Digitale Supply Chain | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/supply-chain/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Thu, 16 Apr 2026 08:31:49 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wie die BSH die weltweite Lieferkette dank Echtzeit-Tracking transparent macht /germany/2026/04/bsh-lieferkette-echtzeit-tracking/ Mon, 20 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186972 Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen...

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Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen täglich Tausende von Transporten über See, Straße und Schiene.

Die Transparenz über diese komplexen Lieferketten ist eine Herausforderung. Mit Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace hat die BSH eine globale Plattform geschaffen, die Transportdaten von Visibility Partnern und Logistikdienstleisterns harmonisiert, Echtzeitinformationen liefert und das Endkundenerlebnis nachhaltig verbessert.

Âé¶¹Ô­´´ Connect Day Lager- und Transportmanagement

18. November 2026, Heidelberg Congress Center

Jetzt schon Ihren Platz vorreservieren

Globale Komplexität verlangt digitale Transparenz

Die Transportlogistik der BSH verbindet das ganze Unternehmen und verfügt über ein komplexes Netzwerk mit See-, Straßen- und Schienentransporten. Materialien werden weltweit in die Fabriken transportiert und Fertigprodukte von dort in zentrale sowie regionale Lager verbracht, bevor sie an Großkunden und Konsumenten ausgeliefert werden. Mehr als 500 Logistikdienstleister sind hierbei eingebunden, hinzu kommt eine historisch gewachsene IT-Landschaft mit mehreren unterschiedlichen regionalen ERP-Systemen.

Diese Vielfalt führte zu verschiedenen Herausforderungen. Informationen waren häufig statisch, veraltet oder über mehrere Systeme verteilt. Angaben zum Transportstatus und zur voraussichtlichen Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, ETA) basierten auf den systemseitigen gepflegten, statischen Transitzeiten. Hinzukamen die steigenden Erwartungen seitens der Endkundinnen und Endkunden, präzise und aktuelle Informationen über ihre Bestellungen und Lieferungen zu erhalten. „In einem solchen Umfeld ist Transparenz die Grundlage für Steuerbarkeit und Verlässlichkeit“, sagt Leona-Marie Moser, Change Managerin Global Transport Logistics bei der BSH.

Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace als Datenhub

Um diese Herausforderungen zu lösen, entschied sich die BSH für die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace als zentralen Datenhub. Die Lösung verbindet ERP-Systeme, Logistikdienstleister, Visibility-Partner und interne Rollen im Unternehmen.

Der Prozess beginnt mit der Extraktion der Transportdaten aus dem ERP-System. Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace ergänzt diese Daten um Ereignisse, Statusmeldungen und ETA-Informationen der Dienstleister. Die Anbindung erfolgt entweder über das Âé¶¹Ô­´´ Business Network oder eine standardisierte API-Schnittstelle. Anschließend werden die konsolidierten Informationen nicht nur in der Track-and-Trace-Lösung angezeigt, sondern auch direkt in das produktive ERP-System zurückgeschrieben. Damit stehen sie dort live zur Verfügung, wo operative Entscheidungen getroffen werden.

Für die BSH ist genau dieser Rückfluss entscheidend. „Wir wollten keine Insellösung, sondern eine Plattform, die unternehmensweit steuerungsrelevant ist“, erklärt Moser.

Quelle: BSH.

Strukturierter globaler Rollout

Die BSH führt Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace weltweit ein. Ein dediziertes Entwicklerteam arbeitet agil, unterstützt von Âé¶¹Ô­´´ Services und Support. Standardisierte Templates ermöglichen effiziente Rollouts in Ländern und Regionen. Gleichzeitig passt das Team die Modelle an besondere lokale Anforderungen an.

So nutzt die BSH heute drei Apps in Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace:

  • Lieferschein-Tracking für die Distribution an Konsumenten und Handelspartner
  • Touren-Tracking für interne Transporte und Großkundentouren
  • Shipment-Tracking als globales Standardmodell für Seefracht, Intercompany- und FTL-Transporte

Je nach Prozess greifen die Lösungen auf unterschiedliche Datenquellen zurück, vom Visibility-Partner bis zur direkten API-Anbindung der Logistikdienstleister.

Mehr Endkundenzufriedenheit durch Echtzeitinformationen

Ein Hauptziel ist das verbesserte Liefererlebnis für Konsumentinnen und Konsumenten. Schon heute gilt in vielen Ländern: Wer ein Großgerät aus dem BSH-Sortiment bestellt, erhält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Lieferstatus abrufbar ist – inklusive gewünschtem Lieferdatum, Standort des Spediteurs und automatischen Aktualisierungen in Echtzeit. Die Oberfläche passt sich dem Endgerät an und ist direkt im jeweiligen Länderkontext, einschließlich der Sprache, verfügbar.

Was früher oft nur telefonisch oder über Rückfragen beim Dienstleister möglich war, liegt nun transparent und sofort vor.

Der Digital Twin macht Lieferkette und Planung verlässlicher

Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace bildet die Grundlage für einen digitalen Zwilling der gesamten Transportkette. Ein Beispiel hierfür ist die Seefracht. ETA-Angaben der Schiffe werden automatisiert aus dem Visibility-Netzwerk übernommen und mit BSH-Daten abgeglichen.

Die aktualisierten Ankunftszeiten werden anschließend in die ERP-Lieferscheine zurückgeschrieben und stehen der Planung, der Logistik sowie dem Order Management zur Verfügung.

Damit entfällt die bisherige manuelle Pflege als auch Telefonkette, um den Status der einzelnen Geräte/Container bei den Dienstleistern abzufragen. Abweichungen sind früher sichtbar und Entscheidungen lassen sich besser treffen.

Standardisierung ermöglicht Skalierung

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Verankerung der Tracking-Anforderungen in den Rahmenverträgen mit den Dienstleistern. Da die BSH den Frachteinkauf zentral steuert, kann das Unternehmen die Anbindung an Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace bereits in der Vertragsgestaltung zum Standard machen. Dadurch wird das Tracking global konsistent und der Rollout weiter beschleunigt.

Zudem sorgt das Zusammenspiel von Standardmodellen und gezieltem Customizing dafür, dass unterschiedliche Transportprozesse und regionale Besonderheiten flexibel abbildbar bleiben.

Mehr Transportmodi, mehr Automatisierung, mehr Vorhersagekraft

Die nächsten Schritte sind bereits geplant. Die BSH will Track-and-Trace-Lösungen flächendeckend für weitere Transportmodi einführen, darunter auch den Schienenverkehr. Mit Predictive-Analytics können ETA-Prognosen zukünftig noch präziser werden. Zudem soll das Reporting weiter ausgebaut und mit zusätzlichen KPIs unterlegt werden.

„Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace ist für uns kein IT-Projekt, sondern ein Transformationsprojekt“, sagt Moser. „Wir schaffen damit die Grundlage für globale Transparenz und die Fähigkeit, unsere Lieferkette proaktiv zu steuern.“

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Highlights des Q4 2025 Release: Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Lieferkette /germany/2026/02/highlights-q4-2025-sap-business-ai-lieferkette/ Mon, 16 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186381 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die Komplexität bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die , die , oder  â€“ machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote für eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben. Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 ist ein neues KI-Modell, das speziell für Prognosen zu tabellarischen Daten optimiert

Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Lieferkette

Der Production Planning and Operations Agent
Beta-Release

Mit dem Production Planning and Operations Agent können Produktionsplaner die Auftragsabwicklung deutlich beschleunigen. Der Agent automatisiert wichtige Voraussetzungsprüfungen für die Freigabe von Fertigungsaufträgen, einschließlich Material-, Kapazitäts- und Terminierungsverfügbarkeit. Er ermittelt Materialengpässe und unterbreitet Vorschläge für Behelfslösungen wie alternative Komponenten oder Terminanpassungen. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, erteilt der Produktionsplaner die Genehmigung und der Agent gibt den Fertigungsauftrag frei.

Die Funktion verringert den manuellen Aufwand, sorgt für eine Fertigung ohne Unterbrechungen und erhöht den Durchsatz, indem Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung reduziert werden. Dadurch kann die Produktivität von Fertigungssteuerern bei der Suche nach Informationen zu freigegebenen Aufträgen um bis zu 50 %* gesteigert werden, während zugleich Verluste durch Ausfallzeiten um 2 %* verringert werden.

Der Production Planning and Operations Agent

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KI-gestützte Analyse der Beschaffungsoptimierung in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten, die Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning nutzen, erhalten mit einer neuen Funktion für die Analyse der Beschaffungsoptimierung beispiellosen Einblick in komplexe Optimierungsläufe.

Erläuterungen auf Basis von Joule zeigen die Ursachen für nicht erfüllte Anforderungen auf und helfen so, Probleme bei Optimierungsläufen zu verstehen. Joule kann die folgenden Arten von nicht erfüllten Anforderungen erläutern: „Bedarf nicht vollständig gedeckt“, „Fehlender Sollbestand“ und „Fehlende angepasste Werte“.

Disponenten können Joule beispielsweise fragen: „Welchen Status hat der Optimierungslauf für den Planungsbereich XYZ?“, „Welche Produkte sind vom nicht gedeckten Bedarf betroffen?“ oder „Zeig mir, an welchen Standorten Sollbestände nicht erfüllt wurden“.
Sie erzielen dadurch eine bis zu 25 %* höhere Produktivität bei der Analyse von Planungsergebnissen, was schnellere und zuverlässigere Anpassungen des Lieferkettenmodells und insgesamt agilere Abläufe ermöglicht.

KI-gestützte Analyse der Beschaffungsoptimierung

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KI-gestützte Analyse der Ergebnisse der Bestandsoptimierung in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Bestandsplaner, die Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning einsetzen, erhalten mit einer neuen Funktion für die detaillierte Analyse der Ausgabe für den Sicherheitsbestand umfassenden Einblick in die Ergebnisse komplexer Bestandsoptimierungsläufe. Die erweiterte Funktion fasst die Gründe für empfohlene Sicherheitsbestände und Bestandsanpassungen präzise zusammen und übersetzt komplexe Berechnungen in verständliche Erläuterungen. Dabei werden wichtige Einflussfaktoren wie Schwankungen beim Bedarf und bei den Vorlaufzeiten sowie Service-Level zusammen mit Planabweichungen aufgezeigt.

Dadurch können Analysen und die Übernahme von Ergebnissen wesentlich beschleunigt werden. Indem sichergestellt wird, dass sowohl Eingaben als auch Ergebnisse auf die strategischen Geschäftsziele für das Working Capital Management und den Kundenservice abgestimmt sind, benötigen Bestandsplaner bis zu 25 %* weniger Zeit für die Auswertung der Ergebnisse aus Optimierungsläufen.

KI-gestützte Analyse der Ergebnisse der Bestandsoptimierung

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KI-gestützte Analyse von Prognoseergebnissen in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten, die mit Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning arbeiten, haben nun direkt in ihrer Planungsoberfläche Zugriff auf eine erweiterte Analyse von Prognoseergebnissen. In einer mit generativer KI erstellten Zusammenfassung werden dabei die Details statistischer Prognosen angezeigt. Die Funktion macht komplexe Informationen verständlich, etwa die Logik des gewählten Algorithmus und Aspekte von Zeitreihen, und unterbreitet konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Genauigkeit.

Mit diesen erweiterten Einblicken profitieren Planungsverantwortliche von deutlich mehr Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Effizienz, was unmittelbar zu einer 25 %* höheren Produktivität bei der Analyse von Prognoseläufen führt und souveräne, strategisch fundierte Entscheidungen in der gesamten Lieferkette ermöglicht.

KI-gestützte Analyse von Prognoseergebnissen

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KI-gestützte Textgenerierung in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Product Development
Allgemeine Verfügbarkeit

Produktmanager können in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Product Development KI-gestützte Funktionen für das Generieren von Texten nutzen, um Beschreibungen für neue Kampagnen und Ideen zu verbessern. Die Funktion wandelt einfachen Text in kreative und ansprechende Beschreibungen um, die Anwender anschließend weiter ergänzen oder vereinfachen können.

Indem sie die Qualität dieser grundlegenden Texte verbessern, können Unternehmen die Kosten für die Erstellung von Kampagnen um bis zu 50 % senken und ihren Umsatz mit neuen Produkten potenziell um 1 % steigern.

KI-gestützte Textgenerierung

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Einsatz von Joule in Âé¶¹Ô­´´ Logistics Management
Release im Rahmen des Programms Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Logistikmitarbeiter, die Âé¶¹Ô­´´ Logistics Management nutzen, können nun mithilfe von Joule ihre Prozesse für die Lager- und Transportplanung optimieren. Durch Interaktion in natürlicher Sprache können sie Aufgaben wie das Abfragen und Anlegen von Lagerplätzen, die Verwaltung von Frachtausschreibungen und die Terminierung oder Anfragen zu Abhol- und Lieferbelegen effizient ausführen.

Mit der intuitiven, dialogbasierten Funktion können wesentlich bessere Entscheidungen getroffen und durchgängige Logistikprozesse optimiert werden. Sie ermöglicht Disponenten ein produktiveres Arbeiten, indem der Zeitaufwand für Anfragen zur Informationssuche um bis zu 30 %* reduziert wird und Anwender 20 %* schneller zu den relevanten Inhalten navigieren können.

Einsatz von Joule in Âé¶¹Ô­´´ Logistics Management

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Philipp Herzig ist CTO der Âé¶¹Ô­´´ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Mit KI die Supply-Chain-Planung revolutionieren /germany/2025/11/ki-supply-chain-planung-revolutionieren/ Wed, 05 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185063 Als globaler Marktführer in der Lebensmittelbrache steht der Name BRF für Qualität und Innovation. Vor Kurzem erhielt der brasilianische Lebensmittelriese für seine Supply-Chain-Management-Lösung auf Basis...

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Als globaler Marktführer in der Lebensmittelbrache steht der Name BRF für Qualität und Innovation. Vor Kurzem erhielt der brasilianische Lebensmittelriese für seine Supply-Chain-Management-Lösung auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning (Âé¶¹Ô­´´ ) den Âé¶¹Ô­´´ Innovation Award in der Kategorie „Cloud ERP Champion and Industry Leader“.

Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und modernen Analysefunktionen konnte BRF die Genauigkeit seiner Prognosen verbessern, Lagerbestände optimieren und seine Planung noch genauer abstimmen. Eine gemeinsame Erstellung von Prognosen mit anderen Unternehmen und die Abstimmung von Echtzeitdaten sorgen nun für mehr operative Effizienz. BRF kann so seine umfangreichen Geschäftsaktivitäten in über 127 Ländern steuern und sich schnell auf Veränderungen in diesen Märkten einstellen. 

Über BRF

BRF mit Hauptsitz im brasilianischen Itajaí steht für so bekannte Marken wie Sadia, Perdigão und Qualy. Mit fast 100.000 Mitarbeitenden und seinem konsequenten Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Spitzenqualität hat sich das Unternehmen das Vertrauen von Verbrauchern auf der ganzen Welt erarbeitet.

Eine nachhaltige, risikoresiliente Lieferkette erfordert vernetzte Prozesse und eine schnelle, flexible Planung, die resistent gegenüber Störungen ist.

Projektergebnisse mit Âé¶¹Ô­´´ IBP, die Maßstäbe setzen

Mit 44 Produktionseinheiten, 103 Distributionszentren, die monatlich über 500 Millionen Lieferungen an mehr als 415.000 Kunden abwickeln – das entspricht fünf Millionen Tonnen produzierter Lebensmittel pro Jahr –, ist die Dimension der erzielten Verbesserungen gewaltig.

„BRF setzt neue Maßstäbe in puncto Effizienz und Produktivität in der gesamten Produktionskette und entwickelt Lösungen, die Prozesse agiler, einfacher und effizienter machen“, sagte Gilberto Andretta, Executive Technology Manager bei BRF. „Wir zählen zu den führenden Âé¶¹Ô­´´-IBP-Anwendern im Hinblick auf die tägliche Bedarfsplanung, Demand Sensing, die Erstellung statistischer Modelle, die Genauigkeit von Prognosen, integrierte Analysen, Zeitreihenanalysen und das Management von Ausnahmen. Dies ist für unsere mehr als 400 Mitarbeitenden in der Planung von zentraler Bedeutung.“

Durch den Einsatz von Âé¶¹Ô­´´ IBP ist das präzise Erfassen und Analysieren von Bedarfs- und Prognosedaten nun um 33 Prozent schneller.

Innovative Lösungen für die Lieferkette

Für BRF ist die Suche nach innovativen Lösungen unerlässlich, um seine digitale Transformation und sein Wachstum voranzutreiben. Das Unternehmen betrachtet den Einsatz von KI als wichtige Voraussetzung, um die Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management bewältigen zu können.

„Durch die Transformation der BRF-Lieferkette mithilfe von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen ist es einfacher geworden, Prozesse zu integrieren, künftige Trends vorherzusagen und schnell auf Anforderungen des Marktes zu reagieren“, sagte Miriam Hahn, Customer Success Manager für Âé¶¹Ô­´´ Brasilien, die BRF bei der Umgestaltung seiner Lieferkette begleitet. „Dieser Transformationsprozess zeigt, wie eng die Partnerschaft zwischen Âé¶¹Ô­´´ und BRF ist.“

Mit Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain ist BRF nun in der Lage, große Datenmengen zu analysieren, die Prognosegenauigkeit zu verbessern, Auftragstrends zu überwachen und proaktive Entscheidungen zu treffen.

Um die Genauigkeit von Prognosen und Lieferterminen sicherzustellen, sind detaillierte und flexible Planungsprozesse unerlässlich. Sie ermöglichen ein schnelles Reagieren auf Änderungen und sorgen für eine höhere operative Effizienz und Genauigkeit. Darüber hinaus sind die Konsolidierung von Echtzeitinformationen, die Abstimmung zwischen finanzieller und operativer Planung sowie die Verbesserung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit grundlegende Schritte für den Geschäftsbetrieb von BRF.

Einsatz von künstlicher Intelligenz

BRF ist eines der ersten Unternehmen, das Âé¶¹Ô­´´ Business AI und den Âé¶¹Ô­´´-KI-Assistenten Joule nutzt. Durch die Integration KI-gestützter Dateneinblicke kann der Lebensmittelkonzern die Nachfrage präzise prognostizieren, Lagerbestände optimieren und eine termingerechte Lieferung von Produkten sicherstellen. Die hochmoderne Technologie hilft BRF, Markttrends zu antizipieren, Produktionspläne anzupassen und Abfall zu reduzieren – alles Faktoren, die letztlich zu einer höheren Effizienz und Kundenzufriedenheit führen.

Im Rahmen von Âé¶¹Ô­´´ IBP nutzt BRF die Funktionen Bedarfsplanung, Demand Sensing, Erstellung von Statistikmodellen, Prognosegenauigkeit und integrierte Analysen, Analyse von Zeitreihen und Ausnahmenmanagement. Nachfolgend einige Beispiele, wie KI zu Verbesserungen beiträgt:

  • KI-Algorithmen kombinieren herkömmliche Zeitreihenprognosen, Regressions- und Prognosemodelle und maschinelles Lernen, um präzisere Tagesprognosen zu erstellen.
  • Bei der Analyse von Stammdaten sorgt KI für eine höhere ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù, bessere Planungsprozesse und fundiertere Entscheidungen.
Âé¶¹Ô­´´ treibt Forschung im Bereich Unternehmens-KI mit erstem realen ERP-Datensatz voran

Weitere Neuerungen bei KI-Services geplant

BRF gehört zu den ersten Kunden, die Âé¶¹Ô­´´ IBP erfolgreich mit Joule integrieren. Dadurch kann das Unternehmen das Âé¶¹Ô­´´ Help Portal und einen Chatbot zur Unterstützung seiner Mitarbeitenden nutzen.

Derzeit führt BRF ein „Brownfield“-Upgrade des vorhandenen Âé¶¹Ô­´´-ECC-Systems auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud auf Basis auf seiner erfolgreich eingerichteten Âé¶¹Ô­´´-Umgebung durch. Das Unternehmen integriert Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud und behält dabei einen Großteil der vorhandenen Infrastruktur und Kerndatenservices bei. Neben Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA und der cloudbasierten Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösung für die Beschaffung hat BRF auch Âé¶¹Ô­´´-SuccessFactors-Software für Human Capital Management (HCM) im Einsatz.

„BRF ist ein Vorreiter bei vielen KI-Services der Âé¶¹Ô­´´ und unser strategischer Partner in der Region“, sagte Caio Granzotto, Account Director für BRF bei Âé¶¹Ô­´´ Brasilien. „Als nächster Schritt ist geplant, den KI-Assistenten von Âé¶¹Ô­´´ IBP zu nutzen. Damit will BRF seine Supply-Chain-Prozesse verbessern und die Arbeit seiner Mitarbeitenden in der Planung vereinfachen. Darüber hinaus denkt das Unternehmen auch darüber nach, weitere KI-Algorithmen für eine auftragsbasierte Planung einzusetzen.“

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Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Lieferkette: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/08/sap-business-ai-lieferkette/ Mon, 25 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184892 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um Âé¶¹Ô­´´ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um Âé¶¹Ô­´´ Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle Âé¶¹Ô­´´-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für Âé¶¹Ô­´´ Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die KI-Innovation für die Lieferkette, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

  • Erfahren Sie mehr über Joule

Joule with Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing

Allgemein verfügbar

Eine Herausforderung, vor der viele Produktionstechniker stehen, ist der sofortige Zugriff auf wichtige Informationen, ohne umfangreiche Hilfeinhalte oder Dokumentationen durchforsten zu müssen. Joule with Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing unterstützt sie dabei mit intuitiven sprachbasierten Suchfunktionen. Joule in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing wertet Abfragen aus und stellt umgehend relevante Informationen aus den Hilfeinhalten der Anwendung als Zusammenfassung bereit.

Dieser einfachere Zugriff auf wichtiges Fachwissen bringt erhebliche geschäftliche Vorteile mit sich. Unter anderem erhalten Unternehmen 30 % schneller Einblick in ihre digitalen Fertigungsprozesse und können so die Produktivität steigern.*

Joule with Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing

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KI-gestützte Fertigungstechnik in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing

Beta-Release

In Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing stehen Funktionen für die KI-gestützte Fertigungstechnik zur Verfügung, die Produktionstechnikern eine effiziente Verwaltung von Produktionsprozessen ermöglichen. Anwender können mit diesen Funktionen Fehlerprotokolle mithilfe von KI analysieren und so automatisch Fehlerursachen ermitteln sowie Anweisungen zur Fehlerbehebung generieren. Produktionstechniker können außerdem mithilfe natürlicher Sprache Skriptaufgaben zur Erweiterung von Prozessen erstellen.

Durch eine einfachere Fehleranalyse und Skripterstellung lässt sich der Zeitaufwand für die Analyse von Fehlern in Produktionsprozessen um bis zu 25 % verringern, während Stillstandszeiten um 1 % reduziert werden.*

KI-gestützte Fertigungstechnik in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing

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Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning, Add-in für Microsoft Excel für die KI-gestützte Planung

Release im Rahmen des Programms Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Supply-Chain-Planer können nun mit dem Add-in für Microsoft Excel in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning (Âé¶¹Ô­´´ IBP) Workflows wesentlich effizienter gestalten. Mit den Funktionen für eine KI-gestützte Planung können Anwender mittels natürlicher Sprache Âé¶¹Ô­´´-IBP-Formeln generieren, ohne hierfür umfassendes technisches Know-how zu den Funktionen und Parametern zu benötigen. Diese intuitiven Funktionen ermöglichen die nahtlose Einbindung benutzerdefinierter Berechnungen in Planungssichten.

Unternehmen profitieren damit von geschäftlichen Vorteilen, da Supply-Chain-Planer ihre Produktivität bei der Aktualisierung von wichtigen Zahlen und Attributen über das Excel-Add-in nachweislich um 10 % steigern können.*

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AI-Assisted Generation of Formulas in Âé¶¹Ô­´´ IBP | 2505 Release Highlights & Demo

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Agent für die Einsatzplanung im Außendienst

Beta-Release

Mit dem neuen Agenten für die Einsatzplanung im Außendienst können Disponenten Serviceaufträge effizient planen und optimieren, indem sie Echtzeitdaten, Informationen zur Verfügbarkeit von Servicetechnikern und intelligente Empfehlungen nutzen. Der Agent unterbreitet Vorschläge, wie Servicetechniker zum optimalen Zeitpunkt und am richtigen Standort für die jeweiligen Aufträge eingesetzt werden können. Dadurch werden der manuelle Aufwand und die Belastung von Disponenten verringert. Jeder Vorschlag wird von einem Disponenten überprüft, um die Kontrolle durch den Menschen aufrechtzuerhalten und zugleich Abläufe zu vereinfachen. Dieser „Human-in-the-loop“-Ansatz sorgt für präzise Ergebnisse und schafft Vertrauen.

Der Agent steigert die Produktivität von Disponenten, indem er manuelle Aufgaben automatisiert, Fehler minimiert und schnellere und effizientere Entscheidungen ermöglicht. Er optimiert darüber hinaus die Ressourcenzuordnung, indem er Echtzeitdaten analysiert, die Zahl der Fehlzuordnungen verringert und sicherstellt, dass die richtigen Ressourcen den richtigen Serviceaufträgen zugeordnet werden.

Disponenten können mit einer Steigerung ihrer Produktivität um bis zu 50 % rechnen und die Zahl der Fehler bei der Planung von Technikereinsätzen um bis zu 8 % verringern.*

Agent für die Einsatzplanung im Außendienst

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Agent für die Instandhaltungsplanung

Beta-Release

Mit dem Agenten können Instandhaltungsplaner eine größere Zahl von Instandhaltungsmaßnahmen effizient verwalten und priorisieren, während zugleich die Zuverlässigkeit von Anlagen sichergestellt wird und Ausfallzeiten minimiert werden. Der Agent für die Instandhaltungsplanung unterstützt Instandhaltungsplaner bei ihren Aufgaben, indem er kontinuierlich Echtzeitdaten analysiert und Anpassungen des Instandhaltungsterminplans vorschlägt, um Aufgaben neu zu priorisieren und den Anlagenzustand zu verbessern.

Er hilft Instandhaltungsplanern, Instandhaltungsarbeitsvorräte schneller und effizienter anzulegen und zu optimieren. Dadurch lassen sich Ausfallzeiten reduzieren, da Instandhaltungsprobleme schnell erkannt und behoben werden können.

Instandhaltungsplaner können ihre Produktivität mit dem Agenten um bis zu 40 %* steigern und ungeplante Ausfallzeiten um bis zu 1 %* reduzieren.

Agent für die Instandhaltungsplanung

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KI-gestützte Ausnahmenverwaltung in Âé¶¹Ô­´´ Cell and Gene Therapy Orchestration

Beta-Release

Supply-Chain-Verantwortliche im Bereich Zell- und Gentherapie profitieren mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Cell and Gene Therapy Orchestration, die um eine KI-gestützte Ausnahmenverwaltung erweitert wurde, von beispielloser Transparenz und Kontrolle. Wenn im Prozess für die patientenbezogene Herstellung und Auslieferung unerwartete Verzögerungen oder Störungen auftreten, erkennt der KI-gestützte Control Tower diese Anomalien und benachrichtigt proaktiv das zuständige Personal.

Mit dieser Funktion können Supply-Chain-Verantwortliche Ausnahmen identifizieren sowie die Ausnahmelösung und Umplanung unterstützen, um bestmöglichen Zugang für den Patienten zu gewährleisten und Kosten zu minimieren. Sie optimiert die Herstellung so, dass Kapazitäten optimal genutzt und höhere Umsätze erzielt werden, weniger Material verschwendet und ein besseres Benutzererlebnis für Patienten und Gesundheitsdienstleister ermöglicht wird.

Supply-Chain-Verantwortliche können damit rechnen, dass die Produktivität durch die Ausnahmebehandlung um bis zu 60 % steigt.*

KI-gestützte Ausnahmenverwaltung in Âé¶¹Ô­´´ Cell and Gene Therapy Orchestration

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In der zweiten Jahreshälfte 2025 werden wir weitere Anwendungsfälle für unser gesamtes Lösungsportfolio bereitstellen. Kunden können sich .

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Âé¶¹Ô­´´ stellt KI-gestützte Innovationen für netzwerkorientiertes Lieferkettenmanagement vor /germany/2025/06/ki-innovationen-lieferkettenmanagement/ Wed, 11 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184196 Wenn ich so über die diesjährige Âé¶¹Ô­´´ Sapphire nachdenke, sehe ich der Zukunft des Supply Chain Managements mit Spannung entgegen. Die von uns vorgestellten Innovationen...

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Wenn ich so über die diesjährige Âé¶¹Ô­´´ Sapphire nachdenke, sehe ich der Zukunft des Supply Chain Managements mit Spannung entgegen. Die von uns vorgestellten Innovationen werden einen grundlegenden Wandel der Art und Weise mit sich bringen, wie Unternehmen ihre Prozesse in einem immer komplexeren globalen Umfeld gestalten können. Die positive Energie unserer Kunden und Partner bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass wir mit unserer AI-First- und Suite-First-Strategie auf dem richtigen Weg sind.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Vereinheitlichung des Lieferkettennetzwerks

Die neuesten Angebote der Âé¶¹Ô­´´ basieren auf grundlegenden Erweiterungen der Lösungen und . Diese Verbesserungen schaffen ein einheitlicheres, intelligentes Lieferkettennetzwerk, mit dem sich die vielfältigen Herausforderungen meistern lassen, denen Unternehmen heutzutage gegenüberstehen.

Wichtige Innovationen zur Unterstützung durchgängiger Geschäftsprozesse in der . Mit lassen sich komplexe Produktdaten wie Stücklisten, Rezepte oder Materialpreisschätzungen auf einfache Weise übertragen. Die Lösung sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Produktentwicklung zur Produktion. Darüber hinaus ermöglicht die Integration von Serviceaufträgen in eine bessere Steuerung der Fertigungsprozesse in Bezug auf die Service- und Reparaturausführung. Bei hochadaptiven Prozessen werden Änderungen an Fertigungsaufträgen nahtlos mit der Ausführung im Fertigungsbereich synchronisiert.

Die im Februar eingeführte Âé¶¹Ô­´´ Business Suite ist ein umfassendes Paket integrierter Lösungen, das auf Basis von  Cloud-ERP-Anwendungen, und kombiniert. Auf der Sapphire stellte Âé¶¹Ô­´´ Cloud-Suite-Pakete vor, die auf bestimmte Geschäftsbereichsanforderungen abgestimmt sind. Das Business-Suite-Paket für Âé¶¹Ô­´´Â Supply Chain Management ist eine umfassende, KI-unterstützte und netzwerkgestützte Lösung, die Kunden dabei hilft, Daten, operative Prozesse und Lieferkettenfunktionen zu integrieren. Sie sorgt für mehr Flexibilität, Transparenz und schnellere Reaktionsfähigkeit. Gleichzeitig unterstützt sie Nachhaltigkeitsinitiativen und -kennzahlen.

Die vorgestellte Funktion Smart Guided Execution in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing unterstützt die konforme Fertigung in den Bereichen Biowissenschaften, Chemie und regulierte schnelldrehende Konsumgüter durch intelligente Prozessführung und ein neues elektronisches Chargenprotokollsystem. Dadurch werden Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet. Gleichzeitig werden Fehler reduziert und die Gesamtproduktionsqualität verbessert.

Kunden in anlagenintensiven Branchen wie Energie- und Wasserversorgung, natürliche Ressourcen oder Reise und Transport profitieren von erweiterten Funktionen zur Überwachung des Anlagenzustands in . Durch die werden die Voraussetzungen für eine bessere Verwaltung von Zeitreihendaten und die Integration von IoT-Geräten (Internet-of-Things) geschaffen. Auf diese Weise können Unternehmen Echtzeitdaten für die vorausschauende Instandhaltung und Anlagenoptimierung nutzen und so Ausfallzeiten und Wartungskosten reduzieren.

Durch die Einführung vernetzter Lieferkettenprozesse, die verschiedene Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen und Cloud-ERP verbinden, bietet Âé¶¹Ô­´´ einen verbesserten Datenfluss, KI-gestützte Erkenntnisse und eine durchgängige Prozessoptimierung über die gesamte Lieferkette und die Kerngeschäftsfunktionen hinweg. Bei dieser Integration geht es nicht nur darum, Informationen miteinander zu verknüpfen, sondern für einen nahtlosen Fluss von Informationen und Aktionen zu sorgen, der es ermöglicht, Geschäftsabläufe neu zu gestalten.

Wie Joule und Agentic AI das Lieferkettenmanagement verändern

Zahlreiche Innovationen untermauern das Engagement der Âé¶¹Ô­´´ für KI-gestützte Lösungen. Mit , dem KI-Assistenten von Âé¶¹Ô­´´, sind Unternehmen bestens gerüstet, um Logistikabläufe neu zu gestalten. Bis Ende des Jahres wird Joule in Kombination mit Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning eine neue Funktion bieten. Diese Funktion wird es Disponenten, wie Bedarfs- oder Beschaffungsplanern, ermöglichen, die Ergebnisse der Beschaffungsplanung schnell und einfach zu interpretieren. Dies geschieht durch intelligente Analysen der Bedarfs-, Bestands- und Beschaffungsplanung. Mit dieser Funktion werden Entscheidungsprozesse in der Lieferkettenplanung erheblich vereinfacht.

Die Integration von Agentic AI in die gesamte Âé¶¹Ô­´´ Business Suite ist ein großer Schritt in Richtung selbstständig ablaufender Lieferkettenprozesse.

Zu den angekündigten KI-Agenten gehören:

  • Maintenance Planner Agent: Optimiert die Wartungsplanung und die Koordination von Instandhaltungsmaßnahmen.
  • Shopfloor Supervisor Agent:  Steuert proaktiv Störungen im Produktionsbereich, zum Beispiel bei Maschinenausfälle. Und führt notwendige Umplanungen durch, damit weiter produktiv gearbeitet werden kann.
  • Field Service Dispatcher Agent: Ist in der Lage, Serviceaufträge in Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management eigenständig zu planen und zu optimieren.

Diese KI-Agenten werden ab dem vierten Quartal 2025 allgemein verfügbar sein. Das Versprechen: Mit ihnen wird die Planung zu einem proaktiven, kontinuierlichen Prozess werden. Die Agenten überwachen verschiedene Datenquellen, decken Zusammenhänge auf und schlagen Maßnahmen vor.

Âé¶¹Ô­´´ und AWS entwickeln generative KI, die Kunden hilft, durch Marktschwankungen und Lieferkettenkomplexität zu navigieren

Âé¶¹Ô­´´ Business Network: Erweiterte Funktionen für die Orchestrierung und das Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette

Die Âé¶¹Ô­´´ gab bekannt, dass auch , das größte B2B-Handelsnetzwerk weltweit, deutlich verbessert wurde. Auf der Plattform, auf der sich Handelspartner aus 190 Ländern präsentieren, werden jährlich Transaktionen im Wert von über 6,3 Billionen US-Dollar verarbeitet. Die neuen Funktionen sind so gestaltet, dass sie die Orchestrierung der Lieferkette von Grund auf verändern. Sie sorgen für eine noch nie dagewesene Transparenz, steigern die Effizienz und stellen sicher, dass alle Prozesse innerhalb der Lieferkette den geltenden Vorschriften entsprechen.

Die Neuerungen umfassen die bessere Einhaltung von Vorschriften und bessere Qualitätskontrollen beim Massen-Upload von Zertifikatsdokumenten für Lieferanten sowie bei käuferkontrollierten Dokumentenvorgaben für bestimmte Zertifizierungen.

Neue Funktionen für die Zusammenarbeit in der Logistik, zielen darauf ab, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Lieferkette zu verbessern. Durch die Integration von aktuellen Transportdaten lassen sich Treibhausgasemissionen besser verfolgen. Und der Seefrachtverkehr wird unterstützt durch erweiterte Funktionen für die Durchführung von Ausschreibungen und die Klärung von Streitfällen.

Eine weitere wichtige Verbesserung konzentriert sich auf das erweiterte Anlagenmanagement mit cloudbasierter ERP-Integration für eine bessere Synchronisationssteuerung, bidirektionale Integration von Materialien und Modellen sowie automatisierte Equipmenterstellung durch AAS-Datei-Uploads und Integration von Qualitätsprüfungs-Checklisten.

Bis Ende 2025 sollen alle neuen Funktionen eingeführt werden. Diese ermöglichen es Unternehmen verschiedenster Branchen, mehrere Ziele zu erreichen: Sie können wichtige Zertifizierungen einfacher überwachen, die Einhaltung von Vorschriften verbessern, Verzögerungen verringern und sicherstellen, dass in der gesamten Lieferkette Regeln und Nachhaltigkeitsziele eingehalten werden.

Durch die Integration von aktuellen Transportemissionsdaten erhalten Unternehmen eine genauere Analyse ihres CO2-Fußabdrucks, ihnen ermöglicht, ihre betriebliche Effizienz besser mit der Verantwortung für die Umwelt in Einklang zu bringen.

soll bis Ende des dritten Quartals 2025 in Europa und Saudi-Arabien verfügbar sein. Darüber hinaus soll bis Ende des vierten Quartals 2025 in Europa und Saudi-Arabien erhältlich sein.

Der Weg in die Zukunft

Während diese neuen Funktionen im Laufe des Jahres 2025 herausgerollt werden, bin ich mehr denn je vom Engagement der Âé¶¹Ô­´´ überzeugt, denn sie arbeitet kontinuierlich an Innovationen, um ihren Kunden Mehrwert zu bieten. In einer Welt voller Unsicherheiten und Risiken müssen Unternehmen anpassungsfähig und produktiv zugleich sein. Hier überzeugt die Anwendung Supply Chain Management, die Teil der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite ist. Sie nutzt intelligente Funktionen und alle relevanten internen und externen Daten. Mit diesen Einblicken können Unternehmen die richtigen Entscheidungen treffen und Anpassungen vornehmen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.

Unsere Vision ist klar: Lieferketten sollen proaktive, intelligente Netzwerke werden. Sie sollen Störungen antizipieren, Abläufe optimieren und das geschäftliche Wachstum vorantreiben.

Ich freue mich auf das, was vor uns liegt. Es wird spannend sein zu sehen, wie diese Innovationen dazu beitragen werden, Unternehmen in allen Branchen zu verändern. Falls Sie nicht bei der Sapphire dabei sein konnten, haben Sie die Möglichkeit, an der im Oktober teilzunehmen. Dort werden wir näher auf diese Innovationen eingehen und weitere spannende Entwicklungen aus unserer Innovations-Roadmap vorstellen.


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer, Âé¶¹Ô­´´ Supply Chain Management bei Âé¶¹Ô­´´.

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Unternehmen müssen sich für Zoll-Welle wappnen /germany/2025/06/unternehmen-zoll-welle-wappnen/ Fri, 06 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183662 Das Thema Handelszölle ist derzeit in aller Munde – und in vielen Vorstandsetagen weltweit prägen die bevorstehenden Zölle zweifellos die Diskussionen über geopolitische Strategien. Grund...

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Das Thema Handelszölle ist derzeit in aller Munde – und in vielen Vorstandsetagen weltweit prägen die bevorstehenden Zölle zweifellos die Diskussionen über geopolitische Strategien.

Grund dafür sind die häufig komplexen Lieferketten, die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind. Diese Lieferketten erstrecken sich über verschiedene Kontinente, sodass Waren mit unglaublicher Geschwindigkeit und zu wettbewerbsfähigen Preisen transportiert werden können. Komplexität birgt jedoch auch Risiken –&²Ô²ú²õ±è;und gegenwärtig sind es Zölle, die die Weltwirtschaft auf den Kopf stellen.

Handelszölle lösen Kettenreaktion aus

Wenn Zölle in Kraft treten, wirkt sich dies auf die gesamte Lieferkette aus. Um überhaupt einen Gewinn zu erzielen, müssen Importeure einige – wenn nicht sogar alle – der gestiegenen Kosten an Kunden weitergeben, was häufig zu einer sinkenden Nachfrage führt. Einzelhändler sind dann gezwungen, ihre Beschaffungsstrategien zu überdenken, Lieferantenbeziehungen neu zu bewerten und Bestandsverwaltungsprozesse zu überarbeiten. Denn die Kosten könnten unter Umständen astronomisch hoch sein: Schätzungen zufolge liegen die potenziellen jährlichen Preissteigerungen für Verbraucher im vierstelligen Bereich.

Intelligenter Vertrieb mit Joule nun in Âé¶¹Ô­´´ Sales Cloud verfügbar

Erschwerend kommt hinzu, dass Unternehmen schon jetzt mit steigenden Verwaltungskosten zu kämpfen haben, die 2024 gegenüber dem Vorjahr bereits um 14 Prozent gestiegen waren. Weitere Herausforderungen sind die zunehmend strengen gesetzlichen Vorgaben und die allgemeine Unsicherheit aufgrund der Entwicklung der weltweiten Handelspolitik. Führungskräfte suchen deshalb nach neuen Wegen, um diese Kosten zu mindern. Ansätze wie Nearshoring oder die Nutzung neuer Beschaffungswege mögen auf den ersten Blick zwar attraktiv erscheinen, doch auch diese Alternativen erweisen sich oft als Notlösungen, die ihre ganz eigenen Risiken bergen.

Proaktiv statt reaktiv handeln: Resilienz durch Technologie

Anstatt lediglich auf veränderte Zölle zu reagieren, sollten Unternehmen eine proaktive und langfristig ausgerichtete Strategie verfolgen. Genau hier kommt moderne Technologie ins Spiel – insbesondere fortschrittliche Lösungen für das Supply-Chain-Management. Durch umfassende Datentransparenz, den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung lassen sich Lieferketten nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Störungen gestalten, sondern auch insgesamt robuster und anpassungsfähiger machen.

  • Simulation unterschiedlicher Szenarios: Mithilfe von können Unternehmen alternative Strategien für ihre Lieferketten im Voraus erproben. Durch die Bewertung unterschiedlicher Beschaffungsregionen, Logistikrouten und Preismodelle lassen sich belastbare Notfallpläne entwickeln – mit dem Ziel, potenzielle Störungen effektiv zu bewältigen und die Auswirkungen von Zöllen zu minimieren.
  • Alternative Strategien für die Bezugsquellenfindung: Da das Ursprungsland maßgeblich die Höhe der Zölle bestimmt, suchen viele Unternehmen nach alternativen Lieferanten in zollfreien Regionen. Tatsächlich setzen fast ein Drittel der Unternehmen inzwischen auf ein duales Lieferkettenmodell mit sowohl globalen als auch regionalen Bezugsquellen.ÌýÜber Plattformen wie das  können sie dabei herausfinden, bei welchen Lieferanten es Probleme geben könnte. Zudem können sie nach alternativen Bezugsquellen suchen oder Tools zur Zusammenarbeit nutzen, um rasch und souverän mit Störungen umzugehen.
  • : Um drohende Zölle abzufedern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sollten Unternehmen kritische Produkte frühzeitig identifizieren und möglichst vor Inkrafttreten der Zölle beschaffen. Ebenso entscheidend ist eine gezielte Präsenz an strategisch wichtigen Knotenpunkten der gesamten Lieferkette. Studien belegen, dass führende Unternehmen im Supply-Chain-Management im Vergleich zu weniger erfolgreichen Wettbewerbern doppelt so stark in künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen investieren.
  • Mehr Transparenz in der Lieferkette: Wenn Unternehmen Bedarfsschwankungen, Lagerbestände und logistische Abläufe in Echtzeit überwachen, können sie ihre Strategien, flexibel und schnell an neue Zölle oder andere Veränderungen anpassen. So lassen sich Lieferantennetzwerke gezielt erweitern, Bestände strategisch positionieren und Logistikprozesse anpassen und optimieren – mit dem Ziel, die Auswirkungen von Zöllen zu minimieren.

Besser für die Zukunft gerüstet

In der unbeständigen Handelswelt von heute sind Resilienz, Agilität und Anpassungsfähigkeit nicht mehr optional, sondern unerlässlich. Mit der richtigen Technologie können Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und sicherstellen, dass ihr Erfolg nicht von Zöllen diktiert wird.

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Schnelle Erkenntnisse mit Joule: KI-Assistent ist in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition und Anwendungen für das Supply Chain Management verfügbar /germany/2025/01/joule-ki-sap-s-4hana-cloud-public-edition-supply-chain-management/ Mon, 27 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182177 Im September 2024 feierte die Âé¶¹Ô­´´ den ersten Geburtstag ihres KI-Assistenten Joule. Die Funktionen von Joule wurde im vergangenen Jahr deutlich erweitert und unterstützen nun...

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Im September 2024 feierte die Âé¶¹Ô­´´ den ersten Geburtstag ihres KI-Assistenten . Die Funktionen von Joule wurde im vergangenen Jahr deutlich erweitert und unterstützen nun Geschäftsprozesse unter anderem in den Bereichen Customer Experience, Beschaffung und Personalwesen. Wir freuen uns sehr, heute bekannt geben zu dürfen, dass Joule ab sofort auch in und Anwendungen für das zur Verfügung steht.

Mit diesem entscheidenden Schritt helfen wir Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, indem sie Routineaufgaben vereinfachen und Interaktionen effizienter und intelligenter gestalten.

Joule ermöglicht es nun, einfacher mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition, der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain und Âé¶¹Ô­´´-Lösungen für das Produktdatenmanagement zu interagieren. Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management erhalten außerdem im Rahmen des Programms Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care vorzeitigen Zugriff auf die Funktionen von Joule.

Sehen Sie den KI-Copiloten Joule von Âé¶¹Ô­´´ in Aktion

Joule in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition: Transformation des Benutzererlebnisses

Joule ist nun auch für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition verfügbar

Nachdem Kunden Joule bereits seit Februar im Rahmen des Early-Adopter-Programms nutzen konnten, wurde der KI-Assistent nun mit dem Release im November 2024 nahtlos in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition integriert. Joule ist nicht einfach nur ein weiteres Tool, sondern verbessert das Benutzererlebnis und unterstützt Kunden bei Routineaufgaben. Dank der Integration können Anwender nun intuitiver mit Âé¶¹Ô­´´-Lösungen interagieren. Statt Informationen manuell suchen oder durch verschiedene Oberflächen navigieren zu müssen, können sie sich diese von Joule bereitstellen lassen. Durch einfache Fragen erhalten sie Zugriff auf Analysen von Geschäftsdaten oder können sich bei der Ausführung bestimmter Aufgaben unterstützen lassen.

Joule ermöglicht einfacheres Arbeiten

Joule ist Teil der umfassenderen Vision eines autonomen ERP, mit dem Unternehmen sofort einsatzbereite, KI-gestützte Cloud-Lösungen zur Verfügung stehen. Mit den integrierten KI-Funktionen in GROW with Âé¶¹Ô­´´ können sie alltägliche Arbeitsabläufe vereinfachen und ihre Prozesse zugleich effizient skalieren.

Mit Unterstützung von Joule können Anwender schneller, intelligenter und effizienter mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition interagieren und behalten dabei die Kontrolle über wichtige Entscheidungen und Daten.

Joule bietet folgende Möglichkeiten:

  • Schnelle Navigation: Joule hilft Anwendern, die für die nächste Aufgabe benötigten Anwendungen zu finden und schnell aufzurufen.
  • Sofortige Einblicke: Mit Joule erhalten Anwender umgehenden Einblick in wichtige Geschäftsdaten wie Bestellungen und Auslieferungen.
  • Schulungsinhalte: Wenn Anwender Unterstützung benötigen, kann Joule ihnen relevante Schulungsinhalte anzeigen, damit sie Aufgaben schneller erledigen können.

Laut einer konnten Unternehmen, die KI-Tools wie Joule nutzen, den Zeitaufwand für administrative Aufgaben um 30 Prozent verringern. Dadurch bleibt Mitarbeitenden mehr Zeit für strategische, zur Wertschöpfung-beitragende Aktivitäten.

Kundenerfahrungen und Feedback: AGILITA AG

Mehrere Kunden haben Joule bereits im Rahmen des Programms Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care getestet. Ihre Erfahrungen mit Joule liefern uns wertvolle Erkenntnisse und helfen uns, die Lösung weiterzuentwickeln.

Die AGILITA AG bietet IT- und Beratungsdienstleistungen in Deutschland und der Schweiz an und hat Joule bereits als Kunde von GROW with Âé¶¹Ô­´´ getestet. Das Unternehmen ist sowohl Kunde als auch Partner der Âé¶¹Ô­´´ und kennt die Vorteile der neuesten KI-Lösungen von GROW with Âé¶¹Ô­´´ daher sehr genau. Damit ist die AGILITA AG bestens positioniert, auch anderen Kunden dabei zu helfen, von diesen Vorteilen zu profitieren.

Thomas Neuhaus, Leiter des Bereichs Digital Experience bei der AGILITA AG, berichtet von seinen Erfahrungen: „Schon kurz nach der Einführung von Joule bei AGILITA konnten wir deutliche Verbesserungen in unseren Abläufen feststellen. Mit Joule können unsere Mitarbeitenden die Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen, die sie für ihre täglichen Aufgaben benötigen, mühelos finden und bei Bedarf schnell auf die Hilfedokumentation zugreifen. Dadurch konnten wir unsere Arbeitsabläufe optimieren, sodass unser Team nahtlos mit Âé¶¹Ô­´´-Systemen interagieren und wichtige Informationen wesentlich schneller abrufen kann.“

Joule im Supply Chain Management: Aufbau widerstandsfähiger Lieferketten

Globale Verwerfungen, nicht vorhersehbare Nachfragemuster und andere Herausforderungen führen dazu, dass Lieferketten immer komplexer werden. Um diese Probleme zu meistern, benötigen Unternehmen KI-gestützte Lösungen, mit denen sie agilere und widerstandsfähigere Lieferketten aufbauen können. Die Integration von Joule in die Prozesse zur Verwaltung der Lieferkette ist Teil der Vision der Âé¶¹Ô­´´ für den Einsatz von KI im Supply Chain Management und unterstützt Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Lieferketten zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Systemen. Die Umsetzung dieser Vision zeigt sich in den Möglichkeiten, die Joule bereits heute bietet, und den weiteren Fähigkeiten, die der KI-Assistent in den kommenden Monaten erhalten wird. Kunden sind damit in der Lage, ihre Lieferketten widerstandsfähiger zu machen.

Wie TE Connectivity Joule für die Supply-Chain-Planung nutzt

TE Connectivity ist ein weltweit führender Hersteller elektronischer Komponenten, die eine sicherere, nachhaltige, produktive und vernetzte Welt ermöglichen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Sensor- und Konnektivitätslösungen an, die für einen reibungslosen Fluss von Daten, Strom und Signalen sorgen und für Fahrzeuge der nächsten Generation, erneuerbare Energien, automatisierte Fabriken, Rechenzentren, Medizintechnik und viele weitere Bereiche genutzt werden.

Der unternehmensweite Einsatz von Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning unterstützt die über 1.500 Supply-Chain-Verantwortlichen von TE dabei, Bedarf und Bestand in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen zu steuern.

Âé¶¹Ô­´´ stärkt KI-Assistent Joule mit kooperativen Fähigkeiten und treibt die KI-Revolution in der Unternehmens-IT voran

„Wir sind schon sehr gespannt auf die zukünftigen Funktionen, von denen TE mit Joule profitieren wird“, erklärt Luis Rocha, IT-Leiter für Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning Solutions bei TE Connectivity. „Hierzu gehören die Erläuterung von Planungsergebnissen, das schnelle Aufzeigen von Engpässen und das eigenständige Vergleichen unterschiedlicher Szenarien. Mit diesen Funktionen werden wir mit deutlich weniger Aufwand bessere Entscheidungen bei der Beschaffungsplanung treffen können.“ 

Das IT-Team von TE hat Joule in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning aktiviert und erste Tests mit der Funktion für die Hilfedokumentation durchgeführt. In diesen Tests hat sich gezeigt, wie einfach Anwender mit dem KI-Assistenten interagieren können und wie wichtig es ist, kontextbezogene Abfragen für die Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning zu erstellen. Dies trägt dazu bei, die Untersuchung von Anforderungen und den Einführungsprozess zu beschleunigen.

Für den Bereich Forschung und Entwicklung wird Joule über die Âé¶¹Ô­´´-Lösungen für das Produktdatenmanagement verfügbar sein; Planungsverantwortliche können den Assistenten über Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning nutzen. Unternehmen, die sich ein Bild davon machen möchten, wie sich mithilfe von Joule der Zustand von Anlagen optimieren lässt, können sich für das Programm Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care für Joule in Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management registrieren.

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, die Joule für die Prozesse in Ihrer Lieferkette bietet:

Erste Schritte mit Joule

Wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Âé¶¹Ô­´´-Support-Ansprechpartner, um weitere Informationen zu den Channel- und regionsspezifischen Voraussetzungen für die Aktivierung von Joule zu erhalten. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie mit diesen Tools Ihre Abläufe optimieren und effizienter gestalten können, finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ Help Portal ausführliche Informationen zu , Âé¶¹Ô­´´-Lösungen für das und .

Weitere Informationen stehen außerdem auf den Websites , und zur Verfügung.

Durch die Integration von auf generativer KI basierenden Tools wie Joule in alltägliche Arbeitsabläufe können Unternehmen komplexe Aufgaben vereinfachen, schnellere Entscheidungen treffen und gezielt Wachstum und Innovationen vorantreiben. Auch in Zukunft möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, nicht nur den Anforderungen von heute gerecht zu werden, sondern auch die Herausforderungen von morgen erfolgreich zu bewältigen. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, in der Technologie Unternehmen hilft, leistungsstärker und agiler zu werden.

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Jan Gilg ist President und Chief Product Officer für Cloud ERP bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Fusion entwickelt Standardlösung für Kühlketten auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP /germany/2024/12/fusion-standardloesung-sap-btp/ Thu, 19 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181925 Patientensicherheit und ökologische Nachhaltigkeit sind die Antriebsfaktoren für Innovationen für Kühlketten in der Life-Sciences-Branche. Modernste Technologien sind für den Erhalt der Produktintegrität und für sichere,...

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Patientensicherheit und ökologische Nachhaltigkeit sind die Antriebsfaktoren für Innovationen für Kühlketten in der Life-Sciences-Branche. Modernste Technologien sind für den Erhalt der Produktintegrität und für sichere, wirksame Behandlungen weltweit unverzichtbar.

Die Biopharma-Industrie sieht sich in der Logistik mit Temperaturkontrolle mit enormen Herausforderungen konfrontiert, die aufgrund von Unterbrechungen der Kühlkette zu jährlichen Verlusten von geschätzt 35 Milliarden USD führen.Ìý verlieren 50 Prozent der Impfstoffe aufgrund von unkontrollierten Temperaturschwankungen bei Ankunft ihre Wirksamkeit. Dies gefährdet nicht nur die Gesundheit der Patienten, sondern verursacht auch eine erhebliche Umweltbelastung und Ressourcenverschwendung. Jede Beeinträchtigung des Impfstoffs bedeutet einen Verlust an Rohstoffen, Energie und Ressourcen, die in die Herstellung, den Transport und die Lagerung investiert worden waren – und trägt nicht zuletzt zu Umweltbelastungen in Form von höheren Abfallmengen bei.

Fusion Cold Chain Management Solution ist im Âé¶¹Ô­´´ Store erhältlich

Das Kühlkettenmanagement ist für den Erhalt der Wirksamkeit temperaturempfindlicher Produkte wie Impfstoffe und Biologika von großer Bedeutung. In den USA wird die Temperaturkontrolle durch die Vorschriften der US-Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA geregelt, unter anderem die CGMP (Current Good Manufacturing Practice, „aktuelle gute Herstellungspraxis“) und USP (United States Pharmacopeia, „Arzneibuch der Vereinigten Staaten“) <1079> Good Storage and Distribution Practices for Drug Products („gute Lagerungs- und Transportpraktiken für Arzneimittelprodukte“), um die Stabilität von Arzneimitteln über die gesamte Lieferkette hinweg sicherzustellen. In gleicher Weise erfordern die Richtlinien der EU Good Distribution Practice („gute Vertriebspraxis“) eine strenge Überwachung der Temperatur, damit die Qualität von Arzneimitteln erhalten bleibt, und legen hohe Standards für den Umgang mit temperaturempfindlichen Produkten fest.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, nutzen Unternehmen in der Life-Sciences-Branche modernste Technologien mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) für ein proaktives Management von Temperaturschwankungen.

Die Âé¶¹Ô­´´ BTP ermöglicht eine nahtlose Integration sowie systemübergreifenden Datenaustausch und stellt wichtige Einblicke für schnelle, datengestützte Entscheidungen zum Erhalt der Temperaturstabilität bereit. Hierdurch wird die Lieferkette stabiler, der Produktverlust minimiert und die Umweltbelastung verringert. Außerdem trägt die Lösung dazu bei, die sichere und effektive Lieferung temperaturempfindlicher Produkte sicherzustellen.

Die Lösung Cold Chain Management Solution von Fusion

In diesem Zusammenhang hat Fusion Consulting in enger Zusammenarbeit mit dem Âé¶¹Ô­´´-Produktteam für Life Sciences die auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP aufbauende Standardlösung Cold Chain Management Solution (CCMS) entwickelt. Die Lösung unterstützt die Unversehrtheit temperaturempfindlicher Produkte, wie z. B. von Arzneimitteln, Impfstoffen und anderen verderblichen Waren, über die durchgängige Lieferkette hinweg. Jeder Ausfall kann Temperaturschwankungen und -abweichungen verursachen, die die Wirkung der Produkte und die Gesundheit der Patienten gefährden und zu finanziellen Verlusten führen können.

CCMS unterstützt das Management von Produkten unter kontrollierten Lagerbedingungen und kann so Temperaturschwankungen und -abweichungen in der gesamten Lieferkette verhindern. In der Regel werden die Zeit außerhalb der Kühlkette (Time out of Refrigeration, TOR) und die Zeit in der Kühlkette (Time in Refrigeration, TIR) über Herstellungs- und Lieferprozesse überwacht. Hierbei wird der zeitliche Verbleib eines Produkts in den einzelnen Temperaturbereichen – beispielsweise kalt, Umgebungs- oder Gefriertemperatur – auf seinem Weg von der Fertigungslinie bis zum Patienten am Ende der Lieferkette erfasst.

Vor Fusion CCMS erfolgte die Überwachung der TOR- und TIR-Werte durch kundenspezifische interne Altsysteme und fehleranfällige, manuelle und papiergebundene Prozesse. Hierdurch kam es zu komplexem, zeitraubendem Arbeitsaufwand, hohen Fehlerquoten, Nachbearbeitungen und bürokratischem Aufwand – was letztendlich die Patientensicherheit, die Wirksamkeit von Produkten und die Einhaltung der Vorgaben gefährdet.

Kühle Innovation: Fusion Consulting revolutioniert Kühlketten mit Âé¶¹Ô­´´ BTP

CCMS digitalisiert die Überwachung der TOR- und TIR-Werte und bietet eine vollständige Transparenz der Temperaturbedingungen in der gesamten Lieferkette, um Abweichungen im Voraus zu verhindern. Mit automatisierten Workflows und intelligenten Warnmeldungen werden Verderb und Patientenrisiken minimiert. Die Integration mit Âé¶¹Ô­´´-Systemen erhöht die Effizienz und Sicherheit durch automatische Daten von RFID- und IoT-Geräten.

„Die Fusion Cold Chain Management Solution demonstriert das Potenzial der Zusammenarbeit und Innovation auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP“, erläutert Andreas Krummlauf, Vice President Life Sciences and Healthcare Product Management bei der Âé¶¹Ô­´´. „Durch die Bewältigung kritischer Herausforderungen beim Management temperaturempfindlicher Produkte verbessert sie die Patientensicherheit, die Einhaltung behördlicher Vorgaben und verringert Umweltbelastungen. Diese Lösung ist eine perfekte Erweiterung unseres Lösungsportfolios Âé¶¹Ô­´´ for Life Sciences und entspricht unserer Strategie, unseren Kunden umfassende Funktionen zu bieten. Wir sind stolz darauf, Partner wie Fusion bei der Entwicklung innovativer Lösungen zu unterstützen, die bei Lieferungen in der Life-Sciences-Branche für tiefgreifende Veränderungen sorgen.“

„Die Zusammenarbeit mit der Âé¶¹Ô­´´ ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationskraft und Know-how buchstäblich lebensrettende Lösungen hervorbringen können, die die Branche von Grund auf verändern – wie CCMS“, so Fares Zaier, Chief Revenue Officer von Fusion Consulting.

Entscheidende Verbindung mit Qualitätssicherung und Chargenfreigabe

Der erwähnte TOR-Wert ist eines der entscheidenden Merkmale, die von der Qualitätsabteilung überprüft werden müssen. Dies gilt für den gesamten Lieferkettenablauf, und zwar jedes Mal, wenn eine Entscheidung zu einer Charge getroffen werden muss. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist die Weitergabe dieser Informationen von größter Bedeutung.

Mit dem Aufbau beider Lösungen Âé¶¹Ô­´´ Batch Release Hub for Life Sciences und Fusion CCMS auf der Âé¶¹Ô­´´-BTP-Plattform wird eine nahtlose Integration in den Prozessablauf möglich. Dies wiederum ermöglicht eine nahtlose Integration von Systemen, um die Datenkonsistenz und die Optimierung von Prozessen sicherzustellen.

Mit der Kombination dieser leistungsstarken Lösungen legen Life-Sciences-Unternehmen den Grundstein für zukünftige Innovationen. Schließlich hat die enge Zusammenarbeit zwischen Fusion Consulting und der Âé¶¹Ô­´´ die Entwicklung von Lösungen ermöglicht, die nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Anforderungen erfüllen.

Mit Blick auf die Zukunft plant Fusion, sein Industrie-Konsortium für die Zusammenarbeit mit führenden Kunden der Life-Science-Branche aufzustellen, um deren Feedback und Anforderungen kontinuierlich in die Produktkonzeption und -entwicklung einzubinden.


Aladdin Mandishah ist Director of Product Marketing for Life Sciences bei der Âé¶¹Ô­´´
Marco De Lorenzo ist Vice President of Product Marketing for Life Sciences bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Weir Minerals optimiert Kundenservice durch Digitalisierung des Außendienstmanagements und der Datenerfassung /germany/2024/12/weir-minerals-kundenservice-digitalisierung/ Mon, 16 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181698 Weir Minerals gehört zur The Weir Group plc, beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Der Bergbaumaschinenhersteller hilft Kunden...

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Weir Minerals gehört zur The Weir Group plc, beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Der Bergbaumaschinenhersteller hilft Kunden dabei, ihr Potenzial vollständig und möglichst nachhaltig auszuschöpfen.

Das Unternehmen entwickelt technische Lösungen für die Märkte Mineralienaufbereitung und Bergbautechnik. Da seine Kunden geografisch auf viele Regionen verteilt sind, benötigt Weir Minerals ein synchronisiertes Netz aus Systemen für die Datenverarbeitung und -analyse, das die richtige Balance aus Weitblick und Agilität bietet, um Kundendaten nachhaltig zu verwalten. Über ein integriertes System aus Technologiezentralen, Fertigungsabläufen und lokale Servicezentren entwickelt das Unternehmen Nachhaltigkeitslösungen, mit denen der Lebenszyklus von Bergbaumaschinen überwacht, der Teileverschleiß vorhergesagt und Umweltbelastungen minimiert werden können.

Zur Speicherung von Aufzeichnungen und Daten hatte Weir Minerals jedoch isolierte Offline-Quellen, wie z.B. Tabellenkalkulationen, eingesetzt. „Durch unsere papiergebundenen Verfahren und den isolierten Prozess waren wir im Nachteil“, berichtet Karun Naidoo, zuständig für den globalen Serviceprozess bei Weir Minerals.

Service Procurement: Fünf Gründe, warum an Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass kein Weg vorbeiführt

Durch die isolierten Datenquellen war das Unternehmen – und letztendlich auch seine Kunden – anfällig für Risiken. Der ineffiziente Ansatz für die Erfassung und Verarbeitung von Daten und die Bestandsplanung war zeitaufwendig, fehleranfällig und ließ sich nur schwer an Veränderungen anpassen. Oft mussten Techniker zu jedem einzelnen Standort reisen, um erforderliche Kundenauditdaten zu erfassen. Wenn diese Daten dann endlich ordnungsgemäß kategorisiert waren, waren sie schon größtenteils veraltet, sodass das Unternehmen in Bezug auf die Lieferkette keine flexiblen Entscheidungen treffen konnte, wie z.B. bestimmte Ersatzteile für ältere Maschinen mit dem nötigen Weitblick zu bestellen. Außerdem waren die Mitarbeiter mit Schreibarbeit und anderen Aufgaben mit geringem Wertschöpfungspotenzial beschäftigt, wofür sie viel Zeit aufwenden mussten und sich daher nur schwer darauf konzentrieren konnten, Kunden den gewünschten Service zu bieten. Die ineffiziente Arbeitsweise und die fehlende zentrale Digitalisierung führten zu Unzufriedenheit bei den Kunden.

„Um unsere Kundenbeziehungen wieder zu verbessern und unsere Nachhaltigkeitsmission weiterzuverfolgen, mussten wir unsere Kerninfrastruktur digitalisieren, um mit modernen Technologie- und Datenanalysestandards mitzuhalten“, so Naidoo.

Mehr Agilität durch Stärkung der Umgebungen für die Datenverarbeitung

Als langjähriger Âé¶¹Ô­´´-Kunde führte Weir Minerals eine interne Beurteilung durch, um eine Lösung im Âé¶¹Ô­´´-Portfolio zu finden, die seine besonderen Anforderungen bei der Bestandsplanung und Datenverarbeitung erfüllen konnte. Wie das Team feststellte, eignete sich  aufgrund seiner zentralen und digitalen Hubs ideal für die überall verteilten Außendienstmitarbeiter. Die Lösung konnte dazu beitragen, manuelle Fehler zu vermeiden, Silos abzubauen und die Transparenz zu erhöhen.

„Neben Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management nutzen wir auch die Kundenservicefunktion der Âé¶¹Ô­´´-ERP-Anwendung“, erklärt Naidoo. Hiermit können Kundenempfehlungen mit einem besseren ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über relevante Serviceinformationen viel schneller und genauer eingebunden werden.

Mithilfe der Integration von Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management und Âé¶¹Ô­´´ ERP konnte Weir Minerals digitale Berichte über den Kundenserviceverlauf erstellen und die Kommunikation zwischen dem Backoffice und den Technikern im Außendienst verbessern. So ließ sich die Erfassung und Analyse von zentralen Echtzeitdaten vereinfachen. Zudem richtete das Unternehmen eine Change-Management Struktur für interne Projektverantwortliche ein.

Produkt-Tour zu Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management

Mit beiden Lösungen verbesserte das Unternehmen seine interne Infrastruktur für die Datenerfassung mit einem digitalen Kanal, der ohne zeitaufwendige manuelle Prozesse Einblicke in Echtzeit bietet. Dank der Lösung können Techniker wichtige Servicenotizen in einer digitalen Umgebung statt auf Papier erfassen, was sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden die Datenverfügbarkeit verbessert. Durch die verbesserte Kommunikation im Hinblick auf Audits, Angebot und Nachfrage konnte das Unternehmen feststellen, dass Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management die Anforderungen seiner überall verteilten Außendienstmitarbeiter erfüllen konnte.

Mit der Überwachung der Lebensdauer von Maschinen und der Bestandsdaten kann Weir Minerals den Bedarf besser prognostizieren und Kunden hierdurch schnell Lösungen anbieten, statt sich auf veraltete Daten verlassen zu müssen. Sobald die Echtzeittransparenz in mehreren Umgebungen, unter anderem auch auf Mobilgeräten im Außendienst, eingerichtet war, konnte das Unternehmen die Effizienz steigern und seine Kunden effektiver zufriedenstellen.

Agile Analyseumgebungen für Angebots- und Nachfrageprognosen

Seit der Einführung der mit Âé¶¹Ô­´´ ERP integrierten Lösung Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management verzeichnet Weir Minerals wesentliche Verbesserungen.

Die Richtigkeit und Transparenz der Daten sind unverzichtbar. Dank der Lösungen kann das Unternehmen Kundendaten digital erfassen und analysieren und so Prognosemodelle für die Produktnachfrage, -wartung und -qualität sowie Berichte über den Serviceverlauf erstellen. Darüber hinaus kann das Unternehmen mit Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management eine eingebettete digitale Datenintegration für einfachere Analysen im Backend nutzen.

Die Technikmitarbeiter können sowohl von mobilen als auch standortgebundenen Geräten digitale Tagesberichte hochladen, sodass ihnen mehr aussagekräftige Daten vorliegen. Durch diese Berichte lassen sich Daten viel schneller analysieren und erfassen. Die Kommunikation zwischen den Technikern und dem Backend wird verbessert; zeitaufwendige, fehleranfällige papiergebundene Prozesse fallen weg. 

Dank der sofort verfügbaren Berichte und digitalen Kanäle für die Datenerfassung können Außendienstmitarbeiter und Kunden besser nachvollziehen, wie Maschinen beim Kunden eingesetzt werden. Diese Informationen fließen in Nachhaltigkeitsmaßnahmen ein. Zudem lassen sich Trends beim Ersatzteilbedarf der Kunden genauer vorhersagen. Durch fortschrittliche digitale Dateneinblicke kann das Unternehmen feststellen, ob der passende Teilebestand im richtigen Lager verfügbar ist, und so schnell Kundenanforderungen erfüllen.

Die Funktionen zur Einrichtung der Lösung und für die mobile Integration ermöglichen es den Mitarbeitern von Weir Minerals zusätzlich, den Wandel und die Digitalisierung im Außendienst voranzutreiben. Erweiterte Datenanalysen und digitale Möglichkeiten zur Einbindung einfacherer und gezielter Nachhaltigkeitsmaßnahmen in die Abläufe der Kunden sorgen für höhere Kundenzufriedenheit.

Insgesamt machen die hohe Datenverfügbarkeit und Flexibilität auf Kunden, die Wert auf Transparenz und aussagekräftige Berichte zum Serviceverlauf legen, einen guten Eindruck. Die Ergebnisse:

  • 40 Prozent höhere Zufriedenheit mit besserer Qualität bei Daten und Service
  • 70 Prozent Zeitersparnis beim Erstellen von Kundenserviceberichten
  • 50 Prozent pünktlichere Berichte mit Echtzeitaufzeichnungen von Zeiterfassungsbögen und Ersatzteilen

Ausweitung des Âé¶¹Ô­´´-Portfolios für die zusätzliche Optimierung von Planungsprozessen

Nach der erfolgreichen Implementierung der mit Âé¶¹Ô­´´ ERP integrierten Lösung Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management plant Weir Minerals jetzt den Einsatz weiterer Âé¶¹Ô­´´-Lösungen für die Datenverwaltung, die Verfügbarkeitsprüfung und die Bestandsplanung, um die Digitalisierung, die Produktverfügbarkeit und die Datengenauigkeit voranzutreiben.

Weir Minerals sieht sich derzeit auch  an, um die Logistikplanung und die Transportprozesse in seinem weltweiten Unternehmen zu verbessern. Unabhängig davon, wie sich die technologischen Rahmenbedingungen in einer modernen Branche weiterentwickeln, setzt sich Weir Minerals für seine Nachhaltigkeitsarbeit ein und will die verbesserte Infrastruktur für einen umweltfreundlichen Bergbau nutzen.

„Durch die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management neben Âé¶¹Ô­´´ ERP konnten wir manuelle Prozesse erfolgreich digitalisieren und die Verfügbarkeit von Echtzeitdaten sowie die unternehmensweite Kommunikation verbessern“, so Naidoo abschließend. „Unsere Techniker können sich jetzt auf Aufgaben mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und das Serviceniveau verbessern, was letztendlich zu höherer Kundenzufriedenheit und zu effizienteren Abläufen führt.“

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Karin Fent ist Senior Director für Global Customer Success Digital Supply Chain bei der Âé¶¹Ô­´´.

Foto mit freundlicher Genehmigung von Weir Minerals

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Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Beschaffung und die Lieferkette: Highlights des Q3 2024 Release /germany/2024/11/sap-business-ai-beschaffung-lieferkette-highlights-q3-2024/ Mon, 25 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181464 Wie kein anderer Anbieter kennt sich die Âé¶¹Ô­´´ mit den Abläufen von Unternehmen auf der ganzen Welt aus und hilft Menschen durch die Entwicklung traditioneller...

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Wie kein anderer Anbieter kennt sich die Âé¶¹Ô­´´ mit den Abläufen von Unternehmen auf der ganzen Welt aus und hilft Menschen durch die Entwicklung traditioneller und auf generativer KI basierender Anwendungsfälle, ihre Arbeit schneller und intelligenter zu erledigen.

Unser Angebot umfasst heute, drei Monate früher als in unserer Roadmap geplant, mehr als 100 leistungsstarke Funktionen für generative KI, die sich in allen Cloud-Anwendungen von Âé¶¹Ô­´´ umgehend nutzen lassen.

Auf der diesjährigen Âé¶¹Ô­´´ TechEd haben wir verschiedene Innovationen vorgestellt, die unsere Arbeitsweise revolutionieren und Unternehmen zu mehr Agilität und höherer Produktivität verhelfen werden. Mit den , zu denen unter anderem kollaborative Agenten und Knowledge Graphs zählen, werden Anwender in allen Branchen und Regionen noch besser von diesen Vorteilen profitieren können. Dabei stellen wir natürlich auch sicher, dass alle Âé¶¹Ô­´´-Business-AI-Funktionen relevant, verlässlich und verantwortungsvoll sind.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die KI-Innovation für für Branchen und Nachhaltigkeit, die wir im dritten Quartal 2024 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Âé¶¹Ô­´´ Business AI auf dem Laufenden:

Besuchen Sie unsere Website , um unser Portfolio kennenzulernen.

Weitere Informationen über die verfügbaren Funktionen finden Sie außerdem im brandneuen und im im Âé¶¹Ô­´´ Discovery Center

Informieren Sie sich in der Âé¶¹Ô­´´emitteilung zur Âé¶¹Ô­´´ TechEd und im über die neuesten Ankündigungen.

Erfahren Sie im mehr über Produktinnovationen, die für die nächste Zeit geplant sind.

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Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Beschaffung

Âé¶¹Ô­´´ Business Network: Intelligente Klassifizierung von Rechnungsfehlern

Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Mit der Funktion zur Klassifizierung von Rechnungsfehlern können Lieferanten abgelehnte Rechnungen in bearbeiten und Rechnungen erneut verarbeiten, um Fehler bei der ersten Einreichung einer Rechnung einer Ablehnungskategorie zuzuweisen und zu beheben. Sie können damit ihren Zeitaufwand für die erneute Rechnungsbearbeitung um bis zu 40 %* verringern und die Außenstandsdauer aufgrund von abgelehnten Rechnungen um bis zu 10 %* reduzieren.

Kategorisierung von Fehlermeldungen für Rechnungen in Âé¶¹Ô­´´ Business Network

Weitere Informationen finden Sie .

Âé¶¹Ô­´´ Concur: Kontenplan-Mapping für Produktkonnektoren
Allgemeine Verfügbarkeit

In Concur Expense haben Anwender nun Zugriff auf ein KI-generiertes Kontenplan-Mapping für Produktkonnektoren wie QuickBooks oder Xero und können Aufgaben wie die Erstellung von Ausgabentypen und die Zuordnung von Kontencodes vereinfachen und beschleunigen.

KI-basiertes Kontenplan-Mapping für Produktkonnektoren in Âé¶¹Ô­´´ Concur

Weitere Informationen finden Sie .


Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Lieferkette

Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management: Joule

Allgemeine Verfügbarkeit

Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain und Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management: Joule

Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Die sprachbasierte Suchfunktion von Joule wird nun auch in den Âé¶¹Ô­´´-Digital-Supply-Chain-Lösungen unterstützt und ermöglicht einen reibungslosen und kontextbezogenen Zugriff auf Inhalte im Âé¶¹Ô­´´ Help Portal sowie deren Zusammenfassung zur Beantwortung von Fragen. Anwender können damit informelle Suchen um bis zu 95 %* beschleunigen, da sie nicht erst eine lange Liste mit Suchergebnissen durchforsten oder mehrere Dokumente lesen müssen, um die richtigen Informationen zu finden.

Sehen Sie sich eine kurze Demo zur Verwendung von Joule in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain an:

Click the button below to load the content from YouTube.

Âé¶¹Ô­´´â€™s Generative AI Assistant, Joule, in Âé¶¹Ô­´´ IBP 2408 | Demo

Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management: KI-gestützte Aktivitätsübersicht

Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten und Außendienstmitarbeiter können nun Aktivitätsübersichten erstellen, die beispielsweise Informationen zu den verwendeten Ersatzteilen, der Dauer eines Arbeitseinsatzes und den Ergebnissen der ausgeführten Checklisten enthalten. Die Überprüfung von Serviceanfragen und die Planung von Arbeitseinsätzen lassen sich damit um bis zu 15 %* beschleunigen. Aktivitätsübersichten unterstützen Disponenten bei Entscheidungen, indem sie kontextbezogene Informationen bereitstellen, die auf ähnlichen bereits ausgeführten Aktivitäten basieren. Sie ermöglichen außerdem höhere Erstlösungsraten, indem sie Disponenten helfen, den richtigen Servicetechniker für einen Arbeitseinsatz zu identifizieren. Zugleich stehen Außendienstmitarbeitern umfassendere Informationen zu ihren Einsätzen zur Verfügung, sodass sie schneller die richtige Lösung finden.

Aktivitätsübersicht in Âé¶¹Ô­´´ Field Service Management

Weitere Informationen finden Sie .

Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management: Sichtprüfung

Beta-Release

Die Funktion für KI-gestützte Sichtprüfungen steht Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing Cloud bereits seit dem zweiten Quartal 2024 zur Verfügung und kann nun auch in Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management genutzt werden. Sie unterstützt Anlagenbetreiber, Werksleiter und Ingenieure bei der Überwachung des Anlagenzustands, um kritische Zustände wie Verschleiß oder Schadensbilder zu ermitteln, bevor es zu ungeplanten Ausfällen mit schwerwiegenden Folgen kommt.

Mit der Funktion werden Bilder von Kameras zur Anlagenüberwachung und mithilfe von KI ermittelte Kennzahlen erfasst. Diese werden dann im Kontext der jeweiligen Anlagenhistorie und anderer Sensordaten angezeigt. Es werden außerdem Regeln für die Zustandsüberwachung definiert, um auf der Grundlage der mit KI analysierten Bilder automatische Warnmeldungen und Instandhaltungsmeldungen zu erzeugen. Anlagenintensive Branchen wie die Öl- und Gasindustrie, der Bergbau oder das Schienen- und Verkehrswesen können damit die Zahl der von Menschen durchgeführten Sichtprüfungen verringern und von einer reaktiven oder proaktiven Instandhaltung auf präskriptive Instandhaltungsstrategien umstellen.

Sichtprüfung in Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management

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Philipp Herzig ist chief AI officer of Âé¶¹Ô­´´.

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* Haftungsausschluss: Bei den in diesem Blogbeitrag genannten Werten handelt es sich um Schätzwerte, denen in einer Analyse von Âé¶¹Ô­´´ ermittelte Durchschnittswerte aus Branchen-Benchmarks zugrunde liegen.

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Âé¶¹Ô­´´ stellt KI-gestützte Funktionen im neuen Release von Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA Cloud Private Edition vor /germany/2024/11/sap-sap-s-4hana-cloud-private-edition/ Thu, 07 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181523 Neue Funktionen in Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA Cloud Private Edition 2023 FPS02 sollen die Abläufe von Unternehmen revolutionieren Âé¶¹Ô­´´ hat das Release 2023 FPS02 von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private...

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Neue Funktionen in Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA Cloud Private Edition 2023 FPS02 sollen die Abläufe von Unternehmen revolutionieren


Âé¶¹Ô­´´ hat das Release 2023 FPS02 von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition vorgestellt, das moderne KI-gestützte Funktionen und eine Erweiterung des digitalen Assistenten Joule enthält, mit dem Nutzer von einem völlig neuen Erlebnis profitieren.

Zusammen mit einer Vielzahl weiterer Innovationen bieten diese Funktionen beispiellose Effizienz und intelligente Unterstützung in verschiedensten Geschäftsbereichen.

Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success: Dauerhafter Mehrwert durch Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition

Wegweisende KI-gestützte Funktionen

Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition 2023 FPS02 nutzt die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI), um Routineaufgaben zu automatisieren, vorausschauende Erkenntnisse bereitzustellen und Entscheidungsprozesse zu optimieren. Zu den neuen Funktionen gehören:

  • KI-gestützte Kundenauftragsabwicklung: Vertriebsabteilungen können nun mithilfe von KI Probleme bei der Auftragsabwicklung überwachen und beheben. Dadurch können sie die Auftragsgenauigkeit und Kundenzufriedenheit deutlich verbessern. Kundenaufträge werden auf Kopf- und Positionsebene in natürlicher Sprache zusammengefasst und Probleme bei der Auftragsabwicklung werden identifiziert und behoben. Aufträge können außerdem aktualisiert werden und die Belegflüsse sind transparent.
  • Dialogorientierte Planung im Transport-Cockpit: Im Supply-Chain-Management-Modul haben Anwender nun Zugriff auf eine KI-gestützte dialogorientierte Planung. Mit dieser Funktion können sie in natürlicher Sprache mit dem System interagieren, wodurch komplexe Transportentscheidungen vereinfacht werden und der Zeitaufwand für die Planung deutlich verringert wird.
  • Belegerstellung für eingehendes Frachtgut: Die Automatisierung der Belegerstellung für eingehendes Frachtgut mithilfe von KI verringert den Verwaltungsaufwand und die Zahl der Fehler. Da weniger manuelle Überprüfungen am Tor erforderlich sind und LKWs weniger lange warten müssen, werden die Abläufe insgesamt effizienter.
  • Empfehlungen zu Wartungsaufträgen: Beim Anlagenmanagement unterstützt KI Anwender dabei, den Wartungsbedarf zu prognostizieren. Das System analysiert Daten zur Anlagenleistung und unterbreitet dann Empfehlungen zu proaktiven Wartungsstrategien, die dazu beitragen, die Lebensdauer von Anlagen zu verlängern und Ausfallzeiten zu verringern.

Einführung von Joule in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition: der digitale Assistent der Zukunft

Im Mittelpunkt der neuen Version steht Joule, ein bahnbrechender digitaler Assistent, der die Benutzerinteraktion vereinfacht und die Produktivität in sämtlichen Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen steigert. Joule bietet Anwendern Hilfestellung sowohl bei Transaktionen als auch bei der Navigation, indem ihnen kontextbezogene Vorschläge und Verknüpfungen angezeigt werden, die das Benutzererlebnis deutlich verbessern.

Im neuen Release bietet Joule Unterstützung in diesen Bereichen:

  • Projektmanagement: Durch eine intuitive Navigation und Transaktionsverarbeitung vereinfacht Joule Aufgaben rund um das Projektmanagement. Projektassistenten können so komplexe Projekte einfacher verwalten, wodurch der Projektablauf und die Effizienz verbessert werden.
  • Stammdaten-Governance: Mithilfe von generativer KI können Änderungen an Stammdaten vorgenommen und eine Zusammenfassung der Änderungen in natürlicher Sprache angezeigt werden. Dadurch lassen sich Stammdatenattribute schneller ändern und Prüfungsverantwortliche haben besseren Einblick in die Änderungen.
  • Hybride Bezugsquellenfindung im erweiterten Available-to-Promise (ATP): Mit dieser Funktion können Unternehmen den Kundenauftragsbedarf dynamischer decken, indem sie sowohl interne als auch externe Lieferanten für eine effiziente Erfüllung des Bedarfs nutzen.

Weitere Innovationen für verschiedene Funktionsbereiche

Neben KI-gestützten Funktionen und dem Assistenten Joule bietet dieses Release eine Vielzahl von Erweiterungen zur Optimierung von Prozessen in der Beschaffung, im Finanzwesen, in der Forschung und Entwicklung und im Servicemanagement.

Beschaffung

  • Versions- und Preisvergleich für Einkaufskontrakte: Durch eine effiziente Überprüfung unterschiedlicher Kontraktversionen und Preise können Beschaffungsverantwortliche optimale Entscheidungen treffen.
  • Kontrollierter Informationszugriff für Ausschreibungsprojekte: Definierte Zugriffsebenen für Beteiligte, der Schutz vertraulicher Informationen und die Förderung einer sicheren Zusammenarbeit erhöhen die Sicherheit.

Finanzwesen

  • Zentrale Analyse von Soll- und Istwerten: Die Integration von Plandaten ermöglicht einen umfassenden Vergleich der prognostizierten und tatsächlichen finanziellen Leistung und unterstützt so eine präzise Budgetverwaltung.
  • Subskriptionsauftragsverwaltung mit Âé¶¹Ô­´´-GTS-Integration: Diese Funktionen ermöglichen eine einfachere Unterstützung von subskriptionsbasierten Erlösmodellen und die Einhaltung globaler Handelsvorschriften.

Fertigung

  • Überarbeiteter KPI-Monitor für die Produktions- und Feinplanung: Detaillierte Analysen von Kennzahlen (KPIs) ermöglichen fundierte Entscheidungen in der Produktions- und Feinplanung.
  • Projektfertigungsmodelle: Durch die nahtlose Integration von Konstruktionsanforderungen in Produktionspläne lassen sich Vorlaufzeiten verringern und die Fertigung auf kundenspezifische Konfigurationen ausrichten.

Forschung und Entwicklung

  • Einfachere Bearbeitung von geplanten Services bei der Lean-Servicebeschaffung: Durch eine effiziente Bearbeitung von Serviceanforderungen wird der Verwaltungsaufwand verringert und Beschaffungszyklen werden verkürzt.

Servicemanagement

  • Kombination von Werkstattreparatur und Außendienst: Es wird ein effizienterer Service ermöglicht, indem Werkstattreparatur und Außendienst in einem einzigen Serviceauftrag kombiniert werden können.
  • Nicht serialisierte Produkte in der Werkstattreparatur: Die Funktionen unterstützen flexiblere Abläufe, indem eine größere Auswahl von Positionen unter demselben System verwaltet und repariert werden kann.

Anlagenmanagement

  • Verwaltung von Inspektions-Checklisten: Über eine neue Âé¶¹Ô­´´-Fiori-App können Inspektions-Checklisten einfacher verwaltet werden. Die neue App zeigt eine Übersicht der Inspektions-Checklisten in der Ansicht „Prüflose“ oder die entsprechenden Prüfmerkmale in der Ansicht „Merkmale“ an. Planungsverantwortliche können die Ergebnisliste filtern und Aktionen ausführen, beispielsweise das Festlegen des Verwendungsentscheids.

Bereichsübergreifende Funktionen

  • Analyse direkter Projekttransfers im Migrationscockpit: Diese Funktion ermöglicht effizientere Datenmigrationen und stellt Analyseinformationen bereit, um die Datenintegrität zu gewährleisten.

Mit dem Release 2023 FPS02 von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition untermauern wir unser Ziel, durch den Einsatz moderner Technologien wie KI und digitaler Assistenten die Abläufe von Unternehmen zu transformieren. Durch die Einführung von KI-gestützten Funktionen und Joule in Âé¶¹Ô­´´ S4/HANA Cloud Private Edition können Unternehmen von deutlichen Verbesserungen im Hinblick auf Effizienz, Genauigkeit und Benutzererlebnis profitieren.

Die neuesten Innovationen von Âé¶¹Ô­´´ helfen ihnen, die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu bewältigen, und geben ihnen die nötigen Tools an die Hand, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen, strategisches Wachstum zu fördern und ihre Abläufe zu optimieren.


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Maura Hameroff ist Senior Vice President für ERP Product Marketing bei Âé¶¹Ô­´´.

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Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Lieferkette: Highlights des Q2 2024 Release /germany/2024/09/sap-business-ai-lieferkette-highlights-q2-2024/ Mon, 09 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180422 Mit Âé¶¹Ô­´´ Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen Âé¶¹Ô­´´ Business...

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Mit Âé¶¹Ô­´´ Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen Âé¶¹Ô­´´ Business AI ein, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung zu nutzen und konkrete Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Âé¶¹Ô­´´ Business AI integriert KI-Funktionen in das gesamte Unternehmenslösungsportfolio. Unser auf generativer KI basierender Assistant Joule revolutiert das Benutzererlebnis durch natürliche Sprachkommunikation. Durch den Generative AI Hub in Âé¶¹Ô­´´ AI Core sind führende Open-Source-Modelle zugänglich, die es Kunden und Partnern ermöglichen, integrierte Anwendungsfälle auf Basis von generativer KI zu erweitern.

Ich bin sehr stolz auf die Innovationen, die unsere Entwicklungsteams geschaffen haben. Im Folgenden finden Sie einen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die wichtigsten Funktionen, die im zweiten Quartal 2024 bereitgestellt wurden.

  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für das Personalwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für ERP und das Finanzwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für IT und Plattformen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für Vertrieb, Service, Marketing und Handel
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für die Beschaffung
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für Branchen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Âé¶¹Ô­´´ Business AI für Nachhaltigkeit
Schaffen Sie eine risikoresistente und nachhaltige Lieferkette mit integrierter, vernetzter und kontextbezogener KI

Automatische Ausreißerkorrektur in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Bedarfsplanern steht in Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning (Âé¶¹Ô­´´ IBP) for Supply Chain eine neue KI-gestützte Funktion für die automatische Ausreißerkorrektur zur Verfügung.

Durch automatisches Identifizieren und Anpassen von Ausreißern in Daten der Verkaufshistorie minimiert diese Funktion den Zeitaufwand für die Datenbereinigung und erhöht zugleich die Genauigkeit von Absatzprognosen. Mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen stellt das System sicher, dass jeder Datenpunkt kreuzvalidiert wird, bevor er als Ausreißer klassifiziert wird. Dadurch wird die Zuverlässigkeit der Daten verbessert.

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Improved Forecast Accuracy with AI-Powered Automated Outlier Correction | Âé¶¹Ô­´´ IBP 2405

Ausführliche Informationen finden Sie .

Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing
Allgemeine Verfügbarkeit

Durch Vereinfachung und Optimierung der Sichtprüfungsprozesse unterstützen die Funktionen für Sichtprüfungen in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing Produktionsmitarbeiter dabei, Mängel schneller und präziser aufzufinden. Sie können damit den Zeitaufwand für die Korrektur eines Fehlers um bis zu 14 Stunden* und die Zahl der durch Menschen verursachten Fehler um 20 bis 30 %* verringern. Zugleich steigt die Kundenzufriedenheit und die Zahl der Garantiefälle nimmt ab.

Durchführen von Sichtprüfungen in Âé¶¹Ô­´´Â Digital Manufacturing.
Durchführen von Sichtprüfungen in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing

Nutzen Sie die und die , um sich ausführlich zu informieren.

Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management
Beta-Release

Mithilfe von generativer KI können Produktverantwortliche nun schneller überzeugende und umfassende Kampagnen- und Ideenbeschreibungen erstellen. Dies ermöglicht eine klare, ansprechende und wirkungsvolle Produktkommunikation für Kunden.

Erstellen von Kampagnen- und Ideenbeschreibungen in Âé¶¹Ô­´´Â Product Lifecycle Management.
Erstellen von Kampagnen- und Ideenbeschreibungen in Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management

Weitere Informationen erhalten Sie in diesem .

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  • Informieren Sie sich unter über das Portfolio.
  • Nutzen Sie die für einen ausführlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die neusten Funktionen.
  • Erfahren Sie im mehr über Produktinnovationen, die für die nächste Zeit geplant sind.
  • Setzen Sie sich über die mit Fachleuten in Verbindung und tauschen Sie Wissen aus.
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Philipp Herzig ist Chief AI Officer der Âé¶¹Ô­´´.

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* Haftungsausschluss: Bei den in diesem Blogbeitrag genannten Werten handelt es sich um Schätzwerte, denen in einer Analyse von Âé¶¹Ô­´´ ermittelte Durchschnittswerte aus Branchen-Benchmarks zugrunde liegen. Kunden, die an einer Berechnung der Werte für einen konkreten Business Case interessiert sind, können sich an ihr Âé¶¹Ô­´´-Account-Team wenden.

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Künstliche Intelligenz für Europa im Fokus: Neue Partnerschaft von Âé¶¹Ô­´´ und appliedAI /germany/2024/08/kuenstliche-intelligenz-europa-partnerschaft-sap-appliedai/ Tue, 13 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180753 Künstliche Intelligenz (KI) hat sich von einem Hype-Thema in der Tech-Branche zu einer unverzichtbaren Schlüsseltechnologie entwickelt, die unseren Alltag revolutioniert und tiefgreifende Auswirkungen auf alle...

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Künstliche Intelligenz (KI) hat sich von einem Hype-Thema in der Tech-Branche zu einer unverzichtbaren Schlüsseltechnologie entwickelt, die unseren Alltag revolutioniert und tiefgreifende Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat. Obwohl die Entwicklungen noch relativ am Anfang stehen, ist das Potenzial enorm.

KI und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen daher im Zentrum der Produktentwicklung bei Âé¶¹Ô­´´. Um die zahlreichen Möglichkeiten der KI unternehmensübergreifend zu nutzen, hat Âé¶¹Ô­´´ die zentrale Organisation „Business AI“ etabliert. Diese sorgt dafür, dass die unterschiedlichen Entwicklungsteams stets mit den neuesten KI-Technologien arbeiten und diese in Âé¶¹Ô­´´-Lösungen integrieren können. Strategische Partnerschaften sind dabei unerlässlich, und seit Frühjahr 2024 arbeitet Âé¶¹Ô­´´ mit appliedAI im Bereich angewandte Künstliche Intelligenz zusammen.

„Angewandt“ ist hierbei das Schlüsselwort. Forschung und Theorie im Bereich KI sind wichtig, doch ihre praktische Nutzung in Geschäftsprozessen ist ein wesentlicher Treiber für Effizienz und betriebliche Verbesserungen. Genau das können Âé¶¹Ô­´´ und appliedAI gemeinsam voranbringen. appliedAI ist Europas größte Initiative für die Anwendung vertrauenswürdiger KI-Technologie und damit ein spannender Partner für Âé¶¹Ô­´´. Ursprünglich als Teil der UnternehmerTUM München gegründet, wurde appliedAI 2022 in ein Joint Venture mit dem Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI) in Heilbronn überführt. Die Partnerschaft bündelt die Stärken der beiden Ökosysteme München und Heilbronn ideal.

Kundensupport bei Âé¶¹Ô­´´: künstliche Intelligenz und ihre Integration in Anwendungen

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit appliedAI. Insbesondere der Austausch mit dem applied-Partnernetzwerk wird maßgeblich dazu beitragen, die Entwicklung von KI-Produktinnovationen mit einem konkreten Mehrwert für Unternehmen voranzutreiben“, sagt Dr. Philipp Herzig, Chief AI Officer der Âé¶¹Ô­´´ SE.

Regionale Power für europaweite Entwicklung

Obwohl die Partnerschaft zunächst lokal erscheinen mag, ist ihr Wirkungsbereich deutlich umfassender. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erhalten und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Dies gelingt nur, wenn die europäische Industrie Innovationen im Bereich KI vorantreibt, passgenaue Anwendungsbereiche definiert und KI genau dort einsetzt, um weitere Potenziale zu erschließen. Die Partnerschaft konzentriert sich daher auf die Förderung von KI in Unternehmen durch spezifische KI-Szenarien und Anwendungsfälle. Dazu gehören auch neue Lernpfade zur KI-Weiterbildung und gemeinsame Veranstaltungen zu Kernthemen. Um Unternehmen zum zielgerichteten Einsatz von KI zu befähigen, ist es notwendig, ihnen die Möglichkeiten und Vorteile aufzuzeigen. Deshalb wird es zukünftig Formate geben, die den Einsatz von KI im Finanzwesen und Lieferkettenmanagement anschaulich und greifbar machen. Für Âé¶¹Ô­´´ bedeutet der intensive Austausch mit appliedAI eine effizientere und kundenzentrierte Entwicklung von Produktinnovationen.

Synergien mit dem IPAI

Der Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI) in Heilbronn entwickelt sich zu einer Plattform, die Partner aus Wissenschaft, Forschung, Technologie und Anwendung zusammenbringt, um Kompetenzen zu bündeln und die Entwicklung sowie Nutzung von KI in Europa zu beschleunigen. Unabhängig davon, ob es sich um etablierte Unternehmen, Startups, den öffentlichen Sektor oder die Wissenschaft handelt – hier haben alle einen Platz am Tisch und die Chance, sich zu vernetzen. In den neu eröffneten IPAI SPACES gibt es ein dediziertes Büro, in dem sich Âé¶¹Ô­´´-Mitarbeiter direkt mit anderen Mitgliedern austauschen, gemeinsam an Projekten arbeiten und an Veranstaltungen vor Ort teilnehmen können. Auch wenn die Partnerschaft noch frisch ist, sind die Möglichkeiten und Vorteile bereits jetzt enorm und werden durch die Synergien mit den verschiedenen Mitgliedern nur weiter wachsen.

Durch diese Partnerschaft setzt Âé¶¹Ô­´´ ein klares Zeichen für die Zukunft und stärkt seine Position als Vorreiter im Bereich Künstliche Intelligenz in Europa. Die Zusammenarbeit mit appliedAI und der IPAI wird nicht nur die Innovationskraft der Partner erhöhen, sondern auch die gesamte europäische KI-Landschaft nachhaltig beeinflussen.

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Âé¶¹Ô­´´ und Hilti bringen Product Lifecycle Management mithilfe gemeinsamer Innovationen in die Cloud /germany/2024/08/sap-hilti-product-lifecycle-management-cloud/ Thu, 01 Aug 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=180620 Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE — 01. August 2024 — Âé¶¹Ô­´´ gab heute neue Cloudfunktionen für Lösungen im Bereich Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management (Âé¶¹Ô­´´ PLM) bekannt. In strategischer Zusammenarbeit mit...

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Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE — 01. August 2024 — Âé¶¹Ô­´´ gab heute neue Cloudfunktionen für Lösungen im Bereich Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management (Âé¶¹Ô­´´ PLM) bekannt. In strategischer Zusammenarbeit mit der Hilti AG, einem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Bauindustrie, hat Âé¶¹Ô­´´ innovative Funktionen hervorgebracht, mit deren Hilfe Kunden ihre Geschäftsdaten sowohl mit Ingenieurteams als auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verknüpfen können. Unternehmen sind so in der Lage, effizienter zu arbeiten und Kosten zu sparen.   

Zu den neuen Funktionen in den Âé¶¹Ô­´´-PLM-Lösungen gehört die Anbindung an Cloud-ERP-Lösungen und Lösungen für das Supply Chain Management von Âé¶¹Ô­´´. Diese Konnektivität sorgt für durchgängige Transparenz und ermöglicht es Unternehmen, die gesamte Wertschöpfungskette zu steuern und so das richtige Produkt zum richtigen Preis und zum richtigen Zeitpunkt zu liefern. Die nahtlose Verknüpfung von Produktdaten mit Geschäftsprozessen erlaubt es ihnen, Produktinformationen effizient zu organisieren, Workflows zu optimieren und die Zusammenarbeit über verschiedene Bereiche hinweg zu fördern. Dadurch können Unternehmen die Anforderungen des Marktes noch besser erfüllen. Durch Partnerschaften mit der DSC Software AG, Cideon und anderen Partnern ist es möglich, die Lösung auch in das Angebot für Produktdatenmanagement von Drittanbietern und computergestützte Design-Tools zu integrieren, sodass Implementierungszeiten verkürzt werden.

Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management

„Für Unternehmen, die ihre Strategien in der Fertigung und ihre betrieblichen Prozesse modernisieren, ist Integration ein entscheidender Faktor“, sagt Dominik Metzger, Leiter des Bereichs Engineering bei Âé¶¹Ô­´´ Digital Supply Chain. „Die Zusammenarbeit mit Hilti demonstriert nicht nur das Vertrauen von Hilti in unsere Lösungen für das Produktlebenszyklusmanagement, sondern gibt uns auch die Möglichkeit, cloudbasierte Âé¶¹Ô­´´-PLM-Angebote von morgen zu gestalten.“

Ein zentrales Repository für das Produktdatenmanagement ist direkt in das Âé¶¹Ô­´´-PLM-Portfolio eingebettet und dient als einheitliche Datenbasis. Dies vereinfacht die Datenorganisation, minimiert Fehler und verkürzt die Markteinführung, indem für eine effektive Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Stakeholdern gesorgt wird.

„Durch den Einsatz cloudbasierter Âé¶¹Ô­´´-PLM-Lösungen verbessern wir nicht nur unsere Prozesse bei der Entwicklung kundenspezifischer Produkte, sondern auch Abläufe in der Bauindustrie“, so Johann Stadler, Head Of Large Projects IT bei Hilti.

Hilti ist in über 120 Ländern tätig und nimmt mit einem umfassenden Sortiment an Produkten für die Baubranche eine Vorreiterrolle in Sachen Innovation ein. Das Unternehmen hat mit der Einführung von Âé¶¹Ô­´´ PLM die nächste Phase seiner digitalen Transformation eingeleitet, um Prozesse in der Produktentwicklung noch effizienter und transparenter zu gestalten und Kunden maßgeschneiderte und bedarfsgerechte vorgefertigte Produkte zur Verfügung zu stellen.

Mehr über cloudbasierte Âé¶¹Ô­´´-PLM-Lösungen erfahren Sie oder in der 2024. 

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center.

Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ unter .Ìý

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e: 

Julie Schneider, +1 (650) 687-2788, julie.schneider@sap.com, PT
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F. 

 
© 2024 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.  
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Die erweiterte Edition von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success ebnet den Weg für intelligente Lieferketten /germany/2024/07/sap-preferred-success-intelligente-lieferketten/ Tue, 30 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180226 Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Lieferketten mehr leisten müssen, als nur Ware von A nach B zu bringen. Zunehmend sind entwicklungsfähige Netzwerke gefragt. Nachdem...

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Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Lieferketten mehr leisten müssen, als nur Ware von A nach B zu bringen. Zunehmend sind entwicklungsfähige Netzwerke gefragt.

Nachdem es in den letzten zehn Jahren immer wieder zu Störungen kam, verfolgen Unternehmen bei der Optimierung ihrer Lieferketten nun einen umfassenderen und komplexeren Ansatz. Das Ziel besteht nicht mehr nur darin, Dinge von A nach B zu transportieren. Vielmehr geht es darum, ein Netzwerk zu schaffen, das sich ständig weiterentwickelt und ein schnelles Reagieren, eine proaktive Problemlösung und die kontinuierliche Verbesserung von Abläufen ermöglicht.

Unternehmen stellen deshalb unterschiedliche Lieferkettenstrategien wie die Just-in-Time-Fertigung, die Beschaffung von zwei Lieferanten (Dual Sourcing), Reshoring und das Anlegen von Lagerbeständen auf den Prüfstand. Eine wichtige Rolle spielt dabei die schnell fortschreitende Entwicklung von generativer KI, Datenanalysen, Automatisierung, maschinellem Lernen und vielen weiteren Technologien.

Die meisten Supply-Chain-Organisationen sehen sich jedoch bei der Umsetzung von Strategien in wirkungsvolle Maßnahmen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Diese Hindernisse sind vor allem darauf zurückzuführen, dass Implementierungsprojekte komplex sind und häufig von Best Practices abweichen, was das Benutzererlebnis beeinträchtigt und eine umfassende Einführungsstrategie erforderlich macht.

Chemieunternehmen BYK findet Formel für ideale Lieferkettenplanung

Erfreulicherweise trotzen immer mehr Unternehmen diesem Trend, indem sie die erweiterte Edition von für die Lösung Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning (Âé¶¹Ô­´´ IBP) for Supply Chain nutzen.

Ein neues Zeitalter der proaktiven Optimierung

Unabhängig davon, wie weit Unternehmen bereits auf ihrem Weg zur intelligenten Lieferkette vorangeschritten sind, profitieren sie durch den On-Demand-Zugriff auf personalisierten Support und Ressourcen von erheblichem Mehrwert. Auch bei klar formulierten Strategien und Zielen ist die Einführung der richtigen Technologien entscheidend. Voraussetzung dafür sind umfassendes Expertenwissen und Erfahrung in Bezug auf die Dinge, die funktionieren oder besser vermieden werden sollten.

Die erweiterte Edition von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success für Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain ergänzt das Standardangebot von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success und bietet Unternehmen die Hilfestellung, die sie benötigen. Der proaktive Erfolgsplan beinhaltet personalisierte Planung, maßgeschneiderte Beratung, eine beschleunigte Einführung, kontinuierliche Verbesserungen, datengestützte Einblicke in wichtige Funktionen, Zugang zu Experten und sofort umsetzbare Maßnahmen zur Risikominderung.

Zusätzliche Services

Ergänzend dazu erhalten Unternehmen Zugang zu Produktspezialisten, vordefinierte Lösungsüberprüfungen, proaktive Überwachung und gezielte Unterstützung bei der Einführung von Funktionen. Kunden können außerdem zusätzliche Services wie eine ausführliche Überprüfung und Analyse ihrer derzeitigen Instanz von Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain in Anspruch nehmen.

Das fundierte Expertenwissen sowie die Services und Ressourcen sind darauf ausgerichtet, schneller größtmöglichen Mehrwert für die Abläufe in der Lieferkette zu schaffen und zugleich unterschiedliche Leistungsverzeichnisse überflüssig zu machen. Durch eine Analyse der Lösungsnutzung, von Best Practices und der möglichen Vorteile können Möglichkeiten für die Prozessoptimierung identifiziert werden. Darüber hinaus lassen sich die Prozesse für die Lieferkettenplanung kontinuierlich verbessern, indem die neuesten Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain ermittelt, evaluiert und aktiviert werden. Dies trägt dazu bei, die Einführung zu beschleunigen und Geschäftsziele zu erreichen.

Wertschöpfung durch eine geführte Lösungseinführung und Transformation

Âé¶¹Ô­´´ unterstützt mit KI-gestützten Lieferketteninnovationen bei der Umgestaltung der Fertigung

Eine zentrale Funktion der erweiterten Edition ist die Zuweisung eines Produktspezialisten. Er koordiniert die Möglichkeiten, wie Kunden ausführliche Beratung und Empfehlungen von relevanten Fachexperten von Âé¶¹Ô­´´ in Anspruch nehmen können. Im Rahmen regelmäßiger Telefonkonferenzen werden beispielsweise grundlegende Services vereinbart und bereitgestellt und der direkte Zugang zu Âé¶¹Ô­´´-Experten ermöglicht, die den Kunden mit maßgeschneiderter Beratung und Empfehlungen zu Best Practices und Hilfestellung bei der Einführung von Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Business AI unterstützen können.

Eine besonders hilfreiche Erweiterung ist die vordefinierte Lösungsüberprüfung, ein Workshop, der auf die individuellen Anforderungen und Ziele des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist. Ziel ist es, die optimierten Abläufe und das Lösungsdesign von Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen funktionalen und technischen Beratern erhalten Unternehmen Empfehlungen zu konkreten Maßnahmen und Ratschläge für Änderungen der Lösungskonfiguration, mit denen sich bestehende Herausforderungen mindern, das Benutzererlebnis verbessern und Engpässe verringern lassen.

Die erweiterte Edition kann zusätzlich zu einer Lösungsüberprüfung auch individuelle Hilfestellung bei der Einführung neuer Funktionen beinhalten. Fachexperten, die mit Ihren geschäftlichen Zielen vertraut sind, können gemeinsam mit Ihnen die für Sie besonders relevanten Funktionen identifizieren, evaluieren und implementieren. Vor allem aber können Unternehmen mit diesem umfassenden Support die Akzeptanz der Lösung maximieren und durch Einblick in den möglichen Nutzen optimale Geschäftsergebnisse erzielen.

Die erweiterte Edition von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success für Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain bietet Kunden mit einer proaktiven Überwachung weitere Vorteile. Diese Services sorgen für kontinuierliche Stabilität der Lösung, indem mögliche Leistungsprobleme erkannt und analysiert werden und überprüft wird, ob der Status des Systems den aktuellen administrativen und technischen Anforderungen entspricht.

Mit zukunftssicheren Lieferketten auf Erfolgskurs

Effiziente und agile Lieferketten sind heute für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Die Einführung der erweiterten Edition von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success für Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain kommt daher zum idealen Zeitpunkt. Das umfassende Angebot aus personalisiertem Support, Anleitung durch Experten und modernen Analysetools ermöglicht es Unternehmen, die komplexen Herausforderungen des Supply Chain Management zuverlässig und strategisch anzugehen.

Âé¶¹Ô­´´-Kunden profitieren bereits von diesem richtungsweisenden Angebot, das sie bei der Lösung dringender Probleme und der kontinuierlichen Optimierung ihrer Abläufe unterstützt. Und mit der Weiterentwicklung der Landschaft für das Supply Chain Management können die erweiterten Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success sicherstellen, dass Unternehmen nicht nur ihre täglichen Herausforderungen meistern, sondern auch für zukünftigen Erfolg gerüstet sind.

Sind Sie bereit, Ihre Vision einer intelligenten Lieferkette zu verwirklichen?  oder wenden Sie sich an Ihren Âé¶¹Ô­´´-Ansprechpartner vor Ort, um mehr über die erweiterte Edition von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success für Âé¶¹Ô­´´ IBP for Supply Chain zu erfahren.


Kiron Satyavarapu ist Global Solution Owner von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success bei Âé¶¹Ô­´´.

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Wie Supply-Chain-Experten die Lieferketten der Zukunft gestalten /germany/2024/07/lieferketten-zukunft/ Thu, 18 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179307 Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die...

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Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die unerwartete Situationen vorhersehen und ausgleichen kann.

In einer verrückten Welt, in der Roboter , beliebte Restaurants wegen Mangel an Chicken Wings verklagt werden und die lang ersehnte Spielkonsole auf einem Containerschiff in einem stecken bleibt, sind Supply-Chain-Experten gefragt, denn sie wissen besser als jeder andere, wo die Ursachen für die Lieferkettenprobleme liegen. Dazu ist ein komplexes Netzwerk von Prozessen nötig. Schließlich sind vielschichtige Design-, Fertigungs- und Logistikprozesse notwendig, damit Sie zum Beispiel Ihre erhalten.

Hier ein ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die effizientesten Praktiken des Lieferkettenmanagements, die Führungskräften im Bereich Supply Chain ermöglichen, an der Spitze des Wettbewerbs zu bleiben.

1. Transparenz schaffen, um Agilität zu ermöglichen

Die erste namentliche Erwähnung des Begriffs „Supply Chain Management“ (Lieferkettenmanagement) erfolgte im Jahr 1982. Seitdem ist es der Kleber, der den Weltmarkt in schwierigen Zeiten und unerwarteten Situationen zusammenhält. Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die unerwartete Situationen vorhersehen und ausgleichen kann.

Aufbau eines agilen, widerstandsfähigen und nachhaltigen Logistiknetzwerks

Und der entscheidende Faktor, der den Unterschied zwischen Überleben und Erfolg ausmachen kann, ist Transparenz.

Ein umfassender Einblick ist enorm wichtig, um die Hindernisse zu überwinden, die sich sowohl heute als auch morgen in den Weg stellen. Nur der Unternehmen haben einen vollständigen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Abläufe in ihren Lieferketten. Unternehmen, die und die Zusammenarbeit über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg fördern, können schneller auf Veränderungen oder Störungen reagieren. So sorgen sie für einen nahtlosen Informationsfluss, der zu intelligenteren Entscheidungen und einer effektiveren Zusammenarbeit in den Lieferketten führt.

2. Das Potenzial von KI und ML für strategische Entscheidungen zu nutzen

hat das Potenzial, das Lieferkettenmanagement grundlegend zu verändern. Eingebettet in den operativen Betrieb, ermöglicht die KI eine schnelle Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse und hilft Unternehmen, strategische Entscheidungen zu treffen, die zum Erfolg führen.

Durch das Bereitstellen präziser, aussagekräftiger Echtzeitdaten sorgt die KI für die notwendige Transparenz, die es Fachkräften im Bereich Lieferkettenmanagement ermöglicht, zeitnahe und intelligente Entscheidungen zu treffen.

Leistungsstarke Tools wie zum Beispiel helfen Unternehmen, sich einen Vorsprung zu sichern. Sie sind damit in der Lage, Probleme in Echtzeit zu erkennen und sofort zu reagieren. Außerdem helfen ihnen die Tools, Verschwendung zu reduzieren und die Produktionsqualität insgesamt zu verbessern. Durch die Nutzung von Datenanalysen und Algorithmen für lassen sich mögliche Fehlfunktionen der Geräte und Anlagen verhindern, bevor sie auftreten. Dies erlaubt eine strategische Wartungsplanung und schützt vor kostspieligen Produktionsausfällen und -engpässen.

Im erklärte Mindy Davis, Vice President des Bereichs Digital Supply Chain Global Marketing bei Âé¶¹Ô­´´: „Wir werden in den entsprechenden Buying-Centern vermehrt Lieferketten-Verantwortliche und CEOs sehen, die sich aktiv beteiligen und Entscheidungen für das Unternehmen treffen, damit es in Zukunft überleben und wachsen kann.“

3. Innovationen für eine nachhaltige Zukunft

Heutzutage sind Lieferketten mehr als nur eine Reihe von Verbindungen, denn Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind in den Mittelpunkt gerückt. Deshalb ist es unerlässlich, Innovationen zu nutzen, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement?

„Die Lieferkette ist der Innovationsmotor für eine bessere Welt. Das ist historisch belegt“, sagte David Vallejo, globaler Leiter des Bereichs Digital Supply Chain bei der Âé¶¹Ô­´´ im .

Das Streben nach umweltfreundlicheren Praktiken und geringeren CO2-Emissionen hat deutlich gemacht, dass bei Lieferketten Verbesserungsbedarf besteht. Mit dem steigenden Bedarf an Nachhaltigkeitsdaten, prüfen Entscheidungsträger nun ihre Lieferketten und suchen nach neuen Möglichkeiten, umweltfreundlichere Geschäftspraktiken zu integrieren.

Veränderte Verbraucherpräferenzen haben zu einen Dominoeffekt in den Lieferketten geführt. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass bemerkenswerte der Verbraucher das Thema Nachhaltigkeit als einen wichtigen Faktor bei ihren Einkäufen betrachten. Um diesen sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden, sollten Unternehmen damit beginnen, nachhaltige Praktiken in Betracht zu ziehen, zum Beispiel die Verwendung umweltfreundlicherer Kraftstoffe, die Verringerung von Emissionen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Vallejo fügte hinzu: „Letztendlich sind es die Innovationen, die alle industriellen Revolutionen anführen, von Dampfmaschinen über Massenproduktion bis hin zu computergestützten Systemen. Sie haben die Menschen tatsächlich dazu gebracht, besser und verantwortungsbewusster mit dem Planeten umzugehen. Und sie haben zu einer Ära der friedlichen Globalisierung geführt, weil wir aufeinander angewiesen sind.

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Chemieunternehmen BYK findet Formel für ideale Lieferkettenplanung /germany/2024/05/byk-sap-lieferkettenplanung/ Wed, 08 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178980 Das führende Chemieunternehmen BYK revolutioniert mit innovativen Âé¶¹Ô­´´-Lösungen die Lieferkettenplanung. So kann es schneller auf Marktveränderungen reagieren und einen Wettbewerbsvorsprung ausbauen. Besonders die Bedarfsplanung gewährleistet...

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Das führende Chemieunternehmen revolutioniert mit innovativen Âé¶¹Ô­´´-Lösungen die Lieferkettenplanung. So kann es schneller auf Marktveränderungen reagieren und einen Wettbewerbsvorsprung ausbauen. Besonders die Bedarfsplanung gewährleistet Effizienz in der Lieferkette.

BYK ist ein weltweit führender Hersteller im Bereich Spezialchemie. Die innovativen Additive und differenzierten Lösungen des Unternehmens optimieren neben Produkt- und Materialeigenschaften auch Produktions- und Applikationsprozesse. Additive von BYK verbessern unter anderem die Kratzfestigkeit und den Glanz von Oberflächen, die mechanische Festigkeit und das Fließverhalten von Materialien sowie Eigenschaften wie Lichtbeständigkeit und Flammhemmung. Das Unternehmen stellt zudem Mess- und Prüfinstrumente her. Diese werden eingesetzt, um das Erscheinungsbild und die physikalischen Eigenschaften von Materialien effektiv zu beurteilen.

BYK fasste den Entschluss, ein neues Bedarfsplanungssystem für die Lieferkette einzuführen. So kann das Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren und seinen Wettbewerbsvorsprung ausbauen.

Integrierter Ansatz für ganzheitliche Bedarfsplanung

Das Unternehmen hatte mit ineffizienten, teils parallelen und isolierten Bedarfsplanungsprozessen für die Lieferkette zu kämpfen. Zudem wurden diese Prozesse auf verschiedenen Altsystemen abgewickelt, was die Prognosegenauigkeit erschwerte. Ziel war es, mehr Transparenz in Daten und Prozesse zu bringen und eine zentrale gemeinsame Datenquelle für Vertriebs-, Betriebs- und Bedarfsplanungsprozesse zu schaffen.

Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement?

BYK kam zu dem Schluss, dass , eine cloudbasierte Anwendung mit einem umfassenden Funktionsspektrum, am besten geeignet war, um die Bedarfsplanung im gesamten Unternehmen zu vereinheitlichen und die Prognosegenauigkeit zu verbessern. Zudem entschied sich das Unternehmen für die Lösung . Mit ihr erhält es in Echtzeit umfassende Einblicke in die Lieferkette und steuert diese.

Mit ihrem umfassenden Know-how unterstützten die Teams von  und Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success BYK bei der Planung der Architektur sowie bei der Implementierung und Prozessumgestaltung. Darüber hinaus half die Âé¶¹Ô­´´ dabei, Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung sowie Âé¶¹Ô­´´ Supply Chain Control Tower gemäß technischen Standards auf effiziente Weise zu implementieren.

Zentrale Datenquelle verbessert die Entscheidungsfindung

BYK profitiert nun unter anderem von den folgenden Vorteilen:

  • Verbesserte Zusammenarbeit durch die Implementierung eines einheitlichen und automatisierten Prozesses für die Bedarfsplanung
  • Vereinfachte und integrierte Planungsverfahren für Teams mit mehr als 200 Nutzern in den Bereichen Vertrieb, Bedarfsplanung, Supply Chain Management, Controlling und strategische Beschaffungsplanung
  • Nutzung einer gemeinsamen Plattform als zentrale Datenquelle für eine höhere ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù sowie mehr Transparenz bei Vertriebs-, Betriebs- und Bedarfsplanungsprozessen
  • Höhere Prognosegenauigkeit durch Echtzeitdaten, die sämtliche Änderungen am geplanten Bedarf berücksichtigen
  • Mengen- und wertbasierte Planung für alle Planungsteams, um Entscheidungen auf Grundlage der finanziellen Auswirkungen zu treffen

„Mit Unterstützung durch Âé¶¹Ô­´´ Services and Support konnten wir Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung sowie Âé¶¹Ô­´´ Supply Chain Control Tower implementieren, um eine präzise und genaue Bedarfsplanung zu ermöglichen“, berichtet Matthias Beenen aus dem Bereich Supply Chain Process Management bei BYK. „Dies ist entscheidend, um Effizienz in der Lieferkette zu gewährleisten und unseren Kunden qualitativ hochwertige Services bieten zu können.“

„Wir werden auch in Zukunft kontinuierlich an der Optimierung der eingeführten Prozesse arbeiten und Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung um weitere Prozesse für die Lieferkettenplanung erweitern“, fügt er hinzu.


Karin Fent ist Senior Director, Global Customer Success Digital Supply Chain bei der Âé¶¹Ô­´´.

Bild mit freundlicher Genehmigung von BYK.

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Âé¶¹Ô­´´ unterstützt mit KI-gestützten Lieferketteninnovationen bei der Umgestaltung der Fertigung /germany/2024/04/sap-ki-gestuetzten-lieferketteninnovationen-fertigung/ Mon, 22 Apr 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=179000 Hannover, Deutschland — 22. April 2024 — Die Âé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) kündigt heute neue KI-Funktionalitäten in ihren Supply-Chain-Lösungen an, die Produktivität, Effizienz und Präzision...

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Hannover, Deutschland — 22. April 2024 — Die (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) kündigt heute neue KI-Funktionalitäten in ihren Supply-Chain-Lösungen an, die Produktivität, Effizienz und Präzision in der Fertigung grundsätzlich verändern können. KI-gestützte Informationen aus Echtzeitdaten werden Unternehmen dabei helfen, mit eigenen Daten bessere Entscheidungen in der gesamten Lieferkette zu treffen, die Produktentwicklung zu optimieren und die Effizienz in der Fertigung zu steigern.

„Unternehmen sind heute mit Herausforderungen konfrontiert, die von unterbrochenen Lieferketten über Arbeitskräftemangel bis hin zu geopolitischen Unsicherheiten reichen“, sagt Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE, Âé¶¹Ô­´´ Product Engineering. „Âé¶¹Ô­´´ sieht den wachsenden Bedarf and hoher Flexibilität und Einblicken ins Unternehmen und treibt daher Innovationen mit KI-gestützten Lösungen zur Optimierung von Lieferketten- und Fertigungsprozessen voran. Unternehmen können ihre betriebliche Effizienz steigern und Risiken minimieren, während sie ihre Kunden mit erstklassigem Service begeistern und so den Weg für nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ebnen.“

Genaue und relevante Informationen in Echtzeit tragen dazu bei, die Auswirkungen gestörter Lieferketten auf Zulieferer, Hersteller und Händler weltweit zu minimieren. Die SMA Solar Technology AG und andere Kunden haben bereits von den Vorteilen der Âé¶¹Ô­´´-Lösungen profitiert. So konnte die Produktivität der Mitarbeiter in der Lieferkette um ca. 15 Prozent gesteigert werden, die Gesamtkosten für die Planung der Lieferkette wurden um 10 Prozent gesenkt und die Kosten für die Lagerhaltung sowie die Lagerumschlagshäufigkeit um 10 Prozent reduziert.

Âé¶¹Ô­´´ Daten und Analysen: Das Potenzial aktueller Innovationen nutzen

„SMA Solar modernisiert seine Manufacturing-Execution-Systeme, um nachhaltige, risikoresistente Produktionsabläufe mit den Möglichkeiten der KI-gestützten visuellen Inspektion in Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing zu unterstützen“, sagt Heiko Kehm, Leiter IT Order to Cash bei SMA Solar.

63 Prozent der Führungskräfte im Lieferkettenmanagement und 52 Prozent der Führungskräfte im operativen Bereich haben eine KI-Strategie, die mit den Geschäftszielen verknüpft ist, so die Studie , ein globaler IDC InfoBrief* für 2024, der von Âé¶¹Ô­´´ gesponsert wurde. Einundfünfzig Prozent der 2.000 Befragten integrieren KI in die Geschäftsprozesse der Lieferkettenplanung und in wichtige Anwendungen zur Entscheidungsfindung in Echtzeit. Weitere 58 Prozent setzen KI ein, um die betriebliche Effizienz und die Mitarbeiterproduktivität zu steigern.

Zu den wichtigsten , die die KI-zentrierte Strategie der Kunden unterstützen, gehören:

  • Optimierung von Entscheidungen in der gesamten Lieferkette durch KI-gesteuerte Informationen: Unternehmen können jetzt größere Mengen an Maschinendaten nutzen und KI-gesteuerte visuelle Inspektionen per Computer in ihre Produktionsprozesse integrieren, was eine bemerkenswerte Qualitätssteigerung durch Automatisierung ermöglicht.
  • Rationalisierung der Produktentwicklung: Produktentwickler können nun den KI-Copiloten Joule von Âé¶¹Ô­´´ nutzen, um neue Produktideen schnell und effektiv über natürlichsprachliche Abfragen zu erfassen und zu verbessern. Joule hilft auch dabei, Produktentwürfe mit Geschäftsdaten zu verknüpfen, so dass sie geschäftskritische Informationen visuell kontextualisieren.
  • Erkennen von Anlagenanomalien: Mithilfe von KI können Anlagenbetreiber auf der Grundlage von Sensordaten, die von intelligenten Geräten und Edge Gateways gesammelt werden, proaktiv auf potenzielle Ausfälle reagieren. Diese neue Funktion nutzt die hochmoderne IoT-Plattform Cumulocity der Software AG, die im dritten Quartal in die Anwendung Âé¶¹Ô­´´ Asset Performance Management integriert werden soll.
  • Verbesserte Reaktionsfähigkeit vor Ort: Mit integrierten Echtzeit-Verkehrsdaten und durch maschinelles Lernen trainierten Modellen können Kunden ihre Fahrrouten optimieren und Aufträge effizient zuweisen, so dass die richtigen Außendiensttechniker ihre Ziele pünktlich erreichen.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center.

Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ unter .

*IDC InfoBrief, gesponsert von Âé¶¹Ô­´´, The Importance of AI in Supply Chain and Operations, Dokument #US52042224, April 2024.

Informationen zu Âé¶¹Ô­´´

Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht Âé¶¹Ô­´´ (NYSE:Âé¶¹Ô­´´) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf Âé¶¹Ô­´´, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

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Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Dana Roesiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET 

Julie Schneider, +1 650 687 2788, julie.schneider@sap.com, PT

Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F.

© 2024 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
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Vestas: Kein Kampf gegen Windmühlen /germany/2024/03/vestas-kein-kampf-gegen-windmuehlen/ Wed, 13 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178299 Windturbinen-Hersteller startet Qualitäts-Offensive mit Hilfe des Âé¶¹Ô­´´ Business Network. Im Sturm zerborstene Rotorblätter, Windturbinen die in Flammen aufgehen: Nicht oft passieren Havarien bei Windenergie-Anlagen. Doch...

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Windturbinen-Hersteller startet Qualitäts-Offensive mit Hilfe des Âé¶¹Ô­´´ Business Network.

Im Sturm zerborstene Rotorblätter, Windturbinen die in Flammen aufgehen: Nicht oft passieren Havarien bei Windenergie-Anlagen. Doch neben dem wirtschaftlichen Schaden, ist die mediale Aufmerksamkeit dieser Unfälle oft groß. Dies kann zu einem Reputationsverlust der Hersteller- und Betreiberfirmen führen und Windkraftgegnern weitere Argumente liefern. Ursachen für Havarien können Qualitätsmängel in der überaus komplexen Lieferkette sein. Der Windturbinenhersteller startete deshalb eine Qualitätsoffensive und setzt auf Âé¶¹Ô­´´-Lösungen und das Âé¶¹Ô­´´ Business Network.

Rückgrat der Energiewende

Vor dem Hintergrund der Klimakrise, setzen viele Länder der Erde derzeit stark auf Energieerzeugung, die keine Treibhausgasemissionen verursacht. In China beflügelt der vierzehnte Fünfjahresplan, in den USA der Inflation Reduction Act und in Europa der Green Deal den Markt für erneuerbare Energien. Die Windenergie gilt dabei als das Rückgrat der Energiewende und sie macht in den erwähnten Vorreiter-Regionen den größten Anteil aller erneuerbaren Energieträger aus.

Allerdings machen der Windenergie-Branche der harte Wettbewerb, ein hohes Innovationstempo und die riesigen Herausforderungen in der Lieferkette das Leben schwer. Neben der Rohstoffbeschaffung, der globalen Logistik und der Abhängigkeit von Zulieferern, ist vor allem die Gewährleistung hoher Qualitätsstandards für alle Komponenten entscheidend, um die hohe Nachfrage zu decken und die Leistung und Zuverlässigkeit der Windkraftanlagen sicherzustellen. Denn Probleme in der Qualitätskontrolle können zu Ausfällen und Reparaturen oder im schlimmsten Fall zu Havarien der Anlagen führen.

Als Marktführer im Bereich Windkraftanlagen hat Vestas Wind Systems mit Hauptsitz in Aarhus, Dänemark, eine großangelegte Qualitätsoffensive gestartet. Die 29.000 Mitarbeitenden in 88 Ländern entwickeln, planen, fertigen, installieren und bieten Service für weltweite Windenergieprojekte. Die 85.000 installierten Anlagen erzeugten bis September 2023 173 Gigawatt Strom und 151 Gigawatt diejenigen im Service. Mehrere kürzlich beauftragte Großprojekte werden den Ertrag in den nächsten Jahren massiv in die Höhe treiben.

„Die Zusammenarbeit mit Zulieferern und Partnern ist für Vestas von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, eine nachhaltige Zukunft für die Welt zu schaffen, indem wir federführend die weltweite Nachfrage nach Onshore- und Offshore-Windenergie decken.“

Adeola Abegunde, Director, Technology Area Lead Digital Procurement and Supply Chain at Vestas

Plattform unterstützt Qualitätsoffensive

Eine moderne Windkraftanlage kann aus 10.000 oder mehr Einzelteilen bestehen. Diese kommen von unterschiedlichsten Lieferanten aus der ganzen Welt, und entsprechend komplex ist die Lieferkette. Vestas setzt deshalb auf das , die B2B-Plattform zur Zusammenarbeit mit Auftragsfertigern und Lieferanten, die über acht Millionen Unternehmen in 190 Ländern nutzen.

Es erlaubt Vestas, alle Beschaffungs- und Kollaborationsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg zu digitalisieren. Über die Supply Chain Funktionalitäten können die Mitarbeitenden Bestellungen oder die Unterauftragsvergabe im Netzwerk abbilden. Sie sehen sofort die Bestellbestätigung und das Lieferavis des Lieferanten, und Auftragsfertiger erhalten ebenso unverzüglich diese Informationen.  Mitarbeitende von Vestas können somit auch prüfen, ob Rohstoffe oder Komponenten für eine Bestellung rechtzeitig beim Auftragsfertiger ankommen.

Besonders wichtig für die reibungslose und sichere Ausführung der Großprojekte ist die Qualitäts-Kollaboration des Âé¶¹Ô­´´ Business Network: Bevor ein Lieferant eine Bestellung bestätigt oder schickt, muss er vereinbarte Qualitätstests durchführen und auf der Plattform dokumentieren. Die Mitarbeitenden bei Vestas sind so vorab über Qualitätsprobleme informiert, die außerhalb des eigenen Unternehmens auftreten, und können entsprechend reagieren.

Sie haben die Möglichkeit, geänderte Spezifikationen sofort weiterzugeben, etwa wenn es Probleme durch schnellen Verschleiß eines Bauteils gab und dieses nun optimiert werden muss. Sollte es dennoch zu Vorfällen aufgrund von Qualitätsmängeln kommen, bietet das Netzwerk allen Partner Transparenz und Nachverfolgbarkeit. So können sie die Gründe für Mängel nachvollziehen und abstellen.

„Das Âé¶¹Ô­´´ Business Network erlaubt es Vestas, seinen Geschäftspartnern eine Plattform anzubieten, mit der sie alle Szenarien der Kollaboration von Anfang bis Ende transparent durchführen können. Dies hilft Vestas, Störungen in ihrer globalen Lieferkette abzumildern und sie robuster, zukunftssicherer und nachhaltiger zu machen.“

Florian Seebauer, Senior Director, Âé¶¹Ô­´´ Business Network

Weniger Reibung in der Lieferkette

Die Lieferanten profitieren auch von den Forecast Funktionalitäten der Plattform: Vestas kann ihnen Informationen aus dem Planungstool zur Verfügung stellen, so dass sie sich frühzeitig auf Änderungen oder Kapazitätssteigerungen einstellen können. Dies wiederum gibt ihnen Planungssicherheit und minimiert Reibungsverluste in der Lieferkette.

Das Âé¶¹Ô­´´ Business Network unterstützt auch Vestas‘ Nachhaltigkeitsziele, denn es ermöglicht den Anwendern, Lieferanten nach Nachhaltigkeitsgesichtspunkten auszuwählen und zu bewerten. Vestas gilt als eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt und belegt regelmäßig vordere Plätze auf entsprechenden Ranglisten, wie zum Beispiel der . Zurecht, denn die Lösungen von Vestas haben bis heute 1,9 Mrd. Tonnen CO2 gegenüber Strom aus fossilen Energieträgern eingespart; dies entspricht 88 Millionen PKWs, die ein Jahr gefahren werden. Vestas hat außerdem die Nachhaltigkeitsleistung über seine gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu einer zentralen Priorität gemacht und etwa wegweisende Initiativen für die Kreislaufwirtschaft gestartet.

Vestas und Âé¶¹Ô­´´ verbindet eine langjährige Partnerschaft: Seit 2007 setzt Vestas bei seinem ERP-System schon auf Âé¶¹Ô­´´. Zehn Jahre später stieg das Unternehmen für die digitale Beschaffung und die Kollaboration mit den Lieferanten auf Âé¶¹Ô­´´ Ariba um und profitiert jetzt vom umfassenden Âé¶¹Ô­´´ Business Network. Dieses ist an das Âé¶¹Ô­´´ ERP-System von Vestas angebunden, sodass Nutzerinnen und Nutzer in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung arbeiten können, weil die komplexen Bestell- und Kollaborations-Prozesse im Hintergrund ablaufen. So unterstützen Anwendungen von Âé¶¹Ô­´´ Vestas bei seiner Qualitätsinitiative, damit sie kein Kampf gegen Windmühlen, sondern ein nachhaltiger Erfolg wird.


Titelbild: Borssele 3 & 4, Niederlande, mit freundlicher Genehmigung von Vestas Wind Systems A/S

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Was Experten für Ausgaben- und Lieferkettenmanagement im Jahr 2024 erwarten können /germany/2024/02/ausgaben-lieferkettenmanagement-2024/ Thu, 08 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177423 Das Jahr 2023 war vor allem von einem technologischen Thema geprägt: künstliche Intelligenz (KI). Jetzt heißt es, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was...

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Das Jahr 2023 war vor allem von einem technologischen Thema geprägt: künstliche Intelligenz (KI). Jetzt heißt es, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was hält das kommende Jahr 2024 bereit – vor allem mit Blick auf das Ausgabenmanagement.

Was halten die welt­weiten Ereignisse, die wirtschaftliche Entwicklung und die technologischen Innovationen 2024 für das Ausgabenmanagement bereit? Welche Strategien und Technologien werden Führungskräfte einsetzen, um resilientere und effizientere Lieferketten aufzubauen?

Mehr Rentabilität durch umfassendes ESG-Reporting

Das Jahr 2023 war rückblickend durch wirtschaftliche Rahmenbedingungen gekennzeichnet, die das Thema Kosteneindämmung wieder in den Mittelpunkt rückten. Gleichzeitig stellten unerwartete Liefer­kettenrisiken Experten für Ausgabenmanagement weiterhin vor große Herausforderungen, und Vorschriften für den Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) erhöhten den Druck auf Unternehmen, gesetzliche Vorschriften zu erfüllen und den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.

Es war auch das Jahr, in dem Wirtschaftslenker weltweit beschlossen, dass das Maß voll ist. Sie begannen, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Lieferketten zukunftssicher zu machen. Und vor allem war 2023 das Jahr, in dem generative KI beinahe jedes Gespräch über Technologie beherrschte.

Jetzt heißt es, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was halten die welt­weiten Ereignisse, die wirtschaftliche Entwicklung und die technologischen Innovationen 2024 für das Ausgabenmanagement bereit? Welche Strategien und Technologien werden Führungskräfte einsetzen, um resilientere und effizientere Lieferketten aufzubauen?

Prognosen für das kommende Jahr

Lesen Sie hier die Prognosen einiger der führenden Köpfe der Âé¶¹Ô­´´ für Intelligent Spend and Business Network für das kommende Jahr.


„Generative KI schlug 2023 wie ein Blitz ein und rüttelte Führungsteams in Wirtschaft und Technologie auf. Wir fragen nicht mehr, ob Unternehmen KI-gestützte Technologie einführen, sondern wie schnell sie sie bereit­stellen und davon profitieren können. 2024 werden Unternehmenslenker den Hype differenzierter betrachten und nach Lösungen suchen, die praxisbezogene KI-gestützte Anwendungsfälle bieten. Sie werden auch erleben, dass KI nur so effektiv ist, wie die Qualität und die Verfügbarkeit von Daten es zulassen.

Angesichts der riesigen Mengen an Daten und Transaktionen, die in unseren und unserem verarbeitet werden, ist die Âé¶¹Ô­´´ in der einzigartigen Position, Organisatio­nen dabei zu unterstützen, die benötigten Daten zugänglich zu machen, zu visualisieren und als Entscheidungsgrundlage für Maßnahmen zur Förderung ihres Geschäftserfolgs zu nutzen.“

–&²Ô²ú²õ±è;, President und Chief Product Officer,
Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Spend and Business Network,
und General Manager für Âé¶¹Ô­´´ Business Network

„2024 werden Beschaffungsorganisationen weiterhin Kosteneindämmung und eine unterbrechungsfreie Versorgung in den Mittelpunkt stellen, um die Wertschöpfung zu verbessern. Diese sind seit jeher die wichtigsten Wert­treiber, und das wird meiner Auffassung nach im heutigen Wirtschafts­umfeld auch so bleiben. Die Chance wird darin liegen, trotz des wieder erstarkten Fokus auf Kosteneindämmung die erhöhte Relevanz aufrecht­zuerhalten, die man sich während der von Unwägbarkeiten geprägten Krisenjahre bei Stakeholdern erarbeitet hat.

Ich glaube, dass sich Beschaffungsorganisationen nicht auf die Aspekte stabile Versorgung und Kosteneindämmung zurückziehen werden. Meiner Ansicht nach wird sich die Aufgabe des Beschaffungswesens zu einem breiter gefassten Risiko­management in der Lieferkette hin weiterentwickeln, wenn man die wachsende Vielfalt der Risiken ins Auge fasst, die mit geopolitischen Spannungen, Erwartungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, der Notwendigkeit breiter gestreuter Bezugsquellen und dem anhaltenden Fachkräftemangel verbunden sind. Die Herausforderung wird für Beschaffungsteams darin liegen, wie sie alle diese Anforderungen erfolgreich bewältigen.

Innovationen wie generative KI, Ausgabenanalyse und Lösungen für das Warengruppenmanagement werden nicht nur eingesetzt werden, um relevante Echtzeiteinblicke in Geschäftsdaten zu liefern, sondern â€“ besonders wichtig â€“ um die Effizienz und Produktivität von Beschaffungs­teams zu steigern. Dadurch können diese entlastet werden und sich mehr auf strategische Aufgaben konzentrieren, wie es von den Stakeholdern heute erwartet wird.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Chief Marketing and Solutions Officer,
Intelligent Spend and Business Network, Âé¶¹Ô­´´

„Manche Dinge ändern sich nie. Oder doch? Letztes Jahr war das beherrschen­de Thema, wie Unternehmen sicher durch ein Umfeld anhaltender wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Unsicherheit navigieren können. Das hat sich nicht geändert. Was sich aber ändert, ist die Geschwindigkeit, mit der neue Strategien und Technologien auf­kommen, die Unternehmen bei der Bewältigung all dieser Herausforderun­gen helfen können.

Meiner Erwartung nach werden Führungskräfte 2024 weiterhin am Aufbau widerstandsfähiger Lieferketten arbeiten und Lösungen wie KI-gestützte Anwendungen suchen, mit denen sie auf diesem Weg große Schritte vorankommen. Der Fokus auf Kosten­einsparungen wird bestehen bleiben. Angesichts der Anhebung der Leitzinsen durch Zentralbanken, um der Inflation entgegenzuwirken, wächst die Sorge um den wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb gehe ich davon aus, dass Führungskräfte gefordert sind, höhere Margen für ihr Unternehmen zu erzielen. Entscheidende Faktoren sind dabei eine wie bisher kostenorientierte Bezugsquellenfindung und die Kostendisziplin im Beschaffungswesen.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Chief Revenue Officer,
Intelligent Spend and Business Network, Âé¶¹Ô­´´

„Im Zuge der weiteren Digitalisierung ihrer Beschaffungsprozesse werden Unternehmen noch intuitivere Benutzeroberflächen benötigen. Be­schaf­fungs­experten suchen nach Wegen, Entlastung zu erreichen, um mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben zu haben. Dabei setzen sie auf generative KI und Analysefunktionen zur Unterstützung von Ent­scheidungs­prozessen. Wir erwarten für 2024 und die kommenden Jahre einen wachsenden Bedarf an diesen Technologien sowie die Entwicklung neuer Anwendungs­fälle.

Bei der Âé¶¹Ô­´´ untersuchen wir bereits weitere Möglichkeiten zur Einbettung von generativer KI und Analysefunktionen in Lösungen im gesamten Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Portfolio, um für unsere Kunden die Abläufe in ihren Unternehmen so weit wie möglich zu vereinfachen.“

–&²Ô²ú²õ±è;, SVP, Chief Product Officer,
Âé¶¹Ô­´´ Ariba Procurement Solutions, Âé¶¹Ô­´´

„Die Technologie entwickelt sich rasant weiter, und pragmatisch denkende Führungskräfte suchen nach Wegen, wie sie diese Innovationen zur Optimierung ihrer Prozesse einsetzen können. Heute stellen externe Mitarbeitende bis zu 40 Prozent der Belegschaften von Unternehmen. Das funktioniert nur mit Tools, die das Benutzererlebnis vereinfachen und sowohl externen Arbeitskräften als auch festen Beschäftigten umfassende Transparenz bieten.

Ich prognostiziere, dass 2024 mehr Organisationen auf Strategien für Total Workforce Management setzen werden, um die erforderliche Transparenz für interne und externe Mitarbeitende zu schaffen. Damit können Unternehmen ihre verfügbaren Kompetenzen exakt auf die zu auszuführende Arbeit abstimmen. Parallel zu einem ganzheitlicheren Ansatz des Personalmanagements können die Unter­nehmen innovative KI-gestützte Tools einsetzen, die Effizienzsteigerungen ermöglichen und das Benutzererlebnis verbessern. Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass werden 2024 leistungsfähige Tools auf Basis von KI nutzen können, darunter KI-gestütztes Anlegen von Leistungsbeschreibungen, Übersetzungsfunktionen und unser neues , das auf generativer KI basiert. Diese Angebote sind nur der Anfang, und es werden noch zahlreiche weitere Anwendungs­fälle entwickelt.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Chief Technology Officer,
Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass Solutions, Âé¶¹Ô­´´

„In meinen Gesprächen mit Kunden und Interessenten über deren Pläne für 2024 nimmt die Sorge über Störungen der Lieferketten und die wirt­schaftliche Unsicherheit nach wie vor einen breiten Raum ein. Inzwischen haben die meisten erkannt, dass künstliche Intelligenz entscheidend ist, um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Doch vielen fällt es schwer, den tatsächlichen Wertbeitrag durch KI von den euphorisch ver­kündeten Versprechungen zu differenzieren. 2024 werden wir erleben, welchen Mehrwert KI mit Funktionen zur Unterstützung der Wert­schöpfungs­kette den Unternehmen tatsächlich bringen kann. Hierzu gehören Funktionen auf Basis von generativer und vorausschauender KI zur Vorhersage von Störungen, Erstellung von Empfehlungen für alternative Rohstoffbezugs­quellen, Erkennung von Abrechnungsfehlern, Extraktion von relevanten Daten aus Informationsanfragen, Prognose von Lieferzeiten und Vervollständigung von Katalogangaben.

Handelspartner brauchen die Möglichkeit, zusätzliche Kooperationsbeziehungen einzugehen, wie zwischen Käufern und Lieferanten, die über Âé¶¹Ô­´´ Business Network Supply Chain Collaboration sowie Lösungen für Materialrückverfolgung und Frachtkooperation zusammenarbeiten. Ebenfalls ein zentrales Thema wird 2024 die Konvergenz von Netzwerken sein. Dabei geht es darum, Unter­nehmen eine gemeinsame Onboarding-Oberfläche für alle Netzwerk­anwendungen sowie ein Paket von gemeinsamen Datenföderations­diensten, die ihre Anforderungen hinsichtlich des Datenspeicherorts erfüllen, bereitzustellen.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Executive Vice President und Chief Product Officer, 
Âé¶¹Ô­´´ Business Network

„Generative KI wird Unternehmen im Jahr 2024 wirtschaftlichen Nutzen in Billionenhöhe bringen. Unternehmen können damit ein höheres Umsatz­wachstum erzielen, ihre Produktivität steigern und ihre Lieferketten schützen. Dabei bleibt Resilienz auch weiterhin ein zentrales Anliegen. Die Kombination aus KI und ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìen wird eine verbesserte Bedarfsprognose und eine effizientere Bestandsführung ermöglichen und damit Resilienz und Produktivität auf beispiellose Weise fördern. Diese Technologien wird Unternehmen in die Lage versetzen, Markt­veränderun­gen vorwegzunehmen und frühzeitig neue Lieferanten zu finden.

In Zeiten von Lieferkettenstörungen und Nachfrageschüben werden die flexibelsten Unternehmen die Nase vorn haben. ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe helfen ihnen mit Informationsaustausch in Echtzeit und verbesserter Lieferketten­trans­parenz, Engpässe vorauszusehen. Und für den Mittelstand gibt es weitere gute Neuigkeiten: Da große Unternehmen komplexe und sehr spezifische Anwendungsfälle haben, kommt die Einführung dieser Technologien bei ihnen unter Umständen schleppend voran. So können sich kleine und mittlere Unternehmen Vorteile sichern, indem sie schneller widerstands­fähigere, verlässlichere und nachhaltige Lieferketten im großen Maßstab aufbauen.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Global Head, Âé¶¹Ô­´´ Business Network
Customer Success und Go-to-Market, Âé¶¹Ô­´´

„Wir erwarten, dass die Maßnahmen zur Digitalisierung von Geschäfts­abläufen 2024 noch tiefer greifen und die entsprechenden Lösungen wesentlich stärker integriert sein werden. Die kontinuierliche Einführung von KI-gestützten Funktionen, Automatisierungen und virtuellen Zahlungs­methoden wird die . Anstatt eine Firmen­kreditkarte zu verwenden, können Mitarbeitende alle ihre geschäftlichen Ausgaben, einschließlich Reisekosten, immer häufiger virtuell bezahlen.

Auf der anderen Seite werden sich zwei neue Arten von Transaktionen etablieren: vertrauenswürdige Transaktionen und Ausnahmen. Die meisten Transaktionen werden über vertrauenswürdige Zahlungsmethoden ausgeführt werden. KI-gestützte Funktionen werden diese rasch als vorschrifts­konform validieren, sodass eine fast sofortige Erstattung erfolgen kann. Ausnahmen werden KI-gesteuerte automatisierte Prüfungen aus­lösen, um Compliance sicherzustellen. In beiden Fällen werden Zahlungen schneller und einfacher ausgeführt, sodass die Mitarbeitenden entlastet werden und sich auf Aufgaben konzentrieren können, die für sie und das Unternehmen wichtiger sind.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Head of Âé¶¹Ô­´´ Concur Market Strategy,
Âé¶¹Ô­´´ Concur

Erhalten Sie weitere Prognosen zu Âé¶¹Ô­´´ Concur

„Nach einem weiteren Jahr voller Turbulenzen aufgrund wirtschaftlicher und geopolitischer Unwägbarkeiten steht die Optimierung der Lieferkette bei den meisten Unternehmen, die ein besseres Management ihres Umlaufvermögens anstreben, ganz oben auf der Agenda. Integrierte Funktionen für das Finanzwesen erweisen sich dabei als vielversprechen­de Lösung, die eine Neugestaltung unserer Arbeitsabläufe und Interaktion ermöglicht. Integriertes Finanzwesen birgt das Potenzial, Transaktionen zu beschleunigen, die Finanzierung zwischen Handelspartnern zu erleichtern und Handelshemmnisse abzubauen. Unternehmen, die integrierte Finanz­funktionen nutzen, können Prozesse optimieren und haben über B2B-Plattformen nahtlosen Zugang zu Finanzierungslösungen. Das führt letztlich zu vereinfachten Zahlungen, schnelleren Kreditentscheidungen und erweitertem Zugang zu Working Capital.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Chief Product Officer, Taulia

„Führungskräfte stehen weiterhin vor der Herausforderung, ihr Unter­nehmen klug durch ein schwieriges Wirtschaftsumfeld zu steuern. Dabei erkennen sie allmählich, wie wichtig eine Zusammenarbeit mit Lösungs­partnern ist, um Mehrwert für ihre Kunden und sich selbst zu generieren. Eine stabile Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Partnernetzen ist entscheidend für den Erfolg. Ich gehe davon aus, dass weiterhin eine wachsende Zahl von Unternehmen jeder Größe solche Partnerschaften anstreben wird.

Angesichts des anhaltenden Anstiegs der Kosten für das Management von nachhaltigen Lieferketten sollten Unternehmen das in ihren Partnernetzen vorhandene Potenzial an Fachwissen, Qualifikationen und Services ausschöpfen. Mit dieser Vorgehensweise können Unter­nehmen ihre betrieblichen Abläufe vereinheitlichen. Dadurch können sie wiederum ihren Käufern und Verkäufern ein besseres Benutzererlebnis bieten, die Zusammenarbeit intensivieren, mehr Transparenz schaffen, Risiken mindern und effizientere Geschäftsabläufe realisieren.“

–&²Ô²ú²õ±è;, Head of Intelligent Spend and
Business Network Partner Ecosystem, Âé¶¹Ô­´´


Eine letzte Prognose

Wie die vergangenen Jahre offenbart haben, sind unerwartete Störungen nicht der einzige Grund, warum Unternehmen in Krisenzeiten zu kämpfen haben. Der wunde Punkt ist die Bereitschaft, schwierige Bedingungen als Herausforderung anzunehmen, sich darauf einzustellen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Viele Führungskräfte haben diese Lektion gelernt. Sie handeln jetzt, um ihr Unternehmen â€“ nach besten Kräften â€“ auf das Bevorstehende vorzubereiten.

Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Manchmal bräuchten wir buch­stäblich eine Kristallkugel, mit der wir einen Blick in die Zukunft werfen können. Oder Einblicke gewinnen, um es sachlicher auszudrücken. Ein­blicke in Markttrends. Einblicke in globale Ereignisse. Einblicke in jede Ecke der Lieferkette.

Hier eine Prognose, auf die Sie sich verlassen können: 2024 wird die Âé¶¹Ô­´´ weiterhin Lösungen für und entwickeln und bereitstellen, mit denen Unternehmen jeder Größe ihre Effizienz steigern, KI-Funktionen auf relevante, verlässliche und ver­antwortungsvolle Weise nutzen und mehr Transparenz schaffen können.


Mike Conners ist Kommunikationsexperte für das Team von Âé¶¹Ô­´´ Spend Management Communications.

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Lieferkettenprobleme bereiten CEOs schlaflose Nächte /germany/2023/12/lieferkettenprobleme/ Thu, 07 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176950 Der Aufbau krisenfester Lieferketten ist eines der Top-Themen von CEOs bei der Verkündung ihrer Geschäftsergebnisse und in Vorstandsetagen weltweit. Er ist nicht länger eine von...

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Der Aufbau krisenfester Lieferketten ist eines der Top-Themen von CEOs bei der Verkündung ihrer Geschäftsergebnisse und in Vorstandsetagen weltweit. Er ist nicht länger eine von vielen Prioritäten, sondern entscheidend für den Geschäftserfolg. Und CEOs geht es dabei nicht mehr nur um niedrigere Kosten, kürzere Vorlaufzeiten und höhere Qualität.

Vielmehr haben sie erkannt, dass Störungen in Lieferketten mit einem integrierten Ansatz behoben werden müssen: Unternehmen müssen bislang isolierte Funktionen miteinander verknüpfen und dürfen nicht erst dann überlegen, wie sie auf Störungen reagieren, wenn diese auftreten. 

Auch Regierungen betrachten Lieferkettenprobleme zunehmend aus der Makroperspektive. Ein Beispiel dafür sind riesige Investitionsprogramme zur Stärkung heimischer Lieferketten. So will etwa die an Investitionen im Halbleitersektor mobilisieren, während die in die Förderung nachhaltiger Energien investieren wollen.  Zugleich führt die Diversifizierung von Lieferketten und die Einhaltung neuer Vorschriften dazu, dass sich die Komplexität weiter erhöht.  

Umfassendes ESG-Reporting bringt mehr Rentabilität

Unternehmen verfolgen unterschiedliche Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Einer davon ist die Entkopplung von Lieferketten, indem mit hohem Kostenaufwand Bestände für kritische Komponenten aufgebaut werden. Weitere Optionen sind Reshoring und Nearshoring, um Fertigungs- und Lieferprozesse an Standorte in größerer Nähe zu den wichtigsten Märkten zu verlagern, im Idealfall in Länder mit ähnlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. All diese Strategien sind jedoch auch mit Nachteilen verbunden, etwa mit Kosten für den Unterhalt von Standorten in Märkten mit globalem Wettbewerb. 

Die Âé¶¹Ô­´´ hat es sich zum Ziel gesetzt, vernetzte Lieferketten zu schaffen und Materialflüsse durch den Einsatz digitaler Technologien nachhaltig zu optimieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass intelligente Strategien langfristig für mehr Sicherheit in Lieferketten sorgen können. Sie helfen Unternehmen, ihre Abläufe neu zu definieren und Wertschöpfungsketten zu schaffen, die intelligenter, stärker vernetzt und reaktionsschneller sind.  

Mehr Agilität durch Konsolidierung von Lieferketten 

Unternehmen, die Störungen in der Lieferkette mit einem integrierten Ansatz lösen, verknüpfen isolierte Funktionen wie Beschaffung, Logistik und Fertigung miteinander. Dadurch können sie die Folgen für ihre Organisation deutlich besser abfedern. Die einzelnen Bereiche der Lieferkette müssen nahtlos zusammenarbeiten und dabei das jeweilige Lieferantennetzwerk miteinbeziehen. Denn auch eine hochpräzise Lieferkettenplanung bringt nur dann etwas, wenn Materiallieferanten die zugesagten Liefermengen und -zeiten einhalten können. Mit einer integrierten Lieferkettenplanung, beispielsweise durch die Angebots- und Nachfrageplanung in Zusammenarbeit mit dem Beschaffungswesen, verfügen Hersteller über einen wesentlich stärkeren strategischen Hebel, um Engpässe in den nachgelagerten Prozessen zu vermeiden. 

Bei Âé¶¹Ô­´´ bezeichnen wir diesen Ansatz als Design-to-Operate. Unsere Strategie besteht darin, alle relevanten Funktionen einer Lieferkette entlang durchgängiger Wertschöpfungsketten und Geschäftsprozesse eng miteinander zu verknüpfen. Indem Sie auch außerhalb des Unternehmens Ihre Lieferanten und Unterlieferanten in die Planung mit einbinden, können Sie Herausforderungen in der Lieferkette erfolgreich bewältigen. Bei Lieferengpässen ist es beispielsweise entscheidend, die Auswirkungen dieser Engpässe auf das Unternehmen zu analysieren.  

Mit können Unternehmen . Die Lösung zeigt auf, welche Kundenaufträge betroffen und welche Umsätze gefährdet sind. So können schnell geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Engpässe abzufedern, etwa durch die Anpassung von Produktionsplänen. Der geänderte Produktionsplan für die nächsten Schichten wird umgehend an das Âé¶¹Ô­´´-Digital-Manufacturing-System übermittelt, das die Personal- und Ressourcenplanung entsprechend anpasst. Die Logistikabteilungen koordinieren den neuen Materialfluss in Âé¶¹Ô­´´ Extended Warehouse Management, indem sie . Zugleich werden die Pläne für die Instandhaltung von Anlagen an die neuen Produktionsprioritäten angepasst. 

So können Lieferkettenverantwortliche, die einen Design-to-Operate-Ansatz verfolgen, äußerst flexibel agieren und bei Störungen in der Lieferkette schnell mit geeigneten Maßnahmen gegensteuern. 

Die branchenspezifischen ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe von Âé¶¹Ô­´´: ein Paradigmenwechsel  

Ganze Branchen haben erkannt, welche Vorteile die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen hinaus mit sich bringt. Lassen Sie mich dies am Beispiel eines Autoherstellers veranschaulichen, der fehlerhafte Motoren aus einer seiner Produktionslinien untersucht. Stellen Sie sich vor, er könnte den Fehler nicht nur auf eine bestimmte Charge von Komponenten eines Zulieferers eingrenzen, sondern sogar fehlerhafte Bauteile eines Unterlieferanten dieses Zulieferers identifizieren. Statt Tausende von Fahrzeugen müsste er so nur einige wenige zurückrufen.  

Eine solche Problemlösung setzt die Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit sowie den Einsatz von Technologien für einen effizienten, unternehmensübergreifenden Datenaustausch voraus.  ist ein offenes Netzwerk, das genau dies ermöglicht. Es definiert einheitliche Standards, die die Interoperabilität gewährleisten. Das Netzwerk besteht aus einem Verbund von Unternehmen, die die Hoheit über ihre Daten behalten. Sie können beispielsweise festlegen, wie lange und für welche Zwecke ihre Daten genutzt werden dürfen. Die Verbraucher wiederum können darauf vertrauen, dass die Daten aus einer zuverlässigen Quelle stammen.  

Zum Wohl von Patienten: Lieferketten für klinische Studien verbessern

Die Âé¶¹Ô­´´ ist neben fünf weiteren Unternehmen eines der Gründungsmitglieder von Catena-X. Seit 2020 ist das auf 170 internationale Automobilhersteller, Zulieferer und IT-Unternehmen angewachsen. Unter ihnen befinden sich die größten deutschen Autobauer sowie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen. Schon bald könnte sich Catena-X als Branchenstandard durchsetzen.  

Auch das unterstützt die Anforderungen von Catena-X. Es verknüpft Catena-X mit den zahlreichen Âé¶¹Ô­´´-Lösungen für die Automobilindustrie, die eine Rückverfolgung von Bauteilen, die Erfassung von CO2-Emissionen und die Steuerung von Produktionsbedarf, Produktionskapazitäten und Produktionsqualität ermöglichen. Vor Kurzem hat die Âé¶¹Ô­´´ ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe für weitere Branchen wie die angekündigt. Weitere Angebote sind bereits geplant.  

Generative KI schafft die Voraussetzungen für neuartige intelligente Funktionen 

Ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Komplexität von Lieferketten ist künstliche Intelligenz (KI). Schon vor den bahnrechenden Entwicklungen in großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) und in der generativen KI haben wir „herkömmliche“ und „fortschrittliche“ KI in unsere Lösungen für das Supply Chain Management integriert.

Mit können Unternehmen beispielsweise Prognosen auf der Basis historischer Nachfragemuster erstellen. Die Lösung nutzt jedoch auch moderne Funktionen für maschinelles Lernen, um Bedarfsprognosen mithilfe von Point-of-Sales-Daten zu optimieren und die Planungsqualität mit selbstkorrigierenden Stammdaten und Prognosen zur Vorlaufzeit zu erhöhen. In Zukunft wird generative KI völlig neuartige intelligente Funktionen wie diese ermöglichen:

  • Bessere Mensch-Maschine-Interaktion: Mit unserem neuen integrierten Assistenten Joule auf Basis generativer KI werden Anwender schon bald sehr viel natürlicher mit ihrem System interagieren können. Sie können den Assistenten zum Beispiel fragen, welche Aufträge des Kunden X für Produkt Y in Mittelamerika noch nicht erfüllt wurden. Joule liefert die richtige Antwort, indem der Assistent Daten aus verschiedenen Systemen und Bereichen auf intelligente Weise kombiniert, da er in das gesamte Âé¶¹Ô­´´-Cloudportfolio integriert wird.
  • Förderung der Kreativität: Ähnlich wie ein Sparringspartner kann generative KI Designer, Entwickler und Produktmanager dabei unterstützen, in einem Innovationszyklus neue Produktideen zu entwickeln und mit Âé¶¹Ô­´´ Enterprise Product Development nach und nach zu optimieren.
  • Umwandlung unstrukturierter Daten: Stellen Sie sich einen Lkw vor, der eine Fracht im Lager anliefert. Der Lagerist weiß, welche Fracht erwartet wird, da die Frachtinformationen in einem Âé¶¹Ô­´´-System gespeichert sind. Was der Lkw tatsächlich geladen hat, steht jedoch auf einer Ladeliste, die häufig aus einem Papierformular besteht. Diese Daten digital verfügbar zu machen ist schon länger möglich und wird als optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) bezeichnet. Tools auf Basis generativer KI können nun die unstrukturierte Ladeliste mit den bereits im System vorhandenen strukturierten Daten abgleichen â€“ und zwar im Bruchteil einer Sekunde.

Der Einsatz von KI zur Ausweitung und langfristigen Sicherung der Geschäftsaktivität ist für Unternehmen nicht länger eine Option. Dies wird am zunehmenden Fachkräftemangel unter anderem in der Fertigungsindustrie deutlich. Dort werden im Jahr 2030 bis zu 85 Millionen Arbeitskräfte fehlen, was in etwa der Einwohnerzahl von Deutschland entspricht!

Durch Automatisierung von Routineaufgaben mithilfe moderner KI-Funktionen können wir diese Lücke schließen und es Fachkräften ermöglichen, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren: auf der Grundlage von Daten fundierte Entscheidungen zu treffen.

Menschliche und künstliche Intelligenz arbeiten dabei Hand in Hand â€“ es ist ein Duett und kein Duell.

Wir unterstützen unsere Kunden bereits heute beim Aufbau krisenfester Lieferketten und einer nahtlosen Vernetzung von Prozessen, um produktive, agile und automatisierte Geschäftsabläufe zu unterstützen. Indem wir die Möglichkeiten generativer KI nutzen, können wir nun dafür sorgen, dass die Schaffung widerstandsfähiger Lieferketten CEOs keine schlaflosen Nächte mehr bereitet.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE und für den Vorstandsbereich Âé¶¹Ô­´´ Product Engineering verantwortlich.

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Âé¶¹Ô­´´ ermöglicht Airbus innovative industrielle Planung /germany/2023/11/sap-ermoeglicht-airbus-innovative-industrielle-planung/ Wed, 08 Nov 2023 09:00:00 +0000 /germany/?p=176582 Airbus hat sich für Âé¶¹Ô­´´ entschieden, um die nächste Generation seiner industriellen Planung für das Geschäft mit Verkehrsflugzeugen zu gestalten. Mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business...

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Airbus hat sich für Âé¶¹Ô­´´ entschieden, um die nächste Generation seiner industriellen Planung für das Geschäft mit Verkehrsflugzeugen zu gestalten. Mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain wird Airbus seine Planung für aktuelle und zukünftige Flugzeugprogramme schrittweise optimieren.  

Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning ist eine Cloudlösung, die die Integration und Zusammenarbeit zwischen Teams in den Bereichen Vertrieb, Auslieferung und industrielle Planung verbessert. Airbus wird in der Lage sein, komplexe Planungsanforderungen zu erfüllen, und von einer reaktionsschnelleren Produktionsplanung und effizienteren Nutzung von Fertigungsressourcen profitieren. Und schließlich bietet Âé¶¹Ô­´´ IBP mehr Transparenz und aussagekräftige Erkenntnisse mit benutzerspezifischen Rollen und der Priorisierung von Aufgaben und Aktionen.

Widerstandsfähige Lieferketten, die Risiken minimieren, gehören für Branchenführer heute zu den vorrangigen Zielen. Stabile Material- und Informationsflüsse sind für Unternehmen unerlässlich, um die Nachfrage und Kapazitätsauslastung präzise vorhersagen zu können.

„Größere Transparenz und bessere Planung sind für Unternehmen wesentliche Elemente, um widerstandsfähige Lieferketten und Nachhaltigkeit sicherzustellen. Beide Aspekte nehmen für branchenführende Unternehmen heute einen hohen Stellenwert ein“, sagte Dominik Metzger, Leiter von Âé¶¹Ô­´´ Digital Supply Chain bei der Âé¶¹Ô­´´ SE. „Diese erweiterte strategische Zusammenarbeit erlaubt es uns, Airbus bei seiner Transformation zu unterstützen, indem wir eine durchgängige zentralisierte Bedarfs- und Beschaffungsplanung bieten sowie eine hohe Reaktionsfähigkeit und ein leistungsfähiges Supply Chain Management ermöglichen. Wir sind stolz, dass wir Airbus dabei helfen können, seine digitalen Ressourcen weiterzuentwickeln und zu stärken.“

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Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Lesa Plingen, +49 622 776 9000, lesa.plingen@sap.com, CET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.


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Âé¶¹Ô­´´ definiert den Außenhandel neu: Was kommt mit Âé¶¹Ô­´´ GTS? /germany/2023/08/aussenhandel-sap-gts-hana-supply-chain/ Thu, 03 Aug 2023 06:00:38 +0000 /germany/?p=175028 Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, ebnet den Weg für Innovationen rund um Zoll und Außenhandel. Welche Verbesserungen es gibt und warum das...

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Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, ebnet den Weg für Innovationen rund um Zoll und Außenhandel. Welche Verbesserungen es gibt und warum das Thema jetzt auf die Agenda Tausender Unternehmen gehört.

, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, wurde bereits Ende 2020 eingeführt, befindet sich aber bei vielen Bestandskunden noch in der Planungsphase. Dabei bietet die Anwendung Vorteile, die sie gerade jetzt zu einer attraktiven Option für die weltweit rund 4.100 Âé¶¹Ô­´´-GTS-Bestandskunden machen und von der auch alle anderen Âé¶¹Ô­´´-Kunden und -Interessenten profitieren können. Die Anwendung kann sowohl mit Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component (Âé¶¹Ô­´´ ECC) als auch mit betrieben werden und unterstützt alle Zoll- und Außenhandelsprozesse sicher und performant.

Welche neuen Funktionalitäten bietet Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA?

Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, eröffnet eine Vielzahl neuer Funktionen und Möglichkeiten. Hier einige der wichtigsten:

  1. Benutzerfreundlichkeit: Die Lösung nutzt die-Oberfläche und fügt sich damit nahtlos in die einheitliche Benutzererfahrung aktueller und zukünftiger Âé¶¹Ô­´´-Produkte ein. Sie ist intuitiv bedienbar und äußerst flexibel.
  1. Sicherheit: Unternehmen können ihr internes Kontrollsystem für die vielfältigen Herausforderungen der Außenwirtschafts-Compliance jetzt noch einfacher ausbauen, kritische Situationen in laufenden Prozessen und Belegflüssen leichter erkennen sowie systemgestützt die richtigen Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen einleiten.
  1. Freihandelsabkommen: Die Ursprungseigenschaften einzelner Produkte und Komponenten können genauer zugeordnet werden. Dies ermöglicht die Nutzung von Zollpräferenzen, wo dies bisher nicht möglich war – auch auf Chargenebene oder mithilfe anderer Identifikationsmerkmale.
  1. ³¢¾±±ð´Ú±ð°ù²¹²Ô³Ù±ð²Ô±ð°ù°ì±ôä°ù³Ü²Ô²µ±ð²Ô: Langzeit-Lieferantenerklärungen können konzernweit einfacher ausgetauscht werden. Dies erhöht die globale Verfügbarkeit von Präferenzerklärungen und reduziert gleichzeitig den Arbeitsaufwand drastisch.
  1. Analysen: Unternehmen können Daten über ihren globalen Außenhandel aus verschiedenen Regionen zentral zusammenführen und mit der Lösung gezielt auswerten und darstellen. Sie erhalten mehr Transparenz für bessere Geschäftsentscheidungen.
  1. Lokalisierung: Importe und Exporte von Unternehmen in Brasilien sowie innereuropäische statistische Meldungen für Malta werden erstmals unterstützt und erweitern die Einsatzmöglichkeiten als globale Plattform für Zoll und Außenhandel.

Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, ist das ideale Werkzeug, um auf die sich schnell verändernden Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft zu reagieren wie ständig neue Sanktionen, flexibel gestaltete Lieferketten, sich ändernde Handelsabkommen oder neue Zollkommunikationsstandards. Darüber hinaus unterstützt die Lösung die zentrale Zollabwicklung innerhalb der EU und erleichtert damit die professionelle Zollanmeldung für alle EU-Mitgliedsstaaten, in denen ein Unternehmen tätig ist.

Wartung für Âé¶¹Ô­´´ GTS 11.0 läuft 2025 aus

Die Uhr tickt: Am 31. Dezember 2025 endet die Standardwartung für Âé¶¹Ô­´´ GTS in der Version 11.0. Ein Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, bringt viele Vorteile. Zudem unterstützt sie bei den im Außenhandel kontinuierlichen Updates und Anpassungen aufgrund neuer gesetzlicher Anforderungen. Unternehmen sollten daher jetzt die notwendigen Ressourcen für den Wechsel auf die Plattform der Zukunft einplanen.

Forum zu Âé¶¹Ô­´´ GTS 2023 am 26. September

Erfahren Sie alle Neuigkeiten zu Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for HANA, direkt aus erster Hand. Am 26. September 2023 treffen sich Anwender, Integrationspartner und die Âé¶¹Ô­´´-GTS-Entwicklung in St. Leon-Rot. Agenda und Tickets finden Sie unter diesem Link:

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Zum Wohl von Patienten: Lieferketten für klinische Studien verbessern /germany/2023/06/lieferketten-klinische-studien-verbessern/ Mon, 26 Jun 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=174548 Damit klinische Studien reibungslos ablaufen können, müssen Life-Science-Unternehmen Herausforderungen in verschiedenen Bereichen meistern. Die Âé¶¹Ô­´´ unterstützt hierbei. Wie das genau passiert, erläutert Aparna Seksaria, Global...

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Damit klinische Studien reibungslos ablaufen können, müssen Life-Science-Unternehmen Herausforderungen in verschiedenen Bereichen meistern. Die Âé¶¹Ô­´´ unterstützt hierbei. Wie das genau passiert, erläutert Aparna Seksaria, Global Practice Lead für den Bereich Research & Development Solutions, im Interview.

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Âé¶¹Ô­´´'s Industry Cloud Solutions for Clinical R&D | Intelligent Clinical Supply Management

Vor welchen Herausforderungen stehen Life-Sciences-Unternehmen heute, wenn es um die Lieferketten für klinische Studien geht?

Life-Sciences-Unternehmen stehen vor drei Arten von Herausforderungen: In Bezug auf ihre geschäftlichen Abläufe, IT und gesetzliche Anforderungen.

¶Ù¾±±ðÌýgeschäftlichen Herausforderungen bestehen darin, dass Life-Sciences-Unternehmen heute immer mehr klinische Studien durchführen – oft finden zur gleichen Zeit Hunderte statt – und eine größere Komplexität bewältigen müssen. Die Coronapandemie führte dazu, dass mehr ambulante klinische Studien durchgeführt wurden. Außerdem wuchs der Druck, schnell Ergebnisse zu erzielen und Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Aufgrund des Trends hin zur Präzisionsmedizin müssen die Planung und Durchführung klinischer Studien angepasst werden, um der Herstellung und Lieferung von Chargengrößen Rechnung zu tragen.

Zu den Herausforderungen im Bereich IT gehört, dass Unternehmen eine Vielzahl an IT-Systemen einsetzen, um die Durchführung der klinischen Studien zu verwalten. Die digitale Landschaft wächst und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Auch die Anzahl vor- und nachgelagerter Partner innerhalb der Lieferkette nimmt zu, genau wie die Zusammenarbeit zwischen den Partnern. Deshalb entwickeln Unternehmen Systeme, die mehr Integration, Kompatibilität und Skalierbarkeit bieten.

Darüber hinaus sehen sich medizinische Fachkräfte mit immer mehr regulatorischen Herausforderungen konfrontiert. Einzelne Länder schaffen ihre eigenen, individuellen Vorschriften, was es schwierig macht, Arzneimittel in manchen Ländern zu entwickeln, herzustellen und auf den Markt zu bringen. Aufgrund spezifischer gesetzlicher Vorschriften können Verzögerungen bei der Lieferung oder Genehmigung von Qualitätschargen dazu führen, dass Studien pausieren müssen oder sich die Verfügbarkeit wichtiger, lebensrettender Medikamente hinauszieht.

Wie hilft die Âé¶¹Ô­´´ dabei, diese Herausforderungen zu bewältigen?

Die Âé¶¹Ô­´´ hat vor Kurzem die Lösung  eingeführt, die erhebliche Lücken bei Prozessen in der Life-Sciences-Branche schließt. In der Vergangenheit erfolgte die Verwaltung klinischer Studien in Papierform – Studien wurden in Laborjournalen, Excel-Tabellen und kundenspezifischen, voneinander isolierten Anwendungen dokumentiert. Mit Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Clinical Supply Management profitieren Kunden von einer integrierten Lösung, mit der sie eine klinische Studie von Beginn an und bis zur Auslieferung des fertigen Arzneimittels aufzeichnen können. Mithilfe von Âé¶¹Ô­´´-Standardlösungen und mit Unterstützung durch unser Partnernetz können Life-Sciences-Unternehmen ihre Lieferkettenprozesse im Bereich klinischer Studien optimieren. Das erleichtert Prognosen, die Herstellung und Verpackung von Arzneimitteln sowie die Kennzeichnung und den Versand klinischer Produkte.

Wie haben sich klinische Studien in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt und welchen Einfluss hatten Vorschriften und Technologien auf diesen Wandel?

Bis vor Kurzem wurden klinische Studien in Silos durchgeführt. Das  (ICH) bringt Regulierungsbehörden und die Pharmaindustrie mit dem Ziel zusammen, weltweit eine stärkere Harmonisierung zu erreichen. So soll sichergestellt werden, dass sichere, wirksame und qualitativ hochwertige Medikamente auf die ressourceneffizienteste Weise entwickelt und registriert werden und sie gleichzeitig strenge Qualitätsstandards erfüllen. Zudem gewinnen GS1-Standards, die Vertrauen schaffen und die Transparenz in der klinischen Lieferkette erhöhen, zunehmend an Bedeutung. Auch der Forderung nach mehr Vielfalt und Inklusion in klinischen Studien wird Rechnung getragen, sowohl seitens Organisationen wie der Europäischen Arzneimittel-Agentur als auch durch die Festlegung entsprechender Richtlinien. Damit steigt der Bedarf an Technologie und widerstandsfähigen Lieferketten, die grenzüberschreitende Studien ermöglichen.

Mit der zunehmenden Zahl ambulanter klinischer Studien wird es auch immer wichtiger, Sponsoren, die Auftragsfertigung sowie klinische und ambulante Standorte über zahlreiche und vielfältige technische Landschaften hinweg zu integrieren – ohne dass dies zu Lasten der Qualität oder Auslieferung des fertigen Arzneimittels geht.

Welche Vorteile ergeben sich durch bessere Prozesse bei der Chargenfreigabe für die Lieferkette klinischer Studien und für Patienten?

Für Pharmaunternehmen gilt: Je reibungsloser die Herstellung klinischer Chargen abläuft, desto schneller können sie Medikamente auf den Markt bringen. Eine Lösung wie Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Clinical Supply Management optimiert das Freigabeverfahren für klinische Chargen und ermöglicht mehr Transparenz in Bezug auf die Wirkstoffe von Arzneimitteln und Produkte. So können medizinische Fachkräfte klinische Chargen unter Berücksichtigung länderspezifischer, standortspezifischer und gesetzlicher Vorgaben effizient überwachen und freigeben.

Während einer klinischen Studie können Verzögerungen bei der Freigabe einer Charge die Durchführung der Studie gefährden. Und bei Behandlungen wie Zell- und Gentherapien kann dies Patientenleben kosten. Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Clinical Supply Management lässt sich optimal in den Prozess für die Freigabe von Qualitätschargen integrieren, sodass Unternehmen alle Freigaben zentral verfolgen können, ohne auf Informationstransfer aus mehreren separaten Systemen angewiesen zu sein. Das wiederum ermöglicht es ihnen, Produkte mit weniger Zwischenschritten und Qualitätskontrollen zwischen den Systemen auf den Markt zu bringen und so das Leben der Patienten zu verbessern, die von den Medikamenten profitieren.

Warum ist das wichtig?

Es ist äußerst wichtig, die Lieferkettenprozesse im klinischen Bereich zu optimieren. Weniger Komplexität und höhere Genauigkeit bei klinischen Studien sorgen für weniger Verschwendung und senken die Kosten, was sich letztendlich auch auf die Kosten von Medikamenten für den Endverbraucher auswirkt. Wenn klinische Studien effektiver und effizienter ablaufen, können Life-Sciences-Unternehmen mehr Ressourcen für die Bewältigung anderer Herausforderungen rund um die Gesundheit von Patienten einplanen.

Gibt es sonst noch etwas, das Sie hinzufügen möchten?

Im Bereich der klinischen Lieferketten wird der Fokus künftig darauf liegen, das Patientenerlebnis zu verbessern, Medikamente direkt zu den Patienten zu bringen und verteilte Datenpunkte zusammenzuführen, während klinische Studien noch dezentraler werden. Wie effizient die Lieferketten sind, hängt zunehmend von der Technologie und der digitalen Reife von Life-Sciences-Unternehmen ab. Wir bei der Âé¶¹Ô­´´ bringen ständig neue Innovationen im klinischen Bereich hervor. Wir richten die Prozesse für die Verwaltung klinischer Studien neu aus und sorgen dafür, dass diese sich ideal in das größere Gefüge aus Technologietransfer- und Fertigungsprozessen einfügen.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit bei der Âé¶¹Ô­´´ am meisten?

Die Möglichkeit, einen positiven Beitrag für die Zukunft der Âé¶¹Ô­´´ und der Life-Sciences-Branche zu leisten, motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Ich bin von engagierten und talentierten Menschen umgeben – darunter einige der hellsten Köpfe der Technologiebranche. Gemeinsam lösen wir komplexe Herausforderungen für Pharmaunternehmen, erzielen Fortschritte im Bereich klinischer Studien und tragen zur Förderung der Gesundheit von Patienten bei.

In der Infografik erfahren Sie mehr über vier branchenspezifische Cloudlösungen von Âé¶¹Ô­´´ zur , damit Sie Medikamente und medizinische Geräte schneller auf den Markt bringen können.


Kelly Cannon ist im Bereich Content Creation & Strategy für das Content Lab bei der Âé¶¹Ô­´´ tätig.

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Beste Projekte in der digitalen Beschaffung beim Intelligent Spend Management Award prämiert /germany/2023/05/ism2023-intelligent-spend-management-award-fuer-best-cases-in-digitaler-beschaffung-procurment/ Thu, 11 May 2023 06:40:58 +0000 /germany/?p=174262 Die Preisträger des Intelligent Spend Management Award (ISM) 2023 stehen fest. Der von Roland Berger und Âé¶¹Ô­´´ verliehene Preis würdigt innovative, digitale Procurement Best Practices...

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Die Preisträger des Intelligent Spend Management Award (ISM) 2023 stehen fest. Der von Roland Berger und Âé¶¹Ô­´´ verliehene Preis würdigt innovative, digitale Procurement Best Practices in der DACH-Region und zeichnet die besten digitalen Fortschritte in der Beschaffung aus.

Der gilt als wichtige Auszeichnung für Digitalisierungsprojekte in der Beschaffung und wird jährlich von der Unternehmensberatung Roland Berger gemeinsam mit Âé¶¹Ô­´´ vergeben. In der sitzen CPOs, Branchenfachleute, Hochschulvertreter und Journalisten.

„Durch Kriege oder Lockdowns verursachte Unterbrechungen der Lieferketten, Lieferengpässe bei Halbleitern und der stärkere Fokus auf Nachhaltigkeit sind nur einige der Herausforderungen in der Beschaffung, die sich im letzten Jahr enorm verschärft haben“, heißt es in der Ausschreibung.

Eine gute Beschaffung und ein effizientes Ausgabenmanagement leisten heute neben Kosteneinsparungen auch Risiko- und Krisenmanagement, berücksichtigen Nachhaltigkeitsziele, fördern den Einkauf ethisch produzierter Güter und verbessern die Entscheidungsfindung durch Digitalisierung sowie Visualisierung.

Alle Preisträger des Intelligent Spend Management Awards 2023.

Auszeichnung für innovative Lösungen im Spend Management

Für den Preis bewerben konnten sich Unternehmen mit bedeutsamen, innovativen digitalen Anwendungsfällen im Bereich Beschaffungs- und Ausgabenmanagement. Die drei Besten in jeder Kategorie wurden im März 2023 als Finalisten nominiert und Ende April der Jury vorgestellt. Ziel des Preises ist es, für eine höhere Sichtbarkeit der Gewinner in der Öffentlichkeit zu sorgen und die Bedeutung der Beschaffung an sich herauszustellen. Neben einem Gesamtsieger gibt es Gewinner in vier Kategorien.

Gesamtsieger des ISM Awards 2023 ist Brose

Gesamtsieger des ISM Award für die innovativste digitale Lösung im Bereich Procurement wurde der Automobilzulieferer Brose aus Coburg mit seinem „Integrated End to End Spend & Revenue Management“.

Im Jahr 2021 sah sich Brose vor die Herausforderung gestellt, dass die Einkäufer nicht immer die einzelnen Komponenten der Preisbestandteile zugekaufter Teile im Detail kannten und Preisänderungen nicht systematisch auf Auslöser zurückverfolgt werden konnten. „Das machte es für Einkauf, Vertrieb, Logistik und Controlling sehr schwierig Produktkosten und -erlöse sowie Ziele festzulegen und zu verfolgen“, heißt es in den Bewerbungsunterlagen für die Jury.

Um das Problem zu lösen, hat Brose den Prozess von Grund auf neu durchdacht. Die Auslöser werden nun digital und in Echtzeit erfasst. Seit 2022 herrscht bei Brose Transparenz über Preisänderungen bei Rohstoffen, technische Änderungen und Verhandlungen. Die Angaben sind für alle im Unternehmen verfügbar.

Die Verknüpfung der Rohstoffdatenbank über das Âé¶¹Ô­´´-System für rund 40.000 Teile von mehr als 1.400 Lieferanten mit über 150.000 Preisänderungen, führt zu einer höheren Transparenz und Geschwindigkeit bei den Verhandlungen mit Lieferanten und Kunden.

2023 soll der Geltungsbereich auch auf Energie und Löhne ausgeweitet werden und zudem zur Grundlage für die Bewertung von Nachhaltigkeitsaspekten und den CO2-Fußabdruck der Lieferkette werden. Die Plattform habe einen wesentlichen Beitrag zum positiven Unternehmenserfolg beigetragen: Brose konnte sein EBIT 2022 um einen zweistelligen Millionenbetrag steigern.

Sulzer gewinnt in der Kategorie „Business insights & foresights“

Das Ziel des Industriekonzerns Sulzer mit Sitz in Winterthur bei der digitalen Beschaffungsstrategie war es, ein globales, gemeinsames Datenmodell in einem gemeinsamen Prozess zu definieren. Die Strategie, die seit zwei Jahren umgesetzt wird, beruht auf den vier Säulen ERP, Lieferantenportal, Data Warehouse und Beschaffungs-Bot als Grundlage aller Einkaufsaktivitäten des Unternehmens.

Alle Beschaffungs- und Finanzdaten sind nun vollständig visualisiert. Bestellungen können mit nur drei Klicks versendet und bestätigt werden. Es besteht maximale Transparenz über ERP in einem Dashboard, was datenbasierte Entscheidungen ermöglicht. Erreicht wurden laut Sulzer eine Steigerung der Effizienz bei gleichzeitiger Reduzierung von Papier und manuellem Aufwand.

„Das gesamte Konzept, das Prozessdesign und die Datenintegration wurden vollständig von Sulzer-Mitarbeitern durchgeführt. Dadurch hatten wir die Freiheit, neue Anforderungen kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten zu entwickeln“, heißt es in der Bewerbung.

Altana bekommt Preis in der Kategorie „Business Network“

Die Einkaufsabteilung des Chemiekonzerns Altana mit Sitz in Wesel wollte die Beschaffungsaktivitäten der einzelnen Rechtseinheiten konsolidieren und analysieren. Die Daten stammen aus 37 verschiedenen ERP-Systemen, die bisher in vielen manuellen und zeitaufwändigen Prozessen konsolidiert werden mussten.

„Das aus der Datenkomplexität resultierende Wissen wurde in der Vergangenheit leider nicht ausreichend genutzt, um nachhaltige Resilienz-Lieferketten zu gestalten und synergetisch am Markt zu arbeiten“, heißt es in der Bewerbung für den Preis.

Anstelle einer langwierigen Transformation der Systeme entwickelte Altana eine schnelle (Meta-)Plattform für Knowledge Engineering. Die erste Version von „Empower“ wurde 2022 fertig. Ziel war nicht nur die hundertprozentige Transparenz über alle Unternehmensausgaben, sondern – durch die Analyse der verfügbaren Daten – auch die Möglichkeit detaillierte Einblicke, zu erhalten. Die bald verfügbare zweite Version soll KI-Algorithmen integrieren.

Vaillant Group siegt in der Kategorie „Operational Excellence“

2018 startete die Vaillant Group, Spezialist für Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik aus Remscheid, ein groß angelegtes Geschäftsprozess- und IT-Transformationsprojekt mit dem Ziel, die Prozesse zu digitalisieren, konzernweit zu standardisieren und nach Âé¶¹Ô­´´ Best Practices zu reorganisieren. Das Projekt „Digital Process World“ war geboren. Im Kern ging es dabei auch um die Umstellung von Âé¶¹Ô­´´ ECC auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA.

Vaillant entschied sich, die gesamte Prozess- und IT-Landschaft von Grund auf nach einer Best-Practice-Vorlage neu aufzubauen. Die End-to-End-Prozess- und IT-Landschaft wurden von 2019 bis 2022 komplett neu definiert und „Einkauf 4.0“ noch vor dem Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA-Go-Live als eigene strategische Priorität implementiert. Zusätzlich zu rund 100 Best-Practice-Prozessen, etwa zur globalen Freigabe- und Signaturpolitik, wurden sieben neue IT-Lösungen in 18 Ländern eingeführt.

Manuelle Ausschreibungen und Auftragsprozesse über E-Mail und Excel, manuelle oder teilweise komplexe Genehmigungsprozesse, diverse selbst programmierte Tools für Bedarfsplanung und Ausgabenanalyse/-vorhersage sowie Z-Transaktionen im Âé¶¹Ô­´´ ECC (Anwendungen, die zusätzlich zu den Âé¶¹Ô­´´-Originalprogrammen betrieben werden) gehören damit der Vergangenheit an.

Atruvia gewinnt in der Kategorie „Organizational Agility“

Atruvia, IT-Dienstleister für Volksbanken und Raiffeisenbanken aus Frankfurt am Main, hat seine Einkaufsprozesse für Materialien und Dienstleistungen digitalisiert und dadurch mehr Transparenz geschaffen. Zugleich schafft die Umstellung Nachhaltigkeit entlang der Lieferketten und eine bessere Compliance.

„Wir haben es geschafft, das Beste aus zwei Beschaffungssystemen für unser Unternehmen zu adaptieren und so zu implementieren, dass wir vollständige Transparenz, ein hohes Maß an Qualität, Service und Compliance entlang unserer Kernprozesse (Source to Contract und Purchase to Pay) einschließlich des externen Workforce Management erreichen“, sagen die Verantwortlichen.

Gute Aussichten für die Gewinner

Die Award-Urkunden wurden den Gewinnern bei einem Festakt in Wien, dem Sitz des Vorjahres-Gesamtsiegers OMV, übergeben. Alle Preisträger erhalten einen ganztägigen Workshop sowie eine Videoreportage über ihren Anwendungsfall. Die Finalisten werden darüber hinaus in die „Spend Management Leaders League“ aufgenommen, ein exklusives Expertennetzwerk zum Austausch von Best Practices im Bereich Digital Procurement.

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Hannover Messe: Die Industrie widerstandsfähiger machen /germany/2023/04/hannover-messe-industrie-widerstandsfaehiger-machen/ Tue, 25 Apr 2023 10:40:53 +0000 /germany/?p=166081 Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentierte die Âé¶¹Ô­´´ ihren Besuchern, wie risikoresistente und nachhaltige Produktions- und Lieferkettenabläufe in der Industrie ermöglicht werden. Auf der weltweit...

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Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentierte die Âé¶¹Ô­´´ ihren Besuchern, wie risikoresistente und nachhaltige Produktions- und Lieferkettenabläufe in der Industrie ermöglicht werden.

Auf der weltweit größten Industrieschau in Hannover zeigte die Âé¶¹Ô­´´, dass sie führend auf dem Gebiet der digitalen Lieferketten ist und ein breites Portfolio für End-to-End-Prozesse bietet. Vor Ort waren auch die Mitglieder des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer, und Thomas Saueressig, Âé¶¹Ô­´´ Product Engineering.

Saueressig sagte zum Auftakt der : „Der Ausnahmezustand ist zum Normalzustand geworden. Besonders die heutigen global vernetzten Lieferketten sind anfällig für Störungen – mit weitreichenden Folgen für die Fertigungsindustrie. Um schnell auf Veränderungen reagieren zu können, sind Flexibilität und Agilität gefragt.“ White ergänzte: „Wir sehen hier eine beeindruckende Kombination von Âé¶¹Ô­´´-Technologie und Angeboten unseres Partner-Ökosystems, und es ist die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, die die Herausforderungen unserer Kunden löst.“

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Âé¶¹Ô­´´ at HANNOVER MESSE 2023: Watch the Highlights

Den Mehrwert von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen live erleben

Am Âé¶¹Ô­´´-Stand konnten Besucher viel erleben: Showcases, geführte Touren, Live-Sessions sowie Partnerstände.

Die Âé¶¹Ô­´´ will den Wandel in der Fertigungsindustrie aktiv mitgestalten. Eine der drängendsten Fragen für die produzierende Industrie lautet aktuell: Wie schaffen es Unternehmen, störungsresistente und nachhaltige Produktions- und Lieferkettenabläufe zu etablieren?

Was die Âé¶¹Ô­´´ hier alles leisten kann, konnten Kunden am praktischen Beispiel erfahren und Âé¶¹Ô­´´-Lösungen live im Einsatz erleben. Hierzu wurden Teile der kürzlich neu eröffneten „Vorführfabrik“ auf der Hannover Messe aufgebaut. Die Âé¶¹Ô­´´ nennt das neue Innovationszentrum in der Âé¶¹Ô­´´-Zentrale in Walldorf Industry 4.0 Pop-Up Factory. Die restlichen Teile der Fabrik konnten Kunden am Âé¶¹Ô­´´-Stand per Liveübertragung verfolgen oder virtuell im Industrial Metaverse mit Hilfe einer VR-Brille erleben.

Sehen, wie Âé¶¹Ô­´´-Lösungen Lieferketten und Fertigungsprozesse steuern

Auf der Hannover Messe konnten Kunden so erleben, wie Âé¶¹Ô­´´-Systeme Werker bei einem Teil der mehrstufigen Fertigung unterstützen, in dem eine Komponente für das Endprodukt montiert wird. Das Stichwort hier lautet Qualitätskontrolle im Prozess. Hierzu wurde am Âé¶¹Ô­´´-Stand die Montage eines elektronischen Steuerkopfes gezeigt. Der Mitarbeitende erhält dabei Anweisungen, die ihn sicher durch den Prozess führen und Fehler reduzieren. Außerdem demonstrierte Âé¶¹Ô­´´ den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) für die Qualitätssicherung. Mit Hilfe von Bilderkennung wird dabei geprüft, wie wahrscheinlich es ist, dass die Teile korrekt montiert wurden und ob sie sich in einem einwandfreien Zustand befinden. Ein Highlight hier ist eine Art digitale Geburtsakte, die man sich als eine feingegliederte Dokumentation des Produktionsgeschehens vorstellen kann. Dort werden alle relevanten Daten von Maschinen, sowie Eingaben der Nutzer erfasst und einem einzelnen Produkt zugeordnet.

Zusätzlich automatisiert das System die gesamte Dokumentation, was Kapazitäten der Mitarbeitenden für wichtigere Aufgaben freisetzt.

Weitere Themen auf der Messe waren die Einsatzmöglichkeiten von Digital-Twin-Lösungen, etwa für virtuelle Modelle oder Echtzeitsimulationen, aber auch die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Der Besucher konnte das am Beispiel von autonomen mobilen Robotern erleben, die Teilstücke aus einem Lager selbstständig abholen und, statt sie auf ein klassisches Fließband zu legen, direkt an modulare Stationen bringen. Ein anderes Beispiel ist eine Augmented-Reality-Lösung für den Werker: mit Hilfe einer intelligenten Brille bekommen diese visuell direkt ein Feedback, wo sie hingreifen müssen und ob sie den Arbeitsschritt korrekt durchgeführt haben.

Den gesamten Produktionsprozess digital abbilden und steuern

Via Livestream und Fernsteuerung konnten Kunden von der Hannover Messe aus die Industry 4.0 Pop-Up Factory steuern und kontrollieren. Dabei wurde eine komplette Produktionslinie zum Mischen und Abfüllen von Flüssigkeiten gezeigt, wie sie in der Prozessindustrie für Chemie-, Pharma- und Konsumgüter zum Einsatz kommt.

Die Âé¶¹Ô­´´-Lösung zeigt, dass heute ein zentraler Kontrollraum ausreicht, um die Produktion an verschiedenen Orten steuern und überwachen zu können. Die Âé¶¹Ô­´´ nennt einen solchen Produktionsleitstand Production Control Center. „Hier können wir zeigen, wie man mit Hilfe von Âé¶¹Ô­´´ den Shop Floor kontrollieren kann. Das heißt nicht nur zu planen, sondern den gesamten Produktionsprozess einer Chargenfertigung zu steuern“, sagte Matthias Deindl, Head of Industry 4.0 Center EMEA & India. Zukünftig ist es auch denkbar, einen solchen Kontrollraum rein digital im Metaverse abzubilden. Dieser könnte dann nach Belieben gestaltet und bedient werden. Unternehmen würden dadurch keinen physischen Raum mehr benötigen.

Die Produktionslinie ist hierzu mit der Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing Cloud verbunden. Für den Produktionsauftrag werden dazu wichtige und individuelle Informationen nahtlos an die Maschine übergeben. Das ermöglicht papierloses Arbeiten sowie die direkte Berücksichtigung kundenspezifischer Wünsche, ohne dass die Werker manuell eingreifen müssen. Eine weitere Funktion des Production Control Centers ist die Überwachung der Produktionslinie und wichtiger Kennzahlen, wie beispielsweise Wirkungsgrade, Ausschuss und Gutteile sowie aktueller Zustand der Maschinen und Anlagen.

Cloud-Lösungen ermöglichen vertikale und horizontale Integration

Ein Highlight des Âé¶¹Ô­´´-Standes war die elektrische CNC-Spritzgussmaschine, die es den Besuchern ermöglicht, die Produktion ihres eigenen individuellen Bechers vor Ort zu verfolgen – von der Geschäfts- bis zur Maschinenebene in der Fertigungshalle. Die Station in Kooperation mit den Partnern Fanuc und Syntax demonstrierte, wie die Âé¶¹Ô­´´ Digital Manufacturing Cloud eine hoch-automatisierte Maschine integriert und die Fertigung steuert.

Kunden konnten zunächst über einen Monitor mit der Planung des Auftrages in der Âé¶¹Ô­´´ Manufacturing Cloud beginnen und hier verschiedene Konfigurationswünsche angeben. Sie konnten etwa die Farbe bzw. Farbkombinationen auswählen oder ob der Becher ein bestimmtes Logo tragen sollte. Die Âé¶¹Ô­´´-Software schickt den Auftrag nach erfolgreicher Produktionsplanung papierlos an die Maschine, die danach den Becher produziert, der aus vollständig recyceltem und wiederverwertbarem Kunststoff besteht. Die Besucher durften die Becher anschließend mitnehmen.

Der nahtlose Informationsfluss funktioniert auch umgekehrt, also auch von der Maschinenebene zurück zur Büroebene. Die Maschine erfasste hierzu eine Reihe von wichtigen Informationen mit Hilfe von Sensoren, beispielsweise über den Zustand der Maschine oder auch wie viele Gut- bzw. Schlechtteile ausgestoßen wurden. Diese Daten können anschließend mit Hilfe von Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud ausgewertet und analysiert werden. Dies liefert Kunden wichtige Erkenntnisse, um ihre Produktion weiter zu optimieren.

Resilienz, Effizienz, Nachhaltigkeit und Gewinn unter einen Hut bringen

Am Âé¶¹Ô­´´-Stand konnten Besucher den gesamten Lebenszyklus eines Produkts greifbar erleben. Hierzu gehören Design, Planung, Produktion, Logistik, Installation und Betrieb sowie Wartung. Diese werden dann durch digitale Prozesse – unter anderem mit künstlicher Intelligenz – optimiert. Dies stellt die sogenannte horizontale Integration dar.

Hinzu kommt anschließend die vertikale Integration, die alle Ebenen eines Unternehmens verbindet. Fertigung und Geschäftsprozesse werden so miteinander verknüpft und Daten- bzw. Wissensilos aufgebrochen. Ralf Lehmann vom Solutions Management Digital Manufacturing & Industry 4.0 erklärt: „Hier auf der Hannover Messe ist es uns gelungen, alles zusammenzuführen und realistische End-zu-End-Szenarien zu demonstrieren.“

Unternehmen wollen eine effiziente, kostengünstige und verlässliche Produktion und Lieferung gewährleisten. Gleichzeitig müssen sie aber auch ihre Gewinn- und Nachhaltigkeitsziele erreichen. „Die Fertigungsindustrie steht vor zwei großen Herausforderungen. Neben den anhaltenden Störungen in den Lieferketten, gehört das Thema Nachhaltigkeit heute für viele Unternehmen an die Spitze der Tagesordnung. Wenn man bedenkt, dass nur 7 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts in der Kreislaufwirtschaft erwirtschaftet werden, wird deutlich, welche Chancen wir gemeinsam haben“, erklärte Saueressig.

Die Âé¶¹Ô­´´ positioniert sich nicht nur als Weltmarktführer im ERP, sondern auch im Bereich der digitalen Lieferketten. Durch Industrie 4.0 werden Geschäftsprozesse von der Fertigung bis zur Lieferkette unterstützt. Mit Hilfe des Ökosystems, dem Âé¶¹Ô­´´ Business Network, können Unternehmen sich vernetzen und für mehr Transparenz sorgen. Das ermöglicht Nachhaltigkeit mit Hilfe von Kreislaufwirtschaft oder die Erfassung von CO2-Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. White betonte: „Eines der wichtigsten Dinge, die wir hier sehen, ist der Fokus auf Nachhaltigkeit. Wenn wir also die Informationen der Zulieferer einbeziehen und ein echtes Netzwerk schaffen, werden wir einen entscheidenden Schritt zu mehr Nachhaltigkeit machen.“

Passend dazu ergänzten in Halle 8 Partner den Auftritt der Âé¶¹Ô­´´ in Hannover. Dazu gehören Catena-X und die neueste Initiative . Diese wurde vor kurzem von einem Konsortium aus der Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der deutschen Bundesregierung initiiert. Auch hier ist die Âé¶¹Ô­´´ federführend dabei, die Digitalisierung der Lieferketten in der Industrie voranzutreiben. Ähnlich wie bei Catena-X wird es sich bei Manufacturing-X um einen kollaboratives und offenes Daten-Ökosystem mit gemeinsamen Regeln handeln. Das Ziel ist ein standardisierter, globaler Datenaustausch auf Basis europäischer Werte und Datenschutzstandards.


Video von Michael Nüsslein, Foto © Nottebrock

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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Das sollten Sie wissen /germany/2023/02/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz/ Thu, 23 Feb 2023 07:00:05 +0000 /germany/?p=164448 Unter den größten Zusammenbrüchen von Lieferketten in der jüngeren Geschichte haben erst die Ereignisse der letzten Jahre Reformen hervorgebracht. Zur Stärkung von Beschaffungsprozessen wurde außerdem...

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Unter den größten Zusammenbrüchen von Lieferketten in der jüngeren Geschichte haben erst die Ereignisse der letzten Jahre Reformen hervorgebracht. Zur Stärkung von Beschaffungsprozessen wurde außerdem der Aspekt der gesellschaftlichen Verantwortung in ein anderes Licht gerückt. Zahlreiche Gesetze und Initiativen auf der Grundlage der wurden geschaffen, die auf den drei Säulen des Rahmenwerks der Vereinten Nationen für Menschenrechte ruhen: „Schutz, Achtung und Abhilfe“. Darunter unter anderen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, kurz LkSG, trat im Juni 2021 in Deutsch­land in Kraft und kann den übrigen EU-Ländern als Modell dienen. Es enthält eine Reihe von Bestimmungen zur Regelung der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung von Unternehmen. Unter anderem müssen Unter­nehmen demzufolge bis spätestens April 2024 gegenüber den Bundesbehörden nachweisen, dass ihr Risikomanagementsystem in der Lage ist, Verstöße in der Lieferkette zu beheben.

Das bundesdeutsche , Verletzungen von Menschenrechten verhindern und letztlich mehr Transparenz in Lieferketten schaffen. Um ein solches Gesetz einhalten zu können, müssen Unternehmen Vorbereitungen treffen. Das beweist, dass die Digitalisierung von Lieferketten nicht mehr nur ein Merkmal eines modernen Beschaffungswesens mehr ist – sie ist eine Voraussetzung dafür. Mit einer flexiblen digitalen Lieferkette können Unternehmen sich rasch auf neue gesetzliche Vor­schriften oder unerwartete Krisen einstellen.

Die Förderung von Nachhaltigkeit und Menschenrechten ist inzwischen in weiten Teilen der Wirtschaft fester Bestandteil von Unternehmenszielen. Unternehmen des 21.ÌýJahrhunderts ist es ein Anliegen, zum Allgemeinwohl der globalen Gesellschaft und zum Schutz des Planeten beizutragen. Diese ethische Handlungsgrundlage ist heute aus Sicht von Kunden und Verbrauchern bereits eine Voraussetzung. Zudem spielt sie bei der Rekrutierung von Personal eine entscheidende Rolle. Unternehmen ohne klare Agenda für Nachhaltigkeit und Menschenrechte könnten erhebliche Schwierigkeiten haben, Talente zu gewinnen und langfristig zu binden.

Und während die Verwirklichung von Nachhaltigkeitsprogrammen und der Aufbau von ethischen Partnerschaften zahlreiche positive Effekte zeitigen, könnten umgekehrt Verstöße gegen das LkSG und vergleichbare Gesetze zu empfindlichen Strafen und Bußgeldern führen. Beispielsweise müssen Unternehmen mit über 400 Millionen Euro Umsatz unter Umständen bis zu zwei Prozent des Jahres­umsatzes zahlen, wenn sie keine Abhilfemaßnahmen ergreifen, um nicht konforme Praktiken abzustellen. Zudem kann die Nichteinhaltung des Gesetzes zum Aus­schluss von öffentlichen Ausschreibungen für bis zu drei Jahre führen. Hinzu kommt der Reputationsschaden für das Unternehmen. Ein Verstoß könnte verheerende Folgen für das öffentliche Ansehen und letztlich für Umsatz und Gewinn des Unternehmens haben.

Investitionen in Nachhaltigkeit und den Schutz der Menschenrechte sind nicht nur unerlässlich, um Strafzahlungen zu vermeiden, sondern auch, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Im Endeffekt geht es darum, das Richtige für unsere Gesellschaft und für unseren Planeten zu tun.

Aufbau einer absolut transparenten Lieferkette

In einem Zeitalter, in dem jede Information binnen Sekundenbruchteilen weltweit verfügbar ist, müssen Unternehmen erkennen, dass Verbraucher mehr denn je beobachten, welche Haltung sie nach außen repräsentieren und was sie tatsächlich tun, um ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Konsumenten möchten die Gewissheit haben, dass die Unternehmen, mit denen sie interagieren, gesellschaf­tlich und ökologisch verantwortungsvoll handeln. Wenn Kunden über soziale Medien Skandalmeldungen in Echtzeit verbreiten können, kann ein einziger Fehlgriff in der Lieferkette zu einem sofortigen Boykott führen – mit katastrophalen Folgen für das Unternehmen. Doch Unternehmen können sich schützen, indem sie alle Sorgfalts­pflichtengesetze einhalten, die erforderlichen Daten erfassen und eine absolut transparente Lieferkette aufbauen.

Aus diesem Grund müssen Unternehmen eine umsetzbare Strategie für soziale Verantwortung entwickeln. Es gibt zahlreiche rohstoff- und regionsspezifische Anbieternetzwerke mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Doch eine zentrale Datenquelle für die gesamte Lieferantenbasis kann risikosensible Kernprozesse unterstützen und gleichzeitig differenzierte Berichterstattung und transparente Prüfungsnachweise ermöglichen. Âé¶¹Ô­´´-Lösungen können beim Aufbau von digitalen Brücken helfen und die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften erleichtern, indem sie:

  • im Ausgabenmanagementprozess bei der Lieferantenauswahl aktuelle Ratings zu Lieferantenrisiken bereitstellen, damit Unternehmen ohne großen Aufwand Lieferanten mit geringem Risiko auswählen können
  • interne und externe Datenquellen einbinden, um detaillierte Risikoprofile für alle direkten Lieferanten bereitzustellen
  • Unternehmen bei der Erkennung, Dokumentation und Beseitigung von Risiken in enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten helfen

Unterstützung durch die Âé¶¹Ô­´´

Die Âé¶¹Ô­´´ bietet ein modulares Toolkit, das auf der jetzt verbesserten Lösung und dem aufbaut, sowie zusätzliche Erweiterungen für unternehmensspezifische Anforderungen.

Ein starkes Fundament

Âé¶¹Ô­´´Â Ariba Supplier Risk enthält Kernfunktionen für ein umfassendes LkSG-konformes Risikomanagement. Diese bewährte Lösung zur Steuerung von Risiken liefert die Funktionen, die Unternehmen für die Einhaltung von Lieferketten­sorgfaltspflichtengesetzen benötigen. Sie bietet Lieferantenrisiko-Ratings aus vielfältigen internen und externen Datenquellen, die eine Beschaffung bei Partnern, die gegen Auflagen verstoßen, vermeiden helfen. Âé¶¹Ô­´´Â Business Network wird künftig standardisierte und erweiterbare Fragebögen zur Selbstbeurteilung (Self-Assessment Questionnaires, SAQs) anbieten, mit denen Lieferanten auf einfache Weise Informationen über ihr LkSG-bezogenes Risikoprofil an Kunden senden können. Zudem kann durch automatisierte Berichterstattung die Übermittlung von Pflichtinformationen an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sichergestellt werden, sodass manuelle Prozesse entfallen.

LkSG-bezogene Funktionen stehen Kunden mit Âé¶¹Ô­´´Â Ariba Supplier Risk ohne Zusatz­gebühren zur Verfügung. Dazu zählen standardisierte LkSG-spezifische SAQs für Lieferanten in Âé¶¹Ô­´´Â Business Network for Procurement, die von Lieferanten selbst gepflegt und an beliebige Kunden versendet werden können. Darüber hinaus arbeitet die Âé¶¹Ô­´´ gemeinsam mit Partnern an vorkonfigurierten Deployment-Inhalten, die einen effizienten Produktivstart ermöglichen und hohe Flexibilität für die Konfiguration von kundenspezifischen Anforderungen bieten.

Modulare Erweiterungen für maximale Flexibilität

Die Âé¶¹Ô­´´ bietet Erweiterungen und Add-ons für spezifische Geschäftsanforderungen. Mithilfe von externen branchenspezifischen Anbieternetzwerken mit Fokus auf Nach­haltigkeit können Unternehmen vollständige Transparenz schaffen. Ergänzende Lösungen wie können die Einbindung von Lieferanten und die Zertifikatsverwaltung erleichtern. Die Software hilft bei der Steuerung der Compliance bei externen Mitarbeitern vom Onboarding bis hin zur Lohn- und Gehaltsabrechnung. Die Anwendungen Âé¶¹Ô­´´Â Product and REACH Compliance und Âé¶¹Ô­´´Â Environment, Health, and Safety Management ermöglichen die Wiederverwendung vorhandener Compliance-Informationen und tragen so zum Aufbau von Vertrauen bei den Kunden bei.

Mit dem LkSG und ähnlichen Gesetzen sollen konkrete Fortschritte bei der Schaffung einer Welt mit weniger Ungleichheit erzielt werden. Vergleichbare Vorschriften werden wahrscheinlich in Zukunft überall in der EU in entsprechenden Gesetzen verankert werden. Wenn Unternehmen jetzt die geeigneten Âé¶¹Ô­´´-Lösungen implementieren, können sie ein stabiles Fundament für das Risiko­management in der Lieferkette, Klimaneutralität und an Kreislaufwirtschaft orientierten Abläufen schaffen. Damit entwickeln sie sich zu wichtigen Akteuren in einem widerstandsfähigen und flexiblen Netzwerk für Wertschöpfung.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie mit Âé¶¹Ô­´´-Lösungen Ihr Unter­nehmen für Konformität mit dem LkSG rüsten können, besuchen Sie .


Salvatore Lombardo ist Senior Vice President, Chief Product Officer und Head of Engineering für Âé¶¹Ô­´´ Procurement.

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Mit einfachen Strategien der Inflation die Stirn bieten /germany/2023/02/inflation-strategien-automatisierung-supply-chain-erp-kosten/ Mon, 20 Feb 2023 07:00:10 +0000 /germany/?p=164757 Inflation entsteht, wenn zu viel Geld zu wenig Waren hinterherjagt. Dazu kommt es, wenn die Geldmenge in einer Volkswirtschaft schneller wächst, als Waren und Dienstleistungen...

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Inflation entsteht, wenn zu viel Geld zu wenig Waren hinterherjagt. Dazu kommt es, wenn die Geldmenge in einer Volkswirtschaft schneller wächst, als Waren und Dienstleistungen produziert werden können. Die Folge sind steigende Preise. Das Marktgleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kann durch unterschiedlichste Faktoren gestört werden. Aktuelle Beispiele dafür sind Kriege, Pandemien, die Energiekrise, steigende Kosten, Extremwetter und unbeständige geopolitische Landschaften.

Die letzte große Inflation gab es in den 1970er-Jahren: In dieser turbulenten Zeit hatten Kriege zu sozialen Spannungen und einem explosionsartigen Anstieg der Ölpreise geführt. Das verfügbare Einkommen der Verbraucher sank. Steigende Kosten für Rohstoffe, Arbeit, Energie und Transport führten dazu, dass sich auch die Herstellung und Auslieferung von Waren verteuerte. Kommt Ihnen das bekannt vor? Der wesentliche Unterschied zur heutigen Situation besteht darin, dass das Konzept der Lieferkette damals noch unbekannt war. Heute bilden Lieferketten das Rückgrat der meisten Volkswirtschaften und multinationalen Unternehmen.

Paul Saunders, Chief Evangelist for Cloud ERP bei Âé¶¹Ô­´´, hat zwei Webcasts moderiert, in denen sich Experten darüber ausgetauscht haben, mit welchen Best Practices für das Umlaufvermögen und welchen Lieferkettenstrategien Unternehmen den aktuellen Herausforderungen begegnen können.

Anpassung des Produktportfolios

Helen Yu ist Gründerin des Unternehmens , das Startups bei der Umsetzung ihrer Strategien unterstützt. Sie rät Unternehmen zu einer besseren Abstimmung ihrer Teams mit der Finanzabteilung. Dabei sollten sie die vier Elemente ihres Umlaufvermögens – Bestände, Forderungen, Verbindlichkeiten und Bargeld – genau analysieren, da diese für CFOs und Treasurer oberste Priorität haben.

„Das größte Problem wird nächstes Jahr darin bestehen, Kredite aufzunehmen“, erklärte sie. „Die Kosten für die Anschlussfinanzierung von Krediten, die 2023 fällig sind, werden sehr hoch sein. Es wird nahezu unmöglich sein, eine Finanzierung zu bekommen. Doch es gibt Wege, wie man die Kreditaufnahme vermeiden kann.“

Laut Helen Yu sollten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand stellen. Sie sollten sich zunächst auf diejenigen konzentrieren, die den größten Mehrwert für ihre Kunden bieten, und dann auf die Produkte und Dienstleistungen mit der größten Ertragskraft. Im nächsten Schritt gilt es, das Produktportfolio anzupassen, um den Funktionsumfang von Komponenten zu verringern, bei denen das Unternehmen auf hochpreisige Lieferanten angewiesen ist.

„Es müssen Bereiche ermittelt werden, in denen sich die Kosten und Belastung verringern und zugleich die Produktivität und Rentabilität steigern lassen“, führte Helen Yu aus. Dies könne mit der von ihr entwickelten „Straight-A“-Strategie (Adapt, Adjust, Automate und Accelerate) erreicht werden. Sie erzählte von einem Gespräch mit dem CFO eines Unternehmens, das seine Expansionspläne durch den Bau neuer Fertigungsanlagen in verschiedenen Regionen der Welt umsetzen wollte. Aufgrund der Kostensteigerungen beschloss die Geschäftsführung, die Pläne anzupassen und zu optimieren, indem stattdessen die Kapazitäten in den bestehenden Fertigungsanlagen ausgeweitet werden.

Kosteneinsparungen durch Automatisierung

„Wir dürfen nicht vergessen, dass sich viele Unternehmen mit einer Lohninflation von bis zu 27 Prozent konfrontiert sehen“, betonte Helen Yu. „Die Löhne können nicht weiter verringert werden, aber man kann beispielsweise durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen und die Reduzierung von Nachtschichten die Personalkosten insgesamt senken. Automatisierung und Digitalisierung stehen für alle an erster Stelle. Und dabei geht es nicht nur um die Automatisierung von Arbeit, sondern auch um die Automatisierung von Prozessen, um die Transparenz zu verbessern. Transparenz ist hier wirklich der entscheidende Faktor.“

Kevin Permenter von IDC sieht Automatisierung ebenfalls als wirksames Instrument im Wettlauf gegen die Inflation. Sie habe den zusätzlichen Vorteil, dass sie den Beschäftigten Alltagsaufgaben abnehme und so das Mitarbeitererlebnis verbessere. Automatisierung und Transparenz setzen jedoch erstklassige Technologien voraus. In vielen Unternehmen fehlt es noch an der nötigen Infrastruktur, um die Push- und Pull-Faktoren im Zusammenhang mit ihren Forderungen und Verbindlichkeiten effektiv zu steuern.

„Eine detaillierte Finanzanalyse war ein riesiger Aufwand, den Unternehmen vielleicht zweimal im Jahr auf sich genommen haben“, erklärte Kevin Permenter. „Nun zeigt sich jedoch, dass diese Maßnahme wöchentlich durchgeführt werden muss, um auf Mikroebene Einblick in den Liquiditätsstatus zu erhalten. Das Liquiditätsmanagement liefert heute entscheidende Antworten auf sehr einfache Fragen wie: Wo ist mein Geld, und wie viel Geld habe ich?“

Die Experten waren sich einig, dass es immer Verwerfungen geben wird. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wie widerstandsfähig ist ein Unternehmen? Für Kevin Permenter sind Datenmanagement und Analysen die zentralen Aspekte. Unternehmen, die durch Digitalisierung in der Lage sind, Daten und Analyseergebnisse mit ihren Lieferpartnern auszutauschen, können schnell und gezielt intelligente Entscheidungen treffen.

Austausch von Lieferkettendaten

Simon Ellis, Vice President für das Programm IDC Manufacturing Insights, verwies darauf, dass die Lieferkette heute über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet.

„In einer modernen digitalen Lieferkette werden riesige Mengen an Echtzeitdaten ausgetauscht. Die technologische Entwicklung steht an einem Wendepunkt, der die Lieferkettenverantwortlichen der nächsten Generation prägen wird“, erläuterte er. „Unternehmen müssen ihre Modernisierung vorantreiben oder werden den Anschluss verlieren. Widerstandsfähig gegenüber der Inflation zu sein bedeutet, dass man effizienter werden muss. Man muss besser mit seinen Zulieferern oder seiner Lieferantenbasis zusammenarbeiten. Unternehmen, die das tun, gehen aus diesem Prozess gestärkt und widerstandsfähiger hervor.“

Simon Ellis empfiehlt, den Schwerpunkt auf Technologien und Geschäftsmodelle zu legen, die sowohl stabilere Abläufe sicherstellen als auch eine höhere Kosteneffizienz ermöglichen. Er sieht in den Geschäfts- und Branchennetzwerken der Âé¶¹Ô­´´ ein wirksames Instrument, das viele Unternehmen bislang nicht nutzen.

Nutzung eines soliden Werkzeugkastens

Wie Helen Yu und Kevin Permenter glaubt auch Simon Ellis fest an Automatisierung, sowohl im Hinblick auf die Entscheidungsfindung mithilfe von KI und maschinellem Lernen als auch hinsichtlich der Automatisierung von Abläufen mithilfe von Robotik und Robotics-as-a-Service.

„Das sind alles Dinge, die Unternehmen tun können. Mir gefällt der Vergleich mit dem Werkzeugkasten“, sagte er. „In dem Werkzeugkasten befinden sich unterschiedliche Technologien, von denen sich einige in bestimmten Situationen einsetzen lassen, andere in anderen Szenarien. Unternehmen müssen dafür sorgen, dass ihr Werkzeugkasten solide ist, damit sie am richtigen Hebel ansetzen können, wenn eine unerwartete Situation eintritt.“

Der Ratschlag von Scott Luton, Gründer der Plattform Supply Chain Now, lautet, den Werkzeugkasten um Funktionen für das Risikomanagement zu ergänzen, mit denen sich beispielsweise Daten zur Wetterlage, zur Wirtschaft und zu den politischen Rahmenbedingungen erfassen lassen. „Wie es so schön heißt, ist die Verantwortung für die Lieferkette nichts für schwache Nerven. Das gemeinsame Thema heute lautet, dass alles mehr kostet“, erklärte Scott Luton.

Er empfiehlt Lieferkettenverantwortlichen, Möglichkeiten zur Senkung der Verpackungs- und Frachtkosten zu ermitteln. „Unternehmen suchen nach neuen Wegen, wie sie durch den Einsatz von Technologie ihre Ausgaben in diesen Bereichen optimieren können. Sie sollten außerdem nach neuen Möglichkeiten suchen, wie sie die Rendite ihrer ERP-Systeme verbessern können. Die Âé¶¹Ô­´´ verfügt über ein hervorragendes , das unzählige Möglichkeiten bietet. Es ist also eine Kombination aus Neuem, neuer Technologie, die sich auf bestehende Prozesse auswirkt, und einfach althergebrachten Abläufen“, so das Fazit von Scott Luton.

Um der Inflation die Stirn zu bieten, können Unternehmen:

  • durch Anpassung, Optimierung und Automatisierung ihre Kosten senken und die Rentabilität steigern
  • durch Nutzung einer gemeinsamen Datenebene die Abstimmung mit der Finanzabteilung verbessern
  • durch ein optimiertes Datenmanagement und den Austausch von Daten und Analyseergebnissen mit ihren Lieferpartnern ihre Lieferketten widerstandsfähiger machen
  • einen soliden Werkzeugkasten mit unterschiedlichen Technologien auf einer nutzen
  • externe Datenquellen in ihr Risikomanagement einbinden
  • Supply-Chain-Netzwerke und die Angebote von Partnern nutzen
  • gezielt ihre Kosten in Bereichen wie Verpackung und Fracht senken

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³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe von morgen: Eindrücke von der Âé¶¹Ô­´´ Spend Connect Live /germany/2023/01/business-networks-sap-spend-connect-live/ Fri, 20 Jan 2023 07:00:29 +0000 /germany/?p=164033 Die Anwenderkonferenz Âé¶¹Ô­´´ Spend Connect Live brachte kürzlich Fachleute im Bereich Ausgabenmanagement und Lieferketten aus der ganzen Welt zusammen. Nach einigen von Umbrüchen und Unsicherheit...

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Die Anwenderkonferenz Âé¶¹Ô­´´ Spend Connect Live brachte kürzlich Fachleute im Bereich Ausgabenmanagement und Lieferketten aus der ganzen Welt zusammen. Nach einigen von Umbrüchen und Unsicherheit geprägten Jahren konnten sie auf dieser Veranstaltung Neues lernen, zusammenarbeiten und sich persönlich austauschen.

Die Podiumsdiskussion mit dem Lebensmittel- und Getränkekonzern PepsiCo und dem führenden Verpackungshersteller Van Genechten Packaging war für mich eines der Highlights der Âé¶¹Ô­´´ Spend Connect Live. Ich hatte die Ehre, diese Unterhaltung zu moderieren, in der Damian Shanks, Global Procurement Process Owner bei PepsiCo, und Marc Büttgenbach, Chief Commercial Officer bei Van Genechten, die Lieferanten-Käufer-Beziehung der beiden Unternehmen vorstellten.

Auf Käuferseite schätzt PepsiCo, wie das die digitale Vernetzung mit seinen Lieferanten ermöglicht. Das Unternehmen profitiert so von einer Effizienz und Präzision, für die andernfalls aufwendige manuelle Prozesse nötig wären. Dank dieser Digitalisierungsmaßnahmen kann sich PepsiCo proaktiv mit Problemen beschäftigen, bevor diese zu größeren Störungen führen. Für Van Genechten wiederum sind die Skalierbarkeit sowie die Funktionen für Zusammenarbeit in Echtzeit innerhalb des Netzwerks ein großes Plus. Als B2B-Lieferant im Âé¶¹Ô­´´ Business Network kann Van Genechten mit derselben Anzahl von Personen mehr Daten verarbeiten, während die Zusammenarbeit in Echtzeit die Käufer-Lieferanten-Beziehungen stärkt.

Es war äußerst konstruktiv, in einem Praxisbeispiel zu erleben, wie wichtig eine effiziente Beschaffung und die Zusammenarbeit mit Handelspartnern sind und wie die beiden Unternehmen das Âé¶¹Ô­´´ Business Network nutzen, um mit den besten Partnern für ihre Geschäftsanforderungen zusammenzuarbeiten. ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe sind unerlässlich, um die Handelspartner zu ermitteln, die für das eigene Unternehmen am geeignetsten sind, und Geschäftsbeziehungen zu diesen aufzubauen. Das Âé¶¹Ô­´´ Business Network ist ein leistungsfähiges Tool, um Käufer und Lieferanten miteinander in Kontakt zu bringen, damit sie gemeinsam auf Störungen in der Lieferkette, geopolitische Herausforderungen und verändertes Verbraucherverhalten reagieren können.

Transparenz, Analysefunktionen und Zusammenarbeit statt langsamer, manueller Prozesse

³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe sind kein neues Konzept. Bis vor Kurzem waren in vielen dieser Netzwerke jedoch noch Telefon, Drucker und sogar das gute alte Faxgerät im Einsatz – ganz zu schweigen von den vielen manuellen Prozessen, die nötig waren, um die Kommunikation zwischen Partnern aufrecht zu erhalten. Das Âé¶¹Ô­´´ Business Network schafft hier jedoch Abhilfe und bietet zudem hervorragende Analysefunktionen und wichtige Erkenntnisse, sodass Sie bei der Auswahl und Zusammenarbeit mit Handelspartnern zuversichtlich sein können – ganz egal, was die Zukunft bringt.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass intelligente, digitale ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ²Ô±ð³Ù³ú·É±ð°ù°ìe notwendig sind, um flexible Lieferketten zu schaffen und am Laufen zu halten. Wer sich bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Käufern auf veraltete, manuelle Prozesse verlässt, läuft Gefahr, hinter seinen Wettbewerbern zurückbleiben. Deshalb geht es jetzt darum, auf ein intelligentes Netzwerk umzusteigen, ohne dabei seine wesentlichen Geschäftsgrundsätze aus den Augen zu verlieren. Mit dem einheitlichen Handelspartner-Portal des Âé¶¹Ô­´´ Business Network war es noch nie einfacher, ideale Partner zu finden, um transparente, nachhaltige und stabile Lieferketten zu gestalten.

Heute reicht es nicht aus, nur im eigenen Unternehmen für Transparenz zu sorgen. Ebenso wichtig ist es, das gesamte Netzwerk an Handelspartnern überblicken zu können. Unsere Kunden waren in der Lage, durch die Integration des Âé¶¹Ô­´´ Business Network in ihre zentralen Geschäftsanwendungen – in Kombination mit den richtigen Programmen zur Akzeptanz bei Lieferanten – ihre Prozesse zu straffen und Transparenz und Widerstandsfähigkeit aufzubauen.

Mit einer umfassenden Abdeckung, fundierten, intelligenten Erkenntnissen und Expertise im Bereich der Akzeptanz bei Lieferanten verfügt die Âé¶¹Ô­´´ über den größten Marktanteil bei Netzwerken für Beschaffung und Zusammenarbeit in der Lieferkette. Aber das ist noch nicht alles. Mit Lösungen für alle Ausgabenarten und digitales Supply Chain Management verfolgt die Âé¶¹Ô­´´ das Ziel, den weltweit größten B2B-Marktplatz zu schaffen. Ich möchte, dass unsere Kunden von den Vorteilen intelligenter, vernetzter Unternehmen profitieren. Wir können auf unsere umfassende Erfahrung, Reichweite und Innovationskraft zurückgreifen, um genau dies zu ermöglichen.

Über 77 Prozent aller weltweiten Geschäftstransaktionen laufen über ein Âé¶¹Ô­´´-System. Somit verfügen wir über die Erkenntnisse und das notwendige Know-how, um Netzwerke zu schaffen, bei denen Kunden an erster Stelle stehen. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, können sich die Marktbedingungen jederzeit ändern. Das Âé¶¹Ô­´´ Business Network hilft Ihnen deshalb dabei, Ihr Unternehmen für morgen zu rüsten.

Sorgen Sie dafür, dass die Zusammenarbeit mit Ihren Partnern zukunftssicher ist. Es geht jetzt darum, Ihre Beziehungen mit Handelspartnern zu prüfen und logistische Herausforderungen zu identifizieren, insbesondere mit Blick auf 2023.

Über das Âé¶¹Ô­´´ Business Network wird heute ein Geschäftsvolumen in Höhe von 4,9 Billionen US-Dollar abgewickelt. Mit seinem Fokus auf kontinuierlicher Innovation und seiner bewährten Produkt-Roadmap ebnet das Netzwerk den Weg für die auf Kooperation ausgerichteten Liefernetzwerke der Zukunft.

Âé¶¹Ô­´´ Spend Connect virtuell erleben

Wer nicht vor Ort in Dallas dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, die virtuell nachzuholen. Auf der Plattform können Sie sich Aufzeichnungen der Keynote-Präsentationen sowie ausgewählte Breakout-Sessions der Veranstaltung ansehen. Außerdem sind zusätzliche, aufgezeichnete Sessions verfügbar, die nicht während der Âé¶¹Ô­´´ Spend Connect Live zu sehen waren.


Val Blatt ist Global Head für Âé¶¹Ô­´´ Business Network Customer Success & Go-to-Market bei Âé¶¹Ô­´´.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf LinkedIn veröffentlicht.

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Warum die Fertigungsindustrie 2023 risikoresistente Lieferketten braucht /germany/2023/01/fertigungsindustrie-2023-lieferketten-automobilbranche-supply-chain/ Thu, 19 Jan 2023 07:00:07 +0000 /germany/?p=164152 Volle Auftragsbücher und weniger Umsatz: Die andauernden Störungen in den globalen Wertschöpfungsketten machen der Automobilbranche und anderen Fertigungsunternehmen seit Monaten massiv zu schaffen. Durch mehr...

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Volle Auftragsbücher und weniger Umsatz: Die andauernden Störungen in den globalen Wertschöpfungsketten machen der Automobilbranche und anderen Fertigungsunternehmen seit Monaten massiv zu schaffen. Durch mehr Risikoresistenz lassen sich Störungen abfedern oder ihre negativen Auswirkungen zumindest begrenzen.

Quelle: Statista, Federal Reserve Bank of New York

Weil Vorprodukte aus dem Ausland fehlten, konnte die deutsche Industrie von Anfang 2021 bis Mitte 2022 Güter im Wert von knapp 64 Milliarden Euro nicht herstellen. Das hat eine (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung ergeben. Diese Summe entspricht ungefähr 1,5 Prozent der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung im Jahr. Ob Maschinen- und Anlagenbauer, Solaranlagenhersteller oder Hightech – an keinem Industriezweig geht diese Entwicklung vorbei.

Besonders stark betroffen ist allerdings die Automobilindustrie, deren Wertschöpfung in Deutschland wegen des Mangels an wichtigen Komponenten um knapp 31 Milliarden Euro geringer ausfiel. War es zuerst der weltweite Chipmangel, der die Fahrzeughersteller ausbremste, kamen später fehlende Kabelbäume und Teile für die Lenkräder aus der Ukraine hinzu. Obwohl die Auftragsbücher der Autoindustrie voll sind, können die Bestellungen deshalb nicht erledigt werden.

Risiken minimieren und kostenintensive Ausfälle vermeiden

„Unsere Zahlen untermauern den Bedarf, der Resilienz der Lieferketten künftig zulasten der Kosteneffizienz ein höheres Gewicht beizumessen“, schreiben die Forscher in ihrer Studie. Statt die Supply Chains wie bisher auf Gewinnmaximierung auszulegen, steht nun die Risikominimierung durch Anpassungsfähigkeit und höhere Flexibilität im Mittelpunkt. Eine Strategie, die auf eine stärkere Widerstandsfähigkeit, mehr Lagerreserven, Diversifikation und Nachhaltigkeit der Supply Chain setzt, verspricht für die Zukunft bessere Ergebnisse.

Die jahrzehntelang bewährte Praxis der Just-in-Time-Produktion, also der Zulieferung von Material im Fertigungstakt mit nur geringer Vorratslagerung, funktioniert nur so lange gut, wie die Logistikkette reibungslos arbeitet. Und ob Pandemie, Cyberangriffe oder geopolitische Spannungen – es gibt heutzutage und in Zukunft immer mehr Unwägbarkeiten, die schnell zu einer Störung führen können. Dazu kommen einseitige Abhängigkeit von wenigen Lieferanten, die dringend abgebaut werden müssen.

Daten besser nutzen und in umsetzbare Erkenntnisse umwandeln

In einer , die wir bei führenden Consulting-Unternehmen durchgeführt haben, kristallisieren sich neben der Nachhaltigkeit vor allem die bessere Sichtbarkeit und höhere Transparenz der Lieferketten als die zentralen Schwerpunkte im gerade begonnenen Jahr heraus. „Was man nicht verfolgen kann, kann man auch nicht messen“, sagte einer der befragten Experten. Dafür komme es auch darauf an, die zur Verfügung stehenden Daten besser zu nutzen und in aussagekräftige, umsetzbare und in Echtzeit gewonnene Erkenntnisse umzuwandeln.

In ihrer aktuellen Studie „“ nennen die Marktforscher von Indago (Adelante) vier fundamentale Prinzipien für eine erfolgreiche Umgestaltung der Lieferketten: Abwägen von Kosten und Effizienz der Supply Chain versus Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit, Anwenden eines Netzwerkeffekt-Ansatzes für die logistische Planung, Optimieren der Abläufe über funktionale und unternehmensübergreifende Netzwerke hinweg sowie das Einführen von Automatisierungs- und Datenerfassungslösungen. Die digitale Transformation mithilfe von cloudbasierter Software spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Wir als Âé¶¹Ô­´´ bieten deshalb für die unterschiedlichen Herausforderungen für die gesamte Supply Chain entsprechende Anwendungen an. Außerdem haben wir unsere bestehenden Netzwerke für , , und mit derzeit über sieben Millionen Handelspartnern in aller Welt unter einem einheitlichen und einem gemeinsamen Datenmodell zusammengefasst. Aus den linearen Ketten sollen so schrittweise ein dynamisches globales Liefernetzwerk entstehen, dass den Unternehmen dank einer Many-to-many-Struktur zu mehr Stabilität, Transparenz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit verhilft.

Sorgfältige Vorausplanung mit Möglichkeiten zur Simulation

Ein vernetzter, vorausschauender Ansatz zur mit intelligenten Prognoseverfahren und Planungsalgorithmen für Absatz, Produktion, Distribution und Beschaffung unterstützen bei der gezielten Bestandsoptimierung und stellen so die Lieferbereitschaft über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk sicher.

Von Künstlicher Intelligenz unterstützte helfen zudem im Rahmen von „Was-wäre-wenn“ Analysen den ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Folgen von Veränderungen und Entscheidungsalternativen zu behalten. So lassen sich beispielsweise alternative Transportrouten hinsichtlich ihres Einflusses auf Kosten, Umweltauswirkungen oder Kundenzufriedenheit miteinander vergleichen.

Professionelles Lieferantenmanagement minimiert die Risiken

Die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten wächst aber auch durch das Diversifizieren der Lieferanten und Produktionspartner. Statt deren Anzahl möglichst zu minimieren, um die operative und logistische Komplexität zu verringern, vermeiden mit maßgeschneiderten Risikosichten und Warnmeldungen unliebsame Überraschungen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Chinas und der USA, bei der sich die beiden Wirtschaftsblöcke immer weiter entflechten, sollten europäische Unternehmen möglichst flexible Beschaffungsstrukturen schaffen, um sich schnell an neue Entwicklungen anpassen zu können. Unsere hilft beim Finden neuer Lieferanten und dem reibungslosen Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ihnen.

Wechsel der Belieferung von „Just in Time‟ zu „Just in Case‟

Die Implementierung von Kapazitäts- und Bestandspuffern trägt ebenfalls zu mehr Resilienz in den Lieferketten bei. Mit deren Umstrukturierung vom bedarfsorientierten „Just in Time‟ hin zu einem nachfragegesteuerten „Just in Case‟-Management sind Unternehmen auf sämtliche Unwägbarkeiten besser vorbereitet. Eine erhöhte Lagerhaltung ermöglicht bei diesem Ansatz „für alle Fälle“ mehr Sicherheit und erleichtert es den Firmen, besser auf plötzliche Nachfrageschwankungen und Veränderungen hinsichtlich der Verfügbarkeit zu reagieren.

Unterstützt wird dieser Prozess durch moderne Systeme zur und sowie cloudbasierte , die jederzeit Auskunft darüber geben, wo sich Rohstoffe, Halbfertigfabrikate oder Enderzeugnisse zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade befinden. Das vergangene Jahr hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig funktionierende Lieferketten für nahezu alle Aspekte unseres Lebens sind. Leider ist nicht zu erwarten, dass die Unsicherheit in Zukunft abnehmen wird. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sich Fertigungsunternehmen und Automobilindustrie jetzt mit anpassungsfähigen und flexiblen Lieferketten vorbereiten.

Âé¶¹Ô­´´ NOW Germany: Wichtige Inspirationen für den erfolgreichen Start ins Jahr 2023

Mit seinem Gast Rainer Scheuring vom weltweit drittgrößten Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen sprach Andreas Thon  auf der Âé¶¹Ô­´´ NOW Germany über risikoresistente Lieferketten. Sehen Sie sich hier die Aufzeichnung an:

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