Mittelstand News & Stories | 鶹ԭ News Center /germany/topics/mittelstand/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Mon, 02 Jun 2025 07:53:21 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 GROW with 鶹ԭ: Zukunftsorientierte Prozesse und unternehmensübergreifende Synergien für Okuma /germany/2024/07/grow-prozesse-intercompany-synergien-okuma/ Mon, 15 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179888 Digitale Transformation und die dazugehörige Prozesstransformation bringen große Herausforderungen mit sich, besonders dort, wo mehrere unterschiedliche Systeme in Benutzung sind. Dank GROW with 鶹ԭ können...

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Digitale Transformation und die dazugehörige Prozesstransformation bringen große Herausforderungen mit sich, besonders dort, wo mehrere unterschiedliche Systeme in Benutzung sind. Dank GROW with 鶹ԭ können die Okuma Europe GmbH und die Okuma Deutschland GmbH diese Herausforderungen meistern.

Zwei europäische Tochterfirmen des japanischen Maschinenherstellers Okuma haben sich kürzlich für 鶹ԭ-Lösungen entschieden, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und ihr Wachstum voranzutreiben. Die Okuma Europe GmbH bietet seit Anfang der siebziger Jahre innovative Komplettlösungen für CNC-Werkzeugmaschinen, Software und Steuerung in Europa an.

Die Okuma Deutschland GmbH ist die in Deutschland ansässige Vertriebs- und Serviceniederlassung der Okuma Corporation Japan, einem Weltmarktführer im Bereich CNC-Werkzeugmaschinen und Prozessoptimierung, und gleichzeitig eine Tochterfirma der Okuma Europe GmbH. In ihrer Branche sind sie der einzige Alles-aus-einer-Hand-Anbieter und liefern ihren Kunden zukunftssichere Investitionen und modernste Bearbeitungsmöglichkeiten. Für eine zukunftssichere Wettbewerbspositionierung muss sich Okuma gleichzeitig mit der digitalen Transformation und der damit einhergehenden Prozesstransformation auseinandersetzen.

Durch die enge Zusammenarbeit der Okuma Deutschland und der Okuma Europe GmbH standen diese vor der Herausforderung, die unterschiedlichen, vorhandenen IT-Systeme zu modernisieren und die Effizienz der Geschäftsprozesse unternehmensübergreifend zu verbessern. Okuma suchte nach einer umfassenden Lösung, um die Prozesstransformation voranzutreiben und vor allem Synergien zwischen den Unternehmen zu ermöglichen.

„Wir wollen beide Firmen mit einem gemeinsamen System ausstatten, um die vorhandenen unternehmensübergreifenden Synergien zu verstärken. Aktuell buchen wir von einem System in ein anderes. Zukünftig möchten wir einiges an Synergien dazugewinnen.“

Norbert Teeuwen, Geschäftsführer der Okuma Europe GmbH, im Bild zu sehen.

Die Schwierigkeit der Systemgrenzen

Wie vier 鶹ԭ-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

Aktuell ist die Prozesslandschaft mühselig, wenn es sich um unternehmensübergreifende Aktivitäten handelt: Innerhalb Deutschlands richten Kunden ihre Anfragen an die Okuma Deutschland GmbH. Preis und Lieferzeit werden jedoch bei der Okuma Europe GmbH geprüft. Innerhalb dieses Prozesses werden mehrfach Systemgrenzen passiert – ebenso, wenn es zu einer Bestellung, Lieferung und Rechnungsstellung kommt.

„Insofern muss jeder einzelne Vorgang immer wieder manuell angefasst werden, um die Systemgrenzen zu überwinden“, so Teeuwen. „Durch die Integration von 鶹ԭ können künftig alle Informationen in der gleichen Datenbank erfasst und Buchungen im gleichen System vorgenommen werden. Das spart Zeit und manuellen Aufwand und bedeutet für uns natürlich eine große Arbeitserleichterung.“

鶹ԭ und Softwareintegrator WCA decken alle Wünsche ab

Zusammen mit den 鶹ԭ Partnern Walldorf Consulting AG und Agilita, konnte 鶹ԭ mit Vertrauen punkten. Ziel ist es, Okuma Europe GmbH und Okuma Deutschland GmbH im Mutter-Tochter Verhältnis systematisch und prozessual erfolgreich aufzustellen, und beide Organisationen miteinander zu integrieren, um Abläufe zu harmonisieren und parallel mit einem neuen ERP-System zu versehen. Außerdem sollten veraltete Systeme ausgetauscht und die Produktivität erhöht werden.

„Überzeugt hat uns unter anderem die breite Palette an Funktionalitäten und Lösungen im 鶹ԭ-Portfolio“, sagte Norbert Teeuwen. „Wenn wir die Verwaltung und Wartung unserer Systeme 鶹ԭ anvertrauen und Zugang zu regelmäßigen Updates und allen anderen Vorteilen erhalten, hoffen wir, an der Spitze des technologischen Fortschritts in unserer Branche zu bleiben.“

GROW with 鶹ԭ schafft für Okuma mit einer einsatzbereiten Cloud ERP optimale Voraussetzungen für Wachstum und bahnbrechende Erfolge, sowohl für Okuma Europe mit ihrem Händler-Geschäftsmodell als auch für Okuma Deutschland mit ihrem Endkunden-Geschäftsmodell. Okuma nutzt die Vorteile der umfassenden Partnerschaft mit 鶹ԭ, um Prozesse zusammenzuführen und zu beschleunigen.

Change-Management als zentraler Aspekt

Wenn Erwartungen und Ergebnisse der Cloud-Transformation übereinstimmen

Sorgfältige Planung und Kommunikation gegenüber der Mitarbeitenden ist Okuma genauso wichtig wie die Implementierung der neuen Systeme. Wenn in der Umstellung und Transformation „nicht richtig kommuniziert wird und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht regelmäßig abgeholt werden, dann droht ein Projekt zu scheitern, denn dann gibt es Widerstände in der Belegschaft“, sagt Stefan Vielsaecker, Geschäftsführer der Okuma Deutschland GmbH.

Die Mitarbeitenden miteinzubeziehen und zu informieren ist ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts, das eine Anpassung der Arbeitsweise der Mitarbeitenden erfordert. Okuma setzte deshalb bereits in den Anfangsphasen des Projektes auf eine Kommunikationsstrategie mit regelmäßigen Schulungen und Workshops, damit Mitarbeitende aktiv an der digitalen Transformation teilnehmen.

Ausblick auf Erweiterung nach dem Erfolg in Deutschland

Die strategische Entscheidung mit 鶹ԭ zusammen zu arbeiten, resultiert in einer detaillierten Roadmap, dessen Hauptziele bis 2025 erreicht werden sollen. Für die Zukunft, nach der erfolgreichen Umstellung in die Cloud und die Zusammenführung mehrerer Systeme, sind noch viele weitere Digitalisierungen geplant. Beispielsweise „eine digitale Lagerhaltung mit Barcode Scannern, mit einem möglicherweise automatisierten Lager und auch ein Onlineshop“ könnte sich Norbert Teeuwen für die Okuma Europe GmbH vorstellen.

Durch die herausragenden Erfolge, die durch den Umstieg auf die Cloud und 鶹ԭ-Systeme entstehen, hofft Norbert Teeuwen, zahlreiche Systeme zu harmonisieren und weitere Unternehmen und Standorte stärker vernetzen zu können – besonders in Europa, wo Okuma den Fokus auf eine enge Zusammenarbeit der Tochterfirmen legt. Norbert Teeuwen erklärt: „Wenn alles gut funktioniert, können wir uns vorstellen, 鶹ԭ als nächstes bei unserer Tochterfirma in Benelux einzuführen und gegebenenfalls auch bei unserer Tochterfirma in Österreich.“

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Besser Hören in der Cloud: Neuroth setzt auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition /germany/2024/04/neuroth-sap-s-4hana-cloud-public-edition/ Wed, 24 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178930 Die europaweit agierende Neuroth International AG setzt erfolgreich auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition. So kann das Grazer Unternehmen für Hörakustik standardisiert, flexibel und innovativ...

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Die europaweit agierende Neuroth International AG setzt erfolgreich auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition. So kann das Grazer Unternehmen für Hörakustik standardisiert, flexibel und innovativ arbeiten. 

In der Expert Series präsentiert 鶹ԭ, wie Unternehmen unterschiedlicher Größen und aus verschiedenen Branchen Cloud ERP erfolgreich im Einsatz haben. Außerdem zeigen Expertinnen und Experten, welche Möglichkeiten Cloud ERP bietet, Prozesse zu beschleunigen, neue Geschäftsmodelle zu etablieren oder innovative Technologien wie KI zu nutzen. Im aktuellen Webcast berichtet Heimo Kern, CIO bei Neuroth International AG, über die Entscheidung des Hörakustikunternehmens zu Cloud ERP zu wechseln und welche Erfolge damit bereits erzielt werden konnten. 

GROW with 鶹ԭ Expert Series

Besser hören, besser leben 

Das Gehör und die Fähigkeit zu hören sind von grundlegender Bedeutung für den Menschen. Unser Gehör hilft uns Sprache zu verstehen, Klänge zu hören und Musik zu genießen. Oder wie es die Grazer formuliert: „Besser hören, besser leben“

Das österreichische Hörakustikunternehmen Neuroth wurde 1907 von Paula Neuroth gegründet, die selbst eine Hörminderung hatte. Mehr als 115 Jahre später liegt das Unternehmen noch immer in Familienhand. Der Pioniergeist von Paula Neuroth ist seit jeher essenziell für die innovativen Produkte und Services des Unternehmens.   

Mit rund 1.300 Mitarbeitenden in acht Ländern und rund 280 Fachinstituten und Hörcentern im deutschsprachigen Raum und Südosteuropa ist die Neuroth-Gruppe eines der führenden Hörakustikunternehmen in Europa. Das Unternehmen bietet jedem Kunden und jeder Kundin eine individualisierte Hörlösung an. Unsere Ohren sind einzigartig und keines ist wie das andere. „Wie ein Fingerabdruck kann auch ein Ohr verwendet werden, um einen Menschen zu identifizieren.“ berichtet Heimo Kern. „Beispielsweise nutzt die Kriminologie in den letzten Jahren dieses Potenzial, um Menschen zu identifizieren und auch um die Richtigkeit und Echtheit von Videos zu überprüfen.“ 

Aus diesem Grund ist die Produktion und Individualisierung eines Hörgeräts ein komplexer Prozess. Vom Hörtest im Hörcenter über die Anfertigung einer Otoplastik bis hin zur Fertigung und individuellen Anpassung begleitet Neuroth seine Kunden und Kundinnen.

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鶹ԭ S/4HANA Cloud bei Hörgerätehersteller Neuroth

Standardisiert und trotzdem flexibel: Der Schlüssel zum Erfolg in der heutigen Zeit 

Vor dem Wechsel zu wurde Neuroth von einer All-in-One-Softwarelösung unterstützt, die sowohl die ERP- als auch die CRM-Prozesse abdeckte. „Wir kommen aus zwei Jahrzehnten mit einer auf unsere Anforderungen stark angepassten Lösung. Das führte uns in eine Sackgasse, da die Lösung mit den sich laufend ändernden Marktbedingungen nicht mehr mithalten konnte,“ so Kern. 

Schon 2019 entschied sich das Unternehmen für einen Cloud-first Ansatz. Besonders die laufende Weiterentwicklung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition sagte Neuroth zu. Um in einem sich wandelnden Marktumfeld bestehen zu können, ein intuitives Benutzererlebnis für Mitarbeitende zu bieten und letztlich auch Innovationspotenziale zu heben, fußt die IT-Strategie des Unternehmens auf einem klaren Grundsatz: standardisiert, homogen und flexibel.

Diese Kriterien finden Heimo Kern und Neuroth alle in der 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition erfüllt. „Standardisiert und trotzdem flexibel. Geht das im Real Life? Das klingt vielleicht etwas ungewohnt, da diese Begrifflichkeiten doch oft als gegenteilig angesehen werden. Allerdings ist es genau das, was Geschwindigkeit ermöglicht, und ist meines Erachtens der Schlüssel zum Erfolg in einer sich schnell wandelnden Welt.“ 

Der hohe Grad an Standardisierung schränkt das Unternehmen aber nicht ein. Ganz im Gegenteil: „Die laufende Weiterentwicklung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition gibt uns die Chance flexibel auf neue Entwicklungen und Bedürfnisse einzugehen,“ sagt Kern. Die Cloud ERP Lösung legt den Grundstein für die strategische Ausrichtung des Unternehmens und liefert die Basis für zukünftige Innovationen, beispielweise in der Automatisierung der Fertigung durch eine bessere Systemintegration.  

Erkunden Sie 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition

Mittels der virtuellen Produkttour können Sie Schritt-für-Schritt und in Ihrem eigenen Tempo die Funktionen unseres Cloud ERP entdecken.

In nur 12 Monaten vom Kick-Off bis zum Go-Live

Für Neuroth gab es bestimmte Kriterien, die sie in ihrem neuen System erfüllt sehen wollten, wie Agilität und Standardisierung: „Letztendlich entschieden wir uns für 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition, da all unsere Anforderungen auf einer Plattform abgedeckt werden konnten,“ erinnert sich Kern. Das Cloud ERP bietet eine breite Funktionalität und Standard-Schnittstellen ermöglichten Neuroth eine hohe Geschwindigkeit bei der Bereitstellung des Systems für mittlerweile rund 280 Point-of-Sale (POS) Standorte. 

Darüber hinaus beschreibt Kern das starke Partnernetz und die schnelle Umsetzbarkeit als ausschlaggebende Gründe für die Entscheidung von Neuroth. „Die starken Partner, die uns bei der Umsetzung geholfen haben, und auch die 鶹ԭ Activate Methodik, die es uns ermöglicht hat, inklusive Evaluierung in nur 12 Monaten live zu gehen – und das mit insgesamt rund 280 Fachinstituten – waren starke Argumente für 鶹ԭ.“  

Zusammen mit konnte Neuroth seinen ambitionierten Zeitplan umsetzen.Dafür erhielt Neuroth und der 鶹ԭ Gold Partner den 鶹ԭ Quality Award, als Auszeichnung für die herausragende Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition. „Wenn wir jetzt betrachten, dass wir mit der Art der Umsetzung auch einen Quality Award gewonnen haben, dann zeigt das ganz klar, dass das nicht nur etwas ist, was auf dem Papier steht, sondern das wir einen tatsächlichen Business Impact realisieren konnten,“ so der Neuroth-CIO.

Hoher Standardisierungsgrad und Best Practices 

Auch hinsichtlich des Funktionsumfangs konnte das Cloud ERP von 鶹ԭ bei Neuroth überzeugen. Kern erklärt: „Wir haben 鶹ԭ in verschiedenen Bereichen wie Procure-to-Pay, Order-to-Cash oder auch Plan-to-Stock als stärker eingeschätzt als andere Lösungen. Deswegen haben wir uns auch aus funktionaler Perspektive für 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition entschieden. Wir nutzen die gesamte Palette der Funktionen des Cloud ERP. 

Dabei hebt der Neuroth-CIO hervor: „Unsere Kernkompetenz in der IT hat sich wesentlich verändert. Wir sind von einem Lösungskompetenzpartner zu einem Integrationspartner geworden.“  

Geschwindigkeit und Flexibilität für den Mittelstand  

Zudem waren die Ziele von Neuroth bei der Umstellung auf Cloud ERP von Anfang an klar: Geschwindigkeit und Flexibilität. „Der 鶹ԭ Activate Ansatz und die halbjährigen Weiterentwicklungen der Public Cloud sind ein schönes Beispiel, wie heutzutage das Thema Software-as-a-Service angegangen werden sollte.“ 

Im Grunde steht die Erfolgsgeschichte von Neuroth in Kontrast zu der weit verbreiteten Annahme, dass 鶹ԭ als ERP-Anbieter nur für Großkunden geeignet sei. Tatsächlich sind über 80 Prozent aller Kunden von 鶹ԭ mittelständische Unternehmen. Für Heimo Kern liegt die Entscheidung für 鶹ԭ auf der Hand: „Neben den bereits erwähnten Gründen spricht auch die Industrie-Expertise und die stetige Weiterentwicklung des Cloud ERP Systems für 鶹ԭ.“ 

Community für 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition 

Sie haben Fragen zu unserer Cloud-native ERP-Lösung?  

Dann schauen Sie gern in unserer vorbei! Hier kommen Kunden, Partner und 鶹ԭ-Experten zusammen, um sich auszutauschen und um Erfahrungen und Lösungsansätze zu teilen. Das Forum bietet Raum für Fragen und regt zum Austausch an! 

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GROW with 鶹ԭ: Wie mittelständische Unternehmen von der Public Cloud profitieren /germany/2023/10/erp-mittelstand-public-cloud/ Fri, 06 Oct 2023 06:00:19 +0000 /germany/?p=175245 Mit dem Anfang des Jahres vorgestellten AngebotGROW with鶹ԭ bietet die 鶹ԭ mittelständischen Unternehmen eine Suite von Tools, die auf ihre individuellen Anforderungen und Wachstumsmöglichkeiten zugeschnitten...

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Mit dem Anfang des Jahres vorgestellten Angebot bietet die 鶹ԭ mittelständischen Unternehmen eine Suite von Tools, die auf ihre individuellen Anforderungen und Wachstumsmöglichkeiten zugeschnitten ist. Die Lösung umfasst ein breites Spektrum an Funktionen für alle Geschäftsbereiche, das die Geschäftsabläufe mittelständischer Unternehmen verändert. Es hilft ihnen, durch den Einsatz von Technologie nachhaltiges Wachstum zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, wichtige Fragen zur Public Cloud von einem Kind, einem Kunden und einem auf diesem Gebiet führenden Analysten zu beantworten. Das ebenso einfache wie solide Konzept von GROW with鶹ԭ kann einer Siebenjährigen vermittelt werden und begeistert dabei trotzdem auch die anspruchsvollsten Kunden oder Analysten.

Nach ein paar Vergleichen, bei denen auch Donuts und Einhörner nicht zu kurz kamen, war eines klar: GROW with鶹ԭ ist ein Tool, das für viele mittelständische Unternehmen ein Wachstumsmotor auf ihrem Weg in die Cloud sein wird. Aberüberzeugen Sie sich selbst!

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GROW with 鶹ԭ Explained in 3 Levels of Difficulty

Ein Baumhaus bauen mit Grow with 鶹ԭ

Mit GROW with鶹ԭ profitieren mittelständische Unternehmen von einer beschleunigten Einführung, sodass sie viel schneller als erwartet Mehrwert aus ihren Investitionen ziehen können. In einem Gespräch mit der anspruchsvollsten Partei – natürlich der Siebenjährigen – stellte ich einen Vergleich mit einem Baumhaus an.

Wie könnte ein Baumhaus für sie entstehen? Beispielsweise würden ihre Eltern mit einem Architekten zusammenarbeiten, um ein Baumhaus der Extraklasse zu entwerfen. Eines, das voll und ganz den Wünschen ihrer Tochter entspricht. Sie könnten alle notwendigen Materialien kaufen und eine Fremdfirma beschäftigen, die das Projekt überwacht. Nach vielen Monaten hätten sie ein wunderbares Baumhaus, das alle anderen Baumhäuser in der Nachbarschaft in den Schatten stellt. Das Ganze wäre aber alles andere als preisgünstig.

Oder sie könnten einen Bausatz für ein Baumhaus kaufen. Es gäbe ein grundlegendes Konzept, das die notwendigen Materialien und klare Anweisungen enthält, die jeder befolgen kann. Die Eltern könnten etwas mehr investieren, um kleinere Anpassungen vorzunehmen. Größtenteils würden sie sich bei dem Projekt aber auf den Bausatz verlassen. Der zweite Ansatz wäre viel schneller und kostengünstiger und die Eltern könnten bei der Konstruktion dabei von bewährten Verfahren profitieren.

GROW with鶹ԭ funktioniert ähnlich wie dieser Baumhaus-Bausatz: Es eliminiert die langwierigen und kostspieligen Implementierungsprozesse, die in der Regel mit Transformationsprojekten verbunden sind. Als cloudbasierte Lösung reduziert GROW with鶹ԭ auch den Bedarf an einer umfangreichen IT-Infrastruktur und senkt so die Wartungskosten. Mittelständische Unternehmen können ohne wesentliche Investitionen auf 鶹ԭ-Technologie zugreifen, regelmäßig Updates erhalten und ihre Geschäftsaktivitäten ausweiten.

GROW with鶹ԭ kann schnell implementiert werden und ist kosteneffizient. So ermöglicht es das Angebot mittelständischen Unternehmen, sich auf Wachstum und Innovationen zu konzentrieren und gleichzeitig die damit verbundenen finanziellen Kosten zu reduzieren.

Mit Skalierbarkeit und Flexibilität zum Erfolg

Eine der größten Stärken von GROW with鶹ԭ ist es, dass damit Herausforderungen in Bezug auf das Wachstum von mittelständischen Unternehmen bewältigt werden können. Mehr zu diesem Thema wollte Adam Wasylyshyn wissen. Wasylyshyn ist CIO bei, einem innovativen Hersteller medizinischer Geräte, der das Leben von Menschen verbessert, die an Diabetes und anderen Erkrankungen leiden. Vor seinem rasanten Wachstum war der 鶹ԭ-Cloud-Kunde Insulet selbst ein mittelständisches Unternehmen. Wasylyshyn erkundigte sich ohne Umschweife, warum der Umstieg auf 鶹ԭ für mittelständische Unternehmen die richtige Entscheidung sei.

Die Antwort auf diese Frage lautet: Skalierbarkeit und Flexibilität. Mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäftsabläufe ausweiten und neue Chancen nutzen, stoßen oft auf unvorhergesehene Komplexität in ihren Abläufen, die den Fortschritt behindert. Durch den Umstieg auf die Cloud und insbesondere GROW with鶹ԭ können Unternehmen von einer robusten, skalierbaren und flexiblen Plattform profitieren, die Wachstum ermöglicht – sei es durch Expansion, Akquisitionen oder die Diversifizierung von Produktlinien. Diese Skalierbarkeit verschafft ihnen Wettbewerbsvorteile, da sie schnell auf Marktanforderungen reagieren und gleichzeitig effiziente Abläufe aufrechterhalten können.

Unterstützung bei der Unternehmensführung

GROW with 鶹ԭ ist speziell auf die Herausforderungen ausgerichtet, vor denen viele mittelständische Unternehmen in Zeiten des Wachstums stehen. Die Lösung bietet eine umfassende Suite integrierter Module, die wichtige Bereiche wie Finanzwesen, Vertrieb, Marketing, Beschaffung und Personalwesen in einer einzigen Plattform abdecken. Diese Module, die auf branchenspezifischen Best Practices aufbauen, bieten mittelständischen Unternehmen Zugang zu leistungsstarken Tools. Diese Tools optimieren Prozesse und beseitigen Datensilos und erhalten die ganzheitliche Sicht auf ihre Abläufe, die viele Unternehmen nur mit Mühe erzielen können.

Vor allem aber bietet die Lösung den Unternehmen Flexibilität, Planbarkeit, Schnelligkeit und Skalierbarkeit. Ausführlich über dieses Thema sprach ich mit Bob Evans, Gründer von Cloud Wars, Mitbegründer von Acceleration Economy und einer der führenden Analysten in unserer Branche. Der umfassende Ansatz von GROW with 鶹ԭ sorgt dafür, dass Entscheidungsträger Echtzeiteinblicke erhalten, sodass sie Ressourcen effizient zuweisen und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen fördern können. So können mittelständische Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen, die Produktivität steigern und ihre Geschäftsziele besser erreichen.

GROW with 鶹ԭ eröffnet mittelständischen Unternehmen völlig neue Möglichkeiten. Es bietet ihnen die Tools, die sie benötigen, um ihr wahres Wachstumspotenzial zu erschließen und mit größeren Unternehmen zu konkurrieren. Mittelständische Unternehmen konzentrieren sich nach wie vor darauf, nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Und GROW with 鶹ԭ hilft ihnen, in der dynamischen Geschäftslandschaft von heute erfolgreich zu sein.


Lloyd Adams ist President von 鶹ԭ North America.

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GROW with 鶹ԭ eröffnet neue Möglichkeiten für den Mittelstand /germany/2023/09/grow-with-sap-mittelstand/ Wed, 20 Sep 2023 06:00:44 +0000 /germany/?p=175483 Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition können Unternehmen jeder Größe und unterschiedlichster Branchen ihr Geschäft ausbauen und agil bleiben. In diesem Artikel berichten drei mittelständische...

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Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition können Unternehmen jeder Größe und unterschiedlichster Branchen ihr Geschäft ausbauen und agil bleiben. In diesem Artikel berichten drei mittelständische Unternehmen, wie dies in der Praxis funktioniert. GROW with 鶹ԭ eröffnet ihnen dabei völlig neue Möglichkeiten.

Mittelständische Unternehmen beschäftigen rund 55 Prozent aller Arbeitskräfte und spielen damit in Volkswirtschaften weltweit eine entscheidende Rolle. Sie sind auch für die 鶹ԭ ein sehr wichtiger Markt: Über 80 Prozent der 鶹ԭ-Kunden sind ѾٳٱäԻ. Schnelles Wachstum ist für den langfristigen Erfolg mittelständischer Unternehmen entscheidend, angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und anderer Herausforderungen jedoch meist schwer zu realisieren.

ist eine ideale Methode, dieses Wachstum voranzubringen. Mit dem sofort einsatzbereiten, cloudbasierten System für (ERP) profitieren Kunden von den neuesten branchenspezifischen Best Practices und kontinuierlichen Innovationen. Und mit steht ein Komplettangebot zur Verfügung, das Unternehmen jeder Größe die schnelle und planbare Einführung eines Cloud-ERP-Systems ermöglicht. Es umfasst 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition, die vorkonfigurierte Cloud-ERP-Lösung von 鶹ԭ, verschiedene Einführungs- und Beschleunigungsservices sowie den Zugang zu einer Community aus Kunden, Partnern und 鶹ԭ-Experten. Das Angebot hilft Unternehmen, in der Cloud erfolgreich zu sein.

Geschäftliche Agilität ist die neue Währung

müssen in der Lage sein, ihre Geschäftstätigkeit auszubauen, ohne dabei deutlich höhere Kosten und Komplexität in Kauf nehmen zu müssen. Geschäftliche Agilität ist insbesondere im Mittelstand die neue Währung, um sich im Marktumfeld von heute erfolgreich zu behaupten.

Die Beispiele von drei mittelständischen Unternehmen mit jeweils 3.500, 700 und 50 Mitarbeitenden zeigen, wie das funktioniert und wie auch andere Unternehmen profitieren können. Sie hatten am Growth Summit (siehe unten) teilgenommen und haben drei Dinge gemeinsam. Erstens: Sie befinden sich in einer Phase exponentiellen Wachstums. Zweitens: Sie durchlaufen eine digitale Transformation. Und drittens: Sie nutzen 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition, eine wesentliche Komponente von GROW with 鶹ԭ.

Innovationen in einer zuverlässigen ERP-Umgebung voranbringen

Die Schweizer Komax Group beschäftigt rund 3.500 Mitarbeitende weltweit und ist Markt- und Technologieführer in der automatisierten Kabelverarbeitung. Zum Wachstum der Komax Group beigetragen hat in den letzten Jahren vor allem die Übernahme verschiedener Unternehmen. 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition ermöglichte der Komax Group die schnelle Implementierung einer ERP-Lösung in den neuen Tochtergesellschaften. „Ein zusätzlicher Vorteil sind die regelmäßigen neuen Releases“, erklärt Christoph Lienhard, VP of Global IT bei der Komax Group. „Ich möchte nicht wieder zu maßgeschneiderten ERP-Lösungen zurück, die erst angepasst werden müssen. Langwierige ERP-Upgrade-Projekte gehören für uns der Vergangenheit an.“

Mit der SMART FACTORY by KOMAX möchte das Unternehmen unter anderem innovative digitale Services für Kunden bereitstellen, die Maschinen über Cloudservices und das Internet der Dinge mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition vernetzen. „Damit wir diese Vision verwirklichen können, benötigen wir eine zuverlässige ERP-Umgebung – eine Lösung, die auf unsere ,SaaS-First‘-Cloud-Strategie ausgerichtet ist und die wir möglichst schnell im gesamten Unternehmen einführen können“, führt Lienhard aus. „Innovation ist für uns der Schlüssel zum Erfolg.“

Technologie ist ein wesentliches Element der Vision der Komax Group für Innovation. Der IT-Verantwortliche Lienhard betont jedoch, dass es vor allem auf die Mitarbeitenden ankomme, wenn es darum geht, Innovationen voranzubringen und die Vision des Unternehmens umzusetzen. „Für unsere Mitarbeitenden bringt dies große Veränderungen mit sich. Manche von ihnen werden eine solche Umstellung wie die auf Cloud ERP nur einmal erleben. Und auch wenn sie mit ihrem On-Premise-ERP-System bereits Zugriff auf alles hatten, was sie brauchen, haben wir nun ein SaaS-basiertes Cloud-ERP-System mit einer gewissen Standardisierung, die wir sehr schätzen. Damit können wir letztlich unsere Vision einer Smart Factory verwirklichen. Man muss die Mitarbeitenden frühzeitig mit einbinden, nicht erst am Ende.“

„Die Mitarbeitenden von Anfang an mit einbinden“

Alessio Maso, CFO bei ձDZ, teilt diese Ansicht. „Die Mitarbeitenden von Anfang an mit einzubinden und nicht erst am Ende– darauf kommt es an“, erklärt er. ձDZ beschäftigt 50Mitarbeitende und verkauft vollständig integrierte Systeme im Bereich Erneuerbare Energien. Das Unternehmen vertreibt Ladesysteme für Elektroautos, Photovoltaik-Module, Batterien, Speicher und weitere Lösungen in Italien und anderen europäischen Ländern.

Im vergangenen Jahr implementierte VP Solar das neue Release von 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition. „Wir arbeiten sehr flexibel“, berichtet Alessio Maso. „Unsere Teammitglieder möchten ihre Kenntnisse vertiefen und möglichst viel lernen.“

„Kein Unternehmen ist zu klein für 鶹ԭ“

Carl-Fredrik Rindebro ist CFO des schwedischen Unternehmens WirelessCar, das 700Mitarbeitende weltweit beschäftigt und ebenfalls am Growth Summit teilgenommen hat. WirelessCar entwickelt und vertreibt intelligente, sichere und nachhaltige Lösungen für vernetzte Fahrzeuge. Die Systeme werden in über 10Millionen Fahrzeugen in mehr als 100Ländern eingesetzt.

WirelessCar befand sich seit 2007 im alleinigen Besitz von Volvo. 2019 erwarb der Volkswagen Konzern eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen. Für WirelessCar war dies eine ideale Möglichkeit, eine neue Softwarelandschaft mit Cloudlösungen von 鶹ԭ zu entwickeln. Mit dem Ziel, durchgängigen Einblick in operative Abläufe und eine schnelle, einheitliche Finanzberichterstattung zu ermöglichen, entschied sich das Unternehmen für eine Transformation seiner Abläufe mithilfe leistungsfähiger Cloudlösungen wie 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition.

„Unsere Wachstumspläne wurden von der 鶹ԭ-Landschaft perfekt unterstützt“, erklärt Carl-Fredrik Rindebro. „Wir haben außerdem 鶹ԭAnalytics Cloud implementiert, damit wir weiter lernen und auch in Zukunft profitieren können.“

Auf die Frage, weshalb die Wahl auf 鶹ԭ fiel, hat Christoph Lienhard eine klare Antwort: „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition haben wir die Komplexität sowohl unserer bisherigen ERP-Implementierung als auch im Hinblick auf die Wartung deutlich verringert. Unsere Erfahrungen in den vergangenen Jahren sind der Beweis, dass kein Unternehmen zu klein für 鶹ԭ ist.“

Eine Vielzahl von Möglichkeiten

Für Alessio Maso von VP Solar gab es viele Gründe, die für 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition sprachen. „Ein wesentlicher Grund ist, dass die interne Kontrolle aller Daten und das Management aller Informationen im Unternehmen wirklich wichtig sind. Ich glaube, 鶹ԭ weiß, wie wichtig dieser Aspekt ist.“

Carl-Fredrik Rindebro von WirelessCar ist fasziniert von den Möglichkeiten, die die Cloudtechnologie bietet. „Wir haben als erstes Unternehmen in Skandinavien eine Public-Cloud-Umgebung für 鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition und 鶹ԭ SuccessFactors gleichzeitig eingeführt. Das war 2020. Diese Flexibilität, all die unterschiedlichen Systeme gemeinsam nutzen zu können, ist für uns fantastisch.“

Christoph Lienhard von der Komax Group hebt die Zuverlässigkeit der Lösung hervor. „鶹ԭ S/4HANA Cloud, public edition bietet uns Stabilität und Zuverlässigkeit. Die regelmäßigen Releases, die geringere Komplexität, die Kundenorientierung und die schnelle Einführung machen das Ganze einfach. Es gibt andere Dinge, um die wir uns kümmern müssen. Wenn also dieses System reibungslos funktioniert, ist das für mich ein großer Vorteil.“

Diese drei Beispiele veranschaulichen, welche Möglichkeiten die führende Cloud-ERP-Lösung bietet. GROW with 鶹ԭ hebt diese Möglichkeiten auf eine neue Stufe. Der Schwerpunkt dieses Angebots liegt auf Geschwindigkeit, Planbarkeit und kontinuierlicher Innovation– drei Bereiche, die für die geschäftlichen und technologischen Anforderungen mittelständischer Unternehmen entscheidend sind.

Wachstum ist der Schlüssel zum Erfolg

Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum ist die richtige Kombination aus vorausschauender Unternehmensführung, Investitionen in intelligente Cloudtechnologien und strategischer Finanzplanung. Beim diesjährigen Growth Summit waren Führungskräfte aus den Bereichen Business und Technologie zusammengekommen, um sich darüber zu informieren, wie sie in einem sich rasch wandelnden Geschäftsumfeld nachhaltiges Wachstum für ihr Unternehmen erreichen können. In einer Podiumsdiskussion tauschten sich Eric van Rossum, Chief Marketing and Solutions Officer für Cloud-ERP bei 鶹ԭ, Christoph Lienhard, VP Global IT bei der Komax Group, Alessio Maso, CFO von VP Solar, und Carl-Fredrik Rindebro, CFO von WirelessCar, darüber aus, wie Unternehmen unabhängig von externen Einflussfaktoren mit einer zuverlässigen Strategie und den richtigen cloudbasierten Technologielösungen weiter wachsen können.

Schauen Sie hier das !

Sie planen den Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Implementierungsprojekte zu werfen. In unserer Kundenstudie „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud zur ganzheitlichen und skalierbaren ERP-Lösung“ berichten mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Größe über ihre Gründe für und die Erfahrungen auf der Reise zu 鶹ԭ S/4HANA Cloud. Gewinnen Sie wertvolle Insights für die reibungslose Gestaltung Ihrer Cloud-Transformation.

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Wie mittelständische Unternehmen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette sorgen /germany/2023/05/mittelstand-resilienz-lieferkette/ Fri, 12 May 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=165838 Wie Sprache sich ständig weiterentwickelt und unsere Denkweisen, Prioritäten und Einstellungen prägt, kann für Fans von Wortspielen und Sprachbegeisterte eine faszinierende Angelegenheit sein. Die englische...

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Wie Sprache sich ständig weiterentwickelt und unsere Denkweisen, Prioritäten und Einstellungen prägt, kann für Fans von Wortspielen und Sprachbegeisterte eine faszinierende Angelegenheit sein. Die englische Sprache ist ein gutes Beispiel dafür: Vor einigen Monaten wurden sage und schreibe 370 neue Wörter in das US-Wörterbuch Merriam-Webster aufgenommen.

Auch das Vokabular rund um die Lieferketten mittelständischer Unternehmen ist immer im Fluss. Jahrelang ging es in diesem Zusammenhang um Begriffe wie „Profitabilität“, „Kosten“ und „Effizienz“. Doch jetzt halten auch Schlagwörter wie „Resilienz“ und „Nachhaltigkeit“ zunehmend Einzug in den Sprachgebrauch von Lieferkettenverantwortlichen und werden zum Fokus von Initiativen, Zielen und langfristigen Strategien.

Laut demist für viele befragte mittelständische Unternehmen das Thema Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette ein wichtiger Bestandteil ihrer Optimierungsstrategien, um den Umsatz und die Effizienz zu steigern und Risiken wie steigende Kosten zu mindern. Mit diesem Strategiewechsel wird der Fokus auch auf andere Aspekte ausgeweitet – zum Beispiel stabile und robuste Lieferketten, Kostenkontrolle und Ausgabenmanagement, weniger Abhängigkeit von knappen Ressourcen sowie Nachhaltigkeit in Bezug auf Produkte, Services und operative Prozesse.

In der Cloud Wettbewerbsvorteile erzielen

In den letzten zehn Jahren ist Cloudtechnologie wichtiger denn je für die Transformation mittelständischer Unternehmen und ihrer Branchen geworden. Distributoren beispielsweise nutzen die Cloud, um den Einkaufsprozess für Unternehmen und Konsumenten neu zu gestalten und Kosten einzusparen. Versorgungsunternehmen können währenddessen umweltverträglichere Energien nutzen und das Kundenerlebnis verbessern. Sogar Zulieferer in der Automobilbranche bieten neue, individuelle Services für Kundensicherheit und Infotainment in der Cloud an.

Es ist demnach nicht verwunderlich, dass für 83 Prozent der Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, die auf die globale Umfrage von 鶹ԭ Insights reagiert haben, die Cloud ein wichtiges Mittel ist, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Neu ist dabei die Erkenntnis, dass sie cloudbasierte Anwendungen nutzen,zu machen.

In Bezug auf Cloudinvestitionen standen Infrastrukturen für Cybersicherheit und automatisierte Business-Intelligence-Dashboards anfänglich ganz oben auf der Liste. Und das aus gutem Grund: Diese Technologien sind im Rahmen der Service-Level-Vereinbarungen des Public-Cloud-Anbieters von Anfang an im Angebotsumfang enthalten. Diese Funktionen eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten für digitale Flexibilität, schnelle Innovationszyklen, Datenmanagement und vollständige Transparenz. Sie geben ihnen auch die Zuversicht, dass ihr System vor Cyberangriffen und Hacks geschützt ist.

Die Cloud spielt auch bei der Digitalisierung der Lieferketten eine immer größere Rolle. Lieferkettenverantwortliche schaffen auf diese Weise ein einheitlicheres Partnernetz für ihre internen Teams, externen Lieferanten, Partner und Kunden. Darüber hinaus nutzen sie Tools für die Zusammenarbeit, Business Process Intelligence und Funktionen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI), zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung, maschinelles Lernen, dezentrale Ledger in der Blockchain und Mensch-Computer-Interaktion.

Mehrwert steigern durch ein einheitliches Erlebnis

Es gibt zwar eine Fülle von Nischenlösungen auf dem Markt, aber erweiterte Cloudfunktionen zahlen sich vor allem dann aus, wenn sie in eine einheitliche Lösung integriert werden.

, eine Tochtergesellschaft des südamerikanischen Energieversorgers Inkia Energy Limited, ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein mittelständisches Unternehmen integrierte Cloudtechnologien nutzen kann, um Übersicht und Kontrolle in der Lieferkette zu gewährleisten. Das peruanische Unternehmen ist einer der führenden Erzeuger im Bereich Wasserkraft und thermoelektrische Energieversorgung und produziert zudem Kohlenwasserstoffe. Kallpa Generación entschied sich für ein skalierbares Cloud-ERP-System mit integrierter KI, um das eigene Wachstum zu beschleunigen und gleichzeitig immer neue gesetzliche Anforderungen einhalten zu können. Der Energieversorger konnte auf erweiterte Funktionen zurückgreifen, um Komplexität zu reduzieren, Compliance und die Rückverfolgbarkeit von Daten zu erleichtern und die Transparenz und das Berichtswesen zu verbessern. Zudem konnte das Unternehmen Synergien schaffen, um weiter zu expandieren, und gleichzeitig die Effizienz in der Auftragsabwicklung um 40 Prozent verbessern.

wiederum nutzt die Cloud, um seinen E-Commerce-Bereich mit einheitlichen Planungsprozessen neu zu gestalten. Der südkoreanische Matratzen- und Möbelhändler verabschiedete sich von tabellenbasierter Planung und führte ein cloudbasiertes, integriertes Planungssystem ein, das die Automatisierung von statistischen Prognosen und Echtzeitsimulationen ermöglicht. Dank einer kann Zinus nun abteilungsübergreifend zusammenarbeiten. Echtzeitinformationen aus einer zentralen Datenquelle sorgen außerdem dafür, dass Mitarbeitende bessere Entscheidungen treffen können.

Auch die , ein Joint Venture der Porsche AG und der Schuler Group GmbH, profitiert von der Cloud. Der Hersteller für Karosserieteile konzentrierte sich im Rahmen der Entwicklungsstrategie für seine ERP-Systeme undSysteme für Fertigungsteuerung auf die Cloud, um seine Produktionsprozesse zu digitalisieren und diese mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien komplett über die Cloud zu steuern. Die modernere Cloud-Architektur und Benutzeroberfläche ermöglichte eine hundertprozentige Rückverfolgbarkeit bei der Produktion – von Rohstoffen bis hin zu Fertigteilen – sowie vollständig papierlose Produktionsprozesse.

Widerstandsfähigkeit und eine nachhaltigere Zukunft

Bei dem Versuch, das richtige Gleichgewicht zwischen Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu finden, geht es nicht nur darum, die Umweltbilanz entlang von Lieferketten zu verbessern. Es geht auch darum, die betriebliche Effizienz und Rentabilität zu steigern und die Kosten niedrig zu halten.

Mittelständische Unternehmen können diese Balance erreichen, indem sie erweiterte, digitale Funktionen in einer integrierten Cloudlösung nutzen. Gemeinsam können ihre internen und externen Gruppen als ein Partnernetz zusammenarbeiten – mit den gleichen Erwartungen im Hinblick auf die nächsten Schritte und Best Practices zur Minderung systematischer Risiken.

Weitere Informationen finden Sie in der 鶹ԭ-Insights-Studie „“.

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A.M.P.E.R.E. vollzieht technologischen Quantensprung in die Cloud /germany/2023/04/ampere-vertriebsprozesse-public-cloud/ Wed, 12 Apr 2023 06:00:06 +0000 /germany/?p=165747 Mit einem veralteten ERP-System lässt sich auf Dauer kein Blumentopf gewinnen. Deshalb hat sich A.M.P.E.R.E. für eine konsequente Modernisierung seiner europaweiten IT-Landschaft entschieden. Warum der...

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Mit einem veralteten ERP-System lässt sich auf Dauer kein Blumentopf gewinnen. Deshalb hat sich A.M.P.E.R.E. für eine konsequente Modernisierung seiner europaweiten IT-Landschaft entschieden. Warum der Fachhändler dabei auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition, setzt, wie der Pilot der deutschen Gesellschaft lief und warum On-Premise für die Gruppe keine Option mehr ist.

Von A wie Aluminiumanoden bis Z wie Zinksalze – beim B2B-Handel mit Metallen und Chemikalien sowie Markiersystemen und betrieblicher Sicherheit hat A.M.P.E.R.E. die Nase vorn. Das 1967 in Frankreich gegründete Unternehmen ist in den vergangenen Jahrzehnten vom kleinen Familienbetrieb zu einem führenden europäischen Zulieferer für die Industrie gewachsen. Dazu hat die deutsche Vertriebsgesellschaft maßgeblich beigetragen. „Ursprünglich mit einer Handvoll Kollegen gestartet, beschäftigen wir inzwischen rund 60 Mitarbeitende“, verweist Betriebsleiter Stefan Müller auf die steile Wachstumskurve der A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH.

Auch deshalb entschloss sich die Gruppe, die bestehende Unternehmenssoftware durch ein skalierbares und zukunftsfähiges ERP-System abzulösen. Denn die seit mehr als zwei Jahrzehnten eingesetzte AS400-Software kam nicht nur hinsichtlich der gewünschten Prozessautomatisierung deutlich an Grenzen, sondern entpuppte sich auch bei der Personalsuche als Bremsklotz. Schließlich haben vor allem junge Talente in der Regel wenig Lust, sich in veraltete Systeme einzudenken.

Mit Marktführer 鶹ԭ in die Public Cloud

Auf der Suche nach einer geeigneten Lösung stieß A.M.P.E.R.E. schnell auf 鶹ԭ S/4HANA: Egal, ob es um Gabelstapler, Firmenwagen oder Informationstechnik geht – der ѾٳٱäԻ legt bei seinen Arbeitsmitteln großen Wert auf Zuverlässigkeit und höchste Qualität. „Bei der Modernisierung der gruppenweiten ERP-Landschaft führte für uns deshalb kein Weg an 鶹ԭ vorbei“, sagt der Betriebsleiter. Die zunächst ins Visier genommene On-Premise-Version entpuppte sich dabei jedoch als überdimensioniert. „Der mit einer Einführung verbundene personelle und finanzielle Aufwand war für uns ganz einfach nicht zu stemmen“, erinnert sich Müller. Eher zufällig entdeckte er wenig später die Public-Cloud-Edition der ERP-Software und war hellauf begeistert: „Wir wollten schlanke, automatisierte Prozesse und eine schnelle Transformation mit möglichst wenig Aufwand“, erzählt er. „ schafft dafür ideale Voraussetzungen.“

Die Erfahrung gibt ihm recht: Innerhalb von nur sechs Monaten verlagerte die deutsche Vertriebsgesellschaft mit eigenen Lägern und eigener Produktion den Großteil ihrer Kernprozesse in die Cloud, der Rest soll Schritt für Schritt folgen. „Obwohl wir ein Handelshaus mit wenig IT-Expertise sind, lief die Einführung wie am Schnürchen“, erinnert sich Müller, der die Cloud-Transformation der A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH als Projektleiter maßgeblich verantwortet. Trotz Systemumstellung verzeichnete die Vertriebsgesellschaft 2022 keinerlei Umsatzeinbrüche, im Gegenteil: Das Geschäft wuchs sogar im zweistelligen Prozentbereich. „Rückblickend war es also genau die richtige Entscheidung, in die Cloud zu gehen.“

Prozessautomatisierung unterstützt Wachstumskurs

Die größte Herausforderung dabei war die Datenmigration. Denn obwohl das Projektteam die Kunden-, Lieferanten- und Stammdaten im Vorfeld bereits „ordentlich geputzt“ hatte, traten bei der Übernahme in die Cloud dann doch noch etliche Ungereimtheiten auf. „Beispielsweise mehr als 20 unterschiedliche Schreibweisen von Deutschland in den Kundenstammdaten“, schmunzelt Müller. Er empfiehlt deshalb, dem Thema Datenbereinigung bei Cloud-Projekten hohe Aufmerksamkeit zu widmen. „Je fehlerfreier die Daten, desto besser das Ergebnis.“

Und das kann sich bei A.M.P.E.R.E. Deutschland sehen lassen: Heute profitiert der ѾٳٱäԻ von einer hochgradig effizienten Auftragsabwicklung. Wurden beispielsweise Angebote in der Vergangenheit in MS Word erstellt und im Falle einer Bestellung später manuell ins ERP-System übertragen, werden heute bereits die Offerten im neuen Cloud-ERP erfasst. Ordert der Kunde die Ware, lässt sich der Auftragsprozess per Mausklick starten. Das spart viel Zeit und reduziert das Risiko von Übertragungsfehlern.

Darüber hinaus können Müller und seine Kollegen offene Angebote zuverlässig im Blick behalten, Nachfassaktionen gezielt koordinieren und Kalkulationen mühelos nachvollziehen. „Sämtliche Zahlen zu offenen Posten, Warenbewegungen und sogar Bilanzen liegen in Echtzeit vor. Das schafft die Basis, um operative und strategische Entscheidungen schnell, aber zugleich auch fundiert zu treffen“, unterstreicht der Betriebsleiter – gerade in Zeiten volatiler Märkte ein wichtiger Mehrwert.

Weitere Projekte in der Pipeline

Nach dem erfolgreichen Abschluss des deutschen Pilotprojektes sollen nun auch die übrigen A.M.P.E.R.E.-Gesellschaften den Schritt in die Public Cloud vollziehen. Aktuell treibt der ѾٳٱäԻ die Transformation in Frankreich voran.

Zudem geht die Reise aber auch in Deutschland weiter, denn die Bereitstellung der Kernprozesse aus der Cloud war erst der Anfang. Müller hat die nächsten Schritte bereits avisiert: Noch in diesem Jahr will er mithilfe der Anwendung 鶹ԭ Transportation Management Einsparpotenziale bei den Transportkosten heben, über die Lösung 鶹ԭ Central Invoice Management die Rechnungsprozesse in der Buchhaltung weiter automatisieren und als Early Adopter mithilfe der neuen App 鶹ԭ Warehouse Operator Abläufe im Wareneingang optimieren. „鶹ԭ S/4HANA, Cloud Edition, erschließt uns vielfältige Möglichkeiten, um unser Wachstum konsequent anzufeuern“, sagt Müller.

Für ihn ist 鶹ԭ S/4HANA ein technologischer Quantensprung, vergleichbar mit dem Wechsel vom klassischen Wählscheibentelefon aufs iPhone 14. Sein Resümee: „Wir sind durch mit On-Premise. Unser Weg führt in die Public Cloud.“

Sie planen den Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Implementierungsprojekte zu werfen. In unserer Kundenstudie „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud zur ganzheitlichen und skalierbaren ERP-Lösung“ berichten mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Größe über ihre Gründe für und die Erfahrungen auf der Reise zu 鶹ԭ S/4HANA Cloud. Gewinnen Sie wertvolle Insights für die reibungslose Gestaltung Ihrer Cloud-Transformation.

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鶹ԭ kündigt Cloud-ERP-Angebot für den Mittelstand an /germany/2023/04/grow-with-sap-cloud-erp-mittelstand-loesung/ Wed, 05 Apr 2023 06:00:56 +0000 /germany/?p=165674 Mittelständische Unternehmen sind die Wachstumsmotoren der Zukunft.

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Mittelständische Unternehmen sind die Wachstumsmotoren der Zukunft. Sie bringen Innovationen und neue Ideen hervor, die unsere Welt verändern werden, und stehen dabei vor denselben Herausforderungen wie große Unternehmen. Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen benötigen flexible, agile Tools, um ihr Geschäft effektiv zu führen und auszubauen. Nur so können sie sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten, der sich ständig wandelt und oft unberechenbar ist.

Oft heißt es, dass expandierende Unternehmen in der Lage sein müssen, ihre Geschäftstätigkeit zu skalieren, ohne dass dies zu höheren Kosten und größerer Komplexität führt. Außerdem haben die letzten Jahre deutlich gezeigt, wie wichtig Agilität für den Erfolg eines jeden Unternehmens ist. Mit anderen Worten: Wachstum darf nicht auf Kosten der Agilität gehen und umgekehrt.

Unternehmen stellen ab einem bestimmten Punkt fest, dass ihre aktuelle Technologie oder ihre Systemlandschaft nicht mehr mithalten kann; oder sie haben ihr Geschäftsmodell grundlegend geändert und bieten statt Produkten nur noch Abonnementservices an. In beiden Fällen benötigen sie eine flexiblere Lösung, die sich besser skalieren lässt. Hier kann ein cloudbasiertes ERP-System Abhilfe schaffen.

Die 鶹ԭ weiß, worauf es ankommt und wie sie einen Mehrwert für Kunden schaffen kann mit der Einführung eines Cloud-ERP-Systems. Auf der Grundlage unseres äußerst erfolgreichen Angebots stellt 鶹ԭ nun ein neues Angebot für mittelständische Kunden vor: Ҹ鰿ɾٳ, ein Produktpaket, das die erwiesenen Vorteile von Cloud-ERP bietet.

Es ist eigens darauf ausgelegt, mittelständischen Unternehmen zu helfen, bestmöglich von Cloud-ERP zu profitieren und die Vorteile von Cloudlösungen voll auszuschöpfen. Ҹ鰿ɾٳ gibt Kunden die Gewissheit, dass sie zügig produktiv arbeiten können – mit Software, die ihnen ermöglicht, effektiv und effizient zu arbeiten und weiter zu wachsen.

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet 鶹ԭ Hand in Hand mit Kunden aus allen Branchen zusammen und nutzt dieses Know-how, um opt imale branchenbezogene Prozesse zu definieren. GROW with 鶹ԭ bietet diese vorkonfigurierten Best Practices, die mittelständische Unternehmen sofort übernehmen können. Eingebettete KI- und Automatisierungsfunktionen sorgen dafür, dass Kunden schnell Ergebnisse erzielen.

Jedes Unternehmen hat besondere Alleinstellungsmerkmale, die ein cloudbasiertes ERP-System unterstützen kann. Ҹ鰿ɾٳ umfasst auch die , mit der Kunden ihre eigenen Apps und Prozesse speziell für die Anforderungen in der Cloud definieren können. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir Tausende von Prozessen entwickelt, die für Kunden des Cloud-ERP-Angebots von 鶹ԭ verfügbar sind. Und da Geschäftsanwender ihre Geschäftsprozesse am besten kennen, ermöglichen wir ihnen auch, individuelle Prozesse zu entwerfen und Anwendungen zu erstellen, ohne selbst Code schreiben zu müssen.

Unternehmen müssen flexibel sein, damit sie immer wieder neue Produkte und Services anbieten und ihren Kundenstamm erweitern können. Dafür benötigen sie eine Lösung, die mit ihrer Unternehmensentwicklung Schritt halten kann. Zu unseren Kunden zählen bereits viele der weltweit größten Unternehmen. Deshalb wissen wir, wie wichtig es ist, dass unsere Cloud-ERP-Software skalierbar ist. Nur so kann sie mitwachsen und selbst umfangreichste Produktlinien und Serviceangebote sowie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele unterstützen.

Das Angebot Ҹ鰿ɾٳ bietet außerdem Services und Tools, die eine schnelle Bereitstellung zu einem Festpreis ermöglichen. So können Kunden in nur vier bis sechs Wochen produktiv gehen und haben damit die Gewissheit, dass sie von einer schnellen Wertschöpfung profitieren werden. Kunden aus dem Mittelstand, die Ҹ鰿ɾٳ einführen, haben außerdem Zugang zu einer globalen Experten-Community und kostenlosen Lernressourcen. Dadurch wird gewährleistet, dass sie die besten Geschäftsergebnisse erzielen können.

Wenn Sie sich über die , ist es ebenso wichtig zu klären, wo sie aktuell stehen und wo die Unternehmensentwicklung hingehen soll. Ҹ鰿ɾٳ ist auf die unmittelbaren Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten und bietet ihnen die Flexibilität und Innovationen, die sie benötigen, um in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein.

Das Cloud-ERP von heute ist für Wachstumsunternehmen konzipiert. Wir freuen uns, damit die Tür zu einem neuen Kundenkreis zu öffnen.


Christian Klein ist CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭSE.

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GROW with 鶹ԭ bringt mittelständischen Kunden die Vorteile von ERP in der Cloud /germany/2023/03/grow-mit-sap-bringt-mittelstaendischen-kunden-die-vorteile-von-erp-in-der-cloud/ Tue, 21 Mar 2023 16:51:33 +0000 /germany/?p=165557 WALLDORF – Die 鶹ԭ SE hat heute GROW with 鶹ԭ angekündigt. Das neue Angebot soll mittelständischen Kunden die Einführung von cloudbasiertem ERP ermöglichen, damit diese...

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WALLDORF – Die hat heute GROW with 鶹ԭ angekündigt. Das neue Angebot soll mittelständischen Kunden die Einführung von cloudbasiertem ERP ermöglichen, damit diese Vorteile wie hohe Geschwindigkeit, vorhersagbare Kosten und kontinuierliche Innovationen erhalten. Kunden von GROW with 鶹ԭ können auf dieselben Best Practices wie die weltweit führenden Unternehmen setzen und profitieren gleichzeitig von einer schnellen Bereitstellung und reibungslosen Updates.

„Das ERP-Angebot der 鶹ԭ verschafft weltweit führenden Unternehmen seit langem eine durchgängige Transparenz im gesamten Unternehmen. Mit GROW with 鶹ԭ heben wir dies für mittelständische Unternehmen auf die nächste Stufe und bieten ihnen ein maßgeschneidertes Angebot, das ihnen hilft, ihr Geschäft auszubauen“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE. „GROW with 鶹ԭ bietet die Flexibilität und Innovation, die mittelständische Unternehmen nicht nur heute, sondern auch in den kommenden Jahren für ihren Erfolg benötigen.“

Seit 50 Jahren arbeitet 鶹ԭ Hand in Hand mit Kunden aus allen Branchen zusammen und nutzt dieses Know-how, um branchenbezogene führende Prozesse zu definieren. GROW with 鶹ԭ bietet diese vorkonfigurierten Best Practices, die mittelständische Unternehmen sofort übernehmen können. Eingebettete KI- und Automatisierungsfunktionen sorgen dafür, dass Kunden schnell Ergebnisse erzielen. GROW with 鶹ԭ verbindet zudem die 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition, mit beschleunigten Adoptionsservices, einer globalen Experten-Community und kostenlosen Lernressourcen, so dass Kunden in nur vier Wochen produktiv gehen können.

GROW with 鶹ԭ umfasst auch die 鶹ԭ Business Technology Platform, mit der Kunden ihre eigenen Prozesse mit 鶹ԭ Build cloud-nativ definieren können. Mit 鶹ԭ-Build-Lösungen können Geschäftsanwender Unternehmensanwendungen erstellen, Prozesse automatisieren und Geschäftsseiten entwerfen, ohne Code zu schreiben – ein wichtiger Vorteil für diejenigen, die inhaltlich nahe am Unternehmen sind und die benötigten Lösungen erstellen können.

„Wenn wir ein neues Produkt entwickeln und es in 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition, bereitstellen, sieht jeder auf Knopfdruck die exakt gleichen Preise, die lokalisierte Bezeichnung, die Produktdaten, den Umsatz von heute und den erwarteten Umsatz der nächsten Woche. 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition, hilft uns dabei, ein vollständiges Bild vom Lagerbestand, der Kapazität und den Lieferzeiten zu erhalten, was ein effizienteres Geschäft für RIHO und eine bessere Erfahrung für unsere Kunden auf der ganzen Welt gewährleistet“, sagte Guy Claesen, CEO von RIHO.

IDC-Untersuchungen zeigen, dass viele mittelständische Unternehmen schnell wachsen und ihre Technologie mit ihrem Geschäft mitwachsen muss, da sie mit denselben Problemen im Zusammenhang mit der globalen Komplexität konfrontiert sind wie größere Unternehmen.

„Mit GROW with 鶹ԭ hat 鶹ԭ erkannt, dass sie die geschäftlichen und technologischen Anforderungen mittelständischer Unternehmen, die nach einer Cloud-ERP-Lösung suchen, besser erfüllen muss“, so Mickey North Rizza, Vice President der IDC Enterprise Software Group. „Dieses Angebot bietet dem Markt eine erfrischend neue Möglichkeit, die bewährte Stärke des langjährigen Verständnisses und der Führungsrolle von 鶹ԭ im ERP-Bereich in der Cloud zu nutzen.“

Das globale 鶹ԭ-Partnersystem wird sich ebenfalls mit den Kunden über GROW with 鶹ԭ austauschen. Kunden können sich darauf verlassen, dass eine Reihe von geschulten Partnern sie bei ihren Bedürfnissen unterstützt.

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Über 鶹ԭ

Die Strategie der 鶹ԭ ist es, jedes Unternehmen zu einem intelligenten, nachhaltigen Betrieb zu machen. Als Marktführer im Bereich Unternehmenssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihr Bestes zu geben: 鶹ԭ-Kunden erwirtschaften 87 % des gesamten Welthandels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge (IoT) und fortschrittliche Analytik helfen unseren Kunden, sich in intelligente Unternehmen zu verwandeln. 鶹ԭ hilft Menschen und Unternehmen, tiefe Einblicke in ihr Geschäft zu gewinnen und fördert die Zusammenarbeit, damit sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sind. Wir vereinfachen die Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software so nutzen können, wie sie es wünschen – ohne Unterbrechungen. Unsere End-to-End-Suite von Anwendungen und Services ermöglicht es Geschäftskunden und öffentlichen Einrichtungen in 25 Branchen weltweit, profitabel zu arbeiten, sich kontinuierlich anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk von Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern trägt 鶹ԭ dazu bei, dass die Welt besser läuft und das Leben der Menschen verbessert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.sap.com.

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Samantha Finnegan, (415) 377-0475, samantha.finnegan@sap.com, ET

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fischer Group geht mit RISE with 鶹ԭ weltweit in die Cloud /germany/2022/12/fischer-group-rise-with-sap-cloud-mittelstand-s4hana/ Wed, 14 Dec 2022 07:00:22 +0000 /germany/?p=163603 Die badische fischer Group harmonisiert ihre weltweite Systemlandschaft und setzt dazu auf eine homogene Lösung aus der Private Cloud von 鶹ԭ. Mit RISE with 鶹ԭ...

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Die badische fischer Group harmonisiert ihre weltweite Systemlandschaft und setzt dazu auf eine homogene Lösung aus der Private Cloud von 鶹ԭ. Mit RISE with 鶹ԭ S/4HANA Cloud stellt der ѾٳٱäԻ die Weichen für integrierte Prozesse und maximale Transparenz.

Microsoft, Amazon, Harley Davidson – die größten Erfolgsgeschichten starten bekanntermaßen in Garagen. Da macht auch die fischer Group keine Ausnahme. Vor rund 50 Jahren entwickelte Firmengründer Hans Fischer in seiner Garage im badischen Achern Maschinen zur Herstellung von Edelstahlrohren. Damit hatte er offenbar den richtigen Riecher: Der mittelständische Familienbetrieb entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Hersteller von Edelstahlrohren. Heute ist die fischer Group mit 20 Gesellschaften in acht Ländern aktiv, vor allem an den Hotspots der Automobilindustrie, die traditionell zu den Hauptabnehmern der Gruppe zählt. Aber auch Kunden aus der Sanitär- und Heizungstechnik sowie der Hausgeräteindustrie wissen die hochwertigen Edelstahlkomponenten zu schätzen.

Cloud-Umstieg: fischer Group hat internationales Wachstum im Visier

Das Geschäft läuft rund: 2021 setzten die mehr als 2.800 Mitarbeitenden weltweit rund 750 Millionen Euro um. Kein Wunder, dass die Gruppe zu den 30 wichtigsten ѾٳٱäԻn Baden-Württembergs zählt. Um auch künftig die Nase vorn zu haben, setzt die fischer Group weiter auf Innovation und Wachstum. Gerade erst wurde am Hauptsitz in Achern die weltweit erste Großserienlinie für Aluminium-Hotforming in Betrieb genommen, 2023 steht der Bau eines weiteren neuen Werkes in den USA auf dem Programm.

Um das Unternehmen auch systemtechnisch für künftige Herausforderungen zu rüsten, modernisiert die fischer Group derzeit ihre weltweite IT-Landschaft von Grund auf und verlagert sämtliche Systeme mit der Lösung konsequent in die Cloud. „Angesichts der internationalen Präsenz der Gruppe ist das ein logischer Schritt“, sagt Ralf Klemisch, der das Transformationsprojekt der fischer Group als Projektleiter vorantreibt. Denn die 鶹ԭ-Cloud ist nicht nur beliebig skalierbar, sondern gewährleistet auch die erforderliche Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit. Und zwar rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr „Das könnten wir selbst mit einer On-Premise-Lösung nicht leisten“, so der Projektleiter.

RISE with 鶹ԭ S/4HANA Cloud: So wächst zusammen, was zusammengehört

RISE with 鶹ԭ S/4HANA Cloud in der Private Cloud Edition bildet bei der fischer Group künftig die Grundlage für effiziente Geschäftsprozesse, die nahtlose Integration sämtlicher Gesellschaften sowie maximale Transparenz. „Das wird ein Quantensprung“, verspricht Klemisch. Denn bislang sind die unterschiedlichen Gesellschaften der Gruppe nur unzureichend in die bestehende ERP-Anwendung der Hauptverwaltung integriert. „Die beiden Werke in Mexiko agieren bislang sogar komplett losgelöst von der restlichen Gruppe – und dazu noch hauptsächlich manuell“, sagt Klemisch. Aus seiner Sicht ein No-Go, zumal sich das gruppenweite Reporting dadurch immens zeitaufwendig gestaltet. Künftig sollen dagegen alle Gesellschaften mit arbeiten. „Das erhöht die Transparenz und erleichtert die standortübergreifende Zusammenarbeit“, so der Projektleiter.

Doch nicht nur das in die Jahre gekommene ERP-System des Drittanbieters muss weichen: Die fischer Group will in den kommenden Jahren sämtliche Inselsysteme durch 鶹ԭ-Software ablösen und so weltweit eine homogene Systemlandschaft aus der 鶹ԭ-Cloud etablieren. Beispielsweise sollen die Außenhandelsprozesse künftig über die Anwendung 鶹ԭ Global Trade Services, edition for 鶹ԭ HANA gesteuert, elektronische Daten via Content Server per Knopfdruck archiviert und das gruppenweite Reporting über die Lösung professionalisiert werden.

Auf dem Weg zur papierlosen Produktion

In der Produktion will der ѾٳٱäԻ ebenfalls einiges ändern. „Und das ist auch gut so“, sagt Klemisch. Denn aktuell gibt es dort immer wieder Reibungsverluste. Beispielsweise, weil die Werker bei der Rückmeldung von Arbeitsaufträgen permanent zwischen ERP- und Qualitätsmanagementanwendung wechseln müssen. Ein Hin und Her, das schon bald der Vergangenheit angehören soll. „Künftig werden die Mitarbeitenden sämtliche Eingaben über ein sogenanntes Werker-Cockpit erfassen“, so Klemisch. Dies leitet die jeweiligen Daten automatisch an die gewünschte Software weiter. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch das Fehlerrisiko.

Eingehende Kundenaufträge, die meist in Form von Excel-Tabellen in der Fertigung landen, sollen zudem automatisiert in die Produktionsumgebung von 鶹ԭ S/4HANA eingelesen und an die Fertigung übermittelt werden. Die Integration sämtlicher CAD-Systeme sowie die Einführung eines neuen Manufacturing-Execution-Systems stehen ebenfalls auf dem Programm. „Ziel ist es, von der aktuellen Zettelwirtschaft zu einer nahezu papierlosen Produktion zu kommen“, unterstreicht der Projektleiter. Dazu werden sämtliche Prozesse einmal von rechts auf links gezogen. Ein Aufwand, der sich lohnt: Klemisch rechnet mit Effizienzsteigerungen von bis zu 30 Prozent. Das Fehleraufkommen in der Produktion soll dank der automatisierten Prozesse um die Hälfte sinken.

Bis es so weit ist, hat das Projektteam allerdings noch alle Hände voll zu tun: Stammdaten müssen harmonisiert, Mitarbeitende geschult, die globale Blaupause feingetunt werden. Mitte kommenden Jahres soll die neue Lösung in Deutschland an den Start gehen, die Ländergesellschaften sollen anschließend Schritt für Schritt integriert werden. „Wir haben uns in dem Projekt bewusst dafür entschieden, direkt aufs Ganze zu gehen“, sagt Klemisch. Beste Voraussetzungen, um die ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen.

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Resch Maschinenbau richtet Fertigungsplanung mit 鶹ԭ S/4HANA neu aus /germany/2022/11/erp-cloud-resch-maschinenbau-modernisiert-fertigungsplanung/ Wed, 30 Nov 2022 07:00:03 +0000 /germany/?p=163310 In volatilen Märkten gewinnen flexible Produktionsprozesse rasant an Bedeutung. Um Kundenanforderungen und Preisschwankungen künftig noch besser abbilden zu können, löst die bayrische Resch Maschinenbau GmbH...

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In volatilen Märkten gewinnen flexible Produktionsprozesse rasant an Bedeutung. Um Kundenanforderungen und Preisschwankungen künftig noch besser abbilden zu können, löst die bayrische Resch Maschinenbau GmbH ihr bisheriges ERP-System ab. Warum der ѾٳٱäԻ bei der Neuausrichtung nun auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud setzt.

Steigende Rohstoffpreise, Lieferengpässe, Fachkräftemangel: Der Mittelstand hat aktuell mit einer Vielzahl von Herausforderungen zu kämpfen. Da bildet auch die Resch Maschinenbau GmbH keine Ausnahme, auch wenn das Geschäft in Töging am Inn nach wie vor gut läuft.

Mittelständischer Anlagenbauer Resch auf Wachstumskurs

Seit mehr als 60 Jahren stellt der vollstufige Auftragsfertiger hochwertige Baugruppen und Komplettmaschinen für internationale Kunden aus der Lebensmittel-, Verpackungs-, Pharma- und Kosmetikindustrie her. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Abfülleinheiten für die Getränkeindustrie. „In diesem Bereich sind wir sogar Marktführer“, sagt Robert Böck, kaufmännischer Leiter bei Resch Maschinenbau. Zudem vertreibt das Traditionsunternehmen über die vor rund 20 Jahren ausgegründete Schwesterfirma Power-Heat-Set GmbH Systeme für die Thermofixierung im Rahmen der textilen Teppichherstellung.

Die knapp 200 Mitarbeitenden der beiden Gesellschaften erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro, Tendenz steigend. Vorausgesetzt, der Anlagenbauer lässt sich durch den Fachkräftemangel nicht ausbremsen. Denn der macht Resch Maschinenbau aktuell besonders zu schaffen.

Cloud-ERP 鶹ԭ S/4HANA punktet mit umfassender Fertigungsfunktionalität

Ein Grund mehr, die in die Jahre gekommene Systemlandschaft von Grund auf zu modernisieren. „Unser Ziel ist es, mit den bestehenden Kapazitäten mehr Output zu schaffen“, sagt Böck. „Der Weg dorthin führt über die Optimierung und Automatisierung unterschiedlicher Prozesse.“ Da das eingesetzte ERP-System dabei zunehmend an Grenzen stieß, fiel im Sommer 2021 die Entscheidung, es abzulösen. Beim anschließenden Auswahlprozess kristallisierte sich schnell als Nachfolgesystem der Wahl heraus. „Die Walldorfer Lösung überzeugte vor allem in den Bereichen Fertigungsplanung und Lagermanagement“, sagt Böck. Also genau dort, wo Resch Maschinenbau das größte Optimierungspotenzial vermutete.

„Die anonyme Fertigung ist derzeit mit Abstand unsere größte Baustelle“, erklärt der kaufmännische Leiter. Das vorhandene System unterstützt vor allem eine projektorientierte Produktion und verknüpft dementsprechend jeden Fertigungsauftrag von Beginn an fix mit einem Kunden. „Zu unserem früheren Geschäftsmodell passte das“, so Böck. „Inzwischen liegt unser Schwerpunkt allerdings in der Auftragsfertigung, die wesentlich mehr Flexibilität benötigt.“ Genau daran mangelt es der aktuellen Lösung: Einmal vorgenommene Verknüpfungen lassen sich nur mit großem manuellem Aufwand und zeitaufwendigen Umbuchungen rückgängig machen.

Zudem unterscheidet die Bestandslösung auch nicht zwischen Plan- und „scharfen“ Fertigungsaufträgen. Die Folge: Die Fertigungsmitarbeiter müssen rund 5.000 bis 6.000 Aufträge im Blick behalten und priorisieren. „Mit 鶹ԭ S/4HANA wird die Zahl der scharfen Fertigungsaufträge auf unter 1.000 sinken, und unsere Produktion wird wesentlich flexibler“, prognostiziert Böck. Denn mit der Cloud-Lösung lassen sich Materialien mühelos disponieren und kalkulieren, die Zuordnung zum Kundenprojekt erfolgt jedoch erst, wenn aus dem geplanten Auftrag tatsächlich ein Fertigungsauftrag wird.

Gleitende Durchschnittspreise erleichtern Produktkosten-Controlling in der Cloud-Lösung

In Sachen Produktionskosten-Controlling verspricht sich der ѾٳٱäԻ von der neuen Cloud-Lösung ebenfalls deutliche Verbesserungen. Aktuell lassen sich Nachkalkulationen nämlich nur mit großem Aufwand durchführen. „Das liegt daran, dass Vorprodukte zu einem vom System fix vorgegebenen Preis eingelagert werden“, erklärt Böck. In preisstabilen Zeiten sei das kein Problem. In der heutigen Zeit komme man aber in der Lagerverwaltung um gleitende Durchschnittspreise kaum noch herum. „Die Märkte sind hochgradig volatil“, sagt der kaufmännische Leiter. „Allein der Stahlpreis ist in den letzten 1,5 Jahren mehr als 50 Prozent gestiegen.“ Wer nicht in der Lage ist, derartige Preisschwankungen automatisiert abzubilden, muss entweder viel Zeit und Ressourcen in die manuelle Neubewertung der Produkte stecken – oder sich bei der Nachkalkulation auf sein Bauchgefühl verlassen. Für Resch Maschinenbau ist beides keine Option.

Gemeinsam mit dem Implementierungspartner definierte der Auftragsfertiger deshalb in einem dreitägigen Digital Discovery Assessments (DDA), welche Funktionalitäten und Prozesse die neue Software abdecken sollte. Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass die Power-Heat-Set GmbH stark vom integrierten Projektsystem von 鶹ԭ S/4HANA profitieren wird. „Insgesamt lässt die ERP-Software aus der 鶹ԭ-Cloud kaum einen Wunsch offen“, resümiert Robert Böck. Ein Grund mehr, in die Cloud zu wechseln, denn ursprünglich hatte der ѾٳٱäԻ eigentlich eine On-premise-Lösung im Visier gehabt. „Letztlich hat 鶹ԭ uns aber davon überzeugt, dass die Zukunft in der Cloud liegt“, so Böck. Zumal die Standardprozesse von 鶹ԭ S/4HANA die Anforderungen des Anlagenbauers zu 90 Prozent abdecken.

Resch Maschinenbau will Cloud-ERP künftig noch weiter ausbauen

Nachdem das Zielbild steht, werden nun zügig Nägel mit Köpfen gemacht: Innerhalb der kommenden Monate sollen in einem ersten Schritt vorhandene ERP-Prozesse nach 鶹ԭ S/4HANA überführt und anschließend im laufenden Betrieb umfassend evaluiert werden. Im zweiten Schritt will Resch Maschinenbau dann weitere Optimierungspotenziale erschließen, beispielsweise durch die nahtlose Integration vorhandener CAD-Systeme oder den Ausbau von Product Lifecylce Management (PLM) und Customer Relationship Management (CRM).

So geht Transformation im Mittelstand

Spätestens seit Beginn der Coronapandemie kommt die Digitalisierung auch im Mittelstand zunehmend in Fahrt. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) packen das Thema beherzt an, verlagern ihre IT-Systeme in die Cloud und stellen so die Weichen für zukunftsfähige und agile Prozesse. Erfahren Sie in dieser Themenserie, was sich deutsche ѾٳٱäԻ davon ganz konkret versprechen und wie sie die Transformation angehen.

Übrigens, bei der virtuellen 鶹ԭ NOW Germany am 9. Februar 2023 dreht sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Business Transformation. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:

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Warum sich die Cloud für den deutschen Mittelstand lohnt /germany/2022/11/sap-bringt-den-mittelstand-sicher-in-die-cloud/ Mon, 28 Nov 2022 08:00:52 +0000 /germany/?p=163573 Wie geht es dem Mittelstand in der aktuellen Krise? Das weiß Andreas Schäfer, der seit Anfang des Jahres das Mittelstandsgeschäft von 鶹ԭ in Deutschland leitet....

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Wie geht es dem Mittelstand in der aktuellen Krise? Das weiß Andreas Schäfer, der seit Anfang des Jahres das Mittelstandsgeschäft von 鶹ԭ in Deutschland leitet. Im Interview erklärt er, was seinen Kunden derzeit besonders unter den Nägeln brennt und warum immer mehr mittelständische Betriebe bei der Bewältigung der Herausforderungen auf 鶹ԭ setzen.

Krieg, Pandemie, Klimawandel: Die Wirtschaft befindet sich im Krisenmodus. Was bedeutet das für den Mittelstand? Welche Themen treiben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) derzeit besonders um?

Andreas äڱ: Wie die gesamte Wirtschaft hat auch der Mittelstand momentan vor allem mit steigenden Energie- und Materialpreisen, Rohstoffmangel, instabilen Lieferketten und fehlendem Personal zu kämpfen. Es hakt also an ganz unterschiedlichen Ecken und Enden. Und das sind nur die akuten Herausforderungen! Perspektivisch muss der Mittelstand zudem seine Prozesse und Geschäftsmodelle nachhaltiger ausrichten. Und zwar nicht nur, weil die Dekarbonisierung der gesamten Wertschöpfungskette gesetzlich vorgeschrieben ist. Mittelständische Unternehmen können damit auch bei Kunden und Mitarbeitenden punkten – und dadurch beispielsweise im Kampf um neue Talente wichtige Trümpfe ausspielen.

Es gibt also eine Menge Handlungsbedarf. Was sind die dringlichsten Baustellen?

äڱ: Der Mittelstand gilt seit jeher als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Umso wichtiger ist es, dieses Rückgrat jetzt zu stärken. Genau das ist unsere Mission. Wir wollen dazu beitragen, dass KMU resilienter und agiler werden und ihre Innovationskraft voll ausschöpfen. Ich bin selbst in einem Handwerksbetrieb aufgewachsen und weiß, wie schwer der Spagat zwischen Stabilität und Innovation für KMU ist. Gerade weil mittelständische Unternehmer so viele Dinge unter einen Hut bringen müssen, brauchen sie verlässliche Partner, die sie dabei unterstützen. Genau hier kommt das 鶹ԭ-Mittelstandsteam ins Spiel: Wir sorgen gemeinsam mit unseren KMU-Kunden dafür, dass das wirtschaftliche Rückgrat der Bundesrepublik Belastungen auch künftig gewachsen ist.

Welche Rolle spielt die Digitalisierung für den mittelständischen Erfolg?

äڱ: Eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle. Die Digitalisierung schafft die Basis, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern – vom Fachkräftemangel über resiliente und agile Geschäftsmodelle bis hin zum Klimaschutz. Dementsprechend treibt auch der Mittelstand das Thema mit Hochdruck voran. Die Cloud ist dabei der Schlüssel zur erfolgreichen digitalen Transformation: Sie bietet KMU eine IT-Infrastruktur, die früher allenfalls Großunternehmen zur Verfügung stand.

Trotzdem plant, einer aktuellen zufolge, hierzulande noch nicht einmal jeder fünfte ѾٳٱäԻ, seine Technologie zeitnah in die Cloud auszulagern. Warum scheuen deutsche KMU diesen Schritt?

äڱ: In erster Linie basieren die Vorbehalte auf Datenschutz- und Datensicherheitsbedenken. Viele mittelständische Unternehmer möchten ihre Daten aus Angst vor Cyberkriminellen und Wirtschaftsspionage nach wie vor nicht in fremde Hände geben. Dabei übersehen sie, dass sensible Unternehmensinformationen in der Cloud oft besser geschützt sind als im eigenen Rechenzentrum. Zumindest, wenn sich die Cloud-Rechenzentren in Europa befinden und somit der Datenschutzgrundverordnung und dem Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI C5) unterliegen. 鶹ԭ-Kunden können Cloud-Lösungen darüber hinaus auch im European Union (EU) Access Mode nutzen. Dieser stellt sicher, dass der Zugriff für den Betrieb, die Wartung und den Support ausschließlich aus Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums erfolgt.

Dagegen sind viele IT-Systeme, die ѾٳٱäԻ selbst betreiben, deutlich schlechter gegen Bedrohungen, Angriffe und nicht autorisierte Zugriffe geschützt. So hat beispielsweise im Schnitt gerade einmal einen Notfallplan für den Fall von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage in der Schublade, weniger glauben, dass sie sehr gut gegen Cyberangriffe geschützt sind. Dementsprechend sind aus meiner Sicht gerade die Themen Datenschutz und Datensicherheit nicht Argumente gegen, sondern für den Schritt in die Cloud.

鶹ԭ-Lösungen waren gerade für kleine und mittelständische Unternehmen lange keine Option. Zu teuer, zu komplex, zu kompliziert – so lauten gängige Vorbehalte. Hat sich das geändert?

äڱ: sind im Mittelstand seit jeher weit verbreitet. Mehr als 80 Prozent unserer Kunden sind KMU. Insofern war 鶹ԭ auch dort immer schon eine Option. Mit unserem Cloud-Portfolio bieten wir dieser Zielgruppe nun eine Vielzahl von Lösungen an, die noch besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wie beispielsweise . Die Software ist dank vorkonfigurierter Geschäftsprozesse, branchenspezifischer Best Practices und einer anpassbaren Prozessdokumentation in kürzester Zeit einsatzbereit und deckt alle mittelständischen Kernprozesse ab. KMU können aus mehr als 500 Best Practices das jeweils passende Branchenwissen aussuchen und profitieren zugleich von intelligenten Technologien sowie modernen Benutzeroberflächen. Zusammengefasst: Wir bieten eine innovative, moderne Plattform, mit der sich KMU schnell und agil an neuen Rahmenbedingungen ausrichten können.

Mit einem halben Jahrhundert Erfahrung im Bereich Softwareentwicklung und unseren Niederlassungen auf der ganzen Welt schaffen wir außerdem auch optimale Voraussetzungen für internationales Wachstum der KMUs. Ich bin sicher, dass sich unsere Kunden auch in den nächsten 50 Jahren darauf verlassen können, dass 鶹ԭ Industriestandards setzt.

Was zeichnet 鶹ԭ darüber hinaus als Partner für den Mittelstand aus?

äڱ: Vor allem unser fantastisches Team! Meine rund 150 Kollegen sowie die 1.500 鶹ԭ-Partner setzen alles daran, dass KMU optimal von unserer Software profitieren können, und sind dabei ganz nah an den Bedürfnissen der unterschiedlichen Unternehmen. Darauf können sich unsere Kunden verlassen. Und das tun sie auch, wie die steigende Zahl mittelständischer Cloud-Projekte zeigt. Ich denke, das spricht für 鶹ԭ und für uns als Mittelstandsteam von 鶹ԭ Deutschland.

Sie möchten Ihre ERP-Landschaft in die Cloud verlagern? Erfahren Sie, wie RISE with 鶹ԭ dabei hilft. Unsere virtuelle Eventreihe bietet vielfältige Möglichkeiten, sich dem Thema zu nähern.

So geht Transformation im Mittelstand

Spätestens seit Beginn der Coronapandemie kommt die Digitalisierung auch im Mittelstand zunehmend in Fahrt. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) packen das Thema beherzt an, verlagern ihre IT-Anwendungen in die Cloud und stellen so die Weichen für zukunftsfähige und agile Prozesse. Erfahren Sie in dieser Themenserie, was sich deutsche ѾٳٱäԻ davon ganz konkret versprechen und wie sie die Transformation angehen.

Übrigens, bei der virtuellen 鶹ԭ NOW Germany am 9. Februar 2023 dreht sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Business Transformation. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:

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Warum ERP-Systeme auch IT-Dienstleister effizienter machen – und wie /germany/2022/08/erp-system-sap-business-bydesign-all-for-one-digitalisiert-smf-gmbh/ Wed, 17 Aug 2022 06:00:20 +0000 /germany/?p=162008 Das Dortmunder Unternehmen SMF GmbH schuf mithilfe von 鶹ԭ Business ByDesign einen durchgängigen Faktura-Prozess – und profitiert dabei vor allem vom Cloudansatz, der es von...

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Das Dortmunder Unternehmen SMF GmbH schuf mithilfe von 鶹ԭ Business ByDesign einen durchgängigen Faktura-Prozess – und profitiert dabei vor allem vom Cloudansatz, der es von jedem Hosting-Stress und allem, was damit zusammenhängt, befreit.

Nicht jede Geschichte einer erfolgreichen Gründung im IT-Umfeld beginnt in einer Garage im Silicon Valley – manchmal genügt auch ein Dachboden in Dortmund. Hier entstanden 1985 die Anfänge der heutigen , dem „IT-Dienstleister für die die digitale Transformation“, wie es auf der Webseite des Unternehmens heißt. Gründer waren die Eltern und der Onkel des heutigen Geschäftsführers Wieland Feuerstein, SMF ist – auch in seinem Selbstverständnis – ein echtes Familienunternehmen.

Natürlich waren die Herausforderungen und das Umfeld 1985 völlig andere als heute. Das Internet erblickte gerade das Licht der Welt – und Informationstechnologie fand quasi ausschließlich in Großrechenzentren ab.

Die Macher (und MacherInnen) von SMF suchten – und suchen bis heute – nach maßgeschneiderten IT-Lösungen für ihre Kunden. Mit Erfolg, das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter. Deren Qualifikationen sind vielfältig, schließlich ist SMF weder auf eine bestimmte Branche noch auf eine bestimmte IT-Kompetenz festgelegt, sondern „es geht uns immer darum, Probleme unserer Kunden vollumfänglich mit digitalen Möglichkeiten zu lösen“, so Geschäftsführer Wieland Feuerstein.

Im Dienst dieses Ziels strukturiert sich SMF in vier Bereiche. Der erste ist die Softwareentwicklung, der zweite Datenmanagement, der dritte IT-Consulting und der vierte IT-Service-Management, also die Betreuung und Weiterentwicklung der eigenen Softwarelösungen.

Unternehmen, die mit SMF zusammenarbeiten, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. Retail gehört ebenso dazu wie der Maschinen- und Anlagenbau, Finance, der öffentliche Sektor – und viele weitere.

Maßgeschneiderte Lösungen liefern maximalen Mehrwert

Wie der IT-Dienstleisters dabei hilft, auch komplexe Prozesse abzubilden und zu bewältigen, erläutert Wieland Feuerstein an einem Beispiel aus dem Luftverkehr. Bevor ein Flugzeug nach dem Landen wieder abheben kann und darf, läuft ein komplexer Prozess inklusive diverser Sicherheitschecks ab. „Diesen Vorgang steuerten viele Airlines sehr lange noch manuell, also mit Zettel und Stift“, so der SMF-Geschäftsführer. „Wir haben 2017 den Prozess mithilfe digitaler Tools komplett digitalisiert und zu einem Gutteil auch automatisiert.“

Wie in diesem Fall kommt der Dortmunder IT-Dienstleister häufig dann ins Spiel, wenn es für ein Problem keine Software-Standardlösung gibt. Denn maßgeschneiderte Anwendungen liefern auch maßgeschneiderten, maximalen Mehrwert für den Kunden. Was natürlich nicht bedeutet, dass SMF jedes Element einer Lösung vollständig neu entwickelt. Sondern das Unternehmen arbeitet mit Modulen, die man intelligent miteinander verbindet, wobei Open Source-Lösungen häufig eine zentrale Rolle spielen. Mithilfe dieses Baukastenprinzips, so Wieland Feuerstein, lasse sie die Entwicklungszeit „enorm beschleunigen.“

鶹ԭ-Integration ist Pflichtprogramm für IT-Dienstleister

Zu den Technologien, die SMF beherrscht, gehören natürlich auch die Lösungen von 鶹ԭ, deren Integration in vorhandene Strukturen zum Pflichtprogramm eines solchen Full-Service-Providers gehört. Und wer anderen bei der Einführung eines ERP-Systems hilft, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob sich damit nicht auch die eigenen Strukturen optimieren ließen.

„Wir hatten darüber schon relativ lange nachgedacht,“ erzählt Wieland Feuerstein, „den Start aber dann immer wieder in die Zukunft verschoben – wie das eben häufig so läuft.“ Ausschlaggebend für die Umsetzung war schließlich die Tatsache, dass SMF 2019 ein größeres Unternehmen übernahm – wodurch zusätzliche, neue Integrationsaufgaben anstanden. Feuerstein und sein Team gönnten sich 2019 eine umfangreiche Analysephase und fassten eine Zeitlang sogar eine Eigenentwicklung ins Auge. Dass sich SMF am Ende für entschied, lag vor allem daran, dass man andere IT-Dienstleister kannte, bei denen dieses ERP-System erfolgreich lief – und deshalb ziemlich sicher sein konnte, dass es auch bei den Dortmundern funktionieren würde.

Der Cloud-Ansatz ist optimal

Wichtigste Funktion des neuen Systems, dessen Einführung vom Dienstleister 2019 aus Filderstadt unterstützt wurde, ist der durchgängige Faktura-Prozess. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter auf einem Projekt genau zu erfassen und dem Kunden in Rechnung zu stellen, verursacht intern bisher einen relativ hohen Aufwand. Mit 鶹ԭ Business ByDesign geschieht das jetzt in einem durchgängigen End-to-End-Prozess von der Buchhaltung über das Projektmanagement bis zum Vertrieb. Prozesse werden beschleunigt und zum Teil automatisiert, verbessert und durchgängig transparenter dargestellt. So kann sich die Geschäftsleitung in browserbasierten Dashboards auf einen Blick in Echtzeit den Überblick verschaffen – und auf dieser Basis schnell fundierte Entscheidungen treffen.

Gerade für ein Familienunternehmen wie SMF sei es enorm wichtig, unter langfristig verlässlichen Rahmenbedingungen effizient arbeiten zu können, so Wieland Feuerstein. „Und da ist natürlich der Cloud-Ansatz genau das Richtige für uns, weil wir uns um das Hosting und alles, was damit zusammenhängt, nicht kümmern müssen. Das erledigt 鶹ԭ – und wir bekommen regelmäßige Updates.“

Und der Ansatz passt zu seinen langfristigen Wachstumszielen. Bis 2030 möchte SMF von circa 30 Millionen Euro Jahresumsatz auf 50 Millionen zulegen. „Wir glauben, dass im Verlauf der 2020er Jahre beim Thema Digitalisierung noch richtig viel passieren wird“, so der SMF-Geschäftsführer. „Und davon wollen wir natürlich profitieren.“

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Cloud ERP: Wie ein Dienstleister sein Wachstum steigert

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Wie Cloud Hosting auch im Mittelstand für mehr Nachhaltigkeit sorgen kann /germany/2022/06/phystine-best-practice-sap-business-one-cloud-hilft-mittelstand-fuer-mehr-nachhaltigkeit/ Wed, 01 Jun 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=161107 Das Österreichische Naturkosmetik-Start-up Phystine hat hohe Ansprüche an Wirkung und Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Motto: Das Beste für Mensch & Umwelt. Dabei sorgt 鶹ԭ Business One...

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Das Österreichische Naturkosmetik-Start-up Phystine hat hohe Ansprüche an Wirkung und Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Motto: Das Beste für Mensch & Umwelt. Dabei sorgt 鶹ԭ Business One aus der Cloud für maximale Effizienz – und minimalen Ressourcenverbrauch.

Alles fing damit an, dass Lara Bechter mit vielen Kosmetikprodukten am Markt nicht mehr wirklich zufrieden war. Die studierte Biomedizinerin wünschte sich Naturkosmetik, die dieser Bezeichnung nicht nur bezüglich der verwendeten Inhaltsstoffe gerecht wird. Die Produkte und ihre Vermarktung sollten den Benchmark an Nachhaltigkeit und Wirksamkeit am Markt darstellen sowie allen am Wertschöpfungsprozess Beteiligten, insbesondere potentiell benachteiligten Personengruppen, einen fairen Anteil an den Erträgen zukommen lassen.
Mit diesem hohen Anspruch entstand 2020 in Egg, einem Ort im Bregenzerwald circa 20 Kilometer südöstlich des Bodensees, das . Sein Name ist die Symbiose aus dem griechischen Wort “phýsis” und dem englischen “pristine” und steht für einen reinen Körper durch unberührte Natur.

Lara Bechters Geschäftspartner ist ihr Ehemann Clemens. Die beiden haben drei Kinder, erwarten noch in diesem Jahr ein viertes – und ergänzen sich auch beruflich optimal. Während sie für Produktentwicklung und -zulassung zuständig ist, kümmert sich Clemens Bechter um alle wirtschaftlichen und organisatorischen Belange. Der studierte Betriebswirt verantwortete vor Gründung des eigenen Unternehmens das Funktionieren der Lieferkette des Leuchten Werkes Dornbirn bei der Zumtobel Group, dem europäischen Marktführer für professionelle Lichtlösungen, und das Qualitätsmanagement bei Meusburger, dem Marktführer für hochpräzise Normalien im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau.

Nachhaltigkeit bedeutet, auch auf Konservierungsstoffe oder Emulgatoren zu verzichten

Nachdem erste Phystine-Produkte die Pflege von Lippen und Gesicht adressierten, ist das Sortiment mittlerweile ein ganzes Stück breiter geworden. Grundsätzlich tabu sind dabei ansonsten durchaus verbreitete Zusatzstoffe wie Emulgatoren und Konservierungsstoffe. Und natürlich Plastik in jeglicher Form, wobei das nicht nur für die Inhaltsstoffe gilt, sondern auch für ihre Verpackungen. Hier setzen die Bechters ausschließlich auf Glas, Kork, Holz, Karton und Edelstahl. „Viele auf den ersten Blick natürlich anmutende Verpackungen enthalten den Kunststoff Polyethylen, der bei einem Anteil von unter fünf Prozent leider nicht ausgewiesen werden muss,“ so Clemens Bechter.

Die Holzdeckel für ihre Produkte lässt Phystine in der Werkstatt einer sozialpsychiatrischen Einrichtung fertigen, die in einer Nachbargemeinde von Egg beheimatet ist. Und auch bei der Auswahl ihrer Lieferanten für die verwendeten Pflanzenöle – zum Beispiel aus Afrika – setzt das Unternehmen ausschließlich auf Fair Trade-Prinzipien.

Die Verwendung ausschließlich natürlicher Zutaten hat ihren Preis

So viel Konsequenz hat zwangsläufig ihren Preis. Die Phystine-Produkte sind teurer als viele vergleichbare Alternativen. Wobei Clemens Bechter die Unterschiede relativiert. Ihre Seren, Öle oder Peelings seien wasserfrei, enthielten also konzentrierten, reinen Wirkstoff. „Ein Gesichtsserum von uns kostet 46 bis 88 Euro, aber es reicht bei täglicher Anwendung dann auch drei bis sechs Monate.“

Vertrieben werden die Produkte sowohl über den eigenen Webshop als auch über stationäre Partner wie Apotheken, Therapeuten und KosmetikerInnen. Dabei war den Eheleuten von Beginn an klar, dass sie ein effizientes ERP-System benötigen, um sowohl den mehrstufigen Produktionsprozess als auch den Vertrieb transparent und mit möglichst wenig Aufwand abbilden zu können. Die Entscheidung für 鶹ԭ fiel dabei insofern leicht, als Clemens Bechter in seiner Position bei Zumtobel mit 鶹ԭ R/3 gearbeitet und die Vorteile der Anwendung schätzen gelernt hatte. Und er wusste, dass für ein Start-up wie Phystine das kleinere die richtige Lösung ist.

Bei der Einrichtung und bei der Anbindung an den eigenen Webshop wurde das Unternehmen von der unterstützt, einem Beratungs- und Softwarehaus aus dem schwäbischen Backnang. 鶹ԭ Business One bildet jede Webshop-Bestellung als Kundenauftrag ab und übermittelt ihn sofort als Arbeitsauftrag an den Versand. Die Kommissionierung erfolgt mit Barcodes und Scanner. Nach dem Verpacken werden Lieferschein, Rechnung und Versandetikett mit je einem Click gedruckt.

鶹ԭ Business One macht sichtbar, welche Inhaltsstoffe nachzubestellen sind

Und natürlich unterstützt 鶹ԭ Business One den Hersteller von Naturkosmetik auch sehr effizient im Finanzwesen und bei der Produktionsplanung. Die erfolgt lagergesteuert, das heißt Produktionsaufträge für die Endprodukte werden auf Basis von definierten Mindestbeständen geplant. Das ERP-System erkennt dabei durch die Auflösung mehrstufiger Stücklisten, welche Produktionsaufträge in welcher Reihenfolge durchzuführen sind. Und das System macht sichtbar, welche Inhaltsstoffe neu bestellt und welche Dienstleister gegebenenfalls kontaktiert werden müssen, um alle Produktionsaufträge fristgerecht ausführen zu können.

„Für uns ist ein System gut, dass uns zu gewissen Standards zwingt, indem es vorgefertigte Strukturen bereitstellt,“ so Clemens Bechter. „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.“ Und besonders glücklich ist er darüber, dass dieses System in der Cloud und nicht On-Premise läuft. „Ein eigner Server frisst auch Energie – und damit Geld – wenn er gerade nichts zu tun hat. Cloud-Lösungen sind da deutlich nachhaltiger.“ Damit passt auch hervorragend zu jener Philosophie, auf die die Bechters so stolz sind – und auf die sie auch in Zukunft konsequent setzen werden.

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Wie strategisches Kundendatenmanagement im Mittelstand Wettbewerbsvorteile schafft /germany/2022/05/kundendatenmanagement-mittelstand-wettbewerbsvorteile/ Tue, 31 May 2022 06:00:33 +0000 /germany/?p=161180 Über ein Drittel der 3,8 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland haben ihre Digitalisierungsaktivitäten während der Pandemie ausgeweitet. Oft aus der Not heraus....

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Über ein Drittel der 3,8 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland haben ihre Digitalisierungsaktivitäten während der Pandemie ausgeweitet. Oft aus der Not heraus. Um jedoch dauerhaft erfolgreich zu sein, sind jetzt weitere Maßnahmen notwendig. So etwa beim gezielten Management der Kundendaten.

Laut dem aktuellen (KfW) stehen deshalb auch bei vielen KMUs die Digitalisierung der Kundenschnittstelle (58 %) und die Einführung neuer, digitaler Marketing- und Vertriebskonzepte (31 %) auf der Prioritätenliste ganz oben. Denn ein großer Anteil der repräsentativ befragten 11.000 ѾٳٱäԻ rechnet mittlerweile damit, dass sich ihre Kundinnen und Kunden merklich von den klassischen stationären Angeboten abwenden, um stattdessen bei den großen Onlinehändlern einzukaufen.

Weniger als 10 % der ѾٳٱäԻ analysieren Kundendaten

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine . Auch dort werden inzwischen digitale Kundenschnittstellen von den befragten KMU meist als „sehr wichtig“ angesehen und rund die Hälfte beschäftigt sich derzeit auch intensiv mit diesem Thema. Doch die dort gewonnenen Kundendaten werden aktuell von weniger als zehn Prozent der befragten Firmen „vollumfänglich gesammelt und analysiert“.

„Das sind verlorene Chancen im Wettbewerb um die Kundinnen und Kunden“, bedauert Semmy Eichler, Head of Sales Midmarket Germany bei 鶹ԭ Customer Experience. Denn während viele größere Unternehmen und vor allem die reinen E-Commerce-Anbieter längst ihr Geschäft datengetrieben abwickeln und die Verbraucherinnen und Verbraucher personalisiert über digitale Kanäle individuell ansprechen, geraten viele kleinere Unternehmen ins Hintertreffen.

Was bedeutet Kundendatenmanagement denn konkret?

„Mit einer gezielten Kundendatenmanagementstrategie können auch kleinere Unternehmen ihre vorhandenen Datenschätze besser nutzen und so Vorteile gegenüber der Konkurrenz erzielen“, betont Lena Mauer, Global Vice President Customer Data Solutions bei 鶹ԭ Customer Experience MEE. Dabei gehe es darum, alle vorhandenen Daten zu einer Kundin oder einem Kunden zu aggregieren und zu einer einheitlichen Sicht zusammenfügen. Diese Daten können aus dem stammen, aus dem Marketing oder aus Commerce-Lösungen – aber auch aus Finanzanwendungen, dem Warenwirtschaftssystem oder aus der Logistikkette.

Gerade in der aktuellen Situation mit ihren Lieferengpässen spielen Echtzeit-Informationen aus der Supply Chain eine wichtige Rolle für ein positives Kundenerlebnis. Denn Verbraucherinnen und Verbraucher, die wochenlang auf eine ansonsten reibungslos erfolgte Online-Bestellung warten müssen, werden sehr schnell unzufrieden und kaufen bei diesem Anbieter kein zweites Mal ein. Insbesondere wenn sie keine proaktiven Informationen über den Grund der Verzögerung erhalten oder beim Service auf taube Ohren aus Unkenntnis stoßen.

Operative Daten mit Erlebnisdaten verknüpfen

Auch die Entscheidung, welche Kunden eine rare Ware zuerst erhalten, lässt sich mit Hilfe von Kundendatenmanagement leichter und wirtschaftlicher treffen. Denn der Blick auf die bisherigen Umsätze zeigt schnell, wie hoch der Customer Lifetime Value (CLV) ist und welchen Deckungsbeitrag diese Person während ihres gesamten „Kundenlebens“ realisiert.

Bei einem hohen CLV zahlt es sich definitiv aus, ein limitiertes Produkt eher zu versenden und die Kundenzufriedenheit so gezielt zu steigern. Besonders Informationen aus der Supply Chain können aber auch an bestimmte Kundensegmente personalisiert ausgespielt werden, um so zusätzliche Kaufanreize zu setzen und den Abverkauf zu steigern. Die besten Ergebnisse lassen sich dabei erzielen, wenn diese operativen Daten (O-Daten) mit den sogenannten X-Daten (Experience-Data) verknüpft werden.

Diese Erlebnisdaten, die zum Beispiel über Bewertungen, Zufriedenheitsbefragungen oder Empfehlungen in sozialen Netzwerken an Touchpoints in unterschiedlichen Kanälen erfasst werden, geben etwa Auskunft darüber, warum bestimmte Produkte gekauft werden oder auch nicht. Erst so erhalten Unternehmen ein umfassenderes Verständnis ihrer Kunden und über das, was diese über ihr Angebot denken. „Dabei werden sowohl Online-Daten erfasst und verarbeitet als auch Offline-Daten aus unterschiedlichen Quellen“, ergänzt die Expertin.

Gerade im Mittelstand bringen weniger Kundendaten oft mehr

Bevor ein mittelständisches Unternehmen jedoch mit dem erfolgreich starten kann, benötigt es eine Strategie. Welche Kundendaten werden bisher gesammelt? Welche wichtigen Informationen fehlen noch, welche Daten sind eigentlich überflüssig? Was soll künftig damit gemacht werden?

Weitere wichtige Aspekte dabei: Welche Anreize können genutzt werden, damit die Verbraucherinnen und Verbraucher dem Unternehmen ihre persönlichen Daten in hoher Qualität zur Verfügung stellen? Wie lässt sich Vertrauen aufbauen und die Einhaltung sämtlicher Vorschriften auf diesem Gebiet gewährleisten? Diese und etliche weitere Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten.

„Dabei ist gerade im Mittelstand weniger oft mehr“, räumt Semmy Eichler mit einem Vorurteil auf. Um nicht in einer Flut von unwichtigen anonymen Daten zu ertrinken, sollten nur die Informationen gesammelt werden, die unternehmerisch sinnvoll und im Sinne der Kunden verarbeitet werden können. Dabei sei unbedingt zu beachten und zu respektieren, dass in Zeiten von intensiven Datenschutzdiskussionen längst nicht jeder Kunde „gläsern“ sein will.

Striktes Einhalten der DSGVO ist eine absolute Grundvoraussetzung

Hier kommen dann auch rechtlich verbindliche Bestimmungen wie die DSGVO in Europa ins Spiel. „Bei vielen KMU gibt es nach wie vor Optimierungspotenzial bei der rechtskonformen Datennutzung, um darüber Kunden dauerhaft zu binden und Loyalität aufzubauen“, weiß Lena Mauer.Die Verbraucherinnen und Verbraucher erwarteten von Unternehmen eine hohe Transparenz und einen vertrauensvollen Umgang mit ihren sensiblen Daten. „Das strikte Einhalten der DSGVO ist eine absolute Grundvoraussetzung für den digitalen Handel an sich, aber auch der Startpunkt für den Aufbau eines überzeugenden Kundenerlebnisses“, ergänzt Semmy Eichler.

Mit einer CIAM-Lösung (Customer Identity and Access Management), die sowohl für den – wie auch den -Bereich angeboten wird, können anonyme Besucherinnen und Besucher eines Webshops oder eines Portals in loyale Kunden verwandelt werden. Diese haben die Möglichkeit, die über sie gespeicherten Daten mit Hilfe eines komfortablen Self-Service einzusehen und zu verändern und erhalten so mit einer hohen Transparenz ihre Datenhoheit zurück.Die erteilten Einwilligungen und Präferenzen lassen sich durch eine ECPM-Lösung () unternehmensweit und revisionssicher erfassen. Dabei werden nur die Daten verwendet, deren Nutzung der Kunde explizit zugestimmt hat. Eine (CDP), die sämtliche verfügbaren Datenquellen zusammenführt, ermöglicht allen Abteilungen im Unternehmen eine einheitliche Sicht auf den Kunden und es entstehen dynamische, einheitliche Profile, die in Echtzeit aktualisiert werden können.

Kundendatenmanagementlösung auf der Höhe der Zeit

„Alle diese Elemente bilden zusammen eine Kundendatenmanagementlösung auf der Höhe der Zeit, mit der auch mittelständische Unternehmen kundenzentrierter arbeiten können“, ist Semmy Eichler überzeugt. Denn durch die damit mögliche personalisierte Ansprache steigen Kundenzufriedenheit und Umsätze. Verbraucherinnen und Verbraucher, die Vertrauen zu einem Unternehmen haben, sind zudem loyaler und wechseln nicht so schnell den Anbieter.

Die Herausforderungen für große Unternehmen und KMU sind dabei ähnlich, auch wenn Mittelständer meist weniger Systeme haben, die online und offline Kundendaten sammeln. „Es fehlt aber oft an einer strukturierten Herangehensweise und die Strategie ist noch nicht ausgereift“, hat Lena Mauer festgestellt. Die Informationen sind oft nur in verschiedenen Datensilos voneinander getrennt vorhanden und es gibt häufig Unsicherheiten darüber, wer denn nun aus Datenschutzgründen überhaupt darauf zugreifen kann.

Auch deshalb – so die Expertin – sei es wichtig strategisch vorzugehen, wenn man als ѾٳٱäԻ eine auf Vertrauen basierte personalisierte Ansprache seiner Kundinnen und Kunden aufbauen wolle: „Und das heißt nicht Dauerbeschallung, sondern gezielte Botschaften zum passenden Zeitpunkt über den richtigen Kanal“.

Im On-Demand-Webinar „Wachstumschancen im E-Commerce nutzen“ gehen die Analysten von Forrester auf die wirtschaftlichen Vorteile der Kundendatenmanagementlösung von 鶹ԭ CX im Detail ein und haben in konkreten Anwendungsfällen folgende Durchschnittszahlen ermittelt:

  • 14 % Umsatzsteigerung
  • 70 % verbesserte Time-to-market
  • 269 % Steigerung des ROI

Quelle Foto: Thorsten Mazath

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PALFINGER geht mit digitaler Transformation auf Wachstumskurs /germany/2022/02/erp-digitale-transformation-palfinger-s4hana/ Mon, 21 Feb 2022 07:00:57 +0000 /germany/?p=159774 Die meisten ѾٳٱäԻ reden davon, zum Global Player werden zu wollen. Bei der PALFINGER AG ist das Realität geworden. Mit den richtigen Partnern hat das...

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Die meisten ѾٳٱäԻ reden davon, zum Global Player werden zu wollen. Bei der PALFINGER AG ist das Realität geworden. Mit den richtigen Partnern hat das Unternehmen in kurzer Zeit weltweit exponienzielles Wachstum erzielt dank der Implementierung von .

„Wir sind ungeheuer stolz auf unseren Ruf als innovatives Unternehmen. Deshalb halten wir auch immer die Augen nach möglichen Geschäftspartnern und Dienstleistern auf, mit denen wir zusammen noch besser die modernen Lösungen liefern könnten, die unsere Kunden in den unterschiedlichsten Industriesektoren erwarten“, bestätigt Felix Strohbichler, CFO bei PALFINGER.

PALFINGER hat sich von einem mittelständischen Unternehmen zum weltweit führenden entwickelt. In 90Jahren ist das Geschäftsnetzwerk des Fertigungsunternehmens auf 82Unternehmen in 32Ländern mit 34Fertigungs- und Montagestandorten sowie rund 5.000Vertriebs- und Servicestellen in mehr als 130Ländern angewachsen.

„Mit jedem übernommenen Unternehmen kamen eine neue IT- und ERP-Umgebung und auch neue Prozesse hinzu. Ähnliche Abläufe wurden immer wieder anders ausgeführt“, erinnert sich Gerald Reger, Leiter des Bereichs „Process and Quality Management“ bei PALFINGER. „Am Ende standen wir mit einer extrem zersplitterten Landschaft da, die nicht das Teamwork ermöglichte, das wir mit unseren neuen Partnern und über die bestehenden Unternehmen hinweg erreichen wollten.“

Um die Dinge zu vereinfachen, brauchte PALFINGER ein Enterprise-Resource-Planning- oder ERP-System, das mit dem Unternehmen wachsen und die operativen Abläufe zukunftssicher machen würde. „Die 鶹ԭ hat eine enorme Innovationskraft in 鶹ԭS/4HANA gesteckt. Von den vielschichtigen Möglichkeiten wollten wir profitieren“, erläutert Reger. „Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass 鶹ԭS4/HANA die genau die richtige Wahl für uns ist.“

Greenfield-ERP-Implementierung auf der Grundlage von Best Practices

Die zentralisiertenERP-Funktionen von 鶹ԭS/4HANA für operative Bereiche sind strategisch äußerst wichtig, um Prozesse zu optimieren und auf Grundlage von Best Practices zu standardisieren. Zudem ermöglichen sie eine größere operative Flexibilität an allen Standorten und in allen Unternehmen von PALFINGER weltweit. Um die Greenfield-Implementierung von 鶹ԭS/4HANA reibungslos zu bewältigen, verließ sich das Unternehmen auf die Hilfestellung, das Know-how und die Innovationsunterstützung des Serviceund des 鶹ԭ-Partners.

„Wie man sich denken kann, darf eine solche Implementierung einer 鶹ԭ-Lösung in einem Unternehmen wie PALFINGER keinesfalls schiefgehen“, fügt Reger hinzu. „Es ist äußerst wichtig, dass das erste Produktivsetzungsdatum eingehalten wird und dass dann auch das erste Ergebnis genau den Erwartungen entspricht. Deshalb ist es uns wichtig, einen zuverlässigen und starken Partner wie die 鶹ԭ hinter uns zu wissen.“

In Zusammenarbeit mit ITSDONE Applications wandte das Service- und Supportteam der 鶹ԭ die vorkonfigurierte Methodik, den Ansatz und die Inhalte von 鶹ԭ Value Assurance an. Durch die Anwendung des Frameworks des Service konnte der Produktivstart von schneller und mit geringerem Risiko durchgeführt werden. Auch der Cutover-Plan war damit gesichert. Der Produktivstart bei PALFINGER wurde zudem dadurch verbessert, dass vorgefasste Pläne in Frage gestellt wurden und das Unternehmen auf Best Practices und Erfahrungen aus vergleichbaren internationalen Projekten aufmerksam gemacht wurde.

鶹ԭ Mission Control Center unterstütze bei der digitalen Transformation

Auch der rund um die Uhr verfügbare globale Support des 鶹ԭ Mission Control Center war für die digitale Transformation bei PALFINGER ein immenser Vorteil. Das Control Center empfahl und lieferte Lösungen, die die Probleme des Fertigungsunternehmens schnell lösten und seine Anforderungen erfüllten. Dazu wurden die passenden Teams zusammengestellt, die in der Lage waren, Probleme so schnell wie möglich zu erkennen, zu behandeln und zu lösen. Dank all dieser aufmerksamen Unterstützung und proaktiven Hilfe konnte die Geschwindigkeit und Kontinuität der Datenmigration zwischen den ERP-Altsystemen und 鶹ԭ S/4HANA deutlich verbessert werden.

Die Implementierung fiel zwar genau in einen Lockdown während der COVID-19-Pandemie, doch die Service- und Supportexperten der 鶹ԭ standen PALFINGER remote zur Seite, um in einem knapp bemessenen Zeitrahmen eine schnelle Implementierung zu bewerkstelligen. Und was das Beste war: Der laufende Geschäftsbetrieb wurde zu keinem Zeitpunkt unterbrochen.

Dank der Unterstützung eines mit vereinten Kräften arbeitenden Teams aus internen und externen 鶹ԭ-Experten und Partnerberatern konnte PALFINGER frühzeitig unterschiedlichste Aspekte bewerten und Bedenken ausräumen, unter anderem in Bezug auf Cutover-Pläne, Drittanbieterschnittstellen und Kriterien für den Produktivstart. Das Unternehmen profitierte von leistungsfähigen Werkzeugen für die Datenmigration, einer optimierten Verwaltung von Eigenentwicklungen sowie bewährten Integrationstestplänen.

„鶹ԭ Services and Support hat uns geholfen, Fehler zu korrigieren, die in so komplexen Projekten immer wieder gemacht werden, aber unter Umständen mit erheblichem Risiko verbunden sind“, berichtet Reger zufrieden. „Ohne das Know-how und die Erfahrung der 鶹ԭ wäre das Risiko sehr hoch gewesen, dass dieses komplexe Projekt scheitert. 鶹ԭ Services and Support ist ein zuverlässiger Partner für jedes Unternehmen, dass im Voraus nicht weiß, was auf es zukommt.“

Ein Energieschub für künftiges Wachstum mit einer gesicherten ERP-Implementierung

Mit der Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA entsteht eine Unternehmenskultur, in der man gespannt darauf ist, was die Zukunft bringt, und die Mitarbeitenden mit hohem Potenzial anzieht. Die Geschäftsleitung von PALFINGER ist bereit, noch mehr aus der vereinheitlichten digitalen Landschaft und den auf Best Practices basierenden Prozessen herauszuholen, damit das wachsende Geschäftsnetzwerk auch in Zukunft erfolgreich ist.

„Wir sind überzeugt, dass PALFINGER alles hat, was nötig ist, um bis 2024 den Umsatz über die Marke von 2,3Mrd.€ hinaus zu steigern und eine Belegschaft von außerordentlich talentierten Menschen aufzubauen. Die Implementierung von 鶹ԭS/4HANA bringt uns diesem Ziel erheblich näher, denn wir sind damit in der Lage, die Digitalisierung strategisch voranzutreiben, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und unsere Prozesse zu optimieren“, bekräftigt Reger.

Wenn Sie mehr über die digitale Transformation bei PALFINGER erfahren möchten, sehen Sie sich diesesan, oder lesen Sie den.

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Münchner Familienunternehmen setzt auf Cloud-Lösung von 鶹ԭ /germany/2022/01/erp-cloud-mittelstand-business-one/ Wed, 12 Jan 2022 07:00:23 +0000 /germany/?p=159005 Klein, aber fein: Das Münchener Handwerksunternehmen „Kachelofen- und Kaminhaus“ hatte mit zunehmendem Erfolg immer mehr Papierchaos auf dem Schreibtisch. Nun arbeitet Kaminbauer Florian Nowak mit...

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Klein, aber fein: Das Münchener Handwerksunternehmen „Kachelofen- und Kaminhaus“ hatte mit zunehmendem Erfolg immer mehr Papierchaos auf dem Schreibtisch. Nun arbeitet Kaminbauer Florian Nowak mit der ERP-Lösung Cloud. Diese nimmt ihm die Zettelwirtschaft ab und organisiert sein Unternehmen digital.

Die Firma „“ aus Oberschleißheim bei München ist ein echtes Familienunternehmen. Mit drei Mitarbeitern plant und baut die Familie Nowak Kachel- und Kaminöfen und passt sie in die Wohnräume der Kunden ein. Und das nun schon in der dritten Generation. Gegründet wurde das Handwerksunternehmen im Münchner Norden vor rund 40 Jahren vom Großvater Joachim zusammen mit Sohn Jörg. Heute liegt die Verantwortung in den Händen des 32-jährigen Enkels Florian Nowak.

Das „Kachelofen- und Kaminhaus“ hat sich gerade für die ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning) 鶹ԭ Business One in der Cloud entschieden. Die Einführung inklusive der Schulungen hat der 鶹ԭ-Partner conesprit aus Backnang bei Stuttgart begleitet.

Florian Nowak berichtet: „Auch im kleinen Handwerksbetrieb wird die Büroarbeit immer mehr. Anfragen nehmen zu, Bestellungen, Angebote, Rechnungen – sehr viel Buchhaltung also. Alles Dinge, die mit unserem Handwerk eigentlich nicht viel zu tun haben, uns aber viel Arbeit machen“, sagt er.

ERP-Testversionen bekannter Hersteller

Bisher organisierte Nowak das alles mit den üblichen Standardprogrammen wie Word und Excel. „Irgendwann wird das aber zu unübersichtlich, dann hat man ein Papierchaos auf dem Schreibtisch.“ Deswegen überlegte er, alles in eine einzelne Software auszulagern. Der Geschäftsführer begann, sich im Internet umzuschauen. Nach und nach besorgte er sich Testversionen verschiedener ihm bekannter Hersteller, schaute sich diese genauer an und probierte aus, welches Programm am besten zu den eigenen Zwecken passen könnte.

„鶹ԭ kennt man, das Unternehmen stand auf der Liste aber eher weiter unten.“ Denn 鶹ԭ gilt gemeinhin als Unternehmenslösung für größere Firmen. Irgendwann probierte Nowak aber 鶹ԭ Business One in der Cloud aus – „eine Lösung für kleinere Unternehmen, die gut und auch kostengünstig ist“, wie Nowak fand. Ein Kriterium war, dass es die Buchhaltung und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater übernehmen kann. Nowak: „Viele andere Programme konnten zwar Rechnungen erstellen, es fehlte aber die nötige Verbindung zur Buchhaltung.“

Zudem wolle Nowak alle Bestellungen in das Programm einpflegen können, um so die nötige Übersicht zu behalten. „Das konnte in dieser Form nur 鶹ԭ“, sagt er. Wichtig war ihm auch, dass die Anwendung eine Cloud-Lösung ist. „Wir wollten dafür keine eigene IT mit Servern einrichten.“ Weiterer Grund für die cloudbasierte Lösung: „Wir können auf das System von überall her zugreifen, auch wenn wir beim Kunden vor Ort sind – und das mit höchsten Sicherheitsstandards.“

Produktives System nach einem Monat

Nach weiterer Internetrecherche bekam Nowak Kontakt zum 鶹ԭ Partner conesprit. „Es hat gepasst, super-freundliche und sehr fachlich versierte Leute“, lobt Nowak. Im Internet registrierte er sich für eine , die ihm schon nach wenigen Minuten zur Verfügung stand. Der 鶹ԭ-Partner sendete ihm dazu noch eigens entwickelte, ausführliche Schulungsunterlagen. Mit ihrer Hilfe konnte sich Nowak zügig in das neue System einarbeiten. „Das war sehr hilfreich, denn zunächst kennt man sich ja gar nicht aus. Es ist schon anders als Word oder Excel“, sagt der Geschäftsführer.

Bereits nach ein paar Tagen wusste er, wie man Angebote und Rechnungen erstellt, wie die Buchhaltung und die Auftragsabwicklung ablaufen. Nach 14 Tagen war Nowak klar, dass alles wie gewünscht funktioniert. Das Testsystem wurde nach einem knappen Monat produktiv geschaltet.

„Alles ging auf Anhieb. Wir sind sehr zufrieden, besser geht es, glaube ich, nicht“, sagt Nowak. Jetzt sei das 鶹ԭ-System morgens das Erste, was hochgefahren werde. „Hätten wir es nicht, hätten wir immer noch einen Stapel Papier auf dem Schreibtisch liegen.“

Für Nowak ist deshalb „eine der wichtigsten Funktionen und ein Grund für die Entscheidung für 鶹ԭ Business One das Modul „Opportunities“. Damit kann man potenzielle Geschäftschancen anhand des Fortschritts von Aktivitäten in der Verkaufspipeline verfolgen und analysieren. Nowak: „Wir haben unseren Vertrieb in verschiedene Stufen eingeteilt und ihnen sämtliche Anfragen, Angebote und Aufträge zugeordnet, die wir mit den Angeboten und Rechnungen verknüpfen. So haben wir die vielen Kundenanfragen mit allen Daten übersichtlich sortiert, griffbereit an einer Stelle.“

Auch ein zweiter Mitarbeiter kann mit dem System nach kurzer Einarbeitungszeit Angebote bearbeiten und Rechnungen erledigen. „Ein kleines Notebook mit Google Chrome reicht uns dafür aus, mehr brauchen wir nicht. Der Computer benötigt keine Rechenleistung, die hat ja der Cloud-Server und wird über den Browser nur abgerufen“, sagt Nowak.

Vielfältige Möglichkeiten der ERP-Lösung – viele noch ungenutzt

Die Kosten pro Nutzer und Monat seien dabei überschaubar. Nowak: „Es ist eines der günstigsten Programme, die im Angebot waren. Andere kosteten genauso viel oder mehr, hatten aber bei weitem nicht diesen Funktionsumfang.“ Dabei nutze man aktuell nur 60 Prozent der Möglichkeiten. Nowak: „Wir verwenden die Lagerverwaltung nicht und wickeln auch keine Einkaufsprozesse ab.“

Für sein Unternehmen sei die Lösung fast perfekt. Zwei Vorschläge hat Nowak dennoch: „Es wäre schön, wenn es im System eine direkte Möglichkeit für Feedback gäbe.“ Manchmal fielen ihm nämlich Kleinigkeiten auf: Dinge, die noch übersichtlicher oder praktischer gestaltet werden könnten. „So könnte 鶹ԭ Verbesserungen direkt vom Endanwender einholen, um das Produkt noch besser zu machen.“

„鶹ԭ Business One ist ideal für kleine Unternehmen“

Das Zweite, was 鶹ԭ laut Nowak noch verbessern sollte: „鶹ԭ könnte auf seinen Seiten noch direkter kommunizieren, dass 鶹ԭ Business One in der Cloud wirklich ein Programm für kleine Unternehmen ist.“ Viele kleinere und gerade Handwerksunternehmen zögen nämlich gar nicht ins Kalkül, eine 鶹ԭ-Lösung zu nutzen, weil 鶹ԭ-Systeme als zu mächtig für kleinere Firmen gelten. „Das hat keiner auf dem Schirm“, sagt Nowak. „Manch Unternehmer, der das Programm auch sehr gut gebrauchen könnte, wird dadurch vielleicht nicht angesprochen.“

Florians Vater Jörg, so berichtet sein Sohn, hält sich noch zurück und arbeitet bislang so weiter wie bisher in den letzten 40 Jahren. Er konzentriere sich weiterhin auf das, was er am besten kann: Handwerk und Kundenberatung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

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Cloud-ERP: Die Zukunft für den Mittelstand /germany/2021/12/cloud-erp-software-zukunft-mittelstand/ Wed, 29 Dec 2021 07:00:15 +0000 /germany/?p=158842 Wenn Unternehmen wachsen, können die Verantwortlichen leicht den Überblick verlieren. Mit Standard-Office-Programmen ist die Organisation kompliziert. Gerade kleinen und mittelgroßen Firmen bietet sich der Einsatz...

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Wenn Unternehmen wachsen, können die Verantwortlichen leicht den Überblick verlieren. Mit Standard-Office-Programmen ist die Organisation kompliziert. Gerade kleinen und mittelgroßen Firmen bietet sich der Einsatz von Cloud-ERP an. Sie entlastet die Mitarbeiter, erlaubt die zentrale Steuerung aller Prozesse und ist der Einstieg in die Digitalisierung.

Ein anderes großes Problem sind die bestehenden Silostrukturen in den Fachbereichen. Durch verschiedene Datensets, Interessenlagen, Schnittstellen und das Fehlen einer übergreifenden Grundlage für Entscheidungen werden sie zur Wachstumsbremse.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ERP als KMU?

Mehr Aufträge, bedeuten auch mehr Verwaltung: Lieferscheine, Rechnungen und Bestellungen müssen geschrieben und überwacht, Mahnungen verschickt werden. Dazu die Lagerwirtschaft: Was ist an Material vorhanden, was muss nachbestellt werden? Gehälter und Steuern müssen berechnet und gezahlt werden. Wer in Produktion und Handel tätig ist, hat es mit Logistik zu tun, mit Versand, Voranmeldungen, Tarifen und Zollformularen. Ob Einkauf, Produktion oder Versand, die Vorgänge werden immer komplexer.

Welche Vorteile bietet eine ERP-Lösung für Unternehmen?

ERP-Systeme helfen Geschäftsführung und Mitarbeitern, den Überblick zu bewahren und Silodenken zu überwinden. ERP steht für Enterprise Resource Planning, eine einheitliche, betriebswirtschaftliche Standardlösung, für alle Prozesse im Unternehmen. Egal ob es um die Finanz-, Personal- oder Material-Verwaltung und Steuerung geht, ein ERP-Programm erfasst die Komplexität im Unternehmen und bündelt die Prozesse zentral an einem Ort.

Wichtige Informationen können per Knopfdruck abgerufen werden und müssen nicht erst mühsam, gesucht, erfragt und zusammengetragen werden. Das Unternehmen weiß etwa immer, welche Liefertermine passen oder ob das Material knapp wird. Das System sorgt für eine bessere Finanz- und Ressourcenplanung und kann Aufträge in allen Bereichen kalkulieren. Es ist auch die Voraussetzung für die Digitalisierung und ermöglicht den Einstieg in Industrie 4.0 und Business Analytics, die sich in Richtung KI erweitern lassen.

Was ist der Unterschied zwischen ERP und Cloud-ERP?

Was bei großen ѾٳٱäԻn und Konzernen schon überall Standard ist, gibt es mit reduziertem Leistungsumfang auch für kleine und mittlere Unternehmen. Dort funktionieren ERP-Lösungen genauso gut wie bei den Großen. Früher liefen die ERP-Systeme dort auf Rechnern vor Ort (On Premise), inzwischen gibt es immer mehr hybride ERP-Systeme, wobei einige Teile in der Cloud und andere vor Ort betrieben werden.

Der Vorteil von cloudbasierten ERP-Systemen ist: Für sie braucht niemand mehr eine eigene IT-Infrastruktur, Server vor Ort oder IT-Fachpersonal zur Wartung. Alles findet in der Cloud statt. Benötigt wird nur ein Laptop, normales Internet und ein wenig Schulung.

Welche Vorteile bietet eine Cloud-ERP-Lösung für Unternehmen?

Cloud-basierte 鶹ԭ-Lösungen bieten eine Reihe handfester Vorteile wie geringe Wartungskosten, flexible Skalierung, hohe Agilität, automatische Upgrades bei globaler Verfügbarkeit und nicht zuletzt eine verlässliche Basis für die Digitalisierung, um sich gegen die Konkurrenz zu wappnen. So bekommen auch die Chefs von kleinen und mittleren Unternehmen einen schnellen Überblick über alle Prozesse, inklusive aller wichtigen Kennzahlen zur Planung und Steuerung – und zwar in Echtzeit. Auch das Thema Cybersecurity hängt eng mit der Nutzung von ERP in der Cloud zusammen, denn Cloud-Dienste bieten Unternehmen mehr Sicherheit.

Welche Cloud-ERP Produkte gibt es für kleine und mittelständische Unternehmen?

Viele KMUs setzten in der Vergangenheit auf Insellösungen. Sie nutzten verschiedene Programme unterschiedlicher Hersteller, die besonders gut in jeweils einer Aufgabenstellung waren. So gab es Programme für CRM, SCM, Buchhaltung oder Warenwirtschaft. Doch bei der Vernetzung kam es oft zu Schnittstellenproblemen. Die Daten waren, obwohl in verschiedenen Systemen vorhanden, nicht einfach verknüpfbar oder mussten zwischen den Anwendungen manuell übertragen werden. Das war fehleranfällig, kostete Zeit und Geld.

Zuverlässiger ist es, wenn die Daten innerhalb eines einzigen Systems gehalten und ausgewertet werden: dem ERP-System. Es kann alles, was einzelne Programme auch können. ERP-Software ist modular aufgebaut. Es gibt Module für CRM, Waren- und Materialwirtschaft, Human Ressource Management, Ein- und Verkauf, Marketing, Buchhaltung oder Vertrieb. Man muss nicht sofort alle Module verwenden, sondern kann mit den wichtigsten anfangen. So wächst das Programm zusammen mit den Aufgaben.

Was müssen mittelständische Unternehmen bei der ERP-Einführung beachten?

Es gibt ERP-Lösungen von vielen verschiedenen Herstellern am Markt, auch spezielle Branchenlösungen. Im Internet finden sich zahlreiche Marktübersichten und -vergleiche. Viele Anbieter stellen kostenlose Testsysteme zur Verfügung, um alle Funktionen auszuprobieren und um zu prüfen, wie einfach das Programm zu bedienen ist. Usability und Design sind eng mit dem Erfolg von ERP im täglichen Einsatz verknüpft. Je müheloser und intuitiver sich die Aufgaben erledigen lassen, desto höher ist die Mitarbeiterakzeptanz.

鶹ԭ ist der größte ERP-Anbieter in Deutschland und einer der größten weltweit. 鶹ԭ gilt als ein Miterfinder der Standardsoftware. Bereits 1973 hat das Unternehmen mit dem Modul 鶹ԭ R/1 als erste ein Finanzbuchhaltesystem fertiggestellt , das mit Fokus auf Modularität und stringente Integration der Geschäftsbereiche kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Viele glauben, dass 鶹ԭ vorrangig in großen Unternehmen eingesetzt wird. In Wahrheit sind jedoch rund 8o Prozent der heute über 400.000 鶹ԭ-Kunden kleine und mittlere Unternehmen.

Für all diese hat 鶹ԭ mit 鶹ԭ Business One Cloud, 鶹ԭ S/4HANA Cloud und 鶹ԭ Business ByDesign ein breites Spektrum an ERP-Lösungen, die alle Business-Modelle und Bedürfnisse im Mittelstand abdecken – vom klassischen ѾٳٱäԻ bis hin zum Start Up. 鶹ԭ bietet Unternehmen jeder Größe verschiedene für eine schnelle Implementierung an.

Wer bietet Hilfe bei Fragen zu Cloud-ERP-Systemen?

Bei der Auswahl, aber vor allem auch bei der Implementierung, helfen unabhängige Beratungsunternehmen und Partner der Hersteller. Einige von ihnen haben sich auf die Bedürfnisse des Mittelstandes spezialisiert. Viele Implementierungspartner kommen selbst aus dem Mittelstand und bieten so genannte Add-Ons Lösungen an, die industriespezifische, funktionale Ergänzungen zur Hersteller-Software bieten. Mitarbeiter brauchen Zeit, um sich einzuarbeiten. Die Schulungsunterlagen sollten deswegen verständlich geschrieben sein.

Wie sieht die Zukunft für KMU ohne ERP-Software aus?

Auch für den Mittelstand lohnt sich der Einstieg in die ERP-Welt. Sie profitieren stark vom Einsatz eines Informations- und Planungssystems. Wegen der wachsenden Konkurrenz führen immer mehr kleinere Firmen ERP-Lösungen ein, um sich von den Mitbewerbern abzusetzen und von den dadurch entstehenden Wettbewerbsvorteilen zu profitieren.

Für ERP aus der Cloud benötigt man nur eine stabile Internetverbindung und einen Webbrowser. Bezahlt wird in der Regel pro Nutzer und Monat. Bei ERP-Systemen in der Cloud kümmert sich der Hersteller um Wartung und Updates. Die Kosten sind deswegen leicht kalkulierbar und fallen im Vergleich zu einem selbst betriebenem ERP-System eher gering aus.

Wen Sie mehr zu den Angeboten von 鶹ԭ für kleine und mittlere Unternehmen erfahren möchten, finden Sie .

Tipp

Lesen Sie hier im „“ Tipps von Experten, um den ROI (Return on Investment) eines neuen ERP-Systems im Vergleich zum bisherigen zu berechnen. Sie beruhen auf den Erfahrungen von Dutzenden von ERP-Implementierungen.

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Wie der Mittelstand mit Datenanalysen Geschäftsschwankungen und neue Chancen einfacher erkennt /germany/2021/12/mittelstand-vorausschauend-datenanalysen-cloud/ Mon, 13 Dec 2021 08:00:13 +0000 /germany/?p=158925 Entscheidungen schnell, aber gleichzeitig auch fundiert treffen? Für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein Ding der Unmöglichkeit. Denn allzu oft bremsen unübersichtliche Excel-Tabellen und...

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Entscheidungen schnell, aber gleichzeitig auch fundiert treffen? Für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein Ding der Unmöglichkeit. Denn allzu oft bremsen unübersichtliche Excel-Tabellen und heterogene Systemlandschaften qualifizierte Analysen aus. Höchste Zeit, hier gegenzusteuern: Werkzeuge für vorausschauende Datenanalyse und -visualisierung aus der Cloud liefern gewünschte Einsichten auf Knopfdruck – und erleichtern damit die Unternehmenssteuerung im Mittelstand.

Porträt von Alexander Röcke, Head of Platform & Technologies, 鶹ԭ Deutschland SE & Co. KG.
ist Head of Platform & Technologies, 鶹ԭ Deutschland SE & Co. KG.

Neulich wollte ich mit dem Geschäftsführer eines mittelständischen Fertigungsunternehmens über den konkreten Nutzen von großen Datenmengen und deren Analyse sprechen. Er hat allerdings direkt abgewunken: „Wir stellen hier Papier her“, so seine Aussage. Mit datengetriebenen Prozessen und Echtzeit-Analysen habe er deshalb wenig am Hut. Als wir dann aber über die Möglichkeiten des Internet of Things (IoT) sprachen, wurde ihm dann jedoch plötzlich klar, wie groß seine Datenschätze tatsächlich sind.

Denn an seinen hochmodernen Fertigungsmaschinen sind bereits eine Vielzahl von Sensoren verbaut, die rund um die Uhr Messwerte ermitteln. Plötzlich hatte der ѾٳٱäԻ ganz viele Ideen, wie diese Informationen zur Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität beitragen könnten. Und schon war Business Analytics (BA) für ihn dann doch ein durchaus relevantes Thema.

Viele ѾٳٱäԻ unterschätzen den Wert ihrer Daten

Diese Erfahrung mache ich übrigens immer wieder: Viele KMU-Verantwortliche verfügen über immense Datenschätze, wissen aber nicht viel damit anzufangen. Manche kennen nicht den Ort, wo diese Informationen versteckt sind oder ihre wirkliche Bedeutung. Andere haben keinen Plan, wie sie daraus einen Nutzen ziehen und Mehrwert für ihren Betrieb schaffen können.

Damit vergeben sie immense Chancen. Denn das Potenzial von Daten ist enorm. Das gilt aktuell mehr denn je. Denn in Zeiten von COVID-19, massiv gestörten Lieferketten, Rohstoffverknappung und Nachfrageschwankungen müssen auch ѾٳٱäԻ ihre Planungen oft täglich, wenn nicht sogar stündlich an neuen Anforderungen ausrichten. Und dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Parameter im Blick halten.

Natürlich können Verantwortliche derartige Entscheidungen auch aus dem Bauch heraus treffen. Sollten sie aber nicht: Besser ist es, die im Unternehmen vorhandenen Daten zur Grundlage von Maßnahmen zu machen. Die (鶹ԭ BTP) stellt dafür die Weichen, um unterschiedlichste Entscheidungen auf Basis fundierter Informationen treffen zu können.

Ganz egal, ob es um Finanzberichte, die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens oder die vorausschauende Wartung des Maschinenparks geht: Mit unseren Analytik-Lösungen können ѾٳٱäԻ relevante Daten aus unterschiedlichen Quellen auf Knopfdruck zusammenführen, modellieren, zielgruppengerecht visualisieren und daraus ganz konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.

„Das ist allerdings leichter gesagt als getan“, mag sich jetzt mancher Geschäftsführer oder IT-Chef zu Recht denken. Denn viele Verantwortliche wissen zwar, dass Daten als „Treibstoff des künftigen Unternehmenserfolgs“ gehandelt werden. Allein bei der Umsetzung dieser Erkenntnis in die Praxis mangelt es vielerorts an der erforderlichen Datenkompetenz sowie den finanziellen Mitteln und Personalressourcen. Das sollte aber kein Grund sein, das Thema BA auf die lange Bank zu schieben.

Schließlich gibt es für den Mittelstand inzwischen eine Vielzahl maßgeschneiderte Produkte aus der Cloud, die schnell einsatzbereit sind sich komfortabel nutzen lassen. So können KMU heute auf die Implementierung eigener Systeme für Business Intelligence (BI) verzichten und ihre Unternehmenssteuerung auf Basis von Daten trotzdem professionalisieren. Dazu muss kein großes IT- oder Analyse-Team aufgebaut werden und es sind auch keine Investitionen in Millionenhöhe nötig.

Business Intelligence professionalisiert die Unternehmenssteuerung

Egal, ob Cloud oder On-Premise – wer auf Business Intelligence verzichtet, wird auf Dauer das Nachsehen haben. Frei nach dem plakativen Motto „BI or Die“, unter dem wir im Oktober eine ausgestrahlt haben. Darin ging es darum, das gesamte 鶹ԭ-Portfolio im Bereich BI/BA sowie die entsprechende Roadmap ausführlich vorzustellen.

Und das durchweg positive Kundenfeedback hat es bestätigt – damit haben wir den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Serie kam enorm gut an – und zwar nicht nur im Mittelstand. Das liegt sicher auch daran, dass viele Unternehmen 鶹ԭ nach wie vor primär im ERP-Segment verorten und gar nicht wissen, dass wir inzwischen auch in Sachen Daten und Analytics einiges zu bieten haben.

Etliche Kunden aus dem Mittelstand nutzen bereits diese Möglichkeiten. So hat beispielsweise der Tiefkühlkostproduzent im Zuge seiner -Implementierung die 鶹ԭ BTP gleich mit eingeführt. Mit Erfolg: Heute dauern dort Produktkalkulationen nur noch knapp zehn Minuten, während früher dafür rund ein Arbeitstag nötig war. Außerdem verkürzt das neue System die Entscheidungswege. Das hilft Frosta, die aktuellen Lieferkettenprobleme besser in den Griff zu bekommen und trägt zur Sicherung der führenden Marktposition bei.

Die Werbeagentur nutzt die 鶹ԭ Analytics Cloud, um die Rentabilität der unternehmensweiten Projekte zuverlässig im Blick zu halten und so den Umsatz anzukurbeln und die Profitabilität zu steigern. Und beim Fertigungsunternehmen führt diese Lösung Kundenerfahrungsdaten aus Vertrieb und Service mit IoT-Informationen zusammen – und verschafft dem Management so frühzeitig wichtige Erkenntnisse zu aktuellen Marktentwicklungen und Trends. All das sind Beispiele dafür, wie mittelständische Unternehmen von Business Analytics ganz konkret profitieren können.

Cloud Analytics: Echtzeit-Einsichten auf Knopfdruck

Unser Plattform- und Software-as-a-Service-Angebot im Bereich Business Intelligence/Business Analytics hilft, entsprechende Lösungen zügig umzusetzen. So müssen Unternehmen keine eigenen Systeme und Softwareanwendungen betreiben, sondern können sämtliche Geschäftsanalysen ganz unkompliziert in die Cloud verlagern. Das spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern erschließt unterschiedlichen Fachbereichen und Anwendern genau die Echtzeit-Einblicke, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Kein Wunder, dass die (SAC) vor allem bei unseren mittelständischen Kunden immer häufiger eingesetzt wird. Dabei punktet diese Lösung vor allem durch die schnelle Einstiegsmöglichkeit, den hohen Reifegrad sowie die intuitive Bedienbarkeit. Dass sich der Einsatz von Business Intelligence und Business Analytics lohnt, steht also eigentlich nicht mehr zur Debatte.

Es bleibt allerdings die Frage, warum laut einer aktuellen Gartner Studie 87 Prozent der KMU entsprechende Tools trotzdem immer noch nicht einsetzen. Aus meiner Sicht gibt es darauf zwei Antworten: Entweder, die Verantwortlichen denken, entsprechende Lösungen würden sich für sie nicht rechnen. Oder sie fühlen sich – zu Unrecht – von deren vermeintlicher Komplexität überfordert und sehen keine brauchbaren Anwendungsfälle in ihrem Unternehmen.

Deshalb zeigen wir unseren Kunden anhand konkreter Use Cases detailliert auf, wie sie ihre eigenen Datenschätze zu Gold machen können – und stoßen dabei immer häufiger auf offene Ohren. Darum bin ich auch fest davon überzeugt, dass die Gartner-Statistik schon in zwei, drei Jahren ganz anders aussehen wird.

Und das ist auch gut so: Mittelständische Unternehmen bilden nicht nur das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele verfügen auch über langjährige Markterfahrungen und – damit verbunden – „unfassbare“ Datenschätze. Diesen Wissensvorsprung gilt es, auch gegenüber neu auf den Markt drängenden Mitbewerbern, mit Hilfe von Business Intelligence zu nutzen.

Weitere Informationen:

Sie möchten wissen, wie Sie mehr aus Ihren Datenschätzen machen können? Dann nehmen Sie im nächsten Jahr an unserem Hands-On Workshop teil. Oder Sie schauen sich die Aufzeichnung unserer an. Mit vielen Anwendungsbeispielen und Expertenmeinungen.

Wenn Sie lieber etwas lesen wollen, empfehle ich Ihnen unser zu diesem Thema.

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So treibt die Felix Schoeller Group mit 鶹ԭ und der Telekom die digitale Transformation voran /germany/2021/12/digitale-transformation-felix-schoeller-group-telekom-reisekonstenmanagement-concur/ Wed, 08 Dec 2021 07:00:23 +0000 /germany/?p=158684 Dem Mittelstand sagt man eine besondere Flexibilität nach. Doch obwohl die digitale Transformation die ѾٳٱäԻ noch einen Quantensprung nach vorn bringen könnte, sind Aktenschleppen und...

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Dem Mittelstand sagt man eine besondere Flexibilität nach. Doch obwohl die digitale Transformation die ѾٳٱäԻ noch einen Quantensprung nach vorn bringen könnte, sind Aktenschleppen und Papierberge vielerorts noch Alltag. So setzen zum Beispiel viele ѾٳٱäԻ noch keine ein.

Die Konsequenz: Belegchaos, unübersichtliche Excel-Tabellen und seitenlange E-Mail-Verläufe zur Klärung von Fragen bei falschen Angaben. Das bindet Ressourcen und führt zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden.

Mit der Telekom die digitale Transformation vorantreiben

Wie der Beginn des Digitalisierungsprozesses gelingen kann, zeigt das , einem Hersteller von Spezialpapieren. Das niedersächsische Familienunternehmen setzt zur Sicherung von Qualität und Effizienz auf Digitalisierung – auch beim Reisekostenmanagement.

Hierbei bekommt es Unterstützung von zwei Seiten, für die digitale Transformation. Die digitale Lösungbietet die 鶹ԭ-Concur-Organisation, als Systemintegrator unterstützt die .

Von Analyse bis Anwendung in acht Wochen

Den Beginn des Prozesses markiert eine Analyse der bestehenden Prozesse. Im Gespräch mit den Mitarbeitenden der Felix Schoeller Group ermittelt das Team Probleme, Bedürfnisse und Wünsche aller Beteiligten – zum Beispiel der reisenden Mitarbeitern oder der Finanz- und IT-Teams. Dieser Schritt ist für den Erfolg des Projekts besonders wichtig. Denn für viele Unternehmen ist die Implementierung von 鶹ԭ-Concur-Lösungen , weitere Transformationsetappen folgen. Der enge Austausch mit den Anwendern der Lösungen ist daher unerlässlich, um ihre Unterstützung zu sichern.

Im Fall derbestimmen drei Wünsche das Lösungsdesign wesentlich:

  • Nutzerorientierte Konfiguration
  • Integration in bestehende Systemlandschaften
  • Möglichkeit zur mobilen Nutzung der Lösung

Entsprechend wird in diesem Fall die Lösung konfiguriert und in die 鶹ԭ-Systemlandschaft des Kunden implementiert. Auch dieser Prozess ist vom regelmäßigen Austausch geprägt. So testen Mitarbeitende die Lösung, um zum Beispiel Eingabeformulare und integrierte Plausibilitätsprüfungen des Systems zu optimieren.

Mit der Implementierung digitaler Systeme ist es noch nicht getan

Letztlich sind es die Mitarbeitenden, die sich auf die neuen Tools und Prozesse einlassen müssen. Digitalisierung ist immer auch ein Change-Prozess, egal in welchem Bereich. Bei der Felix Schoeller Group halfen Change-Management-Workshops, um Nutzende optimal auf die neuen Lösungen vorzubereiten, ihnen die Anwendung zu erleichtern sowie Berührungsängste zu nehmen. Das sichert die Akzeptanz unter ihren Mitarbeitenden.

Das Ergebnis: Digitales Reisekostenmanagement schafft Erleichterung

Mehmet Sezgün ist Vice President bei 鶹ԭ Concur Services in Middle & Eastern Europe.

Anstelle der zeitaufwändigen Zettelwirtschaft ist einpraktischer Prozessohne Medienbrüche gerückt. Reisende laden ab jetzt mit einem in die . Die relevanten Daten werden automatisch erfasst, sodass sie noch unterwegs mit wenigen Klicks die erstellen können. Diese wird vom System auf Vollständigkeit sowie Korrektheit überprüft, von Vorgesetzten mit wenigen Klicks genehmigt und die Kosten werden erstattet. Das Finanzteam behält den Überblick über die Ausgaben und kann sie der strategischen Prioritäten entsprechend steuern, zum Beispiel indem es hinterlegt, die Reisenden bei der Buchung einen Orientierungsrahmen bieten.

Case Study:

Erfahren Sie hier, warum sich das Maschinenbauunternehmen Danfoss für 鶹ԭ entschieden hat.Mit den Anwendungen von 鶹ԭ Ariba und 鶹ԭ Concur verfügt das Unternehmen heute über durchgängige Prozesse in der Beschaffung und im Geschäftsreisemanagement. Das ermöglicht dem Team mehr Zeit für strategische Aufgaben.

Webinar:

Hier finden Sie die Webinar-Aufzeichnung zum.

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#27 Digitale Transformation – radikal gedacht /germany/2021/12/27-digitale-transformation-radikal-gedacht/ Tue, 07 Dec 2021 07:00:59 +0000 Das Unternehmen als „guter Gastgeber“ für die Mitarbeiter Mut zur Veränderung auf allen Ebenen. Das ist die Devise von Oliver Sowa, Geschäftsführer der mittelständischen Beutlhauser-Gruppe...

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Das Unternehmen als „guter Gastgeber“ für die Mitarbeiter

Mut zur Veränderung auf allen Ebenen. Das ist die Devise von Oliver Sowa, Geschäftsführer der mittelständischen Beutlhauser-Gruppe aus Passau. Das Unternehmen hat seine Transformation mit einem Kulturwandel eingeleitet und die kulturellen, sozialen und organisatorischen Rahmenbedingungen neu geschaffen. Denn für den niederbayrischen Investitionsgüterhändler ist Digitalisierung keine technische Revolution, sondern ein sozialer Umbruch, bei dem es um die Wiedereinführung des selbstverantwortlichen Menschen im Unternehmen geht.

Im 鶹ԭ News Podcast gibt der Geschäftsführer einen spannenden Einblick in seine Gedanken und beschreibt die Wege zur Umsetzung.
So wichtig IT für die Transformation auch ist, erst einmal müssen die grundlegenden Aspekte des Unternehmens, das Verhältnis zur Belegschaft neu betrachtet werden.

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Podcast: Das Geheimnis einer erfolgreichen Unternehmenstransformation /germany/2021/12/podcast-unternehmenstransformation-fokus-mensch-mitarbeiter/ Tue, 07 Dec 2021 07:00:24 +0000 /germany/?p=158898 Ist die IT der Schlüssel zum Erfolg? Für die mittelständische Beutlhauser-Gruppe muss Transformation woanders beginnen: Mit dem Blick auf die Rolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter....

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Ist die IT der Schlüssel zum Erfolg? Für die mittelständische Beutlhauser-Gruppe muss Transformation woanders beginnen: Mit dem Blick auf die Rolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dafür muss man die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.

Verkäuferprovisionen abgeschafft – aber kein Protest.Urlaubsanträge aufgelöst – und es funktioniert trotzdem mit der koordinierten Freizeit in der Belegschaft. Für Oliver Sowa, einer der drei Geschäftsführer des Passauer Investitionsgüterhändlers, ist das Entscheidende für den Unternehmenserfolg der Mensch. Und so lässt man die Mitarbeiter selbst Entscheidungen und Verantwortung übernehmen – und das auf allen Ebenen. Das motiviert mehr als jedes Incentive.

Mut zur Veränderung in allen Bereichen

Unternehmenskultur, soziale Strukturen, Organisation. Erst wenn man in all diesen Bereichen den Fokus auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelegt hat, kann man auch die digitale Transformation erfolgreich angehen. Erst danach sollte die IT ins Spiel kommen.

Oliver Sowa weiß, wovon er spricht. Er hat sich schon mal blaue Flecken geholt: „Wir hatten 2016 eine erste ERP-Umstellung, die ist krachend gescheitert. Aber nicht wegen der IT, sondern weil wir versucht haben, 160 Jahre Firmengeschichte in ein System zu pressen. Obwohl es ein Millionengrab war: Es war eine der besten Investitionen, die wir je gemacht haben.“ Plötzlich erkannte man, wo Veränderung wirklich ansetzen musste. Von der Inspiration für seine Herangehensweise an die Transformation von Beutlhauser bis hin zum Go-Live: Oliver Sowa nimmt uns mit auf eine spannende Reise.

Hören Sie rein in den neuen鶹ԭ News Podcast!

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Möglichkeiten und Vorteile der Public Cloud für mittelständische Unternehmen /germany/2021/11/cloud-public-mittelstand-unternehmen-technologie/ Thu, 18 Nov 2021 07:00:58 +0000 /germany/?p=158230 Unternehmen sehen ihr langfristiges Wachstum derzeit auf eine besonders harte Probe gestellt: Sie müssen Wege finden, wie sie die Anforderungen ihrer Kunden in einem sich...

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Unternehmen sehen ihr langfristiges Wachstum derzeit auf eine besonders harte Probe gestellt: Sie müssen Wege finden, wie sie die Anforderungen ihrer Kunden in einem sich ständig wandelnden Umfeld erfüllen können. Eine beispiellose, sich wellenartig ausbreitende Unbeständigkeit von der Lieferkette bis hin zum Kundenerlebnis zwingt Unternehmen, nach Lösungen für den Umgang mit dieser neuen Realität zu suchen.

Die Ergebnisse eines von 鶹ԭ in Auftrag gegebenen untermauern dies: Für über ein Drittel der befragten Unternehmen haben Produktivitätssteigerungen höchste Priorität. Auch das Ziel „agiler und flexibler werden“ ist unter den fünf häufigsten Nennungen zu finden.Um ihre Produktivität zu steigern und die Agilität zu verbessern, setzen Unternehmen Technologien zudem nicht nur für die Digitalisierung von Prozessen und Kundenerlebnissen ein.

„Durch diese neue Denkweise entsteht eine ganze Reihe spannender Innovationen“, erläutert Bryan Hiestand, der bei der Intel Corporation weltweit für den Bereich 鶹ԭ Cloud verantwortlich ist. „In den meisten Fällen ist die zunehmende Abhängigkeit von Technologien allerdings eine Belastungsprobe für die Fähigkeit von IT-Abteilungen, die Verfügbarkeit von Systemen rund um die Uhr sicherzustellen und zugleich die Performance und Effizienz zu verbessern sowie Datenquellen und Anwendungen vor einer Vielzahl von Sicherheitsbedrohungen zu schützen.“

Dieser Druck wird weiter zunehmen, da immer mehr Unternehmen ihre Prozesse mithilfe algorithmengesteuerter Technologien wie künstlicher Intelligenz automatisieren. Viele mittelständische Unternehmen überlegen deshalb, auf Cloud-Services umzusteigen. Damit möchten sie sicherstellen, dass ihre Systeme zuverlässig und leistungsfähig genug sind, um eine Digitalisierung auf Basis intelligenter Technologie zu unterstützen.

Public Cloud: Abwägen von Optionen zur Verbesserung der Resilienz und Effizienz

Bei der Einführung von Cloud-Technologien entscheiden sich mittelständische Unternehmen meist für Public-Cloud-Services. Dafür gibt es zwei Gründe. Bei Nutzung einer Public Cloud benötigen sie kein internes technisches Know-how. Vor allem aber machen nutzungsbasierte Abonnementmodelle die Technologie auch für Unternehmen mit kleineren IT-Budgets erschwinglich.

In einer Public Cloud werden Unternehmen von einem externen Cloud-Anbieter unterstützt, der auf seiner Plattform zugleich auch die Systeme und Anwendungen zahlreicher weiterer Unternehmen bereitstellt. Der Anbieter ist demnach für den Betrieb und die Sicherheit der Bereitstellungsumgebung verantwortlich.

„Die Nutzung von Services eines Drittanbieters beseitigt das Problem der Systemverfügbarkeit nahezu umgehend“, erklärt Bryan Hiestand. „Neue Funktionen und innovative Technologien werden schneller und mit geringerem Risiko bereitgestellt. Und da die Landschaft auf einer modernen, hochgradig standardisierten Cloud-Infrastruktur basiert, kann das Unternehmen seine Anwendungen im Laufe der Zeit schnell erweitern und damit neue Geschäftsszenarien unterstützen, während es seine Abläufe individuell und im eigenen Tempo umgestaltet.“

Die kennt diese Vorteile aus eigener Erfahrung. Das Joint Venture von Porsche und Schuler fertigt Karosserieteile und beschäftigt 150Mitarbeitende. Im Zuge einer Cloud-First-Entwicklungsstrategie baute das Unternehmen ein neues 鶹ԭwerk, das auf eine vollständig papierlose Produktion und einen vollautomatisierten Prozess für die Konfiguration von Produktionsanlagen setzt.

Wettbewerbsvorteile durch Umstieg auf die Cloud

Mithilfe von Industrie-4.0-Technologien und einem cloudbasierten Manufacturing Execution System kann Smart 鶹ԭ Shop seine Werkzeuge automatisch rüsten, sobald ein neuer Produktionsauftrag für Karosserieaußenteile eingeht. Dank einer schnellen Konfiguration der Produktionslinie ohne manuelles Eingreifen kann das Unternehmen kleine Mengen von Karosserieteilen wesentlich effizienter fertigen als ein herkömmliches Werk.

In der Automobilindustrie, in der Just-in-Time-Fertigung eine entscheidende Voraussetzung ist, bringt dieser Umstieg auf die Cloud deutliche Wettbewerbsvorteile mit sich, die sonst eher großen Unternehmen vorbehalten sind. Die kleine Belegschaft von Smart 鶹ԭ Shop kann mit diesen Großunternehmen Schritt halten, da transparente Abläufe und Echtzeitinformationen einen effizienten und reaktionsschnellen Produktionsprozess ermöglichen.

Erfolgsgeschichten mittelständischer Unternehmen wie Smart 鶹ԭ Shop beeindrucken auch deshalb, weil die Betriebe durch den Einsatz von Cloud-Lösungen ihre Geschäftsprozesse deutlich optimieren und effizienter gestalten können. Ihre Prozesse sind zwar weniger komplex als die größerer Mitbewerber, jedoch so vernetzt und integriert, dass eine umfassende Digitalisierung möglich ist. Bei Bedarf können große Mengen von Finanzdaten ohne zusätzliches Personal und Budget verarbeitet und in Berichten zusammengefasst werden. Darüber hinaus muss sich die IT-Abteilung nicht mehr um fehlerhafte Integrationsverknüpfungen kümmern oder Systeme infolge ungeplanter Ausfälle oder wegen einer unzureichenden Anwendungs-Performance neu starten.

„Wenn sich ein Unternehmen auf einen zertifizierten Drittanbieter verlassen kann, der Infrastruktur und Technologien mit den entsprechenden Services für Verknüpfung, Integration, Wartung und Implementierung verbinden kann, ist alles möglich“, bescheinigt Bryan Hiestand. „Investitionen in Technologie können massiv zur Wertschöpfung beitragen und dem Unternehmen die gewünschte Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit bieten– ohne dass es das Risiko unkontrollierter Kostensteigerungen in Kauf nehmen muss.“

Schnelles Agieren und Ausweiten von Produktionsprozessen mit Analytics und Industrie 4.0

Um mit der dynamischen Entwicklung der Nachfrage Schritt halten zu können, müssen Technologien eingesetzt werden, die in mittelständischen Unternehmen traditionell nicht vorhanden sind. Hierzu gehören Lösungen für das Datenmanagement, vorausschauende Analysen, automatisches Erkennen und Auslösen von Workflows und Industrie-4.0-Technologien.

Das heißt jedoch nicht, dass mittelständische Unternehmen keinen Zugang zu diesen Technologien haben. Vielmehr bietet die Public Cloud die Möglichkeit schnell zu agieren und Produktionsprozesse innerhalb kürzester Zeit auszuweiten, um auf die Nachfrage von Kunden auf der ganzen Welt zu reagieren.


Oliver Schönborn ist Global Head of 鶹ԭ S/4HANA Product Marketing bei 鶹ԭ.

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Marketing Automation schafft durch 1:1-Personalisierung neue Kundenerlebnisse /germany/2021/11/xm-personalisierung-marketing-automation/ Wed, 03 Nov 2021 07:00:07 +0000 /germany/?p=158097 Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten...

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Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten Kundenansprache liegt. Emarsys kann den Einstieg in die 1:1-Ansprache insbesondere für mittelständische Unternehmen enorm erleichtern, denn das Besondere an der Lösung von 鶹ԭ ist die 1:1-Personalisierung über alle Kanäle und Geräte hinweg, basierend auf Marketing-Kennzahlen.

Wie läuft die Ansprache der Zielgruppe oft bisher? Wenn sich jemand beispielsweise ein Paar neue Ski gekauft hat, bekommen Kunden danach meist Werbung für neue Ski angezeigt oder zugeschickt. Viel sinnvoller wäre es jedoch, wenn die Kunden einen Rabattgutschein für neue Skischuhe oder anderes Zubehör in seinem Postfach findet. Und zwar, weil das Unternehmen weiß, dass sie sich zuletzt vor sechs Jahren welche gekauft haben und nun neue benötigen.

Derartige intelligente Prozesse lassen sich mit Hilfe von Emarsys in jedem Unternehmen umsetzen. Die ganzheitliche Lösung von 鶹ԭ setzt auf Marketing Automation, Digital Marketing und intelligente Personalisierung. Historische Daten werden verwendet, um datengesteuerte Prozesse zu verfeinern und Kundensegmente präzise anzusprechen – und das unter Einhaltung der aktuellen DSGVO-Richtlinien. Emarsys ermöglicht Prognosen zu Kauf- oder Interaktionswahrscheinlichkeit und Produktaffinität.

Im Gegensatz zu gängigen Standard-Applikationen arbeitet diese Customer-Engagement-Plattform kennzahlengetrieben – und das über alle Marketing-Kanäle hinweg. Das ermöglicht, basierend auf Marketing-Kennzahlen (KPI) wie Umsatz, Conversion und Kundenbindung, die passenden Kampagnen zu starten und in die richtigen Kanäle zu leiten.

So können Firmen ihre Unternehmensziele mit Marketing und E-Commerce strategisch intelligent verknüpfen. Neben der Verwendung von KPIs setzt Emarsys auch auf die personalisierte Kundenansprache. Diese wird zunehmend immer wichtiger. Doch noch zu wenigen Firmen gelingt die Umsetzung bislang. Anders gesagt: Die meisten im Marketing wissen, wie wichtig Personalisierung ist, doch vielen ist weitgehend unklar, wie genau das im eigenen Unternehmen auch in der Praxis gelingen kann.

Tschüss Insellösungen: Kundenbindungs-Plattform aus einer Hand

Die Emarsys-Lösung bietet allen Marketing-Verantwortlichen entsprechende Leitplanken, die Sicherheit geben, dass der angestrebte Gross Rating Point (Brutto-Reichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotenzials) erreicht werden kann. Dafür wurden branchenspezifische Analysen in die Plattform integriert. Durch erprobte und sofort einsatzfähige Use Cases, die in der Lösung hinterlegt sind, können Unternehmen auch ohne großes Marketingteam und viel Erfahrung hohe Abschlussquoten erzielen.

Die Kundenbindungs-Plattform bietet eine Lösung aus einer Hand. Im Gegensatz dazu sind in vielen mittelständischen Unternehmen noch zahlreiche Insellösungen im Einsatz. Durch Medienbrüche innerhalb der Datenbasis, die aus verschiedensten Datenquellen zusammengeführt werden, bekommen die Unternehmen, obwohl sie sehr viele Daten sammeln, doch keinen Gesamtüberblick.

Diesen Blick aufs Ganze aber braucht das Marketing für eine intelligente Personalisierung: die Hyperpersonalisierung. Auch im Tante-Emma-Laden wusste die Ladeninhaberin früher genau, was ihre Kundschaft am liebsten mag und . Weil sie ihre Kundschaft persönlich kannte, konnte sie das Richtige anbieten und so ihren Umsatz erhöhen.

Hyperpersonalisierung übersetzt dieses Prinzip ins digitalisierte Zeitalter und macht den Kunden ein persönlich zugeschnittenes Angebot. Das ist umso wichtiger in einer Welt mit einer unglaublichen Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und mit Produkten, die immer öfter austauschbar sind. Den entscheidenden Unterschied macht hier gelungenes Marketing und das daraus resultierende Erlebnis für die Kunden.

Überzeugende Erlebnisse durch effektives Marketing dank Marketing Automation

Lief eine Kampagne gut oder nicht? Heute müssen Marketingverantwortliche gerade im Mittelstand oft auf ihr Bauchgefühl vertrauen, da bislang vieles nicht eindeutig messbar ist. Doch für Folgeentscheidungen, etwa die Frage, ob die Kampagne in ähnlicher Form noch einmal wiederholt werden soll oder was besser zu machen ist, braucht es eine fundierte Datenbasis. Wer keine Reports, Forecasts und Analytics hat, dem fehlen die Beurteilungsgrundlagen.

Früher mussten sich vor einer Entscheidung Marketing und Business-Analytics-Team eine Vielzahl an Daten in unterschiedlichen Systemen anschauen. Dann sprachen sie mit der IT, die die Anforderungen des Marketings oft nicht verstand. Heute kann das Marketing diese Prozesse selbst steuern, mit einer Lösung, die alle Funktionen enthält, die die Fachabteilung braucht.

Ein weiteres Thema, das den entscheidenden Unterschied machen kann, ist die Versandzeitoptimierung. Hier gilt es etwa, basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI), den besten Zeitpunkt zu finden, um die Conversion Rate zu verbessern. Dabei geht es darum, die richtige personalisierte Nachricht im richtigen Kanal zur richtigen Zeit zu verbreiten und gestreute Werbung zielgerichtet an den Kunden zu bringen.

Marketing Automation ist dabei das wichtigste Mittel für Unternehmen, um Marketing effektiv zu betreiben. Manuelle Kampagnen, vielerorts heute noch Standard, werden durch aufeinander aufbauende, automatisierte, personalisierte Always-On-Kampagnen abgelöst. Sie sorgen End-to-End und über verschiedene Kanäle hinweg für eine einheitliche Customer Experience. Überall dort, wo Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt kommen. Das kann kein Unternehmen individuell für jeden einzelnen Kunden manuell erledigen.

Kundenerlebnisse, die Emotionen auslösen

Oft geht es bei Kundenentscheidungen um ein Erlebnis mit Marken, das Emotionen und „Wow-Effekte“ auslöst. Es geht verstärkt um das Gefühl bei und nach einem Kauf eines Produkts. Dabei wünscht sich eine Person, die zum ersten Mal in Kontakt tritt, ein anderes Erlebnis als jemand, der sich schon länger mit dem Produkt und Unternehmen auseinandersetzt hat und kurz vor einer Kaufentscheidung steht.

Hierbei helfen die gesammelten Daten entlang der Customer Journey aus verschiedenen Quellen wie Marketing und Vertrieb. Die Plattform weiß, wie sich Kunden auf der Webseite bewegen, was man sich angeschaut hat und was im Warenkorb liegt. Das gilt sowohl für ein B2B- wie auch für ein B2C-Umfeld.

Bei klassischen ѾٳٱäԻn mit einem Umsatz zwischen 200 und 300 Millionen Euro kümmern sich oft nur ein bis zwei Marketing-Verantwortliche um das Geschäft. Zu wenig für ständig steigende Aufgaben. Emarsys hilft bei der Arbeit, beim Reporting und der Entscheidungsfindung und verbessert das Geschäft signifikant durch die generierten Marketingvorschläge.

Für den Einsatz von Emarsys brauchen Unternehmen nicht unbedingt ein 鶹ԭ-System im Backend. Die Plattform bezieht die nötigen Daten aus den vorhandenen Systemen und schlägt den Marketingmitarbeitendendie richtigen Maßnahmen und Taktiken vor.

Wie im Tante-Emma-Laden früher zahlen sich gute Kundenkenntnisse und personalisierte Ansprache, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, am Ende auch in der digitalisierten Welt in Euro und Cent aus. Studien zeigen, dass sich alle Geschäftszahlen durch den Einsatz einer intuitiven Marketing Automatisation-Plattform stark verbessern, egal, ob es sich dabei um mittelständische Unternehmen oder um Global Player handelt.

Mehr Informationen zu den Themen 1:1-Personalisierung und Marketing Automation sowie zu Emarsys erhalten Sie auch persönlich bei Philipp Do Castelo Correia und Oliver Best.

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Per Big Bang zum Go-Live: Fünf Erfolgsfaktoren für eine reibungslose Transformation /germany/2021/11/mittelstand-erp-go-live-erfolgsfaktoren-transformation/ Tue, 02 Nov 2021 07:00:51 +0000 /germany/?p=158156 Nach einem grundlegenden Kulturwandel und akribischer Planung über einen langen Zeitraum begann im August 2021 in der Beutlhauser-Gruppe eine neue Zeitrechnung: Der mittelständische Investitionsgüterhändler löste...

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Nach einem grundlegenden Kulturwandel und akribischer Planung über einen langen Zeitraum begann im August 2021 in der Beutlhauser-Gruppe eine neue Zeitrechnung: Der mittelständische Investitionsgüterhändler löste seine bisherige ERP-Lösung auf einen Schlag durch eine integrierte Systemlandschaft auf Basis von 鶹ԭ S/4 HANA ab. Der Big Bang schuf bei dem ѾٳٱäԻ das Fundament, um in der digitalen Wirtschaft voll durchstarten zu können. Dass der Go-Live professionell über die Bühne ging, ist vor allem auf fünf Erfolgsfaktoren zurückzuführen.

„Eine ganzheitliche Transformation ist nichts für Feiglinge – aber man kommt mittel- und langfristig auch nicht drum herum“, istOliver Sowa überzeugt. Der Geschäftsführer der Beutlhauser-Gruppe weiß, wovon er spricht. Schließlich hat er mit dem Go-Live der neuen 鶹ԭ-Landschaft gerade einen der wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zum digitalen Unternehmen hinter sich gebracht – und damit entscheidende strategische Weichen gestellt, um die Marktposition des Familienunternehmens künftig weiter zu stärken.

鶹ԭ Business Suite erfolgreich an den Start gebracht

Dass die Umstellung auf das intelligente per Big Bang erfolgen sollte, stand für das Beutlhauser-Projektteam von Beginn an außer Frage. „Eine schrittweise Umstellung hätte einen wesentlich höheren Aufwand bedeutet“, ist Projektleiterin Antje Wittig überzeugt. „Für ein Unternehmen unserer Größenordnung bietet ein Big Bang eindeutig mehr Vor- als Nachteile – vorausgesetzt, er ist ordentlich vorbereitet.“ Seit dem Startschuss im Jahr 2017 plante das Projektteam gemeinsam mit den Implementierungspartnern FIS und Proaxia den Übergang. Von der Erstellung des Lasten- und Pflichtenheftes über Sicherstellung der Datenqualität bis hin zur Anwenderdokumentation und Schulungsmaßnahmen für die Beschäftigten – jeder Schritt auf dem Weg wurde konzeptionell durchdacht. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat: „Schon am ersten Tag nach dem Go-Live konnten wir in allen Bereichen Rechnungen erstellen“, blickt Geschäftsführer Sowa zurück. Für ihn ein wichtiger Beweis, dass nach der Umstellung sämtliche Abläufe ineinandergreifen. „Trotzdem ist eine derartige Systemumstellung eine immense Herausforderung für die gesamte Organisation“, so der Geschäftsführer weiter. Schließlich verändere sich dadurch die Arbeit der Beschäftigten grundlegend.

Fünf Erfolgsfaktoren für eine gelungene ERP-Einführung

Auch Projektleiterin Wittig ist mit dem Live-Gang grundsätzlich zufrieden: „Deutlich besser hätte es nicht laufen können“, sagt sie. Aus ihrer Sicht ist die professionelle ERP-Einführung bei der Beutlhauser-Gruppe vor allem folgenden Faktoren zu verdanken:

1. Gute Zusammenarbeit von Fachbereich und Migrationsteam

Ein detaillierter Cut Over Plan hilft, Prozesse und Daten von der alten in die neue Systemlandschaft zu überführen – und ist dementsprechend gerade beim Go-Live ein unerlässliches Werkzeug. „Man sollte die Detailplanung auf Transaktions- und Tabellenebene keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen“, rät Projektleiterin Wittig. Umso wichtiger sei das harmonische Zusammenspiel von Migrationsteam und Fachbereichen. Kommunikation sei dabei das A und O. „Die Fachbereiche müssen beispielsweise wissen, welche Rolle saubere Stammdaten für einen erfolgreichen Produktivstart spielen“, so die Projektleiterin. „Denn wer weiß, warum er etwas machen soll, erfüllt diese Aufgabe wesentlich sorgfältiger.“

2. Engmaschige Einbeziehung der Key User

Das Feedback der Schlüssel-Nutzer gibt wichtige Hinweise zur Funktionalität der neuen Systemlandschaft – und zwar sowohl im Vorfeld des Go-Live als auch danach. „Umso wichtiger ist es, die Key User nach dem Produktivstart nicht alleinzulassen“, sagt Geschäftsführer Oliva Sowa. „Schließlich sind sie die ersten, die Störungen in den neuen Prozessen wahrnehmen.“ Deshalb plante Beutlhauser im Rahmen der Umstellung für jedes Teilprojekt rund einstündige Feedbackrunden mit den rund 50 Top-Anwendern ein. Dabei ging es nicht nur darum, mögliche Fehler frühzeitig zu beheben, sondern auch um den Know-how-Transfer. „Statt wie wild Tickets einzustellen, haben wir während der Hypercare-Phase gemeinsam mit den Key Usern geprüft, an welchen Stellen es systemisch hakt und wo es noch Wissenslücken gibt“, so Sowa. So konnten viele Fragen auf dem „kurzen Dienstweg“ gelöst werden.

3. Konsequentes Change Management

Die Beutlhauser-Transformation verändert den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden immens. Waren früher beispielsweise 20 Kolleg:innen ausschließlich damit beschäftigt, Serviceberichte der Monteure ins System einzugeben, läuft das künftig vollautomatisch: Über die Anwendung werden erbrachte Leistungen durch die Techniker per Smartphone, Tablet oder Notebook erfasst, vom Einsatzleiter per Fingerstreich geprüft und freigegeben und anschließend automatisch abgerechnet. „Überall, wo manuelle Eingriffe entfallen, können Mitarbeitende neue Rollen und Aufgaben übernehmen“, erklärt Oliver Sowa. Dieser Wechsel müsse ordentlich begleitet werden. Schließlich gehe es bei der Transformation nicht darum, Stellen abzubauen, sondern mehr aus dem Unternehmen herauszuholen. „Heute machen wir mit rund 1300 Mitarbeitenden ungefähr eine halbe Milliarde Umsatz. Künftig werden wir mit der gleichen Mannschaft deutlich höhere Ergebnisse erzielen“, unterstreicht er. Dass dies nicht von heute auf morgen gehe, sei selbstredend.

4. Kompetente Berater

Die Digitalisierung ist für viele mittelständische Betriebe eine immense Herausforderung. „Umso wichtiger ist es, für die Einführung von 鶹ԭ S/4HANA die richtigen Partner ins Boot zu holen“, empfiehlt Oliver Sowa. Neben dem ERP-Anbieter selbst begleiteten auch die 鶹ԭ-Partner Proaxia und FIS die Beutlhauser-Transformation – und punkteten dabei mit tiefen System- und Prozessverständnis. „Das ist 80 Prozent der Miete. Wer vom Business des Kunden keine Ahnung hat, sollte die Hände vom Auftrag lassen“, sagt Sowa und rät: „Augen auf bei der Partnerwahl!“ Zumal auch die Chemie stimmen sollte. „Funktioniert die Beziehungsebene nicht, ist ein erfolgreicher Go-Live mehr als ungewiss“, bestätigt auch Wittig.

5. Rückendeckung der Geschäftsführung

Last but not least ist es unverzichtbar, dass auch die Geschäftsführung das Transformationsprojekt von Beginn an mitträgt. „Die Einführung der 鶹ԭ Business Suite mag auf den ersten Blick wie ein klassisches IT-Projekt aussehen, ist aber in erster Linie eine Organisationsaufgabe“, so Wittig. Dass das Alltagsgeschäft der Beutlhauser-Gruppe bereits wenige Tage nach dem Go-Live ohne große Unterbrechung weitergehen konnte, führt sie unter anderem darauf zurück, dass das Transformationsprojekt für Geschäftsführer Sowa und die gesamte Geschäftsleitung stets oberste Priorität hatte – und auch weiterhin hat. Denn auch nach dem erfolgreichen Re-Start legt das Projektteam die Hände keinesfalls in den Schoss.

„Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir weiter ganz nah dranbleiben und engen Kontakt zu den Anwendern halten. Denn nur so lässt sich erkennen, was gegebenenfalls noch korrigiert werden muss“, sagt Oliver Sowa. Er rechnet damit, dass die letzten Unebenheiten bis Ende des Jahres ausgebügelt sind und die Beutlhauser-Gruppe ihren Wettbewerbsvorsprung mithilfe weiterer innovativer 鶹ԭ-Lösungen z.B. in den Bereichen E-Commerce und Logistik in den nächsten Jahren weiter ausbauen kann.


Lesen Sie im ersten Teil unserer Blog-Serie, wie der niederbayrische Investitionsgüterhändler sein Transformationsprojekt mit einem umfassenden Kulturwandel vorbereitet hat. Im zweiten Teil erfahren Sie, welche technologischen Weichen die Beutlhauser-Gruppe gestellt hat, um auch künftig auf Erfolgskurs zu bleiben.

On-Demand-Webinar

Sie möchten mehr über die Digitale Transformation der Beutlhauser-Gruppe erfahren? Kein Problem: Im Gespräch mit Salih Dacai, Vertriebsleiter Mittelstand bei 鶹ԭ, geben Geschäftsführer Oliver Sowa und Projektleiterin Antje Wittig (Leiterin Organisationsentwicklung) spannende Einblicke zur kulturellen und technologischen Neuausrichtung ihres Unternehmens. .

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Gemeinsam stark: So macht der Mittelstand seinen Einkauf fit für die Zukunft /germany/2021/10/beschaffungsprozesse-unternehmen-mittelstand-zukunft-einkauf/ Thu, 14 Oct 2021 06:00:27 +0000 /germany/?p=157778 Faxen Sie noch oder netzwerken Sie bereits? Diese Frage kommt nicht von ungefähr. Denn die Beschaffungsprozesse in vielen mittelständischen Betrieben sind vielfach noch durch Zettelwirtschaft...

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Faxen Sie noch oder netzwerken Sie bereits? Diese Frage kommt nicht von ungefähr. Denn die Beschaffungsprozesse in vielen mittelständischen Betrieben sind vielfach noch durch Zettelwirtschaft und Handarbeit geprägt. Dabei könnte mit integrierten Geschäftsnetzwerken alles viel schneller und einfacher gehen.

Die gute Nachricht: Der Anteil der ѾٳٱäԻ, die das Faxgerät häufig oder sehr häufig nutzen, hat sich seit 2016 fast halbiert. Vor fünf Jahren gaben in einer des Digitalverbands Bitkom noch knapp acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) an, häufig via Fax zu kommunizieren. Aktuell sind es „nur“ noch gut vier von zehn (43 Prozent). Dennoch: Vor allem im Einkauf spielt die Fernkopie bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nach wie vor eine große Rolle.

Bestes Beispiel dafür: Mein Schwager. Er ist als Handwerker im Sanitärbereich unterwegs, beschäftigt 18 Mitarbeitende und arbeitet nicht nur für Privatkunden, sondern auch für Unternehmen. Aufträge erhält er bislang meist entweder telefonisch oder eben per Fax. Ganz selten auch mal per E-Mail. Nie per Messenger oder Videochat. Das bedeutet konkret: Vom Mitarbeitereinsatz bis zur Abrechnung läuft in diesem Betrieb eigentlich immer noch alles auf der Basis von Papier. Der damit verbundene Aufwand ist enorm und kostet wertvolle Zeit, die man besser in Kundenprojekte stecken könnte.

Zettelwirtschaft im Einkauf weicht digitalen Lösungen

Mein Schwager bekommt das in seinem Betrieb durchaus noch hin. Bei größeren ѾٳٱäԻn sorgt die Zettelwirtschaft jedoch oft für enorme Reibungsverluste. Dies erkennen immer mehr KMU und treiben deshalb die Digitalisierung ihrer Kommunikationsprozesse voran. Laut der Bitkom-Befragung laufen 2021 nur noch bei knapp einem Viertel (23 Prozent) der Unternehmen die meisten Geschäftsprozesse komplett auf Papierbasis ab

Bei den Befragten als Kommunikationskanäle weiterhin dominant:

  • E-Mail (100 Prozent)
  • Festnetz-Telefon (98 Prozent)

Folgende Kommunikationskanäle haben in den letzten 18 Monaten deutlich an Boden gewonnen:

  • Smartphones (89 Prozent)
  • Online-Meetings (67 Prozent)
  • Messenger-Dienste (66 Prozent)
  • Kunden- oder Mitarbeiterportale (60 Prozent)

Bei der Beschaffung jedoch gibt es in Sachen Digitalisierung noch immer viel Luft nach oben. Obwohl mittelständische Unternehmen verstärkt in die digitale Transformation investieren, hinkt der Einkauf diesbezüglich hinterher. Das zeigt eine , die wir kürzlich gemeinsam mit Oxford Economics durchgeführt haben. Demnach führt mehr als ein Drittel (38 Prozent) der befragten Unternehmen den Großteil der Beschaffungsprozesse weiterhin manuell durch. Die Folge: Viele haben weder ihre Gesamtausgaben noch die Übersicht über ihre Lieferanten im Griff – und können deshalb vorhandenes Einsparpotenzial nur schwer identifizieren oder auf Lieferkettenstörungen schnell reagieren.

Beschaffung modernisieren: Auch der EDI-Standard ist in die Jahre gekommen

Andere ѾٳٱäԻ sind zwar bereits einen Schritt weiter und setzen bei der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern auf den elektronischen Datenaustausch per EDI (Electronic Data Interchange). In der Automobilindustrie gilt dieser Standard immer noch als Mittel der Wahl, obwohl er kaum jünger als das Faxgerät ist. Und dieses Verfahren trägt auch tatsächlich zur Optimierung der Beschaffungsprozesse und zur Kostenreduzierung bei. Doch die Zeit bleibt nicht stehen.

Von einer echten Digitalisierung kann bei EDI keine Rede sein. Denn es reicht nicht aus, Bestellungen automatisch von einem ins andere ERP-System zu schieben, um das gesamte Potenzial intelligenter Prozesse zu erschließen. Vielmehr muss es darum gehen, sämtliche Workflows und Daten über Abteilungs- und Betriebsgrenzen in einem ganzheitlichen End-to-End-Prozess zu integrieren – von der Auftragsabwicklung, über Produktion und Lieferung bis hin zur Abrechnung. Nur so kann das Ziel vom „Einkauf 4.0“ Wirklichkeit werden.

Integrierte Geschäftsnetzwerke erleichtern Zusammenarbeit

Unsere auf der diesjährigen angekündigte Cloud-Lösung schafft dafür die besten Voraussetzungen. Sie führt die bislang getrennten 鶹ԭ-Plattformen für Beschaffung (鶹ԭ ), Logistik () und das Anlagenmanagement () zusammen und stellt damit die Weichen für nahtlos integrierte End-to-End-Prozesse in der Beschaffung. Mittelfristig soll dieser Verbund zur weltweit größten Business Community werden und eine branchenübergreifende Vernetzung der Wirtschaft ermöglichen. Schon heute können ѾٳٱäԻ so mit mehr als 5,5 Millionen Handelspartnern auf Knopfdruck zusammenarbeiten.

Dass sich das lohnt, können zahlreiche mittelständische Betriebe bestätigen. So hat beispielsweise der schwäbische Kälte- und Klimatechnikspezialist mithilfe unserer Cloud-Lösung seine dezentralen Beschaffungssysteme abgelöst und so ein Fundament für weltweit einheitliche Einkaufsprozesse geschaffen. Darüber hinaus hat der „Hidden Champion“ im Bereich der Kälte- und Klimaanlagen und Kältemittelverdichter seine erheblich verbessert. Heute können die an das 鶹ԭ Business Network angeschlossenen Bitzer-Handelspartner Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen per Mausklick einsehen. Das spart jede Menge Zeit. Mehr als die Hälfte der manuellen Eingriffe – so BITZER – konnten inzwischen abgebaut werden.

Innovative Technologien für den Einkauf 4.0

ist Vertriebsleiter Neukundengeschäft Mittelstand 鶹ԭ Deutschland SE & Co. KG

Und das ist nur der Anfang. Schließlich sind digitale Beschaffungsprozesse auf dem Weg zum intelligenten Einkauf lediglich ein erster Schritt. , und Predictive Analytics heißen die Zauberworte, die den Einkauf 4.0 künftig auch im Mittelstand revolutionieren werden. Mithilfe solcher innovativer Technologien können Unternehmen nicht nur Beschaffungsprozesse vollständig automatisieren – und so dafür sorgen, dass jederzeit alles rund läuft.

In Zukunft wird es auch möglich sein, dass beispielsweise smarte Maschinen defekte Komponenten künftig in Eigenregie identifizieren, Ersatzteile direkt beim passenden Händler ordern und natürlich auch sofort einen Techniker des Herstellers für den Einbau anfordern. Ist der Auftrag erledigt und die Rechnung eingetroffen, stößt das System umgehend die Zahlung an. Noch mögen solche Szenarien für viele ѾٳٱäԻ wie Science Fiction klingen. Aber ich bin mir sicher, dass diese Zukunftsmusik schon bald ganz alltäglich sein wird.

Wollen Sie erfahren, wie mittelständische Unternehmen mit Hilfe einer digitalen Beschaffungslösung mehr Effizienz erreichen und ihre Ausgaben unter Kontrolle halten? Dann lesen Sie diese . Oder Sie besuchen am 25. Oktober 2021 den virtuellen . Dort berichten Kund:innen aus unterschiedlichen Branchen über ihre Erfahrungen bei der digitalen Transformation des Einkaufs und wir sprechen über widerstandsfähige Lieferketten und das neue Sorgfaltspflichtengesetz der Bundesregierung.

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Deutsche „Hidden Champions“ digitalisieren mit 鶹ԭ und Partnern /germany/2021/10/mittelstand-deutsche-hidden-champions-digitalisierung/ Wed, 13 Oct 2021 06:00:05 +0000 /germany/?p=157767 „Hidden Champions“ sind Weltmarktführer. Trotzdem kennt sie kaum jemand. Oft mit Sitz in der deutschen Provinz, inhabergeführt und nicht börsennotiert. Diese ѾٳٱäԻ digitalisieren, modernisieren und...

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„Hidden Champions“ sind Weltmarktführer. Trotzdem kennt sie kaum jemand. Oft mit Sitz in der deutschen Provinz, inhabergeführt und nicht börsennotiert. Diese ѾٳٱäԻ digitalisieren, modernisieren und vernetzen mit 鶹ԭ und Partnern. Eine große Rolle spielt dabei ein modernes ERP-System.

Der Mittelstand spielt für die deutsche Wirtschaft eine entscheidende Rolle, denn nicht selten ist er Innovationstreiber und digitaler Vorreiter. Auch in herausfordernden Zeiten wagen die Firmeninhaber die Digitalisierung und stellen damit die Weichen für weiteres Wachstum. Dank neuer digitaler Produkte, Prozesse und Industrieservices haben deutsche Hidden Champions vor allem im B2B-Bereich die Nase vorn.

Viele mittelständische Unternehmen sind Marktführer geworden, weil sie sich durch unternehmerischen Mut, werthaltige Produkte und Services, Kundenähe sowie große Kenntnis der Märkte auszeichnen. Doch diese Position allein reicht nicht aus, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg bedarf es digitaler Technologien. Viele kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) haben das schon erkannt und vielfältige Modernisierungs- und Transformationsprojekte angestoßen, um ihre Infrastruktur und damit ihre Position am Markt langfristig zu stärken.

Modernisieren und digitalisieren

Bis Anfang des Jahres 2021 setzte jedes dritte kleinere und mittlere Unternehmen Digitalisierungsmaßnahmen um (33 Prozent), sagt der . Darunter waren vor allem Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern. Die Corona-Pandemie hat die Transformation noch einmal beschleunigt. Im internationalen Vergleich hinken kleinere Mittelständer aber trotzdem noch oft hinterher.

Eine zu KMUs zeigt, dass diese das schwierige Corona-Jahr auf ähnliche Weise erlebt haben wie ihre größeren Mitbewerber. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, haben sie aber verstärkt ihre schnelle Reaktionsfähigkeit, ihre guten Marktkenntnisse und ihre engen Beziehungen zu Mitarbeitern und Partnern genutzt.

Das Gebot der Stunde: Unternehmen müssen nach innen Menschen, Daten und Prozesse nachhaltig vernetzen und nach außen die Bindung zu Kunden und Geschäftspartnern verstärken. Dass die gewachsene IT-Landschaft dabei irgendwann an eine Grenze stößt, merkt jeder Mittelständer, der in seinem Segment zunehmenden Erfolg hat. Spätestens dann wissen die Verantwortlichen, dass sie digitalisieren müssen und dafür ein neues ERP-System benötigen.

miunske stellt Weichen für Wachstum

Der Nutzfahrzeugausrüster miunske GmbH, mit rund 70 Mitarbeitern ein eher kleinerer ѾٳٱäԻ aus der Oberlausitz, hat sich für das entschieden und möchte dieses selbst betreiben. Das alte, 2005 eingeführte ERP-System war aufgrund des Wachstums an seine Grenzen gestoßen. Die Fertigungsprozesse ließen sich damit nur noch unzureichend steuern, zollrechtliche Aspekte und die Ermittlung unterschiedlicher Kennzahlen konnte das System nur schwierig abbilden.

Die Unternehmenschefin Katrin Miunske entschied sich für 鶹ԭ vor allem wegen der Skalierbarkeit, Flexibilität und Offenheit des ERP-Systems. Um die Lösung 鶹ԭ S/4HANA an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen, arbeitete miunske mit dem 鶹ԭ-Partner Ibyus aus Erfurt zusammen.

„Künftig kann ich Kennzahlen in Echtzeit auswerten“, lobt Katrin Miunske. „Gleichzeitig haben wir damit die im System hinterlegten Berechtigungsprofile und Freigabeprozesse erneuert. Damit gehören zeitaufwendige Rückfragen der Vergangenheit an.“ Zudem bringt das neue ERP-System Vertrieb und Fertigungsplanung zusammen. „Die neuen Prozesse werden unsere Lieferfähigkeit verbessern und den Wachstumskurs unterstützen“, ist Miunske überzeugt.

Change Management in der Beutlhauser-Gruppe

Die Vorreiter im Mittelstand haben verstanden, dass Digitalisierung auch ein Kulturwandel ist, bei der die Gesamtorganisation mitgenommen werden muss. „Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um Prozessautomatisierung und innovative Technologien“, sagt der Geschäftsführer der Beutlhauser-Gruppe, Oliver Sowa.

Zuallererst hat das Passauer Unternehmen die kulturellen, sozialen und organisatorischen Weichen anders gestellt. Dabei galt es, „bürokratische Hürden abzubauen, die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden zu stärken und die Rahmenbedingungen an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten.“

Die digitale Transformation des Traditionsbetriebs ist in vollem Gange. Der Spezialist für Verkauf, Vermietung und Service von Baumaschinen und -geräten bietet inzwischen auch digitale Produkte und Dienstleistungen, wie Finanzierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Im Sommer 2021 brachte die Gruppe zusammen mit den 鶹ԭ-Partnern Proaxia und FIS das ERP-System 鶹ԭ S/4HANA an den Start. Die Entscheidung fiel vor allem wegen der modernen Systemarchitektur und der umfangreichen Funktionalität.

TENTE bringt ERP in der Cloud

Andere KMUs verlagern ihre IT ganz in die Cloud – wie die TENTE International GmbH aus Wermelskirchen. Die Firma mit 30 Tochtergesellschaften, acht Produktionsstandorten und rund 1.500 Mitarbeitern will ihren Kunden einen digitalen Mehrwert bieten.

Der Spezialist für Räder, Rollen und Mobilitätslösungen, beschloss 2020, seine IT-Infrastruktur über ein neues ERP-System zu modernisieren und so die Weichen für die Transformation zum intelligenten Unternehmen zu stellen. „Wir haben entschieden, für unser neues, zentrales ERP-System auf die Software 鶹ԭ S/4HANA Cloud in der Extended Edition zu setzen“, sagt Ralph Meyndt, Head of Corporate IT.

Dabei waren der Kundennutzen, optimierte Steuerungsinstrumente für das Management und der Mehrwert für die Mitarbeiter wichtig. Gleich, ob es sich um ein globales Kundenportal, um Nachverfolgbarkeit in der Logistikkette oder um Echtzeitreports für den CFO und Produktionskennzahlen für die Leitung handelt: Eine einheitliche Basis an ERP-Daten, Echtzeitanalysen und zentralen End-to-End-Prozessen sei dafür unerlässlich.

PFEIFER modernisiert flexibel in der Cloud – mit „RISE with 鶹ԭ“

Für 鶹ԭ-Kunden im Mittelstand, die ihr ERP-System und die darin laufenden Prozesse modernisieren wollen, bietet sich ein Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA sowohl in der Public Cloud als auch in der Private Cloud Edition an. 鶹ԭ und Partner haben für eine schnelle und problemlose Umsetzung ein bereitgestellt.

Als eines der ersten Unternehmen Deutschland hat die PFEIFER Holding aus Memmingen auf „“ gesetzt. So kann der Weltmarktführer in den Bereichen Seiltechnik, Seilbau, Bautechnik, Hebetechnik und Anschlag-/Zurrtechnik so schnell wie möglich von 鶹ԭ S/4HANA profitieren.

Das Business-Transformation-as-a-Service-Angebot bündelt zahlreiche Werkzeuge und Services, um die digitale Transformation bedarfsgerecht zu meistern. „Das RISE-Vertragsmodell bildet unsere Roadmap passgenau ab. So können wir das Projekt Schritt für Schritt vorantreiben“, stellt Projektleiter Torsten Winkler fest.

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TENTE: Mit Cloud-ERP digitalen Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter schaffen /germany/2021/09/cloud-erp-mittelstand-mehrwert-tente/ Fri, 24 Sep 2021 06:00:16 +0000 /germany/?p=157570 Die TENTE International GmbH gilt als Spezialist für Räder, Rollen und intelligente Mobilitätslösungen. 2020 entschied sich der global agierende ѾٳٱäԻ, seine IT-Infrastruktur über ein zentrales,...

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Die TENTE International GmbH gilt als Spezialist für Räder, Rollen und intelligente Mobilitätslösungen. 2020 entschied sich der global agierende ѾٳٱäԻ, seine IT-Infrastruktur über ein zentrales, zu modernisieren und so die Weichen für eine Transformation zum intelligenten Unternehmen zu stellen. Dabei stehen der Kundennutzen, optimierte Steuerungsinstrumente für das Management und der Mehrwert für die Mitarbeiter an erster Stelle.

Als Holding steuert die TENTE International GmbH rund 30 Tochtergesellschaften und acht Produktionsstandorte auf allen Kontinenten. Das fast 100 Jahre alte Familienunternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern gilt als Hidden Champion und bedient die verschiedensten Branchen, etwa im Medical Bereich. So finden sich die Produkte von TENTE getreu des Firmenmottos „Rollen und Räder und smarte Mobilitätslösungen“ vielerorts an Betten und Gerätschaften in Krankenhäusern und Pflegebetrieben. An Rollkoffern oder in Form von innovativen Lösungen wie dem „E-Drive“ helfen sie, Lasten aller Art zu transportieren und dabei die Gesundheit der Menschen zu schonen. Um in seinem Marktsegment auch weiterhin mit hoher Kompetenz, Innovationsfähigkeit sowie exzellenten Leistungen und Services zu punkten, will TENTE in der IT künftig verstärkt auf zentralisierte, digitale Lösungen setzen.

Digitalisierung und Zentralisierung: Den Nutzen in den Vordergrund stellen

Traditionell sind die Tochtergesellschaften bei TENTE autark. So werden derzeit beispielsweise weltweit noch mehr als zehn verschiedene ERP-Systeme betrieben. Eine erst unlängst geschaffene Corporate IT soll dem Abhilfe schaffen. Doch: „Digitalisierung und Zentralisierung haben für uns keinen Selbstzweck. Überall, wo ein Nutzen entsteht, fassen wir Prozesse zusammen und konzentrieren interdisziplinäre Kompetenzen. Innovative Technologie spielt dabei eine Schlüsselrolle“, unterstreicht Ralph Meyndt, Head of Corporate IT und Vordenker einer globalen ERP-Roadmap bei TENTE.

Dabei verfolgt der ѾٳٱäԻ zwei große Ziele. Zum einen sollen durch ein Plus an Transparenz und effizienten Prozessen künftig Entscheidungen im Business und im Topmanagement der Holding beschleunigt werden. Zum anderen möchte TENTE seinen globalen Kunden einen digitalen Mehrwert bieten. Doch ganz gleich, ob es sich um ein globales Kundenportal, um Nachverfolgbarkeit in der Logistikkette oder um Echtzeitreports für den CFO und Produktionskennzahlen für die Unternehmensleitung handelt, eine einheitliche Basis an ERP-Daten, Echtzeitanalysen und zentralen End-to-End-Prozessen ist unerlässlich. „Nachdem wir die Verantwortung für die Digitalisierung in einer unternehmensweiten Corporate IT gebündelt haben, können wir die Modernisierung unserer ERP-Landschaft und die Transformation zu einem intelligenten Unternehmen jetzt weltweit angehen“, führt Meyndt daher aus.

Mit unternehmensweiter ERP-Einführung globale Best Practices etablieren

Über ein klassisches Auswahlverfahren suchte TENTE zunächst nach dem passenden Anbieter für die globale ERP-Lösung. Kernanforderungen und Kernprozesse wurden definiert, über eine Long- und Shortlist anschließend die Möglichkeiten der verschiedenen Softwarehersteller verglichen. So möchte der ѾٳٱäԻ beispielsweise kein riesiges IT-Team für die Steuerung des künftigen ERP-Systems beschäftigen und auch kein eigenes Rechenzentrum betreiben. Als Deployment-Modell kam daher nur eine Cloud-Lösung infrage. Diese sollte zudem branchentypische Prozesse der diskreten Fertigung abbilden können und auch in puncto langfristige Investitionssicherheit zu TENTE passen. „Wir haben uns daher dafür entschieden, für unser neues, zentrales ERP-System auf die in der Extended Edition zu setzen“, sagt Meyndt.

„Mit der Greenfield-Einführung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud wollen wir unternehmensweit Best Practices etablieren“, betont Meyndt. Denn wenn 30 Tochtergesellschaften einfache ERP-Prozesse wie den Wareneingang unterschiedlich abwickeln, bringt das weder Kostenvorteile für TENTE noch Nutzen für den Kunden. Konsequenterweise will sich TENTE den Releasezyklen von 鶹ԭ so weit wie möglich anpassen und auf ein Customizing weitgehend verzichten. Schließlich lassen sich mit der von 鶹ԭ betriebenen Private-Cloud-Edition klassische Aufgabenstellungen der diskreten Fertigung sicher abbilden, etwa in der Fertigungssteuerung, der Produktions- oder der Feinplanung. Wo länderspezifische Anforderungen abgedeckt werden müssen oder Bedarf an weiterführenden Prozessen oder Innovation besteht, kann TENTE den Standard von 鶹ԭ S/4HANA leicht mit Anwendungen wie 鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain ergänzen. „Für uns war daher auch ein wichtiger Vorteil, dass 鶹ԭ die Themen Weiterentwicklung und Innovation nach dem Motto ‚Cloud first‘ verfolgt.“

Flexibilität und Innovation aus der Cloud gewinnen

In einem ersten Schritt hat TENTE wichtige Prozessketten identifiziert und 鶹ԭ S/4HANA Cloud in einem nicht produktiven Umfeld genau studiert. „Wir wollten nicht in einen globalen Template-Prozess und Roll-out mit allen Playern gehen, sondern in das Thema hineinwachsen“, schildert Meyndt die Vorgehensweise des ѾٳٱäԻs. Er ist deshalb mit einem kleinen Team, einem 鶹ԭ-Competence-Center sowie Vertretern aus dem Business gestartet. Um zu lernen, zu verstehen – und von vornherein bei den künftigen Anwendern Akzeptanz zu schaffen und den Nutzen einer intelligenten ERP-Software aufzuzeigen.

„In den ersten sechs Monaten haben wir ein Team von 30 bis 35 Mitarbeitern formiert und Know-how angesammelt. Jetzt gehen wir in eine 18-monatige Template-Phase, an der wichtige Tochtergesellschaften beteiligt sind.“ Dabei werden Prozesse gesichtet, vereinfacht und vereinheitlicht. Manuelle oder papiergebundene Abläufe werden durch digitale End-to-End-Prozesse ersetzt, der Echtzeitzugriff auf unternehmensweit konsistente ERP-Daten soll Transparenz in allen wichtigen Kennzahlen schaffen. 2023 will TENTE mit dem Roll-out beginnen und sukzessive global eine Gesellschaft nach der anderen auf die 鶹ԭ-Software heben – unterstützt durch ein globales Netzwerk von Service- und Implementierungspartnern. „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud können wir uns auf die Kernaspekte einer Greenfield-Einführung konzentrieren: Kundennutzen und Businessfokus. Flexibilität und Innovation sichern wir über weitere Cloud-Angebote ab und schaffen dabei die Basis für ein nachhaltiges, zentrales ERP-System der TENTE-Gruppe“, ist Meyndt überzeugt.

Weiterführende Informationen

Im Webinar mit Ralph Meyndt, Head of Corporate IT und Vordenker einer globalen ERP-Roadmap bei TENTE, mehr über die Hintergründe des ERP-Transformationsprojekts erfahren.

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So meistert Beutlhauser die Transformation zum digitalen Unternehmen /germany/2021/09/transformation-digitales-unternehmen-beutlhauser/ Thu, 16 Sep 2021 06:00:41 +0000 /germany/?p=157526 Mit einem umfassenden Kulturwandel hat die Beutlhauser-Gruppe die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung gestellt. Die erforderliche technologische Grundlage für die Transformation schafft eine passgenaue Branchenlösung...

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Mit einem umfassenden Kulturwandel hat die Beutlhauser-Gruppe die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung gestellt. Die erforderliche technologische Grundlage für die Transformation schafft eine passgenaue Branchenlösung auf Basis von Mit Unterstützung der beiden 鶹ԭ-Partner Proaxia und FIS, einem engagierten Projektteam sowie konsequenter Rückendeckung durch Mitarbeiter und Management meisterte der ѾٳٱäԻ die Implementierung.

Die Prozesse der Beutlhauser-Gruppe sind immens komplex: Schließlich verkauft das Unternehmen nicht nur Baumaschinen, Baugeräte, Flurförderzeuge und Kommunaltechnik sondern vermietet, wartet und repariert sie auch. Weil die unterschiedlichen Geschäftsabläufe des ѾٳٱäԻs in der Vergangenheit nur unzureichend integriert waren und zahlreiche Schnittstellen die Beschäftigten nicht selten in der Arbeit ausbremsten, entschied das traditionsreiche Familienunternehmen im Jahr 2017, sämtliche Prozesse an den 25 Unternehmensstandorten miteinander zu harmonisieren und über ein neues abzubilden.

鶹ԭ S/4HANA für Beutlhauser das ERP-System erster Wahl

„Ziel war es, optimale Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu schaffen und so den Weg zu erstklassiger Kundenzufriedenheit zu ebnen“, erklärt Antje Wittig, die das Transformationsprojekt als Leiterin Organisationsentwicklung betreut. Die erforderlichen Zutaten dafür: ein grundlegender Kulturwandel, Standardisierung, saubere Stammdaten, die Auflösung von Abteilungsgrenzen sowie ein leistungsstarker Technologie-Stack. Dass der Investitionsgüterhändler aus Niederbayern auf der Suche nach letzteren bei 鶹ԭ fündig wurde, überrascht nicht: „鶹ԭ S/4HANA ist mit weitem Abstand das modernste ERP-System auf dem Markt“, betont Beutlhauser-Geschäftsführer Oliver Sowa. Ihn überzeugt neben der hohen Funktionalität vor allem der modulare, offene Ansatz der gesamten 鶹ԭ Business Suite.

Um diese passgenau an den Anforderungen des mittelständischen Unternehmens auszurichten, gab es allerdings einiges zu tun: Zunächst machte sich das Projektteam daran, die im Lastenheft gebündelten Prozessanforderungen in ein detailliertes Pflichtenheft zu übersetzen. Dabei standen die beiden 鶹ԭ-Partner Proaxia und FIS mit Rat und Tat zur Seite. „Die Berater verfügen nicht nur über tiefes 鶹ԭ-Know-how, sondern verstehen auch unsere Prozesse“, so Wittig. Optimale Voraussetzungen, um aus dem umfassenden 鶹ԭ-Lösungsportfolio die benötigten Module und Add-Ons herauszufiltern und zu einer integrierten Gesamtlösung zusammenfügen.

Damit bildet Beutlhauser nicht nur „klassische“ ERP-Bereiche wie Finanzen und Controlling, Vertrieb oder Materialmanagement mühelos ab, sondern treibt über unterschiedliche Industrie- und Cloudlösungen auch die Digitalisierung seines Kerngeschäft gezielt voran. So bündelt beispielsweise die Anwendung 鶹ԭ Vehicle Management System (VMS) Prozesse bei Beschaffung, Verkauf, Umbau, Retourenabwicklung, Inzahlungnahme und Serviceabwicklung der Maschinen, während die Cloud-Lösungen 鶹ԭ Field Service Management (FSM) sowie 鶹ԭ Workforce Management (WFM) die gezielte Einsatzplanung der Servicetechniker erleichtern. Spezielle Branchenanwendungen von 鶹ԭ-Partner Proaxia unterstützen zudem das Miet- sowie Servicegeschäft der Beutlhauser-Gruppe und runden das Gesamtpaket ab. „Insgesamt trägt die konsequente Prozessautomatisierung zu effizienten und transparenten Abläufen sowie zufriedenen Mitarbeitern und Kunden bei – und unterstützt außerdem unseren anvisierten Wachstumskurs“, blickt Geschäftsführer Oliver Sowa in die Zukunft.

Transformationserfolg erfordert erstklassiges Projektmanagement

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Projektverlauf waren dabei aus seiner Sicht vor allem das hochengagierte Projektteam, die hohe Sach- und Fachkompetenz der Proaxia- und FIS-Berater sowie die professionelle Projektorganisation. Immerhin haben allein an der Erstellung des Lastenheftes mehr als 80 Mitarbeiter mitgewirkt, sich standortübergreifend über die für das Geschäft erforderlichen Prozesse ausgetauscht und so die Anforderungen an die neue Lösung gemeinsam definiert. Laut Projektleiterin Wittig ein immens wichtiger Aspekt für die Akzeptanz der neuen Abläufe: „Nur wenn alle an einem Strang ziehen und bereit sind, die Transformation gemeinsam voranzutreiben, kann sie auch gelingen.“

Aus ihrer Sicht braucht es für komplexe IT-Projekte außerdem ein gutes Maß an Flexibilität. „Man muss nicht jedes Detail von Anfang an durchplanen, aber genau wissen, wo man am Ende hinwill. Und bereit sein, dafür den ein oder anderen Umweg in Kauf zu nehmen“, sagt sie. Ihre Erfahrung: Es tauchen immer wieder neue Aspekte auf, die die ursprüngliche Zeit- und Kostenplanung beeinflussen. Da bildet auch die 鶹ԭ S/4HANA-Einführung bei dem ѾٳٱäԻ keine Ausnahme. Statt wie geplant Anfang 2021 ging deshalb die neue Lösung in Passau auch mit einigen Monaten Verzögerung an den Start. „Nicht ideal“, findet Geschäftsführer Sowa, „aber rückblickend auf jeden Fall die richtige Entscheidung.“ Denn nur so habe man den erforderlichen Reifegrad vor dem Go-Live und damit den Projekterfolg zuverlässig sicherstellen können.

Go-Live als Meilenstein auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen

Digitalisierungsprojekte übers Knie zu brechen und Projektpläne in Stein zu meißeln, ist für ihn deshalb der falsche Weg: „Wenn sich herausstellt, dass man mehr Zeit braucht, sollte man sich die auch nehmen“, empfiehlt Sowa. Zumal der Go-Live nach Konzeption und Systemkonfiguration nur ein weiterer Meilenstein im Projektverlauf sei – wenn auch ein ziemlich wichtiger. „Wer jedoch glaubt, damit sei der Transformationsprozess abgeschlossen, ist naiv“, sagt der Geschäftsführer. 鶹ԭ S/4HANA bilde zwar das Fundament agiler Prozesse und innovativer Geschäftsmodelle, die Transformation der Beutlhauser-Gruppe sei damit aber längst noch nicht abgeschlossen: „Schließlich geht es darum, unsere Marktposition kontinuierlich zu verbessern. Stillstand können wir uns dabei nicht leisten.“

Lesen Sie im ersten Teil unserer Blog-Serie, wie der mittelständische Investitionsgüterhändler aus Niederbayern sein Transformationsprojekt mit einem umfassenden Kulturwandel vorbereitet hat. Und erfahren Sie im dritten Teil, warum sich die Digitalisierung für die Beutlhauser-Gruppe schon jetzt bezahlt macht.

Live-Talk: „Transformation trotz Tradition“

Sie möchten mehr über die Digitale Transformation der Beutlhauser-Gruppe erfahren? Kein Problem: Am 22.09.2021 bieten Geschäftsführer Oliver Sowa und Projektleiterin Dr. Antje Wittig (Leiterin Organisationsentwicklung) um 10 Uhr unter dem Motto „Transformation trotz Tradition“ im Live-Talk spannende Einblicke. .


Beutlhauser-Gruppe: Transformation zum digitalen Unternehmen

Erfahren Sie hier mehr über den digitalen Wandel bei der Beutlhauser-Gruppe, einem traditionsreichen ѾٳٱäԻ mit Hauptsitz im niederbayerischen Passau. Unter anderem wurde das ERP-System 鶹ԭ S/4HANA zusammen mit verschiedenen anderen 鶹ԭ-Lösungen eingeführt. Grundlage dafür ist allerdings ein völlig veränderter Ansatz im Human Experience Management.

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WhiteWall beschleunigt seine Prozesse mit Cloud-Lösung von 鶹ԭ /germany/2021/09/erp-cloud-whitewall-cewe/ Tue, 14 Sep 2021 06:00:33 +0000 /germany/?p=157160 Der Fotodienstleister WhiteWall aus Frechen bietet Foto-Abzüge, -Poster und -Leinwände in Galerie-Qualität an. Nach der Übernahme 2019 durch den Marktführer CEWE musste sich die Firma...

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Der Fotodienstleister WhiteWall aus Frechen bietet Foto-Abzüge, -Poster und -Leinwände in Galerie-Qualität an. Nach der Übernahme 2019 durch den Marktführer CEWE musste sich die Firma neu organisieren. WhiteWall hat mit der seine Geschäftsprozesse optimiert.

Jeder, der Fotos liebt, sollte eigentlich bei WhiteWall Kunde sein – so sieht es zumindest Alexander Nieswandt, der das Unternehmens 2007 gegründet hat. Mit seinen über 190 Mitarbeitern druckt das Unternehmen nahe Köln vor allem für Fotoprofis und Galerien. Das Angebot reicht von Postern in verschiedensten Formaten bis hin zu Wandbildern in Fine-Art-Qualität. Der Dienstleister setzt dabei auf echtes Fotopapier. „Das ist im Galeriemarkt gelernte Kunst“, sagt Nieswandt.

WhiteWall ist ein Multi-Channel Unternehmen, das heißt alle Produkte gibt es offline und online. Neben Geschäften, die WhiteWall betreibt, 16 davon als Shop im Shop, gibt es acht eigene Länderwebseiten. Produziert wird zentral in Frechen bei Köln. „Bei unseren Websites ist es immens wichtig, dass die nachgelagerten Prozesse problemlos im Hintergrund laufen“, sagt Nieswandt.

Seit 2019 ist WhiteWall Teil der CEWE-Gruppe

Im Jahr 2019 wurde WhiteWall von CEWE übernommen, dem europäischen Marktführer im Fotofinishing. „Für unsere IT-Systemlandschaft hat das bedeutet, dass wir wegen der Loslösung von unserem ehemaligen Partner, der Galerie-Kette Lumas, in ein neues ERP- System investieren mussten. Dabei wollten wir uns weiter auf die wesentlichen Dinge konzentrieren können, nämlich auf die speziellen Anforderungen unserer Kunden“, sagt der Gründer. Es ging darum, die Automatisierung von Geschäftsprozessen weiter voranzutreiben, ohne aber dabei den hohen handwerklichen Anspruch aus dem Blick zu verlieren.

Die Entscheidung für ein neues ERP-System fiel auf die . WhiteWall hatte zuvor bereits zehn Jahre Erfahrung mit einer 鶹ԭ-Lösung gesammelt, die speziell auf die Anforderungen kleinerer und mittlerer Unternehmen zugeschnitten ist . „So lag es für uns auf der Hand, dass wir in das modernste, schnellste und flexibelste 鶹ԭ-System im ERP-Markt investieren“, sagt Nieswandt.

Im Zuge des Projekts wurden der Webshop und die Produktion über Standardschnittstellen angebunden. Nieswandt: „Nun laufen der Einkauf, das gesamte Finanzwesen und das Controlling über 鶹ԭ in der Cloud. Wir sind dadurch absolut revisions- und prozesssicher, das ist für die gesamte Unternehmensgruppe eine wichtige Anforderung.“ Nicht zuletzt spielte auch eine wichtige Rolle, dass CEWE selbst bereits über ein ähnliches System von 鶹ԭ verfügte. Nieswandt: „Die Integration mit dem ERP-System von CEWE ist fantastisch gelaufen.“

Einbindung aller Teams bei ERP-Umstellung

Die Einführung bei WhiteWall sei dabei nicht nur ein IT-, sondern auch ein Change-Management-Projekt gewesen. Wegen der Corona-Krise konnten die Mitarbeiter die neue ERP-Software zunächst nur per Videokonferenz kennenlernen. „Während der Einführung des Projekts über verschiedene Standorte hinweg haben wir ganz neue Prozesse entwickelt“, sagt Nieswandt. „Dabei haben wir es zeitlich sehr sportlich genommen. Durch die mit strukturierten und lösungsspezifischen Verfahren für die Einführung, bekamen wir komplett neue Perspektiven aufgezeigt, auch die Mitarbeiter in den Teams direkt einzubinden.“

Nun sei das Unternehmen in der Lage, seinen Jahresabschluss viel schneller als je zuvor abzuschließen. So habe der Abschluss für das Jahr 2020 bereits nach drei Wochen testiert werden können. Zuvor hatte der gleiche Prozess mehrere Monate gedauert.

Zusätzlich konnte WhiteWall dank 鶹ԭ seine Beschaffungsprozesse verbessern. „Wir haben jetzt ein verlässliches Warenwirtschaftssystem – von der Bestellung bis zum Wareneingang – direkt an unsere Finance-Prozesse angebunden. Über standardisierte Schnittstellen haben wir das ERP-System von 鶹ԭ in unsere Webshops und in unsere Produktionssoftware tief verankert. Das betrifft auch unseren US-Webshop und unsere Tochtergesellschaft in den USA, unser zweitwichtigster Markt. Dadurch können wir auch die Inter-Company-Prozesse vollautomatisiert abbilden.“

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WhiteWall führt 鶹ԭ S/4HANA in der Cloud ein

Echtzeitdaten aus der Cloud für schnelle Entscheidungen

Weiterer Vorteil: Durch die Anbindung an die Business-Intelligence-Lösung von verfügt das Management jetzt über eine viel bessere Datengrundlage, um Entscheidungen zu treffen. „Wir können das zukünftige Wachstum nun über Echtzeitdaten aktiv steuern und uns auf unsere Kunden besser konzentrieren“, sagt Nieswandt. Die nächsten Schritte seien die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems und die vertiefte Nutzung der Business Analytics Cloud von 鶹ԭ.

„Durch das weiter entwickelte Serviceangebot von 鶹ԭ und dem mit Einführungshilfen, Schulungsmöglichkeiten und erweiterten Supportfunktionen haben wir die Implementierung innerhalb von sechs Monaten geschafft. Wir fühlten uns gut betreut und hatten die Möglichkeit auf regelmäßige Team-Meetings zurückzugreifen. Alles in allem hat es gut funktioniert“, sagt Nieswandt

„Sobald ein Kunde in einem der Webshops, national oder international, eine Bestellung tätigt, ist sie durch die Schnittstelle direkt an das neue ERP-System angebunden, das heißt, auch an die Zahlungsprovider und die Produktionssoftware. Entscheidend ist die Order to Cash Schnittstelle, die es uns ermöglicht, die Zahlungen in Echtzeit nachzuverfolgen.“

Cloud ERP sorgt für stabile Prozesse im Hintergrund

Dann werde die Produktion gestartet, der Lieferschein und die Rechnung via ERP-System geschrieben – bis hin zu allen für den internationalen Versand benötigten Unterlagen. Nieswandt: „Unsere Aufträge sind erst erledigt, wenn der Auftrag beim Kunden ankommt.“ Hier geht die Reise über das Tracking weiter bis zum Abliefernachweis. Nieswandt lobt die neue Lösung: „Seitdem wir damit arbeiten, ist die Abwicklung der Aufträge wesentlich ruhiger geworden. Die Prozesse laufen stabil im Hintergrund.“

Durch die Neueinführung müssen die Produktionsmitarbeiter nicht mehr auf die Begleitpapiere warten. Alle Dokumente für den Versand, wie Rechnung, Frachtschein und Ausfuhrbegleitdokument sind sofort verfügbar. Die Effizienzsteigerung sei enorm. „Die Mitarbeiter finden es hervorragend, weil sie sich wirklich auf ihre Arbeit konzentrieren können und sich nicht mit der Prozessabwicklung beschäftigen müssen“, sagt der Gründer. Und weiter: „Wir glauben fest daran, dass in der Cloud die Zukunft liegt. Wir gehen dabei nicht nur mit unserem neuen ERP-System in die Cloud, wir denken auch darüber nach, viele unser anderen Systeme in die Cloud zu verlagern.“

Eventreihe „RISE with 鶹ԭ – Ihre Cloud-Transformation. Schritt für Schritt.“

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PFEIFER läutet mit Transformation as a Service den Beginn einer neuen Ära ein /germany/2021/09/mittelstand-digitale-transformation-as-a-service-pfeifer/ Mon, 13 Sep 2021 07:00:31 +0000 /germany/?p=157290 Die PFEIFER Holding GmbH & Co. KG macht ihre Unternehmensprozesse fit für die Zukunft. Als eines der ersten Unternehmen Deutschlands setzt der traditionsreiche Familienbetrieb dabei...

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Die PFEIFER Holding GmbH & Co. KG macht ihre Unternehmensprozesse fit für die Zukunft. Als eines der ersten Unternehmen Deutschlands setzt der traditionsreiche Familienbetrieb dabei auf das Angebot RISE with 鶹ԭ. Denn das Fertigungsunternehmen will so schnell wie möglich von profitieren.

Folgt man Darwins Theorie vom „Survival of the fittest”, ist die PFEIFER Holding GmbH & Co. KG einer der größten Überlebenskünstler der deutschen Wirtschaft. Immerhin gehört das 1579 gegründete Unternehmen zu den 15 ältesten Familienbetrieben der Bundesrepublik. In zwölf Generationen hat sich der Betrieb von der kleinen Seilerei zu einer internationalen Firmengruppe mit 1.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 450 Millionen Euro im Jahr entwickelt. Heute zählt PFEIFER in den Bereichen Seiltechnik, Seilbau, Bautechnik, Hebetechnik und Anschlag-/Zurrtechnik zu den Weltmarktführern.

Internationaler Wachstumskurs erfordert agile Prozesse

„Wir haben unseren Daumen kontinuierlich am Puls der Zeit und erfinden uns immer wieder neu“, sagt Carlos Carranza, Chief Information Officer (CIO) bei der PFEIFER Holding GmbH & Co. KG. Gerade in der schnelllebigen Gegenwart sei dies überlebenswichtig. Angesichts der fortschreitenden Internationalisierung sowie des breitgefächerten Produkt- und Serviceportfolios der Gruppe stehen deshalb Digitalisierung und Standardisierung bei PFEIFER ganz oben auf der Agenda. Ziel ist es, vom Auftragseingang bis zur Lieferung sämtliche Teilbereiche in einen durchgängigen End-to-End-Prozess zu integrieren – und so das Geschäft resilient und robust auszurichten.

Aktuell sind viele Abläufe des Fertigungsunternehmens noch unzureichend automatisiert. Beispielsweise vertreibt die Gruppe ihre Produkte aus den Bereichen Anschlagtechnik, Ladungssicherung und Hebetechnik primär über den knapp 600 Seiten Komplettkatalog. Bedeutet: Bestellungen werden von den Vertrieblern aufgenommen, manuell im System erfasst und anschließend an die Produktion übermittelt. Ein zeitaufwändiger Vorgang, der sich mit digitalen Werkzeugen deutlich beschleunigen lässt. „Wir gehen davon aus, dass wir allein im Angebots- und Auftragsmanagement dadurch den administrativen Aufwand um rund 20 Prozent reduzieren können“, sagt der IT-Chef. Zudem will das Unternehmen mithilfe smarter Produktmanagementwerkzeuge ca. 50 Prozent seines Artikelstamms intelligenter mit Variantenlogik abbilden. “Das funktioniert nur, wenn wir unsere heterogene Anwendungslandschaft so weit wie möglich standardisieren”, so Carranza.

RISE with 鶹ԭ erleichtert die digitale Transformation

Deshalb entschied PFEIFER Anfang des Jahres, seine langjährig gewachsene ERP-Landschaft durch abzulösen. Als einer der ersten ѾٳٱäԻ Deutschlands setzt PFEIFER bei seinem Transformationsprojekt auf . Das Business-Transformation-as-a-Service-Angebot bündelt zahlreiche Werkzeuge und Services, um die digitale Transformation bedarfsgerecht zu meistern: „Das RISE-Vertragsmodell bildet unsere Roadmap passgenau ab. So können wir das Projekt Schritt für Schritt vorantreiben. Das rechnet sich nicht nur kostenseitig. Wir können den Projektverlauf auch wesentlich flexibler gestalten, als dies bei einer On-premise-Lösung möglich wäre“, sagt PFEIFER-Projektleiter Torsten Winkler. Das dynamische RISE-Subscriptionsmodell kommt in Memmingen ebenfalls gut an. Denn darüber kann PFEIFER zusätzliche Nutzer nachbuchen und so die Anwenderzahl flexibel an den aktuellen Bedarf anpassen.

Generell fiel dem Traditionsunternehmen die Entscheidung für 鶹ԭ S/4HANA leicht. Neben dem Reifegrad der Lösung überzeugten vor allem die robusten und erprobten Prozesse der 鶹ԭ-Anwendungen. „Wir können Abteilungssilos aufbrechen, Prozesse ganzheitlich ausrichten und neue Anforderungen flexibel abbilden“, bringt Carranza den Mehrwert der intelligenten Business-Suite auf den Punkt. Sie soll beim Memminger Traditionsbetrieb künftig zudem das Fundament für die Smart Factory bilden – und so die Weichen für eine ganzheitliche und nahtlose Wertschöpfung stellen.

Darüber hinaus unterstützt das ERP-System auch den internationalen Wachstumskurs des Familienbetriebs. Neue Standorte können problemlos angebunden, geschäftliche Szenarien standortübergreifend gemanagt werden. Die Kunden profitieren ebenfalls vom Digitalisierungskurs des Traditionsbetriebs: Sie können benötigte Produkte künftig im PFEIFER-Webshop selbst konfigurieren und per Mausklick bestellen. Auch hierfür schafft 鶹ԭ S/4HANA das Fundament.

Zufriedene Gesichter bei CIO & CMO Carlos Carranza und Torsten Winkler, dem 鶹ԭ-Projektleiter von PFEIFER.

ERP-Einführungsstrategie in Rekordzeit definiert

Die Suche nach einem geeigneten Implementierungspartner war ebenfalls schnell erledigt: „Der 鶹ԭ-Partner All for One verfügt nicht nur über umfassende Produktkenntnisse, sondern kennt auch die Anforderungen mittelständischer Fertigungsbetriebe aus dem Effeff – und war deshalb unser Wunschpartner“, erzählt Torsten Winkler. Das Kalkül ging auf: Die Marschrichtung für die Modernisierung des Fertigungsunternehmens wurde in Rekordzeit definiert. „Zwischen der ersten Evaluierung und dem Projekt-Kickoff lagen gerade einmal acht Wochen, gut einen Monat später konnten wir bereits den ersten Prototyp des globalen Prozesstemplates vorstellen“, erklärt Winkler. Das hohe Tempo will das Projektteam auch bei der 鶹ԭ S/4HANA-Einführung beibehalten. Bereits im September soll der zweite Integrationstest stattfinden, der Go-Live für den ersten Geschäftsbereich ist für Ende des Jahres geplant. „Ein ehrgeiziges Timing, das sich mit vereinten Kräften jedoch schaffen lässt“, ist IT-Chef Carranza überzeugt.

Die Geschäftsprozessbibliothek von All for One ist ein weiterer wichtiger Hebel für die erfolgreiche Transformation. Sie enthält über 600 vorkonfigurierte Geschäftsprozesse (Scope Items) auf Basis von 鶹ԭ S/4HANA. Diese wurden mit dem Branchenwissen und Mittelstands-Know-how von All for One entwickelt und können problemlos angepasst werden. Der Vorteil: Die Systemlandschaft berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens, bleibt zugleich aber nah am Standard. Darüber hinaus beschleunigen die Scope Items die Implementierung, Kunden haben vom ersten Projekttag an ein lauffähiges System. So können die Anwender die Systematik sowie das Look & Feel der neuen Lösung kennenlernen und Berührungsängste abbauen. Ein wichtiger Aspekt: „Schließlich hängt der Projekterfolg nicht nur von innovativer Technik ab, sondern vor allem auch davon, ob und wie unsere Mitarbeiter mit den neuen Prozessen klarkommen“ weiß Carlos Carranza.

Change Management ist ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor

Der IT-Chef, der bei PFEIFER auch die Position des Chief Marketing Officers (CMO) innehat, legt deshalb großen Wert darauf, dass Belegschaft und Management von Anfang an mit an Bord sind: „Unsere gesamten Unternehmensprozesse kommen auf den Prüfstand. Entsprechend wichtig ist ein umfassendes Change Management.“ Das scheint in Memmingen auf fruchtbaren Boden zu fallen. Das Feedback der Key-User ist bislang durchweg positiv: Zwei Drittel von ihnen fühlten sich bereits nach dem ersten Integrationstest in der 鶹ԭ-Welt gut aufgehoben. „Alle sind in Aufbruchsstimmung“, sagt Carranza. „Und fest davon überzeugt, dass wir mit Unterstützung von 鶹ԭ und All for One den Sprung zum digitalen Unternehmen mit hohem Standardisierungslevel und innovativen, kundennahen Produkten zügig meistern werden.”

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