Holger Eriksdotter, Autor bei 鶹ԭ News Center Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Thu, 30 Jan 2025 13:35:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Cloud-ERP als Motor für Digitalisierung und Prozessautomatisierung /germany/2022/01/cloud-erp-digitalisierung-prozessautomatisierung-mittelstand/ Mon, 31 Jan 2022 07:00:23 +0000 /germany/?p=159365 Die historisch gewachsenen, heterogenen IT-Landschaften bremsen das Geschäft aus und erschweren Digitalisierung und Digitale Transformation. Besonders für Mittelständler und schnell wachsende Unternehmen können Cloud-basierte ERP-Systeme...

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Die historisch gewachsenen, heterogenen IT-Landschaften bremsen das Geschäft aus und erschweren Digitalisierung und Digitale Transformation. Besonders für Mittelständler und schnell wachsende Unternehmen können Cloud-basierte -Systeme zum Schlüssel für höhere Agilität, effizientere Geschäftsprozesse und bessere Transparenz werden.

Unter IT-Experten ist unumstritten, dass die gewachsenen IT-Landschaften der meisten Unternehmen zunehmend zum Hemmschuh der Digitalisierung werden. Seit vielen Jahren – lange bevor überhaupt von Digitalisierung die Rede war – beklagen IT-Fachleute die aufwändige Wartung, hohe Kosten, komplexe Schnittstellen sowie fehlende Flexibilität und Transparenz der heterogenen Systemlandschaften in Unternehmen. Als Abhilfe machten Schlagworte wie Standardisierung, Homogenisierung und Komplexitätsreduzierung die Runde.

Denn in solchen Umgebungen stoßen selbst gut funktionierende traditionelle On-Premise ERP-Systeme an ihre Leistungsgrenzen, weil sie nicht in dem Maße mitwachsen können, wie es der stetig steigende Bedarf der Fachabteilungen und des Managements erfordert. Immer neue Anwendungen, die an die lokalen Systeme angebunden werden, erhöhen kontinuierlich die Komplexität und behindern effiziente automatisierte End-to-End-Geschäftsprozesse. Das gilt besonders dann, wenn eine steigende Zahl von Mitarbeitern und Standorten auf den verschiedensten Ebenen vernetzt werden sollen und das Management mehr Transparenz und Echtzeit-Informationen denn je benötigt.

Heterogene Systemlandschaften bremsen Automatisierung aus

Wohlgemerkt: Die IT-Entscheider, die diese Architekturen aufbauten, haben nicht fahrlässig gehandelt. Denn wer auf dem Stand der Zeit bleiben wollte und immer die jeweils neuesten Applikationen angeschafft hat, endete zwangsweise in einer heterogenen und verteilten Systemumgebung.

Die heutigen IT-Landschaften nahmen ihren Ausgangspunkt zu einer Zeit, als die damals fortschrittlichsten Systeme wie etwa CRM (Customer Relationship Management), SCM (Supply Chain Management), Data Warehousing, BI (Business Intelligence) oder Collaboration-Tools nur als separate Anwendungen erhältlich waren. Sie wurden – oft mehr schlecht als recht – in die Anwendungslandschaft integriert. In jüngster Zeit sind es vor allem digitale Applikationen wie Big Data, IoT (Internet of Things), Business Analytics, KI und ML (Künstliche Intelligenz und Machine Learning), mit denen die vorhandene Infrastruktur ausgebaut wird.

Es liegt auf der Hand, dass in einer derartigen Systemlandschaft eine anwendungsübergreifende Verknüpfung von Daten ebenso wie die Optimierung oder effektive Koordination von Geschäftsprozessen äußerst aufwändig oder sogar gänzlich unmöglich ist. Als wirksamster Hebel, um diese Probleme zu lösen, hat sich Cloud Computing erwiesen. Statt immer neue Applikationen lokal zu installieren und so weitere Insellösungen zu schaffen, greifen Unternehmen immer öfter auf Services aus der Cloud zurück. Die zunehmende Digitalisierung hat diesen Trend befeuert. Bei vielen Unternehmen gilt unterdessen die Maxime „Cloud First“. Das heißt, dass jedes neue IT-Projekt zuerst daraufhin geprüft wird, ob es sich nicht besser als Cloud-Lösung realisieren lässt.

Cloud-ERP-Systeme tragen Innovationsfähigkeit in ihrer DNA

Immer mehr CIOs denken darüber nach, auch das Herzstück der Unternehmens-IT – das gesamte ERP-System – in die Cloud zu verlagern. Dass ein solcher Schritt in Erwägung gezogen wird, liegt vor allem daran, dass unterdessen sichere, verlässliche und leistungsstarke Cloud-basierte ERP-Systeme verfügbar sind.

Sie bieten nicht nur den vollen Leistungsumfang traditioneller Systeme, sondern darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Vorteile. Besonders Cloud-basierte In-Memory-Systeme wie etwa 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud oder 鶹ԭ Business ByDesign sind den konventionellen On-Premise-Systemen gerade in punkto Digitalisierung deutlich überlegen. Sie tragen das Potenzial für einen gemeinsamen Datenpool, anwendungsübergreifende automatisierte End-to-End-Prozesse, Echtzeit-Analysen und ortsunabhängige Vernetzung in ihrer DNA.

Cloud-ERP: Motor für Automatisierung und Innovation

Im Leitfaden erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile eines Cloud-basierten ERP-Systems – besonders im Hinblick auf den Mittelstand. Aspekte wie Kosten, Wartungsaufwand, Kollaborationsmöglichkeiten, Echtzeit-Analyse und KPIs sowie vor allem Prozessoptimierung und -automatisierung werden ausführlich erläutert. Zudem gibt der Leitfaden Hinweise, welches Cloud-ERP-System für welche Unternehmensanforderungen am besten geeignet ist. Leitfaden: „Cloud-ERP unter der Lupe: Prozesse automatisieren im Mittelstand“.

Im Zeitalter der Digitalisierung müssen ERP-Systeme zum unternehmensweiten Business-Tool, zum digitalen Kern werden, in dem alle Fäden zusammenlaufen. So benötigen Unternehmen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten, die über Tabellenkalkulation und getrennte funktionale Systeme hinausgehen. Im ERP-System fließen alle Unternehmensprozesse zusammen: von Produktion über Vertrieb bis Logistik, von Finance und Controlling bis zum Personalwesen. Bisher isolierte Geschäftsbereiche und Systeme werden idealerweise über End-to-End-Prozesse eingebunden.

Dabei spielen Cloud-basierte ERP-Systeme ihre Vorteile in unterschiedlichen Bereichen aus:

  • Geringer Migrationsaufwand ohne Hardwarekosten, Abrechnung nach Nutzung, drastisch niedrigere Implementations- und Wartungskosten im Vergleich zu lokalen Systemen
  • „Mitwachsende“ Systeme, die bei Bedarf problemlos mit geringem Aufwand erweitert werden können
  • Einfache und mobile Kollaborationsmöglichkeiten
  • Innovationsmotor, weil neue digitale Applikationen schnell und problemlos entwickelt und integriert werden können
  • Unternehmensweite Prozessoptimierung und Automatisierung über alle Standorte und Fachbereiche hinweg
  • Auswertung und KPI-Analyse in Echtzeit

Das alles ist natürlich kein Selbstzweck: Viele Unternehmen, die ihre digitale Transformation vorantreiben, möchten schneller, effizienter und pro-aktiver auf sich immer rasanter verändernde Geschäftsanforderungen reagieren können. Letztlich geht es darum, mit Prozessoptimierung und -automatisierung das Unternehmen intelligenter und dauerhaft wettbewerbsfähiger zu machen. Besonders für Mittelständler werden Cloud-basierte ERP-Systeme so zum entscheidenden Motor für Digitalisierung und Prozessautomatisierung.

Weitere Informationen

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Warum sich Cloud-ERP besonders für Mittelständler lohnt /germany/2022/01/cloud-erp-mittelstaendler-partner/ Wed, 19 Jan 2022 07:00:23 +0000 /germany/?p=159239 Obwohl immer mehr Firmen Services aus der Public Cloud nutzen, zögern viele, auch das Herzstück der IT – das ERP-System – in die Cloud zu...

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Obwohl immer mehr Firmen Services aus der Public Cloud nutzen, zögern viele, auch das Herzstück der IT – das ERP-System – in die Cloud zu verlagern. Dabei bieten Cloud-basierte ERP-Systeme wie Mittelständlern sehr viele Vorteile – besonders im Hinblick auf die Digitale Transformation.

Für viele Unternehmen ist Cloud Computing inzwischen ein überaus wichtiger Hebel für die Digitalisierung. Der Siegeszug, der vor gut zehn Jahren begann, macht heute vor kaum einem Unternehmen mehr Halt. 82 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitenden nutzen Cloud-Infrastrukturen. Das ist das Ergebnis der Bitkom-Studie „Cloud Monitor 2021“.

Nur noch drei Prozent der befragten 550 Unternehmen gaben in der Befragung an, mit dem Thema generell nichts anfangen zu können. Private Cloud-Implementierungen verwendeten demnach 63 Prozent, immerhin 46 Prozent nutzen Public-Cloud-Angebote. Unternehmen beschäftigen sich nun mit Anwendungsszenarien, der Integration und der Transformation zu einem Cloud-basierten Unternehmen. Fazit: Die Cloud hat sich als Betriebsmodell endgültig durchgesetzt.

Dabei hat sich die Motivation für die Cloud im Laufe der Jahre verändert: Ging es in der Anfangsphase vor allem um Kosteneinsparungen und das Abfangen von Lastspitzen im IaaS-Modell (Infrastructure as a Service), stehen heute andere Erwägungen im Vordergrund. Cloud Computing soll Unternehmen heute zu mehr Flexibilität, schnellerer Reaktionsfähigkeit auf Markterfordernisse, kürzeren Time-to-Market-Spannen sowie einfacherer und schnellerer Entwicklung von digitalen Applikationen und Geschäftsmodellen verhelfen – und dabei gleichzeitig zur Komplexitätsreduktion und Kostensenkungen beitragen.

Dass Cloud Computing zu einem Erfolgsmodell geworden ist, hat mehrere Gründe. Zu den wichtigsten gehört ohne Zweifel, dass die Cloud-Anbieter im Laufe der Jahre einstmals gravierende Sicherheitsbedenken und Fragen der Gesetzeskonformität und Compliance-Anforderungen weitgehend ausräumen konnten.

Cloud-ERP als wichtiger Hebel für die Digitalisierung

Auf der anderen Seite haben die Anbieter – Cloud Provider und Software-Unternehmen – ihre Services-Angebote erheblich ausgebaut und immer nutzerfreundlicher gemacht. Neben die ursprünglichen, vor allem Hardware-zentrierten Angebote im IaaS-Modell sind leistungsfähige Cloud-Plattformen getreten, die im PaaS-Modell (Platform as a Service) eine ganz Palette von Tools, Services und Applikationen bereitstellen. Dazu gehören auch digitale Schlüsseltechnologien wie etwa Big Data, Business Analytics, IoT (Internet of Things) sowie KI und ML (Künstliche Intelligenz, Machine Learning) bis hin zu kompletten CRM- und ERP-Systemen im SaaS-Modell (Software as a Service).

Aber trotz der Anziehungskraft, die Cloud Computing auf immer mehr Unternehmen ausübt, zögern manche noch immer, wenn es darum geht, das eigene ERP-System in die Cloud auszulagern. Dabei spielen viele Erwägungen eine Rolle, schließlich bleibt das ERP-System – auch in Zeiten fortschreitender Digitalisierung – nach wie vor Dreh- und Angelpunkt der Unternehmens-IT.

Abgesehen von der schwindenden Skepsis einzelner altgedienter Rechenzentrumsleiter, gibt es auch viele verständliche und nachvollziehbare Gründe, die es ratsam erscheinen lassen, die Vor- und Nachteile eines ERP-Systems aus der Cloud sehr genau abzuwägen. Dabei geht es zum einen um das Delivery-Modell: Die Auslagerung des ERP-Systems im IaaS-Modell, also der reine Betrieb der Hardware bei einem Cloud Provider, stößt meist auf weniger Vorbehalte als der Bezug des kompletten ERP-Systems im SaaS-Modell aus der Cloud eines Anbieters.

Ein ERP-System aus der Cloud?

Mehr geschäftliche Agilität durch ein ERP-System mit branchenspezifischen Funktionen. Wie das geht, das zeigt die aktuelle IDC-Studie „鶹ԭ’s S/4 HANA Cloud Options: The Value of Customer Choice“. Wachsende Unternehmen sollten ihren Ansatz überdenken, um im Wettbewerb zu bestehen. .

Cloud im Mittelstand: zwischen Anpassbarkeit und Skalierbarkeit

Und tatsächlich ist es der Entscheidungsprozess pro oder contra Cloud-basiertes ERP ein folgenschwerer Schritt, der sorgfältig erwogen sein will. Viele IT-Experten sind indes davon überzeugt, dass ERP-Systeme aus der Cloud – ganz besonders, wenn dabei gleichzeitig der Umstieg auf die In-Memory-Technologie wie etwa 鶹ԭ S/4HANA Cloud Edition vollzogen wird – nicht weniger als einen Paradigmenwechsel bedeutet.

Gerade für mittelständische Unternehmen und Start-Ups kann dies erhebliche Vorteile im Hinblick auf Agilität, Wartungsaufwand, Kostenersparnis, Geschwindigkeit der Anwendungsentwicklung mit sich bringen – vor allem aber beim Vorantreiben der Digitalisierung. Geringere Gesamtbetriebskosten und hohe Flexibilität erlauben es Unternehmen, mit einem ERP aus der Cloud zu wachsen.

Befürwortern des On-Premise-Betriebs sehen dies gegebenenfalls anders, allerdings ist auch ihnen klar: Je mehr Cloud, desto mehr Skalierbarkeit und desto weniger Anpassbarkeit. Und je mehr On-Premise, desto mehr Anpassbarkeit und weniger Skalierbarkeit. Dabei gibt es viele Bereitstellungsoptionen, so dass sich das Maß an Cloud Computing gleichsam an die individuellen Unternehmensanforderungen anpassen lässt.

So bietet 鶹ԭ eine ganze Reihe von Betriebsoptionen an, die von der Cloud multi- und single tenant edition, Private Cloud managed by 鶹ԭ, On-Premise managed by Partner bis hin zur reinen On-Premise-Version reichen. Wo Unternehmen früher nur sehr spezifische Dienste in die Cloud gebracht haben, stehen jetzt auf umfassende Unternehmenslösungen aus der Cloud bereit – allen voran die ERP-Systeme als das Herzstück jeder Systemlandschaft. Die Angebote für kleine und mittlere Unternehmen sind jedenfalls vorhanden.

Weitere Informationen

Sie möchten wissen, wie Sie den ersten Schritt machen – ob eine Neueinführung (Greenfield) oder ein Migrationsprojekt von Ihrem ERP-System (Brownfield) der richtige Weg in die Digitalisierung ist? Unsere 鶹ԭ-Partner vor Ort können innerhalb weniger Wochen mit Ihnen den richtigen Ansatz für Ihre speziellen Herausforderungen erarbeiten – branchenspezifisch und ganz individuell. .

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Vier sinnvolle Einstiegspunkte in die Cloud /germany/2021/03/cloud-einstieg-tipps/ Mon, 29 Mar 2021 06:00:58 +0000 /germany/?p=154968 So unterschiedlich wie die IT-Landschaften der Unternehmen ist auch deren Weg in die Cloud. Fast überall entstehen hybride Infrastrukturen. 鶹ԭ will seinen Kunden mit einer...

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So unterschiedlich wie die IT-Landschaften der Unternehmen ist auch deren Weg in die Cloud. Fast überall entstehen hybride Infrastrukturen. 鶹ԭ will seinen Kunden mit einer Vielzahl neuer Tools, Cloud- und Service-Angeboten den individuellen Einstieg in die Cloud erleichtern – unter Einbeziehung der gewachsenen IT-Landschaften.

Waren es zu Anfang des Cloud Computings vor allem Kostenvorteile und Entlastung bei Betrieb und Wartung der IT-Systeme, stehen heute andere Motive im Vordergrund. „Es gibt einen hohen Druck zur Digitalisierung, und dem lässt sich mit traditionellen, lokalen IT-Infrastrukturen nicht begegnen“, sagt Dr. Jürgen Kreuziger, Senior Vice President Cloud & Lifecycle Management bei 鶹ԭ. Heute ginge es vor allem um höhere Agilität und schnellere Entwicklung, um neue digitale Applikationen und Geschäftsmodelle in immer kürzeren Time-to-Market-Spannen zu realisieren.

Vier Tipps für den Einstieg in die Cloud

„Dabei gibt es nicht nur einen Weg, wie man in die Cloud einsteigt“, sagt Kreuziger. Dennoch beobachtet er bei seinen Kunden, dass sich – in Abhängigkeit von der Branche, dem Geschäftsmodell und der gewachsenen Infrastruktur – einige häufig wiederkehrende Einstiegspunkte identifizieren lassen. „Niemand geht in die Cloud, nur weil es gerade modern ist – es geht immer um individuelle Ziele, die Anwender damit verfolgen.“

Er sieht die vier folgenden Szenarien, die sich als sinnvolle Einstiegspunkte in die Cloud anbieten:

IaaS – Wechsel der Infrastruktur

Viele Anwender zielen mit dem ersten Schritt in die Cloud nur auf einen Wechsel der Infrastruktur (IaaS – Infrastructure as a Service). Wer bisher seine Server selbst betrieben hat, greift im IaaS-Modell auf Service-Provider zurück. Das können etwa Hyperscaler, andere Service-Rechenzentren oder auch die Rechenzentren der 鶹ԭ sein. Damit können Kosten für Hardware, Betrieb und Wartung eingespart werden. Gleichzeitig steigen die Dynamik und Elastizität der verwendeten Ressourcen. „Selbstverständlich bietet 鶹ԭ auch dabei Hilfestellung, aber es ist der unterste Layer des Stacks. Er bietet für viele Unternehmen einen sofortigen Nutzen, aber adressiert eben nur einen kleinen Teilbereich und erschließt bei weitem nicht das volle Potenzial des Cloud Computings“, sagt Kreuziger.

SaaS – als Alternative oder Ergänzung

Services aus der Cloud, die alternativ oder ergänzend zu bestehenden Applikationen im SaaS-Modell (Software as a Service) genutzt werden. Das können etwa Themen im Kontext der Mitarbeiterschaft sein (Learning, Training, People Development, Recruitment) oder Travel/Expense oder auch Applikationen, die ohnehin nur als Service in der Cloud laufen können, weil sie viele Akteure unternehmensübergreifend vernetzen, wie etwa das 鶹ԭ Business Network.

PaaS – die 鶹ԭ Business Technology Platform für die Entwicklung in hybriden Umgebungen

Eigene Applikationsentwicklungen und -erweiterungen, aber auch Integrationslösungen, zum Beispiel zwischen On-Premise- und Cloud-Lösungen oder auch Cloud-zu-Cloud, können im Platform as a Service-Modell auf der gebaut und genutzt werden. Dabei liegt zwar die Entwicklung des Codes und der Betrieb der Applikation in den Händen des Anwenders, aber die Cloud-Plattform stellt alle Tools und Services für Entwicklung, Management und Monitoring als Paket bereit, das gerade in hybriden Landschaften eine ganzheitliche Sicht und End-to-End Prozesse ermöglicht.

Transformation zum Intelligent Enterprise – „RISE with 鶹ԭ“

Für 鶹ԭ-Kunden, die ihr ERP-System und die darin laufenden Prozesse modernisieren wollen, bietet sich ein Wechsel auf die oder die 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Private Edition an. 鶹ԭ und Partner stellen dafür ein End-to-End-Paket bereit. In diesem Zusammenhang spielt das neue eine wichtige Rolle. Es zielt darauf, das Unternehmen ganzheitlich ins Auge zu fassen: „Wir bringen den Kunden nicht nur technisch auf eine neue Lösung, sondern unterstützen ihn von der Analyse bis zur Umsetzung bei der Transformation in ein intelligentes Unternehmen“, sagt Kreuziger. Dabei werden alle Cloud Modelle – von IaaS, BTP und SaaS bis hin zur 鶹ԭ S/4HANA Cloud und speziellen Cloud-Lösungen für Management, Monitoring, Analytics, Logistics, CRM oder Datenmanagement ins Kalkül gezogen und in die Planung einer individuellen IT-Strategie eingebracht.

„Alle Unternehmen stehen heute vor der Frage: Welche IT-Systeme betreibe ich selbst, welche lagere ich in die Cloud aus, wo nutze ich PaaS- oder SaaS-Lösungen, wo entwickle ich meine Anwendungen – und vor allem: Wie gelingt es, meine gesamte Anwendungs- und Prozesslandschaft zu integrieren?“, sagt Kreuziger. Deshalb würden fast überall zunächst hybride IT-Landschaften entstehen, während es allerdings oft noch an Entwicklungs-, Management- und Monitoring-Tools für hybride Umgebungen fehle.

Es gibt keinen Königsweg in die Cloud

„Wir haben uns bei 鶹ԭ dieser technologischen Herausforderung angenommen und stellen jetzt eine Vielzahl von Cloud Tools und Services bereit, die speziell für die Anforderungen in hybriden Umgebungen entwickelt wurden.“ Dazu gehören etwa Lösungen wie das , der , der die Integration neuer Cloud Lösungen in bestehende Prozesslandschaften vereinfacht und , das die Kosten des Cloud Betriebs transparent macht. Nicht zuletzt hat 鶹ԭ auch eine Cloud Lösung für die Nutzung von DevOps-Methoden, die immer mehr zum Schlüssel für die schnelle Entwicklung digitaler Anwendungen werden. Das „Integrated DevOps Management“ von 鶹ԭ bildet die gesamte Methodik von Planung, Entwicklung und Test bis hin zum Betrieb und Monitoring ab und verfügt über Automatisierungs- und Optimierungsmechanismen.

„Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, in die Cloud ein- und umzusteigen, um die Agilität und Leistungsfähigkeit ihrer IT-Landschaft zu verbessern und die Digitalisierung voranzutreiben“, sagt Kreuziger. Dabei müsse der Weg immer exakt auf die spezifischen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sein. Es gäbe zwar keinen Königsweg, aber eine ganze Reihe von sinnvollen Ausgangpunkten und Ansätzen. „鶹ԭ holt seine Kunden dort ab, wo sie stehen und macht ihnen das Angebot, gemeinsam einen individuellen Plan zu entwickeln. Dafür stellen wir alle Tools und Services für den erfolgreichen Einstieg in die Cloud bereit“, verspricht der 鶹ԭ-Experte.

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3 Tipps für ein intelligentes Datenmanagement /germany/2021/03/3-tipps-intelligentes-datenmanagement/ Fri, 26 Mar 2021 07:00:21 +0000 /germany/?p=155020 Daten sind der wichtigste Rohstoff des digitalen Zeitalters. Ein intelligentes Datenmanagement ist die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen von Digitalisierungsprojekten. Marc Hartz, Data Management-Experte bei...

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Daten sind der wichtigste Rohstoff des digitalen Zeitalters. Ein intelligentes Datenmanagement ist die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen von Digitalisierungsprojekten. Marc Hartz, Data Management-Experte bei 鶹ԭ, wie man den größtmöglichen Gewinn aus seinen Daten ziehen kann.

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum Data Management zunehmend in den Fokus von IT- und Businessverantwortlichen gerät. Auf der einen Seite ist es das rasante Wachstum der reinen Datenmenge aus unterschiedlichen Quellen wie dem , Social Media, Kundendaten aus mobilen Geräten wie Handys und den Transaktionsdaten aus Business-Anwendungen wie ERP-, CRM- oder Logistiksystemen. Auf der anderen Seite steigt der Druck, die Daten in immer kürzerer Zeit für neue, digitale Anwendungen verfügbar zu machen. „Im Zeitalter der Digitalisierung wird ein intelligentes Data Management immer mehr zum Schlüssel für den Geschäftserfolg“, sagt Marc Hartz, Head of Product Management 鶹ԭ HANA & Analytics Data bei 鶹ԭ.

Dabei ist es nicht mehr allein die Datenflut, sondern vor allem die unterschiedlichen Datenformate, die den IT-Managern zu schaffen machen. Ein Großteil der Daten befindet sich schon lange nicht mehr nur innerhalb der eigenen Unternehmensmauern. Die Speicherorte sind heute fast überall in hybriden Umgebungen verteilt: In On-Premise-Systemen, in – oft mehreren – Cloud-Umgebungen bis hin zu den Systemen von Zulieferern, Partnern und in oft weltweiten Netzwerken. Um diese Daten für eine intelligente Analyse zusammenzuführen, bedarf es moderner Konzepte, die sowohl technische als auch aus Business-Aspekte einbeziehen und eine ganzheitliche Sicht ermöglichen.

„Die Idee eines klassischen Data Warehouse, alle relevanten Daten physisch auf einem Server zusammenzuführen, stößt angesichts der rasant steigenden Datenmenge an ihre Grenzen“, sagt Hartz. An Stelle des On-Premise Data Warehouse treten zunehmend , die Daten aus unterschiedlichsten Quellen – auch virtuell – einbinden können. Gleichzeitig stellt die Plattform alle Tools bereit, die für das Management, die Analyse bis hin zur Einbindung von KI (Künstliche Intelligenz), ML (Machine Learning) und Enterprise Planning nötig sind.

Data Management im Cloud-Zeitalter

„Das Konzept von beispielsweise überträgt praktisch das traditionelle Data Warehouse ins Cloud-Zeitalter. Mit unserem Portfolio im Rahmen der 鶹ԭ Business Technologie Platform bieten wir ganzheitliche Lösungen an, die alle Funktionen traditioneller Data Management Lösungen beinhalten, aber weit darüber hinausgehen. Sie sind speziell auf die Anforderungen in hybriden Umgebungen ausgelegt“, sagt Hartz. Entscheidend sei dabei die Offenheit der Plattform. So können neben On-Premise-Systemen – dazu gehören auch schon existierende Data Warehouses – beliebige Datenquellen und -formate über integriert werden: 鶹ԭ-Systeme, Non-鶹ԭ-Systeme, Data Lakes, ETL- und Analyse-Tools von Drittanbietern, strukturierte und unstrukturierte Daten bis hin zu Streaming-Daten.

Dabei ist es nicht nur die Offenheit der Architektur, die den Einstieg in Cloud Data Management erleichtert. Denn während in klassischen Ansätzen relativ hohe Kosten für neue Hardware und die Implementation anfielen und in aller Regel mit einem hohen Migrationsaufwand verbunden waren, ist der Aufbau einer Cloud-basierten Data Management Platform sukzessive und mit geringen Kapitalinvestitionen möglich. Das Preismodell orientiert sich an der genutzten Kapazität.

Aber das ist die technische Seite. Mindestens ebenso wichtig sei es, stellt 鶹ԭ Datenmanagement-Experte Hartz klar, sich über die Business-Aspekte im Klaren zu sein. „Die Grenzen zwischen IT und Business verschwimmen zusehends und das muss beim berücksichtigt werden.“ Denn verschiedene Nutzergruppen hätten – auch wenn sie auf den gleichen Datenpool zugreifen – sehr unterschiedliche Anforderungen. Sie benötigten entsprechend andere Sichten und Funktionen für ihre jeweiligen Aufgaben.

Für die Verantwortlichen im Datenmanagement hat er folgende Ratschläge:

Tipp 1: Geschwindigkeit und Umfang von Datenmanagement-Projekten selbst wählen

„Die ‚Cloud-first-Strategie’, die zur Zeit in vielen Unternehmen umgesetzt wird, ist absolut sinnvoll“, sagt Hartz. Das hieße aber nicht, in jedem Falle ohne gründliche Prüfung vorhandene, problemlos laufende Systeme einfach durch ein neues Cloud-System zu ersetzen. Klüger sei es, genau zu prüfen, welche vorhandenen Assets sich sinnvoll mit der Cloud-Plattform kombinieren und in eine neue, hybride Umgebung integrieren ließen.

Tipp 2: Analytics als Teil des Business Prozesses denken

Während in traditionellen Umgebungen Analysefunktionen für unterschiedlichste Auswertungen vom einfachen Report bis hin zu komplexen KI-, ML- und Simulationsszenarien gleichsam separat von den Daten bereitgestellt werden, rät Hartz bei der Entwicklung neuer Applikationen zu einem anderen Ansatz: „Mit stellen wir Möglichkeiten bereit, um die benötigten Analysefunktionen direkt in Applikationen wie etwa ERP- oder CRM-Systeme einzubinden.“ Damit erhielte der Anwender sofort Zugriff auf alle für ihn relevanten Analysen. Weitergehende Auswertungsszenarien für andere Nutzerkreise – wie etwa Daten-Analysten, Unternehmensplaner oder Prognosen seien natürlich nach wie vor möglich.

Tipp 3: IT- und Business-User gleichermaßen berücksichtigen

In der Vergangenheit seien Datenmanagement-Projekte allzu häufig unter rein technischen Gesichtspunkten angegangen worden. „Wir sehen in unseren Projekten, dass es erfolgsentscheidend ist, dass IT und Business zusammenfinden und auf einer gemeinsamen Plattform kooperieren“, sagt 鶹ԭ-Experte Hartz. Zwar redeten IT- und Business-Manager oft von den gleichen Begrifflichkeiten, verstünden aber etwas völlig anderes darunter. Hier ein gemeinsames Verständnis herzustellen sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um für alle Nutzergruppen ein optimales Ergebnis zu erzielen.

„Natürlich stehen die Unternehmen mit der Masse an digitalen Daten aus immer mehr unterschiedlichen Quellen vor enormen Herausforderungen“, sagt Hartz. Deshalb habe 鶹ԭ das Portfolio erheblich ausgebaut und biete Lösungen für alle Umgebungen – lokale, hybride und Cloud-basierte – an. „Wir wollen unseren Anwendern nicht nur helfen, die Datenflut irgendwie zu bewältigen. Wir wollen ihnen die Chance eröffnen, darüber hinaus mit intelligenten digitalen Anwendungen Geschäftsvorteile aus ihren Daten zu ziehen. Und stellen dafür alle notwendigen Plattformen, Systeme und Tools bereit“, verspricht Hartz.

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Der neue 鶹ԭ-Deutschlandchef Alex Kläger im Interview /germany/2020/12/neuer-sap-deutschlandchef-alex-klaeger-interview-digitalisierung-covid19/ Wed, 16 Dec 2020 07:00:00 +0000 /germany/?p=153612 Alex Kläger hat die ersten 100 Tage als neuer Deutschlandchef der 鶹ԭ zu Beginn des wichtigen vierten Quartals erreicht, daher ist wenig Zeit innezuhalten und...

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Alex Kläger hat die ersten 100 Tage als neuer Deutschlandchef der 鶹ԭ zu Beginn des wichtigen vierten Quartals erreicht, daher ist wenig Zeit innezuhalten und zurückzublicken. Das Amt hat er mitten in der Corona-Krise übernommen – gleichsam unter erschwerten Bedingungen. Er sieht es dennoch optimistisch: Gerade in der Krise könne sich 鶹ԭ als verantwortungsvoller, kompetenter und verlässlicher Partner für die Wirtschaft und die öffentliche Hand beweisen.

Die ersten 100 Tage im Amt gelten oft als Schonzeit, die eine ruhige Einarbeitung ermöglichen sollen. Sie aber haben Ihre Position inmitten der Corona-Krise angetreten. Welche Auswirkungen hat das gehabt?

Das war eine sehr intensive Schonzeit! (lacht). Ich hätte mir gewünscht, die Position unter anderen Rahmenbedingungen anzutreten. Es hat mir aber sehr geholfen, dass ich die deutsche 鶹ԭ-Organisation schon sehr gut aus meiner Zeit in der Geschäftsleitung kannte – ich war sechs Jahre Teil des deutschen Leadership Teams und zuständig für die Prozess-, Konsumgüter- und Services Industrie.

Die ersten Kundengespräche fanden größtenteils virtuell statt, aber mein Team hat es mir leicht gemacht, mich darauf vorzubereiten, zumal der deutsche Markt einfach sehr spannend für mich ist. Wo sonst gibt es so viele Weltmarktführer, Technologieführer und Hidden Champions?

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Investitionsverhalten im Hinblick auf 鶹ԭ-Projekte aus? Wie sehr sind IT/鶹ԭ-Projekte davon betroffen, dass nach wie vor viele Mitarbeiter im Home Office arbeiten und die üblicherweise enge Zusammenarbeit in IT-Projekten nur eingeschränkt in Präsenzveranstaltungen organisiert werden kann?

Die Arbeit im und aus dem Home Office hat uns wenig Probleme bereitet. Als Technologie-Unternehmen haben wir es da sicher leichter als andere Unternehmen. Ein Glück ist, dass wir bei sehr vielen Kunden auf langjährige persönliche Kontakte aufbauen können. Neue Kontakte zu knüpfen ist jetzt sicherlich etwas erschwert. Aber die Zahl der Go-Lives, die wir fast komplett remote umgesetzt haben, ist inzwischen riesig und wächst Tag für Tag.

Wir dürfen dabei aber nicht unsere besondere Verantwortung vergessen: Die Unternehmen stecken zu einem großen Teil in erfolgskritischen Situationen und unsere Beratung und Unterstützung kann den Unterschied machen, wie es für sie in Zukunft weitergeht. Natürlich wollen alle gerne in die Transformation ihres Geschäftsmodells und in weitere Digitalisierung investieren. In der Corona-Zeit sorgen sie sich aber nicht wenige auch um ihre Ausgaben, Kosten und Reserven und sind deshalb verständlicherweise besonders vorsichtig. Da ist es an uns, den Mehrwert ganz konkret herauszustellen und die Möglichkeiten für die Zukunft aufzuzeigen. Wir müssen jetzt zeigen, was wir können, jetzt ist die Gelegenheit! Denn aktuell ergeben sich auch große Chancen, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden auf ein neues Level zu heben.

Treibt Corona die Digitalisierung speziell im Public Sector voran? Sehen Sie hier einen Trend, der sich auch nach Corona fortsetzen wird?

Ja, im Public Sector wird sich jetzt viel tun. Mit der Corona-Warn-App und anderen Projekten haben wir gezeigt, was wir in kurzer Zeit leisten können: mit Apps für die Beantragung von Fördermitteln, das Bettenmanagement für Covid-Patienten und nicht zuletzt für die Rückholaktion gestrandeter Touristen im Ausland für das Außenministerium.

Hier bleiben wir am Ball. Die öffentliche Hand hat jetzt teilweise auch mehr Spielräume als privatwirtschaftliche Unternehmen. Die Entscheidungsstrukturen bleiben natürlich ganz andere als etwa im Mittelstand, aber das Bewusstsein ist auf jeden Fall sehr gewachsen. Dass diese Lösungen mehrfach prominent von der 鶹ԭe und Fernsehen aufgegriffen wurden, unterstreicht einmal mehr die Kompetenz von 鶹ԭ für den öffentlichen Sektor, Kommunen, Verwaltungsbehörden und öffentlich-rechtliche Unternehmen. Und das wird auch so wahrgenommen.

Intelligentes Datenmanagement wird zur Basis neuer digitaler Anwendungen und Geschäftsmodelle

Die Digitalisierung steht bei fast allen Unternehmen schon sehr viel länger auf der Agenda. Wie kann 鶹ԭ Unternehmen bei ihren Digitalisierungsvorhaben unterstützten? Welche Rolle spielen hier Initiativen wie „Intelligent Enterprise“ oder „Give Data Purpose“ für 鶹ԭ, wie können Ihre Kunden davon profitieren?

. Mit intelligenter Organisation und Analyse der Daten, die sowieso im Unternehmen sind, lassen sich Anwendungen entwickeln, die einen echten Mehrwert bieten – bis hin zu komplett neuen, digitalen Geschäftsmodellen. Häufig können sich Unternehmen gar nicht ausmalen, was da alles möglich ist. Mit digitalen, datenbasierten Anwendungen können wir unsere Kunden in die Lage versetzen, ihre Kunden noch viel besser zu bedienen. Das bedeutet für sie eine direkte Wertschöpfung beziehungsweise Wertsteigerung. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist hier die Plattform-Strategie, die exemplarisch aufzeigt, wie eine viel weitergehende Vernetzung der Daten im Unternehmen oder mit Zulieferern und Partnern ermöglicht werden kann.

Gibt es spezifische Bereiche, in denen Sie den Unternehmen zu Digitalisierungsinitiativen raten würden, etwa weil sie sich schnell auszahlen oder mit geringerem Organisationsaufwand verbunden sind?

Das ist sehr individuell und von Industrie zu Industrie ganz unterschiedlich. In aller Munde sind die Einbindung von Künstlicher Intelligenz in der Administration, BigData-Business-Analytics-Projekte, IoT-Anwendungen in der Produktion oder der Logistik. Wir bringen genau dieses Know-how aus der Industrie, Logistik und anderen Branchen mit. In den Gesprächen mit dem Kunden ergeben sich meist sehr schnell Ansatzpunkte, welche Lösungen in Frage kommen, die speziell auf seine Anforderungen zugeschnitten sind und einen Mehrwert bieten.

Wie sieht die 鶹ԭ-Strategie im Hinblick auf On-Premise/Cloud-Services aus?

Anlässlich der Q3-Zahlen haben wir intensiv miteinander diskutiert und die Strategie angepasst. Wir werden das Cloud-Wachstum jetzt noch stärker in den Fokus nehmen. Die Kunden wollen inzwischen viel schneller in die Cloud und das ist gut so. Natürlich müssen wir dabei die individuellen Gegebenheiten, wie etwa gewachsene Infrastruktur- und Anwendungslandschaften ins Kalkül ziehen. Wir suchen für unsere Kunden immer die ideale Lösung für ihre Bedürfnisse, was zum Beispiel dann auch eine Hybrid-Lösung sein kann.

Verlässliche Lieferketten und Nachhaltigkeit bleiben Top-Themen – auch nach Corona

Zum Thema Nachhaltigkeit: 鶹ԭ hat das Programm „Climate 21“ vorgestellt, mit dem Kunden ihre CO2-Emissionen über die gesamte Lieferkette messen und ihren Ressourceneinsatz optimieren können. Gibt es darauf schon eine Resonanz bei den Kunden?

Das Interesse ist groß, häufig werden Diskussionen zu diesem Thema zum Ausgangspunkt für weitergehende Lösungen. Fragen der Lieferkette stehen jetzt noch mehr im Fokus, auch und gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. Im Vordergrund stehen dabei die Resilienz der Lieferkette und die Kontrolle über die Prozesse vom Sourcing über die Herstellung bis zur Auslieferung und dem Service. Auch wenn die Pandemie im nächsten Jahr hoffentlich in den Hintergrund treten wird, wird das Thema Nachhaltigkeit und CO2-Verbrauch wieder ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Und wir bieten Lösungen dafür an.

Und zum Schluss: Wenn Sie ein Resümee aus den ersten 100 Tagen in Ihrer neuen Position ziehen: war es so, wie Sie erwartet hatten? Was wünschen Sie sich (ganz persönlich) für die Zukunft?

Es war schon ein schönes Gefühl wieder „nach Hause“ zu kommen. Vieles in der 鶹ԭ Deutschland ist ähnlich wie in den anderen Market Units in Mittel- und Osteuropa, wo ich zuletzt tätig war. Aber die Pandemie hat doch einiges verändert. Das Geschäft ist noch schneller und schnelllebiger geworden, das hätte ich vor ein paar Jahren so nicht für möglich gehalten. Und obwohl natürlich die Anforderungen unserer Kunden für mich und mein Leadership-Team im Fokus stehen, wünsche ich mir, dass wir trotz aller Anspannung immer ein offenes Ohr für unsere 鶹ԭ Kolleginnen und Kollegen behalten. Dasselbe gilt für das gute Miteinander mit unseren Kunden, ganz wie wir es mit der DSAG dieses Jahr erlebt haben. Diese echte partnerschaftliche Zusammenarbeit, die mit vielen Kunden schon so lange besteht, ist die Grundlage des Erfolges auf beiden Seiten: Wir können nur dann erfolgreich sein, wenn unsere Kunden es auch sind.

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鶹ԭ und DSAG: Gemeinsame Prognosen für den Digitalen Wandel /germany/2020/11/sap-dsag-prognosen-digitaler-wandel/ Tue, 17 Nov 2020 08:00:52 +0000 /germany/?p=153112 In dem gemeinsam von 鶹ԭ und der Deutschsprachigen 鶹ԭ Anwendergruppe (DSAG) verfassten Positionspapier entwickeln die Autoren Szenarien für die „übernächste“ Generation der Digitalisierung. Einhelliges Credo:...

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In dem gemeinsam von 鶹ԭ und der Deutschsprachigen 鶹ԭ Anwendergruppe (DSAG) verfassten Positionspapier entwickeln die Autoren Szenarien für die „übernächste“ Generation der Digitalisierung. Einhelliges Credo: Digitalisierung ist längst nicht mehr „nice to have“, sondern unumgänglich.

Im Mittelpunkt des „Visionspapiers Digitaler Wandel“ stehen vier prognostizierte Szenarien, die Unternehmen in die Lage versetzen sollen, neue Geschäftsmodelle zu implementieren, intelligente Geschäftsprozesse zu betreiben, miteinander verbundene Netzwerke aufzubauen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Dabei geht es weder um einzelne Produkte noch um technologische Erfolgsfaktoren. Natürlich spielen Technologien wie Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Big Data, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen eine Schlüsselrolle für die digitale Transformation, aber die Autoren – Thomas Saueressig, 鶹ԭ-Vorstand Product Engineering und Otto Schell, Co-Vorsitzender der DSAG – betrachten die Digitalisierung der Unternehmen von einer höheren Warte. Jenseits der technischen Realisierung diskutieren sie vor allem die Frage, wie eine durchgehende „vertikale“ Digitalisierung erreicht werden kann, die über punktuelle Digitalisierungsprojekte hinausgeht und das gesamte Unternehmen ins Auge fasst.

„Wir glauben, dass eine horizontale Digitalisierung – mit Schwerpunkt auf Effizienzoptimierung – in Zukunft nicht ausreichen wird“ schreiben die Autoren. Für sie steht außer Frage, dass der digitale Wandel eine Notwendigkeit ist, damit Unternehmen relevant und wirtschaftlich erfolgreich bleiben und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. „Man kann den Eindruck gewinnen, dass aus technologischer Sicht in Bezug auf IT-Ökosysteme in der Vergangenheit nur die nötigsten Schritte vollzogen wurden. Der Wechsel erfolgte von einem Technologie-Stack zum nächsten, ohne je eine echte Transformation zu erreichen.“

Es fehlt noch am Denken in ganzheitlichen digitalen Modellen

Der vorherrschende Ansatz herkömmlicher Geschäftsprozesse sei vor allem von einer internen Perspektive geprägt, das Denken in neuen Modellen noch lange nicht die Norm. Gleichzeitig ändere sich auch der wirtschaftliche und gesellschaftliche Blick auf Unternehmen: „Der Daseinszweck und der Wert eines Unternehmens aus Stakeholder-Sicht hängt in erhöhtem Maße davon ab, dass das Unternehmen Dienstleistungen und Produkte mit einem für die Gesellschaft nachhaltigen Zweck bereitstellt“, resümieren die Autoren. „Der kurzfristige ROI wird an Bedeutung verlieren, da Unternehmen ihren Betrieb künftig an einer langfristigen Vision für die Umwelt und die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit ausrichten müssen.“

Die intelligente, durchgehende Digitalisierung sei dabei der Schlüssel, um diesen grundlegenden Wandel voranzutreiben. Auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, die nicht Grund, aber Auslöser für ein verstärktes Nachdenken über digitale Projekte war, ergäben sich neue Denkansätze: „Auch aus Widrigkeiten entstehen oftmals die Möglichkeit, resilienter und stärker aus einer Situation hervorzugehen“, schreiben die Autoren und schildern vier Prognoseszenarien, wie Unternehmen nach der COVID-19-Pandemie ihre Werteflüsse gestalten und bereitstellen werden.

Vier Szenarien für den digitalen Wandel

Die Autoren Thomas Saueressig und Otto Schell schildern vier Prognoseszenarien, wie Unternehmen nach der Pandemie ihre Werteflüsse gestalten und bereitstellen werden.

Prognose 1: Neuausrichtung von Unternehmen aller Branchen auf neue Geschäftsmodelle

Prognose 2: Umstellung von Prozess-Workflows zu transparenter Geschäftsprozessintelligenz

Prognose 3: Erweiterung unternehmensübergreifender integrierter Prozesse auf offene und geschlossene Geschäftsnetzwerke

Prognose 4: Nachhaltige Unternehmen

Gelangen Sie direkt zum von 鶹ԭ und DSAG in deutscher Sprache.

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Für den digitalen Wandel reichen Systeme und Anwendungen nicht aus

Viele Unternehmen haben bereits erste Schritte in Richtung der in dem Papier beschriebenen Prognoseszenarien unternommen. Allerdings hat bisher keines die Ziellinie auch nur annähernd erreicht. Um einen wirklichen digitalen Wandel zu erreichen, müssen Unternehmen radikal umdenken: von der reinen Fehlerbehebung in bestehenden Systemlandschaften und punktuellen Projekten hin zur Ausarbeitung einer zukunftssicheren, vorausschauenden und ganzheitlichen Strategie. Diese Strategie muss Prozesse, Systeme und Daten mit Mitarbeitern und anderen Stakeholdern zusammenzuführen.

„Unternehmen werden feststellen, dass Systeme und Anwendungen nicht ausreichen, um die Werttreiber zu nutzen und die hier angeführten Prognoseszenarien in Gang zu setzen“ schreiben die Autoren. Digitale Projekte endeten niemals mit einer erfolgreichen Implementierung. Zum Digitalen Wandel gehöre vor allem auch eine neue Kultur und Denkweise. Dabei werde eine agiler Arbeitsweise mit einer echten DevOps-Kultur – das heißt mit durchgängigen Verantwortlichkeiten (Ownership) – zur neuen Normalität, auf die Unternehmen ihre Mitarbeiter und Stakeholder vorbereiten müssen.

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鶹ԭ HANA Cloud – der einfache Weg zu modernster Datenbanktechnologie /germany/2020/07/hana-cloud-datenbank-crm/ Thu, 30 Jul 2020 06:00:46 +0000 /germany/?p=150970 Zehn Jahre nach Vorstellung der ersten Version von 鶹ԭ HANA stellt 鶹ԭ die superschnelle Datenbank jetzt als Cloud-Service bereit. Damit können Unternehmen modernste datenbasierte Lösungen...

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Zehn Jahre nach Vorstellung der ersten Version von stellt 鶹ԭ die superschnelle Datenbank jetzt als Cloud-Service bereit. Damit können Unternehmen modernste datenbasierte Lösungen entwickeln. Als einer der ersten Kunden hat Geberit seine globale Berichtslandschaft mit Hilfe des innovativen Cloud-Service komplett neu aufgestellt.

Als 鶹ԭ die Datenbanktechnologie von (ursprünglich: High Performance Analytic Appliance) vor zehn Jahren vorstellte, war das eine kleine Revolution. Denn mit der so genannten , bei der ganze Datenbanken direkt in den Hauptspeicher des Servers geladen werden können, ließen sich bis dahin unvorstellbare Geschwindigkeiten erzielen. Im Vergleich zu der Verarbeitung von Daten, die erst von einer Festplatten in den Arbeitsspeicher des Computers übertragen werden müssen, vervielfachte sich die Geschwindigkeit um das tausendfache, in speziellen Fällen sogar um mehr als das zehntausendfache. Auswertungen, die früher mehrere Stunden dauerten und meist über Nacht liefen, waren jetzt innerhalb von Minuten oder sogar Sekunden möglich.

Damit wurden erstmals komplexe Datenauswertungen in Echtzeit möglich. Mit der treibt 鶹ԭ die Entwicklung der In-Memory-Datenbank jetzt einen weiteren Schritt voran: Unter Einbindung der 鶹ԭ Analytic Cloud, einer Cloud-basierten Lösung für – oder anderer Analyse-Programme – können in Echtzeit Daten aus allen an die angebundenen Datenquellen ausgewertet werden. Die 鶹ԭ HANA Cloud wird so zum Dreh- und Angelpunkt der gesamten Datenlandschaft eines Unternehmens und verlässliche Basis für alle denkbaren Auswertungen, digitale Anwendungen und Geschäftsmodelle.

Das , das zu den europäischen Marktführern für Sanitärprodukte gehört, ist eines der ersten Unternehmen, das die . Als global tätiges Unternehmen mit einer Präsenz in 50 Ländern und weltweit 29 Produktionsstandorten verzeichnet Geberit einen starken Anstieg an Daten und Informationen aus unterschiedlichsten Quellen. Um diese ständig wachsende Datenflut intelligent auszuwerten und für Unternehmensentscheidungen und neue digitale Geschäftsmodelle zugänglich zu machen, bedarf es einer leistungsstarken Infrastruktur.

Business Analytics und Reporting in Echtzeit

Vorher bestand die IT-Landschaft bei Geberit aus einer Mischung von 鶹ԭ-Anwendungen und einer ganzen Palette von Programmen und Datenbanken anderer Hersteller, wie etwa von Microsoft. Die gesamte Anwendungslandschaft lief zuverlässig und es gab keinen Grund, sie grundsätzlich zu verändern. Allerdings bedurfte es einer Vielzahl von Hilfsprogrammen – so genannter Middleware – für die Verzahnung der verschiedenen Anwendungsprogramme. Sie waren der Grund für eine hohe Komplexität der gesamten IT-Landschaft, wirkten sich bei hohen Datenaufkommen als potenzielle Fehlerquelle und Performance-Bremse aus und verlangten permanente Anpassung und Wartung. Zudem fehlte in der Anwendungsumgebung eine zentrale Stelle, in der alle Unternehmensdaten zusammenflossen und die einen einheitlichen Blick auf die gesamte Datenlandschaft ermöglicht hätte („Single Point of Truth“). Das erwies sich besonders im CRM-Bereich als Hindernis.

Mit dem Einsatz der 鶹ԭ HANA Cloud konnte Geberit diese Probleme lösen und die unternehmensweite Landschaft für Berichts- und Analysefunktionen erheblich vereinfachen – ohne deshalb die Anwendungsinfrastruktur verändern zu müssen.

  • Mit der 鶹ԭ HANA Cloud als zentralem Zugangspunkt werden viele bisher eingesetzten Middleware-Lösungen überflüssig.
  • Die CRM-Daten werden aus einer Microsoft–Datenbank direkt in die 鶹ԭ HANA Cloud eingebunden und sind in Echtzeit verfügbar.
  • Mit der Einbindung der 鶹ԭ Analytics Cloud, einer Cloud-basierten Lösung für , können in Echtzeit Daten aus allen an die 鶹ԭ HANA Cloud angebundenen Datenquellen ausgewertet werden.

„Die 鶹ԭ HANA Cloud wird zur Basis für das Reporting in unserer gesamten Datenlandschaft. Als „Single Source of Truth“ verbindet sie alle unsere Datenquellen und ermöglicht uns die Einsichten, die wir benötigen“, resümiert Marius Reck, Head of IT Business Support Applications at Geberit.

Nun liegt es auf der Hand, dass bei einem global tätigen Unternehmen mit Dutzenden von weltweit verteilten Niederlassungen die Anforderungen an das Datenmanagement besonders hoch sind – aber der Eindruck täuscht: „Im Zuge der Digitalisierung sehen sich selbst kleine Mittelständler heute einer rasant wachsenden Datenmenge gegenüber, die sich mit traditionellen Architekturen kaum mehr bewältigen lassen“, sagt Matthias Stemmler, Head of Customer Advisory Platform and Data Management bei 鶹ԭ. Denn auch sie stünden vor der Aufgabe, Daten aus digitalen Endgeräten, dem IoT (Internet of Things), ERP- und CRM-Systemen, Social Media und digitalen Lieferketten zusammenzuführen, um sie für die Analyse, Unternehmensentscheidungen und moderne digitale Software-Programme nutzbar zu machen.

„Gerade Mittelständlern eröffnet die ein Potenzial, das ihnen bisher verschlossen war, weil die Einstiegshürden in die HANA-In-Memory-Technologie sowohl finanziell als auch im Hinblick auf Wartung und Betrieb sehr viel höher lagen“, sagt 鶹ԭ-Experte Stemmler. Hier spielt die die Vorteile Cloud-basierter Lösungen voll aus: keine Hardware-Investition, kein Aufwand für Einführung, Betrieb, Wartung und Updates, keine Kosten für brachliegende oder Überkapazitäten.

鶹ԭ HANA Cloud – einfacher und kostengünstiger Einstieg für Mittelständler

Während eine lokale Installation von 鶹ԭ HANA immer mit einem zeitaufwändigen Projekt, hohen Investitionen, Personaleinsatz und Know-how verbunden war, ist der Einstieg in die Cloud-Lösung erheblich einfacher und in Tagen oder wenigen Wochen realisierbar. Mit dem Pay-per-Use-Zahlungsmodell und der hohen Elastizität und Skalierbarkeit entfallen auch Aufwand und Risiken, die bisher viele Unternehmen vom Einsatz der Datenbank-Technologie von 鶹ԭ HANA abgehalten hatten.

„Unternehmen können mit der klein anfangen, zuerst nur wenige Datenquellen anschließen und nach und nach weitere hinzufügen“, erklärt Stemmler. Dabei sei die Cloud-Plattform so offen konzipiert, dass alle Datenquellen – also 鶹ԭ- und Non-鶹ԭ-Systeme – angebunden werden können. Dafür stellt die 鶹ԭ HANA Cloud eine umfassende Palette von Software-Tools zur Verfügung. Dazu gehören etwa Programme für das Datenmanagement, die Integration beliebiger Datenquellen sowie ein Nutzer- und Rechtemanagement. Die Offenheit erstreckt sich auch auf die Auswertungs- und Analyse-Instrumente. Dafür können sowohl die 鶹ԭ Analytics Cloud als auch beliebige Auswertungs-Programme, die bei dem Unternehmen schon im Einsatz sind, genutzt werden.

Nach der Implementation eröffnet die 鶹ԭ HANA Cloud vor allem den Fachabteilungen eine Flexibilität, die vorher nicht erreichbar war: „Jede Fachabteilung kann – natürlich in Abhängigkeit von der Rechtezuteilung – auf den gesamten Datenpool zugreifen, und die spezifischen Auswertungen fahren, die sie für ihre Arbeit benötigt“, erläutert Stemmler, „das könnte man auch ‚Single Point of View’ nennen.“

Die , davon ist der 鶹ԭ-Experte überzeugt, könne Unternehmen eine Flexibilität und Agilität im Datenmanagement verschaffen, die bisher nicht möglich – oder nicht erschwinglich – gewesen sei. „Man kann ohne Übertreibung sagen, dass ein so modernes und extrem leistungsfähiges In-Memory-Datenbanksystem bisher so einfach und kostengünstig nicht verfügbar war.“

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鶹ԭ Business One – ERP-Einführung trotz Corona-Pandemie /germany/2020/07/erp-einfuehrung-trotz-covid19/ Fri, 17 Jul 2020 06:00:39 +0000 /germany/?p=151014 Das Fintech-Unternehmen XPAY hat das ERP-System 鶹ԭ Business One als Cloud-basierte Lösung eingeführt – während des Corona-Lockdowns und ausschließlich aus dem Home-Office. Dirk Jens Herrmann,...

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Das Fintech-Unternehmen XPAY hat das ERP-System als Cloud-basierte Lösung eingeführt – während des Corona-Lockdowns und ausschließlich aus dem Home-Office. Dirk Jens Herrmann, Head of Finance & Administration bei XPAY, erzählt, wie es gelang, das Projekt zu realisieren und welche Erkenntnisse er daraus gewonnen hat.

Viele Unternehmen haben wegen der Corona-Krise IT-Projekte gestoppt, verschoben oder den Zeitrahmen gestreckt, weil sie befürchten, derartige Projekte ohne Anwesenheit vor Ort, regelmäßige Teambesprechungen und Workshops nicht bewältigen zu können. Aus dem Home-Office, nur mit Telefonkonferenzen und Online-Meetings, sei die Einführung eines ERP-Systems nicht zu machen – so die übliche Einschätzung.

Dass es nicht nur möglich ist, sondern darüber hinaus aus der ungewöhnlichen Situation auch ungeahnte Vorteile entstehen können, zeigt das . Schon im Februar hatte XPAY alle Verträge mit 鶹ԭ über die Einführung des ERP-Systems 鶹ԭ Business One ausgearbeitet und unterschrieben. Dann kam der Corona-Lockdown. „Das Projekt stand auf der Kippe, wir haben sehr genau überlegt, ob wir trotz Lockdown unter den völlig veränderten Bedingungen mit der Umsetzung beginnen sollten“, blickt XPAY-Finanzleiter Herrmann zurück.

Den Ausschlag gab letztendlich, dass die Unternehmensleitung die Einführung eines ERP-Systems als unabdingbar – und eigentlich auch unaufschiebbar – einschätzte. XPAY wurde zwar schon 2016 gegründet, aber mit dem Einstieg eines Großinvestors hatte der Finanzdienstleister die Weichen auf nachhaltige Expansion gestellt. Bisher hatte das Unternehmen mit einer externen Buchhaltung gearbeitet; die Auswertung, strategische Planung und Steuerung basierten im Wesentlichen auf Excel-Tabellen. Es lag auf der Hand, dass es für die Ausweitung des Geschäfts und die Unterstützung der zentralen Aufgaben zukünftig einer leistungsstarken ERP-Software bedurfte.

XPAY entwickelt und betreibt eine „Card-as-a-Service (CaaS)“ Plattform und vertreibt Kundenkarten mit Prepaid Mastercard® Zahlfunktion. Diese Kartenprodukte werden auf das Design und Branding des Kunden angepasst und individualisiert erstellt. Dabei unterstützt XPAY seine Kunden von der Kartenlogistik bis Vertrieb und Abrechnung. Teil des Produktpakets ist zusätzlich eine im Design des Kunden gestaltete Landing-Page sowie ein Kundenportal mit individuell schaltbarer Werbung.

„Uns ging es zuallererst darum, die Finanzbuchhaltung ins Haus zu holen. Aber insgesamt brauchen wir ein , das alle unsere Anforderungen von der Buchhaltung, Kartenlogistik und Marketing bis hin zu Controlling und Analysefunktionen erfüllt“, sagt Finanzleiter Herrmann. Er hat sich deshalb auf dem Markt für ERP-Systeme umgesehen und von Nischenprodukten für Finanzdienstleister bis hin zu großen ERP-Systemen für Konzerne eine Vielzahl von Angeboten evaluiert. Die Auswahl fiel nicht leicht, vor allem, weil er nur schwer abschätzen kann, wie sich das Unternehmen mit dem neuen Kurs entwickeln wird: „Mit dem eingeschlagenen Expansionskurs ist es heute kaum absehbar, wo wir in zwei oder fünf Jahren stehen werden.“

Das ERP-System muss auch künftiges Wachstum unterstützen

Deshalb musste das ERP-System nicht nur für die gegenwärtigen Aufgaben geeignet sein, sondern auch Flexibilität und Skalierbarkeit für zukünftige Anforderungen mitbringen. Weil XPAY auch Dependancen in UK und Irland unterhält und eine geografische Expansion in weitere Länder nicht ausgeschlossen ist, musste das ERP-System dahingehend ausbaubar sein und vor allem auch Mechanismen für die In-Corporate-Konsolidierung bereitstellen.

Die Wahl fiel schließlich auf 鶹ԭ Business One von 鶹ԭ. Die ERP-Software wurde speziell für die entwickelt. Sie verfügt über alle Funktionen, die Unternehmen dieser Größe benötigen und kann auf individuelle Gegebenheiten und Prozesse zugeschnitten werden. Zudem ist das System mit den zusätzlichen Cloud-Angeboten von 鶹ԭ nahezu beliebig erweiterbar. Der Betrieb von 鶹ԭ Business One ist sowohl On-Premise als auch in der Cloud möglich.

Wichtiges Kriterium für die Auswahl war, dass ein bereitstand, der das Projekt kompetent und verlässlich begleitete. Schon in der Angebotsphase und bei Ausarbeitung der Verträge hatte der 鶹ԭ-Partner Versino AG den Finanzleiter überzeugt. Der IT-Dienstleister ist auf die Einführung, Anpassung, Wartung und den Betrieb von 鶹ԭ Business One spezialisiert: „Schon unser erster Eindruck war, dass die Versiono AG genau versteht, was wir brauchen und in der Lage ist, uns effektiv zu unterstützen“, blickt Finanzleiter Herrmann zurück. Ein Eindruck, der sich während des gesamten Projektverlaufs bestätigte.

Komplette Abwicklung des Projekts online aus dem Home-Office

Der Kick-Off Workshop fand dann – schon im Corona-Lockdown – ab dem 7. April in zwei 4-Stunden-Sessions via MS Teams statt. Schon wenige Tage später stand ein Zugang zu einem Cloud-basierten Testsystem bereit und es begann die Schulung der Key-User – wiederum in 4-Stunden MS Teams Online-Konferenzen. Jeweils drei bis fünf Teilnehmer wurden so auf die Fragestellungen im Pflichtenheft und die Arbeit mit 鶹ԭ Business One vorbereitet.

„Wir haben das so eingerichtet, dass pro Tag maximal vier Stunden dauernde Remote-Meetings stattfinden. Ein Aufwandstag entspricht also mindestens zwei Kalendertagen“, erläutert Manuel Egginger, Projektleiter auf Seiten von Versino. Die Projektleitung auf Seiten des 鶹ԭ-Goldpartners übernahmen Walter Roth und Eva Taubeneder. Insgesamt fanden vier solcher Workshops statt. Schon vorher war sichergestellt worden, dass alle Mitarbeiter, die aus dem Home-Office an den Online-Meetings teilnahmen, mit der entsprechenden Ausrüstung wie guten Mikrofonen und Kameras sowie mit einem MS Teams-Zugang ausgestattet waren.

Aber bei der Größe und den äußeren Rahmenbedingungen war es klar, dass einige Online-Workshops nicht ausreichen würden, um das Projekt voranzutreiben. Im Gegenteil: „Wir haben uns fast täglich ausgetauscht, um den weiteren Projektverlauf zu besprechen und neu aufgekommene Fragen zu klären – natürlich alles online aus dem Home-Office“, sagt Marion Schattauer, Senior Controllerin und Leiterin dieses Projekts. Nur dank dieser engen und engagierten Zusammenarbeit war es möglich, das Projekt trotz Corona-Einschränkungen im geplanten Zeitrahmen zu realisieren.

„Es ist schon ein merklich anderes Arbeiten als sonst bei typischen IT-Projekten“, blickt Projektleiterin Schattauer zurück. „Tatsächlich ist bei der engen Online-Kooperation, bei der man auch Einblicke in die private Umgebung erhält, ein so vertrauensvolles Verhältnis entstanden, wie es sonst bei IT-Projekten eher selten ist.“ Bis zum Projektende haben sich die Projektbeteiligten noch nicht persönlich getroffen.

Für Projektleiterin Schattauer und ihre Kollegen und Kolleginnen galt es dabei aber als größte Hürde die eigene interne Koordination stetig weiter zu optimieren. Die gesamte Struktur der Zusammenarbeit musste Home Office bedingt in allen Aspekten neu gedacht werden, angefangen bei der Aufgabenverteilung über die Organisation der ToDos bis hin zum Festsetzen der einzuhaltenden Timelines.

Das hatte einen großen Lerneffekt zur Folge: Die veränderten Bedingungen gaben den Teammittgliedern die Möglichkeit, ihre Arbeitsweisen flexibler zu gestalten und ihre individuellen Qualitäten neu einzubringen. „Unser Umgang miteinander hat im Verlauf des Projektes ganz neue Charakterfacetten bei den Kollegen und Kolleginnen zum Vorschein gebracht“, erinnert sich Schattauer. „Die gewonnenen Räume konnte jeder von uns nutzen, um unsere Leistungsfähigkeit individuell einzubringen und auch neu zu definieren. Das hatte einen großartigen Effekt auf unsere Motivation als Team.“

Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist auch ohne persönliche Treffen möglich

Und auch Finanzleiter Herrmann zieht ein durchweg positives Resümee. „Wir sind ja mit großen Zweifeln in das Projekt gestartet, aber rückblickend ist es sehr viel besser gelaufen, als wir vermutet hatten.“ Das Hauptziel, die wichtigsten Prozesse und zum Laufen zu bringen, wurde fristgerecht erreicht. Zwar sind noch einzelne Aufgaben offen, wie etwa die Anpassung von Schnittstellen sowie einige neue Anforderungen, die sich erst im Projektverlauf ergeben haben. Diese werden jetzt in kleineren Folgeprojekten abgearbeitet.

Seinen Mitarbeiter und den Projektbeteiligten von Versino macht er ein riesiges Kompliment: „Ohne die engagierte Arbeit wäre das nicht zu machen gewesen“, sagt Herrmann. „Es scheint fast so, als ob die Corona-bedingte Online-Arbeit aus dem Home-Office sich nicht als Nachteil ausgewirkt, sondern im Gegenteil zu einer intensiveren Kooperation geführt hat.“ Zwei Schlüsse hat er vorläufig aus dem gelungenen Projekt gezogen. Zum einen denkt er neu darüber nach, wie sich Home-Arbeit, die bisher bei XPAY nur in Ausnahmefällen stattfand, sinnvoll und systematisch in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Zum anderen ist er vollkommen sicher, dass er zukünftig die Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ-Partner Versino weiterführen will: „Wir haben mit Versino einen kompetenten, engagierten und verlässlichen IT-Dienstleister gefunden, der perfekt zu uns passt und der uns auch bei der geplanten Expansion begleiten wird.“

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Das sind die wichtigsten IT-Trends in der Transportlogistik /germany/2019/10/it-trends-transportlogistik/ Wed, 16 Oct 2019 06:00:07 +0000 /germany/?p=145318 Für die digitale Ökonomie spielen Logistik und Supply Chain eine zentrale Rolle. Auf dem Infotag Lager- und Transportmanagement am 5. November in Wiesbaden stellt 鶹ԭ...

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Für die digitale Ökonomie spielen Logistik und Supply Chain eine zentrale Rolle. Auf dem in Wiesbaden stellt 鶹ԭ Trends und Neuerungen zur Optimierung, Digitalisierung und Integration in der Lager- und Transportlogistik vor.

Logistikdienstleister – und auch die Logistik-Abteilungen von Herstellern und Händlern – sind von der Digitalen Transformation in besonderem Maße betroffen. Von der produzierenden Industrie, dem Groß- und Einzelhandel und E-Commerce bis hin zum gewerblichen Kunden und privaten Endverbraucher: Sie alle sind von gut funktionierenden digitalen Lieferketten abhängig. Sie Logistik-Branche ist Dreh- und Angelpunkt einer gut funktionierenden . „In Zeiten von weit verbreitetem Online-Business, Echtzeit-Verfügbarkeit von Informationen und Waren sowie unmittelbarer Einsicht in komplexe Supply Chains ist es die Aufgabe der ausführenden Logistik, diese Versprechen auch umzusetzen“, sagt Peter Flensberg, Chief Product Owner 鶹ԭ Transportation Management.

Für die Logistikbranche bedeutet das sowohl Herausforderung als auch Chance: Sie ist gefordert, mit intelligenten Strategien und Systemen sowie permanenter technologischer Innovation den zunehmenden Anforderungen zu begegnen. Der Transport als wichtiger Bestandteil der Logistik hat dabei einen wesentlichen Einfluss auf Qualität und Lieferbereitschaft zum Kunden, auf die Kosten und Margen sowie auf die bestmögliche Auslastung der logistischen Infrastruktur wie etwa des Straßen- und Schienennetzes. Denn nicht zuletzt stehen auch der ökologische Fußabdruck und die Nachhaltigkeit des wirtschaftlichen Handelns eines Unternehmens in direktem Zusammenhang mit einem gut organisierten Transportmanagement.

Auf dem Infotag Lager- und Transportmanagement stellt 鶹ԭ aktuelle Trends und eine Reihe von Neuerungen zur Optimierung, Digitalisierung, Vernetzung und Integration in der Transportlogistik vor. Auf der einen Seite geht es dabei um neue Funktionen der vielfach ausgezeichneten 鶹ԭ-Lösung , auf der anderen Seite um die Entwicklung und Roadmap des . Es soll über die Funktionalität von TM hinausgehen und zukünftig die Basis für eine umfassende Kollaboration zwischen allen an der Logistik Beteiligten schaffen – von produzierenden Unternehmen, Händlern und Frachtführern bis hin zu Logistikdienstleistern und Lieferanten.

Neue Logistik-Funktionen in

Das 鶹ԭ TM Modul Strategic Freight Management ermöglicht die Optimierung des Einkaufs von Transportdienstleistungen. Es hilft, den für die eigenen Ansprüche besten Service Provider zu identifizieren und langfristige Kontrakte zwischen Verlader und LSP (Logistics Service Provider) in Qualität und Preis bestmöglich auszugestalten. Es erlaubt auch Modellrechnungen für die Bewertung von Transportdienstleistungen im Vergleich zum gesetzten Ziel oder mit anderen Anbietern.

Das optimierte Order Management als Teil einer gesamtheitlichen Transport-Lösung ermöglicht es, dass Transport-Bedarfe – ob in Form von Kundenaufträgen (Outbound) oder Bestellungen (Inbound) oder auch Umlagerungen in Echtzeit berücksichtigt und verarbeitet werden können.

Die Transport Planung ist in vielfacher Weise optimiert und erlaubt jetzt die bestmögliche Zuweisung der Transport-Bedarfe zu Transportmitteln beziehungsweise Verkehrszweigen. Dabei geht es sowohl um eine bessere Ladungsplanung im Hinblick auf die räumliche Auslastung (Pallet und Load Building) als auch um die zeitliche Dimension. Dafür stehen unter anderem neue Funktionen zur 3D-Visualisierung und Optimierung der Ladungsplanung unter Beachtung von Achslasten und zulässigen Gewichten, der Auswahl des Frachtführers und der Routenplanung zur Verfügung.

Digitale Logistik mit 鶹ԭ Logistics Business Network

Die Idee ist so plausibel wie nahe liegend: Die Logistik-Branche mit ihrer internationalen Verflechtung und einer Vielzahl von Prozessbeteiligten verlangt geradezu nach einem Netzwerk, das alle Akteure einbezieht und End-to-End-Prozesse ermöglicht. Ein solches Netzwerk ist eine verlässliche Basis für die Vereinfachung von logistischen Prozessen, für Kosteneinsparungen und die nahtlose Zusammenarbeit aller Akteure.

Und ein weiteres Argument spricht für ein derart umfassendes Netzwerk: Die Zeiten, in denen Unternehmen individuelle Software-Lösungen entwickeln und betreiben, sind lange vorbei. Weithin hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass standardisierte, anpassbare Software, vor allem aber Cloud-basierte Lösungen mit ihrer Agilität und Elastizität, erheblich kostengünstiger und flexibler zu nutzen sind. Zudem beginnt kein Unternehmen auf der grünen Wiese, so dass der schrittweise Einstieg in Cloud-basierte Lösungen oder auf bereitgestellte Services den Anforderungen der Unternehmen entgegenkommt, um schnell und mit geringem Aufwand neue digitale Anwendungen oder Geschäftsmodelle umzusetzen.

Auf der 鶹ԭPHIRE 2019 hat 鶹ԭ das erstmals vorgestellt, das End-to-End-Prozesse zwischen den relevanten logistischen Akteuren ermöglicht und die Transparenz der gesamten Lieferkette gewährleistet. In dieses Netzwerk können die Backend-Systeme aller Prozessbeteiligten einbezogen werden. Es unterstützt die Ausführung logistischer Transaktionen, den Austausch von Informationen und Dokumenten und erlaubt Einblicke entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Drei Kernapplikationen in 鶹ԭ LBN

Freight Collaboration ist ein entscheidender Bestandteil des , indem es hilft, die Spediteurs-Kollaboration für LKW-Frachtaufträge umfassend abzuwickeln, von der Frachtausschreibung/-beauftragung, über die Meilensteinrückmeldung bei der Ausführung des Transportes bis hin zur Rechnungsabwicklung inklusive Dispute Management. Freight collaboration ist entwickelt für oder auch 鶹ԭ S/4HANA basic shipping und ist die Grundlage für die Abwicklung des Transportprozesses. Außerdem unterstützt wird das Zeitfenstermanagement an Ladestellen. Der Funktionsumfang des Moduls soll weiter mit standardisierten Services ausgebaut werden, wie eine Standard-Tracking App für Frachtaufträge, Checkin-Funktionalität an der Ladestelle sowie Master-Data-Applikationen für Lagereibetriebe. Zukünftige Planungen von 鶹ԭ sehen die Integration weiterer Verkehrsträger wie Seefracht, Luft- und den Bahnverkehr vor.

Die Global Track and Trace Option erlaubt das Verfolgen von End-to-End Geschäftsprozessen – wie etwa die Kundenauftrags- und Bestellabwicklung, sowie das Management von Lieferungen. Es bietet, unterstützt durch Prozessvorlagen, Transparenz für interne und externe Warenflüsse und ist frei konfigurierbar. Tracking-Services von Logistik-Dienstleistern und Frachtführern, aber auch IoT-Devices, können über über die Konnektivitäts-Layer der Netzwerk-Plattform flexibel eingebunden werden. Darüber hinaus können Prozessschritte verfolgt, Abweichungen erkannt und automatisch Folgeaktionen ausgelöst werden. Damit wird es möglich, allen Prozessbeteiligten auch in globalen Logistik-Ketten in Echtzeit Informationen über den aktuellen Status bereitzustellen.

Material Traceability – auf Basis der kann eine Trust Chain aufgebaut werden, mittels derer die Produktgenealogie über die gesamte Lieferkette nachverfolgbar ist – etwa vom Landwirtschaftsbetrieb bis zum Konsumenten. Damit können Fehler in der Lieferkette schnell aufgefunden und abgestellt sowie fehlerhafte Produkte zurückverfolgt werden. Die Blockchain-Technologie dient hier als Mittel, um Transparenz und Vertrauen in Herkunft und Qualität der Produkte sicherzustellen.

Das soll als Plattform auch die Konnektivität für B2B (Business to Business) und B2T-Anwendungen (Business-to-Things) bereitstellen und die Integration aller Akteure in der Logistik ermöglichen. Dabei ist das LBN technologie-unabhängig konzipiert, so dass alle Systeme und Applikationen – 鶹ԭ und Non-鶹ԭ – bis hin zu schon existierenden Netzwerken eingebunden werden können. „Unsere langfristige Perspektive ist, LBN als offene und neutrale Plattform zu etablieren, über die sich alle am Logistik-Prozess Beteiligten vernetzen können und das alle Weltregionen und Verkehrsträger miteinander verbindet“, sagt 鶹ԭ-Experte Flensberg.

鶹ԭ Infotag Lager- und Transportmanagement

Diese und weitere Trends in Lagerlogistik und Transportmanagement stehen im Mittelpunkt des 鶹ԭ-Infotages Lager- und Transportmanagement am 5. November in Wiesbaden. Neben Keynotes von 鶹ԭ-Experten präsentieren Kunden hier innovative Logistik-Projekte und Experten von 鶹ԭ und Partnern stehen Rede und Antwort zu allen Fragen rund um die Supply Chain.

 

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Lagerlogistik – die wichtigsten IT-Trends /germany/2019/10/lagerlogistik-it-trends/ Wed, 02 Oct 2019 07:00:10 +0000 /germany/?p=145106 Die klassischen Lieferketten verändern sich im Zuge der Digitalisierung rasant. Auf dem Infotag Lager- und Transportmanagement am 5. November in Wiesbaden stellt 鶹ԭ Trends und...

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Die klassischen Lieferketten verändern sich im Zuge der Digitalisierung rasant. Auf dem in Wiesbaden stellt 鶹ԭ Trends und Neuerungen zur Optimierung, Digitalisierung und Integration in der Lager- und Transportlogistik vor.

Das bildet seit Jahren den Kern des Lagermanagements und ist die Basis für sämtliche Prozesse und Funktionen in der Lagerlogistik. Es erlaubt eine nahtlose Integration mit weiteren Bestandteilen der Supply Chain Execution Platform wie etwa sowie zum und den dazugehörigen ERP-Prozessen. Das EWM wickelt alle Lagerprozesse vom Wareneingang, Einlagerung, über lagerinterne Prozesse bis hin zur Kommissionierung und zum Warenausgang ab. Darüber hinaus enthält das 鶹ԭ EWM eine Vielzahl weiterer Funktionen beispielsweise für die Abrechnung von Lagerleistungen, zur Prozessautomatisierung, Warehouse Analytics sowie eine integrierte Materialflusssteuerung (鶹ԭ MFS), die die Schnittstelle zu Anlagen wie automatisierten Hochregallagern, Transportbändern und -systemen und neuerdings auch autonomen Transportfahrzeugen (Robotern) bildet.

Dabei unterliegen die klassischen Lieferketten im Zuge der digitalen Transformation einem rasanten und grundlegenden Wandel. Dieser stellte Produktion, Serviceprozesse, Kooperation mit Kunden und Lieferanten – und natürlich auch die Lagerlogistik – vor neue Herausforderungen, wie etwa kleinere Bestell- und Fertigungsmengen bis hin zur Losgröße eins oder die engere Integration mit der Produktion. Es liegt deshalb auf der Hand, dass 鶹ԭ das EWM kontinuierlich weiterentwickelt, um den immer neuen Anforderungen an die Lagerwirtschaft zu begegnen.

Wir stellen im Folgenden einige Funktionen und Systeme vor, die wichtige Trends in der Lagerlogistik adressieren:

Cloud-Lösung für Warehouse Management

Seit Ende letzten Jahres bietet 鶹ԭ eine cloudbasierte Lagerlösung an. Das Cloud-WM ist integraler Bestandteil der und basiert technisch auf dem praxiserprobten Embedded EWM der On-Premise Lösung S/4HANA. Dabei ist das Cloud-WM so konzipiert, dass es schnell und einfach implementiert werden kann und von Lagermitarbeitern einfach zu bedienen ist. „Weil das System cloudbasiert und sehr einfach konfigurierbar ist, dauert die Einführung nur wenige Wochen“, sagt Jörg Michaelis, Chief Product Owner der 鶹ԭ Lagerlogistiklösungen.

Das Cloud-WM wird mit voreingestellten Elementen ausgeliefert. Beispiele sind etwa:

  • Lagerstruktur mit vordefinierten Lagertypen, wie Wareneingangs- und Warenausgangszonen und adaptierbaren Template-Lagertypen wie Regallager, Blocklager etc.
  • Fertige User-Rollen, -Kacheln und -Apps für das maßgeschneiderte Einstellen der Konfiguration, sowie transaktionalen und analytischen FIORI-Apps für die Lagermitarbeiter
  • Best-Practice-Prozesse für die unterschiedlichen Lagerabläufe

Die Lösung eignet sich vor allem für einfach strukturierte, manuelle Lager mit überschaubarem Volumen. Sie erlaubt die Kontrolle und Steuerung aller relevanten Abläufe und bietet eine hohe Transparenz auf Bestände und Lagerprozesse. „Der Kunde erhält eine vollumfängliche Lagerlogistiklösung, die alle Standardanforderungen abdeckt – und das bei extrem kurzen Einführungszeiten, hoher Elastizität, Wartungsfreundlichkeit und einem attraktiven Bezahlmodell, die zu den Vorteilen von Cloud-Lösungen gehören“, sagt Michaelis.

Cloud Robotics im Lager Management

Unter dem Begriff „Plug-and-Play Robotics Integration“ hat 鶹ԭ eine Cloud-Robotics Platform entwickelt, die die Integration einer neuen Generation von Robotern ermöglicht. Im Gegensatz zu traditionellen Industrierobotern, die in der Fertigungsautomatisierung eingesetzt werden, arbeiten kollaborative Roboter gefahrlos Seite an Seite mit Menschen. Sie sind preisgünstig und können mit deutlich geringerem Aufwand programmiert werden. Ein typischer Einsatzbereich in der Logistik ist das Lager, wo Roboter Waren transportieren und, je nach Bauart auch entnehmen und einlagern können. Treten Hindernisse auf, umfährt sie der Lagerroboter oder plant seine Route um.

„Solche Systeme werden heute von unzähligen Anbietern auch im Low-Cost-Bereich angeboten“, sagt Nemrude Verzano, der bei 鶹ԭ für verschiedene Industrie 4.0 Initiativen verantwortlich ist. „Die Herausforderung besteht darin, diese Systeme mit ihren unterschiedlichen Software-Stacks mit den vorhandenen Logistikanwendungen zu verbinden.“

Ziel sei es, neue autonome Systeme mit möglichst geringem Aufwand, gemäß Industrie 4.0 unter Nutzung offener Standards, mit 鶹ԭ Applikationen zu integrieren – und zwar unabhängig vom Hersteller, damit auch Roboterflotten unterschiedlicher Anbieter einheitlich betrieben und effizient organisiert werden können. Damit erst eröffne sich die Möglichkeit, mit absehbarem Aufwand Roboter für neue Einsatzzwecke schnell in Betrieb zu nehmen sowie Skalierung und Optimierungen über die gesamte Flotte durchzuführen.

„鶹ԭ Cloud Robotics verringert deutlich den Bedarf für spezialisierte System-Integratoren, fördert die Wiederverwendbarkeit und Interoperabilität, reduziert die Kosten und ermöglicht neue Innovationen“, sagt Verzano. Der Aufwand für die Integration von Lagerrobotern mit 鶹ԭ-EWM verringere sich dadurch nach seinen Berechnungen von mehreren Wochen auf wenige Stunden. „Mit Kooperationspartnern in der Open Industry 4.0 Alliance arbeiten wir daran“, so Verzano, „diesen Ansatz auf weitere Arten von Assets wie Maschinen in der Produktion zu erweitern.“

Warehouse Insights für optimierte Lagerlogistik

Einen weiteren Cloud-basierten Service bietet 鶹ԭ mit Warehouse Insights, das dazu dient, Lagerabläufe transparenter zu machen, Schwachstellen aufzudecken und Wege zur Optimierung aufzuzeigen.

„Warehouse Insights ist ein leistungsstarkes, cloudbasiertes Analyse- und Planungstool, das auf intelligente Art und Weise das 鶹ԭ EWM unterstützt. Es bietet Optimierungspotenzial bei der Zuordnung von Lageraufträgen zu Ressourcen und stellt Lageraktivitäten, auch grafisch, transparent dar“, sagt 鶹ԭ-Logistikexperte Michaelis.

Dafür verfügt Warehouse Insights über eine Reihe von Funktionen für Monitoring, Visualisierung und Analyse sowie zur Simulation von alternativen Szenarien. So lassen sich unter anderem die (Minder-) Auslastung von Ressourcen, ineffiziente Transportwege oder Optimierungspotenziale im Lager-Layout ermitteln. Indem alle wichtigen Parameter für die Effizienz der Lagerabläufe in die Analysen und Simulationen einfließen, ergäben sich in aller Regel deutliche Einsparpotenziale: „Fast immer können durch besseren Ressourceneinsatz entweder die Leistung erhöht oder Kosten eingespart werden“, sagt Michaelis. Dabei stellen Algorithmen sicher, dass die angestrebten Durchlaufzeiten eingehalten werden.

Der laufende Betrieb kann an Hand von analytischen KPIs (Key Performance Indicators) überwacht und mit aussagekräftigen Visualisierungstools wie Diagrammen und Dashboards sichtbar gemacht werden. Darüber hinaus können Daten aus dem oder anderen Anwendungen, wie etwa IoT-Applikationen in das Monitoring einbezogen werden.

Warehouse Insights läuft auf der und ist seit dem ersten Quartal 2019 in einer Beta-Testphase bei ausgewählten Kunden im Einsatz. Die Freigabe für alle Kunden ist für November 2019 geplant.

鶹ԭ Infotag Lager- und Transportmanagement

Diese und weitere Trends in Lagerlogistik und Transportmanagement stehen im Mittelpunkt des 鶹ԭ-Infotages Lager- und Transportmanagement am 5. November in Wiesbaden. Neben Keynotes von 鶹ԭ-Experten präsentieren Kunden hier innovative Logistik-Projekte und Experten von 鶹ԭ und Partnern stehen Rede und Antwort zu allen Fragen rund um die .

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Digitalisierung im Mittelstand: Mit Design Thinking zum neuen Business Modell /germany/2019/09/piller-blowers-design-thinking/ Wed, 25 Sep 2019 08:00:41 +0000 /germany/?p=144802 Dieser Beitrag ist Teil der Themenserie Digitalisierung im Mittelstand Es gibt sie, die intelligenten Unternehmen im Mittelstand. Sie wagen digitale Innovation, setzen auf moderne Technologien...

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Dieser Beitrag ist Teil der Themenserie

Digitalisierung im Mittelstand

Es gibt sie, die intelligenten Unternehmen im Mittelstand. Sie wagen digitale Innovation, setzen auf moderne Technologien und schreiben die Geschichte ihres Unternehmens erfolgreich weiter. Erfahren Sie in dieser Blog-Serie, wie diese digitalen Vorreiter ihre Kunden und Mitarbeiter begeistern und enger an ihr Unternehmen binden!

 

Der Maschinenhersteller Piller Blowers & Compressors zeigt, wie es mittelständischen Unternehmen gelingen kann, konkreten Mehrwert aus neuen, digitalen Geschäftsmodellen zu ziehen: Mit einer auf Basis der bietet Piller Blowers seinen Kunden jetzt auch digitale Dienstleistungen an. Die Grundlagen für die umfassende Lösung wurden mit einem Design Thinking Workshop gelegt.

Piller ist Hersteller von Gebläsen und Kompressoren und gehört in diesem Segment zu den Weltmarktführern. Der Maschinenhersteller mit Stammsitz in Moringen in Niedersachsen liefert keine Standardgeräte, sondern jede einzelne Maschine wird speziell für den jeweiligen Kunden und Einsatzzweck konstruiert. Der Gerätehersteller ist mit Niederlassungen in Brasilien, Indien, Korea, Singapur und den USA sowie einem zweiten Produktionswerk in China unterdessen global aufgestellt. Mehr als drei Viertel der Maschinen werden an ausländische Kunden geliefert.

Dabei sind die Piller-Produkte typischerweise in großen Anlagen verbaut – entsprechend kritisch ist die Wartung und Ausfallsicherheit. Wenn das Gebläse ausfällt, sind oft große Teile oder gleich die ganze Produktionsanlage betroffen. Um die Wartung und Ausfallsicherheit seiner weltweit eingesetzten Anlagen zu erhöhen, hat Piller ein Projekt in Angriff genommen, das mit Hilfe von Sensoren schon frühzeitig kritische Betriebszustände erkennt. Im besten Fall schlägt es schon Alarm, lange bevor es zu einem Anlagenstillstand kommt.

Ursprünglich hatten die Verantwortlichen bei Piller dabei eher an eine „kleine Lösung“ gedacht: „Eigentlich wollten wir nur einen Mechanismus installieren, der unsere Kunden automatisch informiert, wenn sich beim Betrieb der Geräte kritische Werte ergeben, so dass sie entsprechende Maßnahmen ergreifen können“, sagt Thomas Henzler, CIO bei Piller Blowers & Compressors.

Und tatsächlich wird die besagte Nachricht bei kritischen Betriebszuständen jetzt automatisch per E-Mail an den Anlagenbetreiber verschickt. Sie macht allerdings nur einen kleinen Teil der sehr viel umfassenderen Lösung aus, die Piller implementiert hat. Dass entgegen der ursprünglichen Intention letztlich eine innovative entstanden ist, die zur Basis eines digitalen Geschäftsmodells wurde und gleichsam ein Musterbeispiel für die Digitalisierung in der Fertigungsbranche liefert, liegt vor allem daran, dass Piller schon bei der Planung vollkommen neue Wege beschritten hat.

Design Thinking statt Pflichtenheft

Denn Eckdaten und Leistungsumfang der Lösung wurden nicht, wie bei IT-Projekten üblich, von IT- und Fachabteilung in einem Pflichtenheft festgelegt und gemäß der traditionellen Wasserfall-Methode umgesetzt. Stattdessen hat CIO Henzler alle Beteiligten in einem Workshop bei 鶹ԭ in Potsdam versammelt, um nach den Methoden des Design Thinking die neue Lösung zu erarbeiten.

Design Thinking ist ein Ansatz, den immer mehr Unternehmen zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen einsetzen. Im Kern geht es darum, alle am Projekt Beteiligten zusammenzubringen, Projektziele zu formulieren und Ideen zu sammeln. In einem formalisierten Verfahren, das aus wiederholten Phasen von Team- und Gruppenarbeit und dem Zusammentragen und der Diskussion der Ergebnisse im Plenum besteht – so genannten Sprints – werden iterativ Eckpunkte und Leistungsanforderungen erarbeitet. Dabei nehmen die verschiedenen Teams unterschiedliche Sichten auf das Projekt ein – etwa die Sicht des Kunden, des Vertriebs, der Wartung, des Anlagenführers, der Forschung und Entwicklung, verschiedener Fachabteilungen oder der IT.

Aus der Summe der Erkenntnisse entsteht nach mehreren Sprints ein erster Prototyp, der zumindest theoretisch alle Anforderungen an das Projekt umfasst. „Vor dem Workshop hatte ich Bedenken, ob auch wirklich alle Leute mitmachen würden“, blickt CIO Henzler zurück. Schließlich war der Design Thinking Ansatz vollkommen neu und für viele Mitarbeiter ein deutlicher Bruch mit der herkömmlichen Herangehensweise. „Bei einigen Kollegen hätte ich vermutet, dass sie sagen, das ist doch alles Quatsch“. Trotz der vermuteten Widerstände hat sich Henzler für den Workshop entschieden „Wir sind offen da rein gegangen, aber ob wir auf einen Nenner kommen würden, war vorher überhaupt nicht absehbar.“

Alle Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Mittelstand

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ǰ-öܲԲ unter realen Bedingungen in China getestet

Insofern war es eine sehr heterogene Gruppe, die im Workshop zusammen kam: Mitarbeiter aus IT, Vertrieb, Qualitätswesen, F&E, Fachabteilungen und der kaufmännische Geschäftsführer. „Wir haben etwa zu gleichen Teilen Leute zusammen gebracht, die daran glaubten und solche, die sehr skeptisch waren“, sagt der CIO heute. „Aber der Workshop hat dann viel besser funktioniert, als wir erwartet hatten.“ Das führt er auch darauf zurück, dass tatsächlich alle Beteiligten ihre Vorstellungen und Anforderungen einbringen konnten und ihre Belange in die Konzeption der Lösung eingeflossen sind. Gleich im Anschluss wurde mit der Realisierung des Prototypen begonnen. Im Produktionswerk in China installierte Piller eigens eine Testanlage und ein Trainingscenter, wo die Lösung mehrere Monate unter realen Bedingungen getestet wurde.

Entstanden ist eine digitale ǰ-öܲԲ, die in der eher konservativen Fertigungsindustrie Maßstäbe setzt. Auf Basis des 鶹ԭ IoT-Stacks werden mit Hilfe leistungsstarker, selbst entwickelter Sensoren in Echtzeit die Anlagendaten auf die übertragen. Dabei ist das System so ausgelegt, dass für jede einzelne Anlage spezifische Parameter und Regeln festgelegt werden können, die den Spielraum der Messwerte bestimmen. Auf der Cloud Plattform fließen alle diese Daten zusammen und können mit Sollwerten sowie Daten anderer Anlagen verglichen werden. Mit komplexen Analyse-Tool, die auch Erfahrungswerte einbeziehen, lassen sich so kritische Zustände erkennen, lange bevor es tatsächlich zum Leistungsabfall oder zum Stillstand der Anlage kommt. „Die IoT Lösung verbindet die Echtzeitdaten aus den Geräten mit unserer langjährigen Erfahrung aus der Entwicklung und dem Anlagenbetrieb, analysiert sie und stellt das Ergebnis für die Kunden bereit“, sagt CIO Henzler.

Für die Anlagenbetreiber bringt das eine ganze Reihe von Vorteilen: Nicht nur vermindert es das Risiko eines Betriebsausfalls signifikant, sondern statt der Wartung und dem Austausch von Verschleißteilen nach festen Intervallen, ist er jetzt in der Lage, nur dann Teile zu ersetzen, wenn das auch tatsächlich nötig ist. Das bedeutet auch, dass er nicht unnötig einen großen Vorrat teurer Verschleißteile ins Lager legen muss, weil er die Laufzeiten nun viel besser absehen kann.

Nahtlose Integration in die 鶹ԭ-basierte Anwendungslandschaft

Nicht zufällig hat Piller sich für den IoT-Stack und die Cloud-Plattform von 鶹ԭ entschieden. Denn schon vor einiger Zeit hatte das Unternehmen das ERP-System auf umgestellt, später dann auch die CX-Lösung eingeführt. Von der durchgehenden Integration in die vorhandene Anwendungslandschaft profitiert auch die neue, cloud-basierte Lösung. Eine einzige Sensormeldung reicht aus, um alle Prozesse auszulösen, die für die Abwicklung eines Vorgangs nötig sind: von der Fehlermeldung an den Anlagenbetreiber, dem Versand von Handlungsempfehlungen, der Beschaffung von Ersatzteilen für eine Reparatur bis hin zum Entsenden eines Service-Technikers.

Die Kunden können Service-Tickets in der 鶹ԭ Service Cloud automatisiert generieren. „Von der Sensormeldung bis zur Abrechnung, wird komplett durchgebucht. Für den Kunden bringt das natürlich mehr Transparenz und einen merklichen Mehrwert“, sagt der Piller-CIO. Dabei kann der Kunde das System separat nutzen oder aber in seinen Leitstand für die gesamte Anlage einbinden. Denn Piller-Produkte sind in aller Regel Teile von größeren Anlagen, etwa in der Fertigungsindustrie oder in der Energiebranche. Allerdings weiß Henzler, dass noch eine Menge Überzeugungsaufwand nötig ist. „Wir müssen dem Kunden klar aufzeigen, welche Mehrwerte sich aus der Anwendung ergeben.“ Vielerorts trifft er noch auf Vorbehalte. So gäbe es auch Kunden, die fragten, warum sie sich durch die Online-Anbindung freiwillig überwachen lassen sollten. Hinzu käme die Problematik, dass in größeren Gesamtanlagen die Lieferanten der unterschiedlichen Komponenten oft eigene IoT Lösungen anböten.

Nicht zuletzt sei es eine Herausforderung, den eigenen Vertrieb, der traditionell auf den Verkauf von Lüftern und Kompressoren spezialisiert ist, für den Verkauf einer IT-Lösung fit zu machen – und zu begeistern: „Für unsere Vertriebler, die sich exzellent mit unseren Produkten auskennen, ist es schon fast ein Kulturwechsel, neben Blech nun auch IT zu verkaufen“, sagt der CIO.

Dennoch hat Henzler keine Zweifel, dass er mit der neuen ǰ-öܲԲ auf dem richtigen Weg ist. Er erhält dabei umfassende Unterstützung von der Unternehmensleitung. „Innovation bedeutet heute ja mehr als nur die permanente Weiterentwicklung unserer Produkte“, sagt Nils Englund, geschäftsführender Gesellschafter Piller Blowers & Compressors. „Wenn wir unsere Position als Marktführer behaupten wollen, sind wir gefordert, unseren Kunden auch die Mehrwerte bereit zu stellen, die sich mit digitalen Technologien erschließen lassen.“

Inhabergeführt seit Generationen – oder erst seit wenigen Jahren auf dem Markt, groß oder klein, regional aktiv oder global aufgestellt. Es gibt unglaublich faszinierende Unternehmen im Mittelstand. Sie alle verbindet ihr unternehmerischer Mut, Erfindergeist und die Fähigkeit, neuen Herausforderungen schnell mit neuen Antworten zu begegnen.

Viele dieser mittelständischen Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht zum intelligenten Unternehmen. Sie erfinden sich neu und stellen sich mit Hilfe von Technologie auf eine andere Stufe. Sie unternehmen Zukunft.

Hier sehen Sie das von Piller Blowers & Compressors digitalen Reise!

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Weltweit den Kundenwunsch im Fokus

 

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鶹ԭ Cloud Platform: Maßgeschneiderte Business-Plattform für 鶹ԭ-Anwender /germany/2019/09/sap-cloud-plattform-massgeschneidert/ Wed, 18 Sep 2019 06:00:37 +0000 /germany/?p=144574 Auf den ersten Blick unterscheidet sich die 鶹ԭ Cloud Platform kaum von denen anderer Anbieter. Tatsächlich aber ist sie als Business- und Integrationsplattform konzipiert, die...

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Auf den ersten Blick unterscheidet sich die kaum von denen anderer Anbieter. Tatsächlich aber ist sie als Business- und Integrationsplattform konzipiert, die besonders für 鶹ԭ-Anwender einen Nutzen bietet, der weit über das Bereitstellen von IT-Ressourcen, Tools und Services hinausgeht.

In der Anfangsphase des Cloud Computing ging es vor allem darum, Lastspitzen mit temporär nutzbaren Ressourcen abzufangen und Kosten einzusparen. Alle neueren Studien besagen indes, dass es heute vor allem um die Verbesserung der Agilität und die Fähigkeit für Unternehmen geht, kurzfristig auf sich verändernde Marktanforderungen zu reagieren, neue, digitale Anwendungen und Geschäftsmodelle schneller zu realisieren und sie in hybriden Umgebungen mit der lokalen Infrastruktur zu verbinden.

Die Cloud-Provider haben längst darauf reagiert: Sie bieten unterdessen Cloud-Plattformen an, die – neben der Bereitstellung von Speicherplatz und Rechenpower – sehr viel weitergehende Services, Tools und Funktionsmodule im so genannten PaaS-Modell (Platform as a Service) bereitstellen, um schnell und flexibel bestehende Anwendungen zu erweitern oder Cloud-native Applikationen zu entwickeln.

Dazu gehören etwa Services für Collaboration und Integration, die Anbindung mobiler Geräte und Social Media, User-Verwaltung und Datenmanagement sowie Sicherheits- und Datenschutzmechanismen. Darüber hinaus werden oft Programmier- und Laufzeitumgebungen sowie Datenbankumgebungen und Tools für die Anwendungsentwicklung bereitgestellt. Ebenso gehören vorgefertigte Funktionsblöcke für digitale Applikationen wie etwa im Bereich , , , KI (künstliche Intelligenz) und und Business-Analytics zum Leistungsumfang gut ausgestatteter Cloud-Plattformen.

So bieten etwa die Cloud Plattformen der Hyperscaler und weltweiten Marktführer AWS (Amazon Web Services), die Google Cloud Platform oder Microsoft Azure – neben weiteren Anbietern wie IBM, Fujitsu, Atos oder die Deutsche Telekom, um nur einige zu nennen – einen im großen und ganzen vergleichbaren Leistungsumfang. Was aber unterscheidet dann die von denen anderer Anbieter?

Business Plattform für 鶹ԭ-basierte Anwendungsumgebungen

„Das ist tatsächlich erklärungsbedürftig“, sagt, Mathias Pöhling, Head of 鶹ԭ Cloud Platform Center of Excellence Middle & Eastern Europe. „Die meisten unserer Kunden nutzen bereits Cloud Services verschiedener Anbieter und stellen uns zu Recht die Frage, warum sie stattdessen oder zusätzlich die Cloud Plattform von 鶹ԭ nutzen sollten.“ Er hat darauf eine klare Antwort: „Unser Cloud-Service ist eine Business Plattform, die in erster Linie auf die Integration und Erweiterung von 鶹ԭ-Applikationen und -Prozessen ausgelegt ist.“

Dafür stelle die Cloud Plattform Services, Tools und Funktionsmodule bereit, die teilweise auch andere Plattform-Anbieter im Programm haben, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Die 鶹ԭ Plattform stellt eindeutig Business Prozesse und Business Funktionen in den Mittelpunkt. Während andere Anbieter vor allem auf technische Aspekte fokussieren, bietet die 鶹ԭ Plattform vereinfachte Integration und vorkonfigurierte Business Services, die eine effiziente, schnelle und sichere Entwicklung von Erweiterungen und Funktionen ermöglichen.

Die sei deshalb nicht in erster Linie eine technische Alternative zu anderen Cloud Plattformen, sondern eine strategische Ergänzung für Unternehmen, die 鶹ԭ-Produkte einsetzen. „Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu anderen Cloud Anbietern. Im Gegenteil, wir arbeiten unter anderem mit den Hyperscalern zusammen und installieren unsere Plattform auch auf anderen Cloud Plattformen, wenn der Kunde das wünscht, weil er vielleicht schon eine Vertragsbeziehung mit ihnen unterhält“, sagt 鶹ԭ-Manager Pöhling.

Er hebt folgende Funktionen der 鶹ԭ Cloud Platform hervor:

Integration – von Applikationen und Prozessen, sowohl mit 鶹ԭ als auch mit Drittanbietern. Das ermöglicht nahtlose End-to-End Prozesse, egal ob Applikationen On-Premise oder in der Cloud betrieben werden.

Erweiterung – Bereitstellung von Services und Modulen, um bestehende Applikationen aus dem 鶹ԭ-Portfolio – egal ob On-Premise oder in der Cloud – mit zusätzlichen Funktionen oder Fähigkeiten auszustatten.

Entwicklung neuer, Cloud-basierter Applikationen – mit der 鶹ԭ Cloud Platform lassen sich in der integrierten Entwicklungsumgebung und den vorgefertigten Funktionsmodulen einfach und schnell neue digitale Applikation entwickeln, die dann wiederum reibungslos mit 鶹ԭ-basierten Anwendungslandschaften verzahnt werden können.

Reduzierung von Kosten, Risiken und Entwicklungszeiten

Damit trage die 鶹ԭ Cloud Platform erheblich dazu bei, die drei entscheidenden Parameter der Anwendungsentwicklung zu verbessern: „Bei IT-Projekten geht es immer darum, die Kosten, das Risiko und die Projektlaufzeit zu verringern“, sagt 鶹ԭ-Experte Pöhling. Zur Kostensenkung trügen neben Funktionsbausteinen, etwa für KI, ML, Blockchain oder Business Analytics mehr als 1.300 vorgefertigte Integrationsmodule bei. Ebenso wie Visualisierungstools und Benutzeroberflächen, die es erlauben, Cloud-basierte Applikationen mit On-Premise-Systemen in einer einheitlichen Oberfläche ohne Bruch des Mediums oder der User-Experience darzustellen.

Bei der Reduzierung des Risikos gehe es zum einen darum, zu gewährleisten, dass Cloud-basierte Anwendungen sicher und zuverlässig mit On-Premise-Systemen verknüpft werden können. Zum anderen sei es unerlässlich, dass die Nutzer über die komplexe hybride Infrastruktur hinweg durchgängig verlässlich authentisiert und autorisiert werden können. Dafür stellt die Cloud Plattform von 鶹ԭ Funktionen für die Nutzerverwaltung bereit, die auf die speziellen Anforderungen in Multi-Cloud und On-Premise/Cloud Umgebungen ausgelegt sind.

Und letztlich trage die Cloud Plattform auch zur Reduzierung der Entwicklungszeiten und einem schnelleren Time-to-Market bei. Durch das einheitliche semantische Modell und die gemeinsame Codebasis verringere sich der Integrationsaufwand, der sonst oft einen beträchtlichen Teil des Projekts ausmacht. Zudem stelle das große Portfolio an Content, Funktions- und Integrationsmodulen sowie ein App-Shop mit Partnerapplikationen eine breite Auswahl an vorgefertigten, sofort einsetzbaren und wieder verwendbaren Lösungen bereit, die sonst mit hohem Aufwand erst selbst entwickelt werden müssten.

鶹ԭ-Manager Pöhling nennt einen weiteren Grund, warum 鶹ԭ-Anwender von der Cloud Plattform profitieren. „Früher programmierte man das Customizing, Erweiterungen oder zusätzliche Funktionen direkt am System.“ Das führte nicht selten dazu, dass bei einem Update erhebliche Anpassungen nötig wurden. Die 鶹ԭ Cloud Platform bietet jetzt die Möglichkeit, Erweiterungen, zusätzliche Funktionen und Anpassungen in die Cloud zu verlagern. „Damit bleibt das Kernsystem dicht am Standard, Änderungen und Anpassungen wirken sich nicht mehr auf die Update-Fähigkeit aus“, sagt Mathias Pöhling. Und das gelte nicht nur für das , sondern auch für alle anderen Applikationen wie etwa Success Factors, , oder Logistik- und Supply Chain Anwendungen von 鶹ԭ.

„Auf Englisch sagt man, die Cloud Plattform ‚is the glue’, die Cloud-basierte Applikationen und das gesamte 鶹ԭ-Portfolio verbindet“, sagt der 鶹ԭ-Experte. Auf Deutsch würde man wohl nicht von Klebstoff, sondern eher von einer Brücke oder logischen Instanz sprechen. Wie auch immer: „Die 鶹ԭ Cloud Platform ist eine lupenreine Business und Innovations Plattform, die 鶹ԭ-Anwendern den Einstieg in die Vorteile des Cloud Computing ermöglicht, ohne deshalb ihre vorhandene Infrastruktur umbauen zu müssen“, verspricht Pöhling.

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Cloud-basierte Data Warehouses bringen die Digitalisierung voran /germany/2019/09/data-warehouse-digitalisierung/ Wed, 11 Sep 2019 07:00:43 +0000 /germany/?p=144816 Die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud bietet Anwendern die Möglichkeit, sukzessive eine moderne, Cloud-basierte Data-Warehouse-Landschaft aufzubauen. Dabei können sowohl vorhandene traditionelle Data Warehouses, als auch beliebige...

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Die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud bietet Anwendern die Möglichkeit, sukzessive eine moderne, Cloud-basierte Data-Warehouse-Landschaft aufzubauen. Dabei können sowohl vorhandene traditionelle Data Warehouses, als auch beliebige On-Premise und Cloud-basierte Datenquellen hinzugefügt und nahtlos verknüpft werden.

Der Aufbau einer klassischen Data-Warehouse-Landschaft wurde – auch auf Grund der anspruchsvollen technischen Realisierung – in aller Regel von der IT-Abteilung getrieben und umgesetzt. Das soll sich mit der 鶹ԭ ändern: Anwender aus den Fachabteilungen sollen mehr Einfluss darauf nehmen können, welche Daten verfügbar gemacht, in Business Modellen abgebildet und so einfacher für ihre Zwecke genutzt werden können: „Wir sehen bei unseren Kunden, dass aus den Fachbereichen vermehrt Anforderungen an Self-Service Funktionalitäten in ihren Data Warehouse und BI-Landschaften kommen, die einem Best-Practice-Design folgen und sich nahtlos in die bestehende Architektur einbetten“, sagt Klaus-Peter Sauer, Senior Director Solution Management Data Warehouse bei 鶹ԭ. Den Fachabteilungen ginge es darum, die Unternehmensdaten um ihre lokalen Daten flexibel anzureichern, um so neue Kennzahlen zu entwickeln und Erkenntnisse zu gewinnen.

„Dieser Anwenderkreis wird mit den traditionellen, On-Premise betriebenen Data Warehouse Architekturen und ihren Werkzeugen, nicht hinreichend adressiert“, sagt der 鶹ԭ-Experte. Ihm müsse der Zugang zum Data Warehouse erleichtert werden, so dass sie ohne spezifische IT-Kenntnisse eigene Business Modelle und Analysen erstellen können. Entscheidende Voraussetzung: intuitiv bedienbare Benutzeroberflächen sowie einfach nutzbare Werkzeuge.

Die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud ist als Cloud-basierter Software Service nutzbar. Zwar legt der Name nahe, dass sich die Daten ebenfalls in der Cloud befänden, aber das ist nicht zwingend notwendig. Über einen virtuellen Zugriff können die Daten bestehender Systeme in der 鶹ԭ Data Warehouse Cloud weiter genutzt werden, ohne dass diese – wie früher üblich – in das System kopiert werden. Auf diese Weise entstehe gleichsam ein „virtuelles“ Data Warehouse, in das auch vorhandene Data Warehouses integriert werden können. Die physikalische Infrastruktur der 鶹ԭ Data Warehouse Cloud basiert auf der 鶹ԭ HANA Datenbanktechnologie, die mit ihrer In-Memory-Verarbeitung eine extrem schnelle Verarbeitung bis hin zu Real-Time-Anwendungen ermöglicht.

Cloud-basiertes Data Warehouse für hybride IT-Landschaften

Dafür bietet die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud eine breite Palette an Tools für das Daten- und Metadatenmanagement sowie APIs und eine große Anzahl von Konnektoren, mit der beliebige Datenquellen sowohl aus der 鶹ԭ-Welt als auch von Drittanbietern integriert werden können. Dabei weist auch das virtuelle Data Warehouse die klassische dreistufige Struktur auf.

Auf der niedrigsten Ebene, der Dateneingangsschicht (ELT – Extraction, Loading, Transformation) geht es vor allem um Datenqualität, -bereinigung und Transformationen. Die mittlere Ebene ist die eigentliche Datenbank-Plattform, die in der Data Warehouse Cloud auf der 鶹ԭ HANA Datenbanktechnologie beruht und verknüpfte Datenquellen virtuell integrieren kann. Die oberste Ebene bilden unterschiedliche Tools für Reports, Visualisierungen wie Dashboards oder grafische Auswertungen sowie Werkzeuge für die Datenanalyse bis hin zu der Möglichkeit, für Prognosen und prädikative Szenarien KI- und ML-Algorithmen einzubinden.

„Wir stellen auf allen Ebenen Werkzeuge bereit um komplette End-to-End Szenarien inklusive Visualisierung umsetzen zu können. Die Architektur ist so offen gestaltet, dass Anwender auf jeder Ebene ihre eigenen Tools und SQL Kenntnisse einsetzen können“, sagt 鶹ԭ-Experte Sauer. Wenn etwa ein Unternehmen für sein traditionelles Data Warehouse schon eine gut funktionierende ELT-Strecke aufgebaut habe, könne diese auch für die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud genutzt werden. Das gleiche gelte auf der oberen Schicht für

Und es ist nicht nur die Offenheit der Architektur, die den Einstieg in die Data Warehouse Cloud erleichtert. Denn während klassische Data Warehouses relativ hohe Kosten für neue Hardware und Implementation verursachten und in aller Regel mit einem hohen Migrationsaufwand und massiven Veränderungen an der bestehenden Systemlandschaft verbunden waren, ist der Aufbau eines Cloud-basierten Data Warehouse sukzessive und mit geringen Kapitalinvestitionen möglich. Ein Preismodell, das sich an der genutzten Kapazität orientiert, stellt sicher, dass nur für tatsächlich in Anspruch genommene Leistungen bezahlt werden muss.

Nahtlose Integration vorhandener Systeme in die Data Warehouse Cloud

„Einer der wichtigsten Anforderung bei der Entwicklung des Services war, dass unsere Bestandskunden nicht zum Umrüsten gezwungen werden, sondern ihre vorhandenen Landschaften nahtlos einbinden können“, blickt Sauer zurück. Nach seiner Erfahrung aus vielen Kundengesprächen komme das den Plänen der Anwender entgegen. Die meisten Unternehmen hätten heute schon eine Cloud Strategie, die aber in aller Regel mittel- bis langfristig ausgelegt sei. „Die wollen keinen Big Bang, der sie von heute auf morgen in die Cloud katapultiert, sondern langsam über hybride Szenarien in die Cloud wachsen.“

Die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud bietet Unternehmen die Möglichkeit, ohne Umbau der vorhandenen Anwendungslandschaft so eine hybride Data Warehouse Landschaft aufzubauen, die mit Daten aus vorhandenen Systemen oder neu hinzukommenden Anwendungen befüllt werden kann – man denke etwa an Szenarien und digitale Geschäftsmodelle in den Bereichen , Social Media, oder die Anbindung mobiler Geräte.

Es liegt auf der Hand, dass die klassische Architektur von Data Warehouses, die darauf basiert, alle Daten auch physikalisch in einer Datenbank zusammenzuführen, bei den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft mit ihren gewaltigen Datenmengen an ihre Grenzen stößt. Insofern ist das „virtuelle“, Cloud-basierte Data Warehouse auch eine logische Weiterentwicklung, die den spezifischen Anforderungen hybrider Umgebungen gerecht wird und dort ihr volles Potenzial entfaltet.

„Mit der 鶹ԭ Data Warehouse Cloud erhalten die Anwender die Möglichkeit, in der Cloud neue Use-Cases, digitale Lösungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese nahtlos mit ihrer vorhandenen Anwendungslandschaft zu verknüpfen – ohne Migrationsaufwand“, sagt 鶹ԭ-Experte Sauer.


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Services aus der Public Cloud? – Aber sicher! /germany/2019/08/public-cloud-services/ Wed, 21 Aug 2019 06:00:26 +0000 /germany/?p=144211 Anwender legen zunehmend Wert darauf, dass Cloud-Anbieter die Sicherheit ihrer Services nachweisen können. Gerold Hübner, CSO (Chief Security Officer) der zentralen 鶹ԭ Cloud Platform, erklärt,...

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Anwender legen zunehmend Wert darauf, dass Cloud-Anbieter die Sicherheit ihrer Services nachweisen können. Gerold Hübner, CSO (Chief Security Officer) der zentralen , erklärt, welchen Aufwand 鶹ԭ für die größtmögliche Sicherheit betreibt und welche Rolle Zertifikate dabei spielen.

Ohne Zweifel hat das Inkrafttreten der dazu geführt, dass Sicherheits- und Datenschutzfragen auf der Agenda der Unternehmens- und IT-Manager noch weiter nach oben gerückt sind. Umso mehr, als dass das DSGVO-Regelwerk den Unternehmen einen gesetzlichen Rahmen vorgibt, wonach Datenschutzbehörden Verstöße auch mit hohen Bußgeldern ahnden können.  Und das gilt eben nicht nur innerhalb der eigenen Unternehmensmauern, sondern auch dann, wenn Anwendungen und Daten in die Cloud ausgelagert werden.

Sicherheitsfragen sind heute für viele Unternehmen der wichtigste Hinderungsgrund, wenn es darum geht, Services aus der Cloud zu nutzen. Denn damit geben die IT-Manager nicht nur ihre Daten aus der Hand, sondern auch die Kontrolle über Sicherheitsmechanismen und das Einhalten von Datenschutzstandards. Insofern liegt es nicht nur im ureigenen Interesse der Anwender, dass ihre Daten vom Provider der Public Cloud sicher verarbeitet werden – sie sind auch auf Grund rechtlicher Vorgaben dazu verpflichtet.

„Die DSGVO beeinflusst deutlich die Entscheidungen bei der Auswahl von Cloud-Anbietern“, schreiben die Autoren der von IDG Research. Sie erwarteten sowohl beim Cloud-Dienst als auch beim Cloud-Provider einen hohen Sicherheits- und Datenschutzstandard, wobei Cloud-Zertifikate und Datenschutzzertifizierungen zu den wesentlichen Auswahlkriterien gehörten. Bei fehlendem Zertifikat wünschten sich die Unternehmen eine Auditierung des Datenschutzes beim Provider. „Zertifizierung und Auditierung helfen aber nicht nur im Auswahlprozess, sie schärfen auch den Blick für die Sicherheit der Cloud-Dienste“, so die Autoren der IDG-Studie.

Das bestätigt Gerold Hübner, der als CSO (Chief Security Officer) für die Sicherheit der verantwortlich ist. „Ohne Zertifizierung kann man Cloud Services heute überhaupt nicht mehr verkaufen“, sagt der Cloud-Sicherheitsexperte. Und zu Recht verlangten Anwender einen Nachweis: „Zertifizierungen sind die objektive Bestätigung durch einen unbeteiligten Dritten, dass alle im Zertifizierungsframework aufgeführten Sicherheitsanforderungen erfüllt werden“, sagt Hübner.

Anforderungen an die Anbieter der Public Cloud

Für Unternehmen geht es dabei oft um mehr als die faktische Sicherheit, denn sie müssen gegenüber ihren Wirtschaftsprüfern und Aufsichtsbehörden nachweisen, dass sie sichere Services benutzen. Besonders Unternehmen in regulierten Branchen wie etwa der Pharma- oder Finanzindustrie sind hier in der Pflicht. „Hier werden Sicherheitszertifikate zum Business-Enabler – sie sind die Voraussetzung dafür, dass Kunden, die Testate von Wirtschaftsprüfern benötigen, nachweisen können, dass sie compliant arbeiten“, erklärt der CSO.

Bei 鶹ԭ gibt es mit dem „“ (S2DL) seit Jahren ein verbindliches Vorgehensmodell zur sicheren Anwendungsentwicklung. Es bildet ein wesentliches Fundament für die 鶹ԭ Cloud Platform: Auf Basis des sicheren und datenschutzkonformen Designs und der Entwicklung der Services, über das Testen und die interne Validierung greifen eine Vielzahl von aufeinander abgestimmter Maßnahmen ineinander, um das höchstmögliche Sicherheitsniveau zu gewährleisten. In der Cloud schließen sich Prozesse wie etwa für den sicheren Betrieb, die Wartung und das Incident Management an. Die Wirksamkeit dieses Vorgehens belegt 鶹ԭ mit einer Reihe von Standards und Zertifikaten wie etwa SOC 1/2 Zertifizierung, ISO 27001/22301 oder Tisax.

Mit der europaweit gültigen DSGVO ist ein weiteres Rahmenwerk hinzugekommen. Es definiert die gesetzlichen Grundlagen für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten und die Pflichten der 鶹ԭ als Auftragsdatenverarbeiter in der 鶹ԭ Cloud Platform. Das Ergebnis findet sich im Zertifikat nach der ISO 27018, die einen Datenschutzstandard für Cloud-Dienste definiert und den 鶹ԭ vom unabhängigen Wirtschaftsprüfungsunternehmen PwC auditieren und bestätigen lässt. Die Konformität nach ISO/IEC 27018 ist eine zentrale Anforderung an alle Anbieter der Public Cloud. Damit wird ein Großteil der Anforderungen der DSGVO an Cloud-Anbieter abgedeckt. Aktuell ist es die einzige internationale Zertifizierung für diesen Bereich.

Höheres Sicherheitsniveau in der Cloud als On-Premise

„Für unsere 鶹ԭ Cloud Platform verfügen wir über alle Zertifikate, die für Sicherheit und Datenschutz relevant sind“, sagt CSO Hübner. Und er widerspricht der Einschätzung, dass Unternehmen mit der Nutzung von Cloud-Services Einschränkungen bei der Sicherheit in Kauf nehmen müssten: „Das ist mehr ein subjektives Gefühl. In Wahrheit legen sie nur einen Teil der Verantwortung in die Hände des Cloud Providers – was in der Mehrzahl der Fälle sogar zu einer deutlichen Steigerung der Sicherheitsniveaus führt.“

Denn gerade Mittelständler mit ihren meist begrenzten Ressourcen und IT-Budgets könnten sich häufig weder hochqualifizierte Sicherheitsexperten in ausreichender Anzahl noch aufwändige Tests, Audits und Zertifizierungen leisten. „Mitarbeiter mit Know-how im Bereich der Top-End-Security, immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden muss, sind nicht nur teuer, sondern zudem auf dem Arbeitsmarkt kaum zu finden“, sagt Hübner. Anders bei international operierenden Plattform-Betreibern wie 鶹ԭ, die über ausgewiesene Experten verfügen, die sich ausschließlich um Sicherheitsfragen kümmern und alle Bereiche der IT-Security abdecken.

Zertifikate für die Public Cloud

Die Installation von Sicherheitsmechanismen und deren Zertifizierung sind ausgesprochen aufwändig. In einem einzigen Zertifikat sind oft mehr als hundert Security-Controls – das sind etwa technische oder organisatorische Maßnahmen oder Prozess-Mechanismen – enthalten. Hinzu kommen regelmäßige Penetrationstest durch externe Spezialisten sowie die rückblickende Analyse von sicherheitsrelevanten Vorkommnissen. „Wir machen zweimal jährlich eine retrospektive Kontrolle, in der wir alle Ereignisse, die Auswirkungen auf die Sicherheit hatten oder hätten haben können, einer detaillierten Untersuchung unterziehen“, sagt CSO Hübner.

Um daraus aber die richtigen Schlüsse zu ziehen und Maßnahmen abzuleiten, braucht es wiederum eines umfassenden Know-hows von Sicherheitsarchitekturen und -mechanismen: Denn das Gewährleisten von Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess. „Wir wissen, wie man Sicherheitslücken aufspürt, wie man sie schließt und welche Lehren für die Zukunft man daraus ziehen kann“, sagt der Sicherheits-Experte. Bei 鶹ԭ gehöre dazu auch ein definierter Secure Software Development Prozess, der wiederum gemäß der entsprechenden ISO-Norm (Security Development Lifecycle, ISO 27034) aufgesetzt ist.

Nach Hübners Einschätzung sind die Zertifikate im Bereich der IT- und Cloud-Security belastbar und halten, was sie versprechen. „Da wird nirgendwo ein Auge zugedrückt.“ Dennoch räumt er ein, dass es eine 100-prozentige Sicherheit nicht geben könne: „Bei der IT-Security geht es immer um Wahrscheinlichkeiten und Risiko-Management“, sagt der Sicherheits-Experte, „und mithin darum, alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, um die mit dem Betrieb und den Daten im Kontext stehenden Risiken adäquat zu managen.“

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Vom traditionellen Metallverarbeiter zum digitalen Dienstleister /germany/2019/08/sensortechnik-iot-schaefer-werke/ Mon, 19 Aug 2019 06:00:20 +0000 /germany/?p=144233 Die SCHÄFER WERKE Gruppe hat eine ǰ-öܲԲ entwickelt, die mit ausgefeilter Sensortechnik Daten von Containern erfasst, die Aufschluss über Füllstände, Standorte, Erschütterungen, Temperatur oder Viskosität...

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Die SCHÄFER WERKE Gruppe hat eine entwickelt, die mit ausgefeilter Sensortechnik Daten von Containern erfasst, die Aufschluss über Füllstände, Standorte, Erschütterungen, Temperatur oder Viskosität geben. Diese Informationen können auf vielfältige Weise genutzt werden – von Wartung und Qualitätskontrolle bis zur Logistik.

Was kaum jemand weiß: Wenn am Tresen einer deutschen Gaststätte ein Bier gezapft wird, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Getränk aus einem Fass der kommt, bei über 70 Prozent. Was ebenfalls kaum bekannt ist: Die sogenannten KEGs (keg: kleines Fass) gehören zu den langlebigsten Wirtschaftsgütern, sind fast unkaputtbar und nicht selten mehr als 30 Jahre in Betrieb. Auch 40 Jahre alte KEGs können heute noch im Einsatz sein.

Nun ist die Langlebigkeit von Fässern – wie auch anderer Transport-Container – aus mehreren Gründen wünschenswert. Sowohl aus Kostengesichtspunkten, aber ebenso im Sinne von Nachhaltigkeit und Ressourcen-Verbrauch, sind Mehrweg-Container Wegwerf- oder Einweg-Containern haushoch überlegen. Was aus Sicht der Hersteller allerdings nicht nur vorteilhaft ist: „Was nicht kaputt geht, muss auch nicht ersetzt werden. Damit sind die Grenzen des Wachstums klar vorgezeichnet“, sagt Rainer Bröcher, Geschäftsführer der SCHÄFER WERKE.

Sie möchten wissen, wie Sie mit innovativen Technologien und einem intelligenten Datenmanagement zukunftsfähig bleiben können?

Aber nicht nur aus diesem Grund hat der Manager mit seinem Team darüber nachgedacht, ob und wie sich seine Produkte mit digitaler Innovation aufrüsten lassen. Das mittelständische Unternehmen wollte schon früh an der digitalen Wertschöpfungskette partizipieren. Bereits seit geraumer Zeit gibt es Überlegungen zu neuen Geschäftsmodellen und deren Entwicklung in der Unternehmensstrategie. Und Bröcher sieht auch den gesunden Wettbewerb: „Wenn wir die Innovation nicht selbst angehen und unseren Kunden digitale Services anbieten, besteht natürlich die Gefahr, dass uns das branchenfremde Dienstleister aus der Hand nehmen.“

„Wir sind ein Unternehmen mit gut 80-jähriger Tradition in der Stahlverarbeitung, praktisch der klassische Metallverarbeiter“, sagt der Geschäftsführer. Zwar gehören die SCHÄFER WERKE mit ihrem Know-how in der Stahlverarbeitung, Produktionstechnik und der Herstellung von Transportbehältern und Containern zu den weltweiten Marktführern. Produktinnovation gehört gleichsam zum täglichen Geschäft. Dennoch ist Bröcher klar, dass all das in Zeiten der nicht mehr ausreicht, um sich im globalen Wettbewerb einen Spitzenplatz zu sichern.

ǰ-öܲԲ und Sensortechnik machen Container intelligent

„Wir haben uns deshalb gefragt, wie wir ein tragfähiges digitales Geschäftsmodell entwickeln können, dass unseren Kunden einen messbaren Mehrwert liefert und uns weitere Wachstumsmöglichkeiten erschließt“, sagt der Geschäftsführer. Daraus entstand die Idee, die Transport- und Lagerungsbehälter (IBC – Intermediate Bulk Container), die einen beträchtlichen Teil zum Umsatz der SCHÄFER WERKE Gruppe beitragen, mit digitaler Sensortechnik auszustatten und diese Daten den Kunden zugänglich zu machen.“

IBCs sind Behälter für Transport und Lagerung flüssiger, pastöser und granularer Stoffe. Sie sind in unterschiedlicher Ausprägung und in Größenordnungen von 500 bis 1.500 Litern erhältlich und werden für verschiedenste Zwecke eingesetzt: Von Getränkezusatzstoffen bis zur Marmelade, von Mineralstoffen bis zu Gefahrgut in der Chemie, Petrochemie, Entsorgung, Recycling-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit mehrere Millionen Behältnisse im Einsatz sind.

Kernelement der von den SCHÄFER WERKEN entwickelten ǰ-öܲԲ ist die Sensortechnik. Zusammen mit einem Partner wurde eine ausgefeilte Sensortechnologie entwickelt, die Daten wie beispielsweise Füllstand, Erschütterungen, Standort, Temperatur, Druck, Viskosität und Lichteinfall erfasst. Der Clou: Die gesamte Technik ist im Deckel des IBC untergebracht, so dass auch ältere IBCs – und auch die anderer Hersteller – mit geringem Aufwand durch den Austausch des Deckels einfach umgerüstet werden können.

„Das war schon in der Konzeptionsphase ein entscheidendes Kriterium“, blickt Geschäftsführer Bröcher zurück. „Damit der Kunde den größtmöglichen Nutzen aus der IT-Lösung ziehen kann, muss er in der Lage sein, seinen gesamten Bestand an IBCs mit der Sensortechnik auszustatten, ohne deswegen gleich alle Container erneuern zu müssen.“ Viele seiner Kunden verfügten über einen gewaltigen Bestand, Größenordnungen von mehr als 10.000 IBCs seien dabei keine Seltenheit.

鶹ԭ Cloud Platform als Rückgrat der ǰ-öܲԲ

Die Messdaten der Sensoren werden an die (SCP) übertragen. Die Entscheidung für 鶹ԭ als technologische Plattform lag für Bröcher auf der Hand. Nicht nur bei der SCHÄFER WERKE Gruppe bilden 鶹ԭ-Applikationen das Rückgrat der Enterprise-IT. Wie ein Validierungsprozess in der Konzeptionsphase ergeben hatte, sind auch bei vielen IBC-Kunden des Unternehmens von 鶹ԭ im Einsatz.

Aber nicht die einfachere Integration, sondern auch die des 鶹ԭ IoT-Stacks und der 鶹ԭ Cloud Platform mit ihren vielfältigen Funktionen etwa im Bereich Analytics, Visualisierung und der Einbindung von KI-Funktionen, haben das Projektteam bei den SCHÄFER WERKEN überzeugt.

Das System ist so ausgelegt, dass die Container im Standard einmal täglich ihre Daten an die 鶹ԭ Cloud Platform übermitteln. Für spezielle Anwendungen, etwa im Bereich der Intralogistik, können die Sensoren auch so eingestellt werden, dass die Daten häufiger, bis hin zu Realtime, erfasst und übertragen werden können. Dabei beherrscht die Sensortechnik nahezu alle gängigen Übertragungstechniken, von  Bluetooth und NFC bis hin zu den Mobilfunkstandard 2G oder NarrowBand IoT. Damit können sich die IBCs in allen denkbaren Umgebungen, von der Fabrik- und Lagerhalle bis zum LKW- und Bahntransport jederzeit mit der 鶹ԭ Cloud Platform verbinden.

ǰ-öܲԲ liefert gezielt Wettbewerbsvorteile

Aktuell ist das Projekt noch in der Anfangsphase. Im dritten Quartal 2019 werden erste Pilotkunden mit dem Einsatz beginnen, ab dem vierten Quartal soll die Anwendung für alle Kunden erhältlich sein. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: „Vom Produktions- und Logistikleiter bis zur Wartung und Qualitätssicherung sind Szenarien denkbar, die nicht nur nice to have sind, sondern gezielt direkte Kosten- und Wettbewerbsvorteile ermöglichen“, ist Geschäftsführer Bröcher überzeugt.

Und dabei geht es nicht nur um verloren gegangene Container, die bei großen Beständen zum Alltag gehören und die mit der GPS-Funktion im Sensor zukünftig verlässlich wiedergefunden werden können. Oder die Druckprüfung, die früher mindestens einen Tag dauerte und mit der hochsensiblen Sensortechnik in wenigen Minuten erledigt ist. Wichtiger noch sind die vollkommen neuen Möglichkeiten, die sich im Zusammenspiel mit den der 鶹ԭ Cloud Platform ergeben.

So sind Szenarien im Bereich der prädiktiven Wartung und Planung, die Ermittlung von Materialbeständen über alle Container hinweg, egal wo sie sich befinden, oder auch die Analyse und Optimierung von Transportwegen über die gesamte Containerflotte möglich, ebenso wie zur Qualitätssicherung. So lässt sich lückenlos nachvollziehen, welchen Temperaturen, Druckverhältnissen oder Erschütterungen ein Container ausgesetzt war. „Wir stehen hier noch am Anfang und werden nach und nach auch in Kooperation mit unseren Kunden weitere Einsatzmöglichkeiten erschließen“, sagt Rainer Bröcher. So soll das System später auch Material-Bedarfe antizipieren können und so zum Beispiel den Forecast optimieren

Dass er damit richtig liegt, steht für ihn außer Frage. Bröcher: „Es ist klar, dass der Weg vom Metallverarbeiter zum IT-Dienstleister nicht einfach ist. Aber wir wissen, dass wir ihn gehen müssen, wenn wir die Chancen der zunehmenden Digitalisierung für uns nutzen wollen.“

Die mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland hat ihre Wurzeln in der Stahlverarbeitung und besteht aus drei Unternehmenszweigen.

  • Die SCHÄFER WERKE Gruppe ist in der Stahlverarbeitung tätig und bietet neben einem Stahl-Service-Center, Lochblechen und Container Systemen auch Produkte und Dienstleistungen im Bereich Rechenzentrums- und Netzwerktechnik.
  • Die SSI SCHÄFER ist im Bereich der Lager- und Logistiksysteme tätig und auf die Konzeption von Lagereinrichtungen mit Eigenprodukten und Umsetzung von Logistikprojekten als Generalunternehmer spezialisiert.
  • Der SCHÄFER SHOP bedient den B2B- und B2C Versandhandel mit über 35.000 Artikeln für die Unternehmensausstattung und betreibt seit 1970 einen Versand mit bundesweitem Filial- und Außendienstnetz sowie Niederlassungen in 14 europäischen Ländern.

Insgesamt beschäftigt die SCHÄFER Gruppe rund  10.500 Mitarbeiter, ist in 60 Ländern vertreten und erwirtschaftet einen Umsatz von über 2,4 Milliarden US-Dollar.

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Wie die IT-Plattform die Qualität von Papier verbessert /germany/2019/08/it-plattform-qualitaet-papier/ Mon, 12 Aug 2019 07:00:57 +0000 /germany/?p=144216 Die Koehler Paper Group hat eine IT-Plattform implementiert, die Sensordaten aus der Produktion mit betriebswirtschaftlichen, logistischen und Labordaten verknüpft. Schon während der laufenden Produktion kann...

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Die Koehler Paper Group hat eine IT-Plattform implementiert, die Sensordaten aus der Produktion mit betriebswirtschaftlichen, logistischen und Labordaten verknüpft. Schon während der laufenden Produktion kann so die Qualität des Papiers überprüft werden – bei geringeren Ausschussmengen und kürzeren Ausfallzeiten.

Die Maschinen zur Herstellung von Papier, die bei in den Fabriken stehen, sind wahrhaft gigantisch: Mehr als dreihundert Meter lang können die Anlagen sein, die Spezialpapiere wie Thermopapier, andere beschichtete Papiere wie Selbstdurchschreibpapier oder auch Karton für Spielkarten und Bierdeckel produzieren. Schwerpunkt ist aber das Thermopapier: „Wenn Sie eine Tankquittung, einen Fahrschein, einen Bon aus der Supermarktkasse oder eine Eintrittskarte in der Hand halten, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass wir das Papier hergestellt haben“, sagt Jörg Behnisch, Bereichsleiter IT, Digitalisierung und Organisation bei Koehler.

Ebenso gewaltig wie die Ausmaße der Anlage ist die Menge der Daten, die die Maschine während des Herstellungsprozesses erzeugt: Mehrere Tausend Werte pro Sekunde werden über integrierte Sensoren erfasst und geben Auskunft über Porosität, Farbmetrik, Wölbung, Faserorientierung oder Luft- und Papierfeuchtigkeit. Alles Faktoren, die die Qualität des Papiers und der Beschichtung beeinflussen. Mit einer Geschwindigkeit von etwa 1.600 Meter pro Minute erzeugt die Maschine Papierbahnen mit einer Länge von 70.000 bis 90.000 Metern, die als Rollen ein Gewicht von 15 bis 20 Tonnen auf die Waage bringen.

„Seit gut zehn Jahren können die Maschinen detaillierte Daten ausgeben, die in so genannten Time-Series erfasst und auch visualisiert werden können“, sagt Behnisch. Das aber sei noch reines Monitoring, das lediglich einen retrospektiven Blick auf die abgelaufene Produktion erlaube. Der eigentliche Mehrwert seiner Lösung bestehe indes darin, dass diese Informationen sowohl mit Daten aus dem – und MES-System (Manufacturing Exexution System) als auch mit Labordaten in Echtzeit verknüpft werden können. Mit Hilfe von Analyse- und KI-Funktionen ließen sich dann schon während der Laufzeit die Qualität erkennen und verbessern und mit logistischen und betriebswirtschaftlichen Prozessen verbinden.

Datenbank verknüpft Daten in Echtzeit

„Wenn man es theoretisch beschreiben will, dann handelt es sich um eine semantische Verknüpfung von Prozessdaten mit betriebswirtschaftlichen und logistischen Objekten“, sagt der IT-Leiter. Alle Daten fließen auf einer IT-Plattform zusammen, deren technologische Basis eine bildet. Die Entscheidung für 鶹ԭ HANA lag auf der Hand, weil das Unternehmen in allen Kernbereichen bereits auf Systeme von 鶹ԭ setzt. Aber nicht nur das hat den IT-Leiter überzeugt: „鶹ԭ HANA ist extrem schnell und hat eine so breite Funktionalität, dass es einfach möglich ist, verschiedenste Services und Apps daran anzubinden“, sagt Behnisch.

Bisher sind es selbstentwickelte Apps sowie Funktionen, die von 鶹ԭ bereitgestellt werden, etwa im . Zukünftig sollen auch weitere externe Services für diagnostische, analytische und prädikative Funktionen hinzukommen. Hier sieht sich Behnisch auch im Bereich in der Open-Source-Welt eine realistische Option, um seine IT-Plattform zu erweitern.

Sie möchten wissen, wie Sie durch den intelligenten Einsatz digitaler Technologien wie Big Data, KI und Analytics messbare Vorteile für Ihr Unternehmen erzielen können? .

Freimütig räumt er ein, dass er von dem Industrie 4.0-Ideal einer sich in Echtzeit selbst steuernden und kontrollierenden Anlage noch viele Schritte entfernt ist. Denn zurzeit werden hauptsächlich Visualisierung, Monitoring-, Diagnose- und Analysefunktionen eingesetzt. Aber diese tragen, auch im gegenwärtigen Ausbaustand in Verbindung mit betriebswirtschaftlichen und Logistik-Daten schon erheblich zur Steigerung der Produktivität und Qualität bei, wobei allerdings der Großteil der Arbeitsschritte noch manuell erfolgt. Damit sind die Möglichkeiten der IT-Plattform aber noch nicht ansatzweise ausgeschöpft. Denn sie bietet darüber hinaus vielfältiges Potenzial für Automatisierung in der Prozesssteuerung und Qualitätssicherung sowie für die Optimierung logistischer und betriebswirtschaftlicher Prozesse.

An der IT-Plattform zeigt sich der technologische Vorreiter

Bei Koehler gibt es eine Maxime, die für alle Digitalisierungsprojekte gilt: Sie müssen entweder auf den Kundennutzen einzahlen oder die Effizienz verbessern. Letzteres trifft ohne Zweifel bereits jetzt auf die 鶹ԭ-HANA-basierte Plattform zu. So konnten die Wiederanfahrzeiten bei einem Sortenwechsel ebenso wie die Ausfallzeiten und die Ausschussmenge verringert werden, die Qualität verbessert und logistische, intralogistische und betriebswirtschaftliche Prozesse optimiert werden. „Wir haben jetzt eine leistungsfähige, offene Plattform geschaffen, die eine solide Basis für den sukzessiven weiteren Ausbau bildet“, sagt der IT-Leiter. Er ist davon überzeugt, dass sich entscheidende Fortschritte hin zu prädiktiven Szenarien und selbststeuernden Systemen nur evolutionär erreichen ließen. Das hinge auch, aber nicht nur, mit der Komplexität der Produktion von beschichteten Spezialpapieren zusammen.

Denn es sei auch wichtig, die Mitarbeiter auf dem Weg mitzunehmen. Man könne ihnen nicht einfach ein System mit mehrstufigen neuronalen Netzen vor die Nase setzen, dessen Funktionsweise auch hoch spezialisierte Ingenieure der Papierindustrie nicht verstehen. Ohnehin sei die Idee utopisch: „Man kann heute keine fertige, sich selbst steuernde Anlage kaufen – und das wird es auch in zehn Jahren nicht von der Stange geben“, ist Behnisch sicher. Sicher ist auch, dass das Traditionsunternehmen Koehler mit seiner IT-Plattform schon jetzt zu den technologischen Vorreitern in seiner Branche gehört.

Die blickt auf eine über 210-jährige Firmengeschichte zurück und gehört zu den wenigen unabhängigen deutschen Familienunternehmen in der Papierindustrie. Das Unternehmen mit Stammsitz in Oberkirch und Werken in Greiz, Kehl und Weisenbach ist Weltmarktführer für Thermopapiere und produziert mit rund 1.800 Mitarbeitern jährlich mehr als 500.000 Tonnen Spezialpapiere und Pappen und erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 785 Millionen Euro.

 

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鶹ԭ-Partner: Die nächste Generation und neue Geschäftsmodelle für das Cloud-Geschäft /germany/2019/07/partner-cloud-geschaeftsmodelle/ Mon, 08 Jul 2019 06:00:00 +0000 /germany/?p=141196 Karl Fahrbach ist seit März dieses Jahres Chief Partner Officer (CPO) bei 鶹ԭ und verantwortet das weltweite Partnergeschäft. Im Interview erläutert er, welche Ressourcen die...

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Karl Fahrbach ist seit März dieses Jahres Chief Partner Officer (CPO) bei 鶹ԭ und verantwortet das weltweite Partnergeschäft. Im Interview erläutert er, welche Ressourcen die 鶹ԭ bereitstellt, um ihre Partner zu unterstützen, die Herausforderung dieses Wachstums zu bewältigen, und warum es für Unternehmen lukrativ ist eine Partnerschaft mit 鶹ԭ anzustreben.

Die Zukunft liegt in der Cloud – das gilt auch für die Partner im 鶹ԭ Ecosystem. Über 60 Prozent ihrer neuen Umsätze werden 鶹ԭ-Partner in den nächsten fünf Jahren mit cloudbasierten Angeboten erwirtschaften, so eine neue Studie von IDC. Insgesamt wird das 鶹ԭ-Partnernetzwerk den Umsatz auf fast 200 Milliarden US-Dollar verdoppeln. Das schnelle Wachstum bringt zahlreiche Möglichkeiten für Partner mit sich.

Sie sind jetzt seit vier Monaten für das globale 鶹ԭ-Partnergeschäft verantwortlich. Gibt es eine zentrale Botschaft, mit der Sie Ihre Partner-Strategie überschreiben würden?

Karl Fahrbach: Ja – es geht darum, unsere Organisation so zu modernisieren, dass sie unseren Partnern hilft – über den Verkauf, die Implementierung und den Betrieb von 鶹ԭ-Applikationen hinaus – zu wirklichen Innovations-Partnern für ihre Kunden zu werden und wir gemeinsam an einer Realität des intelligenten Unternehmens arbeiten. Es liegt auf der Hand, dass wir nicht alle Komponenten für das Intelligent Enterprise selbst liefern können – deshalb brauchen wir starke und kompetente Partner, um diese Vision zu realisieren.

Sind denn ihre langjährigen Partner bereit und in der Lage, diesen Weg mit Ihnen zu gehen? Oder müssen Sie dafür neue Partner gewinnen?

Wir haben eine starke Basis von loyalen Partnern mit tiefgehendem Know-how und langjähriger Erfahrung mit unserer Software. Das sind natürlich allerbeste Voraussetzungen. Es geht nicht darum, den Partnermarkt komplett umzukrempeln, sondern unser Angebot an Partnerunternehmen strategisch fort zuentwickeln, um die Veränderungen im Markt zu adressieren. Und selbstverständlich suchen wir auch neue Partner, die uns helfen, unsere Ideen umzusetzen.

Trend geht zu Geschäftsmodellen in der Cloud

Welche Veränderungen sind das?

Einen großen Anteil hat natürlich der Weg in die . Immer mehr Kunden setzen auf cloudbasierte Lösungen. In Amerika und Asien ist der Anteil an cloudbasierten Unternehmenslösungen weiter fortgeschritten, aber Europa holt deutlich auf.

Außerdem tritt die reine Implementierung 鶹ԭ-eigener Applikationen immer mehr in den Hintergrund, das Angebot kundenzentrierter Innovation wird immer wichtiger. Deshalb setzen wir auf unsere Partner, um unser eigenes Portfolio zu erweitern. Letztendlich profitieren die Kunden von einem noch umfangreicheren Lösungsangebot, das genau auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Um unsere Partner bei der Entwicklung eines solchen Angebots zu unterstützen, haben wir eine ganze Reihe von Programmen und Initiativen aufgesetzt.

Wie genau unterstützen Sie die Partner?

Es geht zuerst darum, ihnen Modelle anzubieten, die ihnen ermöglichen, profitabel zu arbeiten und zu wachsen. Diesen mehrjährigen Prozess überschreiben wir mit „next generation partnering.“

Die Partner-Strategie der 鶹ԭ

Können Sie genauer erklären, worum es dabei geht?

Auf dem Weg zum „next generation partnering“ konzentrieren wir uns auf drei Bereiche:

  1. Unter dem Begriff „Partner Innovation“ bieten wir unseren Partnern einen schnelleren und einfacheren Zugang zu unseren Plattformen, so dass die Partner dort eigene Erweiterungen und Komponenten für das Intelligent Enterprise entwickeln können. Dazu gehört beispielsweise ein unkomplizierter und kostenloser Zugang zur 鶹ԭ Cloud Plattform für unsere Partner. Hier stehen ihnen mehr als 100 cloudbasierte Lösungen zur Verfügung. Auf dieser Basis können sie eigene 鶹ԭ-Lösungen entwickeln und erweitern. Derzeit gibt es schon über 1.800 solcher , zu beziehen über das 鶹ԭ App Center, dem digitalen Marktplatz von 鶹ԭ. Ebenso 12 Monate freier Zugang zu Test- und Demoumgebungen auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud und 鶹ԭ C/4HANA.
  2. Mit „Partner Economics“ zielen wir darauf ab, zusammen mit dem Partner Business-Modelle zu entwickeln, die ihm ein profitables Geschäft und sicheres Wachstum ermöglichen. Denn auch unsere Partner stehen vor der Veränderung ihrer Geschäftsmodelle, und hier unterstützen wir bei der Anpassung. Und das gilt nicht nur für bestehende Partnerschaften: Wir entwickeln auch Business-Modelle für neue Partner, denen wir lukrative Angebote für eine zukünftige Zusammenarbeit machen.
  3. Unter „Partner Experience“ adressieren wir alle Themen rund um die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Wir haben erkannt, dass es hier noch Verbesserungspotenzial gibt und werden weiter in die Digitalisierung unserer Prozesse und Systeme investieren, um die Kooperation und Transparenz zu optimieren. Dabei geht es auch darum, unsere Partner noch stärker einzubeziehen sowie um Verlässlichkeit und Klarheit hinsichtlich zukünftiger Strategien und Entwicklungen.

Ein Großteil der 鶹ԭ-Partner kommt aus dem Geschäft mit der Einführung und dem Betrieb von . Wie stehen diese dem Trend in die Cloud gegenüber?

Für viele 鶹ԭ-Partner, die seit vielen Jahren mit uns zusammenarbeiten, ist der Schritt in Richtung Cloud mit einem umfassenden Veränderungsprozess verbunden – das sehen wir auch. Deshalb unterstützen wir sie bei der Transformation und sorgen dafür, dass wir ihnen für alle Zukunftsthemen Programme zur Verfügung stellen, damit sie diesen Weg mit uns gehen können. Zum Beispiel durch gezieltes Change Management in Form von Coaching. Außerdem ist der Übergang nicht abrupt. Wir sehen die Zukunft in der Cloud, aber das klassische On-Premise-Geschäft wird noch für einige Zeit einen bedeutenden Geschäftsanteil für unsere Partner ausmachen.

Wie sieht es bei den 鶹ԭ-Kunden aus – sehen Sie auch hier einen Trend Richtung Cloud?

Eindeutig ja, aber auch hier haben wir immer noch ein sehr großes On-Premise-Geschäft. Es geht immer darum, dem Kunden die Infrastruktur zu liefern, die für ihn am besten passt. Jeder Kunde hat da seine eigene Sichtweise und es gibt unterschiedliche Modelle: von komplett On-Premise über verschiedene hybride Architekturen – also eine Kombination aus lokalen und cloudbasierten Komponenten – bis hin zu reinen Cloud-Applikationen. Wir und unsere Partner unterstützen alle Modelle und Implementationen.

Können Sie eine Zahl nennen, mit wie vielen Partnern 鶹ԭ weltweit zusammenarbeitet?

Es sind ungefähr 19.200 Partner weltweit, davon 1.300 Partner in Deutschland. Sie bilden das gesamte Spektrum im 鶹ԭ Ecosystem ab: vom Reselling unserer Software über eine Vielzahl von Services, IT-Betrieb und Maintenance bis hin zur Entwicklung spezifischer Applikationen wie Branchen- oder LOB-Lösungen. Über 4000 von ihnen verfügen über spezielle Expertise im Cloud-Umfeld, mehr als 1000 Partner haben eigene Apps entwickelt, die sie in unserem anbieten. Allein seit Ende 2018 haben wir rund 400 neue Partner hinzugewonnen.

Welche Argumente führen Sie ins Feld, wenn Sie neue Partner gewinnen und ihre alten Partner davon überzeugen wollen, den Weg der digitalen Transformation mitzugehen?

Wir bieten allen Partnern sichere Wachstumschancen und verlässliche Unterstützung, unabhängig davon, wie lange sie schon mit uns zusammenarbeiten oder ob sie neu zum 鶹ԭ Partner Ecosystem dazustoßen. Bei der Ausarbeitung unserer Partner-Strategie haben wir unter anderem mit den Marktforschern von IDC zusammengearbeitet. Sie haben in einer Studie ermittelt, dass das gesamte 鶹ԭ-Partnergeschäft heute einen Wert von etwa 100 Milliarden US-Dollar hat, der sich bis zum Jahre 2024 auf 200 Milliarden Dollar verdoppeln wird. Es gibt für IT-Unternehmen wohl nur wenige Technologiepartner, in denen sie mit einem derartig verlässlichen Wachstum rechnen können. Auch deshalb sind wir sehr optimistisch, dass es uns gelingen wird, unsere Partner-Organisation ausbauen zu können.

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SV Group stellt auf 鶹ԭ S/4HANA um /germany/2019/06/sv-group-umstellung-s-4hana/ Wed, 19 Jun 2019 06:00:18 +0000 /germany/?p=140881 Die im Gastronomie- und Hotelmanagement tätige SV Group mit über 8.500 Mitarbeitern in der Schweiz, Deutschland und Österreich, hat ihre 鶹ԭ-Landschaft auf 鶹ԭ S/4HANA gehoben....

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Die im Gastronomie- und Hotelmanagement tätige SV Group mit über 8.500 Mitarbeitern in der Schweiz, Deutschland und Österreich, hat ihre 鶹ԭ-Landschaft auf 鶹ԭ S/4HANA gehoben. Mit Hilfe der von der Swisscom entwickelten Methodik , gelang die Umstellung vom 鶹ԭ-R/3-System auf 鶹ԭ S/4HANA reibungslos.

Seit Anfang Oktober 2018 arbeitet die mit – und ist damit das erste Unternehmen in der Schweiz, das für die Umstellung ihrer klassischen 鶹ԭ R/3-Umgebung den Weg der Systemkonversion gewählt hat. Mit Hilfe des , der als IT-Dienstleister den Systemwechsel geplant und realisiert hat und auch die 鶹ԭ-Umgebung für die SV-Group betreibt, gelang der Wechsel problemlos und mit nur kurzer, minutiös kalkulierter Betriebsunterbrechung.

„Es gibt drei, wie man nach 鶹ԭ S/4HANA kommt“, erklärt Jörg Knaus, 鶹ԭ Chief Solution Architect bei der Swisscom.  Den „Greenfield Approach“, bei dem 鶹ԭ S/4HANA komplett neu eingeführt wird („New Implementation“); zweitens eine System Conversion, bei der das vorhandene R/3- auf ein S/4-System konvertiert wird, auch „Brownfield-Ansatz“ genannt. Für den dritten Weg, bei dem die Daten aus dem R/3-System ausgelesen und direkt in die 鶹ԭ-S/4HANA-Datenbank geschrieben werden (Selective Data Transition) hat Swisscom den Begriff „Bluefield“-Ansatz geprägt.

Dabei bietet sich eine Systemumstellung am ehesten an, wenn weder die Applikationslandschaft noch die im vorhandenen 鶹ԭ-System implementierten Prozesse bei der Migration erheblich verändert werden müssen. Mithin: je klarer strukturiert, je enger am Standard, desto einfacher gelingt die Konversion auf das neue 鶹ԭ-S/4HANA-System. Dafür bot die fast optimale Bedingungen: „Wir haben unsere Hausaufgaben eigentlich schon 2012 gemacht“, blickt Heinz Giezendanner, Leiter Shared Services bei der SV Group AG, zurück.

Konsolidiertes R/3-System erleichterte die Umstellung

Damals hatte das Unternehmen seine 鶹ԭ-Landschaft komplett neu aufgestellt, Altsysteme abgebaut, das neue Hauptbuch implementiert und den Betrieb an die ausgelagert. Mit dem Redesign hatte das Unternehmen sein 鶹ԭ-System konzeptionell bereits auf einen relativ neuen Systemstand gehoben. „Prozessänderungen waren deshalb nicht nötig, denn unsere Prozesse entsprachen bereits dem, was wir wollten“, sagt Giezendanner. „Für uns war der Fall daher klar, und wir entschieden uns für die Systemkonversion.“

Dafür, dass er sich trotz einer gut laufenden und konsolidierten R3-Systemlandschaft für eine Migration auf 鶹ԭ S/4HANA entschieden hat, nennt Giezendanner mehrere Gründe. Zum einen war ihm klar, dass langfristig ein Wechsel unumgänglich sein würde. Denn die Pläne von 鶹ԭ sehen vor, den Support für R/3-Systeme bis zum Jahre 2025 auslaufen zu lassen, so dass Anwender bis dahin auf 鶹ԭ S/4HANA migrieren sollten.

Wichtiger aber noch: Es gab keinen vernünftigen Grund, den zukünftig ohnehin anstehenden Wechsel hinauszuzögern – und bis dahin auf die gewaltigen Vorteile von 鶹ԭ S/4HANA zu verzichten: „Wir haben mit dem neuen System eine herausragende technologische Basis für alle weiteren Digitalisierungsvorhaben in der 鶹ԭ-Umgebung und die Integration von weiteren IT-Applikationen geschaffen“, resümiert Giezendanner.

Migration auf 鶹ԭ S/4HANA ist mehr als ein „Upgrade und etwas Kosmetik“

Dass die Umstellung auf das neue System so reibungslos verlief, war indes nicht nur Folge der guten Ausgangslage auf Seiten der . „Eine solche Migration ist immer eine komplexe Aufgabe, die nicht einfach schnell nebenbei erledigt werden kann“, sagt Swisscom-Experte Knaus. Schließlich handele sich dabei ja nicht nur um ein Upgrade und ein bisschen Kosmetik, sondern um ein komplett neues Datenmodell. „Der Kunde will am Freitag R/3 abschalten und am Montag mit S/4 loslegen. Da liegt es auf der Hand, dass es nicht nur einer akribischen Vorbereitung, sondern vor allem Methodenwissen und erprobter Verfahren bedarf.“

Die mit einer Vielzahl erfolgreicher 鶹ԭ-S/4HANA-Projekte hat lange vor der Migration bei der SV Group ihre Systemkenntnisse, Erfahrungen, Methoden- und Verfahrenswissen in einer integrierten Systematik gebündelt. Die „鶹ԭ S/4HANA Transformation Factory“ fasst in einem ganzheitlichen Portfolio alle Schritte zusammen, um bestehende 鶹ԭ R/3-Systeme effizient und risikominimiert in die 鶹ԭ-S/4HANA-Prozesswelt zu überführen. Dabei orientieren sich die Services der Transformation Factory an den Methodik“ und unterstützen sowohl den Greenfield-Ansatz als auch die Systemkonversion.

Genau um diese Erfahrungen und tiefgreifenden Kenntnisse seines Implementations-Partners ging es dem Management der SV Group: „Wir hatten intern kein eigenes 鶹ԭ-S/4HANA-Know-how, daher war für uns das Wissen von Swisscom extrem wertvoll“, sagt Giezendanner. Das Projekt konnte dann komplett im geplanten Zeit- und Kostenrahmen abgewickelt werden. Die technische Infrastruktur ist in zwei Rechenzentren in der Schweiz installiert und wird von der Swisscom betrieben. Als Alternative stand auch eine SaaS-Lösung aus der 鶹ԭ Cloud zur Debatte. Obwohl Giezendanner einer solchen Lösung durchaus etwas abgewinnen konnte, hat er diese Variante letztlich verworfen. Dabei ging es aber nicht in erster Linie um Sicherheits- oder Datenschutzbedenken, die oft gegen SaaS-Lösungen ins Feld geführt werden.

Ausschlaggebend für ihn war das Argument, dass die regelmäßigen automatischen Updates einer Cloud-basierten SaaS-Lösung sich weniger für ein mit einer Vielzahl von unternehmensspezifischen Anpassungen und über Schnittstellen angebundene Systeme eignen. Das bestätigt auch der Solution Architect Knaus von der Swisscom: „Solche Systeme bieten sich in erster Linie für Neukunden ohne komplexe Legacy-Umgebungen an.“

Die SV Group ist eine Gastronomie- und Hotelmanagement-Gruppe mit über 8500 Mitarbeitern. Sie betreibt Mitarbeiterrestaurants und Mensen in der Schweiz, Deutschland und Österreich und ist darüber hinaus im Bereich der Spital- und Heimgastronomie, im Eventcatering, der öffentlichen Gastronomie und im Hotelmanagement tätig.

An die 鶹ԭ-Systeme der SV Group sind alle rund 600 Betriebe der Unternehmensgruppe in D-A-CH angebunden. Den Kern der Applikationslandschaft bilden die 鶹ԭ-Module FI (Finance), CO (Controlling) und HR (Human Resources). Weitere  – teilweise selbst entwickelte – Applikationen sind über rund 40 Schnittstellen angeschlossen. „Wir setzen jetzt ein hoch verfügbares und performantes ein, das uns bei der täglichen Arbeit effizient unterstützt. Unsere Mitarbeiter profitieren an allen Standorten davon“, freut sich Giezendanner.

Weitere Informationen:

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Die 鶹ԭ Cloud Platform: Turbo für Agilität und Innovation /germany/2019/05/cloud-plattform-best-practices/ Wed, 22 May 2019 07:00:22 +0000 /germany/?p=140594 Cloud Computing gilt als Schlüsseltechnologie, um Agilität, Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit von IT-Infrastrukturen zu verbessern. Mit der 鶹ԭ Cloud Platform stellt 鶹ԭ eine Integrations- und Erweiterungsplattform...

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Cloud Computing gilt als Schlüsseltechnologie, um Agilität, Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit von IT-Infrastrukturen zu verbessern. Mit der stellt 鶹ԭ eine Integrations- und Erweiterungsplattform bereit, die exakt auf die Bedürfnisse von 鶹ԭ-Anwendern zugeschnitten ist. Die Veranstaltung „鶹ԭ Cloud Platform Infotage“ bietet einen Überblick auf Best Practices.

Cloud Computing gehört bei der Mehrzahl der Unternehmen längst zum alltäglichen IT-Geschäft. Neben Private-Cloud-Installationen werden oft IaaS-Modelle (Infrastructure as a Service) aus der Public Cloud als flexible Erweiterung der Hardware-Ressourcen genutzt. Inzwischen bieten neben SaaS (Software as a Service), also dem Bezug von kompletten Anwendungen aus der Public Cloud, eine Vielzahl von Providern unterschiedliche Services und Funktionsmodule im PaaS-Modell (Platform as a Service) an, um jeweils verschiedene Anforderungen der Nutzer zu adressieren.

Mehr Flexibilität und schnellere Innovation via Cloud-Plattform

Als PaaS bietet die 鶹ԭ ihren Kunden die  an. Sie ist als strategische Business-Plattform speziell auf die Anforderungen von 鶹ԭ-Anwendern zugeschnitten und dient als umfassende Erweiterungs- und Integrationsplattform, um innovative Prozesse schnell und flexibel umzusetzen. Denn die Releasezyklen lokaler ERP- und IT-Systeme kommen den Anforderungen an Agilität und Innovationsgeschwindigkeit zunehmend digitalisierter IT-Landschaften kaum mehr nach. Die 鶹ԭ Cloud Platform löst dieses Problem, indem sie als flexibel einsetzbare, von den zentralen Systemen entkoppelte Komponente der gesamten Anwendungslandschaft zu mehr Flexibilität und höherer Umsetzungsgeschwindigkeit verhilft.

Es liegt auf der Hand, dass die vielfältigen Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten der 鶹ԭ Cloud Platform ohne Kenntnisse der konzeptionellen, funktionellen und technischen Hintergründe kaum abschätzbar sind. Vor diesem Hintergrund bietet 鶹ԭ eine Reihe von eintägigen, kostenlosen Informationsveranstaltungen an. Im Rahmen der „鶹ԭ Cloud Platform Infotage“, die im Juni in sechs Städten stattfinden, geben Experten von 鶹ԭ und Nutzer der 鶹ԭ Cloud Platform wertvolle Einblicke in Strategien, Umsetzungsmöglichkeiten und konkrete Praxiserfahrungen.

Cloud-Infotage: Komprimiertes Fachwissen aus erster Hand

Das Ziel der Veranstaltungen ist es, komprimiertes Fachwissen zu vermitteln, Best Practices zu teilen und Wege aufzuzeigen, wie mit der 鶹ԭ Cloud Platform konkrete Mehrwerte erzielt werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Kerneinsatzbereichen der 鶹ԭ Cloud Platform: Wann empfiehlt es sich, auch fortan Erweiterungen im installierten 鶹ԭ-System vorzunehmen und wann sollte dafür die 鶹ԭ Cloud Platform genutzt werden, um auch in Zukunft die Releasefähigkeit der Landschaft sicher zu stellen?

Zudem werden Erweiterungen der vorgestellt sowie das Thema der Integration von 鶹ԭ-Lösungen wie , 鶹ԭ Customer Experience oder Softwarelösungen anderer Anbieter erläutert. Ebenso stehen die neuen Technologien wie Robotic Process Automation, oder auf der Agenda, die ebenfalls im Kontext mit der 鶹ԭ Cloud Platform eingesetzt werden können. Nicht zuletzt geben die Referenten von 鶹ԭ einen Ausblick auf die Pläne für die zukünftige Entwicklung der Cloud Platform von 鶹ԭ.

Die richten sich an IT-Verantwortliche in 鶹ԭ-Anwenderunternehmen und dürften vor allem auf das Interesse von CIOs, IT–Führungskräften und Verantwortlichen im 鶹ԭ-Umfeld und Applikationsbetrieb, IT- und -Enterprise Architekten sowie Digitalisierungsbeauftragten stoßen.

Die eintägigen 鶹ԭ Cloud Platform Infotage finden an folgenden Terminen und Orten statt:

06.06.2019 in Hamburg

12.06.2019 in Zürich

14.06.2019 in Frankfurt

17.06.2019 in München

19.06.2019 in Wien

Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist.

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5G-Netz: Schlüsseltechnologie für das Internet der Dinge /germany/2019/04/5g-internet-der-dinge/ Wed, 17 Apr 2019 06:00:06 +0000 /germany/?p=138707 5G verspricht eine gigantische Steigerung der Bandbreite für mobile Geräte. Profitieren werden davon nicht nur Privatkunden. Das neue Netz soll zur technischen Basis für neue...

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5G verspricht eine gigantische Steigerung der Bandbreite für mobile Geräte. Profitieren werden davon nicht nur Privatkunden. Das neue Netz soll zur technischen Basis für neue digitale Geschäftsmodelle und Applikationen in vielen Branchen werden.

Das Smartphone – gleichsam Inbegriff der mobilen Kommunikation – ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei ist das Telefonieren selbst nur noch ein Nebenaspekt. Das Smartphone ist Fotoapparat und Navigationssystem, Zugang zum Internet, Video-Streaming, Radio und TV, Mittel der Kommunikation mit E-Mail, WhatsApp oder Instagram, und immer häufiger geht es auch um Apps für Banking, Bezahlsysteme, Shopping oder den beruflichen Zugriff auf Unternehmensapplikationen.

Aber das 5G-Netz richtet sich – anders als alle seine Vorgänger – nicht in erster Linie an private Nutzer. Natürlich profitieren auch sie von höheren Datenübertragungsraten, aber das 5G-Netz kann viel mehr: „Im Gegensatz zu den bisher eher evolutionären Entwicklungsstufen im Mobilfunk ist 5G eine Revolution“, schreiben die Analysten der Unternehmensberatung Roland Berger in ihrer Studie „Erfolgsfaktor 5G – Innovation und Vielfalt für die nächste Stufe der Digitalisierung“. Denn zum ersten Mal stehe nicht mehr primär das Mobiltelefon oder Smartphone als Endgerät im Fokus. „Der neue Standard ist für das Netz der Dinge optimiert, für die Milliarden von vernetzten Endgeräten, die in Zukunft miteinander und mit uns kommunizieren werden“, schreiben die Autoren der Studie.

Bereits seit 2012 arbeiten internationale Standardisierungsgremien an der Entwicklung der technischen Parameter für die neuen 5G-Funkmodule und Netzarchitekturen. Und trotz aller Ungewissheiten über die zukünftige Ausgestaltung von 5G in Deutschland, über Vergabebedingungen, Fristen und Auflagen für die 5G-Netzbetreiber, Flächenabdeckungen und nationalem Roaming – sicher ist: 5G in Deutschland wird kommen. Allzu viel Zeit bleibt dafür nach Ansicht der Analysten von Roland Berger nicht mehr: „Je länger wir für den Rollout von 5G in der Fläche brauchen, desto schwieriger wird es für deutsche Unternehmen, sich im mobilen Internet der Dinge als globale Marktführer zu etablieren.“

Anwendungen profitieren von der Geschwindigkeit

Denn die Steigerung der Geschwindigkeit ist nur ein Aspekt – auch wenn diese im 5G-Netz bisher unerreicht und wirklich beeindruckend ist: Im Vergleich zu G3 (UMTS) und G4 (LTE) liegt sie um das 100- beziehungsweise 1.000-fache höher. Ebenso wichtig ist jedoch die Fähigkeit, Daten nahezu in Echtzeit zu übertragen. Experten sprechen hier von Latenz: je geringer sie ist, umso schneller können mobile Anwendungen reagieren. Bei 5G liegt sie in der Größenordnung von einer Millisekunde – im Vergleich zu etwa 120 Millisekunden im LTE-Netz. Hinzu kommt eine höhere Verbindungssicherheit, weil im 5G-Netz immer mehrere Antennen gleichzeitig an der Datenübertragung beteiligt sind. All das macht es möglich, Sensoren und Geräte über das IoT (Internet of Things) auch für extrem kritische Anwendungen zu verknüpfen, wie etwa für das autonome Fahren oder die Telemedizin.

Dabei können Tausende von Geräten in einer Funkzelle gleichzeitig kommunizieren, weltweit sind 100 Milliarden Mobilfunkgeräte gleichzeitig ansprechbar – insgesamt ist das Netz auf bis zu 500 Milliarden Geräte ausgelegt. Keine utopische Zahl, wenn man bedenkt, dass Analysten damit rechnen, dass schon in fünf Jahren mehr als 70 Milliarden Geräte an das Internet of Things angebunden sein werden.

Und es gibt einen weiteren, wichtigen Aspekt, der 5G für kommerzielle Anwendungen interessant macht: Der Energiebedarf der 5G-Geräte ist rund 90 Prozent niedriger und beträgt pro übertragenem Bit nur ein Tausendstel der Vorgängernetze. „Sensoren und Geräte im 5G-Netz können deshalb kleiner und kostengünstiger produziert werden und erlauben bisher unerreichbare Batterielaufzeiten“, erklärt Dirk Senn, Senior Vice President und Mitglied der Geschäftsleitung bei 鶹ԭ in Deutschland.

Das Potenzial von 5G erstreckt sich auf viele Bereiche

Damit kämen zu den überragenden technischen Leistungsdaten auch günstige betriebswirtschaftliche Kennzahlen, so dass mit 5G auch neue Anwendungen in den Fokus gerieten, die sich mit den vorherigen Mobilnetzen nicht wirtschaftlich hätten realisieren lassen. 鶹ԭ-Manager Senn sieht ein riesiges Potenzial in verschiedensten Branchen:

So könnte 5G im Bereich der industriellen Fertigung Geschäftsmodelle wie Predictive Maintenance oder Plattformen weiter vorantreiben, über die Maschinen entlang industrieller Prozesse vollautomatisiert Daten miteinander austauschen und wertvolle Daten für die Backend Systeme liefern.

In der DzԲܳüٱԳ könnten intelligente Container für Vor- und Endprodukte im Bereich Lebensmittel und Getränke für die Verbesserung der Qualität von Endprodukten (Food Quality, Food Safety) sowie für die einfachere Einhaltung der Mindesthaltbarkeit sorgen.

Im Bereich Media/Telekommunikation wird 5G nicht nur für eine Verbesserung beim Verteilen digitaler Inhalte führen, sondern auch neue Anwendungen wie Augmented/Virtual Reality in mobilen Szenarien ermöglichen.

In der Transport- und Logistikbranche sind schon heute vernetzte Sensoren im Einsatz, die Position, Temperatur oder Erschütterungen an Logistikzentralen oder Speditions-Disponenten übertragen. Mit den kleineren, günstigeren und energieeffizienteren Sensoren wird 5G hier einen Quantensprung bei der Lenkung von Warenströmen, dem Objekt-Tracking und beim autonomen Fahren auslösen.

Der Trend im Bereich der Intralogistik zu Smartphones für operative Logistik wird sich durch die bessere Latenzzeit und höhere Abdeckung weiter verstärken.

Im Bereich von Life Science/Health Care könnten mit 5G neue Patienten-/Konsumenten-Apps entwickelt werden, die etwa im Kontext klinischer Studien Daten sammeln, (zum Beispiel Lungengeräusche, Armbewegungen, 24/7 EKG-Daten, Blutzuckerwerte) oder beim Monitoring von Vitalwerten dem behandelnden Arzt Informationen liefern.

„Viele dieser Szenarien sind heute schon produktiv im Einsatz. Mit 5G können sie zukünftig besser skalieren und kostengünstiger realisiert werden“, sagt der 鶹ԭ-Manager. Auch vor dem Hintergrund der sich beschleunigenden Digitalisierung, IoT, Big Data und Industrie 4.0 werde die Menge der Daten, die von mobilen Geräten zu Backendsystemen übertragen werden, weiter rasant steigen. Das beträfe sowohl die Anzahl der Messpunkte als auch die Menge und Größe der Daten.

Aber zur Zeit ist das noch Zukunftsmusik. Denn bisher, räumt Senn ein, seien erst sehr wenige 5G-Geräte am Markt verfügbar, die Use Cases beim Kunden befänden sich noch weitgehend im Ideen-Status. 鶹ԭ will seine Kunden dabei unterstützen, diese Ideen in Anwendungen und digitale Geschäftsmodelle umzusetzen.

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat 鶹ԭ die Initiative “鶹ԭ 5G Innovation Council” angekündigt. Dabei geht es darum, mit strategischen Partnern aus Schlüsselbranchen wie Telekommunikation, Hightech- und Industrie 4.0, Automotive, Logistik und Handel die Grundlagen für neue 5G-basierte Applikationen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. 鶹ԭ will seinen Kunden damit dem Einstieg in 5G erleichtern und das neue Netz als Katalysator für Innovation sowie die digitale Transformation nutzbar machen und die Integration der IoT Daten in die operativen Systeme vereinfachen.

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Logistik-Experten erklären 鶹ԭ Transportation Management zum Sieger /germany/2019/04/logistik-experten-erklaeren-sap-transportation-management-zum-sieger/ Thu, 11 Apr 2019 06:00:33 +0000 /germany/?p=139790 Die Zeitschrift „Logistik heute“ und die Bundesvereinigung Logistik (BVL) haben nach Befragung ihrer Leser und Mitglieder – in der Mehrheit Experten aus IT, Logistik und...

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Die Zeitschrift und die haben nach Befragung ihrer Leser und Mitglieder – in der Mehrheit Experten aus IT, Logistik und Supply Chain – 鶹ԭ zur „Besten Logistik Marke 2019“ im Bereich IT für Transport Management auf den 1. Platz gewählt.

Dass das von den Logistik-Praktikern ausgezeichnet wurde, erfreut Markus Rosemann, Vice President im Bereich Digital Logistics und Supply Chain bei 鶹ԭ, verwundert ihn aber nicht. „Unsere unterscheidet sich von den Systemen anderer Anbieter dadurch, dass sie alle Transportsysteme wie Straße, Bahn, See- und Luftfracht unter einer gemeinsamen Oberfläche verwalten kann und so konzipiert ist, dass nicht nur Verlader, sondern auch andere Teilnehmer der Supply Chain sie nutzen können.“ Dabei ist sie so flexibel, dass sie sowohl mit lokal installierten als auch mit Cloud-basierten 鶹ԭ-Systemen und ebenso mit ERP-Software anderer Anbieter eingesetzt werden kann. „Vor allem aber verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der transparente End-to-End-Prozesse über die Abwicklung des gesamten Transportvorgangs ermöglicht“, sagt Rosemann.

鶹ԭ zur „Besten Logistik Marke 2019“ im Bereich IT für Transport Management auf den 1. Platz gewählt.
鶹ԭ wurde zur „Besten Logistik Marke 2019“ im Bereich IT für Transport Management auf den 1. Platz gewählt.

Ohne Frage sind Logistikunternehmen – und eben auch die Logistik-Abteilungen von Herstellern und Händlern – von der Digitalen Transformation in besonderem Maße betroffen. Sie bilden gleichsam den Mittelpunkt der Supply Chain in fast allen Branchen: Produzierende Industrie, Groß- und Einzelhandel, E-Commerce, gewerbliche Kunden und private Endverbraucher sind von gut funktionierenden, digitalen Lieferketten abhängig. Für die Logistikbranche bedeutet das sowohl Herausforderung als auch Chance: Sie ist gefordert, mit intelligenten Strategien und Systemen den zunehmenden Anforderungen zu begegnen.

Dabei spielt der Einsatz neuer, digitaler Technologien eine Schlüsselrolle. Der Geschäftserfolg im umkämpften Transport- und Verkehrsgewerbe wird absehbar davon abhängen, in welchem Maße es gelingt, digitale Technologien wie IoT, Blockchain, Big Data, KI, mobile Anwendungen und Cloud Computing dafür einzusetzen, die Effizienz und Transparenz der Lieferkette zu verbessern – und gleichzeitig die Kosten zu senken.

Supply Chain ist oft der Anlass zum Umstieg 鶹ԭ S/4HANA

Gerade in der Logistik-Branche mit ihrer internationalen Verflechtung und der Vielzahl an Prozessbeteiligten geht es um eine möglichst enge Integration, die alle Akteure einbezieht – vom produzierenden Unternehmen über Speditionen, Frachtführer, Umschlags- und Lagereibetriebe bis hin zu Zollabfertigung und beteiligten Behörden. Das Transportmanagement gehört dabei zu den logistischen Kernprozessen: „Unsere ղ-öܲԲ ist so konzipiert, dass sowohl Hersteller und Händler als auch Transportunternehmen sie einsetzen kann“, sagt 鶹ԭ-Manager Rosemann. „Es integriert in einem ganzheitlichen Ansatz alle Prozesse zur Transportabwicklung, von der Ausschreibung, dem strategischen Frachteinkauf, der Auftragsintegration, Bedarfsmanagement, -planung und –optimierung bis zur Abwicklung der Frachtkosten.“

Aber mit der engeren digitalen Verzahnung allein ist es vor dem Hintergrund der digitalen Transformation heute nicht mehr getan. „Es geht ja nicht darum, den vorher in Papier abgebildeten Prozess digital nachzubilden, sondern den Prozess unter Ausnutzung der Möglichkeiten der neuen digitalen Technologien wie etwa , oder Analytics zu verbessern“, sagt Rosemann. Viele Unternehmen hätten längst erkannt, welches Potenzial in optimierten Lieferketten steckt: „Wir beobachten ein massives Wachstum in Richtung – und viele Kunden nehmen gerade Logistics und die Optimierung ihrer Supply Chain zum Anlass, um die S/4-Transformation voran zu treiben.“

TM eröffnet den Einstieg in moderne digitale Technologien

Dabei kann TM sowohl in der S/4-Umgebung als auch als separates, lokal betriebenes Satelliten-System genutzt werden. Allen TM-Anwendern steht so die erweiterte S/4-Funktionspalette zur Verfügung – und damit auch Szenarien für etwa , , Track & Trace oder Echtzeit-Analytics. „Damit erhalten alle TM-User die Möglichkeit, moderne digitale Technologien einzusetzen und innovative Lösungen zu entwickeln.“

TM bildet die Grundlage für die ganzheitliche Abwicklung des Transportprozesses und ist ein entscheidender Baustein der „Supply Chain Execution Plattform“ (SCE). Diese übergreifende Plattform geht über den Transportprozess hinaus und bezieht das und die Lagerverwaltung mit ein: „Für die Abwicklung eines kompletten Order-Fulfillment-Prozesses braucht es eine enge Integration von , Lager- und Transportmanagement“, sagt der 鶹ԭ-Experte. Mit der SCE stellt 鶹ԭ eine solche Integrationsplattform bereit. Dass auch die anderen Komponenten dieser Plattform – ERP- und Lagerverwaltung – bei den Mitgliedern des BVL auf Zustimmung stoßen, zeigen die Ergebnisse der vorangegangenen Wahlen zur „Besten Logistik Marke“.

So wurde 鶹ԭ im Jahre 2016 in der Kategorie „IT für SCM/ERP“ und 2017 in der Kategorie „IT für Lagerverwaltung“ ausgezeichnet. 2018 fanden weder Umfrage noch Preisverleihung statt. In diesem Jahr standen 186 Marken in elf Kategorien zur Auswahl. Zu den Kategorien gehörten etwa Flurförderzeuge, Luftfracht-, Seefracht-, Straßengütertransport- und KEP-Dienstleistungen (Kurier-, Express- und Paketdienstleister), ebenso wie Logistikimmobilien-Entwicklung und Flughäfen. Die befragten „Logistik heute“-Leser und über 11.000 BVL-Mitglieder, darunter Supply Chain Manager, Logistikleiter und -experten, wählten 鶹ԭ als beste Marke in der Kategorie „IT für Transport-Management“, in der sich der Walldorfer Software-Anbieter gegen 25 konkurrierende Marken durchsetzen konnte.

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Klassisches CRM greift in digitalisierten Prozessumgebungen zu kurz /germany/2019/04/modernes-crm-cxm/ Thu, 04 Apr 2019 06:00:47 +0000 /germany/?p=139374 CRM-Systeme müssen sich verändern, um in einer digitalisierten Welt ein durchgängiges Kundenerlebnis zu gewährleisten. Es geht nicht mehr nur um das Management von Kundenbeziehungen, sondern...

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müssen sich verändern, um in einer digitalisierten Welt ein durchgängiges Kundenerlebnis zu gewährleisten. Es geht nicht mehr nur um das Management von Kundenbeziehungen, sondern darum, Kunden besser zu verstehen und spezifischer anzusprechen: aus CRM wird CXM (Customer Experience Management).

Mit der Digitalisierung von immer mehr Geschäftsprozessen im B2C- und B2B-Bereich entsteht ein immer genaueres Bild davon, wie Kunden agieren, welche Produkte und Marken sie bevorzugen, auf welche Angebote sie reagieren, welche Kanäle sie nutzen und welche Erwartungen sie haben – und möglicherweise in Zukunft haben werden. Diese Menge an kundenspezifischen Informationen lässt sich in vielfältiger Weise nutzen: Als Grundlage für die Datenanalyse, um Kunden spezifischer ansprechen und zukünftige Entwicklungen einschätzen zu können. Als Ausgangspunkt, um Produkte und Services besser an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen, oder auch, um Vertriebskanäle und –aktionen zielgenauer zuzuschneiden.

Allerdings sind die klassischen , die heute fast überall installiert sind, nicht darauf ausgerichtet, die zunehmenden Informationen aus digitalen Kanälen zu erfassen und zu verarbeiten. Dabei ist die spezifische Erfassung und Analyse der Kundendaten nicht etwa nur „nice to have“, sondern wird zunehmend zur Notwendigkeit: Kunden wissen um die Möglichkeiten digitaler Technologien und erwarten von Händlern oder Lieferanten, dass sie diese nutzen, um das Angebot auf ihre spezifischen Anforderungen zuzuschneiden.

„Heute steht der Kunde im Fokus. Dabei geht es um die Generierung und Pflege aller kundenspezifischen Informationen“, schreiben die Analysten von PAC in ihrer Studie „“. Deshalb träfe auch der Begriff CRM nicht mehr zu, es gehe mittlerweile um mehr: Customer Experience Management. „Dieses Thema spielt aktuell eine mindestens so bedeutende Rolle wie das angebotene Produkt und/oder die Dienstleistung selbst, weshalb es sich Firmen nicht leisten können, diesen Trend außer Acht zu lassen“, resümieren die PAC-Analysten.

Alle Daten in einem zentralen CRM-System

In die gleiche Kerbe schlägt Andreas Helios, Leiter Marketing für den Bereich 鶹ԭ Customer Experience  in Mittel und Ost-Europa: „Das ursprüngliche Versprechen von CRM war ja die konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen der Kunden.“ Bei vielen CRM-Systemen habe aber die Optimierung des Vertriebsprozesses beim Lösungsdesign im Vordergrund gestanden. „Die nächste Generation von CRM-Lösungen wie geht weiter und bündelt sämtliche relevante Kundeninformationen in einem zentralen System“, sagt 鶹ԭ-Manager Helios.

Die belegt, dass die Mehrheit der Befragten sich dieser Herausforderung bewusst ist. Danach wollen rund drei Viertel der Umfrageteilnehmer im Hinblick auf ihr Kundenmanagement in die interne IT und Transformationsprojekte investieren. Knapp die Hälfte der Unternehmen (44 Prozent) will für CXM neue Mitarbeiter einstellen. „Über die Bedeutung eines modernen Kundenmanagementsystems besteht allgemein Einigkeit“, konstatiert Frank Niemann, Vice President Applications & Related Services bei PAC und Leiter der Studie.

Rund zwei Drittel der Befragten setzt die Transformationspläne bereits in die Tat um und richtet bestehende Prozesse und Systeme neu aus. Laut der Studie sehen jeweils rund 60 Prozent der Befragten die größten Herausforderungen darin, abteilungsübergreifende Prozesse zu etablieren und damit ein durchgängiges Kundenerlebnis zu ermöglichen (61 Prozent), durchgängige Prozesse zwischen Front- und Backend-Systemen zu schaffen (61 Prozent) und alle für das Kundenerlebnis relevanten Daten zu bündeln (60 Prozent). Also beispielsweise End-to-End-Prozesse vom Webshop bis ins . „Es geht um abteilungsübergreifende Integration kundenspezifischer Daten – also die Überwindung von Abteilungssilos, ebenso wie die Prozessintegration und das zentrale Management der Kundendaten“, sagt Niemann.

Kundenmanagement: die Lücke zwischen Anspruch und Umsetzung

Für die Studie hatte PAC im Auftrag der im Herbst letzten Jahres 102 leitende Manager von Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern aus Deutschland und Österreich befragt. Alle Unternehmen, die befragt wurden, haben 鶹ԭ bereits im Einsatz und umfassen sowohl das verarbeitende Gewerbe als auch den Dienstleistungssektor. Bei den befragten Managern handelte es sich um Verantwortliche aus der IT und aus den Fachbereichen Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Der ist als Beratungsunternehmen ein Spezialist in Sachen CRM, Customer Experience (CX) und E-Commerce mit umfassender Projekterfahrung im 鶹ԭ- und Kundenmanagement-Umfeld.

Zwischen den Ansprüchen, die Unternehmen an ihr Kundenmanagement stellen, und deren Umsetzung klafft indes noch eine beträchtliche Lücke. Die Befragten sollten die Relevanz und den Status Quo der Umsetzung einzelner Aspekte auf einer Skala von null bis zehn einschätzen. Dabei zeigte sich, dass der (mit 7.92) als am wichtigsten eingeschätzte Aspekt „Genaue Erkenntnisse, über welche Wege/Kanäle/Themen relevante Personen Produkte/Services finden“, in punkto Umsetzung bei nur 5,32 lag.

Ähnlich beim zweitwichtigsten Aspekt „Wandel von einer rein produktorientierten zu einer nutzenfokussierten Kundenkommunikation“, hier lagen die Werte bei 7,27 (Relevanz) und 5,52 (aktuelle Umsetzung) und auch bei den Punkten „Kundenindividuelle Prozesse/ personenorientiertes Kundenmanagement-Konzept“ (7,41 / 5,15) sowie „Realisierung einer Omnichannel- Kommunikation, d.h. einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg“ (7,32 / 4,65). „Man hat sich auf den Weg gemacht, aber man ist noch nicht am Ziel“, kommentiert PAC-Experte Niemann die Zahlen.

Auffällig ist dabei, dass die Mehrzahl der Unternehmen diesen Weg nicht allein gehen will, sondern dabei auf externe Berater zurückgreift. 89 Prozent der Umfrageteilnehmer halten die Einbindung externer Experten bei der Implementierung neuer Software für unverzichtbar. Wobei rund drei Viertel bei der Optimierung bzw. Transformation bestehender Prozesse in Richtung „Customer Centricity“ externe Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Bei der Gestaltung neuer Geschäftsprozesse und -modelle sind es 60 Prozente, für die Identifikation von Verbesserungspotenzial in Kundenmanagementprozessen setzen 58 Prozent auf externe Berater.

DSGVO als Ausgangspunkt für eine Revision der CRM-Umgebung

„Es ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg der Transformation des Kundenmanagements, dass man ermittelt, wo man aktuell steht“, sagt Jürgen Walther, Digital Marketing & Business Development Manager bei maihiro. Sein Unternehmen hat deshalb das Online-Tool „“ entwickelt. Es ist eng mit der PAC-Studie verknüpft und ermöglicht, in Form eines Self-Checks alle Aspekte des Kundenmanagements sowohl im Hinblick auf die Relevanz für das eigene Unternehmen, als auch zum Status Quo der Umsetzung aus Sicht der Fachabteilungen und der IT einzuschätzen.

Das kostenlose Online-Tool berechnet dabei nicht nur den unternehmensspezifischen CX-Readiness-Index, sondern erlaubt gleichzeitig einen Vergleich mit dem Benchmark der mehr als hundert Teilnehmer der PAC-Studie. „Das ersetzt natürlich keine tiefgreifende Analyse der IT- und Prozessumgebung, aber unser CX-Readiness Calculator ermittelt dennoch recht zuverlässig, wie man im Vergleich zu anderen Unternehmen abschneidet und wo der dringendste Handlungsbedarf besteht“, sagt CXM-Experte Walther.

Wie man die Veränderung angeht, kann indes völlig unterschiedlich sein. „Der Startpunkt hängt natürlich sehr von der individuellen Systemlandschaft ab“, sagt 鶹ԭ-Marketingleiter Helios. Ein guter Ansatzpunkt könne die Datenebene sein. So nähmen viele Unternehmen die DSGVO zum Anlass, die Prozesse rund um Kundendaten neu zu bewerten und zu definieren. „Das wäre sicher eine gute Möglichkeit, um bestehende Datensilos aufzulösen und durch eine integrierte Datenplattform zu ersetzen“, so der 鶹ԭ-Manager.

Bei der Auswahl einer CRM-Lösung sollten Anwender sowohl den Grad der Integration, aber auch die Offenheit und Erweiterbarkeit der Lösung berücksichtigen. Dabei sollte die CRM-Lösung eine phasenweise Systemeinführung über ein modulares Lösungs-Design unterstützen. „Die Zeiten von Insel-Lösungen sind endgültig vorbei“, ist sich Helios sicher.

 

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Zalando: Digitale Ökonomie und Zettelwirtschaft passen nicht zusammen /germany/2019/04/reisekosten-concur-zalando/ Wed, 03 Apr 2019 06:00:09 +0000 /germany/?p=139494 Zalando ist die führende Plattform für Mode und Lifestyle in Europa. Mit dem rasanten Wachstum stieg auch die Mitarbeiterzahl – und deren Reisetätigkeit. Mit Hilfe...

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ist die führende Plattform für Mode und Lifestyle in Europa. Mit dem rasanten Wachstum stieg auch die Mitarbeiterzahl – und deren Reisetätigkeit. Mit Hilfe von hat Zalando jetzt nicht nur die Reisekostenabrechnung vereinfacht, sondern auch die User Experience der Mitarbeiter merklich verbessert.

„Wenn einer eine Reise tut …“, dann steht zumindest im beruflichen Umfeld danach die Abrechnung der Reisekosten an. Eigentlich kein großes Problem, sollte man meinen, aber weit gefehlt: Der Aufwand für die Abrechnung von Geschäftsreisen ist immens – sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Buchhaltung. Belege müssen kopiert, Excel-Tabellen erstellt oder Formulare ausgefüllt, per Mail, Post oder Hauspost weitergeleitet, autorisiert, physisch unterschrieben und verbucht werden. Dabei ist jeder manuelle Schritt fehleranfällig und kostet Zeit und Geld.

„Die Situation, bevor wir eine eingeführt haben, war Steinzeit“, blickt Ivo Scherkamp zurück. Er muss es wissen, denn der CEO der Stylingberatung Zalon ist seit 2010 bei Zalando und hat damit im jungen Unternehmen alle Evolutionsstufen der Reisekostenabrechnung erlebt. Als viel reisender Zalando-Mitarbeiter kennt er daher auch die andere Seite. „Ich besuche regelmäßig unsere Partner-Brands, Stylisten und bin bei Fashionevents unterwegs“, sagt Scherkamp. „In der Vergangenheit mussten alle Belege und Schritte vom Mitarbeiter und vom Accounting händisch erledigt werden.“

Aber nicht nur -Geschäftsführer Scherkamp reist viel bei Zalando: „Die persönlichen Kontakte zu unseren Partnern in der Modeindustrie sind uns sehr wichtig“, sagt Daniel Frobeen, Lead Accounting & Tax Project Portfolio Management bei der Zalando Group.

Deswegen gehören Geschäftsreisen zum Alltag vieler Zalando-Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in Europa mit acht Technologiestandorten und acht Logistikzentren vertreten, die Fashion-Partner sind über den ganzen Globus verteilt. Von den inzwischen über 15.000 Beschäftigten waren im letzten Jahr rund 4.200 mehr oder weniger häufig geschäftlich unterwegs, so dass letztlich 20.000 Reiseabrechnungen zu bearbeiten waren.

Die Diskrepanz zwischen der aufwändigen Reisekostenabrechnung per Hand und den technischen Möglichkeiten moderner Software-Lösungen fällt bei einem digitalen Unternehmen, das auch bei allen internen Prozessen die bestmögliche User-Experience bieten will, besonders ins Gewicht. „Digitale Ökonomie und Zettelwirtschaft passen nicht zusammen“, resümiert Projekt-Manager Frobeen. Deswegen lag es nahe, der manuellen Abwicklung ein Ende zu setzen.

Was die Reisekostenabrechnung können soll

Dabei gab es eine ganze Reihe von Anforderungen, die eine neue Software-Lösung für die Reisekostenabrechnung erfüllen sollte:

  • Mobil und transparent: Die Software sollte in Form einer nutzbar sein, so dass sich Abrechnungen orts- und zeitunabhängig einreichen, überprüfen und freigeben lassen.
  • Benutzerfreundlich und schnell: Die Eingabe der Daten sollte über ein benutzerfreundliches und übersichtliches User-Interface erfolgen. Die , die im Schnitt 28 Tage betrug, sollte erheblich reduziert werden.
  • Richtlinienkonform: Die Software sollte über Funktionen verfügen, die eine , so dass eine Freigabe der Belege durch Vorgesetzte in der Regel überflüssig, beziehungsweise erheblich vereinfacht wird.
  • Automatisiert: Mit Hilfe innovativer Technologie sollten sich abfotografierte lassen, um Eingabefehler zu vermeiden und den Aufwand für die Erfassung der Belege zu verringern.

Die Wahl fiel auf die 鶹ԭ-Lösung Concur: „鶹ԭ Concur macht Reisekostenabrechnungen einfach und unkompliziert, so dass mehr Zeit für unsere wertschöpfenden Tätigkeiten bleibt“, so Daniel Frobeen.

Aufgrund des starken Wachstums von Zalando waren zudem Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit von Bedeutung, so dass eine Nischenlösung nicht in Frage kam. 鶹ԭ Concur fügt sich indes nahtlos in die bestehende 鶹ԭ-Systemlandschaft ein. „Zalando bleibt auf Wachstumskurs. Mit der cloud-basierten Reisekostenabrechnung von 鶹ԭ verfügen wir jetzt über eine skalierbare Lösung, die problemlos mitwachsen kann – auch international“, sagt Frobeen.

Seine ursprünglichen Projektziele hat der Projekt- und Prozessmanager erreicht: Die durchschnittliche Rückerstattungszeit von Auslagen ist von 28 auf fünf Tage gesunken. Durch die automatisierte Anwendung der Reiserichtlinien erübrigt sich in 80 Prozent der Abrechnungen eine manuelle Freigabe durch Vorgesetzte, Excel-Tabellen und Zettelwirtschaft sind nun Vergangenheit. Vor allem aber ließ sich die manuelle Abrechnung, die Zalandos Mitarbeiter viel Zeit und Nerven gekostet hatte, auf nur noch wenige Minuten reduzieren.

Als digitales Unternehmen verfolgt Zalando die Strategie, Prozesse ohne Wertschöpfungsbeitrag zu automatisieren oder auszulagern. Mit 鶹ԭ Concur hat das Unternehmen diese Maxime im Bereich der Reisekosten umgesetzt.

Dabei entfaltet die Lösung einen weiteren Vorteil: Die Benutzeroberfläche hat mit komplizierten, Formular-basierten PC-Programmen nichts mehr gemein und unterscheidet sich im Look-and-Feel kaum von Smartphone-Apps, die die Mitarbeiter auch privat nutzen. Auch das gehört bei Zalando zur Unternehmensstrategie: „Wer so rasant wächst wie wir, muss seinen Mitarbeitern intuitive Anwendungen mit exzellenter User-Experience bieten. Damit sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge fokussieren können“, sagt Projektleiter Frobeen.

, ein 鶹ԭ-Unternehmen, bietet seit 1993 innovative, integrierte Lösungen für das Geschäftsreisemanagement. Die Cloud-basierten und mobilen Services vereinfachen Planung, Buchung, Abrechnung und Reporting und machen Ausgaben transparent. Der integrierte Ansatz geht über die reine Automatisierung hinaus: 鶹ԭ Concur konsolidiert Geschäftsreise- sowie ERP-, Buchhaltungs- und Kreditkartendaten in einem System. Mehr Informationen gibt es unter www.concur.de

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Digitale Plattformen als Motor der Digitalisierung /germany/2019/03/digitale-plattformen-motor-digitalisierung/ Thu, 07 Mar 2019 07:00:12 +0000 /germany/?p=138935 Es zeichnet sich ab, dass die Ära der monolithischen, On-Premise betriebenen IT-Systeme ihren Horizont überschritten hat. Immer öfter setzen Unternehmen für neue Applikation oder Erweiterungen...

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Es zeichnet sich ab, dass die Ära der monolithischen, On-Premise betriebenen IT-Systeme ihren Horizont überschritten hat. Immer öfter setzen Unternehmen für neue Applikation oder Erweiterungen der bestehenden Anwendungslandschaft digitale Plattformen ein. Auch die historisch gewachsenen -Landschaften bleiben davon nicht unberührt.

Es ist keine Frage, dass sich die IT-Landschaften der Unternehmen in einer Phase des rasanten Umbruchs befinden – und digitale Plattformen dabei eine herausragende Rolle spielen. Müßig die Diskussion, ob es sich dabei um eine „disruptive“ Veränderung handelt, oder ob sich die Ablösung der vorhandenen Infrastrukturen evolutionär vollzieht. Sicher ist: Die historisch gewachsenen IT-Landschaften sind den Anforderungen der digitalen Transformation nicht gewachsen und müssen ersetzt oder so modernisiert werden, dass sie den kürzeren Entwicklungszyklen und dem höheren Tempo einer digitalen Ökonomie gerecht werden.

„Die erfolgreichsten CIOs entwickeln die IT in ihrer Gesamtheit neu und schaffen neue digitale Plattformen mit agiler Vernetzung. Sie modernisieren und optimieren gleichzeitig, um den Ballast veralteter Systeme loszuwerden“, schreiben die Analysten von IDC in ihrer „“. Danach werden bis 2021 rund 70 Prozent der CIOs, getrieben von den Anforderungen der Branche, „agile Konnektivität“ über APIs und Architekturen bereitstellen, die digitale Lösungen von Cloud-Anbietern, Systementwicklern, Start-ups und anderen Anbietern miteinander verbinden.

Überall stehen die im Zentrum der Enterprise-IT und damit im Fokus der Veränderungen. In dem Positionspapier „“ hat der Hightech-Branchenverband Bitkom untersucht, welche Auswirkungen Plattform-Konzepte auf die -Landschaften der Anwenderunternehmen haben. Das Fazit der Bitkom-Experten fällt eindeutig aus: „Die Digitale Transformation führt zu starken Veränderungen in der ERP-Welt. Der Trend geht klar weg von den zentralen monolithischen Systemen hin zu vernetzten digitalen Plattformen.“

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Die Highlights der 鶹ԭ NOW Berlin 2019

Unterschiedliche B2B-Plattformen – von IaaS bis zum Marktplatz

Dabei sind die Typen und Architekturen von Plattformen im B2B-Bereich zahlreich und unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander. Die Bitkom-Autoren teilen die Plattform-Typen in folgende Kategorien ein:

  • Infrastruktur-Services (Infrastructure-as-a-Service, IaaS): Infrastruktur-Angebote aus der Cloud, um bestehende Applikationen zu betreiben (wie etwa ERP-Systeme auf MS-Azure oder Amazon Web Services)
  • Plattform-Services (Platform-as-a-Service, PaaS): Cloud-Dienste für die Entwicklung und den Betrieb von Anwendungen; dabei kann es sich sowohl um Laufzeitumgebungen (z.B. Application Server, Datenbanken, Container) als auch um unterstützende Services oder auch klassische Entwicklungsumgebungen handeln.
  • Software-as-a-Service (SaaS): Software-Anwendungen aus der Cloud; die Angebote reichen von stark fokussierten Apps (z. B. Zeiterfassung, Belegerfassung für Reisekostenabrechnungen etc.) über Lösungen für einzelne Fachbereiche (z. B. Rechnungswesen, Zahlungsabwicklung oder Reisemanagement) bis hin zu kompletten ERP-Suiten.
  • Spezialisierte Plattform-Dienste: Hierzu gehören unter anderem Funktionsmodule für -Dienste, , Künstliche Intelligenz (KI) oder Business Analytics, aber auch Services zur Automatisierung und Steuerung von Geschäftsprozessen sowie Integrationsdienste zur Anbindung vor- und nachgelagerter Teilnehmer in der Wertschöpfungskette.
  • Marktplatz: Zusammenführung von Angebot und Nachfrage möglichst vieler Unternehmen. Zum Service zählt die Verwaltung der einzelnen Produkte und Dienste (Daten, datenbasierte Services und Apps) ebenso wie die Integration und Zugangsverwaltung von Kunden und Käufern sowie die Unterstützung bei der Abwicklung der einzelnen Transaktionen. (z.B. 鶹ԭ Ariba, Microsoft AppSource)

Diese Auswahl an Angeboten, deren Zahl und Funktionsvielfalt zudem ständig zunimmt, macht es möglich, Ressourcen und Services aus digitalen Plattformen in nahezu jede IT-Landschaft einzubetten. Damit lassen sich auf der einen Seite zum Beispiel spezialisierte Plattform-Dienste wie etwa für , oder KI aus der Cloud beziehen, während das ERP-System nach wie vor On-Premise betrieben wird. Gleichzeitig können neue Anwendungen auf einer PaaS-Plattform Cloud-native entwickelt und betrieben werden, Lösungen für einzelne Fachbereiche oder Aufgaben per SaaS genutzt und Marktplätze für das Procurement und die Integration von Kunden und Lieferanten eingebunden werden. In der Folge entstehen immer häufiger hybride IT-Landschaften, die die On-Premise-basierte „alte Welt“ mit der neuen Welt der Cloud-basierten digitalen Plattformen verbindet.

Digitale Technologien aus der Cloud-Plattform

„Das erlaubt Unternehmen, ihre vorhandene IT-Landschaft sehr einfach mit digitalen Technologien zu erweitern, ohne diese selbst entwickeln, installieren und betreiben zu müssen“, sagt Holger Seubert, Plattform-Architekt bei 鶹ԭ und Autor des Buches „Die 鶹ԭ Cloud Plattform“ (鶹ԭ 鶹ԭ, ISBN 978-3-8362-6320-7). Damit erhielten die Anwender einen einfachen und schnellen Zugang zu innovativen Technologien wie etwa IoT, Blockchain oder KI. Denn im Gegensatz zum Vorgehensmodell in traditionellen Umgebungen, wo von der Anschaffung, Installation, Konfiguration, Entwicklung und Inbetriebnahme eines neuen Systems nicht selten mehrere Monate, wenn nicht Jahre ins Land gingen, seien die Services digitaler Plattformen mehr oder weniger sofort einsetzbar.

„Der Markt erwartet heute, dass Unternehmen so schnell reagieren wie Start-ups, also sich in kürzester Frist auf Kunden- oder Marktanforderungen einstellen können“, sagt 鶹ԭ-Experte Seubert. Zudem böten Cloud-basierte Plattformen die Möglichkeit, sehr einfach Testumgebungen einzurichten und mit den neuen Technologien zu experimentieren – ohne Wartezeiten für die Einrichtung neuer Systeme und ohne nennenswerte Investitionen in Hard- und Software. Dies eröffne gerade aus Entwicklersicht neue Perspektiven: „Dabei geht es ja um die Kernanforderungen der Digitalisierung: Wie kann ich digitale Technologien im Kontext des eigenen Unternehmens einsetzen und in neue Applikationen und Geschäftsmodelle umsetzen?“

Das zeigt auf, dass sich gerade im ERP-Bereich sowohl die Strategie der Plattform-Anbieter als auch der Funktionsumfang der angebotenen Lösungen und Services erheblich voneinander unterscheiden – in ihrer Gesamtheit aber die Flexibilität der Anwender erheblich verbessern. „In dem Maße, in dem Funktionen als Services oder Apps über die Cloud angeboten werden, erhalten Anwender die Freiheit, sich zusätzliche Fach- oder Branchenfunktionen über APIs zur bestehenden Unternehmenslösung zu ergänzen“, schreiben die Bitkom-Autoren.

Plattform-Ökonomie ist mehr als Online-Kollaboration

Aber gerade große zielen oft darauf, auf ihrer Plattform ein möglichst umfassendes Angebot bereitzustellen – von klassischen ERP-Funktionen bis hin zu den neuen, digitalen Technologien. „Es gibt Plattformen, die bieten die Einzelkomponenten, um einen Motor zu bauen. Und es gibt die 鶹ԭ Cloud Platform, die als ‚Business Platform’ einen kompletten Motor bereitstellt, dessen einzelne Teile zudem aufeinander abgestimmt sind“, sagt 鶹ԭ-Produktexperte Seubert. Dennoch bliebe die Plattform offen und erlaube die Integration weiterer Komponenten von Drittanbietern.

Dabei geht das Potenzial digitaler Plattformen über das Zusammenspiel von Funktionen, Daten und Services hinaus. Denn bei entsprechender Offenheit und Integrationsfähigkeit der Plattform stellt sich ein weiterer Effekt ein, der gemeinhin als Plattform-Ökonomie bezeichnet wird: Wenn Anbieter, Kunden, Partner, Dienstleister und Lieferanten auf Basis der Plattform ein Ökosystem bilden, zu dem alle beitragen und eigene Apps, Services und Funktionsmodule anbieten können, entstehen daraus messbare Vorteile für alle Beteiligten.

Diese Auffassung vertreten auch die Experten der Unternehmensberatung McKinsey: „Im Zentrum digitaler Ökosysteme steht eine Plattform, über die verschiedenste Systeme und Leistungen integriert werden können“, schreiben sie in der Studie „“. Ziel dieser Verbindungen sei es, „gemeinsam einen neuen und einzigartigen Mehrwert für die Teilnehmer zu generieren“. Nach Einschätzung der McKinsey-Autoren ein Konzept mit Zukunft: Sie prognostizieren, dass im Jahr 2025 rund 30 Prozent des globalen BIP auf Basis derartiger Ökosysteme erzeugt werden.

鶹ԭ NOW | 23. bis 24. September 2020 in Berlin

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und den drängenden Fragestellungen der Digitalisierung auf der in Berlin. Hier kommen Branchenexperten und 鶹ԭ-Community zusammen, um zu debattieren, ihr Wissen zu teilen und die neuesten Entwicklungen zu bewerten. Nutzen Sie diese exklusive Veranstaltung in inspirierender Atmosphäre zum Informieren, Austauschen und Netzwerken. Mehr Informationen zur

Update (COVID-19):

Das nicht einschätzbare Verbreitungspotential des Coronavirus hat uns dazu veranlasst, die geplante 鶹ԭ NOW Berlin zu verschieben. Wir freuen uns bereits jetzt, Sie stattdessen am 23. und 24. September 2020 in der STATION Berlin begrüßen zu können. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

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鶹ԭ NOW in Berlin: Partner für den Weg zum intelligenten Unternehmen /germany/2019/02/sap-now-berlin-partner/ Fri, 22 Feb 2019 08:00:01 +0000 /germany/?p=138684 Ob es um die Digitalisierung von Prozessen geht, um neue Ansätze im CRM, E- und M-Commerce, die Migration auf 鶹ԭ S/4HANA oder den Einsatz neuer...

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Ob es um die Digitalisierung von Prozessen geht, um neue Ansätze im CRM, E- und , die Migration auf oder den Einsatz neuer Technologien wie Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz – es braucht kompetente Partner, die Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen unterstützen. Die Ziele sind klar, doch der Weg dahin ist für jedes Unternehmen ein anderer.

Auf der am 13. und 14. März 2019 erhalten Sie aus erster Hand Anregungen und Informationen, die Ihnen helfen, Innovationen umzusetzen und nachhaltig in Ihrem Unternehmen zu verankern. Hier werden Technologien, Konzepte und Strategien gezeigt und diskutiert. Dazu stellen 鶹ԭ-Partner eigene Lösungen vor und erläutern, wie sie diese bei Ihren Kunden erfolgreich realisiert haben. Finden Sie den richtigen Partner für Ihre Anforderungen auf der 鶹ԭ NOW in Berlin!

Deloitte: Strategische Innovation mit dem „Reimagine-Ansatz“

Die Transformation zum Intelligent Enterprise ist nicht das Ergebnis einer einmaligen Anstrengung, sondern ein fortdauernder Prozess. Der von Deloitte entwickelte „Reimagine-Ansatz“ trägt dieser Tatsache Rechnung, indem er die permanente Erneuerung zur Grundlage eines strategischen Vorgehensmodells macht.  Beim „Platform-First“-Konzept starten Unternehmen ihre Transformation mit und wechseln später auf die . Das verbessert Geschwindigkeit und Agilität. Neue Technologien wie Machine Learning, IoT oder Blockchain lassen sich dann optimal nutzen. Experten von Deloitte stellen auf der 鶹ԭ NOW  ihr Konzept vor und erläutern, wie es den Weg zum intelligenten Unternehmen ebnet.

In einem intelligenten Unternehmen ist auch die Zukunft der Arbeit neu zu definieren. Sechs wichtige Trends für die Zukunft der Arbeit stellen Ihnen Deloitte-Experten auf der 鶹ԭ NOW am 13. März von 11.20 bis 11.50 Uhr vor. In einem speziellen Mikroforum stehen sie Rede und Antwort.

Valantic: Die Zukunft gehört den Kunden

Mit der fortschreitenden Digitalisierung rücken Kunden näher an das Unternehmen. Nur Anbieter mit vernetzten, auf das Kundenerlebnis ausgerichteten End-to-End-Prozessen werden den gestiegenen Erwartungen ihrer Kunden gerecht. Artificial Intelligence, Machine Learning, Internet of Things, Big Data oder Predictive Analytics: Der Einsatz dieser Technologien – auch für das Kundenbeziehungsmanagement – wird zukünftig entscheidend über den Erfolg von Unternehmen bestimmen.

Es gelte deshalb, diesen Entwicklungen standzuhalten und wichtige Veränderungen frühzeitig zu erkennen: „Der Mehrwert: Agilität, Fokussierung und am wichtigsten: ein zufriedener Kunde.“ Auf der 鶹ԭ NOW in Berlin wird Thomas Latajka, Geschäftsführer von valantic erläutern, wie End2End-Prozesse im Zeitalter des digitalen Wandels gestaltet werden können.

Atos: Prozess- und Kostenoptimierung mit dem neuen EAM-Cockpit

Im Bereich der Instandhaltung gehört das Erschließen von Leistungs- und Einsparpotenzialen zu den kritischen Erfolgsfaktoren. Im Spannungsfeld technischer und kaufmännischer Aufgabenstellungen sind fortwährende Anpassungen von Reports und Analysen unumgänglich – und oft nur mit hohem (Programmier-)Aufwand zu realisieren. Um dem Anspruch an kontinuierliche Überwachung der Geschäftsprozesse, effizienter Analyse, dem Erkennen von Schwachstellen und Einsparpotenzialen gerecht zu werden, hat ATOS das „EAM-Cockpit“ entwickelt. Die skalierbare Lösung, die auf der 鶹ԭ Analytics Cloud basiert, stellt neben Analysen und Reports auch ein umfassendes Datenmodell für Instandhaltungs- und Serviceprozesse bereit.

Auf der 鶹ԭ NOW stellen die Experten von Atos das EAM-Cockpit vor und erläutern, wie auch Manager anderer Fachbereiche die 鶹ԭ Analytics Cloud nutzen können, um wesentliche Kennzahlen in ihrem Unternehmen zu analysieren und aufzubereiten.

EY: 鶹ԭ S/4HANA-Migration leicht gemacht

Die Experten von EY gehen davon aus, dass bis spätestens 2025 jedes Unternehmen, das 鶹ԭ nutzt und weiter nutzen möchte, auf migrieren muss – beziehungsweise migrieren sollte. Auf der 鶹ԭ NOW zeigen die Fachleute von EY, wie sich mit dem von ihnen entwickelten Vorgehensmodell durch die Einbettung neuer, intelligenter Technologien wie Robot Process Automation (RPA), künstlicher Intelligenz (KI) und Process Mining die Umsetzungszeit der S/4HANA-Migration bedeutend verkürzen und optimieren lässt. Neben einer signifikanten Zeitersparnis verzeichnen die EY-Experten sinkende Kosten und eine geringere Fehleranfälligkeit bei der Migration auf

Reply: Was wir vom erfolgreichen digitalen Einzelhandel in China lernen können

Wer einen Blick in die Zukunft des Einzelhandels werfen möchte, für den lohnt ein Blick in den chinesischen Einzelhandel. Die Chinaexperten von Reply haben die Strategien führender E- und M-Commerce-Unternehmen wie Alibaba, Jingdong und Tencent, aber auch von Streamingplattformen wie Tabao live, unter die Lupe genommen. Darüber hinaus haben sie die in China gängigen Bezahlsysteme, das Zusammenwirken von Online-Shops und traditionellem Einzelhandel sowie die Verbindung von E-Commerce und Unterhaltung analysiert.

Was können deutsche Online-Händler von China lernen? „Es funktioniert am besten, wenn man die Denkweise übernimmt“, resümieren die Experten von Reply. Wie sich das umsetzen lässt, erläutern sie auf der 鶹ԭ NOW in Berlin. Hier berichten sie sowohl über die Lehren, die sich aus dem überaus erfolgreichen chinesischen Online-Handel ziehen lassen, als auch über weitere Projekte im Bereich E- und M-Commerce.

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Die Highlights der 鶹ԭ NOW Berlin 2019

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鶹ԭ NOW | 23. bis 24. September 2020 in Berlin

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und den drängenden Fragestellungen der Digitalisierung auf der in Berlin. Hier kommen Branchenexperten und 鶹ԭ-Community zusammen, um zu debattieren, ihr Wissen zu teilen und die neuesten Entwicklungen zu bewerten. Nutzen Sie diese exklusive Veranstaltung in inspirierender Atmosphäre zum Informieren, Austauschen und Netzwerken. Mehr Informationen zur

Update (COVID-19):

Das nicht einschätzbare Verbreitungspotential des Coronavirus hat uns dazu veranlasst, die geplante 鶹ԭ NOW Berlin zu verschieben. Wir freuen uns bereits jetzt, Sie stattdessen am 23. und 24. September 2020 in der STATION Berlin begrüßen zu können. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

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Digitaler Wandel: Systemlandschaften im Umbruch /germany/2019/02/systemlandschaft-umbruch/ Wed, 20 Feb 2019 08:00:22 +0000 /germany/?p=138508 Ist „Cloud first“ der richtige Ansatz, um die IT-Landschaften fit für die Digitalisierung zu machen? Was tun mit Legacy-Applikationen und welche Rolle spielen hybride Architekturen...

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Ist „Cloud first“ der richtige Ansatz, um die IT-Landschaften fit für die Digitalisierung zu machen? Was tun mit Legacy-Applikationen und welche Rolle spielen hybride Architekturen und Multi-Cloud-Umgebungen? Wie beurteilen Analysten die Digitalisierungspläne der Unternehmen? Eine kurze Übersicht der wichtigsten Konzepte und Strategien.

Die historisch gewachsenen Systemlandschaften sind den Anforderungen der Digitalen Transformation nicht gewachsen. Aber es ist zu einfach, die Schuld dafür bei den IT-Verantwortlichen zu suchen. Etwa, weil sie etwa technologische Trends verschlafen oder es an der gebotenen Sorgfalt und Weitsicht hätten fehlen lassen. Denn selbst wer in der Vergangenheit immer das technisch fortschrittlichste System ausgewählt hat, steht heute vor einer heterogenen Systemlandschaft. Die kann in großen Unternehmen aus hunderten von IT-Systemen und Applikationen bestehen.

Denn Veränderungen der Systemlandschaften vollzogen sich in der Vergangenheit kontinuierlich und im Gleichklang mit der Einführung neuer Applikationen. Diese gingen in aller Regel auch mit der Anschaffung neuer, dafür ausgelegter Hardware-Systeme einher. Bis vor gut zehn Jahren spielte sich der Ausbau der IT-Infrastrukturen fast ausschließlich im lokalen Rechenzentrum (RZ) ab. Ausnahmen waren Hosting- oder Outsourcing-Modelle. Die IT-Dienstleister setzten seinerzeit auf ähnliche RZ-Infrastrukturen auf und erzielten Preisvorteile nicht aus fortschrittlicheren IT-Architekturen, sondern durch Skaleneffekte.

So entstanden die heterogenen Systemlandschaften, denen heute das Etikett „Silo-Architekturen“ angeheftet wird. Richtig ist: Solche IT-Landschaften mit ihren vielen, individuell konfigurierten Schnittstellen sind ausgesprochen komplex und wartungsintensiv. Dafür verantwortlich sind die selbst entwickelten oder speziell an die Unternehmensanforderungen angepassten Applikationen, dedizierte Software-Stacks und Hardware-Systeme sowie ihre Anforderungen an Betriebssysteme und Middleware. Studien gehen davon aus, dass Unternehmen 50 bis 80 Prozent ihrer IT-Budgets für den Betrieb ihrer bestehenden Systemlandschaften aufwenden müssen – auch deshalb fehlt vielerorts das Geld für Investitionen in neue Systeme.

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Guten Noten für eigene Systemlandschaften

Richtig ist aber auch, dass eben diese Systeme über viele Jahre den Kern der Enterprise-IT bildeten – und fast überall auch heute noch als verlässliche Basis für die unternehmenskritischen Anwendungen dienen. Laut der ist die große Mehrheit der Unternehmen mit ihren IT-Systemen durchaus zufrieden: „Gäbe es Schulnoten, würden die befragten Firmen ihre IT-Infrastruktur mit ‚Gut’ bewerten. Die Durchschnittsnoten liegen bei allen abgefragten Kriterien zwischen 2,09 und 2,49“, schreiben die Studienautoren.

Was sich indes geändert hat, sind auf der einen Seite die steigenden Anforderungen durch die digitale Transformation, die sich tatsächlich mit den statischen Systemen der Vergangenheit nicht mehr erfüllen lassen. Und auf der anderen Seite die völlig neuen Möglichkeiten, die sich mit der Virtualisierung von Server- und Speichersystemen sowie den unterschiedlichen Ausprägungen und Lieferformen des Cloud Computings ergeben – ohne die die neuen digitalen Technologien sich nicht so rasant hätten entwickeln können.

In immer mehr Unternehmen entstehen deshalb hybride Umgebungen, die aus lokalen Systemen im eigenen RZ, Private und Public Clouds bestehen. Analysten sprechen hier von der „bimodalen IT“ oder auch einer IT der zwei Geschwindigkeiten, wobei die Kernanwendungen wie oder oft On-Premise verbleiben. Neue, digitale Anwendungen werden dagegen vorrangig in flexiblen Cloud-Umgebungen entwickelt und betrieben. Für die weit überwiegende Zahl der Unternehmen stellt sich deshalb nicht die Frage, wie man eine Systemlandschaft von Grund auf neu plant, sondern wie die bestehenden Systemlandschaften so um- und ausgebaut werden können, dass sie den Anforderungen digitaler Lösungen an Agilität, Flexibilität und schnellerem Time-to-Market gerecht werden.

Dabei gibt es verschiedene Ansätze, um die Agilität der Systemlandschaften zu erhöhen. Analysten und IT-Experten empfehlen dafür verschieden Strategien und Maßnahmen:

Formulierung einer Cloud- und/oder Digitalstrategie

Laut einer IDC-Studie aus dem letzten Herbst haben 90 Prozent der befragten Unternehmen eine Cloud-Strategie definiert. Bei nahezu der Hälfte der Firmen ist diese Cloud-Strategie Bestandteil der Unternehmensstrategie. „Das ist ein klarer Beleg dafür, wie eng Cloud Computing und Business bereits verzahnt sind“ kommentieren die IDC-Analysten.

Über eine unternehmensweite Digitalstrategie verfügen laut dem Branchenverband Bitkom bereits 43 Prozent der Unternehmen, weitere 35 Prozent haben eine Strategie für einzelne Fachbereiche formuliert. Cloud First Strategie

Wenn neue IT-Projekte angegangen werden, ist die Cloud immer häufiger die erste Wahl. „Für die Einführung neuer IT-Lösungen evaluieren die befragten Unternehmen immer gezielter Cloud-Lösungen“, schreiben die Analysten von IDC. Fast ein Viertel prüfe zuerst, ob für den relevanten Anwendungsfall eine Lösung in der Cloud verfügbar ist. Weitere 39 Prozent evaluieren Cloud- und Non-Cloud-Lösungen auf gleicher Augenhöhe. Die IDC-Analysten gehen davon aus, dass sich der Cloud-First-Approach in den nächsten 12 bis 24 Monaten noch weiter durchsetzen wird.

Hybride und Multi-Cloud-Umgebungen

Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen setzt die Cloud für mehr als einen Anwendungsfall ein – auch für Services von unterschiedlichen Cloud Providern. Dabei werden auch alle Deployment-Typen (IaaS, PaaS und SaaS) genutzt. Vor allem datengetriebene Anwendungen werden flächendeckend in die Cloud ausgelagert. Überall entstehen hybride Landschaften aus lokalen, Public und Private Clouds. „Unsere Studie zeigt deutlich: Die Cloud ist Commodity“, konstatieren die IDC-Analysten.

Damit ergäben sich allerdings auch viele Fragen mit Blick auf die effiziente Steuerung unterschiedlicher Cloud-Provider und Cloud Services sowie bei der Um- und Neugestaltung der IT-Organisation, der Technologie, der Architektur und von Prozessen.

Modernisierung von Legacy Applikationen

Es sind nicht nur die hohen Betriebs- und Wartungskosten, die eine Modernisierung der unternehmenskritischen, lokal betriebenen Applikationen notwendig machen: „Das Gros der befragten Firmen ist sich bewusst, dass es ihre geschäftskritischen Bestandssysteme modernisieren muss, um die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen“, schreiben die Analysten von IDG in ihrer Studie „Legacy-Modernisierung 2018“. In mehr als der Hälfte der Unternehmen sind mindestens 50 Prozent der Bestandssysteme schon sehr lange im produktiven Einsatz und setzen meist auf eine monolithische Architektur auf. Fast die Hälfte der Firmen will bei der Modernisierung ihrer Legacy-Anwendungen auf die Cloud setzen, vorwiegend im PaaS-Modell, ein weiteres Viertel der Umfrageteilnehmer will „vielleicht“ auf Cloud-basierte Lösungen setzen. Die Projekte für die Modernisierung der Bestandssysteme sind meist Teil einer IT- oder Digitalisierungs-Strategie und größtenteils auf einen Zeitraum von ein bis drei Jahren ausgelegt.

Einsatz agiler Entwicklungsmethoden

Agile Entwicklungsmethoden gelten als ein Schlüssel für die schnellere Entwicklung digitaler Anwendungen und Geschäftsmodelle. Der Einsatz agiler Methoden hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen, so das Ergebnis der Studie „. Wurde in 2017 noch jedes vierte Projekt ganz oder teilweise agil abgewickelt, war es in 2018 bereits fast jedes dritte. Die Release-Zyklen haben sich dadurch – im Vergleich zu traditionellen Entwicklungsmethoden – drastisch verbessert. Waren früher Updates im Halbjahres- oder Jahresrhythmus üblich, stellt unterdessen mehr als jedes siebte Unternehmen wöchentlich und fast jedes vierte Unternehmen monatlich Updates seiner Individualanwendungen bereit.

Sicher ist, dass nicht eine einzige der genannten Strategien und Konzepte allein den digitalen Wandel herbeiführen kann. Es wird immer ein Bündel von Maßnahmen sein, das weitgehend von unternehmensspezifischen Faktoren bestimmt wird. Die eigentliche Aufgabe liegt deshalb in der klugen Zusammenstellung dieses Maßnahmebündels. Die IT-Verantwortlichen haben das verstanden: „Es geht darum, neue Produkte und Services zu entwickeln, die operative Effizienz zu steigern und neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Viele Unternehmen müssen sich dafür grundlegend wandeln. CIOs initiieren bereits eine breite Palette von Maßnahmen, um die Transformation zu gestalten“, resümieren die Autoren der Capgemini-Studie.

鶹ԭ NOW | 23. bis 24. September 2020 in Berlin

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Update (COVID-19):

Das nicht einschätzbare Verbreitungspotential des Coronavirus hat uns dazu veranlasst, die geplante 鶹ԭ NOW Berlin zu verschieben. Wir freuen uns bereits jetzt, Sie stattdessen am 23. und 24. September 2020 in der STATION Berlin begrüßen zu können. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

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Die Zukunft des ERP-Systems liegt in der Cloud /germany/2019/02/zukunft-erp-public-cloud/ Wed, 13 Feb 2019 07:00:19 +0000 /germany/?p=138425 Während die Vorbehalte gegen die Public Cloud merklich abnehmen, tut sich die Mehrheit der Unternehmen immer noch schwer, die Kernsysteme in die Cloud auszulagern. Stefan...

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Während die Vorbehalte gegen die Public Cloud merklich abnehmen, tut sich die Mehrheit der Unternehmen immer noch schwer, die Kernsysteme in die Cloud auszulagern. Stefan Höchbauer, President Digital Core GCO bei 鶹ԭ erläutert, wie sich die Rolle des im Zuge der Digitalisierung verändert und wie 鶹ԭ bei seinen Kunden alle denkbaren Szenarien – On-Premise, hybrid und reine Cloud-Lösungen – unterstützt.

Die in den Unternehmen sind überall historisch gewachsen und in den meisten Unternehmen nach wie vor Dreh- und Angelpunkt der IT- und Prozesslandschaft. Sie werden immer häufiger durch Cloud-basierte Anwendungen ergänzt, die auf modernen, digitalen Technologien aufsetzen. Aber es liegt auf der Hand, dass sich die traditionellen, meist On-Premise betriebenen verändern müssen, um ihre Aufgabe als zentrale Instanz der Anwendungs-Architektur auch weiterhin erfüllen zu können.

Eine komplette Migration in die Cloud kommt indes für die meisten Unternehmen nicht in Frage – jedenfalls noch nicht. „Aber wir sehen eine klare Tendenz, auch bei On-Premise betriebenen 鶹ԭ-Systemen, neue Module oder Funktionen aus der Cloud zu beziehen“, sagt 鶹ԭ-Manager Höchbauer. Das gelte etwa für Lösungen wie Financials, CX (Customer Experience, HR (Human Ressources) und HCM (Human Capital Management), Procurement oder auch und Analytics. „Es gibt heute wohl kaum noch ein Unternehmen, das etwa eine komplett neue HR-Lösung lokal installieren würde“, berichtet Höchbauer aus seiner Praxis.

Zweistufige -öܲԲ ebnen den Einstieg in die Cloud

Zudem würden Unternehmen häufig den ersten Einstieg in die Cloud finden, wenn es darum ginge, Tochterunternehmen, Niederlassungen oder Vertriebsstandorte anzubinden. Besonders bei größeren Unternehmen mit komplexen, global verteilten IT-Infrastrukturen verzeichnet 鶹ԭ eine starke Nachfrage nach hybriden Modellen: Während ausgewählte Geschäftsbereiche oder Standorte auf die Public Cloud zugreifen, wird das ERP in der Unternehmenszentrale in eine Private Cloud verschoben – nicht selten auch unter Nutzung von Hyperscaler-Infrastrukturen wie etwa AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud.

Gerade für solche hybriden Umgebungen liefere 鶹ԭ besonders attraktive Lösungen für zweistufige , sagt Experte Höchbauer: „Wir sind auf diese 2-Tier-Szenarien perfekt eingestellt: Wir können beide Ebenen mit einem einheitlichen semantischen Modell auf einer gemeinsamen Codebasis bedienen.“ Eine komplett 鶹ԭ-basierte Anwendungslandschaft ist indes nicht die Regel. Denn in den heterogenen, historisch gewachsenen IT-Landschaften findet sich oft eine breite Palette von Legacy-Anwendungen, Eigenentwicklungen ebenso wie Applikationen verschiedener Anbieter. Auch beim Einstieg in die Cloud setzen viele Firmen sowohl auf Applikationen unterschiedlicher Software-Hersteller als auch auf selbst in der Cloud entwickelte Lösungen.

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Die Highlights der 鶹ԭ NOW Berlin 2019

Keine Abstriche bei Sicherheit und Datenschutz

Alle aktuellen Studien zeigen, dass die Vorbehalte gegen die Public Cloud, vor allem in Hinblick auf Sicherheit und Datenschutz, erheblich abgenommen haben. Das hängt aber auch damit zusammen, wie viel Vertrauen die Anwender dem Cloud Provider entgegenbringen. So ist ein Rechenzentrumsstandort in Deutschland oder der EU – mithin die Einhaltung der EU-Datenschutzregeln – ebenso wichtig wie das Vertrauen in die Betriebssicherheit, die Zukunftsfähigkeit des Anbieters, verlässliche Skalierbarkeit sowie transparente und flexible Abrechnungsmodelle.

War es in der Anfangsphase des Cloud Computing hauptsächlich das Ziel, Lastspitzen mit temporär nutzbaren Ressourcen abzufangen und Kosten einzusparen, sagen alle neueren Studien, dass es heute vor allem um die Verbesserung der Agilität und die Fähigkeit geht, kurzfristig auf sich verändernde Marktanforderungen reagieren zu können und neue, digitale Anwendungen und Geschäftsmodelle schneller zu realisieren.

Sicher sei es – zumindest theoretisch – oft die beste Lösung, die gesamte ERP-Umgebung in die Public Cloud zu migrieren, sagt Höchbauer. Das aber sei für viele Kunden ein Schritt, den sie aus verschiedenen, oft gut nachvollziehbaren Gründen nicht gehen wollen. „Wir sehen, dass es eine Reihe von Kunden gibt, die auf der On-Premise Basis bleiben wollen“, sagt der 鶹ԭ-Manager, „wir unterstützen unsere Kunden bei allen denkbaren Szenarien, egal ob On-Premise, hybrid, in der 鶹ԭ-Cloud oder auch in der Public Cloud eines Hyperscalers.“

ERP-System kann Innovationsmotor sein – oder Hemmschuh

Aber für Startups, Neukunden und auch für viele Mittelständler bringe die Migration auf eine komplett Cloud-basierte 鶹ԭ-Lösung eine Reihe handfester Vorteile: Sie könnten in vielen Fällen auf das eigenes Rechenzentrum verzichten, hätten drastisch geringere Wartungskosten, flexiblere Anpassung und Skalierung, verbesserte Agilität, globale Verfügbarkeit sowie insgesamt sinkende TCO.

Und nicht zuletzt: eine verlässliche Basis für die Digitalisierung, die umso teurer und aufwändiger zu realisieren sei, je heterogener und wartungsintensiver die vorhandene IT-Landschaft strukturiert ist. Zudem hat Höchbauer beobachtet, dass viele Unternehmen den Schritt in die Cloud nutzen, um die Komplexität ihrer gewachsenen Infrastruktur im Rahmen der Transformation zu verringern und wieder in den Standard zurück zu führen. „Mit 鶹ԭ S/4HANA sind IT-Architektur und System auf dem gleichen Stand“, sagt der 鶹ԭ-Experte.

Nach seiner Überzeugung wird die Entwicklung zu einem intelligenten Unternehmen maßgeblich durch drei Schlüsselbereiche bestimmt: Eine intelligente Softwaresuite, intelligente Technologie und eine digitale Plattform. Im Zusammenspiel dieser Komponenten ließen sich technologische Innovationen wie Natural Language Processing, , Analytics oder Künstliche Intelligenz mit einer immer höheren Automatisierung und einer neuen User-Experience verwirklichen.

„Der Unterschied zwischen einem traditionellen ERP-System und der 鶹ԭ S/4HANA-Lösung ist in etwa vergleichbar mit der Entwicklung vom Handy zum Smartphone“, sagt Höchbauer. Für ihn liegt auf der Hand, in welche Richtung die Entwicklung geht: Schon jetzt mache 鶹ԭ mehr Umsatz mit dem Cloud-Geschäft als mit On-Premise-Systemen. Die digitale Transformation erhöhe den Druck weiter, auf neue Technologien und Cloud-basierte Lösungen umzusteigen. „Das ERP-System kann Hemmschuh der Digitalisierung oder auch Innovationsmotor sein. An der Modernisierung seiner Kernapplikationen wird mittelfristig kein Unternehmen vorbeikommen, wenn es seine Marktposition ausbauen will“, sagt 鶹ԭ-Manager Höchbauer.

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Ohne durchdachtes Datenmanagement versagen KI- und ML-Algorithmen /germany/2019/02/ohne-durchdachtes-datenmanagement-versagen-ki-und-ml-algorithmen/ Wed, 06 Feb 2019 09:00:51 +0000 /germany/?p=138309 Big Data, Business Analytics, KI (Künstliche Intelligenz) und ML (Machine-Learning) gehören zu den Technologien, aus denen neue digitale Applikationen und Geschäftsmodelle entstehen sollen. Voraussetzung dafür...

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, , KI (Künstliche Intelligenz) und gehören zu den Technologien, aus denen neue digitale Applikationen und Geschäftsmodelle entstehen sollen. Voraussetzung dafür ist ein intelligentes Datenmanagement, das die Verknüpfung und Analyse von Daten aus unterschiedlichsten Quellen ermöglicht.

Moderne digitale Technologien und Datenmanagement sind sehr viel enger miteinander verknüpft, als es auf den ersten Blick erscheint. Denn selbst die fortschrittlichsten Lösungen müssen zwangsläufig scheitern, wenn sie auf „schlechten“ Daten aufsetzen. Im Vergleich zum klassischen Data Warehouse, traditionell die Basis für BI-Anwendungen im Unternehmen, vergrößern die digitalen Technologien sogar das Risiko fehlerhafter Ergebnisse: „ auf qualitativ schlechten Daten ist ein Fiasko, weil der Algorithmus die Fehler im System als Normalität erkennt und daraus lernt – und in der Folge immer weitere Fehler ableitet“, sagt Matthias Stemmler, Head of Presales Platform & Data Management bei 鶹ԭ Deutschland.

Datenmanagement ist kein neues Thema. Es begleitet die IT-Verantwortlichen seit Beginn der IT – in der Anfangszeit „elekronische Datenverarbeitung“ genannt. Und noch immer gilt die alte Programmierregel „Garbage in – Garbage out“, was nichts anderes heißt, als das vernünftige Ergebnisse nur aus verlässlichen, qualitätsgesicherten Daten zu erwarten sind. Aber während in traditionellen Data Warehouse Umgebungen längst zuverlässige und praxiserprobte Mechanismen für die Aggregation und Qualitätssicherung etabliert sind, stellen die digitalen Technologien völlig neue Anforderungen an den Umgang mit Daten.

Qualitätsgesicherte Daten sind die Voraussetzung für sinnvolle Ergebnisse

Denn in immer mehr Unternehmen entstehen heute hybride Umgebungen aus lokalen Infrastrukturen, Private und Public Clouds. Strukturierte und unstrukturierte Daten aus verschiedenen Datenquellen wie Sensor- und Maschinendaten aus dem , Enterprise-Applikationen wie und , Cloud-basierten Kollaborations- und Social Media-Applikation oder aus Mobilgeräten müssen für die Analyse zusammengeführt werden. „Es geht um vollkommen unterschiedliche Datenquellen mit zum Teil gewaltigen Datenmengen“, sagt der 鶹ԭ-Exerte. „Das Konzept des , das darauf beruht, alle Daten für die Analyse in einer Datenbank zu aggregieren, geht an den Gegebenheiten in hybriden Umgebungen vorbei.“

Dabei ginge es zum einen um den gewaltigen Bedarf an Speicherplatz und Rechenleistung, zum anderen aber um die völlig andere Nutzung von modernen analytischen Anwendungen: „ Applikationen sind retrospektiv“, sagt Stemmler. Auswertungen und Reports, gäben immer nur Auskunft über die Vergangenheit. In modernen digitalen Applikationen aber sei die Auswertung der Daten essentieller Bestandteil operativer Systeme, die im besten Fall in Echtzeit erfolgt. „Den Unternehmen stehen heute neue Analysemethoden zur Verfügung. Im Gegensatz zur vergangenheitsorientierten klassischen Business Intelligence (BI) verfolgen diese modernen Analysewerkzeuge einen in die Zukunft gerichteten Verwendungszweck“, schreiben die Autoren der „biMA®-Studie 2017/18“ von Sopra Steria Consulting und den Marktforschern von BARC.

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Die Highlights der 鶹ԭ NOW Berlin 2019

Mangelhaftes Metadatenmanagement behindert den Einsatz digitaler Technologien

Für das Zusammenführen von Daten in hybriden Umgebungen tritt das Konzept der Metadaten an Stelle der Aggregation in einer Datenbank. Metadaten sind Informationen, den Wert, Aufbau, Herkunft und Qualität der Daten in Informationssystemen beschreiben. Wenn die Datenbestände eines Unternehmens in einem Metadatenkatalog zusammengestellt werden, lassen sich ad hoc die Daten aus unterschiedlichen Quellen für die Analyse zusammenführen.

Nach Einschätzung der Analysten von BARC ist das Metadatenmanagement ein entscheidender Hebel für den Erfolg von Projekten: „Viele Initiativen in BI & Analytics erzielten aufgrund mangelhafter Datenqualität beziehungsweise fehlenden Metadatenmanagements nicht den erhofften Mehrwert.“ Obwohl bereits vielfach neue Technologien eingesetzt würden, entfalteten sie ihr Potential nur bedingt, weil die schlechte Datenqualität einer sinnvollen fachlichen Nutzung entgegenstehe. „Die neuen Möglichkeiten der modernen Technologien breiten sich deshalb nur langsam aus“, resümieren die Autoren der biMA-Studie.

Das traditionelle Data Warehouse hat nicht ausgedient

Für die Anwender von traditionellen BI- und Systemen hat Datenmanagement-Experte von der 鶹ԭ dennoch gute Nachrichten. Zwar stehe das Data Warehouse heute nicht mehr im Mittelpunkt von modernen digitalen Applikationen, es sei aber nach wie vor eine verlässliche Datenquelle im Kontext übergreifender Analyse-Architekturen. „Das mit seinen qualitätsgesicherten Daten ist ein solider Fixpunkt und verlässlicher Datenlieferant gerade auch in hybriden Landschaften“, sagt Stemmler.

Mehr noch: Die Mechanismen und Tools für die Qualitätssicherung, Aufbereitung, Dublettenbereinigung sowie die Aggregation und die qualitative Auswertung von Daten ließen sich grundsätzlich auch auf hybride, per Metadaten definierte Umgebungen übertragen. 鶹ԭ hat deshalb unter der Bezeichnung „Data Hub“ klassische 鶹ԭ-Systeme wie und weitere Applikationen und Tools etwa für ETL (Extraction, Transformation, Loading), für die Messung der Datenqualität, das Master Data Management, OLAP (Online Analytical Processing) und Data Mining zusammengestellt und für das Metadatenmanagement in hybriden Umgebungen weiter entwickelt.

Damit bietet 鶹ԭ seinen Kunden ein umfassendes Paket an Entwicklungs- und Management-Tools für das Metadatenmanagement und BI- und Analyse-Lösungen in hybriden Architekturen. Denn der Nutzen und die Verwendbarkeit hängen vor allem von der Qualität und exakten Beschreibung der Datenquellen im Metadatenkatalog ab. Gerade der Erfolg von digitalen Lösungen, die auf Zukunftstechnologien wie KI und ML aufsetzten, steht und fällt mir der Datenqualität.

„Heute verbringen Data Scientists –früher sprach man von Mathematikern und Statistikern – 80 bis 90 Prozent ihrer Zeit damit, Daten aufzubereiten, um sie überhaupt für eine Auswertung zugänglich zu machen“, sagt 鶹ԭ-Experte Stemmler. Dieser Zeitaufwand und damit auch die Entwicklungszeit für neue digitale Applikationen und Geschäftsmodelle verringere sich drastisch mit steigender Daten- und Metadatenqualität. „Datenmanagement ist kein Selbstzweck und keine technische Spielerei, sondern die Grundlage für moderne digitale Lösungen, mit denen Unternehmen einen messbaren Mehrwert erzielen können.“

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Cloud-Plattform-Strategie: Das Herz der Enterprise-IT schlägt im lokalen Rechenzentrum /germany/2019/01/rechenzentrum-multi-plattform-strategie/ Wed, 16 Jan 2019 08:00:29 +0000 /germany/?p=137725 Welche IT-Infrastruktur kann die Anforderungen der Digitalisierung bewältigen? Trotz der deutlichen Zunahme von Services aus der Public Cloud gilt das eigene Rechenzentrum (RZ) fast überall...

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Welche IT-Infrastruktur kann die Anforderungen der Digitalisierung bewältigen? Trotz der deutlichen Zunahme von Services aus der Public Cloud gilt das eigene Rechenzentrum (RZ) fast überall als unverzichtbar. Ausbau und Modernisierung des RZ hat wesentlichen Anteil an einer intelligenten Multi-Plattform-Strategie.

Die digitale Transformation setzt alle Unternehmen unter Druck, die Agilität ihrer IT-Infrastrukturen zu verbessern. Denn dass die traditionellen, über Jahre und Jahrzehnte gewachsenen IT-Landschaften die Erfordernisse der Digitalen Transformation nicht erfüllen, ist unter IT-Experten unumstritten.

Dabei müssen die IT-Verantwortlichen gleichsam einen doppelten Spagat bewältigen: Auf der einen Seite müssen sie ihre lokalen IT-Systeme so ausbauen, dass sowohl Legacy-Anwendungen als auch neue, digitale Applikationen sicher und effizient betrieben werden können. Auf der anderen Seite setzen neue, digitale Technologien meist auf Cloud-basierten Umgebungen auf, deren Daten und Applikation möglichst nahtlos mit den On-Premise-Systemen verzahnt werden müssen.

Aktuelle Studien zeigen, dass die Nutzung von Cloud Computing rasant zunimmt und besonders Services aus der Public Cloud einen immer wichtigeren Beitrag zur Dynamisierung der IT-Infrastrukturen leisten. Dennoch werden Cloud-basierte Services das eigene Rechenzentrum auf absehbare Zeit nicht ersetzen. Denn in vielen Unternehmen bilden gerade die lokal betriebenen Kernanwendungen wie – und den Mittelpunkt der gesamten IT-Infrastruktur. Sie sind – trotz aller oft beklagten Nachteile – nach wie vor Garant für Stabilität, Daten- und Betriebssicherheit sowie zentrale Schaltstelle der Prozesslandschaft.

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Die Highlights der 鶹ԭ NOW Berlin 2019

Die belegt, welchen Wert die Unternehmen ihrer eigenen RZ-Infrastruktur beimessen. Für die Mehrzahl der befragten IT-Führungskräfte hat die Modernisierung des eigenen Rechenzentrums die höchste Priorität, wobei sie eine Doppelstrategie ins Auge fassen: Sie wollen sowohl die Auslagerung von Workloads in die Cloud forcieren, als auch – wichtiger noch – den Ausbau des eigenen Rechenzentrums vorantreiben.

Zweigleisige Plattform-Strategie

59 Prozent der Befragten nennen die Modernisierung der RZ-Infrastruktur als Priorität, während das bei der Nutzung von gehosteten Cloud-Services bei 43 Prozent der Fall ist. Nach Einschätzung der Analysten von Freeform Dynamics kein Widerspruch, sondern eine intelligente, zweigleisige Strategie, die den überall entstehenden hybriden Umgebungen Rechnung trägt: „Die Wahrheit ist, dass eine einzige Plattform – egal welche Vorteile und Eigenschaften sie aufweist – nie die speziellen Anforderungen aller Applikationen optimal erfüllen kann“, schreiben die Studienautoren.

Dabei hat die Auswahl an Hardware-Systemen, die den IT-Architekten für die Planung ihrer lokalen IT-Infrastrukturen zur Verfügung steht, merklich zugenommen. Neben die konventionellen Systeme – jahrelang State of the Art und Standard in den Rechenzentren – sind heute neue Architekturkonzepte und Systeme getreten, die die traditionelle Trennung von Server, Storage und Netzwerk aufheben. Zusammengefasst unter dem Begriff SDI (Software Defined Infrastructure) oder SDDC (Software Defined Data Center) bieten eine Reihe von Herstellern unterdessen integrierte Systeme an, die speziell auf dynamische Workloads in virtualisierten und Cloud-Umgebungen zugeschnitten sind.

Die Digitalisierung verändert die Zusammensetzung von Workloads

Der Analyst Maximilian Hille von Crisp Research geht davon aus, dass die auf den neuen Architekturkonzepten basierende Hardware zwar die traditionellen Systeme nicht ersetzen, aber immer öfter ergänzen wird: „Durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle in nahezu allen Branchen und Wertschöpfungsbereichen, verändert sich auch die Zusammensetzung der Workloads in den Unternehmens-Rechenzentren.“

Der Betrieb von Rechenzentren und IT-Infrastrukturen sei bisher in erster Linie darauf ausgelegt, die Kernanwendungen der Unternehmens-IT standardisiert, stabil und sicher zu betreiben. Zukünftig müssten sich CIOs und RZ-Leiter aber auf eine neue Generation digitaler Anwendungen einstellen. „Der ständige Ausbau der Architektur-Landschaft um neue ‚alte’ Komponenten erscheint vor dem Hintergrund ständig steigender dynamischer Workloads nicht sinnvoll“, resümiert Analyst Hille.

Allerdings sind auch neue, Software-definierte Systeme kein Allheilmittel, denn ein Teil der bestehenden Applikationslandschaften ist historisch gewachsen und profitiert weder von einer Migration in die Cloud noch von Software-definierten Hardware-Systemen. Denn Legacy-Anwendungen benötigen oft dedizierte IT-Umgebungen oder Software-Stacks und lassen sich nicht – oder nicht zu vertretbaren Kosten – in virtualisierte Umgebungen übertragen.

Nicht alle Legacy-Applikationen sind auf moderne Plattformen portierbar

„Natürlich macht es oft Sinn, ältere Anwendungen in Cloud-Umgebungen zu migrieren. Allerdings ist das keineswegs immer möglich und auch nicht immer wünschenswert“, so das Fazit der Studienautoren von Freeform Dynamics.

Die Unternehmen sind sich dieser Herausforderung durchaus bewusst: Drei Viertel der von Freeform Dynamics befragten Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass sie den zukünftigen Anforderungen an ihre IT-Infrastruktur nur mit einem Multi-Plattform-Ansatz gerecht werden können. Zwar seien es in jüngster Zeit vor allem moderne, Cloud-basierte digitale Anwendungen, die zum Applikationsportfolio hinzukämen. Aber es gehe immer darum, jede Applikation unter technologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf der dafür jeweils optimalen Plattform zu betreiben.

Im Einzelfall nicht immer eine einfache Entscheidung: Migration von Legacy-Applikationen in die Cloud oder auf SDI-Systeme, Entwicklung neuer Cloud-nativer Software oder SaaS, Eigenbetrieb, Hosting oder IaaS?

Trotz der aktuellen Entwicklungen bei der Public Cloud und anderen Hosting-Optionen kommen die Analysten von Freeform Dynamics am Ende zu einer klaren Einschätzung: On-Premise-Systeme bleiben auch in Zukunft Dreh- und Angelpunkt für die IT-Services der Unternehmen und zentraler Bestandteil einer Multi-Plattform-Strategie.

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