Nachhaltigkeit News & Stories | 鶹ԭ News Center /germany/topics/nachhaltigkeit/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Fri, 13 Feb 2026 08:45:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Der digitale Ozean: Im Gespräch mit den Köpfen hinter dem größten Aufräum-Projekt in der Menschheitsgeschichte /germany/2026/03/nachhaltigkeit-digitaler-ozean/ Mon, 09 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186208 In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen...

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In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen zu verstehen, die führende Unternehmen herstellen und die Möglichkeiten, die dadurch entstehen, dass sie entscheidende Momente für ihre Branche schaffen.

Bei „Beyond Tech – Expanding Perspective“ geht es um ihre Geschichten. Mit dieser Serie möchte ich einen Einblick in die inspirierenden Köpfe geben, denen ich begegne, und ihre Ideen festhalten, um Einblicke und Innovationen anzuregen.

Für die hatte ich das Privileg, mit Nisha Bakker, Director of Partnerships bei The Ocean Cleanup, zu sprechen, einer Organisation, die zeigt, dass wir mit der richtigen Vision, den richtigen Beweisen und der richtigen Technik globale Herausforderungen in großem Maßstab lösen können.

Plastik ist eine der größten Erfindungen der Menschheit und gleichzeitig eines ihrer hartnäckigsten Probleme. Es ist langlebig, billig und vielseitig und hat so die Lebensmittelsicherheit, Medizin, Logistik und Fertigung von Grund auf verändert. Doch genau diese Langlebigkeit bedeutet, dass der größte Teil des jemals produzierten Plastiks noch heute vorhanden ist. Und ein Großteil davon ist dort angekommen, wo er nicht hingehört: in unseren Flüssen, Ozeanen und Ökosystemen, ja sogar in unseren Körpern.

Heute werden weltweit produziert. Die Produktion steigt weiter an und soll bis 2040 um 66 Prozent wachsen, auch wenn die Abfallbeseitigungssysteme schon jetzt überlastet sind. Weltweit werden nur 9 Prozent des Plastiks recycelt. Ein Drittel wird nicht sachgemäß entsorgt und gelangt durch offene Lagerung, nicht regulierte Mülldeponien und achtloses Wegwerfen in die Umwelt. Damit haben sich in Flüssen und Seen angesammelt, weit mehr als die 30 Millionen Tonnen in den Ozeanen selbst.

Flüsse sind die Haupttransportwege, über die Abfälle ins Meer gelangen. Allein im Jahr 2020 trieben 1,4 Millionen Tonnen Plastik über Flüsse ins Meer. Wenn wir nichts dagegen unternehmen, wird sich die Menge bis 2060 mehr als verdoppeln. Gerade einmal 1.000 Flüsse sind für 80 Prozent dieses Zustroms verantwortlich, größtenteils in schnell wachsenden Volkswirtschaften, in denen Wachstum, Urbanisierung und schwache Abfallsysteme aufeinandertreffen.

Darauf konzentriert ihre Mission. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Weltmeere von Plastik zu befreien. Dazu verfolgt sie eine umfassende Strategie, die sowohl die Entfernung von Altplastik im Meer und entlang der Küsten als auch die Verhinderung neuer Plastikverschmutzung in die Meeresumwelt umfasst. Ihre Ambitionen sind mutig und eindeutig: Ihre Organisation soll bis 2040 überflüssig werden.

Mit Daten den Unterschied von Reinigungsbemühungen darstellen

Während unseres Gesprächs erklärte Nisha, dass nicht nur Leidenschaft, sondern auch Beweise die Arbeit antreiben. „Man könnte sich einen Fluss ansehen, das Problem erkennen und sofort beginnen, Plastik daraus zu entfernen“, sagte sie. „Aber wir ermitteln zuerst die beste Stelle für die Plastikentfernung und bauen dann die gesamte Wertschöpfungskette darum herum auf – einschließlich Recycling, Betreibern, Genehmigungen und langfristigen Partnern. Daten sind das, was uns von anderen unterscheidet.“

Hinter jeder Reinigungsaktion steckt ein enormer technischer und Analyseaufwand. Die Teams von The Ocean Cleanup bilden die politische, wirtschaftliche und soziale Dynamik in jedem Land ab, in dem ein Flusssystem betroffen ist. Sie setzen Tracker ein, um zu verstehen, wie schnell sich das Plastik bewegt, wo es hängen bleibt und wie sich saisonale Veränderungen von Monsunregen bis zu Trockenzeiten auf die Plastikströme auswirken. Kameras, die mit Algorithmen zur Erkennung von Mustern ausgestattet sind, helfen dabei, Volumen und Muster zu bestimmen. Modellierungen und Simulationen liefern Anhaltspunkte dafür, wo Interceptor-Systeme am besten eingesetzt und wie sie skaliert werden.

Diese Datengrundlage erklärt ihren Erfolg: Mehr als 46 Millionen Kilogramm Abfälle wurden dank System 03 in Meeres- und Süßwasserumgebungen abgefangen und entfernt. Die Technologie besteht aus einem mehr als 2,2 Kilometer langen Fangnetz, mit dem ein Gebiet in der Größe eines Fußballfeldes innerhalb von fünf Sekunden gereinigt werden kann. Mehr als 20 dieser Interceptor-Systeme werden in den am stärksten verschmutzten Flüssen der Welt eingesetzt. Die Organisation hat kürzlich Pläne vorgestellt, wie sie mit ihrem Programm „30 Cities“, das auf Ballungszentren mit wichtigen Wasserstraßen und großen Problemen mit Umweltverschmutzung abzielt, bis zu einem Drittel aller Kunststoffabfälle aus Flüssen entfernen möchte.

Doch wie Nisha betonte, ist die Reinigung nur ein Teil der Lösung. „Wir gewinnen dadurch Zeit für systemische Veränderungen“, erklärte sie. „Letztendlich müssen Regierungen, Produzenten, Recyclingunternehmen und Gemeinden zusammenarbeiten.“

Es gibt Anzeichen für Fortschritte: Mehr als 90 Länder haben inzwischen Plastiktüten verboten, die Vorschriften zur Erweiterten Herstellerverantwortung werden ausgedehnt und die Verhandlungen über ein globales Plastik-Abkommen haben eine beispiellose internationale Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt, obwohl die Einigung noch offen ist.

Die Bedeutung von Systemen

Was mich bei unserem Gespräch am meisten beeindruckt hat, war die Philosophie von The Ocean Cleanup. Mit Mitarbeitern aus 40 Nationen bauen sie Brücken zwischen Branchen, Disziplinen und Regionen. Sie beweisen, was möglich ist, wenn eine globale Bewegung auf einem evidenzbasierten Konzept und unermüdlichem Experimentieren basiert.

Bei 鶹ԭ erkennen wir diese Denkweise an. Um die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern, braucht es mehr als gute Absichten. Dafür sind agile Systeme erforderlich, die Unternehmens Erkenntnisse unmittelbar zur Verfügung stellen können. Deshalb vertraut The Ocean Cleanup auf die 鶹ԭ, um seine Mission umzusetzen. Jede Stunde, die sie mit dem Aufbau von Unternehmenssystemen verbringen, ist eine Stunde, die sie nicht auf die Entwicklung von Meeres- und Flusssystemen oder neuen technischen öܲԲ verwenden können. Unsere Aufgabe ist es, eine stabile, integrierte digitale Grundlage zu schaffen, damit sich die Organisation auf Innovationen konzentrieren kann, statt ihre Zeit mit Verwaltungsaufgaben zu verbringen. Technologie sollte die Wirkung beschleunigen und Skalierung ermöglichen, statt sie zu behindern.

Das gleiche gilt für jedes Unternehmen. Ganz gleich, ob es darum geht, Umweltverschmutzung zu bekämpfen, Lieferketten neu zu gestalten oder Geschäftsmodelle zu transformieren – die größten Durchbrüche werden erreicht, wenn man ein Ziel mit einer Technologie kombiniert, die das Ziel unterstützen kann. Saubere, vernetzte Daten, intelligente Prozesse und Anwendungen, die automatisieren, was automatisiert werden kann, damit sich die Menschen auf das Wesentliche konzentrieren können: Deshalb ist die 鶹ԭ heute relevanter denn je.

Die Ocean Cleanup zeigt, was möglich ist, wenn mutige Ideen auf die richtige Technologie und die richtigen Partnerschaften treffen. Genau diese Art von Gespräch möchte ich Ihnen mit Beyond Tech – Expanding Perspectives Geschichten von inspirierenden Köpfen, näherbringen, die zeigen, dass die Zukunft nicht etwas ist, das wir vorhersagen, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten.


Manos Raptopoulos ist Global President des Bereichs Customer Success für Europa, Naher Osten und Afrika und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei der 鶹ԭ.

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MANN+HUMMEL: Standardisiertes und skalierbares ERP-System bringt weltweite Tochtergesellschaften auf eine zentrale Plattform /germany/2026/03/erp-mannhummel/ Tue, 03 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186125 Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es...

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Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP

Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es kein „mein“ oder „dein“, sondern nur ein „unser“. Mit der ERP-Cloud-Lösung von 鶹ԭ überträgt das Unternehmen diesen Grundsatz auf seine ERP-Landschaft und führt unterschiedliche Systeme in einer Lösung zusammen – für mehr Einheitlichkeit, Transparenz, Genauigkeit und Geschwindigkeit.

„Wir bezeichnen unsere Erfahrungen mit 鶹ԭ Cloud ERP nicht als Implementierung oder Rollout. Es ist eine Transformation. Wir haben das Management Reporting beschleunigt, den täglichen Geschäftsbetrieb verbessert und Best Practices eingeführt – und das ist erst der Anfang.“

Arjun Prasad, Program Manager 鶹ԭ S/4HANA Cloud Business Transformation, MANN+HUMMEL

Weltweite Standorte auf einer Plattform bündeln – für mehr Wachstum

MANN+HUMMEL, ein weltweit führender Hersteller für Filterlösungen, trennt seit 1941 „das Nützliche vom Schädlichen“. Heute arbeiten engagierte Mitarbeitende an mehr als 80 Standorten weltweit an innovativen öܲԲ, die zu einer saubereren Mobilität, Luft, Industrie und saubererem Wasser beitragen. Sie reichen von Automobilfiltern in Fahrzeugen und Anlagen zur Abwasserbehandlung bis zu hocheffizienten Industriefiltern für Maschinen.

Die Sparte Life Sciences and Environment (LS&E) von MANN+HUMMEL ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, vor allem durch Übernahmen. Das rasante Wachstum führte jedoch zu einer uneinheitlichen ERP‑Landschaft und unterschiedlichen Arbeitsweisen.

Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Arjun Prasad, Program Manager für 鶹ԭ S/4HANA Cloud Business Transformation bei MANN+HUMMEL, erklärt: „Jedes übernommene Unternehmen hat seine eigene DNA und eigene Geschäftsprozesse. Einige nutzten Best Practices, aber eben nicht alle. Unser Ziel war es, diese Unternehmen in einem standardisierten, skalierbaren ERP-System zusammenzuführen.“

Die Vielfalt der ERP-Systeme wirkte sich auf das Tempo und die Genauigkeit der Berichterstattung in der globalen Sparte aus. Prasad sagt: „Beim Reporting auf Konzernebene war es schwer, die richtigen Zahlen zu erhalten. Wir nutzten Kennzahlen (KPIs), aber sie wurden teilweise unterschiedlich berechnet. Diese manuell anzupassen, war ein enormer Aufwand.“ Um Konzerndaten zu konsolidieren, musste das Finanzteam Daten in eine Excel-Tabelle extrahieren, den Kontenplan an den Unternehmensstandard anpassen und die Informationen anschließend in die 鶹ԭ-Business-Warehouse-Anwendung hochladen.

Der Mangel an Datenkonsistenz und Transparenz belastete auch das Tagesgeschäft. Prasad erläutert: „Im Tagesgeschäft hatten wir Probleme bei Geschäften zwischen Konzerngesellschaften. Wenn man ein Teil bestellte, konnte es beispielesweise sein, dass es in der empfangenden Gesellschaft anders genannt wurde. Der Aufwand, solche oft vorkommenden Szenarien zu klären, war viel zu hoch.“

Unterschiedliche, individuell angepasste ERP-Systeme bremsten zudem Innovationen. Dean Lindsey, Business Solutions Architect bei LS&E Europe, sagt: „Ein Grund für das Projekt war, dass ältere ERP-Systeme über die Jahre stark angepasst worden waren. Dadurch war es schwer, Upgrades durchzuführen, neue Funktionen zu ergänzen und Funktionen zu erweitern. Manche Systeme waren seit zehn Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Neue Funktionen konnten wir deshalb nicht nutzen, weil die Kosten für das Upgrade zu hoch waren.“

Das Vorhaben, diese Probleme mit einem einheitlichen ERP-System zu lösen, entwickelte sich von einem reinen IT-Projekt zu einer unternehmensweiten Transformation.

„Mit 鶹ԭ Cloud ERP haben wir Vertrauen in unsere Daten und eine einheitliche Berechnung. Statt zu hinterfragen, wie eine Zahl zustande kam, können wir uns nun auf das Ergebnis konzentrieren – und darauf, wie wir es verbessern. Das ist ein echter Vorteil.“

Anand Kushwaha, Director, IT Business-System Integration, LS&E, MANN+HUMMEL

Cloud ERP mit Unterstützung von Fachleuten einführen

MANN+HUMMEL erkannte schnell, dass die Public Cloud der richtige Weg war. Lindsey erklärt: „Bei der Bewertung der verschiedenen ERP-Systeme achteten wir auf zwei Faktoren: Erstens sollte die Public Cloud nicht beliebig stark angepasst werden können. Dass eine Standardlösung war, war für uns ein entscheidender Punkt. Darüber hinaus wussten wir, dass uns die Lösung helfen würde, einen ‚Clean Core‘ beizubehalten.“ Anand Kushwaha, Director of IT Business System Integration bei S&E, fügt hinzu: „Bei intern entwickelten ERP-Systemen können beliebig viele Anpassungen vorgenommen werden. Eine Public Cloud bietet fast alle Funktionen, die wir brauchen. Und sie macht es uns möglich, Einzelwünsche zurückzuweisen, sodass wir standardisieren können.“

Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war der ERP-Schwerpunkt von 鶹ԭ. Kushwaha erklärt: „Wenn es keinen Support mehr gab, mussten wir neue ERP-Systeme selbst entwickeln und betreiben. Deshalb wollten wir einen Anbieter, dessen Kerngeschäft ERP ist. 鶹ԭ hat jahrzehntelange Erfahrung und investiert in die Zukunft von ERP. Somit bleibt das Unternehmen langfristig am Markt und wird uns auf Dauer begleiten.“

Ursprünglich sollte der Rollout in China starten. Durch den Beginn der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen erfolgte die erste Implementierung jedoch in der Wasser-Sparte von LS&E in Wiesbaden.

Schnell zeigte sich: Ein starkes Change Management ist entscheidend. Prasad sagt: „Uns wurde schnell klar: Software zu installieren und Prozesse zum Laufen zu bringen war der einfache Teil. Das Change Management war deutlich anspruchsvoller. Wir konzentrierten uns darauf, alle als ein Team zusammenzubringen und über die reine Verbesserung der Geschäftseffizienz hinaus auch die Auswirkungen auf die Fertigung zu betrachten. Wir baten Teams, ihre bestehenden Prozesse zu erläutern, und bezogen Key-User mit ein, damit sie ihr Wissen an die Endanwender weitergeben konnten. Zudem nutzten wir die 鶹ԭ-Activate-Methodik, um den Übergang zu erleichtern.“

Die 鶹ԭ Preferred Success Services spielten ebenfalls eine wichtige Rolle und unterstützen beispielsweise bei der Projektabsicherung, in Form von Tickets und beim Produktivstart. Laut Prasad haben die Services einen großen Einfluss auf den Erfolg der Transformation: „Wir haben jemanden, mit dem wir jede Woche sprechen und Probleme offen diskutieren können. Außerdem arbeiten wir mit 鶹ԭ im 鶹ԭ Advisory Council im Bereich Benutzererlebnis und Produktentwicklung zusammen. Dort adressieren wir neue Themen, Herausforderungen und neue Funktionen. Das hilft zusätzlich und unterstützt uns bei der Einarbeitung unserer Mitarbeitenden.“

Erfolgs-Checks in Bereichen wie Identitäts- und Zugriffsmanagement, Testautomatisierung, integrierte Analysefunktionen und 鶹ԭ Cloud ALM schaffen weiteren Mehrwert. „Die Erfolgs-Checks helfen, weil 鶹ԭ‑Fachleute sich unseren Prozess ansehen und einen anderen Ansatz vorschlagen können – unter Berücksichtung neuer Funktionen, Anwendungen oder Tools der Lösung“, erklärt Prasad. „Diese Gespräche tragen ganz klar dazu bei, die Effizienz unserer Prozesse zu verbessern.“

„Wir sind mit 鶹ԭ Cloud ERP noch in der Übergangsphase, aber ich kann schon jetzt sagen: Es wird das Leben aller deutlich erleichtern. Dank standardisierter Daten, die täglich automatisch verarbeitet werden, erstellt unser Finanzteam Berichte schon viel schneller, sodass wir agil bleiben und stets auf dem Laufenden sind.“

Dean Lindsey, Business Solutions Architect, LS&E Europe, MANN+HUMMEL
Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von 鶹ԭ Business One

Ein neuer Ansatz mit durchgängigen Prozessen

Nach dem Rollout in Wiesbaden hat MANN+HUMMEL 鶹ԭ Cloud ERP bereits in Singapur, Sprockhövel, Italien, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Kanada eingeführt. Prasad beschreibt die bisherigen Auswirkungen der Transformation wie folgt: „Wir ordnen unsere Projektorganisation entlang der Geschäftsprozesse komplett neu. Früher gab es etwa Bereiche wie Fertigung, Vertrieb, Einkauf oder Lieferkette. Jetzt wandeln wir diese Prozesse in durchgängige Prozesse um. Ein Kundenauftrag umfasst zum Beispiel Vertrieb und Finanzen, aber eine Person verantwortet den gesamten Prozess vom Auftrag bis zum Zahlungseingang. Wenn wir etwas ändern wollen, stimmen wir es mit dieser Person ab und erkennen Probleme früh.“

Ebenso sorgt die neue Lösung für reibungslose Prozesse in der LS&E-Sparte vom Einkauf bis zur Zahlung, von der Planung bis zur Auslieferung und von der Datenerfassung bis zum Bericht. Die Effizienz der Geschäftsprozesse, in der Fertigung wie in der Materialabwicklung, ist gestiegen. Vertriebsteams können täglich unstrukturierte Daten aus Tabellen effizienter hochladen. Zudem haben sich die Transparenz und Genauigkeit der Informationen in der Produktion stark verbessert. Und Best Practices lassen sich einfacher von Unternehmen zu Unternehmen übertragen.

Die Daten aus 鶹ԭ Cloud ERP sind standardisiert, korrekt und aktuell. Das bringt große Vorteile für die Transparenz und das Reporting. Prasad betont: „Unsere Berichterstattung auf Konzern- oder sogar Werksebene hat sich enorm verbessert – dank besserer Datenqualität und höherer Geschwindigkeit. Das hilft allen, egal, ob es um ein tägliches Meeting in der Fertigung oder eine Vorstandssitzung geht.“

Lindsey fügt hinzu: „Da jetzt alle denselben Kontenplan in 鶹ԭ Cloud ERP verwenden, ist kein Remapping mehr nötig. Außerdem verarbeiten wir Daten täglich automatisch – statt monatlich oder noch seltener – und auf detaillierter Ebene. Anstatt also drei bis vier Tage mit dem Extrahieren, Aufbereiten und Hochladen von Daten zu verbringen, kann das Finanzteam diese Informationen nun täglich bereitstellen. Die Standardisierung erleichtert auch das Reporting auf Spartenebene deutlich, da wir nicht mehr verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Bezeichnungen für Länder, Produkte, Konten oder Kunden haben.“ Am deutlichsten zeigt sich die Transformation in der Wasser-Sparte von LS&E. Sie läuft bereits größtenteils auf 鶹ԭ Cloud ERP und hat einen besseren Überblick über Aufträge, Produkte und Profitabilität.

Laut Kushwaha hilft die Automatisierung MANN+HUMMEL auch, schneller zu reagieren. „Das Risiko menschlicher Fehler ist nun geringer – und wir können jetzt auch zeitnah handeln. Statt Fehler erst am Monatsende zu entdecken, erkennen wir Abweichungen bereits am dritten oder vierten Tag und verhindern größere Auswirkungen auf das Geschäft. Diese Transparenz hatten wir vorher nicht.“

Standardisierte Daten zahlen sich auch im Einkauf aus, wie Kushwaha erklärt: „Wir stellten fest, dass wir mehrere Verträge mit demselben Unternehmen in verschiedenen Tochtergesellschaften hatten. Durch die Bündelung haben wir nicht nur die Arbeitslast reduziert, sondern auch die Mengen je Vertrag erhöht. So konnten wir bessere Konditionen aushandeln. Gleichzeitig sank auch der Aufwand für unsere Lieferanten – wir hatten also eine Win-Win-Situation.“

Durch das Public-Cloud-Modell muss LS&E zudem nicht mehr mit veralteten, nicht unterstützten ERP‑Systemen arbeiten. Lindsey sagt: „Neben einem Clean Core und einer schnellen Implementierung profitieren wir von regelmäßigen Software-Upgrades. Die Lösung, mit der wir gestartet sind, unterscheidet sich deutlich von dem, was wir heute haben. Und wir können ständig neue Funktionen und Innovationen nutzen.“

Innovationen ermöglichen – dank harmonisierter, hochwertiger Daten

Die Einführung von 鶹ԭ Cloud ERP geht in der LS&E-Sparte von MANN+HUMMEL weiter. Schweden und die USA (die größte Einheit) sind in der Implementierung, bald werden die Schweiz, Dänemark, China, Österreich und die Niederlande folgen. Die Transformation soll 21 Standorte in 13 Ländern umfassen. Parallel erwirbt LS&E weiter Unternehmen, die sich nun reibungslos in das ERP-System integrieren lassen.

Ein laufendes Projekt verlagert den Einkauf von lokalen Einheiten in die Shared-Services-Organisation des Unternehmens. Möglich wird dies durch die höhere Standardisierung im Einkauf.

Laut Kushwaha wird das Unternehmen von weiteren Vorteilen profitieren, sobald der Großteil der LS&E‑Sparte, einschließlich größerer Standorte, die Lösung nutzt. „Ab einem bestimmten Volumen werden sich die Kostenvorteile des Cloud-Abomodells zeigen. Außerdem werden wir über genaue, verlässliche Daten verfügen, die neue Servicemodelle und Designs ermöglichen. Mit einem globalen Blick auf die Abläufe können wir besser optimieren, was wir – wie und wo – produzieren, und die Logistikkosten senken. Dazu könnte etwa gehören, KI einzusetzen, damit sich in Spitzenzeiten zeitlich befristete Mitarbeitende in der Fertigung schneller einarbeiten und in Eigenregie lernen können. Insgesamt schaffen wir ein Umfeld, in dem Standardisierung uns hilft, mehr zu automatisieren und intelligente Technologien zu nutzen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.“

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Daten als Handlungsgrundlage: Der Weg der 鶹ԭ zu wirkungsvolleren 󲹱پ𾱳ٲßԲ󳾱 /germany/2026/01/nachhaltigkeit-daten-als-handlungsgrundlage/ Thu, 15 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186016 Stellen Sie sich vor, Sie machen sich auf zu einer Wanderung in den Bergen. Ihr Ziel ist klar: Sie möchten den Gipfel erklimmen. Ohne Wanderkarte...

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Stellen Sie sich vor, Sie machen sich auf zu einer Wanderung in den Bergen. Ihr Ziel ist klar: Sie möchten den Gipfel erklimmen. Ohne Wanderkarte laufen Sie jedoch Gefahr, nicht die optimale Route zu nehmen. Ähnlich verhält es sich mit der Nachhaltigkeit von Unternehmen.

Auch hier ist das Ziel der 鶹ԭ klar: Durch wirkungsvollere 󲹱پ𾱳ٲßԲ󳾱 möchten wir die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen verbessern. Die Frage lautet: Wie finden wir uns in diesem anspruchsvollen Terrain zurecht, ohne vom Weg abzukommen?

Schaffen Sie ein regelkonformes, nachhaltigeres und widerstandsfähigeres Unternehmen und stellen Sie Nachhaltigkeit mit -üٳen öܲԲ in den Mittelpunkt Ihrer Geschäftstätigkeit.

Die Herausforderung: Handlungsrelevante Erkenntnisse aus Nachhaltigkeitskennzahlen ableiten

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Unternehmen stehen jedoch noch immer vor der grundlegenden Herausforderung, aus komplexen Daten zu ihrer ökologischen und gesellschaftlichen Leistung Erkenntnisse abzuleiten, mit denen sie strategische Veränderungen vorantreiben können.

Nachhaltigkeitskennzahlen wie „0,15 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter“ oder „fünf Liter Wasserverbrauch“ sind zwar wissenschaftlich korrekt, lassen sich aber nur schwer interpretieren. Dies gilt insbesondere für Entscheidungsträger, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit weniger gut auskennen. So wie Wanderer auf ein zuverlässiges Navigationssystem angewiesen sind, ist für Unternehmen eine einheitliche Sprache wichtig, mit der sie unterschiedliche Nachhaltigkeitskennzahlen in vergleichbare, handlungsrelevante Erkenntnisse übersetzen können.

Hier kommt Impact Measurement and Valuation (IMV) ins Spiel, eine Methode zur Messung und Bewertung der Auswirkungen von Geschäftstätigkeiten.

Der Ansatz: Wie die Wirkungsmessung und -bewertung komplexe Daten in geschäftsrelevante Erkenntnisse umwandelt

Der IMV-Ansatz der 鶹ԭ umfasst drei Schritte.

Erster Schritt: Festlegen einer für alle verständlichen Sprache, um gesellschaftlichen Auswirkungen einen monetären Wert zuzuweisen

Das IMV-Framework quantifiziert die Kosten und den Nutzen von Geschäftsaktivitäten für die Gesellschaft und die Umwelt. Grundlage dafür bilden die ESG-Daten (Umwelt, Gesellschaft und Governance), die viele Unternehmen bereits in ihren Berichten offenlegen. Diese werden in eine monetäre Messgröße (z. B. Euro oder US-Dollar) umgerechnet.

Auf die Wanderung in den Bergen übertragen bedeutet dies, anstelle von vagen Wegbeschreibungen präzise GPS-Koordinaten zu verwenden, die für alle verständlich sind. Wenn Nachhaltigkeitskennzahlen in einer gemeinsamen Einheit dargestellt werden, können Unternehmen klar erkennen, wo sie stehen, Zielkonflikte zwischen verschiedenen Nachhaltigkeitsdimensionen bewerten und ihre Ergebnisse auf dieselbe Weise wie finanzielle Auswirkungen mit anderen Unternehmen vergleichen.

Beispielsweise kann den Umweltauswirkungen von Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) ein monetärer Wert zugewiesen werden, indem die ausgewiesenen Emissionen eines Unternehmens mit der Social Cost of Carbon (den Folgekosten von Treibhausgasemissionen für die Gesellschaft) multipliziert werden. Diese betrug im Jahr 2025 . Aus abstrakten Daten werden dadurch klare, aussagekräftige Signale, sodass Unternehmen die Auswirkungen über verschiedene ESG- und Finanzkennzahlen hinweg vergleichen können. Diese Klarheit ermöglicht es Unternehmen, gezielt die Nachhaltigkeitsinitiativen mit der größten Wirkkraft voranzutreiben – also die Initiativen, die den größten Beitrag zur Umsetzung der THG-Emissionsreduktionsziele leisten und zugleich eine Bewertung des finanziellen und nachhaltigkeitsbezogenen Return on Investment ermöglichen.

Zweiter Schritt: Bestimmung der relativen Position, um die eigene Leistung mit der anderer Unternehmen zu vergleichen

Wenn Sie Ihre genaue Position kennen, benötigen Sie einen Bezugspunkt, um Ihre Leistung im Vergleich zu anderen Unternehmen analysieren zu können – ähnlich wie beim Trailrunning, bei dem die Läufer es nicht nur bis zum Gipfel schaffen, sondern auch ihre Leistung entlang der Strecke analysieren möchten. Ihr GPS zeigt ihnen, wo sie sich befinden, doch um ihre Leistung steigern zu können, müssen sie ihre Daten mit denen der anderen Läufer vergleichen.

Impact-Benchmarks ergänzen die Wirkungsmessung und -bewertung, indem sie Referenzwerte bereitstellen, die Aufschluss über die Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche geben. Anhand dieser Benchmarks können Unternehmen ihre Leistung analysieren und feststellen, ob sie besser oder schlechter als andere Unternehmen abschneiden oder mit diesen gleichauf liegen. Auf dieser Grundlage können sie Entscheidungen treffen, um durch weitere Verbesserungen größtmögliche positive Auswirkungen zu erzielen.

Dritter Schritt: Ermitteln von Hotspots mit Blick auf maximale Wirkkraft

Die globale Nachhaltigkeitsagenda erfordert ein umgehendes und gezieltes Handeln. Durch die Kombination von IMV und Impact-Benchmarks lassen sich datengestützte Erkenntnisse gewinnen, die aufzeigen, in welchen Bereichen ein Unternehmen am besten darauf hinwirken kann, positive Auswirkungen zu verstärken und negative Auswirkungen zu mindern.

Diese Erkenntnisse haben der 鶹ԭ beispielsweise bei ihrer Bewertung menschenrechtlicher Risiken und ihrer Analyse der doppelten Wesentlichkeit dabei geholfen, die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen, kritische Stufen der Wertschöpfungskette und Länder oder Branchen mit hohem Risiko zu ermitteln. Dieser Ansatz deckt Möglichkeiten auf, wie sich durch eine bessere Nachhaltigkeitsleistung langfristig Wettbewerbsvorteile erzielen lassen, und gibt Aufschluss über Risiken wie Schwachstellen in der Lieferkette und regulatorische Risiken.

Gemeinsam voranschreiten: Durch Zusammenarbeit nachhaltige Veränderungen bewirken

Die 鶹ԭ hat die IMV-Methodik als Gründungsmitglied der (VBA) eingeführt. Diese gemeinnützige Allianz multinationaler Unternehmen setzt sich für die Einrichtung eines weltweit akzeptierten Systems zur Bilanzierung und Steuerung der Nachhaltigkeitsleistung ein. In Zusammenarbeit mit dem , einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung mit Schwerpunkt Wirkungsbewertung, hat die 鶹ԭ ihre gesellschaftlichen Auswirkungen analysiert (erster Schritt), ihre Leistung mithilfe von Branchen-Benchmarks in einen Kontext gesetzt (zweiter Schritt) und diese Erkenntnisse in ihre zentralen Prozesse für die Berichterstattung und Steuerung integriert (dritter Schritt). 

Dieser kooperative Ansatz stellt sicher, dass die Daten, die den Ausgangspunkt für die Nachhaltigkeitsstrategie der 鶹ԭ bilden, unabhängig, glaubwürdig und wissenschaftlich überprüft sind und sowohl die interne Entscheidungsfindung als auch die Transparenz für Anleger und externe Stakeholder verbessern.

„Die Wirkungsmessung und -bewertung bildet die wissenschaftliche Grundlage für die Nachhaltigkeitssteuerung. Unternehmen wie die 鶹ԭ sind dadurch in der Lage, ihre Auswirkungen ganzheitlich zu betrachten und Entscheidungen auf der Grundlage statistischer Daten zu priorisieren.“

Dr. Richard Scholz, Head of Impact Analysis beim WifOR Institute

Die Ergebnisse: Worüber die Analyse der 鶹ԭ Aufschluss gibt und wie sie strategische Entscheidungen fördert

Das nachstehende Schaubild zeigt die Nachhaltigkeitsleistung der 鶹ԭ im Vergleich mit Branchen-Benchmarks (Ergebnis des zweiten Schritts). Die Analyse deckt die gesamte Lieferkette der 鶹ԭ von direkten Lieferanten bis hin zu Unterlieferanten sowie die eigene Geschäftstätigkeit der 鶹ԭ ab. Derzeit wird eine Methodik zur Messung nachgelagerter Auswirkungen entwickelt, die sich beispielsweise durch die Nutzung unserer Software ergeben.

Die Analyse ermittelt sowohl positive als auch negative Auswirkungen. Bereiche, in denen die negativen Auswirkungen der 鶹ԭ größer sind als der Branchendurchschnitt, sind rot hervorgehoben. Auf diese Weise werden Bereiche gekennzeichnet, die bei der Minderung negativer Auswirkungen Vorrang haben sollten. Geringere negative oder größere positive Auswirkungen hingegen lassen auf eine höhere ESG-Leistung schließen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

  • Gesellschaftliche Leistung: Aus den Lieferkettendaten lassen sich unterschiedliche Ergebnisse in Bezug auf existenzsichernde Löhne ableiten. Zwar liegt der Lohn der meisten Beschäftigten in der Lieferkette über dem Schwellenwert für existenzsichernde Löhne und lässt sich damit den positiven Auswirkungen zurechnen, doch hat die Analyse auch Risikobereiche zutage gefördert und ermöglicht es der 鶹ԭ, gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Das Human-Rights-Team der 鶹ԭ hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Beschaffungsabteilung, Lieferanten und verschiedenen Interessengruppen Strategien zur Risikominderung entwickelt und umgesetzt. Auf der Grundlage der IMV-Daten konnten gezielt Maßnahmen für die Länder, Branchen und Lieferanten mit dem höchsten Risiko ergriffen werden, um Verbesserungen in besonders wichtigen Bereichen voranzutreiben.
  • Ökologische Leistung: Die Ergebnisse in Bezug auf die Treibhausgasemissionen zeigen, dass die 鶹ԭ große Fortschritte beim Erreichen ihres gemacht hat. Es konnten positive Ergebnisse sowohl bei der Minderung von direkten Emissionen durch die eigene Geschäftstätigkeit als auch bei der Emissionsreduzierung in vorgelagerten Prozessen erzielt werden. Obwohl der Wasserverbrauch für die 鶹ԭ auf Konzernebene nicht als wesentliche Auswirkung betrachtet wird, ergreifen wir im Rahmen lokaler Umweltmanagementprogramme Maßnahmen für ermittelte lokale Hotspots. Hierzu gehören unter anderem standortspezifischer Maßnahmen für das Wassermanagement, mit denen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sicherstellen.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Als globales Technologieunternehmen, über dessen Systeme der Großteil der weltweiten Geschäftstransaktionen verarbeitet werden, unterstützen wir Kunden mit unseren öܲԲ auf ihrem Weg zu positiven Auswirkungen. Dabei möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen.

Mit unserem Ansatz für eine nachhaltige Unternehmensführung möchten wir positive Veränderungen in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft unter Achtung der Belastungsgrenzen des Planeten und der Menschenrechte bewirken.

Um diese Ziele zu erreichen, setzt die 鶹ԭ auf Instrumente wie die Wirkungsmessung und -bewertung. Sie ermöglichen es uns, die Maßnahmen mit der größten Hebelwirkung zu bewerten und zu priorisieren, um unsere positiven Auswirkungen zu maximieren und unsere negativen Auswirkungen zu mindern.

„Eine nachhaltige Transformation ist nur möglich, wenn wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage verlässlicher Daten treffen. Mit der IMV-Methodik sorgen wir dafür, dass Nachhaltigkeit messbar, vergleichbar und realisierbar wird. Auf diese Weise können wir Transparenz schaffen, klare Prioritäten setzen und Verantwortung übernehmen. Indem wir unseren Fokus auf Bereiche legen, in denen wir die größten positiven Auswirkungen für unser Unternehmen und die Nachhaltigkeit erzielen können, stellen wir sicher, dass unsere Maßnahmen sowohl sinnvoll als auch effektiv sind.“

Matthias Medert, Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ

Der Weg in die Zukunft

Wir schreiten auf unserem Weg, der uns zu einer wirkungsbasierten Entscheidungsfindung führen soll, weiter voran. So wie Wanderer Navigationsgeräte einsetzen, um sich in anspruchsvollem Terrain zurechtzufinden, verwenden wir die Wirkungsmessung und -bewertung als Richtschnur, die uns hilft, unsere Nachhaltigkeitsziele Schritt für Schritt zu erreichen.

Wir möchten diese Methodik zukünftig ausweiten, einen Beitrag zur branchenübergreifenden Standardisierung leisten und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Interessengruppen fördern, um die Einführung wirkungsbasierter Entscheidungsprozesse in globalen Wertschöpfungsketten zu beschleunigen. Mit unseren Cloud-öܲԲ für eine nachhaltige Unternehmensführung unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Auswirkungen zu steuern.

Wir lassen uns auf unserem Weg nicht nur von Kennzahlen leiten, sondern orientieren uns an klaren Zielen. Die Wirkungsmessung und -bewertung liefert uns handlungsrelevante Erkenntnisse, die uns den Weg in eine Zukunft weisen, in der Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg Hand in Hand gehen.


Iris Konrad ist Senior Sustainability Specialist bei 鶹ԭ.

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Nachhaltiges Schenken leicht gemacht: Der 鶹ԭ Community Holiday Gift Guide 2025 /germany/2025/12/nachhaltiges-schenken-leicht-gemacht-der-sap-community-holiday-gift-guide-2025/ Wed, 17 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185922 Ein Geschenk ist immer mehr als nur ein physischer Gegenstand: es ist ein in Papier eingewickelter Gedanke, es zeigt Wertschätzung. Die Weihnachtszeit fordert uns immer...

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Ein Geschenk ist immer mehr als nur ein physischer Gegenstand: es ist ein in Papier eingewickelter Gedanke, es zeigt Wertschätzung. Die Weihnachtszeit fordert uns immer heraus, über das Materielle hinaus zu denken und etwas zurückzugeben. Dieses Jahr rufen wir Sie dazu auf, über Ihr direktes Umfeld hinauszugehen und auch etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun. 

Keine Sorge: Dafür müssen Sie nicht unbedingt die ganze Welt beschenken. Wirklich etwas zu bewirken, ist ganz einfach: Es beginnt mit einer bewussten Entscheidung – und der kann Ihnen dabei helfen. 

Was wäre, wenn der Kaffee, den Sie verschenken, Seniorinnen und Senioren ermöglicht, etwas Neues zu lernen, und Einsamkeit vorbeugt? Oder wenn der Kauf eines nachhaltigen, von wirtschaftlich benachteiligten Frauen bestickten Pullovers dazu beiträgt, ein UNESCO-geschütztes Handwerk zu erhalten? Würden Sie sich über einen handgemachten Dekoartikel freuen, wenn dadurch notleidende Kinder lebensrettende Hilfsgüter erhalten? Der 鶹ԭ Community Holiday Gift Guide enthält über hundert Geschenkideen, die genau das möglich machen. 

Wie 鶹ԭ und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen

Wir wissen: Weihnachtseinkäufe können in Stress ausarten. Hier kann der 鶹ԭ Community Holiday Gift Guide Abhilfe schaffen: Er enthält eine kuratierte Liste mit über 200 Unternehmen und Organisationen. Sie bieten hochwertige Produkte und Dienstleistungen und fördern mit ihren Gewinnen gemeinnützige Projekte in ihrem Umfeld und für die Gesellschaft. 

Als Verbraucher wissen wir, dass unsere Entscheidungen Folgen haben: Wir fördern, was wir kaufen. Wenn Sie bei diesen kleinen Unternehmen kaufen, tragen Sie zu ihrem Überleben bei und fördern Innovation. Sie unterstützen das Ziel der 鶹ԭ, gesellschaftlich engagierten Unternehmen unter die Arme zu greifen und dabei zu helfen, dass Menschen sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen können. Sie zeigen, dass Sie Teil eines Systems sind, das Inklusion, Nachhaltigkeit und moralische Werte ernst nimmt. 

Schauen Sie sich im um und treffen Sie eine kleine Entscheidung, die große Wirkung hat. Teilen Sie den Guide in Ihren Netzwerken und inspirieren Sie damit andere, gesellschaftlich engagierte Unternehmen zu unterstützen. Und verwenden Sie den Hashtag #鶹ԭ4Good in den sozialen Medien. 

Auf Geschenke, die alle zum Lächeln bringen – von den Menschen, die von den Sozial-Unternehmen profitieren, bis zu den Beschenkten. Mit bewusstem und nachhaltigerem Schenken können wir gemeinsam mehr bewirken. 


Mia Naval und Franziska Holstein sind Teil des Teams Social Responsibility, Inclusion, & Commmunities bei 鶹ԭ.

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鶹ԭ stärkt langfristige Widerstandsfähigkeit durch neue Net-Zero-Partnerschaft /germany/2025/09/nachhaltigkeit-net-zero-partnerschaft/ Thu, 11 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184703 Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess....

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Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei 鶹ԭ. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess. Ferner berichtet er über eine neue Partnerschaft, die der 鶹ԭ helfen wird, ihr Ziel, die gesamten Treibhausgasemissionen (THG) bis 2030 auf null zu reduzieren, umzusetzen.

Wie berücksichtigt die 鶹ԭ Nachhaltigkeit in ihrer allgemeinen Unternehmensstrategie?

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element der Unternehmensstrategie und fest verwurzelt in unserer Vision, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Es handelt sich nicht um eine separate Initiative, sondern um einen integralen Bestandteil unserer Leadership-Ziele und langfristigen Unternehmensziele. Somit ist Nachhaltigkeit ein Katalysator und Werttreiber für das Unternehmen.

鶹ԭ verpflichtet sich zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2030. Was bedeutet dies in der Praxis?

BARC-Studie: Nachhaltigkeits-berichterstattung klug organisieren

Wir sind uns bewusst, dass wir mit einem Kundenstamm, der 84 Prozent des gesamten weltweiten Handels generiert, die Verantwortung und die Chance haben, bei Klimaschutzmaßnahmen eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Dabei geht es nicht nur darum, Zahlen zu melden, sondern es handelt sich um eine wissenschaftsbasierte Transformation, die in unsere Abläufe, die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Technologie und das, was wir unseren Kunden anbieten, eingebettet ist.

Für uns bedeutet dies, dass wir unsere Strategie im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens gestalten. Wir arbeiten darauf hin, die Brutto-Treibhausgasemissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette (marktbasiert) um 90 Prozent zu reduzieren. Die verbleibenden Emissionen – höchstens 10 Prozent – werden durch hochwertige, verifizierte Projekte zur CO2-Entnahme neutralisiert. Unsere Reduktionsbemühungen haben dazu beigetragen, dass die 鶹ԭ in die Paris-orientierten Benchmarks der EU aufgenommen wurde, was klimabewussten Investoren Vertrauen in unseren Ansatz gibt.

Worauf erstreckt sich die Dekarbonisierungsstrategie der 鶹ԭ?

Unsere Transformation umfasst vier miteinander verbundene Säulen:

Mit der Cloudtransformation beschleunigen wir den Umstieg von On-Premise- auf Cloud-öܲԲ, wobei die von 鶹ԭ verwalteten Rechenzentren bereits zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.  Parallel dazu arbeiten wir mit Hyperscalern und unseren Kunden zusammen, um die Einführung erneuerbarer Energien in vor- und nachgelagerten Prozessen voranzutreiben. Ein wichtiger Teil dieser Umstellung ist die Verbesserung der Emissionsbuchhaltung und die Umstellung von Schätzungen auf Primärdaten unserer Lieferanten.

Wir beziehen die vorgelagerte Lieferkette mit ein, überarbeiten die Beschaffungsrichtlinien und arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um die Emissionen in der gesamten Lieferkette zu senken. Dazu gehört, dass wir uns auf Datentransparenz und Dekarbonisierungsziele einigen. Der Vormarsch energieintensiver Technologien wie KI bringt neue Herausforderungen mit sich, aber wir begegnen ihnen durch gemeinsame Verpflichtungen und geteilte Verantwortung.

Betriebsintern gibt es mehrere Initiativen. So betreibt die 鶹ԭ seit 2014 alle Niederlassungen, Rechenzentren und von unseren externen Partnern betriebenen Rechenzentren zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus elektrifizieren wir unseren Fuhrpark und haben ein internes CO2-Preisschema für Geschäftsflüge eingerichtet. Die generierten Mittel werden in Projekte investiert, die sich positiv auf die lokale und globale Bevölkerung sowie das Klima und die biologische Vielfalt auswirken.

Um die Restemissionen der 鶹ԭ, die trotz aller Reduktionsanstrengungen nach 2030 noch verbleiben werden, zu neutralisieren, investieren wir in einen hochwertigen CO2-Abbau, der von naturbasierten bis hin zu neu entwickelten öܲԲ reicht. Beispiele hierfür sind unsere langfristigen Investitionen in die Livelihood Carbon Funds und die Direct-Air-Capture-öܲԲ von Climeworks. Für die 鶹ԭ ist die Partnerschaft mit Climeworks ein wichtiger Meilenstein, der unser Engagement für die dauerhafte Entfernung von CO2 unterstreicht. Darüber hinaus leisten wir jedes Jahr Beiträge zur Klimafinanzierung. Die freiwilligen Investitionen, die wir auf unserem Weg zu Netto-Null tätigen, zeigen, dass wir unsere Gesamtverantwortung über unsere eigenen Dekarbonisierungsanstrengungen hinaus wahrnehmen und die Welt dabei unterstützen, ihre Klimaziele zu erreichen. 

Wie fügt sich die in Ihre Strategie?

Wir haben eine Vereinbarung mit Climeworks geschlossen, um bis 2034 den Erwerb hochwertiger Emissionsgutschriften in Höhe von 37.000 Tonnen CO2 sicherzustellen. Dazu gehören Technologien wie Direct Air Capture (Filtern von CO2 aus der Luft), Biokohle und „verstärkte Verwitterung“. Dies ist mehr als nur der Erwerb von CO2 -Emissionsgutschriften, es ist eine strategische Innovationspartnerschaft.

Gemeinsam entwickeln wir ERP-zentrierte Anwendungen für das CO2-Management, die in öܲԲ wie 鶹ԭ Sustainability Control Tower integriert sind, und stellen sie über den 鶹ԭ Store zur Verfügung. Diese Anwendungen werden Unternehmen helfen, Emissionen in Echtzeit zu verwalten und zu vermeiden sowie Methoden zur CO2-Entnahme in großem Maßstab umzusetzen.

Führt Climeworks auch 鶹ԭ-öܲԲ ein?

Der Ansatz von 鶹ԭ zur Förderung von Nachhaltigkeit

Ja, genau das ist es, was diese Partnerschaft so überzeugend macht. Climeworks hat 鶹ԭ S/4HANA Public Cloud über das Programm GROW with 鶹ԭ implementiert und nutzt das Portfolio 鶹ԭ LeanIX, um sein schnelles Unternehmenswachstum zu unterstützen.  Diese Tools unterstützen bei der Einhaltung von Vorschriften, beim Finanzmanagement und bei der betrieblichen Effizienz – alles entscheidende Elemente für Wachstum im Bereich der Klimatechnologie.

Inwiefern kommt diese Allianz dem Unternehmen und den Kunden der 鶹ԭ zugute?

Es ist ein strategischer Schritt, der unsere wirtschaftliche und ökologische Position stärkt. Wie Sophia Mendelsohn, Chief Sustainability & Commercial Officer der 鶹ԭ, kürzlich erklärte, können wir uns dank dieser Partnerschaft Kapazitäten zur Entnahme von CO2-Emissionen zu Vorzugspreisen sichern und sind so gegen zukünftige Preisschwankungen geschützt. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir damit neue, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete öܲԲ für unsere Kunden entwickeln können, die ihnen helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und den Ansprüchen der Stakeholder zu genügen.

Während die 鶹ԭ ihre Dekarbonisierungsstrategie vorantreibt, wo sehen Sie die größten Chancen, positiven Einfluss zu nehmen, sowohl innerhalb der 鶹ԭ als auch auf das allgemeine Partnernetz?

Während die 鶹ԭ ihre Dekarbonisierungsstrategie weiterverfolgt, liegen die größten Chancen für positiven Einfluss darin, unsere Technologie und unser Partnernetz zu nutzen, um systemische Veränderungen voranzutreiben – sowohl intern als auch branchenübergreifend.

Nachhaltigkeit mithilfe unserer eigenen öܲԲ direkt in zentrale Geschäftsprozesse wie Beschaffung, Lieferkette und Finanzwesen zu integrieren − darin liegt unsere größte Chance. Dadurch reduziert sich nicht nur der THG-Fußabdruck unseres Unternehmens, wir sind damit auch Vorbild für unsere Kunden. Unsere Nachhaltigkeitslösungen sollen Unternehmen in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu messen, zu verwalten und umzusetzen. Indem wir dies tun, vergrößern wir unseren Einfluss.

Wir orientieren uns am Net-Zero Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) und sehen Möglichkeiten, auch über 2030 hinaus mit gutem Beispiel vorangehen zu können − durch kontinuierliche Verbesserung unseres Net-Zero-Programms und das Teilen von Best Practices.

Letztendlich bereiten wir uns nicht nur auf den Weg in eine Netto-Null-Zukunft vor, sondern wir gestalten sie. Durch Zusammenarbeit, Transparenz und den Einsatz von Technologie zeigen wir, dass Klimaschutz der Schlüssel zu langfristigem Erfolg ist.

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Karen Restrepo Avila ist Sustainability and Net-Zero Communications Lead bei 鶹ԭ.

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Innovative Technologien im Fokus der Climate Action Week: 鶹ԭ erhält „Responsible AI Impact Award“ /germany/2025/08/climate-action-week-responsible-ai-impact-award/ Mon, 04 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184675 Während der Londoner Klima-Aktionswoche 2025, auf der über 45.000 Besucher zusammenkamen, um an 700 verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, wurde die 鶹ԭ mit einem „Responsible AI Impact...

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Während der Londoner Klima-Aktionswoche 2025, auf der über 45.000 Besucher zusammenkamen, um an 700 verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, wurde die 鶹ԭ mit einem „Responsible AI Impact Award“ ausgezeichnet.

Machen Sie Nachhaltigkeit mit KI-basierten öܲԲ zum Kern Ihres Unternehmens

Bei der diesjährigen London Climate Action Week ging es weniger um die Bekräftigung von Maßnahmen, sondern vielmehr um die Beschleunigung der Umsetzung. Europas größte Klimaschutzveranstaltung fand bereits zum siebten Mal statt und brachte politische Entscheidungsträger, Investoren, NGOs und Technologieexperten zusammen, um die Umsetzung der Pläne der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém (Brasilien) zu beschleunigen. Drei große Themen standen während der Woche im Vordergrund.

1. Dekarbonisierung vorantreiben und Resilienz stärken

Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik legen ihren Fokus darauf, die Dekarbonisierung voranzutreiben und gleichzeitig den eskalierenden physischen Risiken ins Auge zu blicken. Von Industriewärme bis hin zur Erneuerung von Infrastrukturen, die Botschaft war eindeutig: Klimaverschiebungen sind für Unternehmen zu einem wesentlichen Risikofaktor geworden. Da Resilienz zunehmend mit Wettbewerbsfähigkeit gleichgesetzt wird, beziehen Unternehmen Klimadaten in ihre Vorstandsentscheidungen ein und nutzen diese Informationen zur Entwicklung ihrer Strategien.

Dieser Wandel duldet keinen Aufschub: Klimabedingte Schäden und Verluste sind längst keine Theorie mehr. Unternehmen sollten physische Risiken mit der gleichen Aufmerksamkeit und Dringlichkeit behandeln wie ihre Margenprognosen.

鶹ԭ hat sich darauf spezialisiert, Daten zu physischen Klimarisiken in handlungsrelevante Informationen für ihre Kunden zu übersetzen. Indem sie Nachhaltigkeitskennzahlen in ihre Finanzmodelle integrieren, können Unternehmen Investitionen zur Anpassung an den Klimawandel als Kosteneinsparungen mit messbarem Return on Investment darstellen.

Transformation der Energiebranche: 鶹ԭs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

2. Klimafinanzierung mobilisieren

Die Kluft zwischen Kapital zur Klimafinanzierung und Umgestaltung der Realwirtschaft ist nach wie vor groß, insbesondere in Schwellenländern. Doch es gibt neue Impulse. Der Bürgermeister von London kündigte eine neue Taskforce für Klimafinanzierung an, deren Aufgabe es ist, öffentliche und private Mittel zu mobilisieren. Gleichzeitig diskutieren Investoren gemischte Finanzierungsmodelle und Instrumente zur Finanzierung von Nachhaltigkeitslösungen. Um investitionsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen aussagekräftige Nachhaltigkeitsdaten und glaubwürdige Übergangspläne vorlegen.

鶹ԭ arbeitet mit Kunden zusammen, um die Kluft zwischen Klimaschutzfinanzierung auf Makroebene und operativen Entscheidungen zu überbrücken. Mit 鶹ԭ-Systemen ist es möglich, Umweltdaten mit Finanz- und Risikokennzahlen zusammenzuführen, sodass die Nachhaltigkeitsberichterstattung nicht nur der Compliance dient, sondern auch die Wertschöpfung aufzeigt. Die Bedeutung von grünen Anleihen zur Finanzierung der Klimaanpassung nimmt zu. Und Unternehmen, die standortspezifische Risiken mit der Planung von Kapitalausgaben verbinden können, werden einen besseren Zugang zu Finanzierungsquellen haben.

Wir helfen Kunden dabei, die versteckten Kosten von Klimaverschiebungen zu erkennen – sei es verstärkte Kühlung, Transportvolatilität oder Wasserknappheit – und sie mit den Auswirkungen auf die Bilanz zu verknüpfen.  Das Ergebnis ist ein überzeugenderer Business Case zur Beurteilung der Investitionen in Resilienz und relevantere Daten für Finanzpartner. 

3. Digitale Innovation und KI

Bei zahlreichen Veranstaltungen stand die Frage im Mittelpunkt, wie digitale Technologien den Klimaschutz voranbringen können. 鶹ԭ und andere Führungskräfte im Bereich Nachhaltigkeit betonten, wie KI von der Emissionsprognose bis zur Optimierung der Lieferkette alles ermöglicht, während digitale Zwillinge Unternehmen und Städten dabei helfen, Störungen zu simulieren, Kompromisse zu modellieren und Ressourcen in Echtzeit zu optimieren.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die verantwortungsvolle KI. Auf der Londoner Climate Action Week wurde die gemeinnützige Organisation SustainableIT.org mit dem „Responsible AI Impact Award“ für ihre abteilungsübergreifende Arbeit ausgezeichnet, die darauf abzielt, ethische und menschenzentrierte KI in Unternehmenssysteme zu integrieren und so Ergebnisse zu erzielen, die nicht nur effizient, sondern auch gerecht und nachhaltig sind.  

Dieser Ansatz folgt den globalen KI-Ethikrichtlinien von 鶹ԭ, die auf den UNESCO-Empfehlungen zur Ethik von KI basieren. Diese Richtlinien bilden die Grundlage für die Entwicklung und Bereitstellung von KI in allen Nachhaltigkeits- und Geschäftslösungen des Unternehmens.

Bei der 鶹ԭ entwickeln wir künstliche Intelligenz (KI) mit dem Ziel, menschliche Aktivitäten zu unterstützen, nicht zu ersetzen. Unser Fokus liegt darauf, Klimaschutz mit Integrität in großem Maßstab voranzutreiben. Wir konzentrieren uns darauf, Unternehmen eingebettete KI-Tools bereitzustellen, die Komplexität in Klarheit verwandeln und gleichzeitig Transparenz und Überprüfbarkeit gewährleisten.

Einsatz von 鶹ԭ-Technologie: von der Erkenntnis bis zur Wirkung

Die Londoner Climate Action Week 2025 machte eine Tatsache unmissverständlich klar: Die Führungsrolle im Klimaschutz hängt heute von vertrauenswürdigen Daten und innovativer Technologie ab, wobei menschenzentrierte KI eine Schlüsselrolle spielt. In den verschiedenen Sessions wurde immer wieder betont, dass KI und einheitliche Daten als Katalysatoren für den Klimafortschritt dienen – sei es bei der Erfassung von Scope- 3-Emissionen oder der Modellierung von Extremwetterszenarien.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse können Unternehmen drei Hauptbereiche in Angriff nehmen, um ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen stärker nach außen zu tragen:

  • Nachhaltigkeitsdaten als erstklassige Geschäftsdaten behandeln: führt überprüfbare Daten zu CO2-Emissionen und Finanzen nebeneinander auf. So werden Emissionen zu nachvollziehbaren treibenden Kräften, die Gewinn und Verlust bestimmen. 鶹ԭ Green Ledger, in Kombination mit standortspezifischen Klimarisikodaten, bietet Unternehmen die Möglichkeit, die mit Störungen verbundenen Kosten – von Hitzewellen bis zu Ressourcenknappheit – besser zu verstehen und Nachhaltigkeit mit der Unternehmensplanung in Einklang zu bringen.
  • Teams mit verantwortungsvoller KI unterstützen: Mit nutzt KI zur automatisierten Analyse von Deklarationsbildern und verarbeitet so Tausende von Lieferantendokumenten. verwendet KI, um Emissionsfaktoren mit Tausenden von Materialien schnell und präzise zu verknüpfen und optimiert deren Zuordnung innerhalb von Minuten.   nutzt jetzt KI, um die Erstellung von ESG-Berichten (Umwelt, Soziales, Governance) zu erleichtern. Dabei verwendet die Software Best-Practice-Vorlagen, um ansprechende Berichte mit Datenvisualisierungen zu erstellen, die den Anforderungen einer Revision standhalten. Dadurch können sich die Nachhaltigkeitsteams auf die Strategie konzentrieren. Gleichzeitig sind sie in der Lage, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften präziser und schneller sicherstellen.
  • Vereinheitlichung von Prozessen, Finanzen und Nachhaltigkeit in der Cloud:  鶹ԭ Sustainability Control  Tower wird im Laufe des Jahres zu einer intelligenten Anwendung innerhalb von . Diese Integration vereint Nachhaltigkeitsdaten und Geschäftsprozesse auf einer einzigen Plattform. Dadurch wird eine konsistente Berichterstattung ermöglicht, die tiefere Einblicke und klügere Entscheidungen im gesamten Unternehmen unterstützt.

Durch den Abbau von Silos zwischen Nachhaltigkeitsabteilung, Finanzwesen, Beschaffung und operativem Betrieb ermöglicht 鶹ԭ Unternehmen schneller zu handeln – von der Offenlegung klimarelevanter Daten bis hin zu Investitionen in Anpassungsmaßnahmen. Wenn ESG-Daten so sorgfältig gehandhabt werden wie Finanzdaten – mit Sorgfalt und unter Einbeziehung von Governance und Relevanz –, werden sie zu einem wertvollen strategischen Vorteil.

Die Parole der Londoner Climate Action Week 2025, „von der Moral zur Wesentlichkeit“, zu einem praxisnahen Leitfaden: Nachhaltigkeit wird dort integriert, wo Geschäfte gemacht werden, und verantwortungsvolle KI wird genutzt, um die Wirkung ohne Einbußen zu maximieren. Egal ob Emissionen, Anpassung oder Finanzwesen, die Zukunft der nachhaltigen Transformation ist nicht nur digital, sie zieht sich auch durch das gesamte Unternehmen.


Monica Molesag leitet den Bereich Sustainability Communications bei 鶹ԭ.

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Die EU erlaubt Mehlwurmpulver in Lebensmitteln. Welche Auswirkungen hat das? /germany/2025/04/die-eu-erlaubt-mehlwurmpulver-in-lebensmitteln-welche-auswirkungen-hat-das/ Fri, 25 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183384 Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Eine richtungsweisende Verordnung der Europäischen...

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Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt.

Eine richtungsweisende hat offiziell den Weg für neue kulinarische Abenteuer bereitet: Seit Februar ist die Verwendung von Mehlwurmpulver in verschiedenen Lebensmitteln wie Brot, Nudeln, Käse und sogar Marmelade erlaubt.

Für manche Kulturkreise, in denen Insekten schon seit Jahrhunderten verzehrt werden, ist das nichts Neues. In anderen reichen die Reaktionen von Verwirrung bis hin zu echter Besorgnis.

Davon unabhängig wird die neue Verordnung Auswirkungen auf Unternehmen und die globale Lieferkette haben. Diese wollen wir im Folgenden ausführlicher beleuchten.

Warum Mehlwürmer nachhaltig sind

Mindsprint setzt High-Tech ein – für gute Erträge und bessere Lebensmittel weltweit

Vor dem Hintergrund des weltweiten Bevölkerungswachstums wird die Suche nach nachhaltigen Proteinquellen immer wichtiger. Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Viele Regierungen sehen darin einen positiven, mutigen Schritt, um die Entwicklung alternativer Proteine unter anderem auf Insektenbasis zu unterstützen. Und sogar die Bundesregierung hat in ihrem Haushalt für 2024 insgesamt für die Förderung pflanzlicher und alternativer Proteinquellen bereitgestellt.

Das Züchten von Insekten hat in den letzten zehn Jahren vor allem deshalb so viel Aufmerksamkeit erregt, weil es eine wichtige Rolle bei der Verringerung der CO2-Emissionen spielt.Schätzungen zufolge werden der weltweiten Treibhausgasemissionen durch die Viehwirtschaft verursacht. Durch Insektenzucht lassen sich hingegen die CO2-Emissionen im Vergleich mit herkömmlicher Viehzucht um bis zu verringern.

Der Flächen- und Wasserverbrauch ist bei der Produktion von Insektenprotein deutlich geringer als bei der traditionellen Viehwirtschaft. Für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch werden rund 15 bis 20 km2 Fläche benötigt. Hierzu zählen sowohl Weide- als auch Ackerflächen für den Futteranbau. Im Gegensatz dazu sind nur rund 0,5 bis 1 m2 Fläche erforderlich, um ein Kilo Grillenprotein zu erzeugen – somit wird 95 Prozent bis 97 Prozent weniger Fläche verbraucht als bei der Rindfleischproduktion.

Was den Wasserverbrauch betrifft, so werden für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch rund 15.415 Liter Wasser benötigt. Die Mehlwurmzucht hingegen ist wesentlich effizienter und erfordert nur rund 500 Liter Wasser pro Kilo erzeugtem Protein – und damit 96,8 Prozent weniger als die Rindfleischproduktion.

Larven als Müllverwerter

Mit dem Thema Insektenzucht assoziiert man vor allem auch modulare Zuchtsysteme. Diese lassen sich an verschiedenen Standorten errichten und ermöglichen Landwirten die Zucht und Mast von Insekten mithilfe von Bioabfällen, die vor Ort erzeugt werden. Damit wird auch das Problem der Abfallentsorgung direkt angegangen und eine nachhaltige Proteinquelle geschaffen, während zugleich deutlich weniger Transporte erforderlich sind und Emissionen verringert werden.

Das lässt sich anhand eines einfachen Szenarios veranschaulichen.

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das ein modulares Insektenzuchtsystem implementiert, um vor Ort aus Küchenabfällen proteinreiche Mahlzeiten auf Insektenbasis herzustellen. Das Unternehmen verwendet die eigenen Abfälle oder Bioabfälle aus Haushalten und Restaurants in der Umgebung zur Fütterung der Insektenlarven und kann diese Larven dann zu wertvollen Produkten wie Tierfutter oder Düngemittel weiterverarbeiten. Dieses System geht nicht nur das Problem der Abfallbeseitigung an, sondern erzeugt zugleich auch eine nachhaltige, lokale Proteinquelle, verringert die Emissionen sowie das Abfallaufkommen und erschließt neue Einnahmequellen.

Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Falls Sie noch nie von den Larven der Schwarzen Soldatenfliege gehört haben, möchte ich Ihnen diese Meister der natürlichen Abfallbeseitigung kurz vorstellen. Diese Insekten sind sehr gute Verwerter von Lebensmittelabfällen und tragen dazu bei, dass weniger Abfälle auf Deponien landen und weniger Methanemissionen erzeugt werden. Ein weiteres beeindruckendes Insekt ist der Mehlwurm, der sogar Kunststoff verzehren kann. Nebenprodukte dieser Insekten, beispielsweise Insektenkot, können als nährstoffreiche organische Düngemittel eingesetzt werden. Dadurch lässt sich die Bodenqualität verbessern und die Abhängigkeit von chemischen Düngemitteln verringern, wodurch ein nachhaltigeres landwirtschaftliches Ökosystem gefördert wird.

Es ist eine Win-win-win-Situation für Insekten, Unternehmen und die Nachhaltigkeit.

Den Ekelfaktor überwinden

Doch seien wir ehrlich: Insekten sind nicht jedermanns Sache. Wenn ich einen Käfer auf dem Boden krabbeln sehe, schrecke ich instinktiv zurück und hole meine Katze als Notfall-Kammerjäger zu Hilfe. Die Vorstellung, dass Lebensmittel Insekten enthalten, ist buchstäblich schwer zu schlucken. Doch da sich nachhaltige, alternative Proteinquellen weltweit immer größerer Beliebtheit erfreuen, wächst auch die Nachfrage nach essbaren Insekten.

Nachhaltigkeitsinitiativen gepaart mit entsprechenden behördlichen Vorschriften und innovativen Start-ups haben dazu geführt, dass sich die Einstellung der deutschen Verbraucher gegenüber Lebensmitteln auf Insektenbasis verändert. Allein in Deutschland konnte der Markt für essbare Insekten in den letzten Jahren ein jährliches Wachstum von rund verzeichnen. Die Zulassung von Mehlwurmpulver als sicheres Lebensmittel durch die Regierung ist ein konkretes Beispiel dafür, wie Gesetzesvorschriften Hersteller ermutigen, Insekten als Bestandteil gängiger Produkte zu verarbeiten und damit ihren Verzehr ein Stück weit Normalität werden zu lassen.

Es wird noch dauern, bis diese Produkte weltweit auf breite Akzeptanz stoßen, da sich auch die öffentliche Wahrnehmung nur langsam ändert. Aber vielleicht wird ja Mehlwurmmarmelade der nächste virale Hit, den jeder probieren möchte, und wir dürfen erleben, wie Mehlwürmer schon in wenigen Jahren knapp werden!

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Neuer Bericht von 鶹ԭ und Earth Action: Ohne Vorbereitung auf das Plastikabkommen drohen Verluste /germany/2025/04/bericht-earth-action-vorbereitung-plastikabkommen/ Tue, 22 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183359 Wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben“. Manchmal ist es allerdings klug, nicht zu lange zu warten und Dinge in die eigene...

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Wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben“. Manchmal ist es allerdings klug, nicht zu lange zu warten und Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Dies gilt besonders dann, wenn diese „Dinge“ das Potenzial haben, Geschäftsrisiken zu erkennen oder Ihnen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, beispielsweise bei der Regulierung von Kunststoffen.

Die Welt wartet seit 2022 auf ein globales Plastikabkommen. Damals einigten sich Vertreter aus 175 Nationen darauf, ein rechtsverbindliches Instrument zur Beendigung der Umweltverschmutzung durch Plastik schaffen zu wollen. Auch wenn in den bisherigen fünf Verhandlungsrunden Fortschritte erzielt wurden, steht ein endgültiger Vertrag noch aus. Angesichts der anhaltenden Verhandlungen hat die 鶹ԭ zusammen mit  den Bericht „Shift into Gear“ veröffentlicht. Er ruft Unternehmen dazu auf, nicht zu warten, sondern sich jetzt auf die Einhaltung der globalen Plastikgesetzgebung vorzubereiten.

Es geht nicht nur um eine Berichtspflicht

Die Regulierung von Kunststoffen ist nicht neu. Sie hat weltweit wie eine steigende Flut zugenommen – ausgelöst von der Dringlichkeit, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und den Plastikmüll zu reduzieren, der Ökosysteme in den Meeren und auf dem Land zu ersticken droht. Unternehmen sehen sich nun einer wachsenden Flut von Vorschriften zur erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) und Kunststoffsteuern in bestimmten Ländern gegenüber. Weltweit dürften sich die Verbindlichkeiten von Unternehmen für den Kunststoffverbrauch bis 2030 auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar belaufen.

Angesichts dieser sich wandelnden Landschaft argumentieren 鶹ԭ und Earth Action, dass es bei Kunststoff- und Datenmanagement nicht mehr nur um die Erfüllung von Berichtspflichten geht, sondern um eine fundamentale unternehmerische Notwendigkeit. Unternehmen, denen es nicht gelingt, sich hierauf einzustellen, könnten unter der Last der finanziellen Verbindlichkeiten untergehen. Dagegen werden diejenigen, die sich vorbereiten, Vorschriften einhalten und digitale öܲԲ nutzen, die Herausforderungen bewältigen und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.

Handeln Sie deshalb jetzt: Setzen Sie auf Kreislaufwirtschaft und Abfallvermeidung – mit 鶹ԭ Responsible Design and Production.

Unterschiedliche EPR-Vorschriften erschweren und verteuern die Einhaltung

Ursprünglich zur Finanzierung des Abfallmanagements konzipiert, liegt der Schwerpunkt von EPR-Vorschriften inzwischen auf ökologischem Design und der Recyclingfähigkeit von Produkten. Kompliziert wird es für Unternehmen durch die große Zahl an unterschiedlichen EPR‑Vorschriften in verschiedenen Regionen. Der Bericht beschreibt, wie ein Konsumgüterhersteller, der in über 180 Ländern tätig ist, mit einem „Minenfeld“ von 30 bis 50 verschiedenen EPR‑Richtlinien konfrontiert sein kann. Dadurch könnten ihm Kosten in Höhe von etwa 0,5 bis 1 Prozent seines Erlöses aus Fertigerzeugnissen entstehen. Für multinationale Konzerne kann dies ein Risiko – aber auch eine Chance – in Millionenhöhe bedeuten.

Vermeidung ist keine praktikable Option. Die Nichteinhaltung der Vorschriften birgt erhebliche finanzielle Risiken, unter anderem Bußgelder, Rechtsstreitigkeiten und potenzielle Sanierungskosten. Reputationsrisiken im Zusammenhang mit Verstößen gegen den Verbraucherschutz, irreführender Werbung und Umweltschäden sind ebenfalls ein Faktor, der zu Umsatzverlusten und einem Rückgang des Vertrauens von Anlegern führen könnte.

鶹ԭ schließt Partnerschaften mit dem Ziel der Standardisierung

Die 鶹ԭ arbeitet mit dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) und der Ellen MacArthur Foundation zusammen, die eine branchenweite Vereinheitlichung von Verpackungsdaten fordern. Gemeinsam führen wir ein Pilotprojekt durch, das den Austausch standardisierter Daten entlang von Lieferketten ermöglicht. Dadurch können Unternehmen Zugriff auf die Materialien verschiedenster Lieferanten erhalten und diese analysieren, um so die Entwicklung nachhaltigerer und recycelbarer Verpackungen zu ermöglichen. Dies kann dazu beitragen, Abfälle zu vermeiden und EPR-Gebühren und Plastiksteuern zu reduzieren.

Position der 鶹ԭ

Die 鶹ԭ beteiligt sich weiterhin aktiv an den Vertragsverhandlungen und fordert vier wesentliche Elemente im Vertrag:

  1. Die Festlegung gemeinsamer Definitionen für Kunststoffe und Verpackungen, um ein gegenseitiges Verständnis und Interoperabilität sicherzustellen
  2. Eine Harmonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen, die Folgendes abdeckt: Kriterien für Produktdesign, erweiterte Herstellerverantwortung und die Berichterstattung darüber, was mit den Materialien geschieht
  3. Harmonisierte nationale Offenlegungsregelungen, um Einheitlichkeit, Vergleichbarkeit und transparente Informationen zu gewährleisten
  4. Anerkennung der Rolle digitaler Tools für die Rückverfolgbarkeit

Die Verhandlungen zur Finalisierung des globalen Plastikabkommens werden voraussichtlich mit der Delegiertenversammlung INC 5.2 im Jahr 2025 fortgesetzt.

Unternehmen sollten nicht abwarten

Der Bericht ist eindeutig: Unternehmen sollten mit Maßnahmen nicht warten, bis ein Abkommen abgeschlossen ist. Angesichts einer Vielzahl bereits bestehender nationaler und regionaler Vorschriften, unter anderem der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und der EU‑Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD), gibt es bereits viel zu tun. Wenn Unternehmen mit der Einhaltung dieser Vorschriften abwarten, könnten sie ins Hintertreffen geraten und dann auch nicht in der Lage sein, bestehende und neue Vorschriften zu erfüllen. Dies könnte zu den bereits erwähnten Finanz- und Reputationsrisiken führen. Bei der PPWR beispielsweise sind die Strafen für eine Nichteinhaltung nicht nur theoretisch, sondern eine drohende Realität. Jeder EU-Mitgliedstaat kann wirksame, verhältnismäßige und abschreckende Sanktionen verhängen – von hohen Bußgeldern bis hin zu Verkaufsverboten oder obligatorischen Produktrückrufen aufgrund nicht konformer Verpackungen. Mit anderen Worten: Die Uhr tickt und die Folgen von Untätigkeit könnten härter ausfallen als erwartet.

Unternehmen, die sich schon frühzeitig mit der Vermeidung von Plastik auseinandersetzen, werden von ihren Erfahrungen profitieren und besser auf das sich ändernde regulatorische Umfeld vorbereitet sein, wenn der Vertrag erstmal in Kraft tritt. Durch die proaktive Implementierung robuster Datenmanagementlösungen und die Optimierung ihrer Berichtsprozesse können sie in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bereits Fortschritte erzielen. Sie erhalten damit einen umfassenden Einblick in ihre Kunststoff-Materialströme, sodass sie Effizienzen freisetzen und Risiken reduzieren können.

Datenmanagement ist entscheidend

Entgegen einem oft von Vertragsgegnern vorgebrachten Argument gibt es die für die Compliance erforderlichen Daten bereits – und zwar in den vorhandenen Unternehmenssystemen, etwa in ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) und Plattformen für die Finanzberichterstattung. Sie sind wahre „Schatzkammern“ voller Einkaufsbelege, Lieferantendaten und Informationen zum Abfallmanagement – wichtige Ressourcen für Berichtszwecke.

Des Weiteren sollten sich Unternehmen auch mit ihren Lieferanten und Kunden abstimmen und Daten austauschen, um Ressourcen zu optimieren und die Effizienz zu steigern.

Datenmanagementsysteme wie  unterstützen Unternehmen bei der Erfassung und Nutzung von Daten, indem sie diese aus Drittanbietersystemen aggregieren. Damit können Nachhaltigkeitsmanager nicht nur Gebühren und Steuern genau berechnen, sondern sie erhalten auch einen Einblick in die während des gesamten Lebenszyklus entstehenden indirekten Steuerkosten sowie – unter Berücksichtigung der nachgelagerten Recyclingfähigkeit und des Recyclinggehalts – in die Umweltauswirkungen von Designoptionen. Mit der Lösung können Benutzer außerdem den Einsatz verschiedener Materialien, Produkte und Lieferketten durchspielen und anhand dieser Informationen agile Entscheidungen treffen.

Vorbereitung auf ein ambitioniertes Abkommen

Unternehmen müssen in ihre Geschäftssoftware investieren, um Daten zu nutzen und mit ihrer Lieferkette zusammenarbeiten zu können. So können sie bevorstehende gesetzliche Anforderungen erfüllen und Risiken und Strafen bei Nichteinhaltung von Vorschriften vermeiden. Je früher sie damit beginnen, desto größer ist ihr Wettbewerbsvorteil. Durch den Einsatz von Datenmanagementsystemen zur Erfassung robuster Daten und zur Zusammenarbeit mit Lieferketten sind sie gut gerüstet, um im Zeitalter der Regulierung von Plastik erfolgreich zu arbeiten, ihre Kosten zu begrenzen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich ändernde Vorschriften einzuhalten.

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Lieferketten neu denken: Wie ESG-Kriterien, Krisen und Klimawandel den Welthandel verändern /germany/2025/01/lieferketten-krisen-klimawandel-welthandel/ Wed, 29 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182281 Umbrüche der weltweiten Lieferketten zwingen Supply-Chain-Verantwortliche dazu, ihre Ökosysteme grundlegend zu reformieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Reinventing Supply Chains 2030“ von PwC Deutschland....

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Umbrüche der weltweiten Lieferketten zwingen Supply-Chain-Verantwortliche dazu, ihre Ökosysteme grundlegend zu reformieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Reinventing Supply Chains 2030“ von PwC Deutschland. Nur ein Drittel der Befragten sieht sich ausreichend auf den Wandel vorbereitet.

Geopolitische Konflikte, die Folgen des Klimawandels, steigende Kosten und Inflation sowie immer komplexere gesetzliche Vorgaben zwingen Unternehmen dazu, ihre Lieferketten grundlegend zu reformieren. Welche Folgen das hat und wie Verantwortliche mit dieser Herausforderung umgehen, dazu befragte die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland weltweit mehr als 1.000 Supply Chain Executives.
Über die Herausforderungen zeigten sich diese dabei weitgehend einig: Lieferketten müssen anpassungsfähiger, nachhaltiger und intelligenter werden, um Probleme schneller erkennen und beheben zu können. Es brauche „denkende Systeme“, die lernen und sich weiterentwickeln. Möglich werde dies, auch hier stimmte mehr als die Hälfte der Befragten zu, durch den Einsatz von KI und Robotik und durch eine optimale Vernetzung sämtlicher Stakeholder.

16 Prozent glauben an mehr Umsatz durch bessere Lieferketten

Solche Ansätze seien allerdings komplex, erforderten anspruchsvolle Fähigkeiten und Technologien sowie neue Arbeitsweisen, so die Supply Chain Executives. Gerade einmal acht Prozent von ihnen gaben an, ihre Lieferketten bereits wie beschrieben transformiert zu haben. Immerhin 45 Prozent – unter den deutschen Teilnehmern sind es 37 – sehen sich dazu in der Lage und planen entsprechende Initiativen.  
Eine gelungene Transformation würde die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, so 19 Prozent der befragten Executives, 16 Prozent erhoffen sich davon unmittelbare Umsatzsteigerungen.

ESG-Themen werden immer wichtiger

Lieferketten modernisieren: Die autonome KI-gesteuerte Zukunft

„Kontinuierliche Disruptionen sind das New Normal. Unternehmen müssen ihre Lieferketten ganzheitlich neu denken. Anpassungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und ein kognitives Ökosystem sind dabei der Schlüssel“, so Stefan Schrauf, Partner und Co-Lead Operations Transformation and Supply Chain Europe bei PwC Deutschland. Flexibilität verlangt auch das Erfüllen wachsender regulatorischer Vorgaben von den Unternehmen ab. Vor allem die Themen Nachhaltigkeit, Menschenrechte und gute Unternehmensführung – Environment, Social and Governance, abgekürzt ESG – rücken immer stärker in den Fokus nationaler und europäischer Gesetzgeber.

Gesetzgeber verschärft regulatorische Vorgaben

Die rasch zunehmende Regelungsdichte beschert Unternehmen neue Compliance- und Haftungsrisiken, zumal sich Vorgaben für die Achtung von Menschenrechten und für mehr Nachhaltigkeit unmittelbar auf die Lieferketten auswirken – und sich einige davon zuletzt von mehr oder weniger unverbindlichen Empfehlungen zu sanktionsbewehrten Gesetzen wandelten. „Die Gesetzgeber weltweit verschärfen regulatorische Vorgaben, und Verbraucher erwarten zunehmend, dass Unternehmen ihre Umwelt- und Sozialbemühungen verstärken“, so Stefan Schrauf von PwC Deutschland.

Entsprechend sehen mehr als 40 Prozent der im Rahmen der Studie befragten Unternehmen die Notwendigkeit, ihre Lieferketten ESG-konformer zu gestalten. Doch lediglich 12 Prozent haben ihre Schlüsselfunktionen bereits an sanktionsbewehrte ESG-Ziele angepasst. In knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen gibt es immerhin entsprechende Initiativen, 22 Prozent gehen das Thema bisher noch gar nicht an.

80 Prozent der Befragten glauben, dass KI Lieferketten besser macht

Nachhaltiger und widerstandsfähiger – so die Autoren der Studie – werden Lieferketten vor allem mithilfe von Technologien, die die Datensichtbarkeit erhöhen, Entscheidungsfindungen automatisieren und so die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Akteure verbessern. Großes Potential böten hier sogenannte digitale Zwillinge, also interaktive virtuelle Replikate von physischen Objekten, Systemen und Prozessen. Auch Künstliche Intelligenz hält PwC für eine Schlüsseltechnologie der Lieferkettentransformation. Einige der befragten Unternehmen nutzen KI bereits zur Planung ihrer Supply Chain, in der Logistik, beim Auftrags- und Risikomanagement, um Störungen vorherzusagen und schnell reagieren zu können. Insgesamt glauben 80 Prozent der Teilnehmer, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz langfristig positive Auswirkungen auf ihre Lieferketten haben wird.

Marginale Verbesserungen sind nicht genug

Unterm Strich ist die Transformation von Lieferketten eine komplexe Herausforderung, die parallel zum alltäglichen Geschäftsbetrieb erfolgen muss. Deshalb scheuen Supply Chain Manager nicht selten vor allzu umfänglichen Anpassungen zurück.

Doch nach Ansicht von Stefan Schrauf, Partner und Co-Lead Operations Transformation and Supply Chain Europe bei PwC Deutschland, lassen sich durch lediglich marginale Verbesserungen von Qualität oder Service keine zeitgemäßen Lieferketten herstellen. Dazu brauche es einen umfassenden Ansatz, so Schrauf. „Auf dem Weg zur wettbewerbsfähigen Lieferkette gibt es keine Abkürzungen.“

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Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. /germany/2025/01/nachhaltiger-weinbau-in-zehnter-generation-die-richtige-technologie-machts-moeglich/ Thu, 23 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181740 Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das...

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Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das seit etwa 1835 in Familienbesitz ist, hat seinen Hauptsitz im spanischen Jerez de la Frontera und war der erste Weinbauer, der auf Vorschlag von Robert Blake Byass, dem Vertreter des Unternehmens in England, Sherry exportierte.

Die Partnerschaft ist bis heute ein Erfolg und möchte auch in Zukunft großartige Weine und Spirituosen produzieren, die Menschen zusammenbringen. Das Unternehmen bewirtschaftet heute über 2.000 Hektar Rebflächen in zwölf Weinbauregionen in Spanien, Chile und Mexiko, wo einheimische Rebsorten durch den Einsatz nachhaltiger landschaftlicher Techniken rekultiviert werden.

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10 Generations of Sustainable Winemaking? González Byass Shows How Its Done with the Right Tech

Nachhaltige Unternehmensführung

„Für uns ist Nachhaltigkeit der Dreh- und Angelpunkt“, erklärte Elisabet Braza Valle, die bei González Byass für den Bereich 鶹ԭ Supply Chain and Finance verantwortlich ist, in einem Interview auf der 鶹ԭ Sapphire Barcelona. „Unser Ziel ist es, eine Referenz sowohl im Weinsektor als auch im Bereich Nachhaltigkeit zu sein. Und um dies zu erreichen, nutzen wir Technologie.“

Elisabet Braza Valle berichtete, dass das Weingut durch Digitalisierung seine Prozesse optimieren und so die Effizienz steigern konnte. Auch die Kunden haben bereits festgestellt, dass der Service schneller geworden ist. „Alle Prozesse sind miteinander vernetzt“, erklärte sie. „Die Kunden sehen, dass wir ihre Lieferungen schneller vorbereiten und ihre Rechnungen schneller erstellen. Denn dank 鶹ԭ können wir nun zentral auf alle Daten zugreifen.“

González Byass implementierte kürzlich zur Ergänzung des zentralen 鶹ԭ-ERP-Systems die Lösung , mit der Unternehmen ihre Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung berechnen und Verpflichtungen zur Optimierung der verwendeten Materialien definieren können. Sie unterstützt Kunden außerdem dabei, die Vorschriften der neuen Plastiksteuern auf europäischer Ebene einzuhalten.

Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sieht beispielsweise die spanische Gesetzgebung eine indirekte Besteuerung von Plastik in Verpackungen vor. Die Berechnung des Steuerbetrags ist hochgradig komplex und mit großem Aufwand verbunden. Unternehmen müssen wissen, wie viel nicht recyceltes Plastik die Einwegplastikverpackungen der Lieferungen enthalten, die bei ihnen eingehen. Diese Informationen sollten von den Lieferanten bereitgestellt werden, die nun ihrerseits vor Herausforderungen stehen, da sie solche Vorschriften bislang nicht erfüllen mussten. Die erhobenen Daten müssen zuverlässig und nachprüfbar sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie korrekt sind, wenn sie Kunden zur Verfügung gestellt oder von den spanischen Steuerbehörden überprüft werden.

ERP-Lösung 鶹ԭ Responsible Design and Production hilft bei Compliance und Effizienz

鶹ԭ Responsible Design and Production

„Die Lösung von 鶹ԭ hilft uns nicht nur, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch unsere Materialien effizienter zu verwalten“, führte Elisabet Braza Valle aus. Einer der größten Vorteile der Lösung besteht in ihren Augen darin, dass sie Einblick in die Lieferantenlandschaft des Unternehmens gewährt. „Alle unsere Lieferanten sind angehalten, sich zu mehr Nachhaltigkeit zu verpflichten, und wir führen jedes Jahr Bewertungen durch. Wir arbeiten außerdem mit unseren Lieferanten zusammen, um unser Umweltverhalten zu verbessern.“

Elisabet Braza Valle führte mehrere Beispiele für dieses gemeinsame Engagement an. Unter anderem hat das Unternehmen auf leichtere Glasflaschen und recyclingfähige Verpackungsmaterialien umgestellt. González Byass hat außerdem bereits verschiedene Materialien durch nachhaltigere Alternativen ersetzt und verwendet Kartons und Holzkisten, deren Rohstoffe aus zertifizierten Wäldern stammen.

„Alle Informationen zu unseren Materialien stehen in 鶹ԭ Responsible Design and Production zur Verfügung. So können wir auf einen Blick sehen, wie viel Kunststoff wir verwenden und wie viel davon recycelt wird. Daraus ergibt sich, wie viel Steuern wir abführen müssen“, erklärte Elisabet Braza Valle. 

All diese Verbesserungen sind Teil des Programms für die Menschen und den Planeten, mit dem González Byass eine naturverträgliche, energieeffiziente Grundlage für zukünftige Generationen schaffen möchte. Und die Maßnahmen tragen erste Früchte.

Vereinfachung einer komplexen IT-Landschaft

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht für 2022 werden bei González Byass bereits 99 % der erzeugten Abfälle wiederverwendet oder recycelt und der Energieverbrauch wird zu 79 % mit Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Im Zuge der Wassersparmaßnahmen des Unternehmens kommen bei der Bewässerung Regenwasser sowie unterirdische und satellitengesteuerte Bewässerung zum Einsatz.

González Byass konnte seine CO2-Emissionen bereits um 20 Prozent verringern und hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ein Reduktionsziel von 55 % zu erreichen. Neben der Einhaltung der spanischen Gesetzesvorschriften muss das Unternehmen auch andere Vorschriften auf EU-Ebene und in Großbritannien befolgen, die für sein Geschäft relevant sind. So ist beispielsweise das Recycling von Glasverpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten vorgeschrieben. In Spanien wird dieser Prozess von der gemeinnützigen Organisation Ecovidrio vorangetrieben, die das Collective System of Extended Producer Responsibility (SCRAP) für das Recycling von Verpackungen im Handel betreibt.

„Eines unserer nächsten Projekte besteht darin, Ecovidrio in die Lösung 鶹ԭ Responsible Design and Production einzubinden, mit der wir unsere gesamten Steuererklärungen und Steuermeldungen verwalten“, erzählte Elisabet Braza Valle. „Ein wichtiges Dokument ist außerdem die Erklärung für das Umweltministerium. Technologie hilft uns dabei, uns als globale Referenz im Weinsektor zu etablieren, da wir nun alle Compliance-relevanten Informationen integriert haben.“

von González Byass haben die Zertifizierung „Wineries for Climate Protection“ erhalten, eine der ersten Zertifizierungen speziell für ökologische Nachhaltigkeit im Weinsektor. Sie akkreditiert die 󲹱پ𾱳ٲßԲ󳾱 von Weingütern in vier Bereichen: Reduzierung von Treibhausgasen, Wassermanagement, Abfallreduzierung und Energieeffizienz.

Elisabet Braza Valle ist zuversichtlich, dass González Byass sich durch den Einsatz von Technologie nicht nur als Vorreiter und Referenz in der Branche etablieren wird, sondern vor allem auch seinen Platz als herausragender Weinerzeuger für kommende Generationen festigen wird. Schließlich war die Ikone , weshalb es gut ist, dass González Byass alles daran setzt, weiter die besten Weine und Spirituosen für zukünftige Weinkenner zu produzieren. 

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BARC-Studie: Nachhaltigkeitsberichterstattung klug organisieren /germany/2025/01/barc-nachhaltigkeit-esg-studie-2024/ Wed, 08 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181834 Wie sieht die ideale Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Für die Studie „The State of ESG & Sustainability Reporting – Challenges and Recommendations for 2025“ von BARC und...

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Wie sieht die ideale Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Für die Studie „The State of ESG & Sustainability Reporting – Challenges and Recommendations for 2025“ von BARC und dem Software-Unternehmen Qlik wurden weltweit 235 Experten befragt.

Künftig sollen Organisationen und Unternehmen nachhaltig arbeiten und dies auch belegen. Unternehmen in Deutschland und Europa müssen laut EU-Beschluss – in mehreren Wellen unterteilt – eine Nachhaltigkeitsberichterstattung aufbauen. Eine neue ESG-Studie (Environmental Social Governance) beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, denen Unternehmen bei der Implementierung von Nachhaltigkeitsberichterstattung begegnen.

Nachhaltig wirtschaften

Nach der CSRD, der , gelten für verschiedene Kategorien von Unternehmen unterschiedliche Fristen für die Veröffentlichung ihres ersten ESG-Berichts. Insgesamt wird die Regelung etwa 50.000 Unternehmen in der EU und 15.000 Unternehmen allein in Deutschland betreffen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern sind ab dem Geschäftsjahr 2024 verpflichtet, ihre Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen, wobei die ersten Berichte 2025 fällig sind.

Nutzen Sie das Potenzial von Daten, um Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erfassen, publik zu machen und umzusetzen.​

Andere große Organisationen (solche, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: 250 Beschäftigte, 50 Millionen Euro Nettoumsatz oder 25 Millionen Euro Bilanzsumme) müssen die Anforderungen ab dem Geschäftsjahr 2025 erfüllen, wobei die ersten Berichte 2026 abgeliefert werden müssen. Börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen müssen voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2026 Bericht erstatten, wobei die ersten Berichte 2027 fällig sind. Diese können sich jedoch bis 2028 von der Verpflichtung befreien. 

Wie dokumentiere ich Umweltauswirkungen?

Mit der Verschärfung der weltweiten Nachhaltigkeitsvorschriften steigt der Druck auf Unternehmen, ihre . Die BARC-Umfrage zeigt, dass die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) mit 68 Prozent bei den Befragten das am häufigsten verwendete Rahmenwerk für die ESG-Berichterstattung sind, gefolgt von den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) mit 28 Prozent und den IFRS SDS (International Financial Reporting Sustainability Disclosure Standards) mit 23 Prozent.

DACH-Region eher zögerlich

42 Prozent der Unternehmen hatten bei der Erhebung der Studiendaten bereits ihren ersten ESG-Bericht veröffentlicht, weitere 20 Prozent planen dies bis 2024. 28 Prozent wollen ihren ersten Bericht erst nach 2024 veröffentlichen. Dies unterstreiche, schreiben die Autoren, das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung der ESG-Berichterstattung. Bemerkenswert ist, dass elf Prozent keine Pläne zur Veröffentlichung eines ESG-Berichts haben.

Spitzenreiter ist der Banken- und Finanzsektor, von denen 67 Prozent zum Zeitpunkt der Erhebung  bereits einen ESG-Bericht veröffentlicht hatten. Regional betrachtet liegen die nordamerikanischen Unternehmen (43 Prozent) knapp hinter dem Rest der Welt (50) und Europa (47).

Innerhalb Europas scheint die DACH-Region eher zögerlich zu sein: Nur 41 Prozent haben bereits einen ESG-Bericht veröffentlicht oder planen seine Veröffentlichung, im Gegensatz zu 65 Prozent im übrigen Europa. Zwischen den verschiedenen Unternehmensarten, Branchen und Regionen gibt es erhebliche Unterschiede.

Firmen halten sich an ihre Pflichten

Neben der Reputation der Kunden, die in verschiedenen Sektoren und Größenordnungen die wichtigste Triebkraft für die ESG-Berichterstattung ist, sind die Einhaltung von Vorschriften und die Verbesserung interner Prozesse die wichtigsten  Antriebskräfte für die ESG-Berichterstattung.

Von 2023 bis 2024 war der „Ruf bei den Kunden“ der wichtigste Faktor. Der Fokus auf die Einhaltung von Vorschriften steigt in dem Zeitraum von 38 Prozent auf 59 Prozent, was an der  der Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen liegt. Darüber hinaus wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre Fortschritte im ESG-Prozess zu überwachen. 

Wer ist zuständig?

Eine effektive Organisation der ESG-Verantwortlichkeiten ist entscheidend für erfolgreiche Nachhaltigkeitsinitiativen. ESG-Abteilungen für tragen die Hauptverantwortung für die Berichterstattung (33 Prozent), gegenüber 21 Prozent im Vorjahr, was eine Verlagerung hin zu spezialisierten Abteilungen zeigt. Auf die Controlling-Abteilungen entfallen 20 Prozent, auf die Konzernrechnungslegung beziehungsweise das Reporting 14 Prozent.

In Europa ist die Verantwortung für die ESG-Berichterstattung zwischen den Abteilungen ESG/Nachhaltigkeit (35 Prozent), Finanzen (36 Prozent) und anderen Abteilungen (29 Prozent) ausgeglichen. Branchenspezifisch zeigt sich, dass ESG-Abteilungen in der Industrie und im IT-Sektor eine wichtige Rolle spielen, während Finanzabteilungen in den Bereichen Dienstleistungen/Einzelhandel und Banken dominieren.

Herausforderungen der ESG-Berichterstattung

Die ESG-Berichterstattung steht vor Herausforderungen: Während sechs Prozent der Organisationen keine nennenswerten Probleme melden, kämpfen 94 Prozent mit verschiedenen Hindernissen. Das größte Problem ist der Ressourcenmangel, von dem 42 Prozent der Unternehmen berichten, insbesondere diejenigen, die neu in der ESG-Berichterstattung sind. Dazu gehören Engpässe bei den finanziellen und personellen Ressourcen, wobei der Mangel an qualifiziertem Personal ins Auge fällt.

Der Umgang mit mehreren Datenquellen ist ein weiteres großes Problem, das von 42 Prozent der Organisationen erwähnt wird und die Datenkonsolidierung und -verarbeitung erschwert. Probleme mit der Datenqualität und -zuverlässigkeit betreffen 38 Prozent, während manuelle Prozesse, die das Risiko von Fehlern und Verzögerungen erhöhen, 29 Prozent belasten. Unklare Berichtsanforderungen stellen für 24 Prozent der Unternehmen eine Herausforderung dar. 23 Prozent nennen mangelndes Interesse oder Bewusstsein in den zuständigen Abteilungen. 14 Prozent berichten über schlechte Software-Unterstützung.

Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Welche Software nutze ich?

Die Auswahl von Softwarelösungen für die ESG-Berichterstattung ist für Organisationen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen, von entscheidender Bedeutung. Trotz der Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht stehen die Unternehmen bei der Integration und Nutzung geeigneter Software vor Problemen. Zu den wichtigsten gehören die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur (37 Prozent), fehlende interne Personalressourcen (33) und begrenzte Budgets (31).

Darüber hinaus gibt ein Teil der Befragten (28) an, dass es an Fachwissen über ESG-Software mangelt, was den Bedarf an Schulungen unterstreicht. Noch immer gibt es keinen Marktstandard für die Umsetzung der ESG-Berichterstattung.

In Kombination werden ERP- und CPM-Systeme, Word, Excel und BI-Tools eingesetzt und durch spezialisierte öܲԲ ergänzt, die oft von Start-ups entwickelt werden. Auch Excel ist weit verbreitet, insbesondere für die Datenerfassung. KI- und GenAI-Technologien sind in den Roadmaps der meisten ESG-Reporting-Anbieter zwar enthalten, haben den Endkunden aber noch nicht erreicht.

鶹ԭ: Mehr als nur ESG-Berichterstattung

Um ihre Berichtsverpflichtungen erfüllen zu können, bietet 鶹ԭ ihren Kunden zahlreiche an, wie den 鶹ԭ an, eine 鶹ԭ-Softwarelösung, die als zentrale Quelle der Wahrheit („Source of Truth“) für die Nachhaltigkeitsleistung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg fungiert. Die Lösung sammelt die Kennzahlen aller Nachhaltigkeitsaspekte ein, harmonisiert und konsolidiert diese und stellt sie für die ganzheitliche Steuerung und das Berichtswesen zur Verfügung.

Handeln Sie jetzt! Verknüpfen Sie Ihre Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance; ESG). und hier erfahren Sie mehr zu den 鶹ԭ- öܲԲ für Nachhaltigkeit und für ESG-Berichte. Die BARC Studie „Der Status Quo der ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung – Herausforderungen und Empfehlungen für 2025“ können Sie anfordern.

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Markteinführung: 鶹ԭ Green Ledger allgemein verfügbar /germany/2024/12/markteinfuehrung-sap-green-ledger-allgemein-verfuegbar/ Mon, 16 Dec 2024 11:00:00 +0000 /germany/?p=181948 鶹ԭ NEWSBYTE — Walldorf, 16. Dezember 2024 — 鶹ԭ SE hat heute die allgemeine Verfügbarkeit von 鶹ԭ Green Ledger bekannt gegeben, dem weltweit umfassendsten System...

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鶹ԭ NEWSBYTE — Walldorf, 16. Dezember 2024 — 鶹ԭ SE hat heute die allgemeine Verfügbarkeit von 鶹ԭ Green Ledger bekannt gegeben, dem weltweit umfassendsten System zur CO2-Bilanzierung, das direkt mit den Finanzdaten von Unternehmen verknüpft ist.

Als Teil der 鶹ԭ-Nachhaltigkeitslösungen ordnet 鶹ԭ Green Ledger die Kohlenstoffemissionen den zugehörigen wirtschaftlichen Aktivitäten und Transaktionen zu, die von ERP-öܲԲ von 鶹ԭ erfasst werden. Diese Innovation ermöglicht es Unternehmen, den CO2-Fußabdruck von Produkten, Dienstleistungen und Organisationseinheiten genau zu erfassen, zu analysieren und auszuweisen.

鶹ԭ Green Ledger trägt dem wachsenden Konsens Rechnung, dass eine Dekarbonisierung notwendig ist, um den Klimawandel zu bekämpfen. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei wichtigen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit, beispielsweise  

  • den CO2-Fußabdruck in Relation zu seinen finanziellen Auswirkungen zu erfassen und auszuweisen,
  • Emissionen zu senken und gleichzeitig das Unternehmen finanziell zu optimieren
  • eine mit der Finanzplanung integrierte CO2-Planung zu erstellen und Netto-Null-Ziele zu erreichen,
  • Benchmarks von Abteilungen, Geschäftsbereichen und Profitcentern zu ermöglichen – sowohl aus finanzieller als auch aus ökologischer Sicht,
  • Nachhaltigkeitsprüfungen vorzubereiten und
  • lieferantenbasierte Prozesse zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen in der Lieferkette zu verbessern (2025).

鶹ԭ Green Ledger baut auf bestehenden Finanz- und ERP-öܲԲ von 鶹ԭ auf, die in Tausenden von Unternehmen weltweit etabliert sind. Die Erweiterung dieser öܲԲ durch die Integration von Emissionsdaten ermöglicht es Unternehmen, bessere und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen, die sowohl die ökologischen als auch die finanziellen Auswirkungen berücksichtigen und somit Effizienz und Transparenz verbessern.

„Enorme Investitionen sind erforderlich, um die CO2-Emissionen zu reduzieren und so die globale Erwärmung einzudämmen. Neben einer intelligenten, verlässlichen Regulierung sind auch genaue Daten über die Emissionen entlang der Lieferkette von entscheidender Bedeutung, um die notwendigen Investitionen auszulösen“, sagte Dominik Asam, CFO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE. „Nur wenn wir von Durchschnittswerten zu Ist-Werten übergehen, die mit hinreichender Sicherheit geprüft werden, können wir Trittbrettfahrer und Greenwashing vermeiden und so wertvolle Investitionen und unseren Planeten schützen. Genau dies ist mit 鶹ԭ Green Ledger möglich.“

鶹ԭ-Sustainability-öܲԲ

鶹ԭ Green Ledger bietet Unternehmen einen ersten Schritt zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen durch die Integration von Finanz- und Umweltdaten. Die Lösung hilft Unternehmen dabei, sich in der komplexen globalen Landschaft der Nachhaltigkeitsvorschriften wie der EU CSRD1) zurechtzufinden und gleichzeitig eine skalierbare Grundlage zu schaffen, um sich im Laufe der Zeit an sich entwickelnde Vorschriften wie EU ETS2) und EU CBAM3) sowie an internationale Standards wie ISSB4) anzupassen.

Die Einführung der Lösung markiert den Beginn einer neuen Ära von Kohlenstoff-Buchhaltungssystemen. Diese, so wird erwartet, werden sich erheblich auf Unternehmen weltweit auswirken, da die Dekarbonisierung zunehmend zu einem gesetzlichen und marktwirtschaftlichen Gebot wird.

鶹ԭ Green Ledger wurde mit Unterstützung von Unternehmen wie Accenture, Deloitte, EY, PwC und TCS (Tata Consulting Services) sowie mit Pilotkunden wie Covestro entwickelt. Covestro evaluiert 鶹ԭ Green Ledger derzeit in einer frühen Pilotphase und testet die Verknüpfung von Kohlendioxidwerten mit 鶹ԭ Green Ledger, wie sie bei der Herstellung bestimmter Produkte in der Lieferkette anfallen.

Accenture unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netto-Null-Ziele und Nachhaltigkeitsziele in einem sich schnell entwickelnden regulatorischen Umfeld zu erreichen. „鶹ԭ Green Ledger bietet Unternehmen, die sich einen Überblick über die finanzielle und ökologische Leistung ihres Unternehmens verschaffen wollen, die notwendigen Nachhaltigkeits-Metriken und Einblicke, um die Entscheidungsfindung zu verbessern, die Emissionen zu reduzieren, die Effizienz zu steigern und die Leistung zu optimieren“, sagte Stephanie Jamison, Global Resources Industry Practice Chair und Global Sustainability Services Lead bei Accenture. „Als strategischer Co-Innovationspartner hat Accenture die Entwicklung von 鶹ԭ Green Ledger mitgestaltet. So können wir unser Wissen über die Technologie und ihre Möglichkeiten nutzen, um unseren Kunden zu helfen, das Beste für ihr Unternehmen herauszuholen.“

Durch die Strategic Advisory Group für Green Ledger konnte 鶹ԭ von Deloittes breitem und tiefem Wissen im Bereich der Nachhaltigkeitsmessung und -berichterstattung profitieren. „鶹ԭ Green Ledger bietet Unternehmen ein neues Maß an Präzision bei der Verfolgung, Verwaltung und Berichterstattung ihrer Treibhausgasemissionen und bietet Führungskräften eine ganzheitlichen Überblickauf die Kosten und den Nutzen von Nachhaltigkeitsinitiativen, so dass sie datengestützte Entscheidungen treffen können, die die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens stärken“, sagte Jennifer Steinmann, Deloitte Global Sustainability Business Leader. Deloitte arbeitet mit Unternehmen zusammen, die Standards für die Offenlegung von Nachhaltigkeitsdaten einführen und sich auf die Prüfung vorbereiten. „Technologische öܲԲ können dabei helfen, nachvollziehbare Emissionsdaten zu generieren“, sagt Veronica Poole, Deloitte Global IFRS and Corporate Reporting Leader. „Die robuste Steuerung und Kontrolle von Unternehmens-Software zu nutzen ist wichtig: Sie hilft Organisationen dabei, die notwendige Genauigkeit in der Berichterstattung zu erreichen, den Rechenschaftspflichten von Unternehmens besser zu entsprechen und den Übergang zur hinreichenden Sicherheit (‚reasonable assurance‘) in der Berichterstattung von CO2-Daten zu erleichtern.“

Norman Emmenlauer, Partner für CFO-geführte Nachhaltigkeit bei EY Business Consulting, sagte über 鶹ԭ Green Ledger: „Dies ist eine Lösung, die Carbon Accounting in die Kernprozesse des Finanzwesens integriert und damit Nachhaltigkeit zu einem greifbaren Teil des Geschäftsbetriebs macht.“ Carina Schöllmann, Partnerin für ESG Data & Tech bei EY Technology Consulting, fügte hinzu: „Diese Lösung wird unseren EY-Kunden helfen, Carbon Accounting nahtlos in ihre Finanzsysteme zu integrieren und so fundiertere und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.“ Amy Brachio, EY Global Vice Chair for Sustainability, wies auf den strategischen Charakter des Themas hin: „Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten von Unternehmen. Geschäftsbereiche wie Beschaffung, Produktion und Logistik sind gute Beispiele dafür. 鶹ԭ Green Ledger ermöglicht eine granulare und überprüfbare Datenerfassung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und unterstützt Unternehmen dabei, ESG von einer Compliance-Übung in eine Wertschöpfungsstrategie zu verwandeln.“ Sameer Shah, Partner bei EY Technology Consulting, fügte hinzu: „鶹ԭ Green Ledger ist ein entscheidender Schritt für Nachhaltigkeitsfachleute, da es die notwendigen Werkzeuge bereitstellt, um Kohlenstoffemissionen mit der gleichen Strenge zu messen, zu verwalten und zu berichten wie Finanzdaten.“

„Nachdem wir am Pilotprogramm teilgenommen haben, freuen wir uns über den Start des 鶹ԭ Green Ledger, eines entscheidenden digitalen Ansatzes zur Integration von CO₂-Bilanzierung und -Management in strategische Geschäftsprozesse“, erklärt Will Jackson-Moore, Global Sustainability Leader bei PwC UK. „Mit 鶹ԭ Green Ledger können Unternehmen ihre finanzielle Performance nahtlos mit Nachhaltigkeitszielen in Einklang bringen und gleichzeitig die Transparenz und Genauigkeit erreichen, die für die Echtzeit-Emissionsberichterstattung und das Ressourcenmanagement erforderlich sind. Aufbauend auf dieser Grundlage entwickelt PwC CSRD-konforme Inhalte, um eine durchgängige Berichterstattung und Steuerung zu ermöglichen, sodass Unternehmen regulatorische Anforderungen erfüllen, Nachhaltigkeit auf C-Level priorisieren und bedeutende Veränderungen in der ökologischen Verantwortung vorantreiben können. Wir sind stolz darauf, unsere Kunden dabei zu unterstützen, 鶹ԭ Green Ledger einzusetzen, um komplexe Nachhaltigkeitsherausforderungen zu meistern, messbare Dekarbonisierungsziele zu erreichen und schnelle Fortschritte in Richtung Klimaneutralität zu machen.“

Der 鶹ԭ-Partner TCS hat ebenfalls an 鶹ԭ Green Ledger mitgewirkt, wobei der Schwerpunkt auf der Beschleunigung von Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität liegt. Vikram Karakoti, Global Head von TCS Enterprise Solutions, sagte: „Mit unserer Teilnahme am Green Ledger-Pilotprogramm von 鶹ԭ setzt TCS auf innovative Nachhaltigkeitslösungen, um eine bessere Zukunft zu gestalten. Dies wird es Organisationen ermöglichen, über die regulatorische Compliance hinauszugehen und Nachhaltigkeit zu einem Wachstumsmotor zu machen. Durch die Einbettung von Kohlenstoffdaten in den Unternehmensplanungsprozess können Organisationen bisher unerschlossene Bereiche für Wachstum, Wandel und ökologische Erneuerung erschließen.“

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center.

Folgen Sie 鶹ԭ unter . 

  1. Die (Corporate Sustainability Reporting Directive) definiert die Regeln für die sozialen und ökologischen Informationen, die Unternehmen berichten müssen. Sie trat am 5. Januar 2023 in Kraft.
  2. Das (EU Emissions Trading System) ist ein „Cap-and-Trade“-System zur Reduzierung von Emissionen über einen Kohlenstoffmarkt. Seit 2005 verlangt es von Verschmutzern, für ihre Treibhausgasemissionen zu zahlen, und deckt Emissionen aus den Bereichen Strom- und Wärmeerzeugung, industrielle Fertigung und Luftfahrt ab, die etwa 40 % der gesamten Treibhausgasemissionen in der EU ausmachen.
  3. Der (Carbon Border Adjustment Mechanism) ist das Instrument der EU, um einen fairen Preis für den Kohlenstoff zu setzen, der bei der Produktion von kohlenstoffintensiven Gütern entsteht, die in die EU gelangen, und um eine sauberere industrielle Produktion in Nicht-EU-Ländern zu fördern. CBAM wird ab 2026 in seinem endgültigen Regime angewendet.
  4. Das (International Sustainability Standards Board) entwickelt – im öffentlichen Interesse – Standards, die zu einer qualitativ hochwertigen, umfassenden globalen Basislinie für Nachhaltigkeitsangaben führen, die sich auf die Bedürfnisse von Investoren und Finanzmärkten konzentrieren.

Ansprechpartner für Investoren: 
Alexandra Steiger, +49 6227-7-60437, investor@sap.com, CEST 

Ansprechpartner für Medien: 

Joellen Perry, +1 650-445-6780, joellen.perry@sap.com, PT 
Daniel Reinhardt, +49 6227-7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CEST 

鶹ԭ 鶹ԭ Room; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F. 

 
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Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit /germany/2024/11/transformative-ki-nachhaltigkeit/ Thu, 21 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181760 Mitte November fand in Baku, Aserbaidschan, die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt. Sie richtete erneut einen dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für die...

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Mitte November fand in Baku, Aserbaidschan, die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt. Sie richtete erneut einen dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für die Bewältigung dieser komplexen Krise sind koordinierte, innovative öܲԲ von entscheidender Bedeutung. Und fortschrittliche Technologien – insbesondere KI – sind ein leistungsstarker Wegbereiter für den Übergang zu einer Netto-Null-Wirtschaft. Die 鶹ԭ hat das Potenzial der KI zur Förderung von Klimaschutzmaßnahmen erkannt und zwei Anwendungsfälle bereitgestellt, die deutlich machen, wie -üٳe Nachhaltigkeitssoftware Prozesse straffen, manuelle Arbeit vermeiden und die Genauigkeit erhöhen kann.

Mit der automatischen Zuordnung von Emissionsfaktoren in 鶹ԭ Sustainability Footprint Management und der -üٳen ESG‑Berichterstellung in 鶹ԭ Sustainability Control Tower unterstützt 鶹ԭ Unternehmen dabei, aussagekräftige Umweltziele festzulegen, deren Einhaltung sicherzustellen und den CO2-Fußabdruck effizienter und genauer zu berechnen.

„Führungskräfte, die sich auf Nachhaltigkeit konzentrieren, unterstützen den Einsatz künstlicher Intelligenz. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Verbesserung der Konsolidierung und Analyse von Daten mithilfe von KI die wichtigste Maßnahme ist, die sie in den nächsten drei Jahren umsetzen werden, um ihre ESG-Leistung zu verbessern.“

Addressing the Strategy Execution Gap in Sustainability Reporting, KPMG, Februar 2024or

Zuordnung von Emissionsfaktoren in 鶹ԭ Sustainibility Footprint Management

Um den CO2-Fußabdruck von Produkten genau zu berechnen, müssen Unternehmen Tausenden erworbenen Produkten Emissionsfaktoren zuordnen. Im Idealfall werden Emissionsfaktoren direkt von Lieferanten bereitgestellt, aber häufig müssen Unternehmen Branchendurchschnittswerte verwenden, die auf Produktattributen wie Name, Kategorie oder Standort basieren. Bisher war dieser Zuordnungsprozess eine manuelle, zeitaufwendige und fehleranfällige Aufgabe, die Fachwissen in der Lebenszyklusanalyse (LCA) erforderte, um die Umweltauswirkungen eines Produkts, Prozesses oder Service in allen Phasen seines Lebenszyklus zu ermitteln.

鶹ԭ Sustainability Footprint Management: Dekarbonisieren Sie Ihre Wertschöpfungskette mit einem ERP-basierten CO2-Management.

Um diesen Prozess einfacher und effizienter zu gestalten, hat 鶹ԭ in der Lösung eine KI-basierte Funktion eingeführt. Für erworbene Produkte und Dienstleistungen kann und jeder Empfehlung einen Ähnlichkeitswert zuordnen.

Für die Zuordnung generiert die 鶹ԭ-Software Einbettungen sowohl für Emissionsfaktoren aus Datenbanken für Lebenszyklusanalysen (LCA-Datenbanken) als auch für Produktdaten aus dem ERP-System. Einbettungen sind Vektordarstellungen, die Textinformationen in numerischer Form darstellen, um den Kontext und die Bedeutung eines Textes anzugeben. Beide Gruppen von Einbettungen werden in der Vektor-Engine von 鶹ԭ HANA Cloud gesichert.

Das System vergleicht diese Einbettungen, um die Qualität der Zuordnung zu ermitteln und Ergebnisvorschläge bereitzustellen. Dies hilft Unternehmen, ihren manuellen Aufwand um bis zu 80 Prozent zu reduzieren. Zusätzlich unterstützt es sie dabei ihren CO2-Fußabdruck und den ihrer Produkte – auch ohne LCA-Fachleute – schneller und präziser zu berechnen. Unternehmen können so auch ihre Zeitpläne für die Nachhaltigkeitsberichterstattung straffen und schneller auf gesetzliche Anforderungen reagieren.

-üٳe ESG-Berichterstellung in 鶹ԭ Sustainability Control Tower

Darüber hinaus hat 鶹ԭ eine generative -üٳe Berichtsfunktion in 鶹ԭ Sustainability Control Tower integriert. Das Erstellen von Nachhaltigkeitsberichten, die auf interne Strategien abgestimmt sind und externe Standards wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erfüllen, ist unerlässlich, um Compliance und Transparenz zu gewährleisten. Das Erfassen relevanter Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance, und das Erstellen dieser Berichte kann sehr ressourcenintensiv sein, da mehrere Teams und komplexe Datenquellen involviert sind.

Die KI-Funktionen von 鶹ԭ helfen, umfassende ESG-Berichtsentwürfe zu generieren, die auf Best-Practice-Vorlagen und den verfügbaren ESG‑Kennzahlen des Unternehmens basieren. Sobald der Nutzer eine Vorlage ausgewählt hat, . Dann erstellt sie Diagramme, um die Daten zu visualisieren und generiert einen sauberen Berichtsentwurf. Dies hilft Unternehmen, bis zu 98 Prozent weniger Zeit für die Erfassung von ESG-Kennzahlen und bis zu 80 Prozent weniger Zeit für die Erstellung eines Berichts aufzuwenden.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Funktion gehören:

  • Effiziente Datennutzung: Die -üٳe Lösung nutzt große Sprachmodelle und SQL-Grounding-Techniken. Dadurch können Anfragen in natürlicher Sprache in präzise Datenbankabfragen umgewandelt werden können, die auf Echtzeitdaten aus strukturierten Datenbanken zugreifen. Auf diese Weise werden Rohdaten aus den Systemen der Kunden in präzise, umfassende Berichte umgewandelt, die auf bestimmte Zeiträume zugeschnitten sind.
  • Visualisierung: Die KI generiert aufschlussreiche Textinhalte durch Abfragen in SQL-basierten Systemen und trägt so zur Sicherstellung der Datenintegrität und -konformität bei. Darüber hinaus werden visuell ansprechende Diagramme und Tabellen erstellt, um den Bericht übersichtlicher und verständlicher zu gestaltenmachen.
  • Automatisierte Verifizierung: Das robuste System stellt die Datensicherheit an erste Stelle. Es vermeidet die direkte Ausführung von SQL-Abfragen und nutzt stattdessen Retrieval-Augmented Generation (RAG), um den Schutz vor Informationsdiskrepanzen zu gewährleisten.

Sehen Sie sich hier eine an, um mehr zu erfahren.

Generative KI für eine nachhaltige Zukunft

Die oben genannten Anwendungsfälle sind nur der Anfang. Das Potenzial der KI, das Nachhaltigkeitsmanagement zu transformieren, ist enorm, und bei 鶹ԭ beschleunigen wir das Erstellen von Anwendungsfällen, um bei der nachhaltigen Transformation unserer Kunden an vorderster Front zu stehen. Benutzer können beispielsweise in natürlicher Sprache mit dem KI‑Copilot von 鶹ԭ interagieren, der Handlungsempfehlungen und Simulationen bieten kann, um die ökologische und soziale Leistung zu verbessern. Und wir werden weiterhin KI einsetzen, um das Erfassen von Nachhaltigkeitsdaten zu vereinfachen.

Mit dem ERP-ausgerichteten, cloudbasierten, -üٳen Ansatz der 鶹ԭ arbeiten wir daran, sicherzustellen, dass sich das enorme Potenzial der KI sowohl in eine echte Geschäftstransformation als auch in Nachhaltigkeitsergebnisse zu verwandelt. KI und Technologie können uns dabei helfen, die Umwelt besser zu verstehen und zu übeobaldrwachen, die Energieeffizienz zu verbessern, das Ressourcenmanagement zu optimieren und innovative öܲԲ zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu entwickeln.

Während die COP29 in Baku stattfindet, ist es für globale Führungskräfte und Entscheidungsträger unerlässlich, die transformative Rolle der KI bei der Bewältigung des Klimawandels umfassend zu erforschen. Die dringenden Anforderungen dieser Krise erfordern innovative, -üٳe öܲԲ, die zu mehr Präzision, Effizienz und Wirkung führen können. Durch den Einsatz der KI tragen wir nicht nur zur Optimierung von Geschäftsabläufen bei, sondern auch zur Festlegung und Erfüllung ambitionierter Umweltziele. Somit gestalten wir eine Zukunft, in der Technologien Unternehmen die Möglichkeit bieten, verantwortungsvoll zu wachsen und aktiv zu einem nachhaltigen und widerstandsfähigen Planeten beizutragen.

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Gunther Rothermel ist Chief Product Officer und Mitgeschäftsführer von 鶹ԭ Sustainability.

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Wie innovative Öko-Toiletten dem Wohle der Gesellschaft dienen /germany/2024/10/saniwise-innovationen/ Tue, 29 Oct 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=180748 Saniwise Technologies konzipiert Öko-Toiletten mit Fliegenlarven, um aus Ausscheidungen Düngemittel zu erzeugen. Mit dieser innovativen Erfindung versucht das Start-up, angemessene sanitäre Einrichtungen bereitzustellen und Menschen...

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Saniwise Technologies konzipiert Öko-Toiletten mit Fliegenlarven, um aus Ausscheidungen Düngemittel zu erzeugen. Mit dieser innovativen Erfindung versucht das Start-up, angemessene sanitäre Einrichtungen bereitzustellen und Menschen gute Hygienepraktiken zu vermitteln.

Vera Ouko stammt aus einer informellen Siedlung in Kenia. Sie wuchs unter schwierigsten Bedingungen auf – insbesondere was die Sanitärversorgung anging. Von klein auf war sie mit der harten Realität unzureichender sanitärer Einrichtungen konfrontiert. In ihrer Siedlung war es üblich, dass eine einzige Toilette von zahlreichen Menschen genutzt wurde. Das Risiko, Krankheiten ausgesetzt zu sein und der Mangel an Privatsphäre wurden dabei zu einer täglichen Herausforderung. Außerdem fühlten sich insbesondere Frauen nachts oft nicht sicher.

Toiletten sind für die Gesundheit und Würde der Menschen von entscheidender Bedeutung. Dennoch haben 3,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu angemessen sanitären Einrichtungen. Die Verbesserung der sanitären Verhältnisse beugt nicht nur Krankheiten vor, sondern trägt auch zur Förderung der Bildung bei, besonders für Mädchen. Wichtig sind auch innovative, umweltfreundliche öܲԲ im kleinen Maßstab, um Gesundheitsrisiken zu mindern und eine integrativere Zukunft zu schaffen. Um den dringenden Bedarf an besserer sanitärer Versorgung zu decken, begannen Ouko und einige andere gleichgesinnte Jugendliche aus der Siedlung damit, gemeinsam an einer Lösung für dieses Problem zu arbeiten. Aus diesem Projekt heraus entstand schließlich .

Nachhaltigkeit und künstliche Intelligenz gehen Hand in Hand

Saniwise Technologies: Konzeption umweltfreundlicher Toiletten

Saniwise Technologies beschäftigte sich mit einer einfachen, aber wichtigen Frage: Kann die Herausforderung, sanitäre Einrichtungen für alle zu schaffen, auch eine Chance sein? Ouko und ein Team aus sechs jungen Fachleuten, die ihre jeweiligen Kompetenzen einbrachten, befassten sich mit den anhaltenden Sanitärproblemen in den informellen Siedlungen Kisumus. Aus diesem Gemeinschaftsprojekt entstand ein Start-up mit Fokus auf erschwingliche und moderne Sanitärlösungen.

Zu den Highlights der im Rahmen des Projekts entstandenen Innovationen gehört eine Öko-Toilette aus recycelten Kunststoffen, bei der schwarze Waffenfliegen zum Einsatz kommen. Diese gut belüftete, umweltfreundliche Toilette soll nicht nur den dringenden Bedarf an sanitären Einrichtungen decken; sie soll auch zum Klimaschutz beitragen, indem menschliche Ausscheidungen zu Gülle zersetzt werden, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Das Projekt stellt damit einen kleinen, aber äußerst wichtigen Schritt dar, um dem Bedarf an sanitären Einrichtungen auf ökologische nachhaltige Weise nachzukommen.

Lokale Initiativen tragen zur Umsetzung globaler Zielsetzungen bei

Ouko ist fest davon überzeugt, dass kleinere Initiativen wichtig sind, um große Veränderungen anzustoßen. Die Arbeit von Saniwise Technologies steht im Einklang mit globalen Nachhaltigkeitszielen. Die innovative Öko-Toilette bietet nicht nur eine Lösung für sanitäre Herausforderungen, sondern trägt durch ein umweltfreundliches Abfallwirtschaftssystem auch zum Klimaschutz bei.

„Unser Fokus liegt auf der Gewährleistung von Zugänglichkeit, insbesondere für benachteiligte Gemeinschaften, die keine Verantwortung für den Klimawandel tragen“, erklärt Ouko. Saniwise Technologies hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Gemeinschaften zu unterstützen: Durch die Bereitstellung robuster Toiletten, die auch während Überschwemmungen oder anderen Extremsituationen funktionsfähig bleiben, sollen Menschen geschützt und ihre Würde gewahrt werden.

Transformation durch Technologie

Für Ouko und ihr Team ist Technologie nicht nur ein Hilfsmittel, sondern ein Katalysator für Wandel. Technologie ermöglicht es, auf kritische Informationen zuzugreifen, Schwachstellen aufzudecken und durch flexible Zahlungsmodelle den Bedienkomfort sicherzustellen. Und Technologie hat mehr zu bieten als ihren bloßen unmittelbaren Nutzen: Sie ist entscheidend, um den Erfolg zu messen, konkrete Daten bereitzustellen und das Bewusstsein der Menschen weltweit zu schärfen.

Erfolgsgeschichten bei 鶹ԭ: Unterwegs auf dem Amazonas mit dem Krankenhausboot

Innovationen zum Wohle der Gesellschaft bilden das Herzstück der , die von der 鶹ԭ unterstützt wird. Das Programm spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung von Projekten wie dem von Saniwise Technologies. Im Rahmen dieser Partnerschaft setzen sich UNICEF und die 鶹ԭ für Konzepte von jungen Menschen ein und sorgen dafür, dass innovative Ideen, die bestimmte Bedürfnisse erfüllen, in Form konkreter und skalierbarer Projekte umgesetzt werden. „[Technologie] unterstützt auch ganz grundlegende Prozesse. Darüber hinaus hilft Technologie dabei, Folgenabschätzungen durchzuführen und konkrete Daten zur Leistung zu liefern. Für den Klimaschutz ist Technologie unumgänglich, denn virtuelle Kooperation ermöglicht es, weltweit Bewusstsein zu schaffen und zu handeln“, bekräftigt Ouko.

Die junge Klimaaktivistin hofft auf eine Zukunft, in der sich alle Menschen sicher fühlen können, unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund. Angesichts der steigenden Herausforderungen durch den Klimawandel widmet sich Saniwise Technologies der Entwicklung von robusten Toiletten, die auch unter extremen Wetterbedingungen einsatzfähig bleiben. Dieser zukunftsorientierte Ansatz zielt darauf ab, zum Schutz der Gemeinschaften beizutragen, die von solchen Krisen am stärksten betroffen sind.

Ouko fasst zusammen: „Unsere Vision ist es, Sicherheit für alle zu gewährleisten – denn wir wissen, dass niemand wirklich sicher ist, bis alle es sind.“ Saniwise Technologies möchte zu mehr Nachhaltigkeit und einer gerechten Entwicklung beitragen, indem die Gruppen unterstützt werden, die besonders vulnerabel sind.

Junge Menschen finden auf der COP 28 Gehör

Oukos Projekt ist nicht nur ein Beispiel für Innovation; es zeigt auch, dass junge Menschen aktiv einen globalen Dialog vorantreiben. Die Zusammenarbeit mit einflussreichen Persönlichkeiten auf der letztjährigen UN-Klimakonferenz (COP 28) bot ihr die einmalige Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen und neben vielen anderen Jugendlichen aus der ganzen Welt an Foren teilzunehmen. Ouko betont, dass eine kontinuierliche Überwachung und Folgemaßnahmen notwendig sind, um die Umsetzung der vorgestellten Initiativen sicherzustellen.

Ihrer Meinung reicht es nicht, dass jungen Menschen nur Gehör geschenkt wird: Diskussionen müssen konkrete Schritte nach sich ziehen. Sie weiß, über welche Innovationskraft die junge Generation verfügt, und wartet jetzt darauf, dass die auf der COP 28 diskutierten Strategien zu echten Veränderungen führen und auf Worte Taten folgen.

Für die junge Klimaaktivistin ist es wichtig, eine feste Community und ein Netzwerk für junge Menschen zu schaffen. Kontinuierliches Engagement über Veranstaltungen wie die COP 28 hinaus kann dazu beitragen, dass innovative Ideen in praktische öܲԲ umgesetzt werden. Sie betont, dass Foren und Folgeaktivitäten entscheidend sind und die Ideen der Jugendlichen nicht in Vergessenheit geraten dürfen.  „Es darf nicht nur um Geld gehen. Durch eine weltweite Plattform und die Möglichkeit, ihr Wissen mit anderen zu teilen, können Menschen selbst aktiv werden.“

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Wie Nachhaltigkeitslösungen zur Steuerung ihrer Strategie von CO2-Emissionen beitragen /germany/2024/10/co2-emissionen-nachhaltigkeitsloesungen-sap/ Mon, 14 Oct 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181232 Ein Unternehmen, das zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, aber kein Nachhaltigkeitsmanagement-System implementiert hat, ist wie ein Ruderboot, das ohne Ruder stromaufwärts kommen möchte. Ohne die richtigen...

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Ein Unternehmen, das zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, aber kein Nachhaltigkeitsmanagement-System implementiert hat, ist wie ein Ruderboot, das ohne Ruder stromaufwärts kommen möchte. Ohne die richtigen Daten, geeignete Tools und einen strukturierten Ansatz für ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entscheidungen läuft das Unternehmen Gefahr, stromabwärts getrieben zu werden.

Es gibt zwei Gründe, weshalb Unternehmen ein zuverlässiges Nachhaltigkeitsmanagement-System implementieren sollten. Zum einen müssen sie sich zukunftssicher aufstellen, um ihre Lieferkette widerstandsfähiger zu machen. So verschaffen sie sich auch einen Wettbewerbsvorsprung vor der Konkurrenz.

Fördern Sie Skalierbarkeit, Standardisierung und Vertrauen in den Austausch von Kohlenstoffdaten innerhalb Ihrer Lieferkette

Zum anderen sind sie gefordert, von einer freiwilligen Berichterstattung auf ein aufsichtsrechtliches Meldewesen umzustellen und dabei zahlreiche neue Gesetzesvorschriften einzuhalten. Vorschriften wie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichtserstattung von Unternehmen (CSRD) oder Standards wie die IFRS sehen vor, dass Unternehmen über eine Vielzahl von ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsthemen berichten und Maßnahmen zur Steuerung dieser Themen ergreifen. Einigen Quellen zufolge gibt es weltweit mehr als 600 Vorschriften, Standards und gesetzliche Rahmenwerke für die Nachhaltigkeitsberichterstattung – und jährlich werden es mehr.

Was ist ein Nachhaltigkeitsmanagement-System?

Mit einem Nachhaltigkeitsmanagement-System können Unternehmen ihre Kennzahlen und Ziele erfassen und überwachen sowie Informationen zu ihrem Risikomanagement, ihrer Strategie und ihren Governance-Richtlinien offenlegen. Ein solches System ist zugleich ein wertvolles Instrument, das eine zuverlässige und ganzheitliche Sicht für fundierte Entscheidungen im Bereich Nachhaltigkeit bietet. Da Daten zu den CO2-Emissionen eines Unternehmens ein zentrales Element jeder Nachhaltigkeitsstrategie sind, hat die 鶹ԭ eine entwickelt, mit denen Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben erfüllen und ihre eigenen Ziele voranbringen können.

Ein durchgängiger Ansatz zur Steuerung von CO2-Emissionen

Wie also können Unternehmen mit einem Nachhaltigkeitsmanagement-System auf Basis von 鶹ԭ-öܲԲ ihre CO2-Emissionen und die zugrunde liegenden Faktoren durchgängig steuern? Modulare und integrierte SaaS-Nachhaltigkeitslösungen der 鶹ԭ helfen Kunden bei der Umsetzung von fünf wichtigen Grundsätzen.

1. Eine zuverlässige Grundlage nutzen und ERP-Daten wiederverwenden

Der Ansatz von 鶹ԭ ist -üٳ und auf ERP ausgerichtet, d. h. es werden integrierte Nachhaltigkeitsdaten aus Cloud-ERP-Geschäftsprozessen genutzt. Indem verschiedene Arten von Geschäftsdaten mit unterschiedlichem Detailgrad zusammengeführt werden, können Kunden beim Übergang von einer freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung zu einer gesetzlich vorgeschriebenen unterstützen. Das bietet einen flexiblen und zugleich leistungsfähigen Ansatz, der auf einer hohen Datenqualität und Zuverlässigkeit beruht.

2. Ohne großen Aufwand eine Rundumsicht auf das Meldewesen erhalten

Mit steht Kunden und Kundinnen ein benutzerfreundliches System zur Erhebung von Daten zur Verfügung, mit dem sie ihren CO2-Fußabdruck auf Unternehmensebene ganzheitlich und umfassend berechnen können. Ab sofort können sie außerdem mit Unterstützung durch KI und auf Basis der vorhandenen ESG-Daten automatisch Berichte zu ihrer Leistung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance erstellen lassen.

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3. Wichtige Bereiche detailliert analysieren

Um ausgehend von der Rundumsicht auf das Unternehmen eine genauere Analyse vorzunehmen, können Kunden die Integration in nutzen. Dadurch sind sie in der Lage, weitere detaillierte Berechnungen automatisch durchzuführen. Eine Überwachung der Emissionen ist auf Unternehmens-, operativer und Produktebene möglich. Der auf ERP ausgerichtete Ansatz nutzt eine zentrale Datenbasis und berechnet auf der Grundlage von Transaktionsdaten, die direkt aus 鶹ԭ S/4HANA Cloud ausgelesen werden, einen konsistenten CO2-Fußabdruck auf Unternehmens- und Produktebene. KI kommt ins Spiel, wenn Emissionsfaktoren aus Standarddatenbanken in die Berechnung einfließen sollen. Kunden können eine intelligente Mapping-Funktion nutzen, die mithilfe von KI automatisch Mapping-Vorschläge unterbreitet. Durch die Automatisierung eines zeitaufwendigen manuellen Prozesses lässt sich der Vorgang deutlich beschleunigen. Zugleich liefert die Funktion zuverlässige Ergebnisse, die als Grundlage für Entscheidungen genutzt werden können.

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Das Unternehmen setzt 鶹ԭ Sustainability Footprint Management und 鶹ԭ Sustainability Data Exchange bereits erfolgreich ein:

„Mit den Nachhaltigkeitslösungen von 鶹ԭ ist WITTE AUTOMOTIVE nun in der Lage, den CO2-Fußabdruck seines Produktportfolios nach dem Catena-X Rulebook zu berechnen und in einem standardisierten Format auszutauschen.“

– Michael Tworek, Head of Digital Innovations, WITTE Automotive GmbH

4. Ist-Daten mit Lieferanten und Kunden austauschen

unterstützt Unternehmen beim Austausch relevanter Daten innerhalb ihrer Lieferkette. Kunden wie WITTE Automotive können fehlende Daten anfordern und Nachhaltigkeitsdaten wie den CO2-Fußabdruck von Produkten mit ihrem Netzwerk austauschen. Durch Unterstützung der PACT-Standards des WBCSD und der Standards von Catena-X in Produkten ist eine konsistente und offene Kommunikation und Verarbeitung von Daten möglich.

5. Die Transformation operativer Geschäftsprozesse und die Umstellung auf eine CO2-Bilanzierung voranbringen

Durch die Flexibilität und den auf ERP ausgerichteten Ansatz der 鶹ԭ-Nachhaltigkeitslösungen profitieren Unternehmen bei der Datenerhebung von der erforderlichen Detailtiefe, Genauigkeit und Prüfbarkeit. Der berechnete CO2-Fußabdruck von Produkten kann dank der Integration in das in finanzielle Entscheidungen einfließen. Unternehmen sind dadurch in der Lage, die CO2-Emissionen eines Produkts der zu erwartenden Rentabilität gegenüberzustellen. Dabei werden ebenso strenge Rechnungslegungsgrundsätze und -verfahren zugrunde gelegt wie im Finanzwesen. Unternehmen verfügen so über eine verlässliche Datenbasis, mit der sie nicht nur gesetzliche Vorschriften einhalten, sondern durch die Integration zuverlässiger Emissionsdaten in wichtige Geschäftsprozesse ihre Leistung besser steuern können.

Die Daten zum CO2-Fußabdruck von Produkten lassen sich beispielsweise auch in die Lösung integrieren. Da in den meisten Unternehmen ein Großteil der erzeugten Emissionen Scope-3-Emissionen sind, werden Beschaffungsprozesse zu einem wichtigen Instrument für die Dekarbonisierung. Mit der integrierten Lösung können Unternehmen die Auswirkungen ihrer Beschaffungsaktivitäten auf ihre CO2-Bilanz analysieren und steuern. So können sie Bereiche mit besonders hohen Emissionen ermitteln und diese Informationen als Grundlage für eine datengestützte Scope-3-Dekarbonsierungsstrategie nutzen.

Sind Sie bereit für die Einführung eines Systems zur Steuerung Ihrer CO2-Emissionen?

Ganz gleich, wo sich ein Unternehmen auf seinem Weg zu mehr Nachhaltigkeit befindet: Mit den öܲԲ von 鶹ԭ für eine durchgängige Steuerung der CO2-Emissionen können Kunden ihre Nachhaltigkeitsinitiativen gezielt voranbringen und die Voraussetzungen für resiliente, zukunftssichere Prozesse schaffen. Dadurch sind sie in der Lage, ihre Berichterstattung zu optimieren und Compliance-Vorgaben zu erfüllen – für einen besseren Umweltschutz und bessere Geschäftsergebnisse.

Mit Nachhaltigkeitslösungen von 鶹ԭ können Sie nicht nur Ihre CO2-Emissionen steuern und ESG-Berichtspflichten erfüllen, sondern viele weitere Ziele umsetzen. Informieren Sie sich auf unserer , wie unsere öܲԲ die betriebliche Compliance und die Umstellung auf neue Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützen.


Gunther Rothermel ist Chief Product Officer und Co-GM von 鶹ԭ Sustainability.

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Mindsprint setzt High-Tech ein – für gute Erträge und bessere Lebensmittel weltweit /germany/2024/09/mindsprint-high-tech-ertraege-lebensmittel/ Wed, 11 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180129 Dass hochmoderne Technologie dazu beiträgt, frische Produkte in unseren Supermarkt oder sogar direkt zu uns nach Hause zu bringen, ist das gesetzte Ziel des Agritech-Unternehmens...

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Dass hochmoderne Technologie dazu beiträgt, frische Produkte in unseren Supermarkt oder sogar direkt zu uns nach Hause zu bringen, ist das gesetzte Ziel des Agritech-Unternehmens und seiner Muttergesellschaft . Sie haben es sich zur Mission gemacht, die gesamte Lieferkette für Lebensmittel neu zu gestalten.

Agritech oder Agrartechnologie hat zum Ziel, die Produktivität und Effizienz in der Landwirtschaft zu verbessern. Mindsprint unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, eine digitale Transformation auf nachhaltige Weise umzusetzen. Die Services des in Singapur ansässigen Technologie- und Business-Services-Unternehmens umfassen digitale Transformation, Cybersicherheit und vieles mehr. All dies erfordert eine robuste Systemlandschaft.

„Wir haben mittlerweile fast jedes Produkt, das 鶹ԭ anbietet, in unsere Umgebung integriert“, erklärte Amit Jain, Senior Vice President und Leiter des Bereichs 鶹ԭ-öܲԲ bei Mindsprint. Dazu zählen der Wechsel zu und der Einsatz von – und -öܲԲ sowie der Einsatz von . „Wir arbeiten sehr eng mit 鶹ԭ zusammen – nicht nur auf Produktseite, sondern auch im Bereich Services.“

Wie die Agrarindustrie unser Weihnachtsessen nachhaltig macht

Die Software hat dem Agritech-Unternehmen geholfen, flexibel zu bleiben und seine Kunden – sowie deren Kunden – weiterhin zu unterstützen, trotz sich ändernder Marktbedingungen.

Transparenz für alle bei der Herkunft der Nahrungsmittel

„Die Leute gehen nicht mehr in die Geschäfte“, betonte Jain. „Sie wollen alles online bestellen.“

Laut Jain hat die COVID-19-Pandemie dazu beigetragen, dass sich dieser Trend weiter beschleunigt hat und somit Food-Start-ups und andere E-Commerce-Websites entstanden sind. Mindsprint nutzt 鶹ԭ-S/4HANA-öܲԲ für Logistik, Finanzwesen und Fertigung. So unterstützt es Kunden dabei, der wachsenden Online-Nachfrage gerecht zu werden und den Prozess transparenter zu gestalten.

„Wenn es um die Lieferkette für Lebensmittel geht, möchten die Verbraucher sicher sein, dass das, was sie essen, gut ist – Sie wollen die Herkunft der Nahrungsmittel nachvollziehen können“, sagte Jain.

Mindsprint setzt auch auf 鶹ԭ, um jeden einzelnen Schritt des Lebensmitteltransports zu optimieren, von den landwirtschaftlichen Betrieben über die Häfen bis hin zu den Verbrauchern. Und zwischen den einzelnen Transporten erweist sich die Lösung als entscheidend, da verschiedene Lebensmittel unterschiedliche Lagerbedingungen und Temperaturbereiche erfordern.

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How Mindsprint Puts Food Sustainability at Their Core
Video-Produzenten: David Aguirre und Rana Hamzakadi

Mit moderner Technologie Wasser einsparen

„Bei allem was wir tun, steht 鶹ԭ im Mittelpunkt, aber wir nutzen auch andere Technologien wie Blockchain“, erklärte Jain. „Blockchain hilft uns, die Lieferkette unserer Produkte durchgängig zu verfolgen.“

Laut Jain setzt Mindsprint Sensoren ein – nicht nur in den landwirtschaftlichen Betrieben, sondern auch bei den Produkten. Dazu gehören auch die großen Palmplantagen des Unternehmens, auf denen die Landwirte den Zustand der Palmwedel überwachen können, was ihnen hilft, Ressourcen zu schonen und Fäulnis zu verhindern.

„Wir nutzen die Technologie, um den Zustand jeder einzelnen Palme auf der Plantage zu verfolgen und herauszufinden, ob die Palmzweige grün oder gelb sind“, sagte Jain. „Auf diese Weise können wir die gelben Palmzweige entfernen, bevor sie verrotten.“ Dieser gefährliche Übergang von gesundem Grün zu krankhaftem Gelb oder Braun .

Die Sensoren für die Landwirtschaft helfen Landwirten, Wasser gezielt auf bestimmte Felder – oder sogar einzelne Pflanzen – zu verteilen. Auf diese Weise wird nur den Palmen Wasser gegeben, die es auch wirklich benötigen. Jain betont, dass dies dazu beitrage, die Ernte und die Erträge zu verbessern. Darüber hinaus hilft die Technologie, eine Ressource zu schützen, die in einigen Kommunen sehr knapp und wertvoll ist.

„Das hilft uns auch, Wasser zu sparen“, betonte Jain. „Jeder eingesparte Tropfen ist enorm wichtig.“

Lieferketten mit 鶹ԭ überwachen und optimieren

Die Agrarindustrie konzentriert sich laut Jain stark auf Lieferketten. Und hier sehen Olam und Mindsprint den größten Nutzen der 鶹ԭ-Technologie.

„Wir können unsere Lieferketten optimieren und alles, was wir tun, genau verfolgen“, fügte Jain hinzu. „Dadurch konnten wir bereits viel Geld sparen.“ Laut Jain hilft die Technologie dem Unternehmen auch, bei Entscheidungen mehr auf Nachhaltigkeit zu achten, den Transport zu verbessern und sogar die richtigen Logistikpartner auszuwählen.

„All diese Entscheidungen werden mithilfe von 鶹ԭ-Software getroffen“, betonte Jain.

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Das Eis brechen, Brücken bauen: Führende junge Forschende schließen sich für globalen Klimaschutz zusammen /germany/2024/08/fuehrende-junge-forschende-globalen-klimaschutz/ Thu, 29 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180738 Yashasvi Raj, Doktorand in Cambridge und Leiter neuartiger Initiativen zur Wiederherstellung des arktischen Eises, kämpft gegen den Eisverlust und seine tiefgreifenden Auswirkungen. Die 鶹ԭ unterstützt...

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Yashasvi Raj, Doktorand in Cambridge und Leiter neuartiger Initiativen zur Wiederherstellung des arktischen Eises, kämpft gegen den Eisverlust und seine tiefgreifenden Auswirkungen. Die 鶹ԭ unterstützt junge Innovatoren wie Raj dabei, den Klimaschutz voranzutreiben.

Wenn es warm wird, schmilzt das Eis. Diese einfache Wahrheit hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Arktis, wo das unerbittliche Fortschreiten des Klimawandels das Eis in alarmierendem Tempo zum Schmelzen bringt. Man geht davon aus, dass mit den steigenden Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten riesige Eismassen schmelzen und damit zum Anstieg der Meeresspiegel und zur Störung fragiler Ökosysteme beitragen werden.

Im Mittelpunkt dieser Krise steht der Albedo-Effekt – ein Phänomen mit globalen Folgen. Da getautes Eis und geschmolzener Schnee in das Meerwasser gelangen, absorbiert die dunkle Wasseroberfläche mehr Sonnenlicht und beschleunigt den Erwärmungsprozess in einer gefährlichen Rückkopplungsschleife. Dieser als „arktische Verstärkung“ bezeichnete Effekt vergrößert die Auswirkungen des Klimawandels, beschleunigt die Eisschmelze und verschlimmert die Instabilität der Umwelt.

Transaktionsbasierte CO2-Bilanzierung von 鶹ԭ: Unterstützung beim Klimaschutz

Yashasvi Rajs innovative Methode will die Helligkeit von Wolken mithilfe von Technologien zur Aufhellung der Meereswolken (Marine Cloud Brightening) erhöhen. Hierbei wird Meerwasser in vorhandene Wolken gesprüht, um ihre Reflektivität zu vergrößern. Durch hellere Wolken will Raj dem Verlust des arktischen Eises entgegenwirken und das Gleichgewicht im Klimasystem der Erde wiederherstellen.

Wie es dazu kam: Vom Kindheitstraum zum Klimaschutz

Rajs Reise in das Reich der Klimareparatur begann schon lange, bevor die Wissenschaft winkte. Er erinnert sich noch gut an Momente in seiner Kindheit, als seine Passion für Ingenieurwesen und Umweltengagement entflammte. „Ich habe mich schon immer leidenschaftlich für Engineering interessiert und wie man dies einsetzen kann, um positive Veränderungen zu bewirken“, so Raj. Sein frühester Vorstoß in das Gebiet des nachhaltigen Engineerings entstand aus dem Wunsch heraus, die Probleme zu lindern, mit denen seine Familie und sein Dorf zu kämpfen hatten.

In dem Dorf, in dem er aufwuchs, musste man nach Sonnenuntergang Kerosinlampen verwenden. Dabei konnte Raj am eigenen Leib erleben, welche negativen Auswirkungen diese Luftverschmutzung im Haus auf die Gesundheit hatte. Diese Erfahrung bewegte ihn dazu, nach saubereren Alternativen zu suchen. „Ich entwickelte eine Version eines Solarpaneels, mit der man eine Batterie aufladen konnte. Und danach habe ich noch eine geothermische konzipiert“, erklärt er. Diese frühen Projekte legten den Grundstein für ein lebenslanges Engagement für nachhaltige Innovationen.

Ingenieurlösungen für Klimareparatur: Wiedereinfrieren der Arktis

Heute befasst sich Raj intensiv mit einer der drängendsten Klimakrisen: dem Abschmelzen der Arktis. „Ich forsche an der Universität Cambridge im Bereich Klimareparatur – am Wiedereinfrieren der Arktis“, erklärt Raj. Bei seiner Arbeit im Centre for Climate Repair entwickelt er Strategien zur Verbesserung der Albedo beziehungsweise der Helligkeit von Wolken über dem Ozean. Durch den Einsatz von Marine-Cloud-Brightening-Technologien hoffen Raj und sein Team, die Auswirkungen der arktischen Verstärkung zu verringern, durch die das Eis schnell verschwindet. Indem sie vorhandene Wolken heller machen, wollen sie die Sonnenstrahlung wieder zurück in den Weltraum reflektieren und so deren erwärmende Wirkung auf die Erdoberfläche reduzieren. Bei dieser innovativen Technik werden kleine Salzpartikel in Wolken eingebracht. Ziel ist es, die Tropfengröße zu verändern und dadurch ihre Albedo effektiv zu erhöhen.

Wie dringlich Rajs Mission ist, zeigt das alarmierende Tempo, in dem sich die Arktis erwärmt. „Die Arktis erwärmt sich viermal so schnell wie der globale Durchschnitt“, verrät er. Angesichts von Prognosen, die für 2030 einen eisfreien Sommer in der Arktis vorhersagen, war es noch nie dringlicher, innovative öܲԲ zu finden.

Durch seine Zusammenarbeit mit Forschenden auf der ganzen Welt ebnet Raj den Weg für bahnbrechende Fortschritte im Solarstrahlungsmanagement, die das Potenzial haben, unsere Methoden zur Eindämmung des Klimawandels zu revolutionieren. Ihre gemeinsame Vision ist eine Zukunft, in der innovative öܲԲ zum Schutz fragiler Ökosysteme wie der Arktis und des Great Barrier Reef beitragen.

So fördert die 鶹ԭ die generationenübergreifende Zusammenarbeit

Zusammenarbeit ist das A und O bei Rajs Bemühungen um Klimareparatur. Sein Team an der Universität Cambridge ist federführend bei der Erforschung bahnbrechender Methoden. Dennoch stecke ihre Arbeit noch in den Kinderschuhen, betont Raj. „Es sollte sehr klar sein, dass wir nicht versuchen, das in der Praxis einzusetzen oder umzusetzen“, betont er. „Es ist nur eine Möglichkeit, die politischen Entscheidungsträger darüber zu informieren, dass es diese Technologie gibt. Wir stehen hier noch ganz am Anfang.“

Kommunikation als Schlüssel für generationenübergreifendes Arbeiten

Durch Partnerschaften mit Organisationen wie der We Are Family Foundation unterstützt die 鶹ԭ junge Innovatoren wie Raj dabei, den Klimaschutz voranzutreiben. „Die 鶹ԭ ist bereit, ihre Plattform zu nutzen, um der Jugend eine stärkere Stimme zu geben, insbesondere auf der 28. Weltklimakonferenz (COP28). Dies ist ein tolles Beispiel dafür, was ein Unternehmen zur Förderung dieser Zusammenarbeit tun sollte“, sagt Raj. Durch Mentoring und die Förderung von langfristigem Engagement für die generationsübergreifende Zusammenarbeit ebnet 鶹ԭ den Weg für umsetzbare Klimalösungen.

Von Worten zu Ergebnissen: Das Potenzial von Initiativen junger Menschen

Mit Blick auf seine Erfahrungen auf der COP28 betont Raj, wie wichtig greifbare Ergebnisse sind. „Es muss Follow-ups und Foren geben, in denen die Diskussionen weitergehen und nachhaltig weiterverfolgt werden“, betont er. Für Raj und seine Mitklimaaktivisten liegt der wahre Einfluss nicht darin, Gehör zu finden, sondern auf Diskussionen konkrete Taten folgen zu lassen.

Raj träumt von einer Zukunft, in der Sicherheit und Nachhaltigkeit für alle gewährleistet sind. Er glaubt, dass wenn man das Potenzial von Technologie, Zusammenarbeit und dem Engagement junger Menschen nutzt, die größten Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden können.

Im Kampf gegen den Klimawandel ist Yashasvi Raj ein Hoffnungsträger – ein Zeichen dafür, welch großes transformatives Potenzial in von jungen Menschen angeführten Innovationen steckt. Seine Botschaft ist klar: Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Er und sein Team arbeiten weiterhin intensiv am Thema Klimareparatur und erinnern uns damit daran, dass die öܲԲ der größten Herausforderungen unseres Planeten darin liegen, dass wir kollektiv und entschlossen handeln.

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aquatherm optimiert Betriebsabläufe mit 鶹ԭ Digital Manufacturing /germany/2024/08/aquatherm-betriebsablaeufe-sap-digital-manufacturing/ Wed, 21 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180470 Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie ein Rohrleitungssystem zum Klimaschutz beitragen kann? aquatherm schon: mit 鶹ԭ Digital Manufacturing optimiert aquatherm die Produktionsprozesse und steigert...

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Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie ein Rohrleitungssystem zum Klimaschutz beitragen kann? aquatherm schon: mit 鶹ԭ Digital Manufacturing optimiert aquatherm die Produktionsprozesse und steigert die Effizienz, um nachhaltige öܲԲ für den Anlagenbau und die Haustechnik zu schaffen.

aquatherm, mit Sitz in Deutschland, ist ein weltweit führender Hersteller von Kunststoff-Rohrleitungssystemen aus Polypropylen für den Anlagenbau und die Haustechnik. Polypropylen ist ein Material, das für seine ökologischen Eigenschaften und seine hohe Temperatur- und Druckbelastbarkeit bekannt ist.

Klimaschutz, grüne Energie und sauberes Wasser: Mit all dem möchte dazu beitragen, die natürlichen Grundlagen des Lebens überall auf der Welt zu erhalten. Nachhaltige Produkte, umfassender Service und Expertenwissen sind dabei Teil der Lösung auf dem Weg zu einem klimaneutralen Leben. Die Fertigungslinie umfasst 17.000 Artikel in sechs Linien für verschiedene Anwendungsbereiche, wie Anbindung an Heizung und Kühlung, Flächenheizung- und Kühlung sowie Trinkwasser.

Über ein starkes Partnernetzwerk und mit rund 500 Mitarbeitenden ist das Unternehmen in 70 Ländern tätig.

Nachhaltigkeit als zentrale Säule von ERP

Im Jahr 2022 implementierte aquatherm als zentrales Kerngeschäftssystem und integrierte ein Altsystem, um seine Produktionsprozesse zu verwalten. Jedoch war das Unternehmen stark auf manuelle Dateneingaben angewiesen, was unzureichende Datenqualität und ein hohes Risiko für menschliche Fehler mit sich brachte. Um der steigenden Nachfrage nach seinen Produkten gerecht zu werden und mit dem Wachstum des Unternehmens Schritt zu halten, strebte aquatherm an, seine Produktionsprozesse durch den Einsatz neuester Technologien zu optimieren.

Abläufe straffen und Prozesse automatisieren

Patrick Keller, technischer 鶹ԭ-Berater, Digital Manufacturing, aquatherm, erklärte: „Wir wollten Abläufe in neun Fertigungsabteilungen und sechs Fertigungslinien straffen, manuelle Eingaben minimieren, Schnittstellen reduzieren und die Leistung im Produktionsbereich verfolgen. Unser Ziel war es auch, einen Überblick über die Maschinenaktivitäten zu erhalten und wichtige Leistungskennzahlen über Maschinen, Mitarbeitende und Produktionsbereiche hinweg zu vergleichen. Darüber hinaus wollten wir eine umfassende Rückverfolgbarkeit während des gesamten Produktionsprozesses sicherstellen, um Probleme schnell zu lösen.“

Die Lösung bestand darin, ein topaktuelles Fertigungssteuerungssystem einzuführen, das zukunftssicher ist und dank der Verwendung von Echtzeit-Maschinendaten und Leistungsindikatoren Produktionsfehler schnell beheben kann. „Nach sorgfältiger Überlegung haben wir uns entschieden, 鶹ԭ Digital Manufacturing einzuführen, um damit Maschinendaten zu erfassen und Prozesse zu automatisieren. Wir möchten im 鶹ԭ-Kosmos so viele Produkte wie möglich nutzen“, sagte Keller.

ist ein Manufacturing Execution System (MES), das durch einen ressourceneffizienten Industrie-4.0-Ansatz nachhaltige und risikoresistente Fertigungsabläufe unterstützt. Das System wird in der Cloud bereitgestellt. Das Fertigungssteuerungssystem ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktionsprozesse zu optimieren, indem sie die Unternehmenssysteme mit den Anlagen im Produktionsbereich verbindet. Und durch die Integration von Ausführung, Transparenz und Analysen hilft sie, die Produktion zu optimieren.

Eine zentrale Datenquelle sorgt für mehr Transparenz

鶹ԭ Digital Manufacturing wird derzeit in einem der Produktionsbereiche implementiert und ermöglicht aquatherm Einblick in die Leistung der Maschinen und auftretende Probleme. Die Lösung ermöglicht dem Unternehmen, Indikatoren wie Produktionszeiten von Maschinen zu überprüfen und Ausfallzeiten zu reduzieren. Dank der Integration von 鶹ԭ S/4HANA Cloud mit 鶹ԭ Digital Manufacturing werden Informationen aus 鶹ԭ S/4HANA Cloud abgerufen und zurück an 鶹ԭ Digital Manufacturing übertragen. Dadurch werden Echtzeiteinblicke geschaffen, die dazu beitragen, die Entscheidungsfindung zu verbessern.

Quality Awards 2024 – Deutschlands herausragend gemeisterte 鶹ԭ-Projekte prämiert

„Wir schätzen die Vorteile dieser cloudbasierten Lösung, da wir vierteljährlich Software-Updates und neue Funktionen erhalten“, betonte Keller.

Eine der Herausforderungen, mit denen sich aquatherm konfrontiert sah, war die Beschaffung notwendiger und korrekter Maschinendaten von verschiedenen Maschinenherstellern mit unterschiedlichen Standards. In Zusammenarbeit mit 鶹ԭ und ihrem Partner entwickelte aquatherm eine standardisierte Vorlage für jede Maschine. „Durch die Nutzung des haben wir kundenspezifische Entwicklungen vermieden und unsere bestehenden Prozesse beibehalten, ohne dass es zu wesentlichen Änderungen der Produktionsprozesse kam“, erklärte Keller. „Mit Unterstützung von BA Business Advice konnten wir bereits nach einem dreimonatigen Proof of Concept innerhalb von nur sechs Monaten den Produktivstart aufnehmen“, fügte er hinzu.

aquatherm profitiert nun von zahlreichen Vorteilen:

  • Alle Fertigungsprozesse werden zu 100 Prozent übersichtlich dargestellt.
  • Durch automatischen Datenaustausch verringert sich der Anteil an PC-gestützten Aufgaben um 90 Prozent.
  • Eine zentrale Datenquelle für Fertigungsabläufe schafft mehr Transparenz.
  • Dank der Abschaffung manueller Prozesse und Schnittstellen profitieren Maschinenbediener von besserer Datenqualität und mehr Zeit.
  • Wichtige Stakeholder erhalten präzise Echtzeitdaten für ein transparenteres Produktionsmanagement und fundierte Entscheidungen.
  • Der Grundstein für bessere Datenanalysen und KI-öܲԲ wurde gelegt, um künftige Optimierungen zu unterstützen und die Produktionseffizienz insgesamt zu steigern.

Pläne zur Steigerung der Produktionseffizienz

Für die Zukunft plant aquatherm, die Lösung in allen Produktionsbereichen einzuführen. Darüber hinaus beabsichtigt das Unternehmen, das Paket zu nutzen, um die Produktionsabläufe noch besser zu steuern und den Datenaustausch zwischen 鶹ԭ S/4HANA Cloud und 鶹ԭ Digital Manufacturing in beide Richtungen weiter zu verbessern. aquatherm hat auch vor,  und den  einzusetzen, um Daten zwischen 鶹ԭ Digital Manufacturing und branchenspezifischen Standarddatenquellen auszutauschen.

„鶹ԭ Digital Manufacturing hat es uns – dank einer zentralen Datenquelle – ermöglicht, unsere Produktionsprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Genaue Echtzeitdaten sorgen dafür, dass es keine blinden Flecken gibt, damit wir unsere Abläufe reibungslos ausführen können“, erklärte Keller.


Karin Fent ist Senior Director von Global Customer Success Digital Supply Chain bei der 鶹ԭ.

Foto oben mit freundlicher Genehmigung von aquatherm.

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UN-Plastikabkommen: Zum Wohl der Geschäftswelt und des Planeten /germany/2024/07/un-plastikabkommen-wohl-geschaeftswelt-planeten/ Mon, 29 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179431 Anfang Mai endete auf der INC-4 in Ottawa, Kanada, eine weitere Runde langwieriger Verhandlungen rund um das UN-Plastikabkommen. Ziel dieser Bemühungen ist es, eine rechtsverbindliche,...

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Anfang Mai endete auf der INC-4 in Ottawa, Kanada, eine weitere Runde langwieriger Verhandlungen rund um das UN-Plastikabkommen. Ziel dieser Bemühungen ist es, eine rechtsverbindliche, internationale Vereinbarung zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung zu schaffen, die den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen abdeckt. Die fünfte und letzte Verhandlungsrunde soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen und das Abkommen 2025 förmlich ratifiziert werden.

Der Vertrag stellt eine einmalige Gelegenheit dar, mit Unterstützung durch die Geschäftswelt eine Lösung für die Plastikkrise zu finden. Die Ratifizierung des Abkommens ist somit ein entscheidender Schritt für dieses Vorhaben. Ohne ein Umdenken und effektives Handeln wird sich die Produktion von neuem Kunststoff bis zum Jahr 2040 voraussichtlich verdoppeln. Aktuell werden nur 10 Prozent aller Kunststoffs recycelt, während 19 bis 23 Millionen Tonnen Plastik in unseren Flüssen, Seen und Meeren landen. Darüber hinaus machen die Treibhausgasemissionen, die bei der Herstellung, dem Management und der Entsorgung von Kunststoffen anfallen, rund 3,3 Prozent der weltweiten Emissionen aus. Kunststoffe wirken sich auch auf die menschliche Gesundheit aus – etwa in Form von Plastikpartikeln, die in menschlichem Blut gefunden wurden.

So hilft 鶹ԭ beim Management von Vorschriften für Plastikmüll

Glücklicherweise ist man sich weltweit einig, dass wir dringend handeln müssen, um einen Ausweg aus dieser ökologischen Krise zu finden. Aus diesem Grund arbeiten im Rahmen der UN-Initiative 160 Länder und Hunderte von Organisationen gemeinsam daran, gegen die Verschmutzung durch Plastik vorzugehen.

Ein Abkommen für die gesamte Wertschöpfungskette von Kunststoffen

Die Prozesse, die während des Lebenszyklus von Kunststoffen anfallen, sind stark fragmentiert. Aktuell wird die Produktion von Neupolymeren durch Finanzströme finanziert, während im Rahmen eines linearen Materialflusses weiter neue Kunststoffe auf den Markt gebracht werden.

Im Mittelpunkt der Verhandlungen für das Abkommen steht die Regulierung der Produktion und des Verbrauchs von Plastik. Dabei werden alle Phasen der Wertschöpfungskette berücksichtigt, von der Herstellung der Primärpolymere bis hin zur Entsorgung von Plastikmüll. Neben Ideen für Produktdesigns zur Vermeidung von Plastik und dem Recycling von Kunststoffen steht auch die erweiterte Herstellerverantwortung im Mittelpunkt der Debatten; so sollen die umweltschädlichsten Unternehmen stärker in die Verantwortung gezogen werden, während nach Wegen gesucht wird, einen „gerechten Übergang“ für die von der Verschmutzung am stärksten betroffenen Regionen zu gewährleisten.

Das Abkommen ist ein äußerst ambitioniertes Projekt. Es geht darum, Produkte neu zu gestalten und eine Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen, indem Produkte repariert, wiederverwendet und recycelt werden. Zudem muss es wirtschaftlich rentabler gemacht werden, recycelte Kunststoffe anstelle von Neupolymeren zu nutzen.

Im Zuge des Abkommens entstehen auch neue Arbeitsplätze, Märkte und Geschäftsmöglichkeiten. Zudem wird die Erforschung und Entwicklung von Kunststoffalternativen gefördert, um die gesundheitsschädlichen Schadstoffe zu beseitigen, die in jeder Phase der Kunststoffherstellung freigesetzt werden. Außerdem müssen Abfallmanagementsysteme weiterentwickelt werden, um die Auswirkungen von Kunststoffabfällen zu bewältigen.

鶹ԭ unterstützt die Business Coalition

An der von der Ellen MacArthur Foundation und dem World Wildlife Fund (WWF) ins Leben gerufenen  sind Unternehmen und Finanzinstitutionen beteiligt, die sich für die Schaffung eines umfassenden, wirksamen und rechtsverbindlichen Vertrags einsetzen, der die Plastikverschmutzung eindämmen soll.

„Um die Umweltverschmutzung durch Plastik zu beenden, benötigen wir tatkräftige politische Unterstützung sowie ein schnelles Handeln seitens der Wirtschaft. Das weltweite Plastikabkommen bietet die einmalige Gelegenheit, die richtigen rechtsverbindlichen Regelungen, Maßnahmen und Anreize zur Bewältigung dieses globalen Problems zu schaffen“, sagt Rob Opsomer, Executive Lead für Plastics and Finance bei der Ellen MacArthur Foundation.

Die „Business Coalition for a Global Plastics Contract“ mit ihren über 200 Mitgliedern, darunter auch die 鶹ԭ, fordert globale wirtschaftliche Regelungen, die auf einheitlichen Vorschriften fußen und den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffprodukten abdecken. Auf diese Weise sollen auf der ganzen Welt faire Voraussetzungen geschaffen werden, sodass Unternehmen und Investoren leichter vor- und nachgelagerte öܲԲ skalieren, in die richtigen Bereiche investieren und neue Innovationen fördern können. 

„Seit Jahrzehnten unterstützt 鶹ԭ-Software unsere Kunden bei der Verwaltung von Materialflüssen, einschließlich Kunststoffen“, sagt Natasha Pergl, Global Sustainability Lead bei 鶹ԭ Consumer Products. „Wir wissen aus erster Hand, vor welchen Herausforderungen unsere Kunden bei der Verwaltung des komplexen und fragmentierten Netzwerks von Vorschriften stehen. Diese Vorschriften machen es schwierig, aktuelle Materialflüsse nachzuvollziehen und vorgelagerte Maßnahmen mit nachgelagerten öܲԲ abzustimmen.“

鶹ԭ fordert Harmonisierung

Um einen systemischen Wandel zu erreichen, sind Zusammenarbeit und gemeinsame Innovation unerlässlich. Wichtig ist dabei eine effektive und gut funktionierende Kommunikation. Und um die Informationslücke zu schließen und eine integrative Wertschöpfungskette für Kunststoffe zu ermöglichen, sind die passende Software und Netzwerktechnologie unerlässlich. Das Abkommen muss die Grundlagen für einheitliche Vorschriften und einen vereinfachten Informationsfluss schaffen sowie die Umsetzung globaler Regelungen vorantreiben.

Das setzt vier wesentliche Elemente voraus:

  • Gemeinsame Definitionen für Kunststoffe und Verpackungen zur Gewährleistung des gegenseitigen Verständnisses und der Zusammenarbeit: Diese Definitionen gelten für die Kategorisierung verschiedener Kunststoffpolymere und die Strukturierung, Bezeichnung, Verpackung und den Verkauf von Produkten.
  • Standardisierung entlang des gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen, Festlegung von Kriterien für die Produktgestaltung, Regelungen über erweiterte Herstellerverantwortung und Bewertung der Recyclingfähigkeit: Diese Standards werden Unternehmen helfen, das Konzept der Zirkularität und Wiederverwertung anzugehen. Dadurch wird sichergestellt, dass strategische Entscheidungen von den Möglichkeiten der nachgelagerten Infrastruktur bestimmt werden. Und es wird deutlich, wo weiterer Investitionsbedarf besteht.
  • Standardisierte nationale Regeln zur Offenlegung, um Einheitlichkeit, Vergleichbarkeit und Informationstransparenz zu gewährleisten: Diese Regeln sind für Investoren und Aufsichtsbehörden von entscheidender Bedeutung, da sie ihnen eine Grundlage für politische Steuerung und Entscheidungsfindung bieten. Außerdem können die Unternehmen so das gesamte Potenzial KI-basierter Innovationen nutzen, um öܲԲ in großem Maßstab zu beschleunigen.
  • Anerkennung der Bedeutung von Tools für die Rückverfolgbarkeit: Verbesserte Daten und die Nutzung digitaler Nachverfolgung werden für echten Fortschritt sorgen.

„Die Ziele unseres Abkommens sind anspruchsvoll, doch durch eine Vereinbarung, die sich auf weltweite Standards für Produktdesign und Materialverwertung, erweiterte Herstellerverpflichtungen und den sorgfältigen Umgang mit bedenklichen Chemikalien fokussiert, können wir das Potenzial der globalen Wirtschaft ausschöpfen und die notwendigen öܲԲ bereitstellen. Vor allem verfügt die 鶹ԭ über die notwendigen Prozesse und Systeme, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Chancen zügig zu ergreifen, eine breite Wirkung zu erzielen und die Plastikverschmutzung zu beenden“, sagt Stephen Jamieson, Global Head of Circular Economy Solutions bei 鶹ԭ.

Nachhaltigkeit und künstliche Intelligenz gehen Hand in Hand

Softwarelösungen wie und bieten Unternehmen bereits die Möglichkeit, das Design ihrer Produkte zu steuern und zu überwachen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um nachhaltiger zu werden und auf eine Kreislaufwirtschaft umzusteigen. Um einen systemischen Wandel – geprägt von verstärkter Zusammenarbeit und Innovation – zu erreichen, ist ein effizienterer Informationsaustausch notwendig.

Die Rolle der KI

Einheitliche Terminologie, standardisierte Kriterien und Offenlegungspflichten haben einen klaren Vorteil: Sie helfen Unternehmen, KI zu nutzen. Beispielsweise soll KI im Produktionsprozess eingesetzt werden, um Neupolymere zu reduzieren und die Material- und Lieferketteneffizienz zu steigern. Und in nachgelagerten Prozessen wie Abfallsortierung, Materialrückgewinnung, Qualitätskontrolle, Ermittlung von Trends in Abfallströmen und vorausschauenden Analysen wäre die Nutzung von KI ebenfalls möglich.

Mutig an die Sache herangehen

Die Gespräche in Ottawa waren produktiv und konzentrierten sich darauf, die Produktion von Kunststoffen zu begrenzen. Während der Gespräche reichten Ruanda und Peru einen Antrag ein, den weltweiten Verbrauch von primären Kunststoffpolymeren bis 2040 um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 2025 zu reduzieren. Ihre Zielvorstellung ist, dass diese Vorgabe rechtlich bindend sein soll, ähnlich wie das Pariser Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung.

Verlässliche Daten und Systeme für den Informationsaustausch sind von entscheidender Bedeutung, um Unternehmen bei der Umsetzung eines solchen Vertrags zu unterstützen. Nur durch die Verknüpfung von Datenpunkten entlang der Lieferkette und über die einzelnen Rechtsordnungen hinweg können Materialströme und Emissionsquellen vollständig verstanden werden.

Die nächste Verhandlungsrunde (INC-5) wird im November 2024 in Busan (Südkorea) stattfinden, wo über den endgültigen Text abgestimmt wird. Die Ratifizierung ist dann im Jahr 2025 vorgesehen.

Weitere Informationen:


Heather Davies ist Brand Journalist.

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鶹ԭ’s “Source from Ukraine” Initiative stärkt unternehmerische und soziale Verantwortung /germany/2024/07/sap-initiative-source-from-ukraine/ Mon, 01 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179336 Im März 2023 startete 鶹ԭ die Initiative „Source from Ukraine“ mit dem klaren Ziel: Die Umsätze mit Produkten und Services von ukrainischen Unternehmen zu steigern...

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Im März 2023 startete 鶹ԭ die Initiative „Source from Ukraine“ mit dem klaren Ziel: Die Umsätze mit Produkten und Services von ukrainischen Unternehmen zu steigern und gleichzeitig einen Nutzen für 鶹ԭ zu stiften. Die Initiative zeigt, dass 鶹ԭ die soziale Verantwortung als integralen Bestandteil ihres Engagements für eine nachhaltige Zukunft versteht.

Die Initiative zielt darauf ab, ukrainische Lieferanten beim Wiederaufbau ihrer Unternehmen zu unterstützen, wobei der Schwerpunkt auf der Integration von ESG-Nachhaltigkeitsprinzipien (Environmental, Social, and Governance), in alle technologischen und verfahrenstechnischen Ansätze, liegt. Sie unterstreicht das Engagement von 鶹ԭ nicht nur für die Beschaffung von Produkten aus der Ukraine, sondern auch für die Förderung des sozialen Wandels.

Integrierte Nachhaltigkeit

鶹ԭ fördert den gleichberechtigten Zugang zu wirtschaftlichen Chancen, Bildung und Beschäftigung

Bei der Umsetzung der Initiative zur Gewinnung weiterer Lieferanten aus der Ukraine konzentrierte sich 鶹ԭ zunächst auf den IT-Sektor und führte einen strengen Auswahlprozess durch. Zu den bisher ausgewählten Lieferanten gehören z.B. Branchenführer wie Softserve, Unicsoft und Luxoft. Das Engagement von 鶹ԭ erstreckt sich jedoch nicht nur auf den Dienstleistungsbereich, sondern auch auf den Produktbereich, in dem namhafte ukrainische Unternehmen entdeckt wurden, die innovative, umweltfreundliche und nachhaltige Produkte herstellen. 

Für die in Wien, im Oktober 2023, wurden bereits nachhaltige und innovative Produkte von ukrainischen Herstellern wie Rekava, Mol’far Tea und Releaf Paper bezogen und beispielsweise als Gastgeschenke verteilt. Das Unternehmen Rekava spezialisiert sich auf die Herstellung biologisch abbaubarer Kerzen aus recyceltem Kaffeesatz, während Mol’far sich auf Minimalismus und ethische Umweltpraktiken in der Teeherstellung konzentriert. Releaf Paper ist der weltweit erste Hersteller von Papier aus Laub und fördert dadurch nachhaltige Produkte wie Papiertüten. Durch die Förderung dieser innovativen ukrainischen Unternehmen trägt 鶹ԭ nicht nur zum wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes bei, sondern unterstützt auch die Nachhaltigkeit.

Inzwischen werden Rekava-Kerzen im Einkaufskatalog von ABC Premium, einer der Hauptlieferanten von 鶹ԭ, angeboten und stehen 鶹ԭ-Mitarbeitenden über die Lösung 鶹ԭ Ariba Buying zur Verfügung.

Starke Allianzen für den Wiederaufbau

Die gemeinnützige Organisation „Impact Ukraine“ unterstützt die Initiative “Source from Ukraine” von 鶹ԭ, um Verbindungen zu ukrainischen Lieferanten aufzubauen. Ihr Fokus liegt auf der Mikrofinanzierung sowie dem Einkauf und der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen aus der Ukraine. Die Zusammenarbeit wird durch das Engagement von Experten aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen unterstützt. Dank der Mitwirkung von „Impact Ukraine“ können 鶹ԭ und andere Unternehmen ihre Ziele zur Unterstützung der Ukraine weiter vorantreiben.

鶹ԭ´s Engagement zur Förderung von Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichem Wachstum durch Partnerschaften mit ukrainischen Unternehmen erfüllt nicht nur die Bestrebungen für eine zielgerichtete Beschaffung und Lieferantenvielfalt, sondern trägt auch dazu bei, die Abläufe in der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern.

Die Initiative „Source from Ukraine“ und ihre globale Wirkung

Die Initiative „Source from Ukraine“ knüpft an globale Bemühungen an, soziale Unternehmen und vielfältige Lieferanten in die Beschaffungsmöglichkeiten von 鶹ԭ einzubinden. Darüber hinaus investiert das 鶹ԭ Corporate Social Responsibility Team auch in soziale und nachhaltige Beschaffungsökosysteme gemeinsam mit öffentlichen, privaten und sozialen Partnern wie der Europäischen Kommission, Deloitte, der Global Alliance for Social Entrepreneurship des Weltwirtschaftsforums und der People and Planet First-Verifizierung des Social Enterprise World Forums.


Elena Parker ist Senior Vice President, 鶹ԭ Intelligent Spend and Business Network, Middle Eastern Europe

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„ESG Reporting Manager – CSRD“ von PwC hilft, die neuen Nachhaltigkeitsstandards zu meistern /germany/2024/06/esg-reporting-manager-csrd-pwc-neue-nachhaltigkeitsstandards/ Thu, 27 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179641 Künftig sollen Organisationen und Unternehmen nachhaltig arbeiten und dies auch belegen. Das Beratungsunternehmen PwC bietet Firmen, die 鶹ԭ-Anwendungen im Einsatz haben, eine Software-Lösung, um die...

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Künftig sollen Organisationen und Unternehmen nachhaltig arbeiten und dies auch belegen. Das Beratungsunternehmen PwC bietet Firmen, die 鶹ԭ-Anwendungen im Einsatz haben, eine Software-Lösung, um die neuen European Sustainability Reporting Standards (ESRS) einzuhalten.

Unternehmen in Deutschland und Europa müssen laut EU-Beschluss – in mehreren Wellen unterteilt – eine Nachhaltigkeitsberichterstattung aufbauen. Der erste Schwung an Firmen muss die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) erstmals für das Geschäftsjahr 2024, also für die im Jahr 2025 zu veröffentlichenden Geschäftsberichte, umsetzen.

Für weitere Unternehmen tritt die Direktive Anfang 2025 und 2026 in Kraft. „Am Ende werden davon rund 15.000 Unternehmen in Deutschland und rund 50.000 auf europäischer Ebene betroffen sein“, sagt PwC-Berater Benjamin Lösken. Für die ESG-Reporting-Pflicht sind die Entscheidungskriterien eine Anzahl von mindestens 250 Beschäftigten sowie ein Nettoumsatz ab 50 Millionen Euro und eine Bilanzsumme ab 25 Millionen Euro.

Globales Sustainability Framework von PwC

Um die Verpflichtungen erfüllen zu können, bietet 鶹ԭ seinen Kunden bereits den 鶹ԭ Sustainability Control Tower an, eine 鶹ԭ-Softwarelösung, die als zentrale Quelle der Wahrheit („Source of Truth“) für die Nachhaltigkeitsleistung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg fungiert. Die Lösung sammelt die Kennzahlen aller Nachhaltigkeitsaspekte ein, harmonisiert und konsolidiert diese und stellt sie für die ganzheitliche Steuerung und das Berichtswesen, das CSRD-Reporting, zur Verfügung.

Nachhaltigkeit – ein Fall für die Unternehmenssteuerung

PwC ergänzt den nun mit einer eigenen Lösung: dem „ESG Reporting Manager – CSRD“, der die Datenpunkte bis auf das unterste Datenelement herunterbricht und mit weiteren Workflows und Kennzahlen „die Anforderungen der europäischen Corporate Sustainability Reporting Direktive (CSRD) vollständig und prüfungssicher abdeckt“. Mit dem globalen Framework können Unternehmen die komplexen Anforderungen des neuen europäischen Rahmenwerks CSRD und der European Sustainability Reporting Standards meistern, verspricht das Beratungsunternehmen.

Zu der automatisierten KPI-Berechnung, workflowbasierten Datensammlung von quantitativen und qualitativen Informationen sowie faktenbasierter Entscheidungsfindung durch eine Reihe von Datenanalyse- und Auswertungsfunktionen kommen vordefinierte Dashboards und Visualisierungen, die einen umfassenden Blick auf die gesamte Nachhaltigkeitsleistung ermöglichen.

Unternehmen setzen auf externe Unterstützung bei Umsetzung der Nachhaltigkeitsstandards

„Als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verfügt PwC über tiefe Kenntnisse der Regulatorik“, sagt Lösken. Die CSRD-Cloud-Produkte wurden als content-basierte öܲԲ in enger Partnerschaft mit 鶹ԭ entwickelt. PwC hat dafür eine eigene Abteilung geschaffen, die sich um die technologische Umsetzung aller ESG-Reporting-Themen in Unternehmen mit besonderem Fokus auf die 鶹ԭ-Technologie kümmert.

Laut einer Studie von PwC („CSRD 2023 – eine Analyse“) planen über 80 Prozent der befragten Unternehmen, externe Unterstützung bei der Umsetzung der CSRD-Anforderungen in Anspruch zu nehmen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Umsetzung der CSRD für die meisten Unternehmen mit großen Hürden verbunden ist, wie etwa der technischen Komplexität, Ressourcenbeschränkungen und Zeitdruck.

Um die (technische) Komplexität des Implementierungsprozesses zu bewältigen, planen über 50 Prozent der von PwC Befragten den Einsatz von Softwarelösungen, um die geforderten Berichtsstandards zu erfüllen. Weiteres Ergebnis ist, dass nur 14 Prozent gut über die verfügbaren Softwarelösungen informiert sind, während die übrigen die verschiedenen Möglichkeiten noch nicht genau kennen.

Zwölf Reporting-Standards vorgeschrieben

„Viele Themen in den vorgeschriebenen zwölf Reporting-Standards sind für Unternehmen neu“, betont Lösken und stellen erhebliche Herausforderungen dar. So gelte es über 1.000 Datenpunkte zu berücksichtigen, davon zwischen 80 und 120 quantitative Kennzahlen plus qualitative Informationen, in denen man etwa seine Nachhaltigkeitsstrategie oder interne Richtlinien, Risiken und Chancen beschreiben muss.

Am 31. Juli 2023 hat die Europäische Kommission den endgültigen Rechtsakt für die European
Sustainability Reporting Standards (ESRS) für diese zwölf Themen angenommen.

Alle relevanten Daten müssen identifiziert und aus verschiedenen Quellen (unter anderem 鶹ԭ- und Nicht-鶹ԭ-Systemen sowie externen Quellen) gesammelt werden, bevor sie harmonisiert und aggregiert werden können, wobei gleichzeitig die Datengranularität für Berichts- und Steuerungszwecke sichergestellt werden muss.

Dies erfordert die Anpassung bestehender finanzieller und nicht-finanzieller Prozesse, den Ausbau des internen Kontrollsystems und die Definition eines zentralen Datenmodells mit einer End-to-End-Prozessperspektive – von der Datenerfassung bis zum Reporting.

Noch keine Pflicht für Software-Einsatz beim Thema Nachhaltigkeit und CSRD

Aktuell ist es noch keine Pflicht, für das Reporting eine Software einzusetzen. Unternehmen könnten es also auch mit händischen Bordmitteln und Excel durchführen. In den ersten Jahren werde der Wirtschaftsprüfer nicht darauf bestehen, dass hinter den Zahlen immer auch ein IT-System steckt, es gilt eine „limited assurance“, sagt Lösken.

Dann aber steigen die Anforderungen auf „reasonable assurance“ oder „hinreichende Sicherheit“ an und der Prüfer geht davon aus, dass robuste Prozesse, Kontrollen und IT hinter den Zahlen stehen. Spätestens dann brauchen Unternehmen eine Technologielösung. „Wenn man das Thema CSRD aber schon angeht, wollen viele Kunden es mit einer Software gleich richtig machen“, sagt Lösken.

鶹ԭ Sustainability Control Tower: Nutzen Sie das Potenzial von Daten, um Ihre Nachhaltigkeitsziele umzusetzen.

Der Zeitaufwand sei gering, da in den Content-Paketen von PwC, die die Leistungen und die Funktionen des Sustainability Control Tower von 鶹ԭ erweitern, das komplette Datenmodell und alle Kennzahlen bereits fertig gestellt sind. Das beschleunige die Implementierung der PwC-Lösung sehr.

Die Einführung des 鶹ԭ Sustainability Control Tower selbst dauere zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten, je nachdem, wie viele Kennzahlen ein Unternehmen abdecken muss und in welcher Form die Datenintegration erfolgen soll. Die PwC Lösung sorgt für eine Reduktion der Implementierungsaufwände von bis zu 50 Prozent. Da nicht jeder Kunde gleichermaßen von der CSD-Direktive betroffen ist, bietet PwC Unternehmen drei verschiedene Software-Pakete an.

Die Lösung umfasst spezielle Inhaltspakete (Content Packages) mit vorgefertigten Datenmodellen für alle Nachhaltigkeitskennzahlen, die individuell angepasst und mit zusätzlichen Tabellen und Quellen kombiniert werden können.

Um ein umfassendes Reporting zu gewährleisten, hat PwC für die Erfassung der benötigten qualitativen Datenpunkte standardisierte Formulare und Workflows entwickelt. Dies ermöglicht die Kombination von quantitativen Informationen und qualitativen Beschreibungen, die sich aus übergreifenden und thematischen Standards für das Unternehmens-Reporting ergeben.

„Jeder Kunde, der von 鶹ԭ den Sustainability Control Tower erwirbt, hat die Möglichkeit, das PwC-Paket hinzuzubuchen – mit einer Ausnahme, Unternehmen, die wir als Wirtschaftsprüfer prüfen, können das Produkt nicht erwerben,“, sagt Lösken.

Andererseits können auch Kunden, die in ihren Unternehmen nicht den Sustainability Control Tower von 鶹ԭ beziehungsweise 鶹ԭ S/4HANA in der Cloud verwenden, die Lösung einsetzen. Lösken: „Wir nutzen dann 鶹ԭ Datasphere und die 鶹ԭ Analytics Cloud als Layer. Später können die Nutzer leicht auf den 鶹ԭ Sustainability Control Tower migrieren.“

Datenqualität muss stimmen für Reporting

Größtes Problem sei aktuell neben der Auswahl und Integration der geeigneten Softwarelösung, die eine ESG-fähige IT-Architektur schafft und gleichzeitig eine CSRD-konforme und revisionssichere Berichterstattung gewährleistet, die Qualität der vorhandenen Daten.

„Wenn ich keine ordentlichen Daten habe, kann ich auch mit der besten IT-Lösung die Kennzahlen nicht richtig berechnen“, gibt Lösken zu bedenken. „Das sollte man rechtzeitig angehen.“ Dazu komme die Herausforderung, Prozesse für die verschiedenen Fachbereiche aufzusetzen, die die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt liefern müssen.

Eine andere nicht-technische, aber wichtige Frage in den Workshops von PwC lautet: „Wie muss sich mein Unternehmen verändern?“ und die Entscheidung darüber, wer in der Organisation eigentlich für das Thema Nachhaltigkeit zuständig ist: Die Nachhaltigkeitsabteilung, das Controlling, das Finanz- und Rechnungswesen, die IT oder alle zusammen? „Man sollte das Thema Nachhaltigkeit nicht als lästiges Übel wahrnehmen“, sagt Lösken, „sondern erkennen, dass es den Business Value des Unternehmens beeinflusst“.

Unternehmen sollten für das Nachhaltigkeits-Reporting zudem rechtzeitig mit ihrer IT sprechen, die eigenen IT-Experten frühzeitig einbinden und das Thema einer ganzheitlichen und umfassenden ESG-Berichterstattung gemäß der CSRD IT-strategisch denken, damit es später auch technisch problemlos ins Unternehmen hineinpasst.

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Nachhaltigkeit als zentrale Säule von ERP /germany/2024/06/nachhaltigkeit-zentrale-saeule-erp/ Wed, 05 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179705 Nachhaltigkeit hat sich schon lange von einem in der Vorstandsetage gerne verwendeten Modewort zu einem entscheidenden Faktor für Geschäftserfolg und strategische Differenzierung entwickelt. Um erfolgreich...

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Nachhaltigkeit hat sich schon lange von einem in der Vorstandsetage gerne verwendeten Modewort zu einem entscheidenden Faktor für Geschäftserfolg und strategische Differenzierung entwickelt. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen verstehen, wie sie in einer modernen, kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft agieren können. Unsere öܲԲ unterstützen sie dabei, indem sie Nachhaltigkeit in alle Aspekte ihres Betriebs einbetten.

Auf unserer Kundenveranstaltung diskutieren wir, wie wir Kunden bei ihren größten Herausforderungen unterstützen, beleuchten zukünftige Trends und stellen unsere neuesten Produktinnovationen vor. Die Veranstaltung ist somit eine perfekte Gelegenheit zu zeigen, wie wir die Art und Weise, wie Unternehmen Nachhaltigkeit steuern, neu definieren – mit unserem auf ERP ausgerichteten, cloudbasierten, -üٳen Ansatz.

Nachhaltigkeit, neue Technologie KI: Die Preisträger des 鶹ԭ Innovation Award 2024
  • Auf ERP ausgerichtet: Für eine echte Transformation des Geschäftsmodells muss Nachhaltigkeit ein zentrales Element der Geschäftstätigkeit von Unternehmen sein. Bei 鶹ԭ integrieren wir Nachhaltigkeitsdaten in Cloud-ERP-Geschäftsprozesse, sodass Unternehmen finanzielle und nichtfinanzielle Informationen miteinander verknüpfen und CO2-Emissionen wie ihre Finanzen steuern können. Alle Entscheidungen erfolgen so auf einer fundierten finanziellen UND ökologischen Datengrundlage. Gleichzeitig können Kunden ihre tatsächlichen Umweltauswirkungen nahtlos erfassen und revisionsfähige ESG-Kennzahlen ausweisen.
  • Cloudbasiert: Nur über die Cloud hat man einen sofortigen Zugriff auf Innovationen, die immer schneller herauskommen. Unsere modernen cloudbasierten öܲԲ sorgen dafür, dass Unternehmen schnell neue Funktionen einführen und in einem sich rasant verändernden Umfeld im Wettbewerb vorne mitspielen können.
  • -üٳ: Unternehmens-KI revolutioniert die Art und Weise, wie wir das Thema Nachhaltigkeit angehen. Bei 鶹ԭ übernimmt KI komplexe Nachhaltigkeitsaufgaben, die auf Nachhaltigkeitsdaten und ERP-Daten beruhen, automatisiert sie und macht sie revisionsfähig. Mit KI sind Unternehmen in der Lage, die betriebliche Effizienz zu verbessern, die Emissionen in ihrer Lieferkette transparenter zu machen, effektiver Konzepte zu entwickeln und zu planen sowie zeitaufwendige Aufgaben zu automatisieren. 鶹ԭ Business AI basiert auf den Daten und Prozessen, die die Geschäftstätigkeit steuern. Dazu gehören Nachhaltigkeitsdaten sowohl von innerhalb als auch von außerhalb des Unternehmens. Unsere öܲԲ werden dadurch intelligenter, schneller und effektiver.
鶹ԭ Sapphire: Bestleistungen mit Ihrem Unternehmen erzielen

Wie Künstliche Intelligenz dabei hilft, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen

Mit unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsauswirkungen zu optimieren. Wir freuen uns, auf der diesjährigen zwei neue -üٳe Anwendungsfälle für den Bereich Nachhaltigkeit vorzustellen zu können:

  • Zuordnung von Emissionsfaktoren mit KI: Mit dieser Funktion, die in 鶹ԭ Sustainability Footprint Management verfügbar ist, lassen sich Berechnungen des CO2-Fußabdrucks durch automatisierte, intelligente Vorschläge genauer und schneller erstellen. Dadurch reduziert sich der manuelle Aufwand für die Zuordnung von Emissionsfaktoren, sodass Unternehmen genauere Messungen erreichen und schnellere Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage treffen können.
  • ESG-Berichtsgenerierung mit KI: Mit dieser Funktion ist es möglich, automatisch ESG-Berichte zu generieren, die auf Daten aus 鶹ԭ Sustainability Control Tower basieren. Dadurch wird nicht nur der Berichtsprozess optimiert, sondern auch sichergestellt, dass die Daten zuverlässig und aussagekräftig sind und ein klares Bild der Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens vermitteln.

Neue Funktionen für das CO2-Management

Mit der Einführung neuer Funktionen für die Verfolgung, Überwachung und Dokumentation von Nachhaltigkeitsdaten innerhalb unseres 鶹ԭ-Cloud-ERP-Portfolios und einer neuen Lösung, mit der Kunden ihre Nachhaltigkeitszusagen verwalten und globale Regelungen einhalten können, wird unser umfassendes Konzept für das CO2-Management Realität.  

  • Advanced Carbon Calculator Engine: Dieses leistungsstarke Tool in 鶹ԭ Sustainability Control Tower und 鶹ԭ Sustainability Footprint Management integriert ERP-Daten aus und anderen Quellen und bettet die Ergebnisse in die Geschäftsprozesse ein. Dadurch schafft es die Voraussetzung, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Es ermöglicht umfassende, detaillierte Berechnungen des CO2-Fußabdrucks von Produkten und Unternehmen, sodass Unternehmen in der Lage sind, Reporting-Standards gemäß dem Greenhouse Gas Protocol einzuhalten.
  • Das 鶹ԭ Green Ledger wird Ende 2024 auf den Markt kommen. Kunden können damit ihre Emissions- und ihre Finanzdaten miteinander verknüpfen und so den Zusammenhang zwischen Emissionen und Finanzen einfach erkennen. Des Weiteren lassen sich mit dem 鶹ԭ Green Ledger nachhaltige Geschäftsszenarien modellieren. Das Ledger schafft somit die Voraussetzungen für fundierte Entscheidungen – sowohl in finanzieller als auch in ökologischer Hinsicht.

Wir bei der 鶹ԭ glauben, dass die Zukunft von Unternehmen untrennbar mit Nachhaltigkeit verbunden ist. Deshalb ist Nachhaltigkeit eine zentrale Säule unserer Wachstumsstrategie. Unternehmen müssen sich bewusst machen, dass die Entscheidung für nachhaltiges Agieren nicht nur aus ethischer Sicht, sondern auch aus strategischer und finanzieller Sicht sinnvoll ist, da sie Innovation fördert, Kosten senkt und Risiken mindert. Darüber hinaus eröffnet eine Transformation zum nachhaltigen Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Chancen. Durch die nachhaltige Umgestaltung ihrer Abläufe können Unternehmen eine moderne, kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft schaffen, die sowohl der Umwelt als auch ihrem Geschäftsergebnis zugutekommt und ihre Widerstandsfähigkeit insgesamt erhöht. Diese Transformation richtet den Geschäftserfolg an den globalen Nachhaltigkeitszielen aus und ebnet den Weg für eine nachhaltigere, wertvollere und bessere Zukunft.

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Wie grüne Scale-ups in Skandinavien neues Wachstumspotenzial erschließen können /germany/2024/05/gruene-scale-ups-skandinavien-neues-wachstumspotenzial/ Thu, 23 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179324 Scale-ups, insbesondere Unternehmen mit hoher Bewertung, müssen zur Steigerung von Umsatz und Gewinn ihr Geschäftsmodell neu ausrichten und zugleich in jeder Phase der Expansion nachhaltige...

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Scale-ups, insbesondere Unternehmen mit hoher Bewertung, müssen zur Steigerung von Umsatz und Gewinn ihr Geschäftsmodell neu ausrichten und zugleich in jeder Phase der Expansion nachhaltige Praktiken in ihren Prozessen verankern.

Die skandinavischen Länder sind ein leuchtendes Vorbild für nachhaltige Innovation. Sie fördern ein Geschäftsumfeld, in dem die Herausforderungen des Klimawandels bahnbrechende Entwicklungen vorantreiben. Laut einer aktuellen sind seit 2015 ganze 30 Prozent der europäischen Fördermittel für die Entwicklung von Klimatechnologien in die Region geflossen – der größte Anteil entfiel dabei auf B2B-orientierte Fertigungsunternehmen und Start-ups im Bereich Deep Tech.

Wie sich Nachhaltigkeit umsetzen lässt

Die wenigsten dieser Start-ups wachsen jedoch über die Region hinaus, auch wenn Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Island, die Färöer, Grönland und Åland überdurchschnittlich gute Bedingungen für Firmengründungen bieten. Laut einem Bericht der (OECD) weiten rund 95 Prozent der skandinavischen Scale-ups ihre Geschäftsaktivitäten für einen Zeitraum von zehn oder mehr Jahren nicht auf andere Regionen aus, um zunächst ihr Potenzial im Heimatland zu entfalten.

Zwar möchten diese Unternehmen einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten, doch kommen sie meist schnell zu dem Schluss, dass sie branchenspezifische, operative und wirtschaftliche Herausforderungen besser meistern müssen. So setzt beispielsweise der Aufbau widerstandsfähiger lokaler Geschäftsnetzwerke und die Suche nach geeigneten neuen Standorten eine strategische Planung und einen erheblichen Ressourceneinsatz voraus. Große Hürden sind auch der Kostenaufwand und Personalbedarf, um eine solche Expansion finanziell und operativ zu unterstützen.

Fördern einer nachhaltigen Vision durch unternehmerische Dynamik

Innovations- und Forschungszentren treiben Entwicklungen im Bereich erneuerbare Energien voran. Unternehmen wie sind Vorreiter beim Bau von Gigafactories für die effiziente Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge und zahlreiche weitere junge Firmen in Skandinavien zeugen von einer vielfältigen Unternehmenslandschaft, in der umweltfreundliche Innovationen gedeihen.

Doch leider sind nicht alle Scale-ups so erfolgreich wie Northvolt. Oftmals sehen sie sich beim Vorstoß in verschiedene Märkte in der Region und auf globaler Ebene mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Hierzu gehören der potenzielle Verlust von Fachkräften, zusätzliche Investitionen in Immobilien, die Kosten für die Suche nach geeigneten neuen Standorten und Herausforderungen beim Aufbau stabiler lokaler Geschäftsnetzwerke.

鶹ԭ R/3 im Norden ganz vorne

Um ihr Wachstum zu beschleunigen, benötigen Unternehmen eine Strategie, die ihnen eine reibungslose Expansion in neue Regionen ermöglicht – mit finanzieller Disziplin, einer motivierten Belegschaft und durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Scale-ups, insbesondere Unternehmen mit hoher Bewertung, müssen zur Steigerung von Umsatz und Gewinn ihr Geschäftsmodell neu ausrichten und zugleich in jeder Phase der Expansion nachhaltige Praktiken in ihren Prozessen verankern.

, ein aufstrebender Marktführer im Bereich nachhaltiger Lithium-Ionen-Batterien, profitierte mit diesem Ansatz von einer umfassenden und skalierbaren technologischen Grundlage zur Unterstützung seines Börsengangs und seiner Expansion in den US-amerikanischen Markt. Das Unternehmen hat nun bei sämtlichen Fertigungsprozessen Zugriff auf Daten, die den Beschäftigten umfassenden Einblick gewähren und ihnen helfen, Abläufe und öܲԲ im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen kontinuierlich zu verbessern. Dadurch kann der Hersteller Joint-Venture-Initiativen unterstützen, indem er neue Gigafactories innerhalb kurzer Zeit in Betrieb nehmen, bei wichtigen Entwicklungen neue Funktionen problemlos hinzufügen und konforme Finanz- und Beschaffungsvorgänge sicherstellen kann.

Wie die Erfahrungen von FREYR Battery zeigen, profitieren Scale-ups mit der Einführung eines cloudbasierten und einheitlichen Unternehmenssystems von der nötigen Schubkraft, um eine Sättigung des Marktes, stete Expansion, kontinuierliche Profitabilität und gegebenenfalls einen strategischen Exit zu realisieren.

In einem führten die befragten Scale-ups und Unternehmen, die durch Risikokapitalgeber oder Private-Equity-Gesellschaften unterstützt werden, wesentliche Vorteile an. Hierzu gehören:

  • Bessere Nutzung aktueller und aussagekräftiger operativer Daten zur positiven Beeinflussung von Geschäftsentscheidungen und -ergebnissen
  • Effizientere Abläufe in allen Geschäftsbereichen, weniger Verzögerungen und Fehler sowie Bereitstellung von datengestützten Erkenntnissen
  • Bessere Geschäftsergebnisse durch schnelle Anpassung von Abläufen, um die Kundennachfrage zu erfüllen und eine höhere Produkt- und Servicequalität zu bieten

Eine Zukunft für mehr Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Wohlstand

Für die skandinavischen Länder ist die Förderung von Wachstum und Expansion grüner Scale-ups nicht nur ein wirtschaftliches Unterfangen, sondern eine gemeinsame Verpflichtung zur Gestaltung einer Zukunft, in der Innovationen in harmonischem Einklang mit dem Planeten gedeihen können. Doch hochgesteckte Ziele und eine beeindruckende Start-up-Kultur allein genügen nicht, um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

Umweltbewusste Scale-ups benötigen darüber hinaus eine geeignete Grundlage aus Technologien, Prozessen, Beschäftigten und 󲹱پ𾱳ٲßԲ󳾱, um die Hindernisse zu überwinden, die eine Expansion in andere Regionen erschweren. So können sie attraktive Geschäftsmodelle entwickeln, zielgerichtete Produkte und Dienstleistungen bereitstellen und beeindruckende Erlebnisse für Kunden schaffen, die einen Beitrag zu einer grüneren, nachhaltigeren Zukunft leisten möchten.

Mit jedem erreichten Meilenstein, jeder Nachhaltigkeitsinitiative und jeder Ausweitung ihrer globalen Präsenz können diese grünen Scale-ups eine Zukunft gestalten, in der Wohlstand und Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen miteinander verbunden sind.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Scale-ups wie Northvolt und FREYR Battery neue Möglichkeiten für Wachstum nutzen? .

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Romain Gauthier ist Global VP für GROW with 鶹ԭ for Scaleups

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Wie sich die Nachhaltigkeitsagenda auf die Rolle von CFOs auswirkt /germany/2024/05/nachhaltigkeitsagenda-rolle-cfos/ Mon, 13 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179339 Die richtigen Tools ermöglichen es CFOs, Daten des Geschäftsreisemanagements für das ESG-Reporting zu nutzen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit auszuschöpfen. Die Nachhaltigkeitsagenda hat im Arbeitsalltag...

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Die richtigen Tools ermöglichen es CFOs, Daten des Geschäftsreisemanagements für das ESG-Reporting zu nutzen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit auszuschöpfen.

Die Nachhaltigkeitsagenda hat im Arbeitsalltag von CFOs und Finanzverantwortlichen Schritt für Schritt an Bedeutung gewonnen. An Etappenzielen können Finanzabteilungen aber nicht lange durchatmen, denn der Druck wächst weiter. In einer aktuellen Umfrage von 鶹ԭ Concur gaben 42 Prozent der befragten CFOs an, dass insbesondere Investorinnen und Investoren auf ein aussagekräftiges ESG-Reporting (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) drängen, dicht gefolgt von Politik und Aufsichtsbehörden (31 Prozent). Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, muss sich die CFO-Rolle verändern und weiterentwickeln.

CFOs übernehmen die Führung im Management von Unsicherheit und Risiko

Beim Geschäftsreisemanagement zeigt sich besonders deutlich, wie CFOs und Führungskräfte aus der Finanzabteilung zunehmend mit der Aufgabe konfrontiert sind, . Einerseits gilt es Emissionen zu reduzieren, andererseits müssen CFOs auf den hohen Kostendruck reagieren. Am Beispiel Geschäftsreisen lässt sich zudem veranschaulichen, welches Potenzial mit intelligenten und cloudbasierten öܲԲ bei der Nachhaltigkeitspraxis und Nachhaltigkeitsberichterstattung gehoben werden kann. Für die CFOs ist ein strategischer Fokus auf Chance und Herausforderung zugleich.

Der ROI nachhaltiger Investitionen

In vielen Unternehmen sind Nachhaltigkeitsziele fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dabei ist es unabdingbar, unterstützende Maßnahmen in sämtlichen Geschäftsabläufen umzusetzen. , dass sie in den nächsten Jahren ihre Ausgaben für 󲹱پ𾱳ٲßԲ󳾱 erhöhen werden. Warum? Wie der EU zeigt, gibt es zunehmend Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Seit dem 1. Januar 2024 verpflichtet die CSRD Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden standardisierte Informationen über ihre Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung offenzulegen. In den kommenden Jahren wird die EU-Richtlinie sukzessive ausgeweitet. Mit der Ausweitung der Berichtspflicht müssen künftig viermal mehr Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen als zuvor. Darüber hinaus tragen Investitionen in Nachhaltigkeit zur Differenzierung und Wertschöpfung bei – insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität. Nicht zu vergessen sind auch die positiven Auswirkungen auf die finanzielle Performance und Reputation des Unternehmens.

Stakeholder-Ansprüche an ESG-Berichterstattung

Die Investitionen in Tools und Ressourcen gehen nicht spurlos an den Finanzabteilungen vorbei. CFOs müssen nicht nur Umweltauswirkungen bei ihren Finanzentscheidungen mitdenken. Mit zunehmender Komplexität von Richtlinien verlagert sich die Nachhaltigkeitsberichterstattung auch in die Abteilungen, die bereits für den Geschäftsbericht verantwortlich sind. Weit oben auf der Tagesordnung von Finanzabteilungen steht daher zunehmend das ESG-Reporting. Dieses muss im europäischen Raum der ebenso gerecht werden, wie den Ansprüchen von Investorinnen und Investoren und weiteren relevanten Stakeholdern.

Zu den beiden wichtigsten Stakeholder-Forderungen gehören laut-Studie die Berichterstattung über physische Risiken im Zusammenhang mit ESG wie etwa Unterbrechungen der Lieferkette und Umweltkatastrophen (45 Prozent) sowie transitorische Risiken (62 Prozent). Zu den letztgenannten gehören beispielsweise die Kosten für die Umstellung auf Netto-Null-Treibhausgasemissionen. Welche Aspekte im Nachhaltigkeitsbericht besonders wichtig sind, hängt auch davon ab, in welchen Ländern Unternehmen aktiv sind. In den USA gaben etwa mehr als die Hälfte der befragten CFOs (55 Prozent) an, dass für Stakeholder Maßnahmen zur Förderung von Diversität eine hohe Bedeutung haben. Im Vergleich dazu waren es im Vereinigten Königreich und Deutschland nur etwa 18 Prozent.

Intelligente Systeme verbinden Transparenz, Nachhaltigkeit und Wachstum

Der Wille zum nachhaltigen Wirtschaften ist in vielen Unternehmen vorhanden, aber das allein reicht nicht. Rund 31 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, die richtigen Programme ein- und Richtlinien umzusetzen, so eine weitere 鶹ԭ-Concur-Studie aus dem Jahr 2022.

Wie KI Finanzabteilungen transformiert

können CFOs die Nachhaltigkeitsagenda besser in Finanzentscheidungen einbeziehen und Reportings erstellen. Indem zeitaufwändige Prozesse durch KI abgelöst werden, hat das Finanzteam zudem mehr Kapazitäten, sich wertschöpfenden Aufgaben zu widmen und tief in die Materie einzusteigen.

Beispielsweise können Finanzabteilungen aus den Datenanalysen wichtige Erkenntnisse für neue Richtlinien ableiten, die darauf abzielen, Geschäftsreisekosten zu begrenzen und Emissionen zu reduzieren. Diese lassen sich direkt in die Tools integrieren. So stehen Geschäftsreisenden nach der Implementierung nur noch ausgewählte Transport- und Unterkunftsoptionen zur Verfügung. Außerdem erhalten sie Auskunft über die Nachhaltigkeit ihrer Reise und darüber, ob alle Unternehmensrichtlinien eingehalten werden. öܲԲ von 鶹ԭ Concur unterstützen Unternehmen dabei, die Prozesse rund um das Geschäftsreisemanagement clever aufzusetzen und Richtlinien den Nachhaltigkeitszielen entsprechend digital abzubilden. Dabei steht immer das gesunde Gleichgewicht zwischen Nachhaltigkeit und unternehmerischem Erfolg im Fokus. Das zahlt auf die Nachhaltigkeitsziele des gesamten Unternehmens ein: Eine kam zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die Software as a Service (SaaS) nutzen, rund 1,67-mal wahrscheinlicher in ESG-Themen investieren. Der Deutsche Reiseverband (DRV) ist zudem der Meinung, dass aufwendige und komplexe Berichterstattung, wie sie die CSRD vorgibt, .

CFOs als Brücke zwischen Finanzen und Nachhaltigkeit

Durch den zunehmenden Einsatz beim Thema Nachhaltigkeit steigt die Verantwortung von CFOs in strategischen Belangen. Neben der traditionellen Verantwortung für finanzielle Aspekte unterstützen CFOs etwa das Management bei der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Geschäftsstrategie. Dies umfasst die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle, die Identifizierung von Chancen und Risiken im Zusammenhang mit ESG-Faktoren sowie die Kommunikation von Nachhaltigkeitszielen und -fortschritten. Die dafür erforderlichen Informationen liefern zukunftsfähige Cloud-öܲԲ.

Etwa einer von zehn CFOs ist der Auffassung, dass (11 Prozent). Voraussetzung ist allerdings, dass die Finanzverantwortlichen mit neuen regulatorischen Anforderungen und dem Umgang mit den öܲԲ vertraut sind. Für ihr Unternehmen können CFOs damit einen klaren Wettbewerbsvorteil erzielen. Durch den Fokus auf ESG-Kriterien machen Finanzvorstände das Unternehmen bereit für die Zukunft und sorgen für nachhaltiges Wachstum.

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Energietrends: Generative KI revolutioniert das Kundenerlebnis /germany/2024/03/energietrends-generative-ki/ Mon, 11 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178428 Generative KI-Technologie wird das Kundenerlebnis in der Energiewirtschaft von Grund auf verändern, Verbraucher zu Anbietern machen und Stromversorgern neue Möglichkeiten für Serviceleistungen bieten. Kundenorientierung ist...

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Generative KI-Technologie wird das Kundenerlebnis in der Energiewirtschaft von Grund auf verändern, Verbraucher zu Anbietern machen und Stromversorgern neue Möglichkeiten für Serviceleistungen bieten.

Kundenorientierung ist in der künftigen Netto-Null-Ära entscheidend

Generative KI (GenAI) wird Online-Bots der letzten Generation in den Schatten stellen und zu einem deutlich besseren Kundenerlebnis führen. Dies wird den Umsatz von Energieversorgern ankurbeln und gleichzeitig die Kosten für Kunden und den Energieverbrauch weltweit senken. Laut dem Marktforschungsunternehmen werden dieses Jahr 45 Prozent der führenden Energieversorger GenAI-Technologien, insbesondere Chatbots, einsetzen, um das digitale Kundenerlebnis zu verbessern. Anrufe bei Kunden-Hotlines werden dadurch um über 60 Prozent zurückgehen.

Digitalisierung als Wegbereiter für die Energiewende mit grünem Wasserstoff

„In der sich wandelnden Energiebranche sind Kunden nicht mehr länger nur Endverbraucher von Rohstoffen. Stattdessen spielen sie eine aktive Rolle beim Umstieg auf erneuerbare Energien“, sagte Daniela Haldy-Sellmann, Head of Energy and Utilities Industries bei 鶹ԭ. „Energieversorger werden versuchen, nicht nur Kunden an sich zu binden und ein Kundenerlebnis wie im Einzelhandel zu schaffen, sondern Verbrauchern auch zu helfen, informierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Dies gilt insbesondere in Regionen, in denen es kaum natürliche Ressourcen gibt.“

GenAI kann sofort Daten aus zahlreichen Quellen abrufen, unter anderem den Kundenvertrag, Rechnungsbeträge und den bisherigen Chatverlauf. Sie analysiert verschiedene Variablen, beispielsweise vergleichbare Haushalte, um kostensparende Alternativen und neue digitale Dienstleistungen anzubieten.

Kunden können beispielsweise herausfinden, welche Haushaltsgeräte den meisten Strom verbrauchen, welche erneuerbaren Energiequellen ihrer Familie erhebliche Einsparungen bringen könnten und zu welchen Zeiten sie ihr E-Auto kosteneffizient laden können. Und Mitarbeitende im Kundendienst bei Energieversorgern könnten personalisierte Empfehlungen anbieten mit individuellen Verträgen, die auf Echtzeit-Verbrauchsdaten von Haushaltsgeräten basieren.

Auf Seiten des Energieversorgers kann GenAI für genauere Abrechnungen und Rechnungen sorgen, indem sie die Datenextraktion und -prüfung automatisiert. Dadurch fällt weniger manuelle Arbeit an, es kommt zu weniger Fehlern und die finanziellen Abläufe werden gestrafft.

Energieversorger haben einen besseren Einblick in das Verhalten ihrer Kunden und können so ihre Zahlungsprozesse verbessern und damit die Liquiditätslage des Unternehmens.

GenAI bewältigt Datenflut aus erneuerbaren Energien

Hinter den Kulissen ist GenAI ideal für das Management neuer Datensätze, die im Zusammenhang mit dem Umstieg zu sauberer Energie entstehen. Man denke etwa an die zunehmende Zahl verteilter, dezentraler Energieressourcen (DERs). Ein Beispiel wären Verbraucher, die den überschüssigen Strom aus den Solarpaneelen auf ihrem Dach an den Stromversorger zurückverkaufen. Oder Unternehmen, die ihren eigenen Strom aus lokalen Windparks erzeugen und verbrauchen.

Dank der Fähigkeit von GenAI, Daten zusammenzuführen, werden Energieversorger in der Lage sein, neue Einnahmequellen aus Services wie Leasing, Wartung und Modernisierung von Solarpaneelen oder Windparkanlagen zu generieren. Der Rückkauf des ungenutzten Stroms der Verbraucher wird zu einer kosteneffizienten und nachhaltigen Stromerzeugung beitragen und zu neuen Vertragsbeziehungen mit Kunden führen.

Netzbetreiber Amprion treibt Digitalisierung mit voller Energie voran

 prognostizierte, dass bis 2026 50 Prozent der Versorgungsunternehmen in Industrieländern in Advanced Distribution Management Systems oder Distributed Energy Models investieren werden, um den Zustrom der Daten aus erneuerbaren Energiequellen und DERs zu optimieren und so ihren CO₂-Fußabdruck langfristig um 30 Prozent zu senken. Und die Marktforscher von erwarten, dass bis 2030 DERs „die Nutzung erneuerbarer Ressourcen durch Versorgungsunternehmen, Gemeinden und Investoren deutlich beschleunigen werden.“

Innovationen in der Energiewirtschaft mit GenAI neu definieren

GenAI ist prädestiniert, einige der komplexesten Probleme der Energiewirtschaft zu lösen. Laut den Analysten von nimmt das Interesse von Energieunternehmen an GenAI zu – wie auch ihre entsprechenden Investitionen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Technologien zur Leistungsoptimierung, Risikominderung und Effizienzsteigerung. Als Beispiele nennen sie virtuelle Mitarbeitende, die bei der Erstellung von Multimedia-Schulungsmaterialien für technische Außendienstmitarbeiter helfen, sowie eine umfangreiche Konsolidierung von Daten, um Angebots- und Nachfrageprognosen entscheidend zu verbessern.

Tatsächlich ist GenAI unglaublich begabt darin, Daten aus einer unendlichen Anzahl von Quellen zu durchforsten, um dadurch Antworten auf Geschäftsprobleme zu finden. Und genau das wird in der Energiewirtschaft dringend benötigt.

„Wir gehen davon aus, dass intelligente Co-Piloten Versorgungsunternehmen in die Lage versetzen werden, das Potenzial generativer KI für ihre Geschäftsprozesse zu nutzen – unter Zugrundlegung konkreter und vernetzter Unternehmensdaten“, sagte Haldy-Sellmann. „Mit diesen Tools werden Versorgungsunternehmen in der Lage sein, Energieverbrauchsmuster so genau vorherzusagen wie noch nie, sodass sie maßgeschneiderte öܲԲ anbieten und die Ressourcenzuordnung optimieren können. GenAI kann zudem auch vorausschauende Analysen und eine vorbeugende Wartung unterstützen, um dadurch die Netze zu optimieren.“

Laut Haldy-Sellmann arbeitet die 鶹ԭ derzeit mit Kunden aus der Energiewirtschaft an der Priorisierung von Szenarien, in denen GenAI mit den öܲԲ des Unternehmens (unter anderem 鶹ԭ Utilities Core) Mehrwert bringen kann.

Störungen durch Wetterextreme, Lieferkettenprobleme und steigende Preise sind perfekte Szenarien für GenAI-basierte Innovationen. Grüne Energie wird Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen, und führende Anbieter werden die neueste intelligente Technologie einsetzen, um ihre Kundenbeziehungen zu festigen und eine sauberere Welt zu schaffen.


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Susan Galer ist Communications Director von 鶹ԭ Global Communications.

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Palmöl und 鶹ԭ-Software geben ugandischen Landwirten neue Hoffnung /germany/2024/03/palmoel-sap-software-kopgt-ugandische-landwirte/ Thu, 07 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178338 Der Kalangala Oil Palm Growers Trust (KOPGT), arbeitet mit 鶹ԭ-Software, um den Lebensstandard ugandischer Palmöl-Bauern nachhaltig zu steigern. Vor allem hat die KOPGT ein transparentes Zahlungssystem...

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Der Kalangala Oil Palm Growers Trust (KOPGT), arbeitet mit 鶹ԭ-Software, um den Lebensstandard ugandischer Palmöl-Bauern nachhaltig zu steigern. Vor allem hat die KOPGT ein transparentes Zahlungssystem geschaffen, sodass die Landwirte schneller bezahlt werden und wissen, ob die Zahlungen korrekt sind.

Für Nassozi Berna, ihren Mann und ihre sieben Kinder hat sich viel verändert, seit sie vor 11 Jahren begann, Ölpalmen auf Kalangala, einer Insel im ugandischen Viktoriasee, anzubauen. Davor betrieben Berna und ihr Mann Landwirtschaft um sich selbst zu versorgen. Sie bauten Maniok, Bananen und etwas Kaffee an und lebten in einem kleinen Fachwerkhaus.

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Wie viele andere Landwirte in Kalangala begann Berna 2012 mit dem Anbau von Ölpalmen. Dabei legte sie großen Wert auf Nachhaltigkeit und wollte die Abholzung und andere Probleme vermeiden, die mit dem Anbau von Ölpalmen in einigen Teilen der Welt verbunden sind.

Ölpalmen tragen Früchte, aus denen Palmöl gewonnen wird – eine wesentlich zuverlässigere und lukrativere Ernte als die zuvor angebauten Nutzpflanzen. „Als wir noch Maniok, Bananen und Kaffee anbauten, wurden wir von Affen beklaut. Sie kamen und zerstörten unsere Ernten.“

Des Weiteren erklärte Berna, dass sie auf den Markt gehen musste, um einen Käufer für die Ernte zu finden, die die Affenangriffe überlebt hatte. Dabei wusste sie nie im Voraus, wie viel sie einbringen würde. „Unsere Lebensbedingungen waren schlecht“, erinnert sie sich. Sie und ihre Familie lebten in einem behelfsmäßigen Holzhaus. „In der Nacht, wenn wir schliefen, zerstörte der Wind unsere Häuser, und unsere Kinder wurden fast jeden Tag krank.“

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Veränderung durch digitale Lösung

Das änderte sich, als Berna begann, mit dem Kalangala Oil Palm Growers Trust (KOPGT) zusammenzuarbeiten und die Familie 2012 ihre ersten Ölpalmen pflanzte. Sie erweiterten ihre Anbaufläche im Jahr 2019 und erneuerten sie im Jahr 2022. In Kalangala sind viele der Menschen Palmöl-Bauern. „Wenn ein Tag beginnt, helfen mir einige meiner Familienmitglieder beim Zurückschneiden“, sagt sie. „Die anderen gehen auf die Plantage und erledigen andere Arbeiten.“

Zu den Aufgaben von KOPGT gehört es, den Bauern bessere landwirtschaftliche Praktiken beizubringen. Vor allem aber hat KOPGT ein transparentes Zahlungssystem geschaffen, sodass die Landwirte schneller bezahlt werden und wissen, ob die Zahlungen korrekt sind. Dadurch stieg der Lebensstandard der Bauern und damit auch die Lebensqualität in weiten Teilen der Insel.

Da die Anzahl der Landwirte und Transaktionen zunahm, benötigte KOPGT eine digitale Lösung, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Seit 2009 arbeitet 鶹ԭ an der Entwicklung von Anwendungen, die Kleinbauern in Entwicklungsländern, vor allem in Afrika, bei der Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion helfen.

David Balironda, Geschäftsführer von KOPGT, erklärt, dass das System der Stiftung auf 鶹ԭ Rural Sourcing Management basiert, mit dem Informationen über Erzeuger, ihre Betriebe und Gemeinden auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette digital erfasst werden können. Dies trägt zur Transparenz bei und ermöglicht es den Beteiligten, einfach und schnell miteinander zu kommunizieren.

Nachhaltigkeit mit Cloud-Lösung sicherstellen

Um die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit für KOPGT zu unterstreichen, führte die Stiftung vor dem Start des Projekts eine erste Umweltverträglichkeitsprüfung durch und nutzt , um die Anpflanzungen der Landwirte zu überwachen und sicherzustellen, dass sie den Richtlinien der nationalen Umweltbehörde entsprechen.

Erfolgsgeschichten bei 鶹ԭ: Unterwegs auf dem Amazonas mit dem Krankenhausboot

Mithilfe der 鶹ԭ-Cloud-Technologie kann KOPGT außerdem sicherstellen, dass die Ölpalmenanpflanzungen die strengsten Nachhaltigkeitsrichtlinien der nationalen Umweltbehörde Ugandas erfüllen. „Wir sind dabei, die Zertifizierung durch den zu beantragen, um sicherzustellen, dass wir diese Richtlinien einhalten“, sagt Fredrick Sulwe, Finanz- und Verwaltungsmanager bei KOPGT.

Als Teil der Verpflichtung von KOPGT zur Nachhaltigkeit erhält die Stiftung eine Pufferzone zwischen den Pflanzungen und dem See und saniert sogar Bereiche, die durch andere Pflanzungen beschädigt wurden. „Die Wiederherstellung dieser Bereiche – der Pufferzonen am See – ist der Schlüssel“, sagt Sulwe.

Neben der Pflege der Pufferzonen befolgt die Stiftung auch Empfehlungen für den Baumbestand und stellt sicher, dass keine Chemikalien oder Herbizide eingesetzt werden. „Da wir das Einkommen der Haushalte erhöhen, müssen wir eine Umwelt erhalten, die nicht durch das Projekt gestört wird“, erklärt Sulwe.

Das KOPGT-System ermöglicht es den Bauern, Informationen über ihre Ernten über das Telefon des leitenden Landwirts einzugeben und Informationen und Ratschläge von der Stiftung zu erhalten. Das System enthält auch eine Kartierungsfunktion, die den Landwirten hilft, genau zu wissen, wie viel Land sie bewirtschaften. „Das heißt, wenn ich bei der Bank einen Kredit beantrage, weiß ich genau, wie groß mein Grundstück ist“, erklärt Berna.

Außerdem weiß sie genau, wie hoch der ausstehende Kreditbetrag ist und wann er zurückgezahlt werden muss. „In der Vergangenheit wussten wir fast ein Jahr nicht, was aus unserem Darlehen wird.“, sagt sie. „Jetzt können wir uns monatlich über den Stand unserer Kredite informieren. Das gab es vorher nicht.“

Cloud-ERP: bessere Informationen für Bauern

Außerdem lobte sie das System, dass es sie zu einer besser informierten Ölpalmenbäuerin gemacht hat. „Am Ende des Monats erhalte ich eine SMS, die mir zeigt, wie viel ich von meiner Parzelle geerntet habe“, sagt sie. Bevor das System in Betrieb genommen wurde, gab die Familie viel Geld für den Transport zum und vom KOPGT-Büro aus.

„Die Ölpalmen hat sich nicht nur auf mein Leben, sondern auch auf die Gemeinschaft ausgewirkt“, sagt sie. „Es gibt viele Bauern, die wie ich Häuser gebaut haben, und einige haben Autos gekauft. Sie haben das Geld, das sie mit den Ölpalmen verdient haben, genutzt, um neue Unternehmen in Kalangala und außerhalb zu gründen.“

Große Träume dank Pflanzenölprogramm

Ihre Hoffnungen und Träume sind groß, sagt Berna. „Ich habe begonnen, einige von ihnen zu verwirklichen. Jetzt, da ich ein festes Haus habe, kann ich gut schlafen, meine Kinder werden nicht mehr krank, und ich bin sicher, dass der Wind mein Haus nicht zerstören wird.“

„Jetzt können wir unsere Kinder zur Schule bringen. Wir können ein anständiges Leben führen. Wir haben eine Bleibe und bekommen jeden Monat unser Geld. Wir wissen mit Sicherheit, dass sich unser Leben stark verändert hat“, fügt sie hinzu. Und obwohl sie noch kein Auto besitzt, hofft sie, in den nächsten Jahren fahren zu lernen.

In der Zwischenzeit möchte sie sich bei allen für ihre Hilfe bedanken. „Was mir Zuversicht gibt, ist, dass wir gute Beamte bei KOPGT haben, die versucht haben, uns die richtige Richtung zu zeigen. Wenn sie so weitermachen wie bisher, wird sich das hoffentlich positiv auf unser Leben auswirken.“

Bernas Zuversicht und ihr neu gefundener Optimismus spiegeln den Erfolg des Pflanzenölprogramms auf der Insel Kalangala wider. Da die Palmfrüchte das ganze Jahr über geerntet werden können – im Gegensatz zu einer oder zwei saisonalen Ernten – und hohe Erträge liefern, ist der Palmanbau für die Bewohner zu einer praktikablen Alternative geworden.

Palmöl ist bereits das am häufigsten verwendete Pflanzenöl auf der Welt: Im Jahr 2021 werden rund 71 Millionen Tonnen verbraucht. Und es gibt nicht nur einen inländischen Bedarf, sondern auch eine Nachfrage auf dem ausländischen Markt, die ugandische Kleinbauern wie Bernas Familie und ihre Nachbarn decken können.

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Digitale Öko-Landwirtschaft: 鶹ԭ Japan unterstützt entlegene Dörfer /germany/2024/02/digitale-oeko-landwirtschaft-sap-japan/ Tue, 27 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178263 Anhaltender Bevölkerungsrückgang stellt viele Dörfer im japanischen Hinterland vor Schwierigkeiten. Der 鶹ԭ-Partner PSI und das 鶹ԭ Co-Innovation Lab in Japan starteten ein Co-Innovationsprojekt, um dem...

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Anhaltender Bevölkerungsrückgang stellt viele Dörfer im japanischen Hinterland vor Schwierigkeiten. Der 鶹ԭ-Partner und das in Japan starteten ein Co-Innovationsprojekt, um dem kleinen Ort Minano zu helfen, ihre Gemeinde neu zu beleben.

Wie andere Industrienationen steht auch Japan vor massiven demografischen Herausforderungen im Agrarsektor. Eine alternde Bevölkerung und der geringe Reiz, den eine Tätigkeit in der Landwirtschaft auf die Jungen ausübt, haben dazu geführt, dass zahlreiche Bauernhöfe aufgegeben werden mussten und Felder brachliegen.

Die japanische Regierung hat das Problem erkannt und einen nationalen Aktionsplan gestartet, um den Exodus aus ländlichen Regionen zu stoppen. 鶹ԭ Japan unterstützt diese Bemühungen durch ein Co-Innovationsprojekt mit PSI, einem 鶹ԭ-Partner, und der Gemeindeverwaltung von Minano.

Digitale Transformation in der Landwirtschaft

Der kleine Ort Minano liegt in den Hügeln der Präfektur Saitama, etwa 2 Stunden von Tokio entfernt. Während der Süden dieser Präfektur größtenteils als Schlafstadt für die Metropolregion Tokio fungiert, ist der Westen nahe des Berges Fuji noch immer sehr ländlich geprägt und dünn besiedelt. Die Region – einst ein Zentrum der Seidenindustrie –, verzeichnet im Durchschnitt sonniges und warmes Wetter, doch im Winter kann es auch zu starkem Schneefall kommen.

Erfolgsgeschichten bei 鶹ԭ: Unterwegs auf dem Amazonas mit dem Krankenhausboot

„Die Bauernhöfe hier sind traditionell klein und liegen zwischen Wäldern und Bergen“, sagt Yoshihisa Horiguchi, Vorsitzender von MINNANO Future Create. „Für große Supermärkte und Einzelhändler kommen sie als Zulieferer nicht in Frage. Heutzutage bauen die Bauern Reis und Gemüse in kleinen Mengen an, das sie selbst konsumieren, an ihre Nachbarn verkaufen oder an ihre Kinder und Enkel zu schicken, die in den Städten leben.“

Seit 1950 hat Minano etwa ein Drittel seiner Bevölkerung verloren, hauptsächlich aufgrund des Rückgangs des landwirtschaftlichen Sektors. Heute gibt es noch etwa 10.000 Einwohner.

„Die Jungen wandern oft in städtische Gebiete ab, wo sie bessere Bildungs- und Berufschancen haben“, erklärt Horiguchi. „Wo vor 50 Jahren ein Bauernhof vielleicht auf 20 junge Arbeiter angewiesen war, sind jetzt nur noch zwei ältere Arbeiter übrig.“

Digitalisierung bietet einen offensichtlichen Ansatz, um Arbeitskraft zu ersetzen, ist aber nicht überall im gleichen Maße anwendbar.

„Großbetriebe profitieren von Robotik und ähnlichen Technologien, aber kleine, entlegene Höfe stellt deren Nutzung vor schier unüberwindliche finanzielle und logistische Hürden“, sagt Horiguchi.

Horiguchi, der Eigentümer eines Zulieferers für die Automobilindustrie, gründete 2019 die lokale Initiative MINNANO Future Create, um die Herausforderungen infolge des Bevölkerungsrückgangs zu lösen. Die Mitgliederschaft umfasst alle Generationen und vielfältige Berufsgruppen, darunter Apotheker, Architekten und andere.

Für eines ihrer Projekte, die sogenannte Minano Digital Eco-Farm, arbeitet die Initiative mit dem 鶹ԭ Co-Innovation Lab in Japan zusammen.

IoT-Lösung für Prozesse in der Landwirtschaft

Ziel des Projekst Minano Digital Eco-Farm ist die Schaffung einer Kommunikationsplattform, die Landwirte und Stadtbewohner verbindet und kleine, entlegene Bauernhöfe an die großen Lieferketten anschließt. Im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen soll das Projekt dazu beitragen, Versorgungsprobleme aufgrund von Lebensmittelknappheit und Ernteausfällen aufgrund ungewöhnlicher Wetterbedingungen, Konflikten, Naturkatastrophen und dergleichen zu überwinden.

Damit diese Vision Realität werden kann, wurden IoT-Sensoren an verschiedenen Standorten verteilt, die sich von der Plattform aus fernsteuern lassen.

„Die Idee besteht darin, eine IoT-Lösung auf der 鶹ԭ Business Technology Plattform (BTP) zu betreiben, die alle landwirtschaftlichen Prozesse überwacht“, sagt Atsushi Minakuchi, Senior Solution Specialist im 鶹ԭ Co-Innovation Lab (COIL) in Japan.

COIL arbeitete mit PSI zusammen, das den Digital Material Controller (DMC) einführte, einen kompakten Edge-Controlling-Server, der eine einfache Einrichtung einer ubiquitären IoT-Umgebung ermöglicht. Durch die Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ Co-Innovation Lab erhielt der DMC auch eine 鶹ԭ-Zertifizierung.

Die Stadt Antibes definiert die Vertragsverwaltung neu

„Viele IoT-Sensoren verfügen nicht über Cybersicherheitsfunktionen“, sagt Mitsuhiro Yamazaki, Senior Advisor und ehemaliger Präsident von PSI. „Durch die Anbindung von Sensoren an einen DMC mit Cybersicherheitsfunktionen ist es jedoch möglich, einen sicheren und nahtlosen Datenaustausch zwischen dem 鶹ԭ-Kernsystem und dem IoT-System herzustellen.“

„Die Zusammenarbeit mit COIL hat die Anwendungsmöglichkeiten von DMC erheblich erweitert“, sagt Masaki Fukui, der ehemalige Leiter des PSI Cyber Security Lab, der inzwischen im Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation tätig ist. „鶹ԭ-Nutzer überall auf der Welt haben nun die Möglichkeit, eine Supply-Chain-Plattform durch die Kombination von DMC und 鶹ԭ BTP einfach zu implementieren und zu nutzen.“

Durch die Integration mit der können die IoT-Sensoren dann auf einem Dashboard angezeigt und überwacht werden.

Die Idee besteht darin, dass Stadtbewohner einen Servicevertrag mit einem ländlichen Bauernhof oder Lieferanten eingehen und über die Technologieplattform selbst landwirtschaftliche Prozesse aus der Ferne überwachen und unterstützen können. Im Gegenzug erhalten sie einen Teil der Ernte – frisch geliefert an ihre Haustür in der Stadt.

Bisher wurden zwischen März 2019 und November 2022 zwei PoCs (Proof of Concept) für Bauernhöfe sowie ein weiterer für eine Miso-Fabrik abgeschlossen. Landwirtschaft und ländliche Industrie sind nur zwei von vielen Anwendungsbereiche. Zukünftige Projekte könnten Schulen, Krankenhäuser, Geschäfte und Altenpflegeeinrichtungen umfassen.

Stärkung des ländlichen Raums durch Binnentourismus

Die Minano Digital Eco-Farm wurde maßgeblich von 鶹ԭ-Mitarbeitern in Japan vorangetrieben, die das Projekt zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit unterstützten.

Das Projekt wird außerdem durch ein Regierungsprogramm namens „Home Tax Payment“ unterstützt, das es Bürgern ermöglicht, einen Teil ihrer Steuer nicht am Wohnort zu zahlen, sondern in der Region, in der sie geboren und aufgewachsen sind oder für die sie sich engagieren möchten.

„Die Möglichkeit des Home Tax Payment ist bei den Japanern sehr beliebt“, erklärt Hidenori Kurosawa, Vizegouverneur von Minano. „Das spielt eine große Rolle für das wachsende Interesse der Stadtbevölkerung am ländlichen Raum. Die Menschen wollen die kleinen Gemeinden kennenlernen und unterstützen.“

Tatsächlich hat sich der Reiz kleiner, dünn besiedelter Ortschaften, umgeben von einer wunderschönen Waldlandschaft, unter japanischen Binnenurlaubern herumgesprochen.

Kurosawa sagt: „Wir möchten Minano für Besucher attraktiv machen und Anreize schaffen, uns hier zu besuchen, die Einheimischen kennenzulernen, Dinge zu erleben, die einzigartig für diesen Ort sind.“

Die Minano Digital Eco-Farm passt genau in diese Strategie. Sie steigert nicht nur die Anziehungskraft des Ortes für Besucher, sondern nimmt auch Einfluss auf lokale Herausforderungen wie der Rekultivierung von brachliegenden landwirtschaftlichen Flächen, der Steigerung der Selbstversorgung mit Lebensmitteln, der Reduzierung von CO2-Emissionen und der Verbesserung der Rentabilität in der Landwirtschaft.

„Wir möchten den Freiwilligen von 鶹ԭ Japan unseren aufrichtigen Dank aussprechen, deren Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts Minano Digital Eco-Farm für uns von unschätzbarem Wert ist“, sagt Kurosawa.

„MINNANO“ bedeutet „für alle“ auf Japanisch und wird genauso ausgesprochen wie der Name der Stadt. Masaki Fukui vom Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation erklärt die Idee hinter diesem Wortspiel: „Eine einzige Tat kann vielfältige bedeutsame Auswirkungen haben. Höfesterben ist ein Problem, das weltweit beobachtet werden kann. Durch die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ hoffen wir, ländliche Gemeinden über unsere eigene Präfektur hinaus zu inspirieren, vielleicht sogar über Japan hinaus.“

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Nachhaltigkeit und künstliche Intelligenz gehen Hand in Hand /germany/2024/02/nachhaltigkeit-kuenstliche-intelligenz/ Mon, 26 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178164 Die Beschlüsse der 28. UN-Klimakonferenz (COP28) hallten noch nach, als das jährliche Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos zum Mittelpunkt des globalen Dialogs wurde. Dort zeigten die...

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Die Beschlüsse der 28. UN-Klimakonferenz (COP28) hallten noch nach, als das jährliche Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos zum Mittelpunkt des globalen Dialogs wurde. Dort zeigten die Innovationen der 鶹ԭ in den Bereichen Nachhaltigkeit und künstliche Intelligenz (KI), wie digitale Technologien dazu beitragen können, dringende globale Probleme anzugehen.

Mit ihrer Präsenz auf beiden Veranstaltungen hat die 鶹ԭ gezeigt, wie Nachhaltigkeitsziele und Innovation Hand in Hand gehen können. Mit der Teilnahme an fast 100 Initiativen hat der Softwarekonzern sich dafür eingesetzt, dass die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft weiter gefördert wird. Diese Bemühungen entsprechen nicht nur den Grundsätzen von Davos, sondern spiegeln auch die Überzeugung der 鶹ԭ wider, dass Transparenz ein unverzichtbarer Bestandteil dieses Engagements ist.

COP28: Spot an für die Jugend beim Kampf gegen den Klimawandel

Ein Beispiel hierfür war der 鶹ԭ-Showcase „From Farm to Consumer“ auf der COP28, welcher intelligente öܲԲ für die Landwirtschaft präsentierte. Des Weiteren auch das WEF Collaboration Village in Davos, das zeigte, wie KI alle Branchenpraktiken optimieren und die Zusammenarbeit in den Lieferketten fördern kann. Greifbar demonstrierten sie damit den Umfang und den breit gefächerten Innovationsansatz ihrer öܲԲ.

Die Strategien des Unternehmens umfassen die Bewertung von Kohlenstoff-Assets, die Unterstützung vernetzter Lieferketten und die aktive Unterstützung lokaler Klimainitiativen. Aktuelle Studien zeigen, wie 鶹ԭ-öܲԲ das Thema Nachhaltigkeit nahtlos in zentrale Geschäftsstrategien integrieren und Unternehmen so Wettbewerbsvorteile verschaffen können. Durch die genaue Erfassung von Emissionen, die mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wie Finanztransaktionen, ermöglichen datengestützte Entscheidungen zugunsten positiver Umweltauswirkungen.

Souverän und verantwortungsvoll durch die KI-Landschaft navigieren

Während des Weltwirtschaftsforums in Davos war die Begeisterung für KI allgegenwärtig. Ein eigener Pavillon namens „AI House“ verdeutlichte die herausragende Bedeutung dieser Technologie für die Zukunftsgestaltung. Das Engagement der 鶹ԭ für Innovation spiegelte den Geist des Forums wider und bietet einen Einblick, wie KI Branchen und Gesellschaften verändern kann.

Ein zentrales Thema in Davos war die Auswirkung von KI auf die globale Arbeitswelt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt, dass die KI-Revolution fast 40 Prozent der Arbeitsplätze weltweit betreffen könnte, darunter auch hochqualifizierte. In den Industrieländern könnte diese Zahl sogar auf 60 Prozent ansteigen. Die Integration von KI in verschiedene Branchen kann zudem Ungleichheiten verschärfen, insbesondere im Hinblick auf den potenziellen Wegfall von Arbeitsplätzen. 鶹ԭ ist dennoch der Ansicht, dass die Auswirkungen und die erforderlichen Schritte für diese Zukunft dringend erforscht werden müssen. Dazu gehöre auch die Perspektive, KI als Mitarbeiter und nicht als reines Software-Werkzeug zu sehen.

鶹ԭ zielt mit ihrem Ansatz darauf ab, potenzielle Ungleichheiten abzumildern. Das Unternehmen präsentierte in Davos nicht nur Innovationen, sondern beteiligte sich aktiv an Diskussionen, um die Komplexität von KI zu erörtern und öܲԲ für ihren verantwortungsvollen Einsatz zu finden.

Das Streben nach Gleichgewicht: eine globale Perspektive

Solarpack: sonnige Aussichten dank erneuerbarer Energien

Die 鶹ԭ betont den verantwortungsvollen Umgang mit KI auch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Regulierungsstandards in den USA und China. In Davos macht sich die 鶹ԭ darum stark, einen abgestimmten Ansatz bei der Regulierung von KI zu verfolgen, der insbesondere für die EU wichtig sei. Die Diskussionen haben zudem gezeigt, dass eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg nötig ist, um die Entwicklung von KI zu steuern. Diese Sichtweise wird noch wichtiger, wenn man sie im Zusammenhang mit der COP28 betrachtet.

Erstmals hat sich die Weltgemeinschaft auf der COP28 zu einem Abschied von Kohle, Öl und Gas bekannt. Die fast 200 Staaten einigten sich auf einen Übergang weg von den fossilen Brennstoffen in den Energiesystemen. Um dies zu erreichen, soll der Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 verdreifacht und die Energieeffizienz verdoppelt werden.

Kritiker bemängeln, dass ein klarer Ausstieg im Beschluss fehlt, was vor allem auf den Widerstand einiger wirtschaftlich abhängiger Länder wie Saudi-Arabien zurückzuführen ist. Auch die gefährdeten Inselstaaten betonen weiterhin die Dringlichkeit einer umfassenden Entscheidungsfindung, da sie direkt vom Klimawandel bedroht und auf globale Solidarität angewiesen sind, um ihr Überleben zu sichern.

Hand in Hand: KI und Klimapolitik

Die wichtige Rolle, die KI beim Kampf gegen den Klimawandel spielt, ist nicht zu unterschätzen. Dank moderner Technologien und bewährter Anwendungen könnte KI bis 2030 dazu beitragen, den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen, um beachtliche fünf bis zehn Prozent zu senken. Gleichzeitig könnte KI neue Möglichkeiten bereitstellen, die bessere Klimaschutzmaßnahmen ermöglichen. Etwa neun von zehn Führungskräften sind der Ansicht, dass KI im Kampf gegen den Klimawandel ein wichtiger Akteur sein wird.

KI trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, indem sie hilft, Emissionen zu reduzieren, sondern hilft auch, sich an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels anzupassen. Neben dem Einsatz für ethische Standards in der KI setzt sich 鶹ԭ dafür ein, dass ihre Nachhaltigkeitsstrategien unterstützen und so zu einer widerstandsfähigeren und anpassungsfähigeren Welt beitragen.

鶹ԭ ist überzeugt, dass Zusammenarbeit und Transparenz entscheidend sind, um die dringenden Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen. Es geht nicht nur um coole Technik, sondern um die Schaffung echter Verbindungen und Zusammenarbeit. Das Engagement der 鶹ԭ für eine verantwortungsvolle und integrative Zukunft zeigt, dass Teamarbeit wichtiger denn je ist, um etwas bewirken zu können.

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Digitalisierung der E-Flotte bei 鶹ԭ /germany/2024/02/digitalisierung-e-flotte-sap/ Thu, 15 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178056 Elektrofahrzeuge sorgen für ein neues Mobilitätserlebnis im Fuhrparkmanagement von Unternehmen.  Als Paradebeispiel gilt hier die Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und 鶹ԭ. Beide Seiten sind zugleich Kunde...

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Elektrofahrzeuge sorgen für ein neues Mobilitätserlebnis im Fuhrparkmanagement von Unternehmen.  Als Paradebeispiel gilt hier die Partnerschaft zwischen und 鶹ԭ. Beide Seiten sind zugleich Kunde und Lieferant: Mercedes-Benz nutzt 鶹ԭ-öܲԲ, um sein Omnichannel-Einkaufserlebnis zu digitalisieren, und die 鶹ԭ setzt als erster Kunde eigene Technologie ein, um ihre Firmenwagenflotte in Deutschland zu verwalten.

Als langjährige Partner verfügen 鶹ԭ und Mercedes-Benz über eine gemeinsame Wissensbasis und verschaffen sich dadurch gegenseitig Wettbewerbsvorteile. Das Fuhrparkmanagement-Programm beruht auf den ähnlichen Unternehmensphilosophien und Produkt-Roadmaps der beiden Konzerne. 

Die Trends für 2024: Wie generative KI die ERP-Anwendungen auf vierfache Weise verändert

Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, seine B2B-Sparte zu 100 Prozent zu digitalisieren und plant, 25 Prozent aller Neuwagen bis 2025 online zu verkaufen. Um dieses Ziel erreichen zu können, hat sich der Automobilbauer für entschieden. Damit wird ein zukunftssicheres modulares Commerce-Portfolio geschaffen, das die digitale Strategie des Unternehmens zuverlässig unterstützt und ein standardisiertes Angebot über verschiedene Märkte hinweg umfasst. Zudem sorgt es für vereinfachte Prozesse und kürzere Markteinführungszeiten.

Vorteile des digitalisierten Fuhrparkmanagements

Für die Mitarbeitenden der 鶹ԭ könnte die Bestellung eines vollelektrischen Firmenwagens nicht einfacher sein. Anstatt viel Zeit in manuelle Recherchen zu stecken und sich umständlich mit dem Autohändler auszutauschen, können die Mitarbeitenden über das gewünschte Elektrofahrzeug direkt aus dem Onlinekatalog von Mercedes-Benz bestellen. Im Rahmen der 鶹ԭ-Leitlinien können sie beispielsweise Marke, Modell, Farbe und Ausstattungspaket ihres Wagens selbst wählen.

„Der Fahrzeugkonfigurator bietet bei der Auswahl des E-Autos einen durchgängig automatisierten Prozess, sodass manuelle Schritte entfallen und Zeit gespart wird. Gleichzeitig profitieren die Mitarbeitenden von einem hohen Maß an Personalisierung“, sagt Steffen Krautwasser, Leiter von Global Car Fleet. „Die Automatisierung des Genehmigungsprozesses sichert die Datenkonsistenz und es sind keine manuellen Qualitätsprüfungen mehr nötig.“ 

Außerdem bedeutet die Erfassung der E-Autodaten auch einen enormen Komfortfaktor. In einem der Pilotprogramme für bestimmte E-Autos in der 鶹ԭ-Flotte, wird der digitale Zwilling automatisch den Kilometerstand aufzeichnen. So müssen Fahrer nicht mehr bei jedem Ladevorgang den Kilometerstand manuell eingeben und die 鶹ԭ kann mit diesen Daten ihre Flotte besser verwalten.

Datenvernetzung für mehr Nachhaltigkeit

Nach der Bestellung werden E-Autos als Assets im Finanzsystem der 鶹ԭ geführt und überwacht. Im Anschluss an die Lieferung legt einen digitalen Zwilling an, der relevante sichere Daten während der gesamten Lebensdauer des E-Autos erfasst. Das Fuhrparkmanagement-Team kann die CO2-Emissionen anhand des verbrauchten Ökostroms, der gefahrenen Kilometer und der Anzahl der genutzten Fahrzeuge nachverfolgen. Krautwasser hat vor, diese Daten zurückzumelden, um die globalen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Drei Schritte zu einem profitablen und nachhaltigen Energiemanagement

„Mit den Performance-Daten des digitalen E-Auto-Zwillings können Fuhrparkmanager die Mitarbeitenden bei der Wahl des optimalen Fahrzeugs für ihre Fahrbedürfnisse beraten“, erklärt Krautwasser. „Mit der Zeit lernen die Mitarbeitenden, die Reichweite ihres Fahrzeugs zwischen Ladevorgängen besser einzuschätzen.“ 

Die Daten sollen der sogenannten Reichweitenangst entgegenwirken. Wer elektrisch unterwegs ist, wird benachrichtigt, sobald das Fahrzeug nachgeladen werden muss und bekommt angezeigt, wo sich die nächste Lademöglichkeit befindet. Mercedes-Benz investiert in Ladeinfrastruktur, um ein Netzwerk aus öffentlichen und privaten Anbietern von Ladestationen in den USA, China und Europa zu schaffen.

Die Partnerschaft ist auch Zeichen des beiderseitigen Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit. Mercedes-Benz hat verkündet, bis 2039 CO2-neutral sein zu wollen und bis 2030 möglichst auf vollelektrische Fahrzeuge umzustellen. Die 鶹ԭ hat sich bis 2030 zur Klimaneutralität verpflichtet und wandelt daher den Fuhrpark für deutsche Mitarbeitende bis 2025 in eine reine E-Flotte um.

Die Kunden lieben Omnichannel

Das digitale Erlebnis ist äußerst wichtig für Kunden, die Komfort und Qualität erwarten. Unternehmen in vielen Branchen sind auf eine Omnichannel-Strategie umgestiegen, sodass Kunden ihre bevorzugte Interaktion wählen können, also online oder mit persönlicher Beratung. Das stärkt die Markentreue und sichert Folgeaufträge.

„Wir möchten unseren Mitarbeitenden ein nahtloses Erlebnis bieten, von der Recherche über die Auswahl und Bestellung bis hin zur Nutzung ihrer Fahrzeuge“, betont Krautwasser. „Der spannendste Teil unserer Fuhrparkmanagement-Strategie besteht in der Frage, wie wir unser Wissen nutzen können, um das Mitarbeitererlebnis zu verbessern. Durch Daten und digitale Services können wir besser auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden eingehen und anhand ihres Feedbacks schnell reagieren, indem wir Verbesserungen vornehmen und neue Angebote einführen. So sind wir immer auf dem Laufenden, was die neuesten Trends angeht und unterstützen die Nachhaltigkeitsstrategie der 鶹ԭ.“

Mit E-Autos ändert sich das Geschäftsmodell der gesamten Lieferkette der Automobilindustrie von Grund auf. Die Fahrzeughersteller verkaufen direkt an ihre Kunden, bieten digitale Services auf Basis der Fahrzeugdaten an und erschließen sich neue Umsatzchancen. Mercedes-Benz und die 鶹ԭ werden daher ihre Flotten digitalisieren und so ein nachhaltiges und zufriedenstellendes Fahrerlebnis schaffen.


Susan Galer ist Communications Director bei 鶹ԭ.

Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

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Solarpack: sonnige Aussichten dank erneuerbarer Energien /germany/2023/12/solarpack-erneuerbarer-energien/ Fri, 29 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177177 Baskenland, Spanien: Bei einem Essen unter Freunden im Jahr 2005 gibt die Nachmittagssonne Anlass für ein – im wahrsten Sinne des Wortes – erhellendes Gespräch,...

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Baskenland, Spanien: Bei einem Essen unter Freunden im Jahr 2005 gibt die Nachmittagssonne Anlass für ein – im wahrsten Sinne des Wortes – erhellendes Gespräch, bei der die folgende Frage aufkommt: „Wie können wir Solarenergie von einem Nischenkonzept zu einer zuverlässigen Energiequelle machen, um eine nachhaltige Zukunft für alle zu schaffen?“

Was damals niemand ahnte: Aus dieser Diskussion heraus entstand die Grundidee für ein Unternehmen, das zu einem der ersten unabhängigen Energieerzeuger im Bereich der Photovoltaik (kurz PV) werden würde. Siebzehn Jahre später hat sich Solarpack Corporación Tecnológica, S.A.U. (Solarpack) in Spanien als einer der führenden Erzeuger erneuerbarer Energie etabliert. Solarpack verzeichnet derzeit ein schnelles Wachstum, unter anderem durch die Expansion in Länder in Afrika, Asien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika.

„Das Ziel von Solarpack besteht nicht nur darin, Wachstum zu erzielen. Wir setzen uns auch dafür ein, Bewusstsein in neuen Regionen zu schaffen, in denen die Perspektiven und Einstellungen in Bezug auf erneuerbare Energien anders sind. Dafür benötigen wir ein technologisches Fundament, das Stabilität und Flexibilität bietet. Nur so können wir Angebote bereitstellen, die Teil einer globalen Lösung sind, um das Netto-Null-Ziel bis zum Jahr 2050 zu erreichen“, sagt Borja Guerrero Echarte, Chief Digital Officer von Solarpack.

Vom Start-up zum schnellwachsenden Unternehmen

Schnellere Umstellung auf saubere Energie mit innovativen Cloud-öܲԲ

Nach dem Börsengang im Dezember 2021 wurde das Unternehmen von EQT AB übernommen, einer großen schwedischen Investitionsgruppe. Nach der freiwilligen Übernahme durch EQT konnte Solarpack die Messlatte in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) noch höher legen und Schritte einleiten, um seine Geschäftsprozesse zu optimieren, eine führende Position auf dem Markt einzunehmen und nachhaltiges Wachstum zu erreichen.

Mithilfe von Fachwissen, bewährten Best Practices und innovativen technologischen Ressourcen von EQT konnte Solarpack das Fundament für langfristigen Erfolg legen. 2022 führte das Unternehmen eine Prüfung seiner Organisationsstruktur durch, um Herausforderungen beim Wachstum anzugehen. Solarpack entwickelte eine neue Strategie, die darauf beruht, den Übergang zu sauberer und erschwinglicher Energie voranzutreiben und gemeinsame Werte zu schaffen, um einen positiven Beitrag zu leisten.

„Bei der Analyse der IT-Landschaft fanden wir heraus, dass wir häufig Systeme anpassten, selbst entwickelte Anwendungen einsetzten und Ad-hoc-Implementierungen zuließen. Dadurch gab es Schwachstellen bei der Cybersicherheit und die betrieblichen Prozesse konnten nicht schnell angepasst werden“, erklärt Echarte. „Die Technologien, für die wir uns entschieden, mussten nicht nur mit dem Wachstum von Solarpack Schritt halten können, sondern uns auch Unterstützung auf unserem Weg zu einem globalen Anbieter bieten.“

Durch die Zusammenarbeit mit Experten und den Einsatz von 鶹ԭ-öܲԲ konnten Echarte und sein Team die digitale Landschaft von Solarpack neu ausrichten. So wurden beispielsweise lokal entwickelte Technologien – darunter Tabellenkalkulationen, Datenbanken und andere isolierte Anwendungen – durch eine einheitliche Plattform aus standardisierten öܲԲ ersetzt, die sich individuell anpassen lassen, um den Mehrwert zu steigern. Dieses Konzept sorgte für die Stabilität, die das Unternehmen benötigt, um seine Expansion in neue Regionen wie Deutschland und die USA zu beschleunigen.

Eine stabile IT-Architektur und Wettbewerbsvorteile durch anpassbare Anwendungen sorgen laut Echarte dafür, dass Solarpack seinen Übergang von einem schnellwachsenden Unternehmen zu einem multinationalen Konzern beschleunigen kann. „Unsere Unternehmenssysteme können die besonderen Anforderungen jedes Landes bei der Datenerfassung, bei der Konsolidierung von Informationen und bei der Einhaltung verschiedener steuerlicher Vorschriften erfüllen – und zwar gleichzeitig“, erklärt er.

Die Kundenerfahrung ist der Motor des Wandels

Echarte fügt hinzu, dass dieses Projekt zur Ausweitung der Geschäftstätigkeit seinem Team die Möglichkeit gab, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Die Belegschaft von Solarpack wird nun mit passenden Tools und optimierten Prozessen bestmöglich unterstützt und kann leichter auf Geschäftsinformationen zugreifen. Dadurch können die Mitarbeitenden noch produktiver arbeiten und dazu beitragen, Unternehmensziele noch schneller zu erfüllen.

Ein ehrgeiziger Plan zum Wohl des Planeten

Aus einer Idee, die während eines Mittagessens aufkam, entwickelte sich ein Unternehmen, das zu einem der führenden Erzeuger im Bereich erneuerbarer Energien Spaniens geworden ist. Mit einem verstärkten Fokus auf ESG-Standards und technologischen Fortschritten und Innovationen konnte Solarpack sein Wachstum beschleunigen und weitet derzeit seine Präsenz in den USA aus.

„Unsere Transformation von einem schnellwachsenden Unternehmen zu einem globalen Energieversorger hat zu einem strategischen Wandel innerhalb unserer IT-Landschaft geführt“, so Echarte. „Die Stabilisierung unserer Abläufe und die Anpassung der Unternehmenssysteme an unsere individuellen Anforderungen haben es uns ermöglicht, unseren ehrgeizigen Plan für unseren Planeten – eine nachhaltigere, umweltfreundlichere Zukunft für alle – schneller umzusetzen.“

Erfahren Sie, wie das Programm Ihrem Unternehmen dabei helfen kann, sich auf exponentielles Wachstum vorzubereiten – sowohl bei der Serie-B-Finanzierung als auch vor und nach dem Börsengang. Oder besuchen Sie unser Scale-Up-Team in  und melden Sie sich für ein Einzelgespräch an.


Fran Querol ist als Account Executive für 鶹ԭ Cloud ERP bei 鶹ԭ tätig.

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