ERP und Finanzwesen Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/topics/erp-und-finanzwesen/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Wed, 26 Aug 2026 09:58:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.4 Die KI-gestützte Go-to-Market-Organisation ist nicht länger nur eine Vision /germany/2026/09/ki-gestuetzte-go-to-market-organisation/ Mon, 07 Sep 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=188386 Während in vielen Vorstandsetagen noch immer darüber nachgedacht wird, ob KI zum Einbruch der Softwareumsätze führen wird, beschäftigen sich Führungskräfte von Go-to-Market-Organisationen mit einer weitaus...

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Während in vielen Vorstandsetagen noch immer darüber nachgedacht wird, ob KI zum Einbruch der Softwareumsätze führen wird, beschäftigen sich Führungskräfte von Go-to-Market-Organisationen mit einer weitaus praktischeren Frage: Wie kann KI der Organisation dabei helfen, mehr Kunden zu gewinnen und langfristig zu binden?

Mit KI schnell und sicher Wertschöpfung erzielen

Die ehrliche Antwort auf diese Frage lautet: Die meisten GTM-Teams haben kein Problem mit KI, sondern ein Problem mit dem Entscheidungsfluss.

Dieses Problem ist allgegenwärtig, auch in einigen der größten Unternehmen der Welt. Und die wichtigste Erkenntnis für mich ist dabei: Organisationen, die sich einen Vorsprung verschafft haben, setzen nicht auf herkömmliche GTM-Maßnahmen. Sie agieren schneller und verfolgen einen grundlegend anderen Ansatz.

Im Folgenden werden fünf Punkte in der Customer Journey aufgezeigt, an denen sich dieser Wandel bereits in Form von Ergebnissen bemerkbar macht.

1. Segmentierung: Von der demografischen Segmentierung zur Segmentierung anhand von Geschäftssignalen

Die meisten GTM-Organisationen gehen bei der Segmentierung noch immer nach der herkömmlichen Methode vor und legen Merkmale wie Branche, Unternehmensgröße, Region usw. zugrunde. KI nutzt bei der Segmentierung ganz andere Informationen. Die KI will nicht wissen, wer ein Interessent ist, sondern was er gerade signalisiert. Dazu gehören differenzierte Signale wie operative Probleme, Kaufmuster und Wachstumsindikatoren, die in den Geschäftsdaten enthalten sind. Vertriebsmitarbeiter sind nicht länger auf der Jagd nach noch mehr Leads, sondern auf der Jagd nach den richtigen Leads. Und das zeigt sich daran, aus wie vielen dieser Signale konkrete Opportunitys werden.

2. Kundenansprache: Relevanz statt Volumen

Die Antwortraten bei der Kaltakquise haben im Bereich Enterprise Sales einen nahezu historischen Tiefststand erreicht. Die Lösung kann nicht darin bestehen, noch mehr E-Mails zu versenden. Es geht vielmehr darum, die Akquise intelligenter zu gestalten. Wenn KI Zugriff auf den gesamten Geschäftskontext hat, etwa auf die operativen und finanziellen Prozesse und die Handelsabläufe eines Kunden, kann sie Teams beim Verfassen von E-Mails für die Akquise unterstützen, die auf die für einen Käufer zum jeweiligen Zeitpunkt wichtigen Themen ausgerichtet sind. Es handelt sich dabei nicht um eine Personalisierung auf Persona-Ebene, sondern um Relevanz auf Kundenebene. Was sich verändert, ist die Qualität des Erstkontakts. Die Antwortraten können steigen, während zugleich schneller ein Termin für das erste qualifizierte Gespräch vereinbart werden kann, da bereits bei der ersten Kontaktaufnahme auf die Themen eingegangen wird, die dem Käufer wichtig sind.

3. Vertragsabschluss: Unsichtbare Reibungspunkte beseitigen

Diesen Punkt in der Customer Journey unterschätzen die meisten Unternehmen. Bei den meisten Abschlüssen im Enterprise-Segment ist nicht der Verkäufer der Engpass, sondern das System um den Verkäufer herum. Allgemeine Genehmigungsprozesse, die Genehmigung von Preisen, die Angebotserstellung und die Wweiterleitung von Verträgen nehmen Zeit in Anspruch, was dazu führen kann, dass ein Abschluss nicht zustande kommt. Das liegt nicht am Zögern des Käufers, sondern wird allzu oft durch komplexe interne Abläufe verursacht. KI-Agenten können helfen, diese Reibungspunkte zu beseitigen.

Amadeus beispielsweise hat in Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ einen autonomen Agenten implementiert, der unstrukturierte Zahlungsdaten abgleicht. Dadurch konnten rund 40.000 fehlerhafte Transaktionen bereinigt werden, bei denen zuvor ein manuelles Eingreifen erforderlich gewesen wäre. Diese Art der autonomen Problemlösung hat nicht nur niedrigere Kosten zur Folge, sondern wirkt sich auch positiv auf das Einkaufserlebnis der Kunden aus. Auf diese Weise können Geschäfte, die bislang aufgrund interner Prozesse oft wochenlang blockiert waren, schnell zum Abschluss gebracht werden. 

4. Post-Sales: Schnellere Wertschöpfung

Die Übergabe vom Sales- an das Post-Sales-Team ist der Punkt, an dem es bislang immer wieder zu Wertverlusten kam. Die Erwartungen, die während des Verkaufsprozesses geweckt wurden, decken sich nicht immer mit den Erlebnissen der Kunden in den ersten 90 Tagen. KI macht diese Kluft sichtbar und ermöglicht es, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen â€“ mit einem „Gedächtnis“, in dem Informationen über den Kunden gespeichert sind. Man kann sich dieses Gedächtnis als stetig wachsendes Repository mit Kontextinformationen und Wissen über einen Kunden vorstellen, was die Übergabe wesentlich einfacher macht. Vor allem aber ist sie nicht von einer einzelnen Person abhängig. Dies kann sich auf die Time-to-First-Value (die Zeit, bis der Kunde erstmals einen Mehrwert wahrnimmt) und die Akzeptanzrate in den ersten 90 Tagen auswirken, d. h. darauf, wie schnell ein neuer Kunde den ersten wichtigen Meilenstein erreicht und ob er das gekaufte Produkt auch tatsächlich nutzt.

5. Kundenbindung und Expansion: Proaktives statt reaktives Vorgehen

Die Höhe der wiederkehrenden Umsätze mit Bestandskunden (Net Revenue Retention) ist die Kennzahl, die langfristig die größte Relevanz hat. Sie ist am stärksten davon abhängig, was nach dem Verkauf geschieht. Bislang bestand die Herausforderung in der Skalierung. Hier kann sich der Einsatz von KI erheblich auswirken. Durch die kontinuierliche Bewertung der Expansionsbereitschaft und des Abwanderungsrisikos auf der Grundlage von verhaltensbezogenen und operativen Signalen können Teams im richtigen Moment bei den richtigen Kunden aktiv werden und nicht erst dann, wenn ein Kunde seine Entscheidung bereits getroffen hat.

Die Steigerung der Net Revenue Retention ist im Enterprise-Segment der Bereich mit dem größten zusätzlichen Umsatzpotenzial. Die entsprechenden Maßnahmen sind chronisch unzureichend, wenn Customer Success nur reaktiv und auf Kundenbasis vorgeht, anstatt den gesamten Kundenbestand zu berücksichtigen. Organisationen, die hier den richtigen Ansatz verfolgen, haben nicht einfach nur mehr KI-Tools implementiert. Sie haben sehr genau überlegt, an welchen Punkten der Customer Journey KI echten Mehrwert für Kunden schaffen kann.

Bei Âé¶¹Ô­´´ setzen wir diese Prinzipien in unserer GTM-Organisation um. Wir investieren in ein Modell, bei dem jeder einzelne KI-gestützte Einstiegspunkt unsere Vertriebsteams mit einem Netzwerk spezialisierter Agenten verbindet, die Planung, Kontaktaufnahme, Angebotserstellung, Inhalte, die Interaktion mit Kunden und vieles mehr abdecken. Ziel ist es, eine Ebene mit gemeinsam genutzten Informationen für jeden Kunden zu schaffen, um unseren Teams zusätzliche, konsistente Kontextinformationen zur Verfügung zu stellen, damit sie in jeder Phase der Customer Journey größeren Mehrwert und bessere Ergebnisse für unsere Kunden erzielen können.

Für mich lautet die richtige Frage also nicht „In welchen Bereichen können wir KI implementieren?“, sondern „Wo entsteht kein Mehrwert für den Kunden, weil Informationen, Befugnisse und Maßnahmen voneinander isoliert sind?“

Genau diese Art von klaren Einblicken können Go-to-Market-Organisationen bieten, die bereits intelligente Technologien nutzen. Und dies ist nur ein erster Ausblick auf das, was bald noch möglich sein wird.


Jan Gilg ist Global President of Customer Success & Americas und Mitglied des erweiterten Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Studie: KI wird zum wichtigsten Treiber für IT-Transformationen /germany/2026/08/studie-ki-wichtigster-treiber-it-transformationen/ Tue, 11 Aug 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=188108 60 Prozent der Unternehmen nennen die Einführung neuer Technologien wie KI als Hauptgrund für ihre IT-Transformation. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Transformationsstudie 2026, die...

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60 Prozent der Unternehmen nennen die Einführung neuer Technologien wie KI als Hauptgrund für ihre IT-Transformation. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Transformationsstudie 2026, die das Âé¶¹Ô­´´-Beratungshaus NTT DATA Business Solutions zusammen mit dem Transformations-Spezialisten Natuvion durchgeführt hat.

Wie erfolgreich sind IT-Transformationen wirklich? Was sind die wichtigsten Ziele und die zentralen Erfolgsfaktoren, und welche Herausforderungen gibt es?  Welche Empfehlungen folgen daraus?  Das wollten das und der herausfinden.

Für die „“ befragten sie dazu Anfang dieses Jahres mehr als 1.100 Fach- und Führungskräfte aus 15 Ländern. Die CEOs, CIOs sowie IT- und Transformationsverantwortlichen aus mittelständischen bis großen Unternehmen waren in den vergangenen zwei Jahren alle an einer IT-Transformation beteiligt.

Der Untertitel der Studie „Was Führungskräfte gerne früher gewusst hätten“ weist darauf hin:  Die Studie soll den Verantwortlichen dabei helfen, Transformationsprojekte strukturiert zu planen, dabei typische Fallstricke zu vermeiden und individuelle Ziele effizient zu erreichen.

KI statt Kostenreduktion als Motivation für IT-Transformation

Warum starten Unternehmen ein Transformationsprojekt? Wenn man die Studien der vergangenen vier Jahre vergleicht, zeigt sich ein deutlicher Wandel bei den Zielen von IT-Transformationen. Während 2023 noch Kostenreduktion, organisatorische Anpassungen und Restrukturierungen im Mittelpunkt standen, richten Unternehmen den Fokus heute zunehmend auf Zukunftsfähigkeit, Innovationskraft und technologische Modernisierung.

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) ändert sich vieles, auch die Beweggründe für digitale Transformationen in Unternehmen. Mit 60 Prozent ist die Einführung neuer, moderner Technologien, insbesondere von KI, in der aktuellen Studie der mit Abstand wichtigste Treiber digitaler Transformationsprojekte.

„Die Transformationsstudie 2026 zeigt, dass KI immer mehr zum entscheidenden Taktgeber der Unternehmensentwicklung wird“, sagt Norbert Rotter, CEO NTT DATA Business Solutions.

„Die Unternehmen, die KI jetzt strategisch verankern, stärken ihre Effizienz und sichern sich den geschäftlichen Vorsprung von morgen.“

Norbert Rotter, CEO NTT DATA Business Solutions

Auf den Plätzen zwei und drei folgen die „Steigerung der Innovationsfähigkeit“ mit 46,5 Prozent und die „Flexibilisierung“ von Organisation und IT mit 42,2 Prozent aller Nennungen. „Unternehmen, die Transformation nicht konsequent mit einer klaren Innovations- und KI-Agenda verknüpfen, laufen Gefahr, strukturell ins Hintertreffen zu geraten“, so die Autoren der Studie.

Klassische Kostensenkungsziele hingegen rangieren lediglich auf Platz fünf. „Früher haben Unternehmen ihre IT transformiert, um Kosten zu senken. Heute transformieren sie, um Zukunft zu gewinnen“, fasst Holger Strotmann, CEO Natuvion, zusammen.

Das „KI-Paradoxon“

Dabei weist die Studie auf ein „KI-Paradoxon“ genanntes Phänomen hin. KI wird zum wichtigsten Treiber von Transformationen, gleichzeitig zählen die Voraussetzungen für erfolgreiche KI-Initiativen zu den größten Herausforderungen der Transformation. Denn ohne belastbare Daten- und Systembasis keine erfolgreiche KI-Nutzung.

Themen wie ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù, Transparenz über die eigenen Datenbestände, regulatorische Anforderungen und Governance sind zentrale Voraussetzungen für KI und digitale Geschäftsmodelle. Genau sie werden laut Studie bei Transformationsprojekten aber am häufigsten unterschätzt.

Was hat Teilnehmende am meisten überrascht?

Insbesondere die mangelnde ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù ist ein Problem. 26,4 Prozent der Befragten nennen sie als „unerwartete Herausforderung“ im Transformationsprozess. Dabei muss man wissen, dass die Qualität der Daten seit dem Start der Studie 2022 stets den ersten Platz belegt. Die „Erfüllung regulatorischer Anforderungen“ rangiert auf dem zweiten Platz (23,9 Prozent), gefolgt vom Punkt „Testmanagement“ (23,5 Prozent).
 

Mit unerwarteten Herausforderungen müssen Unternehmen in IT-Transformationsprojekten, die in der Regel ein bis zwei Jahre dauern, rechnen. Denn diese, so stellen die Autoren fest, sind in der Praxis komplex, verlaufen dynamisch und oft anders als ursprünglich geplant. Deshalb sind diejenigen im Vorteil, die auf Hindernisse flexibel reagieren und in der Lage sind, im Projektverlauf Anpassungen innerhalb ihrer Migrationsmethodik vorzunehmen.

Flexibilität als Erfolgsfaktor

Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr gefragt, ob die ursprünglich gewählte Migrationsmethode während des Transformationsprozesses angepasst werden musste. Das Ergebnis: 71 Prozent der befragten Unternehmen haben während des Transformationsprozesses teilweise oder substanzielle Veränderungen innerhalb ihrer Migrationsmethodik vorgenommen, 26,5 Prozent haben die Methodik sogar grundlegend verändert. Auffällig: Selbst bei Greenfield-Migrationen kam es zu 83,4 Prozent zu einem Wechsel oder einer Anpassung der Methodik.

Dabei wurde aber auch deutlich, so die Autoren, dass nicht die ursprüngliche Wahl der Methodik über den Erfolg entscheidet, sondern die Fähigkeit, diese entlang der tatsächlichen Projektanforderungen weiterzuentwickeln.

In Time und Budget?

Alle Experten wissen: IT-Transformationsprojekte sind hochkomplex und sie reißen weiterhin oft die zu Beginn gesteckten Ziele. Laut Studie überschreiten 82,2 Prozent der Unternehmen ihr Budget und 79,5 Prozent ihren Zeitplan. Die Autoren raten deswegen zu „realistischer Planung, ausreichend Puffer und einem belastbaren Projektsetup.“

Dabei planen Unternehmen ihre Transformationen der Studie zufolge heute realistischer als noch vor einigen Jahren: Ein Zeitraum von ein bis zwei Jahren etabliert sich zunehmend als Standard für große Vorhaben. In der IT-Transformationsstudie geben fast 64 Prozent der Befragten an, dass sie für ihre Transformation mehr als ein Jahr angesetzt hatten, wobei der Großteil von 44 Prozent mit ein bis zwei Jahren plante. 19,8 Prozent planten über zwei Jahre, 5,3 Prozent über vier Jahre.

Wie viel Budget haben die Befragten für die Transformation eingeplant? Im vergangenen Jahr lagen die meisten Unternehmen (18 Prozent) bei einem Gesamtbudget von 5 bis 10 Millionen Euro. Diese Summe hat sich in diesem Jahr weiter erhöht: Am häufigsten (20,2 Prozent) wurde diesmal mit einem Budget zwischen 10 und 20 Millionen Euro geplant. Der Großteil der IT-Transformationen liegt in der Spanne zwischen 5 bis 50 Millionen Euro (52,7 Prozent).

Was wurde am meisten unterschätzt?

Welche Themen wurden im Zuge der Transformation am meisten unterschätzt? Auf dem ersten Platz liegt hier das Testing (32,4 Prozent), knapp vor der technischen Umsetzung (32,3 Prozent). Während die technische Umsetzung bereits in den Vorjahren als größte Herausforderung wahrgenommen wurde, hat das Testing deutlich an Relevanz gewonnen und ist vom vierten Platz an die Spitze gerückt.

Auf dem dritten Platz befindet sich mit 30,3 Prozent die Projektplanung, auf dem vierten Platz kommt mit 29,6 Prozent die Organisation der Kommunikation zwischen Abteilungen und Unternehmensbereichen.

Externe Einflussfaktoren

In der aktuellen Studie wird auch deutlich, dass geopolitische und wirtschaftspolitische Entwicklungen wie Strafzölle und Kriege seit der Durchführung der letzten Studie immer stärker auf die Unternehmen einwirken. 94,8 Prozent der Befragten gaben an, dass diese Entwicklungen auch die Transformation beeinflusst hätten.

An erster Stelle mit 72,1 Prozent der Nennungen wurden dabei Anforderungen an die Daten- oder Technologiesouveränität genannt. 44,6 Prozent gaben geopolitische Spannungen oder Sicherheitsaspekte an, die die Transformation beeinflusst hätten. 44,3 Prozent nannten als externen Einflussfaktor die Energie- und Industriepolitik.

Was sind die Erfolgsfaktoren?

Auch zu den zentralen Erfolgsfaktoren eines IT-Transformationsprojekts gibt die Studie Auskunft: Mit 35,2 Prozent der Nennungen kommt „Transformations-Know-how“ auf Platz Eins, dicht dahinter folgt mit 34,4 Prozent die „Transparenz über alle relevanten Daten“ und mit 32,1 Prozent die „Kontinuität im Projektteam“.

Und was würden die Teilnehmenden im Transformationsprozess zukünftig anders machen? In diesem Jahr gab es dabei erstmals auch den Aspekt KI als Antwortoption, die auf Anhieb auf den ersten Platz kam: 34,2 Prozent der Befragten würden künftig verstärkt auf den Einsatz von KI setzen.

Knapp dahinter folgt mit 32,3 Prozent der Wunsch, den Fokus stärker auf die kritischsten Prozesse nach der Migration zu legen. Mit 32,1 Prozent fast gleichauf liegt die Optimierung der abteilungsübergreifenden Kommunikation. 30,1 Prozent würden mehr in ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù investieren.

„Erfolgreiche IT-Transformationen gelingen vor allem dort, wo strategische Zielsetzung, saubere Daten, realistische Planung, robuste Methodik und konsequentes Change-Management ineinandergreifen“, schreiben die Autoren. Die Transformationsstudie 2026 soll dazu beitragen, sich der Herausforderungen bewusst zu sein, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen und von anderen zu lernen, um es dann besser zu machen. 2027 wird es die nächste Transformationsstudie geben.

Vollständige Studie

Diese Punkte aus der „Transformationsstudie 2026“ sind auch wichtig:

  • Wie geht man ein Transformationsprojekt am besten an?
  • Die größten Herausforderungen in der Planungsphase
  • Was wäre passiert, wenn das Unternehmen die Transformation nicht durchgeführt hätte?
  • Welche Rolle hat der Datenschutz im Transformationsprojekt eingenommen?
  • Greenfield, Brownfield oder doch Selective Data?
  • ERP-Anbieter wechseln oder nicht?
  • Was war das wichtigste Ergebnis der Transformation?
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Interview: „Finanzvorstände müssen die Blickrichtung ändern“ /germany/2026/08/interview-naumann-cfo-rolle/ Wed, 05 Aug 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=188075 Interview mit Tobias Naumann, Chief Financial Officer der Âé¶¹Ô­´´ Deutschland, über den Wandel der CFO-Rolle, wie Künstliche Intelligenz bei der Bewältigung dieses Wandels hilft –...

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Interview mit Tobias Naumann, Chief Financial Officer der Âé¶¹Ô­´´ Deutschland, über den Wandel der CFO-Rolle, wie Künstliche Intelligenz bei der Bewältigung dieses Wandels hilft – und warum der  Mensch dadurch keinesfalls entbehrlich wird.

Niemand diesseits des Rentenalters dürfte sich an einen Zeitraum erinnern, der mehr Verwerfungen und Unsicherheiten mit sich gebracht hätte als die zurückliegenden sechs oder sieben Jahre: Auf die Corona-Pandemie folgten der Ukraine-Krieg und die Krisen im Nahen Osten, hinzu kamen die neue Rolle der USA und der rasante Aufstieg der Wirtschaftsmacht China. Vorstände von Unternehmen – und längst nicht nur der Exportierenden – müssen schneller und nachhaltiger denn je reagieren können. Das gilt auch und vor allem für CFOs, für die Finanzvorstände. Im Rahmen einer von Âé¶¹Ô­´´ in Auftrag gegebenen Studie wurden weltweit 480 von ihnen zum Wandel ihrer Rolle befragt.

Über die Ergebnisse sprachen wir mit Tobias Naumann, Chief Financial Officer der Âé¶¹Ô­´´ Deutschland SE & Co. KG, darüber, wie sich sein eigener Job in den zurückliegenden Jahren verändert hat, wie Finanzvorstände insgesamt die aktuellen Herausforderungen mit Erfolg bewältigen können – und warum Künstliche Intelligenz dabei eine zentrale Rolle spielt.

Tobias Naumann

ist seit Juli 2023 Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von Âé¶¹Ô­´´ Deutschland. Nach seinem Jurastudium begann er 2010 seine Karriere als juristischer Fachreferent eines Unternehmerverbandes, bevor er im Dezember 2011 zu Âé¶¹Ô­´´ kam. Seit März 2014 war er in verschiedenen Finance-Positionen im In- und Ausland tätig.

Als Chief Financial Officer der Âé¶¹Ô­´´ Deutschland legt er heute den Fokus auf Business Partnering, Deal Support und die strategische Ausrichtung der Finanzorganisation.

Wie hat sich die Rolle von Finanzvorständen in den zurückliegenden Jahren gewandelt?

Tobias Naumann: Über viele Jahre waren CFOs hauptsächlich oder ausschließlich mit Finanzplanung und –berichterstattung beschäftigt. Diese Zeiten sind vorbei, heute reicht ihr Einfluss weit darüber hinaus. Im Rahmen unserer aktuellen Befragung berichteten fast 90 Prozent der CFOs, dass sie stärker in die digitale Transformation und das Risikomanagement eingebunden sind als noch vor drei Jahren. Und das bedeutet, dass sie heute Wesentliches zu Entscheidungen beitragen, die sich auf Kunden, Produkte und Mitarbeitende auswirken. Es wird von ihnen erwartet, dass sie Verwerfungen bereits im Vorfeld erkennen, Risiken mindern und agiles Handeln ermöglichen.

Welche Instrumente helfen CFOs dabei, diese hohen Erwartungen zu erfüllen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Tobias Naumann: Finanzvorstände müssen ihre Blickrichtung ändern. Traditionell schauen wir ja vor allem nach hinten, fragen uns, wie das zurückliegende Quartal gelaufen ist und was sich daraus ableiten lässt. Mittlerweile steht aber eine szenarienbasierte und zukunftsgerichtete Betrachtung im Vordergrund, die auch geopolitische Daten und Fakten einbezieht. Natürlich ist es nicht neu, in Szenarien zu denken, aber heute sind die Prognosen, die sich daraus ableiten lassen, viel zuverlässiger, weil die Qualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit von Daten, auf denen die Berechnungen fußen, um ein vielfaches besser ist als noch vor wenigen Jahren.

Interview: Die Zukunft der Digitalen Transformation – Wie der Wandel gelingt

Welche Rolle spielt KI für die Qualität der Prognosen, welche neuen Instrumente bekommen CFOs durch sie in die Hand?

Tobias Naumann: Sie bekommen genau die Instrumente, die sie sich am sehnlichsten wünschen, jene, die ihre Unsicherheit lindern. Während 90 Prozent der CFOs – so ein weiteres Ergebnis der erwähnten Studie – zuversichtlich sind, ihre anvisierten Umsatzziele zu erreichen, äußern lediglich 37 Prozent eine solche Zuversicht bezüglich ihrer Liquiditätsziele. Dabei bereitet den Finanzvorständen nicht der Anstieg der Kosten das größte Kopfzerbrechen, sondern deren maximale Unberechenbarkeit. Mieten können sich erhöhen, Rohstoffe und Vorprodukte werden teurer, es fallen Abschreibungen an, verursacht durch Insolvenzen im Kundenkreis: All das sorgt für Unsicherheit bezüglich der Geschäftsergebnisse. Eine KI-gestützte Szenarioplanung ermöglicht hier eine schnelle, detaillierte Modellierung, und aus operativen Echtzeitdaten lassen sich vorausschauende Risikoindikatoren ableiten.

Um solche Instrumente zuverlässig nutzen zu können, benötigen CFOs aber auch neue, zusätzliche Skills. Gleichzeitig sollen sie weiterhin ihrer traditionellen Rolle gerecht werden, müssen die aktuelle Rentabilität ihres Unternehmens sicherstellen. Wie schaffen es Finanzvorstände, all das unter einen Hut zu bringen?

Tobias Naumann: In diese neue Rolle können sie nur Schritt für Schritt hineinwachsen. Das war auch bei mir so. Als ich vor circa drei Jahren als CFO von Âé¶¹Ô­´´ Deutschland anfing, hatte ich eine ganze Reihe von weißen Flecken, die ich noch schließen musste. Damit dies gelingt, braucht es interessanterweise nicht zwingend ein Wirtschaftsstudium. Circa 40 Prozent der im Rahmen der Studie befragten Finanzvorstände haben keine klassische BWL-Ausbildung. Ich bin von Haus aus Jurist.
Was in unserem Job heute vor allem hilft, ist die Fähigkeit zur ganzheitlichen, zu einer End-to-End-Betrachtung der Finance-Funktion. Und auch dabei helfen uns KI-Anwendungen enorm.

Wie genau?

Tobias Naumann: Ein Beispiel ist das Risikomanagement. Âé¶¹Ô­´´ hat zuletzt Golden Hedge vorgestellt, einen KI-Agenten, der Währungsrisiken beurteilt und Handlungsempfehlungen gibt. Ein anderer Agent, an dem Âé¶¹Ô­´´ arbeitet, vergleicht zum Beispiel die aktuelle EU-Regulatorik mit der Compliance-Policy eines Unternehmens und macht Vorschläge für notwendige oder empfehlenswerte Anpassungen. Je tiefer solche KI-Agenten in die Systemlandschaft integriert sind, desto besser funktionieren sie natürlich.

Welche Rolle spielen die Menschen künftig in Finanzabteilungen, die sich einer Vielzahl von KI-Agenten bedienen? Werden sie entbehrlich?

Tobias Naumann: Die Menschen sind wichtiger denn je. KI-Agenten mögen Entscheidungen vorbreiten, aber Menschen validieren sie und geben sie frei. Wir nennen es das Human-in-the-loop-Prinzip. KI arbeitet auf der Basis von Wahrscheinlichkeiten und nicht auf der Basis von Evidenz. Sie kann Symptome aufzeigen und daraus wahrscheinliche Ursachen ableiten, aber die tatsächlichen Gründe für eine Entwicklung können ganz andere sein. Weil es im Einzelfall häufig um viel mehr geht als um objektive Wahrheiten.

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Salt River Project profitiert mit WalkMe für die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite von fünf Vorteilen /germany/2026/07/salt-river-project-profitiert-mit-walkme/ Mon, 06 Jul 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187780 Salt River Project (SRP) ist ein gemeinnütziger öffentlicher Energieversorger in Arizona. Als größter Stromanbieter in der Metropolregion Phoenix betreut SRP rund 1,2 Millionen Stromkunden in einem...

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ist ein gemeinnütziger öffentlicher Energieversorger in Arizona. Als größter Stromanbieter in der Metropolregion Phoenix betreut SRP rund 1,2 Millionen Stromkunden in einem 7.250 km² großen Versorgungsgebiet und verwaltet ein rund 34.000 km² großes Wassereinzugsgebiet für die Wasserversorgung von Arizona.

„Unser vorrangiges Ziel ist es, die Bedürfnisse unserer Kunden und Gemeinden zu erfüllen. Deshalb ist Zuverlässigkeit für SRP von entscheidender Bedeutung“, erklärt Drake Winfrey, ERP Solution Architect bei Salt River Project. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese Zuverlässigkeit durch nichts beeinträchtigt wird, was wir in unserer Technologielandschaft implementieren â€“ und dass unsere Teammitglieder in der Lage sind, bestmöglichen Service zu bieten.“

Beschleunigen Sie die Âé¶¹Ô­´´-Nutzung und die KI-Transformation über Schulungen, Hilfestellung und KI-Unterstützung im Arbeitsalltag.

WalkMe bietet beispiellose Möglichkeiten für eine nahtlose Anbindung sowohl an Âé¶¹Ô­´´- als auch an Drittsysteme und schafft so die Voraussetzungen für einen zuverlässigen Einsatz von Technologie ohne Betriebsunterbrechungen. SRP kam im Rahmen der Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors erstmals mit WalkMe in Berührung. Drake Winfrey war damals IT-Administrator für die Âé¶¹Ô­´´-Concur-Lösungen bei SRP. Da die Âé¶¹Ô­´´-SuccessFactors-Implementierung ein solcher Erfolg war, wollte er die Gelegenheit nutzen und die Lösung um WalkMe ergänzen, um die Spesenabrechnungsprozesse des Unternehmens zu unterstützen.

„Unsere Mitarbeitenden sind in der Regel nur ein- oder zweimal pro Jahr auf Dienstreise. Das System mag noch so benutzerfreundlich sein, aber es wird es immer in gewissem Umfang Probleme und Reibungsverluste geben“, erklärt Drake Winfrey. Das Team von SRP war sich außerdem sicher, dass Mitarbeitende, die häufig unterwegs sind, von In-App-Anleitungen profitieren würden, die eine schnelle und korrekte Abwicklung der Prozesse sicherstellen.

Die Spesenabrechnungsprozesse von SRP waren der perfekte Anwendungsfall für die . Auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire in Orlando gab Drake Winfrey Einblick, von welchen fünf Vorteilen Salt River Project durch den Einsatz von WalkMe profitiert.

1. Effizientere Prozesse

Die Mitarbeitenden von SRP können verschiedene Standard-Spesenabrechnungen über Concur Expense einreichen und damit beispielsweise ihre privat gefahrenen Kilometer erfassen sowie Ausgaben für Schutzausrüstung und Telearbeit abrechnen.

Um die Prozesse effizienter zu gestalten, entwickelte Drake Winfrey . Diese bestehen aus Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Benutzer durch eine Reihe von Aktionen zur Erledigung einer Aufgabe führen. Mit den Smart Walk-Thrus erhalten die Mitarbeitenden von SRP Hilfestellung beim Ausfüllen und Einreichen ihrer Spesenabrechnungen. „Mit WalkMe automatisieren wir das Ausfüllen einiger Felder, indem wichtige Informationen für die Benutzer automatisch eingegeben und dadurch nicht unmittelbar erkennbare Abhängigkeiten zum Teil beseitigt werden“, führt er aus.

Durch diese proaktive Anleitung während des Prozesses profitieren die Mitarbeitenden von SRP von einer einfacheren Spesenabrechnung. Es ergeben sich aber auch Dominoeffekte, was den Aufwand für den IT-Support betrifft. Die In-App-Anleitungen bei wichtigen Schritten führen dazu, dass die Mitarbeitenden ihre Abrechnungen gleich beim ersten Mal korrekt einreichen. Dadurch verringern sich die Anzahl der Supporttickets und der Zeitaufwand für die Berichtigung falscher Abrechnungen. „Es gibt sehr viel weniger Supporttickets und wir müssen die Mitarbeitenden weniger an die Hand nehmen als früher“, berichtet Drake Winfrey.

2. Weniger Risiken und bessere Compliance

Drake Winfrey hat die WalkMe-Lösungen in das Personalabrechnungssystem von SRP integriert, um eine bessere Einhaltung von Richtlinien zu unterstützen. Mit In-App-Erinnerungen stellt SRP insbesondere während wichtiger Zeiten wie Feiertagen sicher, dass die Mitarbeitende die Verfahren des Unternehmens einhalten. Dies hat genauere Daten und Prozesse zur Folge.

Wenn sich Benutzer am System anmelden, werden in der Anwendung Pop-up-Nachrichten angezeigt, die sie an wichtiger Termine erinnern, z. B. an Abgabefristen und Genehmigungszeiten für Zeitkarten. Die Benutzer haben dann die Wahl, sofort aktiv zu werden oder sich eine Erinnerung senden zu lassen. Entscheidet sich ein Benutzer, aktiv zu werden, wird er automatisch über eine andere WalkMe-Lösung zum System für die Zeit- und Anwesenheitserfassung des Unternehmens weitergeleitet. „Die Entwicklung und die Implementierung von WalkMe-Lösungen sind sehr einfach â€“ und die Lösungen sind wesentlich effektiver, als E-Mails zu versenden oder am Ende des Abrechnungszeitraums den Leuten hinterher jagen zu müssen.“ Drake Winfrey weiß, wovon er spricht. Mit den Analysefunktionen von WalkMe kann er sich einen Überblick verschaffen, wie viele Benutzer die In-App-Erinnerung angezeigt haben und wie viele daraufhin die Zeitkarte geöffnet haben. „Das alles kann in Berichten erfasst werden“, erklärt er. „Hinter den Kulissen gibt es viele Kennzahlen, mit denen man Trends analysieren und Möglichkeiten zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit aufdecken kann.“

3. Kürzere Zykluszeiten

Änderungen an unternehmensweiten Systemen können zeitaufwendig sein, da sich Unternehmen meist an die von der IT-Abteilung vorgegebenen Entwicklungszyklen halten müssen. „Bei SRP haben wir monatliche Releases. Sofern es sich nicht um ein wichtiges Update oder eine wichtige Korrektur handelt, dauert eine Änderung in der Regel einige Wochen“, erläutert Drake Winfrey. „Mit WalkMe kann ich Inhalte nun in 15 bis 30 Minuten erstellen und implementieren.“

Diese Agilität ist vor allem für die Echtzeitkommunikation entscheidend und sorgt für ein nahtloses Mitarbeitererlebnis. Drake Winfrey erklärt, wie SRP beispielsweise bei routinemäßigen Systemaktualisierungen oder Wartungsfenstern Benutzer gezielt unterstützen kann. Wenn für eine bestimmte Kachel vorübergehend Wartungsarbeiten erforderlich sind, kann sein Team umgehend einen Echtzeithinweis direkt über der Funktion anzeigen. Auf diese Weise werden die Mitarbeitenden auf dem Laufenden gehalten und zu alternativen Workflows umgeleitet. Dadurch ist es möglich, die Geschäftskontinuität sicherzustellen und den Benutzern ein reibungsloses Erlebnis zu bieten, während die IT im Hintergrund ihre Arbeit erledigt.

4. Höhere Kosteneffizienz

Indem den Mitarbeitenden Self-Service-Supportmöglichkeiten bereitgestellt werden,„bleibt ihnen mehr Zeit für wertschöpfende Aktivitäten. Dadurch kann mein Team Mehrwert für das gesamte Unternehmen schaffen, ohne dass wir dafür zusätzliches Personal benötigen“, so Drake Winfrey.

„Wir nutzen WalkMe und die darin enthaltenen Analysefunktionen, um verschiedene Aspekte zu untersuchen. So können wir erkennen, wo es Reibungsverluste gibt und welche Prozesse Probleme verursachen“, führt er aus. „Dann schauen wir uns die Supporttickets an. Wenn wir feststellen, dass immer wieder dieselben Fragen zu einem bestimmten Bildschirm igestellt werden, entwickeln wir eine Selbsthilfe-Lösung.“ Benutzer können dann die wichtigsten Supportfragen direkt in ihrem Arbeitsablauf anzeigen und geführte Unterstützung erhalten. Dadurch sind sie in der Lage, die Aufgabe eigenständig abzuschließen, ohne ein Ticket anlegen zu müssen.

5. Optimiertes digitales Benutzererlebnis

Um das digitale Mitarbeitererlebnis zu optimieren, müssen die Mitarbeitenden Zugriff auf digitale Tools und Support haben, damit sie ihr gesamtes Potenzial entfalten können. Mithilfe von WalkMe antizipiert SRP die Bedürfnisse seiner Benutzer und sorgt bei umfangreichen Änderungen der Benutzeroberfläche dafür, dass alles reibungslos vonstatten geht. Das Team nutzt visuelle, kontextbezogene Textboxen wie gezielte Launcher, über die Benutzer auf Ressourcen zugreifen können, auffällige ShoutOuts bei der Einführung neuer Funktionen und Banner-Erinnerungen bei wichtigen Aktualisierungen, um personalisierte Unterstützung bereitzustellen. Dadurch wird ein einheitliches, konsistentes Benutzererlebnis über verschiedene Unternehmensanwendungen hinweg geschaffen. Laut Drake Winfrey gibt es „so viel Flexibilität und ehrlich gesagt auch so viel Kreativität“, was die Bereitstellung von Lösungen betrifft.

Darüber hinaus sind die Lösungen von WalkMe über den aktuellen Systemlandschaften angesiedelt. „Wir sehen, wie sich alles in die Cloud verlagert. Deshalb ist es nun wichtig, einen Clean Core sicherzustellen“, führt er weiter aus. „Ich gehe davon aus, dass wir künftig nur noch eingeschränkt Anpassungen vornehmen können.“

Wie geht es weiter mit WalkMe bei SRP?

Salt River Project baut auf seinem Erfolg mit den Lösungen von WalkMe auf und richtet ein Center of Excellence ein, um eine zentrale Governance und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit besser miteinander in Einklang zu bringen. „Um die Lösungen unternehmensweit skalieren zu können, müssen wir in den einzelnen Abteilungen WalkMe-Experten heranbilden, die wissen, wie man relevante Inhalte entwickelt“, so der Ausblick von Drake Winfrey.

Denn es liegt klar auf der Hand: WalkMe hilft Salt River Project dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, die Compliance zu stärken, den Wandel voranzutreiben, den Supportaufwand zu verringern und seinen Mitarbeitenden ein besseres digitales Erlebnis zu bieten. Mit dem Aufbau von internem Know-how zu WalkMe ist SRP bestens gerüstet, diese Vorteile auf das gesamte Unternehmen auszuweiten und zugleich die hohen operativen Standards zu wahren, für die das Unternehmen bekannt ist.

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Royal Greenland setzt auf standardisierte KI-Lösungen statt Eigenentwicklungen /germany/2026/03/ki-royal-greenland/ Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186540 Royal Greenland mit seinen mehr als 40 Werken und Produktionsstätten entlang der Küste Grönlands und der atlantischen Provinzen Kanadas hat ein klares Ziel vor Augen:...

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Royal Greenland mit seinen mehr als 40 Werken und Produktionsstätten entlang der Küste Grönlands und der atlantischen Provinzen Kanadas hat ein klares Ziel vor Augen: eine stärker standardisierte, cloudbasierte Landschaft mit deutlich geringerer Komplexität sowie ein technologisches Fundament, das zukünftige KI-Strategien unterstützen kann.

Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP: Eine sofort einsatzbereite Unternehmens-managementlösung

Royal Greenland mit Hauptsitz in Nuuk, Grönland, vollständig im Besitz der grönländischen Regierung, will seine Âé¶¹Ô­´´-Plattform modernisieren und wechselt von einer On-Premise-Lösung zu Cloud ERP, um Kernprozesse zukunftssicher zu machen und integrierte KI-Funktionen in all seinen Âé¶¹Ô­´´-Unternehmensanwendungen nutzen zu können.

„Wir gehen von unserer bestehenden Konfiguration zu Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP und Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud über, weil wir Zugriff auf die Funktionen haben möchten, die auf einer Cloudplattform genutzt werden können“, erklärt Lars Bo Hassinggaard, Chief Information Officer und seit mehr als 25 Jahren bei Royal Greenland tätig.

Das Unternehmen vertreibt weltweit hochwertigen Wildfisch und Muscheln aus dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean. Royal Greenland nutzt seit 1998 Âé¶¹Ô­´´-Systeme, steht nun aber vor seinem bisher größten Vorhaben: Das Fischerei- und Fischverarbeitungsunternehmen will von Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP migrieren und gleichzeitig seine Business-Intelligence-Landschaft (BI-Landschaft) auf Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud umstellen, gefolgt von der Überführung von BI auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere.

Das Projekt erfolgt gemäß der strukturierten „RISE with Âé¶¹Ô­´´“-Methodik, bei der die Transformation der Plattform, die betrieblichen Abläufe und der Innovationszyklus im Rahmen eines Vertrags kombiniert sind.

Vereinfachte Übertragung ausgewählter Daten: Reduzierung der zu migrierenden Daten um 90 Prozent

Im Rahmen der Migration wendet Royal Greenland die „Lean Selective Data Transition“-Methodik an, um das Datenvolumen erheblich zu reduzieren.

„Wir bewahren Daten und bereinigte Daten zehn Jahre lang auf. So vermeiden wir veraltete Buchungskreise und historische Daten, die keinen Mehrwert mehr haben“, so Hassinggaard. „Wir konnten die Daten, die gespeichert und migriert werden müssen, um 90 Prozent reduzieren. Diese Methodik führt Datenanalysen, die Definition des Umfangs und standardisierte Mapping-Objekte in einem geführten Prozess zusammen. So wird sichergestellt, dass Royal Greenland nur die Daten überträgt, die wirklich notwendig sind. Auf diese Weise werden die Kosten des Transformationsprojekts vorhersehbarer und unnötige Komplexität kann vermieden werden.“

Technologie an erster Stelle, gefolgt von Innovation

Der Produktivstart ist für den 1. März 2027 geplant. Im Jahr 2026 steht die Migration der Plattform selbst an. 2027 wird Royal Greenland damit beginnen, geschäftsorientierte Verbesserungen auf Grundlage des standardisierten Kerns vorzunehmen – zum Beispiel durch neue Benutzungsoberflächen und die Optimierung von Prozessen mit einfachen KI-Agenten im Finanzwesen und in der Verwaltung.

KI im Jahr 2026: Fünf bestimmende Themen

„Royal Greenland und Âé¶¹Ô­´´ arbeiten seit 1998 zusammen, und wir freuen uns darauf, diesen Januar mit dem technischen Teil der Migration der Plattform beginnen zu können“, teilt Hassinggaard mit. „Wir halten die Transformation vorerst so einfach wie möglich und werden uns 2027 damit beschäftigen, Vorteile zu erschließen, zum Beispiel eine verbesserte Datenanalyse, höhere Benutzerfreundlichkeit und effizientere Arbeitsprozesse.“

Royal Greenland nutzt ein klassisches Wasserfallmodell und hat bereits ein Zielsystem, die sogenannte „Golden Shell“, als Grundlage für die weitere Konfiguration und Nachrüstung eingerichtet.

Âé¶¹Ô­´´ ist für die Implementierung der Cloudlösung verantwortlich, die zunächst in Schweden auf Microsoft Azure betrieben wird. Es besteht die Möglichkeit, später in ein dänisches Rechenzentrum zu wechseln. Das externe Beratungshaus Spektra Analytics übernahm die Vertragsprüfung.

Von internen Versuchen zu standardisierten KI-Lösungen

Royal Greenland hat bereits erfolgreich mit eigenen KI-Lösungen experimentiert, zum Beispiel im Rahmen von Projekten für maschinelles Sehen in der Produktion. Die künftige strategische Ausrichtung des Unternehmens sieht jedoch vor, integrierte und standardisierte KI-Datenprodukte von Âé¶¹Ô­´´ sowie Modelle zu nutzen, die auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud und ihrer semantischen Datenschicht basieren.

„Wir sind ein Unternehmen, das es vorzieht, aus vorhandenen KI-Lösungen Nutzen zu ziehen, anstatt diese selbst zu entwickeln“, betont Hassinggaard. „Für uns ist das viel effizienter. Es gibt keinen Grund, dass wir Ressourcen dafür einzusetzen, um das, was die Âé¶¹Ô­´´ bereits bietet, neu zu erfinden. Der Schwerpunkt wird zunächst auf der Prozessoptimierung innerhalb von administrativen Funktionen wie dem Finanzwesen liegen â€“ etwa mit einfachen KI-Agenten, die tägliche Arbeiten erleichtern können.“

Mehr Zeit investieren und die Methodik von Cloud ERP verstehen

Hassinggaard macht deutlich, dass der „RISE with Âé¶¹Ô­´´â€œ-Vertrag und die damit einhergehende Methodik und Vorbereitung Zeit und einen gewissen Reifegrad erfordern. Sein Rat an andere Unternehmen, die vor einer ähnlichen Entscheidung in Bezug auf Cloud ERP stehen: „Man muss sorgfältig vorgehen – und mehr Zeit investieren, als man denkt. Die Methodik, Preisgestaltung und Verträge müssen genau geprüft werden. Und man muss einen kompetenten Berater ins Boot holen.“


Ellen Vig Nelausen ist Integrated Communications Expert für Âé¶¹Ô­´´ Regional Communications.

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Âé¶¹Ô­´´4Campus an der Universität zu Köln: Wenn die Transformation zum Kulturwandel wird /germany/2026/02/sap4campus-universitaet-koeln-transformation/ Tue, 24 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186474 Zur langfristig innovativen, sicheren und skalierbaren Ausrichtung ihrer ERP-Landschaft setzt die Universität zu Köln auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition. Mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ verfolgt...

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Zur langfristig innovativen, sicheren und skalierbaren Ausrichtung ihrer ERP-Landschaft setzt die Universität zu Köln auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition. Mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ verfolgt sie dabei einen Modernisierungspfad, der sowohl technisch als auch organisatorisch nachhaltig tragfähig ist.

Das Projekt Âé¶¹Ô­´´4Campus ist für die Universität zu Köln ein Kernelement ihrer Digitalisierungsstrategie mit dem Ziel, Geschäftsprozesse spürbar zu modernisieren und sich zugleich neue Innovationspotenziale zu erschließen. Dazu ist es notwendig die historisch gewachsene Systemlandschaft stärker zu standardisieren und zu konsolidieren, den Anteil der Eigenentwicklung zu reduzieren und Wartung sowie Weiterentwicklung zu erleichtern.
Prozesse sollen anwendungsfreundlicher, schlanker und transparenter werden und durch gezielte Automatisierung dazu beitragen, Arbeitslasten in der gesamten Universität besser zu steuern. Gerade dieser letzte Aspekt ist den Verantwortlichen vor dem Hintergrund aktueller und künftiger Personalengpässe sehr wichtig. Zudem setzen sie darauf, dass der cloudbasierte Betrieb die IT- und Betriebssicherheit stärkt und Weiterentwicklungen seitens Âé¶¹Ô­´´ kurzfristig nutzbar macht.

Für die Cloud-Lösung sprechen viele Argumente

Aus Sicht von Marcel Gehlen aus der Projektleitung von Âé¶¹Ô­´´4Campus ist das Beschriebene „der notwendige Schritt, um die ERP-Landschaft der Universität dauerhaft stabil, zukunftsfähig und erweiterbar zu gestalten.“

Ziel der Transformation ist es, Geschäftsprozesse zu stabilisieren und zugleich das Innovationstempo zu erhöhen. Dabei konsequent auf die Cloud zu setzen, dafür spricht aus Sicht von Marcel Gehlen und seinen KollegInnen eine ganze Reihe von Argumenten. So stärkt der cloudbasierte Ansatz die technische Robustheit der zentralen Systeme, vereinfacht den Betrieb und schafft verlässliche Rahmenbedingungen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse. Gerade in einer gewachsenen und individualisierten Systemlandschaft ermöglicht es dieser Ansatz, Komplexität zu reduzieren und moderne Funktionen einheitlich bereitzustellen. Gleichzeitig lassen sich Sicherheits- und Compliance-Anforderungen konsistent auf einem hohen Niveau umsetzen.

Starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit der Universität

Aus Sicht von Victoria Mitchell aus der Projektleitung von Âé¶¹Ô­´´4Campus bietet die anstehende Transformation die Chance, Prozesse nicht nur technisch zu modernisieren, sondern sie neu zu denken.

„Die Transformation zu Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in der Cloud ist für uns weit mehr als ein Technologiewechsel. Sie ist ein Kulturwandel: Wir wollen moderne, resilientere Prozesse schaffen und eröffnen den Mitarbeitenden der Universität den Zugang zu innovativen Arbeitsweisen. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit unserer Universität.“

Victoria Mitchell, Projektleitung von Âé¶¹Ô­´´4Campus

Zu dieser Zukunftsfähigkeit gehört aus ihrer Sicht auch, Strukturen zu schaffen, die perspektivisch Zusammenarbeit, Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung über Organisationsgrenzen hinweg grundsätzlich ermöglichen.

Prozesse neu denken, Innovationen schneller nutzbar machen

Den Vertrag haben die Partner im Dezember unterschrieben, starten soll das Projekt zeitnah im ersten Quartal 2026. Die Projektverantwortlichen um Christian Wagner, Dezernent für Wirtschaft und Finanzen der Universität zu Köln, verfolgen das Ziel einer stabilen, vertrauensvollen und langfristigen Partnerschaft mit Âé¶¹Ô­´´. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, eindeutig geregelte Verantwortlichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Universität, Âé¶¹Ô­´´, Implementierungspartner und Hyperscaler. Insbesondere bei der Ausgestaltung der Zielarchitektur, der Standardisierung von Prozessen und der Etablierung einer tragfähigen Governance ist diese Zusammenarbeit entscheidend. Eine durchgängig hohe fachliche, technische und organisatorische Qualität bildet die Grundlage für eine nachhaltige und erfolgreiche Transformation in allen Projektphasen.

Oliver Könn, Gesamtprojektleiter von Âé¶¹Ô­´´4Campus, betont die strategische Bedeutung des Vorhabens für die Universität zu Köln.

„Mit dem Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in der Private Cloud legen wir das Fundament für eine moderne, sichere und zukunftsfähige Verwaltungslandschaft. Die Transformation eröffnet uns Spielräume, um Prozesse neu zu denken, Innovationen schneller nutzbar zu machen und Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einzusetzen.“

Oliver Könn, Gesamtprojektleiter von Âé¶¹Ô­´´4Campus

Warum die Private Cloud Edition im RISE-Modell zentraler Baustein einer modernen, zukunftssicheren Hochschule ist:

  • Zugang zur Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Innovationslinie, einschließlich KI und Automatisierung, modernen Fiori-Oberflächen und der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform.
  • Einhaltung höchster Sicherheits- und Compliance-Standards durch den Betrieb in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU.
  • Entlastung der Universität in Betrieb und Wartung – wichtig im Kontext eines angespannten IT-Arbeitsmarkts, in dem zentrale Positionen kaum nachbesetzt werden können.
  • Hohe Standardisierung der Âé¶¹Ô­´´-Prozesslandschaft.
  • Zukunftssicherheit im Hinblick auf die Cloud-Only-Produktstrategie der Âé¶¹Ô­´´.
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Highlights des Q4 2025 Release: Âé¶¹Ô­´´ Business AI für das Finanzwesen /germany/2026/02/highlights-q4-2025-sap-business-ai-finanzwesen/ Fri, 20 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186393 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die Komplexität bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die , die , oder  â€“ machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote für eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben.

Âé¶¹Ô­´´ Business AI für das Finanzwesen

Der Accounting Accruals Agent
Beta-Release

Der Accounting Accruals Agent ermöglicht Finanzteams schnellere und präzisere Periodenabschlüsse. Der Agent bearbeitet Rückstellungen systematisch, indem er historische Finanzdaten und relevante Rechnungslegungsvorschriften analysiert und automatisch Buchungsbelege generiert, die schnell überprüft und bestätigt werden können.

Diese Funktion führt nicht nur zu höherer Produktivität, indem der manuelle Aufwand für Berechnungen um bis zu 80 %* und für die Prüfung/Buchung um bis zu 50 %* verringert wird, sondern es wird zugleich auch ein fristgerechter Monatsabschluss sichergestellt, sodass Mitarbeitenden mehr Zeit für strategische Aufgaben bleibt.

Der Accounting Accruals Agent

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Der International Trade Classification Agent
Beta-Release

Teams, die für die Einhaltung von Außenhandelsvorschriften und Produktklassifizierung zuständig sind, profitieren mit dem International Trade Classification Agent nun von strategischen Vorteilen. Der KI-Agent nimmt eine präzise Klassifizierung von Waren für internationale Lieferungen vor, indem er Produktmerkmale intelligent mit Handelsvorschriften abgleicht und genaue Zolltarifnummern und statistische Warennummern empfiehlt. Er zeigt außerdem eine Begründung für die jeweilige Klassifizierung an, wodurch eine schnellere Überprüfung ermöglicht wird.

Die Funktion gewährleistet eine zuverlässige Compliance, minimiert Fehler, die bei der manuellen Klassifizierung auftreten können, und ermöglicht einen revisionsfähigen Entscheidungsprozess. Der Zeitaufwand für die Verwaltung der Produktklassifizierung im internationalen Handel lässt sich auf diese Weise um bis zu 50 %* verringern.

Der International Trade Classification Agent

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Der Cash Management Agent für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition
Beta-Release

Cash-Manager profitieren mit dem Cash Management Agent sowohl in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition als auch in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Private Cloud Edition von einer detaillierten Übersicht und einer optimierten finanziellen Leistung. Der Agent erfasst die Anfangsbestände und prognostizierte Cashflows präzise, um die Endbestände genau vorherzusagen. Er kann potenzielle Engpässe oder Überschüsse im Einklang mit Treasury-Richtlinien proaktiv erkennen und stellt Benutzern von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition erweiterte Funktionen für eine automatisierte, präzise Bankabstimmung zur Verfügung.

Anschließend generiert und empfiehlt der Agent effiziente Banküberweisungen und Cashflow-Optimierungen, sodass Cash-Manager Geschäftsaktivitäten effektiv finanzieren, Investitionsmöglichkeiten nutzen und die Zinserträge maximieren können. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht einen deutlich einfacheren Datenabruf und bessere Entscheidungen, wodurch der Aufwand für das Cash-Management insgesamt um bis zu 70 %* verringert wird.

Der Cash Management Agent für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition

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Der Change Record Management Agent
Beta-Release

Mit dem Change Record Management Agent können Produktmanager und Konstrukteure die Produktentwicklung beschleunigen und Konstruktionsänderungen präziser verwalten. Der Agent ermittelt proaktiv ähnliche Änderungsmappen, die sich auf dasselbe Produkt auswirken, unterbreitet Vorschläge für das Erstellen neuer Änderungsmappenentwürfe und stößt den Prozess mit den empfohlenen nächsten Schritten an.

Mit der Funktion lassen sich nicht nur Verzögerungen vermeiden, die durch fragmentierte Daten und manuelle Prüfungen verursacht werden, sondern auch die Governance und Rückverfolgbarkeit werden deutlich verbessert. Dadurch verringert sich der Zeitaufwand für die Erstellung von Änderungsanträgen um bis zu 20 %* und für die Markteinführung neuer Produkte um 1 %*. Zudem werden die Gesamtkosten für Konstruktionsänderungen um 2 %* reduziert.

Der Change Record Management Agent

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KI-gestützte Erläuterung von Abschreibungsschlüsseln in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition
Allgemeine Verfügbarkeit

Anlagenbuchhalter, die mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition arbeiten, profitieren nun von einem besseren Überblick und mehr Effizienz beim Anlagenmanagement. Die Funktion stellt benutzerfreundliche Erläuterungen von Abschreibungsschlüsseln und der zugrunde liegenden Berechnungsverfahren in natürlicher Sprache bereit, sodass komplexe Buchhaltungskonzepte für Anwender verständlicher werden.

Dies hat eine höhere Produktivität und Zufriedenheit der Buchhaltungsteams zur Folge und ermöglicht eine schnellere Einarbeitung, mehr Effizienz bei Periodenabschlüssen und bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Planung zukünftiger Investitionen. Insbesondere verringert sich der Aufwand für die Angabe der Abschreibungsschlüssel bei der Implementierung um bis zu 75 %* und für die Analyse und Bearbeitung von Anfragen zu Anlagen um bis zu 90 %*.

KI-gestützte Erläuterung von Abschreibungsschlüsseln

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ABAP-KI-Funktionen in Âé¶¹Ô­´´ Joule for Developers für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition
Allgemeine Verfügbarkeit

ABAP-Entwicklern, die mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition arbeiten, steht in Joule ein Assistent zur Verfügung, der speziell mit Âé¶¹Ô­´´-Daten und -Prozessen trainiert wurde. Mit Joule lassen sich Aufgaben in der Entwicklung schneller erledigen. Der Assistent stellt Erläuterungen zu ABAP-Objekten in Echtzeit bereit, antizipiert und generiert die nachfolgenden Codezeilen und unterstützt Szenarios für die Full-Stack-Entwicklung mit ABAP Cloud direkt in den ABAP-Entwicklungswerkzeugen für Eclipse.

Diese umfassende Unterstützung kann den Zeit- und Arbeitsaufwand für das Programmieren um bis zu 20 %* und für das Testen um bis zu 25 %* verringern. Dadurch steigt die Produktivität der Entwickler, Clean-Core-Implementierungen werden verbessert und die Wertschöpfung beschleunigt sich um 6,6 %*.

ABAP-KI-Funktionen in Âé¶¹Ô­´´Â Joule for Developers – Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA Cloud Private Edition

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KI-gestützte zentrale Governance für Âé¶¹Ô­´´ Master Data Governance in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition
Allgemeine Verfügbarkeit

Vertriebsleiter, Beschaffungsexperten und andere Geschäftsanwender, die Âé¶¹Ô­´´ Master Data Governance in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition nutzen, können nun mithilfe von Joule Aufgaben rund um die Verwaltung von Stammdaten optimieren. Mit der Funktion können sie in natürlicher Sprache mit den Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Master Data Governance interagieren. Dadurch werden auch ohne umfangreiches technisches Know-how eine nahtlose Suche, Anzeige und Erfassung neuer Geschäftspartner, Änderungen an den Daten vorhandener Geschäftspartner und die Statusüberwachung des Governance-Prozesses ermöglicht.

Dieser Ansatz sorgt für eine deutlich flexiblere und einfachere Datenerfassung, wodurch sich der Aufwand für die Verwaltung von Stammdaten um bis zu 85 %* verringert und die jährlichen Verluste bei den betrieblichen Erträgen infolge verzögerter oder fehlerhafter Aktualisierungen um bis zu 10 %* reduziert werden.

KI-gestützte zentrale Governance

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KI-gestützte Verrechnungslaufergebnisse in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition
Allgemeine Verfügbarkeit

Business-Analysten und Controller erhalten mit einer neuen Joule-Funktion für Verrechnungslaufergebnisse nun umgehend detaillierten Überblick über ihre Finanzdaten. Die Funktion ermöglicht eine effiziente Anzeige der Beträge, die verschiedenen Objekten wie Kostenstellen, Ergebnisobjekten oder Profitcentern zugeordnet wurden, und eine schnelle Navigation zu detaillierten Berichten zu Verrechnungsläufen, um diese eingehend zu prüfen.

Durch diese verbesserten Zugriffsmöglichkeiten lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen einfacher zusammenführen. Unternehmen profitieren zudem von schnellerem Einblick in komplexe Kostenverrechnungen und einer umgehenden Bewertung der potenziellen Auswirkungen von organisatorischen Änderungen. Dadurch verringert sich der Zeitaufwand für die Analyse von Verrechnungsergebnissen um bis zu 70 %* und Zuordnungsprobleme können bis zu 40 %* schneller behoben werden.

KI-gestützte Verrechnungslaufergebnisse

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KI-gestützte Fertigungsauftragsverwaltung per Spracherkennung in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition
Allgemeine Verfügbarkeit

Fertigungssteuerer, die mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition arbeiten, können nun Fertigungsaufträge per Spracherkennung verwalten. Mithilfe von Abfragen in natürlicher Sprache können sie ganz einfach Auftragsdetails abrufen und Abläufe ohne physische Interaktion steuern.

Diese neue Funktion führt zu deutlich effizienteren Abläufen, ermöglicht ein schnelles Reagieren auf ungeplante Bedarfe und gewährleistet eine zuverlässigere Abwicklung von Fertigungsaufträgen. Dadurch steigt die Produktivität von Fertigungssteuerern um bis zu 50 %* und die Verluste durch Produktionsausfälle verringern sich um 2 %*.

KI-gestützte Fertigungsauftragsverwaltung per Spracherkennung

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Einsatz von Joule in Âé¶¹Ô­´´ Risk and Assurance Management
Allgemeine Verfügbarkeit

Compliance-Manager und Risikoanalysten, die Âé¶¹Ô­´´ Risk and Assurance Management nutzen, können ihre Aufgaben mithilfe von Joule wesentlich vereinfachen. Anwender können dank dieser Integration intuitiv durch das System navigieren und in natürlicher Sprache nach wichtigem Informationsmaterial suchen, um ohne umfangreiche Vorkenntnisse schnell Antworten auf Fragen zu erhalten und Aufgaben auszuführen.

Das verbesserte Benutzererlebnis sorgt nicht nur für höhere Zufriedenheit der Anwender, sondern ihnen bleibt auch mehr Zeit für strategische Aktivitäten, da sich der Zeitaufwand für die Suche nach Informationen um bis zu 50 %* und für die Navigation und Ausführung von Aufgaben im System entsprechend um bis zu 50 %* verringert.

Einsatz von Joule in Âé¶¹Ô­´´Â Risk and Assurance Management

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Philipp Herzig ist CTO der Âé¶¹Ô­´´ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Webcast-Serie Teil 5: Âé¶¹Ô­´´ Business Suite: Wie Lieferketten resilient und zukunftsfähig werden /germany/2026/02/webcast-serie-teil-5-sap-business-suite-wie-lieferketten-resilient-und-zukunftsfaehig-werden/ Tue, 10 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186176 Mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite befreien Unternehmen ihre Lieferketten von fragmentierten, manuellen und reaktiven Strukturen und etablieren ein orchestriertes, datengetriebenes System. Eine Webcast-Serie zum Thema...

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Mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite befreien Unternehmen ihre Lieferketten von fragmentierten, manuellen und reaktiven Strukturen und etablieren ein orchestriertes, datengetriebenes System. Eine Webcast-Serie zum Thema liefert spannende Beispiele aus der Praxis.

Effizienzsteigerung, Resilienz und Compliance gelten seit Jahrzehnten als wichtigste Ziele des Supply Chain Managements – sind aber immer schwerer im gewünschten Umfang zu erreichen. Geopolitische Konflikte, strenge regulatorische Vorgaben, der Wettlauf um Klimaneutralität, steigende Kapitalkosten, Engpässe in der Logistik und Fachkräftemangel setzen Unternehmen massiv unter Druck.
Hinzu kommt, dass die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) die Erwartungen an Geschwindigkeit, Transparenz und Präzision bei der Steuerung von Lieferketten massiv erhöht.
Viele Unternehmen sind dieser Entwicklung kaum gewachsen, weil sie ihre Lieferkette nicht ganzheitlich proaktiv steuern, sondern fragmentiert und reaktiv erst eingreifen, wenn Störungen bereits eingetreten sind. Veraltete Systeme, manuelle Prozesse und mangelnde Transparenz der Lieferantennetzwerke führen dazu, dass Entscheidungen langsam und oft unvollständig getroffen werden.

Hier setzt die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite an. Sie führt als „Super-Orchestrator“ alle Fäden zusammen und befähigt Unternehmen dazu, ihre Lieferketten nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter und adaptiver zu steuern.

Was das in der Praxis bedeutet, verdeutlicht unsere Webcast-Serie zu diesem Thema.

Webcast-Serie Teil 4: Âé¶¹Ô­´´ Business Suite: Für ein neues Verständnis von Personalmanagement

Die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite wirkt auf die gesamte Wertschöpfungskette ein

Das Konzept der „Supply Chain Orchestration“ basiert auf drei Grundprinzipien: der Integration sämtlicher Kernprozesse, der Entscheidungsfindung auf Basis von Echtzeitdaten sowie dem Einsatz von KI-Agenten, die nicht nur den Status Quo analysieren, sondern auch eigenständig Aktionen anstoßen können.

Technologische Basis ist auch hier die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP), die Anwendungen, Daten und Prozesse miteinander verbindet – auch über Âé¶¹Ô­´´ hinaus. Die Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud (Âé¶¹Ô­´´ BDC) stellt standardisierte Datenprodukte für zentrale Bereiche wie Logistik, Fertigung, Planung, Asset Management oder Produktdesign bereit. Ergänzt wird das Ganze durch den Âé¶¹Ô­´´ Knowledge Graph, der Zusammenhänge zwischen Daten sichtbar macht, und den KI-Copiloten Joule, der komplexe Analysen und Handlungsempfehlungen in natürlicher Sprache bereitstellt. Perspektivisch ermöglichen diese Lösungen damit Lieferketten, die nicht nur maximal digital und adaptiv, sondern in naher Zukunft auch weitgehend autonom funktionieren.

Die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite wirkt auf die gesamte Wertschöpfungskette ein – vom Produktdesign bis zum Service.
Unternehmen können ihre Produktentwicklung end-to-end orchestrieren. Alle Beteiligten sind über einen digitalen Thread miteinander verbunden, der sämtliche Konstruktionsdaten, Stücklisten und Spezifikationen enthält. KI beschleunigt die Entwicklung, reduziert Kosten und übernimmt Routineaufgaben.
Beispielhaft dafür steht der Lebensmittelkonzern Danish Crown, der seine Zusammenarbeit mit mehr als 1.500 Lieferanten digitalisiert und so den Austausch von Spezifikationen drastisch vereinfacht hat.

KI verbessert Prognosen, bereinigt Stammdaten und simuliert Szenarien

In der Planung sorgt die Suite dafür, dass Nachfrage, Bestand und Lieferungen synchronisiert werden. Interne Daten verschmelzen mit externen Marktinformationen, Risiken und Chancen bleiben so stets im Blick. KI verbessert Prognosen, bereinigt Stammdaten und simuliert Szenarien, sodass Unternehmen vorausschauend statt reaktiv agieren können.

Auch der Einkauf wird durch die Suite revolutioniert. Beschaffungsprozesse laufen automatisiert vom Auftrag bis zur Warenannahme ab, Lieferantensysteme sind direkt angebunden. KI erkennt und korrigiert fehlerhafte Rechnungen und verkürzt so Genehmigungszyklen. So gelang es Richemont International – auch dieses Beispiel enthält unsere Webcast-Serie – durch das Âé¶¹Ô­´´ Business Network den Aufwand für die Warenannahme um die Hälfte zu reduzieren.

In der Fertigung automatisiert die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite Produktionsabläufe und digitalisiert Qualitätskontrollen. Joule unterstützt Ingenieure bei Fehleranalyse und Dokumentation.

Unternehmen können den gesamten Lebenszyklus von Anlagen überwachen

Beim Thema Delivery ermöglicht die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite eine nahtlose Steuerung von Lagerhaltung, Transport und Distribution. Globale Transporte werden in Echtzeit überwacht, Risiken analysiert und Carrier in digitale Kollaborationsnetzwerke eingebunden. KI erkennt ineffiziente Routen, optimiert Planungen und verarbeitet Dokumente automatisch. Die Celsa Group senkte so ihre Transportkosten um zwei Prozent und gewann deutlich mehr Transparenz über ihre Lieferketten.

Schließlich adressiert die Suite auch das Thema Operate, also Asset- und Servicemanagement. Unternehmen können den gesamten Lebenszyklus von Anlagen überwachen und mithilfe digitaler Zwillinge präzise steuern. KI prognostiziert Ausfälle, erkennt Anomalien und automatisiert Wartungspläne. Die Schweizerischen Bundesbahnen etwa nutzen Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Asset Management, um ihre Zugflotten effizienter zu warten und Ausfälle zu minimieren.

Resilienz und Agilität entscheiden über die Zukunft von Unternehmen

Über alle genannten Bereiche hinweg ist Nachhaltigkeit ein zentrales Ziel der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite. Mit Hilfe von KI und lassen sich Ressourcen effizienter einsetzen, Abfälle reduzieren und COâ‚‚-Emissionen senken. Nachhaltigkeit wandelt sich vom erfreulichen Nebeneffekt zum integralen Bestandteil der Supply-Chain-Orchestrierung.

Damit befreien Unternehmen ihre Lieferketten von fragmentierten, manuellen und reaktiven Strukturen und etablieren ein orchestriertes, datengetriebenes und KI-gestütztes System. Lieferketten werden so nicht nur widerstandsfähiger gegenüber externen Schocks, sondern auch effizienter, nachhaltiger und zukunftsfähiger – und das in einer Zeit, in der Resilienz, Agilität und Nachhaltigkeit über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen entscheiden.

Über die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite Webcast-Serie

Die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite begründet eine neue Ära des Enterprise Managements, in der intelligente, mit kontextbezogenen Unternehmensdaten gespeiste KI-Agenten die Geschäftsprozesse grundlegend verändern und Unternehmen so zu mehr Schnelligkeit, Agilität, Flexibilität, Integration und Einheitlichkeit verhilft. Dabei nutzt die Suite keine isolierten Einzellösungen, sondern einen vollständig integrierten Ansatz.

Unsere Webcast-Serie zur Âé¶¹Ô­´´ Business Suite gliedert sich in die unterschiedlichen Lines of Business wie Finance, HR, Spend Management und Supply Chain Management. Zu jedem dieser Themen gibt es mehrere Webcasts, die auch Live-Demos und Best Practices enthalten.

Die komplette Serie:

Webcast-Serie Teil 1: Wie die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite für mehr Transparenz und schnellere Entscheidungsfindung sorgt

Webcast-Serie Teil 2: Âé¶¹Ô­´´ Business Suite aus Finance-Sicht – Profitabilität sichern, Transformation gestalten

Webcast-Serie Teil 3: Âé¶¹Ô­´´ Business Suite – So wird der Einkauf zum Motor der Wettbewerbsfähigkeit

Webcast-Serie Teil 4: Âé¶¹Ô­´´ Business Suite: Für ein neues Verständnis von Personalmanagement

Webcast-Serie Teil 5: Âé¶¹Ô­´´ Business Suite: Wie Lieferketten resilient und zukunftsfähig werden

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Ein Rezept für die Zukunft: BSH bringt Finanzwesen mit Âé¶¹Ô­´´ in die Cloud /germany/2026/02/cloud-finanzwesen-bsh-vision/ Wed, 04 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186106 Seit Jahrzehnten finden sich die Geräte der BSH Hausgeräte GmbH, zu deren Portfolio Marken wie Bosch, Siemens und Gaggenau gehören, in Küchen auf der ganzen...

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Seit Jahrzehnten finden sich die Geräte der BSH Hausgeräte GmbH, zu deren Portfolio Marken wie Bosch, Siemens und Gaggenau gehören, in Küchen auf der ganzen Welt. Derzeit tüftelt das Unternehmen allerdings an einem ganz besonderen Rezept – nicht für ein Gericht, sondern für seine Prozesse im Finanzbereich. In Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ setzt die BSH bei ihrer IT-Landschaft ganz auf die Cloud, um manuelle Aufgaben für Mitarbeitende zu reduzieren und bei der Entscheidungsfindung auf wertvolle Informationen zurückgreifen zu können.

Heiko Schletz, Head of Governance, Methods and Systems bei BSH, erläutert, wie das Unternehmen sein Finanzwesen umgestaltet und warum der Umstieg in die Cloud ein entscheidender Faktor ist, um in der von KI geprägten Welt von morgen erfolgreich zu sein.

Kombinieren Sie fortschrittliche Analyse- und Planungsfunktionen, um das volle Potenzial Ihrer wertvollsten Datenquellen auszuschöpfen.

Technologie muss zur Vision passen

Die BSH ist in mehr als 50 Ländern vertreten und produziert Haushaltsgeräte in 39 Fabriken weltweit. Das Team von Schletz betreut das Konzerncontrolling und sorgt dafür, dass Finanzdaten aus Kernsystemen wie ERP auf Konzernebene verfügbar sind. Sein Team steuert, wie Finanzdaten in allen Geschäftseinheiten weltweit strukturiert und integriert werden und stellt sicher, dass diese Daten effektiv für die unternehmensweite Berichterstattung und die Entscheidungsfindung herangezogen werden können.

Die BSH ist derzeit damit beschäftigt, Buchhaltung und Controlling in einem integrierten Prozess zusammenzubringen, unterstützt von Echtzeitdaten und -analysen. Bei dieser Umgestaltung steht ein Grundsatz im Vordergrund: Die Technologie muss zur Vision passen, nicht umgekehrt. Im Rahmen dieser Transformation befasst sich die BSH auch mit neuen Technologien, um ihre Ziele umzusetzen und so Veränderungen voranzutreiben.

Um beispielsweise die Berichterstattung zu vereinfachen, , die Âé¶¹Ô­´´-Datenmanagementplattform der nächsten Generation. Mithilfe dieser Lösung können Nutzende sämtliche Âé¶¹Ô­´´-Daten vereinheitlichen und steuern und eine nahtlose Verknüpfung zu externen Daten herstellen.

Im Kontext eines aktuellen Anwendungsfalls wurden Bilanzen verknüpft, sodass Daten aus der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Marktmetriken in Âé¶¹Ô­´´ Datasphere gesteuert und konsolidierte Berichte ohne Tabellenkalkulationen und manuellen Aufwand bereitgestellt werden können. „Das verdeutlicht, was wir erreichen wollen – es geht darum, Quellen zusammenzuführen und sie zu bündeln“, so Schletz.

Silos abbauen, KI fördern

Das langfristige Ziel der BSH im Finanzbereich ist es, Silos zwischen Buchhaltung, Controlling und Treasury-Management zu beseitigen. Schletz möchte eine parallele Ledger-Architektur umsetzen, die Daten sowohl auf Ebene der Geschäftseinheiten als auch auf Konzernebene abbildet und so komplexe Analysen wie Werttreiberbäume ermöglicht. Durch den Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition und die Integration mit Âé¶¹Ô­´´Â Datasphere und Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud möchte BSH einen zentralen Datenpool für das Finanzwesen schaffen – von Nebenbüchern bis hin zur Konzernkonsolidierung.

Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von Âé¶¹Ô­´´Â Business One

Schletz ist überzeugt, dass ein cloudbasiertes, synchronisiertes Toolset es seinem Finanzteam ermöglichen wird, aktuelle Zahlen für die Entscheidungsfindung noch schneller und mit einem geringeren manuellen Konsolidierungsaufwand bereitzustellen. „Die KI-Evolution bei Âé¶¹Ô­´´ bewegt sich in die Richtung, die auch wir einschlagen möchten“, erklärt Schletz. „Die Technologie steht in Einklang mit unserer Vision und passt deshalb perfekt zu uns.“

Das Unternehmen setzt seit Jahrzehnten auf Âé¶¹Ô­´´-Lösungen – angefangen bei Âé¶¹Ô­´´ R/3 bis hin zu Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA, Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse und Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud. Der nächste Meilenstein ist der Umstieg in die Cloud mit RISE with Âé¶¹Ô­´´. „In den nächsten zwei Jahren wechseln wir in die Cloud“, erklärt Schletz. „Wir wollen ein synchronisiertes Toolset, das uns eine ganzheitliche Sicht ermöglicht.“

Um die Analyse- und KI-Funktionen optimal nutzen zu können, konsolidiert und vereinfacht die BSH derzeit ihre breite Landschaft an Unternehmensanwendungen. Ziel des Unternehmens ist es, von sechs separaten ERP-Lösungen zu einer globalen Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Umgebung überzugehen, die alle Tochtergesellschaften und Regionen abdeckt.

Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA will gut vorbereitet sein

Unternehmen, die die Möglichkeiten von RISE with Âé¶¹Ô­´´ erkunden, sollten ihre Ziele von Anfang an klar formulieren, rät Schletz: „Ohne zunächst ein Konzept zu haben, bei dem Buchhaltung und Controlling kombiniert werden, sollte man nicht mit dem Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA beginnen“, betont er. Bei der Finance-Transformation handle es sich nicht um ein isoliertes IT-Projekt, da eine Abstimmung zwischen Logistik, Vertrieb und Kundenservice notwendig sei. „Die Umstellung auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ist ein bereichsübergreifendes Unterfangen“, fügt er hinzu.

Die Transformation bei BSH ist noch nicht abgeschlossen, aber die Richtung steht fest: ein Umstieg in die Cloud mit RISE with Âé¶¹Ô­´´, Datenintegration und ein Finanzwesen, das wertvolle Einblicke ermöglicht und manuellen Aufwand reduziert. „Wir wollen, dass die Maschine das tut, was sie am besten kann, damit sich die Menschen auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können“, betont Schletz abschließend.

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Zukunftssicheres ERP für Energieversorger: Strategien für den Weg zu Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities /germany/2026/02/erp-energieversorger-strategien-s-4hana-utilities/ Mon, 02 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186246 Regulatorischer Druck, Energiewende und steigende Prozesskomplexität stellen Energieversorger vor tiefgreifende Veränderungen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss ERP-Landschaften modernisieren und die IT stärker als strategischen Enabler...

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Regulatorischer Druck, Energiewende und steigende Prozesskomplexität stellen Energieversorger vor tiefgreifende Veränderungen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss ERP-Landschaften modernisieren und die IT stärker als strategischen Enabler positionieren.

Kaum eine Branche hat in den vergangenen Jahren so viele tiefgreifende Veränderungen erfahren wie die Energiewirtschaft. Regulierungstakt, dezentrale Erzeugung, volatile Märkte, steigende Kundenanforderungen und die fortschreitende Digitalisierung erfordern weiterhin Anpassungen – auch der IT-Systeme. Wer sein Energieversorgungsunternehmen (EVU) zukunftssicher aufstellen will, muss heute zwei Dinge gleichzeitig beherrschen: operative Exzellenz im Massengeschäft – und schnelle Anpassungsfähigkeit bei Marktregeln, Formaten und Rollen.

Energiewende und Digitalisierung treiben die Komplexität in EVU

Ein Blick auf den Strommarkt zeigt, warum der Druck so hoch ist. In Deutschland des inländisch erzeugten und ins Netz eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energien – ein neuer Höchstwert. Das bedeutet: mehr Einspeiser, mehr Bilanzierungs- und Abrechnungsvarianten, mehr Ausnahmen, mehr Korrekturen. Parallel läuft die Digitalisierung des Messwesens an: Laut Bundesnetzagentur waren bis (6.000–100.000 kWh beziehungsweise inklusive steuerbare §14a-Anlagen) mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Jede zusätzliche Messdatenquelle erhöht aber die Anforderungen an ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù, Plausibilisierung, Prozessketten und Nachweisfähigkeit.

Aber auch Themen wie Redispatch oder die zunehmende Abrechnung von Non-Commodity-Produkten treiben die Komplexität, die insbesondere kleineren und mittleren Stadtwerke zu schaffen macht. Sie müssen die gleiche Regulierungstiefe bewältigen wie große Player – mit deutlich weniger Spezialisten, weniger Budget und oft einer historisch gewachsenen Systemlandschaft. Jede neue Marktregel wird dann zur Multiplikation: Anpassung im ERP, in Workflows, im Reporting.

White Paper: Grundlagen für eine zukunftssichere Transformation von EVU

Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities stellt den Mehrwert in den Fokus

In diesem herausfordernden Marktumfeld kann ein modernes ERP für mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität sorgen. Erforderlich sind Systeme, die Massenprozesse automatisieren, ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù erzwingen und regulatorische Änderungen schnell in produktive Abläufe übersetzen. Konkret heißt das, mehr Standardprozesse – und eine Architektur, die Marktkommunikation, Abrechnung, Messdaten und Kundenprozesse konsistent verbindet.

Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities richtet sich gezielt an die steigenden Anforderungen aus Regulierung, Netzbetrieb und Kundenmanagement. Die Lösung integriert Kernprozesse wie Marktkommunikation, Abrechnung und Messdatenverarbeitung und nutzt Cloud-basierte Services wie den SaaS Marktkommunikation (MaKo) sowie die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Plattform (BTP) zur durchgängigen Prozess- und Datenintegration.

Migration als Chance, Systemlandschaften zu vereinfachen

Ein Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities sollte jedoch weniger als klassisches IT-Migrationsprojekt, denn als strategische Weichenstellung verstanden werden. Die Plattform bietet die Chance, historisch gewachsene Systemlandschaften zu vereinfachen, regulatorische Anforderungen schneller und stabiler umzusetzen und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld zu sichern. Entscheidend ist, den Umstieg nicht nur technisch zu planen, sondern als Transformationsprogramm zu verstehen, das Standardisierung, Automatisierung und Zukunftsfähigkeit gleichermaßen in den Fokus stellt.

Die Migration von Âé¶¹Ô­´´ On-Premises-Systemen in die moderne S4-Welt stellt IT-Verantwortliche in EVU vor eine Reihe von Entscheidungen und Herausforderungen: Bietet sich ein Greenfield-, ein Brownfield- oder eher ein Bluefield-Ansatz an? Wie soll die Âé¶¹Ô­´´ BTP integriert werden? Eignet sich eine agile Methode oder besser ein hybrider Ansatz bei der Implementierung? Und wie lassen sich Change-Management und gegebenenfalls Reorganisation bewältigen?

Vision-to-Value-Framework: Effiziente Transformation mit Methode

Genau an dieser Stelle setzt Âé¶¹Ô­´´-Partner Deloitte an: Mit einem strukturierten Transformationsansatz unterstützt Deloitte EVU dabei, aus diesen technischen und organisatorischen Fragestellungen eine konsistente Gesamtstrategie für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities abzuleiten. Grundlage ist das „Vision-to-Value“-Framework, das ERP-Transformationen konsequent an messbaren Business-Zielen ausrichtet – von der strategischen Zieldefinition über standardisierte Implementierungsansätze bis hin zu Change- und Enablement-Maßnahmen. Ergänzend bringt Deloitte tiefes Branchen- und Âé¶¹Ô­´´-Utilities-Know-how sowie vorkonfigurierte Best Practices ein, um Komplexität zu reduzieren, Implementierungszeiten zu verkürzen und den Nutzen moderner ERP- und KI-Funktionen zu realisieren.

Ein Workshop bietet Entscheidern Gelegenheit, gemeinsam Zielbilder, Werttreiber und Handlungsfelder für eine Transformation zu erarbeiten. Sie erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Transformationsansatz, Prioritäten und Investitionen, und damit frühzeitig Transparenz über den erwarteten Business-Nutzen ihrer geplanten Migration.

White Paper: Grundlagen für eine zukunftssichere Transformation von EVU

Ein White Paper informiert ausführlich über Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Utilities und das Vision-to-Value-Framework von Deloitte. In dem Paper finden Sie auch Use Cases, wie KI im Kontext von Âé¶¹Ô­´´ den Business-Wert von KI erschließt.

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E.ON Digital Technology: Mehr Tempo, Vertrauen und Agilität durch Umstieg auf Cloud ERP /germany/2025/10/cloud-erp-umstieg-eon-digital-technology/ Tue, 28 Oct 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185196 E.ON Digital Technology, eines der größten Energieunternehmen in Europa, ist in den Bereichen Energienetze, Infrastrukturlösungen und Energie-Einzelhandel tätig. Mit dem Wachstum des Unternehmens stieg auch...

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, eines der größten Energieunternehmen in Europa, ist in den Bereichen Energienetze, Infrastrukturlösungen und Energie-Einzelhandel tätig. Mit dem Wachstum des Unternehmens stieg auch die Komplexität seiner Daten und Abläufe. Die ERP-Altsysteme von E.ON konnten angesichts der Dezentralisierung sowie der ehrgeizigen Unternehmensziele im Hinblick auf eine grüne Transformation nicht mehr Schritt halten.

Die Lösung war klar: eine cloudbasierte ERP-Architektur implementieren, die sich anpassen und skalieren lässt und eine umfassende Transformation ermöglicht.

Cloud-ERP: Nutzen Sie Chancen und sichern Sie sich Ihren Erfolg mit einer integrierten Lösungssuite

Cloud ERP: Entwicklung einer Strategie für die Mitarbeitenden und mehr Geschwindigkeit

Mit dem Umstieg von E.ON Digital Technology in die Cloud wollte man keine Modernisierung um ihrer selbst willen durchführen, sondern Kontrolle in einer schnelllebigen Welt erlangen. Das Unternehmen war sich bewusst, dass es bei der Transformation nicht nur um die Technologie ging, sondern auch um die Menschen und ihre Bedürfnisse.

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden entwickelte E.ON Digital Technology eine strategische Vision, um mit dem schnellen technologischen Wandel Schritt zu halten und gleichzeitig Teams in die Lage zu versetzen, echte Lösungen bereitzustellen. Im Mittelpunkt dieser Transformation stand das Digital Lighthouse Project, das zur Orientierungshilfe bei der komplexen Digitalisierung wurde.

Athanasios Tabakis, Leiter von Digital Lighthouse bei E.ON Digital Technology, erklärte: „Wir implementieren nicht einfach isolierte Lösungen; Wir entwickeln eine Plattform, die Geschwindigkeit, Planung, Reporting, Kostentransparenz und KI zu einem nahtlosen Ökosystem verknüpft.“

Dieses Cloud-ERP-Fundament schnitt alte Zöpfe ab und setzte eine echte Transformation in Gang, bei der Agilität und Schnelligkeit im Mittelpunkt standen.

Heute verfügt E.ON Digital Technology über ein intuitives, anpassungsfähiges Finance-First-Design, das auf die tatsächliche Arbeitsweise der Mitarbeitenden zugeschnitten ist. Das Leitprinzip des Unternehmens bleibt unverändert: Transformation beginnt nicht bei den Systemen, sondern damit, Vertrauen aufzubauen und Klarheit zu schaffen.

Max Englisch, Manager Finance Transformation bei , betonte, dass das Projekt auf Menschen und Skalierbarkeit ausgerichtet war: „Es ging hier nie nur um Technologie. Es ging darum, eine Vision zu entwickeln, die skalierbar ist, Menschen einbezieht und echten Nutzen bringt – nicht nur für E.ON Digital Technology, sondern auch für den gesamten Konzern.“

PwC Deutschland unterstützt E.ON Digital Technology weiterhin bei der Umsetzung dieser Vision und stellt sicher, dass Digital Lighthouse ein Katalysator für Veränderungen bleibt.

Unterschiedliche Kulturen, Prozesse und Denkweisen beim Cloud-Umstieg berücksichtigen

Bei einer Standardisierung in einem so komplexen Konzern wie E.ON Digital Technology geht es um weit mehr als nur um technische Upgrades. Es geht darum, mit verschiedenen Kulturen, operativen Prozessen und politischen Bestimmungen umzugehen. Das S/4 United Program, das Rückgrat von Digital Lighthouse, führte den Umstieg des Unternehmens auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition sozusagen als „Mutterschiff“ für den gesamten Konzern an.

Weitere Innovationen wurden sorgfältig ergänzt, wobei auf eine konsistente Einhaltung der Strategie bei einer gleichzeitigen Flexibilität zur Differenzierung geachtet wurde. Die Vorarbeiten konzentrierten sich darauf zu ermitteln, wo Prozesse Effizienz und Mehrwert bieten und eine solide Grundlage für zukunftssichere Abläufe schaffen konnten. Wie Tabakis es formulierte: „Das ERP der Zukunft ist quasi unsichtbar. Es antizipiert Ihre Bedürfnisse, spricht Ihre Sprache und handelt, wenn es wirklich wichtig ist. Es ist nicht nur digital, sondern fast menschlich.“

Die Transformation von E.ON Digital Technology stellt die bisher übliche Denkweise „So haben wir es immer gemacht“ in Frage. Im stark regulierten und komplexen Energiesektor sind konsistente Daten sowohl für die Compliance als auch für eine fundierte Entscheidungsfindung unerlässlich. Durch den Aufbau einer semantischen Schicht, die an der Geschäftslogik ausgerichtet ist, schafft das Unternehmen den Umstieg von fragmentierten Dateneingaben zu kohärenten, schnelleren, verantwortungsbewussteren Entscheidungen.

„Erfolg stellt sich ein, wenn man seine Vision unermüdlich verfolgt, bis sie Wirklichkeit wird“, erklärte Englisch. „Genau das hat E.ON Digital Technology erreicht.“

Âé¶¹Ô­´´ treibt Forschung im Bereich Unternehmens-KI mit erstem realen ERP-Datensatz voran

E.ON Digital Technology setzt auf KI und Flexibilität für die Zukunft

Der Innovationsprozess von E.ON Digital Technology beschränkte sich jedoch nicht nur auf Cloud ERP. Das Unternehmen setzte früh auf , um so über Dialoge Auswertungen von Daten zu erhalten. Jetzt führt E.ON Digital Technologie Agentic AI ein, bei der KI proaktiv die Entscheidungsfindung unterstützt, indem sie Teams auf Abweichungen hinweist. So können Maßnahmen ergriffen werden, bevor Probleme auftreten. In Finanzbereich des Energiesektors, wo richtiges Timing alles ist, ist dieses schnelle Reagieren ein Wendepunkt.

Vertrauen in KI ist ein entscheidender Faktor. Wie Tabakis betont, „stellt sich echtes Vertrauen in KI ein, wenn sie mit der Denk- und Arbeitsweise von Menschen in Einklang steht. Unsere Mission ist es, dieses Vertrauen Schritt für Schritt aufzubauen und Menschen dabei zu helfen, KI nicht als Bedrohung, sondern als leistungsstarken Verbündeten zu sehen, mit dem sie ihre Arbeit schneller erledigen können.“ Dieser Ausrichtung an den Menschen ist von zentraler Bedeutung in einer Welt, in der die eine Hälfte KI begrüßt und die andere Hälfte sich vor ihren Auswirkungen fürchtet.

Die Energiewende selbst verlangt nach Agilität. Erneuerbare Energien bringen Volatilität mit sich, und neue Verbrauchsmuster wie Wärmepumpen und Elektromobilität führen zu mehr Komplexität. Das Netz muss Angebot und Nachfrage in Echtzeit ausbalancieren. Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität von den Geschäftsbereichen von E.ON Digital Technology – und ihren IT-Teams.

Um dies zu steuern, setzt E.ON Digital Technology auf . Die Echtzeit-Anwendung für das Finanzmanagement erfasst den tatsächlichen Verbrauch, unterstützt dynamisches Modellieren und lässt sich mit der Nachfrage im ERP-System skalieren. Mit dieser Technologie kann das Unternehmen Milliarden von Werteflüssen exakt und nachprüfbar verfolgen und so Flexibilität und Compliance gewährleisten.

Englisch fasste die Zukunftsvision des Unternehmens wie folgt zusammen: „Die Zukunft von ERP liegt darin, ein offenes, vernetztes Datenfundament zu schaffen, das Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Quellen miteinander integriert und skalierbare Datenprodukte und KI-fähige Architekturen ermöglicht. Es geht darum, über die Prozesseffizienz hinaus Echtzeiteinblicke zu schaffen, die es Anwendern ermöglichen, echten Mehrwert zu erzielen.“

Der Transformationsprozess von E.ON Digital Technology zeigt, wie Cloud ERP in Kombination mit einem an Menschen ausgerichteten Konzept und modernster KI zu mehr Tempo, Vertrauen und Agilität im komplexen, sich schnell wandelnden Energiesektor führen kann. Es ist ein Blueprint dafür, wie sich Unternehmen nicht nur auf das digitale Zeitalter einstellen, sondern auch eine Führungsrolle dabei übernehmen können.

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Den Umstieg mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ meistern: Updates zur Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option /germany/2025/09/umstieg-rise-with-sap-updates-sap-erp-private-edition-transition-option/ Mon, 29 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184961 Anfang des Jahres hat Âé¶¹Ô­´´ mit Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option ein neues Cloud-Subskriptionsangebot angekündigt. Es soll unseren größten und komplexesten Kunden dabei helfen,...

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Anfang des Jahres hat Âé¶¹Ô­´´ mit Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option ein neues Cloud-Subskriptionsangebot angekündigt. Es soll unseren größten und komplexesten Kunden dabei helfen, ihren Umstieg in die Cloud zu planen und durchzuführen.

Seit diesen ersten Ankündigungen im Februar und März haben wir positives Feedback von der Âé¶¹Ô­´´â€‘Community erhalten.

Heute geben wir weitere Details zu diesem Angebot bekannt, damit unsere Kunden und Partner besser beurteilen können, ob es für sie im Rahmen von RISE with Âé¶¹Ô­´´ in Frage kommt. Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass Kunden, die 2025 eine neue Instanz von Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition abonnieren – oder dies bereits getan haben –, von einer speziellen Aktion für Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option profitieren können.

RISE with Âé¶¹Ô­´´: Passen Sie Ihre Transformation an, um Ihr Unternehmen mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite zu modernisieren

Worum handelt es sich bei Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option?

Im Rahmen von RISE with Âé¶¹Ô­´´ steigen viele Unternehmen auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition um, um ihre Abläufe zu modernisieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir sind uns bewusst, dass unsere größten und komplexesten Âé¶¹Ô­´´-ERP-Kunden diese Transformation eventuell nicht abschließen können, bis die erweiterte Wartung für ihre installierte Âé¶¹Ô­´´ Business Suite 7 im Jahr 2030 ausläuft.

Um diese Kunden zu unterstützen, hat Âé¶¹Ô­´´ das Angebot Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option eingeführt. Dabei handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Subskriptionsangebot, das in der Zeit von 2031 bis 2033 für Geschäftskontinuität sorgen und gleichzeitig einen strukturierten Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP oder Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private ermöglichen soll.

Das Angebot umfasst eine Âé¶¹Ô­´´-ERP-Cloud-Subskription für bestimmte Produkte. Im Mittelpunkt steht dabei Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component auf Âé¶¹Ô­´´ HANA. Kombiniert wird das Angebot mit Services, die den Übergang zu RISE with Âé¶¹Ô­´´ mithilfe des Maximalen Serviceplans (allgemein verfügbar im Januar 2026) erleichtern sollen. Kunden können sich so auf die Einrichtung und Optimierung ihrer neuen und künftigen Systemlandschaft konzentrieren. Business Continuity Services decken dabei Aspekte wie gesetzliche Änderungen, Sicherheitspatches und Fehlerbehebung ab. Welche Produkte mit dem Angebot abgedeckt sind, ist in ausführlich beschrieben.

Wichtige Voraussetzungen für die Nutzung dieses Angebots

Für die Nutzung von Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Umstellung auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition: Systeme müssen bis spätestens 31. Dezember 2030 auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition auf Âé¶¹Ô­´´ HANA migriert sein. Âé¶¹Ô­´´ empfiehlt nachdrücklich, diese Umstellung jetzt durchzuführen und mit der Vorbereitung der Systeme zu beginnen. Dabei sollten die unten aufgeführten zusätzlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden.
  2. Erforderliche Datenbank: Âé¶¹Ô­´´ HANA wird die einzige unterstützte Datenbank für dieses Angebot sein.
  3. ³§²â²õ³Ù±ð³¾²µ°ùöß±ð: Mindestens 2 TB für Systeme, die im Rahmen von Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option abonniert werden.
  4. Technische Voraussetzungen: Die Systeme müssen für die Transition Option vorbereitet werden. Für Produkte, die nicht Teil der neuen Option sind, ist eine Schadensminderungsdeckung notwendig. Weitere Informationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´-Hinweis 3591251.
  5. Maximaler Serviceplan: Die Transition Option wird nur von 2031 bis 2033 angeboten – und zwar in Kombination mit dem Maximalen Serviceplan, einschließlich zusätzlicher Transformation Services. Dieser Serviceplan wird ab Januar 2026 allgemein verfügbar sein.
Âé¶¹Ô­´´Â Preferred Success: Intelligente Innovationen mit fachkundiger Anleitung vorantreiben

Preisgestaltung und Sonderaktionen

Bei Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option handelt es sich um ein neues Abonnement, das zu einem Aufpreis gegenüber Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition angeboten wird. Die Transition Option wird bis Ende 2030 angeboten werden. Die genauen Bedingungen sind nachstehend aufgeführt:

Âé¶¹Ô­´´ bietet eine Sonderaktion für Kunden an, die sich bis Ende 2025 für Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition entscheiden oder dies bereits getan haben. Diese Early Adopter können ab 2031 Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option zu den gleichen vertraglichen Bedingungen wie denen ihres bis dahin bestehenden Abonnements einführen.

Für Kunden, die sich 2026 für Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition registrieren, kommt ein standardmäßiger Aufpreis von 20 Prozent zum Tragen, wenn sie 2031 zur Übergangsoption wechseln. Für diejenigen, die sich ab 2027 oder später anmelden, ist dieser Aufpreis noch nicht bekannt gegeben worden. Die endgültigen Preise werden erst kurz vor der Verfügbarkeit zum Kauf im Jahr 2028 mitgeteilt.

In allen oben genannten Fällen wird die Gebühr für den Maximalen Serviceplan zum jeweiligen Endpreis für Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option hinzukommen.

Stellen Sie jetzt die Weichen

Nun ist der Zeitpunkt zu handeln. Wenn Ihr Unternehmen ab 2030 voraussichtlich mehr Zeit benötigt, um seinen Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP oder Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private abzuschließen, ist es wichtig, bereits 2025 den ersten Schritt zu unternehmen. Hier erfahren Sie, warum:

  • Sich die Vorteile der Aktion 2025 sichern: Kunden, die sich bis Ende 2025 für Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, anmelden (Startdatum nicht später als 2026), haben im Jahr 2031 Anspruch auf einen 1:1‑Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, Transition Option – ohne Aufschlag. Dies bedeutet einen erheblichen finanziellen Vorteil und kalkulierbare Kosten bei der langfristigen Planung.
  • Wertvolle Vorlaufzeit gewinnen für die Vorbereitung Ihrer Systeme und Teams: Wenn Ihr Unternehmen jetzt auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition umsteigt, können die technischen Voraussetzungen – wie die Migration auf Âé¶¹Ô­´´ HANA und die Beseitigung nicht unterstützter Technologien wie Java – in einem machbaren Tempo geschaffen werden. Zudem haben Ihre Teams genügend Zeit, um die Ziele der Transformation untereinander abzustimmen und sich intern darauf vorzubereiten.
  • Das Risiko mit einer stufenweisen, strukturierten Transformation mindern: Wenn Sie jetzt starten, profitieren Sie von einer reibungsloseren Umstellung: erst der Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´Â ERP, Private Edition, dann bei Bedarf die Nutzung der Transition Option und schließlich die Einführung von Âé¶¹Ô­´´Â Cloud ERP oder Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private. Durch diesen stufenweisen Ansatz werden Störungen weitestgehend vermieden und ein kontinuierlicher Geschäftsbetrieb sichergestellt.
  • Sich den Anspruch auf die Transition Option sichern: Die Transition Option steht nur Kunden zur Verfügung, die ihre Systeme bis Ende 2030 auf Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, umgestellt haben. Wer jetzt handelt, stellt sicher, dass sein Unternehmen diese Voraussetzung erfüllt.

Die meisten unserer Kunden, die ihre Transformation bis 2030 abschließen wollen, werden die Transition Option nicht brauchen. Die Option ist für diejenigen vorgesehen, die aufgrund ihrer komplexen Systeme zusätzliche Zeit und Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen

Sie möchten mehr über dieses Angebot erfahren?

  • Dann besuchen Sie diese Seite im und lesen Sie .
  • Wenden Sie sich an Ihren Âé¶¹Ô­´´-Kundenbetreuer oder Ihren Ansprechpartner bei Ihrem Âé¶¹Ô­´´-Partner, um zu besprechen, ob die Transition Option von Âé¶¹Ô­´´ ERP, Private Edition, für Ihre Transformationsstrategie in Frage kommt.
  • Informationen zur zukünftigen Ausrichtung des Portfolios „Âé¶¹Ô­´´-Services and Support“, einschließlich des ab Januar 2026 verfügbaren Maximalen Serviceplans, finden Sie hier.

Stefan Steinle ist Executive Vice President und Leiter des Bereichs Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei Âé¶¹Ô­´´.

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Budweiser Budvar: Modernisierte Abläufe auf Basis von Cloud ERP als Rezept für langfristigen Erfolg /germany/2025/05/budweiser-budvar-modernisierte-ablaeufe-cloud-erp/ Tue, 06 May 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=182305 Budweiser Budvar modernisiert seine Prozesse mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition. So steigert die Brauerei ihre Effizienz und Skalierbarkeit und kann ihrer Verpflichtung zu Qualität...

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Budweiser Budvar modernisiert seine Prozesse mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition. So steigert die Brauerei ihre Effizienz und Skalierbarkeit und kann ihrer Verpflichtung zu Qualität und Authentizität nachkommen.

Um sich als wichtiger Player der Brauindustrie zu behaupten, musste Budweiser Budvar seine Prozesse neu gestalten. Damit verfolgte das Unternehmen das Ziel, die Skalierbarkeit und Effizienz zu verbessern und zugleich seine Verpflichtung zu Qualität und Authentizität zu bekräftigen. Hierzu mussten Prozessmodelle überarbeitet, branchenspezifische Best Practices eingeführt und mit einem modernen Cloud-ERP-System die Automatisierung und Digitalisierung vorangetrieben werden.

Die Entscheidung für Âé¶¹Ô­´´ und NTT DATA Business Solutions

Branchenspezifische Best Practices und bewährte Prozesse auf Grundlage der zuverlässigen Technologiearchitektur, Prozesse und Datenstrukturen von

Vereinfachtes Integrationsszenario, Modernisierung von Legacy-Systemen und Schaffung eines Technologie-Frameworks zur Unterstützung der Geschäftsstrategie

Verarbeitung von Informationen in Echtzeit als Grundlage für datengestützte Entscheidungen und zur Ausrichtung von IT-Strategien an den allgemeinen geschäftlichen Zielen

Langjährige Erfahrung von NTT DATA bei der Durchführung von Implementierungen von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition

Ergebnisse mit Mehrwert

Weniger Abhängigkeit von unterschiedlichen Drittanwendungen durch Integration zentraler Funktionen in die einheitliche Landschaft von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen

Optimierung von Vertriebsabläufen durch erweiterte Segmentierung und transparente Prozesse, die zu mehr Effizienz und Effektivität im Vertrieb führen

Weniger manuelle Aufgaben im Finanzwesen und der Beschaffung durch Optimierung von Prozessen, die präzisere und effizientere Abläufe zur Folge haben

Einheitliche Technologieumgebung in der Cloud mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition

Mit der Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition profitiert BudÄ›jovický Budvar N.P. (Budweiser Budvar) von beeindruckender Systemstabilität und einem großen Funktionsumfang. Die Brauerei kann damit ihre 100 LKWs für den Export und ihre 100 Inlandsrouten einfacher verwalten.

Petr Konopásek, CFO und Project Sponsor bei Budějovický Budvar N.P., berichtet: „Die Implementierung einer integrierten ERP-Lösung hat enorme Auswirkungen auf unsere Arbeitsabläufe. Sie hat die Transparenz erhöht, uns zu reibungsloseren Abläufen verholfen und die Voraussetzungen für ein kontrollierbares und nachhaltiges Wachstum geschaffen.“

Budweiser Budvar will zukünftig auch seine weiteren Standorte auf ein einheitliches Prozessmodell umstellen und mithilfe einer gemeinsamen ERP-Anwendung und Shared Services seine Prozesse für die Vertriebs- und Absatzplanung harmonisieren und optimieren. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, Fehlbestände zu vermeiden, seine Lagerbestände zu verringern und die Produktions- und Vertriebsplanung zu verbessern. Um ihre Verpflichtung zu kontinuierlichen Verbesserungen und optimierten Geschäftsprozessen zu untermauern, plant die Brauerei außerdem, ihr Legacy-System für die Lagerverwaltung durch die Anwendung Âé¶¹Ô­´´ Extended Warehouse Management abzulösen. Dadurch sollen die Supportkosten verringert und die Lagerleistung verbessert werden. Weitere wichtige Aspekte der Strategie von Budweiser Budvar sind eine höhere Vertriebsproduktivität durch Segmentierung und Automatisierung, die Reduzierung manueller Prozesse in der Beschaffung und im Finanzwesen durch die Nutzung von Anwendungsfällen für die Automatisierung sowie automatisierte Interaktionen mit Lieferanten.

„Unsere Vision für die Zukunft fußt darauf, unsere Abläufe weiter zu automatisieren und mithilfe leistungsfähiger Analysen sowohl unsere Teams als auch unsere Kunden zum Erfolg zu führen. Durch Schaffung einer einfacheren und auf Zusammenarbeit ausgelegten Umgebung ermöglichen wir es ihnen, sich gezielt den Aufgaben zu widmen, die tatsächlich zur Wertschöpfung beitragen.“

Martin Procházka, Digital Transformation Director bei Budějovický Budvar N.P
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Picture Credit | BudÄ›jovický Budvar NP, ÄŒeské BudÄ›jovice, Czech Republic. Used with permission.

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Wie Finanzdienstleister halluzinierende KI-Systeme vermeiden können /germany/2025/05/wie-finanzdienstleister-halluzinierende-ki-systeme-vermeiden-koennen/ Fri, 02 May 2025 13:36:49 +0000 /germany/?p=183443 Relevanz, Zuverlässigkeit und eine verantwortungsvolle Nutzung können die Grundpfeiler einer vertrauenswürdigen KI für Finanzdienstleister und andere Unternehmen bilden. Dieses Vertrauen setzt die Entwicklung von Tools...

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Relevanz, Zuverlässigkeit und eine verantwortungsvolle Nutzung können die Grundpfeiler einer vertrauenswürdigen KI für Finanzdienstleister und andere Unternehmen bilden. Dieses Vertrauen setzt die Entwicklung von Tools voraus, die das Kundenerlebnis verbessern und echten Mehrwert schaffen.

In den Medien werden nicht nur Lobeshymnen auf die Möglichkeiten von KI gesungen, sondern es gibt ebenso viele Berichte darüber, wie KI-Tools irreführende oder falsche Aussagen treffen oder wie große Sprachmodelle voreingenommene Antworten generieren können. In einem solchen Fall „halluziniert“ die KI bzw. denkt sich falsche oder irreführende Antworten aus. Ursache dafür sind KI-Modelle, die mit unzureichenden Daten trainiert wurden, falsche Annahmen machen oder von Vorurteilen geleitet sind.

Generative KI-Modelle sind schlagkräftige Instrumente, die jedoch sorgfältig verwaltet werden müssen, um unerwartete Antworten zu vermeiden, Fairness sicherzustellen und ethische Ergebnisse zu generieren. Viele Finanzdienstleister versprechen sich durch den verstärkten Einsatz von KI deutliche Kostensenkungen. Unmittelbare Voraussetzung für die erwarteten Kostenvorteile sind jedoch wichtige Aufgaben: Unternehmen müssen Voreingenommenheit vermeiden, Antworten überprüfen und das Vertrauen in KI-gestützte Entscheidungen aufrechterhalten.

Neuestes Release von Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA Cloud, Private Edition: Mehr Effizienz dank neuer KI‑Funktionen

Geschäftsdaten als Grundlage für KI

Entscheidend ist, KI mit präzisen Geschäftsdaten aus der Praxis zu verknüpfen und sich dabei an unternehmerischen und gesellschaftlichen Werten und soliden Governance-Frameworks zu orientieren. KI-Systeme, die direkt mit den Daten eines Unternehmens verknüpft sind, können Ergebnisse erzielen, die zuverlässig und für die konkreten Geschäftsszenarien relevant sind.

Pilotprogramme, die zunächst klein ausgelegt sind und nach und nach ausgeweitet werden, sorgen dafür, dass KI-Modelle mit vertrauenswürdigen Echtzeitdaten aktualisiert werden. So lässt sich das Risiko von KI-Halluzinationen verringern. Auch die regelmäßige Überprüfung von KI-Ergebnissen und die Integration zuverlässiger Mechanismen zur Fehlerprüfung können dazu beitragen, dass Halluzinationen gar nicht erst auftreten.

Fairness, Ethik und Transparenz

Um voreingenommene Ergebnisse zu vermeiden, müssen Finanzdienstleister ihren KI-Aktivitäten überzeugende ethische Richtlinien zugrunde legen. Dies beinhaltet auch laufende Kontrollen und Überprüfungen, wie KI-Modelle Entscheidungen treffen. Darüber hinaus muss Transparenz im Hinblick darauf geschaffen werden, wie KI-Tools zu ihren Schlussfolgerungen gelangen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre KI mit bereinigten, präzisen Daten trainiert wird. Zudem sollten KI-Systeme so programmiert sein, dass sie höchste Standards an Datensicherheit und Datenschutz erfüllen. So können Finanzdienstleister das Vertrauen aufrechterhalten und sensible Finanz- oder personenbezogene Daten schützen. Ethische Grundsätze fließen schon heute in das Design moderner, cloudbasierter Unternehmenssysteme ein, um sie an gesetzlichen Vorgaben auszurichten. Werden auf diesen Systemen KI-Modelle eingesetzt, die speziell für die Finanzdienstleistungsbranche trainiert wurden, verringert sich auch die Wahrscheinlichkeit von Halluzinationen.

Relevanz, Zuverlässigkeit und eine verantwortungsvolle Nutzung als Leitlinien für KI

Finanzdienstleister können wirksame Leitlinien für den Einsatz von KI definieren, indem sie sich bei der Entwicklung an den Prinzipien Relevanz, Zuverlässigkeit und verantwortungsvolle Nutzung orientieren. KI sollte für den Kontext, in dem sie genutzt wird, relevant sein, auf der Grundlage hochwertiger Daten zuverlässige Ergebnisse erzielen und durch Wahrung hoher ethischer Standards wie Fairness und Transparenz eine verantwortungsvolle Nutzung ermöglichen. Indem Finanzinstitute diese Aspekte in den Mittelpunkt stellen, behalten sie die Kontrolle über ihre KI-Systeme, selbst wenn sie diese ausweiten.

Wichtig ist, dass Voreingenommenheit und Halluzinationen keine Hindernisse für die Einführung von KI sein müssen. Indem KI-Systeme mit Echtzeitdaten verknüpft und an den Prinzipien Fairness, Zuverlässigkeit und verantwortungsvolle Nutzung ausgerichtet werden, können Finanzdienstleister von den Vorteilen generativer KI profitieren, die Kontrolle über ihre Systeme behalten und ethische Ergebnisse sicherstellen. Im Rahmen sorgfältig konzipierter Pilotprogramme, die das Feedback der Benutzer berücksichtigen und die Kontrolle durch den Menschen aufrechterhalten, lassen sich KI-Systeme testen und optimieren. So kann gewährleistet werden, dass die Systeme sicher und effektiv sind und nach und nach auf das gesamte Unternehmen ausgeweitet werden können.

Relevanz, Zuverlässigkeit und eine verantwortungsvolle Nutzung können die Grundpfeiler einer vertrauenswürdigen KI für Finanzdienstleister und andere Unternehmen bilden. Dieses Vertrauen setzt die Entwicklung von Tools voraus, die das Kundenerlebnis verbessern und echten Mehrwert schaffen.

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KTM Fahrrad schaltet mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition in den höchsten Gang /germany/2025/02/ktm-fahrrad-sap-s-4hana-cloud-public-edition/ Wed, 05 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182152 KTM Fahrrad, eine führende Marke im E-Mountainbike-Segment, setzt auf Innovation und Wachstum durch die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition. Mit dem erfahrenen Partner...

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KTM Fahrrad, eine führende Marke im E-Mountainbike-Segment, setzt auf Innovation und Wachstum durch die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition. Mit dem erfahrenen Partner Innovabee schafft KTM transparente und flexible Geschäftsprozesse, die Echtzeitdaten liefern und die Internationalisierung vorantreiben.

Drei auf einen Streich: KTM Fahrrad ist einer der bekanntesten Fahrradhersteller Europas, der größte Bike-Produzent Österreichs – alleine über 1.000 E-Bikes werden täglich am Headquarter-Standort Mattighofen produziert und ausgeliefert – und zusätzlich einer der Pioniere, der mit seinen E-Mountainbikes den Trend hin zur E-Mobilität weiter vorantreibt. Das schlägt sich auch in den Umsatzzahlen nieder: So hat die nach wie vor hohe Nachfrage nach den europaweit beliebten E-Bikes KTM in den letzten Jahren sehr gute Ergebnisse beschert.

Der gestiegenen Nachfrage begegnete KTM auch mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums unweit des Hauptstandorts Mattighofen. (Quelle: Innovabee)

Eine Unternehmerin mit Weitblick, Mut und Durchhaltevermögen

Einen großen Teil zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen hat Carol Urkauf-Chen: Vor 26 Jahren übernahm sie im Januar 1996 als Mutter zweier kleiner Kinder die Geschäftsleitung des fast bankrotten Unternehmens und hat es mit viel Mut, einem starken Willen und dem richtigen Riecher wieder auf Erfolgskurs gebracht – und noch viel wichtiger: auch gehalten. „Es waren anstrengende Zeiten für uns alle, aber wir haben durchgehalten. Dank meiner jahrelangen Erfahrung innerhalb der Fahrradindustrie in Taiwan als auch meiner Kontakte ist es mir gelungen, KTM Fahrrad mit den Produkten am Markt zu platzieren, die seitens der Kunden gewünscht waren und es immer noch sind“, sagt die ehemalige CEO, die die Geschäftsleitung bereits 2018 an die nächste Generation – ihre Tochter Johanna Grabner-Urkauf – übergeben hat.

Von der IT-Blackbox in die Cloud-ERP-Welt

Trotz der nach wie vor anhaltenden Erfolgsgeschichte ruht sich das Unternehmen nicht aus. „Alle KTM-Räder werden natürlich permanent technisch und optisch weiterentwickelt, die neueste Generation zum jährlichen Saisonauftakt präsentiert“, sagt Geschäftsführerin Johanna Grabner-Urkauf. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in neue Produktions- und Logistikstandorte sowie Mitarbeitende und engagiert sich bereits lange als Sponsor im Radsport. Damit es auch in Zukunft rund läuft, entschied man sich 2022, die Geschäftsprozesse und die IT-Infrastruktur zu modernisieren – auch, weil das bis dato für die Unternehmenssteuerung eingesetzte (ERP) bei KTM Fahrrad eine maßgeschneiderte Lösung eines kleineren Anbieters war. Ein Nachteil dieser Lösung: Die Produktion war beispielsweise eine quasi Blackbox für die Mitarbeitenden, da es an Transparenz und Echtzeitdaten mangelte.

Wie Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition sämtliche Geschäftsprozesse von KTM Fahrrad zukunftssicher aufstellt

Auch die Themen Wachstum, Internationalisierung und Zukunftsfähigkeit brachten den Mittelständler mit diesem Konstrukt an seine Grenzen. Thomas Mitterhofer, ERP-Projektleiter bei KTM Fahrrad, fasst zusammen: „Der Weg mit der kleinen und maßgeschneiderten ERP-Lösung war einfach zu Ende und wir waren auf der Suche nach einer modernen und innovativen Unternehmens-Software als auch einem erfahrenen Partner, der sowohl den Mittelstand als auch die Fahrradbranche kennt und versteht.“ Die neue ERP-Lösung sollte zudem standardnah sein, damit sich künftige Änderungen flexibel und schnell abbilden lassen, Support und Wartung so einfach wie möglich machen und – ein ebenfalls wesentlicher Aspekt – die Internationalisierung des Geschäfts ermöglichen: Allesamt Eigenschaften, die unter dem – Dach vereint.

Innovabee überzeugt KTM Fahrrad als erfahrener Partner für Cloud-ERP

Für den Weg in die Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition hat KTM mit Innovabee einen kompetenten Partner an seiner Seite gefunden, der über sehr viel Cloud-Erfahrung – insbesondere in der Public Cloud – verfügt. „Für uns war immer klar: Wenn wir Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud einführen, dann mit dem bestmöglichen Partner dafür – und das ist Innovabee“, fasst Thomas Mitterhofer zusammen. „Vom ersten Kontakt bis heute profitieren wir von einem sehr professionellen, vertrauensvollen und aufrichtigen Austausch, die Meetings sind immer top vorbereitet und die Antwortzeiten extrem kurz. Die Berater von Innovabee kennen die Lösung sehr gut und wir fühlen uns exzellent aufgehoben und betreut.“

Wichtig war für KTM Fahrrad ebenfalls, auch kurzfristig von Standard-End-to-End-Prozessen und damit von allen Innovationen profitieren zu können, die mit den regelmäßigen Updates von Âé¶¹Ô­´´ für Cloud-ERP automatisiert bereitgestellt werden. „Dabei hat uns Innovabee mit seinem stark ausgeprägten Cloud-Mindset unermüdlich an die Nutzung von Standards herangeführt. Die Grundlage dafür haben wir in dem gemeinsam durchgeführten Digital Discovery Assessment erarbeitet, in welchem Innovabee als Architekt vor Projektstart die Basis für die erfolgreiche Implementierung gelegt hat“, ergänzt Geschäftsführer Stefan Limbrunner.

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KTM Fahrrad schaltet mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition in den höchsten Gang

Fit2Standard: Âé¶¹Ô­´´ Best Practices dienten als Blaupause für künftige Prozesse

Mit der Entscheidung für das Cloud-ERP stellte KTM Fahrrad natürlich auch sämtliche Geschäftsprozess auf den Prüfstand. Stefan Limbrunner, Geschäftsführer von KTM Fahrrad: „Wir profitieren seit der Einführung von sehr durchdachten, tausendfach erprobten Out-of-the-box-Prozessen, die uns dabei unterstützen, noch effizienter zu werden und uns zukunftssicher aufzustellen.“ Mittels der Fit2Standard-Strategie von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud hat sich das Unternehmen gemeinsam mit Innovabee vor dem Going-live Anfang 2024 optimal vorbereitet, Abweichungen von den Standardprozessen wurden nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen.

Ein starkes Team: KTM Fahrrad und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA fahren seit Januar 2024 im Cloud-Tandem

KTM Fahrrad ist auch als Sponsor aktiv und unterstützt Teams und Athleten weltweit, wie das KTM Factory MTB Team. (Quelle: KTM)

Immer noch erstaunt und gleichzeitig hocherfreut ist ERP-Leiter Thomas Mitterhofer über den reibungslosen Go-Live: „Wir hatten einen großartigen Going-Live-Support durch das Innovabee-Team, beide KTM-Standorte hatten eine starke Besetzung zur Seite und bereits nach kurzer Zeit liefen zum Beispiel alle Produktionslinien reibungslose auf dem neuen System“, freut sich der ERP-Leiter. „Mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition bekommen wir nun unter anderem Kennzahlen in Echtzeit, wie zum Beispiel Auswertungen zur Produktivität und zur Produktion, die uns sowohl die tägliche Arbeit als auch Planung und Forecasting immens erleichtern. Dies ist für uns immens wichtig, da wir den Bedarfsschwankungen unserer Branche mit einer hochflexiblen Produktion begegnen müssen. Auch die Möglichkeit, unsere Produkte sowie Teile durchgängig nachzuverfolgen, ist jetzt gegeben“, so Thomas Mitterhofer. Nicht zuletzt wächst durch die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud der Finanz- und Controlling-Bereich von KTM endlich mit dem eigentlichen ERP-System zusammen – und bietet damit eine integrierte Sicht auf alle Geschäftsprozesse.

Eine Cloud-Lösung für alle Unternehmensprozesse bringt viele Vorteile

Die neue Cloud-ERP-Lösung kommt mittlerweile über alle Geschäftsprozesse hinweg zum Einsatz: In Logistik und Vertrieb, Einkauf, Produktion, Finanzen und Controlling sowie im Service. „Dank Cloud-ERP können wir heute alle unsere Anforderungen und Sonderwünsche effizient umsetzen“, erklärt Thomas Mitterhofer. „Beispielsweise nutzen wir viele unterschiedliche Logistikdienstleister, wobei wir nun pro Sendung flexibel entscheiden können, welchen davon wir beauftragen wollen und wohin wir die Daten automatisch übermitteln. Im Vertrieb profitieren wir von einer Webshop-Anbindung und auch unsere Händler können darauf uneingeschränkt zugreifen, etwa auf einzelne Materialien und Materialstammdaten, Ersatzteile und Fahrräder inklusive Verfügbarkeiten und Preisen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Fahrräder lassen sich darüber nun auch schnell und einfach für den Service registrieren.“ Aktuell laufen etwa 40 Prozent aller Bestellungen über den Webshop.

Finance und Controlling profitieren immens von ERP-Cloud

Weitere Vorteile für KTM: Mobile Dialoge in Produktion und Logistik – ein besonderes Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Public Cloud –, eine optimierte Vereinnahmung beziehungsweise ein optimierter Eigentumsübergang der Containerware im Einkauf, und auch Finanzen und Controlling arbeiten nun viel transparenter und profitieren von unter anderem von einer vollintegrierten Materialbuchhaltung mit bspw. Bestandsbewertung in der Buchhaltung sowie durchgängigen Beleg- und Werteflüssen von der Warenwirtschaft über die Finanzbuchhaltung bis ins Controlling. „Mit Âé¶¹Ô­´´ S/4AHANA Cloud verfügen wir endlich über ein Berichtswesen in Echtzeit, das vollintegriert über alle Unternehmensbereiche läuft und mehrdimensionale Auswertungen liefert, die uns wiederum kontinuierlich transparent und zuverlässig Zahlen und Daten für Finance und Controlling liefern. Dank ereignisorientierter Buchungen sind zum Monatswechsel nun auch keine Abschlussarbeiten mehr notwendig, Stichwort Continuous Accounting“, fasst Gerold Grabner (CFO, KTM Fahrrad GmbH) zusammen.

Offene Schnittstellen erlauben die Integration von Zusatzlösungen

Trotz Fit2Standard-Ansatzes bietet die Cloud-ERP-Lösung auch die Möglichkeit, Anforderungen abzudecken, die nicht im Standardumfang enthalten sind – beispielsweise über Add-ons. Die technologische Basis dafür ist die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (BTP), auf deren Basis sich Erweiterungen oder ganze Anwendungen entwickeln lassen. Der große Vorteil dabei: Der Kern von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud bleibt dabei unangetastet, Stichwort Clean Core. „Die Whitelisted Application Programming Interfaces (API) mit Embedded ABAP sind ein großer Vorteil der Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösung. Fast alle Daten, die im Âé¶¹Ô­´´-System sind, sind auch über diese Schnittstellen zugänglich“, sagt der ERP-Projektleiter. Ein konkretes Beispiel dafür sind Funktionen für das Erstellen von Stücklisten durch die Entwicklungsabteilung, die alle Fahrräder von KTM plant und konfiguriert, oder auch für einen Container-Listenimport sowie die Entsorgungsabrechnung.

Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud unterstützt Innovationsfähigkeit und Wachstum von KTM Fahrrad

Auch die Wachstumsstrategie von KTM lässt sich mit der neuen Cloud-Lösung leichter umsetzen, weil sich beispielsweise neue Standorte oder Tochterunternehmen in anderen Ländern wie etwa Portugal, Tschechien oder Taiwan einfach und effizient anbinden lassen. „Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition erfüllt für uns zwei wesentliche Anforderungen: Erstens ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort, das wir mit eigenen Ressourcen gar nicht imstande wären aufzubauen. Und zweitens haben wir dadurch viele neue Möglichkeiten, die vorher schlicht nicht abbildbar waren, wie zum Beispiel den südostasiatischen Raum an mittels eines globalen Templates an Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA anzubinden“, freut sich Thomas Mitterhofer.

Einfach angebunden werden sollen in Zukunft auch alle Lieferanten des Bike-Herstellers. Da aber jeder Lieferant anders tickt und auch IT-seitig mit individuellen Prozessen unterschiedlich aufgestellt ist, lässt sich KTM Fahrrad hier noch Zeit und hat sich im ersten Schritt auf zwei große Lieferanten fokussiert. Der ERP-Projektleiter nennt die Gründe dafür: „Wir lernen die neue Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Cloud-Lösung immer noch kennen und gehen damit nun schrittweise voran, die ERP-Systeme unserer Kunden und Lieferanten mit unserem sinnvoll und langfristig zu integrieren.“

Vom Startpunkt bis zur Ziellinie ein voller Erfolg

Ein allgemein gültiges Erfolgsrezept für das gelungene S/4HANA-Cloud-Projekt kann ERP-Leiter Thomas Mitterhoffer nur in der Summe aller Leistungen sehen: „Es hat einfach alles gepasst: Die ERP-Lösung in der Public Cloud, unser branchenerfahrener Partner und Cloud-Experte Innovabee, unser engagiertes Projekt-Team – und genau mit dieser Konstellation werden wir weitermachen, um sämtliche Potenziale und Möglichkeiten von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA vollumfänglich nutzen zu können.“ Johannes Beck, zuständiger Innovabee-Âé¶¹Ô­´´-Projekt-Manager ergänzt: „Wir hatten durchgängig eine tolle Stimmung und einen großartigen Zusammenhalt im Projekt! Besonders war auch, dass wir viele junge Kolleginnen und Kollegen mit an Bord hatten sowie eine durchgängig starke Rückendeckung seitens der KTM- und Innovabee-Geschäftsleitung: Alles in allem ein unglaublich starkes Team und wir können zurecht stolz auf unsere Leistung und den Erfolg dieses großen Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Public-Cloud-Projekts sein!“

Der Trend zur E-Mobilität und die dazu passenden Produkte haben die Nachfrage nach KTM Fahrrad GmbH in den letzten Jahren steigen lassen. (Quelle: KTM)
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Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. /germany/2025/01/nachhaltiger-weinbau-in-zehnter-generation-die-richtige-technologie-machts-moeglich/ Thu, 23 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181740 Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt â€“ und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das...

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Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt â€“ und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das seit etwa 1835 in Familienbesitz ist, hat seinen Hauptsitz im spanischen Jerez de la Frontera und war der erste Weinbauer, der auf Vorschlag von Robert Blake Byass, dem Vertreter des Unternehmens in England, Sherry exportierte.

Die Partnerschaft ist bis heute ein Erfolg und möchte auch in Zukunft großartige Weine und Spirituosen produzieren, die Menschen zusammenbringen. Das Unternehmen bewirtschaftet heute über 2.000 Hektar Rebflächen in zwölf Weinbauregionen in Spanien, Chile und Mexiko, wo einheimische Rebsorten durch den Einsatz nachhaltiger landschaftlicher Techniken rekultiviert werden.

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10 Generations of Sustainable Winemaking? González Byass Shows How Its Done with the Right Tech

Nachhaltige Unternehmensführung

„Für uns ist Nachhaltigkeit der Dreh- und Angelpunkt“, erklärte Elisabet Braza Valle, die bei González Byass für den Bereich Âé¶¹Ô­´´ Supply Chain and Finance verantwortlich ist, in einem Interview auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire Barcelona. „Unser Ziel ist es, eine Referenz sowohl im Weinsektor als auch im Bereich Nachhaltigkeit zu sein. Und um dies zu erreichen, nutzen wir Technologie.“

Elisabet Braza Valle berichtete, dass das Weingut durch Digitalisierung seine Prozesse optimieren und so die Effizienz steigern konnte. Auch die Kunden haben bereits festgestellt, dass der Service schneller geworden ist. „Alle Prozesse sind miteinander vernetzt“, erklärte sie. „Die Kunden sehen, dass wir ihre Lieferungen schneller vorbereiten und ihre Rechnungen schneller erstellen. Denn dank Âé¶¹Ô­´´ können wir nun zentral auf alle Daten zugreifen.“

González Byass implementierte kürzlich zur Ergänzung des zentralen Âé¶¹Ô­´´-ERP-Systems die Lösung , mit der Unternehmen ihre Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung berechnen und Verpflichtungen zur Optimierung der verwendeten Materialien definieren können. Sie unterstützt Kunden außerdem dabei, die Vorschriften der neuen Plastiksteuern auf europäischer Ebene einzuhalten.

Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sieht beispielsweise die spanische Gesetzgebung eine indirekte Besteuerung von Plastik in Verpackungen vor. Die Berechnung des Steuerbetrags ist hochgradig komplex und mit großem Aufwand verbunden. Unternehmen müssen wissen, wie viel nicht recyceltes Plastik die Einwegplastikverpackungen der Lieferungen enthalten, die bei ihnen eingehen. Diese Informationen sollten von den Lieferanten bereitgestellt werden, die nun ihrerseits vor Herausforderungen stehen, da sie solche Vorschriften bislang nicht erfüllen mussten. Die erhobenen Daten müssen zuverlässig und nachprüfbar sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie korrekt sind, wenn sie Kunden zur Verfügung gestellt oder von den spanischen Steuerbehörden überprüft werden.

ERP-Lösung Âé¶¹Ô­´´ Responsible Design and Production hilft bei Compliance und Effizienz

Âé¶¹Ô­´´ Responsible Design and Production

„Die Lösung von Âé¶¹Ô­´´ hilft uns nicht nur, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch unsere Materialien effizienter zu verwalten“, führte Elisabet Braza Valle aus. Einer der größten Vorteile der Lösung besteht in ihren Augen darin, dass sie Einblick in die Lieferantenlandschaft des Unternehmens gewährt. „Alle unsere Lieferanten sind angehalten, sich zu mehr Nachhaltigkeit zu verpflichten, und wir führen jedes Jahr Bewertungen durch. Wir arbeiten außerdem mit unseren Lieferanten zusammen, um unser Umweltverhalten zu verbessern.“

Elisabet Braza Valle führte mehrere Beispiele für dieses gemeinsame Engagement an. Unter anderem hat das Unternehmen auf leichtere Glasflaschen und recyclingfähige Verpackungsmaterialien umgestellt. González Byass hat außerdem bereits verschiedene Materialien durch nachhaltigere Alternativen ersetzt und verwendet Kartons und Holzkisten, deren Rohstoffe aus zertifizierten Wäldern stammen.

„Alle Informationen zu unseren Materialien stehen in Âé¶¹Ô­´´ Responsible Design and Production zur Verfügung. So können wir auf einen Blick sehen, wie viel Kunststoff wir verwenden und wie viel davon recycelt wird. Daraus ergibt sich, wie viel Steuern wir abführen müssen“, erklärte Elisabet Braza Valle. 

All diese Verbesserungen sind Teil des Programms für die Menschen und den Planeten, mit dem González Byass eine naturverträgliche, energieeffiziente Grundlage für zukünftige Generationen schaffen möchte. Und die Maßnahmen tragen erste Früchte.

Vereinfachung einer komplexen IT-Landschaft

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht für 2022 werden bei González Byass bereits 99 % der erzeugten Abfälle wiederverwendet oder recycelt und der Energieverbrauch wird zu 79 % mit Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Im Zuge der Wassersparmaßnahmen des Unternehmens kommen bei der Bewässerung Regenwasser sowie unterirdische und satellitengesteuerte Bewässerung zum Einsatz.

González Byass konnte seine CO2-Emissionen bereits um 20 Prozent verringern und hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ein Reduktionsziel von 55 % zu erreichen. Neben der Einhaltung der spanischen Gesetzesvorschriften muss das Unternehmen auch andere Vorschriften auf EU-Ebene und in Großbritannien befolgen, die für sein Geschäft relevant sind. So ist beispielsweise das Recycling von Glasverpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten vorgeschrieben. In Spanien wird dieser Prozess von der gemeinnützigen Organisation Ecovidrio vorangetrieben, die das Collective System of Extended Producer Responsibility (SCRAP) für das Recycling von Verpackungen im Handel betreibt.

„Eines unserer nächsten Projekte besteht darin, Ecovidrio in die Lösung Âé¶¹Ô­´´ Responsible Design and Production einzubinden, mit der wir unsere gesamten Steuererklärungen und Steuermeldungen verwalten“, erzählte Elisabet Braza Valle. „Ein wichtiges Dokument ist außerdem die Erklärung für das Umweltministerium. Technologie hilft uns dabei, uns als globale Referenz im Weinsektor zu etablieren, da wir nun alle Compliance-relevanten Informationen integriert haben.“

von González Byass haben die Zertifizierung „Wineries for Climate Protection“ erhalten, eine der ersten Zertifizierungen speziell für ökologische Nachhaltigkeit im Weinsektor. Sie akkreditiert die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Weingütern in vier Bereichen: Reduzierung von Treibhausgasen, Wassermanagement, Abfallreduzierung und Energieeffizienz.

Elisabet Braza Valle ist zuversichtlich, dass González Byass sich durch den Einsatz von Technologie nicht nur als Vorreiter und Referenz in der Branche etablieren wird, sondern vor allem auch seinen Platz als herausragender Weinerzeuger für kommende Generationen festigen wird. Schließlich war die Ikone , weshalb es gut ist, dass González Byass alles daran setzt, weiter die besten Weine und Spirituosen für zukünftige Weinkenner zu produzieren. 

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Wie Künstliche Intelligenz ERP-Systeme noch besser macht /germany/2025/01/kuenstliche-intelligenz-erp-systeme/ Thu, 09 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182186 Gastbeitrag von Andreas Trinkl – Partner bei der Deloitte Consulting GmbH Während viele Firmen ihre Reise zu einem standardisierten, cloudbasierten ERP-System gerade erst begonnen haben,...

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Gastbeitrag von Andreas Trinkl – Partner bei der Deloitte Consulting GmbH


Während viele Firmen ihre Reise zu einem standardisierten, cloudbasierten ERP-System gerade erst begonnen haben, hebt Künstliche Intelligenz mit allen ihren Möglichkeiten die Unternehmenssteuerung auf ein ganz neues Level. Höchste Zeit also, sich dem Thema zu widmen.

KI und Cloud Computing revolutionieren die Betriebsabläufe und Strategien moderner ERP-Systeme. Diese technologische Transformation verwandelt herkömmliche Softwarelösungen in intelligente, vernetzte Unternehmensplattformen. Dadurch steigern Unternehmen ihre Effizienz durch maximale Automatisierung und erhalten tiefe Einblicke in ihre Geschäftsprozesse. Intelligente Workflows und datengetriebene Entscheidungen werden zur Norm, was die Wettbewerbsfähigkeit und Agilität auf einem zunehmend dynamischen Markt erheblich erhöht.

Künstliche Intelligenz erleichtert den Arbeitsalltag

Im technischen Bereich ermöglicht Künstliche Intelligenz erhebliche Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen. Zum Beispiel können Machine-Learning-Algorithmen in der Fertigung Ausfallzeiten vorhersagen und proaktiv Wartungsarbeiten planen. Im Handel analysiert KI Kundendaten, um personalisierte Einkaufserlebnisse zu schaffen und optimiert Lieferketten durch genaue Vorhersagen von Bedarfen.

Die Zukunft von ERP: Eine Studie über die Herausforderungen und Chancen von ERP-Systemen bis 2030

Auf der Businessseite bietet Künstliche Intelligenz fortschrittliche Datenanalyse und Predictive Analytics für bessere Geschäftsentscheidungen. Chatbots und virtuelle Assistenten verbessern den Kundenservice rund um die Uhr. Mithilfe der Automatisierung repetitiver Prozesse lassen sich Betriebskosten senken, menschliche Arbeit kann sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren.

Insgesamt revolutioniert KI technische Abläufe und die strategische Ausrichtung von Unternehmen. Deshalb ist ihre Integration essenziell, um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein.

Bei KI geht es immer auch um Vertrauen

KI-Lösungen zielen darauf ab, den Arbeitsalltag der Beteiligten durch intelligente Prozesse zu erleichtern. Dafür ist eine konsolidierte, standardnahe und cloudbasierte ERP-Landschaft notwendig, denn nur die Cloud kann die erforderliche Rechenleistung und die nötigen Standards bereitstellen. Natürlich bringen diese Systeme auch Herausforderungen und Ängste mit sich. Im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz geht es immer auch um Vertrauen und Regulierung. Wie manage ich den Umgang der Systeme mit den Eingaben meiner Kunden und Mitarbeiter? Wie gewährleiste ich den Datenschutz? Diese Fragen beschäftigen die Unternehmen derzeit stark.

Offene Ökosysteme sind unerlässlich

Die BAP Business Advisor Platform, eine Deloitte-KI-Platform auf Basis der (Business Technology Platform), stellt das hierfür notwendige Framework bereit – sicher, rollenbasiert und voll integriert in die Âé¶¹Ô­´´-Welt.

Die Plattform kombiniert die Stärken der Âé¶¹Ô­´´-Infrastruktur mit modernster KI-Technologie. Diese zukunftsorientierte, kosteneffiziente Technologie verschafft Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und ermöglicht es ihnen, in einer schnelllebigen, datenzentrierten Geschäftswelt mithalten zu können. Hierzu stellt die Business Advisor Platform intelligente Lösungsbausteine für unterschiedliche Unternehmensbereiche wie beispielsweise Accounting, Controlling oder Procurement zur Verfügung. Ziel ist die Etablierung einer optimalen Kombination aus menschlicher Expertise und KI-gesteuerten Tools mithilfe einer sicheren, standardisierten Plattform auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ BTP.

Mit Plattformlösungen beschäftigt sich auch die Deloitte-Studie „“ . Darin beleuchten mehr als 200 Entscheider, Anwender, Berater und Studenten die Zukunft von ERP-Systemen bis 2030. Ihre Perspektiven bieten wertvolle Einblicke in neue Chancen und Herausforderungen solcher Lösungen und in den Wandel traditioneller ERP-Landschaften angesichts des rasanten technologischen Fortschritts.

Künstliche Intelligenz wird ERP-Systeme nachhaltig verändern – und damit Unternehmen massiv stärken. Vorausgesetzt, sie schlagen auf ihren Weg zur Integration von KI nicht die falsche Richtung ein. Offene Ökosysteme werden dabei künftig wichtiger sein denn je, weil nur mit ihnen innovative Partnerschaften gelingen. Dabei hat Cybersicherheit natürlich immer oberste Priorität – aus den genannten Gründen.

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Mehrwert schaffen – durch die Transformation Ihres Unternehmens /germany/2024/09/transformation-unternehmen-mehrwert/ Thu, 26 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181009 Es steckt viel Arbeit hinter einer erfolgreichen digitalen Transformation. Aus meiner Zusammenarbeit mit unzähligen CIOs und anderen Führungskräften weiß ich, wie herausfordernd eine umfassende Unternehmenstransformation...

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Es steckt viel Arbeit hinter einer erfolgreichen digitalen Transformation. Aus meiner Zusammenarbeit mit unzähligen CIOs und anderen Führungskräften weiß ich, wie herausfordernd eine umfassende Unternehmenstransformation ist.

Ganz gleich, ob Unternehmen mehr Agilität erreichen, widerstandsfähiger werden, nachhaltiges Wachstum fördern oder die Effizienz verbessern möchten â€“ Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation sind ein strategischer Ansatz, eine uneingeschränkte Unterstützung durch die Geschäftsführung und ein klares Verständnis der Herausforderungen und Chancen.

Eine echte Unternehmenstransformation beinhaltet weit mehr als nur eine technische Verlagerung der Prozesse in die Cloud. Sie umfasst auch die Umgestaltung des Geschäftsmodells, der Abläufe, Prozesse und Kultur eines Unternehmens im Einklang mit den langfristigen Zielen. Dies schafft die Grundlage sich an sich verändernde Marktanforderungen anzupassen und neue Technologien zu nutzen . Der Schwerpunkt muss darauf liegen, dauerhaften Mehrwert zu schaffen um den Erfolg des Unternehmens in einem sich rasant verändernden Umfeld zu sichern.

Wichtige Hebel bei der Unternehmenstransformation

Es gibt zwar keine feste Formel für eine Transformation, doch können Unternehmen an vier wichtigen Hebeln ansetzen:

  • Alle Beteiligten aktiv einbinden: Für den Erfolg einer Transformation entscheidend ist die Zusammenarbeit. Das ist die Grundlage für jede Veränderung. Software ist letztlich ein Geschäft, hinter dem Menschen stehen. Deshalb können mithilfe von Partnerschaften und klaren Zuständigkeiten viele Hindernisse beseitigt werden.
  • Systeme optimieren: Effiziente Systeme bilden das Rückgrat jeder Transformation. Wir sorgen dafür, dass den Anwendungen unserer Kunden eine zuverlässige, sichere und skalierbare Unternehmensarchitektur zugrunde liegt. Hierfür nutzen wir aktuelle Innovationen wie künstliche Intelligenz (KI), steigern die Leistung bestehender Systeme und stellen sicher, dass alle Komponenten zur Unterstützung der Geschäftsziele reibungslos zusammenarbeiten.
  • Geschäftsprozesse neu gestalten: Wir entwickeln nicht einfach nur schicke neue Oberflächen für vorhandene Prozesse und verkaufen unseren Kunden keinen neuen Wein in alten Schläuchen. Unternehmen müssen ihre Geschäftsprozesse neu gestalten, um auf der Grundlage agiler, zukunftsfähiger, zuverlässiger und skalierbarer Geschäftsabläufe die Umsetzung ihrer Strategie voranzutreiben. Mit SaaS und PaaS lassen sich Prozesse auf der Basis von Best Practices optimieren. Die Differenzierung des Unternehmens bleibt dabei gewahrt, doch können diese Prozesse mithilfe der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Plattform erweitert werden.
  • Daten nutzen: Geschäftsdaten sind der Lebensnerv moderner Unternehmen und ermöglichen neue Erkenntnisse und Innovationen. Âé¶¹Ô­´´ nutzt diese Daten als Grundlage für Âé¶¹Ô­´´Â Business AI und unterstützt so eine intelligente Automatisierung, vorausschauende Analysen und personalisierte Erlebnisse. Unser Schwerpunkt liegt darauf, Rohdaten in handlungsrelevante Informationen umzuwandeln, die die Transformation unserer Kunden unterstützen und beschleunigen. Wir dürfen nicht vergessen, dass der eigentliche Wert von Daten in der Semantik liegt. Genau das ist das Alleinstellungsmerkmal unserer Lösungen.

Indem Unternehmen diese vier Ansatzpunkte in den Mittelpunkt stellen, profitieren sie von einem ganzheitlichen Ansatz und können ermitteln, welche Geschäftsprozesse und Systeme sie analysieren, überarbeiten oder völlig neu gestalten müssen.

Die entscheidende Rolle der Unternehmensarchitektur bei der digitalen Transformation

Um bei der Transformation gezielt an diesen Hebeln anzusetzen und die komplexen Herausforderungen zu bewältigen, nutzen immer mehr Unternehmen RISE with Âé¶¹Ô­´´. Mit diesem ganzheitlichen Angebot unterstützen wir sie bei einem raschen Umstieg auf die Cloud und einer schnelleren Einführung von Innovationen. RISE with Âé¶¹Ô­´´ ermöglicht eine einfachere Migration auf die Cloud-ERP-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´, mit denen Unternehmen von mehr Flexibilität und weniger Komplexität profitieren. Vor allem aber bietet RISE with Âé¶¹Ô­´´ ein nahtloses Erlebnis über unsere gesamte modulare (jedoch eng integrierte) Architektur hinweg.

Viele Unternehmen stehen dennoch weiter vor großen Herausforderungen. Hierzu gehören komplexe und verteilte Systeme sowie unterschiedliche Geschäftsmodelle, die mit dem Wandel der Branche und dem geänderten Verbraucherverhalten nicht immer Schritt halten können. Häufig unterschätzen Unternehmen auch die Komplexität ihrer Transformation, was unrealistische Zeitpläne und Budgetüberschreitungen zur Folge hat.

RISE with Âé¶¹Ô­´´: Modernisierung Ihres Legacy-ERP-Systems

Tools für Unternehmensarchitekturen sind eine entscheidende Voraussetzung, um diese Herausforderungen zu überwinden. Nur mit einem strukturierten und systembasierten Ansatz kann es gelingen, diese Komplexität in großem Maßstab zu bewältigen und einen kontinuierlichen Innovationszyklus aufrechtzuerhalten.

Die Unternehmensarchitektur schafft den erforderlichen Rahmen zur Ausrichtung der IT-Strategie an den geschäftlichen Zielen und ermöglicht es dem Unternehmen, seine Agilität und Effizienz zu verbessern. Ein Unternehmen ohne solide Unternehmensarchitektur ist wie ein Schiff, das ohne Kompass navigieren muss. Wie die Schiffsmannschaft, die auf Navigationsinstrumente angewiesen ist, benötigen auch moderne Unternehmen eine Architektur, um sicher durch die komplexen Herausforderungen einer digitalen Geschäftswelt zu steuern.

Die Unternehmensarchitektur dient darüber hinaus als Grundlage für die Einführung von Cloud-Lösungen und sorgt dafür, dass Cloud-Services â€“ beispielsweise die im Rahmen von RISE with Âé¶¹Ô­´´ bereitgestellten Services â€“ nahtlos in vorhandene Systeme, Geschäftsprozesse und Anwendungen integriert werden können.

Doch nicht nur auf die richtigen Tools kommt es an, sondern auch auf die Menschen, die damit arbeiten. Im Zuge der Weiterentwicklung von RISE with Âé¶¹Ô­´´ haben wir die Zusammenarbeit mit unseren Kunden verbessert. Insbesondere haben wir die Rolle des Enterprise Architect gestärkt und die eingeführt. Der Enterprise Architect hilft Kunden nicht nur dabei, die bereitgestellten Tools zu nutzen, sondern stimmt alle Bausteine aufeinander ab und begleitet den Kunden in die Cloud. So wird eine einheitliche und effektive Transformation sichergestellt. Damit wird der Enterprise Architect zu einem Berater, auf den sich der Kunde voll und ganz verlassen kann.

Nach unseren Erfahrungen können Kunden das Potenzial von Tools für die Unternehmenstransformation dann voll ausschöpfen, wenn diese nahtlos zusammenarbeiten. Deshalb haben wir intensiv an einer Integration von Âé¶¹Ô­´´ Signavio, Âé¶¹Ô­´´ LeanIX, Âé¶¹Ô­´´ Cloud ALM und der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) einschließlich Âé¶¹Ô­´´ Build gearbeitet, um einen ganzheitlichen Ansatz für die Transformation zu ermöglichen.

In Kombination bieten unsere integrierten Tools folgende Vorteile bei der Unternehmenstransformation:

  • Âé¶¹Ô­´´ Cloud ALM koordiniert den gesamten Prozess der Transformation von Systemen, um neuen geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden. Von der Fit-to-Standard-Analyse und Erfassung von Anforderungen über das Projektmanagement und die Testautomatisierung bis hin zur Bereitstellung können Unternehmen mit diesen cloudbasierten Tools für das Application Lifecycle Management (ALM) ihre Strategie effektiv umsetzen und sicherstellen, dass die Lösung für ihre jeweilige IT-Umgebung und ihre Geschäftsziele optimiert ist. Dieser umfassende Ansatz ist entscheidend, um in der dynamischen digitalen Geschäftswelt von heute wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Âé¶¹Ô­´´ LeanIX unterstützt Unternehmen nicht nur dabei, sich ein genaues Bild von ihrer derzeitigen Systemlandschaft zu machen, sondern ermöglicht es ihnen auch, die Umstellung auf die Zielarchitektur zu visualisieren, zu bewerten und zu steuern. Dank der Integration in Âé¶¹Ô­´´Â Cloud ALM profitieren Kunden von einem einfacheren Projektmanagement, da sie manuelle Doppelarbeit vermeiden und projektbezogene Aktivitäten in Echtzeit synchronisieren können. So erhalten sie besseren Einblick in den Projektfortschritt und können ihren Verwaltungsaufwand verringern.
  • Âé¶¹Ô­´´ Signavio ermöglicht eine genaue Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, damit diese effizient sind und den Richtlinien des Unternehmens entsprechen. Die Führungskräfte, mit denen ich mich unterhalte, sind sich bewusst, dass ihr Unternehmen nur dann erfolgreich sein kann, wenn es sich durch gezielte Transformation der Geschäftsprozesse an neue Anforderungen anpasst, widerstandsfähiger wird und seine Abläufe kontinuierlich und in großem Maßstab optimiert. Der rasante Wandel lässt ihnen schlicht keine andere Wahl. Âé¶¹Ô­´´Â Signavio ermöglicht eine ganzheitliche, datengestützte Transformation des gesamten Unternehmens. Ab dem vierten Quartal 2024 unterstützen wir Kunden mit einheitlichen Prozessstrukturen und der Synchronisation von Daten zwischen Âé¶¹Ô­´´Â Signavio und Âé¶¹Ô­´´Â Cloud ALM dabei, die Lücke zwischen den Fachbereichen und der IT-Abteilung zu schließen.
  • Âé¶¹Ô­´´ Build hilft Entwicklern, auch ohne umfassende Programmierkenntnisse Anwendungen auf der Âé¶¹Ô­´´Â BTP schnell zu erweitern. So können sie Innovationen entwickeln, ohne Änderungen an den Kernfunktionen vorzunehmen – eine wichtige Voraussetzung für einen Clean Core.

Kunden möchten lösungsübergreifend auf alle relevanten Daten zugreifen, bessere Erkenntnisse daraus ableiten und Best Practices nutzen können, die auf ihre Anforderungen ausgerichtet sind. Genau dieses nahtlose, durchgängige Erlebnis ist unser Ziel. Ein solcher strategischer Ansatz bringt erhebliche Wettbewerbsvorteile mit sich und ermöglicht es Unternehmen, gezielt ihre Abläufe zu optimieren und neue Wachstumschancen mit der nötigen Zuversicht zu nutzen.

Die Chancen der Zukunft nutzen

Um durch die Transformation Ihres Unternehmens Mehrwert zu schaffen, müssen Sie Menschen, Prozesse und Lösungen strategisch miteinander verbinden. Wenn Sie diese Elemente in den Mittelpunkt stellen und die umfangreichen Tools von Âé¶¹Ô­´´ nutzen, können Sie Ihr Ziel erreichen. Denken Sie daran, dass es bei einer echten Transformation nicht darum geht, Altes zu bewahren, sondern Neues zu schaffen und als Chance zu nutzen.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE und für den Vorstandsbereich Customer Services & Delivery verantwortlich.

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Unternehmenswachstum und Mitarbeiterzufriedenheit – gemeinsam erfolgreich /germany/2024/09/unternehmenswachstum-mitarbeiterzufriedenheit-erfolgreich/ Wed, 25 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180784 Die Arbeit von CFOs gewinnt weiter an Relevanz. KI verschlankt dabei Prozesse und kann wichtige Analysen durchführen. Noch sehen CFOs in KI auch eine Bedrohung...

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Die Arbeit von CFOs gewinnt weiter an Relevanz. KI verschlankt dabei Prozesse und kann wichtige Analysen durchführen. Noch sehen CFOs in KI auch eine Bedrohung für ihre eigene Position.

In einer Studie , dass über die Hälfte der befragten Beschäftigten mit ihrer Arbeit unzufrieden ist. , dass die häufigste Ursache für diese Unzufriedenheit die „ungerechte Behandlung am Arbeitsplatz“ ist, was von schlechter Behandlung und Voreingenommenheit bis hin zu Beschwerden über die Vergütung reicht.

Âé¶¹Ô­´´ Concur – Software für die Verwaltung von Reisekosten & Spesen

Dieses Problem betrifft nicht nur die Mitarbeitenden. , dass ein Unternehmen mittlerer Größe pro Jahr Produktivitätsverluste in Höhe von 228 bis 355 Millionen Dollar erleiden kann. Eine Summe, die sich weltweit auf 8,8 Billionen Dollar belaufen könnte. Das ist besonders relevant, weil viele Unternehmen gerade ihre Prioritäten neu setzen und den Fokus auf Wachstums- und Umsatzziele legen. Eine , dass alle befragten Unternehmen in Wachstum investieren, entweder umfassend (57 Prozent) oder selektiv (43 Prozent). Dabei beschäftigt die Unternehmenslenker vor allem, welche Auswirkungen das Wachstum auf die Kosten hat: Mehr als die Hälfte (52 Prozent) stimmt zu, dass das Risiko schnell steigender Kosten bei Unternehmenswachstum hoch ist, und 41 Prozent sind der Meinung, dass die technische Umsetzung der Kostenkontrolle zunehmend schwieriger wird.

Klar ist: Die Mitarbeitenden sind unzufrieden, Unzufriedenheit ist teuer und Kostenkontrolle ist wichtig. Auch wenn die Verbesserung der Employee Experience und die Förderung von Wachstum als konkurrierende Prioritäten erscheinen mögen, zeigen die Daten, dass sie sehr eng miteinander verknüpft sind. Die folgenden Tipps können Unternehmen dabei helfen, das richtige Gleichgewicht zu finden:

  • Wachstumschancen nicht zugunsten kurzfristiger Gewinne opfern

in den Jahren 2022 und 2023 waren die fehlenden Möglichkeiten für Weiterentwicklung und beruflichen Aufstieg. Laut der geben beispielsweise 67 Prozent der reisenden Mitarbeitenden weltweit an, dass ihr berufliches Vorankommen von erfolgreichen Geschäftsreisen abhängig ist. Die kurzfristigen Einsparungen, die dadurch entstehen, dass kompetente Mitarbeitende nicht reisen dürfen, könnten langfristig zu einem Verlust an Produktivität und Fachwissen führen.

  • Die Bedeutsamkeit sinnhafter Ziele nicht unterschätzen

Die , dass die Fokussierung auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) das Wachstum bremst. Doch 30 Prozent sehen darin einen Wachstumstreiber – das zeigen die Daten. Während der Pandemie gaben 70 Prozent der (vorwiegend älteren) Arbeitnehmenden in einer an, ihre Arbeit sei sinnstiftend für sie. Fast die Hälfte der Befragten mit Kundenkontakt empfanden ihre täglichen Aufgaben allerdings nicht als sinnstiftend. 63 Prozent wünschten sich hier mehr Unterstützung durch den Arbeitgeber. Die weniger zufriedenen Befragten berichteten von geringerer Motivation, niedrigerer Zufriedenheit und weniger Begeisterung für die Arbeit. Zufriedene Mitarbeitende sind nachweislich produktiver, und ein sinnhaftes Unternehmensziel kann das Wachstum unterstützen.

  • KI-Technologie zur Effizienzsteigerung

Eine zeigt, dass generative künstliche Intelligenz (KI) die Leistung der Mitarbeitenden um bis zu 40 Prozent steigern kann. Für diejenigen, die sich fragen, ob KI eine Bereicherung für das Team oder eher eine Konkurrenz darstellt: Eine für sich oder ihr Team (29 Prozent im Jahr 2024, gegenüber 2 Prozent im Jahr 2023). KI bietet den Beschäftigten im Finanzwesen erhebliche Vorteile, angefangen bei der Erstellung von Prognosen und besseren Einblicken in das Risikomanagement bis hin zu Effizienzsteigerungen bei der täglichen Arbeit. Zudem geben 51 Prozent der Finanzverantwortlichen an, dass ihr Unternehmen bereits in KI investiert. Jetzt ist also der ideale Zeitpunkt, um sich Gedanken darüber zu machen, wie KI die Employee Experience verbessern kann.

Unzufriedene Mitarbeitende können Unternehmen teuer zu stehen kommen und stellen eine erhebliche Bedrohung für die Produktivität dar. Um Wachstum und Umsatzsteigerungen zu erreichen, sollten Unternehmen aktiv daran arbeiten, dass ihre Mitarbeitenden zufrieden bleiben. Hier eine Balance zu finden ist nicht nur möglich, sondern unerlässlich.

Erfahren Sie mehr über die Erkenntnisse der Finanzverantwortlichen zu Wachstumsstrategien, Investitionen in künstliche Intelligenz und anderen wichtigen Themen im .

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Cloud First: Wie Fresenius seine IT-Landschaft optimiert /germany/2024/08/fresenius-cloud-it-landschaft/ Wed, 07 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180525 Auf einer mehrjährigen Transformationsreise standardisiert der weltweit tätige Gesundheitskonzern seine Prozesse. IT-Lösung der Wahl ist dabei RISE with Âé¶¹Ô­´´. Sie beseitigt die alte IT-Komplexität, steigert...

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Auf einer mehrjährigen Transformationsreise standardisiert der weltweit tätige Gesundheitskonzern seine Prozesse. IT-Lösung der Wahl ist dabei . Sie beseitigt die alte IT-Komplexität, steigert die Effizienz und verbessert die Patientenversorgung. Wie der Wandel gelang.

Fresenius setzt sich täglich für die Bedürfnisse zum Teil schwerkranker Patienten ein. So trägt das Unternehmen dazu bei, dass mehr Menschen bessere Medizin erhalten. Und das Unternehmen macht nicht nur vielen Menschen erstklassige Therapien zu erschwinglichen Preisen zugänglich, es betreibt auch ein Netzwerk von Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen.

Dabei ist Fresenius als schnell wachsender Player darauf angewiesen, die Skalierbarkeit und Flexibilität seiner IT-Infrastruktur kontinuierlich zu verbessern, um flexibel auf sich rasch verändernde Marktbedingungen reagieren zu können.

Um dies zu erreichen, startete Fresenius ein ehrgeiziges IT-Transformationsprojekt. Das ultimative Ziel: ein intelligentes Unternehmen zu schaffen, das von , unterstützt wird. In der ersten Phase dieses Projekts wurde die veraltete On-Premise-Technologie des Unternehmens durch eine Cloud-basierte IT-Landschaft ersetzt.

Wie vier Âé¶¹Ô­´´-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

Ein einziger Vertrag bildet alle Elemente des Pakets ab

Um den Erfolg der Migration sicherzustellen, entschied sich Fresenius für RISE with Âé¶¹Ô­´´, ein Komplettpaket aus Cloud-Lösungen, Infrastruktur und jenen Services, die für die Transformation unerlässlich sind.

Ein Grund für diese Entscheidung war auch das unkomplizierte Bereitstellungsmodell. Hier bildet ein einziger Vertrag alle beschrieben Elemente und vereinfacht damit stark sowohl ihre Beschaffung als auch ihre Verwaltung . Darüber hinaus gaben ein gemanagter Implementierungsansatz und die Möglichkeit, den Betrieb der Lösungen als Service direkt von Âé¶¹Ô­´´ zu beziehen dem Unternehmen das Vertrauen, die Migration mit möglichst wenig Unterbrechung des laufenden Betriebs stemmen zu können.

Die ständige Verfügbarkeit der Anwendungen ist elementar

Insgesamt verlagerte das Unternehmen in nur 15 Monaten mehr als 130 Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen, darunter 7 ERP-Kerninstanzen und mehr als 100.000 Benutzerkonten aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud. Da es sensible Patientendaten verarbeitet, war es wichtig, eine vertrauenswürdige Private-Cloud-Umgebung zu implementieren, die durch umfassende Sicherheitsprozesse und -services unterstützt wird. Mittel der Wahl war dabei RISE with Âé¶¹Ô­´´ – weil es zuverlässige Verfügbarkeit, ständige Überwachung und zentrale Sicherheitskontrollen bietet. Die Lösung unterstützt unternehmensweite Geschäftsprozesse über die gesamte Finanz- und Lieferkette hinweg – und das bei exakt kalkulierbaren Betriebskosten.

Die Services von Âé¶¹Ô­´´ MaxAttention spielten für den reibungslosen Übergang eine wichtige Rolle. Zu nennen sind hier vor allem das allgemeine Programm- und das technische Qualitätsmanagement, Leistungsprüfungen und der Produktivstart-Support. Bei der Migration der Systeme arbeitete der Âé¶¹Ô­´´-Partner Capgemini SE eng mit Âé¶¹Ô­´´-Experten und dem Fresenius-Team zusammen, unterstützte bei Tests, Validierung und Compliance.

Die Gesamtbetriebskosten senken

Mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ noch mehr erreichen

Dank der Unterstützung durch die Experten von Âé¶¹Ô­´´ und Capgemini gelang es Fresenius, die Migration zwei Monate früher als erwartet und mit sehr geringen Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebs – von denen die Anwender nichts bemerkten – abzuschließen. Einziger Unterschied bei der Benutzererfahrung war eine Steigerung der Performance und die Verbesserung der Systemantwortzeit um 20-30 Prozent. Zudem hatte es die Umstellung ermöglicht, 30 zuvor betriebene Systeme abzuschalten.

Unterm Strich verfügte Fresenius am Ende über eine optimierte Âé¶¹Ô­´´-Umgebung, in welcher die IT-Kosten um 20 Prozent niedriger waren als vorher. Darüber hinaus brachte die Umstellung auf das Managed-Cloud-Betriebsmodell dem IT-Team eine erhebliche Zeitersparnis. So sank der Aufwand für die Systemadministration um die Hälfte und der für die Verwaltung und das Management der technischen Infrastruktur um zehn Prozent.

IT muss sich nicht mehr ständig darum kümmern, dass die Systeme laufen

„Mit unserer neuen cloudbasierten IT-Infrastruktur, die mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ bereitgestellt wird, müssen wir unsere Zeit für die Inbetriebnahme unserer Systeme nicht mehr priorisieren, sondern nur noch mit der Verwaltung durch Âé¶¹Ô­´´. Mit Âé¶¹Ô­´´ wissen wir, dass wir von den enormen Investitionen profitieren können, die sie tätigen, um erstklassige technische Abläufe für uns als Kunden aufrechtzuerhalten. Wenn es Herausforderungen gibt in unserer Umgebung, weiß ich, dass Âé¶¹Ô­´´ darauf aufsetzen wird! Das wiederum bedeutet, dass wir uns auf unsere fortlaufende digitale Transformation konzentrieren und daran arbeiten können, wie wir Mehrwert für das Unternehmen schaffen können“, so Kulbir Thind, Senior Vice President, Fresenius SE & Co. KG KGaA.

Und Ingo Elfering, CIO der Fresenius-Gruppe, ist zuversichtlich, „dass die durch RISE with Âé¶¹Ô­´´ geschaffene Cloud-Transformation unser Unternehmen in die Lage versetzen wird, Innovationen zu entwickeln, sich im heutigen wettbewerbsfähigen Gesundheitsmarkt zu behaupten und zu unserer Fresenius-Vision beizutragen, das führende Gesundheitsunternehmen zu werden, dem die Menschen vertrauen.“

Fresenius kann künftig schneller auf neue Herausforderungen reagieren

Nach der Verlagerung seiner Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ in die Cloud plant Fresenius den Einsatz weiterer Cloud-Lösungen. Dazu gehören Âé¶¹Ô­´´ Integrated Business Planning for Supply Chain, Âé¶¹Ô­´´ Concur und Âé¶¹Ô­´´ Analytics for Cloud.

Zusätzlich fokussiert sich Fresenius auf den Umstiegauf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition. Diese Unternehmenstransformation, die auf einem einheitlichen, intelligenten ERP-System basiert, führt zu einer weitreichenden Automatisierung, Standardisierung und Optimierung von Prozessen. Zudem sind auf der Grundlage genauerer Informationen schnellere und sicherere Entscheidungen möglich, was die betriebliche Effizienz des Unternehmens verbessern und die geschäftliche Agilität erhöhen wird. So wird Fresenius in die Lage versetzt werden, schneller auf neue Marktherausforderungen zu reagieren.

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Âé¶¹Ô­´´ und Hilti bringen Product Lifecycle Management mithilfe gemeinsamer Innovationen in die Cloud /germany/2024/08/sap-hilti-product-lifecycle-management-cloud/ Thu, 01 Aug 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=180620 Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE — 01. August 2024 — Âé¶¹Ô­´´ gab heute neue Cloudfunktionen für Lösungen im Bereich Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management (Âé¶¹Ô­´´ PLM) bekannt. In strategischer Zusammenarbeit mit...

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Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE — 01. August 2024 — Âé¶¹Ô­´´ gab heute neue Cloudfunktionen für Lösungen im Bereich Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management (Âé¶¹Ô­´´ PLM) bekannt. In strategischer Zusammenarbeit mit der Hilti AG, einem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Bauindustrie, hat Âé¶¹Ô­´´ innovative Funktionen hervorgebracht, mit deren Hilfe Kunden ihre Geschäftsdaten sowohl mit Ingenieurteams als auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verknüpfen können. Unternehmen sind so in der Lage, effizienter zu arbeiten und Kosten zu sparen.   

Zu den neuen Funktionen in den Âé¶¹Ô­´´-PLM-Lösungen gehört die Anbindung an Cloud-ERP-Lösungen und Lösungen für das Supply Chain Management von Âé¶¹Ô­´´. Diese Konnektivität sorgt für durchgängige Transparenz und ermöglicht es Unternehmen, die gesamte Wertschöpfungskette zu steuern und so das richtige Produkt zum richtigen Preis und zum richtigen Zeitpunkt zu liefern. Die nahtlose Verknüpfung von Produktdaten mit Geschäftsprozessen erlaubt es ihnen, Produktinformationen effizient zu organisieren, Workflows zu optimieren und die Zusammenarbeit über verschiedene Bereiche hinweg zu fördern. Dadurch können Unternehmen die Anforderungen des Marktes noch besser erfüllen. Durch Partnerschaften mit der DSC Software AG, Cideon und anderen Partnern ist es möglich, die Lösung auch in das Angebot für Produktdatenmanagement von Drittanbietern und computergestützte Design-Tools zu integrieren, sodass Implementierungszeiten verkürzt werden.

Âé¶¹Ô­´´ Product Lifecycle Management

„Für Unternehmen, die ihre Strategien in der Fertigung und ihre betrieblichen Prozesse modernisieren, ist Integration ein entscheidender Faktor“, sagt Dominik Metzger, Leiter des Bereichs Engineering bei Âé¶¹Ô­´´ Digital Supply Chain. „Die Zusammenarbeit mit Hilti demonstriert nicht nur das Vertrauen von Hilti in unsere Lösungen für das Produktlebenszyklusmanagement, sondern gibt uns auch die Möglichkeit, cloudbasierte Âé¶¹Ô­´´-PLM-Angebote von morgen zu gestalten.“

Ein zentrales Repository für das Produktdatenmanagement ist direkt in das Âé¶¹Ô­´´-PLM-Portfolio eingebettet und dient als einheitliche Datenbasis. Dies vereinfacht die Datenorganisation, minimiert Fehler und verkürzt die Markteinführung, indem für eine effektive Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Stakeholdern gesorgt wird.

„Durch den Einsatz cloudbasierter Âé¶¹Ô­´´-PLM-Lösungen verbessern wir nicht nur unsere Prozesse bei der Entwicklung kundenspezifischer Produkte, sondern auch Abläufe in der Bauindustrie“, so Johann Stadler, Head Of Large Projects IT bei Hilti.

Hilti ist in über 120 Ländern tätig und nimmt mit einem umfassenden Sortiment an Produkten für die Baubranche eine Vorreiterrolle in Sachen Innovation ein. Das Unternehmen hat mit der Einführung von Âé¶¹Ô­´´ PLM die nächste Phase seiner digitalen Transformation eingeleitet, um Prozesse in der Produktentwicklung noch effizienter und transparenter zu gestalten und Kunden maßgeschneiderte und bedarfsgerechte vorgefertigte Produkte zur Verfügung zu stellen.

Mehr über cloudbasierte Âé¶¹Ô­´´-PLM-Lösungen erfahren Sie oder in der 2024. 

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center.

Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ unter .Ìý

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e: 

Julie Schneider, +1 (650) 687-2788, julie.schneider@sap.com, PT
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F. 

 
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Wie sich die Nachhaltigkeitsagenda auf die Rolle von CFOs auswirkt /germany/2024/05/nachhaltigkeitsagenda-rolle-cfos/ Mon, 13 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179339 Die richtigen Tools ermöglichen es CFOs, Daten des Geschäftsreisemanagements für das ESG-Reporting zu nutzen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit auszuschöpfen. Die Nachhaltigkeitsagenda hat im Arbeitsalltag...

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Die richtigen Tools ermöglichen es CFOs, Daten des Geschäftsreisemanagements für das ESG-Reporting zu nutzen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit auszuschöpfen.

Die Nachhaltigkeitsagenda hat im Arbeitsalltag von CFOs und Finanzverantwortlichen Schritt für Schritt an Bedeutung gewonnen. An Etappenzielen können Finanzabteilungen aber nicht lange durchatmen, denn der Druck wächst weiter. In einer aktuellen Umfrage von Âé¶¹Ô­´´ Concur gaben 42 Prozent der befragten CFOs an, dass insbesondere Investorinnen und Investoren auf ein aussagekräftiges ESG-Reporting (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) drängen, dicht gefolgt von Politik und Aufsichtsbehörden (31 Prozent). Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, muss sich die CFO-Rolle verändern und weiterentwickeln.

CFOs übernehmen die Führung im Management von Unsicherheit und Risiko

Beim Geschäftsreisemanagement zeigt sich besonders deutlich, wie CFOs und Führungskräfte aus der Finanzabteilung zunehmend mit der Aufgabe konfrontiert sind, . Einerseits gilt es Emissionen zu reduzieren, andererseits müssen CFOs auf den hohen Kostendruck reagieren. Am Beispiel Geschäftsreisen lässt sich zudem veranschaulichen, welches Potenzial mit intelligenten und cloudbasierten Lösungen bei der Nachhaltigkeitspraxis und Nachhaltigkeitsberichterstattung gehoben werden kann. Für die CFOs ist ein strategischer Fokus auf Chance und Herausforderung zugleich.

Der ROI nachhaltiger Investitionen

In vielen Unternehmen sind Nachhaltigkeitsziele fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dabei ist es unabdingbar, unterstützende Maßnahmen in sämtlichen Geschäftsabläufen umzusetzen. , dass sie in den nächsten Jahren ihre Ausgaben für Nachhaltigkeitsmaßnahmen erhöhen werden. Warum? Wie der EU zeigt, gibt es zunehmend Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Seit dem 1. Januar 2024 verpflichtet die CSRD Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden standardisierte Informationen über ihre Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung offenzulegen. In den kommenden Jahren wird die EU-Richtlinie sukzessive ausgeweitet. Mit der Ausweitung der Berichtspflicht müssen künftig viermal mehr Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen als zuvor. Darüber hinaus tragen Investitionen in Nachhaltigkeit zur Differenzierung und Wertschöpfung bei – insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität. Nicht zu vergessen sind auch die positiven Auswirkungen auf die finanzielle Performance und Reputation des Unternehmens.

Stakeholder-Ansprüche an ESG-Berichterstattung

Die Investitionen in Tools und Ressourcen gehen nicht spurlos an den Finanzabteilungen vorbei. CFOs müssen nicht nur Umweltauswirkungen bei ihren Finanzentscheidungen mitdenken. Mit zunehmender Komplexität von Richtlinien verlagert sich die Nachhaltigkeitsberichterstattung auch in die Abteilungen, die bereits für den Geschäftsbericht verantwortlich sind. Weit oben auf der Tagesordnung von Finanzabteilungen steht daher zunehmend das ESG-Reporting. Dieses muss im europäischen Raum der ebenso gerecht werden, wie den Ansprüchen von Investorinnen und Investoren und weiteren relevanten Stakeholdern.

Zu den beiden wichtigsten Stakeholder-Forderungen gehören laut-Studie die Berichterstattung über physische Risiken im Zusammenhang mit ESG wie etwa Unterbrechungen der Lieferkette und Umweltkatastrophen (45 Prozent) sowie transitorische Risiken (62 Prozent). Zu den letztgenannten gehören beispielsweise die Kosten für die Umstellung auf Netto-Null-Treibhausgasemissionen. Welche Aspekte im Nachhaltigkeitsbericht besonders wichtig sind, hängt auch davon ab, in welchen Ländern Unternehmen aktiv sind. In den USA gaben etwa mehr als die Hälfte der befragten CFOs (55 Prozent) an, dass für Stakeholder Maßnahmen zur Förderung von Diversität eine hohe Bedeutung haben. Im Vergleich dazu waren es im Vereinigten Königreich und Deutschland nur etwa 18 Prozent.

Intelligente Systeme verbinden Transparenz, Nachhaltigkeit und Wachstum

Der Wille zum nachhaltigen Wirtschaften ist in vielen Unternehmen vorhanden, aber das allein reicht nicht. Rund 31 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, die richtigen Programme ein- und Richtlinien umzusetzen, so eine weitere Âé¶¹Ô­´´-Concur-Studie aus dem Jahr 2022.

Wie KI Finanzabteilungen transformiert

können CFOs die Nachhaltigkeitsagenda besser in Finanzentscheidungen einbeziehen und Reportings erstellen. Indem zeitaufwändige Prozesse durch KI abgelöst werden, hat das Finanzteam zudem mehr Kapazitäten, sich wertschöpfenden Aufgaben zu widmen und tief in die Materie einzusteigen.

Beispielsweise können Finanzabteilungen aus den Datenanalysen wichtige Erkenntnisse für neue Richtlinien ableiten, die darauf abzielen, Geschäftsreisekosten zu begrenzen und Emissionen zu reduzieren. Diese lassen sich direkt in die Tools integrieren. So stehen Geschäftsreisenden nach der Implementierung nur noch ausgewählte Transport- und Unterkunftsoptionen zur Verfügung. Außerdem erhalten sie Auskunft über die Nachhaltigkeit ihrer Reise und darüber, ob alle Unternehmensrichtlinien eingehalten werden. Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ Concur unterstützen Unternehmen dabei, die Prozesse rund um das Geschäftsreisemanagement clever aufzusetzen und Richtlinien den Nachhaltigkeitszielen entsprechend digital abzubilden. Dabei steht immer das gesunde Gleichgewicht zwischen Nachhaltigkeit und unternehmerischem Erfolg im Fokus. Das zahlt auf die Nachhaltigkeitsziele des gesamten Unternehmens ein: Eine kam zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die Software as a Service (SaaS) nutzen, rund 1,67-mal wahrscheinlicher in ESG-Themen investieren. Der Deutsche Reiseverband (DRV) ist zudem der Meinung, dass aufwendige und komplexe Berichterstattung, wie sie die CSRD vorgibt, .

CFOs als Brücke zwischen Finanzen und Nachhaltigkeit

Durch den zunehmenden Einsatz beim Thema Nachhaltigkeit steigt die Verantwortung von CFOs in strategischen Belangen. Neben der traditionellen Verantwortung für finanzielle Aspekte unterstützen CFOs etwa das Management bei der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Geschäftsstrategie. Dies umfasst die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle, die Identifizierung von Chancen und Risiken im Zusammenhang mit ESG-Faktoren sowie die Kommunikation von Nachhaltigkeitszielen und -fortschritten. Die dafür erforderlichen Informationen liefern zukunftsfähige Cloud-Lösungen.

Etwa einer von zehn CFOs ist der Auffassung, dass (11 Prozent). Voraussetzung ist allerdings, dass die Finanzverantwortlichen mit neuen regulatorischen Anforderungen und dem Umgang mit den Lösungen vertraut sind. Für ihr Unternehmen können CFOs damit einen klaren Wettbewerbsvorteil erzielen. Durch den Fokus auf ESG-Kriterien machen Finanzvorstände das Unternehmen bereit für die Zukunft und sorgen für nachhaltiges Wachstum.

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RISE with Âé¶¹Ô­´´: Add-On-Pakete zur Optimierung von Finanz- und Logistikprozessen /germany/2024/05/rise-with-sap-add-on-pakete-finanz-logistikprozesse/ Thu, 02 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179209 Um den Mehrwert der ERP-Funktionen kontinuierlich zu steigern, bietet Âé¶¹Ô­´´ ein dynamisches Portfolio an Lösungen, das den sich ständig ändernden Anforderungen von Unternehmen weltweit gerecht...

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Um den Mehrwert der ERP-Funktionen kontinuierlich zu steigern, bietet Âé¶¹Ô­´´ ein dynamisches Portfolio an Lösungen, das den sich ständig ändernden Anforderungen von Unternehmen weltweit gerecht wird.

Mit dem Angebot setzt Âé¶¹Ô­´´ diese jahrzehntelange Tradition fort. Kunden werden auf ihrem Weg zum modularen Cloud-ERP – der Private Edition von – begleitet und ihnen wird verlässlicher Support und kontinuierliche Innovation geboten. 

Mit der Einführung der Add-On Packages zu RISE with Âé¶¹Ô­´´ für entscheidende Geschäftsbereiche können Kunden, die RISE with Âé¶¹Ô­´´ verwenden, einen erheblichen Nutzen aus ihren Cloud-ERP-Investitionen ziehen. Jedes gezielt zusammengestellte Paket erweitert das gesamte Angebot an Cloudlösungen, Infrastruktur und Services und stellt ein strategisches Arsenal für die Bewältigung vielfältiger Herausforderungen und Chancen dar. 

Die ersten beiden Pakete, die jetzt zur Verfügung stehen, konzentrieren sich auf die Anforderungen der Geschäftsbereiche Finanzwesen und Supply Chain. Diese Pakete wurden mit dem Ziel konzipiert, wichtige Bereiche wie digitales Banking, Treasury- und Risikomanagement, Produktlebenszyklusmanagement und Logistik zu fördern. Sie sind vielseitige Instrumente, die dabei unterstützen, mehr Effizienz, Nachhaltigkeit größeres Wachstum zu erzielen. 

Wenn Erwartungen und Ergebnisse der Cloud-Transformation übereinstimmen

Stärkung des Finanzmanagements, um geschäftliches Wachstum zu erzielen 

Das Finanzmanagement ist eine wichtige Säule des Unternehmenswachstums. Im Rahmen von RISE with Âé¶¹Ô­´´ lässt sich das Finanzmanagement optimieren – mit Add-On Packages, die speziell auf die Abteilung des Finanzvorstands abgestimmt sind. 

Digitales Banking: erleichtert die Kooperation mit Kunden, Banken und Zahlungsdienstleistern und gewährleistet dabei die Einhaltung der höchsten Sicherheitsstandards.

Das Add-On Package für digitales Banking optimiert Finanztransaktionen und sorgt für eine umfassende und sichere Bankschnittstelle, die Zahlungsprozesse unterstützt, die in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition, integriert sind. .

Treasury and Risk Management: Investitionen tätigen, Kredite aufnehmen und finanzielle Risiken mindern mit einer umfassenden Lösung für zentrales Treasury- und Risikomanagement.

Dieses RISE with Âé¶¹Ô­´´ Add-On Package ermöglicht es Finanzabteilungen, dank einer reibungslosen Integration mit Handelsplattformen, ihre Handelsaktivitäten zu optimieren, zu automatisieren und zu standardisieren. Außerdem können sie mithilfe von Echtzeit-Informationen und Prognosen bessere strategische Entscheidungen treffen. .

Financial Three Lines of Defense: Standardisierung und Automatisierung stehen im Mittelpunkt, um wichtige Aufgaben in den Bereichen unternehmensweites Risikomanagement, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Audit-Prozesse zu bewältigen.

Das Paket Three Lines of Defense ermöglicht es Finanzexperten, potenzielle wirtschaftliche Risiken zu erkennen und darauf zu reagieren, Probleme schneller zu erkennen und zu lösen und nahezu in Echtzeit Einblick in den Compliance-Status und die Wirksamkeit von Kontrollen im Unternehmen zu erhalten.Ìý.

Billing and Revenue Innovation Management: Beschleunigung der Monetarisierung innovativer Geschäftsmodelle und Abrechnungsprozesse für paketierte Services, Produkte, Projekte und wiederkehrende Leistungen, die auf einer einzigen Rechnung abgerechnet werden.

Die Nutzung des Pakets Billing and Revenue Innovation Management schafft die Grundlage für die Unterstützung der Verwaltung von Abonnementaufträgen, der konvergenten Abrechnung und Fakturierung, sowie der Vertragskontoabrechnung. Es ermöglicht zudem Anreize und Umsatzbeteiligungen für Geschäftspartner mit hohen Rechnungsbeträgen. .

Stabilität entlang der Lieferkette 

Risikoresiliente SCM-Planung stabilisiert die Lieferketten

Unternehmen, die ihre Prozesse, ihre Entscheidungen im Kontext treffen und mit jedem Lieferanten, Partner und Stakeholder zusammenarbeiten, sind gut aufgestellt, um widerstandsfähige, nachhaltige Lieferketten aufzubauen. RISE with Âé¶¹Ô­´´ bietet diesen Wettbewerbsvorteil, indem es mit den folgenden Add-On-Paketen die richtige Grundlage schafft.

Erweitertes Product Lifecycle Management: unterstützt die Entwicklungsabteilung mit den besten Funktionen für Zusammenarbeit, Visualisierung, Definition von Anforderungen und Spezifikationen sowie Änderungsmanagement.

Das Paket (PLM) versorgt produktorientierte Unternehmen mit Lösungen, die den Informationsfluss über jede PLM-Aktivität hinweg gewährleisten und Lieferanten über digitale Netzwerke einbinden. Auf diese Weise können Designentscheidungen auf eine präzise Weise getroffen und Verzögerungen vermieden werden, was eine schnellere Markteinführung ermöglicht. .

Advanced Supply Chain Planning: unterstützt den Aufbau einer agilen, intelligenten und krisenfesten Lieferkette.

Mit dem Add-on-Paket können Supply-Chain-Unternehmen ihre Planungsprozesse automatisieren und eng verknüpfen, KI-gestützte Business-Intelligence- und Planungsfunktionen nutzen und Störungen und Engpässe frühzeitig erkennen. So können sie schneller und effektiver auf Änderungen reagieren. .

Advanced Logistics: mehr Wiederstandsfähigkeit ständige Veränderungen und termingerechte Lieferungen – jedes Mal.

Mit dem Add-on-Paket Advanced Logistics erhalten Supply-Chain-Unternehmen auf Best Practices basierende Logistikfunktionen für die Bereiche Lagerhaltung, Transport, Robotik und Yard-Management. So können sie Kosten senken, Fehlbestände vermeiden, die Bestellgenauigkeit verbessern und pünktliche Lieferungen sicherstellen. .

Advanced Manufacturing: mit intelligenter Fertigungsplanung und -ausführung lässt sich die Produktivität auf sichere und nachhaltige Weise steigern.

Das Add-on-Paket Advanced Manufacturing hilft Supply-Chain-Unternehmen die Nachfrage zu erfüllen – mit automatisierten, flexiblen Fertigungsprozessen, die einen krisenfesten Betrieb unterstützen und die Nachhaltigkeitsleistung verbessern. .

Advanced Asset and Service Management: eröffnet ganz neue Möglichkeiten mit optimierten, KI-gestützten Wartungs- und Servicefunktionen.

Das Add-on-Paket Advanced Asset and Service Management ebnet den Weg für innovative Technologien, die die Leistung der Anlagen maximieren, Wartungskosten reduzieren und erstklassigen Service bieten. Anlagenverantwortliche und Dienstleister sind damit in der Lage, alles bequem auf mobilen Geräten abzuwickeln – von der Anlagenstrategie über die Planung bis hin zur Wartungsplanung und Außendienststeuerung. .

Mit digitalen Synergien in die Zukunft steuern 

Das Angebot RISE with Âé¶¹Ô­´´ ist nicht nur ein Wegbereiter für die Migration von On-Premise-ERP-Systemen in die Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, sondern auch eine treibende Kraft, die die Zukunft von Unternehmen mitgestaltet.

Und mit den sorgfältig zusammengestellten Add-On-Paketen für die Herausforderungen im Finanzwesen und in der Lieferkette wird das Angebot zu einem strategischen Partner, der Âé¶¹Ô­´´-Kunden in ein neues Zeitalter der Effizienz, Resilienz und nachhaltigen Wachstums führt.


Eric van Rossum ist Chief Marketing and Solutions Officer für Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP.

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Âé¶¹Ô­´´ Business Network berücksichtigt Vorgaben für elektronische MwSt-Rechnungsstellung in der Beschaffung /germany/2024/04/sap-business-network-rechnungsstellung-beschaffung/ Thu, 04 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178528 Die Zahl staatlicher Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung von Mehrwertsteuerzahlungen (MwSt) nimmt rasant zu. Dies treibt die Digitalisierung von Geschäftspraktiken weltweit voran. Nach verschiedenen Richtlinien im letzten...

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Die Zahl staatlicher Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung von Mehrwertsteuerzahlungen (MwSt) nimmt rasant zu. Dies treibt die Digitalisierung von Geschäftspraktiken weltweit voran.

Nach verschiedenen  im letzten Jahrzehnt schreibt die  nun eine elektronische Rechnungsstellung für alle öffentlichen Aufträge vor. Man erwartet, dass dieselben Anforderungen auch für Transaktionen zwischen Unternehmen (B2B) in Europa gelten werden. Bisher haben über 100 Länder, darunter Italien, Deutschland, Polen, Griechenland, Frankreich und Rumänien, verbindliche Rechtsvorschriften für die erlassen, ebenso wie zahlreiche andere Länder in Lateinamerika und Asien.

Zusammenarbeit über Cloud-Plattform unterstützt Einhaltung der elektronischen Rechnungsstellung

Dass die elektronische Rechnungsstellung stark zunimmt, ist nicht verwunderlich. Denn Aufsichtsbehörden und politische Entscheidungsträger in den jeweiligen Ländern sehen in der Digitalisierung ein wichtiges Instrument, um Betrugsfälle besser zu erkennen, die Umsatzsteuermeldung zu vereinfachen und mehr Transparenz zu gewinnen. Die Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung machen den Prozess für Käufer und Lieferanten allerdings komplexer. Deshalb sind cloudbasierte Plattformen zur Norm geworden, um die Zusammenarbeit zu automatisieren und zu vereinfachen.

Ein Beispiel hierfür ist das , in dem Käufer und Lieferanten ihre Beschaffung und Rechnungsstellung mit ihren Geschäftspartnern abwickeln können.

„Regierungen erlassen zunehmend Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung. Mit Funktionen zur Einhaltung dieser Vorgaben wollen wir Unternehmen hierbei unterstützen“, sagte Lorraine Yao, Director of Product Marketing für das Âé¶¹Ô­´´ Business Network. „Die Digitalisierung automatisiert den Fluss präziser Informationen von der Auftragserteilung über die Versandbestätigung und Lieferung bis hin zur elektronischen Rechnungsstellung. Alles ist direkt an das ERP-System des Unternehmens angebunden. Anstatt alles manuell zu überprüfen, können Unternehmen dies automatisieren, wobei die Daten in Echtzeit aktualisiert werden. Dies sorgt für eine schnellere und präzise Verarbeitung und Auftragsabwicklung sowie für pünktliche Zahlungen.“

Versorgungssicherheit, Effizienz, Compliance und Ausgabentransparenz durch Âé¶¹Ô­´´ Business Network in der Beschaffung

Käufer und Lieferanten profitieren von den Vorteilen des Netzwerks

Laut Yao setzen Unternehmen jährlich in 746 Millionen B2B-Transaktionen 5,3 Billionen US-Dollar auf dem Âé¶¹Ô­´´ Business Network um. Die Ergebnisse, die Unternehmen bisher dank des Netzwerks erzielen, sind beeindruckend.

Ein US-Händler für Bekleidung und Accessoires zentralisierte beispielsweise die automatisierte Lieferantenfakturierung und die Zusammenarbeit auf dem Âé¶¹Ô­´´ Business Network. Durch den schnellen Zugriff auf Kostendaten und Berichtsanalysen spart sein Einkaufsteam nun viel Zeit. Und sein strategisches Beschaffungsteam profitiert von aktuellen Einblicken in Daten und kann so Einsparpotenziale erkennen und schnell auf neue Trends reagieren.

Ein multinationaler Infrastruktur- und Energiekonzern mit Sitz in Europa wechselte im Rahmen seiner unternehmensweiten Transformation der Beschaffung zum Âé¶¹Ô­´´ Business Network. Manuelle Prozesse wurden durch automatisierte Machine-to-Machine-Transaktionen ersetzt. Dadurch gibt es jetzt weniger Fehler und mehr Effizienz. Zudem hat das Beschaffungsteam Echtzeiteinblicke in die gesamte Lieferkette und kann so Entscheidungen auf einer fundierten Datengrundlage treffen.

Globale Geschäftstransformation dank elektronischer Rechnungsstellung

Die elektronische Rechnungsstellung ist ein weiterer Fortschritt, dank dessen die bisherigen Praktiken der Steuererhebung der Vergangenheit angehören. In einer  stimmten 61 Prozent der Steuerfachleute zu, dass die elektronische Rechnungsstellung in den nächsten 24 Monaten erhebliche Auswirkungen auf ihren Steuermanagementprozess haben wird. Die Analysten erwarten, dass die E-Rechnungsstellung „das Compliance- und das Rechnungsmanagement zu einem erweiterten Prozess zusammenführt …, da es immer mehr MwSt.- und GST-Protokolle (Goods and Services Tax, GST) gibt. Das bedeutet letztlich, dass jedes auf dem internationalen Markt tätige Unternehmen mit diesen E-Invoicing-Protokollen zu tun haben wird.“ Es ist kein Wunder, dass die Zahl an Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung immer schneller zunimmt. Denn Länder wie Australien, Japan, Neuseeland und Singapur übernehmen das EU-Modell und passen die Anforderungen an ihre speziellen Bedürfnisse an. 

Elektronische Rechnungsstellung fördert Nachhaltigkeit

Schweizer Bundesbahnen: Volle Fahrt voraus mit Âé¶¹Ô­´´Â Business Network Asset Collaboration

Die elektronische Rechnungsstellung bewirkt aber noch viel mehr als nur Automatisierungsmaßnahmen. Sie trägt auch zu dem bei, was die  den „doppelten Wandel“ nennt, also den digitalen und den ökologischen Wandel. Denn wenn Unternehmen weniger Material wie beispielsweise Papier verbrauchen, weniger drucken und Portokosten haben und gleichzeitig weniger Ressourcen für die Weiterleitung und Archivierung von Daten brauchen, können sie Energie einsparen.

„Käufer können die in elektronischen Rechnungen enthaltenen Informationen und Daten schnell verarbeiten und direkt in die Zahlungs- und Buchhaltungssysteme eines Unternehmens einspeisen“, sagte Yao. „Unsere Kunden im Âé¶¹Ô­´´ Business Network haben festgestellt, dass Einkaufsteams weniger Zeit mit dem Beschaffen von Informationen verbringen und mehr Zeit für das Vorbereiten strategischer Entscheidungen haben. Sie können einfach mit internen Gruppen und externen Lieferanten zusammenarbeiten. Dadurch haben sie weniger Nachfragen, können Genehmigungen schneller einholen und gleichzeitig auch die Compliance verbessern.“

Zusätzliche positive Auswirkungen der Digitalisierung

Die elektronische Rechnungsstellung ist zwar in immer mehr Ländern eine staatliche Vorgabe. Führungskräfte in vielen Unternehmen haben aber auch erkannt, dass die Digitalisierung auch noch andere geschäftliche Vorteile mit sich bringt. Analysten von  gehen davon aus, dass bis Mitte 2025 70 Prozent der globalen Unternehmen integrierte Finanzsysteme nutzen werden, um Zahlungen einzuziehen und zu tätigen. Dazu gehören auch Services wie die Übermittlung von Rechnungen.

„Die Digitalisierung bietet sowohl Käufern als auch Lieferanten Einblick in den Status elektronischer Rechnungen. Dadurch sparen sie Zeit und steigern ihre Effizienz“, sagte Yao. „Da ihnen die relevanten Beschaffungsdaten auf einem Dashboard direkt zur Verfügung stehen, können Teams in der Kreditorenbuchhaltung Skonti optimal nutzen und das Umlaufvermögen besser verwalten. Dadurch verbessert sich auch der Cashflow für Lieferanten, die pünktliche Zahlungen erhalten. Die Âé¶¹Ô­´´ möchte Unternehmen dabei unterstützen, ihre Beschaffung durchgängig abzuwickeln. Dazu gehört auch die elektronische Rechnungsstellung, um länderspezifische Vorgaben zu erfüllen, und der Aufbau von Beziehungen zu Handelspartnern, um das Unternehmenswachstum zu fördern.“


Susan Galer ist Communications Director bei Âé¶¹Ô­´´. Folgen Sie ihr @smgaler.

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Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition: Traditionsunternehmen Ziegler geht mit GROW with Âé¶¹Ô­´´ in die Cloud /germany/2024/03/sap-s-4hana-traditionsunternehmen-ziegler-geht-mit-grow-with-sap-in-die-public-cloud/ Wed, 27 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178567 Legacy-Anwendungen sorgen bei der Ziegler Group für uneinheitliche Finanzprozesse. Um dynamischer und effizienter agieren zu können, stellt das Unternehmen jetzt konzernweit auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud...

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Legacy-Anwendungen sorgen bei der Ziegler Group für uneinheitliche Finanzprozesse. Um dynamischer und effizienter agieren zu können, stellt das Unternehmen jetzt konzernweit auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition um. Am rumänischen Standort Sebes wurde die Umstellung bereits vollzogen.

Wer ein hochwertiges wie auch nachhaltiges Produkt herstellen möchte, braucht umfangreiches Know-how über alle Verarbeitungsstufen hinweg – von der Rohstoffgewinnung über Produktionstechnologien bis hin zu Transport und Verkauf. Bei der schenkt man diesen Zusammenhängen besondere Aufmerksamkeit. Der Spezialist für Holzprodukte mit Sitz im oberpfälzischen Plößberg hat sich zum Ziel gesetzt, den Bau von intelligenten und nachhaltigen Holzhäusern in Europa voranzutreiben. Um eine hohe Qualität seiner Produkte ganz ohne Abfall sicherzustellen, verfolgt Geschäftsführer und Inhaber Stefan Ziegler die Strategie, möglichst viele Arbeitsstufen des Holzbaus innerhalb einer internen Wertschöpfungskette abzudecken: „Vom Baum zum Haus“ heißt denn auch das Leitbild des Traditionsunternehmens.

Konzernweite Konsolidierung der Prozesslandschaft mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition

Auf dem Weg in die Zukunft: Ihre Cloud-Reise mit Âé¶¹Ô­´´

Das führt dazu, dass Ziegler heute in ganz unterschiedlichen Sparten geschäftlich aktiv ist. Gegründet im Jahr 1948 mit der Holzverarbeitung als Kerngeschäft, gehören heute 40 Gesellschaften aus so unterschiedlichen Bereichen wie Hausbau, Technik, Logistik und sogar Handel zur Ziegler Group. Diese agieren an 34 Standorten in Europa und erwirtschaften mit rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund eineinhalb Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Im Jahr 2022 wurde mit dem Kauf von zwei schwedischen Gesellschaften sowie der Übernahme eines im Jahr 2023 endgültig der Schritt zu einem internationalen Player vollzogen. Die Spezialität von Ziegler ist eine modulare Konzeptbauweise, die es ermöglichen soll, bei kurzen Bauzeiten hochwertige und individuelle Häuser aus FSC-zertifizierten Hölzern mit niedrigem Energieverbrauch zu errichten. Die darunter liegenden Verfahren sind auf hohe Effizienz, Qualität und Genauigkeit ausgelegt.

Um seine selbst gesetzten, hohen Standards erfüllen zu können, sucht das Unternehmen stets nach Wegen, die Effizienz seiner internen Prozesse zu verbessern. Dabei spielt die Digitalisierung eine maßgebliche Rolle. Zu einem wichtigen Meilenstein auf diesem Weg gehört die Entscheidung der Geschäftsführung Mitte 2023, in der gesamten Ziegler Group einzuführen, zunächst mit den sowie .

„Wir arbeiten in der Firmengruppe derzeit mit unterschiedlichen Systemen. Das führt zu Systembrüchen und uneinheitlichen Prozessen“

Christian Härtl, IT-Leiter Software bei der Ziegler Group

„Wir arbeiten in der Firmengruppe derzeit mit unterschiedlichen Systemen“, erklärt Christian Härtl, IT-Leiter Software bei der Ziegler Group. „Das führt zu Systembrüchen und uneinheitlichen Prozessen.“ Das primäre Ziel des Projektes ist daher ein einheitliches ERP-System über alle 40 Gesellschaften und 6 Branchen hinweg.

Wechsel von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in die Cloud in nur vier Monaten

Nach einem übergreifenden ERP-System suchte die Ziegler Group schon länger. Doch es gab einige wichtige Anforderungen, die eine potenzielle Lösung erfüllen musste:

  • Konzernweite Harmonisierung der Prozesse sowie Transparenz und Vorhersagbarkeit als Grundlage für zukünftiges Wachstum und globale Expansion.
  • Anbindung von Drittanbieter-Systemen für spezielle Prozesse in der Holzverarbeitung, die durch Âé¶¹Ô­´´ schwer abbildbar sind.
  • Möglichst umfassende Nutzung von Standard-Prozessen auf der Basis von Best Practices und damit Vermeidung von Eigenentwicklungen.
  • Eine möglichst schnelle Implementierung und Einsatzbereitschaft des neuen Systems.

Diese Vorgaben sah die Unternehmensleitung am besten durch das Cloud ERP von Âé¶¹Ô­´´ erfüllt. Hinzu kam, dass im neu hinzugekauften Sägewerk in Sebes / Rumänien bereits Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA zum Einsatz kam. Beide Faktoren führten schließlich zur Entscheidung für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition.

Wie die Cloud und KI mehr Unternehmen fit für die Zukunft machen werden

Zusammen mit ihrem Implementierungspartner hielten die beiden Projektleiter Christian Härtl und Nicole Riolfi, Prokuristin bei der Ziegler Group, bereits einen Monat nach der Vertragsunterzeichnung – im Juli 2023 – den Kick-off für die konzernweite Einführung ab. Im September fiel der Startschuss für die Umstellung der On-premises-Lösung in Rumänien. Die Herausforderung: Mit dem Wechsel in die Public Cloud mussten alle Prozesse an den Standard angepasst und damit neu aufgesetzt werden. „Wir mussten im Grunde bei Null anfangen und innerhalb kurzer Zeit alle Vorgänge neu hinterlegen, kontieren und zuordnen“, ergänzt Nicole Riolfi. „Das war ein immenser Aufwand und das Âé¶¹Ô­´´ Cloud-ERP in Verbindung mit den umfassenden Services von Âé¶¹Ô­´´ hat sich hier als Schlüssel zur Beschleunigung des Projektes erwiesen“.

Freisetzung personeller Ressourcen für wertschöpfende Aufgaben

Der erste Zugriff auf das neue System erfolgte bereits am 1. Oktober 2023, der Golive zum 1. Januar 2024 – und damit nur vier Monate nach Projektstart. „Mit der Umstellung auf das Cloud-ERP von Âé¶¹Ô­´´ in Rumänien ist uns ein vielversprechender Projektauftakt gelungen“, resümiert Christian Härtl.

Die übrigen Gesellschaften sollen voraussichtlich bis spätestens Ende kommenden Jahres folgen. Dafür nutzen Ziegler und dessen Partner T.Con die bewährten Tools und Methoden von GROW with Âé¶¹Ô­´´, um die Cloud-ERP-Einführung zu beschleunigen, sowie Umfang und Zeitrahmen planbar zu halten. Die Implementierung weiterer Module von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Public Edition wie Zentraleinkauf, Logistik und Instandhaltung ist für die Jahre 2025/2026 vorgesehen.

Die detaillierte Roadmap ist bei Ziegler aktuell gerade in Planung. Der nächste Meilenstein ist der einheitliche Konzernabschluss für alle 40 Gesellschaften. „Mit der Erreichung dieses großen Meilensteins wollen wir unsere Prozesse beschleunigen, maximale Transparenz für die Geschäftsleitung schaffen und dadurch noch effizienter und dynamischer werden. Schon jetzt ist erkennbar, dass wir durch mehr Automatisierung personelle Ressourcen freisetzen und für anspruchsvollere, inhaltsbezogenere Tätigkeiten einsetzen können. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind personelle Kapazitäten entscheidend, wenn es darum geht, die interne Wertschöpfungskette weiter zu vertiefen – und damit dem Leitbild „vom Baum zum Haus“ Gültigkeit bis weit in die nächste Generation zu verleihen.

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Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Kunden bei der Entwicklung einer Cloud-First-Geschäftsstrategie /germany/2024/01/sap-kunden-cloud-first-geschaeftsstrategie/ Tue, 30 Jan 2024 14:00:00 +0000 /germany/?p=177868 Walldorf, 30. Januar 2024 – Die Âé¶¹Ô­´´ hat heute verschiedene Ressourcen, Services und finanzielle Anreize vorgestellt, die Kunden helfen, auf die Cloud umzustellen und mit dem...

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Walldorf, 30. Januar 2024 – Die hat heute verschiedene Ressourcen, Services und finanzielle Anreize vorgestellt, die Kunden helfen, auf die Cloud umzustellen und mit dem Innovationstempo Schritt zu halten.

Das Programm „RISE with Âé¶¹Ô­´´ Migration and Modernization“ bietet Unterstützung bei zwei grundlegenden Problemen, mit denen sich Unternehmen beim Umstieg auf die Cloud konfrontiert sehen: Umfang und Kosten. Es schafft das nötige Vertrauen, auch hochkomplexe ERP-Systeme in die Cloud zu migrieren, indem es die Eigenentwicklung von Code überflüssig macht, Datensilos abbaut und die Komplexität von Prozessen verringert.

Âé¶¹Ô­´´ aktualisiert Zielsetzungen für 2025 und kündigt Transformationsprogramm für 2024 an

„Jedes Unternehmen braucht eine Cloud-First-Geschäftsstrategie“, sagt Eric van Rossum, Chief Marketing Officer für Cloud-ERP bei Âé¶¹Ô­´´. „Es ist wichtiger denn je, dass Kunden ihre Migration und Modernisierung jetzt in Angriff nehmen, um die Möglichkeiten aktueller Cloud-Innovationen â€“ etwa KI und Nachhaltigkeitslösungen â€“ nutzen zu können.“

Das Programm hilft Kunden, innovationsfähig zu werden und zu bleiben, und so von kontinuierlichen Updates und Innovationen zu profitieren. Nach der Umstellung auf die Cloud übernimmt Âé¶¹Ô­´´ das Management der Kundensysteme und sorgt damit für höhere Zuverlässigkeit, mehr Sicherheit und bessere Compliance. Kunden sind dadurch in der Lage, das Potenzial ihrer Geschäftsdaten zu nutzen. Unabhängig davon, ob Unternehmen Âé¶¹Ô­´´Â ERP Central Component (Âé¶¹Ô­´´Â ECC) oder Âé¶¹Ô­´´Â S/4HANA einsetzen – das Programm unterstützt sie mit digitalen Self-Service-Tools und mitarbeitergestützten Services bei sämtlichen Schritten von der Vorbereitung bis zum Produktivstart. Verschiedene neue Services und Anreize sollen Kunden außerdem helfen, auf die Lösung RISE with Âé¶¹Ô­´´ umzustellen.

 â€žMit der aktuellen Ankündigung macht die Âé¶¹Ô­´´ deutlich, dass sie sich der Komplexität der Herausforderungen bewusst ist, mit denen Kunden beim Umstieg auf die Cloud konfrontiert sind. Zugleich wird ihren bisherigen Investitionen in die vorhandenen Systeme Rechnung getragen“, erklärt Christine Grimm aus dem Vorstand der DSAG. „Mit der Erweiterung von RISE with Âé¶¹Ô­´´ um finanzielle Anreize und Unterstützung bekräftigt die Âé¶¹Ô­´´ ihr Versprechen, Kunden auf ihrem Weg in die Cloud aktiv zu unterstützen und damit die Umstellung zu erleichtern. Bei der DSAG wissen wir diese Initiative und das dadurch gezeigte Entgegenkommen der Âé¶¹Ô­´´ zu schätzen.

Ziel muss es sein, dieses Angebot in Zusammenarbeit mit der Âé¶¹Ô­´´ weiter zu verbessern und auszubauen, damit die besonderen Anforderungen und Probleme unserer Mitglieder berücksichtigt werden, die sich für einen Transformationsprozess in die Cloud entscheiden. Damit möchten wir sicherstellen, dass sie von den erweiterten Möglichkeiten und Innovationen von RISE with Âé¶¹Ô­´´ umfassend profitieren.“

Finanzielle Anreize sollen die Migrations- und Transformationskosten ausgleichen

Hunkemöller findet perfekte Passform mit RISE with Âé¶¹Ô­´´

Um den Investitionen von Âé¶¹Ô­´´-Kunden Rechnung zu tragen und ihre Kosten für die Migration und Transformation auszugleichen, kündigt Âé¶¹Ô­´´ ein zeitlich befristetes Angebot an, mit dem Unternehmen die Migrationskosten um bis zu 50 Prozent verringern und so eine schnellere Wertschöpfung erzielen können. Bis Ende 2024 erhalten Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA- und Âé¶¹Ô­´´-ECC-Kunden beim Umstieg auf RISE with Âé¶¹Ô­´´ oder GROW with Âé¶¹Ô­´´ spezielle Gutschriften, die sie auf Wartungskosten, Cloud-Services oder Cloud-Subskriptionen anrechnen lassen können. Dieses Angebot gilt für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud und Geschäftsbereichslösungen, unter anderem für Supply Chain Management, Personal- und Ausgabenmanagement, CRM, Business-Transformation-Tools und die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform mit ihren Erweiterungsmöglichkeiten.

Konsistenz und Qualität dank der Methodik von RISE with Âé¶¹Ô­´´

Um Planungssicherheit hinsichtlich der Projektdauer zu ermöglichen, wird bei allen Implementierungen durch Âé¶¹Ô­´´ selbst oder durch Partner die Methodik von RISE with Âé¶¹Ô­´´ befolgt. Sie sorgt für Transparenz über den Projektfortschritt und überprüft, ob wichtige Meilensteine erreicht wurden. Sie wird unterstützt durch Âé¶¹Ô­´´-Services und -Experten, die dafür sorgen, dass die Methodik von der Anforderungsanalyse bis zum Produktivstart konsequent angewendet wurde, so dass Kunden für Innovationen bereit sind. Die Âé¶¹Ô­´´ schult und validiert Partner, damit diese die Methodik von RISE with Âé¶¹Ô­´´ bei ihren Projekten nutzen können. Eine enge Zusammenarbeit mit den Partnern sorgt dabei für zuverlässige Konsistenz und Qualität.

Der neue Service Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Safekeeper

Für Kunden, die für eine vollständige Migration mehr Zeit benötigen, wird der neue Service Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Safekeeper angeboten. Er ist auf die Anforderungen von Kunden mit älteren Releases von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA abgestimmt, für die die Phase der Customer-Specific Maintenance beginnt. Mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Safekeeper können Kunden ihre Systeme für eine Aktualisierung auf die neueste Version von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA rüsten. Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Safekeeper enthält Upgrade-Services und eine Optimierung der Infrastruktur. Er sorgt zugleich für Geschäftskontinuität, indem er das System des Kunden für weitere zwei Jahre mit Updates und Patches unterstützt.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center.

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Die Âé¶¹Ô­´´-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Âé¶¹Ô­´´-Kunden generieren 87 Prozent des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 26 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft Âé¶¹Ô­´´, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .  

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Die Trends für 2024: Wie generative KI die ERP-Anwendungen auf vierfache Weise verändert /germany/2024/01/trends-2024-generative-ki-erp-anwendungen/ Wed, 03 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177066 Vier Wege, wie generative künstliche Intelligenz Unternehmens­anwendun­gen für immer zum Besseren verändern wird. Die überschwängliche Begeisterung für generative KI legt sich allmählich (mehr oder weniger),...

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Vier Wege, wie generative künstliche Intelligenz Unternehmens­anwendun­gen für immer zum Besseren verändern wird.

Die überschwängliche Begeisterung für generative KI legt sich allmählich (mehr oder weniger), und so zeichnen Expertenprognosen ein klareres Bild von der wahren transformativen Kraft dieser Technologie. Es geht nicht nur darum, wie generative KI Menschen hilft, ihre Arbeit schneller, intelli­gen­ter und effizienter zu erledigen. Je genauer wir Vorhersagen über genera­tive KI untersuchen, umso deutlicher wird deren katalytische Wirkung.

Wer ein nennenswertes Stück vom Kuchen des lukrativen Geschäfts mit generativer KI in Unternehmensanwendungen ergattern will, braucht vertrauenswürdige Standards, muss Mitarbeitende umschulen und benötigt eine disziplinierte Strategie, die sich ernsthaft an realistischen Geschäftsergebnissen orientiert. 

Die Skeptiker überzeugen: vertrauenswürdige KI zum Standard machen

Der Top-Trend in der -Studie über die wichtigsten strategischen Technologietrends 2024 ist AI TRiSM. Die Abkürzung steht für Trust, Risk, and Security Management.

Innovationen im KI-Zeitalter: Drei Wege, um die Grundlagen in Unternehmen zu schaffen

Diese Aspekte werden aus gutem Grund priorisiert. In der -Studie zu den Prognosen für 2024 stellten die Analysten fest, dass nach Auf­fassung von 50 Prozent der US-amerikanischen und 43 Prozent der französischen erwachsenen Online-Anwender, die schon von KI gehört haben, generative KI eine Bedrohung für die Gesellschaft darstellt. Dennoch gaben diese Analysten an, dass 60 Prozent dieser Skeptiker generative KI nutzen und gut finden werden â€“ ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Sie rechnen damit, dass KI-Initiativen in Unternehmen die Produktivität und das kreative Lösen von Problemen um 50 Prozent steigern, „was kundenorientierte Innovation vorantreibt und einzigartigen geschäftlichen Mehrwert generiert“.

Die Analysten von Gartner waren sogar noch optimistischer: Ihren Pro­gnosen zufolge werden bis 2026 Unternehmen, die TRiSM-Kontrollen in KI-Anwendungen umsetzen, die Genauigkeit ihrer Entscheidungs­prozesse steigern, indem sie 80 Prozent aller fehlerhaften und unzulässigen Informationen eliminieren.

Einige Marktführer beherzigen die Einwände der Skeptiker und entwickeln Large Language Models (LLMs), die mit vertrauenswürdigen Daten trainiert werden. Beispielsweise erklärte Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE, in einer kürzlichen Fragerunde, inwiefern relevant, verlässlich und ver­antwor­tungs­voll ist. Er sagte, Anwender entwickelten KI-Anwendungs­szenarien im Kontext der realen Geschäftsprozesse ihres Unternehmens und integrier­ten sie in ihre täglich genutzten Âé¶¹Ô­´´-Systeme. Diese Anwen­dungs­fälle beruhen auf fortschrittlichsten ethischen Maßstäben und Datenschutzstandards. Sie basieren auf dem Verständnis sowohl der Geschäftsdaten als auch von deren Bedeutung innerhalb des Geschäfts­prozesses.

Die Analysten von erwarten, dass bis 2026 70 Prozent der Cloud- und Software-Plattform-Anbieter Pakete für die Sicherheit und Governance von generativer KI mit ihren primären Services als Bundle anbieten und somit Risikoszenarien auf ein Drittel reduzieren werden. Gartner zufolge haben nächstes Jahr schon die meisten Länder Vorschriften für die Nutzung von KI-Technologie, die erklärbar ist und eingebettete Kontrollmechanismen gegen die Verstärkung von Vorurteilen enthält.

Chip-Engpässe zwingen Unternehmen zu einem ROI-basierten Fokus

Amerikanische Unternehmen haben seit der Verabschiedung des von 2022 166 Milliarden USD in Halbleiter und Elektronik investiert. Dennoch wird die Verstärkung von Chipherstellung, F&E und Schulungsmaßnahmen für die Mitarbeitenden, um das Versprechen der generativen KI einlösen zu können, eine Herkulesaufgabe sein. Die Analysten von Forrester gehen davon aus, dass Unternehmen pragmatisch an das Thema KI herangehen werden, „orientiert an Verfügbarkeit, Silizium­wirtschaft und Nachhaltigkeit“. Ihren Prognosen zufolge wird KI-Verarbeitung „2024 an ihre Grenzen stoßen“, sodass Unternehmen Anwendungen mit dem deutlichsten ROI priorisieren müssen.

Intelligenteres und sichereres KI-gestütztes Kundenerlebnis

Den Prognosen von IDC zufolge sind bis 2027 digitale Assistenten auf Basis von generativer KI die Benutzeroberfläche für 25 Prozent der Interaktionen mit Unternehmenssoftware, einschließlich Softwareentwicklung. Dieser Prozent­satz wird für Mitarbeitende, die in der Kundeninteraktion tätig sind, höher sein.

Vom vernetzten HR und ERP in der Cloud – Âé¶¹Ô­´´-Kunden berichten

Das Potenzial des Kundenerlebnisses wird kaum ausgeschöpft. Wie Forrester herausfand, haben 71 Prozent der Unternehmen in einen Chatbot investiert, aber nur 16 Prozent der erwachsenen Online-Anwender in den USA nutzen Chatbots häufig, um Hilfestellung zu bekommen. In der Studie mit den Vorhersagen für 2024 räumten die Analysten von Forrester ein, dass das Entwickeln eines effektiven Chatbots schwierig sei. Entwickler be­nötigten Fachwissen in der Erstellung von Kundenerlebnissen, die auf dialogorientierter KI basieren.

Unternehmen müssen zahlreiche Risiken in Bezug auf Datenschutz und Compliance umschiffen. In nächster Zukunft wird, so die Prognose der Experten von Forrester, eine App, die ChatGPT nutzt, wegen der Hand­habung von personenbezogenen Informationen durch sie mit einer Geldstrafe belegt werden.

Nach Aussagen von Gartner werden synthetische Daten die Erfassung von personenbezogenen Kundendaten reduzieren, wodurch bis 2025 70 Prozent der Sanktionen wegen Verletzung des Datenschutzes vermieden werden können.

Generative KI gestaltet das Mitarbeitererlebnis neu

Wie bei jeder umwälzenden Entwicklung in der Gesellschaft auch müssen die Menschen sich auf generative KI einstellen und neue Kompetenzen erwerben, um von deren Vorteilen profitieren zu können. Die Analysten von IDC prognostizierten, dass bis 2027, beschleunigt durch die Ein­führung von generativer KI, 40 Prozent der heute existierenden beruflichen Tätigkeiten in Global-2000-Unternehmen neu definiert werden oder wegfallen. Sie weisen darauf hin, dass bei einer Unterfinanzierung von Qualifikationsinitiativen gegenüber Ausgaben für Produkte und Services bis 2026 65 Prozent der Unternehmen nicht das volle Wertpotenzial von Investi­tionen in KI und andere Technologien ausschöpfen können.

Die Experten von Gartner rieten Unternehmen, Mitarbeitererlebnisse mit intelligenter Technologie zu erweitern. Ziel ist es, diese Tools für Erkennt­nisse und geführte Empfehlungen zu nutzen, die „Mitarbeitenden helfen, Dinge zu erreichen, die ansonsten innerhalb der bestehenden zeitlichen und kognitiven Grenzen unmöglich wären“.

Die Minderung von Risiken im Zusammenhang mit generativer KI spielt auch bei der Mitarbeiterleistung eine Rolle. Nach Angaben der Analysten von IDC schreiben 60 Prozent der großen Unternehmen formelle Schulungen für Datenkompetenz und verantwortungsvolle KI vor, um neue Risiken auf­grund der verbreiteten Nutzung von generativer KI in der Belegschaft zu minimieren.

Unabhängig davon, welche Auguren recht haben, erreichen die Investi­tionen in generative KI beeindruckende Höhen. IDC prognostiziert einen Anstieg der globalen Ausgaben für KI-Lösungen auf über 500 Milliarden USD bis 2027. Gartner erhöht den Einsatz noch und rechnet mit 3 Billiarden USD Ausgaben für KI bis 2027. Wer ein nennenswertes Stück vom Kuchen dieses lukrativen Geschäfts ergattern will, braucht vertrauens­würdige Standards, muss Mitarbeitende umschulen und benötigt eine disziplinierte Strategie, die sich ernsthaft an realistischen Geschäfts­ergebnissen orientiert.

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Susan Galer ist Communications Director bei Âé¶¹Ô­´´.

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Diehl Metering implementiert globales ONE-Finance-Steuerungskonzept /germany/2023/11/diehl-metering-globales-one-finance-steuerungskonzept/ Tue, 14 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176455 Diehl Metering verfügt jetzt über eine moderne ONE Finance-Zielstruktur. Um den Stresslevel gering zu halten, realisiert Diehl Metering ONE Finance und den Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´...

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Diehl Metering verfügt jetzt über eine moderne ONE Finance-Zielstruktur. Um den Stresslevel gering zu halten, realisiert Diehl Metering und den Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA getrennt.

Bidirektionaler Support für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA: Schneller Zugriff auf relevante Informationen

Das Technologieunternehmen mit Sitz im fränkischen Ansbach (322 Mio. Euro Umsatz, 1.700 Mitarbeiter) hatte sich zum Ziel gesetzt, ein modernes Finance System im zu implementieren, um die Transparenz für das Management zu erhöhen und das Konzernreporting deutlich zu vereinfachen. Die Herausforderung für Diehl Metering bestand einerseits darin, den Anforderungen des Konzernprojekts „Future Finance“ zu entsprechen und anderseits die bereits implementierte globale Matrixorganisation mit sieben historisch unterschiedlich gewachsenen Landesgesellschaften im System abzubilden.

Mit einem minimal-invasiven Transformationsansatz und der Standardsoftware cbs ET wurde die neue Finanzarchitektur zukunftsweisend im ERP-System umgesetzt. Dabei wurde das neue Hauptbuch implementiert, verschiedene Kontenpläne und Kostenrechnungskreise harmonisiert sowie die neue Anlagenbuchhaltung und die Ledger-Lösung mit eingeführt. Diehl Metering verfügt inzwischen über eine moderne ONE Finance-Zielstruktur mit Vorbildcharakter. Der Nutzen liegt auf der Hand: Höhere Transparenz, eine bessere Steuerung, geringere Kosten und die Sicherung der langfristigen Innovationsfähigkeit.

Innovative Lösungen für Wasser- und Energiemessung

Diehl Metering ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Smart-Metering-Lösungen. Mit mehr als 150 Jahren Erfahrung befähigt Diehl Metering Versorgungsunternehmen, Kommunen und die Industrie, die Kontrolle über ihre Infrastrukturen zu übernehmen um mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Verantwortung im Umgang mit Wasser und Energie zu erzielen. Das Angebot an Dienstleistungen und Lösungen umfasst datenbasierte Einblicke, IoT-Konnektivität, vollflexible Software und intelligente Messsysteme. Das Unternehmen gehört zur global agierenden Diehl Gruppe mit sechs Teilkonzernen (darunter Aviation, Defence, Controls und Metall), einem Gesamtumsatz von 3,17 Milliarden Euro und insgesamt 16.130 Beschäftigten.

In zwei Schritten: Erst ONE Finance, dann Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA

Um globale Transparenz zu schaffen und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, beschloss die Diehl Gruppe, mit Future Finance ein neues, zeitgemäßes Steuerungskonzept zu etablieren. Die Strukturen im Finanzbereich galt es, gruppenweit zu harmonisieren. Ziel war es, die Transparenz auf Geschäftsbereichsebene zu erhöhen und ein global einheitliches Verständnis zu erreichen. Zudem galt es, den Planungsaufwand sowie die Kosten durch integrierte IT-Systeme zu reduzieren.

Den Verantwortlichen von Diehl Metering, einem Teilkonzern der Diehl Gruppe, war von Anfang an klar, dass man die anstehende ONE Finance-Transformation im Einklang mit der gerade entstehenden Roadmap von planen und umsetzen muss. Daher ging man frühzeitig auf die cbs-Experten, um deren Prozess- und Âé¶¹Ô­´´-Expertise für sich zu nutzen.

Bei der Diskussion der Konzepte kam man schnell auf die Lösung, und den Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA getrennt zu realisieren. So sollte der Stresslevel für die gesamte Organisation möglichst gering gehalten werden. „Hätten wir beides in einem Rutsch gemacht, hätte das wahrscheinlich noch mal deutlich länger gedauert. So haben wir jetzt schon die Möglichkeit, erste Früchte zu ernten und können dann gegebenenfalls im „Brownfield“ rübergehen“, erklärt Sigrid Heubeck, Head of Enterprise Resource Planning bei Diehl Metering.

Finance-Strukturen harmonisieren

„Prozesstechnisch haben wir im Rahmen von Future Finance erstmal gar keinen großen Change gemacht, wir haben ja im ersten Schritt vorwiegend grundlegende Finance Strukturen im Âé¶¹Ô­´´ ERP harmonisiert, also konnten die Kollegen erstmal weiterbuchen wie bisher“, so Heubeck.

Es gab sieben Buchungskreise mit sieben unterschiedlichen Kostenrechnungskreisen, die alle in einem neuen Kostenrechnungskreis zusammengefasst wurden. In dem Zusammenhang hat man die Kostenstellenstruktur, Leistungsarten und weitere Stammdaten des Controllings standardisiert, um die Grundlage für weitere Schritte zur Harmonisierung der einzelnen Gesellschaften zu legen. Ein wesentlicher Bestandteil dessen war die Verschmelzung von drei unterschiedlichen Kontenplänen in einen einzelnen: Den Kontenplan für die chinesische, die französische und den gemeinsamen Plan für die übrigen Einheiten von Diehl Metering. Beibehalten wurde lediglich der lokale Kontenplan für Frankreich.

MANN+HUMMEL etabliert globale Finanzsteuerung

Zudem wurde das klassische Hauptbuch mit der „Kontenlösung“ durch die neue Hauptbuchhaltung inklusive der Ledger Lösung ersetzt. Somit war Diehl Metering in der Lage, seinen Kontenplan weiter zu entschlacken und rechnungslegungsspezifische Sachkonten weitestgehend aus dem Kontenplan zu entfernen. Insgesamt wurden vier Ledger zur Abbildung der für Diehl Metering relevanten Rechnungslegungsvorschriften eingeführt. Dabei wurde auch die klassische Anlagenbuchhaltung durch die neue Anlagenbuchhaltung abgelöst und die Anlageklassen harmonisiert.

ERP-Rollout Future Finance weltweit umgesetzt

Erste Benefits durch Future Finance zeigten sich sehr schnell, zum Beispiel in den Folgeprojekten. So konnte Diehl im Anschluss das Umsatzkostenverfahren (UKV) mit Funktionsbereichen einführen. „Zudem hatten wir direkt danach einen Rollout nach USA, das ging im Finance und Controlling natürlich deutlich schneller, weil wir uns nicht mehr neu abstimmen mussten“, erklärt Projektleiterin Heubeck. „Danach haben wir noch für unsere polnische und chinesische Gesellschaft eine Abweichungsermittlung für Fertigungsaufträge eingeführt und das war dann eigentlich ein leichtes Spiel, weil wir schon alles in einem Kostenrechnungskreis hatten und das Customizing schon da war“, so die ERP-Leiterin. Es gab also eine ganze Reihe von Folgeeffekten, von denen Diehl aus der IT-Sicht, aber auch aus der Fachbereichssicht, etwa im Controlling, profitiert hat. Diese Effekte haben die laufenden Projekte merklich beschleunigt, weil schon bestimmte Vorgaben da waren.

Alle relevanten Zahlen auf einen Blick

„Für unser Reporting ist es ein Riesenvorteil, jetzt alle relevanten Zahlen auf einer Ebene zu haben. Jetzt muss ich also nicht mehr Äpfel mit Birnen vergleichen, sondern ich kann jetzt wirklich alles sauber auf einen Blick einsehen“, so Heubeck. „Bisher haben die einzelnen Unternehmenseinheiten praktisch sehr autonom agiert. Jeder hatte seinen eigenen Kontenplan, buchte wie er wollte. Jetzt haben wir die Neuorganisation von Diehl Metering auch im Âé¶¹Ô­´´ sauber abgebildet“, erläutert Heubeck.

Inzwischen kann Diehl Metering besser als Konzern agieren, und dazu gehören bestimmte Vorgaben. Jede Landesgesellschaft bucht auf dasselbe Konto – so lassen sich die Ergebnisse am Monats- und Geschäftsjahresende auch leichter an die Hauptverwaltung berichten.

„Wir haben dadurch eine bessere Transparenz über unsere Zahlen, also Soll-Zahlen, Ist-Zahlen, Forecasts etc. und können so viel schneller und agiler reagieren und planen“, unterstreicht Heubeck. „So haben wir die Effizienz im Finanzwesen erhöht und eine Basis für künftige Innovationen geschaffen. Wir sind für zukünftige Projekte und den Einsatz neuer Technologien viel besser aufgestellt“, so die ERP-Chefin.

Enge, pragmatische Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Die Transformation war durchweg erfolgreich. Die Konsolidierung hat die Abläufe vereinfacht und die Transparenz erhöht. Die Umstellung mithilfe des cbs ET Enterprise Transformer erfolgte in einem herausfordernden Big-Bang an einem Wochenende, ohne Reibungsverluste. „Wenn man auf diese Zusammenarbeit blickt, war das pragmatische Vorgehen im Sinne der Lösung und der enge Austausch auf Augenhöhe mit cbs der Schlüssel zum Erfolg. Entscheidend war in dem Projekt, dass wir uns viel Feedback gegeben haben. Es gab Fehler, es gab Umwege, es gab Diskussionsbedarf, aber das ist auch normal. Die Herangehensweise war immer sehr pragmatisch. Wir haben uns das immer in Ruhe angeschaut und dann gemeinsam beschlossen, was als Nächstes zu tun ist“, blickt Heubeck zurück.  

„cbs hat zu Beginn gesagt, man versuche immer, die Probleme des Kunden zur eigenen Aufgabenstellung zu machen, und diese zu lösen, zu ihrem Ziel zu machen. Genau das ist auch so gelungen, so dass wir immer zielorientiert gearbeitet haben“, lobt Heubeck.

Ein Beispiel war das HCM der polnischen Gesellschaft, das im ERP von Diehl Metering aktiv ist. Heubeck: „Da wollten wir nur die Personal-Stammdaten anpassen, alles andere sollte der polnische Berater erledigen. Aber dann wurde es schnell kompliziert. cbs hat dann schnell einen Experten aus dem HCM-Team hinzugezogen und so haben wir gemeinsam einen passenden Lösungsweg gefunden“, erklärt die Leiterin Applikationen.

Positives Feedback aus den anderen Konzernbereichen

Heubeck weiß: „Das erfolgreiche ONE Finance-Projekt hat konzernweit Eindruck gemacht, wir sind wirklich wahrgenommen worden. Dass wir jetzt auf Augenhöhe mit allen anderen Sparten agieren können und ein Vorreiter im Finanzwesen sind, das wurde im gesamten Diehl-Konzern sehr positiv aufgenommen.“

„Mit der professionellen System-Transformation sowie der Expertise von cbs im Finance-Bereich sind wir hochzufrieden“, resümiert die ERP-Verantwortliche.

Diehl ist jetzt dadurch schon einen guten Schritt weiter und besser präpariert, um im nächsten Schritt das Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Thema strukturiert anzugehen. Der Plan ist, jetzt mit den Vorbereitungen für den Umstieg anzufangen und 2024/25 im Rahmen einer Brownfield Conversion in die neue Âé¶¹Ô­´´-Welt umzusteigen. „Das wird sicher herausfordernd, aber mit einem starken Partner an unserer Seite, haben wir sicher die Chance, einen echten Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen“, meint Heubeck.

Parallel sind die Verantwortlichen weiter dabei, Strukturen und Prozesse im Finance-Umfeld zu optimieren. Nach dem Umsatzkostenverfahren wird auch eine Konzernkalkulation eingeführt. Und nun geht es darum, möglichst viele Daten in die Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud (SAC) zu bringen, damit alle Unternehmensbereiche praktisch einheitlich reporten können – ganz im Sinne des übergreifenden Projektziels: .


Dominic Eller ist Manager im Bereich Âé¶¹Ô­´´ Financials.

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Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success: Dauerhafter Mehrwert durch Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition /germany/2023/11/sap-preferred-success-mehrwert-sap-s-4hana-2/ Thu, 02 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176180 Ab Anfang Oktober stehen Erweiterungen des Angebots Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success zur Verfügung. Sie bieten Unternehmen die erforderliche Grundlage und laufenden Prozesse, um ihre Investition in die...

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Ab Anfang Oktober stehen Erweiterungen des Angebots Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success zur Verfügung. Sie bieten Unternehmen die erforderliche Grundlage und laufenden Prozesse, um ihre Investition in die Private Edition von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud zu optimieren.

Eines der größten Missverständnisse über die Private Edition eines Cloud-ERP-Systems ist, dass es sich im Grunde um ein On-Premise-System in einer anderen Bereitstellungsumgebung handelt. Die Codebasis mag ähnlich sein, aber um optimal von einem Cloud-ERP-System wie der zu profitieren, müssen Kunden die Lösung ständig auf dem neuesten Stand halten, um neue Funktionen, Innovationen und Technologien nutzen zu können.

Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success – Rundum Support für Cloud-Kunden

ist über eine Subskription verfügbar und bildet eine proaktive Partnerschaft, die unsere Kunden dabei unterstützt, Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition über die Lösung einzuführen. Das Angebot bietet einen umfassenden Plan mit Services, Leitlinien, Lernressourcen und Fachwissen. So können Kunden Lücken zwischen ihren aktuellen Funktionen und relevanten Updates aus jedem Release schließen.

Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success ist für die Einführung neuer Technologien konzipiert und hilft Âé¶¹Ô­´´-Kunden, ihre digitalen Investitionen in allen Phasen ihres Projekts an Geschäftsstrategien und Transformationsprozessen auszurichten.

Optimierte Nutzung des Cloud-ERP-Systems mit Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success

Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition umfasst wichtige Szenarios, die für das erfolgreiche Management des Cloud-ERP-Systems unerlässlich sind. Dazu gehören:

Clean Core

Ein strategischer Service für einen Clean Core gewährleistet die Stabilität standardisierter Kernprozesse und Daten sowie die Flexibilität, Innovationen zu entwickeln, mit denen sich unsere Kunden von ihren Mitbewerbern abheben können. Wenn diese Aspekte eines leistungsstarken Cloud-ERP-Systems gemeinsam angewendet werden, wird ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Zuverlässigkeit und Agilität geschaffen, das es Unternehmen ermöglicht, sich effizienter weiterzuentwickeln.

Dank der erweiterten Leitlinien von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success können Unternehmen nun Abläufe optimieren, Risiken reduzieren und die Datenintegrität sicherstellen – alles, was für das tägliche Funktionieren des ERP-Systems von entscheidender Bedeutung ist. Gleichzeitig können sie das Cloud-ERP-System an die sich ständig weiterentwickelnde IT-Landschaft ausrichten, um sich schnell an veränderte Marktdynamiken anzupassen, kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und neue Chancen wahrzunehmen.

Kontinuierliche Verbesserungen

Um mögliche Störungen bereits im Vorfeld anzugehen, können Unternehmen nun durch den zusätzlichen Governance-Service für kontinuierliche Verbesserungen von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success proaktiv hochriskante Situationen vorhersehen, bevor diese sich erheblich auf die Geschäftsprozesse und die Verfügbarkeit von IT-Lösungen auswirken. Durch den direkten Zugang zu Produkt- und Fachexperten profitieren unsere Kunden von bewährten Methoden und Innovationen.

Diese Erweiterung erleichtert es Unternehmen, die nützlichsten Veränderungen frühzeitig vorherzusehen, um sie schnell und sicher zu implementieren und einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten. Unternehmen sind auch in der Lage, die Sicherheit zu priorisieren, indem sie grundlegende Sicherheits-Scans durchführen, Empfehlungen zur Verstärkung der Sicherheit erhalten und gewährleisten, dass ihre Systeme sicher bleiben.

Höhere Stabilität des Cloud-ERP-Systems durch einen Clean Core

Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success konzentriert sich auf die Aspekte Datenmanagement und Erweiterungen zur Aufrechterhaltung eines Clean Core. Der Ansatz sorgt für ein widerstandsfähigeres und leistungsfähigeres System, das es Unternehmen ermöglicht, die Private Edition von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud für nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg optimal zu nutzen. Außerdem werden frühzeitig Effizienzsteigerungen identifiziert und Hilfestellung bei der Straffung der Kerngeschäftsprozesse gegeben.

Unsere Kunden sichern sich umfangreiche Vorteile, die die Kosten für die Migration zur Private Edition und den entsprechenden Betrieb überwiegen können, wie in einer  dargelegt:

  • ROI von 377 Prozent durch Optimierung der Prozesse und Sicherstellung der Upgrade-Fähigkeit
  • um 30 Prozent höhere Effizienz der Geschäftsprozesse durch regelmäßige strategische Prüfungen
  • Zeitersparnis von 25 Prozent bei Vorbereitungen im Release-Management
  • um 24 Prozent höhere Produktivität durch schnellere Lösung von Meldungen der Priorität 1 und 2
  • um 10 Prozent schnellere Wertschöpfung durch optimierte Implementierung

Um diese Ergebnisse zu erzielen, wird Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success personalisiert, damit die individuellen Anforderungen und Ziele jedes Kunden mit „Clean Core“-Prinzipien erfüllt werden. Diese Kombination aus strategischer Ausrichtung, höherer Zufriedenheit der Nutzer und kontinuierlichen Verbesserungen  gewährleistet eine proaktiv, effektive und nachhaltige Unterstützung für die Leistungsfähigkeit und Stabilität des Systems in der Private Edition.

Flexible Abwicklung von ERP-Prozessen

RISE with Âé¶¹Ô­´´ – Talk: Warum die Cloud-Transformation der Beginn einer neuen Ära ist

Der Governance-Service für kontinuierliche Verbesserungen von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success beinhaltet eine umfassende Analyse aller Funktionen in der Private Edition. Dazu gehören die schnelle Identifizierung neuer geschäftskritischer Risikomuster, die schnelle Kommunikation von Gegenmaßnahmen und eine durchgängige Transparenz der konkreten Ergebnisse von der Analyse der Private Edition bis zur vorausschauenden Entwicklung wichtiger Kennzahlen.

Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit zwischen den Stakeholdern unserer Kunden und Âé¶¹Ô­´´-Fachexperten durch nach Bedarf verfügbare Softwarespezialisten unterstützt, die sich darauf konzentrieren, praktische und realistische Empfehlungen für eine praxisnahe Nutzung zu geben. Die Nutzung von KI-gestützter Prüflogik und vorausschauenden Prüfmodellen, die auf Daten im Kundensystem basieren, die vom Service Âé¶¹Ô­´´ EarlyWatch Alert bereitgestellt werden, sorgt für einen datengetriebenen und effizienten Ansatz.

Der ganzheitliche Ansatz des Governance-Service für kontinuierliche Verbesserungen sichert nicht nur die Prozesse, sondern fördert auch eine proaktive Denkweise, die für den langfristigen Erfolg entscheidend ist. Laut der „Total Economic Impact“-Studie von Forrester bietet der Service unter anderem folgende Vorteile:

  • Verringerung von Supportmeldungen um 50 Prozent und deutlich weniger Anfragen der Priorität 1 und 2
  • Geringeres Risiko während des gesamten Lebenszyklus der Private Edition von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud
  • Optimierte Geschäftsprozesse, die den Mehrwert der Cloud-ERP-Funktionen steigern
  • Höhere Zufriedenheit der Nutzer durch schnelleren Zugriff auf die neuesten Technologien, die ihre Anforderungen erfüllen

Darüber hinaus legt der Governance-Service für kontinuierliche Verbesserungen Service-Level-Vereinbarungen für die Risikobewertung fest, einschließlich der anfänglichen Evaluierungszeit nach der ersten Risikoerkennung, der Reaktionszeit zur Risikominderung und der kontinuierlichen wöchentlichen Risikoerkennung während des Jahres. Dadurch bleibt die Private Edition stabil und ist dennoch in der Lage, mit sich ständig weiterentwickelnden Risiken und Chancen umzugehen.

Das Potenzial von Cloud-ERP-Systemen voll ausschöpfen

Mit den neuesten Erweiterungen von Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition erübrigt sich die Frage, ob ein Cloud-ERP-System nur ein On-Premise-System in einer anderen Umgebung ist.

Unsere Kunden erhalten die fortschrittliche Unterstützung, die sie benötigen, damit ihr Unternehmen das volle Potenzial ihrer Softwareinvestitionen durch kontinuierliche Hilfestellung und Fachwissen ausschöpfen kann. Sie erreichen eine reibungslose Integration zwischen der Stabilität von Kernprozessen und aktuellen Daten und profitieren von der Flexibilität, die neuesten Updates, Funktionen und Technologien zu nutzen. Und wie die „Total Economic Impact“-Studie von Forrester zeigt, sprechen die Ergebnisse für sich.

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GROW with Âé¶¹Ô­´´: Wie mittelständische Unternehmen von der Public Cloud profitieren /germany/2023/10/erp-mittelstand-public-cloud/ Fri, 06 Oct 2023 06:00:19 +0000 /germany/?p=175245 Mit dem Anfang des Jahres vorgestellten Angebot GROW with Âé¶¹Ô­´´ bietet die Âé¶¹Ô­´´ mittelständischen Unternehmen eine Suite von Tools, die auf ihre individuellen Anforderungen und Wachstumsmöglichkeiten zugeschnitten...

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Mit dem Anfang des Jahres vorgestellten Angebot  bietet die Âé¶¹Ô­´´ mittelständischen Unternehmen eine Suite von Tools, die auf ihre individuellen Anforderungen und Wachstumsmöglichkeiten zugeschnitten ist. Die Lösung umfasst ein breites Spektrum an Funktionen für alle Geschäftsbereiche, das die Geschäftsabläufe mittelständischer Unternehmen verändert. Es hilft ihnen, durch den Einsatz von Technologie nachhaltiges Wachstum zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, wichtige Fragen zur Public Cloud von einem Kind, einem Kunden und einem auf diesem Gebiet führenden Analysten zu beantworten. Das ebenso einfache wie solide Konzept von GROW with Âé¶¹Ô­´´ kann einer Siebenjährigen vermittelt werden und begeistert dabei trotzdem auch die anspruchsvollsten Kunden oder Analysten.

Nach ein paar Vergleichen, bei denen auch Donuts und Einhörner nicht zu kurz kamen, war eines klar: GROW with Âé¶¹Ô­´´ ist ein Tool, das für viele mittelständische Unternehmen ein Wachstumsmotor auf ihrem Weg in die Cloud sein wird. Aber überzeugen Sie sich selbst!

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GROW with Âé¶¹Ô­´´ Explained in 3 Levels of Difficulty

Ein Baumhaus bauen mit Grow with Âé¶¹Ô­´´

Mit GROW with Âé¶¹Ô­´´ profitieren mittelständische Unternehmen von einer beschleunigten Einführung, sodass sie viel schneller als erwartet Mehrwert aus ihren Investitionen ziehen können. In einem Gespräch mit der anspruchsvollsten Partei – natürlich der Siebenjährigen – stellte ich einen Vergleich mit einem Baumhaus an.

Wie könnte ein Baumhaus für sie entstehen? Beispielsweise würden ihre Eltern mit einem Architekten zusammenarbeiten, um ein Baumhaus der Extraklasse zu entwerfen. Eines, das voll und ganz den Wünschen ihrer Tochter entspricht. Sie könnten alle notwendigen Materialien kaufen und eine Fremdfirma beschäftigen, die das Projekt überwacht. Nach vielen Monaten hätten sie ein wunderbares Baumhaus, das alle anderen Baumhäuser in der Nachbarschaft in den Schatten stellt. Das Ganze wäre aber alles andere als preisgünstig.

Oder sie könnten einen Bausatz für ein Baumhaus kaufen. Es gäbe ein grundlegendes Konzept, das die notwendigen Materialien und klare Anweisungen enthält, die jeder befolgen kann. Die Eltern könnten etwas mehr investieren, um kleinere Anpassungen vorzunehmen. Größtenteils würden sie sich bei dem Projekt aber auf den Bausatz verlassen. Der zweite Ansatz wäre viel schneller und kostengünstiger und die Eltern könnten bei der Konstruktion dabei von bewährten Verfahren profitieren.

GROW with Âé¶¹Ô­´´ funktioniert ähnlich wie dieser Baumhaus-Bausatz: Es eliminiert die langwierigen und kostspieligen Implementierungsprozesse, die in der Regel mit Transformationsprojekten verbunden sind. Als cloudbasierte Lösung reduziert GROW with Âé¶¹Ô­´´ auch den Bedarf an einer umfangreichen IT-Infrastruktur und senkt so die Wartungskosten. Mittelständische Unternehmen können ohne wesentliche Investitionen auf Âé¶¹Ô­´´-Technologie zugreifen, regelmäßig Updates erhalten und ihre Geschäftsaktivitäten ausweiten.

GROW with Âé¶¹Ô­´´ kann schnell implementiert werden und ist kosteneffizient. So ermöglicht es das Angebot mittelständischen Unternehmen, sich auf Wachstum und Innovationen zu konzentrieren und gleichzeitig die damit verbundenen finanziellen Kosten zu reduzieren.

Mit Skalierbarkeit und Flexibilität zum Erfolg

Eine der größten Stärken von GROW with Âé¶¹Ô­´´ ist es, dass damit Herausforderungen in Bezug auf das Wachstum von mittelständischen Unternehmen bewältigt werden können. Mehr zu diesem Thema wollte Adam Wasylyshyn wissen. Wasylyshyn ist CIO bei , einem innovativen Hersteller medizinischer Geräte, der das Leben von Menschen verbessert, die an Diabetes und anderen Erkrankungen leiden. Vor seinem rasanten Wachstum war der Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Kunde Insulet selbst ein mittelständisches Unternehmen. Wasylyshyn erkundigte sich ohne Umschweife, warum der Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ für mittelständische Unternehmen die richtige Entscheidung sei.

Die Antwort auf diese Frage lautet: Skalierbarkeit und Flexibilität. Mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäftsabläufe ausweiten und neue Chancen nutzen, stoßen oft auf unvorhergesehene Komplexität in ihren Abläufen, die den Fortschritt behindert. Durch den Umstieg auf die Cloud und insbesondere GROW with Âé¶¹Ô­´´ können Unternehmen von einer robusten, skalierbaren und flexiblen Plattform profitieren, die Wachstum ermöglicht – sei es durch Expansion, Akquisitionen oder die Diversifizierung von Produktlinien. Diese Skalierbarkeit verschafft ihnen Wettbewerbsvorteile, da sie schnell auf Marktanforderungen reagieren und gleichzeitig effiziente Abläufe aufrechterhalten können.

Unterstützung bei der Unternehmensführung

GROW with Âé¶¹Ô­´´ ist speziell auf die Herausforderungen ausgerichtet, vor denen viele mittelständische Unternehmen in Zeiten des Wachstums stehen. Die Lösung bietet eine umfassende Suite integrierter Module, die wichtige Bereiche wie Finanzwesen, Vertrieb, Marketing, Beschaffung und Personalwesen in einer einzigen Plattform abdecken. Diese Module, die auf branchenspezifischen Best Practices aufbauen, bieten mittelständischen Unternehmen Zugang zu leistungsstarken Tools. Diese Tools optimieren Prozesse und beseitigen Datensilos und erhalten die ganzheitliche Sicht auf ihre Abläufe, die viele Unternehmen nur mit Mühe erzielen können.

Vor allem aber bietet die Lösung den Unternehmen Flexibilität, Planbarkeit, Schnelligkeit und Skalierbarkeit. Ausführlich über dieses Thema sprach ich mit Bob Evans, Gründer von Cloud Wars, Mitbegründer von Acceleration Economy und einer der führenden Analysten in unserer Branche. Der umfassende Ansatz von GROW with Âé¶¹Ô­´´ sorgt dafür, dass Entscheidungsträger Echtzeiteinblicke erhalten, sodass sie Ressourcen effizient zuweisen und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen fördern können. So können mittelständische Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen, die Produktivität steigern und ihre Geschäftsziele besser erreichen.

GROW with Âé¶¹Ô­´´ eröffnet mittelständischen Unternehmen völlig neue Möglichkeiten. Es bietet ihnen die Tools, die sie benötigen, um ihr wahres Wachstumspotenzial zu erschließen und mit größeren Unternehmen zu konkurrieren. Mittelständische Unternehmen konzentrieren sich nach wie vor darauf, nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Und GROW with Âé¶¹Ô­´´ hilft ihnen, in der dynamischen Geschäftslandschaft von heute erfolgreich zu sein.


Lloyd Adams ist President von Âé¶¹Ô­´´ North America.

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