Derek Klobucher, Autor bei Â鶹ԭ´´ News Center Unternehmensberichte & Â鶹ԭ´´eportal Mon, 23 Mar 2026 16:24:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Volkswagen-Batterie-Tochter PowerCo startet durch /germany/2025/04/volkswagen-batterie-tochter-powerco/ Wed, 02 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=182813 Volkswagen, einer der führenden Automobilhersteller, treibt den Umstieg aufÌýElektrofahrzeuge voran. Für das Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg kann dies nur gelingen, indem es die Wertschöpfungskette...

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Volkswagen, einer der führenden Automobilhersteller, treibt den Umstieg aufÌýElektrofahrzeuge voran. Für das Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg kann dies nur gelingen, indem es die Wertschöpfungskette der Batterie vertikal integriert. Daher ergriff Volkswagen die Initiative und gründete 2022 das Batterieunternehmen PowerCo.

„PowerCo wird hochwertige Batteriezellen für den VW-Konzern entwickeln und damit in Serienproduktion gehen“, versicherte Andreas Eckle dem Publikum auf der Hannover Messe. Eckle ist CIO der PowerCo SE. „Die Gigafactories sind als Standardfabriken konzipiert.“ Dies stelle sicher, dass an allen Standorten dieselben Prozesse, dasselbe Equipment und dieselben Arbeitsabläufe verwendet würden, wie er erläuterte.

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How Tech Standards Help Drive Growth for PowerCo

Von null auf drei neue Gigafabriken

„Der Bau der ersten Standardfabrik in Salzgitter, nur etwa 70 Kilometer von Hannover entfernt, läuft auf Hochtouren. Nach ihrem Vorbild werden alle anderen PowerCo-Gigafabriken entworfen“, so Eckle. In Deutschland werden die ersten Zellen ab 2025 produziert; bald darauf wird es auch an den Standorten im spanischen Valencia und im kanadischen St. Thomas losgehen. Die jährliche Produktionskapazität des Werks in Salzgitter soll künftig bei bis zu 40 GWh liegen – genug für etwa 500.000 Elektrofahrzeuge. Die drei Gigafabriken in Europa und Nordamerika werden ein Gesamtvolumen von bis zu 200 GWh erreichen.

Eckle wies darauf hin, dass die Herstellung von Batteriezellen komplettes Neuland für Volkswagen sei. „Es geht nicht mehr um den Bau von Autos, sondern um Chemie. Wir durchlaufen den gesamten Prozess vom Rohstoffabbau über die fertige Zelle bis zu deren Recycling“, erklärte Eckle. Die Zellfertigung ist zugleich ein Nachhaltigkeitsthema, weshalb PowerCo sicherstellen muss, dass die gesamte Lieferkette die Nachhaltigkeitsstandards von Volkswagen einhält. Das Unternehmen wird neue Geschäftsmodelle zur Wiederverwendung alter Fahrzeugbatterien und zum Recycling der darin enthaltenen wertvollen Rohstoffe integrieren.

Bei der Batteriezellenherstellung fing man ganz von vorne an: Vor 24 Monaten musste nicht nur die Fabrik gebaut werden. Auch die Mitarbeitenden für das Start-up-Unternehmen galt es anzuwerben. Mittlerweile zählt PowerCo 1.500 Beschäftigte in verschiedenen Bereichen, von Forschung und Entwicklung bis zum Betrieb, und sie bilden die Grundlage für das Unternehmenswachstum. Dasselbe galt für die IT-Landschaft: Sie musste ebenfalls komplett neu eingerichtet werden.

Raumedic: Zukunftssichere Fertigung in einem stark regulierten Markt

Schnellere Implementierung dank Standards

Eckle betonte: „Wir müssen eine sehr hohe Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bedienen, und nach unserer Einschätzung funktioniert das nur mit den richtigen Standards.“ Stephan Fester, Global Battery Best Practice Lead bei Â鶹ԭ´´, der zusammen mit Eckle auf der Bühne stand, stimmte dem zu: „Ohne Standards verfügen Sie niemals über die notwendige Effizienz, um in so kurzer Zeit eine Fabrik dieser Größenordnung zu errichten.“ Fester beschrieb, wie Â鶹ԭ´´ und PowerCo 2022 gemeinsam in nur zwei Tagen einen Projektumfang für die erste Phase festlegten.

2023 richtete das Projektteam ein System fürÌýÌýein und führte drei Produktivstarts durch. Am Anfang standen die Prozesse, die Start-ups in der Regel sofort benötigen: „Die erste Aufgabe bestand darin, Gelder zu verwalten und auszugeben sowie Leute zu finden, einzustellen und zu managen“, erzählte Fester. Er berichtete dem Publikum, dass die Projektpartner irgendwann im März oder April von der großen Eröffnungsfeier erfuhren, die für den Produktivstart von PowerCo geplant war.

Angesichts dieser knappen Frist begannen sie mit dem beschleunigten Implementierungsservice für Recruiting, Onboarding und Workforce Management mit Â鶹ԭ´´-SuccessFactors-Lösungen. „Normalerweise dauert das zwölf Wochen“, erinnerte sich Fester „Das Â鶹ԭ´´-Team meinte, es würde in der Regel mindestens acht Wochen dauern, aber PowerCo gab uns gerade einmal fünf Wochen Zeit!“ Dies sei ein gutes Beispiel, erklärte er, wie ein Standard die Implementierung beschleunigen könne. Außerdem wurden die Anwendungen Materialbuchhaltung, Finanzabschluss und Lieferantenrechnungsverwaltung eingerichtet.

„Ein weiterer sehr wichtiger Erfolgsfaktor war, dass wir als Â鶹ԭ´´ das Konzept nach unserem Verständnis der Anforderungen entwickelt haben. PowerCo hat es geprüft und bestätigt“, so Fester. „Was PowerCo wollte, haben wir damals nicht gefragt, denn zu dem Zeitpunkt konnte das Start-up noch nicht angeben, was es brauchte. Wir waren mit dem Geschäftsfeld vertraut und gestalteten und implementieren das Konzept auf Grundlage unserer Erfahrung.“

Aufeinander abgestimmte Geschäfts- und IT-Planung

Im Juni 2023 stellte das Projektteam die erste Version für das Logistikmanagement bereit. Fester erläuterte das Konzept: „Wir haben den Plan für die Errichtung der Fabrik mit dem IT-Plan synchronisiert. Wenn wir wissen, dass der erste LKW an einem bestimmten Tag in der Fabrik ankommen wird, bedeutet dies, dass die Funktionen zum Verwalten des LKWs und zur Abwicklung der Materialbewegungen vorab verfügbar sein müssen.“

Im November wurden erweiterte Logistikprozesse wie Lagerprozesse, Chargenverwaltung und Leihgutverwaltung implementiert. Anfang 2024 folgte der Produktivstart von Â鶹ԭ´´ Integrated Business Planning und weitere Logistikprozesse wurden eingeführt. Die nächste Phase mit Â鶹ԭ´´ Product Lifecycle Management und anderen Systemen ist bereits geplant und eingerichtet.

Voll betriebsbereit in sechs Monaten

„Wir haben in weniger als sechs Monaten ein Cloud-ERP-System eingerichtet, und zwar voll funktionsfähig“, betonte Fester. PowerCo-CIO Eckle fügte hinzu, dass dieser Zeitplan nur funktioniert habe, weil man kritische Fehler im Taskforce-Modus schnell und effektiv behoben habe. Der Erfolg des Â鶹ԭ´´-S/4HANA-Implementierungsprojekts wird auch durch den Â鶹ԭ´´ Quality Award deutlich, den PowerCo 2024 verliehen bekam. „Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben“, schloss Eckle, „aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Die Eröffnung der Fabrik in Salzgitter stellt den ersten großen Meilenstein dar und es folgen noch zwei weitere Fabrikeröffnungen.“

PowerCo ist nun gut für die zukünftige Geschäftsentwicklung aufgestellt. Das aktuelle Cloud-ERP-System dient als zentrale Grundlage für die Zellproduktion. Es wird auch künftige Geschäftsmodelle unterstützen, wie das Batteriezellen-Recycling und das Geschäft mit Energiespeichersystemen.

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Raumedic: Zukunftssichere Fertigung in einem stark regulierten Markt /germany/2025/02/raumedic-zukunftssichere-fertigung-stark-regulierten-markt/ Tue, 04 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182266 Der Medizinproduktehersteller Raumedic stellt seine Fertigung auf die Cloud-Lösung Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing um. Die moderne MES-Lösung schafft die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele....

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Der Medizinproduktehersteller Raumedic stellt seine Fertigung auf die Cloud-Lösung Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing um. Die moderne MES-Lösung schafft die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele.

Manchmal ist eine schwierige Ausgangssituation der beste Anlass, um echte Verbesserungen zu realisieren. „Als wir 2023 mit dem Projekt begonnen haben, war unsere Ausgangssituation eine Herausforderung“, erinnert sich Christian Vogler, ein Â鶹ԭ´´ Enterprise Architect beim Medizinproduktehersteller Raumedic AG. „Unser bestehendes Manufacturing-Execution-System sollte 2025 auslaufen, der Softwaresupport war bis 2028 gegeben.“ Vogler, Projektleiter für und Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing, stellte auf derÌýHannover Messe das Implementierungsprojekt seines Unternehmens für vor.

Das in Deutschland ansässige Unternehmen Raumedic entwirft, entwickelt und fertigt polymer- und silikonbasierte Lösungen für kundenspezifische medizinische und pharmazeutische Anwendungen sowie Produkte für die Intensivpflege. Es bietet eine Vielzahl von Produkten – von Single-Use-Schläuchen bis hin zu komplexeren Systemen wie Kits für Lebertransplantationen oder Infusionen. Diese Vielfalt bringt sehr komplexe Produktions- und Montageprozesse mit sich. Das Unternehmen verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Branche und ist mit seinen über 1.300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Europa und den USA vertreten.

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Effizientere Fertigung dank zukunftssicherem Manufacturing Execution System

Ein Manufacturing Execution System (MES) ist ein umfassendes, dynamisches Softwaresystem, das den Fertigungsprozess von Waren überwacht, verfolgt, dokumentiert und steuert – von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt. Als funktionale Ebene zwischen ERP- und Prozesssteuerungs-Systemen liefert ein MES Entscheidungsträgern die erforderlichen Daten, um die Produktion zu optimieren und die Effizienz von Fertigungsstätten zu erhöhen. Dies ist insbesondere in dem stark regulierten Markt, in dem Raumedic tätig ist, von Bedeutung.

Steigern Sie die Produktionsleistung mit einem integrierten Cloud-MES und Analytik

Die MES-Strategie des Unternehmens stagnierte, da das alte MES das Ende seines Lebenszyklus erreichte. „Wir konnten keine weiteren Rollouts in unseren Werken in den USA und Estland planen. Es gab keinen Support mehr für neue Änderungsanträge für Innovationen in unserem System und für Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit. Und auch KI-Szenarien konnten nicht implementiert werden“, sagte Vogler.

Bessere Compliance mit digitaler Cloud-Lösung

Bei der Bewertung und Auswahl des richtigen Softwarepartners für sein neues MES wollte Raumedic die Fehlentscheidungen der Vergangenheit nicht wiederholen, erklärte Vogler. „Wir wollten einen starken Anbieter mit einer zukunftssicheren Lösung und einem hervorragenden Partnernetzwerk im Hintergrund“, sagte er. Ziel des Unternehmens war es, mit seiner neuen MES-Lösung eine Basis zu schaffen und diese zu einer digitalen Produktionsplattform weiterzuentwickeln. Angesicht der fünf Produktionsstätten war es auch wichtig, ein globales Template-Konzept zu haben.

Das Projektteam von Raumedic entschied sich dafür, die Cloud-Lösung Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing einem strengen Test zu unterziehen, und startete im März 2023 die Proof-of-Concept-Phase. Das Team begann mit einem kleinen Montageprojekt für das Pilotwerk in Deutschland. Dieser Blueprint sollte dann genutzt werden, um die weltweiten Rollouts und Implementierungen schneller durchführen zu können.

Die Mitarbeitenden im Pilotwerk waren hochmotiviert, da die neue Lösung sie nicht nur von zeitaufwendigen Routineaufgaben entlasten, sondern auch dazu beitragen konnte, die Compliance jetzt und künftig sicherzustellen. Mit ihrem bisherigen System mussten Mitarbeitende immer noch jeden Qualitätsmanagement- und GxP-Compliance-Prozess auf Papier dokumentieren (GxP bezieht sich auf die vielen „Good Practice“-Richtlinien und -Vorschriften, die für Hersteller von Produkten gelten, die von Menschen oder Tieren konsumiert oder verwendet werden). Das neue Â鶹ԭ´´-System konnte all dies digital abwickeln, Zeit sparen und für eine bessere Compliance sorgen. Im regulierten Marktumfeld von Raumedic ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ein strategischer Vorteil, der den Zugang zum Markt verbessert, Vertrauen schafft, Risiken mindert und Investitionen anzieht.

aquatherm optimiert Betriebsabläufe mit Â鶹ԭ´´ÌýDigital Manufacturing

Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing: Konzept für langfristigen Erfolg

Nach strengen Tests kam das Team zu dem Schluss, dass die Lösung für die komplexen Produktionsprozesse des Unternehmens geeignet war. „Wir haben über 300 Anforderungen gesammelt und für eine mögliche Nutzung im Jahr 2024 ausgewertet“, sagte Vogler. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir 75 Anforderungen in einer Demolandschaft umgesetzt haben.“ Das Team habe den durchgängigen Fertigungssteuerungsprozess mit Integration eines Anwendungsfalls aus dem Fertigungsbereich durchgeführt, berichtete Vogler. Die Bestätigung für die Fertigungsplanung sei mit allen relevanten Produktionswerten an das System zurückgesendet worden. „Das Ergebnis war sehr überzeugend, und deshalb gab unser Top-Management Ende letzten Jahres grünes Licht für Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing als unsere neue MES-Lösung.“

Im nächsten Schritt wird über Â鶹ԭ´´ ERP Central Component (Â鶹ԭ´´ ECC) ein globales Template erstellt und prozessorientiert implementiert werden. Die Inbetriebnahme des Systems ist für das erste Quartal 2025 vorgesehen. Parallel dazu wird Â鶹ԭ´´ ECC bis 2026 mit der Cloud-Integrationsfunktion der Â鶹ԭ´´ Integration Suite auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA umgestellt und in den anderen Werken eingeführt.

„Â鶹ԭ´´ Digital Manufacturing ist unsere zentrale, zukunftssichere, hochmoderne MES-Lösung. Sie ist die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele von Raumedic im Produktionsbereich und schafft Mehrwert für alle unsere Geschäftsprozesse“, schloss Vogler.

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Â鶹ԭ´´ÌýSignavio bringt Kaiser auf Kurs zur Digitalisierung /germany/2024/12/sap-signavio-kaiser/ Wed, 18 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181887 Als Andreas Vehreschild im SeptemberÌý2022 seine neue Position als Chief Digital Officer (CDO) bei KaiserÌýGroup antrat, wurde er mit einer heraus­fordernden Aufgabe betraut: der Digitalisierung...

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Als Andreas Vehreschild im SeptemberÌý2022 seine neue Position als Chief Digital Officer (CDO) bei KaiserÌýGroup antrat, wurde er mit einer heraus­fordernden Aufgabe betraut: der Digitalisierung des traditionsreichen, seit über 100ÌýJahren bestehenden Herstellers von Elektroinstallationsprodukten und ‑systemen. Die Kaiser Group ist ein in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen und sieht sich als Pionier und Innovationsführer zugleich. Die Gruppe mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Schalksmühle hat Tochtergesellschaften in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz.

Der neue CDO verfolgte zwei zentrale Ziele: erstens die Standardisierung der Prozesse in allen Tochtergesellschaften und Schaffung einer Modell­vorlage für zukünftige neue Geschäftsbereiche, und zweitens die Aktuali­sie­rung des bei Kaiser eingesetzten veralteten Systems auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA.

Er nahm die Herausforderung an. Dabei war ihm bewusst, dass das Ver­ständnis der Geschäftsprozesse ein wesentlicher erster Schritt war, um eine nachhaltige Verbesserung zu verwirklichen. Ihm war auch klar, dass sich diese Herkulesaufgabe nur mit einem starken Partner, engagierten Teams und einem leistungsfähigen IT-Tool bewältigen ließ. Hier kamen der IT-Beratungsdienstleister und Â鶹ԭ´´-Partner und das Portfolio für die Transformation von Geschäftsprozessen ins Spiel.

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How High-Tech Modeling Helps KAISER Unlock New Insights

Nachhaltiger Erfolg mit durchgängigen Prozessen

Das Projekt erforderte ein umfangreiches Änderungsmanagement, da die Kolleginnen und Kollegen den Umstieg von instinktiver zu datengesteuerter Entscheidungsfindung schaffen mussten. „Das war nicht nur ein IT-Projekt, es war auch ein Projekt des betrieblichen Wandels“, erinnerte sich Vehreschild. „Es war unerlässlich, die verschiedenen Stakeholder von Anfang an mit ins Boot zu holen. So konnten wir Hemmnisse, die der Veränderung entgegen standen, schnell aus dem Weg räumen.“ Wie Vehreschild berichtete, sei es wichtig gewesen, die durchgängigen Prozesse zu betrachten, anstatt sich nur auf eine Abteilung oder auf einen Prozess zu konzentrieren, da „jeder Prozess sich auch auf andere Abteilungen und deren Prozesse auswirkt.“ Auch der Rückhalt des Managements sei entscheidend für den nachhaltigen Erfolg des Projekts gewesen, wie er unterstrich.

Unterstützung bei jedem Schritt auf Ihrem Weg der Transformation

Damit alle Interessengruppen mit ihren individuellen Anforderungen an einem Strang zogen und alle den gleichen Informationsstand über das Transformationsprojekt hatten, führte Vehreschild eine Reihe von Work­shops durch. „Einige der langjährigen Mitarbeitenden aus ver­schiedenen Tochtergesellschaften hatten sich noch nie vorher gesehen, und jetzt tauschten sie sich über die Herausforderungen bei ihren Prozessen aus. Diese interkulturelle Interaktion war sehr wichtig“, meinte er.

Das Transformationsteam, unterstützt durch die Experten von Valantic und deren Wissens- und Erfahrungsschatz, entschied sich für einen dezentra­len Ansatz. Es begann mit der schweizerischen Tochtergesellschaft und weitete seine Arbeit nach und nach auf andere Standorte aus. Dabei standen drei Hauptthemen auf der Agenda: Â鶹ԭ´´ Best Practices, die Leistung der Prozesse und die Realisierung unmittelbarer Effekte durch schnelle Lösungen.

Transparenz in allen Systemen und Prozessen

Frank Franzlik, Leiter des Bereichs Process and Project Engineering bei Valantic ERP Consulting, schilderte, wie das Projekt zur Transformation der Geschäftsprozesse begann: „Aus dem Gesamtportfolio von Â鶹ԭ´´ Signavio nutzten wir zuerst Â鶹ԭ´´ Signavio Process Manager. Diese Lösung unter­stützt Unternehmen bei der Dokumentation, Modellierung und Simulation von Geschäftsprozessen. Damit deckten wir die vier Kern­prozesse von Kaiser ab: Order-to-Cash, Purchase-to-Pay, Demand-to-Supply und Record-to-Report. Im zweiten Schritt implementierten wir Â鶹ԭ´´ Signavio Process Insights. Diese Lösung dient zur Identifizierung, Analyse, Priorisie­rung und Überwachung der wichtigsten Geschäftsprozesse von Kunden und gibt Warnmeldungen aus, sobald irgendwo ein Problem auftritt.“

Vehreschild äußerte sich sehr zufrieden über die Ergebnisse dieser vor­bereitenden Maßnahmen: „Zum ersten Mal erreichten wir Transparenz in allen unseren Systemen und Prozessen, und zwar überall anhand von konkreten numerischen Werten.“ So benötigte das Projektteam nur rund eine Woche, um das gesamte System zu implementieren.

In den Workshops brachte das Team den Mitarbeitenden aller Standorte das Konzept der Best Practices und das Prozessmanagement mit Â鶹ԭ´´-Signavio-Lösungen nahe und veranschaulichte die Leistung ihrer aktuellen Prozesse anhand von Zahlen aus der Praxis, etwa Durchlaufzeit oder Skonto. „Jetzt konnten sie den Prozess mit der Leistung verknüpfen und dadurch verstehen, an welchem Hebel sie ansetzen mussten, um die Effizienz zu steigern“, berichtete Vehreschild.

Akzeptanz durch sofortige Effekte

Die Geschäftspartner konnten eine unmittelbare Auswirkung sehen. „Wir konnten dem Unternehmen rasche Lösungen für Probleme bei den Prozes­sen liefern, die sich über lange Zeit hinweg aufgebaut hatten“, resümierte Vehreschild. „Alles in allem waren alle Beteiligten sehr zufrieden mit dem neuen Ansatz.“

„Heute profitieren wir davon, dass es bei Diskussionen über Prozesse in unserer Produktions- oder Vertriebsabteilung letztlich immer heißt, ‚Lasst uns das mit Â鶹ԭ´´ Signavio lösen!‘“, sagte er und fügte hinzu, dass jetzt überall im Unternehmen verstanden werde, welches Potenzial das Portfolio bietet und dass sich mit den enthaltenen Funktionen auf ideale Weise ausleuchten lässt, wo Stärken liegen und wo Schwachstellen bestehen.

Auf die gewonnenen Erkenntnisse angesprochen, zieht der CDO folgendes Fazit: „Man sollte niemals unterschätzen, was man als Gemeinschaft bewegen kann! Dazu gehört, die vielfältigen Abteilungen und Kulturen zu einen, den Dialog zu fördern und Gelegenheiten zur Interaktion zu schaffen.“ Er betonte auch, dass die Zusammenarbeit mit einem starken Partner wie Valantic erfolgsentscheidend gewesen sei.

Franzlik von Valantic gab einen Ausblick auf den weiteren gemeinsamen Weg der Partner: „Dank der wertvollen Erkenntnisse, die wir aus den zwölf Workshops gewonnen haben, sind wir jetzt in der Lage, eine Roadmap für die erfolgreiche Implementierung von Â鶹ԭ´´ S/4HANA zu entwickeln“, so Franzlik. „Wir wollen eine maßgebliche Roadmap aufstellen, unser so genanntes ‚GPS‘, um Kaiser auf seinem Weg zur Digitalisierung zu unterstützen.“

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Kunden profitieren von Transformationsprojekt bei HitachiÌýHigh-Tech /germany/2024/12/hitachi-high-tech-transformationsprojekt/ Tue, 17 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181667 Ein Neubeginn kann etwas Positives sein – doch bei null anzufangen kann auch eine große Herausforderung sein, insbesondere für internationale Großkonzerne. Doch ein langjähriger Â鶹ԭ´´-Kunde...

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Ein Neubeginn kann etwas Positives sein – doch bei null anzufangen kann auch eine große Herausforderung sein, insbesondere für internationale Großkonzerne. Doch ein langjähriger Â鶹ԭ´´-Kunde hat sich für genau diesen Ansatz entschieden, um den Anforderungen der Kunden in Sachen Schnelligkeit gerecht zu werden und seine Ziele umzusetzen.

„Wir möchten Kunden dabei helfen, schnell agieren zu können“, berichtete Takuya Sakai, General Manager der Digital Transformation Business Group bei Hitachi High‑Tech Corporation in einem Video aus der ReiheÌý. Sakai hatte bereits im letzten Jahr im Rahmen der Keynote-Präsentation auf der EntwicklerkonferenzÌý³§´¡±ÊÌý°ձ𳦳󷡻å über seine Erfahrungen berichtet. „Unser Ziel ist es, die Prozesse unserer Kunden zu vereinfachen“, erklärte Sakai.

Um Abläufe schneller und einfacher zu gestalten, veränderte Hitachi High‑Tech mehr als nur seine Lösungsarchitektur: Die Tochtergesellschaft von Hitachi Ltd. mit Sitz in Tokio entschied sich für eine Greenfield-Implementierung von Â鶹ԭ´´ S/4HANA. Das bedeutete, dass eine neue Umgebung konzipiert und entwickelt werden musste, die die Anforderungen des Unternehmens erfüllte.

Um dies umzusetzen, startete Hitachi High-Tech sein ambitioniertes Transformationsprojekt „Digital Experience“. Ziel war es, die technologisch aufwendigen Prozesse der Kunden auf dem Gebiet der Nanotechnologie, Analytik und Medizin sowie in anderen Geschäftsbereichen einfacher zu gestalten.

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How Hitachi High-Tech Accelerates Business Operations With Cloud Tech

Ein Neubeginn

Hitachi High-Tech hatte bereits seit den 1990er-Jahren Â鶹ԭ´´ ERP als Fundament für seine weltweiten Geschäftsprozesse genutzt und konnte so jahrzehntelang einen reibungslosen Betrieb aufrechterhalten. Zudem waren die einzelnen Regionen des Unternehmens in der Lage, die Entwicklung neuer Funktionen an ihre spezifischen Anforderungen anzupassen. Dabei waren jedoch auch 9.000 Add-ons entstanden – kundeneigener Code, der im Laufe der Jahrzehnte hinzugefügt wurde, um maßgeschneiderte Funktionen zu ermöglichen. Diese Add-ons reichten von Berichten und Eingabe-Screens bis hin zu komplexen Prozessen für die Fertigung.

Add-ons können Nutzern dabei helfen, Software für bestimmte Aufgaben anzupassen. Im Laufe der Zeit kann diese Masse an Code allerdings unübersichtlich werden und die Agilität und Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens erschweren.

„Nach unserem Digital-Experience-Projekt entschieden wir uns für eine Neuimplementierung, damit nicht alles aus unserem Altsystem auf unsere neue Â鶹ԭ´´-S/4HANA-Plattform übertragen wird“, erläuterte Sakai. „Wir änderten Prozesse und die Technologie.“

Das Greenfield-Konzept sah die Neuimplementierung des Systems vor, bei der bereits vorhandene Daten und Anpassungen nicht migriert wurden. Laut Sakai hat dies dazu geführt, dass 9.000ÌýAdd-ons auf lediglich 800 verringert werden konnten. Hitachi High-Tech erstellte die meisten dieser neuen Add-ons im Rahmen einer Side-by-Side-Entwicklung über die (Â鶹ԭ´´ BTP). Dadurch, dass kein Code geändert werden musste, konnten Modifikationen auf ein Mindestmaß reduziert werden, was Stabilität, Agilität und Geschwindigkeit gewährleistete.

Zudem stellte Hitachi High-Tech die Entwicklung von Add-ons auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA komplett ein.

Zwei Schichten für einen Clean Core

Hitachi High-Tech führte im Rahmen dieser Greenfield-Implementierung eine Zwei-Schichten-Architektur ein: Das Unternehmen nutzt Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud Public Edition für kleine und mittelständische Vertriebsstellen in Übersee, um die ERP-Tools dort relativ einfach zu halten, und Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud Private Edition für die Fertigung in Japan.

Â鶹ԭ´´ S/4HANA Cloud ist ein ERP für alle GeschäftsanforderungenÌý– von geschäftskritischen Abläufen bis hin zu innovativen Geschäftsmodellen.

„Die Side-by-Side-Entwicklung auf der Â鶹ԭ´´ÌýBTP … ermöglicht schnellere Upgrades, sodass unsere Mitarbeitenden schneller optimierte Funktionen nutzen können“, .

Durch die Umstellung von einem zunehmend benutzerdefinierten – und damit äußert sperrigen – Altsystem auf Â鶹ԭ´´ÌýS/4HANA Cloud profitiert das Unternehmen von mehr Flexibilität und Sicherheit sowie von schnelleren Prozessen. Dies kann hilfreich sein, wenn es zu einem Anstieg der Nachfrage kommt oder häufigere Upgrades anstehen.

Es muss jedoch noch immer ein Datenaustausch zwischen den beiden Schichten möglich sein. Und hier kommt die Â鶹ԭ´´ BTP ins Spiel.

„Wir müssen zwei ERP-Systeme miteinander integrieren. Deshalb haben wir die Â鶹ԭ´´ BTP zwischen den beiden Schichten eingerichtet“, . „Wir möchten unseren Â鶹ԭ´´-S/4HANA-Kern ‚sauber halten‘ … und verwenden deshalb die Â鶹ԭ´´ BTP als Hub für Geschäftsprozesse und als Entwicklungsgrundlage.“

Ein einfacher und intelligenter digitaler Prozess

„M¾±³Ù der Â鶹ԭ´´ BTP können wir einen einfachen und intelligenten digitalen Prozess gestalten, ohne unseren Â鶹ԭ´´-S/4HANA-Kern zu modifizieren“, erklärte Sakai und griff damit seine Ausführungen von der Â鶹ԭ´´-TechEd-Keynote auf. „Das hat großen Nutzen, weil wir den Benutzern neue Funktionen zugänglich machen können. Wir sind der Ansicht, dass die Â鶹ԭ´´ BTP ein äußerst wichtiges Hilfsmittel ist, um unsere Geschäftsaktivitäten voranzutreiben.“

Auf der Â鶹ԭ´´ TechEd hatte Sakai von der Greenfield-Transformation von Hitachi High-Tech berichtet, bei der sich Mitarbeitende an neue Prozesse, Benutzeroberflächen und Berichte gewöhnen mussten. Letzten Endes konnten alle Bereiche digital vernetzt werden, was sich als enormer Vorteil erwies.

Und genau das ist laut Sakai „der wichtigste Aspekt“ einer Transformation.

„Â鶹ԭ´´ ist nicht nur ein Softwareunternehmen, sondern auch ein Unternehmen, das Transformation vorabtreibt. Aber natürlich ist auch das [Â鶹ԭ´´-]System eine maßgebliche Komponente“, resümierte Sakai.

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Mindsprint setzt High-Tech ein – für gute Erträge und bessere Lebensmittel weltweit /germany/2024/09/mindsprint-high-tech-ertraege-lebensmittel/ Wed, 11 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180129 Dass hochmoderne Technologie dazu beiträgt, frische Produkte in unseren Supermarkt oder sogar direkt zu uns nach Hause zu bringen, ist das gesetzte Ziel des Agritech-Unternehmens...

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Dass hochmoderne Technologie dazu beiträgt, frische Produkte in unseren Supermarkt oder sogar direkt zu uns nach Hause zu bringen, ist das gesetzte Ziel des Agritech-Unternehmens und seiner Muttergesellschaft . Sie haben es sich zur Mission gemacht, die gesamte Lieferkette für Lebensmittel neu zu gestalten.

Agritech oder Agrartechnologie hat zum Ziel, die Produktivität und Effizienz in der Landwirtschaft zu verbessern. Mindsprint unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, eine digitale Transformation auf nachhaltige Weise umzusetzen. Die Services des in Singapur ansässigen Technologie- und Business-Services-Unternehmens umfassen digitale Transformation, Cybersicherheit und vieles mehr. All dies erfordert eine robuste Systemlandschaft.

„Wir haben mittlerweile fast jedes Produkt, das Â鶹ԭ´´ anbietet, in unsere Umgebung integriert“, erklärte Amit Jain, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Â鶹ԭ´´-Lösungen bei Mindsprint. Dazu zählen der Wechsel zu und der Einsatz von – und -Lösungen sowie der Einsatz von . „Wir arbeiten sehr eng mit Â鶹ԭ´´ zusammen – nicht nur auf Produktseite, sondern auch im Bereich Services.“

Wie die Agrarindustrie unser Weihnachtsessen nachhaltig macht

Die Software hat dem Agritech-Unternehmen geholfen, flexibel zu bleiben und seine Kunden – sowie deren Kunden – weiterhin zu unterstützen, trotz sich ändernder Marktbedingungen.

Transparenz für alle bei der Herkunft der Nahrungsmittel

„Die Leute gehen nicht mehr in die Geschäfte“, betonte Jain. „Sie wollen alles online bestellen.“

Laut Jain hat die COVID-19-Pandemie dazu beigetragen, dass sich dieser Trend weiter beschleunigt hat und somit Food-Start-ups und andere E-Commerce-Websites entstanden sind. Mindsprint nutzt Â鶹ԭ´´-S/4HANA-Lösungen für Logistik, Finanzwesen und Fertigung. So unterstützt es Kunden dabei, der wachsenden Online-Nachfrage gerecht zu werden und den Prozess transparenter zu gestalten.

„Wenn es um die Lieferkette für Lebensmittel geht, möchten die Verbraucher sicher sein, dass das, was sie essen, gut ist – Sie wollen die Herkunft der Nahrungsmittel nachvollziehen können“, sagte Jain.

Mindsprint setzt auch auf Â鶹ԭ´´, um jeden einzelnen Schritt des Lebensmitteltransports zu optimieren, von den landwirtschaftlichen Betrieben über die Häfen bis hin zu den Verbrauchern. Und zwischen den einzelnen Transporten erweist sich die Lösung als entscheidend, da verschiedene Lebensmittel unterschiedliche Lagerbedingungen und Temperaturbereiche erfordern.

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How Mindsprint Puts Food Sustainability at Their Core
Video-Produzenten: David Aguirre und Rana Hamzakadi

Mit moderner Technologie Wasser einsparen

„Bei allem was wir tun, steht Â鶹ԭ´´ im Mittelpunkt, aber wir nutzen auch andere Technologien wie Blockchain“, erklärte Jain. „Blockchain hilft uns, die Lieferkette unserer Produkte durchgängig zu verfolgen.“

Laut Jain setzt Mindsprint Sensoren ein – nicht nur in den landwirtschaftlichen Betrieben, sondern auch bei den Produkten. Dazu gehören auch die großen Palmplantagen des Unternehmens, auf denen die Landwirte den Zustand der Palmwedel überwachen können, was ihnen hilft, Ressourcen zu schonen und Fäulnis zu verhindern.

„Wir nutzen die Technologie, um den Zustand jeder einzelnen Palme auf der Plantage zu verfolgen und herauszufinden, ob die Palmzweige grün oder gelb sind“, sagte Jain. „Auf diese Weise können wir die gelben Palmzweige entfernen, bevor sie verrotten.“ Dieser gefährliche Übergang von gesundem Grün zu krankhaftem Gelb oder Braun .

Die Sensoren für die Landwirtschaft helfen Landwirten, Wasser gezielt auf bestimmte Felder – oder sogar einzelne Pflanzen – zu verteilen. Auf diese Weise wird nur den Palmen Wasser gegeben, die es auch wirklich benötigen. Jain betont, dass dies dazu beitrage, die Ernte und die Erträge zu verbessern. Darüber hinaus hilft die Technologie, eine Ressource zu schützen, die in einigen Kommunen sehr knapp und wertvoll ist.

„Das hilft uns auch, Wasser zu sparen“, betonte Jain. „Jeder eingesparte Tropfen ist enorm wichtig.“

Lieferketten mit Â鶹ԭ´´ überwachen und optimieren

Die Agrarindustrie konzentriert sich laut Jain stark auf Lieferketten. Und hier sehen Olam und Mindsprint den größten Nutzen der Â鶹ԭ´´-Technologie.

„Wir können unsere Lieferketten optimieren und alles, was wir tun, genau verfolgen“, fügte Jain hinzu. „Dadurch konnten wir bereits viel Geld sparen.“ Laut Jain hilft die Technologie dem Unternehmen auch, bei Entscheidungen mehr auf Nachhaltigkeit zu achten, den Transport zu verbessern und sogar die richtigen Logistikpartner auszuwählen.

„All diese Entscheidungen werden mithilfe von Â鶹ԭ´´-Software getroffen“, betonte Jain.

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Technologie ermöglicht Bosch-Kunden einen schnellen und einfachen Einkauf /germany/2023/10/bosch-kunden-einkauf/ Mon, 09 Oct 2023 06:00:42 +0000 /germany/?p=175506 Mittels Â鶹ԭ´´ Technologie verbessert BOSCH die online Suche nach Zubehör. Die digitalen AssistentenÌývon BOSCH bieten den Kunden auch online kompetentes Fachwissen und sorgen so für...

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Mittels Â鶹ԭ´´ Technologie verbessert BOSCH die online Suche nach Zubehör. Die digitalen AssistentenÌývon BOSCH bieten den Kunden auch online kompetentes Fachwissen und sorgen so für ein nahtloses Kauferlebnis.

·¡-­°ä´dz¾³¾±ð°ù³¦±ð erlaubt es, neue Kunden zu erreichen und persönlicher auf ihre Wünsche einzugehen. Was wenn Kunden aber – wie in den Jahrzehnten davor – den Rat eines Verkäufers oder einer Verkäuferin in der Filiale benötigen? Etwa um ein bestimmtes Produkt zu finden. In Kombination mit einem anderen ganz speziellen Produkt. Für eine ganz spezielle Aufgabe.

„Immer mehr Nutzer gehen online … und wollen dieselbe Hilfestellung und dieselben Systeme, die sie in der Filiale gewohnt waren“, sagte Ganna Lobachevska, verantwortlich für Produktsuche und entsprechende Orientierungshilfen bei ,Ìý gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der Einzelhandelsmesse NRF 2023. „Insgesamt wollen wir, dass unsere Nutzer leichter das richtige Zubehör für ihre Tätigkeit finden.“

Was man im Frontend vereinfachen möchte, lässt sich selten einfach im Backend so umsetzen. Genau dieser Herausforderung musste sich Bosch stellen, damit Kunden und Kundinnen beim Online-Kauf ihre Suche nach dem richtigen Stichsägeblatt, Bohrer oder der passenden Schleifscheibe in einem riesigen Angebot von Zubehörartikeln eingrenzen können. „Jedes Unternehmen mit einer breiten Produktpalette muss darüber nachdenken, wie es den Kaufentscheidungsprozess des Nutzers vereinfachen kann … und Kunden die Suche nach dem richtigen Produkt erleichtern kann“, sagte Lobachevska. „M¾±³Ù demÌý von Bosch bieten wir eine Lösung, mit der Produkte einfacher und schneller gefunden werden können.“

Um diese einfachere und schnellere Lösung zu entwickeln, bedurfte es innovativer Technologie, die es erlaubte, die besonderen Bedürfnisse der Kunden und Kundinnen beim Onlinekauf zu befriedigen.

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How High Tech Helps Bosch Shoppers Find the Right Product

Der stationäre Handel als Maßstab

Um spezielles Zubehör für ein spezielles Elektrowerkzeug für eine bestimmte Aufgabe zu finden, haben Kunden laut Lobachevska in der Vergangenheit ein Ladengeschäft aufgesucht. Aus gutem Grund. Denn dort haben sie die Möglichkeit, einen kompetenten Verkäufer um Rat zu fragen.

Aber die E­-Commerce-Kunden von Bosch erwarten laut Lobachevska bei einer schnellen und einfachen Onlinesuche das gleiche Fachwissen, das sie auch in einem Laden gewohnt sind. Was für sie aber kein Problem ist. „Der ´ܳܲú±ð³óö°ù-µþ±ð°ù²¹³ٱð°ù führt den Nutzer durch eine Reihe ganz einfacher Fragen“, erläuterte Lobachevska. „Am Ende hat er drei perfekte Empfehlungen für die Arbeit, die er damit verrichten möchte.“

Es ist Lobachevska zufolge praktisch ein Onlinegespräch, mit dem das richtige Produkt gefunden wird. Und Bosch hat die passende Technologie und die passenden Partner gefunden, um diese virtuellen Dialoge zu ermöglichen.

Unterstützung durch Technologie

„Uns wurde klar, dass wir eine bessere Benutzerführung brauchten“, kommentierte Lobachevska die Entscheidung von Bosch fürÌý, Anbieter einer Suchplattform für den digitalen Handel und Partnerlösung in der Industry Cloud von Â鶹ԭ´´ mit Sitz in Boston. „Das Unternehmen bot uns die beste Lösung.“

Semantic Studio von Zoovu wandelt technischen Jargon in leicht verständliche Sprache um, sodass sowohl Datenmanager bei Bosch als auch Einkäufer Zeit sparen. Die Lösung stellt ein paar Fragen auf Basis künstlicher Intelligenz und sorgt damit für ein nahtloses Kauferlebnis.

„Unsere Kunden brauchen dadurch weniger Zeit, um ein Produkt zu finden“, sagte Lobachevska. „Und wenn sie das Produkt kaufen, können sie gewiss sein, dass es das richtige ist, und sind somit zufriedener.“ÌýDas erhöht laut Lobachevska die Effizienz. Und verringert die Anzahl der Retouren und schlechten Onlinebewertungen.

Weitere Optimierungen

Die digitale Assistenten von Bosch sind in den Filialen und online mit Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud verknüpft, was bei Bosch zu einer Verbesserung der Datenanalysen, der Einblicke und des Kundenerlebnisses geführt hat. Mit Hilfe dieser digitalen Assistenten konnte das Kauferlebnis von über 1 Million Bosch-Nutzern in mehr als 35 globalen Märkten optimiert werden. Daraus folgte eine Steigerung der Kundeninteraktion um 65 Prozent und eine höhere Kundentreue und ­-zufriedenheit.

Und laut Lobachevska lässt sich noch mehr erreichen, wenn der ´ܳܲú±ð³óö°ù-µþ±ð°ù²¹³ٱð°ù angebunden wird.Ìý„Wir möchten den ´ܳܲú±ð³óö°ù-µþ±ð°ù²¹³ٱð°ù von Bosch mit unserem CRM-System, also im Grunde Â鶹ԭ´´ Marketing Cloud, verbinden“, sagte Lobachevska. „Dadurch werden wir wertvolle Erkenntnisse gewinnen, bessere Zielgruppen definieren und die Kundenzufriedenheit weiter erhöhen können, da Kunden gezielter angesprochen werden.“

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Gibson trifft mit Technologie und Strategie den richtigen Ton /germany/2023/09/gibson-technologie-strategie/ Tue, 19 Sep 2023 06:00:45 +0000 /germany/?p=175388 Der Gitarrenhersteller Gibson geht mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege und zeigt, wie Technologie hilft, Fanbindung zu stärken. „Wenn Verbraucher – oder in unserem Fall „Fans“...

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Der Gitarrenhersteller Gibson geht mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege und zeigt, wie Technologie hilft, Fanbindung zu stärken.

„Wenn Verbraucher – oder in unserem Fall „Fans“ – von allem, was wir tun, profitieren, dann kommt das allen zugute“, sagte Josh Ehren, Global Head of Direct-to-Consumer bei Gibson Brands, gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der Einzelhandelsmesse NRFÌý2023. „Hier kommt nicht nur eine Technologie ins Spiel. Es geht darum zu verstehen, wie wir am besten mit den Fans kommunizieren.“

Ehren erläuterte am Â鶹ԭ´´-Stand nach einem Gespräch mit , jetzt Teil von Â鶹ԭ´´, dass mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege gehe und zeige, wie Technologie dabei helfe, die Fanbindung zu stärken. Die Fangemeinde des Gitarrenherstellers mit Sitz in Nashville erstreckt sich über die legendäre „Les Paul“-E–­Gitarre und die ganze Markenfamilie wie Verstärker von ,ÌýPedale von ,Ìý und vieles mehr.

„Wir haben großartige, sehr treue und leidenschaftliche Fans, die von unseren Instrumenten und Marken überzeugt sind“, sagte Ehren. „Unsere Aufgabe ist es, auf einfache Weise so mit ihnen zu interagieren, wie sie es von uns erwarten.“

Genau hier kommt Technologie zum Tragen.

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How Gibson Keeps Its “Massive Span” of Fans Happy

Die maßgebliche Rolle von Technologie

Laut Ehren hilft Technologie Gibson zu verstehen, was Fans wollen, was ihre besonderen Interessen sind und wie sie mit dem Unternehmen interagieren. Und die Fans reichen von Anfängern, die noch nie eine Gitarre in der Hand hatten, bis zu Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.

„Wir versuchen also, ganz unterschiedliche Fans anzusprechen“, sagte Ehren in einemÌý. „M¾±³Ù diesen Informationen können wir gezielt entscheiden, wie wir mit ihnen in Kontakt bleiben.“

So könnte man Ehren zufolge einen Einsteiger zu einer Unterrichtsstunde in derÌýÌýeinladen oder ihm raten, sich ein Video aufÌý anzusehen. Oder man könnte einem Künstler bestimmtes Zubehör speziell für seine Gitarre empfehlen.Ìý„So nutzen wir die Technologie, um unsere Fans anzusprechen. Wir decken dabei das gesamte Spektrum ab.“

Gibson war nicht das einzige Unternehmen auf der NRF, das das Zusammenspiel von Strategie und Technologie unterstrich. Andere Händler sehen ebenfalls in der IT-gestützten Kommunikation einen wichtigen Wachstumstreiber.

Alle Kundenbedürfnisse erfüllen

Vor der Pandemie modernisierte das Einzelhandelsunternehmen Lowe’s Companies Inc. laut Chairman und CEO Marvin Ellison seine ältereÌý·¡-­°ä´dz¾³¾±ð°ù³¦±ð-Plattform. Sowie Gibson ein breites Kundenspektrum abdeckt, versorgt Lowe’s mit Firmensitz in Mooresville, North Carolina, jeden vom Bauunternehmer bis zum Eigenheimbesitzer, der vor seinem ersten Heimwerkerprojekt steht.

„Wenn wir nicht diese Investitionen in die Grundlagen des Einzelhandels getätigt hätten, wäre das für unsere Kunden und unser Unternehmen katastrophal gewesen“, sagte Ellison in seinerÌý. „M¾±³Ù diesen Investitionen haben wir unsere Online- und Omnichannel-Funktionen, das Merchandising und unser Angebot weiter ausgebaut, um sowohl unsere Gewerbe- als auch Heimwerkerkunden bestmöglich zu unterstützen.“

Ehren von Gibson hob hervor, dass Unternehmen durch eine derartig clevere Nutzung von Technologie und Daten gewährleisten könnten, dass alle Segmente ihres Kundenstamms versorgt würden. Er spricht sich dafür aus, dass sich sowohl interne StakeholderÌýals auch Verantwortliche im umfangreichen Händlernetz von Gibson an den Daten orientieren.

„Diese Daten helfen uns, die folgenden Fragen zu beantworten: Erreichen wir unsere Fans? In welchem Maße erreichen wir unsere Fans? Hat es den gewünschten Erfolg?“, erläuterte Ehren. „Daran werden wir unseren weiteren Weg ausrichten und entsprechende Optimierungsmaßnahmen festlegen. Daten sind bei allem, was wir tun, einfach unerlässlich.“

Das gilt auch für die Herausforderungen, die Gibson meistern muss, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Und besonders, wenn es um mehr geht, als das Kundenpotenzial auszuschöpfen.

Wenn der Kunde im Vordergrund steht, profitieren alle davon

„Es fängt damit an, die weitere Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen“, sagte Ehren. „Das ist für mich das größte Probleme.“ÌýLaut Ehren darf mit dem Verkauf eines Produkts die Kundenbeziehung nicht enden. Gibson möchte, dass seine Fans weiter am Ball bleiben.

„Mir ist es viel wichtiger, sicherzustellen, dass wir ihr weiteres Interesse geweckt haben. Denn dann haben wir alles richtig gemacht und wissen, dass wir ihre Bedürfnisse verstanden haben“, unterstrich Ehren. „Wenn wir Kunden dazu bringen, dranzubleiben und weiterzuspielen, sind sie zufriedener und motivierter, was uns natürlich auch hilft.“

Diese gesamte Interaktion unterstützt laut Ehren das gesamte Geschäft – ganz gleich, wo die Kunden kaufen. Seine Aufgabe als globaler Leiter des Bereichs Direct-to-Consumer ist es, Kunden zu helfen, sich für die richtigen Produkte für ihre individuellen Wünsche zu entscheiden.Ìý„Wenn sie mehr über diese oder jene Gitarre oder über diesen Verstärker etc. wissen möchten, können sie zu gibson.com oder zur gehen oder bei einem unserer Händler vorbeischauen – sie können frei wählen, wo sie einkaufen wollen“, so Ehren. „Und das empfehle ich auch. Denn davon profitiert jeder.“

 


Derek Klobucher ist Video-Produzent bei der Â鶹ԭ´´.

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Replacements: Mit neuer Technologie dafür sorgen, dass alte Traditionen erhalten bleiben /germany/2023/08/replacements-technologie/ Thu, 31 Aug 2023 06:00:32 +0000 /germany/?p=175092 Sammler historischer Fundstücke haben es nun leichter. Dank datengestützter Software ist es jetzt einfacher, Sammelstücke zu archivieren und wiederzufinden. Manch antikes Stück bereitetet so dem...

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Sammler historischer Fundstücke haben es nun leichter. Dank datengestützter Software ist es jetzt einfacher, Sammelstücke zu archivieren und wiederzufinden. Manch antikes Stück bereitetet so dem neuen Besitzer große Freude.

Einer Person, die auf der Suche nach dem richtigen Parka, den passenden Schuhen oder der perfekten Handtasche ist, ein erfreuliches Kundenerlebnis zu bieten, ist eine Sache. Eine ganz andere Sache ist es jedoch, einer verzweifelten Person zu helfen, die nach einem Ersatz für eine zerbrochene Tasse sucht, die ein Erbstück von Oma war.

Hier bietet Replacements Ltd. Unterstützung. Die Firma mit Sitz in Greensboro, North Carolina, bietet , um Kunden zu helfen, historische Stücke zu identifizieren, zu restaurieren oder zu reparieren. Replacements Ltd. verfügt über einen Bestand von elf Millionen Artikeln, bestehend aus über 450.000 Mustern. Alle Sammlerobjekte aus Porzellan, Kristall und Silber sind gut erhalten und sorgfältig archiviert.Ìý„Wir wollen, dass unsere Kunden ihre Traditionen fortsetzen, sich mit Familie und Freunden treffen, einem Familienmitglied ein Geschenk machen und ihre eigene Sammlung starten,” erklärte Lihn Calhoun, Chief Marketing Officer bei Replacements, in diesem Video, das bei der NRF 2023, der weltgrößten Retail-Messe, aufgenommen wurde. „Wir möchten die Kunden finden, verstehen, wonach sie suchen, und beides in Einklang bringen.“

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How Replacements’ High-Tech Makes Your Vintage Search Easy

Laut Calhoun sind Daten und Analysen von entscheidender Bedeutung, denn sie helfen der Firma, den Anforderungen ihrer Kunden mit dem richtigen Produkt gerecht zu werden. Hierzu gehört, dass Replacements jeden Artikel speichert und archiviert. Wichtig ist auch, wie das Unternehmen seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen präsentiert und wie – und wie oft – personalisierte Nachrichten versendet werden.

Kunden besser verstehen

Laut Calhoun geht es Replacements vorwiegend darum, zu erfahren, wofür sich ihre Kunden interessieren und was sie sammeln. Nur so kann das Unternehmen jedem einzelnen Käufer helfen, genau den richtigen Artikel unter den 450.000 Mustern und elf Millionen Einzelteilen zu finden.

„Da wir diese Informationen auf unserer Technologieplattform haben, können wir sie auf sinnvolle Weise zusammenführen. So lässt sich jedes Stück besser mit der neuen Person in Verbindung bringen, und es entsteht eine neue Geschichte“, berichtete Calhoun bei einer Podiumsdiskussion auf der NRF. „Wir haben das von Anfang an so gemacht. Wir haben Informationen zu den einzelnen Kunden gesammelt und haben versucht zu verstehen, wofür sie sich interessieren und eine Beziehung herzustellen.“

Die COVID-19-Pandemie hat die Entwicklung des Handels hin zum E-Commerce deutlich beschleunigt und laut Calhoun ist nun ein besserer, reibungsloserer Kundenservice möglich. Dank moderner Technologie ist nun in der Lage, die spezifischen Produktinformationen, die stets sorgfältig archiviert werden, auch mit Kunden zu teilen.

Innovationen eröffnen Kunden neue Möglichkeiten

Laut Calhoun gibt es drei unterschiedliche Kundengruppen, die den Online-Store von Replacements besuchen: Leute, die etwas kaufen möchten, Leute, die ihre antiken Stücke an Replacements verkaufen möchten, und Leute, die einfach nur surfen oder recherchieren.

„Oft suchen sie nach einem bestimmten Muster. Früher [vor der Pandemie] hätten sie uns angerufen, das Muster beschrieben und uns ein Bild geschickt“, sagte Calhoun. Dieses Vorgehen war sowohl für die Kunden als auch für Replacements sehr zeitintensiv. Heute gibt es auf der Webseite des Unternehmens ein Kamerasymbol, über das sich ein Bild hochladen lässt. Die Mustererkennung für Porzellan und Glas erfolgt dann im Handumdrehen. „Die Zeit verkürzte sich von Tagen auf Minuten“, betonte Calhoun.

Die Software bringt nicht nur Vorteile für die Kunden, die ein Muster identifizieren wollen, sondern auch für die Angestellten, die so mehr Zeit für andere Aufgaben haben. Und Calhoun war angenehm überrascht, dass Kunden, die etwas kaufen wollten, sich Stücke anschauten, die sie sonst wohl nicht entdeckt hätten – was sich positiv auf den Umsatz ausgewirkt hat.

Wir haben die Effizienz unserer internen Prozesse erhöht, und die Nutzer unserer Webseite profitieren davon“, fügte Calhoun hinzu.

Datengestützte Entscheidungen

Replacements nutzt Technologie, um das Leben von Menschen zu verbessern. Sich mit Familie und Freunden treffen, unvergessliche Momente erleben und Traditionen weitergeben, all dies möchten wir unseren Kunden erleichtern“, sagte Calhoun gegenüber Â鶹ԭ´´ im Videointerview. „Das unterscheidet uns von unseren Wettbewerbern … Wir tun das, damit wir all diese wunderbaren Stücke erhalten können.“

Denn bereits der Anblick eines längst vergessenen Musters kann intensive Erinnerungen wachrufen.“ Als Calhoun durch das 46.000 m2 große Lager von Replacements spazierte, bemerkte sie, dass jemand Geschirr mit dem gleichen Corelle-Muster auspackte, das sie von ihrer Urgroßmutter kannte.Ìý„Sofort sah ich den Esstisch meiner Großmutter vor mir – wie sie ihn jeden Abend in Vorbereitung auf das Frühstück eindeckte. Die Erinnerung war so schön, so bildhaft“, schwärmte Calhoun. „Solche Erinnerungen tun uns gut. Sie berühren unser Herz und unsere Seele.

Deshalb sind Daten so entscheidend für Replacements. Es geht darum, antike Stücke für Käufer zu finden, die Beziehungen zu wichtigen Kunden und Sammlern zu pflegen und neue Zielgruppen an den Bestand heranzuführen“, fügte sie hinzu. So können die verschiedenen demografischen Merkmale von Kunden berücksichtigt werden, die alle den Wunsch haben, ein historisches Stück zu besitzen.

„Die persönlichen Geschichten, die Markenbindung, der zwischenmenschliche Kontakt, die Kundenbeziehungen – all das sollten Sie fortführen“, betonte Calhoun. „Doch die Daten helfen Ihnen, die Kommunikation mit Ihren Kunden zu verbessern

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Wie PUMA mit Hightech die richtige Botschaft übermittelt /germany/2023/05/puma-hightech/ Wed, 31 May 2023 06:00:28 +0000 /germany/?p=165813 „Kundentreue beruht im Einzelhandel auf dem Fehlen einer besseren Alternative“, sagte John Furner, President und CEO von Walmart in den USA und Vorsitzender des Board...

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„Kundentreue beruht im Einzelhandel auf dem Fehlen einer besseren Alternative“, sagte John Furner, President und CEO von Walmart in den USA und Vorsitzender des Board of Directors der National Retail Federation (NRF), Mitte Januar in seiner , der jährlichen Messe des US-Einzelhandelsverbands. Wie Furner betonte, sind Käufer immer auf der Suche nach einem noch besseren Kundenerlebnis. „Wenn sie das einmal gefunden haben, sind sie weg.“

Durch intelligente Nutzung der richtigen Daten können Unternehmen jedoch dieses verbesserte Kundenerlebnis bieten, sodass die Kunden nicht abwandern, meinte David Witts, Senior CRMÌýManager vonÌýPUMA. Und der globale Bekleidungshersteller hat mit seinen Empfehlungsdaten großen Erfolg.

„Damit kommt Kunden, die nicht nur kaufen, sondern uns weiterempfehlen und echte Marken­botschafter für uns sind, eine völlig neue Bedeutung zu“, erklärte Witts gegenüber der Â鶹ԭ´´ auf der NRF-Messe 2023. „Wir müssen unsere Definition von Treue grundlegend überdenken.“

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How PUMA Boosts Customer Loyalty with the Right Message

Kundentreue neu definieren

„Ein Kunde kann zum Beispiel gemäß unserer ursprünglichen Segmentierung nicht mehr aktiv sein, aber wir beobachten, dass er unsere Marke seinen Freunden empfiehlt, die dann Produkte bei uns kaufen“, so Witts in einem Â鶹ԭ´´-Video. „Das verändert den Wert dieses Kunden in unserer Wahr­nehmung – und die Art und Weise, wie wir mit ihm kommunizieren ³¾ö³¦³ó³ٱð²Ô.“

Kundensegmentierung ist die Zuordnung von Menschen mit ähnlichen Charakteristika zu verschiedenen Zielgruppen. Unternehmen können dadurch ihre Kommunikation, ihre Produkte usw. einfacher personalisieren. Empfehlungsdaten aus erster Hand sind Witts zufolge für die Segmentierung und Kommunikation bei PUMA besonders wertvoll.

„Sie helfen uns, einen Kunden in einem neuen Licht zu sehen“, erläuterte Witts. „Kunden, die uns regelmäßig weiterempfehlen, sind besonders wichtige Markenbotschafter.“

Hier kommt das Empfehlungsprogramm von PUMA zum Tragen, mit dem das Unternehmen steuert, wie es mit Markenfürsprechern kommuniziert und sie belohnt, so Witts. Das Empfehlungsprogramm wurde durch zwei Unternehmensziele inspiriert: Steigern des Kundenwerts und Kultivieren der Beziehungen mit Kunden.

„M¾±³Ù einem Empfehlungsprogramm konnten wir diese Ziele einfach ideal unterstützen“, resümierte Witts. „Wenn wir beobachten, dass sie zwar nicht bei uns kaufen wollen, aber dennoch ihren Freunden unsere Produkte empfehlen, ändert das unsere Sichtweise dahin gehend, dass sie für uns weitaus wertvoller sind.“

Möglichkeiten kreieren

Die richtigen Daten können nicht nur den E-Commerce ankurbeln, sondern auch das Filialgeschäft neu beleben, wie Jeff Gennette bemerkte, Chairman und CEO von Macy‘sÌýInc., dem größten Warenhausbetreiber in den USA. Daten können aufdecken, wo Unternehmen erfolgreich sind und wo sie etwas ändern müssen.

„Kunden suchen nach Ideen, wie sie aus einem Business-Look ein Outfit für abends machen können. Sie suchen Möglichkeiten“, sagte Gennette in . „Wir kreieren mit unserem Merchandising Möglichkeiten für sie, und damit haben wir unseren Stores gegenüber letztem Jahr neue Anziehungskraft verliehen … Daran arbeiten wir kontinuierlich, das hört nie auf.“

Und die pandemiebedingten Veränderungen in der Wirtschaft haben der Luxus-Outlet-Kette Saks OFF 5th die Chance eröffnet, „mutige Veränderungen anzupacken“ und einen Perspektivwechsel zu vollziehen, wie deren President and CEO Paige Thomas berichtete. Die US-Kaufhauskette analysierte ihre Daten, um herauszufinden, welche Personen sich für die Marke interessierten, wonach sie suchten und welchem Lifestyle sie zuzuordnen waren – um die relevanten Zielgruppen besser zu verstehen.

„Wir machten die erstaunliche Entdeckung, dass wir ein extrem schnell wachsendes Segment in unserem Kundenbestand haben, und das sind Gutverdiener, die sehr modebewusst sind und überall einkaufen“, berichtete Thomas in . „Das war wirklich ein Volltreffer, der für uns als Unternehmen folgende Fragen aufwarf: ‚Wie denken wir über unsere Merchandising-Strategie? Wie denken wir über unsere Marketing-Strategie? Wie denken wir über unsere Customer Experience?‘“

Die richtige Botschaft zur richtigen Zeit

Mit Daten, Analysen und anderer relevanter Technologie kann PUMA, wie Witts meinte, heraus­finden, welche Kunden kaufwillig sind und für welche Produkte sie sich interessieren. Außerdem könne das Unternehmen damit die Kommunikation hochgradig personalisieren.

„Wir möchten den richtigen Kunden mit der richtigen Botschaft zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal ansprechen … Diese Möglichkeit gibt uns “, sagte Witts und fügte hinzu, dass PUMA mithilfe dieser Lösung sehen kann, welche E-Mails ein Kunde öffnet, ignoriert und durchklickt. „All das hilft uns, ein Gesamtbild von jedem einzelnen Kunden zu entwickeln und dann unsere Kommunikation genau auf diese Person zuzuschneiden, sodass wir ihr die Produkte zeigen können, die sie wirklich sehen möchte.“

Wie Witts bekräftigte, ist es für PUMA seit jeher von entscheidender Bedeutung, ein differenziertes Kundenerlebnis zu bieten. Und die Fähigkeit, stärker personalisierte, relevantere Informationen bereitzustellen, wird für den künftigen Erfolg von PUMA entscheidend sein.

„Durch Â鶹ԭ´´ÌýEmarsys Customer Engagement und die Â鶹ԭ´´-Funktionen für vorausschauende Analysen [und] KI haben wir wirklich spannende Erkenntnisse gewonnen. Das wird alles einfacher machen“, meinte Witts. „Und in Bezug auf Kundentreue wird es für uns ein Erfolgsfaktor sein.“


Derek Klobucher ist Video-Produzent bei der Â鶹ԭ´´.

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Wie Ferrara Kundenwünsche schnell umsetzt /germany/2020/09/hana-analytics-ferrara/ Wed, 30 Sep 2020 06:00:08 +0000 /germany/?p=151913 Rundum zufrieden mit der neuen Business Technology Platform ist der Süßwarenhersteller Ferrara. Schnell und einfach lassen sich Analysen fahren, die Entscheidungen in Echtzeit erlauben. Genuss...

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Rundum zufrieden mit der neuen Business Technology Platform ist der Süßwarenhersteller Ferrara. Schnell und einfach lassen sich Analysen fahren, die Entscheidungen in Echtzeit erlauben.

Genuss bei jedem Bissen“ ist mehr als ein Leitspruch bei , dem globalen Süßwarenhersteller von SweeTARTS, Trolli, Black Forest und vielen anderen weltweit bekannten Marken. Es ist eine Herausforderung, die täglich von einem gemeinsamen IT- und Business-Team gemeistert wird, das anhand aktueller Informationen auf allen Ebenen des Unternehmens Entscheidungen trifft – von der Bedarfsprognose auf Führungsebene bis hin zum Maschinendurchsatz in der Fertigung. „Die Daten müssen korrekt sein und in Echtzeit zur Verfügung stehen“, erklärte George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara während eines Besuchs von Â鶹ԭ´´ am Hauptsitz des Süßwarenhersteller in Chicago. „ machen das alles für uns.“

Ferrara nutzt die In-Memory-Datenbank von Â鶹ԭ´´, um die Zeit für das Erstellen von Berichten deutlich zu verkürzen – von Wochen auf Minuten und oft sogar von Minuten auf Sekunden. Mit Geschwindigkeit, Agilität und Genauigkeit treibt der 112 Jahre alte Konfekthersteller Innovationen voran. Und das hat er Â鶹ԭ´´ HANA zu verdanken. DieÌý Datenbank ist Teil der sowie einer umfassenden Anwendungssuite, einschließlich Â鶹ԭ´´ ERP.

Diese Technologie ermöglicht eine bisher nicht gekannte Partnerschaft zwischen IT und Business bei Ferrara, . Und sie hilft dem Unternehmen, zu erkennen, was mit anderen Technologien möglich ist, die am Horizont auftauchen.

Die richtigen Daten zur richtigen Zeit

Sicherzustellen, dass die Geschäftsanwender zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen erhalten, war die Herausforderung, die Ferrara Senior IT Director Mustafa und sein Team meistern mussten. Sie suchten nach neuen Lösungen, nachdem traditionelle Technologien nicht die erforderliche die Flexibilität und Wertschöpfung gewährleisten konnten.

„Ferrara entschied sich für Â鶹ԭ´´, da die In-Memory-Technologie von Â鶹ԭ´´ÌýHANA einzigartige Funktionen bietet und die vielfältigen Analysefunktionen von Â鶹ԭ´´ uns die Möglichkeit geben, eine Vielzahl von Tools zur Verfügung zu stellen, mit denen wir die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen erfüllen können“, erklärte Mustafa. „Die Informationen wurden abgerufen und den Geschäftsanwendern innerhalb von Sekunden anstatt Minuten zur Verfügung gestellt.“

Laut Mustafa konnte Ferrara mit Â鶹ԭ´´ HANA den Speicherplatzbedarf im Vergleich zur bisherigen Datenbank um 94ÌýProzent reduzieren. Und mit dem ersten Â鶹ԭ´´-Dashboard, das Ferrara eingeführt hat, hat der Süßwarenhersteller in den ersten 15ÌýWochen 200.000ÌýUS-Dollar eingespart. Darüber hinaus ermöglichen präzise Echtzeitdaten den Vertriebsmitarbeitern, aktiv mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und ihre Anforderungen besser zu erfüllen.

„Ein wichtiges Kaufargument für Ferrara war die Nutzung von Â鶹ԭ´´ HANA und Analyseanwendungen. Denn sie ermöglichen uns, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen [und] unsere Ziele effektiv umzusetzen“, sagte Mustafa. „Künftig möchten wir Big Data in Angriff nehmen und maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz einsetzen. Es wird also weitere Anwendungen im Portfolio geben, die wir hinzufügen werden, um alles unter einen Hut zu bringen.

„Ferrara Fast“, sowohl intern als auch extern

„Ferrara Fast“ steht im Mittelpunkt unserer Kultur. Wir sind stolz auf unsere Flexibilität und unsere Fähigkeit, Probleme gemeinsam zu lösen“, betonte Patrick Degnan, Vice President of Sales Operations & Integration bei Ferrara. „M¾±³Ù Â鶹ԭ´´-Software gewinnt unser Unternehmen enorm an Wert. Sie ermöglicht es uns, Datensätze aus verschiedenen Quellen zu kombinieren und sie in einer gemeinsamen Hierarchie und Berichtsstruktur anzuzeigen.“

„So ist Ferrara in der Lage, in die Daten einzutauchen, sie zu analysieren und zu verstehen und Probleme schneller zu lösen als je zuvor“, fügte Degnan hinzu. Dies hilft, Wachstum zu fördern, sowohl bei Ferrara als auch bei den Einzelhändlern, die die Süßigkeiten von Ferrara vorrätig halten.

„Wenn sie mit dem Wunsch nach schnellen Anpassungen oder raschen Verdienstmöglichkeiten zu uns kommen, können wir mit ihnen zusammenzuarbeiten, um ihnen Lösungen bereitzustellen“, sagte er. „Es ist wirklich ein Wettbewerbsvorteil für uns, und das ist etwas, das unsere Einzelhändler als Geschäftspartner wirklich schätzen.“

Köstlichkeit in jedem Byte

„Das Â鶹ԭ´´-HANA-System bietet uns ein Data Warehouse, das es uns ermöglicht, Daten nicht nur aus dem Â鶹ԭ´´-ERP-System von Ferrara abzurufen, sondern auch aus den Systemen von den Unternehmen, die wir zugekauft haben“, erklärte Gene King, Senior Manager von Â鶹ԭ´´ BI and App Development bei Ferrara Candy Co. „Unsere Geschäftsanwender können nicht erkennen, woher die Daten kommen – ob sie aus dem eigenen System von Ferrara stammen oder aus den Systemen der zugekauften Firmen. Für die Anwender sind die Übergänge nahtlos.

Über Nacht wird auch kein Batch-Prozess gestartet“, fügte King hinzu. Die Transformation erfolgt zum Zeitpunkt der Abfrage. „Wenn es ein logisches Problem gibt, passen wir es an“, betonte King. „Boom! Der Anwender erhält sofort die korrigierten Ergebnisse. Keine Wartezeit. Keine Ausfallzeit.“

Laut King können die IT-Mitarbeiter bei Ferrara sofort auf geschäftliche Probleme und Wünsche der Führungskräfte reagieren. Analysen, die früher Tage gedauert hätten, lassen sich jetzt im Handumdrehen erstellen. Dies wiederum hilft Ferraras Geschäftsanwendern, besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren.

Die Weichen für die Zukunft

„Ich tue das seit Ende der 80er Jahre [und das ist] so viel besser als alles, was ich früher genutzt habe“, sagte King. „Eine Sache, die mir an der In-Memory-Datenbank Â鶹ԭ´´ HANA gefällt, ist dass sie für einen völligen Paradigmenwechsel steht, was die Bereitstellung von Analysen angeht.“

Mit Blick auf die Zukunft hat Ferrara sogar eigene Anwendungen mit entwickelt. Laut King haben die Anwender nicht nur Zugriff auf die Daten, sie fügen auch Kommentare und Kontextinformationen hinzu und speichern sie dann in der Datenbank. Das Versenden von E-Mails, um eine Situation zu klären, ist nicht mehr notwendig. Der Anwender fügt einfach seinen Kommentar zu den Informationen hinzu und andere können die Erklärung sofort sehen.

„Â鶹ԭ´´ HANA hat uns ermöglicht, nach vorn zu schauen und uns mit maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz und vorausschauenden Analysen zu beschäftigen“, . „Jetzt sind wir bereit, zum nächsten Schritt überzugehen.“

Die Herausforderung meistern

„Â鶹ԭ´´ investiert viel in diese Herausforderung. Sie waren ein toller Partner für uns“, betonte Lesko . „M¾±³Ù Â鶹ԭ´´ HANA und den sind wir schneller, wenn es darum geht, Informationen zu analysieren und Entscheidungen zu treffen. Das ist wirklich unser wichtigstes Alleinstellungsmerkmal.“

Laut Lesko hat die Geschwindigkeit, Flexibilität und Genauigkeit der Echtzeit-In-Memory-Analysen auch dazu beigetragen, die Zusammenarbeit zwischen IT und Business bei Ferrara zu verbessern. „Sie betrachten dies als etwas, das uns von anderen IT-Teams, mit denen sie in anderen Firmen zusammengearbeitet haben, unterscheidet. Es hat uns wirklich geholfen, die Glaubwürdigkeit zu erlangen, die wir brauchen, um weiterhin in andere Bereiche der IT zu investieren“, erklärte Lesko.


Folgen Sie Derek Klobucher auf Twitter:Ìý.
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Ferrara: Personen und Daten zusammenführen, um das Kundenerlebnis zu verbessern /germany/2020/08/ferrara-kundenerlebnis/ Mon, 17 Aug 2020 06:00:12 +0000 /germany/?p=151393 Zuckersüß und technikbegeistert, das ist Ferrara. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der internationale Süßwarenhersteller die treibende Kraft hinter vielen der beliebtesten Süßigkeiten der Welt....

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Zuckersüß und technikbegeistert, das ist Ferrara. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der internationale Süßwarenhersteller die treibende Kraft hinter vielen der beliebtesten Süßigkeiten der Welt. Höchste Geschwindigkeit, Agilität und Genauigkeit helfen dem Konzern, bei all seinen Produkten – von den Traditionsmarken bis hin zu den neuesten Akquisitionen – Spitzenergebnisse zu erreichen.

„Ferrara ist ein innovativer Süßwaren- und Snackhersteller und das nehmen wir sehr ernst“, erklärt George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara, , das am neuen Hauptsitz des Unternehmens im Herzen von Chicago aufgenommen wurde. „Wir benötigen viele Informationen, wenn wir Entscheidungen darüber treffen, wie wir unser Markenportfolio aufbauen und das Wachstum dieser Marken fördern.“

Der Aufbau des Markenportfolios von hängt laut Lesko davon ab, bekannte Marken zu erwerben. Das 112ÌýJahre alte Unternehmen ist in Chicago nicht nur eine Ikone, sondern eine Institution. Die Hightech-Zentrale befindet sich im ebenso berühmten Gebäude des Old Post Office, wo noch immer Relikte aus der Vergangenheit des Post- und Paketversands zu sehen sind.

„Es ist ein historisches Gebäude“, betont Lesko. Dabei steht er in einem Pausenraum mit Blick auf eine weitere Sehenswürdigkeit Chicagos: den . „Wir freuen uns, Teil dieser Neubelebung zu sein“, betont er.

Ferrara ist auch Teil einer Neubelebung, wenn eine neue Marke erworben wird.

„Wenn Sie zum Beispiel eine bekannte Marke wie SweeTARTS übernehmen, möchten Sie diese so schnell wie möglich in Ihr Unternehmen integrieren können“, sagt Lesko vor dem Hintergrund eines jahrhundertealten Postschachts. „Sie möchten die Kundeninformationen, die Einzelhandelsinformationen und Logistikketteninformationen an einem Ort abrufen, damit die Verbraucher nicht warten müssen.“

Relevantes Wissen zur rechten Zeit

„Die Marke SweeTARTS ist so wertvoll, weil sie bei unseren Kunden so beliebt ist“, erklärt Patrick Degnan, Vice President von Sales Operations and Integration bei Ferrara Candy Co. „Sie bereichert unser bestehendes Portfolio und ist ein wichtiger Baustein für unsere langfristige Strategie.“

„Der Echtzeitzugriff auf die Daten neu zugekaufter Unternehmen ein großer Vorteil“, so Degnan. „Denn die Informationen helfen den Ferrara-Vertriebsteams, schnell Gespräche mit Einzelhandelskunden aufzunehmen. So können sie sachkundig über alle Marken Ferraras sprechen. Das schafft Vertrauen und das ist für Beziehungen, von denen beide Seite profitieren, unerlässlich.“

„Bei einer früheren Akquisition dauerte es über ein Jahr bis wir auf die Vertriebsdaten zugreifen konnten. Mit ist uns dies innerhalb weniger Wochen gelungen“, fährt Degnan fort. „Unsere Kunden haben Vertrauen in uns, weil sie merken, dass wir die Marken, die wir gekauft haben, verstehen. Und die Software ermöglicht uns, Geschäftsentscheidungen zu treffen, mit der wir die Gesamtrentabilität steigern können – für uns und unsere Kunden.“

Der Zugriff auf Echtzeitdaten ist laut Degnan sowohl für Ferrara als auch für Ferraras Kunden wertvoll. Aus den Daten geht hervor, wo Probleme auftreten können. Dadurch sind flexible und zeitnahe Korrekturen möglich.

„Wenn es Bereiche gibt, in denen [eine Marke] die Erwartungen nicht erfüllt, dürfen nicht Wochen, Monate oder Jahre vergehen, ohne dass wir davon wissen“, betont Degnan. „Für unsere Einzelhandelspartner ist es enorm hilfreich, dass wir Berichte in Echtzeit erstellen können.“

Nahtlose Berichterstellung vom ersten Tag an

„Das besondere an diesen Tools ist, dass sie uns ermöglicht haben, Unternehmen zu erwerben und an Tag eins der Übernahme nahtlos auf die historischen Daten des Unternehmens zuzugreifen … so wie wir auf unsere eigenen, täglich erstellten Daten zugreifen“, erklärt Gene King, Senior Manager von Â鶹ԭ´´ BI und App Development bei Ferrara. „Und es ist ein nahtloses Erlebnis für den Endanwender.“

Die Geschäftsanwender bei Ferrara profitieren von einem zentralen Ablageort für Informationen aus dem gesamten Portfolio – Enterprise Resource Planning (ERP), historische, transaktionale und andere Daten – auch wenn sie laut King in verschiedenen Systemen gespeichert sind. Die Anwender bemerken keinen Unterschied, da sie eine Benutzerschnittstelle verwenden. So gewinnen sie Zeit, um sich einen besseren Überblick über die Bedürfnisse der Kunden zu verschaffen.

„Der wirkliche Nutzen besteht darin, dass wir erworbene Marken in das Geschäft, das wir bereits haben, eingliedern und dies schnell tun“, sagt Lesko. „Wir können unsere Vertriebs- und Marketingmitarbeiter nicht bitten, an drei oder vier verschiedene Orte zu fahren, um Informationen einzuholen … vor allem dann nicht, wenn wir gerade eine Marke übernehmen.“

Laut Lesko muss Ferrara dank dieses einheitlichen Analysekonzepts „keine Zeit dafür verschwenden“, die Mitarbeiter auf verschiedenen verteilten Systemen zu schulen. Außerdem hilft es Ferrara, sich schnell vorwärts zu bewegen und rasch kluge Entscheidungen zu treffen.

„Die Geschäftsanwender freuen sich, weil wir sofort auf Probleme reagieren können … wir bieten so schnell so viel Mehrwert“, berichtet King, der gerade vor einer riesigen Gitterkonstruktion mit Ferrara-Markennamen steht – ein Kunstwerk, das Besucher im Empfangsbereich der Firmenzentrale begrüßt. „Das ist auch für Führungskräfte von unmittelbarem Nutzen. Sie müssen nicht darauf warten, dass bestimmte Gruppen die Informationen zusammentragen.“

Verbesserung des Kundenerlebnisses

„Wir nutzen viele interne und externe Ressourcen, um heute Entscheidungen zu treffen“, erklärt Daniel Hunt, Director of Insights and Analytics bei Ferrara. „Gerade bei SweeTARTS haben wir viel mithilfe von recherchiert – und wir forschen derzeit viel.“

„Dazu gehört auch, dass wir Innovationen und Produktsegmente für SweeTARTS beleuchten“, so Hunt. Außerdem nutzen er und sein Team , um besser zu verstehen, welche Arten von neuen Werbebotschaften bei den Verbrauchern am besten ankommen und um herauszufinden, welche neuen Geschmacksrichtungen das größte Potenzial haben.

Hunts Team plant außerdem, die Markengesundheit (Brand Health) intern über Qualtrics zu verfolgen.

„Auf diese Weise können wir unsere Marken kontinuierlich im Laufe des Jahres messen und diese Daten dann direkt in unser laden, wo wir sie zusammen mit anderen Verlaufsdaten nutzen können“, erklärt Hunt. „Wir werden mit der Analyse dieser Daten beginnen und auch Dashboards erstellen, damit wir sie visualisieren können.“

„Bei Ferrara haben wir uns angewöhnt, Daten aus mehreren Quellen für die Entscheidungsfindung zu verwenden“, fährt Hunt fort. „Hierzu gehören die Ermittlung des besten Zugangs zu einem neuen Markt, das Erkennen nicht erfüllter Anforderungen, das Finden von Marktnischen und vieles mehr.“

„Gerade bei SweeTARTS als Marke haben wir XM für fast alle wichtigen Markenaktivitäten genutzt, von Innovationen bis hin zur Kommunikation“, resümiert Hunt.

Wenn die IT mit der Geschäftswelt Schritt hält

„SweeTARTS ist eine strategische Marke für uns. Und wir waren am ersten Tag der Übernahme in der Lage, Informationen bereitzustellen“, erklärt Lesko. „Die Fähigkeit, so schnell zu agieren wie sich auch unser Geschäft bewegt, ist für uns wirklich wichtig.“

Dem Führungsteam von Ferrara gefiel es laut Lesko, alle allgemeinen unternehmensweiten Kennzahlen und Key Performance Indicators (KPIs) im nahezu selben Format zu sehen.

„Wir konnten die Informationen neben unseren anderen Marken wie Trolli und Black Forest darstellen – und das in einem Format, das alle gewohnt waren“, sagt Lesko, während auf dem Sofa hinter ihm Kissen mit Markenlogos wie Nerds zu sehen sind. „Und das haben wir Â鶹ԭ´´ HANA zu verdanken.“

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Durch moderne Technologie den Menschen stärker in den Mittelpunkt stellen /germany/2019/06/handel-digitalisierung-xm/ Thu, 13 Jun 2019 07:00:33 +0000 /germany/?p=140752 Die Digitalisierung ist für Einzelhändler von existenzieller Bedeutung. Davon ist der President und CEO von Walmart überzeugt. Denn mit der Einführung von Echtzeitanalysen und Experience...

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Die Digitalisierung ist für Einzelhändler von existenzieller Bedeutung. Davon ist der President und CEO von Walmart überzeugt. Denn mit der Einführung von Echtzeitanalysen und ) können Unternehmen in einem Markt, der zunehmend von Spitzentechnologie geprägt ist, besser konkurrieren – und Menschen (weiterhin) in den Mittelpunkt stellen.

„Daten sind der rote Faden, der alles verbindet“, sagte Doug McMillon, President und CEO von Walmart, auf der GRC 2019. (Kristen Hanning, University of Arizona)

„Die Daten und Technologien, die uns heute als Hilfsmittel zur Verfügung stehen, werden entscheiden, ob man als Unternehmen überlebt und ob man erfolgreich ist“, sagte Doug McMillon . „Schwierig wird es nicht in einem einzelnen Technologiebereich, sondern erst wenn diese sich überschneiden.“

Zu diesen Technologien gehören komplexe Analysen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) sowie Robotik, virtuelle Realität (VR) und andere, die sich laut McMillon „gerade erst manifestieren“. Entscheidungsträger im Einzelhandel müssen zwar nicht die Feinheiten dieser Systeme verstehen, aber sie sollten auf jeden Fall wissen, wie sie sie nutzen können.

https://youtu.be/oOn7j8wUNCI

KI, ML, XM: Der Kunde bleibt im Mittelpunkt

„Man muss sich immer den Anwendungsfall vor Augen führen, den man lösen möchte“, sagte McMillon. „Was möchte man für Kunden erreichen, entweder in Form von Innovationen … oder mit der Beseitigung von Hindernissen oder der Lösung von Problemen?“

Laut McMillon konnte Walmart mithilfe von Technologie seine Kundenorientierung in eine praktische Strategie umsetzen. Und ein Top-down-Ansatz für Innovationen hat außerdem Teams, die bisher voneinander isoliert waren, zu einer ganzheitlichen Zusammenarbeit ermutigt.

„Man ermittelt die jeweiligen Kaufentscheidungsprozesse der Kunden oder die zu lösenden Probleme und arbeitet mit verschiedenen Bereichen des Unternehmens wie Produktmanagement, und Entwicklung zusammen, um schneller eine Lösung zu finden – und etwas zu erreichen, das sonst nicht machbar wäre“, sagte McMillon. „Gleichzeitig werden Hardware und Technologie implementiert, um alles konkret umzusetzen.“

Die richtige Lösung zur Datenanalyse kann ein entscheidender Teil dieses Prozesses sein.

Experience Management: Alle Arten von Daten nutzen

Mit Datenanalysen in Echtzeit sind Mitarbeiter im ganzen Unternehmen – von der Geschäftsführung bis zur Filiale – in der Lage, detaillierte Daten über verschiedene Dimensionen wie regionale Ergebnisse, Produktkategorien und Abteilungen abzurufen. Diese hochaktuellen Informationen ermöglichen es Nutzern, auf bewährten Lösungen aufzubauen, Probleme zu beheben und Vorhersagen zu treffen.

„Das Neue und Faszinierende am ist die Einbindung zusätzlicher Daten“, sagte Dan Moran, Presales für Â鶹ԭ´´ Retail, Ìý(siehe Video oben). „Wir verknüpfen also operative Informationen mit Erlebnisdaten.“

Erlebnisdaten bringen die Meinung von Kunden über eine Marke, Produkte, Stile, das Einkaufserlebnis in Filialen etc. zum Ausdruck. Diese Daten können mithilfe von , einem Anbieter von Software für das Experience Management (XM), gesammelt werden, um die Kundenzufriedenheit auf Grundlage von Umfragen, Onlinekommentaren und anderen Formen der Interaktion mit Käufern zu prüfen.

Die Analyse von operativen Daten, Stimmungs- und anderen Daten werde für reibungslose Prozesse im Handel von wesentlicher Bedeutung sein, so McMillon von Walmart.

Der Mensch steht an erster Stelle

„Daten sind der rote Faden, der alles verbindet“, sagte McMillon. Aber im Mittelpunkt stehen nicht die Daten. „Dort steht der Kunde, der Daten und Technologien für sich nutzt.“

Laut McMillon war es eine große Umstellung, den von Walmart auf digitale Prozesse auszurichten. Aber da der Einzelhändler an günstigen Preisen festhielt, konnte er seine Lieferkette optimieren, in Folge die Kosten senken und dadurch weiter die Preise reduzieren. Und dabei stand für Walmart immer der Mensch an erster Stelle.

„Wir sind kein Technologieunternehmen. Wir sind kunden- und mitarbeiterorientiert und werden durch Technologie unterstützt“, betonte McMillon. „Das heißt aber nicht, dass wir keine interessante Technologie haben … Die haben wir. Aber uns ist auch der Mensch wichtig – und in unserer Branche steht der Mensch an erster Stelle.“

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Mit Robotern die Effizienz im Handel steigern /germany/2019/04/handel-roboter-steigern-effizienz/ Tue, 16 Apr 2019 06:00:42 +0000 /germany/?p=139815 Roboter sind ein „bewegtes“ Zeichen für die Digitalisierung im Einzelhandel und Teil eines massiven Investitionsprogramms, mit dem Einzelhändler ihre betriebliche Effizienz verbessern ³¾ö³¦³ó³ٱð²Ô. „Noch bis...

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Roboter sind ein „bewegtes“ Zeichen für die Digitalisierung im Einzelhandel und Teil eines massiven Investitionsprogramms, mit dem Einzelhändler ihre betriebliche Effizienz verbessern ³¾ö³¦³ó³ٱð²Ô.

„Noch bis vor Kurzem war Walmart vor allem als Schwergewicht des stationären Handels bekannt“, erklärte Chris Baldwin, Vorsitzender des Board of Directors der National Retail Federation (NRF), bei seiner Eröffnungsrede auf der Handelsmesse NRF 2019. „Heute wird Walmart häufig als eines der innovativsten Unternehmen der Welt bezeichnet.“

Und es ist kein Zufall, dass und damit PlatzÌý3 hinter Amazon und Alphabet belegt. Diese gewaltige Summe beinhaltet Handheld-Geräte, Kassensysteme und Roboter, berichtete Walmart auf der NRF. Die Roboter unterstützen Mitarbeiter beim Entladen von Lkws und erfassen Echtzeitdaten, die für schnelle Entscheidungen genutzt werden können.

https://youtu.be/hAGugqrCyGY

Schnelle Entscheidungen im Handel auf der Grundlage von Echtzeitdaten

Bossa Nova Robotics stellt einen Roboter für den Einzelhandel her, der bereits in rund 50ÌýWalmart-Filialen in Nordamerika zum Einsatz kommt und entscheidungsrelevante Daten für Filialleiter erfasst.

„Wir sind so in der Lage, sofortige Einblicke zu bieten, die dem Filialleiter ein effizienteres Arbeiten ermöglichen“, erklärte Â鶹ԭ´´ Business Architect Steve Mauchline bei einer (siehe Video oben). „Man kann sehen, wo ein Problem vorliegt, ohne in den entsprechenden Bereich der Filiale gehen zu müssen“, führte er weiter aus, als er die Kamera des Roboters drehte.

Bossa Nova Robotics fertigt einen Roboter für den Einzelhandel, der bereits in rund 50ÌýWalmart-Filialen in Nordamerika im Einsatz ist. Er erfasst entscheidungsrelevante Daten für Filialleiter, zum Beispiel zu fehlenden oder falsch eingeräumten Produkten, zu Lieferplänen oder zu aktuellen Problemen. Über das Â鶹ԭ´´-Dashboard werden Filialleiter auf Probleme hingewiesen, wobei das System selbst entscheiden kann, wann diese ohne vorherige Benachrichtigung des Filialleiters sofort behoben werden.

„Angenommen, ein Unternehmen hat 50.000 Artikel in seinem Sortiment. Ein Großteil des Umsatzes entfällt vermutlich auf 1.000 bis 2.000ÌýProdukte, davon wiederum sind 100 oder 200 die umsatzstärksten Artikel“, so Steve Mauchline. „Hier kann ich eine automatische Benachrichtigung definieren, dass bei einem Problem mit einem dieser Artikel automatisch Sam mit der Behebung des Problems beauftragt wird – ohne dass ich darüber informiert werden muss.“

„So lassen sich geschäftliche Probleme umgehend auf der Grundlage von Echtzeitdaten lösen“, erläuterte Steve Mauchline. „Damit können Sie sich zum intelligenten Unternehmen ±ð²Գٷɾ±³¦°ì±ð±ô²Ô.“

Effektive Mitarbeiterschulungen durch den Einsatz von VR im Handel

„Man vergisst gern, wie groß eine typische Walmart-Filiale ist. Sie hat rund 18.500Ìým2, und oft liefern zwei oder drei Lkws gleichzeitig Waren an“, berichtete Jeremy King, EVP und CTO von Walmart bei der Podiumsdiskussion der NRF. „Wir haben einen Roboter entwickelt, der in den Laderaum des Lkws hineinfährt. Beim Entladen der Kisten hilft er, die Waren auf den Paletten zu sortieren, sodass die Regale schnell aufgefüllt werden können.“

Wenn die Roboter beim Scannen der Regale feststellen, dass Produkte fehlen, können diese direkt vom Lieferwagen zum Regal gebracht werden. Bei der Schulung der Walmart-Mitarbeiter, die diese Roboter, Abholstationen usw. bedienen, kommt auch virtuelle Realität zum Einsatz. Jeweils zwei oder drei Filialmitarbeiter absolvieren die Schulung mit einer VR-Brille, während die übrigen sie am Bildschirm verfolgen.

„Es ist einfach eine tolle Art zu lernen und führt auch dazu, dass sich die Mitarbeiter die Informationen besser merken,“ erklärte Jeremy King. „In den USA beschäftigen wir eine Million Mitarbeiter in unseren Filialen. Da im Einzelhandel die Mitarbeiterfluktuation relativ hoch ist, müssen wir in der Lage sein, die Mitarbeiter möglichst schnell zu schulen.“

Erstklassige Schulungen sind jedoch nicht nur bei hohen Fluktuationsraten eine Hilfe. Neben mehr Robotern finden sich in den Supermärkten dadurch auch mehr menschliche Experten.

Mitarbeiter als Markenbotschafter einsetzen

„Wir sind so in der Lage, sofortige Einblicke zu bieten, die dem Filialleiter ein effizienteres Arbeiten ermöglichen“, erklärte Steve Mauchline von Â鶹ԭ´´ auf der NRF 2019 bei der Demo eines Dashboards, in dem mit Robotern erfasste Echtzeitdaten dargestellt werden (siehe Video oben).

„Wir sind der Meinung, dass in unserem GeschäftÌý– dem Einzelhandel in den USAÌý– die menschliche Komponente nach wie vor wichtig ist. Das höre ich immer wieder“, so das Fazit von Brian Cornell, Chairman und CEO der Supermarktkette Target, bei der Podiumsdiskussion der NRF. „Sie ist ein wichtiger Aspekt des Einkaufserlebnisses, das uns von anderen Anbietern abhebt.“

Er führt den jüngsten Erfolg von Target vor allem auf Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar für teambildende Maßnahmen zurück (neben weiteren Ausgaben für die Aktualisierung von Technologien, den Umbau älterer Filialen und die Eröffnung neuer Filialen). Wenn in der Bekleidungs-, Kosmetik-, Technik- und Haushaltswarenabteilung geschulte Fachkräfte arbeiten, zahlt sich das auch für das Unternehmen deutlich aus.

„Unsere besten Investitionen waren die in unsere Mitarbeiter und in die Förderung ihres EngagementsÌý– sie fungieren nun als Markenbotschafter“, so Brian Cornell. „Kapital ist zwar wichtig, doch haben wir es den Investitionen in unsere Teams zu verdanken, dass wir heute hier sitzen und auf die besten Ergebnisse seit mehr als zehn Jahren zurückblicken können.“

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Warum im Handel Vertrauen zählt /germany/2019/03/handel-kundenbeziehung/ Thu, 21 Mar 2019 07:00:49 +0000 /germany/?p=139311 Bei der NRF in Las Vegas, der weltweit größten Handelsmesse, diskutierten Retailer wie Walmart den Fortschritt ihrer digitalen Transformation der Lieferkette. Weitere Einblicke bietet ein...

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Bei der in Las Vegas, der weltweit größten Handelsmesse, diskutierten Retailer wie Walmart den Fortschritt ihrer digitalen Transformation der Lieferkette. Weitere Einblicke bietet ein Video, das zeigt, wie Technologien – etwa maschinelles Lernen, IoT und Blockchain – dabei helfen, neue Geschäftsmodelle zu finden und damit die (CX) zu verbessern.

Die Lieferung ist ein vielversprechendes Kriterium für den Handel, aber ohne ein zufriedenstellendes Kundenerlebnis – oder eine tiefere Beziehung zum Kunden – kann jedes an der Haustür abgelegte Paket eine Sackgasse sein. Künftig wird jeder Verkauf ein Versprechen darstellen, und jede Lieferung wird eine Möglichkeit sein, Vertrauen aufzubauen.

„Es wird dynamische Lieferservices geben … ein komplettes Liefersystem, bei dem Online-Zugriff und Daten – was man kaufen möchten und auf welche Art und Weise – die wichtigste Rolle spielen“, sagte Kara Swisher, Mitbegründerin und leitende Redakteurin des US-Technologieblogs Recode, in ihrem Vortrag auf der US-amerikanischen Handelsmesse . „Wenn Sie diese Beziehung, also diese Datenbeziehung, zu Ihrem Verbraucher nicht haben, werden Sie es meiner Ansicht nach viel schwerer haben, mit dem Wettbewerb mitzuhalten.“

Wie man mit Technologien wie IoT und KI Vertrauen bei Kunden aufbaut

Jede Interaktion mit dem Kunden – über alle Kanäle – ist eine Chance, diese Beziehung aufzubauen und zu festigen. Zukunftsorientierte Unternehmen untersuchen deshalb, wie sie am besten Beziehungen zum Kunden und Vertrauen aufbauen können.

https://youtu.be/8kLiHCMoHVU

Customer Experience: Beziehungen zu Kunden knüpfen – zu ihren Bedingungen

„Den Handel wird es immer geben, aber es wird um das Kundenerlebnis gehen“, sagte Rodney McMullen, Chairman und CEO der US-Einzelhandelskette Kroger bei seiner Keynote auf der NRF. „Wir investieren in die Zukunft und bauen eine wirkliche Beziehung zum Kunden auf … zu seinen Bedingungen.“

Simon Harmgardt von Â鶹ԭ´´ Canada auf der Handelsmesse NRF in Las Vegas.
Simon Harmgardt von Â鶹ԭ´´ Canada auf der NRF. „Vertrauen ist im Handel essenziell.“

Um eine Beziehung zum Kunden zu seinen Bedingungen aufbauen zu können, kann es erforderlich sein, , das Internet der Dinge (IoT) und andere Technologien miteinander zu kombinieren. Sie schaffen die Voraussetzungen für neue Geschäftsmodelle und eine Verbesserung des Kundenerlebnisses. So können Landwirte und Einzelhändler beispielsweise Lebensmittel zu einer Hütte mitten in der Natur liefern, die keine Adresse hat. Möglich wird dies mit einem mobilen Endgerät, bei dem die Ortung aktiviert ist, wie die . Dadurch können sich Kunden darauf verlassen, die Lieferung innerhalb einer Stunde zu erhalten.

„Vertrauen – darauf besinnen wir uns zurück“, sagte Simon Harmgardt von Â鶹ԭ´´ Canada auf der . „Jetzt kann [der Kunde] darauf vertrauen, dass er das Geburtstagsessen für seine Freundin kochen kann.“

Blockchain, IoT, ML: sich auf die richtigen Technologien konzentrieren

„Mir werden ständig unzählige neue Technologien vorgestellt. Wichtig ist es jedoch, sich darauf zu konzentrieren, was wir dem Kunden bieten möchten“, sagte Jeremy King, Executive Vice President und CTO von Walmart, bei einer der Veranstaltungen auf der NRF. „Was bei uns zurzeit wirklich funktioniert, sind Lebensmittel und Lebensmittellieferungen und -abholungen.“

Natürlich mag es verlockend sein, die neueste Technologie einzuführen, weil sie brandaktuell und neu ist. King rät allerdings dazu, das nur zu tun, wenn sie auch wirklich sehr viel bringt. Bei der Â鶹ԭ´´-Messedemo konnte beispielsweise der Kunde dank -Technologie nachprüfen, dass das Gemüse aus biologischem Anbau und frisch war, und die Lieferung einer Bestellung verfolgen.

„In den Bereichen, wo Blockchain wirklich gut ist, können wir sehr viel bewirken und sicherstellen, dass Produkte frisch sind“, sagte King.

Logistikverfolgung via Cloud für ein besseres Kundenerlebnis

Bessere Kundenerlebnisse zu bieten unter Berücksichtigung der Einkaufshistorie, Präferenzen und anderer Kriterien der Kunden wird immer wichtiger werden und enorme Vorteile bringen, so Kara Swisher von Recode. Zudem lägen die Technologien von heute die Voraussetzungen für die Erfolge von morgen.

 Allie Kibby von Â鶹ԭ´´ auf der Handelsmesse NRF in Las Vegas.
„Dies ist eigentlich für alle Branchen relevant, die eine Logistikverfolgung benötigen, um sicherzustellen, dass ihre Produkte so eingekauft werden, wie es die Verbraucher wünschen“, sagte Allie Kibby von Â鶹ԭ´´.

„M¾±³Ù der können alle diese neuen Technologien zusammen genutzt werden und so eine wertvolle Lösung für viele Branchen schaffen“, sagte Allie Kibby, Â鶹ԭ´´ Presales Solution Engineer, auf der . „Wir zeigen hier das Szenario vom landwirtschaftlichen Betrieb zum Verbraucher. Aber es ist eigentlich für alle Branchen relevant, die eine Logistikverfolgung benötigen, um sicherzustellen, dass ihre Produkte so eingekauft werden, wie es die Verbraucher wünschen.“

„Es geht darum“, so Kibby, „dem Kunden dieses Versprechen zu geben – und es zu halten.“

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Optimierte CX im Handel – vom Traditionshaus bis zum Startup /germany/2019/01/customer-experience-handel/ Tue, 15 Jan 2019 07:00:39 +0000 /germany/?p=136630 Auch ein alteingesessenes Traditionsunternehmen kann beweglich genug sein, um sich auf völlig neue Wachstumschancen einzustellen – dank modernster Technologie, die dem Einzelhandel hilft, das Einkaufen...

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Auch ein alteingesessenes Traditionsunternehmen kann beweglich genug sein, um sich auf völlig neue Wachstumschancen einzustellen – dank modernster Technologie, die dem Einzelhandel hilft, das Einkaufen zu personalisieren und die zu verbessern.

Komplexe Analysen, maschinelles Lernen und andere nutzen Daten aus der gesamten Organisation, um Verbrauchern ausgehend von ihren individuellen Vorlieben genau das richtige Produkt anzubieten und damit das Kundenerlebnis (Customer Experience, CX) zu optimieren.

Durch komplexe Analysen und maschinelles Lernen können Filialmitarbeiter Kunden ein verbessertes Einkaufserlebnis bieten, wie Catarina Santos von Â鶹ԭ´´ auf der Â鶹ԭ´´ Customer Experience LIVE erklärte (siehe Video unten).

„Ich habe eine Fülle von Informationen aus unterschiedlichen Quellen zur Hand, beispiels­weise Daten aus ihrem Online-Einkaufswagen, frühere Transaktionen, welche Services sie in Anspruch genommen hat usw.“, sagte Catarina Santos von Â鶹ԭ´´ Ìý(siehe unten) auf der . „Vor Ort kümmern wir uns gleichzeitig um ihren aktuellen Einkauf in der Filiale und ihren Online-Einkaufswagen – wir bringen also die beiden Welten zusammen.“

Solche Kombinationen funktionieren noch besser, wenn man nicht erst eine On-Premise-Architektur aufbauen oder mit großem Personalaufwand unterstützen muss, meinte Lorenz Gan, Chief Information Officer bei der . Diese Services werden bei New Era von Â鶹ԭ´´ bereitgestellt, während sich das Unternehmen darauf konzentriert, den Fans seiner Baseballcaps über Mobile Commerce und andere Kanäle ein unvergleichliches Kundenerlebnis zu bieten.

„M¾±³Ù können wir diese vielen Kanäle in der Cloud steuern und sehr schnell agieren“, bekräftigte Gan auf der . „Und es gibt uns die Möglichkeit, Innovationen sehr schnell einzuführen – denn es ist heute so wichtig wie nie zuvor, den Innovationsschub mitzumachen.“

Mit Top-Kundenerlebnissen den Online-Wettbewerb übertreffen

„In Bezug auf den Kunden wird der Unterschied zwischen B2B und B2C immer geringer … behandeln Sie Ihre B2B-Kunden genauso wie Ihre kostbaren Direktkunden“, appellierte Gan von New Era auf der Â鶹ԭ´´ Customer Experience LIVE.

„Lenken Sie diese Beziehung zu ihren Direktkunden lückenlos … Sie konkurrieren mit anderen um ein paar Zentimeter am Telefon … wie wollen Sie sich abheben?“, fragte Gan. „Wir brauchten eine Plattform, und zwar sehr schnell – deshalb haben wir uns für ±ð²Գٲõ³¦³󾱱ð»å±ð²Ô.“

Die neue Plattform half New Era, sein Direktkundenmodell zu verbessern, wie Gan berichtete. Doch der „C±ô´dzܻå-¹󾱰ù²õ³Ù“-´¡²Բõ²¹³ٳú zum kanalübergreifenden Kundenerlebnis bedeutete für den im US-Bundesstaat New York ansässigen Hersteller von Kopfbedeckungen, Sport- und Freizeitbekleidung eine umwälzende Veränderung, denn das US-Geschäft wurde während der vergangenen 100ÌýJahre überwiegend im B2B-Sektor gemacht.

„Somit mussten wir auch diesen Kanal einem digitalen Wandel unterziehen“, fuhr Gan fort. „In Bezug auf den Kunden wird der Unterschied zwischen B2B und B2C immer geringer … behandeln Sie Ihre B2B-Kunden genauso wie Ihre kostbaren Direktkunden.“

Doch eine so vielschichtige Einbindung so unterschiedlicher Kunden – u.Ìýa. an völlig neuen Interaktionspunkten – kann auch neue Schwierigkeiten aufwerfen.

Probleme lösen, Chancen kreieren

„Wir sehen unsere Verantwortlichkeiten und Ziele eher langfristig“, sagte Anke Abbenhuis-Swinkles, Chief Innovation Officer bei , auf der Â鶹ԭ´´ÌýCustomer Experience LIVE. „Wir müssen uns schnell vorwärts bewegen, und wir suchen jeden Tag neue Chancen.“

Eine solche Chance tat sich für das Traditionsunternehmen in Äthiopien auf: Vor vier Jahren baute man dort gleichsam „auf der grünen Wiese“ einen Betrieb, den das fast 300ÌýJahre alte niederländische Brauereihaus heute mit rund 8.000Ìýäthiopischen Aktionären betreibt, wie Anke Abbenhuis-Swinkles erzählte, die das Unternehmen in der siebten Generation leitet. Doch die Auslieferung an Kunden kann in einer Region, in der es kaum Straßennamen gibt, ein echtes Problem sein.

„Zusammen mit Â鶹ԭ´´ haben wir es geschafft“, resümierte Swinkles über ihren Unternehmens­erfolg mit . „Wir haben Geolokation [und Mobiltechnologie] für unser Vertriebsteam eingesetzt – heute ist unsere Distribution für dieses Umfeld bestens gerüstet. Und wir sind jeden Tag mit unseren Abnehmern verbunden … schließlich sind sie der Dreh- und Angelpunkt des Kundenerlebnisses.“

Customer Experience immer wichtiger: mit Kunden in Kontakt bleiben

Ob ein Startup im Einzelhandel, ein Fabrikant mit hundertjähriger Tradition oder eine Brauerei, die seit vielen Generationen in Familienbesitz ist – Unternehmen jeglicher Art können Daten aus allen Bereichen nutzen, um besser mit bestehenden und neuen Kunden in Verbindung zu bleiben. Und die Implementierung einer entsprechenden Lösung ist jetzt kein kostspieliger Prozess mehr, der Jahre in Anspruch nimmt.

„Weder unsere Kunden noch unsere Geschäftsbereiche tolerieren langwierige Implementie­rungen … für unsere Online-Produkte“, stellte Gan von New Era fest. „Sie wollen es jetzt haben, sie wollen in den Optimierungsprozess einbezogen werden und sie wollen es so schnell wie möglich nutzen. Â鶹ԭ´´ hat uns genau das ermöglicht.“

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How To Help Retailers Make Shopping More Personal

Mit vernetzten Filialen können Einzelhandelsunternehmen das Einkaufserlebnis für jeden Kunden besser personalisieren, wie Catarina Santos von Â鶹ԭ´´ auf der Â鶹ԭ´´ÌýCustomer Experience LIVE 2018 berichtete. Filialmitarbeiter können auf die relevanten Daten eines Kunden aus unterschiedlichsten Quellen zugreifen und dadurch ein erheblich verbessertes Kundenerlebnis bieten – und natürlich das perfekte Produkt.


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