Hasso Plattner Founders' Award Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/hasso-plattner-founders-award/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Tue, 31 Mar 2026 08:08:17 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 bekannt gegeben /germany/2026/04/gewinner-des-hasso-plattner-founders-award-2025-bekannt-gegeben/ Wed, 01 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186881 鶹ԭ hat die Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 bekannt gegeben und damit die wirkungsvollsten Innovationen von Mitarbeitenden ausgezeichnet. In den Kategorien Scaling Innovation...

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鶹ԭ hat die Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 bekannt gegeben und damit die wirkungsvollsten Innovationen von Mitarbeitenden ausgezeichnet. In den Kategorien Scaling Innovation und Emerging Ideas hoben sich zwei Teams mit ihren KI-getriebenen wegweisenden Projekten besonders hervor. Ihre Lösungen zeigen, wie Künstliche Intelligenz Unternehmensprozesse, Entscheidungsfindung und langfristigen Geschäftswert transformiert.

In der vergangenen Woche gab der 鶹ԭ-Vorstand die Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award (HPFA) 2025 bekannt – der prestigeträchtigsten Auszeichnung für Mitarbeitende des Unternehmens. Benannt nach 鶹ԭ-Mitgründer Hasso Plattner, würdigt der Preis Teams, deren Innovation, Zusammenarbeit und Umsetzung außergewöhnlichen Mehrwert für Kunden schaffen und den langfristigen Erfolg des Unternehmens prägen.

Die elfte Ausgabe des Hasso Plattner Founders’ Award markiert zugleich eine Weiterentwicklung des Preises selbst. Mit einer überarbeiteten Struktur und einem starken thematischen Fokus auf Künstliche Intelligenz werden Leistungen nun in zwei Kategorien ausgezeichnet: Emerging Ideas, die visionäre Konzepte würdigt, welche neue architektonische Richtungen und langfristige Chancen für Kunden und Unternehmen erschließen, sowie Scaling Innovation, die Innovationen auszeichnet, die bereits nachweislich Wirkung in großem Maßstab entfalten.

Insgesamt gingen 254 Einreichungen aus aller Welt ein. Daraus wurden 41 Finalisten aus neun verschiedenen Ländern ausgewählt. In den vergangenen Wochen stellte 鶹ԭ News die sechs Teams vor, die es in die Finalrunde geschafft haben, und zeigte damit die Vielfalt der Innovationen in Teams weltweit.

Die Gewinnerteams wurden am 26. März im Rahmen einer feierlichen Red-Carpet-Veranstaltung am 鶹ԭ-Hauptsitz in Walldorf offiziell ausgezeichnet. Die 鶹ԭ-Vorstandsmitglieder Christian Klein und Sebastian Steinhaeuser stellten die Finalisten vor und verkündeten die Gewinner in den Kategorien Emerging Ideas und Scaling Innovation.

Gewinner in der Kategorie Emerging Ideas: 鶹ԭ Cognitive Twin Enterprise

Die Kategorie „Emerging Ideas“ ehrt mutiges Denken und visionäre Konzepte, die die Zukunft von Unternehmenssoftware erforschen. Der diesjährige Gewinner, 鶹ԭ Cognitive Twin Enterprise (鶹ԭ CTE), verkörpert diesen zukunftsweisenden Geist, indem er eine neue Herangehensweise daran zeigt, wie Organisationen in einer zunehmend komplexen und schnelllebigen Welt planen, simulieren und agieren.

鶹ԭ CTE führt die Idee einer ständig lernenden, KI-gestützten Intelligenzebene ein, die auf einem kontinuierlich aktualisierten Modell der gesamten Organisation basiert. Es vereint Daten, Simulation und KI auf der 鶹ԭ-Plattform, um eine gesteuerte Autonomie über Funktionen hinweg zu ermöglichen und den Wandel von keyboard-zentriertem SaaS hin zu gesteuertem Entscheiden und agentenbasiertem Handeln zu unterstützen.

Als ständiger Beobachter des Geschäftsumfelds bewertet 鶹ԭ CTE die Position einer Organisation im Vergleich zu erwarteten Trends und potenziellen Veränderungen. Es führt „Was-wäre-wenn“-Simulationen durch und liefert gesteuerte Empfehlungen für 鶹ԭ-Anwendungen und -Daten in den Bereichen Finanzen, Ausgaben, Lieferkette, Personalwesen und Kundenerfahrung, mit selektiver, risikoarmer Auto-Ausführung sowie menschlicher Kontrolle bei risikoreichen Schritten. Auf diese Weise verwandelt es ERP in ein KI-natives System der Voraussicht und erhöht die Intelligenz der Belegschaft.

Die Lösung hilft Organisationen, vom Reagieren nach Ereignissen zu einem proaktiven, kontinuierlichen Testen von Szenarien überzugehen, Risiken vorauszusehen und Optionen zu bewerten. So erhalten sie die Informationen, die sie für kritische Entscheidungen benötigen, und können das Kommende antizipieren, gestalten und in einer einzigen, vernetzten Umgebung umsetzen.

„Der Gewinn des Hasso Plattner Founders’ Award hat die Vision von 鶹ԭ Cognitive Twin Enterprise bestätigt“, sagte Natalia Aksakova, Strategy & Portfolio bei Global Finance and Administration, im Namen des Teams. „Er bestärkt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und gibt uns den Schwung, die nächste Ära von ERP schneller zum Leben zu erwecken – mit dem Ziel, zu definieren, wie Organisationen in den kommenden Jahren arbeiten werden.“

Gewinner in der Kategorie Scaling Innovation: 鶹ԭ Document AI

Der Gewinner in der Kategorie Scaling Innovation zeigt, wie bahnbrechende Innovation erst dann wirklich transformativ wird, wenn sie in alltägliche Geschäftsprozesse integriert und weltweit genutzt wird. Die Lösung 鶹ԭ Document AI hat grundlegend verändert, wie Unternehmen die enorme Menge an Dokumenten verarbeiten und verstehen, die tägliche Abläufe antreiben.

Die Finalisten für den HPFA in der Kategorie: „Scaling Innovation”

Unternehmen aller Branchen stehen weiterhin vor der Herausforderung des rasanten Wachstums unstrukturierter Daten. Rechnungen, Bestellungen, Verträge, Versanddokumente und viele weitere Geschäftsunterlagen erfordern in zahlreichen Organisationen nach wie vor erheblichen manuellen Aufwand – mit entsprechenden Engpässen, Verzögerungen und vermeidbaren Fehlern. Das 鶹ԭ-Document-AI-Team begegnete dieser Herausforderung, indem es intelligente Dokumentenverarbeitung direkt in zentrale Geschäftsanwendungen integrierte und so eine nahtlose und sichere Automatisierung von Dokumenten-Workflows ermöglichte.

Was diese Leistung besonders macht, ist nicht nur die technologische Innovation, sondern vor allem die Skalierung in der Praxis. Die Lösung ist tief in das 鶹ԭ-Portfolio integriert und wird von Zehntausenden Kunden weltweit genutzt, um Milliarden von Dokumenten zu verarbeiten. Durch die direkte Integration fortschrittlicher KI-Funktionen in bestehende Arbeitsabläufe wurde Automatisierung zugänglich – ohne komplexe Integrationen oder spezialisiertes Expertenwissen. Unternehmen können dadurch Prozesse beschleunigen, manuellen Aufwand reduzieren und die Qualität sowie Geschwindigkeit von Entscheidungen verbessern.

Die Auszeichnung würdigt die Fähigkeit des Teams, exzellente Forschung und Ingenieurskunst in messbaren Geschäftswert zu übersetzen. Ihre Arbeit zeigt, wie eingebettete KI den Schritt von der Experimentierphase zu einem verlässlichen Bestandteil alltäglicher Unternehmensprozesse vollziehen kann. Durch verantwortungsvolle Skalierung von KI stärkt das Team 鶹ԭs Position als führender Anbieter im Bereich Unternehmensautomatisierung und intelligenter Anwendungen.

Gleichzeitig unterstreicht die Innovation eine langfristige Perspektive: Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Dokumentenverständnis und die wachsende Nutzung innerhalb der 鶹ԭ-Plattform zeigen, wie skalierbare KI zur Grundlage künftiger Innovationen werden kann. Die Auszeichnung würdigt daher nicht nur die bereits erzielte Wirkung, sondern auch die Dynamik für die nächste Generation intelligenter Unternehmensprozesse.

„Diese Auszeichnung zu gewinnen, ist eine große Ehre für unser Team“, sagt Tobias Weller, Chief Product Owner und Team Lead. „Sie bestätigt jahrelange harte Arbeit, enge Zusammenarbeit und den gemeinsamen Glauben an das transformative Potenzial von KI, um zentrale Geschäftsprozesse zu beschleunigen und echten Geschäftswert für unsere Kunden zu schaffen.“

Innovation entlang des gesamten KI-Spektrums feiern

Der Hasso Plattner Founders’ Award würdigt seit jeher die Menschen und Ideen, die 鶹ԭ voranbringen. Indem sowohl skalierte Wirkung als auch visionäres Denken ausgezeichnet werden, zeigt der Preis, wie Innovation in jeder Phase entsteht – von der frühen Exploration bis zur globalen Anwendung. Er unterstreicht die Überzeugung, dass langfristiger Erfolg davon abhängt, heute Wert zu liefern und gleichzeitig kontinuierlich neu zu denken, was möglich ist.

Bei der Veranstaltung in Walldorf kamen Mitarbeitende aus aller Welt vor Ort und virtuell zusammen, um die Gewinnerteams und alle Beteiligten zu feiern, die zur Umsetzung der Projekte beigetragen haben. Ihre Arbeit steht für Kreativität, Engagement und Leidenschaft – zentrale Elemente der Innovationskultur bei 鶹ԭ. Während das Unternehmen seine KI-getriebene Strategie weiter vorantreibt, zeigen die diesjährigen Gewinner, wie Teams im gesamten Unternehmen Ambitionen in konkrete Ergebnisse verwandeln und Kunden dabei unterstützen, erfolgreicher zu arbeiten, schneller zu reagieren und sich auf die Zukunft vorzubereiten.

Die Gewinnerteams erhalten zudem die Gelegenheit, ihre Projekte 2026 dem 鶹ԭ-Vorstand zu präsentieren. Darüber hinaus werden die Projekte dauerhaft in den Founders’ Exhibits in Walldorf und Palo Alto gewürdigt, die Teammitglieder erhalten eine personalisierte Trophäe – und mit dem Award-Jahrgang 2025 kehren auch persönliche In-Person-Erlebnisse für alle Gewinner zurück, die für unvergessliche Momente sorgen sollen.

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Die Finalisten für den HPFA in der Kategorie: „Scaling Innovation” /germany/2026/02/finalisten-hpfa-scaling-innovation/ Thu, 19 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186510 Erfahren Sie, wie die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 in der Kategorie „Scaling Innovation“ KI nutzen, damit die 鶹ԭ ihre strategischen Ziele...

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Erfahren Sie, wie die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2025 in der Kategorie „Scaling Innovation“ nutzen, damit die 鶹ԭ ihre strategischen Ziele erreicht.

Sechs Teams kämpfen um die höchste Mitarbeiterauszeichnung bei 鶹ԭ: den Hasso Plattner Founders’ Award (HPFA). Der HPFA erhält ab diesem Jahr eine stärkere thematische Ausrichtung. Es gibt nun zwei Kategorien: „Scaling Innovation“ und „Emerging Ideas“. Beide bilden verschiedene zukunftsweisende Denkansätze ab und die verschiedenen Wege, auf denen Innovation den Erfolg der 鶹ԭ vorantreibt. Das diesjährige Motto der Auszeichnung lautet KI.

Auch dieses Jahr stellt 鶹ԭ News alle Finalisten und ihre Beiträge vor. Wir beginnen mit der ersten Kategorie „Scaling Innovation“ (Skalierung von Innovationen). Hier werden Projektteams ausgezeichnet, deren wegweisende Innovationen perfekt auf die strategischen Prioritäten von 鶹ԭ ausgerichtet sind und einen messbaren, nachhaltigen Erfolg für das Unternehmen bedeuten. Die Gewinner werden im Rahmen der Preisverleihung am 26. März 2026 bekannt gegeben.

 鶹ԭ Joule for Developers, ABAP AI capabilities

Während Unternehmen weltweit den Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA vorantreiben, bleibt eine Tatsache bestehen: ABAP ist nach wie vor das Rückgrat der 鶹ԭ-Technologie und der darauf basierenden, unternehmenskritischen Geschäftsprozesse. Entwicklern dieser zentralen Technologie fehlten jedoch bislang moderne, KI-gestützte Tools, die in anderen Programmier-Ökosystemen längst zum Standard gehören – eine Diskrepanz, die sich bei großen Transformationsprojekten noch verschärft.

Genau diese Lücke schließt 鶹ԭ Joule for Developers mit seinen KI-Funktionen für die ABAP-Entwicklung. Als Teil des breit gefächerten 鶹ԭ-Joule-Portfolios für generative KI stellt diese Lösung den Entwicklungsteams direkt in ihrer Arbeitsumgebung KI-Funktionen bereit, die exakt auf die ABAP-Entwicklung abgestimmt sind. Damit werden die Prozesse rund um das Erstellen, Verstehen und Pflegen von ABAP-Code modernisiert, um das Innovationstempo im Unternehmen deutlich zu steigern.

鶹ԭ Joule for Developers,  ABAP AI capabilities, ist direkt in die ABAP-Entwicklungswerkzeuge integriert. Die Lösung unterstützt Entwicklungsteams mit einem hybriden Ansatz. Dieser kombiniert ein großes Sprachmodell (Large Language Model, LLM), das von 鶹ԭ-Datenwissenschaftlern mit Millionen von ABAP-Codezeilen trainiert wurde, mit Geschäftsmodellen, die mit Kontext aus jahrzehntelanger 鶹ԭ-Expertise angereichert sind. Entwicklungsteams stehen spezielle Funktionen für ihre täglichen Aufgaben zur Verfügung. Dazu zählen vorausschauende Code-Vervollständigung, die Generierung von Modultests, Echtzeit-Erläuterungen und Chat-basierte Unterstützung. All diese Funktionen tragen dazu bei, ihre Produktivität und Zufriedenheit erheblich zu steigern.

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Hasso Plattner Founders' Award Finalist: 鶹ԭ Joule for Developers, ABAP AI capabilities

Ergänzend dazu setzt ABAP AI für die Migration von kundeneigenen Entwicklungen neue Maßstäbe für die Bewältigung der komplexen Aufgabe, älteren kundeneigenen Code von 鶹ԭ ERP Central Component auf 鶹ԭ S/4HANA umzustellen. Wofür einmal wochenlange manuelle Analyse erforderlich war, dauert nun nur noch wenige Stunden. Die KI erläutert die Logik im Altsystem, hebt die erforderlichen Anpassungen hervor und generiert Migrationsvorschläge. Die in die Anwendung für die Migration von kundeneigenen Entwicklungen auf 鶹ԭ BTP integrierte Lösung ermöglicht es der Projektleitung und Beratern, den Umfang von Arbeitspaketen und die Zeitpläne für Projekte zur Migration von Kundencode deutlich präziser festzulegen.

Tausende von Entwicklern bei mehr als 280 Kunden und 470 Partnern sowie 6.500 interne ABAP-Entwickler nutzen bereits die KI-Funktionen für die ABAP-Entwicklung von 鶹ԭ Joule for Developers, wobei die Lösung bei der 鶹ԭ und im gesamten Partnernetz immer häufiger eingesetzt wird. Das Projekt wurde 2023 als Proof of Concept gestartet und war 2025 für Unternehmen verfügbar. Es ist ein Beleg dafür, was durch eine organisationsübergreifende Zusammenarbeit zwischen ABAP-, KI- und 鶹ԭ-S/4HANA-Teams erreicht werden kann – mit der Integration von Innovationen in eine der wichtigsten Entwickler-Communitys von 鶹ԭ.

Teamleiterin Jasmin Gruschke, KI-Architektin und Projektexpertin, beschreibt den besonderen Teamgeist: „Gebündelt in einer gemeinsamen Vision und Engagement für den Kunden ist unsere geballte Energie in die Realisierung einer außergewöhnlichen Idee geflossen. Damit haben wir gezeigt, dass wir visionäre Konzepte zusammen in etwas Bemerkenswertes umsetzen können.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag: 鶹ԭ Joule for Developers, ABAP AI capabilities
Team: Jasmin Gruschke, Hasan Al Abed, Manuel Berning, Cristina Buchholz, Thomas Alexander Ritter, Ashok Veilumuthu, Amey Tathawadekar, Tobias Melcher, Cristina Diana Popa, Steffen Bickel.
Projekt: Bietet erweiterte KI-Funktionen, die die ABAP-Entwicklung modernisieren und beschleunigen. Entwickler werden mit intelligenter Code-Unterstützung, automatisierter Analyse der Altsystemlogik und schnellen Modernisierungsvorschlägen unterstützt. Durch die direkte Integration von KI in Entwicklungs- und Migrations-Workflows wird der manuelle Aufwand reduziert und können Systeme schneller und zuverlässiger modernisiert werden.
Vorteil: Verkürzt die Zeit für die Modernisierung, da Wochen der manuellen Codeanalyse auf wenige Stunden zusammenschmelzen. Wird von mehr als 280 Kunden, 470 Partnern und 6.500 鶹ԭ-Entwicklern genutzt und verbessert so die Produktivität, die Codequalität und die Präzision der Migration.

鶹ԭ Document AI

Die zunehmende Datenflut stellt eine immer größere Herausforderung für Unternehmen dar, die sich in ausufernden unstrukturierten Geschäftsdokumenten manifestiert. Von Rechnungen und Bestellungen bis hin zu Verträgen und Versandpapieren – Unternehmen ertrinken in Daten, die eine zeitaufwendige manuelle Bearbeitung erfordern. 鶹ԭ Document AI bewältigt diese Herausforderung, indem es verändert, wie Unternehmen dokumentbasierte Daten extrahieren, verarbeiten und damit umgehen.

Mittlerweile setzen über 30.000 Kunden auf die Lösung, um Milliarden von Dokumenten zu verarbeiten, mit nahtloser Integration in die 鶹ԭ-Kernanwendungen. 鶹ԭ Document AI bietet unternehmensgerechte Automatisierung ohne kostspielige Integrationen oder umfangreiches Modelltraining, sodass Unternehmen Workflows beschleunigen, Fehler reduzieren und die Entscheidungsfindung umfassend verbessern können. Reale Kundendaten zeigen die konkreten Auswirkungen: Die automatisierte Dokumentenverarbeitung auf Basis von 鶹ԭ Document AI generiert einen jährlichen Wert von schätzungsweise 2,6 Mrd. €.

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Hasso Plattner Founders' Award Finalist: 鶹ԭ Document AI

鶹ԭ Document AI ist nun nativ in 32 Geschäftsprozesse in 鶹ԭ S/4HANA, 鶹ԭ Business Network, 鶹ԭ Concur, 鶹ԭ Fieldglass, 鶹ԭ SuccessFactors, 鶹ԭ Customer Experience und 鶹ԭ BTP integriert. Dutzende weitere Anwendungsfälle befinden sich in der Entwicklung. Diese nahtlose Integration von „alltäglicher KI“ in Produkte, die bereits von Kunden verwendet werden, leistet einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz bei den Bestandskunden der 鶹ԭ auf der ganzen Welt.

Die Technologie hinter der Lösung setzt neue Branchenstandards. 鶹ԭ war eines der ersten Unternehmen, die auf die Innovation der schemabasierten Zero-Shot-Dokumentenverarbeitung setzten: einen Ansatz, durch den KI-Systeme komplexe Dokumente ohne spezielles Training verstehen können. Dies wird nun im gesamten KI-Partnernetz großflächig genutzt. Bereits vor dem Aufkommen großer Sprachmodelle waren 鶹ԭ-Forscher Vorreiter in diesem Bereich mit preisgekrönten und zukunftsweisenden Artikeln zu beispielsweise CharGrid, BERTgrid und Charmer. Diese KI-Methoden sollen Computern helfen, Dokumente zu verstehen.

Das Team entwickelt weiterhin Innovationen mit KI, die sofort aus Benutzerfeedback lernt, Dokumente visuell „sieht“ und interpretiert und Inhalte gut genug versteht, um intelligente Maßnahmen zu ergreifen. Die generativen KI-Modelle der nächsten Generation unterstützen nun mehr als 110 Sprachen. Durch diese Innovationen hat sich die Plattformnutzung auf der 鶹ԭ BTP für die benutzerdefinierte Dokumentautomatisierung seit 2020 um das 285-Fache erhöht. Dies zeigt, dass Entwickler weltweit diese Technologie nutzen, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Im nächsten Schritt wird 鶹ԭ Document AI wiederverwendbare Tools einführen, mit denen KI-Agenten komplexe Dokumenten-Workflows branchenübergreifend abwickeln können. Da unstrukturierte Daten und unterschiedliche Dokumenttypen für Geschäftsprozesse immer wichtiger werden, ist die Nachfrage nach intelligenteren, schnelleren und anpassungsfähigeren Lösungen zum Verstehen von Dokumenten so hoch wie noch nie.

Tobias Weller, Chief Product Owner und Teamleiter, erklärt: „Wir haben 鶹ԭ Document AI entwickelt, um messbaren Mehrwert für Unternehmen auf globaler Ebene zu schaffen – sicher, verantwortungsbewusst und integriert in alltägliche Prozesse. Dies ist ein Beleg für die Fähigkeit der 鶹ԭ, KI in großem Maßstab umzusetzen.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag: 鶹ԭ Document AI
Team: Tobias Weller, Tomasz Janasz, Christoph Lenschow, Smita Naveen, Hongxin Shao, Ashish Kumar, Nay Lin Aung, Komal Narsinghani, Subashini Rengarajan, Sebastian Koebe.
Projekt: Führt skalierbare KI ein, welche die Extrahierung und das Verstehen unstrukturierter Geschäftsdokumente im gesamten 鶹ԭ-Portfolio automatisiert. Durch die Lösung, die mehr als 110 Sprachen unterstützt, wird die durchgängige Verarbeitung optimiert, die manuelle Dateneingabe beseitigt und intelligente Automatisierung in mehr als 32 鶹ԭ-Prozesse integriert. Dadurch wird die Dokumentenbearbeitung für Unternehmen jeder Größe schneller, präziser und einfach.
Vorteil: Durch die Automatisierung von Milliarden Dokumenten für über 30.000 Kunden generiert diese Lösung schätzungsweise 2,6 Mrd. € an jährlichem Wert. Sie reduziert Fehler, beschleunigt Workflows und fördert die Akzeptanz integrierter KI in allen 鶹ԭ-Anwendungen. Zu den messbaren unternehmensweiten Vorteilen gehören schnelle Skalierung, mehrsprachige Abdeckung und zunehmende Plattformnutzung.

SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation

Mit KI, die den Arbeitsalltag in beispielloser Geschwindigkeit umgestaltet, stehen Unternehmen vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit neuer Kompetenzen und überwältigenden Mengen an Daten. SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation ist eine bahnbrechende Funktion, mit der die Erstellung von Lerninhalten im gesamten Unternehmen optimiert, beschleunigt und skaliert werden kann.

Die neue Funktion nutzt modernste große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs), um einfache Prompts oder hochgeladene Dateien im Handumdrehen in vollständige, konforme Lernangebote umzuwandeln. Wofür zuvor Tage, Wochen oder gar Monate erforderlich waren, ist nun nahezu sofort umsetzbar. Das System generiert Lehrpläne, Quizfragen, interaktive Elemente, Zusammenfassungen und Bewertungen – und alles ist auf die Benutzereingaben und den Unternehmenskontext zugeschnitten.

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Hasso Plattner Founders' Award Finalist:SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation

Eine wichtige Innovation liegt in der Multi-LLM-Koordination, die eine dynamische Auswahl und Kombination spezialisierter Modelle ermöglicht. Dies stellt eine hohe Präzision, Domänenrelevanz und unternehmensweite Content-Governance sicher. Mithilfe mehrsprachiger Übersetzungen in Echtzeit können Schulungsteams globale Kurse gleichzeitig starten, während die KI-basierte Kompetenzextraktion Inhalte automatisch an Personalentwicklungs-Strategien ausrichtet.

Erste Analysen zeigen, dass Unternehmen Lerninhalte fünfmal schneller erstellen können. Dies sorgt für drastische Kostensenkungen und versetzt Teams in die Lage, schneller auf sich ändernde Qualifikationsanforderungen zu reagieren. Fachexperten im gesamten Unternehmen können nun Inhalte erstellen und Wissen effektiver austauschen – ohne dass Fachkenntnisse für die Konzipierung von Schulungsunterlagen erforderlich sind. Durch die Umformung von Wissen in strukturierte, skalierbare Lernangebote unterstützt die Initiative Unternehmen dabei, flexibler zu werden, die Mitarbeitermotivation zu steigern und eine kontinuierliche Weiterbildung im gesamten Unternehmen sicherzustellen.

Teamleiterin Neha Dhawan, Principal Product Manager, SuccessFactors Learning, beschreibt die Vorteile des Projekts: „Wir entwickeln nicht nur Technologien, sondern Möglichkeiten, damit Administratoren schneller vorankommen, Führungskräfte ihre Teams besser unterstützen und Lernenden persönliche und aussagekräftige Inhalte angeboten werden können. Wenn wir Lernangebote zugänglicher und inspirierender gestalten können, dann haben wir etwas geschaffen, das wirklich bedeutsam ist.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag: SuccessFactors Learning: GenAI Content Generation
Team:Max Schneider, Neha Dhawan, Josh Passman, Michelle Duchow, Gregor Boltz, Madhavi Aji.
Projekt: Ein KI-gestützter Ansatz, der unverarbeitete Kenntnisse in vollständige Lernangebote in SuccessFactors Learning umwandelt. Die Funktion generiert Schulungen, Quizfragen, Übersetzungen und Kennzeichnungen von Kompetenzen aus einfachen Prompts oder Dateien, beschleunigt die Erstellung und stellt die globale Skalierbarkeit sicher.
Vorteil: Verkürzt die Zeit für die Entwicklung von Inhalten um den Faktor 5, senkt Kosten, fördert den Wissensaustausch und ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeitende schneller weiterzuqualifizieren und in sich rasch verändernden KI-gestützten Arbeitsumgebungen agil zu bleiben.

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Das Ende der Gründerära /germany/2024/05/das-ende-der-gruenderaera/ Wed, 15 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179368 Mit dem Ausscheiden Hasso Plattners aus dem 鶹ԭ-Aufsichtsrat im Mai 2024 geht die Ära der Gründerväter bei 鶹ԭ endgültig zu Ende. „Seinen Nutzen kann man...

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Mit dem Ausscheiden Hasso Plattners aus dem 鶹ԭ-Aufsichtsrat im Mai 2024 geht die Ära der Gründerväter bei 鶹ԭ endgültig zu Ende.

„Seinen Nutzen kann man nicht beziffern, aber die 鶹ԭ wäre ohne ihn niemals so erfolgreich geworden“, hat 鶹ԭ-Mitgründer Dietmar Hopp einst über Hasso Plattner gesagt. Mit der Hauptversammlung am 15. Mai wird Hasso nach 21 Jahren als Vorsitzender aus dem Aufsichtsrat ausscheiden.

Ein Großer geht – und der Kanzler kommt zum Abschied: Ehrung für Hasso Plattner

Ein Blick auf wichtige Meilensteine in Hassos insgesamt mehr als 52 Jahren bei 鶹ԭ macht deutlich: Hasso hat gemeinsam mit Dietmar Hopp und den Mitgründern den Markt für betriebswirtschaftliche Realtime-Software geschaffen, er hat 鶹ԭ erfolgreich durch mehr als fünf Jahrzehnte IT-Geschichte gesteuert, er hat die globale Expansion vorangetrieben und 鶹ԭ von einer Ein-Produkt-Firma zum weltgrößten Anbieter von Unternehmensanwendungen entwickelt. Unermüdlich hat Hasso dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden immer wieder neue Horizonte eröffnet, hat technologische Trends aufgespürt und mit seinem Forschergeist nicht nur den Umgang mit Daten revolutioniert.

1972: Die Anfänge

Hasso Plattner (sitzend) erläutert Kollegen von IBM und ICI die Realtime-Bildschirmanwendung.

Nachdem Hasso Plattner mit Dietmar Hopp die erste Realtime-Bildschirmanwendung in Deutschland realisiert hat, gründen sie am 1. April 1972 gemeinsam mit den IBM-Kollegen Claus Wellenreuther, Klaus Tschira und Hans-Werner Hector die Firma Systemanalyse Programmentwicklung.

1973 wird die erste Finanzbuchhaltung, das System RF, fertiggestellt. Dabei steht das „R“ für Realtime. Das unter Führung von Hasso entwickelte System RF bildet den Grundstein für die kontinuierliche Entwicklung weiterer Softwaremodule des Systems, das erst später den Namen „鶹ԭ R/1“ trägt. „Ich habe vorher nichts von Finanzbuchhaltung verstanden und danach konnte ich Seminare halten vor CFOs. Und nicht, weil ich so viele Bücher gelesen habe oder so schlau bin, sondern weil ich bei den Kunden gelernt habe, wie man ein solches System baut. Ich bin jeden Tag beim Kunden gesessen.“

1976:Die Aufbaujahre

Die Firma Systemanalyse Programmentwicklung wird in 鶹ԭ umbenannt. Noch betätigen sich die Gründer und ihre gerade mal rund 30 Mitarbeiter gleichzeitig als Entwickler, Verkäufer und Berater. Hasso Plattner und Dietmar Hopp spornen sich bei der Programmierung und beim Verkauf ihrer Lösungen zu immer neuen Höchstleistungen an. Hopp habe einmal „mehr verkauft als ich, was mir sehr gestunken hat“, erzählt Hasso. Beide hätten in den Bereichen, in denen sich ihre Fähigkeiten und Aufgaben überlappten, „intern erbittert darum gerungen“, den anderen hinter sich zu lassen. Aber beide wissen auch, wie sie ihren Ehrgeiz und ihr Faible für sportlichen Wettkampf zum Wohle der jungen Firma in die richtigen Bahnen lenken.

Sie sind ehrgeizig und spornen sich immer wieder gegenseitig zu Höchstleistungen an: Dietmar Hopp (links) und Hasso Plattner (im Jubiläumsjahr 2022).

1988: Umwandlung und Börsengang

Die 鶹ԭ GmbH wird in eine Aktiengesellschaft, die 鶹ԭ AG, umgewandelt. Mit dem Gang an die deutschen Börsen in Frankfurt und Stuttgart im Oktober erhält 鶹ԭ die Finanzmittel für die weitere Expansion.

Der Börsengang war der Beginn einer steilen Aktienkarriere.

1991: Entwicklung von R/3

Das System R/3 machte 鶹ԭ zum Global Player. Im Bild Hasso 1991 bei einem Hewlett-Packard-Event.

Hasso erzählt 1997 anlässlich des 25. 鶹ԭ-Geburtstags über „die wohl dramatischste Situation“ in der 鶹ԭ-Geschichte, die sich Ende Januar 1991 abspielte: „Ein Jahr vor dem endgültigen Liefertermin von R/3 stellten wir im Test fest, dass die Performance auf unserem Großrechner völlig unzureichend und die Testbedingungen unakzeptabel sind. Sechs Wochen vor der geplanten Präsentation auf der CeBIT in Hannover war das Projekt so gut wie gescheitert.

In der folgenden Krisensitzung, sie fand angesichts der Brisanz im Stehen statt, stoppten wir die Entwicklung für die Mainframesysteme und sahen unsere letzte Chance in den neuen hochperformanten Unix-Workstations, die wir bis dato nur in der Entwicklung nutzten.

Die Präsentation auf Unix schlug wie eine Bombe ein. Anderthalb Jahre später begann die Auslieferung von R/3. Das war die Geburtsstunde des R/3. Eine kaufmännische Anwendung für netzwerkbasierte Rechner.“

1992: Auf nach Amerika

Als es Anfang der 1990er-Jahre ums Tempo der Einführung von 鶹ԭ R/3 geht, sorgt sich Mitgründer Dietmar Hopp um die R/2-Umsätze in Deutschland. Hasso erinnert sich: „Dietmar und ich standen in seinem Zimmer und er sagte: Es sieht nicht gut aus, aber das Einzige, was ich mir vorstellen kann, Du packst das System ein und gehst nach Amerika.“ Sie vereinbaren, dass die Firma in Deutschland weiter die Mainframe-Software R/2 propagiert, aber in den USA alles auf die Karte R/3 setzt.

Auf der wenig später folgenden Sapphire im September 1992 in Orlando kündigt Hasso an: Wer jetzt das System R/3 bestellt, erhält es innerhalb von sechs Wochen. Kurz danach im Oktober unterschreibt der Computerhersteller Convex einen Vertrag als erster R/3-Kunde in den USA. Und als sich wenig später auch die zehntgrößte amerikanische Firma, die Ölfirma Chevron, für R/3 entscheidet, macht sich die eigentlich für den Mittelstand konzipierte Software endgültig zu ihrem globalen Siegeszug auf.

Der Computerhersteller Convex war der erste R/3-Kunde in den USA.

1993: Partnerschaft

鶹ԭ beginnt die Zusammenarbeit mit Microsoft, dem größten Softwarehersteller der Welt.

Bill Gates kommt eigens zur Vertragsunterzeichnung nach München eingeflogen und verkündet: „Wir freuen uns, dass die 鶹ԭ als einer der erfolgreichsten Anbieter von Standardsoftware Microsofts Client-Server-Betriebssystem unterstützt. Wir sind davon überzeugt, dass viele Unternehmen das Engagement von 鶹ԭ als Anstoß sehen, sich gleichermaßen für Windows NT zu entscheiden.“

Der Beginn einer fruchtbaren Partnerschaft: Microsoft-Gründer Bill Gates und Hasso Plattner.

Im Jahr 2010 gratuliert der Microsoft-Gründer seinem „Freund und Kollegen“ zur Auszeichnung mit dem „Transatlantic Partnership Award“. „Ich kenne Hasso seit mehr als drei Jahrzehnten und bin immer wieder beeindruckt von seinen Kenntnissen, seiner Energie und seinen Visionen.“

1997: 鶹ԭ feiert 25. Geburtstag

鶹ԭ wird 25 Jahre alt und feiert mit dem Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Erwin Teufel (links), und dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (rechts). Dazwischen die Gründer Dietmar Hopp, Klaus Tschira und Hasso Plattner.

Hasso wird zum Vorstandssprecher ernannt. In seiner Rede anlässlich des 25. 鶹ԭ-Geburtstags spricht er über die Faktoren des Erfolgs: „Die Konzentration auf das Produkt ist eine Säule des Erfolgs der 鶹ԭ, denn der Erfolg eines Produktes einer Firma wird auch zum persönlichen Erfolg ihrer Mitarbeiter, der mindestens ebenso wichtig ist wie die finanzielle Entlohnung. Die Identifikation unserer Mitarbeiter mit dem Produkt war stets die Triebfeder für außergewöhnliche Leistungen. Wie stark die Meinungsverschiedenheiten auch immer waren, wir haben uns stets auf das Produkt zurückbesinnen und neue Kräfte sammeln können. Über 25 Jahre haben die Gründer und die Mitarbeiter der 鶹ԭ die ursprüngliche Produktvision nie verraten und nach anderen Beschäftigungsfeldern gesucht.“

1998: 鶹ԭ erobert New York

Am 3. August 1998 erscheinen die Buchstaben 鶹ԭ erstmals am „Big Board“ der New York Stock Exchange, der größten Börse der Welt. Vorstandsprecher Hasso Plattner bezeichnet die Börseneinführung an der Wall Street als eine „strategische Notwendigkeit und konsequenten Meilenstein in der Geschichte der 鶹ԭ“.

Der Gang an die New Yorker Börse steigerte den Bekanntheitsgrad der 鶹ԭ auf ihrem wichtigsten Absatzmarkt enorm.

Im selben Jahr gründet Hasso das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) in Potsdam. „Dieses Institut hier in Potsdam ist mein Beitrag, international wettbewerbsfähigen Führungskräftenachwuchs auszubilden, der die digitale Welt mitgestaltet und voranbringt.“

Hasso bildet nach dem Wechsel der beiden Gründer Dietmar Hopp und Klaus Tschira vom Vorstand in den Aufsichtsrat zusammen mit Henning Kagermann die 鶹ԭ-Führungsspitze. 

1999: Revolution my鶹ԭ.com

Um im bedeutsam werdenden Internet-Business erfolgreich zu sein, setzt Hasso auf die my鶹ԭ.com-Strategie.

Im Mai kündigt Hasso die neue Strategie my鶹ԭ.com an und läutet damit eine komplette Neuausrichtung des Unternehmens sowie seines Produktangebots ein. my鶹ԭ.com verbindet E-Commerce-Lösungen mit den bestehenden ERP-Anwendungen auf der Grundlage modernster Webtechnologie.

Den Erfolg im Internet erklärt Hasso zur „Überlebensfrage“. Nach der Live-Demo von my鶹ԭ.com auf der Sapphire in Philadelphia im September 1999 – eingeleitet durch den von Hasso an der E-Gitarre gespielten Queen-Song „I want to break free“ – lassen sich die Kunden schnell auf die 鶹ԭ-Webstrategie ein. Hasso denkt schon wieder weiter: Über das Hosten von Anwendungen auf 鶹ԭ-Servern und die Abwicklung von Geschäften online sagt er: „Ich bin mir sicher, dass das die Zukunft des Software-Verkaufs ist.“

2003: Vom Vorstand in den Aufsichtsrat

Hasso zieht sich aus dem Vorstand zurück und wird zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

Bei der Hauptversammlung sagt Hasso: „Aus dem Shootingstar der 90er-Jahre ist ein Weltklasseunternehmen geworden, das auf einer Stufe mit IBM, Microsoft und Oracle steht.“

Mit Hassos Rückzug aus dem Vorstand ist Henning Kagermann (links) alleiniger Vorstandssprecher. (Rechts) Dietmar Hopp.

Mit großer Leidenschaft und dem Blick für technologische Trends treibt Hasso auch nach seinem Wechsel 2003 in den Aufsichtsrat als „Chief Software Advisor“ sein Unternehmen voran. Im selben Jahr gründet er das Hasso Plattner Institute of Design an der Universität Stanford und führt mit Design Thinking einen neuen Ansatz ein, kreative Lösungen für komplexe Probleme zu finden.

2006: Die In-Memory-Datenbank

2006 beginnt Hasso mit Studierenden an seinem Hasso-Plattner-Institut, an den Grundlagen einer revolutionären In-Memory-Datenbank zu arbeiten. Das Ergebnis ist 鶹ԭ HANA (High-Performance ANalytic Appliance), eine von Grund auf neu entwickelte spaltenorientierte In-Memory-Datenbank.

Hasso: „Es ist nicht so einfach, als großes Unternehmen auszubrechen und etwas radikal anderes zu machen. An der Universität hat man die Freiheit.“

Gerne gibt Hasso sein Wissen an junge Menschen weiter.

2011: Treiber des Wachstums

Bei der Sapphire 2012 in Orlando spricht Hasso über die Bedeutung von 鶹ԭ HANA.

Die ersten Kunden implementieren die 鶹ԭ-HANA-Plattform. Die Nachfrage nach 鶹ԭ HANA lässt sich mit der Nachfrage nach der 鶹ԭ-R/3-Software zur Zeit ihrer Markteinführung vergleichen.

Zwei Jahre später wird die komplette 鶹ԭ Business Suite auf 鶹ԭ HANA umgestellt. In den drei Jahren seit seiner Einführung erzielt 鶹ԭ HANA knapp 1,2 Milliarden Euro Umsatz und wird zu einem der wachstumsstärksten Produkte in der Geschichte der Unternehmenssoftware.

In einem Interview mit dem deutschen Handelsblatt sagt Hasso 2020 über 鶹ԭ HANA: „Die Hana-Datenbank ist in der Praxis so überlegen, dass es dazu keine Alternative gibt. Und ganz ehrlich: Sie hat 鶹ԭ das Leben gerettet, weil wir damit unser ERP-System erst einmal ohne viel Änderung um einen Faktor beschleunigt und gleichzeitig physisch verkleinert haben – für unsere Kunden eine Riesenkostenersparnis.“

2015: Die Stiftung

Hasso engagiert sich auch im Bildungs- und Kultursektor. Zu diesem Zweck gründet er 2015 die Hasso Plattner Foundation.

Zu seinem Engagement für wohltätige Zwecke gehört etwa die Förderung der Gesundheitsversorgung und gesundheitlichen Aufklärung in Südafrika. Auch die Stadt Potsdam hat Hasso viel zu verdanken. Das Hasso-Plattner-Institut ist die größte Investition einer Einzelperson in die Stadt Potsdam und gleichzeitig das Projekt, das am meisten seine Handschrift trägt. Das von ihm wieder aufgebaute Museum Barberini vervollständigt das Stadtbild Potsdams und bietet seiner beeindruckenden Sammlung impressionistischer Gemälde (der größten außerhalb Frankreichs) ein Zuhause. Mit dem Kunsthaus MINSK rettete er eine der wenigen architektonischen Ikonen der DDR-Zeit und schuf ein Zuhause für seine DDR-Kunstsammlung.

Viel Prominenz bei der Eröffnung des Museums Barberini in Potsdam 2017.

Auf die Frage nach seinem gesellschaftlichen Engagement antwortet Hasso: „Das Rüstzeug für mein Leben verdanke ich meinen Eltern und vor allem meinem Studium an der staatlichen Universität Karlsruhe. Deshalb möchte ich im Bereich der Bildung etwas zurückgeben, damit auch andere davon profitieren können.“

2022: Von den Kunden lernen

Zum 50. Geburtstag der 鶹ԭ rät Hasso: „Ich empfehle, zurück zu den Anfängen der 鶹ԭ zu gehen und die 鶹ԭ-Teams zum Kunden zu schicken. Sie sollen nicht unsere Standardsysteme implementieren, sondern herausfinden, was der Kunde mit Tools von 鶹ԭ und anderen Anbietern macht. Dann können wir gezielt dort ansetzen. Es gibt viele interessante Unternehmen da draußen, von und mit denen wir lernen können. Wir müssen zu den Kunden gehen und mit ihnen zusammenarbeiten.“

Und er ergänzt in Richtung der Mitarbeitenden: „Behandelt die Kunden gut – wenn wir sie erst einmal gewonnen haben, müssen wir sie halten. Das ist eine der Stärken der 鶹ԭ. Und denkt niemals, es sei geschafft. Ihr müsst euch immer weiter anstrengen. Denn geschafft ist es nie.“

„Behandelt die Kunden gut“ – Hassos Wunsch an die Mitarbeitenden zum 50. Geburtstag der 鶹ԭ.

2024

Hasso verlässt den Aufsichtsrat. Die Gründerära bei 鶹ԭ geht endgültig zu Ende.

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Die Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award 2023 /germany/2024/03/gewinner-des-hasso-plattner-founders-award-2023/ Thu, 14 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178610 Vor fast 50.000 Mitarbeitenden gab der Vorstand der 鶹ԭ SE die Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award 2023 bekannt, der wichtigsten Mitarbeiterauszeichnung des Unternehmens. Drei...

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Vor fast 50.000 Mitarbeitenden gab der Vorstand der 鶹ԭ SE die Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award 2023 bekannt, der wichtigsten Mitarbeiterauszeichnung des Unternehmens.

Drei Teams wurden für herausragende und innovative Projekte in den Kategorien „Go-to-Market“, „Operational Excellence“ und „Produkte und Technologie“ ausgewählt.

Im Jahr 2023 gab es 115 Nominierungen, an denen mehr als 750 Mitarbeitende aus 35 Ländern beteiligt waren. Acht Teams, bestehend aus 81 Mitarbeitenden aus der ganzen Welt, schafften es in das Finale.

Zu Ehren der drei Gewinnerteams spendet die 鶹ԭ an drei verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen, die von den Teammitgliedern ausgewählt wurden. Die Gesamtspende von 30.000 € – 10.000 € pro Team – wird zwischen , und aufgeteilt.

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Meet the 2023 Hasso Plattner Founders' Award Winners

Gewinner der Kategorie Go-to-Market

Neu konzipierte RISE mit 鶹ԭ Business Case mit 鶹ԭ Signavio und 鶹ԭ Value Lifecycle Manager Integration

Bei der Umstellung auf einen Cloud-first-Ansatz kann es herausfordernd sein, den Kunden die Cloud schmackhaft zu machen. Denn die Lösung deckt die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens ab.

Um eine gestrafftere und zuverlässigere Methode für die Erstellung überzeugender Wertangebote anzuwenden, implementierte das Value Advisory-Team bei 鶹ԭ das 鶹ԭ Signavio-Portfolio cloudbasierter Lösungen für das Geschäftsprozessmanagement innerhalb seiner Praxis, um den Wert für Kunden durch datengestützte Erkenntnisse zu demonstrieren.

Das Team schuf ein System, in dem Geschäftskennzahlen aus dem und Prozessleistungsdaten aus den zusammengeführt und auf Geschäftskennzahlen angewendet wurden, um Fälle von suboptimaler Leistung zu identifizieren. Auf diese Weise können die Kunden die Verbindung zwischen den Geschäftsergebnissen und den datengestützten Prozessfunktionen leichter erkennen.

Finalisten des Hasso Plattner Founders‘ Award 2023: Products& Technology

Der Ansatz bietet eine robuste und wiederholbare Leistungsdiagnose, mit der sich der Wert für den Kunden während der gesamten Wertschöpfungsreise ermitteln, klären, überprüfen und steigern lässt. So können Kunden den Wert der Cloud und von besser verstehen. Diese Innovation trägt dazu bei, das Vertrauen und die Vertrautheit der Kunden zu stärken und gleichzeitig unser Unternehmen bei der Skalierung zu unterstützen. Bis heute haben mehr als 190 Kunden von diesem prozessgesteuerten Wertmanagement profitiert.

„Unser zukünftiger Fokus liegt auf der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und der Fähigkeiten, um die Customer Value Journey umfassend abzudecken“, sagt Nitin Singh, Teamleiter und Value Advisory Principal. „Wir danken unseren Führungskräften für die Förderung einer Innovationskultur, unseren Kollegen für das Experimentieren und die Bewältigung von Herausforderungen sowie unseren früheren Kollegen, deren Arbeit den Weg für diese Reise geebnet hat. Wir stehen wirklich auf den Schultern von Giganten“.


Gewinner der Kategorie Operational Excellence

Plutus: Tarifoptimierung und -management

Cloud-Services sind ein wichtiger Bestandteil der jüngsten Entwicklung von 鶹ԭ. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Ressourcen in die nahtlose Integration aller wichtigen Services in die Cloud. Diese Bemühungen zielen darauf ab, das Kundenerlebnis zu verbessern – und Plutus dient als Eckpfeiler dieser Bemühungen.

Plutus, das die nutzt, ist eine Komplettlösung für große Hyperscaler. Sie wurde entwickelt, um Geschäftsbereiche durch intelligentere und effizientere Beratung bei der Optimierung von Cloud-Services zu unterstützen. Plutus kann die Verwaltung der Kostenoptimierung zentralisieren und Benutzer intelligent durch die Cloud-Ausgaben navigieren, indem es erstklassige Empfehlungen und ein umfassendes End-to-End-Management bietet. Es erfüllt die Bedürfnisse der Nutzer von der Beratung bis zur Ausführung und hilft, Kosteneinsparungen bei jedem Schritt zu gewährleisten.

Das Plutus-Team nutzte modernste Technologien, um eine rund um die Uhr verfügbare, vollständig integrierte, benutzerorientierte Cloud-Service-Drehscheibe und eine reibungslose Benutzeroberflächenplattform zu schaffen, die über verschiedene Kanäle hinweg eingesetzt werden kann. Plutus vereinfacht die Prozesse im Finanzbereich, indem es eine intuitive Schnittstelle für alle Plattformen anbietet, Preisunterschiede beseitigt und zuverlässige, kostensparende Lösungen bereitstellt. Diese Bemühungen unterstreichen das Engagement der 鶹ԭ, die globale digitale Nachhaltigkeit durch innovative Unternehmenslösungen voranzutreiben.

Die Lösung nutzt maschinelles Lernen, um intelligente Empfehlungen zu geben. Das Team plant außerdem die Integration eines vielseitigen digitalen Chatbots, der auf generativer KI basiert, um in Zukunft einen nahtlosen und umfassenden Benutzersupport zu gewährleisten.

Plutus ermöglicht einen neuen Ansatz für die Cloud-Kostenoptimierungsstrategie der 鶹ԭ und eröffnet neue Möglichkeiten für erhebliche Kosteneinsparungen und Margenverbesserungen. Bis heute hat Plutus für 鶹ԭ Nettoeinsparungen in Höhe von über 920 Millionen US-Dollar generiert, mit Prognosen von bis zu 1 Milliarde US-Dollar im ersten Quartal 2024. Darüber hinaus hat Plutus eine bemerkenswerte, branchenweit führende Cloud-Nutzungs- und Abdeckungsrate von über 97 Prozent bzw. 90 Prozent erreicht und beibehalten.

„Der Gewinn des Hasso Plattner Founders‘ Award spiegelt unser Engagement für Teamarbeit und Innovation wider“, sagt Donghua Chen, Leiter des Plutus-Teams. „Unser Weg bis zu diesem Punkt hat viel harte Arbeit erfordert. Aber während wir diesen Erfolg feiern, bleiben wir verpflichtet, die Cloud-Nutzung kontinuierlich zu analysieren, um die Einsparungen für 鶹ԭ durch Tarifoptimierung zu maximieren.“


Gewinner der Kategorie Produkte & Technologie

CAP und capGPT – 鶹ԭ Cloud Application Programming Model und generative KI

Die Preisträger des Hasso Plattner Founders’ Award 2022

Das 鶹ԭ Cloud Application Programming Model (CAP) wurde 2018 als Projekt gestartet, um den Mangel an Leitlinien für Entwickler zu beheben, die Apps auf der heutigen 鶹ԭ BTP entwickeln. Zunächst konnten Entwickler aus einer Vielzahl von Technologien wählen, was die Integration mit den Plattformdiensten zu einem recht hohen Aufwand machte.

Als Entwicklungsframework löst CAP automatisch etwa 80 Prozent der Probleme, mit denen Backend-Entwickler konfrontiert sind – wie etwa Mehrmandantenfähigkeit, Erweiterbarkeit oder Geschäftsfunktionen wie Lokalisierung und Übersetzbarkeit. Dank des domänenorientierten Ansatzes von CAP ist es jedoch nicht mehr notwendig, die Codierung in jedem dieser Fälle zu ändern. Und für spezielle Anwendungsfälle, die CAP nicht abdeckt, kann die Kodierung leicht hinzugefügt werden, um diese Funktionalität einzubauen. Um die Investitionen der Kunden zu schützen, bietet CAP die Möglichkeit, Komponenten wie die Laufzeit oder die Datenbank auszutauschen, ohne die eigentliche Implementierung zu ändern.

CAP, als Kernstück von Golden Path und , ist nun ein integraler Bestandteil der Nutzungserfahrung von 鶹ԭ BTP. Heute nutzen Tausende von internen und externen Entwicklern CAP, um Geschäftsanwendungen auf 鶹ԭ BTP zu erstellen, was die Produktivität der Entwickler steigert und die Einführung von 鶹ԭ BTP-Services erleichtert.

„Diese Auszeichnung ist ein großartiges Zeugnis für die harte Arbeit und das Engagement der gesamten CAP-Einheit und eine Anerkennung für den Einfluss, den wir sowohl intern als auch für unsere Kunden und Partner haben“, sagt Ole Lilienthal, Teamleiter.

Um das Prototyping noch einfacher zu machen, wandte der 鶹ԭ-Softwarearchitekt David Kunz im Frühjahr 2023 das große Sprachmodell von ChatGPT auf das Schreiben von Code für Geschäftsanwendungen an.

capGPT, so der Name der neuen Funktion, ermöglicht es Benutzern, in natürlicher Sprache zu schreiben, was ihr App-Prototyp können soll. In nur 30 Sekunden erhalten sie den gesamten Code – der zuvor von Hand geschrieben werden musste – und können auf den Prototyp zugreifen, um ihn zu testen. Dies spart nicht nur erfahrenen Entwicklern eine Menge Zeit, sondern ermöglicht es auch Nicht-Entwicklern, Prototypen der von ihnen benötigten Anwendungen zu erstellen. capGPT kann neben Backend-Anwendungen auch Benutzeroberflächen generieren. In Kürze wird capGPT durch die Integration in 鶹ԭ Build Code als Teil des KI-Entwicklungsassistenten Joule für Kunden verfügbar sein.

„Die Entwicklung von capGPT als Idee zu einem Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award innerhalb von nur einem Jahr, ist ein echter Beweis dafür, dass bei 鶹ԭ alles möglich ist“, sagt Kunz. „Ich bin sehr stolz und motiviert, die Grenzen der generativen KI weiter zu verschieben.“

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Foto mit freundlicher Genehmigung von 鶹ԭ-Mitarbeiter Fateh Kassab.

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Finalisten des Hasso Plattner Founders‘ Award 2023: Products& Technology /germany/2024/01/finalisten-hasso-plattner-founders-award-2023/ Thu, 18 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177568 Neun Teams in drei Kategorien wetteifern um den diesjährigen Hasso Plattner Founders‘ Award. Die einzelnen Kategorien bilden verschiedene zukunftsweisende Denkansätze ab, wie Innovationen zum Erfolg...

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Neun Teams in drei Kategorien wetteifern um den diesjährigen Hasso Plattner Founders‘ Award. Die einzelnen Kategorien bilden verschiedene zukunftsweisende Denkansätze ab, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die diesjährigen Finalisten in der Kategorie Products & Technology vor.

Der Hasso Plattner Founders‘ Award ist die höchste Auszeichnung für Mitarbeitende der 鶹ԭ. Mit ihr würdigt der CEO jedes Jahr die Leistung einer Person oder eines Teams.

Finalist: capGPT – Entwicklung von Unternehmensanwendungen mithilfe von generativer KI

Als im Dezember 2022 der KI-Chatbot ChatGPT vorgestellt wurde und neue Maßstäbe für generative KI setzte, machte sich in der IT-Community eine Mischung aus Schrecken und Begeisterung breit. In Walldorf stellt sich 鶹ԭ-Softwarearchitekt David Kunz sofort die Frage, ob das große Sprachmodell von ChatGPT geeignet wäre, nicht nur Fragen zu beliebigen Themen zu beantworten, sondern auch Code für Anwendungen zu schreiben.

„Die Entwicklung von 鶹ԭ-Erweiterungen auf Basis der 鶹ԭ BTP erfordert sehr viel Know-how – selbst wenn es nur um die Erstellung eines Prototypen geht. Man muss unter anderem Programmiersprachen erlernen“, erklärt David Kunz. „Selbst erfahrene Entwickler brauchen mitunter bis zu einer Woche, um einen Prototypen fertigzustellen.“

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capGPT: Create Business Apps With Generative AI

Dennoch stieß er mit seinem Vorschlag, Anwendungen von einem großen Sprachmodell wie ChatGPT entwickeln zu lassen, auf Skepsis.

„Alle dachten damals, das sei zu ehrgeizig“, erinnert sich David Kunz. „Und ehrlich gesagt war dieses Feedback gerechtfertigt. Ich war mir alles andere als sicher, dass es funktionieren würde. Aber mir war klar, in welche Richtung es generell gehen musste.“

Der Durchbruch kam an einem Freitagabend

Die Idee ließ ihn nicht mehr los. Eines Freitagabends im Frühjahr 2023 machte sich David Kunz ans Werk und ging die Schritte durch, die er zuvor in seinem Vorschlag beschrieben hatte.

Die Finalisten für den HPFA in der Kategorie „Operational Excellence“

Nachts um halb eins schickte er ein Video an seine Kollegen, in dem er den erfolgreich abgeschlossenen Prozess dokumentiert hatte. Damit begann die Erfolgsgeschichte von capGPT. Das Tool schaffte es in einer überarbeiteten Version, die nicht nur Backend-Anwendungen, sondern auch Benutzeroberflächen generieren kann, bis in die Keynote von Vorstandsmitglied Jürgen Müller auf der 鶹ԭ Sapphire. 

„Die Unterstützung, die ich erhalten habe, war überwältigend“, berichtet David Kunz, der sich heute neben seiner Rolle als Architekt im CAP-Team auch um die Weiterentwicklung von capGPT kümmert. Viele 鶹ԭ-Entwicklungsteams nutzen capGPT inzwischen für ihre eigenen Projekte, in denen generative KI zum Einsatz kommt. 

capGPT ermöglicht es Anwendern, in natürlicher Sprache zu beschreiben, was ihr Anwendungsprototyp können soll. Schon nach 30 Sekunden ist der gesamte Code fertig, der bislang manuell erstellt werden musste, und sie können den Prototypen testen. Nicht nur erfahrene Entwickler sparen damit sehr viel Zeit, sondern auch Anwender ohne Entwicklungskenntnisse können auf diese Weise Prototypen der benötigten Anwendungen erstellen.

„Von erfahrenen Entwicklern, die eine Woche für die Erstellung eines Prototypen brauchen, zu beliebigen Anwendern, die das in 30 Sekunden schaffen – capGPT macht es möglich“, erklärt David Kunz. „Und wenn man sich einfach nur den Code anschaut, kann man nicht sagen, ob er von einem Menschen oder einer Maschine geschrieben wurde.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: capGPT – Entwicklung von Unternehmensanwendungen mithilfe von generativer KI
  • Entwickler: David Kunz 
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 1
  • Leistung: Deutlich beschleunigte Erstellung von Prototypen bei der Entwicklung von Unternehmensanwendungen im Rahmen des Projekts Lighthouse GenAI
  • Auswirkungen: Zentrales Element von 鶹ԭ Build Code, Grundlage für „Feedback to Code“, „abapGPT“ und andere Projekte

Finalist: Das 鶹ԭ Cloud Application Programming Model CAP

Als die 鶹ԭ Cloud Platform eingeführt wurde, führte dies zu heißen Debatten in der 鶹ԭ-Entwicklergemeinschaft, wie sich mit der Plattform am besten Anwendungen entwickeln ließen.

Obwohl den Entwicklungsteams verschiedenste Technologien zur Verfügung standen, gab es allgemein doch zu wenig Anleitung zu deren Nutzung. Auch die Integration in die Plattformservices war mit relativ viel Aufwand verbunden.

Ole Lilienthal, Senior Development Manager für 鶹ԭ Cloud Application Programming, berichtet: „Wir stellten fest, dass alle Entwickler und Entwicklungsteams unabhängig davon, welches geschäftliche Problem ihre Anwendung lösen sollte, bei der Integration in die bestehenden Cloud-Services der Plattform vor ähnlichen Aufgaben standen.“

Tatsächlich landeten Ole Lilienthal und sein Team mit dem Cloud Application Programming (CAP) Model einen Volltreffer.

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CAP - The 鶹ԭ Cloud Application Programming Model

Ziel des 2018 gestarteten Projekts war die Entwicklung eines Programmiermodells, das Entwickler durch die einzelnen Schritte der Anwendungsentwicklung auf der 鶹ԭ Cloud Platform leitet, aus der inzwischen die 鶹ԭ Business Technology Platform geworden ist.

Kundeninvestitionen schützen und Anwendungen schneller und produktiver entwickeln

„Mit CAP als Entwicklungs-Framework wollten wir rund 80 Prozent der Probleme, vor denen alle Backend-Entwickler stehen, automatisch lösen“, erklärt Ole Lilienthal.

Die HPFA-Finalisten in der Kategorie „Go-To-Market“

Zu diesen Problemen zählen in der Regel die Mehrmandantenfähigkeit, Erweiterbarkeit oder Funktionen wie Lokalisierung und Übersetzbarkeit. Da CAP bereichsorientiert ist, muss jedoch in diesen Fällen nicht mehr jedes Mal der Code geändert werden. Bei Anwendungsfällen, die von CAP nicht abgedeckt werden, kann der Code für die erforderlichen Funktionen ganz einfach hinzugefügt werden.

„Auf diese Weise konnten wir die Produktivität und das Arbeitstempo von Entwicklungsteams und auch ihre Abstimmung untereinander deutlich verbessern“, berichtet Ole Lilienthal.

Um die Investitionen von Kunden zu schützen, bietet CAP die Möglichkeit, Komponenten wie die Laufzeit oder die Datenbank auszutauschen, ohne Änderungen an der eigentlichen Implementierung vorzunehmen.

Als sie die Vorteile von CAP erkannten, fingen interne 鶹ԭ-Entwickler an, von ihren bestehenden Stacks auf das neue Modell umzustellen. Die sehr positiven externen Rückmeldungen führten dazu, dass nach und nach eine große externe Community zu CAP entstand.

Das Team, dessen Mitglieder größtenteils in Walldorf und Bangalore arbeiten, entwickelte auf der Grundlage bestehender Innovationen etwas Neues, das auch zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Das 鶹ԭ Cloud Application Programming Model ermöglicht in einer Welt, in der sich Cloud-Technologien in rasantem Tempo verändern, eine schnellere Entwicklung und den Schutz von Kundeninvestitionen.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Das 鶹ԭ Cloud Application Programming Model CAP
  • Team: Christian Georgi, Dr. Adrian Görler, Sebastian Schmidt, Daniel Hutzel, Johannes Vogel, Dr. Steffen Weinstock, Dr. Michael Spahn, Matthias Braun, Ole Lilienthal, Michael Hellenschmidt
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 50
  • Leistung: Als Herzstück des „goldenen Pfads“ und von 鶹ԭ Build Code hat sich CAP zu einem zentralen Element der Nutzung der 鶹ԭ BTP entwickelt.
  • Auswirkungen: Viele Tausend interne und externe Entwickler nutzen CAP, um Unternehmensanwendungen auf Basis der 鶹ԭ BTP zu entwickeln. Dies ermöglicht eine produktivere Entwicklung und eine einfachere Einführung von 鶹ԭ-BTP-Services.

Finalist: 鶹ԭ Ariba Category Management

Die traditionellen Herausforderungen im Beschaffungswesen bestehen darin, Kosten zu minimieren, eine hohe Qualität aufrechtzuerhalten und eine termingerechte Lieferung sicherzustellen. In einer zunehmend unbeständigen Welt sind jedoch auch Beschaffungsziele komplexer geworden: Unternehmen sind gefordert, ihre Beschaffung nachhaltig und sozial verantwortlich zu gestalten.

„Das Warengruppenmanagement gehört zu den Best Practices für mehr Effizienz im Beschaffungswesen“, erklärt Lincy T. Elizabeth, Product Manager für 鶹ԭ Ariba Category Management in den 鶹ԭ Labs Bangalore. „Es ermöglicht Unternehmen, ihre Ausgaben zu kategorisieren und gezielt zu konsolidieren. Mit einer ganzheitlichen Sicht auf alle Anforderungen im Hinblick auf Waren und Dienstleistungen, die in verschiedenen Abteilungen, Regionen und an unterschiedlichen Standorten benötigt werden, können sie damit außerdem die Effizienz steigern.“

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鶹ԭ Ariba Category Management

„Bislang konnte das Potenzial des Warengruppenmanagements jedoch nicht voll ausgeschöpft werden, da manuelle und datenintensive Prozesse isolierte Strategiedokumente zur Folge hatten, die nicht mit den Ausführungssystemen verknüpft waren“, führt Lincy T. Elizabeth weiter aus. „Es schlägt sich nur selten in einer erfolgreichen Ausführung und Umsetzung der Strategie nieder.“

Hier kommt die Lösung 鶹ԭ Ariba Category Management ins Spiel, die den gesamten Prozess digitalisiert.

Die Beschaffung als Wegbereiter für die digitale Transformation

Datenanalysen sind bei diesem Prozess entscheidend. Um die zeitaufwendige Suche nach Informationen überflüssig zu machen, stellt 鶹ԭ Ariba Category Management Daten deshalb auf intelligente Weise bereit. Die Lösung beinhaltet einen geführten Prozess, bei dem Analysen, generative KI und modulare Tools zum Einsatz kommen. Dadurch werden Komplexität und Zeitaufwand deutlich verringert.

Inzwischen haben Kundinnen und Kunden erkannt, dass sie ihr Warengruppenmanagement digitalisieren müssen und sie mit der Lösung dabei von zahlreichen Vorteilen profitieren.

„Das zeigt sich ganz deutlich daran, dass die Lösung bei Gesprächen zur Vertragsverlängerung und den daraus resultierenden Abschlüssen eine große Rolle spielt“, erzählt Lincy T. Elizabeth. „Für die meisten Kunden, mit denen wir uns unterhalten, ist das Warengruppenmanagement einer der wichtigsten Treiber für die digitale Transformation ihrer Beschaffungsorganisation.“

鶹ԭ Ariba Category Management schafft die Voraussetzungen dafür, dass die Beschaffung den Weg für die Entwicklung zu einem agilen, intelligenten und nachhaltigen Unternehmen ebnen kann.

„Wir haben gesehen, wie viel ungenutztes Potenzial im manuellen Warengruppenmanagement steckt, und uns an die Arbeit gemacht“, erklärt Lincy T. Elizabeth. „Unser Team hat nur knapp zwei Jahre gebraucht, um diese Innovation Kunden zur Verfügung zu stellen. Damit haben wir den Innovationsgeist der 鶹ԭ unter Beweis gestellt. Wir sind sehr stolz darauf, welchen Mehrwert Kunden langfristig mit dieser Lösung erzielen können.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: 鶹ԭ Ariba Category Management
  • Team: Salvatore Lombardo, Vikram Pathak, Hong Xu, Roberto Valdovinos, Michael Waugh, Lincy Thankachan Elizabeth, Jason Kirst, Vinay Maathur, Jose Roberto Irion Kuplich, Vinod Kumar Singh Bondili
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10
  • Leistung: Das Team hat ein Marktvakuum genutzt und ein erfolgreiches 鶹ԭ-Produkt entwickelt, das im August 2023 auf den Markt kam. Die ersten Kunden haben mit der Implementierung begonnen und die Vertriebs-Pipeline ist gut gefüllt. Die Lösung wurde auf der 鶹ԭ d-com, beim AI Enablement Day und bei Veranstaltungen der DSAG vorgestellt.
  • Auswirkungen: Digitalisierung der strategischen Grundlage von Source-to-Pay-Prozessen, Umsetzung der Strategie der 鶹ԭ im Bereich Unternehmens-KI durch die Integration kontextbezogener generativer KI, gute Möglichkeiten für die Integration in andere -öܲԲ und Partnerangebote und dadurch Ausbau des Partnernetzes
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Die Finalisten für den HPFA in der Kategorie „Operational Excellence“ /germany/2023/12/finalisten-hpfa-operational-excellence/ Tue, 19 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177347 Zum Jahresabschluss präsentiert 鶹ԭNews die neun Finalisten, die um den renommierten Hasso Plattner Founders‘ Award wetteifern. Diese Auszeichnung wird in drei Kategorien vergeben und würdigt...

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Zum Jahresabschluss präsentiert 鶹ԭNews die neun Finalisten, die um den renommierten Hasso Plattner Founders‘ Award wetteifern. Diese Auszeichnung wird in drei Kategorien vergeben und würdigt die Leistung von Menschen, deren Entwicklungen die Innovationskraft und den Pioniergeist der 鶹ԭ verkörpern. In diesem Beitrag stehen die drei Nominierten in der zweiten Kategorie, „Operational Excellence“, im Mittelpunkt.

Die HPFA-Finalisten in der Kategorie „Go-To-Market“

Effizientere Extraktion von Kundendaten: der neue Kundendatenhub der 鶹ԭ

In der KI-gestützten Entwicklung spielt die Verfügbarkeit von Kundendaten eine entscheidende Rolle. Dieser Vorgang kann bis zu sechs Wochen oder länger dauern, was zu erheblichen Verzögerungen führt und die Flexibilität allgemein beeinträchtigt. Mit der Einführung des neuen Kundendatenhubs der 鶹ԭ konnte der Zeit­aufwand für diesen Vorgang jedoch auf gerade einmal 24 Stunden verkürzt werden. Dank dieser Beschleunigung können Datenwissenschaftler nun eine Vielzahl von Projekten effizient durchführen und somit ihre Produktivität steigern.

Bislang mussten die Datenspezialisten der 鶹ԭ beim Extrahieren von Kundendaten einen zeitaufwendigen Prozess mit einer komplexen Abfolge von Aufgaben durchführen. Dabei mussten enorme Mengen an Einträgen durchgesiebt werden. Mehrere Abteilungen mussten eng zusammenarbeiten, um die verschiedenen Daten­komponenten sicher und vorschriftenkonform zu extrahieren.

Ein bereichsübergreifendes Team unter Leitung von Stefan Thomas wollte sich mit diesen Hemmnissen nicht abfinden und beschloss, den Prozess zu modernisieren. Das Team konnte mithilfe des Scaled Agile Framework innerhalb von sechs Wochen einen Prototyp entwickeln und machte sich dann zusammen mit den Fachabteilungen und den Entwicklungsteams an die detaillierte Ausarbeitung der Plattform. Nach vier Monaten gemeinsamer Anstrengungen war der Kundendatenhub im Mai2023 einsatzbereit und wurde erstmals in 鶹ԭCloud ERP bereitgestellt.

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Customer Data Hub

In dieser Schnittstelle können Datenwissenschaftler Datenextraktionsanfragen initiieren, indem sie die erforderliche Extraktion durch eine kurze Beschreibung ihrer Anforderungen definieren. Das Customer Data Office validiert die Anfrage, und nach der Genehmigung ruft der Hub Daten nahtlos aus der Daten-Pipeline ab und überträgt sie in den internen Data Lake, wo sie in ein einheitliches Format konsolidiert werden. Der Kundendatenhub vereinfacht nicht nur die Abwicklung von Datenzugriffsanfragen, sondern sorgt auch für Transparenz in allen Phasen des Prozesses.

Inzwischen hat der Hub bereits 15Anwendungsfälle verarbeitet und 550Kundendatensätze erfolgreich extrahiert. Das stellt in Bezug auf die Effizienz der Datenextraktion einen bedeutenden Schritt nach vorne dar.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Customer Data Hub
  • Team: Stefan Thomas, Hanna Schott, Johannes Heinrich, Claus Holzknecht, Richard Grandpierre, Santo Bianchino, Yann Colina, Nicolas Cottin, Alexandra Hofmann, Vaisakh Paruthipatta
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 50
  • Leistung: Minimal Viable Product (MVP) veröffentlicht im Mai 2023, Produktivnutzung in Pilot für LoB-Cloud-ERP-Lösung, 15 Anwendungsfälle verarbeitet, 550 Kundendatensätze extrahiert
  • Auswirkungen:Verkürzt den Prozess der Kundendatenextraktion um 90Prozent und baut auf der Umsetzung der Strategie der 鶹ԭ im Bereich Unternehmens-KI auf

Unterstützung für 100.000Kunden: die Erweiterung des Service & Support Data Lake

Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen auf der ganzen Welt völlig neue Möglichkeiten, so auch der 鶹ԭ. Mit der Einführung von Joule hat die Walldorfer Softwareschmiede dieses Jahr einen großen Schritt nach vorne bei der Nutzung dieses Potenzials getan. Dieser KI-gestützte Assistent markiert eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie wir Prozesse durchführen und Daten verarbeiten, indem wir die Chancen aufgreifen, die die KI-gestützte Unternehmenstransformation uns bietet. Im Mittelpunkt dieser Neuausrichtung steht der Service & Support Data Lake, dessen Ziel es ist, durch Transformation des KI-gestützten digitalen Geschäftsumfelds der 鶹ԭ für den Support die Erfahrung für Kunden und Supportteams zu verbessern.

Ein kleines, eigenständiges Team brachte das Projekt ins Rollen. Im Laufe der Zeit wurden über 150鶹ԭ-Kollegen eingebunden. Während des gesamten Prozesses hielt das Team unbeirrbar an seinem obersten Ziel fest: ein nahtloses, automatisiertes System zu entwickeln, das alle KI-Komponenten– Daten, Governance und Services– in einer leicht zugänglichen Plattform integriert.

Durch gemeinschaftliches Experimentieren konnten die Teams zahlreiche Hürden überwinden, beispielsweise schwache Bereitschaft für Veränderungen, Ressourcenmangel und technische Einschränkungen. Mit der Entwicklung und dem erfolgreichen Betrieb des Service & Support Data Lake als schnelles, nahtloses und skalierbares System, das einen Wertbeitrag liefert, hat das Team nicht nur sein Hauptziel erreicht, sondern trägt auch zur Neugestaltung des Kundensupportprozesses durch ein dynamisches System bei, das sich dank auf maschinellem Lernen basierender Technologie beständig weiterentwickelt.

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Service & Support Data Lake

Der Service & Support Data Lake steht für Innovation, Kreativität und Kooperation und fungiert als KI-Hub, der Prozesse überall auf der Welt verbessert. Das weithin positive Feedback zu dieser neuen Plattform unterstreicht die wichtige Rolle von KI bei der Verbesserung des Supportprozesses.

Bislang hat der Service & Support Data Lake der 鶹ԭ jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von 20Millionen Euro gebracht. Das System unterstützt 100.000Kunden mit 40KI-basierten Anwendungen. Gefragte Services wie Incident Solution Matching, Categorization Predictors, Outbreak Detection und iSwarm werden in kundenorientierten und internen Plattformen wie 鶹ԭ for Me, ServiceNow und Built-In Support häufig genutzt.

Das Finalisten-Team auf einen Blick:

  • Beitrag: Scaling AI to 100,000 Customers
  • Team: Benny Gu, Daria Mashurova, David Molinera, Ishmeet Kaur, Jens Trotzky, Karol Bliznak, Shengjia Feng, Tao Zhang, Thomas Paulus, Wilhelm Juette
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10 im Kernteam und weitere 150 im erweiterten Team
  • Leistung: Eine KI-Plattform, die auf Beiträgen aus der Community basiert, wodurch jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von 20 Millionen Euro erzielt werden
  • Auswirkungen: Unterstützung von 100.000 Kunden mit einer innovativen Plattform auf Basis von KI, schneller als je zuvor

Plutus: Preisoptimierung und -management auf neuem Niveau

Cloud Services sind für die Weiterentwicklung der 鶹ԭ ein wichtiger Erfolgsfaktor, von dem unzählige Impulse für eine wesentliche Transformation ausgehen. Um ihre Position als cloudorientiertes Unternehmen zu stärken, hat die 鶹ԭ in großem Umfang Zeit und Ressourcen in die nahtlose Integration aller wesentlichen Services in der Cloud investiert. Ziel dieses Bestrebens ist es, das Kundenerlebnis zu verbessern. Dabei bildet Plutus einen Eckpfeiler dieser Bemühungen.

Plutus, das auf der der 鶹ԭ aufbaut, ist eine Komplettlösung für große Hyperscaler. Es ist dazu ausgelegt, Geschäftsbereichen (LoBs) intelligentere und effizientere Hilfestellung für die Optimierung von Cloud-Services zu geben. Mit Plutus wird das Management der Kostenoptimierung (auch als Reserved Instances oder RI bezeichnet) auf modernste Weise und präzise abgestimmt auf die Abläufe innerhalb der 鶹ԭ zentralisiert. Die Lösung geht weit über reine Kostenverwaltung hinaus. Sie leitet Benutzer mit erstklassigen Empfehlungen und umfassendem, durchgängigen Management auf intelligente Weise durch Cloud-Ausgaben. Von der Hilfestellung bis zur Ausführung sichert es Kosteneinsparungen bei jedem Schritt ganz nach den Anforderungen der Benutzer.

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Plutus  – Rate Optimization & Management

Das vielfältige Team von Donghua Chen bestand zu 60Prozent aus jungen Talenten, von denen wiederum 40Prozent direkt aus dem 鶹ԭ-Programm „Next Talent“ stammten, und zu 35Prozent aus sich als weiblich identifizierenden Softwareentwicklerinnen. Gemeinsam brachen sie zu einer fünf Jahre währenden Reise auf, um Plutus zu entwickeln. Ihre Vision war es, unter Einsatz modernster Technologien einen rund um die Uhr verfügbaren, vollständig integrierten, benutzerorientierten Hub für Cloud-Services zu schaffen. In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen entwickelte das Team eine Plattform mit einer benutzerfreundlichen Schnittstelle, die über mehrere Kanäle bereitgestellt wird. Darüber hinaus vereinfacht Plutus Prozesse im Finanzwesen mithilfe einer intuitiven Schnittstelle für alle Plattformen, in der die Benutzer Preisunterschiede beseitigen können und verlässliche Lösungen für Kosteneinsparungen erhalten. Diese Bemühungen unterstreichen das Engagement der 鶹ԭ zur Förderung der globalen digitalen Nachhaltigkeit durch innovative Unternehmenslösungen.

Mit frischen Ideen und vielfältigen Perspektiven gelang es dem Team, konkrete Anforderungen für die Optimierung von Cloud-Kosten herauszuarbeiten und entsprechende benutzerorientierte Lösungen zu implementieren, um die Produktivität zu steigern. Zudem machten sich die Teammitglieder das Potenzial von maschinellem Lernen und KI zunutze, um das 鶹ԭ-spezifische RI-Management zu verbessern und maßgeschneiderte Empfehlungen bereitzustellen. Derzeit nutzt Plutus Funktionen auf Basis von maschinellem Lernen, um intelligente Empfehlungen zu bieten. Das Team plant außerdem, generative KI zu integrieren, um einen vielseitigen digitalen Chatbot in Plutus einzubinden, der künftig eine lückenlose und umfassende Benutzerunterstützung gewährleistet.

Plutus ermöglicht einen neuen Ansatz für die Strategie der 鶹ԭ zur Optimierung der Cloud-Kosten und eröffnet damit neue Wege zu bedeutenden Kosteneinsparungen und Margensteigerungen. Bislang hat Plutus über 920Millionen US-Dollar an Nettoeinsparungen für die 鶹ԭ generiert, im ersten Quartal 2024 soll den Prognosen zufolge die Marke von 1Milliarde US-Dollar geknackt werden. Außerdem hat Plutus in der Branche einzigartige Quoten bei Cloud-Nutzung- und -abdeckung erzielt, die jeweils bei 97Prozent bzw. 90Prozent liegen.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Plutus – Rate Optimization & Management
  • Team: Sejal Kargal, Donghua Chen, Apoorv Bajpai, Isuru Warnakulasooriya, Ethan Paek, Amber Chong, Brigitte Cheng, Xiaorui Le, Juheng Mo, Andrew Tsui, Colin Harker, Karim Morcos, Nicholas Yu, Philip Yoon, Raj Mehta, Ricardo Medina, Shailee Shah, Sindhu Arulanantham, Wenxi Liu, Wesley Hsieh
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 20
  • Leistung: 920 Millionen USD an Nettoeinsparungen im laufenden Jahr, Präsentation auf der Konferenz Google Cloud Next ‘23 und in einer US-Kampagne von 鶹ԭ Labs
  • Auswirkungen: Self-Service-Funktionen rund um die Uhr, vollständig automatisierte Finanzempfehlungen, durchgängiges Cloud-Lebenszyklusmanagement, KI-/ML-basierte Funktionen maßgeschneidert für die Anforderungen von Geschäftsbereichen
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Die HPFA-Finalisten in der Kategorie „Go-To-Market“ /germany/2023/12/die-hpfa-finalisten-in-der-kategorie-go-to-market/ Wed, 13 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177293 Neun Teams wetteifern um die höchste Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ, den Hasso Plattner Founders’ Award. Die Auszeichnung wird in drei Kategorien verliehen, die verschiedene zukunftsweisende Denkansätze...

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Neun Teams wetteifern um die höchste Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ, den Hasso Plattner Founders’ Award. Die Auszeichnung wird in drei Kategorien verliehen, die verschiedene zukunftsweisende Denkansätze abbilden, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können. Auch dieses Jahr stellt 鶹ԭ News alle Finalisten und ihre Beiträge vor. Den Anfang machen die Kandidaten in der Kategorie „G-մ-Ѳ“.

Die Preisträger des Hasso Plattner Founders’ Award 2022

Eine neue Lernumgebung für das Kunden- und Partnernetz der 鶹ԭ

Lernen kann für 鶹ԭ-Kunden und -Partner eine ziemliche Herausforderung darstellen. Es ist alles andere als einfach, Schritt zu halten mit sich rasch entwickelnden Innovationen und Technologien. Mit der Umstellung auf die Cloud ist der Bedarf an Fachkräften gestiegen und ein kontinuierliches Lernen so etwas wie ein Standard geworden. Das Team, das für die Website von 鶹ԭLearning verantwortlich ist, hatte allerdings eine problematische Entwicklung festgestellt: „Die meisten 鶹ԭ-Fachleute absolvieren keine Schulungen und Zertifizierungen von 鶹ԭ“, berichtet Teamleiter Jan Meyer, Global Head of 鶹ԭ Learning Systems. „Viele Kunden hatten Angst, dass der Fachkräftemangel sich auf ihren Umstieg auf auswirken könnte.“ Das Team von 鶹ԭLearning erkannte jedoch auch, dass die Teilnahme von Kunden und Partnern an Schulungen deutlich positive Auswirkungen auf ihre technischen Kompetenzen und die allgemeine Zufriedenheit im Beruf hatte.

Für das Team war deshalb klar, wie die nächsten Schritte aussehen mussten. Teammitglied Marina Noble, die für den Bereich Learning Systems Product and Solution Management verantwortlich ist, sagt: „Die Herausforderungen und Chancen waren für uns ein Ansporn, Hürden beim Lernen und beim Zugriff auf Schulungen sowie kostenbedingte Barrieren weitestgehend zu beseitigen und neue Chancen für alle zu schaffen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln.“ Die Erkenntnisse führten zur Entwicklung der Seite „learning.sap.com“. Das Team wurde dabei von L1-Führungskräften aus dem gesamten Unternehmen unterstützt, unter anderem aus den Bereichen 鶹ԭ Customer Success Services, Partner Ecosystem Success, Intelligent Enterprise Solutions und 鶹ԭ Learning. Es verfolgte das Ziel, möglichst viele Einstiegshürden abzubauen, indem Informationen in einer umfassenden Lernumgebung zusammengeführt und damit einfacher zugänglich werden.

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鶹ԭ Learning Site and Learning Business Transformation
Video von David Aguirre

In Bezug auf die Website lag der Schwerpunkt des Teams darauf, allen Nutzern eine einfachere Suche nach Schulungen und einen unkomplizierten Zugriff zu ermöglichen. Nutzer müssen sich künftig nicht mehr registrieren und können dank der Zusammenführung verschiedener Schulungsplattformen einfacher auf die gewünschten Kurse zugreifen. Zugleich wurde das Angebot für Suchmaschinen und digitales Lernen optimiert. Zahlreiche Lerninhalte stehen außerdem nun kostenlos zur Verfügung. „Inzwischen sind 191 Learning Journeys, von denen viele zu einer 鶹ԭ-Zertifizierung führen, in der neuen Lernumgebung 鶹ԭ Learning kostenlos verfügbar“, erklärt Timo Schütte, Teammitglied und Global Head of 鶹ԭ Product Learning CoE. Diese Entscheidung zeigt bereits erste Erfolge: 2023 nahm die Zahl der Nutzer gegenüber dem Vorjahr um 250 Prozent zu und beläuft sich nun auf 1,7 Millionen aktive Lernende.

Für die Nutzung der kostenpflichtigen Inhalte entwickelte das Team eine Premium-Lernumgebung, die den Lernerfolg mit verschiedenen Methoden erhöhen soll. Premium-Nutzer haben Zugriff auf praktische Übungen in Systemen, Kurse unter Leitung von Experten, eine rollenbasierte Zertifizierung und erweiterte Analysen des Lernerfolgs. Die Gebühren für die Premium-Lerninhalte wurden außerdem deutlich gesenkt, sodass nun mehr Partner und Kunden davon profitieren können.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: 鶹ԭ Learning Site and Learning Business Transformation
  • Team: Marina Noble, Tine Vandenbreeden, Sabine Benz, Amy Sellers, Riz Khan, Paul Maguire, Manuel Rodriguez, Timo Schütte, Dave LeFevre und Jan Meyer
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10
  • Leistung: Entwicklung einer völlig neuen, erstklassigen Lernumgebung unter , in der Nutzer mit kostenlosen Lerninhalten und attraktiven kostenpflichtigen Premium-Angeboten im Selbststudium Wissen zu 鶹ԭ-Produkten und Fachkenntnisse aufbauen und auf dem neuesten Stand halten können.
  • Auswirkungen: Die Initiative hilft, dem Fachkräftemangel in unserem Kunden- und Partnernetz zu begegnen, schafft Mehrwert in sämtlichen Phasen der Customer Value Journey und verhilft Kunden zu schnellerem und nachhaltigem Erfolg. Sie generiert zusätzliche Cloud-Einnahmen für die 鶹ԭ und schafft Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten für alle im 鶹ԭ-Umfeld.

Ein verbessertes, KI-gestütztes Supporterlebnis für Kunden

Das Team, das für die neue Anwendung „Get Support“ im Kundenportal 鶹ԭ for Me verantwortlich ist, wagte einen kompletten Neuanfang. Anstatt die Lösungen des 鶹ԭ ONE Support Launchpad in eine neue Anwendung zu überführen, legte es die Anforderungen der Kunden zugrunde, die nutzen. Unter anderem sollte die Anwendung „Get Support“ deutlich mehr Anwender dabei unterstützen, Kundenservice für eine Vielzahl von 鶹ԭ-Produkten in Anspruch zu nehmen. Deshalb war es erforderlich, dass der Prozess zum Anlegen von Supportfällen auch die Produktportfolios von Digital Core& Platform, People, , undumfassend unterstützte. Aufgrund des gestiegenen Kundenaufkommens galt es außerdem, die Zahl der Supportfälle zu erhöhen, die Kunden mittels Selfservice beheben können. Dabei musste sichergestellt werden, dass Kunden bei Problemen dennoch Zugang zu den richtigen Supportexperten haben.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzten die Entwickler der Anwendung „Get Support“ auf künstliche Intelligenz (KI). In Zusammenarbeit mit dem Team AIT (Artificial Intelligence Technologies) in der Organisation CSI (Customer Support and Innovation) wurde die Anwendung mithilfe innovativer Technologien entwickelt, um den Supportaufwand für Kunden zu verringern und die Genauigkeit der Antworten auf Supportanfragen zu verbessern. Der Einsatz von KI in der Anwendung „Get Support“ hat wichtige Verbesserungen ermöglicht. Dazu zählt unter anderem, dass Kunden mit dem sogenannten „Channel Recommender“ den passenden Kommunikationskanal für ihr Problem auswählen können. „Ein KI-Service ermittelt anhand von Datenanalysen, welcher Supportkanal zur Behebung eines Problems am besten geeignet ist“, erklärt Teamleiter und Product Manager of Support Applications in 鶹ԭ for Me John Bowley. „Das kann die 鶹ԭ Community oder ein Chat mit einem Experten sein.“

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AI-Powered Customer Support Experience
Video von Matt Dillmann

Auch die Selfservice-Funktionen der Anwendung wurden mithilfe von KI verbessert. Während ein Kunde die erforderlichen Informationen eingibt, um Support zu erhalten, schlägt ein KI-Service parallel dazu relevante Knowledge-Base-Artikel vor. Diese Vorschläge basieren auf den Angaben des Kunden und beschleunigen den Supportprozess, da die Artikel bereits angezeigt werden, während er die Supportmeldung anlegt.

Die neue und verbesserte Anwendung „Get Support“ hat sich bereits erfolgreich bewährt und liefert positive Ergebnisse. Der Prozentsatz der Kunden, die in der Anwendung mit der Eingabe von Informationen zu ihrem Problem beginnen, jedoch keinen Supportfall anlegen, ist von 32Prozent auf 64,5Prozent gestiegen. Das bedeutet, dass diese Anwender zunächst nach Hilfe zur Behebung ihres Problems gesucht und während des Prozesses eine Lösung gefunden haben, ohne eine Meldung anlegen zu müssen. Mit der Anwendung profitiert zugleich auch die Supportorganisation von 鶹ԭ von effizienteren Abläufen, da die Supportanfragen von Kunden an die richtigen Teams weitergeleitet werden.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Introducing a Groundbraking AI Powered Customer Support Experience
  • Team: Katrin Bauer, Rosemary Gaine, John Bowley, Mike Trott, Peter Kappelmann, Amanda Gong, Silvia Niklass, Yuan Wang, Felicia Shafiq und Biyu Zhao
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10 im Kernteam
  • Leistung: Die neue Anwendung „Get Support“ in 鶹ԭ for Me unterstützt Kunden mit relevanten Informationen und KI-Funktionen in Echtzeit bei der Lösung technischer Probleme und ermöglicht es ihnen, sich mit 鶹ԭ-Expertinnen und Experten in Verbindung zu setzen.
  • Auswirkungen: Die Anwendung wird rund 280.000 Mal pro Monat genutzt, was etwa 110.000 Interaktionen zur Folge hat (Supportfälle, Expert Chats, „Schedule an Expert“-Sitzungen).

Erfolgreichere Vertriebsaktivitäten mit 鶹ԭ Signavio

Das Team von 鶹ԭ Value Advisory arbeitet mit Kunden zusammen, um ihre Unternehmensstrategie und Prozessfunktionen mit den gewünschten Ergebnissen zu verknüpfen. Bei der Umstellung auf einen Cloud-First-Ansatz zeigte sich jedoch, dass die Strategie für Vertriebsaktivitäten modernen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde. Da die Zahl der Abschlüsse für Cloud-Lösungen zugenommen hatte, benötigte das Team einen neuen Ansatz, der eine schnellere, effizientere und konsistentere Interaktion mit Kunden ermöglichte und dabei zugleich die individuellen Anforderungen von Kunden unterstützte. Auch brachte die Präsentation von Cloud-Lösungen bei Kunden ganz eigene Herausforderungen mit sich. „Kunden die Vorteile der Cloud aufzuzeigen, ist alles andere als einfach, da eine Cloud-Lösung die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens betrifft“, erläutert Teamleiter und Value Advisory Principal Nitin Singh. Das Team wusste, dass eine datengestützte Vertriebssicht eine wichtige Voraussetzung für eine optimierte und verlässliche Methode war, mit der sich überzeugende Wertversprechen entwickeln lassen.

Zur Unterstützung implementierte das Team , eine cloudbasierte Business Process Management Lösung,, um Kunden den Nutzen von Lösungen auf der Grundlage von datengestützten Einblicken zu veranschaulichen. „Für diesen neuen Ansatz wurden Geschäftskennzahlen aus 鶹ԭ Value Lifecycle Manager mit Daten zur Performance von Prozessen aus 鶹ԭ Signavio zusammengeführt“, erklärt Nitin Singh. „Dank dieser Integration können unsere Kunden klar erkennen, wie Geschäftsergebnisse mit Prozessfunktionen zusammenhängen, die von Daten unterstützt werden.“

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鶹ԭ Signavio & 鶹ԭ Value Lifecycle Manager Integration
Video von John Hunt

Bislang mussten für einen Business Case die Kennzahlen eines Kunden zur Unternehmensleistung in bestimmten Funktionen wie dem Finanzwesen und Anlagenmanagement mit denen ihrer Mitbewerber verglichen werden, um Problembereiche im Unternehmen aufzuzeigen. Mit 鶹ԭ Signavio hingegen kann die Unternehmensleistung mithilfe von Kennzahlen etwa zur Automatisierung von Arbeitsaufträgen und Rückständen analysiert werden. Dadurch wiederum lassen sich konkrete Problembereiche identifizieren. Durch Kombination dieser beiden Ansätze – der geschäftsorientierten und der prozessorientierten Sicht – entwickelte das Team ein System, das die Daten aus 鶹ԭ Signavio auf die Kennzahlen des Unternehmens anwendet und so Bereiche ermittelt, in denen die Leistung unzureichend ist.

Dieser neue Ansatz wird bereits von 170Kunden erfolgreich genutzt. Er ermöglicht wiederholbare Performance-Diagnosen, die in der gesamten 鶹ԭ-Vertriebslandschaft genutzt werden können. „Wir können damit die Wertschöpfung während der gesamten Customer Value Journey ermitteln, aufzeigen, überprüfen und verbessern“, sagt Nitin Singh. Mit der Zusammenführung der Funktionen von 鶹ԭ Signavio und 鶹ԭ Value Advisory hat das Team am Ende sogar eine neue Kategorie geschaffen: das prozessgesteuerte Value Management. Mit diesem Ergebnis wurde das Team dem Verhaltensgrundsatz „Brücken bauen“ der 鶹ԭ voll und ganz gerecht. Auch die Resonanz der Kunden auf diese Innovation war äußerst positiv.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Reimagined RISE with 鶹ԭ business case with 鶹ԭ Signavio and value life cycle manager integration
  • Team: Nitin Singh, Devesh Thakur, Axel Hecke, Gerry McCool, Jonathon Ngo, Vikas Gupta, Jasjeet Singh, Hartosh Singh Bugra, Abhishek Dhawan und Christian Oehler
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10 (NA Value Advisory, Global Value Advisory, 鶹ԭ Signavio Customer Transformation)
  • Leistung: Entwicklung eines innovativen Ansatzes zur Integration von Geschäfts- und Prozessdaten, um den Reifestatus von Kunden zu analysieren und die Ergebnisse dieser Analyse in Kundenprojekten zu nutzen. Auf diese Weise kann Kunden der Nutzen von Cloud-Lösungen/RISE with 鶹ԭ aufgezeigt werden. Das Projekt ist eine beispielhafte Umsetzung des Grundsatzes „Brücken bauen“, da Mitglieder aus den Teams 鶹ԭ Value Advisory, 鶹ԭ Signavio Customer Transformation und 鶹ԭ Global Value Advisory über verschiedene Regionen hinweg zusammengearbeitet haben.
  • Auswirkungen: 鶹ԭ-Teams haben nun die Möglichkeit, Prozesskennzahlen mit Kennzahlen zur Unternehmensleistung zu verknüpfen, und konnten so bereits überzeugende Value Cases für Transformationsprojekte von Kunden entwickeln.
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Die Preisträger des Hasso Plattner Founders’ Award 2022 /germany/2023/04/hpfagewinner2022/ Thu, 27 Apr 2023 08:34:21 +0000 /germany/?p=166124 Vergangene Woche gab der 鶹ԭ-Vorstand vor einem virtuellen Publikum von fast 50.000 Zuschauenden die Siegerteams des Hasso Plattner Founders’ Award bekannt, der wichtigsten Auszeichnung für...

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Vergangene Woche gab der 鶹ԭ-Vorstand vor einem virtuellen Publikum von fast 50.000 Zuschauenden die Siegerteams des Hasso Plattner Founders’ Award bekannt, der wichtigsten Auszeichnung für 鶹ԭ-Mitarbeitende.

Drei Teams wurden für ihre herausragenden und innovativen Projekte in den Kategorien „Go-To-Market“ (Markteinführung), „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) geehrt.

132Teams mit über 1.000Mitarbeitenden aus 42Ländern waren 2022 für den Award nominiert. Der Einzug ins Finale gelang neun Teams mit insgesamt 83Mitarbeitenden aus der ganzen Welt. Als Empfänger für ihr Preisgeld wählten die drei Siegerteams die Wohltätigkeitsorganisationen ܲԻ aus. Ihnen wird die 鶹ԭ im Namen jedes Teams jeweils 10.000Euro spenden – insgesamt 30.000Euro.

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Meet the 2022 Hasso Plattner Founders Award Winners

Preisträger in der Kategorie „Go-To-Market“: Midmarket Business Always-On Platform of EMEA North

Die Midmarket Business Always-On Platform of EMEA North bietet 鶹ԭ-Kunden die Möglichkeit, selbstständig nach den passenden Lösungen für ihre geschäftlichen Anforderungen zu suchen. Ziel ist es dabei, die Interaktion der 鶹ԭ mit ihren Interessenten und Kunden möglichst einfach und persönlich zu gestalten.

Die Plattform simuliert ein Kongresszentrum mit mehreren Etagen, Fahrstühlen und Räumen. Dadurch lassen sich die Lösungen von 鶹ԭ und ihre Vorteile auf spannende und interaktive Weise präsentieren. Kunden können Demos und Videos ansehen, Konferenzen und Messen besuchen, Fragen stellen, Meetings buchen und im Nachgang relevantes Informationsmaterial erhalten. Möglich wird dies durch integrierte Analysefunktionen, die in die Plattform integriert sind. Die Lösung basiert sowohl auf 鶹ԭ-Technologien als auch auf Eigenentwicklungen des Teams.

Mit der 2020 eingeführten Plattform wurden bisher über 80Millionen Euro Pipeline-Umsatz generiert, 60Prozent Neukunden gewonnen und mehr als 150Geschäftsabschlüsse realisiert.

„Ich bin wirklich stolz darauf, was die Teammitglieder weltweit geleistet haben und dass mit dieser Auszeichnung der Nutzen unserer digitalen Plattform für die 鶹ԭ honoriert wird“, sagte Sandrine Pons, RVP für Solution Sales & Innovation EMEA North, zur Verleihung des Hasso Plattner Founders’ Award.

Amaury Martin, Leiter von Region Solution Sales, fügte hinzu: „Eine Idee zu haben und zu sehen, wie sie umgesetzt wird und so hilfreich für unsere Kunden ist, – das war wirklich beeindruckend.“

Als Weiterentwicklung für die Plattform plant das Team, sie mit anderen Lösungen zu integrieren. Olivier Demeusy, Regional CoE BTP Senior Director, sagte hierzu: „Die Plattform ging als regionale Plattform an den Start. Uns war aber klar, dass sie noch viel breiter bei der 鶹ԭ eingesetzt werden kann sowie auch bei unseren Kunden und Partnern.“

Bei Innovation geht es aber auch um die Menschen. Sophie Brun, Chief Executive Assistant, drückte das folgendermaßen aus: „Die Plattform spiegelt in vielerlei Hinsicht die tolle Vielfalt unseres Teams, unserer Partner und Kunden wider.“

Preisträger in der Kategorie „Operational Excellence“:Harmonized Adoption and Usage Management with 鶹ԭ Usage Analyzer

Wie viele Kunden haben sich für eine 鶹ԭ-Lösung entschieden? Wie viele von ihnen nutzen welche Funktion? Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um das Kauf- und Nutzungsverhalten lassen sich jetzt im 鶹ԭ Usage Analyzer einfach finden.

Mit dem Projekt „Harmonized Adoption and Usage Management (HAUM)“ haben ein 25-köpfiges Team und viele weitere Beteiligte aus Product Engineering und Customer Success einen einheitlichen Rahmen geschaffen, um die Nutzung von Funktionen auf skalierbare Weise zu messen. So entsteht eine ganzheitliche Sicht auf das Nutzungsverhalten der Kunden. Der 鶹ԭ Usage Analyzer liefert einen Überblick über die Kauf- und Nutzungsdaten des Cloud-Kundenstamms der 鶹ԭ über alle Public-Cloud-Produkte hinweg und bietet abgestimmte Vorgehensweisen. Harmonisierte Daten zur Produktnutzung werden genutzt, um Vertragsverlängerungen und Produktinvestitionen positiv zu beeinflussen und den manuellen Arbeitsaufwand zu verringern.

„Beharrlichkeit und Teamwork spielen eine entscheidende Rolle. Man muss an seinem Ziel festhalten und kann es sich nicht leisten, sich abzuschotten“, fasste Martin Günther, Project Co-Lead von HAUM, seine wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Natascha Plücken, Project Co-Lead von HAUM, fügte hinzu: „Man braucht Menschen, die an etwas glauben, das für andere unmöglich erscheint. Und man muss die Sache durchziehen und darf nicht aufgeben. Ein großes Lob geht an alle Teams, die von den verschiedenen Bereichen und Business Units mitgewirkt haben.“

Der 鶹ԭ Usage Analyzer steht für bestimmte Lösungen zur Verfügung und ist für Rollen mit Kundenkontakt sowie Produkt- und Portfoliomanagement-Teams bestimmt. Davon arbeiten bereits über 75 Prozent regelmäßig mit dem Tool.

„Wenn man eine Vision hat, jahrelang an der Umsetzung dieser Vision arbeitet und dann sieht, dass diese Vision vom Unternehmen und von all den Menschen, die daran beteiligt waren, honoriert wird – dann ist das ein super Gefühl“, kommentierte Thorsten Broszies, früherer Co-Lead des Projekts, die Auszeichnung mit dem Hasso Plattner Founders’ Award.

Aber man sei bei dieser Vision noch nicht ganz am Ziel angelangt, ergänzte Iva Stojčić, Transformation Lead, 鶹ԭ Corporate Transformation Organization. „Wir werden den Analyzer weiterentwickeln und proaktive Empfehlungen sowie Benchmarking von KPIs bieten und abbilden, wie die durchgängigen Prozesse genutzt werden. Außerdem werden wir unseren Kunden und Partnern Nutzungsdaten zur Verfügung stellen.“

Preisträger in der Kategorie „Products and Technology“:鶹ԭIntelligent Agriculture

In der Agrarindustrie und entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette wächst die Sorge in Bezug auf Nachhaltigkeit. Wie kann regenerative Landwirtschaft profitabel betrieben werden? Und wie kann dabei die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleiben?

Mit 鶹ԭIntelligent Agriculture lassen sich landwirtschaftliche Prozesse und Dienstleistungen digitalisieren und zukunftsweisende datengestützte Abläufe schaffen. Erstmals steht 鶹ԭ-Kunden jetzt eine native Cloudlösung für Unternehmen zur Verfügung, um landwirtschaftliche Daten sehr detailliert zu erfassen und zu verwalten. Aufbauend auf ihren Erfahrungen können sie so ihre Betriebsplanung und Abläufe optimieren. Durch die Kombination von künstlicher Intelligenz (KI) und wissenschaftlichen Datenmodellen sind Agrarbetriebe nun in der Lage, ihre Produktion zu steigern. Gleichzeitig benötigen sie weniger Düngemittel, Wasser und Pestizide. Die Lösung 鶹ԭIntelligent Agriculture ist auch in vielen anderen Bereichen ein Vorreiter, zum Beispiel bei der funktionsgesteuerten Entwicklung mit dem Ansatz „Deploy with Confidence“ (DwC), der eine sofortige Bereitstellung neuer Funktionen ermöglicht, sowie beim neuen ICEA (Industry Cloud Enterprise Agreement) für die flexible Nutzung von Industry-Cloud-Anwendungen.

„Es ist einfach umwerfend, diese Auszeichnung zu erhalten und sich in einem so harten Wettbewerb durchzusetzen“, sagte Cedrik Kern, Solution Owner von 鶹ԭIntelligent Agriculture. „Der Innovationsgeist beim Hasso Plattner Founders’ Award ist sagenhaft. Und ausgezeichnet zu werden ist eine wahre Freude.“

Florian Waidner, Product Manager von 鶹ԭIntelligent Agriculture, fügte hinzu: „Das ist ein Beweis für uns, dass wir das Richtige tun. 鶹ԭ Intelligent Agriculture ist ein junges Produkt, nicht einmal ein Jahr auf dem Markt und in der Erstanwender-Phase. Im nächsten Schritt wollen wir die Lösung auf Kunden und ein großes Partnernetz ausweiten, das wir gerade aufbauen.“

Ein Demostand auf der 鶹ԭSapphire Orlando ist in Vorbereitung. „Mit veganer Eiscreme als Beispiel werden wir die durchgängige Lebensmittel-Wertschöpfungskette zeigen: vom landwirtschaftlichen Hof über die Produktion und den Vertrieb bis hin zur Lieferung an den Verbraucher“, erklärte Anja Strothkämper, Global Vice President Industry Business Unit Agribusiness & Commodity Management.

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Hasso Plattner Founders’ Award 2022 –Die Finalisten in der Kategorie „Products and Technology“ /germany/2022/12/hasso-plattner-founders-award-2022-finalisten-products-technology-nachhaltigkeit/ Tue, 06 Dec 2022 14:30:19 +0000 /germany/?p=163783 Diese Woche stellt wir Euch die Finalisten für den Hasso Plattner Founders’ Award 2022 in der Kategorie „Products and Technology“ vor. Neun Teams wetteifern um...

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Diese Woche stellt wir Euch die Finalisten für den Hasso Plattner Founders’ Award 2022 in der Kategorie „Products and Technology“ vor.

Neun Teams wetteifern um die höchste Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ, den Hasso Plattner Founders’ Award. Wie im vergangenen Jahr gibt es , die verschiedene zukunftsweisende Denkansätze abbilden, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können. In diesem Beitrag stellen wir die Finalisten in der dritten Kategorie, „Products and Technology“, vor.

Bei der Dekarbonisierung ist Teamgeist gefragt

Auf dem Weg zur Klimaneutralität müssen alle Unternehmen ihre CO2-Emissionen offenlegen. Das Problem: Es ist nicht möglich, verifizierte Emissionsdaten entlang der gesamten Lieferkette zu aggregieren.

Angesichts der mangelnden Genauigkeit der öffentlichen Emissionsdatenbanken, die häufig für Messungen herangezogen werden, der Vielzahl von Lieferanten und Ländern und des Fehlens von einheitlichen Standards für die Messung, Prüfung oder Verifizierung von CO2-Emissionen wächst der Druck auf Unternehmen, transparente, glaubwürdige Informationen über die Emissionen ihrer Lieferketten bereitzustellen.

„Wenn wir keine Ausgangsdaten über den CO2-Ausstoß unserer Lieferketten haben, wie sollen wir da fundierte Entscheidungen über unsere Lieferanten treffen. Das geht einfach nicht, wenn Daten in entsprechender Qualität fehlen“, erklärt Marcus Krug, Product Manager.

Abgesehen vom Problem der verifizierbaren Emissionsdaten erkannte das Team vom Carbon Data Network, dass das Thema CO2-Emissionen im Bereich Nachhaltigkeit ein einzigartiges Merkmal aufweist: Hier sind alle Branchen, oder zumindest bestimmte Branchensektoren, potenziell miteinander verbunden– unabhängig von den Lieferanten, der Größe oder dem Land des jeweiligen Unternehmens. Letztlich muss jedes Unternehmen, ob groß oder klein, Emissionen erfassen und dokumentieren. Grenzen wären hierbei künstlich gesetzt und könnten dazu führen, dass Unternehmen ausgenommen bleiben. Um in diesem Bereich Fortschritte zu erzielen, müssen Netzwerke offen und inklusiv sein. Doch wie kann ein solches Netzwerk sicher sein? Vertrauenswürdig? Glaubwürdig?

Bühne frei für: Carbon Data Network

Mithilfe von Blockchain-Technologie, Zero-Knowledge-Proofs und Self-Sovereign Identity (SSI) baute das Team das Carbon Data Network auf. Dies ist ein interoperables Netzwerk, das allen Unternehmen zur Verifizierung von CO2-Emissionsdaten offen steht und den Schutz von Geschäftsdaten gewährleistet.

Vertrauenswürdige Herausgeber weisen Unternehmen, die dem Carbon Data Network beitreten, dezentrale Identitäten als verifizierbare Zugangsdaten zu. Dank SSI haben Unternehmen vollständige Kontrolle darüber, wann und wie sie Emissionsdaten weitergeben. Wenn ein Unternehmen (Dateneigentümer) von einem anderen Unternehmen (dem Anfordernden) eine Anfrage zu Emissionsdaten erhält, überträgt der Dateneigentümer die angeforderten Emissionsdaten direkt aus seinem Backend an das Backend des Anfordernden. Zero-Knowledge-Proofs verifizieren Bilanzierungsstandards in den Emissionsberechnungen.

Zu den Pilotkunden zählen unter anderem Maersk und H&M. Wie in Europa und den USA hat das Team inzwischen auch in der chinesischen Blockchain-Infrastruktur die Durchführbarkeit von Proofs bewiesen.

Obwohl das Carbon Data Network dezentral und offen ist, kann es über die Netzwerkkunden gewinnbringend genutzt werden. Wenn der angestrebte Erfolg sich einstellt, wird dieses Netzwerk Unternehmen überall auf der Welt miteinander verbinden und die Reichweite des steigern. Die geplante Herausgabe von dezentralen Identitäten an die 3 Millionen Kunden im 鶹ԭ Business Network eröffnet der 鶹ԭ eine weitere mögliche Einnahmequelle. Bereits bestehende Kunden werden Emissionsdaten von Kunden anfordern, die das 鶹ԭ Business Network nicht nutzen. Das wird nach Überzeugung des Teams zum geschäftlichen Wachstum der 鶹ԭ und des 鶹ԭ Business Network beitragen.

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Carbon Data Network

Video by Esteban Villate

Bei der Dekarbonisierung kommt es auf globale Zusammenarbeit an

Mit einer berechtigungsfreien Blockchain-Infrastruktur und einer extrem niedrigen Einstiegsbarriere bietet das Carbon Data Network ein anbieterunabhängiges Netzwerk. Da dezentrale Identifizierer garantieren, dass alle Unternehmen im Netzwerk vertrauenswürdig sind, kann jedem Unternehmen auf der Welt Zugang zu verifizierbaren CO2-Emissionsdaten gegeben werden. Dadurch wird Dekarbonisierung zu einem Prozess, der auf globaler Zusammenarbeit beruht.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Carbon Data Network (Carbon Data Collaboration, neuer Projektname nach Genehmigung durch das Marketing)
  • Team: Marcus Krug, Mehran Shakeri, Nicola Zanon, Anne Taubitz, Niko Lockenvitz, Madhubala Ganesan, Pembe Karahan, Phipps Xue, Jesper Schleimann, Mohan Shekar, Yan Zhao, Pouline Mensen
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 12
  • Leistung: Wir haben eine Anwendung für ein offenes, dezentrales Netzwerk entwickelt, über die alle Unternehmen auf der Welt unabhängig von ihrem geografischen Sitz, ihrer Branche oder Größe vertrauenswürdige, verifizierbare CO2-Emissionsdaten miteinander austauschen können, und wir haben eine bedeutende Pipeline von namhaften Kunden aufgebaut, die Interesse haben, dem Netzwerk beizutreten.
  • Auswirkungen: Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Netzwerk erheblich besser in der Lage sind, CO2-Emissionen zu messen und zu reduzieren, sodass das Projekt einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung unseres Planeten leisten wird. Das neu geschaffene Netzwerk könnte zudem für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in anderen geschäftlichen Bereichen genutzt werden und ist nicht auf den Austausch von Daten über CO2-Emissionen beschränkt.

Industry-Cloud-Lösung unterstützt künftige Nahrungsmittelsicherheit

Mehr als ein Viertel der weltweiten Erwerbstätigen arbeiten in der Landwirtschaft und sorgen für die Ernährung der Weltbevölkerung. Doch gerade in diesem Bereich stehen Betriebe heute vor noch nie dagewesenen Herausforderungen, die durch den Klimawandel, globale Konflikte und Ressourcenknappheit entstanden sind.

Alle Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette in der und der Nahrungsmittelindustrie befassen sich verstärkt mit der Frage, wie sie Nachhaltigkeit erreichen und gleichzeitig regenerative Landwirtschaft profitabel machen und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten können. Allen gemeinsam ist die Vision einer effizienten, nachhaltigen und resilienten Landwirtschaft. Das Team von 鶹ԭIntelligent Agriculture hat den 鶹ԭAdvisory Council for Agribusiness konsultiert und mit der zugehörigen Workgroup for Efficient and Sustainable Farming und 14Kunden zusammengearbeitet, um die Anforderungen und Probleme zu verstehen.

„Wir haben herausgefunden, dass die Vision, Vorgänge in der Landwirtschaft durch den Einsatz von Technologie intelligenter zu machen, in vieler Hinsicht einfach noch nicht praktisch umsetzbar ist. Viele unserer Kunden hatten bereits in neue Funktionen investiert, etwa Drohnen und KI-Modelle, stießen aber bei der effizienten Nutzung dieser Investitionen in ihren täglichen landwirtschaftlichen Prozessen, Leistungen und den damit verbundenen Entscheidungen auf erhebliche Schwierigkeiten“, erinnert sich Cedrik Kern, Solution Owner.

Wie könnte eine 鶹ԭ-Lösung Abhilfe schaffen?

Bühne frei für: 鶹ԭIntelligent Agriculture

„Wir mussten rasch ein Ergebnis liefern, um ein entscheidendes Zeitfenster im Markt nutzen zu können. Deshalb setzte sich das ganze Team zum Ziel, nach nur neun Monaten Entwicklungszeit ein Release fertig zu haben. Das Team arbeitete unermüdlich, und so konnten wir die Lösung rechtzeitig auf den Markt bringen, was wirklich beachtlich ist“, erzählt Florian Waidner, Product Manager.

Mit 鶹ԭIntelligent Agriculture lassen sich zukunftsweisende datengesteuerte landwirtschaftliche Prozesse und Leistungen verwirklichen. Zum ersten Mal können 鶹ԭ-Kunden jetzt eine unternehmenstaugliche native Cloud-Lösung nutzen, um landwirtschaftliche Daten mit hoher Detailgenauigkeit zu erfassen und zu verwalten und die Planungen und Abläufe für ihren Betrieb unter Einbeziehung ihrer wertvollen Erfahrungen zu optimieren. In Kombination mit KI-gestützten Funktionen und datenwissenschaftlichen Modellen haben Agrarbetriebe jetzt die Möglichkeit, ihre Produktion bei gleichzeitiger Verringerung des Wasser-, Düngemittel- und Pestizideinsatzes zu steigern.

鶹ԭIntelligent Agriculture treibt Innovationen voran und ist daher auch in vielen anderen Bereichen ein Vorreiter, beispielsweise bei der funktionsgesteuerten Entwicklung auf der Grundlage des Ansatzes „Deploy with Confidence“ (DwC), der eine sofortige Veröffentlichung von neuen Funktionen ermöglicht, sowie beim neuen ICEA (Industry Cloud Enterprise Agreement).

Bereits an Bord ist der Early-Adopter-Kunde Royal Eswatini Sugar Corporation Limited (RES), andere Unternehmen sind in der Pipeline.

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鶹ԭ Intelligent Agriculture

Video by Matt Dillman

Landwirtschaft der Zukunft

鶹ԭ Intelligent Agriculture eröffnet der 鶹ԭ einen Markt für intelligente Betriebsabläufe in der Landwirtschaft mit einem geschätzten Volumen von 1 bis 2Milliarden US-Dollar. Zugleich ermöglicht die Lösung unseren Kunden in der Agrarwirtschaft, wettbewerbsfähig zu bleiben, resiliente Betriebsabläufe aufzubauen und zum Erhalt der Nahrungsmittelsicherheit beizutragen.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag:– unser Beitrag zu einer nachhaltigen Ernährung der Weltbevölkerung
  • Team:funktionsübergreifendes Intelligent-Agriculture-Team
  • Anzahl der Mitarbeitenden: Kernteam von ca. 50Personen, Mitwirkung zahlreicher weiterer Stakeholder und Unterstützer bei der 鶹ԭ
  • Leistung: Gemeinsam mit Kunden in der Agrarwirtschaft haben wir die Vision und den Umfang für unsere Industry-Cloud-Lösung definiert, die datengesteuerte landwirtschaftliche Prozesse und Leistungen für eine nachhaltigere, effizientere und resilientere landwirtschaftliche Produktion ermöglicht. Trotz zahlreicher Herausforderungen hat unser hoch motiviertes Team aus Expertinnen und Experten mit unterschiedlichstem Hintergrund nach nur neun Monaten den Produktivbetrieb aufgenommen. Heute arbeiten wir mit unserem ersten Early-Adoption-Kunden zusammen, um die Funktionen der Lösungen in der Praxis zum Einsatz zu bringen.
  • Auswirkungen: Insgesamt sehen wir für die 鶹ԭ ein enormes Wachstumspotenzial bei Cloud-Lösungen im Markt für Agrarwirtschaft (Gesamtzielmarkt: 5 bis 10Milliarden US-Dollar). Außerdem sehen wir 鶹ԭIntelligent Agriculture in diesem Bereich als Treiber und Wegbereiter für Lösungen mit 鶹ԭS/4HANA, 鶹ԭDigital Supply Chain, 鶹ԭBusiness Technology Platform (鶹ԭ BTP) und 鶹ԭCustomer Experience (鶹ԭ CX).

Textileinzelhändler steigern Umsätze, ohne mehr zu produzieren

Markeneinzelhändler nutzen häufig spezielle markeneigene Kanäle zum Verkauf ihrer hochwertigen Bekleidung. Diese Kanäle bieten sorgfältig gestaltete Customer Journeys und Kundenkontaktpunkte. Dabei ist ein herausragendes Kundenerlebnis entscheidend für die Markentreue der Kunden.

Doch Joanna Maryeswka, General Manager und Gründerin von 鶹ԭ.iOVenture Studio, New York, machte beim Verkaufen und Kaufen von Second-Hand-Markenbekleidung eine andere Erfahrung, die sie als „sehr mühsam“ aus Sicht des Kunden beschrieb. „Warum“, überlegte sie, „machen diese Second-Hand-Börsen so viel Geld mit einem Produkt, das sie gar nicht hergestellt haben?“

Ein paar Jahre später unterstreichen Trends auf dem Gebiet der Wagniskapitalfinanzierungen das anhaltende Wachstum des Onlinehandels mit gebrauchter Kleidung. Einer Schätzung zufolge wird der weltweite Markt für Second-Hand-Textilien in den nächsten fünf Jahren um 127 Prozent auf 218 Milliarden US-Dollar wachsen. Angetrieben wird dieses Erfolgsmodell durch den Bedarf von Kundenschichten, die entweder günstiger oder nachhaltiger einkaufen wollen, oder beides.

Wie können Markeneinzelhändler diese Kundenschichten für sich gewinnen, besonders Verbraucher, die Wert auf günstige Kaufpreise und Nachhaltigkeit legen? Zugriff auf ihre Second-Hand-Bekleidung gewinnen? Sie vermarkten? Verantwortungsbewussten Konsum fördern? Ihre Marke schützen?

Bühne frei für: Feather by 鶹ԭ

Die Antwort: Feather by 鶹ԭ eröffnet Anbietern mit einer durchgängigen Lösung zur Einführung, Steuerung und Ausweitung des Wiederverkaufsgeschäfts den Re-Commerce-Markt, einen neuen Wachstumsbereich für die 鶹ԭ und den Markeneinzelhandel.

Die Lösung Feather by 鶹ԭ, die auf einer cloudgestützten Plattform aufbaut und jetzt Teil des 鶹ԭ-Customer-Experience-Portfolios ist, umfasst Backend-Integrationen (ERP) und Workflows zur Übertragung aller Transaktionsdaten in ein Reporting-Dashboard. Die Lösung ermöglicht die Steuerung des gesamten Wiederverkaufszyklus, von der Bestandsverwaltung, dem Ankauf der Textilien und der Ausgabe von Shop-Gutschriften über die Vorbereitung der Kleidungsstücke für den Re-Commerce bis hin zur Bereitstellung in einem Marken-Shop.

Das kleine Team startete mit fünfköpfiger Besetzung und umfasst heute elf Mitglieder– darunter Raghunath Posa, Head of Engineering, Kenneth Fajardo, Head of Product, sowie zahlreiche Praktikanten und Fellows. Inzwischen hat es mehr als 30Kundenprojekte durchgeführt, unter anderem mit Tapestry und PVH, und betreut einen aktiven Pilotkunden, Sports Basement.

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Feather by 鶹ԭ

Video by David Aguirre

Mode für Menschen, die Verantwortung für die Zukunft übernehmen

Mit diesem neuen Geschäftsmodell und dieser innovativen Lösung ermöglicht Feather by 鶹ԭ Markeneinzelhändlern einen Wechsel von einem linearen zu einem Kreislaufmodell. Anbieter können ohne zusätzlichen Ressourcenverbrauch die Wertschöpfung steigern– dank eines Modells, das die Nachhaltigkeit verbessert und Kunden wie auch der 鶹ԭ einen neuen Markt eröffnet und Umsatzwachstum beschert.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Feather by 鶹ԭ – Re-Commerce neu gestalten
  • Team: Joanna Maryewska, General Manager und Gründerin, New York, mit einem globalen, auf vier Kontinenten tätigen Team; Fürsprecherin für Gründerinnen bei 鶹ԭ-Initiativen im Rahmen des Weltwirtschaftsforums
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 11, unterstützt durch zahlreiche unglaublich tatkräftige Fellows und Praktikanten
  • Leistung: Unternehmenstaugliche, durchgängige Lösung für ein neues nachhaltiges Geschäftsmodell– Wiederverkauf.Erster Kunde ist an Bord, ein Re-Commerce-Pilot ist in Planung, dieses Jahr über 30Accounts gewonnen. Durch eine jüngst aufgebaute Zusammenarbeit mit dem Bereich CX sind umfangreiche Chancen für den Resale an 鶹ԭ-Kunden in der Pipeline.
  • Auswirkungen: Feather by 鶹ԭ ist ein Erfolgsfaktor für die Einführung und Ausweitung einer Re­Commerce-Tätigkeit, bei der Kunden gebrauchte Waren ankaufen, verwalten und wiederverkaufen können, ganz im Sinne einer besseren und nachhaltigeren Zukunft. Gleichzeitig können Kunden damit ihre Finanz- und Leistungskennzahlen verfolgen.

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2022 – Meet the Finalists: Operational Excellence /germany/2022/11/hasso-plattner-founders-award-2022-meet-the-finalists-operational-excellence/ Tue, 29 Nov 2022 13:30:29 +0000 /germany/?p=163586 Wir stellen die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2022 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor. Finalist: Harmonized Adoption and Usage Management with 鶹ԭ...

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Wir stellen die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2022 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor.

Finalist: Harmonized Adoption and Usage Management with 鶹ԭ Usage Analyzer

Wie viele Kunden haben sich für unsere Lösung entschieden? Wie viele von ihnen nutzen welche Funktion? Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Themen Kauf und Nutzung lassen sich jetzt einfacher finden.

Bisher gab es keine harmonisierten Daten über die Nutzung sowie KPIs. Informationen standen nur getrennt voneinander zur Verfügung, und einen ganzheitlichen Überblick über das Nutzungsverhalten unserer Kunden konnte man sich nur mit großem manuellen Aufwand verschaffen. Dadurch wurde so manche Chance verpasst, zusätzliche Umsätze zu generieren.

Damit wollte sich ein funktionsübergreifendes Team nicht abfinden und startete deshalb das Projekt „Harmonized Adoption and Usage Management (HAUM)“. Gemeinsam entwickelten die Teammitglieder ein standardisiertes Framework, mit dem sich die Nutzung von Funktionen skalierbar und nachhaltig messen lässt. Das Projekt umfasste auch das Design, die Einführung und Umsetzung von Standards für die Nutzungsmessung sowie die zentrale Erfassung von Daten mithilfe modernster Technologien. So entstand der 鶹ԭ Usage Analyzer, der eine 360-Grad-Sicht auf alle unsere Cloud-Kunden und Produkte in der Public Cloud bietet.

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鶹ԭ Usage Analyzer

Video by David Aguirre

Ab sofort steht der 鶹ԭ Usage Analyzer für ausgewählte Rollen mit Kundenkontakt, bestimmte Lösungen sowie Produkt- und Portfoliomanagement-Teams zur Verfügung. Mehr als 75 Prozent dieser Gruppe arbeitet regelmäßig damit. Im dritten Quartal 2022 hat es dieses wichtige Tool unter die Top 10 auf der Enterprise-Analytics-Store-Website geschafft – mit insgesamt 9.000 Aufrufen.

Der 鶹ԭ Usage Analyzer bietet eine intuitive, rollenbasierte und präzise Sicht darüber, wie Kunden 鶹ԭ-Produkte einführen und nutzen. Unsere Customer-Success-Organisation nutzt diese Infos zur Vorbereitung von Kunden-Meetings, für Verkaufskampagnen und eine intelligente Zielplanung, die sich an Nutzungsmustern orientiert. Und die Produkt- und Lösungsmanagementteams priorisieren anhand dieser Daten ihre Investitionen und überwachen den Erfolg von Produktverkäufen und Releases.

Was steht als Nächstes auf der Liste des HAUM-Teams? In Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden aus den Fachabteilungen arbeitet das Team weiterhin daran, die Nutzungsdaten noch mehr in das Tagesgeschäft und die täglichen Abläufe zu integrieren. Ein wichtiger Schwerpunkt ist es dabei nach wie vor, die Anzahl der harmonisierten Telemetrie-Datenpunkte in allen Cloud-Lösungen der 鶹ԭ kontinuierlich zu erhöhen. Darüber hinaus prüft das HAUM-Team Möglichkeiten, Nutzungsinformationen und KPIs in den Prozessen anzuzeigen und damit zu veranschaulichen, welchen Nutzen 鶹ԭ-Software unseren Kunden bringt.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Titel des Beitrags: Harmonized Adoption and Usage Management with 鶹ԭ Usage Analyzer
  • Team: Thorsten Broszies, Carmen Fuhlbruegge, Richard Grandpierre,Martin Guenther, Rainer Hillebrand, Martin Layer, Natascha Pluecken, Denise Schmidt, Iva Stojcic, Raquel Torrents
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10, aber mit vielen Experten und Beteiligten hinter den Kulissen
  • Leistung:Der 鶹ԭ Usage Analyzerbietet einen Überblick über harmonisierte Kauf- und Nutzungsdaten für sämtliche Cloud-Kunden und -Produkte der 鶹ԭ. Zudem enthält das Tool abgestimmte Vorgehensweisen, um mehr Vertragsverlängerungen zu erreichen, Produktinvestitionen zu optimieren und den manuellen Aufwand zu reduzieren.
  • Auswirkung:Harmonisierte Nutzungsdaten wirken sich positiv auf die Verlängerungsquote und Produktinvestitionen aus und reduzieren den manuellen Aufwand.

Finalist: Multicloud Hyperscaler Event Monitor

Vor der Entwicklung des Multicloud Hyperscaler Event Monitor konnte man auf Ausfälle der Public Cloud nur reagieren.

„Dadurch dass es keine relevanten Echtzeitdaten gab, war die Zusammenarbeit zwischen Incident-Management- und Problemmanagement-Teams eine Herausforderung“, erklärt , VP von 鶹ԭ Multicloud DevOps bei 鶹ԭ, GCS Multicloud.

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Multicloud Hyperscaler Event Monitor

Video by Esteban Villate

Der Multicloud Hyperscaler Event Monitor bietet nun einen kontinuierlichen Feed von Ereignissen für alle Hyperscaler-Services, die von Cloud-Accounts und -Anwendern genutzt werden.

Durch den Abruf von Health-Event-Daten aus Health-APIs von Hyperscaler-Services sorgte das Team für eine aggregierte Zusammenstellung aller Public-Cloud-Ausfälle in AWS, Azure und GCP. Die Hyperscaler-Daten werden mit Metadaten aus internen Multicloud-Systemen angereichert und bieten zusätzlichen Kontext, unter anderem den Namen des zuständigen Geschäftsbereichs für den Cloud-Account sowie die Cloud-Accounts, die Produktivsysteme hosten.

Als nächstes korrelierte das Team die Daten aus Support-Tickets, die von 鶹ԭ-Geschäftsbereichen bei Hyperscalern aufgegeben wurden. Ziel war es, die Bestätigung und die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung des Problems zu verkürzen.

Prozess für zentralisierte Public-Cloud-Services

Anschließend automatisierte das Team die Ermittlung von Verstößen gegen Service-Level-Vereinbarungen (SLA). Hierfür wurde die SLA-Performance für die Plattform-Services der Hyperscaler überwacht. Die SLA-Verstöße werden auf einem speziellen Dashboard veröffentlicht und Anträge auf SLA-Gutschriften automatisch bei den Hyperscalern eingereicht.

Zudem hat ein Risikobericht für den 鶹ԭ-Vorstand gezeigt, dass 鶹ԭ in der Vergangenheit nach Ausfällen, die sich auf die 鶹ԭ-Services ausgewirkt haben, keine Ansprüche auf SLA-Gutschriften bei unseren Public-Cloud-Partner geltend gemacht hat. Das Multicloud-Team wurde beauftragt, hier Abhilfe zu schaffen und einen zentralisierten Service für die Beantragung von SLA-Gutschriften zu implementieren.

„Künftig werden immer mehr für 鶹ԭ wichtige Plattformen, Anwendungen und Daten über die Infrastruktur und die Services von Public-Cloud-Anbietern angeboten werden. SLAs sind eine Verpflichtung gegenüber den Kunden, grundlegende Anforderungen im Hinblick auf den Betrieb der Infrastruktur zu erfüllen. Der Multicloud Hyperscaler Event Monitor bietet einen automatisierten, präzisen und zentralisierten Service, der Anträge für SLA-Gutschriften im Namen von Geschäftsbereichen einreicht, wenn Hyperscaler ihre Zusagen nicht erfüllen“, erklärt Cruickshank.Die angereicherten Daten sorgen dafür, dass Teams frühzeitig über Ausfälle bei Public-Cloud-Anbietern informiert sind und den nötigen Überblick haben. Dies ist insbesondere für geschäftskritische Services wie beispielsweise für das Gesundheitswesen und Behörden relevant.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Titel des Beitrags: Multicloud Hyperscaler Event Monitor
  • Team:David Cruickshank, Richard Bolan, Gerry McPhillips, Darren Chambers, Eimear O’Hare, Joey Lee, Abhishek Yadav, Xander O’Dempsey, Chandradhar Alla
  • Anzahl der Mitarbeitenden:9
  • Leistung: Erstmals gibt es eine zentrale aggregierte Sicht auf Service-Health-Events und Support-Tickets in AWS, Azure und GCP. Durch die zentrale Überwachung von Hyperscaler-Plattformservices können Verstöße gegen Service-Level-Vereinbarungen mit Hyperscalern automatisch ermittelt und Anträge für SLA-Gutschriften im Namen der Geschäftsbereiche eingereicht werden.
  • Auswirkung: Geschäftsbereiche, zentrale Incident-Reponse-Teams und andere Stakeholder können Ausfälle von Hyperscaler-Services besser erkennen. Dadurch lässt sich die durchschnittliche Zeit bis zur Lösung des Problems verkürzen. Zudem trägt ein frühzeitiges Erkennen von Störungen zu besseren operativen Abläufen bei. Anträge auf SLA-Gutschriften können geltend gemacht werden. Dadurch lässt sich sicherzustellen, dass die 鶹ԭ effizienter in der Public Cloud arbeiten kann.

Finalist: CMI Crystal Ball

Was wäre, wenn alle, die 鶹ԭ-Produkte verkaufen und vermarkten eine magische „Kristallkugel“ hätten, die ihnen einen speziellen, datengestützten Einblick in die aktuellen Kaufinteressen und strategischen Anforderungen ihrer Kunden gibt?

Der Kaufprozess unserer Kunden spielt sich im Wesentlich digital ab. Dieser Trend hat sich nach der Corona-Pandemie noch beschleunigt. Kunden haben mehr Möglichkeiten als je zuvor, Lösungen online zu finden, kennenzulernen und auszuprobieren. Hinter der Entwicklung von CMI Crystal Ball stand ein einfaches Ziel: die Anforderungen unserer Kunden bei ihrer digitalen Transformation zu erkennen und vorausschauend darauf einzugehen.

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CMI Crystal Ball

Video by Matt Dillman

CMI Crystal Ball wurde von Daten-Enthusiasten aus den Teams CMI und IES Infused Intelligence entwickelt. Die Plattform nutzt Milliarden externer digitaler Signale von verschiedenen Datenanbietern. Durch ein gemeinsames Taxonomiemodell ist es möglich, dass Daten nahtlos „miteinander kommunizieren“. Mit modernsten, KI-gestützten Scoring-Algorithmen (Patent steht noch aus) lässt sich genau vorhersagen, mit welchen Unternehmen sich 鶹ԭ im jeweiligen Fall bevorzugt befassen sollte.

Allen Mitarbeitenden datengestützte Kundeninformationen zur Verfügung stellen

Während zunächst nur 50 Pilot-User in Nordamerika das Tool nutzten, ist der Nutzerkreis inzwischen auf weit über 7.000aktive Anwender weltweit angewachsen. Auch das zugrunde liegende Datendiagramm ist in gleichem Tempo gewachsen und umfasst nun alle 1,3Millionen Accounts im CRM-System plus 10Millionen weitere außerhalb von CRM.

Dies hat auch dazu geführt, dass Kundenteams weltweit Crystal Ball in immer mehr Fällen einsetzen, beispielsweise für Interessenten, Cross- und Up-Selling, neue Produkte, Abwerbungen, digitale Transformation, Veranstaltungen, Vertragsverlängerungen und bei Abwanderungen von Kunden.

„CMI Crystal Ball ist als KI-gestützte Plattform, die die Bedürfnisse von Kunden abbildet, wirklich einzigartig auf dem Markt“, sagt , Leiter von 鶹ԭ CMI. „Wenn 鶹ԭ datengestützte Informationen über unsere Kunden deutlich vor unseren Wettbewerbern erhält, können wir uns damit abheben und die Anforderungen unserer Kunden möglichst genau erfüllen.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Titel des Beitrags: Finalist: CMI Crystal Ball
  • Team:Paul Logue, Franklin Herbas, William Doyle, Roja Saidi, Shreerang Javadekar, Susanne Beckers, Christoph Kommer, Damien GARNIER, Behroz Sikander, Wei-Yi Chen
  • Anzahl der Mitarbeitenden:10
  • Leistung: Crystall Ball wird mit 7.000 Benutzern pro Quartal sehr gut bei 鶹ԭ angenommen und wirkt sich deutlich auf das Geschäft aus. Extern wurde Crystal Ball mehrfach von führenden Vertriebs- und Marketingorganisationen (IDG, ITSMA, CIO 100) ausgezeichnet, zwei Patentanträge stehen aus (SuperScore, Topic Networks).
  • Auswirkung: Crystal Ball trägt zu deutlich mehr Kundenkontakten bei: die Klicks und Registrierungen auf der Website erhöhten sich um das 6- bis 39-Fache, auch die Registrierungen für Großveranstaltungen nahmen zu (546 neue Registrierungen für die 鶹ԭ TechEd 2022). Im Hinblick auf das Voranbringen und den Abschluss von Geschäften ist bei Crystal-Ball-Accounts mit hohen Prognosewerten der Wert des Vertragsabschlusses um das 2,9-Fache gestiegen.

Weitere Informationen zu den weiteren Finalisten findet Ihr in den kommenden Wochen hier im 鶹ԭ News Center.

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Hasso Plattner Founders’ Award 2022: Kategorie “Go-To-Market” /germany/2022/11/hasso-plattner-founders-award-2022-finalisten-go-to-market/ Tue, 22 Nov 2022 13:00:39 +0000 /germany/?p=163510 Für die Hasso Plattner Founders’ Awards 2022 gibt es drei Finalisten in der Kategorie „G-մ-Ѳ“. Neun Teams wetteifern um die höchste Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ, den...

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Für die Hasso Plattner Founders’ Awards 2022 gibt es drei Finalisten in der Kategorie „G-մ-Ѳ“.

Neun Teams wetteifern um die höchste Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ, den Hasso Plattner Founders’ Award. Wie im vergangenen Jahr gibt es , die verschiedene zukunftsweisende Denkansätze abbilden, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können. Auch dieses Jahr stellt das 鶹ԭ News Center alle Finalisten und ihre Beiträge vor. Den Anfang machen die Kandidaten in der Kategorie „G-մ-Ѳ“.

Demo-Erlebnisse mit anwenderorientiertem Storytelling

Jeder Verkaufsprozess bietet der 鶹ԭ die Möglichkeit, ihre Lösungen vorzustellen, ihre Marktpräsenz auszuweiten und Kunden zu zeigen, von welchem Mehrwert sie mit 鶹ԭ profitieren. „Eines der größten Probleme besteht jedoch darin, dass Kunden die Angebote der 鶹ԭ oft nicht ausreichend verstehen“, erklärt Milan Cerny aus dem Bereich Value Experience.

Diese Erkenntnis veranlasste Cerny und sein neunköpfiges Finalisten-Team, das Demo-Tool Interactive Value Journeys (IVJ) zu entwickeln. Es schließt die Lücke zwischen allgemeinen Marketingdokumenten und ausführlichen Produktdemos mit einer Storytelling-Plattform, mit der Kunden der Mehrwert von aufgezeigt werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei ihre geschäftlichen Anforderungen und die Frage, wie die 鶹ԭ diese unterstützen kann.

Das Team, dem Mitarbeitende aus den Bereichen Design, Entwicklung und Solution Management an verschiedenen Standorten in Deutschland angehören, fing im Mai 2021 mit der Arbeit an einem Prototyp an. Dieser wurde schnell einer ersten Anwendergruppe zur Verfügung gestellt, um kurze Feedback- und Entwicklungszyklen zu ermöglichen. Ausgehend von den ersten Rückmeldungen entwickelte das Team das Grundgerüst für sein Demo-Tool. Es sieht unter anderem die obligatorische Verwendung von Personas und Werttreibern bei jeder Kunden-Demo vor. Nach schrittweisen Verbesserungen stand ein größeres Release zur Verfügung, in das Feedback aus den Usability-Tests, Interviews und den integrierten Feedback-Funktionen eingeflossen ist.

Das Erstellen der Interactive Value Journeys ist mit wenig Aufwand verbunden, da das Tool visuelle und strukturelle Aspekte standardisiert und so die Komplexität für Autoren verringert. Die Flexibilität beim Layout und Zusammenstellen der Inhalte wird dadurch nicht beeinträchtigt. Vielmehr haben Autoren die Möglichkeit, sich voll und ganz auf den Inhalt und das Storytelling zu konzentrieren.

Es gibt bereits eine sehr aktive Autoren-Community für die Interactive Value Journeys, die unter anderem in verschiedenen Kundenszenarien und im Partner-Portal genutzt werden. Cerny ist zuversichtlich, was die Zukunft des Tools betrifft: „Über 4.700Nutzer und mehr als 68.000Aufrufe im Jahr 2022 sind der Beweis, dass IVJ ein weiterer grundlegender Baustein im Toolkit der 鶹ԭ zur Marktpositionierung sein sollte.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Interactive Value Journeys
  • Team: Elena Baur, Lina Gonzalez Garcia, Ruben Stoesser, Carlo Kloss, Marco Heumann, Christian Weber, Helena Schlöter, Tim Krohne und Milan Cerny
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 9
  • Leistung: Entwicklung und Markteinführung einer standardisierten, konsistenten und hochgradig anpassbaren Lösung für anwenderorientierte Demo-Erlebnisse, die den Mehrwert von -öܲԲ aufzeigen

Auswirkungen: Mit den Interactive Value Journeys werden Kunden relevante, vereinfachte Inhalte bereitgestellt, die auf ihre konkreten Anforderungen und Herausforderungen zugeschnitten sind und eine wertvolle Ergänzung zu No-Touch- und Low-Touch-Kundenkontakten darstellen.

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Midmarket Business Always-On Platform of EMEA North

Optimierte und datenschutzkonforme Kundenkontakte

Wenn es darum geht, das Interesse von Kunden zu ermitteln oder herauszufinden, ob eine Kontaktaufnahme nach geltenden Datenschutzgesetzen erlaubt ist, tappen Vertriebs- und Marketingteams oft im Dunkeln. Das brachte Christopher Salvatore und sieben Kollegen aus dem Bereich Data Privacy, Compliance, and Technology auf eine Idee. „Wir wollten den Kunden in den Mittelpunkt der Entscheidung stellen. Mit einer umfassenden Sicht möchten wir herausfinden, welches Thema für ihn interessant ist und ob wir ihn dazu gemäß Datenschutzbestimmungen überhaupt kontaktieren dürfen“, erklärt Salvatore.

Das Team entwickelte das Tool Contact Interest Intelligence (CII), das Kundeninteraktionsdaten aus verschiedenen Vertriebs- und Marketingsystemen nutzt und mithilfe einer neuen CII-Engine ermittelt, ob die 鶹ԭ ein berechtigtes Interesse hat, mit einem Ansprechpartner zu kommunizieren, sowie welche Themen für den Kunden interessant sind.

Seit vier Jahren arbeitet das Team, dem Datenschutzexperten aus dem Vertrieb und Marketing, Datenverwalter, Leads aus dem operativen Bereich, für die Quellsysteme verantwortliche Entwicklungsfachleute und Cloud-Architekten für die (鶹ԭ BTP) angehören, an der Entwicklung des Tools. Es ist auf die Anforderungen der beiden Geschäftsbereiche Global Sales und Marketing zugeschnitten. „Für Global Sales ging es zunächst darum, mit Blick auf den Datenschutz die Analyse des berechtigten Interesses zu automatisieren und die rechtliche Grundlage zu definieren. Für das Marketing stand im Mittelpunkt, aus operativer und datenschutzrechtlicher Perspektive zu ermitteln, an welchen Themen ein Kunde interessiert ist. Erst als wir unsere Kräfte gebündelt haben, ging es richtig los mit dem Programm“, erzählt Salvatore.

Contact Interest Intelligence ermöglicht zum einen Kundenkontakte, die sich an den konkreten Interessen des Kunden orientieren. Dabei wird sichergestellt, dass der Kunde oder Interessent anstelle von redundanten oder gar widersprüchlichen Nachrichten gezielte, relevante Informationen von den Vertriebs- und Marketingteams der 鶹ԭ erhält. Kunden profitieren dadurch von einem optimierten 鶹ԭ-Erlebnis, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Interessenten bestellen außerdem Nachrichten weniger häufig ab, da sie Informationen erhalten, die sich auf ihre Anforderungen beziehen.

Zum anderen unterstützt CII die Ermittlung des berechtigten Interesses. Das Tool berücksichtigt dabei unter anderem über 80internationale Datenschutzgesetze sowie Ausfuhrbeschränkungen und verringert so die Komplexität für Vertriebs- und Marketingteams. Ausgehend von früheren Interaktionen mit dem Vertrieb und Marketing macht das Tool außerdem Vorschläge, welche Informationen dem Kunden auf Basis seiner Interessen als Nächstes zur Verfügung gestellt werden können.

Das CII-Team nutzt Cloud-Lösungen von 鶹ԭ, beispielsweise die 鶹ԭ Business Technology Platform, und, und stellt damit unter Beweis, dass -öܲԲ den Grundstein auch für interne Innovationen legen. CII wurde kürzlich weltweit zum Patent angemeldet, und das Team plant die Vermarktung des Tools im zweiten Halbjahr 2023.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Contact Interest Intelligence (CII)
  • Team: Mike Hollitscher, Scott Lawley, Christopher Salvatore, Asha Iyengar, Subrah Kappagantula, James Pagel, Pavan Yanmanagandla und Benjamin Smokovich
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 8 im Kernteam, außerdem Mitwirkung von zahlreichen Fachleuten und Unterstützenden in den vergangenen vier Jahren.
  • Leistung: CII ermöglicht optimierte und datenschutzkonforme Kundenkontakte

Auswirkungen: CII ist in den USA zum Patent angemeldet; die Vermarktung ist für 2023 geplant. Mit CII könnte sich die 鶹ԭ als führender Anbieter von Tools für Datenschutz und Vertriebsoptimierung etablieren.

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Contact Interest Intelligence

Eine digitale, kundenorientierte Plattform für schnellere Vertriebserfolge

Im Jahr 2019 stellte Sandrine Pons, Projektleiterin im Team von Solution Sales& Innovation für Mittelstandskunden in der Region EMEA Nord, ihr Team vor eine Aufgabe: „Wir müssen unsere Kunden bei der Suche nach den richtigen Lösungen für ihre geschäftlichen Anforderungen selbst bestimmen lassen, wohin die Reise führen soll.“ Das achtköpfige Team nahm die Herausforderung an: Ziel war es, die Interaktion der 鶹ԭ mit ihren Interessenten und Kunden zu vereinfachen, persönlicher zu gestalten und nachhaltiger zu machen.

Das Finalisten-Team war zu dem Schluss gekommen, dass Kunden bei der Suche nach Lösungen zur Bewältigung ihrer geschäftlichen Herausforderungen mehr als nur Demos benötigen. „Kunden möchten sich ausführlich mit Themen befassen, die einen bestimmten Geschäftsbereich oder eine bestimmte Branche betreffen. Sie möchten sich einen Überblick über das Partnernetz der 鶹ԭ verschaffen, nach Referenzkunden mit ähnlichen Anforderungen suchen und mehr über weitere Möglichkeiten und zukünftige Innovationen erfahren“, erklärt Pons. „Kurz gesagt: Kunden wünschen sich eine relevante und ganzheitliche Interaktion mit 鶹ԭ.“Mit Ausbruch der COVID-19-Pandemie musste das Team das traditionelle Modell persönlicher Kundenkontakte überdenken: Interaktionen waren nur noch über digitale Kanäle möglich, doch das Element des zwischenmenschlichen Kontakts sollte nicht verloren gehen. Um sich auf diese „neue Normalität“ einzustellen, begann das Team mit der Entwicklung der digitalen Komplettlösung Midmarket Business Always-On Platform for EMEA North.

Über 400Mitarbeitende aus aller Welt, unter ihnen Storyteller, Designspezialisten, Vertriebsverantwortliche, technische und Business-Fachleute, unterstützten Pons Team bei der Gestaltung eines optimalen Kundenerlebnisses. Die Aufgabe bestand darin, die Lösungen von 鶹ԭ und ihre Vorteile auf immersive, unterhaltsame und interaktive Weise zu präsentieren. Die Plattform simuliert ein Kongresszentrum mit mehreren Etagen, Fahrstühlen und verschiedenen Räumen. Kunden können Demos und Videos ansehen, Konferenzen und Messen besuchen, Fragen stellen und Meetings buchen. Integrierte Analysefunktionen sorgen dafür, dass sie im Nachgang relevantes Informationsmaterial erhalten. Die Lösung basiert sowohl auf 鶹ԭ-Technologien als auch auf Eigenentwicklungen des Teams.

Midmarket Business Always-On Platform for EMEA North wurde 2020 eingeführt und wird seitdem kontinuierlich genutzt. Die Auswirkungen lassen sich Jahr für Jahr messen. Laut dem Finalisten-Team konnten mit dem Tool 2022 pro Euro, der in die Entwicklung investiert wurde, 30Euro Umsatz in der Pipeline generiert werden. Der Gesamtumsatz beläuft sich auf 85Millionen Euro. Die Plattform wurde auch vom Midmarket-Team der Region Nordamerika und von anderen Vertriebsgebieten in einzelnen Geschäftsbereichen eingeführt.

„Mit der Weiterentwicklung unseres Designs und unserer Inhalte wird die Plattform zu einer zunehmend wertvollen Ressource für Vertriebsteams, Partner und Kunden, aber auch für Berater, Analysten, zukünftige Talente und alle, die nicht in der Technologiebranche arbeiten“, erläutert Pons. Das Team hat außerdem Funktionen für personalisierte Folgeaktivitäten implementiert, die auf integrierten Datenanwendungen basieren und die Möglichkeiten der Plattform erweitern.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Midmarket Business Always-On Platform
  • Team: Sandrine Pons, Enda Kilroy, Sanne Corneliussen, Amaury Martin, Neil Howarth, Olivier Demeusy, Sophie Brun und Linh Le Dinh Thuy
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 8
  • Leistung: Eine zukunftsweisende, digitale und kundenorientierte Plattform, mit der seit 2020 über 80 Millionen Euro Umsatz in der Pipeline erwirtschaftet, 60 % Neukunden generiert und mehr als 150 Geschäftsabschlüsse realisiert wurden. Inzwischen unterstützt die Plattform unterschiedliche Veranstaltungen für alle Vertriebsgebiete und Regionen weltweit und verzeichnete bereits das zweite Jahr in Folge ein Umsatzwachstum.

Auswirkungen: Transformation der digitalen Interaktion der 鶹ԭ mit Partnern, Kunden und Interessenten auf Basis 鶹ԭ-eigener Technologien. Die Plattform schafft völlig neue Möglichkeiten für die digitale Interaktion mit Kunden und ermöglicht skalierbare Geschäftschancen, die direkt zur Pipeline- und Umsatzgenerierung beitragen. Die Kundenzufriedenheit liegt bei 92 %.

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Midmarket Business Always-On Platform of EMEA North


Video von Esteban Villate, David Aguirre und Matthew Dillman

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Die Preisträger des Hasso Plattner Founders’ Award 2021 /germany/2022/02/preistraeger-hasso-plattner-founders-award-2021/ Tue, 01 Feb 2022 08:00:58 +0000 /germany/?p=159742 Vergangene Woche gab 鶹ԭ CEO Christian Klein die drei Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award bekannt, der wichtigsten Auszeichnung für 鶹ԭ-Mitarbeitende. Drei Teams wurden für...

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Vergangene Woche gab 鶹ԭ CEO Christian Klein die drei Gewinner des Hasso Plattner Founders’ Award bekannt, der wichtigsten Auszeichnung für 鶹ԭ-Mitarbeitende.

Drei Teams wurden für ihre herausragenden und innovativen Projekte in den Kategorien „Go-To-Market“ (Markteinführung), „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) geehrt.

196Teams mit über 1.300Mitarbeitenden aus 42Ländern waren 2021 für den Award nominiert. Der Einzug ins Finale gelang neun Teams mit insgesamt 49Mitarbeitenden aus der ganzen Welt. Die siegreichen Teams haben Wohltätigkeitsorganisationen ausgewählt, die eine Spende in Höhe von jeweils 10.000Euro von der 鶹ԭ erhalten: das und .

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The Winners of 2021 Hasso Plattner Founders' Award

Preisträger in der Kategorie „Go-To-Market“: Support Assistant– Höhere Kundenzufriedenheit durch schnellere Problemlösung

Um in Sachen Kundenzufriedenheit führend zu bleiben, sucht die 鶹ԭ nach neuen Möglichkeiten, Kunden durch eine schnelle Reaktion und effektive Problemlösung beim Support ein positives Erlebnis zu bieten.

Die cloudbasierte Anwendung Support Assistant nutzt Automatisierung und maschinelles Lernen, um Kunden direkte Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Dadurch können Kundenprobleme schneller und ohne Unterstützung durch einen Supportmitarbeiter behoben werden.

Kunden werden durch eine sprachbasierte Benutzungsoberfläche geführt, über die sie ganz einfach auf Wissensdatenbanken zugreifen und auf diese Weise Probleme schnell und eigenständig lösen können. Wird in einzelnen Fällen doch Unterstützung benötigt, wird die bisherige Konversation über den Support Assistant in einer ausführlichen Fallbeschreibung zusammengefasst, die dem Mitarbeitenden im Support zur Verfügung gestellt werden kann.

2021 kam der Support Assistant über 65.000Mal im 鶹ԭ Support Portal zum Einsatz– ein beeindruckendes Ergebnis. Die Anwendung sorgt somit dafür, dass bei Zehntausenden von Fällen kein Supporttechniker hinzugezogen werden muss.

„Ich stehe zwar noch etwas unter Schock, freue mich aber sehr und bin unglaublich stolz“, erzählt Jonathan Wiens.„Ich habe immer an all die Menschen geglaubt, die an der Entwicklung des Support Assistant mitgewirkt haben. Heute wurden die Ideen und die Anstrengungen all derer gewürdigt, die unsere Vision haben Wirklichkeit werden lassen. Wir werden nun weitermachen. Die Auszeichnung hat uns das nötige Selbstvertrauen gegeben, den Support Assistant weiterzuentwickeln und unsere Pläne umzusetzen, die Anwendung zu einem festen Bestandteil des Support-Workflows der 鶹ԭ zu machen.“

Preisträger in der Kategorie „Operational Excellence“: Customer Health Score auf Basis von maschinellem Lernen

Der Customer Health Score gibt Aufschluss über das Risiko, dass ein Kunde seinen Vertrag nicht verlängert, und unterstützt Account-Teams dabei, das Kundenerlebnis und damit die Kundenbeziehung zu verbessern. Da 65Prozent der Cloudkunden der 鶹ԭ derzeit kein Kundenteam zugewiesen ist, sind automatische Überprüfungen des Kundenstatus mitunter die einzigen Informationen, die zur Verfügung stehen.

Die Lösung Customer Health Score nutzt maschinelles Lernen für Echtzeitanalysen und prognostiziert damit für 94 Prozent der rund 68.000 Cloudkunden die Wahrscheinlichkeit einer Vertragsverlängerung. So können Account-Teams bereits frühzeitig über das Risiko, dass Kunden ihre Verträge nicht verlängern, informiert werden.

Das Modell kommt sowohl regional als auch global in elf Cloud-Geschäftsbereichen zum Einsatz und unterstützt nahezu alle Cloudlösungen der 鶹ԭ. Die Qualität der Prognosen liegt bei über 80 Prozent und das Team ist zuversichtlich, dass diese Quote durch Einbeziehung zusätzlicher Daten wie externer Finanzkennzahlen weiter verbessert werden kann.

„Viele aus dem Unternehmen haben Zeit, Mühe und Know-how in die Lösung investiert“, berichtet . „Die vielfältigen Kenntnisse und Fähigkeiten im Team waren unsere Erfolgsstrategie. Es gibt Teammitglieder, die nach vorne preschen, und andere, die alle Aspekte sorgfältig abwägen. Wir sind alle gleich und arbeiten als ein Team. Für 2022 liegt viel Arbeit vor uns, damit der Customer Health Score die Wahrscheinlichkeit einer Vertragsverlängerung von Cloudkunden noch besser vorhersagen kann.“

Preisträger in der Kategorie „Products and Technology“: 鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences (ICH)

Das Problem der Arzneimittelfälschung hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen, insbesondere in der sogenannten Dritten Welt. Man geht davon aus, dass gegenwärtig mehr als 50 Prozent der Medikamente in Afrika gefälscht sind.

鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences ist ein Branchennetzwerk auf Basis von Software as a Service (SaaS), das 鶹ԭ-Kunden in der Pharmaindustrie beim Austausch von Informationen zu ihren Produkten mit Partnern in der Lieferkette und Behörden unterstützt. Dadurch wird die Rückverfolgbarkeit und Verifizierung jeder einzelnen Produktpackung ermöglicht.

Mit über 1.000aktiven Handelspartnern, zu denen auch die acht weltgrößten Pharmaunternehmen und die meisten Hersteller von COVID-19-Impfstoffen zählen, stellt der Hub derzeit 2,2Milliarden Produktpackungen zur Überprüfung im US-Markt in der Blockchain bereit. ICH steuert täglich Zehntausende von Meldungen an staatliche Behörden auf der ganzen Welt, um zu verhindern, dass Produktfälschungen in die rechtmäßige Lieferkette gelangen.

„Diese Auszeichnung ist ein Meilenstein auf unserem langen Weg, der 2015 mit einem Kundengespräch begann und zu einer Lösung führte, die für das Geschäft unserer Kunden entscheidend ist und zugleich für mehr Sicherheit in der pharmazeutischen Lieferkette sorgt“, erklärt . „Ich danke dem hochmotivierten Team, das diesen Erfolg möglich gemacht hat.“

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Hasso Plattner Founders’ Award 2021 – Die Finalisten: Products & Technology /germany/2021/12/hasso-plattner-founders-award-2021-die-finalisten-products-technology/ Thu, 09 Dec 2021 07:00:11 +0000 /germany/?p=158935 Neun Teams in drei Kategorien wetteifern um den diesjährigen Hasso Plattner Founders‘ Award. Die einzelnen Kategorien bilden verschiedene zukunftsweisende Denkansätze ab, wie Innovationen zum Erfolg...

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Neun Teams in drei Kategorien wetteifern um den diesjährigen Hasso Plattner Founders‘ Award. Die einzelnen Kategorien bilden verschiedene zukunftsweisende Denkansätze ab, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können.

Lernen Sie hier die Finalisten in der Kategorie Products and Technology kennen.

Finalist: GreenToken

80% des weltweit verwendeten Palmöls stammen aus Indonesien und Malaysia. Zwar wird ein gewisser Anteil dieses Rohstoffs von nachhaltig wirtschaftenden Fair-Trade-Plantagen und Kleinbetrieben bezogen, doch der Löwenanteil stammt von Ölpalmen, die auf neu entwaldeten Flächen kultiviert werden.Woran kann ein Kunde erkennen, woher das Produkt kommt?

„2019 traten mehrere 鶹ԭ-Kunden, die Palmöl in ihrer Produktion verwenden, mit diesem Problem an uns heran. Sie fragten nach einer robusten Lösung, die es ermöglichen würde, diese Fakten entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Kleinbauern bis zum Endkunden genau zu dokumentieren,“ berichtet Mitbegründer James Veale. „Traditionelle Bestandssysteme basieren auf Chargen. Wir haben aber festgestellt, dass chargenbasierte Systeme mit ihren einfachen FIFO- und LIFO-Regeln nicht wirklich über die genaue Zusammensetzung eines Rohstoffbestands Auskunft geben. Ein solcher Bestand kann aus einem Mix aus nachhaltigen und konventionellen Quellen stammen, und im großen Maßstab hätten wir es mit Millionen von Chargen zu tun.“

GreenToken verwendet stattdessen ein Token für einen digitalen Zwilling, der für eine feste und in der Regel kleine Menge des betreffenden Rohmaterials steht. Datensätze werden in einem Blockchain-Ledger gespeichert, und während das Material entlang der Lieferkette vorwärts bewegt wird, übermittelt GreenToken die entsprechende Anzahl an Token für die bewegte Materialmenge von der Wallet eines Akteurs in der Lieferkette zu der eines anderen. So wird eine unveränderbare Überwachungskette geschaffen– eine Rückverfolgungshistorie–, die für vollständige Transparenz in der Lieferkette und äußerst vertrauenswürdige Daten sorgt.

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GreenToken

Für einen Wandel in der Weltwirtschaft

Die elegante und gleichzeitig leistungsstarke Lösung von GreenToken findet in zahlreichen Branchen Anwendung.Die Token können beliebige Informationen zu Rohmaterialen transportieren, zum Beispiel: Wurden diese Nutzpflanzen nachhaltig eingekauft? Wurde dieses Kobalt aus Minen bezogen, in denen Kinderarbeit verboten ist?Stammt dieses Plastik aus Kreislaufwirtschaft und ist ein hoher Anteil davon durch molekulares Recycling von Plastikmüll gewonnen worden?

Nachdem über 77 % der Industrieerzeugnisse der Welt ein 鶹ԭ-System durchlaufen, stößt GreenToken auf großes Interesse bei 鶹ԭ-Kunden, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften und der steigenden Ansprüche ihrer Kunden zunehmend gezwungen sind, die Nachhaltigkeit ihrer Rohstoffbeschaffung, -verarbeitung und Lieferkettenpraktiken nachzuweisen.

„GreenToken ist die Antwort der 鶹ԭ auf diese Herausforderung“, erklärt Mitbegründer Nitin Jain. „Wir haben eine wirklich innovative Verwendung für Token in einem Blockchain-Ledger gefunden, die die bisher undurchsichtigen Rohstofflieferketten transparent macht. Ziel von GreenToken ist es, den Wandel der Weltwirtschaft zu einer nachhaltigkeitsorientierten Kreislaufwirtschaft zu fördern– und unsere Innovation gibt Unternehmen über einfache, reibungslos funktionierende, browserbasierte Schnittstellen die Möglichkeit an die Hand, einen Beitrag dazu zu leisten.“

Auf einen Blick

  • Beitrag:GreenToken by 鶹ԭ
  • Team:Nitin Jain in Kanada und James Veale in Australien, Mitbegründer, mit einem 18-köpfigen Team aus Vollzeitkräften und Fellows aus den Regionen APJ, Europa und Nordamerika
  • Anzahl der Mitarbeiter: 20
  • Leistung: Entwicklung einer eleganten und gleichzeitig leistungsfähigen Methode, durch Nutzung von Token für digitale Zwillinge in einem Blockchain-Ledger vollständige Transparenz in zuvor undurchsichtigen Rohstofflieferketten zu schaffen. Die Lösung kann in jeder beliebigen Rohstofflieferkette eingesetzt werden. Gegenwärtig implementiert das Team das System in den USA und in Europa, um einen hohen Gehalt an recyceltem Material aus Kreislauflösungen in Plastik nachzuweisen.
  • Auswirkungen: Mit GreenToken können 鶹ԭ-Kunden nicht nur ihre aktuellen nachhaltigen, ethischen und kreislaufbasierten Beschaffungspraktiken messen und geltend machen, sondern auch ihre Beschaffung Schritt für Schritt auf verantwortungsbewusste Quellen verlagern. Die Lösung ermöglicht den Aufbau einer „gläsernen“ Lieferkette, was letztlich dazu führt, dass Unternehmen ihre Kaufkraft bei der Beschaffung immer mehr in nachhaltige Lieferketten lenken können.

Finalist: Ecosilient

Die Optimierung von Ressourcen und Kapazitäten ist zwar eine allgegenwärtige geschäftliche Herausforderung, doch unterstützt die B2B-Plattform für Circular Sharing Ecosilient einen neuen Aspekt dieses Aufgabenfelds: Diese Innovation dient der Kommodifizierung von Nachfrage, Angebot und Services, indem sie Organisationen in einer Gemeinschaft vernetzt, um eine effizientere und nachhaltigere Wertschöpfung mit besonderem Schwerpunkt auf der Nutzung vorhandener Ressourcen und Kapazitäten zu ermöglichen.

Ecosilient kann Unternehmen helfen, vorhandene Ressourcen in einem Kreislaufmodell zu nutzen, etwa veraltete Anlagen, Überbestände, Abfallstoffe und Nebenprodukte, indem es unser ERP-System um die Community-Ebene erweitert. Dies trägt der wachsenden Notwendigkeit Rechnung, als Unternehmen, Interessengruppen und Investoren verantwortungsbewusstere Entscheidungen zu treffen, die einen positiven Beitrag zur Bewältigung der drängenden Probleme der Welt darstellen.

Avital Ben-Natan, Gründer von Ecosilient, beschreibt das Ziel des Teams: „Mit Ecosilient wollen wir wirtschaftliches Wachstum von der Ausbeutung der Natur und zerstörerischen Geschäftspraktiken abkoppeln. Es geht darum, eine auf Vertrauen gründende Plattform zu schaffen, über die Unternehmen Chancen für auf gemeinsamen Werten beruhende Kooperationen entdecken und realisieren können.“

Das Ziel ist nichts weniger als die Bewältigung miteinander verflochtener Probleme, beispielsweise die Klimakrise, soziale Ungleichheiten und unterbrochene Lieferketten. Ecosilient dient als Rahmenwerk für die Weiterentwicklung von 鶹ԭ-Kerntechnologien, Daten und unseres weltweit größten Kunden- und Partnernetzes zu einer Engine für nachhaltige Wirtschaft.

Dabei können die Benutzer wie gewohnt mit 鶹ԭ-Software arbeiten– Material beschaffen, Verträge unterzeichnen, den Versand verfolgen und ihre Bestände steuern. „Doch mit Ecosilient“, fügt Avital hinzu, „haben die Benutzer eine zusätzliche Schicht in unserer Software, deren Funktionen sie zuverlässig zu verantwortungsbewussten Entscheidungen anleitet– um mehr und Besseres mit weniger zu erreichen.“

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Ecosilient

Vorreiter für die nachhaltige Wirtschaft

Von Beginn an fand die Idee zu Ecosilient, die im Rahmen des 鶹ԭ-Intrapreneurship-Programms gefördert wurde, bei vielen Kolleginnen und Kolleginnen Anklang. So zog sie etliche Gleichgesinnte bei der 鶹ԭ an, die bereit waren, sich in ihrer Freizeit dafür zu engagieren. „Auch wenn nur wenige von uns jemals im selben Raum gesessen haben, sind wir alle in den letzten eineinhalb Jahren, in denen wir Ecosilient entwickelt haben, richtig zusammengewachsen“, erinnert sich Avital.

Ihre Motivation hätten die Teammitglieder aus den Folgen des Klimawandels gezogen, so Avital: „Als Eltern fühlen wir uns für die Zukunft unserer Kinder und der Gemeinschaften, in denen wir leben, verantwortlich. Wir müssen die Herausforderungen anpacken, vor denen wir als menschliche Spezies, aber auch als Planet und als Wirtschaftsakteure stehen, und wirkungsvolle Antworten finden.“

Das Team betrachtet seine Lösung als natürliche Weiterentwicklung dessen, wofür die 鶹ԭ steht: Ordnung in das Chaos zu bringen, Chancen zu schaffen und Zusammenarbeit zu ermöglichen, um eine faire, verantwortungsbewusste und letztlich effizientere Wirtschaft aufzubauen.

Doch Ecosilient ist auch eine Möglichkeit für die 鶹ԭ, ihre eigene Infrastruktur und die Art und Weise, wie sie ihre Geschäftstätigkeit ausübt, zu erneuern, wie Avital betont: „Es geht darum, die grundlegende Ausrichtung der 鶹ԭ auf eine Vorreiterrolle für nachhaltige Wirtschaft zu fördern.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag:Ecosilient – die B2B-Plattform für Circular Sharing
  • Team:Avital Ben Natan, Umesh Shekar
  • Anzahl der Mitarbeiter: Über 20 mit Entwicklern, Designern, Innovationsexperten und Mentoren, die Beiträge zu Geschäftsmodell, Design Thinking, Demo, Minimalprodukt und Kundeninteraktion geleistet haben. Ein besonderer Dank gilt den Teams von NVT, Services IMM und Experience Garage für das Platforming.
  • Leistung:Nutzung von Marktstudien und Datenanalysen zur Identifizierung von Zielbranchen und -organisationen für Fracht-Pooling; Implementierung in einem WIP-Minimalprodukt und einer Demo für ein nachhaltiges Versandnetzwerk; Beginn der Zusammenarbeit mit Kunden und Markteinführung mit Unternehmen wie Unilever, Bechtle, Steelcase, Cargill und anderen.
  • Auswirkungen:Ecosilient hilft Unternehmen, ihre Ressourcen effizienter zu nutzen und gleichzeitig eine nachhaltige Wirtschaft zu fördern, indem es die Zusammenarbeit in einem umfassenden Kunden- und Partnernetz zur gemeinsamen Wertschöpfung ermöglicht.

Finalist:鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences (ICH)

Fälle von Arzneimittelfälschung haben in den letzten Jahren weltweit drastisch zugenommen. Allein in Afrika sterben Jahr für Jahr über 120.000Menschen, weil sie mit gefälschten Malaria-Medikamenten behandelt wurden. Man geht davon aus, dass gegenwärtig mehr als 50% der Medikamente in Afrika gefälscht sind.

Hier setzt 鶹ԭ Information Collaboration Hub (ICH) an. Das SaaS-Branchennetzwerk unterstützt 鶹ԭ-Kunden in der Pharmaindustrie bei der Weitergabe von Informationen über ihre pharmazeutischen Produkte an ihre Partner in der Lieferkette und an Behörden überall auf der Welt, um die Rückverfolgbarkeit und Verifizierung jeder einzelnen Produktpackung in diesen Märkten zu ermöglichen.

„Es war wirklich ein Gemeinschaftswerk mit zahlreichen Beiträgen von 鶹ԭ-Kunden, die uns zu ICH inspiriert haben“, meint Oliver Nürnberg, Chief Product Owner für 鶹ԭ Life Sciences. „Sie haben uns von Anfang an darauf hingewiesen, dass wir ein globales Netzwerk zur Verteilung der Daten brauchen, das Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können, indem sie sich nur einmal vernetzen müssen, ihnen aber den Mehrwert eines Datenaustauschs mit vielen Teilnehmern bietet.“

ICH wird auf der 鶹ԭ Business Technology Platform ausgeführt und nutzt die Integrationsservices der Plattform zum Austausch von Nachrichten, die 鶹ԭ-Blockchain-Services zur Bereitstellung von Daten für die Verifizierung sowie Portalservices. 2021 wurde ICH durch innovative Funktionen für die Automatisierung von Onboarding-Prozessen und das eigenständige Onboarding von Handelspartnern ergänzt, um Kunden ein effizientes Eingliedern von Hunderten von Partnern gleichzeitig für neue Märkte zu ermöglichen.

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鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences

鶹ԭInformation Collaboration Hub wird heute bereits von den acht größten Pharmaherstellern– 14 der Top20– genutzt, darunter die meisten der Hersteller von COVID-19-Impfstoffen.

Als nächstes planen wir, 鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences zusammen mit 鶹ԭ Advanced Track and Trace for Pharmaceuticals anzubieten, um Hilfskräften von Organisationen wie dem Roten Kreuz und Ärzte ohne Grenzen die Prüfung von gelieferten Impfstoffen an Ort und Stelle zu ermöglichen.

Ursprünglich bestand das Team nur aus einer Handvoll 鶹ԭ-Mitarbeiter in Deutschland und Irland. Heute zählt die 鶹ԭ-Organisation Customer Innovation & Maintenance (CIM) über 50 hauptsächlich in Indien ansässige Teammitglieder, die die Lösung entwickeln und ausführen sowie Kunden und deren Geschäftspartner bei der Eingliederung in das Netzwerk unterstützen.

Amba Bisht, Senior Developer bei 鶹ԭ CIM Engineering, stellt fest: „Das Bereichernde an diesem Projekt ist, dass es die Vision der 鶹ԭ mit Leben erfüllt: die Abläufe der weltweiten Wirtschaft zu verbessern und die Welt menschlicher zu machen. Denn 鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences sorgt für mehr Sicherheit in der pharmazeutischen Lieferkette und verhindert, dass Patienten gefälschte Medikamente erhalten– dadurch kann es tatsächlich Leben retten.“

Auf einen Blick

  • Beitrag:Leben retten– mit jeder geprüften Seriennummer
  • Team: 鶹ԭ Information Collaboration Hub for Life Sciences (ICH): Oliver Nürnberg, Martin Janssen, Dennis Keilbach, Vincent Varain, Sandeep Kumar Dikshit, Shashank Goyal, Amba Bisht, Anil Kumar Suresh, Geetha Ranjani G M, Athul Umesh
  • Anzahl der Mitarbeiter: 50
  • Leistung: Globales Netzwerk mit den acht größten Pharmaunternehmen (14 der Top20), den meisten Herstellern von COVID-19-Impfstoffen und über 1.000 aktiven Handelspartnern. ICH stellt derzeit 2,2Milliarden Produktpackungen zur Überprüfung im US-Markt in der Blockchain bereit und steuert täglich Zehntausende von Meldungen an staatliche Behörden in der EU, in Russland, Brasilien und anderen Märkten, um zu verhindern, dass Produktfälschungen in die rechtmäßige Lieferkette gelangen.
  • Auswirkungen: Authentifizierung von pharmazeutischen Produkten, sodass verhindert wird, dass gefälschte Medikamente an Patienten verabreicht werden, dadurch erhöhte Patientensicherheit; mehr Nachhaltigkeit durch Eindämmung von Medikamentenverschwendung.

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2021 – Die Finalisten: Operational Excellence /germany/2021/12/hasso-plattner-founders-award-2021-finalisten-operational-excellence/ Thu, 02 Dec 2021 08:00:59 +0000 /germany/?p=158809 Wir stellen die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2021 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor. Neun Finalisten-Teams wetteifern um die bedeutendste Mitarbeitenden-Auszeichnung der...

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Wir stellen die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2021 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor.

Neun Finalisten-Teams wetteifern um die bedeutendste Mitarbeitenden-Auszeichnung der 鶹ԭ – den Hasso Plattner Founders’ Award. Wie auch im letzten Jahr zeichnet 鶹ԭ in drei Kategorien Teams aus, die für zukunftsweisende Denkansätze stehen und zeigen, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können.

Wettbewerbsvorteil für den Vertrieb

Das Wissen eines Vertriebsteams über Kunden, Märkte und Trends kann darüber entscheiden, ob ein Abschluss gelingt oder scheitert. Die Herausforderung: Die entsprechenden Daten liegen zwar vor, allerdings oft in unterschiedlichen Systemen. Zudem fehlt den Sales-Mitarbeitenden oft die Zeit oder das Wissen, um die Daten zu analysieren und zu interpretieren. Für den Vertrieb ist das eine vertane Chance und eine Lücke, die es zu schließen gilt.

Dieser Herausforderung hat sich das dreiköpfige Team „Data-Driven Selling“ mit Pilar Navarro, Rajesh Parthasarathy und Benjamin Baumann gestellt. Das Team setzt sich leidenschaftlich für die grundlegende Verbesserung von Vertriebsentscheidungen ein, indem es datengestützte Erkenntnisse nutzt, die auf den Vertriebsweg abgestimmt und für jede Phase des Vertriebszyklus personalisiert sind.

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Data Driven Selling

2019 haben die Teammitglieder interne Vertriebsdaten qualifiziert, angereichert sowie mit aussagekräftigen Informationen versehen, um damit neue Verkaufschancen zu identifizieren. Im folgenden Jahr beschlossen sie, diese Erkenntnisse mit zusätzlichen Datenpunkten anzureichern, zum Beispiel Pipeline, Profiling, Akzeptanz, Marktprognose, Wettbewerb. Sie haben diese dann den verschiedenen Phasen des Vertriebszyklus, von der Planung bis zur Ausführung, zugeordnet. 2021 hat das Team das erste DDS-Dashboard erstellt, das Daten aus mehr als zehn verschiedenen Datenplattformen zusammenfasst und eine Ansicht für Führungskräfte, Gebiete und Kunden bietet.

Die richtigen Vetriebsdaten zur richtigen Zeit

Unsere Lösung Data-Driven Selling integriert Vertriebsdaten aus verschiedenen Quellen in einer ganzheitlichen Sicht. Sie ermöglicht es den Teams, die Daten zu analysieren und zu interpretieren. So können sie besser informierte und schnellere Entscheidungen darüber treffen, worauf sie ihre Bemühungen konzentrieren sollen,“ sagt Pilar. Damit kann die Lösung das Vertriebsteam dabei unterstützen neue Geschäftsabschlüsse zu generieren und zu beschleunigen und ihm damit einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Besser informierte Mitarbeitende sind ein dreifacher Gewinn: für die Vertriebsteams, die Kunden und für 鶹ԭ.

Pilar sagt: „Data-Driven Selling stößt in unserer Region EMEA Süd und in den verschiedenen Market Units bereits auf großes Interesse und breite Akzeptanz. Das Konzept von DDS ist so leistungsfähig, dass es auch außerhalb von 鶹ԭ eingesetzt werden kann und sogar als Lösung auf dem Markt angeboten werden könnte.“

Auf einen Blick

  • Beitrag: Data-Driven Selling
  • Team: Pilar Navarro, Rajesh Parthasarathy, Benjamin Baumann
  • Anzahl der Mitarbeitenden: Ein dreiköpfiges Team, mit der Hilfe vieler interner Mitarbeiter und Unterstützer
  • Leistung: Versorgung des Vertriebsteams mit den richtigen Daten zur richtigen Zeit, um die richtigen Entscheidungen darüber zu treffen, worauf sie ihre Bemühungen konzentrieren sollen. Einige der wichtigsten Ergebnisse sind der Zuwachs in der Pipeline, Fortschritte bei bestehenden Opportunities und die Umwandlung der Pipeline in Umsatz.
  • Auswirkungen: 鶹ԭ-Vertriebsteams können das Data-Driven Selling Dashboard nutzen, um die Nachfragesteuerung, die Beschleunigung von Opportunities sowie den Geschäftsabschluss zu verbessern.

Zukunft der Entwicklung: Integration im Fokus

Integration steht im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie der 鶹ԭ. Mehr als 15.000 鶹ԭ-Kunden nutzen die , um geschäftskritische Prozesse in 30 Rechenzentren auszuführen, die zehn Milliarden Transaktionen pro Monat unterstützen – Tendenz steigend. Die Kunden erwarten eine störungsfreie Bereitstellung unserer Lösungen. Dies ist durch die wachsende Anzahl an Kunden und Systemen eine Herausforderung. Die unterschiedlichen Systemumgebungen, zum Beispiel der führenden Infrastrukturanbieter, bringen viele mögliche Fehlerquellen mit sich. Etliche sind durch Faktoren verursacht, die Entwickler nicht vorhersehen können. Dies führt im schlimmsten Fall zu Unterbrechungen für die Kunden und kostet die Entwickler Zeit, um die Probleme zu lösen.

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Data Driven Engineering

Das Team „Data Driven Engineering“ von Bhagyesh Hede war deshalb der Meinung, dass die Entwicklerteams eine intelligente, datengesteuerte Methodik benötigen, um eine unterbrechungsfreie, funktionale und fokussierte Softwarebereitstellung mit hoher Qualität zu erreichen. Sie sollte proaktiv Störungen für die Kunden vorhersagen und verhindern. Schnell wurde ihnen klar, dass sie nicht nur eine Brücke zwischen Entwicklung und Operations schlagen, sondern eine dauerhafte enge Zusammenarbeit der Bereiche etablieren mussten, von der nicht zuletzt die Kunden profitieren. So arbeitete das zehnköpfige Team unermüdlich an ihrem Projekt, bis sie erste Ergebnisse ihrer Arbeit zeigen konnten.

Dashboards unterstützen Entwickler

Data Driven Engineering besteht aus mehreren Dashboards, die für einzelne Scrum-Teams bestimmt sind. Diese geben Aufschluss über die wichtigsten Kennzahlen aller Funktionen, die von ihnen geliefert wurden sowie Einblicke in die Funktionsweise der Software im Betrieb. Die Metriken verschaffen den Teams einen Überblick über die wichtigsten Konfigurationsänderungen und ihre Auswirkungen. Außerdem werden sie durch Schwellenwerte ergänzt, die bei Fehlern Alarm schlagen. Die Dashboards geben auch Einblicke in die Planung von Nutzungsspitzen und helfen den Kollegen das System entsprechend zu skalieren. Dies ermöglicht den Entwicklungsteams belastbare und skalierbare Software in schwierigen Umgebungen zu entwickeln.

„Data-Driven Engineering ermöglicht es uns, die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, indem wir die Wiederherstellungszeit verkürzen, die Zahl der Zwischenfälle verringern und neue Funktionen schneller bereitstellen,“ erklärt Bhagyesh. „Da die Entwicklungsteams einen besseren Einblick in den Betrieb haben, können wir die Fehlermuster, die zu größeren Auswirkungen führen können, frühzeitig erkennen. Wir konnten damit schon viele Kundenvorfälle vermeiden. Die Lösung wird uns helfen, unsere Service Level Agreements zu nahezu 100 Prozent zu erfüllen.“

Auf einen Blick

  • Beitrag: Data-Driven Engineering
  • Team: Bhagyesh Hede, Ashwinkumar Vijayakumar, Himanshu Mahajan, Tarun Ramakrishna Elankath, Karthikeyan R, Mrutyunjay Padmasali Sidda, Nitin Verma, Sapreen Ahuja, Prajwal Gonsalves, Sandhya Nambrath
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10
  • Leistung: Konzeptualisierung und Umsetzung der Data-Driven-Engineering-Methode im Unternehmen unter Verwendung modernster Überwachungs- und Big-Data-Technologien innerhalb der Cloud Integration Unit. Die DDE-Methodik stellt die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt und macht die Arbeit der 鶹ԭ-Entwickler effizienter.
  • Auswirkungen: Data Driven Engineering ermöglicht es uns, die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, z. B. die Zeit bis zur Wiederherstellung zu verkürzen, die Zahl der Vorfälle zu verringern sowie neue Funktionen schneller bereitzustellen. Da die Entwicklungsteams einen besseren Einblick in den Betrieb haben, können wir frühzeitig Fehlermuster erkennen, die möglicherweise zu größeren Auswirkungen führen könnten. Wir haben viele Vorfälle im laufenden Betrieb vermieden und werden dies auch weiterhin tun.

Gesunde Sales Accounts – zufriedene Kunden

Sales-Mitarbeitende wissen: Kunden halten ist besser als neue gewinnen. Die Königsdisziplin ist es jedoch, wenn Bestandskunden ihre Verträge mit uns regelmäßig verlängern und zusätzliche Lösungen einsetzen. Wie hoch das Risiko ist, dass Kunden nicht verlängern werden (Englisch: renewal risk), gibt der Customer Health Score an.

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Cloud Health Score

Das zehnköpfige Team „Cloud Customer Health Score Based on Machine Learning“ um Angela Reichert startete Ende 2019 mit seiner Mission, das Renewal Risk in Cloud Accounts vorherzusagen und die Account Teams mithilfe ihrer Erkenntnisse frühzeitig zu alarmieren. Ziel war es, daraufhin Maßnahmen zu ergreifen, um den Health Score zu verbessern und so das Risiko zu minimieren. Das Team setzt sich vor allem aus Kollegen aus Nordamerika sowie Deutschland zusammen, die in unterschiedlichen Teams arbeiten. „Wir möchten zehn Prozent mehr Kunden mit gesunden und neutralen Cloud Health Scores erreichen,“ sagt Angela.

Maschinelles Lernen für Echtzeit-Einblicke

Um ihre Lösung schlagkräftig zu machen, setzten die Kollegen auf Machine Learning. Das Team ist davon überzeugt, dass Daten in Verbindung mit Echtzeit-Einblicken in die Konten extrem leistungsfähig sind bei der Vorhersage des Abwanderungsrisikos. Bei 65 Prozent der Cloud-Kunden handelt es sich um digitale Kunden, denen kein Kundenteam zugeordnet ist. Der maschinelle Blick auf den Zustand der Kunden ist in manchen Fällen die einzige Information, die den Teams zur Verfügung steht.

Das Cloud Health Score-Modell prognostiziert bereits das Verlängerungsrisiko für 94 Prozent der rund 68.000 Cloud-Konten. Der Cloud Health Score ist sowohl regional als auch global im Einsatz und unterstützt bereits nahezu alle Cloud Produkte. Die Vorhersagequalität liegt bei 80 Prozent und das Team ist zuversichtlich, sie mithilfe weiterer Daten zu erhöhen, wie beispielweise mit externen Finanzkennzahlen.

Zu der Wirkung, die das Projekt dem Unternehmen bringt, sagt Angela: „Neben dem besseren Gesundheitsindex und einer höheren Sichtbarkeit kritischer Accounts, bringt unser Ansatz vor allem eines mit: ein positives Kundenerlebnis und damit eine bessere Kundenbeziehung.“

Auf einen Blick

  • Beitrag: Intelligent visibility into Cloud Customer Health with Predictive Score
  • Team: Cloud Health Score Core Project Team, einschließlich Global Post Sales Process Office, Customer Engagement & Experience sowie Intelligent Data and Analytics, Franchise for Customer Success
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10
  • Leistung: Maschinelle Vorhersage des Customer Health Score, Identifizierung des Verlängerungsrisikos anhand von über 90 Datenpunkten, validiert mit 80 % Genauigkeit
  • Auswirkungen: 94 % jährlicher Cloud-Vertragswert mit intelligenter Vorhersagebewertung (7,1 Mrd. EUR Umsatz), globale Abdeckung über 11 Cloud-LoBs, 65.000 Cloud-Konten, Tendenz steigend

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2021 – Die Finalisten der Kategorie „Go-To-Market“ /germany/2021/11/hasso-plattner-founders-award-2021-finalisten-kategorie-go-to-market/ Thu, 25 Nov 2021 07:00:37 +0000 /germany/?p=158728 Hier stellen wir Ihnen die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2021 in der Kategorie „Go-To-Market“ vor. Der Hasso Plattner Founders‘ Award (HPFA) ist...

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Hier stellen wir Ihnen die drei Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2021 in der Kategorie „Go-To-Market“ vor.

Der Hasso Plattner Founders‘ Award (HPFA) ist die höchste Mitarbeitenden-Auszeichnung der 鶹ԭ und wird jährlich verliehen. Wie im letzten Jahr ist der HPFA in drei Kategorien unterteilt, die eine bessere Vergleichbarkeit der verschiedenen Ideen ermöglichen und den Projekten eine bessere Chance bieten, sich abzuheben. Jede Kategorie spiegelt eine andere Art von bahnbrechendem Denken wider und zeigt, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können.

Finalisten-Team: Business Operation Self-Healing (BOSH)

„Eine Welt, in der künstliche Intelligenz (KI) wesentlicher Bestandteil der täglichen Geschäftsprozesse ist und in der wir aus jeder Interaktion und jedem Datenpunkt lernen, um Unternehmenssysteme verbessern zu können“– das ist das Ziel von Glenn Svensson und seinem Team. Und mit der Implementierung ihrer Innovation Business Operation Self-Healing (BOSH) möchten sie diesem Ziel einen Schritt näher kommen.

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Video von Rana Hamzakadi und David Aguirre.

Es begann mit einem Forschungsprojekt für den Vorstand, mit dem untersucht werden sollte, wie sich KI in Unternehmen nutzen lässt. Eines wurde dem Team schnell klar: „KI bietet weit mehr Möglichkeiten, als wir ursprünglich dachten“, berichtet Product Owner Glenn Svensson. Da Geschäftsabläufe immer komplexer werden, tragen automatisierte Lösungen entscheidend dazu bei, ein optimales Kundenerlebnis sicherzustellen.

Die digitale Innovation des Teams kann Probleme identifizieren und beheben, Performance-Schwankungen ausgleichen und nach einem Ausfall eine automatisierte Wiederherstellung durchführen. Dadurch wird weniger Zeit benötigt, und Fehler lassen sich vermeiden. Zugleich profitieren Anwender, Service-Desk-Mitarbeitenden und IT-Expert:innen von effizienteren Abläufen. „Die Zeiten, in denen man bei einem Systemvorfall ein Helpdesk-Ticket erstellen und auf die Intervention des IT-Teams warten musste, sind vorbei“, erklärt Svensson.

BOSH ist eine Automatisierungs-Engine auf Basis von KI, die Mensch-Maschine-Interaktionen verstehen und kontextbezogene Entscheidungen treffen kann. Mithilfe dieser Funktionen kann BOSH betriebliche Probleme von Kunden eigenständig beheben. Mit BOSH dauert die Behebung häufig auftretender, komplexer Probleme statt mehrerer Stunden nur noch wenige Minuten, gar Sekunden.

Die Innovation basiert auf der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) und bündelt eine Vielzahl von Services: „Die 鶹ԭ BTP stellt leistungsstarke Plattformservices bereit. Wir haben diese zu einer innovativen, einzigartigen Lösung weiterentwickelt, mit der unsere Kunden von erheblichem Mehrwert profitieren,“ erklärt Svensson. Das Team entwickelte über 80sofort einsatzfähige Problemlösungen für typische Kundenprobleme und stellte bislang mehr als 500Conversational Skills bereit. Damit können Probleme effizienter an die richtige Abteilung weitergeleitet werden, was zu einer schnelleren Problembehebung führt und das Kundenerlebnis optimiert. Dieser kundenorientierte Ansatz ist eine wesentliche Motivation für das gesamte Team: „Wir kommen alle aus dem Bereich Customer Success und bringen deshalb viel Erfahrung ein, was die Unterstützung von Kunden betrifft,“ resümiert Svensson

Transformation des Benutzererlebnisses

Svensson und sein Team sind zuversichtlich, dass BOSH zu einer stärkeren Nutzung von KI im alltäglichen Geschäftsbetrieb beitragen und wesentliche Vorteile für Kunden mit sich bringen wird: „Wir haben festgestellt, dass Selbstreparatur-Services Probleme in einem Bruchteil der Zeit beheben und das Benutzererlebnis deutlich verbessern.“ Das Finalisten-Team für den HPFA möchte mit seiner Innovation das Konzept der Hyperautomatisierung für Kunden besser nutzbar machen und unter Beweis stellen, dass KI in Unternehmen sicher und transparent eingesetzt werden kann.

Auf einen Blick

  • Beitrag: Business Operations Self-Healing Service (BOSH)
  • Team: Glenn Svensson, Andy Lawrence, Mark Cooling und Eoghan Murphy
  • Anzahl der Mitarbeitenden: über 40 im Kernteam sowie weitere Kolleg:innen, Fellows, Bereitstellungsexpert:innen und Praktikant:innen
  • Leistung: Business Operations Self-Healing Service wird bei HPE, 鶹ԭ und anderen Großunternehmen auf der ganzen Welt bereits produktiv genutzt. Das Team stellt über 80sofort einsatzfähige Problemlösungen und mehr als 500Conversational Skills bereit.
  • Auswirkungen: BOSH erschließt neue Geschäftsfelder im Bereich Hyperautomatisierung und macht das Konzept für Kunden nutzbar. Die Lösung stellt unter Beweis, dass ein sicherer und transparenter Einsatz von KI im Unternehmen möglich ist, und lässt sich in den Bereichen Vertrieb, HR, Beschaffung und IT sowie geschäftsbereichsübergreifend nutzen. Business Operations Self-Healing fördert die Akzeptanz von KI in Geschäftsprozessen mit einem nutzerzentrierten Konzept. Für die Implementierung beim Kunden werden weniger als vier Wochen benötigt.

Finalisten-Team: ICA SuccessLine

Wie kann 鶹ԭ Customer-Success-Teams zusammenbringen, um die Umstellung von Kunden auf die Software-as-a-Service-Angebote der 鶹ԭ besser zu unterstützen und ihre Transformation in die Cloud zu beschleunigen?

Fragen wie diese motivierten das Team Industries and Customer Advisory (ICA) zur Entwicklung von SuccessLine, einem Tool, das bewährte Best Practices für Customer Success-Teams auf der ganzen Welt bereitstellt.

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Worum geht es dabei? SuccessLine ist ein Tool, mit dem Teams komplexe Kundenprojekte planen und gemeinsam durchführen können. Mit ihrer Innovation stellt das Finalisten-Team eine zentrale Plattform bereit, über die sich einzelne Teams mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen miteinander vernetzen und sorgt für eine effiziente Koordination.

Abstimmung, Transparenz und einfache Prozesse

SuccessLine führt Teams durch den gesamten Customer Journey. Für jeden Schritt verweist das Tool auf die aktuellsten, globalen und regionalen Best Practices, einschließlich der neuesten 鶹ԭ-Innovationen, wie z. B. Lösungen für Nachhaltigkeitsangebote, und stellt sie in den jeweiligen Kundenkontext. Für jede empfohlene Aktivität schlägt SucccessLine Referenzen, Best-in-Class-Beispiele und Kontakte vor, die den Teams helfen, den richtigen Wert für den Kunden zu positionieren. „Die globale Vorlage für RISE with 鶹ԭ leitet die Teams beispielsweise durch den digitalen Erkundungsprozess, um RISE with 鶹ԭ effektiv zu positionieren“, erklärt Jeff Tanner, Global Director von 鶹ԭs Industries and Customer Advisory Team. Gleichzeitig ermöglicht das Tool Teams auf der ganzen Welt, ihre Kräfte zu bündeln und visuell miteinander zusammenzuarbeiten.

Während des gesamten Prozesses können Informationen zum Kaufprozess auch den Kollegen im Bereich Customer Engagement and Experience (CE&X) und Partnerteams zur Verfügung gestellt werden. Dies sorgt für eine reibungslose Übergabe und schafft lückenlose Transparenz beim Vertragsabschluss. „Es gibt keine andere Lösung, die unseren Customer-Success-Teams die Abstimmungsmöglichkeiten, Transparenz und einfachen Prozesse von SuccessLine bietet“, erläutert Tanner.

SuccessLine wurde ursprünglich als Prototyp für die Region EMEA Nord entwickelt und getestet. Nach einem erfolgreichen globalen Pilotprojekt in rund zwei Drittel der 鶹ԭ-Regionen soll SuccessLine im ersten Quartal 2022 weltweit eingeführt werden und über 5.000Mitarbeitenden zur Verfügung stehen. Laut Tanner werden Customer-Success-Teams im gesamten Unternehmen von der globalen Reichweite profitieren. Gleichzeitig betont er, dass der Erfolg von SuccessLine nicht nur daran gemessen wird, in welchem Umfang das Tool genutzt wird, sondern auch an der Optimierung von Kundengesprächen. Er ist zuversichtlich, dass SuccessLine das Potenzial hat, neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen. Das Tool hilft dabei, einen Mehrwert für 鶹ԭ-Kunden zu schaffen und sowohl die 鶹ԭ selbst als auch ihre Kunden schneller in die Cloud zu bringen. „Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehört es, Kunden auf ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. Mit SuccessLine können Teams die neuesten Cloudlösungen erfolgreich positionieren und unseren Kunden helfen, ihre Geschäftsprozesse in der Cloud neu zu gestalten,“ so Tanner.

Auf einen Blick

  • Beitrag: ICA SuccessLine
  • Team: Geff Gilligan, Richard Abbiss, Ummar Rasheed, Ilda Freitas, Mieke de Rooij, Thomas Scaysbrook, Henry Himanen, Ken Crovetti, Jeff Tanner und Phil Davies
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10
  • Leistung: innovative Plattform für die Bereitstellung nach Best Practices und die Zusammenarbeit bei Kundenprojekten
  • Auswirkungen: SuccessLine wird im ersten Quartal 2022 für über 5.000Außendienstmitarbeitenden aus dem Bereich Customer Success zur Verfügung stehen, die damit Kundengespräche optimieren können. Dies soll sich in einem höheren Kunden-NPS, einem schnelleren Umstieg auf die Cloud und einer höheren Anzahl von Vertragsverlängerungen niederschlagen.

Finalisten-Team: Support Assistant

Schnelle Reaktionen und rasche Problemlösungen sind wichtige Voraussetzungen für ein positives Kundenerlebnis. Um wachsende Warteschlangen mit Supportfällen und damit längere Wartezeiten für Kunden zu vermeiden, haben sich Jonathan Wiens und sein Team das Ziel gesetzt, Kunden direkt Informationen und Vorschläge zur Problemlösung zur Verfügung zu stellen. Dadurch soll der Zeitaufwand für die Bearbeitung von Supportfällen weiter verringert werden. Und so wurde die Idee zu einem Tool geboren, das es Kunden ermöglicht, einfach und ohne Unterstützung durch einen Supportmitarbeitenden Lösungen zur Problembehebung zu finden.

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Das Team entwickelte den Support Assistant, eine cloudbasierte Anwendung, die durch Automatisierung und den Einsatz von maschinellem Lernen die Kundenzufriedenheit maximiert und zeitaufwendige manuelle Prozesse minimiert. Mit dieser Innovation können Kundenteams mehr Supportfälle bearbeiten, ohne hierfür zusätzliches Personal zu benötigen. „Der Support Assistant nutzt unsere wertvollste Ressource, das gebündelte Know-how unserer Supportmitarbeitenden, und unterbreitet auf dieser Grundlage Vorschläge. Damit haben alle Kunden die Möglichkeit, über ein zentrales Tool durch die Beantwortung einfacher Fragen auf Informationen zur Behebung ihrer Probleme zuzugreifen“, führt der leitende Entwickler Wiens aus.

Kunden automatisch vom Problem zur Lösung führen

Um bei der Meldung eines Problems den Problembereich einzugrenzen, werden Kunden durch eine sprachbasierte Benutzungsoberfläche geführt. Jonathan erläutert, dass der Support Assistant bei jeder Antwort des Kunden maschinelles Lernen anwendet, um relevante Inhalte vorzuschlagen, beispielsweise 鶹ԭ-Knowledge-Base-Artikel, 鶹ԭ-Hinweise, Beiträge aus der 鶹ԭ Community oder Wikis. Indem Kunden auf mögliche Problemlösungen hingewiesen werden, ohne sich mit einem Supportmitarbeitenden in Verbindung setzen zu müssen, wird der Prozess für die Meldung von Vorfällen vereinfacht. Der Support Assistant führt sie automatisch durch die einzelnen Schritte– von der Problembeschreibung bis zur Lösung. „Mit dem Support Assistant können unsere Kunden ganz einfach auf Wissensdatenbanken zugreifen und verfügen so über die nötigen Informationen, um Probleme schnell und eigenständig zu lösen“, resümiert Wiens.

Wird doch die Unterstützung eines Supportmitarbeitenden benötigt, wird die bisherige Konversation über den Support Assistant in einer ausführlichen Fallbeschreibung zusammengefasst und Support-Teams zur Verfügung gestellt. Dies führt zu weniger Rückfragen, was auch den Zeitaufwand für den Kunden verringert. Sowohl Kunden als auch Teams profitieren mit dem Support Assistant von einer schnelleren Reaktion bei Vorfällen.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Wiens berichtet, dass der Support Assistant 2021 rund 65.000Mal zum Einsatz kam. Damit gab es 65.000Supportfälle weniger, bei denen die Hilfe von Support-Teams benötigt wurde. Wiens und sein Team zeigen sich zuversichtlich: „Es ist wichtiger denn je, dafür zu sorgen, dass wir in Sachen Kundenzufriedenheit die Nummer eins sind. Der Support Assistant hilft uns, dieses Ziel zu erreichen.“

Auf einen Blick

  • Beitrag: Support Assistant
  • Team: James Chaplin, Lisa Lewis, Vincent Judge, Mike Griffiths, Sean MacNiven, Peter Rigo, Jonathan Wiens, Marcelo Pinheiro, Christine Osborn und Lucas Viana
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 10
  • Leistung: Aufbau eines Teams aus Supportmitarbeitern für Design, Entwicklung und Einführung einer innovativen kundenorientierten Lösung, die Kunden durch die einzelnen Schritte für eine eigenständige Behebung von Produktproblemen führt. Dem Kunden werden dabei interaktiv produkt- und problemspezifische Fragen gestellt und auf der Grundlage seiner Antworten optimale Lösungsansätze vorgeschlagen.
  • Auswirkungen: Mit über 100.000 Besuchern im Support Portal pro Tag kommt der Support Assistant täglich bei Kunden zum Einsatz und steht inzwischen für 90 % aller gemeldeten Kundenprobleme zur Verfügung. 2021 haben Kunden den Support Assistant 65.000 Mal genutzt, um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Dadurch hat sich die Zahl der Supportfälle in der Warteschlange, für die Unterstützung durch einen Supportmitarbeitenden benötigt wird, um 65.000 verringert. Da zufriedenere Kunden ihre Wartungsverträge und Subskriptionen verlängern, profitiert die 鶹ԭ von höheren Umsätzen.

Video von Rana Hamzakadi und David Aguirre.

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Hauptversammlung 2021: Hasso Plattner will Amtszeit um zwei weitere Jahre verlängern /germany/2021/05/hauptversammlung-cloud-strategie-plattner/ Mon, 17 May 2021 13:32:27 +0000 /germany/?p=155832 Auf der Hauptversammlung bekräftigte Vorstandsprecher Christian Klein den Strategiewechsel zur Cloud. Aufsichtsratsvorsitzender Hasso Plattner will 2022 erneut kandidieren. Hasso Plattner will den Aufsichtsrat für zwei...

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Auf der Hauptversammlung bekräftigte Vorstandsprecher Christian Klein den Strategiewechsel zur Cloud. Aufsichtsratsvorsitzender Hasso Plattner will 2022 erneut kandidieren.

Hasso Plattner will den Aufsichtsrat für zwei weitere Jahre lang führen. Das kündigte der 鶹ԭ-Mitgründer, dessen verkürzte Amtszeit 2022 ausläuft, auf der diesjährigen Hauptversammlung des Konzerns an. Im Vorfeld hatten Aktionärsvertreter Klarheit gefordert, was die Nachfolge von Plattner angeht, der seit 18 Jahren an der Aufsichtsratsspitze steht.

Ihnen gegenüber versicherte er, dass er und der Aufsichtsrat sich intensiv, um eine Nachfolge kümmern. Dem fügte er hinzu: “Ich mache das auf meine Weise mit Bedacht, Ruhe und Herzblut.” Hierzu versprach er, dass er mindestens ein halbes Jahr vor Ende der Amtszeit 2024, einen Vorschlag für seine Nachfolge präsentieren werde um keine „lahme Ente“ zu werden.

Aufgrund der globalen Pandemie und den wirtschaftlichen Unsicherheiten befinde sich die 鶹ԭ in einer „wichtigen und kritischen Phase“. In dieser wolle er dem Vorstand beiseite stehen, so der aus dem Home-Office in Kalifornien virtuell zugeschaltete Hasso. Mit den zusätzlichen zwei Jahren würde er lediglich die volle Amtsperiode von fünf Jahren erfüllen.

Aufgrund der anhaltenden Reise- und Kontaktbeschränkungen fand die diesjährige Hauptversammlung öffentlich als Live-Stream statt. Mehr als 6.000 Zuschauer verfolgten die virtuelle Veranstaltung. Moderiert wurde die Versammlung, wie im vergangenen Jahr, von Aufsichtsratsmitglied Friederike Rotsch.

Rotsch stellte auch klar, dass die Nachfolge des Aufsichtsratschefs eine wichtige Aufgabe für den gesamten Aufsichtsrat sei – zum einen aufgrund Hassos wegweisender Verdienste um die 鶹ԭ. Zum anderen sei er der letzte 鶹ԭ-Mitgründer, der das Unternehmen verlassen werde. Es liege darum „im Interesse der 鶹ԭ diesen Schritt so zu gehen, dass die Stabilität und Kontinuität in der Führung des Unternehmens gewährleistet wird, die gerade jetzt in der Phase der Transformation zu einem Cloud-Unternehmen so wichtig ist“, erklärte sie.

Strategieschwenk zur Cloud ist das bestimmende Thema der Hauptversammlung

Ein weiteres wichtiges Thema beim Aktionärstreffen war der Strategiewechsel und beschleunigte Umstieg in die Cloud. In dessen Folge hatte die 鶹ԭ-Aktie im Oktober 2020 an Wert verloren. Plattner betonte, dass ihm bewusst sei, dass dies nicht einfach für die Aktionäre gewesen sei. Als größter Einzelaktionär, habe auch er dies zu spüren bekommen. Trotzdem sei die Entscheidung richtig gewesen, um den Erfolg der 鶹ԭ nachhaltig zu sichern. Die Strategie des Vorstands sei eng mit dem Aufsichtsrat abgestimmt worden.

Ähnlich äußerte sich auch Vorstandsprecher Christian Klein. Ihm zufolge war das Jahr 2020 ein erfolgreiches Jahr für den Konzern, der ohne den Einsatz der knapp 100.000 Mitarbeiter nicht möglich gewesen wäre. Die Corona-Pandemie stelle die Welt und das Unternehmen weiterhin vor Herausforderungen. „Aber: wir sehen Licht am Ende des Tunnels“, hielt er fest.

Während die Clouderlöse im Jahr 2020 um 18 Prozent stiegen, verdoppelte sich der operative Cashflow zum Vorjahr auf 7,2 Mrd. Euro. Letzterer fungiert als Kennzahl über die Möglichkeit eines Unternehmens Investitionen aus eigener Kraft tätigen zu können. Der CEO der 鶹ԭ betonte, dass die 鶹ԭ weiterhin Marktanteile dazu gewinne und mit seinen Innovationen und dem Partnernetzwerk so stark wie nie aufgestellt sei.

Vorstandssprecher Christian Klein verteidigt den Strategiewechsel

Es sei keine Option gewesen, die Marge kurzfristig zu optimieren auf Kosten des Erfolgs der Kunden und des Wachstumspotenzials der 鶹ԭ: “Das würde langfristig das Vertrauen in die 鶹ԭ zerstören”, erklärte der Vorstandssprecher. Die globale Pandemie habe die Digitalisierung – vor allem in die Cloud – stark beschleunigt. „Unsere Strategie ist goldrichtig. Alle Zeichen stehen auf robustem Cloudwachstum“, hatte er in seiner vorab veröffentlichten Rede das Vorgehen begründet.

Klein gab sich selbstbewusst und optimistisch: Die „鶹ԭ ist ein gutes Investment für nachhaltiges, langfristiges Wachstum“, warb er bei den Aktionären. Dies untermauerte er durch eine Vielzahl an Punkten: Als Erstes nannte er die Mitarbeiter der 鶹ԭ, die Kern des Erfolgs seien. Dabei würdigte er das Engagement einiger Kollegen und Kolleginnen, die sich während der Pandemie in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl engagiert haben. Das mache ihn stolz, ergänzte er.

Weiter führte er aus, dass der Geschäftsnutzen der Kunden Priorität für die 鶹ԭ hat. Dass das Unternehmen den Kunden zuhört, machte er am zwei Punkten fest: Kundenfokus und Innovation. Ersteres untermauerte er mit einer um zehn Prozent gestiegenen Kundenzufriedenheit im Vergleich zum Vorjahr. Auch im Bereich Innovation habe der Konzern die richtigen Schritte unternommen. Wichtiges Beispiel sei das Angebot , mit dem sich Unternehmen ganzheitlich transformieren und so ihre Geschäftsprozesse intelligent optimieren können.

Die Pandemie habe auch gezeigt, dass die 鶹ԭ als wichtiger globaler Akteur eine große Verantwortung habe. „Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung selbstverständlich sind“, stellte er heraus. Die 鶹ԭ werde weiterhin das Tempo anziehen, um Lösungen für gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen anzustoßen.

Mittelfristig sei man auf dem besten Weg die gesetzten Ziele zu erreichen und gut aufgestellt, um die Kunden auf dem Weg in die digitale Welt zu begleiten. „Nehmen Sie mich beim Wort. Messen Sie mich daran“, forderte er die Aktionäre und Kollegen auf. Mit Blick auf das 50-jährige Jubiläum im kommenden Jahr, gab er sich überzeugt, dass die 鶹ԭ nie relevanter war.

Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand

Als Nachfolger für den scheidenden Pekka Ala-Pietilä wurde Rouven Westphal auf der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählt. Für Diane Greene, die ihr Mandat im Dezember 2020 niedergelegt hatte, wurde Qi Lu als Nachfolger bestätigt. Damit sind acht der 18 Aufsichtsratsmitgliedern Frauen.

Im Rahmen der Hauptversammlung stellten sich auch die neuen VorstandsmitgliederChief People Officer und Arbeitsdirektorin Sabine Bendiek, Chief Marketing und Solutions Officer Julia White und Scott Russell, Leiter Customer Success, den Aktionären vor.

Abstimmungsergebnisseder Hauptversammlung

Alle Beschlüsse auf der Tagesordnung wurden mit der erforderlichen Mehrheit und hoher Zustimmung der Aktionäre genehmigt.

Für das Geschäftsjahr 2020 erhalten die Aktionäre der 鶹ԭ eine Dividende von 1,85Euro pro Aktie. Dies entspricht einer Erhöhung um 17 Prozent im Vergleich zur Dividende im Vorjahr von 1,58 Euro. Die Gesamtausschüttung an die Aktionäre beläuft sich auf ca. 2,18Mrd.Euro.


Bildrechte: 鶹ԭ SE, Norbert Steinhauser

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Hasso Plattner Founders‘ Award: Die Gewinner von 2020 /germany/2021/02/hasso-plattner-gewinner-2020/ Tue, 02 Feb 2021 07:00:14 +0000 /germany/?p=154421 Zum ersten Mal in der Geschichte des Hasso Plattner Founders’ Award gab 鶹ԭ-Vorstandssprecher Christian Klein nicht nur einen, sondern gleich drei Gewinner der wichtigsten Auszeichnung...

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Zum ersten Mal in der Geschichte des Hasso Plattner Founders’ Award gab 鶹ԭ-Vorstandssprecher Christian Klein nicht nur einen, sondern gleich drei Gewinner der wichtigsten Auszeichnung für 鶹ԭ-Mitarbeiter bekannt. Die drei Siegerteams wurden für ihre herausragenden und innovativen Projekte in den Kategorien „Customer Success“ (Kundenerfolg), „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) ausgewählt.

In der Summe gingen mehr als 200 Nominierungen mit über 1.400 Mitarbeitern aus 37 Ländern ein. Der Einzug ins Finale gelang acht Teams mit insgesamt 51 Mitarbeitern aus der ganzen Welt. Jedes Gewinnerteam darf eine Wohltätigkeitsorganisation bestimmen, an die die 鶹ԭ 10.000 Euro spendet.

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The Winners of 2020 Hasso Plattner Founders' Award

„Die Maschine soll das Problem verstehen“: Intelligent Case Routing

Die Gewinner in der Kategorie Customer Success stellten sich der Herausforderung, den Prozess bei 鶹ԭ Concur zur Ermittlung und Weiterleitung von Fällen im Support zu vereinfachen. Je länger IT-Tickets unbeantwortet bleiben, desto drastischer sinkt die Kundenzufriedenheit.

„Angesichts der über 200.000 Supporttickets, die jedes Jahr allein in 鶹ԭ Concur angelegt werden, wurde uns klar, dass jede Verbesserung des Gesamtprozesses als Multiplikator fungieren und sich deutlich auf unsere Kennzahlen zu Kundensupport und -zufriedenheit auswirken würde,“ meint Frantisek Zdvoran. „Wir haben festgestellt, dass ein umfassendes Verständnis der Welt des Kundensupports, der Prozesse und Herausforderungen – kombiniert mit den richtigen Teams hinter den Machine-Learning-Services der 鶹ԭ – echten Mehrwert schaffen kann.“

Zdovran und sein Team arbeiteten drei Jahre lang im Rahmen eines Nebenprojekts an „Intelligent Case Routing“. Die Lösung nutzt Texterkennung auf der Basis von maschinellem Lernen und reduziert den manuellen Aufwand bei der Prüfung bereits abgeschlossener Tickets.

„Intelligent Case Routing“ ordnet die Fälle schneller und präziser dem passenden Supportexperten zu. Ziel war es, den arbeits- und zeitintensiven, immer wiederkehrenden Prozess der Ermittlung und Weiterleitung von Fällen im Support abzuschaffen. „Wir wollten ihn nicht noch komplexer machen, sondern ablösen“, erklärt Zdvoran. „Bei Supportfällen, die mit unserer Anwendung bearbeitet werden, steigt die Kundenzufriedenheitsrate um 6 Prozent, die Bearbeitungszeit verbessert sich um 16 Prozent, die Erstlösungsquote um 11 Prozent und der Bearbeiterwechsel geht um 8,4 Prozent zurück.“

Über den Sieg seines Teams äußerte sich Justin Lew: „Wir sind mehr als stolz und fühlen uns geehrt, dass wir ausgewählt wurden. Allen, die uns geholfen und uns unterstützt haben, können wir gar nicht genug danken. Wir sind so stolz, wie unser diverses Team es geschafft hat, eine Applikation zu liefern, die die Experience von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen verbessert.“

Das Team besteht aus Justin Lew, Alena Bartunkova, Lukas Tancer, Frantisek Zdvoran und Radovan Murin.

„Ein ganzheitliches Bild des Zustands der Cloud“: Der Monitor of Monitors

Das Gewinnerteam in der Kategorie Operational Excellence hat sich erfolgreich der Herausforderung gestellt, eine zentrale Informationsquelle zu schaffen, in der man den Status der 鶹ԭ-Cloud nachverfolgen kann. Der Monitor of Monitors (MoM) fasst alle Überwachungstools in einer konsolidierten, kohärenten Sicht zusammen, die ein Gesamtbild des Zustands der 鶹ԭ-Cloud liefert.

Bisher lagen die relevanten Daten isoliert voneinander in getrennt arbeitenden Überwachungstools. Nun sind diese in einem einzigen, übersichtlichen Servicefenster abrufbar. Mit MoM können 鶹ԭ-Teams Probleme und Risiken in der Cloud nicht nur viel schneller erkennen und beheben. Die für den Cloud-Betrieb zuständigen Teams und die Supportteams der 鶹ԭ sind nun auch in der Lage, gemeinsam effizienter auf dasselbe Ziel hinzuarbeiten.

„Probleme schneller erkennen, schneller reagieren, schneller antworten und schneller Lösungen bereitstellen“, fasst Anthony Sanchez die Vorteile zusammen, die MoM den 鶹ԭ-Supportteams bietet, um ihren Kunden das Leben zu erleichtern. „MoM ist kein Nischenprodukt, sondern bietet Mehrwert für die gesamte 鶹ԭ. Er lässt sich gut in jede Technologie und jedes Tool einbinden, die die Teams zur Zustandsverwaltung und für das Alert-Management der Cloud einsetzen. MoM ermöglicht schlicht den Austausch zentraler und transparenter Informationen.

Nachdem der Bekanntgabe, dass MoM die Auszeichnung gewonnen hat, fügt er hinzu: „Heute ist eine der stolzesten Tage meiner Karriere. Ich habe keine Worte, um den ganzen Stolz auszudrücken, den ich beim Gedanken an das Team empfinde und an die Unterstützung, die wir von allen Seiten erhalten haben. Wir sind alle sehr aufgeregt und motiviert was die Zukunft von 鶹ԭ betrifft und den Beitrag, den wir weiterhin leisten wollen.”

Die Mitglieder des Teams sind Vittalraya Shenoy Adige, Gabor Kaszonyi, József Kertész, Birk Bohne, Marcus Mrozowski, Gregory Melasecca-Jr, Anthony Sanchez, Yu Chen, Alexander Julian Danek und Daniel Koller.

„Wir haben einen neuen Markt geschaffen“: 鶹ԭ HANA Data Anonymization

Das siegreiche Team in der Kategorie Products and Technology hat sich mit einem besonders komplexen Thema auseinandergesetzt, auch wegen der häufigen Gesetzesänderungen. Mit 鶹ԭ HANA Data Anonymization entwickelte das Team eine branchenübergreifende Lösung für die Anonymisierung personenbezogener Daten. Diese lässt sich für eine Vielzahl von Anwendungsfällen nutzen.

„Datenschutzbedingte Beschränkungen haben sich für viele Anwendungsfälle als Hindernis erwiesen“, erklärt Stephan Kessler. „鶹ԭ HANA Data Anonymization soll einen unternehmensweiten Schutz der Privatsphäre ermöglichen und sich gleichzeitig nahtlos in Geschäftsanwendungen integrieren lassen.“

Zu diesem Zweck findet die Implementierung der Lösung auf Datenbankebene statt. Dazu erfolgt mittels Pushdown-Paradigma eine Verlagerung des 鶹ԭ-HANA-Codes in die Datenbankschicht, was zu einer engen Integration zwischen Daten und Datenschutzmechanismen führt.

„Datenschutz steht bei immer mehr Unternehmen ganz oben auf der Tagesordnung. Wir bieten nun als erste diese Art der Anonymisierungsfunktionen im Datenbank-Kernsystem an“, berichtet Stephan Kessler. „Mit der Lösung kann die 鶹ԭ eine wichtige Anforderung ihrer Kunden und der Gesellschaft erfüllen.“

Zum Team gehören Kristin Ulrich, Matthias Menz, Brian Raver, Kai Morich, Kaweh Amoi-Taleghani and Stephan Kessler.

Als Spendenprojekte wurden und . ausgewählt.

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Hasso Plattner Founders Award 2020 – Die Finalisten: Products and Technology /germany/2020/12/hasso-plattner-founders-award-2020-products-and-technology/ Thu, 10 Dec 2020 07:00:38 +0000 /germany/?p=153542 In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die diesjährigen Finalisten in der Kategorie „Products and Technology“ vor. Neu 2020: Drei Kategorien für den Award Die drei...

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In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die diesjährigen Finalisten in der Kategorie „Products and Technology“ vor.

Neu 2020: Drei Kategorien für den Award

Die drei neuen Kategorien „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen), „Customer Success“ (Kundenerfolg) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) ermöglichen einen besseren Vergleich der unterschiedlichen Ideen und erhöhen so die Erfolgschancen der einzelnen Projekte. Sie stehen für die die zukunftsweisenden Denkansätze, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können.

Finalisten-Team: Der Hidden Champion – 鶹ԭHANA Data Anonymization

In unserer datengesteuerten Welt werden überall riesige Mengen von personenbezogenen und vertraulichen Informationen gesammelt. Um diese umfassend nutzen zu können, muss jedoch der Schutz der Privatsphäre der Betroffenen gewährleistet sein. Beispielsweise sind Ärzte und medizinische Forscher heute mehr denn je darauf angewiesen, Patientenakten austauschen zu dürfen, und das nicht nur zwischen Institutionen, sondern zwischen Ländern überall auf der Welt. Aus gemeinsamen Datenbeständen können lebensrettende Erkenntnisse gewonnen werden, die Therapien und Behandlungen verbessern helfen.

„Personenbezogene Daten von Patienten müssen unbedingt anonymisiert werden“, sagt Dr.-Ing. , leitender Entwickler von 鶹ԭHANA Data Anonymization. „Und mit 鶹ԭHANA Data Anonymization können wir ein Schutzniveau verwirklichen, das Kliniken einen sicheren Austausch solcher Daten erlaubt.“

鶹ԭHANA Data Anonymization ermöglicht neue datenzentrierte Anwendungen und unterstützt neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel die Syndizierung von Daten, die bisher aufgrund von datenschutz­bedingten Beschränkungen nicht umfassend genutzt werden konnten. Das Ergebnis: Organisationen können jetzt ein Wertpotenzial ausschöpfen, das ansonsten vielleicht verloren gegangen wäre, weil die Daten entweder dem Zugriff entzogen oder aber zu generisch waren, um relevante Schlüsse daraus ziehen zu können.

https://www.youtube.com/watch?v=VAo-tHpoZE4

Von „Datenschutz ODER Innovation“ zu „Datenschutz UND Innovation“

Datenschutz ist ein komplexes Thema. Das liegt zum Teil daran, dass sich die gesetzlichen und behördlichen Auflagen dafür ständig ändern. Stephan und sein Team machten sich Erkenntnisse aus der Wissenschaft zunutze und führten sie in einem Produkt zusammen. Das Ergebnis war eine Lösung, die sich branchenübergreifend einsetzen lässt und es der 鶹ԭ ermöglicht, ein wichtiges Problem bei Kunden zu lösen, denn Datenschutz steht inzwischen bei allen Unternehmen ganz oben auf der Tagesordnung.

Doch nicht nur im Gesundheitswesen findet die zugrunde liegende Technologie Anwendung. Sie eignet sich für ein breites Spektrum an Problemstellungen, von der Dokumentation von CO2-Emissionen über die Analyse von Käuferverhalten bis hin zur Prognose von Verkehrsstaus. „鶹ԭHANA Data Anonymization markiert die Stunde Null eines neuen Marktes“, erklärt Stephan Kessler, „es ist die erste IT-Lösung, die Anonymisierungsfunktionen im Datenbank-Kernsystem anbietet. Es gibt noch kein Produkt, das unserer Lösung ebenbürtig ist.“

Bei der Entwicklung von 鶹ԭHANA Data Anonymization konnten sich die Teammitglieder in Walldorf, Berlin und Minneapolis gegenseitig mit ihren breit gefächerten Fachkenntnissen und Fähigkeiten unterstützen, unter anderem in der Lösungsbetreuung, Entwicklung und Beratung. Dadurch konnten sie das Projekt ganzheitlich angehen und neuartigen Ideen Raum geben. Stephan Kessler erzählt: „Obwohl wir uns während des ganzen Prozesses nie persönlich getroffen haben, konnten wir einander blind vertrauen.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Der Hidden Champion: 鶹ԭ HANA Data Anonymization
  • Team: 鶹ԭHANA Solution Management and Development (Brian Raver, Kai Morich, Kristin Ulrich, Matthias Menz, Kaweh Amoi-Taleghani, Stephan Kessler)
  • Anzahl der Mitarbeiter: 6
  • Leistung: Das Team führte wissenschaftlich bewährte Anonymisierungsmethoden in der 鶹ԭ-HANA-Datenbank zu einem Produkt zusammen, mit dem 鶹ԭ-Kunden und 鶹ԭ-Anwendungen personen­bezogene und vertrauliche Daten nutzen können, ohne dass Rückschlüsse auf Personen möglich sind.
  • Auswirkungen: 鶹ԭHANA Data Anonymization kann in jeder Branche und jeder Organisation angewendet werden: Es geht darum, der Gesellschaft ein Werkzeug an die Hand zu geben, das die Privatsphäre von Menschen schützen hilft, aber gleichzeitig die Nutzung ihrer Daten ermöglicht.

 

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Finalisten-Team: Usage Explorer: eine Plattform, die Aufschluss über die Produktnutzung gibt

Fragen Sie sich manchmal, welche Aktionen Besucher am häufigsten ausführen, nachdem sie die Webseite ihres Unternehmens aufgerufen haben? Vielleicht schon, aber wenn Sie dazu eine komplexe Datenbankabfrage schreiben müssen und Sie zufällig nicht über Programmierkenntnisse verfügen, haben Sie kaum eine Chance, rasch eine Antwort auf diese Frage zu erhalten.

Besser gesagt, hatten Sie. Denn der Usage Explorer mit dem zugehörigen Query Editor wurde von Semih Sezer und seinem Team speziell entwickelt, um Mustererkennung für Benutzer ohne technisches Wissen zu vereinfachen. Durch Anwendung von Mustererkennung, Diagrammtechnologie und maschinellem Lernen kann Usage Explorer automatisch Probleme bei Benutzerfreundlichkeit und Produkten erkennen – noch bevor Kunden diese zur Sprache bringen.

Solche Einblicke sind für Produktteams von großem Wert, weil sie ihnen ermöglichen, proaktiv Defizite bei der Benutzerfreundlichkeit zu entdecken, stärker kundenorientierte Produkte zu entwickeln und Kunden ein einheitlicheres Erlebnis zu bieten.Beispielsweise kann Usage Explorer durch Muster­erkennung helfen, die Ursachen von Problemen und Fehlern bei Produkten herauszufinden. Dadurch sparen die Teams für Produktunterstützung und -entwicklung erheblich Zeit, und der gesamte Entwicklungsprozess erfolgt fokussierter.

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Usage Explorer

Usage Explorer hilft Produktmanagern, genau zu verstehen, wie Kunden ihre Produkte verwenden und wie ihre Arbeitsabläufe damit tatsächlich aussehen. Die Lösung kann außerdem automatisch Risikokunden identifizieren, die ihre Subskription möglicherweise nicht verlängern werden. Diese Kunden können dann von den Customer-Success- und Vertriebsteams direkt angesprochen werden, damit ihre Bedürfnisse verstanden und umgesetzt werden. Dadurch lassen sich Abwanderungsquoten verringern sowie Vertragsverlängerungen und damit die Erlöse steigern.

Drei Träumer aus Vancouver beweisen Tatkraft

Die Idee zu Usage Explorer wurde in einer Unterhaltung beim Mittagessen zwischen , Senior Developer bei 鶹ԭAnalytics Cloud, und , einem Produktexperten in der gleichen Abteilung, geboren. Semih, Paul und UX-Designerin entwickelten die App in ihrer Freizeit. Semih Sezer erzählt: „Wir haben Usage Explorer in einem bunt zusammengewürfelten Team von drei Träumern aus Vancouver als Nebenprojekt in unserer Freizeit entwickelt. Wir haben ein Problem und eine Chance gesehen und den großen Wunsch gehabt, das Problem zu lösen.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Usage Explorer: eine Plattform, die Aufschluss über die Produktnutzung gibt
  • Team: Usage Explorer (Semih Sezer, Ashley Chen, Paul Ekeland)
  • Anzahl der Mitarbeiter:3
  • Leistung: Usage Explorer wurde vollständig als Nebenprojekt von einem dreiköpfigen Team entwickelt, um eine Änderung von innen heraus in Gang zu bringen. Das Team gewann mit diesem Projekt den 鶹ԭ Experience Garage‘s Global Accelerator, und gegenwärtig integrieren die UX- und Produktteams von 鶹ԭAnalytics Cloud Usage Explorer in ihre Prozesse, um ein stärker datengesteuertes Produktdesign zu ermöglichen.
  • Auswirkungen: Datengesteuerte Einblicke in die Nutzung von Produkten sind für jeden Prozess enorm wertvoll, bei dem es darauf ankommt, die individuelle Kundenerfahrung zu verstehen, ob in Entwicklung, Vertrieb und Support oder im Bereich Customer Success.

Bildquelle: 鶹ԭ

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2020 – Die Finalisten: Customer Success /germany/2020/12/hasso-plattner-founders-award-2020-die-finalisten-customer-success/ Thu, 03 Dec 2020 12:29:56 +0000 /germany/?p=153447 In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Customer Success“ vor. Neu 2020: Drei Kategorien für...

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In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Customer Success“ vor.

Neu 2020: Drei Kategorien für den Award

Die drei neuen Kategorien „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen), „Customer Success“ (Kundenerfolg) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) ermöglichen einen besseren Vergleich der unterschiedlichen Ideen und erhöhen so die Erfolgschancen der einzelnen Projekte. Sie stehen für die die zukunftsweisenden Denkansätze, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können.

Finalisten-Team: The Intelligent Enterprise Showroom

Der Intelligent Enterprise Showroom zeigt zentrale 鶹ԭ-Technologien und -Innovationen, die 鶹ԭ zu einem intelligenten Unternehmen machen – und bringt damit internen und externen Zielgruppen das Konzept des Intelligenten Unternehmens näher.

Der Showroom ist entweder in der Firmenzentrale in Walldorf und bald auch in Bangalore und in Newtown Square zu besichtigen, oder auch – als Reaktion auf die Einschränkungen durch COVID-19 – in digitaler oder hybrider Form. „Den digitalen IT-Showroom haben wir innerhalb einiger Wochen ganz neu auf die Beine gestellt – und bisher haben ihn bereits über 4.500 Besucherinnen und Besucher angesehen“, berichtet das Team stolz.

Das Finalisten-Team findet es sehr wertvoll, dass jedes Teammitglied die Freiheit zum Experimentieren genießt und man sich kontinuierlich gegenseitig anspornt. Teammitglied Anja Rosker erläutert: „Bei uns geht es darum, das eigene Ego außenvorzulassen und uns gegenseitig stets zu unterstützen.“

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Feel the Heartbeat of the Unbreakable Business: The Intelligent Enterprise Showroom

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Der Herzschlag des unzerstörbaren Unternehmens: Der Intelligent Enterprise Showroom bringt das digitale Unternehmen in greifbare Nähe
  • Team: 鶹ԭ Experience Technology (Oliver Gutzeit, Sebastian Lang, Anja Rosker, Stephan Kamps, Zoe Angelova-Stoyanov, Lars Langhammer, Christian von Jutrzenka Trzebiatowski, Matthias Wiench)
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 8
  • Leistung: Der Intelligent Enterprise Showroom und Storytelling-Pakete zum Thema ‚鶹ԭ runs 鶹ԭ‘ erreichten über 7.500 鶹ԭ-Mitarbeitende und mehr als 1.600 externe Gäste auf Führungen.
  • Auswirkungen: Mit dem Showroom wird für Kunden am Beispiel des besten Referenzkunden überhaupt – 鶹ԭ selbst – erfahrbar gemacht, worin das Intelligente Unternehmen besteht und wie 鶹ԭ ihnen helfen kann, selbst zu einem intelligenten Unternehmen zu werden.

Finalisten-Team: Intelligent Case Routing

„Kundenerfolg ist alles“ – diesen Satz hört man oft, wenn man sich mit Frantisek Zdvoran und seinem Team unterhält, die gemeinsam Intelligent Case Routing für 鶹ԭ Concur entwickelten. Das Tool soll Supportteams in die Lage versetzen, schneller auf Kundenprobleme zu reagieren und diese zu lösen.

„Eines der größten Probleme im Support ist die Weiterleitung des Problems an den zuständigen Mitarbeiter oder die zuständige Mitarbeiterin“, erläutert Frantisek. Dem Team ist es gelungen, den komplexen, zeitraubenden und manuellen Prozess der Ermittlung und Weiterleitung von Fällen im Support zu vereinfachen. Das Team beschreibt die Bedeutung dieses Ziels für den Kundenerfolg im Gesamten: „Wenn Kundenfälle schneller und präziser zugeordnet werden, können diese schneller abgeschlossen werden – das Ergebnis sind glücklichere Kunden.“

Die Anwendung nutzt Texterkennung auf der Basis von maschinellem Lernen. „Die Maschine soll das Problem verstehen“, und hierfür betrachtet sie alle in der Vergangenheit abgeschlossenen Fälle – das heißt die rund 200.000 Fälle, die das Supportteam pro Jahr bearbeitet.

Vor der Einführung des Intelligent Case Routing erforderte die repetitive Aufgabe zum Teil sogar die Aufmerksamkeit leitender Supportmitarbeitender. Deshalb behielt das Team währen der Entwicklung die Ressourcen des Kunden und die des eigenen Teams im Auge. Das Team betont außerdem, dass die Anwendung niemandem Arbeit oder Zuständigkeiten wegnimmt, sondern als „Kräftemultiplikator und unterstützende Technologie“ fungiert, da sie Kapazitäten für größere Kundenprobleme freisetzt.

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Intelligent Case Routing

„Mensch und Maschine zu gleichen Teilen“

Auf die Frage, warum sein Beitrag als innovativ gelten könne, antwortet das Team, dass das fundierte Verständnis des Kundensupports und dessen Herausforderungen in Verbindung mit der Leistungsstärke der 鶹ԭ-Services für maschinelles Lernen wichtige Faktoren für nutzenorientierte Ergebnisse gewesen seien. „Automatisierung und maschinelles Lernen werden Mittel zum Zweck. Und nicht zum Zweck selbst.“ Kurz gesagt sei die Lösung „innovativ, weil sie Mensch und Maschine zu gleichen Teilen einbezieht.“

Die Anwendung ist bereits ein Erfolg: Nach ihrem Kennenlernen beim Hackathon im Prager 鶹ԭ-Büro vor zweieinhalb Jahren hatten die Teammitglieder in erster Linie im Rahmen eines „Nebenprojekts“ an der Anwendung gearbeitet und ihre eigene Zeit investiert – bis die Anwendung im April 2020 über mehrere Support-Queues hinweg in den Produktivbetrieb genommen wurde und seither im Einsatz ist.

Auf die Frage, warum sein Team den Hasso Plattner Founders’ Award verdiene, antwortet Frantisek selbstbewusst: „Wir machen unsere Kunden glücklicher, wir helfen unseren Kolleginnen und Kollegen und sparen dabei auch noch Geld.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Intelligent Case Routing
  • Team: Intelligent Case Routing Team (Lukas Tancer, Frantisek Zdvoran, Justin Lew, Alena Bartunkova und Radovan Murin)
  • Anzahl der Mitarbeitenden: Das Projektteam hat derzeit 5 Mitglieder, aber über 30 Supportmitarbeitende und andere Mitarbeitende hatten in verschiedenen Phasen dieses Projekts Beiträge geleistet.
  • Leistung: Die Anwendung hat die Customer Experience insgesamt verbessert, indem mithilfe von maschinellem Lernen die Ermittlung und Weiterleitung arbeitsintensiver Kundenfälle klassifiziert und automatisiert wurde. So können Supportmitarbeitende Kundenprobleme lösen statt diese zu kategorisieren.
  • Auswirkungen: Die Anwendung ist für den Großteil der Supportfälle von 鶹ԭ Concur aktiviert und verbesserte die Customer Experience und die Employee Experience insgesamt sowie die Erstlösungsrate und die Behebungszeit. Sie hat das Potenzial, für jedes Team bei 鶹ԭ eingesetzt und auf Kunden ausgeweitet zu werden.

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2020 – Die Finalisten: Operational Excellence /germany/2020/11/finalisten-2020-hasso-plattner-founders-award/ Wed, 25 Nov 2020 12:01:50 +0000 /germany/?p=153282 In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor. Neu 2020: Drei Kategorien für...

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In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor.

Neu 2020: Drei Kategorien für den Award

Die drei neuen Kategorien „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen), „Customer Success“ (Kundenerfolg) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) ermöglichen einen besseren Vergleich der unterschiedlichen Ideen und erhöhen so die Erfolgschancen der einzelnen Projekte. Sie stehen für die die zukunftsweisenden Denkansätze, wie Innovationen zum Erfolg der 鶹ԭ beitragen können.

The Monitor of Monitors

Herausforderungen lassen mitunter hervorragende Lösungen entstehen. Dies war auch bei einem der acht Finalisten-Teams der Fall, die um den diesjährigen Hasso Plattner Founders’ Award wetteifern.

Das Team von Global Cloud Services (GCS) entwickelte aus eigenem Bedarf eine Lösung, mit deren Hilfe sich Zeit- und Arbeitsaufwand für die Überwachung und Erkennung von Ausfällen und Serviceproblemen innerhalb von Cloud Services reduzieren lässt.

Anthony Sanchez, Vice President von Global Cloud Services, erklärt: „Bei einem Ausfall zählt jede Minute, jede Minute kostet Geld. Indem wir Probleme schneller und früher erkennen, können wir dieses Problem lösen und unseren Kunden wie auch 鶹ԭ Geld sparen.”

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The Monitor of Monitors

Über einen Zeitraum von vier Monaten arbeiteten Sanchez und sein Team rund um die Uhr und entwickelten die Lösung „Monitor of Monitors”, kurz MoM, wie sie das Team liebevoll nennt. Ein Akronym, das die Aufgabe dieser Innovation sehr treffend beschreibt: Wie eine Mutter, die sich um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Kinder kümmert, überwacht die Lösung MoM von GCS den Zustand und die Stabilität der 鶹ԭ-Suite von Cloud Services.

Das ursprünglich fünfköpfige Team wuchs schnell auf mehrere Dutzend Mitarbeiter an, die das Produkt weiterentwickeln und eigene Ideen dazu beisteuern. „Wir sind alle von diesem Projekt begeistert, und ich glaube, dass diese Begeisterung ansteckend ist“, erklärt Sanchez.

Daten zur Integrität der Cloud-Infrastruktur per Knopfdruck abrufen

Doch wie genau funktioniert die Lösung? MoM ermöglicht den Austausch zentraler und transparenter Informationen. Mit dem Tool können Teams in der Entwicklung, im Betrieb und im Support sowie Manager Daten zur Integrität der Cloud-Infrastruktur von 鶹ԭ per Knopfdruck abrufen und umgehend auf Ereignisse reagieren, die ein potenzielles Risiko für Kunden darstellen. Damit ermöglicht MoM der 鶹ԭ einen effizienteren Cloud-Betrieb.

Auf die Frage, warum sein Team den Preis verdient hätte, hat Sanchez eine klare Antwort: „MoM ist ein Tool, das jeder nutzen kann. Es ist kein Nischenprodukt und bietet Mehrwert für die gesamte 鶹ԭ.“ Die Lösung ist für alle zugänglich und lässt sich innerhalb weniger Minuten einrichten. So wird das Tool auch bereits von zahlreichen Teams im Unternehmen eingesetzt. Sanchez ist stolz: „MoM fördert den Geist, einer 鶹ԭ‘ und unterstützt uns dabei, als Mitglieder der 鶹ԭ-Familie zusammenzuarbeiten.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: The Monitor of Monitors (MoM)
  • Team: Anthony Sanchez, Gabor Kaszonyi, Daniel Koller, Alexander Julian Danek, Gregory Melasecca-Jr, József Kertész, Yu Chen, Vittalraya Shenoy Adige, Marcus Mrozowski und Birk Bohne.
  • Anzahl der Mitarbeiter: Das Team startete mit fünf Mitgliedern und wuchs zu 16 Freiwilligen – mit Unterstützung von Dutzenden Mitarbeitenden innerhalb von 鶹ԭ.
  • Leistung: Massiv reduzierte Mean Time To Detect (MTTD) von 60 Minuten auf fünf Minuten. Durch die Konsolidierung der Anzahl von Dashboards von hunderten auf ein einziges wurde die Mean Time To Resolve (MTTR) von Multi-LoB-Ausfällen auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren gesenkt.
  • Auswirkungen: Alle Mitarbeitenden können MoM bei Bedarf innerhalb weniger Minuten installieren, um die Cloud-Effizienz zu verbessern, Teams produktiver zu machen und vor allem den Kunden Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit zu bieten.

Deploy with Confidence

Die Beschleunigung der Umstellung auf die Cloud ist ein wichtiger Pfeiler der 鶹ԭ-Strategie. Die Innovatoren hinter diesem Finalisten-Team in der Kategorie „Operational Excellence“ haben sich eine Mission gesetzt: Mit ihrer Lösung möchten sie diesen Prozess beschleunigen und revolutionieren. Und zwar auf diese Weise:

„Ein zuverlässiger Bereitstellungsprozess ist heute wichtiger denn je, da moderne Cloud-Anwendungen naturgemäß verteilt ausgeführt werden und deshalb gewaltige Herausforderungen mit sich bringen“ erklärt Sarah Müller, Cloud Engineering Ambassador des Finalisten-Teams. Mit dem Ansatz „Deploy with Confidence“ (DwC) lassen sich die Bereitstellung, Tests und Betrieb von Cloud-Anwendungen automatisieren. Dies hat eine höhere Produktivität der Entwickler und weniger Fehler zur Folge, wodurch ein hohes Maß an Qualität erreicht wird. Jede Cloud-Bereitstellung für Kunden läuft vollkommen automatisch ab – und das täglich. Das Feedback der Kunden fließt kontinuierlich in die Entwicklung neuer Funktionen ein.

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Deploy with Confidence (DwC) – Deliver SaaS Applications at Scale Daily

Mehr Wert für den Kunden

Die Idee zu DwC entstand im Rahmen eines 鶹ԭ-Projekts für die Entwicklung einer neuen Cloud-Anwendung, bei dem das Team beteiligt war. Während der Lieferung ihrer Software an den Kunden erkannten Sarah und ihr Team, dass sie das Potenzial hatten, diesen Prozess zu verbessern und für den Kunden wertvoller zu machen – Deploy with Confidence war geboren. Mit ihrer Innovation ermöglicht das DwC-Team „die Transformation von Vor-Ort-Organisationen in die Cloud“, erklärt Müller.

Zwar wurde die Idee anfangs belächelt, und das Team musste sich immer wieder anhören, dass sein Vorhaben nicht funktionieren würde, doch Sarah und ihre Kollegen wussten, dass sie es schaffen konnten. Sie haben dabei etwas Wichtiges gelernt: niemals aufzugeben, auch wenn andere glauben, dass sich ein Problem niemals lösen lässt. Den bislang größten Erfolg verzeichnete das Team mit der Anwendung 鶹ԭ Cloud Application Lifecycle Management– es stellte eine Organisation mit über 200Entwicklern auf die Cloud um. Sie ist derzeit die größte Anwendung auf Basis der 鶹ԭ Cloud Platform mit täglichen Kundenbereitstellungen.

Müller und ihr Team sind sich sicher: „DwC trägt entscheidend zur Umsetzung des Ziels der 鶹ԭ bei, die Umstellung auf die Cloud zu beschleunigen.“ Das Tool ist bereits verfügbar und wird innerhalb von 鶹ԭ eingesetzt. Auf die Frage, warum ihr Team den Preis verdient hätte, antwortet Müller selbstbewusst: „Wir haben uns ein Ziel gesetzt, das unerreichbar erschien. Doch am Ende haben wir die Art und Weise, wie 鶹ԭ Cloud-Software bereitstellt, revolutioniert.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Deploy with Confidence
  • Team: Sarah Müller, Semjon Kopp, Jonas Breuer, Jörg Bastian, Damian Maring, Thomas Stein, Andreas Löbel, Philipp Thiele, Timon Schüle und Hans Schulz.
  • Anzahl der Mitarbeiter: Zehnköpfiges Team plus viele weitere interne Beteiligte
  • Leistung: DwC hat die Art und Weise, wie die 鶹ԭ Cloud-Software bereitstellt, in Form von Anwendungen wie 鶹ԭ Cloud ALM und 鶹ԭ Subscription Billing
  • Auswirkungen: DwC beschleunigt die Umstellung der 鶹ԭ auf die Cloud und ermöglichst es, dass Cloud-Anwendungen täglich Innovationen liefern

Bildquelle: 鶹ԭ

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Was macht der Gewinner des Hasso Plattner Founders‘ Award? /germany/2020/08/gewinner-hpfa/ Tue, 11 Aug 2020 06:00:09 +0000 /germany/?p=151484 Anfang des Jahres gewann Nicolas Neumann den HPFA für Posting Automation, einem Tool, das die Buchhaltung stark vereinfacht und beschleunigt. Das ist seit dem passiert....

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Anfang des Jahres gewann Nicolas Neumann den HPFA für Posting Automation, einem Tool, das die Buchhaltung stark vereinfacht und beschleunigt. Das ist seit dem passiert.

Nicolas Neumann ist der erste Einzelgewinner der renommierten 鶹ԭ-Mitarbeiterauszeichnung. Mit dem Award werden interne Projekte ausgezeichnet, die den Innovationsgeist, den Unternehmergeist und den Mut der Gründer widerspiegeln.

Bei der Preisverleihung im Januar sagte der 21-Jährige strahlend: „Ich bin sehr glücklich! Der Preis motiviert mich sehr bei diesem Projekt. Und die Anerkennung meiner Arbeit ist ein wichtiger Schritt für meine berufliche Zukunft.”

Posting Automation: Mit Technologie Prozesse revolutionieren

Die Bearbeitung komplexer firmenübergreifender Rechnungen ist ein aufwändiger Prozess, der bisher bis zu mehreren Tagen dauerte. Das manuelle Erstellen solcher Rechnungen ist zudem sehr fehleranfällig und ineffizient.

Nicolas, der 2016 im Rahmen des Programms „Autism at Work“ zur 鶹ԭ kam, arbeitet als Accounts Payable Analyst in Buenos Aires. Als ein solcher fühlte sich von den tausenden zu bearbeitenden Buchungspositionen zunehmend überwältigt. Er machte sich deshalb Gedanken, wie Technologie ihm helfen könnte, dieses „Problem“ zu lösen und entwickelte Posting Automation.

Corona-Pandemie macht Nicolas Strich durch die Rechnung

Mit dem HPFA im Rücken, schien auch Nicolas‘ Traum Entwickler zu werden, ein Stück näher gerückt. Doch dann wirbelte die Corona-Pandemie seine Pläne durcheinander.

Bereits kurz nach der Rückkehr aus Walldorf, wo die Preisverleihung stattfand, breitete sich das Coronavirus von China aus beginnend, weltweit aus. Die 鶹ԭ ließ daraufhin ihre zwölf Niederlassungen in China schließen, um die Mitarbeiter zu schützen. Kurz danach wurden weltweit auch die anderen Standorte geschlossen und die Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt.

Damit konnte eine von Nicolas geplante Reise zu einem Entwicklerteam in China wie auch ein herbeigesehntes Fellowship vor Ort nicht stattfinden. Vor allem letzteres sollte ihn seinem Ziel, als Entwickler zu arbeiten, näher bringen.

Stattdessen musste er sich zunächst in seinem Elternhaus einrichten und von dort virtuell mit den chinesischen Kollegen an der Entwicklung weiterarbeiten. Trotz einiger Herausforderungen aus dem Homeoffice sind sie im Zeitplan und rechnen mit der fertigen Lösung gegen Ende des Jahres – zunächst 鶹ԭ-Intern.

Die ersten geplanten Regionen, die das Tool nutzen können, sind Nordamerika und Asien-Pazifik, verrät Nicolas. Nach und nach soll das Tool auch für externe Kunden verfügbar sein, wobei jeweils rechtliche Richtlinien für jedes Land zu berücksichtigen sind.

Monatelanger Lockdown in Argentinien

Seit Mitte März herrscht in Argentinien ein harter Lockdown. Das öffentliche Leben findet praktisch kaum noch statt. So gut wie alles ist geschlossen. Das Land hat eine der längsten Plicht-Quarantänen weltweit. Zwar wurde die Ausbreitung des Virus nicht vollständig gestoppt, doch im Unterschied zu Peru und seinem Nachbarstaat Brasilien, ist die Pandemie noch nicht völlig außer Kontrolle.

Auch Nicolas‘ Familie ist betroffen: Nachdem sein Vater starke Symptome zeigte, brachte ein Test Gewissheit: Er ist COVID-19-positiv. Nur wenige Tage später zeigte auch Nicolas Symptome und die Familie musste daraufhin für 14 Tage in Quarantäne. Ein schwerer Verlauf der Krankheit blieb zum Glück bei allen aus. Mittlerweile sind wieder alle auf den Beinen und fühlen sich gut.

Hasso Plattner Founders‘ Award – Ein Preis, der Vieles ermöglicht

Nicolas Neumann, 鶹ԭ-Mitarbeiter und Gewinner des Hasso Plattner Founders' Award 209
Nicolas Neumann gewann den Hasso Plattner Founders‘ Award 2019.

Dass er sein Fellowship nicht antreten konnte, frustriert Nicolas und seine Mentoren ein wenig: „Das wäre wirklich toll gewesen. Aktuell arbeite ich immer noch zu 50 Prozent im Finanzbereich und 50 Prozent in der Softwareentwicklung. Mein Ziel und Traum sind aber 100 Prozent in der Entwicklung arbeiten zu können.“

Auf die Frage was sich seit der Preisverleihung am meisten verändert habe, sagt er: „Ich fühle, dass man mir zuhört. Dass man meine Pläne und Ideen ernst nimmt.“ Neben Posting Automation entwickelt er aktuell auch eine Lösung, um die manuelle Bearbeitung von Steuern zukünftig zu automatisieren.

Auch privat hat sich einiges getan. Nach drei Monaten Lockdown wurde das Arbeiten aus dem Wohnzimmer für den jungen Erfinder zunehmend zur Herausforderung. Daher überwand er sich und beschloss eine eigene Wohnung zu suchen. „Diese Entscheidung hat einen großen Einfluss auf mein Leben und auf meine persönliche Entwicklung“, berichtet er.

Möglich wurde die Wohnungssuche durch das Preisgeld, das er beim Hasso Plattner Founders‘ Award gewonnen hat. Für Nicolas ist der dieser Schritt ist enorm wichtig und er zeigt, wie er stetig über sich hinauswächst.

Die Wohnung bedeutet Verantwortung, die er selbst übernehmen muss und sie macht ihn unabhängiger: „Vor allem die Ruhe, die ich jetzt habe, tut mir gut. Es macht mich viel selbstständiger. Jetzt habe ich viel mehr Zeit sowohl für meine Arbeit aber auch für mich. Ich habe durch diese Erfahrung sehr viel dazugelernt. Dafür bin ich dankbar!“ stellt er fest.

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Nicolas Neumann, der Erfinder der Posting Automation, gewinnt den Hasso Plattner Founders‘ Award 2019 /germany/2020/02/buchhaltung-hpfa-gewinner/ Tue, 04 Feb 2020 08:00:56 +0000 /germany/?p=147648 Zum ersten Mal wurde die renommierte Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ von einer einzigen Person mit nach Hause genommen – mit einem Tool, das die Buchhaltung vereinfacht...

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Zum ersten Mal wurde die renommierte Mitarbeiterauszeichnung der 鶹ԭ von einer einzigen Person mit nach Hause genommen – mit einem Tool, das die Buchhaltung vereinfacht und beschleunigt.

Als die Co-Vorstandssprecher Jennifer Morgan und Christian Klein auf der globalen Mitarbeiterversammlung den Gewinner verkündeten, war die Spannung in Walldorf groß. Viele der Finalisten-Teams nahmen sich bei den Händen und warteten gespannt auf das Ergebnis.

Dann war es soweit, der Gewinner wurde verkündet: Es war der 21-jährige Nicolas Neumann, der sich mit seiner Innovation Posting Automation, das Buchhaltungsprozesse radikal vereinfacht, gegen die anderen Teams durchgesetzt hatte. Sichtlich gerührt atmete Neumann tief durch, als er die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen.

In seiner Heimatstadt Buenos Aires verfolgten viele Kollegen per Liveübertragung die Preisverleihung und brachen in lauten Jubel aus, den es in dieser Weise wohl sonst nur bei Fußballweltmeisterschaften gibt. Die starke Gemeinschaft gab ihm das Selbstvertrauen, den Mut und die Plattform, um seine Idee zu entwickeln und zu verwirklichen.

Co-CEO Christian Klein, Mavi Rosskopf, Nicolas Neumann, Co-CEO Jennifer Morgan, CFO Luka Mucic, Agustina Robles (v.l.n.r.) nach der Preisverleihung auf der globalen Mitarbeiterversammlung in Walldorf.

Die Innovation: Posting Automation

Das Tool vereinfacht Buchhaltungsprozesse enorm, indem es Rechnungen automatisch strukturiert und direkt in das ERP einspeist. Die Idee für seine Entwicklung hatte Neumann während seiner täglichen Arbeit als Accounts Payable Analyst bei der 鶹ԭ. „Ich fühlte mich erschlagen von den Tonnen Material, das ich per Hand bearbeiten musste“, erinnert er sich. Gleichzeitig begann er über eine Lösung nachzudenken und entwickelte einen Algorithmus, um die Buchung komplexer firmenübergreifender Rechnungen zu automatisieren.

Neumann hat die Fähigkeit sich in kurzer Zeit komplexes Wissen anzueignen. Als Kind lernte er grundlegende Programmierkenntnisse. Autodidaktisch und mit großem Eifer vertiefte er dieses Wissen und begann in seiner Freizeit eine Lösung zu entwickeln. In Anbetracht seines großen Potentials und seiner starken inneren Motivation, gaben ihm seine Mentoren die Freiheit, sich wöchentlich einen ganzen Tag ausschließlich der Entwicklung der Posting Automation zu widmen.

Posting Automation vereinfacht und beschleunigt die Buchhaltung

Bisher dauerte das manuelle Erstellen komplexer firmenübergreifender Rechnungen zwei bis drei Tage. Durch Neumanns Tool wurde dieser Prozess automatisiert. Das reduziert die Bearbeitungszeit auf 20 Minuten. Die Anwendung wurde bereits in der Finanzbuchhaltung der 鶹ԭ implementiert, wovon auch die Kunden des Unternehmens profitieren.

Neben der Zeitersparnis senkt Posting Automation Bearbeitungsfehler, die bei der manuellen Eingabe häufig entstehen und bildet die Daten in Echtzeit genau ab. Die gesteigerte Ressourceneffizienz ermöglicht auch einen verbesserten Kundenservice, da die Mitarbeiter Zeit für produktivere Tätigkeiten haben. Die Implementierung erfordert nur minimale Investitionen und eine kurze Schulung der Mitarbeiter.

Co-CEO Klein war begeistert über Neumanns intrinsische Motivation einen Weg zu finden, wie Technologie sein Problem lösen könnt: „Ich bin sehr beeindruckt, wie Nicolas eine Herausforderung identifiziert und aktiv geworden ist. Sein Tool wird nicht nur intern angewendet, auch unsere Kunden werden in Zukunft davon profitieren. Dies ist ein perfektes Beispiel dafür, was Innovation bedeutet.“

Co-CEO Jennifer Morgan war von allen diesjährigen Finalisten beeindruckt: „Wenn ich diese erstaunlichen Innovatoren sehe, die dies in ihrer Freizeit tun, dann denke ich, dass sie die Messlatte für uns alle setzen. Es zeigt uns auch, welch erstaunliche Talente wir in diesem Unternehmen haben – und wie wir diese Talente freisetzen müssen, um unsere Produkte und 鶹ԭ als Ganzes weiter zu innovieren.“

Aktuell arbeitet Neumann daran Posting Automation auch für andere Sektoren zugänglich zu machen. Derzeit werden aus den unterschiedlichsten Bereichen Wünsche und Ideen potentieller Nutzer gesammelt. Mit den erhobenen Daten soll die Software langfristig im gesamten Finanzbereich zum Einsatz kommen. Auch bei den Kunden besteht bereits großes Interesse an der Lösung.

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Nicolas Neumann Wins 鶹ԭ Hasso Plattner Founders’ Award 2019

Eine Innovation die 鶹ԭs Versprechen wiederspiegelt

Zu 鶹ԭ kam Neumann 2016 im Rahmen des Autism at Work Programm. Die 鶹ԭ ist der Ansicht, dass die Quelle für Innovationen sind. Er ist der erste Einzelgewinner des Hasso Plattner Founders’ Award, mit dem Projekte innerhalb der 鶹ԭ ausgezeichnet werden, die den Innovationsgeist, den Unternehmergeist und den Mut der Gründer einfangen.

Nach der Preisverleihung sagte Neumann: „Ich bin sehr glücklich! Der Preis motiviert mich sehr bei diesem Projekt. Und die Anerkennung meiner Arbeit ist ein wichtiger Schritt für meine berufliche Zukunft.“

Auch persönlich hat sich seit der Nominierung vieles in seinem Leben verändert. Soziale Interaktionen waren immer eine Herausforderung für ihn. Durch das Projekt musste er oft über seinen eigenen Schatten springen: „Das Projekt hat mir für meine persönliche Entwicklung viel geholfen. Und es öffnet mir beruflich viele Türen, um das zu tun was mir Spaß macht – entwickeln!“

Luka Mucic, Finanzvorstand bei der 鶹ԭ, dessen Finanzabteilung bei 鶹ԭ am meisten von Posting Automation profitiert, war ebenfalls von Neumanns Leistung beeindruckt. „Bisher haben immer Teams den Preis gewonnen, daher ist es auch großartig zu sehen, wie ein einzelner Mensch mit einer einfachen Idee, aber einem großen Antrieb sie zu verwirklichen, die Welt verändern kann“.

Die folgenden Teamkollegen begleiteten Nicolas Neumann zur Siegerehrung:

Mavi Rosskopf ist Finance Operations Manager für Amerika und Neumanns direkte Vorgesetzte. Sie unterstützt ihn in seiner beruflichen Entwicklung im Rahmen des 鶹ԭ-Programms Autism at Work. Sie fungiert auch als Sprecherin bei diesem Projekt.

Agustina Robles ist Finance Operations Team Lead & Autism at Work Lead für Lateinamerika und die Karibik. Sie hat Neumann für die Auszeichnung nominiert. Sie ist Projektleiterin und Neumanns Mentorin im Rahmen von Autism at Work.

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Hasso Plattner Founders‘ Award: DBS-Finalist 鶹ԭ Model Company /germany/2019/11/model-company-hpa-finalist/ Fri, 29 Nov 2019 08:00:41 +0000 /germany/?p=146389 Abkürzung auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Mit der 鶹ԭ Model Company bringt 鶹ԭ ihre Kunden schnell in die digitale Welt – permanente Innovationen inklusive....

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Abkürzung auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Mit der bringt 鶹ԭ ihre Kunden schnell in die digitale Welt – permanente Innovationen inklusive.

Die Idee ist einfach und bestechend: Anstatt Kundenprojekte jedes Mal bei null zu beginnen, bringt die 鶹ԭ oder einer ihrer Partner branchen- und spartenspezifische Prozesse, passende Geschäftsinhalte sowie Implementierungs-Tools gleich mit. Das spart Zeit und Kosten bei der Einführung – und gibt allen Beteiligten gleichzeitig ein Gefühl der Sicherheit mit auf den Weg. Schließlich hat die 鶹ԭ über Jahrzehnte hinweg wertvolle Erfahrungen aus ihren Softwareeinführungen gesammelt und in Form von Best Practices gebündelt.

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Fast Track to the Intelligent Enterprise

Seit 2016 arbeitet eine Gruppe von 鶹ԭ-Mitarbeitern aus 鶹ԭ Digital Business Services (DBS) unter der Leitung von Stephan Klein daran, diesen Ansatz in ein strategisches Gesamtkonzept zu gießen und zu verfeinern. Inzwischen stößt die Model Company bei Kunden auf immer größeres Interesse.

Kunden loben Mehrwert der 鶹ԭ Model Company für Branchen und Geschäftsbereiche

So konnte der Energieversorger und Öl-/Gas-Produzent Suncor sein Transformationsprojekt mit Hilfe der 鶹ԭ Model Company auf den Weg bringen. Bei zirka 44.000 Modifikationen im alten 鶹ԭ-System war die Model Company für das kanadische Unternehmen ein wahrer Segen, um zurück in den Standard zu finden.

Der US-Chemiekonzern Albemarle konnte dank der Model Company früher als erwartet – internen Quellen zufolge hat der Konzern zwischen sechs und neun Monate Einführungszeit gespart – auf (On Premise) umsteigen und damit verschiedene Systeme auf einer Plattform konsolidieren.

Und das sind nur zwei Beispiele von vielen. Mittlerweile steht 鶹ԭ Model Company für 18 Branchen und 12 Geschäftsbereiche (LoBs) zur Verfügung, der weitere Ausbau läuft.

Integraler Bestandteil der Cloud ERP

Nichts weniger als den Marktstandard für die jeweiligen Branchen und Geschäftsbereiche will die 鶹ԭ mit der 鶹ԭ Model Company setzen und liefern. Ziel ist eine zentrale Bibliothek für Business Content – mit sämtlichen Geschäftsprozessmodellen, Best Practices, Business-Konfigurationen, Modelling, Deployment-Varianten sowie Erweiterungen für intelligente Technologien (AI, Machine Learning, Blockchain, …) und Optionen für Experience Management.

„Wir werden 鶹ԭ Model Company in der Cloud voll integrieren“, sagt Stephan Klein. Indem 鶹ԭ Model Company künftig den Business Content für die Intelligent Enterprise Suite vorhalten soll, wird sie quasi zum Lebensnerv des Produkts und folglich auch in das Subskriptionsmodell für Kunden eingebettet, so lautet der Plan. Regelmäßige Updates dieses Business Content sollen das Innovationstempo hoch halten. Natürlich müsse aber auch die On-Premise-Kundschaft der 鶹ԭ weiterhin von der 鶹ԭ Model Company profitieren können, meint Klein.

Darüber hinaus wollen Klein und sein Team nun sukzessive mehr Partner in das derzeit in der Pilotphase befindliche Channel-Programm holen, da Partner rund 80 Prozent aller 鶹ԭ-Implementierungen durchführen. Das riesige 鶹ԭ-Partnerökosystem soll 鶹ԭ Model Company selbst nutzen und helfen, sie in der breiten 鶹ԭ-Kundschaft zu verankern – Stichwort „Adoption“ – und auf Basis der Marktstandards die für ihre Kunden differenzierenden Prozesse ausprägen.

Klein und sein Team haben also noch viel vor. So soll 鶹ԭ Model Company auch als Business-Content-Plattform in das Services- und Ausbildungsportfolio integriert sowie für anschauliche und prozessorientierte Produktdemonstrationen im Vertrieb eingesetzt werden.

Fakten zum Finalisten

Vorschlag: “鶹ԭ Model Company – Lifeblood for the Intelligent Enterprise”

Vorstandsbereich: Digital Business Services

Leistung: Konzeption, Planung und (Aus-)Bau einer Business-Content-Plattform branchenspezifischer, voll ausgestatteter Model Companies. Damit können Kunden -öܲԲ mit hoher Qualität einführen sowie nutzen und damit ihr Business auf Basis neuester Technologie transformieren.

Bedeutung: Mit dem Konzept der 鶹ԭ Model Company löst 鶹ԭ ihr Cloud-Versprechen gegenüber Kunden ein: schneller Mehrwert, geringere Gesamtbetriebskosten sowie kontinuierliche Innovation.

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Mit dem Hasso Plattner Founders‘ Award ausgezeichnet /germany/2019/02/hasso-plattner-founders-award-2018/ Fri, 15 Feb 2019 07:00:18 +0000 /germany/?p=138528 Immersive eXperience gewinnt den renommierten Mitarbeiterpreis der 鶹ԭ. Der Hasso Plattner Founders’ Award 2018 geht an das Team von Immersive eXperience aus dem Vorstandsbereich Global...

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Immersive eXperience gewinnt den renommierten Mitarbeiterpreis der 鶹ԭ.

Der Hasso Plattner Founders’ Award 2018 geht an das Team von Immersive eXperience aus dem Vorstandsbereich Global Customer Operations (GCO). Bei einer globalen Mitarbeiterversammlung im Januar verkündete 鶹ԭ-Vorstandssprecher Bill McDermott das Gewinnerteam.

鶹ԭ CEO Bill McDermott verkündete und begrüßte das Gewinnerteam auf der Bühne bei einem globalen Mitarbeitertreffen im Januar.

Adaire Fox-Martin, 鶹ԭ-Vorstandsmitglied für Global Customer Operations, gratulierte dem Team ebenfalls vor Ort: „Ich bin so stolz auf das Immersive-eXperience-Team. Ich weiß, dass sie mit Herz und Seele an dieser Initiative gearbeitet haben. Schon jetzt macht das Projekt einen großen Unterschied für 鶹ԭ-Kunden. Denn sie können nun in einem immersiven und erfahrungsbasierten Ansatz sehen, welche Möglichkeiten unsere Produkte bieten, um die erwünschten Geschäftsziele und -werte zu erreichen.“

Das 15-köpfige Team, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bereiche GCO, Digital Business Services, Office of the CEO sowie Produkte & Innovation, entwickelte die Lösung mit Design-Thinking-Ansätzen und bediente sich der Erfahrungen anderer Branchen, wie Themenparks, Rundfunk- und Theatergesellschaften.

Immersive eXperience ist dabei viel mehr als ein Konferenzraum. Durch die Nutzung fortgeschrittener Touch- und Display-Technologien sowie kundenspezifischer Inhalte, wird eine 360-Grad-Ansicht erzeugt. Diese zeigt, wie ein Intelligentes Unternehmen geführt werden kann und soll Kunden in ihre eigene Geschichte eintauchen lassen.

Das Konzept ist skalierbar, flexibel und kann an verschiedene Anforderungen angepasst werden. Es soll Kunden eine Vorstellung davon geben, wie -öܲԲ ihre Geschäftsaktivitäten positiv beeinflussen können.

Von Februar bis März 2018 wurden bereits 150 personalisierte Kundentermine im Immersive-eXperience-Raum in Walldorf durchgeführt. „Immersive eXperience kann jeder nutzen“, erklärt Angelique de Vries, Head of Global Presales & Solution Experience und Projektleiterin von Immersive eXperience.

„Den Hasso Plattner Founder’s Award zu gewinnen ist fantastisch! Der Preis inspiriert uns, Innovation immer weiter voranzutreiben. Was den Erfolg wirklich ausmachte, war mit diesem großartigen Team zusammenzuarbeiten“, so de Vries.

Die Gewinner erhielten neben der Trophäe des Hasso Plattner Founders‘ Awards auch einen Spendenscheck über 10.000 Euro für ein soziales Projekt ihrer Wahl. Dieser wird nun an gehen. Die Nonprofit-Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Kluft zwischen den Geschlechtern in Technologieberufen zu reduzieren. Das Immersive-eXperience-Team entschied sich für TechGirlz, um dort fortwährende Innovation zu ermöglichen – so, wie es bei ihnen selbst der Fall war.

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Hasso Plattner Founders’ Award Finalist: Ein einzigartiges Modell für den digitalen Zugriff /germany/2019/01/hasso-plattner-founder-award-modell-digitalen-zugriff/ Fri, 25 Jan 2019 07:00:39 +0000 /germany/?p=138042 Im vergangenen Jahr hat ein bereichsübergreifendes Team der 鶹ԭ ein neues Preismodell entwickelt, das der Nutzung des 鶹ԭ-S/4HANA-Systems durch Geräte und Drittanwendungen statt durch den...

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Im vergangenen Jahr hat ein bereichsübergreifendes Team der 鶹ԭ ein neues Preismodell entwickelt, das der Nutzung des 鶹ԭ-S/4HANA-Systems durch Geräte und Drittanwendungen statt durch den Menschen Rechnung trägt. Die einzigartige Lösung, die durch revolutionäre kommerzielle Ansätze das Vertrauen von Kunden gewinnt, ist jetzt im Finale des Hasso Plattner Founders´Award.

„In der digitalen Welt ist die nutzerbasierte Abrechnung nicht mehr realistisch“, erklärt Uwe Grigoleit, Projektleiter aus dem Bereich S/4HANA.

Das Modell für den digitalen Zugriff

Mit dem neu entwickelten Modell für den digitalen Zugriffwissen die Kunden genau, welche Kosten auf sie zukommen, wenn sie mit innovativen digitalen Technologien modernisieren, was ihnen auch Entscheidungen erheblich erleichtert.

Die Abrechnung erfolgt jetzt nicht mehr nach der Anzahl der Nutzer, Geräte und so weiter, die auf das System zugreifen, sondern nach einer definierten Menge von Transaktionen (als „Dokumente“ bezeichnet) im ERP-System. Die Abrechnung erfolgt also ergebnisorientiert, was in der Branche bislang einzigartig ist. „Natürlich könnte man jeder Maschine und jedem IoT-Gerät im Unternehmen einen eigenen Nutzer zuweisen. Aber mit Hunderten oder Tausenden von Maschinen und Geräten ist das einfach nicht machbar. Wir stellen unseren Kunden jetzt die geschäftliche Nutzung des Systems in Rechnung. Sie bezahlen nur, wenn das System für sie arbeitet und Transaktionen verarbeitet. Das ist die Grundidee des Modells für den digitalen Zugriff“, führt Grigoleit aus.

Teamwork über Vorstandsbereiche hinweg

Zu dem Team, das das neue Modell entwickelt hat, gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zahlreichen Bereichen inner- und außerhalb des ehemaligen Vorstandsbereichs Global Business Operations (jetzt Intelligent Enterprise Group), angefangen bei Preisgestaltung, über Lösungsmanagement, Entwicklung, Vertrieb und Rechts- und Vertragswesen bis hin zu Lizenz-Audit.

„Was mir an dem Projekt am besten gefallen hat? Unser tolles bereichsübergreifendes Team! Wir konnten alle internen Differenzen beilegen und uns wirklich darauf konzentrieren, das bestmögliche Ergebnis für unsere Kunden zu erzielen“, erzählt Sonya Swann, Projektleiterin aus der Abteilung Corporate Pricing.

Bei der Entwicklung des neuen Modells mussten sie alle möglichen Aspekte wie das Risiko von Umsatzeinbußen, die Marktreife und potenzielle negative Auswirklungen auf die Glaubwürdigkeit der 鶹ԭ bedenken. Trotz allem waren sie überzeugt, dass sie die Hürden nehmen würden: „Wir reagieren nicht mehr nur auf die Anforderungen unserer Kunden, sondern gehen von vorne rein mit einem innovativen, branchenführenden Ansatz heran“, betont Swann.

Und hat sich die Mühe gelohnt?

Ja, meinen Anwendergruppen, Analysten und Meinungsführer anerkennend. Das neue Preismodell erleichtert die Nutzung von 鶹ԭ-Softwarelizenzen und die Entrichtung der Lizenzgebühren.

Das Projekt ist für den Hasso Plattner Founder’s Award nominiert. „Das ist nicht das Ende eines sehr langen Projekts, sondern erst der Anfang“, sagt Teammitglied Joseph LaRosa, VP Strategic Pricing & Commercialization bei der 鶹ԭ, voraus.

In der Ära der digitalen Transformation, und nachdem wir unseren Kunden genau Gehör geschenkt haben, sind wir überzeugt, dass eine Anpassung an unser Angebot nötig war. „Mit dem neuen Preis- und Lizenzmodell bieten wir mehr Transparenz, Planungssicherheit und Einheitlichkeit. Ich bin überzeugt, dass diese drei Aspekte unsere Kunden ermutigen werden, in digitale Geschäftsmodelle zu investieren.“– Christian Klein, COO und Vorstandsmitglied der 鶹ԭ SE, Intelligent Enterprise Group

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Hasso Plattner Founders‘ Award: Neue Wege bei der Zusammenarbeit mit Kunden /germany/2019/01/immersive-experience/ Fri, 18 Jan 2019 08:00:15 +0000 /germany/?p=137770 Bei der 鶹ԭPHIRENOW2018 sprach 鶹ԭ-Vorstandssprecher Bill McDermott darüber, wie die 鶹ԭ ihr Versprechen umsetzen will, Unternehmen weltweit auf ihrem Weg zum „Best-Run Business“ zu unterstützen....

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Bei der 鶹ԭPHIRENOW2018 sprach 鶹ԭ-Vorstandssprecher Bill McDermott darüber, wie die 鶹ԭ ihr Versprechen umsetzen will, Unternehmen weltweit auf ihrem Weg zum „Best-Run Business“ zu unterstützen. Dabei sollen Kunden im Mittelpunkt allen Handelns stehen.

Dem New-Customer-eXperience-Team gelang es, dieses Versprechen mit dem Programm , ehemals 鶹ԭCity, auf kreative Weise wahr werden zu lassen. In weniger als 90Tagen schaffte es das Team, das neue Kooperationsmodell auf die Beine zu stellen: Es vereint -öܲԲ, ein optimales Kundenerlebnis und virtuelle Realität auf greifbare Art und Weise und bietet so ungeahnte Möglichkeiten, um die Anforderungen von Kunden zu erfüllen.

Customer Experience: Neues Konzept zur Zusammenarbeit mit Kunden

Zuerst holte sich das Team in intensiven Workshops Inspiration von außen: „Wir arbeiteten mit Freizeitparks sowie TV-und Theaterunternehmen zusammen, um zu verstehen, was ein einzigartiges Kundenerlebnis ausmacht“, erklärte Helle Dochedahl, die den Bereich Presales und das 鶹ԭ Center of Excellence EMEA South leitet.

Das Erlebnis soll bereits beginnen, bevor die Teilnehmer sich vor Ort einfinden – diese Idee schien leicht umsetzbar. Doch das Team musste herausfinden, wie die Spannung auch während des Treffens mit den Kunden dauerhaft gehalten werden kann. „Wir können Kunden quasi direkt an ihren Arbeitsplatz der Zukunft versetzen“, so Angelique de Vries, Global Head of PreSales und Solution Experience. „Egal ob Arbeitsplatz, Produktionsstätte oder Einzelhandelsgeschäft – zusammen mit unseren Kunden lassen wir die künftige Arbeitsumgebung lebendig werden.“

ist mehr als nur ein Konferenzraum. Das Programm zeigt alle Facetten der Unternehmensführung auf – von der Vergangenheit über die Gegenwart bis hin zur Zukunft. Das Beste daran: Niemand muss für die Zusammenarbeit physisch vor Ort anwesend sein. „Sie können auch jemanden von der anderen Seite des Ozeans hinzuholen“, erläuterte Tom Scaysbrook, Senior Presales Specialist bei 鶹ԭ EMEA North.

Immersive eXperience ist mit neuester Technologie ausgerüstet, zum Beispiel Spracherkennung, sodass Teilnehmer alles hautnah erleben.Zudem ist es anpassbar und flexibel und kann auf individuelle Anforderungen des Kunden abgestimmt werden. Dabei lassen sich Inhalte und Materialien aus anderen Kundenmeetings wiederverwenden. „Das bedeutet, dass ein Vertriebsmitarbeiter im Einzelhandel von den Erfahrungen anderer Kunden in derselben Branche profitieren kann“, bekräftigte Mark Raben, CTO, 鶹ԭ MEE.„Kunden können zum Beispiel einen typischen Arbeitstag nachstellen und mit unseren Softwarelösungen zum Greifen nah erleben.“

Immersive eXperience: Alles ist möglich

Auf die Frage, welchen Mehrwert Immersive eXperience den Kunden bietet, erwiderte Nicole Burhenne, VP Strategic Programs Digital Core & Industry Solutions: „Kunden sehen die 鶹ԭ von einer anderen Seite. Wir können komplexe Themen auf einfache und individuelle Weise veranschaulichen und Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen begleiten. Unsere Kunden wissen diese Klarheit zu schätzen.“

Immersive eXperience bringt 鶹ԭ-Mitarbeitern weltweit die Möglichkeiten näher, die sich durch Zusammenarbeit und praktisches Experimentieren ergeben: Der 鶹ԭ Intelligent Enterprise Truck machte in verschiedenen Standorten in Europa halt und das Projekt wurde bereits in Gebäude 21 in Walldorf sowie auf der 鶹ԭ SuccessConnect in Berlin und Las Vegas präsentiert. 2019 wird Immersive eXperience an den 鶹ԭ-Standorten New York, Newtown Square und Palo Alto aufschlagen.

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Hasso Plattner Founders‘ Award Finalist: Bessere Entscheidungen mit dem 鶹ԭ Business Network /germany/2019/01/hpfa-geschaeftsnetzwerk-sap-business-network/ Mon, 14 Jan 2019 08:00:53 +0000 /germany/?p=137666 Jährlich werden weltweit Handelsumsätze von über 2,6 Billionen US-Dollar auf dem 鶹ԭ Business Network (SBN) abgewickelt. Das SBN-Team hat eine Möglichkeit entwickelt, Kunden besser zu...

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Jährlich werden weltweit Handelsumsätze von über 2,6 Billionen US-Dollar auf dem 鶹ԭ Business Network (SBN) abgewickelt. Das SBN-Team hat eine Möglichkeit entwickelt, Kunden besser zu unterstützen, indem es 鶹ԭ-Daten unterschiedlicher Systeme und Unternehmen im Geschäftsnetzwerk integriert und den bisher umfassendsten Überblick über den weltweiten Handel zwischen Unternehmen ermöglicht. Die Finalisten des Hasso Plattner Founders‘ Award im Porträt.

Während das digitale Zeitalter vom Zeitalter der Intelligenz abgelöst wird, richten Kunden ihre Aufmerksamkeit von der Automatisierung von Prozessen auf die Automatisierung von Entscheidungen. „Jedes Unternehmen hat Daten, aber nicht jedes Unternehmen verfügt über den erforderlichen Kontext, um intelligente Entscheidungen treffen zu können“, sagt Darren Koch, Chief Product Officer bei 鶹ԭ Ariba und Teamleiter für das SBN.

Das 鶹ԭ Business Network vereint die Netzwerke , und und führt die Lösungen und damit die Daten und Funktionen zusammen, um Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen zu unterstützen.

Das Geschäftsnetzwerk verändert vieles für 鶹ԭ-Kunden, da sich der Umfang der verfügbaren Daten auch auf Bereiche außerhalb des Unternehmens erstreckt, wie zum Beispiel Finanzmärkte, Transport- und Wettersysteme.

Es ermöglicht ein durchgängiges Datenmanagementsystem, das Daten aus internen und externen Quellen integriert. Damit bildet es die Basis, auf der die 鶹ԭ die intelligente Suite entwickeln kann. Das 鶹ԭ Business Network führt die Daten zusammen und stellt sicher, dass die Systeme miteinander kommunizieren. Und es nutzt künstliche Intelligenz, um die nächsten Schritte im Prozess zu definieren, eine Entscheidung zu entwickeln oder eine Lösung bereitzustellen.

Das Geschäftsnetzwerk 鶹ԭ Business Network integriert Daten aus unterschiedlichen Systemen

Um den Nutzen dieser vielfältigen Daten zu maximieren, stellt das Geschäftsnetzwerk sie als Plattformservice in der zur Verfügung. 鶹ԭ-Anwendungen, die 鶹ԭ-Entwicklergemeinde und Kunden können also diese Daten nutzen, um innovative Produkte und Lösungen bereitzustellen, die neuen Anforderungen des weltweiten Kundenstamms stets gerecht werden.

In Zeiten der DSGVO bringt die Weitergabe von Daten aber auch Herausforderungen mit sich. Das Team musste sich mit Datenschutzvorschriften und verschiedenen Rechtsträgern auseinandersetzen, um das Projekt voranzutreiben. Die offene Plattform aus , Orient DB (einem Open-Source-Projekt von Callidus), AWS und anderen Technologien bildet das Rückgrat des 鶹ԭ Business Network und ermöglicht die skalierbare Technologie. „Unsere Partner profitieren sofort davon. Im Ausgabenmanagement oder bei der Prozessautomatisierung ist das ausgesprochen nützlich für sie. Sie können problemlos mit ihrem Produkt darauf aufbauen“, sagt Henry Tsai, Vice President, 鶹ԭ Business Network.

Für Darren Koch war das Team ausschlaggebend für den Erfolg des Projekts. „Es handelt sich um ein einzigartiges Projekt, das einen außergewöhnlichen Mehrwert bietet. Ohne die großartige Unterstützung vom Management und die tollen Kollegen, die daran arbeiteten, wäre das nicht möglich gewesen“, unterstreicht er. „Nach unserem ersten Entwurf vor 18 Monaten haben wir mittlerweile etwas geschaffen, das das Unternehmen verändern und uns für die nächsten 25 Jahre zum Marktführer machen kann. Das ist etwas ganz Besonderes.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag:The 鶹ԭ Business Network: Enabling the Intelligent Enterprise and Beyond
  • Vorstandsbereich:Cloud Business Group
  • Team: Darren Koch (Leiter), Quincy Milton, Henry Tsai, Jay Mandal, Jose Contreras, John Dixon, Adam Horacek, Tomas Visnovec und Matus Horvath
  • Anzahl der Mitarbeiter:9
  • Leistung:Das Außergewöhnliche am 鶹ԭ Business Network ist nicht nur seine Fähigkeit, Daten aus unterschiedlichen Systemen zu integrieren, sondern vor allem der Kontext, den es für die Ereignisse bereitstellt, die in die Plattform einfließen, um somit intelligente Entscheidungen zu ermöglichen.

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Hasso Plattner Founders’ Award Finalist 2018 – Deal Health Index: der Weg zum sicheren Vertrag /germany/2019/01/hpfa-deal-health-index/ Wed, 09 Jan 2019 09:00:05 +0000 /germany/?p=137533 Grün, gelb, rot – einen Vertrag abzuschließen, kann so einfach wie Autofahren sein. Heutzutage machen uns Autos darauf aufmerksam, wenn etwas nicht stimmt. Warnlämpchen zeigen...

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Grün, gelb, rot – einen Vertrag abzuschließen, kann so einfach wie Autofahren sein. Heutzutage machen uns Autos darauf aufmerksam, wenn etwas nicht stimmt. Warnlämpchen zeigen uns an, ob alles in Ordnung ist. EinHasso Plattner Founders’ Award Finalist 2018 hat ein vergleichbares Warnsystem für Vertragsabschlüsse entwickelt, das Vetriebsmitarbeiter über Risiken informiert.

Das Team aus dem Vorstandsbereich Global Finance & Administration (GFA), das für den Hasso Plattner Founders’ Award nominiert wurde, dachte zwar nicht an Autos, als es den Deal Health Index (DHI) entwickelte, folgte aber der gleichen Logik. Wenn ein Vertragsabschluss im Angebotssystem erfasst wird, ist der Status standardmäßig grün. Aber wenn im weiteren Verlauf mögliche Risiken erkennbar werden, kann sich das ändern. Der Abschluss – oder genauer gesagt, der Status des Abschlusses (auf Englisch: Deal Health) – kann auf Gelb oder sogar Rot umspringen.

Der Deal Health Index prüft die verschiedenen Bestandteile eines Deals und dient als Warnsignal während des Genehmigungsprozesses. Er informiert Vertriebsbeauftragte über die unterschiedlichen finanziellen, rechtlichen und operativen Risiken. Vertriebsmitarbeiter können dadurch schnelle Entscheidungen treffen und Experten können mögliche Probleme und Lösungen wirkungsvoller prüfen und Verbesserungen vorschlagen. Sie haben die Möglichkeit, mit den am Deal beteiligten Partien Rücksprache zu halten und Genehmigungen für einen Abschluss auf den verschiedenen Ebenen der Organisation zeitnah einzuholen.

Feedback der Vetriebsabteilung gab den Anstoß zum Projekt

Robin Manherz, die das Commercial Finance Team leitete, als der DHI konzipiert wurde, erinnert sich daran, dass es wichtige Einflussfaktoren gab, die das Team zu dieser Idee inspirierten: „Es gab mehrere Gründe für uns, an diesem Thema zu arbeiten. Wir haben von Beteiligten und Führungskräften im ganzen Unternehmen die Rückmeldung erhalten, dass der Prozess zur Unterstützung von Deals sehr mühsam ist und zu viele Leute daran beteiligt sind. Dieses Feedback fiel mit der Entscheidung zusammen, im Rahmen des Programms ‚Simplify Selling‘ ein neues Angebotssystem einzuführen.“

Im Rahmen des Simplify-Selling-Programms wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die aus Mitgliedern des Commercial Teams und des Sales Operations Teams bestand und die Effizienz Vertriebsprozesses verbessern sollte. Das Team überprüfte den Prozess, fing an umzudenken und entwickelte daraufhin die Idee weiter. Mit derselben Entschlossenheit, mit der die 鶹ԭ ihr Geschäft auf die umstellte, begann das Team, neue Geschäftsprinzipien und einen Unternehmergeist in das Projekt einfließen zu lassen.

Der Deal Health Index hat sich in den letzten beiden Jahren zu einem Prozess für die schnelle und flexible Einschätzung von Vertragsabschlüssen entwickelt und unterstützt mittlerweile viele Entscheider in der gesamten 鶹ԭ. Vertriebsteams können nun schnell auf Informationen zum Status ihrer Deals zugreifen. Sie sind dadurch in der Lage, fundierte und effiziente Entscheidungen zu treffen und mögliche Risiken klar einzuschätzen. Der DHI macht sogar Vorschläge für weitere Maßnahmen, wenn ein Vertragsabschluss nicht auf „Grün“ steht. Kunden bleiben dadurch auf schnelle und einfache Weise auf dem Laufenden über den Status ihres Vertrags. Und für Finanzteams hat sich der manuelle Aufwand erheblich verringert. Für den Umstieg in die Cloud profitiert die 鶹ԭ nun von klaren und transparenten Informationen über die Vertragsabschlüsse.

Fazit des Projekts: Bereits 4.000 durch Deal Health Index geprüfte Angebote und viel Lob

Der Deal Health Index wird bereits in 82 Marktbereichen genutzt und hat schon 2.500 Mitarbeiter im Vertrieb unterstützt. Daraus sind bisher 4.000 Angebote hervorgegangen. Joel Bernstein, CFO von GCO und Head of Global Field Finance, sagte kürzlich: „Das Team des Deal Health Index hat wirklich Großartiges geleistet. Es hat wesentlich dazu beigetragen, diese Veränderung 鶹ԭ-weit umzusetzen. Wir tätigen dadurch bessere Geschäfte für uns und unsere Kunden.“

Vier Teammitglieder des Hasso Plattner Founders’ Award 2018 Finalist „Deal Health Index", einer Lösung zur leichten Risikoerkennung bei Vertragsabschlüssen
Vier der zehn Teammitglieder von „Deal Health Index“: (v.l.n.r) Andrea Nist, Wolfgang Schanz, Ernst Mueller-Haffner und Nadine Mautner

Als Robin Manherz gefragt wurde, was 鶹ԭ-Mitarbeiter aus dem Projekt mitnehmen sollten, erklärte sie: „Wir halten es für wichtig, dass jeder im Unternehmen im besten Interesse der 鶹ԭ handelt und die Anforderungen unserer Kunden dagegen abwägt. Um Veränderungen im Unternehmen voranzutreiben, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Abwägungsprozess zu vereinfachen und damit die Produktivität der Mitarbeiter und die Qualität unserer Abschlüsse zu verbessern.“

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