鶹ԭ S/4HANA Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/sap-s4hana/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Fri, 27 Mar 2026 11:47:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Schweizer Technologiekonzern SFS harmonisiert Geschäftsprozesse und etabliert neue Zukunftsplattform /germany/2026/04/schweizer-technologiekonzern-sfs-geschaeftsprozesse-zukunftsplattform/ Thu, 09 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186826 Vereinfachte und standardisierte Geschäftsprozesse, mehr Automation und eine deutliche Effizienzsteigerung bei gleichbleibend hoher Prozessqualität: Die Gründe, die beim Schweizer Technologiekonzern SFS Group (3,04 Milliarden CHF...

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Vereinfachte und standardisierte Geschäftsprozesse, mehr Automation und eine deutliche Effizienzsteigerung bei gleichbleibend hoher Prozessqualität: Die Gründe, die beim Schweizer Technologiekonzern SFS Group (3,04 Milliarden CHF Jahresumsatz, 13.700 Mitarbeitende) zur Entscheidung für einen Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA und damit ein Verschmelzen der beiden genutzten ERP-Systeme führte, waren vielseitig.

Mit Hilfe der Unternehmensberatung cbs plante man die Digitale Transformation in zwei Projektschritten. Im ersten Teilprojekt wurden die Finanzabteilungen in 27 Ländern migriert, zeitgleich mit den Geschäftsprozessen der Schweizer Handelsgesellschaft. Im zweiten Schritt folgten die Umstellung der Geschäftsprozesse in den übrigen, international operierenden Divisionen von SFS. Das Projekt war mit rund einer Million Materialien, 2,7 Millionen Stücklisten und 23.000 Fertigungsaufträgen von einem umfassenden Scope geprägt. SFS profitierte in beiden Projektschritten vom selektiven Transformations-Ansatz von cbs. Nach einem Finanz- und Logistik-Big-Bang setzt SFS heute auf ein harmonisiertes System, das zahlreiche Mehrwerte bietet.

Über die SFS Group

Die SFS Group mit Sitz im schweizerischen Heerbrugg (Kanton St. Gallen) ist seit über 95 Jahren ein weltweit führendes Unternehmen für Präzisionskomponenten und Baugruppen sowie mechanische Befestigungssysteme, Qualitätswerkzeuge und Logistiksysteme.

Die Gruppe umfasst die drei Segmente Engineered Components, Fastening Systems und Distribution & Logistics. Dabei kommen die Kunden des Unternehmens vor allem aus den Branchen Automotive, Baugewerbe, industrielle Fertigung, Luftfahrt, Elektronik und Medizinaltechnik.

Die SFS Group ist weltweit in 35 Ländern mit mehr als 140 Vertriebs- und Produktionsstandorten präsent. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete das Unternehmen mit etwa 13.700 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 3,04 Milliarden Schweizer Franken.

鶹ԭ-Plattform zuerst bei den Finanzabteilungen aktiviert

SFS hat 鶹ԭ bereits seit 20 Jahren im Einsatz. Nun wollten die Verantwortlichen die anstehende S/4HANA-Implementierung für eine Harmonisierung nutzen. „Wir hatten in der Vergangenheit zwei ERP-Landschaften, die historisch gewachsen sind. Sie waren in ihrer Dimension unterschiedlich ausgeprägt und wurden dementsprechend für verschiedene Bereiche eingesetzt. Doch letztlich haben wir erkannt, dass wir diese unterschiedlichen Ausprägungen nicht mehr benötigen und uns deswegen für ein gemeinsames Transition-Projekt entschieden“, erinnert sich Roland Tüscher, Projektmanager S/4HANA Transition bei der SFS Group. Reto Buchli, Head of Corporate Information Technology, ergänzt: „Unsere Ziele waren einfachere Strukturen, optimierte Prozesse und der Merge auf ein zukunftsfähiges, gemeinsames System.“ Dafür wurden im ersten Projektschritt die Finanzabteilungen in 27 Ländern und Geschäftsprozesse der Division Distribution & Logistics Switzerland migriert, wo die 鶹ԭ-Plattform zuerst erfolgreich aktiviert wurde. 

Weniger Risiko und verkürzte Projektlaufzeit mit Big Bang

Für die zweite Phase, bei der alle Einkaufs- und Verkaufsorganisationen sowie die Produktionswerke umgestellt wurden, sah der Plan ursprünglich zunächst ein Pilotprojekt bei den Produktionsgesellschaften in der Schweiz vor. Doch davon rückte man nach einer Risikoanalyse und intensivem Austausch mit cbs schnell ab. „Aufgrund unserer Erfahrungen aus der ersten Projektphase haben wir erkannt, dass das Pilotprojekt keine Risikominimierung bedeuten würde“, erklärt Tüscher.

Ein wichtiger Grund war, dass eine ausschließlich in der Schweiz stattfindende Umstellung das Geschäft zwischen den einzelnen Landesgesellschaften deutlich erschwert hätte. Denn dafür wären äußerst komplexe Transitions-Szenarien nötig geworden, um den reibungslosen Austausch zwischen den zwei verschiedenen Systemen zu gewährleisten. So entschied sich SFS auch mit Blick auf eine um ein Jahr kürzere Projektlaufzeit für einen Big Bang. „Aus heutiger Sicht war es die richtige Entscheidung. Denn damit war unser Fokus von Beginn an viel klarer“, verdeutlicht Tüscher.

Selektiver Ansatz überzeugt

Ein ausschlaggebender Aspekt bei der Wahl des passenden Partners war der selektive Transformations-Ansatz und die jahrzehntelange Projekterfahrung der Heidelberger. „cbs hat in einigen herausragenden Innovationsprojekten der Industrie gezeigt, dass der selektive Weg den Unterschied macht“, sagt Tüscher. Dabei wurden im Gegensatz zu einem aufwendigeren Greenfield-Ansatz die Stammdaten und die Architektur nur punktuell verändert. Damit ließ sich das Projekt verschlanken und so besser stemmen und organisieren. Der selektive Migrationsansatz hat die organisatorische Veränderung wesentlich erleichtert.

Doch es gab auch Herausforderungen. Dies betraf vor allem die zeitgleiche Umstellung in 20 Ländern und in Gesellschaften mit unterschiedlichen Produktsegmenten. Keine einfache Aufgabe, vor allem mit Blick auf die Sprachenvielfalt und unterschiedliche Zeitzonen. Um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, führte die SFS Group im Vorfeld umfangreiche Tests mit den Prozess-Verantwortlichen durch.

Anforderungen der Geschäftseinheiten umgesetzt

SFS ging diese Aufgabe mit einer Einladung an alle internationalen Key User an. „Für den Fit-to-Template-Workshop, den vierten und fünften Integrationstest sowie den User-Acceptance-Test haben wir alle Key User zu uns nach Heerbrugg in die Firmenzentrale geholt. Das waren sehr intensive, arbeitsreiche Tage. Damit konnten wir die Eigenheiten der einzelnen Geschäftseinheiten in den jeweiligen Prozessen am einfachsten identifizieren“, sagt Tüscher.

Ein positiver Nebeneffekt war das persönliche Kennenlernen der Key User und des Projektteams, was zu einem regen Austausch und Gesprächen führte, die das Team deutlich voranbrachten. „Für mich war der große Mehrwert des persönlichen Kontaktes der Landesvertreter untereinander ein wichtiges Learning. Die physische Teilnahme vor Ort und die Begeisterung zu spüren, waren am Schluss entscheidend für den Projekterfolg“, verrät Buchli. Für die Zukunft ergab sich daraus zudem eine gemeinsame Wissensbasis, die für die nächsten Schritte eine optimale Basis bildet.

Über das gesamte Projekt hinweg war die bestehende vertrauensvolle Beziehung zu cbs ein wichtiger Aspekt. So führte das gleiche Denken, das hohe Qualitätsansprüche  beinhaltet, aber auch eine offene Kommunikation sowie einen positiven Umgang unter den Mitarbeitenden in den Fokus rückt, zu einem hervorragenden Ergebnis. „Für uns war wichtig, dass wir ein partnerschaftliches Miteinander gespürt haben. Wir hatten von Beginn an den Eindruck, dass wir uns mit cbs optimal verstehen, weil wir das gleiche Mindset mitbringen. Das ist wichtig, um in herausfordernden Situationen passend zu reagieren“, sagt Tüscher. „Alle Gespräche fanden auf Augenhöhe statt, unabhängig vom Ansprechpartner.“

Harmonisierung trifft Innovation

Mit dem erfolgreichen Big Bang setzte SFS das Hauptziel der Harmonisierung der Prozesse um. cbs stand dabei als Partner zur Seite, der bei prozessseitigen Anpassungen und Innovationen gleichermaßen beraten konnte. „Wir haben ja schon einige Erfahrungen mit der neuen Plattform gemacht. Unseren Mitarbeitenden eröffnen sich neue Chancen, mit einer hohen und raschen Datenverfügbarkeit sowie mit modernen Benutzeroberflächen arbeiten zu können. Das ist ein wichtiger Mehrwert, der SFS effizienter und schneller macht“, erklärt Buchli.

Außerdem gab es weitere Entwicklungen, die künftig zunehmend Wirkung zeigen werden: E-Invoicing-Prozesse werden ebenso über die Cloud abgewickelt wie die Verbindung zu den Spediteuren, was zu deutlichen Skaleneffekten führt. Im Bereich Printing wurde ein unternehmensweites Outputmanagement-System eingeführt, dass die Implementierung von neuen Druckermodellen künftig verlässlicher macht und beschleunigt. Auch die 鶹ԭ-Berechtigungen der Mitarbeitenden werden nun mit einem gruppenweiten Modell gesteuert. Die weitreichendsten Veränderungen betreffen jedoch das Product Lifecycle Management. „Die größte Innovation sehe ich im Bereich PLM. Hier haben wir im Rahmen des Projektes neue Prozesse entwickelt und designt. Das war ein wichtiger Teil des Projektes“, erklärt Buchli.

Grundlage für künftige Innovationen

Tüscher ist mit dem Projekt hochzufrieden: „Wenn man in der ersten Woche bereits die Hyper Care Organisation anpassen kann, gab es keine kritischen Vorkommnisse. Und das ist am Ende ein sehr positives Ergebnis.“ Buchli betont: „Unser Ziel ist es, schlanke, agile und zukunftsfähige End-to-End-Geschäftsprozesse zu etablieren, um dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Gemeinsam mit cbs konnten wir einen zukunftssicheren ERP-Kern aufbauen, der unser Geschäft global unterstützt und die Voraussetzungen für die Nutzung künftige Entwicklungen und Innovationen schafft.“ Kein Wunder, dass bereits Innovationen im Bereich der Produktions- und Feinplanung vorgesehen sind, die mit dem nächsten Software-Release eingeführt werden sollen.

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Fabian Schneider ist Programm Direktor im Bereich Landscape Transformation bei cbs Corporate Business Solutions

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鶹ԭ4Campus an der Universität zu Köln: Wenn die Transformation zum Kulturwandel wird /germany/2026/02/sap4campus-universitaet-koeln-transformation/ Tue, 24 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186474 Zur langfristig innovativen, sicheren und skalierbaren Ausrichtung ihrer ERP-Landschaft setzt die Universität zu Köln auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Private Edition. Mit RISE with 鶹ԭ verfolgt...

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Zur langfristig innovativen, sicheren und skalierbaren Ausrichtung ihrer ERP-Landschaft setzt die Universität zu Köln auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Private Edition. Mit RISE with 鶹ԭ verfolgt sie dabei einen Modernisierungspfad, der sowohl technisch als auch organisatorisch nachhaltig tragfähig ist.

Das Projekt 鶹ԭ4Campus ist für die Universität zu Köln ein Kernelement ihrer Digitalisierungsstrategie mit dem Ziel, Geschäftsprozesse spürbar zu modernisieren und sich zugleich neue Innovationspotenziale zu erschließen. Dazu ist es notwendig die historisch gewachsene Systemlandschaft stärker zu standardisieren und zu konsolidieren, den Anteil der Eigenentwicklung zu reduzieren und Wartung sowie Weiterentwicklung zu erleichtern.
Prozesse sollen anwendungsfreundlicher, schlanker und transparenter werden und durch gezielte Automatisierung dazu beitragen, Arbeitslasten in der gesamten Universität besser zu steuern. Gerade dieser letzte Aspekt ist den Verantwortlichen vor dem Hintergrund aktueller und künftiger Personalengpässe sehr wichtig. Zudem setzen sie darauf, dass der cloudbasierte Betrieb die IT- und Betriebssicherheit stärkt und Weiterentwicklungen seitens 鶹ԭ kurzfristig nutzbar macht.

Für die Cloud-Lösung sprechen viele Argumente

Aus Sicht von Marcel Gehlen aus der Projektleitung von 鶹ԭ4Campus ist das Beschriebene „der notwendige Schritt, um die ERP-Landschaft der Universität dauerhaft stabil, zukunftsfähig und erweiterbar zu gestalten.“

Ziel der Transformation ist es, Geschäftsprozesse zu stabilisieren und zugleich das Innovationstempo zu erhöhen. Dabei konsequent auf die Cloud zu setzen, dafür spricht aus Sicht von Marcel Gehlen und seinen KollegInnen eine ganze Reihe von Argumenten. So stärkt der cloudbasierte Ansatz die technische Robustheit der zentralen Systeme, vereinfacht den Betrieb und schafft verlässliche Rahmenbedingungen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse. Gerade in einer gewachsenen und individualisierten Systemlandschaft ermöglicht es dieser Ansatz, Komplexität zu reduzieren und moderne Funktionen einheitlich bereitzustellen. Gleichzeitig lassen sich Sicherheits- und Compliance-Anforderungen konsistent auf einem hohen Niveau umsetzen.

Starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit der Universität

Aus Sicht von Victoria Mitchell aus der Projektleitung von 鶹ԭ4Campus bietet die anstehende Transformation die Chance, Prozesse nicht nur technisch zu modernisieren, sondern sie neu zu denken.

„Die Transformation zu 鶹ԭ S/4HANA in der Cloud ist für uns weit mehr als ein Technologiewechsel. Sie ist ein Kulturwandel: Wir wollen moderne, resilientere Prozesse schaffen und eröffnen den Mitarbeitenden der Universität den Zugang zu innovativen Arbeitsweisen. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit unserer Universität.“

Victoria Mitchell, Projektleitung von 鶹ԭ4Campus

Zu dieser Zukunftsfähigkeit gehört aus ihrer Sicht auch, Strukturen zu schaffen, die perspektivisch Zusammenarbeit, Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung über Organisationsgrenzen hinweg grundsätzlich ermöglichen.

Prozesse neu denken, Innovationen schneller nutzbar machen

Den Vertrag haben die Partner im Dezember unterschrieben, starten soll das Projekt zeitnah im ersten Quartal 2026. Die Projektverantwortlichen um Christian Wagner, Dezernent für Wirtschaft und Finanzen der Universität zu Köln, verfolgen das Ziel einer stabilen, vertrauensvollen und langfristigen Partnerschaft mit 鶹ԭ. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, eindeutig geregelte Verantwortlichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Universität, 鶹ԭ, Implementierungspartner und Hyperscaler. Insbesondere bei der Ausgestaltung der Zielarchitektur, der Standardisierung von Prozessen und der Etablierung einer tragfähigen Governance ist diese Zusammenarbeit entscheidend. Eine durchgängig hohe fachliche, technische und organisatorische Qualität bildet die Grundlage für eine nachhaltige und erfolgreiche Transformation in allen Projektphasen.

Oliver Könn, Gesamtprojektleiter von 鶹ԭ4Campus, betont die strategische Bedeutung des Vorhabens für die Universität zu Köln.

„Mit dem Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA in der Private Cloud legen wir das Fundament für eine moderne, sichere und zukunftsfähige Verwaltungslandschaft. Die Transformation eröffnet uns Spielräume, um Prozesse neu zu denken, Innovationen schneller nutzbar zu machen und Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einzusetzen.“

Oliver Könn, Gesamtprojektleiter von 鶹ԭ4Campus

Warum die Private Cloud Edition im RISE-Modell zentraler Baustein einer modernen, zukunftssicheren Hochschule ist:

  • Zugang zur 鶹ԭ-Cloud-Innovationslinie, einschließlich KI und Automatisierung, modernen Fiori-Oberflächen und der 鶹ԭ Business Technology Platform.
  • Einhaltung höchster Sicherheits- und Compliance-Standards durch den Betrieb in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU.
  • Entlastung der Universität in Betrieb und Wartung – wichtig im Kontext eines angespannten IT-Arbeitsmarkts, in dem zentrale Positionen kaum nachbesetzt werden können.
  • Hohe Standardisierung der 鶹ԭ-Prozesslandschaft.
  • Zukunftssicherheit im Hinblick auf die Cloud-Only-Produktstrategie der 鶹ԭ.
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Zukunftssicheres ERP für Energieversorger: Strategien für den Weg zu 鶹ԭ S/4HANA Utilities /germany/2026/02/erp-energieversorger-strategien-s-4hana-utilities/ Mon, 02 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186246 Regulatorischer Druck, Energiewende und steigende Prozesskomplexität stellen Energieversorger vor tiefgreifende Veränderungen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss ERP-Landschaften modernisieren und die IT stärker als strategischen Enabler...

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Regulatorischer Druck, Energiewende und steigende Prozesskomplexität stellen Energieversorger vor tiefgreifende Veränderungen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss ERP-Landschaften modernisieren und die IT stärker als strategischen Enabler positionieren.

Kaum eine Branche hat in den vergangenen Jahren so viele tiefgreifende Veränderungen erfahren wie die Energiewirtschaft. Regulierungstakt, dezentrale Erzeugung, volatile Märkte, steigende Kundenanforderungen und die fortschreitende Digitalisierung erfordern weiterhin Anpassungen – auch der IT-Systeme. Wer sein Energieversorgungsunternehmen (EVU) zukunftssicher aufstellen will, muss heute zwei Dinge gleichzeitig beherrschen: operative Exzellenz im Massengeschäft – und schnelle Anpassungsfähigkeit bei Marktregeln, Formaten und Rollen.

Energiewende und Digitalisierung treiben die Komplexität in EVU

Ein Blick auf den Strommarkt zeigt, warum der Druck so hoch ist. In Deutschland des inländisch erzeugten und ins Netz eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energien – ein neuer Höchstwert. Das bedeutet: mehr Einspeiser, mehr Bilanzierungs- und Abrechnungsvarianten, mehr Ausnahmen, mehr Korrekturen. Parallel läuft die Digitalisierung des Messwesens an: Laut Bundesnetzagentur waren bis (6.000–100.000 kWh beziehungsweise inklusive steuerbare §14a-Anlagen) mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Jede zusätzliche Messdatenquelle erhöht aber die Anforderungen an Datenqualität, Plausibilisierung, Prozessketten und Nachweisfähigkeit.

Aber auch Themen wie Redispatch oder die zunehmende Abrechnung von Non-Commodity-Produkten treiben die Komplexität, die insbesondere kleineren und mittleren Stadtwerke zu schaffen macht. Sie müssen die gleiche Regulierungstiefe bewältigen wie große Player – mit deutlich weniger Spezialisten, weniger Budget und oft einer historisch gewachsenen Systemlandschaft. Jede neue Marktregel wird dann zur Multiplikation: Anpassung im ERP, in Workflows, im Reporting.

White Paper: Grundlagen für eine zukunftssichere Transformation von EVU

鶹ԭ S/4HANA Utilities stellt den Mehrwert in den Fokus

In diesem herausfordernden Marktumfeld kann ein modernes ERP für mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität sorgen. Erforderlich sind Systeme, die Massenprozesse automatisieren, Datenqualität erzwingen und regulatorische Änderungen schnell in produktive Abläufe übersetzen. Konkret heißt das, mehr Standardprozesse – und eine Architektur, die Marktkommunikation, Abrechnung, Messdaten und Kundenprozesse konsistent verbindet.

鶹ԭ S/4HANA Utilities richtet sich gezielt an die steigenden Anforderungen aus Regulierung, Netzbetrieb und Kundenmanagement. Die Lösung integriert Kernprozesse wie Marktkommunikation, Abrechnung und Messdatenverarbeitung und nutzt Cloud-basierte Services wie den SaaS Marktkommunikation (MaKo) sowie die 鶹ԭ Business Technology Plattform (BTP) zur durchgängigen Prozess- und Datenintegration.

Migration als Chance, Systemlandschaften zu vereinfachen

Ein Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA Utilities sollte jedoch weniger als klassisches IT-Migrationsprojekt, denn als strategische Weichenstellung verstanden werden. Die Plattform bietet die Chance, historisch gewachsene Systemlandschaften zu vereinfachen, regulatorische Anforderungen schneller und stabiler umzusetzen und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld zu sichern. Entscheidend ist, den Umstieg nicht nur technisch zu planen, sondern als Transformationsprogramm zu verstehen, das Standardisierung, Automatisierung und Zukunftsfähigkeit gleichermaßen in den Fokus stellt.

Die Migration von 鶹ԭ On-Premises-Systemen in die moderne S4-Welt stellt IT-Verantwortliche in EVU vor eine Reihe von Entscheidungen und Herausforderungen: Bietet sich ein Greenfield-, ein Brownfield- oder eher ein Bluefield-Ansatz an? Wie soll die 鶹ԭ BTP integriert werden? Eignet sich eine agile Methode oder besser ein hybrider Ansatz bei der Implementierung? Und wie lassen sich Change-Management und gegebenenfalls Reorganisation bewältigen?

Vision-to-Value-Framework: Effiziente Transformation mit Methode

Genau an dieser Stelle setzt 鶹ԭ-Partner Deloitte an: Mit einem strukturierten Transformationsansatz unterstützt Deloitte EVU dabei, aus diesen technischen und organisatorischen Fragestellungen eine konsistente Gesamtstrategie für 鶹ԭ S/4HANA Utilities abzuleiten. Grundlage ist das „Vision-to-Value“-Framework, das ERP-Transformationen konsequent an messbaren Business-Zielen ausrichtet – von der strategischen Zieldefinition über standardisierte Implementierungsansätze bis hin zu Change- und Enablement-Maßnahmen. Ergänzend bringt Deloitte tiefes Branchen- und 鶹ԭ-Utilities-Know-how sowie vorkonfigurierte Best Practices ein, um Komplexität zu reduzieren, Implementierungszeiten zu verkürzen und den Nutzen moderner ERP- und KI-Funktionen zu realisieren.

Ein Workshop bietet Entscheidern Gelegenheit, gemeinsam Zielbilder, Werttreiber und Handlungsfelder für eine Transformation zu erarbeiten. Sie erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Transformationsansatz, Prioritäten und Investitionen, und damit frühzeitig Transparenz über den erwarteten Business-Nutzen ihrer geplanten Migration.

White Paper: Grundlagen für eine zukunftssichere Transformation von EVU

Ein White Paper informiert ausführlich über 鶹ԭ S/4HANA Utilities und das Vision-to-Value-Framework von Deloitte. In dem Paper finden Sie auch Use Cases, wie KI im Kontext von 鶹ԭ den Business-Wert von KI erschließt.

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KAMAX optimiert Lieferkette mit 鶹ԭ – für eine zukunftsfähige Automobilindustrie /germany/2026/01/kamax-optimiert-lieferkette-mit-sap-fuer-eine-zukunftsfaehige-automobilindustrie/ Tue, 20 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=185965 KAMAX ist ein globaler Anbieter von hochfesten Verbindungselementen, Präzisionsteilen und Baugruppen für die Automobilindustrie. Der Name steht für Innovation – sowohl mit Blick auf die...

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ist ein globaler Anbieter von hochfesten Verbindungselementen, Präzisionsteilen und Baugruppen für die Automobilindustrie. Der Name steht für Innovation – sowohl mit Blick auf die Fertigung als auch auf die Unternehmensabläufe.

Das in Homberg (Ohm) ansässige Unternehmen ist weltweit präsent und erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von 1 Milliarde Euro. 4.000 Mitarbeitende betreuen OEMs rund um den Globus.

Mit 鶹ԭ EWM können Sie Kosten minimieren und einen nachhaltigen, risikoresistenten Lagerbetrieb aufrechterhalten.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, startete KAMAX ein Transformationsprojekt mit dem Ziel, seine Lieferkette durch Digitalisierung und intelligentes Logistikmanagement zu optimieren. Im Rahmen des Projekts implementiert das Unternehmen (鶹ԭ EWM), (鶹ԭ TM) und eine umfassende 鶹ԭ-S/4HANA-Plattform. Ziel ist mehr Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit in der Logistik.

Die Logistik umfassend optimieren

KAMAX wickelt täglich rund 400 Transporte in seinen verschiedenen globalen Werken in zwei Logistikkategorien ab: vorkonfektionierte, eingelagerte Waren sowie ein „Pack-to-Order“-System, bei dem Artikel kurz vor dem Versand verpackt werden. Derzeit arbeiten drei Werke mit 鶹ԭ S/4HANA und 鶹ԭ Extended Warehouse Management, ein Pilotwerk ist mit 鶹ԭ Transportation Management integriert. Weitere Standorte steigen von 鶹ԭ ERP Central Component (鶹ԭ ECC) auf die neue Landschaft um.

Durch die Einführung des modernen Wareneingangs- und Versandprozesses haben sich die Transparenz und Effizienz in der Logistik erheblich verbessert.

„Durch den Einsatz des Unified Package Builder, der echte Daten statt Schätzwerte nutzt, können wir Spediteuren deutlich früher präzise Versandinformationen zur Verfügung stellen“, erklärte Jens Hoidem, Director of IT Business Solutions bei KAMAX. Dies vereinfacht die LKW-Planung und die Kommunikation mit Frachtführern und wirkt sich positiv auf die täglichen Logistikabläufe des Unternehmens aus.

KAMAX arbeitet ausschließlich mit Spediteuren und kooperiert weltweit mit rund 20 Frachtführern. Im Werk, in dem der moderne Wareneingangs- und Versandprozess pilotiert wird, werden etwa 60 Lieferungen pro Tag koordiniert. Das betrifft rund 2.000 Handling Units in fünf bis sechs LKWs. Das Netzwerk sorgt für eine größere Reaktionsfähigkeit, ohne dass dies auf Kosten der Kontrolle geht.

Heute On-Premise, morgen cloudfähig

Aktuell laufen drei KAMAX-Werke auf 鶹ԭ S/4HANA, die übrigen auf 鶹ԭ ECC. Alle Systeme sind On-Premise-Systeme und für einen späteren Umstieg in die Cloud vorbereitet.

Durch den modernen Wareneingangs- und Versandprozess in Kombination mit 鶹ԭ Extended Warehouse Management und 鶹ԭ Transportation Management haben sich laut Hoidem folgende Prozesse entscheidend verbessert: „Die Versandregistrierung nutzt nun den Unified Package Builder, der auf genauen, echten Daten statt Schätzungen beruht. Das hat die LKW-Planung und die frühzeitige Kommunikation mit unseren Spediteuren erheblich verbessert. Am Pilotwerk betrifft das rund 60 Lieferungen und etwa 2.000 Handling Units pro Tag.“

Über 95 Prozent der Transporte erfolgen per LKW. „Wir sind weltweit in der Nähe unserer OEM-Kunden präsent, um Lieferzeiten und -kosten zu optimieren“, so Hoidem. „Aktuell arbeiten wir weltweit mit etwa 70 bis 80 verschiedenen Spediteuren zusammen und können so unterschiedliche und dynamische Transportanforderungen abdecken.“

Nachhaltigkeit und Prozessautomatisierung

KAMAX verfolgt eine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie und will bis 2037 klimaneutral sein. Die Einführung von 鶹ԭ Extended Warehouse Management und 鶹ԭ Transportation Management unterstützt dieses Ziel. Sie ermöglicht eine bessere Routenplanung, eine effizientere LKW-Auslastung und weniger Leerfahrten.

„Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist, dass wir die CO2-Emissionen durch ein intelligenteres Transportmanagement senken konnten“, erklärt Hoidem.

Das Unternehmen treibt auch die Automatisierung aktiv voran. In China hat KAMAX RFID‑Technologie zusammen mit fahrerlosen Transportsystemen (Automated Guided Vehicles, AGVs) pilotiert, um die Intralogistik zu automatisieren, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Produktivität zu erhöhen.

, die Digitalsparte von KAMAX, hat ein Operator Cockpit entwickelt, das mit 鶹ԭ Extended Warehouse Management verknüpft ist. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung und die automatisierte Steuerung von Fertigungssaufträgen. Mit Lasertechnologie hat KAMAX die Stückzählung automatisiert und im Mai im slowakischen Werk bei 1.200 Behältern rund 40 Arbeitsstunden eingespart.

KAMAX will 鶹ԭ Extended Warehouse Management, 鶹ԭ Transportation Management und den modernen Wareneingangs- und Versandprozess in allen sieben Werken einführen. Ziel ist es, die Automatisierung und Digitalisierung der Intralogistik schrittweise zu verbessern. „Wir möchten KI in unser modernes Wareneingangs- und Transportmanagement integrieren und damit Kosten und Kapazitäten weiter optimieren“, erklärte Hoidem.

Neugierig, wie KAMAX seine Lieferkette verschlankt und zukunftsfähig macht?.

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Wie führendes akademisches Fachwissen in 鶹ԭ HANA einfließt /germany/2025/12/wie-fuehrendes-akademisches-fachwissen-in-sap-hana-einfliesst/ Mon, 08 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185766 Generationen von Doktorandinnen und Doktoranden haben den HANA Campus der 鶹ԭ in der Firmenzentrale in Deutschland durchlaufen. Arne Schwarz, der den Campus leitet, ist von...

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Generationen von Doktorandinnen und Doktoranden haben den HANA Campus der 鶹ԭ in der Firmenzentrale in Deutschland durchlaufen. Arne Schwarz, der den Campus leitet, ist von Anfang an dabei.

Arne Schwarz

Seit mehr als 20 Jahren forschen am HANA Campus Promovierende an 鶹ԭ HANA und in jüngerer Zeit auch an anderen .

Die Anforderungen, die an Technologien gestellt werden, ändern sich laufend – die ersten Kunden für 鶹ԭ HANA nahmen 2010 die Technologie in Betrieb, sieben Jahre, nachdem der HANA Campus die ersten Promovierenden begrüßte. Dementsprechend änderte sich auch der Name des 鶹ԭ-Forschungsinstituts.

„Wie soll das Kind heißen?“ musste man immer wieder neu überlegen, erklärt Schwarz. Im Laufe der Jahre hätten jeweils aktuelle Technologien und Umstände zu verschiedenen Namensänderungen geführt: „The Campus“, „The Research Campus“, „The HANA Research Campus“, „The Student Campus“ oder auch „The HANA Database and Analytics Campus“.

Bei all den wechselnden Namen blieb jedoch der Auftrag des Campus immer derselbe: die Nachfrage nach Hightech-Forschung zu decken. Im Mittelpunkt steht zwar 鶹ԭ HANA, aber auch an anderen Technologien wird geforscht, etwa an 鶹ԭ Analytics Cloud, 鶹ԭ Business Data Cloud (鶹ԭ BDC), Global Cloud Infrastructure Services und der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP).

Was ist das Besondere am HANA Campus?

Bisher waren über 40 Doktorandinnen und Doktoranden am HANA Campus tätig. In der Regel sind sie an deutschen Universitäten eingeschrieben und erlangen ihren Doktortitel aufgrund ihrer Forschungsarbeit bei 鶹ԭ. Anders formuliert: Die Promovierenden betreiben seit Jahrzehnten gemeinsam angewandte Forschung, hauptsächlich im Bereich 鶹ԭ HANA.

Akademische Innovationen fließen über verschiedene Wege in die Produkte der 鶹ԭ ein: Zum einen werden Doktorandinnen und Doktoranden direkt zur 鶹ԭ geholt, um ein vorgebenes Forschungsthema zu bearbeiten. Zum anderen finanziert 鶹ԭ auch Professuren an Universitäten wie aktuell den sowie Forschungsprojekte mit Hochschulen.

Doktorandinnen und Doktoranden kommen über von 鶹ԭ geförderte Forschungsprojekte mit Universitäten auf den HANA Campus. So etwas wie den Campus gebe es nicht ein zweites Mal, sagt Schwarz. Grund sei „die große Anzahl der über die Jahre durchgeführten Forschungsprojekte sowie die Tatsache, dass der speziell hierfür vorgesehene Campus in Walldorf eine Art ‚sicherer Hafen‘ für die Promovierenden ist.“

Studierende des HANA Campus arbeiten vor Ort bei 鶹ԭ, lernen den Alltag im Unternehmen kennen und haben direkten Zugang zu Entwicklungsteams und Testumgebungen. Der Vertrag für die Forschungsprojekte mit den Hochschulen sieht auch vor, dass die Doktorandinnen und Doktoranden keine Lehrverpflichtungen an Universitäten haben. Wichtig ist auch: Die Promovierenden gehören keinem bestimmten Entwicklungsteam an. Dadurch besteht kein Risiko, dass ihre Forschung aufgrund betrieblicher Erfordernisse hinten angestellt wird. Auf dem HANA Campus können sich die Doktorandinnen und Doktoranden ganz auf ihre Forschung und ihre wissenschaftliche Arbeit konzentrieren.

鶹ԭ machtEntwicklerzu Vorreitern derAgentic-AI-Revolution

Alles begann mit einem Mangel an Know-how

Akademisches Know-how ins Unternehmen zu holen und in 鶹ԭ HANA einfließen zu lassen, begann laut Schwarz bereits 2003, zur Zeit von TREX, einer Suchmaschine in 鶹ԭ NetWeaver. TREX gilt als Vorläufer des 鶹ԭ Business Warehouse Accelerator und führte letztlich zur 鶹ԭ‑HANA-Datenbank. Die Entwicklungsteams standen damals unter starkem Druck, die noch junge Technologie der In-Memory-Datenbank schnell zu entwickeln und bereitzustellen.

Doch fehlende Ressourcen drohten laut Schwarz den Prozess auszubremsen: Nur zwei oder drei Mitarbeitende in der Entwicklung kannten sich damit aus, hatte jedoch nicht die Kapazität, die Technologie ausreichend voranzubrigen. Mit der stetig steigenden Zahl von Teams, die Spezialwissen brauchten, wurde die Gefahr eines Entwicklungsstaus immer größer.

Wie der Zufall es wollte, forschte auch Professor Wolfgang Lehner von der Technischen Universität Dresden an dieser Technologie. So entstand eine Partnerschaft, von der beide Seiten profitierten: Die 鶹ԭ bot Studierenden modernste Forschungsmöglichkeiten, und die Studierenden von Professor Lehner konnten die Wissenslücke mit ihrem akademischem Fachwissen überbrücken. Damit war das potenzielle Hindernis überwunden, und bis heute bereichern Forschungsprojekte mit Hochschulen sowie Promovierende mit ihrem Fachwissen 鶹ԭ HANA und andere 鶹ԭ-Technologien. 

Seit diesem ersten Forschungsprojekt mit der TU Dresden hat der HANA Campus mit vielen weiteren Universitäten zusammengearbeitet. „Die Zusammenarbeit mit den Hochschulen ist immer auf die im Forschungsvertrag festgelegte Laufzeit begrenzt“, erklärt Schwarz. Maßgeblich für die Auswahl einer Universität sei, dass deren aktuelle Forschungsthemen zu den technologischen Anforderungen der 鶹ԭ passten, nicht frühere Kooperationen.

Talent-Pipeline und „ein Tor zur Wissenschaft“

Der HANA Campus ist eine Win-Win-Situation – für die Talent-Pipeline der 鶹ԭ als auch für die Promovierenden.

Viele Doktorandinnen und Doktoranden bleiben nach Abschluss ihrer Dissertation bei 鶹ԭ. Die Teams wissen den Wert ihrer Forschung zu schätzen, und die Promovierenden wissen, wie es ist, bei 鶹ԭ zu arbeiten.

Auch wer nicht bei 鶹ԭ bleibt, arbeitet meist weiter im Bereich Datenmanagement und Analytik und geht zu anderen Unternehmen oder nimmt eine Post-Doc-Stelle an. Die Verbindung zu 鶹ԭ bleibt bestehen und „eröffnet der 鶹ԭ ein Tor zur Wissenschaft, einen direkteren Zugang zu Forschungsprojekten sowie Fürsprecher im akademischen Umfeld“, erkärt Schwarz.

Über Schwarz unterstützt der HANA Campus auch die Teilnahme der 鶹ԭ an wissenschaftlichen Konferenzen. Dies ist ein weiteres Instrument, um die Beziehungen zu Hochschulen zu festigen, neue Doktorandinnen und Doktoranden zu gewinnen und den Ruf der 鶹ԭ als Technologieunternehmen zu stärken. Im Juni dieses Jahres war der HANA Campus Veranstaltungsort für einen Workshop der . Das Sponsoring und die Teilnahme an solchen Konferenzen, so Schwarz, „ist entscheidend, um Zugang zum inneren Kreis der Hochschulen zu erhalten, die Beziehungen der 鶹ԭ zu Universitäten und ihren Ruf zu stärken und Forschungsergebnisse mit Fachleuten aus der Wissenschaft auszutauschen und zu ergänzen.“

Weitere Informationen

22 Jahre und 40 Dissertationen später beheimatet der HANA Campus die nächste Generation von Doktorandinnen und Doktoranden. Zwei weitere Promovierende werden noch in diesem Jahr hinzukommen, um die Forschung im Bereich 鶹ԭ HANA, 鶹ԭ BTP und 鶹ԭ BDC zu vertiefen.

Eine umfangreiche Sammlung wissenschaftlicher Publikationen über die 鶹ԭ-HANA-Datenbank and Analytics aus den Jahren 2006 bis heute .

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Ahlstrom erneuert globale Unternehmenssoftware-Plattform und migriert in die Cloud – größte Investition in der Unternehmensgeschichte /germany/2025/12/ahlstrom-erneuert-globale-unternehmenssoftware-plattform-und-migriert-in-die-cloud-groesste-investition-in-der-unternehmensgeschichte/ Wed, 03 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185834 2023 nahm Ahlstrom ein wichtiges strategisches Transformationsprojekt in Angriff. Ziel des Projekts war es, die Abläufe in den 36 Werken weltweit zu modernisieren und zu...

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2023 nahm Ahlstrom ein wichtiges strategisches Transformationsprojekt in Angriff. Ziel des Projekts war es, die Abläufe in den 36 Werken weltweit zu modernisieren und zu vereinheitlichen. Das Unternehmen entschied sich für 鶹ԭ S/4HANA Cloud. Mit der Lösung kann Ahlstrom Prozesse optimieren, die Flexibilität verbessern und die Voraussetzungen für ein daten- und KI-gestütztes Arbeiten schaffen.

鶹ԭ S/4HANA Cloud: Eine sofort einsatzbereite Enterprise-Management-Lösung und ein sofort einsatzbereites ERP-System

Ahlstrom ist ein großer internationaler Hersteller von Spezialwerkstoffen mit 36 Werken weltweit und rund 7.000 Mitarbeitenden. Die Strategie des Unternehmens ist es, weltweit führend auf seinem Gebiet zu sein.

Das Transformationsprojekt mit dem Namen Stella ist die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. Es soll alle Geschäftsabläufe – mit Ausnahme von HR und Produktentwicklung – in die neue 鶹ԭ-S/4HANA-Cloud-Umgebung überführen. Das bisherige System des Konzerns stammte aus den 1990er-Jahren und entsprach nicht mehr den Anforderungen der globalen Fertigung. Für die Beschaffung nutzt Ahlstrom bereits 鶹ԭ-Ariba-Lösungen.

„鶹ԭ S/4HANA Cloud war eindeutig die beste Lösung für uns, insbesondere für die Fertigungssteuerung und -planung“, sagt Kristiina Lammila, CIO von Ahlstrom, die das Projekt verantwortet. „Damit können wir unsere Abläufe harmonisieren und alle Werke unter ein gemeinsames System bringen.“

Systeme und Daten vereinheitlichen

Eine zentrale Herausforderung war die Integration unterschiedlicher Systeme und die Vereinheitlichung fragmentierter Daten. Mit der Modernisierung lassen sich Prozesse straffen, die tägliche Arbeit wird einfacher, und es bleibt mehr Zeit für strategisch wichtige Aufgaben.

„Mit der Standardlösung 鶹ԭ S/4HANA Cloud haben wir deutliche Fortschritte erzielt“, so Lammila. „Wir nutzen eine Private Cloud, sodass auch relativ flexible Anpassungen möglich sind. Ein Werk ist bereits live, nächstes Jahr kommen sieben weitere hinzu. Ziel ist es, die gesamte Transformation innerhalb von fünf Jahren abzuschließen.“

Laut Lammila ist es mit dem System möglich, die Produktion flexibel von einem Werk in ein anderes zu verlagern und die Lieferkette weltweit zu optimieren.

Vorteile für Mitarbeitende und Kunden

bringen allen Beteiligten Vorteile. Optimierte Produktionsprozesse sorgen für weniger Ausschuss und eine bessere Produktqualität. Ein harmonisierter Einkauf bringt Einsparungen. Und für die Kunden von Ahlstrom ist die sichtbarste Veränderung eine reibungslosere Lieferkette und eine bessere Verfügbarkeit von Produkten. Darüber hinaus nutzt Ahlstrom jetzt mehr KI- und Analysefunktionen. Vor allem in der Vertriebsunterstützung sind bereits KI-Lösungen im Einsatz, die auf Daten aus der 鶹ԭ Sales Cloud aufbauen.

7 Tipps zur Entwicklung von 鶹ԭ KI-Kompetenzen

„Wir können uns noch enger mit unseren Kunden vernetzen, da viele von ihnen ebenfalls 鶹ԭ nutzen“, erklärt Lammila. „Das vereinfacht und optimiert den Informationsfluss zwischen Unternehmen.“

Im Hinblick auf die Mitarbeitenden erleichtert 鶹ԭ S/4HANA Cloud die Teamarbeit. Bestellungen und Lagerbestände lassen sich zum Beispiel bequem auf Basis von Echtzeitdaten überprüfen. Zudem stärkt laut Lammila das aktualisierte System das Arbeitgeberimage von Ahlstrom, da Bewerberinnen und Bewerber passende und moderne Tools erwarten.

Gutes Change Management ist entscheidend für den Erfolg

Lammila rät Unternehmen, die ähnliche Projekte planen, solche Vorhaben als umfassende Transformation zu verstehen. Alle Mitarbeitenden müssten eingebunden werden – auch die Geschäftsleitung – , nicht nur die IT-Abteilung.

„Es braucht eine starke Unterstützung vonseiten des Managements und eine gemeinsame Vision, wohin man will und wie man dorthin kommt. Das Projekt muss als tiefgreifende Transformation geführt werden, und das Endergebnis darf nicht aus Zeitdruck verwässert werden. Denn eine schlechte Umsetzung lässt sich später nur schwer korrigieren“, erklärt sie.


Ellen Vig Nelausen ist Integrated Communications Expert für 鶹ԭ Regional Communications.

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Vom Samen bis zum Verkauf: Mit 鶹ԭ ist Trulieve für zukünftiges Wachstum gerüstet /germany/2025/12/sap-trulieve-zukuenftiges-wachstum/ Tue, 02 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185827 Als größter Anbauer, Hersteller und Händler von medizinischen Cannabis-Produkten in den USA muss Trulieve in der Lage sein, sämtliche Prozesse „vom Samen bis zum Verkauf“...

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Als größter Anbauer, Hersteller und Händler von medizinischen Cannabis-Produkten in den USA muss Trulieve in der Lage sein, sämtliche Prozesse „vom Samen bis zum Verkauf“ zu überwachen, erklärt Nicole Zimmerman, Senior Director of 鶹ԭ Product Management bei Trulieve. „Das gilt vom Einpflanzen der Sämlinge bis zu den fertigen Produkten, die über die Ladentheke gehen.“

„Wir sind ein Agrarunternehmen“, führt sie weiter aus. „Aber wir müssen das Produkt auch verarbeiten können. Damit sind wir gleichzeitig auch ein Fertigungsunternehmen. Und wir sind ein Vertriebsunternehmen, da wir kontrollieren müssen, wie unsere Produkte in unsere Verkaufsstellen gelangen. Und schließlich sind wir auch ein Einzelhandelsunternehmen, da wir die Produkte in unseren Shops verkaufen. Wir überwachen die gesamte Lieferkette.“

Seit 2020 ist Trulieve Kunde von 鶹ԭ. Das Unternehmen hatte sich ursprünglich für 鶹ԭ entschieden, weil sein Altsystem nicht mit dem Wachstum des Unternehmens und der Marktnachfrage Schritt halten konnte. „Die Einführung von und die Nutzung der damit verbundenen Skalierungsmöglichkeiten waren ein notwendiger Schritt, allein um den Vertrieb bewältigen zu können“, erläutert Nicole Zimmerman. Heute umfasst das 鶹ԭ-Portfolio von Trulieve auch 鶹ԭ-SuccessFactors- und 鶹ԭ-Concur-Lösungen.

鶹ԭ Cloud ERP: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Das Unternehmen wurde 2016 gegründet. Damit ist es erst neun Jahre alt und konnte deshalb von Anfang an vollständig auf Cloud-Lösungen setzen. „Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen hatten wir keine technischen Altlasten. Dadurch waren wir in der Lage, mit vollständig cloudbasierten Lösungen zu arbeiten. Wenn neue Technologien verfügbar sind, können wir diese schnell einführen. Damit sind wir bestens positioniert, Zukunftstechnologie zu nutzen, und sind nicht an veraltete Technologien gebunden“, so das Fazit von Nicole Zimmerman.

Das spielt für Trulieve eine wichtige Rolle: Das Unternehmen, das bereits in mehreren US-Bundesstaaten Verkaufsstellen betreibt und Marktführer in Arizona, Florida und Pennsylvania ist, will das Wachstum des Cannabis-Marktes für sich nutzen.

„Natürlich wollen wir unseren Wachstumskurs fortführen“, erklärt Nicole Zimmerman. Der größte Wachstumsmotor ist die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitgebrauch in weiteren US-Bundesstaaten, durch die sich der gesamte Markt für die von Hand angepflanzten Cannabis-Produkte von Trulieve öffnet. „Für uns stehen die Skalierbarkeit und Stabilität unserer Lösungen im Mittelpunkt. Wir möchten sicherstellen, dass wir dieses Wachstum unterstützen können“, führt sie aus.

„Mit den Lösungen von 鶹ԭ haben wir besseren Einblick in unser Wachstum und können die Produktion besser steuern als mit jedem anderen System“, zeigt sich Nicole Zimmerman überzeugt. Und als börsennotiertes Unternehmen kann Trulieve mithilfe von 鶹ԭ S/4HANA außerdem sicherstellen, dass die Geschäftsführung Zugriff auf alle internen Kontrollsysteme und weitere Funktionen hat, die für aufsichtsrechtliche und andere Zwecke erforderlich sind.

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From Seed to Sale: 鶹ԭ Helps Trulieve Manage Its Growth
Video von Natalie Hauck und Alexander Januschke

Nicole Zimmerman verweist darauf, dass Trulieve bei der Ausführung seiner Prozesse sehr stark auf Daten angewiesen ist: Auf der Plattform für Kundendaten werden Daten aus mehreren Anwendungen zusammengeführt, um eine effektivere Vermarktung der Produkte und bessere operative Entscheidungen zu ermöglichen. „Unsere Teams sind damit deutlich besser in der Lage, unseren Führungskräften Echtzeitinformationen zur Verfügung zu stellen. Auf der Grundlage dieser Informationen können die Verantwortlichen dann dynamisch entscheiden, wie die Preise für unsere Produkte gestaltet werden sollen oder ob wir eine Werbeaktion durchführen müssen, um unsere Verkaufsziele zu erreichen.“

Sie ist außerdem fest davon überzeugt, dass die KI-Tools, die die 鶹ԭ in ihre Lösungen integriert, echte Vorteile mit sich bringen werden: „Ich sehe verschiedene Möglichkeiten, wie wir KI auch zur Unterstützung unserer Vertriebspartner im Einzelhandel und in Apotheken nutzen können, die unsere Produkte verkaufen.“ Als Beispiel führt sie an, dass das Verkaufspersonal in den Shops und Apotheken oder in der Bestell-Hotline Kunden auf der Grundlage von Daten, die in der Lieferkette von Trulieve erfasst und mit anderen Informationen und Kennzahlen kombiniert wurden, Produkte empfehlen könnte.

Die wichtigste Erkenntnis von Trulieve ist ihrer Ansicht nach jedoch, dass geschäftliches Wachstum Lösungen voraussetzt, die Wachstum unterstützen. Darüber hinaus benötigen Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld Lösungen, die sich anpassen lassen und hochgradig flexibel sind.

„Die gewaltige Dynamik dieses Umfelds hat zur Folge, dass schon morgen Gesetze verabschiedet werden könnten, die den Konsum von Cannabis landesweit legalisieren“, erklärt Nicole Zimmerman. „Wie würde sich unser Unternehmen durch eine solche Legalisierung verändern? Wir müssen in der Lage sein, uns bestmöglich an Veränderungen jeglicher Art anzupassen, die sich auf politischer Ebene vollziehen.“

Nach ihrer Einschätzung bieten Technologien von 鶹ԭ die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität und ermöglichen der Geschäftsführung den Zugriff auf die erforderlichen Daten, um optimale Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.


Bild oben aus Kundenvideo

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Universitätsklinikum Tübingen setzt auf S4.health als Nachfolgelösung für IS-H von 鶹ԭ /germany/2025/11/universitaetsklinikum-tuebingen-setzt-auf-s4-health-als-nachfolgeloesung-fuer-is-h-von-sap/ Wed, 19 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185582 Das Universitätsklinikum Tübingen setzt zukünftig auf das Abrechnungssystem S4.health von ATSP und RZV, das auf 鶹ԭ S/4HANA basiert, und löst damit IS-H von 鶹ԭ ab....

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Das Universitätsklinikum Tübingen setzt zukünftig auf das Abrechnungssystem S4.health von ATSP und RZV, das auf 鶹ԭ S/4HANA basiert, und löst damit IS-H von 鶹ԭ ab.

Das ist mit rund 1.600 Betten eine der größten Kliniken Deutschlands. Da IS-H (Industry Solution Healthcare) von 鶹ԭ 2030 aus der Wartung läuft, sind IT-Verantwortliche in Kliniken deutschlandweit derzeit dabei, Nachfolgelösungen für die Patientenadministration und -abrechnung auszuwählen.

Im Universitätsklinikum Tübingen hat man sich jetzt entschieden, für die Patientenabrechnung künftig die Lösung S4.health des IT-Dienstleisters ATSP, der mit dem IT-Spezialisten RZV zusammen arbeitet, einzusetzen.

2024 hat das Universitätsklinikum Tübingen das ERP-System bereits auf 鶹ԭ S/4HANA umgestellt, ein wichtiger Schritt in Richtung einer modernen, zukunftsfähigen Krankenhaus IT-Landschaft. Mit S4.health können nun die Abrechnungsfunktionen von IS-H auf Grundlage von 鶹ԭ S/4HANA weitergeführt werden. Die gewohnten Funktionen bleiben ebenso erhalten wie die Benutzeroberfläche, nun integriert in 鶹ԭ S/4HANA.

Ein weiterer Vorteil: Krankenhäuser, die das Klinische Arbeitsplatzsystem (KAS) i.s.h.med als 鶹ԭ-Add-on von Oracle Cerner einsetzen, das ursprünglich mit IS-H von 鶹ԭ ausgeliefert wurde, können dieses ebenfalls erst einmal weiter nutzen. Dies bietet Krankenhäusern die nötige Flexibilität bei der Transformation ihres Krankenhausinformationssystems (KIS).

Die Abrechnungs- und Patientenmanagement-Software und das KAS gleichzeitig auszutauschen, ist für viele IT-Verantwortliche nämlich ein beträchtlicher Aufwand mit einem nicht zu unterschätzenden Risiko. So sieht es auch Niels Rump, im Universitätsklinikum Abteilungsleiter für administrative und klinische Anwendungen:

„Viele Nachfolgelösungen für die Patientenabrechnung sind in der Regel nur gemeinsam mit einem klinischen System zu haben. Das erhöht die Komplexität und Größe eines Projekts enorm“

Niels Rump, Abteilungsleiter für administrative und klinische Anwendungen im Universitätsklinikum

Nachfolger für IS-H gesucht

Jochen Nething, Teamleiter Klinisches Arbeitsplatzsystem i.s.h.med und Leiter des Projekts „IS-H Nachfolger“, berichtet: „Wir wollten eine neue Abrechnungslösung, nachdem wir wussten, dass die Wartung von IS-H von 鶹ԭ 2030 ausläuft. Diese Zeitvorgabe stellt uns, auch aufgrund der Vielzahl paralleler IT-Projekte, vor eine Herausforderung.“

Aus diesem Grund habe man den Markt sondiert und mit verschiedenen Herstellern gesprochen. Im Juni 2025 wurde der Vertrag mit ATSP geschlossen. „Es gab zu dem Zeitpunkt nur zwei Unternehmen, die die Abrechnungssoftware als separates Modul angeboten haben“, sagt Rump. „Das Gesamtpaket hat den Ausschlag  gegeben“, sagt Nething. „Die Zusammenarbeit mit ATSP ist sehr gut, kooperativ und engagiert. Wir haben direkten Zugriff auf diejenigen, die dort die Produkte entwickeln“, so Nething weiter.

Bei der Umstellung geht es den Verantwortlichen in Tübingen vor allem um einen technologischen Wechsel, wobei die Abrechnungsprozesse zunächst weitgehend unverändert bleiben sollen. Auch wolle man die Veränderungen für die Anwender und damit den Schulungsaufwand so gering wie möglich halten.

„Die Usability bleibt im ersten Schritt gleich, die bisherigen Oberflächen können wir weitgehend 1:1 weiterverwenden.“

Jochen Nething, Teamleiter Klinisches Arbeitsplatzsystem i.s.h.med und Leiter des Projekts „IS-H Nachfolger“

Eigenentwicklungen weiter nutzbar

Da die Nachfolgelösung S4.health von ATSP und RZV S/4HANA-basiert ist, sind Eigenentwicklungen auf 鶹ԭ Basis weiter nutzbar, was die bislang getätigten Aufwendungen schützt. Ein großer Vorteil sei die unkomplizierte Übernahme der bestehenden komplexen Abrechnungsregeln. Das alles neu zu programmieren, sei enorm aufwändig, das Projekt in der zur Verfügung stehenden Zeit kaum zu leisten, erklärt Nething.

In Tübingen beginnen die Vorbereitungen für die Umstellung. Zunächst wurde ein IS-H Readiness Check durchgeführt, Anfang des Jahres kamen die Beteiligten zu Workshops zusammen, um sich auszutauschen. „Nun bereiten wir unsere IT-Systeme und die Sandboxes für die Testsysteme vor“, sagt Nething. Bis Ende 2025 dauern die Vorbereitungen für die Installation der ersten Grundversion, 2026 werden alle Abrechnungsarten getestet. Ende 2026 kann die Abrechnungslösung live gehen.

Rund 12 bis 15 Mitarbeiter arbeiten auf Seiten der Tübinger Klinik-IT an dem Projekt, berichtet Rump. Eine Herausforderung sei die Systemtrennung. Bei der 鶹ԭ S/4HANA-Umstellung 2024 musste das ERP-System bereits vom 鶹ԭ-Add-on i.s.h.med, dem klinischen Arbeitsplatzsystem von Oracle Cerner, getrennt werden.

„Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und trennen IS-H von i.s.h.med. Wir müssen dabei entscheiden, was im Legacy-System bleibt und was in die neue Abrechnungslösung S4.health verlagert wird.“ Wichtig ist, dass danach nicht nur die Abrechnung, sondern auch die klinischen Prozesse in allen Varianten reibungslos funktionieren. Da beides einst gemeinsam entwickelt wurde, sind die Systeme technisch und prozessual eng miteinander verbunden.

Entwicklungskooperation

Bisher gibt es von S4.health noch keine installierte Lösung in Deutschland. „Dasselbe gilt aber auch für andere Mitbewerber“, stellt Nething fest. Er sieht in der Kooperation in einem frühen Stadium aber einen großen Vorteil. Wie bei der 鶹ԭ S/4HANA- Umstellung des Universitätsklinikums im letzten Jahr sei es klug, bei einer Entwicklung früh dabei zu sein. Mit den Programmierern könne man so direkt zusammenarbeiten. „Wir werden Input geben müssen, können aber auch zusammen für den Feinschliff sorgen“, sagt Nething.

Für die Konvertierung der Eigenentwicklungen, der Daten und Tabellen ins S4.health wird es mehrere Migrationsdurchläufe geben. Geplant ist die Umstellung der Abrechnungs-Software an einem Wochenende, sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind.

„Den Umstieg auf die neue Abrechnungswelt werden wir mit den Fachbereichen eng abstimmen“, sagt Nething. Mit dem neuen Abrechnungssystem auf Basis von S/4HANA sei man nun am Beginn eines neuen Lifecycles und müsse sich deshalb in näherer Zukunft dazu keine Gedanken mehr machen.

Geht es jetzt in Tübingen im Moment „nur“ um die Umstellung der bestehenden Lösung für die Abrechnungen der Patienten, wollen sich die IT-Verantwortlichen erst danach für ein neues klinisches System entscheiden. Nething ist auch für das „Next-KIS-Projekt“, das neue klinische Arbeitsplatzsystem und  Krankenhausinformationssystem mitverantwortlich:

„Viele Anbieter optimieren gerade ihre Lösungen. Genau wie andere Kliniken sondieren wir den Markt und beobachten, in welche Richtung er sich entwickelt.“

Jochen Nething, Teamleiter Klinisches Arbeitsplatzsystem i.s.h.med und Leiter des Projekts „IS-H Nachfolger“
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鶹ԭ baut Partnerschaften im Bereich physische KI aus und stellt den Erfolg neuer Robotiklösungen unter Beweis /germany/2025/11/partnerschaften-ki-robotik/ Thu, 13 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185673 Neue Kooperationen mit führenden Robotikherstellern und Unternehmenspartnern treiben autonome Abläufe in der Fertigung, Logistik und im Außendienst voran. Die ersten Ergebnisse von Proof-of-Concept-Anwendungen im Rahmen...

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Neue Kooperationen mit führenden Robotikherstellern und Unternehmenspartnern treiben autonome Abläufe in der Fertigung, Logistik und im Außendienst voran.

Fortschritte bei KI-Agenten, Daten und Plattformfähigkeiten versehen Entwickler mit den Werkzeugen, um die Geschäftstransformation voranzutreiben.

Die ersten Ergebnisse von Proof-of-Concept-Anwendungen im Rahmen der Robotik-Initiative „Embodied AI“ von 鶹ԭ sind vielversprechend: bis zu 50Prozent weniger ungeplante Ausfallzeiten, bis zu 25Prozent höhere Produktivität und ein deutlicher Rückgang der Bedienfehler bei der Fertigung, Lagerautomatisierung und Qualitätsprüfung.

Diese Ergebnisse sind einer der Gründe, warum die 鶹ԭ wie auf der 鶹ԭ TechEd 2025 angekündigt ihr Ökosystem für Embodied-AI-Lösungen durch Partnerschaften mit führenden Robotikherstellern und Robotics-Enablement-Partnern erweitert hat. Nachdem das Unternehmen erst kürzlich seine Zusammenarbeit mit NEURA Robotics und NVIDIA bekannt gegeben hat, ist dies ein weiterer Schritt, um die zukünftige Entwicklung im Bereich physische KI voranzubringen.

Im Rahmen der Initiative „Embodied AI“ sollen die Vorteile von auch in physischen Abläufen zum Tragen kommen. Hierzu werden Roboter mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet, sodass sie komplexe Aufgaben eigenständig ausführen und dabei den allgemeinen Geschäftskontext verstehen können, in dem sie agieren. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, sich schneller an neue Betriebsumgebungen anzupassen.

Durch ihre jahrzehntelange Erfahrung mit Geschäftsanwendungen, die umfassend in die zentralen Prozesse moderner Unternehmen integriert sind, ist die 鶹ԭ bestens aufgestellt, diese Innovationen zu entwickeln und bereitzustellen. Wie kein anderes Unternehmen kann die 鶹ԭ deshalb Kunden dabei unterstützen, Robotik nahtlos in ihre Geschäftsfunktionen zu integrieren.
Aus den neuen Partnerschaften der 鶹ԭ im Bereich Robotik sind unter anderem neue Proof-of-Concept-Anwendungen für Embodied AI hervorgegangen, die den geschäftlichen Nutzen und den Return on Investment des Lösungsansatzes der 鶹ԭ unter Beweis stellen.

Zukunftsweisende Experimente zeigen messbare Produktivitätssteigerungen 


, ein führender Anbieter von Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnologie, hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit 鶹ԭ und NEURA Robotics die Lagerlogistik zu revolutionieren. In Rahmen eines Pilotprojekts wurde vor Kurzem ein Proof of Concept erstellt, bei dem das Lager von BITZER als Versuchsgelände für einen der modernsten humanoiden Roboter Europas diente: stellte unter Beweis, dass er Kommissionieraufgaben eigenständig und in Echtzeit ausführen kann.

Die Aufgaben werden von Embodied-AI-Agenten ausgewählt. Dabei wird auch die 鶹ԭ-Geschäftslogik aus über die in den Prozess integriert. Vor dem Einsatz im Lager wurde 4NE1 virtuell mit der Software NVIDIA Isaac Sim trainiert, um sicherzustellen, dass der Roboter umfassend für den Einsatz in einer realen Umgebung vorbereitet ist.

Durch Integration von Embodied AI in seine Lagerprozesse konnte BITZER eine Auslastung rund um die Uhr und eine hohe Reaktionsschnelligkeit erzielen. Die Technologie kann das menschliche Know-how ergänzen, indem sie bei Bedarfsschwankungen und in Stoßzeiten unterstützend eingreift. Sie bietet außerdem flexible und skalierbare Unterstützung im regulären Schichtbetrieb. Dadurch werden agile und effiziente Abläufe auch bei unterschiedlichen Arbeitslasten sichergestellt. Dank einer zentralen Datenquelle können Aufträge nahezu in Echtzeit erweitert oder storniert werden, da Roboter Änderungen sofort umsetzen. Das hat kürzere Reaktionszeiten zur Folge und ermöglicht es BITZER, ein hohes Serviceniveau zu gewährleisten und zugleich die Ressourcennutzung zu optimieren.

„Wir sind hocherfreut, uns der Embodied-AI-Initiative mit 鶹ԭ und NEURA anzuschließen“, erklärte Christian Stenzel, Vice President Corporate Organisation and IT bei BITZER. „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir durch diese Zusammenarbeit unsere Abläufe effizienter gestalten und Innovationen in unseren Prozessen vorantreiben können.“

Christian Stenzel, Vice President Corporate Organisation and IT bei BITZER

Transformation der Lagerprozesse von Sartorius

Stellen Sie sich ein Lager vor, in dem intelligente Maschinen und Menschen zusammenarbeiten. Der erste Proof of Concept für Embodied AI bei ist ein Meilenstein auf dem Weg zu neuartigen Logistikprozessen und zeigt, dass dies keine bloße Zukunftsvision ist.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen stand auch bei uns bisher die fest installierte Automatisierung im Vordergrund. Dabei übernehmen spezielle Systeme nur eine einzige Aufgabe. Unser Schwerpunkt liegt nun auf einer intelligenten, wesentlich dynamischeren Automatisierung, mit der wir die Herausforderungen eines schnelllebigen Umfelds bewältigen können.“

Steffen Dietz, Manager of Business Process Management in Operations and Supply Chain, Sartorius


Der Proof of Concept, der ebenfalls im Rahmen der Partnerschaft mit 鶹ԭ und NEURA Robotics erstellt wurde, zeigt, wie Roboter mit kognitiven Fähigkeiten Handarbeitsplätze in einer modernen Lagerumgebung unterstützen können. Der humanoide Roboter 4NE1 wurde hierfür im Lab von NEURA Robotics mit Produkten von Sartorius trainiert. Die Lösung baut auf einer Migration auf 鶹ԭ S/4HANA und der Einführung von Extended Warehouse Management (EWM) im Mai auf, mit der die Grundlage für die Nutzung der neuesten Funktionen von 鶹ԭ geschaffen wurde.

Mit der Lösung profitiert Sartorius nun von mehr Effizienz und stabileren betrieblichen Abläufen. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit 鶹ԭ und NEURA dieses neue Zeitalter einzuläuten“, führte Steffen Dietz weiter aus.

Optimierung der Automobilproduktion bei Martur Fompak

, ein weltweit führender Anbieter von Sitzsystemen für die Automobilindustrie, hat gemeinsam mit dem Roboterhersteller Humanoid und 鶹ԭ untersucht, wie sich durch den Einsatz von humanoiden Robotern Arbeitsabläufe im Außendienst transformieren lassen.

entwickelt Roboter, mit denen kostengünstige Lösungen für die industrielle Automatisierung und Lagerprozesse zur Verfügung stehen. Modulare Designs ermöglichen dabei die Konfiguration für Logistikabläufe, die Anlagenüberwachung und skalierbare Anwendungen für den Außendienst.

In einem gemeinsamen Team testen die drei Unternehmen, wie kognitive Robotik das Kommissionieren und Verpacken in den 30 Werken von Martur Fompak unterstützen kann, die auf verschiedene Länder und Kontinente verteilt sind.

In einer ersten Erkundungsphase werden modulare Roboter von Humanoid mit 鶹ԭ-Lösungen vernetzt. Sie führen dann Arbeitsabläufe wie das Abrufen von Komponenten, das Bestücken von Trays und das exakte Platzieren in Produktionsbehältern aus. Die Embodied-AI-Agenten von 鶹ԭ stellen relevante Kontextinformationen zu den Fertigungsaufträgen und Komponentenvarianten bereit.

„Mit der KI-Plattform von 鶹ԭ werden unsere Roboter mit der nötigen Intelligenz ausgestattet, um sich an die Anforderungen von Unternehmen anzupassen. Sie lassen sich außerdem skalieren, was eine flexible Automatisierung ermöglicht“

Artem Sokolov, Gründer und CEO von Humanoid

Erste Testläufe stellen den Nutzen unter Beweis: Sich wiederholende und ergonomisch anspruchsvolle Aufgaben wie das Auspacken von Teilen, das Bestücken und Transportieren von Trays oder das Unterstützen von Kitting-Prozessen können automatisiert werden. Diese Experimente sind der Ausgangspunkt für eine groß angelegte Transformation, bei der humanoide Roboter fester Bestandteil 鶹ԭ-gesteuerter Fertigungsumgebungen und Logistikprozesse bilden.

Unternehmenspartner im Bereich Robotik

Die 鶹ԭ möchte auf diesen Erfolgen aufbauen und hat deshalb weitere Partnerschaften mit folgenden Unternehmen angekündigt:

AgiBot

entwickelt vielseitig einsetzbare Roboterprodukte mit Embodied AI und ein Anwendungs-Ökosystem. Das umfassende Produktportfolio des Robotikherstellers ist für den Einsatz in allen wichtigen Anwendungsszenarien geeignet.

„Unsere Partnerschaft mit 鶹ԭ eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung, indem humanoide Funktionen mit Enterprise-Intelligence-Funktionen verknüpft werden, die auch den Geschäftskontext verstehen“, erläuterte Peng Zhihui, Gründer und CEO von AgiBot.
 
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ANYbotics

stellt eine umfassende Lösung für autonome Inspektionen bereit, die autonome Robotik mit Inspektionsdaten kombiniert. „Durch die Integration dieses kontinuierlichen Datenflusses aus Inspektionen in Anwendungen von 鶹ԭ sind nicht nur autonome, sondern wirklich intelligente Abläufe möglich. Dadurch lassen sich Probleme vorhersagen, verstehen und vermeiden, bevor sie sich auf die Produktion auswirken“, so Dr. Péter Fankhauser, CEO und Mitgründer von ANYbotics.
 

 
Booster Robotics

hat mit dem T1 einen humanoiden Roboter für Lagerabläufe und die Instandhaltung im Außendienst entwickelt: „Unsere humanoiden Plattformen schaffen mit den intelligenten Technologien von 鶹ԭ eine Grundlage für die adaptive Automatisierung, die Geschäftsprozesse und den operativen Kontext versteht“, erklärte Cheng Hao, CEO von Booster Robotics.

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Galbot

hat vollständig autonome humanoide Roboter entwickelt, die vielseitig unter anderem in der Industrie, Logistik, im Einzelhandel und Gesundheitswesen eingesetzt werden können. Der Galbot G1 verwendet proprietäre VLA-Modelle (Vision Language Action), um komplexe Aufgaben wie das präzise Sortieren von Teilen, das Handling von Industriebehältern und durchgängige Prozesse in Apotheken eigenständig auszuführen. Mithilfe dieser VLA-Modelle können sich die Roboter von Galbot schnell an dynamische Umgebungen anpassen und so eine hohe Präzision und Effizienz auch unter schwierigen Bedingungen gewährleisten.

„Unsere Zusammenarbeit mit 鶹ԭ ist ein wichtiger Meilenstein. Wir transformieren die Art und Weise, wie Roboter Unternehmensumgebungen verstehen und in diesen agieren“, erklärte He Wang, Gründer und CEO von Galbot. „Indem unsere Roboter den Geschäftskontext erkennen können, ermöglichen wir eine Automatisierung, die sich nahtlos und in Echtzeit an veränderte betriebliche Prioritäten anpassen kann.“
 
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Humanoid

Humanoid bietet zuverlässige HMND 01-Humanoid-Roboter an, die kosteneffiziente Lösungen für industrielle Automatisierung und Lagerwesen bieten. Mit modularen Designs ermöglichen sie Konfigurationen für Logistikoperationen, Vermögensüberwachung und skalierbare Anwendungen im Außendienst.

„Die KI-Plattform von 鶹ԭ verleiht unseren Robotern die Intelligenz, sich an die Bedürfnisse von Unternehmen anzupassen und zu skalieren, was flexible Automatisierung schafft“, sagte Artem Sokolov, Gründer und CEO von .

Unitree Robotics

stellt den hochmodernen, vierbeinigen Roboter QUADRUPED Go2 für die Navigation im Lager und die Anlageninspektion bereit. Das Unternehmen hat außerdem den humanoiden Roboter G1 entwickelt, der aufgrund seiner großen Beweglichkeit und Gelenkigkeit für Logistikprozesse geeignet ist, während die industriellen B2-Modelle für die Instandhaltung in Außenanlagen eingesetzt werden können.

„Embodied-AI-Agenten von 鶹ԭ werden autonome Abläufe im Unternehmen revolutionieren – von der Lagerverwaltung bis hin zur vorausschauenden Instandhaltung von Anlagen“, erklärte Wang Xingxing, CEO und Gründer von Unitree Robotics.
 

Partner im Bereich Robotics Enablement

Die 鶹ԭ arbeitet außerdem mit folgenden Partnern im Bereich Robotics Enablement zusammen. Ziel dieser Partnerschaften ist es, humanoide und mobile Roboter miteinander zu vernetzen, die Intralogistik zu optimieren, Inspektionen zu vereinfachen und physische Anlagen zu koordinieren, die 鶹ԭ Business AI und Automatisierungstechnologien nutzen:
 
Capgemini

untersucht, welcher Nutzen sich aus dem Zusammenspiel moderner Technologien wie Agentic-AI- und Multi-Agenten-Systemen, humanoider Robotik, Reinforcement Learning, Spatial Computing, Echtzeit-3D-Umgebungen und dialogbasierter KI ziehen lässt. Gemeinsam erforschen Capgemini und 鶹ԭ, wie Unternehmen durch den Einsatz physischer KI Wettbewerbsvorteile erzielen können.
 
Cyberwave 

verbindet 鶹ԭ-Systeme über seine Physical-AI-Plattform, die Roboter, Sensoren und digitale Zwillinge in Arbeitsabläufe von Unternehmen integriert, mit der physischen Welt.

„In Zusammenarbeit mit 鶹ԭ nutzt Cyberwave Unternehmensdaten als Grundlage für koordinierte physische Bewegungen und schafft durch den Einsatz von physischer KI eine Verbindung zwischen digitaler Intelligenz und Abläufen in realen Umgebungen“, führte Cyberware-Gründer Simone Di Somma aus.
 
HCLTech

ist auf Automatisierungslösungen spezialsiert und stellt die Plattform AI Force sowie Funktionen für die Integration in 鶹ԭ-Systeme bereit. In Zusammenarbeit mit 鶹ԭ will das Unternehmen im die Entwicklung von Robotiklösungen beschleunigen, die auf generativer KI basieren.

„Unsere Zusammenarbeit mit 鶹ԭ ermöglicht eine nahtlose Integration kognitiver Robotik in Unternehmenssysteme, die Geschäftsabläufe durch Automatisierung transformieren“, erläuterte Vijay Guntur, CTO und Ecosystems Head von HCLTech.
 
KINEXON

integriert physische KI in die laufende Steuerung von Materialflüssen und hilft Kunden, den Betrieb gemischter Flotten mit einer herstellerunabhängigen Orchestrierungsplattform für autonome mobile Roboter (AMRs), fahrerlose Transportfahrzeuge (AGVs) und manuelle Fahrzeuge auszuweiten. „Durch unsere Zusammenarbeit mit 鶹ԭ können wir geschäftsprozessorientiertes Agentic Reasoning in die Planung und Durchführung von Materialbewegungen integrieren und so die Auslastung und den Durchsatz maximieren“, so. Dr. Alexander Hüttenbrink, Co-CEO von KINEXON Industries.
 
Lighthouse

entwickelt digitale Lösungen, mit denen Unternehmen komplexe geschäftliche Herausforderungen bewältigen können, und bringt dabei sein Know-how zu 鶹ԭ Asset Management, 鶹ԭ Business AI und der 鶹ԭ Business Technology Platform ein.

„Embodied AI birgt ein sehr großes Potenzial für Anwendungsfälle wie Anlageninspektion und Begehung, Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Qualitätsprüfung und kann resilientere, flexiblere Abläufe ermöglichen. Wir sehen bereits jetzt einen großen Bedarf bei Kunden, beispielsweise in gefährlichen Umgebungen wie Offshore-Plattformen in der Öl- und Gasindustrie, in der Versorgungsindustrie und im Transportwesen“, sagte Urs Gehrig, Managing Director Business Development bei Lighthouse.

SinoSwissHub

Sino Swiss Hub bringt eine in 鶹ԭ integrierte Orchestrierungsplattform für Multi-Roboter-Flotten auf den Markt, die regionalen Vorschriften entspricht und insbesondere auf die Unterstützung von Humanoiden ausgerichtet ist.

„Wir vernetzen Roboter nicht nur mit einem 鶹ԭ-System, sondern ermöglichen in Zusammenarbeit mit 鶹ԭ völlig neue Prozesse auf der Grundlage von physischen Echtzeitdaten und den Aufbau anpassungsfähiger, resiliente Wertschöpfungsketten“, erklärte Yuki Long, Gründer und CEO von Sino Swiss Hub und Aimbo Robotics.
 
Mit diesen strategischen Partnerschaften bleibt die 鶹ԭ Vorreiter bei der Weiterentwicklung von herkömmlichen robotergestützten Werkzeugen zu Robotiklösungen, die autonome Abläufe ermöglichen und dabei umfassenden Geschäftskontext nutzen.

Um zu erfahren, wie Technologien von 鶹ԭ Proofs of Concept in Bereich Robotik ermöglichen, und registrieren Sie sich , um sich über die Initiative „Embodied AI“ von 鶹ԭ auf dem Laufenden zu halten oder aktiv daran mitzuwirken.


Dr. Łukasz Ostrowski ist Leiter von Embodied AI & Robotics

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Westfalen-Gruppe modernisiert Unternehmenssteuerung mit cbs ONE Finance /germany/2025/11/westfalen-gruppe-modernisiert-unternehmenssteuerung-mit-cbs-one-finance/ Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185531 Seit über 100 Jahren steht die Westfalen-Gruppe als traditionsreiches Familienunternehmen für kontinuierliches Wachstum und Innovation. Mit dem markanten weißen Ross auf rotem Grund ist sie...

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Seit über 100 Jahren steht die Westfalen-Gruppe als traditionsreiches Familienunternehmen für kontinuierliches Wachstum und Innovation. Mit dem markanten weißen Ross auf rotem Grund ist sie in den Bereichen Technische Gase, Kälte und Wärme, Tankstellen und Mobilität sowie respiratorische Heimtherapie aktiv – und setzt dabei konsequent auf modernste Finanz- und Geschäftsprozesse. Im Rahmen des Projekts ONE Finance und im Zuge der Vorbereitungen für die Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA schafft das Unternehmen die Basis für eine präzise, segmentorientierte Unternehmenssteuerung.

Mit rund 2.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2023 operiert das 1923 in Münster gegründete Familienunternehmen heute an über 20 Produktionsstandorten in Europa. Diese Erfolgsgeschichte wäre nicht ohne kontinuierliche Innovation und Anpassung an neue Marktbedingungen möglich gewesen. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt ONE Finance, das die digitale Transformation der Westfalen-Gruppe unterstützt.

鶹ԭ Cloud ERP ist eine Enterprise-Management-Lösung, die Sie umgehend in Betrieb nehmen können.

Das Unternehmen sieht sich systemseitig vor der Aufgabe, von 鶹ԭ R/3 auf 鶹ԭ S/4HANA zu wechseln. Um den Anforderungen eines sich wandelnden Geschäftsumfelds optimal zu begegnen, legte Westfalen einen besonderen Fokus darauf, Finanz- und Geschäftsprozesse frühzeitig bereits in 鶹ԭ R/3 zu modernisieren. „Ein modernes Steuerungskonzept nach Segmenten benötigt strukturierte Finanzdaten in GuV und Bilanz, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das war der Antrieb, in unserem bestehenden 鶹ԭ R/3 das Neue Hauptbuch zu aktivieren, um eine Segmentrechnung zu realisieren, mit der wir präzise Zahlen für die einzelnen Geschäftsbereiche generieren können“, unterstreicht Tilman Heise, Leiter Controlling Systeme bei Westfalen.

Schrittweise Implementierung für nachhaltigen Erfolg

Die Entscheidung einer schrittweisen Vorgehensweise durch Implementierung des Neuen Hauptbuchs (New GL) noch im aktuellen 鶹ԭ R/3, war zudem davon motiviert, die Umstellung auf 鶹ԭ S/4HANA vorzubereiten und damit Risiken zu minimieren. Dies ermöglicht es dem Unternehmen auch, schon vor dem Umstieg von den verbesserten Finanzdaten zu profitieren. „Wir haben verschiedene Optionen für die Einführung des 鶹ԭ New General Ledger (New GL) durchgespielt und uns letztlich für eine Einführung im 鶹ԭ R/3 mit unserem Migrationspartner cbs entschieden, um so den Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA zu entzerren. Zugleich wollten wir die Chance im Rahmen des Projekts ONE Finance nutzen, unseren Kontenplan zu verschlanken und unser neues Steuerungskonzept mit Leben zu füllen“, erklärt Tilman Heise.

Tests und Anpassungen für eine erfolgreiche Umstellung

Mehrere Testzyklen, darunter Unit-Tests, Integrationstests und Performance-Tests stellten sicher, dass die Migration innerhalb des geplanten Zeitrahmens erfolgreich durchgeführt werden konnte. Das bedingte auch Optimierungen der Hardware im Vorfeld der Umstellung: „Wir haben gemeinsam mit unseren Dienstleistern an der System-Performance gearbeitet, damit die Migration am geplanten Wochenende reibungslos verläuft“, erklärt Tilman Heise.

Das Kernteam umfasste Mitarbeitende aus den Bereichen Controlling, Finance & Accounting und IT. Ergänzt wurde dieses Team durch den Migrationspartner cbs und weitere externe Beratende. Die enge Zusammenarbeit und frühzeitige Einbindung der Fachabteilungen waren entscheidend für den Projekterfolg. „Alle Beteiligten wurden früh involviert, damit sie effektiv mitarbeiten können. Besonderer Erfolgsfaktor bei dem Projekt war die offene Kommunikation. Feedback wurde gegenseitig gegeben und angenommen. Es war eine sehr konstruktive Zusammenarbeit, wir gehen gemeinsam nach vorne“, reflektiert Stephan Tybus, Manager und Projektleiter bei cbs.

Präzise Steuerung und zukunftsweisende Systeme

„Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und werden jetzt die nächsten Schritte der Verbesserung und Optimierung, die wir uns vorgenommen haben, angehen. Wir haben mit ONE Finance schon jetzt in 鶹ԭ R/3 eine gute Grundlage für eine moderne Unternehmenssteuerung geschaffen“, sagt Tilman Heise.

Innovation, Vernetzung, Umsetzung: schnellere Wertschöpfung in der gesamten 鶹ԭBusiness Suite

„Die Westfalen-Gruppe zeigt eindrucksvoll, wie sich Tradition und Innovation erfolgreich verbinden lassen. Mit der gezielten Modernisierung ihrer Finanzsysteme sichert sie sich eine zukunftsfähige Basis für nachhaltiges Wachstum. Mit präziseren Steuerungsinstrumenten und innovativen Prozessen bleibt sie auch in einem dynamischen Markt wettbewerbsfähig und ist damit ein Vorbild für erfolgreiche digitale Transformation im Mittelstand“, hebt Stephan Tybus, Manager bei cbs hervor.

Über die Westfalen-Gruppe

Die Westfalen-Gruppe ist in den Bereichen Technische Gase, Kälte und Wärme, Tankstellen und Mobilität sowie respiratorische Heimtherapie aktiv. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen bietet das Unternehmen zunehmend Lösungen an, die Kundinnen und Kunden helfen, nachhaltiger zu werden. Gerade der Energieträger Wasserstoff spielt dabei in immer mehr Bereichen eine wichtige Rolle. Das 1923 in Münster gegründete Familienunternehmen ist heute mit zahlreichen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften an über 20 Produktionsstandorten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, der Schweiz und Österreich vertreten. Im Geschäftsjahr 2023 wurde mit rund 2 200 Mitarbeitenden ein Umsatz von über 2,25 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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鶹ԭ-Daten und KI: Einführung von 鶹ԭ Snowflake, neue Data-Fabric-Innovationen für Business Data Cloud und HANA Cloud /germany/2025/11/sap-daten-und-ki-einfuehrung-von-sap-snowflake-neue-data-fabric-innovationen-fuer-business-data-cloud-und-hana-cloud/ Fri, 07 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185659 Seit Jahrzehnten bilden Daten das Rückgrat von Innovationen. Und in der heutigen KI-gestützten Wirtschaft ist ihre Rolle wichtiger denn je. Daten müssen heute so bereitgestellt...

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Seit Jahrzehnten bilden Daten das Rückgrat von Innovationen. Und in der heutigen KI-gestützten Wirtschaft ist ihre Rolle wichtiger denn je. Daten müssen heute so bereitgestellt werden, dass sowohl Menschen als auch KI-Agenten sie verstehen und bedenkenlos entsprechend Maßnahmen ergreifen können.

Fortschritte bei KI-Agenten, Daten und Plattformfunktionen, helfen Entwicklern die Geschäftstransformation voranzutreiben

Wir bei 鶹ԭ sind davon überzeugt, dass wir ein Ökosystem bieten, das Ihre Datenlandschaft vereinfacht und den geschäftskritischen Kontext all Ihrer Daten bewahrt. Möglich wird dies durch eine Business Data Fabric.

Dieser architektonische Ansatz ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Entwicklung – von Cubes über Warehouses bis hin zu Lakehouses – die nun in einer Data-Fabric-Architektur mündet, in der die wahre Bedeutung von Daten zusammengeführt wird, damit KI-Projekte in großem Maßstab erfolgreich sein können.

Datenlandschaften vereinfachen – mit einer Data-Fabric-Architektur

Anfang des Jahres haben wir 鶹ԭ Business Data Cloud angekündigt, die durchgängige Funktionen für Business Data Fabrics für alle verfügbar macht, die auf geschäftskritische 鶹ԭ-Daten angewiesen sind, einschließlich vollständig verwalteter 鶹ԭ Databricks.

Diese Woche haben wir auf der 鶹ԭ TechEd die Lösungserweiterung 鶹ԭ Snowflake für 鶹ԭ Business Data Cloud vorgestellt. Damit stehen 鶹ԭ-Kunden die Daten- und KI-Funktionen von Snowflake direkt zur Verfügung.

Zusammen mit 鶹ԭ Business Data Cloud bietet dies Unternehmen die Flexibilität, für alle Daten- und KI-Workloads die richtigen Rechenleistungen und Speicheroptionen zu wählen. Dadurch wird ihre Business Data Fabric erweitert und gleichzeitig Governance, Interoperabilität und Semantik sichergestellt. 鶹ԭ Snowflake wird als eine Lösungserweiterung direkt über 鶹ԭ verfügbar sein und Kunden ein vereinfachtes operatives Erlebnis bieten.

Für viele Kunden bedeutet die Integration von Daten in Multi-Cloud- und Hybridumgebungen mehr Komplexität, insbesondere wenn Transaktions- und Analyse-Workloads zusammengeführt werden. Dieser Prozess geht allzu oft mit einer versteckten Belastung für Daten einher, da der geschäftliche Kontext und die Semantik dabei verloren gehen, die Daten ihre Bedeutung verleihen.

Wir haben kürzlich 鶹ԭ BDC Connect angekündigt, eine Funktion, mit der Kunden Daten und Metadaten in 鶹ԭ Business Data Cloud mit ihren bestehenden Databricks- und Google-Cloud-Umgebungen bidirektional und ohne Kopieren austauschen können. Heute freuen wir uns, 鶹ԭ BDC Connect für Snowflake vorstellen zu können. Damit können Kunden geschäftskritische Daten unabhängig von ihrem Speicherort sehr viel einfacher harmonisieren und verwalten.


Verknüpfung sämtlicher Daten

Wenn Unternehmen ihre Datenlandschaften vereinfachen, kommt dem Aufbau einer vertrauenswürdigen, im geschäftlichen Kontext verankerten Datengrundlage oberste Priorität zu. , ergab, dass fast die Hälfte stärker in die Harmonisierung von Geschäftsdaten investiert, was die wachsende Bedeutung der Nutzung von Daten, die auf Branchenstandards basieren, unterstreicht.

Um diesen Fortschritt zu beschleunigen, stellt 鶹ԭ vollständig verwaltete Datenprodukte als Kernkomponente von 鶹ԭ Business Data Cloud bereit, jetzt mit Innovationen für eine umfassendere Abdeckung und erweiterte Konnektivität:

  • Data Product Studio: Eine neue Funktion in 鶹ԭ Business Data Cloud zum Erstellen, Modellieren und Verwalten wiederverwendbarer Datenprodukte mit visuellen Tools und SQL-basierten Transformationen aus einem einzigen Arbeitsbereich. Benutzer können Schema, Herkunft und Logik definieren, um 鶹ԭ- und andere Daten in verwalteten Ressourcen mit vollständiger Versionskontrolle und Lebenszyklusmanagement zusammenzuführen. Dies ist eine einfachere Möglichkeit, Datenprodukte über alle Geschäftsbereiche hinweg auszutauschen und eine konsistente Definition der Daten in der ganzen Data-Fabric-Architektur sicherzustellen.
  • Zusätzliche 鶹ԭ-Datenprodukte: Über 鶹ԭ Business Data Cloud sind nun verfügbar, darunter 鶹ԭ Cloud ERP und 鶹ԭ SuccessFactors oder etwa Nachhaltigkeits- und Customer-Experience-Produkte. Damit ist eine noch breitere Abdeckung über alle Geschäftsbereiche hinweg möglich.
  • Bidirektionaler Datenaustausch: Es ist nun möglich, Daten zwischen 鶹ԭ Business Data Cloud und 鶹ԭ HANA Cloud auszutauschen, wodurch sich der Nutzen von Daten sowohl für Transaktions- als auch für Analyse-Workloads erschließen lässt. Kunden können vorhandene Objekte wie 鶹ԭ-HANA-Berechnungssichten direkt in 鶹ԭ Business Data Cloud wiederverwenden und dabei die Geschäftslogik und KPIs beibehalten sowie Governance sicherstellen, wenn sie Modelle in ihrer gesamten Data-Fabric-Architektur erweitern.
GIF: Loop of data products studio demo

Erweiterung von Agenten und Anwendungen mit einer KI-Datenbank

Wir erweitern 鶹ԭ HANA Cloud um neue Funktionen, die sie als KI-Datenbank zur Erstellung von Agenten und intelligenten Anwendungen auf eine neue Stufe heben. Entwickler können damit alle Arten von Daten miteinander verknüpfen und nachvollziehen, seien dies strukturierte oder räumliche Daten, Diagramme oder Vektoreinbettungen – und all das in einer einzigen In-Memory-Engine.

Heute erweitern wir diese Multi-Modell-Funktionen um drei wichtige Innovationen, die den Aufbau von agentenbasierten KI-Erlebnissen erleichtern.

  • Erweiterte Wissensgraphen-Funktionen, die präzise Agenten ermöglichen: Mit der Knowledge-Graph-Engine von 鶹ԭ HANA Cloud können Kunden nun automatisch Wissensgraphen aus 鶹ԭ-HANA-Cloud-Metadaten generieren. Der automatisch erstellte Graph enthält Tabellen und Spalten und kann Datenbeziehungen aufzeigen. Diese Wissensgraphen sind anpassbar und kombinierbar, sodass Entwickler Datenzuordnungen überprüfen, die Graphstruktur ändern, semantische Suchvorgänge ausführen und sie verwenden können, um Agenten mit dem Geschäftskontext zu versorgen, den sie für genaue Schlussfolgerungen benötigen.
  • Unterstützung des Model Context Protocol (MCP) für HANA Cloud: Wir erweitern 鶹ԭ HANA Cloud und unterstützen nun das Model Context Protocol (MCP). Damit können Joule Agents auf die umfassenden Multi-Model-Engines von 鶹ԭ HANA Cloud zugreifen. Während SQL auch weiterhin Standard für Datenbanken bleibt, ermöglicht die Unterstützung des MCP es Joule Agents, über Zeilen und Spalten hinauszugehen, um Berührungspunkte mit unstrukturierten Daten zu finden und Beziehungen, Speicherorte und Bedeutungen über alle Datentypen hinweg zu verstehen. In der Praxis bedeutet dies, dass Joule Agents in Beziehungen zwischen Kunden und Lieferanten navigieren, geografische Abhängigkeiten anhand räumlicher Daten analysieren und semantische Suchvorgänge über Vektoreinbettungen durchführen können.
  • Tabellarische KI-Funktionen: Mit dieser Integration mit 鶹ԭ AI Core können Sie KI-Workloads wie Prognosen, Anomalie-Erkennung und Prognosemodelle direkt auf Basis strukturierter Geschäftsdaten aus 鶹ԭ HANA Cloud ausführen. Neben sofort einsatzbereiten tabellarischen KI-Modellen erhalten Kunden auch Zugriff auf 鶹ԭ-RPT-1, ein neues transformatorbasiertes Basismodell. Dieses Modell ist nativ in 鶹ԭ HANA Cloud eingebettet und liefert Prognosen ohne vorheriges aufgabenspezifisches Training. Entwickler können so einfache SQL-Prozeduren verwenden, um KI näher an ihre 鶹ԭ-Daten zu bringen und semantisch umfassende Ergebnisse zu generieren.

Schon heute starten

Eine Data-Fabric-Architektur bietet ein tief integriertes Ökosystem für alle Unternehmensdaten. Mit 鶹ԭ Business Data Cloud und 鶹ԭ HANA Cloud ist zudem eine vollständig verwaltete Lösung für alle Daten- und KI-Workloads verfügbar, die sicherstellt, dass der geschäftliche Kontext in der gesamten Datenlandschaft erhalten bleibt.

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Digitale Transformation bei WestWood: Compliance und Kundenservice auf Top-Niveau /germany/2025/11/digitale-transformation-westwood-compliance-kundenservice/ Tue, 04 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=184872 Die WestWood Kunststofftechnik GmbH ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen, das Flüssigabdichtungs- und Beschichtungssysteme für die Bauindustrie entwickelt. Von Dachflächen und Parkdecks bis hin zu Ölplattformen,...

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Die WestWood Kunststofftechnik GmbH ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen, das Flüssigabdichtungs- und Beschichtungssysteme für die Bauindustrie entwickelt. Von Dachflächen und Parkdecks bis hin zu Ölplattformen, Bahnsteigen und Brücken – die innovativen Lösungen bieten beständigen Schutz und kommen in 16 Ländern in Europa und Nordamerika zum Einsatz.

Mit sechs Standorten und einer rasant wachsenden internationalen Präsenz sah sich WestWood zunehmend mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehörten die Verwaltung isolierter Daten und die Einhaltung sich ständig ändernder Compliance-Anforderungen. Das eher kleine Produktsicherheitsteam des Unternehmens stieß zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Höchste Standards zu sichern war schwierig, denn die Prozesse waren manuell und auf mehrere Teams und Abteilungen verteilt. Deshalb suchte WestWood nach einer integrierten, automatisierten Lösung, die es ermöglicht, Kunden besser zu bedienen und Abläufe zu optimieren.

鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Um diese Herausforderungen anzugehen und die digitale Transformation zu beschleunigen, führte das Unternehmen eine umfassende Suite von Cloudlösungen, Services und Lernressourcen ein.

In Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ-Gold-Partner wurden die Lösungen und implementiert. Damit hat WestWood Geschäftsprozesse vereinheitlicht, das Informationsmanagement standardisiert und unternehmensweite Workflows automatisiert. Dank des integrierten Ansatzes können nun alle zuständigen Teams auf wichtige Informationen zugreifen. Sie bleiben bei Compliance-Vorschriften stets auf dem neuesten Stand und können nachhaltiges Wachstum unterstützen.

Automatisierung der Produktsicherheit für Innovation und Wachstum

„Wir wollten eine Lösung, die wichtige Schritte unserer Produktsicherheitsprozesse automatisiert und flexibel ist, damit wir unsere Arbeitsabläufe weiterentwickeln können, wenn sich die Compliance-Standards ändern und unser Unternehmen in neue Märkte und Regionen mit dynamischen Anforderungen expandiert“, erklärte Martin Wegner, Product Safety Manager bei WestWood.

Der vielseitige Einsatz der WestWood-Produkte hat zu innovativen Lösungen geführt, wie beispielsweise dem zunehmenden Trend zu Gründächern, die eine zuverlässige und widerstandsfähige Abdichtung erfordern. „Dächer zu bepflanzen wird immer beliebter, denn so entstehen umweltfreundliche Flächen und die Luftqualität wird verbessert“, fügte Wegner hinzu.  „Solche neuen Anwendungsfelder spornen uns an, kontinuierlich Innovationen zu entwickeln.“

Viele der schützenden, dekorativen und rutschhemmenden Beschichtungen von WestWood unterliegen besonderen Sicherheitsanforderungen. Entsprechend hoch ist der Stellenwert von Produktsicherheit und -konformität im Unternehmen. Bisher waren diese Prozesse manuell und abteilungsübergreifend fragmentiert, was es dem kleinen Team erschwerte, mit sich ändernden Vorschriften Schritt zu halten.

Automatisierung für einen erstklassigen Kundenservice

Mit hat WestWood die Bereitstellung von Produktsicherheitsinformationen automatisiert. Kunden erhalten bei jedem Kauf automatisch das passende Sicherheitsdatenblatt – und bei Änderungen können die aktualisierten Informationen nun sofort an alle früheren Käufer versendet werden, damit die WestWood-Produkte sicher und vorschriftenkonform zum Einsatz kommen. Zuvor war dies ein zeitaufwendiger manueller Prozess. Dank des automatisierten Ablaufs im Kundenservice werden nun jedes Jahr über 24.000 E-Mails automatisch versendet, was Zeit spart und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet.

„Durch die Automatisierung dieses Prozesses sparen wir unglaublich viel Zeit“, stellte Wegner fest. „Das macht die Abläufe für unser Team sehr viel einfacher, und unsere Kunden erhalten nun immer zuverlässig aktuelle Anwendungshinweise.“ Und dank der zentralen Datenverwaltung in der 鶹ԭ-Lösung verfügt WestWood außerdem über eine kontinuierlich aktualisierte, revisionssichere Dokumentation aller Produktsicherheitsprozesse.

Durch die Automatisierung wurden auch interne Prozesse verbessert. Das Produktsicherheitsteam erhält nun automatisierte Benachrichtigungen, wenn Produktsicherheitsinformationen benötigt werden. Zudem kann es mehrere Sprachen abdecken und problemlos lokale Compliance-Vorgaben erfüllen. 

„Die integrierten Internationalisierungsfunktionen von 鶹ԭ S/4HANA werden für die Expansion in neue Märkte eine wichtige Rolle spielen. Sie ermöglichen es uns, exzellenten Kundenservice zu bieten und gleichzeitig nachhaltige Prozesse zu unterstützen, die den jeweiligen lokalen Anforderungen entsprechen“, betonte Wegner. Zehn Nutzer in drei Abteilungen profitieren bereits von einer schnelleren und proaktiveren Bearbeitung von Kundenaufträgen. Das wirkt sich auch positiv auf das internationale Wachstum von WestWood aus.

„Dank 鶹ԭ S/4HANA für Produktkonformität vergessen wir nichts mehr“, sagte Wegner. „Alle relevanten Informationen fließen ohne Verzögerungen zwischen den Abteilungen, und unsere Kunden erhalten unmittelbar aktuelle Sicherheits- und Anwendungshinweise zu unseren Produkten.“

Start der Initiative 鶹ԭ AppHaus Alliances: 鶹ԭ AppHaus unterstützt Partner

Optimierung von Workflows und Unterstützung der Nachhaltigkeit

Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition und der Unterstützung von Innovabee muss WestWood sich nicht mehr um den Betrieb lokaler IT-Systeme kümmern, sondern kann sich vollständig darauf konzentrieren, Mehrwert für seine Kunden zu schaffen.

WestWood baut auf dem Erfolg seiner Implementierung von auf und plant, seine Abläufe weiter zu optimieren. Das ambitionierte Unternehmen möchte zwei Systeme für die Gefahrgutabwicklung in einer zentralen 鶹ԭ-Lösung zusammenführen. WestWood plant auch, den Etikettendruck für seine Produkte vollständig zu automatisieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, da neue Vorschriften größere Schriftgrade und detailliertere Informationen erfordern. Ein automatisierter Etikettendruck auf Basis vorhandener Produktdaten optimiert die Verwaltung, vermeidet Redundanzen und spart wertvolle Zeit und Ressourcen.

WestWood setzt sich auch für Nachhaltigkeit ein. Durch die Reduzierung des Papierverbrauchs und die Nutzung integrierter Lösungen von 鶹ԭ baut das Unternehmen seine Funktionen für Nachhaltigkeitsmanagement und -berichterstattung. Durch die Optimierung und Automatisierung der Einhaltung von Dokumentations- und Kennzeichnungsvorgaben sowie durch die Unterstützung des verantwortlichen Umgangs mit gefährlichen Chemikalien ist WestWood in der Lage, die Umwelt in jeder Phase zu schützen – von den Produktionsstätten und Lagern bis hin zu den Endkunden.

Verbesserte Einblicke und Berichte helfen WestWood auch dabei, sich zukunftssicher aufzustellen und im Wettbewerb zu bestehen – gerade in einer Branche, die zunehmend Wert auf Transparenz im Bereich Umwelt, Soziales und Governance (Environmental, Social, and Corporate Governance, ESG) legt.

Weitere Informationen finden Sie im Kundenbericht von WestWood: .

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E.ON Digital Technology: Mehr Tempo, Vertrauen und Agilität durch Umstieg auf Cloud ERP /germany/2025/10/cloud-erp-umstieg-eon-digital-technology/ Tue, 28 Oct 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185196 E.ON Digital Technology, eines der größten Energieunternehmen in Europa, ist in den Bereichen Energienetze, Infrastrukturlösungen und Energie-Einzelhandel tätig. Mit dem Wachstum des Unternehmens stieg auch...

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, eines der größten Energieunternehmen in Europa, ist in den Bereichen Energienetze, Infrastrukturlösungen und Energie-Einzelhandel tätig. Mit dem Wachstum des Unternehmens stieg auch die Komplexität seiner Daten und Abläufe. Die ERP-Altsysteme von E.ON konnten angesichts der Dezentralisierung sowie der ehrgeizigen Unternehmensziele im Hinblick auf eine grüne Transformation nicht mehr Schritt halten.

Die Lösung war klar: eine cloudbasierte ERP-Architektur implementieren, die sich anpassen und skalieren lässt und eine umfassende Transformation ermöglicht.

Cloud-ERP: Nutzen Sie Chancen und sichern Sie sich Ihren Erfolg mit einer integrierten Lösungssuite

Cloud ERP: Entwicklung einer Strategie für die Mitarbeitenden und mehr Geschwindigkeit

Mit dem Umstieg von E.ON Digital Technology in die Cloud wollte man keine Modernisierung um ihrer selbst willen durchführen, sondern Kontrolle in einer schnelllebigen Welt erlangen. Das Unternehmen war sich bewusst, dass es bei der Transformation nicht nur um die Technologie ging, sondern auch um die Menschen und ihre Bedürfnisse.

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden entwickelte E.ON Digital Technology eine strategische Vision, um mit dem schnellen technologischen Wandel Schritt zu halten und gleichzeitig Teams in die Lage zu versetzen, echte Lösungen bereitzustellen. Im Mittelpunkt dieser Transformation stand das Digital Lighthouse Project, das zur Orientierungshilfe bei der komplexen Digitalisierung wurde.

Athanasios Tabakis, Leiter von Digital Lighthouse bei E.ON Digital Technology, erklärte: „Wir implementieren nicht einfach isolierte Lösungen; Wir entwickeln eine Plattform, die Geschwindigkeit, Planung, Reporting, Kostentransparenz und KI zu einem nahtlosen Ökosystem verknüpft.“

Dieses Cloud-ERP-Fundament schnitt alte Zöpfe ab und setzte eine echte Transformation in Gang, bei der Agilität und Schnelligkeit im Mittelpunkt standen.

Heute verfügt E.ON Digital Technology über ein intuitives, anpassungsfähiges Finance-First-Design, das auf die tatsächliche Arbeitsweise der Mitarbeitenden zugeschnitten ist. Das Leitprinzip des Unternehmens bleibt unverändert: Transformation beginnt nicht bei den Systemen, sondern damit, Vertrauen aufzubauen und Klarheit zu schaffen.

Max Englisch, Manager Finance Transformation bei , betonte, dass das Projekt auf Menschen und Skalierbarkeit ausgerichtet war: „Es ging hier nie nur um Technologie. Es ging darum, eine Vision zu entwickeln, die skalierbar ist, Menschen einbezieht und echten Nutzen bringt – nicht nur für E.ON Digital Technology, sondern auch für den gesamten Konzern.“

PwC Deutschland unterstützt E.ON Digital Technology weiterhin bei der Umsetzung dieser Vision und stellt sicher, dass Digital Lighthouse ein Katalysator für Veränderungen bleibt.

Unterschiedliche Kulturen, Prozesse und Denkweisen beim Cloud-Umstieg berücksichtigen

Bei einer Standardisierung in einem so komplexen Konzern wie E.ON Digital Technology geht es um weit mehr als nur um technische Upgrades. Es geht darum, mit verschiedenen Kulturen, operativen Prozessen und politischen Bestimmungen umzugehen. Das S/4 United Program, das Rückgrat von Digital Lighthouse, führte den Umstieg des Unternehmens auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition sozusagen als „Mutterschiff“ für den gesamten Konzern an.

Weitere Innovationen wurden sorgfältig ergänzt, wobei auf eine konsistente Einhaltung der Strategie bei einer gleichzeitigen Flexibilität zur Differenzierung geachtet wurde. Die Vorarbeiten konzentrierten sich darauf zu ermitteln, wo Prozesse Effizienz und Mehrwert bieten und eine solide Grundlage für zukunftssichere Abläufe schaffen konnten. Wie Tabakis es formulierte: „Das ERP der Zukunft ist quasi unsichtbar. Es antizipiert Ihre Bedürfnisse, spricht Ihre Sprache und handelt, wenn es wirklich wichtig ist. Es ist nicht nur digital, sondern fast menschlich.“

Die Transformation von E.ON Digital Technology stellt die bisher übliche Denkweise „So haben wir es immer gemacht“ in Frage. Im stark regulierten und komplexen Energiesektor sind konsistente Daten sowohl für die Compliance als auch für eine fundierte Entscheidungsfindung unerlässlich. Durch den Aufbau einer semantischen Schicht, die an der Geschäftslogik ausgerichtet ist, schafft das Unternehmen den Umstieg von fragmentierten Dateneingaben zu kohärenten, schnelleren, verantwortungsbewussteren Entscheidungen.

„Erfolg stellt sich ein, wenn man seine Vision unermüdlich verfolgt, bis sie Wirklichkeit wird“, erklärte Englisch. „Genau das hat E.ON Digital Technology erreicht.“

鶹ԭ treibt Forschung im Bereich Unternehmens-KI mit erstem realen ERP-Datensatz voran

E.ON Digital Technology setzt auf KI und Flexibilität für die Zukunft

Der Innovationsprozess von E.ON Digital Technology beschränkte sich jedoch nicht nur auf Cloud ERP. Das Unternehmen setzte früh auf , um so über Dialoge Auswertungen von Daten zu erhalten. Jetzt führt E.ON Digital Technologie Agentic AI ein, bei der KI proaktiv die Entscheidungsfindung unterstützt, indem sie Teams auf Abweichungen hinweist. So können Maßnahmen ergriffen werden, bevor Probleme auftreten. In Finanzbereich des Energiesektors, wo richtiges Timing alles ist, ist dieses schnelle Reagieren ein Wendepunkt.

Vertrauen in KI ist ein entscheidender Faktor. Wie Tabakis betont, „stellt sich echtes Vertrauen in KI ein, wenn sie mit der Denk- und Arbeitsweise von Menschen in Einklang steht. Unsere Mission ist es, dieses Vertrauen Schritt für Schritt aufzubauen und Menschen dabei zu helfen, KI nicht als Bedrohung, sondern als leistungsstarken Verbündeten zu sehen, mit dem sie ihre Arbeit schneller erledigen können.“ Dieser Ausrichtung an den Menschen ist von zentraler Bedeutung in einer Welt, in der die eine Hälfte KI begrüßt und die andere Hälfte sich vor ihren Auswirkungen fürchtet.

Die Energiewende selbst verlangt nach Agilität. Erneuerbare Energien bringen Volatilität mit sich, und neue Verbrauchsmuster wie Wärmepumpen und Elektromobilität führen zu mehr Komplexität. Das Netz muss Angebot und Nachfrage in Echtzeit ausbalancieren. Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität von den Geschäftsbereichen von E.ON Digital Technology – und ihren IT-Teams.

Um dies zu steuern, setzt E.ON Digital Technology auf . Die Echtzeit-Anwendung für das Finanzmanagement erfasst den tatsächlichen Verbrauch, unterstützt dynamisches Modellieren und lässt sich mit der Nachfrage im ERP-System skalieren. Mit dieser Technologie kann das Unternehmen Milliarden von Werteflüssen exakt und nachprüfbar verfolgen und so Flexibilität und Compliance gewährleisten.

Englisch fasste die Zukunftsvision des Unternehmens wie folgt zusammen: „Die Zukunft von ERP liegt darin, ein offenes, vernetztes Datenfundament zu schaffen, das 鶹ԭ- und Nicht-鶹ԭ-Quellen miteinander integriert und skalierbare Datenprodukte und KI-fähige Architekturen ermöglicht. Es geht darum, über die Prozesseffizienz hinaus Echtzeiteinblicke zu schaffen, die es Anwendern ermöglichen, echten Mehrwert zu erzielen.“

Der Transformationsprozess von E.ON Digital Technology zeigt, wie Cloud ERP in Kombination mit einem an Menschen ausgerichteten Konzept und modernster KI zu mehr Tempo, Vertrauen und Agilität im komplexen, sich schnell wandelnden Energiesektor führen kann. Es ist ein Blueprint dafür, wie sich Unternehmen nicht nur auf das digitale Zeitalter einstellen, sondern auch eine Führungsrolle dabei übernehmen können.

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Rezept für die Zukunft: Nestlé setzt auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition als Innovationsplattform /germany/2025/10/rezept-fuer-die-zukunft-nestle-setzt-auf-sap-s-4hana-cloud-private-edition-als-innovationsplattform/ Thu, 23 Oct 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=185493 鶹ԭ NEWSBYTE — 23. Oktober 2025 — 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) gab heute bekannt, dass Nestlé, eines der weltweit größten Unternehmen für Lebensmittel und Getränke, 鶹ԭ...

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鶹ԭ NEWSBYTE 23. Oktober 2025 —&Բ; (NYSE: 鶹ԭ) gab heute bekannt, dass Nestlé, eines der weltweit größten Unternehmen für Lebensmittel und Getränke, 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition in 112 Ländern erfolgreich eingeführt hat. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Europa und Amerika.

Die erste von insgesamt drei geplanten Umstellungen umfasste mehr als 50.000 Mitarbeitende und wurde in weniger als 20 Stunden erfolgreich abgeschlossen. Durch die Nutzung einer standardisierten Technologieplattform konnte die Umstellung im Geschäftsbetrieb nahezu ohne Ausfallzeiten erfolgen. Nestlé schafft damit neue Maßstäbe für die digitale Transformation in der Konsumgüterbranche.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Nestlé setzt seit dem Jahr 2000 auf 鶹ԭ-Technologien als einheitliche Plattform zur Steuerung seiner weltweiten Geschäftsprozesse und hat 2022 den Schritt in die Cloud vollzogen. Mit dem aktuellen Upgrade auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition geht das Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt in seiner digitalen Transformation, um sich zukunftssicher aufzustellen. Ziel ist es, flexibel auf sich wandelnde Verbraucherbedürfnisse zu reagieren und neue Technologien optimal für den Unternehmenserfolg zu nutzen.

„Unsere Konsumenten stehen im Mittelpunkt unseres Handelns“, sagt Chris Wright, Head of Information Technology & CIO, Nestlé S.A. „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition schaffen wir ein agileres, effizienteres und datengetriebenes Unternehmen. So können wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser antizipieren und erfüllen. Diese Transformation erlaubt es uns, in unsere Marken zu reinvestieren, Innovation zu beschleunigen und die Qualität sowie Verfügbarkeit zu liefern, die unsere Kunden weltweit erwarten.“

Mit einem Portfolio, das global ikonische Marken wie Nescafé, Kit Kat und Maggi umfasst, hat sich Nestlé für das Upgrade auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition entschieden, um die Einführung neuer Produkte und Innovationen konzernweit zu beschleunigen. Die Aktualisierung unterstützt das Unternehmen zudem dabei, datenbasierte Erkenntnisse zu gewinnen und Prozesse zu optimieren, um die Effizienz und Effektivität der Geschäftsabläufe weiter zu steigern. So kann Nestlé die Bedürfnisse von Verbraucherinnen und Verbrauchern weltweit noch besser erfüllen, die täglich auf die Produkte des Unternehmens vertrauen.

„Nestlés erfolgreicher Go-Live von 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition zeigt, wie Skalierung zum Innovationsvorteil werden kann“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE, Customer Services & Delivery. „Nestlé demonstriert eindrucksvoll, wie moderne Technologie globale Marken dabei unterstützt, Trends frühzeitig zu erkennen, Prozesse zu optimieren und außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu schaffen.“

Das Upgrade auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition bildet einen leistungsstarken digitalen Kern, der den umfassenden Einsatz von künstlicher Intelligenz und Automatisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht. Durch die Nutzung von Echtzeitdaten kann Nestlé fundierte Entscheidungen treffen und Prozesse mit noch größerer Agilität optimieren. Mithilfe von KI und dem Joule Copilot werden die Interaktionen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern personalisiert und die Abläufe effizienter gestaltet. So bleibt Nestlé flexibel gegenüber sich wandelnden Erwartungen und schafft die Grundlage für ein nahtloses, kanalübergreifendes Kundenerlebnis. Diese Transformation stärkt nicht nur das digitale Rückgrat von Nestlé, sondern setzt auch einen neuen Branchenstandard für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in der Konsumgüterindustrie.

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Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)
鶹ԭ 鶹ԭ Room; press@sap.com

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Kostenlose 鶹ԭ-Build-Lizenzen für Partner zur Erstellung KI-gestützter Anwendungen /germany/2025/10/sap-build-partner-ki/ Tue, 21 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184952 鶹ԭ-Partner erweitern unser führendes Portfolio mit speziellen Eigenentwicklungen, die auf der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) basieren. Die Plattform bietet den Partnern die Möglichkeit,...

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鶹ԭ-Partner erweitern unser führendes Portfolio mit speziellen Eigenentwicklungen, die auf der (鶹ԭ BTP) basieren. Die Plattform bietet den Partnern die Möglichkeit, Innovationen zu entwickeln und Geschäftsanwendungen in großem Maßstab zu erweitern und zu integrieren.

Um es Partnern darüber hinaus zu ermöglichen, KI-gestützte Innovationen zu erstellen und neue Möglichkeiten für Kunden zu erschließen, geben wir ihnen nun kostenlosen Zugriff auf Test-, Demo- und Entwicklungslizenzen (TDD) für 鶹ԭ Build.

鶹ԭ Business Technology Platform: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer KI

鶹ԭ Build bietet Partnern eine umfassende Suite von Low-Code-, Code-First- und generativen KI-Tools. Damit können sie eigene Joule-Funktionen und -Agenten, Anwendungen, Automatisierungen und digitale Workspaces erstellen. Mit dem neuen Angebot erhalten Partner Zugang zu 鶹ԭ Build, einschließlich Berechtigungen bis hin zu einer begrenzten „Fair Use“-Nutzung. Dadurch wird es möglich, dass ISVs Innovationen zu niedrigen Anfangskosten entwickeln können.

 鶹ԭ Build bietet Partnern die Möglichkeit, Anwendungen und Proof of Concepts zu entwickeln, zu testen und zu implementieren. Somit wird es für sie einfacher, neue Lösungen auf den Markt zu bringen. Die Lösungen können im 鶹ԭ Store verkauft werden, sodass den Partnern der globale Kundenstamm der 鶹ԭ als Käufer offensteht.

Kostenlose TDD-Lizenzen für 鶹ԭ-Partner: Leistungsumfang

Im Angebot ist Folgendes enthalten und ab sofort verfügbar:

  • Alle 鶹ԭ-Build-Funktionen (Entwickler-, Basis- und Premium-Benutzer, Laufzeit, einschließlich Joule Studio und ABAP Cloud)
  • 鶹ԭ HANA Cloud, unsere Multi-Model-Datenbank, die unter anderem als Grundlage für RAG-Anwendungen und eine leistungsstarke Persistenzschicht für 鶹ԭ-Build-Projekte dient
  • Zusätzliche 鶹ԭ-BTP-Services wie Generative KI Hub, Logging-Services, Cloud Identity usw.

Darüber hinaus bleibt das Add-on 鶹ԭ Joule for Developers bis auf Weiteres im Rahmen einer Aktion für Kunden und Partner kostenlos. 

Transformative KI-Innovationen schneller auf 鶹ԭ Build erstellen

Mit 鶹ԭ Build wird es für Partner einfacher denn je, KI zu entwickeln und in ihre Anwendungen zu integrieren. Mit einer 鶹ԭ-Build-Entwicklungslizenz kann man Joule Studio verwenden, um Joule-Funktionen zu erstellen und zu erweitern – ganz intuitiv per Drag-and-Drop.

Zudem wird demnächst die Funktion Agent Builder in Joule Studio zur Verfügung stehen. Damit lassen sich eigene KI-Agenten entwerfen, erstellen und bereitstellen. Die Agenten nutzen 鶹ԭ Knowledge Graph, um umfassende Geschäftseinblicke zu erhalten, sowie 鶹ԭ Business Data Cloud (鶹ԭ BDC) für einen nahtlosen Zugriff auf Daten in 鶹ԭ- und Fremdsystemen.

Mit einer erweiterten Partnerschaft das Potenzial der 鶹ԭBusiness Technology Platform optimal nutzen

Im Zentrum steht dabei KI Foundation, die zentrale Anlaufstelle für alles rund um KI. Auf der leistungsstarken, benutzerfreundlichen Plattform findet man alles, was man zum Entwickeln, Erweitern und Skalieren von KI-Lösungen  benötigt. Tools wie Generative AI Hub sorgen für einen sicheren Zugriff auf führende Large Language Models (LLMs), auf das Management von Prompts sowie auf Tools wie unter anderem Data Masking, mit denen man Innovationen sicher entwickeln kann.

鶹ԭ Build: Einfachere Entwicklung intelligenter Anwendungen für Partner

Weitere Entwicklungen sind geplant, da wir weiterhin in neue 鶹ԭ-Build-Funktionen investieren. Damit wollen wir Partnern helfen, Innovationen zu entwickeln und ihren Marktanteil zu vergrößern.

Im zweiten Halbjahr 2025 wird 鶹ԭ Build , sodass Entwickler eine Verbindung zu 鶹ԭ-BDC-Datenprodukten herstellen können. Ab Anfang 2026 können Partner mit 鶹ԭ Build und Datenprodukte entwickeln, die mit 鶹ԭ Business Data Cloud verwendet werden können.

Das volle Potenzial von 鶹ԭ Build ausschöpfen: exklusives Webinar und Informationen für Partner

Im können sich Partner über die Funktionen von 鶹ԭ Build und die begrenzte „Fair Use“-Nutzung im Rahmen von TDD-Lizenzen informieren.

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Michael Ameling ist President des Bereichs 鶹ԭ Business Technology Platform und Mitglied des erweiterten Vorstands der 鶹ԭ SE.
Karl Fahrbach ist Chief Partner Officer der 鶹ԭ.

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Einheitliche KI-Workloads mit 鶹ԭ HANA Cloud: Eine Datenbank für alle Datenmodelle /germany/2025/09/einheitliche-ki-workloads-mit-sap-hana-cloud-eine-datenbank-fuer-alle-datenmodelle/ Thu, 18 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184739 Künstliche Intelligenz hat sich längst als treibende Kraft etabliert, die ganze Branchen umwälzt. Doch in den IT-Landschaften von Unternehmen mangelt es in vielen Fällen nach...

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Künstliche Intelligenz hat sich längst als treibende Kraft etabliert, die ganze Branchen umwälzt. Doch in den IT-Landschaften von Unternehmen mangelt es in vielen Fällen nach wie vor an einheitlichen KI-Prozessen: Manche Dienste nutzen Vektorsuchen, einige verwenden relationale Datenbanken und wieder andere arbeiten mit Wissensgraphen. Mit jeder zusätzlichen Komponente erhöhen sich die Komplexität, Latenz und Kosten.

Genau deshalb ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, wie eine moderne KI-fähige Datenbank aussehen sollte.

Und 鶹ԭ HANA Cloud bietet darauf eine Antwort: eine einheitliche Multi-Modell-Plattform, die Vektor-, Diagramm-, Text-, Geo- und relationale Daten zusammenführt. Dieser Ansatz ermöglicht es Entwicklern, auf Basis operativer Daten intelligentere KI-Lösungen mit noch mehr Kontextbezug zu schaffen.

鶹ԭ HANA Cloud: Erstellen und implementieren Sie intelligente Anwendungen in großem Umfang.

Einheitliche Datenbank für alle Modelle ermöglicht komplexe KI-Workloads

鶹ԭ HANA Cloud bietet Folgendes:

  • Vektordaten für semantische Suchen und Ähnlichkeitssuchen
  • Diagrammdaten für die Darstellung von eindeutigen Verbindungen und Wissensdiagramme
  • Text- und Geodaten für praktischen Kontext
  • Relationale Daten für strukturierte Abläufe und Analysen

Anstatt Daten über verschiedene Services hinweg zu übermitteln, können alle Daten an einer Stelle gespeichert und verarbeitet werden. Das ermöglicht eine schnellere Wertschöpfung und reduziert gleichzeitig das Risiko von Abweichungen.

Auf diese Weise lässt sich der Multi-Modell-Ansatz ideal umsetzen und das Fundament für leistungsstarke, skalierbare KI-Workloads legen.

Semantik und Ähnlichkeit: Vektorsuchen mit Wissensgraphen kombinieren

Traditionelle semantische Suchmaschinen können angeben, welche Dokumente ähnlich sind, aber sie können nicht begründen, warum dies so ist. Wissensgraphen wiederum können eindeutige Verbindungen zwar detailliert darstellen, doch die Informationen lassen sich oft nicht leicht abrufen.

Mit 鶹ԭ HANA Cloud müssen sich Kunden nicht für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden, sondern können von den Vorteilen beider profitieren. Das Zusammenspiel der Vektor-Engine und der Knowledge Graph Engine in 鶹ԭ HANA Cloud ermöglicht es Entwicklern, kontextbezogene, intelligente Abfragen zu erstellen, die bei Weitem nicht nur Suchbegriffe abgleichen.

Nehmen wir an, ein Nutzer stellt die folgende Anfrage: „Finde das nächstgelegene Lager (in einem Umkreis von ~50 km um Frankfurt) von Lieferanten in Deutschland, die nach ISO 9001 zertifiziert sind, deren CO2-Steuersätze niedrig sind und für die kein Verzollungsverzug gemeldet .“

Es ist möglich, eine Abfrage mit mehreren Modellen durchzuführen, um die Lager zu finden, die den oben genannten Kriterien entsprechen.

Hierzu wird eine SPARQL-Tabelle in der Knowledge Graph Engine von 鶹ԭ HANA eingesetzt, um die Lieferanten zu ermitteln, die die folgenden Bedingungen erfüllen: ISO-9001-zertifiziert, niedrige CO2-Steuersätze, keine Meldungen bezüglich Verzögerungen bei der Verzollung.

Darüber hinaus kann die Funktion SPARQL_EXECUTE in der Knowledge Graph Engine von 鶹ԭ HANA mit einem vektorbasierten, semantischen Filter und räumlichen Einschränkungen kombiniert werden, um Lieferanten zu identifizieren, die sich „im Umkreis von etwa 50 km um Frankfurt“ befinden und für die „kein Verzollungsverzug“ gemeldet wurde. Diese hybride Abfrage nutzt die Vektor-Engine, die Knowledge Graph Engine sowie die Spatial Engine von 鶹ԭ HANA Cloud, um Lieferanten im Umkreis nicht nur in Bezug auf deren Entfernung, sondern auch auf Grundlage ihrer Verlässlichkeit und Leistung zu bewerten.

Nach der Ausführung dieser Abfragen liefert das System die folgenden Konsignationslager als beste Treffer:

Dies verdeutlicht die Leistungsstärke dieser Kombination aus Semantik und Struktur, die zentraler Bestandteil von 鶹ԭ HANA Cloud ist.

Einheitliche Abfragen: SQL, SPARQL und Vektorsuche

Entwickler müssen oft mehrere Tools und Sprachen miteinander verbinden: die Datenbanksprache SQL für relationale Daten, die Abfragesprache SPARQL für RDF (Ressource Description Framework, eine Methodik zur Formulierung von Metadaten im Internet) und separate Programmierschnittstellen (APIs) für Vektorspeicher.

Mit 鶹ԭ HANA Cloud wird diese Komplexität beseitigt. Nutzer können eine einzelne SQL-Abfrage erstellen, die relationale Daten, semantische Argumentation mithilfe von SPARQL (integriert in SQL) und Vektor-Ähnlichkeitssuchen mit integrierten SQL-Funktionen zusammenführt. Das Ergebnis: Eine einheitliche In-Memory-Engine, sodass kein ETL-Prozess (Extraktion, Transformation, Laden) und keine separate Infrastruktur benötigt werden.

Dieser Ansatz beschleunigt nicht nur den Entwicklungsprozess, sondern ermöglicht neue Arten von KI-Anwendungen, die in voneinander abgeschotteten Umgebungen bisher nicht praktikabel waren.

Für generative KI und RAG konzipiert: GraphRAG, VectorRAG, HybridRAG

Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) sind nur so gut wie die Daten, auf die sie zurückgreifen können. Deshalb hat sich Retrieval-Augmented Generation (RAG) als wichtiger Bestandteil generativer Unternehmens-KI erwiesen.

鶹ԭ HANA Cloud wartet mit neuen Funktionen auf, etwa für das Trainieren von Sprachmodellen mit unstrukturiertem Text (VectorRAG), strukturierten Wissensgraphen (GraphRAG) oder einer Kombination aus VectorRAG und GraphRAG.

鶹ԭ HANA Cloud gewährleistet Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Leistungsstärke bei allen Aspekten generativer KI und bietet darüber hinaus alle Vorteile des Datenbankmanagements. Nutzer erhalten erklärbare Antworten und haben vollständige Kontrolle über das Abrufen, die Einstufung und die Zusammenstellung von Informationen, was in regulierten Branchen besonders wichtig ist.

Auswirkungen in der Praxis

Unternehmen aus allen Branchen nutzen bereits die Multi-Modell-Funktionen von 鶹ԭ HANA Cloud, um bessere Ergebnisse zu erzielen:

  • Lieferantenvergleich und Bewertung im Hinblick auf die Themen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG): Zusammenführen strukturierter Lieferantendaten mit Informationen zur Ähnlichkeit von Dokumenten und zu Verbindungen, um passende Partner zu ermitteln
  • dzԳ-ÜɲܲԲ: Einbinden und Abfragen von Richtlinien, Vorschriften und Audit-Trails über natürliche, semantische Eingaben
  • Betrugserkennung: Analyse von Transaktionsdaten, Verhaltensmustern und bekannten Betrugsmustern in Echtzeit
  • Forschung im Bereich Life Sciences: Integration von klinischen Studien, Veröffentlichungen und Behandlungsergebnissen mithilfe hybrider semantischer und strukturierter Abfragen

Hierbei handelt es sich um Anwendungsfälle, bei denen die Relevanz bei Formaten, Systemen und Verbindungen liegt.

Entwicklungsprozesse leicht gemacht

鶹ԭ HANA Cloud bietet Entwicklern folgenden Nutzen:

  • Einheitliche Plattform für alle Datenmodelle: Strukturierte, unstrukturierte und semantische Daten können kombiniert werden, ohne dass mehrere Systeme wie ein Flickwerk zusammengefügt werden müssen.
  • Integrierter Support für moderne KI-Workloads: Anwendungsfälle wie RAG sind auch ohne externe Vektorspeicher oder Pipelines möglich.
  • Enge Integration mit 鶹ԭ und offenen Partnernetzen: Die 鶹ԭ Business Technology Platform und beliebte Open-Source-Tools können mit minimalem Aufwand eingerichtet und genutzt werden.
  • Fokus auf Innovation statt auf Infrastruktur: Es ist nicht mehr notwendig, separate Triplestore-Datenbanken, Suchmaschinen oder Vektordatenbanken zu verwalten und zu pflegen.

Unternehmen können so schneller Prototypen erstellen und profitieren von einer saubereren Architektur und weniger komplexen betrieblichen Abläufen.

Neue Ansätze für Datenbanken

In Unternehmen, die ihren Fokus auf KI legen, sind Daten nicht nur ein Thema, das hinter den Kulissen eine wichtige Rolle spielt, sondern auch ein wichtiger Innovationstreiber. Und um Innovationen voranzutreiben, benötigen sie eine flexible, intelligente und einheitliche Infrastruktur.

鶹ԭ HANA Cloud stellt Bausteine bereit, mit denen eine leicht zugängliche Infrastruktur für KI-Apps erstellt werden kann. Das erleichtert nicht nur KI-Workloads, sondern beschleunigt diese auch – und zwar mit einer einzigen Plattform, die Semantik, die Erkennung von Ähnlichkeit und Struktur in Echtzeit zusammenführt.

Eine KI benötigt mehr als nur Zugriff auf Daten, und 鶹ԭ HANA Cloud erfüllt diese Anforderung bestens.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Einheitlicher Multi-Modell-Ansatz: Vektor-, Diagramm-, Geo-, Text- und relationale Daten auf einer Plattform
  • Intelligente Abfragen: Erstellung intelligenter Abfragen mithilfe von SQL, SPARQL und Vektorsuchen
  • Generative KI: Unterstützung von GraphRAG, VectorRAG und HybridRAG mit vollständiger Erklärbarkeit
  • Weniger Komplexität: Keine Notwendigkeit mehr für separate Vektorspeicher oder Knowledge Graph Engines

Weitere Informationen

  • Möchten Sie 鶹ԭ HANA Cloud in Aktion erleben? Im 鶹ԭ Discovery Center erfahren Sie, wie Sie mit 鶹ԭ HANA Cloud Ihre KI-Architektur vereinheitlichen und verbessern können:
  • Hören Sie sich den Podcast an.
  • Erfahren Sie mehr über die und den .

Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der 鶹ԭ SE.
Stefan Bäuerle ist Senior Vice President und Head of 鶹ԭ BTP/鶹ԭ HANA & Persistency bei der 鶹ԭ.

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Wie 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud Start-ups und Scale-ups nach vorne bringt /germany/2025/09/vorteile-sap-s4hana-public-cloud-start-up/ Wed, 17 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185069 Ein früher Umstieg auf Cloud-ERP zahlt sich aus – und das langfristig Start-ups sind schnell, innovativ und bereit, neue Märkte zu erobern. Scale-ups haben diesen...

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Ein früher Umstieg auf Cloud-ERP zahlt sich aus – und das langfristig

Start-ups sind schnell, innovativ und bereit, neue Märkte zu erobern. Scale-ups haben diesen Schritt bereits geschafft und stehen vor der Herausforderung, ihr Wachstum nachhaltig zu steuern – oft auch international. In beiden Phasen ist ein leistungsfähiges ERP-System ein echter Gamechanger: Es sorgt für Struktur, Effizienz und Transparenz in den Geschäftsprozessen und schafft die Grundlage für langfristigen Erfolg.

Doch klassische On-Premises-Lösungen sind häufig zu schwerfällig, teuer und wenig flexibel. Hier kommt die ins Spiel: eine moderne ERP-Suite, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse wachstumsstarker Unternehmen. Sie bietet maximale Skalierbarkeit, geringe Einstiegshürden und ein hohes Maß an Innovationskraft – alles „out of the box“.

Im Folgenden zeigen wir zehn konkrete Vorteile, die die 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud zur idealen Lösung für Start-ups und Scale-ups machen. Die Vorteile stammen direkt aus unserem Whitepaper und bieten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für alle, die sich frühzeitig professionell aufstellen wollen.

Whitepaper „Einfach skalieren mit 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud – Boost für Start-ups & Scale-ups“

10 konkrete Vorteile für Start-ups und Scale-ups

1. Schneller Start
Dank vorkonfigurierter Prozesse, branchenspezifischer Best Practices und intuitiver Benutzerführung ist die Cloud-Lösung in kurzer Zeit einsatzbereit – bei geringem Projektaufwand.

2. Sofortige Professionalität
Erprobte Prozesse für Finance, Beschaffung, Produktion und Vertrieb sowie die Einhaltung gesetzlicher landespezifischen Anforderungen sorgen für Struktur und Vertrauen – auch bei Investoren und Partnern.

3. Reduzierte Kosten
Das Subskriptionsmodell senkt die Anfangsinvestitionen erheblich. Betrieb, Wartung und Updates sind inklusive, was insbesondere bei kleinen IT-Teams entscheidend ist.

4. KPI-basierte Unternehmenssteuerung
Echtzeit-Datenanalysen und individuelle Dashboards sorgen für fundierte Entscheidungen auf Basis zuverlässiger KPIs.

5. Unbegrenzte Skalierbarkeit
Die modulare Architektur wächst mit dem Unternehmen – auch international. Neue Funktionen lassen sich flexibel ergänzen.

6. Mehr Freiraum für Wertschöpfung
鶹ԭ S/4HANA Public Cloud ist über 鶹ԭ Fiori Oberflächen intuitiv und via Browser mobil und unabhängig vom Endgerät bedienbar. Standardisierte Prozesse entlasten Mitarbeitende, sodass sie sich auf strategische und kreative Aufgaben konzentrieren können.

7. Größtmögliche Agilität
Mit integrierter KI, 鶹ԭ Joule und der 鶹ԭ Business Technology Platform lassen sich neue Anforderungen schnell und effizient umsetzen.

8. Gesicherte Compliance & Aktualität
Regelmäßige automatische Updates garantieren die Einhaltung rechtlicher Vorgaben – national wie international.

9. Kontinuierliche Innovation
Unternehmen profitieren von neuesten Technologien in Echtzeit – etwa durch KI-gestützte Automatisierung und vordefinierte Use Cases.

10. Steigender Unternehmenswert
Ein modernes ERP-System erhöht die organisatorische Reife und macht das Unternehmen attraktiver – für Investor:innen wie auch für Fachkräfte.

Fazit: Jetzt die Weichen auf Wachstum stellen

Für Start-ups und Scale-ups zählt jeder Schritt – gerade in der Frühphase und in Phasen rasanten Wachstums. Mit 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud können Unternehmen ihr volles Potenzial entfalten, Prozesse frühzeitig professionalisieren und Investoren mit ihrer technologischen Reife überzeugen.

Das vollständige Whitepaper enthält neben weiteren Details zur Umsetzung auch ein konkretes Best-Practice-Beispiel: The Quality Group, einer der am schnellsten wachsenden Sporternährungsanbieter Europas, bekannt durch die Marken ESN (Elite Sports Nutrients) und More Nutrition, zeigt darin, wie sich skalierbares Wachstum mit 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud erfolgreich umsetzen lässt.

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RWE digitalisiert mit RISE with 鶹ԭ: Cloud-Transformation legt IT-Grundstein für nachhaltige Energie /germany/2025/09/cloud-transformation-rwe-energie/ Mon, 15 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185091 Die Energiebranche befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind zentrale Treiber. Mit RISE with 鶹ԭ digitalisiert der Energiekonzern RWE seine IT und treibt...

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Die Energiebranche befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind zentrale Treiber. Mit RISE with 鶹ԭ digitalisiert der Energiekonzern RWE seine IT und treibt damit nicht nur Innovationen, sondern auch die Energiewende entscheidend voran.

Die Zukunft der Energiebranche ist digital und nachhaltig. Der größte deutsche Energieversorger RWE setzt im Rahmen seiner konsequenten Modernisierungsstrategie auf RISE with 鶹ԭ und die . Damit treibt RWE die Energiewende nicht nur durch erneuerbare Energien, sondern auch durch eine konsequente Digitalisierung und Modernisierung seiner IT-Landschaft voran.

Warum setzt RWE auf RISE with 鶹ԭ?

Mit der Herausforderung einer zukunftssicheren 鶹ԭ-Landschaft stand RWE vor der Entscheidung: die Systeme eigenständig in die Cloud migrieren oder gemeinsam mit einem starken Partner in die Zukunft gehen. Die Wahl fiel auf die Vertiefung der bestehenden Partnerschaft mit 鶹ԭ – mit besonderem Fokus auf einen stabilen Betrieb und minimalen Ausfallzeiten der unternehmenskritischen Systeme.

Matthias Franke, Head of 鶹ԭ Technology & Integration  bei RWE, berichtet:

„Vor der Cloud-Transformation hatten wir eine große IT-Landschaft on-premise. Diese erfüllte aber nicht mehr die Flexibilitäts- und Skalierbarkeitsanforderungen für unser Wachstum.“

Deswegen entschied sich RWE für 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition, umgesetzt als RISE with 鶹ԭ-Lösung.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Der Weg zu einer modernen, zukunftssicheren IT-Landschaft

Mit einer klar ausgerichteten IT-Strategie legte RWE den vollständigen Umstieg in die Cloud fest. Die langjährige Partnerschaft mit 鶹ԭ und die Vorteile von RISE with 鶹ԭ überzeugten: 

„Wir haben uns sehr früh mit 鶹ԭ über die Cloud-Transformation ausgetauscht und waren unter den ersten Unternehmen, die RISE with 鶹ԭ aktiv eingesetzt haben“, betont Franke.

Der Prozess wurde partnerschaftlich gestaltet: Schon vor Projektbeginn wurden gemeinsam mit 鶹ԭ-Architekten alle Lösungen analysiert und eine detaillierte Transformationsstrategie erstellt. „Es gab kein Team 鶹ԭ und kein Team RWE, sondern nur ein Team. Das war der Schlüssel zum Erfolg,“ so Franke.

Lift & Shift und Clean Core Strategie als Erfolgsfaktoren

Der Start war ein konsequenter Lift-&-Shift-Ansatz: 

„Für die Migration in die 鶹ԭ RISE Umgebung haben wir den Lift-&-Shift-Ansatz gewählt. Das bedeutet, dass während der Migration keine Systemveränderungen durch Upgrades, Patches etc. vorgenommen wurden, um das Migrationsvorhaben nicht zu gefährden. Alle Systeme waren technisch so weit vorbereitet, dass sie in die Cloud migriert werden konnten. Außerdem haben wir konsequent Systeme aus der Migrationsplanung herausgenommen, deren Funktionalität wir durch native Cloud-Lösungen ersetzen konnten, die 鶹ԭ über die Business Technology Platform zur Verfügung stellt.“

Essentiell ist für RWE auch die zukünftige Clean Core Strategie: Die 鶹ԭ-Systeme werden von Eigenentwicklungen befreit, um Upgrades und Innovationen einfach und schnell zu realisieren. Mithilfe der 鶹ԭ Tool Chain – bestehend aus 鶹ԭ Signavio, 鶹ԭ LeanIX, 鶹ԭ Cloud ALM und Tricentis – erlangt RWE einen ganzheitlichen Ü über Prozesse und IT-Architektur. 

„Wir verbinden erstmals Architektur, Prozesse und Softwarelösungen für mehr Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit.“ erklärt Franke.

Konkrete Mehrwerte durch 鶹ԭ-Cloud-Lösungen

– Systemstabilität von 99,7 % – effiziente, zuverlässige IT-Prozesse.

– Geringe Downtime: alle Migrationen liefen nach Plan, es wurde kein einziger Major Incident erzeugt.

– Klare Verantwortlichkeiten und Effizienzsteigerung durch einheitliche Ansprechpartner.

– Automatische Security-Updates erhöhen die IT-Sicherheit.

– Direkter Zugriff auf 鶹ԭ-Innovationen.

– Auch Fachbereiche profitieren: Mit 鶹ԭ Signavio können Prozesse jetzt datenbasiert dokumentiert, Schwachstellen identifiziert und gezielt verbessert werden.

Blick in die Cloud-Zukunft: 鶹ԭ BTP und Innovation

RWE verfolgt das Ziel, die eigene 鶹ԭ-Landschaft zu verschlanken und wo immer möglich auf Cloud-native Lösungen aus der zu setzen. 

„鶹ԭ Cloud-Produkte werden für RWE immer wichtiger, weil sie Innovationen ermöglichen und uns deutlich schneller und flexibler machen“, sagt Franke. Das strategische Ziel: Neue Lösungen und Services aus dem 鶹ԭ Cloud-Ökosystem gezielt zu nutzen, um den Weg zur Klimaneutralität konsequent zu unterstützen.

RISE with 鶹ԭ ist das Fundament der digitalen Transformation bei RWE

Für Matthias Franke ist klar: 

„RISE with 鶹ԭ bedeutet für mich eine Komplettlösung aus einer Hand, einen stabilen Betrieb mit hoher Flexibilität und Skalierbarkeit.“ Die 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition ermöglicht zudem unternehmenskritische Anpassungen, die in der Public Cloud so nicht möglich wären.

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鶹ԭ stärkt langfristige Widerstandsfähigkeit durch neue Net-Zero-Partnerschaft /germany/2025/09/nachhaltigkeit-net-zero-partnerschaft/ Thu, 11 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184703 Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess....

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Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess. Ferner berichtet er über eine neue Partnerschaft, die der 鶹ԭ helfen wird, ihr Ziel, die gesamten Treibhausgasemissionen (THG) bis 2030 auf null zu reduzieren, umzusetzen.

Wie berücksichtigt die 鶹ԭ Nachhaltigkeit in ihrer allgemeinen Unternehmensstrategie?

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element der Unternehmensstrategie und fest verwurzelt in unserer Vision, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Es handelt sich nicht um eine separate Initiative, sondern um einen integralen Bestandteil unserer Leadership-Ziele und langfristigen Unternehmensziele. Somit ist Nachhaltigkeit ein Katalysator und Werttreiber für das Unternehmen.

鶹ԭ verpflichtet sich zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2030. Was bedeutet dies in der Praxis?

BARC-Studie: Nachhaltigkeits-berichterstattung klug organisieren

Wir sind uns bewusst, dass wir mit einem Kundenstamm, der 84 Prozent des gesamten weltweiten Handels generiert, die Verantwortung und die Chance haben, bei Klimaschutzmaßnahmen eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Dabei geht es nicht nur darum, Zahlen zu melden, sondern es handelt sich um eine wissenschaftsbasierte Transformation, die in unsere Abläufe, die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Technologie und das, was wir unseren Kunden anbieten, eingebettet ist.

Für uns bedeutet dies, dass wir unsere Strategie im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens gestalten. Wir arbeiten darauf hin, die Brutto-Treibhausgasemissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette (marktbasiert) um 90 Prozent zu reduzieren. Die verbleibenden Emissionen – höchstens 10 Prozent – werden durch hochwertige, verifizierte Projekte zur CO2-Entnahme neutralisiert. Unsere Reduktionsbemühungen haben dazu beigetragen, dass die 鶹ԭ in die Paris-orientierten Benchmarks der EU aufgenommen wurde, was klimabewussten Investoren Vertrauen in unseren Ansatz gibt.

Worauf erstreckt sich die Dekarbonisierungsstrategie der 鶹ԭ?

Unsere Transformation umfasst vier miteinander verbundene Säulen:

Mit der Cloudtransformation beschleunigen wir den Umstieg von On-Premise- auf Cloud-Lösungen, wobei die von 鶹ԭ verwalteten Rechenzentren bereits zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.  Parallel dazu arbeiten wir mit Hyperscalern und unseren Kunden zusammen, um die Einführung erneuerbarer Energien in vor- und nachgelagerten Prozessen voranzutreiben. Ein wichtiger Teil dieser Umstellung ist die Verbesserung der Emissionsbuchhaltung und die Umstellung von Schätzungen auf Primärdaten unserer Lieferanten.

Wir beziehen die vorgelagerte Lieferkette mit ein, überarbeiten die Beschaffungsrichtlinien und arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um die Emissionen in der gesamten Lieferkette zu senken. Dazu gehört, dass wir uns auf Datentransparenz und Dekarbonisierungsziele einigen. Der Vormarsch energieintensiver Technologien wie KI bringt neue Herausforderungen mit sich, aber wir begegnen ihnen durch gemeinsame Verpflichtungen und geteilte Verantwortung.

Betriebsintern gibt es mehrere Initiativen. So betreibt die 鶹ԭ seit 2014 alle Niederlassungen, Rechenzentren und von unseren externen Partnern betriebenen Rechenzentren zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus elektrifizieren wir unseren Fuhrpark und haben ein internes CO2-Preisschema für Geschäftsflüge eingerichtet. Die generierten Mittel werden in Projekte investiert, die sich positiv auf die lokale und globale Bevölkerung sowie das Klima und die biologische Vielfalt auswirken.

Um die Restemissionen der 鶹ԭ, die trotz aller Reduktionsanstrengungen nach 2030 noch verbleiben werden, zu neutralisieren, investieren wir in einen hochwertigen CO2-Abbau, der von naturbasierten bis hin zu neu entwickelten Lösungen reicht. Beispiele hierfür sind unsere langfristigen Investitionen in die Livelihood Carbon Funds und die Direct-Air-Capture-Lösungen von Climeworks. Für die 鶹ԭ ist die Partnerschaft mit Climeworks ein wichtiger Meilenstein, der unser Engagement für die dauerhafte Entfernung von CO2 unterstreicht. Darüber hinaus leisten wir jedes Jahr Beiträge zur Klimafinanzierung. Die freiwilligen Investitionen, die wir auf unserem Weg zu Netto-Null tätigen, zeigen, dass wir unsere Gesamtverantwortung über unsere eigenen Dekarbonisierungsanstrengungen hinaus wahrnehmen und die Welt dabei unterstützen, ihre Klimaziele zu erreichen. 

Wie fügt sich die in Ihre Strategie?

Wir haben eine Vereinbarung mit Climeworks geschlossen, um bis 2034 den Erwerb hochwertiger Emissionsgutschriften in Höhe von 37.000 Tonnen CO2 sicherzustellen. Dazu gehören Technologien wie Direct Air Capture (Filtern von CO2 aus der Luft), Biokohle und „verstärkte Verwitterung“. Dies ist mehr als nur der Erwerb von CO2 -Emissionsgutschriften, es ist eine strategische Innovationspartnerschaft.

Gemeinsam entwickeln wir ERP-zentrierte Anwendungen für das CO2-Management, die in Lösungen wie 鶹ԭ Sustainability Control Tower integriert sind, und stellen sie über den 鶹ԭ Store zur Verfügung. Diese Anwendungen werden Unternehmen helfen, Emissionen in Echtzeit zu verwalten und zu vermeiden sowie Methoden zur CO2-Entnahme in großem Maßstab umzusetzen.

Führt Climeworks auch 鶹ԭ-Lösungen ein?

Der Ansatz von 鶹ԭ zur Förderung von Nachhaltigkeit

Ja, genau das ist es, was diese Partnerschaft so überzeugend macht. Climeworks hat 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud über das Programm GROW with 鶹ԭ implementiert und nutzt das Portfolio 鶹ԭ LeanIX, um sein schnelles Unternehmenswachstum zu unterstützen.  Diese Tools unterstützen bei der Einhaltung von Vorschriften, beim Finanzmanagement und bei der betrieblichen Effizienz – alles entscheidende Elemente für Wachstum im Bereich der Klimatechnologie.

Inwiefern kommt diese Allianz dem Unternehmen und den Kunden der 鶹ԭ zugute?

Es ist ein strategischer Schritt, der unsere wirtschaftliche und ökologische Position stärkt. Wie Sophia Mendelsohn, Chief Sustainability & Commercial Officer der 鶹ԭ, kürzlich erklärte, können wir uns dank dieser Partnerschaft Kapazitäten zur Entnahme von CO2-Emissionen zu Vorzugspreisen sichern und sind so gegen zukünftige Preisschwankungen geschützt. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir damit neue, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lösungen für unsere Kunden entwickeln können, die ihnen helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und den Ansprüchen der Stakeholder zu genügen.

Während die 鶹ԭ ihre Dekarbonisierungsstrategie vorantreibt, wo sehen Sie die größten Chancen, positiven Einfluss zu nehmen, sowohl innerhalb der 鶹ԭ als auch auf das allgemeine Partnernetz?

Während die 鶹ԭ ihre Dekarbonisierungsstrategie weiterverfolgt, liegen die größten Chancen für positiven Einfluss darin, unsere Technologie und unser Partnernetz zu nutzen, um systemische Veränderungen voranzutreiben – sowohl intern als auch branchenübergreifend.

Nachhaltigkeit mithilfe unserer eigenen Lösungen direkt in zentrale Geschäftsprozesse wie Beschaffung, Lieferkette und Finanzwesen zu integrieren − darin liegt unsere größte Chance. Dadurch reduziert sich nicht nur der THG-Fußabdruck unseres Unternehmens, wir sind damit auch Vorbild für unsere Kunden. Unsere Nachhaltigkeitslösungen sollen Unternehmen in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu messen, zu verwalten und umzusetzen. Indem wir dies tun, vergrößern wir unseren Einfluss.

Wir orientieren uns am Net-Zero Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) und sehen Möglichkeiten, auch über 2030 hinaus mit gutem Beispiel vorangehen zu können − durch kontinuierliche Verbesserung unseres Net-Zero-Programms und das Teilen von Best Practices.

Letztendlich bereiten wir uns nicht nur auf den Weg in eine Netto-Null-Zukunft vor, sondern wir gestalten sie. Durch Zusammenarbeit, Transparenz und den Einsatz von Technologie zeigen wir, dass Klimaschutz der Schlüssel zu langfristigem Erfolg ist.

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Karen Restrepo Avila ist Sustainability and Net-Zero Communications Lead bei 鶹ԭ.

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Stadtwerke Düsseldorf: Mehr Kundennähe mit der 鶹ԭ Service Cloud /germany/2025/09/stadtwerke-duesseldorf-kundennaehe-sap-service-cloud/ Wed, 03 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185020 Der Versorger aus der Landeshauptstadt hat seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit bewusst nicht bis zur Einführung der ERP-Lösung 鶹ԭ S/4HANA Utilities gewartet....

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Der Versorger aus der Landeshauptstadt hat seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit bewusst nicht bis zur Einführung der ERP-Lösung 鶹ԭ S/4HANA Utilities gewartet. Weil das Thema zu wichtig ist – und weil die Stadtwerke vor kurzfristigen Herausforderungen standen.

Transformation der Energiebranche: 鶹ԭs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

Deutschlands Energiesektor kämpft mit der Energiewende, der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Notwendigkeit zur digitalen Transformation. Das gilt auch für die Stadtwerke Düsseldorf AG. Das Unternehmen versorgt circa 600.000 Haushalte in der rheinischen Metropole und ihrem Umland mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme. Und es ist ein zentraler Akteur des „Düsseldorfer Wegs“, jenes umfassenden Maßnahmenpakets, mit dessen Hilfe die Stadt bis 2035 klimaneutral werden soll. Gelingen kann das natürlich nur, wenn die Menschen mitziehen. Zum Beispiel indem sie sich für einen Energieversorger wie die Stadtwerke Düsseldorf entscheiden – der bereits zu 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind- oder Wasserkraft nutzt.

Bisher konnte das Unternehmen kein nahtloses Kundenerlebnis bieten

Um den Kundinnen und Kunden diese Entscheidung zu erleichtern, hat das Unternehmen seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit ganz bewusst nicht bis zur – in Düsseldorf ebenfalls anstehenden – Transformation der Branchen-ERP-Lösung von IS-U zu 鶹ԭ S/4HANA Utilities gewartet. Weil das Thema zu wichtig war, und weil die Stadtwerke vor kurzfristigen Herausforderungen standen. „Wir hatten das Problem eines veralteten Customer Interaction Centers für unsere Agenten und Probleme mit der Datenintegration über verschiedene Abteilungen hinweg. Deshalb konnten wir kein nahtloses Kundenerlebnis bieten“, beschreibt Christian Hüging, Leiter Prozess- & Systemintegration bei den Stadtwerken, die Ausgangslage im August 2022.

Hier wollte das Unternehmen besser werden und das möglichst schnell. Man entschied sich für die 鶹ԭ Service Cloud als Ersatz für das 2004 eingeführte 鶹ԭ Customer Interaction Center. Dass die Wahl erneut auf die Walldörfer fiel, lag am guten Ruf, den 鶹ԭ im Energiesektor hat – und an der hohen Integrationskraft seiner Lösungen. Implementierungspartner war die Münchner Power Reply GmbH, ein auf die Versorgungswirtschaft spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen.

Vier Anwendungsfälle als Proof of Concept

Um zu prüfen, ob die 鶹ԭ Service Cloud die Erwartungen erfüllt, ob sie wirklich die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen maßgeblich verbessert, testeten die Düsseldorfer vier spezifische Anwendungsfälle: Anpassung von Zahlungen, Vertragsmanagement bei Umzügen, Anfragen zu Wallboxen für E-Autos und die Bereitstellung von Rechnungsdokumenten. 

Die Ergebnisse überzeugten. An ihrer Umsetzung waren mehr als 80 Menschen beteiligt sowie über 15 externe Partner. Was entstand, war ein CX-Ökosystem mit ineinandergreifenden Lösungen und Services. So unterstützen neun Apps über die 鶹ԭ Business Technology Platform die Serviceprozesse. Single Sign-On und Social Login ermöglichen komfortable Registrierung und individualisierte Kommunikation, 鶹ԭ Emarsys automatisierte E-Mail-Kampagnen – unterstützt von der 鶹ԭ Customer Data Platform, die Kundendaten für Personalisierung und Segmentierung in Echtzeit bereitstellt.

Zufriedene Mitarbeitende sorgen für glückliche Kunden

„Wir nutzen die Technologie, um Kosten zu senken, und vor allem um mehr Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen und so ihre Bindung an uns stärken zu können“, so Christian Hüging von den Stadtwerken.

Und wer glückliche Kundinnen und Kunden will, braucht auch zufriedene Mitarbeitende, findet Paul Philipp Bodenbenner, Partner bei Power Reply, dem Implementierungspartner der Düsseldorfer. „Es geht natürlich immer auch um die Benutzerfreundlichkeit für jene Menschen, die täglich mit der Lösung umgehen. Servicekräfte sind schwer zu finden, deshalb sollten wir ihnen die Arbeit so leicht wie möglich machen.“

Im Oktober 2023 ist die Stadtwerke Düsseldorf AG mit der Service Cloud nach ungefähr einem Jahr Projektlaufzeit für die erste Marktrolle Lieferant live gegangen, ergänzende Anwendungen wie 鶹ԭ Customer Data Cloud und Emarsys folgten. Abgeschlossen wurde die 鶹ԭ CX Transformation nun mit GoLive der 鶹ԭ Service Cloud für die zweite Marktrolle Netz im Juli 2025.

Dokumentation, Ressourcenplanung, Qualitätskontrolle, Change-Management

Aus Sicht von Christian Hüging, Leiter Prozess- & Systemintegration bei dem Versorger, waren für das Gelingen des Projekts vor allem vier Faktoren verantwortlich.

Erstens habe man vor Projektstart alle Vorgänge des Kundenservices dokumentiert, kannte dadurch sämtliche circa 400 Serviceprozesse, die vom alten in das neue System übertragen werden mussten.

Zweitens sei es richtig und wichtig gewesen, mit der CX-Implementierung zu starten, bevor die ERP-Transformation zu 鶹ԭ S/4HANA Utilities beginnt. Beides zugleich hätte das Team überfordert, schließlich sind an den Projekten häufig dieselben Personen beteiligt.  

Drittens habe man sich Zeit für eine professionelle Produkteinrichtung genommen – inklusive externem Qualitätsmanager, der für alle Kontrollen verantwortlich war.

Viertens schließlich fand es Hüging extrem hilfreich, ein spezielles Change-Management-Team zu haben, dass die Mitarbeitenden mit auf die Reise in die Service Cloud nahm.

Unterm Strich geht aus Sicht des Leiters Prozess- & Systemintegration für die Energieversorger kein Weg an einer zeitgemäßen Customer Experience-Architektur vorbei. „Natürlich kostet die Transformation Zeit und Ressourcen, aber es wäre fahrlässig, die konsequente Kundenorientierung um zwei oder drei Jahre zu verschieben, weil man vorher eine 鶹ԭ S/4HANA-Transformation abschließen will.“ 

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鶹ԭ Business AI mit Joule: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/08/sap-business-ai-highlights-joule/ Wed, 20 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184907 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle -ܲԱ--öܲԲ, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für 鶹ԭ Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über Innovation für Joule, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

Joule

鶹ԭ Joule for Consultants

Allgemein verfügbar

Berater benötigen bei komplexen Innovations- und Transformationsprojekten effizienten Zugriff auf zuverlässige Informationen. Mit können sich Berater einen schnellen Ü über die Aufgabe, Geschäftslogik und Struktur von ABAP-Code verschaffen. Unterstützt werden sie dabei durch ein Modell, das mit 300 Millionen Zeilen ABAP-Code und 30 Millionen Zeilen CDS-Code trainiert wurde. Durch diesen Zugriff auf exklusive Inhalte von 鶹ԭ, mehr als 200.000 Seiten 鶹ԭ-Dokumentation, über 50 鶹ԭ-Zertifizierungen und mehr als zwei Terabyte ausgewählte Inhalte aus der 鶹ԭ Community sind Berater in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen und Projekte an Best Practices auszurichten.

Zu den geschäftlichen Vorteilen, die sich daraus ergeben, zählen eine bis zu 14 % schnellere Projektumsetzung sowie 50 % weniger Design-Iterationen und -Anpassungen. Durch den schnelleren Zugriff auf Fachwissen und eine bessere Code-Interpretation sparen Berater außerdem täglich schätzungsweise 1,5 Stunden Zeit.*

Diese Funktion wurde kürzlich in die aufgenommen. Im Rahmen dieses Programms wird gezeigt, wie KI in konkreten Szenarien genutzt werden kann, um komplexe globale Herausforderungen verantwortungsvoll zu bewältigen.

Erfahren Sie, wie KPMG mit 鶹ԭ Joule for Consultants und 鶹ԭ Business Data Cloud 鶹ԭ-Transformationsprojekte revolutioniert:

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How KPMG Transforms 鶹ԭ Consulting with Joule: Generative AI & Business Data Cloud in Action

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Joule in Microsoft 365 Copilot und Microsoft Teams

Allgemein verfügbar

Moderne Unternehmen sind auf die Interoperabilität wichtiger Unternehmenssysteme angewiesen. Joule ist ab sofort in Microsoft 365 Copilot und Microsoft Teams einschließlich Microsoft Teams Mobile allgemein verfügbar. Dank dieser Integration profitieren Anwender von den Vorteilen beider Umgebungen und können auf Informationen zugreifen sowie Aufgaben erledigen.

Kunden können sich nun direkt in Microsoft Teams mit Joule unterhalten, Joule in Microsoft Teams und Microsoft Teams Mobile als App nutzen und Joule direkt in Microsoft 365 Copilot Fragen stellen. Durch die Integration von Joule in Microsoft 365 Copilot steht Anwendern ein einheitliches KI-Erlebnis in 鶹ԭ- und Microsoft-Umgebungen zur Verfügung. Dadurch steigt die Mitarbeiterproduktivität, während zugleich Informationssilos beseitigt und Workflows vereinfacht werden. Dies hat effizientere Abläufe zur Folge und ermöglicht datengestützte Entscheidungen im gesamten Unternehmen. Wir werden diese Integration in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen und die Funktionen von Microsoft 365 Copilot in Joule und 鶹ԭ-Anwendungen einbinden. Dadurch werden Anwender in der Lage sein, direkt über Joule auf Daten in Microsoft Teams, Outlook, OneDrive und SharePoint zuzugreifen.

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Joule and Microsoft 365 Copilot: A new, unified work experience

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Analysefunktionen

Allgemein verfügbar

Mit den Analysefunktionen von Joule können sich Unternehmen bei Bedarf direkt in den Workflows von 鶹ԭ-Anwendungen bei Entscheidungen unterstützen lassen. Anwender können Joule Fragen in natürlicher Sprache stellen, beispielsweise: „Welche drei Vertriebsleiter haben im vergangenen Monat die besten Ergebnisse erzielt?“ oder „Wie hoch sind die Verkaufsprovisionen in diesem Monat?“. Joule bietet ihnen umgehend kontextbezogene Einblicke, auf deren Grundlage sie schneller fundierte Entscheidungen treffen können – ohne zu den Dashboards in 鶹ԭ Analytics Cloud wechseln zu müssen. Die Zahl der Schritte, um Einblicke in Daten zu erhalten, kann auf diese Weise um 80 % verringert werden. Zugleich profitieren Kunden von einem nahtlosen Benutzererlebnis.*

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Introducing Joule Analytical Insights: Ask Data Questions Naturally with AI

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der 鶹ԭ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von 鶹ԭ-Kunden, 鶹ԭ-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 鶹ԭ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Jedes Auto zählt – Wie 鶹ԭ und die BMW Group die Produktionslogistik standardisieren /germany/2025/08/jedes-auto-zaehlt-wie-sap-und-die-bmw-group-die-produktionslogistik-standardisieren/ Wed, 06 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184712 Das BMW Group Werk Regensburg leistet Pionierarbeit bei der Cloud-Transformation auf 鶹ԭS/4HANA. Alle 57 Sekunden läuft im BMW Werk in Regensburg ein neues Auto vom...

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Das BMW Group Werk Regensburg leistet Pionierarbeit bei der Cloud-Transformation auf 鶹ԭS/4HANA.

Alle 57 Sekunden läuft im BMW Werk in Regensburg ein neues Auto vom Band. Mit RISE with 鶹ԭ wurde die Steuerung der Fabrik auf moderne Cloudsoftware umgestellt, die zeitgleich die stärkere Einbindung von KI ermöglicht. Der erfolgreiche Go-Live in diesem komplexen Schichtbetrieb ist das Ergebnis eines außerordentlichen Teams, einer mehr als 30-jährigen strategischen Partnerschaft und sieben Jahren Co-Innovation zwischen BMW und 鶹ԭ.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Partnerschaftlich zum neuen Standard

Nach dem initialen Rollout der neuen Lösung im MINI Werk in Oxford ist das Werk in Regensburg das erste Vollwerk der BMW Group, das auf umgestellt wurde.

Der Rollout der neuen Cloud-Lösung für die „Prozesskette Teile“ (PKT) betraf die gesamte logistische Prozesskette für die digitale Steuerung der Teileversorgung in der Fahrzeugproduktion. Vom Abruf der benötigten Komponenten bei den Lieferanten, der Vereinnahmung der Ware, der Einlagerung, bis zur Bereitstellung am Band.

Neben den rein logistischen Prozessen deckt die Lösung auch die Qualitäts- und Instandhaltungsprozesse des Werks ab. Mit dem neuen 鶹ԭ S/4HANA PKT-Template wird erstmals die Teileversorgung für alle Produktionstechnologien, die für den Bau eines Fahrzeugs benötigt werden, gesteuert.

Hinter dem Projekterfolg steht ein Team, das über Unternehmensgrenzen hinweg konsequent auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet hat. 鶹ԭ hat in seiner vorstandsübergreifenden Zusammenarbeit über Customer Services & Delivery und Product & Engineering gemeinsam mit BMW eine Blaupause geliefert, wie man die digitale Transformation in der Produktionslogistik ganzheitlich gestaltet. Angefangen beim 鶹ԭwerk, über den Karosseriebau, die Lackiererei bis hin zur Endmontage des fertigen Fahrzeugs.

Das Bewusstsein für die Bedeutung des Projekts war spürbar. „Wir haben jedem im Team klargemacht: Hier zählt jedes einzelne Auto“, ergänzt Carola Schönfelder, Chief Project Expert, Strategic Customer Innovations bei 鶹ԭ und Programmleiterin für die 鶹ԭ bei BMW. „Es ging nicht nur um IT, sondern um das Werk, um die Menschen, um das Ergebnis.“

Transformation als Treppe: Es geht um die, die jeden Tag damit arbeiten

Etwa ein Drittel der Mitarbeitenden im BMW Werk in Regensburg arbeitet unmittelbar mit 鶹ԭ S/4HANA-Komponenten – von ) bis . Die Betroffenen in den Change-Prozess einzubinden, war erfolgsentscheidend. Ein weiterer Erfolgsfaktor: Lernen aus Erfahrung. Das kleinere hatte den Go-Live bereits hinter sich. Statt die Transformation als metaphorische „Steilwand“ zu gestalten, die man ohne Sicherung erklimmen muss, setzte das Team auf eine „Treppe“ – einen schrittweisen, begleiteten Übergang. Innerhalb der Fabrik wurden zudem Satellitenstützpunkte eingerichtet, um jederzeit Unterstützung bereitzustellen.

Optimierungspotenziale gezielt identifizieren

Sechs Monate nach dem Go-Live zeigt sich: Die Umstellung auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition ist mehr als ein technisches Upgrade, sie verändert den Arbeitsalltag spürbar. Besonders das neue Lagerverwaltungssystem 鶹ԭ EWM erweist sich als Schlüsseltechnologie, die wichtige Daten liefert und Optimierungspotenziale aufzeigt. Dank der neuen Datenbasis lassen sich Optimierungspotenziale gezielt identifizieren, zum Beispiel bei der Auslastung von Routenzügen und der Reduktion interner Transportkilometer.

Die Vereinheitlichung bringt nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität. Mitarbeitende können leichter zwischen Aufgaben, sogar Werken, wechseln, da weniger Spezialwissen nötig ist. Die Prozesse sind schlanker und transparenter. „Die weltweite Digitalisierung unserer Produktionslogistik erhöht Transparenz und Standardisierung deutlich, sodass wir schneller auf Nachfrageänderungen oder Lieferengpässe reagieren können“, erklärt Michael Nikolaides, Leiter Produktionsnetzwerk, Logistik bei der BMW Group.

鶹ԭ stellt KI-gestützte Innovationen für netzwerkorientiertes Lieferkettenmanagement vor


Mit dem neuen Cloud-Standard bereit für die KI-gestützte Zukunft

Auch strategisch hat sich durch die neue IT-Infrastruktur einiges verändert. Die Cloud ermöglicht Geschwindigkeit und Flexibilität, ohne dass sich die Anwenderinnen und Anwender mit der Technik im Hintergrund beschäftigen müssen. Außerdem ist die Einführung von standardisierten Cloud-Lösungen ein wichtiger Schritt, um die Potenziale von KI künftig voll ausschöpfen zu können. Um nachhaltig von künstlicher Intelligenz zu profitieren, braucht es standardisierte Softwarelösungen, die sich schnell mit neuen Funktionen befähigen lassen. „Mit der nächsten Stufe der Digitalisierung der Produktionslogistik mit durchgängigen, einheitlichen Datenstrukturen und Standard-Prozesstemplates haben wir die KI-Ertüchtigung der BMW Group entscheidend vorangebracht“, erklärt Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President BMW Group IT.

In sieben Jahren Co-Innovation hat BMW seine automobilspezifischen Anforderungen geteilt und 鶹ԭ hat weite Teile dieser Anforderungen in den 鶹ԭ S/4HANA-Standard sowie in der Industrielösung 鶹ԭ S/4HANA for manufacturing logistics abgebildet. „Im Rahmen der Partnerschaft mit 鶹ԭ haben wir zentrale Unternehmensprozesse auf eine serviceorientierte und cloudbasierte Plattform übertragen und damit ein neues Level an Effizienz, Qualität und Automatisierung erreicht“, so Buresch. Wer einen gemeinsamen Standard nutzt, kann auch im Kollektiv Lösungen finden, teilen und gemeinsam Lösungsdesigns entwickeln. Wenn andere Automobilhersteller künftig auf dem gleichen Standard konfigurieren, profitiert auch BMW von neuen 鶹ԭ-Releases.

2018 begann die strategische Zusammenarbeit für die Entwicklung des PKT-Templates – ein Projekt, das mit hohem personellen und fachlichen Einsatz vorangetrieben wurde. Der Go-Live in Regensburg ist ein wichtiger Indikator für 鶹ԭ, dass die 鶹ԭ S/4HANA Private Cloud Lösung den komplexen Ansprüchen eines hochvolumigen Fahrzeugwerks gerecht wird. Zusammen mit BMW hat das Consulting-Team bewiesen, dass ein verlustfreier Go-Live in einem komplexen Schichtbetrieb möglich ist, wenn man diesen minutiös vorbereitet. Der Rollout-Prozess funktioniert und kann Werk um Werk angepasst und vervollständigt werden.

„Die Zusammenarbeit mit unserem Lighthouse-Kunden BMW hat Strahlkraft im Markt und zeigt, wie digitale Transformation in der Produktionslogistik erfolgreich umgesetzt werden kann“, ergänzt Hendrik Haas, SVP, General Manager & Head of Customer Services & Delivery Middle and Eastern Europe, 鶹ԭ. Das BMW-Vollwerk Regensburg war ein wichtiger Meilenstein mit außerordentlichem und partnerschaftlichem Engagement auf beiden Seiten. Gemeinsam mit BMW werden wir die RISE with 鶹ԭ-Transformation diesen Sommer im Stammwerk München erfolgreich fortsetzen.”

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鶹ԭ Taulia: „Einsparungen von 8 Mio. Euro pro Jahr möglich“ /germany/2025/07/sap-taulia-einsparungen-von-8-mio-euro-pro-jahr-moeglich/ Wed, 30 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184562 Vor drei Jahren hat 鶹ԭ den Fintech-Anbieter Taulia aus dem Silicon Valley übernommen. Heute bietet 鶹ԭ Taulia Kunden riesiges Einsparpotenzial durch bessere Liquidität. 鶹ԭ-Experte Thomas...

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Vor drei Jahren hat 鶹ԭ den Fintech-Anbieter Taulia aus dem Silicon Valley übernommen. Heute bietet 鶹ԭ Taulia Kunden riesiges Einsparpotenzial durch bessere Liquidität. 鶹ԭ-Experte Thomas Mehlkopf erklärt, wie das funktioniert.

Thomas Mehlkopf ist Global Chief Revenue Officer Treasury and Working Capital Management bei 鶹ԭ

Seit Anfang 2022 ist die Akquisition des Fintech-Unternehmens Taulia abgeschlossen. Es bietet Lösungen für Working Capital Management (WCM) und Supply Chain Financing (SCF) sowie ein Netzwerk für Käufer, Lieferanten und Finanzinstitute an (Details dazu siehe Kasten unten). Seit kurzem firmiert das Unternehmen als 鶹ԭ Taulia.

Thomas Mehlkopf ist Global Chief Revenue Officer Treasury and Working Capital Management bei 鶹ԭ. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Lösungen in diesen Bereichen erfolgreich an die Kunden zu vermarkten und einzuführen.

Vor gut drei Jahren wurde angekündigt, die Taulia-Produkte in das 鶹ԭ-Lösungsportfolio zu integrieren. Wie weit sind wir hier?

Seit der Akquisition haben wir drei große Themen gemäß der 鶹ԭ Business Suite vorangetrieben: Erstens die Integration von Taulia ins 鶹ԭ Business Network. Dies bedeutet, Lieferanten und Kunden, die beide 鶹ԭ Taulia-Kunden sind, können frühzeitig Zahlungen erhalten und ihre eigenen Kundenrechnungen über das finanzieren.

Zweitens haben wir an der Integration in die gearbeitet. Taulia ist seit Februar 2025 sowohl für Receivables Financing als auch für Payables Financing in die Public Cloud integriert. Dies ist besonders relevant für mittelständische Unternehmen, die wachsen möchten und dafür frühzeitig Liquidität benötigen. Der Fokus liegt derzeit auf den Märkten USA, Kanada, UK, DACH und Singapur, mit dem Ziel, diese Funktionalität zeitnah auch in weiteren Ländern bereitzustellen.

Drittens ist 鶹ԭ Taulia mit der Virtual-Card-Lösung in 鶹ԭ Ariba eingebettet, was es Kunden ermöglicht, Lieferanten frühzeitig zu bezahlen, sogar bevor sie eine Rechnung gestellt haben, was als „Pay on Purchase Order“ bezeichnet wird. Das stellt die Liquidität der Lieferanten und damit die Ausführung des Auftrags sicher.

Ihr hattet damals betont, dass Taulia Wachstumschancen für 鶹ԭ und die Kunden bietet. Wie erfolgreich ist 鶹ԭ Taulia?

鶹ԭ Taulia hat bereits einige Kunden, die über die Plattform Milliarden-Beträge finanzieren, und somit ihre eigene Liquidität als auch die Liquidität ihrer Lieferanten verbessern. Das Ziel meines Teams ist es, deren Anzahl zu erhöhen und weiter zu skalieren. Hier sind wir auf einem guten Weg. Innerhalb der letzten drei Jahre ist das Volumen, das wir über die Plattform finanzieren können,  von 500 Milliarden auf 800 Milliarden Euro jährlich gewachsen.

Davon profitieren die Kunden: Ein großes Unternehmen aus der Öl- und Gasindustrie hat innerhalb eines Monats nach dem Go-Live fast 700.000 Euro eingespart. Wenn wir das hochrechnen auf zwölf Monate, sind wir bei fast 8 Millionen Euro Einsparung pro Jahr für dieses Unternehmen. Der Business Case für die Kunden ist also definitiv vorhanden.

Auf der Kundenkonferenz Sapphire wurde ein erster KI-Anwendungsfall vorgestellt. Können Sie den Nutzen für Unternehmen erläutern?

Der AI-Use Case bezieht sich auf unseren Ansatz „Insight to Action“. Er hilft dabei, die Liquidität zu planen und zu verbessern. Taulia nutzt schon länger künstliche Intelligenz, um das Verhalten von Lieferanten in Bezug auf frühzeitige Zahlungen vorherzusagen.

Es gibt eine App auf der 鶹ԭ Business Technology Platform, die Transparenz über den freien Kapitalfluss ermöglicht. Basierend auf dieser Transparenz gibt der KI-Anwendungsfall dem Kunden zukünftig Tipps, wie er seinen Free Cash Flow weiter verbessern kann und spielt verschiedene Szenarien durch, um seinen Einfluss auf diesen zu zeigen. Dies ist insbesondere für Finanzvorstände ein großes Thema, gerade in unsicheren Zeiten.

DeepSeek: Was Unternehmen über KI-Tools wissen müssen

Welche weiteren Neuheiten gibt es?

Neben der oben erwähnten Neuerung ist eine weitere wichtige, dass 鶹ԭ Taulia nun Teil der Transformation Packages ist, sowohl in der Public Cloud (Finance Base und Finance Premium) als auch in dem Cloud ERP Package. Dies ermöglicht es uns, den Kunden rasch den positiven Business Case für ihre Transformation zu zeigen, indem sie 鶹ԭ Taulia nutzen, um den Cashflow zu verbessern und Einsparungen zu generieren.

Krisen, Zölle, unsichere Lieferketten: Warum sind die Lösungen von 鶹ԭ Taulia gerade jetzt so wichtig für die Liquidität von Unternehmen?

Cash ist weiterhin King, gerade in Krisenzeiten. Ein Artikel im Handelsblatt berichtete kürzlich, dass die Nettoschulden der 40 DAX-Konzerne um 8 Prozent auf 227 Milliarden Euro gestiegen sind. Dies zeigt, dass Finanzierung ein großes Thema ist, besonders da die Zinsen seit Corona deutlich gestiegen sind.

Viele Unternehmen haben sich während der Niedrigzinsphase finanziert und müssen sich nun zu höheren Zinsen refinanzieren, was enormen Druck auf die Finanzabteilungen ausübt. Hier kann 鶹ԭ Taulia helfen, indem wir Unternehmen finanzieren.

Das Thema Zölle hat Auswirkungen auf die Lieferketten. In diesem Zusammenhang ist Liquiditäts- und Szenarioplanung enorm wichtig. Unternehmen müssen sich fragen, wo sie in Zukunft produzieren, welche Auswirkungen das auf den Umsatz hat und wie sie 鶹ԭ Taulia nutzen können, um ihre Liquidität zu verbessern.

Welche Referenzkunden profitieren schon davon?

TauliasKunden umfassen Henkel, Airbus, Nissan, AstraZeneca, Kimberly-Clark und Bridgestone. Ein Kunde hat seit Beginn des Programms frühzeitige Zahlungen an Lieferanten in Höhe von über 5 Milliarden Euro ermöglicht, was zu einer Verbesserung des Cashflows von über 1 Milliarde Euro in diesem Zeitraum geführt hat.

Euer Versprechen ist „to create the future of finance together”. Was bedeutet das?

Es bedeutet, dass 鶹ԭ und 鶹ԭ Taulia gemeinsam mit ihren Partnern und Kunden die Zukunft des Finanzwesens gestalten wollen. Dies umfasst die Zusammenarbeit mit Banken und Implementierungspartnern sowie die Integration von 鶹ԭ Taulia in verschiedene 鶹ԭ-Lösungen. Wir bieten den Kunden ein umfassendes Portfolio von Treasury- und Working-Capital-Lösungen, das von Payments über Cash Management bis hin zu Finanzrisikomanagement reicht.

Ein wichtiger Aspekt auf unserer Roadmap ist unser Treasury- und Payment-Portfolio, das Themen wie Digital Currencies und Future of Payments umfasst. Wir arbeiten daran, neue Technologien wie Blockchain und digitale Währungen zu integrieren, um unseren Kunden innovative Zahlungs- und Finanzlösungen anzubieten.

鶹ԭ Taulia im Ü

Die 鶹ԭ hat am 9. März 2022 die Akquisition von Taulia abgeschlossen, einem marktführenden Fintech-Unternehmen in den Bereichen Working Capital Management (WCM) und Supply Chain Financing (SCF). Es bietet ein Netzwerk für Käufer, Lieferanten und Finanzinstitute.

Working Capital Management zielt darauf ab, die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern und zu optimieren. Es hilft ihnen, ihr Umlaufvermögen effektiv zu nutzen und einen ausreichenden Cashflow aufrechtzuerhalten, um so kurzfristige Ziele und Verpflichtungen zu erfüllen.

Durch ein effektives Management des Betriebskapitals (Working Capital) können Unternehmen Barmittel freisetzen, die sonst in ihren Bilanzen gebunden wären. So können sie den Bedarf an externen Krediten verringern, ihr Geschäft ausweiten, Fusionen oder Übernahmen finanzieren oder in Forschung und Entwicklung investieren.

Im Vergleich zu anderen Methoden der Liquiditätsbeschaffung ist das Working Capital Management für Unternehmen besonders vorteilhaft, da es direkt mit den Forderungen beziehungsweise Verbindlichkeiten zwischen Käufern und Lieferanten verbunden ist. Insbesondere kleinere Lieferanten profitieren von attraktiven Zinskonditionen, um eine Finanzierungslücke zu verhindern. Partnerbanken, die dem Lieferanten Kredite zu den Konditionen des Großunternehmens zur Verfügung stellen, ermöglichen dies. Das stärkt die Käufer-Lieferanten-Beziehung und generiert finanzielle Vorteile für beide Partner.

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flatexDEGIRO setzt die Transformation fort und wächst weiter mit 鶹ԭ S/4HANA in der Public Cloud /germany/2025/07/cloud-erp-transformation-flatexdegiro/ Mon, 28 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184606 Der Online-Broker flatexDEGIRO setzt in Zukunft konsequent auf Cloud und KI, um zukunftsfähig und innovativ zu bleiben. Anfang kommenden Jahres wird die 鶹ԭ S/4HANA Cloud...

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Der Online-Broker flatexDEGIRO setzt in Zukunft konsequent auf Cloud und KI, um zukunftsfähig und innovativ zu bleiben. Anfang kommenden Jahres wird die 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition das bisherige 鶹ԭ Business ByDesign ablösen.

flatexDEGIRO mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein schnell wachsender europäischer Onlinebroker mit Vollbanklizenz. Fast 3,2 Millionen Kunden in 16 europäischen Ländern haben 2024 nahezu 63 Millionen Transaktionen mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Euro durchgeführt.

Die Abwicklung und Sicherheit dieser Datenmengen stellt hohe Anforderungen an die IT und die Prozesslandschaft. Nun wird flatexDEGIRO seine Finanzabläufe mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition transformieren. Darüber sprachen die Mitarbeiter Dr. Thomas Lindner und Niklas Grimm im 鶹ԭ-Podcast mit den Podcast-Hosts von „Financial Services on the Road“. Lindner ist als Bereichsvorstand verantwortlich für die Division Group Finance und Regulatory Reporting. Grimm verantwortet als Executive Director die Bereiche Group Controlling und Cloud ERP.

Podcast-Serie: Financial Services on the Road

Alle Folgen von „Financial Services on the Road | Podcast on Spotify“ hören Sie hier:

Bereits 2017 mit 鶹ԭ Business ByDesign in die Public Cloud

Im Sommer 2017 entschied sich das Unternehmen für die Umstellung von der bisher genutzten sehr stark individualisierten On-Premise-ERP-Lösung. „Weg von der Lösung, die speziell auf uns zugeschnitten wurde“, berichtet Grimm. Wir hatten von einer 鶹ԭ-Suite in the box-Lösung gehört, in der Public Cloud, innovativ und multi-ledger fähig“, sagt Lindner. Mit 鶹ԭ Business ByDesign ging es in die Public Cloud – mit allen it-technischen, fachlichen und regulatorischen Fragestellungen, die es damals gab. „Das war eine sehr spannende Reise.“

Die Umstellung erfolgte in nur sechs Monaten, was viel Einsatz und Wochenendarbeit erforderte. „Wir brauchten dazu ein Cloud-Mindset im Unternehmen“, sagt Lindner. Der Schritt war zur damaligen Zeit für einen Finanzdienstleister ungewöhnlich, bot dem Unternehmen aber neue Möglichkeiten für Flexibilität und Skalierbarkeit.

Nach der Einführung von 鶹ԭ Business ByDesign ist das Unternehmen weiter stark gewachsen – sowohl was die Anzahl der Mitarbeiter als auch die Komplexität der Systeme und Integrationen angeht. Im Jahr 2020 erwarb die damalige flatex AG  die niederländische DEGIRO und hat seitdem die bestehende Cloud ERP-Landschaft erfolgreich auch auf die europäischen Standorte der flatexDEGIRO ausgeweitet.

Einführung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition

Mit wachsendem Unternehmen und neuen Anforderungen (besseres UI, mehr Performance, Zukunftsthemen wie KI und Skalierung) wurde klar, dass der nächste Technologiesprung notwendig war. Die Entscheidung fiel nach Gesprächen mit 鶹ԭ auf der 鶹ԭPHIRE 2024 und möglichen Implementierungspartnern, um im Rahmen einer Ausschreibung die beste Lösung zu finden.

Auch das überzeugende UI der 鶹ԭ-Lösung SuccessFactors spielte dabei eine Rolle, die inzwischen eingeführte Cloud-basierte 鶹ԭ-Lösung für das Human Capital Management. Lindner: „Sie gefiel unseren Mitarbeitern sehr gut. 鶹ԭ Business ByDesign kam uns dann old fashioned vor. Wir haben uns also quasi selbst überholt“, sagt er.

Die bereits durch 鶹ԭ Business ByDesign vorhandene Standardisierung ermöglichte, Updates und neue Features unkompliziert zu integrieren und die IT-Landschaft wartbar zu halten.

„Der Schritt in die Cloud hatte das Mindset im Unternehmen schon 2017 nachhaltig verändert und bereitet jetzt den Boden für zukünftige Innovationen. Allerdings haben wir heute ein deutlich komplexeres System.“

Niklas Grimm, Executive Director der Bereiche Group Controlling und Cloud ERP bei flatexDEGIRO

flatexDEGIRO hat sich für 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud entschieden, da es Innovation und Skalierbarkeit, höhere Geschwindigkeit und mehr Effizienz bietet. Damit steht das Unternehmen vor der nächsten großen IT-Transformation: Der Umstieg zusammen mit dem Implementierungspartner becomeCloud aus Ettlingen ist für Anfang kommenden Jahres geplant.

KI-Funktionen und fortschrittliche Analysen

KI wird ein zentrales Zukunftsthema, insbesondere im Rechnungswesen –  etwa bei der Automatisierung der Belegverarbeitung. „KI-Agenten agieren miteinander. KI verändert alles, den Umgang der Mitarbeiter mit der Technologie“, sagt Lindner. „Wir dürfen aber die Mitarbeitenden nicht überfordern.“ Es sei wichtig, alle mitzunehmen und zu schulen.

Der Online-Broker will Echtzeit-Datenverarbeitung, KI-Funktionen und fortschrittliche Analysen nutzen, Wachstum vorantreiben, wiederkehrende Aufgaben automatisieren und Entscheidungsprozesse verbessern.

Manuelle Workarounds sollen auf die Standards zurück geführt werden. Embedded Analytics und KI sorgen für mehr Einblick in die Daten. Zu schnelleren und fundierteren Entscheidungen tragen Echtzeit-Dashboards bei, die die operative sowie strategische Steuerung mit unmittelbarem Feedback aus den aktuellen Zahlen ermöglichen.

Endkunden im Fokus

„Wir als flatexDEGIRO wollen Europas führende Plattform für Vermögensaufbau werden. Letztlich sollen unsere Kunden spüren, dass ihr Vermögen bei uns sicher verwahrt ist und ihre Transaktionen sicher ausgeführt werden, weil unsere Technik stabil ist“, sagt Lindner.

„Gleichzeitig wollen wir die Usability unserer Apps für den Endkunden weiter verbessern. Hierzu tragen wir mit der 鶹ԭ S/4 Hana Cloud Public Edition bei den Finanz- und Verwaltungsprozessen bei.“

Dr. Thomas Lindner, Bereichsvorstand der Division Group Finance und Regulatory Reporting bei flatexDEGIRO

Mit der Einführung der 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition gelingt flatexDEGIRO:

  • Echtzeit-Transparenz über komplexe Finanzdaten
  • Automatisierung zeitfressender Routinearbeiten
  • KI-gestützte Analysen für tiefe, sofort nutzbare Insights
  • Höhere Effizienz und volle Integration in die bestehende Systeminfrastruktur
  • Volle Skalierbarkeit bei starkem Wachstum
Wenn Sie mehr über dieses spannende Transformationsprojekt erfahren wollen, finden Sie hier alle Folgen des 鶹ԭ-Podcasts „Financial Services on the Road“.

Wissenswertes zur flatexDEGIRO

Mit dem Anspruch, die führende Plattform für den Vermögensaufbau in Europa zu sein, unterstützt flatexDEGIRO aktuell mehr als drei Millionen Kunden in 16 Ländern. Das Unternehmen verwahrt ein Vermögen von rund 75 Milliarden Euro und wickelt für seine Kunden durchschnittlich mehr als 60 Millionen Wertpapiertransaktionen pro Jahr ab.

Über drei Brokerage-Plattformen – DEGIRO, flatex und ViTrade – bietet flatexDEGIRO Zugang zum Handel an rund 50 Börsen in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum sowie im außerbörslichen Direkthandel. Die Kundenzielgruppe sind aktive und gut informierte Trader, die ohne Anlageberatung handeln.

Mit ViTrade bedient flatexDEGIRO zusätzlich besonders aktive Händler. Das Brokerage und das mit dem Wertpapierhandel verbundene Bankgeschäft laufen über die flatexDEGIRO Bank AG, eine Tochtergesellschaft mit Vollbanklizenz. flatexDEGIRO verfügt entlang der gesamten Wertschöpfungskette über proprietäre Technologie mit sehr hoher Verfügbarkeit und setzt damit Standards bei der Plattform- und Servicequalität.

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Titelbild: Copyright flatexDegiro

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Serax reduziert manuelle Aufgaben mit 鶹ԭ Business AI /germany/2025/07/serax-reduziert-manuelle-aufgaben-sap-business-ai/ Thu, 24 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183822 Die belgische Designmarke Serax steht für moderne Haushaltswaren und ist global aufgestellt. In Zusammenarbeit mit führenden internationalen Designern und Kunsthandwerkern kreiert Serax Geschirrserien, Möbel, Leuchten...

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Die belgische Designmarke steht für moderne Haushaltswaren und ist global aufgestellt. In Zusammenarbeit mit führenden internationalen Designern und Kunsthandwerkern kreiert Serax Geschirrserien, Möbel, Leuchten und andere Wohnaccessoires. Das Unternehmen entwirft seine Produkte in Europa und stellt sie weltweit her.

Serax legt großen Wert auf Kundenorientierung und bietet sowohl seinen B2B- als auch B2C-Kunden einen erstklassigen Service. Genau diese Kundenorientierung hat Serax dazu veranlasst, einzuführen, um seinen Auftragsabwicklungsprozess zu automatisieren.

Erledigen Sie mehr schneller mit KI, die alle Ihre Geschäftsprozesse und Daten versteht

Die Herausforderung

Für die meisten Kunden, einschließlich einschließlich Endkunden (B2C), ist der Bestellvorgang einfach. Sie wählen die gewünschten Produkte im Webshop aus, und die Bestellung wird direkt in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition erfasst.

Die Geschäftskunden (B2B) hingegen geben weiterhin Bestellungen auf, indem Sie in ihrem ERP-System eine PDF-Datei generieren, die dann automatisch an die Mailbox des Serax-Kundendienstes gesendet wird. Diese manuellen B2B-Bestellungen machen 30 Prozent aller Bestellungen aus, die bei Serax eingehen.

Da Serax großen Wert auf sehr guten Kundenservice legt, ist der Kundendienst gerne bereit, diese Bestellungen zu bearbeiten. Dennoch sind diese Bestellungen eine Belastung für das Team. Wenn eine solche Bestellung eingeht, muss das Kundenserviceteam die PDF manuell herunterladen, Termine und Mengen prüfen und dann die Auftragsdetails in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition eingeben, um den Kundenauftrag anzulegen. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig und fehleranfällig.

„Hervorragenden Service zu bieten ist eine unserer wichtigsten Prioritäten. Erreichen können wir dies durch Effizienzsteigerungen bei bestimmten Prozessen“, erklärt Sara Goris, 鶹ԭ-Produktmanagerin bei Serax. „So sind wir auf diesen Anwendungsfall gekommen. Unser Kundenserviceteam musste stets 30 Prozent aller Bestellungen manuell in das System eingeben. Wir wollten diesen Prozess von unserer Seite aus optimieren, denn viele unserer Kunden würden sonst weiterhin Bestellungen im PDF-Format senden.“

Die Lösung

Serax benötigte eine Lösung für das automatische Erstellen von Kundenaufträgen aus PDF-Dateien. Möglich gemacht wurde dies mit der App . Sie musste lediglich aktiviert und optimiert werden. Erstellt wurde die App mit und mit , der App-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Geschäftsprozesse abzubilden und zu optimieren.

Mithilfe dieser App ist es Serax möglich, eine PDF-Datei aus einer Kunden-E-Mail per Drag-and-Drop direkt in die Anwendung zu übertragen. Anschließend koordiniert die App den gesamten Prozess. Im ersten Schritt wird die PDF an die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) gesendet. Dort werden die Daten über den Service extrahiert. Die Dokument-API nutzt trainierte KI, um die Daten in den PDF-Dateien zu lesen und strukturierte Daten auszugeben. Der zweite Schritt ist der Datenabgleich. Die Anwendung ordnet die extrahierten Daten den Stammdaten zu. Dazu gehören Auftraggeber, Warenempfänger und Produkt. Dadurch wird sichergestellt, dass die extrahierten Daten aus den PDFs im Kontext des Serax-Geschäfts einen Sinn ergeben.

Wie Finanzdienstleister halluzinierende KI-Systeme vermeiden können

Anschließend wird eine Anforderung für einen Kundenauftrag angelegt, und ein Mitglied des Serviceteams wird benachrichtigt, diese zu prüfen und sie in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition in einen tatsächlichen Kundenauftrag umzuwandeln.

Ergebnisse

Mit der neuen Anwendung ist die Anzahl der manuellen B2B-Bestellungen um 33 Prozent gesunken.

Und dank der Zeitersparnis kann Serax nun mehr Zeit in besseren Kundenservice investieren. „Zeitersparnis bedeutet, dass unsere Mitarbeitenden im Kundendienst mehr Zeit für echten Kundenservice aufwenden können, anstatt Bestellungen einzugeben“, betont Ragna Qvick, Digital Business Manager und HR Performance Manager bei Serax. Die Mitarbeitenden von Serax haben nun mehr Zeit für Aufgaben mit hoher Wertschöpfung, wie Up- oder Cross-Selling.

Diese Effizienzsteigerung bedeutet mehr Kapazität im Team und ermöglicht es Serax, das Geschäft weiter auszubauen. „Wir hätten entweder mehr Ressourcen gebraucht oder unsere Mitarbeitenden hätten effizienter arbeiten müssen, um sich auf die Aufgaben konzentrieren zu können, die unseren Kunden deutlichen Mehrwert bringen“, ergänzt Goris.

Ein weiterer Vorteil der Automatisierung sind weniger Fehler, da die Mitarbeitenden im Kundendienst beim Anlegen von Kundenaufträgen nicht mehr manuell exakte Werte aus der PDF-Datei eingeben müssen. Stattdessen können sie die Dokumentenextraktion nutzen, um die Bestellung auszufüllen. Sie müssen nur die Werte bestätigen. „So wird das Fehlerrisiko reduziert, denn wo Menschen arbeiten, besteht immer die Gefahr, dass Fehler gemacht werden, zum Beispiel bei Mengenangaben oder anderen Details“, so Qvick.

Zukunft

Serax und sein Partner  sehen sich bereits zusätzliche Funktionen an, um den Ablauf vollständig zu automatisieren. Auf diese Weise müssen die Mitarbeitenden im Kundendienst die E-Mails nicht mehr öffnen und sie müssen die PDF-Datei nicht mehr per Drag&Drop verschieben. „Wir erarbeiten ein Proof of Concept, um den Prozess vollständig zu automatisieren. Dabei wird der Dateianhang direkt aus der Mailbox in 鶹ԭ S/4HANA übernommen“, betont Goris.  „Die Mitarbeitenden im Kundendienst werden auch benachrichtigt, wenn etwas fehlt. Über Funktionen für die Situationsverarbeitung werden sie benachrichtigt, damit sie wissen, wann sie eingreifen müssen.“

Erfahren Sie mehr darüber, wie 鶹ԭ Business AI dazu beitragen kann, die Effizienz und den Geschäftserfolg Ihres Unternehmens zu steigern:

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Vereinfachen Sie Ihre Entwicklung mit 鶹ԭ Build /germany/2025/07/entwicklung-sap-build/ Mon, 21 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183706 Unternehmen, die schnell Innovationen entwickeln, halten nicht nur mit dem Markt Schritt, sondern führen ihn auch an. Ab heute erhalten Kunden von 鶹ԭ S/4HANA Cloud...

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Unternehmen, die schnell Innovationen entwickeln, halten nicht nur mit dem Markt Schritt, sondern führen ihn auch an. Ab heute erhalten Kunden von den vollen Zugriff auf 鶹ԭ Build – und damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Mit der Lösung können Entwickler Geschäftsanwendungen dank KI-gestützter Code-First- und Low-Code-Tools schneller erstellen, erweitern und automatisieren.

鶹ԭ Build ist für die Erweiterung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud und anderer Geschäftsanwendungen optimal konzipiert. Tausende von Kunden profitieren mit 鶹ԭ Build bereits von dreifach schnelleren Entwicklungsgeschwindigkeiten, wie jüngste Untersuchungen von Analysten gezeigt haben. Jetzt haben wir dies noch weiter optimiert.

Für Kunden von 鶹ԭ S/4HANA Cloud wird es jetzt noch einfacher, mit 鶹ԭ Build zu entwickeln. Ab heute sind alle 鶹ԭ-Build-Funktionen zusammen mit 鶹ԭ HANA Cloud in 鶹ԭ S/4HANA Cloud enthalten.

Dank der KI-gestützten Anwendungsentwicklung und Automatisierung sowie einer umfassenden technischen Integration können Kunden mit diesem einheitlichen Angebot ihre 鶹ԭ-S/4HANA-Cloud-Systeme schnell erweitern und personalisieren. Dabei bleibt ein sauberer Kern erhalten und zusätzliche komplexe Lizenzierung- oder Budgetierungsprozesse entfallen.

鶹ԭ Build jetzt vollständig in 鶹ԭ-S/4HANA-Cloud-Paketen enthalten

Neue Preise und Pakete für 鶹ԭ Build bieten Kunden die Möglichkeit, problemlos Innovationen zu entwickeln. Denn sie haben die Freiheit, das passende Tool für jede Aufgabe zu wählen – ob eine KI-gestützte Code-First-Entwicklung oder Low-Code-Entwicklung, sie brauchen keine verschiedenen Lizenzen mehr. Darüber hinaus sind 鶹ԭ Build und 鶹ԭ HANA Cloud nun in鶹ԭ-Cloud-ERP-Private-Paketen enthalten, sodass Kunden von 鶹ԭ S/4HANA Cloud direkt mit ihren Entwicklungen beginnen können, ohne zusätzliche Lizenzen kaufen zu müssen.

  • Niedrigere Gesamtbetriebskosten(TCO): Das neue kommerzielle Konzept für 鶹ԭ Build in Kombination mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud senkt die Gesamtbetriebskosten durch ein flexibles und kosteneffizientes Modell erheblich, optimiert die Ressourcennutzung und reduziert gleichzeitig den Betriebsaufwand. Durch die nahtlose Integration in bestehende Investitionen in 鶹ԭ S/4HANA Cloud und ein einfacheres Anwendungsmanagement im gesamten 鶹ԭ-Partnernetz können Unternehmen von einem größeren Mehrwert profitieren.
  • Umfassende Integrationmit 鶹ԭ S/4HANA Cloud auf Basis von bewährten Sicherheits- und Technologieplattformen in Verbindung mit Best Practices für einen sauberen Kern: Der 鶹ԭ Build Extensibility Wizard leitet die Anwender an und hilft ihnen, die Erstellung von Erweiterungen direkt aus 鶹ԭ S/4HANA Cloud heraus zu starten. Der Wizard ist jetzt in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition verfügbar und wird in der zweiten Jahreshälfte von 2025 in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Private Edition verfügbar sein.
  • Schnelleres Entwickeln mit vorgefertigten Inhalten und Joule-KI-Funktionen für Entwickler, um Code und App-Logik zu generieren sowie hochwertige und präzise Datenmodelle, Musterdaten, Automatisierungen und Code-Erklärungen zu erstellen.
  • Mehr Flexibilität:Durch den nahtlosen Zugriff auf Code-First- und Low-Code-Tools über eine Lizenz können Unternehmen mit 鶹ԭ Build den unterschiedlichen Entwicklungsanforderungen ihrer Entwickler gerecht werden, ohne auf restriktive Plattformen festgelegt zu sein.

„鶹ԭ Build ist strategisch wichtig für Delaware, denn dies ist unserer Ansicht nach die Zukunft für unsere 鶹ԭ‑Entwickler. Für unsere Kunden ist es der einfachste Weg, einen sauberen Kern zu erreichen, schneller Innovationen umzusetzen und so ihr Geschäft anzukurbeln.“

Tim Leys, 鶹ԭ Platform Unit Lead, Delaware Consulting

Starten Sie noch heute

Kunden wollten mehr Flexibilität und eine einfachere Möglichkeit, zu entwickeln und zu automatisieren. Wir haben ihrem Wunsch entsprochen und Maßnahmen ergriffen, um dies umzusetzen. 鶹ԭ Build ist die Lösung für eine schnellere und effizientere Anwendungsentwicklung und Automatisierung für alle 鶹ԭ-Systeme.

Weitere Informationen unter


Bharat Sandhu ist Senior Vice President und Chief Marketing Officer für Business Technology Platform bei 鶹ԭ.

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Pandora setzt auf 鶹ԭ als Eckpfeiler für Wachstum /germany/2025/07/cloud-erp-pandora/ Wed, 16 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184489 Der Schmuckproduzent Pandora setzt auf RISE with 鶹ԭ für seine digitale Transformation. 鶹ԭ S/4HANA Cloud wird dabei den Kern des neuen ERP-Systems bilden. Pandora, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen,...

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Der Schmuckproduzent Pandora setzt auf  für seine digitale Transformation. 鶹ԭ S/4HANA Cloud wird dabei den Kern des neuen ERP-Systems bilden.

Pandora, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen, entwirft, produziert und vertreibt hochwertigen Schmuck aus recyceltem Silber und Gold zu erschwinglichen Preisen. Das Unternehmen, das 37.000 Mitarbeitende beschäftigt und im vergangenen Jahr einen Umsatz von 31,7 Milliarden dänischen Kronen (4,2 Milliarden Euro) erwirtschaftete, wurde 1982 als kleiner Familienbetrieb in Kopenhagen gegründet. 42 Jahre später ist Pandora der weltweit größte Schmuckproduzent und vertreibt über Einzelhandelsgeschäfte und das Internet seine Waren in mehr als 100 Ländern.

„Pandora ist eine Marke, die ganz im Zeichen der Liebe steht. Es geht darum, die Menschen zu beschenken, die uns am nächsten stehen – aber auch uns selbst für das zu feiern, was wir erreicht haben“, erklärt Mariane Heidingsfelder, Senior Vice President für Business Transformation bei Pandora.

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The Sky Is the Limit: Pandora Builds Strong Foundation for Growth With 鶹ԭ Tech

Als Einzelhändler mit mehreren Vertriebskanälen und ehrgeizigen Wachstumsplänen ist die digitale Strategie von Pandora darauf ausgerichtet, das Verbrauchererlebnis zu optimieren. „Das hat bei uns oberste Priorität“, betont Heidingsfelder. Pandora will  als Eckpfeiler für zukünftiges Wachstum zu nutzen und damit seine digitale Transformation vorantreiben.

Cloud-Lösung wird Kern des neuen ERP-Systems

鶹ԭ S/4HANA Cloud wird den Kern des neuen ERP-Systems von Pandora bilden, mit dem die Geschäftsprozesse des Unternehmens standardisiert, einfacher verwaltet und besser vernetzt werden können.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass Geschäft und Technologie immer Hand in Hand gehen“, erklärt Heidingsfelder. „Während wir das Wachstum vorantreiben, digitalisieren wir tatsächlich alle Bereiche unseres Unternehmens – von der Fertigung über unsere Büros und Teams bis hin zu unseren Filialen und der ganz individuellen Art und Weise, wie unsere Kunden mit uns interagieren.“

Dabei will Pandora auch die Abläufe für seine Mitarbeitenden vereinfachen. Effiziente und digitalisierte Prozesse in Kombination mit benutzerfreundlichen Dashboards sind nur einige der Konzepte, die es den Angestellten ermöglichen werden, mehr Zeit mit Kunden zu verbringen, innovativere Aufgaben zu übernehmen oder komplexe Probleme zu lösen. „In den Filialen setzen wir verschiedene Technologien ein“, erläutert Heidingsfelder. „Wir möchten die Abläufe in Filialen auf jeden Fall vereinfachen. Deshalb versuchen wir, den Mitarbeitenden in unseren Geschäften eine Anlaufstelle zu bieten, über die sie alle Informationen abrufen können, die sie benötigen, um sich mit Kunden austauschen zu können.“

Einsatz der integrierten KI-Funktionen

Zudem thematisiert sie die Schaffung eines digitalen Fundaments: „Wir wollen auch dafür sorgen, dass unsere Angestellten in den Filialen mehr Zeit mit Kunden und weniger Zeit im Backoffice verbringen.“ Pandora untersucht bereits, wie es die in 鶹ԭ S/4HANA integrierten KI-Funktionen einsetzen kann.

„Wir haben uns bewusst dafür entschieden, klein anzufangen, dazuzulernen und dann dort Effizienzpotenziale zu nutzen, wo wir die Arbeitsweise unserer Kollegen unterstützen können“, berichtet Heidingsfelder.

„Von da aus sind unsere Möglichkeiten meiner Meinung nach grenzenlos. Wir sind ein äußerst ambitioniertes Unternehmen und möchten sicherstellen, dass wir die besten verfügbaren Technologien nutzen, um unser Geschäft anzukurbeln und unser Wachstum zu beschleunigen.“

„Ich sehe Pandora als ein sehr offenes Unternehmen“, fügt sie hinzu. „Wir sind ein Unternehmen, das fest hinter seinen Kernwerte steht: ‚We dream, we dare, we care, and we deliver‘ – wir sind visionär, wir gehen Wagnisse ein, wir kümmern uns umeinander und wir halten, was wir versprechen.“

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Next-level Point-of-Sale: 鶹ԭ bringt neue 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition auf den Markt /germany/2025/07/sap-customer-checkout-cloud-edition/ Thu, 10 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184498 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition, bietet Kunden eine nahtlose, effiziente und skalierbare Point-of-Sale (POS)-Lösung für die Zukunft. Der heutige Tag markiert einen wichtigen Meilenstein für...

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鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition, bietet Kunden eine nahtlose, effiziente und skalierbare Point-of-Sale (POS)-Lösung für die Zukunft.

Der heutige Tag markiert einen wichtigen Meilenstein für 鶹ԭ Customer Checkout, da die erste Cloud-Version im Einklang mit der Cloud-Strategie von 鶹ԭ veröffentlicht wird. Entwickelt für Kunden im Einzelhandel, Merchandising, Catering, Sport- und die Unterhaltungsbranche  – ist 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition eine cloudbasierte POS-Lösung, die eine nahtlose Integration mit 鶹ԭ S/4HANA und anderen Systemen bietet. Von Zahlungen, Artikelverwaltung, Gutscheinen, Retouren, Bonuspunkten bis zu Gutscheinen – die Lösung deckt alle umfassenden POS-Anforderungen ab.

Digitalisieren Sie Ihr Unternehmen mit intelligenter Kassenverwaltungssoftware

Entwicklung von 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition

Seit Beginn im Jahr 2014 startete die Entwicklungsreise von 鶹ԭ Customer Checkout als On-Premise-Lösung mit ersten Kunden aus dem Sport- und Unterhaltungsbereich. Mit zunehmender Nachfrage kamen weitere Kunden im Einzelhandel- und Cateringbereich sowie in der Konsumgüterbranche hinzu und die Lösung bedient inzwischen über 900 Kunden in mehr als 50 Ländern weltweit. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der POS-Branche hat sich die Lösung jetzt weiterentwickelt und ist in die Cloud gezogen. Andre Bechtold, President 鶹ԭ Industries & Experiences, erklärt: „Die neue Cloud-Version ist nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern ein Wegweiser für Innovation und ein Katalysator für RISE-Deals. Bereits in mehreren 鶹ԭ Experience Centern weltweit und im neuen S.MART Store bewährt, symbolisiert sie unser Engagement, Wachstum voranzutreiben und die digitale Transformation unserer Kunden einzuleiten. Diese Entwicklung eröffnet neue Möglichkeiten und unterstützt Unternehmen dabei, in einem sich vollständig in die Cloud verändernden POS-Markt und 鶹ԭ-Produktportfolio strategisch und wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Was ist neu in der 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition?

鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition ist ideal für Unternehmen, die ein anspruchsvolles, modernes POS-System suchen und eine digitale Transformation anstreben. Die Lösung besteht aus zwei Softwarekomponenten:

  • 鶹ԭ Customer Checkout manager, cloud edition: cloudbasierte zentrale Plattform für nahtlose POS-Operationen und Management sowie Systemintegration.
  • 鶹ԭ Customer Checkout POS, cloud edition: leistungsstarke Kassenlösung am POS-Standort die alle Verkaufsprozess abwickelt.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen der On-Premise-Version und der neuen cloud edition von 鶹ԭ Customer Checkout ist der Einsatz des 鶹ԭ Customer Checkout managers, der jetzt auf der 鶹ԭ Business Technology Platform (BTP) läuft und den 鶹ԭ-Cloud-Produktstandards entspricht.

Vorteile der 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition und warum Kunden zur Cloud-Version wechseln sollten

Die neue 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition bietet die beste POS-Lösung beider Welten und nutzt die beeindruckende Leistung und Flexibilität der Cloud. Die Einführung von 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition bringt zahlreiche Vorteile mit sich, wie Harald Tebbe, Entwicklungsleiter von 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition, hervorhebt: „Unser Ansatz gewährleistet Zuverlässigkeit und lokale Stabilität an den POS-Standorten, gekoppelt mit der Skalierbarkeit und Konnektivität der Cloud. Mit der Einhaltung der 鶹ԭ-Cloud-Standards werden Unternehmen kontinuierliche Updates und Funktionsverbesserungen erhalten, um langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu erreichen.“

鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition bietet Kunden zusätzlich folgende Vorteile:

  • Integrierte und zukunftssichere POS-Technologie, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Einzelhandels-, Catering- und Sport- und Unterhaltungsindustrie
  • Hohe Skalierbarkeit und Flexibilität, die es ermöglichen, wachsenden Anforderungen ohne Leistungseinbußen gerecht zu werden
  • Zuverlässige Leistung, die einen kontinuierlichen Geschäftsbetrieb mit hoher Betriebszeit der Cloud sicherstellt
  • Verbesserte Effizienz durch optimierte POS-Prozesse und automatische Updates ohne Unterbrechungen
  • Viele weitere Funktionen, darunter eine komplett neue Benutzeroberfläche für das Self-Checkout, die Endkunden ermöglicht, den Verkaufs- und Zahlungsprozess selbstständig durchzuführen

Seit heute können neue und bestehende 鶹ԭ Kunden 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition benutzen und erhalten innerhalb kürzester Zeit Zugang zum 鶹ԭ Customer Checkout manager, cloud edition. 

Bevorstehendes Webinar für Kunden und Partner

Ein Webinar wird bald für Kunden, Partner und alle Interessierten verfügbar sein, um alles über die Lösung zu erfahren. Registrieren Sie sich für die Webinar-Reihe zur 鶹ԭ Customer Checkout, cloud edition, und wir werden alle relevanten Informationen mit Ihnen teilen.


Elena Vavitsa ist Senior Solution Specialist für 鶹ԭ Customer Checkout bei 鶹ԭ.

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鶹ԭ und TEAG: Digitalisierung und Dezentralisierung für die Energiewende /germany/2025/06/sap-und-teag-digitalisierung-und-dezentralisierung-fuer-die-energiewende/ Wed, 25 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184337 Die IT ist für Energieversorger heute wichtiger denn je. Wie sie mit einer konsequenten Cloud- und Plattformstrategie fit werden für die Zukunft zeigt das Beispiel...

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Die IT ist für Energieversorger heute wichtiger denn je. Wie sie mit einer konsequenten Cloud- und Plattformstrategie fit werden für die Zukunft zeigt das Beispiel der Thüringer Energie AG aus Erfurt. Das Unternehmen setzt auf maximale Integration und Stammdatenqualität.

Philipp Lübcke, CIO bei der Thüringer Energie AG – der TEAG – arbeitet seit 20 Jahren in der Branche – und ist begeistert von der Dynamik, die sie aktuell erlebt. Das war nicht immer so. „Als ich anfing in der Energiewirtschaft war das Geschäft relativ statisch, und im letzten Jahrzehnt  hatte ich auch mal mit anderen Branchen geliebäugelt.“ Heute sieht er keinen Grund mehr für einen Wechsel, im Gegenteil. Das Geschäft sei in den zurückliegenden Jahren „extrem spannend geworden. Und es wird auch spannend bleiben“, so Lübcke.

Um die Begeisterung nachzuvollziehen, genügt ein Blick auf seinen aktuellen Arbeitgeber, die TEAG. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Erfurt und über 2.200 MitarbeiterInnen versorgt Haushalte und Unternehmen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Seit vielen Jahren gehört zudem eine Telekommunikationstochter zum Portfolio, die neben Breitbandanschlüssen auch Mobilfunk und Zusatzdienste wie zum Beispiel Speicher anbietet. Es gibt eine neue Tochtergesellschaft für Elektromobilität und eine weitere für Photovoltaik.

Abgesehen von diesen neuen, spannenden Geschäftsfeldern verändert sich auch das Kerngeschäft des Unternehmens – die Stromversorgung – gerade drastisch, wie Philipp Lübcke betont. „Die Energiewende ist unumkehrbar, und das bedeutet nicht nur das Ende der Kernkraft, sondern langfristig auch den Ausstieg aus der Kohleverstromung.“

Mit 鶹ԭBusiness Data Cloud die Zukunft intelligenter Anwendungen gestalten

Dekarbonisierung braucht Dezentralisierung und Digitalisierung

Die Zukunft liege in zentraler Versorgung durch Kraftwerke für Gas und Wasserstoff sowie in dezentraler Energieerzeugung durch Photovoltaik und Windenergie. „Wir unterstützen die Kommunen in Thüringen nach Kräften bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort“, so Lübcke. Und diese Energiewende gelinge nur mit einem perfekten Zusammenspiel „der drei großen Ds“: Dekarbonisierung braucht Dezentralisierung, die wiederum nur mit maximaler Digitalisierung umsetzbar ist.

Womit wir bei 鶹ԭ sind. Die Walldorfer sind der größte und wichtigste strategische Partner der TEAG. Im Jahre 2022 entschied sich das Unternehmen dafür, alle Kernprozesse der Energiewirtschaft – Ablesung, Abrechnung, Geräteverwaltung, Vertrags- und Kundenmanagement, Marktkommunikation, Nebenbuchhaltung – langfristig in der 鶹ԭ S/4HANA Cloud abzubilden. „Damit waren wir der erste Energieversorger mit einer umfassenden “, betont Philipp Lübcke. „Die Energiebranche verändert sich grundlegend, und der Datenaustausch innerhalb der Unternehmen wird deutlich zunehmen. Dezentralisierung und maximale Digitalisierung bedeuten, dass wir viel mehr Daten viel schneller verarbeiten, vielfach neue Cloud Services auf Basis von KI bereitstellen und viel mehr automatisierte Entscheidungsprozesse schaffen.“ All das sei nur mit maximaler Integration und hoher Stammdatenqualität möglich. Und dazu brauche man den richtigen Partner.

Das Team hat gelernt, auch komplexe Vorhaben zu managen

Die TEAG möchte schrittweise alle sieben großen stammdatenführenden Bestandssysteme auf die neue Plattform migrieren, ein Vorhaben, das in drei Großprojekte untergliedert ist. Das erste war die Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA Core – zunächst On Premise – einschließlich Stammdatenbereinigung und Historisierung vieler Altdaten. An dem Projekt, das mittlerweile abgeschlossen ist, waren circa 200 interne und externe MitarbeiterInnen beteiligt. Das Team habe dabei die Fähigkeit erworben, auch komplexe 鶹ԭ-Vorhaben zu managen. 

Im zweiten Schritt etabliert die TEAG 鶹ԭ S/4HANA Utilities, eine ERP-Lösung speziell für Energieversorger, sowie 鶹ԭ Customer Experience auf Basis der 鶹ԭ Service Cloud Version 2 untergliedert in die drei sogenannten Marktrollen Stromlieferant, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb. Dieses Projekt läuft seit anderthalb Jahren, die TEAG wird hier am 1. Dezember 2025 als erstes mit der Marktrolle Stromlieferant produktiv gehen.

Drittes Transformationsprojekt schließlich ist die Implementierung von , der Personalmanagement-Lösung von 鶹ԭ. Im Jahre 2024 hat das Unternehmen dazu eine Roadmap entwickelt, um „alles, was wir davon brauchen, optimal nutzen zu können“, so TEAG-CIO Philipp Lübcke.

Die demografische Entwicklung erzwingt den Wandel

Der Versorger hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende 2027 alle bestehenden 鶹ԭ-Systems abzubauen und in die 鶹ԭ S/4HANA Cloud zu wechseln. Dass die TEAG nicht nur konsequent auf 鶹ԭ, sondern ebenso entschieden auf einen langfristigen Betrieb ihrer zentralen Applikationen in der Cloud setzt, hängt mit einem weiteren, dem vierten großen D in dieser Geschichte zusammen: der Demografie. „Die vielen MitarbeiterInnen, die in den zehn Jahren in Rente gehen, werden wir nicht in demselben Maße ersetzen können“, ist Philipp Lübcke überzeugt. „Deshalb müssen wir insgesamt unabhängiger werden von personalintensiven Prozessen.“

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Wer in der Cloud arbeitet, dem hilft auch künstliche Intelligenz

Die Cloud-Strategie unterstützt dieses Ziel, weil die TEAG durch sie künftig nicht nur weniger teure Hardware benötigt, sondern auch weniger qualifizierte Menschen beschäftigen muss, die die Systeme betreiben und bereitstellen.  

Und wer in der Cloud arbeitet – und damit konsequent auf eine Plattformstrategie und auf Standardisierung setzt – der kann sich bei vielem zudem von künstlicher Intelligenz helfen lassen. Zum Beispiel von . Die Anwendung basiert auf generativer KI und lernt aus 鶹ԭ-Daten, um Benutzern kontextbezogene Unterstützung zu bieten.

Unterm Strich stehe „die IT bei einem Energieversorger künftig mehr denn je im Mittelpunkt“, davon ist TEAGs CIO Philipp Lübcke überzeugt. „Und die Business IT ist dabei auch näher dran an zentralen Unternehmensentscheidungen denn je. Das macht den Job so vielfältig und so spannend.“

Und es verhindert sicher auch künftig, dass der TEAG-CIO mit anderen Branchen liebäugelt.

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Digital, nachhaltig, zukunftssicher: Stadtwerke Flensburg setzen auf RISE with 鶹ԭ /germany/2025/06/stadtwerke-flensburg-rise-with-sap/ Tue, 24 Jun 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=184378 鶹ԭ NEWSBYTE — 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with 鶹ԭ, 鶹ԭ S/4HANA Utilities und 鶹ԭ...

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鶹ԭ NEWSBYTE 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with 鶹ԭ, 鶹ԭ S/4HANA Utilities und 鶹ԭ SuccessFactors. Ziel ist es, schneller und effizienter auf die steigenden Anforderungen der Kunden – regional wie bundesweit zu reagieren. Im Focus stehen mehr Lebensqualität, höhere Kundenzufriedenheit und ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende. Dafür werden Abläufe automatisiert, die Flexibilität erhöht und die digitale Transformation des gesamten Unternehmens vorangetrieben.

Um im zunehmend dynamischen Energiemarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und schnell auf neue Anforderungen und Kundenbedürfnisse reagieren zu können, ersetzt das Unternehmen starre Systemlandschaften durch flexible, über die 鶹ԭ Business Technology Platform (BTP) orchestrierte Services. Intuitiv bedienbare Lösungen und ein hoher Automatisierungsgrad verbessern die Kundenprozesse nachhaltig und steigern gleichzeitig die Effizienz im Netzbetrieb – Damit schafft die Stadtwerke Flensburg GmbH die Grundlage für einen zukunftsfähigen Umbau des Energiesystems – digital, grün und ressourcenschonend.

Unterstützt durch generative KI werden Standardprozesse im Kundenservice, in der Marktkommunikation und auch im Netzbetrieb vereinfacht und gleichzeitig qualitativ verbessert. Auch intern wird der digitale Wandel vorangetrieben: Mit 鶹ԭ SuccessFactors modernisiert die Stadtwerke Flensburg GmbH ihre Personalmanagement-Prozesse – von der Mitarbeitergewinnung über die Entwicklung bis hin zur langfristigen Bindung.

„Die digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie“, betont Dirk Thole, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg GmbH. „Nur wenn wir bei der Digitalisierung vorne mitspielen, können wir Effizienz und Nachhaltigkeit langfristig sichern. Flexibilität ist dabei entscheidend, denn die Veränderungsgeschwindigkeit im Energie- und Telekommunikationsmarkt wird weiter zunehmen. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der 鶹ԭ können wir nicht nur unsere Kundenprozesse verbessern, sondern auch interne Abläufe – zum Nutzen aller Mitarbeitenden.“

„Die Stadtwerke Flensburg GmbH zeigt wie Energieversorger den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung erfolgreich gestalten können“, erklärt Clemens Fricke, 鶹ԭ Vice President Sales Utilities bei 鶹ԭ. „Die modulare 鶹ԭ-Plattform ermöglicht es, Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern und dabei konsequent auf Automatisierung, Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit zu setzen.“

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