E-commerce Archiv | Â鶹ԭ´´ News Center /germany/tags/e-commerce/ Unternehmensberichte & Â鶹ԭ´´eportal Wed, 09 Apr 2025 07:16:09 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Schluss mit Strampeln bei der Lagerbewertung: BiKE24 führt SaaS ERP von Â鶹ԭ´´ ein /germany/2025/04/cloud-erp-bike24/ Wed, 09 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183430 Eine siloartige Prozesslandschaft behinderte bei BIKE24 die automatische Bewertung des Lagerbestandes. Der Online-Händler führte deshalb Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud Public Edition ein und initiierte damit ein...

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Eine siloartige Prozesslandschaft behinderte bei BIKE24 die automatische Bewertung des Lagerbestandes. Der Online-Händler führte deshalb Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud Public Edition ein und initiierte damit ein weitreichendes Transformationsprojekt.

Unter Fahrradenthusiasten gilt: Wer sein Fahrrad liebt, der baut es selbst zusammen oder rüstet sein Bike zumindest mit Highend-Komponenten von der Felge bis zur Schaltgruppe und mit innovativen Gadgets vom Fahrradcomputer bis zur digitalen Dämpferpumpe auf. In den Worten von heißt das: „Build your ride“ – schaff dir dein eigenes Fahrerlebnis, mit dem Bike und der Ausstattung deiner Wahl.

Internationaler Online-Shop mit einmaliger Sortimentsbreite und -tiefe

BIKE24 weist mit 77.000 Produkten in unterschiedlichen Varianten und Größen mühelos die erforderliche Sortimentsbreite auf, um sein Versprechen einzulösen. „Wir führen von Fahrrädern über Fahrradteile und -bekleidung auch Produkte rund um den Fahrradsport wie Schwimmen oder Triathlon“, sagt André Melzer, Head of Digital Product & Technology bei BIKE24. „Wer seinen Wunschartikel bei BIKE24 nicht findet, wird ihn wahrscheinlich auch nirgendwo anders finden.“

Nahezu 230.000 SKUs (Stock Keeping Units, einÌýeindeutiger Code, um ein Produkt zu identifizieren) – damit muss der Online-Shop mit Sitz in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden eine Sortimentskomplexität stemmen, wie man sie sonst nur beispielsweise aus dem Baumarktsegment kennt. „Wir führen alles von der kleinen Schraube bis zum Fahrradgepäckträger, und das verbunden mit einer hohen Verfügbarkeit aller relevanten Marken, einer schnellen Lieferung und einem umfassenden Beratungsservice,“ ergänzt Andres Martin-Birner, CEO bei BIKE24.

Neuestes Release von Â鶹ԭ´´ÌýS/4HANA Cloud, Private Edition: Mehr Effizienz dank neuer KI‑Funktionen

Prozesswelt bei BIKE24 ist von Silos geprägt

Einem weiteren Ausbau seiner Position als Spitzenreiter im E-Commerce-Sektor waren jedoch Grenzen gesetzt. Die bestehende Software-Infrastruktur bei BIKE24 war veraltet, die Anwendungslandschaften nicht integriert. Der Betrieb der Geschäftsprozesse war von Silos geprägt: Es bestand eine jeweils eigene Prozesswelt für die Orderstrecke, für den Sales, für das Rechnungswesen und so weiter. Das führte zu fehlender Transparenz bei den betrieblichen Abläufen. Hinzu kam, dass einer der größten Bilanzposten – die Vorräte – nur halbautomatisch bewertet wurden.

„Um den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden, die der Online-Händler nach seinem Börsengang zu erfüllen hatte, musste die Bewertung der SKUs durch große Stichprobenumfänge und manuelle Arbeiten bewertet und geprüft werden.“

Timm Armbrust, CFO bei Bike24

Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud Public Edition erfüllt hohe Anforderungen an neues ERP

Mitte 2022 entschied sich BIKE24 deshalb ein neues ERP einzuführen. „Unsere Kriterien für das neue System waren: volle Cloud-Fähigkeit, konfigurierbare Standardprozesse sowie ein Ökosystem ohne Partner-Lock-in,“ führt der CFO aus. „Das hat uns unmittelbar zu geführt, weil wir einen Best-of-Breed-Ansatz verfolgen und die Â鶹ԭ´´-Lösung klar als führend im Cloud-ERP-Bereich betrachten.“

Bei der Implementierung setzt BIKE24 auf den breiten Funktionsumfang von Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud Public Edition in den Bereichen Finance, Sales, Distribution, Materialwirtschaft und Logistik sowie auf die als Integrationsplattform der Nicht-Â鶹ԭ´´-Anwendungen. Über die Â鶹ԭ´´ BTP bindet der Online-Händler aktuell 88 Schnittstellen, und damit einen Großteil seiner Nicht-Â鶹ԭ´´-Anwendungen an die Â鶹ԭ´´-Welt an – vom Ordermanagement über die Lagerverwaltung bis zum Filialsystem und -kasse.

Orientierung an den Standardprozesse führt zu hoher Prozesshygiene

Der Abschluss des Projektes erfolgte mit dem Go-Live im September 2024. Dazu Andre Melzer: „In dieser Zeit gab es auch einige Herausforderungen zu bewältigen.“ Â鶹ԭ´´ S/4 HANA Cloud war zu unserem Projektstart ein neues Produkt im Â鶹ԭ´´ Portfolio, gemeinsam mit dem Team von Â鶹ԭ´´ und dem Implementierungspartner UniOrg haben wir immer gute und nachhaltige Lösungen gefunden und den Go-Live mit einem erweiterten Hypercare-Team von Â鶹ԭ´´ zur schnellen Problemlösung und Performance-Überwachung erfolgreich gemeistert“, so der CFO.

Insgesamt erwies sich die Modernisierung als komplex. „Wir haben nicht einfach ein System durch ein anderes ersetzt, sondern vielmehr eine Transformation hin zur erforderlichen Compliance und Effizienz vollzogen“, führt André Melzer aus. Ein Beispiel: Die Einkaufsorder im Â鶹ԭ´´-System verlangt bestimmte Datenfelder, die aber in den Nachbarsystemen nicht angelegt waren. Folglich mussten nicht nur Schnittstellen zwischen den Systemen entwickelt werden, sondern auch die Sales-Prozesse seitens der vorliegenden Drittsysteme bedurften einer Anpassung, um dem Â鶹ԭ´´-System die geforderten Daten liefern zu können. „Die Notwendigkeit, uns an den Â鶹ԭ´´-Standardprozessen zu orientieren, hat uns im Endeffekt zu einer umfassenden Prozesshygiene verholfen“, ergänzt Timm Armbrust. „Die Prozesse in Einkauf, Logistik oder auch Buchhaltung greifen nahtlos ineinander, frühere Silo-Systeme sind aufgebrochen.“

Â鶹ԭ´´ Cloud-ERP ist die Basis für eine finanzielle Unternehmenssteuerung

Mit dem neuen SaaS ERP von Â鶹ԭ´´ ist das Controlling-Team bei BIKE24 heute in der Lage, die Materialbewertung auf Knopfdruck zu erstellen unter vollständiger Einhaltung der Compliance-Vorgaben.

„Insgesamt haben wir über einzelne Zahlentöpfe jetzt eine hervorragende Transparenz.“

André Melzer., Bike24

Es habe auch Mut gekostet, die Veränderung zu erzeugen, die notwendig war, um die BIKE24-Prozesse in die Cloud zu verlagern, ergänzt André Melzer. Auf Seiten des Online-Händlers habe das Projektteam dabei durchweg auf die Unterstützung von Â鶹ԭ´´ bauen können.

Nach dem Produktivstart des Systems gehe es darum den Wert des Â鶹ԭ´´ Cloud-ERP weiter auszuschöpfen und die Automatisierung im Procurement voranzutreiben, um den Bestellprozess noch schneller und effizienter zu gestalten. „Wir betrachten die Automatisierungen im Procurement als einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil“, resümiert Andres Martin Birner, „und sehen uns optimal auf die zukünftigen Herausforderungen des Marktes vorbereitet.“

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Wandel im Handel: das Versprechen der KI umsetzen /germany/2025/01/handel-ki/ Tue, 14 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181977 Der Einzelhandel wandelt sich rasant und wird dabei von KI, nahtlosen Einkaufserlebnissen und nachhaltigen Praktiken geprägt. EinÌýneuer Einzelhandelsbericht der Â鶹ԭ´´Ìýbefasst sich mit diesem Wandel und...

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Der Einzelhandel wandelt sich rasant und wird dabei von KI, nahtlosen Einkaufserlebnissen und nachhaltigen Praktiken geprägt. EinÌýÌýbefasst sich mit diesem Wandel und stellt dar, wie clevereÌýEinzelhändlerÌýmitÌýKIÌýdie Personalisierung vorantreiben, Preise zur Gewinnmaximierung dynamisch gestalten und Retouren in neue Einnahmequellen verwandeln können.

Mit den steigenden Erwartungen der Verbraucher im Hinblick auf unkompliziertes Einkaufen und Verantwortungsübernahme gehen Einzelhändler, die auf unterschiedliche Vertriebskanäle und umweltfreundliche Verpackungen setzen, auf Erfolgskurs. Im Folgenden finden Sie ein paar wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht, um mit der Entwicklung im Einzelhandel Schritt zu halten.

KI und Personalisierung

Einzelhändler, die bei der Erfüllung der Kundenerwartungen auf KI verzichten, drohen, den Anschluss zu verlieren, da KI nicht einfach ein einmalig eingesetztes Tool darstellt, sondern eine revolutionäre Rolle spielt. Während 61ÌýProzent der Konsumenten mehr KI im Einzelhandel begrüßen, sind 40ÌýProzent der Ansicht, die meisten Marketing-E-Mails seien nicht relevant genug, und 23ÌýProzent sind der Meinung, dass Einzelhändler Inhalte nicht effektiv personalisieren. Durch den Einsatz von KI für die Personalisierung konnten 78ÌýProzent der Marketing-Fachleute die Kundenbindung erhöhen und 75ÌýProzent die Kundentreue verbessern. Fazit: Investitionen in KI-gestützte Personalisierung erfüllen nicht nur Kundenanforderungen, sondern können Bindung und Kundentreue erheblich steigern.

Integration unterschiedlicher Vertriebskanäle

Eine nahtlose Customer Experience über digitale und physische Kanäle hinweg ist mittlerweile Standard: 80ÌýProzent der Einzelhändler synchronisieren die Warenkörbe der Kunden plattformübergreifend. Durch eine einfachere Retourenabwicklung, wie sie bereits 65ÌýProzent der Einzelhändler einsetzen, können Unternehmen die Kundentreue erhöhen und Wiederholungskäufe fördern. Die Chance liegt auf der Hand: Einzelhändler, die dasÌý,Ìýkönnen ein Plus an Kundentreue erzielen. Für neuere Marken stellt dies ein strategisches Alleinstellungsmerkmal dar.

Erfahren Sie, wie Handelsunternehmen Â鶹ԭ´´ Business AI für nahtlose Kundenerlebnisse nutzen können

Dynamische Preisgestaltung und Bestandsführung

Die KI-gestützte dynamische Preisgestaltung setzt im Einzelhandel völlig neue Maßstäbe und ermöglicht Preisanpassungen an die Marktbedingungen in Echtzeit. Durch eine KI-gestützte Preisgestaltung lässt sich der Umsatz jährlich im Schnitt um 1,3ÌýProzent steigern. Zudem wünschen sich 67ÌýProzent der Verbraucher Echtzeit-Updates zum Lagerbestand. 31ÌýProzent hatten festgestellt, dass Artikel oft nicht mehr am Lager sind, was zeigt, wie wichtig eineÌýÌýist. Einzelhändler, die KI für Preisgestaltung und Bestandstransparenz einsetzen, verzeichnen eine höhere Profitabilität und können Kundenerwartungen besser erfüllen.

Retouren als Umsatzchancen

Retouren – oft unbeliebter Aufwand – stellen ein bislang ungenutztes Umsatzpotenzial dar. Durch strategische Retourenanreize, wie z.ÌýB. Prämien in Filialen, können Einzelhändler mehr Laufkundschaft und Zusatzkäufe hinzugewinnen. 33ÌýProzent der US-amerikanischen Konsumenten kaufen absichtlich mehr, wenn sie Artikel zurückgeben möchten. Eine KI-gestützte Retourenabwicklung kann die Retourenquoten um durchschnittlich 26ÌýProzent senken. Kreative Retourenprogramme, wie z.ÌýB. Zweite-Chance-Verkäufe und Re-Commerce, bieten eine Möglichkeit, Retouren in Kundentreue und Umsatzchancen statt Kosten umzumünzen.

Nachhaltige Verpackung

Kommende Vorschriften in der EU, in Großbritannien und in manchen US-Bundesstaaten geben kurz- bis mittelfristig höhere Recyclingziele vor – beispielsweise 65ÌýProzent Recycling bis 2025 in der EU. Viele Unternehmen wissen zwar um die Ziele, sind aber nicht darauf vorbereitet. Mit der Weiterentwicklung von Verpackungslösungen können sich Marken, die in umweltfreundliche Verpackungen und wiederverwendbare Lösungen investieren, einen Wettbewerbsvorteil sichern und zunehmend umweltbewusste Verbraucher für sich gewinnen. Einzelhändler, die über kurzfristiges Recycling hinausdenken und in nachhaltige, oder gar erneuerbare Verpackungen investieren, gehen in einem von steigendem Umweltbewusstsein geprägten Markt langfristig auf Erfolgskurs.

Angesichts des Wandels im Einzelhandel haben anpassungsfähige, datengestützte und kundenorientierte Unternehmen die Nase vorn. Der Â鶹ԭ´´-Bericht veranschaulicht die Erfolgsstrategien der Topmarken – vom Einsatz von KI bis hin zu bahnbrechenden Ideen rund um Retouren und nachhaltigen Verpackungen.

,Ìýum aussagekräftige Informationen und umsetzbare Strategien kennenzulernen, die Ihr Unternehmen voranbringen können – und erleben Sie diese live bei Branchenveranstaltungen wie der NRF, wo sich alles um die Zukunft des Einzelhandels dreht. Ihr Konzept für den nächsten großen Schritt beginnt hier.


Joerg Koesters ist Head of Consumer Industries Solutions Marketing bei der Â鶹ԭ´´.

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Mindsprint setzt High-Tech ein – für gute Erträge und bessere Lebensmittel weltweit /germany/2024/09/mindsprint-high-tech-ertraege-lebensmittel/ Wed, 11 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180129 Dass hochmoderne Technologie dazu beiträgt, frische Produkte in unseren Supermarkt oder sogar direkt zu uns nach Hause zu bringen, ist das gesetzte Ziel des Agritech-Unternehmens...

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Dass hochmoderne Technologie dazu beiträgt, frische Produkte in unseren Supermarkt oder sogar direkt zu uns nach Hause zu bringen, ist das gesetzte Ziel des Agritech-Unternehmens und seiner Muttergesellschaft . Sie haben es sich zur Mission gemacht, die gesamte Lieferkette für Lebensmittel neu zu gestalten.

Agritech oder Agrartechnologie hat zum Ziel, die Produktivität und Effizienz in der Landwirtschaft zu verbessern. Mindsprint unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, eine digitale Transformation auf nachhaltige Weise umzusetzen. Die Services des in Singapur ansässigen Technologie- und Business-Services-Unternehmens umfassen digitale Transformation, Cybersicherheit und vieles mehr. All dies erfordert eine robuste Systemlandschaft.

„Wir haben mittlerweile fast jedes Produkt, das Â鶹ԭ´´ anbietet, in unsere Umgebung integriert“, erklärte Amit Jain, Senior Vice President und Leiter des Bereichs ³§´¡±Ê-³¢ö²õ³ܲԲµ±ð²Ô bei Mindsprint. Dazu zählen der Wechsel zu und der Einsatz von – und -Lösungen sowie der Einsatz von . „Wir arbeiten sehr eng mit Â鶹ԭ´´ zusammen – nicht nur auf Produktseite, sondern auch im Bereich Services.“

Wie die Agrarindustrie unser Weihnachtsessen nachhaltig macht

Die Software hat dem Agritech-Unternehmen geholfen, flexibel zu bleiben und seine Kunden – sowie deren Kunden – weiterhin zu unterstützen, trotz sich ändernder Marktbedingungen.

Transparenz für alle bei der Herkunft der Nahrungsmittel

„Die Leute gehen nicht mehr in die Geschäfte“, betonte Jain. „Sie wollen alles online bestellen.“

Laut Jain hat die COVID-19-Pandemie dazu beigetragen, dass sich dieser Trend weiter beschleunigt hat und somit Food-Start-ups und andere E-Commerce-Websites entstanden sind. Mindsprint nutzt Â鶹ԭ´´-S/4HANA-Lösungen für Logistik, Finanzwesen und Fertigung. So unterstützt es Kunden dabei, der wachsenden Online-Nachfrage gerecht zu werden und den Prozess transparenter zu gestalten.

„Wenn es um die Lieferkette für Lebensmittel geht, möchten die Verbraucher sicher sein, dass das, was sie essen, gut ist – Sie wollen die Herkunft der Nahrungsmittel nachvollziehen können“, sagte Jain.

Mindsprint setzt auch auf Â鶹ԭ´´, um jeden einzelnen Schritt des Lebensmitteltransports zu optimieren, von den landwirtschaftlichen Betrieben über die Häfen bis hin zu den Verbrauchern. Und zwischen den einzelnen Transporten erweist sich die Lösung als entscheidend, da verschiedene Lebensmittel unterschiedliche Lagerbedingungen und Temperaturbereiche erfordern.

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How Mindsprint Puts Food Sustainability at Their Core
Video-Produzenten: David Aguirre und Rana Hamzakadi

Mit moderner Technologie Wasser einsparen

„Bei allem was wir tun, steht Â鶹ԭ´´ im Mittelpunkt, aber wir nutzen auch andere Technologien wie Blockchain“, erklärte Jain. „Blockchain hilft uns, die Lieferkette unserer Produkte durchgängig zu verfolgen.“

Laut Jain setzt Mindsprint Sensoren ein – nicht nur in den landwirtschaftlichen Betrieben, sondern auch bei den Produkten. Dazu gehören auch die großen Palmplantagen des Unternehmens, auf denen die Landwirte den Zustand der Palmwedel überwachen können, was ihnen hilft, Ressourcen zu schonen und Fäulnis zu verhindern.

„Wir nutzen die Technologie, um den Zustand jeder einzelnen Palme auf der Plantage zu verfolgen und herauszufinden, ob die Palmzweige grün oder gelb sind“, sagte Jain. „Auf diese Weise können wir die gelben Palmzweige entfernen, bevor sie verrotten.“ Dieser gefährliche Übergang von gesundem Grün zu krankhaftem Gelb oder Braun .

Die Sensoren für die Landwirtschaft helfen Landwirten, Wasser gezielt auf bestimmte Felder – oder sogar einzelne Pflanzen – zu verteilen. Auf diese Weise wird nur den Palmen Wasser gegeben, die es auch wirklich benötigen. Jain betont, dass dies dazu beitrage, die Ernte und die Erträge zu verbessern. Darüber hinaus hilft die Technologie, eine Ressource zu schützen, die in einigen Kommunen sehr knapp und wertvoll ist.

„Das hilft uns auch, Wasser zu sparen“, betonte Jain. „Jeder eingesparte Tropfen ist enorm wichtig.“

Lieferketten mit Â鶹ԭ´´ überwachen und optimieren

Die Agrarindustrie konzentriert sich laut Jain stark auf Lieferketten. Und hier sehen Olam und Mindsprint den größten Nutzen der Â鶹ԭ´´-Technologie.

„Wir können unsere Lieferketten optimieren und alles, was wir tun, genau verfolgen“, fügte Jain hinzu. „Dadurch konnten wir bereits viel Geld sparen.“ Laut Jain hilft die Technologie dem Unternehmen auch, bei Entscheidungen mehr auf Nachhaltigkeit zu achten, den Transport zu verbessern und sogar die richtigen Logistikpartner auszuwählen.

„All diese Entscheidungen werden mithilfe von Â鶹ԭ´´-Software getroffen“, betonte Jain.

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Â鶹ԭ´´ Business AI für Vertrieb, Service, Marketing und Handel: Highlights des Q2 2024 Release /germany/2024/08/sap-business-ai-vertrieb-service-marketing-handel-highlights-q2-2024/ Mon, 19 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180408 Mit Â鶹ԭ´´ Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen Â鶹ԭ´´ Business...

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Mit Â鶹ԭ´´ Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen Â鶹ԭ´´ Business AI ein, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung zu nutzen und konkrete Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Â鶹ԭ´´ Business AI integriert KI-Funktionen in das gesamte Unternehmenslösungsportfolio. Unser auf generativer KI-basierender Assistant Joule revolutiert das Benutzererlebnis durch natürliche Sprachkommunikation. Durch den Generative AI Hub in Â鶹ԭ´´ AI Core sind führende Open-Source-Modelle zugänglich, die es Kunden und Partnern ermöglichen, integrierte Anwendungsfälle auf Basis von generativer KI zu erweitern.

Ich bin sehr stolz auf die Innovationen, die unsere Entwicklungsteams geschaffen haben. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, die im zweiten Quartal 2024 bereitgestellt wurden.

  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für das Personalwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für ERP und das Finanzwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für IT und Plattformen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für Branchen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für die Lieferkette
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für die Beschaffung
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Â鶹ԭ´´ Business AI für Nachhaltigkeit

Â鶹ԭ´´ Business AI für Vertrieb, Service, Marketing und Handel

Gewinnen Sie auf der Grundlage von Kunden- und operativen Daten wertvolle Einblicke und erstellen Sie Prognosen zum zukünftigen Kundenverhalten.

Â鶹ԭ´´ Sales Cloud Version 2
Allgemeine Verfügbarkeit

Nun haben Vertriebsteams Zugriff auf Umfrageergebnisse wie eine Zusammenfassung, Empfehlungen und Unterschiede, die sie bei anstehenden Vor-Ort-Besuchen nutzen können. Außerdem können sie damit ihren Zeitaufwand für die Erstellung und Auswertung von Filialumfragen um bis zu 50 %* verringern. Diese Funktion stellt Vertriebsteams Informationen zur Wettbewerbslandschaft eines Kunden zur Verfügung und ermöglicht gezielte und relevante Kundeninteraktionen, indem Lösungen für konkrete Herausforderungen vorgestellt werden.

Auswerten von Umfrageergebnissen mit Â鶹ԭ´´ Sales Cloud Version 2

Lesen Sie die , um sich ausführlich zu informieren, und lernen Sie die neuen Funktionen in der kennen.

Â鶹ԭ´´ CX AI Toolkit
Allgemeine Verfügbarkeit

Das Ende 2023 eingeführte Â鶹ԭ´´ CX AI Toolkit ist eine umfassende, konfigurierbare KI-Lösung für E-Commerce-, Marketing-, Vertriebs und Serviceteams. Sie können damit Aufgaben rund um die Erstellung von Inhalten optimieren und Daten aus dem gesamten Unternehmen analysieren. E-Commerce-Teams profitieren dadurch von bis zu 50 %* höherer Produktivität, einer Steigerung des durchschnittlichen Auftragswerts und höheren Konversionsraten.

Zusätzlich können E-Commerce-Teams mit dem neuen KI-Tool „Ask About This Product“ im Â鶹ԭ´´ CX AI Toolkit Fragen zu Produkten stellen und Antworten mit Informationen zu Produktdetails, Produkteigenschaften und weiteren Inhalten erhalten.

Antworten auf Fragen zu Produkten im Â鶹ԭ´´ CX AI Toolkit for Commerce.

Ausführliche Informationen finden Sie .

Im Â鶹ԭ´´ CX AI Toolkit lassen sich von Vertriebs- und Serviceteams dank dem AI Tools Builder außerdem personalisierte KI-Tools entwickeln, um branchenspezifische Herausforderungen zu bewältigen.

Entwickeln eigener Tools für konkrete Anwendungsfälle mit dem AI Tool Builder im Â鶹ԭ´´ CX AI Toolkit.

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Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Â鶹ԭ´´ Business AI auf dem Laufenden:

  • Informieren Sie sich unter über das Portfolio.
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  • Setzen Sie sich über die mit Fachleuten in Verbindung und tauschen Sie Wissen aus.
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Philipp Herzig ist Chief AI Officer der Â鶹ԭ´´.

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* Haftungsausschluss: Bei den in diesem Blogbeitrag genannten Werten handelt es sich um Schätzwerte, denen in einer Analyse von Â鶹ԭ´´ ermittelte Durchschnittswerte aus Branchen-Benchmarks zugrunde liegen. Kunden, die an einer Berechnung der Werte für einen konkreten Business Case interessiert sind, können sich an ihr Â鶹ԭ´´-Account-Team wenden.

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Digitalisierung der Kundenreise: Mewa steigert Effizienz und Kundenservice mit ³§´¡±Ê-³¢ö²õ³ܲԲµ±ð²Ô /germany/2024/07/digitalisierung-mewa-effizienz-kundenservice-sap-loesungen/ Mon, 08 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180146 MEWA transformiert seine Abläufe in den Bereichen E-Commerce, Vertrieb, Service und Marketing. Ziel ist es, stets exzellenten Service zu bieten. Dank moderner Tools und Systeme...

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MEWA transformiert seine Abläufe in den Bereichen E-Commerce, Vertrieb, Service und Marketing. Ziel ist es, stets exzellenten Service zu bieten. Dank moderner Tools und Systeme wie der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud ist dies möglich. Diese innovative Neuausrichtung wurde nun mit dem renommierten Â鶹ԭ´´ Quality Award ²µ±ð·Éü°ù»徱²µ³Ù.

Über eine Millionen Menschen wie Handwerker oder Pflegepersonal tragen Mewa Berufskleidung – und 2,6 Millionen Menschen reinigen mit nachhaltigen Putztüchern von Mewa. Das in Europa agierende Unternehmen hat sich auf Dienstleistungen im Textilmanagement spezialisiert und bietet seinen Kunden einen Full-Service rund um Berufskleidung, Putztücher und Betriebstextilien. Im buy4work Onlineshop können die Kunden rund um die Uhr Markenartikel zum Thema Arbeitsschutz bestellen. Um den Kunden auch in Zukunft in diesen Bereichen einen exzellenten Service zu bieten, entschied sich Mewa für die konsequente Neuausrichtung und Harmonisierung interner Prozesse und die Einführung neuer Systeme und Tools im E-Commerce, Sales, Service und Marketing.

Mewa und Sybit starten umfangreiches Projekt für optimale Kundenprozesse

Das Projekt mit dem Partner Sybit startete mit der Einführung von Soll-Prozessen für Putztücher in der Miete für Vertrieb, Kundenservice, Marketing und Commerce im Pilotland UK. Denn hier sollte ein komplett neuer Mewa-Standort entstehen. Ging es zunächst um standardnahe Lösungen, wurde schnell klar, dass sich eine konsequente, fachbereichsübergreifende Neuausrichtung abseits des Standards lohnt – vor allem auch mit dem Blick auf den Rollout in 18 weitere Länder. So wurden zahlreiche neue Lösungen für CRM, Marketing und Commerce entwickelt – inklusive der Integration in die bestehende Systemlandschaft. Eines der größten Projekte: das neue myMewa Kundenportal, das den gestiegenen Ansprüchen der Kunden gerecht wird und exzellenten (Self-)Service rund um die Uhr bietet.

„Es braucht ein überragendes Team für einen solchen Go-Live, wie er hier gelungen ist. Wir konnten uns in der Projektphase zu 100 Prozent auf die Kollegen und Kolleginnen von der Sybit verlassen. Das neue Kundenportal bedeutet für Mewa einen echten Mehrwert und ich kann nur sagen, dass sich sowohl meine Kollegen bei der Mewa als auch unsere Kunden sehr darauf freuen.“

Thomas Langner, PO Commerce zum technischen Go-Live myMewa

Neue Cloud-basierte Lösungen revolutionieren Arbeitsabläufe

Convista: Starke Unternehmenskultur mit Â鶹ԭ´´ÌýSuccessFactors Employee Central

Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud

Drei Kundenplattformen für die unterschiedlichen Divisionen: Das war die Herausforderung. Nach nur 6 Monaten hieß es: Go-Live für das neue Self-Service Portal myMewa im Pilotland UK. Es folgte die Einführung des Mewa UK Shops sowie die Einführung des Buy4Work Shops. Anschließend ging es um die konsequente Weiterentwicklung und den europaweiten Rollout der Shops und des Kundenportals myMewa.

Das neue Kundenportal myMewa: Ob vom Laptop, Tablet oder Smartphone – Mewa Kunden können jederzeit ihre Anliegen jederzeit im Kundenportal myMewa auf Basis der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud verwalten. So können Kunden Daten einsehen, Unterlagen wie Rechnungen herunterladen und Serviceanfragen mit einem Klick digital verwalten.

Buy4Work – ein Shop für Handwerker: Das Kerngeschäft von Mewa liegt in der Vermietung und Reinigung von Textilien. Bestimmte Artikel lassen sich jedoch nicht vermieten oder können nicht in die Mewa-Reinigungsprozesse integriert werden. Hier kommt die buy4work Sparte ins Spiel. Ein neuer Online-Shop sollte besten Service für die Zielgruppe bieten: kleine Handwerksbetriebe mit 5 – 20 Mitarbeitern aus unterschiedlichen Branchen wie Metallverarbeitung, Baugewerbe, KFZ-Gewerbe, Handwerk & Industrie.

UK-Shop für das Putztücher Mietgeschäft: Ein Online-Shop speziell für die Mewa-Division Miete Tuchservice in UK. Der Product Finder leitet Kunden zu den passenden Produkten und diverse Self-Services erhöhen die Effizienz. So können Kunden bspw. Verträge und Rechnungen ansehen oder Lieferungen verwalten. Dank der Integration in die Â鶹ԭ´´ Sales Cloud sind unter anderem auch Vertragsdaten einseh- und anpassbar. Interessenten können im Portal selbständig Verträge abschließen und Bestandskunden ihre Self-Service Verträge up- oder downgraden

Â鶹ԭ´´ Sales Cloud, Â鶹ԭ´´ Service Cloud, Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud

Neue End-to-End Prozesse in Sales & Service: Das Ziel im Bereich Sales & Service lautete: die Ist-Ablösung der zwei Alt-CRM-Systeme, welche bis dahin von

Vertrieb und Kundenservice getrennt genutzt wurden. Damit einher ging, dass beide Bereiche – sowohl das Mietgeschäft als auch die zusätzlich vorhandene Verkaufssparte – nun in einem System zusammenarbeiten sollten. Die Herausforderung: Unterschiedliche Arbeitsprozesse und Lösungen sollten Einzug in ein einziges, neues CRM-System finden. Die Integration weiterer Systeme wie Â鶹ԭ´´ ERP, Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud und Â鶹ԭ´´ Commerce in das Â鶹ԭ´´ CRM baute die Rundumsicht auf einen Kunden noch weiter aus und ermöglichen heute vollständige End-to-End-Prozesse für die über 2000 CRM-User.

Vom Lead zur Opportunity: Die Marketing Cloud schickt anhand bestimmter Kriterien Leads für die Vertriebsassistenten, die dann Termine mit Interessenten/Kunden vereinbaren. Die Vertriebsassistenz plant damit die Tage und Routen für die Verkäufer im Außendienst. Diese haben alle relevanten Informationen direkt und schnell zur Hand, wenn sie die Mewa-Produkte vorstellen – inklusive realer Preise. Somit kann der der Kunde direkt vor Ort seine digitale Unterschrift leisten. Wenige Minuten später erhält der Kunde eine E-Mail mit seinen Angebotsunterlagen.

Bester Service direkt nach der Unterschrift: Der Kunden­service erstellt daraufhin den Vertrag und führt das Onboarding durch. Dafür nutzt er den für die Mewa eigens entwickelten Aktivitätenmanager, der die Mitarbeiter Schritt für Schritt durch die Arbeitsprozesse und den Onboarding-Prozess führt. Sollte der Kunde eine Reklamation oder Anfragen anderer Art haben, so kann er das Kundenportal myMewa nutzen. Aus dem Portal heraus erhält der Mewa Mitarbeiter ein Service Ticket und kann direkt mit dem Kunden nahezu in Echtzeit kommunizieren. Sämtliche Interaktionen, die mit dem Kunden durchgeführt wurden, erscheinen in einer chronologisch sortierten Übersicht. Damit hat jeder Mewa Mitarbeiter eine 360 Grad-Sicht auf den Kunden.

Vom Lead zur Opportunity: Digitaler Mehrwert für Kunden und Mitarbeitende

FC Bayern trumpft mit KI-fähiger Personalbeschaffung

Vom optimierten CRM bis zum umfassenden, neuen Kundenportal mit besten Service: Gemeinsam mit dem Partner Sybit hat Mewa die Customer Journey End-to-End gestaltet und bessere Prozess-Lösungen für Vertrieb, eCommerce, Service und Marketing geschaffen.

Vorausgegangen war eine ganzheitliche Prozessberatung rund um die Erfüllung moderner Kundenbedürfnisse und die Â鶹ԭ´´ Customer Experience (CX) Solutions. Die heutige Systemlandschaft und die nahtlosen End-to-End Prozesse bilden die Basis für die digitale Zukunft des Unternehmens – und sind ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Mewa.

Auszeichnung für Mewa: Â鶹ԭ´´ Quality Award im Bereich Business-Transformation

Das umfassende Digitalprojekt von Mewa und Sybit wurde jüngst mit dem renommierten Â鶹ԭ´´ Quality Award ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 28. Juni 2024 erhielt Mewa den Award “Grand Winner“ im Bereich Business-Transformation.

Alle Details zum Projekt gibt es unter:

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Online-Shopping kann mühsam sein: KI macht es einfach /germany/2024/01/online-shopping-kann-muehsam-sein-ki-macht-es-einfach/ Thu, 04 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177319 Der KI-basierte Assistent von Zoovu ist der intelligenteste und eifrigste Verkäufer, den man sich vorstellen kann. Per Chat sammelt er Informationen, stellt die entsprechenden Produkte...

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Der KI-basierte Assistent von Zoovu ist der intelligenteste und eifrigste Verkäufer, den man sich vorstellen kann. Per Chat sammelt er Informationen, stellt die entsprechenden Produkte zusammen und erzeugt farbenfrohe Visualisierungen.

KI ist zwar kein automatisches Allheilmittel für jedes Geschäftsproblem, aber sie ist unglaublich gut darin, Unmengen an Informationen zu durchsuchen, um Menschen dabei zu helfen, schnell das Produkt ihrer Träume zu finden.

Geschäftsnetzwerke transformieren die betrieblichen Kernprozesse mit KI

Wer schon einmal nach einem Produkt gesucht hat, sei es ein E-Bike, ein Laptop oder eine Waschmaschine, kennt das nur zu gut: Die Fülle an Informationen und Angeboten überfordert. Stellen Sie sich vor, dass Sie stattdessen eine Webseite öffnen und mit dem intelligentesten Verkäufer der Welt sprechen. Er steht rund um die Uhr zur Verfügung und stellt Ihnen die richtigen Fragen, um Sie schnellstmöglich zum richtigen Produkt zu führen. Das ist möglich mit , einer KI-gestützten Plattform, die B2C- und B2B-Unternehmen dabei hilft, Kunden und Kundinnen genau das Produkt zuzuordnen, nach dem sie suchen.

„Unsere cloudbasierte KI-Plattform für Product Discovery hilft Unternehmenskunden, mit ihren Kunden in Kontakt zu treten, indem sie das richtige Produkt zum Vorschein bringt“, sagte Lamees Butt, Senior Vice President des Bereichs Global Alliances and Channels bei Zoovu. „Wir nehmen den Kunden die Qual der Wahl, denn wir simulieren das besondere Einkaufserlebnis, das sie in einem Laden mit exzellenter Beratung haben würden.“

Internationale Marken, Einzelhändler und Hersteller haben mit Zoovu im Schnitt eine Steigerung der Conversion Rate um 200 Prozent und eine Erhöhung des durchschnittlichen Warenkorbwerts um 47 Prozent erzielt. Ein hat Schätzungen zufolge in über 35 internationalen Märkten von einer 65 Prozent stärkeren Kundenbindung profitiert.

Digitaler Assistent personalisiert das Kundenerlebnis

Die Zoovu-Plattform saugt die Produktdaten eines Unternehmens förmlich auf und übersetzt sie in eine Sprache, die die Käufer verstehen. Der KI-basierte Assistent von Zoovu führt einen präzisen Dialog mit dem Kunden und hilft ihm, das Produkt zu finden, das er sich wünscht. Er ist der intelligenteste und eifrigste Verkäufer, den man sich vorstellen kann. Im Chat sammelt er relevante Informationen, empfiehlt Produkte und erstellt farbenfrohe Visualisierungen.

„KI bietet interaktive Kaufberatung durch geführte Dialoge. Sie erkennt die Absicht des Kunden und versteht den Kontext“, erkärte Butt. „Bei jeder Kundeninteraktion werden Daten gesammelt. So lernt der digitale Kaufberater fortwährend, was bei den jeweiligen Preispräferenzen und Kaufmustern am besten funktioniert. Um die Conversion Rate zu verbessern, kann er Vorschläge machen. Er kann zum Beispiel einen anderen Frageverlauf wählen oder andere Produktkonfigurationen vorschlagen.“

KI hilft Firmenkunden, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen

KI erweist sich auch für versierte B2B-Unternehmen als sehr wertvoll, da der digitale Verkauf in diesem Sektor immer weiter zunimmt. Maschinen- und Gerätebauer in unterschiedlichen Branchen haben viele Tausend Teile und Produktkombinationen sowie zahlreiche Käufer. Zoovu bindet Informationen aus den ERP-, Vertriebs-, Service- und E-Commerce-Systemen des Unternehmens ein und kann so die Käufer effizient zur richtigen Kaufentscheidung führen.

Mit KI-gestützten Innovationen das Potenzial der Belegschaft erschließen

Die intelligente Automatisierung mühsamer, zeitraubender Aufgaben wie das Erstellen komplexer Aufträge und Angebote unter Berücksichtigung der Bestandsverfügbarkeit ersetzt natürlich nicht den menschlichen Kontakt. Vielmehr hilft sie, Interaktionspunkte zu digitalisieren und so den Gewinn zu steigern.

„Produktsuche und Konfiguration von Kundenaufträgen dauerten früher etwa eine Woche – und jetzt nur noch 20 Minuten“, betonte Butt. „Durch intelligente Automatisierung werden Fehler und Retouren reduziert. Gleichzeitig lassen sich die Bedürfnisse der Kunden leichter erkennen. Die Mitarbeitenden im Vertrieb lieben die Plattform, weil sie so mehr Zeit haben, sich auf den Aufbau von Beziehungen zu konzentrieren. Die Unternehmen haben so Kosteneinsparungen erzielt und die Produktivität um 400 Prozent erhöht.“

Optimales Einkaufserlebnis statt Einkaufsgetümmel

Für Butt ist Kundenorientierung kein Fremdwort. Während ihrer Studienzeit startete sie nebenbei eine Mode-App, um die Lücke zwischen persönlichem Einkaufen vor Ort und Einkaufen im Internet zu schließen.

„Die Leute konnten die kompletten Outfits, die sie brauchten, nicht finden. Die App hat die Auswahlmöglichkeiten für sie zusammengefasst, nachdem sie eine Reihe persönlicher Fragen zum Budget, Lifestyle und der bevorzugten Marken gestellt hatte“, sagte Butt. „Mit dieser Begeisterung für eine Wahl ohne Qual kam ich zu Zoovu. Mein Ziel war es, mit der Technologie eine bessere Wirkung zu erzielen.“

Wertvolle Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´.iO

Zoovu nahm an der Customer-Experience-Kohorte von Foundry New York teil, dem globalen Accelerator-Programm für Start-up-Unternehmen im B2B-Bereich. Nachdem Zoovu seine Produktentwicklungs-, Marketing- und Vertriebsstrategien durch die Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´-Experten weiter optimiert hat, ist das Start-up ein rasant steigender Stern im Â鶹ԭ´´ Store.

„Die Partnerschaft mit Start-ups wie Zoovu ergänzt sowohl die KI-Strategie als auch das Produktportfolio der Â鶹ԭ´´“, erklärte Martin Heinig, Leiter des Bereichs New Ventures and Technologies bei Â鶹ԭ´´. „Uns vereint ein Ansatz, bei dem  der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir kombinieren KI-Automatisierung mit relevanten Geschäftsdaten aus unseren Anwendungen, darunter und Â鶹ԭ´´-Customer-Experience-Lösungen, um Unternehmen dabei zu helfen, erstaunliche Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Generative KI am Horizont

Nachdem Zoovu KI von Anfang an integriert hat, erforscht das Unternehmen nun generative KI als nächste logische Erweiterung.

„Die Kunden waren mehr als bereit, sich von traditionellen Websites zu verabschieden, die lediglich ein Verzeichnis von Produkten darstellen und keine durchdachte Navigation bieten“, betonte Butt. „Wir helfen Unternehmen schon, Kunden durch den Kaufprozess zu führen. Generative KI verspricht, digitale Interaktionen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, sowie das Wachstum von Digital-First-Unternehmen weiter voranzutreiben.“

Erfahren Sie mehr über das , das weltweit Start-ups im B2B-Bereich unterstützt.

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Technologie ermöglicht Bosch-Kunden einen schnellen und einfachen Einkauf /germany/2023/10/bosch-kunden-einkauf/ Mon, 09 Oct 2023 06:00:42 +0000 /germany/?p=175506 Mittels Â鶹ԭ´´ Technologie verbessert BOSCH die online Suche nach Zubehör. Die digitalen AssistentenÌývon BOSCH bieten den Kunden auch online kompetentes Fachwissen und sorgen so für...

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Mittels Â鶹ԭ´´ Technologie verbessert BOSCH die online Suche nach Zubehör. Die digitalen AssistentenÌývon BOSCH bieten den Kunden auch online kompetentes Fachwissen und sorgen so für ein nahtloses Kauferlebnis.

·¡-­°ä´dz¾³¾±ð°ù³¦±ð erlaubt es, neue Kunden zu erreichen und persönlicher auf ihre Wünsche einzugehen. Was wenn Kunden aber – wie in den Jahrzehnten davor – den Rat eines Verkäufers oder einer Verkäuferin in der Filiale benötigen? Etwa um ein bestimmtes Produkt zu finden. In Kombination mit einem anderen ganz speziellen Produkt. Für eine ganz spezielle Aufgabe.

„Immer mehr Nutzer gehen online … und wollen dieselbe Hilfestellung und dieselben Systeme, die sie in der Filiale gewohnt waren“, sagte Ganna Lobachevska, verantwortlich für Produktsuche und entsprechende Orientierungshilfen bei ,Ìý gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der Einzelhandelsmesse NRF 2023. „Insgesamt wollen wir, dass unsere Nutzer leichter das richtige Zubehör für ihre Tätigkeit finden.“

Was man im Frontend vereinfachen möchte, lässt sich selten einfach im Backend so umsetzen. Genau dieser Herausforderung musste sich Bosch stellen, damit Kunden und Kundinnen beim Online-Kauf ihre Suche nach dem richtigen Stichsägeblatt, Bohrer oder der passenden Schleifscheibe in einem riesigen Angebot von Zubehörartikeln eingrenzen können. „Jedes Unternehmen mit einer breiten Produktpalette muss darüber nachdenken, wie es den Kaufentscheidungsprozess des Nutzers vereinfachen kann … und Kunden die Suche nach dem richtigen Produkt erleichtern kann“, sagte Lobachevska. „Mit demÌý von Bosch bieten wir eine Lösung, mit der Produkte einfacher und schneller gefunden werden können.“

Um diese einfachere und schnellere Lösung zu entwickeln, bedurfte es innovativer Technologie, die es erlaubte, die besonderen Bedürfnisse der Kunden und Kundinnen beim Onlinekauf zu befriedigen.

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How High Tech Helps Bosch Shoppers Find the Right Product

Der stationäre Handel als Maßstab

Um spezielles Zubehör für ein spezielles Elektrowerkzeug für eine bestimmte Aufgabe zu finden, haben Kunden laut Lobachevska in der Vergangenheit ein Ladengeschäft aufgesucht. Aus gutem Grund. Denn dort haben sie die Möglichkeit, einen kompetenten Verkäufer um Rat zu fragen.

Aber die E­-Commerce-Kunden von Bosch erwarten laut Lobachevska bei einer schnellen und einfachen Onlinesuche das gleiche Fachwissen, das sie auch in einem Laden gewohnt sind. Was für sie aber kein Problem ist. „Der ´ܳܲú±ð³óö°ù-µþ±ð°ù²¹³ٱð°ù führt den Nutzer durch eine Reihe ganz einfacher Fragen“, erläuterte Lobachevska. „Am Ende hat er drei perfekte Empfehlungen für die Arbeit, die er damit verrichten möchte.“

Es ist Lobachevska zufolge praktisch ein Onlinegespräch, mit dem das richtige Produkt gefunden wird. Und Bosch hat die passende Technologie und die passenden Partner gefunden, um diese virtuellen Dialoge zu ermöglichen.

Unterstützung durch Technologie

„Uns wurde klar, dass wir eine bessere Benutzerführung brauchten“, kommentierte Lobachevska die Entscheidung von Bosch fürÌý, Anbieter einer Suchplattform für den digitalen Handel und Partnerlösung in der Industry Cloud von Â鶹ԭ´´ mit Sitz in Boston. „Das Unternehmen bot uns die beste Lösung.“

Semantic Studio von Zoovu wandelt technischen Jargon in leicht verständliche Sprache um, sodass sowohl Datenmanager bei Bosch als auch Einkäufer Zeit sparen. Die Lösung stellt ein paar Fragen auf Basis künstlicher Intelligenz und sorgt damit für ein nahtloses Kauferlebnis.

„Unsere Kunden brauchen dadurch weniger Zeit, um ein Produkt zu finden“, sagte Lobachevska. „Und wenn sie das Produkt kaufen, können sie gewiss sein, dass es das richtige ist, und sind somit zufriedener.“ÌýDas erhöht laut Lobachevska die Effizienz. Und verringert die Anzahl der Retouren und schlechten Onlinebewertungen.

Weitere Optimierungen

Die digitale Assistenten von Bosch sind in den Filialen und online mit Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud verknüpft, was bei Bosch zu einer Verbesserung der Datenanalysen, der Einblicke und des Kundenerlebnisses geführt hat. Mit Hilfe dieser digitalen Assistenten konnte das Kauferlebnis von über 1 Million Bosch-Nutzern in mehr als 35 globalen Märkten optimiert werden. Daraus folgte eine Steigerung der Kundeninteraktion um 65 Prozent und eine höhere Kundentreue und ­-zufriedenheit.

Und laut Lobachevska lässt sich noch mehr erreichen, wenn der ´ܳܲú±ð³óö°ù-µþ±ð°ù²¹³ٱð°ù angebunden wird.Ìý„Wir möchten den ´ܳܲú±ð³óö°ù-µþ±ð°ù²¹³ٱð°ù von Bosch mit unserem CRM-System, also im Grunde Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud, verbinden“, sagte Lobachevska. „Dadurch werden wir wertvolle Erkenntnisse gewinnen, bessere Zielgruppen definieren und die Kundenzufriedenheit weiter erhöhen können, da Kunden gezielter angesprochen werden.“

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Gibson trifft mit Technologie und Strategie den richtigen Ton /germany/2023/09/gibson-technologie-strategie/ Tue, 19 Sep 2023 06:00:45 +0000 /germany/?p=175388 Der Gitarrenhersteller Gibson geht mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege und zeigt, wie Technologie hilft, Fanbindung zu stärken. „Wenn Verbraucher – oder in unserem Fall „Fans“...

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Der Gitarrenhersteller Gibson geht mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege und zeigt, wie Technologie hilft, Fanbindung zu stärken.

„Wenn Verbraucher – oder in unserem Fall „Fans“ – von allem, was wir tun, profitieren, dann kommt das allen zugute“, sagte Josh Ehren, Global Head of Direct-to-Consumer bei Gibson Brands, gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der Einzelhandelsmesse NRFÌý2023. „Hier kommt nicht nur eine Technologie ins Spiel. Es geht darum zu verstehen, wie wir am besten mit den Fans kommunizieren.“

Ehren erläuterte am Â鶹ԭ´´-Stand nach einem Gespräch mit , jetzt Teil von Â鶹ԭ´´, dass mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege gehe und zeige, wie Technologie dabei helfe, die Fanbindung zu stärken. Die Fangemeinde des Gitarrenherstellers mit Sitz in Nashville erstreckt sich über die legendäre „Les Paul“-E–­Gitarre und die ganze Markenfamilie wie Verstärker von ,ÌýPedale von ,Ìý und vieles mehr.

„Wir haben großartige, sehr treue und leidenschaftliche Fans, die von unseren Instrumenten und Marken überzeugt sind“, sagte Ehren. „Unsere Aufgabe ist es, auf einfache Weise so mit ihnen zu interagieren, wie sie es von uns erwarten.“

Genau hier kommt Technologie zum Tragen.

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How Gibson Keeps Its “Massive Span” of Fans Happy

Die maßgebliche Rolle von Technologie

Laut Ehren hilft Technologie Gibson zu verstehen, was Fans wollen, was ihre besonderen Interessen sind und wie sie mit dem Unternehmen interagieren. Und die Fans reichen von Anfängern, die noch nie eine Gitarre in der Hand hatten, bis zu Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.

„Wir versuchen also, ganz unterschiedliche Fans anzusprechen“, sagte Ehren in einemÌý. „Mit diesen Informationen können wir gezielt entscheiden, wie wir mit ihnen in Kontakt bleiben.“

So könnte man Ehren zufolge einen Einsteiger zu einer Unterrichtsstunde in derÌýÌýeinladen oder ihm raten, sich ein Video aufÌý anzusehen. Oder man könnte einem Künstler bestimmtes Zubehör speziell für seine Gitarre empfehlen.Ìý„So nutzen wir die Technologie, um unsere Fans anzusprechen. Wir decken dabei das gesamte Spektrum ab.“

Gibson war nicht das einzige Unternehmen auf der NRF, das das Zusammenspiel von Strategie und Technologie unterstrich. Andere Händler sehen ebenfalls in der IT-gestützten Kommunikation einen wichtigen Wachstumstreiber.

Alle Kundenbedürfnisse erfüllen

Vor der Pandemie modernisierte das Einzelhandelsunternehmen Lowe’s Companies Inc. laut Chairman und CEO Marvin Ellison seine ältereÌý·¡-­°ä´dz¾³¾±ð°ù³¦±ð-Plattform. Sowie Gibson ein breites Kundenspektrum abdeckt, versorgt Lowe’s mit Firmensitz in Mooresville, North Carolina, jeden vom Bauunternehmer bis zum Eigenheimbesitzer, der vor seinem ersten Heimwerkerprojekt steht.

„Wenn wir nicht diese Investitionen in die Grundlagen des Einzelhandels getätigt hätten, wäre das für unsere Kunden und unser Unternehmen katastrophal gewesen“, sagte Ellison in seinerÌý. „Mit diesen Investitionen haben wir unsere Online- und Omnichannel-Funktionen, das Merchandising und unser Angebot weiter ausgebaut, um sowohl unsere Gewerbe- als auch Heimwerkerkunden bestmöglich zu unterstützen.“

Ehren von Gibson hob hervor, dass Unternehmen durch eine derartig clevere Nutzung von Technologie und Daten gewährleisten könnten, dass alle Segmente ihres Kundenstamms versorgt würden. Er spricht sich dafür aus, dass sich sowohl interne StakeholderÌýals auch Verantwortliche im umfangreichen Händlernetz von Gibson an den Daten orientieren.

„Diese Daten helfen uns, die folgenden Fragen zu beantworten: Erreichen wir unsere Fans? In welchem Maße erreichen wir unsere Fans? Hat es den gewünschten Erfolg?“, erläuterte Ehren. „Daran werden wir unseren weiteren Weg ausrichten und entsprechende Optimierungsmaßnahmen festlegen. Daten sind bei allem, was wir tun, einfach unerlässlich.“

Das gilt auch für die Herausforderungen, die Gibson meistern muss, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Und besonders, wenn es um mehr geht, als das Kundenpotenzial auszuschöpfen.

Wenn der Kunde im Vordergrund steht, profitieren alle davon

„Es fängt damit an, die weitere Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen“, sagte Ehren. „Das ist für mich das größte Probleme.“ÌýLaut Ehren darf mit dem Verkauf eines Produkts die Kundenbeziehung nicht enden. Gibson möchte, dass seine Fans weiter am Ball bleiben.

„Mir ist es viel wichtiger, sicherzustellen, dass wir ihr weiteres Interesse geweckt haben. Denn dann haben wir alles richtig gemacht und wissen, dass wir ihre Bedürfnisse verstanden haben“, unterstrich Ehren. „Wenn wir Kunden dazu bringen, dranzubleiben und weiterzuspielen, sind sie zufriedener und motivierter, was uns natürlich auch hilft.“

Diese gesamte Interaktion unterstützt laut Ehren das gesamte Geschäft – ganz gleich, wo die Kunden kaufen. Seine Aufgabe als globaler Leiter des Bereichs Direct-to-Consumer ist es, Kunden zu helfen, sich für die richtigen Produkte für ihre individuellen Wünsche zu entscheiden.Ìý„Wenn sie mehr über diese oder jene Gitarre oder über diesen Verstärker etc. wissen möchten, können sie zu gibson.com oder zur gehen oder bei einem unserer Händler vorbeischauen – sie können frei wählen, wo sie einkaufen wollen“, so Ehren. „Und das empfehle ich auch. Denn davon profitiert jeder.“

 


Derek Klobucher ist Video-Produzent bei der Â鶹ԭ´´.

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Wie PUMA mit Hightech die richtige Botschaft übermittelt /germany/2023/05/puma-hightech/ Wed, 31 May 2023 06:00:28 +0000 /germany/?p=165813 „Kundentreue beruht im Einzelhandel auf dem Fehlen einer besseren Alternative“, sagte John Furner, President und CEO von Walmart in den USA und Vorsitzender des Board...

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„Kundentreue beruht im Einzelhandel auf dem Fehlen einer besseren Alternative“, sagte John Furner, President und CEO von Walmart in den USA und Vorsitzender des Board of Directors der National Retail Federation (NRF), Mitte Januar in seiner , der jährlichen Messe des US-Einzelhandelsverbands. Wie Furner betonte, sind Käufer immer auf der Suche nach einem noch besseren Kundenerlebnis. „Wenn sie das einmal gefunden haben, sind sie weg.“

Durch intelligente Nutzung der richtigen Daten können Unternehmen jedoch dieses verbesserte Kundenerlebnis bieten, sodass die Kunden nicht abwandern, meinte David Witts, Senior CRMÌýManager vonÌýPUMA. Und der globale Bekleidungshersteller hat mit seinen Empfehlungsdaten großen Erfolg.

„Damit kommt Kunden, die nicht nur kaufen, sondern uns weiterempfehlen und echte Marken­botschafter für uns sind, eine völlig neue Bedeutung zu“, erklärte Witts gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der NRF-Messe 2023. „Wir müssen unsere Definition von Treue grundlegend überdenken.“

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How PUMA Boosts Customer Loyalty with the Right Message

Kundentreue neu definieren

„Ein Kunde kann zum Beispiel gemäß unserer ursprünglichen Segmentierung nicht mehr aktiv sein, aber wir beobachten, dass er unsere Marke seinen Freunden empfiehlt, die dann Produkte bei uns kaufen“, so Witts in einem Â鶹ԭ´´-Video. „Das verändert den Wert dieses Kunden in unserer Wahr­nehmung – und die Art und Weise, wie wir mit ihm kommunizieren möchten.“

Kundensegmentierung ist die Zuordnung von Menschen mit ähnlichen Charakteristika zu verschiedenen Zielgruppen. Unternehmen können dadurch ihre Kommunikation, ihre Produkte usw. einfacher personalisieren. Empfehlungsdaten aus erster Hand sind Witts zufolge für die Segmentierung und Kommunikation bei PUMA besonders wertvoll.

„Sie helfen uns, einen Kunden in einem neuen Licht zu sehen“, erläuterte Witts. „Kunden, die uns regelmäßig weiterempfehlen, sind besonders wichtige Markenbotschafter.“

Hier kommt das Empfehlungsprogramm von PUMA zum Tragen, mit dem das Unternehmen steuert, wie es mit Markenfürsprechern kommuniziert und sie belohnt, so Witts. Das Empfehlungsprogramm wurde durch zwei Unternehmensziele inspiriert: Steigern des Kundenwerts und Kultivieren der Beziehungen mit Kunden.

„Mit einem Empfehlungsprogramm konnten wir diese Ziele einfach ideal unterstützen“, resümierte Witts. „Wenn wir beobachten, dass sie zwar nicht bei uns kaufen wollen, aber dennoch ihren Freunden unsere Produkte empfehlen, ändert das unsere Sichtweise dahin gehend, dass sie für uns weitaus wertvoller sind.“

Möglichkeiten kreieren

Die richtigen Daten können nicht nur den E-Commerce ankurbeln, sondern auch das Filialgeschäft neu beleben, wie Jeff Gennette bemerkte, Chairman und CEO von Macy‘sÌýInc., dem größten Warenhausbetreiber in den USA. Daten können aufdecken, wo Unternehmen erfolgreich sind und wo sie etwas ändern müssen.

„Kunden suchen nach Ideen, wie sie aus einem Business-Look ein Outfit für abends machen können. Sie suchen Möglichkeiten“, sagte Gennette in . „Wir kreieren mit unserem Merchandising Möglichkeiten für sie, und damit haben wir unseren Stores gegenüber letztem Jahr neue Anziehungskraft verliehen … Daran arbeiten wir kontinuierlich, das hört nie auf.“

Und die pandemiebedingten Veränderungen in der Wirtschaft haben der Luxus-Outlet-Kette Saks OFF 5th die Chance eröffnet, „mutige Veränderungen anzupacken“ und einen Perspektivwechsel zu vollziehen, wie deren President and CEO Paige Thomas berichtete. Die US-Kaufhauskette analysierte ihre Daten, um herauszufinden, welche Personen sich für die Marke interessierten, wonach sie suchten und welchem Lifestyle sie zuzuordnen waren – um die relevanten Zielgruppen besser zu verstehen.

„Wir machten die erstaunliche Entdeckung, dass wir ein extrem schnell wachsendes Segment in unserem Kundenbestand haben, und das sind Gutverdiener, die sehr modebewusst sind und überall einkaufen“, berichtete Thomas in . „Das war wirklich ein Volltreffer, der für uns als Unternehmen folgende Fragen aufwarf: ‚Wie denken wir über unsere Merchandising-Strategie? Wie denken wir über unsere Marketing-Strategie? Wie denken wir über unsere Customer Experience?‘“

Die richtige Botschaft zur richtigen Zeit

Mit Daten, Analysen und anderer relevanter Technologie kann PUMA, wie Witts meinte, heraus­finden, welche Kunden kaufwillig sind und für welche Produkte sie sich interessieren. Außerdem könne das Unternehmen damit die Kommunikation hochgradig personalisieren.

„Wir möchten den richtigen Kunden mit der richtigen Botschaft zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal ansprechen … Diese Möglichkeit gibt uns “, sagte Witts und fügte hinzu, dass PUMA mithilfe dieser Lösung sehen kann, welche E-Mails ein Kunde öffnet, ignoriert und durchklickt. „All das hilft uns, ein Gesamtbild von jedem einzelnen Kunden zu entwickeln und dann unsere Kommunikation genau auf diese Person zuzuschneiden, sodass wir ihr die Produkte zeigen können, die sie wirklich sehen möchte.“

Wie Witts bekräftigte, ist es für PUMA seit jeher von entscheidender Bedeutung, ein differenziertes Kundenerlebnis zu bieten. Und die Fähigkeit, stärker personalisierte, relevantere Informationen bereitzustellen, wird für den künftigen Erfolg von PUMA entscheidend sein.

„Durch Â鶹ԭ´´ÌýEmarsys Customer Engagement und die Â鶹ԭ´´-Funktionen für vorausschauende Analysen [und] KI haben wir wirklich spannende Erkenntnisse gewonnen. Das wird alles einfacher machen“, meinte Witts. „Und in Bezug auf Kundentreue wird es für uns ein Erfolgsfaktor sein.“


Derek Klobucher ist Video-Produzent bei der Â鶹ԭ´´.

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Das Erbe erwacht in der digitalen Welt zu neuem Leben: der strategische Ansatz von Swarovski /germany/2023/04/cloud-swarovski-digitalisierung/ Fri, 28 Apr 2023 06:00:45 +0000 /germany/?p=165965 Vor 128 Jahren gründete Daniel Swarovski das Familienunternehmen in Tirol. Swarovski will seine Position im Luxusbereich festigen und die Präsenz im Markt für Feinschmuck ausbauen....

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Vor 128 Jahren gründete Daniel Swarovski das Familienunternehmen in Tirol. Swarovski will seine Position im Luxusbereich festigen und die Präsenz im Markt für Feinschmuck ausbauen. Digital ist dabei eine Schlüsselressource. Die Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´ besteht seit 40 Jahren. Jetzt geht Swarovski in die Cloud.

Vergangenes Jahr hat Swarovski seine neue Strategie LUXignite vorgestellt, die die Position im Luxusbereich festigen und die Präsenz im Markt für Feinschmuck ausbauen soll. Besonders vielversprechend entwickelt sich nach Angaben der Schmuck- und Accessoires-Marke das Geschäft mit „Created Diamonds“. Die im Labor hergestellten, nachhaltigen Diamanten bietet Swarovski bereits seinen Kunden in den USA an.

„Wir wollen hochwertige Erlebnisse bieten, die auf der langjährigen Luxushistorie des Unternehmens aufbauen“, heißt es bei Swarovski. Besonders in den Metropolen dieser Welt will das Unternehmen Präsenz zeigen. Denn dort werden Kultur und Trends maßgeblich geprägt.

Dieses Jahr eröffnet Swarovski einen neuen Flagship-Store in New York. Mit der aktuellen Markenbotschafterin US-Model Bella Hadid und der Rapperin Doja Cat ist Swarovski trendiges Gesprächsthema. Man wolle die Kund*innen „mit einzigartigem Savoir-Faire in Kreativität, handwerklichem Können und Qualität verzaubern, die in der 128jährigen Unternehmensgeschichte perfektioniert wurden“.

Digital als Schlüsselressource für LUXignite

Digital als Schlüsselressource spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der neuen LUXignite-Strategie. Innovation steckt bereits seit der Gründung im Jahr 1895 durch Daniel Swarovski in der DNA des Unternehmens. Für das digitale Herz von Swarovski heute ist Dr. Lea Sonderegger zuständig. Ihr erstes Geld verdiente sie während der Schulzeit mit der Programmierung von Webseiten – damals noch im Plain Text Editor. Seit dreizehn Jahren ist Sonderegger bei Swarovski, wo sie mehrere leitende globale Funktionen im digitalen New Business Development und E-Commerce innehatte.

Schon 2010 wollte Sonderegger bei Swarovski einen Mobile Shop eröffnen. Allerdings schlug ihr damals noch Skepsis entgegen. „Heute kommen 70 Prozent der Visits über mobile Geräte, 70 Prozent der digitalen Verkäufe erfolgen mobil, in China sind es sogar fast 100 Prozent. Das hat man zu diesem Zeitpunkt nicht für möglich gehalten.“

Seit Anfang 2022 trägt Sonderegger den Titel Chief Digital Officer/Chief Information Officer (CDO/CIO) und ist als Mitglied der internationalen Konzernleitung für das weltweite digitale Geschäft, die globale IT und Data & Analytics zuständig.

Neue Art des Führens und der Teamarbeit

„Heute leben wir in einer Zeit des Digitalen Darwinismus“, sagt sie. „Eine Zeit, in der sich Technologie und Gesellschaft schneller entwickeln, als sich Unternehmen von Natur aus anpassen können.“ Daher sei es zentral, strategisch, schnell und pragmatisch auf Neuerungen zu reagieren. Diese neue Zeit erfordere auch eine neue Art des Führens und der Teamarbeit.

In ihrer CDO/CIO-Rolle ist es Sonderegger wichtig, dass die IT nicht mehr wie früher in Modulen und Software-Lösungen denkt, sondern in der Schaffung von Werten. „IT ist nicht mehr nur Enabler und Technologie, nicht mehr nur reines Mittel zum Zweck. IT muss die Kernprozesse Create, Make und Sell optimal unterstützen und selbst Wert generieren. Denn nur so wird Digital zu einem Wettbewerbsvorteil“, sagt Sonderegger.

Bei Swarovski planen und verantworten die Digital Leader die Themen gemeinsam mit den funktionalen Leitern. „Damit wir alle in die gleiche Richtung rudern“, sagt Sonderegger. Denn die Technologien seien nur so gut wie die Menschen dahinter. Daher sei ihre Geschicklichkeit, Daten und Technologien wertstiftend zu nutzen, die menschliche „Digital Dexterity“, eine tragende Säule der digitalen Strategie von Swarovski.

„Unternehmerisches Denken in jeder kleinsten Handlung ist der Schlüssel zum Erfolg“, ist Sonderegger überzeugt. Dass sie in ihrer CDO/CIO-Rolle auch die P&L-Verantwortung (eigene Gewinn- und Verlust-Verantwortung) für das globale E-Commerce-Geschäft innehat, verschaffe der digitalen Transformation den richtigen unternehmerischen Drive.

40 Jahre Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, hat Swarovski den Weg einer Cloud-Transformation eingeschlagen. Sonderegger knüpft dabei an die langjährige Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ an, die bemerkenswert ist. Das Familienunternehmen aus Wattens in Tirol besitzt nämlich einen alten Vertrag, den es vor 40 Jahren mit Â鶹ԭ´´ abgeschlossen hat. „Unter dem Vertrag steht die Unterschrift von Â鶹ԭ´´-Gründer Hasso Plattner“, sagt Sonderegger. Damals kaufte Swarovski „RF – Real-time Finanzbuchhaltung“ − der Beginn einer langjährigen, erfolgreichen Partnerschaft.

„Dieser Weg, der vor 40 Jahren seinen Anfang nahm, verbindet uns“, sagt Sonderegger. Im nächsten Kapitel soll Â鶹ԭ´´ den digitalen Wandel, die globale Expansion und die Diversifizierung des traditionsreichen Unternehmens unterstützen – mit technologischer Innovation im Bereich Produkt und Kundenerfahrung.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Swarovski für und die Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud entschieden. „Wir wollen unser komplettes, auf Â鶹ԭ´´-Software basierendes digitales Backbone und unsere E-Commerce-Landschaft in die Cloud verlagern“, sagt Sonderegger. Zahlen, die den Umfang des RISE with Â鶹ԭ´´-Projekts verdeutlichen: 15 Terabyte produktive Systeme und 17 Systemlandschaften inklusive E-Commerce.

„Die strategische Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´ unterstützt die LUXignite-Strategie von Swarovski umfänglich. Insbesondere brauchen wir eine skalierbare Plattform zur Entwicklung und zum Betrieb wettbewerbsfähiger Geschäftsprozesse“, so Sonderegger.

Technische Innovation als Wettbewerbsvorteil

RISE with Â鶹ԭ´´ biete Swarovski die zukunftssichere digitale Basis für die Umsetzung der eigenen Cloud-Strategie und die flexible und sichere Unterstützung von Innovationen in der Cloud. „Mit unserer Cloud-Transformation können wir nicht nur die LUXignite-Strategie unterstützen. Wir steigern auch unsere Effizienz, reduzieren die Kosten und werden durch das mit Â鶹ԭ´´ vereinbarte Modell wesentlich flexibler“, sagt Sonderegger.

Die soll auch Grundlage sein für „einzigartige Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg“. Denn der Omnichannel-Vertrieb ist für Swarovski wichtig. Viele Kunden kaufen zwar online ein, holen sich die Einkäufe aber im Store ab oder nutzen das „endlose Verkaufsregal“. Kunden können so im Geschäft auch kaufen, was vor Ort nicht verfügbar ist. Sofort online bestellt, werden die Produkte in wenigen Tagen nach Hause geliefert.

„Wir wollen durch die Cloud die neuesten Kundenerfahrungen und Features mitnehmen. Denn unsere Kunden sind unsere König*innen, sie sind zentral für uns“, sagt Lea Sonderegger. „Die Erfahrung mit der Marke und den Produkten ist essenziell und muss in allen Aspekten perfekt sein. Dazu brauchen wir die richtige Technologie und natürlich die Menschen dahinter, die sich wertstiftend für unsere Kund*innen und das Unternehmen einsetzen.“


Credit: courtesy of Swarovski

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Swarovski und Â鶹ԭ´´ bringen Luxus in die Cloud /germany/2023/03/swarovski-und-sap-bringen-luxus-in-die-cloud/ Thu, 09 Mar 2023 13:00:49 +0000 /germany/?p=165049 Â鶹ԭ´´ NEWSBYTE, 9. März 2023 – Die Â鶹ԭ´´ gab heute bekannt, dass sich die weltweit führende Schmuck- und Accessoires-Marke Swarovski für RISE with Â鶹ԭ´´ und...

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Â鶹ԭ´´ NEWSBYTE, 9. März 2023 – gab heute bekannt, dass sich die weltweit führende Schmuck- und Accessoires-Marke Swarovski für RISE with Â鶹ԭ´´ und Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud entschieden hat. Ziel ist, das komplette digitale Backbone und die E-Commerce-Landschaft in die Cloud zu verlagern, Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern. Die strategische Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´ unterstützt die LUXignite-Strategie von Swarovski, um die Position des Unternehmens im Luxusbereich zu festigen und die Präsenz im Markt für Feinschmuck auszubauen.

RISE with Â鶹ԭ´´ verwirklicht eine zukunftssichere digitale Basis, um die Cloud-Strategie von Swarovski umzusetzen und kontinuierliche Innovationen in der Cloud sicher und flexibel zu unterstützen. Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud bietet die Grundlage, um einzigartige Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg zu schaffen.

Die Partnerschaft von Swarovski und Â鶹ԭ´´ begann vor über 40 Jahren. In diesem nächsten Kapitel wird Â鶹ԭ´´ den digitalen Wandel des 127-jährigen Unternehmens unterstützen.

„Innovation, gepaart mit unserem einzigartigen savoir-faire bei der Entwicklung wunderschöner Produkte, die unseren Kunden Freude bringen, steht im Mittelpunkt unseres Handelns“, sagte Lea Sonderegger, Chief Digital Officer bei Swarovski. „Wir freuen uns mit unserem Partner Â鶹ԭ´´ die technologische Basis für die Umsetzung unserer LUXignite Strategie zu legen und einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen. “

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Ansprechpartner in den Medien:

Elisabeth Wursche, +43 128 8227 5634, elisabeth.wursche@sap.com, CET
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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, bei denen es sich um Prognosen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen handelt. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Prognosen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse wesentlich voneinander abweichen. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in unseren Unterlagen bei der Securities and Exchange Commission, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren im Jahresbericht 2021 auf Form 20-F.

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smart Europe: Hochpersonalisierte Kundenansprache im E-Commerce dank ganzheitlicher Sicht auf Kunde und Fahrzeug /germany/2022/12/cloud-smart-europe-kundenansprache-e-commerce/ Mon, 12 Dec 2022 07:00:08 +0000 /germany/?p=163620 Das ist noch ein Novum: smart Europe richtet sein Geschäftsmodell ganz auf die Bedürfnisse der Kunden und den Online-Direktvertrieb seiner Fahrzeuge aus. Technische Basis dafür...

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Das ist noch ein Novum: smart Europe richtet sein Geschäftsmodell ganz auf die Bedürfnisse der Kunden und den Online-Direktvertrieb seiner Fahrzeuge aus. Technische Basis dafür sind die neue E-Commerce-Plattform und der Digitale Zwilling des Autos.

Ob Streaming Dienste, Handy oder Mähroboter – Endkunden nutzen beim Kauf von Hightech-Geräten heute wie selbstverständlich den bequemen Weg über das Internet. Produktkonfiguration und Vertragsdetails, selbst das Nutzungsmodell lassen sich heute mit wenigen Klicks wunschgemäß zusammenstellen.

Ganz anders läuft es hingegen noch beim Neuwagenkauf, für den einer zufolge drei von vier Verbrauchern noch immer bevorzugt einen Vertragshändler aufsuchen würden. Allerdings: Die Konsumenten wissen laut Studie auch die Vorzüge virtueller Kaufprozesse zunehmend zu schätzen. Was beim Handykauf funktioniert, wollen sie beim Neuwagenerwerb nicht länger missen. „Unsere Hypothese lautet: Es wird auch weiterhin Menschen geben, die den stationären Handel besuchen, um das Auto zu fühlen und zu testen“, erklärt Björn Schick, CXO und Mitglied des Executive Boards beiÌý. „Doch in absehbarer Zeit wird sich das Verhältnis drehen und mehr Menschen werden ihr Fahrzeug mit wenigen Klicks online konfigurieren und ordern.“

Das Direct-to-Consumer (D2C) Geschäft bei Fahrzeugen boomt

Der Zeitpunkt dafür werde stark von der Attraktivität der Nutzungsangebote abhängen, prognostiziert Schick: So seien die Kunden beispielsweise bei attraktiven Leasing- oder Subscription-Angeboten mit kurzen Vertragslaufzeiten zu transparenten Konditionen immer häufiger zum Vertragsabschluss per Online-Klick bereit und entschieden sich auch gerne etwas mutiger für besondere Modell- und Farbvarianten. „Dann ist es auch mal bewusst ein sportlicheres und vielleicht knallgelbes Fahrzeug“, sagt Schick. „Da nicht der Wiederverkaufswert nach der Laufzeit im Fokus steht, sondern die Individualität des Kunden während der Nutzung.“

Etliche alte und neue Player am Markt haben die mit dem Wandel verbundenen Geschäftschancen längst erkannt. Sie drängen mit Macht in die Online-Kanäle, um sich ihren Anteil am stark wachsenden Direct-to-Consumer (D2C) Fahrzeugmarkt zu sichern. Anbieter wie Nio und Polestar machen es ebenso vor wie der E-Auto-Pionier Tesla. Die Hersteller weltweit ziehen nach.

Direktverkauf über eine einzige E-Commerce-Plattform

Auch smart Europe sieht im Geschäft mit den eigenen Neuwagen eine klare Perspektive, auf die es seine gesamte Unternehmensinfrastruktur ausrichtet. Das Joint Venture, smart Automobile Co., Ltd., zwischen dem deutschen Traditionsautobauer Mercedes-Benz (der dafür seine Marke smart in die Kooperation übertrug) und dem chinesischen Automobilhersteller Geely wurde im Jahr 2019 gegründet. Ziel der Partnerschaft ist es, einem urban geprägten, klimabewussten und online-affinen Publikum einen rein elektrischen smart über eine neue Plattform anzubieten. „Unser Geschäftsmodell basiert auf dem Direktgeschäft mit dem Endkunden (D2C), den wir über einen Omni-Channel-Ansatz ansprechen, so dass wir unsere Autos sowohl digital als auch physisch über eine einzige Plattform verkaufen können“, erläutert Schick.

Mit von der Partie sind in diesem Konzept auch die Autohändler. „Wir betrachten die Händler als wichtigen Bestandteil unserer Vertriebsstrategie“, führt Björn Schick aus. „Sie kommen zwar in eine neue, jedoch nicht weniger wichtige, Rolle. Als Neugründung haben wir nun die Chance, das Händlermodell neu zu erfinden und aufzusetzen.“ Händler werden Autos künftig nicht mehr selbst besitzen und weiterverkaufen, sondern am Touchpoint „Stationärer Handel“ gegenüber dem (gemeinsamen) Endkunden als Markenbotschafter sowie Vertriebs- und Servicepartner auftreten. Sie organisieren Testfahrten, kümmern sich um die Fahrzeugübergabe oder laden den Kunden zu segmentspezifischen Events rund um smart ein. Kurz: Das einstige Autohaus wandelt sich vom primären Selling-Point zur Agentur mit Repräsentationscharakter.

Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud ist das prozessuale Rückgrat für smart Europe

Grundlage für die neuartige Kooperation: Die neue smart-E-Commerce-Plattform, auf die nicht nur Mitarbeitende von smart Europe und die Händler, sondern beispielsweise auch Werkstätten Zugriff haben. Sie erhalten jeweils die Datensicht, die ihnen der Kunde über seine Einwilligung zugesteht. Startschuss für die neue Plattform wird Ende 2022 sein, zeitgleich mit der Einführung des ersten neuen smart #1 („Hashtag One“).

Herzstück der Plattform ist die , über die alle transaktionalen E-Commerce-Prozesse von smart Europe laufen werden, von der Produktkonfiguration bis zum Bezahlwesen. „Mit Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud sind wir in der Lage, alle fiskalischen, steuerlichen und rechtlichen Unterschiede in den einzelnen Ländern abzubilden und können somit alle Prozesse europaweit zentral über eine einzige Plattform steuern“, erläutert Schick. Zusammen mit ist Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud außerdem eine wichtige Komponente, wenn es darum geht, hyperpersonalisierte Inhalte über das Frontend auszuspielen, weil die Lösung im Zusammenspiel mit Â鶹ԭ´´ Customer Data Cloud die richtigen Daten zu den jeweiligen Segmenten und Bedürfnissen je Land und Kundensegment liefert. Wer also sportlich, risikobereit und Design-affin ist, wird auf der neuen E-Commerce-Plattform mit anderen Inhalten und individuellen Journeys angesprochen werden als zum Beispiel ein Familienvater mit der psychografischen Einstufung als Info-Seeker.

Korrektes und sicheres Consent-Management inklusive

Beide Lösungen bilden auch die technische Basis für die Authentifizierung und Verifizierung der Kunden sowie die Verwaltung der Endkunden-Consents. Alle Einwilligungen seitens der Kundinnen und Kunden zur Verarbeitung persönlicher Daten und zur Kontaktaufnahme erfolgen korrekt und sicher – das heißt vor allem DSGVO-konform – über das Customer Identity and Access Management Tool.

Der große Vorteil der Customer Data Cloud ist, dass sich mit der Lösung alle Kundendaten zentral erfassen lassen. Das umfasst nicht nur klassische Kundendaten wie die smart ID, über die jeder Kunde an jedem Touchpoint identifiziert werden kann, sondern auch relevante Produktdaten. Beispiel Digital Key: Der neue, vollelektrische smart lässt sich mit einem digitalen Schlüssel bedienen, und zwar nicht nur vom Besitzer selbst, sondern auch von Freunden des Kfz-Inhabers, mit denen er seinen smart teilen kann. Die Verriegelung, die Datenfreigabe und so weiter – alles läuft über die zentrale Plattform. „Hier wird deutlich, dass die neue Plattform weit mehr ist als ein Marketing- und Vertriebsinstrument“, betont Schick. „Sie ist eng mit dem Produkt selbst verknüpft.“

Erweiterte Rundum-Datensicht als Grundlage für neue Geschäftsmodelle

Weitere Produktdaten fließen über in die Plattform ein. Der Datenhub ist nicht weniger als der Digitale Zwilling eines jeden smarts. Er enthält nicht nur die technischen Basisdaten, sondern auch Informationen zum Fahrverhalten oder zur Abnutzung von Verschleißteilen. Durch das Verknüpfen der beiden Daten-Layer –Kundendaten und Produktdaten – die für sich genommen bereits jeweils eine 360-Grad-Sicht auf ihr Objekt ermöglichen, entsteht so eine doppelte Rundumsicht (720-Grad-Sicht) auf den Kunden und sein Fahrzeug. Dies schafft die Basis für etliche neue digitale Services, aber auch Produktweiterentwicklungen und personalisierte Angebote an den Kunden.

„Diese Perspektive macht die Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´ besonders interessant“, sagt Schick. „Wir befinden uns mit Â鶹ԭ´´ im engen Austausch, wie man die eingesetzten Lösungen weiterentwickeln kann. Das ist eine Innovationsreise“. Das Ziel der Reise ist das Verwirklichen der eigenen Vision: „Unsere Vision ist, ein ‚Urban Companion‘ für unsere Zielgruppe zu sein, und zwar über alle Services hinweg“, erklärt Schick. „Dieser Vision werden wir uns Schritt für Schritt annähern und uns bei Bedarf agil und dynamisch neu ausrichten. Try, learn, adjust. repeat!“

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NFRs – wichtige Funktionen für die perfekte E-Commerce-Plattform /germany/2022/10/nfrs-non-functional-requirements/ Thu, 27 Oct 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=162548 Nicht-funktionale Anforderungen (non-functional requirements: NFRs) gehören zu den wichtigsten Kriterien bei der Erstellung von Spezifikationen für eine E-Commerce-Plattform. Denn die meisten dieser NFRs beeinflussen direkt...

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Nicht-funktionale Anforderungen (non-functional requirements: NFRs) gehören zu den wichtigsten Kriterien bei der Erstellung von Spezifikationen für eine . Denn die meisten dieser NFRs beeinflussen direkt die Benutzererfahrung und Zufriedenheit von Nutzern.

Funktionale Anforderungen vs. nichtfunktionale Anforderungen

Funktionale Anforderungen sind ständig präsent. Sie definieren im Allgemeinen das Verhalten eines Systems auf Interaktionen von Benutzern. Außerdem sind sie „greifbar“ und leicht in ihrer Funktion zu verstehen. Beispielsweise beschreiben sie die Funktion der Schaltfläche „Zum Warenkorb hinzufügen“ oder auch die Reaktion des Systems auf die Eingabe eines Suchbegriffs.

Aktionen von NFRs sind indirekter und definieren meist nicht speziell das Verhalten des Systems, sie sind aber nicht weniger wichtig. Der gemeinsamer Nenner von NFRs:Ìý Sie gehen über funktionale Anforderungen hinaus und beschreiben oft, wie gut das System seine Leistung erbringt.

Sauber definierte NFRs führen zu leistungsfähigen Plattformen

Es gibt viel Arten von NFRs, am bekanntesten sind jene, die die Seitengeschwindigkeit definieren. Grundsätzlich sollte jede E-Commerce-Plattform schnell sein, doch die Seitengeschwindigkeit zu definieren ist eine komplexe Angelegenheit. Denn Seiten einer E-Commerce-Plattform werden immer unterschiedlich schnell geladen, bedingt unter anderem durch die Byte-Größe und Komplexität der verschiedenen Seiten, durch das Betriebssystem, den gewählten Browser oder die Netzwerk-Qualität.

Eine typische NFR für die Seitengeschwindigkeit definiert Gerät, Betriebssystem, Browser, das Netzwerk und die eigentliche Seite, auf die sich die Geschwindigkeit beziehen soll.

Zum Beispiel: Die Produktdetailseite (Product Detail Page, PDP) soll in weniger als vier Sekunden bei 4G auf Apple iPhone 6s (oder höher), mit iOS 10+ auf Safari laden.

Es ist nicht notwendig die Seitengeschwindigkeit für alle Geräte- oder Netzkombinationen anzugeben, doch sollte zumindest ein Richtwert für die Geschwindigkeit festgelegt sein. Vor allem für mobile Geräte, da wahrscheinlich die meisten Zugriffe auf eine E-Commerce-Webseite über Mobilgeräte erfolgen.

Arten von nichtfunktionalen Anforderungen:

Es gibt viele weitere Arten von NFRs, die alle einen entscheidenden Einfluss auf Leistung, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit einer E-Commerce-Plattform haben können. Dazu gehören:

  1. Sicherheit – es ist wichtig, ein Sicherheitsniveau zu spezifizieren, das erfüllt werden soll (zum Beispiel den OWASP Top 10 folgend)
  2. Datenschutz – die grundlegenden Anforderungen der sollten erfüllt werden
  3. Skalierbarkeit und Leistung – das System sollte skalierbar sein, um den erwarteten Datenverkehr und das Auftragsvolumen zu normalen und zu Spitzenzeiten bewältigen zu können
  4. Geschwindigkeit von Key Users Journeys – legt fest, wie lange jeder Schritt bei Key Users Journeys dauert
  5. Geschwindigkeit von Web-Services – legt die Antwortzeiten von Webdiensten fest
  6. Barrierefreiheit – stellt sicher, dass die Plattform durchgehend die grundlegenden Standards der Barrierefreiheit erfüllt
  7. Dokumentation – stellt sicher, dass die Plattform ausreichend dokumentiert ist
  8. Erweiterbarkeit – stellt sicher, dass die werden kann
  9. Datenintegrität und Datenspeicherung – legt fest, wie lange Daten gespeichert werden sollen und wie wird
  10. °­´dz¾±貹³پ±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù – stellt sicher, dass die Plattform problemlos in Systeme von Drittanbietern integriert werden kann
  11. Suche – legt fest, wie schnell das System Suchergebnisse liefern soll
  12. Infrastruktur – legt Schwellenwerte für die Infrastruktur-Performance (CPU- und Speichernutzung) fest

Auch wenn diese Liste bei Weitem nicht vollständig ist, zeigt sie doch das breite Spektrum an NFRs, die bei der Erstellung der Anforderungsliste und Spezifikation einer E-Commerce-Plattform definiert werden können und sollten.

Warum NFRs so wichtig sind

NFRs definieren wesentlich die Qualität einer E-Commerce-Plattform. Eine funktionale Anforderung (functional requirement) definiert das Verhalten der Plattform. Die NFRs bestimmen, wie gut die Plattform dieses Verhalten ausführen wird.

Gut definierte NFRs führen zu:

  • Besserer Code-Qualität
  • Mehr Sicherheit
  • Geringeren Gesamtbetriebskosten
  • Besserer Nutzererfahrung (UX)
  • Weniger Bugs
  • Besserer Geschwindigkeit und Leistung
  • Besserer Verfügbarkeit

Viele E-Commerce-Projekte sind schon durch das Fehlen gut definierter NFRs gescheitert oder wurden viel kostspieliger als geplant und erwartet. Das Fehlen gut definierter NFRs könnte zu einer E-Commerce-Plattform führen, die zwar alle funktionalen Anforderungen erfüllt, aber langsam, unsicher und schwer zu verwalten sein wird. Dazu könnte sie kostspielig in der Wartung und generell von schlechter Qualität sein und somit den Nutzern eine schlechte User Experience bieten.

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Nimmt der Automobil-Direktvertrieb endlich Fahrt auf? /germany/2022/10/transformation-auto-kaufen-direktvertrieb-dtc/ Thu, 06 Oct 2022 06:00:29 +0000 /germany/?p=162537 Der Vertrieb Direct-to-Consumer (DTC) wird relevanter für Automobil-Hersteller. Firmen transformieren ihre Prozesse für einen Direktvertrieb undÌý können damit erfolgreicher sein als traditionelle Ansätze. Die Automobilindustrie...

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Der Vertrieb Direct-to-Consumer (DTC) wird relevanter für Automobil-Hersteller. Firmen transformieren ihre Prozesse für einen Direktvertrieb undÌý können damit erfolgreicher sein als traditionelle Ansätze.

Die Automobilindustrie sah sich bereits vor der Pandemie mit einer anhaltenden Rezession konfrontiert. Der weltweite Autoabsatz sank vom Rekordwert von rund 97 Millionen produzierter Fahrzeuge in 2017 auf 80 Millionen in 2021. Ein Jahr vorher wurden sogar nur 77,6 Millionen Fahrzeuge produziert, so wenige wie seit 2010 nicht mehr.

In einer Zeit von Absatzsättigung auf den wichtigsten Märkten und dem Aufkommen von Ride-Sharing nahmen viele Branchenführer die Direktvermarktung und den Direktvertrieb von Automobilen an Endverbraucher (DTC) verstärkt in den Fokus.

Durch die Covid-Pandemie wurde nicht nur der Verkaufsprozess von Autos stark beeinflusst, sondern auch das . Beispielsweise sind jüngere Generationen, die in den letzten Jahren Shared-Mobility-Angebote – wie die Nutzung eines Autos von mehreren Menschen und organisierte Mitfahrgelegenheiten – bevorzugten, nun eher bereit, ein Auto zu kaufen. Auch die geringere Belastung mit Keimen und der höhere Infektionsschutz im eigenen Wagen spielen dabei eine Rolle. Laut einem zogen 59 Prozent der 18- bis 35-Jährigen in den nächsten zwölf Monaten ein Auto-Kauf in Betracht.

Direktvertrieb von Autos treibt den digitalen Wandel in der Branche voran

Kunden sehnen sich auch beim Autokauf verstärkt nach einer digitalen Option. Nahezu die Hälfte bevorzugt demnach eine Online-Suche und -Kaufoption – ohne jemals ein Autohaus betreten zu müssen. Ein Trend, der sich bereits vor der Pandemie abzeichnete und sich verstetigt hat.ÌýDas sind eigentlich gute Voraussetzungen für Autoproduzenten, um einen Direktvertriebskanal zu entwickeln, der sich auf stützt. Schließlich sind Direct-to-Consumer (DTC)-orientierte E-Commerce-Unternehmen extrem erfolgreich und verkaufen seit rund einem Jahrzehnt eine riesige Produkt-Bandbreite online.

Die Automobilindustrie steht jedoch vor einer besonderen Herausforderung, wenn es um den Direktverkauf an Kunden geht. Denn traditionell wurden und werden Autoverkäufe über ein dicht ausgebautes Händlernetz getätigt. Der Nachteil: Einen signifikanten Anteil des Ertrags müssen die Autohersteller mit Händlern und großen Vertriebsorganisationen teilen. Kunden, die sich an Online-Einkaufsmöglichkeiten wie Amazon gewöhnt haben, müssen beim Autokauf auf diese komfortablen Kauferlebnisse meist noch verzichten. Autokonzernen wiederum entgehen beträchtliche Gewinne durch den fehlenden Direktvertrieb.

Automarken wie Tesla nutzen den Direktvertrieb bereits erfolgreich

Anbieter wie Tesla verkaufen ihre – auf den Kunden zugeschnittenen – Autos seit mehreren Jahren online. Auch neue Automarken wie Genesis oder Nio setzen auf den direkten digitalen Vertriebsweg. Ein Patentrezept, um das traditionelle Modell des Autoverkaufs hinter sich zu lassen, existiert für Autohersteller bisher nicht.

Doch gibt es interessante Möglichkeiten für Automobil-Vermarkter, um sich dem Direktvertrieb schrittweise anzunähern. Attraktiv können beispielsweise ein DTC-Verkauf von Original-Ersatzteilen direkt vom Hersteller oder Service-Angebote wie Versicherungsleistungen auf Grundlage von Nutzungsdaten rund ums Auto sein. Weitere hilfreiche Maßnahmen sind Online-Angebote wie Showrooms und eine interaktive Kaufberatung.

Die Transformation von einzelnen Aspekten des Kaufprozesses in den digitalen Raum ist ein guter Ansatzpunkt für Firmen, um eine direkte Verbindung zu Verbrauchern aufzubauen und zu pflegen.

Kunden erwarten heute während der gesamten Customer Journey und . Autohersteller sollten deshalb ausgefeilte digitale Optionen entwickeln, die zukünftig dann als Grundlage für die Entwicklung von DTC-Vertriebsmodellen in der Automobilbranche genutzt werden können.

Um für potenziellen Kunden attraktiv zu bleiben, müssen Autohersteller und Autohäuser ein reibungsloses und einzigartiges virtuelles Kundenerlebnis schaffen:

Mit passenden digitalen Plattformen, dem Einsatz neuester Technologien wie Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), und Schnittstellen für Sprachsteuerung. Außerdem sollte alles, was zum Sales-Funnel gehört, auf den Prüfstand gestellt und mit Blick auf DTC optimiert werden. Dabei geht es von Webseiten über Apps bis zum Social Media-Auftritt.

Die Zukunft des (Ver-)Kaufs von Autos ist der DTC-Vertrieb

Der Verkauf von Autos auf traditionellem Weg wird in absehbarer Zeit nicht verschwinden. Kunden werden auch weiterhin eine lokale Präsenz von Autoherstellern wünschen – und Wartung sowie Service der Fahrzeuge wird für jeden Hersteller, der über einen DTC-Channel nachdenkt, zunächst eine große Herausforderung bleiben.

Zweifelsohne müssen sich Autohersteller an neue Verhaltensweisen von Kunden beim Autokauf anpassen und den Wandel in der Automobilindustrie hin zum Digitalen wird dies mit großer Wahrscheinlichkeit beschleunigen.

Für die Autoindustrie bietet sich jetzt die Möglichkeit, sich mit innovativen Lösungen und neuen Preismodellen für ein attraktives und persönlicheres Kundenerlebnis zu engagieren. Denn die Customer Journey endet nicht, wenn das Auto gekauft wurde und in der Einfahrt steht. Mit einem umfassenden digitalen Ökosystem können Autohersteller für ein sorgen. Zum Beispiel mit langfristigen Bonus- und Treue-Programmen zur Kundenbindung sowie weiteren passgenauen Produkt-Angeboten rund ums Auto.

Autos entwickeln sich durch digitale Technologien wie maschinellem Lernen und KI immer mehr zu vernetzten und datengesteuerten Knotenpunkten, die viele Nutzungsmöglichkeiten eröffnen. Grade jüngere Kunden wollen beim Online-Kauf ein umfassendes digitales Erlebnis – auch mit Blick auf die Corona-Pandemie wird eine kontaktlose und sichere Kaufmöglichkeit bevorzugt.

All diese Trends zeigen, der Direktvertrieb an Kunden (DTC) ist eine große Chance für Automobilhersteller. Die Frage bleibt jedoch, ob und wann die Großen der Branche sie beim Schopfe packen.

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Digitale Identität verwalten: Data-Platform schafft Transparenz und Vertrauen /germany/2022/09/was-ist-digitale-identitaet/ Thu, 29 Sep 2022 06:00:20 +0000 /germany/?p=162528 Wenn ein Baum im Wald umfällt und niemand ist da, um es zu hören, macht der Baum dann ein Geräusch? Diese philosophische Frage steht seit...

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Wenn ein Baum im Wald umfällt und niemand ist da, um es zu hören, macht der Baum dann ein Geräusch? Diese philosophische Frage steht seit jeher im Mittelpunkt von philosophischen Diskussionen.

Analog dazu lässt sich fragen: Wenn eine Person Ihre Website besucht und Sie deren Identität nicht erfassen, existiert diese Person dann überhaupt? Diese etwas provokante Frage knüpft an das philosophische Gedankenexperiment an und hat auch im E-Commerce ihre Berechtigung. Denn diesen potenziellen Käufer gibt es tatsächlich und wenn Unternehmen oder Marken nicht in der Lage sind, dessen digitale Identität zu erfassen, verpuffen wertvolle Gelegenheiten zum .

Was ist eine digitale Identität?

Digitale Identität ist eine Bezeichnung für das digitale Online-Ich von realen Personen im Internet. Das bedeutet konkret, dass eine digitale Identität die Online- oder vernetzte Identität ist, die eine Person, ein elektronisches Gerät oder eine Organisation im Cyberspace annimmt. Sie wird zur Identifizierung bei der Verbindung von Smartphone, PC oder Tablet genutzt.

Die digitale Identität eines Kunden sollte im Laufe der Zeit durch den kontinuierlichen . Das Ziel: Eine vertrauensvolle Beziehung, in der der Kunden als Mensch und nicht nur als Kunden-Nummer wahrgenommen wird.

Dabei ist es nicht ganz einfach, die Identität von Website-Besuchern zu ermitteln. Marketingteams arbeiten ständig daran, Inhalte zu erstellen und anzubieten, die zu Klicks, Registrierungen und Handlungen anregen, um die digitale Identität eines Besuchers mit dem Unternehmen oder der Marke zu verknüpfen. Leider führen diese Marketing-Bemühungen nicht immer zum gewünschten Ergebnis.

Viele potenzielle Käufer – insbesondere Millennials – sind skeptisch, wenn es um Daten-Erfassung geht. Das ist teilweise nachvollziehbar, denn das Ausfüllen eines Registrierungsformulars kann zu unerwünschter Kontaktaufnahme beispielsweise per E-Mail oder Telefon führen. Zudem kaufen Online-Shopper wenn möglich gerne anonym ein, ohne ein Benutzer-Konto anzulegen. Oft aus Angst, bei einer Registrierung mit unerwünschten Nachrichten oder unzähligen Retargeting-Ads überflutet zu werden.

Digitaler Fußabdruck und Privatsphäre: Vertrauen durch Datenschutz

Eine weitere Hürde, bei der Identifizierung von Besuchern auf Webseiten, stellen Vorschriften von Regierungen und Verwaltungen zum Schutz von Verbraucherdaten dar. Neue Gesetze diktieren Unternehmen weltweit, in welcher Form personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden dürfen. Die Lösung für diese komplexe Situation besteht darin, Kundenbeziehungen auf eine nachhaltige Weise aufzubauen – und das beginnt mit einer modernen und innovativen Identitäts-Strategie.

Die sogenannte Progressive-Identity-Strategie erlaubt, vertrauensvolle Beziehungen durch freiwilligen Austausch von minimalen Mengen an persönlichen Daten aufzubauen. Nutzer erhalten im Gegenzug einen bestimmten Mehrwert und ein bedarfsgerechtes Online-Erlebnis unter Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.

Die 4 Schritte der Progressive-Identity-Strategie:

  1. Der erste digitale Handschlag

Eine einfache, datenarme und reibungslose Registrierung bildet oft den ersten Berührungspunkt auf Webseiten. Ein Beispiel dafür ist, dass man sich nur mit dem Namen und der E-Mail-Adresse für einen Newsletter anmelden kann. Persönliche Daten wie Geburtstag, Adresse oder Telefonnummer geben Besucher zunächst ungern preis. Durch das Angebot der einfachen Registrierung ist die Daten-Basis der digitalen Identität gelegt und weitere Informationen können für ein vollständiges ProfilÌý schrittweise gewonnen und ergänzt werden.

Selbst in diesem frühen Stadium ist die Kontrolle der persönlichen Daten durch den Kunden entscheidend. Die Möglichkeit, grundlegende Informationen über sich zu kontrollieren und das Kunden-Konto bei Bedarf sogar löschen zu können, erhöht die Chancen für eine vertrauensvolle Beziehung. Diese Kontrolle von Nutzern über die eigenen persönlichen Daten ist auch der Ausgangs- und Schwerpunkt der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU).

  1. Der Weg zur Registrierung

Im Laufe der Zeit wird der erste digitale Handschlag zu einer vollständigen Registrierung führen, wenn ein Unternehmen dem Kunden relevante personalisierte Angebote machen kann. Eine ergab, dass 83 Prozent der Konsumenten bereit sind, persönliche Daten im Austausch für ein personalisiertes Erlebnis preiszugeben. Wenn Unternehmen beim Sammeln und Verwalten von Kundendaten zudem eine transparente Politik verfolgen, wird das Vertrauen der Kunden wachsen.

  1. Unkomplizierte Anmeldung: Seamless log-in

Registrierte Kunden erwarten nahtlos Erlebnisse und gleichzeitig ein hohes Maß an Daten-Sicherheit. Um diese Erwartungen zu erfüllen, können Unternehmen persistente Token, eine passwortlose oder Multi-Faktor-Authentifizierung und einen biometrischen Zugang anbieten.

Im B2C-Bereich können Marken Social-Login-Optionen zur Auswahl stellen. Auf diese Weise müssen die Nutzer weniger Passwörter verwalten, während das Unternehmen in einem berechtigungsbasierten Rahmen auf soziale Daten zugreifen kann.

Im B2B-Bereich spielt die Zugriffssteuerung für jeden Anmeldeprozess die bedeutendste Rolle. Die Nutzer benötigen den korrekten Zugang zu den richtigen Informationen, die ihrer Rolle in ihrem Unternehmen entsprechen. Durch die Erfüllung dieses Sicherheitsanspruchs werden Geschäftsrisiken verringert und Rechtsstreitigkeiten vermieden.

  1. Skalierbare Personalisierung

Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung Datensilos zu vermeiden. Kundendaten müssen zentral gespeichert werden, damit effektives, effizientes und konsistentes Arbeiten möglich ist. Eine ermöglicht beispielsweise den Zugriff auf Kundendaten von jeder Abteilung des Unternehmens, um Kunden ein maximal positives Erlebnis zu bieten. Denkbar sind dann auch dynamische Online-Shopsysteme, die durch KI stetig verbessert und individuell angepasst werden.

Digitale Identität: Kunden sind Menschen, keine Nummern

Eine digitale Identität beinhaltet viele persönliche Daten, die Marketing-Spezialisten auswerten und nutzen können. Doch sollte dieser Prozess durch einen organisch wachsenden Austausch von Informationen und Werten begleitet werden.

Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden muss sich stetig aufbauen. Zudem wollen Kunden dabei als Menschen und nicht nur als Kunden-Nummern wahrgenommen werden.

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Was ist Digital Commerce in Zeiten von Customer Experience? /germany/2022/09/was-ist-digital-commerce-cx/ Thu, 22 Sep 2022 06:00:36 +0000 /germany/?p=162518 Digital Commerce hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Für eine umfassende Definition müssen deshalb viele verschiedene und entscheidende Faktoren einbezogen werden. In der...

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Digital Commerce hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Für eine umfassende Definition müssen deshalb viele verschiedene und entscheidende Faktoren einbezogen werden.

In der simpelsten Bedeutung beschreibt Digital Commerce die Möglichkeit, Waren und Dienstleistungen online und ohne Kontakt zu einem realen Verkäufer zu kaufen. Mit nur wenigen Mausklicks kann man fast alles zu jeder Zeit bestellen und nach Hause liefern lassen. Digital Commerce umfasst Prozesse der gesamten Customer Journey – und alle diese zur Erstellung und Verwaltung der Angebote in Online Shops bestimmen die Definition von Digital Commerce entscheidend.

Aspekte des modernen E-Commerce sind unter anderem:

  1. Erstellung von Inhalten und Produktbeschreibungen
  2. Forschung und Entwicklung
  3. Marketing, Werbeaktionen und Social Media-Auftritte
  4. Analyse von Unternehmensdaten
  5. Kundenbetreuung und -service
  6. Customer Experience
  7. Verwaltung von Kundendaten

Grundsätzlich müssen alle Prozesse und Inhalte für den digitalen Auftritt optimiert werden, um erfolgreich im Online-Handel zu sein. Außerdem muss diese Optimierung SEO, UX, Smartphones, Desktops und Tablets miteinschließen.

Basis des Digital Commerce: Ständige InnovationÌý Ìý

Die Ansprüche von Kunden wachsen zunehmend. Da Erwartungen erfüllt werden sollen, ist eine ständige Weiterentwicklung und Optimierung des Digital Commerce unabdingbar. In einem kürzlich erschienenen Bericht des Marktforschungsunternehmens Gartner wurden einige interessante Prognosen für den Online-Handel bis 2023 aufgestellt:

  • 15 Prozent der großen Digital-Commerce-Unternehmen werden eigene Online-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð eingeführt haben
  • 80 Prozent der Unternehmen, die KI (Künstliche Intelligenz) als Teil ihrer Digital-Commerce-Strategie einsetzen, werden eine Steigerung von mindestens 25 Prozent bei wichtigen Erfolgsindikatoren wie Kundenzufriedenheit, Umsatz oder Kostensenkung feststellen können
  • Drei Digital-Commerce-Händler werden den Markt dominieren, durch Innovationen bei Cloud-basierten application Platforms-as-a-Service (aPaaS), die ein umfassendes digitales Ökosystem bieten und weitere Features bereitstellen

Die Botschaft hinter diesem Bericht lautet also: Sowohl für neue Anbieter auf dem Markt als auch für alteingesessene große Unternehmen gilt, ständige Innovation ist die Basis für Erfolg.

Alle Straßen im E-Commerce führen zur Customer Experience

Alle digitalen E-Commerce-Plattformen agieren unter ähnlichen Rahmenbedingungen. Marktführer unterscheiden sich jedoch von Konkurrenten darin, dass sie das und dadurch die Zufriedenheit der Kunden steigern.

Die Welt des Handels hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Und zwar sowohl als Reaktion auf – als auch als Ergebnis von – bahnbrechenden neuen Technologien. Diese werden eingesetzt, um zuvor manuelle Prozesse zu automatisieren. Trend ist hier der Wechsel zu Cloud-basierten „headless-first“ Digital-Commerce-Plattformen. Diese Plattformen ermöglichen es, die Front-End-Online-Storefront oder die In-App-Kundenschnittstelle vom Back-End-Commerce-Kern zu entkoppeln. Durch die erleichterte Verknüpfung vom eigenen Netzwerk mit dem Partner Netzwerk, steigert sich die Flexibilität von Business Partnern.

Headless Commerce kann auch in physischen Stores eine Rolle spielen, beispielsweise in Form von digitalen „Endlos-Regalen“. Verkaufte Bestände in den Läden werden durch schnell verfügbare Lagerbestände ausgeglichen, um Umsatzeinbußen durch Bestandslücken zu minimieren.

Auch der Einsatz von KI und maschinellem Lernen hat den Handel stark verändert, sei es bei der Produktvisualisierung, der Online Shop-Gestaltung oder der Möglichkeit des Kundenservices mit Kunden zu chatten. Durch KI kann das und daraufhin das Layout und das Angebot des Online Shops auf persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Ein höherer Grad an Personalisierung führt meist auch zu mehr Kundenzufriedenheit.

Jeder Augenblick zählt im Digital Commerce

Niemand kann die Zukunft der Wirtschaft und die Möglichkeiten, die sie mit sich bringen wird, genau vorhersagen. Es zeichnet sich jedoch ab, dass der Trend zu vollständig vernetzten Cloud-Technologieplattformen als eines der wichtigsten Mittel von Innovation anhalten wird. Aber natürlich ist Technologie nicht der alleinige Schlüssel zum Erfolg – den Wettlauf um die vorderen Plätze im Digital Commerce werden sicher jene für sich entscheiden, die alle Möglichkeiten zur Innovation nutzen und immer das entscheidende Ziel fest im Blick haben: Den Kunden.

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Virgin Megastore: Aus Ernst wird Spaß für Kunden /germany/2022/08/virgin-megastore-sap-commerce-cloud/ Wed, 31 Aug 2022 06:00:09 +0000 /germany/?p=161842 Wie der Name schon sagt, ist im Virgin Megastore alles „mega“. Die internationale Einzelhandelskette für Unterhaltungselektronik expandiert im gesamten Nahen Osten und in Nordafrika und...

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Wie der Name schon sagt, ist im Virgin Megastore . Die internationale Einzelhandelskette für Unterhaltungselektronik expandiert im gesamten Nahen Osten und in Nordafrika und bereitet sich zeitgleich auf einen starken Anstieg des Onlinegeschäfts vor.

Thomas Prom, Head of E-Commerce and Omnichannel bei Virgin Megastore, lässt sich von dieser Herkulesaufgabe jedoch nicht einschüchtern und berichtet, dass sein Team bei der Unterstützung dieses rasanten Wachstums nur wenige Herausforderungen zu bewältigen hat. „Wenn wir eine Filiale in einem neuen Land eröffnen, müssen wir nicht bei null anfangen“, so Prom. „Für uns ist es ganz einfach, denn die Cloudtechnologie ist zuverlässig und skalierbar. Sogar die Sprachen und die rechtlichen Bestimmungen sind für jeden Standort korrekt“.

Virgin Megastore liebt große Herausforderungen

Bereits während seiner Kindheit in Frankreich begann Thomas Prom Japanisch zu lernen. Er gewann schließlich einen landesweiten Wettbewerb, der von der japanischen Botschaft gesponsert wurde, seine Rede handelte von Godzilla. Damals hatte Prom keinen Zugang zu viel Technologie, aber er brachte sich alles selbst bei und entdeckte bald seine Berufung. Innerhalb eines Jahres kaufte er seinen ersten Computer und gründete im Alter von 18 Jahren seine eigene Digitalagentur. Seitdem hat er vielen Unternehmen in Frankreich, dem Nahen Osten und Afrika geholfen, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern.Proms Leidenschaft für Technologie führte ihn schließlich zu seinem Traumjob bei dem weltweit tätigen Unternehmen Virgin Megastore. „Ich wollte tiefgreifende Transformationsprogramme durchführen“, betont er. „Für mich war es ein Traum, nach Dubai zu gehen, um die Omnichannel-Roadmap der Marke von Grund auf zu entwerfen und dann als Head of E-Commerce and Omnichannel bei Virgin Megastore einzusteigen.“

„Serious Fun“ als Motto

Dieses Motto passt zu Prom, der Technologie nutzt, um neue, unterhaltsame Erfahrungen für Kunden zu schaffen. „Spaß zu bieten ist eine wichtige Aufgabe, die es verdient, ernst genommen zu werden“, erklärt Prom. „Aber ‚Spaß‘ und ‚leicht‘ liegen nicht zwangsläufig nah beieinander. Unsere Kunden sollen ganz leicht ein Erlebnis haben können, das ihnen Spaß bringt. Wir als Einzelhändler müssen ‚Spaß‘ jedoch sehr ernst nehmen und tragen die Last der Komplexität“.

Mit der Cloudtechnologie von Â鶹ԭ´´ kann Prom den Spaß am Einkaufen im Geschäft mit dem Komfort des Online-Einkaufs verbinden. Und so funktioniert das Ganze: Ein Virgin-Megastore-Kunde sieht zum Beispiel ein neues E-Bike auf Instagram. Er geht zum Virgin Megastore im Einkaufszentrum, um sich die E-Bikes vor Ort anzusehen. Der Kunde tauscht sich mit einem Verkäufer über die gemeinsame Leidenschaft aus. Er scannt den QR-Code, bekommt so mehr technische Details, sieht sich das Produkt in einem Video in Aktion an und versieht die Produktseite mit einem Lesezeichen. Zuhause angekommen, bestellt er das E-Bike im Internet. Am nächsten Tag wird es geliefert.

Die Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud bei Virgin Megastore

Angesichts des immer schärferen Wettbewerbs im Einzelhandel sah sich Prom auch der Herausforderung gegenüber, Kunden zu binden. Er verlässt sich auf die , damit Kunden das Treue- und Prämienprogramm von Virgin Megastore nahtlos nutzen können. „Wir erhalten online sowie offline ein einheitliches 360-Grad-Kundenprofil. Dadurch können Kunden auf jedem Kanal Treuepunkte sammeln und einlösen“, erklärt Prom. „Sie profitieren auch von individuellen Angeboten und können ihre Einkäufe überblicken.“

Die Cloud half Prom auch, eine andere große Herausforderung seines Teams zu meistern. So wird keine wertvolle Zeit mehr mit der Wartung von Technologie vergeudet. „Es ist ganz einfach: wir verschwenden keine Zeit mehr mit der Diskussion über die Infrastruktur“, meint Prom. „Durch die Zeitersparnis können wir jedes Jahr eine Reihe neuer Funktionen auf den Markt bringen.“

Neue Wege für den Kundenservice

Virgin Megastore investiert nun die gewonnene Zeit in die Entwicklung neuer Möglichkeiten, die Kunden Spaß bringen. „Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir ihnen tolle Produkte anbieten und sie immer wieder überraschen“, so Prom. Markenexperten bieten zum Beispiel kostenlose Einzelgespräche per Video mit Kunden an, ähnlich wie ein persönlicher Concierge. Darüber hinaus können die Kunden jetzt den Showroom von Virgin Megastore von überall aus erleben – und zwar mit dem neuen, live übertragenen Shoppingkanal von Virgin Megastore. Die Reaktion der Fans der Marke darauf fällt positiv aus.

Prom gibt anderen, die eine Umstellung auf die Cloud erwägen, einfache Ratschläge: „Wir sind davon überzeugt, dass man eine Vision für die Zukunft entwickeln und gestalten muss. Wenn Sie das nicht tun und nur etwas schaffen, um den Markt zu testen, werden Sie gezwungen sein, Ihre Zukunftspläne auf Eis zu legen. Sie müssen dann zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt skalieren: wenn Ihr Geschäft boomt. Wir haben uns gleich zu Beginn für die Â鶹ԭ´´ als Partner entschieden. Seitdem bieten wir unseren Kunden kontinuierlich neue Dienste, Erfahrungen und Funktionen an. In diesem Sinne ist Virgin Megastore ein Spaßbringer für unsere Kunden. Und die Â鶹ԭ´´ ist ein Spaßbringer für Virgin Megastore.“

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Digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð: Beispiele, Vorteile, Strategien /germany/2022/04/digitale-marktplaetze-handel-ecommerce-strategien/ Thu, 28 Apr 2022 06:00:04 +0000 /germany/?p=160792 ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð sind zentrale Orte für den Handel. In den letzten Jahren durchdringt die Digitalisierung fast alle Bereiche des Lebens – dadurch wächst auch die Anzahl...

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²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð sind zentrale Orte für den Handel. In den letzten Jahren durchdringt die Digitalisierung fast alle Bereiche des Lebens – dadurch wächst auch die Anzahl digitaler ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð für den rasant.

Laut dem Statistik-Portal Statista wird der E-Commerce bis 2024 einen Umsatz von mehr als 6 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Letztes Jahr lag der Umsatz bei 4,2 Milliarden US-Dollar. Ein wesentlicher Faktor für das außergewöhnliche Wachstum sind vor allem digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð.

Die Covid-Pandemie gab dem Online-Shopping einen enormen Schub, doch schon zuvor waren laut einem Bericht von McKinsey & Company digitale Märkte für die Hälfte des weltweiten Online-Umsatzes verantwortlich.

Was sind digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð?

Digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð sind Online-Plattformen sowohl für Verkäufer als auch für Käufer. Sie vernetzen Käufer, die ein Produkt oder eine Dienstleistung suchen, mit den passenden Anbietern.

Beispiele für digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð

Für die nächsten zehn Jahre ist ein anhaltendes und massives Wachstum des Online-Handels prognostiziert. Digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð sind vielfältig, deshalb ist ein Blick auf die unterschiedlichen Arten und Dienste sinnvoll:

  1. Business-to-Consumer (B2C) ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð – Kategorie der Online-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð mit vielen Nutzern auf Kunden- und Unternehmensseite. Vertreten sind globale Giganten wie Amazon, aber auch regionale Marktführer wie TMALL und com in China oder Mercado Livre in Lateinamerika. Bedeutend sind in dieser Kategorie auch B2C-Nischen-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð, die sich auf Elektronik, Kleidung oder Heimwerkerbedarf konzentrieren.
  2. Business-to-Business (B2B) ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð – Ein großes finanzielles Wachstumspotenzial bergen B2B-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð. Herausragende Beispiele sind hier Alibaba oder Amazon Business.
  3. Peer-to-Peer (P2P) oder Kunden-zu-Kunden (C2C) ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð – Bekannte Beispiele sind hier eBay, Airbnb, TaoBao, Mercari oder Etsy. Auf diesen viel genutzten digitalen ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn agieren Kunden sowohl als Verkäufer als auch als Käufer.
  4. Consumer-to-Manufacturer (C2M) oder Consumer-to-Business (C2B) ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð – Ein Beispiel für diese Art von Marktplatz ist PinDuoDuo in China. In wenigen Jahren hat dieses Einkaufsmodell (Einkaufen in Gruppen für niedrige Endpreise) einen Anteil von vier Prozent am globalen E-Commerce-Geschäft erreicht.

Vorteile von digitalen ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn nutzen

Durch digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð ist es für Unternehmen einfacher ihre Produkte zu verkaufen und zu wachsen. Wichtig sind dabei straffe und nahtlose Verkaufs- und Serviceprozesse. Weitere Vorteile für Kunden und Unternehmen sind:

Einfachheit. Beispielswiese machen es Amazon sowie andere ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð Nutzern leicht, Produkte über den Amazon-Marktplatz zu verkaufen. Amazon bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen, einfache Möglichkeiten für Produkt-Uploads, Werbeaktionen und Tipps zur Preisgestaltung.

Zugang zu einem festen Kundenstamm. Verkäufer wünschen sich ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð, die einem treuen Kundenstamm Einkaufserlebnisse aus einer Hand bieten. Verkäufer und Hersteller nutzen gerne digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð als Startpunkt für den Ausbau des eigenen Geschäfts, bevor sie andere Kanäle nutzen.

Abwicklung, Zahlung und Logistik. Verkäufer sparen Zeit und Geld, wenn sie die Angebote digitaler ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð für die Organisation von Lagerhaltung, Versand und Bezahlung nutzen.

Special Events. Digitale Marktplatz-Betreiber sind Meister darin, permanente Kaufanreize zu schaffen. Zum Beispiel mit dem Singles Day als Alternative zum Valentinstag in China. Der Umsatz machte bereits mehr als 74 Milliarden Dollar aus, Tendenz steigend. Der Prime Day von Amazon, der im Vorjahresvergleich um 60 Prozent gewachsen ist, setzte weltweit mehr als sechs Milliarden Dollar um.

Innovation. Marktplatz-Betreiber fördern Innovationen. Der Erfolg von Smart Speakern wie Google Nest oder Alexa machte, durch die sprachgesteuerte Online-Suche, die Nutzung von digitalen ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn noch bequemer.

Exklusive Angebote. ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð locken Kunden mit Leistungen wie kostenlosem Versand sowie Streaming und bieten oft eine Mitgliedschaft mit weiteren exklusiven Vorteilen an.

Marketing, Analysetools und Personalisierung. Die großen digitalen ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð nutzen komplexe Zudem bieten sie Verkäufern ausgefeilte Analysen-Instrumente zur Optimierung von Preisen, Werbeaktionen und Angeboten. Mittlerweile nutzen Unternehmen Daten von ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn zur Steuerung der Produktion und zur Optimierung von Betriebsabläufen mit großem Erfolg.

Post-Sales-Kundenservice. Digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð haben die gesamte Customer Experience im Blick, auch nach Kaufabschluss. Dieser Kundenservice-Support macht Kunden zu loyalen Fans.

Globale Reichweite. In einer globalisierten Wirtschaftswelt können Unternehmen mit Hilfe international agierender ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð enorme Reichweiten erzielen.

All diese Vorteile gelten nicht für alle ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð. B2B-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð stellen beispielsweise ganz spezielle Anforderungen an Zahlungsabwicklung, Finanzierung oder Logistik.

Strategien für den digitalen Marktplatz entwickeln

Diskutieren Sie im Unternehmen intensiv Kosten und Nutzen, Kundenerwartungen und den Wettbewerb, um Ihre Marktplatzstrategie zu optimieren. Beobachten Sie auch die Strategie von Premium-Unternehmen, bewusst nicht auf digitalen ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn mitzumischen. Nike zum Beispiel hat den Verkauf auf Amazon Ende 2019 eingestellt, um die Integrität der Marke zu schützen. Heute verkauft Nike erfolgreich nur noch über eigene Direktkanäle.

Digitale Marktplatz-Anbieter betreiben nicht nur ein Geschäft, die ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð selbst sind das Geschäft. Dies sollte ein Leitgedanke für jedes Unternehmen sein, das erwägt zu gründen.

Eigenen digitalen Marktplatz gründen

Es kann von Vorteil sein, einen eigenen digitalen Marktplatz aufzubauen. Gründe dafür:

  1. Sie haben als Einzelhändler bereits eine Filiale, in der Sie Produkte von Drittanbietern verkaufen und möchten auf eine digitale Plattform expandieren.
  2. Als Handelsunternehmen möchten Sie Ihr Sortiment mit Produkten von Drittanbietern erweitern und im Gegenzug eigene Marken und Produktlinien fördern.
  3. Als B2B-Unternehmen mit großem Händlernetz möchten Sie für eine bessere Kontrolle über Ihre Produkte und Services einen eigenen Marktplatz aufbauen.

Viele Anbieter von SaaS-Cloud-Plattformen bieten entweder integrierte Funktionen für die Verwaltung von ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn oder enge Partnerschaften mit SaaS-Plattformanbietern.Ìý

Was birgt die Zukunft des E-Commerce?

Digitale ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð werden sich immer stärker fragmentieren und esÌý wird zu Konsolidierungen kleiner, lokaler Nischen-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð kommen. Reibungslose Kundenerlebnisse werden für die Attraktivität von ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn noch entscheidender.

Verstärken wird sich aber auch die Tendenz großer Marken, ihr bestes Sortiment nur in den eigenen Shops anzubieten. Social Media wird zunehmend als Vertriebskanal genutzt. Instagram und Pinterest sind bereits beliebte Orte für Online-Shopping.

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Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud: So ist Vileda erfolgreich in den Direct-to-Consumer-Verkauf gestartet (Teil 2) /germany/2022/04/e-commerce-handel-digitalplattform/ Wed, 13 Apr 2022 06:00:34 +0000 /germany/?p=160465 Vileda als Vertriebsmarke der Freudenberg Home and Cleaning Solutions (FHCS) verkauft in aller Welt Reinigungsprodukte – ob Wischmopp, Fenstertuch oder Saugroboter. Mit Hilfe der Â鶹ԭ´´...

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Vileda als Vertriebsmarke der Freudenberg Home and Cleaning Solutions (FHCS) verkauft in aller Welt Reinigungsprodukte – ob Wischmopp, Fenstertuch oder Saugroboter. Mit Hilfe der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud hat das Traditionsunternehmen den Einstieg in den digitalen Direktvertrieb geschafft.

Mit seiner neuen DigitalplattformÌýstellt der Haushaltsreinigungsproduktehersteller Freudenberg Home & Cleaning Solutions (FHCS) sicher, dass alle seine Marken – wie etwa Vileda – weltweit bestens positioniert, wiedererkannt und gefunden werden. Den spezifischen Anforderungen hinter jedem Land und jeder Marke wird dabei jederzeit Rechnung getragen. Auch wenn ein Onlineshop nicht von dem Markenartikler selbst betrieben wird, wie es in einigen Ländern der Fall ist, kann über die zentrale Plattform trotzdem ein einheitlicher Auftritt sichergestellt werden.

Die Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud als Grundlage der globalen Plattform ist über selbst entwickelte Schnittstellen direkt an das zentrale globale Â鶹ԭ´´ ERP-System der Muttergesellschaft angebunden. Das stellt die schnellstmögliche Auftragsverarbeitung etwa im Order-Fulfillment sicher und ermöglicht die automatische Übertragung von Bestands- und Auftragsinformationen in den Shop.

Nahtlose Integration in die bestehende Â鶹ԭ´´-Landschaft

„Innovating Together“ heißt für Vileda und Freudenberg Home und Cleaning Solutions vor allem, dass die Lösung End-to-End-Prozesse unterstützt und nahtlos in die bestehende Â鶹ԭ´´-Landschaft im Unternehmen integrierbar ist. Die Zukunftsfähigkeit der Plattform als offener Rahmen – so Vidya Nair, Corporate IT Manager Marketing Processes bei FHCS – sei dabei ebenso ein wichtiger Faktor wie ihre einfache Erweiterbarkeit. Denn die Produktwelt von Vileda und FHCS wächst kontinuierlich – in neue Länder, aber auch in technisch neue Richtungen.

Das Spannungsfeld zwischen ansprechendem Content und erfolgreichem Shop, der sicher und stabil funktioniert, konnte mit der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud erfolgreich aufgelöst werden. Sie unterstützt heute das Markenmanagement, den und das Content Management aus einem Guss. Das sorgt für höhere Konversionsraten, schnellere und effizientere Abläufe und letztendlich auch für steigende Umsätze, die in allen Ländern nach dem Rollout der neugestalteten B2C-Shops erreicht wurden.

„Das Einkaufserlebnis auf der Plattform ist nun reibungslos und viele Funktionen, die auf den sich ständig verändernden Kundenbedürfnissen basieren, konnten problemlos integriert werden“, erläutert Sandip Chowdhury, Global Director e-Commerce bei Freudenberg Home and Cleaning Solutions.

All diese Dinge helfen nun dabei, bessere Geschäftsergebnisse zu erreichen. „Zum Beispiel hat unser eigener Vileda UK Webstore die bisherigen Umsätze bei einem der größten britischen Online-Händler inzwischen übertroffen“, berichtet er.

Reibungslose Umstellung auf ein D2C-Vertriebsmodell

Die strategische Entscheidung zur Zentralisierung der Commerce-Infrastruktur fiel bei FHCS bereits vor fünf Jahren. 2017 begann dann mit Unterstützung des Â鶹ԭ´´-Partners valantic CX der Umstieg von der bisherigen B2B-Technologielösung in rund 20 Ländern auf die Â鶹ԭ´´-Commerce Infrastruktur in der Private Cloud. Gleichzeitig zogen ab 2018 auch nach und nach einige der bestehenden Onlineshops im B2C-Bereich auf die neue Technologieplattform um. Mit dem angekündigten Wechsel der Software in eine Public Cloud war ein Upgrade der gesamten Plattform auf eine neue Version erforderlich.

Diese Migration, die im Dezember 2020 – mitten im Covid-Lockdown – begann, konnte pünktlich wie geplant im April 2021 erfolgreich abgeschlossen werden. Außerdem kamen weitere neue B2C-Onlineshops in verschiedenen Ländern und Marken hinzu. „Inzwischen haben wir rund 80 Prozent unserer Ziele erreicht und neben dem kompletten B2B-Bereich auch im B2C-Geschäft den weltweiten Rollout weitgehend abgeschlossen“, freut sich Vidya Nair.

Als viele andere Konsumgüterhersteller bei Beginn der weltweiten Corona-Pandemie mit der Schließung des stationären Handels plötzlich auf das D2C-Vertriebsmodell (Direct to Consumer) umsteigen mussten, hatte Vileda bereits in etlichen Ländern funktionsfähige Online-Shops zur Verfügung und konnte sofort in den digitalen Direktvertrieb starten.

Dessen erste große Bewährungsprobe kam im Frühsommer 2020, denn da begann das globale Technologieunternehmen Freudenberg quasi über Nacht mit der Produktion von täglich rund einer Million Mund-Nase-Masken für Endverbraucher. Neben dem Verkauf über Handelspartner wurden die Schutzmaterialien vor allem über den Vileda-Online-Shop vertrieben, der den plötzlichen Ansturm ohne Probleme bewältigte. „Unser D2C-Geschäft hat sich dank der Â鶹ԭ´´-Cloud-Plattform zu einer der stärksten Säulen im Onlinehandel entwickelt“, verrät Sandip Chowdhury.

Weiterer Ausbau der B2B-Funktionalitäten

Nachdem der erste Schritt in beiden Bereichen Ende 2020 abgeschlossen werden konnte, wird nun am Ausbau der B2B-Funktionalitäten gearbeitet. So sollen auch die Geschäftskunden in Zukunft ihre Bestellungen direkt online aufgeben können. Da jede Landesgesellschaft autonom darüber entscheiden kann, ob sie ihre Website um einen Onlineshop erweitern will, wurden dafür bisher die Grundlagen geschaffen.

Der Name „Trinity“ für das Gesamtprojekt im Consumer-Bereich bei Freudenberg Home und Cleaning Solutions spielt dabei auf die Dreieinigkeit der Bereiche E-Commerce, Marketing und IT an. „Wir wollen Synergien abteilungsübergreifend ideal nutzen“, sagt Vidya Nair und sieht auch in der gewählten zentralen Infrastruktur für beide Vileda-Geschäftssegmente nur Vorteile: „Neben der erhöhten Cyber-Security ist es vor allem der geringere Aufwand bei Software-Updates, der Entwicklung von Templates und Features oder den notwendigen Tests, der sich für uns sehr schnell bezahlt gemacht hat.“


Lesen Sie hier auch Teil 1 der Erfolgsstory von Vileda

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Ob Wischmopp, Fenstertuch oder Saugroboter: Vileda setzt auf eine globale Digitalplattform im B2C- und B2B-Geschäft (Teil 1) /germany/2022/04/digitalplattform-b2c-b2b-vileda/ Wed, 06 Apr 2022 07:00:06 +0000 /germany/?p=160463 Seit über 70 Jahren hilft Vileda Millionen von Haushalten in aller Welt dabei, zu strahlen und zu glänzen. Seit Kurzem können sich Privat- und Geschäftskunden...

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Seit über 70 Jahren hilft Vileda Millionen von Haushalten in aller Welt dabei, zu strahlen und zu glänzen. Seit Kurzem können sich Privat- und Geschäftskunden in aller Welt über eine zentrale Digitalplattform bequem informieren oder direkt Reinigungsprodukte bestellen.

Das neueste Video des amerikanischen Social-Media-Stars Erik Cavanaugh hat Kultstatus. Denn das Showtalent tanzt in dem Clip, der bereits in mehreren Ländern in der Online-Werbung von Vileda zu sehen war, mal graziös und mal artistisch in High Heels durch das gesamte Haus. Im Arm einen roten Wischmopp der deutschen Traditionsmarke. Wer da nicht mitgrooven und sofort zum Putzeimer greifen will – ist selber schuld.

Die Botschaft des TikTok- und Instagram-Influencers: Auch professionelle Ballett-Tänzer müssen nicht gertenschlank sein und die ungeliebte, aber notwendige, Hausarbeit kann viel Spaß machen – mit den richtigen Helfern. Und für die sorgt Vileda als Vertriebsmarke der Freudenberg Home and Cleaning Solutions (FHCS) aus Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis.

Vertrieb für Privat- und Geschäftskunden in 35 Ländern

Als Teil des 1849 aus einer Gerberei gegründeten Freudenberg-Konzerns ist FHCS heute ein international führendes Unternehmen für innovative Reinigungsartikel und -systeme sowie Wäschepflegeprodukte. Zum Portfolio zählen neben Vileda auch internationale Marken wie O-Cedar, Oates, Gimi, Gala, Wettex und Marigold, die vor allem über den Einzelhandel in 35 Ländern weltweit die Verbraucherinnen und Verbraucher erreichen.

Während im B2C-Segment Alltagsprodukte wie Topfreiniger, Wischmopps, Reinigungstücher, Fenstertuch oder Saugroboter gefragt sind, geht es im B2B-Bereich um komplette Reinigungslösungen und Systeme für professionelle Anwender – etwa in der Gebäudereinigung von Krankenhäusern, Einkaufszentren oder Schulen. Diese werden meist als „Vileda Professional“ angeboten. Entstanden ist der Markenname übrigens im Jahr 1948. Damals nahm Freudenberg die Produktion eines Tuchs zur Fensterreinigung aus Vliesstoff und Kautschuk auf, das sich „wie Leder“ anfühlte.

Überzeugende Customer Experience für alle Kundensegmente

In einigen Ländern betrieb das Unternehmen schon länger Onlineshops für Privatkunden, die allerdings auf ganz unterschiedlichen Technologieplattformen basierten. Anderswo beschränkte sich das Angebot auf reine Markenwebsites ohne Einkaufmöglichkeit – vor allem im B2B-Bereich.

Über die Jahre entwickelte sich ein immer unübersichtlicher werdender Dschungel an Weblösungen für Marken und in Regionen. Das hat nun ein Ende gefunden. Die Lösung: Heute laufen im B2C- und im B2B-Geschäft alle Shops auf einer zentralen Digitalplattform, die auf der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud basiert. Damit ist jetzt für Einheitlichkeit, Übersicht und Transparenz gesorgt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Â鶹ԭ´´-Cloud-Plattform in 35 Ländern weltweit ein einheitliches Kundenerlebnis schaffen können“, betont Sandip Chowdhury, Global Director e-Commerce bei Freudenberg Home and Cleaning Solutions.

In der Vergangenheit sei man bei der Platzierung umfangreicher Inhalte eingeschränkt gewesen und die Kundenansprache über alle digitalen Kanäle hinweg war nicht auf der Höhe der Zeit. „Aber auch Sicherheitsaspekte, Gründe des Markenschutzes und der Bedarf, für unser stark wachsendes E-Commerce Geschäft eine zentrale zukunftssicheres Plattform zu schaffen“, nennt Vidya Nair, Corporate IT Manager Marketing Processes bei FHCS, als Gründe für eine einheitliche globale Lösung. Sie sollte trotz eines zentralen Auftritts die Balance zwischen dem jeweiligen Markenkern und den länderspezifischen Anforderungen sicherstellen.

Ob privater Endkunde oder Geschäftspartner – beide werden nun über unterschiedliche Webangebote mit spezifischen Domains angesprochen. „Mit der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud haben wir jetzt Prozesse entwickelt, mit denen wir unsere ansprechenden Marken- und Werbeinhalte in großem Umfang und mit hoher Flexibilität an unseren globalen Kundenstamm weitergeben können“, so Chowdhury.

Für das zentrale Marketing ist außerdem ein komfortables Content Management System wichtig, um schnell in aller Welt in hoher Qualität reichhaltigen Content bereitstellen zu können. Das war bislang nicht möglich – und ein Digital Asset Management-System zur zentralen Medienverwaltung fehlte bisher ebenfalls.

„Aber auch eine überzeugende Customer Experience spielt eine große Rolle, natürlich in beiden Kundensegmenten gleichermaßen“, unterstreicht Vidya Nair. Doch stellt sich die jeweils unterschiedlich dar. So legen die Endverbraucher beispielsweise Wert auf eine ansprechende, schnelle und responsive Website, auf der sich die gewünschten Produkte auch mit Smartphone und Tablet sofort und komfortabel finden, bestellen und bezahlen lassen. Bei Bedarf erwarten die Konsumenten auf der „Visitenkarte der Marke“ aber auch zusätzliche Informationen, etwa zu Nachhaltigkeit (dem „Love-it-clean“ Programm) oder den konkreten Einsatzmöglichkeiten im Haushalt.

Im Backend unterstützt die Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud mit ihren vielfältigen Funktionen den internationalen Aufbau der Vileda-Shop-Landschaft. So sind etwa zur reibungslosen Zahlungsabwicklung verschiedene nationale Payment Service Provider zum Bezahlen in der Landeswährung integriert und die Inhalte können in beliebigen Sprachen bereitgestellt werden.

Inspiration Cockpit unterstützt die B2B-Entscheidungsfindung

Im Professional-Bereich geht es dagegen gegenwärtig vor allem um die Unterstützung bei der Entscheidungsfindung durch die Bereitstellung von tiefergehenden branchen- und produktspezifischen Informationen. Das „Inspiration Cockpit“ der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud ermöglicht beispielsweise das Anlegen virtueller, branchenspezifischer Räume. Dort können die Geschäftskunden sehen, wo welches Vileda-Produkt wie angewendet werden kann, und sollen so auf neue Ideen für Einsatzmöglichkeiten kommen.

In Zukunft werden im B2B-Onlineshop aber auch spezielle Beschaffungsfeatures angeboten, wie leicht zugängliche Einkaufshistorien für einfache Nachbestellungen, die automatische Berücksichtigung von vereinbarten Kundenrabatten oder personalisierte Produktvorschläge. Der direkte Zugriff auf den After-Sales Service ist hier ebenso ein Thema wie die Anbindung an die Â鶹ԭ´´ Sales Cloud, die bereits in den meisten Landesgesellschaften im B2C-Bereich eingesetzt wird. Anfragen aus dem Einzelhandel über das Web können dadurch direkt vom Vertrieb weiterbearbeitet werden.


Lesen Sie hier auchÌýTeil 2 der Erfolgsstory von Vileda

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Die Zukunft des Einkaufens: Shoppertainment /germany/2022/03/ecommerce-handel-shoppertainment/ Thu, 24 Mar 2022 07:00:26 +0000 /germany/?p=160440 Die Verschmelzung von Shopping und Unterhaltung – Shoppertainment – ist kein neuer Trend. Schon in den 1980er-Jahren leistete der Shopping-Sender QVC Pionierarbeit auf diesem Gebiet....

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Die Verschmelzung von Shopping und Unterhaltung – Shoppertainment – ist kein neuer Trend. Schon in den 1980er-Jahren leistete der Shopping-Sender QVC Pionierarbeit auf diesem Gebiet. Heute ist es der Erfolgsgarant für die Zukunft des Einkaufens.

Die Corona-Pandemie hat den noch weiter in den Vordergrund gerückt, doch für Unternehmen wird es nicht mehr ausreichen, einfach nur einen Online-Store zu betreiben. Um für Kunden attraktiv zu sein, müssen Unternehmen mehr bieten – vor allem für jüngere Kunden, die in der digitalen Welt zuhause sind. Digital Natives sind nicht mehr nur an simplem Shopping interessiert: Sie wollen neue, beeindruckende Erfahrungen machen. Auch Konsumenten wollen Neues kennenlernen, unterhalten und inspiriert werden, bevor sie kaufen. Unternehmen und Brands müssen sich auf .

Mehr als nur kaufen: Entertainment & Einkauf verschmelzen

Aber was genau bedeutet Shoppertainment für den E-Commerce? Das definiert Shoppertainment folgendermaßen:

Shoppertainment lässt sich ins Deutsche in etwa mit „Einkaufserlebnis“ übersetzen, tauchte Ende der 90er-Jahre im Sprachgebrauch auf und ist aus den beiden Wörtern „Shopping“ und „Entertainment“ zusammengesetzt. Shoppertainment bezeichnet die Versorgung mit Unterhaltungsangeboten oder Freizeitaktivitäten in oder neben einem Einkaufsladen oder Shopping-Center. Diese zusätzlichen Unterhaltungsangebote zielen als Teil der Marketingstrategie darauf ab, mehr Kunden anzuziehen und zu binden.

In Zeiten einer weltweiten Pandemie boomt der Online-Handel und dreht sich verstärkt um Shopping und Entertainment. Dieser Katalysator-Effekt zeigt sich beim Thema Einkaufen beispielsweise im Bereich Influencer Marketing, Gaming, bei VR-Erlebnissen und beim Live-Streaming – und katapultierte diese Formate in den Turbo-Modus. Dadurch entstehen für Unternehmen neue Chancen,. Influencer mit großen Fangemeinden in den sozialen Medien haben mittlerweile einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen, vor allem bei der Generation X. Prominente, wie der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo oder die Sängerin Selena Gomez, gehören auf Instagram zu den Top-Influencern. Live-Verkauf durch Live-Streaming auf sozialen Medien wie Facebook, Instagram und TikTok ist zu einer beliebten Methode geworden, Produkte zu präsentieren und zu verkaufen.

Beispiele aus aller Welt für das Shopping-Erlebnis der Zukunft

Die Verschmelzung von Einkaufen und Unterhaltung ist ein globales Phänomen. In China amüsieren einflussreiche Influencer Konsumenten von Guangzhou bis Peking, geben Tipps und Ratschläge, erklären und demonstrieren Produkte und werben online für Marken.

In Thailand verfolgten kürzlich 90.000 Zuschauer einen Live-Stream des Kosmetik-Anbieters Shiseido auf Lazada, einer führenden südostasiatischen E-Commerce-Plattform. Die japanische Marke verzeichnete einen 40-fachen Anstieg der Verkaufszahlen, getrieben durch die Funktion „Jetzt sehen, jetzt kaufen“ in der App. AliExpress, die E-Commerce-Plattform von Alibaba, rekrutierte nach eigenen Angaben weltweit 100.000 Content Creators und Influencer, darunter Key Opinion Leader (KOL) auf TikTok und Instagram, um beim internationalen Shoppertainment dabei zu sein.

In den USA werden Influencer zu On-Air-Moderatoren mit Shoppable Videos. So moderierten zum Beispiel vor Kurzem das Model Karlie Kloss und die Vloggerin Patricia Bright einen Beauty-Livestream von Estée Lauder, der zu mehr Besuchen auf der Website, mehr Bestellungen und einem Ausverkauf eines limitierten Lippenpflegesets führte, das in der „Sendung“ beworben wurde.

e.l.f. Cosmetics arbeitet mit Kathleen Belsten – auch bekannt als „Loserfruit“ oder „Lufu“ – zusammen; einem Superstar, der auf Twitch berühmt wurde und sich eine große Fangemeinde auf YouTube, Instagram und TikTok aufgebaut hat. Sie wird ihr Publikum – das sowohl aus Frauen als auch aus Männern besteht – mit ansprechenden Inhalten versorgen, die ihre Lieblingskosmetik- und Hautpflegeprodukte von e.l.f. beinhalten.

Aber auch das Shoppertainment selbst nimmt immer neue Formen an. Die explosionsartige Verbreitung von Computerspielen in Nordamerika nutzte beispielsweise der Rapper Travis Scott für ein virtuelles Konzert in Fortnite, dem sehr beliebten Survival-Shooter-Game, und erreichte damit 12 Millionen Zuschauer. Während seines Ausflugs in die digitale Welt der Unterhaltung konnten Fans limitierte Action-Figuren von Scott und individuelle „Fortnite-Nerf-Blaster“ kaufen, die es auch in der „realen“ Welt ermöglichen, kleine (Plastik-)Raketen abzufeuern.

Sind Sie gewappnet für die Entertainment-Zukunft des Commerce?

Für Marken und Unternehmen bedeutet der Trend zum Shoppertainment, der Hype-Welle immer einen Schritt voraus sein zu müssen, um . Die größte Herausforderung ist dabei sicherlich, die neuesten Strömungen und Tendenzen zu erkennen bevor sie trenden. Es ist auch essenziell, die neuesten Megatrends und Trend-Plattformen zu verstehen, um ihre Bedeutung für Unternehmen abzuschätzen und gewinnbringend einzusetzen.

Diese Art des Entertainment-Shoppings in seiner neuesten Form ist jedoch nur für Marken geeignet, die auch innovativ sein wollen. Es eignet sich vor allem für Unternehmen, die neue Zielgruppen ansprechen und neue Einnahmequellen erschließen wollen. Unternehmen, die offen für Experimente und außerdem bereit sind, kooperativ zu arbeiten und Begeisterung für ihre Marke zu wecken.

Die meisten führenden Markenhersteller haben eine offene Innovationsmentalität. Sie hören zu, lernen und beobachten, wie sich die Verbraucher verhalten und haben ein scharfes Auge dafür, wie unsere digitale Kultur das menschliche Verhalten beeinflusst. Neue Ideen und Kooperationen, bahnbrechende Geschäftsmodelle, unkonventionelle externe Partnerschaften oder Visionäre-Ideen werden gefördert und erforscht.

Shoppertainment gleicht deshalb einem Balanceakt. Die Verbraucher müssen richtig angesprochen werden, bevor der Warenkorb voll ist. Es ist entscheidend, das Gleichgewicht zwischen Unterhaltung und Konsum zu finden.

Eine neue, spannende Ära hat begonnen. QVC ist längst passé: Das technologiegetriebene Know-how des 21. Jahrhunderts schafft ein noch aufregenderes Einkaufserlebnis.

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Die Geschichte des E-Commerce: Ein langer und steiniger Weg /germany/2022/03/ecommerce-handel-digitalisierung-shoppen-einkaufen/ Thu, 17 Mar 2022 08:00:20 +0000 /germany/?p=160428 Ein Blick auf die Geschichte des Handels zeigt, dass der E-Commerce noch eine recht junge Disziplin ist. Trotzdem ist mittlerweile für die meisten von uns...

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Ein Blick auf die Geschichte des Handels zeigt, dass der noch eine recht junge Disziplin ist. Trotzdem ist mittlerweile für die meisten von uns ein Leben ohne Online-Shopping schlicht nicht mehr vorstellbar.

Von Lebensmitteln über Diamanten und Dienstleistungen bis hin zu Produktlösungen auf Unternehmensebene – es gibt fast nichts, was nicht online bestellt und auf elektronischem Weg gekauft werden kann. Der Online-Handel bestimmt die Zukunft des Commerce – Nicht nur deshalb lohnt ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen, deren Ursprünge und auf die Anfänge des E-Commerce.

Wie definiert sich E-Commerce?

Der E-Commerce wächst in rasantem Tempo. Vor allem in den letzten zehn Jahren sind Online-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð enorm gewachsen, wie auch die Anzahl der dort gehandelten Produkte. In gleichem Maße haben sich auch die Dienste weiterentwickelt, die für reibungsloses Online-Shopping notwendig sind. Funktionen für die Kauf- und Geschäftsabwicklung über Online-Shops, die für Konsumenten meist unsichtbar im Hintergrund ablaufen, wurden stetig verbessert. Dazu zählen beispielsweise optimierte Bezahlfunktionen, die die Verarbeitung von Kreditkartendaten erleichtern. Es profitieren jedoch nicht nur Kunden von stetig weiterentwickelten E-Commerce-Plattformen, sondern auch Unternehmen. Besonders im Bereich des Online-Marketings und beim Schutz von Kundendaten sind gefragte Software-Lösungen.

Mit E-Commerce verbinden viele vorrangig die B2C-Welt, in der Käufer meist die Endverbraucher von Produkten und Dienstleistungen sind. Doch zum Online-Handel gehören alle Arten von Käufen und Verkäufen, die über das Internet abgeschlossen werden – also auch der B2B-Handel zwischen Unternehmen.

Die Geschichte des E-Commerce: 1960er- bis 1980er-Jahre

Gerade weil der E-Commerce erst seit relativ kurzer Zeit in der Geschichte des Handels existiert, ist die enorme Entwicklung so beeindruckend. CompuServe war das erste große E-Commerce-Unternehmen in den USA und wurde 1969 gegründet. Im Laufe der 1970er-Jahre entwickelten sich die Computer-Time-Sharing-Dienste nach und nach vom E-Mail-Provider zu Anbietern, die das Tele-Shopping vereinfachten.

Während die meisten Leute Anfang der 1980er-Jahre gerade das Wunder des Kabelfernsehens feierten, gründeten einige technisch-versierte Menschen Boston Computer Exchange – einen auf einem Bulletin-Board-System basierenden Marktplatz, der den Verkauf oder Handel mit gebrauchten Computern erleichtern sollte. Dieses Unternehmen war ein Vorreiter bei der Entwicklung von ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ðn für den allgemeinen Handel und von vollautomatischen Online-Auktionen.

„Here we are now, entertain us“: E-Commerce in den 90er-Jahren

Viele Jahre existierte der Online-Handel eher im Verborgenen. Erst 1990 sollte sich das ändern, durch die Einführung des ersten Webbrowsers mit dem passenden Namen WorldWideWeb.

Von dieser Zeit an war das Wachstum des Internets und die breite Popularität des E-Commerce kaum aufzuhalten. Innerhalb weniger Jahre wurden Amazon und eBay aus der Wiege gehoben, die ganz am Anfang lediglich einfach Style Sheets zur Darstellung verwendeten. Wie sich die Handelsriesen seither entwickelt haben, dürfte allgemein bekannt sein. Mittlerweile kaufen und verkaufen Menschen auf der ganzen Welt über diese Online-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð Waren und bieten Dienstleitungen an. Es ist zu etwas Alltäglichem geworden, Dinge des täglichen Bedarfs mit nur ein paar Klicks online zu bestellen und in wenigen Tagen nach Hause geliefert zu bekommen.

In den späten 1990er-Jahren verdrängte die DVD allmählich die VHS-Kassette aus der Unterhaltungsindustrie. Doch der DVD-Boom währte nur kurz, denn bereits 1997 startete Netflix als weltweit erster Online-Filmverleih. Netflix punktete bei Kunden mit einem attraktiven Leihmodell ohne Rückgabedatum, bei dem außerdem Überziehungs-, Versand- und Bearbeitungsgebühren wegfielen. Damit hob der mittlerweile weltweit erfolgreich agierende Streaming-Dienst vor allem den Kundenservice auf ein neues Level, stellte die Konkurrenz vor große Herausforderungen und die Film-Industrie auf den Kopf.

Ein Jahr später betrat Paypal, in seiner ersten Formierung als Confinity, das E-Commere-Parkett. Das Unternehmen agiert seither als Bezahlsystem und Bankersatz, das Zahlungen von privaten und gewerblichen Käufern an Online-Händler ermöglicht. Durch diesen Service haben Verbraucher heute die Möglichkeit, Geld in 26 verschiedenen Währungen zu senden und zu empfangen. Heute sind die Paypal Holdings und deren Tochtergesellschaft Venmo führende Finanzdienstleister im Online-Handel.

E-Commerce-Services & Social Commerce in den 00er-Jahren

2012 gründete ein ehemaliger Amazon-Mitarbeiter in San Francisco Instacart. Das Unternehmen pflegt seither Partnerschaften mit über 300 nationalen, regionalen und lokalen Einzelhändlern. Der persönliche Shopping-Service von Instacart organisiert, verpackt und liefert Kundenbestellungen innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens.

Nur zwei Jahre später entwickelte Apple einen eigenen Bezahlservice. Mit Apple Pay ging ein digitales Zahlungsmittel an den Start, das durch die Popularität von Smartphones zum ständigen Begleiter in der Hosentasche wurde. Unterstützt wird das System auf iPhone, Apple Watch, iPad und Mac und soll bald in mehr als 40 Ländern und Regionen der Welt verfügbar sein, laut Apples CEO Tim Cook.

Im Zuge der rasanten Entwicklung des E-Commerce wurden auch Social-Media-Kanäle als Marktplatz entdeckt. Ein Meilenstein stellt definitiv das Jahr 2015 dar, in dem Pinterest „shoppable“ Pins zu seinen Boards hinzufügte. Mit diesen Pins können Follower eines Boards für einen Einkauf direkt die Website des Anbieters mit einem Klick erreichen, ohne Pinterest verlassen zu müssen. Darüber hinaus bieten viele Boards, die keine „shoppable“ Pins haben, Kaufempfehlungen auf Grundlage von angezeigten Inhalten an.

Die Geschichte beeinflusst auch zukünftig den Handel

Große Einzelhändler forcieren weiterhin massiv den Online-Vertrieb und auch kleine, lokale Unternehmen setzen zunehmend auf digitale Kanäle, um ihre Umsätze weiter auszubauen. Zudem haben sich die Kaufgewohnheiten von privaten Kunden wie auch von Unternehmen stark verändert.

E-Commerce-Unternehmen reagieren auf das veränderte Kaufverhalten und nutzen nun auch KI und Automatisierungsverfahren, um Kunden auf ihrer Customer Journey optimal zu unterstützen. Ein Blick auf die noch junge Geschichte des digitalen Handels zeigt uns, dass sich E-Commerce weiterhin in rasantem Tempo entwickeln wird. Das Gebot der Stunde lautet, Kunden effiziente, bequeme und personalisierte Einkaufs-Erlebnisse zu bieten durch den , die auf dem neuesten technologischen Stand sind.

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Einzelhandelstrends 2022: Erlebnis im Fokus /germany/2022/03/einzelhandel-cx-digitalisierung-trends/ Thu, 17 Mar 2022 07:00:10 +0000 /germany/?p=160258 Der Blick richtet sich im Einzelhandel auf die richtige Kombination von Kundenerlebnissen im digitalen und stationären Handel, nachhaltige Abläufe und ein attraktives Mitarbeitererlebnis. Im Einzelhandel...

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Der Blick richtet sich im Einzelhandel auf die richtige Kombination von Kundenerlebnissen im digitalen und stationären Handel, nachhaltige Abläufe und ein attraktives Mitarbeitererlebnis.

Im Einzelhandel geht es immer darum, den Verbrauchern genau das zu liefern, was sie wünschenÌý– an jedem Ort, zu jeder Zeit und auf jedem Weg. Die Pandemie hat zweifellos einen Digitalisierungsschub ausgelöst, allerdings ist E-Commerce längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Heute setzen führende Einzelhandelsunternehmen auf digitale und persönliche Erlebnisse, die Spaß machen und Komfort bieten. Und als zusätzliches Plus gestalten sie ihre Abläufe nachhaltig. Auch die Zufriedenheit der Beschäftigten wird nicht vernachlässigt. Schließlich spielen kompetente, engagierte Mitarbeitende eine wichtige Rolle für das Kundenerlebnis. Das sind einige der wichtigsten Trends, die Experten AnfangÌý2022 für den Einzelhandel erkennen.

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Retail Trends 2022: In Search of the Ultimate Customer Experience

Omnichannel-Einkaufserlebnisse als Königsweg

Online-Einkauf ist heute ein Teil dessen, was man „Omnichannel-Kundenerlebnis“ nennt. Bei einer Befragung von gaben 95ÌýProzent der CEOs von Einzelhandelsunternehmen an, höhere Investitionen in digitale Funktionen tätigen zu wollen. Eine echte Differenzierung ist jedoch nur möglich, wenn den Verbrauchern das geboten wird, was sie sich am meisten wünschen.

-Analysten gehen davon aus, dass der Anteil des E-Commerce am Gesamtumsatz des Einzelhandels im JahrÌý2022 bei 17ÌýProzent liegen dürfte. Der prozentuale Zuwachs im Verhältnis zum Einkauf im stationären Handel dürfte in den nächsten Jahren fast stagnieren. In einem Blog schrieben -Analysten: „Einzelhändler sind im Hinblick auf ihre Filialen optimistisch und stocken die Investitionen in Technologien in diesem Bereich auf, um sich auf einem dynamischen Markt von der Konkurrenz abzuheben“Ìý… Auch wenn die Verbraucher die digitalen Kanäle sehr gut angenommen haben, ist und bleibt das Ladengeschäft „der bevorzugte Ort zum Einkaufen“. Analysten von gehen davon aus, dass bis zum nächsten Jahr 60ÌýProzent der führenden Unternehmen der digitalen Ermüdung dadurch begegnen werden, dass sie vertrauenswürdige und eindrucksvolle Erlebnisse bieten, die das Erlebnis in Ladengeschäften nachbilden.

Ein typisches Beispiel dafür ist Live Commerce, wobei Einzelhändler Produkte präsentieren, Kunden qualifizieren und für ihre Marke werben. Laut einer Prognose von dürften bis 2023 40ÌýProzent der Einzelhändler Livestream-Funktionen in ihre Commerce-Plattformen integriert haben und damit die Abschlussquoten im E-Commerce um mindestens 10ÌýProzent steigern. Analysten von Gartner gehen von einem zweistelligen Zuwachs im Live Commerce aus. Der Absatz in China dürfte dieses Jahr bei 423ÌýMrd.ÌýUSD liegen, der Absatz in den USA bis 2023 auf über 25ÌýMrd.ÌýUSD steigen.

Personalisierte Kundenerlebnisse dank vernetzter Daten

Ein wesentlicher Faktor für einen Zuwachs im Einzelhandel ist die Umstellung auf Cloud-Plattformen. IDC-Analysten prognostizieren, dass 30ÌýProzent der Fortune-2000-Unternehmen bis 2024 auf Kunden maßgeschneiderte Empfehlungen in ihrer Omnichannel-Umgebung implementieren werden. Damit wird auch die Nachfrage nach Kundendatenplattformen, Möglichkeiten zur Steuerung aller Kundenkontaktpunkte und Kundenservicelösungen steigen. Bis 2025 dürften laut den IDC-Analysten 75ÌýProzent der Einzelhändler Auftrags- und Bestandsdaten vollständig zusammenführen und die Auftragserfüllung optimieren. Damit dürften sie die Abschlussquote um 10ÌýProzent und die Kundenzufriedenheit um 50ÌýProzent steigern sowie die Servicekosten um 25ÌýProzent senken.

„Mit vernetzten Daten können Einzelhändler bei Veränderungen der Nachfrage schnell Kurskorrekturen vornehmen und trotzdem personalisierte Kundenerlebnisse schaffen“, erklärt Ellie Lamey, Head of Retail & Wholesale Distribution bei Â鶹ԭ´´ UK & Ireland. „, die Informationen aus dem Backoffice über Frontend-Systeme für Kunden miteinander verbinden, liefern Einzelhändlern Erkenntnisse, die es ihnen ermöglichen, ein Omnichannel-Erlebnis zu schaffen, das die Kunden begeistert.“

Innovationen wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind von entscheidender Bedeutung für agile Entscheidungsprozesse, die Unternehmen widerstandsfähiger machen. IDC-Analysten sagen voraus, dass sich innerhalb der nächsten zwei Jahre 40ÌýProzent der Top-500-Einzelhändler von KI bei Entscheidungen unterstützen lassen werden, um Verbesserungen bei den neuen KPIs des Omnichannel-Einzelhandels zu erreichen, wozu Customer-Lifetime-Value (CLV), Produktivität und Profitabilität gehören. Nach einer Prognose von dürften bis 2027 ein Viertel aller Fortune-20-Unternehmen von Unternehmen verdrängt werden, die sogenanntes „Neuromining“ praktizieren und das unbewusste Verhalten der Verbraucher in großem Maßstab beeinflussen.

Nachhaltige Abläufe entlang der Lieferkette

Laut dem Marktforschungsunternehmen stuft ein Fünftel bis die Hälfte der Online-Kunden in den USA, den Ballungsräumen Chinas, Frankreich und Großbritannien beim Kauf von Produkten wie Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten, Kosmetik/Schönheitsprodukten, Kleidung/Schuhen und Lebensmitteln ökologische Verantwortung als einen der drei wichtigsten Aspekte bei der Kaufentscheidung ein. Als Kaufkriterien werden Wiederverwendbarkeit, nachhaltige oder recycelte Materialien, keine Giftstoffe oder Chemikalien, Biozertifizierung und lokale Produktion genannt.

Der Modehandel setzt mehr und mehr auf moderne Technologien zur Abfallvermeidung und zur Personalisierung. Zu den Angeboten gehören Outfit-Empfehlungen und Concierge-Services. Gartner prognostiziert, dass bis EndeÌý2025 alle global über mehrere Vertriebskanäle agierenden Modehändler KI und Automatisierung einsetzen werden, um ihr Sortiment besser auf ihre Zielgruppen abzustimmen. Die Produktauswahl dürfte damit um bis zu 30ÌýProzent verringert werden. Ziel ist es, neuen Vorgaben gerecht zu werden und gleichzeitig die Wünsche der Verbraucher zu erfüllen. Laut einer Prognose von IDC werden bis 2025 75ÌýProzent der Einzelhandelsunternehmen kritische Lieferketten-KPIs einführen, die CO2-Emissionen/Umweltfaktoren mit der Produktentwicklung und der Lieferantenauswahl verknüpfen, wodurch die Kundentreue um 45ÌýProzent steigen dürfte.

Beschäftigte im Einzelhandel wollen besser behandelt werden

Ohne kompetente, engagierte Beschäftigte ist es unmöglich, Kunden zu begeistern. Angesichts eines noch nie da gewesenen Fachkräftemangels ruft den Handel auf, eine umfassende Experience-Strategie ins Leben zu rufen, die Kunden und Beschäftigte als Einheit betrachtet, um ein überzeugendes Erlebnis für alle, als „Multiexperience“ bezeichnet, in allen digitalen Interaktionen zu schaffen. geht davon aus, dass bis 2026 90ÌýProzent der Top-2000-Einzelhändler Edge Computing einsetzen werden, um sich das rasant wachsende Datenvolumen in ihren Filialen zunutze zu machen. Damit wird es gelingen, die Beschäftigen produktiver zu machen und das Kundenerlebnis zu verbessern und zugleich die Kosten um 20ÌýProzent zu senken.

Vertrauen in eine Marke steht in direktem Zusammenhang mit dem Mehrwert, den Händler den Verbrauchern bieten. Die Suche nach dem ultimativen Kundenerlebnis beginnt und endet mit vernetzten Daten.


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Was bedeutet Social Commerce? /germany/2022/02/was-ist-social-commerce-handel/ Thu, 10 Feb 2022 07:00:19 +0000 /germany/?p=159745 Fast solange es Menschen gibt, existieren auch verschiedene Formen des Handels. Diese haben sich stets weiterentwickelt. Die Geschichte zeigt uns, Menschen haben schon immer Handel...

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Fast solange es Menschen gibt, existieren auch verschiedene Formen des Handels. Diese haben sich stets weiterentwickelt. Die Geschichte zeigt uns, Menschen haben schon immer Handel in ihrem sozialen Umfeld und in sozialer Interaktion betrieben. Das was heute „Social Commerce“ genannt wird, war schon immer Teil unseres Miteinander: Teilen und Tauschen, Verkaufen und Konsumieren.

Schon 3000 v.Chr. gab es in Mesopotamien erste Währungen, 800 v. Chr. entstanden im antiken Griechenland in den Stadtzentren Märkte, auf denen Händler an Konsumenten Waren verkauften. 1498 dann soll Aldus Manutius in Venedig einen der ersten Produktkataloge erstellt haben, er druckte einen Katalog seiner von ihm gemalten Bilder.

Die Geschichte zeigt ebenso, dass uns schon früh nicht nur der lokale stationäre Handel interessierte. Der walisische Unternehmer Pryce-Jones startete 1861 den ersten modernen Versandhandel. Er nutzte das entstehende Eisenbahnnetz, um Waren an seine Kunden im ganzen Land zu bringen, die zuvor seine Angebote via Katalog sich ausgesucht und per Post bestellt hatten.

In den 1970er Jahren wurde dann das Konzept des Televerkaufs (auch Telemarketing) populär – eine Erweiterung unserer Möglichkeiten, Produkte von weit her zu bestellen und zu beschaffen. Heute ist unsere Welt global vernetzt. Durch die Entwicklung und den Einsatz von digitalen Technologien können wir nun per Mausklick auf eine Fülle von Produkten und Dienstleistungen zugreifen, von jedem Ort der Welt aus und zu jeder Tageszeit. Die Basis für Social Commerce war damit gelegt.Ìý ÌýÌý

Was ist Social Commerce? Eine DefinitionÌý

Social Commerce ist die Nutzung einer Community in den sozialen Netzwerken zur Förderung von , und es ist ein riesiger Markt: Prognosen sprechen davon, dass 2027 Social Commerce einen Umsatz von 604 Milliarden Dollar erreicht haben wird. Apps wie beispielsweise Facebook, Instagram und Pinterest verfügen über spezielle „Jetzt kaufen“-Buttons und auch Live-Streams von Influencern führen dazu, dass bestimmte E-Commerce-Produkte stark nachgefragt werden. Social Commerce wurde für kleinere Marken zu einem Paradigmenwechsel, der es ihnen ermöglichte, auch auf stark frequentierten Märkten zu konkurrieren. Jetzt springen zudem große Einzelhändler auf den Zug auf. Walmart zum Beispiel verkauft seit 2021 seine Produkte auch über Influencer direkt auf TikTok.

Social Commerce ist besonders seit 2020 enorm gewachsen, ein Treiber dafür war sicher auch die Covid-19-Pandemie. Wurde der globale Markt für Social Commerce 2020 auf 89,4 Milliarden US-Dollar geschätzt, wird er bis 2027 voraussichtlich eine Größe von 604,5 Milliarden US-Dollar erreichen, mit einer im Analysezeitraum 2020 bis 2027 durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 31,4 Prozent.

Eine kurze Geschichte des Social Commerce

1997 wurde mit Six Degrees die erste Social-Media-Plattform vorgestellt, die es ihren Nutzern ermöglichte, ein Online-Profil zu erstellen und sich mit anderen Nutzern der Plattform zu verbinden. Viele Marketingexperten hielten dies zunächst für eine Modeerscheinung. Doch mit der zunehmenden Nutzung des Internets und digitaler Technologien wurde eine immer größere Vielfalt an Online-Plattformen zur Informationsbeschaffung und -weitergabe genutzt. Animiert durch die wachsende Dynamik und die veränderten Verbraucherverhalten und -erwartungen, führte Facebook 2011 gesponserte Geschichten als Werbeform ein. Für Händler öffnete dies die Tür zu einer Fülle von Daten über das Verkaufsverhalten ihrer Kunden. Doch aus Anbietersicht führte es aber auch zu viel mehr Wettbewerb, in dem man sich durchsetzen musste.

Aus Sicht der Kunden bot Social Commerce mehr Möglichkeiten zum Teilen, Tauschen und Konsumieren. Wir akzeptieren beim Online-Shopping selten den ersten angezeigten Preis. Ein paar Suchanfragen oder Checks auf einer Vergleichsseite, und schon kann man beim günstigsten Preis für das gesuchte Produkt das Kästchen „Jetzt kaufen“ anklicken.

Die Macht der Kundenrezensionen als eine FolgeÌý

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht zeigt, etwa 86 Prozent der Konsumenten betrachten Produktbewertungen als einen wesentlichen Aspekt bei ihrer Recherche und der Auswahl von Produkten. Soziale Medien sind ausgezeichnete Plattformen für den Austausch solcher Informationen, was den Vermarktern die Möglichkeit des Social Proofing bietet. Im Wesentlichen definiert Social Proofing die Neigung von uns, sich an den Handlungen und Empfehlungen anderer zu orientieren. Beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung erweist sich dieses Verhalten als ein sehr wertvolles Instrument für jene Kunden, die Zugang zu einer Vielzahl von Informationen haben und nur wenig suchen müssen. Ob Freunde und Familie den Eintrag über ein Produkt teilen, ob man die Kommentare anderer Plattformnutzer liest – alles spielt eine Rolle im Sales Funnel. Likes und Kommentare verstärken das Engagement von potenziellen Kunden auf diesem Weg – oder lenken ab. Der Sales Funnel ist ein verbraucherorientiertes Marketingmodell, das die Customer Journey zum Kauf einer Ware oder Dienstleistung veranschaulicht.

Ganz gleich, ob kleines Start-up oder globales Unternehmen, soziale Medien sind ein wichtiger Bestandteil jeder Verkaufsstrategie geworden – sowohl durch Social Media Marketing als auch durch Social Commerce. Die Welt des Social Commerce verändert sich rasend schnell. Konsumenten nutzen die sozialen Plattformen nicht nur für Recherchen, sondern auch für Transaktionen. Sie tätigen mit ein paar Klicks einen Kauf, während sie sich beim Scrollen durch die neuesten Nachrichten von Freunden oder Influencern, denen sie folgen, informieren.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media Marketing und Social Commerce?

Social Media Marketing wird von Anbietern genutzt, um Besucher auf ihre Websites zu lenken. Sie posten Anzeigen, in denen sie ihre Produkte und/oder Dienstleistungen vorstellen. Social Commerce ermöglicht es Verbrauchern, Produkte und Dienstleistungen von Anbietern direkt auf deren Social-Commerce-Plattformen zu kaufen. Mit Social Commerce kann das gesamte Online-Einkaufserlebnis für Kunden auf einer Social-Media-Seite stattfinden, ohne dass diese verlassen werden muss.

E-Commerce der Zukunft: Ein Ausblick

Mit der rasanten Entwicklung des Kundenverhaltens durch E-Commerce und Social Commerce entsteht eine Fülle von Daten über Kunden und dadurch auch neue Möglichkeiten für Unternehmen, noch mehr über ihre bestehenden und potenziellen Zielgruppen zu erfahren.

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Die Zukunft des Einkaufens hat schon längst begonnen /germany/2022/02/handel-konsumgueter-branche-industry-retail/ Thu, 03 Feb 2022 07:00:09 +0000 /germany/?p=159812 Die Pandemie war ein Katalysator: Klassische stationäre Einzelhändler, Konsumgüterhersteller und auch der Großhandel haben in den letzten beiden Jahren einen großen Digitalisierungsschritt gemacht. Ob Omnichannel-Angebote,...

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Die Pandemie war ein Katalysator: Klassische stationäre Einzelhändler, Konsumgüterhersteller und auch der Großhandel haben in den letzten beiden Jahren einen großen Digitalisierungsschritt gemacht. Ob Omnichannel-Angebote, Direct-to-Consumer-Strategien oder elektronische ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð und B2B-Portale – die Handelslandschaft in Deutschland verändert sich rasant. 2022 gilt es, diese Ansätze auszubauen und intelligent miteinander zu verknüpfen.

Die des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel (bevh) hat es gerade noch einmal bestätigt: Mit einem Zuwachs von 19 Prozent im Jahr 2021 wird der E-Commerce in Deutschland immer mehr zur neuen Normalität für Kunden und Einzelhändler.

Annähernd jeder siebte Euro, der den Verbraucherinnen und Verbrauchern für Haushaltsausgaben zur Verfügung steht, wurde im letzten Jahr beim Einkauf von Waren im Online-Handel ausgegeben. Ein Jahr zuvor war es noch jeder achte. Für das Jahr 2022 geht der Verband davon aus, dass die E-Commerce-Umsätze mit Waren erneut um 12 Prozent auf voraussichtlich mehr als 110 Mrd. Euro steigen wird.

Der stationäre Handel ist nicht tot, aber er verändert sich

Trotzdem – so meine Meinung – wird es auch in Zukunft Einkaufszentren, kleine Läden in den Innenstädten und Ketten-Stores in der Fußgängerzone geben. Aber es werden immer weniger die Filialen sein, wie wir sie heute kennen. Schon jetzt gibt es Einkaufsstätten ohne Kassierer, bei denen ich die Ware nur aus dem Regal nehmen muss und beim Verlassen des Geschäfts wird der Einkauf automatisch über meine Kreditkarte abgerechnet.

Aber die Filialen werden in Zukunft auch neue Funktionen übernehmen: Sie sind dann auch Showroom, Service Center, Pick-up Point oder Versandstelle. Damit dies alles zu vertretbaren Kosten möglich ist, wird allerdings jede Menge technologische Unterstützung gebraucht. Wir als Â鶹ԭ´´ arbeiten schon länger an der „Filiale der Zukunft“ und haben unsere Lösungen erst vor wenigen Tagen virtuell im Umfeld der ±è°ùä²õ±ð²Գپ±±ð°ù³Ù.

Unser Ziel ist es, möglichst viele Aufgaben zu automatisieren und wenn menschliche Interaktion nötig ist, sollen diese Aufgaben über ein intelligentes Task-Management optimal verteilt werden. Die Beschäftigten gewinnen so mehr Zeit für eine bessere Kundenbetreuung. Selbstverständlich kann modernste Filialhardware, wie zum Beispiel Kameras zur Erkennung von Bestandslücken, nahtlos integriert werden. Deshalb hat die Filiale nach meiner Ansicht mehr als je zuvor ihre Daseinsberechtigung.

Der Trend geht für den klassischen Einzel- und Großhandel auch 2022 weiter in Richtung Omnichannel- und Multiexperience-Verkauf. Und selbst der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Drogeriewaren und Tierbedarf boomt inzwischen online. Laut der bveh-Studie legte er 2021 mit einem Plus von 36,4 Prozent abermals deutlich und unter allen Segmenten am stärksten zu (2020: 40,9 Prozent Wachstum).

Von daher bin ich sehr gespannt auf unseren Special Guest beim auf der Â鶹ԭ´´ NOW 2022 am 8. Februar um 13:00 Uhr. Holger „Stani“ Stanislawski, bekannt als Fußballspieler und -trainer u. a. beim FC St. Pauli, ist seit 2014 erfolgreicher Unternehmer und Geschäftsführer des Rewe-Centers in Hamburg-Winterhude. Er wird uns aus erster Hand berichten, wie der Lebensmitteleinzelhandel auf den Wettbewerb mit dem E-Commerce reagiert, aber auch, wie sich starre Strukturen aufbrechen lassen und die Customer Experience verbessert werden kann. Beispielsweise mit einem Late Night Shopping für Singles, Sitzecken für Senioren oder einem Fußballfeld für Kinder im Rewe-Center.

Konsumgüterhersteller verkaufen direkt an die Endkunden

Für eine Reihe von Handelsbranchen hat sich während der Pandemie eine neue Herausforderung entwickelt: (D2C). Immer mehr Markenhersteller verkaufen ihre Produkte inzwischen direkt an die Endkunden. Hier nennt die bveh-Erhebung ebenfalls aktuelle Zahlen: 2021 konnte der Umsatz im Direktvertrieb um satte 25,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Konsumgüterhersteller, die diesen Weg gehen wollen, unterstützen wir zum Beispiel mit einer schnell und kostengünstig einzuführenden Commerce-Plattform, die echte Online-Einkaufserlebnisse innerhalb kürzester Zeit bereitstellt.

„Die kommunikative Nähe zum Kunden und eine engere Kundenbindung“, nennt das neben den höheren Margen als entscheidende Pluspunkte für das D2C-Modell. Markenartikler können damit einfacher Daten ihrer Kunden ermitteln und das sich verändernde Verhalten besser erfassen. Dadurch lassen sich auch deren Wünsche und Anregungen direkt aufnehmen und von vorneherein bei der Produktentwicklung berücksichtigen.

Digitale B2B-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð sind für den Großhandel eine Chance

Trotzdem bin ich der Überzeugung, dass in Deutschland Einzel- und Großhandel auf absehbare Zeit der wichtigste Absatzkanal für die Hersteller bleiben werden und sich verstärkt partnerschaftliche Lösungen herausbilden, bei denen sich die Online-Angebote von Herstellern und Einzelhändlern ergänzen.

Auch im Großhandel, der bis zum Pandemiebeginn oft noch per Telefon und Fax sein Geschäft betrieb, hat die Digitalisierung Fahrt aufgenommen. So hat sich seit 2015 die Zahl der elektronischen B2B-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð hierzulande verdreifacht. André Schwarz, bis Ende 2021 stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) e.V., hat im letzten Jahr in unserem ebenfalls auf entsprechende Studien hingewiesen.

Danach werden sogar im Bereich komplexer technischer Produkte bereits rund ein Drittel über Online-Kanäle verkauft. Und er empfiehlt deshalb den Großhändlern, die Vorteile der ±ʱô²¹³ٳٴڴǰù³¾ö°ì´DzԴdz¾¾±±ð zu nutzen und eine eigene Marktplatzstrategie zu entwickeln, die zu ihrer Kundschaft passt.

Egal ob Konsumgüterhersteller, Einzel- oder Großhändler – in allen drei Bereichen gibt es gemeinsame Trends für das aktuelle Jahr. Dazu gehört vor allem die Optimierung von Prozessen, die nicht mehr den neuen Anforderungen der Kundinnen und Kunden genügen. Wir bieten den Unternehmen dafür integrierte Tools und , mit denen die Prozessperformance gemessen werden kann. Danach lassen sich Schwachpunkte visualisieren. Im Idealfall können diese dann verbessert oder sogar komplett automatisiert werden. Hier spielen dann moderne Technologien wie oder Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle.

Nachhaltigkeit, Transparenz und Rückverfolgungsmöglichkeiten

Ein anderer übergreifender Aspekt ist das Thema Nachhaltigkeit und mehr Transparenz in den Lieferketten. Zum Beispiel kann der CO2 Footprint eines gesamten Unternehmens – aber auch von einzelnen Produkten – mit Hilfe unserer Softwarelösungen sichtbar gemacht werden. Diese Information lässt sich dann auch als Basis für Kundeninformationen nutzen, aber auch im Falle von notwendig werdenden Rückrufen. Wichtig dabei: Der Erfolg solcher Konzepte steht und fällt mit der Verfügbarkeit von Echtzeit-Daten.

Mit unserem Cloud-Angebot wollen wir unsere Kunden aus Konsumgüterindustrie, Einzel- und Großhandel bei der umfassenden digitalen Transformation zum intelligenten Unternehmen unterstützen. Die Herausforderung besteht dabei darin, neue Entwicklungen und Trends frühzeitig zu erkennen. Aber dann auch die Flexibilität zu besitzen, sich als Unternehmen von den Prozessen her und auch organisatorisch schnell und flexibel darauf auszurichten.

Â鶹ԭ´´ NOW: Industry Talk Consumer Products, Retail und Wholesale zu aktuellen Branchentrends

Beim virtuellen auf der Â鶹ԭ´´ NOW 2022 am 8. Februar um 13:00 Uhr spreche ich mit Branchenvertretern und Digitalisierungsexperten darüber, was die Handels- und Konsumgüterbranche aktuell beschäftigt. Und wie Digitalisierung dabei helfen kann, die anstehenden Herausforderungen nachhaltig zu meistern. Profitieren Sie von aufschlussreichen Insights erfolgreicher Digitalisierungsprojekte bei REWE Group und Schwarzwaldmilch und den launigen Denkanstößen unseres Gastes Holger „Stani“ Stanislawski.

Seien Sie dabei und sichern sich am besten umgehend Ihr kostenloses Ticket!

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Was ist E-Commerce? /germany/2022/01/was-ist-e-commerce/ Thu, 13 Jan 2022 08:00:12 +0000 /germany/?p=159342 E-Commerce ist der Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet und die Übertragung von Geld und Daten zur Abwicklung des Verkaufs. Er...

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ist der Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet und die Übertragung von Geld und Daten zur Abwicklung des Verkaufs. Er wird auch als elektronischer Handel oder Online-Handel bezeichnet. Soweit eine allgemeine Definition. Doch die Varianten des E-Commerce, Vertriebsmodelle und Kanäle sind inzwischen vielschichtig und differenziert zu betrachten.

Die wichtigsten E-Commerce-Modelle im Überblick

Business-to-Consumer (B2C): B2C-E-Commerce ist das beliebteste E-Commerce-Modell. Business-to-Consumer bedeutet, dass der Verkauf zwischen einem Unternehmen und einem Verbraucher stattfindet – beispielsweise, wenn Sie einen Teppich bei einem Online-Händler kaufen.

Business-to-Business (B2B): B2B-E-Commerce bezieht sich auf ein Unternehmen, das eine Ware oder Dienstleistung an ein anderes Unternehmen verkauft. Beispiel: Ein Hersteller verkauft an einen Großhändler oder ein Großhändler an einen Einzelhändler. Der elektronische Handel zwischen Unternehmen ist nicht auf den Verbraucher ausgerichtet und umfasst in der Regel Produkte wie Rohstoffe, Software oder kombinierte Produkte. Hersteller verkaufen im B2B-E-Commerce auch direkt an Einzelhändler.

Direkt an den Verbraucher (D2C): Direct-to-Consumer-E-Commerce ist das neueste Modell des E-Commerce, und die Trends innerhalb dieser Kategorie entwickeln sich ständig weiter. D2C bedeutet, dass eine Marke direkt an Endkunden verkauft, ohne den Umweg über einen Einzelhändler oder Großhändler.

Verbraucher an Verbraucher (C2C): Customer-to-Customer-E-Commerce bezieht sich auf den Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von einem Verbraucher an einen anderen Verbraucher.

Verbraucher an Unternehmen (C2B): Verbraucher an Unternehmen bedeutet, dass eine Einzelperson ihre Dienstleistungen oder Produkte an ein Unternehmen verkauft. Customer-to-Business umfasst dabei beispielsweise Angebote von Influencern, Fotografen, Beratern oder freiberufliche Autoren an Unternehmen.

Beispiele für verschiedene Formen des Online-Handels

Einzelhandel: Der Verkauf von Produkten direkt an einen Verbraucher ohne Zwischenhändler über einen Online-Shop.

Dropshipping: Der Verkauf von Produkten, die über einen Dritten hergestellt und direkt an die Verbraucher versandt werden.

Digitale Produkte: Herunterladbare Produkte wie Vorlagen, Kurse, E-Books, Software oder Medien. Ob es sich um den Kauf von Software, Tools, Cloud-basierten Produkten oder digitale Assets handelt, diese Kategorie macht einen großen Anteil der E-Commerce-Transaktionen aus.

³Ұù´Çß³󲹲Իå±ð±ô: Produkte, die in großen Mengen verkauft werden. Großhandelsprodukte werden in der Regel an Einzelhändler verkauft, die die Produkte dann an Endkunden weiterverkaufen.

Dienstleistungen: Fähigkeiten wie Coaching, Webdesign, Textarbeiten, Influencer-Marketing und ähnliches, die online gekauft und bezahlt werden.

Abonnement: Ein beliebtes D2C-Modell sind Abonnementdienste, bei denen regelmäßig wiederkehrende Käufe von Produkten oder Dienstleistungen getätigt werden.

E-Commerce direkt an den Verbraucher: D2C durchbricht Barrieren und sorgt für große Erfolge im E-Commerce

Der Direktvertrieb an Verbraucher (D2C oder DTC) hat seit dem Aufkommen der Pandemie einen enormen Aufschwung erlebt. Von der Konsumgüterindustrie über den Großhandel bis hin zur Automobilbranche – und hoffen, mit D2C ihre Kunden besser ansprechen und direkter auf deren Wünsche eingehen zu können. Der elektronische Direktvertrieb ist dabei das neueste Modell des E-Commerce. D2C bedeutet, dass eine Marke direkt an den Endkunden verkauft, ohne den Umweg über einen Einzelhändler, Vertriebspartner oder Großhändler.

Mögliche D2C-Varianten sind:

  1. Direktverkauf über einen eigenen Online-Shop
  2. Weiterleitung des Kunden über einen Vertriebskanal an das Unternehmen
  3. Verkauf über elektronische ²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð wie etwa Amazon oder Ebay
  4. Social Selling über soziale Kanäle wie etwa Instagram oder Facebook
  5. Verkauf mit Unterstützung von Einzelhändlern vor Ort, sogenanntes Click & Collect

Zehn E-Commerce-Trends: Wie sich Kaufen und Verkaufen verändern werden

  1. Personalisierung: Der Schlüssel zum Wachstum liegt darin, im richtigen Moment zu liefern und .
  2. Service: Wenn Sie sich nach dem Verkauf nicht um Ihre Kunden kümmern, werden Sie in Zukunft weniger Kunden haben, um die Sie sich kümmern müssen. Kundenservice muss integraler Bestandteil jeder moderner E-Commerce-Plattformen sein.
  3. Suchmaschinen: SEO und Suchergebnisse sind der Ausgangspunkt für das Marken- und Produkterlebnis und Grundlage für den Geschäftserfolg.
  4. Omnichannel: Ständig aktive, datengesteuerte Leistungen werden Engagement, Umsatz und Loyalität in allen Sektoren und Branchen steigern.
  5. Unternehmenssinn: Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, ökologische und politische Standpunkte sind heute Teil dessen, was eine Marke attraktiv macht.
  6. Kundenerlebnis: Das gesamte Kundenerlebnis muss nahtlos sein, von der Suche über die Nutzung unterschiedlicher Verkaufskanäle und Endgeräte bis hin zum Kundenservice.
  7. Zahlungs- und Lieferoptionen: Bestellen per Klick und Abholung im Geschäft (sogenanntes Click & Collect), Lieferung ans Auto vor der Filiale nach dem Bestellen und vielfältige bequeme Zahlungsmöglichkeiten online werden in Zukunft die Norm sein, nicht die Ausnahme.
  8. Direkt zum Verbraucher: Immer mehr Marken erweitern ihren Marktzugang durch D2C-Geschäfte.
  9. Kreativität gewinnt: Um online Aufmerksamkeit zu erregen, müssen sich Ihr Marketing und Ihre Aussagen von der Masse abheben.
  10. Social Selling: Nach Prognosen wird bis 2027 Social Commerce einen Umsatz von 604 Milliarden Dollar generieren.

Die Vorteile von E-Commerce auf einen Blick

Der bietet eine Fülle von Vorteilen, vom ortsunabhängigen Verkauf bis hin zu personalisierten Erlebnissen, die die Kundenbindung fördern und Einkaufsmöglichkeiten rund um die Uhr ermöglichen. Die größten Vorteile des elektronischen Handels sind:

Bequemes Einkaufen: Der Online-Handel macht Einkäufe einfacher, schneller und weniger zeitaufwändig, denn er ermöglicht den Verkauf rund um die Uhr, eine schnelle Lieferung und eine einfache Rückgabe.

Personalisierung und Kundenerlebnis: E-Commerce-²Ѳ¹°ù°ì³ٱè±ôä³ٳú±ð können umfangreiche Nutzerprofile erstellen, um die angebotenen Produkte zu personalisieren und Kunden Vorschläge für andere für sie interessante Produkte zu machen (Cross- & Up-Selling). Dies verbessert die Erfahrungen von Kunden mit Unternehmen, weil sich die Kunden auf einer persönlichen Ebene verstanden fühlen – was zudem die Chancen auf Markentreue erhöht.

Globaler Marktplatz: Kunden aus der ganzen Welt können problemlos auf E-Commerce-Websites einkaufen und Unternehmen sind nicht mehr durch geografische oder physische Barrieren eingeschränkt.

Minimierte Kosten: Da kein Ladengeschäft mehr erforderlich ist, können digitale Verkäufer Online-Shops mit minimalen Start- und Betriebskosten eröffnen.

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Marketing Automation schafft durch 1:1-Personalisierung neue Kundenerlebnisse /germany/2021/11/xm-personalisierung-marketing-automation/ Wed, 03 Nov 2021 07:00:07 +0000 /germany/?p=158097 Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten...

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Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten Kundenansprache liegt. Emarsys kann den Einstieg in die 1:1-Ansprache insbesondere für mittelständische Unternehmen enorm erleichtern, denn das Besondere an der Lösung von Â鶹ԭ´´ ist die 1:1-Personalisierung über alle Kanäle und Geräte hinweg, basierend auf Marketing-Kennzahlen.

Wie läuft die Ansprache der Zielgruppe oft bisher? Wenn sich jemand beispielsweise ein Paar neue Ski gekauft hat, bekommen Kunden danach meist Werbung für neue Ski angezeigt oder zugeschickt. Viel sinnvoller wäre es jedoch, wenn die Kunden einen Rabattgutschein für neue Skischuhe oder anderes Zubehör in seinem Postfach findet. Und zwar, weil das Unternehmen weiß, dass sie sich zuletzt vor sechs Jahren welche gekauft haben und nun neue benötigen.

Derartige intelligente Prozesse lassen sich mit Hilfe von Emarsys in jedem Unternehmen umsetzen. Die ganzheitliche Lösung von Â鶹ԭ´´ setzt auf Marketing Automation, Digital Marketing und intelligente Personalisierung. Historische Daten werden verwendet, um datengesteuerte Prozesse zu verfeinern und Kundensegmente präzise anzusprechen – und das unter Einhaltung der aktuellen DSGVO-Richtlinien. Emarsys ermöglicht Prognosen zu Kauf- oder Interaktionswahrscheinlichkeit und Produktaffinität.

Im Gegensatz zu gängigen Standard-Applikationen arbeitet diese Customer-Engagement-Plattform kennzahlengetrieben – und das über alle Marketing-Kanäle hinweg. Das ermöglicht, basierend auf Marketing-Kennzahlen (KPI) wie Umsatz, Conversion und Kundenbindung, die passenden Kampagnen zu starten und in die richtigen Kanäle zu leiten.

So können Firmen ihre Unternehmensziele mit Marketing und E-Commerce strategisch intelligent verknüpfen. Neben der Verwendung von KPIs setzt Emarsys auch auf die personalisierte Kundenansprache. Diese wird zunehmend immer wichtiger. Doch noch zu wenigen Firmen gelingt die Umsetzung bislang. Anders gesagt: Die meisten im Marketing wissen, wie wichtig Personalisierung ist, doch vielen ist weitgehend unklar, wie genau das im eigenen Unternehmen auch in der Praxis gelingen kann.

Tschüss Insellösungen: Kundenbindungs-Plattform aus einer Hand

Die Emarsys-Lösung bietet allen Marketing-Verantwortlichen entsprechende Leitplanken, die Sicherheit geben, dass der angestrebte Gross Rating Point (Brutto-Reichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotenzials) erreicht werden kann. Dafür wurden branchenspezifische Analysen in die Plattform integriert. Durch erprobte und sofort einsatzfähige Use Cases, die in der Lösung hinterlegt sind, können Unternehmen auch ohne großes Marketingteam und viel Erfahrung hohe Abschlussquoten erzielen.

Die Kundenbindungs-Plattform bietet eine Lösung aus einer Hand. Im Gegensatz dazu sind in vielen mittelständischen Unternehmen noch zahlreiche Insellösungen im Einsatz. Durch Medienbrüche innerhalb der Datenbasis, die aus verschiedensten Datenquellen zusammengeführt werden, bekommen die Unternehmen, obwohl sie sehr viele Daten sammeln, doch keinen Gesamtüberblick.

Diesen Blick aufs Ganze aber braucht das Marketing für eine intelligente Personalisierung: die Hyperpersonalisierung. Auch im Tante-Emma-Laden wusste die Ladeninhaberin früher genau, was ihre Kundschaft am liebsten mag und . Weil sie ihre Kundschaft persönlich kannte, konnte sie das Richtige anbieten und so ihren Umsatz erhöhen.

Hyperpersonalisierung übersetzt dieses Prinzip ins digitalisierte Zeitalter und macht den Kunden ein persönlich zugeschnittenes Angebot. Das ist umso wichtiger in einer Welt mit einer unglaublichen Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und mit Produkten, die immer öfter austauschbar sind. Den entscheidenden Unterschied macht hier gelungenes Marketing und das daraus resultierende Erlebnis für die Kunden.

Überzeugende Erlebnisse durch effektives Marketing dank Marketing Automation

Lief eine Kampagne gut oder nicht? Heute müssen Marketingverantwortliche gerade im Mittelstand oft auf ihr Bauchgefühl vertrauen, da bislang vieles nicht eindeutig messbar ist. Doch für Folgeentscheidungen, etwa die Frage, ob die Kampagne in ähnlicher Form noch einmal wiederholt werden soll oder was besser zu machen ist, braucht es eine fundierte Datenbasis. Wer keine Reports, Forecasts und Analytics hat, dem fehlen die Beurteilungsgrundlagen.

Früher mussten sich vor einer Entscheidung Marketing und Business-Analytics-Team eine Vielzahl an Daten in unterschiedlichen Systemen anschauen. Dann sprachen sie mit der IT, die die Anforderungen des Marketings oft nicht verstand. Heute kann das Marketing diese Prozesse selbst steuern, mit einer Lösung, die alle Funktionen enthält, die die Fachabteilung braucht.

Ein weiteres Thema, das den entscheidenden Unterschied machen kann, ist die Versandzeitoptimierung. Hier gilt es etwa, basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI), den besten Zeitpunkt zu finden, um die Conversion Rate zu verbessern. Dabei geht es darum, die richtige personalisierte Nachricht im richtigen Kanal zur richtigen Zeit zu verbreiten und gestreute Werbung zielgerichtet an den Kunden zu bringen.

Marketing Automation ist dabei das wichtigste Mittel für Unternehmen, um Marketing effektiv zu betreiben. Manuelle Kampagnen, vielerorts heute noch Standard, werden durch aufeinander aufbauende, automatisierte, personalisierte Always-On-Kampagnen abgelöst. Sie sorgen End-to-End und über verschiedene Kanäle hinweg für eine einheitliche Customer Experience. Überall dort, wo Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt kommen. Das kann kein Unternehmen individuell für jeden einzelnen Kunden manuell erledigen.

Kundenerlebnisse, die Emotionen auslösen

Oft geht es bei Kundenentscheidungen um ein Erlebnis mit Marken, das Emotionen und „Wow-Effekte“ auslöst. Es geht verstärkt um das Gefühl bei und nach einem Kauf eines Produkts. Dabei wünscht sich eine Person, die zum ersten Mal in Kontakt tritt, ein anderes Erlebnis als jemand, der sich schon länger mit dem Produkt und Unternehmen auseinandersetzt hat und kurz vor einer Kaufentscheidung steht.

Hierbei helfen die gesammelten Daten entlang der Customer Journey aus verschiedenen Quellen wie Marketing und Vertrieb. Die Plattform weiß, wie sich Kunden auf der Webseite bewegen, was man sich angeschaut hat und was im Warenkorb liegt. Das gilt sowohl für ein B2B- wie auch für ein B2C-Umfeld.

Bei klassischen Mittelständlern mit einem Umsatz zwischen 200 und 300 Millionen Euro kümmern sich oft nur ein bis zwei Marketing-Verantwortliche um das Geschäft. Zu wenig für ständig steigende Aufgaben. Emarsys hilft bei der Arbeit, beim Reporting und der Entscheidungsfindung und verbessert das Geschäft signifikant durch die generierten Marketingvorschläge.

Für den Einsatz von Emarsys brauchen Unternehmen nicht unbedingt ein Â鶹ԭ´´-System im Backend. Die Plattform bezieht die nötigen Daten aus den vorhandenen Systemen und schlägt den MarketingmitarbeitendenÌýdie richtigen Maßnahmen und Taktiken vor.

Wie im Tante-Emma-Laden früher zahlen sich gute Kundenkenntnisse und personalisierte Ansprache, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, am Ende auch in der digitalisierten Welt in Euro und Cent aus. Studien zeigen, dass sich alle Geschäftszahlen durch den Einsatz einer intuitiven Marketing Automatisation-Plattform stark verbessern, egal, ob es sich dabei um mittelständische Unternehmen oder um Global Player handelt.

Mehr Informationen zu den Themen 1:1-Personalisierung und Marketing Automation sowie zu Emarsys erhalten Sie auch persönlich bei Philipp Do Castelo Correia und Oliver Best.

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AZO-Kundenportal: Schneller informieren, einfacher bestellen, besser kommunizieren /germany/2021/09/commerce-cloud-azo-kundenportal/ Mon, 27 Sep 2021 06:00:59 +0000 /germany/?p=157674 Ersatzteile, Maschinenspezifikationen, technische Trends – über Jahrzehnte fanden AZO-Kunden wichtige Infos zu ihren Fertigungsanlagen in dicken Papierordnern vor. Heute ist das Online-Kundenportal des Anlagenbauers der...

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Ersatzteile, Maschinenspezifikationen, technische Trends – über Jahrzehnte fanden AZO-Kunden wichtige Infos zu ihren Fertigungsanlagen in dicken Papierordnern vor. Heute ist das Online-Kundenportal des Anlagenbauers der zentrale Hub für alle Services und Informationen – inklusive Bestellfunktion.

Das deutsche Brotinstitut verzeichnet derzeit mehr als 3.000 Brotsorten, die täglich in Deutschland gebacken und verkauft werden. Dabei besteht ein Brot im Wesentlichen nur aus Wasser, Mehl, Hefe und Salz. Aber schon kleine Unterschiede in der Dosierung der Zutaten, der Dauer der Gärung oder der Temperatur des verwendeten Wassers können Aussehen und Geschmack eines Brotes grundlegend verändern. Kurz: Beim Brot kommt es aufs Gramm, auf jedes Grad Celsius und jede Minute an. Die Entstehung eines Brotes ist daher in handwerklichen Bäckereien ebenso wie in industriellen Großbäckereien ein komplexer logistischer Prozess, der zugleich jede Menge Bäckerfachwissen erfordert. Die Zutaten müssen nicht nur richtig eingelagert, sondern auch schnell und exakt nach Rezept gefördert, gewogen und dosiert werden.

Mithilfe von Automatisierungstechnik lassen sich sensible Herstellungsprozesse wie dieser heute zuverlässig und vor allem in reproduzierbarer Qualität steuern. Die ist weltweit einer der erfahrensten Akteure auf dem Gebiet des automatischen Rohstoff-Handlings. Gestartet als Hersteller von Siebmaschinen für Bäckereien in den 1950er Jahren, baut AZO heute Maschinen und ganze Fertigungsanlagen für Produzenten aller Größen aus den Bereichen Food, Pharma, Kosmetik, Chemie und Kunststoffe. „Unsere Rohstoffexpertise, die wir in mehr als 70 Jahren sammeln konnten, hebt uns von anderen Anlagenbauern ab“, sagt Rainer Zimmermann, CEO der AZO-Gruppe. „Dadurch können wir einen Input liefern, der über den reinen Anlagenbau hinausgeht.“

Zugang zu allen Services und Informationen über ein zentrales Kundenportal

AZO-Anlagen sind durchschnittlich zwischen 30 und 40 Jahre in Betrieb. In dieser Zeit fallen Wartungs- und Reparaturarbeiten an, die Anforderungsprofile ändern sich, etwa wenn neue Rohstoffe hinzukommen. Um ihre Maschinen am Laufen zu halten oder aufzurüsten, müssen sich die Betreiber von AZO-Anlagen über Ersatzteile, Maschinen-Spezifikationen und Möglichkeiten der Modernisierung informieren. Jahrzehntelang standen dafür Kataloge, Produktdatenblätter und das Know-how der Vertriebsmitarbeiter zur Verfügung. „Einkaufen und Informieren sind aber heute Tätigkeiten, die sich immer mehr ins Internet verlagern“, sagt Thomas Steinbach, IT-Leiter bei der AZO-Gruppe. „Aus diesem Grund haben wir ein Kundenportal mit Self-Service-Charakter ins Leben rufen, das ‚myAZOPlus‘. Unser Ziel war es, eine digitale Anlaufstelle zu schaffen, über die die Kunden alle benötigten Services und Informationen erhalten. Die Sichtweise des Kunden auf seine Anlage sollte dabei das Maß der Dinge sein.“

Einstieg ins E-Commerce mit Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud

Der Ausgangspunkt für das Portal war die Fortentwicklung des AZO-Ersatzteilprogramms, das zwar schon digital, aber auf einer veralteten Plattform lief. Dort konnte der Kunde zwar Ersatzteile recherchieren. Für die Bestellung musste er dann aber telefonisch ein Angebot einholen. „Im Zeitalter der Online-Shopping-Portale war dieses Vorgehen nicht mehr State-of-the-Art“, so Steinbach. „Wir haben uns daher für einen Plattform-Wechsel entschieden und eingeführt.“ Auf dieser Basis wurden bereits vier Self-Service-Komponenten entwickelt:

  • Der Equipment Viewer (Add-on von B4B Solutions) bildet ganze Anlagen und Maschinen als 2D- oder 3D-Darstellungen ab und verknüpft die Grafiken mit den dazugehörigen Equipment Stücklisten. „Der Kunde kann sich grafisch in seiner Anlage orientieren. Hat er dann das benötigte Ersatzteil identifiziert, kann er es direkt in den Warenkorb legen und online bestellen“, sagt Steinbach. „Über das neue Portal ist dies nun ein nahtlos integrierter Prozess.“
  • Media Management (Add-on von B4B Solutions), ein Digital Asset Management System, das auf Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud aufsetzt: „Dieses System ermöglicht uns, Produktdatenblätter und Dokumentationen inklusive Grafiken und Bildern bereitzustellen, so dass der Kunde Informationen zu seinen Produkten ganz einfach online abrufen kann“, sagt der IT-Leiter. „Und wer möchte, kann sich die unter diesen Informationen liegenden Dokument auch über das Media Download Portal – die dritte Komponente des AZO-Self-Service-Portals – herunterladen.“
  • Als Komponente Nummer vier entstand schließlich das „P°ù´ÇÂá±ð°ì³ٳٲ¹²µ±ð²ú³ܳ¦³ó“ – so die interne Bezeichnung für ein Kommunikations- und Kollaborations-Tool, eine Integration zwischen Share Point, Teams und der Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud. Das Projekttagebuch bietet vor allem in der Entstehungsphase einer Anlage ganz neue Möglichkeiten: „Mittels Virtual Reality können Kunden sich virtuell in ihrer Anlage bewegen“, erläutert Steinbach. „Sie können sich mit ihrem AZO-Berater treffen und mit ihm gemeinsam die Anlage entwickeln und planen. Das kann bis zur virtuellen Abnahme der Anlage durch den Kunden gehen.“

Kunden finden im Self-Service-Portal genau die Dokumente, Bilder und Zeichnungen, die für ihre Anlage relevant sind. Möglich wurde das durch die tiefe Integration von Â鶹ԭ´´ Commerce Cloud in das ERP-System der AZO, Â鶹ԭ´´ ECC 6.0, auf Basis der . „Die Vorarbeit in unserem ERP-System war überhaupt die Grundlage dafür, dass wir die Komponenten des Self-Service-Portals so umsetzen konnten“, führt Steinbach aus. Materialstammdaten, Kundenstammdebitoren, Preise, Warenverfügbarkeit und so weiter – alle Daten seien im ERP hinterlegt, so dass der Kunde über das Portal jetzt auf die für ihn wichtigen Daten zugreifen könne.

Optimale Ausgangslage durch hohen digitalen Reifegrad

Auch an den gesamten internen Prozessen hat sich durch das Portal bei AZO nichts geändert, weil diese Prozesse, wie die Datenbereitstellung, bereits im ERP entsprechend bearbeitet worden waren. „Aus unserer Sicht war die Ausgangslage bei AZO ideal“, ergänzt Achim Bergmann vom . „AZO ist im Bereich der Digitalisierung ein klarer Vorreiter. Die Maschinen und die Stammdaten waren bereits optimal für das Projekt vorbereitet und wir mussten nur noch das eine System in das andere integrieren.“ Aktuell testet AZO das Portal mit fünf Pilotkunden. „Wir haben über einen sogenannten Bebauungsplan im Vorfeld die verschiedenen Szenarien – vom Wartungstechniker bis zum Werksleiter getestet. Die Kunden nehmen das System sehr gut an, sie nehmen die enormen Vorteile für sich wahr“, betont Steinbach.

Kundenmehrwert durch Prozessautomatisierung weiter steigern

Mit ‚myAZOPlus‘ konnte der Anlagenbauer AZO den Kundenfokus maßgeblich verbessern. Doch Dieter Herzig wirft als CDO der Unternehmensgruppe einen kritischen Blick auf das Erreichte: „Was wir mit den Systemen liefern ist bereits eine erste Anwendung zu unserem , unserer Drehscheibe für sämtliche Daten. Aber hier haben wir noch weit mehr vor“, so Herzig. Viele Prozesse müssen noch automatisiert werden. Dem Kunden sollen gemäß unserer Digitalisierungsstrategie, dem AZO-4P-Modell, immer weitere Möglichkeiten und Nutzen geschaffen werden, bis hin zur ±ʱô²¹³ٳٴڴǰù³¾ö°ì´DzԴdz¾¾±±ð und künstlicher Intelligenz. Und hier schließt Herzig den Kreis zum Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens: Rohstoffe. „Wir wollen dem Kunden nicht nur Rohstoffe zum Prozess, sondern bis ins Haus bringen; Themen wie Rohstofflogistik und Rohstoff-Online-Marktplatz – darin sehen wir unsere Zukunft“.

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AZO-Kundenportal: Schneller informieren, einfacher bestellen, besser kommunizieren

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Drei Käufertypen und was sie sich von Einzelhändlern wünschen /germany/2021/08/customer-experience-crm-handel/ Tue, 24 Aug 2021 06:00:56 +0000 /germany/?p=156795 Der Trend zum Online-Shopping hat im Zuge der Pandemie deutlich zugenommen, die Digitalisierung hat den Einzelhandel vor große Herausforderungen gestellt. Um Erfolg zu haben, müssen...

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Der Trend zum Online-Shopping hat im Zuge der Pandemie deutlich zugenommen, die Digitalisierung hat den Einzelhandel vor große Herausforderungen gestellt. Um Erfolg zu haben, müssen Einzelhändler die Wünsche ihrer Kunden noch besser verstehen. Das sind die Strategien, mit denen Händler ihren Kunden ein optimales Einkaufserlebnis auf allen Kanälen bieten können.

Viele Händler mussten ihr Geschäft ins Internet bringen und sich daran gewöhnen, sich online zu bewegen. Und sogar die konservativsten Käufer haben sich daran gewöhnt, online einzukaufen. Nun bieten sich den Einzelhändlern zusätzliche Möglichkeiten ihre Online- und Offline-Geschäftsmodelle zu kombinieren, um das Gesamterlebnis neu zu gestalten und ihren Kunden einen besonderen Mehrwert zu bieten.

Kundensegmentierung im Handel: drei unterschiedliche Käufertypen

Während die Händler nun ihre Geschäftsmodelle überdenken, ist es wichtig für sie zu wissen, mit welchen Käufertypen sie es zu tun haben. Bei Lebensmitteln unterscheidet man in der Regel drei verschiedene Typen von Käufern:

  • Schnell: Kunden, die Wert darauf legen, ihren Einkauf so schnell wie möglich zu erledigen.
  • Preisbewusst: Konsumenten, die nach dem besten Preis suchen und versuchen, das Meiste aus jedem ausgegebenen Euro herauszuholen.
  • Inspiration: Kunden, die sich vom Einkaufserlebnis inspirieren lassen und neue Produkte entdecken möchten.

Die Themen Kundensegmente und die Zukunft des Einzelhandels wurden kürzlich in einer erörtert, zu der führende Unternehmen aus dem Einzelhandel zusammenkamen.

Steve Bishop, Geschäftsführer und Mitbegründer von Brick Meets Click, sagte: „Es ist wichtig, eine klare Vorstellung des Kunden zu haben, den Sie betreuen, und inwiefern Ihr Online-Angebot diese Anforderungen erfüllt und welche Erweiterungen Sie in Zukunft in Betracht ziehen könnten.“

Kundenerwartungen erfüllen mit modernem CRM

Verbraucher haben unterschiedliche Erwartungen an die verschiedenen Einzelhändler. Ihre Erwartungen an eine Luxusmarke sind höher als ihre Erwartungen an einen Lebensmittelladen.ÌýJe nach Art des Kaufs können verschiedene Phasen des Kaufprozesses entweder angenehm oder lästig sein – zum Beispiel im Hinblick auf einen Luxusartikel recherchieren und sparen oder schnell etwas Milch bestellen.

In verschiedenen Situationen nach unterschiedlichen Produkten zu suchen heißt, man kann alle drei Käufertypen sein. Und persönliche Werte spielen eine große Rolle.

Der Lebensmittelkauf ist eine sehr persönliche Entscheidung. Eine Person legt – ohne groß darüber nachzudenken – einen Salat in ihren Einkaufswagen. Eine andere Person, die sehr gesundheitsbewusst ist und Wert auf Nachhaltigkeit legt, verbringt Zeit damit, herauszufinden, ob der Salat biologisch, nachhaltig und fair produziert wurde und ob der Co2-Fußabdruck klein ist. Das Einkaufserlebnis ist etwas Persönliches, deshalb gewinnt Personalisierung immer mehr an Bedeutung.

„Ein Einheitskonzept funktioniert hier einfach nicht“, sagte Orit Bar-Ad, Head of Portfolio bei GK Software, während der . „Die Marke, die Art des Einkaufs und die Situation des Verbrauchers zum Zeitpunkt des Einkaufs sind entscheidend. Normalerweise mag ich es, durch den Laden zu schlendern und zu stöbern. Aber wenn ich ein müdes Kleinkind dabei habe und meine Mittagspause in fünf Minuten endet, dann habe ich ganz andere Bedürfnisse und Erwartungen. Und in letzter Zeit haben wir alle gesehen, welch enorme Auswirkungen äußere Einflüsse haben können. Die Pandemie hat es uns gezeigt: Wir mussten Kontakte reduzieren, neue Wege, Kanäle, Geräte und sogar Einzelhändler ausprobieren, die wir zuvor nicht kannten. ÌýAll das, weil wir keine andere Option hatten.“

Das Einkaufserlebnis ist wichtig

Mit der beschleunigten Verlagerung hin zum Online-Shopping hat sich während der Pandemie das Einkaufsverhalten aller Käufertypen verändert. Konsumenten, die zügig online einkaufen möchten, können schnell frustriert sein, wenn sie von langsamen, ineffizienten Einkaufsplattformen ausgebremst werden, die nicht einfach zu navigieren sind. Käufer, die nach den besten Angeboten suchen, diese aber online nicht finden können und nur schlechte Suchergebnisse erhalten, können ebenfalls schnell frustriert sein.

Und Kunden, die das Einkaufserlebnis normalerweise inspirierend finden, sind oft enttäuscht und demotiviert, wenn das Online-Erlebnis nicht ihren Bedürfnissen entspricht oder sie ihrer Entdeckungsfreude nicht nachgehen können.

Bill Bishop, Chief Architect und Mitbegründer der Handelsberatung Brick Meets Click, hat sich mit diesen Problemen beschäftigt. Während der Diskussionsrunde berichtete er über die unterschiedlichen Erfahrungen einiger Käufer. „Als sie sahen, wie ansprechend die Lebensmittel im Laden dargeboten wurden, entschlossen sie sich dazu oder waren motiviert, mit diesen Lebensmitteln eine Mahlzeit zuzubereiten. Bei einem Online-Einkauf wäre das nicht der Fall. Da ist sehr interessant. Wir haben auch festgestellt, dass es angesichts der Suchergebnisse einiges an Frustration gab. Einzelhändler haben viele Möglichkeiten ihr Online-Einkaufserlebnis zu verbessern. Das Problem ist, dass sie nicht alles bieten können. Also worauf sollen sie sich konzentrieren?“

Vier schnelle Anpassungen, um die Customer Experience zu verbessern

Es gibt ein paar Dinge, die Einzelhändler tun können, um das aktuelle Online-Einkaufserlebnis recht schnell zu verbessern, um letztlich den Online-Umsatz zu steigern.

Im Rahmen des Webinars präsentierten Bill und Steve Bishop den Lebensmittelhändlern Möglichkeiten, .

Sie sagten, dass Einzelhändler das Online-Einkaufserlebnis mit diesen vier schnellen Anpassungen sofort verbessern können:

  • Verwenden Sie ansprechende Fotos, um die Entdeckungsfreude der Kunden zu wecken.
  • Bieten Sie geeignete Alternativen an. Ersetzen Sie zum Beispiel glutenfreies Brot nicht durch Vollkornbrot.
  • Verkürzen Sie die Wartezeiten bei Abholung oder Auslieferung von Bestellungen.
  • Verbessern Sie die Suchergebnisse für Ihre Online-Einkaufsseite.

„Was wir aus all dem gelernt haben, ist, dass die Einzelhändler, die selbst schon online eingekauft haben, ihren Wettbewerbern in der Regel eine Nasenlänge voraus sind“, erklärte Bill Bishop. ÌýDie besten Erfahrungen scheinen die eigenen zu sein, wenn es darum geht, die Fallstricke und das Vergnügen des Online-Einkaufs wirklich zu verstehen und die Probleme nach ihrer Dringlichkeit zu priorisieren.

Das Einkaufserlebnis im Ladengeschäft und im Internet verbinden

Während Einzelhändler sich auf die neue Einkaufsnormalität einstellen, müssen sie lernen, den Online- und Offline-Einkauf noch besser zu kombinieren, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu schaffen.

Aufgrund der Pandemie mussten die Konsumenten ihre Einkaufsgewohnheiten ändern. Wahrscheinlich werden diese Gewohnheiten nach der Krise nicht mehr so sein wie vorher. Einzelhändler müssen die Online- und Offline-Welt kombinieren, um ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu schaffen. Wichtig ist es, die Käufer überall zu erreichen und ihnen die Produkt-, Preis- und Bestandsinformationen zu bieten, die sie benötigen. So lässt sich ein konsistent gutes Erlebnis schaffen.

Robin Barrett Wilson, Industry Executive Advisor bei Â鶹ԭ´´, sagte, dass die Einzelhändler nun mit einer ähnlichen Situation konfrontiert seien wie zu Beginn der Pandemie. „Ein Jahrzehnt E-Commerce-Wachstum hat in nur etwa drei Monaten stattgefunden“, betonte Wilson. Jetzt müssen Einzelhändler ihre Geschäftsmodelle komplett überdenken. „Wie soll das Erlebnis aussehen? Es ist ein unglaublicher Wandel für Marken. Und es gibt eine Menge Arbeit, die getan werden muss.“

Strategisch wichtige Ziele für Einzelhändler

Wie sollten Einzelhandelsunternehmen ihre nächste Transformation angehen? Aufgrund vieler Gespräche mit Einzelhändlern haben wir die folgenden strategischen Prioritäten ermittelt, die Unternehmen berücksichtigen sollten, wenn sie Online- und Vor-Ort-Einkauf kombinieren, um das bestmögliche Kundenerlebnis zu schaffen.

  • Kundenorientiert agieren. Stellen Sie den Kunden bei jeder Entscheidung in den Mittelpunkt. Nutzen Sie Feedback für maßgeschneiderte Angebote, optimale Preisgestaltung und Werbeaktionen. Fördern Sie nahtlose Online- und Offline-Interaktionen, um dadurch hervorragende Kundenerlebnisse und Services zu bieten.
  • Bedienen Sie jeden einzelnen Kunden wie ein eigenes Segment („Segment of One“).ÌýDas Einkaufserlebnis personalisieren. Nutzen Sie digitale Funktionen, um mehr über die Präferenzen Ihrer Kunden zu erfahren und individuelle Anforderungen zu erfüllen. Achten und schützen Sie dabei aber die Privatsphäre der Verbraucher.
  • Eine digitale Lieferkette schaffen.ÌýEinzelhändler müssen in jeder Phase ihrer Lieferkette verantwortungsvolle und nachhaltige Praktiken nachweisen. Eine digitale Lieferkette vom Lieferant bis zum Verbraucher ermöglicht schnellere Reaktionen, nachhaltigere Abläufe und neue Serviceangebote.
  • Filialstandorte neu definieren.ÌýStellen Sie sich den Laden als die Zentrale des „Unified Commerce“ vor. Unabhängig vom Ort des Kaufs, unterstreicht Ihr Laden Ihr Wertversprechen und Sie bieten ein einzigartiges und nahtloses Einkaufserlebnis. Ermöglichen Sie den Filialmitarbeitern, den Besuch jedes Kunden angenehmer zu gestalten – mit kontextbezogenen Kundenprofilen und durch die Verbindung der digitalen und physischen Räume. So können Ihre Mitarbeiter jeden Kundenwunsch erfüllen.
  • Neue Geschäftsmodelle entwickeln.ÌýVerbinden Sie Online- und Offline-Erlebnisse und nutzen Sie fortschrittliche Technologie. Wertvolle Erkenntnissen aus Daten, helfen Ihnen, neue Chancen zu erkennen und Mehrwert für Kunden zu schaffen. Ein Hersteller von Trainingsgeräten hat zum Beispiel Kundenfeedback gesammelt und sich dann mit medizinischen Fachkräften zusammengetan, um neben seinen Produkten zusätzliche Services anzubieten, die der Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit dienen.

Schon heute die Anforderungen der Käufer von morgen erfüllen

Die Pandemie hat uns gelehrt, wie schnell sich die Welt verändern kann. Alles entwickelt sich ständig weiter. Deshalb müssen Unternehmen gewillt und vor allem bereit sein, den Kurs zu ändern.

Einzelhändler sollten überdenken, wie sie ihre neuen digitalen Angebote mit ihren Angeboten vor Ort kombinieren können, um ein innovatives, kombiniertes Gesamterlebnis zu schaffen, das die Erwartungen der Kunden übertreffen wird.

Mehr darüber, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse transformieren können, und wie andere Einzelhändler Online- und Vor-Ort-Erlebnisse kombiniert haben, erfahren Sie im .


Dieser Artikel erschien im Original auf .Ìý

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MULTIVAC realisiert neues Kundenportal mit hohem Personalisierungsgrad /germany/2021/07/multivac-kundenportal-personalisierungsgrad/ Wed, 07 Jul 2021 06:00:20 +0000 /germany/?p=156281 Lebensmittel schneiden, transportieren, verpacken – ein Großteil der Lebensmittelhersteller weltweit erledigt dies mit Maschinen von MULTIVAC. Über das neue Kundenportal des Allgäuer Mittelständlers sehen Kunden...

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Lebensmittel schneiden, transportieren, verpacken – ein Großteil der Lebensmittelhersteller weltweit erledigt dies mit Maschinen von MULTIVAC. Über das neue Kundenportal des Allgäuer Mittelständlers sehen Kunden jetzt in Echtzeit, wie ihre Maschinen performen und ob eine Wartung ansteht.

Das Auge isst bekanntlich mit. Und das ist nicht nur am gedeckten Tisch, sondern auch im Supermarkt so: Ob Käse-, Wurst- oder Schinkenscheiben, Räucherfischfilets, gepulte Krabben oder Tofuwürfel – wenn Verbraucher sich beim Einkaufen für ein Lebensmittel entscheiden, spielen immer auch Optik und Haptik eine Rolle. Maschinen, mit denen Lebensmittelhersteller Produkte ansprechend für den Verkauf vorbereiten können, liefert der . Das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz im schönen Allgäu, zwischen Kempten und Memmingen, produziert komplette Verpackungslösungen, hauptsächlich für Abnehmer aus der Lebensmittelindustrie. Weitere kommen aus dem Bereich Industrie- und Konsumgüter sowie Lifescience- und Healthcare-Produkte.

Mithilfe von MULTIVAC-Maschinen werden Salami und Co. nicht nur werbewirksam und zugleich hygienisch verpackt. Sie werden auch sauber in die gewünschte Form geschnitten, schonend zur nächsten Kontrollstation befördert und mit dem korrekten Labelling versehen. Kurz: MULTIVAC-Maschinen sind Zwischenstation für den Großteil aller verpackten Lebensmittel am Markt. Mit großer Wahrscheinlichkeit befindet sich auch in Ihrem Kühlschrank eine Verpackung, die von einem Kunden des Allgäuer Mittelständlers stammt.

Kundenportal mit offener Cloud-Architektur für mehr Datenaustausch

Gerade in produzierenden Unternehmen ist Zeit ein wichtiger Kostenfaktor: Fallen Maschinen auch nur kurz aus, kommt wenigstens ein Teil der Produktion zum Stillstand. Lieferzusagen sind dann unter Umständen nicht mehr einzuhalten. Das hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern kann auch das Vertrauensverhältnis zum Auftraggeber beeinträchtigen. Die MULTIVAC legt deshalb größten Wert auf die Verfügbarkeit ihrer Maschinen und bietet einen umfassenden Support, der diese gewährleisten soll.

Zentraler Baustein des MULTIVAC-Kunden-Service ist schon seit vielen Jahren ein Â鶹ԭ´´-basiertes Kundenportal. „Die Lösung wurde von unseren Kunden immer sehr gut angenommen. Doch nach vier Jahre im Betrieb war das Design der Lösung einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Dominik Rotter, Competence Lead Business Models & Processes bei MULTIVAC. „Außerdem lief das alte System On-Premises und war damit mehr oder weniger in sich geschlossen. Fähigkeiten, die man mit modernen Cloud-Architekturen verbindet – offen zu sein, mit anderen Systemen zu kommunizieren und den Datenaustausch zu fördern – all das war damit nicht möglich.“

Ende 2018 entschied die Geschäftsführung deshalb, zusammen mit dem langjährigen Â鶹ԭ´´-Implementierungspartner Sybit als Basis für das neue Kundenportal in die bestehende Â鶹ԭ´´-Lösungsarchitektur zu integrieren. Dazu gehörte bereits neben dem Â鶹ԭ´´-ERP 6.8 die , die auch schon mit Sybit eingeführt worden war. Mitte 2020 kam noch hinzu, um auch die Service Techniker beim Kunden vor Ort an das Portal anbinden zu können.

IoT-Apps bereiten Maschinendaten in Realtime auf

Das Kundenportal bezieht seine Informationen hauptsächlich aus dem Â鶹ԭ´´ ERP, die IoT-Infrastruktur selbst und ihre Anwendungen sind nicht von Â鶹ԭ´´ und laufen auf Microsoft Azure Cloud. Mit dieser Architektur kann die MULTIVAC ihren Kunden Smart Services in Form kleiner IoT-Applikationen anbieten, die dafür die Maschinendaten in Echtzeit in der Cloud visualisieren, ver- und bearbeiten und sogar wieder zurück zur Maschine spielen können, etwa um Konfigurationen zu ändern. Alle Informationen zu ihrer „Installed Base“-Maschinen im Einsatz, aktuelle Service-Aufträge und Wartungsverträge, technische Dokumente und so weiter – finden die Kundinnen und Kunden übersichtlich im geschützten Account-Bereich.

„Es war eines der wesentlichen Ziele des Kundenportals, unser Angebot an den Menschen auszurichten, die vor Ort an den Maschinen arbeiten“, erläutert Dominik Rotter. „Aus diesem Grund haben wir von Anfang an darauf gesetzt, sehr stark zu personalisieren, und auch den unterschiedlichen Rollen in den Kundenunternehmen gerecht zu werden.“ Das Kundenportal arbeitet deshalb mit einem ausgefeilten Benutzer-Management: Der Techniker auf Kundenseite ist beispielweise vor allem an den Dokumentationen der Maschinen interessiert. Für ihn stellen sich die Funktionalitäten des Portals folglich ganz anders dar als für den Einkäufer, der diese Dokumentationen nicht benötigt, dafür aber regelmäßig Ersatzteile bestellen möchte.

Neues Level der Personalisierung erreicht

„Personalisierung hieß für uns auch, die Maschinen zum Leben erwecken, indem sie über das Internet of Things kommunizieren“, sagt Rotter. So könnten Maschinen beispielsweise schon früh den Bedarf eines Verschleißteils anzeigen, wenn sich aufgrund von Messdaten ein Ausfall ankündigt. „Solche Vorgänge sind natürlich die , weil den Kunden dafür zum Teil stunden- oder minutenaktuelle Informationen angezeigt werden“, so Rotter. Der Kunde kann das Problem nun beheben, indem er ebenfalls über das Kundenportal das entsprechende Ersatzteil bestellt. Diese Information fließt dann in den Stammdatensatz des Kunden (Â鶹ԭ´´ ERP) ein, der so den Kundenbedarf immer präziser abbildet.

Für die Service- und Sales-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dies wertvolle Informationen. Viele Kundenaktivitäten lassen sich schon nachverfolgen, bevor Kunden sich auf dem Portal eingeloggt haben. „Die Funktionen dafür sind alle da“, erläutert Martin Müller, General Manager Sales bei . „Aber sie erfordern sehr viele Stammdaten. Und es ist natürlich mit erheblichem Aufwand verbunden, wirklich saubere Stammdaten vorzuhalten – das ist oft das Aufwendige in solchen Projekten.“

„Mit dem neuen Kundenportal haben wir bereits jetzt ein neues Level der Personalisierung erreicht“, freut sich Rotter. Nichtsdestotrotz sieht er Potenzial für einen weiteren Ausbau. Der nächste Schritt soll in Richtung Notifications – proaktive Benachrichtigungen aus dem Portal heraus – gehen. Steht also, wie im Beispiel oben, künftig der Austausch eines Verschleißteils an, erfährt der Kunden davon nicht erst nach dem Login im Kundenportal. Vielmehr erreicht ihn automatisch eine Nachricht aus dem System heraus – und zwar über den von ihm bevorzugten Kanal – über WhatsApp, SMS oder auch Chat. Auch die Einbindung des Pre-Sales steht auf Rotters To-do-Liste. So könnte ein Maschinenkonfigurator dem Vertrieb in der Verkaufsphase einiges an Arbeit abnehmen.

Weiterentwicklung immer mit Blick durch die Kundenbrille

„Wir haben uns in der Tat hohe Ziele gesteckt“, betont Rotter. „Aber da wir von den Kunden in unserem Sektor als Technologieführer wahrgenommen werden, wollen wir diesem Anspruch auch im Bereich der digitalen Produkte und Lösungen folgen.“ Rotter ist überzeugt, dass die MULTIVAC sich mit der cloud-basierten Â鶹ԭ´´-Lösungsinfrastruktur am Markt abhebt und ihren Kunden einen Mehrwert bietet, in dem sie für eine maximale Verfügbarkeit der Maschinen sorgt und die Kooperation vereinfacht. „Man muss nur einen Blick ins private Umfeld werfen, um zu verstehen, was auch B2B-Kunden heute in der Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern erwarten“, erklärt er. „Wenn ich als Privatperson Termine und Einkäufe vom Sofa aus erledigen kann, warum soll das nicht auch bei der Steuerung einer Maschine gehen?“

Ganz folgerichtig können MULTIVAC-Kunden deshalb bereits am Sonntagabend etwa vom Tablet oder Smartphone aus die Maschine, an der sie arbeiten, für Montag vorkonfigurieren. „Diesen Ansatz verfolgen wir sehr, sehr stringent und haben dabei immer die Kundenbrille auf“, betont Rotter und schließt: „Das ist eine der großen Herausforderungen in einer großen Organisation: auch den Kollegen überall im Unternehmen immer wieder die Kundenbrille aufzusetzen.“

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