Supply Chain Management Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/topics/supply-chain-management/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Mon, 20 Apr 2026 16:51:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 鶹ԭ auf der Hannover Messe 2026: Agentic AI für eine resiliente, durchgängige Fertigung /germany/2026/04/sap-auf-hannover-messe-2026-agentic-ai-fertigung/ Tue, 21 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187093 Die Fertigungsindustrie befindet sich an einem Scheidepunkt. Steigende Kosten, zunehmender globaler Wettbewerb, immer neue gesetzliche Auflagen und die rasante Entwicklung im Bereich KI-Agenten führen dazu,...

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Die Fertigungsindustrie befindet sich an einem Scheidepunkt. Steigende Kosten, zunehmender globaler Wettbewerb, immer neue gesetzliche Auflagen und die rasante Entwicklung im Bereich KI-Agenten führen dazu, dass bei der Entwicklung, Planung, Herstellung, Auslieferung und Wartung von Produkten neue Wege beschritten werden. Volatilität ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern bestimmendes Merkmal des heutigen Geschäftsumfelds.

Damit Fertigungsunternehmen in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich sein können, genügt es nicht mehr, dass sie ihre Prozesse schrittweise optimieren oder lediglich Verbesserungsmaßnahmen in einzelnen Bereichen vornehmen. Sie müssen ihre Geschäftsabläufe durchgängig mit vernetzten Prozessen und vertrauenswürdigen Daten koordinieren, um schneller auf Veränderungen reagieren, effizienter arbeiten, Vorschriften einhalten und ihr Wachstum vorantreiben zu können – auch wenn sich die Rahmenbedingungen immer wieder ändern.

Auf der Hannover Messe 2026, der Weltleitmesse für die Transformation der Industrie, präsentiert die 鶹ԭ die neuesten KI-gestützten Innovationen für Fertigungsunternehmen und Lieferketten. Diese Innovationen unterstützen Unternehmen dabei, einen durchgehenden Geschäftsbetrieb sicherzustellen, indem sie Mitarbeitende, Prozesse und Technologien im erweiterten Unternehmen koordinieren. So können sie Volatilität als Chance nutzen und ihre Resilienz stärken, die Effizienz steigern und den Anforderungen ihrer Kunden besser gerecht werden.

Von KI-gestützten Erkenntnissen zu KI-gestützten Prozessen

鶹ԭ Business AI für die Lieferkette: Bauen Sie mit KI eine agilere, resilientere und kundenorientiertere Lieferkette auf.

Viele Jahre lang haben Hersteller in Analysen und Dashboards investiert, um besseren Einblick in ihre Prozesse zu gewinnen. Damit allein lassen sich Störungen jedoch nicht vermeiden. Was Fertigungsunternehmen nun benötigen, sind direkt in zentrale Geschäftsprozesse integrierte KI-Funktionen, die Alerts analysieren, Schlussfolgerungen über die geschäftlichen Auswirkungen ziehen und in Echtzeit Lösungen für Probleme bereitstellen können. Mit Agentic AI können Unternehmen nun noch einen Schritt weiter gehen und Agenten einsetzen, die automatisch die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Bei kritischen Entscheidungen liegt die Kontrolle dabei stets beim Menschen.

Die 鶹ԭ setzt KI in industriellem Maßstab ein und integriert KI-Agenten direkt in die Workflows von Lieferketten und Fertigungsunternehmen, wo sie Zugriff auf kontextbezogene, vertrauenswürdige Unternehmens- und Netzwerkdaten haben. Auf der Grundlage von harmonisierten industriellen Daten, Transaktions- und Netzwerkdaten führen diese Agenten nicht nur Analysen durch, sondern erstellen auch Echtzeitprognosen und steuern Fertigungsprozesse. Damit profitieren Unternehmen umgehend von mehr Resilienz, sind für die Einhaltung von Vorschriften gerüstet und können konkrete Ergebnisse für Kunden erzielen. Für sie kommt es vor allem darauf an, messbaren ROI zu schaffen – sowohl durch die Reduzierung von ungeplanten Ausfallzeiten, Ausschuss und Nacharbeiten als auch durch die Steigerung der Qualität und damit auch der Produktionsleistung.

Lieferketten mit KI durchgängig koordinieren

Die ist das Schwerpunktthema der 鶹ԭ auf der diesjährigen Hannover Messe.

Die 鶹ԭ hilft Fertigungsunternehmen, nicht nur internen Teams, sondern auch ihren Lieferanten, Logistikpartnern und Dienstleistern außerhalb des Unternehmens Zugriff auf vernetzte Prozesse und Daten zu ermöglichen. KI-Agenten verknüpfen Entwicklung, Planung, Beschaffung, Herstellung, Logistik, Service und Anlagenmanagement miteinander und lassen sich nahtlos in ERP- und Geschäftsbereichssysteme integrieren. Dadurch beseitigen die Lösungen von 鶹ԭ Silos, die Entscheidungen ausbremsen und operative Risiken erhöhen.

Ermöglicht und gesteuert wird diese Koordination von Agenten durch ein Portfolio intelligenter Anwendungen, die nicht nur analysieren, sondern auch handeln. So können Hersteller schneller und mit koordinierten Maßnahmen auf neue Anforderungen reagieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen, die Kontrolle zu verlieren oder das Wachstum zu behindern.

Neue KI-Agenten transformieren Planung, Serviceausführung und Abläufe

Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert die 鶹ԭ KI-Agenten, mit denen Hersteller und Anlagenbetreiber auch bei anhaltenden Störungen die Wertschöpfung beschleunigen, einen stabilen Betrieb sicherstellen und den Service verbessern können. Im Vorfeld der zahlreichen Ankündigungen, die für die 鶹ԭ Sapphire geplant sind, bieten diese Agenten einen ersten Eindruck, wie Agentic AI konkrete Vorteile für alle Bereiche der Lieferkette mit sich bringt. Hier einige Beispiele:

Fertigung

  • Der Production Master Data Agent automatisiert und optimiert die Erstellung und Pflege von Produktionsstammdaten. Auf der Grundlage der Stückliste erstellt der Agent Produktionsarbeitspläne einschließlich den dazugehörigen Vorgängen und Arbeitsplätzen und stellt sicher, dass Komponenten im Produktionsprozess richtig zugeordnet werden. Dies führt zu geringerem manuellen Aufwand, ermöglicht eine schnellere Produktionskonfiguration und sorgt auch bei geänderten Anforderungen für präzise Produktionsdaten. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Mit dem Production Planning and Operations Agent können Planer bei der Freigabe von Produktionsaufträgen natürliche Sprache verwenden. Zugleich ermöglicht der Agent eine automatische Überprüfung der Materialverfügbarkeit, Kapazitäten und Randbedingungen für die Terminierung. Joule unterbreitet Empfehlungen, etwa zu alternativen Komponenten oder Optionen für die Neuterminierung, die Planer überprüfen und genehmigen können. Dadurch verringert sich der manuelle Aufwand und es wird sichergestellt, dass die Produktion stets an den realen Bedingungen in der Praxis ausgerichtet bleibt. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Anlagenmanagement und Services

  • Der Field Service Dispatcher Agent ermöglicht eine schnellere Bearbeitung von Serviceanfragen und sorgt für eine höhere Anlagenverfügbarkeit, indem auf der Grundlage der benötigten Kenntnisse, des Standorts, des Anlagenzustands und der Priorität geeignete Servicetechniker entsandt werden. Dadurch können Probleme schneller behoben und der Personaleinsatz optimiert werden. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Der Alert Processing Agent wertet bei Alerts zum Systembetrieb frühere Vorfälle, Problemlösungen und kontextbezogene Signale aus, um klare, datengestützte Maßnahmen zu empfehlen, mit denen Teams Probleme schneller beheben und die Betriebssicherheit verbessern können. Der Agent soll im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Der Asset Health Agent analysiert zeitreihenbasierte Indikatoren für den Anlagenzustand, um den derzeitigen und prognostizierten Zustand einzelner oder mehrerer technischer Objekte zu bewerten und zusammenzufassen. Der Agent prognostiziert, wann der Anlagenzustand kritisch wird, und benachrichtigt Benutzer in Echtzeit. Auf diese Weise unterstützt er eine zustandsbasierte Instandhaltung und hilft dabei, Ausfallzeiten zu minimieren und die Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen. Der Agent soll im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

KI-Agenten für die Logistikausführung

  • Der Material Reservation Agent stellt sicher, dass die benötigten Materialien am richtigen Ort verfügbar sind, indem er auf der Grundlage von Geschäftsregeln automatisch Reservierungen anlegt und pflegt. Dadurch kommt es zu weniger Verzögerungen, während zugleich die Bestandsgenauigkeit und das Umlaufvermögen optimiert werden. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Der Outbound Task Orchestration Agent ermöglicht eine bessere Einhaltung der Service-Level-Vereinbarungen von Kunden, indem er Probleme beim Kommissionieren und Verpacken in Echtzeit erkennt und behebt und durch die Koordination von Korrekturmaßnahmen pünktliche und präzise Lieferungen unterstützt. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Personal, Logistikprozesse und Anlagen in Echtzeit aufeinander abstimmen

Um resiliente Abläufe gewährleisten zu können, müssen Unternehmen außerdem in der Lage sein, bei geänderten Bedingungen ihren Personaleinsatz mit den übrigen Ressourcen in Einklang zu bringen.

Mit lassen sich Qualifikationen, Zertifizierungen, Verfügbarkeit und Arbeitsgesetze in Echtzeit auf den operativen Bedarf abstimmen. Dadurch kann die Personalplanung bei Produktionsänderungen automatisch angepasst werden.

In der Logistik können Unternehmen mit der und der neuen Lösung ihre Transportkosten senken, die Lagerausführung beschleunigen und die Liefertreue verbessern. Die dialoggesteuerte Interaktion mit Joule ermöglicht es Auftragsmanagern, Prioritäten für die Auftragserfüllung festzulegen und dabei automatisch die Verfügbarkeit und Randbedingungen für die Terminierung zu berücksichtigen.

Integrierte KI-Funktionen bringen auch Vorteile für das Anlagen- und Qualitätsmanagement mit sich. Mithilfe der KI-gestützten Anomalieerkennung und Alert-Verarbeitung in können Teams Risiken früher erkennen, Maßnahmen priorisieren und ungeplante Ausfallzeiten reduzieren. Parallel dazu automatisiert 鶹ԭ Document AI die und sorgt so für höheren Durchsatz, bessere ٲٱԱܲä und umfassende Compliance.

Optimal für zukünftige Regularien und Anforderungen gerüstet

Um Kunden bei der Einhaltung immer strengerer gesetzlicher Auflagen zu unterstützen, bietet die 鶹ԭ im Rahmen von nun erweiterte Unterstützung für digitale Produktpässe, die sich an der Ökodesign-Verordnung (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, ESPR) der EU orientiert. Mit diesen Funktionen können Hersteller ESPR-konforme Produktdatensätze erstellen, die Informationen zu den Umweltauswirkungen, zur Materialzusammensetzung, zur Reparierbarkeit und zur Recyclingfähigkeit enthalten. Sie sollen im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Die erweiterten Funktionen des 鶹ԭ Business Network umfassen darüber hinaus auch die integrierte Unterstützung der elektronischen Rechnungsstellung und der Einhaltung von Vorschriften zum Datenspeicherort. Dies ermöglicht eine sichere Zusammenarbeit mit Partnern, die Synchronisierung von Logistikprozessen und eine höhere Liefertreue in globalen Netzwerken.

Erleben Sie die neuesten Innovationen live auf der Hannover Messe 2026

Diese Innovationen spiegeln die Umstellung von einem reaktiven Management auf eine intelligente Fertigungssteuerung wider. Dabei ist KI direkt in die Geschäftsprozesse integriert, die eine reibungslose Fertigung und unterbrechungsfreie Abläufe in der Lieferkette sicherstellen. Zugleich bilden sie die Grundlage für die weiteren Innovationen, die auf der 鶹ԭ Sapphire vorgestellt werden.

Besuchen Sie 鶹ԭ vom 20. bis 24. April auf der Hannover Messe 2026 auf Stand F08 in Halle 15. Dort zeigen wir Ihnen, wie eine KI-gestützte Abstimmung, integrierte KI-Agenten und Anwendungen für durchgängige Lieferketten die Fertigungsindustrie transformieren.

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Von Dominik Metzger, President und Chief Product Officer, 鶹ԭ Supply Chain Management

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Industrie unter Druck: Wie 鶹ԭ und Uhlmann Wertschöpfung widerstandsfähig machen /germany/2026/04/industrie-sap-uhlmann-wertschoepfung-widerstandsfaehig-machen/ Mon, 20 Apr 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=187020 鶹ԭ NEWSBYTE — 20. April 2026 — 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) und der Maschinen- und Anlagenbauer Uhlmann präsentieren einen integrierten Ansatz, der digitale Produktionsumgebungen, offene Datenökosysteme...

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鶹ԭ NEWSBYTE — 20. April 2026  (NYSE: 鶹ԭ) und der Maschinen- und Anlagenbauer Uhlmann präsentieren einen integrierten Ansatz, der digitale Produktionsumgebungen, offene Datenökosysteme und 鶹ԭ Business AI direkt in operative Geschäftsprozesse einbindet.

Die Ankündigung erfolgte auf der HANNOVER MESSE 2026, wo die beiden Unternehmen den PacXplorer präsentierten, eine Hightech‑Verpackungsmaschine von Uhlmann, die sowohl als industrieller Demonstrator als auch als Entwicklungsplattform dient.

Der PacXplorer: Vernetzte Produktion in der industriellen Praxis

Gemeinsam mit dem Maschinen‑ und Anlagenbauer Uhlmann demonstriert 鶹ԭ auf der HANNOVER MESSE 2026, wie dieser Ansatz in der industriellen Praxis umgesetzt werden kann. Im Zentrum steht der PacXplorer, eine Hightech‑Verpackungsmaschine von Uhlmann, die als industrielle Demonstrations- und Entwicklungsplattform dient. Entstanden aus der Zusammenarbeit in Factory-X verbindet der PacXplorer Digital Twins, Condition Monitoring, Smart Services und interoperable Produktionslösungen in einem kollaborativen Datenökosystem. Factory-X zielt darauf ab, einen dezentralen Datenraum für die ausrüstende Industrie aufzubauen und dabei Fabrikausrüstern und -betreibern einen sicheren, interoperablen Datenaustausch über Branchen hinweg zu ermöglichen.

Die Maschine ist vollständig in 鶹ԭ‑Systemlandschaften integriert und wird live betrieben. Sie zeigt, wie industrielle Daten souverän, interoperabel und unternehmensübergreifend genutzt werden können, nicht als theoretisches Modell, sondern im realen Produktionsbetrieb. Transparenz über Anlagenzustand, Auslastung und Leistungsfähigkeit entsteht dabei ebenso wie die Voraussetzung für neue datenbasierte Services, individuell zugeschnitten mit Fokus auf vorausschauenden und dynamischen Service, basierend auf spezifischen Maschinenparametern.

Service als Schlüssel zur Resilienz

Besonders deutlich wird der Mehrwert dieses Ansatzes im Serviceumfeld. Wo Produktion, Daten und Betrieb eng verzahnt sind, entscheidet der Service über Anlagenverfügbarkeit, Produktivität und nachhaltige Kundenbeziehungen. Ein oft unterschätzter Einflussfaktor ist der Ersatzteilservice: Verzögerungen führen unmittelbar zu Stillständen und wirtschaftlichen Verlusten, insbesondere in volatilen Markt‑ und Liefersituationen. Gleichzeitig sind diese Prozesse in vielen Industrieunternehmen noch stark manuell geprägt.

鶹ԭ und Uhlmann treiben daher die Weiterentwicklung dieses Bereichs gezielt voran. Ein KI‑gestützter Prozess unterstützt den gesamten Ablauf von der Bearbeitung eingehender Anfragen über die Klärung fehlender Informationen bis hin zur Identifikation des passenden Ersatzteils und der Angebotserstellung. Der Ansatz lässt sich in bestehende 鶹ԭ‑Service‑ und Vertriebsprozesse integrieren und orientiert sich an Geschäftsabläufen. Ziel ist ein schneller, belastbarer und skalierbarer Kundenservice.

„Industrie steht heute mehr vor der Frage nach Entscheidungsfähigkeit unter Unsicherheit als nach reiner Kostenoptimierung“, sagt Dominik Metzger, President und Chief Product Officer für 鶹ԭ Supply Chain Management bei 鶹ԭ. „Mit 鶹ԭ Business AI sowie integrierten Produktions‑ und Servicelösungen verlagern wir Entscheidungen direkt in die Geschäftsprozesse. So können Unternehmen Risiken früh erkennen, flexibel reagieren und auch unter instabilen Bedingungen handlungsfähig bleiben.“

Gemeinsam Wertschöpfung neu gestalten

Die Zusammenarbeit von 鶹ԭ und Uhlmann verdeutlicht einen grundlegenden Wandel in der Industrie: Resilienz entsteht nicht durch zusätzliche Sicherheitsbestände und Kapazitätspuffer, sondern durch bessere, schnellere und vernetzte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfung. Unternehmen, die ihre Produktions‑ und Serviceprozesse datenbasiert steuern, können flexibler auf Veränderungen reagieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern.

Über die HANNOVER MESSE hinaus setzen 鶹ԭ und Uhlmann ihre Innovationspartnerschaft fort. Der PacXplorer wird im Anschluss in der 鶹ԭ S.Factory in Walldorf weiterbetrieben und dient dort als Plattform für Kunden, Partner und Co‑Innovation mit dem Ziel, industrielle Transformation nicht nur zu demonstrieren, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Erhalten Sie 鶹ԭ News auf und .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe: 

Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. 

 
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Copyright Titelbild: ©Uhlmann Group

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Wie die BSH die weltweite Lieferkette dank Echtzeit-Tracking transparent macht /germany/2026/04/bsh-lieferkette-echtzeit-tracking/ Mon, 20 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186972 Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen...

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Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen täglich Tausende von Transporten über See, Straße und Schiene.

Die Transparenz über diese komplexen Lieferketten ist eine Herausforderung. Mit 鶹ԭ Business Network Global Track and Trace hat die BSH eine globale Plattform geschaffen, die Transportdaten von Visibility Partnern und Logistikdienstleisterns harmonisiert, Echtzeitinformationen liefert und das Endkundenerlebnis nachhaltig verbessert.

鶹ԭ Connect Day Lager- und Transportmanagement

18. November 2026, Heidelberg Congress Center

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Globale Komplexität verlangt digitale Transparenz

Die Transportlogistik der BSH verbindet das ganze Unternehmen und verfügt über ein komplexes Netzwerk mit See-, Straßen- und Schienentransporten. Materialien werden weltweit in die Fabriken transportiert und Fertigprodukte von dort in zentrale sowie regionale Lager verbracht, bevor sie an Großkunden und Konsumenten ausgeliefert werden. Mehr als 500 Logistikdienstleister sind hierbei eingebunden, hinzu kommt eine historisch gewachsene IT-Landschaft mit mehreren unterschiedlichen regionalen ERP-Systemen.

Diese Vielfalt führte zu verschiedenen Herausforderungen. Informationen waren häufig statisch, veraltet oder über mehrere Systeme verteilt. Angaben zum Transportstatus und zur voraussichtlichen Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, ETA) basierten auf den systemseitigen gepflegten, statischen Transitzeiten. Hinzukamen die steigenden Erwartungen seitens der Endkundinnen und Endkunden, präzise und aktuelle Informationen über ihre Bestellungen und Lieferungen zu erhalten. „In einem solchen Umfeld ist Transparenz die Grundlage für Steuerbarkeit und Verlässlichkeit“, sagt Leona-Marie Moser, Change Managerin Global Transport Logistics bei der BSH.

鶹ԭ Business Network Global Track and Trace als Datenhub

Um diese Herausforderungen zu lösen, entschied sich die BSH für die Einführung von 鶹ԭ Business Network Global Track and Trace als zentralen Datenhub. Die Lösung verbindet ERP-Systeme, Logistikdienstleister, Visibility-Partner und interne Rollen im Unternehmen.

Der Prozess beginnt mit der Extraktion der Transportdaten aus dem ERP-System. 鶹ԭ Business Network Global Track and Trace ergänzt diese Daten um Ereignisse, Statusmeldungen und ETA-Informationen der Dienstleister. Die Anbindung erfolgt entweder über das 鶹ԭ Business Network oder eine standardisierte API-Schnittstelle. Anschließend werden die konsolidierten Informationen nicht nur in der Track-and-Trace-Lösung angezeigt, sondern auch direkt in das produktive ERP-System zurückgeschrieben. Damit stehen sie dort live zur Verfügung, wo operative Entscheidungen getroffen werden.

Für die BSH ist genau dieser Rückfluss entscheidend. „Wir wollten keine Insellösung, sondern eine Plattform, die unternehmensweit steuerungsrelevant ist“, erklärt Moser.

Quelle: BSH.

Strukturierter globaler Rollout

Die BSH führt 鶹ԭ Business Network Global Track and Trace weltweit ein. Ein dediziertes Entwicklerteam arbeitet agil, unterstützt von 鶹ԭ Services und Support. Standardisierte Templates ermöglichen effiziente Rollouts in Ländern und Regionen. Gleichzeitig passt das Team die Modelle an besondere lokale Anforderungen an.

So nutzt die BSH heute drei Apps in 鶹ԭ Business Network Global Track and Trace:

  • Lieferschein-Tracking für die Distribution an Konsumenten und Handelspartner
  • Touren-Tracking für interne Transporte und Großkundentouren
  • Shipment-Tracking als globales Standardmodell für Seefracht, Intercompany- und FTL-Transporte

Je nach Prozess greifen die Lösungen auf unterschiedliche Datenquellen zurück, vom Visibility-Partner bis zur direkten API-Anbindung der Logistikdienstleister.

Mehr Endkundenzufriedenheit durch Echtzeitinformationen

Ein Hauptziel ist das verbesserte Liefererlebnis für Konsumentinnen und Konsumenten. Schon heute gilt in vielen Ländern: Wer ein Großgerät aus dem BSH-Sortiment bestellt, erhält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Lieferstatus abrufbar ist – inklusive gewünschtem Lieferdatum, Standort des Spediteurs und automatischen Aktualisierungen in Echtzeit. Die Oberfläche passt sich dem Endgerät an und ist direkt im jeweiligen Länderkontext, einschließlich der Sprache, verfügbar.

Was früher oft nur telefonisch oder über Rückfragen beim Dienstleister möglich war, liegt nun transparent und sofort vor.

Der Digital Twin macht Lieferkette und Planung verlässlicher

鶹ԭ Business Network Global Track and Trace bildet die Grundlage für einen digitalen Zwilling der gesamten Transportkette. Ein Beispiel hierfür ist die Seefracht. ETA-Angaben der Schiffe werden automatisiert aus dem Visibility-Netzwerk übernommen und mit BSH-Daten abgeglichen.

Die aktualisierten Ankunftszeiten werden anschließend in die ERP-Lieferscheine zurückgeschrieben und stehen der Planung, der Logistik sowie dem Order Management zur Verfügung.

Damit entfällt die bisherige manuelle Pflege als auch Telefonkette, um den Status der einzelnen Geräte/Container bei den Dienstleistern abzufragen. Abweichungen sind früher sichtbar und Entscheidungen lassen sich besser treffen.

Standardisierung ermöglicht Skalierung

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Verankerung der Tracking-Anforderungen in den Rahmenverträgen mit den Dienstleistern. Da die BSH den Frachteinkauf zentral steuert, kann das Unternehmen die Anbindung an 鶹ԭ Business Network Global Track and Trace bereits in der Vertragsgestaltung zum Standard machen. Dadurch wird das Tracking global konsistent und der Rollout weiter beschleunigt.

Zudem sorgt das Zusammenspiel von Standardmodellen und gezieltem Customizing dafür, dass unterschiedliche Transportprozesse und regionale Besonderheiten flexibel abbildbar bleiben.

Mehr Transportmodi, mehr Automatisierung, mehr Vorhersagekraft

Die nächsten Schritte sind bereits geplant. Die BSH will Track-and-Trace-Lösungen flächendeckend für weitere Transportmodi einführen, darunter auch den Schienenverkehr. Mit Predictive-Analytics können ETA-Prognosen zukünftig noch präziser werden. Zudem soll das Reporting weiter ausgebaut und mit zusätzlichen KPIs unterlegt werden.

„鶹ԭ Business Network Global Track and Trace ist für uns kein IT-Projekt, sondern ein Transformationsprojekt“, sagt Moser. „Wir schaffen damit die Grundlage für globale Transparenz und die Fähigkeit, unsere Lieferkette proaktiv zu steuern.“

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Highlights des Q4 2025 Release: 鶹ԭ Business AI für die Lieferkette /germany/2026/02/highlights-q4-2025-sap-business-ai-lieferkette/ Mon, 16 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186381 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern – beispielsweise die Komplexität bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern – beispielsweise die , die , oder  – machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote für eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben. 鶹ԭ-RPT-1 ist ein neues KI-Modell, das speziell für Prognosen zu tabellarischen Daten optimiert

鶹ԭ Business AI für die Lieferkette

Der Production Planning and Operations Agent
Beta-Release

Mit dem Production Planning and Operations Agent können Produktionsplaner die Auftragsabwicklung deutlich beschleunigen. Der Agent automatisiert wichtige Voraussetzungsprüfungen für die Freigabe von Fertigungsaufträgen, einschließlich Material-, Kapazitäts- und Terminierungsverfügbarkeit. Er ermittelt Materialengpässe und unterbreitet Vorschläge für Behelfslösungen wie alternative Komponenten oder Terminanpassungen. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, erteilt der Produktionsplaner die Genehmigung und der Agent gibt den Fertigungsauftrag frei.

Die Funktion verringert den manuellen Aufwand, sorgt für eine Fertigung ohne Unterbrechungen und erhöht den Durchsatz, indem Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung reduziert werden. Dadurch kann die Produktivität von Fertigungssteuerern bei der Suche nach Informationen zu freigegebenen Aufträgen um bis zu 50 %* gesteigert werden, während zugleich Verluste durch Ausfallzeiten um 2 %* verringert werden.

Der Production Planning and Operations Agent

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KI-gestützte Analyse der Beschaffungsoptimierung in 鶹ԭ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten, die 鶹ԭ Integrated Business Planning nutzen, erhalten mit einer neuen Funktion für die Analyse der Beschaffungsoptimierung beispiellosen Einblick in komplexe Optimierungsläufe.

Erläuterungen auf Basis von Joule zeigen die Ursachen für nicht erfüllte Anforderungen auf und helfen so, Probleme bei Optimierungsläufen zu verstehen. Joule kann die folgenden Arten von nicht erfüllten Anforderungen erläutern: „Bedarf nicht vollständig gedeckt“, „Fehlender Sollbestand“ und „Fehlende angepasste Werte“.

Disponenten können Joule beispielsweise fragen: „Welchen Status hat der Optimierungslauf für den Planungsbereich XYZ?“, „Welche Produkte sind vom nicht gedeckten Bedarf betroffen?“ oder „Zeig mir, an welchen Standorten Sollbestände nicht erfüllt wurden“.
Sie erzielen dadurch eine bis zu 25 %* höhere Produktivität bei der Analyse von Planungsergebnissen, was schnellere und zuverlässigere Anpassungen des Lieferkettenmodells und insgesamt agilere Abläufe ermöglicht.

KI-gestützte Analyse der Beschaffungsoptimierung

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KI-gestützte Analyse der Ergebnisse der Bestandsoptimierung in 鶹ԭ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Bestandsplaner, die 鶹ԭ Integrated Business Planning einsetzen, erhalten mit einer neuen Funktion für die detaillierte Analyse der Ausgabe für den Sicherheitsbestand umfassenden Einblick in die Ergebnisse komplexer Bestandsoptimierungsläufe. Die erweiterte Funktion fasst die Gründe für empfohlene Sicherheitsbestände und Bestandsanpassungen präzise zusammen und übersetzt komplexe Berechnungen in verständliche Erläuterungen. Dabei werden wichtige Einflussfaktoren wie Schwankungen beim Bedarf und bei den Vorlaufzeiten sowie Service-Level zusammen mit Planabweichungen aufgezeigt.

Dadurch können Analysen und die Übernahme von Ergebnissen wesentlich beschleunigt werden. Indem sichergestellt wird, dass sowohl Eingaben als auch Ergebnisse auf die strategischen Geschäftsziele für das Working Capital Management und den Kundenservice abgestimmt sind, benötigen Bestandsplaner bis zu 25 %* weniger Zeit für die Auswertung der Ergebnisse aus Optimierungsläufen.

KI-gestützte Analyse der Ergebnisse der Bestandsoptimierung

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KI-gestützte Analyse von Prognoseergebnissen in 鶹ԭ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten, die mit 鶹ԭ Integrated Business Planning arbeiten, haben nun direkt in ihrer Planungsoberfläche Zugriff auf eine erweiterte Analyse von Prognoseergebnissen. In einer mit generativer KI erstellten Zusammenfassung werden dabei die Details statistischer Prognosen angezeigt. Die Funktion macht komplexe Informationen verständlich, etwa die Logik des gewählten Algorithmus und Aspekte von Zeitreihen, und unterbreitet konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Genauigkeit.

Mit diesen erweiterten Einblicken profitieren Planungsverantwortliche von deutlich mehr Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Effizienz, was unmittelbar zu einer 25 %* höheren Produktivität bei der Analyse von Prognoseläufen führt und souveräne, strategisch fundierte Entscheidungen in der gesamten Lieferkette ermöglicht.

KI-gestützte Analyse von Prognoseergebnissen

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KI-gestützte Textgenerierung in 鶹ԭ Integrated Product Development
Allgemeine Verfügbarkeit

Produktmanager können in 鶹ԭ Integrated Product Development KI-gestützte Funktionen für das Generieren von Texten nutzen, um Beschreibungen für neue Kampagnen und Ideen zu verbessern. Die Funktion wandelt einfachen Text in kreative und ansprechende Beschreibungen um, die Anwender anschließend weiter ergänzen oder vereinfachen können.

Indem sie die Qualität dieser grundlegenden Texte verbessern, können Unternehmen die Kosten für die Erstellung von Kampagnen um bis zu 50 % senken und ihren Umsatz mit neuen Produkten potenziell um 1 % steigern.

KI-gestützte Textgenerierung

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Einsatz von Joule in 鶹ԭ Logistics Management
Release im Rahmen des Programms 鶹ԭ Early Adopter Care

Logistikmitarbeiter, die 鶹ԭ Logistics Management nutzen, können nun mithilfe von Joule ihre Prozesse für die Lager- und Transportplanung optimieren. Durch Interaktion in natürlicher Sprache können sie Aufgaben wie das Abfragen und Anlegen von Lagerplätzen, die Verwaltung von Frachtausschreibungen und die Terminierung oder Anfragen zu Abhol- und Lieferbelegen effizient ausführen.

Mit der intuitiven, dialogbasierten Funktion können wesentlich bessere Entscheidungen getroffen und durchgängige Logistikprozesse optimiert werden. Sie ermöglicht Disponenten ein produktiveres Arbeiten, indem der Zeitaufwand für Anfragen zur Informationssuche um bis zu 30 %* reduziert wird und Anwender 20 %* schneller zu den relevanten Inhalten navigieren können.

Einsatz von Joule in 鶹ԭ Logistics Management

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Philipp Herzig ist CTO der 鶹ԭ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von 鶹ԭ-Kunden, 鶹ԭ-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 鶹ԭ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Webcast-Serie Teil 5: 鶹ԭ Business Suite: Wie Lieferketten resilient und zukunftsfähig werden /germany/2026/02/webcast-serie-teil-5-sap-business-suite-wie-lieferketten-resilient-und-zukunftsfaehig-werden/ Tue, 10 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186176 Mit der 鶹ԭ Business Suite befreien Unternehmen ihre Lieferketten von fragmentierten, manuellen und reaktiven Strukturen und etablieren ein orchestriertes, datengetriebenes System. Eine Webcast-Serie zum Thema...

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Mit der 鶹ԭ Business Suite befreien Unternehmen ihre Lieferketten von fragmentierten, manuellen und reaktiven Strukturen und etablieren ein orchestriertes, datengetriebenes System. Eine Webcast-Serie zum Thema liefert spannende Beispiele aus der Praxis.

Effizienzsteigerung, Resilienz und Compliance gelten seit Jahrzehnten als wichtigste Ziele des Supply Chain Managements – sind aber immer schwerer im gewünschten Umfang zu erreichen. Geopolitische Konflikte, strenge regulatorische Vorgaben, der Wettlauf um Klimaneutralität, steigende Kapitalkosten, Engpässe in der Logistik und Fachkräftemangel setzen Unternehmen massiv unter Druck.
Hinzu kommt, dass die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) die Erwartungen an Geschwindigkeit, Transparenz und Präzision bei der Steuerung von Lieferketten massiv erhöht.
Viele Unternehmen sind dieser Entwicklung kaum gewachsen, weil sie ihre Lieferkette nicht ganzheitlich proaktiv steuern, sondern fragmentiert und reaktiv erst eingreifen, wenn Störungen bereits eingetreten sind. Veraltete Systeme, manuelle Prozesse und mangelnde Transparenz der Lieferantennetzwerke führen dazu, dass Entscheidungen langsam und oft unvollständig getroffen werden.

Hier setzt die 鶹ԭ Business Suite an. Sie führt als „Super-Orchestrator“ alle Fäden zusammen und befähigt Unternehmen dazu, ihre Lieferketten nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter und adaptiver zu steuern.

Was das in der Praxis bedeutet, verdeutlicht unsere Webcast-Serie zu diesem Thema.

Webcast-Serie Teil 4: 鶹ԭ Business Suite: Für ein neues Verständnis von Personalmanagement

Die 鶹ԭ Business Suite wirkt auf die gesamte Wertschöpfungskette ein

Das Konzept der „Supply Chain Orchestration“ basiert auf drei Grundprinzipien: der Integration sämtlicher Kernprozesse, der Entscheidungsfindung auf Basis von Echtzeitdaten sowie dem Einsatz von KI-Agenten, die nicht nur den Status Quo analysieren, sondern auch eigenständig Aktionen anstoßen können.

Technologische Basis ist auch hier die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP), die Anwendungen, Daten und Prozesse miteinander verbindet – auch über 鶹ԭ hinaus. Die 鶹ԭ Business Data Cloud (鶹ԭ BDC) stellt standardisierte Datenprodukte für zentrale Bereiche wie Logistik, Fertigung, Planung, Asset Management oder Produktdesign bereit. Ergänzt wird das Ganze durch den 鶹ԭ Knowledge Graph, der Zusammenhänge zwischen Daten sichtbar macht, und den KI-Copiloten Joule, der komplexe Analysen und Handlungsempfehlungen in natürlicher Sprache bereitstellt. Perspektivisch ermöglichen diese Lösungen damit Lieferketten, die nicht nur maximal digital und adaptiv, sondern in naher Zukunft auch weitgehend autonom funktionieren.

Die 鶹ԭ Business Suite wirkt auf die gesamte Wertschöpfungskette ein – vom Produktdesign bis zum Service.
Unternehmen können ihre Produktentwicklung end-to-end orchestrieren. Alle Beteiligten sind über einen digitalen Thread miteinander verbunden, der sämtliche Konstruktionsdaten, Stücklisten und Spezifikationen enthält. KI beschleunigt die Entwicklung, reduziert Kosten und übernimmt Routineaufgaben.
Beispielhaft dafür steht der Lebensmittelkonzern Danish Crown, der seine Zusammenarbeit mit mehr als 1.500 Lieferanten digitalisiert und so den Austausch von Spezifikationen drastisch vereinfacht hat.

KI verbessert Prognosen, bereinigt Stammdaten und simuliert Szenarien

In der Planung sorgt die Suite dafür, dass Nachfrage, Bestand und Lieferungen synchronisiert werden. Interne Daten verschmelzen mit externen Marktinformationen, Risiken und Chancen bleiben so stets im Blick. KI verbessert Prognosen, bereinigt Stammdaten und simuliert Szenarien, sodass Unternehmen vorausschauend statt reaktiv agieren können.

Auch der Einkauf wird durch die Suite revolutioniert. Beschaffungsprozesse laufen automatisiert vom Auftrag bis zur Warenannahme ab, Lieferantensysteme sind direkt angebunden. KI erkennt und korrigiert fehlerhafte Rechnungen und verkürzt so Genehmigungszyklen. So gelang es Richemont International – auch dieses Beispiel enthält unsere Webcast-Serie – durch das 鶹ԭ Business Network den Aufwand für die Warenannahme um die Hälfte zu reduzieren.

In der Fertigung automatisiert die 鶹ԭ Business Suite Produktionsabläufe und digitalisiert Qualitätskontrollen. Joule unterstützt Ingenieure bei Fehleranalyse und Dokumentation.

Unternehmen können den gesamten Lebenszyklus von Anlagen überwachen

Beim Thema Delivery ermöglicht die 鶹ԭ Business Suite eine nahtlose Steuerung von Lagerhaltung, Transport und Distribution. Globale Transporte werden in Echtzeit überwacht, Risiken analysiert und Carrier in digitale Kollaborationsnetzwerke eingebunden. KI erkennt ineffiziente Routen, optimiert Planungen und verarbeitet Dokumente automatisch. Die Celsa Group senkte so ihre Transportkosten um zwei Prozent und gewann deutlich mehr Transparenz über ihre Lieferketten.

Schließlich adressiert die Suite auch das Thema Operate, also Asset- und Servicemanagement. Unternehmen können den gesamten Lebenszyklus von Anlagen überwachen und mithilfe digitaler Zwillinge präzise steuern. KI prognostiziert Ausfälle, erkennt Anomalien und automatisiert Wartungspläne. Die Schweizerischen Bundesbahnen etwa nutzen 鶹ԭ Intelligent Asset Management, um ihre Zugflotten effizienter zu warten und Ausfälle zu minimieren.

Resilienz und Agilität entscheiden über die Zukunft von Unternehmen

Über alle genannten Bereiche hinweg ist Nachhaltigkeit ein zentrales Ziel der 鶹ԭ Business Suite. Mit Hilfe von KI und lassen sich Ressourcen effizienter einsetzen, Abfälle reduzieren und CO₂-Emissionen senken. Nachhaltigkeit wandelt sich vom erfreulichen Nebeneffekt zum integralen Bestandteil der Supply-Chain-Orchestrierung.

Damit befreien Unternehmen ihre Lieferketten von fragmentierten, manuellen und reaktiven Strukturen und etablieren ein orchestriertes, datengetriebenes und KI-gestütztes System. Lieferketten werden so nicht nur widerstandsfähiger gegenüber externen Schocks, sondern auch effizienter, nachhaltiger und zukunftsfähiger – und das in einer Zeit, in der Resilienz, Agilität und Nachhaltigkeit über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen entscheiden.

Über die 鶹ԭ Business Suite Webcast-Serie

Die 鶹ԭ Business Suite begründet eine neue Ära des Enterprise Managements, in der intelligente, mit kontextbezogenen Unternehmensdaten gespeiste KI-Agenten die Geschäftsprozesse grundlegend verändern und Unternehmen so zu mehr Schnelligkeit, Agilität, Flexibilität, Integration und Einheitlichkeit verhilft. Dabei nutzt die Suite keine isolierten Einzellösungen, sondern einen vollständig integrierten Ansatz.

Unsere Webcast-Serie zur 鶹ԭ Business Suite gliedert sich in die unterschiedlichen Lines of Business wie Finance, HR, Spend Management und Supply Chain Management. Zu jedem dieser Themen gibt es mehrere Webcasts, die auch Live-Demos und Best Practices enthalten.

Die komplette Serie:

Webcast-Serie Teil 1: Wie die 鶹ԭ Business Suite für mehr Transparenz und schnellere Entscheidungsfindung sorgt

Webcast-Serie Teil 2: 鶹ԭ Business Suite aus Finance-Sicht – Profitabilität sichern, Transformation gestalten

Webcast-Serie Teil 3: 鶹ԭ Business Suite – So wird der Einkauf zum Motor der Wettbewerbsfähigkeit

Webcast-Serie Teil 4: 鶹ԭ Business Suite: Für ein neues Verständnis von Personalmanagement

Webcast-Serie Teil 5: 鶹ԭ Business Suite: Wie Lieferketten resilient und zukunftsfähig werden

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Mit KI die Supply-Chain-Planung revolutionieren /germany/2025/11/ki-supply-chain-planung-revolutionieren/ Wed, 05 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185063 Als globaler Marktführer in der Lebensmittelbrache steht der Name BRF für Qualität und Innovation. Vor Kurzem erhielt der brasilianische Lebensmittelriese für seine Supply-Chain-Management-Lösung auf Basis...

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Als globaler Marktführer in der Lebensmittelbrache steht der Name BRF für Qualität und Innovation. Vor Kurzem erhielt der brasilianische Lebensmittelriese für seine Supply-Chain-Management-Lösung auf Basis von 鶹ԭ Integrated Business Planning (鶹ԭ ) den 鶹ԭ Innovation Award in der Kategorie „Cloud ERP Champion and Industry Leader“.

Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und modernen Analysefunktionen konnte BRF die Genauigkeit seiner Prognosen verbessern, Lagerbestände optimieren und seine Planung noch genauer abstimmen. Eine gemeinsame Erstellung von Prognosen mit anderen Unternehmen und die Abstimmung von Echtzeitdaten sorgen nun für mehr operative Effizienz. BRF kann so seine umfangreichen Geschäftsaktivitäten in über 127 Ländern steuern und sich schnell auf Veränderungen in diesen Märkten einstellen. 

Über BRF

BRF mit Hauptsitz im brasilianischen Itajaí steht für so bekannte Marken wie Sadia, Perdigão und Qualy. Mit fast 100.000 Mitarbeitenden und seinem konsequenten Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Spitzenqualität hat sich das Unternehmen das Vertrauen von Verbrauchern auf der ganzen Welt erarbeitet.

Eine nachhaltige, risikoresiliente Lieferkette erfordert vernetzte Prozesse und eine schnelle, flexible Planung, die resistent gegenüber Störungen ist.

Projektergebnisse mit 鶹ԭ IBP, die Maßstäbe setzen

Mit 44 Produktionseinheiten, 103 Distributionszentren, die monatlich über 500 Millionen Lieferungen an mehr als 415.000 Kunden abwickeln – das entspricht fünf Millionen Tonnen produzierter Lebensmittel pro Jahr –, ist die Dimension der erzielten Verbesserungen gewaltig.

„BRF setzt neue Maßstäbe in puncto Effizienz und Produktivität in der gesamten Produktionskette und entwickelt Lösungen, die Prozesse agiler, einfacher und effizienter machen“, sagte Gilberto Andretta, Executive Technology Manager bei BRF. „Wir zählen zu den führenden 鶹ԭ-IBP-Anwendern im Hinblick auf die tägliche Bedarfsplanung, Demand Sensing, die Erstellung statistischer Modelle, die Genauigkeit von Prognosen, integrierte Analysen, Zeitreihenanalysen und das Management von Ausnahmen. Dies ist für unsere mehr als 400 Mitarbeitenden in der Planung von zentraler Bedeutung.“

Durch den Einsatz von 鶹ԭ IBP ist das präzise Erfassen und Analysieren von Bedarfs- und Prognosedaten nun um 33 Prozent schneller.

Innovative Lösungen für die Lieferkette

Für BRF ist die Suche nach innovativen Lösungen unerlässlich, um seine digitale Transformation und sein Wachstum voranzutreiben. Das Unternehmen betrachtet den Einsatz von KI als wichtige Voraussetzung, um die Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management bewältigen zu können.

„Durch die Transformation der BRF-Lieferkette mithilfe von 鶹ԭ-Lösungen ist es einfacher geworden, Prozesse zu integrieren, künftige Trends vorherzusagen und schnell auf Anforderungen des Marktes zu reagieren“, sagte Miriam Hahn, Customer Success Manager für 鶹ԭ Brasilien, die BRF bei der Umgestaltung seiner Lieferkette begleitet. „Dieser Transformationsprozess zeigt, wie eng die Partnerschaft zwischen 鶹ԭ und BRF ist.“

Mit 鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain ist BRF nun in der Lage, große Datenmengen zu analysieren, die Prognosegenauigkeit zu verbessern, Auftragstrends zu überwachen und proaktive Entscheidungen zu treffen.

Um die Genauigkeit von Prognosen und Lieferterminen sicherzustellen, sind detaillierte und flexible Planungsprozesse unerlässlich. Sie ermöglichen ein schnelles Reagieren auf Änderungen und sorgen für eine höhere operative Effizienz und Genauigkeit. Darüber hinaus sind die Konsolidierung von Echtzeitinformationen, die Abstimmung zwischen finanzieller und operativer Planung sowie die Verbesserung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit grundlegende Schritte für den Geschäftsbetrieb von BRF.

Einsatz von künstlicher Intelligenz

BRF ist eines der ersten Unternehmen, das 鶹ԭ Business AI und den 鶹ԭ-KI-Assistenten Joule nutzt. Durch die Integration KI-gestützter Dateneinblicke kann der Lebensmittelkonzern die Nachfrage präzise prognostizieren, Lagerbestände optimieren und eine termingerechte Lieferung von Produkten sicherstellen. Die hochmoderne Technologie hilft BRF, Markttrends zu antizipieren, Produktionspläne anzupassen und Abfall zu reduzieren – alles Faktoren, die letztlich zu einer höheren Effizienz und Kundenzufriedenheit führen.

Im Rahmen von 鶹ԭ IBP nutzt BRF die Funktionen Bedarfsplanung, Demand Sensing, Erstellung von Statistikmodellen, Prognosegenauigkeit und integrierte Analysen, Analyse von Zeitreihen und Ausnahmenmanagement. Nachfolgend einige Beispiele, wie KI zu Verbesserungen beiträgt:

  • KI-Algorithmen kombinieren herkömmliche Zeitreihenprognosen, Regressions- und Prognosemodelle und maschinelles Lernen, um präzisere Tagesprognosen zu erstellen.
  • Bei der Analyse von Stammdaten sorgt KI für eine höhere ٲٱԱܲä, bessere Planungsprozesse und fundiertere Entscheidungen.
鶹ԭ treibt Forschung im Bereich Unternehmens-KI mit erstem realen ERP-Datensatz voran

Weitere Neuerungen bei KI-Services geplant

BRF gehört zu den ersten Kunden, die 鶹ԭ IBP erfolgreich mit Joule integrieren. Dadurch kann das Unternehmen das 鶹ԭ Help Portal und einen Chatbot zur Unterstützung seiner Mitarbeitenden nutzen.

Derzeit führt BRF ein „Brownfield“-Upgrade des vorhandenen 鶹ԭ-ECC-Systems auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud auf Basis auf seiner erfolgreich eingerichteten 鶹ԭ-Umgebung durch. Das Unternehmen integriert Funktionen von 鶹ԭ S/4HANA Cloud und behält dabei einen Großteil der vorhandenen Infrastruktur und Kerndatenservices bei. Neben 鶹ԭ S/4HANA und der cloudbasierten 鶹ԭ-Ariba-Lösung für die Beschaffung hat BRF auch 鶹ԭ-SuccessFactors-Software für Human Capital Management (HCM) im Einsatz.

„BRF ist ein Vorreiter bei vielen KI-Services der 鶹ԭ und unser strategischer Partner in der Region“, sagte Caio Granzotto, Account Director für BRF bei 鶹ԭ Brasilien. „Als nächster Schritt ist geplant, den KI-Assistenten von 鶹ԭ IBP zu nutzen. Damit will BRF seine Supply-Chain-Prozesse verbessern und die Arbeit seiner Mitarbeitenden in der Planung vereinfachen. Darüber hinaus denkt das Unternehmen auch darüber nach, weitere KI-Algorithmen für eine auftragsbasierte Planung einzusetzen.“

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鶹ԭ Business AI für die Beschaffung: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/09/sap-business-ai-fuer-die-beschaffung-highlights-des-q2-2025-release/ Tue, 09 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184939 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. Foundation, das KI-Betriebssystem für alle 鶹ԭ-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für 鶹ԭ Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über die KI-Innovation für die Beschaffung, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

Einsatz von Joule in 鶹ԭ-Fieldglass-Lösungen

Allgemein verfügbar

Führungskräfte können mithilfe von Joule in 鶹ԭ-Fieldglass-Lösungen wichtige Aufgaben mühelos erledigen und beispielsweise Aktivitäten anzeigen, aufrufen, suchen, genehmigen und organisieren. Diese Funktionen sind in Arbeitszeitblätter, Arbeitsaufträge und Stellenausschreibungen integriert und stehen über eine einheitliche Oberfläche zur Verfügung.

Joule hilft Führungskräften, schnell die richtigen Vorlagen z. B. für die Einstellung von Personal oder die Beschaffung von Dienstleistungen zu finden, und ermöglicht so eine effizientere Dokumenterstellung. Anwender erhalten Einblicke in Unternehmensdaten, indem sie die relevanten Berichte einfacher auffinden und die Entwicklung wichtiger Kennzahlen anzeigen können. Alternativ können sie Joule einfach Fragen stellen. Joule durchsucht daraufhin die Dokumentation im 鶹ԭ Help Portal, um die richtigen Informationen abzurufen, ohne dass Anwender von ihrer aktuellen Aufgabe zu der entsprechenden Anwendung navigieren müssen.

Führungskräfte können damit rechnen, dass die Produktivität der Mitarbeitenden bei der Erledigung ihrer Aufgaben um 50 bis 70 % steigt, da sie weniger Zeit für das Suchen und Bearbeiten der richtigen Einstellungsvorlagen, das Erstellen von Leistungsbeschreibungen und Vorstellungsgespräche benötigen und Berichte einfacher abrufen, erstellen und bearbeiten können.*

Einsatz von Joule in 鶹ԭ-Fieldglass-Lösungen

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KI-gestützte kompetenzbasierte Stellenausschreibungen in 鶹ԭ Fieldglass Contingent Workforce Management

Allgemein verfügbar

Einstellende Führungskräfte verbringen häufig viel Zeit mit dem Verfassen detaillierter Stellenbeschreibungen, um die richtigen Fachkräfte zu finden. Mit KI-gestützten kompetenzbasierten Stellenausschreibungen in 鶹ԭ Fieldglass Contingent Workforce Management können sie den Schwerpunkt dabei nun auf wichtige Kompetenzen legen, anstatt die jeweiligen Rollen ausführlich zu beschreiben. Die Funktion schlägt relevante Kompetenzen aus einer benutzerdefinierten Bibliothek vor und ermöglicht so eine schnellere und intelligentere Auswahl der richtigen Fachkräfte.

Dadurch verringert sich der Zeitaufwand für die Definition und den Abgleich von Qualifikationen für eine Stellenbeschreibung um 50 %. Zugleich steigt die Produktivität um 15 bis 25 % und Personal kann 40 % schneller aufgestockt werden, was eine effizientere und effektivere Verwaltung externer Arbeitskräfte ermöglicht.*

KI-gestützte kompetenzbasierte Stellenausschreibungen in 鶹ԭ Fieldglass Contingent Workforce Management

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KI-gestützte Strategieübersichten für 鶹ԭ Ariba Category Management

Allgemein verfügbar

Category Manager können mithilfe von KI-gestützten Strategieübersichten in 鶹ԭ Ariba kurze Zusammenfassungen von Strategiedokumenten zu einer Category generieren und auf diese Weise ohne ausführliche manuelle Prüfung schnell wichtige Erkenntnisse gewinnen. Die überarbeiteten Übersichten können dann zur Genehmigung eingereicht und bei Bedarf neu generiert werden. Dadurch verringert sich der Zeitaufwand für die Prüfung und Genehmigung von Strategiedokumenten zu einer Category um 50 %.*

KI-gestützte Strategieübersichten in 鶹ԭ Ariba Category Management

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Agent für die Beschaffung

Beta-Release

Beschaffungsverantwortliche können nun Beschaffungsereignisse automatisieren und Aktualisierungen in Echtzeit vornehmen, um mit den Anforderungen des Unternehmens Schritt zu halten. Der Agent für die Beschaffung kann durch die Anwendung von Logik Schlüsse aus Anforderungen für Beschaffungsereignisse, Daten zu früheren Ereignissen und Lieferanteninformationen ziehen, um auf dieser Grundlage eigenständig maßgeschneiderte Ereignisse zu erstellen. Beschaffungsverantwortliche können nun Ereignisse in Echtzeit erstellen und anpassen und automatisch intelligente Aktualisierungen durchführen. So können sie schneller fundierte Einkaufsentscheidungen treffen und flexibler auf Unterbrechungen der Lieferkette und veränderte Geschäftsbedingungen reagieren.

Der Agent für die Beschaffung ermöglicht einfachere Beschaffungsprozesse, indem er die Erstellung von Ausschreibungen automatisiert, Konsistenz sicherstellt und den manuellen Aufwand verringert. Beschaffungsverantwortliche erhalten intelligente Empfehlungen zur Ereignisdauer, zu Fragen, Artikeln und Lieferanten. Dadurch lassen sich Ausschreibungen bis zu 70 % schneller erstellen.*

Agent für die Beschaffung

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In der zweiten Jahreshälfte 2025 werden wir weitere Anwendungsfälle für unser gesamtes Lösungsportfolio bereitstellen. Kunden können sich .

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der 鶹ԭ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von 鶹ԭ-Kunden, 鶹ԭ-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 鶹ԭ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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鶹ԭ Business AI für die Lieferkette: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/08/sap-business-ai-lieferkette/ Mon, 25 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184892 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 鶹ԭ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle 鶹ԭ-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 鶹ԭ Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für 鶹ԭ Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über die KI-Innovation für die Lieferkette, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

  • Erfahren Sie mehr über Joule

Joule with 鶹ԭ Digital Manufacturing

Allgemein verfügbar

Eine Herausforderung, vor der viele Produktionstechniker stehen, ist der sofortige Zugriff auf wichtige Informationen, ohne umfangreiche Hilfeinhalte oder Dokumentationen durchforsten zu müssen. Joule with 鶹ԭ Digital Manufacturing unterstützt sie dabei mit intuitiven sprachbasierten Suchfunktionen. Joule in 鶹ԭ Digital Manufacturing wertet Abfragen aus und stellt umgehend relevante Informationen aus den Hilfeinhalten der Anwendung als Zusammenfassung bereit.

Dieser einfachere Zugriff auf wichtiges Fachwissen bringt erhebliche geschäftliche Vorteile mit sich. Unter anderem erhalten Unternehmen 30 % schneller Einblick in ihre digitalen Fertigungsprozesse und können so die Produktivität steigern.*

Joule with 鶹ԭ Digital Manufacturing

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KI-gestützte Fertigungstechnik in 鶹ԭ Digital Manufacturing

Beta-Release

In 鶹ԭ Digital Manufacturing stehen Funktionen für die KI-gestützte Fertigungstechnik zur Verfügung, die Produktionstechnikern eine effiziente Verwaltung von Produktionsprozessen ermöglichen. Anwender können mit diesen Funktionen Fehlerprotokolle mithilfe von KI analysieren und so automatisch Fehlerursachen ermitteln sowie Anweisungen zur Fehlerbehebung generieren. Produktionstechniker können außerdem mithilfe natürlicher Sprache Skriptaufgaben zur Erweiterung von Prozessen erstellen.

Durch eine einfachere Fehleranalyse und Skripterstellung lässt sich der Zeitaufwand für die Analyse von Fehlern in Produktionsprozessen um bis zu 25 % verringern, während Stillstandszeiten um 1 % reduziert werden.*

KI-gestützte Fertigungstechnik in 鶹ԭ Digital Manufacturing

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鶹ԭ Integrated Business Planning, Add-in für Microsoft Excel für die KI-gestützte Planung

Release im Rahmen des Programms 鶹ԭ Early Adopter Care

Supply-Chain-Planer können nun mit dem Add-in für Microsoft Excel in 鶹ԭ Integrated Business Planning (鶹ԭ IBP) Workflows wesentlich effizienter gestalten. Mit den Funktionen für eine KI-gestützte Planung können Anwender mittels natürlicher Sprache 鶹ԭ-IBP-Formeln generieren, ohne hierfür umfassendes technisches Know-how zu den Funktionen und Parametern zu benötigen. Diese intuitiven Funktionen ermöglichen die nahtlose Einbindung benutzerdefinierter Berechnungen in Planungssichten.

Unternehmen profitieren damit von geschäftlichen Vorteilen, da Supply-Chain-Planer ihre Produktivität bei der Aktualisierung von wichtigen Zahlen und Attributen über das Excel-Add-in nachweislich um 10 % steigern können.*

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AI-Assisted Generation of Formulas in 鶹ԭ IBP | 2505 Release Highlights & Demo

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Agent für die Einsatzplanung im Außendienst

Beta-Release

Mit dem neuen Agenten für die Einsatzplanung im Außendienst können Disponenten Serviceaufträge effizient planen und optimieren, indem sie Echtzeitdaten, Informationen zur Verfügbarkeit von Servicetechnikern und intelligente Empfehlungen nutzen. Der Agent unterbreitet Vorschläge, wie Servicetechniker zum optimalen Zeitpunkt und am richtigen Standort für die jeweiligen Aufträge eingesetzt werden können. Dadurch werden der manuelle Aufwand und die Belastung von Disponenten verringert. Jeder Vorschlag wird von einem Disponenten überprüft, um die Kontrolle durch den Menschen aufrechtzuerhalten und zugleich Abläufe zu vereinfachen. Dieser „Human-in-the-loop“-Ansatz sorgt für präzise Ergebnisse und schafft Vertrauen.

Der Agent steigert die Produktivität von Disponenten, indem er manuelle Aufgaben automatisiert, Fehler minimiert und schnellere und effizientere Entscheidungen ermöglicht. Er optimiert darüber hinaus die Ressourcenzuordnung, indem er Echtzeitdaten analysiert, die Zahl der Fehlzuordnungen verringert und sicherstellt, dass die richtigen Ressourcen den richtigen Serviceaufträgen zugeordnet werden.

Disponenten können mit einer Steigerung ihrer Produktivität um bis zu 50 % rechnen und die Zahl der Fehler bei der Planung von Technikereinsätzen um bis zu 8 % verringern.*

Agent für die Einsatzplanung im Außendienst

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Agent für die Instandhaltungsplanung

Beta-Release

Mit dem Agenten können Instandhaltungsplaner eine größere Zahl von Instandhaltungsmaßnahmen effizient verwalten und priorisieren, während zugleich die Zuverlässigkeit von Anlagen sichergestellt wird und Ausfallzeiten minimiert werden. Der Agent für die Instandhaltungsplanung unterstützt Instandhaltungsplaner bei ihren Aufgaben, indem er kontinuierlich Echtzeitdaten analysiert und Anpassungen des Instandhaltungsterminplans vorschlägt, um Aufgaben neu zu priorisieren und den Anlagenzustand zu verbessern.

Er hilft Instandhaltungsplanern, Instandhaltungsarbeitsvorräte schneller und effizienter anzulegen und zu optimieren. Dadurch lassen sich Ausfallzeiten reduzieren, da Instandhaltungsprobleme schnell erkannt und behoben werden können.

Instandhaltungsplaner können ihre Produktivität mit dem Agenten um bis zu 40 %* steigern und ungeplante Ausfallzeiten um bis zu 1 %* reduzieren.

Agent für die Instandhaltungsplanung

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KI-gestützte Ausnahmenverwaltung in 鶹ԭ Cell and Gene Therapy Orchestration

Beta-Release

Supply-Chain-Verantwortliche im Bereich Zell- und Gentherapie profitieren mit der Lösung 鶹ԭ Cell and Gene Therapy Orchestration, die um eine KI-gestützte Ausnahmenverwaltung erweitert wurde, von beispielloser Transparenz und Kontrolle. Wenn im Prozess für die patientenbezogene Herstellung und Auslieferung unerwartete Verzögerungen oder Störungen auftreten, erkennt der KI-gestützte Control Tower diese Anomalien und benachrichtigt proaktiv das zuständige Personal.

Mit dieser Funktion können Supply-Chain-Verantwortliche Ausnahmen identifizieren sowie die Ausnahmelösung und Umplanung unterstützen, um bestmöglichen Zugang für den Patienten zu gewährleisten und Kosten zu minimieren. Sie optimiert die Herstellung so, dass Kapazitäten optimal genutzt und höhere Umsätze erzielt werden, weniger Material verschwendet und ein besseres Benutzererlebnis für Patienten und Gesundheitsdienstleister ermöglicht wird.

Supply-Chain-Verantwortliche können damit rechnen, dass die Produktivität durch die Ausnahmebehandlung um bis zu 60 % steigt.*

KI-gestützte Ausnahmenverwaltung in 鶹ԭ Cell and Gene Therapy Orchestration

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In der zweiten Jahreshälfte 2025 werden wir weitere Anwendungsfälle für unser gesamtes Lösungsportfolio bereitstellen. Kunden können sich .

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der 鶹ԭ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von 鶹ԭ-Kunden, 鶹ԭ-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 鶹ԭ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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鶹ԭ stellt KI-gestützte Innovationen für netzwerkorientiertes Lieferkettenmanagement vor /germany/2025/06/ki-innovationen-lieferkettenmanagement/ Wed, 11 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184196 Wenn ich so über die diesjährige 鶹ԭ Sapphire nachdenke, sehe ich der Zukunft des Supply Chain Managements mit Spannung entgegen. Die von uns vorgestellten Innovationen...

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Wenn ich so über die diesjährige 鶹ԭ Sapphire nachdenke, sehe ich der Zukunft des Supply Chain Managements mit Spannung entgegen. Die von uns vorgestellten Innovationen werden einen grundlegenden Wandel der Art und Weise mit sich bringen, wie Unternehmen ihre Prozesse in einem immer komplexeren globalen Umfeld gestalten können. Die positive Energie unserer Kunden und Partner bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass wir mit unserer AI-First- und Suite-First-Strategie auf dem richtigen Weg sind.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Vereinheitlichung des Lieferkettennetzwerks

Die neuesten Angebote der 鶹ԭ basieren auf grundlegenden Erweiterungen der Lösungen und . Diese Verbesserungen schaffen ein einheitlicheres, intelligentes Lieferkettennetzwerk, mit dem sich die vielfältigen Herausforderungen meistern lassen, denen Unternehmen heutzutage gegenüberstehen.

Wichtige Innovationen zur Unterstützung durchgängiger Geschäftsprozesse in der . Mit lassen sich komplexe Produktdaten wie Stücklisten, Rezepte oder Materialpreisschätzungen auf einfache Weise übertragen. Die Lösung sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Produktentwicklung zur Produktion. Darüber hinaus ermöglicht die Integration von Serviceaufträgen in eine bessere Steuerung der Fertigungsprozesse in Bezug auf die Service- und Reparaturausführung. Bei hochadaptiven Prozessen werden Änderungen an Fertigungsaufträgen nahtlos mit der Ausführung im Fertigungsbereich synchronisiert.

Die im Februar eingeführte 鶹ԭ Business Suite ist ein umfassendes Paket integrierter Lösungen, das auf Basis von  Cloud-ERP-Anwendungen, und kombiniert. Auf der Sapphire stellte 鶹ԭ Cloud-Suite-Pakete vor, die auf bestimmte Geschäftsbereichsanforderungen abgestimmt sind. Das Business-Suite-Paket für 鶹ԭ Supply Chain Management ist eine umfassende, KI-unterstützte und netzwerkgestützte Lösung, die Kunden dabei hilft, Daten, operative Prozesse und Lieferkettenfunktionen zu integrieren. Sie sorgt für mehr Flexibilität, Transparenz und schnellere Reaktionsfähigkeit. Gleichzeitig unterstützt sie Nachhaltigkeitsinitiativen und -kennzahlen.

Die vorgestellte Funktion Smart Guided Execution in 鶹ԭ Digital Manufacturing unterstützt die konforme Fertigung in den Bereichen Biowissenschaften, Chemie und regulierte schnelldrehende Konsumgüter durch intelligente Prozessführung und ein neues elektronisches Chargenprotokollsystem. Dadurch werden Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet. Gleichzeitig werden Fehler reduziert und die Gesamtproduktionsqualität verbessert.

Kunden in anlagenintensiven Branchen wie Energie- und Wasserversorgung, natürliche Ressourcen oder Reise und Transport profitieren von erweiterten Funktionen zur Überwachung des Anlagenzustands in . Durch die werden die Voraussetzungen für eine bessere Verwaltung von Zeitreihendaten und die Integration von IoT-Geräten (Internet-of-Things) geschaffen. Auf diese Weise können Unternehmen Echtzeitdaten für die vorausschauende Instandhaltung und Anlagenoptimierung nutzen und so Ausfallzeiten und Wartungskosten reduzieren.

Durch die Einführung vernetzter Lieferkettenprozesse, die verschiedene 鶹ԭ-Anwendungen und Cloud-ERP verbinden, bietet 鶹ԭ einen verbesserten Datenfluss, KI-gestützte Erkenntnisse und eine durchgängige Prozessoptimierung über die gesamte Lieferkette und die Kerngeschäftsfunktionen hinweg. Bei dieser Integration geht es nicht nur darum, Informationen miteinander zu verknüpfen, sondern für einen nahtlosen Fluss von Informationen und Aktionen zu sorgen, der es ermöglicht, Geschäftsabläufe neu zu gestalten.

Wie Joule und Agentic AI das Lieferkettenmanagement verändern

Zahlreiche Innovationen untermauern das Engagement der 鶹ԭ für KI-gestützte Lösungen. Mit , dem KI-Assistenten von 鶹ԭ, sind Unternehmen bestens gerüstet, um Logistikabläufe neu zu gestalten. Bis Ende des Jahres wird Joule in Kombination mit 鶹ԭ Integrated Business Planning eine neue Funktion bieten. Diese Funktion wird es Disponenten, wie Bedarfs- oder Beschaffungsplanern, ermöglichen, die Ergebnisse der Beschaffungsplanung schnell und einfach zu interpretieren. Dies geschieht durch intelligente Analysen der Bedarfs-, Bestands- und Beschaffungsplanung. Mit dieser Funktion werden Entscheidungsprozesse in der Lieferkettenplanung erheblich vereinfacht.

Die Integration von Agentic AI in die gesamte 鶹ԭ Business Suite ist ein großer Schritt in Richtung selbstständig ablaufender Lieferkettenprozesse.

Zu den angekündigten KI-Agenten gehören:

  • Maintenance Planner Agent: Optimiert die Wartungsplanung und die Koordination von Instandhaltungsmaßnahmen.
  • Shopfloor Supervisor Agent:  Steuert proaktiv Störungen im Produktionsbereich, zum Beispiel bei Maschinenausfälle. Und führt notwendige Umplanungen durch, damit weiter produktiv gearbeitet werden kann.
  • Field Service Dispatcher Agent: Ist in der Lage, Serviceaufträge in 鶹ԭ Field Service Management eigenständig zu planen und zu optimieren.

Diese KI-Agenten werden ab dem vierten Quartal 2025 allgemein verfügbar sein. Das Versprechen: Mit ihnen wird die Planung zu einem proaktiven, kontinuierlichen Prozess werden. Die Agenten überwachen verschiedene Datenquellen, decken Zusammenhänge auf und schlagen Maßnahmen vor.

鶹ԭ und AWS entwickeln generative KI, die Kunden hilft, durch Marktschwankungen und Lieferkettenkomplexität zu navigieren

鶹ԭ Business Network: Erweiterte Funktionen für die Orchestrierung und das Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette

Die 鶹ԭ gab bekannt, dass auch , das größte B2B-Handelsnetzwerk weltweit, deutlich verbessert wurde. Auf der Plattform, auf der sich Handelspartner aus 190 Ländern präsentieren, werden jährlich Transaktionen im Wert von über 6,3 Billionen US-Dollar verarbeitet. Die neuen Funktionen sind so gestaltet, dass sie die Orchestrierung der Lieferkette von Grund auf verändern. Sie sorgen für eine noch nie dagewesene Transparenz, steigern die Effizienz und stellen sicher, dass alle Prozesse innerhalb der Lieferkette den geltenden Vorschriften entsprechen.

Die Neuerungen umfassen die bessere Einhaltung von Vorschriften und bessere Qualitätskontrollen beim Massen-Upload von Zertifikatsdokumenten für Lieferanten sowie bei käuferkontrollierten Dokumentenvorgaben für bestimmte Zertifizierungen.

Neue Funktionen für die Zusammenarbeit in der Logistik, zielen darauf ab, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Lieferkette zu verbessern. Durch die Integration von aktuellen Transportdaten lassen sich Treibhausgasemissionen besser verfolgen. Und der Seefrachtverkehr wird unterstützt durch erweiterte Funktionen für die Durchführung von Ausschreibungen und die Klärung von Streitfällen.

Eine weitere wichtige Verbesserung konzentriert sich auf das erweiterte Anlagenmanagement mit cloudbasierter ERP-Integration für eine bessere Synchronisationssteuerung, bidirektionale Integration von Materialien und Modellen sowie automatisierte Equipmenterstellung durch AAS-Datei-Uploads und Integration von Qualitätsprüfungs-Checklisten.

Bis Ende 2025 sollen alle neuen Funktionen eingeführt werden. Diese ermöglichen es Unternehmen verschiedenster Branchen, mehrere Ziele zu erreichen: Sie können wichtige Zertifizierungen einfacher überwachen, die Einhaltung von Vorschriften verbessern, Verzögerungen verringern und sicherstellen, dass in der gesamten Lieferkette Regeln und Nachhaltigkeitsziele eingehalten werden.

Durch die Integration von aktuellen Transportemissionsdaten erhalten Unternehmen eine genauere Analyse ihres CO2-Fußabdrucks, ihnen ermöglicht, ihre betriebliche Effizienz besser mit der Verantwortung für die Umwelt in Einklang zu bringen.

soll bis Ende des dritten Quartals 2025 in Europa und Saudi-Arabien verfügbar sein. Darüber hinaus soll bis Ende des vierten Quartals 2025 in Europa und Saudi-Arabien erhältlich sein.

Der Weg in die Zukunft

Während diese neuen Funktionen im Laufe des Jahres 2025 herausgerollt werden, bin ich mehr denn je vom Engagement der 鶹ԭ überzeugt, denn sie arbeitet kontinuierlich an Innovationen, um ihren Kunden Mehrwert zu bieten. In einer Welt voller Unsicherheiten und Risiken müssen Unternehmen anpassungsfähig und produktiv zugleich sein. Hier überzeugt die Anwendung Supply Chain Management, die Teil der 鶹ԭ Business Suite ist. Sie nutzt intelligente Funktionen und alle relevanten internen und externen Daten. Mit diesen Einblicken können Unternehmen die richtigen Entscheidungen treffen und Anpassungen vornehmen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.

Unsere Vision ist klar: Lieferketten sollen proaktive, intelligente Netzwerke werden. Sie sollen Störungen antizipieren, Abläufe optimieren und das geschäftliche Wachstum vorantreiben.

Ich freue mich auf das, was vor uns liegt. Es wird spannend sein zu sehen, wie diese Innovationen dazu beitragen werden, Unternehmen in allen Branchen zu verändern. Falls Sie nicht bei der Sapphire dabei sein konnten, haben Sie die Möglichkeit, an der im Oktober teilzunehmen. Dort werden wir näher auf diese Innovationen eingehen und weitere spannende Entwicklungen aus unserer Innovations-Roadmap vorstellen.


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer, 鶹ԭ Supply Chain Management bei 鶹ԭ.

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Unternehmen müssen sich für Zoll-Welle wappnen /germany/2025/06/unternehmen-zoll-welle-wappnen/ Fri, 06 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183662 Das Thema Handelszölle ist derzeit in aller Munde – und in vielen Vorstandsetagen weltweit prägen die bevorstehenden Zölle zweifellos die Diskussionen über geopolitische Strategien. Grund...

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Das Thema Handelszölle ist derzeit in aller Munde – und in vielen Vorstandsetagen weltweit prägen die bevorstehenden Zölle zweifellos die Diskussionen über geopolitische Strategien.

Grund dafür sind die häufig komplexen Lieferketten, die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind. Diese Lieferketten erstrecken sich über verschiedene Kontinente, sodass Waren mit unglaublicher Geschwindigkeit und zu wettbewerbsfähigen Preisen transportiert werden können. Komplexität birgt jedoch auch Risiken – und gegenwärtig sind es Zölle, die die Weltwirtschaft auf den Kopf stellen.

Handelszölle lösen Kettenreaktion aus

Wenn Zölle in Kraft treten, wirkt sich dies auf die gesamte Lieferkette aus. Um überhaupt einen Gewinn zu erzielen, müssen Importeure einige – wenn nicht sogar alle – der gestiegenen Kosten an Kunden weitergeben, was häufig zu einer sinkenden Nachfrage führt. Einzelhändler sind dann gezwungen, ihre Beschaffungsstrategien zu überdenken, Lieferantenbeziehungen neu zu bewerten und Bestandsverwaltungsprozesse zu überarbeiten. Denn die Kosten könnten unter Umständen astronomisch hoch sein: Schätzungen zufolge liegen die potenziellen jährlichen Preissteigerungen für Verbraucher im vierstelligen Bereich.

Intelligenter Vertrieb mit Joule nun in 鶹ԭ Sales Cloud verfügbar

Erschwerend kommt hinzu, dass Unternehmen schon jetzt mit steigenden Verwaltungskosten zu kämpfen haben, die 2024 gegenüber dem Vorjahr bereits um 14 Prozent gestiegen waren. Weitere Herausforderungen sind die zunehmend strengen gesetzlichen Vorgaben und die allgemeine Unsicherheit aufgrund der Entwicklung der weltweiten Handelspolitik. Führungskräfte suchen deshalb nach neuen Wegen, um diese Kosten zu mindern. Ansätze wie Nearshoring oder die Nutzung neuer Beschaffungswege mögen auf den ersten Blick zwar attraktiv erscheinen, doch auch diese Alternativen erweisen sich oft als Notlösungen, die ihre ganz eigenen Risiken bergen.

Proaktiv statt reaktiv handeln: Resilienz durch Technologie

Anstatt lediglich auf veränderte Zölle zu reagieren, sollten Unternehmen eine proaktive und langfristig ausgerichtete Strategie verfolgen. Genau hier kommt moderne Technologie ins Spiel – insbesondere fortschrittliche Lösungen für das Supply-Chain-Management. Durch umfassende Datentransparenz, den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung lassen sich Lieferketten nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Störungen gestalten, sondern auch insgesamt robuster und anpassungsfähiger machen.

  • Simulation unterschiedlicher Szenarios: Mithilfe von können Unternehmen alternative Strategien für ihre Lieferketten im Voraus erproben. Durch die Bewertung unterschiedlicher Beschaffungsregionen, Logistikrouten und Preismodelle lassen sich belastbare Notfallpläne entwickeln – mit dem Ziel, potenzielle Störungen effektiv zu bewältigen und die Auswirkungen von Zöllen zu minimieren.
  • Alternative Strategien für die Bezugsquellenfindung: Da das Ursprungsland maßgeblich die Höhe der Zölle bestimmt, suchen viele Unternehmen nach alternativen Lieferanten in zollfreien Regionen. Tatsächlich setzen fast ein Drittel der Unternehmen inzwischen auf ein duales Lieferkettenmodell mit sowohl globalen als auch regionalen Bezugsquellen. Über Plattformen wie das  können sie dabei herausfinden, bei welchen Lieferanten es Probleme geben könnte. Zudem können sie nach alternativen Bezugsquellen suchen oder Tools zur Zusammenarbeit nutzen, um rasch und souverän mit Störungen umzugehen.
  • : Um drohende Zölle abzufedern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sollten Unternehmen kritische Produkte frühzeitig identifizieren und möglichst vor Inkrafttreten der Zölle beschaffen. Ebenso entscheidend ist eine gezielte Präsenz an strategisch wichtigen Knotenpunkten der gesamten Lieferkette. Studien belegen, dass führende Unternehmen im Supply-Chain-Management im Vergleich zu weniger erfolgreichen Wettbewerbern doppelt so stark in künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen investieren.
  • Mehr Transparenz in der Lieferkette: Wenn Unternehmen Bedarfsschwankungen, Lagerbestände und logistische Abläufe in Echtzeit überwachen, können sie ihre Strategien, flexibel und schnell an neue Zölle oder andere Veränderungen anpassen. So lassen sich Lieferantennetzwerke gezielt erweitern, Bestände strategisch positionieren und Logistikprozesse anpassen und optimieren – mit dem Ziel, die Auswirkungen von Zöllen zu minimieren.

Besser für die Zukunft gerüstet

In der unbeständigen Handelswelt von heute sind Resilienz, Agilität und Ա貹ܲԲä󾱲𾱳 nicht mehr optional, sondern unerlässlich. Mit der richtigen Technologie können Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und sicherstellen, dass ihr Erfolg nicht von Zöllen diktiert wird.

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STIHL optimiert mit 鶹ԭ-Lösungen für synchronisierte Planung die Absatz- und Produktionsplanung an seinen weltweiten Standorten /germany/2025/03/stihl-supply-chain-produktionsplanung-sap-ibp/ Mon, 17 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182008 Mit 鶹ԭ-Lösungen hebt STIHL die globale Absatz- und Produktionsplanung auf das nächste Level – und ist somit bestens gerüstet für die Zukunft. Das als Einmannbetrieb...

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Mit 鶹ԭ-Lösungen hebt STIHL die globale Absatz- und Produktionsplanung auf das nächste Level – und ist somit bestens gerüstet für die Zukunft.

Das als Einmannbetrieb gegründete Unternehmen ist heute Weltmarktführer und entwickelt, fertigt und vertreibt motorbetriebene Geräte für die Forst- und Landwirtschaft, den Garten- und Landschaftsbau, die Bauwirtschaft und Gartenbesitzer. Ergänzt wird das Produktsortiment durch digitale Lösungen und Serviceleistungen. Die Produkte werden über den Fachhandel und die Online-Shops von STIHL vertrieben, die in den nächsten Jahren international ausgebaut werden sollen. Zum Vertriebsnetz gehören 43 Marketing- und Vertriebsgesellschaften, rund 120 Importeure und über 55.000 Fachhändler in mehr als 160 Ländern.

Das 1926 gegründete Unternehmen STIHL hat seinen Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart und ist seit 1971 die meistverkaufte Motorsägenmarke der Welt. Mit rund 20.000 Beschäftigten erwirtschaftete das Familienunternehmen 2023 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro.

Fundierte Entscheidungen wurden durch eine isolierte Supply-Chain-Planung erschwert

Die Standorte und Produktionsstätten von STIHL nutzten bislang ihre eigenen, On-Premise bereitgestellten 鶹ԭ-ECC-Systeme (鶹ԭ ERP Central Component). Dadurch war eine heterogene Landschaft für die Supply-Chain-Planungsprozesse an 35 Vertriebs- und 8 Produktionsstandorten entstanden, die jeweils auf standortspezifische Anforderungen zugeschnitten waren.

„Uns fehlte eine durchgängige, konsolidierte Sicht und wir verfügten nicht über die nötige Transparenz, um bessere Entscheidungen für das Unternehmen als Ganzes und nicht nur für einen Standort treffen zu können“, erklärt Lena Domhan, Global Process Owner for Integrated Planning bei STIHL. „Wir haben früher viel Zeit für die Analyse und Überprüfung von Daten aufgewendet und hatten keine zentrale Datenquelle. Nicht miteinander vernetzte Planungssysteme erschwerten außerdem die Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Standorten.“

鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain: der Grundstein für eine risikobeständige Lieferkette

Markttrends treiben den Wandel voran

Mit der Einführung neuer Produktreihen mit integriertem Akku wagte STIHL den Vorstoß in ein neues Geschäftsfeld und verkaufte seine Produkte erstmals auch an Endkunden. „In der VUKA-Welt kommt es darauf an, noch schneller auf Volatilität und Nachfrageänderungen zu reagieren“, erklärt Axel Erhard, Senior Vice President und weltweit für das Programm ONE STIHL verantwortlich. „Um die Planung optimieren zu können, benötigten wir einen besseren Ü über die einzelnen Vertriebs- und Produktionsgesellschaften.“

Das Unternehmen rief das Programm ONE STIHL ins Leben, mit dem sämtliche Subsysteme aller Vertriebs- und Produktionsgesellschaften in einem integrierten 鶹ԭ-S/4HANA-System zusammengeführt werden sollten. STIHL hat es sich außerdem zum Ziel gesetzt, verschiedene Lösungen in einem hybriden Ökosystem zu konsolidieren, beispielsweise die Lösung (鶹ԭ IBP) mit den Anwendungen für Sales and Operations sowie für Response and Supply, die Lösung und die Anwendung 鶹ԭ Transportation Management. „Ein Ziel des Projekts ONE STIHL besteht darin, das gebundene Kapital zu verringern und mehr Transparenz auf den verschiedenen Managementebenen zu erhalten. 鶹ԭ IBP und 鶹ԭ S/4HANA Manufacturing für Planung und Terminierung spielen als Ausgangspunkt für die Planung eine entscheidende Rolle in diesem Prozess“, führt Axel Erhard aus.

Schneller Nachschub in der Vertriebszentrale durch synchronisierte Planung

„Wir haben als einer der ersten Kunden 鶹ԭ IBP in Kombination mit 鶹ԭ S/4HANA Manufacturing für Planung und Terminierung und der Anwendung 鶹ԭ Transportation Management eingeführt“, berichtet Fabio Fender, kommissarischer Global Process Owner for Integrated Planning bei STIHL. „Durch die Echtzeitintegration können unsere Planer schnell reagieren. Bei Problemen auf der Planungs- oder Produktionsseite sehen sie zum Beispiel umgehend die Auswirkungen auf der Vertriebsseite und umgekehrt. Das sorgt für Planungssicherheit und schafft Vertrauen.“

Georg Fuchs, Leiter des Bereichs Integrated Planning und Global Solution Architect für das Projekt ONE STIHL, fügt hinzu: „Eine auftragsbasierte Planung und die Echtzeitintegration sind das Kernstück unserer Produktion. In Österreich werden beispielsweise Endprodukte gefertigt und dann an die Vertriebszentren in Deutschland oder der Tschechischen Republik ausgeliefert. Mit der auftragsbasierten Planung in 鶹ԭ IBP können wir die Auslieferung dieser Produkte zuordnen, priorisieren und terminieren. Wir entkoppeln diesen Vorgang von unserem Produktionsplan in 鶹ԭ S/4HANA Manufacturing für Planung und Terminierung.“

Diese synchronisierte Planung ermöglicht es STIHL, die .
So entsteht ein ganzheitlicher Arbeitsbereich für Planer. Die Ergebnisse der Feinplanung aus 鶹ԭ S/4HANA Manufacturing für Planung und Terminierung können in Echtzeit in 鶹ԭ IBP angezeigt werden und schaffen so größtmögliche Transparenz. Durch die Integration von 鶹ԭ Transportation Management ist es außerdem möglich, Frachtaufträge für die Auslieferung der Endprodukte von STIHL anzulegen. „Die vertikal integrierte Lieferkette von STIHL ermöglicht uns eine durchgängige Kontrolle“, erklärt Axel Erhard.

Präzise Planung durch mehr Transparenz mit 鶹ԭ Integrated Business Planning

Zwei Produktionsstandorte in Österreich und der Schweiz haben den Produktivbetrieb mit 鶹ԭ IBP aufgenommen. Die Lösung wird für die Planung eingesetzt und auch von anderen Mitarbeitenden für Berichtszwecke genutzt. „Die Integration in 鶹ԭ S/4HANA Manufacturing für Planung und Terminierung zusammen mit 鶹ԭ Transportation Management wurde unseren geschäftlichen Anforderungen am besten gerecht“, führt Georg Fuchs aus.

STIHL profitierte unmittelbar nach der Implementierung von ersten Verbesserungen und verspricht sich weitere langfristige Vorteile:

  • Besseren Einblick in alle Standorte und dadurch präzise und realisierbare Pläne, die an Produktionsbedingungen angepasst werden können
  • Mehr Effizienz, da Vertriebs- und Produktionsteams dasselbe System nutzen und relevante Daten über eine zentrale Quelle abrufen können
  • Durchgängige Transparenz für globale Planungsprozesse mit optimierter Planung für das Netzwerk 
  • Weniger Zeitaufwand für Planer, die Auswirkungen von Änderungen in Echtzeit angezeigt bekommen und umgehend fundierte Entscheidungen treffen können
  • Erstellung realisierbarer Produktionspläne, mit denen die Kundennachfrage erfüllt werden kann
  • Einheitliche Datenbasis für Entscheidungen von Planern und Produktionsteams durch die Echtzeitintegration in 鶹ԭ S/4HANA Manufacturing für Planung und Terminierung
  • Funktionen, die Logistikplanern ein effizientes Planen von LKW-Ladungen und das umgehende Erfüllen von Logistikanforderungen ermöglichen
  • Besserer Kundenservice und niedrigere Bestandskosten durch Netzwerkplanung
  • Bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Mengen- und Erlösplanung zur Unterstützung von Geschäftsprozessen und der Berichterstattung

Zukünftige Pläne und Einsatz von KI

„Vier bis fünf Rollouts liegen noch vor uns. In den kommenden Jahren werden wir rund 43 weltweite Standorte in eine zentrale Lösung für die Netzwerkplanung integrieren“, erläutert Lena Domhan.

Zu den Plänen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) führt Alex Erhard aus: „STIHL wird zukünftig in KI investieren. Das ist ein klarer Schwerpunkt unserer Gesellschafter.“

„Wir setzen uns derzeit mit den Möglichkeiten auseinander, um zu ermitteln, von welchen Vorteilen wir profitieren könnten. Was 鶹ԭ IBP betrifft, sind wir jedoch bereits bestens für die Zukunft aufgestellt“, fasst Fabio Fender zusammen.

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Karin Fent ist Senior Director von Global Customer Success Digital Supply Chain bei der 鶹ԭ.
Foto oben mit freundlicher Genehmigung von STIHL

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Lieferketten neu denken: Wie ESG-Kriterien, Krisen und Klimawandel den Welthandel verändern /germany/2025/01/lieferketten-krisen-klimawandel-welthandel/ Wed, 29 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182281 Umbrüche der weltweiten Lieferketten zwingen Supply-Chain-Verantwortliche dazu, ihre Ökosysteme grundlegend zu reformieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Reinventing Supply Chains 2030“ von PwC Deutschland....

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Umbrüche der weltweiten Lieferketten zwingen Supply-Chain-Verantwortliche dazu, ihre Ökosysteme grundlegend zu reformieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Reinventing Supply Chains 2030“ von PwC Deutschland. Nur ein Drittel der Befragten sieht sich ausreichend auf den Wandel vorbereitet.

Geopolitische Konflikte, die Folgen des Klimawandels, steigende Kosten und Inflation sowie immer komplexere gesetzliche Vorgaben zwingen Unternehmen dazu, ihre Lieferketten grundlegend zu reformieren. Welche Folgen das hat und wie Verantwortliche mit dieser Herausforderung umgehen, dazu befragte die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland weltweit mehr als 1.000 Supply Chain Executives.
Über die Herausforderungen zeigten sich diese dabei weitgehend einig: Lieferketten müssen anpassungsfähiger, nachhaltiger und intelligenter werden, um Probleme schneller erkennen und beheben zu können. Es brauche „denkende Systeme“, die lernen und sich weiterentwickeln. Möglich werde dies, auch hier stimmte mehr als die Hälfte der Befragten zu, durch den Einsatz von KI und Robotik und durch eine optimale Vernetzung sämtlicher Stakeholder.

16 Prozent glauben an mehr Umsatz durch bessere Lieferketten

Solche Ansätze seien allerdings komplex, erforderten anspruchsvolle Fähigkeiten und Technologien sowie neue Arbeitsweisen, so die Supply Chain Executives. Gerade einmal acht Prozent von ihnen gaben an, ihre Lieferketten bereits wie beschrieben transformiert zu haben. Immerhin 45 Prozent – unter den deutschen Teilnehmern sind es 37 – sehen sich dazu in der Lage und planen entsprechende Initiativen.  
Eine gelungene Transformation würde die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, so 19 Prozent der befragten Executives, 16 Prozent erhoffen sich davon unmittelbare Umsatzsteigerungen.

ESG-Themen werden immer wichtiger

Lieferketten modernisieren: Die autonome KI-gesteuerte Zukunft

„Kontinuierliche Disruptionen sind das New Normal. Unternehmen müssen ihre Lieferketten ganzheitlich neu denken. Ա貹ܲԲä󾱲𾱳, Nachhaltigkeit und ein kognitives Ökosystem sind dabei der Schlüssel“, so Stefan Schrauf, Partner und Co-Lead Operations Transformation and Supply Chain Europe bei PwC Deutschland. Flexibilität verlangt auch das Erfüllen wachsender regulatorischer Vorgaben von den Unternehmen ab. Vor allem die Themen Nachhaltigkeit, Menschenrechte und gute Unternehmensführung – Environment, Social and Governance, abgekürzt ESG – rücken immer stärker in den Fokus nationaler und europäischer Gesetzgeber.

Gesetzgeber verschärft regulatorische Vorgaben

Die rasch zunehmende Regelungsdichte beschert Unternehmen neue Compliance- und Haftungsrisiken, zumal sich Vorgaben für die Achtung von Menschenrechten und für mehr Nachhaltigkeit unmittelbar auf die Lieferketten auswirken – und sich einige davon zuletzt von mehr oder weniger unverbindlichen Empfehlungen zu sanktionsbewehrten Gesetzen wandelten. „Die Gesetzgeber weltweit verschärfen regulatorische Vorgaben, und Verbraucher erwarten zunehmend, dass Unternehmen ihre Umwelt- und Sozialbemühungen verstärken“, so Stefan Schrauf von PwC Deutschland.

Entsprechend sehen mehr als 40 Prozent der im Rahmen der Studie befragten Unternehmen die Notwendigkeit, ihre Lieferketten ESG-konformer zu gestalten. Doch lediglich 12 Prozent haben ihre Schlüsselfunktionen bereits an sanktionsbewehrte ESG-Ziele angepasst. In knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen gibt es immerhin entsprechende Initiativen, 22 Prozent gehen das Thema bisher noch gar nicht an.

80 Prozent der Befragten glauben, dass KI Lieferketten besser macht

Nachhaltiger und widerstandsfähiger – so die Autoren der Studie – werden Lieferketten vor allem mithilfe von Technologien, die die Datensichtbarkeit erhöhen, Entscheidungsfindungen automatisieren und so die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Akteure verbessern. Großes Potential böten hier sogenannte digitale Zwillinge, also interaktive virtuelle Replikate von physischen Objekten, Systemen und Prozessen. Auch Künstliche Intelligenz hält PwC für eine Schlüsseltechnologie der Lieferkettentransformation. Einige der befragten Unternehmen nutzen KI bereits zur Planung ihrer Supply Chain, in der Logistik, beim Auftrags- und Risikomanagement, um Störungen vorherzusagen und schnell reagieren zu können. Insgesamt glauben 80 Prozent der Teilnehmer, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz langfristig positive Auswirkungen auf ihre Lieferketten haben wird.

Marginale Verbesserungen sind nicht genug

Unterm Strich ist die Transformation von Lieferketten eine komplexe Herausforderung, die parallel zum alltäglichen Geschäftsbetrieb erfolgen muss. Deshalb scheuen Supply Chain Manager nicht selten vor allzu umfänglichen Anpassungen zurück.

Doch nach Ansicht von Stefan Schrauf, Partner und Co-Lead Operations Transformation and Supply Chain Europe bei PwC Deutschland, lassen sich durch lediglich marginale Verbesserungen von Qualität oder Service keine zeitgemäßen Lieferketten herstellen. Dazu brauche es einen umfassenden Ansatz, so Schrauf. „Auf dem Weg zur wettbewerbsfähigen Lieferkette gibt es keine Abkürzungen.“

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Schnelle Erkenntnisse mit Joule: KI-Assistent ist in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition und Anwendungen für das Supply Chain Management verfügbar /germany/2025/01/joule-ki-sap-s-4hana-cloud-public-edition-supply-chain-management/ Mon, 27 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182177 Im September 2024 feierte die 鶹ԭ den ersten Geburtstag ihres KI-Assistenten Joule. Die Funktionen von Joule wurde im vergangenen Jahr deutlich erweitert und unterstützen nun...

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Im September 2024 feierte die 鶹ԭ den ersten Geburtstag ihres KI-Assistenten . Die Funktionen von Joule wurde im vergangenen Jahr deutlich erweitert und unterstützen nun Geschäftsprozesse unter anderem in den Bereichen Customer Experience, Beschaffung und Personalwesen. Wir freuen uns sehr, heute bekannt geben zu dürfen, dass Joule ab sofort auch in und Anwendungen für das zur Verfügung steht.

Mit diesem entscheidenden Schritt helfen wir Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, indem sie Routineaufgaben vereinfachen und Interaktionen effizienter und intelligenter gestalten.

Joule ermöglicht es nun, einfacher mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition, der Lösung 鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain und 鶹ԭ-Lösungen für das Produktdatenmanagement zu interagieren. Kunden mit 鶹ԭ Asset Performance Management erhalten außerdem im Rahmen des Programms 鶹ԭ Early Adopter Care vorzeitigen Zugriff auf die Funktionen von Joule.

Sehen Sie den KI-Copiloten Joule von 鶹ԭ in Aktion

Joule in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition: Transformation des Benutzererlebnisses

Joule ist nun auch für 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition verfügbar

Nachdem Kunden Joule bereits seit Februar im Rahmen des Early-Adopter-Programms nutzen konnten, wurde der KI-Assistent nun mit dem Release im November 2024 nahtlos in 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition integriert. Joule ist nicht einfach nur ein weiteres Tool, sondern verbessert das Benutzererlebnis und unterstützt Kunden bei Routineaufgaben. Dank der Integration können Anwender nun intuitiver mit 鶹ԭ-Lösungen interagieren. Statt Informationen manuell suchen oder durch verschiedene Oberflächen navigieren zu müssen, können sie sich diese von Joule bereitstellen lassen. Durch einfache Fragen erhalten sie Zugriff auf Analysen von Geschäftsdaten oder können sich bei der Ausführung bestimmter Aufgaben unterstützen lassen.

Joule ermöglicht einfacheres Arbeiten

Joule ist Teil der umfassenderen Vision eines autonomen ERP, mit dem Unternehmen sofort einsatzbereite, KI-gestützte Cloud-Lösungen zur Verfügung stehen. Mit den integrierten KI-Funktionen in GROW with 鶹ԭ können sie alltägliche Arbeitsabläufe vereinfachen und ihre Prozesse zugleich effizient skalieren.

Mit Unterstützung von Joule können Anwender schneller, intelligenter und effizienter mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition interagieren und behalten dabei die Kontrolle über wichtige Entscheidungen und Daten.

Joule bietet folgende Möglichkeiten:

  • Schnelle Navigation: Joule hilft Anwendern, die für die nächste Aufgabe benötigten Anwendungen zu finden und schnell aufzurufen.
  • Sofortige Einblicke: Mit Joule erhalten Anwender umgehenden Einblick in wichtige Geschäftsdaten wie Bestellungen und Auslieferungen.
  • Schulungsinhalte: Wenn Anwender Unterstützung benötigen, kann Joule ihnen relevante Schulungsinhalte anzeigen, damit sie Aufgaben schneller erledigen können.

Laut einer konnten Unternehmen, die KI-Tools wie Joule nutzen, den Zeitaufwand für administrative Aufgaben um 30 Prozent verringern. Dadurch bleibt Mitarbeitenden mehr Zeit für strategische, zur Wertschöpfung-beitragende Aktivitäten.

Kundenerfahrungen und Feedback: AGILITA AG

Mehrere Kunden haben Joule bereits im Rahmen des Programms 鶹ԭ Early Adopter Care getestet. Ihre Erfahrungen mit Joule liefern uns wertvolle Erkenntnisse und helfen uns, die Lösung weiterzuentwickeln.

Die AGILITA AG bietet IT- und Beratungsdienstleistungen in Deutschland und der Schweiz an und hat Joule bereits als Kunde von GROW with 鶹ԭ getestet. Das Unternehmen ist sowohl Kunde als auch Partner der 鶹ԭ und kennt die Vorteile der neuesten KI-Lösungen von GROW with 鶹ԭ daher sehr genau. Damit ist die AGILITA AG bestens positioniert, auch anderen Kunden dabei zu helfen, von diesen Vorteilen zu profitieren.

Thomas Neuhaus, Leiter des Bereichs Digital Experience bei der AGILITA AG, berichtet von seinen Erfahrungen: „Schon kurz nach der Einführung von Joule bei AGILITA konnten wir deutliche Verbesserungen in unseren Abläufen feststellen. Mit Joule können unsere Mitarbeitenden die 鶹ԭ-Anwendungen, die sie für ihre täglichen Aufgaben benötigen, mühelos finden und bei Bedarf schnell auf die Hilfedokumentation zugreifen. Dadurch konnten wir unsere Arbeitsabläufe optimieren, sodass unser Team nahtlos mit 鶹ԭ-Systemen interagieren und wichtige Informationen wesentlich schneller abrufen kann.“

Joule im Supply Chain Management: Aufbau widerstandsfähiger Lieferketten

Globale Verwerfungen, nicht vorhersehbare Nachfragemuster und andere Herausforderungen führen dazu, dass Lieferketten immer komplexer werden. Um diese Probleme zu meistern, benötigen Unternehmen KI-gestützte Lösungen, mit denen sie agilere und widerstandsfähigere Lieferketten aufbauen können. Die Integration von Joule in die Prozesse zur Verwaltung der Lieferkette ist Teil der Vision der 鶹ԭ für den Einsatz von KI im Supply Chain Management und unterstützt Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Lieferketten zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Systemen. Die Umsetzung dieser Vision zeigt sich in den Möglichkeiten, die Joule bereits heute bietet, und den weiteren Fähigkeiten, die der KI-Assistent in den kommenden Monaten erhalten wird. Kunden sind damit in der Lage, ihre Lieferketten widerstandsfähiger zu machen.

Wie TE Connectivity Joule für die Supply-Chain-Planung nutzt

TE Connectivity ist ein weltweit führender Hersteller elektronischer Komponenten, die eine sicherere, nachhaltige, produktive und vernetzte Welt ermöglichen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Sensor- und Konnektivitätslösungen an, die für einen reibungslosen Fluss von Daten, Strom und Signalen sorgen und für Fahrzeuge der nächsten Generation, erneuerbare Energien, automatisierte Fabriken, Rechenzentren, Medizintechnik und viele weitere Bereiche genutzt werden.

Der unternehmensweite Einsatz von 鶹ԭ Integrated Business Planning unterstützt die über 1.500 Supply-Chain-Verantwortlichen von TE dabei, Bedarf und Bestand in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen zu steuern.

鶹ԭ stärkt KI-Assistent Joule mit kooperativen Fähigkeiten und treibt die KI-Revolution in der Unternehmens-IT voran

„Wir sind schon sehr gespannt auf die zukünftigen Funktionen, von denen TE mit Joule profitieren wird“, erklärt Luis Rocha, IT-Leiter für 鶹ԭ Integrated Business Planning Solutions bei TE Connectivity. „Hierzu gehören die Erläuterung von Planungsergebnissen, das schnelle Aufzeigen von Engpässen und das eigenständige Vergleichen unterschiedlicher Szenarien. Mit diesen Funktionen werden wir mit deutlich weniger Aufwand bessere Entscheidungen bei der Beschaffungsplanung treffen können.“ 

Das IT-Team von TE hat Joule in 鶹ԭ Integrated Business Planning aktiviert und erste Tests mit der Funktion für die Hilfedokumentation durchgeführt. In diesen Tests hat sich gezeigt, wie einfach Anwender mit dem KI-Assistenten interagieren können und wie wichtig es ist, kontextbezogene Abfragen für die Funktionen von 鶹ԭ Integrated Business Planning zu erstellen. Dies trägt dazu bei, die Untersuchung von Anforderungen und den Einführungsprozess zu beschleunigen.

Für den Bereich Forschung und Entwicklung wird Joule über die 鶹ԭ-Lösungen für das Produktdatenmanagement verfügbar sein; Planungsverantwortliche können den Assistenten über 鶹ԭ Integrated Business Planning nutzen. Unternehmen, die sich ein Bild davon machen möchten, wie sich mithilfe von Joule der Zustand von Anlagen optimieren lässt, können sich für das Programm 鶹ԭ Early Adopter Care für Joule in 鶹ԭ Asset Performance Management registrieren.

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, die Joule für die Prozesse in Ihrer Lieferkette bietet:

Erste Schritte mit Joule

Wenden Sie sich bitte direkt an Ihre 鶹ԭ-Support-Ansprechpartner, um weitere Informationen zu den Channel- und regionsspezifischen Voraussetzungen für die Aktivierung von Joule zu erhalten. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie mit diesen Tools Ihre Abläufe optimieren und effizienter gestalten können, finden Sie im 鶹ԭ Help Portal ausführliche Informationen zu , 鶹ԭ-Lösungen für das und .

Weitere Informationen stehen außerdem auf den Websites , und zur Verfügung.

Durch die Integration von auf generativer KI basierenden Tools wie Joule in alltägliche Arbeitsabläufe können Unternehmen komplexe Aufgaben vereinfachen, schnellere Entscheidungen treffen und gezielt Wachstum und Innovationen vorantreiben. Auch in Zukunft möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, nicht nur den Anforderungen von heute gerecht zu werden, sondern auch die Herausforderungen von morgen erfolgreich zu bewältigen. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, in der Technologie Unternehmen hilft, leistungsstärker und agiler zu werden.

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Jan Gilg ist President und Chief Product Officer für Cloud ERP bei der 鶹ԭ.

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Technologie nutzt auch in Zukunft das Potenzial der Roca Group optimal /germany/2024/12/roca-group-sap-potenzial/ Wed, 04 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181785 Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den...

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Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den bewährten Partner 鶹ԭ.

Wie viele andere internationale Unternehmen hatte auch die Roca Group mit Sitz in Barcelona in den letzten Jahren mit Lieferkettenengpässen und anderen Herausforderungen zu kämpfen: etwa der COVID-19-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und den Schwankungen der Energiepreise. Das 1917 gegründete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Badartikel. Es verfügt über ein Handelsnetz in 170 Ländern. Mit 21.000 Beschäftigten und 79 Produktionsstätten ist es ein durch und durch internationales Unternehmen.

„Das Unternehmen hat seine internationale Geschäftstätigkeit in den letzten Jahren durch organisches Wachstum und übernommene Unternehmen ausgeweitet“, berichtet Jacques Nieuwland, Digital Transformation Director der Roca Group. „Wir sahen uns in den letzten Jahren mit den Herausforderungen konfrontiert, mit denen die meisten Branchen zu kämpfen hatten“, erzählt er. „Ich bin bei Roca dafür zuständig, die verschiedenen Strategieziele des Unternehmens – Wachstum, Innovation, optimale Betriebsabläufe und Nachhaltigkeit – mithilfe von Technologie zu unterstützen.“

Globale Lieferkette: Flexible Planung mithilfe von Technologie

„Wir haben eine globale Lieferkette für einige unserer Komponenten, daher müssen wir flexibler planen“, so Nieuwland. „Wir müssen unsere Planung aktualisieren und in der Lage sein, Puffer einzukalkulieren, um eine krisenfeste Lieferkette sicherzustellen.“

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How 鶹ԭ Cloud Tech Helps Roca Group Run at Its Best

Laut Nieuwland sei Technologie hierbei sehr hilfreich. Sie biete Roca bessere Einblicke in die Lieferkette. „Alle arbeiten mit denselben Daten im Rahmen der gleichen Prozesse zusammen.“ „Wir beziehen unsere eigene Wertschöpfungskette und auch die Wertschöpfungsketten unserer Lieferanten und Kunden ein“, erläutert er. „Und durch diese größere Transparenz können wir die gesamte Wertschöpfungskette optimieren und die richtigen Entscheidungen treffen.“

鶹ԭ sei das Rückgrat der unternehmensweiten Anwendungslandschaft. Nieuwland dazu: „Wir führen unsere Kernprozesse – unter anderem Auftragsabwicklung, Nachbestellungsplanung und viele mehr – über 鶹ԭ-Lösungen aus. „Sie unterstützen uns, da sie Prozesse, Daten und Berichte strukturieren, mit denen wir unser Unternehmen verstehen, reproduzieren, skalieren und kontinuierlich verbessern können.“

鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain

Roca setzt die Lösung  ein, um die Nachfrage nach bestimmten Produkten vorherzusehen und die Produktion dementsprechend anzupassen. So gelinge es laut Nieuwland, „herausragenden Service zu bieten und die Bestände zu optimieren“.

Langfristige Partnerschaft: Cloud ERP ermöglicht Innovationen

Nieuwland zufolge entschied sich die Roca Group für die 鶹ԭ als Technologiepartner. Das Unternehmen unterhält seit Langem Geschäftsbeziehungen mit der 鶹ԭ. Die 鶹ԭ ist bei vielen der von Roca benötigten Lösungen führend. „Schon sehr lange arbeiten wir erfolgreich zusammen. […] Wir vertrauen der Technologie, der Lösung für die digitale Lieferkette [und] der Lösung für Geschäftsnetzwerke. Wir arbeiten gern mit führenden Lösungen – wir vertrauen darauf.“

Anfang des Jahres entschied sich Roca für  und bereitet sich für die nächste Phase seiner digitalen Transformation auf den Produktivstart mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud Anfang 2025 vor. Dieser Schritt ermöglicht nach Ansicht von Nieuwland noch mehr Innovation. „Wir haben uns für die cloudbasierte Lösung entschieden, da die 鶹ԭ hierfür zuerst Innovationen entwickelt, und das möchten wir nutzen“, erläutert er.

Er fügt hinzu, dass die Integration von , des Assistenten von 鶹ԭ, der auf generativer KI basiert, in das Cloud-ERP-System von 鶹ԭ ebenfalls zu Innovation und Produktivität beitragen werde. „Wir sind überzeugt, dass wir ein sehr großes Potenzial für Produktivitätssteigerungen haben“, meint er. Auf einer allgemeineren Ebene werde die hochmoderne Technologie von 鶹ԭ Roca dabei unterstützen, den Service für die Kunden und die Interaktion mit den Kunden zu verbessern. Zudem werden die Betriebsabläufe optimiert, wie beispielsweise bei der Abfallvermeidung und im Bereich Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit: Ziele zur CO2-Reduzierung

Im Bereich Nachhaltigkeit untersucht die Roca Group laut Nieuwland Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen. Das Unternehmen hat bereits jährliche Ziele für die CO2-Reduzierung festgesetzt und möchte bis 2045 klimaneutral werden. Ganz allgemein bestehe das Ziel von Roca darin, „Kunden auf der ganzen Welt die beste Customer Experience rund ums Badezimmer zu bieten“.

Auf die Frage, was andere Hersteller aus den Erfahrungen von Roca lernen könnten, antwortet er: „Es ist sehr wichtig, eine geschäftliche Herausforderung als Ausgangspunkt festzulegen und Technologie einzusetzen, um einen Unternehmensnutzen zu generieren. Außerdem kommt es darauf an, in funktionsübergreifenden Teams zu arbeiten. Es geht also nicht darum, Hunderte Lösungen zu kaufen, um einzelne Probleme zu lösen. Wir müssen in größeren Dimensionen denken und zusammenarbeiten, um die beste Lösung für unsere Herausforderungen zu finden, wenige Lösungen einsetzen und eine Unternehmensarchitektur bereitstellen, die unsere Ziele unterstützt.“

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Lieferketten modernisieren: Die autonome KI-gesteuerte Zukunft /germany/2024/11/lieferketten-autonome-ki-gesteuerte-zukunft/ Thu, 28 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=180925 Auf der diesjährigen 鶹ԭ Sapphire stellte die 鶹ԭ ihre Vision für KI vor: die Transformation von digitalen Lieferketten hin zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Lieferketten. Diese...

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Auf der diesjährigen 鶹ԭ Sapphire stellte die 鶹ԭ ihre Vision für KI vor: die Transformation von digitalen Lieferketten hin zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Lieferketten. Diese Umgestaltung zeichnet sich durch verbesserte datengestützte Analysen auf Basis riesiger Datenmengen, systemgestützte Empfehlungen, vorausschauende Analysen und kontextbezogene Entscheidungen aus.

Bei der  gaben 63 Prozent der Befragten an, dass sie „eine KI-Strategie haben, die an Geschäftsziele geknüpft ist“, um ihre Wirtschaftlichkeit, ihre geschäftliche Resilienz und die Produktivität von Mitarbeitenden zu steigern.

Unser Ziel bei dieser Umgestaltung der Lieferkette von digitalen über anpassungsfähige hin zu autonomen Prozessen ist es, KI-Technologien in ihrer ganzen Bandbreite zu nutzen. Auf diese Weise möchten wir unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Geschäftsziele zu erreichen und einen deutlichen Mehrwert zu erzielen, und zwar unabhängig vom aktuellen Reifegrad ihrer Geschäftspraktiken und -technologien.

Nutzen Sie KI und optimieren Sie Ihre risikobeständige, nachhaltige Lieferkette, um das Beste vorherzusagen, zu verwalten und zu liefern.

Geschäftliche Herausforderungen bei der Integration von KI

Die Integration von KI in Unternehmensanwendungen und Prozesse stellt Führungskräfte vor erhebliche Herausforderungen, vor allem, wenn es darum geht, große Mengen von unstrukturierten Daten auszuwerten und zu nutzen. Dies ist insbesondere auf Folgendes zurückzuführen:

  • ٲٱԱܲä: Ihre Daten sind inkonsistent, nicht zuverlässig oder nicht aktuell.
  • Bereitschaft des Unternehmens: Unternehmen stützen sich nach wie vor auf lokal installierte Systeme, die Probleme im Zusammenhang mit veralteten Daten, Integrationen und Skalierbarkeit bereiten.
  • ԲäԻ徱𾱳: Globale Vorschriften zu KI, beispielsweise das EU-Gesetz zu künstlicher Intelligenz, werden ständig weiterentwickelt. Auch Technologien wie Large Language Models (LLMs) ändern sich schnell hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Preis, und es vergeht kaum eine Woche, in der keine neuen Modelle und Anbieter auf den Markt kommen.

Diese Herausforderungen verdeutlichen, wie wichtig ein gut durchdachter Ansatz zur Integration von KI in Supply-Chain-Prozesse ist.  bietet eine umfassende Reihe von relevanten, zuverlässigen und verantwortungsvollen KI-Lösungen, die viele dieser Hürden effektiv überwinden und eine nahtlose Einführung von KI in Lieferkettenprozessen sicherstellen.

Unsere Vision von KI-gestützten Lieferketten

Die 鶹ԭ ist seit Jahrzehnten wegweisend im Bereich . Sie ermöglicht es ihren Kunden, komplexe durchgängige Lieferkettenprozesse so zu optimieren, dass diese effizienter, agiler und resilienter werden. Das 鶹ԭ-Portfolio für Lieferketten nutzt verschiedene Technologien wie KI, um Innovationen einzuführen und den Umstieg von einer digitalen in eine anpassungsfähige Lieferkette zu vollziehen, mit dem langfristigen Ziel, eine autonome Lieferkette zu etablieren.

Es gibt drei mögliche Reifegrade, die eine Unternehmenstransformation erreichen kann. Dabei darf man nicht vergessen, dass verschiedene Geschäftsbereiche eines Unternehmens unterschiedliche Reifegrade aufweisen können – so kann die Lieferkettenplanung schon eine gewisse Ա貹ܲԲä󾱲𾱳 erreicht haben, während die Fertigungsabläufe noch ganz am Anfang der digitalen Transformation stehen.

  • Digitalisierung: Die Digitalisierung ist der Ausgangspunkt. Das 鶹ԭ-Supply-Chain-Portfolio automatisiert manuelle Prozesse, wodurch durchgängige digitale Geschäftsprozesse und die Digitalisierung von papiergebundenen Systemen möglich werden. Dies ermöglicht einen verbesserten Zugriff auf Daten sowie höhere Transparenz und Kontrolle über die gesamte Lieferkette. Und damit ist auch der Grundstein gelegt. Vor allem aber bietet die 鶹ԭ die Tools und Systeme, mit denen Daten für die fortgeschritteneren Phasen aufbereitet werden können.
  • Ա貹ܲԲä󾱲𾱳:&Բ;In diesem Schritt werden modernste Technologien in Geschäftsprozesse integriert. Dazu zählen vorausschauende Analysen, Simulationen von Entscheidungsprozessen und Big Data sowie , die Lösung der 鶹ԭ, die Supply-Chain-Cloud-Anwendungen unterstützt. Durch diese Technologien gewinnen Logistikexperten aufschlussreiche Erkenntnisse und sie erhalten Empfehlungen, wodurch Entscheidungsprozesse verbessert werden. Die Unternehmen profitieren so von mehr Agilität und größerer Resilienz.
  • Autonomie: Im nächsten Schritt streben wir technische, verfahrens- und datenbezogene Erweiterungen an, welche die Logistikkette in eine autonome Ära überführen werden. Dieser Wandel wird sich schrittweise vollziehen und letztlich dazu führen, dass Logistikketten autonom und mit nur minimalen menschlichen Eingriffen funktionieren. Auf diese Weise werden Logistikketten noch effizienter, anpassungsfähiger und reaktionsschneller. Experten im Bereich der Lieferketten können sich dann stärker auf Tätigkeiten konzentrieren, die echten Mehrwert schaffen, und ihre wertvolle Zeit auf die kritischsten Unterbrechungen und die besten Geschäftschancen verwenden.

Technologien als Wegbereiter für autonome Lieferketten

鶹ԭ hat innovative Funktionen für KI entwickelt, die vollständig in den Anwendungen für die digitale Logistikkette integriert und auf die verschiedenen technologischen Reifegrade von Kunden ausgerichtet sind. Hier einige Beispiele:

  • Optimierungsmodelle, regelbasierte vorausschauende Analysen und Heuristiken verbessern beispielsweise Transportpläne, die Produktions- und Beschaffungsplanung sowie Abwicklungsprozesse für Ersatzteile. So lassen sich Entscheidungsprozesse durch das Abwägen von Zielkonflikten, etwa zwischen Kundenservice-Levels und Lieferkettenkosten, effektiv automatisieren.
  • Das 鶹ԭ-eigene maschinelle Lernen wird im gesamten 鶹ԭ-Supply-Chain-Portfolio angewendet, beispielsweise in Gradient-Boosting-Algorithmen für Bedarfsprognosen, für intelligente Prognosen von Vorlaufzeiten oder bei Analysen von Fehlerkurven. Die 鶹ԭ bietet ihren Kunden außerdem einen Bring-Your-Own-Model-Ansatz an, damit sie bestimmte Bereiche wie Sichtprüfungen und die Erkennung von Anomalien erweitern können.
  • Durch generative KI, die in Anwendungen für die digitale Logistikkette eingebettet und mit Joule kombiniert wird, können Benutzer komplexe Geschäftsvorgänge ganz einfach sprachgesteuert bearbeiten. Wir werden Aufgaben, wie das Durchspielen von Was-wäre-wenn-Szenarien für die Logistikkettenplanung, Unterstützung bei der Konzeption neuer Produkte, das Analysieren von Problemen bei der Fertigung in einer Weise durch generative KI erweitern, dass neue Geräte rascher einbezogen und auch komplexere Schadensbilder von Anlagen schneller untersucht werden können.

Ganz gleich, in welcher Transformationsphase sich Unternehmen befinden, möchten wir sie mit diesen Technologien unterstützen und ihnen helfen, den Blick weniger auf eine rein digitale Transformation, sondern mehr auf hochgradig anpassungsfähige Prozesse zu richten – und schließlich auf autonome Lieferkettensysteme.

Beispiele für Innovationen im Bereich KI

Sehen wir uns einmal die konkreten Innovationen an, die das 鶹ԭ-Supply-Chain-Portfolio bereitstellt: Diese Anwendungsfälle sind nach ihrem primären Schwerpunkt auf digitalen, anpassungsfähigen und autonomen Merkmalen im Rahmen einer kontinuierlichen Entwicklung eingestuft. Diese Innovationen werden im Laufe der Zeit immer mehr erweitert und jedes Unternehmen kann sich in verschiedenen Bereichen seiner Lieferkettenprozesse in einer anderen Reifestufe befinden.

Digitalisierung

Intelligente Prognosen von Vorlaufzeiten für eine präzisere integrierte Geschäftsplanung
Mit dieser Erweiterung für maschinelles Lernen können historische Vorlaufzeiten von Lagerbewegungsdaten in 鶹ԭ S/4HANA extrahiert und Ausreißer und andere wichtige Faktoren, die für Änderungen bei Vorlaufzeiten sorgen, analysiert werden. Auf dieser Basis werden Vorhersagen für künftige Vorlaufzeiten erstellt. Die Ergebnisse fließen dann in die Planungsläufe in 鶹ԭ Integrated Business Planning ein. So ermöglichen sie bessere Entscheidungen und sorgen für eine genauere Einhaltung von Plänen, da sie die Dynamik tatsächlicher Vorlaufzeiten und künftiger Trends einbeziehen.

Unterstützung risikosensibler Lieferketten durch den Partner Everstream für 鶹ԭ Integrated Business Planning
Kritische Daten für Entscheidungen sind nicht unbedingt innerhalb eines Unternehmens zu finden. Daher ist es bei einer digitalen Transformation unumgänglich, auch externe Netzwerkdaten einzubeziehen, um auf Basis von Risiken in Lieferketten bessere Entscheidungen zu treffen. Diese Funktion integriert Daten über externe Vorfälle, beispielsweise aus Everstream Analytics, in die Lösung 鶹ԭ Integrated Business Planning. Dadurch können Unternehmen Risiken antizipieren und proaktiv in ihrem Supply-Chain-Planungsprozess berücksichtigen. Durch diese Integration können Lieferkettenplaner Risiken in ihre Planung einkalkulieren, indem sie sich aktiv mit externen Risiken auseinandersetzen, die ihre Lieferkette betreffen, seien dies geopolitische Veränderungen, Materialengpässe, globale Vorschriften oder extreme Wetterereignisse. Abbildung 1 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 1: 鶹ԭ Integrated Business Planning – Planner Workspace
  • .

Ա貹ܲԲä󾱲𾱳

Produktdesign und -formulierung

鶹ԭ Product Lifecycle Management (鶹ԭ PLM): Generative KI für Rezepturformulierungen
Technologie spielt in der verarbeitenden Industrie bei der Erstellung von Rezepturen und Formulierungen eine wichtige Rolle, um die Anforderungen von Kunden zu erfüllen. Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens kann die schnelle Markteinführung einer neuen Rezeptur in Einklang mit lokalen gesetzlichen Vorschriften und Nachhaltigkeitszielen ausschlaggebend sein. Die in 鶹ԭ PLM integrierte generative KI bietet Unterstützung bei der Entwicklung, Erweiterung und Anpassung von Rezepturen. So werden Produktinnovationen beschleunigt, die Produktivität gesteigert und die Produktkonformität und Nachhaltigkeit für Hersteller rezepturbasierter Produkte unterstützt. Abbildung 2 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 2: 鶹ԭ Product Lifecycle Management – Generative KI für Rezepturformulierungen
  • .

Logistik

鶹ԭ S/4HANA Transportation Management: Intelligente Wareneingangsanalysen
In Branchen mit umfangreichen logistischen Vorgängen können manuelle Aufgaben im Zusammenhang mit dem Wareneingang sehr zeitintensiv und fehleranfällig sein. Mit einer KI-basierten Extrahierung von Dokumenten automatisiert dieser Anwendungsfall die Datenextraktion von Frachtpapieren und integriert diese nahtlos in 鶹ԭ S/4HANA. Dies sorgt für höhere Effizienz, größere Genauigkeit und Zeitersparnis.

  • .

Anlagenbetrieb

鶹ԭ S/4HANA Enterprise Asset Management: Intelligente Empfehlungen für Wartungsaufträge
LLMs in 鶹ԭ S/4HANA Enterprise Asset Management optimieren die Wartungsplanung, fördern die Agilität und verbessern die Leistung und Zuverlässigkeit von Anlagen. In dieser Neuerung unterstützt generative KI die Benutzer bei der Einschätzung von Wartungsanforderungen, indem sie geeignete Aufgaben und Ersatzteile empfiehlt, was diesen Vorgang effizienter gestaltet. Abbildung 3 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 3: 鶹ԭ S/4HANA Enterprise Asset Management – Intelligente Empfehlungen für Wartungsaufträge
  • .

Autonomie

Supply-Chain-Planung

鶹ԭ Integrated Business Planning: Interaktiver Planungsassistent
Fachkräfte in der Nachfrage-, Bestands- und Beschaffungsplanung nutzen häufig komplexe Algorithmen für maschinelles Lernen. Planer, die generative KI nutzen und mit Joule in natürlicher Sprache arbeiten, haben die Möglichkeit, Einblicke in die Variablen, Nebenbedingungen und Entscheidungsprozesse von Modellen zu gewinnen. Auf dieser Basis können sie fundiertere Entscheidungen treffen und proaktiv planen. Die 鶹ԭ unterstützt ihre Kunden dabei, die Erklärbarkeit zu erhöhen, ermöglicht aber auch Was-wäre-wenn-Szenariosimulationen für komplexe Planungsentscheidungen. Abbildung 4 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 4: 鶹ԭ Integrated Business Planning – Bedarfsplanung
  • .
  • .

Fertigung/Industrie 4.0

鶹ԭ Digital Manufacturing: KI-gesteuerte Sichtprüfung
In der industriellen Fertigung kann eine von Menschen durchgeführte Sichtprüfung potenziell Qualitätsprobleme mit sich bringen. Außerdem ist sie immer mit einem höheren manuellen Aufwand verbunden. Diese Funktion wendet KI für maschinelles Sehen in Produktionsprozessen an, um Fehler automatisch zu erkennen und Abweichungen bei Produktentscheidungen zu berücksichtigen. Auf diese Weise unterstützt sie eine konsistente und objektive Qualitätsanalyse und sorgt für Kosteneinsparungen, da Nacharbeiten und Rückrufe zurückgehen. Abbildung 5 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 5: 鶹ԭ Digital Manufacturing – Sichtprüfung
  • .

Unternehmen sollten offen für diese Entwicklungen und KI im Allgemeinen sein – ganz gleich, ob sie sich in einer digitalen Transformation befinden, sie gerade auf anpassungsfähige Prozesse umstellen oder bereits Schritte hin zu einer autonomen Lieferkette oder autonomen Funktionen unternehmen.

Weitere Informationen

Bei Interesse an einer Neugestaltung der Lieferkette mithilfe künstlicher Intelligenz bieten wir folgende Unterstützung bei den ersten Schritten:

  • Für das Programm  registrieren, um Joule in 鶹ԭ Integrated Business Planning für die sprachbasierte Suche zu erkunden
  • IDC-Bericht&Բ;„“ lesen, der Informationen zur zentralen Rolle von KI und deren Anwendungsfällen in der Lieferkette und in anderen Betriebsabläufen enthält

Informationen zu weiteren Early-Adopter-Care-Programmen und Neuigkeiten zu künftigen Innovationen folgen in Kürze.


Dominik Metzger ist Leiter des Bereichs 鶹ԭ Product Engineering bei 鶹ԭ Digital Supply Chain.

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Die erweiterte Edition von 鶹ԭ Preferred Success ebnet den Weg für intelligente Lieferketten /germany/2024/07/sap-preferred-success-intelligente-lieferketten/ Tue, 30 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180226 Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Lieferketten mehr leisten müssen, als nur Ware von A nach B zu bringen. Zunehmend sind entwicklungsfähige Netzwerke gefragt. Nachdem...

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Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Lieferketten mehr leisten müssen, als nur Ware von A nach B zu bringen. Zunehmend sind entwicklungsfähige Netzwerke gefragt.

Nachdem es in den letzten zehn Jahren immer wieder zu Störungen kam, verfolgen Unternehmen bei der Optimierung ihrer Lieferketten nun einen umfassenderen und komplexeren Ansatz. Das Ziel besteht nicht mehr nur darin, Dinge von A nach B zu transportieren. Vielmehr geht es darum, ein Netzwerk zu schaffen, das sich ständig weiterentwickelt und ein schnelles Reagieren, eine proaktive Problemlösung und die kontinuierliche Verbesserung von Abläufen ermöglicht.

Unternehmen stellen deshalb unterschiedliche Lieferkettenstrategien wie die Just-in-Time-Fertigung, die Beschaffung von zwei Lieferanten (Dual Sourcing), Reshoring und das Anlegen von Lagerbeständen auf den Prüfstand. Eine wichtige Rolle spielt dabei die schnell fortschreitende Entwicklung von generativer KI, Datenanalysen, Automatisierung, maschinellem Lernen und vielen weiteren Technologien.

Die meisten Supply-Chain-Organisationen sehen sich jedoch bei der Umsetzung von Strategien in wirkungsvolle Maßnahmen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Diese Hindernisse sind vor allem darauf zurückzuführen, dass Implementierungsprojekte komplex sind und häufig von Best Practices abweichen, was das Benutzererlebnis beeinträchtigt und eine umfassende Einführungsstrategie erforderlich macht.

Chemieunternehmen BYK findet Formel für ideale Lieferkettenplanung

Erfreulicherweise trotzen immer mehr Unternehmen diesem Trend, indem sie die erweiterte Edition von für die Lösung 鶹ԭ Integrated Business Planning (鶹ԭ IBP) for Supply Chain nutzen.

Ein neues Zeitalter der proaktiven Optimierung

Unabhängig davon, wie weit Unternehmen bereits auf ihrem Weg zur intelligenten Lieferkette vorangeschritten sind, profitieren sie durch den On-Demand-Zugriff auf personalisierten Support und Ressourcen von erheblichem Mehrwert. Auch bei klar formulierten Strategien und Zielen ist die Einführung der richtigen Technologien entscheidend. Voraussetzung dafür sind umfassendes Expertenwissen und Erfahrung in Bezug auf die Dinge, die funktionieren oder besser vermieden werden sollten.

Die erweiterte Edition von 鶹ԭ Preferred Success für 鶹ԭ IBP for Supply Chain ergänzt das Standardangebot von 鶹ԭ Preferred Success und bietet Unternehmen die Hilfestellung, die sie benötigen. Der proaktive Erfolgsplan beinhaltet personalisierte Planung, maßgeschneiderte Beratung, eine beschleunigte Einführung, kontinuierliche Verbesserungen, datengestützte Einblicke in wichtige Funktionen, Zugang zu Experten und sofort umsetzbare Maßnahmen zur Risikominderung.

Zusätzliche Services

Ergänzend dazu erhalten Unternehmen Zugang zu Produktspezialisten, vordefinierte Lösungsüberprüfungen, proaktive Überwachung und gezielte Unterstützung bei der Einführung von Funktionen. Kunden können außerdem zusätzliche Services wie eine ausführliche Überprüfung und Analyse ihrer derzeitigen Instanz von 鶹ԭ IBP for Supply Chain in Anspruch nehmen.

Das fundierte Expertenwissen sowie die Services und Ressourcen sind darauf ausgerichtet, schneller größtmöglichen Mehrwert für die Abläufe in der Lieferkette zu schaffen und zugleich unterschiedliche Leistungsverzeichnisse überflüssig zu machen. Durch eine Analyse der Lösungsnutzung, von Best Practices und der möglichen Vorteile können Möglichkeiten für die Prozessoptimierung identifiziert werden. Darüber hinaus lassen sich die Prozesse für die Lieferkettenplanung kontinuierlich verbessern, indem die neuesten Funktionen von 鶹ԭ IBP for Supply Chain ermittelt, evaluiert und aktiviert werden. Dies trägt dazu bei, die Einführung zu beschleunigen und Geschäftsziele zu erreichen.

Wertschöpfung durch eine geführte Lösungseinführung und Transformation

鶹ԭ unterstützt mit KI-gestützten Lieferketteninnovationen bei der Umgestaltung der Fertigung

Eine zentrale Funktion der erweiterten Edition ist die Zuweisung eines Produktspezialisten. Er koordiniert die Möglichkeiten, wie Kunden ausführliche Beratung und Empfehlungen von relevanten Fachexperten von 鶹ԭ in Anspruch nehmen können. Im Rahmen regelmäßiger Telefonkonferenzen werden beispielsweise grundlegende Services vereinbart und bereitgestellt und der direkte Zugang zu 鶹ԭ-Experten ermöglicht, die den Kunden mit maßgeschneiderter Beratung und Empfehlungen zu Best Practices und Hilfestellung bei der Einführung von Funktionen von 鶹ԭ Business AI unterstützen können.

Eine besonders hilfreiche Erweiterung ist die vordefinierte Lösungsüberprüfung, ein Workshop, der auf die individuellen Anforderungen und Ziele des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist. Ziel ist es, die optimierten Abläufe und das Lösungsdesign von 鶹ԭ IBP for Supply Chain an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen funktionalen und technischen Beratern erhalten Unternehmen Empfehlungen zu konkreten Maßnahmen und Ratschläge für Änderungen der Lösungskonfiguration, mit denen sich bestehende Herausforderungen mindern, das Benutzererlebnis verbessern und Engpässe verringern lassen.

Die erweiterte Edition kann zusätzlich zu einer Lösungsüberprüfung auch individuelle Hilfestellung bei der Einführung neuer Funktionen beinhalten. Fachexperten, die mit Ihren geschäftlichen Zielen vertraut sind, können gemeinsam mit Ihnen die für Sie besonders relevanten Funktionen identifizieren, evaluieren und implementieren. Vor allem aber können Unternehmen mit diesem umfassenden Support die Akzeptanz der Lösung maximieren und durch Einblick in den möglichen Nutzen optimale Geschäftsergebnisse erzielen.

Die erweiterte Edition von 鶹ԭ Preferred Success für 鶹ԭ IBP for Supply Chain bietet Kunden mit einer proaktiven Überwachung weitere Vorteile. Diese Services sorgen für kontinuierliche Stabilität der Lösung, indem mögliche Leistungsprobleme erkannt und analysiert werden und überprüft wird, ob der Status des Systems den aktuellen administrativen und technischen Anforderungen entspricht.

Mit zukunftssicheren Lieferketten auf Erfolgskurs

Effiziente und agile Lieferketten sind heute für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Die Einführung der erweiterten Edition von 鶹ԭ Preferred Success für 鶹ԭ IBP for Supply Chain kommt daher zum idealen Zeitpunkt. Das umfassende Angebot aus personalisiertem Support, Anleitung durch Experten und modernen Analysetools ermöglicht es Unternehmen, die komplexen Herausforderungen des Supply Chain Management zuverlässig und strategisch anzugehen.

鶹ԭ-Kunden profitieren bereits von diesem richtungsweisenden Angebot, das sie bei der Lösung dringender Probleme und der kontinuierlichen Optimierung ihrer Abläufe unterstützt. Und mit der Weiterentwicklung der Landschaft für das Supply Chain Management können die erweiterten Funktionen von 鶹ԭ Preferred Success sicherstellen, dass Unternehmen nicht nur ihre täglichen Herausforderungen meistern, sondern auch für zukünftigen Erfolg gerüstet sind.

Sind Sie bereit, Ihre Vision einer intelligenten Lieferkette zu verwirklichen?  oder wenden Sie sich an Ihren 鶹ԭ-Ansprechpartner vor Ort, um mehr über die erweiterte Edition von 鶹ԭ Preferred Success für 鶹ԭ IBP for Supply Chain zu erfahren.


Kiron Satyavarapu ist Global Solution Owner von 鶹ԭ Preferred Success bei 鶹ԭ.

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Wie Supply-Chain-Experten die Lieferketten der Zukunft gestalten /germany/2024/07/lieferketten-zukunft/ Thu, 18 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179307 Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die...

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Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die unerwartete Situationen vorhersehen und ausgleichen kann.

In einer verrückten Welt, in der Roboter , beliebte Restaurants wegen Mangel an Chicken Wings verklagt werden und die lang ersehnte Spielkonsole auf einem Containerschiff in einem stecken bleibt, sind Supply-Chain-Experten gefragt, denn sie wissen besser als jeder andere, wo die Ursachen für die Lieferkettenprobleme liegen. Dazu ist ein komplexes Netzwerk von Prozessen nötig. Schließlich sind vielschichtige Design-, Fertigungs- und Logistikprozesse notwendig, damit Sie zum Beispiel Ihre erhalten.

Hier ein Ü über die effizientesten Praktiken des Lieferkettenmanagements, die Führungskräften im Bereich Supply Chain ermöglichen, an der Spitze des Wettbewerbs zu bleiben.

1. Transparenz schaffen, um Agilität zu ermöglichen

Die erste namentliche Erwähnung des Begriffs „Supply Chain Management“ (Lieferkettenmanagement) erfolgte im Jahr 1982. Seitdem ist es der Kleber, der den Weltmarkt in schwierigen Zeiten und unerwarteten Situationen zusammenhält. Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die unerwartete Situationen vorhersehen und ausgleichen kann.

Aufbau eines agilen, widerstandsfähigen und nachhaltigen Logistiknetzwerks

Und der entscheidende Faktor, der den Unterschied zwischen Überleben und Erfolg ausmachen kann, ist Transparenz.

Ein umfassender Einblick ist enorm wichtig, um die Hindernisse zu überwinden, die sich sowohl heute als auch morgen in den Weg stellen. Nur der Unternehmen haben einen vollständigen Ü über die Abläufe in ihren Lieferketten. Unternehmen, die und die Zusammenarbeit über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg fördern, können schneller auf Veränderungen oder Störungen reagieren. So sorgen sie für einen nahtlosen Informationsfluss, der zu intelligenteren Entscheidungen und einer effektiveren Zusammenarbeit in den Lieferketten führt.

2. Das Potenzial von KI und ML für strategische Entscheidungen zu nutzen

hat das Potenzial, das Lieferkettenmanagement grundlegend zu verändern. Eingebettet in den operativen Betrieb, ermöglicht die KI eine schnelle Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse und hilft Unternehmen, strategische Entscheidungen zu treffen, die zum Erfolg führen.

Durch das Bereitstellen präziser, aussagekräftiger Echtzeitdaten sorgt die KI für die notwendige Transparenz, die es Fachkräften im Bereich Lieferkettenmanagement ermöglicht, zeitnahe und intelligente Entscheidungen zu treffen.

Leistungsstarke Tools wie zum Beispiel helfen Unternehmen, sich einen Vorsprung zu sichern. Sie sind damit in der Lage, Probleme in Echtzeit zu erkennen und sofort zu reagieren. Außerdem helfen ihnen die Tools, Verschwendung zu reduzieren und die Produktionsqualität insgesamt zu verbessern. Durch die Nutzung von Datenanalysen und Algorithmen für lassen sich mögliche Fehlfunktionen der Geräte und Anlagen verhindern, bevor sie auftreten. Dies erlaubt eine strategische Wartungsplanung und schützt vor kostspieligen Produktionsausfällen und -engpässen.

Im erklärte Mindy Davis, Vice President des Bereichs Digital Supply Chain Global Marketing bei 鶹ԭ: „Wir werden in den entsprechenden Buying-Centern vermehrt Lieferketten-Verantwortliche und CEOs sehen, die sich aktiv beteiligen und Entscheidungen für das Unternehmen treffen, damit es in Zukunft überleben und wachsen kann.“

3. Innovationen für eine nachhaltige Zukunft

Heutzutage sind Lieferketten mehr als nur eine Reihe von Verbindungen, denn Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind in den Mittelpunkt gerückt. Deshalb ist es unerlässlich, Innovationen zu nutzen, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement?

Die Lieferkette ist der Innovationsmotor für eine bessere Welt. Das ist historisch belegt“, sagte David Vallejo, globaler Leiter des Bereichs Digital Supply Chain bei der 鶹ԭ im .

Das Streben nach umweltfreundlicheren Praktiken und geringeren CO2-Emissionen hat deutlich gemacht, dass bei Lieferketten Verbesserungsbedarf besteht. Mit dem steigenden Bedarf an Nachhaltigkeitsdaten, prüfen Entscheidungsträger nun ihre Lieferketten und suchen nach neuen Möglichkeiten, umweltfreundlichere Geschäftspraktiken zu integrieren.

Veränderte Verbraucherpräferenzen haben zu einen Dominoeffekt in den Lieferketten geführt. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass bemerkenswerte der Verbraucher das Thema Nachhaltigkeit als einen wichtigen Faktor bei ihren Einkäufen betrachten. Um diesen sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden, sollten Unternehmen damit beginnen, nachhaltige Praktiken in Betracht zu ziehen, zum Beispiel die Verwendung umweltfreundlicherer Kraftstoffe, die Verringerung von Emissionen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Vallejo fügte hinzu: „Letztendlich sind es die Innovationen, die alle industriellen Revolutionen anführen, von Dampfmaschinen über Massenproduktion bis hin zu computergestützten Systemen. Sie haben die Menschen tatsächlich dazu gebracht, besser und verantwortungsbewusster mit dem Planeten umzugehen. Und sie haben zu einer Ära der friedlichen Globalisierung geführt, weil wir aufeinander angewiesen sind.

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Chemieunternehmen BYK findet Formel für ideale Lieferkettenplanung /germany/2024/05/byk-sap-lieferkettenplanung/ Wed, 08 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178980 Das führende Chemieunternehmen BYK revolutioniert mit innovativen 鶹ԭ-Lösungen die Lieferkettenplanung. So kann es schneller auf Marktveränderungen reagieren und einen Wettbewerbsvorsprung ausbauen. Besonders die Bedarfsplanung gewährleistet...

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Das führende Chemieunternehmen revolutioniert mit innovativen 鶹ԭ-Lösungen die Lieferkettenplanung. So kann es schneller auf Marktveränderungen reagieren und einen Wettbewerbsvorsprung ausbauen. Besonders die Bedarfsplanung gewährleistet Effizienz in der Lieferkette.

BYK ist ein weltweit führender Hersteller im Bereich Spezialchemie. Die innovativen Additive und differenzierten Lösungen des Unternehmens optimieren neben Produkt- und Materialeigenschaften auch Produktions- und Applikationsprozesse. Additive von BYK verbessern unter anderem die Kratzfestigkeit und den Glanz von Oberflächen, die mechanische Festigkeit und das Fließverhalten von Materialien sowie Eigenschaften wie Lichtbeständigkeit und Flammhemmung. Das Unternehmen stellt zudem Mess- und Prüfinstrumente her. Diese werden eingesetzt, um das Erscheinungsbild und die physikalischen Eigenschaften von Materialien effektiv zu beurteilen.

BYK fasste den Entschluss, ein neues Bedarfsplanungssystem für die Lieferkette einzuführen. So kann das Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren und seinen Wettbewerbsvorsprung ausbauen.

Integrierter Ansatz für ganzheitliche Bedarfsplanung

Das Unternehmen hatte mit ineffizienten, teils parallelen und isolierten Bedarfsplanungsprozessen für die Lieferkette zu kämpfen. Zudem wurden diese Prozesse auf verschiedenen Altsystemen abgewickelt, was die Prognosegenauigkeit erschwerte. Ziel war es, mehr Transparenz in Daten und Prozesse zu bringen und eine zentrale gemeinsame Datenquelle für Vertriebs-, Betriebs- und Bedarfsplanungsprozesse zu schaffen.

Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement?

BYK kam zu dem Schluss, dass , eine cloudbasierte Anwendung mit einem umfassenden Funktionsspektrum, am besten geeignet war, um die Bedarfsplanung im gesamten Unternehmen zu vereinheitlichen und die Prognosegenauigkeit zu verbessern. Zudem entschied sich das Unternehmen für die Lösung . Mit ihr erhält es in Echtzeit umfassende Einblicke in die Lieferkette und steuert diese.

Mit ihrem umfassenden Know-how unterstützten die Teams von  und 鶹ԭ Preferred Success BYK bei der Planung der Architektur sowie bei der Implementierung und Prozessumgestaltung. Darüber hinaus half die 鶹ԭ dabei, 鶹ԭ Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung sowie 鶹ԭ Supply Chain Control Tower gemäß technischen Standards auf effiziente Weise zu implementieren.

Zentrale Datenquelle verbessert die Entscheidungsfindung

BYK profitiert nun unter anderem von den folgenden Vorteilen:

  • Verbesserte Zusammenarbeit durch die Implementierung eines einheitlichen und automatisierten Prozesses für die Bedarfsplanung
  • Vereinfachte und integrierte Planungsverfahren für Teams mit mehr als 200 Nutzern in den Bereichen Vertrieb, Bedarfsplanung, Supply Chain Management, Controlling und strategische Beschaffungsplanung
  • Nutzung einer gemeinsamen Plattform als zentrale Datenquelle für eine höhere ٲٱԱܲä sowie mehr Transparenz bei Vertriebs-, Betriebs- und Bedarfsplanungsprozessen
  • Höhere Prognosegenauigkeit durch Echtzeitdaten, die sämtliche Änderungen am geplanten Bedarf berücksichtigen
  • Mengen- und wertbasierte Planung für alle Planungsteams, um Entscheidungen auf Grundlage der finanziellen Auswirkungen zu treffen

„Mit Unterstützung durch 鶹ԭ Services and Support konnten wir 鶹ԭ Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung sowie 鶹ԭ Supply Chain Control Tower implementieren, um eine präzise und genaue Bedarfsplanung zu ermöglichen“, berichtet Matthias Beenen aus dem Bereich Supply Chain Process Management bei BYK. „Dies ist entscheidend, um Effizienz in der Lieferkette zu gewährleisten und unseren Kunden qualitativ hochwertige Services bieten zu können.“

„Wir werden auch in Zukunft kontinuierlich an der Optimierung der eingeführten Prozesse arbeiten und 鶹ԭ Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung um weitere Prozesse für die Lieferkettenplanung erweitern“, fügt er hinzu.


Karin Fent ist Senior Director, Global Customer Success Digital Supply Chain bei der 鶹ԭ.

Bild mit freundlicher Genehmigung von BYK.

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鶹ԭ unterstützt mit KI-gestützten Lieferketteninnovationen bei der Umgestaltung der Fertigung /germany/2024/04/sap-ki-gestuetzten-lieferketteninnovationen-fertigung/ Mon, 22 Apr 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=179000 Hannover, Deutschland — 22. April 2024 — Die 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) kündigt heute neue KI-Funktionalitäten in ihren Supply-Chain-Lösungen an, die Produktivität, Effizienz und Präzision...

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Hannover, Deutschland — 22. April 2024 Die (NYSE: 鶹ԭ) kündigt heute neue KI-Funktionalitäten in ihren Supply-Chain-Lösungen an, die Produktivität, Effizienz und Präzision in der Fertigung grundsätzlich verändern können. KI-gestützte Informationen aus Echtzeitdaten werden Unternehmen dabei helfen, mit eigenen Daten bessere Entscheidungen in der gesamten Lieferkette zu treffen, die Produktentwicklung zu optimieren und die Effizienz in der Fertigung zu steigern.

„Unternehmen sind heute mit Herausforderungen konfrontiert, die von unterbrochenen Lieferketten über Arbeitskräftemangel bis hin zu geopolitischen Unsicherheiten reichen“, sagt Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE, 鶹ԭ Product Engineering. „鶹ԭ sieht den wachsenden Bedarf and hoher Flexibilität und Einblicken ins Unternehmen und treibt daher Innovationen mit KI-gestützten Lösungen zur Optimierung von Lieferketten- und Fertigungsprozessen voran. Unternehmen können ihre betriebliche Effizienz steigern und Risiken minimieren, während sie ihre Kunden mit erstklassigem Service begeistern und so den Weg für nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ebnen.“

Genaue und relevante Informationen in Echtzeit tragen dazu bei, die Auswirkungen gestörter Lieferketten auf Zulieferer, Hersteller und Händler weltweit zu minimieren. Die SMA Solar Technology AG und andere Kunden haben bereits von den Vorteilen der 鶹ԭ-Lösungen profitiert. So konnte die Produktivität der Mitarbeiter in der Lieferkette um ca. 15 Prozent gesteigert werden, die Gesamtkosten für die Planung der Lieferkette wurden um 10 Prozent gesenkt und die Kosten für die Lagerhaltung sowie die Lagerumschlagshäufigkeit um 10 Prozent reduziert.

鶹ԭ Daten und Analysen: Das Potenzial aktueller Innovationen nutzen

„SMA Solar modernisiert seine Manufacturing-Execution-Systeme, um nachhaltige, risikoresistente Produktionsabläufe mit den Möglichkeiten der KI-gestützten visuellen Inspektion in 鶹ԭ Digital Manufacturing zu unterstützen“, sagt Heiko Kehm, Leiter IT Order to Cash bei SMA Solar.

63 Prozent der Führungskräfte im Lieferkettenmanagement und 52 Prozent der Führungskräfte im operativen Bereich haben eine KI-Strategie, die mit den Geschäftszielen verknüpft ist, so die Studie , ein globaler IDC InfoBrief* für 2024, der von 鶹ԭ gesponsert wurde. Einundfünfzig Prozent der 2.000 Befragten integrieren KI in die Geschäftsprozesse der Lieferkettenplanung und in wichtige Anwendungen zur Entscheidungsfindung in Echtzeit. Weitere 58 Prozent setzen KI ein, um die betriebliche Effizienz und die Mitarbeiterproduktivität zu steigern.

Zu den wichtigsten , die die KI-zentrierte Strategie der Kunden unterstützen, gehören:

  • Optimierung von Entscheidungen in der gesamten Lieferkette durch KI-gesteuerte Informationen: Unternehmen können jetzt größere Mengen an Maschinendaten nutzen und KI-gesteuerte visuelle Inspektionen per Computer in ihre Produktionsprozesse integrieren, was eine bemerkenswerte Qualitätssteigerung durch Automatisierung ermöglicht.
  • Rationalisierung der Produktentwicklung: Produktentwickler können nun den KI-Copiloten Joule von 鶹ԭ nutzen, um neue Produktideen schnell und effektiv über natürlichsprachliche Abfragen zu erfassen und zu verbessern. Joule hilft auch dabei, Produktentwürfe mit Geschäftsdaten zu verknüpfen, so dass sie geschäftskritische Informationen visuell kontextualisieren.
  • Erkennen von Anlagenanomalien: Mithilfe von KI können Anlagenbetreiber auf der Grundlage von Sensordaten, die von intelligenten Geräten und Edge Gateways gesammelt werden, proaktiv auf potenzielle Ausfälle reagieren. Diese neue Funktion nutzt die hochmoderne IoT-Plattform Cumulocity der Software AG, die im dritten Quartal in die Anwendung 鶹ԭ Asset Performance Management integriert werden soll.
  • Verbesserte Reaktionsfähigkeit vor Ort: Mit integrierten Echtzeit-Verkehrsdaten und durch maschinelles Lernen trainierten Modellen können Kunden ihre Fahrrouten optimieren und Aufträge effizient zuweisen, so dass die richtigen Außendiensttechniker ihre Ziele pünktlich erreichen.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center.

Folgen Sie 鶹ԭ unter .

*IDC InfoBrief, gesponsert von 鶹ԭ, The Importance of AI in Supply Chain and Operations, Dokument #US52042224, April 2024.

Informationen zu 鶹ԭ

Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 鶹ԭ (NYSE:鶹ԭ) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf 鶹ԭ, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F.

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Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement? /germany/2024/01/strengere-regulierung-innovation-lieferkettenmanagement/ Tue, 16 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177601 Die Einhaltung von Vorschriften und innovative Technologien schließen sich nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil, sie sollten integriert werden. Nachhaltigkeit bildet dabei die Grundlage für resiliente...

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Die Einhaltung von Vorschriften und innovative Technologien schließen sich nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil, sie sollten integriert werden. Nachhaltigkeit bildet dabei die Grundlage für resiliente Lieferketten.

Die Welt erlebt derzeit ein neues, schwierigeres Geschäftsumfeld. Angespannte Handelsbeziehungen, Kriege, Klimawandel und zahllose andere weitreichende Störungen bremsen eine lange und stetige Phase der Globalisierung. Angesichts der wachsenden Unsicherheit müssen Unternehmen ihre globalen Lieferketten neu konfigurieren, um ihre Widerstandsfähigkeit zu verbessern.

Für Führungskräfte könnte es naheliegend erscheinen, dass mehr Regulierung – in einem derart unbeständigen Umfeld – die Innovation, die sie im Moment am meisten benötigen, behindern würde. Wir werden jedoch zeigen, dass eine intelligente und ausgewogene Regulierung als Katalysator für den Wandel dienen kann.

Lieferkettenprobleme bereiten CEOs schlaflose Nächte

Die aktuelle Regulierungslandschaft hat zu wichtigen Gesetzen wie dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) geführt. Diese Gesetzgebung schreibt eine Sorgfaltspflicht von Unternehmen in Bezug auf Menschenrechte und Umweltauswirkungen vor und positioniert Deutschland an der Spitze der ethischen Standards in Lieferketten. Darüber hinaus erweitert der Entwurf der EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflicht für nachhaltige Unternehmen (EU Corporate Sustainability Due Diligence Directive, CSDDD) die Verantwortung von Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit. Und das US-Gesetz Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA) verpflichtet Unternehmen dazu, zu belegen, dass ihre Produkte frei von Zwangsarbeit sind, und wobei die Beweislast auf die importierenden Unternehmen verlagert wird.

Erhöhte Transparenz: Die Lieferanten der Lieferanten verstehen

Diese und viele andere Vorschriften spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Resilienz der Lieferkette. Erstens tragen sie zu mehr Transparenz bei. Die Einhaltung der Vorschriften erfordert eine umfassende Datenerfassung, die den Unternehmen einen klaren Ü über ihre Lieferketten, einschließlich der Praktiken der Lieferanten und potenzieller Risiken, verschafft. In der pharmazeutischen Industrie wird das schon seit vielen Jahren so gehandhabt, da die Gefahr besteht, dass durch Fälschungen oder Probleme mit der Produktqualität nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden für Unternehmen, sondern auch ein gesundheitlicher Schaden für Menschen entsteht. Mittlerweile erkennen immer mehr Branchen, dass die Transparenz über die verschiedenen Ebenen einer Lieferkette hinweg das entscheidende Rückgrat an Daten und Einblicken schafft. Zweitens müssen die Unternehmen ihre Beschaffungsstrategien überdenken und die Diversifizierung und Regionalisierung fördern. Dies wiederum verringert die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten oder Regionen und macht die Lieferketten widerstandsfähiger gegen unerwartete Störungen. Auch wenn Unternehmen schon seit Jahrzehnten in einem verwobenen Netz globaler Lieferketten operieren, setzen sich diejenigen, die noch immer keinen vollständigen Einblick in ihre eigenen Zulieferer und in die Zulieferer ihrer Zulieferer haben, einem unangemessenen Risiko aus, indem sie keine Innovationen vorantreiben. Wir nennen dies Tier-n-Visibility (Deutsch: Sichtbarkeit auf allen Ebenen). Das ist ein unglaublich leistungsfähiges Instrument, um Unsicherheit in den Lieferketten zu verringern.

Verbesserte Zusammenarbeit: Einen Wettbewerbsvorteil gewinnen

Die Einhaltung von Vorschriften kann, wenn sie gut umgesetzt wird, zu stärkeren Beziehungen mit den Lieferanten führen. Das erforderliche Engagement fördert das Vertrauen und regelt die Verantwortlichkeiten in der Lieferkette, was zu einer besseren Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Herausforderungen führt. Mit einer diversifizierten Beschaffung können Unternehmen ihre Lieferketten schnell anpassen, um die Geschäftskontinuität zu gewährleisten. Das ist einfach eine bessere Vorbereitung.

betonten kürzlich die Notwendigkeit, Allianzen zu bilden, um die wirtschaftliche Sicherheit durch resiliente Lieferketten zu erhöhen, und plädierten für mehr Zusammenarbeit, um die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Kollaborative Ansätze, unterstützt durch digitale Technologien, können zu erheblichen Vorteilen führen, darunter weniger Steuerhinterziehung und einen verbesserten Informationsaustausch im globalen Liefernetzwerk.

Aber seien wir ehrlich: Es handelt sich hier um ein Branchenproblem und nicht um eine Technologiefrage. Die Industrie muss ihren Umgang mit Lieferantendaten ändern. Anstatt sie zu nutzen, um durch Verhandlungen bessere Beschaffungskonditionen zu erreichen, sollten sie sich auf kooperative Prozesse konzentrieren. Viele Branchen beginnen, die Vorteile eines solchen kollaborativen Ansatzes zu erkennen. So kann beispielsweise ein Automobilhersteller, der das offene Netzwerk nutzt, fehlerhafte Motorenteile ausfindig machen und die Probleme bis zum Lieferanten des Lieferanten zurückverfolgen. Ein solch gezielter Ansatz minimiert Rückrufaktionen. Catena-X gewährleistet Interoperabilität durch gemeinsame Standards, während die datenanbietenden Netzwerkteilnehmer die Hoheit über ihre Daten behalten. Mit 170 internationalen Mitgliedern, darunter große deutsche Automobilhersteller, ist Catena-X auf dem besten Weg, ein Industriestandard zu werden.

In diesem dynamischen Umfeld wird die Resilienz der Lieferkette zu einem Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die sich proaktiv den gesetzlichen Anforderungen stellen, gewinnen das Vertrauen und die Loyalität von Verbrauchern, Investoren und weiteren Interessengruppen.

Geringeres Risiko: Künstliche Intelligenz (KI) einbinden

Wachsende regulatorische Anforderungen erfordern einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie Unternehmen das Risikomanagement innerhalb ihrer Lieferketten angehen. Hier spielt KI eine zentrale Rolle. bieten proaktive Einblicke in die hochkomplexen Auswirkungen potenzieller Risiken und ermöglichen es Unternehmen, Herausforderungen zu antizipieren und zu entschärfen, bevor sie eskalieren. Dies verändert den traditionellen Risikobewertungsprozess und bietet ein dynamischeres Verständnis in Echtzeit. Und das ist genau das, was Unternehmen jetzt brauchen, um Risiken zu verringern. Wenn man beispielsweise die Auswirkungen neuer Handelssanktionen (z. B. US-Exportkontrollen für hochentwickelte Computerchips), die Blockade eines Containerhafens oder einen steilen Anstieg der Transportkosten für eine bestimmte Schifffahrtsroute kennt, hat man einen Wettbewerbsvorteil. Das Erkennen von Störungen, ihre Simulation, das Verständnis der Auswirkungen und schließlich die Empfehlung und Ausführung von Maßnahmen sind zentrale Anwendungsfälle, die durch KI und maschinelles Lernen optimiert werden.

Partner setzen mit branchenspezifischen Innovationen zu Höhenflügen an

Mit einer leistungsstarken Technologie wie KI geht jedoch auch eine große Verantwortung einher. Die Sicherstellung einer ethischen KI-Entwicklung und -Einführung erfordert Transparenz, Rechenschaftspflicht und Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, staatlichen Stellen, der Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit. Der Entwurf des EU-KI-Gesetzes sieht vor, KI-Systeme auf der Grundlage von Risikostufen zu regulieren, und betont, wie wichtig die Einhaltung ethischer Grundsätze ist, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI sicherzustellen. Das Vertrauen in KI-Lösungen hängt vom verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien und der Einhaltung der Menschenrechte ab.

鶹ԭ hat schon vor der Einführung von KI-Regelungen erkannt, dass die Geschwindigkeit der KI-Einführung den Bedarf an gesteigert hat. Als erstes europäisches Technologieunternehmen hat 鶹ԭ im Jahr 2018 KI-Leitprinzipien eingeführt und eine KI-Ethikrichtlinie entwickelt. Das Unternehmen richtete einen KI-Ethik-Lenkungsausschuss und ein KI-Ethik-Beratungsgremium ein, die bei der Operationalisierung der Leitprinzipien helfen, Leitlinien für risikoreiche Anwendungsfälle bereitstellen und mit dem bevorstehenden EU-KI-Gesetz in Einklang stehen.

Fortschrittliche Technologien: Regulatorische Last in die Grundlage für Widerstandsfähigkeit verwandeln

Notwendigkeiten treiben Innovationen oft voran und veranlassen Unternehmen dazu, in fortschrittliche Technologien zu investieren, wie z. B. Kontrollzentren für die Lieferkette, Tier-n-Visibility, digitale Zwillinge, Cloud-Lösungen und künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen. 鶹ԭ-Lösungen wie und erleichtern nicht nur die Einhaltung von Vorschriften, sondern verbessern auch die Transparenz und das Management der gesamten Lieferkette.

Die besten Beispiele für den dynamischen Einsatz von Lieferkettentechnologie finden sich häufig im Lebensmittel- und Getränkesektor, wo strenge Qualitätskontrollen sowie Rückverfolgbarkeits- und Sicherheitsvorschriften seit langem agile, transparente und nachhaltige Lieferketten erfordern. Das Engagement von Unilever zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit und Transparenz in seiner globalen Palmöl-Lieferkette zeigt, wie die Einhaltung von Vorschriften als transformative Kraft wirkt. veranschaulicht, wie Unternehmen die Transparenz und Widerstandsfähigkeit verbessern und gleichzeitig die Einhaltung sich entwickelnder Standards sicherstellen können. Und die Umstellung der Beschaffung bei zeigt, wie man Effizienz und Wertschöpfung steigern und gleichzeitig die Nachhaltigkeit bei den Handelspartnern verdoppeln kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Einhaltung von Vorschriften (Compliance) und Innovation sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern integriert werden sollten, wobei Nachhaltigkeit die Grundlage für resiliente Lieferketten bildet.

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Wie KI das Weihnachtsessen einfacher auf den Tisch bringt /germany/2023/12/ki-weihnachtsessen/ Mon, 18 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177130 Keine Technologie wird es jemals schaffen, das Chaos vor der Weihnachtszeit zu verhindern. Aber generative KI könnte zumindest dazu beitragen, dass man für das perfekte...

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Keine Technologie wird es jemals schaffen, das Chaos vor der Weihnachtszeit zu verhindern. Aber generative KI könnte zumindest dazu beitragen, dass man für das perfekte Weihnachtsmenü alles mit etwas weniger Stress parat hat.

Ein Leitfaden für Festtagsgeschenke, um Millionen zu begeistern

Für die meisten Menschen ist Weihnachten eine Zeit der Freude (und vielleicht auch mit etwas Stress verbunden), da ein gemeinsames Essen mit Familie und Freunden bevorsteht. Aber für Einzelhändler, die ihre Bestände und Bestellungen genau prognostizieren und die verschiedenen Bestandteile dieser Weihnachtsmenüs auf unseren Tisch bringen müssen, ist es noch stressiger.

Komplexe Lieferketten für das perfekte Weihnachtsmenü

Ein typisches Weihnachtsessen kann aus Eiweißen, Obst, Gemüse, Brot, Milchprodukten, Süßigkeiten und Getränken bestehen. Aber das ist nur das, was wir essen. Für das gesamte Arrangement braucht es noch viel mehr: die Zutaten für jeden Gang, Papierartikel für die Dekoration und Verpackungen. Man benötigt aber auch Energie in Form von Öl, Gas und Strom, um alles zu transportieren und den Verbrauchern und Verbraucherinnen auszuliefern.

Und dafür braucht es nicht nur eine Lieferkette, sondern viele. Verfolgt man die Lieferkette rückwärts, ergibt sich ein komplexes Netz aus landwirtschaftlichen Betrieben, Fabriken, Lagern und Distributionszentren, die alle die richtigen Produkte am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellen müssen.

Um dies alles richtig hinzubekommen, bedarf es einer intelligenten Planung, die viele Monate vorher beginnt. Und selbst wenn alles richtig läuft, kann eine einzelne Störung – ob lokal, wie ein außergewöhnlicher Sturm, oder global, wie eine geopolitische Krise, – dazu führen, dass die Haushalte die benötigen Produkte nicht wie geplant zur Verfügung haben.

KI ermöglicht neue Szenarien in höherem Tempo

Unternehmen haben große Fortschritte gemacht, Kundenwünsche und Variablen zu prognostizieren, um in Zeiten mit hoher Nachfrage wie den Feiertagen besser vorbereitet zu sein. Sie verfügen über bessere Tools, mit denen sie Produkte vom landwirtschaftlichen Betrieb bis zum Endverbraucher verfolgen und Nachfragemuster berücksichtigen können.

Unternehmen aufs Weihnachtsgeschäft vorbereiten

Sie haben sogar begonnen, nachhaltige Praktiken in ihre Planung mit einzubeziehen. Wie die Pandemie aber gezeigt hat, sind intelligente Systeme ganz besonders wichtig, wenn es darum geht, mit unerwarteten Ereignissen umzugehen. Neue Technologien wie generative KI ermöglichen ganz neue Szenarien – in einem viel höheren Tempo. In Kombination mit traditionelleren KI- und Machine-Learning-Lösungen machen sie Lieferketten bereits jetzt schon widerstandsfähiger – und das ist nur ein Bruchteil dessen, was möglich ist.

Laut McKinsey konnten Erstanwender durch die Implementierung von KI-gestützten Supply-Chain-Management-Lösungen ihre Logistikkosten um 15 Prozent, ihre Lagerbestände um 35 Prozent und ihre Servicelevel um 65 Prozent verbessern im Vergleich zu Unternehmen, die solche Tools noch nicht im Einsatz hatten.

Joule als Gehilfe für das Weihnachtsessen

Vor Kurzem hat die 鶹ԭ den generativen KI-Assistenten Joule auf den Markt gebracht. Er ist in unser gesamtes Cloud-Lösungsportfolio integriert und ermöglicht relevante, zuverlässige und verantwortungsvolle Einblicke in Daten. Joule ist auf den speziellen Geschäftskontext des Unternehmens zugeschnitten, das es verwendet.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Joule im September oder Oktober sagen, dass Sie Ihre Lagerbestände optimieren möchten. Berücksichtigt werden sollten das Kaufverhalten der Vergangenheit, neue Trends und mögliche Störungen in den Wochen vor den Feiertagen, seien es bekannte Wettermuster oder größere Probleme beim Transport wie Streiks, Baustellen oder Inflation bei Gaspreisen. Joule kann dann noch weitere Variablen und verschiedene Datenquellen berücksichtigen und so seine Empfehlung noch weiter verfeinern.

All das ist bereits heute möglich. Wenn man aber über den Horizont hinausblickt und sich das Potenzial bewusst macht, das generative KI im Bereich Supply Chain Management bietet, dann eröffnen sich wirklich unglaubliche Möglichkeiten.

KI unterstützt bei der Supply-Chain-Planung

鶹ԭ-Kunden treibt vor allem die Sorge um, fit für die Zukunft zu sein. Sie wollen gegen alle möglichen Unsicherheiten gewappnet sein und schnell reagieren können, wenn Unvorhergesehenes passiert. Dies ist besonders wichtig, um Produkte, die Kunden dringend benötigen, durch anfällige Lieferketten zu steuern. Generative KI bringt uns diesem Ziel näher.

Eines der wichtigsten Werkzeuge in der Supply-Chain-Planung ist die Prognose auf Basis der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Hierbei können Daten zu vielen weiteren Variablen einfließen, die sich in Echtzeit verändern. Unternehmen können so das Spektrum möglicher Ergebnisse noch weiter einengen.

Diese Art der Prognose ist bereits heute in ihrer frühen Form verfügbar. Wenn sie aber mit leistungsstarker generativer KI von Unternehmen wie der 鶹ԭ optimiert wird, die umfassendes Wissen über Geschäftsprozesse und Branchen haben, hat sie das Potenzial, Lieferketten wirklich zukunftssicher zu machen.

Keine Technologie kann es jemals schaffen, das Chaos der Weihnachtszeit zu verhindern. Aber generative KI könnte zumindest dazu beitragen, dass man mit etwas weniger Stress alles für das perfekte Weihnachtsmenü parat hat.


Scott Russell ist Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE und leitet mit dem Ressort Customer Success die globale Vertriebs-, Service-, Partner- und Kundenbetreuungs-Organisation des Unternehmens.

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Unternehmen aufs Weihnachtsgeschäft vorbereiten /germany/2023/12/weihnachtsdeals-unternehmen-ki/ Tue, 12 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177139 Das Weihnachtsgeschäft kommt mit großen Schritten auf uns zu. Lassen Sie nicht zu, dass diese schnelllebige, volatile Saison Ihrem Unternehmen Probleme bereitet. Informieren Sie sich...

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Das Weihnachtsgeschäft kommt mit großen Schritten auf uns zu. Lassen Sie nicht zu, dass diese schnelllebige, volatile Saison Ihrem Unternehmen Probleme bereitet. Informieren Sie sich über die neuesten Trends bei den Konsumausgaben (am besten zweimal), um sicherzustellen, dass Sie in Ihrer gesamten Wertschöpfungskette hierfür gerüstet sind.

Laut einer aktuellen  von Deloitte Development LLC planen zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten, ihre Weihnachtseinkäufe in der Thanksgiving-Woche zu erledigen (gegenüber 49 Prozent im Jahr 2022), um in der Black-Friday- und Cyber-Monday-Woche (BFCM) von Sonderangeboten zu profitieren. Eine kürzlich veröffentlichte  kam zu dem gleichen Ergebnis mit über 196 Millionen Weihnachtseinkäufen am Thanksgiving-Wochenende im vergangenen Jahr.

NRF stellt außerdem fest, dass die meisten Weihnachtseinkäufe online stattfinden (58 Prozent), gefolgt vom stationären Handel (49 Prozent), Discountern (48 Prozent) und Lebensmittelgeschäften und Supermärkten (44 Prozent). Gutscheine erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit (55 Prozent), gefolgt von Kleidung und Accessoires (49 Prozent), Büchern, Videospielen oder anderen Medien (28 Prozent) und Körperpflege- oder Beauty-Artikeln (25 Prozent).

Das turbulente Weihnachtsgeschäft mit seinen Nachfragespitzen und Problemen bei der Logistik ist für niemanden eine wirkliche Überraschung. Störungen der Lieferketten in Form leerer Regale und Lieferrückständen untergraben jedoch die Kundenzufriedenheit.

Die Analyse von Verbraucherdaten hilft Herstellern und Einzelhändlern, Risiken in der Lieferkette zu erkennen und proaktive Maßnahmen in Form von Notfallplänen zu ergreifen, um potenzielle Probleme oder Verzögerungen zu vermeiden.

Ein Leitfaden für Festtagsgeschenke, um Millionen zu begeistern

Prognose der Kundennachfrage

Für das Weihnachtsgeschäft sind präzise Nachfrageprognosen unerlässlich, um ein effizientes Management der Logistikkette zu ermöglichen, insbesondere während der BFCM-Woche und zum Auftakt der Weihnachtssaison. Da sich Einkaufsmuster aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und potenzieller Nachfragespitzen verändern, ist eine exakte Vorhersage der Nachfrage nach wie vor eine Herausforderung, die auch eine optimale Bestandsführung komplex macht.

Der Einsatz von  kann zu einer resilienten und nachhaltigen Lieferkette beitragen, da man so Prognosen schnell erstellen und sich an die Kundennachfrage anpassen kann. Außerdem wird die betriebliche Effizienz durch KI-gestützte Sichtprüfungen, Erkennung von Anomalien und eine intelligente automatische Einsatzplanung verbessert, sodass die Effizienz der Produktion insgesamt gesteigert wird.

Ermittlung alternativer Bezugsquellen

Ereignisse wie die  und Produktionsausfälle in Toyota-Werken zeigen einmal mehr, wie anfällig die globale Lieferkette ist, insbesondere wenn Unternehmen nur eine einzige Bezugsquelle haben.

Um jedoch Risiken zu minimieren und Ware für die Weihnachtssaison schneller verfügbar zu haben, sollten Unternehmen für ihre wichtigsten Materialien und Produkte mit mehreren Lieferanten und Auftragsfertigern in mehreren Regionen zusammenarbeiten, um Produktionsausfälle oder Lieferverzögerungen zu vermeiden.

Optimierung von Transport und Logistik

Während der stressigen BFCM-Woche und im Weihnachtsgeschäft kann es beim Transport zu Engpässen kommen, da viele Unternehmen gleichzeitig liefern müssen.

Mit Hilfe eines  (TM) können Unternehmen ihre Fahrzeugflotte nicht nur besser verwalten, sondern auch Transportrouten mit GPS-Echtzeitdaten optimieren. Lieferungen kommen so nicht nur pünktlich an, sondern verursachen auch weniger CO2-Emissionen und Transportkosten.

Zudem können anhand der gesammelten Informationen Verkehrswarnungen frühzeitig herausgegeben und Vorschläge für Alternativrouten entwickelt werden, um das Risiko von Verspätungen zu verringern.

Mehr Transparenz

Für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft und zufriedene Kunden spielt ein Echtzeit-Ü über die gesamte Logistikkette eine entscheidende Rolle. Diese Transparenz ermöglicht Einblicke, Überwachung und Optimierung in jeder Phase, von den Rohstoffen bis zur Auslieferung, und verringert Ineffizienzen und Produktrückrufe.

Mithilfe moderner Technologien wie KI können Unternehmen ein angenehmes Einkaufserlebnis in der Weihnachtszeit sicherstellen und gleichzeitig die Weichen für Wachstum im neuen Jahr stellen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Risiken in der Lieferkette minimieren und Chancen mit resilienten, nachhaltigen und kundenorientierten Lieferketten maximieren können, laden Sie sich die neueste Studie von herunter.

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Lieferkettenprobleme bereiten CEOs schlaflose Nächte /germany/2023/12/lieferkettenprobleme/ Thu, 07 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176950 Der Aufbau krisenfester Lieferketten ist eines der Top-Themen von CEOs bei der Verkündung ihrer Geschäftsergebnisse und in Vorstandsetagen weltweit. Er ist nicht länger eine von...

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Der Aufbau krisenfester Lieferketten ist eines der Top-Themen von CEOs bei der Verkündung ihrer Geschäftsergebnisse und in Vorstandsetagen weltweit. Er ist nicht länger eine von vielen Prioritäten, sondern entscheidend für den Geschäftserfolg. Und CEOs geht es dabei nicht mehr nur um niedrigere Kosten, kürzere Vorlaufzeiten und höhere Qualität.

Vielmehr haben sie erkannt, dass Störungen in Lieferketten mit einem integrierten Ansatz behoben werden müssen: Unternehmen müssen bislang isolierte Funktionen miteinander verknüpfen und dürfen nicht erst dann überlegen, wie sie auf Störungen reagieren, wenn diese auftreten. 

Auch Regierungen betrachten Lieferkettenprobleme zunehmend aus der Makroperspektive. Ein Beispiel dafür sind riesige Investitionsprogramme zur Stärkung heimischer Lieferketten. So will etwa die an Investitionen im Halbleitersektor mobilisieren, während die in die Förderung nachhaltiger Energien investieren wollen.  Zugleich führt die Diversifizierung von Lieferketten und die Einhaltung neuer Vorschriften dazu, dass sich die Komplexität weiter erhöht.  

Umfassendes ESG-Reporting bringt mehr Rentabilität

Unternehmen verfolgen unterschiedliche Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Einer davon ist die Entkopplung von Lieferketten, indem mit hohem Kostenaufwand Bestände für kritische Komponenten aufgebaut werden. Weitere Optionen sind Reshoring und Nearshoring, um Fertigungs- und Lieferprozesse an Standorte in größerer Nähe zu den wichtigsten Märkten zu verlagern, im Idealfall in Länder mit ähnlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. All diese Strategien sind jedoch auch mit Nachteilen verbunden, etwa mit Kosten für den Unterhalt von Standorten in Märkten mit globalem Wettbewerb. 

Die 鶹ԭ hat es sich zum Ziel gesetzt, vernetzte Lieferketten zu schaffen und Materialflüsse durch den Einsatz digitaler Technologien nachhaltig zu optimieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass intelligente Strategien langfristig für mehr Sicherheit in Lieferketten sorgen können. Sie helfen Unternehmen, ihre Abläufe neu zu definieren und Wertschöpfungsketten zu schaffen, die intelligenter, stärker vernetzt und reaktionsschneller sind.  

Mehr Agilität durch Konsolidierung von Lieferketten 

Unternehmen, die Störungen in der Lieferkette mit einem integrierten Ansatz lösen, verknüpfen isolierte Funktionen wie Beschaffung, Logistik und Fertigung miteinander. Dadurch können sie die Folgen für ihre Organisation deutlich besser abfedern. Die einzelnen Bereiche der Lieferkette müssen nahtlos zusammenarbeiten und dabei das jeweilige Lieferantennetzwerk miteinbeziehen. Denn auch eine hochpräzise Lieferkettenplanung bringt nur dann etwas, wenn Materiallieferanten die zugesagten Liefermengen und -zeiten einhalten können. Mit einer integrierten Lieferkettenplanung, beispielsweise durch die Angebots- und Nachfrageplanung in Zusammenarbeit mit dem Beschaffungswesen, verfügen Hersteller über einen wesentlich stärkeren strategischen Hebel, um Engpässe in den nachgelagerten Prozessen zu vermeiden. 

Bei 鶹ԭ bezeichnen wir diesen Ansatz als Design-to-Operate. Unsere Strategie besteht darin, alle relevanten Funktionen einer Lieferkette entlang durchgängiger Wertschöpfungsketten und Geschäftsprozesse eng miteinander zu verknüpfen. Indem Sie auch außerhalb des Unternehmens Ihre Lieferanten und Unterlieferanten in die Planung mit einbinden, können Sie Herausforderungen in der Lieferkette erfolgreich bewältigen. Bei Lieferengpässen ist es beispielsweise entscheidend, die Auswirkungen dieser Engpässe auf das Unternehmen zu analysieren.  

Mit können Unternehmen . Die Lösung zeigt auf, welche Kundenaufträge betroffen und welche Umsätze gefährdet sind. So können schnell geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Engpässe abzufedern, etwa durch die Anpassung von Produktionsplänen. Der geänderte Produktionsplan für die nächsten Schichten wird umgehend an das 鶹ԭ-Digital-Manufacturing-System übermittelt, das die Personal- und Ressourcenplanung entsprechend anpasst. Die Logistikabteilungen koordinieren den neuen Materialfluss in 鶹ԭ Extended Warehouse Management, indem sie . Zugleich werden die Pläne für die Instandhaltung von Anlagen an die neuen Produktionsprioritäten angepasst. 

So können Lieferkettenverantwortliche, die einen Design-to-Operate-Ansatz verfolgen, äußerst flexibel agieren und bei Störungen in der Lieferkette schnell mit geeigneten Maßnahmen gegensteuern. 

Die branchenspezifischen Geschäftsnetzwerke von 鶹ԭ: ein Paradigmenwechsel  

Ganze Branchen haben erkannt, welche Vorteile die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen hinaus mit sich bringt. Lassen Sie mich dies am Beispiel eines Autoherstellers veranschaulichen, der fehlerhafte Motoren aus einer seiner Produktionslinien untersucht. Stellen Sie sich vor, er könnte den Fehler nicht nur auf eine bestimmte Charge von Komponenten eines Zulieferers eingrenzen, sondern sogar fehlerhafte Bauteile eines Unterlieferanten dieses Zulieferers identifizieren. Statt Tausende von Fahrzeugen müsste er so nur einige wenige zurückrufen.  

Eine solche Problemlösung setzt die Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit sowie den Einsatz von Technologien für einen effizienten, unternehmensübergreifenden Datenaustausch voraus.  ist ein offenes Netzwerk, das genau dies ermöglicht. Es definiert einheitliche Standards, die die Interoperabilität gewährleisten. Das Netzwerk besteht aus einem Verbund von Unternehmen, die die Hoheit über ihre Daten behalten. Sie können beispielsweise festlegen, wie lange und für welche Zwecke ihre Daten genutzt werden dürfen. Die Verbraucher wiederum können darauf vertrauen, dass die Daten aus einer zuverlässigen Quelle stammen.  

Zum Wohl von Patienten: Lieferketten für klinische Studien verbessern

Die 鶹ԭ ist neben fünf weiteren Unternehmen eines der Gründungsmitglieder von Catena-X. Seit 2020 ist das auf 170 internationale Automobilhersteller, Zulieferer und IT-Unternehmen angewachsen. Unter ihnen befinden sich die größten deutschen Autobauer sowie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen. Schon bald könnte sich Catena-X als Branchenstandard durchsetzen.  

Auch das unterstützt die Anforderungen von Catena-X. Es verknüpft Catena-X mit den zahlreichen 鶹ԭ-Lösungen für die Automobilindustrie, die eine Rückverfolgung von Bauteilen, die Erfassung von CO2-Emissionen und die Steuerung von Produktionsbedarf, Produktionskapazitäten und Produktionsqualität ermöglichen. Vor Kurzem hat die 鶹ԭ Geschäftsnetzwerke für weitere Branchen wie die angekündigt. Weitere Angebote sind bereits geplant.  

Generative KI schafft die Voraussetzungen für neuartige intelligente Funktionen 

Ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Komplexität von Lieferketten ist künstliche Intelligenz (KI). Schon vor den bahnrechenden Entwicklungen in großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) und in der generativen KI haben wir „herkömmliche“ und „fortschrittliche“ KI in unsere Lösungen für das Supply Chain Management integriert.

Mit können Unternehmen beispielsweise Prognosen auf der Basis historischer Nachfragemuster erstellen. Die Lösung nutzt jedoch auch moderne Funktionen für maschinelles Lernen, um Bedarfsprognosen mithilfe von Point-of-Sales-Daten zu optimieren und die Planungsqualität mit selbstkorrigierenden Stammdaten und Prognosen zur Vorlaufzeit zu erhöhen. In Zukunft wird generative KI völlig neuartige intelligente Funktionen wie diese ermöglichen:

  • Bessere Mensch-Maschine-Interaktion: Mit unserem neuen integrierten Assistenten Joule auf Basis generativer KI werden Anwender schon bald sehr viel natürlicher mit ihrem System interagieren können. Sie können den Assistenten zum Beispiel fragen, welche Aufträge des Kunden X für Produkt Y in Mittelamerika noch nicht erfüllt wurden. Joule liefert die richtige Antwort, indem der Assistent Daten aus verschiedenen Systemen und Bereichen auf intelligente Weise kombiniert, da er in das gesamte 鶹ԭ-Cloudportfolio integriert wird.
  • Förderung der Kreativität: Ähnlich wie ein Sparringspartner kann generative KI Designer, Entwickler und Produktmanager dabei unterstützen, in einem Innovationszyklus neue Produktideen zu entwickeln und mit 鶹ԭ Enterprise Product Development nach und nach zu optimieren.
  • Umwandlung unstrukturierter Daten: Stellen Sie sich einen Lkw vor, der eine Fracht im Lager anliefert. Der Lagerist weiß, welche Fracht erwartet wird, da die Frachtinformationen in einem 鶹ԭ-System gespeichert sind. Was der Lkw tatsächlich geladen hat, steht jedoch auf einer Ladeliste, die häufig aus einem Papierformular besteht. Diese Daten digital verfügbar zu machen ist schon länger möglich und wird als optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) bezeichnet. Tools auf Basis generativer KI können nun die unstrukturierte Ladeliste mit den bereits im System vorhandenen strukturierten Daten abgleichen – und zwar im Bruchteil einer Sekunde.

Der Einsatz von KI zur Ausweitung und langfristigen Sicherung der Geschäftsaktivität ist für Unternehmen nicht länger eine Option. Dies wird am zunehmenden Fachkräftemangel unter anderem in der Fertigungsindustrie deutlich. Dort werden im Jahr 2030 bis zu 85 Millionen Arbeitskräfte fehlen, was in etwa der Einwohnerzahl von Deutschland entspricht!

Durch Automatisierung von Routineaufgaben mithilfe moderner KI-Funktionen können wir diese Lücke schließen und es Fachkräften ermöglichen, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren: auf der Grundlage von Daten fundierte Entscheidungen zu treffen.

Menschliche und künstliche Intelligenz arbeiten dabei Hand in Hand – es ist ein Duett und kein Duell.

Wir unterstützen unsere Kunden bereits heute beim Aufbau krisenfester Lieferketten und einer nahtlosen Vernetzung von Prozessen, um produktive, agile und automatisierte Geschäftsabläufe zu unterstützen. Indem wir die Möglichkeiten generativer KI nutzen, können wir nun dafür sorgen, dass die Schaffung widerstandsfähiger Lieferketten CEOs keine schlaflosen Nächte mehr bereitet.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE und für den Vorstandsbereich 鶹ԭ Product Engineering verantwortlich.

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鶹ԭ ermöglicht Airbus innovative industrielle Planung /germany/2023/11/sap-ermoeglicht-airbus-innovative-industrielle-planung/ Wed, 08 Nov 2023 09:00:00 +0000 /germany/?p=176582 Airbus hat sich für 鶹ԭ entschieden, um die nächste Generation seiner industriellen Planung für das Geschäft mit Verkehrsflugzeugen zu gestalten. Mit der Lösung 鶹ԭ Integrated Business...

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Airbus hat sich für 鶹ԭ entschieden, um die nächste Generation seiner industriellen Planung für das Geschäft mit Verkehrsflugzeugen zu gestalten. Mit der Lösung 鶹ԭ Integrated Business Planning for Supply Chain wird Airbus seine Planung für aktuelle und zukünftige Flugzeugprogramme schrittweise optimieren.  

鶹ԭ Integrated Business Planning ist eine Cloudlösung, die die Integration und Zusammenarbeit zwischen Teams in den Bereichen Vertrieb, Auslieferung und industrielle Planung verbessert. Airbus wird in der Lage sein, komplexe Planungsanforderungen zu erfüllen, und von einer reaktionsschnelleren Produktionsplanung und effizienteren Nutzung von Fertigungsressourcen profitieren. Und schließlich bietet 鶹ԭ IBP mehr Transparenz und aussagekräftige Erkenntnisse mit benutzerspezifischen Rollen und der Priorisierung von Aufgaben und Aktionen.

Widerstandsfähige Lieferketten, die Risiken minimieren, gehören für Branchenführer heute zu den vorrangigen Zielen. Stabile Material- und Informationsflüsse sind für Unternehmen unerlässlich, um die Nachfrage und Kapazitätsauslastung präzise vorhersagen zu können.

„Größere Transparenz und bessere Planung sind für Unternehmen wesentliche Elemente, um widerstandsfähige Lieferketten und Nachhaltigkeit sicherzustellen. Beide Aspekte nehmen für branchenführende Unternehmen heute einen hohen Stellenwert ein“, sagte Dominik Metzger, Leiter von 鶹ԭ Digital Supply Chain bei der 鶹ԭ SE. „Diese erweiterte strategische Zusammenarbeit erlaubt es uns, Airbus bei seiner Transformation zu unterstützen, indem wir eine durchgängige zentralisierte Bedarfs- und Beschaffungsplanung bieten sowie eine hohe Reaktionsfähigkeit und ein leistungsfähiges Supply Chain Management ermöglichen. Wir sind stolz, dass wir Airbus dabei helfen können, seine digitalen Ressourcen weiterzuentwickeln und zu stärken.“

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center.

Folgen Sie 鶹ԭ unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Lesa Plingen, +49 622 776 9000, lesa.plingen@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.


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鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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鶹ԭ definiert den Außenhandel neu: Was kommt mit 鶹ԭ GTS? /germany/2023/08/aussenhandel-sap-gts-hana-supply-chain/ Thu, 03 Aug 2023 06:00:38 +0000 /germany/?p=175028 鶹ԭ Global Trade Services, edition for 鶹ԭ HANA, ebnet den Weg für Innovationen rund um Zoll und Außenhandel. Welche Verbesserungen es gibt und warum das...

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鶹ԭ Global Trade Services, edition for 鶹ԭ HANA, ebnet den Weg für Innovationen rund um Zoll und Außenhandel. Welche Verbesserungen es gibt und warum das Thema jetzt auf die Agenda Tausender Unternehmen gehört.

, edition for 鶹ԭ HANA, wurde bereits Ende 2020 eingeführt, befindet sich aber bei vielen Bestandskunden noch in der Planungsphase. Dabei bietet die Anwendung Vorteile, die sie gerade jetzt zu einer attraktiven Option für die weltweit rund 4.100 鶹ԭ-GTS-Bestandskunden machen und von der auch alle anderen 鶹ԭ-Kunden und -Interessenten profitieren können. Die Anwendung kann sowohl mit 鶹ԭ ERP Central Component (鶹ԭ ECC) als auch mit betrieben werden und unterstützt alle Zoll- und Außenhandelsprozesse sicher und performant.

Welche neuen Funktionalitäten bietet 鶹ԭ GTS, edition for 鶹ԭ HANA?

鶹ԭ GTS, edition for 鶹ԭ HANA, eröffnet eine Vielzahl neuer Funktionen und Möglichkeiten. Hier einige der wichtigsten:

  1. Benutzerfreundlichkeit: Die Lösung nutzt die-Oberfläche und fügt sich damit nahtlos in die einheitliche Benutzererfahrung aktueller und zukünftiger 鶹ԭ-Produkte ein. Sie ist intuitiv bedienbar und äußerst flexibel.
  1. Sicherheit: Unternehmen können ihr internes Kontrollsystem für die vielfältigen Herausforderungen der Außenwirtschafts-Compliance jetzt noch einfacher ausbauen, kritische Situationen in laufenden Prozessen und Belegflüssen leichter erkennen sowie systemgestützt die richtigen Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen einleiten.
  1. Freihandelsabkommen: Die Ursprungseigenschaften einzelner Produkte und Komponenten können genauer zugeordnet werden. Dies ermöglicht die Nutzung von Zollpräferenzen, wo dies bisher nicht möglich war – auch auf Chargenebene oder mithilfe anderer Identifikationsmerkmale.
  1. ڱԳٱԱäܲԲ: Langzeit-Lieferantenerklärungen können konzernweit einfacher ausgetauscht werden. Dies erhöht die globale Verfügbarkeit von Präferenzerklärungen und reduziert gleichzeitig den Arbeitsaufwand drastisch.
  1. Analysen: Unternehmen können Daten über ihren globalen Außenhandel aus verschiedenen Regionen zentral zusammenführen und mit der Lösung gezielt auswerten und darstellen. Sie erhalten mehr Transparenz für bessere Geschäftsentscheidungen.
  1. Lokalisierung: Importe und Exporte von Unternehmen in Brasilien sowie innereuropäische statistische Meldungen für Malta werden erstmals unterstützt und erweitern die Einsatzmöglichkeiten als globale Plattform für Zoll und Außenhandel.

鶹ԭ GTS, edition for 鶹ԭ HANA, ist das ideale Werkzeug, um auf die sich schnell verändernden Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft zu reagieren wie ständig neue Sanktionen, flexibel gestaltete Lieferketten, sich ändernde Handelsabkommen oder neue Zollkommunikationsstandards. Darüber hinaus unterstützt die Lösung die zentrale Zollabwicklung innerhalb der EU und erleichtert damit die professionelle Zollanmeldung für alle EU-Mitgliedsstaaten, in denen ein Unternehmen tätig ist.

Wartung für 鶹ԭ GTS 11.0 läuft 2025 aus

Die Uhr tickt: Am 31. Dezember 2025 endet die Standardwartung für 鶹ԭ GTS in der Version 11.0. Ein Umstieg auf 鶹ԭ GTS, edition for 鶹ԭ HANA, bringt viele Vorteile. Zudem unterstützt sie bei den im Außenhandel kontinuierlichen Updates und Anpassungen aufgrund neuer gesetzlicher Anforderungen. Unternehmen sollten daher jetzt die notwendigen Ressourcen für den Wechsel auf die Plattform der Zukunft einplanen.

Forum zu 鶹ԭ GTS 2023 am 26. September

Erfahren Sie alle Neuigkeiten zu 鶹ԭ GTS, edition for HANA, direkt aus erster Hand. Am 26. September 2023 treffen sich Anwender, Integrationspartner und die 鶹ԭ-GTS-Entwicklung in St. Leon-Rot. Agenda und Tickets finden Sie unter diesem Link:

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Ein paar Dinge, auf die ich mich bei der 鶹ԭ Spend Connect Live 2023 besonders freue /germany/2023/07/sap-spend-connect-live-2023-wien-ausgabenmanagement/ Fri, 28 Jul 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=175014 Der Countdown läuft! Am 9. Oktober startet in Wien die 鶹ԭ Spend Connect Live 2023, die wichtigste Konferenz der Branche rund um das Spend Management....

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Der Countdown läuft! Am 9. Oktober startet in Wien die 鶹ԭ Spend Connect Live 2023, die wichtigste Konferenz der Branche rund um das Spend Management. Ich freue mich schon sehr auf das Programm, das wir für Experten aus den Bereichen Procurement, Supply Chain, External Workforce, Travel and Expense und Business Network vorbereitet haben.

In einem hochkomplexen, mitunter volatilen und störungsanfälligen Umfeld wie dem von heute haben Fachleute für Ausgabenmanagement und Lieferketten heute mehr zu tun als je zuvor. Während des Events erfahren Sie, wie 鶹ԭ Ihnen helfen kann, eine Ausgabenmanagement-Strategie zu entwickeln, die es Ihnen nicht nur erlaubt, Kosten zu senken – sondern die genauso Risiko- und Lieferanten-Management sowie die Einhaltung örtlicher Vorschriften ermöglicht. Erfahren Sie, wie unsere leistungsstarken Lösungen für Geschäftsnetzwerke, Ausgabenmanagement und datengetriebene Intelligenz die Transparenz gewährleisten, die nötig ist, um die Herausforderungen von heute und morgen zu meistern. Sodass Sie Ihr Geschäft langfristig erfolgreich aufstellen können.

In diesem Jahr wurde Wien von der Economist Intelligence Unit zum vierten Mal . Auch als „Musikstadt Wien“ bekannt, blickt die österreichische Hauptstadt auf eine beachtliche musikalische Tradition zurück; viele klassische Komponisten wie Beethoven und Mozart waren hier zu Hause. Doch auch, wenn Sie mit Mozart und Beethoven nicht allzu viel anfangen können, gibt es jede Menge Gründe, uns auf der 鶹ԭ Spend Connect Live 2023 zu besuchen. Hier sind meine Top-5-Argumente:

  • Inspirierende Vorträge über optimales Ausgabenmanagement

Es ist immer wieder erfrischend, wenn unsere Kunden ihre Geschichten erzählen – und die diesjährigen Keynote-Speaker auf der 鶹ԭ Spend Connect Live 2023 werden Sie begeistern. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge über Transformationen und wie 鶹ԭ-Lösungen unseren Kunden helfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen. Dieses Jahr wird unter anderem Jim Ridgwick, CPO von (SCI), auf der Bühne stehen. SCI setzt sich für eine Welt ein, in der alle Kinder eine hochwertige Bildung erhalten, gesund und sicher leben und selbstbestimmt aufwachsen können. Erfahren Sie, wie die Einführung von 鶹ԭ Ariba für Source-to-Pay bei SCI eine Lieferantensichtbarkeit von 100 Prozent ermöglicht und die Beschaffungszeiten halbiert hat – und SCI erlaubt, die eigene Mission weiter zu verfolgen, benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt zu versorgen.

  • Mehr als 100 interaktive Sessions zu Trendthemen im Ausgabenmanagement

Erhalten Sie in zahlreichen Formaten Informationen zu spezifischen Themen oder entdecken Sie unsere Learning Tracks, um die Bedarfe des Ausgabenmanagements in Ihrer Organisation zu erfüllen. Von Keynotes und Kundengeschichten bis hin zu Deep Dives und Demos: Egal, an welcher Stelle Ihrer Ausgaben-Transformations-Reise Sie stehen, wir haben die passenden Inhalte für Sie vorbereitet. Verpassen Sie nicht unsere Sessions zu den wichtigsten aktuellen und zukünftigen Trends in Procurement, Supply Chain, External Workforce, Travel & Expense und 鶹ԭ Business Network. Erfahren Sie,

  • wie Sie das Potenzial eines effektiven Category Managements richtig ausnutzen,
  • warum ein Netzwerk erforderlich ist, um eine nachhaltige Lieferkette aufzubauen,
  • wie Sie ein umfassendes Workforce Management einführen, um Skills optimal verfügbar zu machen,
  • wie Sie eine P2P-Automations-Strategie etablieren, um Ihre Kreditorenbuchhaltung zu unterstützen.

Besuchen Sie gerne unsere für einen ersten Einblick in unsere Themen.

  • Tauschen Sie sich mit Experten aus der ganzen Welt auf unserem Marktplatz aus

Der Marktplatz ist eines meiner Highlights der 鶹ԭ Spend Connect Live. Er ist eine zentrale Anlaufstelle, um sich mit unseren Partnern und 鶹ԭ-Experten zu vernetzen.

Auf dem Marktplatz können Sie die besten 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement entdecken und gleichzeitig Kontakte zu Partnern aus verschiedenen Branchen auf der ganzen Welt knüpfen. Es erwarten Sie Demos, Bereiche für den persönlichen Austausch und ein Customer Connect Center, in dem Sie sich mit Partnern und 鶹ԭ-Führungskräften treffen können. Und natürlich können Sie bei Ihren Gesprächen ausgiebig den berühmten Wiener Kaffee genießen.

  • Persönliche Schulungen vor der Konferenz

Mitarbeiter weiterzubilden war noch nie so wichtig wie heute, wie die aktuelle Studie „” von Forrester Consulting zeigt. Deshalb bieten wir im Vorfeld der Konferenz persönliche, von Experten durchgeführte Schulungen an, die Ihnen helfen, Effizienz und Wachstum zu steigern. Die Schulungen finden am 9. Oktober im Rahmen der 鶹ԭ Spend Connect Live statt. Sie können dabei an Live-Diskussionen teilnehmen und sich mit anderen Teilnehmern in einer inspirierenden Umgebung austauschen, die es online so nicht geben könnte. Durch die praxisnahe Gestaltung und den direkten Draht zu Experten können Sie Ihr Know-how ausbauen und anschließend Ihre Organisation bei deren digitaler Transformation unterstützen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – !

  • Es ist Wien!

Schauplatz der 鶹ԭ Spend Connect Live ist die wunderschöne Hauptstadt von Österreich, Wien. Eine nachhaltige Stadt, die eine wunderbare Mischung aus städtischem Flair und grüner Natur bietet – voll mit Kunst, Geschichte und, ja, auch jeder Menge hervorragendem Essen. Während unserer Celebration Night auf der 鶹ԭ Spend Connect Live erhalten Sie einen Einblick in das, was die Stadt alles zu bieten hat: Ob Sie natürliches Quellwasser aus den Alpen genießen, sich im Walzer versuchen oder Wiener Schnitzel probieren – Sie werden eine wunderbare Zeit in der österreichischen Metropole haben.

Wenn Sie in den Bereichen rund um das Spend Management tätig sind – oder diesen in puncto Nachhaltigkeit, Finanzen, Logistik oder Betriebsrisiko zuarbeiten –, dann dürfen Sie die 鶹ԭ Spend Connect Live auf keinen Fall verpassen. Besuchen Sie die und erfahren Sie, wie Sie sich Ihre Teilnahme sichern können. Schauen Sie regelmäßig vorbei, um sich über neue Sessions, Referenten und Schulungen vor der Konferenz zu informieren.

Die 鶹ԭ Spend Connect Live findet vom 9. bis zum 11. Oktober 2023 im Messe Wien Congress Center in Wien statt. Angesichts so vieler Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Innovation auf dem diesjährigen Event bin ich sicher, dass Sie motiviert, mit frischen Ideen und einem erweiterten Netzwerk nach Hause zurückkehren werden. Wir sehen uns in Wien!


Elena Parker ist Senior Vice President, 鶹ԭ Spend & Business Network für Mittel- und Osteuropa

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Zum Wohl von Patienten: Lieferketten für klinische Studien verbessern /germany/2023/06/lieferketten-klinische-studien-verbessern/ Mon, 26 Jun 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=174548 Damit klinische Studien reibungslos ablaufen können, müssen Life-Science-Unternehmen Herausforderungen in verschiedenen Bereichen meistern. Die 鶹ԭ unterstützt hierbei. Wie das genau passiert, erläutert Aparna Seksaria, Global...

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Damit klinische Studien reibungslos ablaufen können, müssen Life-Science-Unternehmen Herausforderungen in verschiedenen Bereichen meistern. Die 鶹ԭ unterstützt hierbei. Wie das genau passiert, erläutert Aparna Seksaria, Global Practice Lead für den Bereich Research & Development Solutions, im Interview.

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鶹ԭ's Industry Cloud Solutions for Clinical R&D | Intelligent Clinical Supply Management

Vor welchen Herausforderungen stehen Life-Sciences-Unternehmen heute, wenn es um die Lieferketten für klinische Studien geht?

Life-Sciences-Unternehmen stehen vor drei Arten von Herausforderungen: In Bezug auf ihre geschäftlichen Abläufe, IT und gesetzliche Anforderungen.

پgeschäftlichen Herausforderungen bestehen darin, dass Life-Sciences-Unternehmen heute immer mehr klinische Studien durchführen – oft finden zur gleichen Zeit Hunderte statt – und eine größere Komplexität bewältigen müssen. Die Coronapandemie führte dazu, dass mehr ambulante klinische Studien durchgeführt wurden. Außerdem wuchs der Druck, schnell Ergebnisse zu erzielen und Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Aufgrund des Trends hin zur Präzisionsmedizin müssen die Planung und Durchführung klinischer Studien angepasst werden, um der Herstellung und Lieferung von Chargengrößen Rechnung zu tragen.

Zu den Herausforderungen im Bereich IT gehört, dass Unternehmen eine Vielzahl an IT-Systemen einsetzen, um die Durchführung der klinischen Studien zu verwalten. Die digitale Landschaft wächst und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Auch die Anzahl vor- und nachgelagerter Partner innerhalb der Lieferkette nimmt zu, genau wie die Zusammenarbeit zwischen den Partnern. Deshalb entwickeln Unternehmen Systeme, die mehr Integration, Kompatibilität und Skalierbarkeit bieten.

Darüber hinaus sehen sich medizinische Fachkräfte mit immer mehr regulatorischen Herausforderungen konfrontiert. Einzelne Länder schaffen ihre eigenen, individuellen Vorschriften, was es schwierig macht, Arzneimittel in manchen Ländern zu entwickeln, herzustellen und auf den Markt zu bringen. Aufgrund spezifischer gesetzlicher Vorschriften können Verzögerungen bei der Lieferung oder Genehmigung von Qualitätschargen dazu führen, dass Studien pausieren müssen oder sich die Verfügbarkeit wichtiger, lebensrettender Medikamente hinauszieht.

Wie hilft die 鶹ԭ dabei, diese Herausforderungen zu bewältigen?

Die 鶹ԭ hat vor Kurzem die Lösung  eingeführt, die erhebliche Lücken bei Prozessen in der Life-Sciences-Branche schließt. In der Vergangenheit erfolgte die Verwaltung klinischer Studien in Papierform – Studien wurden in Laborjournalen, Excel-Tabellen und kundenspezifischen, voneinander isolierten Anwendungen dokumentiert. Mit 鶹ԭ Intelligent Clinical Supply Management profitieren Kunden von einer integrierten Lösung, mit der sie eine klinische Studie von Beginn an und bis zur Auslieferung des fertigen Arzneimittels aufzeichnen können. Mithilfe von 鶹ԭ-Standardlösungen und mit Unterstützung durch unser Partnernetz können Life-Sciences-Unternehmen ihre Lieferkettenprozesse im Bereich klinischer Studien optimieren. Das erleichtert Prognosen, die Herstellung und Verpackung von Arzneimitteln sowie die Kennzeichnung und den Versand klinischer Produkte.

Wie haben sich klinische Studien in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt und welchen Einfluss hatten Vorschriften und Technologien auf diesen Wandel?

Bis vor Kurzem wurden klinische Studien in Silos durchgeführt. Das  (ICH) bringt Regulierungsbehörden und die Pharmaindustrie mit dem Ziel zusammen, weltweit eine stärkere Harmonisierung zu erreichen. So soll sichergestellt werden, dass sichere, wirksame und qualitativ hochwertige Medikamente auf die ressourceneffizienteste Weise entwickelt und registriert werden und sie gleichzeitig strenge Qualitätsstandards erfüllen. Zudem gewinnen GS1-Standards, die Vertrauen schaffen und die Transparenz in der klinischen Lieferkette erhöhen, zunehmend an Bedeutung. Auch der Forderung nach mehr Vielfalt und Inklusion in klinischen Studien wird Rechnung getragen, sowohl seitens Organisationen wie der Europäischen Arzneimittel-Agentur als auch durch die Festlegung entsprechender Richtlinien. Damit steigt der Bedarf an Technologie und widerstandsfähigen Lieferketten, die grenzüberschreitende Studien ermöglichen.

Mit der zunehmenden Zahl ambulanter klinischer Studien wird es auch immer wichtiger, Sponsoren, die Auftragsfertigung sowie klinische und ambulante Standorte über zahlreiche und vielfältige technische Landschaften hinweg zu integrieren – ohne dass dies zu Lasten der Qualität oder Auslieferung des fertigen Arzneimittels geht.

Welche Vorteile ergeben sich durch bessere Prozesse bei der Chargenfreigabe für die Lieferkette klinischer Studien und für Patienten?

Für Pharmaunternehmen gilt: Je reibungsloser die Herstellung klinischer Chargen abläuft, desto schneller können sie Medikamente auf den Markt bringen. Eine Lösung wie 鶹ԭ Intelligent Clinical Supply Management optimiert das Freigabeverfahren für klinische Chargen und ermöglicht mehr Transparenz in Bezug auf die Wirkstoffe von Arzneimitteln und Produkte. So können medizinische Fachkräfte klinische Chargen unter Berücksichtigung länderspezifischer, standortspezifischer und gesetzlicher Vorgaben effizient überwachen und freigeben.

Während einer klinischen Studie können Verzögerungen bei der Freigabe einer Charge die Durchführung der Studie gefährden. Und bei Behandlungen wie Zell- und Gentherapien kann dies Patientenleben kosten. 鶹ԭ Intelligent Clinical Supply Management lässt sich optimal in den Prozess für die Freigabe von Qualitätschargen integrieren, sodass Unternehmen alle Freigaben zentral verfolgen können, ohne auf Informationstransfer aus mehreren separaten Systemen angewiesen zu sein. Das wiederum ermöglicht es ihnen, Produkte mit weniger Zwischenschritten und Qualitätskontrollen zwischen den Systemen auf den Markt zu bringen und so das Leben der Patienten zu verbessern, die von den Medikamenten profitieren.

Warum ist das wichtig?

Es ist äußerst wichtig, die Lieferkettenprozesse im klinischen Bereich zu optimieren. Weniger Komplexität und höhere Genauigkeit bei klinischen Studien sorgen für weniger Verschwendung und senken die Kosten, was sich letztendlich auch auf die Kosten von Medikamenten für den Endverbraucher auswirkt. Wenn klinische Studien effektiver und effizienter ablaufen, können Life-Sciences-Unternehmen mehr Ressourcen für die Bewältigung anderer Herausforderungen rund um die Gesundheit von Patienten einplanen.

Gibt es sonst noch etwas, das Sie hinzufügen möchten?

Im Bereich der klinischen Lieferketten wird der Fokus künftig darauf liegen, das Patientenerlebnis zu verbessern, Medikamente direkt zu den Patienten zu bringen und verteilte Datenpunkte zusammenzuführen, während klinische Studien noch dezentraler werden. Wie effizient die Lieferketten sind, hängt zunehmend von der Technologie und der digitalen Reife von Life-Sciences-Unternehmen ab. Wir bei der 鶹ԭ bringen ständig neue Innovationen im klinischen Bereich hervor. Wir richten die Prozesse für die Verwaltung klinischer Studien neu aus und sorgen dafür, dass diese sich ideal in das größere Gefüge aus Technologietransfer- und Fertigungsprozessen einfügen.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit bei der 鶹ԭ am meisten?

Die Möglichkeit, einen positiven Beitrag für die Zukunft der 鶹ԭ und der Life-Sciences-Branche zu leisten, motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Ich bin von engagierten und talentierten Menschen umgeben – darunter einige der hellsten Köpfe der Technologiebranche. Gemeinsam lösen wir komplexe Herausforderungen für Pharmaunternehmen, erzielen Fortschritte im Bereich klinischer Studien und tragen zur Förderung der Gesundheit von Patienten bei.

In der Infografik erfahren Sie mehr über vier branchenspezifische Cloudlösungen von 鶹ԭ zur , damit Sie Medikamente und medizinische Geräte schneller auf den Markt bringen können.


Kelly Cannon ist im Bereich Content Creation & Strategy für das Content Lab bei der 鶹ԭ tätig.

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Menschenrechte – was hat das mit uns zu tun? /germany/2023/05/menschenrechte-sap-lksg-supply-chain-scm/ Fri, 26 May 2023 06:00:55 +0000 /germany/?p=172908 Lesen Sie hier, was neue Regelungen zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten für uns und unsere Geschäftspartner bedeuten. “Neues Lieferkettengesetz: Erste Entschädigungen für Wanderarbeiter“, titelte die Tagesschau, die...

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Lesen Sie hier, was neue Regelungen zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten für uns und unsere Geschäftspartner bedeuten.

“Neues Lieferkettengesetz: Erste Entschädigungen für Wanderarbeiter“, titelte die Tagesschau, die bekannteste Nachrichtensendung des deutschen Fernsehens, Ende Januar auf ihrer . Die Investigativeinheit des Senders hatte aufgedeckt, dass taiwanesische Unternehmen, die für deutsche Automobilzulieferer wie Bosch, Continental oder Hella produzieren, nun erste Entschädigungszahlungen an Wanderarbeiter leisten.

Viele dieser Arbeiter kommen aus Vietnam und mussten in der Vergangenheit für die Vermittlung der Jobs das Drei- bis Vierfache des in Vietnam geltenden Mindestjahreslohns bezahlen. Einige sollten zusätzlich umgerechnet 950 Euro hinterlegen, die sie nur dann zurückerhalten, wenn sie die dreijährige Vertragslaufzeit erfüllen. Die meisten Arbeitnehmer und ihre Familien nahmen dafür erhebliche Schulden auf, berichten die Betroffenen.

Erste Erfolge des LkSG

Angestoßen wurden die Untersuchungen über die Zwangsarbeit schon letztes Jahr durch Berichte in „Le Monde Diplomatique“ und „The Diplomat“. Die europäischen Automobilzulieferer gingen daraufhin den Anschuldigungen nach, deckten Menschenrechtsverletzungen auf und vereinbarten mit den betroffenen Geschäftspartnern in Taiwan, dass die Arbeitenden nun Rückzahlungen erhalten und künftig keine Anwerbegebühren mehr bezahlen müssen.

Dass die Menschenrechtsverletzung aufgedeckt und zumindest teilweise abgestellt wurde, scheint ein erster Erfolg des ) zu sein, das am 1. Januar 2023 in Kraft trat. Es regelt die Sorgfaltspflichten von in Deutschland tätigen Unternehmen und verpflichtet diese zur Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards innerhalb ihrer weltweiten Wertschöpfungsketten. Die im Gesetz definierten Sorgfaltspflichten beziehen sich sowohl auf die Geschäftstätigkeiten der betroffenen Unternehmen als auch auf die ihrer Lieferanten. Das Gesetz will somit die verbindlich umsetzen. Gesetze in weiteren Ländern, wie der Modern Slavery Act bzw. Bill in Großbritannien und Australien oder der California Transparency in Supply Chains Act, zielen in eine ähnliche Richtung.

Achtung von Menschenrechten und Umwelt entlang der Lieferkette

Das LkSG verweist auf internationale Menschenrechts- und Umweltstandards, auf die bei der Erfüllung der Sorgfaltspflichten zu achten ist. Dazu zählen unter anderem das Verbot von Kinderarbeit, der Schutz vor Sklaverei und Zwangsarbeit, die Freiheit von Diskriminierung, der Schutz vor widerrechtlichem Landentzug, der Arbeitsschutz und damit zusammenhängende Gesundheitsgefahren, das Verbot des Vorenthaltens eines angemessenen Lohns, das Recht, Arbeitnehmer*innenvertretungen zu bilden, der Schutz vor Folter und das Verbot der Herbeiführung einer schädlichen Bodenveränderung oder Gewässerverunreinigung. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder und der Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen. Der Entwurf des EU-Lieferkettengesetzes, das momentan verhandelt wird, ist in mancherlei Hinsicht sogar deutlich strenger als das deutsche.

Das LkSG sieht vor, dass alle Unternehmen ab einer bestimmten Größe Verantwortlichkeiten festlegen, z.B. über die Ernennung eines Menschenrechtsbeauftragten. Diese oder dieser hat die Aufgabe, die Umsetzung und Ausführung des Risikomanagements zu überwachen. Hierzu gehört es unter anderem, die Risikoanalyse und die Abhilfe- und Präventionsmaßnahmen zu überprüfen.

Stephanie Raabe ist Menschenrechtsbeauftragte bei 鶹ԭ.

Als Menschenrechtsbeauftragte der 鶹ԭ wurde zum 1. Januar 2023 Stephanie Raabe aus dem Corporate Sustainability Team benannt, die sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema auseinandersetzt und es vorantreibt. „Alle Unternehmen, die sich ernsthaft mit Nachhaltigkeit beschäftigen, kommen am Thema Menschenrechte nicht vorbei. Die (UN SDGs) sind so formuliert, dass sie das Leben von Menschen verbessern und damit Menschenrechte fördern sollen, beispielsweise Ziel 1 (Keine Armut), 2 (Kein Hunger), 3 (Gesundheit und Wohlergehen), 8 (Menschenwürdige Arbeit), und Ziel 10 (Weniger Ungleichheiten). Menschenrechte sind ein Teil unserer Nachhaltigkeits-Ambition: „Null Emissionen. Null Abfall. Null Diskriminierung,“ sagt Raabe.

„Kein Unternehmen, das ich kenne, hat jemals gesagt: ‚Wir respektieren die Menschenrechte nicht‘. Meine Frage war: ‚Woher wissen Sie, dass Sie die Menschenrechte achten? Und können Sie beweisen, dass Sie es tun? Verfügen Sie über Systeme, mit denen Sie diese Behauptung untermauern können?‘“

John Ruggie, Sonderbeauftragter für Wirtschaft und Menschenrechte des ehemaligen Generalsekretärs Kofi Annan.

LkSG rechtsgültig umsetzen

Als sich vor ca. zwei Jahren die Einführung des LkSG abzeichnete, haben Raabe und ihre Kolleg*innen zunächst ein Projektteam gegründet, zu dem sie u.a. Kolleginnen und Kollegen von Sustainability, Einkauf, Global Risk and Assurance Services und People and Operations einluden. Die Aufgabe des Teams war es, die gesetzlichen Anforderungen zu analysieren und die Umsetzung zu organisieren. Es ist dem Projektteam gelungen, pünktlich zum 1.1.2023 die nötigen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Hierbei geht es um fest definierte Verantwortlichkeiten, die Einführung eines Beschwerdemechanismus, sowie Risikoanalysen des eigenen Unternehmens und der Lieferkette.

Zudem haben sie die Zusammenarbeit mit anderen Betroffenen angestoßen, etwa über Branchenverbände. „Nur wenn wir, etwa bei der Beschaffung von Hardware, mit anderen Unternehmen an einem Strang ziehen, können wir wirklichen Einfluss geltend machen. Zum Beispiel, wenn es um den menschenrechtlich unbedenklichen Abbau von Rohstoffen in Entwicklungs- und Schwellenländern geht,“ sagt Raabe.

Das LkSG verpflichtet Unternehmen also einerseits, Strukturen und Abläufe sowie Strategien und Verhaltensweisen zu etablieren, in denen Menschenrechte respektiert werden. Andererseits geht es bei konkreten Vorfällen darum, Abhilfe zu schaffen. Dies wäre der Fall, wenn ein Unternehmen eine Verletzung von Menschenrechten verursacht oder dazu beigetragen hat.

Menschenwürdige Bezahlung

Raabe kann dafür ein eigenes Beispiel nennen: „Durch eine Analyse, die wir 2022 gemacht haben, stellten wir fest, dass sechs Mitarbeitende in Brasilien, die durch eine Übernahme zur 鶹ԭ kamen, so entlohnt wurden, dass sie damit keinen angemessenen Lebensstandard erreichen konnten – obwohl sie den lokalen Mindestlohn verdienten. Als wir das herausgefunden haben, hat HR gehandelt und die Löhne in der nächsten Gehaltsrunde angehoben. Leider liegt in einigen Ländern der gesetzliche Mindestlohn unter einem existenzsichernden Lohn. Dieser Fall zeigt außerdem, dass wir auch bei Übernahmen auf menschenrechtliche Aspekte achten müssen.“

Dennoch kam die Analyse zu dem Ergebnis, dass unser Unternehmen durch die angemessenen oder guten Gehaltszahlungen in den meisten Ländern einen sehr positiven Einfluss auf das Leben ihrer Angestellten hat. „Die Abweichung in Brasilien konnten wir durch die Analyse erkennen und beheben,“ sagt Raabe.

Sie erklärt, dass wir durch das LkSG stets gefordert sind, basierend auf unserer Risikoanalyse wirksame Präventions- und Abhilfemaßnahmen anzustoßen. Dabei dürfen wir auf Basis des erhöhten Risikos priorisieren. „Für unsere Lieferkette bedeutet dies konkret, dass wir z.B. risikobehaftete Lieferanten genauer unter die Lupe nehmen, mit ihnen ins Gespräch gehen. Wir müssen aber auch unsere eigenen Einkaufspraktiken kritisch hinterfragen, z.B. ‚ist es bei einem bestimmten Preis, der uns angeboten wird, überhaupt möglich, angemessene Löhne zu zahlen?‘“ erläutert Raabe.

Einen Schritt weiter

Für die Menschenrechtsbeauftragte reicht es aber nicht aus, allein die gesetzlichen Anforderungen umzusetzen. Sie sagt: „Als Vordenker und Vorreiter der Nachhaltigkeit können wir nicht bei gesetzlichen Vorgaben stehen bleiben, sondern müssen uns darüber hinaus mit der Frage beschäftigen, wo überall Menschenrechte für 鶹ԭ eine Rolle spielen. Zum Beispiel geht es auch um die Frage, welche Auswirkungen wir in Zusammenhang mit unseren Lösungen beim Kunden haben – zum Beispiel im Bereich der künstlichen Intelligenz. Hiermit beschäftigt sich seit einigen Jahren unser .“

Das Corporate Sustainability Team hat das Ziel, 鶹ԭs Einfluss auf Menschenrechte zu analysieren und ganzheitlich zu verstehen. So arbeiten sie auch mit den Kolleginnen und Kollegen auf der Produktseite zusammen, damit sie voneinander lernen, wie 鶹ԭ Lösungen dazu beitragen können, Menschenrechte zu achten, die Umwelt zu schützen und gesetzliche Anforderungen noch einfacher und besser zu erfüllen.

„Offensichtliche Lösungen sind oder das , die zu mehr Transparenz in der Lieferkette beitragen können. Dies wollen wir auch selbst nutzen und arbeiten mit 鶹ԭ Partnern zusammen, die uns hilfreiche Daten für Analysen in 鶹ԭ Ariba Supplier Risk zur Verfügung stellen,“ sagt Raabe und ergänzt: „Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten enden allerdings nicht mit Risikoanalysen von Lieferanten. Daher arbeite ich mit Kolleginnen und Kollegen auf Produktseite zusammen, um in unseren Lösungsangeboten auch die anderen Bereiche wie Incident Management, Arbeitssicherheit, Reporting oder Stakeholder-Analysen im Kontext menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht zu positionieren und voranzutreiben.“

Relevanz für alle Mitarbeitenden

Raabe sieht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, allen Mitarbeitenden weltweit bewusst zu machen, welche Rechte sie selbst genießen, aber auch welche Rechte sie mit ihrer Arbeit berühren, zum Beispiel wenn sie mit Lieferanten zusammenarbeiten. Ihr Team hat deshalb die Infosession „Respecting People and their Rights” entwickelt, die in vielen Sprachen verfügbar ist und Teilnehmende dafür sensibilisiert, wie sie selbst behandelt werden und wie sie andere behandeln sollten – immer mit Respekt vor der Würde der anderen. Zudem sollen sie wissen, wohin sie sich wenden können, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Rechte verletzt werden. „Wir haben mit dem Office of Ethics and Compliance, People Compliance und 鶹ԭ Global Security zusammen gearbeitet, um Speak Out at 鶹ԭ auch für Hinweise zu Verletzungen von oder umweltrechtlichen Verpflichtungen zu öffnen,“ sagt sie.

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Wie mittelständische Unternehmen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette sorgen /germany/2023/05/mittelstand-resilienz-lieferkette/ Fri, 12 May 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=165838 Wie Sprache sich ständig weiterentwickelt und unsere Denkweisen, Prioritäten und Einstellungen prägt, kann für Fans von Wortspielen und Sprachbegeisterte eine faszinierende Angelegenheit sein. Die englische...

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Wie Sprache sich ständig weiterentwickelt und unsere Denkweisen, Prioritäten und Einstellungen prägt, kann für Fans von Wortspielen und Sprachbegeisterte eine faszinierende Angelegenheit sein. Die englische Sprache ist ein gutes Beispiel dafür: Vor einigen Monaten wurden sage und schreibe 370 neue Wörter in das US-Wörterbuch Merriam-Webster aufgenommen.

Auch das Vokabular rund um die Lieferketten mittelständischer Unternehmen ist immer im Fluss. Jahrelang ging es in diesem Zusammenhang um Begriffe wie „Profitabilität“, „Kosten“ und „Effizienz“. Doch jetzt halten auch Schlagwörter wie „Resilienz“ und „Nachhaltigkeit“ zunehmend Einzug in den Sprachgebrauch von Lieferkettenverantwortlichen und werden zum Fokus von Initiativen, Zielen und langfristigen Strategien.

Laut dem  ist für viele befragte mittelständische Unternehmen das Thema Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette ein wichtiger Bestandteil ihrer Optimierungsstrategien, um den Umsatz und die Effizienz zu steigern und Risiken wie steigende Kosten zu mindern. Mit diesem Strategiewechsel wird der Fokus auch auf andere Aspekte ausgeweitet – zum Beispiel stabile und robuste Lieferketten, Kostenkontrolle und Ausgabenmanagement, weniger Abhängigkeit von knappen Ressourcen sowie Nachhaltigkeit in Bezug auf Produkte, Services und operative Prozesse.

In der Cloud Wettbewerbsvorteile erzielen

In den letzten zehn Jahren ist Cloudtechnologie wichtiger denn je für die Transformation mittelständischer Unternehmen und ihrer Branchen geworden. Distributoren beispielsweise nutzen die Cloud, um den Einkaufsprozess für Unternehmen und Konsumenten neu zu gestalten und Kosten einzusparen. Versorgungsunternehmen können währenddessen umweltverträglichere Energien nutzen und das Kundenerlebnis verbessern. Sogar Zulieferer in der Automobilbranche bieten neue, individuelle Services für Kundensicherheit und Infotainment in der Cloud an.

Es ist demnach nicht verwunderlich, dass für 83 Prozent der Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, die auf die globale Umfrage von 鶹ԭ Insights reagiert haben, die Cloud ein wichtiges Mittel ist, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Neu ist dabei die Erkenntnis, dass sie cloudbasierte Anwendungen nutzen,  zu machen.

In Bezug auf Cloudinvestitionen standen Infrastrukturen für Cybersicherheit und automatisierte Business-Intelligence-Dashboards anfänglich ganz oben auf der Liste. Und das aus gutem Grund: Diese Technologien sind im Rahmen der Service-Level-Vereinbarungen des Public-Cloud-Anbieters von Anfang an im Angebotsumfang enthalten. Diese Funktionen eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten für digitale Flexibilität, schnelle Innovationszyklen, Datenmanagement und vollständige Transparenz. Sie geben ihnen auch die Zuversicht, dass ihr System vor Cyberangriffen und Hacks geschützt ist.

Die Cloud spielt auch bei der Digitalisierung der Lieferketten eine immer größere Rolle. Lieferkettenverantwortliche schaffen auf diese Weise ein einheitlicheres Partnernetz für ihre internen Teams, externen Lieferanten, Partner und Kunden. Darüber hinaus nutzen sie Tools für die Zusammenarbeit, Business Process Intelligence und Funktionen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI), zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung, maschinelles Lernen, dezentrale Ledger in der Blockchain und Mensch-Computer-Interaktion.

Mehrwert steigern durch ein einheitliches Erlebnis

Es gibt zwar eine Fülle von Nischenlösungen auf dem Markt, aber erweiterte Cloudfunktionen zahlen sich vor allem dann aus, wenn sie in eine einheitliche Lösung integriert werden.

, eine Tochtergesellschaft des südamerikanischen Energieversorgers Inkia Energy Limited, ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein mittelständisches Unternehmen integrierte Cloudtechnologien nutzen kann, um Übersicht und Kontrolle in der Lieferkette zu gewährleisten. Das peruanische Unternehmen ist einer der führenden Erzeuger im Bereich Wasserkraft und thermoelektrische Energieversorgung und produziert zudem Kohlenwasserstoffe. Kallpa Generación entschied sich für ein skalierbares Cloud-ERP-System mit integrierter KI, um das eigene Wachstum zu beschleunigen und gleichzeitig immer neue gesetzliche Anforderungen einhalten zu können. Der Energieversorger konnte auf erweiterte Funktionen zurückgreifen, um Komplexität zu reduzieren, Compliance und die Rückverfolgbarkeit von Daten zu erleichtern und die Transparenz und das Berichtswesen zu verbessern. Zudem konnte das Unternehmen Synergien schaffen, um weiter zu expandieren, und gleichzeitig die Effizienz in der Auftragsabwicklung um 40 Prozent verbessern.

wiederum nutzt die Cloud, um seinen E-Commerce-Bereich mit einheitlichen Planungsprozessen neu zu gestalten. Der südkoreanische Matratzen- und Möbelhändler verabschiedete sich von tabellenbasierter Planung und führte ein cloudbasiertes, integriertes Planungssystem ein, das die Automatisierung von statistischen Prognosen und Echtzeitsimulationen ermöglicht. Dank einer  kann Zinus nun abteilungsübergreifend zusammenarbeiten. Echtzeitinformationen aus einer zentralen Datenquelle sorgen außerdem dafür, dass Mitarbeitende bessere Entscheidungen treffen können.

Auch die , ein Joint Venture der Porsche AG und der Schuler Group GmbH, profitiert von der Cloud. Der Hersteller für Karosserieteile konzentrierte sich im Rahmen der Entwicklungsstrategie für seine ERP-Systeme und Systeme für Fertigungsteuerung auf die Cloud, um seine Produktionsprozesse zu digitalisieren und diese mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien komplett über die Cloud zu steuern. Die modernere Cloud-Architektur und Benutzeroberfläche ermöglichte eine hundertprozentige Rückverfolgbarkeit bei der Produktion – von Rohstoffen bis hin zu Fertigteilen – sowie vollständig papierlose Produktionsprozesse.

Widerstandsfähigkeit und eine nachhaltigere Zukunft

Bei dem Versuch, das richtige Gleichgewicht zwischen Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu finden, geht es nicht nur darum, die Umweltbilanz entlang von Lieferketten zu verbessern. Es geht auch darum, die betriebliche Effizienz und Rentabilität zu steigern und die Kosten niedrig zu halten.

Mittelständische Unternehmen können diese Balance erreichen, indem sie erweiterte, digitale Funktionen in einer integrierten Cloudlösung nutzen. Gemeinsam können ihre internen und externen Gruppen als ein Partnernetz zusammenarbeiten – mit den gleichen Erwartungen im Hinblick auf die nächsten Schritte und Best Practices zur Minderung systematischer Risiken.

Weitere Informationen finden Sie in der 鶹ԭ-Insights-Studie „“.

Sie planen den Wechsel auf 鶹ԭ S/4HANA Cloud? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Implementierungsprojekte zu werfen. In unserer Kundenstudie „Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud zur ganzheitlichen und skalierbaren ERP-Lösung“ berichten mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Größe über ihre Gründe für und die Erfahrungen auf der Reise zu 鶹ԭ S/4HANA Cloud. Gewinnen Sie wertvolle Insights für die reibungslose Gestaltung Ihrer Cloud-Transformation.

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Risikoresiliente SCM-Planung stabilisiert die Lieferketten /germany/2023/04/supply-chain-scm-planung-lieferketten-logistik-erp/ Thu, 20 Apr 2023 06:00:14 +0000 /germany/?p=165854 Viele Unternehmen haben in den letzten Monaten ihre globalen Lieferketten bereits transparenter, agiler und nachhaltiger gestaltet. Die risikoresiliente Planung des Supply Chain Managements (SCM) hilft...

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Viele Unternehmen haben in den letzten Monaten ihre globalen Lieferketten bereits transparenter, agiler und nachhaltiger gestaltet. Die risikoresiliente Planung des Supply Chain Managements (SCM) hilft dabei, sich noch besser für künftige Herausforderungen zu rüsten und wettbewerbsfähiger zu sein.

In der kürzlich veröffentlichten Studie „“ stecken einige Überraschungen. So stellt der von der Deutsche Post DHL Group in Auftrag gegebene aktuelle jährliche Globalisierungsbericht der New York University unter anderem fest: „Trotz der jüngsten Schocks, wie der Covid-19-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine, sind die globalen Lieferketten bemerkenswert robust“.

Nach drei Jahren der Krisen, Konflikte und wachsenden internationalen Spannungen sei weder die Globalisierung rückläufig, noch konnte bisher ein spürbarer Trend zur Regionalisierung der Lieferketten festgestellt werden. Allerdings registriert der Bericht, für den Daten zu den Handels-, Personen-, Kapital- und Informationsströmen in weltweit 171 Ländern analysiert wurden, eine „fortschreitende Entkopplung zwischen den USA und China“.

Paradebeispiel dafür ist der iPhone-Hersteller Apple, der mittlerweile statt in der Volksrepublik verstärkt in Vietnam fertigen lässt. Außerdem hätten viele Unternehmen und Regierungen ihren Fokus im vergangenen Jahr auf Nearshoring gelegt, um die Risiken auf den Transportwegen zu minimieren.

Friendshoring: Verlagerung in Länder mit gleichen Werten

Das bestätigt auch der aktuelle „“ des Beratungsunternehmens Deloitte, für den Anfang des Jahres rund 120 Unternehmen in Deutschland befragt wurden. Danach haben bereits 37 Prozent mit dem Nearshoring begonnen oder diese Maßnahme bereits umgesetzt, weitere 29 Prozent planen sie in nächster Zeit. Friendshoring – also die Verlagerung von Teilen der Lieferkette in befreundete Länder mit gleichen Werten – haben 22 Prozent in Arbeit oder schon abgeschlossen, ein weiteres Drittel der Befragten bereitet diesen Schritt vor.

„Die Unternehmen in Deutschland stehen trotz einer allmählichen Entspannung der globalen Supply Chains im Vergleich zu den letzten Jahren auch im Frühjahr 2023 weiterhin unter Druck“, stellt die Studie fest. Nach der leichten Entspannung bei den Lieferengpässen sorgen nun die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise für neue Herausforderungen. So beklagt derzeit wieder mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten eine Beeinträchtigung ihrer Supply Chains und fast jeder Zweite (46 Prozent) befürchtet sogar ein steigendes Risiko durch Ausfälle.

Risikoresiliente Planung über Unternehmensgrenzen hinweg

Aus den beiden Studien ergeben sich drei Trends für das Jahr 2023, auf die sich Unternehmen jetzt einstellen sollten:

  1. Die befürchtete De-Globalisierung der Weltwirtschaft scheint nicht stattzufinden und auch einen Rückzug in die eigene Region zur Risikominimierung gibt es nur in Teilbereichen.
  2. Die weltweiten Lieferketten zeigen sich bisher als recht stabil und viele Unternehmen haben rechtzeitig auf Strategien zur Erhöhung ihrer Resilienz umgestellt und geeignete Maßnahmen ergriffen.
  3. Trotzdem kann sich die Wirtschaft auf diesem Erfolg nicht ausruhen, weil die Zeiten auch in Zukunft unruhig bleiben und immer wieder neue Herausforderungen entstehen. Der Begriff „Permakrise“ oder „Polykrise“ beschreibt diesen Zustand der neuen Normalität sehr treffend.

Es bleibt also dabei, dass Unternehmen weiter ganzheitliche entwickeln und umsetzen müssen. SCM-Verantwortliche stehen vor der Aufgabe einer besseren Synchronisierung und Überwachung der Rohstoff- und Warenströme über Unternehmensgrenzen hinweg und dem schnelleren Identifizieren von möglichen Risiken. Dabei helfen , die mit ausgefeilten Prognosealgorithmen, maschinellem Lernen und der Analyse von Zeitreihen eine Simulation verschiedener Szenarien und den Vergleich von Planungs-Alternativen ermöglichen.

Durch eine genauere Abstimmung von Bedarfs- und Angebotsplanung wird dabei proaktives Handeln zur Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit möglich. Das ist keine Theorie, sondern viele Unternehmen aller Branchen – vom globalen Konzern bis zum „Hidden Champion“ aus dem Mittelstand – haben bereits mit der Umsetzung entsprechende Lösungen begonnen. Von ihren Erfahrungen gilt es zu lernen.

Transparenz der Supply Chains von Anfang bis Ende erhöhen

So will die Volkswagen Group mit dem Konzernprogramm ONE Log in den nächsten Jahren an 120 Standorten weltweit eine mehrstufige Prozess- und IT-Landschaft für die Logistik der Zukunft aufbauen und die Resilienz der Supply Chains erhöhen. In einem Zusammenschluss zwischen Volkswagen PKW, Volkswagen Komponenten, Audi und Skoda entstehen logistische Standardprozesse und ein neues Template auf Basis von , das in alle Werke ausgerollt wird. Die Lieferketten sollen in Zukunft bedarfsgesteuert, reaktionsfähig, schnell und flexibel, automatisiert, Ausnahmen-basiert, integriert und transparent mit Echtzeit-Verarbeitung gestaltet werden.

Bei der Behr-Hella Thermocontrol GmbH (BHTC) steht aktuell insbesondere die Erhöhung der Lieferkettentransparenz im Mittelpunkt. Das 1999 gegründete Unternehmen ist Weltmarktführer für Klimaregelungen und Human-Machine-Interface-Systemlösungen für die Fahrzeugindustrie. Von der Aufschlüsselung der externen Marktdaten bis zur Reaktion auf eingehende Abrufe der Hersteller – der durchgängige Planungsprozess eines Automobilzulieferers muss einen Horizont von bis zu fünf Jahren abdecken. Deshalb ist ein integrierter End-to-End-Supply-Chain-Planungsansatz von entscheidender Bedeutung, um alle Chancen zu nutzen.

Die Schunk Group ist ein international agierender Technologiekonzern mit mehr als 8.000 Beschäftigten in 29 Ländern. Der „Hidden Champion“, ohne dessen Produkte weder ICE-Züge fahren noch Handys bei einem Anruf vibrieren würden, bietet ein breites Produkt- und Leistungsspektrum aus den Bereichen Kohlenstofftechnik und Keramik, Umweltsimulation und Klimatechnik, Sintermetall und Ultraschallschweißen. In seinem One ERP+ Programm arbeitet das Unternehmen mit Hauptsitz im mittelhessischen Heuchelheim an einer modernisierten und standardisierten Prozesslandschaft mit einer und der Möglichkeit, Veränderungen in der Supply Chain frühzeitig zu simulieren und die Szenarien hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken zu optimieren.

Mit Prognosen und Simulationen besser planen

Die hat auf die Unsicherheit und Volatilität in den Lieferketten mit erweiterten Planungs-Funktionen und einer besseren Abstimmung der Bedarfs- und Angebotsplanung reagiert. Das traditionsreiche Familienunternehmen für die Herstellung und den Handel mit Wohn- und Büromöbeln schafft so höhere Transparenz und Stabilität über die gesamte Supply Chain hinweg. Unter anderem setzt der Schweizer Designmöbelproduzent mit seiner Zentrale in Birsfelden bei Basel und Werken in Deutschland, Japan und Ungarn auf Lösungen für sowie für die .

, einer der weltweit führenden Pflanzenzüchter und Saatguthersteller, ist seit über 165 Jahren im Geschäft. Wenn es um die Produktivität von Nutzpflanzen geht, kommt es vor allem auf eine strategische Planung an. KWS blickt deshalb immer mindestens zehn Jahre in die Zukunft, um sicherzustellen, dass sie das Saatgut entwickelt, das den künftigen Anforderungen von Verbrauchern, Landwirten, Biokraftstoffproduzenten und dem sich verändernden Klima in über 80 Ländern rund um den Erdball gerecht wird und mit minimalen Ressourcen den maximalen Ertrag erzielt. Um „die Zukunft zu säen“, so das Motto des Unternehmens aus dem niedersächsischen Einbeck, begann der Traditionsbetrieb mit der digitalen Transformation und dem Einsatz von integrierte Cloud-Lösungen, um einen „Single Point of Truth“ für die Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen sicherzustellen.

Mit einem Netzwerk von mehr als 7.500 Beschäftigten und 5.200 Landwirten produziert die (DMK Group) eine Vielzahl von Produkten wie Milch, Eis, vegane Lebensmittel und Babynahrung. Um durch eine höhere Transparenz in den Supply Chains die eigenen Nachhaltigkeitsziele besser zu erreichen, die Lieferzeiten zu verkürzen, die Milchverwertung zu optimieren und die Überschussproduktion zu reduzieren, setzt das Unternehmen auf eine genauere Planung von Angebot und Nachfrage mit Hilfe von Prognose- und Simulationstools.

鶹ԭ Discovery Day für SCM-Planung

Schauen Sie sich jetzt alle Vorträge vom Online-Event „鶹ԭ Discovery Day für SCM-Planung: Agil und nachhaltig planen, Resilienz gewinnen“ an und lernen weitere Beispiele kennen.

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