹ԭ S/4HANA, 鶹ԭ Commerce Cloud oder CRM verknüpfen, sodass Antworten auf Basis aktueller Transaktions- und Stammdaten generiert werden.

KI als integraler Bestandteil von Großhandelsprozessen

Und das sind nur einige Beispiele, wie KI im Großhandel zu mehr Effizienz- und Qualität beiträgt. „Den größten Nutzen entfaltet KI, wenn sie zum integralen Bestandteil der Prozessarchitektur wird“, sagt Einzel- und Großhandelsexperte Stefan Binkowski. Die integrierte Architektur aus 鶹ԭ S/4HANA, 鶹ԭ Business AI und 鶹ԭ Business Data Cloud schafft dafür die besten Voraussetzungen. Denn sie verbindet Anwendungen, Daten und Business AI über Bereichs- und Prozessgrenzen hinweg. „Daten, Prozesse und KI stehen also nicht länger nebeneinander, sondern wirken aktiv zusammen“, resümiert Binkowski. „Damit wird KI vom reinen Analysewerkzeug zum Kernbestandteil des operativen Großhandelsgeschäfts.“

鶹ԭ Connect Day 2026: Innovationen, Einblicke und Impulse für den Großhandel!

Sie möchten wissen, wie der Großhandel den durch technologische Entwicklungen, neue Marktanforderungen und politische Rahmenbedingungen getriebenen Wandel erfolgreich bewältigen kann? Dann kommen Sie am 16. und 17. Juni 2026 nach Hamburg und werfen beim 鶹ԭ Connect Day 2026 einen praxisnahen Blick auf zentrale Zukunftsthemen der Branche.

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Die Finalisten für den HPFA in der Kategorie: „Scaling Innovation” /germany/2026/02/finalisten-hpfa-scaling-innovation/ Thu, 19 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186510 Erfahren Sie, wie die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 in der Kategorie „Scaling Innovation“ KI nutzen, damit die 鶹ԭ ihre strategischen Ziele...

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Erfahren Sie, wie die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 in der Kategorie „Scaling Innovation“ nutzen, damit die 鶹ԭ ihre strategischen Ziele erreicht.

Sechs Teams kämpfen um die höchste Mitarbeiterauszeichnung bei 鶹ԭ: den Hasso Plattner Founders’ Award (HPFA). Der HPFA erhält ab diesem Jahr eine stärkere thematische Ausrichtung. Es gibt nun zwei Kategorien: „Scaling Innovation“ und „Emerging Ideas“. Beide bilden verschiedene zukunftsweisende Denkansätze ab und die verschiedenen Wege, auf denen Innovation den Erfolg der 鶹ԭ vorantreibt. Das diesjährige Motto der Auszeichnung lautet KI.

Auch dieses Jahr stellt 鶹ԭ News alle Finalisten und ihre Beiträge vor. Wir beginnen mit der ersten Kategorie „Scaling Innovation“ (Skalierung von Innovationen). Hier werden Projektteams ausgezeichnet, deren wegweisende Innovationen perfekt auf die strategischen Prioritäten von 鶹ԭ ausgerichtet sind und einen messbaren, nachhaltigen Erfolg für das Unternehmen bedeuten. Die Gewinner werden im Rahmen der Preisverleihung am 26. März 2026 bekannt gegeben.

 鶹ԭ Joule for Developers, ABAP AI capabilities

Während Unternehmen weltweit den Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA vorantreiben, bleibt eine Tatsache bestehen: ABAP ist nach wie vor das Rückgrat der 鶹ԭ-Technologie und der darauf basierenden, unternehmenskritischen Geschäftsprozesse. Entwicklern dieser zentralen Technologie fehlten jedoch bislang moderne, KI-gestützte Tools, die in anderen Programmier-Ökosystemen längst zum Standard gehören – eine Diskrepanz, die sich bei großen Transformationsprojekten noch verschärft.

Genau diese Lücke schließt 鶹ԭ Joule for Developers mit seinen KI-Funktionen für die ABAP-Entwicklung. Als Teil des breit gefächerten 鶹ԭ-Joule-Portfolios für generative KI stellt diese Lösung den Entwicklungsteams direkt in ihrer Arbeitsumgebung KI-Funktionen bereit, die exakt auf die ABAP-Entwicklung abgestimmt sind. Damit werden die Prozesse rund um das Erstellen, Verstehen und Pflegen von ABAP-Code modernisiert, um das Innovationstempo im Unternehmen deutlich zu steigern.

鶹ԭ Joule for Developers,  ABAP AI capabilities, ist direkt in die ABAP-Entwicklungswerkzeuge integriert. Die Lösung unterstützt Entwicklungsteams mit einem hybriden Ansatz. Dieser kombiniert ein großes Sprachmodell (Large Language Model, LLM), das von 鶹ԭ-Datenwissenschaftlern mit Millionen von ABAP-Codezeilen trainiert wurde, mit Geschäftsmodellen, die mit Kontext aus jahrzehntelanger 鶹ԭ-Expertise angereichert sind. Entwicklungsteams stehen spezielle Funktionen für ihre täglichen Aufgaben zur Verfügung. Dazu zählen vorausschauende Code-Vervollständigung, die Generierung von Modultests, Echtzeit-Erläuterungen und Chat-basierte Unterstützung. All diese Funktionen tragen dazu bei, ihre Produktivität und Zufriedenheit erheblich zu steigern.

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Hasso Plattner Founders' Award Finalist: 鶹ԭ Joule for Developers, ABAP AI capabilities

Ergänzend dazu setzt ABAP AI für die Migration von kundeneigenen Entwicklungen neue Maßstäbe für die Bewältigung der komplexen Aufgabe, älteren kundeneigenen Code von 鶹ԭ ERP Central Component auf 鶹ԭ S/4HANA umzustellen. Wofür einmal wochenlange manuelle Analyse erforderlich war, dauert nun nur noch wenige Stunden. Die KI erläutert die Logik im Altsystem, hebt die erforderlichen Anpassungen hervor und generiert Migrationsvorschläge. Die in die Anwendung für die Migration von kundeneigenen Entwicklungen auf 鶹ԭ BTP integrierte Lösung ermöglicht es der Projektleitung und Beratern, den Umfang von Arbeitspaketen und die Zeitpläne für Projekte zur Migration von Kundencode deutlich präziser festzulegen.

Tausende von Entwicklern bei mehr als 280 Kunden und 470 Partnern sowie 6.500 interne ABAP-Entwickler nutzen bereits die KI-Funktionen für die ABAP-Entwicklung von 鶹ԭ Joule for Developers, wobei die Lösung bei der 鶹ԭ und im gesamten Partnernetz immer häufiger eingesetzt wird. Das Projekt wurde 2023 als Proof of Concept gestartet und war 2025 für Unternehmen verfügbar. Es ist ein Beleg dafür, was durch eine organisationsübergreifende Zusammenarbeit zwischen ABAP-, KI- und 鶹ԭ-S/4HANA-Teams erreicht werden kann – mit der Integration von Innovationen in eine der wichtigsten Entwickler-Communitys von 鶹ԭ.

Teamleiterin Jasmin Gruschke, KI-Architektin und Projektexpertin, beschreibt den besonderen Teamgeist: „Gebündelt in einer gemeinsamen Vision und Engagement für den Kunden ist unsere geballte Energie in die Realisierung einer außergewöhnlichen Idee geflossen. Damit haben wir gezeigt, dass wir visionäre Konzepte zusammen in etwas Bemerkenswertes umsetzen können.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag: 鶹ԭ Joule for Developers, ABAP AI capabilities
Team: Jasmin Gruschke, Hasan Al Abed, Manuel Berning, Cristina Buchholz, Thomas Alexander Ritter, Ashok Veilumuthu, Amey Tathawadekar, Tobias Melcher, Cristina Diana Popa, Steffen Bickel.
Projekt: Bietet erweiterte KI-Funktionen, die die ABAP-Entwicklung modernisieren und beschleunigen. Entwickler werden mit intelligenter Code-Unterstützung, automatisierter Analyse der Altsystemlogik und schnellen Modernisierungsvorschlägen unterstützt. Durch die direkte Integration von KI in Entwicklungs- und Migrations-Workflows wird der manuelle Aufwand reduziert und können Systeme schneller und zuverlässiger modernisiert werden.
Vorteil: Verkürzt die Zeit für die Modernisierung, da Wochen der manuellen Codeanalyse auf wenige Stunden zusammenschmelzen. Wird von mehr als 280 Kunden, 470 Partnern und 6.500 鶹ԭ-Entwicklern genutzt und verbessert so die Produktivität, die Codequalität und die Präzision der Migration.

鶹ԭ Document AI

Die zunehmende Datenflut stellt eine immer größere Herausforderung für Unternehmen dar, die sich in ausufernden unstrukturierten Geschäftsdokumenten manifestiert. Von Rechnungen und Bestellungen bis hin zu Verträgen und Versandpapieren – Unternehmen ertrinken in Daten, die eine zeitaufwendige manuelle Bearbeitung erfordern. 鶹ԭ Document AI bewältigt diese Herausforderung, indem es verändert, wie Unternehmen dokumentbasierte Daten extrahieren, verarbeiten und damit umgehen.

Mittlerweile setzen über 30.000 Kunden auf die Lösung, um Milliarden von Dokumenten zu verarbeiten, mit nahtloser Integration in die 鶹ԭ-Kernanwendungen. 鶹ԭ Document AI bietet unternehmensgerechte Automatisierung ohne kostspielige Integrationen oder umfangreiches Modelltraining, sodass Unternehmen Workflows beschleunigen, Fehler reduzieren und die Entscheidungsfindung umfassend verbessern können. Reale Kundendaten zeigen die konkreten Auswirkungen: Die automatisierte Dokumentenverarbeitung auf Basis von 鶹ԭ Document AI generiert einen jährlichen Wert von schätzungsweise 2,6 Mrd. €.

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Hasso Plattner Founders' Award Finalist: 鶹ԭ Document AI

鶹ԭ Document AI ist nun nativ in 32 Geschäftsprozesse in 鶹ԭ S/4HANA, 鶹ԭ Business Network, 鶹ԭ Concur, 鶹ԭ Fieldglass, 鶹ԭ SuccessFactors, 鶹ԭ Customer Experience und 鶹ԭ BTP integriert. Dutzende weitere Anwendungsfälle befinden sich in der Entwicklung. Diese nahtlose Integration von „alltäglicher KI“ in Produkte, die bereits von Kunden verwendet werden, leistet einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz bei den Bestandskunden der 鶹ԭ auf der ganzen Welt.

Die Technologie hinter der Lösung setzt neue Branchenstandards. 鶹ԭ war eines der ersten Unternehmen, die auf die Innovation der schemabasierten Zero-Shot-Dokumentenverarbeitung setzten: einen Ansatz, durch den KI-Systeme komplexe Dokumente ohne spezielles Training verstehen können. Dies wird nun im gesamten KI-Partnernetz großflächig genutzt. Bereits vor dem Aufkommen großer Sprachmodelle waren 鶹ԭ-Forscher Vorreiter in diesem Bereich mit preisgekrönten und zukunftsweisenden Artikeln zu beispielsweise CharGrid, BERTgrid und Charmer. Diese KI-Methoden sollen Computern helfen, Dokumente zu verstehen.

Das Team entwickelt weiterhin Innovationen mit KI, die sofort aus Benutzerfeedback lernt, Dokumente visuell „sieht“ und interpretiert und Inhalte gut genug versteht, um intelligente Maßnahmen zu ergreifen. Die generativen KI-Modelle der nächsten Generation unterstützen nun mehr als 110 Sprachen. Durch diese Innovationen hat sich die Plattformnutzung auf der 鶹ԭ BTP für die benutzerdefinierte Dokumentautomatisierung seit 2020 um das 285-Fache erhöht. Dies zeigt, dass Entwickler weltweit diese Technologie nutzen, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Im nächsten Schritt wird 鶹ԭ Document AI wiederverwendbare Tools einführen, mit denen KI-Agenten komplexe Dokumenten-Workflows branchenübergreifend abwickeln können. Da unstrukturierte Daten und unterschiedliche Dokumenttypen für Geschäftsprozesse immer wichtiger werden, ist die Nachfrage nach intelligenteren, schnelleren und anpassungsfähigeren Lösungen zum Verstehen von Dokumenten so hoch wie noch nie.

Tobias Weller, Chief Product Owner und Teamleiter, erklärt: „Wir haben 鶹ԭ Document AI entwickelt, um messbaren Mehrwert für Unternehmen auf globaler Ebene zu schaffen – sicher, verantwortungsbewusst und integriert in alltägliche Prozesse. Dies ist ein Beleg für die Fähigkeit der 鶹ԭ, KI in großem Maßstab umzusetzen.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag: 鶹ԭ Document AI
Team: Tobias Weller, Tomasz Janasz, Christoph Lenschow, Smita Naveen, Hongxin Shao, Ashish Kumar, Nay Lin Aung, Komal Narsinghani, Subashini Rengarajan, Sebastian Koebe.
Projekt: Führt skalierbare KI ein, welche die Extrahierung und das Verstehen unstrukturierter Geschäftsdokumente im gesamten 鶹ԭ-Portfolio automatisiert. Durch die Lösung, die mehr als 110 Sprachen unterstützt, wird die durchgängige Verarbeitung optimiert, die manuelle Dateneingabe beseitigt und intelligente Automatisierung in mehr als 32 鶹ԭ-Prozesse integriert. Dadurch wird die Dokumentenbearbeitung für Unternehmen jeder Größe schneller, präziser und einfach.
Vorteil: Durch die Automatisierung von Milliarden Dokumenten für über 30.000 Kunden generiert diese Lösung schätzungsweise 2,6 Mrd. € an jährlichem Wert. Sie reduziert Fehler, beschleunigt Workflows und fördert die Akzeptanz integrierter KI in allen 鶹ԭ-Anwendungen. Zu den messbaren unternehmensweiten Vorteilen gehören schnelle Skalierung, mehrsprachige Abdeckung und zunehmende Plattformnutzung.

SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation

Mit KI, die den Arbeitsalltag in beispielloser Geschwindigkeit umgestaltet, stehen Unternehmen vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit neuer Kompetenzen und überwältigenden Mengen an Daten. SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation ist eine bahnbrechende Funktion, mit der die Erstellung von Lerninhalten im gesamten Unternehmen optimiert, beschleunigt und skaliert werden kann.

Die neue Funktion nutzt modernste große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs), um einfache Prompts oder hochgeladene Dateien im Handumdrehen in vollständige, konforme Lernangebote umzuwandeln. Wofür zuvor Tage, Wochen oder gar Monate erforderlich waren, ist nun nahezu sofort umsetzbar. Das System generiert Lehrpläne, Quizfragen, interaktive Elemente, Zusammenfassungen und Bewertungen – und alles ist auf die Benutzereingaben und den Unternehmenskontext zugeschnitten.

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Hasso Plattner Founders' Award Finalist:SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation

Eine wichtige Innovation liegt in der Multi-LLM-Koordination, die eine dynamische Auswahl und Kombination spezialisierter Modelle ermöglicht. Dies stellt eine hohe Präzision, Domänenrelevanz und unternehmensweite Content-Governance sicher. Mithilfe mehrsprachiger Übersetzungen in Echtzeit können Schulungsteams globale Kurse gleichzeitig starten, während die KI-basierte Kompetenzextraktion Inhalte automatisch an Personalentwicklungs-Strategien ausrichtet.

Erste Analysen zeigen, dass Unternehmen Lerninhalte fünfmal schneller erstellen können. Dies sorgt für drastische Kostensenkungen und versetzt Teams in die Lage, schneller auf sich ändernde Qualifikationsanforderungen zu reagieren. Fachexperten im gesamten Unternehmen können nun Inhalte erstellen und Wissen effektiver austauschen – ohne dass Fachkenntnisse für die Konzipierung von Schulungsunterlagen erforderlich sind. Durch die Umformung von Wissen in strukturierte, skalierbare Lernangebote unterstützt die Initiative Unternehmen dabei, flexibler zu werden, die Mitarbeitermotivation zu steigern und eine kontinuierliche Weiterbildung im gesamten Unternehmen sicherzustellen.

Teamleiterin Neha Dhawan, Principal Product Manager, SuccessFactors Learning, beschreibt die Vorteile des Projekts: „Wir entwickeln nicht nur Technologien, sondern Möglichkeiten, damit Administratoren schneller vorankommen, Führungskräfte ihre Teams besser unterstützen und Lernenden persönliche und aussagekräftige Inhalte angeboten werden können. Wenn wir Lernangebote zugänglicher und inspirierender gestalten können, dann haben wir etwas geschaffen, das wirklich bedeutsam ist.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag: SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation
Team:Max Schneider, Neha Dhawan, Josh Passman, Michelle Duchow, Gregor Boltz, Madhavi Aji.
Projekt: Ein KI-gestützter Ansatz, der unverarbeitete Kenntnisse in vollständige Lernangebote in SuccessFactors Learning umwandelt. Die Funktion generiert Schulungen, Quizfragen, Übersetzungen und Kennzeichnungen von Kompetenzen aus einfachen Prompts oder Dateien, beschleunigt die Erstellung und stellt die globale Skalierbarkeit sicher.
Vorteil: Verkürzt die Zeit für die Entwicklung von Inhalten um den Faktor 5, senkt Kosten, fördert den Wissensaustausch und ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeitende schneller weiterzuqualifizieren und in sich rasch verändernden KI-gestützten Arbeitsumgebungen agil zu bleiben.

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鶹ԭ eröffnet Defense Innovation Hub zur Stärkung der digitalen Resilienz in Sicherheit und Verteidigung /germany/2026/02/defense-innovation-hub-digitalen-resilienz-sicherheit-verteidigung/ Wed, 11 Feb 2026 13:00:00 +0000 /germany/?p=186285 鶹ԭ NEWSBYTE — 11. Februar 2026 — 鶹ԭ hat heute seinen Defense Innovation Hub in München eröffnet und damit sein langfristiges Engagement bekräftigt, die digitale Einsatzbereitschaft als zentralen Baustein...

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鶹ԭ NEWSBYTE  11. Februar 2026  鶹ԭ hat heute seinen Defense Innovation Hub in München eröffnet und damit sein langfristiges Engagement bekräftigt, die digitale Einsatzbereitschaft als zentralen Baustein moderner Verteidigungsfähigkeit zu stärken. 鶹ԭ eröffnet den Hub in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen, hybrider Bedrohungen und der steigenden Nachfrage nach Interoperabilität zwischen Verbündeten.  

Einsatzbereitschaft durch intelligente ERP-Lösungen mit fortschrittlichem Supply-Chain-Management sichern.

Streitkräfte und Sicherheitsinstitutionen stehen heute vor der Herausforderung, komplexe Einsätze über Verbündete, Domänen und Lieferketten hinweg zu koordinieren und dabei gleichzeitig resilient, transparent und handlungsfähig zu bleiben. Im Defense Innovation Hub bringt 鶹ԭ-Software, Daten, KI und Branchenexpertise zusammen und zeigt, wie integrierte digitale Systeme dabei helfen können, strategische Vorgaben in operative Einsatzbereitschaft zu übersetzen. So lassen sich zentrale Bereiche wie Personalverfügbarkeit, Logistik, Beschaffung, Fertigung, Ausbildung und Instandhaltung umfassend vernetzen. Gemeinsam bilden diese Fähigkeiten das digitale Fundament für reale Verteidigungseinsätze. 

„Einsatzbereitschaft lässt sich heute nicht mehr allein an der Ausrüstung messen – entscheidend ist, wie gut Menschen, Prozesse und Partner miteinander vernetzt sind“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE für Customer Services & Delivery. „In einem zunehmend unbeständigen Sicherheitsumfeld brauchen Streitkräfte Systeme, auf die sie sich verlassen können – Systeme, die resilient, interoperabel und souverän sind. Mit unserem Defense Innovation Hub zeigen wir, wie digitale Plattformen die operative Einsatzbereitschaft stärken können, ohne dass Kontrolle, Compliance oder Handlungsfreiheit darunter leiden.“ 

Ein Hub, der auf Münchens Verteidigungs- und Technologie-Ökosystem aufbaut 

München bietet mit seinem starken Verteidigungs- und Technologie-Ökosystem den idealen Rahmen für den neuen Hub. Hier treffen innovative Start-ups auf etablierte Branchenführer, akademische Spitzenforschung auf öffentliche Institutionen. Die Technische Universität München und wichtige Regierungsbehörden vor Ort schaffen beste Voraussetzungen für eine sektorübergreifende Zusammenarbeit. Die Besucher konnten in praxisnahen Szenarien erleben, wie 鶹ԭ-Lösungen für innere und äußere Sicherheit Menschen, Ressourcen und Lieferketten zu einem einheitlichen, sicheren Lagebild verbinden. 

„Die Technische Universität München freut sich, gemeinsam mit 鶹ԭ daran zu arbeiten, Spitzenforschung in operative Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten zu überführen“, sagte Chiara Manfletti, Leiterin des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik und Geodäsie an der Technischen Universität München und wissenschaftliche Leiterin der neu gegründeten TUM Security and Defense Alliance. „Angesichts der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Innovation stellen strategische Partnerschaften wie diese sicher, dass wissenschaftliche Durchbrüche zügig in konkrete Anwendungen überführt werden können, um die operative Einsatzbereitschaft nachhaltig zu stärken.“ 

Die Eröffnung bildete zugleich den Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz in dieser Woche, bei der Resilienz, Interoperabilität und technologische Souveränität im Mittelpunkt stehen werden. 鶹ԭ wird die gesamte Woche über mit politischen Entscheidungsträgern und Partnern im Gespräch bleiben und diskutieren, wie digitale Innovationen Sicherheit und Verteidigung in einer zunehmend zersplitterten Welt unterstützen können. 

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Erhalten Sie 鶹ԭ News auf  und .  

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Dana Roesiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com , CET 
鶹ԭ-鶹ԭebereichpress@sap.com  &Բ;

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &Բ;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. &Բ;

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Warum KI ohne Menschlichkeit unvollständig ist /germany/2026/01/warum-ki-ohne-menschlichkeit-unvollstaendig-ist/ Fri, 23 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186160 Künstliche Intelligenz (KI) hat das Stadium der ersten Gehversuche weit hinter sich gelassen. Sie verändert bereits Branchen, die Entwicklung von Volkswirtschaften und den Arbeitsalltag. Neue...

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Künstliche Intelligenz (KI) hat das Stadium der ersten Gehversuche weit hinter sich gelassen. Sie verändert bereits Branchen, die Entwicklung von Volkswirtschaften und den Arbeitsalltag.

Erzielen Sie transformative Wirkung mit leistungsstarker KI und Agenten, die durch den Kontext all Ihrer Geschäftsdaten gesteuert werden.

Neue zeigen, dass inzwischen fast alle Unternehmen KI in irgendeiner Form nutzen, doch die meisten fangen gerade erst an, den KI-Einsatz verantwortungsvoll und effektiv auszuweiten. Gleichzeitig steht es außer Frage, dass der technologische Wandel nach wie vor bemerkenswert schnell voranschreitet. Dieser Wandel muss durch laufende Unternehmenstransformation, Führungsstärke und die Fähigkeit, zu lernen und umzulernen, mit Umsicht in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Ich bin davon überzeugt, dass es in der Zukunft nicht um den Wettlauf Mensch gegen KI gehen wird, auch wenn dies nach wie vor immer wieder gern behauptet wird. Die Zukunft wird davon geprägt sein, wie effektiv die Einbindung von KI in Arbeit und Gesellschaft durch menschliches Wissen, Urteilsvermögen und Know-how gestaltet wird. Die eigentliche Chance besteht darin, Mensch und KI in kreativen und analytischen Bereichen zu kombinieren und die richtigen Kompetenzen im entsprechenden Kontext anzuwenden.

Wenn KI vertrauenswürdig und ethisch eingesetzt wird, kann sie das menschliche Potenzial verstärken. Gleichzeitig verändert sie aber zwangsläufig bestimmte Rollen und Aufgaben. Im intelligenten Zeitalter geht es nicht um technologische Dominanz, sondern um zielgerichteten Fortschritt durch die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI.

Power-Paare aus Mensch und KI

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten mit einem neuen Kollegen zusammen, der nicht in einem Seminarraum unterrichtet, sondern mit Algorithmen trainiert wurde, die riesige Datensätze verarbeiten. Mit einfachen Worten: Dieser KI-Teamkollege steuert Schnelligkeit, Skalierung und Präzision bei, während Sie Urteilsvermögen, Kontext und Kreativität mitbringen. Gemeinsam erzielen Sie Ergebnisse, die keiner von Ihnen allein erzielen könnte.

Dies geschieht bereits in allen Branchen. Der entscheidende Unterschied besteht darin, wie gut Menschen und intelligente Systeme sich gegenseitig ergänzen – in erster Linie dann, wenn die Fähigkeit von KI, datengestützt Ergebnisse zu erzielen, mit der Anpassungsfähigkeit und den Visionen des Menschen kombiniert wird. Aus diesen Power-Paaren aus Mensch und KI entspringen neue Wettbewerbsvorteile, denn durch diese können Probleme schneller gelöst, Chancen früher erkannt und Innovationen tatkräftiger umgesetzt werden.

Doch dieses Potenzial kann nur dann realisiert werden, wenn der Mensch den eingesetzten KI-Tools vertraut. Hierbei kommt es auf ein Vertrauen an, das nicht nur auf Transparenz basiert, sondern auf der alltäglichen Erfahrung mit Systemen, die zum Erfolg verhelfen.

Die Arbeitswelt neu gestalten

Um die Power-Paare aus Mensch und KI auf Erfolgskurs zu bringen, müssen Unternehmen ihre Arbeitsstrukturen neu gestalten. Vertrauen und Zusammenarbeit reichen nicht aus, wenn die zugrunde liegenden Strukturen unflexibel bleiben. Herkömmliche Rollen und Hierarchien können mit dem fortschreitenden technologischen Wandel nicht Schritt halten. Die Strukturen des Arbeitsalltags werden immer fließender und durch Kompetenzen, Zusammenarbeit und eine Zusammenführung von Intelligenz geprägt. Dies erfordert anpassungsfähige Unternehmen, die auf kontinuierliches Lernen setzen und ihre Teams in die Lage versetzen, neu auftretende Herausforderungen unmittelbar zu bewältigen.

Folglich werden durch diesen Wandel auch neue Erwartungen an Führungskräfte herangetragen. Mit dem Fortschritt der KI nimmt die Führung durch den Menschen an Bedeutung zu, nicht ab. Führungskräfte müssen die Voraussetzungen schaffen, durch die sich menschliche und künstliche Intelligenz gegenseitig verstärken können, und sie müssen aktiv den effektiven Einsatz von KI vorantreiben, um Ergebnisse zu erzielen. Dazu muss ein neues Modell eingeführt werden, in dem Führungskräfte integrierte Systeme aus Mensch und KI-Agent flexibel verwalten. Sie sind nicht nur für die Leistung ihrer Mitarbeiterteams verantwortlich, sondern auch für die Einschränkungen der eingesetzten KI-Modelle. Das bedeutet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Ausprobieren ausdrücklich erwünscht ist und sich die Mitarbeitenden in der Weiterentwicklung ihrer Rollen unterstützt fühlen.

Wie aus der 鶹ԭ-eigenen hervorgeht, zeigen sich Mitarbeitende zunehmend offen für Coaching und Support mit KI-Unterstützung. Wenn KI Teile der Coaching-Rolle übernimmt, müssen sich Führungskräfte auf die Elemente konzentrieren, die nur der Mensch bieten kann: Kontext, Empathie und die Fähigkeit, andere zu inspirieren. KI kann Fortschritte verfolgen, aber sie kann kein Vertrauen aufbauen oder kulturelle Gestaltung übernehmen.

Die menschlichen Fähigkeiten, die das intelligente Zeitalter prägen

Im Zuge der engeren Zusammenarbeit zwischen Mensch und intelligentem System müssen sich auch die Fähigkeiten des Menschen weiterentwickeln. Studien der und des zeigen, dass Kompetenzen eine kürzere Halbwertszeit haben als je zuvor. Herkömmliche Jobprofile eignen sich nicht mehr. Der entscheidende Unterschied besteht darin, wie schnell Menschen lernen und mit dem technologischen Fortschritt Schritt halten können.

Ein kompetenzorientiertes Unternehmen hat die Fähigkeiten der Mitarbeitenden über deren gesamten Lebenszyklus ganzheitlich im Blick – von der Neueinstellung und Schulung bis hin zu Talentförderung und Nachfolgemanagement. Erfolgsentscheidend ist die Fähigkeit, sich schnell an externe Veränderungen und Umwälzungen anzupassen. Ein Unternehmen kann die erforderlichen Qualifikationen fast in Echtzeit anpassen. Das ist die Voraussetzung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und schnell auf Kunden- und Marktanforderungen zu reagieren.

KI ist der Katalysator für diese Anpassungsfähigkeit: Sie erkennt Kompetenzlücken in Echtzeit, personalisiert Schulungsprogramme und sorgt dafür, dass Talente flexibel dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Dadurch wird das Qualifikationsmanagement von einem statischen Prozess zu einem dynamischen System, durch das sich die Belegschaft mit der Technologie weiterentwickelt, anstatt von ihr überholt zu werden.

Kultur als wahrer Algorithmus

Zugleich wird Kultur zu einem ebenso entscheidenden Faktor. Die Technologie treibt vielleicht den Wandel voran, aber dessen Auswirkungen werden durch die Kultur bestimmt. Eine verantwortungsvolle KI-Einführung beruht auf einer soliden kulturellen Grundlage. Eine Kultur des Vertrauens ermöglicht es den Mitarbeitenden, Verantwortung zu übernehmen und neue Konzepte auszuprobieren, ohne Angst vor Misserfolg zu haben. Ziel ist eine Belegschaft, die wachstumsorientiert denkt. Mit einer Mentalität, die sich durch den inneren Antrieb zum Wachsen auszeichnet, lassen sich Veränderungen von Unsicherheit in Fortschritt verwandeln. Es geht dabei um die Fähigkeit, zu lernen und umzulernen, veraltete Konzepte loszulassen und neue zu übernehmen.

In schnelllebigen Branchen wie der Technologiebranche liegt das Tempo des Wandels außerhalb der Kontrolle des Einzelnen. Was man gestalten kann, ist, wie wir darauf reagieren. Wenn die Flexibilität im Unternehmen konstant durch Neugier und Anpassungsfähigkeit geprägt wird, kann der Wandel optimistisch angegangen werden.

Eine inklusive, zukunftsorientierte Gesellschaft

Wenn eine solche solide Unternehmenskultur mit verantwortungsvoller KI-Einführung vorangeht, reicht ihr Einfluss von selbst über den Arbeitsplatz hinaus und gestaltet mit, wie Technologie die Gesellschaft, die Volkswirtschaft, den Arbeitsmarkt und das Bildungssystem verändert. Ob dieser Wandel zu größeren Chancen oder größerer Ungleichheit führt, hängt von den Entscheidungen ab, die wir jetzt treffen.

KI vergrößert schon jetzt den Zugang zu Weiterbildung, ermöglicht Coaching für alle, schafft mehr Chancen und sorgt dafür, dass sich Mitarbeitende auf sinnstiftende Arbeit konzentrieren können, die nur der Mensch erledigen kann. Die Herausforderung besteht nun darin, diese Vorteile so auszuweiten, dass das intelligente Zeitalter im Rahmen eines verantwortungsvollen Ansatzes mit dem Menschen im Mittelpunkt die gemeinsame Teilhabe am Fortschritt – und keine größere Ungleichheit – hervorbringt.

Worauf es jetzt ankommt

Im intelligenten Zeitalter wartet der technologische Fortschritt auf niemanden – und sollte das auch nicht. Es obliegt aber den Führungskräften, die Arbeitswelt und Unternehmen so umzugestalten, dass sich menschliche und künstliche Intelligenz gegenseitig optimal ergänzen.

Hierfür müssen Strukturen, Kompetenzen und Führungsmodelle radikal neu gedacht werden, um dem Innovationstempo gerecht zu werden. Drei wichtige Punkte sind zu berücksichtigen.

  • Vertrauensbildende Entwicklung: In jeder Phase der KI-Entwicklung muss eine transparente Governance und eine explizite Verantwortlichkeit des Menschen sichergestellt werden. Nur so kann Vertrauen in die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI entstehen.
  • Ausbau menschlicher Fähigkeiten: Kontinuierliches Lernen, Weiterbildung und Mobilität müssen zum Standard werden. Unterstützung erfährt dies durch KI-Erkenntnisse, die Talente mit Chancen in Echtzeit verbinden.
  • Führung mit Menschlichkeit: Bei jeder Entscheidung müssen Empathie, Zweckbindung und ethisches Urteilsvermögen verankert werden.

Technologie kann die Leistung steigern und sogar dazu inspirieren, unkonventionelle Wege zu gehen, aber nur dann, wenn sie von klaren Absichten und Werten geleitet wird. In Zukunft werden Unternehmen erfolgreich sein, deren Arbeitsumfeld mit dem Tempo der Technologie Schritt hält – und die dabei an Menschlichkeit als zentralem Wert festhalten.

KI wird unser Potenzial vergrößern, und auch wenn der technologische Fortschritt weitgehend unaufhaltsam ist, entscheiden doch unsere Werte und unsere Führungsstärke darüber, wie wir darauf reagieren und dessen Auswirkungen steuern. KI ist ohne Menschlichkeit schlicht und ergreifend unvollständig.


Gina Vargiu-Breuer ist Chief People Officer, Labor Director und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE.

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Schnelle Einarbeitung im Zeitalter von KI /germany/2026/01/onboarding-im-zeitalter-ki/ Wed, 14 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=184648 In den heute schnell wechselnden Belegschaften ist ein effizientes Onboarding neuer Mitarbeitender zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Jede zusätzliche Woche, die für die Schulung von...

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In den heute schnell wechselnden Belegschaften ist ein effizientes Onboarding neuer Mitarbeitender zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Jede zusätzliche Woche, die für die Schulung von Mitarbeitenden benötigt wird, ist eine Woche verlorener Produktivität.

鶹ԭ Learning Hub: Alles, was Sie brauchen, um Ihren Geschäftserfolg durch kontinuierliches Lernen zu steigern

KI bietet die Möglichkeit, nicht nur das Lernen zu beschleunigen, sondern auch die Effizienz von Unternehmen nachhaltig zu steigern. Eine ergab, dass 44 Prozent der Mitarbeitenden bereits KI-gestütztes Lernen nutzen und 81 Prozent der Personalabteilungen solche Technologien integrieren oder deren Einführung planen. Dies zeigt, dass sich KI im Schulungsbereich von Unternehmen durchsetzt. Gleichzeitig wirft dies aber auch eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen sicherstellen, dass ein schnelleres Lernen nicht zu Lasten einer umfassenden Wissensvermittlung und dauerhaften Wissensverankerung geht?

„Time to Competency“ zählt

Im Corporate Learning ist Time to Competency ein zentraler Faktor. Darunter versteht man die von Mitarbeitenden benötigte Zeit, um die Fähigkeiten, Kenntnisse und Sicherheit zu erlangen, damit sie ihre Arbeit effektiv und selbstständig erledigen können. Sie ist eine wichtige Kennzahl, da eine Verkürzung dieser Zeit die Produktivität steigern, die Schulungskosten senken und einen Wettbewerbsvorteil bieten kann. Eine schnelle Wissensaneignung kann sich jedoch als kontraproduktiv erweisen, wenn das erworbene Wissen oberflächlich oder nicht von Dauer ist.

KI verändert das Lernen

Die Fähigkeit des Menschen zu lernen hat sich über Jahrtausende entwickelt – die KI hat dafür nur wenige Jahre gebraucht. Wenn KI auf Best Practices im Bereich Lernen abgestimmt ist, kann sie das Lernen im Hinblick auf drei zentrale Faktoren von Grund auf verändern: Personalisierung, praktische Übungen und Messung des Kenntnisstands. Schauen wir uns beispielsweise an, wie diese drei Faktoren bei der Einarbeitung neuer Vertriebsmitarbeitender in der Praxis aussehen.

Personalisierte Learning Journeys steigern das Mitarbeiterengagement

Erstens fördert eine KI-gestützte Personalisierung das Engagement von Mitarbeitenden. Generative KI-Tools können Lernenden dabei helfen, komplexe Themen ausgehend von ihren individuellen Wissenslücken anzugehen. Im Falle von Vertriebsmitarbeitenden kann KI Leistungsmuster und Wissensstände von Mitarbeitenden analysieren. Daraus kann sie maßgeschneiderte Lernpfade erstellen, die sich genau auf die Fähigkeiten konzentrieren, die sich die einzelnen Mitarbeitenden aneignen müssen – seien es Produktkenntnisse, Verhandlungstechniken oder der Umgang mit Einwänden von Kunden. Dieses personalisierte Konzept führt zu einer deutlich besseren Wissensverankerung und -anwendung, da das Lernen direkt für die jeweilige Rolle relevant ist.

Simulierte Praxis beschleunigt die Wissensaneignung

Zweitens beschleunigt praxisorientiertes Lernen das Onboarding und die Wissensaneignung. Vertriebsmitarbeitende können beispielsweise mit KI-gestützten Simulatoren Kundengespräche mit virtuellen Käufern üben, die auf verschiedene Pitches und Verkaufsmethoden natürlich reagieren. Sie erhalten dabei sofortiges Feedback zu ihrem Kommunikationsstil, zu ihrem Umgang mit Einwänden von Kunden und darauf, wie klar sie den Nutzen von Produkten erklären. Diese simulierten Interaktionen stärken das Selbstvertrauen vor realen Kundengesprächen und verkürzen die Einarbeitungszeit erheblich.

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Kenntnisstand messen und aufrechterhalten

Drittens sorgt die Messung dafür, dass das Wissen wirklich dauerhaft verankert bleibt. Nachhaltiges Lernen erfordert mehr als Schnelligkeit. Es muss sicherstellen, dass der Stoff umfassend verstanden wird und langfristig angewendet werden kann. KI-Lernplattformen überwachen nicht nur, dass die Schulung abgeschlossen wird, sondern verfolgen auch durch laufende Bewertungen, wie sich das Wissen weiterentwickelt. Wiederholtes On-the-Job-Training und umfassende Praxiserfahrungen können dazu beitragen, das Wissen zu festigen. Vertriebsteams können beispielsweise KI-Tools nutzen, die reale Kundeninteraktionen nach dem Training analysieren und messen, wie effektiv neue Techniken angewendet werden. Und sie können kontinuierlich Mikro-Lerneinheiten zur Auffrischung anbieten, wenn das Gelernte langsam in Vergessenheit gerät. So können sie sicherstellen, dass die Investitionen in Vertriebsschulungen zu einer dauerhaften Leistungsverbesserung führen.

Von Wissenslücken zu strategischem Lernen

Doch selbst mit diesen Tools stehen Fachleute im Bereich Lernen und Weiterbildung vor Herausforderungen. Denn wie die Cegos-Studie berichtet, hat fast die Hälfte der HR-Mitarbeitenden Schwierigkeiten, ihre Schulungsangebote schnell genug an die tatsächlichen Bedürfnisse anzupassen. Mitarbeitende wiederum haben häufig das Gefühl, dass ihr Schulungsbedarf zu spät adressiert wird. KI kann diese Lücke mithilfe von Lernanalysen schließen, um Wissenslücken frühzeitig zu erkennen und zeitnah Maßnahmen zu ergreifen.

Die echte Chance besteht darin, eine schnelle Wissensaneignung mit dem Aufbau langfristiger Fähigkeiten und Kenntnisse in Einklang zu bringen. Unternehmen müssen nicht nur messen, wie schnell Mitarbeitende einen bestimmten Wissenstand erreichen, sondern auch sicherstellen, dass diese Kenntnisse und Fähigkeiten dauerhaft sind. Zu den wichtigsten Strategien gehören Mikrolearning, angepasste Lerninhalte, Mentorship und Integration von Praxisphasen – all dies zielt darauf ab, Wissen fest zu verankern und unnötige Verzögerungen zu reduzieren.

Dauerhafte Wissensverankerung sicherstellen

Um die Zeit der Wissensaneignung wirklich zu verkürzen und gleichzeitig einen umfassenden, dauerhaften Kenntnisstand sicherzustellen, benötigen Unternehmen strukturierte, skalierbare Lernlösungen. Eine solche Lösung ist . Sie bietet umfassenden Zugriff auf von Fachleuten begleitete Ressourcen, mit denen man sowohl als auch auf dem aktuellen Stand halten kann. Strukturierte Learning Journeys sorgen für ein individuelles Lerntempo und kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie ermöglichen es Mitarbeitenden, sich beruflich weiterzubilden und gleichzeitig ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Durch die Integration von 鶹ԭ-Schulungen in die täglichen Arbeitsabläufe können Unternehmen nachhaltige Lerngewohnheiten fördern und den Mitarbeitenden die Fähigkeiten vermitteln, die sie für eine langfristige gute Leistung benötigen.

KI wird also das menschliche Lernen nicht ersetzen, sondern verbessern – jedoch nur, wenn wir sie gezielt einsetzen. Als Führungskräfte müssen wir den Lernerfolg nicht nur daran messen, wie schnell wir uns Kenntnisse aneignen, sondern auch daran, wie dauerhaft und nachhaltig das Wissen ist.


Markus Marsch ist Global Head of Product and Solution Learning für 鶹ԭ Industries & Experiences.

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Nachhaltiges Schenken leicht gemacht: Der 鶹ԭCommunity Holiday Gift Guide 2025 /germany/2025/12/nachhaltiges-schenken-leicht-gemacht-der-sap-community-holiday-gift-guide-2025/ Wed, 17 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185922 Ein Geschenk ist immer mehr als nur ein physischer Gegenstand: es ist ein in Papier eingewickelter Gedanke, es zeigt Wertschätzung. Die Weihnachtszeit fordert uns immer...

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Ein Geschenk ist immer mehr als nur ein physischer Gegenstand: es ist ein in Papier eingewickelter Gedanke, es zeigt Wertschätzung. Die Weihnachtszeit fordert uns immer heraus, über das Materielle hinaus zu denken und etwas zurückzugeben. Dieses Jahr rufen wir Sie dazu auf, über Ihr direktes Umfeld hinauszugehen und auch etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun. 

Keine Sorge: Dafür müssen Sie nicht unbedingt die ganze Welt beschenken. Wirklich etwas zu bewirken, ist ganz einfach: Es beginnt mit einer bewussten Entscheidung – und der kann Ihnen dabei helfen. 

Was wäre, wenn der Kaffee, den Sie verschenken, Seniorinnen und Senioren ermöglicht, etwas Neues zu lernen, und Einsamkeit vorbeugt? Oder wenn der Kauf eines nachhaltigen, von wirtschaftlich benachteiligten Frauen bestickten Pullovers dazu beiträgt, ein UNESCO-geschütztes Handwerk zu erhalten? Würden Sie sich über einen handgemachten Dekoartikel freuen, wenn dadurch notleidende Kinder lebensrettende Hilfsgüter erhalten? Der 鶹ԭ Community Holiday Gift Guide enthält über hundert Geschenkideen, die genau das möglich machen. 

Wie 鶹ԭ und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen

Wir wissen: Weihnachtseinkäufe können in Stress ausarten. Hier kann der 鶹ԭ Community Holiday Gift Guide Abhilfe schaffen: Er enthält eine kuratierte Liste mit über 200 Unternehmen und Organisationen. Sie bieten hochwertige Produkte und Dienstleistungen und fördern mit ihren Gewinnen gemeinnützige Projekte in ihrem Umfeld und für die Gesellschaft. 

Als Verbraucher wissen wir, dass unsere Entscheidungen Folgen haben: Wir fördern, was wir kaufen. Wenn Sie bei diesen kleinen Unternehmen kaufen, tragen Sie zu ihrem Überleben bei und fördern Innovation. Sie unterstützen das Ziel der 鶹ԭ, gesellschaftlich engagierten Unternehmen unter die Arme zu greifen und dabei zu helfen, dass Menschen sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen können.Sie zeigen, dass Sie Teil eines Systems sind, das Inklusion, Nachhaltigkeit und moralische Werte ernst nimmt.

Schauen Sie sich im um und treffen Sie eine kleine Entscheidung, die große Wirkung hat. Teilen Sie den Guide in Ihren Netzwerken und inspirieren Sie damit andere, gesellschaftlich engagierte Unternehmen zu unterstützen. Und verwenden Sie den Hashtag #鶹ԭ4Good in den sozialen Medien. 

Auf Geschenke, die alle zum Lächeln bringen – von den Menschen, die von den Sozial-Unternehmen profitieren, bis zu den Beschenkten. Mit bewusstem und nachhaltigerem Schenken können wir gemeinsam mehr bewirken. 


Mia Naval und Franziska Holstein sind Teil des Teams Social Responsibility, Inclusion, & Commmunities bei 鶹ԭ.

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Guided by Humans, Powered by AI: Wie 鶹ԭ den Kundenservice auf der CCW 2026 neu definiert /germany/2025/12/guided-by-humans-powered-by-ai-wie-sap-den-kundenservice-auf-der-ccw-2026-neu-definiert/ Mon, 15 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185903 Vom 24. bis 26. Februar 2026 wird die CCW im Estrel Congress Center in Berlin erneut zum europäischen Mittelpunkt für Entscheiderinnen und Entscheider aus Kundenservice,...

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Vom 24. bis 26. Februar 2026 wird die CCW im Estrel Congress Center in Berlin erneut zum europäischen Mittelpunkt für Entscheiderinnen und Entscheider aus Kundenservice, Contact Center, Technologie und Operations. Die Messe gilt seit Jahren als die führende Plattform für alle, die sich mit der Zukunft des Kundendialogs beschäftigen.

Jedes Jahr kommen mehrere Tausend Fachbesucherinnen und -besucher aus verschiedenen Branchen zusammen, um die neuesten Entwicklungen rund um KI im Kundenservice, Automatisierung, Omnichannel-Kommunikation, Workforce-Management und Datenstrategien kennenzulernen.

2026 steht die CCW unter dem Leitmotiv „Guided by Humans – Powered by AI“ – ein Thema, das aktueller kaum sein könnte. Die Branche befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Umbruch: Kundinnen und Kunden erwarten schnelle Reaktionen, transparente Prozesse und jederzeit verfügbare Self Services. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach Lösungen, um steigende Servicevolumina, Fachkräftemangel und komplexere Interaktionen zu bewältigen. KI-gestützte Systeme, intelligente Routingmechanismen und smarte Arbeitsplätze sind dabei zentrale Bausteine moderner Contact-Center-Strategien.

In diesem Umfeld präsentiert 鶹ԭ ein umfassend erneuertes Verständnis dafür, wie zeitgemäßer Kundenservice gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen die Weiterentwicklungen der 鶹ԭ Service Cloud – einer Plattform, die nicht nur Prozesse beschleunigt und Serviceagenten entlastet, sondern die Interaktion zwischen Mensch und Technologie intelligent verknüpft. Die Lösung zeigt, wie sich Routineaufgaben automatisieren lassen, ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren.

Besucherinnen und Besucher der CCW 2026 erleben vor Ort, wie ein zentraler, KI-gestützter Agentenworkspace, integrierte Self-Services und datengestützte Automatisierung zusammenspielen, um Servicequalität und Effizienz nachhaltig zu erhöhen. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner LinkThat demonstriert 鶹ԭ darüber hinaus modernste Sprachintegration, Contact-Center-Anbindung und Echtzeitautomatisierung im praktischen Einsatz.

Damit wird die CCW 2026 für 鶹ԭ nicht nur ein Schaufenster neuer Technologien, sondern auch eine Plattform, um zu zeigen, wie menschliche Expertise und KI im Kundenservice künftig Hand in Hand gehen – und wie Unternehmen diesen Wandel erfolgreich gestalten können.

Jetzt hier noch Ihr kostenloses CCW-Ticket sichern! Auch 2026 gibt es wieder kostenlose Tickets.


Wie gelingt es Unternehmen, Effizienz und Menschlichkeit im Service gleichermaßen zu stärken?

Gerade im Kundenservice, wo Vertrauen, Verständnis und Empathie eine zentrale Rolle spielen, bleibt der menschliche Kontakt unverzichtbar. 鶹ԭ verfolgt daher einen Ansatz, der Technologie und menschliche Beratung nicht gegeneinanderstellt, sondern bewusst miteinander kombiniert – ein Leitmotiv, das sich auf der CCW 2026 in allen Bereichen widerspiegelt.

Neuausrichtung des Kundenservice im Zeitalter der KI

Der Kundenservice verändert sich so tiefgreifend wie seit Jahren nicht mehr. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, steigende Erwartungen zu erfüllen, gleichzeitig effizienter zu werden und ihre Teams zu entlasten. Moderne KI kann hier enorme Unterstützung leisten – aber sie ersetzt nicht die menschliche Interaktion, sondern verstärkt sie. Die bildet genau diesen Ansatz ab: Sie automatisiert Routineaufgaben, strukturiert komplexe Fälle und unterstützt Agenten mit KI-Hinweisen, sodass die persönliche Kommunikation dort stattfinden kann, wo sie den größten Unterschied macht.

Ganzheitlicher Serviceansatz nach dem Multi-Tier-Modell

鶹ԭ folgt im Bereich Kundenservice einem Multi-Tier-Modell, das einfache und komplexe Anliegen klar strukturiert:

  • Self-Service & Portale:Kundinnen und Kunden erledigen Standardanfragen wie Adressänderungen, Zählerstände oder Statusabfragen eigenständig.
  • Automatisierte Prozesse:Chatbots, Workflows und intelligente Klassifikationen übernehmen wiederkehrende Aufgaben.
  • Serviceagenten für anspruchsvolle Anliegen:Komplexere Fälle – technische Störungen, Eskalationen oder situationsabhängige Entscheidungen – werden im persönlichen Kontakt gelöst.

Der menschliche Faktor im Service ist essenziell.  Unsere KI nimmt den Druck aus den Teams, indem sie Routineaufgaben übernimmt. Dadurch bleibt mehr Zeit für die anspruchsvollen Interaktionen, bei denen Erfahrung und Einfühlungsvermögen entscheidend sind.

Omnichannel-Workspace: schneller reagieren, besser entscheiden

Die 鶹ԭ Service Cloud führt Telefonie, Chat, E-Mail, Social Media und Portalinteraktionen in einem zentralen Workspace zusammen – ergänzt durch KI-gestützte Fallzusammenfassungen, Multisession-Bearbeitung und integrierte Wissensdatenbanken.
So sehen Agentinnen und Agenten in Sekunden, worum es geht, welche Historie vorliegt und welche Schritte empfohlen werden.

Erste Erfahrungen aus Pilotprojekten zeigen:

  • Bearbeitungszeiten sinken deutlich
  • Erstlösungsquoten steigen
  • und der Stress im Contact Center nimmt spürbar ab

Optimierung von Serviceprozessen durch künstliche Intelligenz

KI unterstützt nicht nur bei der Analyse eingehender Fälle, sondern auch bei der Auswahl der passenden Expertise. Intelligent gesteuertes Routing leitet Anfragen je nach Anliegen, Dringlichkeit und Qualifikation an genau die richtige Servicekraft weiter.

Mehr als nur Technologie: Warum persönliche HR-Beratung auch im KI-Zeitalter immer mehr an Bedeutung gewinnt

Zudem nutzt 鶹ԭ dieselben Prinzipien, die sich auch im HR-Bereich bewährt haben: Wo Systeme wie Joule bereits Routineanfragen effizient beantworten, entsteht Freiraum für die individuelle Betreuung – ein Ansatz, der sich auch im Kundenservice als entscheidender Erfolgsfaktor erweist.

Utilities im Fokus: digitale Self-Services und modernes Störungsmanagement

Energie- und Wasserversorger stehen vor besonders hohen Anforderungen. Hier zahlt sich der Multi-Tier-Ansatz unmittelbar aus:
Zählerstände, Vertragsänderungen oder Abschlagsanpassungen können ohne Wartezeiten im Self-Service erfolgen. Bei Störungen sorgen intelligente Benachrichtigungen und transparentes Routing für schnelle Reaktionszeiten und klare Kommunikation.

In einer Branche mit komplexen Prozessen und hohem Anfragevolumen zählt jede Entlastung. Utilities-Kunden profitieren enorm von den neuen Automatisierungsfunktionen.

Datenqualität als entscheidender Erfolgsfaktor

Viele der neuen KI-gestützten Funktionen setzen auf zuverlässige Daten. Wie wichtig eine saubere Datenbasis ist, zeigt der 鶹ԭ-News-Case Edgewell, bei dem durch gezielte Data-Governance-Programme eine Datenqualität von über 96 % erreicht wurde.
Nur auf dieser Grundlage funktionieren automatisches Routing, Klassifikationen und personalisierte Self-Service-Angebote zuverlässig.

Globaler Rollout, starke Nachfrage und praktische Beispiele

Die Weiterentwicklungen der 鶹ԭ Service Cloud werden seit Ende 2025 weltweit ausgerollt – mit deutlichem Interesse von Unternehmen aus allen Branchen. Besonders im Mittelstand, bei Versorgern und in serviceintensiven Bereichen wie Telekommunikation oder Transport steigt der Bedarf an skalierbaren, KI-gestützten Lösungen.

Serviceorganisationen wollen wissen, wie sie ihre Teams entlasten und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit steigern können. Genau das zeigen wir auf der CCW 2026 live am Stand.

Blick nach vorn: Menschlichkeit und Technologie sinnvoll kombinieren

鶹ԭ setzt mit der neuen Generation der Service Cloud ein Zeichen dafür, wie moderne Serviceorganisationen in Zukunft arbeiten werden. KI übernimmt die Routine, der Mensch gestaltet die komplexen Momente.

Gemeinsam mit LinkThat entstehen Lösungen, die Contact Center intelligenter, schneller und zugleich menschlicher machen.

Unser Anspruch ist es, den Service der Zukunft so zu gestalten, dass Technologie unterstützend wirkt und der Mensch im Mittelpunkt bleibt!

, wenn Innovation auf Austausch trifft – drei Tage voller Inspiration, Praxis und Zukunftsvisionen. Wir freuen uns auf Sie in Berlin!

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Der Personalführungs-Mythos: Warum Ihre besten Talente unterschiedliche Lernpfade brauchen /germany/2025/12/personalfuehrungs-mythos-warum-besten-talente-unterschiedliche-lernpfade-brauchen/ Tue, 09 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185850 Personalführung gilt seit Langem als Messlatte für beruflichen Erfolg. Der Wechsel in eine Führungsrolle mit Personalverantwortung wird oft als Zeichen von Weiterentwicklung und als nächster...

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Personalführung gilt seit Langem als Messlatte für beruflichen Erfolg. Der Wechsel in eine Führungsrolle mit Personalverantwortung wird oft als Zeichen von Weiterentwicklung und als nächster logischer Schritt für Top-Performer gesehen. Die Annahme, dass Karriere zwangsläufig in Personalführung münden muss, führt für viele talentierte Fachkräfte jedoch dazu, dass sie sich mit ihren Stärken und Interessen am falschen Platz fühlen.

7 Tipps zur Entwicklung von 鶹ԭ KI-Kompetenzen

Ein häufiges Muster: Ein brillanter Softwareentwickler wird zum Teamleiter befördert und stellt fest, dass die neue Rolle völlig andere Fähigkeiten verlangt. Wer großes Fachwissen hat, ist nicht zwangsläufig auch gut in Personalführung. Menschen zu führen erfordert Mentoring, strategische Entscheidungen und die Fähigkeit, Konflikte zu lösen – Fähigkeiten, die in fachlichen Rollen nicht immer automatisch entwickelt werden.

Drängen Unternehmen Spitzenkräfte ohne passende Unterstützung oder Alternativen in Führungspositionen, riskieren sie zweierlei: Exzellente Fachkräfte – etwa Ingenieurinnen und Entwickler – zu verlieren und schwache Führungskräfte zu bekommen. Dies kann dazu führen, dass Beschäftigte nicht mehr die Arbeit machen, die ihnen Spaß macht. Und ein Schritt zurück kann sich eher wie Scheitern als wie eine kluge Karriereentscheidung anfühlen.

Der automatische Schritt in die Personalführung ist oft ein Symptom für Lücken im Weiterbildungsangebot eines Unternehmens. Leistungsstarke Fachkräfte bleiben in ihrer Entwicklung stehen, weil es an strukturierten Lernpfaden zur Vertiefung ihres Fachwissens fehlt. Gleichzeitig erhalten frisch beförderte Führungskräfte häufig keine entsprechende Qualifizierung in Personalführung, was sowohl für die Einzelnen als auch die Teams ein Problem darstellt. Weiterbildung ist in dieser Phase entscheidend, und Unternehmen müssen hierfür entsprechende Lernangebote machen.

Alles spricht für duale Karrierepfade

Nicht alle sind für das Personalmanagement geeignet – oder interessieren sich dafür. Eine ergab: 36 Prozent der Beschäftigten in der IT-Branche wollen keine Führungsverantwortung übernehmen. Manche Menschen sind besonders gut als Fachkräfte. Andere brillieren in der Personalführung, in der technischen Leitung oder als Mentorinnen oder Mentoren. Vorausschauende Unternehmen erkennen das und bieten eine echte Wahl: die Führungslaufbahn oder die Fachkarrierelaufbahn. Dieses zweigleisige Karrieresystem ermöglicht Wachstum im Einklang mit Stärken, Interessen und Motivation.

Spitzenkräfte halten, indem man Expertise wertschätzt

Wer sowohl Management- als auch Fachkarrierelaufbahnen anbietet, steigert nicht nur die Zufriedenheit. Unternehmen halten so auch Top-Talente. Wer eine Zukunft sieht, die zu den eigenen Interessen passt, bleibt eher, leistet mehr und treibt Innovationen voran. Gleichzeitig fördert dies eine Kultur des kontinuierlichen Lernens, in der Wachstum nicht nur denjenigen vorbehalten ist, die Personal führen.

Unternehmen brauchen nicht nur Vorständinnen und Vorstände oder Manager, die Führungskräften mit Personalverantwortung vorstehen. Sie brauchen Top-Performer auf allen Ebenen. Das setzt voraus, dass sie bewusst Rollen schaffen und wertschätzen, die keine Personalführung beinhalten, – mit klaren Entwicklungspfaden, gleichwertiger Vergütung und Sichtbarkeit.

Mitarbeitende unterstützen, ihren Weg zu finden

Wirksame Unterstützung von Karrierewegen geht über allgemeine Versprechen von Karrierechancen und theoretische Strukturen hinaus. Unternehmen brauchen eine klare Trennung zwischen Management- und Fachkarriere, definierte Kriterien für den Aufstieg, feste, für das Lernen vorgesehene Zeiten und Führungskräfte, die Lernen und Weiterentwicklung in beiden Karrierepfaden coachen können. Wichtig ist auch Klarheit darüber, welche Kenntnisse und Fähigkeiten man in Management- und Fachkarriererollen entwickelt. Entwicklung muss auf Fähigkeiten ausgerichtet sein, nicht auf Titel.

Um diese Klarheit zu erreichen, braucht es eine Lerninfrastruktur: kuratierte Curricula, Mentoring, Gruppen, in denen sich Fachkräfte austauschen können, sowie sichtbare Meilensteine, sodass Fachkarrieren etwas ganz Normales im Unternehmen werden. Im 鶹ԭ-Kontext bieten und Programme zur Validierung von Fähigkeiten und Kenntnissen strukturierte Ressourcen, die darauf ausgerichtet sind, Fähigkeiten und Kenntnisse aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Sie ermöglichen eine Weiterentwicklung in unterschiedlichem Detailgrad und Tempo und sind unabhängig von Titeländerungen.  dienen als neutrale Meilensteine. Sie validieren Kenntnisse und Fähigkeiten, schaffen Transparenz und machen Fachkarrieren mit Laufbahnen in der Personalführung vergleichbar.

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Drive Your Career Growth with 鶹ԭ Certification | 鶹ԭ Learning

Beruflichen Erfolg neu definieren

Berufliche Weiterentwicklung muss nicht zwangsläufig eine Karriere in der Personalführung bedeuten. Wer duale Karrierepfade bietet und in Lerninfrastruktur sowie glaubwürdige Zertifizierung für beide Wege investiert, kann das volle Potenzial seiner Belegschaft entfalten. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die beide Pfade so gestalten, dass Mitarbeitende einen Beitrag leisten können – und die erkennen, dass der Wert von Mitarbeitenden durch ihren Beitrag und ihre Fähigkeiten entsteht, nicht durch ihre Position.


Diana Rösner ist Leiterin des Bereichs Certification Transformation bei 鶹ԭ.

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Wie 鶹ԭ und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen /germany/2025/12/wie-sap-und-unicef-die-globale-jugendarbeitslosigkeit-bekaempfen/ Thu, 04 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185844 Knapp 90 Prozent der weltweit 1,8 Milliarden jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Schätzungsweise 22 Prozent...

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Heutzutage besteht eine große Kluft zwischen den digitalen Fähigkeiten junger Menschen und den Anforderungen von Arbeitgebern. Dies ist eine große Herausforderung, die zu hoher Jugendarbeitslosigkeit beiträgt, besonders im globalen Süden. Diese Herausforderung will 鶹ԭ mit ihrer Initiative 鶹ԭ Educate to Employ angehen. Ziel des Programms ist es, jungen Menschen Fähigkeiten für die digitale Wirtschaft zu vermitteln. Es ist digital über den Youth Agency Marketplace (YOMA), eine öffentlich-private Plattform für junge Menschen von UNICEF Generation Unlimited, zugänglich.

Knapp 90 Prozent der weltweit 1,8 Milliarden jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Schätzungsweise 22 Prozent haben weder Arbeit, noch sind sie in Schulen oder in Ausbildung.

Weltweit sind junge Menschen dreimal so häufig arbeitslos wie Erwachsene. Edmond Shange gehört zu den vielen, die nach der Schule Probleme hatten, sich auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden. „In Südafrika gibt es nicht viele Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt der 27-Jährige.

Kopien eines Lebenslaufs zu machen und sie bei potenziellen Arbeitgebern abzugeben, kostet Geld. Das fehlt vielen arbeitslosen Jugendlichen in Südafrika. Trotzdem stünden laut Shange oft bis zu 300 junge Menschen in der Schlange, um ihre Unterlagen abzugeben. „Es gab für mich bei der Bewerbung um Jobs viele Herausforderungen“, sagte Shange. „Für junge Leute wie mich ist es sehr hart.“

Shange ist kein Einzelfall. „In Afrika sind über 70 Prozent der Bevölkerung junge Menschen. Jedes Jahr kommen weitere 4 Millionen auf den Arbeitsmarkt und konkurrieren um weniger als eine halbe Million neuer Arbeitsplätze“, sagt Nadi Albino, stellvertretende Direktorin bei Generation Unlimited der UNICEF.

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How 鶹ԭ And UNICEF Help Tackle Global Youth Unemployment
Video von Rana Hamzakadi und Matt Dillman

Die Jugendarbeitslosigkeit und fehlende digitale Fähigkeiten sind ein weitweites Problem. Besonders betroffen ist der globale Süden. Die globale Weltwirtschaft verändert sich schnell und verlangt zunehmend spezialisierte Kenntnisse. Viele junge Menschen erlernen diese Fähigkeiten jedoch nicht und haben so keine Chance, diese Arbeitsplätze zu bekommen.

Shange wollte seine digitalen Kenntnisse verbessern und stieß auf der Suche nach virtuellen Weiterbildungen auf den Youth Agency Marketplace (YOMA). Die von UNICEF Generation Unlimited unterstützte öffentlich-private Plattform bietet jungen Menschen Möglichkeiten zu lernen, Geld zu verdienen und sich sozial zu engagieren. Auf seinem Weg zur Beschäftigung lernte Shange 鶹ԭ Educate to Employ kennen. Die Initiative wird bei YOMA über den Implementierungspartner Umuzi angeboten. Der Lehrplan für 鶹ԭ Educate to Employ umfasst 700 Stunden gezieltes Training. Vermittelt werden Soft Skills und technisches Fachwissen.

Nach Abschluss des Kurses fühlte sich Shang viel sicherer, was seine Kenntnisse und Fähigkeiten anging. Und somit gelang es ihm, ein Praktikum als Softwareentwickler bei einem Gaming-Start-up am Tshimologong Precinct der Wits University zu ergattern.

Ob junge Menschen Bildung erhalten, in Ausbildung sind oder eine Arbeit haben, hat große Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden. Und es ist ausschlaggebend dafür, ob sie einen Beitrag zu künftigem Wirtschaftswachstum und der Entwicklung ihres Landes leisten und sich für soziopolitische Stabilität einsetzen können. Leider tun die meisten traditionellen Bildungssysteme wenig dafür, die sich abzeichnende Lücke bei den digitalen Kenntnissen junger Menschen zu schließen.

Diese Erkenntnis war einer der Auslöser, warum 鶹ԭ die Initiative 鶹ԭ Educate to Employ ins Leben rief.

„鶹ԭ Educate to Employ wurde geschaffen, um junge Menschen zu unterstützen, die weder eine Ausbildung noch eine Beschäftigung haben. Wir bieten ihnen Training, Zertifizierung und Hilfestellung, damit sie Jobs im 鶹ԭ-Partnernetz erreichen können“, erklärt Eugene Ho, der bei 鶹ԭ die globalen CSR-Qualifizierungsprogramme für benachteiligte junge Menschen verantwortet. „Durch den maßgeschneiderten Lehrplan konnte die Initiative Kandidatinnen und Kandidaten, die lediglich einen Schulabschluss haben, erfolgreich unterstützen.“

„Die Initiative 鶹ԭ Educate to Employ stellt jungen Menschen die nötigen Tools, Fähigkeiten und Ressourcen bereit, um einen Arbeitsplatz zu finden oder selbst Arbeitsplätze zu schaffen“, ergänzt Albino im Gespräch mit 鶹ԭ. „Wir müssen wieder sicherstellen, dass Bildungssysteme funktionieren und mit den Entwicklungen in der Welt Schritt halten.“

Um den Anforderungen der IT-Branche gerecht zu werden, wurden die Curricula von 鶹ԭ Educate to Employ für drei wichtige Rollen innerhalb des 鶹ԭ-Partnernetzes konzipiert: Consultant Associate, Developer Associate und Support Associate. Das Curriculum umfasst Schulungsinhalte führender Unternehmen und Organisationen wie Coursera, Accenture, EY und 鶹ԭ Learning.

Den Vorsitz im Board von Generation Unlimited hat Christian Klein, 鶹ԭ-Vorstandsvorsitzender, inne.

 „Allein die YOMA-Online-Plattform verzeichnete über 600.000 Registrierungen“, sagt Albino. „Die Plattform hat in den letzten zwei Jahren weltweit über 5 Millionen Gelegenheiten ermöglicht, sich weiterzubilden, Geld zu verdienen und sich zu engagieren – eine beeindruckende Erfolgsbilanz. Und jetzt sehen wir langsam, dass die jungen Menschen in Arbeit kommen.“

Shanges Weg mit YOMA und 鶹ԭ Educate to Employ begann im Wohnzimmer seiner Großmutter. Dort steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. „Ich schaue zu meiner Großmutter auf. Denn sie engagiert sich sehr für die Gemeinschaft“, sagte er. „Ich hoffe, dass ich das auch kann – Menschen im Technologiebereich dabei helfen, mehr Arbeitsplätze für bedürftige Menschen zu schaffen, und kreativ sein.“

Eine feste Vollzeitstelle würde Shange ermöglichen, seine Familie zu ernähren und zu versorgen. Und er könnte weiter anderen in seinem Umfeld helfen, so wie ihm geholfen wurde. In seinem Umfeld gilt Shange bereits als Vorbild.

„Ich möchte, dass junge Leute wissen, dass es möglich ist, einen Job zu bekommen“, sagte er. „Bewerbt euch weiter und verliert nicht die Hoffnung, wenn etwas nicht klappt. Manche Dinge brauchen einfach Zeit. Also gebt euer Bestes und bleibt dran.“

Heute hat die 鶹ԭ ihre Gründungspartnerschaft mit Generation Unlimited um vier weitere Jahre (2026 bis 2029) verlängert und 2 Millionen US-Dollar zugesagt.


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Top-Bild aus dem Video
UNICEF begünstigt kein Unternehmen, keine Marke, Organisation, Produkt oder Service

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鶹ԭ Learning Hub: Anwendungsfälle mit hohem Wertschöpfungspotenzial für Agentic AI ermitteln /germany/2025/11/sap-learning-hub-anwendungen-agentic-ai/ Mon, 24 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=184785 Nachdem 鶹ԭ bereits seit November 2024 den Kurs „Applying a Human-Centered Approach to Identify and Define Business AI Use Cases“ im Angebot hat, steht nun...

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Nachdem 鶹ԭ bereits seit November 2024 den Kurs „“ im Angebot hat, steht nun eine neue Learning Journey zum Thema künstliche Intelligenz (KI) bereit: „“.

Nach dem Absolvieren des Kurses sind die Lernenden in der Lage, einen Workshop rund um Joule, den KI-Assistenten der 鶹ԭ, abzuhalten. Sie können das Workshop-Format auf die Anforderungen verschiedener Zielgruppen anpassen und den Teilnehmenden dabei helfen, geeignete Anwendungsfälle für KI-Agenten zu identifizieren.

Aber was genau sind 鶹ԭ-Lösungen für Agentic AI? Und welche Vorteile bietet agentenbasierte KI?

Joule-Agenten sind KI-Systeme, die eigenständig mehrstufige Arbeitsabläufe planen und ausführen können, um Abteilungen zu vernetzen, die Entscheidungsfindung zu beschleunigen und Prozesse zu optimieren.

Lernen Sie eine strukturierte und kollaborative Methode kennen, um wertvolle Agenten-Anwendungsfälle zu identifizieren.

Wertschöpfungspotenzial von Agentic AI ausschöpfen

Im Rahmen einer 鶹ԭ Expert Lecture wird in diesem Kurs das Konzept der sogenannten „Joule Agent Discovery Workshops“ vorgestellt. In diesen strukturierten und interaktiven Workshops erfahren Teilnehmende, wie sie Anwendungsfälle für agentenbasierte KI identifizieren können, die ein hohes Wertschöpfungspotenzial bieten. Die Kursabsolventen lernen, wie sie die Workshop-Teilnehmenden motivieren und dabei unterstützen können, Ideen zu priorisieren und die jeweiligen Möglichkeiten detailliert zu beschreiben. Im Kurs wird außerdem erklärt, wie der Workshop in Bezug auf die Dauer und Teamgröße sowie für virtuelle Formate angepasst werden kann. Nach der Schulung können die angehenden Workshop-Leiter die Teilnehmenden zudem bei der Ermittlung der Bereiche unterstützen, in denen sich mit KI-Agenten die besten Ergebnisse erzielen lassen, und ihnen helfen, das Fundament für das Arbeiten mit KI-Agenten zu legen.

Am Ende der Schulung können die Kursteilnehmenden: 

  • den Zweck und die Struktur der Joule Agent Discovery Workshops nachvollziehen und darlegen, wie sich nützliche Anwendungsfälle für KI-Agenten ermitteln lassen;
  • Übungen während des Workshops durchführen und die Teilnehmenden dabei unterstützen, Ideen für Anwendungsfälle mit KI-Agenten zu entwickeln, zu priorisieren und detailliert zu beschreiben;
  • das Workshop-Format an verschiedene Teamgrößen, virtuelle Formate und zeitliche Vorgaben anpassen, um organisatorischen Anforderungen nachzukommen.

Für diesen Kurs gibt es keine vorausgesetzten Schulungen. Erfahrung im Bereich 鶹ԭ Design Thinking und mit der Moderation von Workshops ist jedoch hilfreich. Der Kurs ist ein ideales Lernangebot für eine Vielzahl von Rollen, zum Beispiel Berater im Support, Anwendungsbenutzer und 鶹ԭ-Einsteiger.

Die kreativen Köpfe hinter 鶹ԭ-AppHaus-Methodik und dieser Learning Journey

Seit vielen Jahren arbeitet Karen Detken, Expert User Experience Designer im 鶹ԭ AppHaus, im Rahmen von Co-Innovationsprojekten mit Kunden zusammen. Bei der Entwicklung und Durchführung zahlreicher Workshop-Formate mithilfe verschiedener Methoden und Tools konnte sie dabei aus erster Hand Erfahrung und Feedback sammeln. Schon früh entschied sich das 鶹ԭ-AppHaus-Team, diese Best Practices sowie relevante Ressourcen und Vorlagen über das auch für andere zugänglich zu machen.

Karen Detken, Expert User Experience Designer im 鶹ԭ AppHaus

Mit dem zunehmenden Fokus auf künstliche Intelligenz hielten generative KI und große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) auch in 鶹ԭ-Lösungen Einzug, zuerst mit 鶹ԭ Business AI und später in Form der nächsten Evolutionsstufe, nämlich agentenbasierter KI, zu der auch Joule Agents gehören. Das 鶹ԭ‑AppHaus‑Team analysierte gemeinsam mit Kunden geeignete Anwendungsfälle, um von dieser neuen Technologie zu profitieren. Als Wegbereiter für gemeinschaftliche Innovationen nutzte das Team diese ersten Erfahrungen und begann, hilfreiche Methodiken zu teilen, sodass andere Teams sowie Partner und Kunden selbst an Projekten arbeiten können, bei denen neueste Technologie zum Einsatz kommt.

Für Detken geht es nicht nur darum, diese Technologien einzuführen und anzuwenden: „Neue Technologien entwickeln sich rasant weiter und werden weithin zugänglich“, erklärt sie. „Wichtig ist, ein sehr klares Bild davon zu haben, warum wir diese Technologien nutzen wollen. Denn Technologie hat nur dann einen Mehrwert, wenn der richtige Anwendungszweck gefunden wird. Kunden und Anwender müssen sich darüber im Klaren sein, welche Ergebnisse sie mit dieser Technologie erzielen möchten. Das ist die erste Frage, die vor der Anwendung geklärt werden muss. Mit unseren Methodiken möchten wir Menschen zuallererst helfen, zu verstehen, wie diese Technologie ihnen, ihrem Unternehmen und der Gesellschaft helfen kann.“

Teil dieses Denkens und des bewussten Einsatzes von Technologie ist es auch, ethische Richtlinien für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI zu berücksichtigen, die bei jeder neuen Lösung Anwendung finden. Die 鶹ԭ-Grundsätze dazu sind im dargelegt.

Mit Innovationen von 鶹ԭ SuccessFactors Unsicherheiten und Qualifikationslücken begegnen

Innovationen und Technologie für andere zugänglich machen

Das 鶹ԭ-AppHaus-Team erhält Feedback von vielen verschiedenen Kunden- und Partnerteams. Für das Team, das aus erfahrenen Co-Innovation-Coaches besteht, ist es ein erfüllendes Erlebnis, wenn die Teilnehmenden der Workshops und Schulungsveranstaltungen die neue Technologie besser begreifen. Mit ihrer umfassenden Expertise und unter Berücksichtigung eines helfen sie den Teilnehmenden, Ideen zu entwickeln, die ihre geschäftlichen Anforderungen erfüllen. „Wir helfen ihnen, verschiedene Möglichkeiten zu erarbeiten, um Probleme aus der Praxis mithilfe von KI zu bewältigen“, so Detken.

Das neue Lernangebot für Agentic AI umfasst hilfreiche Übungen, die Kunden und Partnern dabei helfen, dieses Technologiegebiet näher kennenzulernen und sinnvolle Anwendungsfälle für Unternehmen zu testen. Wer bei dieser Learning Journey näher hinsieht, wird feststellen, dass das 鶹ԭ-AppHaus-Team neuen Konzepten äußerst aufgeschlossen gegenübersteht, denn die Teilnehmenden werden von einem Avatar durch den Kurs geführt. Dieser Avatar wurde mithilfe von Videoaufnahmen von Detken erstellt.

Auf die Frage, wie sie Agentic AI im Vergleich zu generativer KI sieht, antwortet Detken: „Bei generativer KI fungiert ein LLM als eine Art intelligentes System oder ‚Gehirn‘. Dieselben LLMs kommen auch bei einem KI-Agenten zum Einsatz. Der Unterschied besteht darin, dass der Agent nicht nur ‚denken‘ und diese großen Sprachmodelle nutzen kann, um Inhalte zu generieren, Daten zu analysieren oder Entscheidungen zu treffen – der Agent kann auch ‚Tools‘ oder andere Anwendungen einsetzen, um auf Basis dieser Entscheidungen Maßnahmen zu ergreifen oder eigenständig Änderungen vorzunehmen. Das lässt sich mit dem folgenden Bild veranschaulichen: Generative KI war quasi nur das Gehirn; nun sind wir eine Stufe weiter und verfügen sowohl über ein Gehirn als auch Hände. Vielleicht werden wir in Zukunft über einen ganzen Körper verfügen. Das wären dann wohl Roboter.“

Was sind KI-Agenten?

sind Anwendungen auf Basis , die Entscheidungen treffen und Aufgaben selbständig und mit minimaler menschlicher Überwachung ausführen. Mithilfe fortschrittlicher Modelle können Agenten eine Vorgehensweise festlegen und zahlreiche Software-Tools zur Ausführung nutzen. Agenten können logische Schlüsse ziehen, planen und Maßnahmen ergreifen und somit eine Vielzahl von Situationen bewältigen. Diese Aktivitäten mit vorkonfigurierten Regeln und Logik zu automatisieren, wäre andernfalls nicht praktikabel oder schier unmöglich.

Bilder mit Genehmigung von 鶹ԭ-Mitarbeiter Viktor Georg.


Imke Vierjahn ist Communications Lead für das 鶹ԭ AppHaus.

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Mehr als nur Technologie: Warum persönliche HR-Beratung auch im KI-Zeitalter immer mehr an Bedeutung gewinnt /germany/2025/11/hr-beratung-im-ki-zeitalter/ Thu, 20 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185535 Mit der neuen People & Culture Lounge (P&C Lounge) führt 鶹ԭ weltweit ein neues Beratungsformat ein, das allen Mitarbeitenden persönliche One-on-One-Gespräche mit HR-Experten in Präsenz...

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Mit der neuen People & Culture Lounge (P&C Lounge) führt 鶹ԭ weltweit ein neues Beratungsformat ein, das allen Mitarbeitenden persönliche One-on-One-Gespräche mit HR-Experten in Präsenz ermöglicht. Die P&C Lounge ergänzt bestehende digitale HR-Service-Kanäle und steht bis Ende 2025 allen knapp 110.000 鶹ԭ-Mitarbeitenden weltweit zur Verfügung.

In Zeiten, in denen künstliche Intelligenz und digitale Technologien die Arbeitswelt massiv verändern, rückt eine entscheidende Frage in den Mittelpunkt: Wie gelingt es Unternehmen, trotz zunehmender Automatisierung den menschlichen Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren? Insbesondere in der Personalbetreuung ist der persönliche Kontakt unverzichtbar. 鶹ԭ setzt deshalb bewusst auf eine Balance: Moderne Technologien und KI sorgen für Effizienz und smarte Lösungen – doch persönliche Beratung bleibt auch künftig essenziell, um Mitarbeitenden weltweit die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

„Die Arbeitswelt um uns herum verändert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit“, erklärt Dr. Christian Schmeichel, Global Head of People & Culture Services bei 鶹ԭ. „Aktuell haben wir bis zu vier Generationen in unserer Belegschaft, und damit verändern sich natürlich auch die Anforderungen und Erwartungen an die Personalarbeit. Die P&C Lounge soll komplexe Fragen und Themenstellungen von Mitarbeitenden adressieren, die sich über das persönliche Gespräch besser lösen lassen als mit Hilfe des HR-Ticketsystems.“

Neuausrichtung von HR-Services im Zeitalter der KI

Ganzheitlicher Betreuungsansatz nach Multi-Tier-Modell

鶹ԭ verfolgt einen differenzierten Ansatz in der Mitarbeiterbetreuung, den Christian Schmeichel als „Multi-Tier-Modell“ beschreibt. Für einfache Informationsbedarfe steht 鶹ԭ One als Portal bereit, während Standardanfragen – etwa zu Urlaubsanträgen, Gehaltsabrechnungen oder Bescheinigungen – effizient über Self Services und das Shared Service Center abgewickelt werden. Die neue P&C Lounge ergänzt als neuer Service Kanal das Angebot nunmehr bei Bedarf um die Möglichkeit des individuellen Beratungsgesprächs. Damit rückt man den menschlichen Faktor gezielt wieder in den Vordergrund: „Dieser persönlichere Beratungsansatz für komplexere Themen flächendeckend für Mitarbeitende hat aus meiner Sicht gefehlt. Das ist der White Spot, den wir jetzt in unserem HR Service-Portfolio nunmehr strategisch füllen“, so Christian Schmeichel.

Bisher stand persönliche HR-Beratung hauptsächlich Führungskräften über Business Partner bzw. Advisor zur Verfügung. Mit der P&C Lounge erhalten nun alle Mitarbeitenden ebenfalls Zugang zu individueller Beratung bei komplexeren Fragestellungen – von persönlichen Problemen im Team über anspruchsvollere Payroll-Fragen bis hin zur Karriereentwicklung.

Der Ablauf ist denkbar einfach: Mitarbeitende können Termine vereinbaren und werden mit dem zu ihrer Anfrage inhaltlich passenden Experten zusammengebracht. Das System zeigt an, mit welchem HR-Spezialisten der Termin stattfindet und in welchen Sprachen dieser berät. „Wenn möglich findet das Gespräch in der Landessprache statt, ansonsten auf Englisch“, erklärt Christian Schmeichel. Bei Payroll-Fragen wird automatisch ein Payroll-Experte zugeteilt, bei Karrierethemen ein entsprechender Spezialist – das intelligente Matching erfolgt mittels KI-Unterstützung.

„Die HR Mitarbeitenden, die in der P&C Lounge als Experten zur Verfügung stehen, sind im Vorfeld im Detail mit dem neuen Ansatz vertraut gemacht worden“, erklärt Christian Schmeichel. Wichtig sei auch die persönliche Affinität: Die Mitarbeitenden müssen selbst Interesse an dieser Art von Aufgabe haben und werden gezielt auf die zu erwartenden Themen vorbereitet.

Optimierung im Personalbereich durch künstliche Intelligenz

Erst der zunehmende Einsatz von künstlicher Intelligenz hat überraschenderweise den Weg für dieses neue Beratungsformat geebnet. „Das funktioniert, weil wir ein sehr smartes Ressourcenallokationskonzept entwickelt haben, gepaart mit moderner Technologie, die dafür sorgt, dass für das jeweilige Thema der oder die richtige Expert:in ausgewählt wird“, erläutert Christian Schmeichel.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz hilft aber nicht nur dabei, die passende Expertise zur jeweiligen Anfrage zu finden. KI unterstützt auch zunehmend bei Routineaufgaben im HR-Bereich und schafft somit mehr Freiräume für die persönliche Betreuung und den Dialog. Der Einsatz von Joule, dem KI-basierten Assistenten von 鶹ԭ, bietet Mitarbeitenden eine zentrale Anlaufstelle und sorgt für eine deutlich schnellere und intuitivere Navigation durch die vielfältigen digitalen HR-Services und entlastet sowohl die Mitarbeitenden als auch die HR-Teams im Tagesgeschäft.

Gerade weil Technologien wie Joule immer mehr Standardanfragen effizient lösen, gewinnt das persönliche Gespräch in komplexen Situationen zusätzlich an Bedeutung. Diese Entwicklung unterstreicht auch Christian Schmeichel: „Es gab in der Vergangenheit bereits Pilotprojekte, die diesen direkten Kontakt zum Personalbereich möglich machen sollten. Doch erst jetzt verfügen wir über die technischen Möglichkeiten zur smarten Ressourcenallokation und die entsprechenden Kapazitäten durch die strategische Weiterentwicklung unseres HR Geschäftsmodells.“

Eine Personalstrategie, die sich am individuellen Menschen orientiert

Der Rollout der P&C Lounge begann Ende 2024 mit Pilotprojekten in Italien und Japan. „Wir haben bewusst zwei kulturell völlig verschiedene Länder gewählt, um zu sehen, wie das Angebot jeweils adaptiert wird“, erklärt Christian Schmeichel. „Während in Italien praktisch sofort alle Termine ausgebucht waren, reagierte man in Japan die ersten zwei Wochen zurückhaltend“, berichtet Christian Schmeichel von den ersten Erfahrungen. „Dann wurde das Angebot aber gut angenommen.“

Nachdem gerade kürzlich der Rollout in Deutschland und den USA erfolgt ist, steht die P&C Lounge allen 110.000 鶹ԭ-Mitarbeitenden in über 70 Ländern zur Verfügung. Dabei passt 鶹ԭ das Angebot an lokale Gegebenheiten an: So wird es etwa in den USA aufgrund der großen räumlichen Distanzen eine stärkere virtuelle Komponente geben, während in anderen Regionen vor allem persönliche Treffen vor Ort angeboten werden.

Mit der P&C Lounge positioniert sich 鶹ԭ als Vorreiter für eine Personalstrategie, die im Zeitalter der künstlichen Intelligenz den Menschen in den Mittelpunkt stellt. „In der aktuell von Transformation und Technologie geprägten Veränderung der Arbeitswelt können wir uns als 鶹ԭ als attraktiver Arbeitgeber positionieren – mit der menschlichen Komponente, die im HR gestärkt wird“, erklärt Christian Schmeichel.

Das Interesse von Kunden sei groß: „Wir sehen derzeit in Kundengesprächen großes Interesse mehr zu erfahren, wie 鶹ԭ in Zeiten von künstlicher Intelligenz den Faktor Mensch gezielt betont und unterstützt.“

Die P&C Lounge steht beispielhaft für diesen Ansatz, Technologie und menschliche Interaktion sinnvoll zu kombinieren. „Unser Anspruch ist, mit der P&C Lounge neue Maßstäbe zu setzen, was im Bereich globale HR-Unterstützung möglich ist“, resümiert Christian Schmeichel. „Es geht um die optimale Kombination von People-Centricity and moderner Technologie in einer neuen Arbeitswelt.“

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鶹ԭ und UNESCO bringen KI-gestütztes Katastrophenmanagement in den südpazifischen Inselstaat Salomonen /germany/2025/11/sap-und-unesco-bringen-ki-gestuetztes-katastrophenmanagement-in-den-suedpazifischen-inselstaat-salomonen/ Wed, 19 Nov 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=185761 鶹ԭ NEWSBYTE — 19. November 2025 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) setzen auf den...

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鶹ԭ NEWSBYTE 19. November 2025 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) setzen auf den Salomonen künftig auf das von 鶹ԭ Japan und INSPIRATION PLUS, einer Ausgründung der Universität Oita, entwickelte KI-gestützte Katastrophenmanagementsystem EDiSON. Der Inselstaat im Südpazifik ist besonders von Naturkatastrophen wie Zyklonen, Überschwemmungen und Erdbeben betroffen.

EDiSON basiert auf der 鶹ԭ Business Technology Platform und verknüpft Echtzeit- und visuelle meteorologische Daten sowie historische Aufzeichnungen, indem es sowohl statische als auch dynamische Daten aus staatlichen, kommunalen und privaten Quellen verarbeitet und so Echtzeit-Einblicke in entstehende Risiken liefert. Mithilfe von 鶹ԭ Business AI und maschinellem Lernen ermöglicht das System präzise Prognosen, die Behörden bei schnellen und gezielten Entscheidungen unterstützen – etwa bei der Vorhersage von Schäden, dem Einsatz von Rettungskräften oder der Anordnung von Evakuierungen. Das Projekt gilt als Vorbild für andere kleine Inselstaaten und zeigt, wie moderne Technologie Katastrophenschutz niedrigschwellig zugänglich machen kann.

„EDiSON ist ein Meilenstein und zeigt, wie Wissenschaft und Technologie gefährdete Gegenden stärken können“, sagt Soichiro Yasukawa, Leiter der Katastrophenvorsorge bei der UNESCO. „Durch die Integration von KI und Echtzeitdaten verbessern wir nicht nur die Frühwarnsysteme, sondern schaffen auch die Basis für dauerhafte Widerstandsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung.“

Das Projekt ist Teil des UNESCO-Programms zur Stärkung der Katastrophenvorsorge und soll 2026 in Betrieb gehen. Ziel ist es, ein skalierbares, datenbasiertes Modell für kleine Inselstaaten zu schaffen, die besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sind.

„Dieses Projekt zeigt, wie 鶹ԭ-Technologie Regionen hilft, sich besser auf Risiken vorzubereiten“, sagt Sophia Mendelsohn, Chief Sustainability and Commercial Officer bei 鶹ԭ. „EDiSON ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie unsere Cloud-Plattform und unsere KI-Fähigkeiten gezielt für den lokalen Katastrophenschutz angepasst werden können. Wir sind stolz, die UNESCO bei dieser Innovation für die Salomonen und darüber hinaus zu unterstützen.“

Die UNESCO entschied sich für EDiSON aufgrund der Erfolgsbilanz des Systems in Japan. EDiSON überwindet typische Hürden wie verstreute Daten, begrenzte Analysekapazitäten und unzureichende Nutzung im Feldeinsatz. Der modulare Aufbau des Systems ermöglicht Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit, sodass Regierungen modernen Katastrophenschutz gewährleisten können, ohne große finanzielle Mittel oder umfangreiche technische Expertise zu benötigen.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center.Erhalten Sie 鶹ԭ News auf und .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe: 

Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CET)
鶹ԭ 鶹ԭ Room; press@sap.com

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鶹ԭ machtEntwicklerzu Vorreitern derAgentic-AI-Revolution /germany/2025/11/sap-macht-entwickler-zu-vorreitern-der-agentic-ai-revolution/ Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185692 鶹ԭ-Führungskräfte haben auf der 鶹ԭTechEdin Berlin vor einem Publikum ausEntwickler:innen,Systemarchitekt:innenund Technolog:innenbetont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen. Wie 鶹ԭ-Vorstand Muhammad Alam,...

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鶹ԭ-Führungskräfte haben auf der 鶹ԭTechEdin Berlin vor einem Publikum ausEntwickler:innen,Systemarchitekt:innenund Technolog:innenbetont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen.

Wie 鶹ԭ-Vorstand Muhammad Alam, verantwortlich für 鶹ԭ Product & Engineering, betonte, treten wir in eine neue Ära ein: „die Ära der agentischen KI, in der KI nicht mehr nur ein Werkzeug ist, sondern zu Ihrem vertrauenswürdigen Teammitglied wird.“ 

Fortschritte bei KI-Agenten, Daten und Plattformfähigkeiten rüsten Entwickler mit den Werkzeugen aus, um die Geschäftstransformation voranzutreiben.

Gemeinsam mit 鶹ԭs Chief Technology Officer Philipp Herzig und Michael Ameling, Präsident der 鶹ԭ Business Technology Platform, eröffnete Alam die Keynote mit den Worten: „Als Entwickler:innen stehen Sie nicht am Rand dieser KI-Revolution. Sie sind die Revolution. Und wir sind hier, um Sie für das Kommende zu stärken.“ 

Entwickler:innen werden „supercharged“ 

Die drei 鶹ԭ-Führungskräfte machten deutlich, dass KI Entwickler:innen nicht ersetzen wird. „Die Wahrheit ist: Entwickler:innen werden nicht verschwinden“, so Alam. „Sie werden gestärkt. Sie werden zu Architekt:innen intelligenter, vernetzter Unternehmen. Die eigentliche Frage ist also nicht, ob wir Entwickler:innen brauchen, sondern wie schnell wir sie befähigen können, in dieser KI-nativen Ära erfolgreich zu sein und zu führen.“ 

Ameling, Alam und Herzig skizzierten 鶹ԭs Vision und hoben die Integration von KI, Daten und intelligenten Agenten hervor, um Geschäftsprozesse zu transformieren und Innovationen voranzutreiben. Sie betonten zudem die Bedeutung eines einheitlichen Datenfundaments sowie den Einsatz fortschrittlicher KI-Modelle und agentischer Technologien im 鶹ԭ-Ökosystem. 

In diesem neuen Geschäftsumfeld, so die Sprecher, wird jedes Unternehmen zum Datenunternehmen und jede Nutzererfahrung – von der Frontline bis ins Vorstandszimmer – KI-getrieben. 

„Als Entwickler:innen programmieren Sie nicht mehr nur“, sagte Alam. „Sie gestalten intelligente Workflows und steuern KI-Agenten, um echte Geschäftsergebnisse zu erzielen.“ 鶹ԭs Strategie setzt darauf, Entwickler:innen mit Anwendungen zu stärken, sie mit Daten zu vernetzen und sie mit KI zu „superchargen“. 

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鶹ԭ Supercharges Developers with AI | 鶹ԭ TechEd
Video erstellt von Rana Hamzakadi, Natalie Hauck, Alexander Januschke.

鶹ԭ BTP ist das Fundament für KI-Agenten 

All dies läuft auf der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP), die als Grundlage für den Aufbau und das Management von KI-Agenten dient – sowohl für von 鶹ԭ entwickelte als auch für individuell erstellte Agenten.  

Während die 鶹ԭ BTP als Motor fungiert, ist das Business Transformation Management Portfolio der Navigator, der sicherstellt, dass Technologie in echten Geschäftsnutzen übersetzt wird. Er verbindet Strategie, Prozesse und Menschen und verwandelt KI-getriebene Potenziale in nachhaltige Transformation im großen Maßstab. 

Alam identifizierte während der Keynotedrei zentrale Themen:

Erstens setzt 鶹ԭ weiterhin auf Offenheit. In diesem Zusammenhang kündigte er鶹ԭ Snowflake an,wodurchdie vollständigenDaten- und KI-Fähigkeiten von Snowflake als Lösungserweiterung für die 鶹ԭ Business Data Cloud (鶹ԭ BDC) bereitgestelltwerden. Diese Partnerschaft entspricht genau den Wünschen gemeinsamer Kunden, wie Alam betonte.

Zweitens wird 鶹ԭ Entwickler:innen die kontextreichste agentische Plattform bieten – inklusive einer Vielzahl sofort einsatzbereiter Agenten, die individuell angepasst werden können. „Heute erfahren Sie, wie Sie mit Low-Code- und Pro-Code-Tools im Agent Builder von Joule Studio eigene Joule Agents als Teil von 鶹ԭ Build erstellen können“, sagte Alam. „Wir standardisieren außerdem die Interoperabilität von KI-Agenten mit dem Agent-to-Agent-Protokoll, sodass Ihre Agenten sicher über verschiedene Ökosysteme hinweg zusammenarbeiten können.“ 

Drittens kündigte er 鶹ԭs erstes Foundation Model an, das speziell für strukturierte Geschäftsdaten entwickelt wurde: 鶹ԭ RPT-1, ausgesprochen „鶹ԭ Rapid One“. „Unser relational pretrained transformer liefert Genauigkeit und Skalierbarkeit auf Enterprise-Niveau und übertrifft sowohl LLMs als auch AutoML für tabellarische KI – das ist entscheidend für den Aufbau zuverlässiger, wertschöpfender Agenten“, so Alam. 

„Kurz gesagt: Wir setzen auf ein offenes Ökosystem, statten Agenten mit tiefem Prozess- und Datenkontext aus und geben Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um KI und Agenten zu verstärken“,betonteer.Im weiteren Verlauf der Keynote erläuterten Ameling und Herzig diese und weitere Innovationen und erklärten, wie sieEntwickler:innendabei helfen werden,effizienterzu arbeiten und mehr zu erreichen.

鶹ԭ BDC und Snowflake 

Ameling ging näher auf die neue Partnerschaft mit Snowflake ein, durch die 鶹ԭ-Kunden Zugang zu vollständig gemanagten Daten- und KI-Funktionen von Snowflake erhalten. Zusammen mit der Einführung von 鶹ԭ BDC Connect für Snowflake, so Ameling, führe dies zu Kosteneinsparungen und einer vereinfachten Datenlandschaft. „Das ermöglicht Ihnen, 鶹ԭ- und Nicht-鶹ԭ-Datenprodukte nahtlos zwischen 鶹ԭ BDC und Snowflake zu integrieren, sodass Sie intelligente Anwendungen schneller bereitstellen und über Ihren bevorzugten Datenmarktplatz teilen können.“ 

Ameling stellte außerdem 鶹ԭ HANA Cloud als „die Datenbank, auf die KI gewartet hat“ heraus. Mit 鶹ԭ HANA Cloud und 鶹ԭ BDC, so Ameling, bietet 鶹ԭ das beste Business Data Fabric, um diese Herausforderungen zu meistern. „Ohne 鶹ԭ HANA Cloud hätten Sie für jede einzelne Datenrepräsentation eine eigene Datenbank, was zu fragmentierten Datensilos führt, die Ihr KI-Potenzial einschränken. Mit 鶹ԭ HANA Cloud haben wir all diese leistungsstarken Engines in einer integrierten, multimodalen Datenbank vereint.“ 

Darauf aufbauend betonte Herzig, dass jedes Unternehmen eine starke Datenbasis benötigt, denn „KI ist nichts ohne gut organisierte Daten … Auf dieser Datenbasis sitzt unsere AI Foundation, die es Ihnen ermöglicht, nicht nur die neuesten KI-Technologien am Markt zu nutzen, sondern auch die KI-Fähigkeiten von 鶹ԭ zu erweitern und eigene, tief im Geschäftsprozess und in den Daten verankerte Lösungen zu entwickeln.“ 

鶹ԭ setzt neue Maßstäbe mit einem tabellarischen Foundation Model 

Herzig erklärte, dass 鶹ԭ RPT-1 entwickelt wurde, um ein zentrales Problem für Entwickler:innen zu lösen und ihnen zu ermöglichen, deutlich bessere Vorhersagefähigkeiten, Genauigkeit auf Unternehmensniveau und Skalierbarkeit für Geschäftskunden zu liefern.  

Bislang, so Herzig, „mussten wir immer wieder auf klassisches Machine Learning zurückgreifen, um sogenannte ‚narrow‘ AI-Modelle zu trainieren, die speziell für jede [Geschäfts-]Aufgabe entwickelt wurden. Das bedeutete, dass man für zehn Vorhersageaufgaben über zehn verschiedene Entitäten hundert verschiedene Modelle trainieren musste.“ 

„Was wir wirklich wollen, ist, all diese Modelle loszuwerden und stattdessen ein einziges großes Modell einzuführen, das nur eine kleine Menge an Daten zum Lernen benötigt“, sagte er. Genau das sei 鶹ԭ RPT-1. „Wir glauben, dass 鶹ԭ RPT-1 das leistungsfähigste prädiktive Foundation Model ist, das es derzeit gibt“, so Herzig weiter. Es liefert eine deutlich höhere Vorhersagequalität, ist dabei sehr schnell und äußerst ressourceneffizient. 

Joule, Joule Agents und KI-Assistenten  

Der 鶹ԭ-CTO betonte außerdem, dass das Unternehmen Entwickler:innen die kontextreichste agentische Plattform bieten möchte. Er wies darauf hin, dass 鶹ԭ bereits 20 Joule Agents in verschiedenen Geschäftsbereichen ausgeliefert hat und bis Ende des Jahres etwa 40 verfügbar sein werden. Diese Agenten können auf mehr als 2.100 vorgefertigte Joule Skills zurückgreifen. Darüber hinaus stehen Kund:innen heute bereits mehr als 300 eingebettete KI-Szenarien über die Produktlinien hinweg zur Verfügung, darunter Joule Agents – bis Ende des Jahres sollen es insgesamt 400 Anwendungsfälle sein. 

Ameling ergänzte: „Unser Versprechen ist einfach: Bauen mit Intention. Sie beschreiben das gewünschte Ergebnis und 鶹ԭBuildnutzt KI-Agenten, um für Sie Code, Logik und Benutzeroberflächen zu generieren – mit nahtlosem Zugriff auf Ihre Anwendungen und Daten, während Sie im Flow bleiben …JouleforDevelopers ermöglicht beeindruckende Coding-Erlebnisse, um die absichtsbasierte Entwicklung einfach und intuitiv zu gestalten.“

Wie 鶹ԭ Entwickler:innen für das nächste Kapitel beflügelt

鶹ԭ geht noch einen Schritt weiter, indem Erweiterungen bereitgestellt werden, um direkt mitVS Code,Windsurf, Cursor, OpenAI Codex, Claude Code,Clineund weiteren Tools in 鶹ԭBuildzu arbeiten. „Sie wählen das Werkzeug, und wir holen Sie dort ab, wo Sie sind“, sagte Ameling. Außerdem kündigte er an, dass feinabgestimmte ABAP-LLMs mit ABAP 1 auf der AIFoundationim vierten Quartal dieses Jahres veröffentlicht werden.

鶹ԭ definiert die Interaktion von Entwickler:innen mit KI durch Innovationen in Joule und agentischer KI neu – aber auch im Bereich der physischen KI. Herzig begrüßte Torsten G. Mueller, Group CIO und COO BPS bei Sartorius, um zu erläutern, wie die Partnerschaft zwischen Sartorius, NEURA Robotics und 鶹ԭ Roboter zum Leben erweckt, die das Was, Wann und Wie auf Basis von Live-Business-Kontext verstehen. „So stellen wir uns wirklich die Zukunft vor, oder? Menschen und Roboter arbeiten harmonisch zusammen – durch Joule, durch KI“, so Herzig. 

Quantencomputing

Mit Blick auf die Zukunft beendete Herzig die Keynote, indem er über ein weiteres „Rechenparadigma, das noch schwer zu begreifen ist“, sprach: das Quantencomputing. Er stellte klar, dass 鶹ԭ selbst keinen Quantencomputer baut, aber mit führenden Anbietern von Quantenhardware wie IBM zusammenarbeitet, um das Potenzial von Quantencomputing für Geschäftsprozesse und Anwendungen zu evaluieren.  

„Wir glauben, dass Quantencomputing künftig gemeinsam mit klassischem und KI-basiertem Computing Teil Ihres Technologie-Stacks sein wird, und wir integrieren es in die Prozesse und Anwendungen, die Sie bereits nutzen, sodass es einfach in den Workflows Ihres Unternehmens auftaucht“, sagte Herzig. „Und natürlich skalieren wir das alles mit der Cloud. Jetzt ist 鶹ԭ für Sie da – und Sie sind für Ihr Business bestens gerüstet.“ 

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Wie generative KI uns auf unserer beruflichen Laufbahn unterstützen kann /germany/2025/10/wie-ki-karriere-unterstuetzt/ Mon, 27 Oct 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185149 Generative künstliche Intelligenz (KI) wird weithin als Motor für Produktivitätssteigerungen, die Automatisierung von Workflows und mehr Effizienz am Arbeitsplatz geschätzt. Ihr Potenzial geht jedoch weit...

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Generative künstliche Intelligenz (KI) wird weithin als Motor für Produktivitätssteigerungen, die Automatisierung von Workflows und mehr Effizienz am Arbeitsplatz geschätzt.

Erzielen Sie transformative Wirkung mit der leistungsstärksten KI und Agenten, die auf dem Kontext all Ihrer Geschäftsdaten basieren

Ihr Potenzial geht jedoch weit über die reine Optimierung von Prozessen hinaus: Generative KI kann Menschen helfen, sich weiterzuentwickeln und Selbstvertrauen zu gewinnen, insbesondere wenn sie vor neuen beruflichen Herausforderungen stehen.

Ganz gleich, ob es darum geht, eine neue Führungsrolle zu übernehmen, sich komplexe technische Fähigkeiten anzueignen oder sich bei der Planung des nächsten Karriereschritts Unterstützung zu holen – KI‑Plattformen können dabei helfen, Klarheit zu schaffen und Zuversicht zu fördern.

Hier sind drei einfache Methoden, um KI als Hilfsmittel für die persönliche Entwicklung zu nutzen und so den Schritt aus der beruflichen Komfortzone zu wagen:

1. KI als neutraler Begleiter

Ein wertvoller, aber oft unterschätzter Aspekt der generativen KI ist ihre Fähigkeit, ganz ohne Wertung Feedback zu geben. Der Wechsel in eine neue Rolle oder in ein neues Unternehmen geht oft mit Ungewissheit, Fragen und manchmal sogar Selbstzweifeln einher. Unabhängig von den jeweiligen Umständen bietet KI ihren Nutzern die Möglichkeit, in einem wertungsfreien Raum ganz offen ihre Gedanken zu äußern und Lösungen zu erkunden. So eingesetzt kann KI Menschen dabei helfen, die Gründe für ihre Unsicherheit besser zu verstehen und ihre Erlebnisse auf positive und konstruktive Weise zu analysieren. So lässt sich die notwendige Grundlage schaffen, um Probleme zu lösen und Veränderungen oder Herausforderungen souverän zu meistern.

2. Große Hürden in überschaubare Ziele aufgliedern

Umfangreiche, komplexe Ziele können uns auf den ersten Blick überfordern. Generative KI kann uns bei der Karriereentwicklung unterstützen, indem sie große Herausforderungen in kompaktere, überschaubare Meilensteine aufgliedert. Mitarbeitende können die KI damit beauftragen, weitläufige Zielvorgaben in kleinere Aufgaben aufzuteilen, um eine klare Strategie für die Umsetzung ihrer Ziele zu erhalten. Diese Methode verringert die kognitive Belastung und sorgt dafür, dass die Motivation durch stetigen Fortschritt gefördert wird. Ganz gleich, ob es darum geht, ein neues Team zu leiten oder komplexe Analysen zu erstellen – diese kleinen Erfolge stärken das Selbstvertrauen und fördern eine proaktive Denkweise.

3. Fachkundig und individuell zusammengestellte Lerninhalte

Generative KI ist auch in der Lage, hochwertige Lernmaterialien bereitzustellen, die auf die Wissenslücken und die berufliche Situation der Lernenden abgestimmt sind. KI kann beispielsweise fachkundige Inhalte und Schulungsmodule auf dem 鶹ԭ Learning Hub empfehlen, die den individuellen Entwicklungspfaden der Nutzer entsprechen. Der 鶹ԭ Learning Hub bietet Zugriff auf ein breites Portfolio an erstklassigen Lernangeboten rund um Unternehmenstransformation zum Selbststudium. Kostenlose 鶹ԭ-Lernressource geben zudem die Möglichkeit, die berufliche Entwicklung selbstständig, im eigenen Tempo und den eigenen Anforderungen entsprechend voranzubringen und . KI steht als persönlicher Ratgeber zur Seite stehen und stellt individuell zugeschnittene Inhalte auf höchstem Niveau bereit, zum Beispiel für Projektmanager, die agile Methoden erkunden, oder IT-Fachleute, die ihre Kenntnisse im Bereich Cybersicherheit vertiefen möchten.

鶹ԭ Business AI für das Personalwesen: Highlights des Q2 2025 Release

Und um skalierbares und zielgerichtetes Lernen zu ermöglichen, bietet der 鶹ԭ Learning Hub Lernenden Zugriff auf Lernressourcen, die auf bestimmte Rollen und Qualifikationen zugeschnitten sind. Dabei handelt es sich sowohl um Inhalte, die zum Selbststudium geeignet sind, als auch um Schulungsangebote, die unter Anleitung stattfinden. Dieser flexible Ansatz fördert die Motivation sowie die Merkfähigkeit und hilft Nutzern nicht nur, neue Kompetenzen zu erwerben, sondern diese auch effektiv in ihren Rollen anzuwenden. Die Online-Kurse können nahtlos in die täglichen Arbeitsabläufe eingebunden werden und ermöglichen es den Mitarbeitenden, sich kontinuierlich weiterzubilden, ohne ihre täglichen Aufgaben unterbrechen zu müssen. So stärken sie neben ihren individuellen Wachstumsmöglichkeiten auch ihre allgemeinen Organisationsfähigkeiten.

Ob bei der Verwaltung funktionsübergreifender Projekte, der Durchführung von Datenanalysen oder dem Umgang mit beruflichen Veränderungen – KI-gestützte Lernangebote bieten auf dynamische Weise Unterstützung, sodass aus Unsicherheit Klarheit wird und langfristig Wachstum gefördert wird.

Das hohe Tempo, in dem neue Kompetenzen und Berufsbilder entstehen, macht den Einsatz generativer KI unabdingbar, um die eigene Karriere vorausschauend und mit Entschlossenheit voranzutreiben. Die Einbeziehung von KI in die persönliche Entwicklung hilft Mitarbeitenden, den Übergang zu neuen Aufgabenbereichen sicher und flexibel zu bewältigen.

KI ist nicht nur ein Tool zur Steigerung der Produktivität, sondern fungiert als Partner, der uns hilft, zu wachsen – KI hört uns zu, ohne uns zu beurteilen, schlägt konkrete Maßnahmen für komplexe Herausforderungen vor und bietet maßgeschneiderte Lernpfade. Durch die Nutzung von KI als vertrauenswürdige Ressource können Menschen und Unternehmen eine Kultur des kontinuierlichen Lernens sicherstellen, souverän Veränderungen meistern und mit Zuversicht Wachstumschancen ergreifen.


Andre Bechtold ist President für 鶹ԭ Industries & Experiences bei der 鶹ԭ.

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鶹ԭ und Google Cloud definieren KI für Unternehmen mit Zero-Copy-Daten für Google BigQuery neu /germany/2025/10/sap-und-google-cloud-definieren-ki-fuer-unternehmen-mit-zero-copy-daten-fuer-google-bigquery-neu/ Thu, 09 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185428 鶹ԭ und Google Cloud haben heute den Ausbau ihrer langjährigen Partnerschaft in den Bereichen Daten und Analysen und die Einführung von 鶹ԭ Business Data Cloud...

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鶹ԭ und Google Cloud haben heute den Ausbau ihrer langjährigen Partnerschaft in den Bereichen Daten und Analysen und die Einführung von 鶹ԭ Business Data Cloud Connect für Google BigQuery bekannt gegeben. Die neue Lösung, die bei der Veranstaltung 鶹ԭ Connect in Las Vegas erstmals vorgestellt wurde, vereinfacht den Zugriff auf geschäftskritische 鶹ԭ-Datenprodukte von 鶹ԭ Business Data Cloud durch bidirektionales Zero-Copy-Sharing.

Durch die Anbindung von Google BigQuery, der autonomen Daten- und KI-Plattform mit agentenbasierten Funktionen, an möchten 鶹ԭ und Google Unternehmen jeder Größe umgehenden Zugriff auf vertrauenswürdige, sofort einsetzbare Daten für Unternehmensanalysen und KI auf ihren Plattformen ermöglichen.

KI für tiefgehende Recherche und rollenbasierte Assistenten hebt die Effizienz auf ein neues Niveau.

Über Jahrzehnte hinweg gab es eine klare Trennung zwischen Unternehmensdaten und Analysen. Geschäftskritische Daten mit umfassendem semantischem Kontext waren in Transaktionssystemen isoliert. Herkömmliche ETL-Prozesse (Extrahieren, Transformieren, Laden) erzeugen Datenreplikate, die schwierig zu verwalten sind, schnell veralten und Unternehmen daran hindern, auf der Grundlage von Echtzeiteinblicken zu agieren. Dadurch wird die digitale Transformation ausgebremst.

Die Partnerschaft von 鶹ԭ und Google löst dieses Dilemma. Durch die Beseitigung von Datenreplikationen und die Vereinheitlichung der Datenlandschaft ermöglichen 鶹ԭ und Google Cloud Unternehmen die Entwicklung von intelligenten Agenten, automatisierten Workflows und Prognosen, die direkt auf vertrauenswürdigen Echtzeitdaten basieren.

Google führt nun als erster Hyperscaler 鶹ԭ BDC Connect ein. Mit 鶹ԭ BDC Connect für Google BigQuery können Unternehmen das volle Potenzial ihrer Daten und Anwendungen in großem Maßstab erschließen. Möglich wird dies durch den sicheren und schnellen Zugriff auf die verwalteten Datenprodukte von 鶹ԭ mit vielfältiger Semantik – ohne Verzögerungen, ohne komplexe Datenreplikation und ohne ETL-Pipelines. Kunden können 鶹ԭ-Daten flexibel mit anderen Unternehmensdaten in BigQuery kombinieren und umgekehrt, um mit führenden Analyse- und agentenbasierten KI-Funktionen Innovationen voranzutreiben.

„鶹ԭ und Google Cloud unterstützen globale Unternehmen seit vielen Jahren dabei, das Potenzial von Daten und KI zu nutzen“, erklärte Christian Klein, CEO der 鶹ԭ SE. „Durch die Zusammenführung von Google BigQuery und 鶹ԭ Business Data Cloud bieten wir unseren Kunden Auswahlmöglichkeiten ohne Kompromisse, sodass sie ihre Analyse- und KI-Initiativen beschleunigen können.“

„Unternehmen unterstützen sämtliche Aspekte ihrer Geschäftsabläufe mit einer Kombination aus intelligenten Funktionen und Automatisierung“, bekräftigte Thomas Kurian, CEO von Google Cloud. „Dank der Integration von BigQuery und Gemini-Modellen in 鶹ԭ Business Data Cloud können Unternehmen ganz einfach eine einheitliche Datengrundlage schaffen, die Silos beseitigt und die Entwicklung einer neuen Kategorie von KI-Agenten und -Anwendungen ermöglicht.“

Innovation mit 鶹ԭ-Datenprodukten und Google BigQuery

Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die neue Lösung 鶹ԭ Business Data Cloud Connect für Google BigQuery. Hierbei handelt es sich um eine Zero-Copy-Data-Fabric, die einen nahtlosen Zugriff auf die semantisch reichhaltigen Geschäftsdaten von 鶹ԭ BDC mit den leistungsfähigen Daten- und KI-Lösungen von Google ermöglicht, einschließlich Gemini-Modellen und der Plattform Vertex AI. Dadurch entsteht eine moderne Plattform für Daten, Analysen und KI, die automatisierte, funktionsübergreifende Geschäftsprozesse unterstützt.

Diese bidirektionale Integration bildet die Grundlage für eine Lösung, mit der Unternehmen KI-Funktionen entwickeln und skalieren können. Mit 鶹ԭ Business Data Cloud Connect für Google BigQuery profitieren Kunden von diesen Möglichkeiten:

  • Entwicklung fundierter, vertrauenswürdiger KI: Stellen Sie sicher, dass den KI-Modellen und -Agenten von Google BigQuery eine aktuelle und vollständige Sicht auf das Unternehmen zugrunde liegt, indem sie ohne Kopieren und in Echtzeit auf vertrauenswürdige 鶹ԭ-Daten mit vielfältiger Semantik zugreifen können.
  • Einsatz autonomer Agenten: Entwickeln und implementieren Sie intelligente Agenten mithilfe von Vertex AI und Gemini von Google Cloud, mit denen sich komplexe funktionsübergreifende Prozesse automatisieren lassen – von der Optimierung der Lieferkette bis hin zu Finanzprognosen.
  • Gewinnen Sie tiefere Einblicke: Verknüpfen Sie 鶹ԭ-Daten über 鶹ԭ BDC mit speziellen globalen Datensets, die ausschließlich in Google Cloud verfügbar sind, z. B. Geodaten aus Google Maps, Google Trends und öffentlichen Datensätzen. Auf diese Weise können Sie umfassende Informationen zum Geschäftskontext bereitstellen.
  • Definieren Sie Analysen neu: Nutzen Sie Funktionen, die weit über Dashboards und Berichte hinausgehen. Ermöglichen Sie es allen Mitarbeitenden, in Google Cloud in natürlicher Sprache komplexe Fragen zu ihren Geschäftsdaten zu stellen und umgehend intelligente Antworten zu erhalten.

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Google Cloud bietet Kunden und Partnern Anreize für eine schnelle Einführung dieser gemeinsamen Lösungen, mit denen sie die Transformation ihrer Datennutzung mit Unterstützung durch KI beschleunigen können.

鶹ԭ Business Data Cloud ist ab sofort in Google-Cloud-Regionen in Asien/Pazifik, Europa und den USA verfügbar. Weitere Regionen sind geplant. 鶹ԭ Business Data Cloud Connect für Google BigQuery soll im ersten Halbjahr 2026 allgemein verfügbar sein.

Darüber hinaus wird das Portfolio 鶹ԭ Business Warehouse, Private Cloud Edition, das über 鶹ԭ BDC angeboten wird, in über 40 Google-Cloud-Regionen unterstützt. Dadurch sind unsere Kunden in der Lage, wichtige Anforderungen an Datenresidenz und Compliance zu erfüllen.

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Bessere Datenqualität schafft Voraussetzungen für KI und People Analytics bei Edgewell /germany/2025/10/bessere-datenqualitaet-schafft-voraussetzungen-fuer-ki-und-people-analytics-bei-edgewell/ Wed, 08 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183530 Edgewell Personal Care führte ein 18-monatiges Projekt durch mit dem Ziel, die Personaldaten in seinen 鶹ԭ SuccessFactors-Lösungen qualitativ zu verbessern. Für strategische Entscheidungen im Personalwesen braucht...

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Edgewell Personal Care führte ein 18-monatiges Projekt durch mit dem Ziel, die Personaldaten in seinen 鶹ԭ SuccessFactors-Lösungen qualitativ zu verbessern.

Für strategische Entscheidungen im Personalwesen braucht es genaue und zugängliche Personaldaten für Recruiting, Leistungsmanagement, Mitarbeiterengagement, Compliance und vieles andere mehr. Darüber hinaus ist ein „sauberes“ Datenfundament unerlässlich, um KI‑gesteuerte Tools effektiv nutzen zu können. , ein in den USA ansässiger Hersteller von Körperpflegeprodukten, wollte sich für die Zukunft rüsten und seine über 7.000 Mitarbeitenden weltweit besser betreuen und verwalten.

Das Portfolio von Edgewell umfasst mehr als 25 bekannte Körperpflegemarken, darunter Schick, Banana Boat, Wilkinson Sword und Wet Ones. Damit erwirtschaftete das Unternehmen 2024 einen . Wie Colin Emery, Director of Global HR Systems bei Edgewell, betont, setzt das Unternehmen auf eine personalorientierte Unternehmenskultur, die Mitarbeitenden ein passendes Umfeld für effizientes Arbeiten ermöglicht und dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft. 

2022 erhielt Emery die Aufgabe, eine Abteilung für People Analytics bei Edgewell aufzubauen. Schnell wurde ihm jedoch klar, dass die hierfür benötigten Daten nicht genau genug waren. „Unser Erfassungssystem war nicht mehr das System, das es einmal war. Eigentlich hatten war gar keines“, erklärt Emery. Damals lag die Genauigkeit der HR-Daten bei nur 37 Prozent für wichtige Datenfelder im Planstellen- und Mitarbeiterprofil. 

Nutzen Sie KI, um die Arbeitsweise von Mitarbeitern, die Führung von Managern und die Anpassung von Organisationen zu optimieren

Seit der Gründung von Edgewell im Jahr 2015, so Emery, setze das Unternehmen bei der Skalierung, Systematisierung und Standardisierung seiner weltweiten HR-Systeme auf die „grenzenlose Konfigurierbarkeit“ der . Die Lösungen funktionierten zwar wie vorgesehen, die darin enthaltenen Daten wurden jedoch nicht ordnungsgemäß gepflegt. Dadurch kam es im Weiteren zu vielen Ungenauigkeiten. „Es war klar, dass die Qualität unserer Daten in 鶹ԭ SuccessFactors in einigen Teilen der Welt zu wünschen übrig ließ – insbesondere in Ländern, in denen 鶹ԭ SuccessFactors Payroll nicht integriert ist“, sagt er.

Emery war sich bewusst, dass eine hohe Datenqualität entscheidend für effektive Entscheidungen, genaue Berichte, ein reibungsloses Benutzererlebnis und künftige Innovationen ist. Allerdings hatte er weder das Budget noch die Zeit für die Beauftragung externer Ressourcen. Deshalb entschied er sich, die Methode von Edgewell zur Lösung des Problems intern zu entwickeln.

HR Data Champions als Multiplikatoren

Nachdem Emery ermittelt hatte, welche Datenfelder in erster Linie bereinigt und gepflegt werden mussten, um die größte Auswirkung auf die Datenqualität zu haben, wandte er sich an diejenigen, die für die Daten zuständig waren und diese am besten verstanden: die HR Business Partner (HRBPs). Denn für den Erfolg des Datenqualitätsprojekts war es erforderlich, die HRBPs mit einzubinden. Eine geänderte Einstellung und umfangreiches Change Management waren nötigt, so Emery. Denn nicht alle HRBPs fühlten sich für die Pflege der Daten in den 鶹ԭ‑SuccessFactors-Lösungen verantwortlich und manche benötigten Schulungen, um die systematisierten HR-Prozesse zu verstehen. 

Um die Umstellung zu erleichtern, rief Emery ein HR-Data-Steward-Programm ins Leben, damit die HRBP-Community von Edgewell entsprechend geschult werden konnte. Die jeweiligen Data Stewards erhalten wöchentliche Berichte und haben die Aufgabe, die Datenfehler persönlich zu beheben oder einen geeigneten Kollegen zu informieren. Sie werden geschult, wie es zu den Ungenauigkeiten kommt, welche Folgen diese haben und wie man sie beheben kann. Dadurch werden die Data Stewards zu Experten und sind in der Lage, anderen HRBPs ihr Wissen zu vermitteln. Durch die Schulungen konnten die HRBPs proaktiv handeln, anstatt nur zu reagieren. Dies sei ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Datenqualitätsprojekts, erklärt Emery. 

Beispielsweise ging die Zahl der Datenungenauigkeiten von 2.700 auf gerade mal eine Handvoll zurück. „Das ist ein winziger, winziger Bruchteil dessen, was es vorher war“, sagt Emery. „Das liegt daran, dass die HRBPs es gleich richtig machen, anstatt Fehler zu machen, die dann korrigiert werden müssen.“

Das Projekt startete in den USA und wurde später auf Europa, Lateinamerika und den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet. Jetzt liegt die Datengenauigkeit von Edgewell konstant bei 96 bis 97 Prozent, berichtet Emery.

Analytics in der Personalabteilung: bessere Daten, bessere Entscheidungen

Neuestes Release von 鶹ԭS/4HANA Cloud, Private Edition: Mehr Effizienz dank neuer KI‑Funktionen

Der Erfolg des Datenqualitäts- und Data-Steward-Projekts ist deutlich zu sehen, und nun kann Edgewell von einem sauberen HR-Datenfundament profitieren. Auch die Zuverlässigkeit des HR-Reportings des Unternehmens hat sich spürbar verbessert, für das es Stories in -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ verwendet. „Stories bieten einen großen Vorteil, wenn wir Echtzeit-鶹ԭ-SuccessFactors-Daten verwenden“, erklärt Emery. Die Möglichkeit, einen Link zu versenden, auf den anhand rollenbasierter Berechtigungen zugegriffen werden kann, macht zudem das Teilen von Daten einfach und schnell. Edgewell nutzt Stories, um Daten zu Inklusion, Zugehörigkeitsgefühl, Führung, Beschäftigungsdauer, Recruiting und vieles mehr zu analysieren und die Erkenntnisse mit der Unternehmensführung, HR-Führungskräften und HRBPs zu teilen.

Diese datengestützte Vorgehensweise hilft Edgewell, Bereiche mit Verbesserungspotenzial zu identifizieren und strategische HR-Entscheidungen zu treffen. So stellte das People-Analytics-Team beispielsweise anhand der Daten fest, dass es ein kurzfristiges Fluktuationsproblem für bestimmte Rollen und Standorte gab. Die Personalabteilung von Edgewell schuf daraufhin ein neues Bewerbererlebnis, um die Recruiting- und Onboarding-Prozesse zu verbessern und zu systematisieren. Das Programm „Joyful Journey“ dient auch dazu, Informationen über das Unternehmen zu teilen und Talente zu gewinnen. „Ohne die Daten hätten wir nie gewusst, wie wir vorgehen sollen“, sagt Emery. „Sie brachten uns dazu, Zeit, Mühe und Geld in diese Prozesse zu investieren – und dies wirkte sich sofort positiv auf die kurzfristige Fluktuation aus.“

„In den letzten drei Jahren haben wir Daten bereitgestellt und erklärt, wie wichtig es ist, die Daten im System zu bereinigen, um sie für uns aussagekräftiger zu machen“, fügt Emery hinzu. „Wir erheben nie Daten um ihrer selbst willen. Es muss immer darum gehen, welche Maßnahmen sich aus diesen Daten ableiten lassen.“

Bereit für die Zukunft: HR-Innovationen mit KI

Die beeindruckende Datenqualität von Edgewell bietet seinen Führungskräften nicht nur handlungsrelevante Einblicke, sondern schafft auch eine solide Grundlage, um von HR‑Innovationen zu profitieren. Dies gilt umso mehr, als viele Innovationen wie beispielsweise KI saubere Daten benötigen, um gut zu funktionieren. KI-Assistenten und ‑Agenten wie Joule sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie beruhen. Deshalb werden Initiativen zu Datenqualität und Daten-Governance zunehmend eine unternehmerische Notwendigkeit. 

Hier ist Edgewell seiner Zeit voraus. „Als ich vor drei Jahren mit People Analytics begonnen habe, wusste ich, dass wir uns zunächst auf die Bereinigung der Daten konzentrieren mussten. Nur so konnten wir uns auf die Superautomatisierung und die kommenden KI-Tools vorbereiten“, sagt Emery. „Nun sind wir für die nächste Generation von Tools bestens gerüstet.“


Gillian Hixson ist Integrated Communication Specialist bei 鶹ԭ.

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Neuausrichtung von HR-Services im Zeitalter der KI /germany/2025/10/neuausrichtung-hr-services-im-zeitalter-ki/ Tue, 07 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184663 Ein ansprechendes Mitarbeitererlebnis zu bieten ist für Unternehmen keine Option mehr, sondern ein Muss. Jede Interaktion und jeder Kontakt mit der Personalabteilung hat Einfluss darauf,...

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Ein ansprechendes Mitarbeitererlebnis zu bieten ist für Unternehmen keine Option mehr, sondern ein Muss. Jede Interaktion und jeder Kontakt mit der Personalabteilung hat Einfluss darauf, wie Mitarbeitende ihr Arbeitsumfeld empfinden, wie sie sich einbringen und welche Leistung sie erbringen. Doch um mit hohen Erwartungshaltungen und den Veränderungen in der Arbeitswelt Schritt zu halten, müssen HR-Teams innovative Ansätze finden, die diesen Anforderungen gerecht werden. Das bedeutet, noch schneller ganz individuellen, hochwertigen Support zu bieten – und zwar in großem Maßstab.

Mit Innovationen auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) und einem einheitlichen Ansatz für die Erbringung von HR-Services können Unternehmen nahtlose, durchgängige Prozesse schaffen, die die Erwartungen ihrer Belegschaft erfüllen. Gleichzeitig können sie auch Effizienzsteigerungen und strategische Verbesserungen im Personalwesen umsetzen. Genau das ermöglicht 鶹ԭ mit der Lösung 鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management, die seit Kurzem mit Release 1H 2025 鶹ԭ für verfügbar ist.

Führende Unternehmen wie , ein weltweit tätiger Hersteller natürlicher Inhaltsstoffe für die Lebensmittel-, Getränke- und Ernährungsindustrie, profitieren dank der Lösung bereits von den folgenden Vorteilen:

  • Reduzierung des Zeitaufwands für die Bearbeitung von Anfragen um33 Prozent
  • Steigerung der Produktivität um ein Vierfaches
  • Reduzierung des Zeitaufwands für das Verfassen von E-Mails um 80Prozent durch den Einsatz generativer KI

Paul Wittig, Leiter des Bereichs HR Operations & Services bei ö, berichtet: „Mit Enterprise Service Management für das Personalwesen sind wir dem Ziel von mehr Digitalität – und damit mehr Transparenz und Struktur – in unseren Arbeitsabläufen ein großes Stück nähergekommen.“

Wenn Ihre Mitarbeiter Höchstleistungen erbringen, tut dies auch Ihr Unternehmen

Die Zukunft von HR-Services

Das Mitarbeitererlebnis wird nicht nur durch wichtige Wendepunkte in der beruflichen Laufbahn geprägt, sondern auch durch die Möglichkeiten, die sich uns jeden Tag bieten, die Interaktion mit anderen und die Gewissheit, Unterstützung zu bekommen, wenn wir darauf angewiesen sind. Deshalb ist eines der wichtigsten HR-Angebote jedes Unternehmens der Personal-Helpdesk. Diese Anlaufstelle für Mitarbeitende ist allerdings auch einer der Bereiche, die besonders unter Druck stehen.

Personalfachkräfte großer Unternehmen arbeiten häufig zusammen in einer zentralen Abteilung und sind dafür zuständig, eine große Zahl an vielfältigen Anfragen zu beantworten. Genauigkeit und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sind dabei besonders wichtig. Das HR-Personal muss sich mitunter um Hunderte von Serviceanfragen pro Monat kümmern. Die Bearbeitung kann dabei je nach Komplexität des Problems jeweils 1 bis 3 Tage in Anspruch nehmen. Fragesteller müssen deshalb bisweilen länger auf eine Antwort warten. Und viele HR-Teams sind von der schieren Menge an Anfragen überwältigt.

Der technologische Fortschritt macht jedoch auch vor diesem Servicemodell nicht Halt und ermöglicht ein Umdenken bei traditionellen HR-Arbeitsabläufen. Es geht nicht mehr darum, einfach nur schneller zu sein und noch mehr Anfragen zu bearbeiten – es geht darum, zu verhindern, dass viele dieser Anfragen überhaupt erst entstehen. Intelligente, KI-gestützte Tools ermöglichen es Mitarbeitenden, selbständig Antworten zu finden. Dadurch nimmt das Anfragevolumen ab, sodass HR-Teams sich auf komplexere Probleme konzentrieren können, die menschliche Expertise erfordern.

Wie das Analystenhaus Gartner* berichtet, werden „70 Prozent der Unternehmen mit mehr als 2.500 Mitarbeitenden bis Ende 2025 in eine Lösung für das Management von Personaldienstleistungen investieren“.

Unternehmen, die bereits auf diesen Zug aufgesprungen sind, profitieren schon jetzt von zahlreichen Vorteilen: weniger Anfragen, schnellere Bearbeitungszeiten und nahtlosere Prozesse sowohl für Mitarbeitende als auch für HR-Teams.

Welches Potenzial KI bei der Transformation der Erbringung von Services bietet, wird auch in einigen aktuellen 鶹ԭ-SuccessFactors-Umfragen ersichtlich. In einer Umfrage gaben 89 Prozent der Mitarbeitenden an, dass es ihnen ihren Berufsalltag erleichtern würde, wenn sie KI nutzen könnten, um Antworten auf HR-Fragen zu erhalten. Im Rahmen einer ähnlichen Umfrage nannten Personalleiter Self-Service-Funktionen und andere KI-gestützte Verwaltungsaufgaben als wichtigste Anwendungsfälle für ihre Teams. Diese Angebote entlasten sie bei sich wiederholenden Anfragen und schaffen Raum für wichtigere Interaktionen mit Mitarbeitenden – von der beruflichen Weiterentwicklung bis hin zur Konfliktlösung.

Doch wie sieht die Zukunft von HR-Services aus, wenn integrierte KI nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern eine Neugestaltung des Supports ermöglicht?

Mit Innovationen von 鶹ԭ SuccessFactors Unsicherheiten und Qualifikationslücken begegnen

Vorteile einer einheitlichen Cloud-Plattform auf Basis von KI

Mit 鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management können Unternehmen die Erbringung von HR-Services mit einer einheitlichen Cloud-Plattform auf Grundlage von KI komplett neu gestalten.

Die Verbesserung des Mitarbeitererlebnisses ist einer der größten Pluspunkte von 鶹ԭSuccessFactors Enterprise Service Management. Die Lösung bietet dem Personalwesen Mehrwert, indem sie mithilfe von KI Wissensdatenbanken und Richtlinien durchsucht, analysiert und aktualisiert. Mitarbeitende erhalten so ganz leicht Antworten auf ihre Fragen, sodass sich viele Anfragen erübrigen. Über Tools für die Zusammenarbeit, eine umfassende Wissensdatenbank und Self-Service-Funktionen auf verschiedenen Kanälen bietet der Mitarbeitenden nützliche Informationen und Unterstützung.

Nehmen wir als Beispiel einen Mitarbeiter, der Fragen zur Elternzeit hat. Anstatt eine Anfrage zu stellen und auf eine Antwort der Personalabteilung zu warten, kann der Mitarbeiter direkt aus seiner Arbeitsumgebung heraus Joule eine Frage stellen. Auf Grundlage der Unternehmensrichtlinien kann Joule dann präzise, individuelle Orientierungshilfen geben, die speziell auf die jeweiligen Umstände des Fragestellers zugeschnitten sind. So kann der Assistent dazu beitragen, dass die Anfrage ohne manuellen Aufwand sofort beantwortet werden kann. Wenn die Fragestellung komplexer ist oder Dokumentation erforderlich wird, kann mithilfe der zugrunde liegenden Technologie direkt ein Fall erstellt werden, der mit allen relevanten Details an Mitarbeitende im Personalwesen weitergeleitet wird, um umgehend sachkundige Unterstützung zu gewährleisten. Und das Beste daran: Joule ist nicht nur im HR-Bereich verfügbar, sondern über das gesamte 鶹ԭ-System hinweg.

Mit der Lösung profitieren Personalteams zudem von vereinfachten und deutlich effizienteren regulären Arbeitsabläufen. 鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management unterstützt die Erbringung von HR-Services durch KI-gestützte Fallbearbeitung, automatisierte Dokumentenbearbeitung und die Aktualisierung von Wissensinhalten, sodass sich der manuelle Aufwand für Personaler reduziert und Compliance-Vorgaben besser eingehalten werden können. Unternehmens-KI ist für HR-Prozesse von zentraler Bedeutung. Sie ermöglicht die automatische Klassifizierung von Serviceanfragen sowie die Zusammenfassung von Inhalten, um Sachbearbeitern eine präzise, kontextbezogene Sicht auf jeden Fall zu ermöglichen. Die KI schlägt zudem die naheliegendste Option vor, um Probleme schnell und effektiv zu lösen. Die Lösung lernt kontinuierlich aus früheren Interaktionen und hilft, die Prozesse zur Klassifizierung und Lösung von Problemen im Laufe der Zeit intelligenter und effizienter zu gestalten. Generative KI kann die Effizienz noch weiter steigern, indem sie automatisch präzise Zusammenfassungen von Interaktionen sowie Lösungsansätzen liefert und professionelle, individuelle E-Mail-Entwürfe generiert. Das hilft dabei, die Fallbearbeitung zu beschleunigen, die Qualität der Kommunikation zu verbessern und einen reibungslosen, konsistenteren Service sicherzustellen – sowohl für Mitarbeitende als auch für HR-Teams.

Durch die Integration von 鶹ԭ Analytics Cloud erhalten HR-Teams Echtzeiteinblicke in Serviceprozesse und können von datengestützter Entscheidungsfindung profitieren. So können Abläufe weiter optimiert und das Mitarbeitererlebnis verbessert werden.

Mehrwert für Unternehmen, Mitarbeitende und Personalteams

鶹ԭ-Kunden, die bereits 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central für HR-Kernprozesse nutzen, können 鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management schnell implementieren und dessen Vorteile nutzen. Zusammen bilden die beiden Lösungen eine einheitliche, KI-gestützte Grundlage, die bei jeder Interaktion individuellen HR-Support gemäß Unternehmensrichtlinien ermöglicht.

Verlässliche Echtzeit-HR-Kerndaten aus 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central sorgen dafür, dass Mitarbeitende die passende Unterstützung erhalten. Und integrierte Schnellaktionen ermöglichen es, allgemeine HR-Aufgaben im Rahmen von Arbeitsabläufen mit nur wenigen Mausklicks zu erledigen. Bei der Bearbeitung von Fällen in 鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management können HR-Teams durch Schnittstellen zu 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central zudem direkt auf Mitarbeiterprofile zugreifen. So erhalten sie umgehend verlässliche Mitarbeiterinformationen, ohne in ein anderes System wechseln zu müssen. Die Lösung erweitert die Kernfunktionen von 鶹ԭ SuccessFactors HCM um eine sichere, konforme Serviceschicht. Das ermöglicht eine zentrale Daten-Governance, die Optimierung von Serviceprozessen und eine Reduzierung des manuellen Aufwands. Mitarbeitende und HR-Teams profitieren dadurch von einem nahtlosen, intuitiven Gesamterlebnis.

Die Personalabteilung ist heute in Unternehmen präsenter denn je. HR-Teams tragen maßgeblich zur Gestaltung des Mitarbeitererlebnisses und zur Verbesserung des Geschäftsergebnisses bei. Mit 鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management und 鶹ԭ Business AI können Unternehmen ihren Mitarbeitenden die Unterstützung bieten, die sie erwarten, und gleichzeitig die Arbeitslast im Personalwesen reduzieren. Damit bietet die Lösung Mehrwert für Unternehmen, Mitarbeitende und Personalteams.

Erfahren Sie mehr über .


Lara Albert ist Chief Marketing Officer bei 鶹ԭ SuccessFactors.

*Quelle: Gartner: Market Guide for Integrated HR Service Management Solutions, Mai 2024

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Reiselust oder Reisefrust? Thema Dienstreisen spaltet laut aktueller Umfrage die Meinungen /germany/2025/09/dienstreisen-umfrage-meinungen/ Tue, 30 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184574 Das Thema Geschäftsreisen spaltet die Meinungen: In vielen Vorstandsetagen wird darüber diskutiert, wie sich Kosteneinsparungen, die Sicherheit der Mitarbeitenden und der geschäftliche Nutzen, den persönliche...

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Das Thema Geschäftsreisen spaltet die Meinungen: In vielen Vorstandsetagen wird darüber diskutiert, wie sich Kosteneinsparungen, die Sicherheit der Mitarbeitenden und der geschäftliche Nutzen, den persönliche Begegnungen bringen, am besten vereinbaren lassen. Und während es trotz des Booms virtueller Meetings viele Mitarbeitende kaum abwarten können, geschäftlich zu reisen, ziehen es andere vor, ihre Angelegenheiten über digitale Kanäle abzuwickeln.

Wo auch immer man bei dieser Debatte steht, ist eines nicht von der Hand zu weisen: Geschäftsreisen sind nach wie vor äußerst wichtig, um effektive Arbeitsbeziehungen aufzubauen und das Wachstum zu fördern. Dennoch gibt es dabei Punkte, bei denen sich die verschiedenen Interessengruppen uneins sind. Um die mit Dienstreisen verbundenen Herausforderungen und Chancen zu begreifen, müssen Führungskräfte verstehen, warum die Meinungen derart auseinander gehen.

Mit dem Marktführer in die Cloud

In der  wurden 3.750 Geschäftsreisende, 700 Reisemanager und 600 Finanzvorstände (Chief Financial Officers, CFOs) zu ihren – teilweise recht unterschiedlichen – Standpunkten zum Thema Geschäftsreisen befragt.

Warum Geschäftsreisen notwendig sind

Die überwältigende Mehrheit (94 %) der Geschäftsreisenden war der Meinung, dass Reisen hilfreich oder sogar unerlässlich für ihren beruflichen Erfolg sind. 43 % der CFOs gaben jedoch an, dass mehr als die Hälfte der Geschäftsreisen in ihren Unternehmen effektiv durch Telekonferenzen oder andere Kommunikationsmethoden ersetzt werden könnten, für die keine Reisen erforderlich sind. Und aufgrund des Trends hin zu virtuellen Meeting-Optionen ist ein Drittel (33 %) der Reisemanager um die Zukunft von Geschäftsreisen in ihrem Unternehmen besorgt.

Reisebereitschaft in der Belegschaft

Unterschiedliche Meinungen gibt es auch im Hinblick auf die angebliche Reisemüdigkeit der Mitarbeitenden: 70 % der Mitarbeitenden sind bereit, in den nächsten 12 Monaten geschäftlich zu reisen – ein Anstieg gegenüber 67 % im Jahr 2023. Doch nicht alle Gruppen in Unternehmen teilen diesen Optimismus. 35 % der Reisemanager glauben, dass viele Angestellte nur widerwillig reisen, was ihrer Meinung nach hinderlich für Geschäftsreisen sein könnte. Und fast die Hälfte (45 %) der CFOs sind der Ansicht, dass es sich im nächsten Jahr negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte, wenn die Mitarbeitenden weniger gewillt sind oder sich gar weigern, Dienstreisen anzutreten. Auch wenn viele Beschäftigte gerne geschäftlich reisen, haben CFOs und Reisemanager weiterhin Bedenken, ob die Motivation so groß ist, dass die damit verbundenen Geschäftsziele erfüllt werden können.

Entwicklung der Reisebudgets

Jede befragte Gruppe hat eine andere Meinung dazu, wie sich die Reisebudgets entwickeln werden. Fast die Hälfte (48 %) der Geschäftsreisenden geht davon aus, dass die Reisebudgets in ihrem Unternehmen in diesem Jahr stagnieren oder sinken werden. Demgegenüber glauben nur 24 % der CFOs und 22 % der Reisemanager, dass die Budgets gekürzt werden oder gleich bleiben – was auf eine Kluft zwischen den Befürchtungen der Belegschaft und dem finanziellen Ausblick des Managements hindeutet.

Neue 鶹ԭ-Concur-Studie zeigt fünf Herausforderungen für Geschäftsreisen im Jahr 2024

Gruppe mit dem größten Einfluss

In Unternehmen herrschen unterschiedliche Meinungen dazu, wer beim Thema Dienstreisen den größten Einfluss hat. Geschäftsreisende sind der Ansicht, dass Reisemanager (37 %) und CFOs (36 %) einen ähnlich großen Einfluss haben. Diese Annahme liegt deutlich vor der Einschätzung ihres eigenen Einflusses (28 %). Reisemanager hingegen gaben mehrheitlich (43 %) an, dass sie über fast denselben Einfluss wie CFOs (41 %) und mehr Einfluss als Geschäftsreisende (16 %) verfügen. 69 % der CFOs stimmten dem nicht zu und gaben an, dass sie die einflussreichsten Entscheidungsträger sind und ihre Entscheidungsbefugnis deutlich vor der von Reisemanagern (21 %) und Reisenden (9 %) liegt.

Auswirkungen von Budgetbeschränkungen

Obwohl sie Reisen als entscheidend für ihre berufliche Position ansehen, gaben zwei Drittel (66 %) der Dienstreisenden an, dass wichtige Reisen aus Kostengründen eingeschränkt wurden. Auch 69 % der Reisemanager sind der Ansicht, dass die Reisebudgets ihres Unternehmens nicht widerspiegeln, wie wichtig Geschäftsreisen für den Unternehmenserfolg sind. Und obwohl CFOs diese Problematik ebenfalls wahrnehmen, sind sie sich uneinig: Während 51 % der CFOs teilweise zustimmen, dass Mitarbeitende aufgrund von Budgetbeschränkungen nicht so viel reisen könnten, wie es für ihre Arbeit notwendig wäre, stimmen dieser Annahme lediglich 29 % voll und ganz zu.

Wie Daten zur Lösung der Debatte um Geschäftsreisen beitragen können

Zum ersten Mal in unserer weltweiten 鶹ԭ-Concur-Umfrage unter Geschäftsreisenden zeigen die Ergebnisse auf, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen von Reisenden, Reisemanagern und CFOs sind. Um es Mitarbeitenden zu ermöglichen, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Chancen zu ergreifen, ist es wichtig, dass alle Interessengruppen im Unternehmen auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.

Und damit alle an einem Strang ziehen, ist neben einem offenen Dialog auch Transparenz von großer Bedeutung. Unternehmen benötigen eine gemeinsame Datenquelle, um Verhaltensweisen zu verstehen, Prioritäten abzustimmen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Integrierte Lösungen für das Reise- und Spesenmanagement bieten Unternehmen die Daten und Erkenntnisse, die sie benötigen, um ihre Reiseprogramme und -budgets in einer komplexen Umgebung mit zahlreichen Interessengruppen zu verwalten. 鶹ԭ-Concur-Lösungen können dabei helfen, die Ausgaben von Mitarbeitenden zu analysieren, Kosteneinsparungen zu erzielen und dafür zu sorgen, dass Dienstreisen effizient ablaufen.

 erfahren Sie mehr über die siebte weltweite Umfrage zu Geschäftsreisen von 鶹ԭ Concur.


Charlie Sultan ist President von Concur Travel bei 鶹ԭ Concur.

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Die Umfrage „鶹ԭ Concur Global Business Traveler Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 3.750 Geschäftsreisenden in 24 Märkten durchgeführt: in den USA, Kanada, Großbritannien und Nordirland, Deutschland, Frankreich, den Benelux-Ländern (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Italien, Spanien, ANZ (Australien, Neuseeland), im Nahen Osten (Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien), Japan, Korea, Indien, Mexiko, Brasilien, Südostasien (Singapur, Malaysia), Südafrika, Portugal, in der Schweiz und in Österreich.
Die Umfrage „鶹ԭ Concur Global Travel Manager Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 700 Reisemanagern durchgeführt, die Reiseprogramme für Unternehmen in sieben Märkten leiten oder steuern: in Deutschland, Italien, Kanada, Japan, ANZ (Australien, Neuseeland), Großbritannien und Nordirland und den USA.
Die Umfrage „鶹ԭ Concur Global CFO Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 600 CFOs in sechs Märkten durchgeführt: in Deutschland, Kanada, Japan, ANZ (Australien, Neuseeland), Großbritannien und Nordirland und den USA. 

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Podcast „Die 鶹ԭ Story“ – ein OMR Original /germany/2025/09/podcast-die-sap-story-ein-omr-original/ Thu, 25 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185273 Seit Jahrzehnten prägt 鶹ԭ die Weltwirtschaft. Und obwohl die Produkte des Konzerns allgegenwärtig sind und viele der größten Firmen der Welt ihre Software in Walldorf...

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Seit Jahrzehnten prägt 鶹ԭ die Weltwirtschaft. Und obwohl die Produkte des Konzerns allgegenwärtig sind und viele der größten Firmen der Welt ihre Software in Walldorf kaufen, ist die Geschichte dahinter nur wenigen bekannt. Der neue Podcast „“ von Podstars by OMR will genau das ändern.

Wie wird aus einem Fünf-Personen-Startup ein globaler IT-Konzern „made in Germany“? In sechs Episoden wirft „Die 鶹ԭ Story“ einen Blick hinter die Kulissen, von den Anfängen bis zur Zukunft mit Cloud und KI – mit exklusiven Einblicken von 鶹ԭ CEO Christian Klein und ehemaligen Mitarbeiter:innen. Es geht um die Kultur, den Aufstieg und die ständige Transformation des Konzerns.

Der Podcast ist für alle, die verstehen wollen, was es braucht, damit Innovation und Wandel immer wieder gelingen.

Worum es geht:

  • Die Anfänge: Fünf Ex-IBM-Mitarbeiter kündigen sichere Jobs und legen den Grundstein für einen Weltkonzern.
  • Die Kultur: Was Arbeiten bei 鶹ԭ besonders macht und welche Rollen Hasso Plattner und Dietmar Hopp dabei spielten.
  • Der Aufstieg: Getrieben von einer neuen Softwaregeneration, Mut zur Internationalisierung und dem Glück perfekten Timings.
  • Die Innovation: Warum 鶹ԭ Zukunftstrends oft früh richtig antizipiert – dank konsequentem Kundenfokus.
  • Die Transformation: Wie der Konzern trotz Größe beweglich bleibt und sich ständig neu erfindet.
  • Das Erbe: Warum 鶹ԭ ein in Deutschland einzigartiges Unternehmen ist, wie 鶹ԭ mit Cloud und KI in die Zukunft geht und was passieren muss, damit mehr globale IT-Champions entstehen.

Jetzt reinhören in den neuen Podcast:

1970er Jahre: Mitarbeiterin an ihrem Arbeitsplatz
1972: Hasso Plattner und Kollegen
1974: Fußballturnier unter Kollegen
Vorstand 1988: Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner (von links)
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鶹ԭ stärkt langfristige Widerstandsfähigkeit durch neue Net-Zero-Partnerschaft /germany/2025/09/nachhaltigkeit-net-zero-partnerschaft/ Thu, 11 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184703 Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess....

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Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess. Ferner berichtet er über eine neue Partnerschaft, die der 鶹ԭ helfen wird, ihr Ziel, die gesamten Treibhausgasemissionen (THG) bis 2030 auf null zu reduzieren, umzusetzen.

Wie berücksichtigt die 鶹ԭ Nachhaltigkeit in ihrer allgemeinen Unternehmensstrategie?

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element der Unternehmensstrategie und fest verwurzelt in unserer Vision, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Es handelt sich nicht um eine separate Initiative, sondern um einen integralen Bestandteil unserer Leadership-Ziele und langfristigen Unternehmensziele. Somit ist Nachhaltigkeit ein Katalysator und Werttreiber für das Unternehmen.

鶹ԭ verpflichtet sich zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2030. Was bedeutet dies in der Praxis?

BARC-Studie: Nachhaltigkeits-berichterstattung klug organisieren

Wir sind uns bewusst, dass wir mit einem Kundenstamm, der 84 Prozent des gesamten weltweiten Handels generiert, die Verantwortung und die Chance haben, bei Klimaschutzmaßnahmen eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Dabei geht es nicht nur darum, Zahlen zu melden, sondern es handelt sich um eine wissenschaftsbasierte Transformation, die in unsere Abläufe, die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Technologie und das, was wir unseren Kunden anbieten, eingebettet ist.

Für uns bedeutet dies, dass wir unsere Strategie im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens gestalten. Wir arbeiten darauf hin, die Brutto-Treibhausgasemissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette (marktbasiert) um 90 Prozent zu reduzieren. Die verbleibenden Emissionen – höchstens 10 Prozent – werden durch hochwertige, verifizierte Projekte zur CO2-Entnahme neutralisiert. Unsere Reduktionsbemühungen haben dazu beigetragen, dass die 鶹ԭ in die Paris-orientierten Benchmarks der EU aufgenommen wurde, was klimabewussten Investoren Vertrauen in unseren Ansatz gibt.

Worauf erstreckt sich die Dekarbonisierungsstrategie der 鶹ԭ?

Unsere Transformation umfasst vier miteinander verbundene Säulen:

Mit der Cloudtransformation beschleunigen wir den Umstieg von On-Premise- auf Cloud-Lösungen, wobei die von 鶹ԭ verwalteten Rechenzentren bereits zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.  Parallel dazu arbeiten wir mit Hyperscalern und unseren Kunden zusammen, um die Einführung erneuerbarer Energien in vor- und nachgelagerten Prozessen voranzutreiben. Ein wichtiger Teil dieser Umstellung ist die Verbesserung der Emissionsbuchhaltung und die Umstellung von Schätzungen auf Primärdaten unserer Lieferanten.

Wir beziehen die vorgelagerte Lieferkette mit ein, überarbeiten die Beschaffungsrichtlinien und arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um die Emissionen in der gesamten Lieferkette zu senken. Dazu gehört, dass wir uns auf Datentransparenz und Dekarbonisierungsziele einigen. Der Vormarsch energieintensiver Technologien wie KI bringt neue Herausforderungen mit sich, aber wir begegnen ihnen durch gemeinsame Verpflichtungen und geteilte Verantwortung.

Betriebsintern gibt es mehrere Initiativen. So betreibt die 鶹ԭ seit 2014 alle Niederlassungen, Rechenzentren und von unseren externen Partnern betriebenen Rechenzentren zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus elektrifizieren wir unseren Fuhrpark und haben ein internes CO2-Preisschema für Geschäftsflüge eingerichtet. Die generierten Mittel werden in Projekte investiert, die sich positiv auf die lokale und globale Bevölkerung sowie das Klima und die biologische Vielfalt auswirken.

Um die Restemissionen der 鶹ԭ, die trotz aller Reduktionsanstrengungen nach 2030 noch verbleiben werden, zu neutralisieren, investieren wir in einen hochwertigen CO2-Abbau, der von naturbasierten bis hin zu neu entwickelten Lösungen reicht. Beispiele hierfür sind unsere langfristigen Investitionen in die Livelihood Carbon Funds und die Direct-Air-Capture-Lösungen von Climeworks. Für die 鶹ԭ ist die Partnerschaft mit Climeworks ein wichtiger Meilenstein, der unser Engagement für die dauerhafte Entfernung von CO2 unterstreicht. Darüber hinaus leisten wir jedes Jahr Beiträge zur Klimafinanzierung. Die freiwilligen Investitionen, die wir auf unserem Weg zu Netto-Null tätigen, zeigen, dass wir unsere Gesamtverantwortung über unsere eigenen Dekarbonisierungsanstrengungen hinaus wahrnehmen und die Welt dabei unterstützen, ihre Klimaziele zu erreichen. 

Wie fügt sich die in Ihre Strategie?

Wir haben eine Vereinbarung mit Climeworks geschlossen, um bis 2034 den Erwerb hochwertiger Emissionsgutschriften in Höhe von 37.000 Tonnen CO2 sicherzustellen. Dazu gehören Technologien wie Direct Air Capture (Filtern von CO2 aus der Luft), Biokohle und „verstärkte Verwitterung“. Dies ist mehr als nur der Erwerb von CO2 -Emissionsgutschriften, es ist eine strategische Innovationspartnerschaft.

Gemeinsam entwickeln wir ERP-zentrierte Anwendungen für das CO2-Management, die in Lösungen wie 鶹ԭ Sustainability Control Tower integriert sind, und stellen sie über den 鶹ԭ Store zur Verfügung. Diese Anwendungen werden Unternehmen helfen, Emissionen in Echtzeit zu verwalten und zu vermeiden sowie Methoden zur CO2-Entnahme in großem Maßstab umzusetzen.

Führt Climeworks auch 鶹ԭ-Lösungen ein?

Der Ansatz von 鶹ԭ zur Förderung von Nachhaltigkeit

Ja, genau das ist es, was diese Partnerschaft so überzeugend macht. Climeworks hat 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud über das Programm GROW with 鶹ԭ implementiert und nutzt das Portfolio 鶹ԭ LeanIX, um sein schnelles Unternehmenswachstum zu unterstützen.  Diese Tools unterstützen bei der Einhaltung von Vorschriften, beim Finanzmanagement und bei der betrieblichen Effizienz – alles entscheidende Elemente für Wachstum im Bereich der Klimatechnologie.

Inwiefern kommt diese Allianz dem Unternehmen und den Kunden der 鶹ԭ zugute?

Es ist ein strategischer Schritt, der unsere wirtschaftliche und ökologische Position stärkt. Wie Sophia Mendelsohn, Chief Sustainability & Commercial Officer der 鶹ԭ, kürzlich erklärte, können wir uns dank dieser Partnerschaft Kapazitäten zur Entnahme von CO2-Emissionen zu Vorzugspreisen sichern und sind so gegen zukünftige Preisschwankungen geschützt. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir damit neue, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lösungen für unsere Kunden entwickeln können, die ihnen helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und den Ansprüchen der Stakeholder zu genügen.

Während die 鶹ԭ ihre Dekarbonisierungsstrategie vorantreibt, wo sehen Sie die größten Chancen, positiven Einfluss zu nehmen, sowohl innerhalb der 鶹ԭ als auch auf das allgemeine Partnernetz?

Während die 鶹ԭ ihre Dekarbonisierungsstrategie weiterverfolgt, liegen die größten Chancen für positiven Einfluss darin, unsere Technologie und unser Partnernetz zu nutzen, um systemische Veränderungen voranzutreiben – sowohl intern als auch branchenübergreifend.

Nachhaltigkeit mithilfe unserer eigenen Lösungen direkt in zentrale Geschäftsprozesse wie Beschaffung, Lieferkette und Finanzwesen zu integrieren − darin liegt unsere größte Chance. Dadurch reduziert sich nicht nur der THG-Fußabdruck unseres Unternehmens, wir sind damit auch Vorbild für unsere Kunden. Unsere Nachhaltigkeitslösungen sollen Unternehmen in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu messen, zu verwalten und umzusetzen. Indem wir dies tun, vergrößern wir unseren Einfluss.

Wir orientieren uns am Net-Zero Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) und sehen Möglichkeiten, auch über 2030 hinaus mit gutem Beispiel vorangehen zu können − durch kontinuierliche Verbesserung unseres Net-Zero-Programms und das Teilen von Best Practices.

Letztendlich bereiten wir uns nicht nur auf den Weg in eine Netto-Null-Zukunft vor, sondern wir gestalten sie. Durch Zusammenarbeit, Transparenz und den Einsatz von Technologie zeigen wir, dass Klimaschutz der Schlüssel zu langfristigem Erfolg ist.

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Karen Restrepo Avila ist Sustainability and Net-Zero Communications Lead bei 鶹ԭ.

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鶹ԭ Business AI für die Customer Experience: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/09/sap-business-ai-customer-experience/ Thu, 04 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185038 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle 鶹ԭ-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für 鶹ԭ Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über die KI-Innovation für das Personalwesen, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

KI-gestützte Entitätsextraktion in 鶹ԭ Service Cloud Version 2

Allgemein verfügbar

Contact-Center-Mitarbeiter stehen häufig vor der Aufgabe, unstrukturierten Text in E-Mails und Dokumenten manuell durchsuchen zu müssen, um wichtige Informationen zu extrahieren. Die neue Funktion für die Entitätsextraktion in 鶹ԭ Service Cloud Version 2 ermittelt und extrahiert automatisch relevante ID-Muster wie Produkt-IDs und Serialnummern und wandelt unstrukturierten Text in strukturierte Daten um.

Dadurch wird der manuelle Aufwand verringert und Probleme können schneller bearbeitet und behoben werden. Die Produktivität von Servicemitarbeitern kann so um 50 % gesteigert werden, während die Zahl der Wiederholungsfälle um 30 % verringert und so die Kundenzufriedenheit verbessert werden kann.*

KI-gestützte Entitätsextraktion in 鶹ԭ Service Cloud Version 2

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KI-gestützte Zusammenfassung registrierter Produkte in 鶹ԭ Service Cloud Version 2

Allgemein verfügbar

Mitarbeitende im Kundenservice wenden bei der Bearbeitung von Supportfällen häufig viel Zeit für das Zusammentragen von Informationen zu registrierten Produkten auf. In 鶹ԭ Service Cloud Version 2 steht eine neue KI-Funktion bereit, die ausführliche Zusammenfassungen für registrierte Produkte erzeugt. Diese enthalten auch einen Abschnitt mit Informationen zu den registrierten Produkten und eine Zusammenfassung zugehöriger Supportfälle.

Mit dieser Funktion lässt sich der Zeitaufwand für das Zusammentragen von Informationen deutlich verringern, was eine schnellere Problemlösung ermöglicht und somit die Customer Experience verbessert. Die Produktivität der Servicemitarbeiter kann damit um bis zu 25 % gesteigert werden, die Erstlösungsrate um bis zu 15 %.*

KI-gestützte Zusammenfassung registrierter Produkte in 鶹ԭ Service Cloud Version 2

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KI-gestützte Zusammenfassung von Kundenaufträgen in 鶹ԭ Service Cloud Version 2

Allgemein verfügbar

Die KI-gestützte Zusammenfassung von Kundenaufträgen bietet Vertriebsleitern nun einen schnellen Ü über alle wichtigen Aspekte eines Kundenauftrags. Sie erhalten sofortigen Einblick in Preisschwankungen wie Preissteigerungen oder -senkungen einschließlich Informationen zu den prozentualen Änderungen, sowie Einblick in den Status der Liefertermintreue und die Anzahl der kostenlos angebotenen Produkte und Produktersetzungen.

Dank dieser Automatisierung werden manuelle Datenanalysen überflüssig, wodurch Preissimulationen 90 % schneller bewertet sowie schnellere und effektivere Entscheidungen ermöglicht werden.*

KI-gestützte Zusammenfassung von Kundenaufträgen in 鶹ԭ Service Cloud Version 2

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鶹ԭ CX AI Toolkit

Einkaufs-Agent
Allgemein verfügbar

Führungskräfte im Bereich digitale Abläufe und E-Commerce-Plattformen benötigen intelligente Tools, um die Kundenbindung zu stärken. Der Einkaufs-Agent ist eine zentrale Komponente des 鶹ԭ CX AI Toolkit, der durch den Einsatz modernster KI aus Online-Interaktionen relevante Einkaufserlebnisse macht. Kunden können ihre Anforderungen in natürlicher Sprache formulieren und erhalten personalisierte Produktempfehlungen. Der Agent hilft ihnen, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, indem er den Kontext analysiert und in Echtzeit Produktinformationen bereitstellt.

Der Agent ermöglicht effizientere Abläufe sowie einen besseren Kundenservice und bietet eine skalierbare Lösung, mit der sich das Einkaufserlebnis über verschiedene Produktkataloge hinweg optimieren lässt. Dadurch wird langfristiges Wachstum gefördert und die Kundenzufriedenheit gesteigert.

Führungskräfte im Bereich digitale Abläufe können damit die Online-Konversionsrate und den durchschnittlichen Bestellwert um jeweils bis zu 10 % und die Zahl der Wiederholungskäufe um bis zu 5 % steigern.*

Einkaufs-Agent

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鶹ԭ CX AI Toolkit

Benutzerdefinierte KI-Agenten
Allgemein verfügbar

Teams mit Kundenkontakt können ihre Effizienz mit benutzerdefinierten KI-Agenten steigern. Mit den anpassbaren Agenten können Unternehmen spezielle KI-Agenten in 鶹ԭ Sales and Service Cloud konfigurieren und implementieren, um komplexe Aufgaben ohne eigene Programmierung zu automatisieren. Die Agenten optimieren Workflows, indem sie Supportfälle intelligent klassifizieren, proaktiv Wissen aus bereits gelösten Fällen erfassen und schnellen Zugriff auf umfassendes Wissen aus dem ganzen Unternehmen ermöglichen.

Unternehmen können ihre Produktivität bei Aufgaben in Vertrieb und Service, die von KI-Agenten erledigt werden, um bis zu 50 % steigern und profitieren damit von einer höheren operativen Performance.*

Benutzerdefinierte KI-Agenten

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Einsatz von Joule in 鶹ԭ Enterprise Service Management und 鶹ԭ Service Cloud Version 2

Release im Rahmen des Programms 鶹ԭ Early Adopter Care

Servicemitarbeiter können nun Joule in 鶹ԭ Service Cloud Version 2 und 鶹ԭ Enterprise Service Management nutzen, um umgehend auf Informationen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden zuzugreifen.

Joule kann für sie automatisch Tickets anlegen, auf Supportfälle zugreifen, Details zu Fällen anzeigen, die Priorität und den Status von Fällen aktualisieren und viele weitere Aufgaben erledigen.

Durch diese Integration können Unternehmen ihre Produktivität steigern, da Anwender direkt auf benötigte Informationen zugreifen können. Durch die schnelle Beantwortung von Anfragen wird außerdem das Kundenerlebnis verbessert.

Einsatz von Joule in 鶹ԭ Enterprise Service Management

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KI-gestützte Produktsuche in 鶹ԭ Emarsys

Beta-Release

Für Marketingexperten ist es häufig schwierig, schnell die richtigen Produkte in E-Mail-Kampagnen einzubinden. Mit der KI-gestützten Produktsuche in 鶹ԭ Emarsys lässt sich dieser Prozess optimieren, indem mittels natürlicher Sprache intuitiv nach Schlüsselwörtern gesucht werden kann. Auf diese Weise können Marketingexperten relevante Produkte in ihrem Katalog sofort finden. Die Funktion automatisiert außerdem die Zuordnung von Produktfeldern zu Blöcken mit Inhalten in E-Mails und macht so die manuelle Einrichtung überflüssig.

Dadurch können Marketingspezialisten Kampagnen schneller erstellen und flexibler gestalten, sodass ihnen mehr Zeit bleibt, ansprechende Inhalte zu erstellen, die Effizienz zu steigern und die Abschlussraten im Vertrieb zu erhöhen.

Marketingleiter können damit rechnen, dass sich der Zeitaufwand für das manuelle Einfügen von Produkten in E-Mails um bis zu 60 % verringert und Kampagnen von der Vorlagenerstellung bis zum Start bis zu 30 % schneller erstellt werden können.*

KI-gestützte Produktsuche in 鶹ԭ Emarsys

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der 鶹ԭ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von 鶹ԭ-Kunden, 鶹ԭ-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 鶹ԭ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Einfacherer Weg zum Erfolg: das künftige Kooperationsmodell der 鶹ԭ für Service und Support /germany/2025/08/kooperationsmodell-sap-service-und-support/ Tue, 26 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184867 Als wir vor etwas mehr als einem Jahr den Vorstandsbereich Customer Services &Delivery ins Leben riefen, hatten wir das klare Ziel, die Zusammenarbeit mit Kunden...

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Als wir vor etwas mehr als einem Jahr den Vorstandsbereich Customer Services &Delivery ins Leben riefen, hatten wir das klare Ziel, die Zusammenarbeit mit Kunden zu vereinfachen, damit diese maximalen Nutzen aus unseren Cloudinnovationen ziehen können.

Unsere leistungsstarke Servicestrategie schafft die Voraussetzungen für den Kundenerfolg und gewährleistet eine schnellere Wertschöpfung und einen größeren Mehrwert.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird.

Mit der Einführung der Rolle des Enterprise Architect haben wir schnell Fortschritte gemacht. Als qualifizierter Partner stellt er sicher, dass die RISE with 鶹ԭ Methodology eingesetzt wird, um Kunden auf ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. Das Ergebnis waren eine bessere Zusammenarbeit und höhere Einführungsraten.

Heute setzen wir diese Anstrengungen fort und kündigen eine umfassende Weiterentwicklung unseres Portfolios 鶹ԭ Services and Support an. Anfang 2026 wird unser vereinfachtes, gestaffeltes Kooperationsmodell allgemein verfügbar sein.

Das Modell besteht aus drei verschiedenen Serviceplänen, die aufeinander aufbauen und den Cloudbetrieb, den Kundensupport und die Premium-Service- und -Supportangebote aufeinander abstimmen werden. Ziel ist es, die Einführung von 鶹ԭ-Lösungen zu vereinfachen und Innovationen mit der Transparenz, Geschwindigkeit und Flexibilität zu ermöglichen, die der Markt erfordert. Mit dem neuen Modell werden auch die Gesamtbetriebskosten (TCO) und der Return on Investment (ROI) besser kalkulierbar sein.

Bei diesem neuen Rahmenkonzept für die Zusammenarbeit mit Kunden können Unternehmen sich für einen von drei Plänen entscheiden. KI-Tools sind dabei in jeden Plan in den gesamten Projektzyklus eingebunden:

  • Basis-Serviceplan: Dieser Plan unterstützt interne Teams in Unternehmen, indem er dazu beiträgt, dass sie Lösungen reibungslos einführen und betreiben, die Geschäftskontinuität aufrechterhalten und den Mehrwert der Lösungen kontinuierlich steigern können. Er besteht aus kuratierten Inhalten und Learning Journeys und schafft somit die Voraussetzungen für einen effektiven Kunden-Self-Service. Außerdem bietet er Lösungen für das Application-Lifecycle-Management und präventiven geschäftskritischen Support. Der Plan, der mit jeder 鶹ԭ-Cloudlösung bereitgestellt wird, umfasst und erweitert unser bekanntes Angebot „鶹ԭ Enterprise Support“. Mit dem Basisplan stellt 鶹ԭ den KI-Assistenten Joule für den Kunden bereit und unterstützt das Team bei der Einarbeitung mit Learning Journeys für 鶹ԭ Business AI.
  • Erweiterter Serviceplan: Dieser Plan vermittelt Teams spezialisiertes Fachwissen, damit sie das volle Potenzial ihrer 鶹ԭ-Investitionen kontinuierlich ausschöpfen können. Er bietet proaktive Hilfestellung beim Erkennen von Verbesserungsmöglichkeiten und der Einführung von Softwareinnovationen. Er baut auf dem Basisplan auf, damit Unternehmen noch mehr von ihren Lösungen profitieren und ihre Transformation schneller vorantreiben können. Mit dem Erweiterten Plan unterstützt die 鶹ԭ ihre Kunden bei der Erstellung eines Plans und der Aktivierung integrierter KI-Anwendungsfälle und berät sie im Hinblick auf Produkte und Optimierungsmöglichkeiten.
  • Maximaler Serviceplan: Aufbauend auf den beiden anderen Serviceplänen, bietet dieser Plan eine strategische Partnerschaft für Unternehmen, die Ziele wie Innovationen, Wettbewerbsvorteile oder komplexe Veränderungen verfolgen. Er umfasst alle Komponenten des Erweiterten Serviceplans und bietet zusätzlich individuell zugeschnittene, umfassende Beratung durch erfahrene Experten. Entwickelt wurde der Maximale Serviceplan, um 鶹ԭ-Kunden zu helfen, eine ganzheitliche KI-Strategie zu entwickeln, die erforderliche Daten- und Architektur-Roadmap zu erstellen und Prototypen für ihre spezifischen KI‑Anwendungsfälle zu erstellen. Mit diesem Plan sind die Chancen am größten, hervorragende Ergebnisse zu erzielen, denn er bietet die höchste Qualitätsstufe einer Service-Level-Vereinbarung.

Die neuen Servicepläne sind eine Ergänzung zu den Services, die viele 鶹ԭ-Kunden bereits von ihren Systemintegratoren erhalten.

Mit diesen Plänen erfüllen wir unser Versprechen, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden einfacher zu gestalten und zu vertiefen. Gemeinsam arbeiten wir daran, bessere Ergebnisse zu erzielen und das volle Potenzial der KI auszuschöpfen.

Die Zukunft liegt in den Händen unserer Kunden. Und es ist uns eine Freude und Ehre, sie als Kunden zu betreuen und zu unterstützen.

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Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE.

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Künstliche Intelligenz in Weiterbildung und im Change Management: So werden menschliche Superkräfte aktiviert /germany/2025/08/kuenstliche-intelligenz-weiterbildung-change-management/ Thu, 07 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184758 Das 鶹ԭ Learning und Adoption Forum 2025 setzte auf das Motto „ACTIVATE HUMAN SUPERPOWERS“ durch die Integration künstlicher Intelligenz in Change Management und Weiterbildung. Die...

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Das 鶹ԭ Learning und Adoption Forum 2025 setzte auf das Motto „ACTIVATE HUMAN SUPERPOWERS“ durch die Integration künstlicher Intelligenz in Change Management und Weiterbildung. Die zentrale Erkenntnis: KI wird nicht den Menschen ersetzen, sondern dessen „Superkräfte“ aktivieren und verstärken.

Von der automatisierten Schulungsunterlagenerstellung bis hin zu KI-gestützten Adoptionstrategien – die präsentierten Lösungen zeigen, dass 2025 das entscheidende Jahr für den Übergang vom KI-Hype zur praktischen Anwendung wird. Unternehmen, die jetzt handeln, können ihre Transformationsgeschwindigkeit steigern und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern.

Exponentielles Wachstum: 鶹ԭs KI-Offensive nimmt Fahrt auf

Timo Deiner, CTO 鶹ԭ MEE, verdeutlichte die rasante Entwicklung mit beeindruckenden Zahlen: „鶹ԭs AI-Entwicklung: Von 90 Use Cases im Oktober auf geplante 430 bis Jahresende.“ Diese exponentiellen Schritte bedeuten für Unternehmen eine fundamentale Veränderung ihrer Arbeitsweise. Als Game-Changer identifizierte er AI-Agenten, die „wie extrem gute Werkstudenten funktionieren und selbstständig arbeiten“. Seine historische Einordnung unterstrich zudem, dass der Wunsch nach menschenähnlichen Maschinenfähigkeiten kein neues Phänomen ist – das gab es schon bei Gutenberg und der Buchpresse. Sein eindringlicher Appell: „Jetzt ist die Zeit loszulegen“ – die Zeit des reinen Experimentierens sei vorbei.

Praxiserfolg bei Nestlé: 163.000 eingesparte Produktivitätsstunden

Patrick Fueldner von Nestlé berichtete über spektakuläre Erfolge der WalkMe-Implementierung: „163.000 eingesparte Produktivitätsstunden in einem Quartal – das entspricht 86 Vollzeitstellen.“ Bei einer Kaffeemaschinen-Verwaltungsplattform konnte die Datenqualität innerhalb von nur drei Monaten um 80 Prozent gesteigert werden. Ein Experte bestätigte dabei: „Nach Einführung von WalkMe sehen wir Verbesserungen. Der One-Stop-Shop-Ansatz macht es nicht nur einfacher, Probleme zu identifizieren, sondern verhindert auch fehlerhafte Dateneingaben von vornherein.“

Durchbruch bei der Erstellung von Lern-Inhalten: 60% Zeitersparnis durch KI

Moritz Huber, Head of 鶹ԭ Learning Services MEE, präsentierte beeindruckende Ergebnisse aus Pilotprojekten: Bei Schneider Electric in Frankreich wurden 60 Prozent der Zeit für Schulungsunterlagenerstellung eingespart. Das KI-gestützte Tool integriert 鶹ԭ-Standarddokumentation, Signavio-Prozessinformationen und kundenspezifische Daten zu einer intelligenten Content-Generation-Plattform. Das System basiert auf 鶹ԭ AI-Core und ermöglicht nicht nur die automatische Erstellung von Schulungsunterlagen, sondern auch die methodische Lernbedarfsanalyse.

Kollaboratives Lernen als Erfolgsfaktor

Frédéric Heinemann von Kyndryl denkt die traditionelle Key-User-Rolle durch kollaboratives Lernen neu. Seine Erfolgsformel: „Adoption, Adoption, Adoption – das ist unser Megamonster-KPI. Wenn ich die Key-User rankriege, dann habe ich schon mal die erste Schlacht gewonnen.“ Statt passiver Trainingsempfänger entwickelt er Key-User zu aktiven Mentoren der digitalen Transformation, die eigenständig Demos durchführen und als „Dolmetscher“ zwischen IT und Fachbereich fungieren.

Integration bei M&A-Projekten: 800 Mitarbeitende in 40 Ländern

Katja Sommerer von Endress+Hauser bewältigte eine der komplexesten Herausforderungen im Change Management: die Integration von 800 neuen Mitarbeitenden aus 40 Ländern im Rahmen eines M&A-Projekts. Trotz strikter rechtlicher Beschränkungen – „Alles war hochvertraulich. Keiner durfte über irgendwas reden“ – gelang die erfolgreiche Integration binnen neun Monaten durch strukturierte Learning Journeys und intensive Key-User-Betreuung.

鶹ԭ Integrated Toolchain: Transformation digitalisieren

Mike Fritz und Christoph Kernke stellten die 鶹ԭ Integrated Toolchain als Lösung für das Transformationsparadox vor: „Wir machen Transformationen, um KI zu nutzen, um in der Cloud zu sein. Aber den Weg dahin machen wir noch immer mit Steinen und Meißel.“ Die Toolchain verbinde über 14 鶹ԭ- und Partner Tools intelligent miteinander und schaffe eine echte „Transformationsmaschine“.

鶹ԭ SuccessFactors-Erfolg bei BLS AG: Teamwork als Schlüssel

Bernhard Rupp und Andreas Kübli präsentierten ihre mit dem Cloud Transformation Award 2023 ausgezeichnete SuccessFactors-Implementierung als Fußballgeschichte. Ihre wichtigste Erkenntnis zur realistischen Zeitplanung: Die 80/20-Regel mit 80 Prozent Standardfunktionen und nur 20 Prozent Anpassungen.

Jochen Robes, Weiterbildungsblogger und Hochschullehrer, analysierte die wachsende Kluft zwischen theoretischen KI-Kompetenzmodellen und deren praktischer Umsetzung in Unternehmen. Seine Kernbotschaft: Trotz klar definierter Kompetenzmodelle können Mitarbeitende mit dem rasanten Tempo der KI-Integration kaum Schritt halten. Herausforderungen sind etwa die Lücke zwischen KI-Schulungen und benötigten Kompetenzen und dass oft KI nur zur Prozessoptimierung statt für neue Lernansätze genutzt wird. Als Lösungsansatz plädiert er für Peer-Learning, dem „Lernen voneinander und miteinander“, und gibt konkrete Beispiele und Tipps –  von Communities of Practice, Lernzirkeln bis Barcamps -, um die Kluft zwischen KI-Theorie und -Praxis zu schließen.

Best Practices

Beginnen Sie sofort mit KI-Pilotprojekten – „Jetzt ist die Zeit loszulegen“, die Zeit des Experimentierens ist vorbei (Timo Deiner, 鶹ԭ)

Testen Sie KI-gestützte Schulungsunterlagen-Erstellung – Schneider Electric erreichte 60% Zeitersparnis bei Content-Generierung (Moritz Huber, 鶹ԭ Learning Services)

Implementieren Sie Digital Adoption Tools wie WalkMe – Nestlé sparte 163.000 Produktivitätsstunden pro Quartal und verbesserte Datenqualität um 80%

Transformieren Sie Key-User zu kollaborativen Mentoren – „Adoption ist unser Megamonster-KPI“ statt passiver Trainingsempfänger (Frédéric Heinemann, Kyndryl)

Nutzen Sie die 鶹ԭ Integrated Toolchain – Verbinden Sie Signavio, Cloud ALM und Partner Tools zur „Transformationsmaschine“ statt „Steinen und Meißel“

Etablieren Sie Peer-Learning-Formate – Promptathons und Communities schließen die Kluft zwischen KI-Theorie und Praxis (Jochen Robes)

Fokussieren Sie auf Stärken statt Schwächen – Identifizieren Sie „Superkräfte“ der Mitarbeitenden für bessere Transformation (Eva Stock, comspace)

Implementieren Sie kontinuierliches Micro-Learning – Wechseln Sie von intensiven Pre-Go-Live-Schulungen zu rollenbasierten Learning Journeys

Fazit und Ausblick

Das 鶹ԭ Learning und Adoption Forum 2025 hat eindeutig gezeigt: KI wird kann die einzigartige Fähigkeiten von Menschen verstärken. Die präsentierten Erfahrungen – von Zeitersparnis bei der Content-Erstellung bis zu eingesparten Produktivitätsstunden – beweisen, dass der ROI messbar und erheblich ist.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der intelligenten Kombination von Technologie und menschlichen Superkräften. Unternehmen, die jetzt handeln und sowohl in KI-Tools als auch in ihre Mitarbeitenden  investieren, werden die Transformationsgewinner von morgen sein.

Weitere Informationen:

  • 鶹ԭ-Kunden und Partner können im 鶹ԭ Learning Circle Experience zum Thema in Lerngruppen ab dem 23.09. zusammenarbeiten
  • Neben KI Dokumentation gibt es zudem auch kuratierte Reflektionen in Audioformat, die Sie im EducationNewscast hier bei – – nachhören können. Für den weiteren Austausch trifft sich die 鶹ԭ Learning und Change Community monatlich in einer
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Der Energieversorger badenova transformiert in einem 鶹ԭ Fiori Makers Bootcamp die Auftragskoordination /germany/2025/07/der-energieversorger-badenova-transformiert-in-einem-sap-fiori-makers-bootcamp-die-auftragskoordination/ Thu, 31 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183576 Im September 2024 begann der 鶹ԭ-Kunde und Energieversorger badenova die Optimierung seiner Prozesse zur Koordination von Arbeitsaufträgen in Angriff zu nehmen. Um die anhaltenden betrieblichen...

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Im September 2024 begann der 鶹ԭ-Kunde und Energieversorger badenova die Optimierung seiner Prozesse zur Koordination von Arbeitsaufträgen in Angriff zu nehmen. Um die anhaltenden betrieblichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Kundenanfragen besser bewältigen zu können, nahm das Tochterunternehmen badenovaNETZE im Rahmen des Programms 鶹ԭFiori Makers an einem arbeitsintensiven, praxisorientierten Bootcamp in Freiburg teil.

Im Mittelpunkt dieses Bootcamps stand dabei, die konkreten Herausforderungen der Auftragskoordinatoren zu analysieren und Lösungen zur Optimierung ihrer täglichen Aufgaben und Routinen zu entwickeln.

Die Herausforderung: ein fragmentierter, manueller Prozess

Vor dem Bootcamp wurden Arbeitsaufträge bei badenovaNETZE mit unzusammenhängenden Tools und Prozessen koordiniert. Die Koordinatoren jonglierten bei ihrer Arbeit mit 鶹ԭ-Software, kundenspezifischen Programmen von SmartService Solutions und grundlegenden Anwendungen wie Word und Excel. Dieser Status quo führte zu einigen Herausforderungen, für die eine Lösung gefunden werden sollte:

  • Verbesserung des Benutzererlebnisses: Die Navigation in der vorhandenen Oberfläche war schwierig und führte zu Frust und Produktivitätseinbußen bei den Anwendern.
  • Vermeidung manueller Prozesse: Die Koordinatoren mussten sowohl Informationen über verschiedene Systeme übertragen als auch Daten manuell aktualisieren. Dadurch waren Routineaufgaben zeitaufwendig und fehleranfällig.
  • Verringerung der Fehlerquote: Durch sich wiederholende, manuelle Aufgaben erhöhte sich das Risiko von Fehlern bei der Dateneingabe, was Verzögerungen und Zusatzaufwand zur Folge hatte.
  • Verbesserung der Transparenz: Da die Koordinatoren nur eingeschränkten Einblick in den Status von Arbeitsaufträgen hatten, verbrachten sie viel Zeit mit der Suche nach Informationen und Überwachung des Fortschritts.

Die Lösung: eine praxisorientierte Transformation

Das Unternehmen nahm an einem viertägigen Bootcamp der 鶹ԭ Fiori Makers teil, bei dem Anwender, IT-Teams und Partner zusammenkamen. Der Schwerpunkt des Bootcamps lag darauf, das Cockpit für Arbeitsaufträge benutzerfreundlicher zu gestalten. Hierzu sollten zunächst manuelle Aufgaben und Behelfslösungen durch einen App-Prototypen von 鶹ԭ abgelöst werden. Ziel war es, Prozesse zu automatisieren, Dashboards zu integrieren, das Benutzererlebnis zu verbessern und die Fehlerquote zu verringern.

Mit dem Bootcamp profitierte badenovaNETZE von einem offenen, agilen Workshop-Format und den erforderlichen Tools, um diese Herausforderungen anzugehen. In enger Zusammenarbeit mit den Koordinatoren des Unternehmens entwickelte das 鶹ԭ-Team maßgeschneiderte Lösungen, mit denen die Prozesse und die Ergebnisse optimiert werden konnten. „Das Tolle an unseren Bootcamps ist, dass wir die Herausforderungen unserer Anwender kennenlernen und genau nachvollziehen können“, fasst 鶹ԭ UX Designer Christina Salwitzek zusammen. „Gemeinsam mit den Anwendern haben wir von Grund auf eine effizientere Lösung für diesen komplexen Workflow konzipiert und entwickelt.“

Die Ziele

Bei der Verwaltung der Vielzahl von Kundenanfragen im Bereich Zähler und Messwesen, unter anderem für den Austausch sowie den Ein- und Ausbau von Zählern, sieht sich badenovaNETZE mit betrieblichen Herausforderungen konfrontiert. Gemeinsam setzten sich die Teams ehrgeizige und zugleich erreichbare Ziele für den langfristigen Erfolg. Oberste Priorität hatte dabei, dass die neue Lösung bis 2025 einsatzbereit war. Noch im ersten Halbjahr sollte die Umstellung auf ein optimiertes, zukunftssicheres System erfolgen.

Um diese Umstellung zu unterstützen, konnte das Team von badenovaNETZE im Rahmen des Bootcamps sein Wissen zu 鶹ԭ-Technologien und seine Entwicklungskenntnisse vertiefen. Das Team ist nun in der Lage, die neue Lösung zu warten, anzupassen und zu erweitern, wenn sich die Anforderungen weiterentwickeln. „Am meisten hat mich überrascht, dass wir gemeinsam tatsächlich so große Fortschritte gemacht haben und dass alle etwas beitragen konnten“, berichtet Paulina Deren, die die Auftragskoordination bei badenovaNETZE betreut.

Das Team erarbeitete schließlich eine priorisierte Roadmap mit einem klaren, stufenweisen Ansatz, der den Kunden durch die einzelnen Phasen der Transformation führen und von der Konzeption bis zur Umsetzung unterstützen soll. Dem 鶹ԭ-Fiori-Makers-Team gehörten drei UX-Designer, ein Frontend-Entwickler für 鶹ԭ Fiori Elements, der die visuellen Designs zum Leben erweckte, und ein auf das 鶹ԭ Cloud Application Programming Model spezialisierter Backend-Entwickler an, der sich darum kümmerte, dass die Funktionen zuverlässig und skalierbar waren. Andreas Spahn, Principal Technology & Innovation Manager aus dem 鶹ԭ-Services-Team, war als Teamleiter für die Moderation des Bootcamps und die Zusammenarbeit der Teammitglieder verantwortlich. „Das Besondere an 鶹ԭ Fiori Makers ist, dass wir eine Problembeschreibung haben und dass ein Team das aktuell anstehende Problem zusammen mit dem Anwender analysiert und löst“, erklärt er. „Dabei werden Fachleute aus den Bereichen Technologie, Design und Entwicklung einbezogen.“

Das 鶹ԭ-Designsystem ermöglicht die Entwicklung optisch ansprechender, benutzerfreundlicher Unternehmenssoftware

Die Vorgehensweise

Eine zentrale Aufgabe war die Entwicklung eines benutzerorientierten und zukunftsweisenden Designs für ein neues Cockpit zur Verwaltung von Arbeitsaufträgen. Für einen ersten Entwurf nutzte das Team Design-Thinking-Techniken in Kombination mit den Funktionen von 鶹ԭ Fiori, 鶹ԭ Fiori Elements und der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP). Als einer der größten regionalen Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserversorger Deutschlands setzte badenova die 鶹ԭ BTP bereits für Integrationsszenarien ein und nutzte die Plattform im Rahmen dieses Projekts nun auch für die Anwendungsentwicklung.

Um eine intuitive, optimierte Oberfläche zu gestalten, prüfte das Team in einer ausführlichen Machbarkeitsstudie, ob sich die vorgeschlagene Lösung technisch und betrieblich realisieren ließ. In gemeinsamer Entwicklungsarbeit, in die auch die tatsächlichen Anwender einbezogen wurden, entstand dann rasch ein erster Prototyp.

Dieser Prototyp vereinfachte nicht nur komplexe Arbeitsabläufe, sondern automatisierte auch zahlreiche manuelle Aufgaben. So konnte die Fehlerquote verringert werden, während zugleich Datensilos beseitigt wurden. Durch die Zusammenführung aller relevanten Informationen in einem einheitlichen System konnte das Team eine nahtlose Benutzeroberfläche bereitstellen und so die Grundlagen für die vollständige Implementierung schaffen.

Das Ergebnis wurde von den Teilnehmenden positiv bewertet. Ihnen gefielen insbesondere die Zweckmäßigkeit und die innovativen Funktionen der Lösung. „Am meisten beeindruckt hat mich, welche Fortschritte wir gemacht haben“, erzählt Daniel Oberle, Business Architect bei badenovaNETZE. „Ohne das Bootcamp der 鶹ԭ Fiori Makers bräuchten wir noch ein halbes Jahr, um an den Punkt zu kommen, an dem wir heute sind.“

Feedback der Anwender

Um sicherzustellen, dass die Lösung auch bei den eigentlichen Anwendern Anklang findet, führte das Team vor Ort im Unternehmen drei moderierte Usability-Tests mit einem Figma-Prototypen durch. Zwei Mitarbeitende erfassten bei diesen Tests das Feedback der Anwender direkt in Figma. Daraus konnten unmittelbare Erkenntnisse gewonnen werden, die Anpassungen ermöglichten. Die User Storys wurden mit , dem Storytelling-Tool der 鶹ԭ, visualisiert. Damit konnte das Team schnell kollaborative, visuelle Geschichten entwickeln, ohne dafür zeichnerische Fähigkeiten zu benötigen. Diese ersten Konzepte wurden dann mit 鶹ԭ Fiori Design Stencils in Figma verbessert. So gelangte das Team schneller von der groben Idee zum ausgefeilten Prototypen.

Die Beteiligung von 鶹ԭ-Anwendern am Bootcamp war entscheidend, da sie anhand eines Cognitive Walkthrough die neue Lösung in Echtzeit evaluieren konnten. „Wenn das Benutzererlebnis passt, sind die Mitarbeitenden zufrieden und arbeiten gern mit der Software“, erklärt Teresa Mayer, UX-Designerin bei 鶹ԭ. Dieser praxisorientierte, iterative Prozess trug dazu bei, dass sich das endgültige Design eng an den Erwartungen und Bedürfnissen der Anwender orientierte.

Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig die Befragung von Anwendern für eine erfolgreiche Entwicklung fehlerfreier und nützlicher Produkte ist. Um das Feedback von Anwendern noch besser berücksichtigen zu können, hat die 鶹ԭ das Programm ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Initiative sind Anwender eingeladen, an Remote-Befragungen teilzunehmen. Dadurch erhalten die 鶹ԭ-Produktteams während des gesamten Produktlebenszyklus wertvolles Feedback. Anwender können von ihren Erfahrungen mit einem Produkt und dessen Design berichten, sodass die Entwicklungsteams die Produkte besser an ihren Bedürfnissen ausrichten können. Zugleich profitieren die Anwender von einer Vorschau auf neue Funktionen oder Produkte.

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鶹ԭ Fiori Makers Bootcamp Badenova

Fazit

Das Bootcamp der 鶹ԭ Fiori Makers war ein wichtiger Schritt in der digitalen Transformation von badenovaNETZE. Durch die Kombination zukunftweisender 鶹ԭ-Technologien mit einem benutzerorientierten Design-Ansatz konnte das Team nicht nur komplexe betriebliche Herausforderungen angehen, sondern auch eine Lösung bereitstellen, die für deutlich effizientere Abläufe und zufriedenere Anwender sorgt. Der rasche Fortschritt während des Bootcamps – eine Verringerung der Entwicklungszeit um sechs Monate und eine voraussichtliche Einsparung von 115 Arbeitstagen pro Jahr – macht deutlich, was Zusammenarbeit und Innovation bewirken können.

Das Projekt läuft bereits und die Ziele für 2025 sind klar. Damit ist badenovaNETZE bestens positioniert, seine Prozesse mit einer motivierteren und zufriedeneren Belegschaft weiter zu optimieren.

Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben und werden Sie Teil der Initiative . Sie können sich ganz einfach registrieren und ohne großen Aufwand an den Befragungen teilnehmen. Weitere Informationen zu den Bootcamps der 鶹ԭ Fiori Makers, die einen Workshop nach dem designorientierten Entwicklungsprozess beinhalten, finden Sie auf unserer .


Dieser Artikel wurde ursprünglich mit Unterstützung von Suparna Chawla auf öڴڱԳٱ.

Tobias Essig ist User Research Advocate für 鶹ԭ Design.

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Mit Innovationen von 鶹ԭ SuccessFactors Unsicherheiten und Qualifikationslücken begegnen /germany/2025/07/innovationen-sap-successfactors-unsicherheiten-qualifikationsluecken-begegnen/ Tue, 22 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184226 Der Wandel in der Weltwirtschaft und eine vermehrte KI-Akzeptanz führen zu immer mehr Unsicherheit und Veränderungen. Schon lange spricht man darüber, dass KI das Arbeiten...

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Der Wandel in der Weltwirtschaft und eine vermehrte KI-Akzeptanz führen zu immer mehr Unsicherheit und Veränderungen. Schon lange spricht man darüber, dass KI das Arbeiten unterstützen kann und Unternehmen einen besseren Ü über die Kenntnisse von Mitarbeitenden benötigen. Inzwischen ist dies aber keine Zukunftsprognose mehr, sondern aktuelle Realität – und Mitarbeitende spüren die Auswirkungen. Sie werden aufgefordert, sich neue Kenntnisse anzueignen und anders zu arbeiten. Gleichzeitig sollen sie wieder vermehrt ins Büro kommen und müssen sich mit turbulenten geopolitischen Entwicklungen auseinandersetzen. 

Dem Personalwesen kommt hierbei eine zentrale Rolle zu – es muss geänderte Vorschriften umsetzen, um für Compliance zu sorgen. Es muss vorhersehen, wieviel Personal gebraucht wird und wo es Qualifikationslücken gibt. Und es muss Mitarbeitende dabei unterstützen, KI in ihre Arbeit zu integrieren. Von der Personalabteilung wird erwartet, schnell fundierte und strategische Entscheidungen zu treffen – und von den Mitarbeitenden, intelligenter und schneller zu arbeiten. 

Auf unserer Kundenkonferenz 鶹ԭ Sapphire haben wir mehrere neue 鶹ԭ-SuccessFactors-Innovationen vorgestellt, die Unternehmen dabei unterstützen sollen, diesen schnellen Wandel zu bewältigen. Die Innovationen nutzen das Potenzial der 鶹ԭ Business Suite – unter anderem unseren riesigen, beispiellosen Fundus an Geschäftsdaten und KI. Sie sollen unsere globale Reichweite weiter ausbauen und für noch mehr Integration im Unternehmen sorgen – in einem Maß, wie es nur die 鶹ԭ bieten kann.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Erstklassige KI für mehr Mitarbeiterproduktivität und -motivation 

Mit ihren bahnbrechenden Neuerungen im Bereich ist die 鶹ԭ marktführend. Die Innovationen helfen Unternehmen, schneller die angestrebten Ergebnisse zu erreichen und erstklassige Mitarbeitererlebnisse zu bieten. Im Portfolio ist KI in jedes Produkt eingebettet. Zudem ist der 鶹ԭ-KI-Assistent Joule, der über zehn Sprachen versteht, auf mobilen Geräten verfügbar. Kunden erzielen damit bereits unglaubliche Ergebnisse.

Auf der 鶹ԭ Sapphire haben wir unseren ersten HR-Agenten, den Performance and Goals Agent, vorgestellt. Er bietet Führungskräften wichtige Einblicke in Daten und hilft ihnen, produktivere Gespräche mit ihren Mitarbeitenden zu führen. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, nehmen wir mal an, Sie leiten ein Team mit mehreren Mitarbeitenden. Der Performance Agent kann Sie über Joule darauf hinweisen, dass bald ein Gespräch zur Leistungsbeurteilung mit einer Ihrer Mitarbeitenden ansteht, jedoch noch kein Feedback von Teammitgliedern zu dieser Kollegin vorliegt. Der Agent kann in Ihrem Namen Feedback vom Team Ihrer Mitarbeitenden einholen, dieses Feedback zusammenfassen und Sie auf das Gespräch vorbereiten.

Weitere Agenten werden bald hinzukommen. Sie werden zusammenarbeiten, um funktionsübergreifende, durchgängige Prozesse zu ermitteln und auszuführen. 

Keine Unsicherheit mehr bei Entscheidungen – dank einem riesigen Datenpool 

Durch die geopolitische Instabilität wird die Personalplanung immer schwieriger und unvorhersehbarer. Sei es aufgrund von Zöllen, Vorschriften oder geänderten Geschäftsprioritäten: HR-Führungskräfte müssen in der Lage sein, schnell auf Daten und Analysen zuzugreifen, um strategische Empfehlungen zu geben. 

Unsere People Intelligence in der 鶹ԭ Business Data Cloud macht aus Mitarbeiter-, Qualifikations-, Finanz- und anderen Geschäftsdaten direkt verfügbare, KI-gestützte Personalinformationen. Führungskräfte von Personal- und Fachabteilungen können beispielsweise folgende Fragen stellen: „Haben wir die richtige Mischung aus internen Mitarbeitenden und extern beauftragten Dienstleistern?“ oder „Welche Qualifikationen werden aufgrund unserer geplanten Geschäftsinitiativen sehr gefragt sein?“ Mit diesen Auswertungen können sie proaktive, fundierte Entscheidungen treffen, um strategischer vorzugehen, das Mitarbeiterengagement zu steigern und die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen.

People Intelligence in 鶹ԭ Business Data Cloud
Qualifikationslücken schließen: Kompetenzen für die nächste Generation mit 鶹ԭ Learning Hub, Student Edition

Effizientere Workflows zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität 

Mitarbeitende ebenso wie Führungskräfte erwarten, dass es Mitarbeitenden möglichst leicht gemacht wird, intelligenter und schneller zu arbeiten. Automatisierung und In-App-Anleitungen sind wichtige Voraussetzungen für die Akzeptanz neuer Tools. 

Mit unterstützen wir Unternehmen dabei, die Einführung von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ zu beschleunigen. Mitarbeitende erhalten kontextbezogene Anleitungen und Automatisierung für wichtige HR-Workflows. Gleichzeitig können HR-Führungskräfte auf Analysen zugreifen, wie Mitarbeitende diese Tools einsetzen. So können sie verstehen, wo es eventuell Lücken oder Herausforderungen gibt. No-Code-Tools für die Erstellung von Inhalten machen es einfach, In-App-Anleitungen anzupassen und Workflows zu optimieren, sodass sich Mitarbeitende schnell an die Lösungen gewöhnen können. Dies bedeutet mehr Produktivität, geringere Schulungskosten und eine maximale Ausschöpfung von Investitionen – und dies alles, während die Lösung bereits im Einsatz ist.

Außerdem haben wir die neue HR-Service-Lösung eingeführt, um eine schnellere Bearbeitung von Ticketfällen zu ermöglichen. Mitarbeitende können auf weitere Self-Service-Tools zugreifen, um schnell Antworten und Lösungen zu erhalten. KI-gestützte Case-Management-Tools, die auf HR-Kerndaten basieren, ermöglichen es Mitarbeitenden im Service, schneller und intelligenter zu arbeiten. Mit Automatisierung, dynamischen Formularen, KI-generierten Fallzusammenfassungen und E-Mail-Entwürfen führen die Tools sie durch komplexe Szenarien – und sorgen so für mehr Effizienz und Compliance sowie für eine schnellere Lösung.

鶹ԭ SuccessFactors Enterprise Service Management

Federführende Rolle der Personalabteilung bei Veränderungen

Diese Innovationen optimieren das gesamte 鶹ԭ-SuccessFactors-HCM-Portfolio. KI ist eingebettet, allgegenwärtig und in fast allen Fällen über Joule zugänglich.

鶹ԭ kombiniert Geschäfts-, Personal- und Qualifikationsdaten mit führender KI und vollständig integrierten Analysen und bietet so Kunden die nötigen Tools, um mit dem rasanten Tempo des Wandels Schritt halten zu können. Mitarbeitende und Führungskräfte können dadurch produktiver arbeiten, fundiertere Entscheidungen treffen und Mehrwert schaffen.

Weitere Informationen

Mehr über diese Innovationen erfahren Sie in den folgenden virtuellen Sessions der 鶹ԭ Sapphire:  und 

Erfahren Sie, wie Sie mit den neuenfür HR-Kernfunktionen, Personalakquise, leistungsgerechte Entlohnung sowie Lernen und Karriereentwicklung Innovationen einfach umsetzen können.


Dan Beck ist President und Chief Product Officer für 鶹ԭ SuccessFactors.

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Neue Spirit-Gasgrills: Weber setzt auf gezielte Innovationsstrategie /germany/2025/07/spirit-gasgrills-weber-innovationsstrategie/ Thu, 17 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183701 Während der Pandemie erlebte die Outdoor-Cooking-Branche einen regelrechten Boom. Immer mehr Menschen entdeckten ihre Leidenschaft fürs Kochen daheim. Die Nachfrage nach Grillplatten, Smokern und Pizzaöfen...

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Während der Pandemie erlebte die Outdoor-Cooking-Branche einen regelrechten Boom. Immer mehr Menschen entdeckten ihre Leidenschaft fürs Kochen daheim. Die Nachfrage nach Grillplatten, Smokern und Pizzaöfen ging durch die Decke.

Doch die Zeiten ändern sich.

Aktuelle Zahlen deuten darauf hin, dass die Verbrauchernachfrage und das Konsumentenvertrauen schwinden. Sie erreichen Tiefststände, die seit Jahren nicht mehr zu beobachten waren. Ein mögliches Alarmsignal für einen wirtschaftlichen Rückgang. Was bedeutet dies für etablierte Marken wie Weber Grill? Weiter innovativ sein – aber sicherstellen, dass die Kunden für ihr Geld möglichst viel geboten bekommen.

Risikoresistent und nachhaltig ist eine Lieferkette dann, wenn sie vernetzt, kontextbezogen und kooperativ ist.

„In den letzten fünf Jahren haben wir unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten deutlich ausgebaut. Unser Ziel ist es, jedes Jahr innovative und hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen“, betonte Duane Miller, Vice President of Research and Development bei Weber Grills. „In manchen Jahren bedeutet das, traditionsreiche Weber-Produkte, wie unsere Gasgrills der Summit- oder Genesis-Serie, neu zu gestalten. In anderen Jahren führen wir neue Produkte ein, wie die rostbeständige Grillplatte Slate, den Holzpelletgrill Searwood, den Elektrogrill Lumin und die Zubehörlinie Weber Works.

Im Mittelpunkt der gezielten Innovationsstrategie von Weber stehen die Verbraucher – ein unverrückbarer Grundsatz seit der Gründung von Weber.

„Für uns steht das besondere Erlebnis im Vordergrund. Unsere Produkte sollen das Kochen und Leben bereichern“, sagt Miller. „Jede Erfindung muss ihren Zweck erfüllen und unseren Standards gerecht werden“, betont Miller. „Außerdem muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Nur so können wir einen echten Mehrwert bieten.“

Ein Paradebeispiel ist der Gasgrill Weber Spirit 2025, der dieses Jahr 30 wird. Das Modell Spirit wurde 1995 erstmals auf den Markt gebracht. Ziel war es, mehr Menschen das legendäre Weber-Grillerlebnis zu ermöglichen – mit einem kompakten, hochwertigen und erschwinglichen Gasgrill. Heute ist der Spirit der meistverkaufte Gasgrill weltweit. Er ist bekannt für seine Langlebigkeit, Vielseitigkeit und Leistung.

Bei der Neuauflage des Spirit hatte Weber ein klares Ziel: mit durchdachten Innovationen punkten, die das Grillen im Freien noch angenehmer machen – ohne Abstriche bei den Stärken des Grills.

„Erschwinglichkeit war uns wichtig“, erklärt Miller. „Wir haben eine Linie entwickelt, die den Ruf der Firma Weber wahrt: außergewöhnliche Qualität, Leistung und kulinarische Möglichkeiten zum angemessenen Preis.“

Die sind beeindruckend. Dies wirft eine wichtige Frage auf: Wie ist es Weber gelungen, so viel Innovation in ein preislich so attraktives Paket zu schnüren?

Laut Miller wollte das Unternehmen herausfinden, was den Verbrauchern wirklich wichtig ist. Auf dieser Basis wurden strategische Entscheidungen getroffen. Es ging darum, die richtigen Bereiche zu optimieren. Gleichzeitig mussten die Kosten im Rahmen bleiben, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

„Wir haben als integriertes Team eng zusammengearbeitet. Alle Abteilungen waren involviert – von der Entwicklung bis zum Marketing. Ziel war es, die perfekte Balance zwischen Innovation und Mehrwert zu finden“, so Miller. „Wir haben sichergestellt, dass wir die Erwartungen der Verbraucher an die nächste Generation des Spirit-Grills erfüllen und gleichzeitig die Kosten im Rahmen halten.“

Alle Spirit-Modelle erhielten ein neues Design mit geschlossenem Wagen. Dieser bietet mehr Stauraum und sieht eleganter aus. Gleichzeitig wurden wohlüberlegte Anpassungen vorgenommen, zum Beispiel durch den Wegfall der Füllstandsanzeige für die Gasflasche. Auch bei der Verpackung konnte Weber Einsparungen erzielen und somit die Frachtkosten senken.

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„Die vielleicht bedeutendste Innovation ist unsere leistungsstarke Sear-Zone-Technologie“, betont Miller. „Sie ist nun schon ab einem Preis von 449 US-Dollar erhältlich.“

Praktische Methoden, um Kunden-Feedback einzuholen

Laut Roberto Carvajal, General Manager des Bereichs Gas Product bei Weber Grills, war ein wichtiges Prinzip bei der Entwicklung des Spirit-Grills, den Verbrauchern zuzuhören. Genau wie vor 30 Jahren.

„Wir haben umfangreiche Befragungen auf drei Kontinenten durchgeführt und neben Grillfans in ihrem Zuhause gegrillt, um ihren Lebensstil und das, was ihnen bei einem Gasgrill wirklich wichtig ist, zu verstehen“, sagte Carvajal. „Mit diesem praktischen Ansatz haben wir sichergestellt, dass wir nicht auf der Grundlage von Annahmen entwickeln, sondern uns auf die Erkenntnisse sowohl aktueller als auch potenzieller Spirit-Besitzer stützen.“

Diese Einblicke jedes Detail des Grills geprägt – vom Hitzesystem über den geschlossenen Schrank, in dem die Gasflasche diskret versteckt wird, bis hin zum robusten Edelstahlgriff, einem Markenzeichen für Weber-Qualität.

Laut Carvajal lieferte das Kundenfeedback die Inspiration für die Zubehörlinie Weber Works. Die Serie besteht aus austauschbaren Zubehörteilen zum Einrasten oder Einsetzen. Damit können Besitzer ihren Grill individuell anpassen. Weber Works ist im Wesentlichen darauf ausgelegt, jeden Schritt – von der Küche zum Grill und bis zum Esstisch – nahtloser und effizienter zu machen.

Stolpersteine entlang der Lieferkette vermeiden

Weber legt großen Wert auf Innovation und Kundenzufriedenheit. Doch das allein reicht nicht aus. Die Produkte müssen auch online und im stationären Handel verfügbar sein. Wie gelingt es dem Unternehmen, trotz schwankender Materialkosten und logistischer Herausforderungen, die Produkte pünktlich auszuliefern?

Carvajal ist überzeugt: Weber hat eines der besten Supply-Chain-Teams der Branche. Gemeinsam mit zuverlässigen Partnern meistern sie die komplexen Herausforderungen des Marktes. Oft gelingt es ihnen, Lieferengpässe vorherzusehen, die Versorgung zu sichern und die Kosten im Rahmen zu halten.

„鶹ԭ ermöglicht es dem Supply-Chain-Team bei Weber, Störungen einen Schritt voraus zu sein“ so Carvajal. „Die Software ist wichtig, wenn es um die Bereitstellung von Produkten geht – von der Bedarfsplanung über den Komponenteneinkauf bis hin zum termingerechten Versand an unsere Einzelhandelspartner. 鶹ԭ unterstützt uns dabei, unsere Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten.“

Die neue Spirit-Produktlinie kommt bei den Verbrauchern gut an. Im Schnitt vergeben sie beeindruckende 4,7 Sterne. Ein Zeichen dafür, dass Webers Innovationsstrategie Früchte trägt.

„Unsere neuen Spirit-Grills kommen weltweit sehr gut an“, bestätigte Carvajal. „Am meisten freut uns das Feedback unserer Kunden. Sie erzählen uns von den tollen Gerichten und schönen Momenten mit ihrem Spirit-Grill.“

Doch wie geht es jetzt weiter mit der Marke Spirit?

„Wir wollen Menschen für das Grillen im Freien begeistern. Und wir tüfteln ständig an Verbesserungen, damit es noch einfacher und angenehmer wird“, erklärt Carvajal.

Die Spirit Grills bieten zwar schon viele Extras. Aber laut Carvajal hört Weber genau auf die Wünsche der Kunden: „Ob durch smarte Technik, besseres Zubehör oder neue Grillfunktionen – wir werden die Spirit-Reihe immer weiter verbessern. Dabei bleiben wir unseren Werten treu: Qualität, Leistung und ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. Das macht den Spirit zum meistverkauften Gasgrill der Welt.“


Tim Clark ist Head of Brand Journalism für 鶹ԭ.

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Die Zukunft des Personalwesens: Trends und KI‑Innovationen verändern das Arbeiten /germany/2025/07/zukunft-personalwese-trends-ki-innovationen/ Fri, 11 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183615 Das Personalwesen verändert sich durch KI und digitale Innovationen. Entdecken Sie fünf bedeutende Trends, die die Art und Weise revolutionieren, wie Unternehmen Personalstrategien steuern. Das...

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Das Personalwesen verändert sich durch KI und digitale Innovationen. Entdecken Sie fünf bedeutende Trends, die die Art und Weise revolutionieren, wie Unternehmen Personalstrategien steuern.

Das Personalwesen befindet sich in einem dynamischen, von KI und digitalen Innovationen angetriebenen Wandel. Dies verändert von Grund auf, wie Unternehmen Mitarbeitende verwalten, motivieren und Personalstrategien steuern. Bei einer kürzlichen HR-Fachtagung nannten die Branchenexperten Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum Consultants International) und Stephan Koenen (鶹ԭ SuccessFactors) fünf Trends, mit denen Unternehmen in einem sich rasch wandelnden Geschäftsumfeld wettbewerbsfähig bleiben können.

Menschen, Unternehmen, Technologie: Vorbereitung auf das technologisch intelligente Zeitalter aus Sicht des Personalwesens
  • KI und Automatisierung spielen bei HR-Entscheidungen eine immer größere Rolle:
    KI-Technologien werden zunehmend in HR-Prozesse integriert. Sie unterstützen bei der Datenanalyse und Entscheidungsfindung und sorgen für mehr Effizienz und weniger Voreingenommenheit bei Personalprozessen.
  • HR-Strategien werden datengestützt und mit modernen Analysetechnologien kombiniert:
    Mithilfe von Datenanalysen können Personalabteilungen fundierte Entscheidungen treffen und Prognosen zu Personaltrends treffen. Dies führt zu effektiveren Strategien für das Talentmanagement.
  • Die Personalabteilung entwickelt sich zum strategischen Partner:
    HR-Mitarbeitende werden zu strategischen Partnern, treiben Veränderungen und Innovationen voran und orientieren sich dabei eng an den Unternehmenszielen.
  • Employee Experience und Personalisierung werden immer wichtiger:
    Die Personalisierung der Employee Experience ist entscheidend, um die Motivation und Bindung von Mitarbeitenden zu steigern. Echtzeitdaten über die Belegschaft helfen dabei, Strategien an die individuellen Anforderungen der Mitarbeitenden anzupassen.
  • Der Schwerpunkt liegt auf Umschulung und Weiterbildung:
    Da sich die zukünftige Arbeitslandschaft wandelt, ist es unerlässlich, in die Umschulung und Weiterbildung von Mitarbeitenden zu investieren, um im Wettbewerb die Nase vorn zu behalten.

Die digitale Transformation ist unverzichtbar geworden. Der damit verbundene Wandel erfordert, dass sich das Personalwesen von seiner traditionellen Rolle verabschiedet und eine strategischere, geschäftsfördernde Funktion einnimmt.

Die Personalabteilung wird für die Unternehmenstransformation immer wichtiger

HR ist nicht mehr nur eine unterstützende Abteilung, sondern ein Katalysator für die Transformation des Unternehmens. HR-Führungskräfte müssen zu strategischen Partnern, Change Agents und Architekten für Talente werden, den kulturellen Wandel vorantreiben und die Kenntnisse und Fähigkeiten der Belegschaft an den Geschäftszielen ausrichten. Die Förderung von strategischem Denken, betriebswirtschaftlichem Know-how und Datenafinität in der Belegschaft wird entscheidend sein, um sie anpassungs- und zukunftsfähig zu machen.

Wie Daniel Müller (鶹ԭ) betont, setzen Unternehmen für diese Transformation moderne HR-Tools ein, die evidenzbasierte Einblicke bieten und Entscheidungsprozesse verbessern. Darüber hinaus helfen Plattformen, die sich auf die Employee Experience konzentrieren, Talente zu fördern und die Motivation zu verbessern.

Fazit

Die Zukunft des Personalwesens nimmt bereits Gestalt an – und sie ist digital, datengesteuert und an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausgerichtet. Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben möchten, sollten sich auf Folgendes konzentrieren:

  • Nutzung von KI und Daten zur Förderung intelligenter, effizienter Entscheidungen
  • Verlagerung des Personalwesens in eine strategische Führungsrolle für das gesamte Unternehmen
  • Priorisierung von Employee Experience und kontinuierlichem Lernen

Mit der richtigen Einstellung und modernen Tools kann das Personalwesen eine führende Rolle bei der Entwicklung agiler, zukunftsfähiger Unternehmen übernehmen.

Weitere Informationen: Sehen Sie sich die Aufzeichnung des Virtual Innovation Day for HR an

Für diejenigen, die die Live-Sessions verpasst haben, steht jetzt der gesamte 鶹ԭ Virtual Innovation Day for HR auf Abruf zur Verfügung. Sehen Sie sich die Aufzeichnung an – und erhalten Sie umfassende Einblicke von Branchenexperten und erfahren, wie 鶹ԭ SuccessFactors die Zukunft der Arbeit gestaltet.

Die Aufzeichnung enthält Expertendiskussionen, Fallstudien und Produktpräsentationen und vermittelt, wie diese Technologien in Unternehmen effektiv implementiert werden können.

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Kunst als Brücke zwischen Technologie und Gesellschaft: Wie 鶹ԭ seit 30 Jahren zeitgenössische Künstler fördert /germany/2025/07/kunst-technologie-gesellschaft/ Mon, 07 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184415 Seit 1994 zeigt 鶹ԭ SE öffentlich zugängliche Kunstausstellungen im Schulungszentrum Walldorf und baute parallel eine eigene Sammlung von mittlerweile über 2.000 Werken auf. Verantwortlich für...

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Seit 1994 zeigt 鶹ԭ SE öffentlich zugängliche Kunstausstellungen im Schulungszentrum Walldorf und baute parallel eine eigene Sammlung von mittlerweile über 2.000 Werken auf. Verantwortlich für Kunst bei 鶹ԭ SE ist seit 2008 die Kunsthistorikerin Alexandra Cozgarea.

Es ist ein kalter Tag im Februar 2023, als Alexandra Cozgarea allein im Gebäude WDF01 steht. In wenigen Tagen soll der Umbau des Gebäudes beginnen. Arbeitsplätze und Besprechungsräume sind bereits geräumt, Heizung und Wasser abgestellt. Doch an den Wänden hängen noch etwa 400 Kunstwerke, die sie alle persönlich abhängen, dokumentieren und fachgerecht verpacken lassen muss – eine logistische Meisterleistung, die zeigt, welchen Stellenwert Kunst bei 鶹ԭ hat.

Kunst bei 鶹ԭ: Besuchen Sie Ausstellungen im Schulungszentrum in Walldorf oder bei einem virtuellen Rundgang

Von Hasso Plattners Vision zur Corporate Collection

Die Kunstsammlung bei 鶹ԭ geht auf Mitgründer Hasso Plattner zurück, der selbst ist. „Er war derjenige, der das Thema bei 鶹ԭ angestoßen hat“, erklärt Alexandra Cozgarea. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem operativen Geschäft entschied Hasso Plattner bei der Kunstauswahl für 鶹ԭ noch mit. „Kunst war damals im Vorstandsbereich angesiedelt und wurde von dort aus ausgesucht und akquiriert.“

Doch die Firma erwarb nicht nur eigene Kunstgegenstände. Bereits 1994/95 fand die erste von bislang 60 Ausstellungen zeitgenössischer Künstler im Schulungszentrum Walldorf statt. Das Besondere: Die Ausstellungen waren von Anfang an öffentlich zugänglich – ein bewusster Schritt, um das Interesse an Kunst in der Region zu fördern und zum Austausch mit 鶹ԭ und den Mitarbeitenden anzuregen.

„Wir haben uns damit für alle geöffnet, die 鶹ԭ besuchen wollten“, betont Cozgarea. „Über die Kunst kommt man gut ins Gespräch.“ Externe Besucher erhalten so einen ungewöhnlichen Einblick in ein Technologieunternehmen und können gleichzeitig zeitgenössische Kunst erleben.

Begegnung zwischen Unternehmen und Gesellschaft

Die Ausstellungen schaffen einen besonderen Ort der Begegnung. Bei den Vernissagen treffen sich durchschnittlich 400 bis 600 Besucher – etwa 30 Prozent 鶹ԭ-Mitarbeitende und 70 Prozent externe Gäste. „Das Schöne ist, dass Menschen zusammenkommen und miteinander sprechen“, erklärt Cozgarea. „Ob über die Kunst oder andere Themen – die Kunst schafft Verbindungen.“

Diese Begegnungen erstrecken sich über verschiedene Zielgruppen: Schulklassen nutzen die Ausstellungen für Workshops, Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickeln eigene Projekte basierend auf den gezeigten Themen, und Firmengruppen bauen Führungen in ihre Teamtage ein.

60 Ausstellungen: Von Südafrika bis zu NFT-Kunst

Alexandra Cozgarea, Kunsthistorikerin bei 鶹ԭ SE

Seit 2008 hat Alexandra Cozgarea fast 30 der insgesamt 60 Kunstausstellungen bei 鶹ԭ kuratiert. Die Themenpalette reicht von gesellschaftlichen Fragen bis zu technologischen Entwicklungen. „Ich beobachte viel, recherchiere und nehme dann Kontakt zu Künstler:innen und/oder Institutionen auf. Dann reifen Ideen heran, bei denen gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen im Vordergrund stehen oder die eine Verbindung zu 鶹ԭ-Themen haben“, beschreibt sie ihren kuratorischen Ansatz.

Als eines der ersten Unternehmen weltweit realisierte 鶹ԭ so beispielsweise 2023 eine NFT-Kunstausstellung mit dem Titel „“. Die Ausstellung „“ aus demselben Jahr widmete sich dem Thema Metaverse und ist aktuell über den virtuellen Rundgang einsehbar. Die , die bei 鶹ԭ seit vielen Jahren im Einsatz sind, werden in den Ausstellungen „“ und „“ (beide 2019) aufgegriffen. Andere Ausstellungen wie „“ (2016) und „“ (2018) schlagen die Brücke zu Kulturen und Kontinenten, auf denen 鶹ԭ vertreten ist.

Ausstellung „Die Poesie der Blockchain“ greift Kunsttrend NFT auf

Aktuell befindet sich das Ausstellungsprogramm im Hiatus, da im Rahmen eines Umbaus des Schulungszentrums neue Räume geplant werden. Während dieser Pause nutzt 鶹ԭ digitale Formate: Virtuelle Rundgänge ermöglichen es Mitarbeitenden weltweit, die Ausstellungen online zu erleben. „Das ist wichtig“, sagt Alexandra, „denn so können Kollegen und externe Interessierte weltweit unsere Ausstellungen besuchen – nicht nur vor Ort in Walldorf.“

Kunsthistorikerin mit Gespür für Corporate Culture

Alexandra Cozgarea kam über Umwege zu 鶹ԭ – oder besser gesagt: zurück zu 鶹ԭ. Bereits während ihres Studiums der Kunstgeschichte und Psychologie in Heidelberg arbeitete sie als Werkstudentin bei 鶹ԭ im Bereich Communications und unterstützte das regionale Sponsoring für Kunstprojekte. Nach dem Studium sammelte sie bei Heidelberg Zement weitere Erfahrungen im Corporate Collecting. „Wir haben damals eine sehr fokussierte Firmensammlung aufgebaut – alles rund um das Thema Bauen und Zement“, erinnert sie sich.

2008 kam dann der Anruf, der ihr Leben veränderte. „Man fragte, ob ich wieder zur 鶹ԭ kommen möchte. Und ich sagte: nein, natürlich nicht – ich mache ausschließlich Kunst. Da hieß es: Genau deswegen!“ 鶹ԭ plante damals, sein Kunstprogramm zu professionalisieren und strukturierter aufzustellen. Dafür gab es eine eigenständige, kuratorische Rolle zu besetzen.   

Heute bewegt sich Cozgarea zwischen zwei Welten: der Technologie- und der Kunstwelt. „Ich versuche diese über Themen und Brücken zusammenzubringen.“ Diese Verbindung macht für sie den besonderen Reiz ihrer Arbeit aus.

Mehr als Dekoration: Kunst als Bildungsauftrag

Für 鶹ԭ steht nicht der Anlagewert der Kunstwerke im Vordergrund, sondern der Bildungsauftrag und die Mitarbeiterförderung. „Die Intention war immer, den Mitarbeitenden und der Region etwas zurückzugeben“, erklärt die Kuratorin.

Die Sammlung umfasst mittlerweile über 2.000 Kunstwerke, die über die deutschen Geschäftsstellen verteilt sind. Teams in Deutschland können sich Kunst für ihre Büros und Teamräume ausleihen – ein Service, der ursprünglich dem Top-Management vorbehalten war, heute aber allen Interessierten offensteht.

„Das läuft noch sehr persönlich ab, und das schätzen die Kollegen“, beschreibt Cozgarea den Prozess. „Sie kommen zu mir, wir suchen gemeinsam etwas aus, und dann organisieren wir den Transport und die Hängung.“ Viele Mitarbeitende schätzen diese kleine Auszeit vom Arbeitsalltag, um sich ein Bild auszusuchen.

So warten auch die 400 Kunstwerke aus dem aktuell wegen des Umbaus geschlossenen Gebäude WDF01 in den Depots des Schulungszentrums auf ihren nächsten Einsatz. Ein Teil wird wieder aufgehängt, vieles wird aber auch erstmals allen Mitarbeitenden zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zur Kunstsammlung und den virtuellen Rundgängen gibt es unter   

Bei Interesse an einem Kunstwerk für ein Büro oder einen Besprechungsraum: a.cozgarea@sap.com

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WalkMe steigert Effizienz von Personalabteilung und Mitarbeitenden bei TUI /germany/2025/06/hr-walkme-effiziente-personalabteilung-tui/ Tue, 24 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184349 Die TUI Group, ein weltweit führendes Touristikunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, bietet seinen 20 Millionen Kunden integrierte Reisedienstleistungen, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Reisebüros. Auf der 鶹ԭ-Kundenkonferenz 鶹ԭ...

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Die , ein weltweit führendes Touristikunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, bietet seinen 20 Millionen Kunden integrierte Reisedienstleistungen, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Reisebüros. Auf der 鶹ԭ-Kundenkonferenz 鶹ԭ Sapphire in Orlando berichtete Laura Dean, Digital Adoption and Training Lead bei TUI, wie ihr Unternehmen seine HR-Prozesse in -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ mit WalkMe erfolgreich optimiert hat.

Vor acht Jahren führte TUI  ein. Mittlerweile nutzen die über 41.000 Mitarbeitenden des Unternehmens viele verschiedene -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ, unter anderem für Performance Management, Talentmanagement, Lernen und HR-Datenmanagement. „Wie Sie sich vorstellen können, bedeutet das bei so vielen Funktionen und so vielen Mitarbeitenden eine steile Lernkurve für unsere Belegschaft“, sagte Dean. Daher setzte TUI auf , um seine HR-Prozesse zu standardisieren und zu automatisieren und so das Mitarbeitererlebnis zu verbessern und die Effizienz zu steigern.

Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter im Arbeitsfluss mit WalkMe-Lösungen

Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende mit HR-Lösung

Laut Dean gab es bei den HR-Prozessen bei TUI drei große Herausforderungen: Mitarbeitende taten sich schwer, sich in neue Systeme einzuarbeiten, die Schulungskonzepte waren veraltet und deshalb teuer und schwer auf dem Laufenden zu halten, und zeitintensive HR-Aufgaben beeinträchtigten die gesamten Geschäftsabläufe. „Wir brauchten etwas, das uns fit für die Zukunft machte und gleichzeitig die Personalabteilung unterstützte“, sagte Dean. Die Lösung musste außerdem rund um die Uhr und in mehreren Sprachen verfügbar sein, um die weltweite Belegschaft von TUI, unter anderem Flugpersonal, Piloten, Reisebürokaufleute und andere saisonale Mitarbeitende, effektiv zu unterstützen.

Damit Mitarbeitende sich einfacher und effizienter mit den HR-Prozessen des Unternehmens zurechtfinden und das HR-Personal effizienter arbeiten kann, implementierte TUI WalkMe. Mit WalkMe-Analysen kann TUI herausfinden, bei welchen Prozessen die Nutzer Schwierigkeiten haben, und dann personalisierte und automatisierte WalkMe-Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln. Für Mitarbeitende kann dies bedeuten, dass die Software leichter zu bedienen ist. Für HR-Personal und das Unternehmen kann dies die Zahl der Fehler von Mitarbeitenden und Führungskräften reduzieren und zu einer schnelleren Wertschöpfung von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ führen.

Dean erläuterte, wie die WalkMe-Automatisierung die TUI-Onboarding-Prozesse für neue Mitarbeitende vereinfacht hat: Im Rahmen des Einstellungsprozesses werden im 鶹ԭ-SuccessFactors-System E-Mail-Adressen automatisch zugeordnet. Am ersten Arbeitstag kommt es so zu weniger Anmeldeproblemen. Dies verbesserte nicht nur den Prozess für neue Mitarbeitende, sondern sparte auch den HR-Teams Zeit und griff proaktiv mögliche Fehler auf.      

TUI konnte auch die Beantragung von Abwesenheiten für das HR-Personal und die Mitarbeitenden vereinfachen.    

„Wir haben einen Prozess eingerichtet, bei dem WalkMe ins Spiel kommt, wenn jemand sich krankmelden muss und zur gleichen Zeit Urlaub im System gebucht hat. WalkMe meldet dann: ‚Sie haben Urlaub zur gleichen Zeit, daher müssen Sie diesen Urlaub stornieren und durch eine Krankmeldung ersetzen‘“, sagte Dean. „Das bedeutet für uns, dass die Personalabteilung weniger Fragen und weniger Tickets erhält und mehr Mitarbeitende den für ihre Region vorgesehenen Prozess einhalten.“

Die Daten der WalkMe-Analysen sprechen Bände

WalkMe-Analysen können einen Einblick bieten, welche Software wie genutzt wird. Dadurch können Unternehmen erkennen, wo sich die Effizienz verbessern lässt, und mit In-App-Anleitungen und Automatisierungen Problemstellen in Prozessen gezielt angehen. „Zu den echten Vorteilen von WalkMe gehört, dass wir anhand der verfügbaren Daten entscheiden können, wie wir unsere Mitarbeitenden unterstützen und digitale Lösungen entwickeln können, die ihnen helfen, die Software besser zu verstehen“, sagte Dean. „Wir haben uns stark auf die Daten konzentriert, die im jährlichen Mitarbeiterprozess anfallen und zeigen, wie unsere Anwender ihr System derzeit tatsächlich nutzen.“

Dean analysierte die von WalkMe über einen Zeitraum von 90 Tagen aggregierten Prozessdaten aus den Mitarbeiterformularen. Dabei stellte sie fest, dass die Personalabteilung den Prozess in diesem Zeitraum zu 70 Prozent ohne Fehler, zu 5 Prozent mit ein paar Fehlern und zu 23 Prozent gar nicht abschloss. Zudem konnte Dean sehen, wo die Fehler auftraten und wo Benutzer, die das Formular nicht abschlossen, hängen blieben. Anhand dieser Daten hob Dean mithilfe von WalkMe die am häufigsten ausgelassenen Felder im Formular hervor und erinnerte die Nutzer daran, diese auszufüllen, bevor sie fortfahren. „Wenn 5 Prozent in diesem Zeitraum nicht wussten, was sie eintragen sollen, muss ich etwas tun, wenn sie an diese Stelle kommen und sagen: ‚Bitte stellen Sie sicher, dass Sie diese Informationen haben, bevor Sie fortfahren.‘ Ich sage ihnen also im Vorfeld, dass sie das brauchen, – und das kann ich mit WalkMe machen“, sagte sie.

Auf die Frage, wie einfach die Analyse-Dashboards zu erstellen sind, erklärte Dean, dass WalkMe alle Formulare automatisch sammelt, sodass nichts zusätzlich erstellt werden muss. Mit WalkMe-Flow-Analysen richtet man den Prozess Schritt für Schritt ein. Danach sammelt der Bericht die Daten über den Zeitraum. „Es ist super schnell und einfach. Mit UI Intelligence erhalten Sie ein sofort nutzbares Set an Analysen, das die Verwendung von Formularen im System zeigt. Es zeigt mir, wo Menschen mit dem Ausfüllen beginnen, wo sie stecken bleiben und wo es Problemstellen gibt“, sagte sie.

Neue Funktionen für Finanz- und Ausgabenmanagement machen Unternehmen resilienter

Mehr Selbständigkeit bei HR-Prozessen für Mitarbeitende

Die Vision von TUI, „Momente zu schaffen, die das Leben wertvoller machen“, gilt nicht nur für seine Kunden, sondern auch für seine Mitarbeitenden. Mithilfe von WalkMe und -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ gelingt es TUI, der Personalabteilung und Endanwendern das Leben einfacher zu machen und ihnen zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen.

„Wir konnten feststellen, dass die Selbsteffizienz unserer Mitarbeitenden um 80 Prozent gestiegen ist“, sagte Dean. „Die gute Nachricht ist, dass sie sich nicht an ihr lokales Supportteam wenden müssen. Denn sie können selbstständig in unserem WalkMe-Menü nach Inhalten suchen – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, in sechs verschiedenen Sprachen.“ Darüber hinaus konnte TUI mit Hilfe von WalkMe die für Schulungen aufgewendete Zeit um 70 Prozent reduzieren, die Erledigung von Aufgaben um 40 Prozent steigern und die Zahl der Supportanrufe um 50 Prozent senken.

Für Dean selbst hat WalkMe auch ihre Rolle als Trainerin bereichert: „WalkMe unterstützt mich bei der Durchführung von Change-Management-Maßnahmen in meinem Unternehmen. Die Lösung hilft mir außerdem, unsere Endanwender zu schulen und sie in die Lage zu versetzen, selbstständig zu arbeiten, ohne dass ich persönlich vor Ort sein oder um den ganzen Globus reisen muss.“

Erfahren Sie, wie  dazu beitragen kann, die Nutzung von Lösungen zu steigern und HR-Prozesse zu optimieren.


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei 鶹ԭ.

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