Judith Magyar, Autor bei 鶹ԭ News Center Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Tue, 27 Jan 2026 15:32:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Energieproduktehersteller liefert überzeugende Argumente für Cloud-ERP /germany/2025/03/energieproduktehersteller-liefert-ueberzeugende-argumente-fuer-cloud-erp/ Wed, 19 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181692 SLOVARM, ein Hersteller von Energieprodukten, benötigte eine ERP-Lösung, die sich mit minimalem Aufwand für seine bereits stark belasteten IT-Ressourcen implementieren ließ. Deshalb fiel die Entscheidung...

The post Energieproduktehersteller liefert überzeugende Argumente für Cloud-ERP appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
SLOVARM, ein Hersteller von Energieprodukten, benötigte eine ERP-Lösung, die sich mit minimalem Aufwand für seine bereits stark belasteten IT-Ressourcen implementieren ließ. Deshalb fiel die Entscheidung auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud zur Optimierung der Produktion, der Planung und der Entscheidungsfindung.

Wie unsere Gesundheit gibt es Dinge, über die wir meist nicht groß nachdenken, solange alles in Ordnung ist. Dasselbe gilt für Sanitär- und Heizsysteme und all die Rohre, Ventile und Verbindungen, die für deren reibungslose Funktion sorgen. Wenn Sie den Wasserhahn aufdrehen oder die Toilettenspülung betätigen, nehmen Sie es als selbstverständlich hin, dass Wasser herauskommt und so der Hygienestandard unseres modernen Lebensstils sichergestellt wird. Aber was passiert hinter den Kulissen, damit unser Zuhause und unsere Gebäude warm und sauber bleiben?

ERP für kleine und mittelständische Unternehmen

Für Sanitär- und Heiztechnik

, Teil der Energy Group, ist auf die Herstellung von Messing- und Kunststoffarmaturen für Gebäude spezialisiert. Das Unternehmen produziert alle Komponenten für Zentralheizungen und Zirkulationssysteme für Luft, Dampf, Warm- und Kaltwasser. Außerdem bietet es Badkeramik in schlichtem, modernem Design an. Das im Jahr 2000 als Nachfolger von Slovenská armatúrka Myjava gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in der Slowakei im Herzen von Europa.

„Mit der Entscheidung für ein neues ERP-System wollten wir unsere Reaktion auf neue Marktanforderungen beschleunigen“, berichtete Peter Spak, Mitglied des Aufsichtsrates von SLOVARM und Vorstandsmitglied bei der Muttergesellschaft von SLOVARM, auf der 鶹ԭ Sapphire in Barcelona. „Obwohl wir ein traditionelles Technikunternehmen sind, hatten wir noch nie mit 鶹ԭ gearbeitet. Wir sind keine IT-Spezialisten, deshalb hatten wir nach einem Anbieter gesucht, der alles abdeckt. 鶹ԭ Best Practices nutzen zu können, war ein entscheidender Faktor.“

Ziel von SLOVARM war der Umstieg von reaktivem auf proaktives Management mit deutlichem Fokus auf Effizienz. Das Unternehmen hat zwei Tochtergesellschaften in Serbien und Belarus und arbeitet eng mit Partnern in der Slowakei und in der Tschechischen Republik zusammen. Es exportiert seine Produkte an Kunden in verschiedenen Branchen in 24 Ländern.

Einer der Schwerpunkte war die Konsolidierung und Vereinfachung von Prozessen, wie z.B. der Berichterstattung. Ein anderer war die Gewinnung von Echtzeitdaten zu Finanz- und Logistikprozessen im gesamten Konzern. Aufgrund des veralteten ERP-Systems war das Unternehmen nicht flexibel genug, um proaktiv zu reagieren. Die Materialbedarfsplanung war umständlich, und die Produktionsplanung in Tabellenkalkulationsprogrammen führte zu hohen Beständen an unfertigen Erzeugnissen und Lagerbeständen.

鶹ԭ stellt KI-gestützte Funktionen im neuen Release von /4ᴡ Cloud Private Edition vor

Vorreiter des Wandels

SLOVARM benötigte eine ERP-Lösung, die sich mit minimalem Aufwand für seine bereits stark belasteten IT-Ressourcen implementieren ließ. Deshalb fiel die Entscheidung auf  zur Optimierung der Produktion, der Planung und der Entscheidungsfindung.

Mit der Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud konnte SLOVARM die Effizienz deutlich steigern, Innovationen vorantreiben und einen langfristigen Digitalisierungsprozess im gesamten Konzern anstoßen. Es gelang zum Beispiel, den Durchsatz für Produktionsprogramme zu verdoppeln, eingefrorenes Umlaufvermögen in unfertigen Erzeugnissen um 60 % zu verringern und Kundenlieferungen mit den vorhandenen Produktionskapazitäten um 30 % zu steigern.

„Seit dem Projektstart können unsere Beschäftigten bereits besser nachvollziehen, wie Prozesse miteinander verbunden sind und wie sich ihre Arbeit andere Bereiche auswirkt“, so Spak„Die 鶹ԭ-Implementierung brachte diejenigen Beschäftigten ins Rampenlicht, die den Willen und die Fähigkeiten für den Aufstieg mitbrachten.“

Früher waren die Prozesse für Produktion, Auftragsabwicklung und Beschaffungszyklus getrennt, heute sind diese Schlüsselprozesse vollständig integriert. Die Vertriebsprognosen in Tabellenkalkulationen wurden durch eine umfassende Materialbedarfsplanung und andere Prozesse der Einsatzmittelbereitstellung ersetzt. Hierdurch sind die Lagerbestände niedrig, wird die Produktion beschleunigt und der Kundenservice verbessert.

Für Spak und das Team von SLOVARM ermöglicht die neue Technologie einen neuen Ansatz, der sich auf das Geschäftsmodell des Unternehmens erstreckt.

„Wir betrachten die neue Lösung im Hinblick auf das Ausmaß des Wandels als tiefgreifende Innovation“, erläuterte Spak. „Wir haben absichtlich nicht vorsichtig abgewartet, sondern uns bewusst für einen wegweisenden Schritt entschieden. Unsere Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA CLOUD ist die erste auf dem slowakischen Markt.“

Auf dem Weg in die Zukunft

SLOVARM ist nun bereit für eine umfassende Standardisierung und Vereinheitlichung von Backoffice-Services und der Berichterstattung. Abgedeckt werden sollen alle Geschäftsbereiche außer den Dienstleistungen. Außerdem soll dasselbe Produkt auch in anderen Unternehmen des Konzerns eingeführt werden.

„Unsere Tradition der Herstellung von Armaturen, Sanitärausstattung und Messtechnologien reicht über 80 Jahre zurück“, berichtete Spak und bezog sich dabei auf die Ursprünge des Unternehmens in den 1930er-Jahren. „Jetzt sind wir bereit für modernere Produktionsprozesse und -technologien.”

Zu den Neuerungen bei SLOVARM gehört die Ausweitung seines Produktportfolios im Bereich Edelstahl. Die Arbeit mit diesem bleifreien Material bedeutet, dass SLOVARM umweltfreundlichere Produkte anbieten kann, die sich für die Chemie- und Lebensmittelbranche eignen. Durch die Ausweitung seines Edelstahlangebots setzt das Unternehmen weniger Messing und Kunststoff ein und bietet denselben Qualitätsstandard, auf dem schon immer sein hohes Ansehen beruht.

Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud zur Optimierung der Produktion, der Planung und der Entscheidungsfindung ist das Unternehmen gut aufgestellt, um in den nächsten Jahrzehnten in der Region Marktführer zu bleiben.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

Der original Text ist zu finden.

The post Energieproduktehersteller liefert überzeugende Argumente für Cloud-ERP appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Mit aussagekräftigen Daten sportliches Können messbar machen /germany/2025/02/sportanalyse-mit-sap/ Fri, 21 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182516 Bis vor Kurzem wurden für die Vorhersage von Ergebnissen im Sport meist historische Daten aus Spieler- und Mannschaftsstatistiken herangezogen. Bei dieser Vorgehensweise gibt es jedoch keine...

The post Mit aussagekräftigen Daten sportliches Können messbar machen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Bis vor Kurzem wurden für die Vorhersage von Ergebnissen im Sport meist historische Daten aus Spieler- und Mannschaftsstatistiken herangezogen. Bei dieser Vorgehensweise gibt es jedoch keine Garantie, dass sich die Prognosen bewahrheiten – vielmehr erfüllen sich die Erwartungen häufig nicht und die Ergebnisse enttäuschen.

Eines der wohl bekanntesten Beispiele für diese Problematik ist das Halbfinale der FIFA-Fußballweltmeisterschaft, in dem Deutschland Brasilien mit 7:1 schlug. Herkömmliche Messgrößen hatten einen Sieg Brasiliens erwarten lassen. Die brasilianische Mannschaft war schockiert über ihre demütigende Niederlage und es zeigte sich, wie wenig die vorhandenen Statistikmodelle geeignet waren, die Leistung einer Mannschaft präzise darzustellen.

Optimierung des Finanzmanagements, Monetarisierung von Inhalten, Verbesserung der Teamleistungen und schnelle Erfüllung der Kundenerwartungen

Die Fußballstatistik, die keiner kennt

Stefan Reinartz, der früher als Mittelfeldspieler in der Bundesliga und in der UEFA Champions League gespielt hatte, führte dieses Beispiel kürzlich bei einer auf dem Kongress Soccerex Miami an. Ein persönliches Aha-Erlebnis brachte ihn dazu, die Analysefirma zu gründen, die die Bedeutung von Statistiken in der Welt des Fußballs revolutioniert hat.

„Gewöhnliche Fußballstatistiken wie Ballbesitz, erfolgreiche Zweikämpfe, Laufdistanz usw. stehen nicht wirklich in einem Zusammenhang mit dem Endergebnis“, erklärte Stefan Reinartz. „Für mich war es ein ziemlicher Schock, als ich erkannte, dass diese Zahlen eigentlich nichts über die Leistung eines Spielers oder einer Mannschaft aussagen.“

Zu dieser Erkenntnis gelangte er, als er einen Artikel über das Moneyball-Konzept las. Bei diesem Konzept werden statistische Analysen genutzt, um unterbewertete Spieler auf dem Transfermarkt zu kaufen und so auch mit begrenztem Budget eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen.

„In manchen Sportarten wie dem Baseball lässt sich eine solche datengestützte Strategie einfacher anwenden, während andere Sportarten wie der Fußball komplexer sind und es somit schwierig ist, geeignete Kennzahlen zu definieren“, führte er aus.

Fußball ist ein Low-Scoring-Sport mit 22 Spielern, die ständig in Bewegung sind. An den Gegnern vorbeizukommen und ein Tor zu erzielen, ist mühsam und erfordert komplexe Strategien. Abgesehen von der Anzahl der Tore und Pässe gibt es nahezu keine individuellen Statistiken, was die Definition allgemein verlässlicher Kennzahlen schwierig macht.

Als Stefan Reinartz erkannte, dass Fußballstatistiken nicht den tatsächlichen Wert einzelner Spieler messen, warf er seine bisherigen Annahmen über den Haufen. Gemeinsam mit Jens Hegeler, ebenfalls Mittelfeldspieler, gründete er das Unternehmen IMPECT. Die beiden Profifußballer hatten es sich zum Ziel gesetzt, Fußballdaten bereitzustellen, die wertvolle Analysen von Spielern und Mannschaften ermöglichen. Sie prägten den Begriff „Packing“, der den Wert eines Passes oder Dribblings bemisst.

Die grundlegenden Statistiken im Fußball, beispielsweise die Zahl der Tore und Torvorlagen, erfassen in erster Linie die Spielzüge von Stürmern und offensiven Mittelfeldspielern – also der Spieler, die die meisten Tore erzielen und vorbereiten. Mittelfeldspieler, die am meisten laufen und die meisten Pässe zur Vorbereitung von Angriffen spielen, tauchen in den Statistiken nur selten auf. Sie sind am besten darin, den Ball an der gegnerischen Mannschaft vorbeizuspielen. Und genau das wird mit Packing gemessen.

Die Methodik dahinter ist einfach: Spieler erhalten einen Punkt für jeden Spielzug – eine Flanke, ein Dribbling, einen langen Pass –, mit dem die Gegner überspielt werden. Auch Spieler, die einen solchen Ball annehmen, erhalten Punkte.

Inzwischen ist IMPECT ein erfolgreiches Unternehmen, das Packing-Daten erfasst und verkauft. Diese Daten unterstützen Mannschaften beim Scouting sowie bei der Analyse ihrer eigenen Leistung und der Spieltaktiken ihrer Gegner.

Und wo kommt 鶹ԭ ins Spiel?

Achim Ittner, Vice President of Sports bei 鶹ԭ, beschrieb bei der Podiumsdiskussion den Weg der 鶹ԭ von ihrem Ursprung als Entwickler von Unternehmenssoftware bis zum Anbieter von Spezialanwendungen für den Sport, die sich durch ein anwenderorientiertes Design auszeichnen und aus der Zusammenarbeit mit bekannten Trainern und Nationalmannschaften hervorgegangen sind.

„Wie IMPECT haben auch wir unseren Schwerpunkt darauf gelegt, datengestützte Lösungen und relevante Tools für Sportvereine zu entwickeln und dabei direktes Feedback und einen Design-Thinking-Ansatz zu nutzen“, erläuterte Achim Ittner. Er verwies auf die einheitliche Plattform von 鶹ԭ, mit der fragmentierte Softwarelandschaften im Sport zusammengeführt werden können. Die Plattform ermöglicht die Integration von APIs und Datenquellen, mit denen sich verschiedenste Prozesse unterstützen lassen, etwa die Prävention von Verletzungen, Trainingsempfehlungen, die Spielvorbereitung und die Verbesserung der körperlichen Fitness von Spielern.

„Sportanalysen bringen Data Science und sportliche Leistung zusammen und unterstützen Trainer bei ihren Entscheidungen“, erklärte er. „Die Bedeutung von Daten im heutigen Sport kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie bilden die Grundlage für alles – von der Entwicklung von Spieltaktiken bis hin zur Verbesserung der Fähigkeiten einzelner Spieler.“

Die Zusammenarbeit von 鶹ԭ mit IMPECT ist nur ein Beispiel dafür, wie das Unternehmen gemeinsam mit Mannschaften und Sportexperten ihre Lösungen für den Sport weiterentwickelt. Neue Technologien wie soziale Medien, Mobilgeräte und digitale Funktionen sowie Sensoren in der Kleidung und Ausrüstung der Spieler verändern die Sportbranche von Grund auf. 鶹ԭ möchte Unternehmen der Sportbranche helfen, mithilfe dieser Innovationen die Fanbindung zu stärken, die Mannschaftsleistung zu verbessern, ihre Umsätze schneller zu steigern sowie einen effizienten Geschäfts- und Spielstättenbetrieb zu ermöglichen.

Neben Lösungen für das Scouting und die Messung der Mannschaftsleistung bietet 鶹ԭ auch eine Lösung für die Fanbindung und das Marketing an. Denn schließlich ist das Fanerlebnis ebenso wichtig wie die Leistung der Mannschaft. Die Lösung 鶹ԭ Sports One bietet eine und ermöglicht so eine gezielte Ansprache auf Basis der persönlichen Vorlieben und des Kaufverhaltens, indem personalisierte Erlebnisse über Onlinekanäle, auf mobilen Endgeräten und in sozialen Medien bereitgestellt werden. Mannschaften können so ihre Fangemeinde vergrößern, ihr Merchandising verwalten und die Treue ihrer Fans mit personalisierten Prämien stärken.

Ein herausragendes Erlebnis

„Ein herausragendes Sporterlebnis beinhaltet so viel mehr als ein siegreiches Spiel“, erklärte Achim Ittner. „Es besteht aus einer Kombination von Elementen, zu denen Spieler, Zuschauer und Veranstalter gehören.“

Für die Fans sind Speisen und Getränke, Merchandising-Artikel, ein positives Streaming-Erlebnis und klare Informationen zu Spielplänen und Spielstätten wichtig. Aufgabe der Mannschaftsleitung ist es, die richtigen Spieler für eine Siegermannschaft auszuwählen und ihnen die optimale Betreuung und das beste Training vor und nach dem Spiel zu bieten. Und schließlich muss auch die Spielstätte erstklassig ausgestattet sein, über eine hervorragende Infrastruktur verfügen und die Sicherheit der Besucher gewährleisten.

鶹ԭ hilft, all diese Elemente an der Schnittstelle von Sport, Technologie und Innovation zusammenzuführen.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Mit aussagekräftigen Daten sportliches Können messbar machen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. /germany/2025/01/nachhaltiger-weinbau-in-zehnter-generation-die-richtige-technologie-machts-moeglich/ Thu, 23 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181740 Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das...

The post Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das seit etwa 1835 in Familienbesitz ist, hat seinen Hauptsitz im spanischen Jerez de la Frontera und war der erste Weinbauer, der auf Vorschlag von Robert Blake Byass, dem Vertreter des Unternehmens in England, Sherry exportierte.

Die Partnerschaft ist bis heute ein Erfolg und möchte auch in Zukunft großartige Weine und Spirituosen produzieren, die Menschen zusammenbringen. Das Unternehmen bewirtschaftet heute über 2.000 Hektar Rebflächen in zwölf Weinbauregionen in Spanien, Chile und Mexiko, wo einheimische Rebsorten durch den Einsatz nachhaltiger landschaftlicher Techniken rekultiviert werden.

Click the button below to load the content from YouTube.

10 Generations of Sustainable Winemaking? González Byass Shows How Its Done with the Right Tech

Nachhaltige Unternehmensführung

„Für uns ist Nachhaltigkeit der Dreh- und Angelpunkt“, erklärte Elisabet Braza Valle, die bei González Byass für den Bereich 鶹ԭ Supply Chain and Finance verantwortlich ist, in einem Interview auf der 鶹ԭ Sapphire Barcelona. „Unser Ziel ist es, eine Referenz sowohl im Weinsektor als auch im Bereich Nachhaltigkeit zu sein. Und um dies zu erreichen, nutzen wir Technologie.“

Elisabet Braza Valle berichtete, dass das Weingut durch Digitalisierung seine Prozesse optimieren und so die Effizienz steigern konnte. Auch die Kunden haben bereits festgestellt, dass der Service schneller geworden ist. „Alle Prozesse sind miteinander vernetzt“, erklärte sie. „Die Kunden sehen, dass wir ihre Lieferungen schneller vorbereiten und ihre Rechnungen schneller erstellen. Denn dank 鶹ԭ können wir nun zentral auf alle Daten zugreifen.“

González Byass implementierte kürzlich zur Ergänzung des zentralen 鶹ԭ-ERP-Systems die Lösung , mit der Unternehmen ihre Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung berechnen und Verpflichtungen zur Optimierung der verwendeten Materialien definieren können. Sie unterstützt Kunden außerdem dabei, die Vorschriften der neuen Plastiksteuern auf europäischer Ebene einzuhalten.

Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sieht beispielsweise die spanische Gesetzgebung eine indirekte Besteuerung von Plastik in Verpackungen vor. Die Berechnung des Steuerbetrags ist hochgradig komplex und mit großem Aufwand verbunden. Unternehmen müssen wissen, wie viel nicht recyceltes Plastik die Einwegplastikverpackungen der Lieferungen enthalten, die bei ihnen eingehen. Diese Informationen sollten von den Lieferanten bereitgestellt werden, die nun ihrerseits vor Herausforderungen stehen, da sie solche Vorschriften bislang nicht erfüllen mussten. Die erhobenen Daten müssen zuverlässig und nachprüfbar sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie korrekt sind, wenn sie Kunden zur Verfügung gestellt oder von den spanischen Steuerbehörden überprüft werden.

ERP-Lösung 鶹ԭ Responsible Design and Production hilft bei Compliance und Effizienz

鶹ԭ Responsible Design andProduction

„Die Lösung von 鶹ԭ hilft uns nicht nur, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch unsere Materialien effizienter zu verwalten“, führte Elisabet Braza Valle aus. Einer der größten Vorteile der Lösung besteht in ihren Augen darin, dass sie Einblick in die Lieferantenlandschaft des Unternehmens gewährt. „Alle unsere Lieferanten sind angehalten, sich zu mehr Nachhaltigkeit zu verpflichten, und wir führen jedes Jahr Bewertungen durch. Wir arbeiten außerdem mit unseren Lieferanten zusammen, um unser Umweltverhalten zu verbessern.“

Elisabet Braza Valle führte mehrere Beispiele für dieses gemeinsame Engagement an. Unter anderem hat das Unternehmen auf leichtere Glasflaschen und recyclingfähige Verpackungsmaterialien umgestellt. González Byass hat außerdem bereits verschiedene Materialien durch nachhaltigere Alternativen ersetzt und verwendet Kartons und Holzkisten, deren Rohstoffe aus zertifizierten Wäldern stammen.

„Alle Informationen zu unseren Materialien stehen in 鶹ԭ Responsible Design and Production zur Verfügung. So können wir auf einen Blick sehen, wie viel Kunststoff wir verwenden und wie viel davon recycelt wird. Daraus ergibt sich, wie viel Steuern wir abführen müssen“, erklärte Elisabet Braza Valle. 

All diese Verbesserungen sind Teil des Programms für die Menschen und den Planeten, mit dem González Byass eine naturverträgliche, energieeffiziente Grundlage für zukünftige Generationen schaffen möchte. Und die Maßnahmen tragen erste Früchte.

Vereinfachung einer komplexen IT-Landschaft

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht für 2022 werden bei González Byass bereits 99% der erzeugten Abfälle wiederverwendet oder recycelt und der Energieverbrauch wird zu 79% mit Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Im Zuge der Wassersparmaßnahmen des Unternehmens kommen bei der Bewässerung Regenwasser sowie unterirdische und satellitengesteuerte Bewässerung zum Einsatz.

González Byass konnte seine CO2-Emissionen bereits um 20 Prozent verringern und hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ein Reduktionsziel von 55 % zu erreichen. Neben der Einhaltung der spanischen Gesetzesvorschriften muss das Unternehmen auch andere Vorschriften auf EU-Ebene und in Großbritannien befolgen, die für sein Geschäft relevant sind. So ist beispielsweise das Recycling von Glasverpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten vorgeschrieben. In Spanien wird dieser Prozess von der gemeinnützigen Organisation Ecovidrio vorangetrieben, die das Collective System of Extended Producer Responsibility (SCRAP) für das Recycling von Verpackungen im Handel betreibt.

„Eines unserer nächsten Projekte besteht darin, Ecovidrio in die Lösung 鶹ԭ Responsible Design and Production einzubinden, mit der wir unsere gesamten Steuererklärungen und Steuermeldungen verwalten“, erzählte Elisabet Braza Valle. „Ein wichtiges Dokument ist außerdem die äܲԲ für das Umweltministerium. Technologie hilft uns dabei, uns als globale Referenz im Weinsektor zu etablieren, da wir nun alle Compliance-relevanten Informationen integriert haben.“

von González Byass haben die Zertifizierung „Wineries for Climate Protection“ erhalten, eine der ersten Zertifizierungen speziell für ökologische Nachhaltigkeit im Weinsektor. Sie akkreditiert die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Weingütern in vier Bereichen: Reduzierung von Treibhausgasen, Wassermanagement, Abfallreduzierung und Energieeffizienz.

Elisabet Braza Valle ist zuversichtlich, dass González Byass sich durch den Einsatz von Technologie nicht nur als Vorreiter und Referenz in der Branche etablieren wird, sondern vor allem auch seinen Platz als herausragender Weinerzeuger für kommende Generationen festigen wird. Schließlich war die Ikone , weshalb es gut ist, dass González Byass alles daran setzt, weiter die besten Weine und Spirituosen für zukünftige Weinkenner zu produzieren. 

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200°C /germany/2024/12/magnesita-innovation/ Mon, 02 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181609 RHI Magnesita, weltweit führender Anbieter von Feuerfestmaterialien, setzt auf modernste Technologien. Damit meistert er extreme Temperaturen. Mit Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung optimiert das Unternehmen...

The post Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200°C appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
RHI Magnesita, weltweit führender Anbieter von Feuerfestmaterialien, setzt auf modernste Technologien. Damit meistert er extreme Temperaturen. Mit Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung optimiert das Unternehmen seine Prozesse und fördert das Wachstum in der Industrie.

Feuerfestmaterialien sind Materialien, die extrem hohen Temperaturen standhalten und chemische Beständigkeit gegen aggressive Substanzen aufweisen. Selbst bei hohen Temperaturen behalten sie ihre Stabilität und Festigkeit bei. Sie ermöglichen unseren modernen Lebensstil. Nichts, was wir als Baumaterial für die Welt um uns herum verwenden – Stahl, Glas, Zement, Papier oder Aluminium – lässt sich ohne sie herstellen.

Sie kommen in Hochöfen, Brennöfen, Verbrennungsanlagen und Reaktoren sowie für die Herstellung von Schmelztiegeln und Gussformen für das Formen von Glas und das Gießen von Metallen zum Einsatz. In allen Industrieprozessen, bei denen hohe Temperaturen vorkommen, sind sie unverzichtbar.

鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

„Unsere Mission ist: Innovation bei 1.200 °C und mehr“, so Gustavo Franco, Chief Customer Officer bei , dem weltweit führenden Anbieter von Feuerfestmaterialien. Im Rahmen seines Vortrags bei der  erläuterte Franco, wie Feuerfestmaterialien unter widrigsten Bedingungen bei Temperaturen von 1.200 °C und deutlich höher ihre Stabilität und Festigkeit beibehalten. So können Materialien beim Verbrennen, Schmelzen, Strahlen, Brennen, Verschmelzen und Formen sicher verarbeitet werden. Zudem schützen sie Anlagen wie Hoch- und Brennöfen vor thermischer, mechanischer und chemischer Belastung.

Besondere Herausforderungen

RHI Magnesita stellt über 120.000 Produkte für diese extremen Bedingungen her und strebt dabei jeweils die individuell besten Lösungen für die Kunden an. Die Produktpalette reicht dabei von Ziegeln und Verfüllmassen bis hin zu Absperrschiebern, Düsen und Stopfen – mit einer Lebensdauer von ein paar wenigen Zyklen am Tag bis hin zu zehn Jahren. Die Rohstoffe für ihre Herstellung sind Magnesit und Dolomit, und beide müssen fachgerecht verarbeitet werden. Der Schmelzpunkt von Schmelzmagnesia liegt bei über 2.800 °C.

Die drei Hauptelemente machen die Lieferkette bei der Herstellung von Feuerfestmaterialien ausgesprochen komplex. Das erste ist geologischer Natur – die Herkunft der Rohstoffe. Das zweite ist der Fertigungsprozess selbst. Das dritte die Logistik bei der Beschaffung und Instandhaltung. Magnesit kommt beispielsweise vor allem in Russland, Nordkorea und China vor. In Ländern wie Brasilien und den USA finden sich nur wenige kleinere Reserven. Damit ist die Industrie stark von den Beziehungen zu China abhängig.

RHI Magnesita stellt Feuerfestmaterialien für die Bereiche Stahl, Zement, Glas, Nichteisenmetalle, Energie und alle Industrien mit Hochtemperaturprozessen in der Fertigung her. Die Rohstoffverarbeitung, der Fertigungsprozess sowie der Transport und die Lieferung von Feuerfestprodukten an Kunden auf der ganzen Welt erfordern einen erheblichen Energieverbrauch und verursachen damit große Mengen an Emissionen.

Im Gegensatz zu anderen Industrien, in denen immer mehr Rohstoffe recycelt werden, um den Verbrauch von neuen Rohstoffen zu senken, lässt sich in der Herstellung von Feuerfestmaterialien kaum etwas einsparen.

„Zwei Drittel unserer verkauften Produkte werden verbraucht. Die Ziegel und Auskleidungen in den Brennöfen sind extrem hohen Temperaturen ausgesetzt und verschleißen nach einer gewissen Zeit“, erläutert Franco. „Das Recycling aller Reststoffe sollte verpflichtend sein, aber das ist schwierig. Reststoffe bzw. die einzelnen Ziegel müssen von Fachleuten von Hand verlesen werden und dabei getrennt gehalten werden, damit es nicht zu einer Kreuzkontamination von Mineralien kommt.“

Abfall redzuieren und wenige Rohstoffe verbrauchen

Wie 󲹱پ𾱳ٲöܲԲ zur Steuerung ihrer Strategie von CO2-Emissionen beitragen

Zweifellos geht dieser aufwendige und gefährliche Prozess mit hohen Risiken im Hinblick auf Sicherheit und Qualität einher. Personal für die harte manuelle Arbeit zu finden, ist schwierig, und die Beschäftigten benötigen fachliche Schulung und Spezialausrüstung. „Für unsere Kunden ist das ein großes Problem, daher haben wir spezialisierte Wartungsservices und -prozesse entwickelt, um ihnen dabei zu helfen“, berichtet Franco.

Um die zentralen Probleme – Abfall zu reduzieren und möglichst wenig neue Rohstoffe abbauen zu müssen – zu lösen, investiert das Unternehmen in großem Umfang in Zukäufe und Robotertechnologien. Hiermit soll die erforderliche Infrastruktur entwickelt werden. Damit soll die Sammlung und das Recycling von Ziegeln wirtschaftlich vertretbar zu sein und sich CO2-Emissionen senken.

RHI Magnesita als branchenweiter Vorreiter

Dies steht auch im Einklang mit der Mission von RHI Magnesita, Kreislaufprozesse voranzubringen und im Hinblick auf die nachhaltig möglichst schnelle Dekarbonisierung der Abläufe branchenweiter Vorreiter zu sein. Mit jährlichen Investitionen von rund 80 Millionen US-Dollar in F&E (das Unternehmen investiert mindestens 2,2 Prozent des Umsatzes in F&E und in das technische Marketing) entwickelt es neue Technologien zur Senkung von CO2-Emissionen.

Zudem werden Möglichkeiten entwickelt, Sekundärrohstoffe wiederzuverwenden. Diese haben vielleicht nicht exakt dieselben Eigenschaften wie die Primärrohstoffe, aber können die jeweilige Funktion trotzdem erfüllen. Das Unternehmen arbeitet darüber hinaus mit Branchenpartnern zusammen, um neue Lösungen mit erneuerbaren Energien und Wasserstoff-Energienetze zu entwickeln. Vor fünf Jahren hatte sich RHI Magnesita verpflichtet, bis 2025 15 Prozent recycelte Materialien zu verwenden, und hat in diesem Jahr bereits 13,2 Prozent erreicht.

Digitale Lösungen treiben die Transformation voran

Bisher hatte das Unternehmen mehrere Datenplattformen und ERP-Lösungen eingesetzt. Aufgrund der Marktvolatilität nach der Pandemie, die sowohl aufseiten der Lieferkette als auch bei der Nachfrage herrschte, wurde das Unternehmen in regionale Geschäftseinheiten umstrukturiert. Hierfür wiederum mussten Daten und Prozesse über verschiedene Standorte hinweg integriert werden. Zudem richtete man mehrere Funktionen mit einer soliden Zentrale zur Informationsverarbeitung und -steuerung ein. Mit 鶹ԭ S/4HANA als Basis hat RHI Magnesita seine digitale Transformation begonnen, um diese Herausforderung zu bewältigen.

Schnelle Anpassung an Vorschriften möglich

Das versetzt das Unternehmen in die Lage, Komplexität zu vermindern, weiteres Wachstum zu fördern und möglicherweise das gesamte Potenzial der KI auszuschöpfen. RHI Magnesita wird zu einem weltweit standardisierten, datengesteuerten Unternehmen. Effiziente Prozesse ermöglichen eine schnellere Anpassung an Vorschriften. Außerdem an veränderte Marktbedingungen und die Anforderungen der Kunden. Und schließlich sorgt die Automatisierung für mehr Präzision und vermeidet die Fehler der manuellen Bearbeitung.

„Mit unserer neuen Datenkonnektivität haben wir Algorithmen entwickelt, durch die wir unseren Kunden genauer sagen können, wann sie Wartungsprozesse und Reparaturen einleiten müssen“, so Franco. „Uns ist klar geworden, dass nicht nur wir nicht so digital waren, wie wir dachten, sondern auch unsere Kunden. Durch die Digitalisierung können wir effizienter zusammenarbeiten.“


Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

Originaltext:

The post Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200°C appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Wie eine der jüngsten Forschungsuniversitäten Europas von Hochleistungsrechnern profitiert /germany/2024/04/uni-luxemburg-hochleistungsrechnern/ Wed, 03 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178462 Seit Beginn der Digitalisierung und dem Aufkommen neuer Technologien sind Hochleistungsrechner essenziell für alle wissenschaftlichen Disziplinen geworden. High-Performance-Computing (HPC), die Verarbeitung komplexer Daten mit einer...

The post Wie eine der jüngsten Forschungsuniversitäten Europas von Hochleistungsrechnern profitiert appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Seit Beginn der Digitalisierung und dem Aufkommen neuer Technologien sind Hochleistungsrechner essenziell für alle wissenschaftlichen Disziplinen geworden. High-Performance-Computing (HPC), die Verarbeitung komplexer Daten mit einer hohen Geschwindigkeit, gilt heute als strategischer Faktor in Forschungseinrichtungen. So auch in der .

Die interdisziplinäre Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen unserer Zeit. Und Hochleistungsrechner sind eine wichtige Ressource, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Diese beiden Komponenten stehen im Mittelpunkt der Strategie der , um die Weichen für gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt zu legen und den Anforderungen von Interessengruppen aus dem öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft nachzukommen.

Auf dem Weg in die Zukunft: Ihre Cloud-Reise mit 鶹ԭ

„Als Forschungsuniversität müssen wir in den Bereichen Informatik und Datenwissenschaften äußerst stark aufgestellt sein“, berichtete Professorin Simone Niclou, Vizerektorin für Forschung an der Universität Luxemburg (UL) in einem Interview mit . „Unsere Forschung steht in direktem Zusammenhang mit den Anforderungen bestimmter Branchen wie Fintech, Luft- und Raumfahrt und erneuerbare Energie.“

Leistungsfähige Rechner

Seit dem Einzug der Digitalisierung und dem Aufkommen neuer Technologien ist die Rechenleistung zu einem wichtigen Thema für alle wissenschaftlichen Disziplinen geworden. High-Performance-Computing (HPC)), die Verarbeitung komplexer Daten mit einer hohen Geschwindigkeit, gilt heute als strategischer Faktor in Forschungseinrichtungen. HPC ermöglicht mehr Effizienz bei der Forschung in Bereichen, in denen eine hohe Rechenleistung und umfangreiche Datenanalysen vorausgesetzt werden.

Aufgaben, deren Berechnung auf einem herkömmlichen Desktop-Computer Jahre oder Jahrzehnte in Anspruch nehmen würde, können auf einem Hochleistungsrechner innerhalb weniger Stunden, Tage oder Wochen abgeschlossen werden.

„Bildung und lebenslanges Lernen sind ganz klar genauso wichtig wie Forschung. Was wir brauchen, ist ein gesundes Gleichgewicht“, fügte Niclou hinzu. „Nehmen wir zum Beispiel HPC. Zusätzlich zu unserer umfassenden Forschungsarbeit bieten wir einen internationalen Masterstudiengang an, um Studierende und Personal mit neuen Technologien vertraut zu machen und ihnen Kontakt zu Branchenexperten zu ermöglichen. Auf diese Weise ergeben sich Schulungsmöglichkeiten für die praktische Anwendung der Themen, die wir in unserem Lehrplan abdecken.“

Im Großherzogtum Luxemburg, einer der kleinsten Nationen der Welt, sind zahlreiche europäische Institutionen wie der Europäische Gerichtshof, die Europäische Investitionsbank sowie eine Reihe wichtiger Industriezweige mit einem besonderen Fokus auf Technologie ansässig.

Als größtes Fondsdomizil in Europa und weltweit führendes Land beim grenzüberschreitenden Fondsvertrieb hat sich Luxemburg als ein wichtiges Zentrum für Investmentfonds und Vermögensverwaltungsgesellschaften etabliert. Luxemburg ist der Standort einer Reihe von Unternehmen im Finanzsektor, zum Beispiel Depotbanken, Fondsverwaltungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Vertriebsgesellschaften, Transferagenturen, Anwaltskanzleien, Steuerberatungsunternehmen, Buchhaltungsfirmen sowie spezialisierte IT- und Kommunikationsunternehmen.

Um mit neuen Technologien, Verbrauchererwartungen und regulatorischen Anforderungen Schritt zu halten, haben sich Unternehmen wie PayPal, Quantstamp, BGL BNP Paribas und die Banque de Luxembourg mit der Universität Luxemburg zusammengetan, um einen „Finnovation Hub“ zu schaffen

Luxemburg ist führend auf dem Gebiet nachhaltiger Investmentfonds und bietet zudem die weltweit erste Börse für grüne Wertpapiere. Mit einem Volumen von 63 Milliarden Euro und nahezu der Hälfte aller börsennotierten grünen Anleihen ist die neue grüne Plattform der in diesem Bereich weltweit Marktführer.

Ein interdisziplinärer Ansatz

Forschungseinrichtungen beschäftigen sich im Allgemeinen mit Problemen in der Wissenschaft, im Ingenieurwesen oder in der Wirtschaft. Der 2007 gegründete HPC-Bereich der Universität bietet eine hochmoderne Infrastruktur für die öffentliche Forschung in Luxemburg sowie Zugang zum EuroHPC-Supercomputer Luxemburgs, der stärker auf den Privatsektor ausgerichtet ist.

Die große HPC-Anlage der Universität trägt maßgeblich zur Forschung in drei strategischen Bereichen bei: Medizin und Gesundheit, digitaler Wandel sowie nachhaltige und gesellschaftliche Entwicklung.

Austausch von Daten, ohne die eigentlichen Daten zu teilen: sichere Berechnungen mit Bosch und 鶹ԭ

„Um soziale Wertschöpfung zu ermöglichen, weiten wir unsere HPC-Kompetenzen auch auf die Geisteswissenschaften aus“, so Niclou. „Wir haben beispielsweise ein Center, das sich ausschließlich auf den Einsatz digitaler Technologie zur Erforschung der Zeitgeschichte konzentriert, um diese der Öffentlichkeit näher zu bringen.“

Das Center für Contemporary and Digital History der Universität hilft Historikern, wichtige Fragen zu beantworten, zum Beispiel was wir aus der Erforschung von „Big Data“ der Vergangenheit lernen können oder welche Auswirkungen die Verwendung digitaler Daten und von KI-Tools für die historische Interpretation hat.

Supercomputer für die Forschung wie die Rechner, die in der HPC-Anlage der Universität Luxemburg zum Einsatz kommen, sind spezialisierte Computersysteme, die auf die immensen Anforderungen künstlicher Intelligenz (KI) an die Rechnerleistung ausgerichtet sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Computern wurden diese Rechner eigens entwickelt, um komplexe KI-Algorithmen, Deep-Learning-Modelle und riesige Datenmengen zu bewältigen.

„Die Herausforderung hinsichtlich modernster KI besteht darin, dass die Programme autonom arbeiten und selbständig lernen“, erklärte Niclou. „Es geht also nicht mehr nur um Technologie, sondern auch um den rechtlichen Rahmen und ethische Überlegungen rund um die Software. Hier spielt der interdisziplinäre Aspekt eine entscheidende Rolle.“

Niclou zufolge ist es wichtig, verschiedene Disziplinen und Branchenvertreter bei der Entwicklung von Technologie einzubeziehen. Auf diese Weise besteht bereits bei der Markteinführung von Technologie ein geeigneter Rahmen für die Lösung besonderer wissenschaftlicher, technischer oder geschäftlicher Probleme. Ebenso wichtig ist eine strenge Qualitätskontrolle durch fortwährende Tests und Validierungen.

Zentrale Informationsplattform auf Basis der 鶹ԭ BTP

Um die administrativen Daten, Systeme und die operative und strategische Berichterstattung für die Forschungsprojekte besser verwalten zu können, führt die Universität eine zentrale Datenquelle ein, das sogenannte Common Research Information System (CRIS). Dieses System ist eine Industry-Cloud-Lösung von 鶹ԭ Higher Education & Research auf Grundlage der . Damit können validierte Informationen zur vielseitigen Wiederverwendung zentralisiert, Workflows optimiert und der Verwaltungsaufwand im Einklang mit der hybriden Cloud-Strategie der Universität reduziert werden.

„Wir implementieren CRIS, um dem zunehmenden Bedarf an präzisen Verwaltungsmöglichkeiten bei unseren institutionellen Forschungsprojekten innerhalb der Universität und im Rahmen der Zusammenarbeit mit unseren Partnern nachzukommen. Die Verwaltung der Finanzierungsaktivitäten und Forschungsinformationen ist ein komplexer Prozess“, erläuterte Niclou. „Wir brauchten ein abteilungsübergreifendes Tool, um den bestmöglichen Service zu bieten. Mit diesem Tool können wir den gesamten Lebenszyklus eines Forschungsprojekts besser und effizienter unterstützen.“


Folgen Sie Judith Magyar auf Twitter:  

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Wie eine der jüngsten Forschungsuniversitäten Europas von Hochleistungsrechnern profitiert appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Was passiert, wenn KI schlauer wird als der Mensch? /germany/2024/02/ki-mensch/ Wed, 07 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177253 KI ist die schnellste Möglichkeit, an Informationen zu gelangen und diese zu nutzen. Die große Herausforderung bei KI besteht darin, dass sich die Kluft zwischen...

The post Was passiert, wenn KI schlauer wird als der Mensch? appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
KI ist die schnellste Möglichkeit, an Informationen zu gelangen und diese zu nutzen. Die große Herausforderung bei KI besteht darin, dass sich die Kluft zwischen denen, die Zugang dazu haben, und denen, die keinen Zugang dazu haben, zunehmend vergrößert. 

Dr. Vince Kellen, Chief Information Officer an der , ertappt sich oft dabei, wie er vom Zeitwert des Wissens spricht. Wie Geld ist auch Wissen, das heute erworben wird, wertvoller als morgen – wer es zuerst besitzt, ist im Vorteil. (KI) ist die schnellste Möglichkeit, an Informationen zu gelangen und sie zu nutzen. Wer Zugriff auf KI hat, befindet sich daher in einer Machtposition.

„Wir sind nun an einem Punkt angekommen, an dem KI so gut wie jede Aufgabe übernehmen kann, die der Mensch mit seinem Verstand bewältigen kann, und dies sogar noch besser“, sagt Kellen in einem Exklusivinterview, das auf veröffentlicht wurde. „Dies wirkt sich auf diejenigen aus, die kein Wissen haben oder keinen Zugang dazu, denn Wissen kostet Geld. KI wird sich auf nahezu alle Aspekte des Geschäfts auswirken. Sie eröffnet neue Möglichkeiten für die Weiterbildung von Mitarbeitenden, damit diese ihre Aufgaben besser erledigen und das nötige Wissen schneller aufbauen können.“

Innovationen im KI-Zeitalter: Drei Wege, um die Grundlagen in Unternehmen zu schaffen

Von der Erfindung des Buchdrucks zum Internet: Vieles wurde erschaffen, das den Lauf der Geschichte verändert hat, indem Wissen für Menschen zugänglich wurde. Bei KI ist es nun aber so, dass sich die Kluft zwischen denen, die Zugang dazu haben, und denen, die keinen Zugang dazu haben, zunehmend vergrößert.

Laut Kellen werden Unternehmen mit KI-gestützten Tools weniger Wissensarbeiter mit durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Qualifikationen benötigen. Mitarbeitende in diesen Positionen müssen sich eventuell weiterbilden oder komplett umorientieren. Körperliche Arbeit hingegen oder auch Berufe, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern, etwa im Gesundheitswesen, wird es nach wie vor geben.

Kellen hat die Hälfte seines Berufslebens Fortune-500-Unternehmen bei ihrer IT-Strategie, Analysen und Data Warehousing beraten. Er geht davon aus, dass Menschen immer noch benötigt werden, um die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen.

Auswirkungen auf die Bildung

Die Studierenden von heute sind begeisterte Nutzer moderner Technologien und geübt im Umgang mit mobilen Geräten und Laptops. Sie mit Online-Kursen oder KI-Tutoren zu versorgen, ist keine Herausforderung. Das Problem der amerikanischen Universitäten wie UC San Diego ist vielmehr, dass der demografische Wandel die Hochschulen erreicht. Die Zahl der Lernenden, die direkt vom Gymnasium kommen, sinkt, und die Zahl der Erwachsenen, die sich weiterbilden müssen, steigt.

Für Kellen gibt es zwei Kategorien der Kompetenzentwicklung. Die erste Kategorie umfasst Grundkompetenzen, die man sich über längere Zeit und mit größerem Lernaufwand aneignen muss. Das betrifft also Studierende im Grund- und Hauptstudium. In dieser Kategorie ist es Aufgabe der Universitäten, sicherzustellen, dass Studierende der klassischen Altersgruppe erfolgreich einen Abschluss erwerben und zu verhindern, dass sie vorzeitig abbrechen. In diesem Fall liegt das Hauptaugenmerk darauf, die Studierenden zu begleiten und zu halten.

Erwachsene Lernende haben einen anderen Bedarf

Die zweite Kategorie betrifft themenbezogene Kompetenzen, die auf dem vorhandenen Wissen und der Erfahrung erwachsener Lernender aufbauen und die schnell erworben werden können. Lernende im Erwachsenenalter besitzen gewisse Qualitäten und Eigenschaften, etwa Berufserfahrung und Ausdauer. Sie benötigen vor allem spezifische Kompetenzen; die Herausforderung besteht darin, passgenaue Bildungsangebote in ihre vollen Terminkalender zu integrieren. Der Markt versucht stets herauszufinden, welche Kurse genau den Wissensanforderungen erwachsener Lernender entsprechen.

„Universitäten bieten sehr gute berufsbegleitende Master-Studiengänge an, also denke ich, dass der Markt auf Seiten der erwachsenen Lernenden wahrscheinlich viele Lücken füllt“, so Kellen. „An der UC San Diego haben wir eine Fort- und Weiterbildungsgruppe, die einzig und allein die Aufgabe hat, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten und sie bei der Entwicklung von strikt bedürfnisorientierten Programmen zu unterstützen.“

Ohne Datensysteme geht es nicht

Etwa 100.000 Menschen arbeiten und studieren täglich an der UC San Diego. Das entspricht einer kleineren Großstadt. Sie gehört zu den 20 besten Universitäten weltweit und wird auf Rang sieben der besten staatlichen Hochschulen der Vereinigten Staaten aufgeführt. Das Forschungsbudget beläuft sich auf über 1,8 Milliarden Dollar pro Jahr. 43.000 Studierende sind an der UC San Diego eingeschrieben, 16 Nobelpreisträger haben auf ihrem Campus unterrichtet und 161 Fakultätsmitglieder gehören einer der National Academies an.

„Wissen ist unser Geschäft, daher fallen bei uns enorm viele Daten an und das bedeutet, dass wir die richtigen Systeme brauchen“, erklärt Kellen, der im Laufe der Jahre zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen erhalten hat. So wurde er etwa im Magazin CIO in die Liste der 100 Top-CIOs aufgenommen und von der Zeitschrift InformationWeek zu einem der „Chiefs of the Year“ gekürt.

Die wirklich relevanten Daten für ein Unternehmen wurden traditionell zentral über große Systeme gesteuert, sowohl in der Fertigung als auch im Dienstleistungssektor, etwa dem Bankwesen. Unternehmen haben diese Daten nie wirklich dezentralisiert. Im Bereich der Hochschulbildung war die Dezentralisierung jedoch von Anfang an Standard.

Datenkonsolidierung fiel früher schwer

Hochschulen erfassen Daten zu Studierenden, wie sie etwa bei der Einschreibung anfallen, Verwaltungsdaten, beispielsweise zur Raumbuchung für Kurse sowie Fakultätsdaten bezüglich Noten und Lehraufträgen. Alles kleine eigenständige Dateneinheiten, die in der Regel fragmentiert sind. Kellen vergleicht die Universitätsdatenlandschaft mit dem Gesundheitswesen von vor Jahren, als alle Patientendaten separat in vielen verschiedenen Systemen erfasst wurden.

Generative KI für Unternehmen: Wie eine Plattform intelligente Systeme ermöglicht

„Die Universitäten tun sich schwer, all diese Daten zu konsolidieren“, erzählt Kellen. „Wir haben es mit zwei Dimensionen zu tun – einer technischen sowie einer organisatorischen und/oder politischen. Die Menschen betrachten Daten in ihrem Arbeitsalltag immer noch als Mittel der Macht. Sie denken, wenn Sie anderen ihre Daten überlassen, kommt dies einem Machtverlust gleich. An der UC San Diego versuchen wir, die Vorstellung zu verbreiten, dass der Austausch von Daten Macht bedeutet.“

Das IT-Team an der UC San Diego verwaltet zwischen sieben und acht Milliarden Datenzeilen, die alle in den Kernsystemen integriert sind. In Anbetracht der fragmentierten Landschaft und um die Studierendendaten besser verwalten und analysieren zu können, hat die Universität den Student Activity Hub (SAH) eingerichtet.

Datenintegration klappt mit 鶹ԭ HANA

Der Hub läuft auf  und fasst die verschiedensten Daten in einer Lösung zusammen. So kann die Universität ihre vielfältigen Ziele als Bildungseinrichtung erreichen und bewahrt gleichzeitig ihre institutionelle Unabhängigkeit und die Kontrolle über alle Daten. Jede Fakultät verfügt über eine eigene Hochgeschwindigkeits-In-Memory-Serverumgebung, die sicher, skalierbar und komplex ist. Dadurch ist die Universität in der Lage, alle Daten wie gewünscht zu integrieren.

„Das Schöne an 鶹ԭ HANA ist, dass es eine unglaublich schnelle und leistungsstarke Lösung ist“, betont Kellen. „Aus technischer Sicht beseitigt sie das Problem der Skalierung bei der Datenverwaltung“, so Kellen weiter. „Organisatorisch gesehen unterstützt sie uns beim Aufbau eines soliden Data-Governance-Systems. Sie hilft uns dabei, die einzelnen Akteure zusammenzubringen und eine neue Kultur des Datenaustausches, Datenschutzes und der Datennutzung zu schaffen. Man braucht schließlich ein Team, um Studierenden etwas beizubringen.“

Indem sie die richtigen Kompetenzen, ob grundlegender oder themenbezogener Art, vermittelt, hilft die UC San Diego ihren Lernenden, Veränderungen herbeizuführen. Durch eine Kombination aus menschlichem Verstand und künstlicher Intelligenz bringen sie unsere Gesellschaft und Wirtschaft voran und sorgen für geringere Umweltbelastung.

鶹ԭ Builder Day / Low-Code Development mit 鶹ԭ Build

Lernen Sie Low-Code und No-Code Lösungen von 鶹ԭ kennen um Unternehmensanwendungen in kürzester Zeit zu erstellen und erweitern – ganz ohne Code. 

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Was passiert, wenn KI schlauer wird als der Mensch? appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Satellitentechnik nimmt autonome Autos an die virtuelle Leine /germany/2024/01/satellitentechnik/ Wed, 31 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177213 Autos bieten die Freiheit, überall hinzugelangen, wann immer man will. Die neue Welt der Elektromobilität wird diese Unabhängigkeit weiterhin bieten und wird sogar ökologische Vorteile...

The post Satellitentechnik nimmt autonome Autos an die virtuelle Leine appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Autos bieten die Freiheit, überall hinzugelangen, wann immer man will. Die neue Welt der Elektromobilität wird diese Unabhängigkeit weiterhin bieten und wird sogar ökologische Vorteile mit sich bringen. Doch diese Veränderung kann nicht ohne Raumfahrttechnik in Form von Software und Konnektivität erfolgen.

„Raumfahrttechnologie und Automobilindustrie sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden. Die Fortschritte in der Raumfahrttechnik haben dazu beigetragen, den Weg zu ebnen für Verbesserungen in unseren Fahrzeugen auf der Erde“, sagte Ulrich Hermann, im Interview mit . Hermann ist General Partner und Vorstandsmitglied von , einem Partner der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).

Der Weltraum ist ein feindseliges Umfeld. Für die Raumfahrt sind robuste, leichte und zuverlässige Materialien notwendig, zum Beispiel Airbags, die für den Einsatz in Autos angepasst wurden. Mit der Entwicklung des Global Positioning System (GPS), dem satellitengestützten Navigationssystem zur weltweiten Positionsbestimmung, wurde das Navigieren auf der Erde revolutioniert.

Beyond Gravity setzt auf Cloud-Lösung ohne Kompromisse

Nach 40 Jahren Entwicklung kommt der Raumfahrtindustrie endlich eine wichtige Rolle in der Automobilindustrie zu. Diese Veränderung kommt keine Minute zu früh. „Die Umsätze der Automobilbranche belaufen sich auf drei Billionen US-Dollar. In der EU sind über 13 Millionen Menschen direkt und indirekt in dieser Branche beschäftigt. Und zufällig ist sie gerade sehr gefährdet“, erklärte Hermann.

Die europäische Automobilindustrie, die ein Fünftel aller weltweit vermarkteten Autos produziert, ist seit Jahrzehnten erfolgreich. Der Sektor erwirtschaftet jährlich Einnahmen in Höhe von 140 Milliarden Euro und generiert für die Regierungen der EU-Staaten Steuereinnahmen in Höhe von 375 Milliarden Euro. Als Europas Top-Investor investiert dieser Sektor 59 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung.

Aber es bleibt keine Zeit, sich zurückzulehnen.

Eine Geschichte des Wandels

Europa muss auf globale Entwicklungen reagieren, die das Tempo des Wandels beschleunigen. Weltweit gesehen, werden rund 60 Prozent der elektrischen Fahrzeuge in China verkauft. Die Neuansiedlungsinvestitionen stiegen 2022 um 53 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Und der aktuelle Fünfjahresplan der Regierung sieht vor, dass bis 2025 alle neu zugelassenen Fahrzeuge in China mit C-V2X-Anbindung („Car-to-everything“) auf den Markt kommen sollen.

„Das setzt die gesamte Branche unter Druck, denn die Umstellung auf ein neues Modell, das Services rund um Mobilität, Autonomie und Konnektivität bietet, muss beschleunigt werden“, betonte Hermann. „In Europa wird eine weitere Billion Dollar erforderlich sein, um die Zukunft der Automobilindustrie zu sichern.“

Hermann fuhr fort und erklärte die verschiedenen Entwicklungsschritte vom teil- und hochautomatisierten Fahren bis hin zum vollautomatisierten Fahren, bei dem keine menschliche Aufmerksamkeit oder Interaktion erforderlich ist.

„Dieses Level ist ein echter Umbruch“, sagte er. „Das Auto wird seinen eigenen Willen haben, und es wird weder Lenkrad noch Pedale benötigen, um zu lenken, zu bremsen oder zu beschleunigen. Völlig autonom fahrende Autos werden alles tun, was ein erfahrener menschlicher Fahrer tun kann.“

Es wird mindestens weitere 15 Jahre dauern, bis dieser Grad der Automatisierung erreicht sein wird. Möglich ist diese Entwicklung nur mit Satellitentechnologie.

Auf dem Weg zur völligen Autonomie

„Softwaregestützte Services werden die Rentabilität in Zukunft steigern“, berichtete Hermann. Das neue Modell wird so aussehen: Menschen und Unternehmen werden Services abonnieren, bei denen völlig autonome Fahrzeuge auf Abruf bereitstehen und sie zu ihrem Ziel bringen, während sie ihre Zeit zur Entspannung, Arbeit oder Unterhaltung nutzen können. Wie wird das funktionieren?

Neue 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement

Selbstfahrende Fahrzeuge verlassen sich beim Betrieb mit Software auf Sensoren, Algorithmen, Machine-Learning-Systeme und leistungsstarke Prozessoren. Sensoren und Radargeräte werden ihre Umgebung kartieren und die Position von Objekten in unmittelbarer Nähe überwachen, während Kameras alles um sie herum sehen und herkömmliche Verkehrssignale und -schilder allmählich überflüssig machen. Aktoren steuern die Lenkung, das Bremsen und die Beschleunigung.

Bei ist 100 Prozent Konnektivität erforderlich für uneingeschränkten Betrieb. Um vollkommen sicher und völlig autonom zu fahren, können sich die neuen Fahrzeuge nicht auf einen einzigen Verbindungspunkt verlassen. Sie benötigen ein Netzwerk. Im Gegensatz zu einem Mobilfunknetz, das außerhalb von Ballungszentren nicht verfügbar oder aufgrund von Netzüberlastungen oder -ausfällen nicht erreichbar ist, stellt eine Verbindung zu einem Satellitennetzwerk sicher, dass das Fahrzeug niemals außerhalb der Reichweite ist.

Durch den gesamten Prozess werden riesige Datenmengen erzeugt, und die Verwaltung dieser Daten ist eine der wichtigsten Herausforderungen bei dieser Transformation. Während die 鶹ԭ in die Cloud umsteigt, baut sie Plattformen auf, um die zuvor isolierten analogen Einheiten und ihre Prozesse zu verbinden. Sie unterstützt so den Übergang von einem mechanischen, analogen und nicht verbundenen Fahren zu einem vollständig digitalen, vernetzten Fahrerlebnis, das auf KI und einem ganzen Ökosystem von Apps basiert.

Satellitendaten aus der Raumfahrttechnik unterstützen

„Dies ist ein Paradebeispiel für den Wandel, der in nahezu allen Sektoren stattfindet“, sagte Torsten Welte, Global Head und Vice President des Bereichs Aerospace & Defense bei 鶹ԭ. Laut Welte werden Unternehmen mehr Satellitendaten nutzen, um ihre Abläufe und Entscheidungsprozesse in Logistik, Fertigung und ESG-Reporting zu optimieren.

„Die Integration von Daten und die Bereitstellung eines einzigen Datenmodells werden für zukünftige KI-Modelle besonders wichtig sein. Tools wie die 鶹ԭ Business Technology Platform und 鶹ԭ Datasphere sind darauf ausgelegt, IT-Abteilungen zu helfen, diese Funktionen effizient auszubauen“, erklärte er.

Den Sprung auf den Massenmarkt schaffen

Für Ulrich Hermann und das Team von Einstein Industries Ventures ist klar, dass die neue Automobilindustrie auf die Raumfahrttechnik angewiesen ist. „Es beginnt ein neues Zeitalter, das als Wirtschaft der Dinge bezeichnet wird und Raumfahrttechnologie, intelligente Städte, saubere Energie, ökologische Autos und die Softwarebranche zusammenbringt“, erklärte Hermann.

Die Hauptsorge konzentriert sich darauf, dass die europäischen Akteure in der Raumfahrt und Automobilbranche begonnen haben, sich zu verändern. Aber von den erforderlichen Kernfunktionen sind sie noch weit entfernt. Zum Beispiel sind in den USA die Raumfahrt- und Automobilindustrie dank einer kräftigen Finanzspritze und neuer, risikofreudiger Akteure hier schon zehn Jahre weiter.

„Raumfahrt ist teuer“, so Hermann. „Die EU braucht eine langfristige Vision, um die Entwicklung ihrer Raumfahrtindustrie anzukurbeln.“ Die europäische Politik, die Automobilindustrie und das Raumfahrt-Ökosystem müssen entschlossen handeln und an einem Strang ziehen.

Sobald sie dies tun, werden sie in einer Reihe von Sektoren neue wirtschaftliche Vorteile erlangen. Ebenso wichtig ist, dass Europa von den Vorteilen der Dekarbonisierung profitieren wird, die sich ergeben werden, wenn die sauberen, elektrifizierten Transportmittel die alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Autos ersetzen.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Satellitentechnik nimmt autonome Autos an die virtuelle Leine appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Schulterschluss dreier belgischer Wasserversorger als Gewinn für Mensch und Umwelt /germany/2023/07/wasserversorger-gewinn-mensch-umwelt-versorgungswirtschaft-utility/ Wed, 19 Jul 2023 06:00:40 +0000 /germany/?p=174766 Anke Geudens weiß viel über Wasser – über den Erhalt der Trinkwasserqualität und den Umgang mit Verunreinigungen durch menschliche Aktivitäten. Als Geschäftsprozessverantwortliche beiPidpa, einem staatlichen...

The post Schulterschluss dreier belgischer Wasserversorger als Gewinn für Mensch und Umwelt appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Anke Geudens weiß viel über Wasser – über den Erhalt der Trinkwasserqualität und den Umgang mit Verunreinigungen durch menschliche Aktivitäten. Als Geschäftsprozessverantwortliche bei, einem staatlichen Wasserversorger im belgischen Flandern, nahm sie an derin Basel teil. Dort berichtete sie von ihren Erfahrungen mit einem Pilotprojekt zu intelligenten Wasserzählern.

„Wasser ist der Motor der nachhaltigen Wirtschaft“, sagte sie, wobei sie sich auf das Motto der jüngsten bezog – der ersten seit 1977. „Auf einer solchen Konferenz kommen Politiker, Forscher, Wissenschaftler und führende Unternehmen der Branche zusammen, um Veränderungen in der Wasserwirtschaft voranzutreiben; in erster Linie müssen wir bei uns selbst anfangen, um etwas zu verändern.“

Mit 20 Jahren Erfahrung in der Wasserbranche hat sich Geudens die Botschaft der Vereinten Nationen wirklich zu Herzen genommen. Ihren eigenen Beitrag zu diesem Umdenken leistet sie durch den Einsatz von Technologien, die eine effizientere Wassernutzung ermöglichen.

Herausforderungen für die städtische Wasserwirtschaft

Im letzten Jahr erlebte Europa seinen trockensten Sommer seit 500Jahren. Die Trockenheit wird durch den Klimawandel vorangetrieben. Darum fürchten Europas Regierungen zunehmend um die Sicherheit der Wasserversorgung privater Haushalte sowie landwirtschaftlicher und industrieller Betriebe.

Laut dem Wassernutzungsindex ist Belgien das dritttrockenste Land in Europa. Die Niederschlagsmenge in Kubikmeter entspricht im Durchschnitt noch der von vor hundert Jahren. Doch Niederschlag fällt unregelmäßiger als zuvor. Dadurch wechseln sich relativ trockene Phasen mit Starkregenereignissen ab, bei denen der Boden die Wassermassen einfach nicht aufnehmen kann. Belgien hat beim Aufbau seiner Wasserinfrastruktur in der Vergangenheit alles darangesetzt, dass das Wasser schnell und effizient abfließen kann, anstatt es zu sammeln. In der Folge herrscht heute Wasserknappheit.

„Wir müssen wirklich im Detail verstehen, was Knappheit verursacht. Nur so können wir Kunden über ihren Wasserverbrauch und darüber, wie sie diesen kontrollieren können, informieren“, erklärte Geudens. Am besten gehe dies mit einem digitalen Wasserzähler. „Ein intelligenter Wasserzähler ist ein wirkungsvolles Mittel, um die Wasserverschwendung zu reduzieren und vernünftig mit Wasser umzugehen.“

Eine gemeinsame Plattform

Das Besondere an dem von Geudens vorgestellten Modell für intelligente Zähler ist jedoch nicht so sehr das Smart-Meter-Managementsystem selbst, sondern dass es gemeinschaftlich betrieben wird. Pipda versorgt 1,5Millionen Menschen mit Trinkwasser. Das ist ein Viertel der Bevölkerung Flanderns.

Auf Drängen der belgischen Behörden, mehr intelligente Zählersysteme einzusetzen, haben Pidpa und zwei weitere flämische Wasserversorger,ܲԻ, beschlossen, sich zum Wohle ihrer Kunden zusammenzuschließen. Gemeinsam haben sie sich zusammen mit der 鶹ԭ an die Entwicklung der Lösung gemacht. Es entstand eine zukunftssichere, cloudbasierte Plattform für Wasserzähler mit umfangreichen Funktionen zur Datenerfassung, Datenverarbeitung und Datenanalyse. Die Plattform fasst Zählerstands- und Sensordaten in einer zentralen Datenquelle zusammen und unterstützt zukünftige innovative Funktionen.

„Das System fügt sich in eine weitreichendere Vision ein, die die Digitalisierung von Netzwerken für mehr Nachhaltigkeit zum Ziel hat. Denn es geht nicht nur um die Zähler“, so Geudens. „Die von uns gesammelten Daten unterstützen die drei Unternehmen dabei, den Verbrauch vorherzusagen, den Wasserdruck zu steuern, Lecks zu erkennen, die Qualität zu überwachen und so weiter.“ Die drei Wasserversorger tauschen nun Informationen über Lieferanten, IT-Anbieter und Subunternehmer und vor allem anonymisierte Daten mit Forschungseinrichtungen aus.

Doch dieses einzigartige Kooperationsmodell beschränkt sich nicht auf ein intelligente Zählersystem für die Wasserbewirtschaftung. Besonders interessant ist die Tatsache, dass das System synchron zur Einführung intelligenter Strom- und Wasserzähler durch den interkommunalen flämischen Strom- und Gasversorgungsnetzbetreiber auf den Markt gebracht wurde.

„Nun besitzen wir ein vollständig integriertes Netz an intelligenten Zählern, die mehrere Zwecke erfüllen“, sagte Geudens. „Kunden können quasi in Echtzeit ihren Wasser-, Gas- und Stromverbrauch an einer Stelle abrufen. Anhand dieser Daten können sie im Grunde den eigenen Energieverbrauch verwalten.“

Geudens erwähnte auch auf branchenübergreifende Synergien. Die Wasserversorger verfügen nun über die gemeinsam von der 鶹ԭ und Capgemini entwickelte Software zur Zählerdatenverwaltung. Diese bietet eine gemeinsame IT-Infrastruktur und -Wartungsservices bei geteilten Entwicklungskosten. Zudem haben sie ein Shared-Service-Center eingerichtet, das dauerhaft hochwertigen Kundensupport sicherstellt und den Qualifikations- und Kompetenzaustausch ermöglicht.

Auch die Synergien zwischen den Wasser- und den Energieversorgern waren beeindruckend. Es wurde möglich, alle Daten zum Wasser-, Gas- und Stromverbrauch des Kunden zentral über den Stromzähler zu erfassen, da alle drei Zähler gleichzeitig installiert wurden.

„Wir konnten die Entwicklungs- und Integrationskosten um 40Prozent und die Beschaffungskosten um 10Prozent senken“, freute sich Geudens. „Dank der Zusammenarbeit mit Fluvius konnten wir stolze 60Prozent bei den Kosten für die Datenverwaltung und 10Prozent bei den Installationskosten einsparen.“

Vorteile für alle

Kunden, Wasserversoger und die Umwelt profitieren von dem Kooperationsprojekt. Für Endverbraucher werden die Zählerstände automatisch, genau und in Echtzeit erfasst. Die Daten sind transparent, sodass der Verbraucher verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umgehen und auf Benachrichtigungen über ungewöhnlich hohen Verbrauch reagieren kann.

Die Wasserversorger profitieren von effizienteren automatisierten Backend-Prozessen, größeren Datenmengen zu Analysezwecken, unternehmensübergreifender Zusammenarbeit für zukünftige Innovationen sowie der Möglichkeit, Kosten zu teilen.

Frühzeitige Warnmeldungen über Leckagen und Wasserverschwendung sowie die Möglichkeit, den Wasserverbrauch zu reduzieren, wirken sich positiv auf die Umwelt aus.

Anke Geudens kam nochmals auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zurück: „Wir alle müssen unseren Beitrag leisten. Unternehmen und Bürger müssen einen Gang höher schalten, um sicherzustellen, dass alle Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen haben. Nicht nur hier und heute, sondern überall und auch in Zukunft. Jeder Tropfen zählt.“


Folgen Sie Judith Magyar auf Twitter:

.

The post Schulterschluss dreier belgischer Wasserversorger als Gewinn für Mensch und Umwelt appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Datenanalysen von 鶹ԭ helfen Nedspice Risiken zu verringern, um Kräuter und Gewürze in bester Qualität zu liefern /germany/2023/07/datenanalysen-sap-nedspice-gewuerze-landwirtschaft/ Wed, 05 Jul 2023 06:00:56 +0000 /germany/?p=174703 Nedspice stieg um auf eine standardisierte 鶹ԭ-Umgebung. Nun kann das Unternehmen damit Daten von allen Standorten analysieren. Er steht neben dem Salz auf jedem Tisch:...

The post Datenanalysen von 鶹ԭ helfen Nedspice Risiken zu verringern, um Kräuter und Gewürze in bester Qualität zu liefern appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Nedspice stieg um auf eine standardisierte 鶹ԭ-Umgebung. Nun kann das Unternehmen damit Daten von allen Standorten analysieren.

Er steht neben dem Salz auf jedem Tisch: Pfeffer, der König der Gewürze. Die kostbaren Körner waren über Jahrhunderte ein wichtiges Tauschmittel zwischen Indien und Europa und eines der ersten Produkte, das weltweit gehandelt wurde. Deshalb suchten Seefahrer einen kürzeren Seeweg von Europa nach Asien. Im Laufe der Zeit versuchten Venezianer, Portugiesen, Niederländer und Briten den Handel mit den kleinen Körnern zu kontrollieren. Pfeffer war ein Luxusgut und wurde zeitweise sogar mit Gold aufgewogen.Der globale Markt für Pfeffer wird heute auf 4,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und macht 20Prozent des weltweiten Gewürzhandels aus.

Niederschlag, Bodenzustand und Temperatur sind entscheidende Faktoren für ein qualitativ hochwertiges Produkt, und der Klimawandel hat einen starken Einfluss auf diese Faktoren. Schädlinge und Krankheiten, der Verlust der biologischen Vielfalt und die Frage der Wasserbewirtschaftung kommen erschwerend hinzu. Da sich die Angebots- und Nachfragebedingungen häufig ändern, sind die Rohstoffpreise starken Schwankungen ausgesetzt.

Starke Preisschwankungen machen Kalkulation schwer

Ein Unternehmen, das qualitativ hochwertigen Pfeffer, sowie nachhaltig hergestellte Gewürze, Kräuter und Trockengemüse anbietet, ist , eine private Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in den Niederlanden. Nedspice betreibt Verarbeitungsanlagen in Indien und Vietnam. Zu den Aktivitäten des Unternehmens zählen die Beschaffung von Rohwaren, das Reinigen, Trocknen, Mahlen und Verpacken sowie der Vertrieb in alle Welt.

Martijn van Giessel, Projektmanager bei 鶹ԭ-Partner , einem internationalen IT-Dienstleister, hat eine äܲԲ für den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens in diesem turbulenten Umfeld.„Die Preise gehen ständig rauf und runter“, erklärte van Giessel. „Sind die Preise auf dem Höchststand, zahlt man ungefähr 10.000Euro für eine Tonne Pfeffer. In Zeiten niedriger Preise sind es nur rund 2.000Euro. So entsteht für das Unternehmen und die Landwirte ein großes Risiko. Nedspice setzt sich für seine Landwirte ein, um sicherzustellen, dass sie hochwertige Rohstoffe liefern können. Ich war regelrecht schockiert als ich erfuhr, dass eine einzige Charge schwarzer Pfeffer auf über 1.000Qualitätsmerkmale hin geprüft wird.“

Die Pflanzen werden in Vietnam und Indien angebaut, die sich der Marktdynamik nicht bewusst sind. In der Regel mangelt es ihnen an Wissen über nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken. Dies führt zu schlechter Erntequalität, hoher Belastung durch chemische Rückstände und mangelnder Einheitlichkeit der Pflanzen. Viele Landwirte sehen sich gezwungen, intensive Landwirtschaft zu betreiben, bei der chemische Düngemittel und Pestizide zum Einsatz kommen. Die nicht nachhaltige Landwirtschaft führt zum Verlust der Bodenfruchtbarkeit und gefährdet die Gesundheit der örtlichen Bevölkerung.

Durch die Verbesserung der landwirtschaftlichen Praktiken trägt das Unternehmen dazu bei, die Standorte für die nächste Generation Landwirte zu sichern. Das Nedspice Farmers Partnership Program (NFPP) lädt die Landwirte dazu ein, eine finanziell attraktive, langfristige Partnerschaft einzugehen. Im Rahmen des Programms erhalten sie Schulungen zu nachhaltigen Praktiken, Zugang zu Marktinformationen und Unterstützung durch die Gemeinschaft von über 4.000Landwirten in Vietnam und Indien. Die Landwirte erhalten einen sehr guten Preis für ihr Produkt, und Nedspice unterhält ein Netzwerk treuer Lieferanten, die rückverfolgbare Gewürze in gleichbleibender Menge und überprüfbarer Qualität liefern.

Das Geheimnis liegt in den Daten

Laut van Giessel liegt das wahre Geheimnis des Erfolgs von Nedspice jedoch in den Daten und dem analytischen Denkvermögen der Leute, die das Unternehmen steuern. „Bei dieser Art von Schwankungen ist es wichtig, die Daten zu nutzen“, betonte van Giessel. „Nedspice bleibt in hohem Maße wettbewerbsfähig, denn die Firma versteht es, Daten zu analysieren und Risken bei Verträgen zu minimieren.“

Nedspice hat langfristige Verträge mit Kunden. Sie laufen ein Jahr oder länger und während dieser Zeit kann viel passieren. Nicht kontrollierbare Faktoren wie Inflation, Wetter, politische Unruhen, Ereignisse im Ausland, neue Technologien und sogar Gerüchte können verheerende Folgen haben, die sich negativ auf den Preis einer Ware auswirken. Um die Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und den richtigen Zeitpunkt für den Kauf zu ermitteln, bedarf es komplexer Tools und fundierter Kenntnisse in Mathematik.„Man muss sehr vorsichtig sein und die Kaufentscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen“, sagte van Gissel. „Die Datenspezialisten von Nedspice verstehen es, die Daten, die sie im Laufe der Jahre gesammelt haben, sehr gut zu analysieren.“

Tabellenkalkulationen können ein sehr gutes Hilfsmittel sein. Nedspice hatte sie verwendet, um die Maßnahmen zur Risikoeingrenzung zu modellieren, einschließlich aller Kostenkomponenten in einem Angebot, das viele Berechnungen erfordert. Aber mit der Zeit wurde das System aufgrund der großen Datenmengen zu langsam. Es war Zeit für ein neues System und Nedspice entschied sich für 鶹ԭ-Software.

Nedspice steigt auf 鶹ԭ um

In den Bereichen Produktion, Lagerhaltung und Vertrieb mangelte es an Transparenz. Zudem hatten die verschiedenen Niederlassungen jeweils eigene Prozesse und Stammdaten, sodass eine effektive Datenanalyse nahezu unmöglich war. Aufgrund der verschiedenen Systeme war es schwierig, Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte weltweit zu garantieren. Es reichte nicht mehr, immer mehr Tabellenkalkulationen miteinander zu verknüpfen, um die erforderlichen Funktionen zu erhalten.

Das Unternehmen stieg um auf eine standardisierte 鶹ԭ-Umgebung, bestehend aus , einem Accelerator für die Landwirtschaft, und . Alle Niederlassungen arbeiten nun mit einem integrierten System und einer zentralen Datenquelle, die es Nedspice ermöglicht, Daten von allen Standorten zu analysieren.

Laut van Giessel profitiert Nedspice auch von erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. An die 鶹ԭ-Umgebung ist eine Scanner-Lösung angebunden. Die Daten werden nun per Scanner erfasst, was die Kommissionierung effizienter und weniger fehleranfällig macht. Letztendlich profitiert das Unternehmen von einer hundertprozentigen Rückverfolgbarkeit bei den Rohstoffen und Produkten – vom landwirtschaftlichen Betrieb bis hin zur Auslieferung. Durch diese Transparenz ist es einfacher, die wechselnden Gesetze und Bestimmungen der Branche einzuhalten. Das Team ist nun in der Lage, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen, denn es hat Einblick in die Profitabilität und die aktuelle internationale Position.

The post Datenanalysen von 鶹ԭ helfen Nedspice Risiken zu verringern, um Kräuter und Gewürze in bester Qualität zu liefern appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Europäischer Stahlriese weist Branche den Weg zur Klimaneutralität /germany/2023/06/salzgitter-klimaneutralitaet/ Wed, 28 Jun 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=174682 Wer schon einmal den Warmwalzprozess in einem Stahlwerk beobachtet hat, dem wird sich die Farbpalette des Logos derSalzgitter AG sofort erschließen – ein leuchtend warmes...

The post Europäischer Stahlriese weist Branche den Weg zur Klimaneutralität appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Wer schon einmal den Warmwalzprozess in einem Stahlwerk beobachtet hat, dem wird sich die Farbpalette des Logos der sofort erschließen – ein leuchtend warmes Orange im Zentrum, umgeben von einem neutralen Blaugrau. Die Bildmarke verdeutlicht so das Fundament des Unternehmens: Menschen, Stahl und Technologie.

Mehr über die Salzgitter AG erfahren Sie in diesem.

Vorreiter bei Kreislauflösungen

Erst kürzlich hat der deutsche Großkonzern seine Markenidentität zum Ausdruck seiner strategischen Vision neu gestaltet: Er möchte sich als Vorreiter in Sachen Kreislaufwirtschaft etablieren – daher das kreisförmige Logo mit den drei Elementen Menschen, Stahl und Technologie im Zentrum. Drei Komponenten – Kreislaufdenken, innovative Partnerschaften und󲹱پ𾱳ٲöܲԲ – sind notwendig, um diese Strategie erfolgreich umzusetzen.„Unser Ziel ist es, die Stahlindustrie zu transformieren und dadurch die CO2-freie Stahlerzeugung zu ermöglichen“, sagt Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG. „Aktuell werden pro Tonne herkömmlich erzeugten Stahls zwei Tonnen CO2 freigesetzt. Wir beabsichtigen, Kohle durch Wasserstoff zu ersetzen und dadurch die Emissionen quasi auf null zu reduzieren. Ab 2025 werden wir grünen Stahl liefern.“

Stahl ist der wichtigste Werk- und Baustoff der Welt. Er kommt in allen Bereichen unseres Lebens zum Einsatz: von Autos und Frachtschiffen bis hin zu Skalpellen und Löffeln. Außerdem handelt es sich um eines der nachhaltigsten Materialien, die es gibt, da Stahl endlos recycelt werden kann.Die Salzgitter AG ist dabei, ihr Geschäftsmodell neu zu definieren, weg von der Linearwirtschaft und hin zum Kreislaufkonzept mit niedrigerem Energie- und Materialverbrauch durch höhere Wiederverwendungs- und Recyclingquoten. Am wichtigsten aber: Der neue Ansatz ist flexibel und wird regelmäßig angepasst.

Für eine echte Kreislaufwirtschaft muss die Produktlebenszyklusplanung mit ganzheitlichen Prozessen einhergehen, und zwar in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. „Wir standen bisher in einer klassischen Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden, die mit der Produktübergabe endet. Nun arbeiten wir mit ihnen zusammen, um die Produkte nach ihrer Verwendung zurückzunehmen, damit wir sie wiederverwenden oder das Material erneut in den Produktionszyklus aufnehmen können“, erklärt Groebler.

Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Seit über 150 Jahren produzieren das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften Stahl. So werden etwa im Elektrostahlwerk von Peiner Träger bereits rund eine Million Tonnen Rohstahl umweltfreundlich und energieeffizient aus Stahlschrott erschmolzen. Mit seinen qualitativ hochwertigen Produkten beweist Peiner Träger klar, dass Stahl ohne Qualitätsverluste wiederverwertet werden kann.„Ich habe mehr als 20 Jahre lang in der Versorgungsindustrie gearbeitet. Also habe ich den Umstieg von Braun- beziehungsweise Weichkohle auf Offshore-Windkraft erlebt – eine tiefgreifende Transformation. Zu sehen, was sich in einem Jahrzehnt getan hat, motiviert mich sehr“, bekräftigt Groebler. „Mir ist klar, dass sich durch diese Transformation bei der Salzgitter AG letztendlich in der gesamten Branche nachhaltigere Produktionsweisen durchsetzen werden.“

Er staunt darüber, wie viele Unternehmen ihre Rolle neu definieren und wie aus Kunden Partner werden.

„Wir alle befinden uns im Wandel“, erläutert er. „Unsere Kunden müssen ihre eigenen Ziele erreichen. Nehmen wir als Beispiel die Automobilindustrie: Dort geht es nicht nur um die Dekarbonisierung des Fahrzeugs selbst, sondern auch um die seiner Nutzung während seiner gesamten Lebensdauer. Da Stahl zentraler Bestandteil jedes Fahrzeugs ist, erwarten unsere Partner in der Automobilbranche, dass wir Stahl dekarbonisieren.“

Groebler denkt viel über die Erwartungen der Gesellschaft nach. Heute ist die Salzgitter AG für rund ein Prozent des deutschen CO2-Fußabdrucks verantwortlich, was etwa acht Millionen Tonnen pro Jahr entspricht. Das Gute ist, dass der Großteil der Emissionen an einem Ort ausgestoßen wird. So lässt sich der Reduktionsaufwand besser steuern als bei Verbrennungsmotoren in Autos, die überall Emissionen verursachen. Die Strategie und ihre Finanzierung stehen bereits. Daher ist Groebler zuversichtlich, dass die Salzgitter AG in den nächsten zehn Jahren klimaneutral werden kann.

Nachhaltigkeitstools und -lösungen

Groebler ist sich zudem durchaus bewusst, welchen Einfluss der Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (Environment, Social and Governance– ESG) auf das Ansehen der Marke ausübt. Nachhaltige Geschäftspraktiken spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, weniger Treibhausgase auszustoßen und unsere Ressourcen zu schonen. Unternehmen, die aktiv auf Nachhaltigkeit setzen, profitieren von treueren Kunden und Verbrauchern und erschließen sich neue Möglichkeiten, um ihre Marktanteile zu steigern.

„Wenn Sie sich anschauen, welche Entwicklung ESG nimmt, müssen wir Umweltdaten genauso viel Bedeutung zukommen lassen wie Finanzdaten. Wir sind Experten in der Stahlerzeugung, aber nicht in der Datenverwaltung“, gibt Groebler zu bedenken. „Und hier kommt die 鶹ԭ ins Spiel. Sie unterstützt uns dabei, auf einfache WeiseDaten zu konsolidieren und ein klares Bild von unserem CO2-Fußabdruckzu erhalten.“

Mehr ESG-Transparenz erzielt der Salzgitter-Konzern durch die Datenanalyse- und Geschäftslogikfunktionen von. NebenܲԻ hat das Unternehmenim Einsatz, um umfassendere Einblicke in seine Umweltdaten zu erhalten und für sichere und nachhaltige Geschäftsabläufe zu sorgen.

Der Kreislaufwirtschaft verschrieben

Seitdem sich die Salzgitter AG der Kreislaufwirtschaft verschrieben hat, ist es zu einigen unübersehbaren Veränderungen gekommen: Sechs riesige Windräder, jeweils 150 Meter hoch, geben der Skyline über der Stahlhütte ein neues Gesicht. Und auch im Hintergrund passiert so einiges. Die Wasserstoffproduktion wird nicht ausschließlich vor Ort stattfinden. Daher besteht die größte Herausforderung darin, Wasserstoff von anderen Standorten zu beziehen und die erforderliche Infrastruktur zu schaffen. In der Übergangsphase wird das Unternehmen eine Kombination aus Erdgas und Wasserstoff verwenden, bevor es ausschließlich auf Wasserstoff umstellt.

Groebler ist sehr optimistisch: „Wir erleben einen gewaltigen Wandel innerhalb der Unternehmenskultur des Salzgitter-Konzerns. Die Mitarbeitenden zeigen viel Eigeninitiative, angefangen bei einer Mitarbeitergenossenschaft zur Finanzierung einer Photovoltaikanlage bis hin zu unserer lokalen Baumpflanzkampagne – unser nachhaltiger Geschäftsansatz hat überall in unserem Unternehmen einen weitreichenden, positiven Einfluss.“

Gemeinsam mit ihren Kunden und Lieferanten, Technologiepartnern wie der 鶹ԭ und ihren Mitarbeitenden ist die Salzgitter AG zu einem echten Vorreiter der Kreislaufwirtschaft geworden.

Weitere Informationen darüber, wie die 鶹ԭ Unternehmen beim Umsetzen und Dokumentieren ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützt, finden Sie auf.

The post Europäischer Stahlriese weist Branche den Weg zur Klimaneutralität appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Kooperation der 鶹ԭ und der GIZ zur Zertifizierung von grünem Wasserstoff /germany/2023/06/kooperation-sap-giz-gruen-wasserstoff-nachhaltigkeit/ Thu, 01 Jun 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=166166 Regionen wie die Europäische Union (EU) und Lateinamerika setzen auf ihrem Weg zu Klimaneutralität zunehmend grünen, d.h. mit erneuerbaren Energien erzeugten Wasserstoff als strategischen Rohstoff...

The post Kooperation der 鶹ԭ und der GIZ zur Zertifizierung von grünem Wasserstoff appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Regionen wie die Europäische Union (EU) und Lateinamerika setzen auf ihrem Weg zu Klimaneutralität zunehmend grünen, d.h. mit erneuerbaren Energien erzeugten Wasserstoff als strategischen Rohstoff ein. Dabei soll grüner Wasserstoff nicht nur grauen Wasserstoff als Rohstoff für die verarbeitende Industrie ablösen, sondern vor allem als Energieträger mit einem geringen Ausstoß von CO2-Äquivalenten (CO2e) genutzt werden. Er ist eine der Schlüsseltechnologien für die Dekarbonisierung von Industriezweigen wie der Stahl-, Glas- und Chemieindustrie sowie des Transportwesens.

2020 legte die EU-Kommission ihre Wasserstoffstrategie vor, nach der grüner Wasserstoff bis 2050 eine tragende Säule eines klimaneutralen Energiesystems werden soll. Zu diesem Zeitpunkt betrug der . Wasserstoff wurde vorwiegend in der chemischen Industrie für die Herstellung von Kunststoffen und Düngemitteln eingesetzt. 96Prozent dieses Wasserstoffs wurden mit Erdgas erzeugt, was hohe CO2-Emissionen zur Folge hatte.

Ein weiteres Ziel dieser Strategie besteht darin, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Durch Diversifizierung und den Zugang zu neuen Formen von erneuerbarer Energie wie Wasserstoff möchte Europa seine Energieversorgungssysteme resilienter machen.

Die Europäische Kommission hat deshalb beschlossen, bis zum Jahr 2030 zehn Millionen Tonnen erneuerbaren Wasserstoff selbst zu erzeugen und weitere zehn Millionen Tonnen zu importieren. Zwar kann grüne Energie überall erzeugt werden, doch sind die Bedingungen für eine effiziente und kostengünstige Produktion in Ländern wie Brasilien günstiger, da dort Sonne und Wind sehr viel stärker für die Energieerzeugung genutzt werden können. Mit seinen Wasserkraftanlagen und politischen Anreizen zur Ablösung von fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energien ist Brasilien ein vielversprechender Kandidat für strategische Partnerschaften mit Europa, was den Handel mit grünen Kraftstoffen betrifft.

Brasilianische Unternehmen, die grünen Wasserstoff verkaufen und in Regionen wie die Europäische Union exportieren, müssen jedoch transparent nachweisen, woher dieser Wasserstoff stammt. Hierbei kommen Zertifizierungssysteme zum Einsatz.

Die öffentlich-private Partnerschaft zwischen der 鶹ԭ und der GIZ

Im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen der 鶹ԭ und der (GIZ) sollen die allgemeinen Anforderungen ermittelt und Konzepte für eine Software entwickelt werden, die eine Zertifizierung des von Brasilien an Deutschland gelieferten grünen Wasserstoffs ermöglicht. Um brasilianische Energielieferanten beim Nachweis zu unterstützen, dass ihr Wasserstoff wirklich grün ist, werden Zertifizierungsregeln evaluiert und festgelegt sowie verschiedene digitale Lösungen getestet.

©ұ

„Mit dieser Zusammenarbeit möchten wir nachhaltige Wasserstoffprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern fördern“, erklärte Sabine Bendiek, Chief People and Operating Officer und Vorstandsmitglied der 鶹ԭSE nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Übereinkunft zwischen den beteiligten Parteien. Die äܲԲ wurde später bei einem Empfang für die Delegation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), an dem auch Bundesminister Robert Habeck teilnahm, von der GIZ Brasilien unterzeichnet.

„Eines der ersten Ziele der 鶹ԭ im Rahmen der Partnerschaft mit der GIZ ist die Entwicklung eines Pilotprojekts, das brasilianische Unternehmen dabei unterstützen soll, die Prozesse für die Zertifizierung von Wasserstoff zu digitalisieren. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der GIZ bei diesem Projekt. Wir möchten die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Zertifizierungsdaten in der gesamten Wertschöpfungskette manipulationssicher, kosteneffizient und nachvollziehbar ausgetauscht und evaluiert werden können“, führte Sabine Bendiek aus.

Die Lösung sorgt beispielsweise für Transparenz in der Lieferkette mit Rückverfolgbarkeit bis zur Herkunft eines Materials. Dabei kommt eine Blockchain-basierte Kontrollkette zum Einsatz, der anerkannte Standards wie ISCC PLUS, ISCC EU und REDcert2 zugrunde liegen. Dieser einzigartige Ansatz nutzt einen digitalen Zwilling auf Basis einer Blockchain und gewährt so länderübergreifenden Einblick in ESG-Informationen (Umwelt, Gesellschaft und Governance) etwa zur Herkunft eines Rohstoffs, zu Kinderarbeit sowie zum Recycling- und/oder Nachhaltigkeitsstatus.

Eine grüne Wasserstoffwirtschaft aufbauen

„Brasilien hat die idealen Voraussetzungen, zum Global Player in diesem Bereich zu werden. Unter anderem hat das Land die nötige Infrastruktur, um einen bedeutenden Inlandsmarkt zu schaffen und sich als wichtiger Exporteur von grünem Wasserstoff zu etablieren. Damit ist Brasilien ein attraktiver Partner für Länder wie Deutschland, die grünen Wasserstoff importieren möchten“, erklärte Dr.Markus Francke, stellvertretender Landesdirektor der GIZ in Brasilien. „Das Projekt hilft brasilianischen Wasserstoffunternehmen, die ihre Produkte auf dem heimischen Markt, in Europa und auf anderen Märkten verkaufen möchten, sich für die Anforderungen regionsspezifischer Zertifizierungsprozesse zu rüsten.“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert das Projekt, und Experten gehen davon aus, dass brasilianische Unternehmen jeder Größe von den Ergebnissen der Partnerschaft profitieren werden.

Die Entwicklung einer grünen Wasserstoffwirtschaft ermöglicht nicht nur die Dekarbonisierung der Industrie, sondern kann parallel dazu auch das Wirtschaftswachstum und die Widerstandsfähigkeit fördern, indem Arbeitsplätze in Ländern wie Brasilien geschaffen werden, die grünen Wasserstoff erzeugen. Die neue Partnerschaft zwischen der 鶹ԭ und der GIZ leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft in Brasilien, indem sie eine zuverlässige Zertifizierung für Brasilien, Deutschland und– durch die Einhaltung von EU-Richtlinien– die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ermöglicht. So können alle Akteure den erforderlichen Nachweis erbringen, dass für die Erzeugung des Wasserstoffs Energie aus erneuerbaren Quellen genutzt wurde.

The post Kooperation der 鶹ԭ und der GIZ zur Zertifizierung von grünem Wasserstoff appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Mit einfachen Strategien der Inflation die Stirn bieten /germany/2023/02/inflation-strategien-automatisierung-supply-chain-erp-kosten/ Mon, 20 Feb 2023 07:00:10 +0000 /germany/?p=164757 Inflation entsteht, wenn zu viel Geld zu wenig Waren hinterherjagt. Dazu kommt es, wenn die Geldmenge in einer Volkswirtschaft schneller wächst, als Waren und Dienstleistungen...

The post Mit einfachen Strategien der Inflation die Stirn bieten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Inflation entsteht, wenn zu viel Geld zu wenig Waren hinterherjagt. Dazu kommt es, wenn die Geldmenge in einer Volkswirtschaft schneller wächst, als Waren und Dienstleistungen produziert werden können. Die Folge sind steigende Preise. Das Marktgleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kann durch unterschiedlichste Faktoren gestört werden. Aktuelle Beispiele dafür sind Kriege, Pandemien, die Energiekrise, steigende Kosten, Extremwetter und unbeständige geopolitische Landschaften.

Die letzte große Inflation gab es in den 1970er-Jahren: In dieser turbulenten Zeit hatten Kriege zu sozialen Spannungen und einem explosionsartigen Anstieg der Ölpreise geführt. Das verfügbare Einkommen der Verbraucher sank. Steigende Kosten für Rohstoffe, Arbeit, Energie und Transport führten dazu, dass sich auch die Herstellung und Auslieferung von Waren verteuerte. Kommt Ihnen das bekannt vor? Der wesentliche Unterschied zur heutigen Situation besteht darin, dass das Konzept der Lieferkette damals noch unbekannt war. Heute bilden Lieferketten das Rückgrat der meisten Volkswirtschaften und multinationalen Unternehmen.

Paul Saunders, Chief Evangelist for Cloud ERP bei 鶹ԭ, hat zwei Webcasts moderiert, in denen sich Experten darüber ausgetauscht haben, mit welchen Best Practices für das Umlaufvermögen und welchen Lieferkettenstrategien Unternehmen den aktuellen Herausforderungen begegnen können.

Anpassung des Produktportfolios

Helen Yu ist Gründerin des Unternehmens , das Startups bei der Umsetzung ihrer Strategien unterstützt. Sie rät Unternehmen zu einer besseren Abstimmung ihrer Teams mit der Finanzabteilung. Dabei sollten sie die vier Elemente ihres Umlaufvermögens– Bestände, Forderungen, Verbindlichkeiten und Bargeld– genau analysieren, da diese für CFOs und Treasurer oberste Priorität haben.

„Das größte Problem wird nächstes Jahr darin bestehen, Kredite aufzunehmen“, erklärte sie. „Die Kosten für die Anschlussfinanzierung von Krediten, die 2023 fällig sind, werden sehr hoch sein. Es wird nahezu unmöglich sein, eine Finanzierung zu bekommen. Doch es gibt Wege, wie man die Kreditaufnahme vermeiden kann.“

Laut Helen Yu sollten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand stellen. Sie sollten sich zunächst auf diejenigen konzentrieren, die den größten Mehrwert für ihre Kunden bieten, und dann auf die Produkte und Dienstleistungen mit der größten Ertragskraft. Im nächsten Schritt gilt es, das Produktportfolio anzupassen, um den Funktionsumfang von Komponenten zu verringern, bei denen das Unternehmen auf hochpreisige Lieferanten angewiesen ist.

„Es müssen Bereiche ermittelt werden, in denen sich die Kosten und Belastung verringern und zugleich die Produktivität und Rentabilität steigern lassen“, führte Helen Yu aus. Dies könne mit der von ihr entwickelten „Straight-A“-Strategie (Adapt, Adjust, Automate und Accelerate) erreicht werden. Sie erzählte von einem Gespräch mit dem CFO eines Unternehmens, das seine Expansionspläne durch den Bau neuer Fertigungsanlagen in verschiedenen Regionen der Welt umsetzen wollte. Aufgrund der Kostensteigerungen beschloss die Geschäftsführung, die Pläne anzupassen und zu optimieren, indem stattdessen die Kapazitäten in den bestehenden Fertigungsanlagen ausgeweitet werden.

Kosteneinsparungen durch Automatisierung

„Wir dürfen nicht vergessen, dass sich viele Unternehmen mit einer Lohninflation von bis zu 27 Prozent konfrontiert sehen“, betonte Helen Yu. „Die Löhne können nicht weiter verringert werden, aber man kann beispielsweise durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen und die Reduzierung von Nachtschichten die Personalkosten insgesamt senken. Automatisierung und Digitalisierung stehen für alle an erster Stelle. Und dabei geht es nicht nur um die Automatisierung von Arbeit, sondern auch um die Automatisierung von Prozessen, um die Transparenz zu verbessern. Transparenz ist hier wirklich der entscheidende Faktor.“

Kevin Permenter von IDC sieht Automatisierung ebenfalls als wirksames Instrument im Wettlauf gegen die Inflation. Sie habe den zusätzlichen Vorteil, dass sie den Beschäftigten Alltagsaufgaben abnehme und so das Mitarbeitererlebnis verbessere. Automatisierung und Transparenz setzen jedoch erstklassige Technologien voraus. In vielen Unternehmen fehlt es noch an der nötigen Infrastruktur, um die Push- und Pull-Faktoren im Zusammenhang mit ihren Forderungen und Verbindlichkeiten effektiv zu steuern.

„Eine detaillierte Finanzanalyse war ein riesiger Aufwand, den Unternehmen vielleicht zweimal im Jahr auf sich genommen haben“, erklärte Kevin Permenter. „Nun zeigt sich jedoch, dass diese Maßnahme wöchentlich durchgeführt werden muss, um auf Mikroebene Einblick in den Liquiditätsstatus zu erhalten. Das Liquiditätsmanagement liefert heute entscheidende Antworten auf sehr einfache Fragen wie: Wo ist mein Geld, und wie viel Geld habe ich?“

Die Experten waren sich einig, dass es immer Verwerfungen geben wird. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wie widerstandsfähig ist ein Unternehmen? Für Kevin Permenter sind Datenmanagement und Analysen die zentralen Aspekte. Unternehmen, die durch Digitalisierung in der Lage sind, Daten und Analyseergebnisse mit ihren Lieferpartnern auszutauschen, können schnell und gezielt intelligente Entscheidungen treffen.

Austausch von Lieferkettendaten

Simon Ellis, Vice President für das Programm IDC Manufacturing Insights, verwies darauf, dass die Lieferkette heute über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet.

„In einer modernen digitalen Lieferkette werden riesige Mengen an Echtzeitdaten ausgetauscht. Die technologische Entwicklung steht an einem Wendepunkt, der die Lieferkettenverantwortlichen der nächsten Generation prägen wird“, erläuterte er. „Unternehmen müssen ihre Modernisierung vorantreiben oder werden den Anschluss verlieren. Widerstandsfähig gegenüber der Inflation zu sein bedeutet, dass man effizienter werden muss. Man muss besser mit seinen Zulieferern oder seiner Lieferantenbasis zusammenarbeiten. Unternehmen, die das tun, gehen aus diesem Prozess gestärkt und widerstandsfähiger hervor.“

Simon Ellis empfiehlt, den Schwerpunkt auf Technologien und Geschäftsmodelle zu legen, die sowohl stabilere Abläufe sicherstellen als auch eine höhere Kosteneffizienz ermöglichen. Er sieht in den Geschäfts- und Branchennetzwerken der 鶹ԭ ein wirksames Instrument, das viele Unternehmen bislang nicht nutzen.

Nutzung eines soliden Werkzeugkastens

Wie Helen Yu und Kevin Permenter glaubt auch Simon Ellis fest an Automatisierung, sowohl im Hinblick auf die Entscheidungsfindung mithilfe von KI und maschinellem Lernen als auch hinsichtlich der Automatisierung von Abläufen mithilfe von Robotik und Robotics-as-a-Service.

„Das sind alles Dinge, die Unternehmen tun können. Mir gefällt der Vergleich mit dem Werkzeugkasten“, sagte er. „In dem Werkzeugkasten befinden sich unterschiedliche Technologien, von denen sich einige in bestimmten Situationen einsetzen lassen, andere in anderen Szenarien. Unternehmen müssen dafür sorgen, dass ihr Werkzeugkasten solide ist, damit sie am richtigen Hebel ansetzen können, wenn eine unerwartete Situation eintritt.“

Der Ratschlag von Scott Luton, Gründer der Plattform Supply Chain Now, lautet, den Werkzeugkasten um Funktionen für das Risikomanagement zu ergänzen, mit denen sich beispielsweise Daten zur Wetterlage, zur Wirtschaft und zu den politischen Rahmenbedingungen erfassen lassen. „Wie es so schön heißt, ist die Verantwortung für die Lieferkette nichts für schwache Nerven. Das gemeinsame Thema heute lautet, dass alles mehr kostet“, erklärte Scott Luton.

Er empfiehlt Lieferkettenverantwortlichen, Möglichkeiten zur Senkung der Verpackungs- und Frachtkosten zu ermitteln. „Unternehmen suchen nach neuen Wegen, wie sie durch den Einsatz von Technologie ihre Ausgaben in diesen Bereichen optimieren können. Sie sollten außerdem nach neuen Möglichkeiten suchen, wie sie die Rendite ihrer ERP-Systeme verbessern können. Die 鶹ԭ verfügt über ein hervorragendes , das unzählige Möglichkeiten bietet. Es ist also eine Kombination aus Neuem, neuer Technologie, die sich auf bestehende Prozesse auswirkt, und einfach althergebrachten Abläufen“, so das Fazit von Scott Luton.

Um der Inflation die Stirn zu bieten, können Unternehmen:

  • durch Anpassung, Optimierung und Automatisierung ihre Kosten senken und die Rentabilität steigern
  • durch Nutzung einer gemeinsamen Datenebene die Abstimmung mit der Finanzabteilung verbessern
  • durch ein optimiertes Datenmanagement und den Austausch von Daten und Analyseergebnissen mit ihren Lieferpartnern ihre Lieferketten widerstandsfähiger machen
  • einen soliden Werkzeugkasten mit unterschiedlichen Technologien auf einer nutzen
  • externe Datenquellen in ihr Risikomanagement einbinden
  • Supply-Chain-Netzwerke und die Angebote von Partnern nutzen
  • gezielt ihre Kosten in Bereichen wie Verpackung und Fracht senken

The post Mit einfachen Strategien der Inflation die Stirn bieten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Wichtigkeit von Daten für ESG-Investionen /germany/2023/01/daten-esg-investionen/ Mon, 23 Jan 2023 07:00:35 +0000 /germany/?p=164023 Praxisorientiert Klimaschutzmaßnahmen umsetzen – zwei 鶹ԭ-Kunden berichten, wie umfangreich die Vorschriften dazu sind und wie sich ESG-Datentransparenz reichen lässt. Daten stellen bei Investitionen in den...

The post Die Wichtigkeit von Daten für ESG-Investionen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Praxisorientiert Klimaschutzmaßnahmen umsetzen – zwei 鶹ԭ-Kunden berichten, wie umfangreich die Vorschriften dazu sind und wie sich ESG-Datentransparenz reichen lässt.

Daten stellen bei Investitionen in den Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) die größte Herausforderung dar. Die meisten Schwierigkeiten ergeben sich für Investoren daraus, dass Daten nicht konsistent, vergleichbar und überprüft sind. In einer Sondersitzung zur Veranstaltung „Bloomberg Green at COP27“ im Rahmen der diesjährigen sollten Best Practices und aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich ausgelotet werden. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der 鶹ԭ ausgerichtet. Unternehmen hatten hier die Gelegenheit, außerhalb der Verhandlungssäle der Klimakonferenz über praxisorientierte Strategien für branchenübergreifende Klimaschutzmaßnahmen zu diskutieren.

Ein Unternehmen mit umfassender Erfahrung in ESG-Berichterstattung ist Anheuser-Busch InBev, die größte Brauereigruppe der Welt mit Hauptsitz in Belgien. Die Strategie des Unternehmens für Wachstum durch Digitalisierung seines Geschäftsumfelds– 200Brauereien, 6Millionen Kunden und über 2Milliarden Konsumenten– beinhaltet die Auswertung enormer Datenmengen.

Die richtigen Daten

„Zum Brauen braucht man die hochwertigsten Zutaten und dazu braucht es eine gesunde Umwelt. Wir sind ein Unternehmen in der Agrarindustrie. Wir beobachten die tiefgreifenden Auswirkungen des Klimawandels auf unsere betrieblichen Abläufe und unsere Herkunftsregionen“, sagte Ezgi Barcenas, Chief Sustainability Officer, Anheuser-Busch InBev. „Mit Standorten in über 50 Ländern haben wir zahlreiche Metriken einzubeziehen. Allein im eigenen Unternehmen wenden wir 400 Betriebspraktiken für die Erfassung unserer Effizienz, unseres Wasser- und Energieverbrauchs, unserer Instandhaltungsvorgänge und unserer Beschaffung an, um nur einige zu nennen.“

Wie Barcenas erklärte, müssen bei der Analyse der Lieferkette die ökologischen und gesell­schaftlichen Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf alle vor- und nachgeschalteten Stufen betrachtet werden. D.h. von den Kleinbauern bis hin zu der halben Million an mittelständischen Unternehmen, die ihre Kunden sind und die Produkte überall auf der Welt verkaufen, vom Tante-Emma-Laden bis zur großen Handelskette. „Das sind riesige Datenmengen“, erklärte sie. „Und dazu kommen noch die gesamten Forschungs- und Entwicklungsdaten, Sicherheitsdaten und Daten über zukünftige Verpackungs- und Logistik­konzepte. Der Punkt ist: Manchmal brauchen Sie nicht mehr Daten, sondern bessere. Sie müssen sich fragen: Sind diese Daten nützlich, um Entscheidungen zu treffen? Helfen sie uns, die richtigen Maßnahmen überall im Unternehmen umzusetzen?“

Schneider Electric investiert in Innovation

Als weiteres Unternehmen, das enorme Datenmengen auszuwerten hat, war Schneider Electric SE vertreten. Schneider Electric ist ein französischer multinationaler Konzern, spezialisiert auf digitale Automatisierung und Energiemanagement für Gebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrieunternehmen. Mit seinen Services für Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement wird Schneider Electric Kunden bis 2025 bei der Dekarbonisierung und der Vermeidung von 800 Millionen Tonnen CO2 unterstützt haben.

„Wir müssen unser Tempo verdreifachen, wenn wir die Klimakatastrophe abwenden wollen. Die Berichterstattung über Scope-3-Emissionen ist überaus wichtig, denn wir können nur beobachten, was wir messen können, und wir können uns nur verbessern, wenn wir Messungen durchführen“, betonte Michael Lofty, Senior Vice President des Bereichs Power Products bei Schneider Electric. Die gute Nachricht: Schneider Electric erzielt bereits 70% seines Ertrags aus „grünen“ Lösungen. Das Unternehmen investiert stark in Innovation. „Jede Innovation, die von Schneider Electric stammt, ist ein nachhaltiges Angebot“, unterstrich er. „Jedes Produkt ist nachhaltiger als sein Vorgänger, und Kennzahlen sind die wichtigsten Belege.“

Die größte Herausforderung bestand für Schneider Electric darin, auf seinem Kurs zur Nachhaltigkeit die Lieferanten mit ins Boot zu holen. Das Unternehmen rief ein Zero Carbon Project ins Leben. Das soll den ca. 1.000 Lieferanten zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen. Zusammen waren diese für 70 % der CO2-Emissionen in vorgelagerten Stufen ver­antwortlich. „Hier bewegen wir wirklich etwas, und diese Bewegung ist unabdingbar, weil wir nur so stark sind wie unser kleinster Lieferant“, meinte Lofty. Im Rahmen des Projekts sollen die Emissionen der Lieferanten quantifiziert werden, um eine Baseline zu ermitteln und die wichtigsten Quellen von Emissionen herauszufinden. Das ermöglicht wiederum eine datengesteuerte Priorisierung von Maßnahmen und Roadmap-Entwicklung.

ESG-Reporting

Einer weit verbreiteten Annahme zufolge dienen Investitionen im Bereich ESG dazu, Unternehmen zu belohnen, die sich für den Umweltschutz einsetzen. Doch gemäß einem beruhen ESG-Bewertungen, die den Ausschlag für die Auswahl von ESG-Fonds geben, auf dem Grundsatz der Wesentlichkeit. Dieser Rechnungslegungsgrundsatz besagt, dass alle Faktoren, die die Entscheidungen von Investoren beeinflussen können, anhand in den Abschlüssen eines Unternehmens genau ausgewiesen werden müssen.

Einige Unternehmen haben bereits das Prinzip der Wesentlichkeit mit ihrem eigenen finanziellen Erfolg und dem Wohlergehen unseres Planeten verknüpft. In einer hat eine signifikante Minderheit der Befragten angegeben, dass Nachhaltigkeit schon jetzt finanziell wesentlich für ihr Unternehmen ist, und eine größere Gruppe erwartet dies für die nähere Zukunft. Unternehmen wie Anheuser-Busch InBev und Schneider Electric finden bereits Wege, diese Verknüpfung wertschöpfend zu nutzen.„Was sich in den letzten Jahren gewandelt hat, ist, dass Investoren besser verstehen, welche Daten für ein Unternehmen wesentlich sind, und sie stellen mehr Fragen dazu“, erläuterte Barcenas. „Deshalb sind wir bestrebt, mehr Kontext zu unseren Daten bereitzustellen.“

Nur mit genauen Daten kann ein Unternehmen wirklich veranschaulichen, welche handfesten Auswirkungen die Veränderungen in der Welt auf seine Gewinne und Verluste haben. Mit einem globalen Rahmenkonzept und einer obligatorischen Berichterstattung könnten die Heraus­forde­rungen in Bezug auf Datenmengen sicher bewältigt werden. Doch das wird in absehbarer Zeit nicht der Fall sein.„Bei einigen Standards und Regeln müssen wir noch mehr Fortschritte machen, bevor wir sie ver­pflichtend vorschreiben“, sagte Gunther Rothermel, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Sustainability Engineering bei der 鶹ԭ. „Wir müssen den gemeinsamen Nenner für die Regelungen ermitteln und diesen erst einmal umsetzen. Diesen gemeinsamen Nenner können wir dann mit zunehmender Reife und Akzeptanz der Regelungen ausweiten.“

ESG-Datentransparenz in den Geschäftsprozessen

Unternehmen wie die 鶹ԭ mit Produkten, die ebenfalls Standards erfüllen müssen, werden zumindest vorerst, so Rothermel, zahlreiche Vorschriften einhalten müssen. In der Zwischenzeit helfen 鶹ԭ-Lösungen mit ihren Funktionen für ESG-Datentransparenz in allen wichtigen Geschäfts­prozessen, ihren Geschäftsnetzwerken und ihrem weitreichenden Partnernetz Unternehmen aller Größen und Branchen, null Emissionen, null Abfall und null Diskriminierung zu erreichen.„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen durch die Verankerung von Nachhaltigkeit mitten in ihrer Geschäftsstrategie effizientere Betriebsabläufe aufbauen, ihre Innovationskraft stärken, das Mitarbeiterengagement fördern, stabilere Lieferketten schaffen, Risiken minimieren, Umsätze steigern und noch mehr strategische Vorteile erzielen können“, sagte Rothermel.

Mit den richtigen Kennzahlen für den Nachweis können Unternehmen die Rendite aus ihren Investitionen in Nachhaltigkeit (Return On Sustainability Investment, ROSI) und die Wesentlichkeit, die für die Entscheidungen von Investoren ausschlaggebend ist, besser verstehen. Das bringt letztlich höhere Renditen für die Aktionäre und langfristigen Nutzen für Umwelt und Gesellschaft.

Weitere Informationen darüber, wie die 鶹ԭ Unternehmen beim Umsetzen und Dokumentieren ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützt, finden Sie auf

The post Die Wichtigkeit von Daten für ESG-Investionen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Gemeinschaftsgedanke macht Rabobank zum Vorreiter unter den Finanzinstituten /germany/2022/12/rabobank-finanzinstitute/ Tue, 06 Dec 2022 07:00:22 +0000 /germany/?p=163344 Landwirtschaft war schon immer ein schwieriges Geschäft. Von den Launen der Natur bis zu schwankenden Getreidepreisen, von den hohen Transportkosten bis zu fehlenden Krediten haben...

The post Gemeinschaftsgedanke macht Rabobank zum Vorreiter unter den Finanzinstituten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Landwirtschaft war schon immer ein schwieriges Geschäft. Von den Launen der Natur bis zu schwankenden Getreidepreisen, von den hohen Transportkosten bis zu fehlenden Krediten haben Landwirte mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. In den 1800er Jahren erfüllten die großen, städtischen Finanzinstitute der damaligen Zeit noch nicht die finanziellen Ansprüche landwirtschaftlicher Betriebe.

Friedrich Raiffeisen, ein deutscher Kommunalpolitiker, entwickelte ein System, um die Ersparnisse von Landwirten zusammenzulegen und damit ein solide finanzielle Grundlage für die Vergabe von Krediten zu schaffen. So entstanden die ersten Raiffeisenbanken. Diese Form kollektiver Selbsthilfe fand auch in den Niederlanden Anklang, wo die Coöperatieve Central Boerenleenbank gegründet wurde. 1972 fusionierten die beiden Banken zumit dem Namen Rabobank.

Click the button below to load the content from YouTube.

A Collaborative Mindset Makes Rabobank a Leader among Financial Institutions

Gemeinschaftlich und kooperativ

Damals galt es noch als revolutionäre Idee, idealistische Prinzipien innerhalb eines unternehmerischen Rahmens zu kombinieren. Mittlerweile folgen Finanzinstitute auf der ganzen Welt dem dringlichen Aufruf der Vereinten Nationen, durchund Strategien, die das wirtschaftliche Wachstum ankurbeln, die Armut zu beenden und gleichzeitig den Klimawandel zu bekämpfen und unseren Planeten zu schützen. Die Bank ist besonders daran interessiert, gemäß Ziel 8 die Kapazitäten der nationalen Finanzinstitutionen zu stärken, um den Zugang zu Bank-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle zu begünstigen und zu erweitern.

Was die Rabobank auszeichnet, ist ihre Denkweise. „Wir sind eine Genossenschaft mit Mitgliedern statt Aktionären“, erklärt Bart Vloet, Senior Vice President und Senior IT Lead Housing bei der Rabobank. „Kunden können mitwirken, indem sie Mitglied werden. „Wir haben mehr als 2 Millionen Mitglieder, die die Marschrichtung der Bank steuern und bestätigen.“

Der Erfolg der Bank beruht auf der Idee, individuelle finanzielle Risiken durch gemeinschaftliches Handeln zu mindern. Heute ist die Rabobank internationaler Marktführer für Finanzierungen im Lebensmittel- und Agrarsektor sowie im. Sie gehört zu den 30 größten Finanzinstituten weltweit mit Niederlassungen in 40 Ländern und ist der wichtigste Kreditgeber für die Nahrungsmittel- und Agrarindustrie auf der ganzen Welt. Die Rabobank deckt sämtliche Finanzdienstleistungen ab und ist Marktführer in nahezu allen Kunden- und Produktsegmenten, in denen sie tätig ist, von jungen Sparern bis zu Start-up-Unternehmen und von einzelnen Hypothekendarlehen bis zu Finanzierungen für Großunternehmen.

Anfängliche Bedenken

Vloet ist im Unternehmen verantwortlich für die IT-Strategie für Hypothekendarlehen und Firmenkredite. Dies umfasst unter anderem die Digitalisierung von Hypothekendienstleistungen und Datenmanagement und den Einsatz von intelligenten Werkzeugen und Robotik für die Bereitstellung von Kundendienstleistungen.

„Wir nutzen seit Jahrzehnten Kernbankenlösungen der 鶹ԭ“, erklärt Vloet. „Jetzt geht es um die Digitalisierung, um Kunden effiziente Prozesse bieten zu können. Alle unsere Dienstleistungen rund um Hypothekenkredite sind online verfügbar.“

Kunden und Mitarbeitende hatten anfangs vielleicht einige Bedenken, alle ihre Prozesse nur online abzuwickeln. Aber mit dem Beginn derPandemie ist die Akzeptanz schnell gestiegen. Vloet erklärt, dass durch die Modernisierung von Prozessen mit 鶹ԭ-Lösungen papiergebundene Abläufe nun leichter vermieden werden können. Die 鶹ԭ bietet Services in Echtzeit und sorgt für eine höhere Qualität der Daten. Früher brauchte man Monate, um einen Kredit zu bearbeiten. Jetzt kann er sofort genehmigt werden.

Der digitale Kern ist eine wesentliche Voraussetzung, um neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen und gleichzeitig den Kundenforderungen nach besserem Service und Anpassungen Schritt halten zu können.

Intelligent und inklusiv

Durch die Digitalisierung konnten manuelle Arbeiten drastisch reduziert werden. Vloet freut sich besonders darüber, dass die Belegschaft durch die Automatisierung nun mehr Zeit hat, sich direkt mit Kunden auszutauschen. Dank größerer Datentransparenz und intelligenter Werkzeuge hat das Personal der Rabobank einen viel besseren Einblick in die finanzielle Situation ihrer Kunden. Sie können den Kunden bei seinen Entscheidungen besser beraten und sind in der Lage, proaktiv die besten Produkte oder Pakete anzubieten. Das Unternehmen ist tief in der Gesellschaft verwurzelt und hat mobile Anwendungen und persönliche Services entwickelt, um Menschen aller Altersgruppen und jeglicher Herkunft zu helfen, ihre finanzielle Lage zu verbessern.

Die Rabobank verfolgt dasZiel, die finanzielle Stabilität und Sicherheit von Kunden und der Gesellschaft sicherzustellen, ganz gleich, ob es darum geht, ein gemütliches Zuhause zu finden, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen oder in ein Unternehmen zu investieren. Dazu gehört auch, den Zugang zu Finanzprodukten und ­dienstleistungen zu ermöglichen und den Zugang zu günstigem, nachhaltigem Wohnraum zu verbessern. Mit diesen Maßnahmen strebt die Rabobank mehr Vielfalt und Inklusion in der gesamten Gesellschaft an.

Aus Sicht der Rabobank sind alle diese Veränderungen und Themen miteinander verknüpft. So treibt der Klimawandel immer mehr Menschen in die Armut und verhindert somit die Inklusion. In den Niederlanden gibt es über 550.000 Haushalte, die von Energiearmut betroffen sind, d. h. sie leiden unter hohen Energiekosten und haben entweder kein Geld, um in nachhaltige Lösungen zu investieren, die die monatlichen Kosten verringern würden, oder dürfen das aufgrund ihres Mietvertrags gar nicht. Dies führt zu Ungleichheit und beeinträchtigt den Wandel zu einer integrativen Gesellschaft.

鶹ԭ ermöglicht nachhaltige Entwicklung

Die Rabobank hat es sich zum Ziel gesetzt, Kunden zu helfen, finanzielle Schwierigkeiten zu bewältigen: durch eine bessere Finanzplanung und maßgeschneiderte Sparmöglichkeiten für unerwartete Ausgaben, einen Hauskauf oder den Vorruhestand.Um diese Ziele zu erreichen, braucht man ein effizientes Team, das die bestmögliche Technologie einsetzt. Inspiriert von der 鶹ԭ, stellt sich Vloet eine digitale Zukunft vor, in der mehr integrierte Services sowohl Kunden als auch Mitarbeitende gleichermaßen unterstützen werden.

„Wir haben eine sehr komplexe IT-Infrastruktur“, sagt Vloet. „Es ist schwierig, ältere Systeme einfach komplett zu ersetzen, da sie alle voneinander abhängen und miteinander verknüpft sind. 鶹ԭ-Software vereinfacht den Prozess und ist uns daher eine große Hilfe. Und die Erweiterungsplattform der 鶹ԭ ermöglicht uns auch, erforderliche Lösungen auf nachhaltige Weise zu entwickeln.“

Kein Unternehmen ist alleine in der Lage, die Armut zu beenden oder das wirtschaftliche Wachstum anzukurbeln. Sei es durch Automatisierung der Prozesse im Hypothekenkreditgeschäft oder Bereitstellung erstklassiger Lösungen für Finanzierungen im Agrarsektor. Die 鶹ԭ unterstützt die Rabobank in ihrem Ziel, die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben und eine bessere Zukunft für Menschen und den Planet zu gewährleisten.

Jetzt auch lesen! Die 5. Ausgabe des THE WALL DORF JOURNAL. Darin finden Sie interessante News, spannende Kundenstories und aktuelle Fachinformationen rund um die Themen Cloud Business Transformation und Nachhaltigkeit im Finanzwesen. Kommen Sie hier 👉 zum Journal und lassen sich inspirieren!

The post Gemeinschaftsgedanke macht Rabobank zum Vorreiter unter den Finanzinstituten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Solvay: Langjähriger 鶹ԭ-Kunde setzt auf Nachhaltigkeit /germany/2022/07/solvay-kunde-nachhaltigkeit-klimaschutz-solar/ Tue, 19 Jul 2022 06:00:32 +0000 /germany/?p=161662 Polymere sind für gewöhnlich kein Thema, über das wir uns viele Gedanken machen. Dennoch spielen diese chemischen Stoffe eine äußerst wichtige Rolle in unserem Leben....

The post Solvay: Langjähriger 鶹ԭ-Kunde setzt auf Nachhaltigkeit appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Polymere sind für gewöhnlich kein Thema, über das wir uns viele Gedanken machen. Dennoch spielen diese chemischen Stoffe eine äußerst wichtige Rolle in unserem Leben. Sie kommen in zahllosen Bereichen zum Einsatz – von der Tiefseeforschung bis hin zu Wirbelsäulenimplantaten. Zu den Polymeren gehören unter anderem Kunststoffe, intelligente Hydrogele und Elastomere. Und genau diese Materialien kamen beim Bau der Solar Impulse zum Einsatz, dem ersten Flugzeug, das ohne einen einzigen Tropfen Treibstoff die Welt umrundete.

Fokus auf Innovation

, ein internationaler Konzern, der wissenschaftliche Lösungen entwickelt, stellt genau diese besonderen Materialien und Verbundwerkstoffe her. Das Unternehmen war einer der ersten Partner, die die Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg unterstützten. 2016 schrieben die beiden mit ihrem solarbetriebenen Flug um die Welt Luftfahrtgeschichte. Vincent Colegrave, Head of Connected Research Journey bei Solvay, erläutert, welche Rolle das Unternehmens beim Projekt spielte.

„Unsere Teams für Forschung und Innovation lieferten einen entscheidenden Beitrag dazu, das Gewicht des Flugzeugs mithilfe ultrastarker und ultraleichter Materialien zu reduzieren und die Energiespeicherfähigkeit seiner Batterien zu maximieren“, so Colegrave. Das Flugzeug hat eine Flügelspannweite von 72 Metern, wiegt aber in etwa so viel wie ein Jeep und hat ungefähr so viel PS wie ein Motorrad. „Für das Projekt haben wir über 6.000 Einzelteile unter Verwendung von 15 leistungsstarken Materialien entwickelt. Solar Impulse ist quasi unser Labor am Himmel.“

Polymere und Verbundwerkstoffe werden von Ingenieuren eingesetzt, um die schwierigsten Design-Herausforderungen der Welt in anspruchsvollen Branchen wie dem Bauwesen, der Luft- und Raumfahrt, dem Gesundheitswesen, Öl und Gas, Konsumgüter und Elektronik zu lösen. Neben Chemikalien und speziellen Lösungen für die Nahrungsmittelproduktion, den Bergbau und die Landwirtschaft gehören diese Materialien zum Spezialgebiet von Solvay, einem Unternehmen, das sich auf Technologien konzentriert, die in vielen Aspekten des täglichen Lebens Nutzen bringen.

Click the button below to load the content from YouTube.

How Chemistry Is Helping Solve the World’s Toughest Design Challenges

Auf Nachhaltigkeit ausgerichtet

Einer der größten Pluspunkte des Unternehmens ist seine Roadmap für eine nachhaltige Zukunft. Das Unternehmen schöpft die Möglichkeiten der Wissenschaft aus, um saubere Mobilität zu ermöglichen, den CO2-Ausstoß zu verringern und das Modell der Kreislaufwirtschaft umzusetzen.

Eine nachhaltige Lösung ist laut Solvay eine Lösung, die in sozialer und ökologischer Hinsicht zur Leistung der Kunden beiträgt und gleichzeitig für eine bessere Umweltbilanz in der Produktionsphase sorgt. Um dieses Gleichgewicht herzustellen, bewertet Solvay kontinuierlich die operativen und marktbedingten Risiken und Chancen in Bezug auf die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt gegenüber dem Beitrag, den seine Produkte für den Planeten und die Gesellschaft leisten.

Ziel des Unternehmens ist es, Menschen, Ideen und Elemente miteinander zu verbinden, um Fortschritt neu zu erfinden. Als Experten im Bereich Chemie wissen die, dass Bindungen entstehen, wenn sich Elemente zu Molekülen verbinden und so die Welt um uns herum prägen. Sie sind davon überzeugt, dass Bindungen auch zwischen Menschen und den Ideen ihrer Mitmenschen entstehen können, sodass wir mit kollektiver Tatkraft gemeinsame Ziele verfolgen. In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden und die Bevölkerung stetig wächst, reicht es nicht aus, neue Erfindungen zu entwickeln. Um ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern, müssen wir die Art und Weise, wie wir mit unseren Ressourcen umgehen, neu gestalten.

Langjährige Zusammenarbeit

Solvay gehört bereits seit den 1980er-Jahren zum 鶹ԭ-Kundenstamm und war einer der ersten Kunden in den Benelux-Ländern. Die beiden Unternehmen arbeiteten sogar bereits zusammen, als die 鶹ԭ noch gar kein Büro in Belgien eröffnet hatte.

„Die Entwicklung von Solvay hängt eng mit 鶹ԭ zusammen“, meint Frank Delinte, SVP und Leiter des Bereichs IT Project Service Line bei Solvay. „Jeder Geschäftsbereich nutzt 鶹ԭ für Transaktionen und um das Geschäft bei Solvay auszuweiten. Für die Zukunft hoffen wir, dass die 鶹ԭ uns dabei unterstützen wird, unser Nachhaltigkeitsziel zu erreichen – vollständige Transparenz in Bezug auf den Produktkreislauf, die CO2-Bilanz und eine nachhaltige Beschaffung.“

Laut Delinte setzt das Unternehmen für seine weitreichende Nachhaltigkeitsagenda – – auf gemeinsame Innovationen mit der 鶹ԭ, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen. Dabei ist die Finanzberichterstattung von entscheidender Bedeutung, insbesondere zu Themen im Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance. Delinte und Colegrave sehen die digitale Transformation als wichtigen Faktor für Nachhaltigkeit. Das Unternehmen will als Vorbild agieren – und das ist nur mithilfe eines systematischen Ansatzes zur Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern möglich, die dieselbe Vision verfolgen. Für Solvay ist die digitale Transformation sowohl grundlegender Bestandteil seiner Wachstumsstrategie als auch eine wichtige Möglichkeit, um neue Fachkräfte zu gewinnen.

Das Unternehmen ist auch darum bemüht, Talente zu identifizieren und im Unternehmen zu halten. In einer Welt, in der immer mehr Menschen für Unternehmen arbeiten möchten, die gesellschaftliches Engagement mit geschäftlichem Denken vereinen, bietet Solvay seinen Mitarbeitenden eine Reihe von Möglichkeiten, um zum firmeneigenen Nachhaltigkeitsprogramm beizutragen. So wurde zum Beispiel vor Kurzem einim Vorfeld der ein Spiel entwickelten.

Die Grundidee des Spiels war simpel: Die Teilnehmenden reduzierten kiloweise CO2-Emissionen, indem sie sich zu bestimmten Aktionen verpflichteten. So achteten sie etwa darauf, im Alltag Wäsche bei niedrigeren Temperaturen zu waschen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren oder Produkte mit einer schlechten CO2-Bilanz zu vermeiden, beispielsweise Bananen. Während der zehn Tage, an denen das Spiel verfügbar war, nahmen knapp 1.800 Personen teil, die dank 7.500 registrierter Aktionen 950 Tonnen an CO2-Emissionen einsparten.

Unternehmen wie Solvay, die in die digitale Transformation investieren und sowohl Menschen als auchNachhaltigkeitzum Kern ihres geschäftlichen Handels machen, gehören zu den Firmen, die am Ende auch besonders erfolgreich sind.

The post Solvay: Langjähriger 鶹ԭ-Kunde setzt auf Nachhaltigkeit appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Nachhaltigkeit ist ein Teamsport, der dem Menschen, Planeten und Gewinn zugutekommt /germany/2022/07/nachhaltigkeit-afrika-klimawandel-strategie-pioneers/ Mon, 04 Jul 2022 06:00:31 +0000 /germany/?p=161468 Tracy Bolton, COO von 鶹ԭ Africa, begann ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit, als sie vor fünf Jahren eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierte und in...

The post Nachhaltigkeit ist ein Teamsport, der dem Menschen, Planeten und Gewinn zugutekommt appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Tracy Bolton, COO von 鶹ԭ Africa, begann ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit, als sie vor fünf Jahren eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierte und in ihrem Garten Regentonnen aufstellte.

Dieser Artikel ist Teil einer neuen Serie, 鶹ԭ Pioneers. Sie stelllt Innovatoren bei der 鶹ԭ vor, die neue Horizonte in der Cloud erschließen und Unternehmen auf der ganzen Welt durch spannende Innovationsbereiche führen.

Innovationen für Nachhaltigkeit: Tracy Bolton von 鶹ԭ Africa im Interview
Tracy Bolton, COO 鶹ԭ Africa, setzt sich für mehr Nachhaltigkeit ein.

Was hat Sie dazu bewogen, nachhaltiger zu werden?

Tracy Bolton: Das war sowohl eine freie Entscheidung als auch ein äußerer Zwang. Auf der einen Seite war es mein Interesse an einer ganzheitlichen Lebensweise, bei der ich den Planeten möglichst wenig belasten wollte. Andererseits gab es das Phänomen der sogenannten Lastreduzierung. Die staatseigenen Stromversorger in Afrika können häufig nicht mit dem Bedarf an elektrischer Energie Schritt halten und müssen ihn daher über verschiedene Energiequellen verteilen, was meist zu einer Unterbrechung der Stromversorgung führt.

Man stelle sich vor, man müsste im Dunkeln unter Zeitdruck seine Arbeit erledigen – ohne Stromquelle für Licht, Laptop-Akkus, Internet und Mobiltelefon. Und das stundenlang, mit sehr kurzer oder ohne Vorwarnzeit.

Ich lebe bereits zu etwa 80 Prozent unabhängig vom Versorgungsnetz, was sehr fortschrittlich ist. Das ist toll, denn ich bin von einer Lastreduzierung im Stromnetz nicht betroffen. Ich kann einfach weiterarbeiten, wenn sie den Strom abschalten. Ich habe eine App, in der ich sehe, wie viel Energie ich produziere und wie viel CO2 ich eingespart habe und wie vielen gepflanzten Bäumen das entspricht. So bleibe ich immer auf dem Laufenden.

Nachhaltige Entwicklung: Herausforderungen in Afrika

Welche Herausforderungen gibt es für geschäftliche Aktivitäten in der Region?

Afrika ist ein riesiger Kontinent mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gebiete, wild lebender Tiere, Menschen, Kulturen und Sprachen. Die Region steht vor ernsthaften Umweltproblemen wie Bodendegradation, Abholzung, Verlust der Artenvielfalt und extremer Anfälligkeit für Klimaänderungen. Außerdem ist die Armut auf dem gesamten Kontinent eine der größten Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung, zusammen mit größeren Problemen wie die Infrastruktur und die Stromversorgung.

Drei Viertel der 759 Millionen Menschen weltweit, die keinen Zugang zu Strom haben, leben in Afrika südlich der Sahara. Bildung und Erwerbstätigkeit können nicht im Dunkeln stattfinden. Ohne den universellen Zugang zu Strom bleibt Afrika anfällig für Unterentwicklung, hohe Arbeitslosigkeit, eine Migrationskrise und Instabilität. Deshalb ist das – den Zugang zu bezahlbarer, nachhaltiger und moderner Energie für alle zu sichern – für die Region so wichtig.

All das trägt zu dem einzigartigen und meist intensiven und persönlichen Erlebnis bei, wenn man in Afrika arbeitet. Es gibt viele Höhen und Tiefen in unseren Bemühungen, diese Herausforderungen auf innovative Weise zu meistern oder zu umgehen.

Wie man ein nachhaltiges Unternehmen aufbaut

In einemauf dem südafrikanischen Radiosender Hot 102.7FM haben Sie kürzlich beschrieben, wie man ein nachhaltiges Unternehmen aufbaut.

Ich denke, dass nachhaltiges Wirtschaften für das wirtschaftliche Wachstum in Afrika von entscheidender Bedeutung ist. Für mich ist Nachhaltigkeit ein Teamsport.

Damit ein Unternehmen sowohl profitabel als auch nachhaltig sein kann, müssen die Aspekte Mensch, Planet und Gewinn gleichberechtigt behandelt werden. Die 鶹ԭ hat zwei Aufgaben, um Kunden zu helfen, dieses Ziel zu erreichen: erstens muss sie Unternehmen dabei unterstützen, auf dem eingeschlagenen Weg erfolgreich zu sein, und zweitens muss sie mit ihrem eigenen Ziel,bis 2030 klimaneutral zu sein, als Vorbild fungieren.

Meiner Erfahrung nach möchten die meisten Unternehmen nachhaltig sein, wissen aber nicht wie. Am Anfang steht eine strategische Entscheidung: möchte man das absolute Minimum umsetzen und nur den gesetzlichen Vorgaben folgen oder möchte man Nachhaltigkeit als zentrale Strategie verankern und damit Innovationen vorantreiben? In beiden Fällen bietet die 鶹ԭ die besten Werkzeuge, um Prozesse zu optimieren, die Effizienz zu erhöhen sowie Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen.

Daten aus primären und sekundären Quellen sind das wesentliche Element. Sobald man begonnen hat, diese zu vergleichen und in allen vier Säulen – Mensch, Planet, Gewinn und gute Unternehmensführung – zu verfolgen, können Prozesse nach Bedarf aufeinander abgestimmt werden. Es muss sichergestellt werden, dass alle von den Veränderungen überzeugt sind. Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten und Partner müssen alle über die eigenen Ziele informiert werden. Da Verbraucher nachhaltigere Produkte verlangen, müssen Unternehmen alle Bereiche des Betriebs zu jeder Zeit einbinden, um zu verstehen, wie das Produkt am Ende des Lebenszyklus entsorgt wird.

Technologieprojekte sorgen für mehr Nachhaltigkeit

Wie fördern Innovationen Nachhaltigkeit?

Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich über Technologieprojekte, die das Agrobusiness in Afrika verändern. Über 30 Prozent aller weltweit für Menschen produzierten Nahrungsmittel gehen verloren oder werden verschwendet. In Afrika finden diese Lebensmittelverluste fast vollständig bei der Herstellung und Verteilung statt. Rund 90 Prozentdie nicht die Kühllager wie große Produzenten haben. Viele Produkte verderben also auf ihrem Weg.

ist eine Lösung, die entwickelt wurde, um Kleinbauern an landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten anzubinden. Sie hilft Kleinbetrieben, Daten zu Anbauarten, Betriebsgröße, Ernteaussichten, Produktion und Verkaufstransaktionen zu erfassen, zu pflegen und bereitzustellen. Das Tool erleichtert auch den Zugang zu unterschiedlichen Beteiligten in der breiteren landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel Finanzdienstleistern, Käufern und Lieferanten von Saatgut, Düngern und landwirtschaftlichen Geräten – und zu Vertriebsnetzen.

Auch Großunternehmen profitieren von technischen Innovationen. Die Dangote Group in Nigeria ist ein führendes Unternehmen, das in verschiedenen Bereichen tätig ist – von der Zementherstellung über die Zucker- und Salzraffination bis zum Hafenbetrieb im Afrika südlich der Sahara. Die Dangote Group baut derzeit die weltweit größte einsträngige Ölraffinerie, die täglich bis zu 650.000 Barrel Rohöl verarbeiten wird. Eine Düngemittelfabrik am Standort der Raffinerie befindet sich gerade in der Bauendphase. Nach ihrer Fertigstellung wird sie die weltweit größte Anlage sein und mit einer Kapazität von 3 Millionen Tonnen Dünger pro Jahr die gesamte Binnennachfrage befriedigen können. DieEffizienz dieser Projektewird durch modernste Technologie, wie /4ᴡ, gewährleistet.

Ich bin froh, dass wir für ein Unternehmen wie die 鶹ԭ arbeiten, das die Vision und Ressourcen hat, um alle diese verschiedenen Elemente – Mensch, Planet und Gewinn – auf wirklich innovative Weise miteinander zu verbinden. Und wir sind damit Teil dieser treibenden Kraft für Veränderungen. Das ist etwas Neues für uns, aber es treibt uns an und verleiht unserer Arbeit weitere Bedeutung!

The post Nachhaltigkeit ist ein Teamsport, der dem Menschen, Planeten und Gewinn zugutekommt appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Scott Russell fordert Kunden auf, durch Führungsstärke den Weg für nachhaltige Veränderungen zu bereiten /germany/2022/05/sapphire-orlando-scott-russell/ Mon, 16 May 2022 06:00:39 +0000 /germany/?p=160980 Scott Russell fordert Kunden auf, durch Führungsstärke den Weg für nachhaltige Veränderungen zu bereiten. Scott Russell stellte bei seiner Keynote die Kunden ins Rampenlicht. Er...

The post Scott Russell fordert Kunden auf, durch Führungsstärke den Weg für nachhaltige Veränderungen zu bereiten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Scott Russell fordert Kunden auf, durch Führungsstärke den Weg für nachhaltige Veränderungen zu bereiten.

Scott Russell stellte bei seiner Keynote die Kunden ins Rampenlicht. Er ist bei 鶹ԭ für den Bereich Customer Success verantwortlich und daher bestens mit ihren Herausforderungen, Chancen und Wünschen vertraut. In seiner Rede am zweiten Tag der in Orlando sprach er über die zwei Themen, die für Unternehmen besonders wichtig sind: Führungsstärke und Transformation.

Click the button below to load the content from YouTube.

Business Innovation in the Cloud

Für Russell geht es bei der Unternehmenstransformation nicht darum, die vorhandenen Prozesse in eine neue Umgebung zu überführen. Vielmehr geht es darum, die Dinge anders zu anzugehen. Dafür die richtige Strategie zu entwickeln ist Aufgabe der Führungskräfte. Scott Russell bat Art Sebastian, Vice President of Digital Experience bei , und Melissa Goldman, Vice President of Engineering bei , von ihren Erfahrungen zu berichten.

Digitalisierung

„Dinge zu verändern ist nicht einfach, da dies Selbstreflexion voraussetzt“, erklärte Art Sebastian. Führungsstärke zeige sich dort, wo es gelingt, dass viele Menschen auf ein Ziel hinarbeiten, das man alleine nicht erreichen kann.

Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums von Casey’s im Jahr 2018 setzte sich das Unternehmen mit der Frage auseinander, wie die Weichen für Erfolg in den nächsten 50Jahren gestellt werden können. Schnell wurde klar, dass hierfür eine grundlegende Modernisierung des Unternehmens erforderlich war. Das bedeutete Investitionen in die Lieferkette und Verteilzentren. Zudem galt es, die Marke zu modernisieren und eine neue Merchandising-Strategie zu entwickeln. Vor allem aber musste das Unternehmen seine Prozesse digitalisieren– und dies möglichst schnell. Durch die Pandemie waren mobile Apps und Online-Services unabdingbar geworden.

„鶹ԭ spielte bei unserer Transformation eine entscheidende Rolle“, berichtete Sebastian. „鶹ԭ ist in der Lage, individuell auf den Kunden einzugehen. Unser Unternehmen verkauft Lebensmittel und Fertiggerichte, und gemeinsam mit 鶹ԭ haben wir überlegt, wie wir das Kundenerlebnis verbessern können, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden.“

Bei jedem Projekt gibt es Zeitpläne, Herausforderungen und Überraschungen, doch Casey’s ließ sich dabei stets von seinem Ziel leiten, Gästen und Käufern Tag für Tag ein optimales Erlebnis zu bieten. Die größte Herausforderung war dabei die Anpassung der Benutzungsoberflächen, insbesondere der App, mit der sich Kunden ihre Pizza nach Wunsch belegen lassen können. Da sich jedoch alle Beteiligten über ihre Aufgaben und ihr Ziel im Klaren waren, konnte das Unternehmen seine Prozesse erfolgreich digitalisieren. Casey’s erwirtschaftet heute 65 Prozent seine Umsätze über digitale Kanäle.

Mit Data Science neue Erkenntnisse aus Daten gewinnen

Für Melissa Goldman, die als Datenexpertin bei Google für ein breites Aufgabenspektrum verantwortlich ist, bedeutet Führungsstärke, mitunter auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. Auch wenn jeder Google kennt, ist das Unternehmen noch relativ jung. Durch Transformation möchte Google den Schwerpunkt auf Innovationen legen und diese schneller auf den Markt bringen.

„Google ist ein datengesteuertes Unternehmen, und 鶹ԭ ist die Grundlage. Veränderungen sind mit sehr viel Komplexität verbunden“, erläuterte sie. „Bei Google arbeiten die besten Entwickler der Welt, doch 鶹ԭ ist in diesem Bereich branchenführend und verfügt über Best Practices für eine durchgängige Transformation von Unternehmen. Wem es auf Genauigkeit und Disziplin und das richtige Datenmodell ankommt, der sollte auf 鶹ԭ setzen.“

Datenqualität ist eine zentrale Anforderung von Google. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Informationen dieser Welt zu organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar zu machen. Google erstellt seine Finanzberichte mit 鶹ԭ S/4HANA und verfügt damit über eine zentrale Datenquelle, über die alle Unternehmensdaten abgerufen werden können.

„Anstatt Daten lediglich zusammenzuführen, können wir nun Analysen durchführen und die Cloud-Umgebung nutzen“, führte Goldman aus. „Dadurch entsteht die Möglichkeit, mittels Data Science eine Vielzahl neuer Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen – sie zu analysieren, um daraus größtmöglichen Nutzen für das Unternehmen zu ziehen.“

鶹ԭ-Partner: Gemeinsam zum Erfolg

Scott Russell dankte den Kunden für ihr Vertrauen in 鶹ԭ und verwies darauf, dass die 2.200Partner von 鶹ԭ entscheidend zum Erfolg der Kunden beitragen. 鶹ԭ-Partner unterstützen Kunden dabei, sich zu intelligenten, erfolgreichen Unternehmen zu entwickeln und so die Abläufe der weltweiten Wirtschaft zu verbessern.

Geoff Scott, CEO der ASUG, wies als letzter Gast darauf hin, dass in turbulenten Zeiten wie diesen, in denen überall Risiken lauern und die Ökosysteme unseres Planeten gefährdet sind, Partnerschaften und Zusammenarbeit wichtiger sind denn je.

„Wir sitzen alle im selben Boot“, betonte er. „Unsere Erfolgschancen erhöhen sich, wenn wir an einem Strang ziehen. Ich rate deshalb allen, die Möglichkeiten dieser Community zu nutzen.“

The post Scott Russell fordert Kunden auf, durch Führungsstärke den Weg für nachhaltige Veränderungen zu bereiten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die richtige Technologie für digitale Selbstbedienungsläden /germany/2021/09/tegut-digital-technologie/ Thu, 02 Sep 2021 06:00:17 +0000 /germany/?p=156589 Der Tante-Emma-Laden des digitalen Zeitalters Tegut… eröffnet mit Tegut…teo einen digitalen Selbstbedienungsladen für den täglichen Bedarf. Technologie von 鶹ԭ optimiert das Prognose- und Dispositionssystem. Tegut…...

The post Die richtige Technologie für digitale Selbstbedienungsläden appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Der Tante-Emma-Laden des digitalen Zeitalters Tegut… eröffnet mit Tegut…teo einen digitalen Selbstbedienungsladen für den täglichen Bedarf. Technologie von 鶹ԭ optimiert das Prognose- und Dispositionssystem.

Tegut… teo ist mehr als nur ein Minisupermarkt, denn er ist Treffpunkt für Menschen und Lebensraum für Vögel und Bienen. Er führt ein Sortiment von knapp 1.000 Produkten des täglichen Bedarfs und ist rund um die Uhr geöffnet. Somit ist er der gute, alte Tante-Emma-Laden für das digitale Zeitalter. Zu seinem coolen, röhrenförmigen und organischen Design gehört auch ein biodiverses Gründach. Mit seinem ungewöhnlichen und freundlichen Aussehen macht er neugierig auf sein Innenleben. Durch zwei große runde Seitenfenster fällt Tageslicht herein, während der Korpus aus gewölbtem Holz eine heimelige Wohlfühl-Atmosphäre bietet und trotz der kleinen Verkaufsfläche viel Platz für Regale und Produkte aufzuweisen hat.

Die Supermarktkette hat in Fulda ein Pilotprojekt gestartet und digitale Selbstbedienungsläden namens „tegut… teo“, im Kleinstformat eröffnet, denen schon bald weitere in ganz Deutschland folgen sollen. Die Kette betreibt rund 300Filialen als klassische Supermärkte mit einem hohen Bioanteil und einer starken Nachhaltigkeitsphilosophie. Mit dem neuen und innovativen Format sollen geografische Zwischenräumen im urbanen Raum, an Verkehrsknotenpunkten, Gewerbegebieten, auf dem Gelände von Hochschulen, Kliniken und Institutionen oder an anderen ländlichen Orten besetzen, um neue Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen.

Die neuen Selbstbedienungsläden benötigen nur eine simple Infrastruktur – lediglich Strom und ein Internetzugang machen die Betreibung möglich. Die Architektur ist ein Holz-Modulbau, der eine Verkaufsfläche von ca. 50 qm bietet, schnell und einfach auf- und abbaubar ist und somit ein Standortwechsel jederzeit möglich macht. Dadurch kann flexibel eine nachhaltige Vor-Ort-Versorgung fußläufig für Kunden angeboten werden. Multifunktionale Elemente, die sogenannten Fassaden-Plug-Ins, wie Ladestationen für E-Bikes, DHL-Packstationen oder Büchertauschregale, sind für die Kunden kostenlos nutzbar, bündeln Alltags-Bedürfnisse der Kunden an einem Ort und steigern somit die Attraktivität der Shops.

Die Erwartungen von tegut… wurden übertroffen

Projektleiter Sören Gatzweiler und Projektmanagerin Verena Kindinger hat es nicht überrascht, dass der erste tegut… teo in Fulda, der sich in 200 Meter Entfernung zum Hauptbahnhof befindet, vor allem zwischen 17 Uhr und Mitternacht stark frequentiert wird und auch an Sonn- und Feiertagen viele Einkäufer anlockt. Sie stellten außerdem fest, dass das Durchschnittsalter der Kunden höher ist als erwartet und eine hohe Akzeptanz des bargeldlosen und digitalen Einkaufens vorhanden ist. Die innovative Verkaufstechnologie ermöglicht einen schnellen, ungeplanten Einkauf und spart somit wertvolle Zeit der Kunden im Einkaufsprozess.

Die Pandemie hat das Projekt beflügelt, meinen sie. Kunden aller Altersgruppen gefallen vor allem die Freiheit und Flexibilität eines digitalen Kleinstflächenformats. Allgemein zeigen sich die Kunden beeindruckt, welch große Auswahl, über alle klassischen Warenkategorien hinweg das tegut… teo – Sortiment auf so kleiner Verkaufsfläche bietet. Bananen und Backwaren gehören zu den meistverkauften Artikeln, doch auch Tiefkühlkost, wie Pizza und Eis sowie die gekühlten Getränke des begehbaren Walk-In-Coolers (Kühlraums), sind sehr beliebt.

Tegut… bietet seit vielen Jahren frische Bio-Produkte in seinen Märkten an. Mit dem digitalen Selbstbedienungsformat möchte das Unternehmen diese Tradition fortführen und zugleich neue und innovative Möglichkeiten und Mehrwerte schaffen, Erzeugnisse und Services des täglichen Bedarfs bequem und unabhängig von Ladenöffnungszeiten anzubieten. Die App „tegut… teo“ ermöglicht über einen QR-Code den Zugang, das Scannen der Produkte sowie die Bezahlung. Alternativ können auch Giro- oder Kreditkarte für den Zutritt und am Bezahlterminal verwendet werden. Durch die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette, auch innerhalb der Logistik und des Einkaufsprozesses, ist dieses Konzept zugleich rentabel und nachhaltig.

Auf die richtige Technologie kommt es an

„Ein solch großes Produktsortiment einschließlich frischer Erzeugnisse ist nur mit der richtigen Technologie möglich“, erklärt Ralf Petrausch, der für die Innovation und Implementierung des hoch-performanten Prognose- und Dispositionssystem von 鶹ԭ bei tegut.. verantwortlich ist, das auch bei tegut… teo im Einsatz ist.

Da sich die Kundenbedürfnisse in den letzten Jahren deutlich gewandelt haben, können Einzelhändler durch die Optimierung der Disposition mithilfe automatischer Prognosen den Verderb von Erzeugnissen minimieren und den Nachschub steuern, sodass die Regale jederzeit gut gefüllt sind. Mit 鶹ԭ Forecasting and Replenishment können Unternehmen wie tegut… Überbestände in Verteilzentren und Filialen reduzieren, den manuellen Aufwand verringern, mehr Transparenz in der gesamten Lieferkette schaffen und ihre Gesamtkosten senken.

Die Ergebnisse des Pilotprojekts sind vielversprechend– insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich bargeldloses Einkaufen in Deutschland nur langsam durchgesetzt hat. Die wachsende Beliebtheit von kleinen Selbstbedienungsläden wirft jedoch die Frage nach der Lagerung von Beständen auf. Tegut… arbeitet bereits daran, die Strukturen im Innen- und Außenbereich der tegut… teo-Läden und die Logistikprozesse zu optimieren, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Bis dahin werden die Kleinstläden einmal täglich vom tegut…-Logistikzentrum in Fulda beliefert und die Regale zwei Mal täglich – ausgenommen sonntags, von Mitarbeitern aufgestockt. Aktuell gibt es fünf tegut… teos in Fulda und Umgebung.

Entscheidend ist dabei, die Kundenwünsche zu kennen. Da im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Supermarkt nicht 25.000Artikel, sondern ca. 1.000 vorrätig sind, liegt der Schwerpunkt klar auf den Produkten des täglichen Bedarfs. Für den Einkauf zwischendurch benötigen Menschen einen zentral gelegenen Laden, in dem sie die fünf bis zehn wichtigsten Artikel bekommen. Ob Müsli und Joghurt für ein gesundes Frühstück oder Snacks und Eis für den Hunger am späten Abend– bei tegut…teo werden Kunden rund um die Uhr fündig!


Folgen Sie mir bei Twitter unter .
Fotoquelle: tegut

The post Die richtige Technologie für digitale Selbstbedienungsläden appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Atos fördert mit Rise with 鶹ԭ Nachhaltigkeit in Unternehmen /germany/2021/06/atos-nachhaltigkeit-rise/ Wed, 02 Jun 2021 06:00:35 +0000 /germany/?p=155998 Robert Vassoyan, Executive Vice President für Healthcare and Life Sciences bei Atos und Mitglied des Group Management Committee, ist der Überzeugung, dass zwei Dinge entscheidend...

The post Atos fördert mit Rise with 鶹ԭ Nachhaltigkeit in Unternehmen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Robert Vassoyan, Executive Vice President für Healthcare and Life Sciences bei Atos und Mitglied des Group Management Committee, ist der Überzeugung, dass zwei Dinge entscheidend sind, um Unternehmen widerstandsfähiger zu machen: Zum einen das Mitarbeiterengagement und -erlebnis und zum anderen Datenkapital – die Fähigkeit, Daten in Netzwerken und Communitys gemeinschaftlich zu nutzen. Rise with 鶹ԭ sorgt dafür, die ERP-Systeme schnell auf diese Anforderungen umzustellen.

Wirtschaftliche Erholung ist nur dann möglich, wenn Mitarbeiter voll engagiert sind und ihre Ansichten zu Nachhaltigkeit und neuen Führungsstilen berücksichtigt werden.

„Wir sehen der Zeit nach COVID-19 optimistisch entgegen. Wir gehen davon aus, dass es einen bedeutenden Aufschwung geben wird“, betont Vassoyan und erinnert daran, dass Entscheidungen, die in Krisenzeiten getroffen werden, oft jahrzehntelang die Welt prägen. Ein Beispiel dafür war der New Deal unter US-Präsident Franklin D. Roosevelt, der nach der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre für Wachstum, Reformen und mehr Arbeitsplätze sorgte. Dieses Programm ebnete zudem den Weg für Maßnahmen, die noch heute Bestand haben, zum Beispiel das Sozialversicherungssystem der Vereinigten Staaten.

Obwohl auch andere Aspekte eine Rolle spielen, ist es durchaus möglich, dass COVID-19 zu einem der Hauptfaktoren für wirtschaftlichen und sozialen Wandel in unserem Jahrhundert werden wird. Die digitale Transformation war zwar bereits vor der Pandemie im Gange, doch die Umsetzung lief eher gemächlich ab. Es bestand keine Dringlichkeit, neue Arbeits- und Lernmethoden einzuführen oder Dienstleistungen wie virtuelle Betreuung über digitale Kanäle anzubieten.

Click the button below to load the content from YouTube.

Atos Implements RISE with 鶹ԭ To Accelerate Transformation

Die digitale Kluft überbrücken

In seiner Position bei Atos hat Vassoyan die Aufgabe, ein nachhaltiges und hochwertiges globales Gesundheitssystem zu schaffen. Das umfasst die Zusammenarbeit mit Gesundheitsdienstleistern, Versicherern und Vertretern der Life-Sciences-Branche, um von traditionellen Behandlungsmethoden zur aktiven Förderung des Wohlbefindens von Patienten überzugehen – sowohl innerhalb als auch zunehmend außerhalb von Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Forschungszentren.

Erfolg wird in allen Branchen von einer motivierten Belegschaft, Werten wie Dekarbonisierung sowie Inklusion abhängen. Diese Merkmale bilden das Kernstück der Transformation. Partnerschaften wie die mit der 鶹ԭ können Kunden in der neuen Ära dabei helfen, erfolgreich zu sein.

Digitalisierung kann ein zweischneidiges Schwert sein. Einerseits hat die Pandemie die Verbreitung digitaler Netzwerke begünstigt, die sich aus Lieferanten, Kunden und Handelspartnern zusammensetzen und von digitalen Plattformen unterstützt werden. Laut Vassoyan werden diese Netzwerke und Plattformen für etwa 70 Prozent des Mehrwerts sorgen, der im nächsten Jahrzehnt geschaffen wird. Dabei erstellen und teilen sie Daten und ziehen daraus Gewinn. Darüber hinaus hat Digitalisierung direkten Einfluss auf Klimaneutralität, da sie CO₂-Emissionen um bis zu 20 Prozent reduzieren kann.

Andererseits hat die Pandemie jedoch auch die digitale Kluft verstärkt: So ist es zwar vor allem der Technologie zu verdanken, dass Angestellte von zu Hause aus arbeiten können, und dass digitale Geschäftsbereiche wie E-Commerce oder E-Banking große Erfolge erzielen konnten; die digitale Ungleichheit führt allerdings auch zu größerer sozialer Ungleichheit. Viele Menschen, die informeller Arbeit nachgehen oder unsichere Arbeitsplätze haben, haben noch immer keinen oder unzureichenden Zugang zu Technologie. Dadurch wird ihnen auch der Zugang zu Informationen, Beschäftigungsmöglichkeiten, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Sozialleistungen erschwert.

Wirtschaftliche Erholung, so Vassoyan, werde stark von unser aller Fähigkeit abhängen, Daten zu teilen und zu nutzen. Unternehmen verfügen über riesige Mengen an wertvollen Daten; es ist schwer, diese zu schützen, zu teilen und aus diesen Nutzen zu ziehen. Um Datenkapital zu gewährleisten, werden Initiativen wie benötigt, eine gemeinsame Dateninfrastruktur für Europa, oder die International Data Space Association (IDSA), die vertrauenswürdigen Partnern einen sicheren Datenraum bietet, der über Standards und Zertifizierungen für den Datenaustausch kontrolliert wird. Sichere Datenräume sind eine Voraussetzung für eine fruchtbare Zusammenarbeit und grenzübergreifende Innovation in der Datenwirtschaft von morgen.

Dekarbonisierung ist der Schlüssel

Bei Atos ist der ausschlaggebende Faktor für Veränderungen. Es geht dabei um Prozesse und Nachhaltigkeit und darum, den CO₂-Ausstoß mithilfe eines strategischen Ansatzes zu reduzieren und zu eliminieren, sodass die Weichen für eine kohlenstofffreie Wirtschaft gelegt werden.

Im Zuge der Pandemie beschloss das Unternehmen, die Messlatte höher zu legen. Nachdem anfänglich 2035 festgelegt worden war, hat das Unternehmen sein Ziel für Klimaneutralität auf 2028 vorgezogen. 2020 sank der weltweite Energieverbrauch bei Atos um 15 Prozent, während der Anteil erneuerbarer, kohlenstofffreier Elektrizität von 32 Prozent im Vorjahr auf 55 Prozent stieg. Zudem will das Unternehmen seinen Fuhrpark bis 2024 komplett auf Elektroautos umstellen. Aktuell teilt Atos sein Wissen und bewährte Geschäftsverfahren mit Tausenden von Kunden auf der ganzen Welt.

Vassoyan ist davon überzeugt, dass die Nutzung digitaler Konzepte allein direkten Einfluss auf CO₂-Emissionen haben und diese weltweit um 20 Prozent senken kann. Er sieht auch viel Potenzial für Kooperationsmöglichkeiten mit der 鶹ԭ. Doch der Einsatz von Technologie allein reicht nicht aus; Unternehmen müssen ideale Umgebungen für Mitarbeiter schaffen und in einen Wandel bei der Führungskultur investieren. Nur dann können sie nahtlose Arbeitsmodelle mit vielfältigen Technologien und flexiblen Organisationsstrukturen umsetzen.

Gemeinsam wachsen: Digitalisierung via Cloud

Als eines der weltweit führenden Unternehmen in Sachen digitale Transformation ist die Cloud für Atos das wichtigste Instrument für geschäftliche Veränderungen, da sie sich durch Geschwindigkeit, Flexibilität und Innovationsmöglichkeiten auszeichnet. Das Unternehmen kündigte kürzlich an. Diese Initiative soll Betrieben dabei helfen, den Umstieg in die Cloud zu beschleunigen. Atos bietet dabei Beratungsleistungen, Know-how auf dem Gebiet der Anwendungstransformation sowie Cloud-Accelerator.

Als Executive Sponsor der Partnerschaft mit der 鶹ԭ freut sich Vassoyan auf die Implementierung von . Das Angebot vereint die 鶹ԭ-Lösungen und -Services, die für eine solche Umstellung erforderlich sind. Atos implementiert RISE with 鶹ԭ mit Hyperscalern und nutzt dabei deren Bare-Metal-Systeme und -Lösungen. In der ersten Phase wird Atos seine aktuelle 鶹ԭ-S/4HANA-Software in die Cloud verlagern, damit neueste bewährte Geschäftsverfahren und Produktinnovationen von 鶹ԭ umgesetzt werden können. Auf diese Weise kann Atos auch aus erster Hand Erfahrungen, Best Practices und Vorteile an seine Kunden weitergeben.

Schnelle ERP-Umstellung mit Rise with 鶹ԭ

Vassoyan ist der Ansicht, dass die richtige Wahl ist, um die geschäftliche Agilität, Einblicke, Mitarbeiterproduktivität und Betriebseffizienz zu optimieren. RISE with 鶹ԭ ermöglicht eine schnelle Umstellung bestehender ERP-Umgebungen auf 鶹ԭ S/4HANA. Über dessen cloudbasierte Architektur kann Atos bestehende Systeme nutzen und beibehalten und gleichzeitig die unternehmensweite digitale Transformation schneller vorantreiben.

Mit RISE with 鶹ԭ profitieren Kunden von den Vorteilen beider Modelle: der Robustheit einer herkömmlichen On-Premise-Anwendung und der Flexibilität eines abonnementbasierten Cloudmodells. Atos profitiert vom vollen Umfang der ERP-Funktionen, einschließlich Add-ons und gemeinsamer Innovationen mit 鶹ԭ, sowie von der Fähigkeit, zu skalieren, zu erneuern und zu erweitern.

Das zahlt sich sowohl für die 鶹ԭ als auch für Atos und dessen Kunden aus.

The post Atos fördert mit Rise with 鶹ԭ Nachhaltigkeit in Unternehmen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Tag der psychischen Gesundheit: 鶹ԭ bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, neue Kraft zu tanken /germany/2021/03/psychische-gesundheit/ Thu, 04 Mar 2021 10:43:43 +0000 /germany/?p=154870 Der Umgang mit Fragen der psychischen Gesundheit ist während der Pandemie schwieriger geworden. Ein freier Tag und medizinische Hilfe können Wunder wirken. Um Mitternacht noch...

The post Tag der psychischen Gesundheit: 鶹ԭ bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, neue Kraft zu tanken appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Der Umgang mit Fragen der psychischen Gesundheit ist während der Pandemie schwieriger geworden. Ein freier Tag und medizinische Hilfe können Wunder wirken.

Um Mitternacht noch eine E-Mail zu versenden, das galt früher geradezu als Ehrensache. Mittlerweile wurde das klassische „von neun bis fünf“ durch „von Sonnenaufgang bis Mitternacht“ abgelöst. Wer nun seinen Status als überzeugter Workaholic verteidigen möchte, muss sich an diese neuen Standardarbeitszeiten halten, egal welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen und die Leistungsfähigkeit im Job haben. Und als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, kam noch die Corona-Pandemie dazu.

Auf Warnzeichen achten

Abstandsgebote, Lockdowns und die neuen virtuelle Arbeitswelt verkomplizieren die Lage zusätzlich. Vor der Corona-Krise gab es zumindest persönliche Kontakte mit Kollegen und Kunden. Man hatte Möglichkeiten, abzuschalten und unter Leute zu kommen. Privat- und Arbeitsleben waren räumlich abgegrenzt – das Pendeln zwischen Wohnung und Büro bot die Gelegenheit, geistig zwischen zwei Welten zu wechseln.

Nun vermischt sich alles. Eltern arbeiten vom Küchentisch aus und versuchen gleichzeitig, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Auf der ganzen Welt kämpfen die Menschen ununterbrochen damit, Arbeit und familiäre Pflichten unter einen Hut zu bringen.

Die Statistiken sind beunruhigend. Laut Weltwirtschaftsforum leidet einer von drei Erwachsenen aufgrund der Corona-Pandemie an Depressionen oder Angstzuständen. Schlagzeilen wie Quarantäne verstärkt Depressionen und Zunahme von Alkoholismus und Drogenkonsum während Corona-Pandemie warnen vor der aktuellen bedrohlichen Lage.

Die Gesundheitsbehörde der Vereinigten Staaten (Center for Disease Control and Prevention, CDC) geht davon aus, dass depressive Episoden die berufliche Leistungsfähigkeit um 20 Prozent und die kognitive Leistungsfähigkeit um etwa 35 Prozent beeinträchtigen.

DJ Paoni, President von 鶹ԭ North America, ist beunruhigt über diese Statistiken. Noch mehr Sorgen bereiten ihm jedoch die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage zum Thema Telearbeit bei 鶹ԭ, die kürzlich mit dem Add-on für Employee Pulse der Lösung 鶹ԭ Qualtrics Employee Engagement durchgeführt wurde.

Click the button below to load the content from YouTube.

鶹ԭ Announces Global Mental Health Day

Einen Tag freinehmen

„Wir haben herausgefunden, dass ein Drittel unserer Mitarbeiter unzufrieden mit der persönlichen Stressbelastung ist. 61Prozent gaben an, leicht über ihrer Kapazitätsgrenze zu arbeiten“, meinte Paoni in einem Interview.

Daraufhin entschied er sich zu handeln. Er erkannte das Bedürfnis der Mitarbeiter, einmal abzuschalten. Also arbeitete er mit lokalen und globalen Teams zusammen, um den „鶹ԭ Mental Health Day“ also den Tag der physischen Gesundheit ins Leben zu rufen. Dieser vom Unternehmen gesponserte arbeitsfreie Tag gilt für alle Mitarbeiter weltweit und ist für den 27. April geplant. An diesem Ruhetag hat jeder Zeit, etwas für sich selbst oder die Familie zu tun.

„Das ist nicht nur ein weiterer freier Tag“, erklärt Paoni. „Es ist eine klare Botschaft des Unternehmens, dass es in Ordnung ist, einmal zu entspannen. Gesündere Mitarbeiter sorgen für glücklichere Kunden, wovon am Ende wieder das Unternehmen profitiert.“

Bloß keine Schuldgefühle

鶹ԭ Chief Medical Officer Dr. Natalie Lotzmann erklärt, wieso die Initiative so wichtig ist. Wie gut wir auf lange Sicht unsere Geschäftsziele erfüllen, hängt von unserem Wohlbefinden ab, meint Lotzmann. Die Pandemie hat die bestehenden Herausforderungen noch verschärft und bedeutet für viele Menschen eine neue Dimension der psychischen Belastung. Mit dem Mental Health Day bekräftigt die 鶹ԭ das starke Engagement für ihre Mitarbeiter und signalisiert der Gesellschaft im Allgemeinen, dass psychische Gesundheit wichtig und am Arbeitsplatz kein Raum für Stigmatisierung ist.

Lotzmann bestätigt die Zunahme psychischer Erkrankungen während der Corona-Pandemie. Berichte im Rahmen des weltweiten Employee Assistance Program (EAP) von 鶹ԭ, einem vertraulichen Telefonberatungsservice für Mitarbeiter, haben ergeben, dass die Anzahl der Anrufe im Jahr 2020 um 28 Prozent zugenommen hat. Seit 2017 zeigt sich hier eine ansteigende Tendenz.

Psychische Probleme sind keine Ausnahme. gehören Depressionen, Schizophrenie und Zwangsneurosen zu den häufigsten Krankheiten weltweit. Etwa jeder vierte US-Amerikaner über 18 leidet jährlich an einer diagnostizierbaren psychischen Störung.

Wieso kommt es also nach wie vor zu Stigmatisierung?

„Stigmatisierung lässt sich in der Regel auf mangelndes Verständnis oder Angst vor dem Unbekannten zurückführen“, so Lotzmann. „Dass man nicht über das Problem spricht, erschwert das Verständnis zusätzlich.“

Lotzmann sieht in der Förderung des gegenseitigen Erfahrungsaustausches das beste Mittel gegen Stigmatisierung. Es geht darum, die Mitarbeiter zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen. Der Austausch von Erfahrungen wird auch dazu beitragen, die Unterstützung und die positive Unternehmenskultur herauszustellen.

Was jeder tun kann

Im Laufe der Jahre hat Natalie Lotzmann eine Weiterentwicklung der Unternehmen im Umgang mit diesem Thema festgestellt. Sie sieht darin eine positive Veränderung, betont aber auch, dass es sich nicht nur um eine lautstarke, vom Arbeitgeber zügig durchgeführte Kampagne handeln darf. Eine solche Veränderung muss organisch wachsen und über eine positive Führungskultur, offene Dialoge und ein Bewusstsein für die verfügbaren Ressourcen Einzug im Unternehmen halten.

Wer auf die psychische Gesundheit der Mitarbeiter achtet, profitiert in zweierlei Hinsicht: Man schafft eine positive Unternehmenskultur und erzielt klare Geschäftsvorteile. Bei der 鶹ԭ gibt es Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit von Mitarbeitern. Sie umfassen Maßnahmen zur Prävention, Früherkennung, Unterstützung bei der Betreuung von Betroffenen sowie deren Wiedereingliederung.

Als Chief Medical Officer der 鶹ԭ erinnert uns Natalie Lotzmann daran dass wir alle jederzeit vom Thema der psychischen Gesundheit betroffen sein können.

The post Tag der psychischen Gesundheit: 鶹ԭ bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, neue Kraft zu tanken appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Transformation leicht gemacht? RISE with 鶹ԭ macht es möglich /germany/2021/02/transformation-rise-with-sap-kunden-erfahrungen/ Thu, 25 Feb 2021 07:00:55 +0000 /germany/?p=154723 Brian Duffy, der neue President of Cloud– RISE bei 鶹ԭ, erläutert, wie Kunden mit dem zukunftsweisenden Angebot von 鶹ԭ eine ganzheitliche– und unkomplizierte– Geschäftstransformation gelingt....

The post Transformation leicht gemacht? RISE with 鶹ԭ macht es möglich appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Brian Duffy, der neue President of Cloud– RISE bei 鶹ԭ, erläutert, wie Kunden mit dem zukunftsweisenden Angebot von 鶹ԭ eine ganzheitliche– und unkomplizierte– Geschäftstransformation gelingt.

Was haben Siemens, der 1847 gegründete globale Branchenriese in der industriellen Fertigung, und LiveKindly, eine Marke für Produkte auf Pflanzenbasis, deren rasch wachsende Community einen achtsamen Lebensstil vertritt, gemeinsam?Beide betreiben ihre Enterprise-Resource-Planning-Prozesse auf einem einzigen, cloudbasierten System mit als Kern. Nur mit dem Unterschied, dass Siemens bei seinen kontinuierlichen betrieblichen Veränderungen nun schon seit 27Jahren auf 鶹ԭ setzt, während LiveKindly ein Neukunde ist.

Beide führen den betrieblichen Wandel in ihrem eigenen Tempo durch. Diese Flexibilität ist der 鶹ԭ-Technologie zu verdanken. Sie ermöglicht es Unternehmen, nahtlos von der Strategie zur Umsetzung zu schreiten und globale Reichweite bei gleichzeitig großer Nähe zu lokalen Kunden zu erlangen. Beide Unternehmen haben das neue Angebot, mit dem Geschäftstransformation revolutioniert werden soll, in Pilotprojekten erfolgreich eingesetzt.

Was RISE with 鶹ԭ bedeutet

„RISE with 鶹ԭ ist die zukunftsweisende Umsetzung von dem, worin 鶹ԭ überragend ist– ERP“, erklärt Brian Duffy, 鶹ԭ President of Cloud– RISE. „Gleichzeitig können wir damit Kunden helfen, die Komplexität ihrer alten On-Premise-Systeme hinter sich zu lassen und mit einem unbelasteten Neuanfang Kurs auf die Zukunft zu nehmen. 鶹ԭ steht ihnen zur Seite und geleitet sie durch ihre Transformation, unabhängig von ihrem Ausgangspunkt, sei es ECC oder 鶹ԭ S/4HANA.“

RISE with 鶹ԭ ist mehr als eine Lösung, unterstreicht Duffy. Es ist für Kunden jeglicher Größe und an jeglichem Punkt des digitalen Wandels eine , Prozesse umzugestalten und zu verbessern, und das ohne hohe Vorabinvestitionen.

Brian Duffy, der kürzlich in diese neue Position berufen wurde, vergleicht den Wechsel in die Cloud mit einem Umzug. Es ist eine gute Gelegenheit, zu entrümpeln, nicht mehr benötigtes Hab und Gut loszuwerden und die neuen Räume auf den neuen Lebensstil vorzubereiten, unbelastet von dem, wie es früher war.

„Ein Unternehmen sollte beim Umzug in die Cloud nicht seinen 14 Jahre alten kundenspezifischen Code mitschleppen. Das wäre eine auf tragische Weise vertane Chance“, meint Duffy. „Der Sinn eines Umstiegs in die Cloud liegt darin, Dinge anders zu tun. Es geht nicht mehr um Customization. Es geht darum, Prozesse so zu verändern, dass Ihr Unternehmen fit für den Erfolg in der heutigen Welt ist.“

Wie Kunden vom Umzug in die Cloud profitieren

Wie Duffy weiter ausführt, wissen die Kunden, dass sie den Wandel vollziehen müssen. Der Knackpunkt ist jedoch, WIE sie das schaffen. Ähnlich wie eine Umzugsfirma stellt 鶹ԭ eine Checkliste, Verpacker, Behälter und eine Palette von Services bereit, etwa die Außerbetriebnahme von alten Anwendungen und die Installation von neuen. Anders ausgedrückt: RISE with 鶹ԭ bietet eine Blaupause, die Unternehmen in ihrem eigenen Tempo umsetzen können. Der Vorteil: EIN Angebot. EIN Vertrag. EIN Verantwortlicher für Service-Level-Vereinbarungen, Betrieb und Problembearbeitung.

Das drei Bestandteile:

  • eine Neugestaltung des Geschäftsmodells basierend auf der Expertise von 鶹ԭ im Bereich Geschäftsprozesse
  • eine technische Migration unter Nutzung der Tools, der Services und des umfangreichen Partnernetzes von 鶹ԭ
  • ein Intelligent-Enterprise-„Einstiegspaket“

Das Intelligent-Enterprise-Einstiegspaket umfasst die 鶹ԭBusiness Technology Platform, die eine einzige semantische Schicht im gesamten Unternehmen bereitstellt. Die Plattform dient bei der Geschäftstransformation als Grundlage, die auf einer Infrastruktur nach Wahl des Unternehmens ausgeführt wird.

Das Paket beinhaltet außerdem , ein Enterprise-Resource-Planning-System mit integrierten, darunter Funktionen auf Basis von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen sowie fortschrittliche Analytik. Dadurch können Unternehmen ihre Prozesse mithilfe von intelligenter Automatisierung zukunftsfähig machen. Ein weiterer Pluspunkt des Intelligent-Enterprise-Einstiegspakets ist der Zugang zum , einer Plattform für Lieferanten-, Logistik- und Asset-Intelligence-Netzwerke, das Unternehmen hilft, ihre Lieferketten besser zu steuern und schneller auf Marktentwicklungen zu reagieren.

Duffy ist der Auffassung, dass Kunden nicht einfach nur eine 1:1-Verschiebung ihrer Systeme wünschen. Wenn sie beispielsweise seit 40 Jahren in 鶹ԭ ERP investieren, möchten sie die Handschrift von 鶹ԭ auf dem neuen System sehen, und sie möchten, dass 鶹ԭ ihnen auf ihrem Weg in die Cloud mit Rat und Tat zur Seite steht.

Er empfindet auch eine enorme Verantwortung für die Unternehmen. Er erinnert sich, dass der CEO eines Konsumgüterunternehmens ihm einmal erzählte, dass er ohne 鶹ԭ S/4HANA bei einem eintägigen Ausfall des 鶹ԭ-Systems ein Quartal verlieren würde und bei einem einwöchigen Ausfall das ganze Jahr. „Eine solche Störung kann über das Schicksal des Unternehmens entscheiden“, fügt Duffy hinzu. Es ist unsere Pflicht, die besten Lösungen von 鶹ԭ und seinen Partnern zusammenzubringen, um 鶹ԭ S/4HANA auf dem Weg in die Cloud zu einem Erfolgsfaktor zu machen.“

Warum RISE with 鶹ԭ Kunden begeistert

Nach Duffys Worten waren die ersten Reaktionen auf dem Einführungsevent ausgesprochen positiv, und die Kunden nehmen RISE with 鶹ԭ als ein Angebot wahr, das ihren Anforderungen gerecht wird.

„Sie erkennen, dass 鶹ԭ ihre Anliegen ernst genommen und in einem neuen Modell umgesetzt hat, das den digitalen Wandel für sie einfacher und weniger aufwendig macht“, so Duffy. „Wir haben für Kunden eine effizientere Möglichkeit geschaffen, unser Prozesswissen, unsere Technologie und unser riesiges Partnernetz auszuschöpfen. Gleichzeitig ist das eine enorme Chance für Partner, denn jeder kann sich zum Nutzen der Kunden ganz auf seine eigene Kernkompetenz konzentrieren – auf das, worin er gut ist.“

Der andere Aspekt von RISE with 鶹ԭ, der Duffy gefällt, ist die noch zu leistende Arbeit. Ihm ist bewusst, dass der Weg zum Erfolg manchmal steinig ist. Er weiß, dass Kunden in Bezug auf eine nachhaltige und verantwortungs­volle Geschäftstätigkeit die Weichen richtig stellen wollen. Und 鶹ԭ möchte nach Kräften alles tun, um sie darin zu unterstützen. Das Ziel ist, Kunden dabei zu helfen, ihre Vision zu verwirklichen.

„IT ist der Schlüssel“, bekräftigt Duffy. „Es ist großartig, bei der Entwicklung an vorderster Front zu sein. Wir haben einen großen, mutigen Schritt getan, und jetzt müssen wir halten, was wir versprochen haben. Das Schöne ist, dass wir dabei nicht auf uns allein gestellt sind. Wir kennen unsere Stärken, und wir wissen, wie wir das Potenzial unseres Partnernetzes voll ausschöpfen können. Unsere Partner sind für diesen Weg von entscheidender Bedeutung.“

Als die Person, die für den Erfolg dieses neuen Modells verantwortlich ist, weiß Duffy: Alles steht und fällt mit der Zusammenarbeit. „Wir sitzen alle in einem Boot, und gemeinsam werden wir zuhören und lernen, damit unsere Kunden sich auf skalierbare, wiederholbare und systematische Art und Weise zum intelligenten Unternehmen entwickeln können, ganz gleich, wie groß sie sind und wo sie im Moment stehen.“


Folgen Sie der Autorin auf Twitter unter .

The post Transformation leicht gemacht? RISE with 鶹ԭ macht es möglich appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Wie das Kaufverhalten der Generationen die Zukunft des Einzelhandels bestimmt /germany/2021/02/handel-online-kaufverhalten/ Tue, 23 Feb 2021 07:00:38 +0000 /germany/?p=154604 In einer internationalen Studie wurden Verbraucher zu ihren Konsumausgaben und Gewohnheiten befragt. Eine Erkenntnis daraus: Es gibt deutliche Trends bei den verschiedenen Altersgruppen und es...

The post Wie das Kaufverhalten der Generationen die Zukunft des Einzelhandels bestimmt appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
In einer internationalen Studie wurden Verbraucher zu ihren Konsumausgaben und Gewohnheiten befragt. Eine Erkenntnis daraus: Es gibt deutliche Trends bei den verschiedenen Altersgruppen und es lohnt sich zu verstehen, wie sich das Online-Kaufverhalten unterscheidet.

Vor einem Jahr über das chinesische Neujahr. Darin wird erläutert, wie sich die chinesischen Tierkreiszeichen in einem Zyklus von zwölf Jahren wiederholen und mit einem der fünf rotierenden Elemente – Wasser, Holz, Feuer, Metall oder Erde – assoziiert werden und wie das jeweilige Tierzeichen das kommende Jahr beeinflusst.

2020 war das Jahr der Metall-Ratte. Auch wenn hier Spielraum für unterschiedliche Auslegungen besteht, gilt ein solches Jahr als ein Jahr der Erneuerung und eine Chance, „unglückliche Ereignisse in glückliche umzuwandeln.“ In der Welt des Einzelhandels könnte dies sicherlich zutreffen.

Kein anderer Sektor wurde 2020 so stark hin und her geschüttelt wie der Einzelhandel. Mit jeder neuen Welle der Pandemie wurde das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage gestört. Durch Lockdowns und Social Distancing war das Einkaufen in Filialen stark eingeschränkt und der Online-Handel erlebte einen starken Anstieg. Einzelhändler waren dadurch gezwungen, ihre Veränderungsbereitschaft und die Effizienz ihrer Logistikkette zu prüfen. Gleichzeitig haben Verbraucher ihre Erwartungen stärker als je zuvor geäußert. Sie haben zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit, Komfort und ein positives Erlebnis gelegt.

Infolgedessen befindet sich der Sektor in einem tiefen Umbruch. Die Einzelhändler müssen sich die Frage stellen: „Wie gehen wir nun vor?“

Der einflussreiche Käufer im Online-Handel

Im Rahmen der virtuellen der National Retail Federation erörterte Melanie Noronha, leitende Redakteurin bei der , wie Einzelhändler sich auf ein unsicheres Jahr vorbereiten können. Die wurde von 鶹ԭ gesponsert. Zu den Gästen zählten Nuno Pedro vom Customer-Experience-Team der 鶹ԭ und Rob Wood, Leiter des Online-Shops beim britischen Spielzeughändler The Entertainer.

Im September 2020 wurden über 4.000 Verbraucher in den USA, Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien zu ihren Konsumausgaben und Gewohnheiten befragt. Anhand der Umfrageergebnisse konnte Noronhas Team deutliche Trends bei den verschiedenen Altersgruppen aufdecken. Zusammengefasst hat das Team die Ergebnisse in dem Bericht . Danach waren in den genannten Ländern die monatlichen privaten Konsumausgaben von Januar bis März um neun Prozent zurückgegangen und die Online-Ausgaben im selben Zeitraum durchschnittlich um 15Prozent gestiegen.

Da das Online-Kaufverhalten von den Baby-Boomern bis zur Generation Z unterschiedlich ist, empfiehlt Noronha Einzelhändlern, ein umfassendes Verständnis der Generationenunterschiede innerhalb ihres Kundenstamms zu entwickeln. Bei den Online-Ausgaben dominieren zum Beispiel die Millennials. Ihre Online-Ausgaben waren im Zeitraum von Juni bis August um das 2,5-, 1,5- und 1,3-fache höher als die der Baby-Boomer, der GenerationX und GenerationZ. Zudem gaben die Millennials an, dass sie in diesem Zeitraum 53Prozent ihrer gesamten Einkäufe online getätigt haben.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Millennials und die GenerationZ begeistert. Sie sind nicht nur der treueste Kundenstamm, auch die Zukunft des Unternehmens hängt von ihnen ab. ist beispielsweise eine schnell wachsende Verbrauchergruppe, die Entscheidungen auf der Grundlage von Werten und Grundsätzen trifft. Sie vertrauen, kaufen oder arbeiten nur dann bei einem Unternehmen, wenn es sich für die Dinge einsetzt, die ihnen wichtig sind.

Nach den Millennials war bei den Baby-Boomern seit Beginn der Pandemie die größte Verlagerung zu verzeichnen. Der Anteil ihrer Online-Ausgaben an ihren Gesamtausgaben stieg von 25 auf 37 Prozent, gefolgt von der Generation X, die ihren Anteil an den Online-Ausgaben von 39 auf 47 Prozent erhöhte. Während der Coronakrise werden wichtige Produkte, wie Lebensmittel und Reinigungsmittel, verstärkt im Internet eingekauft. In diesen beiden Kategorien stiegen die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben jeweils um 78 und 49 Prozent.

Bei den durchschnittlichen monatlichen Ausgaben ist ein Rückgang von insgesamt neun Prozent zu verzeichnen und in vielen Teilen der Welt steigt die Arbeitslosigkeit. Aus diesem Grund sind die Verbraucher aller Altersgruppen zurückhaltend, denn sie wissen, dass sie einem längeren Zeitraum der Unsicherheit ausgesetzt sind. Ein Viertel der Befragten glaubt nicht, dass sich die Wirtschaft erholen wird, sobald die Pandemie unter Kontrolle ist. Und jüngere Generationen sind deutlich pessimistischer.

Online-Handel bietet Marken und Einzelhändlern eine große Chance

Die Verlagerung hin zu mehr Online-Shopping, insbesondere bei älteren Generationen, bietet Marken und Einzelhändlern die Möglichkeit, neue Online-Kunden in einer Weise zu gewinnen, die bisher so nicht möglich war. Laut Noronhas Team ist es wichtig, diese Trends zu verstehen, um Strategien für kurzfristige Resilienz, mittelfristige Erholung und langfristiges Wachstum zu entwickeln.

Unternehmen, die ihre digitale Präsenz ausbauen, weil mehr und mehr Kunden mit dem Online-Shopping vertraut sind, müssen agil bleiben, um effektiv auf sich verändernde Konsumgewohnheiten reagieren zu können. Es gilt, das Kundenerlebnis zu verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und personalisierte Interaktionsstrategien – einschließlich digitales Marketing – anzuwenden, um Kunden online zu binden.

war im vergangenen Jahr eines der Unternehmen, das die Höhen und Tiefen der Pandemie bewältigen konnte, weil es agil geblieben ist. Die Vision des Spielzeughändlers ist es, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und bleibende Kindheitserinnerungen zu schaffen. The Entertainer möchte der beliebteste Spielzeugladen sein, bei den Kindern und bei der Allgemeinheit. Das Unternehmen betreibt sein Click-and-Collect-Geschäft mit der 鶹ԭ Commerce Cloud und beabsichtigt, überall das gleiche Serviceniveau zu bieten, in der Filiale und im Internet.

„2020 war ein chaotisches Jahr“, sagt Wood, der für die Bestimmung der Online-Nachfrage und die Auftragsabwicklung verantwortlich ist. „In den ersten beiden Wochen des Lockdowns stieg unser Umsatz um das Siebenfache an. Unsere Prognosen waren ständig falsch. Die einzige Möglichkeit, die Turbulenzen zu überstehen, bestand darin, agil und flexibel zu bleiben.

Laut Wood beschloss das Unternehmen, nicht alles auf eine Karte zu setzen und flexible Zahlungsoptionen einzuführen. Ein weiterer Schritt bestand darin, die Mitarbeiter mit iPads auszustatten, damit sie die Produktverfügbarkeit im Fertigungsbereich prüfen können, wenn Kinder in den Laden kommen und ihr Taschengeld ausgeben möchten. Diese Art von Kundenservice spiegelt das Ziel des Unternehmens wider: bleibende Erinnerungen schaffen und besonderen Service bieten, ob beim Einkauf in der realen oder der virtuellen Welt. Schließlich werden die Achtjährigen von heute die einflussreichen Käufer von morgen sein.

Das perfekte Kundenerlebnis bieten

Die Pandemie hat deutlich dazu beigetragen, dass der Anteil der individuellen Online-Ausgaben gestiegen ist. Ein wirkungsvollerer Online-Verkauf könnte Unternehmen den Weg zur Erholung erleichtern, aber nur jenen, denen es gelingt, ein nahtloses Kundenerlebnis zu bieten, sodass ihre Kunden – unabhängig vom jeweiligen Alter – gerne wiederkommen. Maßgebend sind dabei die Präferenzen der Verbraucher. Sie möchten bequem von überall aus Einkaufen, Zeit sparen und die besten Angebote finden.

2021 ist das Jahr des Metall-Ochsen. Es wird als günstige Zeit für wirtschaftliche Erholung oder Konsolidierung nach einem katastrophalen Ereignis angesehen. Es ist ein Jahr für langfristige Investitionen, ein Jahr, in dem Probleme durch harte Arbeit, mit Sorgfalt und Disziplin gelöst werden.

Für Einzelhändler ist dieses Jahr genau die richtige Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Ausgaben im Einzelhandel hat und wie sich das Online-Einkaufsverhalten der Verbraucher ändert. Experten wie Noronha kommen zu dem Schluss, dass die Händler, die sich jetzt die Zeit nehmen, das Online-Kaufverhalten der verschiedenen Generationen zu verstehen, wahrscheinlich auch diejenigen sein werden, die sich gegen den Wettbewerb durchsetzen.

Weitere Informationen:


Folgen Sie der Autorin bei Twitter: .

The post Wie das Kaufverhalten der Generationen die Zukunft des Einzelhandels bestimmt appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die dritte Dimension von Erfolg ist grün /germany/2020/10/die-dritte-dimension-von-erfolg-ist-gruen/ Fri, 16 Oct 2020 06:00:44 +0000 /germany/?p=152257 Jan Gilg erklärt, wie Nachhaltigkeit Einzug in das Portfolio von 鶹ԭ findet. Wie so viele Eltern muss auch Jan Gilg seinen Kindern erklären, dass wir...

The post Die dritte Dimension von Erfolg ist grün appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>

Jan Gilg erklärt, wie Nachhaltigkeit Einzug in das Portfolio von 鶹ԭ findet.

The post Die dritte Dimension von Erfolg ist grün appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die neue Normalität der Mode gestalten /germany/2020/10/digitalisierung-erp-s4hana-textil-branche/ Wed, 14 Oct 2020 06:00:20 +0000 /germany/?p=151931 Der Wechsel zu 鶹ԭ S/4HANA ermöglicht PVH, sich trotz der globalen Krise in der schnelllebigen Welt der Mode zu beweisen. 鶹ԭ MaxAttention half bei der...

The post Die neue Normalität der Mode gestalten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Der Wechsel zu ermöglicht PVH, sich trotz der globalen Krise in der schnelllebigen Welt der Mode zu beweisen. 鶹ԭ MaxAttention half bei der Modernisierung des ERPs.

Ob Arbeiter oder Angestellter – das Hemd, das sie tragen, haben sie John Van Heusen und den Phillips-Brüdern zu verdanken. Die Gründer des amerikanischen Textilunternehmens PVH, ehemals Phillips-Van Heusen Corporation, nähten bereits seit 1881 Hemden für Bergleute und erfanden 1910 ein neues Verfahren zur Formung weicher Hemdkragen. Damit revolutionierten sie die Modewelt und führten das neue Konzept der bequemen Kleidung ein.

Heute ist PVH eines der größten Bekleidungsunternehmen der Welt mit über 40.000Partnerfirmen, die in über 40Ländern tätig sind und über 10Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaften. Der Modekonzern hat viele bekannte Marken im Portfolio, darunter Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Izod und True & Company Intimates.

Eine lange Reise zum intelligenten Unternehmen

Firmen, die seit mehr als einem Jahrhundert bestehen, haben ihre eigenen Erfolgsgeheimnisse. Dennoch haben sie viel gemeinsam: sie konzentrieren sich auf Kunden, sie schaffen flexible Organisationen und verfügen über die richtigen Systeme, um ihre Geschäftsziele zu erreichen. PVH ist ein sehr gutes Beispiel dafür.

Am Anfang stehen der Zweck und das Engagement.Laut Manny Chirico, Vorsitzender und CEO des Unternehmens, wird die Bekleidungsindustrie nach der Pandemie grundlegend verändert sein. Für PVH stellt die Krise eine große Chance dar und bringt gleichzeitig eine große Verantwortung mit sich, die „neue Normalität“ zum Nutzen aller Beteiligten mitzugestalten. In seinem bekräftigt der Bekleidungskonzern seine Selbstverpflichtung, Klimaschutzmaßnahmen zu priorisieren, engere, stabilere Lieferketten aufzubauen, für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen und nachhaltigere Produkte anzubieten. Um diese Ziele zu erreichen, ist eine starke digitale Basis erforderlich, die intelligente Entscheidungen ermöglicht. Das Unternehmen suchte eine speziell für die Modebranche entwickelte Software mit einer einzigartigen Plattform, die verschiedene Strukturen harmonisiert und gleichzeitig Fertigungs- und Großhandelsprozesse optimiert. All dies hat PVH in der Lösung /4ᴡ for Fashion and Vertical Business gefunden – in Kombination mit den Premium-Supportleistungen des Service 鶹ԭMaxAttention.

Warum eine durchgängige ERP-Lösungsinnvoll ist

Modeunternehmen stehen heute unter dem Druck, ständig neue Kollektionen auf den Markt bringen zu müssen. In dieser Hinsicht sind sie flexibel. Doch im Hinblick auf die digitale Transformation waren nur wenige in der Lage, alle Prozesse – von der Planung bis zur Filiale – vollständig zu digitalisieren.

Branchenexperten wie die der Boston Consulting Group (BCG) sind sich einig, dassdurchgängige wichtig sind. Sie argumentieren, dass eine durchgängige Lösung der effektivste Weg ist, die wichtigsten Prioritäten umzusetzen – eine Lösung, die den Designern datenbasierte Einblicke in Trends und Verbraucherverhalten ermöglicht. Auf diese Weise lassen sich Spekulationen vermeiden, Trends frühzeitig erkennen und die Menge der zum vollen Preis verkauften Artikel erhöhen. Eine durchgängige Lösung verkürzt auch die Markteinführungszeit, steigert langfristig die Effizienz und trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Branche zu verringern.

Die Partnerschaft von PVH und 鶹ԭ hat die Basis dafür geschaffen, dass PVH zu einem intelligenten Unternehmen wird, das /4ᴡ einsetzt.

Die Initiative 鶹ԭ MOVE unterstützt Unternehmen auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen

Da einem bimodalen Konzept folgt, wird PVH von mehreren Vorteilen profitieren: Unterstützung des täglichen Betriebs, schnellere Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und dadurch schnelleres Wachstum. Durch die Konsolidierung von Prozessen hat PVH bereits Effizienzsteigerungen erzielt und die Datentransparenz erhöht. Ein besserer Überblick über Angebot und Nachfrage ermöglicht schnellere Reaktionen, während optimierte Berichte und mehr Transparenz eine bessere Entscheidungsfindung unterstützen.

Mit der erweiterten Plattform für Innovationen, ergänzt durch neue Funktionen in /4ᴡ, ist es nicht mehr notwendig, kundenspezifische Lösungen zu entwickeln. Dank der zusätzlichen Unterstützung im Rahmen von 鶹ԭMaxAttention Support Services ging das Implementierungsprojekt reibungslos über die Bühne.

IT-Plattform auf Basis von 鶹ԭ S/4HANA

„Unsere IT-Plattform ist wichtig, um unsere auf Innovation, Modernisierung, Digitalisierung und Skalierbarkeit ausgerichtete Strategie umzusetzen“, erklärt Eileen Mahoney, Executive Vice President und Global CIO von PVH. „Durch den Umstieg auf /4ᴡ for Fashion and Vertical Business, ergänzt durch die Services von 鶹ԭ MaxAttention, haben wir die Transparenz und Flexibilität geschaffen, die wir brauchen, um weiter zu wachsen.“

Tom Janoshalmi, globaler Leiter der Initiative MOVE bei 鶹ԭ, fügt hinzu: „/4ᴡ verzeichnet trotz der Pandemie weiterhin starken Kundenzuwachs.“ Über 14.500Kunden haben sich für /4ᴡ entschieden, darunter große Marken wie Hershey, Engie und PVH, die die Plattform bereits in Betrieb genommen haben.

„Mit dem Programm MOVE hilft 鶹ԭ Kunden, die Stabilität der Lieferketten in der neuen Covid-19-Realität weiter zu verbessern“, betont Tom. „Die PVH MOVE Story ist inspirierend und setzt neue Maßstäbe, wenn es darum geht, mit 鶹ԭ intelligente und schnelle Abläufe zu ermöglichen.“

The post Die neue Normalität der Mode gestalten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ-Mitarbeiter setzen sich für die Abschaffung von Einwegplastik ein /germany/2020/09/mitarbeiter-abschaffung-einwegplastik-nachhaltigkeit/ Fri, 25 Sep 2020 06:00:41 +0000 /germany/?p=151803 Um Einwegprodukte aus Plastik ist eine heiße Diskussion entfacht, da sie große Umweltprobleme verursachen. Sie verschmutzen nicht nur die Weltmeere, sondern tragen nachweislich auch zum...

The post 鶹ԭ-Mitarbeiter setzen sich für die Abschaffung von Einwegplastik ein appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Um Einwegprodukte aus Plastik ist eine heiße Diskussion entfacht, da sie große Umweltprobleme verursachen. Sie verschmutzen nicht nur die Weltmeere, sondern tragen nachweislich auch zum bei: Für ihre Herstellung werden Energie und andere Ressourcen benötigt. Da sie jedoch wenig kosten und praktisch sind, ist es für Unternehmen, Behörden und Verbraucher alles andere als einfach, ganz darauf zu verzichten.

Die 鶹ԭ hat im vergangenen Jahr ihre aktualisiert und darin auch festgeschrieben, Einwegprodukte aus Plastik bis Ende 2020 nach und nach abzuschaffen. Als weitere Ziele wurden beschlossen, bis 2025 klimaneutral zu wirtschaften, den Wasserverbrauch zu verringern und Lösungen zu entwickeln, mit denen die Kunden ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen können. Darüber hinaus sollen die Mitarbeiter dabei unterstützt werden, die Umweltleistung des Unternehmens und der Kunden zu verbessern.

„Viele unserer Kunden möchten nachhaltiger werden. Unser Ziel ist deshalb die Bereitstellung von Produkten und Services, mit denen sie ihre Herausforderungen bewältigen und Chancen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit nutzen können“, erläutert 鶹ԭ-Vorstandssprecher Christian Klein. Er ist überzeugt, dass Verbraucher heute nicht nur auf den Preis und die Qualität eines Produkts achten, sondern auch auf die Nachhaltigkeit einer Marke. „Zugleich haben wir die Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen“, führt Klein aus. Dieser Meinung sind auch die Mitarbeiter der 鶹ԭ. Laut der jüngsten Mitarbeiterbefragung sind 94 Prozent der Auffassung, dass die 鶹ԭ das Ziel der Nachhaltigkeit verfolgen soll. Ganze 87 Prozent leisten sogar einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele von 鶹ԭ.

„Die Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle bei der Abschaffung von Einwegprodukten aus Plastik“, bekräftigt auch Chief Sustainability Officer Daniel Schmid. „Mit Projekten wie ‚Beyond Single-Use Plastics‘, das wir im Juli 2019 ins Leben gerufen haben, helfen uns die Mitarbeiter, neue Möglichkeiten auszuloten und Alternativen an allen Standorten zu finden.“

Gemeinsames Ziel: weniger Plastik für mehr Nachhaltigkeit

鶹ԭ-Mitarbeiter auf der ganzen Welt sind im Kampf gegen die Verwendung von Einwegplastik vereint. Das Projekt startete letztes Jahr als unternehmensweite Initiative. Als Schwerpunktbereiche wurden dabei zunächst Global Real Estate and Facilities, das Marketing und die Beschaffung identifiziert. In einer gemeinsamen verpflichteten sie sich zur Einführung von Maßnahmen und Prozessen nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Dadurch soll weniger Abfall entstehen, während zugleich die Wiederverwendung und das Recycling von Materialien gefördert werden. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des globalen Umweltmanagementsystems der 鶹ԭ, das an 55Standorten mit jeweils eigenen Zielen zur Verringerung des Plastikaufkommens eingesetzt wird. Weltweit bringen sich engagierte Mitarbeiter mit ihren Ideen und Aktionen in das Programm ein.

Die 鶹ԭ Labs China haben beispielsweise ermittelt, in welchen Bereichen Einwegprodukte aus Plastik genutzt werden. Das Team von Global Real Estate and Facilities hat dann die Anregungen der Mitarbeiter aufgegriffen, um Änderungen vorzunehmen und Veranstaltungen zum Thema Abfallvermeidung durchzuführen.

Bei 鶹ԭ Ireland hat eine Gruppe von Sustainability Champions die Kampagne „Power of One“ initiiert, in deren Rahmen Kollegen und Catering-Partner Toolkits und Tipps zur Vermeidung von Einwegprodukten erhalten und für das Thema sensibilisiert werden. Einwegplastik wie Joghurtbecher, Mülltüten und Sandwich-Verpackungen wurde so durch nachhaltigere Alternativen ersetzt.

In den 鶹ԭ Labs Hungary haben sich die Mitarbeiter mit dem Facility Management und dem Caterer zusammengesetzt, um nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Nachhaltigkeit zu suchen. Inzwischen sind Einwegbecher, Strohhalme und Löffel aus Plastik aus den Labs verbannt, und es werden vermehrt Wasserflaschen und Gläser verwendet.

In der 鶹ԭ-Niederlassung in Naperville, Chicago, wird seit über 15Jahren kein Einwegplastik mehr verwendet. Dieser Initiative hat sich nun auch die Niederlassung in Boulder, Colorado, angeschlossen. Das Büro in Bellevue im US-Bundesstaat Washington hat unterdessen mit der Kompostierung organischer Abfälle begonnen und nimmt am für alle in der Niederlassung verwendeten Plastikprodukte teil.

Dies sind nur einige Beispiele für Initiativen an den weltweiten 鶹ԭ-Standorten.

Sensibilisierung für die Thematik

Ein weiterer Schwerpunktbereich des Projekts Beyond Single-Use Plastics ist die interne und externe Sensibilisierung für das globale Plastikproblem.

Im Januar verkündete Christian beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dass die 鶹ԭ bis 2030 die Verschmutzung der Weltmeere deutlich verringern wolle. Dieses Ziel soll gemeinsam mit Kunden, Nichtregierungsorganisationen, Behörden und Partnern erreicht werden. Ihnen werden Tools und Lösungen an die Hand gegeben, die ihnen helfen, das Abfallaufkommen zu verringern und die Ressourcenproduktivität zu maximieren.

Christian und andere Sustainability Champions wissen, dass Plastik nicht das eigentliche Problem ist. Von sterilen medizinischen Verpackungen bis hin zur sicheren Aufbewahrung von Lebensmitteln hat Plastik unsere Welt in vielerlei Hinsicht revolutioniert und für Gesellschaften überall auf der Welt viele Vorteile mit sich gebracht.

„Wir brauchen Plastik, doch Einwegprodukte aus Plastik gehören zweifellos zu den größten Abfallverursachern auf unserem Planeten“, so Klein. „Das Problem besteht darin, wie wir damit umgehen und wie wir diesen Abfall entsorgen, damit er nicht in den Ozeanen landet oder die Landschaft verschmutzt.“

Ein langer Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Eine weitere Maßnahme, mit der die 鶹ԭ die Plastikverschmutzung verringern möchte, ist die Plastics Cloud. Sie verbindet Unternehmen, Behörden und Verbraucher entlang der Plastikwertschöpfungskette miteinander und ermöglicht Kunden einen effektiveren Umgang mit Rohstoffen. Die 鶹ԭ ist außerdem Mitglied des Netzwerks Circular Economy 100 der Ellen MacArthur Foundation, das sich für den Umstieg auf eine Kreislaufwirtschaft einsetzt, und unterstützt die Meeresaktivistin Emily Penn. All diese Maßnahmen und Initiativen sind Teil des Weges zu mehr Nachhaltigkeit, den die 鶹ԭ seit über zehn Jahren beschreitet.

Transparenz ist dem Unternehmen dabei sehr wichtig. Die 鶹ԭ ist nach wie vor das einzige globale Softwareunternehmen, das seine Nachhaltigkeitsleistung im Rahmen eines ganzheitlichen integrierten Berichts offenlegt.

„Unser Ansatz, die auf das Betriebsergebnis zu messen, ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal, für das sich Investoren und Kunden interessieren“, erklärt Luka Mucic, Finanzvorstand und auch für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich.

Es gibt noch viel zu tun

Was die Verwendung von Einwegprodukten aus Plastik betrifft, so hat die Corona-Pandemie in manchen Bereichen positive Veränderungen vorangebracht. Das Team von Global Real Estate and Facilities (GRF) hat die Büroschließungen zum Anlass genommen, eine Bestandsaufnahme der Kantinen und anderer Bereiche zu machen, um bis Jahresende Einwegplastik vollständig aus dem Unternehmen zu verbannen. Das Team arbeitet eng mit den Kollegen aus dem Change Management zusammen, um Herausforderungen zu identifizieren und Ratschläge einzuholen, wie sich der Prozess beschleunigen lässt.

Auch die Umstellung auf digitale Veranstaltungen hat dazu beigetragen, dass weniger Einwegprodukte verwendet werden. Doch immer wieder entstehen auch neue Herausforderungen. Die Fortschritte bei der Einführung wiederverwendbarer Tassen, Teller und Bestecke in vielen Kantinen gilt es nun mit den Hygiene-Bedenken an manchen Standorten sorgfältig abzuwiegen.

Wie wichtig die Abkehr von Einwegprodukten aus Plastik ist, zeigt sich jedoch immer deutlicher. Der Naturforscher David Attenborough bringt es auf den Punkt: „Es gibt eine Sache, für die wir uns alle einsetzen müssen: Wir dürfen nichts verschwenden. Wir dürfen kein Plastik verschwenden, keine Lebensmittel, keine Energie. Wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben. Auf dieses Ziel müssen wir alle hinarbeiten.“

The post 鶹ԭ-Mitarbeiter setzen sich für die Abschaffung von Einwegplastik ein appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Intel-CIO Archie Deskus über digitale Transformation und Technologie /germany/2020/08/intel-archie-deskus-digitalisierung-technologie/ Fri, 14 Aug 2020 06:00:57 +0000 /germany/?p=151443 „Digitale Transformation ist nicht das neueste Schlagwort der Branche; es handelt sich um einen Trend – einen deutlichen Wandel der Arbeitsweise, des Wettbewerbsverhaltens und der...

The post Intel-CIO Archie Deskus über digitale Transformation und Technologie appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
„Digitale Transformation ist nicht das neueste Schlagwort der Branche; es handelt sich um einen Trend – einen deutlichen Wandel der Arbeitsweise, des Wettbewerbsverhaltens und der Art wie Unternehmen wachsen“, sagt Archie Deskus, die Anfang dieses Jahres zum Senior Vice President und ernannt wurde.

Mit einem Zitat des ehemaligen Vorstandssprechers von Intel, Andy Grove, erinnert uns Deskus daran, dass ein Konzern ein lebender Organismus ist; er muss sich immer wieder häuten. Methoden, Fokus und Werte müssen sich ändern. Die Gesamtsumme dieser Änderungen ergibt die Transformation.

Auswirkungen von KI und IoT auf Wirtschaft und Technologie

Der Trend zur Digitalisierung wurde durch das Zusammenwachsen neuer Technologien wie , (IoT) und künstliche Intelligenz (KI) gefördert. Im Verbund sind diese Technologien imstande, ein Unternehmen zu transformieren und bedeutenden Mehrwert zu schaffen. Dies erfordert jedoch die Integration digitaler Technologien in alle Bereiche eines Unternehmens.

Organisatorisch erfordert das neue Portfolio von Intel eine Reihe vollständig neuer Funktionen, die systematisch aufgebaut und mit der Zeit skaliert werden. Einige davon, wie eine skalierbare Infrastruktur, Tools und optimierte Datenarchitekturen, werden den Grundstock bilden. Durch andere wird sich Intel auf dem Markt abheben, etwa wenn es darum geht, die größten Talente im Bereich Datenwissenschaft für sich zu gewinnen.

Aktuelle Aufgabenstellung: Digitalisierung und Innovation vorantreiben

Wenn sie auf ihre Karriere zurückblickt, fällt Deskus eine deutliche Entwicklung auf. In den Anfangsjahren, wurde Software eingesetzt, um Produktivität und Zuverlässigkeit zu steigern sowie Kosten zu senken. Heute werden Software und Daten genutzt, um Unternehmen und ganze Branchen umzukrempeln und dadurch mehr Wachstum und Differenzierung zu ermöglichen.

„Heute können CIOs den Wandel entscheidend vorantreiben, indem sie für Innovationen, herausragende Kundenerfahrungen und neue Arbeitsweisen sorgen“, betont die Branchenexpertin, die in ihrer mehr als 33-jährigen Karriere CIO für globale Unternehmen wie HP, Timex und Ingersoll Rand war.

Deskus hätte zwar auch andere Rollen übernehmen können. Ihr Herz schlug aber immer für den Posten des CIOs. „Manchmal habe ich mich unbehaglich gefühlt und musste Risiken eingehen, um Änderungen zu bewirken. Aber mir gefällt das stetige Lernen, das Lösen von Problemen und die Möglichkeit, Dinge zu verändern.“

Deskus betrachtet die Entstehung von Daten als eine umwälzende Kraft in einer Zeit, in der eine explosionsartige Zunahme von Geräten all unsere Interaktionen durchzieht. Geschäfte, Krankenhäuser, Fertigungsbetriebe und sogar Autos werden zu Datenfabriken und dadurch zum Motor eines tiefgreifenden Wandels. Die Daten müssen schneller und sicherer als je zuvor verschoben, gespeichert und verarbeitet werden. Intel spielt eine zentrale Rolle bei der Erschließung des Potenzials von Daten, um weltweit Mehrwert für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft zu schaffen.

Datenchaos durch Integration vermeiden

Eine Firma, die mit dem Wandel gehen möchte, sollte sicherstellen, dass Datenarchitektur, Betriebsmodell, Sicherheit und Compliance integriert sind. All dies lässt sich auf ideale Weise in einer soliden Unternehmensdatenstrategie vereinen, die eine datenzentrierte Sichtweise zum Ausdruck bringt, eine datenorientierte Kultur fördert und „Data-as-a-Service“ umfasst. So können die Mitarbeiter problemlos auf die benötigten Qualitätsdaten zugreifen. Deskus ist überzeugt, dass IT-Organisationen ohne eine derartige Strategie immer nur „Datenchaos“ schaffen werden.

„Im Zuge der Pandemie ist Technologie nun nicht mehr nur ein zusätzlicher Komfort, sondern eine Notwendigkeit geworden“, erklärt Deskus. Damit einhergehend steigt beim Verbraucher die Nachfrage nach personalisierten digitalen Erlebnissen, die intelligente, vernetzte Geräte und fortschrittliche Technologien, wie KI und maschinelles Lernen erfordern.

Intel sieht in 鶹ԭ einen strategischen Partner, der Standardisierungs- und Integrationsfunktionen bietet, damit das Unternehmen bessere und schnellere Entscheidungen treffen kann. Intel setzt KI ein, um riesige Datenmengen konsequent zu analysieren und auszuwerten.

Eine effiziente Datenanalyse liefert Einblicke, die das menschliche Urteilsvermögen unterstützen und dabei helfen, neue Märkte, Produkte und Produktmerkmale auszumachen. Dieser Prozess ist wichtig, wenn es darum geht, Vorhersagen zu treffen und Veränderungen zu verstehen. Dazu zählen sich rasch ändernde Marktbedingungen und neue Arten von Verbraucher. In der digitalen Wirtschaft von heute sind diese von entscheidender Bedeutung. Dank KI kann Intel beispielsweise Preise, Nachfrage und Angebot optimieren, um die Genauigkeit der Vorhersagen zu erhöhen und den Umsatz zu steigern. Dies führt wiederum zu besseren Kundenerlebnissen.

Corona-Krise beschleunigt digitale Transformation

Die Pandemie hatte keine Auswirkungen auf die Transformation von Intel und das Unternehmen hält weiterhin an seinen Plänen fest. Das Hauptaugenmerk lag während der Pandemie auf der Sicherheit der Mitarbeiter und dem Ziel, den Geschäftsbetrieb mit minimalen Störungen für die Kunden aufrechtzuerhalten. Als die Pandemie um sich griff, arbeiteten plötzlich mehr als 100.000 Intel-Mitarbeiter von zu Hause aus. Hinzu kamen noch die externen Mitarbeiter und Partner.

Das IT-Team von Intel musste seine Komfortzone verlassen und umgehend reagieren, auch wenn Zweifel herrschten und man nur halbgare Lösungen zur Hand hatte. Schrittweise wurde auf dauerhafte Lösungen hingearbeitet. Deskus versuchte in erster Linie, mit der Pandemie Schritt zu halten und sich gleichzeitig auf die Transformation zu konzentrieren.

Schon zuvor musste sich Deskus mit Krisen auseinandersetzen, zum Beispiel in der Luftfahrtindustrie nach den Anschlägen des 11. September und in der Öl- und Gasindustrie, als die Branche einen heftigen Abschwung erlebte. Doch das weltweite Ausmaß und die Geschwindigkeit der Ausbreitung von COVID-19 brachte andere Herausforderungen mit sich.

„Wer während der Pandemie in eine neue Rolle wechselt, wird den fehlenden persönlichen Kontakt mit der Möglichkeit, sich zu vernetzen und Vertrauen aufzubauen als besonders schwierig empfinden“, sagt Deskus und fügt hinzu, dass eine Krise die Menschen zusammenbringen und gleichzeitig die Lernkurve beschleunigen könne. „Selbst in Krisenzeiten muss man nach vorne blicken, also passt man sich an und stellt sich auf neue Voraussetzungen ein.“

Im Anpassen ist Deskus Expertin. Oft ist sie immer noch die einzige Frau im Raum. Deshalb ist es ihr erklärtes Ziel, Frauen in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern und als Vorbild für den Weg nach oben zu dienen.

Die nächste Generation für Technologie begeistern

Der zähe Kampf, dem sich Frauen ausgesetzt sehen, ist real und noch härter für Frauen anderer Hautfarbe. Deskus rät deshalb, sich abzuheben, um Anerkennung zu erzielen. „Sie müssen bereit sein, Risiken einzugehen, beispielsweise in Meetings klar Ihre Meinung sagen und auf einer Beförderung bestehen. Sie müssen Ihre Komfortzone verlassen“, meint Deskus und betont, wie wichtig es ist, dass sich die Leute im Umfeld der Frauen – Mentoren, Manager oder andere, die sie als Führungskräfte ansehen – für ihre Karriere einsetzen und sie bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen.

„Mir liegt sehr viel daran, dass sich junge Mädchen für eine Karriere in MINT interessieren“, sagt die IT-Expertin, die seit Jahren Mädchen und Frauen als Mentorin zur Seite steht. „Wenn es uns nicht gelingt, das Interesse der Mädchen der vierten bis sechsten Klassen wecken und sie davon überzeugen, dass sie in Mathematik und Naturwissenschaften genauso gut sein können, wie die Jungen, verlieren wir sie. Ich ermutige jeden, in seinem Umfeld aktiv zu werden, um dazu beizutragen, Mädchen für MINT-Themen zu gewinnen.“

Deskus fände es schön, wenn sich die nächste Generation für Technologie begeistern könnte. „Sie trägt in unserem Leben wesentlich zum Wandel bei. Technologie hat gewaltigen Einfluss auf die Entwicklung unserer Lebens-, Arbeitsweise und Freizeit genommen und wird dies auch in Zukunft tun.“

Für Deskus kann eine Karriere in der Technologie gleichbedeutend mit unbegrenzten Möglichkeiten sein, in jeder Branche für beispiellose Veränderungen zu sorgen. Sie weist auch darauf hin, dass eine Übertragbarkeit zwischen den verschiedenen Branchen und Unternehmen durchaus gegeben ist. Zu den wichtigen Fähigkeiten, die man sich aneignen muss, zählen lebenslanges Lernen, Durchsetzungs- und Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit sowie fundierte Kenntnis des eigenen Unternehmens.

Abschließend stellt Deskus klar: „Technische Innovationen sind eine Konstante Größe und die Innovationszyklen werden immer kürzer. Deshalb darf man keine Chance ungenützt lassen, sich auf dem Laufenden zu halten. Sie müssen nicht nur neue Methoden lernen und neue Wege gehen, sondern auch selbst Treiber des Wandels sein, so wie ich es seit mehr als drei Jahrzehnten tue.“

The post Intel-CIO Archie Deskus über digitale Transformation und Technologie appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Supermarktkette baut in der Corona-Krise ihren Marktanteil mithilfe von 鶹ԭ-Technologie aus /germany/2020/08/supermarktkette-covid19/ Mon, 03 Aug 2020 06:00:01 +0000 /germany/?p=151249 In jedem Unternehmen gibt es einen Krisenplan, der regelt, wie in einem Notfall vorzugehen ist. Einen solchen Plan hatte auch der Schweizer Einzelhandelskonzern Coop in...

The post Supermarktkette baut in der Corona-Krise ihren Marktanteil mithilfe von 鶹ԭ-Technologie aus appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
In jedem Unternehmen gibt es einen Krisenplan, der regelt, wie in einem Notfall vorzugehen ist. Einen solchen Plan hatte auch der Schweizer Einzelhandelskonzern Coop in der Schublade, als im Februar die Corona-Pandemie Europa erreichte.

„Der Plan griff zu kurz, da wir uns nicht in einem normalen Krisenmodus befanden“, berichtet Tim Sutor, Teamleiter des Bereichs In-Store Merchandise Processes and Store Replenishment bei Coop. „Etwas in dieser Größenordnung hatten wir noch nicht erlebt. Wir mussten unsere Prozesse sehr schnell anpassen, damit unsere Regale gefüllt und alle Supermärkte im Land geöffnet bleiben konnten.“

Der CEO von Coop stellte innerhalb kürzester Zeit mehrere Krisenteams zusammen, und Tim Sutor wurde gebeten, sich in einem der Teams um die Nachschubprozesse zu kümmern. Sein Team hatte absolute Entscheidungsfreiheit bei der Steuerung des Nachschubs für die Regale in den Supermärkten. Da Entscheidungen ohne Genehmigung durch das Management getroffen werden konnten, war Coop in der Lage, mit schnellen und konkreten Maßnahmen auf die Herausforderung zu reagieren.

Als Ende Februar die Infektionszahlen in Italien steil anstiegen, verzeichneten Supermärkte in Grenznähe ein Umsatzplus von 70Prozent– verursacht durch Italiener, die sich mit Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs eindeckten. Schon kurz darauf zog auch die Nachfrage im Land selbst an, sodass eine präzise Bedarfsprognose und Verteilung immer wichtiger wurden.

Auffüllen der Regale

Die Prognose und Nachschubplanung sind komplexe Prozesse. Unter normalen Umständen gibt es nach der Aufgabe der täglichen Bestellung ein Zeitfenster von zwei bis drei Stunden, bevor der Logistikprozess beginnt. Doch mit Ausbruch der Pandemie hatten die Verteilzentren, die ohnehin schon am Rande ihrer Kapazitäten waren, mit einer deutlich höheren Nachfrage zu kämpfen.

„Es war so, als ob wir ohne Vorlaufzeit das doppelte Weihnachtsgeschäft bewältigen mussten“, erzählt Tim Sutor. „Um saisonale Nachfragespitzen abzudecken, stocken wir die Zahl der Mitarbeiter in der Regel um ein Drittel auf. Dafür haben wir dann aber mehrere Wochen Vorbereitungszeit.“

Um das Problem zu lösen, wurden Mitarbeiter aus den Non-Food-Geschäftsbereichen von Coop abgezogen, in denen die Läden während der Krise nicht öffnen durften.

„Die eigentliche Herausforderung bestand darin, große Ladungen auszuliefern, für die es in den Verteilzentren zu wenig Platz und Ladeflächen gab“, erklärt Tim Sutor. „Und unsere Lieferanten hatten zwar Bestände in unseren Lagern im Ausland vorrätig, doch konnten die Lkw-Fahrer während des Lockdowns die Grenzen nicht passieren.“

Insbesondere der tägliche Absatz von Lebensmitteln in Dosen war drei Mal so hoch wie vor der Pandemie. Coop ist für sein breites Produktsortiment bekannt, doch selbst Artikel, die sonst eher zu den Ladenhütern gehören, waren ausverkauft. Wie konnte das Team die rechtzeitige Auslieferung der 1.000 wichtigsten Artikel sicherstellen, die in jedem Supermarkt vorrätig sein müssen, um den Bedarf der Kunden zu decken?

Krisenteams übernehmen das Ruder

Zu diesem Zeitpunkt begannen die Entscheidungsbefugnisse der Krisenteams eine wichtige Rolle zu spielen. Als Erstes wurde entschieden, mehrere Tausend Produkte aus dem normalen, täglichen Lieferzyklus auszuklammern, damit die am dringendsten benötigen Waren bei der Logistik Vorrang vor Nischenartikeln haben. Dies war ein entscheidender Schritt zur Bewältigung der enormen Nachfrage und Sicherstellung der Warenverfügbarkeit in allen Filialen.

Im Normalfall liegt die endgültige Entscheidung bei den regionalen Planern, die ihre Vertriebsgebiete in und auswendig kennen. Die zweite Entscheidung stieß daher auf wenig Gegenliebe: Die abschließende Bedarfsprognose sollte in der Konzernzentrale erstellt werden, um die Verteilung besser steuern zu können. Das Krisenteam benötigte vollständige Kontrolle über die Daten, um die während der Pandemie auftretenden Abweichungen von typischen Absatzmustern zu analysieren und zu verstehen.

„Wir konnten es uns nicht mehr leisten, die Prognosen nach unserem Bauchgefühl anzupassen“, erklärt Tim Sutor, der früher als Datenspezialist gearbeitet hat. „Wir waren darauf angewiesen, dass das System schnelle Ergebnisse liefert. Die Daten entschieden darüber, wie und wohin die Waren verteilt werden sollten. So konnten wir alle Artikel für den täglichen Bedarf in allen Filialen vorrätig halten, selbst wenn es nicht die meistgekaufte Marke war.“

Dass Coop sich auf das System verließ, machte sich bezahlt. Die Kunden konnten das kaufen, was sie brauchten, und der Marktanteil des Unternehmens vergrößerte sich während der Corona-Krise deutlich. „Es hört sich vielleicht nicht nach einer großen Sache an, aber wir sprechen hier von einem riesigen Markt. Und es beweist, dass wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben“, resümiert Tim Sutor.

Coop bringt Innovationen in der Logistik voran

Mit 鶹ԭ Forecasting and Replenishment profitiert Coop von einer ganzen Reihe von Vorteilen: optimierte Logistikprozesse und mehr Transparenz in der Lieferkette, weniger Über- und Fehlbestände sowie weniger manuelle Arbeit dank Automatisierung.

Das Unternehmen setzt auch verschiedene andere Lösungen von 鶹ԭ ein und ist Innovationspartner für Nachschubplanung und Prognosen im Einzelhandel, insbesondere für die neue Prognose-Engine von 鶹ԭ: die Komponente „Unified Demand Forecast“ von 鶹ԭ Customer Activity Repository. Coop hatte bereits vor der Pandemie begonnen, den Nachschub in bestimmten Kategorien mit dieser Komponente zu steuern. Aufgrund der besseren Prognosequalität und der schnelleren Reaktion des Systems auf kurzfristige Abweichungen beschloss das Unternehmen, Unified Demand Forecast fünf Monate früher als geplant für das gesamte Frischesortiment aus mehreren Tausend Produkten einzuführen.

Abfallvermeidung durch KI-gestützte Prognosen

Coop will sich durch die aktuelle Krise nicht von anderen Projekten ablenken lassen, mit denen es seine Entwicklung zum technologiegestützten intelligenten Unternehmen vorantreiben möchte. Ein langfristiges Ziel besteht darin, ein flexibleres und nachhaltiges Einkaufserlebnis zu schaffen und Abfall bei Frischprodukten komplett zu vermeiden.

Vor drei Jahren hatte Coop ein neues Projekt im Bereich Aktionsplanung in Angriff genommen. Die Supermarktkette führt für seine mehr als 60.000Produkte regelmäßig Aktionen durch, weshalb es entscheidend darauf ankommt, die optimale Aktionsmenge für die beworbenen Lebensmittel in allen 1.000Filialen in der Schweiz zu ermitteln.

Die Komponente „Unified Demand Forecast“ von 鶹ԭ Customer Activity Repository ermittelt die genauen Aktionsmengen auf der Grundlage historischer Verkaufsdaten (nach Filiale und Produkt). Die Waren werden mithilfe eines selbstlernenden KI-Algorithmus (künstliche Intelligenz) verteilt, der die Prognose bei jedem neuen Verkauf verfeinert.

„Mit diesem Tool entsteht eine Win-win-Situation für alle“, berichtet Tim Sutor. „Wir können den Abfall deutlich verringern, indem wir Überbestände vermeiden und die gezielte Planung verbessern. Die Kunden profitieren von frischeren Produkten, und dank einer stärkeren Automatisierung müssen sich die Mitarbeiter weniger um Ausnahmen und Fehler kümmern. Dadurch haben sie mehr Zeit für die Kunden.“

The post Supermarktkette baut in der Corona-Krise ihren Marktanteil mithilfe von 鶹ԭ-Technologie aus appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Eine neue Normalität für LKW-Fahrer /germany/2020/06/normalitaet-lkw-fahrer/ Thu, 04 Jun 2020 06:00:10 +0000 /germany/?p=149949 In den Ländern, die von COVID-19 schwer betroffen sind, erleben Ärzte und Pflegekräfte derzeit viel Dank und Wertschätzung. Ebenso wichtig ist es, LKW-Fahrern, Lagerarbeitern und...

The post Eine neue Normalität für LKW-Fahrer appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
In den Ländern, die von COVID-19 schwer betroffen sind, erleben Ärzte und Pflegekräfte derzeit viel Dank und Wertschätzung. Ebenso wichtig ist es, LKW-Fahrern, Lagerarbeitern und Logistikfachkräften zu danken, da sie in diesen schwierigen Zeiten weiterhin Lebensmittel, Medikamente und andere lebensnotwendige Güter anliefern.

Europa steht unmittelbar vor einer Rezession. Viele Firmen kämpfen um ihren Fortbestand und Gesundheitssysteme stoßen an ihre Grenzen. Deshalb sind effiziente Lieferketten und Transportwege jetzt wichtiger als je zuvor.

„In der Coronakrise kommt der Logistik eine bedeutende Rolle zu, denn auch die Menschen in abgesperrten Gebieten müssen mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgt werden“, sagt Martynas Sarapinas, CIO bei Girteka Logistics, einem der größten Transportunternehmen in Europa. „Wir haben 14.000 LKW-Fahrer, die unermüdlich arbeiten, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten.“

Click the button below to load the content from YouTube.

Logistics Company Finds New Purpose Delivering Essentials During COVID-19

Sarapinas bezieht sich auf die zu leisten.

LKW-Fahrer – den Menschen in den Mittelpunkt stellen

„LKW-Fahrer sind in einer außerordentlich schwierigen Situation“, sagt Sarapinas. „Wie die meisten Leute möchten auch sie zuhause bei ihren Familien sein. Aber da momentan die Grenzen in ganz Europa geschlossen sind, vermag niemand zu sagen, wann sie wieder nachhause fahren können.“

Die Firma hatte immer den Anspruch, für ihre Mitarbeiter zu sorgen und ihnen Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung zu bieten. So lernen die Mitarbeiter in der Girteka Drivers Academy sicheres und nachhaltiges Fahren. Aber das Ziel der Drivers Academy ist es auch, jeden Fahrer zu einem Botschafter des Unternehmens zu machen.

Langfristige Strategie

Die Transportbranche in Europa altmodisch und stark fragmentiert. Über 90Prozent der Spediteure haben eine Flotte von weniger als zehn LKW und nur ein Prozent eine Flotte von mehr als 50LKW. Girteka Logistics verfolgt ein ambitioniertes Ziel: das erste europäische Unternehmen mit 10.000eigenen LKW zu werden. Girteka wird weiterhin eine starke Flotte betreiben, auch wenn in der Branche überwiegend mit Drittanbietern gearbeitet wird.

Die 7.400LKW und 7.800Anhänger des Unternehmens transportieren jährlich 730.000LKW-Komplettladungen. Indem Girteka die Kontrolle über die eigene Flotte behält, kann das Unternehmen die Komplexität für Kunden erheblich verringern. Anstatt hektisch die Transporte zahlreicher Dienstleister und Subunternehmer zu verfolgen, behält Girteka die volle Kontrolle über jeden Auftrag.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der langfristigen Erfolgsstrategie des Unternehmens ist die Einführung einer vollständig integrierten, durchgängigen Transportlösung von . „Unsere Kunden erwarten, dass wir konsistente Qualität zu einem akzeptablen Preis bieten. Dazu benötigen wir jederzeit einen aktuellen Überblick über die gesamte logistische Wertschöpfungskette“, erläutert Sarapinas.

Für Girteka Logistics ist das Ziel von morgen, eine solide digitale Grundlage zu schaffen. Digitaltechnik ist die Voraussetzung für alles, was das Unternehmen leistet: von der Qualifizierung der Mitarbeiter über die Erfüllung der Kundenerwartungen bis hin zur Nachhaltigkeit. Dank voll integrierter, automatisierter Systeme und Prozesse werden die Beschäftigten von manuellen Routineaufgaben entlastet und können Abläufe in Echtzeit kontrollieren.

Ein neues Bewusstsein in der neuen Normalität

Während Girteka sich ganz darauf konzentriert, die Herausforderungen der Coronakrise zu meistern, wird der langfristige Schwerpunkt auf digitale Integration dazu beitragen, dass das Unternehmen nach der Krise gut aufgestellt sein wird. Andere globale Herausforderungen, darunter der Klimawandel, verschwinden aufgrund der Pandemie nicht.

„Unsere Aufgabe während der Krise besteht darin, wichtige Güter wie Lebensmittel und Medikamente zu transportieren und gleichzeitig der Gesundheit und Sicherheit unserer 18.000Kollegen oberste Priorität einzuräumen“, betont Sarapinas. „Unsere Mitarbeiter haben ein neues Bewusstsein, da sie erkennen, dass ihre Arbeit für die Aufrechterhaltung der Lieferketten unerlässlich ist.“

Bis dahin folgt Sarapinas einem guten Rat von Winston Churchill, der einmal gesagt hat: .

Girteka Logistics hat sich ein ambitioniertes Geschäftsziel gesetzt und möchte die traditionelle Branche neu gestalten. Das gesamte Geschäft soll digitalisiert werden, um das Unternehmenswachstum zu fördern.

„Wir führen eine durchgängige digitale Lösung ein, um uns zu einem zu entwickeln“, erklärt Sarapinas. „Nach der Krise werden die Unternehmen ihre Lieferketten und Geschäftsmodelle neu bewerten. Wir wissen nicht genau, inwiefern die Unternehmen anders agieren werden, aber wir wissen, dass wir die digitale Grundlage haben, um die künftigen Anforderungen der Kunden zu erfüllen.“

The post Eine neue Normalität für LKW-Fahrer appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Mit künstlicher Intelligenz im Kampf gegen Cyberkriminalität /germany/2020/06/kuenstliche-intelligenz-cyberkriminalitaet/ Tue, 02 Jun 2020 06:00:05 +0000 /germany/?p=150015 Dass Roboter auch Humor haben, hat der humanoide Roboter Sophia bereits unter Beweis gestellt: In Tonight Showbotics, einem Segment der US-amerikanischen Talkshow von Jimmy Fallon,...

The post Mit künstlicher Intelligenz im Kampf gegen Cyberkriminalität appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Dass Roboter auch Humor haben, hat der humanoide Roboter bereits unter Beweis gestellt: In , einem Segment der US-amerikanischen Talkshow von Jimmy Fallon, schlug sie vor, dass sie ihn als Moderator ersetzen könnte. Bekannt ist auch, dass Roboter Bewohner in Seniorenheimen unterhalten und mit ihnen singen und spielen können. Doch intelligente Maschinen können noch viel mehr.

Sophia nahm vor Kurzem an einer virtuellen in Hinsicht auf (KI) teil. Laut Sophia wurden Roboter dazu entwickelt, um Menschen bei der Bewältigung von Problemen wie Pandemien oder dem Klimawandel zu helfen. Die Debatte unter KI-Experten fand im Rahmen von statt. Diese Veranstaltungsreihe soll Gelegenheiten bieten, um gemeinschaftliche Innovationen voranzutreiben und um auf die Unsicherheiten und negativen Folgen des neuartigen Coronavirus einzugehen, insbesondere im Bereich Lieferketten.

Roboter können in für Menschen ungünstigen Umweltbedingungen arbeiten, vom Aussterben bedrohte Arten schützen und zur Energieeffizienz beitragen. Sie führen bereits regelmäßig gefährliche oder unbedeutende Tätigkeiten aus, um Menschen zu unterstützen oder zu schützen.

„Gemeinsam können Menschen und Roboter Lösungen für alle Probleme finden; die Menschen müssen sich nur darauf einigen, was sie erreichen möchten“, erläuterte der selbstlernende Android. „Es liegt ganz allein in der Hand des Menschen.“

Menschen schützen, Geschäftsprozesse sichern mit KI

Im Bereich Cybersicherheit kann KI Menschen dabei helfen, sich selbst und ihre Unternehmen zu schützen. Die Menschheit erlebt mit COVID-19 eine beispiellose Krise, die Angst und Ungewissheit schürt. Viele müssen sich erst an neue Verhaltensweisen gewöhnen, zum Beispiel Selbstisolation und das Arbeiten im Homeoffice.

„Cyberkriminelle nutzen dies aus, um Ängste und Unsicherheit in der Bevölkerung für ihre Zwecke zu missbrauchen“, meinte , Program Manager und Lehrkraft an der Forschungseinrichtung Institute of Supply Chain Management. „Von zu Hause aus zu arbeiten kann eine Herausforderung für jemanden sein, der dies nicht gewohnt ist. Die Menschen sind auf so etwas nicht vorbereitet.“

Die Zahl an Phishing-E-Mails, die Benutzer dazu bringen sollen, Malware herunterzuladen oder vertrauliche Daten preiszugeben, hat in den letzten zwei Monaten um 700 Prozent zugenommen. , die neuerdings sehr beliebe Videokonferenz-App, hatte mit massiven Sicherheitslücken zu kämpfen, als die Anzahl von Benutzern in kurzer Zeit von zehn auf 300 Millionen anstieg – eine dreißigfache Zunahme innerhalb von vier Monaten. , dass sie auf diese Menge an Nutzern schlichtweg nicht vorbereitet gewesen seien. Einige Hacker nutzen die Pandemie, um betrügerische E-Mails zu versenden, die scheinbar von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen und in denen zu Spenden aufgefordert wird. Die Gelder landen dann natürlich in ihren eigenen Taschen. Die WHO warnte vor dieser Betrugsmasche, aber ist das wirklich genug?

Bei Cyberkriminalität ist der Mensch das größte Risiko

Nach Einschätzung des Weltwirtschaftsforums sind die für Unternehmen in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Durch Automatisierung, KI und maschinelles Lernen können Unternehmen möglicherweise Millionen an Kosten sparen. Viele Firmen wissen, dass sich der auszahlt. Dennoch haben bisher nur 38 Prozent aller Unternehmen solche Lösungen eingeführt.

„Mehr als 90 Prozent der aus Cyberkriminalität entstandenen Schäden sind auf Fehler von Menschen zurückzuführen“, betonte Fleming. Obwohl modernste Sicherheitstechnologien wie KI Menschen Arbeiten abnehmen, zielen die meisten Hackerangriffe auf Schwachstellen ab, die von menschlichem Verhalten herrühren.

„Wie oft haben Sie schon ein Microsoft-Update auf später verschoben? Wir müssen auf Aufforderungen dieser Art sofort reagieren“, fügte er hinzu. Laut des Experten für Lieferketten liegt ein weiteres Problem darin, dass 62 Prozent aller Mitarbeiter auf ihren Arbeitscomputern soziale Netzwerke für private Zwecke nutzen. 90 Prozent aller cloudbasierten Sicherheitsverletzungen seien darauf zurückzuführen.

Die Lieferketten und Sensoren für das Internet der Dinge (IoT), die über diese Rechner laufen, sind besonders anfällig für Cyberkriminalität. Fleming wies darauf hin, dass Lieferketten aus einem Netzwerk von Organisationen, Personen, Ressourcen und Informationen für die weltweite Lieferung von Produkten und die Bereitstellung von Services bestehen. Bis Ende 2020 sollen Schätzungen zufolge 26 Milliarden vernetzte Geräte oder Sensoren in weltwirtschaftlichen Abläufen im Einsatz sein, die aktiv in Entscheidungsprozesse involviert sind. Diese Geräte und Sensoren sind vernetzt, haben aber Schwachstellen.

Automatisierte Geschäftsprozesse dank KI sicherer

Momentan laufen 38 verschiedenen Prozesse einer normalen Lieferkette mit Beteiligung von Menschen. Studien des IoSCM zufolge soll menschliche Beteiligung bis 2030 nur noch für sieben dieser Prozesse notwendig sein. Der Rest soll automatisch ablaufen, sodass Geschäftsprozesse besser geschützt sind. Menschliches Verhalten muss näher betrachtet werden, da es Kriminellen die größte Angriffsfläche bietet.

Fleming kam zu dem Schluss, dass es Computersystemen dank KI und Deep Learning möglich sein wird, Geräte effizienter zu überwachen. Außerdem können Abweichungen und Muster sowohl in Systemen als auch in menschlichen Verhaltensweisen leichter erkannt werden. Verhaltensanalysen helfen Unternehmen dabei, das Verhalten von Verbrauchern sowie das der Mitarbeiter besser zu verstehen. Sie können zur Erstellung von Warnsystemen beitragen, um Mitarbeiter auf kriminelle Aktivitäten hinzuweisen.

David Chen, Vorstandsmitglied und Finanzvorstand des Unternehmens , das den Roboter Sophia geschaffen hat, sah eine ideale Gelegenheit zur Reflexion: „Wir nutzen Technologien, um in Kontakt zu bleiben. Während der letzten großen Pandemie im Jahr 1918 hatten die Menschen keine technologischen Hilfsmittel, auf die sie zurückgreifen konnten. Unsere neue Normalität wird von Technologie geprägt, die uns mehr Möglichkeiten für zwischenmenschlichen Kontakt eröffnet und somit neue Verhaltensweisen etabliert.“

Chen betonte, dass wir dank Technologie in Echtzeit kommunizieren und voneinander lernen können, indem wir Ideen und Wissen austauschen und unsere Geschäftsprozesse aufrechterhalten. KI und Technologie sorgt in vielen verschiedenen Bereichen für Mehrwert, etwa in der der Telemedizin und bei Onlineschulungen. Sie können auch in der Lieferkette von entscheidender Bedeutung sein.

Mehr als nur Science Fiction

„Die Krise verdeutlicht, mit welchen Herausforderungen wir es zu tun haben“, merkte Fleming an. Vor der Coronavirus-Pandemie waren über die Lieferketten hinweg weltweit 450 Millionen Menschen an der Beschaffung, Herstellung, Versendung und Lieferung von Waren beteiligt. Heute arbeiten die meisten Fabriken mit halber Kapazität und das Netzwerk wird langsam heruntergefahren. Prognosen zufolge könnten dieses Jahr 17 der 20 führenden Volkswirtschaften vor einer Rezession stehen. 92 Prozent aller kleinen und mittleren Unternehmen haben nur Barreserven für bis zu drei Monate. Das macht es für sie schwierig, diesen widrigen Umständen zu trotzen.

Angesichts dieser momentan ernüchternden Prognosen können es sich Unternehmen nicht erlauben, Geld an Cyberkriminelle zu verlieren. Auch wenn Cyberkriminalität nichts Neues ist, hat das Ausmaß des Problems zugenommen, da heute die meisten Menschen im Internet unterwegs sind. Fleming, Chen und andere Experten sind sich einig, dass Technologie dabei helfen kann, die Verhaltensweisen von Menschen zu ändern.

„Kriminelle beobachten, was wir tun. Wenn wir sie im Auge behalten, dann sehen sie auch, dass wir sie überwachen. Eine erhöhte Transparenz trägt dazu bei, kriminelle Machenschaften zu unterbinden“, so Chen. Er fügte jedoch hinzu, dass es noch immer Bedenken gegenüber KI gibt: „Wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Ängste von unserer eigenen Vorstellungskraft geschürt werden. Es ist an der Zeit, Science-Fiction-Szenarien hinter uns zu lassen und Technologie einzusetzen, um unsere Welt zu verändern und besser zu machen.“

Experten wie Chen und Fleming sind Teil einer wachsenden Gemeinschaft, die verantwortungsvolle Unternehmensmaßnahmen vorantreiben und dabei gemäß dem UN Global Compact, einer Initiative der Vereinten Nationen, agieren.

„鶹ԭPurpose NetworkLive bietet eine Plattform für Zusammenarbeit und Unterstützung bei Hilfsmaßnahmen für COVID-19“, erklärte Ann Rosenberg, Head of UN Partnerships und Purpose Execution bei der 鶹ԭ. „Wir bringen Changemaker zusammen und legen den Grundstein für eine nachhaltigere Zukunft.“

Mehr zum Thema 鶹ԭ Purpose Network Live sowie Themen der Reihe finden Sie .

The post Mit künstlicher Intelligenz im Kampf gegen Cyberkriminalität appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Von der antiquierten Postbehörde zum hochrentablen Dienstleister /germany/2019/12/digitalisierung-post-aegypten-ecommerce/ Mon, 23 Dec 2019 07:00:45 +0000 /germany/?p=146617 Die ägyptische Post arbeitete lange Zeit nicht rentabel. Durch Digitalisierung auf Basis einer E-Commerce-Plattform konnte die Behörde das Mitarbeiterengagement verbessern und Gewinn erwirtschaften. Wenn Mitarbeiter...

The post Von der antiquierten Postbehörde zum hochrentablen Dienstleister appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die ägyptische Post arbeitete lange Zeit nicht rentabel. Durch auf Basis einer E-Commerce-Plattform konnte die Behörde das Mitarbeiterengagement verbessern und Gewinn erwirtschaften.

Wenn Mitarbeiter dazu motiviert werden sollen, Verhaltensweisen zu ändern, die sich über Jahrzehnte eingeschliffen haben, dann ist es naheliegend, sie am Gewinn zu beteiligen.

Als Essam El Saghir 2016 den Vorstandsvorsitz der Egypt National Post Organization (ENPO) übernahm, wurden alle Arbeitsschritte noch manuell erledigt. Am ersten Tag in seiner neuen Funktion beschloss er, sich in einer Postfiliale ein Bild von den Abläufen zu machen.

Er sah, wie Kunden zum Schalter kamen und der Beamte, der dahinter saß, beugte sich jedes Mal vor, um einen Brief mit einer Marke zu versehen, die er von einem kurzen Band um seinen Hals abriss. Diese Bewegung wiederholte er unzählige Male jeden Tag.

El Saghir fragte den Mitarbeiter, warum er die Briefmarken nicht an einem längeren Band befestigte, um sich nicht über jeden Brief beugen zu müssen, sondern die Briefe in einer bequemeren Position frankieren zu können. Der Schalterbeamte erklärte ihm, dass er seine Arbeit schon seit 15Jahren so mache.

„In dem Moment wurde mir klar, dass meine erste Aufgabe darin bestehen würde, alles zu automatisieren“, erinnert sich El Saghir mit einem leisen Lachen. Zwar ist er Experte in Sachen Automatisierung, doch hatte er durchaus Respekt vor dieser Aufgabe, wie er zugibt. Ohne finanzielle Unterstützung von der Regierung musste er in der Lage sein, zu beweisen, dass die Post rentabel arbeiten konnte.

Employee Experience: Motivation der Mitarbeiter durch Gewinnbeteiligung

„Wir beschlossen, den Mitarbeitern der Filialen, die einen Ertrag erwirtschaften, zehn Prozent des Gewinns auszuzahlen“, erzählt er. „Daraufhin gingen die Mitarbeiter hinaus auf die Straße, um Kunden in die Filiale zu locken.“

Innerhalb von drei Monaten steigerte die Behörde ihren Umsatz um 258Millionen ägyptische Pfund (rund 14,5Millionen Euro). Im nächsten Schritt machten sich El Saghir und sein Team daran, die Kosten zu senken. Wieder gingen zehn Prozent der Einsparungen an die Mitarbeiter von Filialen, die ihre Kosten erfolgreich verringerten. „Plötzlich achteten die Mitarbeiter darauf, das Licht auszuschalten, Papier zu sparen und ihre Computer abends herunterzufahren“, erinnert er sich. Innerhalb von drei Monaten sparte die Behörde 165Millionen ägyptische Pfund (rund neunMillionen Euro) ein.

Mit dem erwirtschafteten Gewinn und dem eingesparten Geld nahmen El Saghir und sein Team die nächste Phase in Angriff: eine umfassende Digitalisierung, um den traditionellen Postdienstleister in ein papierloses, multifunktionales Service-Center ohne Kassenschalter zu verwandeln, das Bürgerservices und Finanzdienstleistungen anbietet.

Heute kann man in allen Postfilialen des Landes Rechnungen begleichen, Zugfahrkarten kaufen und nahezu alle Behördengänge erledigen– von der Verlängerung der Fahrerlaubnis bis zur Beantragung einer Geburtsurkunde. Und da inzwischen auch eine mobile App und Serviceterminals an Tankstellen und Bahnhöfen bereitgestellt wurden, können Kunden all dies erledigen, während sie tanken oder auf den Zug warten.

Ägyptische Postfiliale baut auf E-Commerce-Plattform von 鶹ԭ
Ägyptische Postfiliale (Foto via Egypt National Post Organization)

Mit Unterstützung von 鶹ԭ führt die Egypt National Post nun eine umfassende E-Identity-Lösung ein, mit der von jedem Gerät aus auf alle Services zugegriffen werden kann.

„Wir ermöglichen es Flüchtlingen ohne Papiere, ihre UNICEF-Hilfen durch die Identifizierung per Iriserkennung zu erhalten“, berichtet El Saghir stolz. „Ältere Menschen müssen sich nicht mehr mit dem mühsamen Lesen und Ausfüllen von Formularen auseinandersetzen. Wir benötigen lediglich ihren Fingerabdruck, um Transaktionen zu autorisieren.“

Heute beschäftigt die Egypt Post 55.000Mitarbeiter und zählt über 23Millionen Kunden. Mit rund 4.000Filialen ist sie außerdem der größte Finanzdienstleister des Landes. Sie ermöglicht damit auch Menschen in besonders abgelegenen Regionen den Zugang zu dringend benötigten Finanzdienstleistungen. Nach wie vor haben 84% der 100Millionen Einwohner Ägyptens kein Bankkonto.

鶹ԭ-Plattform für E-Commerce: Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft

Nachdem das nötige Fundament geschaffen ist, kann El Saghir sich nun auf wirklich grundlegende Veränderungen konzentrieren. Mit seinem nächsten Projekt möchte er einen Marktplatz einrichten, der auf einer 鶹ԭ-Plattform basiert. Darüber sollen Klein- und Kleinstunternehmen ihre Produkte gebührenfrei anbieten können.

Die einmalige Lage Ägyptens an der Schnittstelle zwischen Europa, dem Nahen Osten und Afrika zu nutzen, ist absolut naheliegend.

„Mit unseren neuen E-Commerce-Services möchten wir es unseren Kunden ermöglichen, auf lokaler oder internationaler Ebene Handel zu betreiben“, erklärt er. Wir bieten ihnen neue Möglichkeiten, über ihre Debitkarten der Egypt Post weltweit Geschäfte abzuwickeln.“

Die Geschäftsleute der Region sind auf innovative Lösungen angewiesen. Ein großes Problem sind die hohen Lieferkosten. Es ist teurer, ein Produkt auszuliefern als es herzustellen. Und in vielen afrikanischen Ländern fehlt die nötige Infrastruktur für den Onlinehandel oder die Paketzustellung. Essam El Saghir plant deshalb die Einrichtung eines Zentrums in den USA, an dem zwölf Länder ihre Pakete in einen gemeinsamen Container verladen und so ihre Transportkosten verringern können. Bei der Ankunft des Containers an der zweiten Anlaufstelle in Ägypten werden die Pakete sortiert und an die jeweiligen Zielorte auf dem afrikanischen Kontinent ausgeliefert.

Für El Saghir, der sich bereits als Kind für Abläufe und ihre Details begeisterte und lange Zeit im Ausland gearbeitet hat, ist es entscheidend, die Mitarbeiter zu motivieren und einzubeziehen.

„Ich war schockiert, wie gering die Motivation war, aber ich war nicht wirklich überrascht“, sinniert er, als er einige Fotos auf seinem Smartphone ansieht. Vor der Transformation der Egypt National Post wurden die Briefe in heruntergekommenen Gebäuden sortiert. Kaputte Möbel prägten das Bild in den Büros und Wartebereichen. Es gab kaum Chancen auf Beförderungen oder Gehaltserhöhungen.

„Man kann die Menschen nicht zwingen, sich zu ändern“, resümiert er. „Man kann ihnen lediglich Anreize bieten.“


Folgen Sie der Autorin dieses Artikels auf Twitter unter:

The post Von der antiquierten Postbehörde zum hochrentablen Dienstleister appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>