Âé¶¹Ô­´´ HANA Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/sap-hana/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Tue, 22 Apr 2025 07:36:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Neues Angebot für komplexe Umstellungen mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ /germany/2025/02/neues-angebot-fuer-komplexe-umstellungen-mit-rise-with-sap/ Tue, 04 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=183275 Im zweiten Quartal 2025 wird die Âé¶¹Ô­´´ ein Angebot namens „Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option“ vorstellen. Dieser Cloud-Subskriptionsservice soll Großkunden mit komplexen Installationen beim...

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Im zweiten Quartal 2025 wird die Âé¶¹Ô­´´ ein Angebot namens „Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option“ vorstellen. Dieser Cloud-Subskriptionsservice soll Großkunden mit komplexen Installationen beim Umstieg von Âé¶¹Ô­´´-ERP-Systemen zu Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP mithilfe von ³Ü²Ô³Ù±ð°ù²õ³Ùü³Ù³ú±ð²Ô.


Aktualisiert am 7. März 2025


Schon jetzt haben Tausende von Âé¶¹Ô­´´-Kunden mithilfe von Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösungen ihr Unternehmen erfolgreich transformiert, mehr Agilität erreicht und die Effizienz gesteigert. Wir sehen, dass unsere Kunden durch die Modernisierung ihrer Geschäftsprozesse und die Einführung eines Cloud-Betriebsmodells neue Innovationen nutzen können. Für die meisten Âé¶¹Ô­´´-Kunden stellt sich nicht die Frage, ob sie von ihren Altsystemen umsteigen werden, sondern wie schnell sie dies im Gesamtkontext ihrer Geschäfts- und IT-Transformation tun können.

Neuestes Release von Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA Cloud, Private Edition: Mehr Effizienz dank neuer KI‑Funktionen

Mit Blick auf 2030 und dem Ende der erweiterten Wartung für Âé¶¹Ô­´´-ERP-On-Premise-Systeme wird diese Transformation noch wichtiger. Die weitere Nutzung dieser Systeme nach 2030 wird immer schwieriger werden und mit Risiken verbunden sein, da beispielsweise Drittanbieterprodukte wie ältere Java-Versionen von den jeweiligen Anbietern nicht mehr unterstützt werden.

Auf der anderen Seite wissen wir, dass Âé¶¹Ô­´´-Kunden mit sehr großen und komplexen On-Premise-IT-Landschaften – unter anderem einer großen Anzahl von Âé¶¹Ô­´´-ERP-Systemen, teilweise im dreistelligen Bereich – Flexibilität benötigen, um jeden Teil ihrer Landschaft mit dem erforderlichen Tempo und der erforderlichen Agilität in die Cloud zu verlagern, sodass sie geänderte Geschäftsanforderungen unterstützen können.

Um Kunden in dieser Situation zu helfen, sich besser auf die Zukunft vorzubereiten, werden wir ein neues Cloud-Subskriptionsangebot namens Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option vorstellen. Es soll unseren größten und komplexesten Kunden dabei helfen, ihre Cloud-Transformation zu planen und erfolgreich durchzuführen.

Das neue Âé¶¹Ô­´´-ERP-Cloud-Subskriptionsangebot wird sich auf Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component (Âé¶¹Ô­´´ ECC) konzentrieren und verschiedene spezielle Services für den Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP bieten. Außerdem wird es die Geschäftskontinuität anhand von Patches für Sicherheits-, Rechts- und Softwareprobleme sicherstellen. Es wird ab 2028 erhältlich sein und kann von 2031 bis 2033 aktiv genutzt werden. Âé¶¹Ô­´´ gibt dieses Angebot bereits jetzt bekannt. Denn uns ist bewusst, dass Kunden mit komplexen Landschaften rechtzeitig informiert werden müssen, um ihnen ausreichend Zeit für die Planung zu geben.

Es handelt sich um ein zusätzliches und optionales Angebot. Kunden, die planen, ihre Transformation bis Ende 2030 abzuschließen, werden es nicht benötigen. Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option richtet sich an Kunden, die zusätzliche Zeit und Unterstützung benötigen.

Die Konditionen für das Angebot sehen wie folgt aus:

  • Der Produktumfang wird sich auf Âé¶¹Ô­´´ ECC konzentrieren; er umfasst nicht den vollen Umfang der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite 7, die nur bis Ende 2030 abonniert werden kann. Âé¶¹Ô­´´ wird den abgedeckten Produktumfang zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr bekannt geben.
  • Systeme, die für Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option relevant sind, müssen vor Ende 2030 auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, umgestellt werden.
  • Um das neue Angebot von 2031 bis spätestens Ende 2033 abonnieren zu können, sind einige Vorbereitungen erforderlich: Âé¶¹Ô­´´ HANA ist die einzige unterstützte Datenbank für das neue Subskriptionsangebot. Weitere Anpassungen werden erforderlich sein, da beispielsweise Technologien von Drittanbietern, wie ältere Versionen von Java, nicht mehr unterstützt werden.
  • Weitere Details werden im Jahr 2028 kurz vor dem Kaufstart bekannt gegeben werden.

Der natürliche nächste Schritt und das Ziel nach Nutzung des neuen Angebots wäre dann ein Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP.

Zur Klarstellung möchten wir betonen, dass es sich hierbei nicht um eine Wartungsverlängerung für Âé¶¹Ô­´´ ERP handelt. Für Kunden, die Âé¶¹Ô­´´-ERP-On-Premise-Systeme nach 2030 nutzen, ändert sich nichts.

Das neue Angebot Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option wird in den Jahren 2031 bis 2033 mit einer höheren Gebühr verbunden sein als eine vergleichbare ERP-Cloud-Subskription vor 2031. Aufgrund der Komplexität eines solchen Serviceangebots ist dies natürlich auf größere und komplexe Systeme ausgerichtet. Weitere Details werden im Rahmen der breiteren Marktvorstellung im zweiten Quartal 2025 sowie vor dem möglichen Vertragsabschluss für das Angebot im Jahr 2028 bekannt gegeben.

Wenden Sie sich an Ihren Âé¶¹Ô­´´-Vertriebsbeauftragten oder Âé¶¹Ô­´´-Partner, um mehr zu erfahren und mit der Planung beginnen zu können.

Update: 7. März 2025

Das positive Echo auf dieses künftige Angebot und das große Interesse daran hat uns sehr gefreut. Daher möchten wir Ihnen folgende zusätzliche Informationen geben:

  • RISE with Âé¶¹Ô­´´ ist nach wie vor der beste Weg, um in die Cloud umzusteigen und die neuesten Innovationen und KI nutzen zu können.
  • Wenn bei komplexen Setups der Umstieg bis 2030 möglicherweise nicht abgeschlossen werden kann, sollten Kunden nicht abwarten und jetzt als ersten Schritt ihres Wechsels in die Cloud mit Rise with Âé¶¹Ô­´´ ihr vorhandenes On-Premise-Âé¶¹Ô­´´-ERP-System auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition umstellen.
  • Âé¶¹Ô­´´ und der Kunde werden das System gemeinsam auf die spätere Transition-Option vorbereiten.
  • Âé¶¹Ô­´´ hat angekündigt, dass sie plant, Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option für die aktive Nutzung von 2031 bis 2033 anzubieten. Kunden sollten ihre Transformationspläne auf dieser Grundlage gestalten.

Wenden Sie sich an Ihren Vertriebsbeauftragten, um weitere Informationen zu erhalten und mit der Planung zu beginnen.


Stefan Steinle ist Executive Vice President und Leiter des Bereichs Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei Âé¶¹Ô­´´.

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E-Sport-Vorreiter Team Liquid: Mit Âé¶¹Ô­´´Â Business AI zum Sieg  /germany/2024/05/e-sport-team-liquid-sap-business-ai/ Tue, 21 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179392 Computerspiele haben mich seit jeher fasziniert. Ich bin immer wieder von der Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Konzentration professioneller Gamer begeistert. Es ist beeindruckend, wie die Gaming-Industrie...

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Computerspiele haben mich seit jeher fasziniert. Ich bin immer wieder von der Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Konzentration professioneller Gamer begeistert. Es ist beeindruckend, wie die Gaming-Industrie innerhalb weniger Jahrzehnte gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat.

Eines der Schwergewichte in der Welt des E-Sports ist Team Liquid: Die Organisation betreut über 160 E-Sportler, die sich in mehr als 15 verschiedenen Spielen messen. Zudem hat das Franchise eine riesige Fangemeinde mit mehr als 10 Millionen Followern auf verschiedenen Social-Media-Plattformen. Team Liquid hat über 75 wichtige Turniere gewonnen und gehört damit zu den erfolgreichsten Organisationen im Profi-E-Sport.

Eines der zuschauerträchtigsten Spiele mit einer besonders großen Fangemeinde ist League of Legends. Mit seinem League of Legends-Team konnte Team Liquid bereits zahlreiche Erfolge verzeichnen, unter anderem den Sieg der League of Legends Championship Series (LCS) im Frühjahr 2024.

E-Sport: Datenanalysen für Team Liquid

Bei League of Legends besteht das Ziel darin, ein starkes und ausgewogenes Team aufzubauen, das aus fünf Charakteren besteht – den sogenannten „Champions“. Diese versuchen, ihren Mitspielern immer einen Schritt voraus zu sein und sie zu schlagen.

Alle Teams nehmen vor einem Spiel an einem Auswahlverfahren teil, bei dem die Champions bestimmt werden. Aus 166 Auswahlmöglichkeiten werden dabei Champions selektiert beziehungsweise ausgeschlossen, um ein leistungsstarkes Team aufzustellen.

Champions sind die Figuren, die während des Spiels von den Spielern gesteuert werden. Alle Champions haben besondere Fähigkeiten. Ihr Zusammenspiel ermöglicht es einem Team, zahlreiche strategische Richtungen einzuschlagen, um so das Spiel zu gewinnen.

Spieleranalysen helfen bei der Auswahl der Champions

Nach der Auswahl der fünf Champions („pick“) darf jedes Team auch fünf Champions ausschließen („ban“). Diese Figuren können danach von keiner der Seiten ausgewählt werden. Damit können bestimmte Faktoren eliminiert werden, die eine bestimmte Strategie gefährden würden. Zudem kann das gegnerische Team so daran gehindert werden, seine bevorzugte Spielweise oder Zusammenstellung umzusetzen.

E-Sport-Teams und -Analysten müssen die Präferenzen und Strategien des Gegners kennen, um sich auf dieses Auswahlverfahren vorbereiten zu können. Das Ganze lässt sich mit einem informellen Völkerballspiel vergleichen, bei dem die fünf Spieler jedes Teams vor Spielbeginn ihre Champions aus 166 verfügbaren Spielern auswählen.

Zweimal pro Woche sind Updates zum Spiel („patches“) verfügbar, die sich vor allem auf die Champions sowie indirekt auf die Teams auswirken, die neue Strategien testen und entwickeln. Damit ist League of Legends ein Spiel mit einem sich ständig ändernden Spielverlauf. Die Auswahl der Champions muss dabei fortwährend den neuen Umständen angepasst werden und die Spieler müssen sowohl das eigene als auch das Verhalten des gegnerischen Teams analysieren.

Âé¶¹Ô­´´ ermöglicht Echtzeit-Analysen bei einem der größten E-Sports-Turniere weltweit

KI erlaubt präzise Prognosen

Darüber hinaus ist es aufgrund der Art und Weise des Auswahlverfahrens und der unterschiedlichen Strategien der Gegner schwierig, genaue Vorhersagen zu treffen. E-Sports-Teams haben nur eine Woche Zeit, um sich vorzubereiten und die favorisierten Champions sowie die Stärken und Schwächen des anderen Teams herauszufinden.

Bisher schufen Trainer bei Team Liquid Szenarien, die auf manuellen Analysen der Auswahlmuster und der bevorzugten Champions des gegnerischen Teams basieren. Problematisch ist dabei, dass die manuelle Analyse vor der Auswahl stattfindet und Änderungen hinsichtlich der Auswahl und des Ausschlusses der Champions von den Entscheidungen des anderen Teams abhängen. Darüber hinaus machen es die große Anzahl an potenziellen Wettkämpfen und die vielen verschiedenen Strategien der gegnerischen Teams schwer, die Auswahl manuell zu prognostizieren.

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Game On: The Future of Esports Drafting with AI

Âé¶¹Ô­´´ hilft, Spiele zu entscheiden 

Was aber wäre, wenn Team Liquid auf mehr als 6.000 professionelle E‑Sport-Matches des vergangenen Jahres zurückgreifen und so innerhalb von Sekunden die beste Option für die bevorstehende Championauswahl ermitteln könnte? Und was wäre, wenn die Analyse auch die Auswirkungen von Spiele-Patches sowie Daten von 1,6 Millionen Amateurturnieren berücksichtigen könnte, um Veränderungen in Bezug auf die Fähigkeiten und Stärken der Champions auszuwerten? Mit Âé¶¹Ô­´´ ist jetzt genau das möglich.

Indem Âé¶¹Ô­´´ AI Core zum Trainieren eines generativen KI-Modells genutzt wird, das Daten aus vergangenen Spielen in den Kontext des anstehenden Spiels stellt, erhält Team Liquid optimale Vorschläge zur Championauswahl, um die Chancen für einen Sieg zu maximieren.

Die auf der (Âé¶¹Ô­´´ BTP) basierende Lösung speichert Daten in , um die 1,6 Terabyte an Daten vergangener Spiele verarbeiten zu können. Mit diesen Daten wird dann ein intelligenter Bot trainiert. Diese Anwendung, die auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP ausgeführt wird, visualisiert die Prognosen und informiert Team Liquid nach jedem Auswahl- und Ausschlussverfahren über die aktuellen Gewinnchancen.

Manuelle Analysen gehören der Vergangenheit an

Mit dem KI-Bot kann sich Team Liquid in Sekundenschnelle auf potenzielle Auswahlszenarien bei Spielen gegen sämtliche Profi-E-Sport-Teams vorbereiten. Möglich wird dies, indem auf Grundlage einer riesigen Anzahl von Spielen zahlreiche ausschlaggebende Faktoren berücksichtigt werden. Die Trainer und Spieler können Was-wäre-wenn-Analysen durchführen und erhalten anhand dieser Daten wertvolle Einsichten, mit denen sie neue Strategien simulieren können. Dies spiegelt sich auch in einer Zeitersparnis gegenüber der bisherigen manuellen Analyse wider: Team Liquid spart mit den Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ etwa 10.000 Stunden an Zeitaufwand pro Jahr ein.

nutzt die Âé¶¹Ô­´´ BTP sowie Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud, um Team Liquid die Möglichkeit zu geben, mithilfe von Daten fundiertere Entscheidungen zu treffen und so noch erfolgreicher zu sein. Auf diese Weise lassen sich Freude am Spiel und geschäftlicher Erfolg vereinen und die Leistungsfähigkeit von Unternehmens-KI wird für jeden greifbar – nicht nur für Gamer.


Philipp Herzig ist Chief Artificial Intelligence Officer der Âé¶¹Ô­´´.

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Âé¶¹Ô­´´ gestaltet die Zukunft der datengestützten Unternehmenstransformation mit Innovationen im KI-Zeitalter /germany/2024/03/sap-datengestuetzten-unternehmenstransformation-innovationen-ki/ Wed, 06 Mar 2024 14:00:00 +0000 /germany/?p=178458 Âé¶¹Ô­´´ hat heute zukunftsweisende Innovationen angekündigt, mit denen Kunden bestmöglichen Nutzen aus ihren Geschäftsdaten ziehen können, um im Zeitalter der künstlichen Intelligenz umfassendere Erkenntnisse zu...

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Âé¶¹Ô­´´ hat heute zukunftsweisende Innovationen angekündigt, mit denen Kunden bestmöglichen Nutzen aus ihren Geschäftsdaten ziehen können, um im Zeitalter der künstlichen Intelligenz umfassendere Erkenntnisse zu gewinnen, ein schnelleres Wachstum zu erzielen und ihre Effizienz zu steigern.

Neue Funktionen in der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, unter anderem mit generativer KI, ermöglichen es, die Unternehmensplanung durch vereinfachte Datenlandschaften und intuitives Arbeiten mit Daten zu optimieren.

„Daten technologisch zu erfassen und damit Entscheidungen zu unterstützen, wird immer wichtiger. Gleichzeitig revolutioniert KI, die auf qualitativ hochwertige Daten angewiesen ist, alle Aspekte eines Unternehmens“, sagte Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE. „Unsere neuesten Innovationen in Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und die erweiterte Partnerschaft mit Collibra sind ein entscheidender Schritt, damit Kunden ihre intelligente Unternehmenstransformation durch Daten vorantreiben können.“

Mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere das Potenzial von Geschäftsdaten voll ausschöpfen

Kern dieser Ankündigungen ist die Data Fabric für das Management von Geschäftsdaten – eine Architektur, die sicherstellt, dass Daten nicht nur als Ressource genutzt werden, sondern auch die entscheidende Grundlage strategischer Initiativen bilden. Mit den Innovationen und der Partnerschaft, die heute bekannt gegeben wurden, sind Unternehmen in der Lage, Datennutzern aussagekräftige Daten bereitzustellen – wobei Geschäftskontext und Logik erhalten bleiben.

„Wir haben uns entschieden, Âé¶¹Ô­´´ Datasphere für eine moderne Business Data Fabric-Architektur in Verbindung mit unserer Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA-Landschaft zu nutzen. Damit können wir effektiv eine moderne Datenanalyseplattform einrichten, die eine Business-Self-Service-Fähigkeit auf der Basis von vertrauenswürdigen Daten und Datenmodellen ermöglicht“, sagt Achim Welter, Senior Director ERP, Digital & IT Strategy, Hershey’s

Mit den Innovationen von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere können Kunden ihre Datenlandschaften mittels einer durchgängigen Sicht auf ihre Daten vereinfachen – mit intaktem Kontext und intakter Logik. Das erlaubt ihnen, sich schneller an Marktveränderungen anzupassen und bessere Entscheidungen zu treffen. Vom neuen KI-Assistenten und den Funktionen für Vektordatenbanken, die sicherstellen, dass in den Ergebnissen generativer KI der Geschäftskontext bewahrt bleibt, bis zum neuen Knowledge Graph, der es erlaubt, Einblicke in komplexen Daten zu gewinnen und Muster zu erkennen – Innovationen von Âé¶¹Ô­´´ sorgen dafür, dass Kunden maximal von ihren Daten profitieren können.

Dies sind die heute angekündigten Innovationen:

Assistent mit generativer KI und KI-Governance

, der Âé¶¹Ô­´´-Assistent, der auf generativer künstlicher Intelligenz basiert, ist nun in der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud verfügbar, um Berichte, Dashboards, Pläne etc.  automatisiert zu erstellen und zu entwickeln. Die Funktionen der Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud Vector Engine kombinieren hierzu die Leistungsfähigkeit großer Sprachmodelle mit den relevanten Daten von Unternehmen und gewährleisten, dass in den Ergebnissen generativer KI der Geschäftskontext erhalten bleibt.

Âé¶¹Ô­´´ kündigt mit Joule neuen Assistenten auf Basis generativer KI an

Ohne vertrauenswürdige und gesteuerte Daten lässt sich generative KI in einem Unternehmen nicht integrieren. Um Unternehmen eine Lösung bieten zu können, mit der die Richtlinien, Prozesse und Verfahren der KI gesteuert werden können, gibt Âé¶¹Ô­´´ die Erweiterung seiner Partnerschaft mit Collibra bekannt, mit dem Ziel, die Collibra-Plattform für KI-Governance und Âé¶¹Ô­´´-Daten zu integrieren. Dies kann die Transparenz und Verantwortung von Unternehmen stärken und sicherstellen, dass gesetzliche Auflagen sowie Compliance- und Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.

Mit dem Knowledge Graph verborgene Erkenntnisse und Muster aufdecken

Der neue Knowledge Graph in Âé¶¹Ô­´´ Datasphere bietet Unternehmen die Möglichkeit, verborgene Erkenntnisse und Muster in ihren Anwendungen und Systemen zu entdecken. Dadurch können sowohl technische als auch fachliche Anwender die Zusammenhänge zwischen Daten, Metadaten und Geschäftsprozessen besser verstehen, die Effektivität von maschinellem Lernen und großen Sprachmodellen lässt sich verbessern.

Einheitliche und erweiterte Planung und Analysen

Die neue Integration von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere in Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud bietet ein durchgängiges Datenmanagement-System und komplexe Analysen für die organisationsübergreifende Planung. Mithilfe eines flexiblen Modells können Planer Daten nahtlos miteinander verknüpfen, indem sie ein einziges Tool für die Datenaufbereitung, ­modellierung und ­planung nutzen.

Außerdem steht Anwendern die neue Funktion Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud compass in Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud zur Verfügung, um durch datenbasierte Simulationen in der Planung und bei Analysen bessere Ergebnisse zu erzielen. Unternehmen versetzt dies in die Lage, über eine Chatoberfläche komplexe Simulationen durchzuführen, Vorhersagen zu bewerten und steuerbare Variablen laufend anzupassen, um den optimalen Plan zu finden.

Dies hilft Kunden, ihre Planung zu optimieren, indem sie ihre finanzielle, operative, Lieferketten- und Personalplanung durch integrierte Anbindung an Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen und Daten von Drittanbietern zusammenführen.

Weitere Informationen finden Sie unter Unleashing the Latest Âé¶¹Ô­´´ Data and Analytics Innovations

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center.

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Informationen zu Âé¶¹Ô­´´

Die Âé¶¹Ô­´´-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Âé¶¹Ô­´´-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 26 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft Âé¶¹Ô­´´, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Was passiert, wenn KI schlauer wird als der Mensch? /germany/2024/02/ki-mensch/ Wed, 07 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177253 KI ist die schnellste Möglichkeit, an Informationen zu gelangen und diese zu nutzen. Die große Herausforderung bei KI besteht darin, dass sich die Kluft zwischen...

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KI ist die schnellste Möglichkeit, an Informationen zu gelangen und diese zu nutzen. Die große Herausforderung bei KI besteht darin, dass sich die Kluft zwischen denen, die Zugang dazu haben, und denen, die keinen Zugang dazu haben, zunehmend vergrößert. 

Dr. Vince Kellen, Chief Information Officer an der , ertappt sich oft dabei, wie er vom Zeitwert des Wissens spricht. Wie Geld ist auch Wissen, das heute erworben wird, wertvoller als morgen – wer es zuerst besitzt, ist im Vorteil. (KI) ist die schnellste Möglichkeit, an Informationen zu gelangen und sie zu nutzen. Wer Zugriff auf KI hat, befindet sich daher in einer Machtposition.

„Wir sind nun an einem Punkt angekommen, an dem KI so gut wie jede Aufgabe übernehmen kann, die der Mensch mit seinem Verstand bewältigen kann, und dies sogar noch besser“, sagt Kellen in einem Exklusivinterview, das auf ±¹±ð°ùö´Ú´Ú±ð²Ô³Ù±ô¾±³¦³ó³Ù wurde. „Dies wirkt sich auf diejenigen aus, die kein Wissen haben oder keinen Zugang dazu, denn Wissen kostet Geld. KI wird sich auf nahezu alle Aspekte des Geschäfts auswirken. Sie eröffnet neue Möglichkeiten für die Weiterbildung von Mitarbeitenden, damit diese ihre Aufgaben besser erledigen und das nötige Wissen schneller aufbauen können.“

Innovationen im KI-Zeitalter: Drei Wege, um die Grundlagen in Unternehmen zu schaffen

Von der Erfindung des Buchdrucks zum Internet: Vieles wurde erschaffen, das den Lauf der Geschichte verändert hat, indem Wissen für Menschen zugänglich wurde. Bei KI ist es nun aber so, dass sich die Kluft zwischen denen, die Zugang dazu haben, und denen, die keinen Zugang dazu haben, zunehmend vergrößert.

Laut Kellen werden Unternehmen mit KI-gestützten Tools weniger Wissensarbeiter mit durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Qualifikationen benötigen. Mitarbeitende in diesen Positionen müssen sich eventuell weiterbilden oder komplett umorientieren. Körperliche Arbeit hingegen oder auch Berufe, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern, etwa im Gesundheitswesen, wird es nach wie vor geben.

Kellen hat die Hälfte seines Berufslebens Fortune-500-Unternehmen bei ihrer IT-Strategie, Analysen und Data Warehousing beraten. Er geht davon aus, dass Menschen immer noch benötigt werden, um die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen.

Auswirkungen auf die Bildung

Die Studierenden von heute sind begeisterte Nutzer moderner Technologien und geübt im Umgang mit mobilen Geräten und Laptops. Sie mit Online-Kursen oder KI-Tutoren zu versorgen, ist keine Herausforderung. Das Problem der amerikanischen Universitäten wie UC San Diego ist vielmehr, dass der demografische Wandel die Hochschulen erreicht. Die Zahl der Lernenden, die direkt vom Gymnasium kommen, sinkt, und die Zahl der Erwachsenen, die sich weiterbilden müssen, steigt.

Für Kellen gibt es zwei Kategorien der Kompetenzentwicklung. Die erste Kategorie umfasst Grundkompetenzen, die man sich über längere Zeit und mit größerem Lernaufwand aneignen muss. Das betrifft also Studierende im Grund- und Hauptstudium. In dieser Kategorie ist es Aufgabe der Universitäten, sicherzustellen, dass Studierende der klassischen Altersgruppe erfolgreich einen Abschluss erwerben und zu verhindern, dass sie vorzeitig abbrechen. In diesem Fall liegt das Hauptaugenmerk darauf, die Studierenden zu begleiten und zu halten.

Erwachsene Lernende haben einen anderen Bedarf

Die zweite Kategorie betrifft themenbezogene Kompetenzen, die auf dem vorhandenen Wissen und der Erfahrung erwachsener Lernender aufbauen und die schnell erworben werden können. Lernende im Erwachsenenalter besitzen gewisse Qualitäten und Eigenschaften, etwa Berufserfahrung und Ausdauer. Sie benötigen vor allem spezifische Kompetenzen; die Herausforderung besteht darin, passgenaue Bildungsangebote in ihre vollen Terminkalender zu integrieren. Der Markt versucht stets herauszufinden, welche Kurse genau den Wissensanforderungen erwachsener Lernender entsprechen.

„Universitäten bieten sehr gute berufsbegleitende Master-Studiengänge an, also denke ich, dass der Markt auf Seiten der erwachsenen Lernenden wahrscheinlich viele Lücken füllt“, so Kellen. „An der UC San Diego haben wir eine Fort- und Weiterbildungsgruppe, die einzig und allein die Aufgabe hat, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten und sie bei der Entwicklung von strikt bedürfnisorientierten Programmen zu ³Ü²Ô³Ù±ð°ù²õ³Ùü³Ù³ú±ð²Ô.“

Ohne Datensysteme geht es nicht

Etwa 100.000 Menschen arbeiten und studieren täglich an der UC San Diego. Das entspricht einer kleineren Großstadt. Sie gehört zu den 20 besten Universitäten weltweit und wird auf Rang sieben der besten staatlichen Hochschulen der Vereinigten Staaten aufgeführt. Das Forschungsbudget beläuft sich auf über 1,8 Milliarden Dollar pro Jahr. 43.000 Studierende sind an der UC San Diego eingeschrieben, 16 Nobelpreisträger haben auf ihrem Campus unterrichtet und 161 Fakultätsmitglieder gehören einer der National Academies an.

„Wissen ist unser Geschäft, daher fallen bei uns enorm viele Daten an und das bedeutet, dass wir die richtigen Systeme brauchen“, erklärt Kellen, der im Laufe der Jahre zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen erhalten hat. So wurde er etwa im Magazin CIO in die Liste der 100 Top-CIOs aufgenommen und von der Zeitschrift InformationWeek zu einem der „Chiefs of the Year“ gekürt.

Die wirklich relevanten Daten für ein Unternehmen wurden traditionell zentral über große Systeme gesteuert, sowohl in der Fertigung als auch im Dienstleistungssektor, etwa dem Bankwesen. Unternehmen haben diese Daten nie wirklich dezentralisiert. Im Bereich der Hochschulbildung war die Dezentralisierung jedoch von Anfang an Standard.

Datenkonsolidierung fiel früher schwer

Hochschulen erfassen Daten zu Studierenden, wie sie etwa bei der Einschreibung anfallen, Verwaltungsdaten, beispielsweise zur Raumbuchung für Kurse sowie Fakultätsdaten bezüglich Noten und Lehraufträgen. Alles kleine eigenständige Dateneinheiten, die in der Regel fragmentiert sind. Kellen vergleicht die Universitätsdatenlandschaft mit dem Gesundheitswesen von vor Jahren, als alle Patientendaten separat in vielen verschiedenen Systemen erfasst wurden.

Generative KI für Unternehmen: Wie eine Plattform intelligente Systeme ermöglicht

„Die Universitäten tun sich schwer, all diese Daten zu konsolidieren“, erzählt Kellen. „Wir haben es mit zwei Dimensionen zu tun – einer technischen sowie einer organisatorischen und/oder politischen. Die Menschen betrachten Daten in ihrem Arbeitsalltag immer noch als Mittel der Macht. Sie denken, wenn Sie anderen ihre Daten überlassen, kommt dies einem Machtverlust gleich. An der UC San Diego versuchen wir, die Vorstellung zu verbreiten, dass der Austausch von Daten Macht bedeutet.“

Das IT-Team an der UC San Diego verwaltet zwischen sieben und acht Milliarden Datenzeilen, die alle in den Kernsystemen integriert sind. In Anbetracht der fragmentierten Landschaft und um die Studierendendaten besser verwalten und analysieren zu können, hat die Universität den Student Activity Hub (SAH) eingerichtet.

Datenintegration klappt mit Âé¶¹Ô­´´ HANA

Der Hub läuft auf  und fasst die verschiedensten Daten in einer Lösung zusammen. So kann die Universität ihre vielfältigen Ziele als Bildungseinrichtung erreichen und bewahrt gleichzeitig ihre institutionelle Unabhängigkeit und die Kontrolle über alle Daten. Jede Fakultät verfügt über eine eigene Hochgeschwindigkeits-In-Memory-Serverumgebung, die sicher, skalierbar und komplex ist. Dadurch ist die Universität in der Lage, alle Daten wie gewünscht zu integrieren.

„Das Schöne an Âé¶¹Ô­´´ HANA ist, dass es eine unglaublich schnelle und leistungsstarke Lösung ist“, betont Kellen. „Aus technischer Sicht beseitigt sie das Problem der Skalierung bei der Datenverwaltung“, so Kellen weiter. „Organisatorisch gesehen unterstützt sie uns beim Aufbau eines soliden Data-Governance-Systems. Sie hilft uns dabei, die einzelnen Akteure zusammenzubringen und eine neue Kultur des Datenaustausches, Datenschutzes und der Datennutzung zu schaffen. Man braucht schließlich ein Team, um Studierenden etwas beizubringen.“

Indem sie die richtigen Kompetenzen, ob grundlegender oder themenbezogener Art, vermittelt, hilft die UC San Diego ihren Lernenden, Veränderungen herbeizuführen. Durch eine Kombination aus menschlichem Verstand und künstlicher Intelligenz bringen sie unsere Gesellschaft und Wirtschaft voran und sorgen für geringere Umweltbelastung.

Âé¶¹Ô­´´ Builder Day / Low-Code Development mit Âé¶¹Ô­´´ Build

Lernen Sie Low-Code und No-Code Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ kennen um Unternehmensanwendungen in kürzester Zeit zu erstellen und erweitern – ganz ohne Code. 

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Âé¶¹Ô­´´Â TechEd 2023: Âé¶¹Ô­´´ ist Vorreiter bei der Entwicklung generativer KI-Anwendungen /germany/2023/11/sap-teched-2023-generativer-ki/ Thu, 09 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176649 Die Âé¶¹Ô­´´ hat eine Vision: führender KI-Anbieter für Unternehmen werden. In diesem Interview berichtet Jürgen Müller, CTO und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´, von den Projekten und...

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Die Âé¶¹Ô­´´ hat eine Vision: führender KI-Anbieter für Unternehmen werden. In diesem Interview berichtet Jürgen Müller, CTO und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´, von den Projekten und Entwicklungen, um diese Vision umzusetzen.

Die Begeisterung war groß, als Jürgen Müller, Chief Technology Officer (CTO) und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´, auf der den zahlreichen Zuschauern im indischen Bangalore und weltweit die ehrgeizige Vision der Âé¶¹Ô­´´ vorstellte, der führende KI-Anbieter für Unternehmen zu werden. Im Interview berichtet Müller über bemerkenswerte Projekte mit Partnern und Kunden, die die Entwicklung der generativen KI entscheidend voranbringen und die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend verändern.

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Âé¶¹Ô­´´ TechEd 2023: Explore the Latest Innovations

Was sind die wichtigsten drei Dinge, die Entwickler, IT-Fachleute und Unternehmenschefs über die auf der Âé¶¹Ô­´´ TechEd 2023 wissen sollten?

Generative KI für Unternehmen: Wie eine Plattform intelligente Systeme ermöglicht

Erstens möchten wir, dass jeder Entwickler im Âé¶¹Ô­´´-Umfeld ein KI-Entwickler wird. Und wir führen neue Tools ein, die Entwickler mit generativer KI dabei unterstützen, intelligente Datenanwendungen in großem Stil zu erstellen und zu implementieren.

Zweitens vereinfachen wir die Interaktion mit Large Language Models (LLMs) und ermöglichen es Entwicklern, generative KI sicher in Anwendungen zu implementieren. Wir erweitern die Datenbankfunktionen von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud um eine Vektor Engine und kombinieren so das Potenzial von LLMs mit unternehmensspezifischen Echtzeitdaten und Know-how über Geschäftsprozesse.

Drittens ist die die Plattform der Wahl, um KI in Âé¶¹Ô­´´- und Partneranwendungen zu integrieren. Indem wir generative KI in unsere Lösungen einbetten und Entwicklern, Partnern und Kunden über die Âé¶¹Ô­´´ BTP Zugriff auf unsere ganze Technologie und Lernangebote geben, ist Âé¶¹Ô­´´ der Partner für Unternehmens-KI (Business AI) und Geschäftsanwendungen, die generative KI nutzen. Wir haben bereits 22.000 Kunden, die mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP in der Cloud arbeiten.

Und nicht zuletzt spielt unser Partnernetz eine wichtige Rolle bei allen unseren Bemühungen, unseren Kunden nützliche Innovationen für ihre digitale Transformation zu bieten. Wir haben 2.100 Partner auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP, und im werden aktuell 2.000 innovative Partnerlösungen angeboten. Mehr als 360 dieser Lösungen bieten KI-Funktionen, die Unternehmen deutlichen Mehrwert bringen.

KI-Innovationen im Überblick

Können Sie uns einen Überblick über die wichtigsten Ankündigungen der Âé¶¹Ô­´´ in diesem Jahr geben?

Jede vorgestellte Innovation spiegelt das Ziel der Âé¶¹Ô­´´ wider, gemeinsam mit unseren Partnern das führende Netzwerk für generative KI-Unternehmensanwendungen zu werden – auf Basis unserer Plattform Âé¶¹Ô­´´ BTP.

  • Âé¶¹Ô­´´ Build Code bietet KI-gestützte Produktivitätstools für Entwickler. Das Angebot ist eine spannende Weiterentwicklung unserer Low-Code-Lösungen , die auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP aufsetzen und letztes Jahr auf den Markt kamen. Unser vereinheitlichtes Tool-Portfolio ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern ohne Programmierhintergrund, professionellen Entwicklern und IT-Abteilungen. Beim Erstellen neuer Anwendungen oder Erweiterungen für Âé¶¹Ô­´´-Lösungen können Entwickler unseren generativen KI-Assistenten Joule nutzen, um Code zu generieren, Datenmodelle zu erstellen und Daten für Anwendungen zu testen.
  • Die neuen Vektorfunktionen von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud bieten Entwicklern die Möglichkeit, Geschäftsdaten mit unstrukturierten Daten wie Text, Bildern und Audio anzureichern. Dieses Angebot von Âé¶¹Ô­´´ ist einzigartig: Kunden können die Intelligenz von LLMs mit ihren geschäftsspezifischen Daten kombinieren und so präzise, passende und aufschlussreiche Antworten liefern. Und fungiert als Fundament für das Datenbankmanagement der Âé¶¹Ô­´´ BTP.
  • AI Foundation on Âé¶¹Ô­´´ BTP ist unser neuer zentraler Ort für Entwickler, um auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP sofort einsetzbare KI-Anwendungen und -Erweiterungen zu erstellen. Von sofort nutzbaren KI-Services bis hin zu KI-Laufzeit und Lebenszyklusmanagement bieten wir Entwicklern die erforderlichen Tools, um bei generativer KI für Unternehmen Sicherheit, Governance und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Im Rahmen von AI Foundation werden wir auch einen generativen AI Hub in Âé¶¹Ô­´´ AI Core einbinden, um Entwicklern direkten Zugriff auf zahlreiche LLMs verschiedener Unternehmen zu bieten.
  • Unser Lernangebot ist eine Grundvoraussetzung für das ehrgeizige Ziel der Âé¶¹Ô­´´, in den nächsten Jahren zwei Millionen Entwickler weiterzubilden. Mit unserer neu angekündigten rollenbasierten Zertifizierung für Backend-Entwickler, die das Entwicklungsmodell ABAP Cloud nutzen, werden wir mehr Experten mit dem erforderlichen Fachwissen heranbilden, um agile Cloud-Transformationen in Unternehmen unterstützen zu können. Darüber hinaus haben wir das um einen neuen ergänzt. Dort wird erklärt, wie Geschäftsanwendungen auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP erstellt und implementiert werden.

Wie helfen Âé¶¹Ô­´´-Lösungen Entwicklern, Datenwissenschaftlern, Geschäftsanwendern und anderen Fachkräften dabei, ihre eigene Karriere voranzutreiben und zum Wachstum ihrer Unternehmen beizutragen?

Wenn es um Fortschritte im Bereich generativer KI geht, ist die Âé¶¹Ô­´´ bereits ganz vorne mit dabei. Über 24.000 Cloud-Kunden nutzen mehr als 130 KI-Szenarien auf Basis der Âé¶¹Ô­´´ BTP. Wir verfügen über die notwendigen Geschäftsdaten, Prozesse und Kundenbeziehungen und sind der Ansicht, dass KI-Funktionen in Lösungen eingebettet sein sollten, da sie künftig in erster Linie auf diese Weise genutzt werden.

Âé¶¹Ô­´´ macht jeden Entwickler auf der Âé¶¹Ô­´´ TechEd 2023 zum Entwickler für generative KI

Durch unsere umfassende Erfahrung mit Geschäftsdaten, unsere Branchenkompetenz sowie unseren Fokus auf Ethik, Datenschutz, Compliance und Sicherheit können wir unseren Kunden einzigartige Automatisierungsmöglichkeiten und Funktionen für die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine bieten. Vor allem aber ist Âé¶¹Ô­´´ Business AI relevant, zuverlässig und verantwortungsvoll. In unserer vertrauenswürdigen Umgebung können Nutzer KI-Anwendungsszenarien entwickeln, die für die Geschäftsprozesse ihres Unternehmens relevant sind und in die Âé¶¹Ô­´´-Systeme eingebettet sind, die sie täglich nutzen. Diese Szenarien bieten verlässliche Unterstützung, da sie auf einem tiefen Verständnis der Geschäftsdaten und deren Bedeutung innerhalb des Geschäftsprozesses beruhen. Und zu guter Letzt ist unsere KI verantwortungsvoll, da sie auf etablierten ethischen Grundsätzen und Datenschutzstandards basiert.

Kunden und Partner testen Anwendungsszenarien für generative KI

Wie können Kunden und Partner von den generativen KI-Funktionen der Âé¶¹Ô­´´ BTP profitieren?

Viele unserer Partner sind derzeit dabei, mit unserer Unterstützung zahlreiche Anwendungsszenarien für generative KI zu testen. Âé¶¹Ô­´´-Partner und -Kunde HCLTech etwa nutzt KI, um tägliche anfallende Aufgaben wie die Personalbeschaffung in Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors zu vereinfachen und auf diese Weise schnell und effizient die am besten qualifizierten Bewerber zu finden. HCLTech entwickelt zudem KI-gestützte Prozesse für Anwendungsszenarien in zahlreichen Branchen und Geschäftsbereichen. Auch das indische Unternehmen Mahindra & Mahindra konnte mithilfe von Âé¶¹Ô­´´ Build Process Automation in nur drei Monaten mehr als 250 Geschäftsprozesse automatisieren und nutzte im Rahmen eines Pilotprojekts zwei Anwendungsszenarien für generative KI. In Brasilien versorgt das gemeinnützige Start-up SDW mehr als 20.000 Menschen mit sauberem Wasser. Das Unternehmen entwickelte mithilfe von Âé¶¹Ô­´´ Build Apps eine App, um die Zusammenarbeit mit Außendienstmitarbeitenden effizienter zu gestalten. Die App ermöglicht es SDW zudem, Daten präzise zu analysieren und so die erbrachten Services anhand von Kennzahlen zu messen. So kann das Unternehmen den Return on Investment nachweisen, um mehr Investitionen für sein Wachstum zu generieren. Und auch Henkel entwickelt gemeinsam mit Âé¶¹Ô­´´ sein erstes breit angelegtes Anwendungsszenario für generative KI. Dabei wird die maschinelle Verarbeitung von natürlicher Sprache mit Simulationen und Planungsfunktionen kombiniert, um eine schnellere Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

Was können Entwickler im kommenden Jahr von der Âé¶¹Ô­´´ in Bezug auf generative KI erwarten?

Wir integrieren KI-Funktionen, darunter unseren neuen KI-gestützten Assistenten Joule, in unsere cloudbasierten Unternehmensanwendungen. Dazu gehört auch die Funktion „Just Ask“ in , die im ersten Quartal 2024 verfügbar sein wird. Außerdem werden wir den Zugang zu Large Language Models im generativen AI Hub ausweiten. Im ersten Halbjahr 2024 werden wir zudem noch mehr Anwendungsszenarien für generative KI anbieten.

Aufzeichnung der Keynote von Âé¶¹Ô­´´ CTO Jürgen Müller und andere Aufzeichnungen von der Âé¶¹Ô­´´ TechEd 2023:

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5 Dinge, die Sie über Cloud-Datenbanken wissen sollten /germany/2023/10/5-dinge-cloud-datenbanken/ Tue, 31 Oct 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176261 Viele Unternehmen erwarten einen vermeintlich hohen Zeitaufwand, notwendige neue Skill-Sets und weitere Herausforderungen, die mit dem Umstieg auf eine Cloud-Datenbanklösung verbunden sind. Höchste Zeit, den...

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Viele Unternehmen erwarten einen vermeintlich hohen Zeitaufwand, notwendige neue Skill-Sets und weitere Herausforderungen, die mit dem Umstieg auf eine Cloud-Datenbanklösung verbunden sind. Höchste Zeit, den Blick auf die ungeahnten Chancen zu werfen, die ein solcher Schritt in Richtung Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud mit sich bringt.

GROW with Âé¶¹Ô­´´: Wie mittelständische Unternehmen von der Public Cloud profitieren

Seit dem Jahr 2020 ist das Thema Database as a Service (DBaaS) in aller Munde. Die Vorteile der Nutzung von in der Cloud betriebenen und nutzungsbezogen abgerechneten Datenbanken sind unübersehbar: DBaaS ermöglichen den Zugriff auf die Daten und deren Verarbeitung, ohne dass weder physische Hardware angeschafft und betrieben, noch dass Software installiert und die Datenbank konfiguriert werden muss.

Initiale Bedenken über hohe Migrations-Aufwände, Kontrollverlust, Sicherheits- oder regulatorischen Risiken, sind längst ausgeräumt. Höchste Zeit, stattdessen einen genaueren Blick auf Chancen und Optionen zu werfen, die mit der Nutzung von DBaaS verbunden sind.

1. Lösungen zur Datenreplikation und Transformation werden überflüssig
Eines der ersten großen Unternehmen, das konsequent auf Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud und damit auf DBaaS als Zentrum einer hybriden Datenstrategie setzte, war Geberit. Das Projekt beim europäischen Marktführer für Sanitärprodukte aus der Schweiz begann im November 2019. Die Herausforderung bestand darin, immer mehr Informationen zeitnah auswerten und in Reports und Dashboards für Geschäftsentscheidungen darzustellen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, verbindet die Plattform On-Premise- und Public Cloud-Daten sowohl aus Âé¶¹Ô­´´- als auch aus anderen Anwendungen miteinander.

Zentraler Vorteil: Daten müssen nicht mehr mühsam ins lokale Business-Warehouse-System geladen werden, um sie dann wieder in die Cloud zu schicken. Berichte lassen sich ohne zusätzliche ETL-Lösungen, die Anwendungsdaten aufwändig transformieren, generieren. Darüber hinaus bietet die Plattform ein unternehmensweites Berechtigungskonzept mit zentralem Einstiegs- und Zugriffspunkt für alle Daten.

2. Mehrere Wege führen in die Cloud
KWS SAAT, global agierender Saatguthersteller aus dem Niedersächsischen Einbeck, hat sich das Ziel gesetzt, das Gros seiner rund 80 Gesellschaften datentechnisch zu vernetzen.

Um diesen umfassenden Wandel überschaubar zu halten und Risiken zu minimieren, nimmt sich das Unternehmen dafür Zeit bis 2027. Bis dahin existieren zwei Âé¶¹Ô­´´-Welten nebeneinander: die alte On-Premise-Welt mit dem ECC-Kern und die neue Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud-Welt. „Auf dem Âé¶¹Ô­´´ HANA Sidecar, dem Beiwagen sozusagen, liegen Echtzeit-Replikationen der Daten aus anderen Systemen. Auf diese Weise können wir den Anwendern das von ihnen gewohnte Reporting ermöglichen,“ so Thomas Günther, Lead of Expert Hub Âé¶¹Ô­´´ BasicS bei der und dem gesamten Unternehmen den Umstieg erleichtern.

3. Mehr als Reporting
Dabei hatten er und seine Kollegen die Performance und Akzeptanz dieses Systems zunächst unterschätzt. „Angefangen haben wir mit reinem Reporting,“ so Thomas Günther, „und dann festgestellt, dass man noch viel mehr damit machen kann – zum Beispiel Frontends gestalten oder eigene Tabellen aus diversen Apps bereitstellen.“

Von ähnlichen Erfahrungen berichtet auch Carmen Matheis, Information Technology Application Analyst bei , im Rahmen eines Web-Seminars zum Thema Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud.

Âé¶¹Ô­´´ erweitert Cloudangebote, damit Kunden Innovationen schneller umsetzen können

Wobei die Ausgangslage hier eine andere war als bei KWS SAAT. „Als wir die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud einführten, waren wir bereits mit der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud in der Cloud Umgebung unterwegs,“ so Matheis. „Die nutzen wir als strategisches Frontend-Tool zur Visualisierung.“ Der ursprüngliche Use-Case sah vor, interne betriebswirtschaftliche Daten einzubinden und zu veranschaulichen. Doch im Laufe der Zeit kam bei Geberit immer öfter der Wunsch auf, auch Inhalte aus externen Systemen aufzubereiten und abzubilden. „Dafür nutzen wir heute die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud als zentralen Dreh- und Angelpunkt,“ so Carmen Matheis.


4. Keep the Core clean
„Halte den Kern sauber“ bedeutet in diesem Zusammenhang, Logik und Funktionen des zentralen ERP Systems von Kundenseite so wenig wie möglich zu verändern. Dies gilt sowohl für On-Premise als auch Cloud-Anwendungen, weil dadurch die Release-Fähigkeit des Systems erhalten bleibt und der Kunde maximal von jenen Innovationen profitiert, die Âé¶¹Ô­´´ mit neuen Releases bereitstellt. Jede Änderung oder eng gekoppelte Erweiterungen am „Herzen“ des Systems erschwert künftige Upgrades, Tests werden aufwändiger und komplexer, Update-Zyklen ziehen sich in die Länge.

Auf das Prinzip des „sauberen Kerns“ legt auch Thomas Günther, Lead of Expert Hub Âé¶¹Ô­´´ BasicS bei der KWS Group, großen Wert: „Wer bei uns etwas entwickeln möchte, kann dazu die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform nutzen, dort sind alle notwendigen Tools vorhanden.“ Dazu notwendige Daten stammen – natürlich – aus Âé¶¹Ô­´´ HANA, ansonsten „halten wir den Core so weit es geht clean“, so Günther.

5. Für die Reise in die Wolken braucht es kein neues Team
„Wir haben zwar früh gemerkt, dass es für den Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud etwas andere Skills braucht als die bisher vorhandenen,“ so Fabian Hägele, Information Technology Application Analyst bei Geberit anlässlich des bereits erwähnten zum Thema. Trotzdem sei es gelungen, die eigenen, erfahrenen Business Warehouse-Experten für die SQL-basierte Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud-Datenbanklösung zu begeistern. Das funktioniere auch mit einem gemischten Entwicklerteam wie bei Geberit, so Hägele: „Wir haben Absolventen, die direkt von der Uni kommen und sofort in SQL entwickeln könnten – und wir haben unsere Business Warehouse-Experten mit ihrer langjährigen Erfahrung.“ 

Fazit: Der Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud als Datenbanklösung ist einfach und es lohnt sich mehr denn je, die unzähligen Vorteile von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud genau in den Blick zu nehmen.

Weitere Details und Infos darüber, wie der Einstieg gelingt, bietet dieses .

Gewinnen Sie in wenigen Minuten einen Eindruck, wie Âé¶¹Ô­´´ Technologie und bei der Umsetzung ihrer Anwendungsfälle hilft.

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Âé¶¹Ô­´´ definiert den Außenhandel neu: Was kommt mit Âé¶¹Ô­´´ GTS? /germany/2023/08/aussenhandel-sap-gts-hana-supply-chain/ Thu, 03 Aug 2023 06:00:38 +0000 /germany/?p=175028 Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, ebnet den Weg für Innovationen rund um Zoll und Außenhandel. Welche Verbesserungen es gibt und warum das...

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Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, ebnet den Weg für Innovationen rund um Zoll und Außenhandel. Welche Verbesserungen es gibt und warum das Thema jetzt auf die Agenda Tausender Unternehmen gehört.

, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, wurde bereits Ende 2020 eingeführt, befindet sich aber bei vielen Bestandskunden noch in der Planungsphase. Dabei bietet die Anwendung Vorteile, die sie gerade jetzt zu einer attraktiven Option für die weltweit rund 4.100 Âé¶¹Ô­´´-GTS-Bestandskunden machen und von der auch alle anderen Âé¶¹Ô­´´-Kunden und -Interessenten profitieren können. Die Anwendung kann sowohl mit Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component (Âé¶¹Ô­´´ ECC) als auch mit betrieben werden und unterstützt alle Zoll- und Außenhandelsprozesse sicher und performant.

Welche neuen Funktionalitäten bietet Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA?

Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, eröffnet eine Vielzahl neuer Funktionen und Möglichkeiten. Hier einige der wichtigsten:

  1. Benutzerfreundlichkeit: Die Lösung nutzt die-Oberfläche und fügt sich damit nahtlos in die einheitliche Benutzererfahrung aktueller und zukünftiger Âé¶¹Ô­´´-Produkte ein. Sie ist intuitiv bedienbar und äußerst flexibel.
  1. Sicherheit: Unternehmen können ihr internes Kontrollsystem für die vielfältigen Herausforderungen der Außenwirtschafts-Compliance jetzt noch einfacher ausbauen, kritische Situationen in laufenden Prozessen und Belegflüssen leichter erkennen sowie systemgestützt die richtigen Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen einleiten.
  1. Freihandelsabkommen: Die Ursprungseigenschaften einzelner Produkte und Komponenten können genauer zugeordnet werden. Dies ermöglicht die Nutzung von Zollpräferenzen, wo dies bisher nicht möglich war – auch auf Chargenebene oder mithilfe anderer Identifikationsmerkmale.
  1. ³¢¾±±ð´Ú±ð°ù²¹²Ô³Ù±ð²Ô±ð°ù°ì±ôä°ù³Ü²Ô²µ±ð²Ô: Langzeit-Lieferantenerklärungen können konzernweit einfacher ausgetauscht werden. Dies erhöht die globale Verfügbarkeit von Präferenzerklärungen und reduziert gleichzeitig den Arbeitsaufwand drastisch.
  1. Analysen: Unternehmen können Daten über ihren globalen Außenhandel aus verschiedenen Regionen zentral zusammenführen und mit der Lösung gezielt auswerten und darstellen. Sie erhalten mehr Transparenz für bessere Geschäftsentscheidungen.
  1. Lokalisierung: Importe und Exporte von Unternehmen in Brasilien sowie innereuropäische statistische Meldungen für Malta werden erstmals unterstützt und erweitern die Einsatzmöglichkeiten als globale Plattform für Zoll und Außenhandel.

Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, ist das ideale Werkzeug, um auf die sich schnell verändernden Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft zu reagieren wie ständig neue Sanktionen, flexibel gestaltete Lieferketten, sich ändernde Handelsabkommen oder neue Zollkommunikationsstandards. Darüber hinaus unterstützt die Lösung die zentrale Zollabwicklung innerhalb der EU und erleichtert damit die professionelle Zollanmeldung für alle EU-Mitgliedsstaaten, in denen ein Unternehmen tätig ist.

Wartung für Âé¶¹Ô­´´ GTS 11.0 läuft 2025 aus

Die Uhr tickt: Am 31. Dezember 2025 endet die Standardwartung für Âé¶¹Ô­´´ GTS in der Version 11.0. Ein Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA, bringt viele Vorteile. Zudem unterstützt sie bei den im Außenhandel kontinuierlichen Updates und Anpassungen aufgrund neuer gesetzlicher Anforderungen. Unternehmen sollten daher jetzt die notwendigen Ressourcen für den Wechsel auf die Plattform der Zukunft einplanen.

Forum zu Âé¶¹Ô­´´ GTS 2023 am 26. September

Erfahren Sie alle Neuigkeiten zu Âé¶¹Ô­´´ GTS, edition for HANA, direkt aus erster Hand. Am 26. September 2023 treffen sich Anwender, Integrationspartner und die Âé¶¹Ô­´´-GTS-Entwicklung in St. Leon-Rot. Agenda und Tickets finden Sie unter diesem Link:

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Neue Generation: Âé¶¹Ô­´´ GRC edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA angekündigt /germany/2023/07/neue-generation-sap-grc-edition-for-sap-hana-angekuendigt/ Tue, 18 Jul 2023 06:00:19 +0000 /germany/?p=174921 Die Anforderungen an Governance, Risk und Compliance (GRC) werden immer komplexer. Entsprechend hoch ist der Bedarf an innovativen und zukunftssicheren Lösungen. Âé¶¹Ô­´´ reagiert darauf und...

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Die Anforderungen an Governance, Risk und Compliance (GRC) werden immer komplexer. Entsprechend hoch ist der Bedarf an innovativen und zukunftssicheren Lösungen. Âé¶¹Ô­´´ reagiert darauf und kündigt Âé¶¹Ô­´´ GRC edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA an. Die Lösung wird viele Prozesse in diesem Umfeld weiter optimieren.

In Walldorf herrscht Aufbruchstimmung: „Wir haben eine langfristige Vision für unsere GRC-Technologie, auf die sich unsere Kunden freuen können“, sagt Marie-Luise Wagener-Kirchner, Chief Product Owner GRC bei Âé¶¹Ô­´´. „Der nächste große Schritt ist Âé¶¹Ô­´´ GRC edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA.“ Die Plattform basiert auf mehr als 20 Jahren Markterfahrung und Tausenden zufriedenen GRC-Kunden weltweit – allein in Deutschland gibt es über tausend Anwenderunternehmen. Entwickelt wird die Lösung in Zusammenarbeit mit ausgewählten Kunden, Partnern und Analysten. Âé¶¹Ô­´´ GRC edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA soll im ersten Quartal 2026 auf den Markt kommen und wird die aktuelle Âé¶¹Ô­´´-GRC-Version 12.0 ablösen.

„Die Lösung ist unsere Antwort auf globale Trends, die den GRC-Bereich vor neue Herausforderungen stellen“, sagt Jochen Thierer, Head of GRC Development bei Âé¶¹Ô­´´. „Die Geschwindigkeit, mit der sich Technologie und Geschäftsumfeld verändern, ist beispiellos und eine Verlangsamung nicht in Sicht. Unser Ziel ist es, unseren Kunden die bestmögliche technologische Plattform zu bieten, um die Anforderungen der Zukunft zu meistern.“

Was steckt drin in Âé¶¹Ô­´´ GRC edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA?

Die Lösung verbessert viele Bereiche deutlich. Die Highlights:

  • Mehr Kosteneffizienz durch einen einheitlichen Technologie-Stack, der die Wartung vereinfacht und die Total Cost of Ownership senkt
  • Höhere Benutzerzufriedenheit dank verbesserten Âé¶¹Ô­´´-Fiori-Oberflächen und optimierten Geschäftsabläufen innerhalb der Lösungen
  • Bessere Entscheidungsfindung durch Dateneinblicke in Echtzeit und erweiterte Visualisierungsfunktionen auf Knopfdruck
  • Zukunftssicherheit durch eine neue technische und funktionale Architektur, mit der sich die Lösung schnell an neue gesetzliche Anforderungen oder Geschäftsprozesse anpassen lässt
  • Proaktives Risikomanagement mit integrierter, datengesteuerter Automatisierung in jedem Geschäftsprozess sowie einer zentralen Sicht auf alle Risiken, inklusive deren Kontext
  • Einfaches Upgrade von Âé¶¹Ô­´´ GRC in Version 12.0 auf Âé¶¹Ô­´´ GRC edition for Âé¶¹Ô­´´ HANA

Weitere GRC-Lösungen angekündigt

Dies ist jedoch nur ein Teil der Geschichte. Âé¶¹Ô­´´ hat zusätzliche GRC-Lösungs-Updates angekündigt, darunter eine harmonisierte Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA-Version von Âé¶¹Ô­´´ Audit Management, Âé¶¹Ô­´´ Business Integrity Screening (früher bekannt als Âé¶¹Ô­´´ Fraud Management) und Âé¶¹Ô­´´ Tax Compliance. Diese Aktualisierungen sind ebenfalls für das erste Quartal 2026 geplant.

„Insgesamt entsteht so eine ganz neue Suite für das Kontroll- und Überwachungssystem in Unternehmen“, sagt Wagener-Kirchner. „Wir unterstreichen damit unsere langfristige Vision für GRC-Technologie aus dem Hause Âé¶¹Ô­´´. Wir werden unsere Kunden bei allen Herausforderungen in diesem Bereich auch in den kommenden Jahrzehnten ³Ü²Ô³Ù±ð°ù²õ³Ùü³Ù³ú±ð²Ô.“

Empfohlene Webinare rund um GRC

Âé¶¹Ô­´´ GRC Process Control and Risk Management: Aktuelle Leistungen und Roadmap:

Âé¶¹Ô­´´ Access Control: Die neuesten Innovationen:

Fragen?

Wenden Sie sich an Steffen Trumpp, Solution Advisor Expert | GRC & Security unter steffen.trumpp@sap.com

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Netzbetreiberplattform: VSE AG geht mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities und der Marktkommunikation aus der Cloud live /germany/2023/06/netzbetreiberplattform-vse-ag-geht-mit-sap-s-4hana-utilities-und-der-marktkommunikation-aus-der-cloud-live/ Tue, 20 Jun 2023 08:00:39 +0000 /germany/?p=174695 Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE — 20. Juni 2023 In Zeiten der Energiewende, des angespannten politischen Umfeldes und den steigenden Gefahren gegenüber kritischer Infrastruktur braucht die Energieversorgung Stabilität...

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Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE — 20. Juni 2023 In Zeiten der Energiewende, des angespannten politischen Umfeldes und den steigenden Gefahren gegenüber kritischer Infrastruktur braucht die Energieversorgung Stabilität und steigende Effizienzen. Nachdem die VSE AG bereits 2019 auf eine moderne Âé¶¹Ô­´´ Plattform wechselte, wird ein neues Netzbetreibersystem im Greenfieldansatz mit größtmöglicher Standardisierung und bewährter Stabilität etabliert.  Das Projekt „HADES“ ist seit 1.10.2022 für die VSE-Gruppe produktiv. „HADES“ steht dabei für HANA Transformation, A²µ¾±±ô¾±³Ùä³Ù, Digitalisierung, Effizienz und Synergien. Damit ist die VSE Vorreiter im deutschen Versorgungsmarkt.

Als führender Infrastruktur- und Energiedienstleister im Saarland engagiert sich die VSE seit Jahren für die nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft zum Wohl der Umwelt und vor allem der nachkommenden Generationen. Im Bereich der Netzdienstleistungen entschloss sich die VSE dazu, das vorhandene Netzbetreibersystem auf die neueste Technologie umzustellen. Mit der Modernisierung im Greenfield-Ansatz sollte eine größtmögliche Standardisierung bei gleichzeitig hoher Flexibilität erreicht und die Netzbetreiberprozesse effizienter unterstützt werden. Das Ziel war, die Kosteneffektivität zu steigern und noch schneller auf Veränderungen am Markt, wie z.B. neue Regulierungsvorgaben von der Bundesnetzagentur, reagieren zu können.

„Zukunftsorientierung und Innovationskraft sind wesentliche Gründe, weshalb wir uns für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities und Âé¶¹Ô­´´ Services als Implementierungspartner entschieden haben.“, sagt Diana Dörrenbächer, Leiterin IT und Marktprozesse der VSE AG.

„Die VSE als langjähriger Kunde hat uns in diesem Projekt mit ihren Erfahrungen geholfen, die Lösung weiterzuentwickeln. Stetig zunehmende regulatorische Anforderungen erhöhen die Komplexität und somit die Kosten. Die in der Zusammenarbeit entstandene Lösung wirkt dem durch Standardisierung, zentralem Bereitstellungskonzept und Prozesseffizienz entgegen. Die VSE hat geholfen, unsere Ziele der Automatisierung, Prozesseffizienz und Flexibilität an die Praxis auszurichten“, sagt Michael Utecht, Director Digital Business Customer Advisory Energy. „Die VSE AG gibt somit den deutschen Netzbetreibern ein positives Signal hin zu einer effizienten, digitalen Transformation.“

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Dana Rösiger, + 49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.

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BSH Hausgeräte GmbH steigert Kundenzufriedenheit durch risikoresistente Lieferkette /germany/2023/03/bsh-hausgeraete-gmbhrisikoresistente-lieferkette/ Thu, 09 Mar 2023 07:00:39 +0000 /germany/?p=164812 Als einer der führenden Anbieter der Branche sorgt die BSH Hausgeräte GmbH seit 1967 für ein angenehmeres Leben zu Hause – mit herausragenden Marken, innovativen...

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Als einer der führenden Anbieter der Branche sorgt die BSH Hausgeräte GmbH seit 1967 für ein angenehmeres Leben zu Hause – mit herausragenden Marken, innovativen Hausgeräten und erstklassigen Lösungen.

Mehr als 50.000 Kunden in über 50 Märkten können aus einer Palette von mehr als 10.000 Produkten wählen. Das Netzwerk der BSH-Produktionsstätten erstreckt sich auf mehr als 40 Standorte und über 150 Lager und Verteilzentren. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, das Leben seiner Kunden durch hervorragende Haushaltsgeräte und -services zu verbessern. Besonders stolz ist BSH auf ihre Innovationen bei Produkten und Lieferketten.

Während der Coronapandemie war es besonders schwierig, der wachsenden Nachfrage nach zuverlässigen Produkten mit festen Lieferterminen gerecht zu werden. Als zusätzliche Herausforderungen kamen noch veränderte langfristige Kundenbedürfnisse und neue Vertriebswege hinzu. Die manuellen Planungs- und Ausführungsprozesse bei BSH reichten nicht aus, um die Kunden rechtzeitig und in der gewünschten Form mit den benötigten Informationen zu versorgen.

Dem Hausgerätehersteller war klar: Eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber unerwarteten Risiken und mehr Transparenz entlang der Lieferketten sind notwendig, um in der sogenannten VUKA-Welt zu überleben. (Das Akronym VUKA steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität.) Deshalb hat sich die BSH Hausgeräte GmbH für und für entschieden. So kann sie ihre Geschäftsplanung und -ausführung aufeinander abstimmen und letztendlich das Kundenerlebnis verbessern.

Risikofest in der VUKA-Welt

Unternehmen planen ihre Geschäfte in einer Welt, in der alles rund läuft. Die Ausführung findet dann aber in der VUKA-Welt statt, und dort ist dies nicht immer der Fall. Als globaler Hersteller von Haushaltsgeräten benötigte BSH ein geändertes Betriebsumfeld, um die stets zunehmende und sich ändernde Nachfrage und das eingeschränkte Angebot aufeinander abzustimmen. Dies konnte nur mit widerstandsfähigen Logistikprozessen gelingen.

Ziel der BSH waren synchronisierte Planungs-, Fertigungs- und Logistikvorgänge, um den Entscheidungsprozess dank transparenter Abläufe in der Logistik konsequent und trotzdem flexibel zu gestalten.

„Egal, wie gut wir die Kontingentierung und Auftragszusage planen können, wenn wir nicht in der Lage sind, wie geplant auszuführen und zu liefern, war alles umsonst. Wir benötigen ein koordiniertes Zusammenspiel unserer Planungs- und Ausführungsfunktionen.“  Erklärt Bernard Czap, Leiter von Global Supply Chain bei BSH.

Das Unternehmen führte eine umfassende Prozessintegration durch, von der Planung bis zur Auftragsabwicklung und Auftragserfüllung in Echtzeit und berücksichtigte dabei Absatz- und Produktionsplanungs- sowie Terminierungsprozesse. Mit dieser nahtlosen Integration kann BSH nun Engpässen mit Konzepten für die Zuteilung knapper Ressourcen begegnen. Auftragszusagen und Auftragserfüllung in Echtzeit lassen sich nun verlässlicher umsetzen.

Zufriedene Kunden, übersichtliche Lager

Für diese Transformation verfolgte das Unternehmen zunächst zwei Ansätze. Der erste Ansatz bestand darin, den Planungsprozess vom bisherigen Push-System auf ein Pull-System umzustellen. Dabei wird die gesamte Logistikkette so gestaltet, dass an jeder Stelle sehr flexibel auf unerwartete Änderungen reagiert werden kann, anstatt vorherzusagen, welche Produktvarianten Kunden in den kommenden Monaten kaufen würden.

Der zweite Ansatz orientierte sich am Konzept der schlanken Produktion, die als wichtig für die Stabilität erachtet wird. Dafür war es nötig, Produktmix und Volumen angleichen zu können. Zum Beispiel, indem jeden Montag um die gleiche Uhrzeit die gleichen Geräte produziert werden. Dadurch entsteht eine feste Struktur, um die Produktion im Gleichgewicht zu halten und die Prozesse der Lieferanten zu optimieren.

Mit stellt BSH nun sicher, dass nur produziert wird, was auch tatsächlich verkauft wird. Außerdem hat BSH die Produktionsabläufe standardisiert und einen Entkopplungsbestand eingeführt – ein wertvoller Puffer, um bei unerwarteten Störungen der Lieferkette die Produktion sicherzustellen. So konnte das Unternehmen die Bestandskosten senken und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit verbessern.

Michael Huber, Global Program Lead Digital Supply Chain bei BSH, berichtet: „Mit der nachfragegesteuerten Materialbedarfsplanung (DDMRP) halten wir unsere Bestände niedrig und können gleichzeitig besser auf unsere Kunden eingehen.“

Vorausschauende und präskriptive Planung nach Bedarf

BSH nutzt nun mit und den (Sales & Operations Planning), um die Planung von Absatz und Produktion optimal abzubilden. Dabei können Prognosen als Eingabeparameter genutzt werden, um die Bestände zu berechnen. So sind immer genau die Produkte auf Lager, die gerade gebraucht werden.

Bernard Czap führt weiter aus: „Mit IBP for Response kombinieren wir die taktische operative Planung mit der tatsächlichen Ausführung des Tagesgeschäfts, also mit Supply Chain Execution & Fulfillment. Gerade jetzt in dieser Zeit weltweiter Versorgungsengpässe geht es für uns als Unternehmen vor allem darum, wie wir mit Engpässen umgehen, welche Konzepte wir für die Zuteilung knapper Ressourcen haben und dass wir bei Auftragszusagen an unsere Kunden sehr viel zuverlässiger sind.“

Mit Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning für die hat BSH die Prognosen und die Absatzplanung verbessert: Mithilfe teil- und vollautomatisierter Funktionen für die Bedarfsschätzung lassen sich sowohl lang- als auch kurzfristige Produktvorhersagen treffen. Dank Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning für S&OP konnten sich funktionsübergreifende Teams aus dem gesamten Unternehmen auf gemeinsame Zahlen einigen. Und mit dem Modul , das innerhalb von Âé¶¹Ô­´´ IBP verfügbar ist, lässt sich die bedarfsorientierte Wiederbeschaffung über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk hinweg sicherstellen und optimieren.

Dietmar Baumann, Global Program Lead Digital Supply Chain bei BSH, ergänzt: „Mit Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain können wir Kundenbestellungen jetzt noch besser abwickeln. Wir wissen, welcher Standort wann und wie beliefert werden muss, damit Produktion und Logistik perfekt aufeinander abgestimmt werden können und die Ware pünktlich ankommt.“

Nach der erfolgreichen Implementierung in China plant BSH, das Anwendungspaket Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Response and Supply unternehmensweit einzuführen und dabei all seine Märkte, Fabriken, Lager und Materialgruppen einzubeziehen. Um eine reibungslose Planung auf Lieferseite sicherzustellen, hat das Unternehmen erste Schritte mit Âé¶¹Ô­´´ Networks for Logistics, und begonnen. Diese Anwendungen lassen sich in ebenso integrieren wie in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA.

Im Artikel erfahren Sie mehr darüber, warum Planung so wichtig für den Geschäftsbetrieb ist und was integrierte Unternehmensplanung bedeutet.

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Sicher durch die Krise dank Automatisierung der monatlich rollierenden Hochrechnung /germany/2021/11/umsatzprognosen-automatisierung-monatlich-rollierenden-hochrechnung-algorithmen/ Fri, 19 Nov 2021 07:00:34 +0000 /germany/?p=158493 Per Mausklick Prognosen für die Umsätze und Aufwendungen für das gesamte Shop-Netz erhalten? Coop Mineraloel AG hat es mit einem von s-peers entwickelten und implementieren...

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Per Mausklick Prognosen für die Umsätze und Aufwendungen für das gesamte Shop-Netz erhalten? Coop Mineraloel AG hat es mit einem von s-peers entwickelten und implementieren System, basierend auf neuesten Algorithmen, geschafft. Dank der Automatisierung der monatlichen Hochrechnung ist es dem Controlling auch in Zeiten der Covid-19 Krise möglich, unterschiedliche Szenarien darzustellen, die es dem Management erlauben, Unsicherheiten abzubilden und proaktiv auf Veränderungen zu reagieren.

Schon heute zeigt sich, dass Prognosen auf Basis intelligenter Algorithmen nicht nur schneller, sondern auch präziser sind. Durch den Einsatz automatisierter Verfahren ist eine umfangreichere Nutzung von Szenarien-Betrachtungen und Simulationen möglich. Der Einsatz dieser intelligenten Algorithmen wird zukünftig auch vermehrt im Rahmen der Hochrechnung und Budgetierung zur Plausibilisierung genutzt werden oder um Zielwerte vorzuschlagen und so dazu beizutragen, realistische Planungen in kürzerer Zeit zu erstellen.

Die Coop Mineraloel AG betreibt per Ende des Jahres 2020 ein Netz von 319 Pronto Shops in der Schweiz, wovon 249 einer Coop Tankstelle angeschlossen sind. Die Coop Pronto Shops werden im Franchisesystem geführt, auch die 70 alleinstehenden Pronto Shops.

Das zentrale Controlling überwacht die Geschäftsentwicklung der Coop Mineraloel AG. Jedoch wünscht sich der Mutterkonzern einen monatlich rollierenden Bericht der Ergebniskennzahlen. Diese Anforderung kann das zentrale Controllingsystem momentan nicht stemmen. Derzeit wird die monatliche Prognose manuell durchgeführt. Dadurch erhöht sich die Fehleranfälligkeit und zudem ist der Prozess sehr zeitintensiv und aufwendig – das bietet wenig analytischen Mehrwert für Coop Mineraloel AG. Und das soll geändert werden.

Per Knopfdruck die monatlich rollierenden Umsatzprognosen pro Standort abrufen

In der Organisation kann zukünftig eine Auswertung der einzelnen Standorte mit einer monatlichen Hochrechnung stattfinden. Per Knopfdruck sollen so die monatlich rollierenden Umsatzprognosen pro Standort – differenziert nach Produkten – abrufbar sein. Durch die Einsparung der bisher sehr aufwendigen manuellen Tätigkeiten gewinnt der Verkaufsleiter so mehr Zeit und Ressourcen für andere Aufgaben. Zudem kann das Controlling durch die Erkennung von Frühindikatoren, wie Schwankungen in den Ergebniszahlen, die Entwicklung beobachten und vorausschauend darauf agieren.

Mithilfe von Predictive Analytics – der Automatisierung der rollierenden monatlichen Hochrechnung – kann das Unternehmen die Informationsdichte massiv erhöhen. Umfangreiche Anpassungen und Simulationen sind nun jederzeit auf einer automatisch berechneten Datenbasis möglich. Die Analysefunktionen basieren auf und Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse powered by Âé¶¹Ô­´´ HANA. Die Controlling-Prozesse sind nun verschlankt und effizienter gestaltet. Zusätzlich kann der Verkaufsleiter mit dieser Informationsdichte an Daten die Kosten oder weitere Ergebniskennzahlen prognostizieren, und damit monatlich rollierend eine Aussage über das zu erwartende Jahresergebnis seines Standorts treffen.

Das Projektergebnis ist ein klar strukturierter Ablauf der monatlichen Umsatzprognosen zu den einzelnen Standorten. Somit werden bis zu 12 rollierende, automatisch erstellte, monatliche Umsatzprognosen auf Standortebene, sowie ein differenzierter Umsatz je nach Treibstoffart, und der Shop-Umsatz aufgezeigt. Risiken bisheriger möglicher Fehlerquellen und Abstimmungspannen sind weitestgehend reduziert.

Eine effizientere Gestaltung von Planungsevents ist nun möglich, denn dank der Prognose entstehen Vorschlagswerte, die man anschließend in den Budgetierungsprozess überführt. Auf Basis dieser voll automatisiert erzeugten Forecastwerte können die Planungsverantwortlichen die Werte modifizieren, wenn sie aufgrund von außerplanmäßigen oder auch nicht beeinflussbaren Umständen, wie eine Baustelle, mit Umsatzeinbußen rechnen müssen.

Predictive Analytics ermöglicht langfristige Prognosen für 319 Standorte

Die Vorteile liegen auf der Hand: Dank der neu gewonnenen Informationsdichte sowie den neuen Prognosen kann eine optimiertere und effizientere Gestaltung von logistischen Prozessen stattfinden. Langfristig rollierende Prognosen können nun auf Monatsbasis erstellt werden, ebenso sind langfristige Wochen- oder Tagesprognosen abrufbar. Zusätzlich ist auch die Prognostizierung der Kosten je Standort möglich, dadurch erhält man eine frühzeitige und langfristigen Standortbeurteilung. Grundsätzlich kann nun eine vollumfängliche Prognostizierung aller 319 Standorte stattfinden. Aber auch auf Unternehmensebene finden die Verfahren Anwendung, wie für die langfristige Prognose der Absatzmenge und Umsatz von Heizöl.

„Durch die fachkundige Unterstützung von s-peers konnten wir in der SAC ein Prognosemodell aufbauen, welches dem Finanzcontrolling erlaubt, zu jeder Zeit vollautomatisiert einen rollierenden Forecast zu erstellen. Dies mit einer zusätzlichen, markanten Reduktion der Fehleranfälligkeit sowie gleichzeitiger Entlastung der Fachabteilungen. Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten,“ meint Marc Salathe, Leiter für Finanzen und Informatik sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Coop Mineraloel AG.

Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Weniger Aufwand für nicht werthaltige Tätigkeiten
  • Präzise Ergebnisse sowie größere Transparenz dank erhöhter Informationsdichte
  • Verdeutlichung von Zusammenhängen und funktionsübergreifenden Abhängigkeiten (über verschiedenste Unternehmensbereiche hinweg) durch offengelegte Ursache-Wirkungs-Ketten
  • Massiv erhöhte Reaktionsfähigkeit durch Automatisierung – Kalenderorientierung gehört zunehmend der Vergangenheit an
  • Objektivierte Forecasts, die ein faktenbasiertes Bild geben.
  • Mehrfachnutzung und Wiederverwendbarkeit der von s-peers bereitgestellten Algorithmen
  • Große Auswahl an Auswertungsmöglichkeiten in gesicherter Qualität
  • Frühzeitige Möglichkeit zur Performance-Bewertung durch Simulation

Eingesetzte Âé¶¹Ô­´´-Lösungen:

  • Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud
  • Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse powered by und

Weite Informationen

Sie finden unter dem einzelne Kapitel zum Podcast openÂé¶¹Ô­´´ Podcast, aber auch Referenzen zu weiterenProjekten in diesem Kontext, zum Beispiel zu Coop Mineraloel AG, Sensirion AG oder auch Sto SE Unternehmensgruppe.

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Mehr Agilität und bessere Geschäftsergebnisse mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP /germany/2021/11/analytics-agile-geschaeftsprozesse-btp/ Fri, 12 Nov 2021 08:00:53 +0000 /germany/?p=158045 Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt und unseren Alltag in den vergangenen 18 Monaten auf den Kopf gestellt, zugleich aber auch den technologischen Wandel massiv vorangetrieben....

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Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt und unseren Alltag in den vergangenen 18 Monaten auf den Kopf gestellt, zugleich aber auch den technologischen Wandel massiv vorangetrieben. Viele Unternehmen mussten von heute auf morgen flexible Arbeitszeiten ermöglichen und haben seitdem eine völlig neue Sichtweise darauf, was es heißt, ein digitales Unternehmen zu sein.

In der modernen Geschäftswelt benötigen Unternehmen für Innovationen nicht mehr nur Zugriff auf hochwertige Daten, sondern müssen zudem schnell auf dynamische Veränderungen reagieren. Wie flexibel man mit Marktstörungen und globalen Umwälzungen umgehen kann, etwa mit veränderten Bedürfnissen und Verhaltensweisen von Kunden oder mit neuen Anforderungen von Mitarbeitenden, ist ein wichtiger Indikator für den zukünftigen Erfolg. Dies gilt für kleine Unternehmen wie internationale Großkonzerne gleichermaßen.

Deshalb ist die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) speziell darauf ausgelegt, Kunden eine schnellere Wertschöpfung mit Geschäftsanwendungen zu ermöglichen, damit man in den jeweiligen Märkten wettbewerbsfähig bleibt. Die Âé¶¹Ô­´´ BTP bildet die Grundlage für ein flexibles und innovatives Anwendungsportfolio, das Unternehmen die nötige geschäftliche Agilität und Möglichkeiten zur Wertschöpfung bietet. Dies ist heute wichtiger denn je, nur durch einen raschen, radikalen Wandel kann man mit der rasanten technischen Entwicklung mithalten.

Durch Einsatz der profitieren Unternehmen innerhalb kurzer Zeit von wichtigen Vorteilen.

Datengestützte Entscheidungen mit Analytics

zufolge hatten 80 Prozent der Unternehmen, die datengestützte Entscheidungen treffen, während der Pandemie klare Vorteile. Mit Âé¶¹Ô­´´-BTP-Lösungen wie und können Kunden alle erforderlichen Schritte ausführen, um Daten sinnvoll zu nutzen und auf der Grundlage neuer Erkenntnisse schnelle Entscheidungen zu treffen.

Der Süßwarenhersteller beispielsweise, der in seiner mehr als 100-jährigen Firmengeschichte Kultmarken wie SweeTARTS und Nerds hervorgebracht hat, hatte erkannt, dass die Echtzeit-Integration von Datenanalysen in Geschäftsprozesse eine wichtige Voraussetzung war, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch die Implementierung von und Âé¶¹Ô­´´ Analytics konnte das Unternehmen seine Effizienz um 50 Prozent steigern und zugleich die Entwicklungskosten um 70 Prozent senken. Âé¶¹Ô­´´ Analytics wirkt sich direkt auf Geschäftsprozesse aus und ermöglichte Ferrara, durch den Abbau von Silos, Datenanalysen für schnelles Handeln zu nutzen. Auch benötigte das Unternehmen für die Integration von Systemen, die im Rahmen von Fusionen und Übernahmen erworben wurden, nur noch wenige Tage statt mehrere Jahre. Mit einer soliden Datengrundlage für , Planungsprozesse und vorausschauende Analysen ebnet diese Implementierung außerdem den Weg für den zukünftigen Geschäftserfolg und schafft neue Möglichkeiten, das Verbraucherverhalten zu analysieren und Markttrends vorherzusagen.

„Mit Âé¶¹Ô­´´ HANA und Âé¶¹Ô­´´ Analytics können wir Informationen schnell analysieren und rasch die richtigen Entscheidungen treffen. Das ist unser größtes Alleinstellungsmerkmal“, erklärt George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara. „Âé¶¹Ô­´´ war ein großartiger Partner für uns.“

Einheitliche Geschäftsprozesse auf einheitlicher Plattform

Eine wichtige Voraussetzung für geschäftliche Agilität sind einheitliche Prozesse, insbesondere in fragmentierten Anwendungssystemen mit zeitintensiven manuellen Prozessen. Mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP lassen sich schnellere Geschäftsergebnisse erzielen, indem Prozesse über eine zentrale, zuverlässige Plattform unternehmensweit vereinheitlicht, Geschäftsprozesse optimiert und Anwendungen, Daten und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette integriert werden.

Als britische Transportgesellschaften Probleme mit der Zusammenführung von Infrastrukturprojektdaten aus unterschiedlichen, isolierten Quellen hatten, wandten sie sich an Costain, einen führenden Anbieter von intelligenten Infrastrukturlösungen. Um das Datenmanagement zu verbessern und die Infrastrukturinvestitionen in Höhe von 600 Milliarden britischen Pfund besser analysieren zu können, schlug Costain die gemeinsame Datenplattform „Intelligent Infrastructure Control Center“ (IICC) vor. Ziel war es, Teams durch mehr Transparenz und bessere Einblicke schnellere, datengestützte Entscheidungen zu ermöglichen. Dadurch sollten Planungsprozesse optimiert, die Leistung von Transportmitteln gesteigert, die Überwachung von Finanzkennzahlen verbessert und der CO2-Ausstoß verringert werden.

Gemeinsam mit der Âé¶¹Ô­´´ und Keytree, einer Deloitte-Tochter, entwickelte die IICC auf der Grundlage der Âé¶¹Ô­´´ BTP. Die Âé¶¹Ô­´´-HANA-Cloud-Datenbank verbindet durch Datenföderation unterschiedliche Datenquellen miteinander und führt Informationen in Echtzeit zusammen. Die wiederum ermöglicht Costain durch die Integration und Replikation von Daten aus Quellen von Âé¶¹Ô­´´ und Drittanbietern optimale Analysen. So lassen sich Daten von Lieferanten und Kunden über extern verfügbare APIs beispielsweise um Informationen zur Luftqualität und Wetterdaten ergänzen. Durch die Partnerschaft mit Keytree hilft die Âé¶¹Ô­´´ Costain, agil zu bleiben und aus Daten mithilfe der Âé¶¹Ô­´´ BTP größtmöglichen Nutzen für die Allgemeinheit und den Planeten zu ziehen.

Bessere Datenanalyse dank Echtzeitinformationen

Angesichts des raschen und oft unvorhersehbaren Wandels sind Echtzeitinformationen ein Wettbewerbsvorteil. Sie helfen Unternehmen, die Herausforderungen neuer Technologien oder Arbeitsumgebungen flexibel zu bewältigen. Deshalb ermöglicht die Âé¶¹Ô­´´ BTP bessere Analysen, mit denen Echtzeitinformationen für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zur Verfügung stehen.

Das Marketing-Team der Eishockeymannschaft beispielsweise hatte Schwierigkeiten damit, den ROI von Kampagnen auf unterschiedlichen Kanälen zu messen. Es suchte deshalb nach einer Möglichkeit, unterschiedliche, traditionell nur schwer integrierbare Datenquellen zusammenzuführen. Darunter fallen zum Beispiel das Ticketverkaufssystem, Informationen zu den Aktivitäten und dem Verhalten von Fans. Ziel war es, die Interessen der Fans besser zu verstehen und bei Heimspielen für ein volles Stadion zu sorgen. Die Âé¶¹Ô­´´ stellte nicht nur hochmoderne Technologie bereit, sondern ermöglichte auch die erforderlichen Echtzeiteinblicke, um die einzelnen Zielgruppen zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Kampagnen anzusprechen.

Mit Âé¶¹Ô­´´-BTP-Lösungen wie Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud, Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud und der Âé¶¹Ô­´´ Integration Suite sind die Sharks nun in der Lage, über eine ganzheitliche, intelligente Datenmanagement- und Analyse-Plattform wertvolle Fandaten aus verschiedenen Quellen zu nutzen. Durch das Zusammenführen von Daten aus E-Mails, Websites und dem Ticketverkauf – einschließlich Informationen zur Ankunft der Fans auf dem Parkplatz – profitieren die San Jose Sharks von besserem Einblick in die Aktivitäten ihrer Fans, was ein gezieltes Marketing und damit ein besseres Fanerlebnis ermöglicht. Individuelles Up- und Cross-Selling an Abonnenten hat höhere Opt-in-Raten und weniger leere Plätze im Stadion zur Folge. Das Marketing-Team rechnet damit, dass mehr Dauerkartenbesitzer ihre Abos verlängern werden und damit der Umsatz steigen wird.

Mit einer kundenorientierten Sicht und Unterstützung beim Produktivstart ermöglichen die Services der Âé¶¹Ô­´´ BTP eine echte Business-Transformation und beschränken sich nicht auf Änderungen der IT-Landschaft, bei denen ungewiss ist, ob sie zu besseren Geschäftsergebnissen führen. Jeder dieser Vorteile der Âé¶¹Ô­´´ BTP – datengestützte Entscheidungen, einheitliche Geschäftsprozesse und Echtzeitinformationen – ist für den Erfolg von Unternehmen wichtig. Gemeinsam sind sie jedoch mehr als die Summe ihrer Teile und bieten modernen Unternehmen in diesen unsicheren Zeiten maximale Agilität und eine schnellere Wertschöpfung.


Dan Lahl ist Global Vice President des Bereichs Product Marketing bei Âé¶¹Ô­´´.

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Eine technische Revolution nach der anderen: 10 Jahre Âé¶¹Ô­´´ Innovation Center Potsdam /germany/2021/10/innovation-10-jahre-center-potsdam-icp/ Mon, 18 Oct 2021 06:00:28 +0000 /germany/?p=157885 Kleiner Anfang – große Wirkung. Weltweit verfügt die Âé¶¹Ô­´´ über neun Innovationszentren. Das erste davon wurde im Oktober 2011 eröffnet. Es dient dem Walldorfer Softwarekonzern...

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Kleiner Anfang – große Wirkung. Weltweit verfügt die Âé¶¹Ô­´´ über neun Innovationszentren. Das erste davon wurde im Oktober 2011 eröffnet. Es dient dem Walldorfer Softwarekonzern als Technologieradar, um neue Trends aufzuspüren. Seit der Gründung sind dort viele der innovativsten Âé¶¹Ô­´´-Produkte und -Lösungen entstanden.

„Unsichtbare Sphären, die lustige Geräusche machen“, diese Antwort gibt Marcus Krug auf die Frage, woran er sich zuerst erinnert, wenn er an seine Anfangszeit beim Âé¶¹Ô­´´ Innovation Center (ICP) in Potsdam zurückdenkt. „Unsere Räume waren direkt unter der D-School des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Und wir hörten immer, wie die HPI-Studenten draußen auf der Wiese vor unserem Fenster lustige Eisbrecher-Spiele spielten, um ihre Kreativität anzukurbeln.“ Heute ist Krug Leiter des ICP. Als er seine Laufbahn dort begann, war das Institut gerade mal fünf Monate alt und hatte etwa 20 Mitarbeitende.

Das Âé¶¹Ô­´´ Innovation Center Potsdam wurde 2011 vom Âé¶¹Ô­´´-Vorstand und mit Unterstützung von Professor Hasso Plattner gegründet. Heute ist das ICP die tragende Säule des , woraus schließlich die Abteilung New Ventures & Technologies entstand – mit fast 400 Innovatoren im Vorstandsbereich Âé¶¹Ô­´´ Technology and Innovation.

„Die Idee war, eine spezielle Âé¶¹Ô­´´-Geschäftseinheit zu haben, die sich mit neuen Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzt“, erklärt Krug. „Wir wollten nicht riskieren, sowohl technische als auch geschäftliche Chancen zu verpassen.“

Matthias Uflacker, Leiter des Âé¶¹Ô­´´ Innovation Center München, war damals der erste ICP-Mitarbeiter. Er erklärt, warum sich die Âé¶¹Ô­´´ bei ihrem ersten Innovation Center für den Standort Potsdam entschied: „Die Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut hat uns geholfen, neben der Âé¶¹Ô­´´-Standard-Produktentwicklung neue Dinge herauszufinden und auszuprobieren. Das Âé¶¹Ô­´´ ICP trieb die Forschung voran und bot eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Âé¶¹Ô­´´ und Wissenschaftlern. Die Âé¶¹Ô­´´ konzentrierte sich nicht nur auf die Finanzierung, sondern stellte auch entsprechende Fragen, die es zu lösen galt. Und durch die Nähe zum HPI und zu Berlin, der akademischen Drehscheibe, konnte das ICP im Laufe der Jahre viele außergewöhnliche internationale Talente gewinnen.“

Ein Technologievorreiter für die Âé¶¹Ô­´´

„Die ursprüngliche Mission bestand darin, wegweisende Forschungsergebnisse in Innovationen umzusetzen. Von Anfang an hatten wir das Ziel, die neuesten Technologien zu erkunden und zu nutzen, um herauszufinden, wie unsere Kunden und die Âé¶¹Ô­´´ davon profitieren könnten“, erklärt Krug.

Die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen war ein guter Weg, Zugang zu Spitzenforschung zu erhalten. So ist zum Beispiel die In-Memory-Plattform ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ in intensiver Zusammenarbeit mit dem HPI entwickelt worden. Und die Experten beider Seiten wollten ihre Zusammenarbeit fortsetzen – mit Projekten, die sich auf die Anwendungsseite von ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ konzentrierten.

Krug erläutert: „Eines unserer Leitziele war es, neue Anwendungsfälle für ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ zu untersuchen, denn wir wollten herausfinden, was mit der neuen In-Memory-Technologie möglich ist und wie weit wir die technischen Möglichkeiten ausreizen konnten. Dazu haben wir uns neue Anwendungen angesehen, die Data Science und maschinelles Lernen nutzen, um große Datensätze zu analysieren – in zahlreichen Branchen, darunter Gesundheitswesen, Life Sciences und sogar Gaming. Viele dieser Projekte waren klein und es hat viel Spaß gemacht, mit hochqualifizierten Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt an diesen Projekten zu arbeiten.“

„HPI-Studentenprojekte hatten bereits wichtige Beiträge zur Entwicklung von Âé¶¹Ô­´´ HANA geleistet“, erklärt Michael Perscheid, Vertreter des HPI-Vorsitzenden Hasso Plattner. Nach der Gründung des Âé¶¹Ô­´´ ICP wurden solche Projekte fortgesetzt, wobei der Schwerpunkt auf die Anwendungsseite verlagert wurde. „Talentierte Studierende des HPI durften gemeinsam mit Âé¶¹Ô­´´ und einem Branchenpartner an einem bestimmten Geschäftsproblem arbeiten.“ Einige dieser Projekte waren so erfolgreich, dass Hasso Plattner sie auf der Âé¶¹Ô­´´PHIRE bei seinen Keynote-±Ê°ùä²õ±ð²Ô³Ù²¹³Ù¾±´Ç²Ôen vorstellte.

Strategische Weichenstellung für Innovationen

Im September 2013 zog das Âé¶¹Ô­´´ ICP in ein eigenes Gebäude nördlich von Potsdam, idyllisch gelegen in der Nähe des Jungfernsees. Mit offen gestalteten Räumen und großen Glasfronten ist der neue Standort in Potsdam ganz auf Transparenz ausgerichtet. Dadurch soll eine Förderung von Kommunikation, Ideenaustausch und Zusammenarbeit stattfinden. Die Umgebung soll dazu anregen, gemeinsam über neue Möglichkeiten nachzudenken. Da viele neue Mitarbeitenden eingestellt wurden, wurde im Mai 2016 ein zusätzliches Gebäude eröffnet.

Bereits im Jahr 2013 war die Leitung des Âé¶¹Ô­´´ ICP an Jürgen Müller übertragen worden, der zuvor Lehrstuhlvertreter für Hasso Plattner am HPI war. Heute ist Müller Mitglied des Âé¶¹Ô­´´-Vorstands und leitet den Bereich Technologie und Innovation. Seine Aufgabe war es, eine Innovationsstrategie für die Âé¶¹Ô­´´ zu erarbeiten.

„Aus dieser Strategie ging unter anderem das Âé¶¹Ô­´´ Innovation Center Network hervor“, fügt Krug hinzu. „Jürgen Müller etablierte die erforderlichen Strukturen und setzte neue Schwerpunkte. So konnte das Innovation Center innerhalb der Âé¶¹Ô­´´-Familie mehr und mehr Verantwortung übernehmen und in den darauffolgenden Jahren deutlich wachsen.“

Start-up-Agilität und unternehmerische Kompetenz

Inspiriert durch seine Arbeit mit Start-ups und Risikokapitalgebern aus dem Berliner Partnernetz entwickelte Krug die Idee eines unternehmerischen Bereichs innerhalb der Âé¶¹Ô­´´. Mitarbeitende sollten dort die Möglichkeit haben, neue Ideen für Unternehmensgründungen mit denselben Grundsätzen und Strukturen zu entwickeln wie Start-ups außerhalb der Âé¶¹Ô­´´. So entstand das Konzept für das Âé¶¹Ô­´´-Intrapreneurship-Programm, das 2014 in die Innovationsstrategie von Jürgen Müller aufgenommen wurde. Es war die Grundlage für die weitere Entwicklung der Innovationsziele der Âé¶¹Ô­´´ und ein weiterer großer Schritt nach vorn.

Über 1.000 Mitarbeitende beteiligten sich und reichten mehr als 400 Ideen für Unternehmensgründungen ein. Damit war klar, dass das Programm bei den Mitarbeitenden großen Anklang gefunden hatte. Um bei der Ausarbeitung des Programms auch eine externe Sichtweise einzubringen, waren Risikokapitalgeber eingeladen worden, die von der Qualität der Beiträge beeindruckt waren. Und der Vorschlag stieß auch beim Vorstand auf großes Interesse. Rückblickend ist sich Krug sicher: „Die Idee auf den Tisch zu bringen, sie weiterzuentwickeln und schließlich den Auftrag und die Freiheit zu bekommen, das Programm so zu aufzubauen, wie wir es getan haben – das war nur beim ICP möglich.“

Aus der engen Zusammenarbeit mit Start-ups entstand auch eine gewisse ICP-spezifische Denkweise in Bezug auf die Entwicklung neuer Ideen. „Denke in großen Dimensionen, fange klein an. Scheitere oft, scheitere früh“, fasst Krug sie zusammen. „Wie bei einem Start-up. Dies ist in der Regel nicht möglich, wenn man Teil eines großen Unternehmens ist.“

Mit Lean Startup, Design Thinking und First-Principles Thinking befassen sich die Experten des Âé¶¹Ô­´´ ICP mit einem Geschäftsproblem direkt in der Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´-Kunden. Während die meisten großen Probleme bereits im Markt angegangen wurden, ermöglichen neue Technologien eine völlig neue Herangehensweise an ein Problem. nd sind zwei gute Beispiele für Technologien, die Âé¶¹Ô­´´ für die Entwicklung ganz neuer Funktionen nutzen konnte, nachdem sie im Innovation Center Network erforscht worden waren.

Die Struktur der Co-Innovationsprojekte, die das Âé¶¹Ô­´´ ICP mit Kunden durchführt, erinnert sehr an die Vorgehensweise bei einem Start-up. Man beginnt mit einem kleinen, agilen Team und erarbeitet gemeinsam, wie Kunden von der Innovation profitieren können. Da sich das Âé¶¹Ô­´´ ICP bei seiner Arbeit in der Regel eng mit den Geschäftsbereichen der Âé¶¹Ô­´´ abstimmt, besteht immer die realistische Chance, dass eine erfolgreiche Lösung letztendlich zu einem Âé¶¹Ô­´´-Standardprodukt werden könnte.

Ausblick in die Zukunft

Die Mission des Âé¶¹Ô­´´ Innovation Center Potsdam fühlt sich auch nach zehn Jahren immer noch frisch und lebendig an. Inzwischen Teil der großen „New Ventures and Technologies“-Familie versucht es nach wie vor, die großen Herausforderungen von Kunden mit den neuesten Technologien zu lösen – etwa mit neurosymbolischer KI, semantischen Technologien und Blockchain.

Das ICP setzt unter anderem auf dezentrale Technologien, um so das Geschäftsnetzwerk der Zukunft aufzubauen. Es soll Kunden ermöglichen CO2‑Emissionen der Kategorie Scope 3 nahtlos auszutauschen. Zudem bettet es, mit intelligenten Verträgen und einem dezentralisierten Finanzwesen, Finanztechnologie in Geschäftsprozesse ein. Außerdem sollen neue, KI-gestützte Simulations- und Entscheidungstools zum Einsatz kommen, die Geschäftsereignisse kontextualisieren und Benutzer von ³Ü²Ô³Ù±ð°ù²õ³Ùü³Ù³ú±ð²Ô.

„Wir können die Zukunft natürlich nicht mit absoluter Sicherheit voraussagen“, sagt Marcus Krug. „Aber ich bin mir sicher, dass wir noch viel mehr von den Themen KI-gestützte Kontextualisierung, menschliche Augmentation, Smart Contracts, Tokenisierung und Tokenomics hören und sehen werden. Unser Ziel ist es, den Wandel voranzutreiben, der durch diese neuen Funktionen möglich wird, um so eine bessere Welt zu schaffen und unsere Kunden bei der Bewältigung ihrer größten Herausforderungen zu ³Ü²Ô³Ù±ð°ù²õ³Ùü³Ù³ú±ð²Ô.“

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Ottogi verbessert die Marktanteilplanung durch intelligente Analytics /germany/2021/08/analytics-cloud-lebensmittelbranche/ Tue, 17 Aug 2021 06:00:24 +0000 /germany/?p=156814 In Zusammenarbeit mit dem Âé¶¹Ô­´´-Neukunden Ottogi, einem führenden koreanischen Lebensmittelunternehmen, entwickelte Âé¶¹Ô­´´ ein Vorhersagemodell mit einem benutzerfreundlichen Dashboard basierend auf Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform. Es...

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In Zusammenarbeit mit dem Âé¶¹Ô­´´-Neukunden Ottogi, einem führenden koreanischen Lebensmittelunternehmen, entwickelte Âé¶¹Ô­´´ ein Vorhersagemodell mit einem benutzerfreundlichen Dashboard basierend auf . Es zielt darauf ab, Ottogis Prognosen für ihre Ramen-Marktanteile nach regionalen und produktspezifischen Kriterien zu verbessern. Darüber hinaus ermöglicht es den Mitarbeitern bessere, datengestützte Entscheidungen auf der Grundlage intelligenter Vorhersagen zu treffen.

Das 1969 gegründete Unternehmen Ottogi ist eines der führenden Lebensmittelunternehmen in Korea und vor allem für sein Currypulver, seine Instantnudeln und andere beliebte Produkte bekannt. Ziel des Unternehmens ist es, seinen Markt in Übersee zu erschließen und zu einer renommierten globalen Marke zu wachsen.

Der Ramen-Markt in Korea ist hart umkämpft. Eine genaue Vorhersage der Marktanteile ist eine wesentliche Voraussetzung, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigte das Strategy Analytics Team von Ottogi, Marktanteile mithilfe von neusten Analysemethoden zu prognostizieren, und die gewonnenen Daten für das Marketing und die Planung zu nutzen.

Die Anwendung von Âé¶¹Ô­´´â€™s Human-Centered Approach to Innovation

Getreu , führte das Âé¶¹Ô­´´-Projektteam einen virtuellen Workshop durch, um Einblicke in die Problemstellungen und Bedürfnisse der Anwender bei Ottogis bestehenden Prozessen zu gewinnen. Aufgrund von COVID-19-bedingten Einschränkungen wurden alle Meetings sowie die Recherche mit Endnutzern online durchgeführt. Âé¶¹Ô­´´- und Ottogi-Mitarbeiter tauschten virtuell den konkreten Geschäftskontext, relevante Daten sowie Design-Prototypen aus. Obwohl sie nicht vor Ort zusammenarbeiten konnten, ermöglichte ihnen die virtuelle Kollaboration, geschäftliche Herausforderungen zu erkennen und zu verstehen.

Während des Workshops stellten die Teammitglieder fest, dass Anwender Schwierigkeiten mit der Datenvorverarbeitung, d. h. der Konsolidierung unterschiedlicher Daten und der Standardisierung von Einheiten, hatten. Es erforderte viel manuelle Arbeit mit Tools wie MS Excel. Auch die gemeinsame Nutzung von Daten durch verschiedenen Stakeholder-Gruppen gestaltete sich umständlich. Die Projektmitglieder Ottogis fragten sich darüber hinaus, ob die Genauigkeit der Vorhersageanalysen verbessert werden könnte. Sie sahen darin eine Chance für eine Innovation, die sowohl die Datenvorverarbeitung als auch die Qualität der Prognosen verbessern könnte. Auch die Möglichkeit, allen Beteiligten mit Hilfe von Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud Echtzeitzugriff auf eine einzige Datenquelle zu ermöglichen, wurde als große Chance betrachtet.

Virtuelle Zusammenarbeit zwischen Ottogi und dem Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Seoul Team.

Das Projektteam setzte sich folgende Ziele:

  • Optimierung der Genauigkeit der Marktanteilvorhersagen und eine detailliertere Segmentierung der Marktanteildaten
  • Reduzierung des Zeit- und Arbeitsaufwands bei der Datenvorverarbeitung, damit Mitarbeiter effizienter arbeiten können
  • Verbesserung des bestehenden Arbeitsablaufs, um die gemeinsame Nutzung der Marktanteilprognosen durch verschiedene Organisationen, wie das Marketingteam, und datengestützte Entscheidungen zu vereinfachen

Mit Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform zu wertvollen Markteinblicken

Das Ottogi-Âé¶¹Ô­´´-Projektteam entwarf ein neues Forecasting-Modell auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud Predictive Analytics Library (PAL), das auch die Genauigkeit und Segmentierung der Prognosen deutlich erhöht. Ein neues Dashboard bietet dem Unternehmen nun viel genauere Marktanteilprognosen und verkürzt die Vorhersagezyklen von monatlich auf wöchentlich. Der Forecast ist nach geografischer Region, Produktkategorie und Produktmarke segmentiert und umfasst 152 verschiedene Kennzahlen, die Ottogi dabei helfen, detaillierte Einblicke in ihre aktuellen Marktanteile zu erhalten. Die Kennzahlen werden den Marketing- und Analytics-Teams in Echtzeit zur Verfügung gestellt.

„Die Wahl von Âé¶¹Ô­´´ als Innovationspartner war ein entscheidender erster Schritt für Ottogi auf dem Weg zum Intelligenten Unternehmen. Der erfolgreiche Abschluss dieses Projekts unterstreicht das große Potenzial von Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform, um Innovation im Unternehmen voranzutrreiben, und wird den Erfolg des Kunden erheblich steigern.“

Junyoung Chang | Industry Account Executive, Âé¶¹Ô­´´ P&T Sales Korea

Technische Realisierung

Das Projekt resultierte in einer neuen Prognosenumgebung bei Ottogi, die es den Marketing- und Vertriebsteams ermöglicht, ihre Strategien anhand wöchentlicher Marktanteilsanalysen zu entwickeln. Die Forecasts liefern eine stärkere Segmentierung als zuvor, die auf der Basis verlässlicher Daten differenziertere und strategischere Entscheidungen ermöglicht.

„Wir brauchten Analytics, um Ottogi einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu verschaffen. Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud und Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud ermöglichen es unseren Mitarbeitern, bessere, datengesteuerte Entscheidungen auf der Grundlage intelligenter Vorhersagen zu treffen.“

Chang-kyu, Lee | Lead of Corporate Strategy Analytics Team, Ottogi

Nachdem der Âé¶¹Ô­´´-Neukunde Ottogi mit dem Thema Marktanteilanalyse seiner Ramen-Produkte begonnen hat, möchte er das Projekt nun auch auf andere Produkte aus seinem Portfolio ausweiten. Die verbesserten Marktanteilprognosen haben Ottogis Entscheidungsprozesse verändert. Sie beruhen nun auf einer präziseren, intelligenteren analytischen Grundlage und ebnen den Weg für die Zukunft des Unternehmens.

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Steinbeis Papier strafft Prozesse und setzt dabei auf Nachhaltigkeit /germany/2021/08/papier-nachhaltigkeit-digitalisierung-analytics/ Fri, 06 Aug 2021 06:00:09 +0000 /germany/?p=156697 In einer zunehmend digitalisierten Welt mag man glauben, dass Papier von Jahr zu Jahr immer unwichtiger wird. Tatsächlich verlassen sich aber immer noch Millionen von...

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In einer zunehmend digitalisierten Welt mag man glauben, dass Papier von Jahr zu Jahr immer unwichtiger wird. Tatsächlich verlassen sich aber immer noch Millionen von Menschen weltweit auf Papier als Kommunikationsmittel.

Wie lässt sich also der Wunsch nach einem gedruckten Exemplar des Lieblingsbuches oder der Zeitung mit dem Umweltschutz vereinbaren? Unternehmen wie die  helfen, diesen vermeintlichen Widerspruch zu lösen.

Recycling von Altpapier

Das Familienunternehmen Steinbeis Papier mit Sitz nahe Hamburg produziert jährlich rund 300.000 Tonnen Büro-, Magazin- und Digitaldruckpapiere. Was Steinbeis Papier von vielen anderen Unternehmen in der Branche unterscheidet, ist, dass als Rohstoff ausschließlich regional beschafftes Altpapier verwendet wird.

Steinbeis Papier war sogar einer der ersten Hersteller von Recyclingpapier auf der Welt. Schon seit 1976 nutzt das Unternehmen in seinen Produktionsprozessen 100% Altpapier – damals eine bahnbrechende Innovation. Für das Unternehmen ist Nachhaltigkeit ein integraler Teil des Geschäftsmodells. Aber die vorbildlichen Bemühungen haben natürlich ihren Preis. Das mittelständische Unternehmen steht in harter Konkurrenz zu größeren Papierherstellern, die weiterhin Zellstoff als Rohstoff verwenden.

Mit der Konkurrenz Schritt halten

Steinbeis Papier erkannte, dass es im Kampf gegen die Wettbewerber seine Digitalisierung vorantreiben musste. Das Unternehmen schloss also eine Partnerschaft mit der avato consulting AG und setzte auf die Âé¶¹Ô­´´, um die Effizienz der IT und Abläufe zu verbessern.

Nachdem der Schwerpunkt anfangs auf der Produktion und Instandhaltung lag, wurde das Optimierungsprojekt schließlich auf die gesamte Wertschöpfungskette des Unternehmens ausgeweitet. Die größte Herausforderung bestand darin, die Daten von 25.000 Sensoren in der Fabrik und die Geschäftssysteme an eine Datenbank anzubinden.

Schnellere Erkenntnisse

Der Papierhersteller nutzte Ìý³Ü²Ô»åÌý als Eckpfeiler des Projekts. Âé¶¹Ô­´´ HANA stellte zuverlässige Daten und Echtzeitanalysen bereit, was wiederum die Automatisierung der Produktion verbesserte. Und durch die Integration von Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud verfügte Steinbeis Papier über die notwendige Flexibilität bei der Entscheidungsfindung.

„Unser Ziel war es, innerhalb von Sekunden neue Erkenntnisse aus Sensorinformationen zu gewinnen. Wir wollten aus Daten Wissen generieren und aus diesem Wissen strategischen und operativen Nutzen ziehen“, sagte Michael Hunold, Leiter Neue Prozesse bei Steinbeis Papier. „Âé¶¹Ô­´´ HANA ist das Herzstück der Lösung, mit der wir das erreichen.“

Seit Beginn seiner digitalen Transformation profitiert Steinbeis Papier in folgender Weise davon:

  • 50.000 Kenngrößen pro Sekunde übertragen
  • 25.000 Sensoren, die an Âé¶¹Ô­´´ HANA angebunden sind
  • 50-fache Datenkompression mit Âé¶¹Ô­´´ HANA für die Analysen

„Auf Basis unserer typischen Abfragen hat avato Anwendungen entwickelt, die aus Âé¶¹Ô­´´ HANA die entsprechenden Daten herausholen und über Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud in aussagekräftige Informationen umwandeln“, sagte Hunold.

Weitere Informationen über die Maßnahmen von Steinbeis Papier zur Steigerung der Effizienz finden Sie in der  für die Âé¶¹Ô­´´ Innovation Awards 2021.


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Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services setzt auf der neuen Âé¶¹Ô­´´-HANA-Plattform auf: Was ändert sich? /germany/2021/06/aussenhandel-hana-plattform-herausforderungen/ Thu, 17 Jun 2021 06:00:34 +0000 /germany/?p=156133 Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services erscheint in neuem Gewand: Was hat sich verändert? Wie begegnet die Lösung den aktuellen Herausforderungen im Außenhandel? Product Owner Christian Stadler...

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Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services erscheint in neuem Gewand: Was hat sich verändert? Wie begegnet die Lösung den aktuellen Herausforderungen im Außenhandel? Product Owner Christian Stadler und Pre-Sales-Verantwortlicher Andreas Weber geben einen Überblick.

F: Herr Stadler, Sie und Ihr Team haben in den letzten Monaten Âé¶¹Ô­´´ Global Trade Services (Âé¶¹Ô­´´ GTS) neu aufgelegt. Warum?

Christian Stadler: Die digitale Transformation steht bei unseren Kunden auf der Agenda und hat vollumfänglich den Außenhandel erreicht. Die aktuelle Pandemie führte bei vielen Unternehmen zu Veränderungen der Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Sie mussten neue Quellen erschließen, die Lieferkette veränderte sich, Compliance-Richtlinien wurden von Grund auf neu überprüft. Auch hat der BREXIT viel Veränderung und Flexibilität eingefordert. Zudem steht das neue Lieferkettengesetz in den Startlöchern – das sorgt dafür, dass globale Lieferketten Mindeststandards einhalten wie beispielsweise, dass die Waren garantiert ohne Zwangs- und Kinderarbeit produziert wurden und auf den Klimaschutz geachtet wird. Darauf müssen Importeure und Exporteure vorbereitet sein. Daher wurde es Zeit, dass auch wir unsere Lösung für den Außenhandel anpassen und unsere Kunden ihre Prozesse noch schneller und flexibler gestalten können.

Welche Prozesse werden denn schneller und flexibler, Herr Weber?

Andreas Weber: Der Außenhandel berührt ja fast alle Unternehmensbereiche. Im kompletten Lebenszyklus – vom ersten Entwurf über das Produktdesign bis zur Produktion und Auslieferung – stellt sich immer die Frage, wo die benötigten Rohstoffe zu welchem Preis und unter welchen gesetzlichen Bestimmungen herkommen. Dazu müssen die einzelnen Abteilungen eng zusammenarbeiten und konstant Zugriff auf relevante Informationen haben. Das klappt nur mit einer geeigneten Systemunterstützung und verlässlichen Stammdaten. Deshalb haben wir viele Prozesse weiter automatisiert und neue Integrationspunkte geschaffen, die die einzelnen Abteilungen miteinander verbinden. Beispielsweise ist die Inbound-Logistik jetzt an Âé¶¹Ô­´´ GTS angeschlossen. Der Importverantwortliche eines Unternehmens sieht damit alle Warenbewegungen vom Lieferanten bis zum eigenen Werk. Er erfährt, wenn der LKW auf das Betriebsgelände rollt und kann die Ware direkt bei der Zollbehörde anmelden – auf der Basis bereits existierender Daten. Keiner tippt mehr Daten ab, der Zollprozess läuft parallel zur Warenannahme im Zusammenspiel mit Âé¶¹Ô­´´ Transportation Management (Âé¶¹Ô­´´ TM) und Âé¶¹Ô­´´ Extended Warehouse Management (Âé¶¹Ô­´´ EWM).

Abbildung: Zoll und Außenwirtschaft haben in jeder Phase des Produktlebenszyklus eine tragende Rolle

Christian Stadler: Was aber mindestens genauso wichtig ist wie die neuen Prozesse: Wir haben die technologischen Grundlagen und das Look and Feel modernisiert. Die Lösung läuft auf der Âé¶¹Ô­´´-HANA-Datenbank und auf Wunsch auch in der Cloud. Damit machen Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung digitale Transformation – an intelligenten Lieferketten und Außenhandelsprozessen führt auf Dauer kein Weg mehr vorbei. Mit Âé¶¹Ô­´´ GTS schaffen wir diesen Weg.

Wie passt das neue Âé¶¹Ô­´´ GTS zur Âé¶¹Ô­´´-Roadmap?

Andreas Weber: Wir haben bei Âé¶¹Ô­´´ GTS die Prozesse verbessert, das User Interface und die technologische Basis auf die Âé¶¹Ô­´´-HANA-Datenbank gehoben. Âé¶¹Ô­´´ GTS wächst also mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA weiter – das Design der Oberflächen ist jetzt gleich. Natürlich hat auch die bisherige Âé¶¹Ô­´´-GTS-Lösung dafür gesorgt, dass unsere Kunden alle Compliance-Richtlinien eingehalten haben und der Außenhandel reibungslos lief. Doch die Integration in andere Systeme ist wesentlich einfacher, was vor allem bei der Supply Chain und dem Transportmanagement zu deutlich besseren Prozessen führt.


Virtueller Âé¶¹Ô­´´-Infotag für den internationalen Zoll- und Außenhandel am 30.6.2021 um 10:15 Uhr.

 

 

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Âé¶¹Ô­´´ HANA Database & Analytics – großer Erfolg mit Âé¶¹Ô­´´ Digital Boardroom /germany/2021/04/sap-hana-database-analytics/ Tue, 13 Apr 2021 06:00:50 +0000 /germany/?p=155129 Der erste Jahrestag der Nutzung ist noch nicht gefeiert, da zählt der Âé¶¹Ô­´´ Digital Boardroom Âé¶¹Ô­´´-intern bereits zu den Echtzeitsteuerungs-Dashboards mit den höchsten Benutzerzahlen. Christian...

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Der erste Jahrestag der Nutzung ist noch nicht gefeiert, da zählt der Âé¶¹Ô­´´-intern bereits zu den Echtzeitsteuerungs-Dashboards mit den höchsten Benutzerzahlen.

Christian Cramer ist Chief Operating Officer des Bereichs ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Database & Analytics. Als er und sein Team damit begannen, das Konzept für das Dashboard auszuarbeiten, hatten sie ein klares Ziel vor Augen. Sie wollten Entscheidungsträgern auf Fakten basierende Geschäftsentscheidungen ermöglichen und ihnen eine 360-Grad-Sicht auf das Geschäft und den gesamten Produktlebenszyklus bieten – mit Daten zu Entwicklung, Vertrieb, Produkt-Performance, Kunden und Organisationsstruktur. Die Softwareumgebung sollte dynamisch sein und einen zentralen Datenpool bereitstellen.

Diesem Anspruch gerecht zu werden, ist dem Team gelungen. Die interne Nutzungsauswertung zeigt, dass die Lösung gut angenommen wurde, was auch der Zusammenarbeit mit dem Team Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Data & Analytics zu verdanken ist. Dieser Artikel gewährt einen Blick hinter die Kulissen und erklärt, wie der Âé¶¹Ô­´´ Digital Boardroom funktioniert, was seinen Erfolg ausmacht und was wir in Zukunft noch erwarten dürfen.

Drei Schlüsselfaktoren für ein gelungenes Business Dashboard

Laut Cramer sind für ein erfolgreiches Business-Dashboard drei Ingredienzen ausschlaggebend: ein tolles Produkt, aussagekräftige Daten und einfache Bedienbarkeit.

1. „Nur mit einem sehr guten Produkt lässt sich ein hervorragendes Dashboard erstellen.“

Das Team machte sich die Möglichkeiten der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud zunutze und begann damit, ein interaktives Dashboard mithilfe von Âé¶¹Ô­´´Â Digital Boardroom zu erstellen. Mit etwas technischem Hintergrundwissen und dank der einfachen Bedienbarkeit konnten alle relevanten Daten schnell miteinander verknüpft werden, sodass mehr und mehr Inhalte, die regelmäßig vom Management benötigt wurden, dargestellt werden konnten.

Mit zunehmenden Inhalten kamen immer mehr Nutzer hinzu, die nun das Dashboard des Teams nutzen. Es sprach sich schnell herum und einige Teams baten darum, ihre eigenen Inhalte hinzufügen zu dürfen.

Daniel Pavlovic ist Mitglied des operativen Teams und der Mann hinter Âé¶¹Ô­´´ Digital Boardroom, einer Lösung, die für das Team ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Database & Analytics entwickelt wurde. „Dass aktiv so viele Anfragen gestellt werden, erhofft man sich bei jedem neuen Tool, das man einführt“, sagt Pavlovic.

2. „Wichtig sind aussagekräftige Daten, auf die sich jeder verlassen kann.“

„Ich habe viele Dashboards gesehen, die in bester Absicht erstellt wurden. Doch letztendlich war die Einführung nicht erfolgreich, weil man sich bei der Entwicklung nur auf das Tool konzentriert hatte“, erklärt Cramer. „Ein tolles Produkt allein garantiert noch kein tolles Dashboard – aussagekräftige und zuverlässige Daten sind unverzichtbar.“

Um eine zuverlässige Steuerung der Geschäfte zu ermöglichen, wurde viel Arbeit in die Neustrukturierung und Bereinigung der Stammdaten investiert, damit diese korrekte und aussagekräftige Informationen liefern. Für aussagekräftige Einblicke sind zwei Dinge entscheidend: die Zuverlässigkeit der Daten und die Kombination verschiedener Datenquellen. Für das Team machen sie den Mehrwert der Lösung aus.

Abbildung 1: Die Sicht auf Auftragseingänge bietet einen Überblick über die umsatzstärksten Produkte des Bereichs, gegliedert nach Region, Quartal und Lizenzvolumen.

Abbildung 2: Das Strategic Customer Cockpit zeigt Informationen zu jedem Kundenprojekt an, einschließlich Probleme und Projektstatus.

3. „Letztendlich sollte die Bedienung vor allem intuitiv sein und Spaß machen – Benutzerfreundlichkeit fördert Akzeptanz.“

Von Anfang an stand das Navigationserlebnis an erster Stelle. Bei der Konzeption von Design und Layout wurde viel Wert auf Konsistenz gelegt.

Abbildung 3: Âé¶¹Ô­´´ Digital Boardroom basiert auf Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud. So erhält das Team Âé¶¹Ô­´´ HANA Database & Analytics eine 360°-Sicht auf die Unternehmensleistung.

Auf der Landing-Page sind alle verfügbaren Inhalte klar strukturiert und übersichtlich dargestellt. Die Navigationsleiste am oberen Rand jedes Fensters ermöglicht eine einfache Orientierung. Mit drei Klicks lassen sich die Ergebnisse auf drei Bildschirmen visualisieren: zum Beispiel Management Summary, erweiterte Sicht und Detailansicht mit dynamischer Filterfunktion, um Informationen nach unterschiedlichen Kriterien zu filtern. Die konsistente Darstellung der Informationen macht das besondere Nutzererlebnis aus.

Um sicherzustellen, dass das Dashboard genau die Informationen aufbereitet, die wirklich benötigt werden, holt Cramers Team regelmäßig Feedback ein. Dabei werden zufällig ausgewählte Anwender und Designteams zur Benutzerfreundlichkeit befragt. Neue Views werden von Mitarbeitern bewertet, die diese Berichte manuell erstellen und Nutzer, die das Dashboard zum ersten Mal verwenden, liefern mit ihrem Klickverhalten wertvolle Informationen zur Optimierung.

Gelungenes Dashboard – gute Akzeptanz

„Bei guter Akzeptanz kann man immer noch Inhalte hinzufügen und verbessern“, erklärt Cramer. „Fehlende Akzeptanz jedoch bedeutet, dass ein Hauptkriterium nicht erfüllt ist: die Schaffung von Mehrwert für das Unternehmen.“

Abbildung 4: Interne Akzeptanz

Gemessen an der Zahl der Nutzer, hat das Dashboard des Teams die anfänglichen Erwartungen bereits übertroffen. In allen Unternehmensbereichen kommen stetig mehr Nutzer hinzu. Die große Zahl belegt, dass das Dashboard für die durchgängige Steuerung von Geschäftsbereichen Âé¶¹Ô­´´-intern sehr gut ankommt.

„Wir haben eine ständig wachsende interne Nutzerbasis. Kollegen aus den Bereichen Entwicklung, Customer Success, Personalwesen und Finanzwesen wollen von wertvollen Einblicken profitieren“, unterstreicht Cramer. „Und mit jedem Hinzufügen von Inhalten steigt die Anzahl der potenziellen Nutzer. Im Zuge einer neuen Compliance-Sicht für die Zeiterfassung wurden alle Manager unseres Bereichs als Anwender hinzugefügt – das sind etwa 300 neue Benutzer!“

Regelmäßig werden E-Mail-Updates über neu hinzugefügte Inhalte und Erweiterungen versendet, um den Erwartungen aller Nutzer gerecht zu werden. Die Nutzungsdaten des Dashboards zeigen deutlich, dass dieses proaktive Vorgehen die Akzeptanz fördert.

„Von allen Benutzern haben wir ausgesprochen positives Feedback erhalten. Sie finden, dass das Tool großartig und der Umfang der Daten einzigartig ist und loben die einfache Bedienbarkeit“, fügt Cramer hinzu.

Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE, nutzt ebenfalls das Dashboard, das von der Organisation Âé¶¹Ô­´´ HANA Database & Analytics unter der Leitung von Irfan Khan erstellt wurde. „Der vom Team ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Database & Analytics entwickelte Âé¶¹Ô­´´Â Digital Boardroom stellt mir alle relevanten Informationen zur Verfügung, damit ich die Organisation ganzheitlich steuern kann“, betont er. „Es ist einfach zu bedienen und bietet äußerst detaillierte Informationen.“

Wie geht es weiter?

Das Team hat ein Tool entwickelt, das umfassende relevante Einblicke bietet – Einblicke, die jede Entwicklungsorganisation eines Geschäftsbereichs benötigt. Und die Liste der Inhalte, die noch hinzukommen sollen, wächst ständig. Der Bereich Âé¶¹Ô­´´ HANA Database & Analytics nutzt das Dashboard nun seit fast einem Jahr und andere Âé¶¹Ô­´´-interne Geschäftsbereiche könnten es auch in Zukunft verwenden.

„Die Darstellung der Inhalte lässt sich mit minimalem Aufwand anpassen, um die Kennzahlen anderer Geschäftsbereiche widerzuspiegeln“, erklärt Cramer. „Wir testen das derzeit mit einem anderen Geschäftsbereich, der angefangen hat, das verfügbare Material zu verwenden, um es an seine Erfordernisse anzupassen.“

In der 30 Tage gültigen, kostenlosen Testversion von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud ist Âé¶¹Ô­´´Â Digital Boardroom bereits enthalten. !

 

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Podcast: Für mehr Nachhaltigkeit – Digitale Transformation bei Steinbeis Papier /germany/2021/01/podcast-nachhaltigkeit-papier-transformation/ Tue, 05 Jan 2021 08:00:51 +0000 /germany/?p=153817 Erfahren Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Podcast, wie Steinbeis Papier nachhaltig auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ HANA produziert. Der Rohstoff ist 100 Prozent Altpapier, das Produkt sind...

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Erfahren Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Podcast, wie Steinbeis Papier nachhaltig auf Basis von produziert.

Der Rohstoff ist 100 Prozent Altpapier, das Produkt sind hochwertige Papiere für den Drucker im Büro, für Zeitschriften, Kataloge, und auch für Rollenoffsetdruck von Telefonrechnungen. Allesamt ausgezeichnet mit dem Blauen Engel, dem deutschen Umweltzeichen. Steinbeis Papier in Glückstadt an der unteren Elbe will Maßstäbe setzen, nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit nachhaltigen Herstellungsweisen. stellt die Basis dafür.

Steinbeis Papier ist ein Familienunternehmen mit Tradition. Nachhaltigkeit war schon in den 70er Jahren ein tragender Begriff der Firmenphilosophie. Heute werden in einer Âé¶¹Ô­´´-HANA-Datenbank die Messwerte von 25.000 Sensoren gesammelt: Damit ist eine Echtzeitkontrolle der Produktionsabläufe möglich. Ein Aspekt dabei: Das frühzeitige Erkennen von Anomalien. Die Verwendung von Altpapier macht die Produktion störanfälliger, deswegen ist es wichtig, vorzubeugen.

Noch mehr Nachhaltigkeit in der Produktion

Im Gespräch mit Claus Kruesken erläutert Ulrich Middelberg, der IT-Chef von Steinbeis, wie durch die Verknüpfung von Daten aus Produktion und dem kommerziellen Bereich des Unternehmens zu jedem einzelnen Kundenauftrag praktisch in Echtzeit die exakten Verbräuche an Rohstoff und Energie ermittelt werden können.

Marketingleiterin Veronika Warmers gibt interessante Einblicke in die Herstellung von Recyclingpapier und erzählt, wie man mit den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie umgegangen ist.

Aber auch der Blick nach vorne fehlt nicht in dieser Folge des Âé¶¹Ô­´´ News Podcast: „Einen richtigen Hebel für neue Geschäftsmodelle werden wir haben, wenn wir auch noch auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA wechseln,“ sagt Ulrich Middelberg.

Hören Sie rein in den neuen Âé¶¹Ô­´´ News Podcast!

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#16 Mit Echtzeitdaten zu noch mehr Nachhaltigkeit bei Steinbeis Papier /germany/2021/01/16-mit-echtzeitdaten-zu-noch-mehr-nachhaltigkeit-bei-steinbeis-papier/ Tue, 05 Jan 2021 08:00:12 +0000 Das Familienunternehmen aus Glückstadt setzt seine Firmentradition mit neuen Technologien fort Mehr als 25.000 Sensoren messen die Werte in der Produktion bei Steinbeis, wo aus...

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Das Familienunternehmen aus Glückstadt setzt seine Firmentradition mit neuen Technologien fort

Mehr als 25.000 Sensoren messen die Werte in der Produktion bei Steinbeis, wo aus Altpapier hochwertige neue Papiere hergestellt werden. Die Daten werden dann über die In-Memory-Datenbank Âé¶¹Ô­´´ HANA live mit Informationen aus dem kommerziellen Bereich des Unternehmens verknüpft. Das schafft Transparenz in den Geschäftsprozessen und ermöglicht ein frühzeitiges Erkennen von Störungen.

Veronika Warmers, Marketingleiterin, und Ulrich Middelberg, IT-Chef bei Steinbeis, stellen das Unternehmen vor und beschreiben im Gespräch mit Moderator Claus Kruesken den Weg in die digitale Transformation.

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Stabilus setzt Standard für dynamische Innovation mit Hyperscaler-Ansatz für die Cloud /germany/2020/11/cloud-azure-hana-stabilus/ Mon, 30 Nov 2020 07:00:29 +0000 /germany/?p=153101 Fertigungsunternehmen Stabilus modernisiert seine IT-Landschaft mit der Cloud-Plattform von Microsoft Azure und den Services von Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud. Fertigungsunternehmen bringen mehrere, scheinbar unvereinbare Prioritäten...

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Fertigungsunternehmen Stabilus modernisiert seine IT-Landschaft mit der Cloud-Plattform von Microsoft Azure und den Services von Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud.

Fertigungsunternehmen bringen mehrere, scheinbar unvereinbare Prioritäten unter einen Hut. Sie finden kreative Wege, um Nachfrageschwankungen, Lieferausfälle und Personalengpässe in all ihren Produktionsstätten auszugleichen. Gleichzeitig entwickeln sie aber auch innovative Lösungen, die für das Überleben und die spätere Erholung von Unternehmen wichtig sind.

Als führender Hersteller von Gasdruckfedern und hydraulischen Schwingungsdämpfern ist  mit dieser zunehmend komplexen Realität durchaus vertraut. Die IT-Landschaft von Stabilus basiert auf der Hyperscaler-Cloud-Plattform Microsoft Azure. Da dringender Innovationsbedarf besteht und die Bereitstellung immer schneller erfolgen muss, setzt das Unternehmen im Zuge einer Modernisierung nun auch auf die Services von .

„Unsere Entscheidung, Microsoft Azure mit Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud zu nutzen, ermöglicht es unserem Unternehmen unsere IT-Landschaft anzupassen: Aufrüsten bei hoher Auslastung und Herunterfahren bei geringer Auslastung. Am wichtigsten dabei ist, dass dieser Aufbau die Schwankungen in unserem Innovationszyklus nahtlos unterstützt“, berichtet der IT-Vorstand von Stabilus, Matthias Zanger.

Mehr Flexibilität und Neugierde durch digitale Offenheit in der Cloud

Seit seiner Gründung im Jahre 1934 hält Stabilus an einer altbewährten Tradition fest: Das Unternehmen hat sich der Kundenzufriedenheit verschrieben, ist stets bereit, Chancen in Fortschritt umzuwandeln, freut sich, das Vertrauen seiner Kunden gewinnen zu können und setzt auf Verantwortungsbewusstsein bei langfristigen Partnerschaften und wirtschaftlichem Erfolg. Dieses Leitziel hat sich als genau das herausgestellt, was seine Kunden brauchen und ihm das Vertrauen der Industrieunternehmen weltweit eingebracht.

Um diesen Ruf nicht zu gefährden, hat sich Stabilus für ein Upgrade seiner lokal installierten, relativ instabilen und wartungsintensiven Infrastruktur entschieden. Diese Entscheidung führte zur Migration der vorhandenen Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen auf Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud. Das Unternehmen profitiert dadurch von einer standardisierten IT-Umgebung, die minimalen Verwaltungsaufwand erfordert und die Gesamtbetriebskosten erheblich senkt.

Diese Vorteile waren jedoch nur der Anfang der Möglichkeiten, die sich mit Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud eröffnen. Schon bald merkte Stabilus, dass die Nutzung eines Hyperscalers wie Microsoft Azure in Kombination mit den Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Services die notwendige technische Unterstützung bot, die das Unternehmen benötigte, um seine IT-Ressourcen nach Bedarf zu skalieren.

„Für uns ist diese Migration ein großer Fortschritt im Hinblick auf unser Ziel der dynamischen Entwicklung und Innovation“, meint Zanger. „Der Einsatz von Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud in Microsoft Azure ermöglicht es uns, leistungsstarke Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Dazu kombinieren wir das Anwendungsmanagement mit unserem technischen Know-how und unserem Ideenreichtum. Und all dies ist in einer globalen und intelligenten Cloud-Umgebung verfügbar, der wir vertrauen.“

Auf zu einer Hyperscaler-fähigen Cloud

Um die Vorteile von Microsoft Azure mit Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud voll ausschöpfen zu können, musste sich Stabilus an eine gut ausgearbeitete Strategie halten.

„Unser Projekt bestand aus zwei Teilen. Zunächst standen das Upgrade und die Migration unserer HR-Anwendungen, des Unternehmensportals, der Âé¶¹Ô­´´-BusinessObjects-Lösungen sowie der TREX-Funktionen zur Textabfrage und -extraktion an. Danach konzentrierten wir uns auf unsere ERP- und Supply-Chain-Management-Software sowie das Âé¶¹Ô­´´-Fiori-Designsystem“, erklärte Erhard Stannek, IT-Projektleiter für anwendungsübergreifende Âé¶¹Ô­´´-Lösungen bei Stabilus.

Im ersten Schritt – mit der Bereitstellung des für Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud ausgewählten Systems – erfolgte eine strukturierte und messbare Migration mit Unterstützung der Landschaftsstrategie- und Architekturservices von . Das Framework bot Sandbox-Technologie, eine Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung sowie Qualitätssicherungsfunktionen. Auf dieser Basis waren im Projekt alle Phasen abgedeckt, von der Migrationsvorbereitung über Produktiv- und Ausfallzeiten bis hin zu nach der Migration erforderlichen Maßnahmen.

„Unterstützt wurden wir von Migrationsberatern der Âé¶¹Ô­´´. Mit der Option zur Datenbankmigration im Software Update Manager war es möglich, unser Upgrade und die migrierte Datenbank in einem Tool zu vereinen – Âé¶¹Ô­´´ HANA“, betonte Stannek. „So hatten wir nicht nur weniger Ausfallzeiten. Noch wichtiger war, dass wir die Migration erfolgreich abschließen konnten.“

Während all dieser Aktivitäten konnte Stabilus seinen Betrieb ungestört fortführen. Bei einer Migration auf Âé¶¹Ô­´´ HANA Enterprise Cloud ohne Hyperscaler wäre dies nicht der Fall gewesen. Das Zielsystem wurde an Âé¶¹Ô­´´ übergeben, sodass die Softwarelandschaft in den Cloud-Service integriert, Benutzer- und Regressionstests durchlaufen und ein Ramp-up durchgeführt werden konnten.

„Mithilfe zweier Berater der Business Transformation Services von Âé¶¹Ô­´´ hatten wir Zugang zu enorm wertvollem Wissen erfahrener Experten“, so Stannek. „Dank der etablierten Backoffice-Einheit konnten wir Informationen mit Âé¶¹Ô­´´ austauschen und ein Migrations-Framework auf Grundlage der Methodik von Âé¶¹Ô­´´ Enterprise Architecture Framework nutzen. So gelang es uns, unsere einzigartige Unternehmensarchitektur aufzubauen und einzusetzen.“

Für die Zukunft gerüstet mit optimierter, durchgängiger IT-Landschaft

Für Stabilus legt die Migration in die Cloud mit einem Hyperscaler-Ansatz den Grundstein für eine optimierte, vereinfachte und durchgängige digitale Landschaft. Stabilus hat die Wartungsverantwortung für seine Technologievorgänge an die Âé¶¹Ô­´´ übertragen. Dadurch kann sich das IT-Team von Stabilus besser auf strategische Themen konzentrieren, die dazu beitragen können, das Geschäft voranzutreiben, und es kann die Möglichkeiten des Enterprise Content Management, des Internets der Dinge (IoT) und einer erkunden.

Halten Sie sich auf , , und über Âé¶¹Ô­´´ Services and Support auf dem Laufenden.

Verena Eitle und Thomas Dieter Hauschildt sind Unternehmensberater für BTS IT Architecture Advisory bei Âé¶¹Ô­´´ Deutschland.

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Erweitertes Industry-4.Now-Servicepaket beschleunigt Fertigung und digitalen Wandel /germany/2020/11/industry-4-now-servicepaket/ Wed, 25 Nov 2020 14:00:32 +0000 /germany/?p=153196 Âé¶¹Ô­´´ erweitert das Servicepaket für Industry-4.Now-Innovationsprojekte um weitere Beratungs- und Implementierungsservices. ±õ²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù²âÌý4.±·´Ç·É ist eine strategische Initiative von Âé¶¹Ô­´´, die Kunden hilft, das Potenzial von Industrie...

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Âé¶¹Ô­´´ erweitert das um weitere Beratungs- und Implementierungsservices. ist eine strategische Initiative von Âé¶¹Ô­´´, die Kunden hilft, das Potenzial von Industrie 4.0 zu erschließen.

Das Servicepaket für Industry-4.Now-Innovationsprojekte umfasst Beratungs- und Implementierungsservices, um Fertigungsabläufe neu auszurichten und damit ein umfassendes Produkterlebnis bieten zu können. Kunden kommen damit in die Lage, horizontale und vertikale Prozesse zu integrieren, zum Beispiel Produktdesign, kundenspezifische und Überwachung des Fertigungsbereichs bis hin zur Anbindung an Geschäftsnetzwerke.

Die Initiative Industry 4.Now konzentriert sich auf vier zentrale Themen: intelligente Fabriken, intelligente Anlagen, intelligente Produkte und kompetente Mitarbeiter. Das erlaubt es Unternehmen, Fertigungsprozesse zu optimieren und übergeordnete Geschäftsziele zu erreichen.

Die Services bilden einen maßgeschneiderten Transformationsprozess für Unternehmen ab. Bevor Industrie-4.0-Szenarien eingesetzt werden, hilft Âé¶¹Ô­´´, die richtigen Anwendungsfälle und Ressourcen zu ermitteln und zu priorisieren, um Kosten zu sparen.

„Industrie 4.0 ist so vielschichtig, daher sieht die Ausgangssituation für jeden Kunden anders aus und erfordert ein individuelles Konzept. Deshalb sind diese zusätzlichen Beratungs- und Implementierungsservices so wichtig“, erklärt Shane Paladin, President des Bereichs Services bei Âé¶¹Ô­´´. „Mit unseren innovativen, ergebnisorientierten Services erhalten Kunden eine klare, umsetzbare Roadmap für die Entwicklung, Planung und Umsetzung ihrer individuellen Transformationsziele.“

Der Weg zu Industrie 4.0

Von der kostenlosen Ermittlung des Industry-4.Now-Reifegrads bis hin zur Gap-Analyse, um Soll-/Ist-Abweichungen festzustellen, bieten die personalisierten Beratungsservices umfassende Unterstützung auf dem individuellen Weg zu Industrie 4.0. Damit lassen sich auf effiziente Weise:

  • neue Geschäftsszenarien prüfen, bewerten und eine strategische Unternehmensvision festlegen,
  • Schwachstellen und Verbesserungspotenzial in aktuellen Geschäftsszenarien erkennen,
  • aktuelle Geschäftsprozesse und IT-Landschaften aktualisieren, um eine Roadmap für die Neuausrichtung zu entwickeln,
  • innovative Geschäftsprozesse unterstützen, die Implementierung beschleunigen und den Projekterfolg mithilfe fachkundiger Experten sichern.

Darüber hinaus stehen im Rahmen von ±õ²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù²âÌý4.±·´Ç·É verschiedene Implementierungsservices für zur Verfügung. Sie basieren auf den Erkenntnissen aus den Beratungsdienstleistungen und sind auf die individuellen Geschäftsanforderungen jedes Kunden zugeschnitten. Im Mittelpunkt dieser Implementierungsservices stehen die zentralen Prozesse, Integration, Technologieeinführung und Skalierbarkeit. Damit lassen sich positive Geschäftsergebnisse in wichtigen Bereichen erzielen. Echtzeiteinblicke helfen, maßgebliche Entscheidungen zu treffen, höhere Zuverlässigkeit zu erzielen und die Automatisierung von Prozessen voranzutreiben.

Unter erfahren Sie mehr über die Initiative Industry 4.Now und die entsprechenden Servicepakete.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im . Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Martin Gwisdalla, Âé¶¹Ô­´´, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET
Jennifer Kohanim, FleishmanHillard, +1 (617) 692-0535, jennifer.kohanim@fleishman.com, ET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Âé¶¹Ô­´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Âé¶¹Ô­´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Wie Âé¶¹Ô­´´ Hybrid-Integrationsszenarien für das intelligente Unternehmen unterstützt /germany/2020/10/cloud-hybride-integration-intelligentes-unternehmen/ Wed, 21 Oct 2020 06:00:36 +0000 /germany/?p=152673 Kunden beschleunigen ihren Umstieg in die Cloud, um sich besser auf die geänderten Umstände einstellen zu können. Sie gehen diesen Schritt, um beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck...

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Kunden beschleunigen ihren Umstieg in die , um sich besser auf die geänderten Umstände einstellen zu können. Sie gehen diesen Schritt, um beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ihre Produktivität zu erhöhen oder flexibler auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren.

Seit vielen Jahren und Jahrzehnten implementieren Unternehmen optimierte Geschäftsprozesse in ihre Wertschöpfungsketten und nutzen die Funktionen von Âé¶¹Ô­´´-On-Premise-Systemen, um die Standardfunktionen an ihre Anforderungen anzupassen. Mit der zunehmenden Zahl an heterogenen Landschaften aus Âé¶¹Ô­´´- und Fremdsystemen wurde die Wartung dieser individuellen Anpassungen jedoch immer komplizierter und teurer. Hinzu kommt, dass die meisten Kunden für ihren Geschäftsbetrieb hybride Landschaften im Einsatz haben, die aus einer Mischung aus Cloud- und On-Premise-Systemen bestehen.

Mit dem Umstieg auf haben Kunden die Möglichkeit, ihre Geschäftsprozesse zu standardisieren. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen können Kunden Modifikationen in ihren Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Systemen auf ein absolutes Minimum reduzieren. Zum anderen haben sie die Möglichkeit, Prozesserweiterungen oder Integrationen in andere Âé¶¹Ô­´´-, Partner- oder Fremdsysteme mit der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Extension Suite und der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite zu implementieren. Dies gilt sowohl für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud als auch für das On-Premise-System von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA.

Welche Vorteile bietet die Verwendung der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite?

Als integraler Bestandteil der der Âé¶¹Ô­´´ sorgt die für eine einfachere Integration sowohl zwischen Âé¶¹Ô­´´- als auch mit Fremdsystemen. Die vielseitige, komplett gemanagte Multi-Cloud-Suite wurde kürzlich in der Gartner-Studie als führend eingestuft.

Die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite bietet modulare Integrationsservices, die alle Anforderungen von Cloud- und Hybridlandschaften abdecken:

  • Anwendungsübergreifende Prozessintegrationen über verschiedene Wertschöpfungsketten hinweg, beispielsweise Lead-to-Cash, Recruit-to-Retire, Source-to-Pay und Design-to-Operate
  • B2B-Integrationen zur Integration mit Lieferanten im gesamten digitalen Partnernetz, einschließlich E-Government-Integrationen (Business-to-Government, B2G) zur Unterstützung der digitalen Compliance
  • API-gesteuerte Integrationen, einschließlich eines vollständigen API-Lebenszyklusmanagements und Omnichannel-Zugriffs
  • Ereignisgesteuerte Integrationen zur Unterstützung von Sense-und-Respond-Szenarien, die auf Geschäftsereignissen basieren
  • Datenintegration und Pipelines zur Unterstützung von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Data-Lake- oder Data-Warehousing-Szenarien mit Âé¶¹Ô­´´ Data Intelligence
  • Stammdatenintegrationen mit dem Service , der auf Basis des Âé¶¹Ô­´´ One Domain Model die Synchronisierung von Stammdaten ermöglicht

Die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite wird durch eine breite Palette an ergänzt, die sowohl für Cloud-to-Cloud- als auch für hybride Integrationsszenarien auf dem Âé¶¹Ô­´´ API Business Hub verfügbar sind.

Neu hinzugekommen sind für zentrale Business-Objekte. Insgesamt sind es über 290 APIs, darunter 61 Event-Objekte, mit denen Kunden Integrationen mit Lösungen von Drittanbietern erstellen und Apps und Erweiterungen auf der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform entwickeln können.

Umsetzung hybrider Szenarien in der integrierten Intelligent Suite

Nach der Veröffentlichung des in diesem Jahr fragten Kunden, ob Âé¶¹Ô­´´ auch sofort einsatzbereite Integrationen für hybride Âé¶¹Ô­´´-Landschaften anbietet. Daran arbeiten wir zurzeit. Die gute Nachricht ist aber, dass Kunden bereits von einigen der vorhandenen Integrationen zwischen Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA und anderen Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösungen profitieren und ihre Prozesse auf das Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Portfolio ausweiten können.

Im Rahmen des Geschäftsprozesses Hire-to-Retire kann man beispielsweise die folgenden Szenarien mit der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite realisieren:

  • Kunden, die ihr HCM-System (Human Capital Management, HCM) in die Cloud verlagern und immer noch ihr On-Premise-System zur Verwaltung der Mitarbeiterdaten nutzen möchten und die ihre und von Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA nach Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central replizieren müssen, können die nutzen.
  • Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central wird als Erfassungssystem für die Daten und Berichtsstrukturen aller Mitarbeiter verwendet. Vorhandene Prozesse wie die Personalabrechnung, das Zeitmanagement oder unternehmensspezifische HR-Prozesse werden jedoch weiterhin in einer On-Premise-Systemlandschaft von Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA abgewickelt.
  • Mit dem setzen wir eine neue Methode zur Vereinfachung von Âé¶¹Ô­´´-zu-Âé¶¹Ô­´´-Integrationen ein: Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen können Business-Objekte mit gemeinsamen Attributen synchronisieren und gemeinsame Semantiken verwenden, beispielsweise eine Arbeitskraft (Mitarbeiter, externer Mitarbeiter) oder eine Kostenstelle – die Modelle und zusätzliche Informationen finden Sie auch unter .
  • Ein erster hybrider Use Case wird in Kürze zur Verfügung stehen: Das On-Premise-Release 2020 von Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA unterstützt dann die Stammdatenintegration mit Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors als führendem HCM-System in Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA. Für Cloud- und On-Premise-Kunden wird es in Kürze möglich sein, das abgestimmte Âé¶¹Ô­´´-One-Domain-Modell über den Service zu nutzen.

Die weitere Integrationsstrategie der Âé¶¹Ô­´´

Âé¶¹Ô­´´ wird weiterhin in die sofort einsatzbereiten Integrationen zwischen Âé¶¹Ô­´´-System für Hybridszenarien entlang der integrierten intelligenten Suite investieren. Unser Ziel ist es, Kunden die benötigten Funktionen zur Verfügung zu stellen und so eine offene und ganzheitliche Integration mit Partner- und Drittanbieterlösungen sicherzustellen.

Mit diesen umfassenden Integrationsfunktionen, die die Business Technology Platform der Âé¶¹Ô­´´ im Rahmen ihrer Integrationsstrategie bietet, können Kunden die Digitalisierung ihrer Wertschöpfungskette beschleunigen.

Weitere Informationen finden Sie im und auf der Webseite .

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IDC-MarketScape-Studie: Âé¶¹Ô­´´ führender Anbieter bei Implementierungsservices /germany/2020/09/idc-marketscape-studie-implementierung-services/ Wed, 30 Sep 2020 13:00:33 +0000 /germany/?p=152180 Âé¶¹Ô­´´ wurde in der Studie „IDC MarketScape: Worldwide Âé¶¹Ô­´´ Next-Generation Implementation Services 2020 Vendor Assessment“ als einer der führenden Anbieter eingestuft. Die Studie hat 15...

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Âé¶¹Ô­´´ wurde in der Studie „“ als einer der führenden Anbieter eingestuft.

Die Studie hat 15 Anbieter analysiert, die Implementierungsservices für Âé¶¹Ô­´´ mit dem Schwerpunkt auf innovativen Âé¶¹Ô­´´-Produkten anbieten. Grundlage bildete das umfassende Bewertungsmodell IDC MarketScape und Kundenfeedback aus Online-Umfragen und Telefoninterviews. Laut der Studie steigt die Nachfrage nach Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA. Sie unterstreicht weiter: „Alle Anbieter verfügen über spezielle Angebote und gemeinsame Markteinführungsstrategien mit Âé¶¹Ô­´´, um Unternehmen beim Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA zu ³Ü²Ô³Ù±ð°ù²õ³Ùü³Ù³ú±ð²Ô.“ Zwei Hauptkategorien, Fähigkeiten und Strategien, dienten als Schlüsselkennzahlen für den kurz- und langfristigen Erfolg. Âé¶¹Ô­´´ wurde bei dieser Bewertung als einer der führenden Anbieter eingestuft.

„Bei jedem unserer Angebote, einschließlich innovativer Implementierungsservices, stehen für Âé¶¹Ô­´´ die Innovationen und Digitalisierung unserer Kunden im Vordergrund, um ihnen zu helfen, wichtige Geschäftsziele zu erreichen“, sagte Shane Paladin, President von Services bei der Âé¶¹Ô­´´ SE. „Da Âé¶¹Ô­´´ Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen unterstützen möchte, freuen wir uns, dass wir als ein führender Anbieter von innovativen Implementierungsservices eingestuft wurden.“

Gemäß der Studie nutzt Âé¶¹Ô­´´ seine Services, Supportleistungen und Tools, um seinen Kunden zu helfen, den eigenen Endkunden den besten Mehrwert zu bieten. Zu den Stärken von Âé¶¹Ô­´´ gehört laut der Studie, dass „Käufer die Âé¶¹Ô­´´ für die Bereitstellung geeigneter und erstklassiger Ressourcen für Âé¶¹Ô­´´-Projekte und den Einsatz bewährter Methoden/Tools für die Erbringung von Âé¶¹Ô­´´-Services besonders schätzen. Gleichermaßen schätzt IDC die Strategie zur Steigerung der Kundenzahl von Âé¶¹Ô­´´ und seine Strategie für Tools und geistiges Eigentum der nächsten Generation.“

In der Studie heißt es: „Um die besonderen Anforderungen von Âé¶¹Ô­´´-Kunden zu erfüllen, werden Âé¶¹Ô­´´-Services ganzheitlich von Âé¶¹Ô­´´ Services and Support oder ergänzend zu den Services des Âé¶¹Ô­´´-Partnernetzes erbracht.“

Âé¶¹Ô­´´ bietet Expertensupport in jeder Phase der Digitalisierung von Kunden.

Weitere Informationen zu den Âé¶¹Ô­´´-Angeboten für innovative Implementierungsservices und Produkte finden Sie unter .

Einen Auszug aus der Studie von Juni 2020 finden Sie hier: (Dokumentnummer  US46141520).

Informationen zu IDC MarketScape: Das Anbieterbewertungsmodell IDC MarketScape gibt einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von IKT-Anbietern (Informations- und Kommunikationstechnologie) in einem bestimmten Marktsegment. Die Untersuchung basiert auf einem strengen Bewertungsverfahren mit qualitativen und quantitativen Kriterien und stellt die jeweilige Position eines Anbieters innerhalb eines bestimmten Marktes in einer Grafik dar. IDC MarketScape bietet ein klares Modell, in dem die Produkt- und Serviceangebote, Fähigkeiten und Strategien sowie die gegenwärtigen und zukünftigen Erfolgsfaktoren von IT- und Telekommunikationsanbietern miteinander verglichen werden können. Kunden und Interessenten erhalten damit eine umfassende Analyse der Stärken und Schwächen der aktuellen und potenziellen Anbieter.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Martin Gwisdalla, Âé¶¹Ô­´´, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET
Jennifer Kohanim, FleishmanHillard, +1 (617) 692-0535, jennifer.kohanim@fleishman.com, ET

Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Âé¶¹Ô­´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Âé¶¹Ô­´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Wie Ferrara Kundenwünsche schnell umsetzt /germany/2020/09/hana-analytics-ferrara/ Wed, 30 Sep 2020 06:00:08 +0000 /germany/?p=151913 Rundum zufrieden mit der neuen Business Technology Platform ist der Süßwarenhersteller Ferrara. Schnell und einfach lassen sich Analysen fahren, die Entscheidungen in Echtzeit erlauben. Genuss...

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Rundum zufrieden mit der neuen Business Technology Platform ist der Süßwarenhersteller Ferrara. Schnell und einfach lassen sich Analysen fahren, die Entscheidungen in Echtzeit erlauben.

Genuss bei jedem Bissen“ ist mehr als ein Leitspruch bei , dem globalen Süßwarenhersteller von SweeTARTS, Trolli, Black Forest und vielen anderen weltweit bekannten Marken. Es ist eine Herausforderung, die täglich von einem gemeinsamen IT- und Business-Team gemeistert wird, das anhand aktueller Informationen auf allen Ebenen des Unternehmens Entscheidungen trifft – von der Bedarfsprognose auf Führungsebene bis hin zum Maschinendurchsatz in der Fertigung. „Die Daten müssen korrekt sein und in Echtzeit zur Verfügung stehen“, erklärte George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara während eines Besuchs von Âé¶¹Ô­´´ am Hauptsitz des Süßwarenhersteller in Chicago. „ machen das alles für uns.“

Ferrara nutzt die In-Memory-Datenbank von Âé¶¹Ô­´´, um die Zeit für das Erstellen von Berichten deutlich zu verkürzen – von Wochen auf Minuten und oft sogar von Minuten auf Sekunden. Mit Geschwindigkeit, Agilität und Genauigkeit treibt der 112 Jahre alte Konfekthersteller Innovationen voran. Und das hat er Âé¶¹Ô­´´ HANA zu verdanken. Die  Datenbank ist Teil der sowie einer umfassenden Anwendungssuite, einschließlich Âé¶¹Ô­´´ ERP.

Diese Technologie ermöglicht eine bisher nicht gekannte Partnerschaft zwischen IT und Business bei Ferrara, . Und sie hilft dem Unternehmen, zu erkennen, was mit anderen Technologien möglich ist, die am Horizont auftauchen.

Die richtigen Daten zur richtigen Zeit

Sicherzustellen, dass die Geschäftsanwender zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen erhalten, war die Herausforderung, die Ferrara Senior IT Director Mustafa und sein Team meistern mussten. Sie suchten nach neuen Lösungen, nachdem traditionelle Technologien nicht die erforderliche die Flexibilität und Wertschöpfung gewährleisten konnten.

„Ferrara entschied sich für Âé¶¹Ô­´´, da die In-Memory-Technologie von ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ einzigartige Funktionen bietet und die vielfältigen Analysefunktionen von Âé¶¹Ô­´´ uns die Möglichkeit geben, eine Vielzahl von Tools zur Verfügung zu stellen, mit denen wir die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen erfüllen können“, erklärte Mustafa. „Die Informationen wurden abgerufen und den Geschäftsanwendern innerhalb von Sekunden anstatt Minuten zur Verfügung gestellt.“

Laut Mustafa konnte Ferrara mit Âé¶¹Ô­´´ HANA den Speicherplatzbedarf im Vergleich zur bisherigen Datenbank um 94 Prozent reduzieren. Und mit dem ersten Âé¶¹Ô­´´-Dashboard, das Ferrara eingeführt hat, hat der Süßwarenhersteller in den ersten 15 Wochen 200.000 US-Dollar eingespart. Darüber hinaus ermöglichen präzise Echtzeitdaten den Vertriebsmitarbeitern, aktiv mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und ihre Anforderungen besser zu erfüllen.

„Ein wichtiges Kaufargument für Ferrara war die Nutzung von Âé¶¹Ô­´´ HANA und Analyseanwendungen. Denn sie ermöglichen uns, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen [und] unsere Ziele effektiv umzusetzen“, sagte Mustafa. „Künftig möchten wir Big Data in Angriff nehmen und maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz einsetzen. Es wird also weitere Anwendungen im Portfolio geben, die wir hinzufügen werden, um alles unter einen Hut zu bringen.

„Ferrara Fast“, sowohl intern als auch extern

„Ferrara Fast“ steht im Mittelpunkt unserer Kultur. Wir sind stolz auf unsere Flexibilität und unsere Fähigkeit, Probleme gemeinsam zu lösen“, betonte Patrick Degnan, Vice President of Sales Operations & Integration bei Ferrara. „Mit Âé¶¹Ô­´´-Software gewinnt unser Unternehmen enorm an Wert. Sie ermöglicht es uns, Datensätze aus verschiedenen Quellen zu kombinieren und sie in einer gemeinsamen Hierarchie und Berichtsstruktur anzuzeigen.“

„So ist Ferrara in der Lage, in die Daten einzutauchen, sie zu analysieren und zu verstehen und Probleme schneller zu lösen als je zuvor“, fügte Degnan hinzu. Dies hilft, Wachstum zu fördern, sowohl bei Ferrara als auch bei den Einzelhändlern, die die Süßigkeiten von Ferrara vorrätig halten.

„Wenn sie mit dem Wunsch nach schnellen Anpassungen oder raschen Verdienstmöglichkeiten zu uns kommen, können wir mit ihnen zusammenzuarbeiten, um ihnen Lösungen bereitzustellen“, sagte er. „Es ist wirklich ein Wettbewerbsvorteil für uns, und das ist etwas, das unsere Einzelhändler als Geschäftspartner wirklich schätzen.“

Köstlichkeit in jedem Byte

„Das Âé¶¹Ô­´´-HANA-System bietet uns ein Data Warehouse, das es uns ermöglicht, Daten nicht nur aus dem Âé¶¹Ô­´´-ERP-System von Ferrara abzurufen, sondern auch aus den Systemen von den Unternehmen, die wir zugekauft haben“, erklärte Gene King, Senior Manager von Âé¶¹Ô­´´ BI and App Development bei Ferrara Candy Co. „Unsere Geschäftsanwender können nicht erkennen, woher die Daten kommen – ob sie aus dem eigenen System von Ferrara stammen oder aus den Systemen der zugekauften Firmen. Für die Anwender sind die Übergänge nahtlos.

Über Nacht wird auch kein Batch-Prozess gestartet“, fügte King hinzu. Die Transformation erfolgt zum Zeitpunkt der Abfrage. „Wenn es ein logisches Problem gibt, passen wir es an“, betonte King. „Boom! Der Anwender erhält sofort die korrigierten Ergebnisse. Keine Wartezeit. Keine Ausfallzeit.“

Laut King können die IT-Mitarbeiter bei Ferrara sofort auf geschäftliche Probleme und Wünsche der Führungskräfte reagieren. Analysen, die früher Tage gedauert hätten, lassen sich jetzt im Handumdrehen erstellen. Dies wiederum hilft Ferraras Geschäftsanwendern, besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren.

Die Weichen für die Zukunft

„Ich tue das seit Ende der 80er Jahre [und das ist] so viel besser als alles, was ich früher genutzt habe“, sagte King. „Eine Sache, die mir an der In-Memory-Datenbank Âé¶¹Ô­´´ HANA gefällt, ist dass sie für einen völligen Paradigmenwechsel steht, was die Bereitstellung von Analysen angeht.“

Mit Blick auf die Zukunft hat Ferrara sogar eigene Anwendungen mit entwickelt. Laut King haben die Anwender nicht nur Zugriff auf die Daten, sie fügen auch Kommentare und Kontextinformationen hinzu und speichern sie dann in der Datenbank. Das Versenden von E-Mails, um eine Situation zu klären, ist nicht mehr notwendig. Der Anwender fügt einfach seinen Kommentar zu den Informationen hinzu und andere können die Erklärung sofort sehen.

„Âé¶¹Ô­´´ HANA hat uns ermöglicht, nach vorn zu schauen und uns mit maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz und vorausschauenden Analysen zu beschäftigen“, . „Jetzt sind wir bereit, zum nächsten Schritt überzugehen.“

Die Herausforderung meistern

„Âé¶¹Ô­´´ investiert viel in diese Herausforderung. Sie waren ein toller Partner für uns“, betonte Lesko . „Mit Âé¶¹Ô­´´ HANA und den sind wir schneller, wenn es darum geht, Informationen zu analysieren und Entscheidungen zu treffen. Das ist wirklich unser wichtigstes Alleinstellungsmerkmal.“

Laut Lesko hat die Geschwindigkeit, Flexibilität und Genauigkeit der Echtzeit-In-Memory-Analysen auch dazu beigetragen, die Zusammenarbeit zwischen IT und Business bei Ferrara zu verbessern. „Sie betrachten dies als etwas, das uns von anderen IT-Teams, mit denen sie in anderen Firmen zusammengearbeitet haben, unterscheidet. Es hat uns wirklich geholfen, die Glaubwürdigkeit zu erlangen, die wir brauchen, um weiterhin in andere Bereiche der IT zu investieren“, erklärte Lesko.


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Controlling als Cloudpionier: Ohne IT-Vorwissen zum digitalen Reporting der Zukunft /germany/2020/09/analytics-cloud-controlling-reporting-hana/ Mon, 28 Sep 2020 07:00:15 +0000 /germany/?p=152138 Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud in 20 Ländern einführen, mit schlankem Team, agilem Vorgehen und ohne externe Berater – geht das? Refratechnik zeigt: Es geht. Und wie!...

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Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud in 20 Ländern einführen, mit schlankem Team, agilem Vorgehen und ohne externe Berater – geht das? Refratechnik zeigt: Es geht. Und wie!

Zement, Stahl, Aluminium: Das Material der Maschinenwelt stammt aus Industrieöfen. Und viele dieser Öfen werden ausgestattet von Refratechnik, einem der weltweit führenden Anbieter von Feuerfestmaterialien. Nach seiner Gründung in Göttingen vor 70 Jahren stieg das Unternehmen zur Weltspitze auf und bildet heute eine Unternehmensgruppe mit 1.900 Mitarbeitern an 27 Standorten. Das Geheimnis dieser Erfolgsgeschichte kennt Geschäftsführerin Silke Denecke genau: niemals stehenbleiben, immer wieder Innovationen vorantreiben und neue Technologien nutzen.

In der Cloud erkannte Denecke eine Chance für das konzernweite Reporting. „Wir sind eine sehr schlank aufgestellte Unternehmensgruppe“, so die Geschäftsführerin. „Unsere Mitarbeiter wollen und sollen die Prozesse verbessern, statt viel Zeit für die Aufbereitung von Daten zu verwenden. Also brauchten wir ein Tool, das uns sofort Zugang zu relevanten Daten ermöglichte. Per Selfservice und mit Plandatenmodellen und Werttreiberbäumen, damit wir eine stabile Basis für geschäftliche Entscheidungen haben können.“ Für die Umsetzung gab Denecke ihrem Controlling-Team weitgehend freie Hand.

Marianne Hennies, Managerin Controlling: „Unser Ziel war es, das digitale Reporting zentral zu organisieren – inklusive Dashboards, Analysen, Reporting, Planung und Prognosen. Dafür kam nur die .“ Bei der Auswahl der Software waren Konnektivität und Bedienbarkeit die entscheidenden Kriterien. Das Team testete vier BI-Lösungen von verschiedenen Anbietern.

Der Prototyp auf der Basis von überzeugte buchstäblich auf den ersten Blick. Die Cloud-Lösung verbindet Mitarbeiter, Informationen und Ideen, vereinfacht den Zugriff auf wichtige Kennzahlen und ermöglicht schnelle, datenbasierte Entscheidungen. „Wir sehen Daten und Zusammenhänge in einer nie zuvor erlebten Geschwindigkeit und Transparenz“, sagt Hennies. „Look and Feel und Mobile-Fähigkeit haben uns sofort geflasht.“

Mit Bordmitteln in die Cloud

Marianne Hennies beschreibt die Herausforderungen der Implementierung: „Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud war eine junge Lösung und es gab bei Projektstart am Markt keine Berater, die wesentlich mehr darüber gewusst hätten als wir selbst. Wir wollten nicht länger warten und beschlossen kurzerhand, ein Expertenteam für Business Intelligence innerhalb unserer Controlling-Funktion aufzubauen.“ Für das zugrundeliegende Data Warehouse – Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA – nahm das Team die Unterstützung von Beratern in Anspruch. In der Lösung lassen sich Unternehmensdaten aus verschiedensten Quellen bündeln. Und zwar in Echtzeit. Die gute Datenqualität bei Refratechnik bildete die ideale Ausgangslage für einen schnellen Projekterfolg. Einen einheitlichen Kontenplan und Materialstämme hatte die Unternehmensgruppe bereits, nun führte sie projektbegleitend zusätzlich eine vereinheitlichte Vertriebssegmentierung ein.

Beim Aufsetzen der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud war Gladies Merheb die treibende Kraft. Die Controlling-Analystin ohne IT-Hintergrund eignete sich in wenigen Monaten das nötige Know-how an. Wie hat sie das gemacht? „Erste Erfahrungen habe ich mit einem Excel-Prototypen als Datenbasis gesammelt. Ich habe die Daten zunächst in die Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud repliziert und manuell angereichert. So habe ich sukzessive Wissen aufgebaut.“

Anhand des Prototyps stellte Merheb fest, dass sich zwar sehr gut Analysen durchführen ließen, die gewünschte Schnelligkeit jedoch nur mit Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA erreichbar war und die Business-Logik verstärkt dort abgebildet werden musste, beispielsweise durch vordefinierte Kennzahlen. Merheb band Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA erfolgreich an die an, zusammen mit ihrem Kollegen Sebastian Brosche, der das Warehouse betreut, und unterstützt durch die hauseigene IT-Abteilung. „Die Datenmodelle im Warehouse und die technische Anbindung verlangen besondere Aufmerksamkeit, dort steckt der Großteil der Arbeit. Die grafische Darstellung geht dann schnell und einfach per Drag and Drop.“

Das Ergebnis: Berichte, die sich einfach per App auf iPad und iPhone abrufen lassen. Das Tool ist intuitiv zu bedienen, verfügt über Filter- und Drill-Down-Optionen, verlinkte Analysen und die Möglichkeit, Kommentare anzufügen und aus der App zu verschicken. Wie nebenher verbesserte das Team noch die Qualität, indem es beispielsweise lokale Inhalte, die zum Teil noch auf Deutsch angezeigt wurden, in die Konzernsprache Englisch überführte. Das erleichtert den vielen Kolleginnen und Kollegen im Ausland den Umgang mit der Lösung enorm.

Wie man Berichte erstellt, ist schnell gelernt. Neben Gladies Merheb gibt es mittlerweile bereits drei weitere Super-User für Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud bei Refratechnik. Das Fazit der Controllerin: „Man muss einfach den Mut mitbringen, sich in das Tool einzuarbeiten und das technische Know-how aufzubauen. Ich selbst habe es ohne IT-Vorkenntnisse geschafft. Wenn es doch hakt, beispielsweise nach einem Update oder wenn neue Funktionen hinzukommen, suche ich mir Unterstützung von meinen IT-Kollegen oder schalte den Âé¶¹Ô­´´-Support ein.“

Angekommen im Cloud-Zeitalter

Controlling-Managerin Hennies berichtet von begeisterten Kolleginnen und Kollegen: „Gerade auch unser Management war schnell überzeugt, dass es nicht immer zeitgemäß ist, mehrseitige Berichte durchzublättern. Wer braucht schon Papierstapel, wenn man sich durch Live-Daten klicken kann? Wir werden interaktiver im Umgang mit Zahlen und Statistiken, identifizieren schneller unsere Herausforderungen. Genau das wollten wir immer, wir haben uns mit unsere Controlling-Traumwelt geschaffen.“

Ähnlich sieht es auch Geschäftsführerin Silke Denecke: „Als ich einem Kollegen die mobile Lösung zeigte, wollte er mir mein Handy gar nicht mehr wiedergeben. Die eigenen Daten zum ersten Mal per Klick sauber aufbereitet zu sehen, ist ein einschneidender Aha-Moment.“

Die Implementierung hat auch große Effekte auf die tägliche Zusammenarbeit. Denecke: „In Meetings arbeiten wir zwar weiterhin mit ±Ê°ùä²õ±ð²Ô³Ù²¹³Ù¾±´Ç²Ôen, integrieren aber immer mehr, um mit Ad-Hoc Analysen aktuelle Fragen beantworten zu können. Eine Mitarbeiterin aus der Revision ist 74 Jahre alt und nutzt das Tool dennoch ganz selbstverständlich. Fantastisch ist außerdem, dass wir über die Executive-App dem Führungskreis auch zeitkritische Informationen übermitteln können.“ Die letzten Monate hätten gezeigt, dass die Nutzer diese Informationen unmittelbar in Aktionen umsetzen können. „Außerdem verwirklichen wir einen Continuous-Improvement-Ansatz: Mit dem System können wir uns auf die Weiterentwicklung von wichtigen Themen konzentrieren und sparen uns die Zeit für die Aufbereitung von Daten, die nach der Visualisierung womöglich schon nicht mehr aktuell sind. So muss Reporting heute aussehen.“

Möchten Sie mehr über die Reporting und Finanzplanung mit Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud und weitere Zukunftsthemen erfahren?  Dann melden Sie sich an für die virtuelle Roadshow „Future Finance“ von Horváth & Partners, ConVista und Âé¶¹Ô­´´.

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 14 bis 17 Uhr und

Donnerstag, 8. Oktober 2020, 14 bis 17 Uhr.

Titelbild: Refratechnik

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Ferrara: Personen und Daten zusammenführen, um das Kundenerlebnis zu verbessern /germany/2020/08/ferrara-kundenerlebnis/ Mon, 17 Aug 2020 06:00:12 +0000 /germany/?p=151393 Zuckersüß und technikbegeistert, das ist Ferrara. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der internationale Süßwarenhersteller die treibende Kraft hinter vielen der beliebtesten Süßigkeiten der Welt....

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Zuckersüß und technikbegeistert, das ist Ferrara. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der internationale Süßwarenhersteller die treibende Kraft hinter vielen der beliebtesten Süßigkeiten der Welt. Höchste Geschwindigkeit, Agilität und Genauigkeit helfen dem Konzern, bei all seinen Produkten – von den Traditionsmarken bis hin zu den neuesten Akquisitionen – Spitzenergebnisse zu erreichen.

„Ferrara ist ein innovativer Süßwaren- und Snackhersteller und das nehmen wir sehr ernst“, erklärt George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara, , das am neuen Hauptsitz des Unternehmens im Herzen von Chicago aufgenommen wurde. „Wir benötigen viele Informationen, wenn wir Entscheidungen darüber treffen, wie wir unser Markenportfolio aufbauen und das Wachstum dieser Marken fördern.“

Der Aufbau des Markenportfolios von hängt laut Lesko davon ab, bekannte Marken zu erwerben. Das 112 Jahre alte Unternehmen ist in Chicago nicht nur eine Ikone, sondern eine Institution. Die Hightech-Zentrale befindet sich im ebenso berühmten Gebäude des Old Post Office, wo noch immer Relikte aus der Vergangenheit des Post- und Paketversands zu sehen sind.

„Es ist ein historisches Gebäude“, betont Lesko. Dabei steht er in einem Pausenraum mit Blick auf eine weitere Sehenswürdigkeit Chicagos: den . „Wir freuen uns, Teil dieser Neubelebung zu sein“, betont er.

Ferrara ist auch Teil einer Neubelebung, wenn eine neue Marke erworben wird.

„Wenn Sie zum Beispiel eine bekannte Marke wie SweeTARTS übernehmen, möchten Sie diese so schnell wie möglich in Ihr Unternehmen integrieren können“, sagt Lesko vor dem Hintergrund eines jahrhundertealten Postschachts. „Sie möchten die Kundeninformationen, die Einzelhandelsinformationen und Logistikketteninformationen an einem Ort abrufen, damit die Verbraucher nicht warten müssen.“

Relevantes Wissen zur rechten Zeit

„Die Marke SweeTARTS ist so wertvoll, weil sie bei unseren Kunden so beliebt ist“, erklärt Patrick Degnan, Vice President von Sales Operations and Integration bei Ferrara Candy Co. „Sie bereichert unser bestehendes Portfolio und ist ein wichtiger Baustein für unsere langfristige Strategie.“

„Der Echtzeitzugriff auf die Daten neu zugekaufter Unternehmen ein großer Vorteil“, so Degnan. „Denn die Informationen helfen den Ferrara-Vertriebsteams, schnell Gespräche mit Einzelhandelskunden aufzunehmen. So können sie sachkundig über alle Marken Ferraras sprechen. Das schafft Vertrauen und das ist für Beziehungen, von denen beide Seite profitieren, unerlässlich.“

„Bei einer früheren Akquisition dauerte es über ein Jahr bis wir auf die Vertriebsdaten zugreifen konnten. Mit ist uns dies innerhalb weniger Wochen gelungen“, fährt Degnan fort. „Unsere Kunden haben Vertrauen in uns, weil sie merken, dass wir die Marken, die wir gekauft haben, verstehen. Und die Software ermöglicht uns, Geschäftsentscheidungen zu treffen, mit der wir die Gesamtrentabilität steigern können – für uns und unsere Kunden.“

Der Zugriff auf Echtzeitdaten ist laut Degnan sowohl für Ferrara als auch für Ferraras Kunden wertvoll. Aus den Daten geht hervor, wo Probleme auftreten können. Dadurch sind flexible und zeitnahe Korrekturen möglich.

„Wenn es Bereiche gibt, in denen [eine Marke] die Erwartungen nicht erfüllt, dürfen nicht Wochen, Monate oder Jahre vergehen, ohne dass wir davon wissen“, betont Degnan. „Für unsere Einzelhandelspartner ist es enorm hilfreich, dass wir Berichte in Echtzeit erstellen können.“

Nahtlose Berichterstellung vom ersten Tag an

„Das besondere an diesen Tools ist, dass sie uns ermöglicht haben, Unternehmen zu erwerben und an Tag eins der Übernahme nahtlos auf die historischen Daten des Unternehmens zuzugreifen … so wie wir auf unsere eigenen, täglich erstellten Daten zugreifen“, erklärt Gene King, Senior Manager von Âé¶¹Ô­´´ BI und App Development bei Ferrara. „Und es ist ein nahtloses Erlebnis für den Endanwender.“

Die Geschäftsanwender bei Ferrara profitieren von einem zentralen Ablageort für Informationen aus dem gesamten Portfolio – Enterprise Resource Planning (ERP), historische, transaktionale und andere Daten – auch wenn sie laut King in verschiedenen Systemen gespeichert sind. Die Anwender bemerken keinen Unterschied, da sie eine Benutzerschnittstelle verwenden. So gewinnen sie Zeit, um sich einen besseren Überblick über die Bedürfnisse der Kunden zu verschaffen.

„Der wirkliche Nutzen besteht darin, dass wir erworbene Marken in das Geschäft, das wir bereits haben, eingliedern und dies schnell tun“, sagt Lesko. „Wir können unsere Vertriebs- und Marketingmitarbeiter nicht bitten, an drei oder vier verschiedene Orte zu fahren, um Informationen einzuholen … vor allem dann nicht, wenn wir gerade eine Marke übernehmen.“

Laut Lesko muss Ferrara dank dieses einheitlichen Analysekonzepts „keine Zeit dafür verschwenden“, die Mitarbeiter auf verschiedenen verteilten Systemen zu schulen. Außerdem hilft es Ferrara, sich schnell vorwärts zu bewegen und rasch kluge Entscheidungen zu treffen.

„Die Geschäftsanwender freuen sich, weil wir sofort auf Probleme reagieren können … wir bieten so schnell so viel Mehrwert“, berichtet King, der gerade vor einer riesigen Gitterkonstruktion mit Ferrara-Markennamen steht – ein Kunstwerk, das Besucher im Empfangsbereich der Firmenzentrale begrüßt. „Das ist auch für Führungskräfte von unmittelbarem Nutzen. Sie müssen nicht darauf warten, dass bestimmte Gruppen die Informationen zusammentragen.“

Verbesserung des Kundenerlebnisses

„Wir nutzen viele interne und externe Ressourcen, um heute Entscheidungen zu treffen“, erklärt Daniel Hunt, Director of Insights and Analytics bei Ferrara. „Gerade bei SweeTARTS haben wir viel mithilfe von recherchiert – und wir forschen derzeit viel.“

„Dazu gehört auch, dass wir Innovationen und Produktsegmente für SweeTARTS beleuchten“, so Hunt. Außerdem nutzen er und sein Team , um besser zu verstehen, welche Arten von neuen Werbebotschaften bei den Verbrauchern am besten ankommen und um herauszufinden, welche neuen Geschmacksrichtungen das größte Potenzial haben.

Hunts Team plant außerdem, die Markengesundheit (Brand Health) intern über Qualtrics zu verfolgen.

„Auf diese Weise können wir unsere Marken kontinuierlich im Laufe des Jahres messen und diese Daten dann direkt in unser laden, wo wir sie zusammen mit anderen Verlaufsdaten nutzen können“, erklärt Hunt. „Wir werden mit der Analyse dieser Daten beginnen und auch Dashboards erstellen, damit wir sie visualisieren können.“

„Bei Ferrara haben wir uns angewöhnt, Daten aus mehreren Quellen für die Entscheidungsfindung zu verwenden“, fährt Hunt fort. „Hierzu gehören die Ermittlung des besten Zugangs zu einem neuen Markt, das Erkennen nicht erfüllter Anforderungen, das Finden von Marktnischen und vieles mehr.“

„Gerade bei SweeTARTS als Marke haben wir XM für fast alle wichtigen Markenaktivitäten genutzt, von Innovationen bis hin zur Kommunikation“, resümiert Hunt.

Wenn die IT mit der Geschäftswelt Schritt hält

„SweeTARTS ist eine strategische Marke für uns. Und wir waren am ersten Tag der Übernahme in der Lage, Informationen bereitzustellen“, erklärt Lesko. „Die Fähigkeit, so schnell zu agieren wie sich auch unser Geschäft bewegt, ist für uns wirklich wichtig.“

Dem Führungsteam von Ferrara gefiel es laut Lesko, alle allgemeinen unternehmensweiten Kennzahlen und Key Performance Indicators (KPIs) im nahezu selben Format zu sehen.

„Wir konnten die Informationen neben unseren anderen Marken wie Trolli und Black Forest darstellen – und das in einem Format, das alle gewohnt waren“, sagt Lesko, während auf dem Sofa hinter ihm Kissen mit Markenlogos wie Nerds zu sehen sind. „Und das haben wir Âé¶¹Ô­´´ HANA zu verdanken.“

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Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud – der einfache Weg zu modernster Datenbanktechnologie /germany/2020/07/hana-cloud-datenbank-crm/ Thu, 30 Jul 2020 06:00:46 +0000 /germany/?p=150970 Zehn Jahre nach Vorstellung der ersten Version von Âé¶¹Ô­´´ HANA stellt Âé¶¹Ô­´´ die superschnelle Datenbank jetzt als Cloud-Service bereit. Damit können Unternehmen modernste datenbasierte Lösungen...

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Zehn Jahre nach Vorstellung der ersten Version von stellt Âé¶¹Ô­´´ die superschnelle Datenbank jetzt als Cloud-Service bereit. Damit können Unternehmen modernste datenbasierte Lösungen entwickeln. Als einer der ersten Kunden hat Geberit seine globale Berichtslandschaft mit Hilfe des innovativen Cloud-Service komplett neu aufgestellt.

Als Âé¶¹Ô­´´ die Datenbanktechnologie von (ursprünglich: High Performance Analytic Appliance) vor zehn Jahren vorstellte, war das eine kleine Revolution. Denn mit der so genannten , bei der ganze Datenbanken direkt in den Hauptspeicher des Servers geladen werden können, ließen sich bis dahin unvorstellbare Geschwindigkeiten erzielen. Im Vergleich zu der Verarbeitung von Daten, die erst von einer Festplatten in den Arbeitsspeicher des Computers übertragen werden müssen, vervielfachte sich die Geschwindigkeit um das tausendfache, in speziellen Fällen sogar um mehr als das zehntausendfache. Auswertungen, die früher mehrere Stunden dauerten und meist über Nacht liefen, waren jetzt innerhalb von Minuten oder sogar Sekunden möglich.

Damit wurden erstmals komplexe Datenauswertungen in Echtzeit möglich. Mit der treibt Âé¶¹Ô­´´ die Entwicklung der In-Memory-Datenbank jetzt einen weiteren Schritt voran: Unter Einbindung der Âé¶¹Ô­´´ Analytic Cloud, einer Cloud-basierten Lösung für – oder anderer Analyse-Programme – können in Echtzeit Daten aus allen an die angebundenen Datenquellen ausgewertet werden. Die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud wird so zum Dreh- und Angelpunkt der gesamten Datenlandschaft eines Unternehmens und verlässliche Basis für alle denkbaren Auswertungen, digitale Anwendungen und Geschäftsmodelle.

Das , das zu den europäischen Marktführern für Sanitärprodukte gehört, ist eines der ersten Unternehmen, das die . Als global tätiges Unternehmen mit einer Präsenz in 50 Ländern und weltweit 29 Produktionsstandorten verzeichnet Geberit einen starken Anstieg an Daten und Informationen aus unterschiedlichsten Quellen. Um diese ständig wachsende Datenflut intelligent auszuwerten und für Unternehmensentscheidungen und neue digitale Geschäftsmodelle zugänglich zu machen, bedarf es einer leistungsstarken Infrastruktur.

Business Analytics und Reporting in Echtzeit

Vorher bestand die IT-Landschaft bei Geberit aus einer Mischung von Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen und einer ganzen Palette von Programmen und Datenbanken anderer Hersteller, wie etwa von Microsoft. Die gesamte Anwendungslandschaft lief zuverlässig und es gab keinen Grund, sie grundsätzlich zu verändern. Allerdings bedurfte es einer Vielzahl von Hilfsprogrammen – so genannter Middleware – für die Verzahnung der verschiedenen Anwendungsprogramme. Sie waren der Grund für eine hohe Komplexität der gesamten IT-Landschaft, wirkten sich bei hohen Datenaufkommen als potenzielle Fehlerquelle und Performance-Bremse aus und verlangten permanente Anpassung und Wartung. Zudem fehlte in der Anwendungsumgebung eine zentrale Stelle, in der alle Unternehmensdaten zusammenflossen und die einen einheitlichen Blick auf die gesamte Datenlandschaft ermöglicht hätte („Single Point of Truth“). Das erwies sich besonders im CRM-Bereich als Hindernis.

Mit dem Einsatz der Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud konnte Geberit diese Probleme lösen und die unternehmensweite Landschaft für Berichts- und Analysefunktionen erheblich vereinfachen – ohne deshalb die Anwendungsinfrastruktur verändern zu müssen.

  • Mit der Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud als zentralem Zugangspunkt werden viele bisher eingesetzten Middleware-Lösungen überflüssig.
  • Die CRM-Daten werden aus einer Microsoft–Datenbank direkt in die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud eingebunden und sind in Echtzeit verfügbar.
  • Mit der Einbindung der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud, einer Cloud-basierten Lösung für , können in Echtzeit Daten aus allen an die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud angebundenen Datenquellen ausgewertet werden.

„Die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud wird zur Basis für das Reporting in unserer gesamten Datenlandschaft. Als „Single Source of Truth“ verbindet sie alle unsere Datenquellen und ermöglicht uns die Einsichten, die wir benötigen“, resümiert Marius Reck, Head of IT Business Support Applications at Geberit.

Nun liegt es auf der Hand, dass bei einem global tätigen Unternehmen mit Dutzenden von weltweit verteilten Niederlassungen die Anforderungen an das Datenmanagement besonders hoch sind – aber der Eindruck täuscht: „Im Zuge der Digitalisierung sehen sich selbst kleine Mittelständler heute einer rasant wachsenden Datenmenge gegenüber, die sich mit traditionellen Architekturen kaum mehr bewältigen lassen“, sagt Matthias Stemmler, Head of Customer Advisory Platform and Data Management bei Âé¶¹Ô­´´. Denn auch sie stünden vor der Aufgabe, Daten aus digitalen Endgeräten, dem IoT (Internet of Things), ERP- und CRM-Systemen, Social Media und digitalen Lieferketten zusammenzuführen, um sie für die Analyse, Unternehmensentscheidungen und moderne digitale Software-Programme nutzbar zu machen.

„Gerade Mittelständlern eröffnet die ein Potenzial, das ihnen bisher verschlossen war, weil die Einstiegshürden in die HANA-In-Memory-Technologie sowohl finanziell als auch im Hinblick auf Wartung und Betrieb sehr viel höher lagen“, sagt Âé¶¹Ô­´´-Experte Stemmler. Hier spielt die die Vorteile Cloud-basierter Lösungen voll aus: keine Hardware-Investition, kein Aufwand für Einführung, Betrieb, Wartung und Updates, keine Kosten für brachliegende oder Überkapazitäten.

Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud – einfacher und kostengünstiger Einstieg für Mittelständler

Während eine lokale Installation von Âé¶¹Ô­´´ HANA immer mit einem zeitaufwändigen Projekt, hohen Investitionen, Personaleinsatz und Know-how verbunden war, ist der Einstieg in die Cloud-Lösung erheblich einfacher und in Tagen oder wenigen Wochen realisierbar. Mit dem Pay-per-Use-Zahlungsmodell und der hohen Elastizität und Skalierbarkeit entfallen auch Aufwand und Risiken, die bisher viele Unternehmen vom Einsatz der Datenbank-Technologie von Âé¶¹Ô­´´ HANA abgehalten hatten.

„Unternehmen können mit der klein anfangen, zuerst nur wenige Datenquellen anschließen und nach und nach weitere hinzufügen“, erklärt Stemmler. Dabei sei die Cloud-Plattform so offen konzipiert, dass alle Datenquellen – also Âé¶¹Ô­´´- und Non-Âé¶¹Ô­´´-Systeme – angebunden werden können. Dafür stellt die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud eine umfassende Palette von Software-Tools zur Verfügung. Dazu gehören etwa Programme für das Datenmanagement, die Integration beliebiger Datenquellen sowie ein Nutzer- und Rechtemanagement. Die Offenheit erstreckt sich auch auf die Auswertungs- und Analyse-Instrumente. Dafür können sowohl die Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud als auch beliebige Auswertungs-Programme, die bei dem Unternehmen schon im Einsatz sind, genutzt werden.

Nach der Implementation eröffnet die Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud vor allem den Fachabteilungen eine Flexibilität, die vorher nicht erreichbar war: „Jede Fachabteilung kann – natürlich in Abhängigkeit von der Rechtezuteilung – auf den gesamten Datenpool zugreifen, und die spezifischen Auswertungen fahren, die sie für ihre Arbeit benötigt“, erläutert Stemmler, „das könnte man auch ‚Single Point of View’ nennen.“

Die , davon ist der Âé¶¹Ô­´´-Experte überzeugt, könne Unternehmen eine Flexibilität und Agilität im Datenmanagement verschaffen, die bisher nicht möglich – oder nicht erschwinglich – gewesen sei. „Man kann ohne Übertreibung sagen, dass ein so modernes und extrem leistungsfähiges In-Memory-Datenbanksystem bisher so einfach und kostengünstig nicht verfügbar war.“

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Datenintegration: Wertschöpfung beschleunigen und Innovationskraft stärken /germany/2020/07/daten-wertschoepfung-superkraft/ Mon, 20 Jul 2020 06:00:54 +0000 /germany/?p=150713 In Comics und Hollywoodfilmen besitzen längst nicht alle Superhelden übernatürliche Kräfte. Diejenigen, die die Gedanken anderer oder die Elemente nicht kontrollieren können, behelfen sich mit...

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In Comics und Hollywoodfilmen besitzen längst nicht alle Superhelden übernatürliche Kräfte. Diejenigen, die die Gedanken anderer oder die Elemente nicht kontrollieren können, behelfen sich mit Technologie.

Ihre Kraft liegt in der richtigen Technologie, die ihre menschlichen Stärken ergänzt: ihren Mut, ihre Empathie, ihre Hilfsbereitschaft. Bei Unternehmen verhält es sich ähnlich. Mit der Superkraft der Daten kann man zwar nicht fliegen, aber dafür können Unternehmen und ihre Mitarbeiter mehr erledigen, mehr sehen und mehr verstehen – und letztlich mehr erreichen als je zuvor. Aber wie bekommt man die „Superkraft der Daten“? Zunächst ist es wichtig, vollständig zu verstehen, wie Daten wertschöpfend genutzt werden können und welche vier Faktoren dabei wichtig sind.

Der erste Faktor ist die Reichweite der Daten oder die Frage, wie eine Verbindung zu den verschiedenen Datenquellen hergestellt werden kann. Der zweite Faktor ist die Menge der Daten oder die Fähigkeit, große Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten. Der dritte Faktor bezieht sich auf die Qualität und die Semantik der Daten, denn Daten minderer Qualität können keine hochwertigen Erkenntnisse liefern, und die Daten müssen gut definiert sein, damit jeder sie nutzen kann. Der vierte Faktor sind Analysen. Hier geht es darum, Daten zu nutzen und aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

Jeder dieser Faktoren ist für sich allein wichtig, aber ihr volles Potenzial entfalten die Faktoren erst, wenn sie aufeinander abgestimmt werden und sich so gegenseitig verstärken.

Wir bei der Âé¶¹Ô­´´ setzen diese Gleichung in die Praxis um, und zwar mit den Datenbank-, Datenmanagement- und Analyselösungen in der .

Âé¶¹Ô­´´ übernimmt eine führende Rolle im Bereich Datenintegration

Im März gaben wir die die allgemeine Verfügbarkeit von Release 3.0 von bekannt. Âé¶¹Ô­´´ Data Intelligence ist die Antwort des Unternehmens auf den Faktor „Reichweite“ in der Gleichung für die Wertschöpfung aus Daten. Die Lösung erlaubt es, Datenkoordination, Metadatenmanagement und leistungsfähige Datenpipelines mit modernem maschinellem Lernen zu verbinden.

Mit Release 3.0 von Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence ist die Weiterentwicklung von Âé¶¹Ô­´´Â Data Hub zu Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence vollzogen. Installationen von Âé¶¹Ô­´´Â Data Hub werden mit Release 3.0 auf Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence mit allen neuen Funktionen aktualisiert. Für Âé¶¹Ô­´´-Data-Hub-Kunden fallen keine zusätzlichen Kosten an, und es ist auch keine Migration erforderlich.

Die Âé¶¹Ô­´´ wurde kürzlich in der Studie „The Forrester Waveâ„¢: Enterprise Data Fabric, Q2 2020“ als führend eingestuft  In der Studie heißt es: „Die Âé¶¹Ô­´´ verbessert die Funktionen für das Datenmanagement, um komplexe Anwendungsfälle zu unterstützen, und erweitert kontinuierlich die Datenmanagementfunktionen, um einen besseren Self-Service zu ermöglichen, ebenso wie die integrierten Data-Fabric-Funktionen zur Unterstützung weiter gefasster Anwendungsfälle.“

Wie Andreas Wesselmann, Senior Vice President of Âé¶¹Ô­´´ HANA and Analytics, Data Management, bei der Âé¶¹Ô­´´, erklärt, illustriert diese Anerkennung von Forrester nach unserer Auffassung, wie leistungsfähig unsere Datenmanagementlösungen sind und wie wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Daten besser anzubinden und wertschöpfend zu nutzen. Umfassende Informationen zu den aktuellen Innovationen in diesem Bereich finden Sie im Artikel What’s New with Next-Generation Data Management from Âé¶¹Ô­´´: Q1 & Q2 Update.

10 Jahre Innovation mit ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡

In den 10 Jahren seit der Einführung ist ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ zum Herzstück des Intelligenten Unternehmens geworden. Inzwischen nutzen es über 32.400 Kunden. Die für Ende des Monats geplante neueste Version ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡Â 2.0 SPS05 setzt diese Tradition mit neuen Funktionen fort, die mehr Benutzerfreundlichkeit mitbringen, IT-Landschaften vereinfachen und helfen, die Gesamtbetriebskosten zu senken.

Dank der Erweiterung von Funktionen für Geodaten können die Kunden demnächst einzigartige geschäftliche Erkenntnisse für eine größere Bandbreite von Unternehmensszenarien gewinnen. zeigt ein tolles Beispiel für Geodaten in Aktion. Zusätzlich plant die Âé¶¹Ô­´´ Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit bei Sicherung und Wiederherstellung sowie bei der Sicherheitsschlüsselverwaltung.

Aber nicht nur bei der On-Premise-Version von gibt es Innovationen. ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud bringt die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ auch in die Cloud, wo Big Data in großem Maßstab genutzt werden können und die Skalierbarkeit der Cloud ein großer Vorteil ist. Durch die Föderationstechnologie in ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud entsteht ein zentrales Gateway zu allen Daten, über das unsere Kunden in Echtzeit Einblicke über verteilte Datenlandschaften hinweg gewinnen können. Kunden, die mit der On-Premise-Version arbeiten, können ganz einfach Âé¶¹Ô­´´-HANA-Kapazität in der Cloud hinzufügen und so aus ihrer On-Premise-Implementierung eine hybride Datenbank machen. Nachdem ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud zunächst auf Microsoft Azure eingeführt wurde, ist die Technologie jetzt auch auf AWS verfügbar. Dank dieser Multi-Cloud-Unterstützung können Unternehmen jetzt den Cloud-Anbieter ihrer Wahl nutzen.

, europäischer Marktführer für Sanitärprodukte, hatte das Problem, dass die Unternehmensdaten weit verteilt waren und es keinen zentralen Zugriffspunkt gab. Deshalb entschied sich das Unternehmen für ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud.

Marius Reck, Leiter des Bereichs IT Business Support Applications bei Geberit, erklärt, was die Lösung bereits bewirkt hat: „Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud bringt uns auf Zukunftskurs. Die Technologie löst viele Probleme und eröffnet jede Menge Möglichkeiten. Wir genießen jetzt auf unserem Weg in die Cloud die Flexibilität, die wir uns immer gewünscht haben.“

Neuer Deal für Geschäft und IT mit Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud

³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud bildet auch die Grundlage für . Die durchgängige Lösung für Datenmanagement und Entscheidungsfindung ist für sowohl Unternehmens-IT als auch für Geschäftsbereiche konzipiert, die damit vertrauenswürdige Daten verwalten und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen können. Daten aus verschiedenen Quellen lassen sich auf einer gemeinsamen semantischen Ebene integrieren und harmonisieren. So wird den verteilten und sich rasant entwickelnden Datenlandschaften Rechnung getragen, die heute Realität sind.

, Leiter des Bereichs IT Project Management bei Porsche, darüber, wie wichtig es ist, einen „neuen Deal“ zwischen Geschäftsbereichen und IT zu schließen. Durch das Konzept der Spaces in Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud gehen Governance, Sicherheit und Kontrolle nicht mehr zu Lasten von Flexibilität, Geschwindigkeit und Self-Service. Wie virtuelle Datenbanken ermöglichen es die Spaces den Anwendern, frei auf zusätzliche Daten zuzugreifen und diese zu laden. Aus administrativer Sicht haben sie den Vorteil, dass sie auch zentral verwaltet werden können, wobei sich Aspekte wie das Anlegen und Löschen von Spaces und die Daten, auf die zugegriffen werden kann, kontrollieren lassen.

Der Business-Layer, der Anfang des dritten Quartals 2020 ±¹±ð°ùö´Ú´Ú±ð²Ô³Ù±ô¾±³¦³ó³Ù werden soll, eröffnet Anwendern die Möglichkeit, Beschreibungen und Informationen in natürlicher Sprache zu technischen Feldern für Daten hinzuzufügen. Dadurch können auch Anwender, die nicht regelmäßig mit den Daten arbeiten, schnell erkennen, welche Informationen in einer Datenmenge gespeichert sind. Das biopharmazeutische Unternehmen Idorsia möchte es seinen verschiedenen Funktionsbereichen ermöglichen, Daten zu modellieren und geschäftliche KPIs zu definieren. Hier mehr dazu.

Als Teil von Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud stellt die Âé¶¹Ô­´´ auch vorkonfigurierten Business Content bereit, um den Unternehmen eine schnellere Wertschöpfung zu ermöglichen. Bei der Erstellung von Content, der für ihre Branche oder ihren Geschäftsbereich am besten geeignet ist, können die Kunden die Unterstützung der Âé¶¹Ô­´´ und von  in Anspruch nehmen. Unter anderem steht vorkonfigurierter Content für den Einzelhandel zur Verfügung, der sich mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´Â Consumer Sales Intelligence verbinden lässt, um Point-of-Sale-Transaktionen zu analysieren. In der zweiten Jahreshälfte soll zusätzlicher branchenspezifischer Content für die Finanzindustrie folgen.

Von Erkenntnissen aus Daten zu fundierten Entscheidungen

Ebenso, wie die Verbindung zwischen Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence, ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud und Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud von wesentlicher Bedeutung ist, ist es auch die Beziehung zum letzten Element der Datenwertschöpfungskette: der Datennutzung und mit ihr Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud.

Anwender von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud können nun nahtlos eine Verbindung zu Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud herstellen. So gelangen sie in den Genuss einer durchgängigen Experience, in der alle Daten an einem zentralen Ort konsolidiert und verwaltet werden können.

Diese enge Integration hat viele Vorteile: Anwender von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud profitieren vom Business-Layer in Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud, wie oben ausgeführt, und können ganz einfach Datenmodelle aus Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud für einfachere und schnellere Entscheidungen nutzen. Auch Metadaten aus Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud, wie beispielsweise Ebenen- und Parent-Hierarchien, Landkarten und zeitabhängige Dimensionen, lassen sich jetzt in vollem Umfang für Datenauswertung, Story-Erstellung und das Entwerfen analytischer Apps nutzen.

Hartmann drückt es so aus: „Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud und Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud sind die wichtigsten Tools für die Umsetzung unserer Strategie für die digitale Transformation. Beide Lösungen zusammen helfen allen Stakeholdern bei Porsche optimal dabei, unsere Daten wertschöpfend zu nutzen.“

Die Innovationen gehen auch bei den Funktionen von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud weiter. Dank des neuen Add-Ins für Microsoft Office etwa können Power-User von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud Excel die vertrauten Frontend-Funktionen von Microsoft Excel verwenden, um in Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud noch besser Analysen durchführen und planen zu können.

Brian Jones, Head of Product, Microsoft Excel, meint: „Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud ist eine der ersten großen Anwendungen für die Unternehmensplanung, die nahtlos in Excel in der Office-365-Suite integriert ist, für Web und Desktop. Diese spannende Partnerschaft verbindet das Beste von Excel und Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud, wovon die Kunden profitieren.“

Mit dem jüngst ausgelieferten Fast-Track-Release der Wave 11 von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud für Planung profitieren Kunden, die Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud nutzen, auch von einer engeren Integration zwischen Planungs- und Prognosefunktionen.

Die verbesserte und engere durchgängige Integration von Predictive Analytics in die Planung eröffnet die Chance, die Erzeugung von Baseline-Prognosen für die Planung auf der Grundlage historischer Istdaten zu automatisieren und die Planerfüllung später mit aktuellen Prognosen in Echtzeit kontinuierlich zu überwachen.

Ausführliche Informationen zu dieser und den anderen Ankündigungen finden Sie im .

Ihre Daten, Ihr Weg

Ein sehr wichtiger Aspekt der Datenwertschöpfungskette ist, dass sie sich auf alle Lösungen anwenden lässt, ganz gleich, von welchem Anbieter sie stammen oder welches Betriebsmodell verwendet wird. Uns ist bewusst, dass jedes Unternehmen seine ganz eigene Systemlandschaft und Cloud-Strategie hat. Die Datenbank-, Datenmanagement- und Analyselösungen der Business Technology Platform lassen den Kunden die volle Flexibilität bei der Auswahl des Betriebsmodells – ob On-Premise, Cloud oder eine Kombination von beidem. So kann jedes Unternehmen den Weg in die Cloud in seinem eigenen Tempo gehen und dabei den größtmöglichen Nutzen aus seinen bereits getätigten Investitionen ziehen.

Ich habe schon das neueste On-Premise-Release SPS05 von ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ und Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence 3.0 erwähnt. Dieses Muster zieht sich durch unser gesamtes Portfolio. On-Premise implementierte Data-Warehousing-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ lassen sich mit dedizierten und enger integrierten Hybridszenarien für und ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ für SQL Data Warehousing mit Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud in die Cloud erweitern. Und mit Âé¶¹Ô­´´Â BusinessObjects BI 4.3, dem jüngsten Major Release der Âé¶¹Ô­´´-On-Premise-Lösung für skalierbares Enterprise-Reporting, verbessern wir sowohl die erfolgsentscheidende On-Premise-Funktion für Enterprise-Reporting als auch deren Integration in Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud.

Die enge Verknüpfung dieser Lösungen erlaubt es uns, die Datenwertschöpfungskette Realität werden zu lassen und jedem die Superkraft der Daten zu erschließen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie diese Superkraft erwerben, probieren Sie die kostenlosen Testversionen unter  aus, und lesen Sie die Âé¶¹Ô­´´emitteilung von der Âé¶¹Ô­´´PHIRE Now Converge.

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Die Business Technology Platform von Âé¶¹Ô­´´ setzt auf Datenmanagement, Integration und Erweiterungen für das Intelligente Unternehmen /germany/2020/06/business-technology-platform-intelligente-unternehmen/ Thu, 18 Jun 2020 08:00:50 +0000 /germany/?p=150558 Âé¶¹Ô­´´ kündigte heute neue Funktionen, Erweiterungen und eine stärkere Vereinheitlichung der Business Technology Platform an, damit Unternehmen Daten noch besser in geschäftlichen Mehrwert umwandeln können....

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Âé¶¹Ô­´´ kündigte heute neue Funktionen, Erweiterungen und eine stärkere Vereinheitlichung der an, damit Unternehmen Daten noch besser in geschäftlichen Mehrwert umwandeln können.

Über die von Âé¶¹Ô­´´ erhalten Entwickler und Fachanwender Zugriff auf integrierte, durchgängige Services und Werkzeuge, mit denen sie in den drei kritischen Bereichen der IT – Datenmanagement, Prozessintegration und Erweiterungen – einen Wertzuwachs realisieren können. Das kündigte Âé¶¹Ô­´´ auf der virtuellen Kundenkonferenz an, die vom 15. bis 19. Juni 2020 stattfindet.

„Viele der Kunden, mit denen ich mich unterhalten habe, fordern Flexibilität und eine schnelle Wertschöpfung. Durch die Coronakrise hat sich dies noch verstärkt“, erklärte Âé¶¹Ô­´´ CTO und Vorstandsmitglied Jürgen Müller. „Wenn beides erreicht werden soll, kommt Technologie ein noch höherer Stellenwert zu. Und Âé¶¹Ô­´´ kann dabei helfen, diese Herausforderungen besser zu bewältigen. Wir haben alle wichtigen Komponenten unserer erheblich erweitert. So möchten wir unsere Kunden in allen Branchen dabei unterstützen, die Hindernisse zu überwinden, die durch die Datenflut, die Komplexität der IT und durch ein volatiles Geschäftsumfeld entstehen.“

Organisationen wie das  in Dallas nutzen die von Âé¶¹Ô­´´ in Verbindung mit für ihr Experience Management. Sie führen damit Analysen und die Kapazitätsplanung für Patienten durch – in Zeiten von COVID-19 ist dies kritisch erforderlich.

„Bei Parkland haben wir uns der Gesundheit und dem Wohlbefinden der von uns betreuten Menschen und Kommunen verschrieben, indem wir auf einen höchst möglichen Standard für öffentliche und akademische Gesundheitsversorgungssysteme setzen“, sagte Scott Harrison, Chief Data Officer des Parkland Health & Hospital System. „Die Mitarbeiter unserer Kliniken nutzen elektronische Dashboards, die mit der von Âé¶¹Ô­´´ entwickelt wurden, für ihre Analysen und Planungen sowie Qualtrics XM für Stimmungsanalysen. Wir wissen um die sehr hohe Bedeutung eines vollständig integrierten technologischen Fundaments für die mehr als 240.000 Patienten in der Notaufnahme, die wir jährlich behandeln, sowie für die Unterstützung unseres künftigen Wachstums und unserer Innovationen.“

Der Unternehmensbereich Adhesive Technologies von , Weltmarktführer für Klebstoffe, Dichtstoffe und funktionale Beschichtungen, entwickelt derzeit auf Grundlage der von Âé¶¹Ô­´´ eine App für seine mehr als 4.500 Vertriebsmitarbeiter.

„Wir möchten ein modernes und effektives digitales Arbeitsumfeld schaffen, das schnellere und effizientere Vertriebsmaßnahmen ermöglicht, um das Kundenerlebnis weltweit zu verbessern“, erklärt Sascha Latzberg, Corporate Director des Bereichs Sales & Channel Excellence bei CRM Adhesive Technologies. „Unsere digitale CRM-Plattform macht uns schnell und flexibel und erhöht zudem die Unabhängigkeit unserer Vertriebsmitarbeiter, sowohl im Außendienst als auch im Homeoffice. Mithilfe der von Âé¶¹Ô­´´ und unserer erweiterten Analyselösungen können wir CRM-Daten für Erkenntnisse nutzen und darauf aufbauend einen Mehrwert für Kunden schaffen.“

Vorteile der Business Technology Platform

Unabhängig davon, ob es sich um Cloud-, On-Premise- oder Hybrid-Landschaften handelt, ermöglicht die von Âé¶¹Ô­´´ Unternehmen Folgendes:

  • Die Verwaltung verschiedener Datenspeicher in Echtzeit mit
  • Die Integration und Erweiterung von Unternehmensanwendungen in allen IT-Infrastrukturen über und
  • Datenanalysen für bessere Planungs- und Entscheidungsprozesse mit und
  • Kontinuierliche geschäftliche Innovationen durch neue

Datenmanagement

Dieses Jahr wird Âé¶¹Ô­´´ HANA zehn Jahre alt. Inzwischen nutzen es über 32.400 Kunden. Die neueste Version, , ist für Ende Juni geplant. Mit neuen Funktionen ausgestattet, wird sie hybride Szenarien mit Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud unterstützen, darunter die erweiterte native Âé¶¹Ô­´´-HANA-Speichererweiterung für eine vereinfachte Datenverwaltung und niedrigere Gesamtbetriebskosten. Einer zufolge werden Âé¶¹Ô­´´-HANA-Kunden über fünf Jahre einen durchschnittlichen Return on Investment (ROI) von 679 Prozent realisieren. Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud ermöglicht eine leistungsstarke Datenverwaltungs- und Analysegrundlage für innovative Lösungen wie Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud. Die Lösung ist zusätzlich zu Microsoft Azure ügbar und bietet Kunden, die auf die Cloud umstellen, mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten. Âé¶¹Ô­´´ wird Anfang Juli eine anbieten.

und Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud enthalten umfassende -Pakete mit durchgängigen Geschäftsszenarien. Unternehmen, die schnelle Erkenntnisse aus Daten gewinnen möchten, erhalten damit Antworten auf wichtige betriebswirtschaftliche und technische Fragen. enthält Business Content, der auf die Einzelhandelsbranche ausgerichtet ist. Zudem ist zu erwarten, dass ein rasch wachsendes Netzwerk aus Hunderten von Partnern noch mehr vorkonfigurierte Inhalte und Datenkonnektoren für Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud im bereitstellen wird.

Damit Fachanwender und Business-Analysten verständliche Datenmodelle mithilfe von Geschäftsbegriffen leichter erstellen können, ist eine von Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud geplant. Sie soll zu Beginn des dritten Quartals 2020 ±¹±ð°ùö´Ú´Ú±ð²Ô³Ù±ô¾±³¦³ó³Ù werden. Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud wird außerdem über eine eingebettete, nahtlos integrierte verfügen, die Kunden eine breite Auswahl von Konnektoren bietet. Damit können sie hochgradig skalierbare Datenflüsse zu und von allen Datenquellen einrichten.

Um Kunden einen noch größeren Nutzen und mehr Vorteile zu bieten, hat Âé¶¹Ô­´´ weitere Produkte und Funktionen in die Lösung eingebettet. Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud ist jetzt integriert und bietet dadurch eine einheitlichere Daten- und Analyseumgebung. Dies ermöglicht einen klaren und präzisen Überblick über alle Daten, um Analysen in verwertbare geschäftliche Erkenntnisse zu verwandeln. ist erst am 12. Juni worden. Die Produkt-Suite ist jetzt noch enger in Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud integriert und ermöglicht so eine einfachere Umstellung auf die Cloud. Die sind weiterhin in das neueste Update von Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud integriert, um schnellere und effektivere Planungen zu ermöglichen. Sie stehen derzeit in einer zur Verfügung.

Erfahren Sie mehr darüber, was intelligente Unternehmen von heute wie Geberit, Porsche und Idorsia geplant haben, um sich die Leistungsstärke von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud, Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud, Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud und Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform zunutze zu machen.

Integration

Mit der der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite profitieren Kunden von nutzenbasierten Paketen und attraktiven Preisen sowie einfacheren Kauf- und Nutzungsoptionen von Integrationsservices. Kunden müssen sich jetzt nur noch einmal anmelden und können dann alle Funktionen nutzen, anstatt Lizenzen für mehrere Services zu erwerben. Das bietet ihnen die Flexibilität, einen Service mit optimierten, nachrichtenbasierten Messungen in der Suite bedarfsorientiert und zu einem beliebigen Zeitpunkt zu nutzen. Darüber hinaus ermöglicht Âé¶¹Ô­´´ nahtlose Integrationen, indem es kostenfrei vorkonfigurierte für Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen ausliefert, die Standardnachrichten enthalten.

Erweiterung

der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Extension Suite und neue werden Kunden helfen, ihre Geschäftsprozese dynamisch und in Echtzeit anzupassen und zu erweitern, damit sie veränderten Anforderungen gerecht werden und ihre Effizienz steigern können. Geschäftsprozessexperten können Workflows nun bei live ausgeführten Prozessen wie Genehmigungsprozessen für Investitionsausgaben verwalten, indem sie spezielle Werkzeuge zum Evaluieren, Konfigurieren und Ausführen von Anwendungserweiterungen nutzen, ohne auf die Unterstützung einer IT-Abteilung angewiesen zu sein. Dies führt zur schnellerer Wertschöpfung und geringeren Implementierungskosten.

und Âé¶¹Ô­´´ gaben kürzlich bekannt, dass sie in einem Gemeinschaftsprojekt eine cloud-basierte Lösung für die Immobilienbranche entwickeln werden. Die Lösung wird auf Honeywell Forge und Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform aufbauen. Sie soll operative und betriebswirtschaftliche Daten optimieren und dadurch Effizienzen fördern, die Unternehmensleistung durch wertvolle geschäftliche Erkenntnisse steigern und das Management des Mitarbeitererlebnisses durch leistungsstarke Stimmungsdatenanalysen verbessern. Näheres darüber erfahren Sie hier.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .

Informationen zu Âé¶¹Ô­´´

Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist Âé¶¹Ô­´´ Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen Âé¶¹Ô­´´-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 440.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft Âé¶¹Ô­´´ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Âé¶¹Ô­´´efotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um Âé¶¹Ô­´´ zum direkten Download. Videos zu Âé¶¹Ô­´´-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:
Marcus Winkler, +49 (6227) 767497, marcus.winkler@sap.com, CET

Julia Fargel, +1 (650) 276-8964, julia.fargel@sap.com, PT
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Âé¶¹Ô­´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Âé¶¹Ô­´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Forrester Research: Âé¶¹Ô­´´ zählt zu den führenden Anbietern von Data Management for Analytics Lösungen /germany/2020/02/analytics-forrester-data-management/ Mon, 17 Feb 2020 14:00:19 +0000 /germany/?p=147944 Die Âé¶¹Ô­´´ teilte heute mit, dass sie im Bericht „The Forrester Wave: Data Management for Analytics, Q1 2020“ als einer der führenden Anbieter eingestuft wurde....

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Die teilte heute mit, dass sie im Bericht „The Forrester Wave: Data Management for Analytics, Q1 2020“ als einer der führenden Anbieter eingestuft wurde.

Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research Inc. hatte 14 Anbieter evaluiert und der Âé¶¹Ô­´´ in den Kategorien Strategie und Marktpräsenz Bestnoten verliehen. Die Datenmanagement-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´, darunter Âé¶¹Ô­´´ HANA, Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA und Âé¶¹Ô­´´ Data Hub, erhielten bei 16 der 25 Evaluierungskriterien der Forrester-Studie die Höchstwertung von 5 Punkten.

Die Einschätzung von Forrester: „Die Schwerpunkte von Âé¶¹Ô­´´ liegen auf Echtzeitanalysen, Sicherheit und Integration. Unternehmen nutzen Âé¶¹Ô­´´ HANA für In-Memory-basierte Data Marts und implementieren mit Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA Data-Warehouse-Lösungen, die sich in unterschiedliche Datenquellen integrieren lassen, unter anderem auch in andere Data Warehouses wie Âé¶¹Ô­´´Â IQ. Mit der im Mai 2019 angekündigten Lösung Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud steht Unternehmen außerdem analytisches und anwenderorientiertes Data Warehousing als Service zur Verfügung, der auf Fach- und IT-Abteilungen zugeschnitten ist. Durch Orchestrierung der unterschiedlichen Datenquellen und Wahrung der Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und semantischen Reichhaltigkeit von Informationen kann Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud geschäftskritische Informationen schneller bereitstellen. Vorkonfigurierte Adapter ermöglichen einen sofortigen Zugriff auf Anwendungsdaten.“

Referenzkunden schätzen insbesondere die Performance, Datenintegration, Datenmodellierung und Speicherverarbeitung von Âé¶¹Ô­´´.

In dem Bericht heißt es weiter: „Zu den Alleinstellungsmerkmalen von Âé¶¹Ô­´´ zählen die Shared-Nothing-Datenplattform für die verteilte In-Memory-Verarbeitung und Echtzeitanalysen, optimierte Funktionen für Daten-Streaming und Abfrageverarbeitung, eine integrierte Datenservice-Schicht, eine erweiterte Komprimierung sowie Sicherheitsfunktionen.“

Die Âé¶¹Ô­´´ unterstützt den Süßwarenhersteller Ferrara dabei, sein breites Sortiment aus rund 35 Marken wie SweeTARTS und Red Hots auch jüngeren Zielgruppen schmackhaft zu machen.

„Ferrara ist ein technikbegeisterter Süßwarenhersteller und produziert einige der bekanntesten Marken der Süßwarenindustrie“, erklärte George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara. „In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Traditionsmarken übernommen. Im Zuge dieses Wachstums konnten wir mit unserem In-Memory-Data-Warehouse auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ HANA unsere Daten-Governance und Analysen deutlich verbessern. Von unserer Lieferkette über den Vertrieb bis hin zur Auslieferung stehen uns nun Echtzeitinformationen zu sämtlichen Prozessen im Unternehmen zur Verfügung.“

Durch die Verknüpfung von Daten und Analysefunktionen schafft die Âé¶¹Ô­´´ echten Mehrwert für Unternehmen.

„Unsere Einstufung als einer der führenden Anbieter bestätigt einmal mehr, dass die Âé¶¹Ô­´´ bestens positioniert ist, Daten und Analysen noch enger miteinander zu verbinden und es den Kunden so zu ermöglichen, das Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen“, bekräftigte Gerrit Kazmaier, der als Executive Vice President den Bereich Âé¶¹Ô­´´ HANA und Analytics verantwortet. „Mit unserer In-Memory-Technologie Âé¶¹Ô­´´ HANA bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, eine sichere Verbindung zu beliebigen Datenquellen herzustellen, sodass Daten nicht unnötig verschoben werden müssen. Mit unserem breit gefächerten Portfolio von , zu denen auch die neue Lösung Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud zählt, profitieren Kunden darüber hinaus von der Skalierbarkeit in der Cloud. Dadurch sind sie in der Lage, mehr Anwendern Zugriff auf Daten zu gewähren, ihre Datenlandschaften zu vereinfachen, die Sicherheit zu verbessern und Kosten zu senken.“

Âé¶¹Ô­´´ HANA wird bereits von über 32.000 Kunden eingesetzt.

Laden Sie hier den vollständigen herunter.

Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im Blog „Âé¶¹Ô­´´â€™s Data Management for Analytics Portfolio Leads the Way“.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Scott Malinowski, +1 (781) 852-3822, scott.malinowski@sap.com, ET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Âé¶¹Ô­´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Âé¶¹Ô­´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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