ұäڳٲԱٳɱe Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/geschaftsnetzwerke/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Wed, 17 Apr 2024 12:52:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Austausch von Daten, ohne die eigentlichen Daten zu teilen: sichere Berechnungen mit Bosch und 鶹ԭ /germany/2024/02/sichere-berechnungen-bosch-sap/ Mon, 12 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177440 Daten gehören zu den wertvollsten Ressourcen für 鶹ԭ-Kunden und -Partner. Sie helfen, strategische Entscheidungsprozesse zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Doch das Erheben und Verarbeiten...

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Daten gehören zu den wertvollsten Ressourcen für 鶹ԭ-Kunden und -Partner. Sie helfen, strategische Entscheidungsprozesse zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Doch das Erheben und Verarbeiten von Daten weckt bei vielen Menschen sofort Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz.

Aus diesem Grund arbeiten 鶹ԭ und Bosch zusammen, um das Potenzial der sicheren Multi-Party Computations (MPCs) zu nutzen. Diese Mehrparteienberechnungen ermöglichen eine sichere und datenschutzwahrende Datenanalyse ü verschiedene Unternehmen und Branchen hinweg.  

Sichere Berechnungen auf Branchenebene 

MPC ist eine fortschrittliche kryptografische Technik. Sie bietet 鶹ԭ-Kunden und -Partnern, die häufig mit sensiblen Daten aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Beteiligten zu tun haben, erhebliche Vorteile. Mit MPC können mehrere Parteien gemeinsam eine Berechnung durchführen, ohne sensible Informationen preiszugeben, die in ihren Eingabedaten enthalten sein könnten.

Technologie ermöglicht Bosch-Kunden einen schnellen und einfachen Einkauf

Dies ist eine große Errungenschaft. Viele Unternehmen befürchten oft, dass das Risiko, ihre Daten offen zu teilen, größer ist als der potenzielle Wert der gemeinsamen Nutzung selbst. Ein Beispiel ist die Lieferkette, an der mehrere Parteien beteiligt sind. Mit der Nachverfolgung auf Objektebene können Unternehmen große Datenmengen erfassen, zum Beispiel ü die Zeit, den Standort oder den Umschlag der von ihnen produzierten Waren. Die Zusammenführung der von den verschiedenen beteiligten Unternehmen gesammelten Daten kann erhebliche Vorteile mit sich bringen. Es kann jedoch sein, dass zwei Unternehmen nur bereit sind, Informationen ü die Positionen auszutauschen, die sie beide entlang der Lieferkette bearbeitet haben. Mit sicheren und privaten Berechnungen kann MPC dazu beitragen, dieses Dilemma zu lösen. 

Vertraulichkeit und Compliance gegeben

So können Unternehmen komplexe Datenanalysen und Berechnungen durchführen, ohne die Vertraulichkeit oder Compliance zu gefährden. prognostiziert, dass bis 2025 rund 60 Prozent der Großunternehmen für Analysen, Business Intelligence oder Cloud Computing eine oder mehrere Techniken zur Verbesserung des Datenschutzes einsetzen werden.

„Unternehmen können die besten Ergebnisse erzielen, wenn sie in ұäڳٲԱٳɱen zusammenarbeiten. Und die gemeinsame Nutzung von Daten ist eines der zentralen Elemente in solchen Partnernetzen. MPC trägt dazu bei, sensible Daten vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch zu schützen und gleichzeitig können durch Analysen wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden“, sagt Volkmar Lotz, Leiter von 鶹ԭ Security Research beim . Durch sicheres Benchmarking, Betrugserkennung, Optimierung der Lieferkette oder personalisierte Services erleichtert MPC den Datenaustausch und die Zusammenarbeit ü verschiedene Unternehmen und Branchen hinweg und eröffnet neue Möglichkeiten für Innovation und Wachstum.

MPC in die Cloud heben 

Um der Forderung nach mehr Datenschutz Rechnung zu tragen, hat Bosch Research das Open-Source-Projekt initiiert, um MPC für eine Cloudumgebung bereitzustellen. Auf diese Weise werden Vertraulichkeit und Datenschutz bei der Verarbeitung von Daten durch Clouddienste gewahrt. 

Bosch und 鶹ԭ wollen mit neuem Standard Unternehmensprozesse vereinfachen

„Carbyne Stack ist eine Art Cloud-natives Betriebssystem für MPC-Workloads, das Ressourcen so verwaltet, dass sie in Multi-Cloud-Implementierungen so effizient wie möglich laufen“, erklärt Sven Trieflinger, Senior Project Manager und Gruppenleiter bei Bosch Research. „Aus geschäftlicher Sicht ist es der Keim für ein aufkommendes offenes Ökosystem von Technologiebausteinen, das die Entwicklung und Einführung von MPC-Technologie in verschiedenen Branchen beschleunigen wird.“ 

Speicher- und Verarbeitungsdienste einfacher nutzen

鶹ԭ hat sich vor kurzem dem Carbyne Stack als Mitwirkender angeschlossen. Beide Partner sind führend in den Bereichen Datensicherheit, Cloud Computing und Geschäftsanwendungen. In Zusammenarbeit werden sie das Potenzial von MPC für verschiedene Anwendungsfälle und Branchen untersuchen. Besonders die, in denen Sicherheits- und Datenschutzbedenken derzeit ein Hindernis sind. Eines der ersten Themen für 鶹ԭ wird es sein, die Speicher- und Verarbeitungsdienste von Carbyne Stack ü den Browser einfach nutzbar zu machen und Unterstützung für die Bereitstellung von Carbyne Stack auf Amazon Web Services (AWS) hinzuzufügen. Diese Änderungen werden der 鶹ԭ helfen, auf ihr Ziel hinzuarbeiten, Services für datenschutzwahrende Datenverarbeitung ü verschiedene Unternehmen und Branchen hinweg bereitzustellen. So schafft sie neue Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle. 

„Durch die Kombination der Stärken von 鶹ԭ und Bosch wollen wir die Weiterentwicklung der MPC-Technik vorantreiben und neue Business Cases für unsere Kunden und Partner ermöglichen“, erklärt Lotz. 

鶹ԭ plant, Anwendungsfälle in Branchen wie Automobilindustrie, Fertigung, Gesundheitswesen und Finanzwesen abzudecken. Die Erforschung des Potenzials von MPC bietet die Möglichkeit, diese Branchen zu revolutionieren. Indem kritische Herausforderungen im Bereich Datenschutz und Sicherheit gelöst werden, ohne die Zusammenarbeit und Innovation zu beeinträchtigen.  

Wenn Sie mehr ü sichere Mehrparteienberechnungen erfahren möchten, können Sie unter icn@sap.com mit uns Kontakt aufnehmen.


Mathias Kohler ist Research Manager bei 鶹ԭ Security Research.

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Zusammenarbeit von Unternehmen in einer volatilen Welt /germany/2023/04/unternehmen-in-einer-volatilen-welt-digitale-identitaeten/ Fri, 14 Apr 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=165701 Menschen sind soziale Wesen: Wir brauchen Beziehungen zu unseren Mitmenschen. Seit Anbeginn der Menschheit haben wir in Gemeinschaft mit anderen gejagt, gelebt und sind von...

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Menschen sind soziale Wesen: Wir brauchen Beziehungen zu unseren Mitmenschen. Seit Anbeginn der Menschheit haben wir in Gemeinschaft mit anderen gejagt, gelebt und sind von einem Ort zum anderen gezogen. Warum also sollte dieser Wunsch nach sinnvollen Beziehungen zwischen Unternehmen anders aussehen?

Von Start-ups bis zu multinationalen Konzernen ist der Aufbau und die Nutzung von ұäڳٲԱٳɱen, um Kunden schnell und zuverlässig bedienen zu können, eine Schlüsselstrategie für Wachstum und Erfolg. Viele Lieferketten sind jedoch komplett abgeschottet und sehen keine offene Zusammenarbeit zwischen Partnern vor, sodass die Prozesse und der Datenaustausch kaum transparent sind.

Da es verstärkt zu Unterbrechungen in global vernetzten Lieferketten kommt, suchen wir nach Möglichkeiten, Barrieren abzubauen und das Potenzial wirklich kooperativer und agiler Unternehmen nutzen zu können.

Seit Jahrzehnten bildet die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen das Rückgrat des Handels und verbindet verschiedene Unternehmen, Lieferanten und Kunden in einem Beziehungsnetz, das Ressourcen- und Finanzströme ermöglicht. Diese Netzwerke wurden im Laufe der Zeit aufgebaut und sind in Bezug auf Kosten, Geschwindigkeit und Risikominimierung hochoptimiert.

In den letzten Jahren hat sich jedoch herausgestellt, dass diese Netze sehr fragil sind und bei externen Schocks schnell zusammenbrechen können. Angesichts zunehmender geopolitischer Instabilität und irreversibler Auswirkungen des Klimawandels dürfte dieses Szenario in Zukunft noch vorherrschender werden.

Գپڰä in Unternehmen: Von der Resilienz zur Anpassung

Um dem entgegenzuwirken, müssen Unternehmen ihre Arbeitsweise ändern und anpassungsfähiger werden. Laut Autor Nassim Nicholas Taleb ist es wichtig für Unternehmen, statt nach Resilienz nach „” zu streben. Hierunter versteht man, dass Unternehmen nicht einfach in den Zustand vor dem Schock zurückfallen, sondern aus Schocks lernen und sich weiterentwickeln sollten, um dadurch noch stärker zu werden. Deshalb sind wir der Ansicht, dass ұäڳٲԱٳɱe beziehungsweise B2B-Kooperationsplattformen in Zukunft offen, flexibel und interoperabel werden müssen.

Genauer gesagt, wird jedes Unternehmen in der Lage sein müssen, ұäڳٲԱٳɱe dynamisch neu zu bilden und bei Bedarf abhängig von externen oder internen Faktoren neu zusammenzustellen und auszurichten.

Wir bei 鶹ԭ unterstützen unsere Kunden bereits hierbei. Wir haben langjährige Erfahrung mit Geschäftsprozessen und Technologien wie Blockchain und künstliche Intelligenz (KI) und sind bei den neuesten Trends stets auf dem Laufenden. Dadurch können wir Kunden bei der Bewertung und Implementierung von Innovationen unterstützen. Mit diesem Know-how möchten wir eine agile Zusammenarbeit und Transparenz auf mehreren Ebenen ermöglichen und gleichzeitig das Geschäftsrisiko minimieren. Dies kann zur Öffnung traditioneller Geschäftsprozesse und Finanzströme, unter anderem zu grenzüschreitenden Zahlungen, führen.

Unser Ziel ist es letztendlich, starke Geschäftsbeziehungen zu fördern, indem wir eine neue Ebene der unternehmensügreifenden Zusammenarbeit und der Orchestrierung von Geschäftsprozessen ermöglichen. Diese kann hybrid sein oder vollständig auf einer offenen, dezentralen Netzwerkinfrastruktur basieren, die alle Unternehmen auf einer gemeinsamen Plattform zusammenführt – unabhängig von Branche, Region oder Größe.

Beispiel: Netzügreifendes Management digitaler Identitäten

Eine unserer vielversprechendsten Initiativen in diesem Zusammenhang ist die Entwicklung eines Services für das Management digitaler Identitäten.

Identität ist ein wichtiger Aspekt bei jedem Geschäftsprozess. Das Management digitaler Identitäten ist seit langem eine Herausforderung – sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen. Herkömmliche Nutzer- und Passwortsysteme sind unsicher und können leicht gehackt werden, während bei Social Logins die Kontrolle ü alle personenbezogenen Daten bei einem Unternehmen liegt. Dadurch, dass es keine universellen Standards gibt, ist es schwer, die Vertrauenswürdigkeit von Informationen zu gewährleisten und digitale Identitäten ü verschiedene Systeme und Prozesse hinweg zu integrieren.

Hier setzt Self-Sovereign Identity (SSI) an. SSI ist der erste offene Standard für die digitale Identität im Internet, der eine Lösung für diese Probleme bietet. Mit SSI profitieren Benutzer vom gleichen Komfort wie bei Social Logins, haben aber auch die vollständige Kontrolle ü ihre Daten. Dieser neue Identitätsstandard gilt nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen und Geräte wie das Internet der Dinge (IoT) und bietet weltweit eindeutige und interoperable Identitäten. Jedes Identity Wallet wird durch kryptographisch üprüfbare Anmeldeinformationen erstellt, die in einem öffentlichen berechtigungslosen Blockchain-Netzwerk verankert sind. Mit dieser Technologie können wir eine anbieterneutrale Netzwerkinfrastruktur schaffen, ü die man sich leicht dem Netzwerk anschließen und vertrauenswürdige Daten austauschen kann.

Die Auswirkungen von SSI werden in vielen Softwaresystemen zu sehen sein, unter anderem in Enterprise Suites wie 鶹ԭ S/4HANAund insbesondere bei Stammdaten, wo der Standard eine einheitliche Datenbasis für Stammdaten bieten und somit Onboarding-Prozesse zwischen Unternehmen deutlich beschleunigen kann. Im Blockchain-Bereich hat SSI das Potenzial, anonymen Adressen die erforderliche Glaubwürdigkeit zu verleihen und aus der Branche einen Raum für seriöse Geschäfte zu machen. Bei 鶹ԭ ermöglichen wir es Kunden, Partnern und Anwendungsentwicklern, Anwendungen mit SSIs auf der 鶹ԭBusiness Technology Platform (鶹ԭ BTP) zu erstellen.

Die Schaffung eines universellen Identitätsstandards ist jedoch nur ein Anwendungsfall. Darü hinaus arbeiten wir an verschiedenen anderen innovativen Anwendungsfällen, beispielsweise branchenspezifischen ұäڳٲԱٳɱen, einem dezentralen Finanzwesen und unternehmens- und systemügreifenden Workflows. Unser Fokus auf Innovationen sowohl für künftige Geschäftsprozesse als auch für künftige Geschäftsentscheidungen spielt eine wichtige Rolle, um das Konzept der künftigen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen voranzubringen.

Die 鶹ԭ wickelt bereits ein beträchtliches ab – mit einem jährlichen Handel im Wert von ü 4,9BillionenUS-Dollar in 190Ländern und ü 730 Millionen B2B-Transaktionen innerhalb von 12Monaten.

Um unseren Kunden bei der Lösung der Probleme der Zukunft zu helfen, kombinieren wir diesen Vorteil mit den umfassenden Erfahrungen, die 鶹ԭ-Teams in Technologiebereichen wie Blockchain, KI, Interoperabilität, Sicherheit und Geschäftsprozessen haben. Unsere Teams arbeiten eng mit der Produktentwicklung zusammen, um unsere Ergebnisse in die Roadmaps für unsere Standardprodukte einzubringen. Beispiele hierfür sind die Lösungen鶹ԭ Recommerce und, die sich von internen Projekten zu festen Funktionen weiterentwickelt haben und nun den Ressourcenfluss in der Kreislaufwirtschaft verändern.


Martin Heinig ist Leiter des Bereichs New Ventures and Technologies bei 鶹ԭ.
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Sicherer Datenaustausch in der Automobilindustrie /germany/2023/01/datenaustausch-automobilindustrie-cofinity/ Tue, 31 Jan 2023 13:00:24 +0000 /germany/?p=164357 Mit der Gründung des Joint Ventures Cofinity-X treiben zehn Partner der Automobilindustrie die Umsetzung des Datenökosystems Catena-X weiter voran. Mit der Gründung von Cofinity-X leiten...

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Mit der Gründung des Joint Ventures Cofinity-X treiben zehn Partner der Automobilindustrie die Umsetzung des Datenökosystems Catena-X weiter voran.

Mit der Gründung von Cofinity-X leiten die Gesellschafter BASF, BMW Group, Henkel, Mercedes-Benz, 鶹ԭ, Schaeffler, Siemens, T-Systems, Volkswagen und ZF den nächsten Schritt zur Umsetzung der Catena-X-Initiative in Europa ein. Cofinity-X möchte eine der ersten Betreibergesellschaften werden, die Produkte und Dienstleistungen für den sicheren Austausch von Daten entlang der automobilen Wertschöpfungskette im Rahmen des Catena-X Datenökosystems anbietet.


  • BASF, BMW Group, Henkel, Mercedes-Benz, 鶹ԭ, Schaeffler, Siemens, T-Systems, Volkswagen und ZF haben gemeinsam das Joint Venture Cofinity-X gegründet, um den Betrieb und die Einführung von Catena-X-Anwendungen in der automobilen Wertschöpfungskette zu beschleunigen.
  • Cofinity-X möchte einen offenen Marktplatz für Catena-X-Anwendungen mit initialem Fokus auf Europa betreiben und Produkte und Dienstleistungen anbieten, die einen effizienten und sicheren Datenaustausch zwischen Teilnehmern des Catena-X-Datenökosystems ermöglichen sollen.
  • Cofinity-X wird dazu beitragen, signifikante Fortschritte bei der Operationalisierung und dem Aufbau von durchgängigen Datenketten zur Rückverfolgbarkeit von Materialflüssen ü die Wertschöpfungskette hinweg zu schaffen.
  • Der Datenaustausch wird auf Grundlage der Catena-X und Gaia-X-Prinzipien stattfinden. Am Datenaustausch beteiligte Unternehmen sollen volle Datenhoheit in einer offenen, vertrauenswürdigen, kollaborativen und sicheren Umgebung erhalten.

Kunden von Cofinity-X werden auf Anwendungen und Dienstleistungen zugreifen können, um von Lösungen in der automobilen Wertschöpfungskette zur Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit, Kreislaufwirtschaft oder der intelligenten Verwaltung von Geschäftspartnerdaten zu profitieren:

Lösungsansätze zur Dekarbonisierung: CO2-Lösungen ermöglichen eine präzise Berechnung und Berichterstattung von CO2-Werten entlang der Wertschöpfungskette. Kunden von Cofinity-X können die Transparenz ü deren CO2-Fußabdruck erhöhen sowie Maßnahmen zur Erreichung und Verbesserung gesetzter Nachhaltigkeitsziele ableiten.

Durchgängige und zuverlässige Rückverfolgbarkeit: Unternehmen soll es ermöglicht werden, Teile und Komponenten ü ihre Wertschöpfungskette hinweg zu verfolgen – von Rohstoffen bis zu recycelten Teilen. In Zeiten von Lieferengpässen bieten Anwendungen zur Rückverfolgbarkeit entscheidende Einblicke und helfen die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten zu erhöhen.

Kreislaufwirtschaft für eine nachhaltige Wertschöpfungskette: Die Verwertung von Materialien ist ein wichtiges Thema in der Automobilindustrie. Informationen ü den Zustand von Teilen und Komponenten können bei Lieferanten und Kunden transparent dargestellt werden, um diese ordnungsgemäß wiederzuverwenden. Durch die Einführung der Kreislaufwirtschaft können Unternehmen das Verhältnis von recyclingfähigen Materialien in ihren Produkten verbessern und Abfälle reduzieren.

Intelligente Verwaltung von Geschäftspartnerdaten (GPDM): Unternehmen investieren erhebliche Ressourcen, um Kunden- und Lieferantendaten aktuell zu halten. Die GPDM-Services von Cofinity-X bereinigen Geschäftspartnerdaten, reichern diese an und halten sie auf dem neuesten Stand. Kunden von Cofinity-X können daher von sortierten, analysierten, bereinigten und angereicherten Geschäftspartnerdaten profitieren.

Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Abnehmern entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette

„Die zunehmenden Anforderungen zur Rückverfolgbarkeit aller Materialien ü die gesamte Wertschöpfungskette ist einer der Schlüsselfaktoren für Cofinity-X. Wir werden ein wichtiger Teil eines schnell skalierbaren Ökosystems sein, an dem alle Unternehmen der automobilen Wertschöpfungskette gleichermaßen partizipieren können. Daher wird unser Produktangebot durchgängige Datenketten initiieren sowie Wert für alle Teilnehmer generieren“, sagtAlexander Schleicher, Geschäftsführer Cofinity-X.

Ein Produktangebot ausgerichtet auf kleine und mittelständische Unternehmen

Durchgängige Datenketten können nur entstehen, wenn alle Beteiligten zur Zusammenarbeit bereit sind. Ein Großteil der Unternehmen in der Automobilindustrie sind kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, für diese wichtigen Akteure einen einfachen und schnellen Einstieg in das Catena-X Datenökosystem zu schaffen. Cofinity-X wird ein Produktportfolio mit vier zentralen Produkt- und Dienstleistungsangeboten aufbauen. Die ersten Produkte und Dienstleistungen werden ab Ende April 2023 verfügbar sein.

Open Marketplace: Der offene Marktplatz soll eine effiziente Vermittlung von Netzwerkteilnehmern sicherstellen. Die dort von Cofinity-X und weiteren Partnern angebotenen Produkte und Dienstleistungen wird es Kunden erlauben, am Datenökosystem Catena-X teilzunehmen. Alle angebotenen Anwendungen werden mit den Datenaustauschprinzipien von Catena-X und Gaia-X konform sein.

Data Exchange: Der Datenaustausch zwischen den beteiligten Firmen basiert auf der Grundlage souveräner, sicherer und standardisierter Prinzipien und ohne Lock-in-Effekt auf die Geschäftsanwendungen. Dabei behält jeder Partner zu jedem Zeitpunkt vollständige Kontrolle ü seine Daten.

Federated- and Shared Services: Die föderierten Dienste ermöglichen den Datenaustausch der angebotenen Applikationen auf dem Marktplatz in einem interoperablen Open-Source-Ansatz.

Onboarding Services: Die Onboarding Services werden die Einführung des Catena-X Datenökosystems und die Verbindung aller Akteure entlang der automobilen Wertschöpfungsketten unterstützen.

„Cofinity-X ist Pionier der Industrialisierung von Catena-X Standards und Software-Artefakten, um Kunden einen Einstiegspunkt in den Catena-X Datenraum zu bieten. Ich freue mich darauf, zu sehen, wie das erste wirklich offene und interoperable Produkt- und Dienstleistungsportfolio zum Leben erweckt wird und einen Mehrwert für alle Mitglieder schafft“, sagt Oliver Ganser, Vorstandsvorsitzender Catena-X Automotive Network e.V.

Gründungspartner senden ein starkes Signal und Engagement aus

Die Investition in Cofinity-X unterstreicht das Engagement der Gründungspartner beim Aufbau des Catena-X Ökosystems. Die zehn Gesellschafter sind zu gleichen Teilen an dem Joint Venture beteiligt.

„Catena-X hat sich zum Ziel gesetzt, die Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie stabiler und transparenter zu gestalten und damit die Qualität und Effizienz für alle beteiligten Unternehmen zu verbessern. Das offene und kollaborative Datenökosystem spiegelt die Vision der 鶹ԭ wider, jede Organisation in die Lage zu versetzen, ein Netzwerk intelligenter, nachhaltiger Unternehmen zu werden“, so Christian Klein, Vorstandssprecher 鶹ԭ SE. „Nutzer des Catena-X-Automobilnetzwerks haben Zugang zu einem breiten Portfolio von 鶹ԭ-Lösungen, von der Rückverfolgbarkeit von Produkten ü mehrere Parteien in der Lieferkette bis hin zur Nachverfolgung und Berechnung der Scope-3-Emissionen. Cofinity-X ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in diesem Pionierprojekt, zu dem wir gerne beitragen.“

Über Cofinity-X

Die Cofinity-X GmbH mit Sitz in Köln wurde 2023 gegründet und ist ein Gemeinschaftsunternehmen von BASF, BMW Group, Henkel, Mercedes-Benz, 鶹ԭ, Schaeffler, Siemens, T-Systems, Volkswagen und ZF. Die Vision von Cofinity-X ist es, einen offen Marktplatz für die Bereitstellung von eigenen und fremden Geschäftsanwendungen und Diensten mit initialem Fokus auf Europa zu betreiben, die einen sicheren und standardisierten Datentransfer entlang der automobilen Wertschöpfungskette nach den Prinzipien von Gaia-X und Catena-X ermöglichen. Alle erforderlichen regulatorischen Freigaben wurden erteilt und Cofinity-X wird seine Aktivitäten dem entsprechend aufnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter:

Über BASF

Chemie für eine nachhaltige Zukunft, dafür steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 111.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst sechs Segmente: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2021 weltweit einen Umsatz von 78,6 Milliarden €. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter .

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst ü 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt ü ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in ü 140 Ländern.

Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und ü 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2021 belief sich auf 16,1Mrd.€, der Umsatz auf 111,2Mrd.€. Zum 31. Dezember 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette ü die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.Weitere Informationen unter: www.bmwgroup.com.

Über Henkel

Mit seinen Marken, Innovationen und Technologien hält Henkel weltweit führende Marktpositionen im Industrie- und Konsumentengeschäft. Mit dem Unternehmensbereich Adhesive Technologies ist Henkel globaler Marktführer bei Klebstoffen, Dichtstoffen und funktionalen Beschichtungen. Mit Consumer Brands ist das Unternehmen insbesondere mit Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Haarpflege weltweit in vielen Märkten und Kategorien führend. Die drei größten Marken des Unternehmens sind Loctite, Persil und Schwarzkopf. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte Henkel einen Umsatz von mehr als 20 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von rund 2,7 Mrd. Euro. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Nachhaltiges Handeln hat bei Henkel lange Tradition und das Unternehmen verfolgt eine klare Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen. Henkel wurde 1876 gegründet und beschäftigt heute weltweit ein vielfältiges Team von ü 50.000 Mitarbeiter:innen – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, gemeinsame Werte und den Unternehmenszweck: „Pioneers at heart for the good of generations“. Weitere Informationen unter

Mercedes-Benz AG im Überblick

Die Mercedes-Benz AG verantwortet das globale Geschäft von Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz Vans mit rund 172.000 Beschäftigten weltweit. Ola Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darü hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes-Benz mit den Marken Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach, Mercedes-EQ, G-Klasse sowie Produkte der Marke smart. Die Marke Mercedes me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes-Benz. Die Mercedes-Benz AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2021 wurden rund 1,9 Millionen Pkw und nahezu 386.200 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes-Benz AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit rund 35 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes-Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes-Benz Group. Damit ünimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.

Über Schaeffler

Seit ü 75 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe als ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen Bewegung und Mobilität voran. Mit innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern Elektromobilität, CO₂-effiziente Antriebe, Industrie 4.0, Digitalisierung und erneuerbare Energien ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner, um Bewegung und Mobilität effizienter, intelligenter und nachhaltiger zu machen. Das Technologieunternehmen produziert Präzisionskomponenten und Systeme für Antriebsstrang und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Im Jahr 2021 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 13,9 Milliarden Euro. Mit zirka 83.000 Mitarbeitenden ist die Schaeffler Gruppe eines der weltweit größten Familienunternehmen. Mit mehr als 1.800 Patentanmeldungen belegte Schaeffler im Jahr 2021 laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz drei im Ranking der innovationsstärksten Unternehmen Deutschlands.

Über Siemens

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung – das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bieten. Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigt Siemens seine Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessert damit den Alltag für Milliarden von Menschen. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers – einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der die Zukunft der Gesundheitsversorgung gestaltet. Darü hinaus hält Siemens eine Minderheitsbeteiligung an der börsengelisteten Siemens Energy, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Energieütragung und -erzeugung.

Im Geschäftsjahr 2022, das am 30. September 2022 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 72,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2022 hatte das Unternehmen weltweit rund 311.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter .

Über T-Systems

Mit weltweit rund 28.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 4,0 Milliarden Euro (2021) ist T-Systems einer der führenden Anbieter digitaler Dienste. Mit Hauptsitz in Europa sowie ergänzender lokaler Präsenz in ausgewählten Kernmärkten und strategischen Produktionsstandorten stellt T-Systems eine globale Produktions- und Lieferkette für ihre Kunden bereit.

T-Systems ist einer der Marktführer für IT-Services in Deutschland und hat den zweitgrößten Marktanteil in der DACH-Region. Die Strategie ist, die Führungsposition in DACH zu schützen und sich auf ausgewählte Kernmärkte zu konzentrieren – in Europa und weltweit.

Bei den Fokusindustrien setzt T-Systems auf Automotive, Öffentliche Hand, Gesundheit und Transportwesen. Für diese Bereiche entwickelt T-Systems branchenspezifische Lösungen.

T-Systems bietet integrierte Informationstechnologie und digitale Lösungen aus einer Hand: vom sicheren Betrieb klassischer IT-Infrastruktur führt T-Systems Kunden in multi-cloud basierte Architekturen, zu maßgeschneiderten Plattformen, Software und Applikationen sowie zu neuen digitalen Geschäftsmodellen und Innovationsprojekten. Beispiele sind die Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz (KI). Hierbei sind Datensouveränität und Sicherheit Kern des Angebots. Das Unternehmen arbeitet mit führenden Technologie-Partnern aus der ganzen Welt zusammen.

Über den Volkswagen Konzern

Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Zehn Kernmarken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, CUPRA, ŠKODA, Bentley, Lamborghini, Porsche, Ducati und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Dabei erstreckt sich das Pkw-Angebot von Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Ducati bietet Motorräder an. Im Bereich der leichten und schweren Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen. Rund 672.800 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Produkte, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Im Jahr 2021 betrugen die weltweiten Auslieferungen von Konzernfahrzeugen 8,9 Millionen (2020: 9,3 Millionen). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2021 auf 250,2 Milliarden Euro (2020: 222,9 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im Jahr 2021 15,4 Milliarden Euro (2020: 8,8 Milliarden Euro).

Über ZF

ZF ist ein weltweit aktiver Technologiekonzern und liefert Systeme für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik. ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln: In den vier Technologiefeldern Vehicle Motion Control, integrierte Sicherheit, automatisiertes Fahren und Elektromobilität bietet ZF umfassende Produkt- und Software-Lösungen für etablierte Fahrzeughersteller sowie für neu entstehende Anbieter von Transport- und Mobilitätsdienstleistungen. ZF elektrifiziert Fahrzeuge unterschiedlichster Kategorien und trägt mit seinen Produkten dazu bei, Emissionen zu reduzieren, das Klima zu schützen und die Mobilität sicherer zu machen.

Im Jahr 2021 hat ZF mit weltweit rund 157.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 38,3 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen ist an 188 Produktionsstandorten in 31 Ländern vertreten.

Über 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 鶹ԭ-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen ü ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-EndSuite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter.

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Hilmar Schepp, +49 6227 7-46799, hilmar.schepp@sap.com

Cofinity-X GmbH, c/o Im Mediapark 5 in 50670 Köln, info@cofinity-x.com,

鶹ԭ-鶹ԭebereich;press@sap.com

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

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ENGAGE.EU Think Tank: 鶹ԭ-CFO Luka Mucic diskutiert mit Studierenden ü robuste Lieferketten /germany/2022/12/engage-eu-think-tank/ Mon, 05 Dec 2022 07:00:49 +0000 /germany/?p=163695 Da sich die Welt um uns wandelt, ist die Digitalisierung ein Muss, vor allem für Unternehmen. Es sind innovative und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen...

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Da sich die Welt um uns wandelt, ist die Digitalisierung ein Muss, vor allem für Unternehmen. Es sind innovative und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen gefragt. Außerdem sollen diese Lösungen schnell und einfach in Unternehmen integriert werden können.

Bei dieser Aufgabenstellung kommt ENGAGE.EU ins Spiel

ENGAGE.EU ist ein Verbund führender Universitäten in Europa. Dieser hat die Aufgabe, europäischen Bürgern benötigte Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln, um große gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.

Zu diesen Herausforderungen und progressiven europäischen Themen zählen unter anderem die Digitalisierung und künstliche Intelligenz, der Klimawandel und seine Bedeutung für nachhaltige Volkswirtschaften und die durch die Pandemie verursachten Wirtschaftskrisen. All diese Themen verändern die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und erfordern ein Umdenken.

Think Tank an der Universität Mannheim

Um diese aktuellen Herausforderungen im interdisziplinären Austausch näher zu untersuchen, fand an der Universität Mannheim der erste ENGAGE.EU Think Tank statt.Die Veranstaltung war zugänglich für alle an einer ENGAGE.EU-Hochschule eingeschriebenen Wissenschaftler, die sich für das Thema digitale Transformation interessieren und diese in den Bereichen Wirtschaft, Recht und politische Gesellschaft analysieren möchten. Der Think Tank dient so als interdisziplinärer akademischer Austausch von Mitgliedern der Universitäten.

Passend zum Thema Herausforderungen im heutigen Zeitalter werden im Moment Lieferketten als essenzielle Basis unserer Wirtschaft kontrovers diskutiert. Dem Thema nahmen sich die Gastredner der 鶹ԭ an: Luka Mucic, Finanzvorstand, und Kristian Schier, Chief Architect bei 鶹ԭ Product Engineering. Zugänglich war das Panel nicht nur für die Think-Tank-Wissenschaftler, sondern auch für alle interessierten Studierenden und Lehrenden der Universität Mannheim.

„Der wirtschaftliche Status quo ist nicht nachhaltig. Wenn wir uns die Probleme ansehen, mit denen wir derzeit konfrontiert sind – nicht nur im Hinblick auf Lieferketten –, müssen Unternehmen ihre Rolle bei der Lösung dieser Probleme gemeinsam mit Regierungen und Gesellschaften ünehmen“, sagt Luka Mucic. Laut ihm ist daher der Wandel von linearen Lieferketten hin zu agilen, transparenteren und widerstandsfähigen Lieferketten essenziell, um aktuellen und zukünftigen Krisen standzuhalten. Diese sollten Nachhaltigkeit per Design integrieren und zirkulärer werden. Dabei kommt Technologie eine entscheidende Rolle zu, wenn es darum geht, die Komplexität abzubilden und zu bewältigen.

Luka Mucic beim EU.ENGAGE Think Tank in Mannheim
Luka Mucic beim EU.ENGAGE Think Tank in Mannheim

Kristian Schier beim EU.ENGAGE Think Tank in Mannheim

Die Kosten der Lieferketten erhöhen sich nicht nur durch die steigenden Gaspreise. Zudem besteht das Problem, dass Lieferketten zu viel Energie benötigen und zu viel CO2 ausstoßen. Um dies zu beheben, müssen sich Unternehmen zunächst ihrer Rolle in der gesamten Lieferkette bewusst werden. Dann muss man in den Unternehmen darü nachdenken, wie sich Prozesse verbessern lassen. Dabei ist für Schier und Mucic Automatisierung einer der Schlüssel. „Durch die intelligente Vernetzung der Produktionssysteme mit Vertriebs- und Einkaufssystemen wird eine Maschine zum Beispiel in die Lage versetzt zu ermitteln, wann sie in welcher Menge Produktionsmaterialien bestellen muss. So können Bestellprozesse automatisiert und optimiert werden“, erklärt Schier.

Das Interesse der 鶹ԭ an ENGAGE.EU

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft. Dieser gesellschaftliche Wandel ist dabei auf Innovationen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik angewiesen. „Die bei ENGAGE.EU im Fokus stehende länderügreifende Zusammenarbeit führender Universitäten in Europa sowie deren Austausch mit der Gesellschaft und Wirtschaft, sehen wir als große Chance. Als 鶹ԭ unterstützen wir diese Bemühungen mit dem Ziel gemeinsam den gesellschaftlichen Wandel zu gestalten und digitale Transformation voranzutreiben“, sagt Dr. Katharina Schäfer, Leiterin von 鶹ԭ University Alliances. Eines der Kernthemen dabei ist die digitale Kompetenzvermittlung für junge Menschen, um sie zu befähigen, diesen Wandel voranzutreiben. In diesem Kontext arbeitet die 鶹ԭ im Rahmen seines University Alliances Programm eng zusammen mit dem ENGAGE.EU Konsortium und weitere Kooperationsformate sind schon in den Startlöchern, wie beispielsweise das im nächsten Jahr startende .

Die Zusammenarbeit von ENGAGE.EU und 鶹ԭ konzentriert sich hierbei auf gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel, Digitalisierung und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz. Die Nutzung von Cloud-Lösungen für Lehre und Forschung ist von zentraler Bedeutung für 鶹ԭ University Alliances. Daher werden szenario- und problembasierte Forschungs- und Lehrzwecke 鶹ԭ-Anwendungen und Plattformen geöffnet, die zur Lösungsfindung gesellschaftlicher Herausforderung eingesetzt werden.

Hier trifft sich nun die Zielsetzung von ENGAGE.EU und die Vision von 鶹ԭ University Alliances: Digitale Kompetenzvermittlung für junge Menschen, um sie zu befähigen, ihre eigene Zukunft zu gestalten.

Die Zusammenarbeit von ENGAGE.EU und 鶹ԭ verdeutlicht die Bedeutung einer engen Kooperation von Industrie und Wissenschaft, um Lösungsstrategien für bevorstehende globale Herausforderungen zu entwickeln und dabei engagierte europäische Bürger zu befähigen und einzubinden.


Fotos von Katrin Glückler

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Die 鶹ԭ Partner Demo Environment unterstützt Partner bei ihren Vertriebsprozessen /germany/2022/09/sap-partner-demo-environment-vertriebsprozesse/ Mon, 26 Sep 2022 06:00:44 +0000 /germany/?p=162208 Durch die rasante technologische Entwicklung verändert sich das Einkaufserlebnis im B2B-Segment (Business to Business). Laut einer Studie von Gartner haben B2B-Vertriebsmitarbeiter weniger Zugang zu Kunden....

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Durch die rasante technologische Entwicklung verändert sich das Einkaufserlebnis im B2B-Segment (Business to Business). Laut einer Studie von Gartner haben B2B-Vertriebsmitarbeiter weniger Zugang zu Kunden. Sie kämpfen damit, sich wenigstens fünf Prozent der Zeit zu sichern, die ein Käufer für den gesamten Kaufprozess aufwendet.

Darü hinaus werden für der Interaktionen zwischen Verkäufern und Käufern im B2B-Geschäft digitale Kanäle genutzt. Dies zeigt, dass die Digitalisierung auch bei Verkaufsgesprächen voranschreitet. Angesichts dieser begrenzten Möglichkeiten für direkten Kontakt ist es umso wichtiger, potenziellen Käufern bei digitalen Interaktionen ein ansprechendes Erlebnis bieten.

Um in der digitalen Landschaft von heute erfolgreich zu wachsen und neue Kunden zu gewinnen, ist ein konsistentes, maßgeschneidertes und intuitives Benutzererlebnis unabdingbar. Ansprechende Plattformen für die Bereitstellung von Ressourcen sowie Demoumgebungen sind deshalb wichtige Tools für ein erfolgreiches B2B-Geschäft. Mit Demos können Vertriebsmitarbeiter genau aufzeigen, warum eine bestimmte Lösung für die Ziele eines Kunden am besten geeignet ist. Eine üzeugende Visualisierung der Vorteile ist bei vielen Kunden der ausschlaggebende Faktor für den Vertragsabschluss.

Eine gemeinsame Demoumgebung als Lösung

Gemeinsam genutzte Demoumgebungen ermöglichen eine kostengünstige Einführung und unterstützen unsere Partner bei ihren Vertriebsprozessen.

Wir haben die Rückmeldungen unserer Partner vor zwei Jahren zum Anlass genommen, ihnen kostenlosen Zugriff auf die 鶹ԭ Partner Demo Environment zu gewähren. So werden sie so bei der Optimierung ihrer Vertriebsprozesse ideal unterstützt. Sie können damit in Verkaufsgesprächen mit nur einem Klick die Demoumgebung aufrufen, um den Vertrag zum Abschluss zu bringen.

„Mit der gemeinsam genutzten Demoumgebung benötigen wir deutlich weniger Zeit für die Vorbereitung von Kundendemos, da wir Zugriff auf Transaktions- und Stammdaten sowie auf Beispielszenarien für eine Vielzahl integrierter Lösungen haben“, erklärt Michael Jolton, Vice President of Presales, Intelligent Enterprise, NIMBL. „Sie bietet außerdem die erforderliche Flexibilität, um Demos so durchzuführen, wie wir es uns vorstellen. Die Umgebung ist ein leistungsfähiges Instrument für Partner, die ihren Kunden zeigen möchten, wie die bahnbrechenden Lösungen von 鶹ԭ sie auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen unterstützen.“

Die durchgängig integrierten, vorkonfigurierten Lösungen in der 鶹ԭ Partner Demo Environment stehen Partnern kostenlos zur Verfügung. Damit können diese ihren Kunden die Vorteile und Chancen der Entwicklung zum intelligenten Unternehmen aufzeigen, ohne spezielle Produktautorisierungen oder kostspielige Integrationen zu benötigen. Die Umgebung ist einfach zu nutzen und bietet Partnern die nötige Flexibilität für einen erfolgreichen Ausbau ihres Geschäfts.

Neben RISE with 鶹ԭ können Partner damit auch die Demoumgebung nutzen, um die 鶹ԭBusiness Technology Platform, die Industry-Cloud-Lösungen von 鶹ԭ, Nachhaltigkeitslösungen und viele weitere Angebote bei ihren Kunden zu positionieren. Bereits ü 1.300Partnerunternehmen mit 5.100Systembenutzern haben kostenlosen Zugriff auf die 鶹ԭPartner Demo Environment erhalten.

Die laufende Weiterentwicklung des 鶹ԭ Partner Demo Environment

Unsere Partner passen sich schnell an die Anforderungen des digitalen Zeitalters an. Um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, erweitern wir das Portfolio der 鶹ԭ Partner Demo Environment deshalb kontinuierlich. Durch den aktuellen Release vom Juni dieses Jahres können Partner kostenlos auf ü 15 neue Live-Demos zugreifen. Diese beziehen sich unter anderem auf wichtige Industriezweige, die Technologiebranche und Nachhaltigkeitslösungen. In Kombination mit dem 鶹ԭ Demo Store haben Partner so Zugriff auf mehr als 550 Demos.

„Wir konnten einen üzeugenden Business Case präsentieren – in einer Branche, die nicht unsere Hauptkompetenz ist – und den Kunden aufgrund der 鶹ԭ Partner Demo Environment für uns gewinnen“. Das berichtet Allen Pizaia, Architecture and Solutions Manager für SPRO Consultoria e Informatica Ltda.

Bei der Erweiterung des 鶹ԭ Partner Demo Environment hilft uns Feedback der Partner, Bereiche zu identifizieren, in denen Verbesserungen erforderlich sind. Wir wissen, dass sich die Anforderungen von Kunden immer wieder ändern, und bieten ihnen deshalb eine offene Feedback-Schleife: Über die können sie Ideen und Vorschläge für Demos einreichen und so Einfluss auf die Entwicklung unseres Portfolios von Demoumgebungen nehmen.

Es ist Priorität, auch unseren Partnern ein optimales Erlebnis rund um das kostenlose 鶹ԭ Partner Demo Environment zu bieten. Deshalb entwickeln wir laufend neue Webinare und 鶹ԭ Learning Journeys, die Partnern die nötigen Kenntnisse für eine erfolgreiche Nutzung vermitteln.

Im Bereich stehen ausführliche Informationen für 鶹ԭ-Partner bereit.


Steffen Burger gehört dem Senior Leadership Team im Bereich Partner Ecosystem Success bei 鶹ԭ an.

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鶹ԭ will weltweite Logistikketten stärken /germany/2022/09/logistikketten-business-network-loesung-supply-chain/ Thu, 08 Sep 2022 06:00:15 +0000 /germany/?p=161781 Im letzten Jahr feierte die 鶹ԭ das25–jährige Jubiläum von Ariba. Wenige Jahre nach Gründung des Unternehmens wurde das Ariba Network ins Leben gerufen. Das Konzept...

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Im letzten Jahr feierte die 鶹ԭ das. Wenige Jahre nach Gründung des Unternehmens wurde das Ariba Network ins Leben gerufen. Das Konzept dahinter war so simpel wie revolutionär: Von Unternehmen gesendete Dokumente in Papierform – zum Beispiel Bestellungen und Rechnungen – wurden digitalisiert. Außerdem wurde ü eine gemeinsame digitale Sprache Kommunikation möglich gemacht.

Mit der Einführung des Ariba Network 1998 wurde der Austausch von Dokumenten in der Beschaffung weit ü die Grenzen von PDFs und E-Mails hinaus ausgeweitet, sodass ein richtiger Datenaustausch stattfand. Unternehmen hatten nun die Möglichkeit, Bestellungen und Rechnungen elektronisch von einem System zum anderen zu senden und zu empfangen. Mit den digitalen Versionen der Dokumente konnten Unternehmen Zeit und Kosten einsparen, da durch einen Drei-Wege-Abgleich zwischen den Belegen (Bestellungen, Rechnungen und Warenempfangsbelege) präzise Rechnungen erstellt werden konnten. Diese bahnbrechende Innovation half Betrieben dabei, Ausgaben in der Beschaffung im Zaum zu halten und die Effizienz zu steigern.

Innovation, die die Beschaffung für immer verändert hat

Im Laufe der Jahre wurde das Ariba Network dazu genutzt, Millionen von Unternehmen zu vernetzen, den Handel voranzutreiben, die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten und gleichzeitig für ein Höchstmaß an Effizienz zu sorgen. Ebenso wie die geschäftlichen Anforderungen entwickelte sich auch das Ariba Network stetig weiter. 2017 wurden beispielsweise neue Funktionen in den Bereichen Prognosen, Qualitätskontrolle und Bestandsführung eingeführt, um geschäftskritische Herausforderungen bei der Zusammenarbeit ü die Lieferkette hinweg zu bewältigen.

Revolutionierung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen mit dem 鶹ԭ Business Network

In den letzten zwei Jahren haben die Auswirkungen derCoronapandemie aufgezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Beschaffung, Supply-Chain-Planung, Logistik und Instandhaltung ist, um Produkte zur richtigen Zeit an die richtigen Kunden liefern zu können.

Während es infolge der Pandemie weltweit zu Störungen in der Lieferkette kam, führte die 鶹ԭ das ehrgeizige Konzept eines einheitlichen, offenen und intelligenten ұäڳٲԱٳɱs zur Verknüpfung intelligenter Unternehmen ein. Im vergangenen Jahr wurde dieses Konzept schließlich Wirklichkeit: Auf der 鶹ԭ Sapphire wurde das vorgestellt. Das 鶹ԭ Business Network wurde entwickelt, um die größten Herausforderungen bei der Zusammenarbeit entlang der Lieferkette zu meistern und sorgte zu Beginn für die Vernetzung des Ariba Network mit dem und dem .

Seitdem haben wir große Fortschritte darin gemacht Unternehmen bei der Freisetzung von Betriebskapital ü ihre Lieferketten hinweg zu unterstützen – durch die jüngste Übernahme von Taulia, einem führenden Anbieter von Lösungen für das Working Capital Management. Taulia wird direkt in das 鶹ԭ Business Network integriert werden. Außerdem bieten wir ein neues Maß an Transparenz innerhalb der Lieferkette, unter anderem durch Innovationen in der Produkthistorie, die Beurteilung von Lieferanten im Hinblick auf die Wahrung von Menschenrechten sowie die Zusammenarbeit mit Anbietern im Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance, wie zum Beispiel EcoVadis.

Die Entwicklung des 鶹ԭ Business Network

Heute ist das 鶹ԭ Business Network ein Lösungsportfolio, mit dem Kunden ihre Lieferketten transparent, stabil und nachhaltig gestalten können. Um die wichtigsten Prozesse zu reflektieren, die das 鶹ԭ Business Network abdeckt, haben wir die folgenden Markennamen für die Lösungsbereiche eingeführt:

  • 鶹ԭ Business Network for Procurement (ehemals Ariba Network)
  • 鶹ԭ Business Network for Supply Chain (ehemals 鶹ԭ Ariba Supply Chain Collaboration)
  • 鶹ԭ Business Network for Logistics (ehemals 鶹ԭ Logistics Business Network)
  • 鶹ԭ Business Network for Asset Management (ehemals 鶹ԭ Asset Intelligence Network)

Dabei handelt es sich nicht lediglich um eine Namensänderung, sondern um die nächste Phase der strategischen Vision der 鶹ԭ, um Unternehmen zu mehr Transparenz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten zu verhelfen. Dies stellt einen logischen Schritt für die Art und Weise dar, wie wir unsere Lösungen weiterentwickeln, damit Unternehmen ihre wichtigsten Funktionen mit ihrem Netzwerk an Handelspartnern in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette, Logistik und im Anlagenmanagement verbinden können. Dadurch können Unternehmen Produkte genau dort auf den Markt bringen, wo ihre Kunden sie benötigen – und zwar zum richtigen Zeitpunkt.

Wer sich fragt, was dies für Ariba bedeutet, kann beruhigt sein: Für die Marke Ariba ändert sich nichts, denn wir investieren auch weiterhin wie gewohnt in unser Portfolio an Beschaffungslösungen.

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Tony Harris ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Marketing & Solutions für das 鶹ԭ Business Network.

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鶹ԭ führt neues System zur Kategorisierung von Partnern ein /germany/2022/09/sap-kategorisierung-partner/ Fri, 02 Sep 2022 13:00:19 +0000 /germany/?p=162437 鶹ԭ SE hat heute ein neues System zur Kategorisierung von Partnern vorgestellt – das „Competency Framework“ als Teil des 鶹ԭ PartnerEdge-Programms. Es umfasst zwei zentrale...

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鶹ԭ SE hat heute ein neues System zur Kategorisierung von Partnern vorgestellt – das „Competency Framework“ als Teil des 鶹ԭ PartnerEdge-Programms. Es umfasst zwei zentrale Leistungsdimensionen: Partnerkompetenzen und Kundenergebnisse.

Das neue System zeigt Erfahrungen und Kernkompetenzen von Partnern auf den ersten Blick, auch um sich vom Wettbewerb abzuheben und mit dem Ziel die Zufriedenheit von Lieferanten, Partnern und Kunden zu erhöhen. „鶹ԭ Partner sind entscheidend für den Erfolg der digitalen Transformation von Kunden“, sagt Karl Fahrbach, Chief Partner Officer von 鶹ԭ SE. „Deshalb wollen wir es unseren Kunden so leicht wie möglich machen, die passenden Partner für ihre Geschäftsanforderungen zu identifizieren. Zusätzlich können wir so die hohe Leistungsqualität unserer Partner anerkennen und belohnen – die zu mehr Kundenakzeptanz und -erfolg führt.“

Die wesentlichen Merkmale des Competency Framework im Überblick:

  • Kunden können von nun an im die vergebenen Anerkennungen im Rahmen des Competency Frameworks sehen und damit passende Partner identifizieren.
  • Mit einem Fokus auf Customer Lifetime Value, sind nun Erfahrung und Investment der Partner in 鶹ԭ-Technologien die wesentlichen Bewertungskriterien, basierend auf den Spezialisierungen in einem Geschäftsprozess in allen Ländern in denen der Partner vertreten ist.
  • Ein automatische Einstufung ihrer Leistungen und Erfolge im Onlineportal zeigt Partnern jederzeit auf, welche zusätzlichen Qualifikationsmöglichkeiten bestehen oder welche gefährdet sind.

„Das Competency Framework von 鶹ԭ PartnerEdge bietet Partnern die Möglichkeit, auf ihre Expertise aufmerksam zu machen und hilft Kunden, die passenden Partner für ihre Geschäftsanforderungen zu finden“, betonte Paul Edwards, der den Bereich Software Channels & Ecosystems bei IDC leitet. „Mit der Einführung dieses neuen Modells wertschätzt 鶹ԭ die Arbeit ihrer Partner, mit der sie Kunden zum Erfolg verhelfen.“

Mithilfe des Competency Framework werden Partner nach ihrer Kompetenz und Spezialisierung klassifiziert. Je nach Lösung oder Geschäftsbereich werden ihnen Kompetenzen zugeordnet, etwa Human Capital Management. Diese Kompetenz kann in drei Stufen bewertet werden: „Essential“, „Advanced“ und „Expert“. Bei jeder Kompetenz sind Spezialisierungen auf Produkt- oder Prozessebene möglich, entsprechend dem Beispiel etwa Talentmanagement. Zudem wird jede Kompetenz in drei Bereichen qualifiziert: Expertenwissen, Kundenerfolg und Leistung.

Diese Neuerung schafft die Grundlage für qualitativ hochwertige Projektergebnisse. Kunden haben die Gewissheit, dass der gewählte Partner ü das erforderliche Wissen und auch ü nachgewiesene Erfahrung verfügt, um die spezielle Lösung bereitzustellen, die sie benötigen.

Lesen Sie hier, wie 鶹ԭ-Partner auf diese Neuigkeit reagieren.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Medien:

Angelika Merz, 鶹ԭ, +41 58 871-7216, angelika.merz@sap.com, CET
Linda Meiß, Palmer Hargreaves, +49 221 933 22-805, lmeiss@palmerhargreaves.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

© 2022 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

Bitte beachten Sie unsere.

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Emissionsstrategie: Messung, Datenaustausch und Emissionsverringerung /germany/2022/08/emissionsstrategie-messung-datenaustausch-und-emissionsverringerung/ Tue, 02 Aug 2022 06:00:19 +0000 /germany/?p=161616 Wollen Unternehmen aktiv zum Klimaschutz beitragen, müssen sie ihren CO2-ܲٴß ermitteln. Das ist mitunter kein leichtes Unterfangen – Zusammenarbeit ist gefragt. Das Emissionsdatennetzwerk liefert hierfür...

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Wollen Unternehmen aktiv zum Klimaschutz beitragen, müssen sie ihren CO2-ܲٴß ermitteln. Das ist mitunter kein leichtes Unterfangen – Zusammenarbeit ist gefragt. Das Emissionsdatennetzwerk liefert hierfür die Grundlage für den Datenaustausch.

36,4Milliarden Tonnen– so hoch war der weltweite CO2-ܲٴß . Es ist eine Zahl, die sich nur schwer fassen lässt. Um die verheerendsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden, müssen die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 auf Null gesenkt werden, so das Fazit der Wissenschaftler.Es ist ein ehrgeiziges Ziel, das voraussetzt, dass alle Unternehmen eine Bilanz ihrer CO2-Emissionen erstellen und offenlegen. Im Jahr 2022 geht es nicht mehr darum, ob Unternehmen etwas tun müssen, sondern darum, womit sie am besten anfangen. Sie sind nicht länger stille Beobachter, sondern leisten einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels.

Lösungen für die CO2-Bilanzierung, mit denen Unternehmen ihren CO2-ܲٴß ermitteln können, sind bereits verfügbar. Es gibt jedoch noch ein anderes Problem, das wesentlich schwieriger zu lösen ist: Wie können Unternehmen ühaupt Daten zu ihren direkten und indirekten Treibhausgasemissionen erheben?

Der ökologische Fußabdruck eines Unternehmens, unter den die fallen, ist komplex. Um ihn zu messen, greifen Unternehmen derzeit auf öffentlich zugängliche Kataloge wie oder die zurück. In diesen Datenbanken sind bestimmte Arten von Materialien und Aktivitäten zusammen mit Angaben dazu aufgeführt, welche CO2-Emissionen sie durchschnittlich erzeugen.

„Zwar ermöglichen diese Kataloge eine erste Schätzung des CO2-ܲٴßes eines Unternehmens, jedoch kein genauen Überblick ü den individuellen Status quo“, erklärt Marcus Krug, Leiter des 鶹ԭ Innovation Center Potsdam. „Angesichts immer strengerer behördlicher Vorgaben in den einzelnen Regionen müssen Unternehmen in ihren Finanzberichten präzise und nachweisbare Zahlen zu ihren Emissionen offenlegen.“ Viele Unternehmen evaluieren außerdem auf der Grundlage präziser und zuverlässiger Nachhaltigkeitsdaten neue Geschäftsmodelle.

Große Marken wie und setzen auf Umweltschutz und integrieren nachhaltige Praktiken in ihre Geschäftsabläufe. Zuverlässige und üprüfbare Zahlen, die diese Initiativen untermauern, sind entscheidend, um Imageschäden und finanzielle Verluste zu vermeiden. Die Lösung dieses Problems erfordert einen standardisierten Ansatz, mit dem sich Emissionen mithilfe einer Vielzahl von Systemen unterschiedlicher Anbieter berechnen lassen. Die Daten können dann mit der gesamten Lieferkette– von den Zulieferern ü Versandpartner und Hersteller bis hin zu den Einzelhändlern– ausgetauscht werden. Diese Prozesse sind nicht auf das Unternehmen beschränkt.

„Zusammenarbeit und Datenaustausch sind für Unternehmen das Gebot der Stunde, wenn es um die Messung und Steuerung ihres CO2-ܲٴßes geht“, betont Gunther Rothermel, Senior Vice President und Leiter des Bereichs 鶹ԭ S/4HANA Sustainability bei 鶹ԭ.Sein Team untersucht, wie das Produktportfolio der 鶹ԭ um Lösungen für neue Schwerpunktbereiche wie Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft oder die ganzheitliche Steuerung und Berichterstattung der Nachhaltigkeitsleistung erweitert werden kann.„Die Umsetzung nachhaltiger Geschäftspraktiken bedeutet, nachhaltige Verfahren durchgängig in allen Prozessen zu verankern“, so Rothermel.

Austausch mit dem Emissionsdatennetzwerk

In Zusammenarbeit mit Industrieverbänden wie dem (WBCSD) und sowie mit anderen Softwareanbietern entwickelt das ein interoperables Emissionsdatennetzwerk, ü das Kunden Daten zu ihren CO2-Emissionen austauschen und dabei die Datenhoheit sicherstellen und die Festlegung auf einen Anbieter vermeiden können. Auf der Grundlage von Self-Sovereign Identity (SSI) soll diese Datengrundlage die Berechnung der Treibhausgasemissionen eines Unternehmens ermöglichen, damit das Unternehmen diese Emissionen verringern oder ausgleichen kann.

„Die Verwendung offener Standards war entscheidend, um unterschiedliche Anbieter zur Mitwirkung an diesem Projekt zu motivieren“, erklärt Krug. „Die Rückmeldungen der Kunden waren bisher positiv und lassen darauf schließen, dass dieses offene, interoperable und dezentrale Netzwerk offenbar eine wichtige Lücke schließt. Niemand hat wirklich Interesse daran, kostspielige, nicht standardisierte Punkt-zu-Punkt-Integrationen für die gesamte Lieferkette zu entwickeln.“

Für Unternehmen ist die Messung ihrer indirekten Scope-3-Emissionen – der Treibhausgase, die entlang ihrer Lieferketten und durch die Nutzung ihrer Produkte entstehen – eine besondere Herausforderung.„Wir wissen von unseren Kunden, dass die Steuerung der Scope-3-Emissionen und deren umfassende Verringerung für sie eine gewaltige Herausforderung darstellt“, berichtet Jesper Schleimann, Chief Strategy and Innovation Officer der 鶹ԭ für die Region EMEA Nord. „Ihre Offenheit im Hinblick auf den Austausch von Informationen und Anforderungen hat entscheidend zur Entwicklung einer offenen Lösung beigetragen, mit der alle Stakeholder in der gesamten Wertschöpfungskette von Vorteilen profitieren, und eine erfolgreiche Einführung auf globaler Ebene ermöglicht.“

Das Emissionsdatennetzwerk baut auf dem auf und schafft so die Grundlage für die Zusammenarbeit. Es ermöglicht unter anderem die Nachverfolgung des ökologischen Fußabdrucks eines Produkts von der Materialbeschaffung bis zum Endverbraucher. Da an einer Lieferkette eine Vielzahl von Parteien auf der ganzen Welt beteiligt sind, ist sie in der Regel komplex und wenig transparent.

Ein Modehändler bezieht beispielsweise Kleidungsstücke von einem Textilhersteller in Indien, die dann von einer Reederei nach Europa verschifft werden. Der Endverbraucher wünscht sich Informationen zu den gesamten CO2-Emissionen des gekauften Kleidungsstücks. Die Berechnung dieser Emissionen hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von den Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen des Textilherstellers, dem Versand per Seefracht, dem Transport zur Filiale und weiteren potenziellen Zwischenhändlern.

Das Emissionsdatennetzwerk bietet Hilfestellung bei diesem schwierigen Unterfangen, indem es Einblick in die Emissionen aller Teilnehmer des Netzwerks gewährt.

Ein dezentraler Ansatz für eine nachhaltigere Zukunft

Der Markt für Unternehmenssoftware war in den vergangenen Jahrzehnten von proprietären Lösungen geprägt. In einer Zeit, in der die Welt vor einer ihrer bislang größten Herausforderungen steht, haben jedoch viele Unternehmen erkannt, dass sich bestimmte Probleme nur gemeinsam lösen lassen. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, müssen Unternehmen neue Wege bei der Zusammenarbeit beschreiten.

Dezentrale Ansätze wie das Emissionsdatennetzwerk sind von Natur aus offen und schaffen die technische Grundlage für den unternehmensügreifenden Datenaustausch. Sie ermöglichen außerdem die Zusammenarbeit innerhalb der Lieferkette oder zur Unterstützung eines nachhaltigen Finanzwesens. Das Netzwerk könnte darü hinaus genutzt werden, um Nachfrage, Angebot und Verteilung von Wasserressourcen in einem Ökosystem besser zu steuern.

„Wir lenken den Markt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft und gehen dabei gemeinsam vor“, so Marcus Krug. „Der dezentrale Netzwerkansatz spiegelt die natürliche Weiterentwicklung unserer ұäڳٲԱٳɱe wider.“


Corinna Schmidt arbeitet im Bereich NVT Marketing & Communications bei 鶹ԭ.
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Foto: Silvia Pedroso, 鶹ԭ

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Durch Branchennetzwerke den Übergang zur Kreislaufwirtschaft ermöglichen /germany/2022/07/branchennetzwerke-kreislaufwirtschaft-automobilindustrie/ Fri, 01 Jul 2022 06:00:57 +0000 /germany/?p=161357 Das herkömmliche Konsum- und Produktionsmodell der Wegwerfgesellschaft basiert auf einem linearen Materialfluss– von der Ressourcengewinnung ü die Fertigung bis hin zur Entsorgung nach der Nutzung....

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Das herkömmliche Konsum- und Produktionsmodell der Wegwerfgesellschaft basiert auf einem linearen Materialfluss– von der Ressourcengewinnung ü die Fertigung bis hin zur Entsorgung nach der Nutzung. Für einen Großteil des Ressourcenverbrauchs (insbesondere Stahl, Aluminium, Kunststoff, Gummi und Glas) ist die Automobilindustrie verantwortlich.

Sie erzeugt etwa fünf Prozent der weltweiten Industrieabfälle*, und die wachsende Nachfrage nach Elektroautos lässt auch den Verbrauch der für Batterien benötigten Materialien deutlich ansteigen.

Das Kreislaufprinzip spielt bei der Bewältigung der ökologischen Herausforderungen eine Schlüsselrolle, da es eine größtmögliche Werterhaltung während des gesamten Lebenszyklus von Produkten und Materialien ermöglicht. Zugleich sorgt die Verwendung von Sekundärmaterialien dafür, dass die ümäßige Nutzung begrenzter natürlicher Ressourcen vermieden, die Abfallmenge am Ende der Nutzungsdauer eines Fahrzeugs minimiert und die Emissionen bei der Herstellung verringert werden.

Unser gegenwärtiger Ressourcenverbrauch führt zu Klimawandel, Umweltschäden, Verschmutzung und Ungleichheit.**

Laut Angaben der Ellen McArthur Foundation könnten mit zirkulären Geschäftsprozessen CO2-Emissionen um bis zu 45Prozent und Materialverschwendung um 90Prozent reduziert werden. Durch Implementierung einer Strategie für Wiederverwendung, Wiederaufarbeitung und Wiederverwertung unterstützt eine Kreislaufwirtschaft Unternehmen zudem nicht nur bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele, sondern schafft auch neue Geschäftsmöglichkeiten für die gesamte Branche.

Wie ermöglichen Branchennetzwerke den Übergang zur Kreislaufwirtschaft?

Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer der 鶹ԭ, erläuterte in ihrem Artikel Neuausrichtung der Branchen für einen Übergang zur Kreislaufwirtschaft, dass Technologie das effektivste Mittel ist, um eine Kreislaufwirtschaft in großem Maßstab umzusetzen.

Unternehmen nutzen im Zuge ihrer digitalen Transformation Technologien, um Überschüsse bei den eigenen Abläufen zu eliminieren. Ein Übergang zur Kreislaufwirtschaft kann jedoch nicht innerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen gelingen, sondern nur durch Zusammenarbeit im gesamten Partnernetz.

Durchgängiger Prozess und Vorteile einer Kreislaufwirtschaft

Zur Umsetzung dieser Vision zielt das Branchennetzwerk Catena-X als Vorreiter in der europäischen Automobilindustrie darauf ab, alle Geschäftspartner– einschließlich Zulieferern auf allen Ebenen, Erstausrüstern (OEMs) und Recycling-Dienstleistern– in einem Netzwerk miteinander zu verbinden. So soll ein offener, sicherer und interoperabler Datenaustausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette möglich werden.

Die Transparenz der Daten innerhalb des Netzwerks ermöglicht Einblicke in den gesamten Materialfluss während des Lebenszyklus eines Produkts von der Entwicklung bis zur Entsorgung. Mithilfe der Informationen von gemeinsam genutzten digitalen Zwillingen können bessere Entscheidungen zu Altfahrzeugen getroffen werden. So können noch brauchbare Teile zurück in den Kreislauf gelangen und aufgearbeitet oder wiederverwendet werden. Zugleich lassen sich wertvolle Rohstoffe effektiver recyceln.

Indem sie auf Daten zur CO2-Bilanz zugreifen, die entlang der gesamten Lieferkette nach einer standardisierten Methodik erfasst wurden, können die Netzwerkpartner außerdem Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ermitteln, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Lösungen für Branchennetzwerke legen den Grundstein für die Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie

Mit den Paketen von ermöglichen wir Unternehmen in der Automobilindustrie eine nachhaltige, datengestützte und lückenlose Zusammenarbeit.

Über das Netzwerk haben sie Zugriff auf digitale Zwillinge von Fahrzeugen und deren Bauteile. In Kombination mit Funktionen zur Materialrückverfolgbarkeit können Hersteller die Ursache von Qualitätsproblemen wesentlich effizienter und genauer ermitteln. Wichtige Produktinformationen wie Compliance-Zertifikate und Daten zu den CO2-Emissionen lassen sich innerhalb der Lieferkette sicher ütragen und austauschen. Dies ermöglicht einen besseren Einblick in die Nachhaltigkeitsleistung auf der Grundlage von Daten und zeigt Möglichkeiten zur Emissionsverringerung auf.

Über das Dashboard für einen digitalen Zwilling lassen sich auch in den nachgelagerten Prozessen Nutzungsdaten beispielsweise zur Wartung oder zum Zustand von Batterien aggregieren und analysieren. Demontageunternehmen können anhand der Ergebnisse dieser Analysen entscheiden, ob sie Altfahrzeuge ankaufen. Mit zusätzlichen Informationen zur Materialzusammensetzung oder Hinweisen der Zulieferer und Erstausrüster zur Demontage können Entscheidungen zur Wiederverwendung, Aufarbeitung und Wiederverwertung verstärkt auf Basis von Daten getroffen und so die Zirkularität von Materialien verbessert werden.

Das ist jedoch erst der Anfang. Die Automobilindustrie sind auf eine kontinuierliche Rückgewinnung von Sekundärmaterialien angewiesen, um diese aufzuarbeiten und wiederzuverwerten. So können sie flexibler auf Störungen der Lieferkette reagieren und Vorgaben für die Verwendung wiederverwerteter Materialien erfüllen. Verkäufer wie Demontageunternehmen verfügen zwar ü die nötigen Bestände, um diese Nachfrage zu erfüllen, sehen sich aber angesichts eines sehr zersplitterten Marktes mit Problemen beim Absatz ihrer Komponenten und Bauteile konfrontiert.

Die Lösung Encore by 鶹ԭ ermöglicht als sekundärer Marktplatz regenerative Geschäftsprozesse und eine lückenlose Zusammenarbeit der Netzwerkmitglieder. So kann die Kreislaufwirtschaft Wirklichkeit werden. Die bedarfsgesteuerte Handelsplattform für Unternehmen kann an Backend-Lösungen für die Beschaffung oder das Anlagenmanagement angebunden werden und schafft so die Voraussetzungen für einen einfacheren Verkauf und Kauf von Sekundärmaterialien und gebrauchten Bauteilen. Über die Plattform können Aftermarket-Bauteile wie Lichtmaschinen oder Batterien gehandelt werden. Sie soll zukünftig auch weitere Bereiche wie Sekundärmaterialien– von Aluminium bis Polyurethan– oder Produktionsabfälle abdecken.

Mit diesen Lösungen trägt 鶹ԭ dazu bei, dass der Übergang zur Kreislaufwirtschaft gelingen kann. Gemeinsam mit Catena-X schaffen wir nachhaltigere, widerstandsfähigere und effizientere Lieferketten.


Hagen Heubach ist Global Vice President und Leiter der Industry Business Unit Automotive sowie Vorstandsmitglied des Catena-X Automotive Network.

Heiko Flohr ist Senior Vice President und Head of Product Management 鶹ԭ für den Bereich Discrete Industries sowie Mitglied des Guidance Board des Catena-X Automotive Network.

*Simic V (2013): „End-of-life vehicle recycling—a review of the state-of-the-art“, Technical Gazette 20(2): 371–380
**Quelle: Ellen MacArthur Foundation, Global Resources Outlook, Weltwirtschaftsforum, Circularity Gap 2021, World Wide Fund for Nature

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Materialrückverfolgbarkeit fördert Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie /germany/2022/05/automobilindustrie-materialrueckverfolgbarkeit-nachhaltigkeit/ Fri, 13 May 2022 06:00:51 +0000 /germany/?p=160878 Tiefgreifende Veränderungen, die durchVirusvarianten, Produktionsstopps, Staus in Seehäfen und geopolitische Konflikte noch verschärft wurden, haben dazu geführt, dass Unternehmenslenker nach jeder Möglichkeit suchen, um ihre...

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Tiefgreifende Veränderungen, die durchVirusvarianten, Produktionsstopps, Staus in Seehäfen und geopolitische Konflikte noch verschärft wurden, haben dazu geführt, dass Unternehmenslenker nach jeder Möglichkeit suchen, um ihre Geschäftsabläufe und die ihrer Handelspartner widerstandsfähiger zu machen.

Nur in wenigen Wirtschaftsbereichen sind die Risiken höher als in der Automobilindustrie, wo für die Produktion eines Autos im Durchschnittvon Zulieferern aus der ganzen Welt beschafft werden müssen. Wenn auch nur eine wichtige Komponente, wie etwaMikrochips für die Fahrzeugelektronik, knapp wird, laufen Autobauer Gefahr, ihre Versprechen gegenü den Kunden nicht einhalten zu können.

Um dieser Unbeständigkeit in der Industrie zu begegnen, haben sich Automobilhersteller in ganz Europa zusammengetan, um einen umfassenden Überblick ü ihre vernetzten Prozesse zu erlangen. Im Rahmen einer Allianz, die unter dem Namen 2021 ins Leben gerufen wurde, haben Dutzende von Herstellern, Zulieferern, Händlerverbänden und Anwendungsanbietern ein erfolgreiches digitales Ökosystem aufgebaut, um auf Basis von 鶹ԭ- und anderen Technologien einen einheitlichen Standard für den sicheren Datenaustausch in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu schaffen.

Transparenz cloudbasierter Netzwerke nutzen

Die beteiligten Unternehmen, zu denen unter anderem,,,, und zählen, wollen die Transparenz cloudbasierter Netzwerke dazu nutzen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, die Effizienz zu steigern und besser in der Lage zu sein, einschneidende Veränderungen vorauszusehen und sich entsprechend darauf einzustellen. Aber die Allianz ist nicht nur für führende Marktteilnehmer gedacht. Die Digitalisierung kommt mittelständischen Unternehmen genauso zugute wie größeren Wettbewerbern. Denn die Allianz basiert auf einem offenen und skalierbaren Netzwerk. Schließlich sind die Daten, auf die Betriebe für ihre operative Entscheidungsfindung und gemeinschaftliche Innovationen angewiesen sind, unabhängig von der Größe des Unternehmens.

Über digitale Netzwerke können sie Angebot und Nachfrage in jeder Phase der Produktion messen. Aber was ist mit anderen wichtigen Kenngrößen? Da sich Unternehmen zunehmend Ziele in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und guter Unternehmensführung setzen, brauchen sie auch bei diesen Aspekten einen Einblick in Echtzeit. Das Kernszenario von Catena-X ist die Material- oder Teilerückverfolgbarkeit, die vom unterstützt wird.

Materialrückverfolgung in der digitalen Logistikkette

Mit der Option für Materialrückverfolgung für das können Unternehmen Produkte und Komponenten verschiedener Beteiligter in einer Wertschöpfungskette zurückverfolgen – von der Beschaffung in unterschiedlichen vorgelagerten Stufen ü die Fertigung bis zum Vertrieb. Die Option ermöglicht eine durchgängige Rückverfolgbarkeit und Rückrufabwicklung, um die Produkthistorie von den Rohmaterialien bis zum Fertigprodukt zu erfassen und zu analysieren. Die Materialrückverfolgbarkeit wurde ursprünglich zusammen mit führenden Unternehmen der Lebensmittellieferkette entwickelt und erlaubt es ihnen, durch Verknüpfung der gesamten Lieferkette Transparenz und Nachhaltigkeit zu stärken.Die cloudbasierte Technologie fördert die Verantwortung, die für Rückrufe und Herkunftsanalysen erforderlich ist, und lässt sich bequem in die bestehende ERP-Lösung eines Unternehmens integrieren.

Das Gleiche gilt für die Automobilindustrie. Wenn mangelhafte Produkte durch ausführliche Fertigungsdaten ausfindig gemacht werden, kann die Zahl der Rückrufe drastisch reduziert werden. Autobauer und Autohäuser sind so in der Lage, beträchtliche Einsparungen zu erzielen und ihren Kunden unnötigen Ärger zu ersparen. Gleichzeitig können Unternehmen mit der Option für Materialrückverfolgung feststellen, ob ein Produkt oder Prozess bestimmte Vorgaben erfüllt. Werden zum Beispiel im Fertigungsbetrieb eines Fahrzeugs ökologisch nachhaltige Geschäftsverfahren berücksichtigt? Legt ein Kraftfahrzeughersteller oder Zulieferer bei seinen Einstellungs- und Vertragsbestimmungen Wert auf Vielfalt? Hält sich das Unternehmen in der gesamten Lieferkette an Arbeitsnormen, die Zwangsarbeit verbieten, so wie das in immer mehr ?

Wenn dezentralisierte Branchennetzwerke wie Catena-X durch das 鶹ԭ Business Network und Materialrückverfolgbarkeit unterstützt werden, können sie in mehrstufigen Lieferketten ein einzigartiges Maß an Transparenz erreichen. Dies deckt nicht nur herkömmliche Kennzahlen zu Angebot und Nachfrage ab, sondern auch eine breite Palette sozialer Aspekte und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Unternehmen und ihre Handelspartner profitieren so langfristig von maximaler Widerstandsfähigkeit, nachhaltigen Innovationen und gemeinsamen Wachstum. Das 鶹ԭ Business Network schafft mit seinen die Voraussetzungen für die Unterstützung offener Branchennetzwerke der Zukunft und die Interoperabilität mit ihnen. Die Anbindung an das 鶹ԭ Business Network ermöglicht Unternehmen den Handel mit Betrieben jeder Größe und bietet ihnen mehr Transparenz, sei es für Einkaufs-, Logistik- oder branchenspezifische Szenarien.


Paige Cox ist Senior Vice President, Chief Product Officer und Leiterin des 鶹ԭ Business Network.

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Was die Plattformökonomie im B2B (noch) ausbremst und wie sich das ändern lässt /germany/2022/05/studie-b2b-plattformoekonomie-kommt-nur-langsam-in-gang/ Mon, 09 May 2022 06:00:48 +0000 /germany/?p=160862 Die Plattformökonomie gilt als Krone der Digitalisierung – kommt allerdings im B2B-Bereich nicht so recht in Gang. Woran das liegt, hat das Fraunhofer-Institut für System-...

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Die Plattformökonomie gilt als Krone der Digitalisierung – kommt allerdings im B2B-Bereich nicht so recht in Gang. Woran das liegt, hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag von 鶹ԭ untersucht – und mit seiner Studie wichtige Ansatzpunkte aufgezeigt, wie Commerce-Plattformen im B2B-Sektor zum echten Game Changer werden.

Keine Frage: Digitalisierung, innovative Technologien und digitale Plattformen gewinnen im B2B-Segment rasant an Bedeutung. Das bestätigt einmal mehr die aktuelle Fraunhofer ISI-Befragung unter B2B-Großunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung: „Ausnahmslos alle Befragten befinden sich derzeit auf einem digitalen Transformationspfad, nur wenige gelten dabei allerdings als Vorreiter“, resümiert Studienautor Dr. Christian Lerch. Etwa zwei von drei Unternehmen arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Modernisierung ihrer technischen Infrastruktur. Aus gutem Grund, denn der Transformationsdruck im B2B-Bereich steigt – nicht zuletzt durch den Generationswechsel in den Betrieben.

Warum die B2B-Plattformökonomie nicht vom Fleck kommt

Nichtsdestotrotz steckt die Plattformökonomie im B2B-Bereich noch in den Kinderschuhen. „Potenzielle Netzwerk- und Skaleneffekte kommen bislang kaum zum Tragen. Eine Plattformökonomie, wie aus dem Konsumentenbereich bekannt, entwickelt sich nur zögerlich“, sagt Lerch. Die Fraunhofer-Studie macht dafür vor allem folgende drei Gründe verantwortlich:

  1. Unternehmen nutzen primär Eigenentwicklungen
    Der Studie zufolge setzt die große Mehrheit der befragten Unternehmen auf eigene Plattformlösungen, die selbst entwickelt, in die bestehende Systemlandschaft integriert und auch betrieben werden. Das Problem: Die Interoperabilität mit Plattformen anderer Marktteilnehmer bleibt dabei oft auf der Strecke. Erschwerend kommt hinzu, dass die digitale Vernetzung der verschiedenen Systeme eine durchaus hohe technische Hürde für viele Unternehmen darstellt. „So entsteht eine Inselwelt digitaler Plattformen, die den eigentlichen Mehrwert der Plattformökonomie untergräbt“, sagt 鶹ԭ-Vertriebsleiter Kai Stübane, Head of Sales 鶹ԭ Customer Experience (CX) Mittel und Osteuropa bei 鶹ԭ.
    Der Bereichsleiter empfiehlt Verantwortlichen deshalb in Sachen B2B-Plattform den Einsatz von Standardlösungen. Diese können ü ergänzende Microservices branchen- und unternehmensspezifische Besonderheiten gezielt abbilden und punkten zugleich mit hoher Funktionalität und Skalierbarkeit. So lässt sich beispielsweise die Omnichannel-Plattform mühelos in vorhandene Back-End-Systeme integrieren und erleichtert zugleich das Zusammenspiel mit anderen Branchenteilnehmern.
  2. Branchenügreifende Plattformlösungen bilden (noch) die Ausnahme
    Aktuell arbeiten zudem nur wenige der befragten Unternehmen auf digitale Plattformlösungen hin, die auf zwei oder mehrseitigen Märkten basieren. Stattdessen beschränken sie sich ausschließlich auf den eigenen Markt und den eigenen Kundenstamm. „Dabei würde sich ein Blick ü den Tellerrand immens lohnen“, ist 鶹ԭ-Experte Stübane üzeugt. „Denn die nachrückende Einkäufergeneration ist mit digitalen Plattformen aufgewachsen und erwartet diese auch am Arbeitsplatz.“ Heißt konkret: Sie möchten sich nicht durch die Webshops unterschiedlicher Lieferanten klicken, sondern benötigte Produkte auf einen Streich ordern sowie Liefertermine, Preise und Bestellhistorien per Mausklick abrufen.
    Trotzdem bilden marktügreifende Plattformen hierzulande bislang die Ausnahme, der Mehrwert für Kunden hält sich somit in Grenzen. Er kann durch den Anschluss an die Plattform zwar seine Beschaffungsprozesse automatisieren und straffen, die eigentlichen Vorteile der Plattformökonomie bleiben ihm aber verwehrt.
  3. Innovative Geschäftsmodelle sucht man vielerorts vergebens
    Last, but not least, tut sich die Mehrzahl der befragten Unternehmen mit der Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle schwer. „Digitale Plattformen werden nicht als Game-Changer genutzt, sondern eher dazu, das bestehende Geschäft auf eine höhere Entwicklungsstufe zu heben und digital zu veredeln“, bringt Studienautor Christian Lerch die Problematik auf den Punkt. Heißt konkret: Der Aufbau innovativer Business Cases bleibt zugunsten vorherrschender Geschäftslogiken weitgehend auf der Strecke. Damit vergeben Unternehmen wichtige Chancen. Statt ihre Geschäftsmodelle eins zu eins zu digitalisieren, sollten Verantwortliche bestehende Prozesse auf den Prüfstand stellen und bei der Neuausrichtung unbedingt das Thema Customer Experience in den Fokus rücken. Die Herausforderung besteht darin, neue Wertschöpfungspotenziale zu identifizieren und umzusetzen. Dazu gilt es Datenschätze zu heben und daraus Mehrwert zu generieren. Das gelingt bislang aber offenbar erst wenigen Unternehmen. „Die Nutzung von Daten und deren Integration in neuartige Business Cases ist unterbelichtet“, konstatiert Lerch.

Plattformökonomie bleibt bei Digitalisierungsstrategien meist außen vor

Zudem gehen laut Studie zahlreiche Unternehmen das Plattformgeschäft ohne klare digitale Transformationsstrategie an. Demnach lässt ein Großteil der Befragten plattformökonomische Gesichtspunkte dabei komplett außer Acht. „Angesichts der Chancen, die die Plattformökonomie dem B2B-Segment erschließt, ein absolutes No Go“, sagt 鶹ԭ-Experte Kai Stübane.

Sie möchten mehr ü Stand und Perspektiven digitaler B2B-Commerce Plattformen erfahren? Die Fraunhofer-Studie liefert spannende Einblicke zu Status quo und Zukunftstrends neun verschiedenen Branchen. .

Oder Sie hören sich die neue Episode des Podcasts 鶹ԭ CX Café an – und erfahren von Studienautor Christian Lerch, warum sich „Business as Usual“ im B2B-Commerce auf Dauer nicht auszahlt. .

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Humanitäre Hilfsgüter für ukrainische Flüchtlinge beschaffen /germany/2022/04/humanitaere-hilfe-ukraine-beschaffung/ Tue, 19 Apr 2022 13:10:45 +0000 /germany/?p=160749 鶹ԭ hat ihre Software-Lösung 鶹ԭ Ariba Discovery erweitert und bietet weiterhin freien Zugang zum globalen ұäڳٲԱٳɱ, um Organisationen für humanitäre Hilfe und anderen Käufern bei...

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鶹ԭ hat ihre Software-Lösung 鶹ԭ Ariba Discovery erweitert und bietet weiterhin freien Zugang zum globalen ұäڳٲԱٳɱ, um Organisationen für humanitäre Hilfe und anderen Käufern bei der Kontaktaufnahme mit Lieferanten wichtiger Güter zu helfen, die ukrainische Flüchtlinge benötigen.

– meist Frauen und Kinder – sind laut Angaben der Vereinten Nationen bis jetzt wegen des Krieges aus der Ukraine geflohen. Damit handelt es sich um die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.

Einer der wichtigsten Faktoren für eine wirksame, humanitäre Hilfe für diese Flüchtlinge ist die Vereinfachung der schnellen und effizienten Beschaffung von Hilfsgütern für öffentliche und private Organisationen, die humanitäre Hilfe leisten.

Um sicherzustellen, dass die ukrainischen Flüchtlinge mit den dringend benötigten Hilfsgütern versorgt werden, bietet 鶹ԭ weiterhin einen offenen Zugang zu seiner Business-Network-Software 鶹ԭ Ariba Discovery an und hat das Produkt entsprechend neu konfiguriert, um diesen dringenden Bedarf effektiv und effizient zu decken. Mit einem einfachen Klick auf die Schaltfläche Support Ukraine können Lieferanten ihre Profile im 鶹ԭ Business Network aktualisieren, um ihre Bereitschaft zu erklären, humanitäre Hilfe zu leisten.

Ebenso kann jede unterstützende Organisation, die mit Engpässen zu kämpfen hat, ihren unmittelbaren Beschaffungsbedarf bekannt geben und Lieferanten finden, die bereit sind, ihre Anforderungen an humanitäre Hilfe zu erfüllen. Organisationen, die nach Hilfe suchen, können ihre Beiträge nun so kennzeichnen, dass sie angeben, gespendete Hilfsgüter zu benötigen, aber nicht kaufen zu wollen. 鶹ԭ hofft, dass diese Anpassung dazu beiträgt, schnellere Verbindungen zwischen Käufern in Not und Lieferanten herzustellen, die in der Lage sind, umgehend und in hoher Qualität zu liefern.

In dieser Zeit dringender Hilfebedürftigkeit kann 鶹ԭ Ariba Discovery Einkäufern dabei helfen, mit Millionen von Unternehmen in 190 Ländern ü das 鶹ԭ Business Network in Kontakt zu treten – kostenfrei zum Anbieten von sowie Antworten auf eingestellte Güter.

In den ersten 15 Stunden nach der Inbetriebnahme der Lösung boten 301 Lieferanten ihre Hilfe ü die Plattform an, und bis heute ist diese Zahl auf mehr als 2.500 gestiegen.

„Die Lieferketten sind durch den Krieg in der Ukraine noch instabiler geworden“, sagt Tony Harris, Senior Vice President und Leiter Marketing & Solutions, 鶹ԭ Business Network. „Wir hoffen, dass wir mit dem offenen Zugang zu 鶹ԭ Ariba Discovery den Kontakt zwischen Unternehmen in Not und Lieferanten, die uns helfen können, in unserem Netzwerk erleichtern können. Wir freuen uns ü die positive Resonanz, die wir bereits jetzt von Lieferanten erhalten haben, die der Ukraine in dieser schweren Zeit helfen wollen.“

Mit diesem Schritt arbeitet 鶹ԭ weiterhin unermüdlich daran, den Zugang zu humanitären Hilfsgütern zu beschleunigen und zu erleichtern – eben durch die Zusammenführung von Käufern und Lieferanten in diesen Zeiten außergewöhnlicher Not. 鶹ԭ hatte bereits in den ersten Tagen der COVID-19-Pandemie den Zugang zu 鶹ԭ Ariba Discovery geöffnet und so beispielsweise einem Bauunternehmen, das Betten für ein Notfallkrankenhaus in New York City suchte, innerhalb von 30 Minuten einen Lieferanten vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite .

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Brose, Capgemini und 鶹ԭ: Neue Wege durch Co-Innovation /germany/2022/03/cloud-geschaeftsnetzwerk-automotive/ Wed, 16 Mar 2022 07:00:17 +0000 /germany/?p=160245 Der deutsche Automobilzulieferer Brose hat gemeinsam mit Capgemini und 鶹ԭ eine sichere und autonome Self-Service-Anwendung für Lieferantenportale in der Cloud entwickelt. In einer Zeit, in...

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Der deutsche Automobilzulieferer Brose hat gemeinsam mit Capgemini und 鶹ԭ eine sichere und autonome Self-Service-Anwendung für Lieferantenportale in der Cloud entwickelt.

In einer Zeit, in der sich die Geschäftswelt in einem rasanten technologischen Wandel befindet, müssen Unternehmen kontinuierlich Innovationen einführen, um an der Spitze des Wandels zu bleiben und erfolgreich zu sein. Co-Innovation, als eine Form der offenen Innovation nach innen und außen, hat sich als eine Möglichkeit entwickelt, die traditionellen Innovationssilos zu durchbrechen.

Bei 鶹ԭ findet Co-Innovation jeden Tag auf vielfältige Weise statt. Wir arbeiten mit Partnern, Kunden, Universitäten, Regierungen, Standardisierungsgremien und anderen zusammen, die alle dazu beitragen, nachhaltige und gegenseitige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

Die 鶹ԭ hat sich innerhalb ihres Ökosystems eine Offenheit zu eigen gemacht, die den gesamten Innovationsprozess bei der Entwicklung von Lösungen, die einen Mehrwert bieten, beschleunigen soll. ist Teil der 鶹ԭ-DNA.

Zusammenarbeit in einem komplexen Netzwerk von Zulieferern

Wie sieht ein Co-Innovationsprojekt aus? Die Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Kunden Brose und unserem bewährten Partner Capgemini ist ein perfektes – sogar – Beispiel.

Brose blickt auf eine mehr als 100-jährige Unternehmensgeschichte mit zahlreichen Patentanmeldungen zurück und verbindet Tradition mit Innovation. Als viertgrößter Automobilzulieferer in Familienbesitz hat sich das Unternehmen weltweit unter den Top 40 der Branche etabliert und ist an 65 Standorten in 24 Ländern tätig. Damit einher geht ein komplexes Netzwerk von Lieferanten, darunter mehr als 2.000 produktionsrelevante Zulieferer und 8.000 Lieferantenmitarbeitenden, die häufig unterschiedliche funktionale Leistungen für verschiedene Brose Gesellschaften erbringen.

Mit der Self-Service-Lieferantenportallösung hat Brose einen Raum für die digitale Interaktion zwischen Lieferanten und Brose geschaffen. Auf diese Weise können die benötigten Informationen und Daten sowohl erhalten als auch gepflegt werden. Das Lieferantenportal ist die zentrale Anlaufstelle, die Transparenz ü die Lieferantennutzer schafft und die Zusammenarbeit schneller und effektiver macht.

„Innovation beginnt für mich immer mit einer geschäftlichen Herausforderung, die es zu lösen gilt“, erklärt Brose CIO Christian Ley. „Es ist spannend zu sehen, dass wir mit dem Einsatz modernster Technologie eine auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Lösung entwickelt haben. Das ist ein tolles Beispiel dafür, was in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit möglich ist.“

Da die Lösung eine branchenweite Herausforderung adressiert, hat Brose gemeinsam mit Capgemini, einem weltweit führenden Anbieter von Beratung, digitaler Transformation, Technologie und Engineering Services sowie einem der strategischen Partner von 鶹ԭ für Co-Development und Co-Innovation in der Automobilindustrie, entschieden, die Idee auf die nächste Stufe zu heben und sie anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit 鶹ԭ und Brose an der Entwicklung von Capgeminis Supplier Integration for Automotive (CSI4Auto) mitzuwirken“, so Josean Mendez, Vice President und Global 鶹ԭ Partner Executive Lead bei Capgemini. „Diese Lösung ist ein hervorragendes Beispiel dafür, was wir in der Zusammenarbeit mit 鶹ԭ erreichen wollen. Dieser innovative Ansatz ist eine Blaupause für zukünftige Engagements und steigert den Wert von 鶹ԭ und Capgemini auf dem Automobilmarkt.“

Mit der Power der Cloud und 鶹ԭ BTP

鶹ԭ stellt mit der eine skalierbare Infrastruktur zur Verfügung, die die Integration, die Umwandlung von Daten in Werte und die Erweiterbarkeit von 鶹ԭ- und Drittanbieteranwendungen und -daten unterstützt.

Anstatt eine neue Lösung von Grund auf zu entwickeln, entschied sich das Entwicklungsteam für die richtige Kombination von Services aus 鶹ԭ BTP, um das Problem zu lösen. Die Services halfen dem Team, sowohl die Entwicklungszeit als auch die kundenspezifische Softwareentwicklung auf ein Minimum zu reduzieren.

Die in der Cloud betriebene Anwendung soll Teil des 鶹ԭ-Branchenportfolios für Cloud-Lösungen werden, so dass künftige Kunden ihre End-to-End-Prozesse leicht erweitern und in ihrem eigenen Tempo optimieren können.

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鶹ԭ schließt Akquisition von Taulia ab /germany/2022/03/abschluss-akquisition-taulia/ Thu, 10 Mar 2022 08:00:48 +0000 /germany/?p=160281 鶹ԭ SE gab heute den Abschluss der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Taulia bekannt, einem führenden Anbieter von Lösungen für Working Capital Management. J.P. Morgan wird...

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gab heute den Abschluss der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Taulia bekannt, einem führenden Anbieter von Lösungen für Working Capital Management.

J.P. Morgan wird ihre Kapitalbeteiligung an dem Fintech-Unternehmen weiterführen.

„Mit Taulia, das nun offiziell Teil unseres Lösungsportfolios ist, können wir Unternehmen helfen, finanzielle Flexibilität und Stabilität zu erlangen und dazu beitragen, Lieferketten widerstandsfähiger zu machen“, sagte Luka Mucic, CFO von 鶹ԭ. Die Übernahme erweitert das Business Network der 鶹ԭ und stärkt die Lösungen der 鶹ԭ für das CFO-Office. Die Lösungen von Taulia werden sowohl eng in die 鶹ԭ integriert als auch weiterhin als eigenständige Lösungen verfügbar sein. Taulia wird als eigenständiges Unternehmen mit eigener Marke innerhalb der 鶹ԭ-Gruppe agieren.

Besuchen Sie das . Follow 鶹ԭ on Twitter at .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Daniel Reinhardt, 鶹ԭ, +49 (6227) 7 40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
Bob Glotfelty, Taulia, +1 (203) 249 2666, bob.glotfelty@taulia.com, PT
; press@sap.com

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2020 auf dem Formular 20-F.

© 2022 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

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鶹ԭ ünimmt Taulia, einen führenden Anbieter für Working Capital Management /germany/2022/01/sap-uebernimmt-taulia-working-capital-management/ Thu, 27 Jan 2022 06:00:29 +0000 /germany/?p=159530 Die 鶹ԭ SE hat heute ihre Absicht bekannt gegeben, einen Mehrheitsanteil von Taulia zu ünehmen, einem führenden Anbieter von Working Capital Management Lösungen. 鶹ԭ verfolgt...

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Die 鶹ԭ SE hat heute ihre Absicht bekannt gegeben, einen Mehrheitsanteil von Taulia zu ünehmen, einem führenden Anbieter von Working Capital Management Lösungen.

鶹ԭ verfolgt damit das Ziel, ihren Kunden besseren Zugang zu Liquidität zu ermöglichen und ihre Cash Flow Situation zu verbessern. Mit der Übernahme erweitert 鶹ԭ ihr ұäڳٲԱٳɱ und verstärkt ihr Portfolio für CFO-Lösungen. Taulia soll als ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der 鶹ԭ Gruppe geführt werden, Cédric Bru bleibt CEO von Taulia, 鶹ԭ CFO Luka Mucic wird Vorsitzender des Verwaltungsrats.

Taulia bietet Lösungen, mit denen Lieferanten sehr schnell für ihre Lieferungen bezahlt werden können. Diese basieren auf Supply Chain Finance (Lieferketten-Finanzierung), dynamischer Diskontierung und der Finanzierung von Forderungen. Schwierige wirtschaftliche Bedingungen und Unterbrechungen von Lieferketten haben die Nachfrage nach Lösungen für die rasche Bezahlung von Lieferanten deutlich erhöht; der Markt für Working Capital Management hat ein starkes Wachstum verzeichnet. Taulia ist für seine führende Technologie bekannt und verfügt ü eines der breitesten Plattform- und Lösungsportfolios auf dem Working Capital Management-Markt. Das Unternehmen hat ein starkes Netzwerk von Finanzpartnern aufgebaut, die die notwendige Finanzierung dafür bereitstellen, darunter J.P. Morgan, UniCredit und andere renommierte Banken. Diese decken die Zeit zwischen einer sehr raschen Begleichung von Lieferantenzahlungen und einem späteren Begleichen von Rechnungen durch Käufer innerhalb der Zahlungsfrist ab.

„Taulia stärkt unser Portfolio und schafft einen Mehrwert, der für jedes Unternehmen wichtig ist: finanzielle Flexibilität und Stabilität. Damit trägt Taulia dazu bei, Lieferketten widerstandsfähiger zu machen“, sagte 鶹ԭ CFO Luka Mucic. „Durch die Übernahme sind wir gut positioniert, ein führender Anbieter im Bereich Working Capital Management zu werden. Die ausgeprägte Expertise von Taulia im Bereich Working Capital Management, kombiniert mit dem breiten CFO-Lösungsportfolio von 鶹ԭ und der Integration in unsere Kern-Geschäftssoftware und unsere Business Network-Lösungen, bietet enormes Potenzial. Wir werden diese Fähigkeiten skalieren, und Unternehmen dabei helfen, ihre Finanzlage zu verbessern und Wachstumschancen zu nutzen.“

Taulia ist ein wichtiger 鶹ԭ-Partner mit bewährter Integration in 鶹ԭ-Lösungen. Mehr als 80 Prozent des Kundenstamms betreiben ein 鶹ԭ-ERP-System; Airbus, Nissan und AstraZeneca gehören zu den gemeinsamen Kunden. 鶹ԭ plant die Integration mit Taulia zu verstärken, sowohl für das 鶹ԭ Business Network als auch für die CFO-Lösungssuite. Taulia soll zum Kern des 鶹ԭ-Working Capital Management-Portfolios werden. Die Lösungen von Taulia werden auch weiterhin eigenständig verfügbar sein, so dass auch Nicht-鶹ԭ-Kunden wie bisher vom Taulia-Portfolio profitieren können.

„Ich freue mich ü die Kombination mit 鶹ԭ und ihrem Ökosystem, um mehr Unternehmen zu bedienen und zur Vision von 鶹ԭ beizutragen“, sagte Cédric Bru, CEO von Taulia. „Freie Mittel sind der Sauerstoff, den Unternehmen in schwierigen Wirtschaftszyklen und Wachstumsphasen zum Atmen brauchen. Die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ trägt dazu bei, die Mission von Taulia zu beschleunigen, Unternehmen durch die Freisetzung von Liquidität, die in Lieferketten steckt, zum Erfolg zu verhelfen.“

Führende Banken als strategische Partner

Während 鶹ԭ eine Kontrollmehrheit an Taulia erwirbt, bleibt die bestehende Beziehung zwischen J.P. Morgan und Taulia unverändert. Die Bank wird ihre strategische Allianz weiterführen und ihre Kapitalbeteiligung an dem Fintech-Unternehmen beibehalten.

„Die Nachricht der Akquisition ist sowohl für Taulia, unseren erfolgreichen strategischen Allianzpartner, als auch für 鶹ԭ als neuen Mehrheitseigentümer sehr erfreulich“, sagte Stuart Roberts, Global Head of Trade & Working Capital, J.P. Morgan. „Mit 鶹ԭ im Hintergrund gehen wir davon aus, dass die strategische Allianz zwischen J.P. Morgan und Taulia uns neue Möglichkeiten eröffnen wird, unsere Kunden zu bedienen, Lieferanten Liquidität zuzuführen und Kapital neu einzusetzen, denn die Welt ist weiterhin dabei, die Auswirkungen der Pandemie auf die globalen Lieferketten zu bewältigen.“

鶹ԭ wird weitere Finanzinstitutionen einladen, das Working Capital Management-Geschäft ihrer Kunden auf der Plattform zu betreiben. Die Aufstellung von Taulia als eigenständiges Unternehmen bietet die Flexibilität, weitere strategische Bankpartner zu gewinnen und ebenfalls Anteilseigner von Taulia zu werden, wobei 鶹ԭ langfristig der Mehrheitseigentümer bleibt.

Der Schritt kommt auch dem 鶹ԭ-Ökosystem zugute: Als Lieferanten können 鶹ԭ-Kunden ihre Liquidität durch frühzeitige Zahlungsoptionen mit vorhersehbarer außerbilanzieller Finanzierung verbessern. Als Käufer können sie die Zahlungsfristen voll ausschöpfen und gleichzeitig ihre Beziehungen zu ihren Lieferanten stärken. Geldgeber, wie z. B. Banken, können attraktive Investitionsmöglichkeiten in die kurzfristige Finanzierung großer, kreditwürdiger Unternehmen wahrnehmen. 鶹ԭ beabsichtigt, das Angebot an Finanzdienstleistungen für Banken und Versicherungen auszubauen und in ihre Lösungen und Plattformen einzubetten. Das starke Partner-Ökosystem der 鶹ԭ, insbesondere 鶹ԭ Fioneer, wird bei diesem Angebot eine wichtige Rolle spielen.

Zu den finanziellen Details der Transaktion haben 鶹ԭ und Taulia Stillschweigen vereinbart.

You can find this press release in English here.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 鶹ԭ-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen ü ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Informationen zu Taulia

Taulia ist ein Fintech und Anbieter von Working Capital Management-Lösungen mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Taulia hilft Unternehmen, auf den Wert ihrer Verbindlichkeiten, Forderungen und Bestände zuzugreifen. Mehr als zwei Millionen Unternehmen nutzen die Plattform von Taulia, um zu bestimmen, wann sie zahlen und bezahlt werden wollen. Taulia ist seit 2009 auf dem Markt und gehört zu den ersten Anbietern im Bereich von Working Capital Management und Lieferketten­finanzierung und wickelt jedes Jahr Transaktionen im Wert von mehr als 500 Milliarden US-Dollar ab. Taulia befindet sich in Privatbesitz und wird von Investoren wie Trinity Ventures, Matrix Partners und Zouk Capital unterstützt. Der ehemalige Vorstandssprecher von 鶹ԭ, Léo Apotheker, ist derzeit als unabhängiger Direktor tätig und hält Aktien von Taulia. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

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Anthony Coletta +49 (6227) 7-60437 investor@sap.com, CET
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Daniel Reinhardt +49 (6227) 7-40201 daniel.reinhardt@sap.com, CET
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Mary Arrizza +44 07 467 420105 mary.arrizza@taulia.com, GMT

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2020 auf dem Formular 20-F.

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Vorhersagen für 2022: ұäڳٲԱٳɱe und intelligentes Ausgabenmanagement /germany/2022/01/prognosen-geschaeftsnetzwerke-arbeit/ Wed, 05 Jan 2022 06:54:15 +0000 /germany/?p=159293 Wir haben Führungskräfte weltweit befragt, auf was wir uns 2022 einstellen müssen und wie wir die Herausforderungen in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette und Personal in...

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Wir haben Führungskräfte weltweit befragt, auf was wir uns 2022 einstellen müssen und wie wir die Herausforderungen in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette und Personal in den Griff bekommen.

Schon das Jahr 2020 war voller unerwarteter Situationen, aber auch 2021 hielt viele Überraschungen für uns bereit. Letztes Jahr um diese Zeit erwarteten wir mit Spannung die Impfstoffe, die uns wieder das Leben ermöglichen sollten, wie wir es vor dem Ausbruch von COVID-19 kannten.

Ein Sprung ins Hier und Jetzt zeigt, dass wir noch immer mit den andauernden Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sind, die weltweit verheerende Schäden anrichtet– von weitreichenden Störungen in den Lieferketten, ü die „Great Resignation“, wie die große Kündigungswelle genannt wird, bis hin zu Virusvarianten, die weiter für Unsicherheit sorgen.

2020 erlebten wir Panikkäufe, die zu Engpässen bei Toilettenpapier führten. 2021 hatten wir mit einer Knappheit bei Mikrochips in den Automobil- und Hightechbranchen zu kämpfen. Und alle, die nicht schon vor Halloween damit begonnen haben, ihre Weihnachtsgeschenke zu bestellen, erhalten diese womöglich erst in diesem Jahr. Hinzu kommt, dass alle Branchen, von Gastronomie und Einzelhandel bis zu Fertigung und Logistik, Probleme haben, offene Stellen zu besetzen, um die wachsenden Anforderungen zu erfüllen, die sich aus den immer neuen Einschränkungen infolge von COVID-19 ergeben.

Prognosen für Beschaffung, Lieferkette und Personal

Aber wenden wir uns den positiven Aspekten zu: Unternehmen erholen sich weiter und suchen nach Lösungen, wie sie die aktuellen Schwierigkeiten in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette und Personal in den Griff bekommen. Wir haben unsere globalen Führungskräfte gefragt, worauf wir uns ihrer Meinung nach im Jahr 2022 einstellen sollten. Hier sind ihre Einschätzungen.

„Die Auswirkungen der Lockdowns, die aufgrund der Pandemie verhängt wurden, machen deutlich, wie stark unsere Weltwirtschaft vernetzt ist. Unternehmen wissen, dass kein Unternehmen alleine Geschäfte abwickeln kann. Erfolg hängt nicht ausschließlich von der Fähigkeit eines Unternehmens ab, zu liefern, sondern von den Fähigkeiten aller Unternehmen in der gesamten Lieferkette. Um sich an die sich ständig verändernden geschäftlichen Herausforderungen anzupassen, werden sich Verantwortliche der Bereiche Beschaffung und Lieferkette zunehmend auf cloudbasierte und netzwerkfähige Lösungen stützen. Dann können sie die Innovationen bieten, die nötig sind, um ihre Ausgabenstrategie auf ihre Geschäftsstrategie auszurichten.“

, President, Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Überlastete Frachthäfen, Rangierbahnhöfe im Rückstand, Mikrochip- und Gasknappheit: Auch 18 Monate später spüren wir noch die wirtschaftlichen Nachwehen der Krise, die durch die COVID-19-Pandemie entstand. Wir hatten gehofft, dass die Wirtschaft 2021 wieder zur „Normalität“ zurückkehren würde. Jetzt, da wir vor dem Wechsel in das neue Jahr 2022 stehen, stellen wir fest, dass „Beeinträchtigungen zur neuen Normalität“ geworden sind und dass Resilienz höchste Priorität zukommt. 2022 werden Unternehmen ihre Resilienz formalisieren und eine nachhaltige Supply-Chain-Execution aufbauen müssen, um das Geschäftswachstum zu unterstützen. Dem volatilen Umfeld zum Trotz müssen Organisationen einen Schritt zurücktreten und ihre Ausgaben ganzheitlich betrachten. Nur mit einem Ansatz für integriertes Ausgabenmanagement, der das Beschaffungswesen, externe Mitarbeitende und das Reise- und Spesenmanagement umspannt, wird es gelingen, Kunden die Transparenz und Flexibilität zu bieten, die sie benötigen, um sich an die Veränderungen in ihren Märkten anzupassen und gleichzeitig ihre Geschäftsziele voranzutreiben.“

, Chief Marketing & Solutions Officer,
Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Die Pandemie sorgt inzwischen seit fast zwei Jahren für Chaos in der weltweiten Wirtschaft. Sie hat uns vor Augen geführt, wie anfällig lineare Lieferketten sind und wie wichtig eine stärker vernetzte Wirtschaft ist. In dieser Zeit haben viele Unternehmen ihre Sicht auf die Beschaffung von bloßer Kostenüwachung hin zu einem strategischen Erfolgsfaktor geändert. Mit Beginn des Jahres 2022 werden viele Führungskräfte in der Beschaffung vor der Aufgabe stehen, alle Ausgabenentscheidungen auf ihre ügeordnete Unternehmensstrategie abzustimmen. Um dieser Verantwortung bestmöglich gerecht zu werden, benötigen die Experten einen integrierten Überblick ü die Gesamtausgaben des Unternehmens und eine detaillierte Sicht auf ihre Logistikketten. Dieses Maß an Transparenz wird den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit ermöglichen, die nötig sind, um einen größeren geschäftlichen Mehrwert zu schaffen. Dazu zählen eine verbesserte Bestandsführung, besser berechenbare Vorlaufzeiten, alternative Bezugsquellen, eine höhere Compliance von Lieferanten und natürlich weiterhin Kosteneinsparungen.“

, Chief Revenue Officer, Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Da in den globalen Märkten weiter ein bislang ungekannter Arbeitskräftemangel herrscht, werden Unternehmen immer stärker darauf angewiesen sein, das Management externer Mitarbeiter gut umzusetzen und Mitarbeitende bestmöglich einzusetzen. Auch nach der Pandemie werden Unternehmen weiter auf externe Mitarbeiter und Dienstleister zurückgreifen, da sie von den Vorteilen profitieren: höhere Produktivität, Agilität und Widerstandsfähigkeit, niedrigere Kosten, besserer Zugang zu qualifizierten Fachkräften und Flexibilität. Etwa 70Prozent der Führungskräfte gehen davon aus, dass sie in den nächsten beiden Jahren noch mehr Zeitarbeitskräfte und Freiberufler benötigen werden. Externe Mitarbeitende haben also auch zukünftig oberste Priorität in Unternehmen. Damit einher geht auch, dass der Einsatz externer Mitarbeitender für Führungskräfte vollständig transparent sein muss, damit sie gezieltere, rechtzeitige Entscheidungen darü treffen können, wer die Arbeit in welchem Bereich, zu welchen Kosten und wie lange ünimmt. Digitalisierung, Automatisierung und eine transparentere Gestaltung von Managementprozessen für externes Personal werden dazu beitragen, dass Unternehmen ineffiziente Abläufe beseitigen und den größtmöglichen Nutzen aus ihren flexiblen Ressourcen ziehen.“

, Chief Technology Officer,, 鶹ԭ

„Dieses Jahr war geprägt von Störungen in den Lieferketten. Selbst Menschen, die den Begriff ‚Lieferkette‘ nie zuvor gehört hatten, sprechen mittlerweile darü, da fast alle von Bestandsengpässen in Geschäften und der mangelnden Verfügbarkeit geplanter Weihnachtsgeschenke betroffen sind. Jüngste Ereignisse wie COVID-19 und der Brexit haben gezeigt, dass herkömmliche lineare, fragmentierte Lieferketten nicht mehr funktionieren und kein Unternehmen Geschäfte allein abwickeln kann. Betriebe werden künftig darauf bauen, unternehmenszentrische Systeme durch Systeme zu ersetzen, die für unternehmensügreifende Transparenz und Zusammenarbeit entwickelt wurden. Ein Ansatz für ein digitales Netzwerk kann fragmentierte Lieferketten in einheitliche, auf Zusammenarbeit basierende, intelligente Netzwerke für Lieferung, Logistik, Anlagenmanagement und Kundenservice umwandeln. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Handelspartnern in einem zuverlässigen Netzwerk ermöglicht es Unternehmen, Veränderungen von Angebot und Nachfrage besser vorherzusehen und angesichts der tiefgreifenden Verwerfungen ihren Wettbewerbsvorsprung auszubauen.“

, Senior Vice President und Leiter Business Network, 鶹ԭ

„Wenn uns 2021 etwas gelehrt hat, dann dass auch die besten Prognosen nicht alle Herausforderungen abgedeckt haben, mit denen die Menschen weltweit konfrontiert waren. Eingetreten ist jedoch, dass Beschaffungsorganisationen sich von der einfachen Verwaltung und Optimierung von Prozessen entfernt und stattdessen eine Schlüsselrolle bei der Lösung kritischer Geschäftsprobleme ünommen haben. Im Jahr 2022 sollten Beschaffungsprofis diesen Auftrag entschlossen umsetzen und Lösungen entwickeln, mit deren Hilfe Unternehmen unruhige Zeiten leichter durchstehen können. Mit kreativen Beschaffungslösungen können wir einigen der größten Herausforderungen unserer Zeit begegnen: der Umgang mit Lieferengpässen, die Neuausrichtung der globalisierten Lieferketten, angesichts der „Great Resignation“ die Unterstützung durch leistungsstarke externe Mitarbeitende und die Konzentration auf Working Capital in Zeiten weltweit steigender Inflation. Wir sollten traditionelle Paradigmen beherzt neu definieren, um diese Herausforderungen zu bewältigen.“

, Leiter Market and Solution Strategy, Procurement Solutions, 鶹ԭ

„Wir können heute vermutlich davon ausgehen, dass die größten Fortschritte, den Verbrennungsmotor effizienter zu gestalten, bereits erzielt wurden. Er wird in unserer Welt immer seinen Platz haben. Um zu diesem Zeitpunkt noch nachhaltige Veränderungen anzustoßen, ist ein größerer Hebel nötig, beispielsweise Elektroautos. Ähnlich sehe ich das in Bezug auf automatisierte Spesenabrechnungen. Technologieanbieter können zwar immer mehr Ressourcen darauf verwenden, inkrementelle Verbesserungen zu erreichen, aber um die nächste Welle der Effizienz und Innovation einzuleiten, müssen wir an einer anderen Stelle ansetzen. Und zwar, indem wir den Fokus auf die Abrechnung verlagern. Das letztendliche Ziel ist nicht, eine Spesenabrechnung zu erstellen. Es besteht vielmehr darin, die Zahlungen an Mitarbeitende für ihre Ausgaben zu verarbeiten. Die wird zwar so bald nicht durch etwas anderes abgelöst werden, aber angetrieben durch immer ausgeklügeltere künstliche Intelligenz werden Innovationen zu weitgehenden Verbesserungen bei der Erfassung, der Verarbeitung und der Verifizierung von Spesen führen. An diesem Angelpunkt werden wir den Aufwand für Spesenabrechnungen reduzieren, indem wir eine Teilmenge der Spesen der automatischen Abrechnung zuführen und den herkömmlichen Prozess der Spesenabrechnung komplett weglassen.“

, Senior Vice President und Leiter der Solution Area 鶹ԭ Concur, 鶹ԭ
()

„Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zählen zu den drängendsten Problemfeldern, mit denen wir uns heute auseinandersetzen. Bei der letzten(COP26) kamen Vertreter aus nahezu 200Ländern zusammen, um Gegenmaßnahmen zum Klimawandel zu erarbeiten. Sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen müssen den dringenden Forderungen folgen, durchgreifende Veränderungen zum Schutz der Umwelt zu unternehmen und ethische Grundsätze einzuhalten. Ich bin davon üzeugt, dass die Beschaffung eine führende Rolle beim Aufbau einer langfristigen Strategie spielen kann, die nachhaltige und ethische Faktoren in den Prozess integriert. Es zeichnen sich zwar neue und entstehende Lösungen zur Umsetzung dieser langfristigen Pläne am Horizont ab, doch Führungskräfte werden sich auf ihre aktuellen digitalen Beschaffungslösungen verlassen, um ihre Ziele im sozialen, ökologischen und Governance-Bereich (ESG), wie die Reduzierung von CO2-Emissionen oder das Verbot von Kinderarbeit, zu unterstützen. Im Laufe der nächsten Jahre werden weitere Investitionen in Kerntechnologie für die Beschaffung erfolgen, um Unternehmen zu mehr als nur Wirtschaftlichkeit und Kosteneinsparungen zu verhelfen. Auch die stärkere Minderung von Risiken und größere Transparenz in der Beschaffungsbasis und in Lieferkettenprozessen werden eine Rolle dabei spielen, die ESG-Ziele zu erreichen.“

, Senior Vice President und Chief Product Officer,
Procurement Solutions, 鶹ԭ

„Um eine Beziehung als vertrauenswürdiger Berater für seine Kunden aufzubauen, ist es wichtig, ihnen zuzuhören, um ihre Geschäftsvorgänge, Ziele und Erwartungen genau zu verstehen. Wir sind weit ü das herkömmliche Modell hinausgegangen, die Situation des Kunden und transaktionale Verkaufszyklen aus dessen Innenperspektive zu betrachten, und haben unser Augenmerk auf ergebnisorientierte Erfahrungen gerichtet. Angesichts der fortbestehenden Störungen und des Chaos, das die Pandemie verursacht, sind isolierte Herangehensweisen, mit denen Probleme reaktiv gelöst werden, nicht mehr ausreichend. Vor allem, da Unternehmen die Cloud nutzen, um Innovationen zu beschleunigen und ihren digitalen Wandel voranzubringen. Auch im nächsten Jahr wird es wieder zahlreiche Beispiele für agile kundengeführte Kooperationen ü alle Kanäle hinweg geben. Dabei werden alle Interaktionen in eine Komplettlösung einfließen, die ganzheitlich auf die Kundenbedürfnisse im Zusammenhang mit Ausgaben ausgerichtet ist– von der Beschaffung ü die Verwaltung externer Mitarbeitender bis hin zur Erfassung von Spesen.“

, Global Procurement Success Partner, 鶹ԭ

Um Weiteres zu unseren Prognosen für das Jahr 2022 zu erfahren, folgen Sie 鶹ԭ Ariba auf LinkedIn.

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Gemeinsam stark: So macht der Mittelstand seinen Einkauf fit für die Zukunft /germany/2021/10/beschaffungsprozesse-unternehmen-mittelstand-zukunft-einkauf/ Thu, 14 Oct 2021 06:00:27 +0000 /germany/?p=157778 Faxen Sie noch oder netzwerken Sie bereits? Diese Frage kommt nicht von ungefähr. Denn die Beschaffungsprozesse in vielen mittelständischen Betrieben sind vielfach noch durch Zettelwirtschaft...

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Faxen Sie noch oder netzwerken Sie bereits? Diese Frage kommt nicht von ungefähr. Denn die Beschaffungsprozesse in vielen mittelständischen Betrieben sind vielfach noch durch Zettelwirtschaft und Handarbeit geprägt. Dabei könnte mit integrierten ұäڳٲԱٳɱen alles viel schneller und einfacher gehen.

Die gute Nachricht: Der Anteil der Mittelständler, die das Faxgerät häufig oder sehr häufig nutzen, hat sich seit 2016 fast halbiert. Vor fünf Jahren gaben in einer des Digitalverbands Bitkom noch knapp acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) an, häufig via Fax zu kommunizieren. Aktuell sind es „nur“ noch gut vier von zehn (43 Prozent). Dennoch: Vor allem im Einkauf spielt die Fernkopie bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nach wie vor eine große Rolle.

Bestes Beispiel dafür: Mein Schwager. Er ist als Handwerker im Sanitärbereich unterwegs, beschäftigt 18 Mitarbeitende und arbeitet nicht nur für Privatkunden, sondern auch für Unternehmen. Aufträge erhält er bislang meist entweder telefonisch oder eben per Fax. Ganz selten auch mal per E-Mail. Nie per Messenger oder Videochat. Das bedeutet konkret: Vom Mitarbeitereinsatz bis zur Abrechnung läuft in diesem Betrieb eigentlich immer noch alles auf der Basis von Papier. Der damit verbundene Aufwand ist enorm und kostet wertvolle Zeit, die man besser in Kundenprojekte stecken könnte.

Zettelwirtschaft im Einkauf weicht digitalen Lösungen

Mein Schwager bekommt das in seinem Betrieb durchaus noch hin. Bei größeren Mittelständlern sorgt die Zettelwirtschaft jedoch oft für enorme Reibungsverluste. Dies erkennen immer mehr KMU und treiben deshalb die Digitalisierung ihrer Kommunikationsprozesse voran. Laut der Bitkom-Befragung laufen 2021 nur noch bei knapp einem Viertel (23 Prozent) der Unternehmen die meisten Geschäftsprozesse komplett auf Papierbasis ab

Bei den Befragten als Kommunikationskanäle weiterhin dominant:

  • E-Mail (100 Prozent)
  • Festnetz-Telefon (98 Prozent)

Folgende Kommunikationskanäle haben in den letzten 18 Monaten deutlich an Boden gewonnen:

  • Smartphones (89 Prozent)
  • Online-Meetings (67 Prozent)
  • Messenger-Dienste (66 Prozent)
  • Kunden- oder Mitarbeiterportale (60 Prozent)

Bei der Beschaffung jedoch gibt es in Sachen Digitalisierung noch immer viel Luft nach oben. Obwohl mittelständische Unternehmen verstärkt in die digitale Transformation investieren, hinkt der Einkauf diesbezüglich hinterher. Das zeigt eine , die wir kürzlich gemeinsam mit Oxford Economics durchgeführt haben. Demnach führt mehr als ein Drittel (38 Prozent) der befragten Unternehmen den Großteil der Beschaffungsprozesse weiterhin manuell durch. Die Folge: Viele haben weder ihre Gesamtausgaben noch die Übersicht ü ihre Lieferanten im Griff – und können deshalb vorhandenes Einsparpotenzial nur schwer identifizieren oder auf Lieferkettenstörungen schnell reagieren.

Beschaffung modernisieren: Auch der EDI-Standard ist in die Jahre gekommen

Andere Mittelständler sind zwar bereits einen Schritt weiter und setzen bei der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern auf den elektronischen Datenaustausch per EDI (Electronic Data Interchange). In der Automobilindustrie gilt dieser Standard immer noch als Mittel der Wahl, obwohl er kaum jünger als das Faxgerät ist. Und dieses Verfahren trägt auch tatsächlich zur Optimierung der Beschaffungsprozesse und zur Kostenreduzierung bei. Doch die Zeit bleibt nicht stehen.

Von einer echten Digitalisierung kann bei EDI keine Rede sein. Denn es reicht nicht aus, Bestellungen automatisch von einem ins andere ERP-System zu schieben, um das gesamte Potenzial intelligenter Prozesse zu erschließen. Vielmehr muss es darum gehen, sämtliche Workflows und Daten ü Abteilungs- und Betriebsgrenzen in einem ganzheitlichen End-to-End-Prozess zu integrieren – von der Auftragsabwicklung, ü Produktion und Lieferung bis hin zur Abrechnung. Nur so kann das Ziel vom „Einkauf 4.0“ Wirklichkeit werden.

Integrierte ұäڳٲԱٳɱe erleichtern Zusammenarbeit

Unsere auf der diesjährigen angekündigte Cloud-Lösung schafft dafür die besten Voraussetzungen. Sie führt die bislang getrennten 鶹ԭ-Plattformen für Beschaffung (鶹ԭ ), Logistik () und das Anlagenmanagement () zusammen und stellt damit die Weichen für nahtlos integrierte End-to-End-Prozesse in der Beschaffung. Mittelfristig soll dieser Verbund zur weltweit größten Business Community werden und eine branchenügreifende Vernetzung der Wirtschaft ermöglichen. Schon heute können Mittelständler so mit mehr als 5,5 Millionen Handelspartnern auf Knopfdruck zusammenarbeiten.

Dass sich das lohnt, können zahlreiche mittelständische Betriebe bestätigen. So hat beispielsweise der schwäbische Kälte- und Klimatechnikspezialist mithilfe unserer Cloud-Lösung seine dezentralen Beschaffungssysteme abgelöst und so ein Fundament für weltweit einheitliche Einkaufsprozesse geschaffen. Darü hinaus hat der „Hidden Champion“ im Bereich der Kälte- und Klimaanlagen und Kältemittelverdichter seine erheblich verbessert. Heute können die an das 鶹ԭ Business Network angeschlossenen Bitzer-Handelspartner Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen per Mausklick einsehen. Das spart jede Menge Zeit. Mehr als die Hälfte der manuellen Eingriffe – so BITZER – konnten inzwischen abgebaut werden.

Innovative Technologien für den Einkauf 4.0

ist Vertriebsleiter Neukundengeschäft Mittelstand 鶹ԭ Deutschland SE & Co. KG

Und das ist nur der Anfang. Schließlich sind digitale Beschaffungsprozesse auf dem Weg zum intelligenten Einkauf lediglich ein erster Schritt. , und Predictive Analytics heißen die Zauberworte, die den Einkauf 4.0 künftig auch im Mittelstand revolutionieren werden. Mithilfe solcher innovativer Technologien können Unternehmen nicht nur Beschaffungsprozesse vollständig automatisieren – und so dafür sorgen, dass jederzeit alles rund läuft.

In Zukunft wird es auch möglich sein, dass beispielsweise smarte Maschinen defekte Komponenten künftig in Eigenregie identifizieren, Ersatzteile direkt beim passenden Händler ordern und natürlich auch sofort einen Techniker des Herstellers für den Einbau anfordern. Ist der Auftrag erledigt und die Rechnung eingetroffen, stößt das System umgehend die Zahlung an. Noch mögen solche Szenarien für viele Mittelständler wie Science Fiction klingen. Aber ich bin mir sicher, dass diese Zukunftsmusik schon bald ganz alltäglich sein wird.

Wollen Sie erfahren, wie mittelständische Unternehmen mit Hilfe einer digitalen Beschaffungslösung mehr Effizienz erreichen und ihre Ausgaben unter Kontrolle halten? Dann lesen Sie diese . Oder Sie besuchen am 25. Oktober 2021 den virtuellen . Dort berichten Kund:innen aus unterschiedlichen Branchen ü ihre Erfahrungen bei der digitalen Transformation des Einkaufs und wir sprechen ü widerstandsfähige Lieferketten und das neue Sorgfaltspflichtengesetz der Bundesregierung.

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鶹ԭ-zertifiziert: 鶹ԭ ICC feiert 25-jähriges Jubiläum /germany/2021/09/sap-zertifiziert-sap-icc-feiert-25-jaehriges-jubilaeum/ Tue, 28 Sep 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=157271 Seit 25 Jahren vertrauen 鶹ԭ-Kunden bei der Auswahl qualitativ hochwertiger Partnerlösungen auf das Gütesiegel „鶹ԭ-zertifiziert“. Im heiß umkämpften Markt für Unternehmenstechnologie verlassen sich 鶹ԭ-Kunden bei...

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Seit 25 Jahren vertrauen 鶹ԭ-Kunden bei der Auswahl qualitativ hochwertiger Partnerlösungen auf das Gütesiegel „鶹ԭ-zertifiziert“.

Im heiß umkämpften Markt für Unternehmenstechnologie verlassen sich 鶹ԭ-Kunden bei der Suche nach hochwertigen Partnerlösungen, die sich erfolgreich in ihre 鶹ԭ-Umgebungen integrieren lassen, vor allem auf eine Kennzeichnung: 鶹ԭ-zertifiziert.

Mit mittlerweile mehr als 14.000 abgeschlossenen Zertifizierungen feiert das dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. All die Jahre ü hat das 鶹ԭ ICC die 鶹ԭ-Partner bei ihrem Ziel unterstützt, ihren Kunden ü sämtliche Lösungen, Branchen und Regionen hinweg zum Erfolg zu verhelfen. 1996 wurden die ersten 鶹ԭ-ICC-Standorte in Walldorf und Palo Alto eröffnet. Seither haben sich mehr als 4.000 Partner und unabhängige Softwarehersteller weltweit auf Dienstleistungen des 鶹ԭ ICC verlassen, um die technische Integration und Schnittstellenfähigkeit ihrer Lösungen mit 鶹ԭ-Software sicherzustellen.

„Bereits seit 25 Jahren sorgt das 鶹ԭ Integration and Certification Center für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen der 鶹ԭ, Partnern und Kunden, indem es Zertifizierungen für ein hochwertiges Netzwerk an Partnerlösungen ausstellt, die sich mit neuester 鶹ԭ-Technologie integrieren lassen“, so Karl Fahrbach, Chief Partner Officer der 鶹ԭ.

„Das 鶹ԭ ICC ist ein Vorreiter in Sachen Partnerinnovation und trägt somit maßgeblich zum Erfolg unserer Partner bei. Es unterstützt die Strategie der 鶹ԭ, für Partnerprofitabilität zu sorgen und Kunden die notwendige Agilität zu ermöglichen, um die Effizienz und Leistungsfähigkeit ihrer Prozesse zu verbessern“, erklärt Fahrbach.

„Wir gratulieren dem 鶹ԭ ICC sowie Partner Innovation Lifecycle Services zu diesem bemerkenswerten Meilenstein und wissen das Engagement des 鶹ԭ-ICC-Teams zu schätzen, das uns vor Augen führt, dass bei der 鶹ԭ der Erfolg unserer Partner den Erfolg unserer Kunden ermöglicht.“

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鶹ԭ ICC celebrates 25 years of enabling partner ecosystem innovation

Mit Innovationen Schritt halten

Während sich das Lösungsportfolio der 鶹ԭ im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat, hat das 鶹ԭ ICC mit Innovationen Schritt gehalten und die wichtigsten Zertifizierungen stets pünktlich eingeführt, um den Marktanforderungen bezüglich der neuesten Technologien gerecht zu werden.

1999 bereitete das 鶹ԭ ICC den Weg für das erste cloudbasierte 鶹ԭ-ERP-Testsystem.

Kurz darauf stellte das 鶹ԭ-ICC-Team 2001 die erste ABAP-Add-On-Zertifizierung bereit, gefolgt von der Zertifizierung „鶹ԭ Solution Manager Ready“ im Jahr 2007, der Zertifizierung für mobile Geräte 2009, der Zertifizierung „powered by 鶹ԭ HANA“ 2013 und vielen mehr. Heute liegt der Schwerpunkt auf Partnerintegrationen mit 鶹ԭ S/4 HANA und Partnererweiterungen auf Grundlage der 鶹ԭ Business Technology Platform. Jede weitere Zertifizierung demonstriert, dass die 鶹ԭ Kunden weiterhin dabei unterstützt, den Implementierungsaufwand zu reduzieren, Innovationen zu beschleunigen und Agilität zu gewinnen – und zwar dank erstklassiger Partnerlösungen, die sich erfolgreich mit 鶹ԭ-Software integrieren lassen.

„Man benötigt ein tolles Team, um 25 Jahre lang erfolgreich zu sein“, erläutert Nandagopal Prasad B, Senior Vice President und Leiter von . Das 鶹ԭ ICC ist Teil dessen Serviceportfolio, zu dem auch Partner-Services für gemeinsame Innovationen gehören, die es Partnern ermöglichen, innovative Lösungen auf der Basis von 鶹ԭ-Plattformen und -Produkten zu entwickeln.

Als das 鶹ԭ-ICC-Team wuchs, sorgte es nicht nur in technologischer sondern auch geografischer Hinsicht für mehr Nähe zu den Kundenmärkten, indem neue Standorte auf der ganzen Welt entstanden, um Partner direkt in ihren Regionen zu unterstützen. Das 鶹ԭ ICC ist heute an elf Standorten vertreten: in Australien, Kanada, China, der GUS, Deutschland, Indien, Japan, Korea, Lateinamerika, dem Nahen Osten und den Vereinigten Staaten.

Für 鶹ԭ-Partner, die im Laufe der Jahre mit dem Team zusammengearbeitet haben, um neue Lösungen auf den Markt zu bringen, ist das 25-jährige Jubiläum des 鶹ԭ ICC ein Meilenstein, der eine langjährige enge Arbeitsbeziehung und erfolgreiche Zusammenarbeit markiert. „Es war eine tolle Erfahrung, mit dem 鶹ԭ-ICC-Team zusammenzuarbeiten“, betont Samiullah Sheik, Gründer und Geschäftsführer der Bizadept Consulting GmbH. „Wir haben bei unseren beiden Produktzertifizierungen mit dem 鶹ԭ ICC zusammengearbeitet. Wir wurden frühzeitig mit Informationen versorgt, um Verzögerungen zu minimieren. Die Mitarbeitenden des 鶹ԭ ICC haben außerdem schnell reagiert, wenn es zu Problemen bei der Paketierung des Produkts kam. Durch diese Erfahrungen haben wir mehr Zuversicht gewonnen, die Möglichkeit gemeinsamer Innovation in Betracht zu ziehen, um in den kommenden Jahren zusammen mit der 鶹ԭ komplexe Produkte zu konzipieren und entwickeln.“

Axel Janz, Global Head of 鶹ԭ Products and Innovations bei Ernst & Young (EY), war eines der ersten Mitglieder des ehemaligen ergänzenden Programmteams 鶹ԭ Software Solution PartnerEdge, dem Vorgänger des 鶹ԭ ICC, und vor 25 Jahren bei 鶹ԭ Labs Tokyo tätig. „Mit dem 鶹ԭ ICC hat die EY-Organisation einen sehr vertrauenswürdigen, üaus reaktionsschnellen und erstklassigen Kooperationspartner gefunden, der uns bei unseren Integrations- und Erweiterungsanforderungen unterstützt, ergänzt durch hocheffiziente 鶹ԭ-Zertifizierungsverfahren“, erläutert er.

Warum Partner von der 鶹ԭ-Zertifizierung profitieren

Partner können erheblich davon profitieren, ihre Lösungen von 鶹ԭ zertifizieren zu lassen. Der wichtigste Grund für eine Zertifizierung ist jedoch eine gesteigerte Profitabilität dank niedrigerer Integrationskosten, einer schnelleren Markteinführung und kürzeren Implementierungszeiten. Sobald ihre Lösung von 鶹ԭ zertifiziert ist, können Partner diese im 鶹ԭ Store anbieten, wo sie zusammen mit 鶹ԭ-Lösungen Kunden zur Verfügung steht. Durch die Mitgliedschaft bei können Partner zusätzlich die Vorteile des 鶹ԭ-PartnerEdge-Portfolios mit seinen Ressourcen und leistungsstarken Tools nutzen, um für mehr Erfolg zu sorgen und die Profitabilität zu steigern.

Um eine Zertifizierung zu erhalten, reichen Partner ihre Lösung beim 鶹ԭ ICC ein, wo sie ein strenges Qualifikationsverfahren durchläuft. Das 鶹ԭ ICC prüft, ob die Lösung von 鶹ԭ empfohlene Integrationstechnologien und stabile Schnittstellen verwendet. Der gesamte Prozess läuft online ab. Während die Anforderungen variieren, konzentriert man sich bei der Zertifizierung in erster Linie auf die Qualität der technischen Integration der Partnerlösung mit 鶹ԭ-Software, einschließlich des reibungslosen Datenflusses ü 鶹ԭ-Systeme. Partner erhalten Zugang zu 鶹ԭ-Testsystemen sowie zu grundlegenden Support- und Beratungsservices. Die Zertifizierung ist in den meisten On-Premise-Szenarien für drei Jahre und in Cloud-Integrationsszenarien für ein Jahr gültig.

Das 鶹ԭ ICC will sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Reihe regionaler , Beiträgen in den Social-Media-Kanälen der 鶹ԭ und zusätzlichen Aktivitäten feiern.

https://www.youtube.com/watch?v=VgL_B2RAqYk

鶹ԭ Certified Solutions Directory: Im 鶹ԭ Certified Solutions Directory finden Sie eine vollständige Liste aller von 鶹ԭ zertifizierten Lösungen.

eine Software-Integrationszertifizierung.

, wie 鶹ԭ Partner Innovation Lifecycle Services unseren Partnern dabei hilft, innovative Lösungen auf 鶹ԭ-Plattformen und -Produkten zu entwickeln, um für den Erfolg von Kunden zu sorgen.

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Roadmap für freien Datenfluss im gesamten Produktlebenszyklus /germany/2021/08/produktlebenszyklus-roadmap-partnerschaft-siemens/ Fri, 13 Aug 2021 06:00:37 +0000 /germany/?p=156787 In der Unternehmenswelt sind Silos zwischen dem technischen und betriebswirtschaftlichen Bereich seit vielen Jahren keine Seltenheit. Während Hersteller jedoch immer intelligentere Produkte und Anlagen entwickeln...

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In der Unternehmenswelt sind Silos zwischen dem technischen und betriebswirtschaftlichen Bereich seit vielen Jahren keine Seltenheit. Während Hersteller jedoch immer intelligentere Produkte und Anlagen entwickeln und produzieren, ist es entscheidend, dass sie in Echtzeit und ü Netzwerke hinweg auf Geschäftsinformationen zugreifen können. Nur so sind sie in der Lage, Optimierungen und Innovationen schneller auf den Markt zu bringen.

Im Juli 2020 kündigten 鶹ԭ and Siemens eine strategische Partnerschaft an, um einen „Digital Thread“ zu knüpfen – einen digitalen roten Faden, der sich durch verschiedene Abteilungen zieht und technische Prozesse, die Herstellung und den betriebswirtschaftlichen Bereich miteinander verbindet. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sorgen wir dafür, dass unsere Kunden schneller von den besten Angeboten aus unseren Plattformen für Product Lifecycle Management (PLM) und Enterprise Resource Planning (ERP) profitieren können. Wir möchten unseren Kunden dabei helfen, Silos aufzubrechen, damit Teams in den Bereichen Produktdesign, Herstellung und Servicemanagement die Informationen erhalten, die sie benötigen, um zügig kundenorientierte Produkt- und Serviceangebote zu erstellen und zu steuern.

Unsere enge Zusammenarbeit hat dazu geführt, dass wir nun mehr ü unsere gemeinsame für die Integration von und der bekannt geben können. Diese Integration basiert auf bewährten Geschäftsverfahren ü Systemgrenzen und Geschäftsbereiche hinweg und bietet eine neue integrierte Lösung, die Technik, Fertigung und den betriebswirtschaftlichen Bereich zusammenbringt. Unternehmen bieten sich damit einzigartige Wettbewerbsvorteile: Sie können die Markteinführung beschleunigen und die Gesamtbetriebskosten senken, ohne sich um die Komplexität der Integration Gedanken machen zu müssen.

Integration bis Ende 2022 in drei Phasen

Wir werden die Integration bis Ende 2022 in drei Phasen umsetzen. Darü hinaus sind weitere Phasen geplant, um neue Möglichkeiten für freien Datenfluss zu realisieren.

  • Phase I (Oktober 2021) ist auf die Grundlagen der Produktentwicklung ausgerichtet und schafft einen Rahmen für zentrale Geschäftsszenarien auf einem gemeinsamen Domänenmodell, der die Basis für durchgängige Geschäftsprozesse bildet. Das verbessert die Rückverfolgbarkeit, Verbundenheit und Vernetzung ü Siemens- und 鶹ԭ-Systemgrenzen hinweg.
  • Phase II (Frühjahr 2022) zielt darauf ab, die Zeit für die Markteinführung zu verkürzen, indem die Produktentwicklung, die erweiterte Logistikkette und Fertigungsabläufe besser integriert werden. Diese Phase legt das Fundament für erweiterte Funktionen wie Variantenregeln sowie Schema-, Projekt- und Portfoliomanagement und die Integration mit der Fertigung.
  • Und in Phase III (Herbst 2022) setzen wir den Schwerpunkt auf bidirektionale Rückverfolgbarkeit und eine lückenlose Zusammenarbeit zwischen Fertigungs- und Produktionstechnik, bei der Anwendungsfälle wie systemügreifende Auswirkungsanalysen, die Einleitung von Änderungen und Prozessausführung abgedeckt werden.

Diese Roadmap bietet unseren geschätzten Siemens- und 鶹ԭ-Kunden eine klare Leitlinie, die ihnen hilft, zunehmend komplexe und konfigurierbare Produkte zu verwalten und so die Herausforderung einer stetig steigenden Zahl an Innovationen zu bewältigen. Mit unserer Zusammenarbeit führen wir unsere branchenführenden Lösungen enger zusammen, sodass unsere Kunden ihre digitale Transformation beschleunigen können. Diese durchgängige Lösung soll dafür sorgen, dass Teams im gesamten ұäڳٲԱٳɱ effizient zusammenarbeiten und innovative Produkte auf produktive, profitable und nachhaltige Art und Weise entwickeln und umsetzen können.

Dieses Gemeinschaftsprojekt verdeutlicht, dass wir uns vereint dafür einsetzen, Innovationen hervorzubringen, die den Anforderungen unserer gemeinsamen Kunden heute und in Zukunft gerecht werden. Die integrierte Lösung wird von 鶹ԭ und Siemens entwickelt und den Kunden beider Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Unsere Teams freuen sich, dass wir unseren Kunden die Chance geben können, weiter zu wachsen.


Jan Gilg ist President von 鶹ԭ S/4HANA.
ist President und CEO von Siemens Digital Industries Software.

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Innovative Technologie für den weltgrößten Coca-Cola-Abfüller /germany/2021/08/beschaffung-coca-cola-femsa/ Mon, 02 Aug 2021 06:00:41 +0000 /germany/?p=156578 Bei der Beschaffung setzte Coca-Cola FEMSA, börsennotierter Abfüller in Südamerika, zunächst auf eine Konkurrenzlösung. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Erst mit der 鶹ԭ-Lösung war das...

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Bei der Beschaffung setzte Coca-Cola FEMSA, börsennotierter Abfüller in Südamerika, zunächst auf eine Konkurrenzlösung. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Erst mit der 鶹ԭ-Lösung war das Unternehmen zufrieden und es gelang der Schritt nach vorne.

Wenn ich eine Coke öffne und mir der Sprudel in der Nase kribbelt und das kühle Getränk meinen Mund flutet, mache ich mir ü alles, bloß eines keine Gedanken: Wie ist die Cola ühaupt in die Flasche gekommen?

Das ist der Job von Jorge Torres Perez.Er ist Strategic Procurement Director beim weltweit größten Coca-Cola-Abfüller in Mexico City. Coca-Cola FEMSA verkauft Coca-Cola-Produkte in ganz Lateinamerika an ü zwei Millionen Verkaufsstellen. „Ich freue mich wirklich unheimlich, wenn ich sehe, dass jemand eines unserer Produkte trinkt. Und ganz ehrlich: Dahinter steckt eine enorme Verantwortung“, sagte Torres. „Buchstäblich tausende Menschen sind in Dutzende von Prozessen involviert, damit wir ihr Lieblingsgetränk liefern können.“

Chance bringt Herausforderungen mit sich

Nach 16 Jahren bei Coca-Cola FEMSA wechselte Torres vor rund sieben Jahren in eine strategische Beschaffungsrolle. Er stellte fest, dass Coca-Cola FEMSA den Großteil seines Geldes für Direktmaterialien wie Flaschen, Etiketten, Verschlüsse und Zutaten ausgab. Und erkannte eine Chance. „Die indirekte Beschaffung von Dingen wie LKWs und Transporte, Werkzeuge und Teile erfolgte lokal durch viele, viele Mitarbeiter“, erklärte Torres. „Ich habe also untersucht, wie man all diese Verhandlungen ü indirekte Ausgaben intelligenter zentralisieren kann, um die Größenvorteile, die wir als Unternehmen haben, wirklich nutzen zu können.“

Torres machte sich also an die schwierige Aufgabe, die Prozesse bei Coca-Cola FEMSA zu integrieren – eine Aufgabe, die Führung, Geduld, Umdenken und schwierige Kurskorrekturen erforderte. „Wir mussten die Rolle unserer Teams ändern und die Mitarbeiter in der Beschaffung umstrukturieren“, meinte er. „Aber das geht nicht ohne technologische Unterstützung. Es war sehr schwierig, unser Management davon zu üzeugen, die indirekten Ausgaben zusammenzuführen und unsere bisherige Arbeitsweise zu ändern. Wir haben ü ein Jahr gebraucht, bis wir anfangen konnten. Zunächst hatten wir uns für einen Wettbewerber von 鶹ԭ entschieden.“

Leider gab es bei der Technologie dieses Wettbewerbers zahlreiche Probleme und die Integration war „einfach nicht vorhanden“, so Torres.

Viel steht für Coca-Cola FEMSA auf dem Spiel

Dies stellte Torres sowohl persönlich als auch beruflich vor ein Dilemma. „Ich hatte dem Management von Coca-Cola FEMSA vorgeschlagen, Verhandlungen zentral zusammenzulegen, und man ist auf diesen Vorschlag eingegangen“, erzählt er. „Als das Produkt des Wettbewerbers dann aber nicht funktionierte, konnte ich nicht liefern“, und er fügt an, „es war eine sehr schwierige Situation, denn ich musste wieder zu unserem Management gehen und bitten, alles nochmal umzustellen. Und anstelle der anderen Lösung 鶹ԭ Ariba zu implementieren.“

Die Führung von Coca-Cola FEMSA vertraute Torres letztendlich und schlug vor, 鶹ԭ Ariba erst mal nur in Kolumbien zu implementieren. Dieses Mal war die Einführung ein voller Erfolg. „Wir haben 鶹ԭ Ariba frist- und budgetgerecht implementiert – und es hat fantastisch funktioniert“, sagte Torres. „Der Wechsel verlief reibungslos, und als dann alles lief, waren alle begeistert.“

Bald darauf erhielt Torres die Genehmigung, in allen Ländern einzuführen, in denen Coca-Cola FEMSA tätig ist. „Das ist ein großer Schritt nach vorn.“ Torres berichtet von dieser Einführung in der Hoffnung, auch andere Unternehmen hierfür zu gewinnen. „Egal, wie schwierig eine Aufgabe auch sein mag: Wenn man den richtigen Partner hat, läuft alles wie am Schnürchen“, sagte Torres. „Das ist die wichtigste Lektion, die ich hierbei gelernt habe. Als wir uns für entschieden hatten, wurde alles besser und wir konnten die Lösung ganz einfach implementieren.“

Das ganze Interview mit Jorge Torres Perez’ können Sie sich Գö.

Der Artikel wurde ursprünglich auf öڴڱԳٱ.

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Google Cloud und 鶹ԭ schließen Partnerschaft zur Beschleunigung von Unternehmenstransformationen in der Cloud /germany/2021/07/google-cloud-sap-partnerschaft/ Thu, 29 Jul 2021 13:00:42 +0000 /germany/?p=156686 Google Cloud und 鶹ԭ haben heuteangekündigt, ihrestrategische Partnerschaftzu erweitern. Ziel der Kooperation ist, Kunden zu helfen, die Transformation ihres Unternehmens umzusetzen, zentrale Geschäftssysteme in die...

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Google Cloud und 鶹ԭ haben heuteangekündigt, ihrestrategische Partnerschaftzu erweitern. Ziel der Kooperation ist, Kunden zu helfen, die Transformation ihres Unternehmens umzusetzen, zentrale Geschäftssysteme in die Cloud zu verlagern und bestehende Geschäftssysteme durch Funktionen von Google Cloud in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) zu ergänzen.

Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft wird Google Cloud als strategischer Cloudpartner fürRISEwith鶹ԭtätig sein. Beide Unternehmen werden zusammendaran arbeiten,die Migration der Systeme und Geschäftsprozesse von Kunden in die Cloud zu beschleunigen.Zusätzlichprofitieren Kunden davon, dass zahlreiche 鶹ԭ-Services und ­Produkte, unter anderem 鶹ԭ Analytics Cloud und 鶹ԭ Data Warehouse Cloud innerhalb der 鶹ԭ Business TechnologyPlatform(鶹ԭ BTP), auf der zuverlässigen, skalierbarenCloud-Infrastrukturund im Hochgeschwindigkeitsnetz von Google Cloud weltweit verfügbar seinwerden.

„Google Cloud und 鶹ԭ setzen sich beide für den Erfolg und das Wachstum ihrer Kunden ein. Wir freuen uns, gemeinsam mit 鶹ԭ die Digitalisierung von Unternehmen mit 鶹ԭ in der Google Cloud und zukunftsweisenden Cloudfunktionen voranzutreiben“, sagte RobEnslin,Presidentbei Google Cloud. „Diese neue Partnerschaft bietet Unterstützung fürRISEwith鶹ԭund sorgt für eine umfassende Integration zwischen 鶹ԭ und Google Cloud. Sie erlaubt Kunden, ihre wichtigsten Geschäftssysteme und Anwendungen reibungslos in eine zukunftsfähige und sichere Umgebung mit kurzen Verzögerungszeiten zu üführen, und gewährleistet ihnen einen nachhaltigen Betrieb in der saubersten Cloud der Branche.“

„Kunden, die sich schneller zu intelligenten Unternehmen entwickeln wollen, habenRISEwith鶹ԭangenommen. Wir bauen nun unsere Partnerschaft mit Google Cloud aus, um den Kundenerfolg weiter zu steigern“, sagte Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE und verantwortlich für den Bereich 鶹ԭProductEngineering. „Die Integration zwischen 鶹ԭ-Lösungen, 鶹ԭ BTPsowieInfrastruktur und Funktionen von Google Cloud für künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Analysen,bietet Kunden sowohl Wahlmöglichkeiten als auch das gewünschte innovative Portfolio, um ihr Unternehmen in der Cloud neu auszurichten.“

鶹ԭ und Google Cloud haben 2021 eine Vielzahl gemeinsamer Kunden gewonnen. Dazu gehören unter anderemEnergizer, sowie AES Corporation, die sich fürRISEwith鶹ԭin der Google Cloud entschieden haben.

Informationen zu Google Cloud

Google Cloud unterstützt Unternehmen mit der besten Infrastruktur und Plattform sowie Branchenlösungen und Fachwissen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformation. Mit Cloudlösungen, die auf Spitzentechnologie von Google aufbauen, unterstützt Google Cloud Unternehmen dabei, Herausforderungen effizienter zu meistern. So können sie sich den stetig ändernden Anforderungen besser anpassen und ihren Kunden eine tragfähige Basis für die Zukunft bieten. Weltweit steht Google Cloud in mehr als 200 Ländern seinen Kunden als verlässlicher und vertrauenswürdiger Partner zur Seite, um ihnen bei der Lösung ihrer geschäftskritischen Probleme zu helfen.

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen ü ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter.

Hinweis an die Redaktionen

Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform.Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Hilmar Schepp, 鶹ԭ Global Media Relations, hilmar.schepp@sap.com, +49 6227 746799, CET
LilianRandzio-Niedermeier, GoogleCloud,lilianrandzio@google.com,+49 (0)1520 2683262, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich;press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private SecuritiesLitigationReform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ ünimmt keine Verpflichtung gegenü der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „SecuritiesandExchangeCommission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der鶹ԭ SEin Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

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Amazon Prime Day 2021: Die Lieferketten im Blick /germany/2021/07/amazon-prime-day-digitale-lieferketten-logistik/ Thu, 08 Jul 2021 07:00:44 +0000 /germany/?p=156482 Die meisten Verbraucher kennen den Black Friday und Cyber Monday. Sie sind in den USA der traditionelle Auftakt zur Weihnachtseinkaufssaison. Doch mit dem Prime Day,...

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Die meisten Verbraucher kennen den Black Friday und Cyber Monday. Sie sind in den USA der traditionelle Auftakt zur Weihnachtseinkaufssaison. Doch mit dem Prime Day, auch bekannt als „Weihnachten im Juli“, hat Amazon einen weiteren großen Einkaufstag geschaffen. Und so wurden die Karten der E-Commerce-Händler neu gemischt.

Im Jahr 2020 erwirtschaftete Amazon mit dem Prime Day weltweit einen Umsatz von 10,4 Milliarden US-Dollar. Ein selbst für Amazon verblüffender Erfolg. In diesem Jahr lief das Geschäft noch besser: 11,2 Milliarden US-Dollar wurden umgesetzt. In diesem Jahr fand der Amazon Prime Day vom 21. bis 22. Juni und damit früher als sonst statt.

Dabei mussten die Logistikexperten einige Herausforderungen meistern, denn der enorme Umsatz wirkt sich auch auf die Lieferketten aus.

Das Angebot auf eine nicht vorhersehbare Nachfrage abstimmen

Amazon warb bereits im Vorfeld mit „Angeboten zu Ihren Lieblingsprodukten“ und nutzte die Hilfe des eigenen „Elf on the Shelf“ (Weihnachtswichtels) namens Alexa, um Kunden frühzeitig ü einige Aktionsangebote zu informieren.

Obwohl ich weiß, dass der Bestand aufgestockt wurde, weil ein Anstieg der Nachfrage erwartet wurde, ist die und -abwicklung ein Albtraum, denn es ist kaum möglich, genau vorherzusagen, wie viele Kunden auf das Angebot klicken werden und welche Angebote sich als „Renner“ herausstellen.

Ein üzeugendes Kundenerlebnis geht ü den ersten Klick hinaus

2020 stieg die Zahl der Aufträge im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent. Diese Zahl war seit 2018 bereits um 33 Prozent gewachsen. Alle Indikatoren sprachen dafür, dass es in diesem Jahr einen ähnlichen Anstieg geben würde. Es war zu erwarten, dass ü Alexa mehr Bestellungen als je zuvor aufgegeben wurden.

Ein massiver Anstieg der Nachfrage in Kombination mit Amazons Versprechen schnell zu liefern, ist die ultimative Herausforderung für . Lager, Verteilzentren und Amazon-Partner benötigen Einblick in die Kundenstimmung und müssen ihre Bestände rasch auffüllen, um Nachfragespitzen sofort abzudecken. Lkws, Züge und Flugzeuge müssen mit laufenden Motoren bereit stehen, um die kostenlose Lieferung am selben Tag zu ermöglichen, die Amazon seinen Prime-Mitgliedern sogar ohne Mindestbestellwert zusagt.

Das Versprechen der Same-Day-Lieferung halten

Wenn ich am Amazon Prime Day bestelle, dann bin ich wie Pawlows Hund. Meine Reaktion ist konditioniert. Ich erwarte das gleiche Ergebnis wie in der Vergangenheit. Innerhalb von 24 Stunden – oder besser noch weniger -erwarte ich wie alle Prime-Mitglieder die Lieferung an meine Haustür. Auch wenn Produkte bereits – auf der Grundlage des voraussichtlichen Bedarfs und mithilfe von Algorithmen zur – strategisch ü das Amazon-Distributionsnetz verteilt worden sind, besteht die nächste große Hürde darin, das Versprechen der Paketzustellung „auf der letzten Meile“ zu erfüllen.

Hohe Erwartungen an das ұäڳٲԱٳɱ

Damit die Logistikzentren und Versandstandorte immer ausreichend bevorratet sind, um Same-Day-Lieferungen gewährleisten zu können, benötigt Amazon zusätzliche Unterstützung von seinem aus Spediteuren, Transportunternehmen und anderen Logistikdienstleistern. Dadurch entsteht an jedem Prime Day eine Belastung der gesamten Branche. Wenn die Zahl der Spediteure begrenzt ist, steigen die Preise und bei anderen Unternehmen kommt es zu Lieferverzögerungen. Auch für die Logistikdienstleister, die sich nur auf Transport- und Lagerservices konzentrieren und Prime-Day-Einkäufe ausliefern, steht viel auf dem Spiel. Sie müssen ihre Logistik (Ladungen, Routen, Sendungen) effizient planen, um die Erwartungen der Amazon-Kunden zu erfüllen. Gleichzeitig müssen sie versuchen, bei LKW-Teilladungen keine Ladekapazitäten zu verschwenden.

„Alexa: Buche allen in der in der Logistik- und Supply-Chain-Branche einen Urlaub – direkt nach dem Amazon Prime Day, der am 22. Juni endet.“ Einige werden Erholung brauchen!


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鶹ԭ kündigt auf der 鶹ԭPHIRE NOW neue Innovationen zur Unterstützung von Kunden an /germany/2021/06/innovationen-sap-business-network/ Wed, 02 Jun 2021 14:01:05 +0000 /germany/?p=156060 鶹ԭ hat auf seiner globalen Kundenkonferenz 鶹ԭPHIRE NOW das 鶹ԭ Business Network vorgestellt. Es bildet den ersten Schritt für umfassende Pläne von 鶹ԭ zur Gründung...

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鶹ԭ hat auf seiner globalen Kundenkonferenz das vorgestellt. Es bildet den ersten Schritt für umfassende Pläne von 鶹ԭ zur Gründung neuer Business Communities. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich besser auf geänderte wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen einzustellen und zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen.

鶹ԭ hat auch eine Reihe neuer Innovationen angekündigt, die Kunden helfen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, ihre Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern und ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen.Dies sind die Highlights der geplanten Innovationen:

Business Process Intelligence Lösungen bieten nun 鶹ԭ Process Insights

Unternehmen können mit 鶹ԭ Process Insights als Teil des Portfolios (BPI) ihre realen Geschäftsprozesse analysieren und verbessern.EY, Deloitte und Infosys Limited sind erste strategische Partner, die mit dem Portfolio BPI von 鶹ԭ arbeiten, um Unternehmen bei ihrer Transformation zu unterstützen.Weitere Informationen finden sie unter „鶹ԭ Announces New 鶹ԭ Process Insights Solution for Quick and Easy Understanding of How Well Processes Perform“.

Verify, eine neue Funktion von 鶹ԭConcur, vereinfacht Prüfung von Abrechnungen durch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Die neue Verify Funktion, ein Service von nutzt künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen, um automatisch mögliche Probleme und Unstimmigkeiten in Spesenabrechnungen zu erkennen.Die KI-Modelle basieren auf der Analyse von Reisekosten in Höhe von mehr als 1 Billion US-Dollar und vielen Millionen Spesenbelegen.Verify ist in der Lage, Spesenabrechnungen zu genehmigen, die keine Probleme aufweisen, und gleichzeitig auf Unregelmäßigkeiten hinzuweisen, die vom Auditor zu prüfen sind. Durch diesen KI-gestützten Prozess verschwenden Auditoren keine Zeit mit der Prüfung von Spesenabrechnungen, die den Reisekostenrichtlinien entsprechen, und können einfacher Probleme bei der Einhaltung der Richtlinien oder Betrugsfälle entdecken.Weitere Informationen finden Sie unter „Verify Applies Artificial Intelligence and Machine Learning to Simplify Expense Auditing“.

鶹ԭ Upscale Commerce: No-Code-Lösung für direkte Interaktion mit Kunden

ist eine No-Code-Lösung für den Onlinehandel, die es mittelständischen Einzelhändlern ermöglicht, innerhalb weniger Minuten ein nahtloses Einkaufserlebnis ü alle Kanäle hinweg zu schaffen.Mithilfe integrierter künstlicher Intelligenz können Einzelhandelsunternehmen personalisierte Angebote erstellen. Die Grundlage dafür bilden Stimmungsanalysen in sozialen Medien und Einkaufsdaten, die ein umfassendes Bild der Kunden bieten.Dank Headless-API-Architektur können Händler ihren Kunden ü sämtliche Kanäle Echtzeitinformationen zu ihrem Einkauf und zur Lieferung zur Verfügung stellen.鶹ԭ Upscale Commerce ist auch in integriert, sodass alle für Kunden sichtbaren Funktionen mit dem Finanzwesen sowie der Logistik und Auftragsabwicklung im Backend verknüpft sind, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter “鶹ԭ Upscale Commerce Offers Midmarket Brands No-Code, Maintenance-Free Path to Direct-to-Consumer Engagement“.

Drei neue Funktionen auf der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) liefern Erkenntnisse aus Daten

bietet nun . Damit werden operative Daten sowie Finanz- und Mitarbeiterdaten miteinander verknüpft, sodass Unternehmen umfassendere Einblicke in das Personalwesen erhalten.Mehr dazu erfahren Sie unter “Enabling Human-Centric & Data-Driven Workforce Planning”. Über den neuen können sich Kunden und Partner mit Datenanbietern aus verschiedenen Branchen und Geschäftsbereichen vernetzen, um Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsfindung zu gewinnen.鶹ԭ erweitert auch sein Low-Code/No-Code-Angebot: services kann nun Benutzerinteraktionen erfassen und automatisieren und lässt sich mit 鶹ԭ Process Insights integrieren, um wirkungsvolle Automatisierungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Weitere aktuelle Informationen zur 鶹ԭ Business Technology Platform und andere Neuigkeiten finden Sie im .

Viele der in dieser Ankündigung genannten Lösungen können Sie im testen und kaufen. Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .


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Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen ü ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Cathrin von Osten, +49 6227 7 63908, cathrin.von.osten@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ ünimmt keine Verpflichtung gegenü der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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鶹ԭ erweitert weltweit größtes ұäڳٲԱٳɱ /germany/2021/06/sap-erweitert-geschaeftsnetzwerk/ Wed, 02 Jun 2021 14:00:42 +0000 /germany/?p=156071 Auf seiner globalen Kundenkonferenz 鶹ԭPHIRE NOW hat 鶹ԭ umfassende Pläne zur Gründung neuer Business Communities bekannt gegeben. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich...

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Auf seiner globalen Kundenkonferenz hat 鶹ԭ umfassende Pläne zur Gründung neuer Business Communities bekannt gegeben. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich besser auf geänderte wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen einzustellen und zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen.


Neue Branchenlösungen werden nachhaltigeres Wirtschaften unterstützen


Als ersten Schritt auf dem Weg zum weltweit größten ұäڳٲԱٳɱ hat 鶹ԭ das vorgestellt. Es wird das , das und das unter einem Dach zusammenbringen. Über 5,5 Millionen Unternehmen werden von der Mitgliedschaft in dieser Netzwerk-Community profitieren.

Gleichzeitig mit dieser zentralen Ankündigung stellt 鶹ԭ auch weitere Innovationen vor. Die Neuerungen sollen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse zu modernisieren und zu digitalisieren, um sich so zu intelligenten Unternehmen zu entwickeln.Darü hinaus können Kunden von einem neuen Portfolio nachhaltigkeitsspezifischer Geschäftsanwendungen profitieren. Die Anwendungen bieten eine außergewöhnliche Transparenz sowie Funktionen, mit denen sich Messdaten in der gesamten Logistikkette abrufen lassen.

„Dieses noch nie dagewesene Jahr hat mehr als deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, zu Communitys zu gehören“, sagte 鶹ԭ-Vorstandssprecher Christian Klein. „Unser neues Ziel ist es, die weltweit größte Business Community aufzubauen, ü die sich Kunden einfach mit Unternehmen in ihren Lieferketten vernetzen können und eine Vernetzung der Wirtschaft ü Branchen hinweg erreicht wird.“

Während im Privatleben Netzwerke bereits eine große Rolle spielen, ist dieses vernetzte System für Unternehmen, die Geschäfte miteinander tätigen, einzigartig.Mitgliederdes neuen werden ü ein zentrales, einheitliches Portal darauf zugreifen können. Dort haben sie einen kompletten Überblick ü die Unternehmen in ihrer Logistikkette,ihre Logistik und Lieferströme,das Anlagenmanagement und die Instandhaltung.Weitere Informationen finden Sie unter „鶹ԭ Introduces 鶹ԭ Business Network“.

In der Pandemie haben sich diejenigen Betriebe am widerstandsfähigsten erwiesen, die auf Technologie setzten, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren.Unternehmen, die einfach nur eine Cloudinfrastruktur nutzten und ihre zentralen Geschäftsprozesse nicht wirklich digitalisierten, waren weniger erfolgreich.Damit sich jeder Betrieb zum intelligenten Unternehmen entwickeln kann, hat 鶹ԭ RISE with 鶹ԭ transformation packages for specific industries bekannt gegeben.Ebenso wie das Angebot , das erfolgreichim Januar eingeführt wurde, bietet auch RISE with 鶹ԭ packages for specific industries Geschäftstransformation als Service (Business Transformation as a Service) – mit anfangs fünf branchenspezifischen Cloudlösungen für den Handel, die Konsumgüterindustrie, die Automobilbranche, die Versorgungswirtschaft sowie den Maschinen-, Geräte- und Komponentenbau.Einzelheiten hierzu finden Sie unter „Start Your Digital Transformation Journey: RISE with 鶹ԭ for Industries“.

Trotz eines kurzzeitigen Rückgangs der CO2­Emissionen im vergangenen Jahr zeichnet sich bereits ab, dass es in diesem Jahr den zweitgrößten Emissionsanstieg in der Geschichte geben wird.Nachhaltigkeit ist für den Erfolg von Unternehmen ebenso wichtig wie Umsatz und Gewinn. Dieses Jahrzehnt ist entscheidend – und es ist dringend geboten, dass Unternehmen handeln.Das erklärte Ziel von 鶹ԭ ist es deshalb, den Klimaschutz messbar, Vielfalt und Inklusion sichtbar und ethische Verantwortung transparent zu machen.

Um dieses Ziel zu erreichen und Nachhaltigkeit als zentralen Geschäftsprozess zu etablieren,hat 鶹ԭ ein Portfolio neuer nachhaltigkeitsspezifischer Produkte vorgestellt.Teil dieses Portfolios ist die Lösung 鶹ԭ Responsible Design and Production, die Produktdesigner dabei unterstützt, nachhaltige Entscheidungen zu treffen – vom ersten Produktkonzept bis zur Produktion. Zum Portfolio gehört außerdem die Lösung 鶹ԭ Product Footprint Management, mit der sich Nachhaltigkeit ü den gesamten Produktlebenszyklus verfolgen lässt. Dritter Bestandteil des Portfolios ist die Lösung 鶹ԭ Sustainability Control Tower, die für durchgängige Transparenz in Unternehmen sorgt.Weitere Informationen finden Sie unter „Sustainability Management by 鶹ԭ: Enabling Tomorrow Starts Today“.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen ü ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Warum Partner von 鶹ԭ profitieren /germany/2021/05/partner-summit-netzwerk-2021/ Wed, 26 May 2021 10:07:45 +0000 /germany/?p=155985 Herausforderungen beflügeln Innovationen. Damit Unternehmen in einem sich schnell verändernden Geschäftsumfeld erfolgreich sein können, müssen sie sich ständig anpassen und prüfen, welchen Wert sie ihren...

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Herausforderungen beflügeln Innovationen. Damit Unternehmen in einem sich schnell verändernden Geschäftsumfeld erfolgreich sein können, müssen sie sich ständig anpassen und prüfen, welchen Wert sie ihren Kunden bieten. Die Pandemie hat diese Notwendigkeit noch einmal verstärkt.

Für 鶹ԭ und ihr Partnernetzwerk ergibt sich daraus eine einmalige Chance, Kunden bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten. Gemeinsam helfen wir ihnen, agil zu bleiben, indem wir ihre Geschäftsprozesse vollständig in der Cloud verwalten. Durch den gemeinsamen Wert, den wir Kunden bieten, ermöglichen wir ihnen, ein signifikantes Cloud-Wachstum und nicht zuletzt wiederkehrende Umsätze zu erzielen.

Um unsere Partner dabei zu unterstützen, diese Chance optimal zu nutzen, haben wir eine neue Partner-Success-Organisation ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass unsere Partner Experience Manager proaktiv mit Partnern an ihren Geschäftsplänen und Prioritäten arbeiten. Außerdem sammeln wir weiterhin Feedback unserer Partner zu unserem Angebot RISE with 鶹ԭ, setzen es um und konzentrieren uns gleichzeitig darauf, ihre Rentabilität bei der Migration von Kunden in die Cloud zu verbessern.

Darü hinaus führt 鶹ԭ ein neues kommerzielles Angebot ein und erweitert bestehende Angebote, um Partner dabei zu unterstützen, den Erfolg ihrer Kunden in der Geschäftslandschaft nach der Pandemie zu steigern. Hier einige Details:

Cloud-Adoption besser umsetzen: Mehr Flexibilität für Partner

Zu Beginn des dritten Quartals 2021 plant 鶹ԭ die Einführung von 鶹ԭ PartnerEdge Cloud Choice im Flex-Modell. Dabei handelt es sich um ein Umsatzbeteiligungs- und Go-to-Market-Modell, das Partnern mehr Flexibilität bei der Gewinnung von Cloud-Kunden bietet und sie für die Förderung von Kundenakzeptanz belohnt. Das Flex-Modell unterteilt den Kundenlebenszyklus in zwei Phasen und schafft Möglichkeiten, Partner für effektive Vertriebsaktivitäten und kontinuierliche Kundenbindung besser zu entlohnen. Außerdem verbessern wir den Cashflow für sie, indem wir Vorab-Provisionen für Verkaufsaktivitäten zahlen und die Provisionssätze für Verlängerungen erhöhen. Dieses neue Modell wird sowohl für Großunternehmen als auch für den Mittelstand verfügbar sein.

Schnell und einfach den richtigen Partner finden

Bis zum 3. Quartal 2021 wird 鶹ԭ außerdem einen neuen Partner Finder einführen, um die Sichtbarkeit seiner Partner zu erhöhen. Er bietet eine einfache, intuitive und visuelle Suchfunktion, mit der Kunden den richtigen Partner für ein bestimmtes Vorhaben oder eine bestimmte Branche identifizieren können – ohne tiefgreifende Kenntnisse der 鶹ԭ-Welt. Nutzer profitieren von der Möglichkeit, dass Partner direkt verlinken können auf ihr Angebot im und den entsprechenden . Auf der Hauptseite stehen Kunden außerdem Informationen zu verfügbaren 鶹ԭ-Lösungen und zertifizierten Beratern zur Verfügung. Zudem können sie um die Kontaktaufnahme zu Partnern bitten, was eine neue Quelle der Nachfragegenerierung für sie darstellt. Ende Mai erhalten die Partner eine Einladung zum neuen Partnerprofil-Editor, um ihr Profil im neuen Finder zu pflegen. So sind sie für Kunden und Interessenten optimal sichtbar.

Beiträge von Partnern zum Kundenerfolg in den Fokus rücken

Auch die jährlichen werden wir neu auflegen, um sie an unsere Cloud-Strategie und Prioritäten anzupassen. Partner, die gemeinsam mit 鶹ԭ einen üragenden Kundennutzen schaffen, sollen öffentlich geehrt werden. Außerdem unterstützt 鶹ԭ bei der öffentlichkeitswirksamen Vermarktung. Firmen, die mit den Besten der Branche zusammenarbeiten wollen, können somit direkt die Partner erkennen, die zu einem herausragenden Erfolg ihrer Klienten beigetragen haben.

鶹ԭ Business Technology Platform und 鶹ԭ Industry Cloud: Partnergeführten Kundenerfolg sicherstellen

Ziel von 鶹ԭ ist es, ein Best-in-Class-Partnernetz zu fördern, das herausragende Cloud-Projekte liefert, um Kundenergebnisse zu optimieren und Innovationen zu fördern. Um dies zu erreichen, investiert 鶹ԭ in erheblichem Umfang in die Schulung und Ausbildung von Partnerberatern und -entwicklern. Relevante und aktuelle Lerninhalte stellen sicher, dass sie Lösungen auf der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) entwickeln können.

Mit diesen zusätzlichen Schulungen bereiten wir 鶹ԭ-Partner darauf vor, 鶹ԭ-Industry-Cloud-Angebote zu entwickeln. Darin verbinden sich Integrationsservices, Brancheninhalte, „Accelerators“ und Referenzarchitekturen für die verschiedene Branchen mit von den Partnern entwickelten Lösungen sowie Innovationen. Auf der Grundlage von 鶹ԭ BTP trägt 鶹ԭ Industry Cloud dazu bei, die Kosten für Softwareinnovationen zu senken und die Innovationszeit zu verkürzen.

Da immer mehr Partner auf Basis von 鶹ԭ-Technologien Lösungen entwickeln, können wir Kunden nicht nur helfen, ihre integrierten, durchgängigen Geschäftsprozesse zu verbessern. Sie verwalten ebenso ihre Anwendungen und Daten auf einer einheitlichen Plattform.

Laut einer von 鶹ԭ in Auftrag gegebenen Studie von Forrester Consulting können Partner mit einem Prozessmodell und einer Integrationstechnologie innerhalb der 鶹ԭ Industry Cloud im ersten Jahr zwischen 50 und 150 Prozent mehr Verträge abschließen (verglichen mit einer ähnlichen Lösung). Darü hinaus können sie durch den Einsatz von 鶹ԭ BTP größere Umsätze machen, Geschäfte schneller abschließen, die Vertragslaufzeiten verlängern und die Margen verbessern.

鶹ԭ legt großen Wert darauf, die Veröffentlichung neuer Cloud-Updates und -Lösungen mit kostengünstigen Schulungen zu begleiten. Außerdem investiert 鶹ԭ, um die Zahl der 鶹ԭ-zertifizierten Berater zu erhöhen. Insgesamt wollen wir bis Ende 2021 auf 150.000 ausgebildete und zertifizierte 鶹ԭ-Berater innerhalb des 鶹ԭ-Ökosystems wachsen.

Mehr Erfolg im Partnervertrieb durch neue Test- und Demomöglichkeiten

Seit Juni 2020 bietet 鶹ԭ seinen Partnern einen kostenlosen Zugang zum 鶹ԭ Partner Demo Environment, Shared Option. Diese integrierte, vorkonfigurierte Software-Demo-Umgebung unterstützt Verkaufsgespräche visuell. 鶹ԭ baut das Angebot an Live-Demos kontinuierlich aus, um Partner bei der Positionierung des Wertes der Intelligent-Enterprise-Vision zu unterstützen, inklusive 鶹ԭ BTP, RISE with 鶹ԭ und 鶹ԭ Industry Cloud. Aktuell sind bereits mehr als 50 Live-Szenarien verfügbar.

Zusätzlich haben wir das Portfolio des 鶹ԭ Demo Stores erweitert mit nun mehr 430 Demoszenarien für Partner. Darü hinaus bietet 鶹ԭ Partnern weitere Preisnachlässe für zusätzliche Cloud-Lösungen. Seit Anfang 2021 gibt es reduzierte Dzü für Test-, Demo- und Entwicklungssysteme von RISE with 鶹ԭ, der 鶹ԭ Digital Supply Chain, dem Database & Data Management und dem HR & People Management Portfolio. Reduzierte Preise für andere Cloud-Lösungen folgen im Laufe des Jahres.

Neue Dashboards für 鶹ԭ for Me

entwickelt sich schnell zur zentralen Anlaufstelle für Partner, um wichtige Erkenntnisse und Daten in digitaler Form zu erhalten. Wir haben den Umfang von 鶹ԭ for Me erweitert und neue Dashboards und Funktionalitäten für Mitglieder des 鶹ԭ-PartnerEdge-Programms hinzugefügt. Dazu gehören dynamische Karten, mit denen Vertriebsmitarbeiter Geschäftsabschlüsse von Anfang bis Ende vereinfachen können. Außerdem erhalten Partnerkontakte einen Überblick ü ihre bestehenden 鶹ԭ-Zertifizierungen und weitere Informationen zu Partnern. Noch vor Ende des Jahres werden weitere Inhalte zur Verfügung stehen, etwa Informationen zu Kundenprojekten, zur Einführung und Erneuerung von Cloud-Produkten sowie ein Dashboard für Partnerlösungen. So erhalten sie einen vollständigen Überblick ü die Informationen ihrer Kunden und deren Beziehung zu 鶹ԭ.

Ich freue mich auf eine sich allmählich verbessernde globale Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte 2021 und bin zuversichtlich, dass die Initiativen und Möglichkeiten, die wir für unsere Partner schaffen, die Erfahrungen im Business weiter verbessern – für die Partner und für ihre Kunden, heute und in Zukunft.

Weitere Lektüre:

How 鶹ԭ Business Technology Platform and Partners Deliver the Intelligent Enterprise for Our Customers von Jürgen Müller, Chief Technology Officer and Member of the 鶹ԭ Executive Board, 鶹ԭ SE.

How Partners Enable Customer Success Through a Unified Technology Platform von Jagdish Sahasrabudhe, CTO of the Global Partner Organization at 鶹ԭ.

erfahren Sie mehr darü, wie Sie Partner von 鶹ԭ werden und am diesjährigen teilnehmen können. Bereits bestehende Partner finden mehr Informationen unter .

 

 

 

 

 


Karl Fahrbach ist Chief Partner Officer der 鶹ԭ.

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Die Finalisten der 鶹ԭ Innovation Awards 2021 auf einen Blick /germany/2021/03/finalisten-innovation-awards-2021/ Wed, 24 Mar 2021 07:00:23 +0000 /germany/?p=155061 Wie haben wir es geschafft, während des langen, immer gleichen Pandemie-Einerleis und der täglichen Arbeitsroutine im Home Office inspiriert zu bleiben? Nein, wir haben uns...

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Wie haben wir es geschafft, während des langen, immer gleichen Pandemie-Einerleis und der täglichen Arbeitsroutine im Home Office inspiriert zu bleiben? Nein, wir haben uns nicht die Zeit mit Yoga, Stricken oder Brot backen vertrieben – obwohl das auch Spaß machen kann.

Stattdessen haben wir uns eingehend mit den diesjährigen Einreichungen für die 鶹ԭ Innovation Awards beschäftigt. Diese kreativen und höchst bemerkenswerten Beiträge sind für die 鶹ԭ-Gemeinschaft in jedem Fall eine Quelle der Inspiration.

Heute haben wir die große Ehre, die Finalisten der 鶹ԭ Innovation Awards 2021 bekannt zu geben und die großartigen Errungenschaften vorzustellen, die diese Mitglieder des 鶹ԭ-Partnernetzes gemacht haben, um das Kundenerlebnis zu verbessern, komplexe Herausforderungen zu lösen und zum Gemeinwohl beizutragen. Bevor wir das tun, möchten wir hervorheben, was für eine beachtenswerte Leistung es ist, zu den Finalisten zu gehören. – 44 Prozent mehr als im Vorjahr und somit ein neuer Rekord – aus 27 vertikalen Kategorien, von Fluggesellschaften bis hin zu Großhändlern, wurden dafür unter die Lupe genommen.

Wir möchten auch unseren Juroren danken, die die schwierige Aufgabe hatten, die Beiträge auf eine Liste mit 70 Finalisten aus sieben Kategorien einzugrenzen: Social Catalyst, Industry Leader, Transformation Champion, Business Innovator, Cloud Genius, Adoption Superhero und Partner Paragon.

Zu den Finalisten dieses Jahres gehören bekannte Marken wie Philips, PayPal und Vodafone, technische Innovatoren wie IBM, Capgemini und Accenture sowie Organisationen, die weltweit etwas bewegen, etwa GENYOUth und das Universitätsklinikum Heidelberg. Wir gratulieren allen zu diesem Erfolg!

ü die 70 Finalisten der 鶹ԭ Innovation Awards.

Die 70 Finalisten des 鶹ԭ Innovation Awards.

Am 14. April verkünden wir die Gewinner der 鶹ԭ Innovation Awards 2021. Die glücklichen Gewinner erhalten eine Trophäe sowie eine Spende in Höhe von 1.000 US-Dollar an Hilfsorganisationen und können sich auf eine feierliche Preisverleihung freuen. Natürlich können sie sich auch von den anderen Anwärtern sowie von Kollegen und ihren Angehörigen gebührend feiern lassen. Einige Finalisten und Gewinner werden außerdem unter anderem in Forbes und imThe Wall Street Journal sowie auf Social-Media-Kanälen vorgestellt, machen beim Podcast mit und werden Interviews mit Medienvertretern führen. Wir wissen, wie wir unseren Gewinnern ein ganz besonderes Erlebnis bieten! Folgen Sie dem Hashtag #鶹ԭInnovation, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.

Nochmals Danke an alle unsere Kunden und Partner, die Beiträge eingereicht haben, an die Teams, die sie unterstützt haben, und an unsere Juroren, die alle Einreichungen beurteilt haben. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Gewinnern, Finalisten und allen in der 鶹ԭ-Innovation-Awards-Community zu feiern!

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鶹ԭ und Microsoft: Zusammenarbeit im Unternehmen vereinfachen /germany/2021/02/microsoft-zusammenarbeit-vereinfachen/ Thu, 18 Feb 2021 07:00:02 +0000 /germany/?p=154577 In seinem Blog berichtet 鶹ԭ CEO Christian Klein ü die Partnerschaft zwischen Microsoft und 鶹ԭ und wo die Vorteile für Kunden liegen. Es vergeht kaum...

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In seinem Blog berichtet 鶹ԭ CEO Christian Klein ü die Partnerschaft zwischen Microsoft und 鶹ԭ und wo die Vorteile für Kunden liegen.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht mit Kunden, Partnern oder Kollegen aus der ganzen Welt in Kontakt bin. Ganz gleich, ob es sich um einen kurzen Gedankenaustausch, ein virtuelles Meeting oder ein schnelles Telefonat handelt – effiziente Kommunikation trägt maßgeblich zu erfolgreicher Zusammenarbeit bei.

Da viele noch von zu Hause aus arbeiten, ist Microsoft Teams für mich als Bestandteil der täglichen Kommunikation und Kooperation nicht mehr wegzudenken – und ich nehme an, das dies für den Großteil der Mitarbeiter in vielen Unternehmen gilt.

Es ürascht daher nicht, dass der Beitrag von Microsoft-CEO Satya Nadella eines der Highlights während der Vorstellung unseres neuen Angebots RISE with 鶹ԭ war. Nadella sprach darü, wie Microsoft und 鶹ԭ gemeinsam die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit weiter verbessern möchten. Ein Aspekt, an dem viele von Ihnen besonders interessiert waren, ist die Art und Weise, wie 鶹ԭ-Lösungen mit Microsoft Teams integriert werden. Schauen wir uns daher einige Beispiele an.

Microsoft Teams: Zusammenarbeit in Geschäftskontext setzen

Für viele Unternehmen auf der ganzen Welt ist Remote-Vertrieb zur Notwendigkeit geworden, um Geschäfte abzuwickeln. Um Remote-Vertriebsprozesse zu vereinfachen und es Vertriebsmitarbeitern zu ermöglichen, sich vollständig auf ihre Kundenprojekte zu konzentrieren, werden wir mit Microsoft Teams integrieren. Benutzer können Meetings einfach aus dem 鶹ԭ-System heraus aufsetzen, ohne zu einer anderen Anwendung wechseln zu müssen. Während eines Anrufs mit einem Kunden sind ü eine eingebettete 鶹ԭ-Sales-Cloud-Anwendung alle Daten in Microsoft Teams verfügbar. Außerdem werden alle Informationen, einschließlich Aufzeichnungen von Meetings und Notizen, automatisch und in Echtzeit mit 鶹ԭ Sales Cloud synchronisiert. In diesem können Sie sich einen Eindruck davon verschaffen, wie dieses Szenario aussehen wird:

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Remove Barriers for Your Sales Teams with 鶹ԭ and Microsoft

 

KI und Chatbots unterstützen den Aufbau von Geschäftskontakten

Wir alle wissen, wie viel einfacher der Arbeitsalltag ist, wenn wir alles, was wir benötigen, sofort zur Hand haben. Durch die Integration von Microsoft Teams mit ü 鶹ԭ Conversational AI erhalten Endbenutzer schnell und mühelos Zugriff auf alle geschäftsrelevanten Informationen sowie wichtige Einblicke in Geschäftsabläufe. Chatbots helfen ihnen dabei, Geschäftskontakte zu ermitteln und direkt zu kontaktieren. Zunächst konzentrieren wir uns auf eine konkrete Benutzerrolle, nämlich die des operativen Einkäufers. Im Laufe der Zeit werden wir Chatbots für weitere Anwendungsfälle entwickeln und unseren Kunden die Inhalte ü Vorlagen zur Verfügung stellen, sodass sie kundenspezifische Anpassungen vornehmen können, die ihren Anforderungen in Bezug auf dialogorientierte (KI) entsprechen.

Viele Kunden nutzen zusätzlich zu Microsoft Teams auch, um datengestützte Einblicke in ihre Geschäftsabläufe zu erhalten. Durch das Zusammenführen von 鶹ԭ Analytics Cloud und Microsoft Teams sorgen wir dafür, dass Benutzer sowohl von den erweiterten und intelligenten Funktionen von 鶹ԭ Analytics Cloud als auch den leistungsstarken Kooperationsfunktionen von Microsoft Teams profitieren. Indem wir diese beiden Stärken kombinieren, schaffen wir eine integrierte Lösung für den Zugriff auf Berichte und Planungsfunktionen mit direkter Nutzung umfangreicher Möglichkeiten zur Zusammenarbeit aus dem täglichen Arbeitsablauf.

Integrationsszenarien mit Microsoft erkunden

Um die Zusammenarbeit der Benutzer zu vereinfachen und die Produktivität am Arbeitsplatz zu steigern, ziehen wir viele weitere Integrationsszenarien in Betracht. Zahlreiche 鶹ԭ-Lösungen könnten eine effektive Symbiose mit Microsoft Teams eingehen. Wir werden ein breites Spektrum an Anwendungsfällen in allen Geschäftsbereichen abdecken – von der Beschaffung ü Talentmanagement, Personalbeschaffung und Lernaktivitäten bis hin zum Reise- und Spesenmanagement.

Betrachten wir als Beispiel das 鶹ԭ Business Network: Während es die Prozesseffizienz mithilfe vordefinierter Benachrichtigungen, Dokumente und Regeln fördert, die systematisch verteilt und verarbeitet werden können, ergänzt Microsoft Teams 鶹ԭ-Lösungen durch Kooperationsfunktionen wie Online-Meetings, Chats und vieles mehr. Gemeinsam würden es die Lösungen Benutzern ermöglichen, Geschäftsprozesse effizient auszuführen und gleichzeitig gegen Störungen gewappnet zu sein.

Oder stellen Sie sich vor, Sie arbeiten im Bereich Personalbeschaffung und nutzen unsere Lösungen für das Human Experience Management (HXM), um einen Vertrag mit einem potenziellen neuen Mitarbeiter abzuschließen. Durch die Integration von Microsoft Teams könnten Sie den Vertrag aus Ihrem 鶹ԭ-System abrufen, ihn in Microsoft Teams bearbeiten, einen Anruf starten, um die Änderungen mit dem Bewerber zu bestätigen, und den Vertrag dann wieder in Ihrem 鶹ԭ-System ablegen, ohne zu einer anderen Anwendung zu wechseln.

Wie Sie sehen, sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Die ersten Integrationsszenarien sollen im Laufe dieses Jahres produktiv gesetzt werden. Die Integration für 鶹ԭ Sales Cloud und 鶹ԭ S/4HANA soll im zweiten Quartal erfolgen, gefolgt von weiteren Integrationen. Diese werden hauptsächlich auf klassische Anwendungsfälle ausgerichtet sein, wie zum Beispiel das Aufsetzen von Meetings in Microsoft Teams direkt ü die 鶹ԭ-Anwendungen. Als Nächstes sind noch größere Schritte geplant, um eine kontextbasierte Zusammenarbeit zwischen 鶹ԭ-Systemen und Microsoft Teams zu ermöglichen. Dadurch können Benutzer ü ihre 鶹ԭ-Systeme jederzeit und üall auf alle relevanten Informationen rund um ihre Interaktionen in Microsoft Team zugreifen – und umgekehrt.

Letztendlich werden wir damit das Mitarbeitererlebnis verbessern sowie durchgängige und reibungslose Interaktionen auf allen Ebenen von Unternehmens und deren Umgebung möglich machen.

Mehr dazu erfahren Sie im Artikel Ausbau der Partnerschaft zwischen Microsoft und 鶹ԭ von Thomas Saueressig.


Christian Klein ist Vorstandssprecher der 鶹ԭ.
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Hinein ins Reisevergnügen mit 鶹ԭ TV /germany/2021/02/reisevergnuegen-sap-tv/ Fri, 05 Feb 2021 07:00:42 +0000 /germany/?p=154296 Während wir nur von der nächsten Reise träumen können, hat 鶹ԭ TV spannende Kundenberichte im Archiv, die zeigen wie 鶹ԭ-Lösungen eingesetzt werden, um zahlreiche Herausforderungen...

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Während wir nur von der nächsten Reise träumen können, hat 鶹ԭ TV spannende Kundenberichte im Archiv, die zeigen wie 鶹ԭ-Lösungen eingesetzt werden, um zahlreiche Herausforderungen wirtschaftlicher, technologischer, ökologischer und sozialer Natur zu meistern.

Kürzlich hörte ich einen Spot im Radio, der mich üraschte: Eine Fluglinie, bei der ich eifrig Treuepunkte sammle, warb um Passagiere: „“ lautete der Slogan.

Die Ziele, wenn auch regional, klangen fantastisch. Die Preise waren erstaunlich niedrig. Und doch war es für mich mitten in der Pandemie einfach der falsche Zeitpunkt. , dachte ich, werden wir wieder zusammen fliegen.

Immer mehr Reiseveranstalter werben wieder mit Angeboten. Dies ließ mich an einige der traumhaften Reisen zurückdenken, die ich vor der Pandemie unternommen hatte. Das Warten am Flughafen, ungewöhnliche Sitznachbarn, launische Taxifahrer und mittelmäßige Frühstücksbuffets sind mir nun in genauso liebevoller Erinnerung wie die Erkundung neuer Kulturen, Zimmer mit Blick, unerschrockene Reisepartner und malerische Panoramen großartiger, geschichtsträchtiger Städte voller Leben und mit einer pulsierenden Kunstszene.

Nachholbedarf bei Reisen?

Billigtarife, flexible Buchungen, Zwei-für-eins-Angebote, Reisekorridore, Corona-Schnelltests, Hygienekampagnen und neue Luftfiltersysteme. Mit diesen und zahlreichen anderen Mitteln versuchen die Reiseveranstalter und Hotelbetriebe ihre Kunden zurückzugewinnen. Trotz der Einführung neuer Impfstoffe verschieben die meisten Menschen ihre Reisepläne auf Drängen der Gesundheitsbehörden.

Laut der (UNWTO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, ging im Juli 2020 die Zahl der internationalen Touristen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 81 Prozent zurück. Ebenso stark war der Rückgang im August 2020 mit 79 Prozent. Europäische Reiseanbieter vor Kurzem eine Zunahme bei der Suche nach Reisezielen für die Winterferien. Tatsächliche Buchungen wurden jedoch nur wenige getätigt. Es herrscht immer noch Unsicherheit in Bezug auf internationale Reisebeschränkungen, Lockdowns, Quarantänevorschriften und Grenzschließungen. Die Menschen sehnen sich vielleicht gerade nach einem Urlaub. Unklar ist jedoch, ob später wirklich Nachholbedarf herrscht.

In einer kürzlich veröffentlichten 鶹ԭemitteilung prognostizierte die , der Dachverband der Fluggesellschaften, weitere schwere Verluste in der Luftfahrtindustrie für das erste Halbjahr 2021 voraus. Mit ersten Gewinnen rechnet der Verband erst im vierten Quartal, wenn mehr Grenzen geöffnet und Impfstoffe breiter verfügbar sein werden. Eine Rückkehr des Passagierverkehrs auf das Niveau vor der Krise erwartet die IATA erst für 2024.

Zuhause arbeiten und auf dem Boden bleiben

Geschäftsreisende sollten sich für 2021 darauf einstellen, mehr Zeit in Online-Konferenzen zu verbringen. Selbst wenn schnell Impfstoffe auf den Markt kommen und Reisebeschränkungen aufgehoben werden, dauert die Erholung des Geschäftsreisemarkts nach Krisen meist länger als die Erholung des Urlaubsreisemarkts. 2018 machten Geschäftsreisen des Umsatzes im weltweiten Tourismus und Gastgewerbe aus. Aber neue Online-Konferenztechnologien wie Zoom könnten dieses Gleichgewicht nun auf unbestimmte Zeit gekippt haben.

Laut der Unternehmensberatung gehen Reisemanager in Unternehmen von einer langen, mehrteiligen Erholungsphase aus: Oberste Priorität haben dabei lokale und regionale Reisen sowie Verkaufsgespräche und Besprechungen mit Kunden. Reisen zu internen, persönlichen Treffen, internationale Reisen und große Konferenzen wird es erst viel später wieder geben.

Digitale Reiseberichte im Archiv von 鶹ԭ TV

Während wir uns in Geduld üben, um weiterhin sicher zu sein, hat das Team von 鶹ԭ TV nicht vergessen, wie spannend es sein kann, zu 鶹ԭ-Kunden zu fliegen und sie direkt in ihren Heimatmärkten zu treffen. Die Archive von 鶹ԭ TV dokumentieren nicht nur, wie 鶹ԭ-Lösungen eingesetzt werden, um zahlreiche Herausforderungen wirtschaftlicher, technologischer, ökologischer und sozialer Natur zu meistern. Unter den aktuellen Umständen mit Reiseverboten und „Winterblues“ wirken diese Archive wie virtuelle Reiseberichte voll bunter Bilder und Abenteuer aus der ganzen Welt. Jede preisgekrönte Sendung verschafft Ihnen neue Einblicke in die Art und Weise, wie 鶹ԭ-Lösungen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Abläufe zu verbessern und Menschen zu einem besseren Leben verhelfen.

Egal welches Bild vom Traumurlaub Sie besitzen: Sonnenbäder am australischen Strand, Segeltörns um die Galapagos-Inseln, auf den Spuren wilder Tiger im Dschungel von Thailand oder Klettertouren in den Gipfeln des ecuadorianischen Regenwaldes. In 鶹ԭ TV finden Sie beeindruckende Beiträge zu all diesen Orten.

Klicken Sie einfach auf ein Bild der interaktiven Karte, um Ihre Reise zu beginnen!

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Weltweit ü 1.100 Neuinstallationen von 鶹ԭ-Beschaffungslösungen im Jahr 2020 /germany/2021/02/beschaffung-neuinstallationen-2020/ Tue, 02 Feb 2021 15:26:48 +0000 /germany/?p=154481 Mehr als 1.100 Mal haben Unternehmen im vergangenen Jahr 鶹ԭ Procurement Solutions installiert, um ihr Ausgabenmanagement zu transformieren und nachhaltiger wirtschaften zu können. Allein im...

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Mehr als 1.100 Mal haben Unternehmen im vergangenen Jahr 鶹ԭ Procurement Solutions installiert, um ihr Ausgabenmanagement zu transformieren und nachhaltiger wirtschaften zu können. Allein im vierten Quartal 2020 verzeichnete 鶹ԭ fast 300 Implementierungen der Lösungen und , beispielsweise bei der Home Shopping Europe GmbH, dem Spezialchemie-Konzern LANXESS AG, dem Phosphatspezialisten Prayon und den Schweizerischen Bundesbahnen.

Mit den bewährten Beschaffungslösungen arbeiten Unternehmen effizienter, senken Kosten und verbessern ihre Kontrolle und Compliance. 鶹ԭ unterstützt viele internationale Marken, ihr Ausgabenmanagement neu aufzustellen. Zu den Unternehmen, die im vierten Quartal 2020 die 鶹ԭ Procurement Solutions eingeführt und so ihre digitale Transformation beschleunigt haben, gehören unter anderem:

  • DeLaval, führender schwedischer Hersteller von Anlagen für Betriebe in der Milchwirtschaft. Das Unternehmen implementierte 鶹ԭ Ariba Buying mit Guided-Buying-Funktionen, um seinen Einkaufsprozess zu optimieren.
  • Die Home Shopping Europe GmbH (HSE) zählt zu den führenden europäischen Omnichannel-Einzelhändlern und erreicht mit den TV-Sendern HSE, HSE Extra und HSE Trend rund 45 Millionen Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit 鶹ԭ Fieldglass Contingent Workforce Management und 鶹ԭ Fieldglass Services Procurement automatisiert der E-Commerce-Spezialist die Beschaffung, das Onboarding und die Verwaltung externer Arbeitskräfte. So kann HSE gesetzliche Vorschriften besser einhalten und externe Fachkräfte effizienter und einfacher organisieren.
  • Der belgische Phosphatspezialist Prayon hat im Zuge seiner digitalen Transformation 鶹ԭ Ariba Catalog eingeführt. Damit will das Unternehmen die Compliance erhöhen sowie die Ausgabentransparenz und -kontrolle verbessern. Weiteres Ziel: Indirekte Güter und Dienstleistungen einfacher und nutzerfreundlicher zu beschaffen.
  • Im Zuge ihrer zuletzt insbesondere von der COVID-19-Pandemie beeinflussten Digitalisierungsstrategie haben die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) die erste Implementierungsphase der 鶹ԭ Ariba Strategic Sourcing Suite abgeschlossen. Mit der Standardintegration zwischen 鶹ԭ Ariba und 鶹ԭ ERP will die SBB ihre strategische Vision eines standardisierten, harmonisierten Beschaffungsprozesses mit ü 15.000 Lieferanten und mehr als 5.000 zu verwaltenden Verträgen umsetzen.

Intelligente Beschaffungsprozesse

Zudem entschieden sich mehrere hundert Anbieter im vierten Quartal 2020 für 鶹ԭ Ariba und 鶹ԭ Fieldglass, darunter Chevron, Duratex, Esselunga S.p.a., General Motors LLC, Gilead Sciences Inc., Nestlé S.A., Nomad Foods Limited, Sony Pictures Networks India, Wieland-Werke AG oder auch folgende Organisationen:

  • Brasil, Bolsa, Balcão, kurz B3 S.A., ist die größte Börse Lateinamerikas. Sie setzt mit 鶹ԭ als langjährigem Technologiepartner ihre Transformation nun weiter fort. Mit 鶹ԭ Ariba für die digitale Beschaffung automatisiert und standardisiert B3 den Einkaufsprozess unternehmensweit, verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und macht sowohl die Ausgaben als auch die Einsparungen deutlich transparenter.
  • Houston in Texas ist die viertgrößte Stadt der USA und wächst weiter schnell. Die dortige Verwaltung hat sich für mehrere Lösungen von 鶹ԭ entschieden, darunter 鶹ԭ Ariba, 鶹ԭ Fieldglass, 鶹ԭ SuccessFactors und 鶹ԭ Analytics Cloud, um der wachsenden Infrastruktur und globalen Interessen gerecht zu werden. Houston etabliert eine moderne Technologieplattform, mit der sich Prozesse automatisieren und Kosten in Millionenhöhe einsparen lassen.
  • Der Los Angeles Unified School District (LAUSD), zweitgrößter Schulbezirk der USA, betreut mehr als 650.000 Schüler in ü 1.400 Schulen und Schulzentren. Im Rahmen der Modernisierung seiner technologischen Infrastruktur entschied sich LAUSD für 鶹ԭ Ariba, 鶹ԭ Concur und 鶹ԭ SuccessFactors sowie die Experience-Management-Lösungen von 鶹ԭ und Qualtrics – und damit für den Wechsel in die Cloud.
  • Webasto SE zählt zu den weltweit 100 größten Automobilzulieferern. Um die bestehenden Beschaffungssysteme durch eine integrierte Plattform zu ersetzen, nutzt das Unternehmen 鶹ԭ Ariba mit umfassenden Source-to-Pay-Funktionen für alle Ausgabenkategorien. So will der Zulieferer aus Deutschland eine höhere Prozesseffizienz, eine funktionsügreifende Zusammenarbeit sowie Kosteneinsparungen erreichen.

„Um ihr Geschäft widerstandsfähiger zu machen und künftig sinnvoller zu investieren, benötigen Unternehmen intelligente Beschaffungsprozesse“, sagt John Wookey, President, 鶹ԭ Intelligent Spend Management and Business Network. „Dank leistungsfähiger Cloud-Lösungen und einer integrierten Plattform für alle Ausgaben erhalten die Verantwortlichen die notwendige Transparenz für ihre Entscheidungen. Unser Team unterstützt Unternehmen dabei, Kosteneinsparungen und Innovationen im Ausgabenmanagement voranzutreiben, die Zusammenarbeit mit Handelspartnern zu vertiefen und ihre finanziellen, betrieblichen, ökologischen und sozialen Ziele zu fördern.“

You can find this press release in English here.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen ü ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ ünimmt keine Verpflichtung gegenü der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite http://www.sap.de/copyright.

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Ein Netzwerk der Netzwerke /germany/2020/12/lieferkette-netzwerk-der-netzwerke/ Thu, 17 Dec 2020 07:00:05 +0000 /germany/?p=153444 Das Coronavirus hat die Weltwirtschaft vor die größte Herausforderung seit 75Jahren gestellt. Quer durch alle Industrien leiden selbst die zukunftsorientiertesten Unternehmen unter unterbrochenen Lieferketten und...

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Das Coronavirus hat die Weltwirtschaft vor die größte Herausforderung seit 75Jahren gestellt. Quer durch alle Industrien leiden selbst die zukunftsorientiertesten Unternehmen unter unterbrochenenund Auswirkungen auf alltägliche Geschäftsabläufe – stark beeinflusst von ungewisser Versorgung wichtiger Materialien, Nachfrageschwankungen bei Waren und Dienstleistungen und eingeschränkten Kapazitäten in Fertigung und Logistik.

Heutzutage steht kaum ein Geschäftsprozess noch für sich allein. Um die immer häufiger nachgefragten innovativen und nachhaltigen Produkte zum gewünschten Zeitpunkt, am gewünschten Ort und auf die gewünschte Weise zu liefern, setzen Unternehmen auf ein Netzwerk von Partnern, von welchem sie in vielen Fällen abhängig sind. Treten auch nur bei einem Schritt Schwierigkeiten auf, kann der gesamte Prozess gefährdet sein.

Vernetzte Lieferketten aufbauen

COVID-19 hat klar gezeigt, wie anfällig bestehenden Lieferketten sind und wie wichtig es ist, reaktionsfähige, krisenfeste, vernetzte Lieferketten nach dem System der Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Die Pandemie ist jedoch kein alleiniges Ereignis. Krisen nehmen an Häufigkeit und Ausmaß zu, seien es geopolitische Ereignisse, Klimakatastrophen oder Gesundheitskrisen.

Traditionell hatte jedes Unternehmen seine eigene Wertschöpfungskette, in der es Beziehungen zu jedem Unternehmen einzeln pflegte und eine genau festgelegte Abfolge einhielt. Viele Unternehmen halten es heute noch immer so. Jahrzehntelang lauteten die wichtigsten Grundsätze im Supply-Chain-Management, möglichst günstig einzukaufen und Bestände so gering wie möglich zu halten. Doch in einer zunehmend turbulenten Welt können Liefernetzwerke, in denen den billigsten Lieferanten und minimalen Beständen höchste Priorität beigemessen wird, ohne dabei Einhaltungen von Menschenrechten und Arbeitsnormen sicherzustellen, schnell zu einer Gefahr für das Geschäft werden.

Partnernetz: Transparenz, Wahlmöglichkeiten und Flexibilität

Viele Unternehmen setzen bereits auf ein erweitertes Partnernetz, um effizient arbeiten zu können. Hierfür brauchen sie einen umfassenden Überblick: Sie müssen mit Fertigungspartnern, Anlagendienstleistern und externen Logistikdienstleistern zusammenarbeiten und den Kundenbedarf ü Vertriebspartner, Wiederverkäufer, Großhändler oder Einzelhändler in einem Bedarfsnetzwerk decken.

Lineare, isolierte Systemen mit Punkt-zu-Punkt-Integration behindern den nötigen Informationsfluss und schränken Prozesse ein. Unternehmen können aber nur dann schnell auf neue Marktanforderungen reagieren und Abhängigkeiten in Echtzeit handhaben, wenn sie ihre Geschäftsabläufe von Grund auf neu konzipieren. Und das geht mit vernetzten Wertschöpfungsketten und flexiblen Netzwerken.

Ein einheitliches ұäڳٲԱٳɱ ist mehr als die Summe seiner Teile, also der einzelnen beteiligten Unternehmen. Es setzt sich aus Kunden, Lieferanten, Vertriebsgesellschaften und anderen Beteiligten zusammen– innerhalb eines Unternehmens und ü Unternehmensgrenzen hinweg. In diesem Netzwerk werden Daten und Informationen ausgetauscht, sodass sich jedes Unternehmen in Echtzeit eine vollständige Übersicht verschaffen kann. So können alle Beteiligten Bedarfe prognostizieren, Risiken vorhersehen sowie Handel, Vertrieb und Beschaffung bis hin zum Verbraucher abwickeln.

鶹ԭ Business Network vereinfacht Zusammenarbeit durch einheitliche Daten, Services und intelligente Funktionen

Wir ersetzen isolierte eins-zu-eins-Integrationen und bringen alle Integrationspunkte an einem zentralen Ort zusammen. Das 鶹ԭ Business Network verbindet unsere bisherigen Beschaffungs-, Logistik-, Anlagen- und Branchennetzwerke miteinander. Weitere Netzwerke werden folgen.

Denn wenn alle Netzwerke zu einem einzigen Netzwerk verschmelzen, wird eine einheitliche und synchrone Zusammenarbeit Realität. Möglich wird dies durch ein einheitliches Datenmodell, einheitliche Services, und intelligente Funktionen. Von jetzt an stellen Sie und jeder Ihrer Handelspartner nur einmal die Verbindung zum Netzwerk her und werden dann wiederum mit zahlreichen Partnern und Einzelpersonen vernetzt. Über eine einzige Systemanbindung fließen Ihre Prozesse und Daten frei und sicher durch alle Funktionen und Workflows.

Mit dem 鶹ԭ Business Network schaffen wir Einheitlichkeit und Präzision; Reibungspunkte, die bisher Geschäftsabläufe verlangsamen, gehören der Vergangenheit an. Chancen lassen sich vorhersehen, Störungen vermeiden. Sie können Ihre Leistung messen und so Optimierungspotenzial erkennen. In Kürze werden wir mehr Informationen teilen – lassen Sie sich üraschen!

Die Umstellung von Unternehmensplanung auf Netzwerkplanung eröffnet den Weg zu mehr Transparenz, neuen Einblicken, Zusammenarbeit, Agilität und Optimierung. Und es ergeben sich bessere Möglichkeiten der Echtzeitsteuerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wir werden Mehrwert für unsere Kunden schaffen, indem wir ihr Liefernetzwerk transparent und üschaubar machen, schnelle, flexible Anpassungen ermöglichen und eine Gelegenheit zur Zusammenarbeit entlang durchgängiger Prozesse bieten, die ü Unternehmensgrenzen hinausgehen.


Christian Klein ist CEO der 鶹ԭ.
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