RPA Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/rpa/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Thu, 02 Nov 2023 13:14:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Neues Einstiegspaket in 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition unterstützt bei der Prozessautomatisierung /germany/2023/02/cloud-erp-low-code-build/ Fri, 10 Feb 2023 07:00:33 +0000 /germany/?p=164417 Steigende Kunden- und operative Anforderungen sowie der anhaltende Fachkräftemangel führen dazu, dass Unternehmen Innovationen mit weniger Ressourcen voranbringen müssen. Auf der 鶹ԭ TechEd haben wir...

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Steigende Kunden- und operative Anforderungen sowie der anhaltende Fachkräftemangel führen dazu, dass Unternehmen Innovationen mit weniger Ressourcen voranbringen müssen. Auf der 鶹ԭ TechEd haben wir das neue Low-Code-Tool ܾ vorgestellt, mit dem Anwender auch ohne Programmierkenntnisse ganz einfach Unternehmensanwendungen erstellen und erweitern, Prozesse automatisieren und Unternehmenswebsites per Drag-and-Drop entwerfen können.

Um Kunden bei einer schnellen Umsetzung ihrer Automatisierungsprogramme zu unterstützen, enthält die nun auch ein Einstiegspaket für ܾ Process Automation.

Die Lösung ist nahtlos in /4ᴡ Cloud integriert. Durch kürzere Bearbeitungszeiten, eine höhere Servicequalität und weniger manuelle Fehler wird so die Optimierung von Prozessen ermöglicht.

Mit der Low-Code-Lösung aus dem Portfolio von ܾ können Mitarbeitende in den Fachabteilungen, die mit der Ausführung von Aufgaben in /4ᴡ Cloud betraut sind, Prozesse und Genehmigungen erstellen, Routineaufgaben mit automatisieren und mithilfe integrierter künstlicher Intelligenz (KI) Daten automatisch aus PDFs, Excel-Dateien und anderen Formaten extrahieren.

Einstiegspaket für die Automatisierung im Rahmen von RISE with 鶹ԭ

Das Einstiegspaket für ܾ Process Automation ist ohne Aufpreis in S/4HANA Cloud, Public Edition enthalten. Das Angebot soll Unternehmen als Starthilfe für die Automatisierung ihrer Prozesse dienen und eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Prozessfachleuten und IT-Anwendern fördern. Im Lieferumfang des Einstiegspakets enthalten sind:

  • zwei Advanced User, die Workflows und Automatisierungen entwickeln können
  • 20Standardbenutzer, die von einem Advanced User erstellte Workflows anstoßen und ausführen können
  • eine unbeaufsichtigte Automatisierung, die ohne menschliches Eingreifen ausgelöst werden kann

Vorteile von ܾ Process Automation für 鶹ԭ-S/4HANA-Cloud-Kunden

Mit ܾ Process Automation können 鶹ԭ-S/4HANA-Cloud-Kunden ihre Kosten senken, Fehler bei der manuellen Bearbeitung vermeiden, die Kundenzufriedenheit verbessern, wichtige Entscheidungen auf der Grundlage von Kennzahlen in Prozess-Dashboards treffen und Prozesse auch ohne spezielle APIs optimieren.


Jonathan Rhodes, Vice President of Solution Management für 鶹ԭCloud ERP, gibt Auskunft über das neue Angebot:

Von welchen Vorteilen profitieren Kunden mit ERP-Systemen durch die Automatisierung?

Wann immer sich die Zahl der manuellen Eingriffe in den zentralen Geschäftsprozessen eines ERP-Systems verringern lässt, sparen Kunden Zeit und Geld. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies mehr Effizienz für die Kernprozesse des Unternehmens. Das Spannende an 鶹ԭ Build Process Automation ist meiner Meinung nach jedoch, dass die Lösung den Anwendern selbst leistungsfähige Automatisierungsfunktionen an die Hand gibt. Denn sie sind es, die tagtäglich mit den Prozessen arbeiten und somit am ehesten wissen, wo genau es Automatisierungsmöglichkeiten gibt. 鶹ԭ Build Process Automation zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Mitarbeitende in allen Funktionsbereichen damit in der Lage sind, Abläufe reibungsloser zu gestalten.

Können Sie das an einem Kundenbeispiel veranschaulichen?

Einer unserer ersten Kunden, der mit Prozesse automatisiert hat, war REHAU. Das Unternehmen entwickelt und fertigt innovative polymerbasierte Lösungen im Bau-, Automobil- und Industriebereich. REHAU wollte seine Prozesse für Lieferantenrechnungen vereinfachen und die Prozesseffizienz verbessern. Durch Prozessautomatisierung ist das System von REHAU in der Lage,

  • Informationen in per E-Mail erhaltenen Lieferantenrechnungen automatisch zu erkennen und zu extrahieren
  • mithilfe von maschinellem Lernen Details von Lieferantenkonten auf der Grundlage der extrahierten Daten zu identifizieren und vorherzusagen, z.B. Buchungskreis, Kostenstelle, Lieferant und Steuerkennzeichen
  • mittels RPA das Erstellen von Lieferantenrechnungsbelegen in /4ᴡ Cloud zu automatisieren

REHAU konnte durch Prozessautomatisierung das Hochladen und Bearbeiten vieler Tausend Finanz- und Produktionsbelege pro Monat in /4ᴡ Cloud automatisieren und dadurch den Aufwand für manuelle Arbeiten von mehreren Tagen auf wenige Minuten verringern.

Wie sieht es mit Kunden aus, die gerade erst mit ihrem Umstieg auf Cloud ERP begonnen haben?

Der erste Schritt einer erfolgreichen Umstellung auf Cloud ERP besteht darin, die Geschäftsprozesse genau zu analysieren. Kunden, die sich für 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition – unsere sofort einsatzbereite Cloud-ERP-Lösung mit den neuesten branchenspezifischen Best Practices und kontinuierlichen Innovationen – entschieden haben, sehen den größten Mehrwert für ihr Unternehmen darin, Standardgeschäftsprozesse in ihren ERP-Systemen auszuführen. Mit der zusätzlichen Lösung 鶹ԭ Build Process Automation haben diese Kunden die ö𾱳, ihre Standardgeschäftsprozesse weiter zu automatisieren.

Um eine schnelle Automatisierung mit ܾ Process Automation zu ermöglichen, haben Kunden Zugriff auf Hunderte von kostenlosen, vorkonfigurierten Automatisierungsfunktionen und Tools speziell für /4ᴡ Cloud. Der am häufigsten eingesetzte vorkonfigurierte Bot automatisiert beispielsweise das Anlegen von Kundenaufträgen auf der Grundlage von Excel-Daten. Hierzu durchsucht der Bot den Posteingang des Anwenders nach Anhängen mit Kundenaufträgen und extrahiert die erforderlichen Daten, um einen Kundenauftrag in /4ᴡ Cloud anzulegen. Anschließend sendet er eine Nachricht an das zuständige Vertriebsteam.

Das neue Einstiegspaket bietet Unterstützung bei den ersten Schritten der Automatisierung und Optimierung von Prozessen. Informieren Sie sich ausführlich über das neue Angebot:

  • Erfahren Sie in unserem Blog, wie Sie
  • Erfahren Sie in unserer interaktiven Demo mehr über ein
  • Lesen Sie das

Angela Harvey ist Vice President of Marketing and Solution Management für ܾ Process Automation.

Noch mehr zu RISE with 鶹ԭ gibt es!

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Die Gewinner der regionalen 鶹ԭ Quality Awards 2021 /germany/2022/08/gewinner-regionale-sap-quality-awards-2021/ Mon, 01 Aug 2022 06:00:46 +0000 /germany/?p=161928 Die Gewinner der regionalen 鶹ԭ Quality Awards 2021 stehen fest. Mit dieser Preisverleihung würdigt die 鶹ԭ großartige Leistungen bei der Implementierung ihrer Software. „Durch die...

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Die Gewinner der regionalen 鶹ԭ Quality Awards 2021 stehen fest. Mit dieser Preisverleihung würdigt die 鶹ԭ großartige Leistungen bei der Implementierung ihrer Software.

„Durch die Verbindung von Menschen und Technologien kann Großartiges entstehen.“

Dieses Zitat von Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ, beschreibt auf treffende Weise die herausragenden Implementierungen von 鶹ԭ-Lösungen, die im Rahmen der regionalen 鶹ԭ Quality Awards for Customer Success 2021 in vier Kategorien ausgezeichnet wurden: Business Transformation, Digital Pioneer, Rapid Time to Value und 鶹ԭ S/4HANA Move.

Mit dieser Preisverleihung würdigt die 鶹ԭ Kunden für großartige Leistungen bei der Implementierung ihrer 鶹ԭ-Softwarelösungen unter Anwendung der zehn Qualitätsgrundsätze der 鶹ԭ:

  • Implementierungen effektiv planen, ausführen und koordinieren
  • Implementierungen schnell und kostengünstig umsetzen und den Wunsch nach schneller Wertschöpfung in der heutigen Zeit erfüllen
  • Geschäftsprozesse einfacher gestalten und bedeutende geschäftliche Vorteile für das eigene Unternehmen erzielen

Die Fachjury unterzog mehr als 30 Gewinner von 鶹ԭ Quality Awards in den Market Units, die Kundenprojekte durchgeführt hatten, einer eingehenden Prüfung. Am Ende gingen vier davon als die endgültigen Gewinner hervor.

Die 鶹ԭ gratuliert Polyserve Fertilizers & Chemicals, Martur Fompak International, Kongsberg Automotive GmbHundJT International S.A.

Business Transformation: Polyserve Fertilizers & Chemicals

Polyserve Fertilizers & Chemicals, eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Ägypten, ist ein Unternehmen mit Schwerpunkt auf Aktivitäten im Bereich der Herstellung und dem Handel von Düngemitteln. Bei dem einzigartigen Projekt von Polyserve startete man quasi „von null auf hundert“ durch – mit , Extended Edition, der Lösung 鶹ԭ Ariba Sourcing und . Es handelte sich um ein echtes digitales Transformationsprojekt für sieben Unternehmen der Gruppe, bei dem keine Anpassungen vorgenommen wurden. Bei der Umsetzung des Projekts blieb man nahe am Standard, ohne dass die Software modifiziert wurde. So konnte die Implementierung innerhalb des vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmens abgeschlossen werden.

Zusätzlich zum Gewinner in dieser Kategorie war die Jury auch von den folgenden Finalisten beeindruckt:

  • Asahi CE & Europe Services s.r.o.
  • Emirates National Oil Company Limited (ENOC)
  • Pfinder KG
  • Prinzhorn Holding GmbH

Digital Pioneer: Martur Fompak International

Martur Fompak International ist einer der weltweit führenden Lieferanten für Hersteller von Autositzen und mit 23 Werken in sieben Ländern vertreten. Mithilfe von wurden Daten aus verschiedenen Infrastrukturen von Kundenportalen gesammelt – und zwar jederzeit und ganz ohne menschliches Zutun. Mit 鶹ԭ HANA kann der Sitzhersteller Daten aus unterschiedlichen Quellen an einem zentralen Punkt viel schneller als zuvor verarbeiten. Dieses innovative Projekt ermöglicht es Kunden, 3D-Datenaustausch zu nutzen – ein großer Schritt nach vorne, da Mixed-Reality-Anwendungen die Produktivität und Effizienz steigern können. Außerdem haben Lösungen für Virtual Reality und Augmented Reality den Weg für ein Verständnis von Innovation geebnet, das mit andere Technologien früher nicht möglich war.

Die folgenden Finalisten in dieser Kategorie stellten ebenfalls bemerkenswerte Projekte vor:

  • TOUS
  • Kanton Zürich
  • La Doria
  • Shoprite Checkers
  • Uniper IT GmbH

Rapid Time to Value: Kongsberg Automotive GmbH

Kongsberg Automotive GmbH ist ein globaler Automobilzulieferer mit einem Produktportfolio für Sitzkomfortsysteme, Antriebs- und Fahrwerkslösungen, Fluidtransfersysteme sowie Produkte für Nutzfahrzeuge und beliefert Fahrzeughersteller auf der ganzen Welt. Die Implementierung von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ – , , und – wurde innerhalb weniger Monate nach dem „Big-Bang“-Prinzip für 12.000 Mitarbeitende in 11 Sprachen, 19 Ländern und an 41 Standorten abgeschlossen. Klare Ziele für die Transformation, Unterstützung durch den Business Owner und gute Governance-Praktiken waren entscheidend für den Erfolg des Projekts.

Die anderen Finalisten in dieser Kategorie waren wie folgt:

  • Galenika d.d.
  • Methanol Chemicals Company (CHEMANOL)
  • Partners Group AG

鶹ԭ S/4HANA Move: JT International S.A.

Japan Tobacco International S.A. ist ein führender internationaler Tabakkonzern mit Hauptsitz in Genf. In dem Projekt mit Schwerpunkt auf der Lösung ging es um zwei Ziele: Zuerst erfolgte ein Upgrade nach dem „Big-Bang“-Prinzip auf 鶹ԭ S/4HANA in allen 115 Einheiten, darunter 29 Fabriken und drei Shared-Service-Center; danach wurden entsprechend Best Practices wichtige neue Funktionen eingeführt, um hochwertige Prozesse und Innovationsmöglichkeiten sicherzustellen. Entscheidend für den Erfolg dieses Projekts waren ein überzeugendes Change Management sowie umfassender Wissenstransfer und Kommunikation.

Wir möchten auch den anderen Finalisten der Kategorie „鶹ԭ S/4HANA Move“ gratulieren:

  • Dangote Cement
  • FIMER
  • Ayuntamiento de Madrid

*Zahlen vor Ausgliederung von Geschäftseinheiten (Kongsberg Automotive schloss die Ausgliederung der Geschäftseinheiten „Interior Comfort Systems“ und „Light Duty Cables“ Anfang des Jahres ab). Mehr Informationen zu den Zahlen sind auf der Webseite ü.

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鶹ԭ Process Automation: Schnellere Automatisierung durch No-Code-Entwicklung /germany/2022/03/sap-process-automation-automatisierung-nocode-rpa/ Tue, 08 Mar 2022 07:00:10 +0000 /germany/?p=160152 Mit der Lösung 鶹ԭProcess Automation lassen sich Geschäftsprozesse ganz einfach effizienter und flexibler gestalten. Sie ist nun allgemein verfügbar und ermöglicht Unternehmen eine schnellere Wertschöpfung...

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Mit der Lösung 鶹ԭProcess Automation lassen sich Geschäftsprozesse ganz einfach effizienter und flexibler gestalten. Sie ist nun allgemein verfügbar und ermöglicht Unternehmen eine schnellere Wertschöpfung durch Automatisierung.

Bei der gab es eine erste Vorschau auf 鶹ԭ Process Automation. Die Lösung führt die Funktionen von 鶹ԭ Workflow Management sowie 鶹ԭ Intelligent Robotic Process Automation in einer No-Code-Entwicklungsplattform zusammen, die einfach zu bedienen ist und auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert.

Mit der neuen Lösung profitieren Unternehmen jeder Größe von zahlreichen Vorteilen:

  • einfachere Automatisierung mit Drag-and-Drop-Tools und branchenspezifischen Inhalten
  • schnellere Automatisierung unter Berücksichtigung des Geschäftskontexts in einer einheitlichen, KI-basierten Lösung für Workflow-Management und robotergesteuerte Prozessautomatisierung
  • zuverlässige Verwaltung von Prozessen und Automatisierungen über eine bewährte Multi-Cloud-Plattform für Unternehmen

Im Folgenden soll beleuchtet werden, weshalb moderne Unternehmen ihre Prozesse automatisieren möchten, wie sie damit die Wertschöpfung verbessern und wie sie die Vorteile dieser wegweisenden Technologie voll ausschöpfen können.

Die Automatisierung von Prozessen wird für Unternehmen immer wichtiger

„Wertschöpfung durch die gezielte Automatisierung von Prozessen ist auch weiterhin ein Schlüsselfaktor für Unternehmen, die ihre Betriebskosten senken oder Zykluszeiten verkürzen müssen“, erklärt Maureen Fleming, Program Vice President für Intelligent Process Automation Market Research and Advisory Service bei IDC. „Viele Unternehmen planen, ihre Anwender in der Nutzung von Prozessautomatisierungs-Tools zu schulen, damit sie sowohl ihre eigene Produktivität als auch die ihres Teams steigern können. Grundlage dafür bildet eine neue Generation intelligenter Prozessautomatisierungslösungen, die die Low-Code-Automatisierung von Aufgaben und Workflows mit KI-basierter Entscheidungsunterstützung, intelligenter Dokumentverarbeitung und Process Mining kombinieren.“

Kunden wie die Stadtwerke Gelsenkirchen setzen bereits erfolgreich ein. Mit der Lösung ist der Arbeitsalltag von Mitarbeitenden nicht auf Routineaufgaben beschränkt, sondern sie können mit geschäftskritischen Aktivitäten zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen.

„鶹ԭProcess Automation unterstützt viele 鶹ԭ-Kunden bei der Digitalisierung ihrer papiergebunden Prozesse. Sie können damit die Transparenz verbessern und die Zykluszeit verkürzen“, erläutert Stefan Schmidtke, 鶹ԭ Application Manager bei den Stadtwerken Gelsenkirchen. „Durch die Integration in andere 鶹ԭ-Lösungen haben Mitarbeitende die ö𾱳, sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren und sich gezielt wertschöpfenden Themen zu widmen.“

Einfache Entwicklung von Workflows und Aufgaben

鶹ԭProcess Automation vereinfacht die Prozessautomatisierung mit Drag-and-Drop-Tools und vorkonfigurierten, branchenspezifischen Inhalten. Anwender können damit ganz einfach Workflows entwickeln sowie Aufgaben und Entscheidungen automatisieren. Um auch komplexe Automatisierungsanforderungen zu erfüllen, können sie bei Bedarf mit Entwicklungsteams zusammenarbeiten.

Für eine schnelle Umsetzung von Projekten können Anwender aus einer Bibliothek mit mehr als 340 vorkonfigurierten Prozessabläufen, Formularen, Geschäftsregeln, Dashboards und Bot-Automatisierungen für verschiedene Anwendungen, Geschäftsbereiche und Branchen auswählen. Diese Bibliothek erweitert sich laufend. So stehen beispielsweise 鶹ԭ-S/4HANA-Inhalte für über 100 Automatisierungsszenarien in den Geschäftsbereichen Finanzwesen, Fertigung, Vertrieb, Service, Bezugsquellenfindung und Beschaffung sowie Logistikkette zur Verfügung. Über die ܳ󲹳ٴǰ und 鶹ԭAriba Software Development Kits (SDKs) stehen vordefinierte Aktivitäten bereit, mit denen sich wichtige Aufgaben in diesen Anwendungen ganz einfach automatisieren lassen. Ergänzt werden diese durch SDKs für gängige Produktivitätswerkzeuge für die Desktop-Automatisierung. Sie sind über einen speziellen Store verfügbar, auf den direkt in 鶹ԭProcess Automation zugegriffen werden kann.

Robotic Process Automation: Entwicklung mit intuitiven Drag-and-Drop-Funktionen
Robotic Process Automation: Entwicklung mit intuitiven Drag-and-Drop-Funktionen

Schnellere Automatisierung

鶹ԭProcess Automation ermöglicht eine schnellere Automatisierung, indem Anwender über ein zentrales Tool auf Funktionen für Workflow-Management und die Automatisierung von Aufgaben und Entscheidungen zugreifen können. Mit integrierten KI-Funktionen lassen sich Prozesse intelligenter gestalten, indem maschinelles Lernen für die Unterstützung von Entscheidungsprozessen, eine und weitere Aufgaben eingesetzt wird.

Die Lösung kann direkt in andere 鶹ԭ-Anwendungen integriert und auch an Drittanwendungen angebunden werden. Dadurch ist die Automatisierung komplexer Workflows möglich, die mehrere Anwendungen und Geschäftsbereiche umfassen.

RPA: Schneller Einstieg mit vordefinierten Automatisierungsinhalten
RPA: Schneller Einstieg mit vordefinierten Automatisierungsinhalten

Zuverlässiger Betrieb in der Cloud

Mit 鶹ԭProcess Automation können Unternehmen ihre Prozesse und Automatisierungen zuverlässig in der Cloud-Umgebung ihrer Wahl verwalten und zugleich in ihre bestehende Infrastruktur einbinden. IT-Abteilungen können Anwendern Tools für die Entwicklung von Prozess-Workflows, Automatisierungen sowie Entscheidungsmodellen bereitstellen und mit zentralen Steuerungs-, Test- und Überwachungsfunktionen zugleich einen zuverlässigen Betrieb sicherstellen.

Die Lösung unterstützt auch strenge SLAs, Compliance-Vorgaben und Datenschutzvorschriften und ermöglicht dadurch eine zuverlässige Einhaltung von Vorschriften und eine skalierbare Automatisierung von Prozessen.

Prozessautomatisierung: Zentrale Verwaltung sämtlicher Prozesse und Automatisierungen
Prozessautomatisierung: Zentrale Verwaltung sämtlicher Prozesse, Aufgaben und Workflows

Erste Schritte mit 鶹ԭProcess Automation

Im Rahmen des kostenlosen Nutzungskontingents für die 鶹ԭBusiness Technology Platform (鶹ԭBTP) kann 鶹ԭProcess Automation in Kürze kostenlos getestet werden., um die Lösung in Ihrer Umgebung zu testen, sobald sie verfügbar ist. Lesen Sie auch den Blog-Artikel von Sebastian Schrötel, oder sehen Sie sich die Keynote zur zweiten Staffel unserer Hyperautomation-Community-Reihe an, um sich ausführlich zu informieren.

Kunden, die bereits 鶹ԭWorkflow Management oder 鶹ԭIntelligent Robotic Process Automation einsetzen, wird die Umstellung auf 鶹ԭProcess Automation empfohlen. Sie profitieren damit von einer No-Code-Entwicklungsplattform, zusätzlichen Funktionen für das Workflow-Management und die Automatisierung von Aufgaben sowie Zugriff auf eine stetig wachsende Auswahl an vorkonfigurierten Inhalten.


Bhagat Nainani ist Senior Vice President of Product Development bei 鶹ԭ.

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Verbesserte Lagerlogistikprozesse dank Industrie 4.0 und Robotern /germany/2022/01/iot-industrie-roboter-lagerlogistik/ Tue, 11 Jan 2022 07:00:39 +0000 /germany/?p=159256 Roboter sind heutzutage in vielen Fertigungsstätten und Lagerhallen weltweit zu finden und aus der Realität von Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken. Lesen Sie hier, wie...

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Roboter sind heutzutage in vielen Fertigungsstätten und Lagerhallen weltweit zu finden und aus der Realität von nicht mehr wegzudenken. Lesen Sie hier, wie Bechtle die Vorzüge von nutzt, um seine Prozesse in der Lagerlogistik zu verbessern.

Erinnern Sie sich noch an die ersten Science-Fiction-Filme mit Robotern, die mit Menschen zusammenarbeiteten und kommunizierten? Das alles wirkte damals sehr futuristisch. In der heutigen Realität von Industrie 4.0 sind Roboter hingegen nichts Ungewöhnliches mehr. Sie haben in vielen Fertigungsstätten und Lagerhallen weltweit Einzug gehalten. Bechtle, einer der größten IT-Dienstleister Europas, ist mit mehr als 40.000 Hardware- und Softwareprodukten für Industrie und öffentlichen Sektor geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie Industrie 4.0 in der realen Welt funktioniert.

Bechtle setzt sich konstant ehrgeizige Wachstumsziele. Das schlägt sich in einem starken Zuwachs bei der Abwicklung von Paketen in der zentralen Logistik nieder. Mit dem Aufkommen von COVID-19 waren zudem viele Beschäftigte gezwungen, mehr Arbeitszeit zu Hause zu verbringen, was die Nachfrage nach Homeoffice-Ausstattung rapide ansteigen ließ.

Um diesen hohen Bedarf zu decken, musste Bechtle seine Lieferkapazitäten erhöhen und dafür sein Lagerpersonal aufstocken. Aufgrund des begrenzten Fachkräfteangebots am Standort gestaltete es sich jedoch schwierig, neue Mitarbeitende zu finden. Dies veranlasste das innovative Unternehmen dazu unkonventionellere Wege zu beschreiten.

Mit dem Wissen, dass das Unternehmensziel mit den bestehenden manuellen Lagerprozessen nicht erreichbar war, suchte Bechtle nach einer neuen Lösung. Die Antwort darauf: Die des Unternehmens sollten mit den Mitteln von Industrie 4.0 transformiert werden. Um die Lieferkettenprozesse umzugestalten, stellte Bechtle in seinem Zentrallager in Neckarsulm bereit. Diese Integration von Robotern in die Lagerverwaltung war ein erster wichtiger Schritt beim Umstieg des Unternehmens zu .

Moderne Lagerlogistik: Die Lücke zwischen manuellen Prozessen und Automatisierung schließen

In einem Innovationsprojekt, das Bechtle und die 鶹ԭ kürzlich gemeinsam durchführten, wurden AMRs in (鶹ԭ EWM) integriert. Daraus entstand .

Die Lösung liefert vordefinierte Szenarien, mit denen sich AMRs nahezu aller Anbieter ganz einfach integrieren lassen. Die Roboter navigieren mithilfe von LIDAR, Laserscannern oder 3D-Kameras durch das Lager, damit sie Waren Seite an Seite mit Menschen auf sichere Weise lokalisieren und zuordnen können.

„Mit unserer Lösung 鶹ԭ Warehouse Robotics haben wir einen Weg gefunden, unser Lager noch effektiver und flexibler zu verwalten und unsere Beschäftigten besser zu unterstützen“, sagte Klaus Kratz, Mitglied der Geschäftsleitung Logistik bei Bechtle. „Unser Kundenversprechen ist es, jede Bestellung noch am selben Tag zu versenden.“

Verbessertes Kundenerlebnis dank automatisierter Logistik

Bechtle betreibt einen Lagerbereich von 25.000 Quadratmetern – das ist etwas mehr als die Fläche von drei Fußballfeldern.

Zunächst befasste sich das Unternehmen mit der Automatisierung von Cross-Docking-Vorgängen. Dabei werden im Lagereingangsbereich ankommende Waren, für die ein Kundenauftrag vorliegt, direkt ausgeliefert, anstatt sie zunächst einzulagern. Der Roboter bewegt einen Wagen und setzt ihn am Warenausgangstor ab. In einem geplanten zweiten Schritt sollen die Einlagerungsvorgänge automatisiert werden. Bechtle beziffert die Kosteneinsparungen bei diesen Vorgängen auf über 30 Prozent.

Automatisierte Logistikprozesse sorgen nicht nur für schlankere Lieferketten, sie tragen auch dazu bei, dass Lieferfristen eingehalten werden.

„Wir haben unter Beweis gestellt, dass auch Industrie-4.0-Maßnahmen, wie der Einsatz von Robotik in Lagervorgängen, das Kundenerlebnis unmittelbar verbessern können“, so Christian Deppisch, Leiter Innovation Management bei der Bechtle Logistik & Service GmbH. „Das wird an folgendem Beispiel deutlich: Ein Kunde bestellt um 16 Uhr ein Produkt und dieses Produkt wird trotz hoher Auftragsvolumina noch am selben Tag an den Frachtführer übergeben.“

Diese Prozessintegration wurde innerhalb von vier Wochen abgeschlossen – eine nicht unerhebliche Zeitersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Integrationsprojekten, die in der Regel bis zu 18 Monate dauern.

Mehr Mitwirkungsmöglichkeiten durch IoT für Mitarbeitende

Die Automatisierung flexibler Lagervorgänge vereinfacht Betriebsabläufe erheblich. Der neue Prozess wird Mitarbeitende bei Routineaufgaben entlasten und ihre Arbeitsbelastung senken, wodurch ihnen mehr Zeit für andere, wertschöpfende Aufgaben bleibt.

„Als wir das logistische Problem betrachteten, wurde uns klar, dass wir die organisatorischen Veränderungen mit Umsicht angehen mussten“, erläuterte Kratz. „Wir mussten unseren Mitarbeitenden klar kommunizieren, dass der einzige Weg zum Erreichen unserer Ziele eine flexible Automatisierung war. Wir mussten ihnen vermitteln, dass wir ihre Leistung weiter wertschätzten, indem wir sie dabei unterstützen würden, ihre Qualifikationen weiterzuentwickeln, damit sie anspruchsvollere, kundenspezifische Aufgaben übernehmen könnten und von wiederkehrenden Tätigkeiten entlastet würden.“

Mit 鶹ԭ Warehouse Robotics steht es Betreibern frei, Roboter unterschiedlicher Lieferanten zu nutzen, sodass sie Nachfragespitzen leichter abdecken können.

Bechtle, als innovationsfreudiger IT-Anbieter, plant außerdem in naher Zukunft noch mehr Robotik (beispielsweise Roboterarme) in seinen Lagervorgängen einzusetzen. Durch die Zusammenarbeit von Robotern und menschlichen Mitarbeitenden in einem integrierten, einheitlichen Umfeld ist das Unternehmen auf einem guten Weg seinen Umsatz in den nächsten zehn Jahren erheblich zu steigern – von annähernd 6 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf 10 Milliarden Euro 2030.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie mit Industrie 4.0 Herstellungsverfahren verbessern können, lesen Sie den Bericht „“ und sehen Sie sich dieses Video (in englischer Sprache) an, um zu erfahren, wie .

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鶹ԭ stellt einheitliches Low-Code-/No-Code-Angebot vor /germany/2021/12/erp-low-code-no-code-loesung-btp-innovation/ Mon, 27 Dec 2021 07:00:26 +0000 /germany/?p=158879 Die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) sorgt dafür, dass unsere Kunden von mehr Agilität im Unternehmen profitieren, insbesondere dank unserem neuen, einheitlichen Low-Code-/No-Code-Angebot. Mit...

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Die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) sorgt dafür, dass unsere Kunden von mehr Agilität im Unternehmen profitieren, insbesondere dank unserem neuen, einheitlichen Low-Code-/No-Code-Angebot.

Mit unseren Low-Code- und No-Code-Funktionen sind sie in der Lage, in allen Geschäftsbereichen und Branchen auf zuverlässige Weise und schneller als zuvor Innovationen bereitzustellen.

鶹ԭ bietet Folgendes:

  • Eine integrierte Suite mit durchgängigen Geschäftsanwendungen, mit der Geschäfte über alle Branchen und Geschäftsbereiche hinweg abgewickelt werden können.
  • Eine umfassende, geschäftsorientierte Plattform mit einem einheitlichen Programmiermodell und Designsystem, das IT und Geschäftsanforderungen zusammenbringt, um Prozesse zu modernisieren und schnell Innovationen hervorzubringen.

Mit den Low-Code-/No-Code-Angeboten auf der können sowohl IT-Fachleute als auch Nutzende mit technischem Verständnis rasch unternehmenstaugliche Apps, Automatisierungen, Workflows und Chatbots entwickeln – unabhängig von ihrem Kompetenzgrad oder ihren Programmierkenntnissen. 鶹ԭ stellt eine einheitliche Entwicklungsumgebung und ein stetig wachsendes Angebot an vorkonfiguriertem Business Content für jeden Geschäftsbereich zur Verfügung, das in die 鶹ԭ-Anwendungen integriert ist. Damit können unsere Kunden schnell Unternehmensanwendungen erstellen.

Automatisierung durch RPA

Zu diesem Angebot gehörenmehr als 260 vorgefertigte Bots zur robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA), die Tätigkeiten in sämtlichen Bereichen automatisieren – etwa im Finanzwesen, im Einkauf und in der Beschaffung, in der Fertigung sowie im Vertrieb und bei Services – und fastfür 鶹ԭ Workflow Management.

Ein weiteres Beispiel ist , eine Lösung, die ein vorkonfiguriertes Benutzererlebnis auf Basis von 鶹ԭ Work Zone bietet und speziell auf die Anforderungen von HR-Organisationen ausgerichtet ist. Sie liefert zusätzliche Funktionen wie Workflows und mobile Services. 鶹ԭ SuccessFactors Work Zone wurde vom BranchenmagazinHuman Resource Executiveund im Rahmen der Fachmesse zu einem derbesten HR-Produkte gekürt. Darüber hinaus wartet 鶹ԭ Business Application Studio mit vorkonfigurierten Komponenten, Assistenten und Beispiel-Apps auf.

鶹ԭ BTP vereint Entwicklerumgebung und Low-Code- und No-Code-Erweiterungen

鶹ԭ vereint auf der 鶹ԭ BTP eine Entwicklerumgebung und Low-Code- und No-Code-Erweiterungen, um Folgendes zu unterstützen:

  • Mehr Geschwindigkeit und FlexibilitätǷɾԲ Gesamtbetriebskosten durch schnellere Bereitstellung.
  • Die Schaffung von üܲԲܲ԰ٱܲԻ徱 Steigerung der Akzeptanzdurch eine gemeinschaftliche Entwicklung zwischen den Geschäftsbereichen und IT.
  • öٱ Return on Investment (ROI)durch die Nutzung vorhandener Investitionen dank nahtloser Integration.
  • Schnellere ±ٲöڳܲԲdurch die Umsetzung bewährter Geschäftsverfahren mit vorkonfigurierten Content-Paketen.

Unser Low-Code-/No-Code-Angebot deckt drei Bereiche ab:

üProzessautomatisierung bieten wir 鶹ԭ Workflow Management und an, mit denen versierte Endanwender schnell und einfach Workflows erstellen und Aufgaben automatisieren können. Darüber hinaus kann 鶹ԭ Process Automation die No-Code-Prozessautomatisierung verbessern. 鶹ԭ Process Automation ist derzeit für Innovationspartner verfügbar und soll im ersten Quartal 2022 allgemein verfügbar sein.

Für die Gestaltung von Low-Code-/No-Code-Anwendungen haben wir die Entwicklungsumgebung 鶹ԭ AppGyver und neue Funktionen in 鶹ԭ Business Application Studio an den Start gebracht, damit das gesamte Entwicklungskontinuum schneller Anwendungen entwickeln kann. Mit 鶹ԭ AppGyver können Endanwender, die sich als Entwickler betätigen, komplexe eigenständige Anwendungen oder Erweiterungen erstellen, ohne eine einzige Zeile Programmier-Code zu schreiben. Mit 鶹ԭ Business Application Studio bieten wir zudem professionellen Entwicklern eine vereinfachte Umgebung mit Low-Code-Optionen für die Entwicklung von Anwendungen.

Für dasdigitale Erlebnis haben wir 鶹ԭ Work Zone, 鶹ԭ Launchpad und 鶹ԭ Mobile Start im Angebot, die dazu beitragen, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und neu entwickelte Apps für alle im Unternehmen verfügbar zu machen.


Michael Weingartner ist President von 鶹ԭ Business Technology Platform Core bei der 鶹ԭ.

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Der nächste Schritt in der robotergesteuerten Prozessautomatisierung /germany/2021/12/rpa-robotergesteuerten-prozessautomatisierung-innovatin-ki/ Thu, 02 Dec 2021 07:00:03 +0000 /germany/?p=158755 Wenn es darum geht, schnell eine Automatisierungslösung zu entwickeln, die mühselige, zeitaufwendige und fehleranfällige manuelle Aufgaben minimiert, ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) von großem Nutzen....

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Wenn es darum geht, schnell eine Automatisierungslösung zu entwickeln, die mühselige, zeitaufwendige und fehleranfällige manuelle Aufgaben minimiert, ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) von großem Nutzen.

Aber das ist nur der erste Schritt. Intelligentes RPA, auch als Hyperautomatisierung bezeichnet, bietet noch größere Vorteile durch Kombination von herkömmlichem RPA mit künstlicher Intelligenz (KI) und Low-Code/No-Code-Entwicklung.

Villeroy & Boch, einer der ältesten Keramikhersteller Europas, hatte zum Beispiel durch lästige Routineaufgaben im Finanzwesen, im Einkauf und im Kundendienst Schwierigkeiten, seine Effizienz zu verbessern und einen optimalen Kundenservice zu bieten. Der deutsche Hersteller von hochwertigem Geschirr und Badprodukten führte für Routinetätigkeiten ein, um Arbeitsabläufe zu straffen und das Personal zu entlasten, sodass es sich auf strategische Aufgaben konzentrieren kann.

Wie andere 鶹ԭ-Kunden, die von Hyperautomatisierung profitieren, begann Villeroy & Boch damit einfache, sich ständig wiederholende Aufgaben zu automatisieren, wie etwa die Beantwortung von Standardanfragen per E-Mail durch interaktive Softwareroboter. Bei diesen interaktiven RPA-Robotern, deren Aufgaben bisher unter dem Begriff Robotic Desktop Automation bekannt waren, handelt es sich um Softwareassistenten für den Nutzer, die mit einer Desktop-Anwendung interagieren und die entsprechende Geschäftslogik nutzen.

Um international in 125 Ländern agieren zu können, bedarf es reibungsloser Abläufe und betrieblicher Effizienz in den verschiedenen Funktionsbereichen. Aber der Keramikkonzern hatte ein größeres Ziel vor Augen. Das Unternehmen wollte einen voll automatisierten Prozess zur Fehlerbehandlung bei Rechnungen schaffen, indem es 鶹ԭ Intelligent RPA und 鶹ԭ AI Business Services zur Handhabung unstrukturierter Daten und Dokumente kombiniert.

Leistungsfähige RPA-Bots stoßen nun selbstständig Aufgaben an und automatisieren komplexere Tätigkeiten, wie die Verarbeitung von E-Mail-Anhängen nach Typ und vordefinierter Vertraulichkeitsstufe. Die 10 digitalen Assistenten, die Villeroy & Boch bereits nutzt, verarbeiten jährlich 66.000 Dokumente.

„Obwohl wir erst angefangen haben, 鶹ԭ Intelligent RPA einzusetzen, hilft es uns bereits, effizienter zu arbeiten, Kunden besser zu unterstützen und einen Wettbewerbsvorsprung zu erlangen“, sagte Daniel Neuhäuser, Head of ERP Core Solutions bei Villeroy & Boch.

Die Vorteile der Hyperautomatisierung, die über herkömmliches RPA hinausgeht, werden in zunehmendem Maße anerkannt. Branchenanalysten zufolge wird der weltweite Softwaremarkt für Hyperautomatisierung bis 2022 eine Größe von fast 600 Milliarden US-Dollar erreichen.

Mit Services für Hyperautomatisierung wie 鶹ԭ Intelligent RPA können Unternehmen schnell und einfach Bots entwickeln, die menschliche Nutzer nachahmen und monotone Aufgaben automatisieren. So müssen Bürokräfte heute häufig zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln und Daten wie Kundennamen und ­adressen immer wieder neu eingeben oder kopieren.

Anfang des Jahres wurde 鶹ԭ Intelligent RPA in der Studie als „Strong Performer“ eingestuft. Die Studie kommt zu folgendem Ergebnis: „Die RPA-Lösung der 鶹ԭ ist eine überzeugende Alternative für 鶹ԭ-Kunden. Vor allem für Unternehmen, die sich mit Bots befassen, die 鶹ԭ-Kernsysteme wesentlich verändern, oder Betriebe, die gewöhnlich für die Gestaltung, Entwicklung und Wartung von RPA nach klaren Zuständigkeiten auf das zentrale 鶹ԭ-Entwicklungsteam angewiesen sind. Aber auch für Unternehmen, die ein RPA-Tool mit zahlreichen Funktionen und einem breiten Partnernetz suchen.“

Kunden berichten in der Regel, dass ihre Beschäftigten durch den Einsatz von 鶹ԭ Intelligent RPA zwischen 15 und 30 Prozent mehr Zeit haben, um sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die für das Unternehmen strategisch wichtiger sind und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

鶹ԭ Intelligent RPA ermöglicht die Nutzung von Tools wieLow-Code- oder No-Code-Plattformen, von vorkonfigurierter Integration und Inhalten für das Management der Geschäftsprozesse und gewährleistet eine schnelle sowie kosteneffiziente Implementierung. 鶹ԭ Intelligent RPA macht aktuelle Tools nicht nur für Softwareentwickler, sondern für alle im Unternehmen ü. Anwender ohne Programmierkenntnisse, aber mit fachlichem Wissen und technischem Sachverstand sind so in der Lage ihre eigenen Automatismen zu entwickeln.

Um das zu ermöglichen und Aufgaben innerhalb von Geschäftsprozessen zu automatisieren, bietet 鶹ԭ Intelligent RPA eine neue Umgebung für die Erstellung und Ausführung von Bots sowie ein cloudbasiertes Design-Studio. Damit können Nutzer über einen Low-Code-Ansatz Software-Bots entwickeln und einsetzen, die als digitale Assistenten Routineaufgaben automatisieren.

Diese Low-Code-Tools verkürzen Einführungszeiten und erlauben eine schnelle Wertschöpfung. Mittlerweile stehen über 200 vorkonfigurierte Bots in 鶹ԭ Intelligent RPA zur Verfügung, um Aufgaben zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und die Arbeit für die Beschäftigten interessanter zu machen.

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Grundlegend neues 鶹ԭ-Angebot revolutioniert geschäftliche Transformation von Unternehmen /germany/2021/01/transformation-intelligentes-unternehmen-rise-with-sap/ Wed, 27 Jan 2021 15:00:13 +0000 /germany/?p=154341 پ鶹ԭ SEhat heuteRISEwith鶹ԭvorgestellt. Das weitreichende Angebot soll Kunden dabei helfen, ihreganzheitliche Transformation in ein intelligentes Unternehmen voranzutreiben. Dieser Service bietet in allen Phasen der digitalen...

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پhat heuteRISEwith鶹ԭvorgestellt. Das weitreichende Angebot soll Kunden dabei helfen, ihreganzheitliche Transformation in ein intelligentes Unternehmen voranzutreiben.

Dieser Service bietet in allen Phasen der digitalen Transformation völlig neue ö𾱳en, Prozesse anders zu gestalten, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Zusammen mit dem leistungsfähigen Partnernetzwerk bietet 鶹ԭ eine schnelle Time-to-Value und Flexibilität, um beim digitalen Wandel auch ohne hohe Vorabinvestitionen erfolgreich zu sein. Die Ankündigung für diesen Business Transformation-as-a-Service erfolgte während der entsprechenden Veranstaltung „RISE with 鶹ԭ“. Bei der Vorstellung des Services gab 鶹ԭ auch Pläne für eine strategische Akquisition im Bereich Business Process Intelligence bekannt.Christian Klein und Gäste von Microsoft, Siemens und LiveKindly diskutieren bei „RISE with 鶹ԭ: The Introduction“ miteinander. Klicken Sie , um live dabei zu sein. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie .

„Geopolitische Spannungen, ökologische Herausforderungen und die anhaltende Pandemie zwingen Unternehmen dazu, sich schneller als je zuvor mit Veränderungenihrer Geschäfteauseinanderzusetzen“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher der 鶹ԭ.„Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schnell anpassen können, gehören dabei zu den Gewinnern.鶹ԭ kann helfen,hier erfolgreichzusein. Genau darum geht es beiRISEwith鶹ԭ: Wir helfen Kunden, Geschäftsabläufe in der Cloud neu zu erschließen und damit dem Wettbewerb in ihrer Branche voraus zu sein.“

In drei Schritten zum intelligenten Unternehmen

RISEwith鶹ԭist ein Angebot inklusive Einzelvertrag, das jedem Kunden einen Weg zum intelligenten Unternehmen eröffnet, unabhängig von Startpunkt oder Komplexität. Bei Angeboten auf Abonnementbasis, gibt es eineneinzigenzuständigenVertragspartnerfürService Level Agreement (SLA), Betrieb und Support. Der ganzheitliche Ansatz hilft Unternehmen, ihr Geschäft grundsätzlich zu verändern. Er geht über eine technische Migration in die Cloud hinaus, um eine kontinuierliche Transformation zu ermöglichen. Gemeinsam mit dem starken Partnernetzwerk führt鶹ԭ Unternehmenin drei Schritten durch die Transformation ihres Geschäfts:

Neugestaltete Geschäftsprozesse:

  • BusinessProcessIntelligencebasiert auf dem Geschäftsmodell- und Prozessfachwissen von 鶹ԭ – Ergebnis der Zusammenarbeit mit über 400.000 Kunden in 25 Branchen.Kunden können kontinuierlich analysieren, wie Prozesse funktionieren, sie mit Branchenstandards vergleichen und ganz einfach an neue Voraussetzungen und Geschäftsanforderungen anpassen. Intelligenz lässt sich nahtlos in Geschäftsprozesse einbetten – dank einer direkten Verbindung zum 鶹ԭ-Workflow, zu robotergestützten Prozessautomatisierung (RPA) und anderen KI-Diensten.

Technische Migration:

  • 鶹ԭ-Tools und -Services unterstützen auf dem gesamten technischen Weg, ergänzt durch Angebote aus dem leistungsstarken 鶹ԭ-Partnernetzwerk. Hierzu gehören automatisierte Services, die den Wechsel zu modularen und standardisierten Lösungslandschaften in der Cloud erleichtern und somit Innovationen schneller nutzbar machen. Zudem unterstützen technische Architekten, um eine reibungslose Migration und eine hohe Akzeptanz zu ermöglichen.
  • Die Cloud-Infrastruktur lässt sich in einem 鶹ԭ-Rechenzentrum oder bei einem Hyperscaler eigener Wahl betrieben. So können Kunden von den Infrastructure-as-a-Service-Funktionen ohne eine Daten- und Systembindung profitieren.

Aufbau eines intelligenten Unternehmens:

  • Die Business TechnologyPlatformliefert eine einzige semantische Schicht im gesamten Unternehmen und bildet so die Grundlage für eine ganzheitliche Unternehmenstransformation. Dieser Ansatz hält die Kern-Applikationen sauber und ermöglicht eine einfachere Nutzung:
    • Einfache Ergänzung, Erweiterung und Integration mit jeder anderen Lösung von 鶹ԭ, Partnern oder Drittanbietern unter Verwendung desselben Datenmodells und derselben Plattform-Services wie 鶹ԭ-Anwendungen
    • +2.200 APIs gewährleisten die Integration mit On-Premise- und Nicht-鶹ԭ-Anwendungen
    • Echtzeit-Steuern und -Planen im gesamten Unternehmen und eine zuverlässig hohe Datenqualität für Analyse-, Planungs- und KI-Szenarien dank einer einzigen semantischen Datenschicht
    • Überlegene Low-Code-No-Code-Funktionen, um 鶹ԭ-Lösungen zu erweitern, intelligentes RPA zur Automatisierung und ein erstklassiger Workflow-Service zur Änderung von Prozessen im laufenden Betrieb.
  • 鶹ԭ S/4HANA Cloud mit eingebetteter KI, RPA und fortschrittlicher Analytik sowie flexiblen Bereitstellungsoptionen, je nach Kundenkomplexität.
  • Einheitlicher Zugriff auf das weltweit größte Geschäftsnetzwerk. Hierzu zählen auch die 鶹ԭ-Netzwerke für Lieferanten, Logistik und Asset Intelligence, mit denen Unternehmen ihre gesamte Lieferkette in Echtzeit verwalten, um schneller auf veränderte Marktbedingungen reagieren zu können.

Weitere Informationen zu RISE mit 鶹ԭ finden Sie in den Blogs von Christian Klein, Jürgen Müller, Thomas Saueressig, Uwe Grigoleit sowie im Interview mit Jan Gilg.

Lesen Sie hier, was 鶹ԭ-Partner dazu sagen.

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Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Prozessautomatisierung bei Villeroy & Boch: Wenn Bots Entscheidungen treffen /germany/2020/12/ki-prozessautomatisierung-villeroy-boch-bots-entscheidungen-maschinelles-lernen/ Tue, 08 Dec 2020 08:00:54 +0000 /germany/?p=153457 Der deutsche Keramikhersteller Villeroy & Boch setzt für die Abwicklung einfacher, repetitiver Tätigkeiten auf 鶹ԭ Intelligent Robotic Process Automation & Cloud Services für künstliche Intelligenz...

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Der deutsche Keramikhersteller Villeroy & Boch setzt für die Abwicklung einfacher, repetitiver Tätigkeiten auf & für künstliche Intelligenz (鶹ԭ AI Business Services). Die dafür notwendige Entwicklung von Bots ist schnell und unkompliziert, weil sie nicht in vorhandene IT-Strukturen eingreift.

Seit mehr als 270 Jahren – genauer gesagt seit 1748 – produziert Keramik. Heute erwirtschaftet das Unternehmen mit knapp 7.500 Mitarbeitern im Jahr 2019 einen Umsatz von über 800 Millionen Euro und vertreibt seine Produkte in rund 125 Ländern. Wer als traditionsreiches Unternehmen so lange – und auch in Zukunft – bestehen will, braucht vor allem eines: die Bereitschaft, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln.

Das gilt natürlich nicht nur für die Produkte, sondern auch und gerade für Prozesse: Bereits im Jahr 1767 baute Villeroy & Boch die erste Serienproduktion auf, eröffnete schon 1801 eine moderne, mechanisierte Geschirrfabrik.

Natürlich war es von jenen Tagen bis zur Intelligent Robotic Process Automation – Intelligent RPA –, um die es in dieser Geschichte geht, ein weiter Weg. Aber Parallelen gibt es durchaus. Vereinfacht gesagt geht es in beiden Fällen darum, sich wiederholende Abläufe von Maschinen anstatt von Menschen ausführen zu lassen, um schneller zu werden und um die Fehlerquote zu senken.

Viele weitere potenzielle Anwendungsgebiete für maschinelles Lernen

鶹ԭ Intelligent RPA bedient sich dazu autonomer kleiner Softwareroboter – sogenannter Bots – und künstlicher Intelligenz. Jener Bot, der bei Villeroy & Boch bereits täglich im Einsatz ist, hat die Aufgabe, eingehende E-Mails zu lesen, die Anhänge zu scannen, anhand von trainierten Algorithmen zu klassifizieren und entsprechend dieser Klassifizierung abzulegen. Das System unterscheidet zum Beispiel eine Rechnung automatisch von einer Mahnung, die Mitarbeiter müssen folglich diese Dokumente nicht mehr öffnen und manuell kategorisieren. Diese automatische „Document Classification“ – einer der 鶹ԭ AI Business Services – bereitet also jene Dokumente vor, die die Mitarbeiter dann direkt weiter bearbeiten können. Dabei arbeitet das Programm – mittlerweile – „unattended“, das heißt es erfüllt seine Aufgaben, ohne bei jedem Schritt kontrolliert zu werden. Die Zeitersparnis ist erheblich, pro Tag checkt die Maschine 20 bis 30 Mails, Tendenz steigend.

„Für uns war es wichtig, neben den IRPA-Funktionen auch Entscheidungen auf Basis unstrukturierter Daten treffen zu können. Möglich wird das durch eine Kombination aus Document Classification und IRPA“, so Daniel Neuhäuser, Head of ERP Core Solutions Villeroy & Boch. Dass die Subskription für den beschriebenen 鶹ԭ AI Business Service ganz bequem über den erworben werden konnte, sprach ebenfalls für diese Lösung.

Robotic Process Automation: Ein weiterer Service wird getestet

Obwohl es noch keine Vorbilder gibt – Villeroy & Boch ist der erste 鶹ԭ-Kunde, der sich dieser automatischen Dokumentenklassifikation bedient – sieht Daniel Neuhäuser noch weitere potenzielle Anwendungsgebiete für Robotic Process Automation mit intelligenten Services, beispielsweise in der Buchhaltung, im Kundenservice oder im Einkauf.

Einen zusätzlichen 鶹ԭ AI Business Service testen Daniel Neuhäuser und seine Kollegen bereits. Es ist eine Weiterentwicklung des bereits eingesetzten Bots. Dank „Document Information Extraction“ ist der Bot in der Lage, die klassifizierten Dokumente zu lesen, geschäftsrelevante Informationen zu extrahieren (zum Beispiel Rechnungsnummern und Lieferantennamen) und diese Informationen mit weiteren Stammdaten anzureichern (z. B. Geschäftspartnernummern). Mittelfristig könnte der Service die Grundlage für die automatisierte Weiterverarbeitung und Verbuchung von Rechnungen in 鶹ԭ ERP bilden.

„Wir sind viel schneller am Ziel dank KI“

Nach Überzeugung von Daniel Neuhäuser haben Robotic Process Automation und der Einsatz von Bots und AI Business Services zwei entscheidende Vorteile. Erstens lassen sie sich entwickeln und einsetzen, ohne in die vorhandenen, klassischen IT-Strukturen einzugreifen. Zweitens ist für diese Entwicklung weniger Aufwand und weniger Know-how notwendig als für klassische Projekte. „Wir brauchen dazu keine ERP-Experten“, so Daniel Neuhäuser, „sondern vor allem Bot-Entwickler. Und wir sind auch viel schneller am Ziel.“

Was daran liegt, dass die Key User von Beginn an eingebunden sind und die Entwicklung im ständigen Feedback mit ihnen geschieht. Dadurch geht die Anwendung sehr schnell produktiv.

Und die IT-Abteilung? Daniel Neuhäuser: „Wir arbeiten mit einem gemischten Entwicklungsansatz. Mal ist die IT-Abteilung stärker involviert, mal weniger. Aber die Anwender der Lösung spielen bei der Entwicklung immer und von Beginn an eine zentrale Rolle.“

Fazit: Wenig Aufwand, große Wirkung

鶹ԭ Intelligent RPA arbeitet mit autonomen Bots und künstlicher Intelligenz. Ohne bei jedem Schritt kontrolliert werden zu müssen, sorgt die Technik dabei für eine erhebliche Zeitersparnis. Außerdem lässt sie sich ohne Eingriffe in vorhandene, klassische IT-Strukturen entwickeln – und auch ohne ERP-Experten. Intelligent Robotic Process Automation entbindet also die Teams von häufig anfallenden administrativen Tätigkeiten – nachhaltige Wirkung bei überschaubarem Aufwand.

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RPA für die wirtschaftliche Erholung nach Corona /germany/2020/09/rpa-wirtschaftliche-erholung-covid19/ Thu, 17 Sep 2020 06:00:42 +0000 /germany/?p=151961 Robotergesteuerte Prozessautomatisierung kann Unternehmen helfen, Geschäftsbereiche, die sich als krisenanfällig erwiesen haben, zu optimieren. RPA steht nicht für „Recovery from Pandemic Aftermath“, was so viel...

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Robotergesteuerte Prozessautomatisierung kann Unternehmen helfen, Geschäftsbereiche, die sich als krisenanfällig erwiesen haben, zu optimieren.

RPA steht nicht für „Recovery from Pandemic Aftermath“, was so viel heißt wie „Erholung von den Folgen der Pandemie“, aber angesichts des derzeitigen wirtschaftlichen Abschwungs wäre das durchaus eine passende Bezeichnung.

Tatsächlich steht RPA für „robotergesteuerte Prozessautomatisierung“. Laut IDC ist das eine Klasse von Software, die mit erheblichem manuellem Aufwand verbundene Routineaufgaben automatisiert oder erweitert. ahmt Interaktionen zwischen Mensch und Computer mithilfe von Software-Skripten oder -Robotern nach.

Obwohl RPA keine neue Technologie ist, erhielt sie aufgrund der COVID-19-Pandemie und den sichtbar gewordenen Schwächen von Geschäftsprozessen, ganz neue Aufmerksamkeit: „Unternehmen müssen sich immer schneller auf neue Gegebenheiten einstellen und dabei versuchen, den Betrieb am Laufen zu halten“, erklärt Sebastian Schrötel, Vice President of Machine Learning & Intelligent Robotic Process Automation bei der 鶹ԭ. „RPA bietet eine , Bedarfsspitzen aufzufangen, Kosten einzusparen und Mitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können.“

Sebastian Schroetel, Vice President of Machine Learning & Intelligent Robotic Process Automation bei der 鶹ԭ.

Wie sich RPA während der Pandemie nutzen lässt, zeigt auch das , wo eine Lösung zur Bewältigung einer Flut von Anträgen auf Kurzarbeit implementiert wurde. Die Zahl dieser Anträge war in die Höhe geschossen: von rund zehn auf 30.000pro Monat. Nach der Einführung einer RPA-Lösung verkürzte sich die Bearbeitungszeit pro Antrag von 25Minuten auf 20Sekunden.

Auch abseits der COVID-19-Krise wird RPA von einigen Analysten als Mittel betrachtet, dem durchgängigen weltweiten über die letzten 10Jahre zu begegnen. Laut David Vellante, Chief Analyst beim Analystenhaus Wikibon, werden globale Herausforderungen wie Klimawandel, globaler Wettbewerb, alternde Bevölkerungen und veraltende Infrastruktur, Defizite, Masseneinwanderung, die Erschließung nachhaltiger Lebensmittelquellen und die Gesundheitsversorgung allesamt erhebliche erforderlich machen. RPA wird dabei eine Rolle spielen.

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鶹ԭ Intelligent RPA

RPA widersteht Kürzungen der IT-Budgets

Obwohl für für Technologie prognostiziert werden, ist Vellante bei RPA für dieses Jahr und die Zeit danach optimistisch. „Lösungen für die robotergesteuerte Prozessautomatisierung werden eine der attraktivsten Investitionen für Käufer von Geschäftstechnologie bleiben“, Vallente kürzlich. Und im Vergleich zu anderen Technologieinvestitionen ist RPA ihm zufolge „der Sektor im Bereich der Unternehmenssoftware, in dem die Ausgabendynamik am höchsten ist– gleichauf mit maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz und mit einem Vorsprung vor Containern und sogar Cloud Computing.“

Auch IDC hat RPA kürzlich im als die wichtigste Technologie ausgemacht, in die für die wirtschaftlichen Erholung von der COVID-19-Pandemie investiert werden dürfte. Ein Bereich, in dem die Investitionen in RPA besonders steigen werden, ist die Schadensabwicklung im Versicherungswesen.

Anbieter von Unternehmenssoftware gehen ebenfalls davon aus, dass die Nachfrage nach neuen RPA-Projekten anzieht. Laut der Unternehmensberatung Grand View Research aus SanFrancisco wurden 2019 mit RPA Erträge in Höhe von 1,4Mrd.USD erzielt. Für die kommenden fünf bis sieben Jahre geht das Unternehmen von einer Steigerung um 29bis 41Prozent aus.

Al Hilwa, Senior Director AI/ML/Platform Technology Research bei der 鶹ԭ.

„Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage nach RPA angekurbelt“, erzählt Al Hilwa, Senior Director AI/ML/Platform Technology Research bei der 鶹ԭ. „Viele der Neuinvestitionen werden getätigt, weil jetzt maschinelles Lernen in RPA integriert ist“, meint Hilwa, der auch eine Verlagerung von RPA in die Cloud voraussieht, da das Augenmerk immer mehr auf „unbeaufsichtigte“ RPA gerichtet wird, bei der Roboter eigenständig und vorausschauend arbeiten und nur von Menschen überwacht werden.

RPA wird immer weniger als eigenständige Lösung eingesetzt und zunehmend als Teil eines Spektrums von Tools für die Prozessautomatisierung betrachtet, die am besten zusammen genutzt werden. Zum Beispiel könnte RPA und Process Mining eingesetzt werden. „Die 鶹ԭ beobachtet derzeit, dass eine Kombination von RPA und intelligenten Geschäftsprozesstools immer beliebter wird“, berichtet Flat Chen, Head of 鶹ԭ Intelligent Enterprise Solutions in der Region APAC und Leiter des RPA-Programms der 鶹ԭ in China. „Das sind zwei Seiten einer Medaille“, erläutert Chen, „denn RPA ergänzt BPM dadurch, dass Kunden Interaktionen zwischen Systemen und zwischen Menschen und Systemen in einem einzigen ausführbaren Workflow kombinieren können.“

„Die intelligente Dokumentenverarbeitung ist eine Schicht, die die meisten RPA-Anbieter mittlerweile anbieten, da sie Funktionen zur Unterstützung von Anwendungsfällen in künstlicher Intelligenz erweitern“, sagt Maureen Fleming,ProgramVicePresident, Integration andProcessAutomation, IDC.„Die 鶹ԭ hat einen Service zur Dokumentenverarbeitung, der mitiRPAarbeitet und auch per Workflow, Formular oder eine Integrationskomponente aufrufbar ist – und er funktioniert sehr gut für Geschäftsdokumente, die von 鶹ԭ-Anwendungen verwaltet werden“, erläutert die Branchenanalystin. Sie untersucht die Produkte und Prozesse, die für die Entwicklung, Integration und Implementierung von Anwendungen in erweiterten Unternehmenssystemen verwendet werden.

RPA lässt sich auch mit Technologien für dialogorientierte künstliche Intelligenz kombinieren, mit denen Absichten in natürlicher Sprache kommuniziert und nachgelagerte Aktionen ausgelöst werden. Angesichts der COVID-19-Regeln, die Unternehmen die persönliche Interaktion erschweren, ist es ungleich wichtiger geworden, Kundeninteraktion und Service zu digitalisieren.

RPA und Cloud ERP– Co-Innovation in China

Für die 鶹ԭ ist RPA eine sehr wichtige Technologie, um ihr Ziel zu erreichen, ihren Kunden zu erschließen. In weiser Voraussicht rief Jan Gilg, Leiter der Entwicklung für , das ERP-System der nächsten Generation, 2019 die Entwicklungsteams auf, die Entwicklung von Bots zur Priorität zu machen. 鶹ԭ-Mitarbeiter in China stellen sich der Herausforderung und ernteten kürzlich die Früchte ihrer Arbeit, als REHAU Polymer China im Juni einen RPA-Bot und maschinelles Lernen einführte. Die Anwendung hat die Rechnungsbearbeitung automatisiert und die Prozesse bei REHAU effizienter gemacht.

REHAU ist der erste Kunde in der Region Greater China, der /4ᴡ Cloud nutzt, und auch der erste Referenzkunde für 鶹ԭ Intelligent RPA und die intelligenten Technologiepakete der 鶹ԭ, die Funktionen für maschinelles Lernen, Verstehen natürlicher Sprache oder auch komplexe Analysen umfassen. Am Co-Innovationsprojekt mit REHAU waren Teams aus drei 鶹ԭ-Vorstandsbereichen beteiligt: 鶹ԭ S/4HANA Finance&Risk (鶹ԭ Product Engineering), New Ventures & Technologies (Technology and Innovation) und Intelligent Delivery Group Greater China (Customer Success).

Die Mitglieder des Projektteams trainierten ein Modell für maschinelles Lernen, das darauf abzielte, den operativen Finanzprozess in /4ᴡCloud zu optimieren und zu automatisieren. Dieses Modell erreichte zusammen mit dem RPA-Bot eine größere Genauigkeit als der Bot allein.

Ein Modell für maschinelles Lernen ist nur so gut wie die Daten, mit denen es trainiert wird. Dabei hat jede Trainingsmethode– ob isoliert, zentralisiert oder föderiert– ihre Vor- und Nachteile. Bestimmte Arten von Daten, wie Transaktionsdaten, sind hochsensibel und dürfen in der Regel das Unternehmensnetzwerk nicht für die Entwicklung eines Modells verlassen. Dies macht es schwierig, künstliche Intelligenz für RPA-Lösungen zu nutzen.

„Es ist uns gelungen, beim Trainieren des Modells sensible Daten im Kundensystem zu halten. Wir aggregierten sie in anonymisierter Form, um eine Datenföderation zu erzielen. Mit dieser Methode konnten wir eine höhere Vorhersagegenauigkeit bei dem Modell erreichen“, erzählt Voga Li, Data Scientist bei 鶹ԭ Labs China.

Das REHAU-Projekt unter Federführung der 鶹ԭ hat gezeigt, dass föderiertes Training für ERP-Datenbestände geeignet ist und isolierten und zentralisierten Trainingsmodellen bei der Performance in nichts nachsteht, ja, ihnen sogar überlegen ist. „Momentan testen wir ein sofort einsatzbereites ML-Modell für föderiertes Lernen, das wir gemeinsam mit den Kunden, mit denen wir an Innovationen arbeiten, auswerten“, so Li. Seiner Meinung nach ist der Erfolg des Co-Innovationsprojekts der starken Führungsposition von Labs China und der offenen Umgebung, die dort geschaffen wird, zu verdanken.

REHAU nutzt 鶹ԭ Intelligent RPA seit Januar2020 produktiv und hat bereits zwei manuelle Prozesse durch die Kombination von KI und RPA ersetzt. Früher brauchte das Unternehmen für die manuelle Bearbeitung von rund 1.000Buchhaltungsbelegen vier Tage im Monat. Mit einer der Lösungen konnte es diese Zeit auf zehn Minuten reduzieren. In der anderen Lösung liest ein Bot, der 鶹ԭIntelligent RPA und maschinelles Lernen in sich vereint, Rechnungen, extrahiert die Informationen daraus und generiert dann automatisch Verbindlichkeiten in /4ᴡ Cloud. Momentan kann der Bot 3.000Rechnungen für Produkte in rund zwei Minuten verarbeiten.

Chengbo Yu, CIO der Region Asien-Pazifik bei REHAU Polymer China, war mit dem Ergebnis zufrieden. „Wir setzten 鶹ԭIntelligent RPA ein, um Anwendungsfälle zu automatisieren, die mit viel manuellem Aufwand und Doppelarbeit verbunden waren. Dadurch sparen wir Zeit und vermeiden menschliche Fehler. Und unsere Mitarbeiter haben mehr Zeit für innovative Arbeit“, betont Yu.

Das Customer-Engagement-Projektteam von 鶹ԭ Labs China (v.l.n.r): Cyrano Chen, Voga Li (Data Scientists); Camile Zhou (Product Manager S/4 Finance & Risk); Lisa Gao, Yanbing Li, Kuiyou Hu (鶹ԭ S/4HANA Financial Operation Engineers).

 

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Automatisierung mit Robotic Process Automation zahlt sich immer aus /germany/2020/05/robotic-process-management-rpa-maschinelles-lernen/ Thu, 14 May 2020 07:00:59 +0000 /germany/?p=149663 Für die Analysten von Gartner ist Robotic Process Automation (RPA) ein wichtiger Bestandteil der „Hyperautomatisierung“ und ein Tech-Trend des Jahres. Experten sagen, er werde Unternehmen...

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Für die Analysten von Gartner ist (RPA) ein wichtiger Bestandteil der „Hyperautomatisierung“ und ein Tech-Trend des Jahres. Experten sagen, er werde Unternehmen und Branchen stärker beeinflussen als die meisten IT-Trends zuvor.

Wer den Begriff Roboter hört, stellt sich Apparate vor, die in Fertigungshallen arbeiten oder als selbstfahrende Maschinen umherflitzen. Routiniert erledigen sie die ihnen gestellten Aufgaben. Bei Robotic Process Automation (RPA) geht es aber um etwas vollkommen anderes.

Denn unter RPA versteht man keine physischen Maschinen, sondern Software-Anwendungen. Es handelt sich um Anwendungen, die eine menschliche Interaktion mit Benutzerschnittstellen von Softwaresystemen nachahmen. „Die Prozesse können ohne Unterbrechung rund um die Uhr 24 Stunden 7 Tage die Woche laufen – bei sinkenden Fehlerraten; ein Roboter hat keinen schlechten Tag, die Qualität ist immer gleich”, sagt RPA-Experte Sebastian Schrötel von 鶹ԭ.

Er kümmert sich beim Walldorfer Software-Hersteller seit Jahren um Innovations- und Entwicklungsthemen. Schrötel ist auch Gründungsmitglied des Teams für Machine Learning (ML) und war an der Entwicklung der 鶹ԭ-Vision vom „intelligenten Unternehmen“ beteiligt. Seit 2018 verantwortet er das Thema RPA.

Mit RPA zum intelligenten Unternehmen

„Maschinelles Lernen, intelligente robotergesteuerte Prozessautomatisierung und integrierte Analysefunktionen sind die “, sagt Schrötel. „Automatisierung zahlt sich über die Zeit immer aus“, ist er überzeugt.

Für die 鶹ԭ sei RPA als zusätzliche Komponente nur folgerichtig: „Die Grundidee, Geschäftsprozesse mit Software zu unterstützen ist nicht neu. 鶹ԭ wurde mit der Idee gegründet, dass es intelligenter ist, Geschäftsprozesse in Software abzubilden, zu unterstützen und ausführen zu lassen als mit Papier und Stift zu arbeiten“, sagt Schrötel.

RPA sei praktisch die konsequente Fortentwicklung dieses Gedankens und habe sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die Anforderungen an Automatisierung seien immer weiter gestiegen. Ursachen seien die zunehmende Globalisierung, sich immer schneller drehende Märkte, komplexere IT-Landschaften und die rasch fortschreitende Digitalisierung aller Geschäftsbereiche.

Robotic Process Automation sei als Bestandteil der „Hyperautomatisierung“ ein Trend des Jahres 2020, sagen die Experten von Gartner: „Die Automatisierung von einfachen, von Menschen ausgeführten Arbeitsabläufen auf Basis von Regelwerken ist eine Untermenge von Künstlicher Intelligenz (KI) und stark im Kommen.“

Automatisierung sei inzwischen ein Must-Have. Die Enterprise-IT werde in weitere und höhere Level von Automatisierung investieren. „In Zukunft übernehmen die Computersysteme die Ausführung der Geschäftsprozesse. Der Mensch kümmert sich um die schwierigen Ausnahmefälle oder die strategische Steuerung”, so Schrötel.

Für den 鶹ԭ-Experten wird RPA zudem durch eine „Naturkonstante von Enterprise IT-Landschaften“ befördert: In Unternehmen gäbe es immer mindestens ein Legacy-System. Wenn dafür auf ein neues System migriert werden würde, entstünde, je mehr Zeit vergeht, wieder ein neues „Alt-System“. „RPA löst dieses Problem.“

RPA-Anwendungen in Finanz, Einkauf und HR

Die ö𾱳en für RPA seien kaum begrenzt: Prozesse im Finanzwesen, Einkauf und im Personalwesen, aber auch in der Materialwirtschaft sind typische Anwendungen in klassischen 鶹ԭ-Anwendungslandschaften. „Je repetitiver eine Aufgabe und je heterogener die IT-Landschaft, in der eine Aufgabe ausgeführt wird, desto wahrscheinlicher ist es ein RPA-Anwendungsfall“, sagt Schrötel.

Er nennt Beispiele von 鶹ԭ-Partnern: ChipCard Solutions kümmert sich um die Nachvollziehbarkeit von Blutkonserven und nutzt RPA, um Daten mit Hilfe einer Blockchain-Technologie zusammenzuführen, die den Weg der Blutspenden lückenlos nachvollziehbar machen.

Der Polymerhersteller Rehau hat die Bearbeitung seiner Finanzdokumente automatisiert. Die Bearbeitung von rund 1.000 Finanz-Dokumenten dauerte bislang vier Tage. Der neue RPA Bot, der Dokumente nun zusammenführt und dann automatisch im 鶹ԭ-System bucht, führt dieselbe Aufgabe in zehn Minuten aus.

Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des schweizerischen Kantons Zürich bewältigt die derzeit vielen Voranmeldungen auf Kurzarbeit mit einem Software-Roboter von 鶹ԭ. Normalerweise bearbeitet das Amt etwa zehn Anträge pro Monat. Im März schnellte die Zahl auf 30.000. Mittlerweile ist der Berg abgearbeitet. Die Effizienzsteigerung betrug bis zu 85 Prozent, erklärten die Verantwortlichen auf einer 鶹ԭekonferenz.

RPA als Baustein einer Business Technology Platform

Bei Prozessen mit hohen Transaktionsvolumen und Branchen werden Tausende von Dokumenten bearbeitet. „Ohne Automatisierung geht das nicht mehr”, sagt Schrötel. RPA sei zu einem notwendigen Baustein einer größeren „Business Technology Platform“ geworden, um die Effizienz von Geschäftsprozessen zu steigern. In alle 鶹ԭ-Produkte würden RPA-Fähigkeiten integriert und mit Machine-Learning-Funktionen kombiniert.

RPA werde in Zukunft nicht mehr für sich allein stehen. Die Software-Roboter würden mit anderen Technologien wie Business Process Management (BPM), Process Mining, Business Intelligence (BI) und Middleware-Integrationstechnologien, aber auch Anwendungs-Entwicklungs-Plattformen, zu einer breiteren Business Technology Plattform als End-to-End-Lösung verschmelzen. Dadurch entstände eine holistische Plattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Schrötel: „Wir wollen unseren Kunden sowohl eine leistungsstarke Anwendungslandschaft zur Verfügung stellen als auch eine Plattform, die – neben anderen Technologien – RPA als Komponente enthält, um so jede Art von Anwendungsfällen bei der Durchführung, Automatisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen abzudecken.”

RPA nutzt Machine Learning- und Artificial Intelligence-Modelle

Nicht alles allerdings könne man mit RPA automatisieren. Um auch unstrukturierte Informationen automatisiert in die Prozesse übernehmen zu können, gibt es Lösungen, die sowohl RPA als auch -Modelle nutzen.

„Intelligente Technologien setzen wir ein, um unstrukturierte Daten und Dokumente, Bilder oder Sprache automatisch zu bearbeiten, aber auch, um Entscheidungen zu treffen, die nicht über eine einfache Regel abgebildet werden können, sagt Schrötel. „Ein trainiertes Machine-Learning-Modell kann in einem Automatisierungsprozess sehr gut und mit hoher Frequenz datengetriebene Entscheidungen treffen”, so der RPA-Experte.

„Robotic Process Automation sind die Arme und Beine des Roboters, der nach etwas greift und Informationen und Dokumente von A nach B transportiert. Künstliche Intelligenz sind die Augen, der Mund und die Ohren“, beschreibt Schrötel den Zusammenhang zwischen RPA und KI.

Eines sollten Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse automatisieren wollen, aber beachten, rät Schrötel. Die oft strikte Trennung zwischen IT und Business müsse überbrückt werden. Denn alle Firmen mit erfolgreichen RPA-Projekten arbeiteten interdisziplinär. „Die Business-Units haben die besten Kenntnisse über die Prozessabläufe. Aber nur eine intelligente IT kann den lückenlosen und sicheren Betrieb über die Abteilungsgrenzen hinweg garantieren.“

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Intelligente RPA: der etwas andere Trend 2020 /germany/2020/02/intelligente-rpa-trend-2020/ Thu, 20 Feb 2020 07:00:25 +0000 /germany/?p=147816 Hinter der wahren Sintflut an Expertenprognosen zum Aufstieg von intelligenter robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) verbergen sich massive Veränderungen der Kunden- und Mitarbeitererlebnisse in jeder Branche. Analysten...

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Hinter der wahren Sintflut an Expertenprognosen zum Aufstieg von (RPA) verbergen sich massive Veränderungen der Kunden- und Mitarbeitererlebnisse in jeder Branche.

Analysten von Gartner nennen RPA als wichtigen Bestandteil der „Hyperautomatisierung“. Das ist ein zentrales Thema in den , die das Analystenhaus für 2020 prognostiziert. Eine Umfrage von ergab kürzlich, dass hauptsächlich aus zwei Gründen in künstliche Intelligenz (KI) investiert wird, nämlich, um Routineaufgaben oder manuelle Tätigkeiten zu automatisieren (66Prozent) und um das Kundenerlebnis zu verbessern (63Prozent).

Laut IDC dürften bis 2022 75Prozent aller Unternehmen intelligente Automatisierung in die Entwicklung von Technologien und Prozessen einbinden und dabei auf KI-basierte Software setzen, um operative und erlebnisbezogene Einblicke zu gewinnen, die ihnen bei Innovationen den Weg weisen. geht davon aus, dass in den nächsten Jahren die Ausgaben für KI-gestützte RPA die für RPA ohne KI übersteigen werden. IDC stellt fest, dass bislang nur die wenigsten RPA-Anbieter KI und maschinelles Lernen in großem Stil nutzen. Ich konnte aber in diesem -Interview auf der erfahren, wie die 鶹ԭ Entwicklern geholfen hat, Softwareanwendungen in 鶹ԭ S/4HANA Cloud intelligent zu machen.

„Maschinelles Lernen, intelligente robotergesteuerte Prozessautomatisierung und integrierte Analysefunktionen sind die Kernkomponenten für Unternehmen, die zu intelligenten Unternehmen werden möchten“, erklärte Sven Denecken, Head of Product Success and Customer Co-Innovation für 鶹ԭ S/4HANA. „Mit vorkonfigurierten Bots, Modellen für maschinelles Lernen, Vorlagen und Reports haben wir es Entwicklern leicht gemacht, diese Funktionen in 鶹ԭ S/4HANA Cloud einzubinden und damit die Arbeitsweise der Menschen und die wachstumsorientierten Abläufe im Unternehmen zu revolutionieren.“

Mit intelligenten Funktionen zu Geschäftsergebnissen, die sich sehen lassen können

Anders als traditionelle RPA, bei der lediglich manuelle Datenverarbeitungsaufgaben automatisiert wurden, eröffnet die intelligente Version Arbeitnehmern und Unternehmen einzigartige ö𾱳en– vorausgesetzt, sie zieht sich durch einen vollständigen Geschäftsprozess wie Finanzwesen, Beschaffung, Vertrieb oder Lieferkette. Als ich nach der 鶹ԭ TechEd mit Sven Denecken sprach, betonte er, wie wichtig es sei, dass sich Unternehmen auf Geschäftsergebnisse konzentrierten, um den größtmöglichen Nutzen aus intelligenten Technologien zu ziehen.

„Wenn man intelligente Bots in die Zahlungsabwicklung integriert, kann nicht nur die Buchhaltung viel effizienter arbeiten und die Zahlungsverwaltung beschleunigen, sondern– was ebenso wichtig ist– auch die Kunden sind zufriedener“, führte Denecken aus. „Dasselbe gilt für die . KI kann Routineaufgaben automatisieren und neue Geschäftschancen finden. Der Vertrieb kann dann mehr Zeit in das Upselling investieren, um die richtigen Produkte zu den richtigen Preisen an die richtigen Kunden zu verkaufen. Jeder einzelne Geschäftsprozess wird gestrafft, Umsatzprognosen werden genauer, Lieferungen werden pünktlicher, und der Cashflow wird verbessert.“

Ein etwas anderes Mitarbeitererlebnis

Dass hier intelligente Funktionen auf ein neues Niveau gehoben werden, bedeutet nicht, dass die Menschen nichts mehr wert wären. Gartner kommt zu dem Schluss, dass RPA-Tools Wissensarbeiter ergänzen und sie von langweiligen, lästigen Routineaufgaben entlasten. bezeichnet Arbeitnehmer in dieser neuen Ära der intelligenten Funktionen als den „Klebstoff, der die Unternehmenskultur zusammenhält, und die innere Kraft in der Arbeitswelt der Zukunft. Wenn ein Unternehmen weniger Mitarbeiter hat, agieren diese in Eigeninitiative als anpassungsfähige Botschafter für die Marke und Unternehmenskultur. Sie halten das Kernunternehmen zusammen und halten seine Seele für die Gig-Economy-Arbeitnehmer an allen Fronten lebendig, die kommen und gehen, während Roboter immer mehr Entscheidungen übernehmen.“

In manchen Branchen mag tatsächlich überlebenswichtig werden. IDC prognostiziert, dass bis 2023 60Prozent der G2000-Fertigungsunternehmen dem zunehmenden Fachkräftemangel mit hohen Investitionen in intelligente RPA begegnen werden. Die Analysten meinen, „die Integration von optischer Zeichenerkennung, Verarbeitung natürlicher Sprache und maschinellem Lernen in KI-gestützte RPA eröffnet neue ö𾱳en für Datenerfassung, Workflow und operative/taktische Entscheidungsfindung“. IDC bringt intelligente RPA in Verbindung mit den Zielen für Industrie4.0. Fertigungsunternehmen können mehr erreichen als größere Effizienz und Produktivität– nämlich neue Geschäftsmodelle wie dynamische Vertriebsmodelle und Hyperpersonalisierung.

Mit der traditionellen RPA traten Unternehmen in die erste Phase der Automatisierung ein. Angesichts moderner intelligenter Funktionen, die dazu beitragen, alle Informationen und Aktivitäten im Unternehmen miteinander zu verbinden, dürften die Trends für intelligente RPA viel mehr sein als eine Randnotiz in den Listen für 2020. Sie wird ganz sicher Unternehmen und Branchen stärker verändern als irgendetwas anderes zuvor.

 

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KI, Chatbots und Robotic Process Automation (RPA): Potenziale erkennen /germany/2019/09/rpa-ki-chatbots-potenziale/ Tue, 03 Sep 2019 06:00:30 +0000 /germany/?p=141664 Viele Unternehmen befinden sich derzeit auf dem Weg zu 鶹ԭ S/4HANA. Doch ist ihnen nicht klar, welche Innovationen schon heute, aber auch in der Zukunft,...

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Viele Unternehmen befinden sich derzeit auf dem Weg zu . Doch ist ihnen nicht klar, welche Innovationen schon heute, aber auch in der Zukunft, möglich sind. Wie eine Innovation-Roadmap entsteht.

Autonome Systeme, künstliche Intelligenz und Smart Spaces gehören laut Marktforscher Gartner mit zu den Top Trends in diesem Jahr. Nicht nur physische Systeme wie selbstfahrende Fahrzeuge, Drohnen oder Roboter profitieren von . Auch virtuelle Assistenten und unabhängige Agenten werden leistungsfähiger durch KI, so Gartner. Allerdings entfalten sich Innovationen besonders dann, wenn das Umfeld dafür stimmt. Gartner nennt die Orte „Smart Spaces“, an denen Menschen und Systeme in einem offenen, vernetzten, koordinierten und intelligenten Ökosystem miteinander interagieren.

Innovationen wie digitale Sprachassistenten oder auch die Robotic Process Automation (RPA) müssen erst im Unternehmen etablieren werden. Zunächst sollte den Fachbereichen diese neuen ö𾱳en aufgezeigt werden, um sie sie vom Potentialen zu überzeugen. Deswegen kombiniert die Beratungseinheit von 鶹ԭ, , innovative Ansätze mit Open Innovation. Sie bietet also die technische Basis, um mit den Experten in den Unternehmen ein Stück weiter zu denken und neue Szenarien zu entwickeln.

Innovation-Roadmap: Nach zwei Tagen 28 neue Ideen entwickeln

„Oft sind Kunden auf der Reise zu 鶹ԭ S/4HANA und ihnen ist gar nicht so recht klar, welche Innovationen schon heute möglich sind“, sagt , Innovation Architect bei 鶹ԭ Digital Business Services, deren Ziel darin besteht, eine individuelle Innovation-Roadmap mit Kunden zusammen zu erstellen: „Bei einem unserer Kunden hatten wir nach zwei Tagen 28 neue Ideen gefunden – wie Prozesse verbessert, neue intelligente Applikationen gefunden oder gar neue digitale Modelle aufgesetzt werden könnten.“ Die Herangehensweise ist tool-gestützt:

  • Der Process Innovation Explorergibt Einblicke in die Systemnutzung und die Prozesse des Unternehmens. Das Besondere: In einem individuellen Report ist im Vergleich zum Industriedurchschnitt zu sehen, von wie vielen Nutzern und wie intensiv gewisse Transaktionen genutzt werden und wie hoch der Aufwand ist, um Prozesse zu durchlaufen. In Prozessschritten, in denen sowohl der Aufwand als auch die Nutzung am höchsten sind, gibt es besonders viel Potenzial für Automatisierung. „Machine Learning oder Robotic Process Automation sollten genau dort berücksichtigt werden, wo sie am meisten Mehrwert schaffen“, sagt Fay.
  • Der Custom Code Transformation Advisorselektiert unter den kundenspezifischen Prozessen, jene, die vielleicht überflüssig geworden sind oder neu aufgesetzt werden müssen. Das Tool erstellt eine Liste, die zwischen Code unterscheidet, der 1:1 ins neue System übernommen werden kann, nicht länger relevant ist oder ein Fall für ein Redesign ist. Das schafft Transparenz im Übergang von 鶹ԭ ECC auf 鶹ԭ S/4HANA.

Automatisierung in der Bestellung durch maschinelles Lernen

Im nächsten Schritt geht es dann darum, unter Dutzenden von Use Cases jene herauszufiltern, die für das Unternehmen relevant sind und bestehende Prozesse am meisten optimieren. Dazu gehört etwa die Cash Application, mit deren Hilfe auf Basis von maschinellem Lernen eingehende Rechnungen per Mail automatisiert richtig zugewiesen und verarbeitet werden. Ein typisches Beispiel für eine Automatisierung durch RPA ist, dass etwa der Bestellprozess automatisiert wird, der immer gleich abläuft und somit wiederholbar ist. „Der Bot merkt sich die Schritte, zieht sich die relevanten Zahlen etwa aus Excel oder anderen Applikationen und importiert sie in die dafür vorgesehenen Felder“, erläutert Fay. Ein weiteres aktuelles Beispiel für innovative Technologien ist ein Chatbot, der sowohl intern wie extern eingesetzt werden kann. Das kann etwa die Aufforderung an den digitalen Sprachassistenten sein, eine Frage zu beantworten oder nachzuschauen, wann eine Lieferung eintrifft. Dabei greift er auf Daten im Backend-System zu. Zudem kann der Chatbot den Kunden-Support entlasten. Denn Informationen über den Kontostand etwa eines Telekommunikationsunternehmens, über den Liefertermin für ein Produkt oder den Status einer Reklamation lassen sich automatisiert auch sprachgesteuert übermitteln.

Kunden-Workshops: Open Innovations nutzen

Abgesehen von Use Cases, die in 鶹ԭ S/4HANA umsetzbar sind, oder mit Lösungen wie Conversational AI geliefert werden können, sind auch so genannte Open Innovations möglich. Das sind Workshops mit Kunden, in denen neue Lösungen entwickelt werden. Das Ziel besteht darin, sich von Projekten aus der Industrie inspirieren zu lassen, eigene Probleme und Verbesserungspotenziale zu erkennen und auf dieser Basis neue Szenarien zu erarbeiten. „鶹ԭ unterstützt Unternehmen darin, diese Szenarien zu finden und umzusetzen, die noch nicht in einer bestehenden Lösung enthalten sind, allerdings viel Mehrwert bringen“, betont , der als Innovation Manager Intelligent Enterprise bei 鶹ԭ zusammen mit Fay Kunden betreut.

Innovation-Roadmap: Quick Wins, mittel- und längerfristige Zielen

Aus dem Service entsteht eine Innovation-Roadmap. Das Ziel ist, die User Experience nachhaltig zu verbessern, Automatisierung skalierbar zu machen und Kosten einzusparen.

  • Quick Win„Unsere Erfahrungen mit ersten Kunden zeigen, dass schon innerhalb der ersten 12 Monate viele Prozessverbesserungen möglich sind“, sagt Innovation Architect Fay, die hier von Quick Wins spricht, die nicht unmittelbar 鶹ԭ S/4HANA erfordern. Dazu gehören zum Beispiel Funktionalitäten zur bedarfsgerechten Planung sowie die bereits genannte Cash Application.
  • Mittelfristige ZieleEinige an 鶹ԭ S/4HANA gekoppelte Ziele können bereits innerhalb der kommenden zwei Jahre Mehrwerte bringen, aber auch auf längere Zeiträume angelegt sein. Die Vorhersage der exakten Lieferzeit, Ausfallprognosen für Maschinen (Predictive Maintenance) oder ein auf maschinellem Lernen basierender Produktcheck gehören dazu.
  • Open InnovationFunktionalitäten, die neu entwickelt werden müssen, gehören zum Bereich Open Innovation.

Mit dem aktuellen Kunden haben die Berater 28 Ideen identifiziert – 13 ließen sich im Rahmen von 鶹ԭ-S/4HANA-Szenarios realisieren, neun gehörten in das Feld der erweiterten intelligenten Funktionen, und sechs fielen in den Bereich „transform“ oder Open Innovation. „Um all die neuen Ideen in den Griff zu bekommen“, wie Fay sagt, bietet 鶹ԭ den Innovation-Manager-Ansatz an. Meistens sind es Berater, die in dieser Funktion strukturiert auf Innovationsthemen bei Kunden eingehen, relevante Methoden, Assets und Technologien anwenden und ein Expertennetzwerk einbinden, um Projekte im Rahmen der innovativen Roadmaps einzusetzen.

Strukturiert Prototypen entwickeln und lauffähig machen

Die kundenspezifische Roadmap steht in der Regel nach ein bis drei Wochen. Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Innovation Manager Friedrich: „Prototypen bauen kann man zum Beispiel in der Mode-2-Garage, an anderen Standorten wie dem Digital Studio Ratingen, oder bei Kunden im Rahmen des Innovation-Factory-Ansatzes.“

Weitere Informationen

Webinar vom 6. Juni 2019 zum Thema „“und die Folien zu den Vorträgen zum .

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Die Roboter der nächsten Generation: perfekte Teamplayer /germany/2019/07/roboter-cloud-plattform/ Thu, 25 Jul 2019 06:00:51 +0000 /germany/?p=141376 40 Prozent der Global-2000-Fertigungsunternehmen werden mindestens 30 Prozent ihrer Roboter digital mit einer Cloud-Plattform vernetzt haben. Diesen Trend konnten die Experten des Analystenhauses IDC ausmachen....

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40 Prozent der Global-2000-Fertigungsunternehmen werden mindestens 30 Prozent ihrer Roboter digital mit einer Cloud-Plattform vernetzt haben. Diesen Trend konnten die Experten des Analystenhauses IDC ausmachen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zur Steuerung von autonomen Systemen wie etwa Robotern eingesetzt. Deshalb besteht das oberste Ziel von Unternehmen inzwischen darin, voneinander isolierte Organisationsbereiche zu vernetzen. So schaffen sie eine höhere Wertschöpfung. Aus diesem Grund begab ich mich kürzlich Luftlinie auf den Weg zur 鶹ԭPHIRE NOW und ASUGAnnual Conference.

Kostengünstig und vielseitig: die neuen Roboter

Natürlich schuften Roboter heute schon in vielen Branchen von früh bis spät. Doch die drei Beispiele für gemeinsame Innovationen mit 鶹ԭ, die ich mir auf dem Event angesehen habe, markierten eine neue Stufe der Mensch-Computer-Interaktion. Denn sie verändern tägliche und strategische Geschäftsprozesse und damit die Arbeitswelt und das Kundenerlebnis von Grund auf.

Im Gegensatz zu ihren sperrigeren Vorfahren aus dem Industriezeitalter lassen sich die Vertreter dieser neuen Roboterspezies integriert vielfältigste Systeme anbinden, von der Lagerhalle bis zur Einzelhandelsfiliale. Sie sind kostengünstiger als ihre Vorgänger und mit verschiedenfarbigen Lichtern, Sensoren und Kameras gespickt. In der Lagerhalle können sie die richtigen Artikel auswählen und auf andere Transportroboter laden. Diese wiederum bringen die Ware dann zum Warenausgangstor. Lichter in verschiedenen Farben zeigen ihre Route an, sodass Menschen gefahrlos in ihrer Nähe arbeiten können.

„Früher waren Roboter, die in großen Fertigungsanlagen eingesetzt wurden, sehr leistungsstark. Sie hätten Menschen verletzen können, wenn sie ihnen zu nahe gekommen wären“, erklärte David Owen, Leiter der Retail Advisory Group bei 鶹ԭ. „Diese Roboter der neuesten Generation tragen Sensoren, sodass sie auf Menschen reagieren können.“

Wie Owen hinzufügte, sind die Preise für Lagerhallen-Roboter – Installation und Betrieb inbegriffen – mittlerweile deutlich gesunken: „Einige unserer Kunden berichten über Einsparungen in Höhe von 30Prozent für jeden ausgewählten Artikel.“

Neulich im Supermarkt: Roboter auf Kontrollgang

Die Geschichte mit den Robotern wurde noch spannender, wie Owen mir im nächsten Beispiel demonstrierte: den Einsatz der Lösung in einem Supermarkt. Stellen Sie sich einen Roboter vor, der sich Seite an Seite mit Kunden durch die Gänge eines Supermarkts bewegt. Seine 2D- und 3D-Kameras und Sensoren könnten Bestände zählen, falsch eingeordnete oder falsch ausgezeichnete Waren erkennen. Oder die Sensore überprüfen die Preise stellen fest, welche Artikel wieder aufgefüllt werden müssen. Durch die Vernetzung mit den Robotern im Lager über lassen sich Alerts auslösen. So wird der Nachschub für die betreffende Filiale zusammengestellt und geliefert.

Während ich das Geschehen auf dem Bildschirm beobachtete, erschien plötzlich ein Bild von dem tatsächlichen Supermarktregal in Echtzeit, auf dem die genaue Position in der Filiale, die Bezeichnungen und Größen der Waren und der Status des Alerts zu sehen waren. Ein unschöner Anblick wie zerbrochene Eier oder eine ausgelaufene Ketchup-Flasche könnte so rasch beseitigt werden, da der Roboter einen entsprechenden Alert an das Dashboard der Filialleitung sendet.

„Der Filialleiter könnte eine Liste der Alerts und der zur Beseitigung des Problems vorge­schlagenen Mitarbeiter sehen“, erklärte Owen. „Dieser Proof of Concept ist in die Software integriert, somit konnten Details über diese Mitarbeiter abgerufen werden.“

Intelligente Informationsgewinnung durch vernetzte Daten

Das Dashboard umfasste Verkaufsanalysen von einzelnen Filialen. Ebenfalls angezeigt wurden tatsächliche Verkaufszahlen gegenüber prognostizierten Trends. All diese Informationen wurden mit Daten über das Kundenerlebnis zusammengeführt. So kann der Grad der Kundenzufriedenheit zu Faktoren wie Produktverfügbarkeit, Sauberkeit in der Filiale und dem Eindruck vom Filialteam in Bezug gesetzt werden.

„Unternehmen können die Roboter mit eigenen, zusätzlichen Sensoren ausstatten. Beispiels­weise können sie RFID- oder Barcode-Scanner anbringen, um die Funktionen gemäß ihren individuellen geschäftlichen Anforderungen zu erweitern“, unterstrich Owen. „Sie könnten zum Beispiel Temperatursensoren hinzufügen. Damit lässt sich die Temperatur vor Ort anzeigen. Entsprechend dem aktuellen Wetter werden stark nachgefragte Produkte ausgewählt.“

Wenn Roboter im Einzelhandel für sauberere und aufgeräumtere Filialen sorgen können, in denen die richtigen Waren stets verfügbar sind, stehen diesen fortschrittlichen Maschinen in Unternehmen sicher alle Türen offen.

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鶹ԭ verhilft Robotern von ANYbotics zu besseren Abläufen /germany/2019/03/anybotics/ Mon, 18 Mar 2019 07:00:24 +0000 /germany/?p=139120 ANYbotics schickt seine Roboter überall hin. Die vierbeinige Maschine namens ANYmal kann in gefährlicher Umgebung arbeiten und sich auf schwierigem Gelände fortbewegen. Nun hilft 鶹ԭ...

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ANYbotics schickt seine Roboter überall hin. Die vierbeinige Maschine namens ANYmal kann in gefährlicher Umgebung arbeiten und sich auf schwierigem Gelände fortbewegen. Nun hilft 鶹ԭ dem Start-up und seinen ANYmals mit noch effizienter zu arbeiten.

Der Laufroboter ähnelt optisch einem mittelgroßen Hund. Wie sein tierisches Äquivalent kann er über Waldboden laufen, durchs Wasser waten und sich durch hohes Gras bewegen. Sogar auf wackeligen Bretten und Stufen kommt er sicher voran. Von in Zürich entwickelt, kombiniert der vierbeinige Roboter hochmoderne Computersysteme mit robuster Hardware.

Elektronischer Hund: Der beste Freund der Mitarbeiter

ANYmal kann nicht nur autonom laufen, traben und springen, sondern sich auch ducken, strecken, drehen und neigen. Er überwindet größere Hindernisse, kriecht durch Röhren, erreicht Gebäude über Stufen und hat kein Problem mit Schnee, Wind, Regen oder Hitze.

Der intelligente elektronische Hund übernimmt schmutzige, langweilige oder gefährliche Aufgaben. Das macht ihn zum idealen Begleiter des menschlichen Arbeiters. ANYmal kann auf dem Bau, in Minen und an entlegenen Orten eingesetzt werden. Auf und in hat er schon zuverlässig komplexe Aufgaben erledigt. Unternehmen, die ANYmal einsetzen, senken damit nicht nur ihre Betriebskosten, sie minimieren auch Risiken für ihre Mitarbeiter und Anlagen.

Stufen, Hindernisse und Unebenheiten erkennen

ANYmal ist auch in der Lage, automatische optische und akustische Inspektionen durchzuführen. Über Laser-Abstandssensoren und Stereokameras nimmt er seine Umgebung wahr. Die Kameras und Sensoren helfen ihm, seine Position zu bestimmen sowie Stufen, Hindernisse und Unebenheiten zu erkennen. Für den Einsatz in der Industrie kann ein Schwenk-/Neigekopf befestigt werden, der mit verschiedenen Funktionen und Werkzeugen ausgestattet sein kann, zum Beispiel Wärmebild-Zoomobjektiv, Gasdetektor oder LED-Leuchte.

Während bei Drohnen und Robotern auf Rädern die Bewegungsmöglichkeiten begrenzt sind, verfügt ANYmal über das intelligente Robotergelenk ANYdrive mit seriell-elastischen Aktoren (Series Elastic Actuators, SEA). Dabei handelt es sich um kompakte Module mit intelligenter Steuerelektronik, die komplett abgedichtet sind. Das Design dieser Aktoren oder „künstlichen Muskeln“ ist von der Natur inspiriert, wo Sehnen und Muskeln zusammenarbeiten, um Kraft und Geschwindigkeit zu regulieren. Alle Gelenke können um 360 Grad gedreht werden und ermöglichen so vielseitige Manöver.

ERP-Cloud-Lösung sorgt für optimierte Abläufe bei ANYbotics

Die Entwicklung der Technologie für ANYmal begann im an der und wurde dort im fortgesetzt. Neun Jahre Forschung hatten die Wissenschaftler in die Entwicklung der Maschine investiert. 2016 wurde dann das Spin-off-Unternehmen ANYbotics gegründet und begann mit der Vermarktung und Produktion des Roboters. 2019 führte das Start-up die Software ein, um all seine Geschäftsabläufe damit zu steuern.

„ ermöglicht uns, unsere Prozesse in Fertigung, Vertrieb und Finanzwesen in einem cloudbasierten Tool zu integrieren. Dadurch verringern wir die Komplexität und können unser Unternehmen ausbauen. Die großen Datensätze, welche aus autonomer Inspektionseinsätze mit ANYmal gesammelt werden, sollen in Zukunft mithilfe der 鶹ԭ-Software bei unseren Kunden eingespeist und verarbeitet werden“, erklärt Fredrik Isler, CFO von ANYbotics.

ANYmal wurde mit der Open-Source-Software ROS (Robot Operating System) entwickelt. ROS ermöglicht es, neue Fähigkeiten schnell in ein bestehendes Softwaresystem zu integrieren und vorhandene ROS-Komponenten wiederzuverwenden. Der hundeähnliche Roboter kann so problemlos für kundenspezifische Projekte programmiert werden. Auf Wunsch kann ANYmal sogar tanzen oder als eingesetzt werden. Die Batterie reicht für drei Stunden autonomen Betrieb. Dann findet der Roboter seinen Weg zur Ladestation, dockt dort an und lädt seinen Akku wieder auf.

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