Fertigungsindustrie Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/fertigungsindustrie/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Mon, 20 Apr 2026 16:51:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 鶹ԭ auf der Hannover Messe 2026: Agentic AI für eine resiliente, durchgängige Fertigung /germany/2026/04/sap-auf-hannover-messe-2026-agentic-ai-fertigung/ Tue, 21 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187093 Die Fertigungsindustrie befindet sich an einem Scheidepunkt. Steigende Kosten, zunehmender globaler Wettbewerb, immer neue gesetzliche Auflagen und die rasante Entwicklung im Bereich KI-Agenten führen dazu,...

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Die Fertigungsindustrie befindet sich an einem Scheidepunkt. Steigende Kosten, zunehmender globaler Wettbewerb, immer neue gesetzliche Auflagen und die rasante Entwicklung im Bereich KI-Agenten führen dazu, dass bei der Entwicklung, Planung, Herstellung, Auslieferung und Wartung von Produkten neue Wege beschritten werden. Volatilität ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern bestimmendes Merkmal des heutigen Geschäftsumfelds.

Damit Fertigungsunternehmen in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich sein können, genügt es nicht mehr, dass sie ihre Prozesse schrittweise optimieren oder lediglich Verbesserungsmaßnahmen in einzelnen Bereichen vornehmen. Sie müssen ihre Geschäftsabläufe durchgängig mit vernetzten Prozessen und vertrauenswürdigen Daten koordinieren, um schneller auf Veränderungen reagieren, effizienter arbeiten, Vorschriften einhalten und ihr Wachstum vorantreiben zu können – auch wenn sich die Rahmenbedingungen immer wieder ändern.

Auf der Hannover Messe 2026, der Weltleitmesse für die Transformation der Industrie, präsentiert die 鶹ԭ die neuesten KI-gestützten Innovationen für Fertigungsunternehmen und Lieferketten. Diese Innovationen unterstützen Unternehmen dabei, einen durchgehenden Geschäftsbetrieb sicherzustellen, indem sie Mitarbeitende, Prozesse und Technologien im erweiterten Unternehmen koordinieren. So können sie Volatilität als Chance nutzen und ihre Resilienz stärken, die Effizienz steigern und den Anforderungen ihrer Kunden besser gerecht werden.

Von KI-gestützten Erkenntnissen zu KI-gestützten Prozessen

鶹ԭ Business AI für die Lieferkette: Bauen Sie mit KI eine agilere, resilientere und kundenorientiertere Lieferkette auf.

Viele Jahre lang haben Hersteller in Analysen und Dashboards investiert, um besseren Einblick in ihre Prozesse zu gewinnen. Damit allein lassen sich Störungen jedoch nicht vermeiden. Was Fertigungsunternehmen nun benötigen, sind direkt in zentrale Geschäftsprozesse integrierte KI-Funktionen, die Alerts analysieren, Schlussfolgerungen über die geschäftlichen Auswirkungen ziehen und in Echtzeit Lösungen für Probleme bereitstellen können. Mit Agentic AI können Unternehmen nun noch einen Schritt weiter gehen und Agenten einsetzen, die automatisch die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Bei kritischen Entscheidungen liegt die Kontrolle dabei stets beim Menschen.

Die 鶹ԭ setzt KI in industriellem Maßstab ein und integriert KI-Agenten direkt in die Workflows von Lieferketten und Fertigungsunternehmen, wo sie Zugriff auf kontextbezogene, vertrauenswürdige Unternehmens- und Netzwerkdaten haben. Auf der Grundlage von harmonisierten industriellen Daten, Transaktions- und Netzwerkdaten führen diese Agenten nicht nur Analysen durch, sondern erstellen auch Echtzeitprognosen und steuern Fertigungsprozesse. Damit profitieren Unternehmen umgehend von mehr Resilienz, sind für die Einhaltung von Vorschriften gerüstet und können konkrete Ergebnisse für Kunden erzielen. Für sie kommt es vor allem darauf an, messbaren ROI zu schaffen – sowohl durch die Reduzierung von ungeplanten Ausfallzeiten, Ausschuss und Nacharbeiten als auch durch die Steigerung der Qualität und damit auch der Produktionsleistung.

Lieferketten mit KI durchgängig koordinieren

Die ist das Schwerpunktthema der 鶹ԭ auf der diesjährigen Hannover Messe.

Die 鶹ԭ hilft Fertigungsunternehmen, nicht nur internen Teams, sondern auch ihren Lieferanten, Logistikpartnern und Dienstleistern außerhalb des Unternehmens Zugriff auf vernetzte Prozesse und Daten zu ermöglichen. KI-Agenten verknüpfen Entwicklung, Planung, Beschaffung, Herstellung, Logistik, Service und Anlagenmanagement miteinander und lassen sich nahtlos in ERP- und Geschäftsbereichssysteme integrieren. Dadurch beseitigen die Lösungen von 鶹ԭ Silos, die Entscheidungen ausbremsen und operative Risiken erhöhen.

Ermöglicht und gesteuert wird diese Koordination von Agenten durch ein Portfolio intelligenter Anwendungen, die nicht nur analysieren, sondern auch handeln. So können Hersteller schneller und mit koordinierten Maßnahmen auf neue Anforderungen reagieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen, die Kontrolle zu verlieren oder das Wachstum zu behindern.

Neue KI-Agenten transformieren Planung, Serviceausführung und Abläufe

Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert die 鶹ԭ KI-Agenten, mit denen Hersteller und Anlagenbetreiber auch bei anhaltenden Störungen die Wertschöpfung beschleunigen, einen stabilen Betrieb sicherstellen und den Service verbessern können. Im Vorfeld der zahlreichen Ankündigungen, die für die 鶹ԭ Sapphire geplant sind, bieten diese Agenten einen ersten Eindruck, wie Agentic AI konkrete Vorteile für alle Bereiche der Lieferkette mit sich bringt. Hier einige Beispiele:

Fertigung

  • Der Production Master Data Agent automatisiert und optimiert die Erstellung und Pflege von Produktionsstammdaten. Auf der Grundlage der Stückliste erstellt der Agent Produktionsarbeitspläne einschließlich den dazugehörigen Vorgängen und Arbeitsplätzen und stellt sicher, dass Komponenten im Produktionsprozess richtig zugeordnet werden. Dies führt zu geringerem manuellen Aufwand, ermöglicht eine schnellere Produktionskonfiguration und sorgt auch bei geänderten Anforderungen für präzise Produktionsdaten. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Mit dem Production Planning and Operations Agent können Planer bei der Freigabe von Produktionsaufträgen natürliche Sprache verwenden. Zugleich ermöglicht der Agent eine automatische Überprüfung der Materialverfügbarkeit, Kapazitäten und Randbedingungen für die Terminierung. Joule unterbreitet Empfehlungen, etwa zu alternativen Komponenten oder Optionen für die Neuterminierung, die Planer überprüfen und genehmigen können. Dadurch verringert sich der manuelle Aufwand und es wird sichergestellt, dass die Produktion stets an den realen Bedingungen in der Praxis ausgerichtet bleibt. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Anlagenmanagement und Services

  • Der Field Service Dispatcher Agent ermöglicht eine schnellere Bearbeitung von Serviceanfragen und sorgt für eine höhere Anlagenverfügbarkeit, indem auf der Grundlage der benötigten Kenntnisse, des Standorts, des Anlagenzustands und der Priorität geeignete Servicetechniker entsandt werden. Dadurch können Probleme schneller behoben und der Personaleinsatz optimiert werden. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Der Alert Processing Agent wertet bei Alerts zum Systembetrieb frühere Vorfälle, Problemlösungen und kontextbezogene Signale aus, um klare, datengestützte Maßnahmen zu empfehlen, mit denen Teams Probleme schneller beheben und die Betriebssicherheit verbessern können. Der Agent soll im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Der Asset Health Agent analysiert zeitreihenbasierte Indikatoren für den Anlagenzustand, um den derzeitigen und prognostizierten Zustand einzelner oder mehrerer technischer Objekte zu bewerten und zusammenzufassen. Der Agent prognostiziert, wann der Anlagenzustand kritisch wird, und benachrichtigt Benutzer in Echtzeit. Auf diese Weise unterstützt er eine zustandsbasierte Instandhaltung und hilft dabei, Ausfallzeiten zu minimieren und die Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen. Der Agent soll im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

KI-Agenten für die Logistikausführung

  • Der Material Reservation Agent stellt sicher, dass die benötigten Materialien am richtigen Ort verfügbar sind, indem er auf der Grundlage von Geschäftsregeln automatisch Reservierungen anlegt und pflegt. Dadurch kommt es zu weniger Verzögerungen, während zugleich die Bestandsgenauigkeit und das Umlaufvermögen optimiert werden. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Der Outbound Task Orchestration Agent ermöglicht eine bessere Einhaltung der Service-Level-Vereinbarungen von Kunden, indem er Probleme beim Kommissionieren und Verpacken in Echtzeit erkennt und behebt und durch die Koordination von Korrekturmaßnahmen pünktliche und präzise Lieferungen unterstützt. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Personal, Logistikprozesse und Anlagen in Echtzeit aufeinander abstimmen

Um resiliente Abläufe gewährleisten zu können, müssen Unternehmen außerdem in der Lage sein, bei geänderten Bedingungen ihren Personaleinsatz mit den übrigen Ressourcen in Einklang zu bringen.

Mit lassen sich Qualifikationen, Zertifizierungen, Verfügbarkeit und Arbeitsgesetze in Echtzeit auf den operativen Bedarf abstimmen. Dadurch kann die Personalplanung bei Produktionsänderungen automatisch angepasst werden.

In der Logistik können Unternehmen mit der und der neuen Lösung ihre Transportkosten senken, die Lagerausführung beschleunigen und die Liefertreue verbessern. Die dialoggesteuerte Interaktion mit Joule ermöglicht es Auftragsmanagern, Prioritäten für die Auftragserfüllung festzulegen und dabei automatisch die Verfügbarkeit und Randbedingungen für die Terminierung zu berücksichtigen.

Integrierte KI-Funktionen bringen auch Vorteile für das Anlagen- und Qualitätsmanagement mit sich. Mithilfe der KI-gestützten Anomalieerkennung und Alert-Verarbeitung in können Teams Risiken früher erkennen, Maßnahmen priorisieren und ungeplante Ausfallzeiten reduzieren. Parallel dazu automatisiert 鶹ԭ Document AI die und sorgt so für höheren Durchsatz, bessere Datenqualität und umfassende Compliance.

Optimal für zukünftige Regularien und Anforderungen gerüstet

Um Kunden bei der Einhaltung immer strengerer gesetzlicher Auflagen zu unterstützen, bietet die 鶹ԭ im Rahmen von nun erweiterte Unterstützung für digitale Produktpässe, die sich an der Ökodesign-Verordnung (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, ESPR) der EU orientiert. Mit diesen Funktionen können Hersteller ESPR-konforme Produktdatensätze erstellen, die Informationen zu den Umweltauswirkungen, zur Materialzusammensetzung, zur Reparierbarkeit und zur Recyclingfähigkeit enthalten. Sie sollen im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Die erweiterten Funktionen des 鶹ԭ Business Network umfassen darüber hinaus auch die integrierte Unterstützung der elektronischen Rechnungsstellung und der Einhaltung von Vorschriften zum Datenspeicherort. Dies ermöglicht eine sichere Zusammenarbeit mit Partnern, die Synchronisierung von Logistikprozessen und eine höhere Liefertreue in globalen Netzwerken.

Erleben Sie die neuesten Innovationen live auf der Hannover Messe 2026

Diese Innovationen spiegeln die Umstellung von einem reaktiven Management auf eine intelligente Fertigungssteuerung wider. Dabei ist KI direkt in die Geschäftsprozesse integriert, die eine reibungslose Fertigung und unterbrechungsfreie Abläufe in der Lieferkette sicherstellen. Zugleich bilden sie die Grundlage für die weiteren Innovationen, die auf der 鶹ԭ Sapphire vorgestellt werden.

Besuchen Sie 鶹ԭ vom 20. bis 24. April auf der Hannover Messe 2026 auf Stand F08 in Halle 15. Dort zeigen wir Ihnen, wie eine KI-gestützte Abstimmung, integrierte KI-Agenten und Anwendungen für durchgängige Lieferketten die Fertigungsindustrie transformieren.

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Von Dominik Metzger, President und Chief Product Officer, 鶹ԭ Supply Chain Management

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鶹ԭ Business AI für Branchen: Ein Highlight des Q2 2024 Release /germany/2024/08/sap-business-ai-branchen-highlight-q2-2024/ Mon, 26 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180385 Mit 鶹ԭ Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen 鶹ԭ Business...

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Mit 鶹ԭ Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen 鶹ԭ Business AI ein, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung zu nutzen und konkrete Geschäftsergebnisse zu erzielen.

鶹ԭ Business AI integriert KI-Funktionen in das gesamte Unternehmenslösungsportfolio. Unser auf generativer KI-basierender Assistant Joule revolutiert das Benutzererlebnis durch natürliche Sprachkommunikation. Durch den Generative AI Hub in 鶹ԭ AI Core sind führende Open-Source-Modelle zugänglich, die es Kunden und Partnern ermöglichen, integrierte Anwendungsfälle auf Basis von generativer KI zu erweitern.

Ich bin sehr stolz auf die Innovationen, die unsere Entwicklungsteams geschaffen haben. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, die im zweiten Quartal 2024 bereitgestellt wurden.

  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für das Personalwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für ERP und das Finanzwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für IT und Plattformen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für Vertrieb, Service, Marketing und Handel
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für die Lieferkette
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für die Beschaffung
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 鶹ԭ Business AI für Nachhaltigkeit
Nutzen Sie das Potenzial vertrauenswürdiger KI- und Machine-Learning-Lösungen für die Anforderungen Ihrer Branche

鶹ԭ Field Service Management
Allgemeine Verfügbarkeit

In 鶹ԭ Field Service Management können Außendiensttechniker schnell auf eine ausführliche Servicehistorie zu Equipment mit Selbstdiagnose zugreifen, durch eine effiziente Problemlösung ungeplante Ausfallzeiten oder Störungen minimieren und die Instandhaltungsplanung optimieren.

Abrufen von Informationen zu Equipment in 鶹ԭField Service Management.
Abrufen von Informationen zu Equipment in 鶹ԭ Field Service Management

Weitere Informationen zur Funktion

Intelligentes Filtern unterstützt Außendiensttechniker mit Echtzeitdaten und Funktionen für die automatische Personaleinsatzplanung und Disposition von Arbeitseinsätzen. Auf diese Weise können höhere Erstlösungsraten erzielt werden. Optimierte Prozesse für die Suche nach Serviceaufträgen und eine verbesserte Ressourcenzuordnung dank einer schnellen Identifizierung und Zuweisung von Aufträgen sorgen zudem für eine höhere Produktivität von Disponenten.

Intelligentes Filtern in 鶹ԭField Service Management.
Intelligentes Filtern in 鶹ԭ Field Service Management

Weitere Informationen zur Funktion

Nutzen Sie die , um sich ausführlich über diese beiden Funktionen zu informieren.

鶹ԭ Intelligent Product Recommendation
Allgemeine Verfügbarkeit

Vertriebsingenieure in der Fertigungsindustrie profitieren in 鶹ԭ Intelligent Product Recommendation Sales von präziseren Empfehlungen für komplexe konfigurierbare Produkte.

Sie können ihre Anforderungen in natürlicher Sprache beschreiben und erhalten maßgeschneiderte Konfigurationsempfehlungen, die die Kundenanforderungen besser erfüllen. Services auf Basis von generativer KI können Text aus unterschiedlichen Quellen analysieren, beispielsweise E-Mails und Notizen aus 鶹ԭ-Customer-Experience-Lösungen oder mehrseitige Spezifikationsdokumente wie Angebotsanfragen oder Ausschreibungen.

鶹ԭ Intelligent Product Recommendation unterbreitet außerdem Vorschläge, denen geschätzte Parameter für Vorlaufzeiten und CO2-Fußabdruck zugrunde liegen. Dies ermöglicht präzisere und effizientere Produktkonfigurationen und hat letztlich eine höhere Kundenzufriedenheit und effizientere Abläufe zur Folge.

Mit diesen Funktionen können Vertriebsingenieure die Kosten für den Angebotsprozess um 10 %* und die Kosten für die Schulung von Vertriebsteams um 20 %* verringern.

Schnelle Empfehlungen zur Produktkonfiguration in 鶹ԭIntelligent Product Recommendation.
Schnelle Empfehlungen zur Produktkonfiguration in 鶹ԭ Intelligent Product Recommendation

Nutzen Sie die und die , um sich ausführlich zu informieren.

Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich 鶹ԭ Business AI auf dem Laufenden:

  • Informieren Sie sich unter über das Portfolio.
  • Nutzen Sie die für einen ausführlichen Überblick über die neusten Funktionen.
  • Erfahren Sie im mehr über Produktinnovationen, die für die nächste Zeit geplant sind.
  • Setzen Sie sich über die mit Fachleuten in Verbindung und tauschen Sie Wissen aus.
  • Abonnieren Sie den und folgen Sie mir auf .

Philipp Herzig ist Chief AI Officer der 鶹ԭ.

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* Haftungsausschluss: Bei den in diesem Blogbeitrag genannten Werten handelt es sich um Schätzwerte, denen in einer Analyse von 鶹ԭ ermittelte Durchschnittswerte aus Branchen-Benchmarks zugrunde liegen. Kunden, die an einer Berechnung der Werte für einen konkreten Business Case interessiert sind, können sich an ihr 鶹ԭ-Account-Team wenden.

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Hannover Messe: Wie bringt KI die Fertigung voran? /germany/2024/04/hannover-messe-wie-bringt-ki-die-fertigung-voran/ Tue, 30 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179164 Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigten die 鶹ԭ und ihre Partner, wie sie Unternehmen dabei helfen, neue Spitzenleistungen in der Fertigung zu erzielen, unter anderem...

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Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigten die 鶹ԭ und ihre Partner, wie sie Unternehmen dabei helfen, neue Spitzenleistungen in der Fertigung zu erzielen, unter anderem mit künstlicher Intelligenz.

Die Glasflaschen in der Hochgeschwindigkeits-Abfüllanlage gaben leise klirrende Geräusche von sich, als sie um die Ecke der Anlage flitzten. Die Standbesucherinnen und -besucher warteten auf den Moment, in dem die eine Flasche, die nur zu drei Vierteln gefüllt war, von dem optischen Sensor erfasst und kurz darauf KI-unterstützt aussortiert und aufs Abstellgleis gekickt wurde. „Diese Anlage schafft 6.400 Flaschen pro Stunde. Die Originalanlage unseres Partners dagegen füllt 50.000 Flaschen ab. Aber das wäre hier auf dem Messestand einfach zu laut,“ sagte Ben Hughes vom Solution & Innovation Experience Team mit einem Grinsen.

Der Show Case zeige, dass die cloudbasierte Lösung 鶹ԭ Digital Manufacturing das Prozessauftrags-Führungssystem für unsere Kunden sein könne, egal ob es sich um eine Losgröße von einem Stück oder um eine kontinuierliche Fertigung mit höherer Geschwindigkeit handele. Die Bestellung könne etwa aus 鶹ԭ S/4HANA kommen und endete hier zur Ausführung in der Fertigung. „So erleben wir die Integration mit der Hardware hautnah,“ sagte Hughes.

Auch KI kam dabei mit ins Spiel: Eine Kamera erfasste den Füllstand der Flasche. Lag dieser außerhalb der Toleranz, wurde die Flasche aussortiert und diese Information gelangte in das 鶹ԭ-System. Anhand dieser Daten könnte ein Hersteller die Produktionskosten für die Anlage und die Rentabilität für jeden Arbeitsplatz KI-unterstützt berechnen. Die Daten aller Anlagen gäben Experten und Management Aufschluss darüber, wie gut die Produktion funktioniert. Dies helfe wiederum, die Planung zu verbessern.

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HANNOVER MESSE 2024 - Bring Out New Manufacturing Excellence with 鶹ԭ!

Komplettes Portfolio aus Industriesicht

Die Hannover Messe fand dieses Jahr vom 22. bis 26. April statt. Muhammad Alam besuchte sie zum ersten Mal in seiner Rolle als Mitglied des 鶹ԭ-Vorstands für den Bereich Produktentwicklung. Auf dem 鶹ԭ-Stand, der das Motto hatte „bring out new manufacturing excellence“, betonte er die Bedeutung der künstlichen Intelligenz als integralen Bestandteil der 鶹ԭ-Lösungen: „KI bietet die Möglichkeit, einen erheblichen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen, vor allem für unsere Industriekunden. Sie besitzt die Fähigkeit, eine Widerstandsfähigkeit in der Lieferkette zu erreichen, die ohne den Einsatz von KI nicht möglich wäre.“

鶹ԭ unterstützt mit KI-gestützten Lieferketteninnovationen bei der Umgestaltung der Fertigung

In Hannover zeigte die 鶹ԭ nahezu ihr gesamtes Portfolio in einem Industriekontext. „鶹ԭ nutzt dazu so genannte Ende-zu-Ende Szenarien,“ sagte Georg Kube, Head of Industry Data Ecosystems. Um dies zu reflektieren, war der Stand entsprechend dieser Logik aufgebaut. Das grafische Element „Design to Operate“, das alle Schritte des Produktionsprozesses abbildet, zeigte bei jeder Station des Standes den entsprechenden Schritt in der Wertschöpfungskette. „Wir integrieren unsere Lösungen genau in den Prozess, den Fertiger haben. Sie designen ein Produkt, dann wird es produziert, danach kauft es der Kunde und am Ende befindet es sich im Einsatz und wird gewartet. Für jeden Prozessschritt haben wir ein integriertes Lösungsangebot.“

Netzwerke sind Erfolgsfaktor

Darcy MacClaren, Global CRO Digital Supply Chain, erklärte die Herausforderungen, denen sich die 鶹ԭ genauso wie Kunden und Partner stellen müssen: „Wir stehen vor großen ökologischen und geopolitischen Verwerfungen, und wir wollen nachhaltig sein.“ Um diese gewaltigen Aufgaben zu stemmen, sei die Zusammenarbeit entscheidend, lautete der Tenor etlicher Vorträge und Podiumsdiskussionen auf dem Stand.

So diskutierten etwa Experten von , und 鶹ԭ, wie das Industrienetzwerk für die Automobilindustrie, , einen Standard schafft, der Zusammenarbeit, Datenaustausch und Transparenz ermöglicht, etwa um die Dekarbonisierung entlang der Wertschöpfungskette zu erreichen. Catena-X dient als Blaupause für weitere Industrienetzwerke unter dem Dach von , etwa Factory-X für Fabrikausrüster und -betreiber.

So wie die Show Cases auf dem Messestand ohne Partner nicht möglich wären, so spielen diese auch eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der 鶹ԭ. „Das Partner-Ökosystem ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für 鶹ԭ“, sagte Andreas Markus Thon, Head of DSC MEE. „Partner bereichern unsere Suite durch ihre Anwendungen und Lösungen. Darüber hinaus sind sie entscheidend für eine hohe Qualität und die erfolgreiche Einführung und Nutzung unserer Lösungen.“

Roboterflotte bringt Material

Vom Erfolg der Zusammenarbeit mit Partnern konnten sich Besucherinnen und Besucher beim Showcase „Modular Manufacturing“ überzeugen.  Er zeigte eine Flotte von fahrenden Transportrobotern, die verschiedene Teile für ein Ventil aus dem Lager zu den Montagestationen brachten. Dank der Flottensteuerungs-Software des Partners , die KI nutzt, arbeitet die Roboterflotte unterschiedlicher Hersteller reibungslos zusammen und entscheidet autonom und situativ, an welcher Produktionszelle montiert oder demontiert werden soll. Das Szenario zeigte, dass 鶹ԭ auch eine modulare Produktion umsetzen kann. Diese kommt typischerweise in einer Produktion zum Tragen, in der es viele Varianten und geringe bis mittlere Volumen von Produkten gibt. 鶹ԭ S/4HANA, 鶹ԭ Extended Warehouse Management und 鶹ԭ Digital Manufacturing kamen hier zum Einsatz.

Mit der Industry Cloud von 鶹ԭ zu einem Konzept der gewinnbringenden Vermarktung

Der Show Case „Industrial Metaverse“ war ebenfalls gut besucht. Er ermöglichte Standbesuchern, sich in die Rolle eines Anlagenführers zu versetzen, der mit Hilfe einer VR-Brille (VR = Virtuelle Realität) eine Anlage virtuell inspiziert, auch wenn die Produktion am anderen Ende der Welt stattfindet. Das Szenario „Injection Molding Machine“ zeigte plastisch, wie bei der integrierten und agilen Auftragsfertigung Planung und Produktion ineinandergreifen und die Spritzgussmaschine am Ende recycelte farbige Plastikbecher für die Gäste herstellte.

Weitere Themen auf der Messe waren die Einsatzmöglichkeiten von Digital-Twin-Lösungen, etwa für virtuelle Modelle oder Echtzeitsimulationen, aber auch die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Eine kurze Beschreibung aller gezeigten Szenarien finden Sie .

Die größte Industriemesse der Welt

Das Leitthema der Hannover Messe 2024 war „Energizing a Sustainable Industry“: Rund 4000 Aussteller aus 60 Ländern stellten Lösungen für eine leistungsstarke und nachhaltige Industrie vor. Als industrielles Ökosystem zeigten sie, wie Klimaneutralität durch Elektrifizierung, Digitalisierung und Automation erreicht werden kann.

Die größte Ausstellungsfläche belegten dabei Unternehmen aus Deutschland, China, Türkei, USA, Italien und Frankreich. Rund 1600 Sprecher und Sprecherinnen traten auf den elf Konferenzbühnen auf. Partnerland war in diesem Jahr Norwegen.

Unter dem Motto „Bring out new manufacturing excellence“ (auf Deutsch etwa: „Neue Spitzenleistungen in der Fertigung erzielen“) zeigte 鶹ԭ in Halle 15 auf über 1000 m2 unter anderem, wie künstliche Intelligenz die Fertigung voranbringt. Auf dem Stand konnten Besucher 27 Produktdemos sehen und neun interaktive Showcases. Mehr als 25 鶹ԭ-Partner zeigten die Kollaboration und die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten der Lösungen. 35 Experten- und Kundenvorträge fanden auf dem Stand statt.

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Mit der Industry Cloud von 鶹ԭ zu einem Konzept der gewinnbringenden Vermarktung /germany/2023/09/ki-industry-cloud-cogniac-syntax-branchen-technologie/ Thu, 14 Sep 2023 06:00:08 +0000 /germany/?p=175041 Noch Ende 2020 war Cogniac ein wenig bekanntes Start-up aus dem Silicon Valley, das allerdings bereits eine vielversprechende Technologie für maschinelles Sehen auf Grundlage künstlicher...

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Noch Ende 2020 war Cogniac ein wenig bekanntes Start-up aus dem Silicon Valley, das allerdings bereits eine vielversprechende Technologie für maschinelles Sehen auf Grundlage künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt hatte. Über das Programm nutzte das Unternehmen die einmalige Gelegenheit, neue Märkte für diese Technologie zu erschließen.

Im Frühjahr 2023, rund zweieinhalb Jahre später, hat Cogniac nicht nur einen starken Absatzmarkt für seine Technologie gefunden, sondern ist auch zu einem Vorreiter im Bereich der Unternehmenssoftware für maschinelles Sehen geworden.Das zählt Cogniac neben Größen wie AWS, Google und Microsoft zu einem der führenden Unternehmen auf diesem Gebiet.

Wie gelang es dem Unternehmen, innerhalb kürzester Zeit einen kometenhaften Aufstieg hinzulegen? Für den Erfolg von Cogniac, dessen Sitz sich im kalifornischen San Jose befindet, waren drei Faktoren entscheidend: erstklassige Technologie, ein partnerorientiertes Konzept und die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ. Auf diese Weise konnte das Unternehmen eine branchenspezifische Cloudlösung entwickeln, die sich leicht in das 鶹ԭ-Portfolio integrieren lässt und Kunden großen Mehrwert bietet.

KI-Unterstützung für die Produktion

Die Visual-Operations-Intelligence-Plattform von Cogniac ist eine von mehr als 300 integrierten, durchgängigen Anwendungen, die im Rahmen der Industry Cloud von 鶹ԭ entwickelt wurden und Kunden aus unterschiedlichen Branchen im zur Verfügung stehen. Die Technologie von Cogniac verfügt über eine Integration in die und ermöglicht Kunden aus zahlreichen Wirtschaftsbereichen KI-gestützte Sichtprüfungen in ihrem Produktionsbereich.

Cogniac gehört zu den aufstrebenden Unternehmen, die anderen unabhängigen Softwareanbietern einen Schritt voraus sind: Sie nutzen das Know-how und die Ressourcen von 鶹ԭ und deren Systemintegratoren, um ihr geistiges Eigentum und ihre Technologie schnell auszubauen und gewinnbringend zu vermarkten. All das ist Teil des „One Portfolio“-Ansatzes der 鶹ԭ. Die Grundidee dabei lautet, dass Unternehmen, die sich aktiv an der Industry Cloud der 鶹ԭ beteiligen – etwa unabhängige Softwareanbieter und globale und regionale Servicepartner – gemeinsam Lösungen schaffen können, die einen größeren Mehrwert bieten als dies im Alleingang möglich wäre. Auf diese Weise profitieren sowohl Kunden als auch sie selbst. Bei diesem gemeinsamen Portfoliokonzept geht es in erster Linie darum, die Geschäftsprobleme der Kunden unabhängig davon zu lösen, ob die Lösung von einem 鶹ԭ-Partner, der 鶹ԭ selbst oder beiden zusammen stammt.

Im Fall von Cogniac entstand die Lösung im Rahmen des Programms 鶹ԭ.iO. Nach einem ist sie nun für die Reise- und Logistikbranche, die Automobilindustrie, die Metall-, Holz- und Papierindustrie, die industrielle Fertigung, den Bergbau und andere Branchen verfügbar. Kunden können damit ihre Prozesse zur Durchführung von Sichtprüfungen für Qualitätsmanagement und Wartung auf den neuesten Stand bringen und automatisieren.

Kombination von Know-how ermöglicht neue Branchenlösung via Industry Cloud

Möglich wurde dies auch durch das Implementierungswissen eines weiteren Industry-Cloud-Partners: Syntax aus Montreal, Kanada. Als Systemintegrator spielt Syntax eine entscheidende Rolle bei der Ausweitung und Implementierung der Technologie von Cogniac für Anwendungsszenarien bei Kunden. Anhand dieses Beispiels wird deutlich, wie das Fachwissen eines unabhängigen Softwareanbieters, das Know-how eines Systemintegrators und die langjährige Expertise der 鶹ԭ intelligent kombiniert werden können: Cogniac verfügt über die Technologie für maschinelles Sehen auf Grundlage von KI, Syntax hat eingehende Erfahrung mit Kundenimplementierungen im Bereich der Informationstechnologie (IT) und operativen Technologie (OT) und die 鶹ԭ kann ihre umfassende Erfahrung auf dem Gebiet der Geschäftsprozesse sowie ihre Ressourcen, Reichweite und Marktpräsenz einbringen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine Lösung, die exakt die Anforderungen von Kunden erfüllt. Über kreative Partnerschaften im Bereich der Industry Cloud wie diese können Softwareanbieter und Systemintegratoren bislang ungenutzte Einnahmequellen erschließen, neue Chancen nutzen und ihre Lösungen viel schneller als bisher auf den Markt bringen.

Schnellere Sichtprüfung im Manufacturing dank KI-Technologie

Apropos Schnelligkeit: Die von Cogniac entwickelten Funktionen für Sichtprüfungen in 鶹ԭ Digital Manufacturing können von Syntax innerhalb kürzester Zeit – in einem oder zwei Tagen – auf Unternehmensebene implementiert werden, da sie sich problemlos in die vorhandene Kamerainfrastruktur und die bestehenden Workflows integrieren lassen. Bei der Automatisierung des Fertigungsbereichs stellt die Low-Code/No-Code-KI-Technologie hinter diesen Funktionen in vielen Anwendungsfällen einen großen Schritt nach vorn dar und ermöglicht schnellere Prüfungen mit größerer Genauigkeit bei geringeren Kosten. KI ermöglicht es hier, dank intelligenter Funktionen schneller bessere Entscheidungen zu treffen und nimmt Menschen durch automatisierte Prozesse monotone Routinearbeiten bei Prüfungen ab.

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Smart 鶹ԭ Shop Project: Extension of 鶹ԭ DM solution with Visual Inspection | Syntax

Die Zusammenarbeit von Cogniac, Syntax und 鶹ԭ in der Industry Cloud ist ein gutes Beispiel für den Innovationsgeist, der das „One Portfolio“-Konzept prägt. Anstatt eigene Lösungen in Bereichen zu entwickeln, Schwerpunkt ihrer eigenen Investitionen sind – zum Beispiel maschinelles Sehen –, entwickelt 鶹ԭ gemeinsam mit Partnern Lösungen, die ihren Kunden Mehrwert bieten. Und das ist es, was zählt. Zur Stärkung dieses Ansatzes hat die 鶹ԭ ihre Vergütungsmodelle aktualisiert, um es für Partner einfacher und attraktiver zu machen, ihr geistiges Eigentum und ihr Know-how in der Industry Cloud gewinnbringend zu vermarkten.

Wenn dieses Konzept Früchte trägt, wie es bei Cogniac und Syntax der Fall ist, dann profitieren alle Beteiligten gleichermaßen davon: Kunden, Partner und die 鶹ԭ.

The Wall Dorf Journal Ausgabe 6

Auch wenn sie häufig nur indirekt spürbar ist, sind wir doch tagtäglich von Künstlicher Intelligenz umgeben. Chatbots, Robotik, Suchmaschinen, Empfehlungsdienste, Smart-Home-Geräte, Gesichtserkennung – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die KI in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Auch Finanzabteilungen entdecken und nutzen die KI zunehmend, um effizienter und produktiver zu arbeiten. In unserer neuen Ausgabe von THE WALLDORF JOURNAL zeigen wir Ihnen, wie Finance-Verantwortliche innovative Technologien einsetzen, um Risiken zu mindern und proaktiv zu agieren – auch KI.

Laden Sie die neue Ausgabe herunter und lassen sich inspirieren!


Bianca Rübartsch ist Global Head of Energy and Natural Resources Ecosystem bei der 鶹ԭ.
Philipp Raub ist Product Manager für Visual Inspection bei der 鶹ԭ.

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鶹ԭ-Partner entwickeln zahlreiche Industry-Cloud-Innovationen für die diskrete Fertigung /germany/2023/04/partner-industry-cloud-innovation-diskrete-fertigung-loesung/ Fri, 21 Apr 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=165993 Bei der Vorstellung unserer Industry Cloud sind wir 2020 mit der einfachen Vision angetreten, unseren Kunden und Partnern einen Mehrwert zu bieten. Hierfür haben wir...

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Bei der Vorstellung unserer Industry Cloud sind wir 2020 mit der einfachen Vision angetreten, unseren Kunden und Partnern einen Mehrwert zu bieten. Hierfür haben wir unsere Lösungsstrategie neu ausgerichtet: Im Mittelpunkt stehen nun die gemeinsame Innovation mit Partnern auf Basis einer offenen Plattform und die Entwicklung modularer Lösungen statt monolithischer Anwendungen für unsere Kunden.

Knapp drei Jahre später ermöglicht diese grundlegende Neuausrichtung in Verbindung mit neuen, attraktiven Geschäftsmodellen bessere Geschäftsergebnisse und ein zuverlässiges Wertversprechen sowohl für Kunden als auch für Partner. 2022 kam eine zu dem Ergebnis, dass ein Unternehmen durch die Implementierung von Իٰܲ-dzܻ-öܲԲen über einen Zeitraum von drei Jahren einen Kapitalwert von 2,6 Mio. US-Dollar und einen ROI von 283 Prozent erzielen kann. Die Vorteile schlagen sich meist in höheren und zuverlässigeren Umsätzen, einer Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und dauerhaft niedrigeren Betriebskosten nieder.

Unser Ziel ist es, dass 80 Prozent der Lösungen auf Basis der Industry Cloud zukünftig von Partnern entwickelt werden. Jede neue Lösung, die im bereitgestellt wird, jede Eigenentwicklung, die ein Partner zur Unterstützung einer Kundenanforderung als Service anbietet– und mit der er sich neue Einnahmenquellen erschließt– sowie jede Implementierung von Իٰܲ-dzܻ-öܲԲen bei Kunden bringt uns der Umsetzung unserer Vision ein Stück näher.

Besonders deutlich zeigen sich die Fortschritte im Hinblick auf die Industry Cloud– und die Geschäftschancen für Partner– in der diskreten Fertigungsindustrie, zu denen die Automobil- und Mobilitätsbranche, die Hightech-Industrie, die industrielle Fertigung, die Luft- und Raumfahrt sowie die Rüstungsindustrie zählen. Beeindruckende Anwendungsfälle, innovative Technologien und kreative, mitunter überraschende Partnerschaften sorgen dafür, dass die Zahl der Industry-Cloud-Entwicklungen in diesen Branchen schnell wächst. Einige dieser Innovationen und die Chancen, die sich daraus für Partner in den Bereichen Entwicklung (unabhängige Softwareentwickler), Vertrieb (Reseller und Vertriebspartner) und Service (Systemintegration und Implementierung) ergeben, werden im Folgenden vorgestellt.

Integration und Vermarktung einer Lösung, die das 鶹ԭ-Portfolio erweitert

Für die 鶹ԭ lag es auf der Hand, dass der Einsatz von Augmented-Reality-Technologie Kunden aus der Industrie dabei helfen kann, ihren Mitarbeitenden mit Kundenkontakt die Remote-Ausführung von Aufgaben zu ermöglichen. Statt zu versuchen, selbst entsprechende Lösungen zu entwickeln, haben wir mit TeamViewer zusammengearbeitet, einem Marktführer in diesem Bereich. Die AR-basierte Workflow-Plattform TeamViewer Frontline von TeamViewer wurde in , und integriert, um auf diese Weise schneller eine hochwertige Lösung anbieten zu können. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen sowohl für TeamViewer als auch 鶹ԭ attraktive Vermarktungsmöglichkeiten und damit Kundenpotenziale. Mehr denn je setzt die 鶹ԭ bei diesen Geschäftschancen heute auf die Unterstützung durch Industry-Cloud-Partner.

Schnellere Entwicklung und Vermarktung neuer Lösungen für zukünftige Kundenanforderungen

„Vorausschauende Innovationen für Kundenanforderungen“ gehören zu den Kernkompetenzen von Capgemini. Laut Josean Mendez, der als Vice President für die Partner und das Ökosystem von Capgemini verantwortlich ist, hat das Unternehmen deshalb die , um damit schneller Lösungen für Kunden in der Automobilindustrie, der diskreten Fertigung und anderen Branchen zu entwickeln. Eine dieser Lösungen ist Capgemini Intelligent Assistant for Automotive (CIA4Auto), ein . Capgemini entwickelte diese Իٰܲ-dzܻ-öܲԲ in enger Zusammenarbeit mit seinem Kunden Brose Fahrzeugteile SE& Co. KG. Das Selfservice-Portal unterstützt die Interaktion zwischen Lieferanten und ermöglicht so eine schnellere und effektivere Zusammenarbeit.

Nutzen von 鶹ԭ-Ressourcen für die Entwicklung und Vermarktung von wertvollem geistigem Eigentum

Im Rahmen des Programms Sprint1 können 鶹ԭ-Partner Ideen für die Entwicklung einer neuen Իٰܲ-dzܻ-öܲԲ einreichen. Wird ihre Idee ausgewählt, erhalten sie Ressourcen, die sie bei der Umsetzung und bei der Markteinführung der Lösung unterstützen. So entwickelte BearingPoint mit Unterstützung der 鶹ԭ eine durchgängige , die nun im ٴǰ verfügbar ist. Möchten Sie sich von der 鶹ԭ bei der Entwicklung und Vermarktung einer Lösung für Ihren Anwendungsfall unterstützen lassen? Informieren Sie sich über die aktuellen für Partner.

Diversifizierung durch Anpassung einer branchenspezifischen Eigenentwicklung an die Anforderungen eines neuen Marktes

Amperfied, ein Tochterunternehmen der Heidelberger DruckmaschinenAG, nutzte das geistige Eigentum des Mutterkonzerns für die Entwicklung einer neuen Lösung für Elektroauto-Fuhrparks, indem es die Lösung mit seiner eigenen Ladetechnologie kombinierte. Mit der Lösung können Kunden die Kosten für ihre E-Fuhrparks verringern.

Nahezu täglich höre ich von weiteren vielversprechenden Anwendungsfällen, Partnerschaften, Kundenimplementierungen oder Vertriebspartnern in der Industry-Cloud-Pipeline. Für Partner, die einen cloudorientierten Ansatz verfolgen, bietet die Industry Cloud der 鶹ԭ sehr konkrete Chancen, die sich gewinnbringend nutzen lassen.


Kerstin Tinter ist Global Vice President und Global Head of Discrete Manufacturing Industry Ecosystem bei der 鶹ԭSE.

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HANNOVER MESSE 2023: 鶹ԭ bietet neue datengestützte Einblicke für mehr Resilienz in der Fertigung /germany/2023/04/hannover-messe-2023-fertigung-logistik-lieferketten-event/ Wed, 12 Apr 2023 08:00:58 +0000 /germany/?p=165820 Die 鶹ԭ hat heute Neuerungen für ihre Logistikkettenlösungen vorgestellt, die Unternehmen neue datengestützte Einblicke bieten, um so einen krisenfesten und nachhaltigen Betrieb von Lieferketten zu...

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Die 鶹ԭ hat heute Neuerungen für ihre Logistikkettenlösungen vorgestellt, die Unternehmen neue datengestützte Einblicke bieten, um so einen krisenfesten und nachhaltigen Betrieb von Lieferketten zu ermöglichen.

Zu den Innovationen gehören eingebettete Künstliche Intelligenz (KI) für die Lösung 鶹ԭ Digital Manufacturing, 3D-Anzeigen für Produkte und den Betrieb bei Fertigungs-, Service- und Instandhaltungsprozessen sowie die Einbindung von Richtlinien für nachhaltige Verpackungen in die Lösung 鶹ԭ Responsible Design and Production.

In der heutigen Zeit sind ständige Veränderungen an der Tagesordnung. Um sich hierbei behaupten zu können, ist es für Unternehmen wichtig, widerstandsfähig zu sein. Deshalb versuchen sie, ihre Logistikkette und die Fertigungsprozesse so umzugestalten, dass Kosten, Tempo, Gewinn, Kundenservice und Risiken entsprechend berücksichtigt werden.

Laut einer von Oxford Economics im Jahr 2023 durchgeführten weltweiten Studie über digitale Logistikketten neigen Führungskräfte in der Fertigung eher als Verantwortliche in anderen Bereichen dazu, intelligente Technologien in großem Stil einzuführen, um dadurch bessere Vorhersagen treffen zu können. Allerdings hatten nur 36 Prozent der 1.000 Befragten angegeben, bereits vorausschauende Analysen in einem Bereich ihres Unternehmens zu nutzen. Um widerstandsfähiger zu werden, setzen 鶹ԭ-Kunden auf in 鶹ԭ Digital Manufacturing eingebettete KI, die KI-‑gestützte Einblicke und Sichtprüfungen ermöglicht. So können sie sicherstellen, dass defekte Teile frühzeitig entdeckt und schnell entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Dadurch sind sie in der Lage, in der gleichen Zeit mehr versandfertige, qualitativ hochwertige Waren zu produzieren sowie die Produktfehlerquote zu senken. Auch die Reklamationen gehen dadurch zurück, der Zustand und die Wartung von Anlagen werden optimiert.

„In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass unsere weltweiten Logistikketten störanfällig sind. Das hat auch weitreichende Folgen für die Fertigungsindustrie“, sagte Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 鶹ԭSE und verantwortlich für den Bereich 鶹ԭProduct Engineering. „鶹ԭ ist federführend bei vielen Initiativen der Branche, beispielsweise bei Catena-X und Manufacturing-X. Insbesondere offene Datenökosysteme haben ihren Platz in der Fertigungsbranche. Viele meiner Gespräche mit Unternehmenslenker:innen und unsere neuen Oxford-Studie zeigen jedoch: Unternehmen sind sich zwar darüber im Klaren, dass sie in Industrie 4.0 und KI investieren müssen, um ihre Lieferkette widerstandsfähiger zu machen, viele sind aber immer noch in der Pilotphase. 鶹ԭ ist bestens aufgestellt, ihnen dabei zu helfen, ihre Fertigung schnell resilienter zu gestalten. Denn wir können intelligente Funktionen in Unternehmenssoftware einbetten – und zwar bei allen durchgängigen Prozessen.“

Smart 鶹ԭ Shop, ein Joint Venture von und dem weltweit größten 鶹ԭenhersteller , nutzt eingebettete KI in der Lösung und revolutioniert damit die Fertigung für die Automobilindustrie: Im Zuge einer Cloud-First-Entwicklungsstrategie setzt das Unternehmen auf eine vollständig papierlose Produktion und einen vollautomatisierten Prozess für die Konfiguration der Maschinen in der Fertigungslinie, um Bauteile für Automobilhersteller zu pressen. Mit der 鶹ԭ-Software und eingebetteter KI kann Smart 鶹ԭ Shop die Qualität der Materialien in Echtzeit beurteilen und die Maschinenleistung anpassen, um die nachgelagerten Prozesse in der Logistik und im Betrieb zu optimieren.

„Mithilfe der 鶹ԭ-Lösungen konnten wir sehr schnell eine Systemlandschaft bei Smart 鶹ԭ Shop aufbauen, die auf den Prinzipien von Industrie 4.0 basiert und unsere Anforderungen – beispielsweise eine selbstoptimierende Fertigung, eine durchgängige Nachverfolgbarkeit und eine ressourcensparende Produktion – abdeckt“, erklärte Hendrik Rothe, CEO von Smart 鶹ԭ Shop. „Innerhalb weniger Monate waren unsere Kernlösungen und 鶹ԭDigital Manufacturing einsatzbereit. Mit den Lösungen sind wir insbesondere in der Lage, Daten in Echtzeit zu verarbeiten, unsere gesamte Fertigung papierlos abzuwickeln und alle unsere Prozesse transparent zu gestalten. Dies macht uns sehr flexibel und fit für die Zukunft.“

3D-Funktionen für mehr Resilienz

Um die Resilienz der Fertigungsbranche weiter zu verbessern, sind die 3D-Product-Viewer-Funktionen der Lösung jetzt integriert – von den Design- über die Fertigungs- und Service- bis zu den Wartungsprozessen. In der Lösung 鶹ԭ Digital Manufacturing können Beschäftigte in der Fertigung nun 3D-Produktmodelle in ihrem Dashboard und ihrer Arbeitsumgebung anzeigen und somit komplexe Montageprozesse optimieren. Und in der mobilen Anwendung profitieren Außendiensttechniker von 3D-Augmented-Reality-Ansichten, die zu einer schnelleren Anlagenwartung beitragen, den Anteil der Meldungen, die beim ersten Auftreten direkt gelöst werden können, erhöht und die Ausfallzeiten verkürzt.

Nachhaltigkeitsinitiativen stehen bei Unternehmen weiterhin hoch im Kurs

Laut der Oxford-Economics-Studie gehört die Verbesserung der Nachhaltigkeitskennzahlen für 28Prozent der Logistikketten-Verantwortlichen zu ihren drei wichtigsten strategischen Zielen. Um nicht nur einen krisenfesten, sondern auch einen nachhaltigen Betrieb der Logistikkette zu ermöglichen, können in die Lösung nun unternehmensspezifische Richtlinien für nachhaltige Verpackungen eingebunden werden. Kunden haben damit die Möglichkeit, das Design von Verpackungen entsprechend zu steuern und zu überwachen, um Abfall zu vermeiden.

Darüber hinaus baut die 鶹ԭ ihre Integration mit EcoVadis, einem Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, innerhalb des Handelspartnerprofils weiter aus. Durch die Integration können Lieferanten ihre Nachhaltigkeitskennzahlen bewerben sowie ihren Status beim EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating im sichtbar machen. Das hilft Einkäufern zu erkennen, mit welchen Möglichkeiten sie neue ESG-Gesetze im Bereich Due Diligence und Berichterstattung besser einhalten können, sowie neue Lieferanten auszuwählen, um die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele für ihr Unternehmen und ihre Wertschöpfungskette zu erreichen.

Mit den Innovationen haben Kunden mehr Transparenz über den Betrieb ihrer Logistikkette und die Möglichkeit, ihre Widerstandsfähigkeit zu verbessern.

Besuchen Sie die , wo Sie weitergehende Informationen zu folgenden Themen finden:

Die HANNOVER MESSE ist die weltgrößte Messe der Industrie. Rund 4.000 Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Digitalbranche sowie dem Energiesektor stellen dort Technologien und Lösungen für eine vernetzte und klimaneutrale Industrie aus. Wir heißen Sie am 鶹ԭ-Stand E17 in Halle 15 vom 17. bis 21. April 2023 herzlich willkommen.

Über die Oxford-Economics-Studie: . Befragt wurden Führungskräfte und Mitarbeitende aus 15Branchen in Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Japan, Italien, Kanada, Spanien, den USA und dem Vereinigten Königreich. Ein Drittel der Teilnehmenden stammte aus Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 500 bis 999Millionen US-Dollar, ein Drittel aus Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 1 bis 10Milliarden US‑Dollar und ein Drittel aus Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 10MilliardenUS-Dollar. Die Umfrage erfolgte über computergestützte Telefoninterviews, die im Januar und Februar 2023 stattfanden.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 鶹ԭ-Kunden generieren 87 Prozent des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.

© 2023 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
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Hilmar Schepp, hilmar.schepp@sap.com, +49 160 889 6531, Deutschland (CET)
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Auf Nummer sicher statt Just-in-Time? /germany/2023/02/lieferkette-just-in-case-modell/ Mon, 27 Feb 2023 07:00:52 +0000 /germany/?p=164779 Der Trend scheint unaufhaltsam: Wie mehrere aktuelle von 鶹ԭ unterstützte Studien in den USA und Großbritannien bestätigen, wollen bis zu 85 Prozent der Unternehmen spätestens...

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Der Trend scheint unaufhaltsam: Wie mehrere aktuelle von 鶹ԭ unterstützte Studien in den USA und Großbritannien bestätigen, wollen bis zu 85 Prozent der Unternehmen spätestens 2023 vom bisherigen Just In Time-Ansatz (JIT) in ihren Lieferketten zu einem Just In Case-Modell (JIC) wechseln.

Für Deutschland bestätigt eine unter 5.000 Firmen diese Entwicklung ebenfalls. Sie ergab, dass immerhin mehr als 40 % der Industrieunternehmen ihre Beschaffung massiv umstellen wollen oder dies bereits getan haben. Die Maßnahmen reichen dabei von der Erhöhung der eigenen Lagerhaltung über eine Verringerung der Abhängigkeit von einzelnen Zulieferern bis zur besseren Überwachung bestehender Wertschöpfungsketten.

„Angesichts der Häufung von Lieferausfällen wird das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Lagerhaltung erkennbar neu bewertet und es findet damit zumindest teilweise eine Abkehr von den Prinzipien der Just-in-time-Produktion statt“, stellt die Studie fest.

Was ist Just-in-Case-Bestandsmanagement?

Beim JIT-Lieferkettenmodell („gerade zur rechten Zeit“) bestellen die Unternehmen Lagerartikel nur bei Bedarf und führen nur minimale Bestände, um so die hohen Lagerhaltungskosten zu senken. Auf Grund der zunehmenden Herausforderungen in den weltweiten Supply Chains – angefangen vom Brexit und dem globalen Chip-Mangel, über die globale COVID-19-Pandemie und Lieferschwierigkeiten bei Rohstoffen bis hin zum Krieg in der Ukraine – wird diese auf Kosteneffizienz fokussierte Strategie in allen Branchen immer häufiger in Frage gestellt.

Das Just-in-Case-Bestandsmanagement („Für den Fall der Fälle“) reagiert auf die zunehmenden Nachfrageschwankungen und Probleme mit der Warenverfügbarkeit mit einer Erhöhung der Lagerbestände, um so das Risiko von Engpässen bei der Belieferung der Kundschaft zu vermeiden oder zumindest abzumildern. Resiliente Lieferketten und das JIC-Modell basieren auf einem diversifizierten Beschaffungsnetzwerk, das auf alle möglichen Eventualitäten gerüstet ist und auch Unterbrechungen durch Sicherheitsbestände überbrücken und so die Lieferfähigkeit bewahren kann.

„Die Lieferketten müssen heute in der Lage sein, Störungen zu absorbieren, sich an diese anzupassen und sich von ihnen zu erholen, wann und wo immer sie auftreten. Verbesserte dynamische Einblicke, Risikoerkennung und Lösungen zur Risikominderung befähigen Unternehmen, mit plötzlichen Veränderungen in der Supply Chain besser umzugehen“, nennt die Accenture-Studie „“ als das Ziel dieser Strategie.

Wie lässt sich Just-in-Case in der Praxis umsetzen?

Beim Just-in-Case-Bestandsmanagement sollte es nicht darum gehen, so viel wie möglich auf Lager zu haben. Sondern sein Ziel ist es, das optimale Gleichgewicht zwischen der Deckung der Nachfrage und der Vermeidung unnötiger Investitionen in den Lagerbestand zu finden. Deshalb sind möglichst genaue Bedarfsprognosen die Basis für ein erfolgreiches JIC-Konzept.

Dazu gibt es eine Reihe von 鶹ԭ-Lösungen, die bei der Umstellung von einer bedarfssynchronen JIT-Produktion auf eine nachfragegesteuerte JIC-Strategie hilfreich sein können. So ermöglichen von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützte Prognoseverfahren, Planungsalgorithmen und für Absatz, Produktion, Distribution und Beschaffung eine gezielte Bestandsoptimierung und stellen so die Lieferbereitschaft über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk sicher. Außerdem

  • unterstützen wir mit unseren Unternehmen bei der Überarbeitung und Anpassung ihrer Supply Chain Policy und von aktuellen Lieferkettenrichtlinien – auch vor dem Hintergrund des neuen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), das am 1. Januar 2023 in Kraft tritt.
  • sorgt eine intelligente dafür, dass Unternehmen jederzeit bedarfsgerecht mit Material versorgt werden. Sie basiert auf Verkaufsprognosen, Produktionsplänen und Bestellungen und automatisiert die Hintergrundprozesse. Für komplexe Produkte und größere Produktionsmengen sind umfassende Berechnungen erforderlich, die durch den KI-Einsatz optimiert werden können.
  • ist ein robustes für jedes Unternehmen mit Lagerbeständen unerlässlich und bietet Echtzeiteinblicke in den gesamten Bestand eines Unternehmens, sowohl in den Lagern als auch auf dem Transportweg. Ein digitales Warehouse-Management-System (WMS) übernimmt die Verfolgung von Ein- und Ausgängen, die Überwachung der Bestände und die Optimierung von Lagerplatz und -kosten. Außerdem beinhaltet es auch Tools für Kommissionierungs- und Verpackungsprozesse, Ressourcenauslastung, Analysen und vieles mehr.
  • helfen zur Steuerung und Terminierung der Abläufe im Fertigungsbereich Unternehmen dabei, die richtige Balance zwischen Angebot und Nachfrage zu finden. Denn damit lassen sich Produktionspläne erstellen und verwalten, einschließlich der Überwachung von Fertigungsaufträgen und der Optimierung von Ressourcen und Kapazitäten.
  • verbessern unsere agilen Lösungen für das (SCM) die Transparenz der Lieferantenbeziehungen und Logistikprozesse, inklusive der Überwachung von Zuliefererleistungen und der Optimierung von Lieferketten. Um auf dem heutigen Markt Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen, muss moderne SCM-Software in der Lage sein, alle in der gesamten Wertschöpfungskette erzeugten und erfassten Daten zu sammeln und schnell auszuwerten.

JIT und JIC clever miteinander kombinieren

Produzieren ohne Lagerhaltung, aber mit pünktlichen Lieferungen – Just-in-Time – rund um den Globus, war bisher in fast allen Branchen der Kern der weltweiten Arbeitsteilung. Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass dieses Modell nicht mehr so funktioniert. Doch beim Umstieg auf einen Just-in-Case-Ansatz mit erhöhter Lagerhaltung und einem diversifizierten Liefernetzwerk reichen alte Rezepte nicht mehr aus.

Und es gibt auch kein striktes Entweder-Oder. Sondern es gilt, JIT und JIC clever miteinander zu kombinieren. Etwa indem die Sicherheit des Just-in-Case-Bestands mit dem Kapitalmanagement des Just-in-Time-Modells verbunden wird. Das steigert die Effizienz der Bestandsverwaltung und erhöht gleichzeitig die Flexibilität, um mit Störungen besser umzugehen.

Insgesamt kann die Verwendung unserer Softwarelösungen dabei helfen, Lagerbestände und Produktionspläne optimal zu verwalten und die Supply Chain risikoresistenter zu machen. So wird sichergestellt, dass jederzeit genügend Nachschub zur Verfügung steht, um eine unvorhergesehene Nachfrage oder Engpässe in der Produktion abzufedern und Risiken besser zu kontrollieren.

Wollen Sie mehr über diese Themen wissen?

Dann sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung zum Kompakt-Webinar „“ an.

Oder schauen Sie sich jetzt alle Vorträge vom Online-Event „鶹ԭ Discovery Day für SCM-Planung: Agil und nachhaltig planen, Resilienz gewinnen“ an und lernen weitere Beispiele kennen.

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Warum die Fertigungsindustrie 2023 risikoresistente Lieferketten braucht /germany/2023/01/fertigungsindustrie-2023-lieferketten-automobilbranche-supply-chain/ Thu, 19 Jan 2023 07:00:07 +0000 /germany/?p=164152 Volle Auftragsbücher und weniger Umsatz: Die andauernden Störungen in den globalen Wertschöpfungsketten machen der Automobilbranche und anderen Fertigungsunternehmen seit Monaten massiv zu schaffen. Durch mehr...

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Volle Auftragsbücher und weniger Umsatz: Die andauernden Störungen in den globalen Wertschöpfungsketten machen der Automobilbranche und anderen Fertigungsunternehmen seit Monaten massiv zu schaffen. Durch mehr Risikoresistenz lassen sich Störungen abfedern oder ihre negativen Auswirkungen zumindest begrenzen.

Quelle: Statista, Federal Reserve Bank of New York

Weil Vorprodukte aus dem Ausland fehlten, konnte die deutsche Industrie von Anfang 2021 bis Mitte 2022 Güter im Wert von knapp 64 Milliarden Euro nicht herstellen. Das hat eine (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung ergeben. Diese Summe entspricht ungefähr 1,5 Prozent der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung im Jahr. Ob Maschinen- und Anlagenbauer, Solaranlagenhersteller oder Hightech – an keinem Industriezweig geht diese Entwicklung vorbei.

Besonders stark betroffen ist allerdings die Automobilindustrie, deren Wertschöpfung in Deutschland wegen des Mangels an wichtigen Komponenten um knapp 31 Milliarden Euro geringer ausfiel. War es zuerst der weltweite Chipmangel, der die Fahrzeughersteller ausbremste, kamen später fehlende Kabelbäume und Teile für die Lenkräder aus der Ukraine hinzu. Obwohl die Auftragsbücher der Autoindustrie voll sind, können die Bestellungen deshalb nicht erledigt werden.

Risiken minimieren und kostenintensive Ausfälle vermeiden

„Unsere Zahlen untermauern den Bedarf, der Resilienz der Lieferketten künftig zulasten der Kosteneffizienz ein höheres Gewicht beizumessen“, schreiben die Forscher in ihrer Studie. Statt die Supply Chains wie bisher auf Gewinnmaximierung auszulegen, steht nun die Risikominimierung durch Anpassungsfähigkeit und höhere Flexibilität im Mittelpunkt. Eine Strategie, die auf eine stärkere Widerstandsfähigkeit, mehr Lagerreserven, Diversifikation und Nachhaltigkeit der Supply Chain setzt, verspricht für die Zukunft bessere Ergebnisse.

Die jahrzehntelang bewährte Praxis der Just-in-Time-Produktion, also der Zulieferung von Material im Fertigungstakt mit nur geringer Vorratslagerung, funktioniert nur so lange gut, wie die Logistikkette reibungslos arbeitet. Und ob Pandemie, Cyberangriffe oder geopolitische Spannungen – es gibt heutzutage und in Zukunft immer mehr Unwägbarkeiten, die schnell zu einer Störung führen können. Dazu kommen einseitige Abhängigkeit von wenigen Lieferanten, die dringend abgebaut werden müssen.

Daten besser nutzen und in umsetzbare Erkenntnisse umwandeln

In einer , die wir bei führenden Consulting-Unternehmen durchgeführt haben, kristallisieren sich neben der Nachhaltigkeit vor allem die bessere Sichtbarkeit und höhere Transparenz der Lieferketten als die zentralen Schwerpunkte im gerade begonnenen Jahr heraus. „Was man nicht verfolgen kann, kann man auch nicht messen“, sagte einer der befragten Experten. Dafür komme es auch darauf an, die zur Verfügung stehenden Daten besser zu nutzen und in aussagekräftige, umsetzbare und in Echtzeit gewonnene Erkenntnisse umzuwandeln.

In ihrer aktuellen Studie „“ nennen die Marktforscher von Indago (Adelante) vier fundamentale Prinzipien für eine erfolgreiche Umgestaltung der Lieferketten: Abwägen von Kosten und Effizienz der Supply Chain versus Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit, Anwenden eines Netzwerkeffekt-Ansatzes für die logistische Planung, Optimieren der Abläufe über funktionale und unternehmensübergreifende Netzwerke hinweg sowie das Einführen von Automatisierungs- und Datenerfassungslösungen. Die digitale Transformation mithilfe von cloudbasierter Software spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Wir als 鶹ԭ bieten deshalb für die unterschiedlichen Herausforderungen für die gesamte Supply Chain entsprechende Anwendungen an. Außerdem haben wir unsere bestehenden Netzwerke für , , und mit derzeit über sieben Millionen Handelspartnern in aller Welt unter einem einheitlichen und einem gemeinsamen Datenmodell zusammengefasst. Aus den linearen Ketten sollen so schrittweise ein dynamisches globales Liefernetzwerk entstehen, dass den Unternehmen dank einer Many-to-many-Struktur zu mehr Stabilität, Transparenz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit verhilft.

Sorgfältige Vorausplanung mit Möglichkeiten zur Simulation

Ein vernetzter, vorausschauender Ansatz zur mit intelligenten Prognoseverfahren und Planungsalgorithmen für Absatz, Produktion, Distribution und Beschaffung unterstützen bei der gezielten Bestandsoptimierung und stellen so die Lieferbereitschaft über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk sicher.

Von Künstlicher Intelligenz unterstützte helfen zudem im Rahmen von „Was-wäre-wenn“ Analysen den Überblick über die Folgen von Veränderungen und Entscheidungsalternativen zu behalten. So lassen sich beispielsweise alternative Transportrouten hinsichtlich ihres Einflusses auf Kosten, Umweltauswirkungen oder Kundenzufriedenheit miteinander vergleichen.

Professionelles Lieferantenmanagement minimiert die Risiken

Die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten wächst aber auch durch das Diversifizieren der Lieferanten und Produktionspartner. Statt deren Anzahl möglichst zu minimieren, um die operative und logistische Komplexität zu verringern, vermeiden mit maßgeschneiderten Risikosichten und Warnmeldungen unliebsame Überraschungen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Chinas und der USA, bei der sich die beiden Wirtschaftsblöcke immer weiter entflechten, sollten europäische Unternehmen möglichst flexible Beschaffungsstrukturen schaffen, um sich schnell an neue Entwicklungen anpassen zu können. Unsere hilft beim Finden neuer Lieferanten und dem reibungslosen Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ihnen.

Wechsel der Belieferung von „Just in Time‟ zu „Just in Case‟

Die Implementierung von Kapazitäts- und Bestandspuffern trägt ebenfalls zu mehr Resilienz in den Lieferketten bei. Mit deren Umstrukturierung vom bedarfsorientierten „Just in Time‟ hin zu einem nachfragegesteuerten „Just in Case‟-Management sind Unternehmen auf sämtliche Unwägbarkeiten besser vorbereitet. Eine erhöhte Lagerhaltung ermöglicht bei diesem Ansatz „für alle Fälle“ mehr Sicherheit und erleichtert es den Firmen, besser auf plötzliche Nachfrageschwankungen und Veränderungen hinsichtlich der Verfügbarkeit zu reagieren.

Unterstützt wird dieser Prozess durch moderne Systeme zur und sowie cloudbasierte , die jederzeit Auskunft darüber geben, wo sich Rohstoffe, Halbfertigfabrikate oder Enderzeugnisse zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade befinden. Das vergangene Jahr hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig funktionierende Lieferketten für nahezu alle Aspekte unseres Lebens sind. Leider ist nicht zu erwarten, dass die Unsicherheit in Zukunft abnehmen wird. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sich Fertigungsunternehmen und Automobilindustrie jetzt mit anpassungsfähigen und flexiblen Lieferketten vorbereiten.

鶹ԭ NOW Germany: Wichtige Inspirationen für den erfolgreichen Start ins Jahr 2023

Mit seinem Gast Rainer Scheuring vom weltweit drittgrößten Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen sprach Andreas Thon auf der 鶹ԭ NOW Germany über risikoresistente Lieferketten. Sehen Sie sich hier die Aufzeichnung an:

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鶹ԭ und Salzgitter AG: Vorreiter auf dem Weg zu grünem Stahl /germany/2022/12/salzgitter-stahlproduktion-industrie-nachhaltigkeit-klimaschutz/ Thu, 01 Dec 2022 07:00:24 +0000 /germany/?p=163666 鶹ԭ NEWSBYTE — 1. Dezember 2022 — 鶹ԭ SE und Salzgitter AG vertiefen ihre langjährige Geschäftsbeziehung. Ziel ist es, die digitale Transformation des deutschen Stahlproduzenten...

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鶹ԭ NEWSBYTE 1. Dezember 2022 — 鶹ԭ SE und Salzgitter AG vertiefen ihre langjährige Geschäftsbeziehung. Ziel ist es, die digitale Transformation des deutschen Stahlproduzenten gemeinsam voranzutreiben und so die Weichen für eine klimafreundliche Stahlproduktion zu stellen. Mit dem Umstieg auf die neueste 鶹ԭ-Technologie und Komponenten aus dem Nachhaltigkeitsportfolio der 鶹ԭ bereiten die Unternehmen gemeinsam die Erreichung dieses Ziels vor.

Ressourcenschonendes Wirtschaften zählt für die Stahlindustrie zu den größten Herausforderungen: Bis 2045 muss sie ihre Kohlendioxidemissionen um 100 Prozent reduzieren. Dies stellt für die betroffenen Unternehmen eine Herkulesaufgabe dar. Kaum eine andere Branche stößt so viel Kohlendioxid (CO2) aus wie die Stahlindustrie. Allein im Hüttenwerk der Salzgitter AG fallen jährlich etwa acht Millionen Tonnen CO2 an – das entspricht rund einem Prozent des CO2-Fußabdrucks der gesamten Bundesrepublik. „Um hier gegenzusteuern, rücken wir mit unserer Strategie 2030 das Thema Nachhaltigkeit in den Kern all unseres Handelns“, sagt Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG. So will der Konzern bis 2033 die Dekarbonisierung seiner Rohstahlproduktion erreichen – und seine gute Marktposition im Grünstahlmarkt gezielt weiter ausbauen. Der erste klimaneutrale Stahl soll in Salzgitter bereits ab Ende 2025 produziert werden.

Daher arbeitet das Unternehmen bei der digitalen Transformation seiner Prozesse ab sofort noch enger mit 鶹ԭ zusammen. Bereits 2017 hatte die Salzgitter AG den konzernweiten Umstieg auf angestoßen. Die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ im Bereich Data Analytics und Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen deshalb die logische Konsequenz. „Die Cloud-Lösungen von 鶹ԭ spielen auf unserem Weg zur klimafreundlichen Stahlproduktion eine wichtige Rolle“, sagt Burkhard Becker, Vorstand Finanzen der Salzgitter AG.

So soll beispielsweise die Anwendung künftig dazu beitragen, den unternehmensweiten CO2-Fußabdruck der Salzgitter AG zu ermitteln, während eine sichere und nachhaltige Gestaltung der Betriebsabläufe unterstützt. Mit stellt der Stahlproduzent darüber hinaus die technologischen Weichen für eine effiziente und fundierte Nachhaltigkeitsberichterstattung. „Wir haben in den letzten Jahren unser Cloud-Produktportfolio, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit, stetig ausgebaut und unsere bestehenden Lösungen integriert. Damit ermöglichen wir unseren Kunden, eine durchgängige Transparenz über ihre Geschäftsprozesse zu erlangen – eine Grundvoraussetzung zur Steuerung der Nachhaltigkeitszielen. Wir freuen uns auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit mit der Salzgitter AG, um unserem gemeinsamen Ziel näher zu kommen, den Weg für eine klimaneutrale Wirtschaft und nachhaltige Zukunft in Deutschland zu ebnen“, sagt Sven Mulder, Geschäftsführer der 鶹ԭ Deutschland. Ein wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Umsetzung der Grünstahlpläne: „Die Zusammenarbeit von Salzgitter und 鶹ԭ ist deshalb ein wegweisendes Projekt für eine klimafreundliche Stahlproduktion – und liefert uns zudem wichtige Einsichten für eine schnelle und passgenaue Weiterentwicklung unseres Portfolios.“

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ Newscenter. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Björn Emde, 鶹ԭ SE, Tel. +49 6227 755107, E-Mail b.emde@sap.com, CET
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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

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Trends in der Konsumgüterindustrie: Attraktive Arbeitgeber gewinnen mehr Kunden /germany/2022/08/trends-konsumgueterindustrie-arbeitgeber-kunden-mitarbeitererlebnis/ Thu, 04 Aug 2022 06:00:52 +0000 /germany/?p=161691 Die durch die Pandemie ausgelösten Störungen in den Lieferketten halten an. Dadurch sehen sich Konsumgüterhersteller weiter mit einer hohen Kundennachfrage konfrontiert, aber auch die Unternehmenskultur...

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Die durch die Pandemie ausgelösten Störungen in den Lieferketten halten an. Dadurch sehen sich Konsumgüterhersteller weiter mit einer hohen Kundennachfrage konfrontiert, aber auch die Unternehmenskultur und die Art und Weise, wie diese Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen, haben sich grundlegend verändert. Von der Modebranche über die Nahrungsmittelindustrie bis hin zu Herstellern von Haushaltsprodukten – Unternehmen haben erkannt, dass das Mitarbeitererlebnis wesentliche Voraussetzung dafür ist, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen.

„Konsumgüterhersteller hatten in den letzten zwei Jahren mit erheblichen Verwerfungen zu kämpfen, die sich auf sämtliche Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit ausgewirkt haben. Sie sehen das Mitarbeitererlebnis deshalb heute aus anderer Perspektive“, erklärt Michael Esau, Global HR Value Advisory bei 鶹ԭ. „Führungskräfte wissen, dass sie eine Umgebung schaffen müssen, in der Menschen gerne arbeiten und optimale Leistungen erbringen können. Nur so sind Unternehmen in der Lage, konsistent Lebensmittel und Waren in der von Verbrauchern gewünschten Frische und Qualität herzustellen und auszuliefern. Für die Geschäftsleitung führender Unternehmen hat es höchste Priorität, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und eine vernetzte, kompetente und motivierte Belegschaft aufzubauen, die über Abteilungsgrenzen hinweg das Versprechen an Kunden einlöst.“

Ein Wertversprechen, das Mitarbeitende zu Spitzenleistung motiviert

Ob in der Werkshalle, im Büro und Homeoffice oder im Vertrieb – digitale Technologien sind auch in der Konsumgüterindustrie eine wichtige Voraussetzung für ein personalisiertes Mitarbeitererlebnis, das sicherstellt, dass alle auf dieselben Ziele hinarbeiten und zugleich von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten profitieren. Auf elementarster Stufe müssen Unternehmen ihre Aufzeichnungssysteme automatisieren, um Mitarbeiterinformationen – insbesondere Kontaktdaten und Informationen zur Position und zum Einsatzort – auf dem aktuellen Stand zu halten. Nach und nach beschleunigen digitale Systeme Prozesse wie die Versetzung von Mitarbeitenden. Dadurch lässt sich unnötiger Aufwand verringern, und Mitarbeitende bleiben motiviert. Ein Beispiel dafür ist der führende britische Backwarenhersteller Warburtons, der Lösungen von 鶹ԭ einsetzt.

„Unsere Initiativen zur Weiterentwicklung unserer Führungskräfte, die sich auf neue Arbeitsweisen einstellen, und zur Transformation unserer Arbeitsabläufe, schreiten weiter in hohem Tempo voran“, berichtet Sue Yell, Personalchefin von . „Es ist wichtig, dass wir Möglichkeiten zur Optimierung von Prozessen mithilfe von Technologie bestmöglich nutzen, damit sich die Mitarbeiter auf unsere Kunden und unseren Service konzentrieren können. So können wir weiter die Grundlage für mehr Nachhaltigkeit schaffen, die für unser langfristiges Wachstum unabdingbar ist.“

Personalisierte Lernangebote für Mitarbeitende

Der Fachkräftemangel nach der Pandemie hat dazu geführt, dass Konsumgüterunternehmen Lernangebote zunehmend als schlagkräftige Strategie für die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitarbeitern nutzen. Doch im Zeitalter von personalisiertem Mitarbeitererlebnis hängt es von der individuellen Situation ab, von welchen Angeboten für Umschulung und Weiterbildung ein Mitarbeiter am meisten profitiert. Manche möchten sich durch Fortbildungen neue Kenntnisse aneignen, um beruflich voranzukommen, während andere in ihrer Position zufrieden sind. Um sich als Arbeitgeber der Wahl zu positionieren, müssen Unternehmen ihren Angestellten Wahlmöglichkeiten bieten.

„Was sich Mitarbeiter wünschen, ist ein einfacherer Zugang zu Wissen, damit sie ihre Kompetenzen erweitern und einen größeren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können“, erklärt Michael Esau. „Durch die Integration von Daten aus 鶹ԭ- und Fremdsystemen ermöglicht es beispielsweise, sämtliche beruflichen Daten eines Mitarbeiters über ein Mobilgerät oder einen Browser anzuzeigen. Mitarbeitende können so sehen, welche Anforderungen mit ihrer derzeitigen und einer angestrebten Position verbunden sind, unter anderem auch im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz. Sie können an Schulungen teilnehmen und sich mit ihren Kollegen vernetzen, um schneller voneinander zu lernen.“

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen

Die vergangenen Jahre haben tiefgreifende Veränderungen für die Konsumgüterindustrie mit sich gebracht. Der Wandel der Unternehmenskultur hat jedoch Führungskräften wie Mitarbeitenden neue Perspektiven eröffnet. Führungskräfte gehen stärker auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ein. Viele nutzen inzwischen Umfragetools wie , um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden besser zu verstehen und durch wirksame Maßnahmen zu erfüllen. Das Intelligente Unternehmen optimiert Geschäftsprozesse mithilfe von , die Aufschluss über das Engagement, die Bindung bzw. Fluktuation und die Zufriedenheit von Mitarbeitern geben. Auf der Grundlage dieser Informationen können Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen, wie sie durch Verbesserung des Mitarbeiterengagements und ein effektives Management ihrer Teams das Unternehmen widerstandsfähiger machen können. Da sie nicht auf frühere Erfahrungen zurückgreifen können, definieren Unternehmen ihre Kultur – ihre Abläufe und die Verhaltensweisen ihrer Mitarbeitenden – neu.

„In diesen Zeiten des Umbruchs ist es entscheidend, dass wir das bewahren, was unsere Unternehmenskultur ausmacht: unsere Kunden täglich mit Produkten hoher Qualität zu versorgen“, betont Sue Yell. „Das erreichen wir, indem wir das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Werte unseres Familienunternehmens schärfen und zukünftige Mitarbeiter für uns gewinnen, die bei der Herstellung und beim Vertrieb unserer Produkte ebenfalls höchste Sorgfalt walten lassen.“

Engere Beziehungen zwischen Konsumgüterherstellern und Verbrauchern haben zur Folge, dass Unternehmen agiler werden müssen. Durch die Integration von Daten aus unterschiedlichen Systemen können Unternehmen zukünftige Umwälzungen vorhersehen und schnell geeignete Maßnahmen ergreifen. Mit einer gemeinsamen Vision und Weiterbildungsangeboten können sie die Unterstützung der Mitarbeitenden für neue Geschäftsmodelle gewinnen und so geänderten Marktanforderungen gerecht werden. Wenn sich Mitarbeitende bewusst für ein Unternehmen entscheiden, werden es ihnen die Kunden gleichtun.


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鶹ԭ in IDC MarketScapes als Leader für cloudgestützte Fertigungs- und operative ERP-Anwendungen eingestuft /germany/2022/06/idc-marketscapes-leader-cloud-fertigung-erp/ Mon, 13 Jun 2022 06:00:23 +0000 /germany/?p=161288 鶹ԭ wurde in zwei IDC-MarketScape-Berichten als führender Anbieter (Leader) eingestuft*.Im Rahmen dieser Marktbewertung von ERP-Systemen für die Fertigung und operativen ERP-Lösungen beschrieb das Analystenhaus IDC...

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鶹ԭ wurde in zwei IDC-MarketScape-Berichten als führender Anbieter (Leader) eingestuft*.Im Rahmen dieser Marktbewertung von ERP-Systemen für die Fertigung und operativen ERP-Lösungen beschrieb das Analystenhaus IDC den technologischen Nutzen, die Innovationsfähigkeit und das Know-how der 鶹ԭ.

Diese Positionierung, die am Tag vor der鶹ԭ Sapphire 2022 bekannt gegeben wurde, macht erneut deutlich, dass wir unsere Kunden optimal unterstützen, indem wir ihnen innovative Lösungen in der Cloud liefern und die Möglichkeit geben, ihr Geschäft auf effiziente und intelligente Weise neu auszurichten.

ERP für die Fertigung

In der Fertigungsbranche herrscht ein starker Wettbewerb. Grund dafür sind unvorhergesehene Ereignisse der jüngsten Vergangenheit sowie plötzliche Nachfrageschocks, wie zum Beispiel aufgrund derCoronapandemie. Immer mehr Unternehmen konkurrieren um denselben Kundenstamm und haben Mühe, sich von der Konkurrenz abzuheben. Die Vereinheitlichung von Produkten wirkt sich auf die Fähigkeit von Herstellern aus, ihren Umsatz zu steigern oder neue Märkte zu erschließen.

Fertigungsunternehmen benötigen deshalb eine Lösung für Bereiche wie Agilität, Nachhaltigkeit, die richtige Kombination aus Produkten und Services, das Kundenerlebnis sowie modulare und integrierte Systeme. Außerdem spielen künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie die Möglichkeit, überall und jederzeit auf Inhalte zugreifen zu können, weiterhin eine bedeutende Rolle.

ist eine umfassende, modulare Cloud-ERP-Software, die – unterstützt durch KI und Analysefunktionen – auf alle Geschäftsanforderungen zugeschnitten ist. Mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud können Kunden von überall aus geschäftskritische Vorgänge in Echtzeit ausführen, neue Geschäftsmodelle in ihrer Branche einführen und zusammen mit einem zuverlässigen Partner weltweit expandieren. Seit 50 Jahren unterstützt die 鶹ԭ mithilfe von ERP-Software Unternehmen jeder Größe in allen Branchen und Regionen dabei, ihr gesamtes Potenzial zu entfalten.

Stärken der 鶹ԭ-ERP-Lösung

Der Bericht basiert auf einer sorgfältigen Evaluierung der Stärken und Fähigkeiten der 鶹ԭ und listet diese wie folgt auf:

Reichweite und Know-how in der Fertigung

Die umfassende Reichweite und Erfahrung der 鶹ԭ in der Fertigungsindustrie sind ein großer Pluspunkt. Dies wurde auch von den befragten Kunden bestätigt: Kundenberichten zufolge verfügt kein anderer Anbieter über mehr Know-how in der Projektfertigung und der Automobilbranche als die 鶹ԭ. Zudem wurde berichtet, dass 鶹ԭ Unternehmen die Möglichkeit gibt, viele Best Practices umzusetzen. Dies spiegelt sich auch im Kundenstamm wider. Kunden gaben an, dass alle großen Unternehmen ihrer Branche 鶹ԭ nutzen oder zumindest mit dem Unternehmen vertraut sind, was die Suche nach mit dem System vertrauten Mitarbeitenden wesentlich leichter gestaltet.

Innovation

Die 鶹ԭ entwickelt ihre Produkte mithilfe von Innovationen stets weiter und kombiniert technisches Wissen mit Branchenexpertise. Der Fokus der 鶹ԭ auf KI und maschinellem Lernen wurde von mehreren Kunden in der Fertigung als ein Bereich genannt, von dem sie sehr begeistert sind. Automatisierung ist ein weiterer Aspekt, der für Hersteller von großer Bedeutung ist und von der 鶹ԭ gefördert wird. Ein befragtes Unternehmen geht davon aus, dass es durch Prozessautomatisierung in den nächsten Jahren Aufwände reduzieren und so die Effizienz steigern kann.

Mehrwert

鶹ԭ bietet Kunden weiterhin Mehrwert – von Innovationen über Best Practices bis hin zu zusätzlichen Erkenntnissen. Kunden gaben an, dass die Anwendungsfälle für Best Practices und zusätzliche Einblicke für sie deutlichen Mehrwert bieten, da diese ihr Unternehmen auf neue Geschäftsprozesse und die Verwendung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud vorbereiten.

Operatives ERP: Cloud im Kommen

Die Nachfrage nach cloudbasierten ERP-Anwendungen wächst unaufhörlich, da damit riesige Datenmengen überall und jederzeit nahezu in Echtzeit abgerufen und analysiert werden können. Software as a Service (SaaS) und cloudfähige ERP-Systeme sind äußerst anpassungsfähig und können schnell auf sich ändernde Marktbedingungen angepasst werden. Sie sorgen dafür, dass aufstrebende Unternehmen rasch in neue Regionen auf der ganzen Welt expandieren können, ohne große Investitionen in ihre Technologieinfrastruktur tätigen zu müssen. SaaS- und Cloud-Systeme lassen sich auf dynamische Betriebsumgebungen anpassen. Aus diesem Grund ist der Berichtfür Geschäftsführer, Finanz- und IT-Vorstände sowie IT-Käufer ein äußerst hilfreicher Leitfaden bei der Wahl eines Technologieanbieters.

Im IDC-MarketScape-Bericht wurden Kriterien bewertetet, die für den Einsatz von Technologie als Wettbewerbsvorteil in der diskreten Fertigungsindustrie besonders wichtig sind. Berücksichtigt wurde dabei auch, dass Hersteller nach Technologien suchen, die Innovationen beschleunigen können. Operatives ERP ist für produktorientierte Unternehmen in Branchen wie Fertigung, Hightech, Engineering und Konsumgüter relevant. Die ERP-Systeme dieser Unternehmen umfassen operative Module wie Auftragsverwaltung, Finanzwesen, Beschaffung, Enterprise Asset Management (EAM), Fertigung und Logistikketten, um die betriebliche Effizienz zu steigern. Dem Bericht zufolge standen die folgenden Bereiche im Vordergrund:

  • Wichtige Kennzahlen: Produktivitätssteigerungen sind von entscheidender Bedeutung.
  • Manuelle Prozesse: Organisationen nutzen weiterhin fehleranfällige manuelle Prozesse.
  • Probleme mit der Transparenz: Ressourcen müssen zusätzliche Zeit für die Berichterstellung und die Überprüfung von Transaktionen aufwenden.
  • dzܰԱԲä: Mitarbeitende sind angehalten, mit weniger Mitteln mehr zu erledigen. In vielen Fällen erhöht der Einsatz von Altsystemen die Arbeitslast, anstatt sie zu reduzieren.
  • Finanzielle Einbußen: Unternehmen mit ineffizienten operativen und finanziellen Abläufen haben oft nicht mehr die Möglichkeit, kostengünstige und effiziente Prozesse zu nutzen.

Im Rahmen von Digitalisierungsinitiativen können sich operative Workflows rasch verändern. Zu den in der IDC-MarketScape-Studie am häufigsten identifizierten Aspekten gehören robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA), maschinelles Lernen, integrierte Intelligenz, vorausschauende Analysen, modulare und integrierte Systeme sowie die Möglichkeit, jederzeit und überall auf Informationen zuzugreifen.

鶹ԭ S/4HANA Cloud bietet folgende Vorzüge:

  • Mehrwert: Von Innovationen über Best Practices bis hin zu zusätzlichen Erkenntnissen bietet die 鶹ԭ ihren Kunden weiterhin Mehrwert. Kunden gaben an, dass die Anwendungsfälle für Best Practices und zusätzliche Einblicke für sie von großem Nutzen sind, da diese ihr Unternehmen für neue Geschäftsprozesse und die Verwendung von 鶹ԭ S/4HANA Cloud bereit machen.
  • Innovation: Die 鶹ԭ entwickelt ihre Produkte mithilfe von Innovationen stets weiter. Ein Kunde berichtete: „Unsere Geschäfts- und Finanzbereiche wurden durch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen erweitert, sodass wir Prozesse stärker automatisieren und so die betriebliche Effizienz steigern können.“
  • Preismodelle und -bedingungen: Unternehmen berichteten gegenüber IDC, dass die flexible Preisgestaltung – einschließlich Einheiten als Bestandteil der Preisgestaltung – ansprechend und kundenfreundlich ist. Darüber hinaus wurde angemerkt, dass die Möglichkeit zur Migration mit dieser Art der Preisgestaltung weitaus attraktiver ist.

Die Anerkennung der 鶹ԭ im Rahmen der IDC-MarketScape-Studie verdeutlicht unsere ungebrochene Motivation bei der Entwicklung von Innovationen und hochmodernen Lösungen für Kunden, die die besten Unternehmenssysteme für Fertigungskunden nutzen, sowie Kunden, die ihre operativen Prozesse effizienter gestalten möchten. Wir sind überzeugt, dass diese Bewertung die starke Position von 鶹ԭ S/4HANA Cloud auf dem Markt verdeutlicht und aufzeigt, dass unsere Lösungen und Innovationen der beste Beweis für unser großes Engagement gegenüber unseren Kunden sind. Unsere Teams haben unermüdlich gearbeitet, um Herausforderungen wie die Coronapandemie und andere einschneidende Ereignisse zu meistern, unser Versprechen gegenüber unseren Kunden zu einzuhalten und ihnen zu helfen, weiterhin den richtigen Kurs zu halten.

Auszüge des Berichts finden Sie unterund.

*IDC MarketScape Worldwide SaaS and Cloud-Enabled Operational ERP Applications 2022 Vendor Assessment und IDC MarketScape Worldwide SaaS and Cloud-Enabled Manufacturing ERP Applications 2022 Vendor Assessment von Mickey North Rizza und Reid Paquin, International Data Corporation (IDC), 2022


Jan Gilg ist President von 鶹ԭ S/4HANA.

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Die aktuellen Trends der Automobil- und Fertigungsindustrie /germany/2022/05/bpm-business-process-management-signavio-trends-automobilindustrie-fertigungsindustrie/ Wed, 25 May 2022 06:00:38 +0000 /germany/?p=161051 Wenn die Fertigungsprozesse und geschäftskritischen Abläufe ins Stocken geraten, hat dies Auswirkungen auf Produktion und Lieferketten, die Kundenzufriedenheit und die Wettbewerbsposition. 鶹ԭ Signavio führt dazu...

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Wenn die Fertigungsprozesse und geschäftskritischen Abläufe ins Stocken geraten, hat dies Auswirkungen auf Produktion und Lieferketten, die Kundenzufriedenheit und die Wettbewerbsposition. 鶹ԭ Signavio führt dazu eine Umfrage unter Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie durch. Die Ergebnisse erhalten die Teilnehmer kostenlos.

Die aktuellen Herausforderungen für die Automobil- und Fertigungsindustrie sind groß. Erst die Corona-Pandemie, nun der Ukraine-Krieg. Unterbrochene Lieferketten machen vielen Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie zu schaffen. Hinzu kommen wachsende Datenmengen, politische Vorgaben und gesellschaftliche Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit.

Umso wichtiger ist es, sich mit diesen Herausforderungen auseinanderzusetzen und effiziente Lösungsansätze zu entwickeln. Deshalb müssen die Prozessabläufe auf dem aktuellen Stand gehalten und weiterentwickelt werden. Hier hilft der Einsatz eines intelligenten Geschäftsprozessmanagements (BPM) zur Modellierung, Analyse und Optimierung der End-to-End-Geschäftsprozesse.

Laut der , einer von BearingPoint durchgeführten branchenübergreifenden Umfrage unter 336 Experten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bestätigten 83 Prozent der Befragten die hohe Bedeutung von BPM für ihre Unternehmen. Getrieben wird die Beschäftigung mit dem Thema Prozessmanagement vor allem durch den anhaltenden Fokus auf Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung sowie die Bewältigung der digitalen Transformation.

Prioritäten für das Geschäftsprozessmanagement

Automobilhersteller und Fertigungsindustrie stehen vor einem Umbruch. Ein Symbol für die Entwicklung ist das Unternehmen Tesla. Mit ihm hat sich ein Wettbewerber auf dem Markt etabliert, der den Automobilbau mit den neuen Geschäftsmodellen der Internetunternehmen verbindet, schreiben Andreas Boes und Alexander Ziegler im . Die Herausforderung, vor der die deutsche Industrie und insbesondere die Automobilindustrie stehe, sei es, den „Paradigmenwechsel zur Informationsökonomie“ erfolgreich zu meistern.

Viele Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie sind daher auf der Suche nach einem Lösungsansatz für die auf sie zu rollenden Veränderungen, die Prozesse, Ressourcen und die Mitarbeiter betreffen. Aktuell gibt es für die Branche drei große Baustellen:

1. Effiziente Verknüpfung von Verkaufs-, Produktions- und Finanzzahlen

In Zeiten von internationalem Wettbewerb und volatilen Kundenanforderungen ist es unerlässlich zu wissen, wo welche Fahrzeuge am besten verkauft werden können. Deshalb ist es essentiell für Unternehmen der Automobil- und Fertigungsindustrie herauszufinden, wo welcher Bedarf herrscht und welcher Markt das größte Wachstumspotenzial hat.

Anschließend sollten sie agile Prozesse im Sinne eines „Continuous Improvement” etablieren, um zeitnah und kostengünstig auf neue Situationen und Kundenwünsche reagieren zu können. Auf diese Weise können Anwender datengestützt Ursachen für Ineffizienzen erkennen und gezielt gegensteuern.

2. Data Governance und klare Verantwortlichkeiten

Nur wer die Hoheit über seine Daten hat, kann gut informierte Entscheidungen treffen und den langfristigen Erfolg seines Unternehmens absichern. Umso wichtiger ist das Thema Data Governance.

Branchenteilnehmer sollten sich daher folgende Frage stellen: Wer hat die Verantwortung für ihre Daten, und wer überprüft die Einhaltung dieser Regeln in ihren Unternehmen? Nur durch die volle Transparenz über die gesamte Produktions- und Lieferkette schaffen sie mehr Nachhaltigkeit.

3. Unterstützung von Change Management

Wer Unternehmensprozesse effizient verändern möchte, braucht einen unternehmensweiten Konsens, der diese Initiative unterstützt. Ohne die Akzeptanz der Teammitglieder lassen sich Prozessinitiativen in der Automobil- und Fertigungsindustrie nur auf dem Papier umsetzen.

Betroffene Unternehmen sollten daher festlegen, wie Sie die verschiedenen Teams effizient und von Anfang an in ihr Change-Management einbinden können. Nur so wird es ihnen gelingen, dauerhaft die Akzeptanz für neue Geschäftsprozesse zu erreichen.

Die aktuellen Trends der Fertigungsindustrie: Ihre Meinung ist gefragt!

Was werden die entscheidenden Prioritäten für das Geschäftsprozessmanagement (BPM) in der Automobil- und Fertigungsindustrie im Jahr 2022 sein? Das will 鶹ԭ Signavio mit einer Umfrage herausfinden und so der Fertigungsindustrie eine Stimme geben.

Einladung zur Umfrage

Wir laden Sie ein, an unserer aktuellen Umfrage rund um die Trends und Herausforderungen der Automobil- und Fertigungsindustrie teilzunehmen.

Basierend auf Ihren Antworten entsteht in den kommenden Wochen eine umfangreiche Branchenanalyse, die 鶹ԭ Signavio Ihnen kostenlos zum Download zur Verfügung stellen wird.

Wenn Sie Unterstützung bei der Prozesstransformation Ihres Unternehmens aus der Automobil- und Fertigungsindustrie wünschen, oder registrieren Sie sich jetzt für eine der 鶹ԭ® Signavio® Process Transformation Suite.

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PALFINGER geht mit digitaler Transformation auf Wachstumskurs /germany/2022/02/erp-digitale-transformation-palfinger-s4hana/ Mon, 21 Feb 2022 07:00:57 +0000 /germany/?p=159774 Die meisten Mittelständler reden davon, zum Global Player werden zu wollen. Bei der PALFINGER AG ist das Realität geworden. Mit den richtigen Partnern hat das...

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Die meisten Mittelständler reden davon, zum Global Player werden zu wollen. Bei der PALFINGER AG ist das Realität geworden. Mit den richtigen Partnern hat das Unternehmen in kurzer Zeit weltweit exponienzielles Wachstum erzielt dank der Implementierung von .

„Wir sind ungeheuer stolz auf unseren Ruf als innovatives Unternehmen. Deshalb halten wir auch immer die Augen nach möglichen Geschäftspartnern und Dienstleistern auf, mit denen wir zusammen noch besser die modernen Lösungen liefern könnten, die unsere Kunden in den unterschiedlichsten Industriesektoren erwarten“, bestätigt Felix Strohbichler, CFO bei PALFINGER.

PALFINGER hat sich von einem mittelständischen Unternehmen zum weltweit führenden entwickelt. In 90Jahren ist das Geschäftsnetzwerk des Fertigungsunternehmens auf 82Unternehmen in 32Ländern mit 34Fertigungs- und Montagestandorten sowie rund 5.000Vertriebs- und Servicestellen in mehr als 130Ländern angewachsen.

„Mit jedem übernommenen Unternehmen kamen eine neue IT- und ERP-Umgebung und auch neue Prozesse hinzu. Ähnliche Abläufe wurden immer wieder anders ausgeführt“, erinnert sich Gerald Reger, Leiter des Bereichs „Process and Quality Management“ bei PALFINGER. „Am Ende standen wir mit einer extrem zersplitterten Landschaft da, die nicht das Teamwork ermöglichte, das wir mit unseren neuen Partnern und über die bestehenden Unternehmen hinweg erreichen wollten.“

Um die Dinge zu vereinfachen, brauchte PALFINGER ein Enterprise-Resource-Planning- oder ERP-System, das mit dem Unternehmen wachsen und die operativen Abläufe zukunftssicher machen würde. „Die 鶹ԭ hat eine enorme Innovationskraft in 鶹ԭS/4HANA gesteckt. Von den vielschichtigen Möglichkeiten wollten wir profitieren“, erläutert Reger. „Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass 鶹ԭS4/HANA die genau die richtige Wahl für uns ist.“

Greenfield-ERP-Implementierung auf der Grundlage von Best Practices

Die zentralisiertenERP-Funktionen von 鶹ԭS/4HANA für operative Bereiche sind strategisch äußerst wichtig, um Prozesse zu optimieren und auf Grundlage von Best Practices zu standardisieren. Zudem ermöglichen sie eine größere operative Flexibilität an allen Standorten und in allen Unternehmen von PALFINGER weltweit. Um die Greenfield-Implementierung von 鶹ԭS/4HANA reibungslos zu bewältigen, verließ sich das Unternehmen auf die Hilfestellung, das Know-how und die Innovationsunterstützung des Serviceund des 鶹ԭ-Partners.

„Wie man sich denken kann, darf eine solche Implementierung einer 鶹ԭ-Lösung in einem Unternehmen wie PALFINGER keinesfalls schiefgehen“, fügt Reger hinzu. „Es ist äußerst wichtig, dass das erste Produktivsetzungsdatum eingehalten wird und dass dann auch das erste Ergebnis genau den Erwartungen entspricht. Deshalb ist es uns wichtig, einen zuverlässigen und starken Partner wie die 鶹ԭ hinter uns zu wissen.“

In Zusammenarbeit mit ITSDONE Applications wandte das Service- und Supportteam der 鶹ԭ die vorkonfigurierte Methodik, den Ansatz und die Inhalte von 鶹ԭ Value Assurance an. Durch die Anwendung des Frameworks des Service konnte der Produktivstart von schneller und mit geringerem Risiko durchgeführt werden. Auch der Cutover-Plan war damit gesichert. Der Produktivstart bei PALFINGER wurde zudem dadurch verbessert, dass vorgefasste Pläne in Frage gestellt wurden und das Unternehmen auf Best Practices und Erfahrungen aus vergleichbaren internationalen Projekten aufmerksam gemacht wurde.

鶹ԭ Mission Control Center unterstütze bei der digitalen Transformation

Auch der rund um die Uhr verfügbare globale Support des 鶹ԭ Mission Control Center war für die digitale Transformation bei PALFINGER ein immenser Vorteil. Das Control Center empfahl und lieferte Lösungen, die die Probleme des Fertigungsunternehmens schnell lösten und seine Anforderungen erfüllten. Dazu wurden die passenden Teams zusammengestellt, die in der Lage waren, Probleme so schnell wie möglich zu erkennen, zu behandeln und zu lösen. Dank all dieser aufmerksamen Unterstützung und proaktiven Hilfe konnte die Geschwindigkeit und Kontinuität der Datenmigration zwischen den ERP-Altsystemen und 鶹ԭ S/4HANA deutlich verbessert werden.

Die Implementierung fiel zwar genau in einen Lockdown während der COVID-19-Pandemie, doch die Service- und Supportexperten der 鶹ԭ standen PALFINGER remote zur Seite, um in einem knapp bemessenen Zeitrahmen eine schnelle Implementierung zu bewerkstelligen. Und was das Beste war: Der laufende Geschäftsbetrieb wurde zu keinem Zeitpunkt unterbrochen.

Dank der Unterstützung eines mit vereinten Kräften arbeitenden Teams aus internen und externen 鶹ԭ-Experten und Partnerberatern konnte PALFINGER frühzeitig unterschiedlichste Aspekte bewerten und Bedenken ausräumen, unter anderem in Bezug auf Cutover-Pläne, Drittanbieterschnittstellen und Kriterien für den Produktivstart. Das Unternehmen profitierte von leistungsfähigen Werkzeugen für die Datenmigration, einer optimierten Verwaltung von Eigenentwicklungen sowie bewährten Integrationstestplänen.

„鶹ԭ Services and Support hat uns geholfen, Fehler zu korrigieren, die in so komplexen Projekten immer wieder gemacht werden, aber unter Umständen mit erheblichem Risiko verbunden sind“, berichtet Reger zufrieden. „Ohne das Know-how und die Erfahrung der 鶹ԭ wäre das Risiko sehr hoch gewesen, dass dieses komplexe Projekt scheitert. 鶹ԭ Services and Support ist ein zuverlässiger Partner für jedes Unternehmen, dass im Voraus nicht weiß, was auf es zukommt.“

Ein Energieschub für künftiges Wachstum mit einer gesicherten ERP-Implementierung

Mit der Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA entsteht eine Unternehmenskultur, in der man gespannt darauf ist, was die Zukunft bringt, und die Mitarbeitenden mit hohem Potenzial anzieht. Die Geschäftsleitung von PALFINGER ist bereit, noch mehr aus der vereinheitlichten digitalen Landschaft und den auf Best Practices basierenden Prozessen herauszuholen, damit das wachsende Geschäftsnetzwerk auch in Zukunft erfolgreich ist.

„Wir sind überzeugt, dass PALFINGER alles hat, was nötig ist, um bis 2024 den Umsatz über die Marke von 2,3Mrd.€ hinaus zu steigern und eine Belegschaft von außerordentlich talentierten Menschen aufzubauen. Die Implementierung von 鶹ԭS/4HANA bringt uns diesem Ziel erheblich näher, denn wir sind damit in der Lage, die Digitalisierung strategisch voranzutreiben, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und unsere Prozesse zu optimieren“, bekräftigt Reger.

Wenn Sie mehr über die digitale Transformation bei PALFINGER erfahren möchten, sehen Sie sich diesesan, oder lesen Sie den.

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Fertigungsindustrie im Wandel: Was die Branche 2022 bewegt /germany/2022/01/fertigungsindustrie-wandel-branche-2022-automotive/ Thu, 27 Jan 2022 07:00:34 +0000 /germany/?p=159579 Fertigungsindustrie und Automobilbranche blicken mit gemischten Gefühlen auf das vergangene Jahr: Für die einen lief es blendend, andere hatten mit massiven Einbrüchen zu kämpfen. Doch...

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Fertigungsindustrie und Automobilbranche blicken mit gemischten Gefühlen auf das vergangene Jahr: Für die einen lief es blendend, andere hatten mit massiven Einbrüchen zu kämpfen. Doch egal, ob Boom oder Flaute: Wer künftig am Ball bleiben will, muss sich auf neue Regeln einstellen. Dazu braucht es vor allem nahtlose digitale End-to-End-Prozesse.

Das Jahr 2022 begann für etliche Automobilhersteller mit Katerstimmung. Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland 2021 auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Neben den Folgen der Pandemie für Fertigung und Absatz stellt vor allem der Mangel an Halbleitern und Vorprodukten eine riesige Herausforderung für die erfolgsverwöhnte Branche dar.

Neue Trends verändern die Fertigungsindustrie

In der restlichen Fertigungsindustrie lief es dagegen deutlich besser. So rechnet der für 2021 mit einem Produktionswachstum von sieben Prozent. Angesichts der vollen Auftragsbücher erwarten Experten für 2022 sogar das beste Jahr in der Branchengeschichte. Trotzdem werden die nächsten Monate auch für die Gewinner in der Fertigungsindustrie kein Selbstläufer werden. Schon deshalb, weil der Ruf nach mehr Klimaschutz und emissionsarmen Produktionsverfahren sowie das Lieferkettengesetz die Betriebe massiv unter Druck setzen.

Um künftig auf der Erfolgsspur zu bleiben – bzw. zügig dorthin zurückzukehren – müssen Geschäftsmodelle und -prozesse schnellstmöglich auf Vordermann gebracht werden. Und zwar nicht nur, weil eine nachhaltige Produktion zunehmend zum „Must have“ wird. Sondern auch, weil die meisten Betriebe künftig weiter mit instabilen Lieferketten und volatilen Rohstoffmärkten konfrontiert sein werden.

Resilienz, Transparenz und Agilität werden für die Branchen Automotive und Manufacturing zunehmend erfolgsentscheidend. Bedeutet: Wer seine Daten und Prozesse nicht im Griff hat und seine Geschäftsprozesse verschlankt, wird auf Dauer in der Sackgasse landen. Dies gilt auch für die mittelständischen Zulieferer, die sich im Zuge des Wandels zur E-Mobilität zunehmend auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung ganz anderer Teile wie früher einstellen müssen.

Drei essenzielle Handlungsfelder für Manufacturing und Automotive

Dementsprechend steigt der Digitalisierungsdruck. Umso wichtiger, dass die Unternehmen in den nächsten Monaten folgende Handlungsfelder mit Nachdruck angehen:

1. Business Process Intelligence: Optimierungspotenziale ermitteln

Einer aktuellen zufolge dürfte die globale Halbleiterknappheit wohl noch einige Jahre andauern – und damit vor allem der Automobilindustrie weiter zu schaffen machen. Wenn weniger Chips geliefert werden, sinkt zwar insgesamt die Zahl der produzierten Fahrzeuge. Doch wenn die OEMs die vorhandenen Bauelemente effizienter einsetzen, können sie die Verluste begrenzen – zum Beispiel, indem sie die Chips in erster Linie in margenstarke Fahrzeuge verbauen.

Das erfordert allerdings ein hohes Maß an Agilität und damit die Bereitschaft, etablierte Produktionsabläufe flexibler auszurichten. Lösungen für die helfen dabei. Sie ermöglichen die Echtzeitüberwachung und -analyse von Prozessen und helfen dabei, drohende Engpässe rechtzeitig zu erkennen und die Fertigungsabläufe entsprechend proaktiv anzupassen.

Doch der Einsatz von BPI-Software rechnet sich keinesfalls nur in Krisenzeiten. Im Gegenteil: Selbst boomende Branchen wie der Maschinen- und Anlagenbau sollten ihre Prozesse permanent auf den Prüfstand stellen, um Optimierungspotenziale konsequent zu ermitteln und zu realisieren. Schließlich ist große Innovationskraft seit jeher ein wesentliches Qualitätsmerkmal der deutschen Fertigungsindustrie.

Doch nicht nur deshalb gewinnt die Business Process Intelligence in den Branchen Automotive und Manufacturing im laufenden Jahr weiter an Bedeutung. Denn die detaillierten Echtzeit-Analysen liefern auch wichtige Erkenntnisse für eine Verlagerung von Systemen und Prozessen in die Cloud – und schaffen somit die Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation.

2. Cloudifizierung: Intelligent zusammenarbeiten

Experten sind sich einig: Die Cloud rückt zunehmend ins Zentrum unternehmerischer IT-Infrastrukturen. Für Unternehmen der Fertigungs- und Automobilindustrie ist der Schritt dorthin allerdings mit immensen Herausforderungen verbunden. Schließlich sind sie durch oft über Jahrzehnte gewachsene heterogene Strukturen und Systemlandschaften geprägt.

Diese sicher in die Cloud zu verlagern ist alles andere als einfach. Aber trotzdem unverzichtbar. Denn Cloud-Architekturen in der IT der Betriebe bilden das Fundament einer intelligenten und ermöglichen die Verarbeitung von produktions- und maschinenrelevanten Daten in Real-Time. Zudem stellen sie die Weichen für eine effiziente unternehmensübergreifende Zusammenarbeit.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Initiative Catena-X. Das europaweite Branchennetzwerk soll künftig Beteiligten der automobilen Wertschöpfungskette einen sicheren und unternehmensübergreifenden Datenaustausch in der Cloud ermöglichen. Neben Branchengrößen wie Mercedes, Bosch, 鶹ԭ oder Siemens sind auch schon eine Reihe kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) an Bord. Insgesamt gehen die Marktforscher von davon aus, dass 2022 solche Branchenclouds weltweit einen regelrechten Boom erleben werden.

3. Sustainability: Nachhaltig transformieren

Ein weiteres „hot topic“ in der Branche ist und bleibt das Thema Nachhaltigkeit. Investoren, Stakeholder und Verbraucher rücken den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen zunehmend in den Fokus ihrer Entscheidungen. Genauso wie der Gesetzgeber, der beispielsweise mit dem Lieferkettengesetz oder der EU-Taxonomieverordnung neue Regeln vorgibt. Dementsprechend gilt es für Automobil- und Fertigungsunternehmen, zeitnah ihre Geschäftsgrundlage noch nachhaltiger auszurichten.

Wichtig dabei: Nachhaltigkeitsinitiativen dürfen sich keinesfalls nur auf einzelne Leuchtturm-Projekte beschränken. Das Thema erfordert vielmehr einen ganzheitlichen Ansatz. Wir als 鶹ԭ helfen dabei nach Kräften und haben bereits unser gesamtes Produktportfolio für die Automotive- und Manufacturing-Branche um Nachhaltigkeitsdimensionen erweitert.

Etwa wenn es um die Verringerung des CO2-Fußabdrucks der Produkte mit Hilfe von Carbon Footprint Management geht oder mit Lösungen zur Vermeidung von unnötiger Überproduktion bei einzelnen Bauteilen. Gerade die Automobilhersteller, die in den vergangenen Jahren immer mehr gewachsen sind, müssen ihre Prozesse verschlanken und weiter nachhaltig optimieren.

鶹ԭ NOW: Industry Talk Automotive & Manufacturing zu aktuellen Branchentrends

Was bedeutet das konkret und wie kann 鶹ԭ die Fertigungs- und Automobilindustrie mit maßgeschneiderten Lösungen dabei unterstützen, noch besser zu werden? Das diskutieren Branchenvertreter, Digitalisierungsexpertinnen sowie Vordenker am 7. Februar von 15 bis 16 Uhr auf der virtuellen .

Erfahren Sie beim wie 鶹ԭ-Kunden Digitalisierungsprojekte erfolgreich umgesetzt haben – und profitieren Sie von den dabei gewonnenen Erkenntnissen.

Bereits um 10 Uhr sprechen am 7. Februar 2022 Alex Kläger, 鶹ԭ-Leiter für die Region Mittel- und Osteuropa, und Deutschlands bekanntester Tech-Investor Frank Thelen im Special Opening Talk über branchenübergreifende Transformationsherausforderungen und revolutionäre Technologietrends. Auch das sollten Sie auf keinen Fall verpassen.

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Industrie 4.0: Schlüsselfaktor für Instandhaltungsstrategien /germany/2021/09/iot-wartung-instandhaltung-anlagen-industrie/ Thu, 30 Sep 2021 06:00:39 +0000 /germany/?p=156969 Eine effektive Instandhaltung von Anlagen wird von vielen Verantwortlichen als Wettbewerbsvorteil gesehen. Im Kontext der Industrie 4.0 ermöglicht dieMethode der vorausschauenden Instandhaltung (Predictive Maintenance) Unternehmen,...

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Eine effektive Instandhaltung von Anlagen wird von vielen Verantwortlichen als Wettbewerbsvorteil gesehen. Im Kontext der ermöglicht dieMethode der (Predictive Maintenance) Unternehmen, relevanteInformationen über den kompletten Lebenszyklus einer Maschine in Echtzeit präzise zu erfassen.

Laut aktuellem „Power of Industry4.0 in Asset Management Report“ der MPI Group sind 58Prozent der Verantwortlichen für die Instandhaltung von Anlagen der Meinung, dass Industrie4.0 bereits heute ein Wettbewerbsvorteil ist. Rechnet man die 39Prozent hinzu, die sagen, dass dies in Zukunft der Fall sein wird, schnellt die Zahl hoch auf stolze 97Prozent. Und woran liegt das?

Momentan ist es nicht möglich, Anlageninformationen mit Fachleuten und über Anwendungen hinweg auszutauschen. Dies wird als eine der größten Herausforderungen gesehen. Daher verwundert es nicht, dass 62Prozent der Instandhaltungsleiter der Meinung sind, dass die Kommunikation zwischen Maschinen und IT-Systemen im Unternehmen verbessert werden muss.Hier können unterstützen. Ein paar Denkanstöße:

Intelligente Anlagen unterstützen mit Hilfe von IoT eine bessere Auslastung

Viele Unternehmen vertrauen bei ihren Anlagen immer noch auf eine entweder von langer Hand geplante oder auf eine präventive Wartungsstrategie, bei der die Maschinen routinemäßig gewartet werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls zu verringern.

Aber für Firmen, die das Optimum aus ihren Anlagen herausholen müssen, ist das Motto „lieber auf Nummer sicher gehen“ nicht mehr zeitgemäß.

Berechnungen zufolge verschlingt die vorausschauende Wartung fast den gleichen Anteil des Budgets wie die Betriebskosten – und macht damit mehr als ein Drittel der operativen Aufwendungen aus.

Von vorausschauender Wartung hin zu vorausschauenden oder präskriptiven Modellen

Die Kosten für Sensoren sinken kontinuierlich und ermöglichen es, smartere Produktionsstätten zu planen und aufzubauen. Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand. Sie können die Leistung, den genauen Standort und den Durchsatz jeder einzelnen Maschine prüfen – egal, ob es sich dabei um Gabelstapler und Roboter im Lager handelt oder um LKWs und Fahrzeuge auf der Straße.

Daten zum Geräte- und Anlagenstatus lassen sich erfassen und im Kontext des gesamten Geschäfts analysieren. Die entsprechenden Leistungsparameter zeigen mögliche Schwachstellen auf und weisen auf Probleme hin, bevor sie entstehen. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, schnell, präventiv und kosteneffektiv Maßnahmen zu ergreifen und die Probleme zu beheben. Mit anderen Worten: Firmen müssen Wartungsarbeiten nur dann durchführen, wenn sie wirklich erforderlich sind. So lässt sich die Lebensdauer von Anlagenteilen erhöhen, die Techniker vergeuden keine Zeit und der Kunde freut sich über ein besseres Erlebnis.

Einige Unternehmen gehen bereits einen Schritt weiter. Statt vorherzusagen, was geschehen könnte, nutzen sie Machine Learning und vorausschauende Analysen, um ergebnisbasierte Empfehlungen zu erstellen. Wird ein Problem diagnostiziert, entwickelt die präskriptive Anwendung eine Auswahl an möglichen Szenarien und Aktionen und stellt sie als Lösungsansatz zur Verfügung.

Intelligente Anlagen ermöglichen Produktivitätssteigerungen und neue Geschäftsmodelle

Dank der Integration intelligenter Funktionen in Maschinen und Anlagen lassen sich Industrie 4.0-Daten sammeln, analysieren und dazu nutzen, einen digitalen Zwilling der gesamten Lieferkette zu erstellen. Auch die Überwachung einer physischen Produktionsstätte wird durch einen digitalen Zwilling erleichtert. Anhand der Daten lassen sich die Maschinen und Anlagen während ihres gesamten Lebenszyklus optimieren und warten – von der Konzeption bis zur Außerbetriebnahme. So schaffen Unternehmen den Spagat zwischen Profitabilität, einem guten Zustand der Anlagen und einer hohen Verfügbarkeit.

Sind intelligente Anlagen richtig konzipiert, liefern sie folgende Informationen:

  • 𾱲ٳܲԲä󾱲𾱳
  • Art und Dauer ihrer Nutzung
  • Informationen zur sinnvollsten Wartungsstrategie
  • Nachhaltiger Betrieb im Hinblick auf Emissionen
  • Wartung der Produktionsstätte
  • Ausfall der Anlage

So lassen sich Geschäftsvorteile über die gesamte Lieferkette hinweg erzielen. Dazu gehören unter anderem:

  • Weniger Ausfallzeiten
  • Vorausschauende und präskriptive Wartungsprozesse
  • Erhöhte Gesamtanlageneffizienz (Optimized Equipment Efficiency, OEE)
  • Verlängerte Lebensdauer kostenintensiver Anlagen
  • Verbesserter Kundenservice

Digitale Informationen als Schüssel für Verbesserungen in der Lieferkette

Im digitalen Zeitalter sind Informationen der Schlüssel zur Innovation. Der Einsatz von Industrie-4.0-Techologien ermöglicht Unternehmen, Informationen über den kompletten Lebenszyklus einer Maschine in Echtzeit präzise zu erfassen – von der Entwicklung bis zur Außerbetriebnahme. So entsteht eine digitale Historie, die von allen Beteiligten eingesehen und genutzt werden kann. Dazu gehören Kunden und der Einkauf, aber auch Wartungs- und Entwicklungsteams. Die Erkenntnisse lassen sich vielfältig einsetzen, zum Beispiel, um Designs zu verbessern, zusätzliche Funktionen oder komplett neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

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Stahlindustrie: Big-Bang-Umstieg in die Cloud mit selektiver Datenübernahme /germany/2021/09/stahlindustrie-cloud-selective-data-transition/ Wed, 15 Sep 2021 06:00:08 +0000 /germany/?p=157483 Seit 2001 setzt die Stahlfirma SPS Companies auf das ERP-System der 鶹ԭ. Über die Jahre entstand eine unübersichtliche, komplizierte und selbst gecustomizte IT-Landschaft. Lesen Sie...

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Seit 2001 setzt die Stahlfirma SPS Companies auf das ERP-System der 鶹ԭ. Über die Jahre entstand eine unübersichtliche, komplizierte und selbst gecustomizte IT-Landschaft. Lesen Sie in diesem Beitrag mehr über das Leuchtturmprojekt, die anspruchsvolle Migration mittels selektiver Datenübernahme und wie das cloudbasierte ERP nachhaltig Komplexität reduziert.

鶹ԭ wird zentrale IT-Plattform für das Business

Das erste 鶹ԭ-System von SPS Companies wurde im Jahr 2001 implementiert, und zwar 鶹ԭ R/3 4.6c. Im Laufe der nächsten 17 Jahre baute SPS sein ERP-System sowohl organisch als auch durch die Eingliederung zugekaufter Unternehmen in seine 鶹ԭ-Landschaft weiter aus. Die zentrale on-Premise-Plattform war so über die Jahre heterogen gewachsen und bestand aus entsprechend vielen eigenentwickelten Erweiterungen.

Dadurch war die IT-Landschaft unübersichtlich, komplex in der Handhabe und nicht mehr zeitgemäß. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, galt es, auf eine zentrale, zukunftsträchtige und performante Systemplattform mit moderner Benutzeroberfläche, neuen Funktionen und flexibler Prozessunterstützung umzusteigen. Ziel von SPS war es, einheitliche Strukturen zu schaffen, um ein unternehmensweites, identisches Reporting zu ermöglichen. Dazu gehören ein globaler Kontenplan und ein globaler Kostenrechnungskreis. Dafür entwickelte die IT-Abteilung eine individuelle Roadmap für den .

Nach der Analyse verschiedener Optionen, entschied sich SPS für den selektiven Ansatz von cbs. Bei dieser Herangehensweise wird eine Unternehmensplattform auf Basis von S/4HANA von Grund auf neu aufgebaut, die Datenmigration erfolgt selektiv. Eine selektive Datenübernahme geht über eine Standard-Neuimplementierung oder eine Systemumstellung (Conversion) hinaus. Denn der Kunde kann hierbei frei wählen, welche Altdaten er mitnehmen möchte in die neue Welt. Dies hat den Vorteil, dass Daten bereinigt und neu strukturiert werden können – wobei die Möglichkeit besteht, bewährte Prozesse und Best Practices beizubehalten. Nicht mehr benötigte Daten und Prozesse werden zurückgelassen.

Über SPS Companies

Gegründet 1935 als Kansas Wool and Hide stieg das amerikanische Unternehmen kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs schnell in das Altmetallgeschäft ein. Im Jahr 1959 wurde der Name offiziell in den heutigen geändert: SPS Steel and Pipe Supply Companies. Seit diesen frühen Jahren hat sich das Unternehmen von einem Standort in Manhattan, Kansas, zu einem der größten Stahlservicezentren in Privatbesitz in den Vereinigten Staaten entwickelt. SPS Companies hat sich von einem einzigen Servicecenter zu einer Reihe von Unternehmen entwickelt, die im gesamten Mittleren Westen, Süden und Mexiko eine breite Palette von Stahlprodukten, wertsteigernder Verarbeitung und stahlbezogenen Dienstleistungen anbieten.

Wichtige Daten selektiv aus dem Quellsystem herausgeschnitten

Zunächst wurden Objekte und Daten identifiziert, die SPS migrieren wollte. Als Nächstes wurden die betroffenen Daten selektiv aus dem ECC-Quellsystem herausgeschnitten und in neue Strukturen im Cloud-Zielsystem abgebildet. Schließlich galt es, diese zusammenzuführen, nachdem bestimmte widersprüchliche Konfigurationen aufgelöst und neue 鶹ԭ S/4HANA-Funktionalitäten implementiert waren.

„Brownfield war einfach nicht möglich, und Greenfield hätte eine lange Projektlaufzeit mit mehreren Rollout-Phasen erfordert. Selective Data Transition bot zusätzliche Flexibilität, um die Laufzeit auf ein Jahr zu reduzieren.“

Justin Moldrup IT Director, SPS Companies

Selective Data Transition bot SPS Companies das Beste aus beiden Welten. Auf der einen Seite konnte die Stahlfirma eine völlig neue Systemlandschaft einrichten (eine Voraussetzung für 鶹ԭ S/4HANA Cloud) und dabei neue Gesellschaften implementieren. Auf der anderen Seite war es möglich, viele benutzerdefinierte Prozesse in einer hochgradig angepassten Lösung beizubehalten, einschließlich wertvoller historischer Daten. Inzwischen läuft SPS Companies vollständig auf der 鶹ԭ S/4HANA Cloud – und das, ohne größere Unterbrechungen des operativen Geschäfts. „Selective Data Transition löste eines der größeren Probleme, mit denen wir konfrontiert waren“, erklärt Justin Moldrup, IT-Direktor bei SPS Companies.

„Brownfield war einfach nicht möglich, und Greenfield hätte eine lange Projektlaufzeit mit mehreren Rollout-Phasen erfordert. Selective Data Transition bot zusätzliche Flexibilität und eine deutliche Reduzierung der Auswirkungen von Änderungen auf die Benutzer, so dass wir diese Zeitspanne für das Projekt auf ein Jahr reduzieren konnten“, erklärt IT-Leiter Moldrup. Neben dem einstufigen Umzug von 鶹ԭ ECC On-Premise in die 鶹ԭ S/4HANA Cloud bestand das Projekt aus zwei weiteren zentralen Transformationselementen. Das erste war eine signifikante Reduzierung des Datenumfangs durch die selektive Migration von fünf Jahren relevanter historischer Daten. Diese Reduktion beinhaltete, dass Organisationseinheiten umstrukturiert und umbenannt werden mussten. Das zweite Element war eine gründliche Reorganisation im Finance-Bereich, um die Funktionalitäten des neuen 鶹ԭ S/4HANA Universal Ledger zu nutzen. Dies bedeutete die rückwirkende Konvertierung historischer Daten in neue 鶹ԭ S/4HANA-Komponenten wie die Margenanalyse (kostenbasiert zu kontenbasiert CO-PA), die neue FI-Anlagenbuchhaltung (klassisches FI-AA zu neuem FI-AA) und die New G/L-Belegaufteilung (klassisches G/L zu New G/L).

Selektiver Ansatz bietet deutlich mehr Flexibilität

Ein weiteres cbs-Projekt mit Leuchtturmcharakter: Nachdem cbs Corporate Business Solutions 2019 mit Viessmann Pionierarbeit im Bereich Selective Data Transition geleistet hat, setzt der 鶹ԭ Gold Partner nun mit dem Flaggschiff-Projekt „SPS/4WARD“ erneut Maßstäbe. „Was hier bei SPS erreicht wurde, hat es noch nie gegeben“, sagt Johannes Semel, Senior Practice Director SLT bei cbs. „Dieses Projekt beweist, dass Selective Data Transition 鶹ԭ-Anwendern, die in die 鶹ԭ S/4HANA Cloud migrieren wollen, mehr Flexibilität bietet.“

„Mit dem Transfer in die Cloud haben wir die Basis für einen effizienten und kostengünstigen Betrieb der 鶹ԭ S/4HANA-Plattform gelegt“, bilanziert Justin Moldrup, IT Director bei SPS. Die weitreichenden Vorteile für SPS liegen auf der Hand: Eine moderne, , optimierte Transparenz, harmonisierte Systeme, Wartungssicherheit, Zukunftsfähigkeit sowie einheitliche und beschleunigte Prozesse.

“Eine komplexe ERP-Landschaft, 15 Buchungskreise, viele Zukäufe, zahlreiche historische Daten – alle diese Puzzlestücke für sich genommen sind umfangreich, herausfordernd und ohne Selective Data Transition nicht gleichzeitig zu bewältigen.”

Johannes Semel, Senior Practice Director SLT, cbs America

Blueprint für künftige Migrationen in die Cloud

SPS/4WARD wird den Weg für Hunderte von 鶹ԭ-Kunden ebnen, die neueste Technologien auf Unternehmensebene nutzen wollen, indem sie ihre gesamte 鶹ԭ-Infrastruktur in der Cloud hosten. „Dieses Projekt ist wegweisend und bahnbrechend. Es zeigt, dass S/4-Transformationen nicht Jahre dauern müssen und dass sie einen echten Mehrwert für das Unternehmen bringen können. SPS/4WARD wird als Blaupause für zukünftige S/4-Migrationen in die Cloud dienen“, unterstreicht Lorenz Praefcke, CEO von cbs America.

Selective Data Transition (SDT)

Zeit ist beim 鶹ԭ S/4HANA-Umstieg häufig der kritische Faktor. Die entscheidende Frage ist: Wie lässt sich das Projekt beschleunigen? Neben einer aufwendigen Neuimplementierung (Greenfield) oder einer Conversion des bestehenden Systems (Brownfield) gibt es nun einen alternativen Weg, der bereits im Markt etabliert ist. Es gilt, auf der Prozessebene nach Wertschöpfung zu suchen, aber nicht umfassend wie in einem Greenfield-Ansatz, sondern selektiv. Der individuelle Ansatz der „鶹ԭ S/4HANA SELECTIVE Transition“ verbindet selektives Prozess Re-Design und selektive Daten-Transformation. Dadurch verkürzt sich die Projektdauer um bis zu 50 Prozent. Unternehmen können Innovationen schneller nutzen. Dieser selektive Ansatz ist auch der von der 鶹ԭ empfohlene Migrationsweg für die Kunden mit besonders großen 鶹ԭ-Installationen. Der Selective Approach ist Teil des S/4HANA Move Programms und ermöglicht eine neue Kundenorientierung.

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Das ERP-System als smarte Basis, um eigene Geschäftsmodelle zu erweitern /germany/2021/08/erp-cloud-industrie-optimierung/ Wed, 18 Aug 2021 06:00:14 +0000 /germany/?p=156843 Industrieprozesse bestmöglich automatisieren: Damit kennt sich ID: Industrial Dynamics aus. Außerhalb des Shopfloors sorgt bei dem Chemnitzer Start-up seit kurzem ein cloudbasiertes ERP-System für effizientere...

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Industrieprozesse bestmöglich automatisieren: Damit kennt sich ID: Industrial Dynamics aus. Außerhalb des Shopfloors sorgt bei dem Chemnitzer Start-up seit kurzem ein cloudbasiertes für effizientere Abläufe.

Rund 2.000 Baugruppen verarbeitet ein Hersteller von Drucklufttanks pro Schicht. Nicht nur der steigende Durchsatz pro Schicht ist eine Herausforderung, sondern auch die immer höhere Variantenvielfalt in Kombination mit diffizilen Arbeitsschritten. Ein solcher Arbeitsschritt ist das Aufbringen von Produktinformationen in Form von einem oder mehreren Etiketten. Bisher brachten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Etiketten manuell an. Doch aufgrund steigender Kundenanforderungen an die Genauigkeit und des geplanten Produktionsanstiegs soll dieser Arbeitsschritt nun automatisiert abgebildet werden.

„Eine hohe Variantenvielfalt und ungleiche Prozessabfolgen schließen eine Automatisierung bei weitem nicht aus“, sagt Danny Schmiedel, Geschäftsführer von Industerial Dynamics Beim Gang durch die Produktionsstätten seiner Kunden entdeckt Schmiedel immer wieder Prozesse wie die Etikettierung von Tanks, die sich automatisieren lassen. Ist das Optimierungspotenzial erkannt und definiert, erstellt das Team des 2019 gegründete Start-ups Lösungskonzepte und visualisiert die ersten Ansätze mithilfe von Augmented Reality, um dem Kunden die Konzepte bildlich darzustellen und so von Beginn an verständlich zu machen. Sind alle Parteien von den Ansätzen überzeugt und macht sich die Lösung bezahlt, integriert der Automatisierungsspezialist die Lösung anschließend bei den Kunden. Neben Robotik nutzt Industrial Dynamics auch 3D-Druck, Kamerasysteme und intelligente Software, um Abläufe im Shopfloor zu verbessern.

Von unflexiblen Excel-Tabellen zum skalierbaren ERP

Innovationen gehören zum Geschäftsmodell von Industrial Dynamics. Nur folgerichtig, dass das Unternehmen auch an die eigenen Prozesse hohe Ansprüche hat. Und nach seiner Gründung 2019 schnell eine Alternative zu den bisher genutzten Excel-Listen suchte. Das Ziel der beiden Gründer und Geschäftsführer Danny Schmiedel und Björn Schüller: sämtliche Geschäftsbereiche und Prozesse über ein ERP-Standardsystem digital abbilden.

Die Gründer wollten die eigenen Prozesse auf das ERP zuschneiden – und nicht umgekehrt. Denn standardisierte Prozesse lassen sich kostengünstiger und einfacher verwalten und bei Unternehmenswachstum flexibel skalieren. Außerdem sollte sich das ERP-System schnell einführen und unkompliziert nutzen lassen, sodass Industrial Dynamics selbst innerhalb kurzer Zeit alle Nutzer schulen kann. Um neue Standorte und Tochtergesellschaften beispielsweise in Südamerika problemlos integrieren zu können, sollte das neue ERP-System nicht nur mehrsprachig und mehrmandantenfähig sein, sondern auch weltweiten Zugriff auf alle relevanten Daten erlauben.

ERP-Einführung zum Festpreis

Nach dem Auswahlverfahren entschieden sich die Geschäftsführer für und führten die cloudbasierte Software innerhalb von drei Monaten ein – gemeinsam mit der Firma . Das Start-up nutzte dafür das Ready2Go-Paket von UNIORG, das alle wichtigen Standardfunktionen und Best Practices beinhaltet – zum Festpreis. Der klar definierte Budgetrahmen sorgt für Planungssicherheit. Ausufernde Kosten, wie mitunter bei IT-Projekten üblich, waren so ausgeschlossen. Aufgrund der Coronakrise stimmten sich Industrial Dynamics und der 鶹ԭ-Partner vornehmlich virtuell über eine Kollaborationsplattform ab.

Mobiler Zugriff jederzeit möglich

Seit September 2020 wickeln die Mitarbeiter alle Aufträge, Bestellungen und Rechnungen mit 鶹ԭ Business One ab. Alle relevanten Geschäftsprozesse lassen sich in einem zentralen System abbilden und per Klick für die Mitarbeiter, aber auch für Steuerberater, Finanzamt oder Zollbehörden bereitstellen. Mit dem ERP bündelt das Start-up seine Abläufe – vom Angebot bis zur Ausgangsrechnung – in einem Workflow und ordnet Bestellungen oder Lagerbewegungen den entsprechenden Kundenprojekten zu.

Des Weiteren lassen sich über eine mobile App die ERP-Grundfunktionen nutzen und aktuelle Projekte verwalten. Schon heute ist der Zugriff auf das ERP-System jederzeit und von überall möglich. Gemeinsam mit UNIORG will Industrial Dynamics den Funktionsumfang der App noch weiter ausbauen.

Vom Consulting zum Anlagenbauer

Obwohl erst kürzlich gegründet, hat sich das Geschäftsmodell von Industry Dynamics bereits gewollt weiterentwickelt. Anfänglich optimierte das Start-up die Fertigungsprozesse oft nur theoretisch. Immer häufiger fragten die Kunden jedoch, woher sie die Industrieanlagen beziehen könnten, um ihre Prozesse auch tatsächlich wie von Industrial Dynamics empfohlen optimieren zu können. „Wir wollten von Beginn an Anlagen selbst in die Tat umsetzen. Als uns dann auch erste Kunden darauf ansprachen, haben wir angefangen diese Anlagen einfach selbst zu bauen“, sagt Geschäftsführer Schmiedel. „Das Gute daran: Unser ERP-System zog bei allen Schritten problemlos mit.“

Deckte die ERP-Software bei Industrial Dynamics zunächst vor allem die Finanzbuchhaltung und das Servicegeschäft ab, kamen jetzt Produktionsplanung und -steuerung ins Spiel. Um neue Anlagen zu bauen, benötigt Industrial Dynamics passende Hardware-Komponenten. Zügig gründete das Start-up eine eigene Einkaufsabteilung, setzte neue Beschaffungsprozesse und einen Lieferanten-Pool auf. Neben den klassischen Finanzprozessen bildet die ERP-Software seitdem auch Wareneingang und -ausgang, Stücklisten, Chargenrückverfolgung, Materialplanung und Lagerverwaltung ab – und zwar projektbezogen. „Damit ist das Aufgabengebiet unserer ERP-Software mehr oder weniger über Nacht explodiert“, sagt Schmiedel.

Stücklisten und Liefertermine im Blick behalten

Wie schnell das ERP mit den Prozessen von Industry Dynamics mitwachsen und neue Anforderungen abbilden kann, zeigen die Stücklisten für die Fertigung. Für die Kunden entwickeln die Chemnitzer individuelle Maschinen mit Hardware-Modulen wie Kameras für die Bildverarbeitung oder Robotik. „Dabei passen wir zum Beispiel Standardroboter von Kuka an die Kundenanforderungen an und ergänzen sie um Greifersysteme, die Teile mit äußerst komplexen Konturen verarbeiten können“, sagt Schmiedel.

Ein solches Greifersystem kann aus mehreren Tausend Einzelteilen bestehen wie Schrauben, Federn oder Zylinder. Alle benötigten Teile fasst das Konstruktionsteam in einer Stückliste im ERP-System zusammen. Anschließend überprüft das System, für welche Standardkomponenten Artikelnummern vorliegen und, ob diese im Lager vorrätig sind. Ist das nicht der Fall, vergibt das ERP bei Bedarf neue Artikelnummern und bestellt alle fehlenden Teile. So schlägt das Start-up eine Brücke zwischen Produktion und ERP, wie Schmiedel betont. „鶹ԭ Business One hält unsere gesamten Bauteile zusammen und vereinfacht das Projektmanagement immens.“

Die Rückmeldungen zu möglichen Lieferterminen einzelner Komponente erleichtern es dem Konstruktionsteam, das Projekt konkret zu planen: Auf Knopfdruck sieht das Team beispielsweise, dass die längste Lieferzeit acht Wochen beträgt. Erst danach kann es das Greifersystem zusammenbauen und rund vier Wochen später beim Kunden installieren. Ohne ERP-System wären diese Abläufe nicht zu stemmen.

Nächster Schritt: Ein Dokumentenarchiv

Bald möchte das Start-up sein ERP-System um das Dokumentenmanagement erweitern und arbeitet dafür erneut mit UNIORG zusammen. Dann soll 鶹ԭ Business One Dokumente wie Bestellungen oder Rechnungen nicht nur erstellen, sondern auch archivieren. Per OCR-Erkennung kann Industrial Dynamics künftig außerdem Belege automatisch erfassen, indizieren und in einen zuvor definierten Workflow übergeben. So lassen sich eingehende Lieferscheine oder Rechnungen direkt einem Kunden, Projekt oder Lieferanten zuordnen und revisionssicher ablegen. Ein wichtiger Schritt, um weitere Prozesse zu digitalisieren und effizienter zu werden.

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Weichen auf Erfolg gestellt: Partnerschaft von IBM und 鶹ԭ für industrielle Fertigung /germany/2021/08/partnerschaft-ibm-sap-industrielle-fertigung/ Mon, 16 Aug 2021 06:00:44 +0000 /germany/?p=156761 Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Fertigung müssen große wirtschaftliche Herausforderungen bewältigen, zum Beispiel sich ändernde Kundenanforderungen, die zunehmende Digitalisierung, neue Wettbewerber sowie die Steuerung...

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Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Fertigung müssen große wirtschaftliche Herausforderungen bewältigen, zum Beispiel sich ändernde Kundenanforderungen, die zunehmende Digitalisierung, neue Wettbewerber sowie die Steuerung komplexer globaler Lieferketten.

Diese Herausforderungen sind während derCovid-19-Pandemie noch größer geworden, sodass die Fertigungsindustrie sich darauf konzentrieren muss, die Geschäftskontinuität sicherzustellen und ihre bestehenden Prozesse zu optimieren und zu automatisieren.

Um ihr Geschäft auszuweiten und nachhaltig zu wachsen, müssen Unternehmen jedoch neue Geschäftsmodelle für eine Wirtschaft entwickeln, in der ergebnisorientierte und nachhaltige Lösungen zunehmend den Ton angeben.

Das IBM Institute for Business Value and Oxford Economics veröffentlichte vor Kurzem die Ergebnisse einer Umfrage unter 500 Führungskräften. Die brachte Folgendes zutage:

  • 66 Prozent der Unternehmen in der industriellen Fertigung konzentrieren sich bereits auf neue Service-Geschäftsmodelle und darauf, den Anteil an Service-Erlösen zu erhöhen.
  • Es wird prognostiziert, dass Service-Erlöse jährlich um fünf bis zehn Prozent steigen werden, während Erlöse aus dem Verkauf neuer Geräte um zwei Prozent wachsen werden.
  • Die EBIT-Marge für servicebasierte Modelle ist um ein Drei- bis Siebenfaches höher als die für den Verkauf neuer Geräte.
  • Bei ergebnisorientierten Services wird ein Wachstum von 22 Prozent erwartet.

Cognitive-Enterprise-Lösungen von IBM ermöglichen intelligente Workflows für die industriellen Fertigung

In der heutigen Zeit, die von fortwährenden und immer schnelleren Veränderungen geprägt ist, müssen sich Fertigungsunternehmen schnell anpassen, um ihr bestehendes Geschäft zu optimieren und neue Servicemodelle für Wachstum zu schaffen. Sie müssen komplexe Prozesse über ihr gesamtes Unternehmen und ihre Systeme hinweg steuern. Deshalb suchen sie nach sofort einsatzbereiten, integrierten Geschäftsanwendungen, die modulare Prozesse unterstützen, branchenspezifische Probleme lösen, flexibel einsetzbar sind und intelligente Funktionen bieten.

IBM Cognitive Enterprise, eine von IBM und 鶹ԭ gemeinsam entwickelte Lösung, bietet intelligente Workflows, die diese datengesteuerten Prozesse unterstützen. Dank künstlicher Intelligenz können dabei Ergebnisse prognostiziert werden. Die Workflows folgen dem natürlichen Arbeitsfluss – von einem Mitarbeiter zum nächsten – und nutzen dazu Anwendungsdaten. So können geeignete Entscheidungen getroffen werden, egal, ob es darum geht, Kundenfeedback zu erfassen, um die nächste Kundeninteraktion weiter zu personalisieren, oder Maschinendaten zu nutzen, um die Produktivität der Fertigungslinie zu steigern.

Wir sind dankbar für das Feedback, das unsere gemeinsamen Teams vom 鶹ԭ Global Industry Advisory Council for Industrial Machinery & Components erhalten haben. Diese Rückmeldungen flossen in die Entwicklung der durchgängigen intelligenten Workflows ein, die nun verfügbar sind.

Die Teams haben unter dem Dach der Evolution Partnership von 鶹ԭ und IBM vier unterschiedliche, intelligente Workflows entwickelt: Lead-to-Order, Plan-to-Manufacturing, Order-to-Cash und Maintain-to-Resolution (Aftermarket). Diese Workflows umfassen neue Funktionen zur Verbesserung spezifischer Geschäftskennzahlen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören intelligente Vertriebsfunktionen, kognitive Preisgestaltung, ein ergebnisorientiertes Geschäftsmodell, vernetzte Fertigung und vernetzte Anlagen. All das trägt dazu bei, die Abschlussraten zu optimieren, die Durchlaufzeiten zu verkürzen und das Kundenerlebnis zu verbessern. Außerdem wird für mehr Arbeitssicherheit und eine effektivere Nutzung der Geräte gesorgt. Auch andere Messgrößen werden optimiert.

Transformation skalieren

Diese intelligenten Workflows basieren auf der IBM-Plattform Essentials. Die Plattform unterstützt bei der Einführung und Modernisierung von Technologien, indem sie die individuelle Koordination dieser branchenspezifischen, intelligenten Workflows bei unseren Kunden ermöglicht. Sie erlaubt eine nahtlose Implementierung in heterogenen Landschaften, die bei weltweit agierenden Organisationen üblich sind, und bietet eine moderne Architektur, die eine Integration mit vorhandene Anwendungen ermöglicht. So lassen sich Anwendungen auf den neuesten Stand bringen, ohne dass die durchgängige Prozessorchestrierung gestört wird. Integrierte intelligente Funktionen und Automatisierung sorgen dafür, dass Prozesse transparent und steuerbar sind.

Unsere Kunden können Innovationen so besser implementieren und skalieren und werden auf folgende Weise auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen unterstützt:

  • Schnellere Implementierung und Wertschöpfung
  • Niedrigere Implementierungskosten durch geringeren Anpassungsbedarf
  • Rasche Anpassung der vorkonfigurierten Workflows an die spezifischen Anforderungen eines jedes Kunden
  • Flexible Integration verschiedener Lösungen über ein Nutzungsmodell

Wir freuen uns, bereits über erfolgreiche Umsetzungen in verschiedenen Lebenszyklusphasen von Kunden in dieser Branche berichten zu können. Dazu gehören unter anderem:

  • Lead-to-Order bei einem europäischen Gerätehersteller
  • Ein ergebnisorientiertes Geschäftsmodell bei einem führenden europäischen Hersteller von Verpackungsmaschinen
  • Vernetzte Fertigung bei einem führenden Hersteller von Rüstungsgütern im Nahen Osten
  • Ein durchgängiges, branchenspezifisches Capability Model bei einem führenden japanischen Hersteller von Maschinenwerkzeugen sowie Automatisierungs- und Textilmaschinen

Für die Zukunft gerüstet

Wir hören unseren Kunden auch weiterhin aufmerksam zu. Aktuell liegt einer unserer Schwerpunktbereiche darin, Kennzahlen in Sachen Nachhaltigkeit und CO₂-Bilanz über den Design-to-Operate-Prozess einzubeziehen. Zudem konzentrieren wir uns auf einen Control Tower, der zusätzliche datengestützte Erkenntnisse für die Koordinierung agiler und reaktionsfähiger Logistikketten liefern wird.

Mehr zur Partnerschaft von IBM mit 鶹ԭ und weiteren Lösungen erfahren Sie unter.


Georg Kube ist Global Vice President für Industrial Machinery and Components bei 鶹ԭ.
Manish Chawla ist General Manager von Global Chemicals, Petroleum & Industrial Products Industries bei IBM.

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Intelligente Dienste: Wie Digitalisierung die Produktion verändert /germany/2021/08/digitalisierung-produktion-digitalisieren/ Tue, 10 Aug 2021 06:00:16 +0000 /germany/?p=155140 Datengetriebene Innovationen können Prozesse in Produktion und Instandhaltung nachhaltig verbessern. Kerntechnologien dabei sind künstliche Intelligenz (AI) und das Internet der Dinge (IoT). Sie eröffnen vielfältige...

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Datengetriebene Innovationen können Prozesse in Produktion und Instandhaltung nachhaltig verbessern. Kerntechnologien dabei sind künstliche Intelligenz (AI) und das Internet der Dinge (IoT). Sie eröffnen vielfältige Möglichkeiten, um die Wertschöpflungskette transparenter und vernetzter zu gestalten.

AI und das IoT bieten unzählige Möglichkeiten, Produktionsprosse schneller, effizienter und besser zu machen. So lassen sich mit ihrer Hilfe Muster erkennen, die immer wieder Fehler auslösen – zum falschen Zeitpunkt geöffnete Lüfterklappen beim Lackieren zum Beispiel oder das Identifizieren von Ausschuss durch Bilderkennung. Werden solche Fehler erkannt, bevor sie zu Ausfällen oder gar zu Rückrufen führen, so reduziert das Kosten und erhöht die Kundenzufriedenheit.
Oder Kalibrierungen in der Prozessindustrie: Mit Hilfe von Algorithmen lässt sich bestimmen, welche Geräte wann gewartet beziehungsweise kalibriert werden müssen und welche nicht. Wenn dadurch Kalibrierzyklen übersprungen werden können, so spart das in erheblichem Umfang Wartungskosten.

Bei solchen Anwendungen geht es im Kern darum, Produktionsprozesse und Verfahren mithilfe von neuen Technologien zu automatisieren und zu verbessern. Ziel ist die einheitliche Interaktion zwischen beteiligten Akteuren und Ressourcen und damit die ganzheitliche Organisation des Produktionsprozesses. Dabei verschmelzen virtuelle und reale Welt immer mehr miteinander, sodass Informations- und Materialfluss nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden können.

Ohne einheitliche Stammdaten geht es nicht

Obwohl die technischen Werkzeuge für solche Innovationen bereitstehen, steht die Umsetzung vielerorts erst am Anfang. Größtes Hindernis einer erfolgreichen Digitalisierung von Produktionsprozessen sind uneinheitliche Stammdaten durch isolierte Datensilos, papiergestützte Prozesse oder ineffizient voneinander getrennte Systeme. Eine detaillierte Analyse mithilfe von analysiert hier den Status Quo, identifiziert Verbesserungs- und Automatisierungspotentiale und gibt Handlungsempfehlungen.

Digitale Zwillinge erweitern die Wertschöpfungskette

Das Internet der Dinge eröffnet vielfältige Möglichkeiten, um Materialfluss, Produktionsabläufe und die gesamte Wertschöpflungskette transparenter und vernetzter zu gestalten. So können Sensoren den Bestand einzelner Materialien im Lager prüfen und bei Unterschreitung von Mindestmengen automatisch einen Bestellprozess auslösen.
Mit Hilfe von IoT – dem Internet der Dinge – und von Sensoren lassen sich Maschinen und Anlagen überwachen, ihr aktueller Zustand überprüfen und bei Bedarf Reparatur- oder Wartungsaufträge initiieren. Dadurch lassen sich Wartungs- und Stillstandszeiten optimieren beziehungsweise minimieren.

von Komponenten, Anlagen, Materialien, Prozessen, Transportmitteln oder Produkten erweitern die Wertschöpfungskette und geben den Verantwortlichen die Möglichkeit, bei Abweichungen zwischen realem und virtuellem Objekt regulierend einzugreifen. Solche Transparenz sorgt auch dafür, dass sich über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten zum Endkunden Bestellmengen verringern und Prozesse vereinfachen lassen.

Künstliche Intelligenz wiederum verbessert die Effizienz in der Produktion. So nutzt ein Hersteller für Automatisierung und Ausrüstung in der Prozessindustrie entsprechende Algorithmen, um Kalibriervorgänge zu optimieren und zu verkürzen und damit an Engpassressourcen einen höheren Output zu ermöglichen.

Nur Flexibilität sichert das Überleben

Am Ende entscheidet der Einsatz intelligenter, digitaler Technologien darüber, ob sich ein Unternehmen zukunftssicher aufstellen und den Ansprüchen von agilen, sich ständig verändernden Märkten gerecht werden kann.
Dabei geben digitale Dienste Fertigungsunternehmen die Möglichkeit, ihr Produktportfolio so zu erweitern, dass sie auch individuellste Kundenwünsche erfüllen können. Die Fähigkeit, auf solche Wünsche auch sehr kurzfristig eingehen zu können, wird in Zukunft nicht nur über die Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch über den Fortbstand von Unternehmen entscheiden.

Zum Whitepaper:

Wir bieten kostenlose Workshops zum Thema Digitale Dienste in der Produktion an.
Melden Sie sich gern persönlich bei uns:

Birte Hildebrandt – birte.hildebrandt@sap.com
oder Tim Kaufmann – timothy.kaufmann@sap.com

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„Digital Thread“: Roter Faden für das Product Lifecycle Management /germany/2021/05/product-lifecycle-management-fertigung-industrie/ Wed, 12 May 2021 07:00:40 +0000 /germany/?p=155755 Kostendruck, kurze Entwicklungszyklen, steigende Kundenanforderungen, hochkomplexe Produkte: Fertigungsunternehmen und Maschinenbauer sehen sich derzeit mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Um diese zu meistern, ist ein...

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Kostendruck, kurze Entwicklungszyklen, steigende Kundenanforderungen, hochkomplexe Produkte: Fertigungsunternehmen und Maschinenbauer sehen sich derzeit mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Um diese zu meistern, ist ein digitales Product Lifecycle Management (PLM) unverzichtbar. Was es dazu braucht, erklärt Petra Koepfer-Behnke, Global Vice President 鶹ԭ PLM S/4 Engineering.

Petra Koepfer-Behnke, Global Vice President 鶹ԭ PLM S/4 Engineering.

Produkt Lifecycle Management ist in der Fertigungsindustrie seit jeher mehr Pflicht als Kür. Schließlich basiert der Geschäftserfolg produzierender Unternehmen auf den von ihnen entwickelten Produkten und Services. Gleichzeitig gelten in Zeiten von Industrie 4.0 neue Rahmenbedingungen. Was bedeutet das für PLM?

Koepfer-Behnke: Es muss ganzheitlicher ausgerichtet werden. Denn herkömmliche PLM-Systeme fokussieren vor allem die mechanische Produktentwicklung. Moderne Produkte und Geräteparks haben allerdings kaum noch etwas mit den rein mechanischen Komponenten der Vergangenheit zu tun. Stattdessen basieren sie auf einer Vielzahl softwaregesteuerter elektronischer Teile.

Wie wirkt sich das auf den Entwicklungsprozess aus?

Er wird wesentlich komplexer. Das liegt vor allem daran, dass beim Engineering sogenannter cyberphysikalischer Systeme viele unterschiedliche Akteure die Hände im Spiel haben. Damit die Zusammenarbeit zwischen ihnen reibungslos funktioniert, gilt es nicht nur geografische und zeitliche, sondern auch organisatorische und fachliche Grenzen zu überwinden. Von der ersten Kundenanforderung bis zur Inbetriebnahme der neuen Lösung müssen sämtliche Rädchen fehlerfrei ineinandergreifen. Heißt konkret: Künftig reicht es nicht mehr, sich auf die Optimierung der eigenen Entwicklungs- und Produktionsabläufe zu beschränken. Vielmehr müssen die Betriebe über die eigenen Unternehmensgrenzen hinausschauen und beim Engineering auch relevante Daten von Kunden, Entwicklungspartnern und Zulieferbetrieben berücksichtigen. Zugleich gilt es, Entwicklungsprozesse und operative Aufgaben wie etwa Beschaffung, Produktion und Logistik nahtlos zusammenzuführen. Dadurch entsteht der sogenannte „Digital Thread“, ein digitaler roter Faden, der den kompletten Lebenszyklus der Produkte und Maschinen detailliert abbildet – und damit die Weichen für ein agiles, effizientes und passgenaues Engineering stellt.

Digital Thread: den Lebenszyklus von Produkten und Maschinen digital abbilden

Wie unterstützt 鶹ԭ die Kunden beim Schritt in Richtung „Next-Level-PLM“?

Wir möchten unseren Kunden die Verwaltung des gesamten Produktlebenszyklus erleichtern und investieren dementsprechend aktuell verstärkt in den „Digital Thread“. So stellen wir beispielsweise über die Lösung 鶹ԭ Enterprise Product Development sicher, dass frühe Phasen der Entwicklung sowie Änderungsanforderungen aus dem Service reibungslos laufen. Dazu stehen in der nativen Cloud-Lösung Kollaborations- und Visualisierungswerkzeuge bereit. Unser Kunde Kaeser Kompressoren nutzt die Lösung beispielsweise für die smarte Entwicklung passgenauer Druckluftsysteme.

Darüber hinaus spielt in unserer PLM-Strategie die Partnerschaft mit Siemens eine wichtige Rolle. Sie versetzt uns in die Lage, unseren Kunden nahtlos integrierte und innovative Lösungen für das Product Lifecycle und das Supply Chain Management sowie für das Service und das Asset Management anzubieten. So können Fertigungsunternehmen beispielsweise Produktstrukturen direkt in der Teamcenter-Software von Siemens verwalten und Downstream-Prozesse anschließend ohne jeglichen Medienbruch in 鶹ԭ integrieren und synchronisieren.

Innovative Lösungen für das Produkt Lifecycle Management

Und wie steht es um das restliche PLM-Portfolio von 鶹ԭ?

Da gibt es ebenfalls eine Vielzahl spannender Neuerungen. Wir haben unser Kernprodukt, die Anwendung 鶹ԭ PLM, in selbstverständlich auch im vergangenen Jahr konsequent weiterentwickelt. Das ist wichtig, schließlich darf der digitale Faden nach dem Entwicklungsprozess nicht einfach abreißen. Stattdessen geht es darum, nach dem Engineering relevante Daten für sämtliche Folgeaktivitäten zuverlässig im Blick und im Zugriff zu haben. Herausgekommen sind innovative Lösungen etwa für das Change Management, das Stücklistenmanagement, die Überführung der Engineering-Stückliste in die Fertigungsstückliste sowie die erforderliche Transformation der Fertigungs- und Serviceprozesse.

Viele Neuerungen werden Sie im Rahmen der virtuellen 鶹ԭ-PLM-Infotage Mitte Mai detaillierter vorstellen. Welche Sessions sollten die Teilnehmer unbedingt auf dem Schirm haben?

Das lässt sich pauschal so nicht beantworten. Am 18. Mai gibt es eine Vielzahl praxisnaher Kundenberichte, die spannende Einblicke in erfolgreiche PLM-Projekte bieten. Auch die virtuellen Break-out-Sessions mit unseren Partnern versprechen jede Menge neuer Erkenntnisse. Wer dagegen wissen will, wie wir unser PLM-Produktportfolio weiterentwickeln und wohin die Reise in Zukunft geht, sollte sich den 19. Mai vormerken, denn an diesem Tag geht es ausschließlich um die PLM-Strategie und -Roadmap von 鶹ԭ.

Sie möchten Ihr Product Lifecycle Management fit für die Zukunft machen? Am 18. und 19. Mai erfahren Sie, was es dazu braucht. Das abwechslungsreiche der virtuellen 鶹ԭ PLM Infotage 2021 liefert spannende Hintergrundinfos und Ausblicke rund um das Product Lifecycle Management. Am besten, Sie melden sich . Die Teilnahme ist kostenlos.

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Kaeser Kompressoren: Per Smart Engineering zum passgenauen Druckluftsystem /germany/2021/05/smart-engineering-industrie-keaser-kompressoren/ Tue, 11 May 2021 07:00:15 +0000 /germany/?p=155670 Die Entwicklung zukunftsorientierter Industrieanlagen stellt Maschinenbauer vor große Herausforderungen. Um den Designprozess maßgeschneiderter Druckluftsysteme zu beschleunigen, setzt Kaeser Kompressoren deshalb auf eine kollaborative Smart-Engineering-Plattform auf...

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Die Entwicklung zukunftsorientierter Industrieanlagen stellt Maschinenbauer vor große Herausforderungen. Um den Designprozess maßgeschneiderter Druckluftsysteme zu beschleunigen, setzt Kaeser Kompressoren deshalb auf eine kollaborative Smart-Engineering-Plattform auf Basis der Lösung 鶹ԭ Enterprise Product Development.

Termin- und Kostendruck zählen in der Fertigungsindustrie seit jeher zu den größten Herausforderungen. Seit einiger Zeit kommt eine weitere hinzu: Industrielle Kunden geben sich heutzutage nur noch selten mit Produkten von der Stange zufrieden. Sie erwarten vielmehr passgenaue Lösungen für ihre individuellen Anforderungen. Deren Entwicklung gestaltet sich in der Regel allerdings recht zeitintensiv.

Passgenaue Druckluftsysteme für den industriellen Bedarf

Die Druckluftexperten von Kaeser Kompressoren sind mit diesem Dilemma bestens vertraut: Als einer der weltweit führenden Hersteller bzw. Anbieter von Druckluftprodukten und -services stellt der Traditionsbetrieb die Wünsche der Kunden seit mehr als hundert Jahren bewusst in den Fokus. Die maßgeschneiderten Systemlösungen mit Drucklufterzeugung, -aufbereitung und -verteilung von Kaeser Kompressoren finden dementsprechend in der Industrie sehr großen Anklang.

Um den steigenden Kundenanforderungen auch künftig in gewohnter Manier gerecht zu werden und z. B. die Inbetriebnahme kundenindividueller Druckluftsysteme zu beschleunigen, hat das Coburger Unternehmen die Prozesse rund um Druckluftanlagen überarbeitet. Unter dem Motto „Plan2Run“ hat Kaeser Kompressoren ein standardisiertes Verfahren für die Entwicklung individueller Druckluftsystemlösungen entwickelt. Herzstück der Designphase des Plan2Run-Prozesses ist die zugrunde liegende Smart-Engineering-Plattform auf Basis der Lösung . Sie bündelt unterschiedliche Autorenwerkzeuge, orchestriert Planung und Realisierung, stellt relevante Entwicklungsdokumente auf Knopfdruck bereit und schafft so die Basis für das kollaborative Design individueller Druckluftsysteme.

„Ein immenser Mehrwert“, erklärt IT-Architekt Patrick Dietz. Schließlich ist die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die Einbindung externer Dienstleister und Partner bei der Entwicklung und Realisierung komplexer Druckluftsysteme an der Tagesordnung. In der Vergangenheit gestaltete sie sich allerdings recht schwerfällig. 鶹ԭ Enterprise Product Development vereinfacht nicht nur die unternehmensweite Zusammenarbeit, sondern integriert auch externe Informationen, Erkenntnisse und Beteiligte. Das unterstützt diese Prozesse enorm.

Smart-Engineering-Plattform ermöglicht kollaboratives Design

Vor allem die Kollaborationswerkzeuge der 鶹ԭ-Lösung begeistern Patrick Dietz: „Die Kollaborationsräume von 鶹ԭ Enterprise Product Development sind für uns von entscheidender Bedeutung und der Kern der Zusammenarbeit“, sagt er, denn sie decken sämtliche Aktivitäten von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme der neuen Lösung ab. Das ermöglicht den globalen Designteams von Kaeser Kompressoren neue Möglichkeiten, um

  • Berechtigungen und Workflows per Knopfdruck zu steuern
    鶹ԭ Enterprise Product Development erstellt vollautomatisch passende Berechtigungsprofile für die unterschiedlichen Prozessbeteiligten, legt Ordnerstrukturen fest und übernimmt die Befüllung der Metadaten. So können die dezentralen Entwicklungsteams direkt loslegen, ohne Zeit mit der Definition und dem Aufbau der Projektorganisation zu verschwenden.
  • Dokumente und Baupläne gemeinsam zu bearbeiten
    Statt Designpläne als E-Mail zu verschicken und anschließend in die eigenen Systeme hochzuladen, können interne und externe Prozessbeteiligte über die Smart-Engineering-Plattform Informationen in Echtzeit abrufen und bearbeiten. Das beschleunigt den Entwicklungsprozess und reduziert zugleich das Risiko von Übertragungsfehlern.
  • 3-D-Modelle anschaulich darzustellen
    Mithilfe der Visualisierungstools von 鶹ԭ Enterprise Product Development lassen sich detailgetreue 3-D-Modelle der Druckluftsysteme einfach betrachten und analysieren. Das erleichtert nicht nur die Kommunikation mit dem Kunden, sondern ebnet gleichzeitig den Weg zu innovativen Serviceangeboten.

鶹ԭ PLM Infotage: Spannende Einblicke zum Next-Level-PLM

Wie die unterschiedlichen Werkzeuge von 鶹ԭ Enterprise Product Development die Vorgehensweisen rund um Entwicklung und Realisierung von maßgeschneiderten Druckluftsystemlösungen bei Kaeser Kompressoren konkret unterstützen und welche Vorteile die Smart-Engineering-Plattform für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit bietet, erklärt IT-Architekt Patrick Dietz in seinem Vortrag im Rahmen der 鶹ԭ PLM Infotage am 18. und 19. Mai.

Die der virtuellen 鶹ԭ PLM Infotage 2021 bietet eine gelungene Mischung aus Kundenstimmen und Expertenvorträgen. Informieren Sie sich in inspirierenden Sessions darüber, wie Unternehmen ihr Product Lifecycle Management auf ein neues Level heben und was 鶹ԭ künftig dazu beiträgt. Sichern Sie sich am besten jetzt direkt Ihr .

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鶹ԭ tritt dem World Business Council for Sustainable Development bei und unterstützt die weltweite Dekarbonisierung /germany/2021/04/innovation-partner-co2-emissionen-dekarbonisierung/ Wed, 28 Apr 2021 11:00:20 +0000 /germany/?p=155536 Die 鶹ԭ hat sich dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) angeschlossen und wird künftig die WBCSD-Initiative Value Chain Carbon Transparency Pathfinder als Innovationspartner...

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Die hat sich dem angeschlossen und wird künftig die WBCSD-Initiative als Innovationspartner unterstützen. Ziel dieser Initiative ist es, die CO2-Emissionen von Unternehmen besser sichtbar zu machen und so die Dekarbonisierung von Lieferketten zu ermöglichen. Dies gab das Unternehmen auf dem virtuellen bekannt.

Mit dem Beitritt zum WBCSD möchte die 鶹ԭ ihre Führungsposition im Bereich Nachhaltigkeit ausbauen und Innovationen vorantreiben. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen sein Programm Climate21 vorgestellt, das Kunden hilft, den gesamten CO2-Fußabdruck ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verstehen, zu minimieren und offenzulegen.

„Wir unterstützen Unternehmen jeder Größe und aller Branchen dabei, die CO2-Emissionen ihrer betrieblichen Abläufe und ihrer Lieferketten bis hinab auf die Ebene einzelner Produkte zu ermitteln, indem wir die entsprechenden Funktionen in unsere zentralen Unternehmenssoftwaresysteme integrieren“, erläuterte Christian Klein, CEO der 鶹ԭ. „Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem WBCSD und anderen Vordenkern werden wir gemeinsam nach neuen Möglichkeiten suchen, wie Unternehmen Daten zum ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte erfassen und ihren Kunden und Verbrauchern zur Verfügung stellen können. Damit profitieren sie von echten Wettbewerbsvorteilen und leisten zugleich einen Beitrag zur weltweiten Dekarbonisierung.“

Der WBCSD ist eine globale, von Unternehmensvorständen geleitete Organisation, die sich dem Thema nachhaltige Wirtschaftsentwicklung widmet. Sechs Programme, unter anderem in den Bereichen Klimaschutz, Energie und Kreislaufwirtschaft, bilden die Grundlage der Arbeit des Netzwerks und sollen dazu beitragen, die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) umzusetzen. Der WBCSD lädt Unternehmen, Normierungsgremien, Technologieexperten und andere Dekarbonisierungsinitiativen ein, sich dem Projekt Value Chain Carbon Transparency Pathfinder anzuschließen und gemeinsam ein wirksames Modell zu entwickeln, um Unternehmen mit transparenten Daten bei der Dekarbonisierung zu unterstützen.

„Wir freuen uns, dass wir künftig bei unseren Programmen und Projekten auf die Unterstützung, das Engagement und das Know-how von 鶹ԭ zählen können. Insbesondere für unsere Initiative Carbon Transparency Pathfinder ist die 鶹ԭ der ideale Partner, da ihre Software- und Datenmanagement-Lösungen von vielen der weltgrößten Unternehmen zur Steuerung komplexer Lieferketten und Fertigungsabläufe eingesetzt werden“, erklärte Peter Bakker, President und CEO des WBCSD. „Gemeinsam mit 鶹ԭ und unseren anderen Mitgliedern möchten wir konkrete, messbare Fortschritte in den Bereichen nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Klimaschutz erzielen und so eine nachhaltigere Welt im Einklang mit unserer kürzlich vorgestellten 󲹴ڴڱ.“

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des . Folgen Sie uns außerdem auf und .

Informationen zum WBCSD

Der WBCSD ist ein globaler, von Unternehmensvorständen geleiteter Zusammenschluss von rund 200internationalen Unternehmen, die das gemeinsame Ziel verfolgen, die Entwicklung zu einer nachhaltigen Welt voranzutreiben. Wir helfen unseren Mitgliedsunternehmen, erfolgreicher und nachhaltiger zu werden, indem sie größtmögliche positive Veränderungen für ihre Aktionäre, die Umwelt und die Gesellschaft anstoßen.Dem WBCSD gehören Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und allen großen Volkswirtschaften an. Sie erwirtschaften gemeinsam Umsätze von über 8,5Billionen US-Dollar und beschäftigen insgesamt 19Millionen Mitarbeiter. Mit einem globalen Netzwerk aus fast 70nationalen Business Councils haben die Mitglieder eine beispiellose globale Reichweite. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 arbeitet der WBCSD gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen entlang von Wertschöpfungsketten daran, Unternehmenslösungen zur Bewältigung der größten Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit bereitzustellen.Die Organisation vertritt das Thema Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und verfolgt die gemeinsame Vision einer Welt, in der mehr als neun Milliarden Menschen auch im Jahr 2050 gut und im Einklang mit den Ressourcen unseres Planeten leben können.

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen
Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für Kunden, die an 鶹ԭ-Produkten interessiert sind:
Global Customer Center: +49 180 534-34-24
Nur USA: 1 (800) 872-1鶹ԭ (1-800-872-1727)

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Bettina Wunderle, +49 7544 970 538, bettina.wunderle@sap.com, CET
Stacy Ries, +1 484 619 0411, stacy.ries@sap.com, ET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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RHI Magnesita beschleunigt HR-Transformation mit 鶹ԭ SuccessFactors /germany/2021/04/magnesita-hr-xm-mitarbeiter/ Thu, 08 Apr 2021 06:00:37 +0000 /germany/?p=155205 RHI Magnesita ist ein weltweit führendes Unternehmen für Feuerfestprodukte. Die Branchenlösungen und Materialien zeichnen sich durch eine extreme Widerstandsfähigkeit aus. Feuerfestprodukte sind in industriellen Hochtemperaturverfahren...

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ist ein weltweit führendes Unternehmen für Feuerfestprodukte. Die Branchenlösungen und Materialien zeichnen sich durch eine extreme Widerstandsfähigkeit aus. Feuerfestprodukte sind in industriellen Hochtemperaturverfahren in vielen Branchen unverzichtbar, unter anderem in der Stahl-, Zement-, Glas-, Energie- und Chemieindustrie. Um diese komplexen, sicheren und nachhaltigen Produkte herzustellen, ist eine Kultur der Innovation und Zusammenarbeit auch über Landesgrenzen hinweg wichtig.

Mit 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central und 鶹ԭ SuccessFactors Recruiting hat RHI Magnesita Lösungen implementiert, mit denen das Unternehmen die HR-Prozesse transformieren und weltweit eine optimale Mitarbeitererfahrung schaffen kann, die zur Unternehmenskultur passt. Dank des zentralen, global einheitlichen HR-Systems hat das Unternehmen die Zeit für die Konsolidierung und Auswertung von Daten von Wochen auf Minuten gesenkt, und so die Produktivität gesteigert.

Mehr Effizienz und Übersicht mit 鶹ԭ SuccessFactors

Seit dem Zusammenschluss von RHI und Magnesita im Jahr 2017 ist RHI Magnesita in 30 Haupt-produktionsstandorten und 70 Vertriebsniederlassungen tätig und beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter. Die Fusion hat Synergien bei der Präsenz und den Talenten hervorgebracht und einen echten Global Player für Feuerfestprodukte geschaffen. Gleichzeitig war das Unternehmen jedoch auch mit über mehrere Länder hinweg fragmentierten HR-Systemen konfrontiert, die Daten waren entsprechend redundant und nicht immer zuverlässig. Manager und Geschäftsführer konnten nicht direkt auf Mitarbeiterinformationen wie zum Beispiel Mitarbeiterzahlen in Abteilungen und Organigramme zugreifen. Deshalb mussten sich die HR Business Partner zunehmend immer mehr mit administrativen Aufgaben beschäftigen.

Seit mit 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central ein zentrales System eingeführt wurde, hat RHI Magnesita die Self-Services für Manager und Mitarbeiter ausgebaut, die Datenqualität verbessert und die Effizienz mit mehr Automatisierung gesteigert. Reports sind nur einen Mausklick entfernt, Führungskräfte können flexibel auf die weltweiten Mitarbeiterdaten zugreifen. Durch die Verbesserung der Qualität und des Zugriffs auf Personaldaten kann die HR sich auf strategische Themen konzentrieren und Manager im gesamten Unternehmen können schnellere Entscheidungen auf einer besseren Datenbasis treffen.

„鶹ԭ SuccessFactors Lösungen waren ein Gamechanger für uns, um die Erfahrung für Mitarbeiter und Manager zu verbessern“, sagt Claudius Mitter, HR Projekt- & Prozessmanager bei RHI Magnesita. „Wir wussten, dass wir zusätzlich zur Vereinfachung und Standardisierung unserer HR-Landschaft auch zuverlässige Self-Services für Mitarbeiter bereitstellen mussten. 鶹ԭ SuccessFactors unterstützt uns dabei, unsere Kultur der Zusammenarbeit und Innovation zu leben, was im Gegenzug auch den Wert unserer Lösungen für unsere Kunden steigert. Die Lösungen helfen uns auch dabei, unsere Vision einer nachhaltigeren und effizienteren Branche für Feuerfestprodukte voranzutreiben.“

Neugestaltung des Mitarbeitererlebnis mit HXM

Dank 鶹ԭ Preferred Success konnte RHI Magnesita 鶹ԭ SuccessFactors Employee Central und 鶹ԭ SuccessFactors Recruiting in nur 11 Monaten implementieren. Das Unternehmen führt nun weitere Module der Human Experience Management (HXM) Suite von 鶹ԭ ein, um die digitalen Fähigkeiten im Bereich HR weiter auszubauen.

„Der Cloud Mindset Workshop als Teil von 鶹ԭ Preferred Success hat unserem Team dabei geholfen, eine Cloud-First-Sichtweise zu entwickeln“, fährt Mitter fort. „Dies wird auch weiterhin eine kritische Fähigkeit bleiben, während wir die nächsten Schritte bei unserer HR-Transformation gehen.“

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Wie Assetmanagement intelligent wird /germany/2021/04/assetmanagement-intelligente-dienste-iot/ Wed, 07 Apr 2021 06:00:33 +0000 /germany/?p=154993 Damit Assetmanagement Wertschöpfung generiert, müssen einzelne Devices wie Roboter oder Sensorik intelligent vernetzt und mithilfe des Internets der Dinge ins ERP-System eingebunden werden. Worauf es...

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Damit Assetmanagement Wertschöpfung generiert, müssen einzelne Devices wie Roboter oder Sensorik intelligent vernetzt und mithilfe des ins ERP-System eingebunden werden. Worauf es bei dieser Integration ankommt – und wie sie gelingt.

Produktionsumgebungen setzen sich aus ganz unterschiedlichen Devices zusammen, also aus Geräten und Prozessen wie zum Beispiel Robotern, Motoren, Steuerungen und Sensorik. Jedes dieser Elemente besteht wiederum aus einzelnen Komponenten, die Teilfunktionen erfüllen.
Digitale Transformation in einem solchen Umfeld voranzutreiben bedeutet, Geräte und Prozesse im Sinne des jeweiligen Geschäftsmodells und der Unternehmensziele zu einem ganzheitlichen Assetmanagement – sprich einer ganzheitlichen Anlagenverwaltung – zu verknüpfen.

Das Device als Teil der digitalen Transformation

Wie das konkret geschehen kann, soll das Beispiel eines Servomotors am Förderband illustrieren. Dazu betrachten wir das Device – also den Servomotor – in seinen unterschiedlichen Kontexten und Beziehungen:

  • Aus Sicht der Ablaufsteuerung in der Produktion ist es ein Objekt, das von Ein- und Ausgangsignalen identifiziert und gesteuert wird.
  • Aus Sicht des Herstellers ist es ein Produkt, das im Betrieb verwaltet und gewartet werden muss, um möglichst effizient arbeiten zu können.
  • Aus Sicht des Asset Managements – also der Anlagenverwaltung – repräsentiert der Servomotor einen Teil des Sachanlage­vermögens.

Durch seine Bezüge wird das Device zum integralen Bestandteil einer Anlage (eines Assets) und damit zum Gegenstand der .

Standards sorgen für eindeutige Klassifizierung

Device und Asset können durch das Internet der Dinge miteinander vernetzt werden und dabei mithilfe von Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten. Diese vertikale Integration auf IT-Ebene ist unabdingbare Voraussetzung jeder digitalen Transformation in der Produktion.

Damit sie gelingt, braucht es Standards, die die Art der digitalen Einbindung des Devices ins Asset und der Kommunikation zwischen beiden definieren. Dazu benötigt jedes Device und jedes Asset eine Adresse, durch die sie (auch global) eindeutig identifizierbar sind – und die sie bei Beschaffung, Lagerung, Produktion und Vertrieb eindeutig klassifiziert.

Nachdem diese Basis gelegt ist, beginnt die eigentliche Anbindung an das ERP-System. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Assetmanagement, weil es sowohl die reinen Stammdaten als auch die Informationen über den Lebenszyklus der Assets verwaltet.

Produktionsanlagen optimal nutzen

Assetmanagement dient

  • der Unterstützung der Stammdatenverwaltung für Assets ohne Beschreibung,
  • der Ermittlung der Gesamtbetriebskosten (TCO) und der Gesamteffektivität (OEE) sowie
  • als Grundlage für ein sogenanntes zur systematischen Verbesserung der Anlagenzuverlässigkeit und Anlagenleistung.

Auf diese Weise legt das Assetmanagement die Grundlage für eine optimale Nutzung von Produktions­anlagen über deren gesamten Lebenszyklus hinweg.

Prozesse an Unternehmenszielen ausrichten

Damit Assetmanagement intelligent wird, braucht es

  • ein virtuelles Abbild sämtlicher Produktionssysteme, die mittels durchgängig miteinander verbunden sind,
  • offene und global gültige Standards für die horizontale und vertikale Kommunikation und Semantik,
  • die Einbindung in die Stammdatenverwaltung, weil das Produktionssystem erst durch sie skalierbar wird und so seine optimale Auslastung erreichen kann.

Diese drei Bedingungen legen den Grundstein für die vollständige Umwandlung bestehender Prozesse im Sinne einer digitalen Transformation – und für die konsequente Ausrichtung dieser Transformation am Geschäftsmodell und an den jeweiligen Unternehmenszielen.

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Mittelstand: Frenzelit stellt Weichen für innovative Fertigungsprozesse /germany/2021/03/frenzelit-s4hana-mittelstand/ Wed, 10 Mar 2021 07:00:05 +0000 /germany/?p=154875 Unter dem Motto „Heute innovativ für die Welt von morgen“ unterstützt die oberfränkische Frenzelit GmbH führende Industrie- und Automobilpartner mit hochwertigen Dichtungen, Isolationen, Kompensatoren und...

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Unter dem Motto „Heute innovativ für die Welt von morgen“ unterstützt die oberfränkische Frenzelit GmbH führende Industrie- und Automobilpartner mit hochwertigen Dichtungen, Isolationen, Kompensatoren und Heizsystemen. Um die steigenden Anforderungen der Kunden auch künftig erfüllen zu können, will der Familienbetrieb mit einer modernen ERP-Landschaft von 鶹ԭ die Digitalisierung seiner Prozesse weiter vorantreiben.

Mit innovativen Produktlösungen in den Bereichen Dichtungen und Dichtungsmaterialien, technische Textilien, Isolationswerkstoffe und Kompensatoren ist die Frenzelit GmbH seit Jahrzehnten ein weltweit führender Innovationspartner der Industrie. Die Produkte des Bad Bernecker Betriebs werden in der Automobil- und Zuliefererindustrie ebenso genutzt wie im Maschinen- und Anlagenbau, in der Kraftwerkstechnik oder der Chemieindustrie. „Seit Jahrzehnten punkten wir mit hoher Werkstoffkompetenz, einem breiten anwendungstechnischen Wissen sowie umfassenden Branchenkenntnissen“, sagt Heinz Jahreiß, kaufmännischer Leiter des mittelständischen Unternehmens.

Homogene IT-Landschaft schafft Basis für künftiges Wachstum

Entsprechend gut läuft das Geschäft: Die rund 500 Frenzelit-Mitarbeiter in Bad Berneck und Himmelkron erwirtschaften gemeinsam mit den Kollegen der Auslandstöchter in den USA, in Dubai, Indien und Tschechien jährlich rund 100 Millionen Euro. Und das ist längst noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn der Familienbetrieb will wachsen – und zwar durch die Investition in neue Technologien wie z.B. spezielle Produkte für E-Autos, die Erschließung weiterer internationaler Märkte sowie die konsequente Automatisierung sämtlicher Geschäftsprozesse. „Dazu braucht es vor allem eine zukunftsorientierte und homogene IT-Architektur sowie ein modernes ERP als starken Backbone“, erklärt Heinz Jahreiß. „Denn intelligente Prozesse erfordern einen ganzheitlichen Ansatz.“

Das bestehende ERP-System wird dieser Anforderung allerdings nur bedingt gerecht, vor allem bei der Abbildung der unterschiedlichen Geschäftsfelder stößt es zunehmend an seine Grenzen. Deshalb entschloss sich Frenzelit 2019, die IT-Infrastruktur grundlegend zu modernisieren. Mit einer detaillierten Ausschreibung suchte das Unternehmen nach einem geeigneten Partner für die ganzheitliche Neuausrichtung der Systemlandschaft. Im Auswahlverfahren stach 鶹ԭ heraus: „Die Walldorfer konnten als Einzige alle unsere Anforderungen erfüllen“, lobt der kaufmännische Leiter, den vor allem die Funktionalitäten im Bereich Logistik und Produktion begeistern: „Die ERP-Lösung von 鶹ԭ bildet nicht nur Kernprozesse ab, sondern stellt auch in Logistik und Produktion die Weichen für eine nahtlose Prozessautomatisierung.“ Ein weiterer Pluspunkt: 鶹ԭ verfügt über umfassendes Industrie-Know-how und ist in der Lage, die verschiedenen industriellen Ausprägungen von Frenzelit in einer einzigen Landschaft abzubilden.

Darüber hinaus punktete der Softwarehersteller mit seinen modularen Angeboten für das Personalmanagement und den leistungsstarken Analytiklösungen. Schließlich will Frenzelit mittelfristig möglichst viele Drittsysteme und Schnittstellen abschalten, um so möglichst viele Prozesse direkt in der ERP-Anwendung abzubilden. Davon verspricht sich das Unternehmen einen geringeren Wartungsaufwand sowie eine bessere Reaktionsfähigkeit. Das breite Lösungsportfolio von 鶹ԭ schafft dafür die Voraussetzung.

Moderne ERP-Software: Internationale Ausrichtung und hohe Investitionssicherheit

Zudem unterstützt die internationale Ausrichtung des Fertigungsbetriebs. So enthält die Software beispielsweise für nahezu jedes Land der Welt ein lokalisiertes Buchhaltungssystem. Für Frenzelit heißt das: Die Auslandstöchter lassen sich zukünftig problemlos integrieren, Intercompany-Prozesse nahtlos automatisieren. „Die 鶹ԭ Business Suite bildet alle unsere Belange hervorragend ab“, betont der kaufmännische Leiter. Ein weiterer Vorteil: 鶹ԭ gilt im automobilen Umfeld als führend. Deswegen versprechen sich die Oberfranken von der Implementierung vor allem im Geschäftsbereich Mobilität deutliche Synergieeffekte: „Die digitale Anbindung von Kunden und Lieferanten dürfte künftig bedeutend leichter abbildbar sein“, prognostiziert Jahreiß.

Last, but not least stand bei der Entscheidung aber natürlich auch das Thema Investitionssicherheit im Fokus. „Wir haben nicht nur einen neuen Softwarelieferanten gesucht, sondern einen Innovationspartner, der uns auf dem Weg in die Zukunft begleitet“, unterstreicht Heinz Jahreiß, der sein Unternehmen diesbezüglich bei 鶹ԭ ebenso wie bei dem Implementierungspartner T.CON bestens aufgehoben sieht. Denn während die Innovationsplattform des marktführenden ERP-Anbieters in Sachen Funktionalität, Skalierbarkeit und Investitionssicherheit keinen Wunsch offenlässt, kennen sich die Berater vom 鶹ԭ-Gold-Partner T.CON mit den Belangen mittelständischer Unternehmen bestens aus.

„Erstklassige Software, ein Implementierungspartner auf Augenhöhe und ein hoch engagiertes Projektteam – das sind optimale Voraussetzungen, um die anstehende Greenfield-Implementierung problemlos zu meistern“, ist Heinz Jahreiß überzeugt. Er weiß, dass die Umstellung der unternehmensweiten Softwarelandschaft kein klassisches IT-, sondern ein Organisationsprojekt ist, das sämtliche Abteilungen und Geschäftsbereiche betrifft. „Um ein solches Vorhaben zu stemmen, sind viele Schultern erforderlich“, sagt der kaufmännische Leiter.

Deshalb hat Frenzelit schon im Vorfeld der Implementierung ein umfangreiches Changemanagement-Konzept etabliert und die Belegschaft von Beginn an eng in das Transformationsprojekt eingebunden. „Schließlich steht und fällt der Erfolg der neuen Lösung mit der Akzeptanz der Mitarbeiter“, sagt Jahreiß. Rund zehn Prozent der Frenzelit-Mitarbeiter sind sogar direkt oder indirekt in das „S/4F“-Projekt involviert. Sie sollen mit vereinten Kräften dafür sorgen, dass der anvisierte Produktivstart im Frühling 2022 reibungslos über die Bühne geht.

Sie möchten mehr über die Möglichkeiten der intelligenten Business Suite 鶹ԭ S/4HANA erfahren und wissen, wie mittelständische Unternehmen davon konkret profitieren?

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Predictive Maintenance als wichtiger Schritt zur Industrie 4.0 /germany/2021/02/predictive-maintenance-fertigende-industrie/ Mon, 08 Feb 2021 08:00:41 +0000 /germany/?p=154491 Predictive Maintenance oder vorausschauende Wartung ist eine der Kernkomponenten der Industrie 4.0. Maschinen und Anlagen werden dann gewartet, wenn Daten und Erfahrungswerte sagen, dass es...

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Predictive Maintenance oder vorausschauende Wartung ist eine der Kernkomponenten der Maschinen und Anlagen werden dann gewartet, wenn Daten und Erfahrungswerte sagen, dass es wirklich notwendig ist. Dadurch werden intern Ausfallzeiten minimiert, die Kosten für die Wartung sinken, und außerdem können Hersteller neue Geschäftsmodelle umsetzen. All dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der fertigenden Industrie.

Die fertigende Industrie in Deutschland ist unter Druck: Neue Geschäftsmodelle sind nicht mehr unbedingt darauf ausgerichtet, Produkte zu verkaufen, sondern deren Leistung. Ein Fahrstuhl muss nicht mehr physisch gekauft werden, sondern nur dessen Transportleistung, die dann abgerechnet wird. Dafür ist der Hersteller für den reibungslosen Betrieb des Fahrstuhls in Bürokomplexen oder Hochhaussiedlungen verantwortlich. Mit vorausschauender Wartung kann der Betrieb wirtschaftlicher gestaltet werden. Doch müssen Anbieter auch vorausschauend warten können und nicht nur streng nach festgelegten Zeiträumen.

Einerseits entstehen neue Geschäftsmodelle. Andererseits drängen Hersteller aus dem Ausland in den Markt: Deren Qualität steigt und der Preis ist oft günstiger. Die vorausschauende Wartung ist eine Antwort, die fertigende Unternehmen auf den steigenden globalen Wettbewerb geben können.

Das ist Industrie 4.0

Im Grunde versteht man unter Industrie 4.0 nichts anderes als die Digitalisierung von Prozessen rund um die Produktion. Das ist weit gefasst und die vorausschauende Wartung gehört damit zur Industrie 4.0. Im Mittelpunkt der Industrie 4.0 stehen zwei Entwicklungen:

  • Vernetzte Systeme ermöglichen es, dass Maschinen mit anderen Maschinen und mit Menschen Daten austauschen. Dadurch können sie intelligent aufeinander reagieren.
  • Maschinen steuern sich selbst, da sie und ihre Güter über Sensoren miteinander kommunizieren. Neben der Produktion sind Vertrieb, Entwicklung, aber auch externe Kunden und Lieferanten in die vernetzte Welt eingebunden. Maschinen wissen, welche Aufträge zu erfüllen sind und welche Ersatzteile vor Ort vorrätig sind, und bestellen automatisiert nach, wenn sie zur Neige gehen. Die einstige Zentralsteuerung wandelt sich zur dezentralen Selbstoptimierung.

Technisch bestehen die Industrie 4.0 und die vorausschauende Wartung aus Sensoren, dem Internet (IoT – Internet of Things / ) und Software. Jede Maschine und jedes Bauteil müssen digital erfasst sein und Daten empfangen sowie senden können. Aus der Gesamtheit der Daten kann dann ein digitales Abbild eines materiellen oder immateriellen Objekts oder Prozesses aus der realen Welt entstehen. Dieses nennt man einen „digitalen Zwilling“, ein Schlagwort, das jeder schon gehört haben dürfte. Maschinen, Fabriken oder Lieferketten werden so 1:1 digital kopiert. Das ermöglicht einen Blick auf den aktuellen Stand der Produktion und den Zustand der Anlagen mit allen Maschinen und Geräten. Dadurch sind Simulationen möglich, mit denen Optimierungspotenzial in der Produktion getestet werden kann, ohne mit hohen Kosten in die reale Produktion eingreifen zu müssen.

Unternehmen sollten mit vorausschauender Wartung starten

Industrie 4.0 ist das Ziel einer umfassenden Digitalisierung. Die vorausschauende Wartung ist ein Schritt auf dem Weg der Transformation. Aktuell setzen Unternehmen eine von drei grundlegenden Wartungsstrategien ein:

  • Bei der reaktiven Wartung wird eine Maschine nur repariert, wenn tatsächlich etwas defekt ist. Der Planungsaufwand ist minimal, aber man muss Personal und Ersatzteile vorhalten. Stillstandzeiten sind oft länger und die Terminverlässlichkeit sinkt.
  • Die präventive Wartung versucht, mit geplant regelmäßigen Wartungsleistungen Ausfällen vorzubeugen und damit Stillstandzeiten zu reduzieren. Der Aufwand für Planung und Instandhaltung ist hoch.
  • Die Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) folgt keinem starren Zeitplan, sondern wird auf Basis aktueller Anlagendaten in Kombination mit Künstlicher Intelligenz und Algorithmen durchgeführt. Per Analyse erkennt ein System, wann eine Störung auftreten wird, und leitet Wartungsmaßnahmen ein.

Tipps im Ratgeber: In vier Schritten die vorausschauende Wartung einführen

Gerade weil Maschinen je nach Auftragslage mehr oder minder stark eingesetzt werden, ist die vorausschauende Wartung oft die wirtschaftlichere Lösung, was aber jedes Unternehmen für sich entscheiden muss. Die vorausschauende Wartung ist ein Schritt zur Industrie 4.0, denn sie vernetzt einen Teil der Fabrik. Außerdem wird auch in der Industrie 4.0 Wartung weiter benötigt, denn selbst in Zukunft wird es Verschleiß geben. Benötigte Leistungen rund um Analytics & Big Data werden mit der vorausschauenden Wartung im Unternehmen eingeführt und lassen sich zur Smart Factory ausbauen. Mit der kontinuierlichen Verbesserung steigen die Anlagenverfügbarkeit, die Lebenszeit von Maschinen und die Effizienz im ganzen Unternehmen.

Mit steht ein System bereit, das mit Best Practices die rasche Einführung von vorausschauender Wartung erlaubt.

Wie das am besten geht, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Vier Schritte, mit denen Sie die vorausschauende Wartung erfolgreich einführen“.

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Industry 4.Now: Neue Geschäftschancen durch IoT und Edge Computing /germany/2021/01/industry-4-now-iot-edge-computing/ Fri, 15 Jan 2021 07:00:00 +0000 /germany/?p=153947 Das Internet der Dinge (IoT) ist mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen und kann heute in allen Branchen eingesetzt werden. Gleichzeitig rüsten sich Betriebe aktuell mit intelligenter...

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Das (IoT) ist mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen und kann heute in allen Branchen eingesetzt werden. Gleichzeitig rüsten sich Betriebe aktuell mit intelligenter Technologie für eine neue Ära in Sachen stabile Lieferketten.

Während die Corona-Pandemie dazu geführt hat, dass Unternehmen ihre Abläufe von Grund auf ändern mussten, war der digitale Wandel unter Verwendung von IoT bereits seit Jahren im Gange. Neu ist dabei, dass sich Informationen von Sensoren in Geschäftsprozesse einbeziehen lassen, sodass neue Services geschaffen und wichtige Geschäftsmodelle weiterentwickelt werden können.

„Die Zeit ist reif für , und zwar nicht nur im Bereich intelligenter Fertigung“, sagte Elvira Wallis, Senior Vice President and Global Head of IoT bei 鶹ԭ. „Anstatt jeden Geschäftsbereich isoliert zu betrachten, benötigen Unternehmen Echtzeitinformationen, um Vertrieb und Service vollständig mit Betrieb und Produktion synchronisieren zu können – vom Design und der Beschaffung über Fertigungsstätten und Lieferketten bis hin zum Frontoffice. So können sie sich schneller auf Änderungen einstellen.“

Transparenz steigert geschäftlichen Nutzen

Momentan sind unvorhergesehene Unterbrechungen und Wiederaufnahmen des Betriebs aufgrund der Pandemie keine Seltenheit. Deshalb haben Sensordaten für Maschinen überall im Fertigungsbereich an Bedeutung gewonnen. Grund dafür ist, dass sie wichtige Einblicke in die Abläufe innerhalb von Werken und Lagern im gesamten Unternehmen bieten. Wallis berichtete beispielsweise über vermehrte Kundenanfragen bezüglich der Nutzung des Internets der Dinge für Wartungsaufgaben, damit diese automatisch und sicher aus der Ferne ausgeführt werden können.

„Unternehmen, die Risiken für Mitarbeiter minimieren und Produktivitätseinbußen reduzieren möchten, sind sehr an Automatisierung auf Grundlage von IoT interessiert“, so Wallis. „Anlagendiagnostik und -überwachung aus der Ferne verschafft Unternehmen rund um die Uhr einen Überblick über die Maschinenleistung und erspart unnötige physische Wartungseinsätze. Dasselbe gilt für Transparenz in der Beschaffung, bei der Sensoren in Anlagen den Bedarf an physischen Inspektionen senken.“

IoT sorgt für stärkere Kundenbindung

Das Internet der Dinge hat jedoch noch weitere Vorteile: Einem Stromerzeuger mit Sitz in Italien eröffneten IoT-basierte Daten aus Anlagen völlig neuen Möglichkeiten, sodass das Unternehmen mit einem standardisierenden Geschäftsmodell sich zu einem wertorientierten Premium-Wartungsdienstleister mit gesteigerter Kundenbindung wandelte. Mithilfe von , und 鶹ԭ Predictive Maintenance and Service sammelte das Unternehmen in der Netzwerkperipherie Gerätesensordaten zur Anlagenleistung und kombinierte diese mit Daten aus ihrem 鶹ԭ-S/4HANA-System. Durch die Kontextualisierung von Sensordaten mit Geschäftsdaten in der Cloud war das Unternehmen in der Lage, einen Anlagenzustandswert auf Grundlage von Messwerten zu berechnen, bei denen Auffälligkeiten erkannt wurden, etwa wenn eine Maschine zu heiß war, zu stark vibrierte oder anderweitig gewartet werden musste.

„Mit diesen Erkenntnissen konnten Kunden die Leistung ihrer Anlagen sofort überschauen. Gleichzeitig konnten Techniker und Servicemitarbeiter mögliche Performanceschwierigkeiten schneller angehen“, erläuterte Wallis. „Das Unternehmen war in der Lage, die Anlagenleistung zu steigern, manuelle Prozesse für Anlagen um 75 Prozent zu senken und Ausfallzeiten und Ausfälle zu reduzieren. Zudem konnten die Wartungskosten um fünf Prozent gesenkt und potenzielle Probleme vermieden werden. Auch Wartungsarbeiten mussten so nur bei Bedarf durchgeführt werden.“

Intelligente Netzwerke eröffnen neue Möglichkeiten

Führende Unternehmen in vielen Branchen entwickeln neue digitale Services aus IoT-basierten Daten, die neue Umsatzmodelle schaffen und die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gewährleisten.

Ein mittelständischer Hersteller industrieller Maschinen hat ein intelligentes Servicenetz aufgebaut, das Sensordaten aus den vernetzten Maschinen verfügbar macht. Die Plattform bietet mehr als 11.000 Kunden Echtzeit-Kennzahlen zur Leistung ihrer Maschinen, die Maßstäbe für Produktivitätssteigerungen liefern.

In Asien nutzte ein Hersteller industrieller Luftreiniger IoT-basierte Sensoren, um den Status von Filtern zu überwachen. Kunden werden dabei automatisch darüber informiert, wann sie nachbestellen müssen. Die Kunden schätzen die Sicherheit, die diese Fernüberwachung bietet, sowie die präventiven Benachrichtigungen, damit sie Betriebsausfälle vermeiden können.

Der 95-jährige Eigentümer eines Stahlunternehmens für industrielle Massengutbehälter in Deutschland konnte sich vom Wettbewerb abheben, indem er Sensoren in den Behälterdeckeln platzierte, um Daten zum Inhalt zu erfassen. So lassen sich Container in den einzelnen Standorten verfolgen und Füllstände, Temperatur, Vibrationen sowie Viskosität des Inhalts messen. Mit diesem Angebot konnte er einen neuen Servicebereich etablieren.

Kunden haben nun die Behälterkapazität über alle Standorte hinweg im Blick und profitieren von einem verringerten Schadensrisiko für die Waren. Das Unternehmen konnte die Kosten für Versicherungsansprüche um zehn Prozent senken, da die intelligenten Container die Temperatur genauestens verfolgen und im Falle unsachgemäßer Lagerung einen entsprechenden Nachweis liefern. Mittels Just-in-time-Beschaffung steigerte der Hersteller darüber hinaus die Umschlagshäufigkeit des Massenguts innerhalb der Container um 20 Prozent.

Digitalisierung mit IoT

Einen perfekten Anwendungsfall für das Internet der Dinge gibt es nicht. Jedes Unternehmen muss selbst entscheiden, wie sich die eigenen geschäftlichen Herausforderungen und Ziele am besten umsetzen lassen. Wie bei allen Innovationen geht es beim digitalen Wandel nicht nur um Technologie, sondern auch um eine Neuorientierung der Geschäftsabläufe. Laut Wallis ist es sinnvoll, nachvollziehbare Anwendungsfällen zu wählen, die am ehesten zu schnellen Ergebnissen führen. Außerdem empfiehlt sie, sich neben der IT-Abteilung auch bei anderen Teams Unterstützung zu holen und Pläne klar zu kommunizieren.

„Digitaler Wandel muss mehr sein als eine reine IT-Initiative“, so Wallis. „Studien haben ergeben, dass Strategien für eine Neuausrichtung der Prozesse vor allem dann Erfolg haben, wenn sie von allen Stakeholdern im Unternehmen unterstützt werden. Die Menschen müssen verstehen können, wohin der Weg für das Unternehmen führt, was sich ändert, warum der Wandel jetzt stattfindet und was das für sie bedeutet.“

Folgen Sie Susan Galer auf Twitter: @smgaler

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#15 Frischer Wind für die Kernprozesse ganzer Branchen: Die Industry Cloud von 鶹ԭ /germany/2020/12/podcast-folge-15-industry-cloud-branchen/ Tue, 08 Dec 2020 07:00:38 +0000 Der Weg zum Intelligent Enterprise am Beispiel des Stromanbieters E.ON Der Energiemarkt bekommt mehr und mehr Player. Sie müssen alle miteinander Daten tauschen können. Die...

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Der Weg zum Intelligent Enterprise am Beispiel des Stromanbieters E.ON

Der Energiemarkt bekommt mehr und mehr Player. Sie müssen alle miteinander Daten tauschen können. Die Lösung: Mehr Standardisierung. Ein Ziel, das man bei E.ON mit dem Weg in die Industry Cloud von 鶹ԭ unterstützt. Die Optimierung der Geschäftsprozesse und schnellere Möglichkeit zur Innovation, zwei Forderungen der Branchen, die 鶹ԭ mit diesem Konzept im Fokus hat. Michael Semrau, CTO in der Geschäftsführung der E.ON-Tochter e.kundenservice Netz und Peter Maier, Präsident des Bereichs Industries und Customer Advisory bei 鶹ԭ unterhalten sich mit Moderator Claus Kruesken über die Industry Cloud von 鶹ԭ und das Transformationsprojekt bei E.ON.

Peter Maier, Präsident des Bereichs Industries und Customer Advisory bei 鶹ԭ.

Michael Semrau, CTO in der Geschäftsführung der E.ON-Tochter e.kundenservice Netz.

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Podcast: Was steckt hinter der Industry Cloud von 鶹ԭ? /germany/2020/12/podcast-industry-cloud-eon-branchen/ Tue, 08 Dec 2020 07:00:35 +0000 /germany/?p=153484 Von der Automobilindustrie bis zum Handel, von der Konsumgüterbranche bis zur Versorgungsindustrie, alle Branchen haben gemeinsam, dass Kernprozesse auf den Prüfstand gestellt werden müssen und...

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Von der Automobilindustrie bis zum Handel, von der Konsumgüterbranche bis zur Versorgungsindustrie, alle Branchen haben gemeinsam, dass Kernprozesse auf den Prüfstand gestellt werden müssen und schnellere Innovationen möglich werden. Erst dann haben neue Geschäftsmodelle eine Chance. Mit der Industry Cloud will 鶹ԭ ihre Kunden dabei unterstützen und ganze Branchen reif für die Zukunft machen.

Der große deutsche Stromanbieter E.ON will mit der Industry Cloud einen neuen Maßstab im deutschen Netzgeschäft etablieren. Dafür entwickelt er zusammen mit 鶹ԭ eine neue Prozess- und Technologieplattform für die Netzbetreiber des Energiekonzerns. Das Ziel: die Kernprozesse rund um Abrechnung und Datenaustausch mit Cloud-Lösungen effizienter und konzernübergreifend einheitlich zu gestalten. Von den einheitlicheren und schlankeren Prozessen sollen am Ende auch die Netzkunden von E.ON profitieren, denn Kundenanfragen sollen dann noch schneller und effizienter bearbeitet werden können.

Michael Semrau, CTO in der Geschäftsführung der E.ON-Tochter e.kundenservice Netz ist zu Gast bei Claus Kruesken im aktuellen Podcast. Er führt aus, welche Ziele E.ON mit der Industry Cloud verfolgt. Er beschreibt das Transformationsprojekt von der Entscheidungsfindung über den Zeitplan bis hin zur Mitarbeitereinbindung im Change-Prozess. Besondere Herausforderung: Die Übernahme und Eingliederung der RWE-Tochter Innogy. Mit im Gespräch ist Peter Maier, Präsident des Bereichs Industries und Customer Advisory bei 鶹ԭ, der das Gesamtkonzept der Industry Cloud schildert – mit Beispielen aus anderen Branchen, auch unter Mitwirkung von Partnern.

Michael Semrau hat bei der Zusammenarbeit mit 鶹ԭ eines besonders überzeugt: „Die Bereitschaft, einen gemeinsamen Weg zu gehen und auch voneinander zu lernen.

Hören Sie rein in den neuen鶹ԭ News Podcast!

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Erweitertes Industry-4.Now-Servicepaket beschleunigt Fertigung und digitalen Wandel /germany/2020/11/industry-4-now-servicepaket/ Wed, 25 Nov 2020 14:00:32 +0000 /germany/?p=153196 鶹ԭ erweitert das Servicepaket für Industry-4.Now-Innovationsprojekte um weitere Beratungs- und Implementierungsservices. Industry4.Now ist eine strategische Initiative von 鶹ԭ, die Kunden hilft, das Potenzial von Industrie...

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鶹ԭ erweitert das um weitere Beratungs- und Implementierungsservices. ist eine strategische Initiative von 鶹ԭ, die Kunden hilft, das Potenzial von Industrie 4.0 zu erschließen.

Das Servicepaket für Industry-4.Now-Innovationsprojekte umfasst Beratungs- und Implementierungsservices, um Fertigungsabläufe neu auszurichten und damit ein umfassendes Produkterlebnis bieten zu können. Kunden kommen damit in die Lage, horizontale und vertikale Prozesse zu integrieren, zum Beispiel Produktdesign, kundenspezifische und Überwachung des Fertigungsbereichs bis hin zur Anbindung an Geschäftsnetzwerke.

Die Initiative Industry 4.Now konzentriert sich auf vier zentrale Themen: intelligente Fabriken, intelligente Anlagen, intelligente Produkte und kompetente Mitarbeiter. Das erlaubt es Unternehmen, Fertigungsprozesse zu optimieren und übergeordnete Geschäftsziele zu erreichen.

Die Services bilden einen maßgeschneiderten Transformationsprozess für Unternehmen ab. Bevor Industrie-4.0-Szenarien eingesetzt werden, hilft 鶹ԭ, die richtigen Anwendungsfälle und Ressourcen zu ermitteln und zu priorisieren, um Kosten zu sparen.

„Industrie 4.0 ist so vielschichtig, daher sieht die Ausgangssituation für jeden Kunden anders aus und erfordert ein individuelles Konzept. Deshalb sind diese zusätzlichen Beratungs- und Implementierungsservices so wichtig“, erklärt Shane Paladin, President des Bereichs Services bei 鶹ԭ. „Mit unseren innovativen, ergebnisorientierten Services erhalten Kunden eine klare, umsetzbare Roadmap für die Entwicklung, Planung und Umsetzung ihrer individuellen Transformationsziele.“

Der Weg zu Industrie 4.0

Von der kostenlosen Ermittlung des Industry-4.Now-Reifegrads bis hin zur Gap-Analyse, um Soll-/Ist-Abweichungen festzustellen, bieten die personalisierten Beratungsservices umfassende Unterstützung auf dem individuellen Weg zu Industrie4.0. Damit lassen sich auf effiziente Weise:

  • neue Geschäftsszenarien prüfen, bewerten und eine strategische Unternehmensvision festlegen,
  • Schwachstellen und Verbesserungspotenzial in aktuellen Geschäftsszenarien erkennen,
  • aktuelle Geschäftsprozesse und IT-Landschaften aktualisieren, um eine Roadmap für die Neuausrichtung zu entwickeln,
  • innovative Geschäftsprozesse unterstützen, die Implementierung beschleunigen und den Projekterfolg mithilfe fachkundiger Experten sichern.

Darüber hinaus stehen im Rahmen von Industry4.Now verschiedene Implementierungsservices für zur Verfügung. Sie basieren auf den Erkenntnissen aus den Beratungsdienstleistungen und sind auf die individuellen Geschäftsanforderungen jedes Kunden zugeschnitten. Im Mittelpunkt dieser Implementierungsservices stehen die zentralen Prozesse, Integration, Technologieeinführung und Skalierbarkeit. Damit lassen sich positive Geschäftsergebnisse in wichtigen Bereichen erzielen. Echtzeiteinblicke helfen, maßgebliche Entscheidungen zu treffen, höhere Zuverlässigkeit zu erzielen und die Automatisierung von Prozessen voranzutreiben.

Unter erfahren Sie mehr über die Initiative Industry 4.Now und die entsprechenden Servicepakete.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im . Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Martin Gwisdalla, 鶹ԭ, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET
Jennifer Kohanim, FleishmanHillard, +1 (617) 692-0535, jennifer.kohanim@fleishman.com, ET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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