Experience Management Archiv | Â鶹ԭ´´ News Center /germany/tags/experience-management/ Unternehmensberichte & Â鶹ԭ´´eportal Mon, 16 Oct 2023 13:25:09 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Â鶹ԭ´´-Lösungen zum Anfassen: Das neue Konzept des Â鶹ԭ´´ Experience Center /germany/2022/11/loesungen-sap-experience-center-ux-handel-kunden/ Thu, 24 Nov 2022 07:00:34 +0000 /germany/?p=163397 In Walldorf wurde die zweite Generation des Â鶹ԭ´´ Experience Center vorgestellt. Ziel des Innovationszentrums ist es Kunden personalisiert den Mehrwert von Â鶹ԭ´´-Software greifbar zu machen....

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In Walldorf wurde die zweite Generation des Â鶹ԭ´´ Experience Center vorgestellt. Ziel des Innovationszentrums ist es Kunden personalisiert den Mehrwert von Â鶹ԭ´´-Software greifbar zu machen.

Â鶹ԭ´´e, Kunden und Â鶹ԭ´´-Mitarbeitende sind nach Walldorf gekommen, um bei der Wiedereröffnung des dabei zu sein. Dieses existiert seit 2019 und wurde in den letzten Monaten umgebaut und neu konzeptualisiert. Die bis dahin verfolgte Strategie im Innovationszentrum wurde in diesem Rahmen weiterentwickelt und nun neu implementiert. Weltweit gibt es aktuell 26 solcher Experience Center, die nun ebenfalls nach und nach das neue Konzept übernehmen werden.

„Wofür steht Â鶹ԭ´´ heute?“ fragte Â鶹ԭ´´-Vorstandsprecher Christian Klein bei der Wiedereröffnung. Er betonte, dass Â鶹ԭ´´ weltweit Kunden dabei helfe, Lösungen für die komplexesten Geschäftsprozesse zu finden und zeigt sich überzeugt, dass Â鶹ԭ´´-Lösungen einen wichtigen Beitrag für die großen globalen Herausforderungen leisten. Angefangen beim Klimawandel, der Bewältigung der hohen Inflation oder bei Themen rund um die Energiesicherheit, komme dem Softwarekonzern eine große Bedeutung zu. Das was Â鶹ԭ´´ macht sei häufig für viele abstrakt und zu wenig greifbar. Die Aufgabe, so Klein, laute also: „Wie macht man es anfassbar?“

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Den Mehrwert von Â鶹ԭ´´-Lösungen anfassbar machen

Solche Fragen beschäftigen auch Andre Bechtold, Head of Value Experience at Â鶹ԭ´´, in dessen Verantwortungsbereich das Â鶹ԭ´´ Experience Center fällt. Er und sein Team versuchen Antworten zu finden und haben hierzu die Strategie des Â鶹ԭ´´ Experience Centers weiterentwickelt. „Kunden verstehen häufig den Nutzen von Â鶹ԭ´´-Lösungen nicht“, stellte Bechtold fest. Das neue Konzept hat sich deshalb zum Ziel gesetzt seinen Besuchern Innovationen einfach näher zu bringen – und zwar kundenspezifisch angepasst.

Mit Hilfe der Experience Center soll der Mehrwert von Â鶹ԭ´´-Lösungen in jedem denkbaren Branchenkontext anfassbar gemacht werden. Hierzu werden personalisierte Präsentationen vorbereitet, die spezifisch auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sind. Wurden in der Vergangenheit noch generische Storylines genutzt, um Kunden bestimmte Showcases näher zu bringen, wird im neuen Konzept individuell auf jeden Kunden eingegangen. Content-Teams erstellen hierfür eine speziell auf den Kunden zugeschnittene Storyline. Selbst auf kleinste Details wie das entsprechende Firmenlogo, das richtige Licht, oder die Gestaltung des Showfloors wird dabei geachtet. Kunden können auch virtuell an den Sessions teilnehmen. Damit bietet man ihnen auch ein Angebot, damit sie ihren CO2-Fußabdruck reduzieren °ìö²ԲԱð²Ô.

Im Â鶹ԭ´´ Experience Center können Kunden einen Überblick über sämtliche Â鶹ԭ´´-Lösungen erhalten und sogar live testen. Möglich wird das, da viele Kunden über das Partnernetzwerk bereits an Â鶹ԭ´´ angebunden sind. Bechtold betonte: „Das ermöglicht es einem Kunden anhand seiner Wertschöpfungskette sein Innovationspotential und den Mehrwert durch Â鶹ԭ´´-Lösungen zu erleben.“

Im Experience Center in Walldorf setzt das Experience Lab den Fokus auf die Handelsbranche. Hier können Besucher interaktiv die Innovationen erleben, an denen Â鶹ԭ´´ gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeitet, um Lieferketten transparenter, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu machen.

„Fast niemand kennt heute seinen CO2-Footprint“, sagte Klein. Ein Ziel des Softwarekonzerns sei es deshalb, gemeinsam mit Kunden und Partnern das größte globale Geschäftsnetzwerk aus intelligenten und nachhaltigen Unternehmen aufzubauen. Die Größe des Netzwerks umfasst mittlerweile mehrere Millionen Handelspartner und ermöglicht eine durchgängige Transparenz bis in die unterste Ebene der Lieferketten. Außerdem wird so ein innovatives Kunden-/Partnerumfeld zur Förderung von Co-Innovationen geschaffen. Dazu trägt auch das Experience Lab im Center bei: Der intelligente Supermarkt S.MART.

Zukunft zum Erleben: Wie kaufen wir morgen ein?

Der Supermarkt der Zukunft soll Besuchern ein reales Beispiel für ein intelligentes Unternehmen bieten. Ziel des S.MART intelligent Store ist es, Kunden personalisierte end-to-end Erlebnisse zu zeigen und ihnen einfach den Mehrwert von Technologie greifbar zu machen. Hierzu haben Besucher die Möglichkeit, durch die Gänge des Supermarktes zu laufen und Â鶹ԭ´´ Produkte und Partnerlösungen live zu erleben.

Der Raum wurde dafür mit Sensoren und Kameras ausgestattet, die an das Â鶹ԭ´´-System und Â鶹ԭ´´-Ecosystem angebunden sind. Ein Dashboard erfasst sämtliche Daten, wertet sie aus und unterstützt das Storemanagement: Wie viele Kunden befinden sich gerade im Laden? Welche Produkte fehlen an welcher Stelle in den Regalen? Wie viel ist insgesamt von welchem Produkt noch da? Oder auch: Welche Produkte stehen nicht dort, wo sie stehen sollten? Die Mitarbeiter bekommen dann z.B. per Push-Mitteilung einen entsprechenden Hinweis und können so Produktlücken vermeiden.

Auch Preisänderungen können bequem per Mausklick im Back-End-System an digitale Preisschilder übermittelt werden. Sensoren in den Kühleinheiten überwachen die Temperatur und melden in Echtzeit Störungen. Das spart Energie, senkt die Kosten und sichert unter anderem auch die Lebensmittelsicherheit.

Per QR-Code können außerdem zusätzliche Informationen für die Kunden bereitgestellt werden. Allergiker oder Menschen, die eine bestimmte Essgewohnheiten haben, können beispielsweise in einer App individuell ihre Kriterien hinterlegen. Wenn sie im smarten Supermarkt ein Produkt scannen, erhalten sie direkt einen Hinweis, ob das Produkt den Kriterien entspricht oder eine Warnung, falls dem nicht so ist. Ähnliche Informationen können ebenfalls bereitgestellt werden, um mehr zur Herkunft oder den CO2-Fußabdruck des Produktes zu erfahren. Solche Services sollen Kunden einen Mehrwert und Transparenz bieten und so die Kundenbindung stärken.

Mit Hilfe der Kameras lässt sich aber auch das Verhalten und sogar die Alters- bzw. Geschlechterverteilung der Kunden anonymisiert auswerten. So können Kundengruppen gezielt adressiert werden. Dies hilft bei der Preisgestaltung, gibt aber auch Rückschlüsse, wo Marketingmittel oder Produkte idealerweise, positioniert werden sollten.

Zukünftig soll es mit Hilfe von Kameras möglich sein, dass Einkäufe auch ohne Schlange stehen und Bezahlvorgang an der Kasse, erledigt werden °ìö²ԲԱð²Ô. Hierzu arbeitet Â鶹ԭ´´ mit verschiedenen Partnern, wie beispielsweise dem in Israel ansässige Technologieunternehmen Trigo, zusammen. Da auch der Einzelhandel zunehmend mit Personalmangel zu kämpfen hat, können smarte Lösungen dabei helfen diese Herausforderungen und Engpässe zu bewältigen. Auf die Frage, ob sich solche Systeme austricksen lassen und ob man Produkt einfacher stehlen kann, erklärt Bechtold gelassen: „Schwund gibt es heute schon. Die Frage ist also, ob er steigt oder fällt.“ In einer kleinen Anekdote berichtet er: „Die Systeme sind wirklich gut. Wir haben alles möglich versucht – es hat nie geklappt. Ich habe sogar versucht meine Produkte in die Tasche von jemand anderem zu stecken. Sie wurden trotzdem korrekt bei mir abgerechnet.“

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Was haben Fußball und Business gemeinsam? /germany/2021/10/fussball-business-gespraech-vfb-stuttgart/ Wed, 13 Oct 2021 06:00:04 +0000 /germany/?p=157830 Erwin Staudt, Ehrenpräsident des VfB Stuttgart und Ex-Deutschlandchef von IBM, lud den Â鶹ԭ´´-Deutschland-Geschäftsführer Alex Kläger ein, um über Parallelen zwischen Leistungssport und Business zu plaudern...

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Erwin Staudt, Ehrenpräsident des VfB Stuttgart und Ex-Deutschlandchef von IBM, lud den Â鶹ԭ´´-Deutschland-Geschäftsführer Alex Kläger ein, um über Parallelen zwischen Leistungssport und Business zu plaudern – und darüber, wie drastisch sich das IT-Geschäft in den zurückliegenden Jahren verändert hat.

Die Lokalität war eine besondere: Um über Fußball zu plaudern, trafen sich Erwin Staudt und Alex Kläger nicht im Büro, sondern im Stadion des Stuttgarter VfB. Hier, in der Mercedes-Benz-Arena, unterhielten sie sich offen über ihre Leidenschaft für den Traditionsverein, den Wandel im Softwaregeschäft und Gemeinsamkeiten von Sport und Geschäft.

Transformation setzt die Bereitschaft zur Veränderung voraus

dazu verrät uns Staudt, warum der Druck in einem Industrieunternehmen kurz vor Quartalsende harmlos ist im Vergleich zu dem, was ein Bundesligatrainer nach der dritten Niederlage aushalten muss.
Kläger – als Geschäftsführer von Â鶹ԭ´´ Deutschland seit 1.8.2020 im Amt – erläutert, warum jedes Transformationsprojekt nur so gut sein kann wie die Veränderungsbereitschaft der Beteiligten – und warum er früher um Softwareprojekte im Vergleich zu Hardwareprojekten lieber „einen Riesenbogen“ gemacht hat.

Gemeinsam ist beiden längst nicht nur die Begeisterung für Fußball und für den VfB, sondern auch jene für die IT-Branche. Staudt arbeitete dreißig Jahre lang für die IBM, und als Kläger 2001 dort einstieg, war Staudt Vorstandsvorsitzender der Geschäftsführung. Kläger blieb etwas mehr als sechs Jahre bei IBM.
In den zurückliegenden Jahren haben sie hautnah erlebt, wie sehr sich das IT-Geschäft und die ganze Branche verändert haben – auch darum geht es in dem Gespräch.

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Was haben Sport und Berufsleben gemeinsam?


Mehr Informationen zu Alex Kläger

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Mercedes-EQ Formel E Team: Vollgas für Innovationen /germany/2021/10/cloud-mercedes-eq-innovation-elektrisch/ Tue, 05 Oct 2021 06:00:16 +0000 /germany/?p=157260 Schnell, spannend und vollelektrisch – in der Welt des Motorsports gewinnt die ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft zunehmend an Beliebtheit. Die Rennserie findet seit 2014 statt und ist in...

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Schnell, spannend und vollelektrisch – in der Welt des Motorsports gewinnt die ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft zunehmend an Beliebtheit.

Die Rennserie findet seit 2014 statt und ist in vielerlei Hinsicht mit der Formel 1 vergleichbar: Die Autorennen finden in den Stadtzentren einiger der berühmtesten Orte der Welt statt und die Rennfahrer fahren einsitzige, offene Rennwagen mit unverkleideten Rädern.

Doch die Formel-E-Wagen, die Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 280 km/h erreichen können, werden ausschließlich von Batterien angetrieben. Für das Mercedes-EQ Formel E Team ist dieser Sport die ideale Gelegenheit, um beeindruckende Technologien zur Schau zu stellen – sowohl auf der Rennstrecke als auch bei den Datenprozessen, die den Teamwagen und die Fahrer unterstützen.

Cloud-Lösung: Alle Daten verfügbar, auf allen Rennstrecken weltweitÌý

„Als wir 2019 entschieden haben, in den Rennsport einzusteigen, mussten wir zwei Herausforderungen bewältigen“, sagt Laura Goodrick, Chief Financial Officer des Mercedes-EQ Formel E Teams. „Wir haben ein komplett neues Rennteam zusammengestellt, aber im Grunde auch gleichzeitig ein Start-up-Unternehmen gegründet.“

Damit diese besondere Supportorganisation schnell eingerichtet werden konnte, entschied sich das Team fürÌý. Laut Goodrick war die Lösung schnell implementierbar und bot Unterstützung für ein Team, das ständig unterwegs ist.

„Wir sind in Großbritannien, Deutschland und auf Rennstrecken auf der ganzen Welt tätig“, sagt Goodrick. „Eine cloudbasierte Lösung ist für uns deshalb ideal.“

Heute setzt praktisch das gesamte Team auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud, um sofort auf Daten zugreifen zu °ìö²ԲԱð²Ô. Das hilft den Teammitgliedern, die Kontrolle über alle finanziellen Aspekte rund um den internationalen Automobilsport zu behalten sowie für effiziente Prozesse entlang der globalen Logistikkette zu sorgen.

Experience Management: Mit Fans von heute auf Augenhöhe

Das Team nutzt zudem modernste Technologie, um mehr über eine neue Generation von Rennsportbegeisterten zu erfahren.

„Ohne die Fans gäbe es keinen Sport“, so Ian James, Team Principal des Mercedes-EQ Formel E Race Teams. „Es ist enorm wichtig, zu verstehen, was die Fans vom Sport erwarten.“

Und die Demografie der Fans dieses Sport ist äußerst interessant: Laut Daten, die von der ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft nach ihrer fünften Saison veröffentlicht wurden, sind 72 Prozent der Anhänger auf Social-Media-Kanälen unter 35 Jahre alt.

Das Mercedes-EQ Formel E Team nutztÌý von Â鶹ԭ´´ und Qualtrics, um das ultimative Kundenerlebnis zu schaffen.

„Wir erhalten sofort Feedback mit dem wir erkennen können, wo wir Maßstäbe setzen und wo es Lücken sowie Verbesserungsmöglichkeiten gibt“, fährt James fort.

Innovationen aus dem Motorsport für den Alltag

Im Formel-E-Rennsport kommen Innovationen und Technologien zum Einsatz, die mit großer Wahrscheinlichkeit unsere nachhaltigen Transportmöglichkeiten von morgen dominieren werden.Ìý„Formel E bietet uns eine Plattform, um die Technologien zu präsentieren, die unsere Marke Mercedes-EQ vorantreiben“, erklärt Goodrick.ÌýUnd der Mercedes-EQ-Bereich des Unternehmens wächst rasant.

Laut Angaben von Daimler (die Marken Mercedes-Benz sowie Mercedes-AMG sind Teil der Daimler AG) will das Unternehmen bis 2022 mehr als zehn verschiedene reine Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen. Für jedes Mercedes-Benz-Modell wird es mindestens eine vollelektrische Alternative geben.ÌýElektrofahrzeuge könnten in Zukunft den Motorsport sowie die Transportbedürfnisse unseres täglichen Lebens bestimmen.

Sehen Sie sich die Videos mitÌýÌý³ܲԻåÌýÌýan, um das Mercedes-EQ Formel E Team in Aktion zu erleben. Erfahren SieÌýaußerdem, warum das Mercedes-EQ Formel E Team kürzlich zu den Finalisten für die ²µ±ð³óö°ù³ٱð.


John Ward ist für Â鶹ԭ´´ Customer Marketing CoE tätig.
Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Forbes.com in der Rubrik Â鶹ԭ´´ BrandVoice veröffentlicht.
*Bild oben mit freundlicher Genehmigung des Mercedes-EQ Formel E Teams

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Fit für die Zukunft – BT-Mitarbeiter profitieren von Â鶹ԭ´´ Success Factors Learning /germany/2021/09/zukunft-mitarbeiter-lernen-loesung-bt/ Tue, 21 Sep 2021 07:00:51 +0000 /germany/?p=157121 Für viele Unternehmen hat das Thema Digitalisierung seit mehreren Jahren oberste Priorität. Durch die neuen Arbeitsformen in den letzten Monaten hat sich der dringende Bedarf...

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Für viele Unternehmen hat das Thema Digitalisierung seit mehreren Jahren oberste Priorität. Durch die neuen Arbeitsformen in den letzten Monaten hat sich der dringende Bedarf an digitalen Technologien und Funktionen weiter verstärkt. Mehr denn je benötigen Unternehmen eine Kultur des kontinuierlichen Lernens.

Im Rahmen ihrer Strategie, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Beschäftigte zu Höchstleistungen motiviert, hat die kürzlich einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer neuen Art des Lernens für ihre Belegschaft zurückgelegt: Das britische Telekommunikationsunternehmen hat eine neue globale Lernplattform eingeführt, die auf der Lösung basiert und auch Zugriff auf LinkedIn Learning bietet. Seit mehreren Jahren verfolgt die BT Group das Ziel, die Lerneffizienz zu verbessern und die Leistung zu steigern. In diesem Zusammenhang ermöglicht das Unternehmen seinen Mitarbeitenden in ihren derzeitigen Rollen Erfolg zu haben. Dadurch schafft es gleichzeitig Möglichkeiten, Fähigkeiten für die Zukunft aufzubauen.

Digitale Lernplattform mit individuellen Angeboten

„Die BT hat den Anspruch, eine weltweit führende Rolle beim Zusammenbringen von Menschen, Geräten und Maschinen zu spielen“, sagt Lisa Blewitt, Director of Learning bei der BT. „Die Art und Weise, wie unsere Mitarbeitenden lernen und sich entwickeln, neu zu überdenken, ist ein wichtiger Schritt. Dadurch können wir weiterhin eine leistungsstarke Belegschaft unterstützen, die den Schwerpunkt auf Innovationen und Zusammenarbeit legt und die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens vorantreiben.“

Die Lernplattform basiert auf und stellt die 150.000 internen und externen Mitarbeitenden der BT in den Mittelpunkt. Sie können den eigenen Lernprozess selbst aktiv steuern, sodass Lernen zum motivierenden Erlebnis wird. Von jedem Gerät aus können sie auf eine große Auswahl an Schulungen zugreifen. Zudem erhalten sie personalisierte Empfehlungen, die auf ihre Interessen zugeschnitten und für ihre Entwicklungsziele relevant sind. Bisher gab es einzelne, nicht miteinander verbundene Lernsysteme. Nun können die Beschäftigten das Gelernte unmittelbar in ihrer täglichen Arbeit umsetzen.

Erfolgreiche Einführung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Learning

Die BT erhält bereits positives Feedback. Schon am Tag der Einführung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Learning wurden über 16.000 Kursanmeldungen von mehr als 9.000 Nutzern registriert. Über 700 Schulungselemente wurden abgeschlossen und mehr als 1.800 Videos in LinkedIn Learning aufgerufen. Außerdem haben sich die Lernenden über ihre Erfahrungen ausgetauscht, wie sie die Lernplattform im Bus, in der U-Bahn oder sogar beim Sport oder beim Kochen genutzt haben.

„Die erfolgreiche Einführung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Learning ist erst der Anfang derÌýHR-Tranformation bei der BT“, so Blewitt. „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeitenden durch unbegrenzte Lernmöglichkeiten zu inspirieren. Durch die Schaffung eines reibungslosen, personalisierten Erlebnisses auf mobilen Endgeräten können unsere Beschäftigten die Themen und Fähigkeiten erkunden, die für sie am wichtigsten sind – mit größerer Flexibilität dahingehend, wann und wo sie am besten lernen.“


Jereon van der Lingen ist Leiter der Region EMEA North für Â鶹ԭ´´ SuccessFactors.

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So meistern Handel und Konsumgüterindustrie die Digitalisierung /germany/2021/09/handel-konsumgueterindustrie-digitale-transformation/ Fri, 17 Sep 2021 06:00:36 +0000 /germany/?p=157576 Ohne Frage: Die digitale Transformation birgt für Konsumgüterindustrie und Handel immense Chancen. Aber auch große Herausforderungen. Im Interview berichten Sabrina Mertens (Director E-Commerce bei BabyOne),...

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Ohne Frage: Die digitale Transformation birgt für Konsumgüterindustrie und Handel immense Chancen. Aber auch große Herausforderungen. Im Interview berichten Sabrina Mertens (Director E-Commerce bei BabyOne), DSAG-Vorstand Thomas Henzler (CIO bei Piller Blowers & Compressors), Matthias Assmann (CIO bei ElectronicPartner) und Matthias Schmitt (IT Strategy & Portfolio Manager Corporate Technology, Zalando), wie sie diese meistern. Und warum es dabei längst nicht nur technologische Aspekte zu beachten gilt.

Effiziente Prozesse, personalisierte Services, neue Geschäftsmodelle, mehr Umsatz: All das sind Heilsversprechen der digitalen Transformation. Was bedeutet DigitalisierungÌý für den Handel und die Konsumgüterindustrie?

Matthias Assmann (ElectronicPartner): Für mich bedeutet Digitalisierung, dass ich immer und überall arbeiten kann und für meine Kollegen da bin. Für uns als Händler muss ich den Blickwinkel natürlich erweitern. Hier geht es in erster Linie um unsere Kunden und Lieferanten. Digitalisierung bedeutet Medienbrüche zu beheben und Prozesse komplett neu zu denken.

Thomas Henzler (Piller): Mehr digitale Touchpoints für Kundennähe, Transparenz, kontext- und personabezogenes Marketing, Vernetzung mit Kunden und Partnern, neue Services, zum Beispiel Personalisierung von Produkten, mieten anstatt kaufen, stärkere Integration in digitale Ökosysteme, Verknüpfung von physikalischen Produkten mit digitalen Services, steigende gesetzliche Anforderungen (Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeit), um nur einige Aspekte zu nennen.

Digitale Transformation im Handel: Mehr Kundennähe, Vernetzung und Transparenz

Was ist die größte Herausforderung dabei?

Sabrina Mertens (BabyOne): Eine Transformation ist ein enormer Kraftakt, der permanent fordert und auch nie wirklich beendet sein wird. Um diesen Kraftakt stemmen zu können, sind aus meiner Sicht drei Dinge entscheidend: Mut, Konsequenz und eine hohe Lernbereitschaft. Mut zu radikalen Veränderungen, die die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens in der digitalisierten Welt mit neuen Playern und Wettbewerbern sicherstellen. Konsequenz in der Umsetzung dieser Veränderungen, auch gegen mitunter starke Widerstände auf verschiedenen Ebenen und aus verschiedenen Bereichen. Und — last but not least — die Bereitschaft und die Offenheit, neue Handlungsoptionen zu prüfen, Fehlentscheidungen zu revidieren, intensiv zu testen und das Gelernte in einen permanenten Optimierungsprozess einfließen zu lassen.

Handel im Wandel: So verändern sich Geschäftsmodelle und Organisationen

Welche Erfahrungen sammeln Sie bei der Transformation, beispielsweise von Prozessen, Technologien, Märkten oder Geschäftsmodellen?

Matthias Schmitt (Zalando): Ich denke, wir stehen hier vor denselben Herausforderungen, wie jedes andere Unternehmen. Technologie ist nur ein Teil in der gesamten Transformation. IT nimmt dabei verschiedene Rollen ein, manchmal als Enabler, manchmal als Beschleuniger, manchmal als Game-Changer. Dennoch ist es nie die IT allein, die Transformation vollbringt. Die Faktoren Unternehmenskultur, Change-Management und vor allem Menschen spielen eine viel größere Rolle als es teilweise von IT-Beratern oder IT-Fachpresse dargestellt wird.

Sabrina Mertens (BabyOne): Zudem ist der Begriff der Transformation nicht klar definiert. Wenn wir bei BabyOne von Transformation sprechen, meinen wir sehr unterschiedliche Themenfelder. Über allem steht eine grundlegende Veränderung des Geschäftsmodells und der Organisation von einem stationär geprägten Händler — hin zu einem Omnichannel-Player mit starkem Kundenfokus, datenbasiertem Handeln und einer modernen Organisation und Führungskultur.

Governance und Roadmap sind wichtig für den Erfolg bei der Digitaliserung

Welche Auswirkungen hat die Transformation auf Ihre Organisation — und wie kommen Sie dort mit den Veränderungen voran?

Thomas Henzler (Piller): Als IT-Organisation sehen wir uns viel mehr mit fachlichen oder inhaltlichen Themen konfrontiert als mit der Technik an sich. Das Aufbrechen der Silos zwischen IT und Business und den Silos innerhalb des Business erfordern neue Arbeitsweisen und Ansätze, um die Ideen des Business entsprechend aufzunehmen, diese zu verstehen und am Ende auch gemeinsam erfolgreich umzusetzen. Dabei spielt das Vermitteln von Wissen und auch Transparenz eine entscheidende Rolle.

Matthias Assmann (ElectronicPartner): Wir haben mit „“ früh angefangen, die erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen. Themen wie mobiles Arbeiten und hybride Cloud-Modelle nutzen wir seit Jahren. Unsere Roadmap fokussiert auf die nächsten drei bis fünf Jahre und wir sind hier — Stand heute — sehr gut unterwegs. Natürlich kann man heute nicht sagen, wie sich die Disruption bei Technologien und Gesellschaft morgen auswirken wird. Da muss man eine gute Balance zwischen Planwirtschaft und Agilität hinbekommen.

Matthias Schmitt (Zalando): Ich würde die Frage gerne etwas umformulieren: „Wie schaffen wir es, den vielen Transformationen eine Governance zu geben, in der wir diese effizient zum Erfolg führen?“ Dies stellt für uns mit einer der größeren Herausforderungen dar. Agile Projektmethoden und dezentrale IT-Bereiche sind gut für Geschwindigkeit und schnellen Fortschritt, bedürfen aber Spielregeln und einer Governance, um sich nicht gegenseitig negativ zu beeinflussen.


Das ausführliche Interview können Sie im nachlesen.

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#24 Der Schlüssel zum Erfolg: Zufriedene Mitarbeitende /germany/2021/09/podcast-zufriedenheit-mitarbeiter-xm/ Wed, 08 Sep 2021 07:00:34 +0000 Employee Experience im Einsatz bei EY Ein Thema, das alle Branchen etwas angeht: Wie gewinnen und halten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem wir ihnen optimale...

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Employee Experience im Einsatz bei EY

Ein Thema, das alle Branchen etwas angeht: Wie gewinnen und halten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem wir ihnen optimale Rahmenbedingungen schaffen. Am Beispiel eines Unternehmens der Professional Services Industry zeigt dieser Podcast, wie’s gemacht wird. Laura Hempel aus der Personalabteilung von EY erläutert den „Listen – Learn – Act“-Ansatz und die IT-Lösung, mit der das Hinhören zu messbaren Erfolgen im Unternehmen führt.

Die beiden Â鶹ԭ´´-Experten Stephan Koenen, HR Executive Advisor SuccessFactors Business Development für Mittel- und Osteuropa und André Labahn, Industry Architect für den Bereich Professional Services zeigen die vielen Aspekte auf, in denen Employee Experience eine Rolle spielt – über die ganze Laufbahn des Mitarbeiters, bis hin zu Krisensituationen wie der COVID-19-Pandemie.

Claus Kruesken (links oben) spricht mit Stephan Koenen, André Labahn von Â鶹ԭ´´ und Laura Hempel aus der Personalabteilung von EY.
Claus Kruesken (links oben) spricht mit Stephan Koenen, André Labahn von Â鶹ԭ´´ und Laura Hempel aus der Personalabteilung von EY.

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Podcast: Zufriedene Mitarbeiter – zufriedene Kunden – Employee Experience bei EY /germany/2021/09/podcast-mitarbeiter-zufriedenheit-employee-experience-hr/ Wed, 08 Sep 2021 07:00:11 +0000 /germany/?p=157308 Beim Endkunden hören viele Unternehmen schon länger genau hin. Sie messen und bewerten die Customer Experience, um das Erlebnis der Interaktion zu optimieren und so...

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Beim Endkunden hören viele Unternehmen schon länger genau hin. Sie messen und bewerten die Customer Experience, um das Erlebnis der Interaktion zu optimieren und so die Kundentreue zu erhöhen. Doch auch nach innen sollten Unternehmen horchen: Wie steht es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Fühlen Sie sich wohl? Bekommen sie die nötige Wertschätzung?

Zu Gast im Podcast: Laura Hempel von der Personalabteilung bei EY. Ihre Positionsbezeichnung verrät es schon: Expert Engagement and Employee Listening bei EY. Hinhören spielt die entscheidende Rolle, um den Mitarbeitenden optimale Bedingungen zu bieten. Seit 2019 kommt dafür die Umfrageplattform Qualtrics von Â鶹ԭ´´ zum Einsatz, die die Erfolge in der Employee Experience auch messbar macht.

Erfolge in der Employee Experience messen

Außerdem von Â鶹ԭ´´ im Gespräch mit Claus Kruesken: Stephan Koenen, HR Executive Advisor SuccessFactors Business Development für Mittel- und Osteuropa, und André Labahn, Industry Architect für den Bereich Professional Services. Sie berichten vom Experience Gap: Denn die Selbstwahrnehmung von Unternehmen deckt sich oft überhaupt nicht damit, was die Mitarbeiter denken und erleben. Deshalb muss Employee Experience durch die ganze Laufbahn eines Mitarbeiters eine Rolle spielen, beginnend schon mit einer schnellen Reaktion auf eine Bewerbung und dem Nachfragen, wie das Erlebnis des Vorstellungsgesprächs war. Aus den Erfahrungen der Mitarbeiter lernen und besser werden: Das Hinhören spielt gerade in Pandemiezeiten eine noch wichtigere Rolle.

„Employee Experience ist fest in unserer People Strategie verankert,“ sagt Laura Hempel, „unser Ansatz heißt „Listen – Learn – Act“, damit wir die Experience unserer Mitarbeitenden immer weiter verbessern.“

Hören Sie rein in den neuenÌýÂ鶹ԭ´´ News Podcast!

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Bei der Beutlhauser-Gruppe schafft Kulturwandel die Basis für die Digitalisierung /germany/2021/09/digitale-transformation-kulturwandel-beutlhauser/ Wed, 08 Sep 2021 06:00:38 +0000 /germany/?p=157284 Während viele Branchen noch immer unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden, lief es in der Bauwirtschaft und der Intralogistik in den letzten Monaten meist wie...

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Während viele Branchen noch immer unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden, lief es in der Bauwirtschaft und der Intralogistik in den letzten Monaten meist wie am Schnürchen. Davon profitiert auch die Beutlhauser-Gruppe: Der Investitionsgüterhändler aus Niederbayern verzeichnete im vergangenen Jahr Rekordumsätze. Ausruhen will sich der Traditionsbetrieb darauf jedoch nicht. Im Gegenteil: Die digitale Transformation der Gruppe ist in vollem Gange. Was das bedeutet und warum Technologie allein dabei nicht das Maß aller Dinge ist.

Als Spezialist für den Verkauf, die Vermietung und den Service von Baumaschinen, Baugeräten, Flurförderzeugen und Kommunaltechnik zählt die Beutlhauser-Gruppe mit 25 Standorten in Deutschland, Polen und Österreich hierzulande zu den führenden Investitionsgüterhändlern – wohl auch, weil das Passauer Familienunternehmen sein Geschäftsmodell seit mehr als 160 Jahren konsequent an den Anforderungen der Kunden ausrichtet. Folgerichtig bietet der Mittelständler inzwischen auch umfassende digitalen Produkte und Dienstleistungen sowie maßgeschneiderte Finanzierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Kundenzentrierung prägt den gesamten Digitalisierungskurs

Das kommt an: Im vergangenen Jahrzehnt konnte die Gruppe ihren Umsatz von rund 200 Millionen auf knapp eine halbe Milliarde Euro steigern. „Das Geheimnis des Unternehmenserfolges liegt in unseren rund 1.200 Mitarbeitenden“, verrät Beutlhauser-Geschäftsführer Oliver Sowa, der zusammen mit Dr. Thomas Burgstaller und Matthias Burgstaller das Unternehmen leitet. Sie bilden die Schnittstelle zum Kunden und sorgen durch ihr persönliches Engagement, ihre Kompetenz und ihre Entscheidungsfreudigkeit für den entscheidenden Mehrwert.

Kein Wunder also, dass die Kundenzentrierung bei Beutlhauser seit einigen Jahren ganz oben auf der Agenda steht – und auch den aktuellen Digitalisierungskurs maßgeblich prägt. „Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um Prozessautomatisierung und innovative Technologien“, so Sowa. Um das Gesamtpotenzial vernetzter Prozesse zu erschließen, mussten zuallererst die kulturellen, sozialen und organisatorischen Weichen richtig gestellt werden. Die technische Lösung stehe erst am Ende des Transformationsprozesses. „Das Entscheidende ist der Mensch, alles andere kommt danach“, betont der Geschäftsführer.

Radikale Neuausrichtung der Unternehmensorganisation

Auch bei Beutlhauser musste man diese Erkenntnis erst einmal gewinnen. Dazu hat das Unternehmen seine komplette Organisation einmal „von rechts auf links gezogen“ und sich von klassischen Managementmethoden rigoros verabschiedet. Wie zum Beispiel Zeiterfassung, Vertriebsprovisionen, Incentivierungen oder standardisierte Mitarbeitergespräche.

In der Passauer Zentrale und den Niederlassungen ist das alles Schnee von gestern. Warum? Ganz einfach: Weil derartige Werkzeuge ausschließlich auf eine Verhaltensveränderung der Beschäftigten abzielen. Doch die brauche es eigentlich gar nicht, findet Oliver Sowa: „Unsere Mitarbeitenden tun alles, um das Unternehmen nach vorne zu bringen – wir müssen als Management nur dafür sorgen, dass dafür der Weg frei ist.“

Es gehe also nicht darum, Menschen krampfhaft zu motivieren, sondern demotivierende Faktoren zu beseitigen. So bringt der Geschäftsführer die Initialzündung für den im Jahr 2015 angestoßenen Kulturwandel bei Beutlhauser auf den Punkt. Dabei gelte es, „bürokratische Hürden abzubauen, die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden zu stärken und die institutionellen Rahmenbedingungen konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten.“

Das klingt erst einmal schlüssig, war aber für den Traditionsbetrieb zunächst ein hartes Stück Arbeit. Alles musste auf den Prüfstand: Organisationsstrukturen, Berichtswege, Workflows. „In den vergangenen fünf Jahren hat sich unsere Unternehmenskultur stärker verändert als in dem halben Jahrhundert davor“, unterstreicht Oliver Sowa. Abteilungssilos wurden aufgebrochen, die horizontale Zusammenarbeit ausgebaut, Kostenstellen eliminiert, Verantwortlichkeiten erweitert. Ziel war es, die Handlungsfähigkeit und Autonomie der Mitarbeitenden zu verbessern und so ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu etablieren. Im Kern geht es dabei um die Wiedereinführung des erwachsenen und selbstverantwortlichen Menschen im Unternehmen.

Heute versteht sich das Unternehmen als „guter Gastgeber“ für seine Beschäftigten – und profitiert davon gleich doppelt. Einerseits sind zufriedene und motivierte Mitarbeitende bekannterweise wesentlich produktiver. Andererseits schafft der erfolgreiche Kulturwandel aber auch die Voraussetzung für eine reibungslose digitale Transformation.

Wie wichtig das ist, weiß Sowa aus eigener schmerzhafter Erfahrung: 2016 missglückte die Einführung eines neuen bei dem Mittelständler. Wobei der Software kein Vorwurf zu machen sei. „Es lag einzig und allein an uns. Wir haben versucht, mit der Lösung unsere über Jahrzehnte gewachsenen Prozesse eins zu eins abzubilden. Und sind daran gänzlich gescheitert“, erinnert sich der Geschäftsführer.

Gut organisiert in die digitale Transformation

Beim zweiten Anlauf war man entsprechend klüger und vorsichtiger. Statt sich Hals über Kopf in ein neues Abenteuer zu stürzen, investierte das Projektteam mehrere Monate in die Analyse der Ist- und Soll-Prozesse. Über 80 Mitarbeitende waren dabei von Beginn an mit im Boot. „Schließlich wissen diese am besten, wo es hakt und wie die Zusammenarbeit reibungsloser laufen könnte“, sagt Sowa. Berührungsängste habe es dabei nicht gegeben: „Alle waren mit Leib und Seele dabei – und zwar generationsübergreifend.“ So entstand ein umfangreiches Lastenheft, das die erforderlichen Leitplanken für die Auswahl eines passenden ERP-Systems schuf.

Am Ende machte das Rennen. Die Software weist einen hohen Grad an individueller Anpassbarkeit auf. Die Entscheidung fiel in erster Linie wegen der modernen Systemarchitektur und der umfangreichen Funktionalität.

„Die Chemie zwischen uns und Â鶹ԭ´´ hat von Anfang an gestimmt“, nennt Oliver Sowa einen weiteren wichtigen Grund für die Auswahl. Dieser Faktor sei gerade bei solch komplexen Projekten wie einer ERP-Einführung nicht zu unterschätzen. Und mit den beiden langjährigen Â鶹ԭ´´-Partnern Proaxia und FIS, die sich auf die Implementierung und Integration von ERP-Systemen und anderen Â鶹ԭ´´-Lösungen im Bereich Automotive, dem technischen Großhandel, und der Industrie spezialisiert haben, waren von Anfang an ausgewiesene Branchenexperten mit an Bord. Der Projektverlauf bestätigt das gewählte Vorgehen: Im Sommer 2021 konnte Beutlhauser das Â鶹ԭ´´-ERP erfolgreich an den Start bringen.

Live-Talk: „Transformation trotz Tradition“

Sie möchten mehr darüber wissen, was der soziale und kulturelle Umbruch für die Beutlhauser-Gruppe bedeutet und warum er den Digitalisierungskurs des Traditionsunternehmens unterstützt? Unter dem Motto „Transformation trotz Tradition“ bieten Geschäftsführer Oliver Sowa und Dr. Antje Wittig (Leiterin Organisationsentwicklung) am 22.09.2021 um 10 Uhr im Live-Talk spannende Einblicke.


Beutlhauser-Gruppe: Transformation zum digitalen Unternehmen

Erfahren Sie hier mehr über den digitalen Wandel bei der Beutlhauser-Gruppe, einem traditionsreichen Mittelständler mit Hauptsitz im niederbayerischen Passau. Unter anderem wurde das ERP-System Â鶹ԭ´´ S/4HANA zusammen mit verschiedenen anderen Â鶹ԭ´´-Lösungen eingeführt. Grundlage dafür ist allerdings ein völlig veränderter Ansatz im Human Experience Management.

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Drei Käufertypen und was sie sich von Einzelhändlern wünschen /germany/2021/08/customer-experience-crm-handel/ Tue, 24 Aug 2021 06:00:56 +0000 /germany/?p=156795 Der Trend zum Online-Shopping hat im Zuge der Pandemie deutlich zugenommen, die Digitalisierung hat den Einzelhandel vor große Herausforderungen gestellt. Um Erfolg zu haben, müssen...

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Der Trend zum Online-Shopping hat im Zuge der Pandemie deutlich zugenommen, die Digitalisierung hat den Einzelhandel vor große Herausforderungen gestellt. Um Erfolg zu haben, müssen Einzelhändler die Wünsche ihrer Kunden noch besser verstehen. Das sind die Strategien, mit denen Händler ihren Kunden ein optimales Einkaufserlebnis auf allen Kanälen bieten °ìö²ԲԱð²Ô.

Viele Händler mussten ihr Geschäft ins Internet bringen und sich daran gewöhnen, sich online zu bewegen. Und sogar die konservativsten Käufer haben sich daran gewöhnt, online einzukaufen. Nun bieten sich den Einzelhändlern zusätzliche Möglichkeiten ihre Online- und Offline-Geschäftsmodelle zu kombinieren, um das Gesamterlebnis neu zu gestalten und ihren Kunden einen besonderen Mehrwert zu bieten.

Kundensegmentierung im Handel: drei unterschiedliche Käufertypen

Während die Händler nun ihre Geschäftsmodelle überdenken, ist es wichtig für sie zu wissen, mit welchen Käufertypen sie es zu tun haben. Bei Lebensmitteln unterscheidet man in der Regel drei verschiedene Typen von Käufern:

  • Schnell: Kunden, die Wert darauf legen, ihren Einkauf so schnell wie möglich zu erledigen.
  • Preisbewusst: Konsumenten, die nach dem besten Preis suchen und versuchen, das Meiste aus jedem ausgegebenen Euro herauszuholen.
  • Inspiration: Kunden, die sich vom Einkaufserlebnis inspirieren lassen und neue Produkte entdecken möchten.

Die Themen Kundensegmente und die Zukunft des Einzelhandels wurden kürzlich in einer erörtert, zu der führende Unternehmen aus dem Einzelhandel zusammenkamen.

Steve Bishop, Geschäftsführer und Mitbegründer von Brick Meets Click, sagte: „Es ist wichtig, eine klare Vorstellung des Kunden zu haben, den Sie betreuen, und inwiefern Ihr Online-Angebot diese Anforderungen erfüllt und welche Erweiterungen Sie in Zukunft in Betracht ziehen könnten.“

Kundenerwartungen erfüllen mit modernem CRM

Verbraucher haben unterschiedliche Erwartungen an die verschiedenen Einzelhändler. Ihre Erwartungen an eine Luxusmarke sind höher als ihre Erwartungen an einen Lebensmittelladen.ÌýJe nach Art des Kaufs können verschiedene Phasen des Kaufprozesses entweder angenehm oder lästig sein – zum Beispiel im Hinblick auf einen Luxusartikel recherchieren und sparen oder schnell etwas Milch bestellen.

In verschiedenen Situationen nach unterschiedlichen Produkten zu suchen heißt, man kann alle drei Käufertypen sein. Und persönliche Werte spielen eine große Rolle.

Der Lebensmittelkauf ist eine sehr persönliche Entscheidung. Eine Person legt – ohne groß darüber nachzudenken – einen Salat in ihren Einkaufswagen. Eine andere Person, die sehr gesundheitsbewusst ist und Wert auf Nachhaltigkeit legt, verbringt Zeit damit, herauszufinden, ob der Salat biologisch, nachhaltig und fair produziert wurde und ob der Co2-Fußabdruck klein ist. Das Einkaufserlebnis ist etwas Persönliches, deshalb gewinnt Personalisierung immer mehr an Bedeutung.

„Ein Einheitskonzept funktioniert hier einfach nicht“, sagte Orit Bar-Ad, Head of Portfolio bei GK Software, während der . „Die Marke, die Art des Einkaufs und die Situation des Verbrauchers zum Zeitpunkt des Einkaufs sind entscheidend. Normalerweise mag ich es, durch den Laden zu schlendern und zu stöbern. Aber wenn ich ein müdes Kleinkind dabei habe und meine Mittagspause in fünf Minuten endet, dann habe ich ganz andere Bedürfnisse und Erwartungen. Und in letzter Zeit haben wir alle gesehen, welch enorme Auswirkungen äußere Einflüsse haben °ìö²ԲԱð²Ô. Die Pandemie hat es uns gezeigt: Wir mussten Kontakte reduzieren, neue Wege, Kanäle, Geräte und sogar Einzelhändler ausprobieren, die wir zuvor nicht kannten. ÌýAll das, weil wir keine andere Option hatten.“

Das Einkaufserlebnis ist wichtig

Mit der beschleunigten Verlagerung hin zum Online-Shopping hat sich während der Pandemie das Einkaufsverhalten aller Käufertypen verändert. Konsumenten, die zügig online einkaufen möchten, können schnell frustriert sein, wenn sie von langsamen, ineffizienten Einkaufsplattformen ausgebremst werden, die nicht einfach zu navigieren sind. Käufer, die nach den besten Angeboten suchen, diese aber online nicht finden können und nur schlechte Suchergebnisse erhalten, können ebenfalls schnell frustriert sein.

Und Kunden, die das Einkaufserlebnis normalerweise inspirierend finden, sind oft enttäuscht und demotiviert, wenn das Online-Erlebnis nicht ihren Bedürfnissen entspricht oder sie ihrer Entdeckungsfreude nicht nachgehen °ìö²ԲԱð²Ô.

Bill Bishop, Chief Architect und Mitbegründer der Handelsberatung Brick Meets Click, hat sich mit diesen Problemen beschäftigt. Während der Diskussionsrunde berichtete er über die unterschiedlichen Erfahrungen einiger Käufer. „Als sie sahen, wie ansprechend die Lebensmittel im Laden dargeboten wurden, entschlossen sie sich dazu oder waren motiviert, mit diesen Lebensmitteln eine Mahlzeit zuzubereiten. Bei einem Online-Einkauf wäre das nicht der Fall. Da ist sehr interessant. Wir haben auch festgestellt, dass es angesichts der Suchergebnisse einiges an Frustration gab. Einzelhändler haben viele Möglichkeiten ihr Online-Einkaufserlebnis zu verbessern. Das Problem ist, dass sie nicht alles bieten °ìö²ԲԱð²Ô. Also worauf sollen sie sich konzentrieren?“

Vier schnelle Anpassungen, um die Customer Experience zu verbessern

Es gibt ein paar Dinge, die Einzelhändler tun können, um das aktuelle Online-Einkaufserlebnis recht schnell zu verbessern, um letztlich den Online-Umsatz zu steigern.

Im Rahmen des Webinars präsentierten Bill und Steve Bishop den Lebensmittelhändlern Möglichkeiten, .

Sie sagten, dass Einzelhändler das Online-Einkaufserlebnis mit diesen vier schnellen Anpassungen sofort verbessern können:

  • Verwenden Sie ansprechende Fotos, um die Entdeckungsfreude der Kunden zu wecken.
  • Bieten Sie geeignete Alternativen an. Ersetzen Sie zum Beispiel glutenfreies Brot nicht durch Vollkornbrot.
  • Verkürzen Sie die Wartezeiten bei Abholung oder Auslieferung von Bestellungen.
  • Verbessern Sie die Suchergebnisse für Ihre Online-Einkaufsseite.

„Was wir aus all dem gelernt haben, ist, dass die Einzelhändler, die selbst schon online eingekauft haben, ihren Wettbewerbern in der Regel eine Nasenlänge voraus sind“, erklärte Bill Bishop. ÌýDie besten Erfahrungen scheinen die eigenen zu sein, wenn es darum geht, die Fallstricke und das Vergnügen des Online-Einkaufs wirklich zu verstehen und die Probleme nach ihrer Dringlichkeit zu priorisieren.

Das Einkaufserlebnis im Ladengeschäft und im Internet verbinden

Während Einzelhändler sich auf die neue Einkaufsnormalität einstellen, müssen sie lernen, den Online- und Offline-Einkauf noch besser zu kombinieren, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu schaffen.

Aufgrund der Pandemie mussten die Konsumenten ihre Einkaufsgewohnheiten ändern. Wahrscheinlich werden diese Gewohnheiten nach der Krise nicht mehr so sein wie vorher. Einzelhändler müssen die Online- und Offline-Welt kombinieren, um ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu schaffen. Wichtig ist es, die Käufer überall zu erreichen und ihnen die Produkt-, Preis- und Bestandsinformationen zu bieten, die sie benötigen. So lässt sich ein konsistent gutes Erlebnis schaffen.

Robin Barrett Wilson, Industry Executive Advisor bei Â鶹ԭ´´, sagte, dass die Einzelhändler nun mit einer ähnlichen Situation konfrontiert seien wie zu Beginn der Pandemie. „Ein Jahrzehnt E-Commerce-Wachstum hat in nur etwa drei Monaten stattgefunden“, betonte Wilson. Jetzt müssen Einzelhändler ihre Geschäftsmodelle komplett überdenken. „Wie soll das Erlebnis aussehen? Es ist ein unglaublicher Wandel für Marken. Und es gibt eine Menge Arbeit, die getan werden muss.“

Strategisch wichtige Ziele für Einzelhändler

Wie sollten Einzelhandelsunternehmen ihre nächste Transformation angehen? Aufgrund vieler Gespräche mit Einzelhändlern haben wir die folgenden strategischen Prioritäten ermittelt, die Unternehmen berücksichtigen sollten, wenn sie Online- und Vor-Ort-Einkauf kombinieren, um das bestmögliche Kundenerlebnis zu schaffen.

  • Kundenorientiert agieren. Stellen Sie den Kunden bei jeder Entscheidung in den Mittelpunkt. Nutzen Sie Feedback für maßgeschneiderte Angebote, optimale Preisgestaltung und Werbeaktionen. Fördern Sie nahtlose Online- und Offline-Interaktionen, um dadurch hervorragende Kundenerlebnisse und Services zu bieten.
  • Bedienen Sie jeden einzelnen Kunden wie ein eigenes Segment („Segment of One“).ÌýDas Einkaufserlebnis personalisieren. Nutzen Sie digitale Funktionen, um mehr über die Präferenzen Ihrer Kunden zu erfahren und individuelle Anforderungen zu erfüllen. Achten und schützen Sie dabei aber die Privatsphäre der Verbraucher.
  • Eine digitale Lieferkette schaffen.ÌýEinzelhändler müssen in jeder Phase ihrer Lieferkette verantwortungsvolle und nachhaltige Praktiken nachweisen. Eine digitale Lieferkette vom Lieferant bis zum Verbraucher ermöglicht schnellere Reaktionen, nachhaltigere Abläufe und neue Serviceangebote.
  • Filialstandorte neu definieren.ÌýStellen Sie sich den Laden als die Zentrale des „Unified Commerce“ vor. Unabhängig vom Ort des Kaufs, unterstreicht Ihr Laden Ihr Wertversprechen und Sie bieten ein einzigartiges und nahtloses Einkaufserlebnis. Ermöglichen Sie den Filialmitarbeitern, den Besuch jedes Kunden angenehmer zu gestalten – mit kontextbezogenen Kundenprofilen und durch die Verbindung der digitalen und physischen Räume. So können Ihre Mitarbeiter jeden Kundenwunsch erfüllen.
  • Neue Geschäftsmodelle entwickeln.ÌýVerbinden Sie Online- und Offline-Erlebnisse und nutzen Sie fortschrittliche Technologie. Wertvolle Erkenntnissen aus Daten, helfen Ihnen, neue Chancen zu erkennen und Mehrwert für Kunden zu schaffen. Ein Hersteller von Trainingsgeräten hat zum Beispiel Kundenfeedback gesammelt und sich dann mit medizinischen Fachkräften zusammengetan, um neben seinen Produkten zusätzliche Services anzubieten, die der Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit dienen.

Schon heute die Anforderungen der Käufer von morgen erfüllen

Die Pandemie hat uns gelehrt, wie schnell sich die Welt verändern kann. Alles entwickelt sich ständig weiter. Deshalb müssen Unternehmen gewillt und vor allem bereit sein, den Kurs zu ändern.

Einzelhändler sollten überdenken, wie sie ihre neuen digitalen Angebote mit ihren Angeboten vor Ort kombinieren können, um ein innovatives, kombiniertes Gesamterlebnis zu schaffen, das die Erwartungen der Kunden übertreffen wird.

Mehr darüber, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse transformieren können, und wie andere Einzelhändler Online- und Vor-Ort-Erlebnisse kombiniert haben, erfahren Sie im .


Dieser Artikel erschien im Original auf .Ìý

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Die acht wichtigsten Trends im Personalwesen /germany/2021/07/personalwesen-hr-acht-trends/ Fri, 16 Jul 2021 06:00:14 +0000 /germany/?p=156374 Für viele bot das Jahr 2020 einige Überraschungen und Neuerungen: Von der anfänglichen Gewohnheit, Lebensmittel nach dem Einkaufen zu Hause abzuwaschen, bis zur Arbeit im...

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Für viele bot das Jahr 2020 einige Überraschungen und Neuerungen: Von der anfänglichen Gewohnheit, Lebensmittel nach dem Einkaufen zu Hause abzuwaschen, bis zur Arbeit im Homeoffice. Aber 2021 stellt sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Impfstoffen ein Gefühl von Erleichterung und Optimismus ein.

Führungskräfte können jedoch noch nicht aufatmen. Es ist wichtiger denn je, eine flexible und widerstandsfähige Belegschaft zu haben, die schnell auf sich verändernde Märkte und Kundenwünsche sowie völlig neue Ereignisse reagieren kann.

Personalverantwortliche müssen daher weiter überlegen, wie sie Geschäftsprozesse von der Personalbeschaffung bis zur Zusammenarbeit der Mitarbeiter umsetzen und steuern.

Acht HR-Trends, die jeder Personalchef kennen muss

Unser Forschungsteam aus Organisationspsychologen hat die acht wichtigsten Metatrends ausgemacht, die die Unternehmensstrategie beeinflussen und der Personalabteilung helfen, Mitarbeiter zu unterstützen. Alle Informationen und Empfehlungen finden Sie in der Studie „“.

1. Hybrides Arbeitsmodell gewinnt an Bedeutung

Viele Unternehmen haben gelernt, dass das Arbeiten im Homeoffice nicht nur möglich, sondern auch profitabel ist. Wir gehen davon aus, dass viele Betriebe vom rein mobilen Arbeiten zu einem hybriden Modell wechseln werden, das Homeoffice und die Arbeit im Büro kombiniert. Dabei wird sich aber die bereits bestehende kulturelle Abgrenzung zwischen Teams im Büro und Teams im Außendienst verstärken.

Personalverantwortliche werden das optimale Modell finden müssen, das ein Gleichgewicht zwischen Selbstständigkeit der Mitarbeiter, kulturellem Zusammenhalt und Produktivität gewährleistet. Die erfolgreichsten Unternehmen werden HR-Technologie und Software zur Steigerung der Produktivität integrieren, damit das Personal an jedem Ort bestmöglich arbeiten kann.

2. Mitarbeiter entscheiden selbst über ihre Weiterbildung und MobilitätÌý

Da viele Unternehmen während der Pandemie keine externen Fachkräfte mehr einstellten, mussten Führungskräfte unter anderem bestehendes Personal umbesetzen, um neue Anforderungen erfüllen zu °ìö²ԲԱð²Ô. Dies verdeutlichte, wie wichtig es ist, über umfassende und exakte Daten über die Kompetenzen der Mitarbeiter zu verfügen. Diese Informationen ermöglichen eine bessere Personalplanung und positive . Wir gehen davon aus, dass die Lernkultur in Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird, und es noch wichtiger wird, die Flexibilität und das Erlebnis von Online-Schulungen zu verbessern.

3. Das Unternehmen mit einem gesellschaftlichen Auftrag

Verbraucher und Mitarbeiter haben kein Interesse an negativen Erfahrungen und einer schlechten öffentlichen Wahrnehmung. Sie suchen daher Unternehmen, mit deren Werten sie sich identifizieren °ìö²ԲԱð²Ô. In diesem Jahr werden Unternehmen noch stärker klare ethische Grundsätze und Werte vorleben müssen. Unter anderem wird von ihnen erwartet, dass sie ihre Maßnahmen zur Stärkung von über HR-Richtlinien und ­Verfahren hinaus ausweiten und sie in die Geschäftsstrategie integrieren.

4. Ein neuer Fokus auf ganzheitlichem Wohlbefinden

Das physische Wohlbefinden von Mitarbeitern und Kunden wurde aufgrund der Corona-Pandemie immer wichtiger. Wohlbefinden war nicht mehr einfach nur ein Nutzen, den Unternehmen bieten, sondern unerlässlich. Aber Unternehmen haben erkannt, dass sie auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten müssen, die im Homeoffice unter nie da gewesenem Stress und nachlassender Motivation gelitten haben.Ìý Unternehmen müssen das Thema Wohlbefinden fest in die Arbeitsabläufe und den Mitarbeiterlebenszyklus integrieren. Dies beinhaltet auch das finanzielle Wohlbefinden.

5. HR im Rampenlicht

Quasi über Nacht nahmen Personalverantwortliche in dieser Gesundheitskrise eine führende Rolle ein. Sie halfen die Maßnahmen ihres Unternehmens im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie zu formulieren und übernahmen eine zentrale Funktion bei der im Zuge der Pandemie. Und sie werden dabei auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Ihr Expertenrat wird weiter gefragt sein, wenn es um Impfungen, Testergebnisse oder andere Praktiken rund um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter geht.

6. Gleichgewicht zwischen Mehrwert von Informationen und Datenschutz schaffenÌý

Neue Technologien und Analysetechniken haben HR-Verantwortlichen geholfen, besser zu verstehen, wie sich die Pandemie auf Produktivität, Motivation und viele andere Aspekte auswirkt. Personalabteilungen nutzen zunehmend intelligente Technologien, . Unternehmen sollten daher darauf achten, wie sie die Verfolgung von Informationen und den Datenschutz handhaben. Führungskräfte sollten die Einstellung der Mitarbeiter gegenüber intelligenten Technologien kennen und sich auf Anwendungsfälle konzentrieren, die die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter wirklich verbessern und nicht behindern.

7. Individualisierung des MitarbeitererlebnissesÌý

Nutzer erwarten zunehmend ein einfacheres, personalisiertes digitales Erlebnis, ganz gleich, ob sie im Internet etwas kaufen oder ihre Spesenabrechnung erstellen. Das Jahr 2020 hat eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig es ist, in das Mitarbeitererlebnis zu investieren, um Produktivität und Rentabilität zu verbessern und somit seine Geschäftsziele zu erreichen.

Da Personalabteilungen mithilfe intelligenter Technologien mittlerweile immer mehr Daten über die Stimmungen der Mitarbeiter erfassen, könnten Unternehmen nun damit ein individuell gestaltetes Mitarbeitererlebnis gewährleisten. Um zukünftig erfolgreich zu sein, ist es aus unserer Perspektive erforderlich, die individuelle Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter besser zu verstehen und auf diese Informationen unmittelbar zu reagieren.

8. Flexibilität: für Unternehmen ein Muss

Heute ist jedes Unternehmen darauf angewiesen, dass seine Mitarbeiter schnell auf Veränderungen in der Strategie und den Qualifikationsanforderungen reagieren und nach Bedarf anderweitig eingesetzt werden °ìö²ԲԱð²Ô. Wir sprechen uns für eine gründliche Umgestaltung der HR-Praktiken aus, um mehr Flexibilität zu erreichen. Deshalb sollten zum Beispiel starre Grundstrukturen wie Rollendefinitionen und die Mitgliedschaft in Arbeitsteams aufgebrochen werden.

Weitere Informationen

Im vergangenen Jahr haben sich die Erwartungen von Mitarbeitern und Kunden drastisch verändert. Und der Wandel wird sich sicherlich in einem immer schnelleren Tempo vollziehen. Unternehmen, die die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten verstehen und darauf eingehen, werden besser in der Lage sein, das Beste aus ihnen herauszuholen.

Weitere Informationen erhalten Sie im -Vortrag von Autumn Krauss auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW am Mittwoch, den 9. Juni.


Autumn Krauss ist Chief Scientist for HR Research bei Â鶹ԭ´´ SuccessFactors.

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Wie die Pandemie Geschäftsreisen ändert und stärkt /germany/2021/07/geschaeftsreisen-nach-covid-19-pandemie/ Tue, 13 Jul 2021 07:00:59 +0000 /germany/?p=156313 Die COVID-19-Pandemie fördert Dienstreisen. Intelligente Unternehmen vernetzen ihre Prozesse mit Hilfe digitaler Tools und bereiten sich somit optimal auf das steigende Reiseaufkommen vor.Ìý Mit sinkenden...

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Die COVID-19-Pandemie fördert Dienstreisen. Intelligente Unternehmen vernetzen ihre Prozesse mit Hilfe digitaler Tools und bereiten sich somit optimal auf das steigende Reiseaufkommen vor.Ìý

Mit sinkenden Infektionszahlen stehen alle Zeichen auf einer Wiederaufnahme der Geschäftsreisetätigkeit. Das zeigen auch die Ergebnisse unserer aktuellen ÌýLaut diesen sind 96Ìý% der Geschäftsreisenden bereit, in den nächsten 12ÌýMonaten wieder zu reisen. Nicht neu, aber relevanter denn je ist die Diskussion, wie sich die COVID-19-Pandemie auf Geschäftsreisen auswirken wird – von über Nachhaltigkeitsbestrebungen bis hin zum .

Die naheliegende Annahme: Die Häufigkeit von Business Trips wird sinken. Doch das ist nicht die einzige These. Immer deutlicher zeichnet sich der gegenteilige Fall ab. Sogar von einem regelrechten Reise-Hype ist die Rede, auf den sich Unternehmen vorbereiten und dem sie mit großer Flexibilität bei der Wahl der Transportmittel, Unterkunft oder Reisedaten begegnen müssen. Unternehmen mit automatisierten Prozessen sind agiler, können schneller auf Marktänderungen reagieren und sind so besser auf den Neustart der Geschäftsreise vorbereitet.

1. Geschäftsreise nach Corona: Ein neuer Reise-Hype?ÌýDie COVID-19-Pandemie hat die Mobilität unserer Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Dass die Entwicklungen des vergangenen Jahres ausgerechnet zu mehr Geschäftsreisetätigkeit führen werden, erscheint im ersten Moment paradox. Die These wurde jedoch jüngst von der mit drei wesentlichen Kernpunkten untermauert:

2. Zunehmende globale Vernetzung: Durch die Corona-bedingte Virtualisierung hat die globale Vernetzung neue Ausmaße angenommen. bis hin zu Großkonzernen können heute digitale Kanäle nutzen, um Kontakt zu Partnern in aller Welt aufzunehmen. Auf lange Sicht ist der regelmäßige persönliche Kontakt zu internationalen Geschäftspartnern für die Beziehungspflege unerlässlich.

3. Die Konkurrenz schläft nicht: Die virtuelle Pflege von Geschäftskontakten funktionierte während der COVID-19-Pandemie nur, weil auch Wettbewerber nicht reisen konnten. Sobald erste Unternehmen persönliche Treffen wieder aufnehmen, werden weitere nachziehen, um ihrer Konkurrenz in nichts nachzustehen.

4. Geschäftsreisen als Effizienz-Booster: Während Geschäftsreisen in der Vergangenheit mit ungenutzten Warte-, Reise- und Aufenthaltszeiten verknüpft waren, lässt sich diese Zeit durch neu etablierte IT-Strukturen künftig produktiv nutzen.

Diese Argumente werden auch von aktuellen Â鶹ԭ´´-Concur-Studien gestützt.

Prognose für Geschäftsreisen: Auf neue Entwicklungen vorbereiten

Die Argumentation der Süddeutschen Zeitung verdeutlicht: Auch in einer digitalisierten Welt gibt es gute Gründe, Geschäftsreisen nicht voreilig abzuschreiben. Sie bleiben weiterhin erforderlich, um persönliche Beziehungen zu pflegen und so im Wettbewerb zu bestehen. Die COVID-19-Pandemie hat vor Augen geführt, dass digitale Lösungen effizientes Arbeiten aus der Ferne ermöglichen. Voraussetzung ist, dass Optimierungsbedarf erkannt und entsprechend darauf reagiert wird. Wollen Unternehmen mit Optimismus und Vorfreude in die Zukunft blicken, sollten Entscheidungen datenbasiert und mit Hilfe digitaler Lösungen getroffen werden.

Diese vier Leitplanken helfen, nicht nur das Geschäftsreisemanagement auf ein neues Niveau zu heben – sie sind die Eckpfeiler auf dem Weg zum :

1. Rentabilität – Transparenz und Kostenkontrolle steigern und Unternehmenserfolg langfristig sichern: Mit lassen sich gerade die besonders dynamischen und schwer zu kalkulierenden Reisekosten vollumfänglich einsehen und gezielt steuern.

2. Resilienz – Flexibilität und Agilität im Geschäftsreisemanagement fördern widerstandsfähige Geschäftsstrukturen: Sind im Geschäftsreisekontext die aktuellen Reiserichtlinien in einem hinterlegt und werden automatisch angewendet, können sich Geschäftsreisende auf regelkonforme Buchungen verlassen.

3. Nachhaltigkeit – Umweltbelastungen messen und nachhaltiges Wirtschaften informiert steuern: Der CO2-Fußabdruck von Unternehmen wird zunehmend zur Referenzgröße für nachhaltiges Wirtschaften. Mit einem können unternehmensweite Reisepraktiken ausgewertet und durch entsprechende Maßnahmen gesteuert werden.

4. Employee Experience – mit wertschöpfenden Aufgaben Produktivität erhöhen: Auf Geschäftsreisen hat insbesondere der Umgang mit administrativen Aufgaben einen entscheidenden Einfluss auf die . Können Geschäftsreisende auf fortschrittliche Tools zurückgreifen, die den Arbeitsalltag erleichtern, werden kreative Freiräume geschaffen.

Den Blick nach vorne richten und neue Wege gehen

Beim Neustart nach der COVID-19-Pandemie haben Unternehmen klare Vorteile, wenn sie Trends schnell erkennen und proaktiv steuern. Sie sollten das offensichtliche Optimierungspotenzial als Chance nutzen, indem sie Geschäftsreiseprogramme innovativ und mutig an die neue Realität anpassen und sich auf das künftige Wachstum vorbereiten. Mithilfe von Daten und Analysen lassen sich Kosten, sowie Nachhaltigkeit und Employee Experience besser im Blick behalten. Unternehmen werden im Wettbewerb als First Mover wahrgenommen und sind der Konkurrenz einen Schritt voraus. Fest steht: Geschäftsreisende sitzen bereits jetzt auf gepackten Koffern und blicken mit Vorfreude auf ihre nächste Reise. Ist Ihr Unternehmen schon bereit?

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Über die eigenen vier Wände hinaus denken /germany/2021/07/digitale-lieferketten-kundenerlebnis-erfolg/ Thu, 01 Jul 2021 06:00:11 +0000 /germany/?p=156300 Meldungen über die Pandemie, Handelsbarrieren und den boomenden Online-Handel füllen täglich die Schlagzeilen. Doch diese Entwicklungen sind nicht die einzigen Kräfte, die den Druck auf...

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Meldungen über die Pandemie, Handelsbarrieren und den boomenden Online-Handel füllen täglich die Schlagzeilen. Doch diese Entwicklungen sind nicht die einzigen Kräfte, die den Druck auf Lieferketten erhöhen. In Gesprächen mit Unternehmensführern ging es im vergangenen Jahr immer wieder um Herausforderungen für die Lieferketten der Unternehmen.

Probleme mit Lieferketten werden heute nicht mehr hinter den Kulissen behandelt, sondern haben längst die Führungsebene erreicht.

Stabile und nachhaltige digitale Lieferketten sind zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal geworden. Unternehmen erkennen inzwischen, dass sie ihre Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette durchgängig optimieren müssen – denn das Kundenerlebnis endet nicht an der Kasse. Vielmehr hat die Lieferkette sich zu einem bedeutenden Erfolgsfaktor für das Kundenerlebnis entwickelt. Unternehmen können das Kundenerlebnis und die Kundenzufriedenheit um mehr als 82 Prozent verbessern, wenn sie extrem stabile Lieferketten haben.

Deshalb streben Unternehmen von heute vier wichtige Fähigkeiten in Bezug auf ihre digitalen Lieferketten an.

Agilität durch synchronisierte Planung

Nie zuvor war es für Unternehmen so wichtig, in Echtzeit Einblicke in Prozesse zu erhalten. Denn nur, wer Abweichungen rechtzeitig erkennt und Störungen vorhersagt, kann entsprechend darauf reagieren. Ziel ist es, Ereignisse zu erkennen, bevor sie sich auf den Geschäftsbetrieb auswirken – und hier ist Agilität gefragt!

Synchronisierte Planung ist ein wesentliches Instrument, um Unternehmen agiler zu machen. Wir bei der Â鶹ԭ´´ verstehen Planung als ein Kontinuum, das das gesamte Beschaffungs- und Liefernetzwerk umfasstÌý– von der Produktion bis hin zur Logistikplanung. Was unsere Kunden wünschen, ist eine vollständige Sicht auf ihre Lieferketten und die Möglichkeit, die Auswirkungen von Anpassungen oder Änderungen innerhalb der Lieferkette auf nachfolgende Stufen zu untersuchen. Das ist es, was ihnen hilft, Risiken zu minimieren.

Synchronisierte Planung führt zu synchronisierter Umsetzung. Genauer gesagt ist das die Fähigkeit der reibungslosen Abwicklung von der Bestellung bis zur Auslieferung, die jedes Unternehmen anstrebt. Unsere Lösungen kombinieren daher die Szenario-bezogene Planung mit synchronisierter Ausführung, denn ohne synchronisierte Planung bleibt Flexibilität für Unternehmen ein Wunschtraum. Und die Â鶹ԭ´´ ist in der einzigartigen Position, diesen Bedarf durchgängig abzudecken.

Produktivität durch intelligente Prognose

Unternehmen erreichen außerdem mehr, wenn ihre Fabrik- und Anlagenprozesse intelligenter, stärker vernetzt und autonomer werdenÌý– und wenn sie ihre Mitarbeiter entsprechend befähigen, diese Prozesse zu nutzen. Der Kern unseres Auftrags ist es, betriebliche Veränderungen in Fabriken und Anlagen im Unternehmensmaßstab zu unterstützen.

Eine Neudefinition von Produktion, interner Logistik, Qualität, Instandhaltung und Service­prozessen ist dabei entscheidend. Wir nutzen Â鶹ԭ´´ÌýHANA, um neue Szenarien bereitzustellen, die bisher ohne diese Technologie nur schwer zu realisieren waren. Gleichzeitig vereinfachen wir das Anwendungs- und Datenmodell. Technologien, die eine intelligente Vorhersage ermöglichen, können in Kombination mit Edge Computing und Cloud-Funktionen die Produktivität ankurbeln.

Wir unterstützen Tausende von Unternehmen dabei, ihre Produktion neu auszurichten. Dazu erstellen wir einen einzigen digitalen Thread für Produkte und Anlagen, vom Design in der Konstruktionsabteilung über die Herstellung im Fertigungsbereich bis zu den Instandhaltungs- und ServiceabläufenÌý– den ganzen Weg eines Produktes von seiner Entstehung bis hin zu seiner Einstellung.

Partnerschaften in unserem Netzwerk sind ein wesentliches Element, um dies zu verwirklichen. Wir sind froh, mit Branchenführern wie Microsoft und Siemens zusammenzuarbeiten. Mit , um Â鶹ԭ´´-Lösungen auf dem Microsoft Azure Stack Edge bereitzustellen. Den Anfang macht dabei Â鶹ԭ´´ÌýDigital Manufacturing Cloud. So kombinieren wir Edge Computing im Fertigungsbereich mit intelligenten Fabrik- und Anlagenprozessen in der Cloud. Unternehmen können dadurch ihre erfolgsentscheidenden Prozesse mit hoher Verfügbarkeit ausführen. Das stellt einen Innovationssprung für alle Fertigungs­branchen dar.

Durch unseren Zusammenschluss mit Siemens ermöglichen wir es unseren Kunden außerdem, den Aufbau eines durchgängigen digitalen Threads zu beschleunigen. Letztes Jahr haben wir unser Portfolio für Product Lifecycle Management (PLM) mit der Teamcenter-Software von Siemens ergänzt. Heute gehen wir den nächsten Schritt und verstärken das Lösungsportfolio von Siemens mit Â鶹ԭ´´ÌýAsset Intelligence Network, Â鶹ԭ´´ÌýAsset Strategy and Performance Management und Â鶹ԭ´´ÌýEnterprise Portfolio and Project Management.

Vernetzte Zusammenarbeit innerhalb unseres globalen und intelligentenB2B-Netzwerk

Unternehmensweite Transparenz und Zusammenarbeit zu ermöglichen, sind nur ein Anfang. Richtig interessant wird es, wenn dies über die Grenzen eines einzelnen Unternehmens hinaus ausgeweitet wird. Doch viele Unternehmen werden durch unternehmensinterne Systeme ausgebremst, die nicht für Transparenz und Kooperation zwischen Unternehmen ausgelegt sind. Das schwächt ihre Fähigkeit, Veränderungen schnell voranzutreiben. Aus diesem Grund sehen wir die Notwendigkeit, die „eigenen vier Wände“ des Unternehmens hinter sich zu lassen und netzwerkorientierte Modelle zu verwirklichen. Unsere Lösungen wandeln fragmentierte Lieferketten in flexible, auf Zusammenarbeit basierende Netzwerke für Lieferung, Logistik, Anlagenmanagement und Kundenservice um. Sie bringen Transparenz und Intelligenz in Netzwerke und umfassen auch digitale Threads von Anlagen, Materialien und Fertigerzeugnisse.

Im Rahmen der Bereitstellung des Â鶹ԭ´´ÌýBusiness Network haben wir kürzlich .ÌýHier können Käufer und Lieferanten über freigegebene Daten und Workflows zusammenarbeiten und netzwerkweite intelligente Funktionen für ihre Entscheidungsprozesse nutzen. Wenn alle Netzwerke in einem Netzwerk zusammen­fließen, kann die Zusammenarbeit über das gesamte Netzwerk hinweg synchronisiert werden.

Nachhaltigkeit durch Kreislaufwirtschaft und Klimaschutzmaßnahmen

Durchgängige Prozesse reichen über die Grenzen eines Unternehmens hinaus. Das gilt auch für die CO2-Emissionen, die die Unternehmen verursachen. Stakeholder aus allen Bereichen fordern von Unternehmen nachdrücklich konkrete Maßnahmen zur Minimierung von Abfall, Emissionen und Energieverbrauch und zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks durch nachhaltige betriebliche Abläufe. Mit unserem neuen Produkt können Kunden ihren CO2-Fußabdruck durchgehend für ihre GeschäftsprozesseÌý– sogar unternehmens- und branchenübergreifendÌý– analysieren und bewerten.

Allerdings wird der Zusammenhang zwischen Ressourcennutzung und CO2-Emissionen gerade erst klarer: So können 45 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden, indem man Produkte anders herstellt und nutzt. Der Weg zu einer CO2-armen Zukunft ist ein Kreislauf, wie ich vor Kurzem geschrieben habe. Um eine Kreislaufwirtschaft zu erreichen, müssen wir lineare, bruchstückhafte Lieferketten in vereinte, auf Zusammenarbeit basierende und intelligente Geschäftsnetzwerke überführen. Der Abfall, den ein Unternehmen produziert, kann für ein anderes eine wertvolle Ressource sein. Mit unserem umfassenden Wissen über Geschäftsprozess-Software und unserem zweiten neuen Produkt für Nachhaltigkeit, , können wir solche Chancen nutzen.

Die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern ist heute wichtigerÌý– aber vielleicht auch problematischerÌý– als je zuvor. Deshalb bin ich in dieser Zeit enormer Unwägbarkeiten dankbar dafür, mit Führungskräften konkret darüber sprechen zu können, wie unsere Lösungen den Aufbau von stabilen Lieferketten unterstützen und mit ihrer Größenordnung nachhaltige Veränderungen in einer vernetzten Wirtschaft ermöglichen.

Dies sind nur einige der wichtigen Innovationen, die wir auf der Â鶹ԭ´´PHIREÌýNOW 2021 vorgestellt haben, und wir haben noch viele in Vorbereitung. Weitere Informationen finden Sie im .


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der Â鶹ԭ´´ÌýSE und für den Vorstandsbereich Â鶹ԭ´´ÌýProduct Engineering verantwortlich. .

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Der Digital Workplace ist mehr als nur Arbeiten im Homeoffice /germany/2021/06/digitaler-arbeitsplatz-workplace-homeoffice/ Mon, 28 Jun 2021 06:00:15 +0000 /germany/?p=156271 Die Corona-Pandemie hat viele Digitalisierungsprozesse am Arbeitsplatz enorm beschleunigt. Doch damit allein ist es nicht getan. Jetzt sind Strategien gefragt, um die Effizienz zu steigern...

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Die Corona-Pandemie hat viele Digitalisierungsprozesse am Arbeitsplatz enorm beschleunigt. Doch damit allein ist es nicht getan. Jetzt sind Strategien gefragt, um die Effizienz zu steigern und die Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Unternehmen zu sichern – egal, wo sie gerade ihrer Arbeit nachgehen. Christian Heinrich von der sovanta AG stellt den Digital Workplace der Zukunft vor.

Wenn wir morgens nicht mehr ins Büro gehen, uns dort nicht mehr an den Schreibtisch setzen, keine Kolleginnen und Kollegen auf dem Gang oder an der Kaffeemaschine treffen – dann wird unsere Arbeitswelt sehr austauschbar. Wir sehen kein vertrautes Gebäude mehr, keine Firmenfarben, kein Logo. Nur noch unseren Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung. Und wir kommunizieren fast ausschließlich über E-Mail, Messenger, das Telefon und Tools wie Microsoft Teams oder Zoom.

Diese Hilfsmittel haben zwar in der Pandemie einen guten Job gemacht, um unsere Arbeitsfähigkeit trotz Lockdown und Kontaktbeschränkungen zu erhalten. Laut einer des Bundesinstituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung können sich deshalb inzwischen auch nur noch sieben Prozent der Arbeitnehmer eine volle Rückkehr zur Präsenzarbeit vorstellen. Was aber den meisten der Befragten im Homeoffice fehlt, ist die emotionale Komponente ihrer Arbeit.

Hybride Arbeitsmodelle werden sich durchsetzen

Insgesamt wünscht sich die Mehrheit der Beschäftigten laut der Studie auch nach Corona die Möglichkeit, regelmäßig von zu Hause aus arbeiten zu °ìö²ԲԱð²Ô. Am liebsten flexibel, nach Bedarf zwei oder drei Tage pro Woche. Denn ganz zuhause bleiben wollen die meisten Befragten nicht. Kollegen treffen oder mit Kunden und Führungskräften persönlich sprechen – all das vermissen viele Heimarbeiter. Ebenso das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team und einen starken Anker, der sie dauerhaft an ihren Arbeitgeber bindet.

Deshalb sollten Unternehmen auch jetzt die Schlüssel für ihre Büroräume keinesfalls an den Nagel hängen. Es sieht vielmehr danach aus, dass sich langfristig eher hybride Arbeitsmodelle durchsetzen werden, die den Mitarbeitern das wahlweise Arbeiten im Büro, unterwegs und im Homeoffice ermöglichen. Sie sind auch eine wichtige Grundlage der künftigen Employee Experience. Denn immerhin würden laut einer fast ein Drittel der Beschäftigten eine Kündigung in Betracht ziehen, sollte ihr Unternehmen künftig auf einer dauerhaften Präsenzpflicht im Büro bestehen.

Auch schon früher gab es verschiedene digitale Tools und Applikationen für Teams, die verteilt über den Globus arbeiten. Aber ein ortsungebundener Digital Workplace, wie ich ihn im Kopf habe, ist weit mehr. Er müsste als „zentrales Cockpit“ für die Beschäftigten Schaltzentrale und Einstiegspunkt zur Erledigung aller Aufgaben sein, individualisierbar auf die Erfordernisse jedes einzelnen Mitarbeiters. Damit lassen sich alle benötigten Werkzeuge und Anwendungen unter einer intuitiv nutzbaren Oberfläche zusammenführen und passend orchestrieren.

Er ermöglicht auch einen einheitlichen Zugriff mit Single-Sign-On, was den Nutzern die Bedienung so komfortabel wie möglich macht – und zwar allen Beschäftigten. Denn über mobile Endgeräte sollten eben nicht nur die Knowledge Worker ein solches digitales Portal nutzen können, sondern auch die Mitarbeiter aus Produktion und Logistik. Eine solche Plattform kann zwar nicht dauerhaft die direkte zwischenmenschliche Kommunikation ersetzen, aber sie ergänzt sie sehr gut und hilft bei der Optimierung und Strukturierung der alltäglichen Abläufe.

So viel Individualität wie nötig, so viel Standard wie möglich

Die gute Nachricht: Einen solchen Digital Workplace gibt es bereits. Zu seiner Einrichtung greifen wir auf eine Reihe von Â鶹ԭ´´-Standardlösungen zurück. So etwa Â鶹ԭ´´ Work Zone, Â鶹ԭ´´ Fiori Launchpad, Â鶹ԭ´´ Cloud Portal und Â鶹ԭ´´ UI5. Dazu kommen einige von uns entwickelte Add-Ons. Aber auch die Einbindung von Softwarelösungen anderer Anbieter ist bei Bedarf möglich. Die kürzlich vereinbarte Partnerschaft zwischen Â鶹ԭ´´ und Microsoft zur Integration von Microsoft Teams in die Â鶹ԭ´´-Lösungen ist hier ebenfalls ein spannendes Thema. Denn damit wird die Zusammenarbeit im Unternehmen mit Standardtools noch einmal deutlich vereinfacht und beschleunigt.

Ein solcher Digital Workplace ist aber nur dann effizient, wenn er das jeweilige Unternehmen und seine Besonderheiten möglichst gut abbildet. Deshalb ist unser erster Schritt bei seiner Umsetzung die Betrachtung der individuellen Gegebenheiten und der Wünsche von Geschäftsführung und Belegschaft. Dies schließt ein, dass sich auch innerhalb der gleichen Firma die digitalen Arbeitsplätze unterscheiden °ìö²ԲԱð²Ô. Beispielsweise je nach Funktion und zu lösenden Aufgaben.

Gemeinsam mit den Kunden treffen wir dann eine Auswahl der eingesetzten Komponenten. Was wird benötigt, damit die Mitarbeiter ihre Aufgaben besser erledigen können? Was steht für unsere Kunden im Mittelpunkt? Geht es um einen zentralen Zugriff auf Applikationen? Oder darum, immer die aktuellen Firmennews auf dem Monitor anzuzeigen, Zugriff auf Dokumente zu gewähren, Workflows zu verbessern oder Social Events zu veranstalten? Wie wichtig ist Corporate Design und welche Nutzergruppen sollen eingebunden werden? Und last but not least, welche Erfahrungen und Kompetenzen gibt es auf diesem Gebiet bereits im Unternehmen?

Mitarbeiterfeedback in die neue Arbeitswelt integrieren

Für uns ist es wichtig, in den „Schuhen des Anwenders“ zu gehen, um zu verstehen, was er tatsächlich benötigt. Das gleichen wir mit unserer technologischen Expertise ab und erarbeiten konkrete Vorschläge zur Umsetzung. Bis so ein maßgeschneiderter Digital Workplace steht, findet ein intensiver Austausch- und Beratungsprozess statt, bei dem wir sehr früh auf Visualisierung und Feedbackschleifen setzen.

Eine wichtige Frage ist in unseren Projekten auch immer, wie wir das Mitarbeiterfeedback so nahtlos wie möglich in die neue Arbeitswelt integrieren °ìö²ԲԱð²Ô. Als einer der ersten Â鶹ԭ´´-Partner im deutschsprachigen Raum nutzt sovanta dafür bereits seit 2019 die Lösungen von für das Human Experience Management (HXM, mit denen zum Beispiel Führungskräfte regelmäßige Mitarbeiterbefragungen durchführen °ìö²ԲԱð²Ô.

In der Coronazeit hat sich viel bewegt. Auch bei der Bereitschaft von Firmen, auf neue Lösungen in der Employee Experience zu setzen. Die Einsicht ist größer denn je, dass es wichtig ist, den Beschäftigten auch digital eine echte Heimat zu schaffen. Dazu gehört es – insbesondere in Remote-Arbeitssituationen – regelmäßig das Feedback der Mitarbeiter einzuholen und ihre Stimmungen und Befindlichkeiten zu erkennen, um frühzeitig angemessen darauf reagieren zu °ìö²ԲԱð²Ô.

Ein überzeugendes Argument für einen echten Digital Workplace ist aber auch die nachweisliche Effizienzsteigerung. Studien haben ergeben, dass Knowledge Worker pro Tag im Durchschnitt rund zwei Stunden nach Informationen, Dokumenten und Ansprechpartnern suchen. Hier können wir vieles erleichtern, weil sich nun per Knopfdruck alles Gewünschte schnell finden lässt. Das Suchen an vielen verschiedenen Speicherplätzen hört auf, denn es gibt nur noch eine Anlaufstelle. Das spart enorm viel Zeit und Aufwand.

Die HR-Abteilung als Vorreiter und Katalysator

Kein Bereich im Unternehmen ist mit so vielen Mitarbeitern im Kontakt wie das Personalwesen. Das verschafft der HR eine Schlüsselposition, wenn es um die Einführung von digitalen Arbeitsplätzen geht. Zum einen ist sie meist schon selbst recht weit in der Digitalisierung vorangeschritten und zum anderen ist sie als Schaltstelle meist sehr gut mit den anderen Bereichen vernetzt. Selbstbedienungsangebote sind heute für die Personalabteilung an vielen Stellen bereits selbstverständlich – eine ideale Ausgangsbasis für die nächsten Schritte. Gemeinsam mit der IT, dem Marketing und der internen Kommunikation kann die HR so entscheidend zum Erfolg der digitalen Transformation beitragen.

An dieser Stelle spielt auch die Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend eine Rolle, etwa in Form von digitalen Assistenten oder Chatbots. Sie können dabei helfen, viele der ganz alltäglichen Mitarbeiterfragen schnell und präzise zu beantworten, wann immer sie auftauchen. Etwa zu Themen wie Elternzeit, Benefits, Urlaubsplanung oder manch anderen Problemen, die den Mitarbeitern unter den Nägeln brennen. Kann der Bot nicht weiterhelfen, stellt er automatisch den Kontakt zur HR-Abteilung her – das erleichtert vieles und macht die Erledigung vieler Routineaufgaben erheblich effizienter.

Es geht nicht um ein riesiges Projekt, sondern um erste Schritte

Ja, der Digital Workplace ist ein sehr emotionales Thema. Aber sein Nutzen ist klar belegbar und die neue Nähe zu den Mitarbeitern, die er ermöglicht, stellt gerade in Zeiten des Social Distancing einen großen Vorteil dar. Aber auch in Zukunft, wenn die Pandemie hoffentlich der Vergangenheit angehört, sollten Unternehmen am Ball bleiben. Ein ortsungebundener digitaler Arbeitsplatz, der diesen Namen wirklich verdient, muss dabei nicht von Beginn an ein riesiges Projekt sein. Es kommt vielmehr darauf an, jetzt die ersten Schritte auf dieser Reise zu tun. Und das lohnt sich.

Mehr dazu erfahren Sie auf unserer

Webinar: „HR als Treiber des Digital Workplace“

Sie wollen mehr erfahren, ob auch Ihr Unternehmen davon profitieren kann? Hier geht es zur Anmeldung zum Live-Webinar „“ am 15. Juli um 11.00 Uhr.


Christian Heinrich, sovanta AG, Head of Marketing & Solutions

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Workplace-Experience-Lösung schafft Mitarbeitererlebnis bei GRIMME /germany/2021/06/hr-digitaler-arbeitsplatz-mitarbeiterlebnis-grimme/ Fri, 25 Jun 2021 06:00:29 +0000 /germany/?p=156150 Landmaschinenhersteller aus Niedersachsen modernisierte seinen HR-Bereich. Mitarbeitern steht nun ein digitaler Arbeitsplatz mit Erlebnisfakor zur Verfügung. GRIMME ist ein 1861 gegründetes Familienunternehmen, das durch stetiges...

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Landmaschinenhersteller aus Niedersachsen modernisierte seinen HR-Bereich. Mitarbeitern steht nun ein digitaler Arbeitsplatz mit Erlebnisfakor zur Verfügung.

GRIMME ist ein 1861 gegründetes Familienunternehmen, das durch stetiges Wachstum Marktführer für Landmaschinen in den Bereichen Kartoffeltechnik, Rübentechnik und Gemüsetechnik geworden ist. Heute liefert das Unternehmen in 120 Länder und hat 2.700 Mitarbeiter an 26 Standorten in der ganzen Welt. Mit dem Ziel, einer der attraktivsten Arbeitgeber im Oldenburger Münsterland zu bleiben, wird das Unternehmen auch weiterhin von der Familie Grimme in 5. Generation geleitet.

Der Landmaschinenhersteller stellte fest, dass die vorhandenen HR-Prozesse nicht effizient umgesetzt werden konnten. Viele Abläufe basierten noch auf Tabellen, E-Mails und Papierdokumenten. Auf dieser Basis war es schwierig, die Prozesse zu vereinheitlichen und ein integriertes HR-Erlebnis zu bieten. Die Niedersachsen wollten den gesamten HR- und Employee Self-Service-Bereich modernisieren und suchte nach einer Lösung, die den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus abdecken kann. Ein einheitliches Anwendererlebnis war wichtig und alle HR-Daten sollten zentral gemanagt werden. Das Unternehmen war von der beeindruckt, insbesondere von .

Digitale Arbeitsplätze geschaffen

„Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Work Zone ist eine echte Erleichterung“, sagt Walter Wolf, Leiter Human Resources bei GRIMME Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG. „Von allen Lösungen, die wir uns angeschaut haben, konnte nur Â鶹ԭ´´ SucessFactors Work Zone sowohl die Â鶹ԭ´´ SuccessFactors HXM Suite als auch Drittanwendungen wie Microsoft SharePoint und Teams integrieren – und so einen zentralen, digitalen Arbeitsplatz mit einem nahtlosen Benutzererlebnis schaffen. Als Bonus bekommen unsere Mitarbeiter nun auch eine Plattform für die Zusammenarbeit und das Wissensmanagement.“

Dank der Â鶹ԭ´´-Lösungen kann der Landmaschinenhersteller nun HR-Workflows straffen, konsolidieren und digitalisieren. Dadurch kann das Unternehmen sowohl dem HR-Team als auch allen anderen Mitarbeitern ein besseres Benutzererlebnis bieten. Zusätzlich zur Automatisierung von Prozessen, einem umfassenderen Datenmanagement und verbesserter Compliance mit Datenschutzstandards, werden die Lösungen GRIMME auch dabei unterstützen, ein noch attraktiverer Arbeitgeber in Damme und darüber hinaus zu sein.

„Die Â鶹ԭ´´-Lösungen sind skalierbar und in mehreren Sprachen verfügbar. Das hilft uns dabei, Prozesse einheitlich zu durchdenken und zu gestalten, obwohl wir international verteilt arbeiten“, ergänzt Wolf. „Indem wir es ermöglichen, dass unsere Mitarbeiter effizienter mit dem HR-Team zusammenarbeiten, verbessern wir nicht nur das Mitarbeitererlebnis insgesamt, sondern schaffen auch Raum und Zeit für weitere Innovationen in unseren HR-Prozessen.“

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Werte und Grundsätze beeinflussen zunehmend die Kaufentscheidungen /germany/2021/05/video-serie-blank-canvas-nachhaltigkeit/ Thu, 20 May 2021 06:00:22 +0000 /germany/?p=155825 Wie eine Studie des Â鶹ԭ´´ Insights Research Centers herausgefunden hat, gewinnen Themen wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung bei den Verbrauchern weiter an Bedeutung. Die Video-Serie...

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Wie eine Studie des Â鶹ԭ´´ Insights Research Centers herausgefunden hat, gewinnen Themen wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung bei den Verbrauchern weiter an Bedeutung. Die Video-Serie „Blank Canvas“ macht die Forschungsergebnisse greifbar und ergänzt sie um neue Perspektiven.

Die Inhalte der Â鶹ԭ´´-Eigenproduktion, die ab sofort auch mit deutschsprachigen Untertiteln zu sehen ist, basieren auf den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage unter 10.000 Verbraucherinnen und Verbraucher aus verschiedenen Ländern. Dabei wurde eine wachsende Gruppe an „“ identifiziert, für die Werte und Grundsätze bei ihren Einkaufsentscheidungen eine wesentliche Rolle spielen. Wie etwa das Eintreten der Unternehmen für Klimaschutz, Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit oder verantwortliches Handeln. Diese „Engagierten“ kommen aus allen Altersgruppen und machen inzwischen rund ein Fünftel der gesamten Bevölkerung aus – mit weiter zunehmender Tendenz.

Informationen zu brennenden Zeitfragen

Mit der dreiteiligen Videoreihe „“, die weltweit Anfang Februar an den Start ging, greift Â鶹ԭ´´ diese Entwicklungen auf, macht die Forschungsresultate anschaulich und ergänzt sie um weitere Perspektiven – etwa von Experten und Prominenten. Beispielsweise zu den Themen nachhaltige Mode, gesunde Lebensmittel mit weniger Abfall oder zum gesellschaftlichen Einfluss von Sportlern.

Jede der jeweils 12-minütigen Episoden konzentriert sich dabei auf einen zentralen Aspekt, der aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet wird – mit datenbasierten Inhalten, Kundenstatements und überraschenden Sichtweisen der eingeladenen Gäste. Eine Hauptrolle in den Kurzfilmen spielen bekannte Firmen wie Adidas, Allbirds, Levi’s, Nike, Gucci, Bumble Bee Seafoods oder Coca-Cola. Außerdem der FC Bayern München und die TSG Hoffenheim. Der in den USA sehr bekannte Comedian und Aktivist Baratunde Thurston, Autor des New York Times-Bestsellers „How to Be Black“ und für einen Emmy nominierte ehemalige Produzent der „Daily Show“, moderiert die Reihe.

Unter anderem diskutieren NBA-Führungskräfte über die Reaktionen der Basketball Liga auf die Black Lives Matter-Bewegung. Super-Model und Unternehmerin Karlie Kloss spricht über nachhaltige Mode. Golfprofi Cameron Champ setzt sich für Gleichberechtigung und bessere Bildungschancen ein. Und Verantwortliche des World Wildlife Fund erklären, wie schädlich Mikroplastik in der Nahrungskette ist oder wie der Lebensmittelverschwendung und dem globalen Wassermangel ein Ende gesetzt werden kann.

Bei „Blank Canvas“ (wörtlich übersetzt „weiße Leinwand“) handelt es sich also keineswegs um unbeschriebene Blätter. Im Gegenteil: Die Botschaft ist eindeutig. „Wir führen darin kein Gespräch, das darauf abzielt, etwas zu verkaufen„, sagt Siddharth Taparia, Senior Vice President und Global Head of Strategy, Brand and Experience Marketing bei Â鶹ԭ´´. Vielmehr wolle man mit dem neuen Format über die brennenden Themen unsere Zeit informieren.

Â鶹ԭ´´ als Global Player zeigt Verantwortung

„Kunden haben enorme Erwartungen an Marken zu Customer Experience, Personalisierung, Kommunikationsgeschwindigkeit, aber auch bezüglich Haltung und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – gerade in diesen Zeiten. Für uns als Â鶹ԭ´´ ist dies schon lange ein fester Bestandteil der Markenidentität und zeigt sich in allen Dimensionen: unseren Lösungen, unserem Umgang mit Kunden und Partnern und vor allem in den Initiativen für unsere MitarbeiterInnen“, so Masa Schmidt, Head of Marketing Germany bei Â鶹ԭ´´. Branchenübergreifende Nachhaltigkeit betreffe zum Beispiel alle Unternehmen und jeder einzelne Konsument könne seinen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten.

Die Herausforderungen, die durch die globale COVID-19-Pandemie entstanden sind, haben auch bei Â鶹ԭ´´ die Art und Weise der Präsentation von Inhalten sehr stark verändert. So stellt der dadurch erzwungene Übergang von Live-Events zu digitalen Veranstaltungen ganz neue Anforderungen an die Customer Experience. „Viele Menschen verbringen jetzt viel mehr Zeit mit dem Konsum von Videos etwa auf YouTube“, stellt Taparia fest, „wenn wir mit unserem Content dort auftauchen, wo die Leute bereits Inhalte teilen, erreichen wir ganz neue Zielgruppen“. Neben den traditionellen B2B-Entscheidern wolle man mit dem noch etwas ungewohnten Format auch künftige Führungskräfte und private Verbraucher ansprechen.

Emotionen steuern künftig stärker die Entscheidungen

Das gesamte Projekt wurde – trotz der Corona-Einschränkungen – in weniger als vier Monaten umgesetzt. Viele Â鶹ԭ´´-Mitarbeiter haben freiwillig viel Zeit dafür zur Verfügung gestellt, weil sie so begeistert waren, bei etwas Relevantem und Einzigartigem mitzumachen. Das bestätigen auch die der Videoreihe zugrundeliegenden Befragungsergebnisse. Danach sind für 92 Prozent der „Engagierten“ moralische Werte und ethische Grundsätze wie Nachhaltigkeit, Respekt und soziale Gerechtigkeit bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber sehr wichtig. Dieser steigende Anteil von Menschen – so die Studie – arbeite nur dann mit Begeisterung bei einem Unternehmen, wenn es sich für die Dinge einsetze, die ihnen wichtig sind.

Für Firmen, die junge Talente für sich gewinnen und die Employee Experience verbessern wollen, sind deshalb die vielfältigen Erkenntnisse aus dem Forschungsbericht des genauso bedeutsam wie für Konsumartikelhersteller oder Handelsunternehmen. Denn um in einer Experience Economy zu bestehen, in der vor allem Emotionen die Entscheidungen steuern, müssen – so die zentrale Erkenntnis der Umfrage – die tatsächlichen Bedürfnisse, Wünsche und Werte der Konsumenten und Beschäftigten stärker in den Mittelpunkt gestellt werden.

Angesichts der Tatsache, dass die „Engagierten“ schon in wenigen Jahren die wichtigste Stakeholdergruppe weltweit sein werden, sollten sich Firmen bereits heute mit den Konsequenzen aus deren verändertem Denken und Handeln auseinandersetzen. Zumal die globale COVID-19-Pandemie diese Entwicklung noch schneller vorantreibt.

Die Studie bringt es ebenso wie die Video-Reihe so auf den Punkt: „Diese Menschen erwarten keine glatten Marketingkampagnen mit Prominenten, ausgefallene Verpackungen oder aufgebauschte Online-Bewertungen. Sondern sie wollen einen soliden Gegenwert für ihr Geld, ein großartiges Einkaufserlebnis und einen erstklassigen Kundenservice von einem Unternehmen, das ethisches Verhalten zeigt und dessen Führungskräfte vertrauenswürdig sind.“

 

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Führende europäische Unternehmen setzen für 360-Grad-Kundensicht auf ³§´¡±Ê-°ä³ܲõ³ٴdz¾±ð°ù-·¡³æ±è±ð°ù¾±±ð²Գ¦±ð-³¢ö²õ³ܲԲµ±ð²Ô /germany/2021/05/customer-experience-kundensicht-unternehmen/ Wed, 19 May 2021 13:30:26 +0000 /germany/?p=155872 Der Schuhhersteller Deichmann SE und das Chemieunternehmen Wacker Chemie AG gehören zu den führenden europäischen Unternehmen, die sich für Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Produkte entschieden haben, um eine 360-Grad-Sicht...

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Der Schuhhersteller Deichmann SE und das Chemieunternehmen Wacker Chemie AG gehören zu den führenden europäischen Unternehmen, die sich für Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Produkte entschieden haben, um eine 360-Grad-Sicht auf ihre Kunden zu erhalten.

„Kunden wollen verstanden und einheitlich angesprochen werden. Um das zu erreichen, müssen Unternehmen datenbasiert arbeiten und eine vollständige Sicht auf den Kunden besitzen. Das erlaubt maßgeschneiderte Interaktion zum Zeitpunkt des Kundenkontakts“, sagt Bob Stutz, President, Â鶹ԭ´´ Customer Experience. „Durch die Investition in Vertriebs- und Handelslösungen von Â鶹ԭ´´ können diese Unternehmen die Komplexität reduzieren, Schwachpunkte im Kundenkontakt beseitigen sowie Daten zusammenführen, um ein großflächiges Beziehungsgeflecht aufzubauen und zu pflegen.“

Führende Unternehmen setzen auf Â鶹ԭ´´ Customer Experience

Die folgenden Marken haben sich für ³§´¡±Ê-°ä³ܲõ³ٴdz¾±ð°ù-·¡³æ±è±ð°ù¾±±ð²Գ¦±ð-³¢ö²õ³ܲԲµ±ð²Ô entschieden:

  • Deichmann, ein familiengeführtes Schuhunternehmen mit Kunden in weltweit 30 Ländern, investierte in Â鶹ԭ´´ Emarsys Customer Engagement Solutions als Teil des Portfolios. Das Unternehmen will so zahlreiche Prozesse weiter automatisieren und einen vollständigen Überblick über seine Kunden erhalten. Es ist geplant, hochgradig personalisierte Marketingkampagnen durchzuführen, um das Kundenerlebnis und die Konsistenz über alle Kanäle hinweg zu optimieren. Ziel ist, die Kundenbindungsrate und den Umsatz weiter zu steigern.
  • Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG ist ein führender deutscher Hersteller von elektrischen Verbindungen und Komponenten und Spezialist für Federklemmen in der Automatisierung. Im Rahmen seiner Cloud-Transformation hat das Unternehmen kürzlich Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud implementiert. Mit der Integration von Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud mit Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud und Â鶹ԭ´´ ERP will das Unternehmen seinen B2B-Kunden ein hervorragendes E-Commerce-Erlebnis bieten.
  • Wacker Chemie ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich hochentwickelter Spezialprodukte für verschiedene Industriezweige. Das Unternehmen hat kürzlich Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud als neue B2B-E-Commerce-Plattform implementiert, um den Umsatz zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
  • Die Interroll Gruppe mit Sitz in der Schweiz ist der weltweit führende Anbieter von Materialtransport- und Automatisierungslösungen. Sie erneuerte ihre Investition in Â鶹ԭ´´ Sales Cloud, um Vertriebsmitarbeiter mit dem neu eingeführten Lead-to-Cash-Prozess zu unterstützen. Â鶹ԭ´´ Sales Cloud, integriert mit bestehenden Â鶹ԭ´´-Systemen, wird die End-to-End-Prozesse im Einklang mit der Wachstumsstrategie vorantreiben.

Weitere Â鶹ԭ´´einformationen finden Sie im Â鶹ԭ´´ News Center. Folgen Sie Â鶹ԭ´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Â鶹ԭ´´e:

Janice Tsoules, +1 (650) 223-4817, janice.tsoules@sap.com , ET

Â鶹ԭ´´-Â鶹ԭ´´ebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Â鶹ԭ´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Â鶹ԭ´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen °ìö²ԲԱð²Ô. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Â鶹ԭ´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Customer Experience: Kunden verstehen und personalisierte Erlebnisse anbieten /germany/2021/04/customer-experience-kunden-erlebnisse/ Thu, 22 Apr 2021 06:00:17 +0000 /germany/?p=155424 Â鶹ԭ´´ unterstützt Unternehmen mit der Cloud-Technologie dabei, Kundendaten auszuwerten und so das Kundenerlebnis zu verbessern. Ob im stationären Einzelhandel oder im E-Commerce, bei Automobilherstellern, Pharmakonzernen...

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Â鶹ԭ´´ unterstützt Unternehmen mit der Cloud-Technologie dabei, Kundendaten auszuwerten und so das Kundenerlebnis zu verbessern.

Ob im stationären Einzelhandel oder im E-Commerce, bei Automobilherstellern, Pharmakonzernen oder in der Kommunikationsbranche – alle Unternehmen streben im digitalen Zeitalter nach Kundenzentriertheit und einem einzigartigen Kundenerlebnis. Die Schlagworte „Customer Centricity“ und „Customer Experience Management“ (CXM) reichen dabei weit über die „Kunde ist König“-Philosophie im Marketing und Vertrieb hinaus. Von der strategischen Planung über die Technologie-Implementierung bis hin zum kulturellen Wandel ist die Transformation der Customer Experience eine Reise hin zum besseren Verständnis der Kunden.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Kundenbeziehung ist ein Dreiklang aus moderner Technologie, Customer Experience und Customer Analytics. Auf diese Weise werden die Bedürfnisse der Kunden erfasst, automatisiert ausgewertet und individuell erfüllt. Technologien von Â鶹ԭ´´ und Qualtrics führen operationale Daten, Transaktionsdaten und Kundenfeedback zusammen. Je klarer das Profil des Kunden ausgewertet ist, desto individueller können Unternehmen auf seine Bedürfnisse eingehen – Absatz und Umsatz steigen, Kauf- und Serviceerlebnis verbessern sich.

Das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt stellenÌý

Der digitale Wandel und moderne Technologien beschäftigen Unternehmen seit vielen Jahren: Der stationäreVertrieb verlagert sich in die Online-Welt. Grundsätzlich führen Feiertage wie der Valentinstag oder Ostern zu einer erhöhten Nachfrage, unter anderem im Onlinehandel. Der Beginn der Lockdown-Maßnahmen und die Maskenpflicht haben die Online-Nachfrage zusätzlich verstärkt. Im Jahr 2020 zeigte eine Google-Trend-Analyse, dass der Onlinehandel während der Corona-Krise doppelt so stark frequentiert wurde wie in vorigen Jahren nur anlässlich von Feiertagen. Es kristallisiert sich ein signifikanter Trend heraus, der den Lockdown überdauern wird: Kunden kaufen zunehmend online ein.

Der Vorteil für Unternehmen ist, dass sie dadurch verschiedene Informationen über das Kundenerlebnis digital sammeln °ìö²ԲԱð²Ô.ÌýWollen Unternehmen weiterhin am Markt erfolgreich sein, müssen sie sich über ein einzigartiges Kundenerlebnis von der Masse abheben. Spätestens jetzt rückt die Customer Experience an die Spitze der Prioritätenliste.

Google Trend Analyse zur Customer Experience

CX-Transformation in drei Phasen

Die meisten Unternehmen sind produkt- oder serviceorientiert. Eine Umstellung zu einer CX-getriebenen Organisation gleicht einer Revolution und braucht ein strukturiertes Vorgehen und einen erfahrenen Partner an der Seite. Die CX-Transformation sollte aus strategischer, organisatorischer, prozessualer und aus technologischer Sicht betrachtet werden. Außerdem hilft es, die Transformation in drei Phasen zu gliedern: Discover, Design und Deliver. Es ist wichtig, dass sich das Unternehmen ganzheitlich umorientieren kann und einzelne Abteilungen nach einem gemeinsamen Ziel streben: einer guten Kundenbeziehung. Die Kundenzentrierung darf nicht nur ein Ziel bleiben. Der CX-Transformationsprozess ist als Programm zu verstehen und braucht konsequentes Management.

Customer Experience Transformation Roadmap von EY

 

Phase 1: Discover-Phase

In der Discover-Phase werden wesentliche Treiber für die CX-Transformation identifiziert. So sind Rollen und Verantwortlichkeiten zu definieren, Ziele (auch in Form konkreter Kennzahlen) zu benennen und entscheidende Datenquellen zu evaluieren. Design-Thinking-Methoden und -Frameworks liefern dabei kontinuierliche Unterstützung und sind Richtungsweiser, um Stakeholder gemäß ihrer Rolle passend zu involvieren und um die CX-Strategie zu schärfen. Um geeignete Daten, Attribute, KPIs und Metriken auszuwählen und diese den entsprechenden Anwendungsfällen im Bereich Marketing, Sales und Service zuzuordnen, ist das Zusammenführen von Fachbereichen und der IT eine zentrale Herausforderung. Wenn dieser Austausch gefördert wird, ergeben sich innovative Möglichkeiten und Anwendungsgebiete wie das Evaluieren von (Customer Experience und Operational Data).

Phase 2: Design-Phase

Hier werden standardisierte Abläufe je nach Bedarf angepasst,Ìýum vom aktuellen (As-Is) Zustand zum angestrebten (To-Be) Zustand zu gelangen. Das schließt gleichermaßen Prozesse, Organisation, Daten und Technologien ein. Ein wesentlicher Pfeiler ist das Thema „Customer Trust“. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll sicherstellen, dass die Erhebung, Speicherung und Auswertung von kundenbezogenen Daten transparenter wird und der Kunde sein aktives Einverständnis erteilt. Schon in der Design-Phase muss genaustens geplant werden, wie Kundendaten sicher und regelkonform verarbeitet werden und trotzdem ein personalisiertes Einkaufs- und Serviceerlebnis für die Kunden möglich wird.

Phase 3: Deliver-Phase

Während der Deliver-Phase wird die neue Technologie implementiert. Die einzelnen Lösungen von Â鶹ԭ´´/ bieten die Möglichkeit, Standards an individuelle Anforderungen anzupassen. Allerdings braucht es neben der passenden Technologie vor allem die richtigen Methoden. Eine agile Vorgehensweise stellt sicher, dass alle Komponenten maßgeschneidert zusammenspielen und den Prozessanforderungen genügen. Wenn die initiale Umstellung zunächst nur an einem Standort oder in einer Abteilung erfolgt, lässt sich daraus eine Referenz für einen (globalen) Roll-out ableiten.

Maßgeblich für den Erfolg der neuen Technologie sind ihre Nutzer. Die Mitarbeiter benötigen ein dezidiertes Coaching. Automatisierte Prozessabläufe und datengetriebene Entscheidungshilfen unterstützen die Mitarbeiter dabei, Kunden anhand ihrer Eigenschaften durch ihre individuelle Customer Journey zu führen. Ziel ist, den Absatz zu steigern und Kosten einzusparen. In einer kundenzentrierten Unternehmenskultur könnten gar Mitarbeiter, die einen größeren Beitrag zur Kundenzufriedenheit leisten, höher entlohnt werden.

Zusammenspiel von Technologie, Customer Experience und Customer Analytics

Vollautomatisierte CRM-Systeme identifizieren in Echtzeit die Kunden, bei denen sich bedingt durch positive oder negative Customer Experience die Wahrscheinlichkeit ändert, sich zukünftig loyal oder illoyal zu verhalten. Eine entscheidende Komponente für Unternehmenswachstum ist – neben der Technologie und damit verbundener Prozessautomatisierung – das Kundenverständnis.ÌýWenn sich herausstellt, dass beispielsweise negative Kundenerfahrung im Callcenter stark korreliert mit erhöhter Abwanderung, muss das Unternehmen mit entsprechenden Maßnahmen entgegensteuern. Die Anzahl von Servicemitarbeitern zu erhöhen oder spezielle Trainings dieser Mitarbeiter können langfristig Mehrwert schaffen. Dabei ist die Balance zwischen Kundenzufriedenheit und den dafür aufzubringenden Kosten zu finden, sodass die Gewinnmarge maximiert wird.

Lässt sich die Kundenzufriedenheit positiv beeinflussen und dies führt nachweislich zu mehr Absatz, dann kann der Gewinn aufÌýBasis der CX-Transformation steigen. Neben diesem Beispiel gibt es weitere Anwendungsfälle entlang des Kundenlebenszyklus, die eine positive Beeinflussung durch das Zusammenspiel von Technologie, Customer Experience und Customer Analytics belegen.

CRM-Szenarien entlang der Customer Journey

 


Ìýist Leiter Customer Experience Transformation bei EY für Deutschland, Schweiz, Österreich.
Jona Buss ist Manager im Bereich Technology Consulting bei EY.

Der Artikel ist ursprünglich auf erschienen.

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RHI Magnesita beschleunigt HR-Transformation mit Â鶹ԭ´´ SuccessFactors /germany/2021/04/magnesita-hr-xm-mitarbeiter/ Thu, 08 Apr 2021 06:00:37 +0000 /germany/?p=155205 RHI Magnesita ist ein weltweit führendes Unternehmen für Feuerfestprodukte. Die Branchenlösungen und Materialien zeichnen sich durch eine extreme Widerstandsfähigkeit aus. Feuerfestprodukte sind in industriellen Hochtemperaturverfahren...

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ist ein weltweit führendes Unternehmen für Feuerfestprodukte. Die Branchenlösungen und Materialien zeichnen sich durch eine extreme Widerstandsfähigkeit aus. Feuerfestprodukte sind in industriellen Hochtemperaturverfahren in vielen Branchen unverzichtbar, unter anderem in der Stahl-, Zement-, Glas-, Energie- und Chemieindustrie. Um diese komplexen, sicheren und nachhaltigen Produkte herzustellen, ist eine Kultur der Innovation und Zusammenarbeit auch über Landesgrenzen hinweg wichtig.

Mit Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central und Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Recruiting hat RHI Magnesita Lösungen implementiert, mit denen das Unternehmen die HR-Prozesse transformieren und weltweit eine optimale Mitarbeitererfahrung schaffen kann, die zur Unternehmenskultur passt. Dank des zentralen, global einheitlichen HR-Systems hat das Unternehmen die Zeit für die Konsolidierung und Auswertung von Daten von Wochen auf Minuten gesenkt, und so die Produktivität gesteigert.

Mehr Effizienz und Übersicht mit Â鶹ԭ´´ SuccessFactors

Seit dem Zusammenschluss von RHI und Magnesita im Jahr 2017 ist RHI Magnesita in 30 Haupt-produktionsstandorten und 70 Vertriebsniederlassungen tätig und beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter. Die Fusion hat Synergien bei der Präsenz und den Talenten hervorgebracht und einen echten Global Player für Feuerfestprodukte geschaffen. Gleichzeitig war das Unternehmen jedoch auch mit über mehrere Länder hinweg fragmentierten HR-Systemen konfrontiert, die Daten waren entsprechend redundant und nicht immer zuverlässig. Manager und Geschäftsführer konnten nicht direkt auf Mitarbeiterinformationen wie zum Beispiel Mitarbeiterzahlen in Abteilungen und Organigramme zugreifen. Deshalb mussten sich die HR Business Partner zunehmend immer mehr mit administrativen Aufgaben beschäftigen.

Seit mit Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central ein zentrales System eingeführt wurde, hat RHI Magnesita die Self-Services für Manager und Mitarbeiter ausgebaut, die Datenqualität verbessert und die Effizienz mit mehr Automatisierung gesteigert. Reports sind nur einen Mausklick entfernt, Führungskräfte können flexibel auf die weltweiten Mitarbeiterdaten zugreifen. Durch die Verbesserung der Qualität und des Zugriffs auf Personaldaten kann die HR sich auf strategische Themen konzentrieren und Manager im gesamten Unternehmen können schnellere Entscheidungen auf einer besseren Datenbasis treffen.

„Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Lösungen waren ein Gamechanger für uns, um die Erfahrung für Mitarbeiter und Manager zu verbessern“, sagt Claudius Mitter, HR Projekt- & Prozessmanager bei RHI Magnesita. „Wir wussten, dass wir zusätzlich zur Vereinfachung und Standardisierung unserer HR-Landschaft auch zuverlässige Self-Services für Mitarbeiter bereitstellen mussten. Â鶹ԭ´´ SuccessFactors unterstützt uns dabei, unsere Kultur der Zusammenarbeit und Innovation zu leben, was im Gegenzug auch den Wert unserer Lösungen für unsere Kunden steigert. Die Lösungen helfen uns auch dabei, unsere Vision einer nachhaltigeren und effizienteren Branche für Feuerfestprodukte voranzutreiben.“

Neugestaltung des Mitarbeitererlebnis mit HXM

Dank Â鶹ԭ´´ Preferred Success konnte RHI Magnesita Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central und Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Recruiting in nur 11 Monaten implementieren. Das Unternehmen führt nun weitere Module der Human Experience Management (HXM) Suite von Â鶹ԭ´´ ein, um die digitalen Fähigkeiten im Bereich HR weiter auszubauen.

„Der Cloud Mindset Workshop als Teil von Â鶹ԭ´´ Preferred Success hat unserem Team dabei geholfen, eine Cloud-First-Sichtweise zu entwickeln“, fährt Mitter fort. „Dies wird auch weiterhin eine kritische Fähigkeit bleiben, während wir die nächsten Schritte bei unserer HR-Transformation gehen.“

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E-Commerce im Mittelstand: Jetzt ist der beste Zeitpunkt für den Einstieg /germany/2021/03/e-commerce-loesung-mittelstand-einstieg/ Wed, 03 Mar 2021 07:00:03 +0000 /germany/?p=154752 Der Online-Handel explodiert. Nicht zuletzt wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen zieht es die Kunden zum Einkaufsbummel ins Internet. Einzelhändler können davon profitieren und mit personalisierbaren E-Commerce-Lösungen für...

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Der Online-Handel explodiert. Nicht zuletzt wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen zieht es die Kunden zum Einkaufsbummel ins Internet. Einzelhändler können davon profitieren und mit personalisierbaren E-Commerce-Lösungen für ein individuelles Einkaufserlebnis und zufriedene Online-Kunden sorgen.

Die Corona-Krise hat noch einmal deutlich gezeigt, wie wichtig der Online-Handel ist. Nach einer Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel (bevh) Deutschland lagen die Online-Umsätze im vierten Quartal um fast 24 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit hat sich die Wachstumsrate im E-Commerce im Vergleich zum Weihnachtsquartal 2019 mehr als verdoppelt.

Doch trotzdem haben nur 40 Prozent der Händler einen eigenen Webshop, nur zehn Prozent ergänzen ihr stationäres Geschäft mit einer Präsenz bei Amazon. Dabei lassen viele Händler einen großen Markt einfach liegen. Das ergab eine Umfrage unter 1.400 Händlern des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag.

Besonders viele kleine Betriebe verzichten immer noch auf eine Shopping-Präsenz im Internet. Bei großen und mittleren Händlern gehören die eigene Website, der Facebook-Auftritt oder der Google-Eintrag zum Standard. Je größer der Betrieb, desto mehr digitale Anwendungen werden genutzt. Doch auch für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt sich der Einstieg, und mit der richtigen Lösung im Hintergrund ist das auch pragmatisch realisierbar.

Kunden mit Erlebnissen begeistern und binden

Online-Shops werden immer wichtiger – auch und gerade für den Mittelstand. Die richtige digitale Strategie bedeutet, sich für die Zukunft aufzustellen, sich vom Wettbewerb abzuheben, neue Kunden zu gewinnen und ihnen hochpersonalisierte, einzigartige Erlebnisse zu liefern. In einer Welt voller Auswahlmöglichkeiten, sind es nicht mehr nur Produkte, mit denen man sich von seinen Mitbewerbern abheben kann, sondern es sind Erlebnisse und positive, personalisierte Erfahrungen, die den Kunden im Gedächtnis bleiben.

Genau wie im stationären Einzelhandel spielt in Online-Shops die Customer Experience (CX) eine entscheidende Rolle. Ja sie ist sogar noch wichtiger, denn im Web ist die Konkurrenz bekanntlich nur einen Mausklick entfernt. Gerade deshalb ist der Weg vom normalen Anbieter hin zum Erlebnisanbieter mit personalisiertem Einkaufserlebnis essentiell und kann für den entscheidenden Klick sorgen.

Erwecken Unternehmen den Eindruck, als könnten Sie die Gedanken Ihrer Zielgruppe lesen, sind sie den meisten Händlern schon einen Schritt voraus. Das Zauberwort lautet Hyperpersonalisierung: Daten aus verschiedenen Quellen intelligent nutzen, verarbeiten und verknüpfen, um dem Kunden und Interessenten ein Erlebnis zu bieten, das wie Gedankenlesen wirkt.

Verbindung zwischen On- und Offline

Die Beziehung zwischen Kunde und Anbieter ist der Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg. Der Kunde erwartet überall die gleiche Beratungskompetenz, egal ob im Callcenter, im persönlichen Kundenservice vor Ort oder in der Niederlassung. Alle Kanäle müssen den Kunden stets den gleichen Wissensstand und den gleichen Service bieten und sie an der digitalen Türschwelle abholen.

Doch die richtige Verbindung zwischen On- und Offline-Geschäft bekommen noch nicht alle kleinen und mittelständischen Unternehmen optimal hin. Verbraucher schätzen kanalübergreifende Services, wie die Verzahnung beim Service Click&Collect, bei dem die Verbraucher ihre im Internet bestellte Ware im Shop vor Ort abholen °ìö²ԲԱð²Ô.

Die Â鶹ԭ´´ Cloud-Lösungen sind für hochpersonalisierte Erlebnisse im Omnichannel-Ansatz ideal: Die Marketing und E-Commerce Software sorgt kontextabhängig für einheitliche Kundenerfahrungen und personalisierte Erlebnisse und standardisiert gleichzeitig intern sämtliche Prozesse. Alle Kundeninformationen – ob digital oder analog – laufen auf einer Plattform zusammen, unabhängig vom Point of Sale, Endgerät, Ort oder Zeit. Die Â鶹ԭ´´-Lösung bietet Händlern jeglicher Unternehmensgröße alle dafür erforderlichen Werkzeuge.

Shops punkten auch im B2B-Commerce

Die Vorteile, die Privatleute aus erstklassigen Online-Shops längst kennen, setzen sie auch im B2B-Geschäft zwischen Unternehmen als Selbstverständlichkeit voraus. Auch hier sind Kataloge und Bestellungen per Fax oder Telefon – nur während der Öffnungszeiten – ein lästiger Nachhall aus zurückliegenden Zeiten.

Heute zählen passgenaue Such- und Navigationsmöglichkeiten, personalisierte Produktvorschläge, die automatische Berücksichtigung von vereinbarten Kundenrabatten und leicht zugängliche Einkaufshistorien für einfache Nachbestellungen. Die gewünschte Ware lässt sich – auch im Homeoffice – schnell am Rechner finden und mit einem Klick bestellen.

Im B2B-Bereich wird sich der Webshop deshalb ebenfalls zu einem unverzichtbaren Wettbewerbsfaktor entwickeln, wissen Experten. Laut der ibi resarch-Studie werden B2B-Unternehmen im Jahr 2025 mehr als die Hälfte ihrer Beschaffungsaufträge online erteilen.

Mittelständische Unternehmen können mit der richtigen E-Commerce-Lösung ihre Kundenkontakte verbessern und ihren Umsatz steigern. Das gilt vom Erstkundenkontakt, der Aufnahme der Kundendaten und dem Umgang mit dem Kundencontent bis hin zum passenden Marketing und der Vereinfachung des E-Commerce.

Eine E-Commerce-Lösung für alle und alles

Die E-Commerce-Lösung von .

Mit der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud können Unternehmen alle ihre kundenrelevanten Kanäle verwalten, Innovationen fördern und die digitale Transformation voranbringen.

Sie können durch personalisierte und zielgruppenorientierte Inhalte intelligent verkaufen und mit integrierten Analysefunktionen Kaufabschlüsse und Umsätze erhöhen. Durch die Nutzung von Clickstreams, der virtuellen Spur, die jeder Webnutzer beim Surfen hinterlässt, lassen sich Änderungen des Kundeninteresses auf der Website und damit wechselnde Trends in Echtzeit erkennen.

Â鶹ԭ´´ hat sich auf die Anforderungen der Kunden im Mittelstand eingestellt: Seit der Umstellung der früher von Â鶹ԭ´´ angebotenen On-Premise-Commerce-Lösung Â鶹ԭ´´ Hybris auf die Cloud-basierte-Lösung Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud setzt Â鶹ԭ´´ auf service-orientierte Architektur und vielfältige Services, die miteinander kombiniert werden °ìö²ԲԱð²Ô.

Stets die beste Customer Experience

„Unsere Lösung ist modern, offen und skalierbar und lässt sich schnell an individuelle Bedürfnisse anpassen“, sagt Thilo Kerner, Leiter Â鶹ԭ´´ Vertrieb CX für mittelständische Kunden. Angebote von Fremdanbietern können einfach eingebunden, Open-Source-Anwendungen für E-Commerce selbst entwickelt werden.

Dank nahtlos integrierter Content Management Systeme werden Online-Shops mit Videos, Bildern, nutzergenerierten Inhalten, Produktgeschichten und weiteren Features attraktiv. Egal auf welcher Plattform – ob Smartphone, Tablet oder Desktop Computer – bietet der Shop stets die beste Customer Experience und wirkt wie eine native Anwendung.

Neue Produkte lassen sich schnell einführen, Webshop-Betreiber können Märkte und Pop-up-Stores mit intuitiven mobilen Apps und fortschrittlichen Online-Shops testen. Mithilfe von integrierten Services können Unternehmen schnell einsetzbare Mobile-First-Einkaufserlebnisse kreieren.

„Viele Kunden verlangen nach service-orientierten Angeboten, die verschiedene Lösungen miteinander verbinden. Gerade flexible, cloudbasierte Architekturen wie unsere können hier ihre Vorteile voll ausspielen“, stellt Kerner fest.

Im neuen E-Book „“ stellt Â鶹ԭ´´ seine E-Commerce-Lösung im Zusammenhang mit der Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud und der Â鶹ԭ´´ Customer Data Cloud genauer vor.

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Â鶹ԭ´´ präsentiert Videoreihe „Blank Canvas“ /germany/2021/02/xm-videoreihe-blank-canvas/ Fri, 26 Feb 2021 08:00:59 +0000 /germany/?p=154691 Die Â鶹ԭ´´ stellt „Blank Canvas“ vor – eine in Eigenproduktion erstellte dreiteilige Videoreihe, in der sich alles um den Einfluss der „Passionates“ dreht. Der Begriff...

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Die Â鶹ԭ´´ stellt „Blank Canvas“ vor – eine in Eigenproduktion erstellte dreiteilige Videoreihe, in der sich alles um den Einfluss der „Passionates“ dreht. Der Begriff Passionates bezeichnet eine wachsende Gruppe von Verbrauchern, die gemäß ihrer Überzeugungen handeln und nur Unternehmen unterstützen, die soziale und ökologische Belange in verantwortlicher Weise berücksichtigen.

Das Team des Â鶹ԭ´´ Insights Research Center veröffentlichte 2020 einen Forschungsbericht, der Führungskräften aufzeigt, welche Kompetenzen und Eigenschaften wichtig sein werden, um in der zu bestehen, in der Emotionen die Entscheidungen steuern. Im Zuge einer Umfrage wurden über 10.000 Antworten von Verbrauchern in Kanada und den USA ausgewertet. Das Ergebnis: Heutzutage hebt sich ein Unternehmen nur dann von anderen ab, wenn die Unternehmensleitung ihre Stimme erhebt und Maßnahmen bezüglich globaler Themen mobilisiert. „Diese Denkweise ist eine wesentliche Triebfeder der Passionates, einer wachsenden Gruppe von Verbrauchern, die alles tun, was sie können, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Und sie erwarten, dass Führungskräfte das Gleiche tun“, erklärt Siddharth Taparia, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Strategy, Brand and Experience Marketing bei Â鶹ԭ´´.

Die Customer Experience in allen Branchen verbessern

„Wir wollten die Aufmerksamkeit auf ökologische und gesellschaftliche Belange lenken und zeigen, was führende Unternehmen sowie Â鶹ԭ´´-Kunden und -Partner tun, um diese Herausforderungen anzugehen und Bewusstseins- und Verhaltensänderungen in ihren jeweiligen Branchen herbeizuführen“, fügt Taparia hinzu.

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Blank Canvas Series - Introduction

Moderiert wird die Videoreihe von New-York-Times-Bestsellerautor , der als Moderator auch schon für einen Daytime Emmy Award nominiert wurde. Jede Folge konzentriert sich auf ein allgemeines Thema, das aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet wird – mit datenbasierten Inhalten, Kundenmeinungen und Sichtweisen von Experten.

Experience Management geht auf ökologische und soziale Fragen ein

Im ersten Teil der Videoreihe geht Thurston der Frage nach, wie die Akteure der Fast-Fashion-Industrie aufgrund des Drucks engagierter Verbraucher positive Umweltveränderungen bewirken. Die zweite Folge zeigt, wie passionierte Fans Profisportligen und Athleten dazu gedrängt haben, Botschaften und Initiativen für soziale Gerechtigkeit auf dem und außerhalb des Spielfelds zu initiieren. In der dritten Folge geht es darum, wie Lebensmittel- und Getränkehersteller den großen ökologischen Herausforderungen der Wasserversorgung, Lebensmittelverschwendung und Plastiknutzung begegnen und wie engagierte Verbraucher Veränderungen vorantreiben.

In der Videoreihe kommen auch Prominente zu Wort: Supermodel, Unternehmerin und Philanthropin Karlie Kloss und Golfprofi Cameron Champ. Zudem gibt es Abschnitte darüber, wie Organisationen wie die National Basketball Association (NBA) und der World Wildlife Fund daran arbeiten, den Wandel auf globaler Ebene voranzutreiben.



 

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#17 Das Kundenerlebnis im Fokus: Customer Experience bei HUGO BOSS /germany/2021/02/kundenerlebnis-xm-customer-experience-hugo-boss/ Tue, 16 Feb 2021 08:00:53 +0000 Das weltweit agierende Unternehmen aus Metzingen ist auf dem Weg, sich zum Erlebnisanbieter zu wandeln Die richtige Größe nicht vorrätig? Der Online-Warenkorb hat sich selbst...

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Das weltweit agierende Unternehmen aus Metzingen ist auf dem Weg, sich zum Erlebnisanbieter zu wandeln

Die richtige Größe nicht vorrätig? Der Online-Warenkorb hat sich selbst wieder entleert? Bei HUGO BOSS hört man sehr genau hin, wenn dem Kunden etwas nicht gefällt – um schnell zu reagieren.
Das Kundenerlebnis zu optimieren ist das erklärte Ziel. Mit der Unterstützung von Experience Management von Qualtrics will man „zufriedene Kunden“ in „begeisterte Kunden“ verwandeln und so schon bald zum Erlebnisanbieter werden.
Timo Ebert, verantwortlich für die globale Marken- und CX-Strategie bei der HUGO BOSS AG, gibt in diesem Podcast spannende Einblicke in seinen Bereich.

Timo Ebert von der HUGO BOSS AG im Gespräch mit Claus Kruesken.
Timo Ebert (unten) von der HUGO BOSS AG im Gespräch mit Claus Kruesken.

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Wechsel in die Cloud für das Personalwesen erleichtern /germany/2021/02/cloud-personalwesen-erleichtern/ Mon, 15 Feb 2021 07:00:24 +0000 /germany/?p=154514 Mit dem Umstieg in die Cloud können Personalabteilungen ihren Mitarbeitern einen schnelleren Zugang zu Innovationen und damit ein besseres Benutzererlebnis bieten. Die Arbeitswelt befindet sich...

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Mit dem Umstieg in die Cloud können Personalabteilungen ihren Mitarbeitern einen schnelleren Zugang zu Innovationen und damit ein besseres Benutzererlebnis bieten.

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel – nicht nur in Bezug darauf, wo wir arbeiten, sondern auchÌýwie wir arbeiten. Berufsbilder umfassen nicht mehr nur stets dieselben, fest definierten Tätigkeiten; stattdessen haben sie sich zu Rollen entwickelt, für die Mitarbeiter am Arbeitsplatz stets Neues lernen und ihre Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickeln müssen.

Unternehmen sind heute mehr denn je auf Cloud-basierte angewiesen, die Mitarbeitern ein ansprechendes und zielorientiertes Benutzererlebnis bietet. Zudem liefert sie Führungskräften Daten und Einsichten, um Mehrwert für ihre Unternehmen zu schaffen. Lösungen dieser Art ermöglichen es außerdem, mit den sich rasch ändernden Wünschen und Anforderungen der Belegschaft Schritt halten zu °ìö²ԲԱð²Ô.

Modernisierung von HR als Treiber der digitalen Transformation

Wir haben unseren Kunden aufmerksam zugehört und wissen, dass die Modernisierung von HR-Technologie ein entscheidender Aspekt für die Weiterentwicklung ihrer betrieblichen Transformation ist. Dafür werden jedoch Zeit, Investitionen und ein durchdachtes Änderungsmanagement benötigt. Wie bei der deutlich wurde, werden für den Wandel zum intelligenten Unternehmen neue Technologien benötigt, um Geschäftsprozesse neu zu gestalten. Wir sind uns allerdings auch bewusst, dassÌýMenschen ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Transformation sind.ÌýWährend Veränderungen in dieser Größenordnung wie ein langfristiges strategisches Ziel wirken, erleben wir Tag für Tag gesellschaftlichen und kulturellen Wandel.

Ihr ganzheitlicher Weg in die Cloud

2.500 Kunden in Deutschland nutzen die HR-Core-Lösungen von Â鶹ԭ´´ für das Personalmanagement, Payroll und Zeitwirtschaft. Diesen Kunden macht Â鶹ԭ´´ mit Â鶹ԭ´´ HXM Movement ein attraktives Angebot für ihre digitale Transformation. Im Rahmen des virtuellen Roundtables „Cloud-Transformation im Personalwesen” lernen Sie von Kunden-Best-Practices und hören von Experten von DSAG und Â鶹ԭ´´, welche Handlungsoptionen sich für Ihre individuelle Cloud-Transformation jetzt bieten.

Virtueller Roundtable „Cloud-Transformation im Personalwesen”: 28. April 2021, 16:00 – 19:00 Uhr

Individuell die Vorteile der Cloud nutzen

Als einer der branchenführenden Technologieanbieter müssen wir unseren Kunden flexible Wege bieten, damit sie ihre bestehenden On-Premise-HR-Lösungen auf die Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Human Experience Management (HXM) Suite umrüsten °ìö²ԲԱð²Ô. Im Rahmen der Initiative investieren wir verstärkt in unsere ±á³ݲÑ-³¢ö²õ³ܲԲµen und vereinfachen unsere Geschäftsmodelle, um den Weg in die Cloud für unsere Kunden zu erleichtern und eine schnellere Umsetzung von Innovationen zu ermöglichen.

Wir wissen, dass es keine Patentlösung für den Umstieg auf die Cloud gibt; viele unserer bestehenden On-Premise-Kunden werden auch weiterhin Hybrid-Modelle verwenden. Â鶹ԭ´´ HXM Movement sorgt dafür, dass unsere Kunden gemäß ihrer betrieblichen Anforderungen und im für sie passenden Tempo migrieren und gleichzeitig vorhandene Investitionen schützen °ìö²ԲԱð²Ô. Mit RISE with Â鶹ԭ´´ können wir unsere Kunden ideal auf ihrem Weg unterstützen, ganz egal auf welcher Etappe sie sich momentan befinden. Bei jeder Transformation gelten ganz eigene, spezifische Voraussetzungen. Â鶹ԭ´´-Kunden, die sich noch in einem frühen Stadium des Wechsels befinden, profitieren dank eines vereinfachten Geschäftsmodells von flexiblen Möglichkeiten und kalkulierbaren Kosten für die Migration. So können sie sich die Vorteile der Cloud zu Nutze machen und Risiken mindern.

HXM-Suite bietet Zugriff auf Innovationen

Der Umstieg auf die Â鶹ԭ´´ SuccessFactors HXM Suite ermöglicht unseren Kunden den Zugriff auf Cloud-native Innovationen von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors sowie auf das volle Funktionsspektrum von Â鶹ԭ´´-Technologien. Mit unübertroffenen Möglichkeiten für Skalierung und Lokalisierung bildet die Suite die Grundlage für eine Neugestaltung des Mitarbeitererlebnisses, welches das Personalwesen als strategischer Transformationspartner des Unternehmens bietet. Die in Â鶹ԭ´´ HXM Movement enthaltenen Produktinvestitionen setzen auf unseren bestehenden Funktionen auf und sorgen dafür, dass Innovationen in den folgenden geschäftskritischen Bereichen schneller umgesetzt werden können:

  • Erweiterte HR-Kernfunktionen mit verbesserten Konfigurationsmöglichkeiten und Lokalisierungsfunktionen
  • Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Time Tracking,Ìýeine vor Kurzem angekündigte Cloud-basierte Lösung, die hoch entwickelte Zeit- und Anwesenheitsfunktionen bietet
  • Raschere Umsetzung von Innovationen für die Personalabrechnung in der Cloud
  • Optimierte Datenintegration zwischen On-Premise- und Cloud-Lösungen

Die Unternehmenstransformation ist keine Option mehr, sondern ein Muss. Um in der heutigen Wirtschaft Erfolge zu erzielen, sind Flexibilität, optimale Einblicke und dynamischere Human-Experience-Konzepte gefragt. Indem wir den Markt für HXM gestalten, ebnen wir den Weg für die Evolution des Personalwesens, bei der die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen. Mit Â鶹ԭ´´ HXM Movement arbeiten wir zusammen mit unseren Kunden daran, die technologischen Veränderungen zu realisieren, um nicht nur ihre betrieblichen Transformation zukunftssicher zu machen, sondern auch einen Wandel für ihre Mitarbeiter einzuläuten.

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Der FC Bayern erweitert seine digitalen HR-Funktionen mit Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central /germany/2021/02/hr-successfactors-fcbayern/ Tue, 09 Feb 2021 09:00:21 +0000 /germany/?p=154523 Wie die Â鶹ԭ´´ heute bekannt gab, hat der FCÌýBayern MünchenÌý Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central erfolgreich implementiert. Der Rekordmeister standardisiert und optimiert damit seine zentralen HR-Prozesse,...

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Wie die heute bekannt gab, hat der FCÌýBayern MünchenÌý erfolgreich implementiert. Der Rekordmeister standardisiert und optimiert damit seine zentralen HR-Prozesse, um seinen rund 1.000ÌýMitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Mit dem Service der für eine beschleunigte Implementierung der Lösung, profitierte der FCÌýBayern von vorkonfigurierten Prozessen und Best Practices.

Die Lösung Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central ist Teil der und ermöglicht Unternehmen die Verwaltung ihrer globalen Belegschaft mit einem cloudbasierten Personalinformationssystem (HRIS), das alle zentralen HR-Funktionen abdeckt.

Mit der Implementierung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central werden manuelle Prozesse beim FCÌýBayern durch eine vollständig integrierte Plattform abgelöst. Sie ermöglicht dem Verein zukünftig konsistente und digitale HR-Prozesse mit einheitlichen Daten für Personalbeschaffung, Onboarding und Performance Management. Auch Berichte für eine optimierte Personalplanung und -analyse lassen sich damit schnell und effizient erstellen.

HXM-Plattform für digitale HR-Prozesse

„Mit der Einführung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central kann sich unser HR-Team auf das konzentrieren, was es am besten kann – strategische, wertorientierte Personalarbeit“, erklärt Jan-Christian Dreesen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, und ergänzt: „Vor der Einführung haben wir mit zeitaufwendigeren Prozessen gearbeitet. Durch die Implementierung konnten wir nicht nur unsere Abläufe digitalisieren, sondern diese auch neu definieren. Mit einer effizienteren Umgebung gelingt es unserem HR-Team dadurch noch einmal deutlich besser, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen.“

Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central enthält Self-Service-Optionen, die die Mitarbeitermotivation verbessern sollen. Mit der App profitieren alle MitarbeiterÌý– einschließlich Spielern, Trainern, Managern und MitarbeiternÌý– von einer modernen, intuitiven Benutzeroberfläche für den mobilen Zugriff. Sie können darüber auf ihre persönlichen Daten zugreifen, ihr Mitarbeiterprofil aktualisieren sowie Abwesenheitszeiten wie Urlaube eingeben, erfassen und genehmigen.

Erfolg braucht jeden Einzelnen: Wie FC Bayern Mitarbeiter den Erfolg ermöglichen

Entscheidend für den großen Erfolg des FC Bayern sind die Menschen, die diese Erfolgsgeschichte seit Jahrzehnten prägen. Neben den großen Namen und bekannten Gesichtern, die regelmäßig im Rampenlicht stehen, zählt dazu auch jeder einzelne Mitarbeiter. Der FC Bayern München versteht sich dabei als Familie, in der die Mitarbeiter langfristig weiterentwickelt werden, um ihre vollen – und manchmal auch versteckten – Potenziale bestmöglich entfalten zu °ìö²ԲԱð²Ô.ÌýGemeinsam mit dem FC Bayern zeigt Â鶹ԭ´´ in der Kampagne „Success is built on many shoulders” wie jeder zum Erfolg des Teams beiträgt.

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FC Bayern München – Success is built on many shoulders

Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´: Gemeinsam Innovationen entwickeln

„Wir freuen uns, mit der Implementierung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der langjährigen Partnerschaft des FCÌýBayern und der Â鶹ԭ´´ aufschlagen zu können“, erklärte Andreas Jung, Vorstandsmitglied des FCÌýBayern München.

„Als offizieller Platin Partner arbeitet die Â鶹ԭ´´ seit 2014 gemeinsam mit dem FCÌýBayern an der Entwicklung innovativer Lösungen, die dem Verein helfen, seine sportlichen und geschäftlichen Ziele zu erreichen. Mit der Einführung von Â鶹ԭ´´ SuccessFactors Employee Central haben wir diese Partnerschaft auf den Bereich Human Experience Management ausgeweitet. So kann der FCÌýBayern sein Wachstum beschleunigen und jederzeit wettbewerbsfähig bleibenÌý– sowohl auf dem Rasen als auch außerhalb des Spielfelds“, bekräftigte Thomas Saueressig, der als Mitglied des Vorstandes der Â鶹ԭ´´ SE für den Bereich Product Engineering verantwortlich zeichnet.

HR-Talkrunde Â鶹ԭ´´PHIRE NOW – 9. Juni, 13:00 Uhr

Weitere Einblicke in die Transformation ihres Personalwesens wird Julia Willer vom FC Bayern München am 9. Juni im Rahmen einer 30-minütigen Talkrunde auf der Â鶹ԭ´´PHIRE NOW geben. Mit dabei ist auch ÌýJaana Saarteinen-Erben von Klosterfrau.

Die Â鶹ԭ´´PHIRE NOW bietet mit ihrer Kombination aus Inspiration, Einblicken, Schulungen und Technologie ein neues und innovatives Veranstaltungserlebnis. Seien auch Sie mit dabei!


Weitere Informationen finden Sie im sowie im Â鶹ԭ´´ News Center. Folgen Sie Â鶹ԭ´´ auf Twitter unter .

Hinweis an die Redaktionen
Für Â鶹ԭ´´efotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um Â鶹ԭ´´ zum direkten Download. Videos zu Â鶹ԭ´´-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für Kunden, die an Â鶹ԭ´´-Produkten interessiert sind:
Global Customer Center: +49 180 534-34-24

Ansprechpartner für die Â鶹ԭ´´e:
Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
Samantha Yerks, 914-918-6087, samantha.yerks@sap.com, ET
Â鶹ԭ´´-Â鶹ԭ´´ebereich; press@sap.com

Informationen zu Â鶹ԭ´´

Die Â鶹ԭ´´-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77Ìý% der weltweiten Transaktionserlöse sind Â鶹ԭ´´-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Â鶹ԭ´´ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen °ìö²ԲԱð²Ô. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft Â鶹ԭ´´ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Â鶹ԭ´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Â鶹ԭ´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen °ìö²ԲԱð²Ô. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Â鶹ԭ´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 Â鶹ԭ´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Â鶹ԭ´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Â鶹ԭ´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Â鶹ԭ´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Ein neues digitales Erlebnis am Arbeitsplatz schaffen mit Â鶹ԭ´´ Work Zone for HR /germany/2020/11/hr-digitales-erlebnis-arbeitsplatz/ Wed, 18 Nov 2020 07:00:55 +0000 /germany/?p=152896 Die Arbeit verändert sich in vielerlei Hinsicht zum Besseren. Sie umfasst nicht mehr nur das Ausführen von Aufgaben, sondern verlagert sich hin zu mehr strategischem...

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Die Arbeit verändert sich in vielerlei Hinsicht zum Besseren. Sie umfasst nicht mehr nur das Ausführen von Aufgaben, sondern verlagert sich hin zu mehr strategischem Denken, Lösen von Problemen und zur Pflege eines Netzwerks. Doch das Tempo dieser Veränderungen ist hoch und stellt eine Herausforderung für Führungskräfte dar, die ein positives bieten möchten, um das Engagement und die Produktivität ihrer Mitarbeiter sicherzustellen.

Die aktuellen, fragmentierten Systemlandschaften können verwirrend sein, wenn Mitarbeiter sich anÌýzehn oder mehr AnwendungenÌýanmelden, um einfache Aufgaben zu erledigen. Was wie geringfügige Unterbrechungen erscheinen mag, kann erhebliche Auswirkungen auf das Gesamterlebnis der Mitarbeiter haben.ÌýWie Studien belegen, sind der Ansicht, dass eine bessere Technologie ihre Arbeit vereinfachen und erleichtern und so für ein besseres Erlebnis sorgen würde.

Beim Human Experience Management (HXM)Ìý geht es darum, die Mitarbeiter in den Mittelpunkt des Unternehmens zu rücken und die Arbeit eines jeden Angestellten nicht nur einfacher, sondern individueller zu gestalten.ÌýDa der Trend zum Arbeiten im Homeoffice sich fortsetzt, wird es immer wichtiger, dass die Mitarbeiter sich vernetzt und informiert fühlen und dass sie Zugriff auf die Tools haben, die sie benötigen, um von jedem beliebigen Ort mit jedem Gerät produktiv arbeiten zu °ìö²ԲԱð²Ô.

Ìýist eine neueÌý±á³ݲÑ-³¢ö²õ³ܲԲµ, die einen personalisierten digitalen Arbeitsbereich bietet, sodass die Mitarbeiter über einen zentralen Einstiegspunkt auf all das zugreifen können, was für sie wichtig ist und was sie benötigen, um Arbeit bestmöglich zu erledigen.ÌýEine Vorabversion von Â鶹ԭ´´ Work Zone for HR wird heute vorgestellt und die allgemeine Verfügbarkeit ist für den 20. November geplant.

Der intelligente Arbeitsplatz bietet einen einfachen Zugriff auf Apps, Prozesse und InformationenÌý

Wie bereits erwähnt, sieht der Arbeitsalltag für viele Beschäftigte so aus, dass sie sich an mehreren Anwendungen anmelden, um Informationen zu finden und Aufgaben auszuführen. Dies kann ihren Arbeitsfluss und ihre Produktivität hemmen und zu Frustration und Stress führen.

Sie erwarten ein besseres Nutzererlebnis, einen intelligenten Arbeitsplatz, der Aufgaben bündelt und vereinfacht und vernetztes Arbeiten ermöglicht.ÌýÂ鶹ԭ´´ Work Zone for HR verknüpft verschiedene Anwendungen, Prozesse und Informationen und stellt sie über einen zentralen Einstiegspunkt zur Verfügung.ÌýDazu gehören Lösungen aus dem gesamten Â鶹ԭ´´-Partnernetz – aus dem Â鶹ԭ´´-SuccessFactors-Portfolio und unserer starken Partner-Community.

Die Anwender haben Zugriff auf alle benötigten Funktionen. Sie müssen nicht zwischen den Anwendungen hin und her wechseln und keine Zeit damit verbringen, nach dem richtigen Tool für die Erledigung der jeweiligen Aufgaben zu suchen.

Durch die Zusammenführung mehrerer Anwendungen in einem Arbeitsbereich lassen sich Prozesse optimieren. Wichtig ist dabei aber auch, dass dieser Arbeitsbereich individuell an die Bedürfnisse des Mitarbeiters angepasst werden kann. Was für eine Person relevant ist, kann für eine andere Person irrelevant sein. Mit Â鶹ԭ´´ Work Zone for HR sind Mitarbeiter in der Lage, ihre Dashboards entsprechend ihren Wünschen anzupassen und die verschiedenen Elemente so anzuordnen wie sie möchten. Auf intelligente Weise präsentiert die Lösung ihnen personalisierte Inhalte, Einblicke und handlungsrelevante Informationen.

Modernes Personalmanagement: Eine Kultur des kontinuierlichen Lernens etablieren und Zugang von jedem Gerät sicherstellen

Um heute agil und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen verstärkt eine Kultur des kontinuierlichen Lernens fördern.ÌýÂ鶹ԭ´´ Work Zone for HR bietet Unternehmen die Flexibilität, die sie benötigen, um mit den schnellen Veränderungen mithalten zu können, denn bei Prozessen wie Onboarding und Offboarding sowie Umschulung und Weiterbildung müssen stets neue Anforderungen erfüllt werden.ÌýDank integrierter Funktionen erhalten die Mitarbeiter über eine einzige, vereinfachte Benutzeroberfläche Zugriff auf die Ressourcen, die sie benötigen. Dazu zählen Funktionen zur Datenauswertung, für Zusammenarbeit und wechselseitiges Lernen sowie intelligente Empfehlungen.ÌýSie können auch Communitys und Affinity Groups nutzen, die einen sicheren Ort bieten, um Fragen zu stellen und Interessen zu verfolgen – vom Aufbau einer Community bis hin zu Freiwilligeninitiativen.

Mit der Lösung wird den Mitarbeitern alles, was sie für ihre Arbeit benötigen, leicht zugänglich gemacht. Durch Lernen am Arbeitsplatz, der Erwerb von Qualifikationen und stetige Weiterbildung werden sie darin unterstützt, sich auf Neues einzustellen und können erfolgreich arbeiten.

HR der Zukunft: Mitarbeiter einbeziehen und untereinander vernetzen

Gerade in Zeiten der Veränderung ist Geschäftskontinuität wichtig. Deshalb sollten Unternehmen sich auf eine einzige Plattform verlassen können, die einen einheitlichen Überblick über alle Informationen bietet. Ebenso wichtig ist es, Mitarbeiter dort einzubinden, wo sie sind und arbeiten, das heißt, ihnen die benötigten Informationen und Tools auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen.

Â鶹ԭ´´ Work Zone for HR ermöglicht es Führungskräften, die Top-down-Kommunikation schnell und einfach ohne Beteiligung der IT-Abteilung voranzutreiben.ÌýEgal, ob es sich um ein neues Sicherheitsprotokoll, ein Lernprogramm oder die neueste Unternehmensstrategie handelt, können Führungskräfte ihren Mitarbeiter – unabhängig von Standort oder Rolle – Zugriff auf die richtigen Informationen ermöglichen.

Diese Art und Weise der Kommunikation kann besonders wichtig für Mitarbeiter sein, die keinen fest zugeordneten Schreibtisch haben und von mobilen Geräten abhängig sind. Dies sind zum Beispiel Mitarbeiter im Produktionsbereich oder in der Filiale, die möglicherweise nur begrenztem Umfang mit ihren Kollegen und Managern zusammenarbeiten.

Deshalb bietet die Lösung auch verschiedene Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Â鶹ԭ´´ Work Zone for HR unterstützt Diskussionen und Fragerunden, sodass sie miteinander kommunizieren und Fragen stellen können und rasch Antworten von Experten erhalten. Damit wird nicht nur das Engagement und die Transparenz verbessert, die Führungskräfte erhalten auch Feedback in Echtzeit.ÌýDie ·¡³æ±è±ð°ù¾±±ð²Գ¦±ð-²Ѳ¹²Բ¹²µ±𳾱ð²ԳÙ-³¢ö²õ³ܲԲµ±ð²Ô von Â鶹ԭ´´ und Qualtrics können in Â鶹ԭ´´ÌýWork Zone for HR integriert werden. Führungskräfte können darüber Feedback sammeln und Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter gehört und verstanden werden.

Den neuen digitalen Arbeitsplatz stärken

Worin liegt der größte Nutzen? Ein besseres Mitarbeitererlebnis und damit ein besseres Kundenerlebnis und eine höhere Unternehmensleistung.ÌýUm eine wirklich erfolgsorientierte, agile Organisation zu fördern, muss der Zugang zu Informationen sichergestellt sein, die Mitarbeiter müssen selbstständig arbeiten und ihre eigene Karriere selbst bestimmen °ìö²ԲԱð²Ô.

Mit Â鶹ԭ´´ Work Zone for HR können Unternehmen ihren Mitarbeitern ein erstklassiges Erlebnis am digitalen Arbeitsplatz bieten und zwar genau dann, wenn es am dringendsten nötig ist.

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Amy Wilson ist Senior Vice President des Bereichs Products and Design bei Â鶹ԭ´´ÌýSuccessFactors.

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Wie Technologie am Arbeitsplatz für zufriedene Mitarbeiter sorgt /germany/2020/11/xm-employee-experience/ Tue, 17 Nov 2020 07:00:26 +0000 /germany/?p=153039 Unternehmen investieren heute verstärkt in die Optimierung des Mitarbeitererlebnisses – und das aus gutem Grund. Studien haben gezeigt, dass das Mitarbeitererlebnis großen Einfluss darauf hat,...

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Unternehmen investieren heute verstärkt in die Optimierung des – und das aus gutem Grund.

Studien haben gezeigt, dass das Mitarbeitererlebnis großen Einfluss darauf hat, wie Mitarbeiter über ihren Beruf denken und wie engagiert sie bei der Arbeit sind. Darüber hinaus wirkt sich das Mitarbeitererlebnis auch maßgeblich auf Unternehmensziele selbst aus, etwa auf Zufriedenheit am Arbeitsplatz, Mitarbeiterbindung, Rentabilität und Umsatz.*

Obwohl viele Faktoren dabei eine Rolle spielen, haben Untersuchungen ergeben, dass etwa 30 Prozent des MitarbeitererlebnissesÌýmit der im Unternehmen eingesetzten stehen. Technologie kann Mitarbeitern auf der einen Seite den Arbeitsalltag erleichtern – sie gibt ihnen die Möglichkeit, produktiver zu sein, bessere Beziehungen zu Kollegen aufzubauen und mehr Flexibilität und Kontrolle darüber zu haben, wann und wo sie arbeiten. Andererseits kann sie auch zu Isolation führen, Mitarbeiter von der Arbeit ablenken und ihre Fähigkeit einschränken, außerhalb der Arbeit abzuschalten und sich zu erholen.

Um mehr über die Auswirkungen von Technologie auf das Mitarbeitererlebnis zu erfahren, hat das Forschungsteam vonÌýÌýweltweit qualitative Befragungen mit Mitarbeitern von Kunden durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche Themen erörtert, darunter der Einfluss von Technologie auf das Wohlergehen und Gefühl der Wertschätzung der Mitarbeiter sowie auf Motivation und Produktivität. Auch das Gesamterlebnis in Bezug auf Prozesse im Personalwesen (HR) wurde untersucht.

Obwohl diese Studien noch nicht abgeschlossen sind, konnten bereits drei wichtige Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie Technologie zu einem erstklassigen Mitarbeitererlebnis beitragen kann.

Tools für ein besseres Mitarbeitererlebnis

Mitarbeiter wünschen sich Werkzeuge, mit denen sie als sinnvoll empfundene Arbeiten verrichten können und die ihnen Tätigkeiten abnehmen, die sie nicht ausüben möchten. Die Mitarbeiter wurden gebeten, Aufgaben zu beschreiben, die ihnen im Arbeitsleben am meisten Spaß bereiten und die sie täglich aufs Neue motivieren. Als sinnvolle Tätigkeiten wurden unter anderem folgende Aktivitäten genannt:

  • etwas vorantreiben, zum Beispiel ein Projekt
  • zusammen mit Kollegen daran arbeiten, ein gemeinsames Ziel zu erreichen
  • dazu beitragen, ein Problem zu lösen und konkrete Ergebnisse der Arbeit zu sehen

Die Mitarbeiter wurden zudem befragt, welche Technologien ihnen das Arbeitsleben erleichtern. Dabei wurden dementsprechend oft Tools genannt, die genau diese Aktivitäten unterstützen: Im Bereich Produktivität wurde etwa Microsoft 365 erwähnt, beim Thema Zusammenarbeit Microsoft Teams und Skype – insbesondere unter Mitarbeitern, die regelmäßig reisen oder außerhalb des Büros arbeiten.

Weitere Beispiele für essentielle Technologien waren jedoch auch Tools, die Mitarbeitern operative und administrativen Aufgaben abnehmen, sodass sie sich auf sinnvolle Arbeiten konzentrieren °ìö²ԲԱð²Ô. Die Befragten nannten unter anderem folgende Beispiele:

  • Eine App, die morgens auf dem Weg zur Arbeit freie Plätze in Parkhäusern anzeigt.
  • Eine App, mit der Mitarbeiter das Mittagessen vorbestellen können, sodass sie nicht anstehen müssen.
  • Lösungen: Ein Mitarbeiter gab an, dass der Zeitaufwand für die Abrechnung von Reisekosten mithilfe von Â鶹ԭ´´ Concur um mindestens ein Drittel reduziert wurde.
  • Tools, die anhand früherer Vorgänge Muster identifizieren und proaktiv Vorschläge erbringen: Ein Mitarbeiter beschrieb eine Navigations-App, die auf Grundlage früherer Routen – ein Benutzer fährt zum Beispiel an einem bestimmten Tag und Zeitpunkt häufig von Punkt A nach Punkt B – automatisch einen Fahrweg vorschlägt. Ein weiterer Befragter gab Folgendes an: „Ich finde es großartig, wenn ich in einem System eine Aufgabe erledigen muss und das System im Vorfeld erkennt, wie ich in der Regel agiere und mir bestimmte Schritte abnimmt, sodass ich schneller mit den Aufgaben fertig bin. Je schneller die Tätigkeiten im System abgeschlossen werden können, desto besser, denn das sind in der Regel Dinge, die ich nicht tun möchte.“

Weniger getrennte und unterschiedliche Systeme

Mitarbeiter, die in verschiedenen Systemen arbeiten müssen, um eine einzelne Aufgabe zu erledigen oder benötigte Informationen zu finden, empfinden dies als äußerst frustrierend und zeitaufwändig. Untersuchungen haben gezeigt, dass MitarbeiterÌý damit verbringen, nach Informationen zu suchen, die mitunter in unterschiedlichen Systemen und Datenbanken abgelegt sind.

„Einige Dinge möchte ich in buchstäblich 20 Sekunden erledigen“, betonte ein Befragter. „Ich möchte mich nicht fragen müssen, ob ich ins HR-Portal, IT-Portal oder Facility-Portal gehen muss. Es ist mir egal, wer mein Problem löst; ich möchte einfach nur, dass es gelöst wird.“

Bessere Self-Service-Lösungen mit Unterstützung durch Menschen

Zu lange standen bei der Entwicklung von Lösungen für das Personalwesen und insbesondere bei Self-Service-Technologie nicht die Belange der Endbenutzer – also der Mitarbeiter – im Vordergrund, sondern HR- und Supportfunktionen. Dadurch sind Mitarbeiter oft gezwungen, jeden Tag veraltete, nicht intuitive und schlecht konzipierte Self-Service-Lösungen zu verwenden.

„Als ich versuchte, einen Flug zu buchen, erhielt ich ständig eine Fehlermeldung, aber die Meldung sagte nicht aus, wo der Fehler lag“, berichtete ein befragter Mitarbeiter. „Was fünf Minuten hätte dauern sollte, nahm am Ende mehr als drei Stunden in Anspruch. Als ich endlich jemandem am Telefon hatte, konnten sie mir auch nicht sagen, wo das Problem lag. Es war unglaublich frustrierend“.

Negative Erfahrungen mit Technologie führen nicht nur zu vergeudeter Zeit, sondern können auch weitreichende negative Auswirkungen auf das psychische und physische Wohlbefinden von Mitarbeitern haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass frustrierende Erfahrungen mit Technologie zu weniger Selbstvertrauen und Aggressionen führen können und die Stimmung und Interaktionen mit anderen beeinflussen. Zudem mindern sie sowohl die Zufriedenheit am Arbeitsplatz als auch die Qualität der Arbeit, haben negativen Einfluss auf die Produktivität und können sogar den Blutdruck und die Muskelspannung erhöhen.**

Früheren Studien zufolge ist der wichtigste Bestandteil von Self-Service-Lösungen die Möglichkeit, bei Bedarf stets mit einer Person sprechen zu können, und zwar ohne großen Aufwand oder die endlose Wiederholung ein und desselben Prozesses.***

Die Auswirkung von Technologie auf prägende Mitarbeiter-Momente – nicht immer positiv

Unternehmenseintritt, Beförderungen, die Pflege eines kranken Angehörigen oder Familienzuwachs – prägende Momente im beruflichen Werdegang und Privatleben sind wichtige Gelegenheiten, um Mitarbeitern zu zeigen, dass sie geschätzt und gewürdigt werden. Die Technologie, die mit diesen Momenten verbunden ist, vermittelt jedoch oft einen gegenteiligen Eindruck.

„Ich hatte mich sehr gefreut, diese Stelle gefunden zu haben, doch ich musste meine Lebenslaufinformationen mehrfach im System eingeben. Das Unternehmen machte deshalb keinen guten ersten Eindruck auf mich“, erläuterte ein befragter Mitarbeiter.

In einer jüngst veröffentlichtenÌý gaben 54 Prozent an, dass sie sich nicht bewerben würden, wenn die Recruiting-Methoden eines Unternehmens nicht dem neuesten Stand entsprächen. 26 Prozent erklärten, dass mangelhafte technologische Rahmenbedingungen während des Einstellungsprozesses sie davon abhielten, eine Stelle anzunehmen.

Während Unternehmen weiterhin verstärkt in ein zufriedenstellendes Mitarbeitererlebnis investieren, ist es wichtig, dass sie die für Mitarbeiter verfügbare Technologie als Teil dieser Investitionen betrachten. Mit veralteten, schwer bedienbaren Lösungen, die nicht im Hinblick auf Mitarbeiter konzipiert wurden, sind Unternehmen in der heutigen Experience Economy bei der Gewinnung und Bindung von Talenten deutlich im Nachteil.

Ein befragter Kunde betonte: „Wenn wir neue HR-Services einführen, möchten wir, dass diese nicht einfach nur angewendet werden – wir wollen unsere Mitarbeiter mit der Lösung begeistern.“


*;Ìý
**ÌýCeaparu et al. (2004); Lazar et al. (2006); Norman (2004); Scheirer et al. (2002);ÌýMurrell & Sprinkle (1993)
*** Howard & Worboys (2003)

Lauren Bidwell ist Research Scientist im Bereich Human Capital Management Research für Â鶹ԭ´´ SuccessFactors bei Â鶹ԭ´´.

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Â鶹ԭ´´ schließt Übernahme von Emarsys ab /germany/2020/11/uebernahme-emarsys-customer-experience/ Thu, 05 Nov 2020 13:30:51 +0000 /germany/?p=152970 Die Â鶹ԭ´´ SE hat heute bekanntgegeben, dass sie die Übernahme von Emarsys, einem führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, abgeschlossen hat. Die Bedingungen der Transaktion wurden...

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Die hat heute bekanntgegeben, dass sie die Übernahme von Emarsys, einem führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, abgeschlossen hat. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Produkte von Emarsys sind künftig Teil des Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Portfolios.

„Emarsys gehört nun offiziell zu . Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen und das gegenseitige Kennenlernen. Gemeinsam verwirklichen wir ein Produktportfolio, das mehr ist als die Summe seiner Teile“, sagte Bob Stutz, President von Â鶹ԭ´´ Customer Experience. „Die Kombination unserer aktuellen Lösungen und Emarsys erlaubt es Â鶹ԭ´´ CX, die Grundlage für eine personalisierte Kundenorientierung über alle Kanäle zu schaffen. Der Kontakt mit dem Kunden findet somit statt, wann und wo er mag, über seine bevorzugten Kanäle und nach seinen Wünschen. “

Weitere Â鶹ԭ´´einformationen finden Sie im Â鶹ԭ´´ News Center. Folgen Sie Â鶹ԭ´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Â鶹ԭ´´e:

Janice Tsoules, Â鶹ԭ´´, +1 (650) 223-4817, janice.tsoules@sap.com, ET

Daniel Reinhardt, Â鶹ԭ´´, +49 6227 7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
Â鶹ԭ´´-Â鶹ԭ´´ebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Â鶹ԭ´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Â鶹ԭ´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen °ìö²ԲԱð²Ô. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Â鶹ԭ´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 Â鶹ԭ´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Â鶹ԭ´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Â鶹ԭ´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Â鶹ԭ´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Qualtrics XM for Supplier sorgt für höhere Transparenz und Flexibilität in allen Lieferprozessen /germany/2020/10/qualtrics-xm-lieferketten-supply-chain/ Wed, 28 Oct 2020 15:48:51 +0000 /germany/?p=152908 Â鶹ԭ´´ und Qualtrics haben heute die Experience-Management-Lösung Qualtrics XM for Suppliers vorgestellt. Die neue Lösung versetzt Unternehmen in die Lage, den gesamten Source-to-Pay-Prozess zu optimieren...

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Â鶹ԭ´´ und Qualtrics haben heute die Experience-Management-Lösung Qualtrics XM for Suppliers vorgestellt. Die neue Lösung versetzt Unternehmen in die Lage, den gesamten Source-to-Pay-Prozess zu optimieren und somit Lieferfähigkeit zu sichern, Kosten und Lieferantenrisiken zu reduzieren sowie die geschäftliche Flexibilität des eigenen Unternehmens zu verbessern.

Der Bedarf nach einer derartigen Lösung ist hoch. Laut einer Studie von Oxford Economics und Â鶹ԭ´´ sind zwar zwei Drittel (66 Prozent) der Verantwortlichen für Einkauf und Lieferkettenmanagement der Meinung, dass sich mit ihren Beschaffungslösungen Lieferantenrisiken minimieren lassen. Trotzdem ist nur jeder Zweite (51 Prozent) in der Lage, alternative Lieferquellen schnell zu identifizieren und 46 Prozent fällt es schwer, die Lieferantenleistung zu überblicken. Genau hier setzt Qualtrics XM for Suppliers an. Die Lösung verzahnt Daten aus Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass und Â鶹ԭ´´ S/4HANA mit Echtzeit-Einblicken in Lieferantenabläufe sowie KI-gesteuerten Experience-Informationen der Â鶹ԭ´´-Tochter Qualtrics.

Qualtricx XM for Suppliers setzt auf der Qualtrics XM Platform auf. Damit profitieren Kunden unter anderem von Schlüsselfunktionen der Qualtrics iQ Engine. Diese ermöglicht durch prädiktive Analysen und künstliche Intelligenz, Lieferanten und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und stellt so die Weichen für fundierte Ausgabenentscheidungen. Zudem helfen automatisierte und nahtlose Arbeitsabläufe, Erfahrungslücken im gesamten Source-to-Pay-Prozess effizient zu schließen. Die dafür erforderlichen Aktionspläne stehen den Beschaffungsteams automatisch zur Verfügung. Echtzeit-Einblicke erleichtern zudem eine zuverlässige Lieferantenbewertung. Die aktuelle Situation des Geschäftspartners sowie sämtliche Interaktionen bleiben über alle Kontaktpunkte hinweg im Blick. So wissen Einkäufer vom Onboarding bis zur Krisenbewältigung jederzeit, wo sie wie eingreifen müssen.

„Qualtrics XM for Suppliers nimmt Lieferanten sowie deren Bedürfnisse unter die Lupe und hebt Entscheidungsfindung und Beziehungsaufbau so auf eine neue Ebene“, sagte Brian Stucki, Qualtrics Executive Vice President und CustomerXM General Manager. „Beschaffungsteams betrachten den gesamten Source-to-pay-Prozess durch die Lieferantenlinse. Dadurch können sie Hürden frühzeitig aus dem Weg räumen sowie Potenziale zur Prozess- und Kostenoptimierung gezielt identifizieren und umsetzen.“

Qualtrics XM for Suppliers ermöglicht Unternehmen:

  • die Lieferfähigkeit kritischer Produkte zuverlässig sicherzustellen
    Risikobereiche lassen sich mithilfe der Lösung gezielt identifizieren und Geschäftsunterbrechungen minimieren. Drohende Lieferengpässe einzelner Lieferanten lassen sich proaktiv erkennen, so dass rechtzeitig gegengesteuert werden kann.
  • Beschaffungs- und Supply Chain-Kosten zu reduzieren
    KI-gesteuerte Einblicke und Empfehlungen machen Reibungsverluste im gesamten Source-to-Pay-Prozess transparent. So lassen sich nicht nur bestehende Erfahrungslücken in der Lieferkette identifizieren und schließen. Die Erkenntnisse ebnen auch den Weg zu attraktiveren Vertragsbedingungen, die sich direkt auf den ROI auswirken.
  • Prozessverbesserungen zügig umzusetzen
    Bereitgestellte Experience-Informationen helfen die Lieferantenbeziehung zu harmonisieren. Die während des gesamten Source-to-Pay-Prozesses erfassten Rückmeldungen der Lieferanten bilden die Grundlage für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und stellen die Weichen, um Optimierungspotenziale im Prozess gemeinsam zu identifizieren.

„Dieses Jahr hat uns gelehrt, dass sich Agilität und Belastbarkeit nur erreichen lassen, wenn Unternehmen Störungen rechtzeitig vorhersehen, kritische Lieferantensynergien verstärken und alternative Lieferquellen aktivieren können“, sagte Jason Wolf, Senior Vice President und Â鶹ԭ´´ Intelligent Spend and Business Network General Manager. „Mit Qualtrics XM for Suppliers für die Lösungen Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass und Â鶹ԭ´´ S/4HANA gelingt das problemlos.“

Weitere Â鶹ԭ´´einformationen finden Sie imÌýÂ鶹ԭ´´ News Center. Folgen Sie Â鶹ԭ´´ auf Twitter unterÌý.

Ansprechpartner für die Â鶹ԭ´´e:

Dana Roesiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
Â鶹ԭ´´-Â鶹ԭ´´ebereich;Ìýpress@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Â鶹ԭ´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Â鶹ԭ´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen °ìö²ԲԱð²Ô. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Â鶹ԭ´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 Â鶹ԭ´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Â鶹ԭ´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Â鶹ԭ´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Â鶹ԭ´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der SeiteÌý.

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XR-Venture – Angebote im Bereich erweiterte, gemischte und virtuelle Realität /germany/2020/10/xr-cloud-unity/ Tue, 27 Oct 2020 07:00:33 +0000 /germany/?p=152732 Extended Reality (XR) macht physische Anlagen und deren digitalen Zwilling auf eindrucksvolle Weise erlebbar. Zudem lassen sich mittels Virtual Reality (VR) Geschäftsprozesse visualisieren, noch bevor...

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Extended Reality (XR) macht physische Anlagen und deren digitalen Zwilling auf eindrucksvolle Weise erlebbar. Zudem lassen sich mittels Virtual Reality (VR) Geschäftsprozesse visualisieren, noch bevor sie implementiert werden. Um die Realisierung von ERP-basierten XR-Anwendungen zu ermöglichen, hat Â鶹ԭ´´ zusammen mit Unity die XR Cloud entwickelt.

XR ist längst in aller Munde. Mit ihr können Unternehmen beispielsweise kritische Geschäftsprozesse vor ihrer Implementierung in einer virtuellen Umgebung simulieren. Auf diese Weise erhalten Sie Einblicke, die ihnen helfen, Designfehler zu vermeiden und die Implementierungs- undÌý Trainingskosten drastisch zu reduzieren.

Um dies technisch einfache zu ermöglichen, hat Â鶹ԭ´´ Ende 2019 – im Rahmen eines Co-Innovationsprojekts mit Kunden – die XR Cloud entwickelt. Sie basiert auf einer Cloud-Komponente innerhalb der und der Unity3D-Plattform, mit der XR-Anwendungen für mehr als 25 Plattformen erstellt werden °ìö²ԲԱð²Ô. Die Unity-Entwickler sind zwar Experten bei der Entwicklung von XR-Anwendungen, was das Â鶹ԭ´´-spezifische Know-how angeht, haben sie allerdings noch Lücken. Um beides zu vereinen, wurde das Integrations-Toolkit für XR Cloud und Unity entwickelt. Unity-Entwickler und XR-Designer können so auch digitale Zwillinge und andere Â鶹ԭ´´-Daten problemlos in Unity integrieren sowie ERP-gestützte XR-Anwendungen für unsere Kunden entwickeln.

Die Entwicklung der XR Cloud

In der Geschäftswelt ist „Extended Reality“ schon seit einiger Zeit ein beliebtes Thema. Die Technologie konnte jedoch die Erwartungen der Kunden in der Vergangenheit noch nicht immer erfüllen.

Nun setzt sich der Begriff immer mehr durch. XR wurde als Oberbegriff für die erweiterte, gemischte und virtuelle Realität (Augmented (AR), Mixed (MR), Virtual Reality (VR)) gewählt, die Kunden bei einer neuartigen Visualisierung von Geschäftsdaten unterstützt. Mit XR ist die Nutzung von Geschäftsdaten nicht länger an Computerbildschirme gebunden. Sie können mit realen Objekten verknüpft werden, die Serviceleistungen benötigen, zum Beispiel Gebäuden, einem Fließband in einer Fabrik oder einer Produktionsmaschine. Dies bezeichnet man dann als „erweiterte Realität“. Für den Benutzer werden Servicevorgänge und Arbeitsanweisungen besser verständlich und diese können leichter ausgeführt werden. Das spart Zeit und ermöglicht remote-gestützte Anwendungen, die die physische Anwesenheit von Service-Experten vor Ort überflüssig machen kann.

Als das XR-Venture Anfang 2020 anlief, orientierte man sich an dem Technologiekonzept „XR Smart Assets“ auf Basis der Unity-3D-Entwicklungsplattform. Diese Plattform unterstützt alle gängigen XR-Geräte wie Virtual-Reality-Brillen aber auch Tablet Computer.

Bei den Smart Assets handelt es sich um 3D-Objekte mit Â鶹ԭ´´-Intelligenz. Dies können zum Beispiel 3D -Modelle physischer Objekte sein, die mit computergestütztemDesign entworfen wurden (CAD-Modelle) oder 2D-Objekte (Barcode-Etiketten, Belege, Â鶹ԭ´´-Terminals), die sich in einem Â鶹ԭ´´-System befinden. Das Attribut „intelligent“ bezieht sich auf die enthaltene Scripting-Logik, die eine Interaktion mit anderen Smart Assets ermöglicht. Außerdem können auch operative Daten in Echtzeit aus Â鶹ԭ´´-Systemen abgerufen oder mit diesen ausgetauscht werden.

Smart Assets befinden sich in der XR Cloud innerhalb der Â鶹ԭ´´ Cloud Platform und machen mit Hilfe deren Integrationsfunktionen die Welt der Â鶹ԭ´´ auch für die Welt der XR-Anwendungen zugänglich.

Langfristig soll mit dem Smart-Asset-Konzept erreicht werden, dass verschiedene Unternehmen diese Assets auch gemeinsam nutzen und austauschen °ìö²ԲԱð²Ô. Stellen Sie sich vor, Käufer, die Â鶹ԭ´´ Ariba nutzen, können ein Smart Asset herunterladen, bevor sie die physische Anlage bestellen. Dadurch würden sich viele Prüfungen bereits vorab durchführen lassen, beispielsweise wie sich eine Produktionsmaschine in eine Fertigungsanlage integrieren lässt und wie die Anbindung an die vorhandene Systemumgebung erfolgen soll. Retouren können so vermieden werden, was letztendlich auch dem CO2-Fußabdruck der beteiligten Unternehmen zu Gute kommt.

Zukunftsausblick Extended Reality

Betrachtet man das Potenzial der Technologie, werden zahlreiche Anwendungsfälle denkbar. Bei der Â鶹ԭ´´ haben wir zwei Bereiche identifiziert, in denen aus heutiger Sicht am schnellsten Nutzen für unsere Kunden erschlossen werden kann:

1. Erweiterte und gemischte Realität für Qualitätsprüfungen sowie Service und Wartung von Maschinen und Anlagen

Techniker in Fabriken oder im Außendienst müssen keine Ersatzteilkataloge mehr durchsuchen oder Formulare ausfüllen. Mit Hilfe von Smart Assets ist es möglich, eine physische Anlage visuell direkt mit den Informationen des digitalen Zwillings zu erweitern. Dies gewährt Benutzern „kontextbezogenen“ Zugriff auf Unternehmensinformationen und -transaktionen in Echtzeit. Ausgeführte Vorgänge können direkt vor Ort und ohne die Notwendigkeit eines Computer-Terminals rückgemeldet werden.

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D2O | 05 | Operate

2. Geschäftsprozessmodellierung und -training in virtueller Realität

IT-Projekte, die viele Geschäftsprozesse eines Unternehmens betreffen, sind oft eine Herausforderung. Die verschiedenen Beteiligten müssen den neuen Prozess verstehen und begreifen, wie sich dieser auf ihren jeweiligen Bereich auswirkt. Um ein umfassendes Verständnis des neuen Geschäftsprozesses zu ermöglichen, werden vor Ort Workshops organisiert sowie zahlreiche Unterlagen verteilt und durchgearbeitet. Im Produktivbetrieb zeigen sich anschließend jedoch auf einmal Designfehler, die zu sehr hohen Kosten führen und zum Teil sogar Produktionsstopps erfordern °ìö²ԲԱð²Ô. Viele dieser Designfehler und Missverständnisse können vermieden werden, wenn die Virtual Reality-Technologie für eine „virtuelle Inbetriebnahme“ genutzt wird. Dieser Ansatz wird heute für Maschinen und (noch) nicht für Geschäftsprozesse verwendet. Bezogen auf Geschäftsprozesse muss die virtuelle Inbetriebnahme mehrere Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen:

  • Simulation des Standorts, an dem der Geschäftsprozess ausgeführt wird
  • Simulation des IT-Systems, in dem er Geschäftsprozess ausgeführt wird
  • Simulation der Personen, Tools, Maschinen und Roboter, die mit dem IT-System verbunden sind

XR Smart Assets können hier eine wichtige Rolle spielen, da sie Objekte des zugrundeliegenden ERP-System (z.B. Liefereinheiten), Eingabemasken sowie Tools, Maschinen und Roboter simulieren °ìö²ԲԱð²Ô. Dadurch schafft man einen sehr realitätsnahen virtuellen Geschäftsprozess.

Im Bereich der Anwendungsfälle gibt es noch viel zu lernen. Es bleibt noch herauszufinden, in welchen Fällen die spezifischen Vorteile der XR Technologie sowie die Integration mit Â鶹ԭ´´-Systemen die größten Vorteile bieten. Denn eines ist klar: XR wird sich nicht alleine deswegen durchsetzen, weil es sich um ausgeklügelte Technologie handelt. Der betriebswirtschaftliche Mehrwert muss deutlich erkennbar und klar zu beziffern sein, um die Investition in Innovationen zu rechtfertigen, die mit XR-Technologie vorangetrieben werden. Das Potenzial, das darin steckt, wird gerade erkundet. Zahlreiche weitere Anwendungsfälle sind bereits sichtbar geworden: von Online-Zusammenarbeit und Web-Konferenzen über den Einsatz in Marketing und Konsumentenbereich bis hin zu einer grundlegenden Revolution der Interaktion zwischen Mensch und Computer in der Zukunft.

Erster Kunde an Bord: Bearing Point testet virtuelle Realität

Ein Kunde, der die Verwendung von Smart Assets und virtueller Realität bei der Einführung neuer IT-Prozesse testet, ist BearingPoint. Das auf Management- und Technologieberatung spezialisierte Unternehmen implementiert derzeit für seine Kunden und wird zeigen, wie man die XR Cloud zur Visualisierung und virtuellen Simulation von Geschäftsprozessen einsetzen kann. Dadurch kann einer der zentralen Gründe für Projektverzögerungen und Missverständnissen beseitigt werden, indem die Fachabteilungen frühzeitig die neuen Â鶹ԭ´´-Prozesse genau kennenlernen und visuell erfahren °ìö²ԲԱð²Ô. In seiner Vorreiterrolle plant BearingPoint, mit dieser Technologie den Implementierungsaufwand zu senken und dadurch Mehrwert für seine Kunden zu schaffen.

Diese Materialien werden nicht von Unity Technologies oder seinen Partnerunternehmen gesponsert und stehen nicht mit diesen in Verbindung. „Unity“ ist ein Markenzeichen oder eingetragenes Markenzeichen von Unity Technologies oder deren Partnerunternehmen in den USA und anderen Ländern.

Michael Spiess leitet das XR-Ventura bei Â鶹ԭ´´.

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Zurück auf dem Platz: Â鶹ԭ´´ und Qualtrics geben Einblicke in die Spielerwelt der WTA /germany/2020/10/qualtrics-womens-tennis-association/ Mon, 26 Oct 2020 07:00:46 +0000 /germany/?p=152715 In diesenÌýaußergewöhnlichen Zeiten setzt sich die Â鶹ԭ´´ besonders für ihre Kunden und Partner ein und hilft ihnen, sich auf die neue Normalität einzustellen. Die Sportwelt...

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In diesenÌýaußergewöhnlichen Zeiten setzt sich die Â鶹ԭ´´ besonders für ihre Kunden und Partner ein und hilft ihnen, sich auf die neue Normalität einzustellen. Die Sportwelt bildet hier keine Ausnahme: Â鶹ԭ´´ unterstützt beispielsweise denÌýFC Bayern München,Ìýdie TSG 1899 Hoffenheim und denÌýReitsportÌýmit zahlreichen technologischen Tools und bietet ihnen dadurch die Möglichkeit, mit ihren Fans trotz der Einschränkungen weiterhin in Kontakt zu bleiben.

Der Ausbruch der Pandemie hat auch für die internationale Vereinigung der Tennisspielerinnen „Women‘s Tennis Association (WTA)“ viele neue und komplexe Herausforderungen mit sich gebracht. Diese bestanden unter anderem darin, dass die WTA Community weltweit verstreut ist und die Spielerinnen regelmäßig zu Turnieren rund um den Globus reisen müssen. In diesem Zusammenhang wurde diesen Sommer die Online-Plattform ins Leben gerufen, die auf Â鶹ԭ´´-Litmos-Technologie basiert. Die Plattform bot Spielerinnen Live-Zugang zu Schulungen, die sie während der langen Spielpause nach Bedarf aufrufen konnten.

Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs wollte die WTA eine Befragung der Spielerinnen (Pulse Check) durchführen. Hierfür bot sich Software als geeignetes Medium an. Der Tennisverband entschied sich für Technologie des Â鶹ԭ´´-Unternehmens ÌýQualtrics, um umfassende Informationen darüber zu sammeln, wie es seinen Spielerinnen nach der Rückkehr auf den Platz ging. Mit der Qualtrics-Technologie verschickte die WTA digitale Fragebögen an die Spielerinnen und konnte die Daten in Echtzeit analysieren.

„In einer Zeit, in der die Gedanken, Meinungen und das Vertrauen aller Stakeholder eine große Rolle spielen, haben Â鶹ԭ´´ und Qualtrics der WTA ein neues Tool an die Hand gegeben. Mit dem Tool können wir wichtige Informationen von unseren Spielerinnen und Turnieren einholen, um dadurch unseren Spielbetrieb zu optimieren“, erklärte WTA-Präsident Micky Lawler. „Noch nie war es einfacher, Feedback zu dokumentieren – über Smartphones und Social Media. Mit der Technologie von Qualtrics sind wir in der Lage, unmittelbar zu reagieren sowie zu erkennen, welche Informationen wichtig sind, und entsprechende Maßnahmen gezielt umzusetzen.“

„Wir sind stolz darauf, die WTA mit Â鶹ԭ´´- und Qualtrics-Lösungen zu unterstützen und der Liga zu helfen, die Anliegen der Spielerinnen bei ihrer Rückkehr in den Spielbetrieb besser zu verstehen – und dies in Echtzeit“, sagte Dan Fleetwood, Vice President des Bereichs Global Sponsorships bei Â鶹ԭ´´. „Die WTA kann damit wertvolles Feedback von Spielerinnen sammeln und auf Basis dieser Informationen besondere Herausforderungen meistern und zukünftige Mitglieder besser unterstützen.“

Nachfolgend einige zentrale Erkenntnisse aus der Umfrage:

  • 68 Prozent der Spielerinnen gaben an, dass nach der fünfmonatigen Pause „die Liebe zum Spiel“ einer der zwei Hauptgründe für ihre Rückkehr auf den Platz war. Zur Auswahl standen auch Gründe wie „Finanzen“, „Rangliste“ und „bisherige Erfolgsbilanz“.
  • Nach Angaben der Spielerinnen hatte ihnen bei den Turnieren ohne Publikum die „Atmosphäre“, die „Energie der Zuschauer“ und der „Jubel“ am meisten gefehlt.
  • „Fitness“ und „Mentaltraining“ waren laut den Spielerinnen die zwei Bereiche, in denen sich ihre Trainingsroutine seit Beginn der Pandemie am häufigsten verändert hatte.
  • 51 Prozent der Spielerinnen gaben an, dass sie sich während der unfreiwilligen Spielpause mit dem „Erlernen einer neuen Fähigkeit“ oder dem „Besuch von Schulungen“ beschäftigt haben. Dieses Ergebnis war sehr erfreulich, besonders im Hinblick auf die Einführung der WTA University.

Seit 2013 ist Â鶹ԭ´´ ein globaler Partner der WTA und hat seitdem der Tennis-Community innovative Technologien zur Verfügung gestellt. Die Technologien haben dazu beigetragen, den Tennissport und seine internationale Verbreitung voranzubringen.

Mehr über Â鶹ԭ´´- und Qualtrics-Technologie erfahren Sie unterÌý.

Für weitere Informationen über die WTA und andere Sportpartner folgen Sie ÌýaufÌý,Ìý undÌý.

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Warum die All for One Group den Kundenerfolg zu ihrer obersten Priorität gemacht hat /germany/2020/09/customer-experience-kundenerfolg/ Thu, 03 Sep 2020 06:00:47 +0000 /germany/?p=151717 Als führendes IT-Unternehmen setzt die All for One Group in vielen internen wie externen Bereichen auf Innovation, was sich in spürbarem Wachstum niederschlägt. So hat...

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Als führendes IT-Unternehmen setzt die in vielen internen wie externen Bereichen auf Innovation, was sich in spürbarem Wachstum niederschlägt. So hat der Â鶹ԭ´´-Partner mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusätzlich zu seinem Vertriebsteam für den Bereich Net New Sales ein Customer Success Management Team eingerichtet, um seinen mehr als 2.500 Stammkunden sein vielfältiges Produkt- und Dienstleistungsportfolio besser zugänglich zu machen und sie so noch besser zu unterstützen.

Die All for One Group hat klar erkannt, dass es beim Thema Kundenerfolg um mehr als nur Wachstum geht. Der IT-Dienstleister versteht Kundenerfolg als gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit in einer digitalen Welt, eine stärkere Marktposition und die Fähigkeit, sowohl die aktuellen als auch die vor uns liegenden Herausforderungen zu meistern.

, Managing Director Customer Success Management, erklärt: „Unsere Kunden gaben uns zudem deutlich zu verstehen, dass sie sich eine intensivere Beziehung und eine engere, bessere Kommunikation zwischen unserem und ihrem eigenen Unternehmen wünschen, um die gemeinsamen Projekte und Umsetzungsprozesse noch erfolgreicher zu gestalten.“

„Wir streben langfristige, enge und vertrauensvolle Kundenbeziehungen an, um Dienstleistungen und Lösungen anbieten und umsetzen zu können, die die Wünsche und Erwartungen unserer Kunden nicht nur erfüllen, sondern am besten noch übertreffen,“ fügt Zitz hinzu. „Wir wollen ein starker und zuverlässiger Partner sein, den man Netzwerkpartnern gerne weiterempfiehlt.“

Die Transformation zu einem auf den Kundenerfolg ausgerichteten Unternehmen

Ein führendes IT-Unternehmen so umzustrukturieren, dass es sich mit vereinten Kräften dem Wachstum seiner Stammkunden verschreibt, war einer der wichtigsten Moves der All for One Group im Rahmen ihrer „Strategieoffensive 2022“ – einer umfassenden Neuausrichtung der Geschäftsstrategie mit einer Reihe strategischer Schwerpunkte.

Zur Umsetzung dieses Moves wurde ein eigenes Team aufgebaut. Das ca. 50 Kopf starke Customer Success Management, – darunter 35 sogenannte Customer Success Manager (CSMs) – widmet sich ausschließlich den Stammkunden der All for One Group und fungiert als deren zentraler Ansprechpartner für alle Anliegen und Fragen. Darüber hinaus gehen Customer Success Manager proaktiv auf ihre Kunden zu und orchestrieren für sie das geballte Know-how der All for One Group, um so optimale Betreuung und kontinuierliche Weiterentwicklung entlang einer nachhaltig erfolgreichen und starken Kundenbeziehung zu gewährleisten.

Zentraler Bestandteil des Customer Success Managements ist der sechsstufige sogenannte #Customer4Life Prozess, der sich in folgende Abschnitte gliedert:

  1. CSM kennenlernen: Ein erstes Treffen, bei dem der persönliche CSM sich und das CSM-Konzept vorstellt.
  2. Bewertung des Status quo: Bewertung des aktuellen Status der Partnerschaft durch den Stammkunden mithilfe einer Qualtrics-Online-Umfrage.
  3. Schaffung einer Zukunftsvision: Identifizierung der Ziele, Ambitionen und Visionen des Kunden auf der Grundlage der Umfrage.
  4. Entwicklung eines Erfolgsplans: Priorisierung von Themen und Maßnahmen mit Blick auf die Unternehmensziele des Kunden.
  5. Umsetzung der Maßnahmen: Umsetzung der zuvor festgelegten, konkreten Maßnahmen zur Erreichung der Ziele auf Basis des Erfolgsplans.
  6. Erfolgsmessung: Kontinuierlicher Feedbackprozess sowie Identifizierung von Erfolgsfaktoren und potenziellen zu verbessernden Bereichen.

Die All for One Group ist in sogenannte Market Units unterteilt, die sich jeweils mit konkreten thematischen Handlungsfeldern wie Conversion/4 und & , aber auch Customer Experience, Strategie und Transformation, New Work und IoT befassen. Jeder CSM verfügt über Market-Unit-Expertise. Die Zuordnung zu den Stammkunden erfolgt auf Basis der geografischen Lage in Österreich, Deutschland und der Schweiz, anhand der Branche des Kunden wie etwa IM&C, Automotive oder Konsumgüter sowie aufgrund der vom Kunden genutzten Lösungen. Zudem arbeiten alle Market Units der Gruppe eng zusammen, um den vielfältigen kundenspezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden und ein perfektes Zusammenspiel unterschiedlichster Produkte und Lösungen beim Kunden zu gewährleisten.

Die Zusammenarbeit und Kommunikation in einem Team von 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern produktiv und effizient zu gestalten, war eine große Herausforderung für die All for One Group. Mit der Einführung des Customer Success Managements leitete das Unternehmen einen Kulturwandel ein, der deren Fokus über ihr eigenes Handlungs- bzw. Themenfeld hinaus in Richtung einer unternehmensweiten und kundenorientierten Perspektive erweiterte. Außerdem wurden Plattformen und regelmäßige Meetings eingerichtet, im Zuge derer der Umsetzungsstatus der Strategiemoves besprochen und neue Ideen ausgetauscht werden.

„Auch wenn die Transformation noch nicht vollständig abgeschlossen ist, sind die Veränderungen bei unseren Kolleginnen und Kollegen doch unübersehbar. Der Fortschritt, den wir als Gruppe gemacht haben und weiterhin machen, ist förmlich zu spüren,“ betont Zitz.

Positive Resonanz

Obwohl das Customer Success Management der All for One Group nach einer Pilotphase von Januar bis September 2019 erst seit dem 1. Oktober 2019 im Vollbetrieb agiert, kamen von Stammkundenseite bereits zahlreiche positive Rückmeldungen. Dazu gehören Aussagen von Führungskräften wie: „Genau darauf haben wir gewartet – ein kompetenter Ansprechpartner auf C-Level.“ Oder: „Nachdem ich das Customer Success Management der All for One Group kennengelernt habe, kann ich sagen, dass das zu 100 % der richtige Weg für uns ist.“

„Nach der Einführung des Customer Success Managements konnten wir eine deutliche Veränderung feststellen: Wir haben nun einen engeren Kontakt zu unseren Stammkunden und können dadurch weiteres Vertrauen gewinnen. Darüber hinaus verbesserte sich die Kommunikation mit unseren Stammkunden merklich, sie wurde, direkter und offener,“ fasst Zitz die positiven Auswirkungen des Customer Success Managements auf die Kundenbeziehungen der All for One Group zusammen.

„Das Wichtigste ist eine konsequente Kundenorientierung. Das mag vielleicht banal klingen, aber wir sind fest davon überzeugt, dass dies der einzige Weg zum Aufbau langfristiger Beziehungen ist, die ganz auf dem Vertrauen und Verständnis für die Ziele und Anforderungen unserer Kunden beruhen,“ ergänzt Zitz.

Mit Qualtrics die Customer Experience weiter verbessern

„Mithilfe von Qualtrics messen wir die Zufriedenheit unserer Stammkunden. Darüber hinaus erhalten wir einen guten Überblick über unseren bisherigen Erfolg, basierend auf unserer Vertriebspipeline, den Key Performance Indicators (KPIs) und dem Vergleich unseres realisierten Umsatzes pro Kunde mit den Zahlen aus den Vorjahren,“ erläutert Zitz.

Für die Zukunft plant die All for One Group den verstärkten Einsatz von Qualtrics für automatisiertes Feedback an jedem Customer Touch Point. „Dies wird es uns ermöglichen, noch besser auf die individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Anforderungen unserer Kunden einzugehen und ihnen letztlich genau das anbieten zu können, was sie suchen und benötigen,“ erklärt Zitz den Nutzen von direktem Kundenfeedback für die Partnerschaft zwischen Stammkunde und All for One Group. „Unser Ziel ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, in der beide Seiten an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden.“

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