Analytics Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/analytics/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Thu, 13 Feb 2025 18:12:56 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 鶹ԭ und Databricks läuten innovatives neues Zeitalter von Daten und KI ein /germany/2025/02/sap-und-databricks-laeuten-innovatives-neues-zeitalter-von-daten-und-ki-ein/ Fri, 14 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182874 Daten bilden das Fundament aller modernen Unternehmen. Sie sind ein unverrückbarer Grundstein für jegliche digitale Transformation und die treibende Kraft hinter KI. In den fünf...

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Daten bilden das Fundament aller modernen Unternehmen. Sie sind ein unverrückbarer Grundstein für jegliche digitale Transformation und die treibende Kraft hinter KI. In den fünf Jahrzehnten unserer Erfahrung mit geschäftskritischen Prozessen in allen Branchen haben wir die transformative Kraft erlebt, die Geschäftsdaten bergen. 

Heute kündigte die 鶹ԭ mit 鶹ԭ Business Data Cloud eine vollständig verwaltete Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) an, die alle 鶹ԭ-Daten vereint und steuert und sich nahtlos mit Drittdaten verbinden lässt. Als eine Weiterentwicklung unserer branchenführenden Daten-, Planungs- und Analyselösungen vereint 鶹ԭ Business Data Cloud unsere Lösungen 鶹ԭ Datasphere, 鶹ԭ Analytics Cloud und 鶹ԭ Business Warehouse in einem einheitlichen Erlebnis und liefert so Informationen mit transformativer Kraft über alle Geschäftsbereiche hinweg.  

鶹ԭ Business Data Cloud: Eine neue Ära im Unternehmens-datenmanagement

Außerdem kündigte die 鶹ԭ eine wegweisende Partnerschaft mit Databricks an: Mit 鶹ԭ Databricks fließt die Leistungsstärke von Databricks nun direkt in 鶹ԭ Business Data Cloud ein. Damit beginnt eine neue Ära im Management von Unternehmensdaten, in der zwei Marktführer gemeinsam die Zusammenarbeit zwischen Anwendungen und Datenplattformen neu definieren.  

Informationen mit transformativer Kraft

Viele Unternehmen kämpfen immer noch mit Daten, denen sie nicht vertrauen können. Diese bestehende Vertrauenslücke stellt nach wie vor ein Hindernis für echte Innovationen im Bereich Daten und KI dar.  

ergab, dass 55% der Befragten schlechte Datenqualität als ihre größte Herausforderung betrachten. Als einen der Hauptgründe für rückläufige Innovationen wies nahezu die Hälfte dieser Führungskräfte auf die Schwierigkeiten hin, Daten über IT-Landschaften hinweg zu harmonisieren.

鶹ԭ Business Data Cloud überbrückt diese Lücke mit einer zuverlässigen und harmonisierten Datenbasis und bietet IT-Fachleuten und Unternehmenschefs einen umfassenden betriebswirtschaftlichen Zusammenhang, um fundiertere Entscheidungen zu treffen. 

鶹ԭ Business Data Cloud bietet vollständig verwaltete 鶹ԭ-Datenprodukte für alle Geschäftsprozesse. Diese ausgewählten Datenprodukte sind auf ein hochoptimiertes, einheitliches „Ein-Domänen-Modell“ ausgerichtet. Der ursprüngliche Geschäftskontext und die Semantik der Daten werden dabei beibehalten, sodass ein sofortiger Zugriff auf qualitativ hochwertige, vertrauenswürdige Daten möglich ist.  

Da diese Datenprodukte vollständig von der 鶹ԭ verwaltet werden, entfallen versteckte Kosten, die anderenfalls für die Neuerstellung und Pflege von Datenextrakten anfallen. Die SaaS-Erfahrung vereinfacht das Lebenszyklusmanagement, sorgt für konsistente Daten und ermöglicht die gemeinsame Nutzung über gesamte Daten- und Analysesysteme hinweg, ohne dass dafür Kopien erforderlich sind. 

Mit diesen Datenprodukten bietet 鶹ԭ Business Data Cloud eine Reihe von vorgefertigten Analyseanwendungen, mit denen Erkenntnisse leichter gewonnen und Entscheidungen schneller getroffen werden können. Diese sogenannten Insight Apps werden vollständig verwaltet. Sie enthalten vordefinierte Metriken, KI-Modelle und Planungsfunktionen, die eine Verbindung und Integration aller Unternehmensbereiche erleichtern.  

Dies beschleunigt Anwendungsfälle, die auf die wichtigsten Geschäftsfunktionen ausgerichtet sind, darunter ERP, Ausgaben- und Lieferkettenmanagement, Personalwesen, Customer Experience und Finanzen.  

Jedes Unternehmen ist auf Einblicke in seine wichtigsten Ressourcen angewiesen. Mit Insight Apps lassen sich vorkonfigurierte Pakete nutzen, die bereits mit Geschäftsdaten, beispielsweise den Betriebsmitteln, verbunden sind. Sie ermöglichen einen 360-Grad-Überblick über den finanziellen Zustand eines Unternehmens und Echtzeiteinblick in Cashflow und Rentabilität.   

Verknüpfung sämtlicher Daten

鶹ԭ Business Data Cloud verknüpft alle Unternehmensdaten, indem es Dateninfrastrukturprinzipien nutzt. Dadurch können leichter Erkenntnisse aus Daten gezogen werden. Außerdem erleichtert dies das Teilen, Steuern und Modellieren von Daten. Die Lösung umfasst 鶹ԭ Databricks als Erstanbieter-Datenservice, der die Leistungsfähigkeit von Databricks direkt in die 鶹ԭ Business Data Cloud einbringt.  

  • ұäڳٲ𳾲Գپ: Mit 鶹ԭ Datasphere lassen sich ohne kostspielige Datenextraktionen dieselben zuverlässigen Daten über alle vorhandenen Plattformen hinweg ermitteln, modellieren und mit anderen teilen. Durch den Aufbau eines leistungsstarken Wissensgraphen aus allen verfügbaren Daten, wobei geschäftliche Metadaten und Semantik erhalten bleiben, ist es möglich, Daten leichter zu durchsuchen und damit zu verwerten. Die Investitionen bestehender Kunden von 鶹ԭ Datasphere sind weiterhin vollständig geschützt. Dafür sorgen ein unterbrechungsfreier Betrieb und die native Integration aller 鶹ԭ-Datasphere-Funktionen in 鶹ԭ Business Data Cloud. 
  • Data Engineering und ML/KI: 鶹ԭ Databricks ermöglicht es allen Datenexperten, KI-Modelle und Anwendungen, die generative KI nutzen, mit ihren Geschäftsdaten zu beschleunigen. Native Funktionen wie das Delta Sharing harmonisieren 鶹ԭ-Datenprodukte und bestehende Lakehouses bidirektional. Durch das Integrieren aller Daten ohne jeglichen Kopieraufwand ist es möglich, fortschrittliche KI- und Machine-Learning-Modelle auf Anwendungsfälle im Finanzwesen anzuwenden, beispielsweise zur Vorhersage des Zahlungsdatums offener Forderungen. 
  • Modernisierung des 鶹ԭ Business Warehouse: 鶹ԭ Business Data Cloud bietet für On-Premise-Kunden von 鶹ԭ BW flexible Optionen zur Umstellung auf die Cloud-Lösung. Durch die native Integration in 鶹ԭ BW können Kunden mit dem Objektspeicher über Delta-Share-Funktionen ganz einfach auf ihre 鶹ԭ-BW-Daten als ein Datenprodukt zugreifen. Dies erleichtert die Modernisierung und sorgt für eine maximale Ausnutzung der Investitionen in 鶹ԭ BW.  
     
  • Analysen und Planung: 鶹ԭ Business Data Cloud vereint Analysen und Planung in einer Lösung und ermöglicht so umgehend verwertbare Erkenntnisse. Über eine vernetzte Sicht lassen sich mit 鶹ԭ BDC die Berichterstellung automatisieren, mögliche Geschäftsergebnisse mithilfe von KI simulieren und die Finanz-, Lieferketten- und operative Planung vereinheitlichen. 

„鶹ԭ Business Data Cloud wird uns dabei helfen, maximalen Nutzen aus unseren Daten zu ziehen und Innovationen im ganzen Unternehmen voranzutreiben. Die Datenprodukte von 鶹ԭ mit vielfältiger Semantik und die enge Integration von Databricks werden unsere eigenen Datenprodukte optimieren und eine langfristige Anpassungsfähigkeit sichern. Zuverlässige, sofort einsetzbare Daten werden Anwender in die Lage versetzen, Szenarien zu modellieren und KI-gestützte Erkenntnisse zu gewinnen, und somit die Zukunftsfähigkeit und Flexibilität unserer Datenökosysteme stärken.“ 

Markus Hartmann, Corporate Vice President und Head of Business Technology bei Henkel 

Förderung zuverlässiger KI

Das schnelle Wachstum agentenbasierter KI macht es erforderlich, dass Unternehmen zunächst einmal über die passende Datengrundlage verfügen. 鶹ԭ Business Data Cloud führt sämtliche Unternehmensdaten zusammen und stellt so sicher, dass agentenbasierte KI auf präzisen, zuverlässigen Daten mit betriebswirtschaftlichem Kontext aufbaut.

Joule, der auf generativer KI basierende 鶹ԭ-Assistent, ist eng in 鶹ԭ Business Data Cloud integriert. Der Wissensgraph in 鶹ԭ Business Data Cloud verbindet Daten, Metadaten und Geschäftsprozesse und ermöglicht es KI-Agenten, Joule und großen Sprachmodellen (LLMs), Daten im Kontext ihrer Beziehungen zu verstehen. Durch diese Verbindung werden klare Datenverknüpfungen gebildet, die die Zuverlässigkeit von Einblicken für Benutzer und Anwendungen erhöhen.

Das Trainieren von KI-Agenten und Joule in Bezug auf Geschäftswissen und Kontextinformationen führt zu einer höheren Produktivität. So können Benutzer beispielsweise KI nutzen, um funktionsübergreifende Aufgaben zu erledigen, Erkenntnisse zu gewinnen und unternehmensweit kritische Informationen zusammenzufassen – ohne dabei zu sehr auf die Unterstützung durch die IT angewiesen zu sein. Dadurch wird die Nutzung von KI zur Automatisierung komplexer Analyse- und Planungsaufgaben wie etwa Risikobewertungen, Prognosen und anderer fortschrittlicher Szenariosimulationen möglich. 

Das Umfeld von 鶹ԭ Business Data Cloud

鶹ԭ Business Data Cloud ist im Wesentlichen darauf ausgelegt, Offenheit und Kundenpräferenzen zu priorisieren. Um Datenlandschaften zu vereinfachen, unterstützt 鶹ԭ Business Data Cloud eine offene Dateninfrastruktur. Sie lässt sich nativ in führende Daten- und KI-Partner wie Collibra, Confluent und DataRobot integrieren. Und das ist noch nicht alles – in den kommenden Wochen und Monaten werden wir neue strategische Partnerschaften bekannt geben, in deren Rahmen wir die offene Dateninfrastruktur weiter ausbauen möchten. 

Unterstützt durch unser großes Partnernetzwerk haben wir es einfacher gemacht, Erkenntnisse mit transformativer Kraft auf Basis von Daten zu gewinnen. Wir haben Partner mit tiefgreifendem Fachwissen über Geschäftsprozesse und Branchenspezifika, die Insight Apps in 鶹ԭ Business Data Cloud erstellen.  
 
Diese Insight Apps unserer Partner bauen – von der Datenanreicherung bis zur Datenaktivierung – auf den Datenprodukten und den zentralen Services von 鶹ԭ Business Data Cloud auf. Wir freuen uns, unsere ersten Partner-Apps mit Accenture, DataRobot, Spendscape von McKinsey, PwC, EY, Deloitte und Capgemini vorstellen zu können. 

Schon heute starten &Բ;

Lernen Sie 鶹ԭ Business Data Cloud kennen und erschließen Sie sich die Leistungsfähigkeit von KI mit zuverlässigen Geschäftsdaten.  &Բ;

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  • für unser bevorstehendes Webinar „Die Grundlagen zu 鶹ԭ Business Data Cloud in 30 Minuten“. &Բ;
  • zu 鶹ԭ Business Data Cloud. 

Irfan Khan ist President und Chief Product Officer für 鶹ԭ Data and Analytics bei 鶹ԭ.

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E-Sport: Datenanalysen für Team Liquid /germany/2023/11/e-sport-datenanalysen-team-liquid/ Mon, 13 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176406 Im Oktober und November dieses Jahres erwarten Gaming-Fans auf der ganzen Welt zwei der renommiertesten und spannendsten E-Sport-Turniere: die League of Legends World Championship – auch...

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Im Oktober und November dieses Jahres erwarten Gaming-Fans auf der ganzen Welt zwei der renommiertesten und spannendsten E-Sport-Turniere: die League of Legends World Championship – auch als Worlds bekannt – in Südkorea und The International, die jährliche Dota 2 World Championship in Seattle, Washington.

鶹ԭ und Esport: Das nächste Kapitel mit League of Legends

Besonders Fans von Team Liquid können sich darauf freuen, da sich beide Teams – das Dota-2-Team und das League-of-Legends-Team – für die Meisterschaften qualifiziert haben und um den Titel kämpfen werden. Wir haben unsere Beziehungen zum Team Liquid genutzt und hatten die einmalige Gelegenheit, mit zwei Teammitgliedern zu sprechen: Haitham „Haitham“ Algbory, Head Analyst des League-of-Legends-Teams, und Mathis „Jabbz“ Friesel, Assistenztrainer und Analyst des Dota-Teams. Sie berichten, wie sie die Teams auf die Weltmeisterschaften vorbereiten und welche Rolle 鶹ԭ-Technologie für die Teams spielt, um auf höchstem Niveau spielen zu können.

Über 鶹ԭ und Team Liquid

Die 鶹ԭ ist offizieller Innovationspartner von Team Liquid. Die beiden Unternehmen haben eine enge Partnerschaft für gemeinsame Innovationen entwickelt, die sich auf das Dota-2- und League-of-Legends-Team von Team Liquid konzentrieren. Diese beiden Multiplayer-Online-Battle-Arena-Computerspiele sind hochkomplexe und datenintensive Spiele im E­Sport. Gemeinsam mit Team Liquid entwickelt die 鶹ԭ Software, die Team Liquid dabei unterstützt, seine Leistung zu analysieren und in Bereichen wie Spielvorbereitung, Team- und Spielerleistung, Scouting präziser zu werden. Weitere Informationen finden Sie .

, Head of Analytics & Data für das League-of-Legends-Team von Team Liquid

Besonders wichtig für Team Liquid ist die Datenbank , die die Datenanalyse sowohl für League of Legends als auch für Dota wesentlich vereinfacht. Die Analysten können sich damit mehr auf das Analysieren von Daten und weniger auf das Sammeln von Daten konzentrieren. Sowohl Jabbz als auch Haitham sind seit langem in diesem Bereich aktiv. Dank eines Tools, das speziell für die Analyse von E-Sport-Daten entwickelt wurde, sind sie nun in der Lage, Dinge zu tun, die zuvor nicht möglich waren.

„Ich unterstütze den General Manager und den Trainerstab bei der Suche nach neuen Talenten“, sagte Haitham. „Hierzu erstelle ich regelmäßig Berichte über Solo-Queue (individuelle Fertigkeiten) und Scrims (Testspiele) sowie für die Talentsuche am Saisonende. Für die Academy-Teams der östlichen Regionen verfolgen wir gleichzeitig die Spieler, die allgemein in der Szene aktiv sind. Anhand der Kennzahlen, die wir in unseren Tools festgelegt haben, können wir sehen, wie sie sich verbessert haben.“

, Trainer und Head Analyst für das Dota-2-Team von Team Liquid

Für den Bereich League of Legends ist 鶹ԭ HANA Cloud für Haitham das wichtigste Hilfsmittel für die Talentsuche. Jabbz nutzt die Daten jedoch für andere Zwecke. Für Team Liquid Dota sind die Daten stärker auf die Spiele ausgerichtet.

„Für uns hat 鶹ԭHANA Cloud eine andere Funktion“, sagte Jabbz. „Wir verwenden sie vor allem für leistungsbezogene Aspekte. Ich denke, der große Vorteil, den wir durch die Datenbank haben, ist, dass wir praktisch jedes öffentliche Spiel importieren können. Wenn sich beispielsweise in einem neuen Patch etwas geändert hat, können wir sicherstellen, dass wir immer auf dem neuesten Stand sind und wissen, wie sich die Meta (optimale Strategie) weiterentwickelt. Wir haben auch eine Aufzeichnung jedes Turnierspiels, so dass wir von jedem Spiel alle Informationen erhalten, die wir benötigen, vor allem bei Live-Veranstaltungen. Das ist sehr hilfreich. Mit diesem Tool kann man schnell sehen, wie sich Teams anpassen und wie Teams denken. Durch diese Informationen spare ich viel Zeit, während ich vorher die Aufzeichnungen im Spiel öffnen und manuell durchgehen musste.“

Die Möglichkeit, mit realen Spielausschnitte die Daten zu bestätigen – und umgekehrt – hilft laut Haitham häufig, um Entscheidungen besser begründen zu können. Die Spieler neigen eher dazu, den Daten zu glauben, wenn sie einen Bezugspunkt haben, sodass sie dann das Spiel besser verstehen können.

鶹ԭ organisiert erstes eigenes Esports-Turnier

„Die 鶹ԭ bietet uns viele gute [Visualisierungs-]Tools“, sagte Haitham. „Wir haben ein komplettes Karten-Tool, das grafisch darstellt, wo sich die Wards (Gegenstände, die ein bestimmtes Areal sichtbar machen) befinden und wie die Bewegungen aussehen. Darüber hinaus erlaubt uns 鶹ԭ Analytics Cloud, Diagramme und Graphen für die Spieler zu erstellen. Ich verwende gewöhnlich Videos oder Clips, um den Stil des Gegners zu zeigen, und nutze dann zur Unterstützung die Karten oder grafischen Darstellungen aus den 鶹ԭ-Tools.“

Für manche mögen dies winzige oder unbedeutende Detail sein. Jeder Trainer oder Analyst wird jedoch bestätigen, dass es auf dem höchsten Niveau des E­-Sport auf die Details ankommt. Wenn so gut wie jeder Spieler die gleichen Fertigkeiten hat, sind gerade diese kleinen Vorteile entscheidend. Deshalb spielt die Datenanalyse eine so wichtige Rolle für den Erfolg. Ein knapper Sieg ist immer noch ein Sieg. Für Haitham und Jabbz ist es „der kleine Vorsprung“, der ihre Tätigkeit als Analysten so interessant macht.

„Persönlich arbeite ich an meinem Ziel, anderen dabei zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen“, sagte Haitham. „Wenn man sieht, wie Spieler bei Videospielen wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen können, um Gegner zu schlagen, die sie ohne diese Art von Informationen möglicherweise nicht schlagen könnten …, dann hat sich die Mühe wirklich gelohnt.“

„Stimmt. Ich finde es immer sehr befriedigend, den Spielern Informationen geben zu können, die sie sonst nicht hätten“, fügte Jabbz hinzu. „Ich denke, dass wir in dieser Hinsicht sehr ähnlich sind. Auch ich helfe den Spielern gerne. Es motiviert mich in diesem Job. Ich muss nicht unbedingt im Rampenlicht oder vorne auf der Bühne stehen. Ich möchte nur meinen Freunden zum Sieg verhelfen.“

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Team Liquid: Masters of Data

Isabelle Schuhmacher ist Director of Global Sponsorships bei der 鶹ԭ.
Christian Kreidt ist Storytelling Lead für Global Sponsorships bei der 鶹ԭ.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Team Liquid.

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Chemiekonzern Kemira bringt globales Geschäft im Big Bang in die Cloud /germany/2023/09/chemiekonzern-kemira-cloud/ Tue, 12 Sep 2023 06:00:24 +0000 /germany/?p=175355 Das finnische Industrieunternehmen Kemira etabliert digitale Geschäftsprozessplattform auf Basis von 鶹ԭs Intelligent-Enterprise-Architektur in Rekordzeit von nur 15 Monaten. Der finnische Chemiekonzern Kemira mit Sitz in...

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Das finnische Industrieunternehmen Kemira etabliert digitale Geschäftsprozessplattform auf Basis von 鶹ԭs Intelligent-Enterprise-Architektur in Rekordzeit von nur 15 Monaten.

Der finnische Chemiekonzern Kemira mit Sitz in Helsinki (5.000 Mitarbeiter, 3,6 Mrd. Euro Jahresumsatz, 63 Produktionsstandorte und Vertrieb in mehr als 100 Ländern) hat den Umstieg auf eine neue digitale Zukunftsplattform in der Cloud realisiert. Das Unternehmen hat dabei nicht nur die bestehende 鶹ԭ-ERP-Welt umfassend digitalisiert und in die 鶹ԭ S/4HANA Private Cloud gehoben, sondern eine komplette globale Prozess- und Systemlandschaft auf Basis der 鶹ԭ Intelligent-Enterprise-Architektur etabliert.

Das Transformationsprojekt trug den Namen „LEAP“ zurecht: Es war ein Quantensprung in die digitale Zukunft des Konzerns. Sämtliche Geschäftsprozesse, alle Geschäftsbereiche und Legal-Einheiten der weltweiten Kemira-Organisation waren involviert. Insgesamt 60 Systeme wurden in die Cloud gehoben. Das Programm setzte fünf eng verzahnte Initiativen zeitgleich um: Die 鶹ԭ-S/4HANA-Transformation, die Neugestaltung des Finanzwesens, die Einführung von 鶹ԭ Datasphere als Enterprise Data Warehouse, eine Digital-Data-Excellence-Initiative und die Komplettmigration von 360 On-Premise-Schnittstellen auf die 鶹ԭ Integration Suite.

„Die neue unternehmensweite Lösung in Kombination mit Innovationen und einer soliden globalen Basis für die Unternehmenssteuerung gibt uns die Möglichkeit, datengetriebene Geschäftsmodelle in der Cloud zu nutzen, unsere Kundenbeziehungen zu verbessern und uns auf Nachhaltigkeit zu konzentrieren. Kemira ist damit Vorreiter einer neuen Generation von Unternehmenslösungen und Pionier einer umfassenden Cloudifizierung von 鶹ԭ Business Architekturen in der Branche“, erklärt Taras Podbereznyj, CIO bei Kemira und verantwortlich für das Innovationsprojekt.

Die Produktivsetzung der Programm-Initiativen erfolgte im Big Bang. Die Implementierung wurde in 15 Monaten abgeschlossen – eine umfassende Cloud Business Transformation in Rekordzeit und zum gleichen Stichtag. „Das Ergebnis ist ein Lehrstück in Sachen schneller Wertschöpfung: 100 Prozent des Konzernumsatzes wird seither über die neue digitale Unternehmensplattform End-to-End, unternehmens- und weltweit abgewickelt“, sagt Rainer Wittwen, CEO bei cbs.

Cutover über drei Zeitzonen hinweg

Der reibungslose Systemumstieg erfolgte für alle Einheiten an einem Go-Live-Wochenende – und das über drei Zeitzonen hinweg. Das Thema Business Continuity hatte beim Cutover höchste Priorität. Der Umstieg in die neue Cloud-Architektur konnte mit maximaler Prozesskontinuität sichergestellt werden. Alle zum Kerngeschäft von Kemira gehörenden Geschäftsprozesse liefen mit vollem Durchsatz zu den Geschäftszeiten weiter, ohne dass ein aufwendiger Ramp-down der Geschäftsaktivitäten vor der Migration und ein entsprechend langwieriges Hochfahren nach Go-Live nötig wurde. Es war eine Transformation nach dem Vorbild eines chirurgischen Eingriffs, „minimal-invasiv“ und ohne Störung des laufenden Betriebs.

Genutzt wurde der Near-Zero-Downtime-Ansatz, der den Ausfall der operativen Systeme auf ein Minimum reduziert. Die technische Transformation erfolgte als selektive Datenmigration mit der Standardsoftware cbs ET Enterprise Transformer. Sie umfasste 400 鶹ԭ-Werke und 58 Buchungskreise in 37 Ländern. Über vier Milliarden Datensätze wurden migriert. 3.000 Systemanwender weltweit waren von der Umstellung betroffen.

Taras Podbereznyj, CIO beim finnischen Chemiekonzern Kemira in Helsinki.

Die bestehende Technologieplattform von Kemira war in die Jahre gekommen. Der Umstieg auf 鶹ԭ S/4HANA ist alternativlos. „Wir wussten, mit dem richtigen der Zeitpunkt der Umstellung wird unser Wettbewerbsvorteil umso größer sein. Wir haben uns daher bewusst dafür entschieden, unserer Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein und gleichzeitig mit einer schnellen Transformation ein Sprungbrett für weitere Innovationen zu schaffen“, erklärt Taras Podbereznyj, CIO bei Kemira.

Um beim Wechsel von der alten On-Premise-Welt in die neue Cloud-Architektur die richtige Balance zwischen Transition und Transformation zu finden, startete Kemira eine Vorstudie. „Der maßgeschneiderte Transformationsansatz von cbs hat uns dabei geholfen, den richtigen Mix aus Innovation und Transformation zu finden. Man kann nicht alles neu machen, das würde den Projektrahmen sprengen. Zudem hatten wir schon eine ganze Reihe modernster Prozesse etabliert, die wir als Best Practice für die Zukunft sichern wollten“, erklärt Podbereznyj.

NEXT ONE Finance ermöglicht agile Konzernsteuerung

Im Finanzbereich hat sich Kemira durch die Transformation komplett neu aufgestellt. Mit der Einführung der neuen Margin Analysis kann der Finanzbereich die Ergebnis- und Marktsegmentbetrachtung mit einem hohen Maß an Genauigkeit durchführen und granular steuern. Er verfügt nun über eine gestufte Deckungsbeitragsrechnung inklusive eines abweichungsorientierten Controllings auf Konten-Ebene.

Hinzu kam die Einführung des neuen Hauptbuchs, die Währungsumstellung und die Implementierung der Konzernbewertung, die Einführung der neuen Anlagenbuchhaltung und die Einführung des Financial Supply Chain Management (FSCM).

Pionier für 鶹ԭ Datasphere – ein neuer Leuchtturm im Bereich Analytics

Digital Data Excellence ist für Kemira ein strategisches Asset für die Zukunft. Durch das LEAP-Projekt gelang es Kemira, sein Datenmanagement grundlegend zu modernisieren und auf eine neue Innovationsstufe zu heben. „Mit der Einführung von 鶹ԭ Datasphere als zentrales Enterprise Data Warehouse für das Finanzreporting und der 鶹ԭ Analytics Cloud (SAC) als Planungstool erreichen wir ein neues Niveau im Datenmanagement. Wir sind weltweit eines der ersten Unternehmen, die Datasphere als Enterprise Data Warehouse nutzen und daher ein Pionier im 鶹ԭ-Analytics-Umfeld. Wir sind bereits dabei, die Nutzung von 鶹ԭ Datasphere und 鶹ԭ Analytics Cloud auf andere Prozessbereiche auszudehnen, um einen Mehrwert aus den Daten für unsere Geschäftssteuerung zu gewinnen“, freut sich CIO Podbereznyj. Kemira ist damit auf dem besten Weg zu einer Data Driven Company und in der Lage, neue datengetriebene Geschäftsmodelle zu realisieren.

„Die 鶹ԭ Analytics Cloud fungiert als Frontend und 鶹ԭ Datasphere als Backend. Es ist eine zukunftssichere Lösung, die technologisch state-of-the art ist, das Beste aus beiden Welten vereint und einfach erweiterbar und skalierbar ist. So profitiert Kemira immer automatisch von den Erweiterungen und Updates, die die 鶹ԭ liefert“, erklärt Hendrik Sander, Projektleiter bei cbs.„Kemira ist der erste Industriekunde in dieser Größenordnung, der den Beweis erbracht hat, dass man sein gesamtes Finance-Reporting über Datasphere laufen lassen kann“, freut sich Roland Werp, Senior Manager im Bereich Business Intelligence bei cbs.

Auch im Bereich Integration/Middleware setzt das Projekt Maßstäbe. Es umfasste die Migration aller 363 on-prem Schnittstellen im ERP von 鶹ԭ PI (Process Integration) zur 鶹ԭ Integration Suite in der Cloud, integriert und abgestimmt mit allen Meilensteinen zum 鶹ԭ-S/4HANA-Transformationsprojekt. „Das war ein Vorhaben von höchster Komplexität, nach unserem aktuellen Kenntnisstand die bislang größte Schnittstellen-Migration in die Cloud in der Industrie weltweit“, ordnet Holger Himmelmann den Scope ein. Er ist Consulting Director im Bereich Enterprise Integration bei cbs. Der Big-Bang-Go-Live der migrierten Schnittstellen fand am selben Tag statt wie der 鶹ԭ-S/4HANA-Go-Live.

„Kemira hat den Sprung in die Cloud Company geschafft und seine komplette Prozesswelt digitalisiert. Damit hat der Konzern nun eine optimale Ausgangsposition. Mit der implementierten Plattform kann das Unternehmen an alle Folge-Entwicklungen der 鶹ԭ anknüpfen und ist technologisch immer State-of-the-Art. Das ist ein echter Innovationsvorsprung gegenüber anderen Firmen, die diese Entwicklungsstufe womöglich erst in fünf Jahren erreichen“, erklärt Rainer Wittwen, CEO bei cbs.

Über Kemira

Kemira ist ein weltweit führender Anbieter nachhaltiger chemischer Produkte für wasserintensive Industriezweige. Das Unternehmen mit Sitz in Helsinki bieten die am besten geeigneten Produkte und das Fachwissen, damit Kunden ihre Produktqualität verbessern und ihre Prozess- und Ressourceneffizienz steigern können. Die Schwerpunkte liegen auf den Gebieten Zellstoff- und Papierindustrie, Wasseraufbereitung und Energiewirtschaft. 2022 erzielte Kemira mit rund 5000 MitarbeiterInnen einen Jahresumsatz von rund 3,6 Milliarden Euro. Kemira-Aktien sind an der Nasdaq Helsinki Ltd. gelistet. Kemira vertreibt seine Lösungen in mehr als 100 Ländern.


Henning Krug ist Consulting Director im Bereich ERP und Mitglied der Geschäftsleitung bei cbs

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KI-Lösungen für Unternehmen /germany/2023/07/ki-loesungen-fuer-unternehmen/ Thu, 06 Jul 2023 06:00:27 +0000 /germany/?p=174575 Was künstliche Intelligenz (KI) betrifft, so könnten die Zeiten spannender nicht sein. Generative KI und Große Sprachmodelle (Large Learning Models, LLM) beherrschen die Schlagzeilen und...

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Was künstliche Intelligenz (KI) betrifft, so könnten die Zeiten spannender nicht sein. Generative KI und Große Sprachmodelle (Large Learning Models, LLM) beherrschen die Schlagzeilen und haben dazu geführt, dass KI auch in geschäftlichen Gesprächen ein wichtiges Thema ist. Doch wenn es darum geht, die neuesten KI-Technologien für geschäftliche Erfolge zu nutzen, stehen viele Unternehmen weiterhin vor Herausforderungen: Sie verfügen nicht über das nötige interne Know-how.

Hier kommt die 鶹ԭ mit ihrem einzigartigen Ansatz für die Nutzung von KI ins Spiel.

Verantwortungsbewusster Einsatz von integrierter, relevanter KI-Lösungen im Unternehmen

sind bereits in die 鶹ԭ-Anwendungen zur Ausführung der wichtigsten Geschäftsprozesse integriert und lassen sich damit unmittelbar nutzen. Sie unterstützen das gesamte Unternehmen, da in ihre Entwicklung fundiertes Prozesswissen und umfassende branchenspezifische Daten eingeflossen sind. Sie basieren außerdem auf Leitlinien für den verantwortungsvollen Umgang mit KI und können deshalb von Unternehmen sicher genutzt werden. Ein wesentlicher Aspekt unseres Angebots im Bereich KI: --öܲԲ sind KI-Lösungen, die auf Unternehmen ausgerichtet sind.

Auf der wurden 15neue KI-Funktionen für Unternehmen angekündigt. Viele dieser Funktionen basieren auf generativer KI. Wir haben außerdem unsere Partnerschaft mit Microsoft im Bereich generative KI ausgebaut.

Einige dieser neuen Funktionen sollen im Folgenden vorgestellt werden.

Optimiertes Human Capital Management

Die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind seine Mitarbeitenden. Im Bereich Human Capital Management (HCM) liegt unser Schwerpunkt darauf, Unternehmen mit KI-Lösungen bei der Gewinnung, langfristigen Bindung und Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen. Neue generative KI-Funktionen in ermöglichen es Personalverantwortlichen, attraktive Stellenbeschreibungen zu verfassen, die die gewünschten Kompetenzen und Eigenschaften der jeweiligen Rolle präzise darstellen. Durch die Integration in Microsoft 365 Copilot in Word können sie diese Beschreibungen weiter konkretisieren und nahtlos in der 鶹ԭ-SuccessFactors-Software veröffentlichen. Die generativen KI-Funktionen der 鶹ԭ-SuccessFactors-Lösung formulieren außerdem Fragen für Vorstellungsgespräche, die auf die jeweilige Stellenbeschreibung und den Lebenslauf eines Kandidaten zugeschnitten sind. Dadurch wird die Verwendung inklusiver Sprache sichergestellt. In Kombination sorgen diese KI-Funktionen dafür, dass Personalverantwortliche ihre kostbare Zeit für andere Aufgaben nutzen können, die Qualität von Vorstellungsgesprächen verbessert wird und der Einstellungsprozess dadurch insgesamt effektiver wird.

Verfassen einer Stellenbeschreibung in 鶹ԭ SuccessFactors Recruiting

Ebenfalls angekündigt wurde der , der anhand der Qualifikationen, Kompetenzen, Fähigkeiten, Interessen, Arbeitsstile und Lernpräferenzen von Mitarbeitenden Empfehlungen unterbreitet, wie sie sich weiterentwickeln und wachsen können. Er macht individuelle Vorschläge für Lernmöglichkeiten, Rollen, Mentoring-Programme und Kontakte zu Kollegen, die Mitarbeitenden neue Impulse geben, sie anleiten und bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen sollen. Unternehmen erhalten damit außerdem einen besseren Überblick über die Fähigkeiten ihrer Belegschaft und können so die , die langfristige Bindung und die Flexibilität ihrer Mitarbeitenden verbessern.

Diese beiden KI-Szenarien sollen im Laufe des Jahres verfügbar sein.

Widerstandsfähigere Lieferketten

Für das Lieferkettenmanagement stellen wir KI-Lösungen bereit, mit der Unternehmen die sich schnell ändernde Nachfrage vorhersagen und durch entsprechende Vorkehrungen gezielt darauf reagieren können. Mit neuen generativen KI-Funktionen in können Kunden in der Automobil- und Fertigungsindustrie die vielen Tausend Lieferscheine, die sie tagtäglich in unterschiedlichen Formaten erhalten, automatisch verarbeiten. Durch diese Automatisierung lassen sich Fehler bei der Dateneingabe vermeiden. Die Funktionen können sofort genutzt werden und müssen nicht erst mit speziellen Daten trainiert werden.

Belegverarbeitung in 鶹ԭ Transportation Management

In führen wir außerdem Funktionen für eine intelligente Lagerungsdisposition ein, die mithilfe von KI Vorschläge zur Optimierung der Lagerorganisation, des Bestandaufbaus und des Nachschubs auf der Grundlage von Produkteigenschaften, der Nachfrage oder Bedarfsprognosen unterbreiten. Mit diesen Funktionen lassen sich Lagerkapazitäten besser nutzen und die Lagerverwaltung effizienter gestalten.

Die Funktionen für die intelligente Lagerungsdisposition sind bereits verfügbar, die Funktionen für intelligente Wareneingangsprozesse sollen im Laufe des Jahres bereitgestellt werden.

Mehr Effizienz und bessere Compliance in der Beschaffung

In der Beschaffung unterstützen unsere KI-Lösungen Anwender dabei, die Kosten einzudämmen und die Compliance in verschiedenen Märkten zu verbessern. Mit einer neuen Funktion des für die intelligente Rechnungskonvertierung können Beschaffungsteams einfacher neue Lieferanten integrieren, indem relevante Informationen aus den Lieferantenrechnungen automatisch extrahiert und verarbeitet werden. Ein geschlossener Feedback-Kreislauf sorgt dafür, dass die Zuordnung nach und nach genauer wird. Dadurch wird eine schnellere und genauere Rechnungsbearbeitung möglich.

In werden mithilfe von KI personalisierte Empfehlungen erstellt, die den Einkaufsprozess für Mitarbeitende vereinfachen.Die Guided-Buying-Funktion nutzt Daten wie die Rolle eines Mitarbeitenden, um Produkte und Services vorzuschlagen, die auch von Kollegen gekauft wurden. Indem außerdem entsprechende Produkte aus dem Unternehmenskatalog empfohlen werden, wird das Kauferlebnis verbessert, und unkontrollierte Ausgaben werden eingedämmt.

Die Guided-Buying-Funktion in 鶹ԭAriba Buying ist bereits verfügbar, die Funktionen für eine intelligente Rechnungskonvertierung im 鶹ԭBusiness Network sollen im Laufe des Jahres bereitgestellt werden.

Guided-Buying-Funktion in 鶹ԭ Ariba Buying

Risikominderung und Kostenkontrolle im Finanzwesen

Im Bereich Finanzwesen nutzen wir KI zur Transformation sämtlicher Finanzprozesse mithilfe von Analysen, Empfehlungen und Automatisierungen. Mit den neuen intelligenten Inkassofunktionen in können Inkassoverantwortliche das Risiko eines Zahlungsverzugs vorhersagen und besser entscheiden, mit welchen Kunden sie sich in Verbindung setzen sollten. Dadurch wird nicht nur der sehr hohe Zeitaufwand für diese Aufgabe verringert, sondern auch das Risikomanagement vereinfacht. Zugleich ermöglichen die Funktionen der Treasury-Abteilung eine einfachere Steuerung der Liquidität und des Eigenkapitals.

Die intelligenten Inkassofunktionen in /4ᴡ stehen bereits zur Verfügung.

Verbesserung des Mitarbeiter- und Kundenerlebnisses

Mit dem 鶹ԭDigital Assistant steht eine einheitliche sprachgesteuerte Benutzeroberfläche für 鶹ԭ-Lösungen bereit. Neue generative KI-Funktionen bieten Anwendern kontextbezogene, maßgeschneiderte Unterstützung und helfen ihnen unabhängig von ihrem Kenntnisstand, Aufgaben produktiver zu erledigen.

Mit den erweiterten Funktionen des 鶹ԭDigital Assistant profitieren Anwender außerdem von proaktiver und kontextbezogener Hilfestellung innerhalb einer Anwendung. Den Anfang machen dabei die Lösungen von 鶹ԭCustomer Experience. Mit dem neuen 鶹ԭDigital Assistant for Customer Experience erhalten Verkäufer und Supportteams auf einfache Weise umfassende Einblicke und können Empfehlungen unterbreiten sowie automatisch Inhalte für personalisierte Kundenerlebnisse generieren.

Die beiden Funktionen sollen im Laufe des Jahres verfügbar sein.

鶹ԭ Digital Assistant for Customer Experience

Mehr Agilität und bessere Prognosen im gesamten Unternehmen dank KI-Lösungen

Dies waren nur einige Beispiele für die zahlreichen KI-Funktionen für Unternehmen, die wir auf der 󾱰 angekündigt haben. Das Schaubild unten zeigt eine umfassende Übersicht. Sie enthält auch Funktionen, die Mehrwert für verschiedene Unternehmensbereiche bieten, beispielsweise die generativen KI-Szenarien in und .

Neue Funktionen

Bereitstellung vertrauenswürdiger und transparenter KI-Lösungen

Ein zentrales Element unserer KI-Strategie war von Anfang an der verantwortungsbewusste Umgang mit KI. Bei der Bereitstellung von KI-Lösungen verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen in den Mittelpunkt unserer Produkte und Prozesse stellt. Hierzu haben wir eine Ethikrichtlinie für künstliche Intelligenz und Compliance-Prozesse definiert, mit denen wir den verantwortungsvollen Umgang mit KI auch in der Praxis sicherstellen. Die KI-Funktionen in unseren Anwendungen sind transparent, damit wir nachvollziehen können, wie sie zu Schlussfolgerungen kommen und Empfehlungen erstellen. Darüber hinaus stellen sie den Schutz sensibler Daten sicher und tragen dazu bei, Voreingenommenheit bei den Entscheidungen von Nutzern zu verhindern. Auf diese Weise sorgen wir dafür, dass Sie stets die Kontrolle behalten.

Weitere Informationen zu diesen Ankündigungen und den --öܲԲ für Unternehmen:

 


Bharat Sandhu ist Senior Vice President of Application Development and AI bei 鶹ԭ.

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Video Data Stories für effektives Storytelling im Geschäftsleben /germany/2023/06/video-data-stories-fuer-effektives-storytelling-im-geschaeftsleben/ Tue, 13 Jun 2023 06:00:44 +0000 /germany/?p=174473 Soziale Medien wie Instagram und TikTok machen es vor: kurze, eingängige Stories sind die derzeit einfachste und beliebteste Art, beiläufig Informationen zu konsumieren. Auch im...

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Soziale Medien wie Instagram und TikTok machen es vor: kurze, eingängige Stories sind die derzeit einfachste und beliebteste Art, beiläufig Informationen zu konsumieren. Auch im Geschäftsleben gibt es großes Potenzial für Storytelling „on the go“. Beim 鶹ԭ Innovation Center Network wird deshalb an einer Lösung für Video Data Stories gearbeitet.

„Wir möchten Organisationen in die Lage versetzen, Business Insights schnell und in einer neuen, leicht konsumierbaren Weise darzustellen“, erklärt Michael Wittmann, Senior Developer beim , der mit seinem Team die Lösung entwickelt.

Kurze, animierte Video Data Stories sollen dabei die Nutzenden im Unternehmen individuell zu den wichtigsten Aktivitäten in seinem Aufgabenbereich informieren.

Informationen, die im Moment z. B. in Form von Dashboards oder Reports vorliegen, sollen zukünftig in 10 bis 15 Sekunden langen Videos einfach und verständlich dargestellt werden. Templates für die gängigsten Unternehmensprozesse stellen sicher, dass Nutzende, auch ohne Design- und Programmiererfahrung schnell in der Lage sind, Video Data Stories zu erzeugen und mit ihren eigenen Datenquellen zu verknüpfen.

Video Data Stories funktionieren dabei analog zu Nutzungsmustern aus Social Media. Neue Video Data Stories werden chronologisch in einer Timeline angezeigt. Der Nutzer kann innerhalb einer Story schnell zwischen einzelnen Abschnitten hin und her springen und Stories, die gerade nicht interessant sind, überspringen.

Durch den gezielten Einsatz von Animationen lassen sich Veränderungen für bestimmte Zeiträume dynamisch visualisieren. Wenn nach dem ersten Überblick mehr Details gewünscht sind, können zusätzliche Verweise zu Ansprechpartnern, oder ein Link zur jeweiligen Datenquelle oder Applikationen hinterlegt werden.

„Ein möglicher Anwendungsfall liegt zum Beispiel im Sales-Reporting “, sagt Wittmann.

Die Entwicklung der Verkaufszahlen innerhalb eines bestimmten Zeitraums, Highlights oder Vergleiche zu historischen Zeiträumen können als individuelle Story für jeden Sales Accountant auf Basis eines vordefinierten Templates generiert werden.

„Aber auch andere Informationen wie die Entwicklung von Headcounts, Quartalszahlen, Fact Sheets für Kommunikation oder Vertrieb lassen sich mit Video-Storytelling viel interessanter verpacken als in einem Bericht in PDF- oder PowerPoint-Format“, sagt Wittmann.

Grundsätzlich kommen sämtliche Benachrichtigungen, die bisher im Email-Postfach landen, für das Format in Frage. Doch nicht jede Benachrichtigung erfordert gleich eine Video Data Story. „Da wird man die richtige Balance finden müssen“, sagt Wittmann. „Anstatt Alerts zu einzelnen Vorgängen, bekommt man morgens vielleicht zu jedem Thema eine kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Updates.“

Im Prinzip können Video Data Stories wie Stories auf Instagram ihre Insights in animierte Videos zu übersetzen. Auf Basis welcher Events eine Video Data Story erzeugt wird, kann so individuell und abhängig von der Anwendung gestaltet werden. „Bei einigen Anwendungsfällen machen tägliche oder wöchentliche Updates Sinn, bei anderen, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird oder ein anderes außergewöhnliches Ereignis eintritt“, erklärt Wittmann.

Zwar gibt es kaum einen Geschäftsbereich, für den diese Art von Storytelling nicht relevant ist. Doch was auf den ersten Blick sehr generisch erscheint, ist tatsächlich sehr individuell.

„Der Trend bei Unternehmenssoftware geht momentan ganz klar in Richtung Hyperpersonalisierung“, sagt Wittmann. „Die Idee ist, dass auch unsere Video Data Stories nicht oder nicht nur generischen Content zeigen, sondern auf den einzelnen Nutzenden zugeschnittene Informationen verteilen.“

Das können die Geburtstage von Teammitgliedern sein oder Übersichten für Manager, wie viele Teammitglieder das aktuelle Compliance-Training bereits absolviert haben.

„Im Moment sind wir noch dabei, das Produkt zu definieren“, sagt Wittmann. „Wir arbeiten gerade an einer ersten Version eines eigenständigen Services innerhalb der 鶹ԭ Business Technology Platform, so dass man aus verschiedenen Anwendungen heraus Videos generieren kann. Parallel dazu arbeiten wir zusammen mit Kollegen von 鶹ԭ Analytics Cloud an einer ersten Integration, um Video Data Stories direkt aus einem existierenden SAC Dashboard zu exportieren.“

鶹ԭ-intern haben Wittmann und seine Kollegen bisher vor allem mit Customer, Competitive and Market Insights (CMI) gearbeitet. In einem ersten Prototyp wurden wöchentlich zunächst Stories generiert, die innerhalb einer bestimmten Solution Area Aufschluss geben über die welche Themen, die von Kunden gerade verstärkt nachgefragt werden.

In einem weiteren Pilotprojekt werden im Moment personalisierte Video Data Stories für den Vertrieb getestet. Kollegen aus dem Vertrieb bekommen hierbei individuelle Updates zu den von ihnen betreuten Kunden in Form von Video Data Stories eingespielt.

„Wir sind derzeit sehr interessiert daran, das Konzept von Video Data Stories mit Kunden auszuprobieren“, sagt Wittmann. „Wir möchten besser verstehen, in welchen Anwendungsfällen unsere Kunden Video Data Stories sehen möchten, wie diese Stories aussehen sollen und wie eine mögliche Integration aussehen kann.“

Click the button below to load the content from YouTube.

Video Data Stories: The Smartest Way to Stay Updated

Sind Sie neugierig geworden auf Video Data Storys? Kontaktieren Sie uns gern unter icn@sap.com.

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Heiß begehrt: Data Mesh & Data as a Product /germany/2023/03/heiss-begehrt-data-mesh-data-as-a-product-mit-sap-business-technology-plattform-btp-umsetzen/ Mon, 20 Mar 2023 07:00:49 +0000 /germany/?p=164984 Daten nicht mehr als Nebenprodukt eines Prozesses, sondern als eigenständiges Produkt, entwickelt von Fachabteilungen, gehandelt auf Marktplätzen. Ein Data Mesh als dezentralisierte Datenarchitektur. Wie können...

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Daten nicht mehr als Nebenprodukt eines Prozesses, sondern als eigenständiges Produkt, entwickelt von Fachabteilungen, gehandelt auf Marktplätzen. Ein Data Mesh als dezentralisierte Datenarchitektur. Wie können diese modernen Konzepte mit der 鶹ԭ Business Technology Platform (BTP) umgesetzt werden?

Die Idee, Daten wie ein Produkt zu behandeln, das ist ein neuer Gedanke, der immer mehr Raum in Unternehmen bekommt. „Das ist gerade ein richtiges Hype-Thema“, weiß Wolfgang Epting. Er ist bei 鶹ԭ Datenspezialist und Solution Advisor Chief Expert.

Im Jahr 2018 kam die Idee des erstmals auf. Es ist ein Paradigmenwechsel, um Daten als Produkt zu betrachten und zugleich ein soziotechnologischer Ansatz für die Erstellung einer dezentralen Datenarchitektur. Nun beschäftigen sich Unternehmen jedweder Größe, Couleur und Branche intensiv damit.

Der Data Mesh-Ansatz adressiert Probleme in der analytischen Datenbereitstellung, die jedes Unternehmen hat. Diese erhoffen sich davon, ihre Datenwertschöpfungskette effizienter zu gestalten, um aus ihren Daten Geschäftsmehrwert zu generieren.

Data Warehouse

Dazu muss man die Historie kennen: Die erste Idee vieler Unternehmen war, alle Daten aus den operationalen Systemen strukturiert auf einer Plattform zusammen zu bringen. Die Data Warehouses dieser Welt entstanden, aufbereitet für die analytische Wiederverwendung.

„Dann hat man festgestellt, dass es immer mehr neue unstrukturierte Datentypen gab, wie IoT- oder Social Media-Daten. Jedes Unternehmen wollte dann damals einen Data Lake haben. Ohne genau zu wissen, was der Sinn dafür ist. Aber, das war letztlich auch nicht der Stein der Weisen“, sagt Epting.

Data Lakehouse

Unternehmen versuchten infolge beides, Data Warehouses und Data Lakes, zusammen zu bringen und haben dieses Konzept als Data Lakehouse bezeichnet. All diesen Annäherungen gemeinsam war, dass es eine zentrale Herangehensweise war. Es gab Daten-Teams, und es gab Infrastruktur-Teams.

„Das Problem war, dass die Menschen in diesen Teams wenig Wissen über die Geschäftszusammenhänge und die Semantik der Daten hatten“, sagt Epting. „Diese Domain Knowledge sitzt nun mal im Business, im Einkauf, im Verkauf oder im Personalwesen. Dort weiß man, was sich hinter den Daten verbirgt. Der IT muss man das erst erklären.“ Die Folge war: Die zentralen Abteilungen waren chronisch überlastet. „Es wurde nicht nur nicht das produziert, was gebraucht wurde, sondern auch noch alles viel zu langsam.“

Data Mesh

Um diese bekannten Schwachstellen zu überwinden, gibt es jetzt das Konzept Data Mesh. Die Verantwortung für die Datenbereitstellung wird hier dezentral, nämlich in den Geschäftsbereichen, organisiert. Zum anderen sollen die Daten nun wie Produkte behandelt werden.

Epting gibt folgendes Beispiel: Wenn ein Unternehmen in der Realwirtschaft ein neues Produkt auf den Markt bringen will, setzt es dafür einen Produktmanager ein, der es von Anfang bis Ende verantwortet. Dieser überlegt sich: Wo bekomme ich die Rohstoffe für das Produkt dafür her, wie kann ich es fertigen, und wie am Ende sicher auf den Markt bringen? Der Produktmanager müsste auch entscheiden, ob die Welt dieses neue Produkt überhaupt braucht.

Dezentrale Datenprodukt-Teams übernehmen

All diese Aufgaben soll bei der Entwicklung von Datenprodukten in Zukunft der Datenproduktmanager übernehmen. In dezentralen Datenprodukt-Teams soll nur das produziert werden, was dem Unternehmen tatsächlich nützt, weil es einen Mehrwert hat.

In der Theorie wird auf diese Weise nichts mehr doppelt produziert. Das fertige Produkt kann und soll aber auch in andere Datenprodukte eingebaut werden können. Diese werden dann miteinander verwoben und bilden wiederum neue. So entsteht ein Netz von Datenprodukten: das Data Mesh. Dabei gilt: Die Freiheit der Teams ist größer als heute, zudem dem Bedarf entsprechend, und die Entwicklung erfolgt in kürzerer Zeit.

Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten

„Das alles wird nicht über Nacht gehen“, weiß Epting von 鶹ԭ. „Data Mesh ist auch ein soziotechnologisches Phänomen. Man braucht viele organisatorische Voraussetzungen und klare Verantwortlichkeiten für die einzelnen Geschäftsdomänen. Hinzu kommt Technologie, die das Data Mesh unterstützen muss.“

Bisher hatte ein Vertriebsleiter keine Verantwortlichkeit für Datenprodukte, also für von seiner Abteilung benötigte IT-Lösungen. „Wenn er etwas brauchte, ging er zur IT, diese lieferte dann das Gewünschte. Wenn nun der Vertriebsleiter dafür die Verantwortung übernimmt, ist das eine große Veränderung, die nicht einfach ist. Unternehmen, die diesen Reifegrad nicht besitzen, können den zweiten Schritt vor dem ersten nicht tun“, sagt Epting.

Deshalb mache ein Data Mesh „allein kein Unternehmen über Nacht datengesteuert“. Die Mitarbeiter benötigen auch eine autarke Umgebung, in der sie unbehelligt und ungestört mit den eigenen Daten frei modellieren und Datenprodukte erstellen können.

Vier Prinzipien

Data Mesh beruht auf vier Prinzipien:

  • Eine Self-Serve Data Platform. Die dezentralen Produktteams brauchen eine Plattform, auf der sie Datenprodukte entwickeln und auch publizieren können. Das übernimmt bei 鶹ԭ unter anderem die Data Marketplace-Funktionalität der .
  • Die Teams müssen die technologische Freiheit haben, Datenprodukte frei zu entwickeln. Andererseits darf nicht jeder sein eigenes technologisches Süppchen kochen, sonst droht am Ende Chaos.
  • Es gibt eine Federated Computational Governance als zentrale Vorgabe, wie Datenschutzregeln. Die Produktteams sind für ihre lokale Governance verantwortlich,
  • Das Data as a Product Prinzip: Das Produkt muss auffindbar und vertrauenswürdig sein. Es muss einen Wert entwickeln. Man braucht für die Idee „Data as a Product“ Technologieunterstützung. Hier bringt 鶹ԭ seine

Für den Datenwertschöpfungsprozess bietet 鶹ԭ verschiedene Lösungen an. Zum einen: . Dazu gehört die als Managementplattform für die Daten. Darauf aufbauend die und als oberste Schicht für die Visualisierung, für BI und Planning, die . Flankierend für das Bewegen der Daten und das Management steht die bereit. 鶹ԭ hat in der 鶹ԭ Datasphere das Konzept „Spaces“ entwickelt, technologisch gesehen voneinander getrennte Bereiche mit eigener Ressourcenzuordnung.

Demokratisierung von Daten

Data Mesh steht auch für die Demokratisierung von Daten. Es sei kein Wunder, dass sich gerade Startups wie Zalando und HelloFresh in der Öffentlichkeit dazu bekennen, dass sie ein Data Mesh implementiert haben, um agiler zu werden. „Junge Unternehmen haben ein ganz anderes Mindset beim Thema Daten“, sagt Epting. „In meinen Gesprächen stelle ich aber auch fest, dass sich über Jahrzehnte gewachsene Unternehmen sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen.“

Durch Data Mesh ändert sich einiges: Das Verhältnis zwischen Fachabteilungen und IT wird neu justiert. „Sie wird nicht mehr immer gefragt und muss auch nicht mehr bei allem mit dabei sein.“ Die Fachabteilungen interessieren sich jetzt auch für die Qualität der Daten. Das Thema Data Governance kommt mit Data Mesh neu auf. Es ist jetzt in den dezentralen Teams verankert, nicht mehr als Hemmnis, sondern als etwas, was die Datenwertschöpfung unterstützen kann.

Studien zeigen: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Dezentralität und Umsatz. Firmen, die einen Chief Data Officer haben, erwähnen Daten als Potenzial zur Wertschöpfung in ihren Unternehmensberichten häufiger. „Data Mesh dient hier als Accelerator für den Business Mehrwert. Die Gewinner von Data Mesh sind die Unternehmen als Ganzes“, ist sich Epting sicher.“ Immer mehr Unternehmen machen dabei mit. 鶹ԭ unterstützt sie dabei.

Hier finden Sie weitere Informationen:


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Better together: 鶹ԭ S/4HANA und 鶹ԭ Analytics Cloud /germany/2023/03/cloud-analytics-best-practice/ Wed, 08 Mar 2023 07:00:23 +0000 /germany/?p=164314 Unternehmen können den Mehrwert ihrer 鶹ԭ S/4HANA Transformation mit der Nutzung der 鶹ԭ Analytics Cloud noch einmal steigern. 鶹ԭ-Kunden haben vielfältige Vorteile, wenn sie ihre...

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Unternehmen können den Mehrwert ihrer 鶹ԭ S/4HANA Transformation mit der Nutzung der 鶹ԭ Analytics Cloud noch einmal steigern. 鶹ԭ-Kunden haben vielfältige Vorteile, wenn sie ihre Unternehmenssteuerung und ihr Berichtswesen mit der 鶹ԭ Analytics Cloud abbilden.

鶹ԭ S/4HANA kann noch besser werden – nämlich mit dem Einsatz der . Das zumindest finden die beiden 鶹ԭ-Mitarbeiter Adem Baykal, Senior Director für die Business Technology Platform und Jörg Diekkämper, Customer Solution Advisor.

Denn bei vielen Unternehmen in volatilen Märkten können sich die Dinge innerhalb eines Augenblicks ändern. Um Schritt zu halten, benötigen sie so viel Einblick wie möglich über die zukünftigen Kosten, etwa für Rohstoffe und andere Ausgaben. Aber mit den zahlreichen Zwischenschritten, von den Rohstoffen hin zu den fertigen Produkten, ist die Vorhersage der Endkosten ein äußerst komplexer Prozess.

Mithilfe der 鶹ԭ Analytics Cloud können Unternehmen ihre Prognosen nun fast sofort erstellen und schnell aktualisierte Preise bereitstellen, um sie den volatilen Marktfaktoren anzupassen. „Das kann sich sich in höheren Margen und Produktvolumen niederschlagen, Unternehmen können sich so von der Konkurrenz abheben“, verspricht Baykal.

Analysen im Self Service

als Nachfolger des klassischen 鶹ԭ ECC (鶹ԭ ERP Central Component) setzen viele tausend Kunden seit 13 Jahren weltweit als Basissystem für ihr operatives Geschäft ein. 鶹ԭ S/4HANA bietet eine komplett neue Form der Datenhaltung, -strukturierung und -aufbereitung mit sich und hebt das 鶹ԭ-System in die Zukunft.

Von Hause aus bringt 鶹ԭ S/4HANA bereits zahlreiche analytische Eigenschaften mit. Endanwender können sich auf einer browserbasierten Oberfläche direkt mit den Daten beschäftigen und diese analysieren. Der Nutzer kann sich jederzeit einen operativen Eindruck davon verschaffen, was im 鶹ԭ S/4HANA-System vor sich geht.

„Man kann zwar mit 鶹ԭ S/4HANA wirklich sehr viel analysieren, aber nicht alles. Es gibt bestimmte Grenzen. Deswegen gibt es als Frontend-System und ideale Ergänzung die 鶹ԭ Analytics Cloud. Sie bringt dem Endanwender noch deutlich mehr Möglichkeiten in der Analyse und auch Planungsfunktionalitäten“, sagt Diekkämper.

Die Zukunft voraus planen

Typisches Szenario für den Einsatz ist es, Daten zu analysieren, die nicht nur aus dem 鶹ԭ-System, sondern auch aus anderen Quellen stammen. „Wenn man etwa die Daten aus dem operativen 鶹ԭ-System gegen Daten aus einem dispositiven System, einem Data Warehouse, halten will, weil man zwar sehen kann, wie der Auftragsbestand aussieht, die Planung für diese Zahlen aber in einem Data Warehouse liegen. Diese möchte man aber gleichzeitig visualisieren und analysieren“, erklärt Baykal.

Ein anderer wichtiger Grund zur Nutzung der SAC ist, als Unternehmen nicht immer nur in den Rückspiegel zu schauen, sondern auch die Zukunft zu planen und die nächsten Wochen, Monate und Quartale zu steuern. Wichtige Fragen, die Firmen beantworten wollen: Wo wollen wir hin mit unserer Produktion und dem Auftragsbestand, was ist das Ziel, und wie können wird es erreichen?

Und es geht auch immer um Schnelligkeit, um den Wettbewerb zu schlagen. Früher mussten Unternehmen viel Zeit aufwenden, um Einkaufsprognosen in Geschäftseffekte umzuwandeln, so dass sie oft bereits veraltet waren, als sie beim Vertrieb und beim Verkauf ankamen. Jetzt kann über Änderungen sofort berichtet werden; es entsteht eine engere Verbindung zwischen Vertrieb und Beschaffung.

Mal eben eine Analyse erstellen

Endanwender werden mit der 鶹ԭ Analytics Cloud auch in die Lage versetzt, in Self-Service-Verfahren selbständig und intuitiv, mit den Daten zu arbeiten. Fachabteilungen haben inzwischen viel Erfahrung, sind technikaffin und gehen deswegen interaktiv mit den Tools um. „Wir oder unsere Partner machen natürlich eine Einführung. Da die 鶹ԭ Analytics Cloud aber sehr einfach ist, spielen viele Nutzer damit einfach zwei Stunden herum. Das Ziel, mal eben etwa zu erstellen, wird sehr viel schneller erreicht“, sagt Diekkämper.

Anwendungsfälle für die intelligente Nutzung der SAC sind vielfältig: Predictive Forecasting, Planung, Zeitreihenanalysen, Clustering, intelligentes Suchen nach Informationen. „Viele Kunden wollen mehr Fähigkeiten, wollen grafische Visualisierungen oder Berichte zeit- oder eventgesteuert aufbauen und per E-Mail verteilen“, sagt Baykal. Und Diekkämper ergänzt: „Vieles können die Nutzer selbst, von der Lösung werden sie darin bestmöglich unterstützt. Manche Anwender wollen das in ihrer gewohnten Excel-Umgebung machen und in Echtzeit auf die Daten zugreifen. Das geht mit der 鶹ԭ Analytics Cloud.“

Seit 2012 gibt es die 鶹ԭ Analytics Cloud am Markt. „Weltweit haben wir über 6500 Kunden. Darunter sind auch sehr kleine Installationen mit bis zu sechs Lizenzen. Auf der anderen Seite gibt es Installationen mit mehreren 10.000 Lizenzen“, sagt Diekkämper. „Wir adressieren die ganze Bandbreite an Unternehmen.“

鶹ԭ Analytics Cloud für jedermann

Die 鶹ԭ Analytics Cloud ist für jedermann, alle Unternehmensgrößen und alle Branchen. Für bestimmte Industrien gibt es spezielle, kostenfreie Bibliotheken, den „Business Content“. „So haben Unternehmen Zugriff auf Best-Practice-Inhalte, die für ihre Industrien passgenau sind. Das ist wichtig für den Quick Start der ersten Projekte“, so Diekkämper.

Hatten Kunden früher cloudbasierte Lösungen noch reserviert beäugt, habe sich das in den letzten Jahre gewandelt. „Jeder nutzt mittlerweile auch im Privatbereich Cloud-Dienste wie Spotify, Deezer oder Netflix“, sagt Diekkämper. Bei der 鶹ԭ Analytics Cloud gibt es aber auch die Möglichkeit, die Daten gar nicht ins System zu laden, über eine „Live“-Verbindung kann die Datenhoheit beim Kunden verbleiben. Die 鶹ԭ Analytics Cloud übernimmt nur die Visualisierung und die Interaktion mit den Daten, hält diese aber nicht vor.

Vor allem mittelständische Unternehmen mit wenigen IT-Mitarbeitern freuen sich, wenn sie sich nicht um alles selbst kümmern müssen, sondern Wartung und Aktualisierung automatisch erfolgen. Dazu kommen Einsparungen über drei bis fünf Jahre für die Cloud-Installation im Vergleich zur On-Premise-Welt. Und die Geschwindigkeit der Einrichtung: „In der Regel vergehen zwischen Unterschrift für den Mietvertag und die Lizenzen und dem Zeitpunkt, an dem sich der Kunde über den Browser einwählen kann, nur 48 Stunden. Dann können die Nutzer schon mit ihren ersten Berichten, Dashboards und Analysen beginnen.“

Influencer Portal und Roundtables mit Kunden

Erste KI-Ansätze gibt es in der 鶹ԭ Analytics Cloud bereits. „Im Rahmen ihrer Analysen werden Endanwender unterstützt, indem sie die Lösung auf andere Zusammenhänge oder Muster hinweist. Wir sind wie viele andere noch im Experimentiermodus, das ist aber ein Szenario für die nächsten fünf Jahre.“ 2022 kaufte 鶹ԭ das Softwareunternehmen , dessen Fähigkeiten in die Analytics Cloud integriert werden sollen. „Wir wollen die Nutzer damit animieren, dem System zu schreiben. Man stellt eine Frage wie `Zeige mir die Umsätze für die Region EMEA in der ersten Jahreshälfte im Jahr 2018`, und bekommt nach der Analyse das passende Ergebnis.“

Die 鶹ԭ Analytics Cloud lebt im Übrigen davon, das sie permanent weiter entwickelt wird. In einem Influencer Portal können Kunden ihre Wünsche und Ideen hinterlegen und darüber abstimmen. Das Produktmanagement schaut sich die Vorschläge regelmäßig an und lässt die besten Ideen in die Entwicklung einfließen.

„Die Kunden können in den Roadmaps sehen, wann was realisiert wird. Von dem Einfluss dieser Community außerhalb von 鶹ԭ lebt die 鶹ԭ Analytics Cloud sehr“, sagt Diekkämper. Daneben gibt es auch noch eintägige Roundtables in Deutschland, Europa und weltweit, auf denen 鶹ԭ mit den wichtigsten 鶹ԭ Analytics-Kunden in einen Dialog tritt, um auch hier Kundenfeedback einzusammeln.

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Agile Planung in unsicheren Zeiten /germany/2023/03/agile-planung-in-unsicheren-zeiten-mit-sap-analytics-cloud-optimieren/ Mon, 06 Mar 2023 14:00:38 +0000 /germany/?p=164975 Klassische Planung und Budgetierung wird in Krisenzeiten und volatilen Märkten immer schwieriger. Wie kann die Planung trotzdem einen Mehrwert bieten? Beim 鶹ԭ Discovery Day berichten...

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Klassische Planung und Budgetierung wird in Krisenzeiten und volatilen Märkten immer schwieriger. Wie kann die Planung trotzdem einen Mehrwert bieten? Beim 鶹ԭ Discovery Day berichten Mitarbeitende von Evonik, Freudenberg und 鶹ԭ über ihre Erfahrungen mit agiler Unternehmensplanung.

„Eigentlich ein ziemlich altes Thema, doch in diesen Zeiten so aktuell wie nie“, sagt Prof. Dr. Karsten Oehler, Chief Solution Advisor bei 鶹ԭ. „Es geht darum, wie sich Manager in Zeiten der Unsicherheit besser auf das Unerwartete vorbereiten können.“

Das möchten viele Unternehmen wissen. Es gibt immer öfter Krisen: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Unsicherheit wird fast so etwas wie ein Dauerzustand. Corona-Pandemie, Lieferkettenprobleme, Ukraine-Krieg, Klimakrise, steigende Energiepreise, Inflation.

Immer neue Veränderungen machen auch den betrieblichen Steuerungswerkzeugen zu schaffen und stellen die für Planung und Budgetierung zuständigen Experten vor Herausforderungen. Ständig ist wieder was passiert. Dabei lieben Unternehmen und ihre Planer Vorhersehbarkeit.

„Es gleicht einer Sisyphusarbeit“, sagt Professor Oehler. Der griechischen Sage nach verärgerte Sisyphus die Götter. Zur Strafe musste er dann einen riesigen Steinbrocken einen Berg hinaufrollen, der größer war als er – und sehr schwer. „Oben kommt der Stein aber nie an. Genauso ist es in der Unternehmensplanung.“

Schneller werden durch Szenarien

Früher wollte man die Planungs- und Forecasting-Methoden verbessern, um die Zukunft besser vorhersagen können. „Methodisch wurden wir immer besser, gleichzeitig erhöhte sich aber auch die Volatilität, so dass kaum etwas gewonnen war. Das geht so, seit es Planung gibt. Die Märkte werden unruhiger, die Vorhersagen schwieriger. Durch bessere Methoden versucht man dies auszugleichen, aber der richtige Durchbruch in der Vorhersehbarkeit kam nicht“, sagt Oehler. Er klingt leicht erschöpft. „Die Planungsgläubigkeit sollte auf den Prüfstand.“

Durch Pandemie, Lockdown und Homeoffice funktionieren auch bislang zuverlässige Methoden wie Zeitreihenanalysen nicht mehr. „Corona und die Folgen waren der Maximalgau für Datenexperten. Viele Datenschätze wurden dadurch zerstört.“

Nun sind sich viele Experten einig, dass es mit einer Überarbeitung der bestehenden Planungskonzepte allein nicht mehr getan ist. Ohne leistungsfähige digitale Unterstützung auf der einen Seite ließen sich die erforderlichen Veränderungen nicht bewältigen, heißt es.

Auf der anderen Seite geht es aber auch um eine Einstellungsveränderung. Statt immer wieder zu versuchen, die Zukunft durch immer besser Planung in den Griff zu bekommen, „sollten wir uns stärker auf die Disruption einstellen“, sagt Oehler. Statt immer mehr zu planen, ginge es jetzt darum, dass die Unternehmen lernen, auf Wandel schneller reagieren zu können. „Wir müssen schlanker planen, um die Reaktionsfähigkeit der Unternehmung an sich zu erhöhen.“

Oehler nennt ein Beispiel: Angenommen, es gibt einen Absatzeinbruch. Anstatt nun an einem noch genaueren Plan zu arbeiten, könnte man schon vorab überlegen, wie man in einem solchen Fall die Produktionskapazitäten schnell genug herunterfährt. „Wie kann ich ausgleichen? Welche Instrumente stehen mir zur Verfügung, zum Beispiel Kurzarbeit? Die Unternehmen müssen dazu übergehen, in Szenarien zu denken“, sagt Oehler.

Brecht: „Ja; mach nur einen Plan“

Der Professor zitiert das „Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens“ von Bertolt Brecht: „Ja; mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ´nen zweiten Plan, gehn tun sie beide nicht.“ Doch gegen Planung hat er gar nichts. „Es steht ja nicht zur Diskussion, auf Planung zu verzichten. Mit jeder Arbeitsteilung entsteht ein höherer Bedarf zu Koordination, also zur Planung“, sagt Oehler.

鶹ԭ habe schon seit langem ein sehr gute Planungskultur für Unternehmen im Portfolio. „Bei 鶹ԭ gab schon in den 80ern beim R/2 ein vollständig integriertes Planungssystem. Allerdings auch einen gewissen Hang zur Perfektion“, so Oehler.

Jetzt gehe es darum, Planung zu verschlanken und sich auf die wesentlichen Bereiche zu konzentrieren. Die Lösung biete die Möglichkeit, „Planungsmodelle sehr einfach aufzubauen, zu integrieren und so ausreichend flexibel zu bleiben. Der Planungskern sollte raus aus den operativen Systemen. Sie sollte eigenständig gestaltet werden und sich nicht durch die bestehenden Ist-Strukturen behindern lassen“, findet Oehler. Dennoch sei eine enge Verbindung notwendig.

Was sich wie ein Widerspruch anhört, ist aber nur konsequent: Aktuelle Entwicklungen wie Neukundengewinnung, Zahlungs-, oder Produktionsausfälle müssen sich schnell im Planungssystem wiederfinden. Mit der 鶹ԭ Analytics Cloud könnten Unternehmen ihre Unternehmensplanung zukunftssicher modernisieren und beschleunigen.

Vor allem: agil

Alles soll agil sein – auch die Planung. „Schnell planen und schnell umplanen können, darauf kommt es jetzt an.“ Denn ein klassischer Budgetierungsprozess verlaufe sehr stark Bottom-Up-Top-Down in vielen Abstimmungsphasen. Nur: Wenn der Planungsprozess vier Monate dauert, dann haben sich am Ende die Rahmenbedingungen schon wieder verändert.

„Ich muss Wege finden, diesen Prozess flexibler zu gestalten“, sagt Oehler. „Ein wichtiger Punkt sei dabei, die Planungsgranularität zu reduzieren. Nicht mehr in Kostenart-Ebene, Kostenart-Gruppenebene zu planen, sondern wesentliche Abhängigkeiten zu nutzen, neudeutsch Treiberorientierung.“

Beispiel: Die Kostenarten einer Kostenstelle könne man wie bisher detailliert planen. Oder man überlegt sich stattdessen, was die wesentlichen Treiber sind, etwa die Zahl der Mitarbeitenden. Man könne dann viele Kostenarten wie Firmenwagen-, Reise- oder Raumkosten in Abhängigkeit zu den Mitarbeitern planen.

Mit Abhängigkeiten automatisieren

Es gehe dann also nicht mehr um ein fixes 50K-Euro-Budget für Firmenwagen. Man weiß, dass alle Vertriebsmitarbeiter einen Firmenwagen haben, der im Schnitt einen bestimmten Betrag im Monat kostet. Wenn das Unternehmen nun zwei Mitarbeitende neu einstellt, wird diese Rate über Automatisierungsbrücken automatisch erhöht.

So müsse man sich für Planung und Umplanung nur noch auf die Headcounts konzentrieren, die Ableitung vieler Kostenarten erfolgt dann entsprechend automatisch. „Damit spare ich Zeit, kann in der Krise schnell umplanen und aufVeränderung reagieren.“

Viele dieser Planungsbrücken lassen sich übrigens über ermitteln. Die Fehlzeiten, oder Zahlungszeitpunkte der Kunden sind einige Beispiele, die sich gut in der Planung und in Szenarien einsetzen lassen.

Mit Hilfe flexibler Simulationen in 鶹ԭ Analytics Cloud können Unternehmen ihre Handlungsalternativen schnell bewerten. Durch eine hohe Integration, Automatisierung und Vereinfachung der Planung verbessert sich die Reaktionsfähigkeit der Unternehmen.

, ein Unternehmen für Reinigungsartikel und -systeme, macht es schon vor: „Die intelligente Kombination von Vertriebsplänen, Prognosen und operativen Plänen in einer integrierten globalen Simulations- und Planungsplattform hat unsere Entscheidungsfindung beschleunigt und innovative Simulations-, Planungs- und Berichtslösungen ermöglicht“, urteilt Andreas Hass, Global IT Manager Analytics Processes bei Freudenberg.

Agile Planung: Virtuelles Seminar

Krisen habe es zwar schon immer gegeben, ihre Häufigkeit habe sich aber deutlich erhöht. „Die nächste Krise kommt bestimmt“, ist sich Oehler sicher. Der Krisenmodus werde nicht so schnell vorbei sein. „Krise ist eher der Normalzustand geworden. Die Unternehmen müssen weg von ihrem liebgewonnenen Excel und ihre Planungsprozesse umstellen. Digitalisiert und integriert, hin zu mehr Agilität und damit zu viel schnelleren Reaktionsmöglichkeiten bei Veränderungen. 鶹ԭ hilft dabei.“

Zum Thema „Agile Planung in unsicheren Zeiten“ veranstaltete Professor Oehler und seine Kollegen von 鶹ԭ ein virtuelles Seminar für Controller, Planer in den Fachbereichen und alle Interessierten:

鶹ԭ Discovery Day zum Thema „Agile Planung in unsicheren Zeiten“

Erfahren Sie im Rahmen unseres 鶹ԭ Discovery Days von führenden Planungsexperten, was konkret zu tun ist, welche Lösungsansätze verfolgt werden und wie Unternehmen den Anforderungen mit Hilfe der 鶹ԭ Analytics Cloud erfolgreich begegnet sind.

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Tchibo eröffnet mit RISE with 鶹ԭ eine neue Analytics-Welt /germany/2023/03/cloud-erp-analytics-tchibo/ Wed, 01 Mar 2023 07:00:06 +0000 /germany/?p=164787 Jede Woche eine neue Welt an Gebrauchsartikeln anzubieten, ist ein fester Bestandteil des Tchibo-Geschäftsmodells. Um das wechselnde Angebot auch künftig effizient managen zu können, hat...

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Jede Woche eine neue Welt an Gebrauchsartikeln anzubieten, ist ein fester Bestandteil des Tchibo-Geschäftsmodells. Um das wechselnde Angebot auch künftig effizient managen zu können, hat das Hamburger Traditionsunternehmen seinen Analytics-Bereich ausgebaut und sein 鶹ԭ Data Warehouse in die Cloud verlagert.

Aktuellen Marktforschungsdaten zufolge gibt es in Deutschland keinen Haushalt, in dem nicht zumindest ein Produkt des Traditionsunternehmens zu finden ist. Dabei ist hier nicht von Kaffee die Rede, der den Ausgangspunkt für das bereits im Jahr 1949 gegründete und rasch prosperierende Versandhandelsunternehmen bildete. Gemeint ist das wöchentlich wechselnde Sortiment an Gebrauchsartikeln aus allen Bereichen des täglichen Lebens von der Mode bis zur Unterhaltungselektronik, das Tchibo seinen Kunden unter dem Motto „Jede Woche eine neue Welt“ offeriert – ein Slogan, den viele schon seit ihrer Kindheit kennen.

Der einstige Kaffeehändler hat sich längst zu einem der größten deutschen Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen entwickelt, der seine Produkte außer über den Postweg – sprich: via Online-Shop – auch über eigene Ladengeschäfte sowie Verkaufsregale in Supermärkten – zum Beispiel Rewe, Edeka oder Kaufland – vertreibt. „Dieses vielfältige Angebot permanent aufrecht zu erhalten ist eine enorme Herausforderung“, sagt Omar Hairani, Head of BI & Big Data Applications bei Tchibo. „Nur mit einer modernen, effizienten Organisation sind wir in der Lage, unsere Kundinnen und Kunden auch weiterhin regelmäßig mit neuen Produkten zu überraschen.“ Konkret bedeute dies, dass an den Innovationsthemen Digitalisierung, KI und Cloud kein Weg vorbeiführe.

Analytics als tragende Säule des datengetriebenen Unternehmens ausbauen

Der aktuellste Schritt von Tchibo in diese Richtung: Die Migration des in die Cloud. „Datenanalysen sind eine der wichtigsten Säulen des datengetriebenen Unternehmens“, erklärt Hairani. Mit der Migration des Data Warehouse wird diese Säule gestärkt, um mit aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten:

  • Trend Self-Service-Portale: In den Fachbereichen werden Mitarbeitende immer IT-affiner und haben heute ein anderes Mindset. Sie wollen Analytics-Tools selbstständig und zum Vorteil des Unternehmens (Logistik, Risk Management, Nachhaltigkeit) nutzen. Der Trend geht deshalb in Richtung Self-Service-Portale, die in der Cloud einfacher zu betreiben sind.
  • Trend Realtime: Auch die Erwartung, Analyseergebnisse in Realtime zu erhalten, steigt bei den Anwenderinnen und Anwendern – und ist ohne integrierte End-to-End-Prozesse nicht zu erfüllen.
  • Trend Big Data: Gleichzeitig steigt die Menge an Daten aus unterschiedlichen Quellen in Unternehmen weiter an. Mit den bisherigen Standardmitteln ist ihre Verarbeitung kaum mehr möglich.
  • Trend KI: Schließlich kommt KI eine immer größere Bedeutung zu, dafür braucht es Datenverfügbarkeit: Die richtigen Daten müssen in der richtigen Tiefe und Breite, in den richtigen Zyklen, zum richtigen Preis und zum richtigen Zeitpunkt bereitstehen – auch das erfordert volle Integration.

Vier Systeme zusammen sind mehr als die Summe der Einzelsysteme

Um die Entwicklung in jedem dieser Eckpunkte zu voranzutreiben, wurde das Projekt breit aufgestellt. Neben der technischen Migration wurden weitere Maßnahmen ergriffen:

  • Migration von in die Public Cloud: als Orchestrierungsplattform rückt 鶹ԭ DI damit gleichzeitig näher an 鶹ԭ BW4 und an die Google Cloud Platform heran, auf der zum Beispiel Deep-Dive-Analytics-Services oder Machine-Learning-Anwendungen laufen.
  • Einführung von als Self Service Plattform und
  • Einführung von : Schritt 2 und 3 müssen zusammen betrachtet werden: Die SAC ist die strategische Front-End-Plattform für die Visualisierung. In Verbindung mit 鶹ԭ DWC ist Tchibo zusätzlich in der Lage, Daten direkt aus der Google Cloud mit Daten aus der 鶹ԭ BW4 in einem symantischen Layer zu verbinden und anschließend grafisch darzustellen. Damit lassen sich einzigartige Dataservices für das Business zur Verfügung stellen.

Insgesamt vier Schritte, die mehr sind als nur technische Details: „Erst in der Kombination entwickeln diese vier unterschiedlichen Produkte ihre ganze Wirkkraft und machen möglich, was bislang nicht denkbar war“, betont Hairani. „Die volle Integration der Anwendungen als Grundlage für einen bidirektionalen Datenfluss: aus der 鶹ԭ-Welt in die Non-鶹ԭ-Welt und andersherum.“ Für den Endnutzer ist dabei weder erkennbar noch von Interesse, woher ein Datenstrom kommt – für ihn ist nur das Ergebnis wichtig.

Vom Yoga-Shirt bis zum Ecksofa: Demon ermittelt Artikelbedarf für den Online-Verkauf zehn Wochen im Voraus

Was das in der Praxis bedeutet, zeigt das Projekt Demand Online (Demon), das bereits Anfang November 2022 live gehen konnte: Im Zuge von Demon entwickelten Omar Hairani und sein Team einen vollautomatisierten KI Data-Service, der es erlaubt den voraussichtlichen Absatz des Online-Shops für die nächsten 84 Tage zu prognostizieren. Ermittelt wird der tatsächliche Bedarf bis hinunter auf Artikelebene auf der Basis von ERP-Daten zu Abverkäufen, Preisen, Promotions und vielen weiteren Einflussfaktoren. Das erfordert den Umgang mit großen Datenmengen aus ganz unterschiedlichen Datenquellen.

Pro Lauf werden Millionen verschiedene Artikelkombinationen durchgespielt. Der Service selbst findet in der Google Cloud statt. Er bezieht aber Daten aus den Tchibo On-Premises-Systemen ein, die Google aus dem Data Warehouse 鶹ԭ BW/4HANA über das Daten-Management-System 鶹ԭ Data Intelligence zur Verfügung gestellt werden. Die Prognose erfolgt täglich und steht innerhalb von zwei Stunden bereit. Das jeweilige Ergebnis fließt dann wieder vollautomatisch aus der Google Cloud zurück ins 鶹ԭ S/4HANA System. „Man muss sich die Kette an Systemen vorstellen, die hier reibungslos zusammenarbeiten“, resümiert Hairani. „Es handelt sich bei Demon um einen voll integrierten End-to-End Data Service, der auf Basis des Temporal Fusion TransformersAnsatzes für neurale Netzwerk-Architektur implementiert wurde.“

RISE with 鶹ԭ: Der Turbo für den Datenaustausch zwischen Data Warehouse und Google Cloud

Die Benefits von Demon liegen auf der Hand. Sie reichen von sinkenden Lagerkosten bis zu geringeren Verwaltungsaufwänden. Durchgängige Prozesse wie diese setzen eine geeignete Cloud-Infrastruktur voraus: „Wir haben uns deshalb entschieden, die 鶹ԭ BW/4HANA Migration mit umzusetzen“, sagt Hairani. Das versetzt uns in die Lage, unsere Analytics-Systeme auf einer einheitlichen Cloud-Infrastruktur zu betreiben – in unserem Fall Google Cloud – von wo aus der Datenaustausch leichter und schneller erfolgt.“ Gleichzeitig sei so die Brücke zwischen den 鶹ԭ Cloud Anwendungen und den verbleibenden 鶹ԭ-On-Premises-Systemen geschaffen worden.

Tchibo Cloud-Journey: 鶹ԭ BW4/HANA Cloud-Migration als Meilenstein

Nach dem Golive im ersten Quartal 2023 steht nun die Evaluierung des Projektes bevor. Doch die Fortsetzung der Cloud-Journey ist bei Tchibo fester Bestandteil der Digitalisierungsagenda. „Wir sind davon überzeugt, dass die Multicloud-Startegie von Tchibo Früchte trägt. Die Migration von BW4 in die 鶹ԭ-Cloud-Umgebung RISE liefert wertvolle Erfahrungen und ist für uns ein praktischer Testfall für die zukünftige RISE-Startegie“, resümert Omar Hairani.

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Mit einfachen Strategien der Inflation die Stirn bieten /germany/2023/02/inflation-strategien-automatisierung-supply-chain-erp-kosten/ Mon, 20 Feb 2023 07:00:10 +0000 /germany/?p=164757 Inflation entsteht, wenn zu viel Geld zu wenig Waren hinterherjagt. Dazu kommt es, wenn die Geldmenge in einer Volkswirtschaft schneller wächst, als Waren und Dienstleistungen...

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Inflation entsteht, wenn zu viel Geld zu wenig Waren hinterherjagt. Dazu kommt es, wenn die Geldmenge in einer Volkswirtschaft schneller wächst, als Waren und Dienstleistungen produziert werden können. Die Folge sind steigende Preise. Das Marktgleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kann durch unterschiedlichste Faktoren gestört werden. Aktuelle Beispiele dafür sind Kriege, Pandemien, die Energiekrise, steigende Kosten, Extremwetter und unbeständige geopolitische Landschaften.

Die letzte große Inflation gab es in den 1970er-Jahren: In dieser turbulenten Zeit hatten Kriege zu sozialen Spannungen und einem explosionsartigen Anstieg der Ölpreise geführt. Das verfügbare Einkommen der Verbraucher sank. Steigende Kosten für Rohstoffe, Arbeit, Energie und Transport führten dazu, dass sich auch die Herstellung und Auslieferung von Waren verteuerte. Kommt Ihnen das bekannt vor? Der wesentliche Unterschied zur heutigen Situation besteht darin, dass das Konzept der Lieferkette damals noch unbekannt war. Heute bilden Lieferketten das Rückgrat der meisten Volkswirtschaften und multinationalen Unternehmen.

Paul Saunders, Chief Evangelist for Cloud ERP bei 鶹ԭ, hat zwei Webcasts moderiert, in denen sich Experten darüber ausgetauscht haben, mit welchen Best Practices für das Umlaufvermögen und welchen Lieferkettenstrategien Unternehmen den aktuellen Herausforderungen begegnen können.

Anpassung des Produktportfolios

Helen Yu ist Gründerin des Unternehmens , das Startups bei der Umsetzung ihrer Strategien unterstützt. Sie rät Unternehmen zu einer besseren Abstimmung ihrer Teams mit der Finanzabteilung. Dabei sollten sie die vier Elemente ihres Umlaufvermögens– Bestände, Forderungen, Verbindlichkeiten und Bargeld– genau analysieren, da diese für CFOs und Treasurer oberste Priorität haben.

„Das größte Problem wird nächstes Jahr darin bestehen, Kredite aufzunehmen“, erklärte sie. „Die Kosten für die Anschlussfinanzierung von Krediten, die 2023 fällig sind, werden sehr hoch sein. Es wird nahezu unmöglich sein, eine Finanzierung zu bekommen. Doch es gibt Wege, wie man die Kreditaufnahme vermeiden kann.“

Laut Helen Yu sollten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand stellen. Sie sollten sich zunächst auf diejenigen konzentrieren, die den größten Mehrwert für ihre Kunden bieten, und dann auf die Produkte und Dienstleistungen mit der größten Ertragskraft. Im nächsten Schritt gilt es, das Produktportfolio anzupassen, um den Funktionsumfang von Komponenten zu verringern, bei denen das Unternehmen auf hochpreisige Lieferanten angewiesen ist.

„Es müssen Bereiche ermittelt werden, in denen sich die Kosten und Belastung verringern und zugleich die Produktivität und Rentabilität steigern lassen“, führte Helen Yu aus. Dies könne mit der von ihr entwickelten „Straight-A“-Strategie (Adapt, Adjust, Automate und Accelerate) erreicht werden. Sie erzählte von einem Gespräch mit dem CFO eines Unternehmens, das seine Expansionspläne durch den Bau neuer Fertigungsanlagen in verschiedenen Regionen der Welt umsetzen wollte. Aufgrund der Kostensteigerungen beschloss die Geschäftsführung, die Pläne anzupassen und zu optimieren, indem stattdessen die Kapazitäten in den bestehenden Fertigungsanlagen ausgeweitet werden.

Kosteneinsparungen durch Automatisierung

„Wir dürfen nicht vergessen, dass sich viele Unternehmen mit einer Lohninflation von bis zu 27 Prozent konfrontiert sehen“, betonte Helen Yu. „Die Löhne können nicht weiter verringert werden, aber man kann beispielsweise durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen und die Reduzierung von Nachtschichten die Personalkosten insgesamt senken. Automatisierung und Digitalisierung stehen für alle an erster Stelle. Und dabei geht es nicht nur um die Automatisierung von Arbeit, sondern auch um die Automatisierung von Prozessen, um die Transparenz zu verbessern. Transparenz ist hier wirklich der entscheidende Faktor.“

Kevin Permenter von IDC sieht Automatisierung ebenfalls als wirksames Instrument im Wettlauf gegen die Inflation. Sie habe den zusätzlichen Vorteil, dass sie den Beschäftigten Alltagsaufgaben abnehme und so das Mitarbeitererlebnis verbessere. Automatisierung und Transparenz setzen jedoch erstklassige Technologien voraus. In vielen Unternehmen fehlt es noch an der nötigen Infrastruktur, um die Push- und Pull-Faktoren im Zusammenhang mit ihren Forderungen und Verbindlichkeiten effektiv zu steuern.

„Eine detaillierte Finanzanalyse war ein riesiger Aufwand, den Unternehmen vielleicht zweimal im Jahr auf sich genommen haben“, erklärte Kevin Permenter. „Nun zeigt sich jedoch, dass diese Maßnahme wöchentlich durchgeführt werden muss, um auf Mikroebene Einblick in den Liquiditätsstatus zu erhalten. Das Liquiditätsmanagement liefert heute entscheidende Antworten auf sehr einfache Fragen wie: Wo ist mein Geld, und wie viel Geld habe ich?“

Die Experten waren sich einig, dass es immer Verwerfungen geben wird. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wie widerstandsfähig ist ein Unternehmen? Für Kevin Permenter sind Datenmanagement und Analysen die zentralen Aspekte. Unternehmen, die durch Digitalisierung in der Lage sind, Daten und Analyseergebnisse mit ihren Lieferpartnern auszutauschen, können schnell und gezielt intelligente Entscheidungen treffen.

Austausch von Lieferkettendaten

Simon Ellis, Vice President für das Programm IDC Manufacturing Insights, verwies darauf, dass die Lieferkette heute über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet.

„In einer modernen digitalen Lieferkette werden riesige Mengen an Echtzeitdaten ausgetauscht. Die technologische Entwicklung steht an einem Wendepunkt, der die Lieferkettenverantwortlichen der nächsten Generation prägen wird“, erläuterte er. „Unternehmen müssen ihre Modernisierung vorantreiben oder werden den Anschluss verlieren. Widerstandsfähig gegenüber der Inflation zu sein bedeutet, dass man effizienter werden muss. Man muss besser mit seinen Zulieferern oder seiner Lieferantenbasis zusammenarbeiten. Unternehmen, die das tun, gehen aus diesem Prozess gestärkt und widerstandsfähiger hervor.“

Simon Ellis empfiehlt, den Schwerpunkt auf Technologien und Geschäftsmodelle zu legen, die sowohl stabilere Abläufe sicherstellen als auch eine höhere Kosteneffizienz ermöglichen. Er sieht in den Geschäfts- und Branchennetzwerken der 鶹ԭ ein wirksames Instrument, das viele Unternehmen bislang nicht nutzen.

Nutzung eines soliden Werkzeugkastens

Wie Helen Yu und Kevin Permenter glaubt auch Simon Ellis fest an Automatisierung, sowohl im Hinblick auf die Entscheidungsfindung mithilfe von KI und maschinellem Lernen als auch hinsichtlich der Automatisierung von Abläufen mithilfe von Robotik und Robotics-as-a-Service.

„Das sind alles Dinge, die Unternehmen tun können. Mir gefällt der Vergleich mit dem Werkzeugkasten“, sagte er. „In dem Werkzeugkasten befinden sich unterschiedliche Technologien, von denen sich einige in bestimmten Situationen einsetzen lassen, andere in anderen Szenarien. Unternehmen müssen dafür sorgen, dass ihr Werkzeugkasten solide ist, damit sie am richtigen Hebel ansetzen können, wenn eine unerwartete Situation eintritt.“

Der Ratschlag von Scott Luton, Gründer der Plattform Supply Chain Now, lautet, den Werkzeugkasten um Funktionen für das Risikomanagement zu ergänzen, mit denen sich beispielsweise Daten zur Wetterlage, zur Wirtschaft und zu den politischen Rahmenbedingungen erfassen lassen. „Wie es so schön heißt, ist die Verantwortung für die Lieferkette nichts für schwache Nerven. Das gemeinsame Thema heute lautet, dass alles mehr kostet“, erklärte Scott Luton.

Er empfiehlt Lieferkettenverantwortlichen, Möglichkeiten zur Senkung der Verpackungs- und Frachtkosten zu ermitteln. „Unternehmen suchen nach neuen Wegen, wie sie durch den Einsatz von Technologie ihre Ausgaben in diesen Bereichen optimieren können. Sie sollten außerdem nach neuen Möglichkeiten suchen, wie sie die Rendite ihrer ERP-Systeme verbessern können. Die 鶹ԭ verfügt über ein hervorragendes , das unzählige Möglichkeiten bietet. Es ist also eine Kombination aus Neuem, neuer Technologie, die sich auf bestehende Prozesse auswirkt, und einfach althergebrachten Abläufen“, so das Fazit von Scott Luton.

Um der Inflation die Stirn zu bieten, können Unternehmen:

  • durch Anpassung, Optimierung und Automatisierung ihre Kosten senken und die Rentabilität steigern
  • durch Nutzung einer gemeinsamen Datenebene die Abstimmung mit der Finanzabteilung verbessern
  • durch ein optimiertes Datenmanagement und den Austausch von Daten und Analyseergebnissen mit ihren Lieferpartnern ihre Lieferketten widerstandsfähiger machen
  • einen soliden Werkzeugkasten mit unterschiedlichen Technologien auf einer nutzen
  • externe Datenquellen in ihr Risikomanagement einbinden
  • Supply-Chain-Netzwerke und die Angebote von Partnern nutzen
  • gezielt ihre Kosten in Bereichen wie Verpackung und Fracht senken

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Nachhaltigkeit – ein Fall für die Unternehmenssteuerung /germany/2023/02/nachhaltigkeit-fuer-unternehmenssteuerung-mit-sap-sustainibility-control-tower-sct/ Wed, 08 Feb 2023 07:00:28 +0000 /germany/?p=164265 Am Thema Nachhaltigkeit führt kein Weg mehr vorbei. 鶹ԭ integriert das Thema jetzt in die Unternehmenssteuerung, in die Unternehmensplanung und das Berichtswesen. Im Zentrum der...

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Am Thema Nachhaltigkeit führt kein Weg mehr vorbei. 鶹ԭ integriert das Thema jetzt in die Unternehmenssteuerung, in die Unternehmensplanung und das Berichtswesen. Im Zentrum der 鶹ԭ-Lösung steht der neue 鶹ԭ Sustainability Control Tower (SCT).

Lange Zeit orientierte sich die Steuerung eines Unternehmens an primär finanziellen Zielen. Durch die Klimakrise und den gesellschaftlichen Wandel aber hat die Bedeutung von nicht-finanziellen Zielen in der Unternehmenssteuerung stark zugenommen. In naher Zukunft wird diese Entwicklung noch deutlich weiter gehen. Klar ist: An Nachhaltigkeit führt kein Weg mehr vorbei.

Unternehmen müssen zum einen regulatorischen Nachhaltigkeitsanforderungen nachkommen und zum anderen nach außen bestimmte Nachhaltigkeitsaspekte berichten. Dazu kommen die Anforderungen von Kapitalgebern, Investoren und Mitarbeitern. „Unternehmen erkennen insgesamt auch, dass ein nachhaltiges Geschäftsmodell langfristig das bessere ist“, ist Frank Pilgrim überzeugt. Er ist Director Customer Advisory für Planning- und Analytics-Themen bei 鶹ԭ.

Sein Team diskutiert mit Kunden und Partnern Einsatzmöglichkeiten der neuen 鶹ԭ-Lösung: den „“. „Dabei geht es um die Messbarkeit und Analysen rund um Nachhaltigkeitskennzahlen“, sagt Pilgrim.

Nachhaltigkeit mit dem 鶹ԭ Sustainability Control Tower (SCT)
SCT: Automatisierte Berichterstattung mit aktuellen Daten und Erkenntnissen zur Einbindung von Nachhaltigkeit in die Geschäftsprozesse

Integration in die Unternehmenssteuerung

Denn, um festzustellen, wo ein Unternehmen in dieser Hinsicht steht, braucht es die entsprechenden Daten, die den aktuellen Stand erfassen. „Der Nachhaltigkeitsaspekt muss aber auch in die Unternehmenssteuerung integriert werden“, fordert Karsten Oehler. Er ist 鶹ԭ Chief Solution Advisor Planning, Professor für Controlling und Rechnungswesen sowie Autor zahlreicher Fachbücher.

„So wie heute Unternehmen fast ausschließlich über finanzielle Kennzahlen gesteuert werden, werden zukünftig Nachhaltigkeitskennzahlen fester und gleichberechtigter Bestandteil von Controlling- und Steuerungsprozessen sein“, sagt er. 鶹ԭ will Fachabteilungen und Unternehmens-CFOs von der neuen Lösung überzeugen.

Dabei helfen werden die neuen Regularien der EU. Denn ab dem Geschäftsjahr 2025 müssen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern nach der „ berichten. Weitere Schwellen liegen bei einer Bilanzsumme von über 20 Millionen Euro und einem Umsatz von über 40 Millionen Euro. Zwei der drei Merkmale müssen überschritten werden.

Nachhaltigkeitskennzahlen einsammeln

Wie lassen sich aber Profitabilität und Nachhaltigkeit miteinander verbinden? Wie können Unternehmen ihre Steuerungs- und Berichtsprozesse so anpassen, dass sie für die anstehenden regulatorischen Anforderungen gerüstet sind?

„Wir von 鶹ԭ können den Kunden mit unseren Lösungen helfen, die Daten für relevante Nachhaltigkeitskennzahlen einzusammeln und zu harmonisieren“, sagen Pilgrim und Oehler. Der Plan: Die bereits in den 鶹ԭ-Systemen vorhandenen Daten werden dazu genutzt, um ein Nachhaltigkeitsmanagement sowie ein so genanntes zu erstellen.

„ESG“ steht für „Environmental, Social and Governance”. Durch die Integration in die Unternehmensprozesse sollen Firmen dann daraus relativ einfach die richtigen Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit ableiten können.

„Wir haben uns gefragt: Wie können wir traditionelle Konzepte der Unternehmenssteuerung so weiterentwickeln, dass sie neben den finanziellen Zielen auch die Nachhaltigkeitsziele gleichberechtigt in das Gesamtbild rücken“, sagt Oehler.

„Planning, Analytics und Sustainability gehen dabei Hand in Hand. Die Unternehmenssteuerung und Planung richten die Unternehmen mithilfe der von 鶹ԭ zur Verfügung gestellten Werkzeuge auf Nachhaltigkeit aus“, sagt Pilgrim. „Bewährte Controlling-Konzepte können wiederverwendet werden: Es müssen Vorgaben gemacht werden, Ziele definiert, dann wird es umgesetzt. Statt Euro ist die Währung jetzt eben CO2 oder andere Emissionsmessgrößen.“

鶹ԭ verfügt bereits über ein umfangreiches Angebot zum Thema Nachhaltigkeit. „Es gibt ein Bündel verschiedener Lösungen unter dem Label . Die Produkte gliedern sich in drei Säulen: „Zero Emissions” zu Klimaschutzmaßnahmen und für die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks, „Zero Waste” beschäftigt sich mit der Kreislaufwirtschaft („Circular Economy”), und bei „Zero Inequality” geht es um .

鶹ԭ Sustainability Control Tower hilft

Über den drei Säulen liegt horizontal das Thema „Holistic Steering and Reporting“, die ganzheitliche Steuerung und das Berichtswesen eines Unternehmens.

Ganzheitliche Steuerung & Berichtswesen von 鶹ԭ: Ein Teil der 鶹ԭ Cloud für nachhaltige Unternehmen
Ganzheitliche Steuerung & Berichtswesen von 鶹ԭ: Ein Teil der 鶹ԭ Cloud für nachhaltige Unternehmen

Der 鶹ԭ Sustainability Control Tower hat die Aufgabe, die Kennzahlen aller Nachhaltigkeitsaspekte der drei Säulen einzusammeln, zu harmonisieren, zu konsolidieren und für eine ganzheitliche Steuerung und das Berichtswesen zur Verfügung zu stellen. Dazu kommen im Rahmen der Business Technology Platform (BTP) von 鶹ԭ die 鶹ԭ Analytics Cloud und die 鶹ԭ Data Warehouse Cloud, die beide dabei eine zentrale Rolle spielen.

鶹ԭ ist schon früh in das Thema eingestiegen: „Wir werden zunehmend als Lösungsanbieter für Nachhaltigkeit wahrgenommen“, sagt Pilgrim. Anders als bei anderen auf Nachhaltigkeit schon länger spezialisierten Anbietern, werde 鶹ԭ noch nicht automatisch mit diesem Thema identifiziert. Eigentlich erstaunlich, denn, die Daten für die gewünschten Kennzahlen müssen ja irgendwo herkommen, bevor sie aufbereitet werden können – sehr oft eben aus den Systemen von 鶹ԭ.

„Die eigentliche Arbeit der ESG-Software liegt darin, die richtigen Quellen zu identifizieren.

Datenanreicherung und -berechnung: Vervollständigung fehlender Daten durch konfigurierbare, flexible Prozesse
Datenanreicherung und -berechnung: Vervollständigung fehlender Daten durch konfigurierbare, flexible Prozesse

Es nützt nichts, eine ESG-Lösung anzubieten und dann nicht die Frage beantworten zu können, wo denn die Daten für die Analyse herkommen sollen“, sagt Pilgrim. „Das geht eben oft nur über 鶹ԭ-Systeme.“ Da es noch kein Rechnungswesen für Nachhaltigkeitskennzahlen gibt, muss man die Rohdaten aus den unterschiedlichen Bereichen finden und aufbereiten. „Das ist deutlich aufwändiger als bei Finanzkennzahlen und für viele alternative Anbieter eine große Herausforderungen, insbesondere aufgrund von Branchenunterschieden und Anpassungen.“

Frameworks verschiedener Organisationen

Bei den Quellen der Rohdaten richtet sich 鶹ԭ wie andere an den bestehenden Frameworks unterschiedlicher Organisationen aus. Dazu gehören etwa der GRI-Leitfaden der Global Reporting Initiative, einer der weltweit bekanntesten Richtlinien fürNachhaltigkeitsberichte, der EU-Taxonomy und dem Framework des World Economic Forum. In den USA kommen die Anforderungen von der SEC. „Wir als 鶹ԭ adaptieren das, was sich nach heutigem Stand als globaler, regionaler oder Branchen-Standard etablieren wird. Es wird immer wieder Anpassungen der Frameworks geben, die dann Weiterentwicklungen in den Cloud-Lösungen erfordern“, sagt Pilgrim.

Der 鶹ԭ Sustainability Control Tower wurde im Rahmen von Co-Innovationen gemeinsam mit ausgewählten Unternehmen entwickelt, um die Praxisrelevanz des Funktionsumfangs sicherzustellen. Die Cloud-Lösung skaliert mit der auswertbaren Datenmenge und eignet sich somit für große wie kleine Firmen. „Über 40.000 Unternehmen fallen in Deutschland unter die CSRD. Kaum ein Unternehmen wird daran vorbeikommen, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen“, sagt Pilgrim. Durch die globalen Lieferketten ist fast jeder betroffen.

Steuerleute für Nachhaltigkeit gesucht

Wer das Thema in den Unternehmen in Zukunft steuern wird, ist dabei noch nicht klar. „Es ist einerseits ein Compliance-Thema, aber auch im Controlling ist Nachhaltigkeit schon lange auf der Agenda. Das ist notwendig, da es nicht nur darum geht, zu berichten, sondern auch darum, Nachhaltigkeit zu steuern“, sagt Oehler.

Es gibt aber auch Unternehmen, die ein eigenes Sustainability Department einrichten, das die Berichterstattung verantwortet. Große Unternehmen, wie auch die 鶹ԭ, verfügen schon über spezielle Abteilungen ­– an der Spitze steht ein Chief Sustainability Officer. „Die Diskussion darüber ist gerade im vollen Gange“, sagt Oehler. Fest steht: Das Thema Nachhaltigkeit ist in den Unternehmen angekommen und es braucht IT-Lösungen wie den 鶹ԭ Sustainability Control Tower, um die anspruchsvollen Ziele zur Einhaltung des Pariser Abkommens umzusetzen.

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Die aktuellen Trends der Automobil- und Fertigungsindustrie /germany/2022/05/bpm-business-process-management-signavio-trends-automobilindustrie-fertigungsindustrie/ Wed, 25 May 2022 06:00:38 +0000 /germany/?p=161051 Wenn die Fertigungsprozesse und geschäftskritischen Abläufe ins Stocken geraten, hat dies Auswirkungen auf Produktion und Lieferketten, die Kundenzufriedenheit und die Wettbewerbsposition. 鶹ԭ Signavio führt dazu...

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Wenn die Fertigungsprozesse und geschäftskritischen Abläufe ins Stocken geraten, hat dies Auswirkungen auf Produktion und Lieferketten, die Kundenzufriedenheit und die Wettbewerbsposition. 鶹ԭ Signavio führt dazu eine Umfrage unter Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie durch. Die Ergebnisse erhalten die Teilnehmer kostenlos.

Die aktuellen Herausforderungen für die Automobil- und Fertigungsindustrie sind groß. Erst die Corona-Pandemie, nun der Ukraine-Krieg. Unterbrochene Lieferketten machen vielen Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie zu schaffen. Hinzu kommen wachsende Datenmengen, politische Vorgaben und gesellschaftliche Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit.

Umso wichtiger ist es, sich mit diesen Herausforderungen auseinanderzusetzen und effiziente Lösungsansätze zu entwickeln. Deshalb müssen die Prozessabläufe auf dem aktuellen Stand gehalten und weiterentwickelt werden. Hier hilft der Einsatz eines intelligenten Geschäftsprozessmanagements (BPM) zur Modellierung, Analyse und Optimierung der End-to-End-Geschäftsprozesse.

Laut der , einer von BearingPoint durchgeführten branchenübergreifenden Umfrage unter 336 Experten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bestätigten 83 Prozent der Befragten die hohe Bedeutung von BPM für ihre Unternehmen. Getrieben wird die Beschäftigung mit dem Thema Prozessmanagement vor allem durch den anhaltenden Fokus auf Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung sowie die Bewältigung der digitalen Transformation.

Prioritäten für das Geschäftsprozessmanagement

Automobilhersteller und Fertigungsindustrie stehen vor einem Umbruch. Ein Symbol für die Entwicklung ist das Unternehmen Tesla. Mit ihm hat sich ein Wettbewerber auf dem Markt etabliert, der den Automobilbau mit den neuen Geschäftsmodellen der Internetunternehmen verbindet, schreiben Andreas Boes und Alexander Ziegler im . Die Herausforderung, vor der die deutsche Industrie und insbesondere die Automobilindustrie stehe, sei es, den „Paradigmenwechsel zur Informationsökonomie“ erfolgreich zu meistern.

Viele Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie sind daher auf der Suche nach einem Lösungsansatz für die auf sie zu rollenden Veränderungen, die Prozesse, Ressourcen und die Mitarbeiter betreffen. Aktuell gibt es für die Branche drei große Baustellen:

1. Effiziente Verknüpfung von Verkaufs-, Produktions- und Finanzzahlen

In Zeiten von internationalem Wettbewerb und volatilen Kundenanforderungen ist es unerlässlich zu wissen, wo welche Fahrzeuge am besten verkauft werden können. Deshalb ist es essentiell für Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie herauszufinden, wo welcher Bedarf herrscht und welcher Markt das größte Wachstumspotenzial hat.

Anschließend sollten sie agile Prozesse im Sinne eines „Continuous Improvement” etablieren, um zeitnah und kostengünstig auf neue Situationen und Kundenwünsche reagieren zu können. Auf diese Weise können Anwender datengestützt Ursachen für Ineffizienzen erkennen und gezielt gegensteuern.

2. Data Governance und klare Verantwortlichkeiten

Nur wer die Hoheit über seine Daten hat, kann gut informierte Entscheidungen treffen und den langfristigen Erfolg seines Unternehmens absichern. Umso wichtiger ist das Thema Data Governance.

Branchenteilnehmer sollten sich daher folgende Frage stellen: Wer hat die Verantwortung für ihre Daten, und wer überprüft die Einhaltung dieser Regeln in ihren Unternehmen? Nur durch die volle Transparenz über die gesamte Produktions- und Lieferkette schaffen sie mehr Nachhaltigkeit.

3. Unterstützung von Change Management

Wer Unternehmensprozesse effizient verändern möchte, braucht einen unternehmensweiten Konsens, der diese Initiative unterstützt. Ohne die Akzeptanz der Teammitglieder lassen sich Prozessinitiativen in der Automobil- und Fertigungsindustrie nur auf dem Papier umsetzen.

Betroffene Unternehmen sollten daher festlegen, wie Sie die verschiedenen Teams effizient und von Anfang an in ihr Change-Management einbinden können. Nur so wird es ihnen gelingen, dauerhaft die Akzeptanz für neue Geschäftsprozesse zu erreichen.

Die aktuellen Trends der Fertigungsindustrie: Ihre Meinung ist gefragt!

Was werden die entscheidenden Prioritäten für das Geschäftsprozessmanagement (BPM) in der Automobil- und Fertigungsindustrie im Jahr 2022 sein? Das will 鶹ԭ Signavio mit einer Umfrage herausfinden und so der Fertigungsindustrie eine Stimme geben.

Einladung zur Umfrage

Wir laden Sie ein, an unserer aktuellen Umfrage rund um die Trends und Herausforderungen der Automobil- und Fertigungsindustrie teilzunehmen.

Basierend auf Ihren Antworten entsteht in den kommenden Wochen eine umfangreiche Branchenanalyse, die 鶹ԭ Signavio Ihnen kostenlos zum Download zur Verfügung stellen wird.

Wenn Sie Unterstützung bei der Prozesstransformation Ihres Unternehmens aus der Automobil- und Fertigungsindustrie wünschen, oder registrieren Sie sich jetzt für eine der 鶹ԭ® Signavio® Process Transformation Suite.

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Energieeffizienz und -planung: Wie aus Wasser Daten werden /germany/2022/03/energieeffizienz-ressourcenmanagement-gerolsteiner-business-technology-platform/ Wed, 23 Mar 2022 07:00:17 +0000 /germany/?p=160207 IRES hilft der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co die Messdaten sämtlicher Brunnen, Speicher und Anlagen in Wissen zu verwandeln – das sie dann für ein...

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IRES hilft der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co die Messdaten sämtlicher Brunnen, Speicher und Anlagen in Wissen zu verwandeln – das sie dann für ein nachhaltiges Energie- und Ressourcenmanagement nutzt. Wie IRES funktioniert – und warum es auf fast jede andere Industrie übertragbar ist.

Wer sich noch nie näher mit dem Thema beschäftigt hat könnte die Herstellung von Mineralwasser für eine profane Angelegenheit halten: Man pumpt es aus einem Brunnen nach oben und füllt es maschinell in Flaschen – mit oder ohne Kohlensäure.

Doch so einfach ist die Sache längst nicht, das macht ein Blick in die Produktion der sehr schnell deutlich. Das Unternehmen aus der Eifel (Rheinland-Pfalz) ist Weltmarktführer bei den kohlesäurehaltigen Mineralwässern und verkauft seine Produkte in über 30 Ländern.

Um die dafür benötigten mehr als acht Millionen Hektoliter abzufüllen, betreibt man drei Mineralwasserzentralen mit 26 Pumpen. Gerolsteiner hat das Selbstverständnis, immer lieferfähig zu sein – und wirbt auch damit. Trotzdem kann der Getränkehersteller nicht einfach so viel fördern wie irgend möglich, weil die Brunnen dadurch Schaden nehmen würden. Deshalb kommt es darauf an, die verfügbaren Mengen und Ressourcen effizient aufeinander abzustimmen. Wichtig dabei: Pro abzufüllender Flasche wird mehr Wasser benötigt als hineinpasst, weil bei der Produktion Verluste entstehen – und weil eine Abfüllanlage zwischendurch gespült werden muss.

Entscheidend für Energieeffizienz ist die Verbindung aus Datenmanagement, Datenanalyse und Prognostik

Bis vor circa zwei Jahren erfasste Gerolsteiner diese und weitere Werte mithilfe von Excel-Tabellen – und erstellte auch seine Absatz- und Produktionspläne auf dieser Grundlage. Dabei ist es vor allem wichtig, zu wissen, was schon gefördert wurde – und was noch gefördert werden kann. Um dann zu entscheiden, wieviel Wasser man auf welcher Anlage abfüllt. Wenn aber an einem Tag die Sonne viel länger scheint als erwartet, die Menschen dehalb mehr Durst haben und mehr Wasser kaufen wollen, dann schicken große Retailer schon mal 17 Sattelschlepper zusätzlich vorbei. In einem solchen Fall lässt sich die Planung mit Excel nicht mehr bewältigen.

Glücklicherweise ist das mittlerweile auch nicht mehr nötig. Denn seit etwa zwei Jahren plant Gerolsteiner mit . Die „Intelligent Resource Efficiency Solution“, eine Anwendung für intelligente Energie- und Ressourcenplanung, wurde vom 鶹ԭ-Partner , ein mittelständisches Software- und Beratungshaus mit dem Schwerpunkt Energiewirtschaft und Energieeffizienz, entwickelt und basiert auf der . Sie verbindet Datenmanagement und -analyse sowie Prognostik miteinander und ist in unzählige andere Anwendungen integrierbar.

Mit Hilfe von IRES können die Verantwortlichen bei Gerolsteiner jetzt kurzfristig zwischen den 14 Abfülllinien mit ihren 125 Produkten jonglieren, später geplante Chargen vorziehen oder andere hinten anstellen. Dabei geht es nicht nur darum, aktuell möglichst effizient zu agieren, sondern auch zukünftige Ressourcen zuverlässig zu planen.

IRES kann Energiedaten produktscharf pro Maschine in Echtzeit ermitteln

Eigentlich ist der Gerolsteiner-Case keineswegs typisch für IRES. Die Lösung für Ressourceneffizienz wurde ursprünglich – vor etwa vier Jahren – zur Senkung des Stromverbrauchs von Anlagen erdacht. „Als wir mit den ersten Pilotkunden Daten sammelten, standen wir dazu teilweise – sinnbildlich gesprochen – knöcheltief im Schmieröl, um Sensoren zu installieren“, so Michael Heinze, Vorstand bei INTENSE. „Bis dahin hatten die meisten Unternehmen schlicht keine Daten über ihren Energieverbrauch erhoben.“

Dieser Verbrauch, so Heinze, hängt von sehr vielen Faktoren ab – und kann im Grunde nur in Kombination mit weiteren Produktionsdaten zuverlässig berechnet werden. Bei einer Spritzgussmaschine zum Beispiel, die aus Granulat Legosteine fabriziert, lässt sich der Energiebedarf pro Stunde in Relation zum Produktionsausstoß messen. Eine sichere Prognose erlaubt diese Berechnung allein aber deshalb nicht, weil der Energieverbrauch auch von der Feuchtigkeit des eingesetzten Granulats abhängt – und die schwankt.

Michael Heinze: „Mit Hilfe von IRES können wir solche Einflussfaktoren einkalkulieren und Energiedaten produktscharf pro Maschine in Echtzeit ermitteln und planen. Dadurch lässt sich zuverlässig angeben, wie energieeffizient die Herstellung eines Produkts auf einer bestimmten Maschine ist.“

Bei Gerolsteiner ist die Anwendung seit circa zwei Jahren produktiv

Nach Einschätzung von Mathias Kaldenhoff, Partner Innovation Management bei 鶹ԭ, gibt es im Markt keine andere Lösung, mit der Mittelständler Energiedaten auf diese Weise mit Produktionsdaten verknüpfen können. Und vor allem seien die Wettbewerber „nicht prognostisch unterwegs“.

Dass im Falle von Gerolsteiner ursprünglich nicht der Energie-, sondern der Wasserverbrauch gemessen wurde, spielt keine Rolle. Beide stehen mit Blick auf die IRES-Effekte synonym füreinander. Bei Gerolsteiner läuft die Anwendung seit circa zwei Jahren produktiv, ist seit Ende des vergangenen Jahres außerdem im integriert und zertifiziert.

Weniger Verbrauch bei gleichem Output senkt nicht nur die Kosten, sondern ist auch gut für die Umwelt. In diesem Sinne senkt Gerolsteiner mithilfe der IRES-Daten mittlerweile nicht nur den Wasserverbrauch (https://youtu.be/ZBDCwXsoK08), sondern auch seinen CO₂ -Ausstoß.

Weitere Informationen:

Die INTENSE AG gewann mit dem Produkt IRES 2019 den
.

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Climate Action braucht Daten: Den CO2-Fußabdruck unterwegs messbar machen /germany/2022/02/climate-action-daten-co2-fussabdruck-emmissionen/ Tue, 22 Feb 2022 07:00:41 +0000 /germany/?p=159906 Jede und jeder hat Einfluss auf den CO2-Fußabdruck. Dieser muss messbar werden, damit Optimierungsmaßnahmen abgeleitet werden können. Für alle Verkehrsmittel gibt es Lösungen, die in...

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Jede und jeder hat Einfluss auf den CO2-Fußabdruck. Dieser muss messbar werden, damit Optimierungsmaßnahmen abgeleitet werden können. Für alle Verkehrsmittel gibt es Lösungen, die in das Nachhaltigkeitsreporting integriert werden können.

Nachhaltigkeit ist kein Megatrend. Nachhaltigkeit ist eine Aufgabe. Im Jahrzehnt des Handelns – wie es die Vereinten Nationen ausgelobt haben – ist es unsere Aufgabe, nicht nur Visionen für eine nachhaltige Zukunft zu skizzieren, sondern Fakten zu schaffen. So wie Entscheider in Unternehmen zu jedem Zeitpunkt Einblick in die finanzielle Lage des Unternehmens haben, braucht es künftig einen stetigen Einblick in solche Kosten, die das unternehmerische Handeln für die Umwelt verursacht. Das betrifft alle Unternehmensbereiche – ebenso wie Logistik und . Hier braucht es einen ganzheitlichen Blick, einen Control Tower, um den Status Quo zu erfassen und Nachhaltigkeit zum Kern aller unternehmerischen Prozesse zu machen.

Flexibel, aber nachhaltig: Die Mobilität der Zukunft

Im Besonderen betrifft das Thema Nachhaltigkeit den Mobilitätssektor. Hand aufs Herz: Mobilität ist – von der Flugreise über den Weg zur Arbeit bis hin zum Einkauf im Supermarkt um die Ecke – ein großer Verursacher von Kohlendioxidemissionen (CO2-Emissionen). Jeder hat es selbst in der Hand, den eigenen ökologischen Fußabdruck unterwegs zu reduzieren.

Um ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten bei Mitarbeitenden zu fördern, müssen Travel Manager in Unternehmen zwei Herausforderungen meistern: Sollen in das alltägliche Mobilitätsverhalten integriert werden, dürfen sie zum einen nicht ineffizienter, komplizierter oder teurer als der Kohlenstoff-lastige Vorgänger sein. Zum anderen braucht es intelligente Anwendungen, die den CO2-Ausstoß messbar machen. Damit kann jeder sehen, wo es Optimierungsbedarf für sich selbst, aber auch für das gesamte Unternehmen gibt.

Intelligente Lösungen integrieren sich in den Alltag

Wie lassen sich beide Herausforderungen meistern? Ein spannendes Beispiel hierfür ist das , das 鶹ԭ seit April 2021 für zwei Jahre als bundesweiten Piloten etabliert hat. Das Angebot ist ebenso simpel wie nachhaltigkeitsfördernd: Alle Mitarbeitende bekommen ein festgelegtes Budget, das sie individuell für die Verkehrsmittel ihrer Wahl einsetzen können. Sprich: Für Bahnreisen, E-Scooter, Bike- und Carsharing-Angebote, Taxi oder Mietwagen. Grenzen gibt es nur dort, wo die Wahl der Verkehrsmittel Nachhaltigkeitszielen im Wege steht, etwa bei Flugreisen. Für die Verwaltung setzt 鶹ԭ auf die bereits um keine unnötigen Hürden aufzubauen. Das heißt: Mit Concur Expense werden Belege – wie Zugtickets und Taxiquittungen – via Foto in der erfasst und automatisch abgerechnet. Mit der 鶹ԭ-Concur-Lösung Budget behalten User ebenso wie Projektmanager einen konsolidierten Blick über das vorhandene und das genutzte Budget.

Mobilität messbar machen – auch für den Dienstwagen

Eines muss jedoch klar sein: Das kann den Dienstwagen nicht ersetzen. Es erweitert die Möglichkeiten bei der Wahl des Verkehrsmittels. Richtigerweise bezeichnet , Procurement Specialist bei 鶹ԭ, die Lösung daher als „Mobilitätsbuffet“. Gerade für Arbeitnehmende, die ländlich wohnen, spielt der Dienstwagen eine relevante Rolle, wie unsere zeigt. Um dennoch den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren, setzt 鶹ԭ auf Elektroautos. Aktuell ist die einzige Lademanagement-Lösung, die in bestehende Geschäfts-, Finanz- und Reisemanagementlösungen integrierbar ist. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, da Abrechnung, Wartung und Energiemanagement in einer Lösung integriert sind. Es vereinfacht auch die Prozesse. So bereitete zum Beispiel das Laden in den eigenen vier Wänden Mobility Managern bisher Kopfschmerzen im Abrechnungsprozess. Mit der 鶹ԭ-Concur-Schnittstelle können jedoch auch diese Kosten digital erfasst und erstattet werden. Das bedeutet einen Kostenvorteil für Arbeitnehmende und erhöht die Transparenz für Unternehmen.

Aus Daten Handlungspotenziale ableiten

Bleibt noch eine Option für die Reise: Das Flugzeug. Es ist gemeinhin bekannt, dass der Luftweg ein Problem für die CO2-Bilanz sein kann. Doch wer kann sagen, wie hoch die Emissionen letztlich sind? Mit haben wir eine Lösung etabliert, die nicht nur hilft, die CO2-Emmissionen aller Anbieter für jeden einzelnen Flug sowie im Jahresüberblick zu messen. Mit der Lösung erhalten Nutzende auch praktische Hinweise, wie sie einen CO2-Ausgleich schaffen.

Kurzum: Für alle Verkehrsmittel kann der ökologische Fußabdruck messbar und damit optimierbar werden. Manchmal genügt allein in die Information über den CO2-Ausstoß, um für die Wahl nachhaltiger Optionen motiviert zu werden. Und so kann jeder Einzelne mit jedem zurückgelegten Meter nachweislich die CO2-Bilanz des Unternehmens verbessern.

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Intelligentes internes Recruiting mithilfe von 鶹ԭ Business Technology Platform /germany/2022/01/jobboerse-internes-recruiting-btp-mitarbeiter/ Mon, 24 Jan 2022 07:00:40 +0000 /germany/?p=159087 Doosan und 鶹ԭ haben eine interne Plattform für Jobangebote entwickelt, die mit Hilfe von intelligenter Datenermittlung Mitarbeitenden innerhalb des Unternehmens passende Stellen vermittelt. Der Einsatz...

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Doosan und 鶹ԭ haben eine interne Plattform für Jobangebote entwickelt, die mit Hilfe von intelligenter Datenermittlung Mitarbeitenden innerhalb des Unternehmens passende Stellen vermittelt.

Der Einsatz der ermöglicht die Auswahl von geeigneten Kandidaten basierend auf der bestehenden Lösung 鶹ԭ SuccessFactors. Durch diese neue interne Jobbörse war es Doosan möglich, Angestellte stärker durch das selbstgesteuerte Karrieresystem in die konzernweite Arbeitswelt einzubinden. Und das insbesondere im Hinblick auf die Generationen „Millenials“ (geboren zwischen 1981 und 1995) und „Generation Z“ (geboren zwischen 1996 und 2005).

Doosan ist ein 1896 gegründetes multinationales Konglomerat mit zurzeit mehr als 30.000 Angestellten auf der ganzen Welt. Die sehr unterschiedlichen Produktions- und Serviceunternehmen agieren weltweit und bieten Dienstleistungen wie die Herstellung elektronischer Bauteile oder logistischer Ausrüstung an. Doosans Portfolio umspannt diverse Industrien wie Schwerindustrie, die vor allem auf Energieanlagen für Brenn-, Nuklearmaterialien oder nachhaltige Ressourcen wie Solar- oder Windenergie beruhen. Weitere Zweige sind die Bauausrüstungsindustrie, die durch die namhaften kompakten Bobcat-Traktoren bekannt ist und die Doosan Gabelstapler, sowie die High-Tech-Industrie, die Roboter, elektronische Komponenten und Netzwerkausstattung herstellt.

Ziel der Personalabteilung (HR) von Doosan Holding war es, das Engagement der Mitarbeitenden zu maximieren. Durch die neuen Möglichkeiten, die Karriere im Unternehmen selbst zu gestalten, erhöhte Doosan die individuelle Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die bereitgestellten HR-Anwendungen boten Möglichkeiten zum gemeinsamen Wachstum, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für das Unternehmen, wie zum Beispiel das Abgleichen von talentierten Mitarbeiten gegenüber passender konzernweiter Stellenausschreibungen. Diese Transparenz ermöglichte es Angestellten von freien Positionen zu erfahren und ihre persönlichen Entscheidungen zu treffen.

Der neu gestaltete Prozess dieser Jobbörse reicht von interner Jobsuche, Bewerbung, Abgleichung bis zu anonymisiertem Reporting. Nach dem Prüfen des anonymisierten sogenannten “Blind Reports” und dem Abgleichen der Dokumente können die Interviews mit den Bewerbenden beginnen.

Interne Jobbörse: Den Rahmen mit allen beteiligten Stakeholdern festlegen

Nachdem gemeinsam der Rahmen für den Anwendungsfall festgelegt wurde, begann im gemeinsamen Projekt die sogenannte Exploration oder Erkundungsphase. Sie fokussiert sich darauf, das Ziel des Projekts mit allen beteiligten Stakeholdern zu klären. Hierzu führte das Projektteam einen virtuellen Exploration Workshop durch, unterstützt durch das Kooperationstool und das vom 鶹ԭ AppHaus entwickelte . Auf der Grundlage der Interviews mit Doosan-Mitarbeitenden und Entscheidern konnten Ziele, Erwartungen, der Rahmen sowie die Rollen und Verantwortungsbereiche geklärt werden.

Prototyping und Iterationen – so wie es die Endnutzer brauchen

In der sogenannten Discover-Phase interviewte das Projektteam Endnutzer wie HR-Manager von Doosan, um mehr über ihre Bedürfnisse und Erfordernisse sowie auch die Schwierigkeiten während des internen Recruiting-Prozesses zu erfahren. Nachdem alle Ergebnisse zusammengetragen waren, entwarf das 鶹ԭ-AppHaus-Team einen Design-Prototypen für eine Nutzeroberfläche, ein sogenanntes User Interface (UI).

Einblicke in das Verhalten der Nutzenden und ihrer Bedürfnisse sind die wertvollsten Information, wenn es darum geht zu entscheiden, welche Funktionen gebraucht werden und was genau bei der Entwicklung der Lösung priorisiert werden musste. Erste oberflächliche Prototypen konnten regelmäßig iteriert werden, so dass eine nutzerfreundliche in die Entwicklung gegeben wird.

In einer globalen Zusammenarbeit mit Doosan haben wir entlang 鶹ԭs einen Use Case entwickelt. Wir haben entschieden, ein verbessertes Screening der Jobkandidaten zu implementieren, das durch spezifische berufliche Voraussetzungen definiert wird. Mir hat es wirklich gut gefallen, mit dem 鶹ԭ AppHaus und Doosan Digital Innovation zusammenzuarbeiten.“

– Kay Schmitteckert, Entwickler, 鶹ԭ Strategic Customer Engagements

Der Schlüssel für den Use Case: 鶹ԭ Business Technology Platform

Das Herz dieses Szenarios bildet die Funktion zur Kandidatenanalyse für den internen Einstellungsprozess, der auf der aufbaut. Ihre technologischen Möglichkeiten erlaubten es Doosan, durch Funktionen der sowie 鶹ԭ SuccessFactors die Transformation in ein intelligentes Unternehmen fortzusetzen.

Die neue Lösung generiert automatisch Kandidatenbewertungen, die auf den Ergebnissen der vorausgegangenen Kompetenzauswertung beruhen und liefert damit angemessene Empfehlungen, Priorisierungen und anonyme Reports.

Diese anonymisierten Berichte verbessern die Erfahrungen der Bewerbenden und vermeiden das Bekanntwerden der Identität während des Bewerbungsprozesses. Schließlich können die HR-Manager schnell die Eignung mehrerer Kandidaten durch die ausführliche Auswertung der Kandidateninformation bewerten.

Eine intelligente und topaktuelle Bewerbungsplattform

Doosans internes Jobbörse-Projekt ist ein erstklassiges Beispiel für zukunftsweisendes Personalmanagement, das seine Stärken in zwei Richtungen entfaltet: Eine auf der Prozessebene, die andere in kultureller Hinsicht.

  1. Einerseits stellt die Lösung eine moderne Effizienzsteigerung im HR-Prozess dar, die hohe Zeit- und Kosteneinsparungen erzielt hat.
  2. Andererseits trägt diese Lösung zu einer Kultur bei, die die Möglichkeit interner Jobwechsel unterstreicht. Das führt letzten Endes zu viel breiter gefächerten Qualifikationen der Mitarbeitende, die darüber hinaus hochmotiviert sind sowie seltener das Unternehmen verlassen.

„Es war eine großartige Gelegenheit, den gesamten Prozess zu durchlaufen und zu erleben, von UX bis zu Design Thinking, Entwicklung und Zusammenarbeit. Es war eine wunderbare Erfahrung als Fiori-Entwickler, weil der starke Rückhalt durch die UX-Designer diese Entwicklung möglich gemacht hat. Wir werden die letzten Bestandteile auf dieser Basis weiterentwickeln und großen Nutzen bewirken, wenn diese Lösung produktiv geht.“

– Minchoul Jung, Projektmanager und Fiori-Entwickler, Doosan Digital Innovation

Die Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten, die 鶹ԭ Business Technology Platform bietet, sind die entscheidende Grundlage dieses Anwendungsfalles. Die Lösung liefert eine angemessene Kandidatenliste, die auf der Auswertung der bestehenden Daten in beruht. Je mehr Daten ausgewertet werden, desto intelligenter und effektiver wird der HR-Prozess schließlich werden.


Esther Lee ist Projektleiterin und Senior UX Design Specialist im 鶹ԭ AppHaus Seoul

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Marketing Automation schafft durch 1:1-Personalisierung neue Kundenerlebnisse /germany/2021/11/xm-personalisierung-marketing-automation/ Wed, 03 Nov 2021 07:00:07 +0000 /germany/?p=158097 Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten...

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Kundenbindung wird im Marketing immer wichtiger. Dennoch setzen klassische Marketing- und E-Commerce-Lösungen oft noch auf Massen-Mails. Dabei ist bekannt, dass der Erfolg in der personalisierten Kundenansprache liegt. Emarsys kann den Einstieg in die 1:1-Ansprache insbesondere für mittelständische Unternehmen enorm erleichtern, denn das Besondere an der Lösung von 鶹ԭ ist die 1:1-Personalisierung über alle Kanäle und Geräte hinweg, basierend auf Marketing-Kennzahlen.

Wie läuft die Ansprache der Zielgruppe oft bisher? Wenn sich jemand beispielsweise ein Paar neue Ski gekauft hat, bekommen Kunden danach meist Werbung für neue Ski angezeigt oder zugeschickt. Viel sinnvoller wäre es jedoch, wenn die Kunden einen Rabattgutschein für neue Skischuhe oder anderes Zubehör in seinem Postfach findet. Und zwar, weil das Unternehmen weiß, dass sie sich zuletzt vor sechs Jahren welche gekauft haben und nun neue benötigen.

Derartige intelligente Prozesse lassen sich mit Hilfe von Emarsys in jedem Unternehmen umsetzen. Die ganzheitliche Lösung von 鶹ԭ setzt auf Marketing Automation, Digital Marketing und intelligente Personalisierung. Historische Daten werden verwendet, um datengesteuerte Prozesse zu verfeinern und Kundensegmente präzise anzusprechen – und das unter Einhaltung der aktuellen DSGVO-Richtlinien. Emarsys ermöglicht Prognosen zu Kauf- oder Interaktionswahrscheinlichkeit und Produktaffinität.

Im Gegensatz zu gängigen Standard-Applikationen arbeitet diese Customer-Engagement-Plattform kennzahlengetrieben – und das über alle Marketing-Kanäle hinweg. Das ermöglicht, basierend auf Marketing-Kennzahlen (KPI) wie Umsatz, Conversion und Kundenbindung, die passenden Kampagnen zu starten und in die richtigen Kanäle zu leiten.

So können Firmen ihre Unternehmensziele mit Marketing und E-Commerce strategisch intelligent verknüpfen. Neben der Verwendung von KPIs setzt Emarsys auch auf die personalisierte Kundenansprache. Diese wird zunehmend immer wichtiger. Doch noch zu wenigen Firmen gelingt die Umsetzung bislang. Anders gesagt: Die meisten im Marketing wissen, wie wichtig Personalisierung ist, doch vielen ist weitgehend unklar, wie genau das im eigenen Unternehmen auch in der Praxis gelingen kann.

Tschüss Insellösungen: Kundenbindungs-Plattform aus einer Hand

Die Emarsys-Lösung bietet allen Marketing-Verantwortlichen entsprechende Leitplanken, die Sicherheit geben, dass der angestrebte Gross Rating Point (Brutto-Reichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotenzials) erreicht werden kann. Dafür wurden branchenspezifische Analysen in die Plattform integriert. Durch erprobte und sofort einsatzfähige Use Cases, die in der Lösung hinterlegt sind, können Unternehmen auch ohne großes Marketingteam und viel Erfahrung hohe Abschlussquoten erzielen.

Die Kundenbindungs-Plattform bietet eine Lösung aus einer Hand. Im Gegensatz dazu sind in vielen mittelständischen Unternehmen noch zahlreiche Insellösungen im Einsatz. Durch Medienbrüche innerhalb der Datenbasis, die aus verschiedensten Datenquellen zusammengeführt werden, bekommen die Unternehmen, obwohl sie sehr viele Daten sammeln, doch keinen Gesamtüberblick.

Diesen Blick aufs Ganze aber braucht das Marketing für eine intelligente Personalisierung: die Hyperpersonalisierung. Auch im Tante-Emma-Laden wusste die Ladeninhaberin früher genau, was ihre Kundschaft am liebsten mag und . Weil sie ihre Kundschaft persönlich kannte, konnte sie das Richtige anbieten und so ihren Umsatz erhöhen.

Hyperpersonalisierung übersetzt dieses Prinzip ins digitalisierte Zeitalter und macht den Kunden ein persönlich zugeschnittenes Angebot. Das ist umso wichtiger in einer Welt mit einer unglaublichen Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und mit Produkten, die immer öfter austauschbar sind. Den entscheidenden Unterschied macht hier gelungenes Marketing und das daraus resultierende Erlebnis für die Kunden.

Überzeugende Erlebnisse durch effektives Marketing dank Marketing Automation

Lief eine Kampagne gut oder nicht? Heute müssen Marketingverantwortliche gerade im Mittelstand oft auf ihr Bauchgefühl vertrauen, da bislang vieles nicht eindeutig messbar ist. Doch für Folgeentscheidungen, etwa die Frage, ob die Kampagne in ähnlicher Form noch einmal wiederholt werden soll oder was besser zu machen ist, braucht es eine fundierte Datenbasis. Wer keine Reports, Forecasts und Analytics hat, dem fehlen die Beurteilungsgrundlagen.

Früher mussten sich vor einer Entscheidung Marketing und Business-Analytics-Team eine Vielzahl an Daten in unterschiedlichen Systemen anschauen. Dann sprachen sie mit der IT, die die Anforderungen des Marketings oft nicht verstand. Heute kann das Marketing diese Prozesse selbst steuern, mit einer Lösung, die alle Funktionen enthält, die die Fachabteilung braucht.

Ein weiteres Thema, das den entscheidenden Unterschied machen kann, ist die Versandzeitoptimierung. Hier gilt es etwa, basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI), den besten Zeitpunkt zu finden, um die Conversion Rate zu verbessern. Dabei geht es darum, die richtige personalisierte Nachricht im richtigen Kanal zur richtigen Zeit zu verbreiten und gestreute Werbung zielgerichtet an den Kunden zu bringen.

Marketing Automation ist dabei das wichtigste Mittel für Unternehmen, um Marketing effektiv zu betreiben. Manuelle Kampagnen, vielerorts heute noch Standard, werden durch aufeinander aufbauende, automatisierte, personalisierte Always-On-Kampagnen abgelöst. Sie sorgen End-to-End und über verschiedene Kanäle hinweg für eine einheitliche Customer Experience. Überall dort, wo Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt kommen. Das kann kein Unternehmen individuell für jeden einzelnen Kunden manuell erledigen.

Kundenerlebnisse, die Emotionen auslösen

Oft geht es bei Kundenentscheidungen um ein Erlebnis mit Marken, das Emotionen und „Wow-Effekte“ auslöst. Es geht verstärkt um das Gefühl bei und nach einem Kauf eines Produkts. Dabei wünscht sich eine Person, die zum ersten Mal in Kontakt tritt, ein anderes Erlebnis als jemand, der sich schon länger mit dem Produkt und Unternehmen auseinandersetzt hat und kurz vor einer Kaufentscheidung steht.

Hierbei helfen die gesammelten Daten entlang der Customer Journey aus verschiedenen Quellen wie Marketing und Vertrieb. Die Plattform weiß, wie sich Kunden auf der Webseite bewegen, was man sich angeschaut hat und was im Warenkorb liegt. Das gilt sowohl für ein B2B- wie auch für ein B2C-Umfeld.

Bei klassischen Mittelständlern mit einem Umsatz zwischen 200 und 300 Millionen Euro kümmern sich oft nur ein bis zwei Marketing-Verantwortliche um das Geschäft. Zu wenig für ständig steigende Aufgaben. Emarsys hilft bei der Arbeit, beim Reporting und der Entscheidungsfindung und verbessert das Geschäft signifikant durch die generierten Marketingvorschläge.

Für den Einsatz von Emarsys brauchen Unternehmen nicht unbedingt ein 鶹ԭ-System im Backend. Die Plattform bezieht die nötigen Daten aus den vorhandenen Systemen und schlägt den Marketingmitarbeitendendie richtigen Maßnahmen und Taktiken vor.

Wie im Tante-Emma-Laden früher zahlen sich gute Kundenkenntnisse und personalisierte Ansprache, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, am Ende auch in der digitalisierten Welt in Euro und Cent aus. Studien zeigen, dass sich alle Geschäftszahlen durch den Einsatz einer intuitiven Marketing Automatisation-Plattform stark verbessern, egal, ob es sich dabei um mittelständische Unternehmen oder um Global Player handelt.

Mehr Informationen zu den Themen 1:1-Personalisierung und Marketing Automation sowie zu Emarsys erhalten Sie auch persönlich bei Philipp Do Castelo Correia und Oliver Best.

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Drei Schritte für eine datengestützte Transformation im Immobiliengewerbe /germany/2021/10/immobiliengewerbe-transformation/ Thu, 28 Oct 2021 06:00:43 +0000 /germany/?p=156757 Für die meisten Führungskräfte war die digitale Transformation in den vergangenen Jahren ein wichtiges Thema. Ihr vorrangiges Ziel war dabei eine möglichst umfassende Datentransparenz. Im...

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Für die meisten Führungskräfte war die digitale Transformation in den vergangenen Jahren ein wichtiges Thema. Ihr vorrangiges Ziel war dabei eine möglichst umfassende Datentransparenz.

Im Zuge der Digitalisierungsinitiativen traten nicht nur riesige Datenmengen zutage, sondern auch die massive Datenfragmentierung, die Unternehmen bei ihrer Transformation vor Herausforderungen stellt. Inzwischen gibt es jedoch Lösungen, mit denen sich wertvolle Daten für bessere Entscheidungen nutzen lassen. Davon kann auch der Immobiliensektor unmittelbar profitieren.

Datenanalyse: Auf schnelle Entscheidungen kommt es an

Mit der Fähigkeit, schnelle, datengestützte Entscheidungen zu treffen, verfügen Unternehmen über ein schlagkräftiges Instrument. Zusätzliche Möglichkeiten bieten sich ihnen, wenn sie für diese Entscheidungen Daten aus miteinander verknüpften Datenquellen nutzen können. „Durch die Kombination von IT-Daten, operativen Daten und Kundendaten stehen Anwendern Informationen zu tatsächlichen Entwicklungen und Benchmarks zur Verfügung“, erläutert James O’Reilly, Vice President Global Real Estate bei Honeywell. „Teams mit knappem Budget können dadurch wesentlich effektiver arbeiten.“

Laut einer sind Unternehmen, die Analysen nutzen, außerdem bis zu fünf Mal erfolgreicher als ihre Mitbewerber – vor allem weil sie schneller effektive Entscheidungen treffen. Die meisten Unternehmen führen bereits datengestützte Prozesse ein. Doch wie können sie die Herausforderungen bewältigen, die durch Datensilos und fragmentierte Umgebungen entstehen und mangelnde Transparenz sowie hohe Kosten zur Folge haben?

Zunächst einmal gilt es, sich einen Überblick über die Möglichkeiten Ihrer bisherigen Datensysteme zu verschaffen und ihre Performance im Vergleich mit Branchen-Benchmarks zu bewerten. Immobilienbesitzer und -verwalter kämpfen oftmals mit Technologien, die zu kompliziert sind und mehrere Anmeldungen erfordern.

Eine hat ergeben, dass schätzungsweise 73Prozent aller Unternehmensdaten niemals analysiert werden. Durch die Migration auf eine zentrale Plattform für alle Daten und bzw. oder die Zusammenarbeit mit einem Plattformpartner verbessern Sie die und erzielen zuverlässigere Ergebnisse. Wenn Unternehmen nicht auf eine zentrale Plattform umstellen können, bieten neue Partnerschaften wie die Zusammenarbeit von 鶹ԭ und Honeywell die Möglichkeit, Daten aus den Backend-Systemen verschiedener Anbieter in einer integrierten Sicht zusammenzuführen.

So haben 鶹ԭ und Honeywell vor Kurzem eine , die operative und geschäftliche Daten optimiert und kombiniert. Gebäudeeigentümer und -verwalter können auf diese Weise ihre Entscheidungsprozesse verbessern, Abläufe effizienter gestalten und ihre Nachhaltigkeitsziele umsetzen. Die neue Lösung führt die Funktionen der Enterprise-Performance-Management-Software Honeywell Forge und der 鶹ԭ Business Technology Platform in einer einheitlichen Sicht zusammen.

Wenn Startups oder auch große Unternehmen ein bahnbrechendes Produkt auf den Markt bringen, hängt der Erfolg oft weniger davon ab, was das Produkt alles kann, sondern vielmehr davon, wie schnell es eingeführt wird.Jeff Bezos hat Entscheidungen mit einer Tür verglichen, die entweder nur in eine oder in beide Richtungen aufgeht. Türen, die nur in eine Richtung aufgehen, sind demnach Entscheidungen, die nicht rückgängig gemacht werden können. Bei Entscheidungen, die sich rückgängig machen lassen, gilt: Treffen Sie eine Entscheidung, setzen Sie diese um, bewerten Sie das Ergebnis, und passen Sie die Entscheidung gegebenenfalls an. Für endgültige Entscheidungen wie die Kündigung von Mietverträgen sollten möglichst viele Daten herangezogen werden. So stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Entscheidung treffen.

Gemeinsamer Einsatz für eine datengestützte Kultur

Mit Technologie allein lässt sich die Fragmentierung von Daten nicht vollständig beheben. Ebenso wichtig ist eine datengestützte Kultur. Laut einer hat das Fördern einer datengestützten Kultur für 69Prozent der Führungskräfte bislang keine Priorität. Führungskräfte müssen diesen kulturellen Wandel angehen, die umfangreichen Daten in ihren Systemen nutzen und durch strategische Planung die Datennutzung für zukünftige Zwecke kontinuierlich verbessern.

Zwar kann eine einzelne Führungskraft (z.B. ein CDO oder CIO) diese datengestützte Transformation steuern, doch sie kann nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn sie von zahlreichen Botschaftern auf allen Ebenen mitgetragen wird. Damit in der Immobilienverwaltung die erforderlichen Daten genutzt werden können, müssen Daten aus der Informationstechnologie (IT) und der operativen Technologie (OT) zusammengeführt werden, um sowohl funktionale als auch technische Silos zu überwinden.

Bei einigen Großkunden, mit denen ich zusammengearbeitet habe, konnten die Geschäftsbereichsleiter oder Fachverantwortlichen entscheiden, welche Technologien angeschafft werden sollen. Dies hatte komplizierte technische Umgebungen und zahlreiche Altsysteme zur Folge, die sich nicht ohne Weiteres integrieren lassen und weniger gut mit anderen Systemen kommunizieren. Hier suchen Unternehmen nach neuen Wegen, indem sie Lenkungsausschüsse einrichten und Kontrollmechanismen in Form von Vorgaben für Entscheidungsträger implementieren.

Die Anwendung Honeywell Forge Real Estate Operations führt die IT- und OT-Daten von Gebäuden mit Finanzdaten, Nachhaltigkeitskennzahlen und Feedback der Mieter zusammen. Damit stehen COOs, CFOs, CSOs und anderen Führungskräften einfach zu nutzende Daten aus verschiedenen Bereichen in einem zentralen Dashboard zur Verfügung. So können unterschiedliche Stakeholder vom Installateur bis zum Vorstandsmitglied bei der Abstimmung ihrer Entscheidungen auf dieselbe Datenquelle zugreifen und gemeinsam Verantwortung dafür tragen.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Unternehmen müssen nicht nur Datensilos aufbrechen, um bessere Umsatzentscheidungen treffen zu können, sondern auf der Grundlage von Daten auch ihre Nachhaltigkeitsentscheidungen verbessern. Die Leistung eines Unternehmens wird zunehmend an der Triple Bottom Line gemessen, die neben dem wirtschaftlichen auch den gesellschaftlichen und ökologischen Erfolg berücksichtigt. Honeywell hat sich vor Kurzem dazu verpflichtet, bis 2035 klimaneutral zu wirtschaften. Dieses Ziel können traditionelle Industrieunternehmen nur durch umfassende Datentransparenz und eine klare Data Governance erreichen. Informationen zu den CO2-Emissionen und deren Ausgleich durch Emissionszertifikate werden künftig ebenso wichtig sein wie Informationen zur Verfügbarkeit von Services oder Ihrer IT- und OT-Ressourcen. Bei Immobilieninvestitionen ist dies aus drei Gründen bedeutsam:

  1. Die öffentliche Anerkennung von ESG-Initiativen beeinflusst das Kaufverhalten, Mietentscheidungen der Bewohner und die Berichterstattung in den Medien.
  2. Sozial verantwortliche Investoren aus der Generation der Millennials gewinnen an Einfluss; nachhaltige Investitionen verzeichnen seit 2012 dreistellige Wachstumsraten. Wenn auch öffentliche oder externe Anleger in Ihr Unternehmen oder Ihren Fonds investieren können, ist dies für Sie von Bedeutung.
  3. Die Risiken infolge des Klimawandels nehmen zu. Eine weitere, dass die Infrastrukturkosten allein durch den Klimawandel um bis zu 25Prozent steigen könnten. Wenn Sie in der Lage sind, sowohl Ihre Energie- als auch Ihre CO2-Kennzahlen in Echtzeit mit Baselines und Ihrem gesamten Gebäudeportfolio zu vergleichen, sind Sie bestens positioniert, diese Risiken zu mindern und Ihren Energieverbrauch proaktiv zu verringern.

Gehen Sie die datengestützte Transformation Ihres Unternehmens an

CEOs, CFOs, Portfoliomanager und andere Führungskräfte tätigen umfangreiche Investitionen, um die Treibhausgasemissionen ihres Unternehmens zu verringern. Sie benötigen dafür detaillierte Erkenntnisse, um mit geringerem Kostenaufwand ein besseres Erlebnis bieten und zugleich die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens erreichen zu können. Entscheiden Sie sich jetzt für eine integrierte Anwendungsstrategie, die Ihren Anforderungen gerecht wird und es Ihnen ermöglicht, das Potenzial Ihrer Gebäude und Ihrer Mitarbeiter optimal zu nutzen.


Der Artikel erschien im Original bei .

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Mit den richtigen Daten zur nachhaltigen Geschäftsreise /germany/2021/08/geschaeftsreise-nachhaltigkeit-co2/ Thu, 26 Aug 2021 06:00:17 +0000 /germany/?p=156881 Das vergangene Jahr hat uns deutlich gezeigt: Internationale Geschäftsbeziehungen und Produktionsstandorte verlangen weiterhin nach geschäftlichen Reisen. Blicken wir aber auf das Thema Nachhaltigkeit wird schnell...

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Das vergangene Jahr hat uns deutlich gezeigt: Internationale Geschäftsbeziehungen und Produktionsstandorte verlangen weiterhin nach geschäftlichen Reisen. Blicken wir aber auf das wird schnell klar: Geschäftsreisen müssen in der Post-Covid-Ära anders aussehen. Lesen Sie hier fünf Ansätze die Unternehmen helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Das haben auch deutsche Travel Manager erkannt. Zwei von drei geben in unserer aktuellen an, dass sie bereits Änderungen vorgenommen haben, um einen größeren Fokus auf Nachhaltigkeit zu legen.[1] Die Frage bleibt, wie Unternehmen neue Nachhaltigkeitsziele einhalten können, sobald sie den Geschäftsbetrieb wieder hochfahren. Das Geschäftsreiseumfeld bietet viel Potenzial, um Nachhaltigkeitsambitionen in die Tat umzusetzen. Voraussetzung für klimaschonendes Handeln ist, dass Unternehmen ihren tatsächlichen CO2-Fußabdruck kennen. Nur auf dieser Basis können sie ihr und effizient steuern. Sie können nur managen, was sie auch messen können und dabei unterstützen digitale Lösungen.

Diese fünf Ansätze können Unternehmen helfen, ihre guten Absichten in die Tat umzusetzen:

1. Nachhaltigkeit priorisieren und Bewusstsein schärfen: Auch wenn Nachhaltigkeitsthemen omnipräsent sind, braucht es Zeit, bis sich neue Verhaltensmuster durchsetzen. Geschäftsreisende erachten mangelnde Unterstützung und Freigaben durch Führungskräfte als größtes Hindernis für die Einführung nachhaltiger Reisen (17 Prozent).Doch die Verantwortung liegt nicht allein bei den Vorgesetzten. Der erste Schritt liegt darin, das Nachhaltigkeitsbewusstsein über alle Hierarchieebenen hinweg zu stärken. Bereits 2019 war laut 鶹ԭ-Concur-Studie für 80Prozent der Geschäftsreisenden der eine wichtige Angelegenheit. Allerdings verfügten nur 39% über die notwendigen Informationen, um Geschäftsreisen nachhaltiger zu gestalten. Hier gilt es, Auswertungen zum eigenen CO2-Fußabdruck bereitzustellen und Reisende mit Tipps und Richtlinien zu unterstützen.

2. Reiserichtlinien mitdenken: Der Wunsch nach Veränderung ist unter Geschäftsreisenden deutlich spürbar: Die Hälfte der deutschen Befragten würde Reiserichtlinien und Budgets sogar absichtlich missachten, um nachhaltiger zu reisen.2 Zukunftsorientierte Unternehmen kommen dem mit der Anpassung ihrer Reiserichtlinien zuvor. Sie können beispielsweise „Zug statt Flug“ innerhalb Deutschlands zur Regel machen oder Nachhaltigkeit mit der Präferenz von Direktflügen vor Kostenersparnis stellen. Visionäre Unternehmen appellieren zudem an die Eigenverantwortlichkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denkbar sind hier , die Flexibilität bei der Wahl von Verkehrsmitteln bieten, oder die Ergänzung um umweltfreundlichere Übernachtungsalternativen.

3. Mehr als gute Vorsätze: Die nachhaltige Geschäftsreise steht und fällt mit dem eigenverantwortlichen Handeln der Belegschaft. Hier sollten Unternehmen fundiertes Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen aufbauen. Unsere Studien zeigen, dass Arbeitgeber insbesondere bei der Aufklärung über umweltfreundliche Alternativen nachjustieren müssen: .2 Allem voran fehlt aber der Zugang zu digitalen Tools, die die Nachhaltigkeit verschiedener Buchungsoptionen und das Budget anzeigen (67 %).2 Das führt bei der Reiseplanung insgesamt zu einer Vernachlässigung umweltschonender Optionen.

4. Flexibilität auf ganzer Linie: Die Datengrundlage zur Erfassung des CO2-Fußabdrucks von Reisen, Übernachtungen und Fahrten fehlt vielen Unternehmen also bisher. Da verwundert es nicht, dass 27 Prozent der deutschen Travel Manager die Umweltauswirkungen ihrer Geschäftsreisen gar nicht kennen.2 , decken Einsparpotenziale auf und minimieren Fehler. Mit integrierten Buchungs-, Abrechnungs- und Genehmigungsprozessen können Unternehmen ihren Geschäftsreisenden die benötigte Flexibilität für nachhaltige Reiseoptionen bieten, gleichzeitig und ihrer gerecht werden. Hinterlegte Reiserichtlinien helfen Travel Managern zudem, die Kontrolle über Buchungen und Aufenthaltsorte zu behalten.

5. Anreize schaffen, Erfolge anerkennen: Geschäftsreisende in ganz Europa sind der Auffassung, dass Unternehmen mit Initiativen zum CO2-Ausgleich einen zusätzlichen Beitrag zur Klimaentlastung leisten (71 Prozent) können.2 Auch hier bietet sich die Zusammenarbeit mit Partnern an, die etwa den CO2-Fußabdruck von Flügen berechnen, um in Klimaschutzprojekte zu investieren. Der regelmäßige Austausch von Best Practices und die Anerkennung von Erfolgen geben 66 Prozent der europäischen Geschäftsreisenden zusätzliche Anstöße, nachhaltige Geschäftsreisen zu etablieren. Die intrinsische Motivation der Reisenden kann zudem durch bessere Hospitality-Optionen, etwa in Form von Upgrades (59 Prozent) oder finanziellen Anreizen (48 Prozent), wertgeschätzt werden.2

Chancen durch Tracking der CO2-Emissionen

Das vergangene Jahr hat uns deutlich vor Augen geführt, wo Handlungsbedarf besteht. Unternehmen müssen Nachhaltigkeit in allen Geschäftsbereichen vorantreiben, allem voran bei ihren Geschäftsreisen. Hier schlummert viel Potenzial, das Unternehmen ausschöpfen können. Das Tracking der CO2-Bilanz schafft als Basismaßnahme eine klare Perspektive, um berufliche Reisetätigkeit umweltbewusst zu gestalten und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Anstatt in alte Muster zurückzufallen, heißt es jetzt mehr denn je, Innovationsgeist zu beweisen und so langfristig und verantwortungsbewusst im Wettbewerb zu bestehen.


[1] im Auftrag der 鶹ԭ-Concur-Organisation, 2021

[2] Corporate Travel Sustainability Index, durchgeführt von

[3] 鶹ԭ-Concur-Studie,

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Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit /germany/2021/07/unternehmen-mehr-nachhaltigkeit/ Thu, 22 Jul 2021 06:00:16 +0000 /germany/?p=156386 Das Thema Nachhaltigkeit ist allgegenwärtig, auch Unternehmen bekennen sich verstärkt zu den Nachhaltigkeitszielvorgaben der UN. Bei der Umsetzung unterstützen nachhaltige Analytics-Lösungen. Treiber für Nachhaltigkeit –...

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Das Thema Nachhaltigkeit ist allgegenwärtig, auch Unternehmen bekennen sich verstärkt zu den Nachhaltigkeitszielvorgaben der UN. Bei der Umsetzung unterstützen nachhaltige Analytics-Lösungen.

Treiber für Nachhaltigkeit – unternehmerische Verantwortung als Chance

Unternehmen sind einer steigenden Zahl von Risiken ausgesetzt: Gemäß einer jährlichen Umfrage beim World Economic Forum in Davos sind die meisten der globalen Risiken inzwischen ökologischer Natur; insbesondere der Klimawandel verursacht signifikante gesellschaftliche Risiken. Der Verlust der Biodiversität ist ein weiteres Risiko, welches sich bereits in der Covid-19-Pandemie realisiert hat.

Darüber machen sich nicht nur Wirtschaftslenker Sorgen, sondern auch andere wichtige Stakeholder. Konsumenten und Bürger fordern beständig mehr Nachhaltigkeit, sowohl von Unternehmen als auch vom Gesetzgeber.

Die Gesetzgeber wiederum greifen diesen Wunsch auf und wirken zunehmend stärker in Richtung einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung. Dazu gehört auch, dass sie den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre ökologischen und sozialen Wirkungen und Abhängigkeiten zunehmend sorgfältig zu managen. Letztlich geht es darum, dass Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten so gestalten, dass Klima, Umwelt und Menschen nicht überstrapaziert werden.

Investoren wirken hier ebenfalls mit. Diese fokussieren sich immer mehr auf Unternehmen, welche ihr Geschäftsmodell mit wichtigen ESG-Kriterien (Environment, Social und Governance) in Einklang bringen.

Auf dem Weg zur unternehmerischen Nachhaltigkeit müssen Unternehmen und Projekte zunächst die Chance für mehr Nachhaltigkeit erkennen. Um diese auch wahrnehmen und so einen Beitrag zu nachhaltigem geschäftlichen Erfolg leisten zu können, ist allerdings häufig eine erhebliche Transformation notwendig: So muss die reale Performance greifbar gemacht werden, damit sich Ziele und der Wettbewerb messen lassen. Ebenso elementar ist die Fähigkeit, verschiedene Nachhaltigkeitsszenarien (financial und non-financial) zu simulieren umso an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Entwicklungsstufen unternehmerischer Nachhaltigkeit

Der Weg der Unternehmen zur Nachhaltigkeit kann folgendermaßen aussehen.

Für viele geht es dabei zunächst darum, grundsätzliche Compliance herzustellen. Dies sichert zwar die „License to operate“ (LtoO), geht jedoch nicht darüber hinaus.

Um langfristig gesellschaftliche Akzeptanz und Wachstumsmöglichkeiten zu sichern, müssen zudem gesellschaftliche Wertvorstellungen akzeptiert werden. Die Umsetzung dieser Stufe, der „License to Grow“ (LtoG), schützt die Marke und bringt oft Kostenvorteile mit sich.

Darüber hinaus gilt es, das Geschäftsmodell der Unternehmen zunehmend auf Nachhaltigkeit auszurichten. Dadurch können sie sich im Markt besser differenzieren, höhere Umsätze erzielen und mehr gesellschaftliche Mitspracherechte erreichen. Diese Positionierung wird als „License to lead“ (LtoL) bezeichnet. Unternehmen, die erfolgreich auf der Ebene LtoL agieren, bieten u. a. Lösungsansätze zur Bekämpfung des Klimawandels, agieren erfolgreich in einer Kreislaufwirtschaft (Wiederverwerten; Instandhalten; Recyceln), errichten eine nachhaltigkeitsfokussierte Supply Chain und erschaffen eine höchstmögliche Transparenz ihrer Value Chain.

Implikationen für Unternehmen & Lösungsansätze basierend auf 鶹ԭ-Technologie

Sustainability Analytics bietet einen Ansatzpunkt für eine verlässliche und ganzheitliche Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie, basierend auf 鶹ԭ-Technologie. So können die Nachhaltigkeitsziele direkt mit 鶹ԭ-Daten verbunden, gemessen und ausgewertet werden.

Dies bedingt, dass Unternehmen konstant neue bzw. akute Nachhaltigkeitsthemen operativ in den Prozessen und Datenströmen abbilden müssen, die u.a. fürs interne und externe Reporting verwendet werden. Somit ergibt sich eine direkte Auswirkung auf IT-/鶹ԭ-Landschaft. Eine integrierte Lösung für Daten und steuerungsrelevante Kennzahlen wird notwendig – denn nachhaltigkeitsorientierte Strategien erfordern die Unterstützung von neuen und nachhaltigen Geschäftsmodellen und flexible Reaktionen auf Marktveränderungen.

Deshalb sind gerade beim Neuaufsatz von 鶹ԭ-Architekturen Agilität und Flexibilität gefragt, um die spezifischen Analytics Use Cases bedienen zu können. Das Reporting, basierend auf prozessualen Daten sowie der zugehörigen Planung zur zukünftigen Beeinflussung der KPIs, ist ein Standard-Anwendungsfall für integrierte 鶹ԭ-Lösungen.

Die Unternehmensberatung Deloitte bringt langjährige Erfahrung sowie fachliche Expertise bei Sustainability-Fragen in die Unternehmen. Sie definiert mit ihrem Kinetic-Enterprise-Ansatz vier Grundprinzipien für die erfolgreiche digitale Transformation der Unternehmens-IT auf der Basis von : clean, intelligent, inclusive und responsive. Gerade im Zuge einer grundsätzlichen digitalen Transformation bieten sich Chancen zur Realisierung von Synergieeffekte im Hinblick auf Sustainability Analytics. Deloitte‘s praxiserprobter Analytics-First-Ansatz hilft Organisationen dabei, beispielsweise bereits vor und während einer 鶹ԭ-S/4HANA-Einführung Mehrwerte durch die Zusammenführung steuerungsrelevanter KPIs mit Geschäftsprozessen zu schaffen. Somit unterstützt Analytics First die datengestützte Auswertung und Umsetzung der Geschäftsprozesse auf dem Weg zum Kinetic Enterprise.

Bewährte Anwendungsfälle im Bereich Sustainability Analytics

Folgende beispielhafte Anwendungsfälle zeigen, dass das Kinetic Enterprise operativ anwendbar und hinsichtlich jeweiligen Kundenanforderungen adaptierbar ist. Grundsätzlich steht am Anfang zunächst die Frage, inwieweit Prozesse angepasst werden müssen, damit die notwendigen internen Daten korrekt entstehen. Beispiel 1 zeigt, inwieweit Unternehmen sich klimaschutz-konform aufstellen können.

Beispiel 1: CO2-Management für einen Automobilhersteller (adaptierbar auf weitere Industrien)

Ziel:

  • Berechnung und Optimierung des durchschnittlichen CO2-Ausstoßes der verkauften Fahrzeugflotte
  • Berechnung von Empfehlungen zum schwerpunktmäßigen Verkauf der Modelle, die zum Erreichen des Ziels am besten beitragen.

鶹ԭ-Architektur und Aufsatz Kinetic Enterprise:

  • im Kern (Sales- & CO2-Daten)
  • 鶹ԭ Predictive Analytics Library (PAL), 鶹ԭ R, 鶹ԭ Profitability and Performance Management (PaPM) für Simulationen/Predictive und Datenintegration
  • und zur webbasierten Visualisierung

Insight-to-Action & Handlungsempfehlung:

  • Basierend auf Daten Marketing-Kampagnen steuern, um den Einsatz von Elektrofahrzeugen/Fahrzeugen mit niedrigem CO2-Footprint zu fördern

Jedoch umfasst das Thema Sustainability Analytics noch weit mehr als umweltschutzorientierte Kenngrößen. Kennzahlen aus dem Bereich Equal Pay, Gender Equality sowie Reputation gewinnen gesellschaftlich zunehmend an Bedeutung, weshalb auch Unternehmen mehr und mehr an diesen Kenngrößen gemessen werden. So ergibt sich eine eindeutige Relevanz für das Management. Beispiel 2 zeigt die Erarbeitung eines Sustainability Dashboards, welches die verschiedenen Bereiche adressiert.

Beispiel 2: C-Level-Dashboard mit Finance- & Sustainability-KPIs (Environmental, Social) – integrierter Blick auf alle relevanten Dimensionen

Ziel:

  • Darstellung und Messung von Kennzahlen zum Umweltschutz (recyclebarer Müll vs. nicht-recyclebarer Müll, Nutzung von Energie aus regenerativen und fossilen Quellen)
  • Darstellung und Messung von Kennzahlen zu sozialen Nachhaltigkeitsfaktoren

鶹ԭ-Architektur und Aufsatz Kinetic Enterprise:

  • im Kern (Sales-, Controlling-KPIs, HR-KPIs)
  • als Reporting-Frontend zur management-gerechten Aufbereitung der KPIs inkl. Option zur Detailuntersuchung
  • Abbildung des Dashboards im

Insight-to-Action & Handlungsempfehlung:

  • Ganzheitliche Steuerung der KPI-Performance im Top-down Approach und Ableitung notwendiger Maßnahmen
  • Sicherstellung der Messbarkeit beim Design von Maßnahmen und Prozessen in Datenentstehung (unternehmensintern) und Datenerhebung (unternehmensextern)

Ansprechpartner:

Tristan Werner, Deloitte,twerner@deloitte.de

Thomas Krick, Deloitte, tkrick@deloitte.de

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Neues Servicepaket: 鶹ԭ hilft Nachhaltigkeit in Unternehmen zu verankern /germany/2021/03/servicepaket-nachhaltigkeit-daten/ Wed, 31 Mar 2021 13:00:29 +0000 /germany/?p=155044 鶹ԭ hat heute ein neues Servicepaket vorgestellt, das Unternehmen hilft, Nachhaltigkeitsdaten zu erfassen und damit einen effizienteren Betrieb zu gewährleisten und mehr operative Verantwortung zu...

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鶹ԭ hat heute ein neues Servicepaket vorgestellt, das Unternehmen hilft, Nachhaltigkeitsdaten zu erfassen und damit einen effizienteren Betrieb zu gewährleisten und mehr operative Verantwortung zu übernehmen. Das Sustainability Service Package unterstützt dabei, betriebliche Abläufe und Entscheidungsprozesse neu zu gestalten, etwa durch stärkere Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekte im Wertschöpfungsprozess.

Das neue Servicepaket bietet Kunden einen strukturierten, benutzerfreundlichen Ansatz für nachhaltige Unternehmensführung. Es enthält eine Übersicht des Produkt- und Serviceportfolios von 鶹ԭ und ermöglicht es Kunden, ihre Prozesse und Geschäftsanforderungen aufeinander abzustimmen und eine Innovations- oder Implementierungs-Roadmap zu erstellen. Im Paket inbegriffen sind Analyse- und Reporting-Tools. Diese liefern einen besseren Einblick in zentrale Kennzahlen wie Ressourcenverbrauch, nachhaltige Produktentwicklung und Arbeitssicherheit.

Unternehmen mit dem Ziel der Ressourcenschonung durch Abfallvermeidung können ihre Geschäftsprozesse hinsichtlich ökologischer Aspekte durchleuchten. Zudem haben sie die Möglichkeit, eine parallele Rechnungslegung für finanzielle und nachhaltige Gewinne einzuführen und so die ökologischen Auswirkungen zu messen. Unternehmen können gemeinsam mit 鶹ԭ-Experten Roadmaps ausarbeiten und ökologisch relevante Funktionen in ihr Unternehmenssystem integrieren. Das Servicepaket garantiert auch Unterstützung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung. So kann zum Beispiel ein Indikator für den CO2-Ausstoß festgelegt werden, der sich dann auf dem Weg zum umweltbewussteren Unternehmen als Vergleichswert heranziehen lässt.

„Die Welt verändert sich“, sagt Stefan Luckert, Leiter des Bereichs Services Sustainability Solutions bei 鶹ԭ. „Wir möchten ganzheitliche Lösungen anbieten, die Firmen auf allen Etappen hin zu nachhaltiger Unternehmensführung unterstützen.“

Verbraucher setzen immer mehr auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Mitarbeiter machen ihre Berufswahl von verantwortungsvollen Arbeitgebern abhängig. Investoren achten verstärkt auf Umwelt- und Sozialdaten und beziehen diese in ihre Investitionsentscheidungen mit ein. Folglich erklären Führungskräfte weltweit Nachhaltigkeit zu einer strategischen Priorität. Das Servicepaket für mehr Nachhaltigkeit von 鶹ԭ bietet Unternehmen die Möglichkeit, schneller und auf elegantere Art und Weise zielgerichtet und ressourcenbewusst zu handeln.

Mit dem Sustainability Service Package setzt 鶹ԭ sein Engagement fort, um den Weg in eine grünere Zukunft mit mehr Stabilität und Sicherheit zu ebnen. 鶹ԭ unterstützt immer mehr Firmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und hilft ihnen, nachhaltigkeitsrelevante Tätigkeiten zu digitalisieren. Somit trägt 鶹ԭ dazu bei, dass diese Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen einhalten können, die wiederum das Fundament für die Zukunft bilden.

Erfahren Sie mehr über das . Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Martin Gwisdalla, 鶹ԭ, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET

鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭSE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

 

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3 Tipps für ein intelligentes Datenmanagement /germany/2021/03/3-tipps-intelligentes-datenmanagement/ Fri, 26 Mar 2021 07:00:21 +0000 /germany/?p=155020 Daten sind der wichtigste Rohstoff des digitalen Zeitalters. Ein intelligentes Datenmanagement ist die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen von Digitalisierungsprojekten. Marc Hartz, Data Management-Experte bei...

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Daten sind der wichtigste Rohstoff des digitalen Zeitalters. Ein intelligentes Datenmanagement ist die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen von Digitalisierungsprojekten. Marc Hartz, Data Management-Experte bei 鶹ԭ, wie man den größtmöglichen Gewinn aus seinen Daten ziehen kann.

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum Data Management zunehmend in den Fokus von IT- und Businessverantwortlichen gerät. Auf der einen Seite ist es das rasante Wachstum der reinen Datenmenge aus unterschiedlichen Quellen wie dem , Social Media, Kundendaten aus mobilen Geräten wie Handys und den Transaktionsdaten aus Business-Anwendungen wie ERP-, CRM- oder Logistiksystemen. Auf der anderen Seite steigt der Druck, die Daten in immer kürzerer Zeit für neue, digitale Anwendungen verfügbar zu machen. „Im Zeitalter der Digitalisierung wird ein intelligentes Data Management immer mehr zum Schlüssel für den Geschäftserfolg“, sagt Marc Hartz, Head of Product Management 鶹ԭ HANA & Analytics Data bei 鶹ԭ.

Dabei ist es nicht mehr allein die Datenflut, sondern vor allem die unterschiedlichen Datenformate, die den IT-Managern zu schaffen machen. Ein Großteil der Daten befindet sich schon lange nicht mehr nur innerhalb der eigenen Unternehmensmauern. Die Speicherorte sind heute fast überall in hybriden Umgebungen verteilt: In On-Premise-Systemen, in – oft mehreren – Cloud-Umgebungen bis hin zu den Systemen von Zulieferern, Partnern und in oft weltweiten Netzwerken. Um diese Daten für eine intelligente Analyse zusammenzuführen, bedarf es moderner Konzepte, die sowohl technische als auch aus Business-Aspekte einbeziehen und eine ganzheitliche Sicht ermöglichen.

„Die Idee eines klassischen Data Warehouse, alle relevanten Daten physisch auf einem Server zusammenzuführen, stößt angesichts der rasant steigenden Datenmenge an ihre Grenzen“, sagt Hartz. An Stelle des On-Premise Data Warehouse treten zunehmend , die Daten aus unterschiedlichsten Quellen – auch virtuell – einbinden können. Gleichzeitig stellt die Plattform alle Tools bereit, die für das Management, die Analyse bis hin zur Einbindung von KI (Künstliche Intelligenz), ML (Machine Learning) und Enterprise Planning nötig sind.

Data Management im Cloud-Zeitalter

„Das Konzept von beispielsweise überträgt praktisch das traditionelle Data Warehouse ins Cloud-Zeitalter. Mit unserem Portfolio im Rahmen der 鶹ԭ Business Technologie Platform bieten wir ganzheitliche Lösungen an, die alle Funktionen traditioneller Data Management Lösungen beinhalten, aber weit darüber hinausgehen. Sie sind speziell auf die Anforderungen in hybriden Umgebungen ausgelegt“, sagt Hartz. Entscheidend sei dabei die Offenheit der Plattform. So können neben On-Premise-Systemen – dazu gehören auch schon existierende Data Warehouses – beliebige Datenquellen und -formate über integriert werden: 鶹ԭ-Systeme, Non-鶹ԭ-Systeme, Data Lakes, ETL- und Analyse-Tools von Drittanbietern, strukturierte und unstrukturierte Daten bis hin zu Streaming-Daten.

Dabei ist es nicht nur die Offenheit der Architektur, die den Einstieg in Cloud Data Management erleichtert. Denn während in klassischen Ansätzen relativ hohe Kosten für neue Hardware und die Implementation anfielen und in aller Regel mit einem hohen Migrationsaufwand verbunden waren, ist der Aufbau einer Cloud-basierten Data Management Platform sukzessive und mit geringen Kapitalinvestitionen möglich. Das Preismodell orientiert sich an der genutzten Kapazität.

Aber das ist die technische Seite. Mindestens ebenso wichtig sei es, stellt 鶹ԭ Datenmanagement-Experte Hartz klar, sich über die Business-Aspekte im Klaren zu sein. „Die Grenzen zwischen IT und Business verschwimmen zusehends und das muss beim berücksichtigt werden.“ Denn verschiedene Nutzergruppen hätten – auch wenn sie auf den gleichen Datenpool zugreifen – sehr unterschiedliche Anforderungen. Sie benötigten entsprechend andere Sichten und Funktionen für ihre jeweiligen Aufgaben.

Für die Verantwortlichen im Datenmanagement hat er folgende Ratschläge:

Tipp 1: Geschwindigkeit und Umfang von Datenmanagement-Projekten selbst wählen

„Die ‚Cloud-first-Strategie’, die zur Zeit in vielen Unternehmen umgesetzt wird, ist absolut sinnvoll“, sagt Hartz. Das hieße aber nicht, in jedem Falle ohne gründliche Prüfung vorhandene, problemlos laufende Systeme einfach durch ein neues Cloud-System zu ersetzen. Klüger sei es, genau zu prüfen, welche vorhandenen Assets sich sinnvoll mit der Cloud-Plattform kombinieren und in eine neue, hybride Umgebung integrieren ließen.

Tipp 2: Analytics als Teil des Business Prozesses denken

Während in traditionellen Umgebungen Analysefunktionen für unterschiedlichste Auswertungen vom einfachen Report bis hin zu komplexen KI-, ML- und Simulationsszenarien gleichsam separat von den Daten bereitgestellt werden, rät Hartz bei der Entwicklung neuer Applikationen zu einem anderen Ansatz: „Mit stellen wir Möglichkeiten bereit, um die benötigten Analysefunktionen direkt in Applikationen wie etwa ERP- oder CRM-Systeme einzubinden.“ Damit erhielte der Anwender sofort Zugriff auf alle für ihn relevanten Analysen. Weitergehende Auswertungsszenarien für andere Nutzerkreise – wie etwa Daten-Analysten, Unternehmensplaner oder Prognosen seien natürlich nach wie vor möglich.

Tipp 3: IT- und Business-User gleichermaßen berücksichtigen

In der Vergangenheit seien Datenmanagement-Projekte allzu häufig unter rein technischen Gesichtspunkten angegangen worden. „Wir sehen in unseren Projekten, dass es erfolgsentscheidend ist, dass IT und Business zusammenfinden und auf einer gemeinsamen Plattform kooperieren“, sagt 鶹ԭ-Experte Hartz. Zwar redeten IT- und Business-Manager oft von den gleichen Begrifflichkeiten, verstünden aber etwas völlig anderes darunter. Hier ein gemeinsames Verständnis herzustellen sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um für alle Nutzergruppen ein optimales Ergebnis zu erzielen.

„Natürlich stehen die Unternehmen mit der Masse an digitalen Daten aus immer mehr unterschiedlichen Quellen vor enormen Herausforderungen“, sagt Hartz. Deshalb habe 鶹ԭ das Portfolio erheblich ausgebaut und biete Lösungen für alle Umgebungen – lokale, hybride und Cloud-basierte – an. „Wir wollen unseren Anwendern nicht nur helfen, die Datenflut irgendwie zu bewältigen. Wir wollen ihnen die Chance eröffnen, darüber hinaus mit intelligenten digitalen Anwendungen Geschäftsvorteile aus ihren Daten zu ziehen. Und stellen dafür alle notwendigen Plattformen, Systeme und Tools bereit“, verspricht Hartz.

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Zespri führt 鶹ԭ S/4HANA, Private Cloud Edition ein /germany/2021/02/s4hana-cloud-private-erp-zespri/ Wed, 17 Feb 2021 08:00:54 +0000 /germany/?p=154608 Der weltweit größte Kiwifruchtvermarkter ist einer der ersten Kunden des neuen Angebots „RISE with 鶹ԭ“, um sein Digitalisierungsprogramm weiter in der Cloud voranzutreiben. Zespri International,...

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Der weltweit größte Kiwifruchtvermarkter ist einer der ersten Kunden des neuen Angebots „RISE with 鶹ԭ“, um sein Digitalisierungsprogramm weiter in der Cloud voranzutreiben.

, der weltweit größte Kiwifruchtvermarkter, ist bereits seit längerer Zeit 鶹ԭ-Kunde. Die neuseeländische Erzeugergenossenschaft zählt zu den ersten 鶹ԭ-Kunden, die den neuen Cloudservice 鶹ԭ S/4HANA, private cloud edition im Rahmen des Angebots RISE with 鶹ԭ nutzen.

, private cloud edition, macht den Wechsel in die Cloud einfacher und schneller. Dies gilt insbesondere für Kunden, die ältere 鶹ԭ-ERP-Systeme im Einsatz haben. „Zespri ist ein großes und schnell wachsendes Unternehmen. Und wir brauchen ausgereifte Prozesse und Systeme, um unser Wachstum voranzutreiben“, erklärt Dave Scullin, Chief Digital Officer von Zespri.

„Die Einführung standardisierter 鶹ԭ-Kernplattformen an sich wird einen Wandel mit sich bringen und uns gleichzeitig ermöglichen, von der 鶹ԭ-Cloud-Roadmap zu profitieren, um Innovationen schnell einzusetzen“, betont er. „Unsere Transformation wird uns nicht nur helfen, Geschäftsrisiken durch den Umstieg auf Standardsysteme zu verringern, sondern auch, mehr Daten zu sammeln und zu analysieren. So können wir unsere Logistikkette genauer planen und schnelle Entscheidungen in Bezug auf Versand und Marktaufteilung treffen“, fügt Scullin hinzu.

Der Umstieg auf die Cloud war eine strategische Entscheidung

„Der Umstieg auf die Cloud war für uns eine wichtige strategische Entscheidung, die uns mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und schnellere Innovationszyklen ermöglicht. Wir wissen, dass die Private-Cloud-Funktionen der 鶹ԭ in den letzten Jahren wesentlich verbessert wurden, insbesondere im Hinblick Kundenflexibilität, Sicherheitsniveau der Services und Automatisierung. Somit ist die neue Private Cloud Edition das Beste für den langfristigen Erfolg unseres Geschäfts.

„Auf diese Weise können wir uns auf die Umstellung unserer Prozesse und Systeme konzentrieren und wissen, dass unsere zugrunde liegende Infrastruktur- und Rechenplattformen sicher, stabil und verfügbar sind“, sagt Scullin.

„Unser Ziel ist es, langfristig nachhaltigen Mehrwert für Kiwifruchterzeuger zu schaffen, indem wir den Verbrauchern über zwölf Monate im Jahr das weltweit führende Sortiment an Markenkiwis bieten“. In einem erklärt Scullin, dass sich Zespri für 鶹ԭ als wichtigen Technologiepartner entschieden hat, um die Prozesse im gesamten Unternehmen zu standardisieren und zu automatisieren, die Effizienz zu steigern und eine Plattform für Wachstum und Innovation bereitzustellen.

Digitalisierungsprogramm mit 鶹ԭ für Wachstum und Innovation

Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud schafft Zespri die Voraussetzungen für ihr ambitioniertes, mehrere Jahre umfassendes Digitalisierungsprogramm Horizon. „Die Technologie wird die Arbeitsweise in unserem Unternehmens verändern. Sie wird Altsysteme und Prozesse ersetzen, die vor 20Jahren entwickelt worden waren, denn wir müssen dem enormen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung tragen“, betont Scullin, der auch Mitglied des Führungsteams von Zespri ist.

„Die Lösung wird alte Systeme und Prozesse ersetzen, die für eine viel kleinere, viel weniger komplexe Branche vor 20Jahren konzipiert worden waren, was uns, offen gesagt, jetzt davon abhält, unsere Ziele zu erreichen.“

Durch die starke Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Früchten, hat Zespri im Jahr 2019/20 weltweit einen Umsatz in Höhe von 3,14Mrd. NZD (1,8 Mrd. Euro) erzielt. Langfristig rechnet die Branche damit, dass das globale Angebot an Kiwifrüchten von 164,4Mio. Schalen im Jahr 2019/20 auf rund 280 Mio. Schalen im Jahr 2030 steigen wird.

„Wir befinden uns in der sehr glücklichen Lage, dass die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Deshalb ist es unser Ziel, auf der Nordhalbkugel mehr Kiwifrüchte anzubauen, damit wir die Ladenregale 365Tage im Jahr füllen können“, so Scullin. Die Kiwifruchtindustrie ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen, bedingt durch die steigende Zahl gesundheitsbewusster Verbraucher, die nach Produkten suchen, die gut schmecken und nahrhaft sind.

Das Potenzial nutzen, die Zukunft gestalten

„Mit Horizon werden wir unser Potenzial weiter ausschöpfen und unseren Erzeugern und Aktionären deutlich mehr bieten“, erklärt Scullin. „Wir werden im gesamten Unternehmen moderne Systeme und Prozesse einführen – vom Finanzwesen und der Logistikkette bis hin zum Vertrieb, dem Erzeuger, der Umsetzung und der Kooperation sowie der integrierten Unternehmensplanung. So werden wir in der Lage sein, unser Produkt noch schneller und zuverlässiger an die Verbraucher zu liefern und Mehrwert für die Erzeuger zu schaffen. Vor allem aber werden wir noch besser in der Lage sein, zu wachsen und die Renditen der Branche für die nächsten Jahrzehnte zu sichern.

Zespri hatte eine 鶹ԭ-ECC-Landschaft betrieben, die laut Scullin stark angepasst war. Doch die Altsysteme waren bereits in die Public Cloud von Microsoft Azure verlagert worden. Nach einer sorgfältigen Evaluierung im Rahmen des Digitalisierungsprojekts Horizon und einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse kam man zu dem Schluss, dass die Private-Cloud-Option von 鶹ԭ am besten für Zespri geeignet und auf lange Sicht strategisch am sinnvollsten sein würde.

Die digitale Lieferkette sorgt für genauere Prognosen

„Der Schwerpunkt des Projekts liegt zunächst darauf, unsere Plattformen bereitzustellen und unsere grundlegenden Systeme und Prozesse zu modernisieren“, sagt Scullin. So kann das Unternehmen seine Logistikkette genauer planen und längerfristige Prognosen erstellen. Der Vertrag mit 鶹ԭ beinhaltet neben der 鶹ԭ S/4HANA, private cloud edition, auch die Implementierung mehrerer Lösungen für die digitale Lieferkette. Zespri wird , die und mehrere von 鶹ԭ unterstützte ʲٲԱöܲԲ 𾱲Դü.

Die Implementierung wird von einem Verbund aus mehreren Partnern durchgeführt, darunter in Zusammenarbeit mit , einer Tochtergesellschaft von Accenture. Das Projekt wird in verschiedene Phasen eingeteilt. In der ersten Phase, im Februar 2021, wird der digitale Kern gebaut. Dabei liegt das Hauptaugenmerk zunächst auf Kerngeschäftsprozessen wie Finanzwesen und Logistik und später auf Geschäftsplanung und Vertriebsunterstützung.

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Eine leistungsstarke Plattform für die Transformation von Unternehmen /germany/2021/02/zentrale-plattform-digitale-transformation-unternehmen/ Tue, 02 Feb 2021 07:00:18 +0000 /germany/?p=154415 Im vergangenen Jahr wurde die Geschäftswelt, wie wir sie kannten, völlig auf den Kopf gestellt. Eines zeigte sich in dieser Krise ganz deutlich: Unternehmen mit...

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Im vergangenen Jahr wurde die Geschäftswelt, wie wir sie kannten, völlig auf den Kopf gestellt. Eines zeigte sich in dieser Krise ganz deutlich: Unternehmen mit Konzepten und Rahmenbedingungen für die Digitalisierung waren im Vorteil.

Innerhalb weniger Monate hat die COVID-19-Pandemie laut einer aktuellen die digitale Transformation von Lieferketten und Kundenaktivitäten sowie interner Prozesse um drei bis vier Jahre beschleunigt. Zwar sind sich die meisten Unternehmen der strategischen Bedeutung von Technologie für ihre Wettbewerbsfähigkeit bewusst, doch wissen viele nicht, wie sie bei der Umgestaltung ihrer Abläufe vorgehen sollen. Unabhängig davon, an welchem Punkt ihrer Transformation sich Unternehmen befinden, möchten wir sie bei der Umsetzung ihrer individuellen Digitalisierungsziele unterstützen und ihnen helfen, widerstandsfähiger zu werden und schnell und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren.

Deshalb haben wir heute unser neues Angebot vorgestellt, unseren Rundum-Service zum intelligenten Unternehmen. Bei der Strategie für das Intelligente Unternehmen geht es letztlich um die Integration von Daten und Prozessen in allen Geschäftsbereichen. Dabei spielt die (鶹ԭ BTP) als technologische Grundlage eine entscheidende Rolle.

Wir wissen, dass eine echte Transformation einen ganzheitlichen Ansatz voraussetzt. Deshalb beinhaltet das Angebot RISE with 鶹ԭ auch den Zugriff auf Funktionen der 鶹ԭ Business Technology Platform in den Bereichen Anwendungsentwicklung und -integration, Datenbank- und , Analysen und intelligente Technologien. Mit diesen Funktionen können Kunden ihre Systeme ganz einfach erweitern und in andere Lösungen von 鶹ԭ, Partnern oder Drittanbietern integrieren– sowohl in der Cloud als auch in ihrer On-Premise-Umgebung. So können sie Mehrwert mit ihren Daten schaffen.

Eine zentrale Plattform für die Integration, Erweiterung und Wertschöpfung mit Daten

Von Kunden höre ich immer wieder, dass sie bei der Transformation ihres Unternehmens vor drei zentralen Herausforderungen stehen.

Sie agieren in zunehmend komplexen IT-Umgebungen von On-Premise- bis hin zu Cloud-Infrastrukturen, die Lösungen unterschiedlicher Anbieter, ältere intern entwickelte Anwendungen, verschiedene Plattformen und Open-Source-Technologien umfassen.Das berichtet, dass große Unternehmen im Durchschnitt 129verschiedene Anwendungen nutzen. Seit 2015 ist diese Zahl um 68% gestiegen. Jedes operative System benötigt kontextrelevante Datenmodelle, Geschäftslogik und Prozessdefinitionen.Die Integration dieser Systeme ist Voraussetzung für die zuverlässige Interoperabilität dieser zentralen Komponenten in den unternehmensweiten Systemen und Geschäftsprozessen.

Unser Kunde , ein niederländisches Versorgungsunternehmen mit rund 3.000Mitarbeitern und über 4Mrd.Euro Umsatz, konnte innerhalb weniger Wochen seine IT-Ausgaben für die Integration von Middleware um rund 50% der Gesamtbetriebskosten senken. Mit den Funktionen der implementierte das Unternehmen einen durchgängigen Prozess, der vom Design eines Produkts bis zu dessen Betrieb und darüber hinaus reicht, und ermöglichte auf diese Weise die Integration aller 鶹ԭ- und Drittanbietersysteme.

Die gegenwärtige Pandemie hat uns schmerzlich bewusst gemacht, wie wichtig eine flexible Verwaltung von Lieferketten für Unternehmen ist, um auf Marktschwankungen und veränderte Anforderungen reagieren zu können. Auch neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln sich zu einer ernsthaften Bedrohung für etablierte Unternehmen.Einer Schätzung von zufolge werden Unternehmen, die sich 2016 durchschnittlich 24Jahre im US-Aktienindex S&P500 halten konnten, schon 2027 nur noch 12Jahre darin vertreten sein. Damit Unternehmen relevant bleiben und neue Geschäftsmöglichkeiten schnell ergreifen können, müssen sie in der Lage sein, ihre zentralen Prozesse und Anwendungen flexibel zu entwickeln, zu erweitern und zu optimieren.

, ein innovatives Energieversorgungsunternehmen mit Niederlassungen in 40Ländern, vollzieht derzeit einen schnellen Wandel zum Branchenführer in der Cloud und setzt dabei auf verschiedene Komponenten der 鶹ԭ Business Technology Platform, unter anderem auf die und . Damit kann das Unternehmen die Abläufe in seinen Anlagen, im Außendienst und im Backoffice optimieren und digitalisieren. Uniper konnte den Zeitaufwand für die Anlageninspektion bereits um 50% verringern und kann nun Daten für Stellenanforderungen zehn Mal schneller eingeben als bisher.

Unternehmen benötigen außerdem eine zentrale Sicht auf ihre Daten und einfachen Zugriff auf alle Unternehmensdaten. Während die Zahl der Datenquellen und Datentypen sowie die Datenmengen immer weiter zunehmen, haben Unternehmen Schwierigkeiten, diese Daten effektiv zu nutzen und damit Mehrwert zu schaffen. Eine hat ergeben, dass 69% aller Unternehmen keinen datengestützten Ansatz verfolgen. Ein gebündelter Datenzugriff und konsistente Informationen zur Datensemantik und zu den Beziehungen zwischen einzelnen Objekten sind jedoch Voraussetzungen für eine zentrale Datenquelle und Echtzeiteinblicke in sämtliche unternehmensweiten Prozesse.

Das Telekommunikationsunternehmen beschäftigt über 19.000Mitarbeiter und hatte es sich zum Ziel gesetzt, den Liegenschaftsbetrieb und das Berichtswesen zu vereinfachen. Dadurch sollten intuitivere und stärker kontextbasierte Prozesse sowie eine einfachere Erstellung von Dashboards ermöglicht werden. Durch Einsatz verschiedener Lösungen, darunter und , konnte Swisscom den Zeitaufwand für die Berichterstellung halbieren und die Zahl der Frontend-Probleme um 90% verringern.

Ich möchte Sie hier noch über weitere Neuerungen informieren, die die Zukunft unserer Plattform betreffen:

EINE Plattform

In Einklang mit unserem Ziel, die 鶹ԭ Business Technology Platform als die Plattform für das Intelligente Unternehmen zu etablieren, haben wir beschlossen, den Produktnamen künftig nicht mehr zu verwenden, um Verwechslungen mit der 鶹ԭ Business Technology Platform zu vermeiden. Wir benennen die Lösungen unserer Cloud-Plattform um (aus der 鶹ԭ Cloud Platform Integration Suite wird beispielsweise die 鶹ԭ Integration Suite), doch die entsprechenden Produkte und Services sind weiterhin verfügbar, und auch ihre Funktionen und die dazugehörigen Verträge bleiben bestehen. Die Services werden auch in Zukunft eine sehr wichtige Rolle spielen.

Ein starkes Partnernetz

Viele Aspekte unserer Strategie bauen außerdem auf der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung einer harmonisierten Produktarchitektur im gesamten Partnernetz, ermöglichen die Integration und Interoperabilität von Lösungen und bieten Kunden Flexibilität bei der Wahl ihrer Infrastruktur. In diesem Zusammenhang haben 鶹ԭ und Microsoft vor einigen Tagen den Ausbau ihrer Partnerschaft bekannt gegeben und möchten die Zusammenarbeit im Technologiebereich weiter fördern. Durch die Kombination der 鶹ԭ Business Technology Platform mit Microsoft Azure werden wir die Verfügbarkeit, Integration, Anbindung und Sicherheit von 鶹ԭ-Lösungen in Microsoft-Azure-Umgebungen weiter verbessern. Hierzu gehören die Integration von Ereignissen, eine einfachere Administration und Bereitstellung, eine schnellere Erstellung von Landschaften .

Die Grundlage für Ihre Transformation

Ich bin fest davon überzeugt, dass Technologie Unternehmen bei der Umsetzung ihrer geschäftlichen Ziele unterstützen kann– und zwar unabhängig davon, wie wenig ihre internen Strukturen miteinander verknüpft sind oder welche Fortschritte sie bisher bei ihrer digitalen Transformationen verzeichnen konnten. Seit fast 50Jahren vertrauen Kunden bei der Ausführung ihrer Geschäftsprozesse auf 鶹ԭ und nutzen dafür auch Anwendungen unserer intelligenten Suite und unserer branchenspezifischen Cloud. Um ihre Transformation voranzubringen, benötigen intelligente Unternehmen zusätzliche Flexibilität und Unabhängigkeit, was die Verlagerung ihrer Ressourcen in die Cloud, die Integration ihrer IT-Landschaft sowie die Konfiguration und Erweiterung ihrer 鶹ԭ-Anwendungen betrifft.

Und genau das bietet die 鶹ԭ Business Technology Platform: eine geschäftsorientierte und offene Plattform, mit der Kunden die benötigten Technologien zur Verfügung stehen, um ihre Geschäftsabläufe umzugestalten und sich für eine neue digitale Zukunft zu rüsten.


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭSE.

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Intelligente Dienste: Wie Datenmanagement Kundenerlebnis und Produktqualität verbessert /germany/2021/02/intelligente-dienste-intelligentes-datenmanagement-kundenerlebnis-produktqualitaet-verbessern/ Mon, 01 Feb 2021 07:00:27 +0000 /germany/?p=154306 Intelligentes Datenmanagement erlaubt es, Muster in Daten zu erkennen, zu analysieren und individuellen Nutzen daraus zu ziehen. Das sorgt für mehr Kundenzufriedenheit, mehr Effizienz in...

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erlaubt es, Muster in Daten zu erkennen, zu analysieren und individuellen Nutzen daraus zu ziehen. Das sorgt für mehr Kundenzufriedenheit, mehr Effizienz in den Prozessen, bessere Produkte – und am Ende für zusätzlichen Umsatz.

In Zeiten von Covid-19 sind Onlinehandel und online genutzte Services wichtiger denn je. Erstens für die Kunden, deren Leben mit so wenigen Einschränkungen wie möglich weitergehen soll. Und zweitens für die Anbieter, die Strukuren brauchen, in denen E-Commerce kein Nice-to-have ist, sondern zentrales Element ihrer Geschäftsstrategie.
Mit intelligentem Datenmanagement lassen sich die Erwartungen beider Seiten erfüllen. Und dabei geht es um viel mehr als um die Verwaltung und Weitergabe von Produktinformationen. Es geht darum, seinen Kunden komfortablen und möglichst automatisierten Service zu bieten, den Input anschließend strukturiert für sich zu nutzen – und am Ende dadurch mehr Umsatz zu machen.
Dass dies in vielen Unternehmen bisher noch nicht gelingt, liegt auch an einem antiquierten Umgang mit Feedback. Ruft ein Kunde an oder schreibt er eine Mail, dann bekommt er im besten Fall eine individuelle Antwort – aber mehr passiert sehr häufig mit seiner Eingabe nicht.

Sprachbot erkennt bei der Datenanalyse: Beide Kunden haben dasselbe Anliegen

Kundenanfragen sind aber keineswegs eine lästige Unvermeidlichkeit, sondern ein Goldschatz, den es zu heben gilt – und zwar mithilfe von intelligentem Datenmanagement. Intelligent meint in diesem Zusammenhang zum Beispiel den Einsatz von NLP-Klassifizierung. NLP steht für Natural Language Processing und ermöglicht Sprachbots, unterschiedlich formulierte, aber inhaltlich ähnliche bis gleiche Anfragen als solche zu erkennen und zu verarbeiten. Die Frage des ersten Kunden an den Hersteller von Elektrowerkzeugen und Gartengeräten zum Beispiel könnte lauten: „Brauche ich für unterschiedliche Holzarten verschiedene Sägeblätter?“. Der zweite Kunde formuliert: „Kann ich das vorhandene Sägeblatt für sämtliche Holzarten verwenden?“ NLP-Klassifizierung – also natürliche Sprachverarbeitung – in Kombination mit Datenanalyse erkennt, dass beide Kunden dasselbe Anliegen haben. Wobei es wichtig ist, dass diese Erkenntnis anschließend auch Teil der Enterprise-Daten wird.

Intelligente Technologien verbessern die Produkt- und Prozessqualität

Die intelligente Analyse und Weiterverarbeitung solchen Inputs und die entsprechende Reaktion darauf sorgt nicht nur für maximale Kundenzufriedenheit, sondern sie verbessert auch die Produkte. Um bei dem beschriebenen Beispiel zu bleiben: Der Hersteller könnte die zitierten Fragen zum Anlass nehmen, ein One-fits-all-Sägeblatt für seine Astschere zu entwickeln.

Und neben den Produkten profitieren auch die Prozesse stark von Datenanalysen. Zum Beispiel nutzt ein 鶹ԭ-Kunde, der Hygieneartikel für Krankenhäuser herstellt, die Bestelldaten seiner Kunden, um zu analysieren, wann welche Produkte in welcher Menge nachgefragt werden – und wann nicht. Mithilfe der daraus gewonnenen Erkenntnisse möchte das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck verkleinern, indem es die Lieferkette optimiert. Schließlich verbraucht ein voller LKW deutlich weniger Diesel als zwei halbvolle.

Datenstrategie hängt von den gewählten Zielen ab

Damit Bestellinformationen und Kundenfeedback anschließend auch dem Produktmanagement und dem Einkauf in nutzbarer Form zur Verfügung stehen , braucht es die passenden Technologien, zum Beispiel und in Kombination mit .
Solche Lösungen sorgen für die richtige Datenmenge, -granularität und -qualität. Und sie behalten dabei neben den Prozessen und Produkten die Compliance im Blick. Vor allem Datenschutz ist natürlich im Onlinehandel, wo auch Zahlungsinformationen übermittelt werden, von enormer Bedeutung.

Unterm Strich können systematisch analysierte Daten dazu dienen

  • die Kunden zufriedener zu machen,
  • die Prozesskette zu optimieren,
  • fundiertere Entscheidungen zu treffen,
  • neue (digitale) Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, damit
  • das eigene Geschäftsmodell weiterzuentwickeln,
  • und am Ende mehr Umsatz zu machen.

Für kein Unternehmen sind alle diese Ziele gleichbedeutend – und für keines alle gleichzeitig erreichbar. Die gewählte Datenstrategie und die Datenarchitektur sollten sich an der Priorisierung dieser Ziele orientieren. Was in jedem Fall gilt: Wer seine „Datenschätze“ hebt, hat zufriedenere Kunden, bessere Prozesse – und macht am Ende mehr Umsatz.

#GIVEDATAPURPOSE

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Jetzt einsteigen: CO2-Bilanzierung von Produkten /germany/2021/01/co2-bilanzierung-fussabdruck-produkten-nachhaltigkeit/ Thu, 14 Jan 2021 07:00:45 +0000 /germany/?p=153711 Ein nachhaltiges Unternehmen wird nicht an einem Tag erbaut, doch die Welt nach der Pandemie belohnt vielleicht die, die jetzt schon handeln. Unter all den...

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Ein nachhaltiges Unternehmen wird nicht an einem Tag erbaut, doch die Welt nach der Pandemie belohnt vielleicht die, die jetzt schon handeln.

Unter all den ernüchternden Nachrichten könnte diese Tatsache Sie zuversichtlich stimmen: für das erste Halbjahr eine weltweite Reduzierung der CO2e-Emissionen um 8,8Prozent. Wenn Sie in einer Stadtregion leben oder arbeiten, haben Sie die dafür verantwortliche Einschränkung der wirtschaftlichen Aktivitäten wahrscheinlich mit den eigenen Sinnen wahrgenommen: Sie konnten freier atmen, klarer sehen oder die Vögel wieder singen hören.

Doch auch wenn Mutter Erde aufatmen konnte, sind wir nach wie vor gefordert, den Verzicht auf fossile Brennstoffe weiter voranzutreiben. Treibhausgas-Emissionen (THG) müssten in den nächsten 30Jahren um rund 7Prozent pro Jahr verringert werden, wenn wir die Erderwärmung unter dem im festgelegten Grenzwert von 1,5Grad Celsius halten wollen. Klimatologen hören deshalb nicht auf, Alarm zu schlagen: Die größten Treibhausgas produzierenden Volkswirtschaften müssen mit voller Kraft durchstarten, um die drohende Zerstörung abzuwenden.

Die Treiber für eine nachhaltige Geschäftstätigkeit

Die COVID-19-Pandemie liefert ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie rasch Länder gegen eine gemeinsame Bedrohung mobil machen können. Manche Experten sehen eine ökologisch ausgerichtete Konjunkturbelebung nach der Pandemie als Chance für die Schaffung einer nachhaltigeren Zukunft, indem wir unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und die globale Erwärmung aufhalten. Eine neue US-Regierung unter dem gewählten Präsidenten Joe Biden hat sich zum Wiedereintritt in das Pariser Klimaschutzabkommen im Januar verpflichtet. Diese Zusage wird dem Kampf gegen den Klimawandel mit Sicherheit neuen Schub verleihen. Bidens Übergangsteam hat bereits sein gestartet. Wie es der Zufall will, trägt es den gleichen Namen wie das 鶹ԭ-Programm Climate21, das Unternehmen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Geschäftstätigkeit unterstützt.

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Product Carbon Footprint Optimization With 鶹ԭ

Es gibt vielfältige ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren, die Unternehmen gegenwärtig dazu bewegen, ihre Geschäftsabläufe an Nachhaltigkeit auszurichten. Kunden wünschen genaue Angaben in Bezug auf die CO2-Bilanz der Produkte, die sie kaufen. Transparenz verlangen auch Aktionäre und Mitarbeiter, die bei ihren Investitionen und dem Erwerb ihrer Existenzgrundlage auf übergeordneten Sinn und Nachhaltigkeit achten. Und immer mehr Produzenten wachen auf, nicht zuletzt, weil nationale und internationale Vorschriften bald verlangen könnten, dass Informationen zur Umweltbilanz auf Produktetiketten und -beschreibungen angegeben werden.

Klima-Experte Toby Croucher erläutert die Nachhaltigkeitsstrategie der 鶹ԭ.
Toby Croucher, Solution Manager für Climate 21 & Sustainability bei der 鶹ԭ, meint: „Nachhaltige Unternehmen steigern auch ihre Rendite.“

Aber geht diese Transparenz zwangsläufig auf Kosten der Rentabilität? Nein, meint Toby Croucher, Solution Manager für Climate 21 & Sustainability bei der 鶹ԭ. „Nachhaltige Unternehmen sind in der Lage, den CO2-Fußabdruck ihrer Fertigungsverfahren zu messen und Investitionen zeitnah in die richtigen Bereiche ihres Geschäfts zu lenken. Dadurch erreichen sie sowohl hohe Renditen als auch eine Dekarbonisierung ihrer Geschäftsmodelle“, erläutert Croucher. Angesichts der Einführung von Emissionspreisen prophezeit Croucher solchen Lösungen eine starke Nachfrage.

Unternehmen, die ihre Treibhausgasbilanz entlang der gesamten Lieferkette verbessern wollen, können Transparenz in Bezug auf ihre Emissionen jedoch nicht über Nacht erreichen. „Es geht darum, langfristigen Wert in einer CO2-armen Welt aufzubauen“, meint Croucher.

Die Schuhindustrie schreitet in die richtige Richtung

Vorbilder für nachhaltige Geschäftspraktiken gibt es in jeder Branche, doch wenige erfahren so viel Beachtung wie die Schuhindustrie. Weltweit werden rund 25Milliarden Paar Schuhe pro Jahr verbraucht, das sind durchschnittlich 3Paar Schuhe pro Kopf. Bei der Produktion entstehen e-Emissionen, das sind 1,4Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen weltweit.

Ein Paar Laufschuhe verursacht einen Kohlendioxidausstoß von 11 bis 16kg CO2e (CO2-Äquivalenten). Diese Menge schließt Treibhausgasemissionen ein, die von der Idee und dem Entwurf über die Fertigung bis zur Nutzung und letztendlichen Entsorgung oder Wiederverwertung entstehen. Einige Hersteller unternehmen Schritte zu einer deutlichen Reduzierung der Emissionen für ihre Schuhe. Nike, Adidas und Allbirds haben bereits den Grundstein gelegt, indem sie einen CO2-neutralen Schuh aus recycelten oder recycelfähigen Materialien oder aus Naturwerkstoffen entwickeln.

2019 konnte Nike die durchschnittliche CO2-Bilanz seiner Schuhwaren bereits auf 7,33kg CO2e pro Paar reduzieren. Im Rahmen seiner plant der Sportartikelhersteller, seine Produktionsanlagen bis 2025 zu 100Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben und bis 2030 die Kohlenstoffemissionen in seiner globalen Lieferkette um 30Prozent zu reduzieren und praktisch die gesamten Produktionsabfälle aus der Schuhherstellung statt auf Müllhalden umweltverträglich zu entsorgen.

Es bleibt abzuwarten, ob Nachhaltigkeitsinitiativen wie die von Nike von den Generationen Y und Z aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Doch solche Strategien brauchen Zeit, bis sie an Zugkraft gewinnen. Und Unternehmen, die sich früh auf den Weg machen, werden früher den Nutzen daraus ziehen. Andere werden unter Umständen durch Regulierungsmaßnahmen gezwungen, nachzuziehen.

CO2-Bilanzierung in der gesamten Wertschöpfungskette

Anfang 2020 führte die 鶹ԭ eine Anwendung ein, die die CO2-Emissionen eines Produkts in der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens einschließlich Fertigung, Rohstoffen, Energieverbrauch und Transport sichtbar macht. 鶹ԭProduct Carbon Footprint Analytics ermöglicht den Vergleich jeder Aktivität in einer Wertschöpfungskette, um die Menge der THG-Emissionen in Verbindung mit der Herstellung des Produkts an jedem Standort zu ermitteln.

鶹ԭ-Klimaexpertin Bettina Zedlitz erläutert die Bedeutung einer Wertschöpfungskette für eine CO2-Bilanzierung.
Bettina Zedlitz, verantwortlich für Climate 21 und Sustainability bei der 鶹ԭ, plädiert für eine CO2-Bilanzierung in der gesamten Wertschöpfungskette.

„In Zukunft wird kein Unterschied mehr zwischen Kosten, Erlös und THG-Bilanz gemacht“, stellt Bettina Zedlitz fest, Solution Manager für Climate 21 & Sustainability bei der 鶹ԭ. „Wir meinen, dass durchgängige ERP-Prozesse mehrere für die Nachhaltigkeit relevante Attribute von Produkten und Services unterstützen müssen, damit Unternehmen aussagekräftige Informationen gewinnen können, um ihre THG-Bilanz zu verbessern“, unterstreicht sie. „Wir bieten ihnen die Tools, mit denen sie ihre Geschäftsmodelle analysieren und aus den Ergebnissen konkrete Maßnahmen zur Minimierung der Emissionen ableiten können“, resümiert sie.

Weitere Informationen:

鶹ԭ Product Carbon Footprint Analytics ist Teil des . Weitere Informationen finden Siedort.

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Podcast: Für mehr Nachhaltigkeit – Digitale Transformation bei Steinbeis Papier /germany/2021/01/podcast-nachhaltigkeit-papier-transformation/ Tue, 05 Jan 2021 08:00:51 +0000 /germany/?p=153817 Erfahren Sie im 鶹ԭ News Podcast, wie Steinbeis Papier nachhaltig auf Basis von 鶹ԭ HANA produziert. Der Rohstoff ist 100 Prozent Altpapier, das Produkt sind...

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Erfahren Sie im 鶹ԭ News Podcast, wie Steinbeis Papier nachhaltig auf Basis von produziert.

Der Rohstoff ist 100 Prozent Altpapier, das Produkt sind hochwertige Papiere für den Drucker im Büro, für Zeitschriften, Kataloge, und auch für Rollenoffsetdruck von Telefonrechnungen. Allesamt ausgezeichnet mit dem Blauen Engel, dem deutschen Umweltzeichen. Steinbeis Papier in Glückstadt an der unteren Elbe will Maßstäbe setzen, nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit nachhaltigen Herstellungsweisen. stellt die Basis dafür.

Steinbeis Papier ist ein Familienunternehmen mit Tradition. Nachhaltigkeit war schon in den 70er Jahren ein tragender Begriff der Firmenphilosophie. Heute werden in einer 鶹ԭ-HANA-Datenbank die Messwerte von 25.000 Sensoren gesammelt: Damit ist eine Echtzeitkontrolle der Produktionsabläufe möglich. Ein Aspekt dabei: Das frühzeitige Erkennen von Anomalien. Die Verwendung von Altpapier macht die Produktion störanfälliger, deswegen ist es wichtig, vorzubeugen.

Noch mehr Nachhaltigkeit in der Produktion

Im Gespräch mit Claus Kruesken erläutert Ulrich Middelberg, der IT-Chef von Steinbeis, wie durch die Verknüpfung von Daten aus Produktion und dem kommerziellen Bereich des Unternehmens zu jedem einzelnen Kundenauftrag praktisch in Echtzeit die exakten Verbräuche an Rohstoff und Energie ermittelt werden können.

Marketingleiterin Veronika Warmers gibt interessante Einblicke in die Herstellung von Recyclingpapier und erzählt, wie man mit den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie umgegangen ist.

Aber auch der Blick nach vorne fehlt nicht in dieser Folge des 鶹ԭ News Podcast: „Einen richtigen Hebel für neue Geschäftsmodelle werden wir haben, wenn wir auch noch auf 鶹ԭ S/4HANA wechseln,“ sagt Ulrich Middelberg.

Hören Sie rein in den neuen鶹ԭ News Podcast!

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#16 Mit Echtzeitdaten zu noch mehr Nachhaltigkeit bei Steinbeis Papier /germany/2021/01/16-mit-echtzeitdaten-zu-noch-mehr-nachhaltigkeit-bei-steinbeis-papier/ Tue, 05 Jan 2021 08:00:12 +0000 Das Familienunternehmen aus Glückstadt setzt seine Firmentradition mit neuen Technologien fort Mehr als 25.000 Sensoren messen die Werte in der Produktion bei Steinbeis, wo aus...

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Das Familienunternehmen aus Glückstadt setzt seine Firmentradition mit neuen Technologien fort

Mehr als 25.000 Sensoren messen die Werte in der Produktion bei Steinbeis, wo aus Altpapier hochwertige neue Papiere hergestellt werden. Die Daten werden dann über die In-Memory-Datenbank 鶹ԭ HANA live mit Informationen aus dem kommerziellen Bereich des Unternehmens verknüpft. Das schafft Transparenz in den Geschäftsprozessen und ermöglicht ein frühzeitiges Erkennen von Störungen.

Veronika Warmers, Marketingleiterin, und Ulrich Middelberg, IT-Chef bei Steinbeis, stellen das Unternehmen vor und beschreiben im Gespräch mit Moderator Claus Kruesken den Weg in die digitale Transformation.

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Wie Automobilzulieferer gestärkt aus der Pandemie hervorgehen können /germany/2020/12/automobilzulieferer-pandemie-analytics/ Tue, 15 Dec 2020 07:00:47 +0000 /germany/?p=153322 So schlimm die Auswirkungen der weltweiten Pandemie auf die Automobilbranche auch sind – die Pandemie ist nicht die Ursache für die umwälzenden Veränderungen, mit denen...

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So schlimm die Auswirkungen der weltweiten Pandemie auf die Automobilbranche auch sind – die Pandemie ist nicht die Ursache für die umwälzenden Veränderungen, mit denen Zulieferer heute zu kämpfen haben.

Die innovationskräftigsten Zulieferer richten ihr Geschäftsmodell neu aus, um in einem Markt, in dem alle Regeln auf den Kopf gestellt wurden, profitabel zu sein. Elektrofahrzeuge haben über 90% weniger bewegliche Teile als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, das moderne Durchschnittsauto enthält mehr als 150Millionen Zeilen Softwarecode, und vernetzte mobile Services gehören inzwischen zum Mainstream.

„Anstatt nur Bauteile zu produzieren und zu verkaufen, müssen Zulieferer heute herausfinden, wie sie riesige Mengen von Fahrzeugdaten sichern und vermarkten können“, sagte Rich Lindow, Senior Solution Specialist für die Automobilindustrie bei 鶹ԭ. „Es geht um einen grundlegenden Wandel des Geschäftsmodells. Um profitabler zu arbeiten, suchen führende Automobilzulieferer auch nach effizienteren Wegen, die Widerstandsfähigkeit des operativen Betriebs und die Stabilität der Lieferkette in einem von Unwägbarkeiten geprägten Markt aufrechtzuerhalten.“

Sehen wir uns nur den sprunghaften Anstieg der Fusionen und Übernahmen an, von denen viele weit über den traditionellen Automobilsektor hinausgehen. Nach Aussagen von Lindow erwerben Zulieferer Start-ups manchmal nur, um die zukunftsweisenden Prozesse integrieren zu können, die aus einem Auto im Grunde ein cloudbasiertes System gemacht haben. Eines dieser traditionellen Zulieferunternehmen ist heute ein Anbieter von autonomen Systemen und bringt Software und Bauteile in einem Entwicklungsbereich zusammen, der wie ein Start-up nach Fast-Fail-Prinzipien arbeitet, um Innovation zu beschleunigen. Unterdessen erwerben Hightech-Unternehmen geistiges Eigentum von traditionellen Automobilherstellern, um das wirtschaftliche Potenzial von selbstfahrenden Autos auszuschöpfen.

Geschäftlicher Mehrwert aus intelligenten Daten via Cloud

Vereinfachung ist der einzige Ausweg aus dieser komplexen und schwierigen Umgebung. Einige Automobilzulieferer reagieren, indem sie sämtliche Betriebsabläufe auf verlagern. Das ist besonders dann unerlässlich, wenn neue Geschäfts­bereiche aufgebaut und Unternehmen zugekauft werden, um Innovation zu ermöglichen.

„Zulieferer brauchen eine einzige Plattform, damit sie rasch beurteilen können, wie jeder Bereich des Unternehmens seine Geschäftstätigkeit ausführt und Best Practices im gesamten Unternehmen einführen können“, meinte Lindow. „Mit einem einzigen Datenbestand auf einer intelligenten Plattform können Zulieferer Daten in Echtzeit analysieren und für weite Bereiche ihres Unternehmens vorausschauende Analysen und Was-wäre-wenn-Analysen einsetzen. Damit eröffnen sich Möglichkeiten für Prozessverbesserungen von erheblichem Wert. Schon eine Margensteigerung um ein paar Cent schlägt sich in einem höheren Jahresergebnis nieder.“

Stabilität der Lieferkette

Es überrascht nicht, dass für Automobilzulieferer die Stabilität der Lieferkette von zentraler Bedeutung für das Unternehmenswachstum ist. Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass eine stabile Lieferkette wichtiger ist als Lean-Prinzipien. Schon vor der COVID-19-Pandemie wirkten sich Fehlplanungen des Bedarfs zuerst beim Zulieferer aus. Die meisten haben inzwischen festgestellt, dass sie wesentlich effizientere Prozesse brauchen, um Herstellungs­kosten zu senken und Lagerbestände zu reduzieren, aber auch eine verbesserte Lieferleistung und höhere Qualität. Viele Zulieferer haben bereits erkannt, dass intelligente Funktionen aus modernsten Technologien schnellere und intelligentere Entscheidungen ermöglichen.

„Materialplaner und Nachfrage-Experten sind sozusagen die Feuerwehr im Automobilwerk, die ständig Brände löschen muss. Jedes Mal, wenn sie zu viel Material bestellen oder zu hohe Bestände vorhalten, verschwenden sie Geld – sei es in Form von Lagerkosten, Überalterung von Material oder Ausschuss“, unterstrich Lindow. Deshalb setzen viele inzwischen und ein, um mithilfe von Technologien, die auf maschinellem Lernen basieren, Probleme rasch erkennen und lösen zu können. Jeder eingesparte Cent schlägt sofort im Geschäftsergebnis zu Buche.“

Beispielsweise können mit der Capgemini Intelligent Assistant for Automotive (CIA4AUTO), die auf /4ᴡ aufbaut, 鶹ԭ-Daten wie etwa Transaktionen, Buchungen, Ereignisse oder ausbleibende Ereignisse miteinander verknüpft werden, um Anomalien zu erkennen und potenzielle Probleme in der gesamten Lieferkette aufzudecken. Abweichungen bei Transaktionen lösen eine Benachrichtigung an die zuständigen Mitarbeiter aus, die dann geeignete Abhilfemaßnahmen ergreifen können.

Der Geschäftserfolg kommt mit der Datenanalyse

Die , und mit ihr die Zulieferbranche, hat die Chance, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Denken wir nur daran, wie viele Zulieferer die Erkenntnisse aus der Rezession 2008 umgesetzt haben. Mobilität ist zwar inzwischen ein komplexes Geschäftsfeld, birgt aber auch eine noch nie dagewesene Chance, einen Blick tief in die geschäftlichen Abläufe zu wagen.

„Zulieferer müssen weiter in das Unternehmen schauen und herausfinden, an welchen Stell­schrauben sie drehen und Verbesserungen bewirken können. Zudem müssen sie nach vorne schauen, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern, wenn das Geschäft wieder anzieht“, bekräftige Lindow. „Sie haben erkannt, wie wichtig hochwertige Daten, effiziente Geschäftsprozesse und engagierte Mitarbeiter sind. Jetzt ist es an der Zeit, Informations­gewinnung, Zusammenarbeit und Prozesseffizienz auf die nächste Stufe zu heben.“

Automobilzulieferer sind nicht mehr als die meisten anderen Branchen von den Umwälzungen betroffen, die sich überall vollziehen, haben aber eine einzigartige Chance, einen Sprung nach vorne zu tun – indem sie die Technologie einsetzen, die den Markt insgesamt verändert. Viele Führungskräfte betrachten jetzt schon genau, wie ihr Unternehmen in fünf oder zehn Jahren aussehen soll. Andere realisieren gerade erst, dass es nicht länger tragfähig ist, wenn alle isoliert voneinander arbeiten.

Eines ist für Automobilzulieferer sicher: Fahrzeuge werden weiterhin enorme Datenmengen generieren. Und diese Datenflut in Einnahmen und Gewinne für das Unternehmen zu verwandeln, ist die Fähigkeit, die ihnen den zukünftigen Erfolg sichert.

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University Competence Center Magdeburg bringt 鶹ԭ Data Warehouse Cloud weltweit in die Hochschullehre /germany/2020/12/cloud-analytics-ucc-magdeburg/ Wed, 09 Dec 2020 08:00:54 +0000 /germany/?p=153384 Was macht eigentlich ein University Competence Center? Stefan Weidner vom UCC an der Universität Magdeburg erklärt, wie man 鶹ԭ in die Lehre an Universitäten und...

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Was macht eigentlich ein University Competence Center? Stefan Weidner vom UCC an der Universität Magdeburg erklärt, wie man 鶹ԭ in die Lehre an Universitäten und in die Ausbildung an Berufsschulen bringt, welche Rolle -Lösungen dabei spielen und warum man manchmal kreativ werden muss, um Schüler und Studenten in virtuellen Lernumgebungen am Abschreiben zu hindern.

Das University Competence Center (UCC) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist eines von fünf UCCs, an die mehr als 2000 Bildungseinrichtungen weltweit von Universitäten bis zu Berufsschulen und Wirtschaftsgymnasien angeschlossen sind.

„Wir erfüllen im Wesentlichen drei Aufgaben“, sagt Stefan Weidner, kaufmännischer Leiter des UCC Magdeburg. „Wir hosten die 鶹ԭ-Lösungen, mit denen in der Lehre gearbeitet wird. Wir leisten technischen Support für Hochschulen und Dozenten. Und wir entwickeln die Lernumgebungen, in denen die Studenten letztlich arbeiten und lernen, mit aktuellster 鶹ԭ-Software umzugehen.“

2001 ursprünglich speziell für die ostdeutschen Bundesländer gegründet, betreut das UCC Magdeburg heute etwa 650 Hochschulen in mehr als 70 Ländern. Weidner, der sein Diplom in Wirtschaftsinformatik an der Uni Magdeburg gemacht hat, unterstützt seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter Professoren und Dozenten dabei, 鶹ԭ-Lösungen zu verstehen und in ihre Lehre einzubetten.

Pro 鶹ԭ-Produkt und Zielgruppe wird jeweils eine globale Standard-Lernumgebung entwickelt. „Hochschulen haben dabei andere Anforderungen als Berufsschulen“, erklärt Weidner. „Aber das Prinzip ist dasselbe. Die Bildungseinrichtung erhält Zugang zu einer oder mehreren Lehr- und Lernumgebungen. Sie können diese wie empfohlen verwenden oder darin eigene Übungen für Schüler und Studenten entwickeln, von diesen bearbeiten lassen und anschließend kontrollieren.“

Pilotprojekt mit 鶹ԭ Data Warehouse Cloud

Bis Ende 2019 hatte das UCC Magdeburg ausschließlich On-Premise-Lösungen von 鶹ԭ im Angebot. „Es gibt eine wachsende Nachfrage nach 鶹ԭ-Cloud-Lösungen“, sagt Weidner. „Zum einen von Unternehmen, bei denen heutige Studenten später einmal arbeiten sollen, und zum anderen von Hochschulen und Studierenden selbst. Deshalb kamen wir Ende letzten Jahres mit dem Vorstand der 鶹ԭ überein, Cloud-Lösungen von 鶹ԭ den Hochschulen über das UCC zur Verfügung zu stellen. Aktuell sind das 鶹ԭ Data Warehouse Cloud, 鶹ԭ Analytics Cloud, und 鶹ԭ Integrated Business Planning.”

(DWC), eine neue 鶹ԭ-Lösung mit starkem Fokus sowohl auf IT als auch auf den Business User innerhalb eines Unternehmens, macht es beiden möglich, in einer innovativen Umgebung mit den gleichen Data Warehousing Tools zu arbeiten. Lothar Henkes, Produktmanager für 鶹ԭ DWC, erklärt: „Das bedeutet mehr Selbständigkeit für die Fachabteilungen. In von der IT bereitgestellten Spaces, also isolierten Bereichen mit zuvor definierten Berechtigungen, erhält die Fachabteilung flexible Möglichkeiten zur Datenmodellierung und gleichzeitig wird die gesamte Governance durch IT gewährleistet. So vermeiden wir Shadow-IT.“

Innovatives Identity Management am UCC Magdeburg

In einem Workshop Anfang Januar 2020 mit dem DWC-Produktteam wurde das zukünftige Projekt abgesteckt. An eine sechsmonatigen Evaluationsphase, die im Juli beendet war, schlossen sich zwei Monate intensive Curriculum-Entwicklung an.

„Seit Oktober sind wir mit zwanzig Hochschulen in der Pilotphase“, sagt Stefan Weidner. „Wir haben uns in dieser ganzen Zeit regelmäßig mit dem Vorstand von 鶹ԭ, unter dessen Schirmherrschaft das Projekt von 鶹ԭ-Seite betreut wird.“

Zwei potenzielle Showstopper galt es zu bewältigen. „Zum Einen die Hostingkosten“, sagt Weidner, „die für öffentliche Bildungseinrichtungen zu hoch gewesen wären, wenn man für jede Uni eine eigene Landschaft, einen sogenannten Tenant, hätte zur Verfügung stellen müssen. Es war ziemlich schnell klar, dass eine Lösung gefunden werden musste, bei der vieleHochschulen unabhängig voneinander an ein- und demselben Tenant arbeiten können.“

Dabei trat jedoch ein anderes Risiko zutage: „Datenschutz“, sagt Weidner. „Wenn Dozenten und Studenten verschiedener Hochschulen einen Tenant verwenden, war es zu Beginn des Projektes möglich, dass User einer Hochschule Namen und Emailadressen der User einer anderen Hochschule sehen können. Außerdem hätte man beliebig voneinander abschreiben können, was den Sinn individuellen oder Kleingruppenlernens ad absurdum führt.“

Um beider Probleme Herr zu werden, hat sich das UCC Magdeburg in Zusammenarbeit mit 鶹ԭ ein ausgeklügeltes Identitäts- und Berechtigungskonzept einfallen lassen: „In dem Tenant, den die Hochschulen gemeinsam benutzen, werden Spaces eingerichtet – einer für jede Lehrveranstaltung oder jede Lerngruppe einer Hochschule. Darüber hinaus erhält jeder Lerner einen anonymen Account im Identity Management Server des UCC Magdeburg“, erklärt Weidner.

Lothar Henkes erklärt: „So haben wir ein Setup gefunden, das didaktisch und technisch Sinn ergibt und die Kostenfrage berücksichtigt. Mit diesem Piloten wollen wir Erfahrung sammeln, indem wir eine begrenzte Anzahl Unis über einen definierten Zeitraum versorgen. Wir erhoffen uns aber auch Feedback zum Produkt selbst, zu allem, was den Studenten aufgefallen ist, als sie mit dem Produkt gearbeitet haben.“

Wie Studenten, ihre zukünftigen Arbeitgeber und 鶹ԭ profitieren

Auch bei der Deutschsprachigen 鶹ԭ-Anwendergruppe e. V. (DSAG) findet das Pilotprojekt Anklang. Otto Schell, Vorstandsmitglied und Co-Chairman sieht große Vorteile für 鶹ԭ-Kunden und -Partner. „Wir von der DSAG haben uns früh dafür eingesetzt, Cloud-Lösungen über die UCCs in die Lehre zu bringen“, erklärt er. „Wir möchten nicht nur, dass Studierenden die neusten Entwicklungen gelehrt werden, sondern wir möchten sie auch mitsamt der neuen Technologien und Möglichkeiten in Unternehmen bringen.“

„Fachkräfte, die bereits während ihrer Ausbildung 鶹ԭ-Produkte benutzt haben, bringen Wissen mit, was diese Produkte leisten und können so im Beruf viel qualifiziertere Entscheidungen treffen“, bestätigt auch DWC-Produktmanager Henkes. „Für 鶹ԭ ist das natürlich auch ein Wettbewerbsvorteil.“

Auch für gemeinsame Forschungsprojekte sieht Schell gute Chancen: „Wenn aus einem DSAG-Unternehmen eine Anforderung kommt, die es so noch nicht gibt, wenn Studenten über das UCC daran mitarbeiten und am Ende eine neue Lösung entwickelt wird, die eine komplette Branche oder einen Markt abdecken kann, dann ist das eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Der Zulauf der Hochschulen zu den University Competency Centers ist ungebrochen.

„In den letzten Jahren wurden immer mehr Bildungseinrichtungen auf die digitalen Services des UCC Magdeburg aufmerksam“, erinnert sich Weidner. Hierbei arbeitet das UCC Magdeburg sehr eng mit den regionalen Managern des 鶹ԭ University Alliances Programms zusammen. Für 鶹ԭ University Alliances sind die UCCs wichtiger Partner, um 鶹ԭ-Systeme für die Lehre und Ausbildung zur Verfügung zu stellen.

Weidner sagt: „Dank der neuen Cloud-Angebote rechnen wir mit weiterem Zuwachs, zumal bereits ersichtlich ist, dass auch im Wintersemester 2020/21 an einen normalen Präsenzunterricht in den meisten Fällen noch nicht zu denken ist.“

Während der Pandemie ist die Nachfrage nach den Angeboten des UCC zusätzlich gestiegen. „Die Nutzungszeit pro User und auch die Support-Anfragen von Dozenten haben spürbar zugenommen“, sagt Stefan Weidner. „Aber das bekommen wir gestemmt.“

Sie interessieren sich für eine mögliche Zusammenarbeit mit den UCCs im Rahmen des 鶹ԭ University Alliances Programms?

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Wie Behörden fundierte Entscheidungen treffen können /germany/2020/11/analytics-behoerden-entscheidungen-digitalisierung/ Wed, 18 Nov 2020 07:00:54 +0000 /germany/?p=153163 Braucht es einen bundesweiten Lockdown oder reichen regionale Kontaktbeschränkungen? Wie lassen sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Bevölkerung abmildern? Wann droht der Kollaps...

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Braucht es einen bundesweiten Lockdown oder reichen regionale Kontaktbeschränkungen? Wie lassen sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Bevölkerung abmildern? Wann droht der Kollaps des Gesundheitssystems? Bund, Länder und Gemeinden müssen derzeit am laufenden Band weitreichende Entscheidungen treffen. Experten von 鶹ԭ und PwC haben einen Prototyp entwickelt, um Behörden dabei zu unterstützen.

Keine Frage: Regieren ist eine hochkomplexe Aufgabe – nicht nur während einer Pandemie. Schließlich gilt es, unterschiedliche Interessenlagen einzelner Bevölkerungsgruppen sorgsam abzuwägen, um die besten Entscheidungen für das Land zu treffen. Wie wichtig aussagekräftige Daten dabei sind, zeigt die Corona-Krise in aller Deutlichkeit. Denn um die Infektionswellen zu brechen, müssen Entscheider in Politik und Verwaltung nicht nur das Virus und seine Verbreitungsgebiete verstehen, sondern auch die wirtschaftlichen Folgen von Sperrstunden, Kontaktbeschränkungen und lokalen Lockdowns antizipieren. „Derartige Entscheidungen ohne fundierte Datenbasis zu treffen, gleicht dem Steuern eines Flugzeuges ohne Navigationsinstrumente“, sagt Borries Hauke-Thiemian, Partner im Bereich Public Sector Consulting bei PwC. Und das nicht nur in Krisenzeiten: Generell sind fundierte Echtzeitdaten unerlässlich, damit die Entscheider in Bund, Ländern und Gemeinden die richtigen Maßnahmen anstoßen können, unterstreicht Hauke-Thiemian.

Datensilos bremsen behördliche Entscheidungen aus

Der Haken an der Sache: Viele der benötigten Informationen stecken in unterschiedlichen Datensilos, lassen sich nur schwer zusammenführen und bremsen dadurch flexible und interaktive Analysen massiv aus. „Dementsprechend eignen sie sich auch nur bedingt, um Entwicklungen zu simulieren und vorausschauende Entscheidungen zu unterstützen“, so Siamak Tahmasian, Industrieexperte Public & Energy bei 鶹ԭ Deutschland, der das Cockpit mitentwickelt hat. Dass dies auch anders gehen kann, zeigt das vom deutschen 鶹ԭ-Kundenberatungsteam Public & Energy und PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC Deutschland) gemeinsam entwickelte Cockpit für Entscheider. Es basiert auf der Lösung , führt in Verbindung mit weiteren Lösungen aus der relevante Daten zusammen und ermöglicht Entscheidungsträgern so, erforderliche Vorkehrungen auf der Grundlage datengestützter Erkenntnisse zu treffen. „Bei dem Cockpit handelt es sich um einen Prototyp, der bereits verschiedene Lösungsbausteine enthält und flexibel erweitert oder an individuelle Kundenbedürfnisse angepasst werden kann“, erklärt Tahmasian. Es soll zeigen, wie Entscheider in Politik und Verwaltung vom Analyseportfolio der 鶹ԭ profitieren können.

Entscheidungscockpit verdeutlicht Mehrwert datenbasierter Entscheidungsfindung

Das Cockpit besteht aus fünf Dashboards. Vier davon werten Daten aus unterschiedlichen Handlungsfeldern aus, das fünfte soll das übergreifende Risikomanagement erleichtern. Wie das konkret aussehen kann, zeigt das Cockpit am Beispiel der Corona-Problematik:

  • COVID-19
    Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, müssen Regierungschefs und Behörden die aktuellen Fallzahlen kennen und richtig bewerten. Das COVID-19-Dashboard bündelt Informationen zum aktuellen Infektionsgeschehen sowie zur Auslastung der Intensivstationen. Entscheidungsträger können die regionale Verteilung der Fälle auf Grundlage von Geokarten gezielt analysieren und spezifische Maßnahmen für einzelne Landkreise und Städte ableiten. Neben aggregierten Fallzahlen lassen sich über das Dashboard Daten auch nach einer Vielzahl wichtiger Gesichtspunkte wie Altersgruppe oder Geschlecht analysieren.
  • Wirtschaftliches Lagebild
    Dieses Dashboard führt alle wichtigen Informationen zur wirtschaftlichen Lage Daten der statistischen Ämter oder der Bundesagentur für Arbeit können ebenso ausgewertet werden wie Informationen von unterschiedlichen Wirtschaftsinstituten. Das erlaubt Rückschlüsse auf Unternehmensinsolvenzen, Arbeitslosenzahlen sowie die voraussichtliche Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts. So können Entscheidungsträger wirtschaftspolitische Maßnahmen passgenau auf bestimmte Sektoren ausrichten und vermeiden, dass Finanzhilfen und Konjunkturprogramme am Bedarf vorbeigehen und wirkungslos verpuffen.
  • öDz
    Staatliche Förderungen können helfen, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzumildern. Das Förderprogramm-Dashboard sorgt dafür, dass Entscheidungsträger die aktuellen Antragszahlen jederzeit im Blick behalten und nach verschiedenen Kriterien wie Unternehmensgröße, Branche und Region analysieren und vergleichen. Darüber hinaus stehen Daten aus Onlinebefragungen von Förderempfängern und Antragsstellern zur Verfügung, die mithilfe von 鶹ԭ Qualtrics kontinuierlich ausgewertet werden können. Die Ergebnisse dieser sogenannten „Pulse Checks“ zeigen beispielsweise auf, wie die Zuschüsse Betroffenen helfen, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken sowie Arbeitszeitverkürzungen oder Entlassungen zu vermeiden. So erhalten Entscheidungsträger wichtige Erkenntnisse darüber, ob die Fördermittel zielgerichtet eingesetzt werden und die gewünschten Wirkungen erzielen.
  • Haushalts- und Ressourcensteuerung
    Der konjunkturelle Einbruch und verschiedene politischen Maßnahmen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie belasten die öffentlichen Haushalte massiv. Das Dashboard für die Haushalts- und Ressourcensteuerung ermöglicht Entscheidern, die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Steuereinnahmen und Ausgabenpolitik frühzeitig zu erkennen und mit haushaltspolitischen Maßnahmen zu reagieren. Mithilfe von Prognose- und Simulationsmöglichkeiten lassen sich Entwicklungen besser vorhersagen und Maßnahmen gezielter planen. Plan-, Ist- und Prognosedaten lassen sich auf Knopfdruck vergleichen, Nachjustierungsbedarf und erforderliche Maßnahmen umgehend erkennen.
  • Risikomanagement
    Das Risikomanagement-Dashboard dient als übergreifendes Frühwarnsystem für alle Regierungsaufgaben. Kernstück dieses Dashboards ist ein Risikobericht, der kritische Auswirkungen sämtlicher Regierungsentscheidungen berücksichtigt und deren Bewertung somit massiv erleichtert. Basierend auf den Indikatoren der übrigen vier Dashboards, lassen sich Erkenntnisse über bestehende oder neue Risiken in Echtzeit ableiten. Auf diese Weise werden die Entscheidungsträger frühzeitig über Risiken informiert und können die Wirkung von Gegenmaßnahmen permanent im Blick behalten. Darüber hinaus wird die Risikosteuerung durch eine Politikbewertung in Echtzeit unterstützt. Dabei werden mithilfe von Sentiment-Analysen Stimmungsbilder aus den sozialen Medien erzeugt. Entscheidungsträger können so beispielsweise analysieren, wie die getroffenen Maßnahmen zur Krisenbekämpfung auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. wahrgenommen werden.

„Der Prototyp des behördlichen Entscheidungscockpits zeigt, wie Daten Entscheidungsträgern während der Corona-Krise, aber auch darüber hinaus, den Weg zu informierten und vorausschauenden Entscheidungen ebnen können“, resümiert Hauke-Thiemian. Ein wichtiger Aspekt, um in einer zunehmend volatilen Welt nicht den Anschluss zu verlieren und Bedürfnisse von Bürgern, Wirtschaft und Industrie bei der Gesetzgebung verlässlich im Blick zu halten. Jetzt gehe es aber zunächst einmal darum, das Entscheidungscockpit weiter voranzutreiben.

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