Apps Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/apps/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Mon, 07 Jul 2025 13:52:20 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Bessere Wartung des deutschen Stromnetzes − mit 鶹ԭ Build Apps /germany/2025/07/bessere-wartung-deutschen-stromnetzes-sap-build-apps/ Wed, 09 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183874 50Hertz, Teil der internationalen EIia Group, betreibt das Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und deckt so fast ein Drittel der Infrastruktur des Landes ab....

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50Hertz, Teil der internationalen EIia Group, betreibt das Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und deckt so fast ein Drittel der Infrastruktur des Landes ab. Als Übertragungsnetzbetreiber gewährleistet 50Hertz eine stabile Energieversorgung ü die Region und integriert erneuerbare Energien in sein Stromnetz, um die ambitionierten Energiewendepläne, die Deutschland verfolgt, zu unterstützen.

Mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden allein bei 50Hertz verfolgt das Unternehmen eine klar definierte Digitalisierungsstrategie, die auf das Clean-Core-Ideal abzielt, möglichst keine Modifikationen am 鶹ԭ-Kern vorzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, und zur Unterstützung der eigenen Geschäftstransformation, entschied sich 50Hertz, die Low-Code-Entwicklungsumgebung Basis zu nutzen, die auf der aufbaut.

Die Citizen Developer von 50Hertz implementierten eine mobile Anwendung ü die Wartungselektriker des Unternehmens. Mit dieser App reduzierte sich sowohl der manuelle Aufwand als auch das Fehlerrisiko erheblich. Diese mobile Anwendung unterstützt sie durch die Pflege und Berechnung der Stammdaten von Stromkreisen, die im 鶹ԭ-System als technische Plätze dargestellt werden.

Entwickeln Sie Unternehmens-Apps ganz einfach per Drag-and-Drop

Warum sich 50Hertz ü 鶹ԭ Build Apps entschied

2023 führte 50Hertz eine Analyse seiner Instandhaltungsprozesse durch. Zusammenfassend ließ sich sagen, dass die Erstellung neuer Einträge im Instandhaltungssystem und die Eingabe von Stamm- und Betriebsdaten zeitaufwendig waren. Unter großem Aufwand wurden Daten in Excel-Dateien gepflegt, und Wertberechnungen ü technische Objekte waren fehleranfällig. Aufgrund der Komplexität des Prozesses konnte die Verantwortung ü bestimmte Bereiche nur zwischen wenigen Technikern aufgeteilt werden.

Nach der Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ-AppHaus-Team in Berlin ermittelte das Unternehmen einen Anwendungsfall ü seine  zukünftige Buchhaltungslösung und bewertete verschiedene Szenarien. Letztlich überzeugten die innovativen Funktionen der 鶹ԭ Business Technology Platform das 50Hertz-Expertenteam. Denn die Plattform ermöglicht es ihnen, eine neue Lösung zu skalieren, sobald sie erfolgreich pilotiert und im gesamten Unternehmen eingeführt ist.

Darüber hinaus entdeckten sie im 鶹ԭ Discovery Center die Mission „“, die Hilfestellung und Unterstützung mit einem wiederholbaren, umsetzbaren Anwendungsfall bietet, um genau dieses Problem zu lösen. Die Analyse ergab, dass 鶹ԭ Build Apps nicht nur dazu beiträgt, die Flexibilität bei den Abläufen zu verbessern und schneller auf Geschäftsanforderungen zu reagieren, sondern sich auch nahtlos in die vorhandene 鶹ԭ-S/4HANA-Architektur integrieren lässt.

Martin Glatzel, Enterprise Architect bei 鶹ԭ AppHaus Berlin, zeigte sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem 50Hertz-Team: „Mit nur geringer Unterstützung von unserer Seite konnten die Citizen Developer von 50Hertz die 鶹ԭ Build Apps nutzen, um ihren definierten Anwendungsfall zu lösen. Ihre vier neuen Apps werden sich in Zukunft immens auf die Effizienz der wichtigen Wartungsarbeiten am Hochspannungsnetz auswirken.“

Verbesserungen durch die Wartungs-Apps

鶹ԭ Build Apps ermöglichte es dem Citizen-Developer-Team von 50Hertz, die neuen Wartungsanwendungen zu implementieren. Dabei war nur sehr wenig Unterstützung von 鶹ԭ notwendig. Mit den neuen Apps werden nun folgende Wartungsaufgaben abgedeckt: 

  • Mit der App Electric Circuit Display lassen sich Stromkreise und ihre Attribute anzeigen.
  • Circuit Section Display hilft Benutzern nach einem bestimmten Stromkreis zu suchen. Zum ausgewählten Stromkreis werden dann alle Abschnitte angezeigt, sowie die entsprechenden Attribute und Merkmale.
  • Mit Circuit Section Adjusting lassen sich zu den ausgewählten Stromkreisen alle Stromkreisabschnitte anzeigen. Die Anwender können dann die entsprechenden Attribute ändern.
  • Circuit Section Design hilft Anwendern, einen Stromkreis auszuwählen und einen Stromkreisabschnitt zu erstellen, indem sie die erforderlichen Anforderungen und Attribute eingeben und speichern.

Seitdem die neuen Apps bei den spezialisierten Elektrikern eingeführt worden sind, profitieren sie auf verschiedene Weise, zum Beispiel: 

  • Etwa 15 % kürzere Prozessdauer ü die Wartung von funktionalen Standorten und eine erhebliche Reduzierung der Nutzung von papiergebundenen und Excel-basierten Prozessschritten
  • 10 % schnelleres Onboarding neuer Techniker, da die App sehr benutzerfreundlich ist und von den Endbenutzern, den spezialisierten Elektrikern, schnell angenommen wird
  • Intuitive Suche nach technischen Standorten basierend auf historischen Daten
  • Automatische Berechnung von geschäftskritischen Zahlen, wodurch die Genauigkeit erheblich verbessert wird
Wie KI die Fertigungsbranche verändert

ü 

üend schätzt das 50Hertz-Team die Möglichkeit, mit 鶹ԭ Build Apps in relativ kurzer Zeit komplexe Apps zu entwickeln. Christian Salewsky und Desiree Possi sind bei 50Hertz in der Abteilung Maintenance Systems & Processes tätig. Ihre Erfahrungen fassten sie wie folgt zuammen: „Obwohl wir – zumindest in gewissem Umfang – noch in JavaScript programmieren mussten und lernen mussten, die verschiedenen Abläufe zu überblicken, war das Projekt eine ermutigende Erfahrung. Die detaillierte Produktdokumentation ermöglichte es unserem Team, die Grundlagen schnell zu verstehen. Sobald wir die Standardfunktionen der 鶹ԭ Build Apps verwendet haben, wurde die Berechnung elektronischer Daten sehr einfach. Wir fanden Erklärungen zu allen Funktionen, und auch die tabellarische Darstellung der Daten war sehr hilfreich.“


Imke Vierjahn ist 鶹ԭ AppHaus Communications Lead bei 鶹ԭ AppHaus.

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Die Kundenerfahrung ist der Motor des Wandels /germany/2023/11/die-kundenerfahrung-ist-der-motor-des-wandels/ Fri, 24 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176872 Das 鶹ԭ AppHaus wird zehn Jahre alt. SVP Andreas Hauser erklärt, was das 鶹ԭ AppHaus so einzigartig macht und warum das Lernen nie aufhört. Das...

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Das 鶹ԭ AppHaus wird zehn Jahre alt. SVP Andreas Hauser erklärt, was das 鶹ԭ AppHaus so einzigartig macht und warum das Lernen nie aufhört.

Das 鶹ԭ AppHaus wurde vor zehn Jahren gegründet, um gemeinsam mit Kunden Innovationen zu schaffen. Andreas Hauser, Senior Vice President und Leiter des 鶹ԭ AppHaus Network, erläutert, was das AppHaus einzigartig macht, wie es sich in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt hat, was Innovation ist und wie er Führung definiert.

鶹ԭ News: Was ist die zentrale Idee hinter dem 鶹ԭ AppHaus?

Andreas Hauser: Das 鶹ԭ AppHaus war seit jeher Vorreiter bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien und Methoden. Bisher haben wir mehr als 1.000 gemeinsame Innovationsprojekte mit Kunden abgeschlossen. Aber einzigartig ist, dass bei unseren Innovationen der Mensch im Mittelpunkt steht. Dieses Konzept basiert auf den Methoden des 

Andreas Hauser, Senior Vice President und Leiter des 鶹ԭ AppHaus Network über die praktische Umsetzung von Innovation

Bei einem Kundenworkshop im 鶹ԭ AppHaus kommen die Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Abteilungen eines Kundenunternehmens oft zum ersten Mal in einem Raum zusammen – Kollegen aus der IT, dem Business oder die eigentlichen Anwender. Und hier beginnt der Dialog, wobei die Endanwender im Mittelpunkt des Prozesses stehen.

Bei unserer Methode geht es in erster Linie darum, deren Problem zu verstehen. Die Suche nach einer Lösung ü dieses Problem ist sozusagen unser Leitstern von der ersten Iteration bis zum Produktivstart. Deshalb, glaube ich, arbeiten Kunden gerne mit uns zusammen, denn wir helfen ihnen, das eigentliche Problem zu verstehen, bevor wir zu einer Lösung kommen und ihnen Software verkaufen.

Unser Mantra lautet: Innovation zur Realität werden lassen und sie den Endanwendern in die Hand geben.

Andreas Hauser, Senior Vice President und Leiter des 鶹ԭ AppHaus Network

Was ich bei Unternehmen generell immer wieder beobachte, ist die Tendenz, Produkte zu entwickeln, zu verkaufen oder zu vermarkten, bevor das Problem des Kunden überhaupt klar erkannt ist. Ein gutes Beispiel hierü ist KI. Bei neuen Technologien glauben viele, dass die neue Software alle ihre Probleme lösen wird, aber auch generative KI kann das nicht schaffen. Deshalb haben wir einen neuen Workshop konzipiert, den . Ziel ist es, Anwendungsfälle zu ermitteln, bei denen generative KI die perfekte Lösung ist, um einen möglichst hohen Mehrwert ü unsere Kunden zu schaffen. 

Was ist der Auslöser ü Wandel und Innovation?

Das 鶹ԭ AppHaus Network: Eine wachsende und inspirierende Innovationscommunity

Die Kundenerfahrung treibt den Wandel voran. Vor zehn Jahren wünschten sich unsere Kunden bei ihren 鶹ԭ-Anwendungen eine Nutzererfahrung wie bei Amazon, und damit verlagerte sich unser Schwerpunkt auf die Erfahrungen und Erwartungen der Nutzer. Plötzlich stand ü uns die Frage im Vordergrund: Was brauchen die Kunden und ihre Endanwender?

Kreativität und neue Ideen sind nutzlos, wenn sie nicht umgesetzt werden – und wenn wir etwas umsetzen, das niemand braucht, ergibt das keinen Mehrwert. Und ohne Mehrwert keine Innovation.

Daher definiere ich Innovation als Kreativität multipliziert mit praktischer Umsetzung. Echte Innovation schafft einen Mehrwert ü das Unternehmen und die Kunden profitieren davon.

Wie messen Sie den Erfolg des 鶹ԭ AppHaus? Wie lauten Ihre KPIs?

Wir versuchen unermüdlich, Kunden auf die Bühne zu bringen, die ihre Geschichte erzählen, denn  sind unsere Währung.

Nichts ist so wirksam, wie Kunden, die selbst über ihre erfolgreichen Implementierungen sprechen und erklären, wie sie 鶹ԭ-Lösungen einsetzen – damit beeinflussen wir, wie 鶹ԭ-Produkte im Markt wahrgenommen werden. Mit unserem auf Menschen ausgerichteten Ansatz zeigen wir, dass wir auf mehrfache Weise zu den strategischen Zielen der 鶹ԭ beitragen: indem wir den Verkauf unserer Software und Services fördern, die Kunden bei der Nutzung ihrer Software unterstützen, Produkte auf der Grundlage von Kundenfeedback verbessern und natürlich auch, indem wir 鶹ԭ als Innovationspartner der Wahl positionieren. Unsere Kundenbeziehungen sind langfristig: Wir begleiten sie bis zum Produktivstart, helfen ihnen, mit ihrer neuen 鶹ԭ-Lösung erfolgreich zu arbeiten und stehen ihnen bei weiteren Verbesserungen und Innovationen zur Seite.

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Klicken Sie auf das Bild, um das Video „10 Years of 鶹ԭ AppHaus“ zu starten.

Die Kunden, auf die wir uns im 鶹ԭ AppHaus konzentrieren, brauchen typischerweise schnelle Innovationen und eine Lösung innerhalb weniger Monate oder sogar Wochen. Diese Kunden bei Veranstaltungen wie der 鶹ԭPHIRE NOW und der 鶹ԭ TechEd live auf die Bühne zu bringen, ist ein wichtiger Erfolgsindikator ü das 鶹ԭ AppHaus.

Auf  waren wir zum Beispiel mit Erfolgsgeschichten von AMD, Döhler, Henkel, Pif Paf und Orbia vertreten. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass diese Erfolge immer das Ergebnis von Teamarbeit sind, an der verschiedene Bereiche im ganzen Unternehmen beteiligt waren: Marketing & Solutions, Customer Success, Technology and Innovation und 鶹ԭ Product Engineering. Alle Bereiche tragen mit ihrem Knowhow, ob im Business oder in der Entwicklung, zum Gesamterfolg bei. Was wir als 鶹ԭ AppHaus zusätzlich einbringen, sind Methoden, um die Bedürfnisse der Menschen zu verstehen (User Research), Methoden zur Visualisierung der potenziellen Lösungen (User Experience Design) und die Fähigkeit, ein Kundenprojekt ganzheitlich abzuwickeln.

Wie skaliert das 鶹ԭ AppHaus seine Tätigkeit?

Mit KI-gestützten Innovationen das Potenzial der Belegschaft erschließen

Bereits 2016 haben wir darüber nachgedacht, wie wir unser Konzept ausweiten und noch mehr Kunden-Erfolgsstorys produzieren können. Das hat dazu geführt, dass wir unser erstes Pilotprojekt mit einem Partner in Amsterdam starteten. Heute umfasst das  22 Standorte und Teams – drei Standorte werden von 鶹ԭ betrieben und 19 von Partnern. Insgesamt hat das Netzwerk über 15.000 Mitarbeitende. Somit gibt es einen 鶹ԭ-AppHaus-Partner auf jedem Kontinent. Unser jüngster Partner ist  in Mexiko.

Alle Partner sind dem Netzwerk als Einzelunternehmen beigetreten. Doch im Laufe der Zeit hat sich das Netzwerk weiterentwickelt. Die Mitglieder rund um die Welt haben sich zu einer Community zusammengeschlossen. Was sie eint, ist ihre gemeinsame Vision, Innovation zu verwirklichen, die bei den Bedürfnissen der Menschen und nicht bei der Technologie ansetzt. Ein Beispiel: Das Netzwerk hat eine sehr aktive Enterprise-Architect-Community mit etwa 120 Mitgliedern, die sich derzeit auf generative KI konzentrieren.

Und welchen Nutzen bringen uns die Partner? Sie müssen jedes Jahr zwei Kunden-Erfolgsstorys liefern oder zwei Produkte vorweisen, die auf der 鶹ԭ BTP basieren.

Das 鶹ԭ AppHaus arbeitet generell mit lokalen 鶹ԭ-Market-Units zusammen, um kleinere, agile Partner zu ermitteln, die die Kultur des Landes sehr gut kennen und sich auf diese Region oder dieses Land konzentrieren.

Was ist das Besondere am Team des 鶹ԭ AppHaus?

Im Team herrscht eine Kultur der Offenheit. Es gibt keine Hierarchien, daü gibt es Raum ü verschiedene Meinungen und Zeit, um eine Einigung zu erreichen. Vor allem würde ich sagen, dass wir eine lernende Organisation sind. Das Team hat die erstaunliche Fähigkeit, sich ungefähr alle zwei Jahre neu zu erfinden, um neue Produkte, Methoden und Trends aufzugreifen.

Was haben Sie während Ihrer Zeit im 鶹ԭ AppHaus über Führungsqualitäten gelernt?

Zu lernen, Teams auf die richtige Art und Weise zu führen, ist ein andauernder Prozess. Ich bin fest davon überzeugt, dass man den Mitarbeitenden Verantwortung übertragen sollte, damit sie ihr Bestes geben und ihr Potenzial entfalten können. Aber das bedeutet auch, dass sie ü ihre Handlungen verantwortlich sind. Die Aufgabe einer Führungskraft ist es, ein Gleichgewicht zu finden.

Was aus meiner Erfahrung wirklich hilft, ist einfach authentisch zu sein: Klartext reden und das eigene Ego beiseite lassen. Es geht einzig und allein um das Team und darum, dass wir uns gemeinsam auf den Erfolg unserer Kunden konzentrieren. Ich bin ein Mensch wie alle anderen. Und, ja, ich habe eine bestimmte Rolle, aber, wie jeder andere auch, hatte ich Herausforderungen zu bewältigen.

Ich leite das 鶹ԭ AppHaus seit seiner Gründung vor zehn Jahren. Während dieser Zeit hatte ich zweimal Krebs. Das war ü mich ein Anlass, mein Leben zu überdenken. Heute bin ich dankbar ü diese Erfahrung, denn sie hat mir geholfen, eine bessere Work-Life-Balance zu finden und eine bessere Führungskraft zu werden. Meine wichtigste Erkenntnis ist, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren, diese zu erledigen und anderen den Raum zu geben, das zu tun, was sie am besten können.

Das 鶹ԭ AppHaus Team lädt zum Tag der offenen Tür am 1. Dezember 2023ein. Schauen Sie vorbei, wenn Sie in der Nähe sind!

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PILLER optimiert Kundenservice mit 鶹ԭ Customer Experience /germany/2023/10/piller-kundenservice-sap-customer-experience-2/ Tue, 17 Oct 2023 06:00:00 +0000 /germany/?p=176043 PILLER optimiert seinen Kundenservice mit Hilfe von 鶹ԭ Customer Experience und der mobilen App 鶹ԭ Field Service Management. So wird der Informationsaustausch zwischen Vertrieb, Kundendienst...

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PILLER optimiert seinen Kundenservice mit Hilfe von 鶹ԭ Customer Experience und der mobilen App 鶹ԭ Field Service Management. So wird der Informationsaustausch zwischen Vertrieb, Kundendienst und Marketing gewährleistet.

 ist ein Hersteller von Hochleistungsgebläsen, Kompressoren und kundenspezifischen Lösungen ü zahlreiche Branchen. Über ein Netz aus hundertprozentigen Tochtergesellschaften und Joint Ventures betreut das Unternehmen Kunden auf der ganzen Welt.

Um den Kundenservice zu verbessern, konzentrierte sich PILLER darauf, optimale Geschäftsprozesse und einen effizienten Informationsaustausch zwischen dem Vertrieb, dem Kundendienst und der Marketingabteilung sicherzustellen.

Effiziente Geschäftsabläufe in der Cloud mit 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Public Edition Release 2308

Von manuellen Prozessen zu integrierten Abläufen

Bei PILLER arbeiteten verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens mit unterschiedlichen IT-Lösungen.

Um Servicetechniker zu entsenden, war die Kundendienstabteilung auf manuelle Prozesse – etwa das Arbeiten mit Microsoft-Excel-Tabellenkalkulationen – angewiesen. Die Techniker meldeten sich an einem zentralen Server an, um Daten abzurufen und den Kundensupport in Form von E-Mails und Gesprächen festzuhalten.

Der Vertrieb arbeitete aufgrund kundenspezifischer Produkte mit individuellen Seriennummern in einer Umgebung mit Basiszugang. Da keine Stammdaten existierten und Angebote auf Papier erstellt wurden, ließen sich die Daten nur mit Mühe aktualisieren, was die Datenqualität beeinträchtigte. In der Marketingabteilung erfolgte die Erfassung von Messekontakten und die Planung und Durchführung von Kampagnen manuell oder über Tabellenkalkulationen. All diese manuellen Aktivitäten waren äußerst zeitaufwendig und fehleranfällig.

Damit Marketing-, Vertriebs- und Serviceteams ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen können, suchte PILLER nach Lösungen, die den Austausch wichtiger Informationen ermöglichten. PILLER verfolgte dabei das Ziel, alle kundenbezogenen Prozesse zu harmonisieren, von der ersten Kontaktaufnahme und der Auftragsverwaltung über die Lieferung von Ersatzteilen bis hin zu Folgeaktivitäten.

„Bei neuen Produkten oder Kunden ist es wichtig, dass die Stammdaten aus unserer Kernsoftware in Echtzeit in unseren Vertriebs-, Service- und Marketingsystemen reflektiert werden. Dazu integrierten wir 鶹ԭ Customer Experience Lösungen und 鶹ԭ Field Service Management mit 鶹ԭ S/4HANA“, berichtet Frank Münzner, interner 鶹ԭ-Berater ü Lead to Cash bei der PILLER Blowers & Compressors GmbH.

Einführung von Cloudlösungen ü innovativen Kundenservice

PILLER entschied sich ü die Lösung , um die Anforderungen des Vertriebsteams zu erfüllen und Funktionen wie die Verwaltung von Angeboten und Aufträgen an einem Ort zu integrieren. Die Lösung beinhaltet eine Suchfunktion und besitzt eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche.

Das Unternehmen verwendet die , damit Servicetickets, die als zentrale Anlaufstelle ü Kunden dienen, mit Seriennummern und Metadaten zum jeweiligen Produkt erstellt werden können. Die Einbettung dieser mobilen App in die Lösung  ermöglicht es Technikern, Informationen aus diesen Servicetickets auf einem Apple iPad abzurufen, sodass sie alle ü ihre Arbeit benötigten Daten stets zur Verfügung haben. So sorgt das Unternehmen daü, dass Kunden optimal betreut werden.

Durch die Implementierung der Lösung  und die Integration in 鶹ԭ Sales Cloud können Daten wie Servicetickets, potenzielle Kunden und Kundenkontakte bei PILLER nun proaktiv zwischen den Vertriebs- und Marketingteams ausgetauscht werden. Das Unternehmen kann damit einen Kunden beispielsweise bezüglich einer Garantie oder der Reduzierung der Servicekosten kontaktieren.

PILLER hat die drei -ܲٴdz-Գ-öܲԲ ü Vertrieb, Kundendienst und Marketing sowie  mit der Enterprise Resource Planning-Software (ERP)  integriert.

Schnellere Wertschöpfung: 鶹ԭ und Bain unterstützen Unternehmen bei ihrer cloudbasierten ERP-Transformation

Im Rahmen einer Partnerschaft mit erhielt PILLER Beratungsleistungen in Bezug auf neue Funktionen sowie Unterstützung bei der Implementierung. Und half dem Hersteller, seine Unternehmenstransformation und die Digitalisierung gezielt voranzutreiben.

Vollständige Transparenz durch integrierte Lösungen

Die Integration des 鶹ԭ-Customer-Experience-Portfolios mit 鶹ԭ Field Service Management und 鶹ԭ S/4HANA bietet den großen Vorteil, dass in all diesen Lösungen Echtzeitdaten zur Verfügung stehen. Werden Stammdaten – zum Beispiel ü ein neues Produkt, einen neuen Kunden oder ein neues Material – in der Kernsoftware 鶹ԭ S/4HANA erfasst und gespeichert, werden diese Daten automatisch in die anderen integrierten Lösungen übertragen.

So ist PILLER in der Lage, hocheffizienten Kundenservice und innovative Geschäftsmodelle anzubieten. Das Unternehmen kann umfassende Echtzeitdaten zu allen Kunden weltweit abrufen und zu diesen jederzeit gezielt Kontakt aufnehmen.

Standardisierte Formulare und Vorlagen sorgen ü einheitliche Kommunikation und Prozesse über alle Abteilungen, Standorte und Systeme hinweg. Der Vertrieb kann so schneller als zuvor reagieren und Zielgruppen können effektiver zugewiesen werden. Zudem kann sich PILLER bei Entscheidungen rund um das Kundenmanagement auf Fakten und Analysen verlassen.

PILLER profitiert auch von weiteren Vorteilen, unter anderem:

  • Rundumsicht auf alle Kunden weltweit – in Echtzeit
  • 90 Prozent weniger papiergebundene Abläufe dank digitaler Prozesse
  • 30-prozentige Verringerung des Arbeitsaufwands durch digitale Prozesse

„Bei der Herstellung unserer Gebläse gehen Tradition und Innovation seit jeher Hand in Hand. Mit -ܲٴdz-Գ-öܲԲ sind unsere Abläufe im Kundenmanagement denen unserer Wettbewerber überlegen. Wir können Prozesse genau überblicken und schnell und gezielt reagieren“, so Thomas Henzler, CIO bei der PILLER Blowers & Compressors GmbH.

Einführung kundenorientierter Lösungen

Durch die Kombination von  und der mobilen App 鶹ԭ Field Service Management mit 鶹ԭ S/4HANA kann das Unternehmen auf Grundlage von Echtzeitdaten durchgängige und integrierte Prozesse gewährleisten.

Die Integration der mobilen App 鶹ԭ Field Service Management mit 鶹ԭ Service Cloud wird derzeit von drei Servicetechnikern getestet und stieß bisher auf positive Resonanz.

In diesem  erfahren Sie, wie Ihnen 鶹ԭ Sales Cloud helfen kann, Ihre Kundenbeziehungen zu stärken. Machen Sie sich auch mit  vertraut, um den Customer Lifetime Value mit Hilfe eines durchgehenden Serviceangebots zu steigern. Sie können sich zudem einen Überblick über die Vorteile verschaffen, die Ihnen bieten. In einer  und einem  zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Produktivität und die Produktivzeit von Anlagen durch 鶹ԭ Field Service Management verbessern können.


Karin Fent ist Senior Director von Global Customer Success Digital Supply Chain bei der 鶹ԭ.

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200 € ü alle 18-Jährigen! Der KulturPass der Bundesregierung mit 鶹ԭ /germany/2023/09/200-euro-18jaehrigen-kulturpass-bundesregierung-sap/ Thu, 28 Sep 2023 06:00:14 +0000 /germany/?p=175665 Theater, Kinos, Konzertveranstalter, sie gehören zu den Verlierern der Corona-Zeit. Genauso wie die Jugendlichen, die auf viele typische Erlebnisse ihrer Generation verzichten mussten. Der KulturPass,...

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Theater, Kinos, Konzertveranstalter, sie gehören zu den Verlierern der Corona-Zeit. Genauso wie die Jugendlichen, die auf viele typische Erlebnisse ihrer Generation verzichten mussten. Der KulturPass, eine Initiative von Claudia Roth, der Beauftragten der Bundesregierung ü Kultur und Medien hilft beiden.

Allen, die 2023 18 Jahre alt werden, macht der Staat ein Geschenk: Ein 200 €-Budget, das ü vielfältige Kulturangebote ausgegeben werden kann. 鶹ԭ bringt Angebot und Nachfrage auf einer Plattform zusammen und liefert die Kultur in einer App an die User. Mit dabei: Der kleine Buchladen an der Ecke, die große Kino-Kette, der Konzertveranstalter.

Kulturanbieter aller Art präsentieren sich auf einer bunten App, die junge Menschen neugierig machen und begeistern soll. Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn nicht alle Kulturpartner haben dieselben Systeme, mit denen sie ihre Angebote im Überblick haben. Auch die Zeit ü die Umsetzung war begrenzt. Am 14. Juni 2023 musste der KulturPass „live“ gehen, so blieben nur sechs Monate ü die Entwicklung.

Heute sind weit über 8.000 Anbieter an Bord, knapp 200.000 18-Jährige haben ihr Kultur-Budget bereits in der App freigeschaltet und machen davon regen Gebrauch.

Der KulturPass im 鶹ԭ News Podcast

Im 鶹ԭ News Podcast spricht Claus Kruesken mit Dr. Roland Witzel, Regierungsdirektor bei der Beauftragten der Bundesregierung ü Kultur und Medien, Martin Fassunge, dem Projektleiter bei 鶹ԭ und Anna-Maria Oechsner, der 鶹ԭ Lead Designerin ü die KulturPass-App über das spannende Projekt. Wie bringt man die unterschiedlichsten Angebote auf eine Plattform? Wie macht man sie auffindbar ü die jungen Leute? Wie muss eine App aussehen, damit sie ü die Zielgruppe attraktiv ist? Fragen, die beantwortet werden mussten.

Das Projekt war eine Kooperation, bei der alle voneinander lernen konnten. „Da sind schon zwei Welten aufeinandergeprallt,“ erklärt Dr. Roland Witzel „die deutsche Ministerialbürokratie und die Welt der IT-Entwicklung. Wir haben uns da einiges von den agilen Prozessen abschauen können.“

Hören Sie rein in den neuen 鶹ԭ News Podcast

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#46 Die KulturPass-App /germany/2023/09/46-die-kulturpass-app/ Thu, 28 Sep 2023 06:00:12 +0000 200 € Kulturbudget ü alle 18-Jährigen 200 € ü Vor-Ort-Kultur aller Art. Dieses Geburtstagsgeschenk macht Claudia Roth, die Beauftragte der Bundesregierung ü Kultur und Medien,...

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200 € Kulturbudget ü alle 18-Jährigen

200 € ü Vor-Ort-Kultur aller Art. Dieses Geburtstagsgeschenk macht Claudia Roth, die Beauftragte der Bundesregierung ü Kultur und Medien, allen, die 2023 18 Jahre alt werden. Damit werden Kulturanbieter genauso unterstützt wie junge Menschen, die während der Zeit der Corona-Pandemie kulturell zu kurz kamen. Auf einer digitalen Plattform bringt 鶹ԭ Anbieter und Nachfrager zusammen. Die 18-Jährigen können über eine App unter den kulturellen Angeboten von Buch bis Konzert wählen.

Über die Herausforderung, so eine App schnell und attraktiv an die Zielgruppe zu bringen, sprechen Dr. Roland Witzel, Regierungsdirektor bei der Beauftragten der Bundesregierung ü Kultur und Medien, Martin Fassunge, der Projektleiter bei 鶹ԭ und Lead Designerin Anna-Maria Oechsner. Das Ergebnis: Ein Vorbild ü das Zusammenspiel von IT und öffentlicher Verwaltung.

Claus Krüsken (oben links) im Gespräch mit Dr. Roland Witzel, Martin Fassunge, und Anna-Maria Oechsner.
Claus Krüsken (oben links) im Gespräch mit Dr. Roland Witzel, Martin Fassunge und Anna-Maria Oechsner.

 

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Gibson trifft mit Technologie und Strategie den richtigen Ton /germany/2023/09/gibson-technologie-strategie/ Tue, 19 Sep 2023 06:00:45 +0000 /germany/?p=175388 Der Gitarrenhersteller Gibson geht mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege und zeigt, wie Technologie hilft, Fanbindung zu stärken. „Wenn Verbraucher – oder in unserem Fall „Fans“...

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Der Gitarrenhersteller Gibson geht mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege und zeigt, wie Technologie hilft, Fanbindung zu stärken.

„Wenn Verbraucher – oder in unserem Fall „Fans“ – von allem, was wir tun, profitieren, dann kommt das allen zugute“, sagte Josh Ehren, Global Head of Direct-to-Consumer bei Gibson Brands, gegenüber der 鶹ԭ auf der Einzelhandelsmesse NRF2023. „Hier kommt nicht nur eine Technologie ins Spiel. Es geht darum zu verstehen, wie wir am besten mit den Fans kommunizieren.“

Ehren erläuterte am 鶹ԭ-Stand nach einem Gespräch mit , jetzt Teil von 鶹ԭ, dass mit seiner Kommunikationsstrategie neue Wege gehe und zeige, wie Technologie dabei helfe, die Fanbindung zu stärken. Die Fangemeinde des Gitarrenherstellers mit Sitz in Nashville erstreckt sich über die legendäre „Les Paul“-E–­Gitarre und die ganze Markenfamilie wie Verstärker von ,Pedale von , und vieles mehr.

„Wir haben großartige, sehr treue und leidenschaftliche Fans, die von unseren Instrumenten und Marken überzeugt sind“, sagte Ehren. „Unsere Aufgabe ist es, auf einfache Weise so mit ihnen zu interagieren, wie sie es von uns erwarten.“

Genau hier kommt Technologie zum Tragen.

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How Gibson Keeps Its “Massive Span” of Fans Happy

Die maßgebliche Rolle von Technologie

Laut Ehren hilft Technologie Gibson zu verstehen, was Fans wollen, was ihre besonderen Interessen sind und wie sie mit dem Unternehmen interagieren. Und die Fans reichen von Anfängern, die noch nie eine Gitarre in der Hand hatten, bis zu Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.

„Wir versuchen also, ganz unterschiedliche Fans anzusprechen“, sagte Ehren in einem. „Mit diesen Informationen können wir gezielt entscheiden, wie wir mit ihnen in Kontakt bleiben.“

So könnte man Ehren zufolge einen Einsteiger zu einer Unterrichtsstunde in dereinladen oder ihm raten, sich ein Video auf anzusehen. Oder man könnte einem Künstler bestimmtes Zubehör speziell ü seine Gitarre empfehlen.„So nutzen wir die Technologie, um unsere Fans anzusprechen. Wir decken dabei das gesamte Spektrum ab.“

Gibson war nicht das einzige Unternehmen auf der NRF, das das Zusammenspiel von Strategie und Technologie unterstrich. Andere Händler sehen ebenfalls in der IT-gestützten Kommunikation einen wichtigen Wachstumstreiber.

Alle Kundenbedürfnisse erfüllen

Vor der Pandemie modernisierte das Einzelhandelsunternehmen Lowe’s Companies Inc. laut Chairman und CEO Marvin Ellison seine ältere-­dz-Plattform. Sowie Gibson ein breites Kundenspektrum abdeckt, versorgt Lowe’s mit Firmensitz in Mooresville, North Carolina, jeden vom Bauunternehmer bis zum Eigenheimbesitzer, der vor seinem ersten Heimwerkerprojekt steht.

„Wenn wir nicht diese Investitionen in die Grundlagen des Einzelhandels getätigt hätten, wäre das ü unsere Kunden und unser Unternehmen katastrophal gewesen“, sagte Ellison in seiner. „Mit diesen Investitionen haben wir unsere Online- und Omnichannel-Funktionen, das Merchandising und unser Angebot weiter ausgebaut, um sowohl unsere Gewerbe- als auch Heimwerkerkunden bestmöglich zu unterstützen.“

Ehren von Gibson hob hervor, dass Unternehmen durch eine derartig clevere Nutzung von Technologie und Daten gewährleisten könnten, dass alle Segmente ihres Kundenstamms versorgt würden. Er spricht sich daü aus, dass sich sowohl interne Stakeholderals auch Verantwortliche im umfangreichen Händlernetz von Gibson an den Daten orientieren.

„Diese Daten helfen uns, die folgenden Fragen zu beantworten: Erreichen wir unsere Fans? In welchem Maße erreichen wir unsere Fans? Hat es den gewünschten Erfolg?“, erläuterte Ehren. „Daran werden wir unseren weiteren Weg ausrichten und entsprechende Optimierungsmaßnahmen festlegen. Daten sind bei allem, was wir tun, einfach unerlässlich.“

Das gilt auch ü die Herausforderungen, die Gibson meistern muss, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Und besonders, wenn es um mehr geht, als das Kundenpotenzial auszuschöpfen.

Wenn der Kunde im Vordergrund steht, profitieren alle davon

„Es fängt damit an, die weitere Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen“, sagte Ehren. „Das ist ü mich das größte Probleme.“Laut Ehren darf mit dem Verkauf eines Produkts die Kundenbeziehung nicht enden. Gibson möchte, dass seine Fans weiter am Ball bleiben.

„Mir ist es viel wichtiger, sicherzustellen, dass wir ihr weiteres Interesse geweckt haben. Denn dann haben wir alles richtig gemacht und wissen, dass wir ihre Bedürfnisse verstanden haben“, unterstrich Ehren. „Wenn wir Kunden dazu bringen, dranzubleiben und weiterzuspielen, sind sie zufriedener und motivierter, was uns natürlich auch hilft.“

Diese gesamte Interaktion unterstützt laut Ehren das gesamte Geschäft – ganz gleich, wo die Kunden kaufen. Seine Aufgabe als globaler Leiter des Bereichs Direct-to-Consumer ist es, Kunden zu helfen, sich ü die richtigen Produkte ü ihre individuellen Wünsche zu entscheiden.„Wenn sie mehr über diese oder jene Gitarre oder über diesen Verstärker etc. wissen möchten, können sie zu gibson.com oder zur gehen oder bei einem unserer Händler vorbeischauen – sie können frei wählen, wo sie einkaufen wollen“, so Ehren. „Und das empfehle ich auch. Denn davon profitiert jeder.“

 


Derek Klobucher ist Video-Produzent bei der 鶹ԭ.

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FC Bayern: Meister der Digitalisierung /germany/2023/06/fc-bayern-digitalisierung-it-fussball-sport/ Wed, 21 Jun 2023 06:00:08 +0000 /germany/?p=174645 Wie die langjährige IT-Partnerschaft mit 鶹ԭ dem Fußball-Rekordmeister hilft, auf und abseits des Platzes erfolgreich zu sein. Riesenjubel beim FC Bayern (FCB) und seinen Fans:...

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Wie die langjährige IT-Partnerschaft mit 鶹ԭ dem Fußball-Rekordmeister hilft, auf und abseits des Platzes erfolgreich zu sein.

Riesenjubel beim FC Bayern (FCB) und seinen Fans: Sowohl die Herren- als auch die Damenmannschaft sind deutsche Fußballmeister 2023. Das 2:1 gegen den 1. FC Köln am letzten Spieltag brachte den Herren die Entscheidung und bescherte ihnen den 33. Meistertitel. Die Frauenmannschaft des FCB siegte nach einer sehr erfolgreichen Saison mit einem 11:1 gegen Turbine Potsdam und holte sich ebenfalls den Titel. Beide Teams und tausende Fans in München und aller Welt feierten ihre Fußballhelden.

Tradition und IT

besteht seit 1900, spielt in der ersten deutschen Herren-Bundesliga und ist der erfolgreichste Verein der deutschen Fußballgeschichte. Neben den Bundesligatiteln gewann er auch 20 Pokalsiege und punktete auf internationaler Ebene unter anderem mit acht Europapokalsiegen. Diedes FC Bayern München besteht seit 1970 und spielt ebenfalls sehr erfolgreich: 2012 gewann sie den DFB-Pokal sowie 2015, 2016, 2021 und nun 2023 die Deutsche Meisterschaft.

Um auf und neben dem Platz wettbewerbsfähig zu bleiben, verbessert der FCB kontinuierlich seine Strategie und seine Prozesse. Daü arbeitet er unter anderem seit 2014 mit 鶹ԭ zusammen. In diesen neun Jahren Partnerschaft hat der FC Bayern seine Geschäftsprozesse auf eine einheitliche Plattform migriert und optimiert. 鶹ԭ unterstützt mit IT-Lösungen in den vier Bereichen Fans, Sport, Personalwesen (HR) und Business.

Leistung und Wohlbefinden

Seit dieser Saison nutzen neben den Herren auch die Frauen des FC Bayern , hier insbesondere die Anwendung Scouting Insights und die mobile App 鶹ԭ Team One. Erstere ist eine Anwendung, die Scouts am PC oder Mobilgerät nutzen können. Sie erleichtert es ihnen, auf Spielerprofile zuzugreifen, vielversprechende Talente zu bewerten, Entwicklungen von Spielerinnen zu verfolgen und eigene Favoritenlisten zu pflegen. Somit erhalten die Scouts einen 360°-Überblick über die Spielerinnen und können ihre Leistungen, typischen Spieleigenschaften sowie Stärken und Schwächen analysieren. Damit können sie fundierte Entscheidungen beispielsweise über mögliche Neuverpflichtungen und die Kaderplanung treffen.

Mit der mobilen App 鶹ԭ Team One können die Spielerinnen untereinander und mit ihren Trainern und Betreuern kommunizieren und zum Beispiel Trainingspläne austauschen. Über die App erhalten sie auch täglich Fragen zum Wohlbefinden, zum Beispiel „wie hast du letzte Nacht geschlafen?“ und zur Trainingsbelastung, zum Beispiel „wie belastend hast du das letzte Training empfunden?“. Die Trainer erhoffen sich dadurch noch bessere und aktuelle Rückmeldungen zum körperlichen und mentalen Zustand der Frauen. Sie können damit gezielt auf jede einzelne Spielerin eingehen und entsprechende Maßnahmen aus den Rückmeldungen ableiten, also zum Beispiel die individuelle Belastung anpassen. Dies verbessert die Zufriedenheit und Leistung der Spielerinnen.

Maßgeschneiderte Angebote ü Fans

Für den Verein sind die Fans das Lebenselixier, denn sie treiben die Mannschaften zu Höchstleistungen und sportlichen Erfolgen an. Mit rund 300.000 Mitgliedern ist der FCB der mitgliederstärkste Sportverein der Welt. Für die Marke „FC Bayern“ ist es erfolgsentscheidend, die Erwartungen der Fans zu erfüllen und ihnen personalisierte Erlebnisse und Fanartikel zu bieten, die sie begeistern.

Daü setzt der FCB seit kurzem auf 鶹ԭ Emarsys.鶹ԭ hatte Emarsys, den führenden Anbieter von Multikanal-Plattformen ü Kundenbindung, Ende 2020 übernommen.Das Unternehmen hat über 1.500 Kunden weltweit und mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 13 Niederlassungen, darunter London, Berlin, Sydney, Budapest und Indianapolis.

ermöglicht den Marketing-Mitarbeitenden des FCB eine stark personalisierte Kontaktaufnahme mit Fans in Echtzeit – über alle Kommunikationskanäle hinweg, z.B. E-Mail, App, soziale Netzwerke, SMS und das Internet. Die Lösung bietet eine innovative und leicht zu bedienende, vollständig integrierte, cloud-basierte Marketing-Plattform.

Folgendes Szenario wäre damit denkbar: Ein FC-Bayern-Fan macht sich ein besonderes Geburtstagsgeschenk und erlebt in der Münchner Allianz Arena ein Spiel seines Lieblingsvereins hautnah. Kurz vor der Halbzeitpause erhält er über die FCB-App einen Geburtstags-Rabattcoupon ü ein Trikot seines Lieblingsspielers, das er an diesem Tag im Fanshop einlösen kann. Denn sein Geburtsdatum, die Information dass er ein Ticket ü dieses Spiel gekauft und im Stadion eingecheckt hat, seine Kaufhistorie sowie sein präferierter Spieler sind auf der Plattform hinterlegt. Dieses auf ihn zugeschnittene Angebot nimmt er mit einer sehr viel höheren Wahrscheinlichkeit an als ein beliebiges Standardangebot.

„Die Fans sind das Herzstück des FC Bayern und durch die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ Emarsys sind wir in der Lage, den Fans noch mehr personalisierte und ansprechende Inhalte über alle Berührungspunkte hinweg zu bieten – ganz gleich, ob sie in unserem Online-Shop stöbern, uns persönlich besuchen oder unsere App nutzen.“

Michael Fichtner, CIO des FC Bayern

Pommes per App

Mit der Lösung können Fans im Stadion seit kurzem ihre Essens- und Getränkebestellung per Smartphone App tätigen und bezahlen, bevor sie sich zum Verkaufsstand begeben. Ein Fan, der sich auf diese Weise eine Portion Pommes Frites und ein Getränk bestellt, kann diese frisch zubereitet entgegennehmen – der QR-Code auf seinem Handy genügt. Da er extra ausgewiesene Kassenbereiche nutzen darf, verkürzt das seine Wartezeit maßgeblich. Fans, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können mit der App sogar einen Lieferservice an ihren Platz bestellen. Dem Verein erleichtert die Lösung die Planung, Bestellung, Logistik, Abrechnung und Analyse der Stadionverpflegung erheblich.

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FC Bayern and 鶹ԭ ⚽️ - Leveraging Data On and Off the Pitch

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鶹ԭ entwickelt KulturPass-App: Kulturvielfalt mit einem Klick /germany/2023/06/kulturpass-public-sector-politik/ Wed, 14 Jun 2023 11:30:33 +0000 /germany/?p=174588 Kostenlose Kunst und Kultur ü 18-Jährige: Am 14. Juni startet der KulturPass der Bundesregierung. Erfahren Sie im Interview mit Kulturstaatsministerin Claudia Roth und Jürgen Müller,...

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Kostenlose Kunst und Kultur ü 18-Jährige: Am 14. Juni startet der KulturPass der Bundesregierung. Erfahren Sie im Interview mit Kulturstaatsministerin Claudia Roth und Jürgen Müller, Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer der 鶹ԭ, wie er funktioniert und welche Rolle die KulturPass-App spielt.

Fragen an Claudia Roth, Kulturstaatsministerin

Kulturstaatsministerin Claudia Roth zur Kultur-App
Kulturstaatsministerin Claudia Roth erläutert die Funktion des KulturPass. (Aufgenommen von J. Konrad Schmidt)

Die Bundesregierung finanziert den KulturPass mit 100 Millionen Euro. Welche Ziele haben Sie?

Claudia Roth: Beim KulturPass haben wir zwei Ziele: Zum einen geht es darum, die Nachfrage nach Kultur anzukurbeln. Dadurch wollen wir die Kulturbranche stärken, die immer noch unter den Nachwirkungen der Corona-Pandemie leidet. Zum anderen wollen wir Lust auf Kultur machen, denn viele junge Menschen haben ja während Corona zwei Jahre lang keine Live-Kultur erleben können. Sie möchten wir begeistern ü die Vielfalt und den Reichtum der Kultur in unserem Land. Und meine Hoffnung ist dabei, dass viele junge Menschen durch den KulturPass erfahren, welch große Bereicherung Kunst und Kultur ü das eigene Leben sein können.

Wie funktioniert der KulturPass genau?

Roth: Der KulturPass läuft über einen digitalen Marktplatz, der ist quasi die Brücke zwischen den Kulturanbietenden und den jungen Menschen. Dort können Kulturanbietende einen eigenen „Shop“ mit ihren Angeboten anlegen. Dazu gehören Konzerte, Theater- und Kinovorstellungen, Eintrittskarten ü Museen sowie physische Produkte wie Bücher, Comics und Musikinstrumente. Die Jugendlichen können ihre 200 Euro Budget auf dieser Plattform einsetzen. Sie erhalten dann einen digitalen Code, den sie beim Anbieter vor Ort einlösen können. Die Kosten ü die abgeholten Angebote werden den Anbietenden anschließend erstattet.

Gibt es inhaltliche Vorgaben, ü was die Jugendlichen ihr Guthaben ausgeben dürfen?

Roth: Grundsätzlich sind die jungen Menschen frei in ihrer Entscheidung, was sie mit dem Budget machen wollen. Vor dem Hintergrund der Pandemie und durch den Fokus auf die Kulturanbietenden vor Ort, sind Streaming-Dienste und große Online-Versandhändler nicht mit dabei. Und selbstverständlich sind verfassungsfeindliche und jugendgefährdende Angebote verboten. Aber ansonsten steht der KulturPass allen Anbietenden deutschlandweit offen: ob kleine Buchhandlung, Stadttheater, Musikfestival, Plattenladen, Konzertveranstalter, Kunstmuseum, Gedenkstätte, das Arthouse – wie aber auch das Multiplexkino oder off-Theater – sie alle sind eingeladen, den KulturPass ü sich zu nutzen und sich auf diese Weise einen neuen Zugang zu jungem Publikum zu schaffen.

Mit welchen Partnern wird das Projekt umgesetzt?

Roth: Bei der Umsetzung hat die Bundesregierung mit verschiedenen externen Partnern zusammengearbeitet. Die Stiftung Digitale Chancen ist ü die Umsetzung und den Kontakt zu den Anbietenden und Nutzenden zuständig, bei der Kommunikation unterstützt uns die Agentur Zum Goldenen Hirschen. Der digitale Marktplatz und die dazugehörige App wurden von 鶹ԭ entwickelt. Für die vertrauensvolle und effiziente Zusammenarbeit bedanke ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen beteiligten 鶹ԭ-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern.

Inwiefern wird die Wirksamkeit des KulturPass-Programms gemessen?

Roth: Wir werden das sehr genau analysieren. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist dabei, wie viele 18-Jährige den KulturPass dann wirklich aktiv nutzen. Auch andere Kennzahlen werden bei der Erfolgsmessung wichtig sein, wie beispielsweise die Anzahl der Anbietenden. Und natürlich wird auch die allgemeine öffentliche Wahrnehmung des KulturPass bei der Beurteilung eine Rolle spielen.

Gibt es Überlegungen, das Programm auch auf andere Altersgruppen auszuweiten?

Roth: Ja. Der KulturPass startet 2023 zunächst als Pilotprojekt ü alle 18-Jährigen. Wenn er positiv angenommen wird, dann werden wir schauen, wie wir den KulturPass weiterführen und inhaltlich ausweiten können, zum Beispiel durch die Einbeziehung von Kursangeboten. Darüber sind Finanzminister Christian Lindner und ich uns einig.

Fragen an Jürgen Müller, 鶹ԭ-Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer:

Jürgen Müller, 鶹ԭ CTO zur Kulturpass-App
Jürgen Müller, 鶹ԭ-Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer, freut sich über die Zusammenarbeit an der KulturPass-App.

Erklären Sie uns kurz, wie die KulturPass-App funktioniert.

Jürgen Müller: Der KulturPass selbst ist ein Angebot der Bundesregierung ü alle, die 2023 ihren 18. Geburtstag feiern und in Deutschland leben. Sie erhalten ein Budget von 200 Euro, das sie ü Eintrittskarten, Bücher, Tonträger, Musikinstrumente und vieles andere einsetzen können. Mit der KulturPass-App stellen wir sozusagen die entsprechende Erlebnis-Plattform ü die Zielgruppe zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer können mit der App das verfügbare Budget einsehen, Angebote durchsuchen, Tickets kaufen und ihre Einkäufe verwalten. Sie bietet eine breite Auswahl an regionalen und thematischen Angeboten, um sicherzustellen, dass die Jugendlichen etwas finden, das ihrem Interesse und Geschmack entspricht.

Das klingt sehr zugänglich und vielfältig. Wie hat 鶹ԭ sichergestellt, dass die KulturPass-App benutzerfreundlich und barrierefrei gestaltet ist?

ü: Die Benutzungsfreundlichkeit ü alle war ü uns bei der Entwicklung der KulturPass-App von größter Bedeutung. Bereits in einer sehr frühen Phase haben wir die Designs mit Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen durchgesprochen, um frühzeitig deren Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zu bekommen. Uns ist wichtig, dass die App nicht nur gesetzliche Barrierefreiheitsstandards einhält, sondern sich auch leicht bedienen lässt. Dazu gehören beispielsweise eine klar strukturierte, intuitive Nutzungsführung, zielgruppenorientierte Sprache, kontrastreiche Farbgebung und Unterstützung von Bildschirmvorleseprogrammen. Unser Ziel ist es, die KulturPass-App ü alle jungen Menschen gleichermaßen ansprechend und nutzbar zu machen. Daher werden wir in den kommenden Wochen nochmals intensive Nutzungstests durchführen und weitere Lösungen ü mehr Barrierefreiheit im kommenden Release ausliefern.

Datenschutz und -sicherheit sind heutzutage von großer Bedeutung. Wie berücksichtigt die KulturPass-App diese Aspekte?

ü: Auch ü uns bei 鶹ԭ sind Datenschutz und -sicherheit von höchster Priorität. Wir sind hierzu den Empfehlungen des Bundesamts ü Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gefolgt und haben strenge Sicherheitsmechanismen in die KulturPass-App integriert. Bei der Entwicklung haben wir detailliert analysiert, welche Cybersecurity-Bedrohungen auftreten könnten, und haben diesen entgegengewirkt. Zusätzlich wurden Penetrationstests eingesetzt, um simulierte Cyberangriffe durchzuführen und die Systemsicherheit zu bewerten.

Gemeinsam haben diese Methoden dazu beigetragen, Schwachstellen zu identifizieren und potenzielle Risiken abzusichern. Wir haben auch darauf geachtet, dass nur nutzungsberechtigte Personen die App nutzen können, indem wir elektronische Identifizierungsverfahren, beispielsweise die Online-Funktion unseres Personalausweises, verwenden. Insgesamt stellen wir sicher, dass die persönlichen Daten der Nutzenden geschützt sind und nur ü den vorgesehenen Zweck verwendet werden.

Inwiefern ermöglicht die technische Infrastruktur zukünftige Erweiterungen des Programms?

ü: Der KulturPass ist eine Initiative des Deutschen Bundestags. Es handelt sich um ein Projekt, das darauf abzielt, den Zugang zur Kultur ü junge Erwachsene zu ermöglichen. Wenn es ein erhöhtes Interesse gibt, ist die Infrastruktur der KulturPass-App flexibel genug gestaltet, um schnell Erweiterungen umzusetzen.

Wir haben hierzu eine flexible Architektur geschaffen, die es uns ermöglicht, das Programm kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Funktionen hinzuzufügen. Hierbei hilft auch unsere technologische Basis, die . Somit sind wir jederzeit in der Lage, das Feedback der Nutzenden entsprechend in der App umzusetzen. Wir werden die KulturPass-App kontinuierlich weiterentwickeln, um sie den Bedürfnissen unserer Zielgruppe anzupassen und das Kulturerlebnis ü junge Menschen in Deutschland zu bereichern.

Die Entwicklung einer solche App ist technisch komplex. Welche Herausforderungen gab es bei der Entwicklung der App und wie wurden sie bewältigt?

ü: Zunächst möchte ich ein großes Lob an das Team aussprechen, das die App konzipiert, entwickelt und letztlich implementiert hat. Tatsächlich war die Entwicklung der KulturPass-App in gerade mal sechs Monaten eine herausragende Leistung der Kolleginnen und Kollegen. Die zeitliche Begrenzung erforderte eine enge Zusammenarbeit und eine effiziente Projektplanung. Wir mussten sicherstellen, dass alle technischen Komponenten reibungslos ineinandergreifen und den Nutzenden eine nahtlose Erfahrung bieten. Eine der größten Herausforderungen bestand darin, die verschiedenen Partnerlösungen, wie das Käufer- und das Anbieter-Management, in die Gesamtarchitektur zu integrieren. Wir haben intensiv mit internen und externen Fachleuten zusammengearbeitet, um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen und die KulturPass-App termingerecht fertigzustellen.

Inwiefern haben die technische Expertise und Erfahrung der 鶹ԭ dazu beigetragen, das KulturPass-Projekt erfolgreich umzusetzen?

ü: Die 鶹ԭ verfügt über langjährige Erfahrung und umfangreiche technische Expertise, wenn es darum geht, komplexe IT-Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Unser Entwicklungsteam hat sein Wissen und seine Fähigkeiten eingebracht, um die KulturPass-App zu konzipieren und zu implementieren. Wir haben bewährte Technologien und Konzepte angewendet, im Fachjargon „Best Practices“ genannt, um sicherzustellen, dass die App zuverlässig, sicher und benutzerfreundlich ist. Darüber hinaus haben wir unsere eigenen Lösungen und Partnerlösungen eingesetzt, um den gesamten Prozess, von der App-Entwicklung bis hin zur Guthabenabrechnung, zu begleiten. Alle diese Faktoren haben stark dazu beigetragen, das KulturPass-Projekt erfolgreich umzusetzen – zum einen, um die Kulturindustrie zu unterstützen, zum anderen, um jungen Menschen in Deutschland ein hoffentlich vielfältiges Kulturerlebnis zu bieten.

Weitere Informationen:

 

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Anwendungsfälle ü 鶹ԭ BTP beschleunigen die Transformation mit hilfreichem Business Content /germany/2023/05/anwendungsfaelle-sap-btp-transformation-business-content/ Wed, 17 May 2023 06:00:40 +0000 /germany/?p=174210 Auf der 鶹ԭ TechEd 2022 stellte die 鶹ԭ Anwendungsfälle ü die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) im Detail vor. Seitdem konnten viele Kunden und...

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Auf der 鶹ԭ TechEd 2022 stellte die 鶹ԭ im Detail vor. Seitdem konnten viele Kunden und Partner erste Erfahrungen mit Anwendungsfällen und Implementierungshilfen – den sogenannten „Missions“ – sammeln und herausfinden, welchen Mehrwert die 鶹ԭ BTP ihnen bieten kann. Zu diesen Anwendern gehörten auch der brasilianische Lebensmittelkonzern Pif Paf Alimentos und die portugiesische Handelsbank Novo Banco.

Einige Anwendungsfälle bieten Kunden Unterstützung bei der Umstellung auf die Cloud. Andere Anwendungsfälle und Missions wurden erweitert, um Nutzern noch mehr Hilfestellung zu geben. Zudem hat die 鶹ԭ als Reaktion auf das Feedback von Kunden vorhandene Anwendungsfälle und die zugehörigen 鶹ԭ-Discovery-Center-Missions um weiteren nützlichen Business Content ergänzt. Dieser Business Content basiert auf Best Practices und stellt Geschäftsszenarien oder -ereignisse als Plug-and-Play-Code-Snippets mitsamt Software im Rahmen des gesamten Anwendungsfalls bereit. Kunden können darauf zurückgreifen, um ihre Geschäftsprobleme zu lösen. Außerdem wurden den bestehenden Anwendungsfällen hilfreiche Beispiele hinzugefügt. Einige Anwendungsfälle thematisieren bereits neueste Technologien und wie diese in die Softwarelandschaften von Kunden integriert werden konnten, zum Beispiel künstliche Intelligenz (KI) oder 鶹ԭBuild Apps.

Anwendungsfälle ü 鶹ԭBTP zeigen „Kunst des Möglichen“ auf

Kunden und Partner können auf ein umfassendes Know-how zurückgreifen, um ihre Ziele umzusetzen: Sie können sich Anregungen holen, anhand anderer Lösungen herausfinden, was sie in ihren eigenen Cloudlösungen umsetzen können, und ihre Systemarchitektur optimieren und zukunftsfähig machen.

„Unternehmen, die 鶹ԭ BTP einsetzen, müssen nicht bei null anfangen“, betont Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ. „Unsere und vorkonfigurierten branchenspezifischen Inhalte helfen unseren Kunden zu verstehen, welche Möglichkeiten sie haben, um ihr Unternehmen auf Innovationskurs zu halten und damit seine Zukunftsfähigkeit zu sichern. Dabei ist immer eines zu bedenken: Vorkonfigurierter Business Content liefert Ihnen vielleicht nicht zu 100% alles, was Sie brauchen, aber bringt Sie wahrscheinlich zu mindestens 80% an Ihr Ziel. Die restlichen speziellen Funktionen, die Sie ü Ihr Unternehmen benötigen, können Sie dann hinzufügen.“

Aus diesem Grund stellt die 鶹ԭ ihren Kunden diese hilfreichen Anwendungsfälle und die zugehörigen Missions zur Verfügung. Unternehmen erfahren auf diese Weise, wie sie mithilfe der Geschäftsplattform bestimmte Anforderungen umsetzen und auf spezifische Situationen in ihrem Unternehmen reagieren können. „Sie wurden ü Geschäftsexperten sowie Softwareentwickler und ‑architekten erstellt, um die ‚Kunst des Möglichen‘ aufzuzeigen“, so Jürgen Müller.

Drei Praxisbeispiele verdeutlichen, auf welche Weise Kunden von Anwendungsfällen profitieren können:

Pif Paf Alimentos erstellt mobile App ü Wartungstechniker

Der Lebensmittelhersteller Pif Paf Alimentos implementierte in nur drei Wochen eine mobile Lösung ü seine Wartungstechniker. Die neue App sorgt ü einen deutlich geringeren Papierverbrauch, ermöglicht eine effizientere und präzisere Ausführung von administrativen Aufgaben und kann auch ohne Internetverbindung genutzt werden. Da Pif Paf Alimentos bereits andere 鶹ԭ-Produkte wie die und 鶹ԭERP Plant Maintenance einsetzte, nutzte der Hersteller das Tool, um eine mobile App zu entwickeln und damit seine Techniker zu unterstützen. Da 鶹ԭBuild Apps Anwendern Low-Code-Entwicklungstools in einer Drag-and-Drop-Oberfläche ü häufig benötigte Anwendungskomponenten zur Verfügung stellt, konnte die App innerhalb weniger Wochen fertiggestellt werden. Diese erfolgreiche Implementierung wird in der Mission „“ näher beschrieben.

NovoBancoS.A.: Von einer Nachhaltigkeits-App ü Banken zu einem wiederholbaren Anwendungsfall

Die portugiesische Bank NovoBancoS.A. wollte das Klimabewusstsein ihrer rund 1,5Millionen Kunden und gleichzeitig die Kundentreue stärken. Als Zielgruppe konzentrierte sich das Finanzinstitut dabei auf Kunden zwischen 18 und 30 Jahren, da junge Menschen zwar häufig mit der weltweiten Klimaproblematik vertraut sind, aber nicht zwangsläufig auch ihren persönlichen CO2-ßܳ nachvollziehen können.

Gemeinsam mit der 鶹ԭ und dem Partner Connect Earth entwickelte die Bank ihr Konzept „SmartCO2nverter“ weiter, das 2021 im Rahmen der Initiative „鶹ԭ One Billion Lives“ ausgezeichnet worden war. Da Geldbewegungen und Zahlungen einen guten Hinweis auf den CO2-ßܳ einer Person liefern können, verfolgte Novo Banco das Ziel, die Kontobewegungen und das Ausgabenverhalten der Nutzer zu analysieren und auf sinnvolle und transparente Weise aufzubereiten. Auf diese Weise wollte die Bank dazu beitragen, das Klimabewusstsein der Kunden zu steigern. Im Rahmen des Projekts entstand ein Lösungsdesign in der Proof-of-Concept-Phase. Die 鶹ԭ machte sich daraufhin daran, diesen Lösungsansatz in einem größeren Maßstab verfügbar zu machen.

Anirban Majumdar, VP und Head of 鶹ԭ T&I Platform Adoption & Architecture, kommentiert diesen Prozess wie folgt: „Nichts macht uns mehr Freude, als Anwendungsfälle ü die 鶹ԭ BTP zu entwickeln, die unsere Kunden bei ihren geschäftlichen Herausforderungen unterstützen. Ein neuer Anwendungsfall, auf den wir besonders gespannt sind, ist eine App ü die Berechnung der Nachhaltigkeitsleistung im Bankenbereich, die wir ü Novo Banco entwickelt haben. Dieses innovative Finanzinstitut mit Sitz in Lissabon in Portugal ist ü sein Engagement im Bereich bekannt. Die mobile App selbst basiert auf den wiederverwendbaren Architekturgrundsätzen des 鶹ԭCloud Application Programming Model (CAP) und von React Native auf 鶹ԭBTP. Nach Abschluss des Projekts haben wir die Anwendungsarchitektur mit einem GPT-Szenario erweitert, das über den Service verfügbar ist. Wir freuen uns, Geschäftskontext mit den Möglichkeiten großer Sprachmodelle auf der 鶹ԭBTP kombinieren zu können, ohne dabei den APIs von Drittanbietern kritische Daten offenzulegen. Wir werden unseren Code rechtzeitig ü die 鶹ԭSapphire 2023 auf GitHub frei verfügbar machen. Sie können den Code dann unter die Lupe nehmen und uns wissen lassen, ob der Anwendungsfall ü Ihre Geschäftsprobleme relevant ist.“

Skalierung über das 鶹ԭ-Partnernetz

Die Idee, auf Best Practices und Erfahrungen anderer aufzubauen, ist ü die 鶹ԭ und ihr Partnernetz nicht neu. Wiederholbare Anwendungsfälle und Lösungen werden sowohl von der 鶹ԭ als auch von unserem Partnernetz entwickelt.

Andreas Hauser, SVP und Leiter des 鶹ԭAppHaus Network, liefert daü ein Beispiel: „Gemeinsam mit seinen 20 Partnern hat das 鶹ԭAppHaus Network weltweit mehr als 20 Lösungen entwickelt, die im verfügbar sind, und bietet im mehr als fünf Missions an.“

Die Errungenschaften des gesamten 鶹ԭ-Ökosystems führen uns auf eindrucksvolle Weise die „Kunst des Möglichen“ vor Augen.

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FRoSTA macht Appetit auf mobiles Arbeiten /germany/2023/05/frosta-startet-mit-sap-mobile-start-app-bei-mobilem-arbeitsprozessen-voll-durch/ Mon, 15 May 2023 06:00:08 +0000 /germany/?p=166105 Dass die FRoSTA AG ihren Daumen konsequent am Puls der Zeit hat, steht außer Frage: Mit köstlichen veganen Rezepturen, dem FRoSTA Reinheitsgebot, sowie umweltfreundliche Produktverpackungen...

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Dass die FRoSTA AG ihren Daumen konsequent am Puls der Zeit hat, steht außer Frage: Mit köstlichen veganen Rezepturen, dem FRoSTA Reinheitsgebot, sowie umweltfreundliche Produktverpackungen trifft der Lebensmittelhersteller zuverlässig den Geschmack der Kunden. Bei den Mitarbeitenden punktet das Unternehmen derweil mit innovativen mobilen Arbeitsprozessen.

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und neue Formen der Zusammenarbeit: All das ist spätestens seit der Corona-Pandemie ü viele Erwerbstätige an der Tagesordnung. Und das ist auch gut so, findet die Mehrheit von ihnen: Einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom zufolge plädieren fast dreiviertel der Arbeitnehmer (71 Prozent) daü, mobiles Arbeiten in Deutschland weiter auszubauen.

FRoSTA setzt verstärkt auf mobiles Arbeiten

Die Möglichkeit, dass Mitarbeitende jederzeit und von überall mit Systemen und Daten interagieren können, war ü FRoSTA bereits vor Ausbruch der Pandemie ein wichtiger Erfolgsfaktor. „Das Smartphone ist heute ü viele von uns ein ständiger Begleiter“, sagt Fabian von Thun, Innovation Manager bei FRoSTA. „Entsprechend nah liegt der Gedanke, es nicht nur zum Telefonieren, sondern als zentrales Arbeitswerkzeug zu nutzen.“ Folgerichtig will das Unternehmen künftig jedem Mitarbeitenden – von der Buchhaltung bis zur Produktion – ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen sowie papiergebundene, stationäre Arbeitsprozesse mobilisieren.

Dazu ersetzten die Tiefkühlexperten zunächst sämtliche Desktop-PCs durch mobile Geräte und verlagerten mithilfe von RISE with 鶹ԭ S/4HANA Cloud sämtliche ERP-Kernprozesse in die Private Cloud. Ein wichtiger Schritt, der dennoch Luft nach oben ließ: Denn einerseits waren einige Softwarelösungen weiterhin nur innerhalb des Unternehmensnetzwerks oder via VPN nutzbar. Andererseits gestaltete sich der mobile Zugriff auf Unternehmensressourcen relativ kompliziert. Unterschiedliche Launchpads versperrten die Sicht, zentralisierte Workflows waren die Ausnahme, nicht die Regel. „Viele Kolleg:innen fühlten sich dadurch ausgebremst und waren entsprechend frustriert“, erzählt Lucas Dreger, Solution Architect bei FRoSTA. Was fehlte, war ein zentraler mobiler Zugangspunkt, über den sich benötigte Informationen auch von unterwegs schnell und unkompliziert bereitstellen lassen.

鶹ԭ Mobile Start App: Zentraler Einstiegspunkt ü jeden Bedarf

Um dieses Ziel zu erreichen, fackelte FRoSTA nicht lange und führte im Rahmen des 鶹ԭ Early Adopter Care Programs (EAC) als weltweit erstes Unternehmen 鶹ԭ® Mobile Start App ein. „Diese Entscheidung haben wir nicht einen Moment lang bereut“, blickt von Thun zurück. Denn durch die Teilnahme an den Ramp Up-Programm hatten die Tiefkühlexperten einen direkten Draht zur 鶹ԭ und konnten auftauchende Fragen auf dem kurzen Dienstweg schnell und zuverlässig klären. „Außerdem war 鶹ԭ Mobile Start App das fehlende Puzzleteil in unserer mobilen Strategie – dementsprechend wollten wir so schnell wie möglich davon profitieren.“

Die native App setzt auf dem 鶹ԭ Launchpad Service der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) auf und zeichnet sich vor allem durch hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Sie bietet einen zentralen Einstiegspunkt zu sämtlichen FRoSTA-Diensten und lässt sich zudem individuell an unterschiedliche Rollen anpassen. Bedeutet: Jeder Mitarbeitende hat genau die Geschäftsinformationen und Apps am Start, die ü ihn relevant sind – und zwar unabhängig davon, ob diese mit 鶹ԭ-Systemen oder Apps von Drittanbietern verknüpft sind. Damit behalten Benutzer wichtige Informationen jederzeit im Blick und greifen mit einem Fingerstreich darauf zu. Zugleich sorgen Push-Nachrichten und individualisierte News-Feeds daü, dass nichts auf der Strecke bleibt und Arbeitsaufträge zeitnah erledigt werden.

Zufriedene Belegschaft, beschleunigte Workflows

„Mit der 鶹ԭ Mobile Start App haben wir unseren Mitarbeitenden ein zentrales Launchpad zur Verfügung gestellt, das den Zugriff auf unsere IT-Geschäftsressourcen zentralisiert und allen Geschäftsbereichen ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht“, unterstreicht Dreger. So können beispielsweise technische Fehler der Produktionssysteme per Smartphone dokumentiert, entsprechende Reparaturarbeiten mobil beauftragt werden. Der Vertrieb kann tagesaktuelle Informationen zu Listung und Performance der unterschiedlichen FRoSTA-Produkte direkt beim Händler vor Ort abrufen, Führungskräfte Bestellanforderungen oder Stellenausschreibungen in Echtzeit freigeben – und zwar auch, wenn sie gar nicht am Schreibtisch sitzen.

Das trägt nicht nur zu mehr Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei, sondern erhöht auch die Produktivität: „Wir haben die Zeit ü die Erstellung von Instandhaltungsaufträgen um 90 Prozent verkürzt und den Aufwand ü die Verwaltung von Bestellanforderungsmeldungen und Genehmigungen um 40 Prozent reduziert“, bringt Dreger messbare Mehrwerte auf den Punkt.

Akzeptanz ü mobiles Arbeiten weiter steigern

Damit gibt sich FRoSTA aber nicht zufrieden, sondern sucht weiterhin nach Möglichkeiten, das mobile Arbeiten noch unkomplizierter zu machen. Zum Beispiel über den 鶹ԭ Task Center Service ü die Bearbeitung von Genehmigungsanfragen, der seit Jahresbeginn auch in der 鶹ԭ Mobile Start App integriert ist. Die Anwendung bündelt sämtliche To-do‘s und beschleunigt so die Bearbeitung zugewiesener Aufgaben weiter. „Was heute noch Minuten dauert, ist über den 鶹ԭ Task Center Service innerhalb weniger Sekunden erledigt“, schwärmt FRoSTA-Head of Accounting von Thun. Zugleich erleichtert die Entwicklungsumgebung 鶹ԭ AppGuiver die Erstellung individueller , die sich ebenfalls problemlos in das zentrale Launchpad und damit 鶹ԭ Mobile Start integrieren lassen. Wichtige Aspekte, um die Usability mobiler Arbeitsprozesse weiter zu verbessern und die Vision einer durchgängig mobilen Belegschaft zu verwirklichen.

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Coldplay Music Of The Spheres World Tour App jetzt auch ü blinde und sehbeeinträchtigte Fans verfügbar /germany/2023/03/coldplay-music-spheres-world-app-blinde-sehbeeintraechtigte-fans/ Thu, 23 Mar 2023 07:00:14 +0000 /germany/?p=165472 Mit Hilfe der Coldplay #MusicOfTheSpheresWorldTour App, die in Zusammenarbeit mit 鶹ԭ entwickelt wurde, können Fans ihren Besuch eines Coldplay-Konzerts möglichst umweltfreundlich gestalten. Ein blinder Coldplay-Fan...

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Mit Hilfe der Coldplay #MusicOfTheSpheresWorldTour App, die in Zusammenarbeit mit 鶹ԭ entwickelt wurde, können Fans ihren Besuch eines Coldplay-Konzerts möglichst umweltfreundlich gestalten. Ein blinder Coldplay-Fan unterstützte 鶹ԭ dabei, die App auch ü blinde und sehbeeinträchtigte Menschen besser nutzbar zu machen.

Als Coldplay 2022 ihre Music Of The Spheres World Tour starteten, hatten sie ein klares Ziel: Es sollte ihre bisher nachhaltigste und umweltfreundlichste Tour werden. Um das zu erreichen, sollen die CO2-Emissionen im Vergleich zur Welttournee 2016/17 um 50 Prozent reduziert werden. 鶹ԭ unterstützt dieses Ziel mit der Entwicklung der Coldplay Music Of The Spheres World Tour App. Die Tour App ermöglicht Fans exklusive Einblicke in die aktuelle Welttournee. Zudem können sie sich ihren CO2-ßܳ anzeigen lassen, der abhängig von ihrem gewählten Transportmittel zur An- und Abreise eines Konzertbesuchs entsteht. Mit Hilfe dieser Daten können Fans ihre Anreise nachhaltiger gestalten.

Die berechnet die Auswirkungen der An- und Abreise von Fans zu Konzerten und honoriert Konzertbesucher, die sich ü eine möglichst nachhaltige Alternative entscheiden. Zudem ermöglicht die App der Band, den CO2-ßܳ ihrer Fans zu erheben und die verursachten Emissionen auszugleichen.

Fans von Coldplay in 150 Ländern

Mit dem Start des zweiten Jahres der Tour im März 2023 haben bereits mehr als 350.000 Fans in über 150 Ländern die App heruntergeladen. Diese Zahlen bestätigen Coldplay in ihrem Ziel: Jeder Konzertbesucher kann einen Beitrag leisten und nachhaltige Reiseentscheidungen treffen. Das Wichtigste ist dabei die eigene Bereitschaft sowie Informationen, die die Auswirkungen des eigenen Reiseverhaltens veranschaulichen.

App ü blinde und sehbeeinträchtige Menschen zugänglich machen

Während des gemeinsamen Entwicklungsprozesses war es ü Coldplay und 鶹ԭ wichtig, dass die App auch ü Blinde und sehbeeinträchtigte Nutzer, die auf Hilfsmittel wie Screenreader oder Lupen angewiesen sind, zugänglich gemacht wird. Als das 鶹ԭ-Team mit der Umsetzung begann, meldete sich ein Coldplay-Fan aus Mexiko, der von seinen Herausforderungen mit der App als blinder Nutzer berichtete.

Der Fan (der anonym bleiben möchte) erklärt: „Ich bin von Geburt an blind und benötige Screenreader, um mich in meinem Alltag digital austauschen und digitale Inhalte konsumieren zu können. Als großer Coldplay-Fan wollte ich sehr gerne die Tour-App nutzen und merkte dabei schnell, dass sie ü Blinde oder sehbeeinträchtigte Menschen sehr schwer zu bedienen war. Mir liegt es persönlich sehr am Herzen, dass blinde Menschen die gleichen Chancen bekommen und Zugang zu interaktiven Inhalten haben. Aus diesem Grund habe ich mich an 鶹ԭ gewandt, um meine Unterstützung in den Bereichen Sound Design, Testing und kreative Ideen ü die Softwareentwicklung anzubieten. Ich wollte einfach einen Teil dazu beitragen, die App ü blinde Fans zugänglich zu machen.“

Ein blinder mexikanischer Coldplay-Fan unterstützte 鶹ԭ dabei, die Music Of The Spheres World Tour App auch ü blinde und sehbeeinträchtige Menschen nutzbar zu machen. Der Fan ist ein technologie-begeisterter Toningenieur und verbindet seine große Leidenschaft ü Musik mit dem Bestreben, die Welt inklusiver zu machen.

Coldplay ist seine absolute Lieblingsband, die er besonders ü ihr starkes Engagement ü Barrierefreiheit und Gleichberechtigung bewundert, z.B. in der Bereitstellung von Gebärdensprachdolmetschern ü gehörlose Konzertbesucher oder der Einrichtung von Ruhezonen mit sensorischen Elementen ü Menschen mit Autismus. Seine Lieblingssongs von Coldplay sind Politik und Coloratura.

Gemeinsam mit dem 鶹ԭ-Entwicklungsteam

Der Coldplay-Fan nahm Kontakt zu Nicole Windmann auf, Vice President Accessibility and Inclusive Design bei 鶹ԭ: „Mit unseren 鶹ԭ-Produkten wollen wir ein nachhaltigeres und inklusiveres Umfeld ü alle Menschen schaffen. Barrierefreiheit ist dabei ein Kernelement unserer Vision. Indem wir die Erfahrungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und verschiedenen Arbeits-, Wahrnehmungs- und Interaktionsweisen miteinbeziehen, können wir nutzerfreundliche und effiziente Softwarelösungen entwickeln.“

Gemeinsam mit drei blinden 鶹ԭ-Mitarbeitern arbeitete das Entwicklungsteam der an der Optimierung barrierefreier Funktionen ü die Music Of The Spheres World Tour App. Das Team fügte beispielsweise Beschreibungen zu App Buttons und Bildern hinzu, die von Screenreadern vorgelesen werden können. Blinde nutzen zudem oftmals Gesten wie Wischen und Doppelklicks, um durch eine App zu navigieren. Um diese Funktionalität und damit eine einfachere Navigation ü Blinde zu ermöglichen, hat das Entwicklerteam den Code der Coldplay App umstrukturiert.

Perspektiven von Blinden besser verstehen

Der Coldplay Fan aus Mexiko stand in engem Austausch mit dem 鶹ԭ-Team, um die Benutzerfreundlichkeit der App ü blinde und sehbeeinträchtige Personen zu testen und Feedback zu geben. „Die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ war großartig“, so der Fan. „Ich freue mich, dass mein Feedback den Entwicklern geholfen hat, die Perspektive von Blinden besser zu verstehen. In einer Welt, in der die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen oftmals unterschätzt oder einfach übergangen werden, ohne die Person vorher zu kennen, möchte ich jeden Tag meinen Beitrag ü eine inklusivere Welt leisten.“

„Bei 鶹ԭ sind wir davon überzeugt, dass Diversität ein starker Treiber ü Innovation ist und bessere Erfahrungen ü Mitarbeitende, Kunden und Partner ermöglicht“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE. „Das Feedback des Fans zu unserer Coldplay-App ist ein großartiges Beispiel daü, wie wichtig das Feedback unserer Anwender:innen ü die Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen ist, um sicherzustellen, dass sie barrierefrei und ü alle zugänglich sind.“

Diversität und Inklusion bei 鶹ԭ

Bei 鶹ԭ streben wir danach, das integrativste Unternehmen der Welt zu sein und in allen Handlungen einen hohen Standard an gesellschaftlichen Werten und Perspektiven widerzuspiegeln. Die D&I-Strategie der 鶹ԭ stützt sich dabei auf drei Säulen:

  • Vielfalt der Belegschaft: Wir glauben daran, dass wir durch eine möglichst große Vielfalt an individuellen Persönlichkeiten, Gedanken und Perspektiven Geschäftsergebnisse erzielen können, die dazu beitragen, die Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen.
  • Inklusion am Arbeitsplatz: Wir schaffen ein positives Arbeitsumfeld, in dem sich unsere Kollegen wohlfühlen und ihr volles Potenzial ausschöpfen können, um so die Ziele der 鶹ԭ zu erreichen. Inklusion beinhaltet die aktive Mitgestaltung einer Unternehmenskultur, in der durch die Erfahrungen aller ein Gefühl von Akzeptanz und Zugehörigkeit entstehen kann.
  • Ѳٴü: Wir sind uns der Verantwortung als eines der größten Technologieunternehmens der Welt bewusst, und beziehen unser Handeln auf unser gesamtes Ökosystem. Unser gesellschaftliches Engagement in den Bereichen Philanthropie, Bildung und Fürsprache trägt zur Stärkung unserer Marke bei.

Nach einer umfangreichen Test- und Entwicklungsphase können nun blinde und sehbeeinträchtigte Fans die App einfacher nutzen – rechtzeitig zu den kommenden Kon zertterminen in Lateinamerika, Europa und Nordamerika.

Sie möchten die App selbst ausprobieren? Die Coldplay #MusicOfTheSpheresWorldTour App ist ü und ü.

„Unsere Fans weltweit sind unsere größte Inspiration. Durch ihr Feedback haben sie es uns ermöglicht, die Music Of The Spheres World Tour App noch besser und barrierefreier zu gestalten. Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit unserem Partner 鶹ԭ, der eine wirkungsvolle App entwickelt hat, die nun auch von blinden und sehbeeinträchtigten Fans genutzt werden kann“, so Coldplay.

Der mexikanische Coldplay-Fan wartet schon sehnsüchtig auf die Coldplay Tour 2023. „Ich werde bei der Coldplay Show in San Diego dabei sein und freue mich schon jetzt riesig darauf. Und natürlich werde ich die App nutzen, um meine Anreise nachhaltig zu gestalten“, sagt er mit einem Lächeln im Gesicht.

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Lösungen ü Vielfalt und Inklusion im 鶹ԭ Store /germany/2022/11/vielfalt-inklusion-sap-store/ Fri, 11 Nov 2022 07:00:59 +0000 /germany/?p=162940 Dass Vielfalt im Unternehmen zu mehr Innovation und besseren Geschäftsergebnissen führt, ist längst kein Geheimnis mehr. Der 鶹ԭ Store bietet deshalb zahlreiche Lösungen an, die...

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Dass Vielfalt im Unternehmen zu mehr Innovation und besseren Geschäftsergebnissen führt, ist längst kein Geheimnis mehr. Der 鶹ԭ Store bietet deshalb zahlreiche Lösungen an, die Vielfalt, Inklusion und Gleichheit im Unternehmen steigern sollen.

Auch aktuelle Daten stützen, dass Vielfalt zu besseren Ergebnissen führt, egal, ob es um Geschlechtervielfalt, kulturelle Vielfalt oder andere Formen der Vielfalt geht. Untersuchungen von haben ergeben, dass Unternehmen, mit mindestens 30 Prozent weiblichen Führungskräften, größere geschäftliche Erfolge verzeichnen als Wettbewerber mit weniger Frauen in Führungspositionen.

Abgesehen von finanziellen Vorteilen sorgen eine vielfältige, inklusive Belegschaft und Unternehmenskultur auch ü eine menschlichere Note im Arbeitsleben. Indem Unternehmen eine breite Palette an unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Werten begrüßen und unterstützen, können sie ein angenehmes Betriebsklima ü ihre Angestellten schaffen. Wenn Sie Vielfalt in Ihrem Unternehmen fördern möchten, lohnt es sich, bei den Personalprozessen anzusetzen.

Im 鶹ԭ Store bieten wir eine Vielzahl innovativer Lösungen von 鶹ԭ und Partnern, die Sie bei folgenden Aufgaben unterstützen:

1. Talentpool ausbauen:

Personelle Vielfalt beginnt mit einem vielfältigen Talentpool, aus dem Sie schöpfen können. Über von 鶹ԭ-Partner Better Weekdays Inc können offene Stellen und Praktika zielgerichtet an unterrepräsentierte Kandidatinnen und Kandidaten vermittelt werden. Die Plattform bietet qualifizierten Fachkräften zudem durchgehend Unterstützung beim Einstellungsprozess – davor, währenddessen und danach. Und die Lösung des 鶹ԭ-Partnershilft Unternehmen, Datenanfragen in großem Maßstab zu erledigen, indem diese an die daü am besten geeigneten Mitarbeitenden übertragen werden: Menschen mit Autismus.

2. Für Objektivität beim Einstellungsverfahren sorgen:

nutzt KI-gestützte und kompetenzorientierte Videobeurteilungen, um sicherzustellen, dass in Frage kommende Bewerberinnen und Bewerber ganz allein auf Grundlage ihrer Leistung bewertet werden und niemand aufgrund ineffizienter Prozesse oder Voreingenommenheit auf Arbeitgeberseite ausgebremst wird.Auch die nutzt KI, um das Erlebnis ü Kandidatinnen und Kandidaten zu optimieren. Durch die Anonymisierung von Kandidatendaten werden personenbezogene Daten ausgelassen, um Voreingenommenheit beim Einstellungsverfahren auszuschließen. Durch tägliche Diversity-Analysen haben HR-Führungskräfte die Möglichkeit, Problembereiche bei den Einstellungsprozessen aufzudecken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

3. Lohngerechtigkeit priorisieren:

von Gapsquare lässt sich mit -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ integrieren, damit Unternehmen personenbezogene Informationen und Lohndaten auswerten können, um Einkommensunterschiede und Ungleichheit innerhalb ihrer Organisation nachzuvollziehen, Zukunftspläne zu erstellen und Maßnahmen einleiten zu können.

4. In die Mitarbeitenden investieren:

von LandIt gibt Unternehmen die Möglichkeit, in großem Maßstab in die Entwicklung vielfältiger Talente in allen Unternehmensbereichen zu investieren. Jede Person bekommt eine maßgeschneiderte Strategie. Diese umfasst Hilfsmittel, Ressourcen, Know-how und Kontakt zu Ansprechpartnern, sodass Beschäftigte ihre Karriere vorantreiben können. So bekommt jeder die notwendige Unterstützung, um sich auf beruflichen Erfolg zu konzentrieren – unabhängig von Geschlecht, Herkunft und sexueller Orientierung.

5. Zuhören und lernen:

Um ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, muss daü gesorgt sein, dass alle Mitarbeitenden Gehör finden.Mit können Unternehmen mühelos Feedback von Mitarbeitenden sammeln, auswerten und darauf reagieren. Durch Zuhören, Lernen und das Umsetzen von Mitarbeiterfeedback wird das Engagement, die Leistung und die Bindung der Beschäftigten gesteigert und die Unternehmenskultur gestärkt.

Stellen Sie sicher, dass Sie von den Vorteilen profitieren, die sich Ihnen durch die Förderung eines vielfältigen Talentpools erschließen. Erfahren Sie im mehr zu Lösungen im Bereich Diversity, Equity, & Inclusion.

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Netze BWs „digitaler Schutzengel“ ü Servicetechniker auf der Apple Watch /germany/2022/09/netze-bw-digitaler-schutzengel-servicetechniker-apple-watch/ Mon, 19 Sep 2022 06:00:25 +0000 /germany/?p=162611 鶹ԭs intelligente Technologien auf einer Apple Watch App sollen dabei helfen, schneller bei einer Unfallstelle zu sein. “Das Wohl unserer Servicetechniker liegt uns sehr am...

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鶹ԭs intelligente Technologien auf einer Apple Watch App sollen dabei helfen, schneller bei einer Unfallstelle zu sein.

“Das Wohl unserer Servicetechniker liegt uns sehr am Herzen,” erklärt Claus Jürgen Bader, Produkt Manager bei Netze BW. “Wir möchten, dass alle unsere Mitarbeiter am Ende ihres Arbeitseinsatzes sicher nach Hause zurückkehren.“ Vor diesem Hintergrund wandte sich Netze BW in der zweiten Jahreshälfte 2021 an 鶹ԭ, um an einer Lösung zu arbeiten, die ihre Servicetechniker im Außendienst unterstützt. Netze BW gehört zum großen deutschen Energieversorger EnBW und betreut mehr als zwei Millionen Kunden in Baden-Württemberg.

Inwiefern Servicetechniker von der neuen App „NeWa“ profitieren

Gemeinsam mit 鶹ԭ begann Netze BW mit der Entwicklung der allerersten Business-App, der „NeWa“ (Netze Watch), einer Anwendung konzipiert ü die Apple Watch. Durch diese Lösung können Servicetechniker der Netze BW immer auf ihre zugewiesenen Arbeitsaufträge zugreifen und Daten über die App direkt an 鶹ԭ-Systeme übermitteln.

Die App bietet folgende Vorteile:

  • Reduktion von Unfällen als auch der Verweildauer am Unfallort mit Hilfe der „dead man switch“-Funktion
  • Erhöhte Sicherheit während des Arbeitens vor Ort mit Hilfe der Zeitfenster-Alarmfunktion

Netze BWs initiale Herausforderung

Die Servicetechniker der Netze BW sind ü die Instandhaltung der öffentlichen Strom-, Gas- und Wasserversorgungsinfrastruktur zuständig. Für ein regelkonformes müssen deren Aufgaben und Status in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Alle Informationen, die sie während ihrer Arbeit vor Ort benötigen, müssen verfügbar sein. Das ist beispielsweise ü Angaben bei beschädigten Komponenten, die automatisch identifiziert und zugeordnet werden, relevant. Da die Servicetechniker Schichten besetzen, die teilweise Verfügbarkeiten rund um die Uhr bedeuten, ist ihre Arbeit mit einem hohen Risiko verbunden. Zudem arbeiten sie oftmals allein an abgelegenen Orten, unter gefährlichen Bedingungen.

Lösungsansatz innerhalb einer Woche

Im 鶹ԭ AppHaus, einem Raum ü designorientierte Zusammenarbeit und Innovation, konnte in kürzester Zeit eine Lösung konzipiert werden. In nur vier Werktagen lieferte 鶹ԭ die skizzierten High-Fidelity-Bildschirme an die Entwicklung, was durch die angewandte „SpeedBoat“-Methode ermöglicht wurde, die auf 鶹ԭs Human-Centered Approach to Innovation basiert. Dieser Ansatz konzentriert sich zunächst darauf, die Bedürfnisse der Benutzer in ihrem Arbeitsalltag zu verstehen, bevor Technologien zur Erfüllung dieser Bedürfnisse evaluiert werden.

Neben der Steigerung des Wohlbefindens und der Sicherheit ihrer Techniker forderte die Netze BW 鶹ԭ zudem auf, eine Lösung vorzustellen, die einen effizienten bidirektionalen Datenaustausch von der Apple Watch zu 鶹ԭ und zurück, also zwischen Servicetechnikern und zentralen Abteilungen, gewährleistet.

In enger Zusammenarbeit mit Netze BW führte das 鶹ԭ AppHaus-Team Recherchen vor Ort durch, begleitete Servicetechniker bei der Arbeit und erstellte erste Design-Wireframes, die sofort mit den Servicetechnikern von Netze BW verifiziert wurden. Die endgültigen High-Fidelity-Bildschirme wurden dann eine Woche später geliefert.

Basierend auf diesen zuvor entworfenen High-Fidelity-Bildschirmen wurde die Netze Watch („NeWa“) Apple Watch-App von Netze BW und EnBW-internen Entwicklern auf der Grundlage von Messprozessen ü die 鶹ԭ-Branchenlösung – Utilities und 鶹ԭ EAM Work Order on Apple entwickelt.

„Mit Hilfe der Partnerschaft von Apple und 鶹ԭ verbessern wir [die Arbeitssicherheit] und retten jetzt in einigen Fällen Menschenleben der Servicetechniker von Netze BW. Ein großes Dankeschön gebührt der vom 鶹ԭ AppHaus angewandten Design-Thinking-Methode. Wir hatten eine außergewöhnliche Reise und haben viel gelernt.“ erklärt Mark Zimmermann, EnBW, Head CoE ü mobile Lösungen.

Die Apple Watch-App „Newa“

Die „NeWa“-App wird in Kürze nahtlos an die bestehende Workforce Management iOS-App der Netze BW auf Smartphones angebunden und fungiert als eine Art digitaler Begleiter, welcher

  • Techniker mit allen Details zu ihrem aktuellen Job / Auftrag versorgt
  • Die Herzfrequenz des Technikers misst oder erkennt, ob es einen Unfall oder Anzeichen eines Unfalls gegeben hat. Reagiert der Techniker nicht über die Uhr, wird automatisch ein Notfallprotokoll ausgelöst.

Die „Newa“-App läuft über iPhone und Apple Watch. Diese App und die App „Netze Mobile Workforce Management“ oder kurz „NeMo“ laufen über das iPhone und ermöglichen den Datenaustausch mit 鶹ԭ-Anwendungen wie 鶹ԭ S4/HANA über 鶹ԭ Gateway.

Hier weitere Einblicke:

  • Die App „NeWa“ auf der Apple Watch bietet zusätzliche Sicherheitsfeatures. Basierend auf vordefinierten Notfallszenarien wird der Sicherheitskontrollturm automatisch alarmiert. Informationen der Apple Watch werden mit Aufgabendaten aus „NeMo“ kombiniert und ohne Mehraufwand an 鶹ԭ-Backend-Systeme gesendet.
  • Die aktuell geplante App-Architektur der Anwendungen „NeWa“ & „NeMo“ sieht wie folgt aus:

 

In späterer Zukunft plant die IT der Netze BW, die bestehende On-Premise-Architektur (鶹ԭ Gateway & 鶹ԭ Mobile Platform) durch die effizientere und effektivere 鶹ԭ Business Technology Platform und das entsprechende Software Development Kit (SDK) ü iOS zu ersetzen, sowie 鶹ԭ Integration Suite und 鶹ԭ Extension Suite mit 鶹ԭ S4/HANA zu verknüpfen, um eine erstklassige Systemarchitektur gewährleisten zu können.

Folgende Funktionalitäten der App „NeWa“ unterstützen die Servicetechniker der Netze BW

  • Das Stellen eines „Job-Timers“ („dead man switch“) auf der Apple Watch: Falls der Timer nicht ausgestellt oder verlängert wird, wird der Sicherheitskontrollturm benachrichtigt und ergreift angemessene Maßnahmen, z. B. die Benachrichtigung von Rettungsdiensten. Informationen von der Apple Watch wie Standort und Dauer werden mit Jobinformationen abgeglichen, die aus 鶹ԭ-Datenbanken verfügbar sind.
  • Profitieren durch die Funktion der „Sturzerkennung“: Sollte der Servicetechniker ausrutschen oder kollabieren, informiert die Apple Watch automatisch den Rettungsdienst. Die NeWa-App erkennt diese Situation und informiert zusätzlich die Sicherheitsleitwarte über die Situation an der Unfallstelle.

Netze BW erhält die Auszeichnung des 鶹ԭ Innovation Award 2022

Aufgrund der schnellen Bearbeitungszeit ü die Einführung der ersten Business-App auf einer Apple Watch, die das Leben der Servicetechniker von Netze BW sicherer macht, wurde Netze BW als Gewinner in der Kategorie „Adoption Superhero“ des 鶹ԭ Innovation Awards 2022 ernannt.

„Wir bei Netze BW und EnBW freuen uns sehr über den 鶹ԭ Innovation Award. Er spornt uns an, nicht nur die Produktivität, sondern auch die Sicherheit unserer Servicetechniker weiter voranzutreiben. Unser besonderer Dank gilt nicht nur unseren internen Kollegen, sondern auch der Apple-鶹ԭ-Partnerschaft ü den ersten Anstoß und dem 鶹ԭ AppHaus ü die Unterstützung, die wir im Projekt selbst erhalten haben. Es hat uns geholfen, die UI / UX-Komponenten von Anfang an zusammen mit den Servicetechnikern einzubinden.“, so Simon Hartmann, Softwarearchitekt ü mobile Entwicklung bei der EnBW.

Ein Tag im Leben eines Servicetechnikers: Vor und nach der „NeWa“ & „NeMo“ App

Zuvor:

  • Die Disposition von Servicetechnikern und der Datenaustausch inklusive Dokumentation basierten hauptsächlich auf E-Mails und über den Papierverkehr. Hinzu kam eine schlechte Datenqualität durch Medienbrüche zwischen digitalen und analogen Prozessen.
  • Es gab keine Standardlösungen, um das Risiko der Alleinarbeit zu verringern. Es bestanden individuelle Absprachen auf Teamebene sowie eigenständige technische Lösungen wie die Freischaltung zusätzlicher Geräte als Zwischenlösungen.
  • Lange Warte- und Reaktionszeiten waren üblich, da keine durchgängige digitale Lösung verfügbar war.
  • Frühere Implementierungen erfüllten die Anforderungen an die Benutzerzentrierung nicht.

Danach:

  • Servicetechniker haben über ihre Mobilgeräte, iPhone und Apple Watch Zugriff auf 鶹ԭ-Datenbanken und können Auftragsdaten und Statusinformationen sofort übermitteln.
  • Servicetechniker werden automatisch über neu zugewiesene Aufträge informiert.
  • Gesundheits- und Sicherheitsanwendungen auf der Apple Watch sind mit spezifischen Auftragsinformationen (z. B. Standort) aus 鶹ԭ-Systemen verknüpft und ermöglichen die sofortige Information eines 24/7-Sicherheitskontrollturms, der weitere Maßnahmen einleiten kann.
  • Dank seiner offenen Architektur kann „NeWa“ auch mit anderen Apps auf dem iPhone des Mitarbeiters kommunizieren und somit von anderen 鶹ԭ-Systemen (z. B. im Wind-Offshore-Umfeld) betrieben werden.

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Ausblick: Innovationen mit maschinellem Lernen, KI und Augmented Reality

Die Netze BW arbeitet eng mit den internen Kollegen aus der EnBW-Entwicklungsabteilung zusammen, um die NeWa-App mit den geplanten Implementierungen freizugeben. Auch eine Ausweitung der Implementierung ü die gesamte DACH-Region ist geplant. Die Auswirkungen und Ergebnisse der ersten „NeWa“-App, die Netze BW ihren Servicetechnikern zur Verfügung gestellt hat, haben das Unternehmen eindeutig ermutigt, den Innovationskurs mit 鶹ԭ fortzusetzen. Es werden viele neue Anwendungsfälle rund um neue Technologien wie maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und erweiterte Realität diskutiert. Um ein Beispiel zu nennen: Die EnBW hat 2021 die REVisAR-App entwickelt, die auf dem Apple iPad läuft. Im Mittelpunkt steht die Visualisierung erneuerbarer Energien mit Hilfe von Augmented Reality (AR)-Funktionalitäten ü den Bau von Windkraftanlagen im Freiland.


Constanze Reichelt ist Projekt Managerin im Bereich Communicationsbei 鶹ԭ

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Zeitfenster-App ü LKW-Fahrer beseitigt Staus vor Holzwerken /germany/2022/09/zeitfenster-app-auf-basis-sap-business-technology-platform-hilft-lkw-fahrern/ Wed, 07 Sep 2022 06:00:43 +0000 /germany/?p=162484 Um die Staus bei der Holzanlieferung zu beenden, hat Swiss Krono eine Zeitfenster-App auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform entwickelt. Die LKW-Fahrer können sich...

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Um die Staus bei der Holzanlieferung zu beenden, hat Swiss Krono eine Zeitfenster-App auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform entwickelt. Die LKW-Fahrer können sich jetzt mit ihrem Smartphone vor der Fahrt zu den Werken einen Termin-Slot ü ihre Anlieferung buchen.

Täglich fahren, je nach Standort, zwischen 150 bis 200 Langholz-LKWs mit Auflieger oder Anhänger die an. Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Luzern, verarbeitet das Holz im industriellem Umfang zu Massenprodukten. Auf den Fahrzeugen liegen Baumstämme mit einer normierten Länge von vier Metern. Die Anlieferer sind vielfältig: Spediteure und Einzelunternehmer – bis hin zu Waldbesitzern, die ihr Holz selbst schlagen und es dann zu den Werken des weltweit führenden Herstellers von Holzwerkstoffen fahren.

Da es insgesamt zehn Swiss Krono-Werke in acht Ländern gibt, rollen auf den Straßen dorthin jeden Tag Tausende LKWs. Ob in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Polen, Ungarn, Ukraine, Russland oder in den USA, überall das gleiche Bild: „Die meisten Anlieferer fahren früh morgens in den Wald. Sie alle stehen dann bei uns zwischen 10 und 12 Uhr vor der Tür“, berichtet IT-Leiter Andreas Raml.

Dabei fuhren bis vor kurzem so viele mit Baumstämmen beladene Laster zugleich zu den Werken, das sie sich auf den Zufahrtsstraßen stauten, sagt Raml. Im Laufe des Vormittags standen die LKWs bis auf die Autobahn. „Dort darf natürlich nicht geparkt werden, einige Fahrer bekamen von der Autobahnpolizei Strafzettel.“ Der IT-Leiter sagt: „Das ging vielleicht früher, heute geht das aber nicht mehr.“ Die Verantwortlichen beschlossen, die auf Dauer unhaltbare Situation zu ändern.

Fahrer melden sich per Smartphone-App an

Dazu kam, dass das Unternehmen Swiss Krono immer weiter wuchs. „Das heißt, immer mehr freie Flächen in unseren Werken wurden wertsteigernd genutzt“, sagt Raml. So entfielen in den Werken Parkplätze und Stauräume ü LKWs, die den Rohstoff Holz anlieferten. „Auch deshalb mussten wir eine intelligente Lösung ü unsere LKW-Fahrer finden.“ Während die Warenauslieferung bei Swiss Krono schon seit Jahren über eine Transportmanagementplattform abgewickelt wird, fehlte auf der Wareneingangsseite ein funktionierendes System.

Das System, das sich Swiss Krono überlegt hat, um die Anlieferung durch die LKWs besser zu steuern, ist klassisches Zeitfenstermanagement per App, mit der sich die Fahrer vor der Ankunft einen Slot buchen. Die Fahrer, die die Werke anfahren, bekommen von Swiss Krono nun einen Download-Link auf ihr Handy geschickt. In der App werden ihnen halbstündliche Zeitfenster zur Auswahl vorgegeben. Die App selbst wurde bewusst einfach gehalten. Es gibt sie in den Firmensprachen Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Ungarisch und Tschechisch. Swiss Krono ist eine der ersten Firmen, die ihren Fahrern eine derartige Lösung anbietet.

Im Werk in Polen hatte Swiss Krono zuvor versucht, das Stauproblem mit dem Verschicken von SMS zu lösen. Darin stand, wann die Fahrer ins Werk kommen sollen. Raml: „Das war aber ein Riesenaufwand, weil wir von den Spediteuren die Nummern der LKW-Fahrer brauchten, die sich kurzfristig änderten. Die Fahrer haben keine Firmenhandys, sondern nutzen ihre privaten Geräte.“

Swiss Krono bewegt sich in Richtung 鶹ԭ HANA

Aufgesetzt wurden die App und das dazugehörende Portal mit den Cloud Services von 鶹ԭ auf Basis der und der besonders einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche . „Das hatte den Vorteil, dass die Integration ü uns relativ einfach war, und wir daü keine Drittlösung einsetzen mussten“, sagt Raml.

Denn Swiss Krono und 鶹ԭ verbindet eine langjährige Kundenbeziehung. „Vor einigen Jahren haben wir uns entschieden, in Richtung zu gehen“, berichtet Raml. Dabei wählte das Unternehmen den Greenfield-Ansatz, also den kompletten Neuanfang auf der grünen Wiese. „Im Zuge dessen haben wir nicht nur unsere Daten auf die neue Plattform migriert, sondern uns auch sämtliche Prozesse noch einmal genauer angeschaut, und einige davon neugestaltet und aufgesetzt.“

Anbindung ans 鶹ԭ-System

Über die App haben die Fahrer eine Verbindung ins 鶹ԭ-System von Swiss Krono. Sie sehen dort alle Informationen, die sie benötigen, wie etwa die Lieferscheinnummern. Durch den Einsatz der zur BTP gehörenden können die Speditionen und anderen Lieferanten die Verwaltung selbst übernehmen.

Wenn die LKWs da sind, startet der „Vereinnahmungsprozess“. Zweimal wird gewogen – bei Ankunft und Abfahrt. Dazu kommt eine Probenentnahme, durch die in 24 Stunden der Wassergehalt des Holzes bestimmt wird. Der Wert des absolut trockenen Holzes bildet die Basis ü die Abrechnung. Das reine Entladen mit Gabelstaplern nimmt nur verhältnismäßig wenig Zeit in Anspruch.

Neben der Zeitfenster-App hat Swiss Krono auch ein Lieferanten-Portal entwickelt, in dem die Anlieferer alle Lieferungen, die Bewertung des Holzes und den Preis, den sie bekommen werden, einsehen können. Dort steht bei Kontingentverträgen auch, wie viel Kubikmeter Holz sie noch liefern müssen. „Es ist eine Art Goodie ü die Lieferanten, damit sie das Tool auch nutzen“, sagt Raml.

Es habe eine Zeit gebraucht, bis alle Lieferanten das neue System angenommen haben – und es einwandfrei funktionierte. Mittlerweile habe sich aber alles eingespielt, sagt Raml. „Nur, wenn es mal ein internes technische Problem gibt, stehen die Fahrer heute noch bis auf die Straße. In diesem Fall schicken wir den Fahrern über die App eine Push-Nachricht.“

Herausforderung: Durchreichen der Berechtigungen

Der Aufbau der App und die Prozessintegration ins 鶹ԭ-System seien nicht besonders schwierig gewesen, so Raml. „Die größere Herausforderung war, das Ganze in der 鶹ԭ-Umgebung zu konfigurieren.“ Die Benutzerverwaltung hinter der Customer Data Cloud, die eigentlich als B2B-Plattform konzipiert ist, musste angepasst werden, damit sie als Verbindung zwischen Spediteur und LKW-Fahrer genutzt werden konnte.

„Diese Integration, mit dem Durchreichen der Berechtigungen von der Cloud-Lösung ü die Lieferanten in die App und der Zugriff auf das 鶹ԭ-System darüber, war ein komplexes Thema“, sagt Raml. Das habe auch daran gelegen, dass Swiss Krono einer der ersten Kunden gewesen sei, der dies in dieser Form von 鶹ԭ lizenziert und genutzt habe. Das Go-Live erfolgte im Oktober 2021 in Polen. „Von der Planung inklusive Markt- und Technikevaluation bis zur Realisierung hat es rund ein Jahr gedauert“, sagt Raml. „Dabei kam uns allerdings auch die Pandemie dazwischen.“ Ausgerollt wurde die App inzwischen auch in Deutschland und der Schweiz. Frankreich und die USA sollen 2023 folgen.

Das Potenzial der Customer Data Cloud will B2B-Anbieter Swiss Krono nun weiter nutzen. „Wir bauen aktuell ein Kundenportal auf, über das unsere Kunden ihre Bestellungen aufgeben, den Bestellstatus prüfen und die Lagerbestände einsehen können“, sagt Raml. In der Schweiz ist es bereits live.

„Wir wussten schon vorher, dass wir in diese Richtung gehen wollten und haben deswegen etwas höhere Investitionskosten ü den Know-how-Aufbau in Kauf genommen. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch in der RoI-Betrachtung“, sagt Raml. Durch die neue App habe man im „Yard-Management“, das sämtliche Aktivitäten auf dem Werksgelände steuert, merklich Personalkosten einsparen können. „Nach der Beseitigung der Kinderkrankheiten können wir sagen: Wir sind sehr zufrieden. Der Aufwand daü hat sich ü uns gelohnt.“

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Royal Greenland und lokale Fischergemeinden begeben sich auf eine digitale Reise /germany/2022/07/royal-greenland-und-lokale-fischergemeinden-begeben-sich-auf-eine-digitale-reise/ Tue, 26 Jul 2022 06:00:08 +0000 /germany/?p=161881 Erfahren Sie hier, wie Royal Greenland drei Anwendungen auf Basis von 鶹ԭ BTP entwickelt hat, um die Beschaffungsprozesse ü Fischer zu optimieren und die Nachhaltigkeitsziele...

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Erfahren Sie hier, wie Royal Greenland drei Anwendungen auf Basis von 鶹ԭ BTP entwickelt hat, um die Beschaffungsprozesse ü Fischer zu optimieren und die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Ein kleines Fischerboot verlässt die Westküste Grönlands, um im Nordatlantik wilden Schwarzen Heilbutt zu fangen. Das kleine Beiboot segelt zwischen schroffen Eisbergen hindurch, um die reichen Fischgründe in der Diskobucht zu erreichen. Was sich wie ein episches Bild menschlichen Bemühens inmitten einer urwüchsigen Natur anhört, ist der Alltag von mehr als 2.000 Fischern, die ihren Fang an Royal Greenland liefern, eines der größten Fischereiunternehmen der Welt. Viel Zeit, um die nordische Umgebung zu genießen, haben sie jedoch nicht; das Fischen in der bitteren Kälte und unter den rauen arktischen Winden ist Knochenarbeit.

Royal Greenland ist eine der weltweit führenden Gruppen auf dem Markt ü Fisch und Meeresfrüchte sowie ein langjähriger Partner der grönländischen Fischergemeinschaft. Das staatliche Unternehmen beschäftigt mehr als 2500 Mitarbeitende, verfügt über eine Flotte von Hochsee- und Küstentrawlern und betreibt 37 Fischverarbeitungsbetriebe und Schiffsbasen auf der größten Insel der Welt. Es betreibt rund 50 Produktionsstätten in Grönland, Kanada und Deutschland und ist auf allen Kontinenten im Vertrieb tätig. Royal Greenland setzt sich daü ein, den Verbrauchern wild gefangene, hochwertige Meeresfrüchte aus dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean anzubieten. Als Mitglied der Global Sustainable Seafood Initiative legt Royal Greenland großen Wert auf die Förderung nachhaltiger Praktiken in der Fischerei.

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Royal Greenland uses 鶹ԭ Business Technology Platform to Strengthen Relationships with Fishermen

Video by Angela Klose

Ausgangspunkt: Hohe Nachhaltigkeitsstandards, Papierformulare und manueller Aufwand

Royal Greenland ist tief in seiner nordischen Heimat verwurzelt und weiß, wie wichtig es ist Meeresfrüchte aus nachhaltiger Produktion anzubieten. Das hilft Verbrauchern sicher zu sein, dass sie keinen übermäßigen oder illegalen Fischfang unterstützen, der die empfindlichen marinen Ökosysteme gefährdet. Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen daü ein, es den Fischern so einfach wie möglich zu machen, ihren Fang zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Die Zertifizierung durch den Marine Stewardship Council (MSC) ü nachhaltigen Fischfang ist ü diese beiden Ziele von entscheidender Bedeutung. Um sie zu erhalten, muss jedoch umfassend dokumentiert werden, dass der Fisch aus Wildfang nach strengen Nachhaltigkeitsrichtlinien gefangen wurde.

Die Dokumentation und ordnungsgemäße Berichterstattung über alle Prozesse in der Fischereilieferkette erfordert einen ständigen Dialog mit den lokalen Lieferanten und den einzelnen Fischern. Gleichzeitig muss das Unternehmen sicherstellen, dass alle Fischereiaktivitäten registriert und in voller Übereinstimmung mit den Vorschriften durchgeführt und den zuständigen Behörden gemeldet werden. Noch vor wenigen Jahren hatte das Unternehmen etwa 70.000 Bestellungen, die auf Papier ausgefüllt und von den Fischern bei eisigem Wetter unterschrieben wurden – um sie später via manueller Eingabe zu digitalisieren.

Royal Greenland hat sich daher zum Ziel gesetzt, den Prozess der Anlieferung von Fisch in die Fabriken ganzheitlich zu digitalisieren und mit einem vollständigen Qualitätskontroll- und Registrierungsprozess zu verknüpfen.

Gemeinsame digitale Reise stärkt Partnerschaften mit lokalen Fischern

Für dieses komplexe Digitalisierungsvorhaben arbeitete Royal Greenland mit dem -Mitglied zusammen. Gemeinsam entwickelten sie benutzerfreundliche iOS-basierte Apps auf der (鶹ԭ BTP). Die Lösungen tragen dazu bei die Lieferantenbeziehungen des Unternehmens mit den lokalen Fischern zu vereinfachen, den Beschaffungsprozess zu optimieren und die globalen Nachhaltigkeitszielen des Unternehmen zu untersützten. Diese Apps ermöglichen es den Fischern, ihre Fangdaten schnell und einfach zu übermitteln.

„Wir versuchen, den Prozess der Anlieferung des Fisches in die Fabriken zu digitalisieren und ihn mit dem gesamten Qualitätskontroll- und Registrierungsprozess zu verknüpfen“, so Lars Bo Hassinggaard, Corporate IT Manager, Royal Greenland A/S. „Wir haben Apps ü all diese Szenarien entwickelt und nutzen diese Plattform strategisch, um eine enge Partnerschaft mit den lokalen Fängern aufzubauen.“

Holistische Lösung aus drei iOS-basierten Apps und 鶹ԭ BTP

Selbst ü Nutzer mit begrenzter Smartphone-Erfahrung erfordert die intuitive Lösung kein Onboarding. Sie ermöglicht es lokalen Fischern, ihre Fänge zu registrieren und die Dokumentation zu sichern, die dann auch von den Fischergemeinden genutzt werden kann, um eine transparente und nachhaltige Fischerei zu gewährleisten. Durch den nahtlosen Zugriff auf 鶹ԭ-Daten und -Prozesse über mobile Geräte haben nun 2.200 Fischer Zugang zu der Technologie und können relevante Daten von unterwegs aus registrieren. Die jährlich mehr als 70.000 Bestellungen wurden hierdurch auf eine digitale Dokumentation umgestellt. Heute helfen drei iOS-basierte Apps sowohl der Fischergemeinde als auch den Mitarbeitenden von Royal Greenland:

  1. Intuitive native iPhone-App ü die Fischereigemeinschaft: Mit dieser App kann die Fischereigemeinschaft auf einfache Weise Fangdaten eingeben und die gesetzlich vorgeschriebenen Unterschriften direkt vom Dock aus digital einreichen. Sie validiert auch die entsprechenden Lizenzen ü bestimmte Arten, wenn Daten aus den Fangfeldern gemeldet werden.
  2. iPad-App ü das Landpersonal: Um den kontinuierlichen Datenfluss zwischen den Fischern und Royal Greenland zu unterstützen, ermöglicht eine zweite iOS-basierte native iPad-App den Mitarbeitenden an Land Informationen über die Beschaffenheit, die Qualität, die Temperatur und das Gewicht des Fangs zu erfassen, die automatisch an die Backend-Systeme des ERP übermittelt werden.
  3. Webbasierte App ü das Beschaffungspersonal: Das Beschaffungspersonal im Back-Office verfügt über eine webbasierte App, in der es die Beschaffungen auf der Grundlage der Daten aus den ersten beiden Apps genehmigen kann. Mit diesen Informationen erstellen sie Bestellungen, die automatisch an die betreffenden Fischer weitergeleitet werden.

Die Innovationsreise geht weiter

Das Unternehmen sucht weiterhin nach neuen Möglichkeiten, die lokalen Fischer und ihre Familien zu unterstützen und gleichzeitig das Geschäft auszubauen. Es könnten auch Tools hinzugefügt werden, die den Fischern einen Gesamtüberblick über ihre Finanzen geben, ihnen helfen, Budgets zu erstellen und Ersparnisse zu bilden. Royal Greenland plant außerdem die Einrichtung eines Informationsportals, über das die Fischer mit dem Unternehmen in Kontakt treten können, sowie eine E-Commerce-Plattform ü den Kauf und Verkauf von Fischereiausrüstung. In jedem Fall bietet die Offenheit und Erweiterbarkeit der 鶹ԭ BTP viele Möglichkeiten ü weiteres Wachstum.

Letzten Endes bedeutet Wohlstand ü die Fischer auch Wohlstand ü Royal Greenland. „Der Erfolg von Royal Greenland basiert auf der Unterstützung der Menschen, des Planeten und des Profits“, so Hassinggaard. „Diese bahnbrechenden Apps stärken die Loyalität der Lieferanten, optimieren die internen Prozesse und tragen dazu bei, das Einkommen der Fischer sowie unseren Gewinn zu steigern.“

Weitere Informationen darüber, wie Royal Greenland mobile Technologien und die 鶹ԭ Business Technology Platform einsetzt, finden Sie in dieser .

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Digitalisierung der Wartung im Bergbau mit 鶹ԭ Fiori /germany/2022/05/digitalisierung-wartung-bergbau-fiori-ux/ Thu, 19 May 2022 07:00:36 +0000 /germany/?p=160985 Innerhalb von nur vier Tagen hat K+S mit 鶹ԭ eine digitale Lösung zur Instandhaltung im Bergbau entwickelt, die einen Überblick über Maschinenstatus, mobile Wartung, sowie...

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Innerhalb von nur vier Tagen hat K+S mit 鶹ԭ eine digitale Lösung zur Instandhaltung im Bergbau entwickelt, die einen Überblick über Maschinenstatus, mobile Wartung, sowie Schichtdetails bietet. Der frühe Einbezug von Designern, Endanwendern und Prozessexperten führte zügig zu ersten Prototypen und einer sehr hohen Akzeptanz der Lösung auf Anwenderseite.

K+S ist einer der größten Hersteller von Kalidüngemitteln der Welt und führender Salzproduzent in Europa. Ihr Bergwerk in Zielitz (Sachsen-Anhalt) gehört zu den größten Kaliabbaustätten weltweit. Auf einer Untertagefläche von rund 61 km² werden Rohsalze gefördert. Hier liegt die Herausforderung: Wegen instabiler Netzwerkkonnektivität über und unter Tage müssen Wartungsteams Informationen in Papierform weitergeben und dabei große Entfernungen überwinden. Die Anzahl der Ausdrucke beläuft sich auf mehr als 1.000 pro Tag.

Im Oktober 2021 tat sich mit den 鶹ԭ Fiori Makers zusammen. Die Fiori Makers führen auf der ganzen Welt interaktive Workshops durch, um Veränderungsprozesse anzustoßen und das Anwendererlebnis zu verbessern. Ziel war es, eine leicht zugängliche Lösung ü die Wartung anzubieten, die einen Überblick über den Maschinenstatus, Aufgaben und Schichtdetails bietet. Daü kam das Designteam von 鶹ԭ mit Verantwortlichen und Endanwendern von K+S zu einem viertägigen Bootcamp vor Ort zusammen.

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鶹ԭ Fiori Makers Boot Camp mit K+S (Deutsche Untertitel)

Entstanden sind zwei klickbare 鶹ԭ-Fiori-Prototypen, die auf 鶹ԭ Fiori elements basieren und ü die Implementierung bereit stehen. Mit den 鶹ԭ-Fiori-Apps auf Tablets kann das Wartungspersonal Daten abrufen, sammeln, austauschen und verwalten, ohne dass eine aktive Netzwerkverbindung erforderlich ist – egal wann und wo.

Endanwender als Co-Designer

Die Designexperten der 鶹ԭ trafen sich mit dem Team um Peter Budesheim, Leiter Mobile Technology bei K+S, und seinem Kollegen Carsten Möller, Senior Project Manager. Bei dem Besuch wurden durchgeführt und der designorientierte Entwicklungsprozess gestartet. Gemeinsam mit Mario Lorenz aus dem Bereich Projekt-, Portfolio- und Prozessmanagement erstellten die Designexperten der 鶹ԭ zwei Personas und zwei Anwendungsfälle – einen unter und einen über Tage. Dabei stützten sie sich auf die Erkenntnisse, die sie bei ihrem Besuch gewonnen hatten.

Der erste Anwendungsfall konzentrierte sich auf die Inspektion, Wartung und Reparatur stationärer Maschinen über Tage. Da die Drahtlosnetzwerke am Produktionsstandort zum Teil sehr instabil sind, muss das Wartungspersonal viel Zeit ü persönliche Abstimmungen, Telefonate und Berichterstattung in Papierform aufbringen. Ziel war es, unnötige und manuelle Arbeitsschritte zu vermeiden und die Workflows effizienter zu gestalten.

Die Riemen, Strainer und Zentrifugen stationärer Maschinen über Tage müssen regelmäßig gewartet werden.

Mit dem wurden die User Stories visualisiert. Sie dienten als Ausgangspunkt ü erste Modelle und Prototypen, die dann mit den ü und erstellt wurden. Mit der Teilnahme der Endanwendern am Bootcamp konnten die Entwürfe über einen kognitiven Durchgang unmittelbar evaluiert werden. Mario Lorenz ist überzeugt vom designorientierten Entwicklungsansatz: „Früher musste ich mich als Benutzer an das System anpassen, um es zu verstehen. Nun passt sich das System an den Benutzer an.“ Das Ergebnis ist ein klickbarer Prototyp ü die App Meine Wartungsaufträge, die eine Checklistendokumentation über die anschließende Auswertung bereitstellt. Um das Fehler-Reporting zu vereinfachen, werden aus Fehlerchecklisten direkt Berichte erstellt, zu denen sich problemlos Bilder und GPS-Daten hinzufügen lassen. Die Fehlerberichte können dann in neue Wartungsaufträge umgewandelt werden.

Die App „Meine Wartungsaufträge“ führt die Wartungsaufträge pro Arbeitsschicht einzeln auf.

Modernisierung der Informationsprozesse

Das Bild zeigt einen Screenshot des klickbaren 鶹ԭ-Fiori-Prototyps ü die App zur Wartung unter Tage. In diesem Beispiel muss ein defektes Rad repariert werden. Eine Checkliste enthält Details zu weiteren Schritten und ermöglicht das direkte Hinzufügen von Daten zur Anfangszeit und zur erfolgreichen Ausführung.
Die 鶹ԭ-Fiori-App „Pauli“ (Akronym ü Portable Anwendung um leichter instand zu setzen) stellt sicher, dass Wartungsinformationen bei Bedarf zur Verfügung stehen.

Der zweite Anwendungsfall konzentrierte sich auf das Wartungspersonal, das 550 mobile und 110 stationäre Maschinen unter Tage betreut. Angesichts eines instabilen drahtlosen Netzwerks sind die Mitarbeitenden auf Skizzen, Hydraulikpläne und eine drahtlose Funkverbindung angewiesen. Hier führen Maschinenfehler zu einer langen Aktionswarteschlange, da zunächst Informationen zum weiteren Vorgehen gesammelt werden müssen. Dabei sind kilometerlange Strecken zurückzulegen, um das nächste Telefon zu erreichen oder gedruckte Anweisungen im Büro abzuholen. Das ist nicht nur zeitlich ineffizient, sondern bringt auch zusätzlichen Fahrzeugverschleiß, die Gefahr einer Überschreitung der zulässigen Arbeitszeit, einen hohen Verwaltungsaufwand ü die Vorarbeiter und einen immensen Papierverbrauch mit sich.

Um dem entgegenzuwirken, entwarf das Team von 鶹ԭ- und K+S-Experten einen klickbaren Prototyp ü eine App, die den Informationsprozess digitalisiert. Klar strukturierte Aufgaben, die Möglichkeit, Fehlerberichte mit zusätzlichen Daten anzureichern und hervorgehobene wiederkehrende Fehlermuster helfen dabei, Anfragen zu reduzieren. Die frühzeitige Einbeziehung der Endanwender in die Entwicklung erwies sich als vorteilhaft: 180 Minuten Usability-Tests mit 11 Teilnehmenden führten zu 18 Änderungen. Die Anwendung wurde als „intuitiv und selbsterklärend“ gelobt und als „sehr vielversprechend“ angesehen – eine „Vereinfachung ü die Wartungsfachleute“.

Minimierung des Ressourcenverbrauchs, Optimierung der Qualität

Das Foto zeigt das Team des Bootcamps der 鶹ԭ Fiori Makers. K+S- und 鶹ԭ-Mitarbeitenden tragen weiße Arbeitsausrüstung und Helme, während sie in einem der Bergwerkstunnel stehen.
Ein Gruppenbesuch des Bootcamps im K+S-Bergwerk in Zielitz half dabei, ein gemeinsames Verständnis der Aufgaben und Herausforderungen der Endanwender zu erlangen.

Die Optimierung der Informationsprozesse verkürzt Reparatur- und Ausfallzeiten, minimiert den Verwaltungsaufwand und spart Ressourcen. In Zielitz werden unter Tage täglich über 1.000 Ausdrucke benötigt. Die Einführung der App würde all dies überflüssig machen. Und, wie von K+S berechnet, kämen jährlich weitere Einsparungen hinzu: 95.000 Liter Wasser, 1,9 Tonnen CO2 und 19.500 kw/h Strom.

K+S ist vom Konzept des Bootcamps sehr überzeugt. Insbesondere die frühzeitige Einbeziehung von Endanwendern führte zu einer hohen Akzeptanz des App-Prototyps. Im nächsten Schritt wird Feedback von verschiedenen Standorten eingeholt und beide Apps in allen Bergwerken implementiert. Allein in Zielitz würden bis zu 200 Mitarbeitende die Apps nutzen. „Mit den 鶹ԭ Fiori Makers stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt. Deshalb haben wir in so kurzer Zeit so tolle Anwendungen entwickelt“, fasst 鶹ԭ User Experience Designerin Christina Salwitzek zusammen.

Weitere Informationen und einen Überblick über 鶹ԭ Fiori Makers Infosessions finden Sie unter . Abonnieren Sie das in der 鶹ԭ Community. Wenn Sie mehr über das 鶹ԭ-Fiori-Anwendererlebnis erfahren möchten, besuchen Sie die und unsere .


Dieser Beitrag erschien im Original in der 鶹ԭ Community:

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Mit Technologie ü das Klima: Coldplay-Tournee soll umweltfreundlich werden /germany/2022/03/coldplay-technologie-klimaschutz-nachhaltigkeit-tournee/ Wed, 16 Mar 2022 08:00:27 +0000 /germany/?p=160392 Auch in schwierigen Zeiten bleibt Nachhaltigkeit ein Thema das weltweit absolute Priorität hat – und Musik bleibt ein wichtiges Medium ü gemeinsames Erleben innerhalb einer...

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Auch in schwierigen Zeiten bleibt Nachhaltigkeit ein Thema das weltweit absolute Priorität hat – und Musik bleibt ein wichtiges Medium ü gemeinsames Erleben innerhalb einer Gemeinschaft. Dieses Jahr arbeitet Coldplay mit 鶹ԭ zusammen, um die Welttournee „Music of the Spheres“ Co2-neutraler zu gestalten.

Rückt der Termin eines lang ersehnten Konzerts allmähnlich näher, überlegt man, wie man am besten zum Veranstaltungsort kommt. Wie man sich entscheidet, kann erheblichen Einfluss auf den Abend haben. Noch größer aber könnte der Einfluss auf den persönlichen CO2-ßܳ sein, was sich wiederum auf die Gesellschaft sowie auf den Planeten auswirkt.

Ob Sie es glauben oder nicht, schon die An- und Abreise von Fans zu den Konzerten trägt maßgeblich zu den CO2-Emissionen einer Tournee bei. Viele Fans sind sich dessen nicht bewusst, aber mit der entsprechenden Motivation kann man Millionen Konzertbesucher ermuntern, Co2-arme Transportmittel zu nutzen.

Coldplay, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Acts in der heutigen Musikbranche, hatte sich ü die bevorstehende Welttournee ein klares Ziel gesetzt: sie zu ihrer nachhaltigsten und umweltfreundlichsten Tournee zu machen. Vor allem ging es Coldplay darum, den Energieverbrauch zu senken, mehr umweltfreundliche Technologien zu nutzen und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Die Musiker sahen hier auch eine Gelegenheit, ihre Fans einzubinden und ihnen ein ganz besonderes Konzerterlebnis zu bieten. Denn sie wollten erreichen, dass ihre Fans sich ihnen anschließen. Aber um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, benötigte die Band ein wenig Unterstützung. Und so kam 鶹ԭ ins Spiel.

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Music Meets Sustainability: 鶹ԭ and Coldplay Launch Tour App

„Mit unseren Technologien und Lösungen können Unternehmen weltweit den nachhaltigen Wandel vorantreiben“, sagte Christian Klein, CEO sowie Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE. „Coldplay und 鶹ԭ haben eines gemein: Sie setzen sich ü Nachhaltigkeit ein. Und wir freuen uns, unsere Kräfte zu bündeln, um ihre Tournee so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten.“

Zusammenarbeit von 鶹ԭ und Coldplay

, um eine Tour-App ü die „Music of the Spheres World Tour“ zur Verfügung zu stellen. Die App überzeugt mit interaktiven Erlebnissen und Funktionen, die den Fans helfen, umweltbewusstere Entscheidungen in Bezug auf ihre Anreise zu treffen. Nachdem sie die App heruntergeladen haben, können sie loslegen und verschiedene Bereiche erkunden. Jeder einzelne Bereich bietet ihnen tolle Möglichkeiten, während der gesamten Tournee ins Coldplay-Universum einzutauchen.

Im Bereich Reise erfahren sie, wie sie bereits ihre Anreise nachhaltig gestalten können. Die App zeigt ihnen, wie ihre Art der Anreise sich auf ihren CO2-Fußabdruck auswirkt. Zur Auswahl stehen sieben verschiedene Beförderungsarten: Auto, Taxi, Zug, öffentlicher Nahverkehr, Fahrrad, zu Fuß oder Flug. Damit können sie die Auswirkung ihrer Reise simulieren. Konzertbesuchende, die sich entscheiden, die klimafreundlichen Optionen zu nutzen, erhalten Rabattcodes ü Merchandise-Artikel im Coldplay-Online-Shop.

Und auch sonst hat die App viel zu bieten:

  • Tournee: Termine und Veranstaltungsorte suchen, Tickets finden und sogar die Lieblingsshows im persönlichen Social Media Account teilen.
  • Planet: Interaktive Spiele zum Thema Nachhaltigkeit bei denen die Nutzer mehr über das Engagement von Coldplay und die Tourpartner erfahren.
  • Ծܳ:Eigene Coldplay-Themen und -Inhalte mit Augmented Reality erstellen. Videos erstellen, Fotos aufnehmen, dabei sogar mit Außerirdischen tanzen und diese kreativen Werke dann in sozialen Netzwerken teilen. In diesem Bereich können Nutzer exklusive Videos, Bilder und Mitschnitte von Live-Konzerten abrufen und erfahren das Neueste von der Band.

Um dieses erstklassige Erlebnis zu ermöglichen, hat 鶹ԭ auf zwei hervorragende Lösungen zurückgegriffen:ܲԻ. Coldplay nutzt auch , um einen Überblick über den CO2-ßܳ zu erhalten, der durch die An- sowie Abreise von Fans verursacht wird. Die in der App erfassten Daten dienen hierbei als Grundlage. So kann die Band verfolgen, wie die berechneten CO2-Emissionen kompensiert werden.

„In den letzten Jahren haben wir darüber nachgedacht, wie wir Nachhaltigkeit zu einem zentralen Thema unserer Tournee machen können. Die App spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie hilft uns, uns ü unser Ziel einzusetzen und unsere Vision zu verwirklichen. Wir sind sehr stolz auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit 鶹ԭ. Die von 鶹ԭ entwickelte Tour-App ist ansprechend und motiviert unsere Fans, nachhaltige Optionen zu nutzen, wenn sie zu unseren Konzerten reisen“, sagte Coldplay.

Dem Klimawandel mit digitalen Lösungen entgegenwirken

Dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken ist nicht nur ü die Musikbranche eine Herausforderung. Unternehmen auf der ganzen Welt tun sich schwer damit, alle indirekten Emissionen ihres Geschäftsbetriebs – auch bekannt als Scope-3-Emissionen – zu erfassen. 鶹ԭ hilft diesen Unternehmen, sich zu intelligenten, nachhaltigen Unternehmen zu entwickeln. Mit den digitalen Lösungen und Funktionen sind sie in der Lage, ihre betriebliche Nachhaltigkeitsleistung über alle Kontaktpunkte hinweg zu messen sowie zu steuern.

Nachhaltigkeit braucht Harmonie. Nur gemeinsam, durch Engagement und Skalierung, können wir beginnen, unsere Umweltauswirkungen zu minimieren. Mit der App „Music Of The Spheres World Tour“ freuen wir uns der Welt zu zeigen, dass wir viel bewirken können, wenn wir geschlossen agieren. So können wir Bewusstsein schaffen, zum Handeln motivieren und – vor allem – Veränderungen vorantreiben.

Sind Sie neugierig geworden, all das selbst zu erleben? Die App „Music Of The Spheres World Tour“ steht zum Download ü sowie zur Verfügung.

Screenshot: Coldplay Music Of The Spheres World Tour app Screenshot: Coldplay Music Of The Spheres World Tour app Screenshot: Coldplay Music Of The Spheres World Tour app Screenshot: Coldplay Music Of The Spheres World Tour app Screenshot: Coldplay Music Of The Spheres World Tour app Screenshot: Coldplay Music Of The Spheres World Tour app


Ryan Somers ist Senior Director des 鶹ԭ-Bereichs Global Sponsorships.

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Neue Wege der Datenanalyse: City Apps bieten Chancen ü Versorger /germany/2022/03/datenanalyse-smart-city-app-versorgerindustrie/ Mon, 14 Mar 2022 07:00:36 +0000 /germany/?p=160103 Smart City Apps boomen. Viele Städte haben bereits eine App ü ihre Bürger eingeführt oder planen es aktuell. Doch wer bei den Apps nur an...

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Smart City Apps boomen. Viele Städte haben bereits eine App ü ihre Bürger eingeführt oder planen es aktuell. Doch wer bei den Apps nur an einen Service der Kommunen an ihre Bürger denkt, der irrt. Sie können viel mehr – und ü lokale Versorger ein Meilensteil ü die Geschäftsentwicklung werden.

Plattformen ü Kunden gibt es viele. Auch Apps ü den regionalen Nahverkehr oder die Termine der Müllabfuhr setzen einige Kommunen bereits ein. Was aber wäre, wenn man dies alles miteinander verknüpfen würde? Wenn Bürger eine einzige App hätten, in die sie ihren Stromverbrauch eingeben, Sperrmüll beantragen, Bus- oder Schwimmbadtickets kaufen können und auch noch den nächsten freien Parkplatz angezeigt bekommen? Und das alles mit einem einzigen Log-in?

Für die Bürger wäre das praktisch. Für die teilnehmenden Unternehmen aber wäre es ein Meilenstein in Kundenbindung und Datenanalyse – und könnte den Geschäftserfolg wesentlich steigern. Vorausgesetzt, die Unternehmen schaffen es, die Smart City App und die dadurch generierten Daten auch sinnvoll zu nutzen.

鶹ԭ hat sich mit Partnern zusammengetan, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Komponenten sind laut 鶹ԭ ü dieses Szenario nötig: Eine Smart City App, die , um die Kundendaten zu orchestrieren und eine 鶹ԭ-Marketing-Lösung, um auf Basis der umfassenden Daten zielgerichtete Ansprachen zu ermöglichen.

Nur wenige digital nutzbare Kundenkontakte bei Versorgern

50.000 Kunden. Und nur 5.000 digital nutzbare Kontakte. So sieht laut 鶹ԭ-Studien die Realität bei den meisten Versorgungsunternehmen aus. Woran liegt das? Viele Kunden werden noch traditionell auf dem Postweg kontaktiert, Energieversorger haben schlicht nicht die digitalen Kontaktdaten. Zwar setzen rund 70 Prozent aller Unternehmen bereits passwortgeschützte Kundenportale ein, doch bei weitem nicht alle Kunden nutzen diese auch – viele sorgen sich um ihre Datensicherheit, anderen ist es zu aufwändig, sich in die verschiedenen Portale ihres Stromanbieters, Gaslieferanten, Telekommunikationsversorgers und der verschiedenen Versicherungen jeweils einzeln anzumelden.

Was haben Bürger von der Smart City App?

Mit der Smart City App haben Kunden eine Anlaufstelle ü vieles: Sie können Zählerstände an Stadtwerke übermitteln und die Höhe der Abschlagszahlungen anpassen oder ihre Adresse ändern, aber auch Tickets ü den Nahverkehr oder Schwimmbäder buchen, redaktionelle Beiträge lesen, Ladestellen ü ihre E-Bikes oder E-Autos finden, freie Parkplätze entdecken. Auch das städtische Beschwerdemanagement, Dokumentenverwaltung oder Anträge ü Pässe und ähnliche Belange des Bürgerservices lassen sich über die App erledigen, genauso wie die besten Restaurants und Ausflugsziele finden oder Rabattcoupons ü Geschäfte sammeln.

Je mehr mitmachen, desto besser

Welche Unternehmen oder Behörden sich an der App beteiligen, ist individuell verschieden – aber je mehr es sind, desto mehr Nutzen haben Bürger von der App. Und vor allem: Wird die App zum alltäglichen Begleiter der Menschen einer Stadt, fördert das auch die Bindung zu den teilnehmenden Unternehmen, wie beispielsweise den Stadtwerken. Haben sie sich vorher noch gescheut, sich bei Kundenportalen anzumelden, sind sie mit der App direkt dabei und bleiben dieser in der Regel auch treu.

Was haben Unternehmen von der Smart City App?

Mit Smart City Apps erreichen Stadtwerke auch viele Kunden, die sich nie bei ihrem Kundenportal angemeldet haben und bislang nur postalisch erreicht wurden. Die Ausgangsmotivation zur Nutzung der App ist dann nicht nur eine einfache Übertragung der Zählerstände, Adressänderung oder Abschlagsanpassung, sondern Teil der städtischen Community zu sein und immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Beteiligung einzelner Unternehmen wird laut der Erfahrungen von 鶹ԭ positiv und alltagserleichternd gesehen.

Kunden schnell erreichen

Unternehmen gewinnen zunächst also digitale Kontaktdaten und können ihre Kunden über elektronische Medien schnell erreichen. Durch die Verknüpfung mit vielen Angeboten in der App, gewinnen die Unternehmen aber noch mehr Informationen: Welcher Kunde nutzt welches Angebot? Welche Artikel aus dem News-Bereich der App liest er? Interessiert er sich beispielsweise ü Photovoltaik oder ist er gerade dabei, ein Haus zu bauen? Wohnt er in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus? Liest er vor allem Texte über Klima- und Umweltschutz und könnte sich ü Car-Sharing interessieren? Mit der Smart City App, die alle Geschäftsfelder der Kommunen und Stadtwerke abdeckt, können Unternehmen weit mehr Daten generieren als mit dem besten Portal. Sie kennen die Interessen rund um Strom, Gas, Wasser, Solarenergie, Verkehr, Glasfaser, Bäder und vielem mehr. Mit diesen Kenntnissen können Stadtwerke und Kommunen ihre Kunden besser beraten und eine persönliche Bindung aufbauen.

Die Chancen der Datengewinnung

Erkenntnisse aus Daten gewinnen Unternehmen nur dann, wenn sie die Daten auch analysieren. Doch genau daran hakt es: Einer Umfrage unter Führungskräften zufolge nutzen Unternehmen nur rund 32 Prozent der verfügbaren Daten. Da bei vielen Unternehmen der Versorgungsbranche nur wenige digitale Daten überhaupt erfasst werden, ist die Analysemöglichkeit verschwindend gering. Der Rest liegt brach – eine Verschwendung wertvoller Ressourcen.

Dabei bieten Daten und vor allem Datenanalysen vielfältige Möglichkeiten: Versorger können Kunden besser verstehen, ihren Service verbessern und eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden erlangen. Bei jeder Kontaktaufnahme weiß der Betreuer genau, was der Kunde wünscht, welche Probleme es in der Vergangenheit möglicherweise gab und welche Interessensgebiete er hat. Anhand dieser Informationen lassen sich Beratungsgespräche und auch Marketingkampagnen zielgerichtet gestalten. Es werden nur die Kunden angesprochen, die sich ü das jeweilige Thema interessieren. Das freut die Kunden, denn sie fühlen sich verstanden und erhalten keine uninteressante Werbung. Und es freut das Unternehmen, denn die Verkaufschancen erhöhen sich. Vor allem aber können Versorger schneller auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren: Bei steigenden Strompreisen machen sie die passenden Angebote, noch bevor der Kunde an einen Wechsel denkt. Versorger können ihre Kunden auf den Kanälen ansprechen, die diese bevorzugen und ihre Nachrichten auf jedes einzelne Bedürfnis zuschneiden.

Dachmarke ü die Region

Doch die Smart City App kann noch mehr: Mit den richtigen Inhalten kann sie zu einer Dachmarke der Region werden, zu einem digitalen Dreh- und Angelpunkt ü viele Bürger. Statt sich durch viele verschiedene Websites zu klicken, reicht ein Blick in die App ü alle Bedürfnisse. Die Bindung an die dort aktiven Unternehmen wird entsprechend hoch, denn andere Strom- oder Gasanbieter sind ü Kunden zunächst wieder mit mehr Aufwand verbunden. Und wer gerade ein Busticket bucht, sieht auch direkt die neuen Informationen seines Versorgungsunternehmen – ein Service, den viele Bürger zu schätzen wissen und der es den Unternehmen ermöglicht, einen immer engeren und persönlicheren Kontakt zu ihren Kunden zu pflegen.

Von App zu Datenanalyse: Wie funktioniert es?

Eine Smart City App und die dazugehörige Plattform bietet beispielsweise der App-Entwickler Endios an, der unter anderem die App „mein Lübeck“ zur Verfügung stellt und über einschlägige Erfahrungen in der Versorgungswirtschaft verfügt. Aber auch die meisten anderen Smart City Apps lassen sich in punkto Datennutzung und Datenauswertung nachrüsten. Im Hintergrund der App steht zunächst die 鶹ԭ Customer Data Cloud. Sie vereinheitlicht anonyme und bekannte First-, Second- und Third-Party-Daten und schafft eine zentrale Identität des Users. Sie sorgt auch daü, dass jegliche Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Darauf bauen und auf: Beide Lösungen ermöglichen eine personalisierte Kontaktaufnahme mit den Endkunden via E-Mail, Smartphone, sozialen Netzwerken oder auch SMS oder Brief. Sie verbinden Daten aus dem Front-Office mit dem Back-Office und berücksichtigen individuelle Kunden-Feedbacks. Das Ziel: Unternehmen können eine persönliche Beziehung zu ihren Kunden aufbauen und sie nicht nur mit Strom und Gas, sondern auch mit Informationen versorgen.

Datenanalyse und Datenschutz

鶹ԭ Customer Data Cloud erfüllt die aktuellen Datenschutzrichtlinien durch eine rein zweckgebundene Nutzung der Daten. Eingehende Daten werden nur dann mit dem Profil zusammengeführt, wenn die erforderliche Zustimmung des Kunden zum Verarbeitungszweck vorliegen. Kurz: Kundendaten werden automatisch an die Systeme weitergeleitet, ü die der Kunde zugestimmt hat. Und sonst an keine.

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ISiK-Zertifizierung: So kommunizieren Krankenhaussysteme aller Art miteinander /germany/2022/03/isik-zertifizierung-krankenhaussysteme-healthcare-public-health/ Thu, 03 Mar 2022 07:00:04 +0000 /germany/?p=160035 Damit Patientendaten über die medizinischen Systeme hinweg verfügbar sind, müssen diese miteinander kommunizieren. 鶹ԭ hat als erster Hersteller die Bestätigung ü ISiK-konforme FHIR-Schnittstellen erhalten, die...

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Damit Patientendaten über die medizinischen Systeme hinweg verfügbar sind, müssen diese miteinander kommunizieren. 鶹ԭ hat als erster Hersteller die Bestätigung ü ISiK-konforme FHIR-Schnittstellen erhalten, die diese Interoperabilität ermöglichen.

End-to-End-Prozesse im Gesundheitswesen sind mehr als nur ein Effizienzfaktor. Für Patienten können sie ein Plus an Lebensqualität bedeuten – zum Beispiel bei der Behandlung in den Dialysezentren. Personen mit chronischer Nierenerkrankung suchen diese Zentren in der Regel drei Mal pro Woche auf und bleiben jeweils zwischen vier und fünf Stunden zur Hämodialyse – so der Fachbegriff ü die Blutwäsche.

Mehr Zeitsouveränität ü Dialyse-Patienten

Die Dauer der Dialyse selbst ist zwar unveränderlich. Doch ü die Prozesse um die Therapie herum – von der Anmeldung am Empfang bis zur Dokumentation der Behandlung – gilt anderes: In einem Idealszenario, das sich an den Check-in-Prozess an modernen Airports anlehnt, trifft der Patient im Dialysezentrum ein. Anstatt zu warten bis er an der Reihe ist, um den Anmeldeprozess am Empfang zu durchlaufen, kann er selbstständig an einem Automaten einchecken und dann unmittelbar zu seiner Dialysestation gehen. Und vice versa: Sobald seine Behandlung abgeschlossen ist, verlässt er das Gebäude auf diesem Weg wieder. Alle erhobenen Daten werden automatisch gespeichert. Auf diese Weise gewinnt der Patient wertvolle Zeit in seinem sonst stark eingeschränkten Alltag.

Standardisierte Schnittstellen ermöglichen Kommunikation der medizinischen Systeme

Die Voraussetzung ü effiziente Abläufe wie diese: Die verschiedenen elektronischen Systeme – von der Erfassung der demographischen Daten über Diagnosedaten bis hin zu den Details der jeweiligen Dialysebehandlung – müssen miteinander kommunizieren. Im Krankenhausumfeld handelt es sich dabei um eine Vielzahl an Lösungen ganz verschiedener Hersteller, die über Schnittstellen miteinander verbunden werden müssen, um Daten auszutauschen. Je mehr Systeme aneinandergekoppelt sind und je besser diese miteinander „sprechen“ können, desto besser der allgemeine Datenaustausch.

Doch wie lässt sich die Interoperabilität medizinischer Systeme herstellen? Am besten mit standardisierten Schnittstellen, die eine schnelle und einfache Anbindung ermöglichen. Aktuell gilt in Deutschland verbindlich der in der (Informationstechnische Systeme in Krankenhäusern) beschriebene Standard HL7 FHIR, der unter anderen auch von der 鶹ԭ mitentwickelt wurde. Hinter der Entwicklung von ISiK steht die nationale Agentur ü Digitale Medizin „gematik“, die vom Gesetzgeber mit der Förderung des Datenaustausches im Gesundheitswesen beauftragt wurde.

鶹ԭ ist erster Hersteller mit ISiK-Zertifizierung durch die gematik

Krankenhäuser müssen die ISiK-Standards mit einer Übergangsfrist von 24 Monaten realisieren. Die Umsetzung des Basisprofils (die so genannte ISiK Stufe 1) muss bis zum Sommer 2023 erfolgen. Krankenhäuser dürfen ab dann nur noch ISiK-konforme KIS (Krankenhausinformationssysteme) und KAS (Klinische Arbeitsplatzsysteme) einsetzen. Auch hier nimmt die 鶹ԭ einen führenden Part ein: Sie hat von der gematik jetzt als erster Hersteller in Deutschland die erhalten. Das -Add-on ü das 鶹ԭ Patient Management wurde vom 鶹ԭ-Partner SBMC entwickelt.

Bei der ISiK Stufe 1 geht es um den lesenden Zugriff (REST Read und Search) auf FHIR-Ressourcen wie Patientendaten. Diese können nun etwa von mobilen Geräten standardisiert gelesen und gesucht werden. Ein Anwendungsfall ü einen solchen Standard könnte etwa eine mobile Applikation ü Ärzte und Pflegekräfte sein, die einen schnellen Überblick über alle in Behandlung befindlichen Patienten liefert. Kommt hier eine FHIR-Schnittstelle zum Einsatz, ist die mobile App in der Lage, den gewünschten Patienten zu identifizieren, ganz gleich, von welchem Hersteller das System stammt, in dem die Daten hinterlegt sind.

FHIR versteht auch die Bedeutung von Patientendaten

Die standardisierte Schnittstelle sorgt nicht nur daü, dass – wie in diesem Fall – die App technologisch an die verschiedenen Systeme gekoppelt werden kann. Sie ist so aufgebaut, dass sie auch die semantische Interoperabilität berücksichtigt: So ist im obigen Beispiel das Problem, dass Patienten in unterschiedlichen Kontexten unterschiedlich identifiziert werden – jedenfalls in Deutschland, wo es keine zentrale Patientennummer gibt – andere Ländern handhaben dies anders. Die Schnittstelle muss also in der Lage sein, verschiedene Identitätsmerkmale zu verstehen und ein und demselben Patienten zuzuordnen, dem sie gehören.

„Hinter einer standardisierten Schnittstelle steht generell die Idee, dass die Systeme dahinter austauschbar sind“, erklärt Dr. , Produkt-Managerin bei 鶹ԭ. „Der große Nutzen dahinter ist aber die Patientensicherheit: Der Anwender kann den Patienten oder die Patientin sicher identifizieren. Und beim Wechsel auf ein anderes System, ist keine erneute, womöglich manuelle Dateneingabe erforderlich – das System versteht sofort, worum es geht.“

Nachfolger setzt konsequent auf FHIR-Methodologie

„Für unsere Kunden verbindet sich mit der Zertifizierung aber auch ein Stück Sicherheit“, ergänzt Dirk Litfin, Customer Value Sales Healthcare bei 鶹ԭ. „Wer bereits das zertifizierte betreibt, muss sich mit dem Thema zunächst nicht weiter beschäftigen.“ Im Sinne dieser Verlässlichkeit habe die 鶹ԭ bereits früh auf den FHIR-Standard gesetzt und die Zertifizierung des 鶹ԭ Patient Management vorangetrieben. Die auf der alten 鶹ԭ ECC-Technologie basierende Lösung ist in vielen Krankenhäusern noch im Einsatz, so zum Beispiel im Klinikum rechts der Isar der TU München, das die FHIR-Schnittstelle des 鶹ԭ Patient Managements bereits produktiv nutzt.

„Natürlich werden auch die Lösungen der Nachfolgegeneration ü das 鶹ԭ Patient Management mit diesen, auf modernen 鶹ԭ-Technologien beruhenden Services ausgestattet“ betont Litfin. „So verfolgt das neue Cloud-basierte 鶹ԭ Next Generation Patient Accounting die FHIR-Methodologie bereits seit der Design-Phase noch sehr viel umfangreicher als dies bei der aktuellen 鶹ԭ Patient Management bereits der Fall ist.“ Bei der Neuentwicklung werde die 鶹ԭ den Weg gehen, den FHIR-Standard tief in die Architektur der Lösung zu integrieren. „So wie die europäische Sicherheitsrichtlinie DSGVO einst Privacy by Design zum Grundprinzip der Gestaltung von Hard- und Software gemacht hat, so werden wir im 鶹ԭ Patient Accounting Interoperability by Design zum Grundprinzip unserer Arbeit machen“, schließt Litfin.

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Waren- und Rechnungseingang: Alles auf App! /germany/2022/02/erp-waren-rechnungseingang-app/ Tue, 08 Feb 2022 07:00:35 +0000 /germany/?p=159800 Zugegeben: Es gibt befriedigendere Aufgaben, als den Eingang von Waren und Rechnungen (WE/RE) abzugleichen. Viele Verantwortliche machen sich das Leben zusätzlich schwer, indem sie verschiedene...

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Zugegeben: Es gibt befriedigendere Aufgaben, als den Eingang von Waren und Rechnungen (WE/RE) abzugleichen. Viele Verantwortliche machen sich das Leben zusätzlich schwer, indem sie verschiedene Anwendungen und Kommunikationswege verwenden. Dabei geht es längst viel einfacher mit zwei Apps von .

Waren- und Rechnungseingang weichen immer wieder voneinander ab. Mal kommen mehr Waren als bestellt, mal ist die Rechnung zu hoch oder der falschen Bestellposition zugeordnet. Dann ist die Buchhaltung gefordert: Im Rahmen des Finanzabschlusses analysiert das Team die Einzelposten und stellt die Saldierung sicher.

Die Diskrepanzen zwischen Ist und Soll lassen sich nur in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen aufklären. Das braucht Zeit – in älteren ERP-Systemen sogar viel Zeit, denn dort muss die Buchhaltung unterschiedliche Programme und Transaktionen einsetzen. Zusätzlich sind Abstimmungen außerhalb des ERP-Systems notwendig. Es werden Tabellen erstellt, E-Mails geschrieben und Telefonate geführt. Insbesondere bei Großunternehmen fallen so gewaltige Aufwände an. Daü muss es doch etwas von 鶹ԭ geben? Ja, gibt es!

Intelligentes WE/RE-Monitoring im ERP-System etablieren

Seit dem Release 1809 enthält 鶹ԭ S/4HANA ein Monitoring ü WE/RE-Abstimmungen (engl. Goods Receipts/Invoice Receipts, GR/IR). Dazu gehören zwei 鶹ԭ-Fiori-Apps: Reconcile GR/IR AccountsܲԻMonitor GR/IR Account Reconciliation. Sie liefern praktische Analysen, digitale Assistenten und Empfehlungen, die auf maschinellem Lernen basieren.

Das System gleicht die Waren- und Rechnungseingänge automatisch anhand eines vorab definierten Regelwerks ab. Hilft das Regelwerk nicht weiter, kommt die eingebaute Lernfähigkeit zum Zug: Das System analysiert historische Datensätze, also Entscheidungen und Zuordnungen, die Sachbearbeitende in vergleichbaren Situationen getroffen haben. Auf dieser Basis empfiehlt es die ideale Vorgehensweise.

Auf einen Blick: Analysen und Empfehlungen sorgen ü Effizienz.

Neu sind auch die umfassenden Analysemöglichkeiten: Die 鶹ԭ-Fiori-App (App-ID F3303 in der 鶹ԭ Fiori Library) bündelt alle relevanten Informationen. Auf einen Blick sieht das Team den Status der Konten. Intelligente Filter leiten den Blick auf die relevanten Abweichungen.Und eine Drilldown-Analyse zeigt per Klick die Hintergründe und Zusammenhänge der Abweichung.

Das integrierte Machine-Learning-Szenario bringt weitere Vorteile. Wird beispielsweise ein Confidence Level ü einen vom System vorgeschlagenen Prozessschritt erreicht, lassen sich die manuellen Entscheidungs- und Bearbeitungsschritte zukünftig vollständig automatisieren. Das spart sehr viel Zeit.

Eine zentrale Übersicht sorgt ü Transparenz.

Zusammenarbeit effizienter gestalten mit den Fiori Apps

Praktisch ist die Funktion „Situation Handling“: Der zuständige Anwender wird automatisch im 鶹ԭ-Fiori-Launchpad informiert, wenn ihm ein Prozessschritt zugeordnet wurde. Ein Klick leitet direkt zur Aufgabe weiter – die Suche nach der richtigen Anwendung entfällt.

Die Funktion „Situation Handling“ leitet schnell und sicher durch den Prozess.

Was die Daten aus betriebswirtschaftlicher Sicht konkret bedeuten, macht die Funktion „Smart Facts“ deutlich. Sie übersetzt sozusagen die bloßen Zahlen in die Sprache der Buchhaltung. Mitarbeitende müssen nicht mehr überlegen, wie sie im System einen bestimmten Sachverhalt, wie etwa Warenüberschuss/Rechnung mit Überschuss, finden. Sie wählen einfach den passenden Suchfilter, beispielsweise „Warenbetragsüberschuss im Wareneingang“, aus.

Optimierungspotenziale mit Cloud ERP ausloten

Die App GR/IR Process Insights bietet eine weitere spannende Möglichkeit, den Abstimmungsprozess zu optimieren. Analysen zeigen detailliert, wie effizient eine Kontenabstimmung verlaufen ist – gefiltert nach Buchungskreis, Lieferant, Werk oder Produktgruppe. Die Aktivitäten des Abstimmungsprozesses lassen sich in Tabellenform anzeigen oder aber visualisieren, zum Beispiel anhand von Kategorien wie Status, Abteilung, Bearbeiter, Priorität und Ursache. So werden Schwachstellen sowie Potenziale ü Prozessverbesserungen sichtbar, wie die Ursachen möglicher Engpässe, Doppelarbeiten oder Verzögerungen. Auch wird transparent, wie viele Änderungen es gab und wie lange die Bearbeitung gedauert hat. Eine Analyse in noch feinerer Granularität vorzunehmen bedeutet, Einkaufsbelegpositionen gemeinsam mit allen relevanten Belegen aus der Beleghistorie auszuwerten.

Die App steht seit dem Release 2021 von 鶹ԭ S/4HANA (on premise) beziehungsweise dem Release 2108 von 鶹ԭ S/4HANA (Cloud) zur Verfügung (App-ID F5796 in der 鶹ԭ Fiori Apps Reference Library).

GR/IR Process Insights deckt Schwachstellen im Prozess auf.

Waren- und Rechnungseingang neu gedacht

Unter dem Strich erleichtern die neuen Apps und Funktionen in die WE/RE-Bearbeitung enorm. Zeitraubende Brüche zwischen verschiedenen Anwendungen sowie Abstimmungen in unterschiedlichen Applikationen entfallen. Das System denkt mit und macht hilfreiche Vorschläge. Aufgaben lassen sich einfacher zuweisen. Und Ad-hoc-Analysen sorgen ü Transparenz und decken Optimierungspotenziale auf. Wer seine WE/RE-Prozesse schnell und konsequent perfektionieren will, der sollte spätestens jetzt auf die genannten Apps setzen.

Live-Webinar: Waren- und Rechnungseingang intelligent abstimmen

Dienstag, 22. Februar 2022, 14 Uhr

Finden Sie heraus, wie Sie Ihren Waren- und Rechnungseingang automatisiert abstimmen. Eric Christian Bauer, Presales Expert bei 鶹ԭ, zeigt Ihnen live die Vorteile von maschinellem Lernen, integrierten Analysen sowie der Cloud ü Ihre entsprechenden Prozesse. Das Webinar ist ü Sie kostenfrei.

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Mittelstand: Der Deutsche BundeswehrVerband digitalisiert das Reisekostenmanagement mit 鶹ԭ /germany/2021/10/mittelstand-reisekosten-management-abrechnung-sap-concur/ Wed, 20 Oct 2021 06:00:22 +0000 /germany/?p=157820 Keine Frage: Ein moderner Berufsverband im 21. Jahrhundert braucht einfach die modernste Software, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen zu begegnen. Der deutsche BundeswehrVerband, die...

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Keine Frage: Ein moderner Berufsverband im 21. Jahrhundert braucht einfach die modernste Software, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen zu begegnen. Der deutsche BundeswehrVerband, die Interessenvertretung der Menschen der Bundeswehr, nutzt deshalb jetzt , um das Management seiner Dienstreisen zu vereinfachen und die .

Reisekosten – früher ein großer Aufwand

Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) hat mehr als 200.000 Mitglieder, etwa 6.000 ehrenamtlich und rund 200 hauptamtlich Beschäftigte, vier Landesgeschäftsstellen im Bundesgebiet und eine Zentrale in Berlin. Die war in der Vergangenheit beim DBwV eine zeitraubende, wenig nervenschonende Angelegenheit: Die Abrechnung samt Belegen musste in Papierform per Post beim jeweiligen Landesverband oder in der Bundesgeschäftsstelle zur Genehmigung eingereicht werden. Anschließend wurden die Abrechnungen größtenteils wieder per Post an die Bundesgeschäftsstelle zur Prüfung und Auszahlung gesandt. Papierberge häuften sich an. Bis zur Auszahlung konnten so schon mal locker zwei Wochen vergehen. „Unser Ziel war es, die Papierberge zu verringern, Lagerkosten zu minimieren, die Abrechnung transparenter zu gestalten und natürlich in erster Linie eine zu erreichen“, sagt Nancy Ehnert, Sachbearbeiterin ü den Landesverband West.

Digitale Reisekostenabrechnung: Unternehmensleitung gibt Startschuss

Der Deutsche BundeswehrVerband hat sich schon vor Jahren Modernisierung und Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben. Im Jahr 2019 gab die Unternehmensleitung unter Führung des Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner dann den Startschuss ü die . Das Ziel: Sie sollte schneller, einfacher und transparenter werden.

Die Anforderungen an die neue Lösung waren anspruchsvoll. Trotz aller Vielfalt sollten auch diejenigen Anwender, die nicht mit digitalen Geräten und s groß geworden sind, die Software leicht anwenden können. Die ganze Fülle der Funktionen sollte also schrittweise zur Verfügung gestellt werden.

Entscheidung fällt ü 鶹ԭ Concur

Der DBwV prüfte diverse marktverfügbare Lösungen ü das Reisemanagement und die und entschied sich dann klar ü 鶹ԭ Concur. Ein Hauptargument dabei: Das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis. „Wir haben gemerkt, dass da ordentlich Manpower hinter der cloudbasierten Software steckt“, sagt Kerstin Schroeder, die Leiterin der Abteilung Controlling, Finanzen und verbandliche Administration beim DBwV.

Zudem überzeugte 鶹ԭ Concur durch Anwenderfreundlichkeit und hat viele Referenzen. Der modulare Aufbau der Software sorgt ü Zukunftssicherheit: Jederzeit konnte der Verband Bausteine ergänzen. Zu ihnen gehören beispielsweise Entfernungen automatisiert erfassen und erstatten, Reisebuchungen im Self Service, diverse Zahlungslösungen, Analysen und der mögliche Ausbau zur Plattform, über die der Verband eigene Anwendungen und Services bereitstellen kann. In einem App-Zentrum stehen zusätzlich mehr als 150 Partneranwendungen und -services bereit. Dazu arbeitet 鶹ԭ Concur reibungslos in der reinen Microsoft-Umgebung des DBwV.

„Sehr hilfreich war auch die tolle Präsentation der 鶹ԭ-Experten. Mit der Struktur konnten wir intern den Entscheidern gut erklären, was die Software jetzt und in Zukunft ü uns leisten kann“, sagt Kerstin Schroeder. Ergebnis: Im Sommer 2020 wurde der Vertrag zwischen dem DBwV und der 鶹ԭ geschlossen. Um die Anwenderinnen und Anwender nicht gleich am ersten Tag zu überfordern, startete der Verband mit Basisfunktionen und der Option auf ständige Erweiterung. „Die Zusammenarbeit mit dem Verband war von Anfang an sehr höflich, freundlich und offen. Solche Kunden, die der Digitalisierung offen gegenüberstehen, wünscht man sich“, sagt Nico Silberberg, Service Account Executive bei der 鶹ԭ.

Projektmanagement als zentraler Erfolgsfaktor

„Wir haben uns von Anfang bei der 鶹ԭ gut aufgehoben gefühlt. Als es bei der Implementierung ein Problem mit der Sprachversion gab, war die Remote-Beratung durch Nicolas Mahé, einem Implementation Project Manager bei 鶹ԭ Concur, sehr gut. Wir waren wie ein Team“, berichtet Nancy Ehnert, die das Projekt beim DBwV leitet. August 2020 startete die Implementierung, vier Monate später war sie abgeschlossen.

Ein zentraler Erfolgsfaktor ü die Einführung war das Projektmanagement. In enger Zusammenarbeit mit dem Schatzmeister des DBwV, Hauptmann a. D. Jörg Greiffendorf, wurde ein starkes Team aus mehreren Bereichen zusammengestellt. „Es war wichtig, dass das Team etwas größer war und nicht nur die IT und das Controlling am virtuellen Tisch saßen. Wir haben sehr wichtige Diskussionen geführt. Dazu lernten alle Beteiligten die Regeln kennen und hielten sich daran“, sagt Nancy Ehnert. Ein zweiter Erfolgsfaktor waren die Schulungen, die alle 150 Anwender vor dem Start erhalten hatten. Auch nach den Schulungen konnte jeder Anwender beim Projektteam des DBwVs anrufen und seine Fragen stellen.

In der Praxis läuft 鶹ԭ Concur sehr gut. Alle Anwendenden sparen viel Zeit und auch der Pandemietest ist bestanden – die cloudbasierte Software läuft schlicht unabhängig vom Ort. Kerstin Schroeder: „Wir können die Richtlinien im Verband jetzt einfacher umsetzten. Das Geld ü die Reisen ist viel schneller auf dem Konto. Das gibt den Mandatsträgern und Mitarbeitern ein gutes Gefühl und stärkt das Vertrauen.“

Nach der Implementierung der Produkte Expense, ExpenseIT, Service Administration, User Support Desk und Concur Request von 鶹ԭ Concur übernahm Stefan Schuler, Client Engagement Executive bei 鶹ԭ Concur, die Betreuung des DBwV. In einem monatlichen Call besprechen die Beteiligten neue Ideen, stellen und beantworten Fragen. „Ich wünsche mir genau solche Kunden wie den DBwV: In sehr angenehmer Atmosphäre ist man gemeinsam äußert produktiv“, sagt Stefan Schuler. Kundenbeziehungen sind bei der 鶹ԭ stets langfristig ausgelegt, was zur Zufriedenheit aller beiträgt.

Tipp: Helpdesk ist ein Muss

„Ich möchte allen, die eine neue Software einführen, einen Tipp geben: Kaufen Sie immer das dazu. Wir hatten gezögert und sind jetzt sehr froh, es zu haben. Es vereinfacht viele Prozesse ü uns und die Kolleginnen und Kollegen der 鶹ԭ kümmern sich sofort um unsere Fragen“, sagt Kerstin Schroeder. Die mögliche Unterstützung ist maßgeschneidert: Es gibt unter anderem 鶹ԭ Concur Advanced Care, die 鶹ԭ Concur Select Betreuung und das Anwender-Support-Desk, dass 24/7 den direkten Zugang zu 鶹ԭ-Concur-Experten bietet.

Ausbau: Skalierung und neue Projekte

Heute reichen die Berechtigten beim DBwV die Reisekosten digital ein: Die Anwender freuen sich, weil die Auslagen schneller erstattet werden und weil 鶹ԭ Concur viel Effizienz und Transparenz ist. Der Vorstand, weil der Verband immer digitaler wird. Er will vor der Welle reiten, der Zeit voraussein, und das ist ihm gelungen. Mit 鶹ԭ Concur funktionierte die Reisekostenabrechnung auch während der Pandemie wunderbar.

„Wir wollen die Reisekostenabrechnung mit 鶹ԭ Concur jetzt in weitere Ebenen des Verbands ausrollen“, sagt Kerstin Schroeder. Neue Anwenderinnen und Anwender sollen dazukommen, nach und nach werden weitere Module zugeschaltet. Niemand wird von diesem iterativen Ausbau überfordert, der Verband bleibt immer der Zeit voraus.


Weitere Informationen:

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Die Vorteile und neuen Funktionen der Corona-Warn-App /germany/2021/09/vorteile-neue-funktionen-corona-warn-app/ Wed, 15 Sep 2021 07:00:45 +0000 /germany/?p=157538 Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes erhält kontinuierlich nützliche und neue Funktionen. Erfahren Sie in diesem Beitrag fortlaufend mehr zu den wichtigsten Updates und Neuerungen. Dieser...

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Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes erhält kontinuierlich nützliche und neue Funktionen. Erfahren Sie in diesem Beitrag fortlaufend mehr zu den wichtigsten Updates und Neuerungen.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.


  1. Updates der Corona-Warn-App
  2. Diese Funktionen besitzt die Corona-Warn-App
  3. Eventregistrierung: die „Check-In-Funktion“ in der Corona-Warn-App
  4. Neue Version 2.9 mit verbesserter Kontaktnachverfolgung bei Veranstaltungen
  5. Der digitale Impfpass
  6. Nachweise ü Impfauffrischer und Genesene
  7. PCR- und Schnelltest-Ergbenisse anzeigen lassen
  8. Zertifikate vor einer Reise auf Gültigkeit prüfen
  9. Zertifikats-Wallet: Zertifikate ü Familienmitglieder integrieren

Mit den letzten Updates wurde die Corona-Warn-App (CWA) an die veränderte SARS-CoV-2-Infektionslage und neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Zusätzlich kamen viele nützliche Funktionen hinzu. Auch künftig wird die App kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Die App verzeichnet derzeit etwa 34 Millionen Downloads. Die Nutzung der App ist ein wichtiger Baustein der gesamten Maßnahmen zum Infektionsschutz, indem sie mit den neuen Funktionen weiter dazu beiträgt Infektionsketten zu unterbrechen. Ein wichtiger Vorteil der App ist ihre Schnelligkeit bei der Warnung. Denn die CWA geht nicht den Weg über die Gesundheitsämter, wo die Mitarbeiter die Daten anfordern, entschlüsseln und weiterleiten müssen – sondern erledigt den Warnprozess automatisch.

Wie zu Beginn wurde auch bei der Weiterentwicklung der vollständige Einblick in den Quelltext ü die Öffentlichkeit berücksichtigt. Das Konzept ü Datenschutz und -sicherheit gilt international als vorbildlich und ermöglicht eine anonyme Nutzung der App.

Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um die Funktionsweise der App.


1. Updates der Corona-Warn-App

Corona-Warn-App zeigt Nutzern ihren aktuellen Status-Nachweis an

Mit der neuen Version 2.16 ist die CWA in der Lage, die gültigen Nachweise (Impf-, Genesenenzertifikat oder digitalen Testnachweis) in einen Gesamtstatus kombiniert zusammenzufassen. Der Status erscheint im Zertifikatsbereich und zeigt Nutzern an, welchen Status sie haben.

Folgende vier Status-Nachweise gibt es: 2G, 2G+, 3G, 3G+

Hinweis: Die CWA berücksichtigt aktuell nicht die Regelung, dass Personen, die eine Auffrischimpfung (Boosterimpfung) erhalten haben, bei 2G+ keinen aktuellen Test vorlegen müssen. Das Projektteam der App, das RKI, die 鶹ԭ und Deutsche Telekom arbeiten derzeit daran, dass die Auffrischimpfung zukünftig miteinbezogen werden kann.

Mit einem Schalter können Nutzer mit einem 2G-Nachweis zwischen dem QR-Code und dem Testzertifikat wechseln. Das ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Erbringen des 2G+-Nachweis.

Wo finde ich den aktuellen Status-Nachweis?

Tippen Sie in der Hauptanzeige der App auf „Zertifikate“, um in den Zertifikatsbereich zu gelangen. In der rechten oberen Ecke des Zertifikats erscheint nun der aktuelle Status-Nachweis. Indem Sie auf das Zertifikat tippen, erhalten Sie zusätzliche Informationen welche Regeln der aktuelle Status erfüllt.

Update: Version 2.16 der Corona-Warn-App: Januar 2022


Corona-Warn-App: Impfnachweis schon vor Besuch einer Veranstaltung erbringen

Mit der dem Update 2.15 der CWA können Covid-Zertifikate (geimpft, genesen oder negativ getestet) jetzt schon vor Besuch einer Veranstaltung vorgelegt und überprüft werden. Durch die aktuellen Regeln gelten an verschiedenen Orten im Alltag gesetzlich vorgeschriebene Zutrittsvoraussetzungen. Mit Hilfe des Updates soll die Vorlage und Prüfung der Zertifikate erleichtert werden.

Die Neuerung bietet sowohl Veranstaltern als auch den Gästen Vorteile: Gäste können beim Ticketkauf ihr Covid-Zertifikat nachweisen und die Daten sofort im Ticket hinterlegen. Die Veranstalter ersparen sich durch diesen Schritt die zusätzliche Prüfung des Status beim Einlass, was wiederum die Wartezeit reduzieren kann.

Voraussetzung ü die Nutzung dieser Funktion ist, dass der Veranstalter den daü zur Verfügung stehenden Validierungsservice (Corona Validation Service) mit Schnittstelle zur App nutzt.

Wie funktioniert die Zertifikatsprüfung beim Ticketkauf?

Während des Online-Buchvorgangs ü ein Veranstaltungsticket haben Sie die Möglichkeit, die entsprechenden Nachweise ü den Status der jeweiligen Person anzugeben.

Im Anschluss erscheint ein QR-Code im Buchungsprozess, der mit Hilfe der CWA gescannt werden kann. Nutzen Sie hierzu den mittig am unteren Rand der App platzierten universellen QR-Code-Scanner. Für den Fall, dass das Ticket mit demselben Smartphone gebucht wird, kann auch ein Screenshot vom QR-Code gemacht werden. Dieser kann anschließend in der CWA hochgeladen werden. Wählen Sie auch hierzu den universellen QR-Code-Scanner in der App aus und wählen dann die Funktion „Datei öffnen“.

Im nächsten Schritt prüft die CWA die Anforderungen des Veranstalters. Anschließend können Sie das entsprechende Zertifikat wählen, welches als Nachweis dienen soll. Die App zeigt in der Regel nur die hinterlegten Zertifikate an, die vom Anbieter verlangt werden. Für den Fall, dass kein passender Zertifikat hinterlegt ist, erscheint in der CWA eine entsprechende Meldung.

Nachdem Sie erneut Ihr Einverständnis zur Übermittlung gegeben haben, wird das Covid-Zertifikat verschlüsselt an den Validierungsservice übermittelt. Dieser überprüft lediglich, ob das Zertifikat den Regeln entspricht. Die Zertifikate werden weder an das Buchungssystem übertragen noch vom Validierungssystem gespeichert. Veranstalter und Anbieter haben somit keinen Einblick in den tatsächlichen Status einer Person, sondern sehen lediglich, dass der Gast zu diesem Zeitpunkt ein gültiges Zertifikat ü das Event besitzt.

Beachten Sie bitte, dass der Name, der im Zertifikat hinterlegt ist, exakt dem Namen entspricht, der auch bei der Buchung angegeben wird – beispielsweise bei einem zweiten Vornamen.

Update: Version 2.15 der Corona-Warn-App: Januar 2022


Erweiterter Statistikbereich und Papierkorb-Funktion

Mit dem Release 2.12 wurde der Statistikbereich der CWA erweitert. Dieser umfasst jetzt neben der 7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierung auch die Zahlen der COVID-19-Erkrankten auf Intensivstationen. Des Weiteren wurde der universelle QR-Code-Scanner zentral in das untere Hauptmenü der Applikation integriert. Die Funktion ist dadurch schneller und einfacher zu bedienen. Zugleich finden Sie den QR-Code-Scanner weiterhin an den bekannten Orten in der CWA.

Mit der Version 2.13 wurde der App eine Papierkorb-Funktion hinzugefügt. Hat ein Nutzer ein Zertifikate (versehentlich) gelöscht, wird es zunächst in den Papierkorb verschoben. Von dort kann es einfach wiederhergestellt werden. Nach 30 Tagen werden Zertifikate automatisch aus dem Papierkorb gelöscht.

Als weitere Neuerung ist mit der neuen Version auch eine lokale 7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierung ü.

Corona-Warn-App kann jetzt auch luca-Codes scannen

Mit den letzten Updates wurde die Check-In-Funktion der CWA erweitert. Nutzer können sich jetzt auch auf Events und Veranstaltungen einchecken, deren Veranstalter auf QR-Codes des luca-Systems setzen. Dadurch müssen künftig keine verschiedenen QR-Codes mehr ausgestellt werden. Am hohen Datenschutz der CWA ändert sich durch die neue Funktion nichts.

Update: Version 2.12 und 2.13 der Corona-Warn-App: November 2021


2. Diese Funktionen besitzt die Corona-Warn-App aktuell

  • Anonyme Warnung darüber, dass Sie sich in der Nähe einer positiv getesteten Person aufgehalten haben, welche den Test in der App zugänglich gemacht hat
  • Check-In-Funktion zur Registrierung bei Veranstaltungen
  • Digitaler Impfnachweis
  • Anzeige von Schnell- und PCR-Testergebnissen
  • Digitales Testzertifikat, um ein negative Testergebnis offiziell nachzuweisen
  • Digitaler Nachweis über den Genesenen-Status
  • Digitaler Nachweis ü Auffrischungsimpfung
  • Verwaltung unterschiedlicher Zertifikate: zum Hinterlegen von Zertifikaten von weiteren Personen
  • Lokale 7-Tage-Inzidenzen ü bis zu fünf Kreise oder Bezirke hinzufügen
  • Kontakt-Tagebuch

3. Eventregistrierung: die „Check-In-Funktion“ in der Corona-Warn-App

Mit Hilfe dieser Funktion können Einzelhandel, Gastronomie oder Privatveranstalter einen QR-Code ü ihre Veranstaltung erstellen. Durch Einscannen des QR-Codes über die CWA (Check-In ➜ QR-Code scannen) checken die Gäste und Besucher sich anonym ein und wieder aus. Wird im Anschluss eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet, können auf diese Weise alle Teilnehmer gewarnt werden, die zur gleichen Zeit eingecheckt waren. Das unterstützt die Pandemieeindämmung gerade in den kalten Monaten, da besonders in geschlossenen Räumen das Infektionsrisiko stark erhöht ist.

Sie planen eine Veranstaltung?

Scrollen Sie hierzu im Hauptmenü bis zum Feld „Sie planen eine Veranstaltung?“. Tippen Sie danach auf den blauen Button „QR-Code erstellen“. Anschließend müssen Sie einen Ort oder ein Event ü die geplante Veranstaltung angeben. Es stehen verschiedene Kategorien zur Auswahl:

  • Orte: Einzelhandel, Gastronomiebetrieb, Handwerksbetrieb, Arbeitsstätte Bildungsstätte, Bildungsstätte, öffentliches Gebäude oder anderes.
  • Events: Kulturveranstaltung, Vereinsaktivität, private Feier, Gottesdienst oder andere Events.

In einem letzten Schritt werden Sie gebeten folgende Informationen anzugeben: Veranstaltungsbezeichnung, Ort, Beginn und Ende der Veranstaltung sowie die geschätzte Aufenthaltsdauer.Die App erstellt nach Eingabe aller Informationen einen QR-Code, der auch als PDF ausgedruckt und am Einlass zum Veranstaltungsort angebracht oder versendet werden kann.

Wie funktioniert der Check-In ü die Besucher einer Veranstaltung?

Zu der Funktion gelangen Sie über den Button „Check-In“, der mittig am unteren Bildschirmrand angezeigt wird. Bei erstmaliger Nutzung erscheint beim Aufruf eine kurze Erklärung mit den wichtigsten Informationen. Im nächsten Schritt, „Meine Check-ins“, können die QR-Codes mit der Kamera des Smartphones eingescannt werden. Hier werden alle Ihre Check-Ins aufgeführt. Es ist auch möglich einzelne Check-ins wieder zu entfernen.

4. Neue Version 2.9 mit verbesserter Kontaktnachverfolgung bei Veranstaltungen

Mit der aktuellen Version 2.9 wurde eine neue Warnfunktion ü Veranstaltungen implementiert. Nutzer der App können jetzt über einen Kontakt mit einer positiv getesteten Person gewarnt werden, auch wenn diese selbst gar kein Nutzer der CWA ist. Hierzu arbeiten Veranstalter und Gesundheitsämter zusammen.Möglich wird dies durch eine sogenannte Stellvertreter-Regelung ü die Veranstalter: Das Gesundheitsamt informiert bei der Nachverfolgung der Infektionsketten die Veranstalter, dass eine positiv getestete Person ihre Veranstaltung besucht hat.Wenn der Veranstalter einen QR-Code ü das Event zum „Check-In“ über die App erstellt hat, können die Gesundheitsämter eine Transaktionsnummer ausstellen. Mit Hilfe dieser können Veranstalter anschließend eine Warnung an alle per CWA eingecheckten Personen versenden.

5. Der digitale Impfpass

Mit dem digitalen Impfnachweis gibt es eine zusätzliche und praktische Möglichkeit, um COVID-19-Impfungen neben dem klassischen gelben Impfheft nachzuweisen. Auch die CWA bietet die Möglichkeit, die Impfzertifikate einzuscannen und zu verwalten. Per QR-Code können Impfzertifikate einfach der App hinzugefügt und gespeichert werden, 14 Tage nach der letzten Impfung weist die App anschließend den vollständigen Impfschutz aus.

Wie erhalte ich den digitalen Impfnachweis?

Bei der Impfung gibt es die Möglichkeit, das Impfzertifikat in Form eines QR-Codes zu erhalten. Ausgestellt werden sie durch die autorisierten Impfstellen wie Impfzentren, Krankenhäuser und Arztpraxen.

Bereits geimpfte Personen haben seit dem 14. Juni 2021 die Möglichkeit, sich kostenlos in der Apotheke den digitalen Impfnachweis ausstellen zu lassen. Zur Überprüfung vor Ort werden hierü das gelbe Impfheft undein Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass) benötigt. Über die Webseite können Sie prüfen, welche Apotheken in Ihrer Nähe den Service anbieten.

Welche Daten werden im digitalen Impfpass gespeichert?

Folgende Informationen werden gespeichert: Name, Vorname, Geburtsdatum, Impfdatum, Krankheit gegen die geimpft wurde, Impfstoff, Produkt, Hersteller, Dosennummer, Gesamtdosen, Land und Austeller des technischen Zertifikates sowie eine ID-Nummer ü das Zertifikat. Diese Daten werden einmalig an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Dies geschieht, um den Impfnachweis zu signieren. Anschließend werden die Daten laut RKI sofort wieder gelöscht. Die Corona-Warn-App speichert die Daten nur lokal auf Ihrem Mobiltelefon. Wird die App gelöscht, werden auch die Daten vollständig mitgelöscht. Wird die App zum Nachweis vorgezeigt, sind nur Name, Vorname, Geburtsdatum und der Impfstatus sichtbar.

6. Nachweise ü Impfauffrischer und Genesene

Mit der neuen Version 2.9 können sich Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung – eine dritte Impfung – erhalten haben, diese sofort in der CWA anzeigen lassen und nachweisen.

Außerdem wird ü Genesene bereits nach der ersten Impfung der vollständige Impfschutz in der CWA angezeigt. Die 14-tägige Wartezeit entfällt hiermit künftig ü diese Gruppe (Ausnahme Johnson & Johnson). Das Genesenenzertifikat ist seit Version 2.5 ü.

7. PCR- und Schnelltest-Ergebnisse anzeigen lassen

Mit der CWA haben Nutzer die Möglichkeit PCR- und Schnellstest-Ergebnisse direkt auf die App zu erhalten. Im Falle eines positiven Tests können so andere Personen schnell und unkompliziert gewarnt werden. Bei der jeweiligen Testung scannen Nutzer hierzu einen QR-Code per Smartphone ein, und erhalten im Anschluss das Testergebnis direkt in der App. Das Ergebnis wird anschließend 48 Stunden lang in der App angezeigt und kann beispielsweise bei Events als Nachweis vorgezeigt werden. Die entsprechenden rechtlichen Regelungen können je nach Bundesland voneinander abweichen. Positive Ergebnisse werden so lange angezeigt, bis das Ergebnis geteilt wurde und somit andere Mitmenschen gewarnt wurden. Folgen Sie hierzu den Anweisungen, die in der App angezeigt werden.

Wussten Sie…

…dass derzeit mehr als 90 Prozent der vorhanden PCR-Testkapazitäten an die technische Infrastruktur der CWA angeschlossen sind? Das bedeutet, dass Testergebnisse dieser Institutionen schnell und digital an die App der getesteten Personen übermittelt werden können. Die Funktion der CWA verarbeitet sowohl Schnelltests als auch den aufwändigeren PCR-Test. Über die Testverwaltung (Startseite der CWA ➜ „Sie lassen sich testen?“) können Sie Teststellen in Ihrer Umgebung suchen.

8. Zertifikate vor einer Reise auf Gültigkeit prüfen

Mit der EU-Zertifikatsprüfung kann abgefragt werden, ob Ihre Zertifikate (Test-, Genesen, und/oder Impfzertifikat) in einem ausgewählten Land zum Zeitpunkt der Reise auch gültig sind. Dabei werden von der CWA die geltenden Einreiseregelungen berücksichtigt und diese mit den Parametern der Zertifikate abgeglichen. Alle europäischen Länder, die das digitale COVID-Zertifikat der EU unterstützen, haben die Möglichkeit ihre Bestimmungen auf dem entsprechenden EU-Server hochzuladen, damit die CWA sie abgleichen kann.

9. Zertifikats-Wallet: Zertifikate ü Familienmitglieder integrieren

Im Zuge der Entwicklung wurde der Zertifikatsbereich der CWA zu einer sogenannten Wallet, zu Deutsch Brieftasche oder Geldbörse,ausgebaut. Ein Ort also, an dem die unterschiedlichen Zertifikatstypen – getestet, geimpft und genesen – abgelegt und verwaltet werden können. Darüber hinaus können auch digitale Nachweise ü weitere Personen wie etwa Kinder oder Partner hinterlegt und bei Bedarf vorgezeigt werden. Das erleichtert das Reisen, da alle Zertifikate an einem Ort gespeichert werden können.

Weitere Informationen:


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Hallo 鶹ԭ Mobile Start! /germany/2021/09/app-mobile-start-loesung-technologie/ Tue, 07 Sep 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=157292 Mobiles Arbeiten ist im heutigen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Die 鶹ԭ Mobile Start App ermöglicht die Bereitstellung kontextbezogener Inhalte zum richtigen Zeitpunkt auf mobilen Endgeräten...

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Mobiles Arbeiten ist im heutigen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Die 鶹ԭ Mobile Start App ermöglicht die Bereitstellung kontextbezogener Inhalte zum richtigen Zeitpunkt auf mobilen Endgeräten mit einer durchdachten Benutzererfahrung. Hiermit wird das intelligente Unternehmen ü jeden 鶹ԭ-Kunden greifbar gemacht.

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich an mobilen Geräten? Ich kann mir vorstellen, dass es doch eine ganze Menge ist. Nicht nur im Privatleben, sondern auch im Geschäftsalltag sind Smartphones, Tablets und ähnliche Endgeräte nicht mehr weg zu denken und prägen die Art und Weise, wie wir unsere Arbeit erledigen. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der viele Arbeitnehmer von zu Hause arbeiten. Bei der 鶹ԭ gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr bis zu 70 Prozent der Softwareinteraktionen in Unternehmen auf mobilen Geräten stattgefunden haben. Der im Juni 2021 veröffentlichte Ericsson Mobility Report zeigt auf, dass der globale mobile Datenverkehr bis 2026 jährlich um 25 Prozent ansteigen wird. Somit eröffnen mobile Technologien ständig neue Chancen ü Unternehmen, noch innovativer und produktiver zu werden. Gleichzeitig bedarf es anwenderorientierter Benutzeroberflächen auf allen Geräten, um die steigenden Erwartungen der Geschäftsanwender zu erfüllen.

Die Belegschaften sind bereits heute überaus mobil – durch alle Branchen und über alle Generationen hinweg. Fachkräfte nutzen mobile Geräte, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, was den Geschäftsbetrieb und den Wettbewerb anbelangt und um – jederzeit und überall – Maßnahmen ergreifen zu können. Die gesamten Geschäftsinhalte müssen intuitiv zugänglich sein. Mobile Geschäftsanwendungen sollten so einfach zu bedienen sein wie die Apps, die viele Menschen täglich nutzen, um sich miteinander zu vernetzen und zu kommunizieren. Sie sollten reibungslos funktionieren, persönliche Vorlieben berücksichtigen und relevante Inhalte anzeigen.

In den nächsten Jahren wird die Komplexität durchgängiger Prozesse deutlich zunehmen. In dieser Hinsicht ist die Integration von 鶹ԭ-Lösungen ein wichtiger Ausgangspunkt, um geschäftlichen Mehrwert zu schaffen. Ebenso wichtig ist es, dass der Mensch dabei nach wie vor im Mittelpunkt steht.

Mit unserer neuen Mobile Experience, die wir im Juni 2021 auf der angekündigt haben, ermöglichen wir unseren Kunden den mobilen Zugang zu ihrem intelligenten Unternehmen. Mit der Einführung der App 鶹ԭMobile Start sind wir diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen.

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鶹ԭ’s New Mobile Experience: The Intelligent Enterprise at Your Fingertips

Was ist 鶹ԭ Mobile Start?

鶹ԭ Mobile Start ist eine native App, die als mobiler Einstiegspunkt ü 鶹ԭ-Anwendungen und -Inhalte dient und eine mit Consumer Apps vergleichbare Benutzerfreundlichkeit bietet. Vordefinierte Inhalte, die optimal auf typische Personas und unterschiedliche Branchen abgestimmt sind, ermöglichen es, Geschäftsprozesse über Mobilgeräte auszuführen.

Die meisten Interaktionen mit mobilen Geräten bleiben auf kurze Momente beschränkt. Schon in diesen Augenblicken werden Informationen bereitgestellt. So können die Nutzer in Sekundenschnelle auf Aktualisierungen reagieren und gegebenenfalls sofortige Maßnahmen ergreifen. Diese Nutzererlebnisse werden auch „Mikroerlebnisse“ genannt. Im Laufe eines Tages interagieren die Anwender mit mehreren Geschäftsprozessen und müssen dabei auf Daten und Anwendungen aus verschiedenen Systemen zugreifen.

Nehmen wir das Beispiel eines Projektleiters. In dieser Rolle ist eine genaue Kenntnis der vielen verschiedenen Abhängigkeiten erforderlich, um die Ziele der Kunden zu erreichen und ihre Projekte erfolgreich umzusetzen. Um diese Aufgabe zu erfüllen, benötigen sie stets Zugriff auf relevante Daten. Nur dann können sie das Projekt erfolgreich koordinieren, täglich aktualisierte Berichte erstellen und Arbeitszeitblätter prüfen. 鶹ԭ Mobile Start hilft ihnen, diese Anforderungen zu erfüllen – direkt von ihrem Mobilgerät.

Darüber hinaus sind bei 鶹ԭ Mobile Start Einstellungen möglich, um individuelle Gewohnheiten und Aufgaben zu berücksichtigen. Solche Anpassungen an die jeweilige Rolle und den Arbeitsstil können den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Bei der Definition der Inhalte ü die wichtigsten Personas arbeiten wir eng mit Kunden und Partnern zusammen. Gemeinsam ermitteln wir die Geschäftsanforderungen und legen die Prioritäten fest.

Zu den Kunden, die uns mit Feedback zur App unterstützt haben, zählen Lucas Dreger, Digital Transformation Officer, und Fabian von Thun, Innovation Manager beim Tiefkühl-Spezialisten FRoSTA AG. Sie betonten kürzlich: „鶹ԭ Mobile Start wird uns helfen, unser Ziel zu erreichen, ein ‚Digital Champion‘ zu werden, indem wir unseren Beschäftigten das bestmögliche Erlebnis bieten. Damit werden wir in der Lage sein, über ein Smartphone von überall auf der Welt auf Anwendungen wie und zuzugreifen. Dank Push-Benachrichtigungen können unsere Führungskräfte schnell und mit nur wenigen Klicks auf Genehmigungsworkflows reagieren.

Mehr Agilität, höhere Produktivität und optimierte Workflows

Hier einige der Vorteile, die 鶹ԭ Mobile Start unseren Kunden bietet:

  • Geschäftskritischen Situationen einen Schritt voraus bleiben
    鶹ԭ Mobile Start hält Sie über Zusatzfunktionen wie Benachrichtigungen und Widgets auf dem Laufenden. So erhalten Sie stets die neuesten Informationen aus Ihren Unternehmenssystemen und können sofort auf Action Items reagieren. Wie viele und welche Widgets Sie anzeigen möchten, bestimmen Sie selbst.
  • Unmittelbarer Zugriff auf Ihre Apps
    Sie verlieren keine Zeit mit der Suche nach der richtigen App. Auf der Bildschirmansicht von 鶹ԭMobile Start sind relevante native Apps sowie weboptimierte Apps, Nachrichten-Feeds und Links sofort ü.
  • Relevante Informationen auf einen Blick
    Mit 鶹ԭ Mobile Start können Sie schnell auf die Geschäftsinformationen und Apps zugreifen, die ü Sie am relevantesten und am besten geeignet sind. Sie werden Ihnen auf der Basis ihrer Nutzungsmuster unterbreitet. Die App ist so konfiguriert, dass Sie die Suchfunktion Ihres mobilen Geräts nutzen können und so die Inhalte, die Sie suchen, schneller finde.

 

Weitere enge Zusammenarbeit mit Kunden

„In einer Welt, in der durch die Verbreitung mobiler Anwendungen sichergestellt ist, dass wir immer in Verbindung bleiben, bietet 鶹ԭMobile Start eine intuitive, personalisierte Plattform, über die geschäftsrelevanten Tätigkeiten ausgeführt werden können“, erklärt Vincent Kruse, 鶹ԭInnovation Lead bei Deloitte.

Erfolgreiche Produkte können nur mit der Unterstützung und dem Feedback der Personen entwickelt werden, die sie nutzen. Deshalb arbeiten wir im Design- und Entwicklungsprozess von 鶹ԭ Mobile Start eng mit unseren Kunden und Partnern zusammen. Sie haben an zahlreichen Design-Thinking-Meetings, Nutzerstudien, Workshops und Usability-Tests teilgenommen, um eine optimale User Experience sicherzustellen. Ihr Feedback hat uns geholfen, Funktionen wie Single Sign-On und Benachrichtigungen zu priorisieren und neue Entwicklungen zu starten, zum Beispiel eine Android-Version von 鶹ԭMobile Start.

Jetzt, da die erste Version der App verfügbar ist, planen wir, die enge Zusammenarbeit nicht nur fortzusetzen sondern sogar auszubauen, um zu gewährleisten, dass wir mit unserer Roadmap und unseren Produktentwicklungen den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden.

Es ist großartig zu sehen, dass unsere Kunden und Partner von der App begeistert sind. Und wir können es kaum erwarten, sie auf ihrem weiteren Weg mit 鶹ԭ-Lösungen zu unterstützen.

Mehr über 鶹ԭ Mobile Start

Die erste Version von 鶹ԭMobile Start steht nun ü iOS-Geräte (iPhone und iPad) zur Verfügung. Eine Android-Version soll in den nächsten Monaten erhältlich sein. Sie können 鶹ԭ Mobile Start direkt im App Store herunterladen und über den mitgelieferten Demomodus ausprobieren.


Philipp Herzig ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Intelligent Enterprise and Cross Architecture bei 鶹ԭ Product Engineering.

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Neues digitales Zeitalter ü AGL-Mitarbeiter dank der neuen iOS-APP „AGL One“ und 鶹ԭ BTP /germany/2021/08/mitarbeiter-digitales-erlebnis-app/ Fri, 27 Aug 2021 06:00:56 +0000 /germany/?p=157054 Die AGL hat gemeinsam mit Bourne Digital, einem Partner im 鶹ԭ AppHaus Network, ihre weltweit erste iOS-App entwickelt:AGL One. Diese vereint nun das AGL-Mitarbeiternetzwerk in...

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Die AGL hat gemeinsam mit Bourne Digital, einem Partner im 鶹ԭ AppHaus Network, ihre weltweit erste iOS-App entwickelt:AGL One. Diese vereint nun das AGL-Mitarbeiternetzwerk in einem einzigen digitalen Erlebnis. Mitarbeiter können nun stets zur rechten Zeit und von überall auf das passende Tool zugreifen. Die Lösung basiert auf der und wurde kürzlich mit einem 鶹ԭ Innovation Award in der Kategorie „Transformation Champion“ ausgezeichnet.

Die AGL ist ein führendes integriertes Energieunternehmen. Mit stolzen 184 Jahren Firmengeschichte voller Innovationen und Begeisterung ü menschlichen sowie technologischen Fortschritt. Das Unternehmen erbringt 3,95 Millionen Dienstleistungen in den Bereichen Gas, Strom und Telekommunikation ü private Haushalte, kleine und große Unternehmen sowie Großhandelskunden in ganz Australien. Zudem ist die AGL Australiens größter Stromerzeuger. Etwa 20 Prozent der im gesamten Land erzeugten Strommenge entfallen auf das Unternehmen.

Optimierung der digitalen Infrastruktur ü ein Unternehmen auf Wachstumskurs

Im Juni 2019 hat die AGL die Initiative „PT3“ (People, Process and Performance Transformation) ins Leben gerufen. Ziel des Unternehmens war es, die gesamten Konzern- und Unternehmensbereiche aller AGL-Standorte in einer einzigen technischen Plattform zusammenzuführen. Außerdem wollte die AGL verstärkt auf Mobilität setzen, damit ihre Mitarbeiter flexibel mit einer App über ihr Smartphone oder Tablet arbeiten können. Nachdem eine erste Lösung veröffentlicht wurde, zeigte das Feedback der Nutzer, dass noch Verbesserungsbedarf bestünde sowie den Mitarbeitern noch mehr Digitalisierungsmöglichkeiten geboten werden müsse. Das Unternehmen beschloss Studien zur Benutzerfreundlichkeit durchzuführen, um die neue Plattform bei seinen Mitarbeitern beliebter zu machen. Im Zentrum der neuen Lösung sollten eindeutig die Konsolidierung der Systemlandschaft sowie die einfache Bedienbarkeit stehen. Nach einer vollständigen Umgestaltung der Benutzeroberfläche ihrer mobilen Anwendung wollte die AGL die gute Beziehung zu ihren Kunden nun auch auf ihre Mitarbeiter ausweiten.

Unterstützung durch 鶹ԭ-AppHaus-Network-Partner Bourne Digital

Wie zuvor bei der Neugestaltung seiner Customer Experience (CX) ließ sich die AGL auch diesmal von Bourne Digital aus dem beraten. Dieses Netzwerk ist eine weltweite Gemeinschaft von gleichgesinnten 鶹ԭ-Partnern, die in Zusammenarbeit mit den Kunden an innovativen Lösungen arbeiten. Dabei folgen Sie dem Prinzip der 鶹ԭ, dass bei Innovationen der Mensch im Mittelpunkt stehen muss. In einem ersten Schritt hin zur neuen Lösung ü ihre Mitarbeiter beauftragte die AGL ein internes Service-Designteam. Dieser wendete denselben Service-Designprozess auf die mobile Mitarbeiter-App an. Mit der Unterstützung des unternehmenseigenen Employee Experience Centers bildete das gemeinsame Projektteam von AGL und Bourne Digital den Lebenszyklus des mobilen Mitarbeitererlebnisses ab und führte zahlreiche Interviews mit den Beschäftigten durch. Dabei ließen sich vor allem folgende Schwachstellen identifizieren:

  • Zu viele Tools in der Systemumgebung: Mitarbeiter hatten Probleme, sich je nach Situation ü das passende Tool zu entscheiden
  • Mangelhafte Benutzerfreundlichkeit: bisherige Lösung ließen sich nur schwer bedienen
  • In der bisherigen Lösung waren die Daten aus verschiedenen Quellen nicht konsolidiert
  • Geringe Motivation bei den Mitarbeitenden: da sie mit der Effizienz der Tools unzufrieden waren

AGL One – eine iOS-App macht das Leben der Mitarbeiter einfacher

Um den Wünschen ihrer Mitarbeiter nach einer unkomplizierten, konsolidierten und benutzerfreundlichen mobilen Anwendung gerecht zu werden, gingen die AGL und Bourne Digital eine Partnerschaft mit Apple ein und entwickelten die iOS-App „AGL One“. Anhand des Feedbacks aus den Interviews schufen sie ein vollkommen neues mobiles Mitarbeitererlebnis. Dank der Funktionen der 鶹ԭ Integration Suite sowie der 鶹ԭ Extension Suite sorgt die App von jetzt an ü ein nahtloses digitales Erlebnis im AGL-Mitarbeiternetzwerk.

 

 

 

 

 

 

 

„Ziel der AGL war es, ihren Mitarbeitern ein überzeugendes mobiles Erlebnis zu bieten, um deren Produktivität und Motivation zu stärken. Aus der Partnerschaft zwischen der AGL, Apple, der 鶹ԭ und Bourne Digital ging eine integrierte und skalierbare Lösung hervor, die die 鶹ԭ-S/4HANA-Implementierung um die Flexibilität der 鶹ԭ Integration Suite und der 鶹ԭ Extension Suite erweiterte. Eine wunderbare Innovationsgeschichte, die ihre Mitarbeiter in den Mittelpunkt des Unternehmens stellt. Am 鶹ԭ-AppHaus-Partnerstandort von Bourne Digital fanden einige Design-Thinking-Veranstaltungen statt.“

Selim Ahmed, CEO von Bourne Digital

Zentraler Einstiegspunkt ü alle Apps

Das Projektteam führte eine Reihe von Design-Thinking-Kursen am 鶹ԭ-AppHaus-Partnerstandort von Bourne Digital in Melbourne durch, um ein neues Mitarbeitererlebnis zu schaffen. Aufbauend auf der bereits getätigten Investition in 鶹ԭ S4/HANA-Implementierung mit der 鶹ԭ Business Technology Platform, vereint die AGL One App eine Landschaft von mehr als 300 IT-Anwendungen in einer einzigen Oberfläche. Dabei muss sich der Nutzer nur einmal zentral anmelden. Mitarbeiter können zwischen Apps hin und her wechseln ohne sich ständig mit einem anderen Kennwort neu anzumelden. Nach der Anmeldung findet sich der durchschnittliche Mitarbeiter intuitiv auf der Benutzeroberfläche zurecht. Denn er muss keine besonderen Toolnamen oder Apps kennen, um sie verwenden zu können.

Click the button below to load the content from vimeo.com.


Always allow vimeo.com

Im Funktionsumfang von AGL One sind hauptsächlich Aufgaben inbegriffen, die sich leicht unterwegs erledigen lassen, etwa administrative Tätigkeiten oder Genehmigungen. Dadurch werden die Zyklen von Aufgaben verkürzen, die oft hinausgeschoben werden und eine Nachbearbeitung erfordern. Die Mitarbeiter werden durch die App produktiver und arbeiten effizienter. Hier einige der wichtigsten Funktionen:

  • Schneller Zugriff auf alle anstehenden Bestellgenehmigungen in 鶹ԭ S/4HANA.
  • Bewertungen der Sicherheit am Arbeitsplatz und Erstellung von Berichten von unterwegs aus, mit der Option, Fotos vom Handy hochzuladen sowie Beobachtungen zur Sicherheit oder Gefahren in 鶹ԭ S/4HANA zu hinterlegen.
  • Personalisierung der Startseite ü einen schnellen Zugriff auf die meistverwendeten Mitarbeitertools.
  • Buchen von Büroplätzen mit dem Desk Locator, besonders in Folge der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
  • Erfassen und Bearbeiten von Urlaubs- und Abwesenheitsanträgen mit „Workday“.
  • Neues Tool „Energise“ zur Wertschätzung von Kollegen.
  • AGL-Nachrichtenservice mit anregenden Gesprächsthemen, Ermäßigungen ü Freunde und Familie sowie problemloser Zugriff auf AGL-Jobbörsen, um als aktiver Vertreter des Unternehmens in der Gesellschaft aufzutreten.
  • Nachrichten per Live Feed und Integration mit „The Source“, dem AGL-Nachrichtenkanal und -Intranet.
  • Problemlose Anbindung von Drittanbieter-Collaboration-Tools im 鶹ԭ-Backend sowie der Apple-Benutzungsoberfläche.

Durch die Entwicklung einer App speziell ü ihre Mitarbeiter misst die AGL deren Benutzererlebnis dieselbe Bedeutung zu wie dem ihrer Kunden. AGL One sorgt ü ein positives, optimiertes Benutzererlebnis der Mitarbeiter, ob im Büro oder im Außendienst. Durch die Einführung der App konnte ein deutlicher Anstieg der Motivation und der Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter während der Arbeit verzeichnet werden. Nach der Veröffentlichung im Oktober 2020 spricht die Anzahl der Downloads ü sich: 1.600 der 3.700 Mitarbeiter haben die App bisher heruntergeladen. Dies entspricht einer Akzeptanz von fast 50 Prozent.

„Als wir mit diesem Projekt anfingen, sind wir es genauso angegangen, wie alles, was wir ü unsere Kunden tun. Wir hatten dort schon eine tolle Beziehung, wieso sollten wir also nicht denselben Ansatz ü unsere Mitarbeiter wählen? Wir wollten die Einführung digitaler Mitarbeitertools vorantreiben und diese App ist eine unserer Methoden, um unseren Beschäftigten wesentlich schnelleren und einfacheren Zugriff auf diese Tools zu ermöglichen.

Joy Marrocco, IT Transformation Manager bei der AGL

Eine preisgekrönte Lösung auf Basis der 鶹ԭ Business Technology Platform

Auch die Jury des wusste das Innovationspotenzial dieser App und des gesamten Projekts zu schätzen. Die neuartige Mitarbeiter-App AGL One gewann in der Kategorie „Transformation Champion“.


Svenja Mueller ist Communications Associate im 鶹ԭ AppHaus

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Mobile Lösungen neu durchdacht: 鶹ԭ ebnet den Weg zum intelligenten Unternehmen /germany/2021/07/app-mobile-loesungen-intelligentes-unternehmen/ Mon, 19 Jul 2021 06:00:27 +0000 /germany/?p=156353 Das neuartige mobile Lösungsformat der 鶹ԭ stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Geschäftsprozesse – überall und jederzeit. In den letzten Jahren hat sich die...

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Das neuartige mobile Lösungsformat der 鶹ԭ stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Geschäftsprozesse – überall und jederzeit.

In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsweise in vielen Branchen drastisch verändert. Der Fokus liegt auf mobilen Lösungen, die eine entscheidende Rolle bei der Innovation von Prozessen spielen. Geschäftsprozesse werden in den nächsten Jahren zunehmend automatisiert und Entscheidungen können immer schneller getroffen werden, auch fernab von Büro und Arbeitsplatz. Daten von intelligenten, vernetzten Geräten werden die Kernprozesse vieler Branchen umgestalten. Darüber hinaus hat die Coronapandemie den Wandel hin zu digitalem und flexiblem Arbeiten noch beschleunigt.

Eins jedoch bleibt unverändert: Im Zentrum der Prozesse wie auch der Software muss nach wie vor der Mensch stehen. Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend, damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeiten und Aufgaben jederzeit, überall und auf ihre eigene Weise erledigen können. Daran wird häufig nicht gedacht, wenn es um Geschäfts- oder IT-Prozesse im Allgemeinen geht. Und genau das muss sich ändern.

Erfahren Sie mehr über das neuartige mobile Lösungsformat der 鶹ԭ ü intelligente Unternehmen.

Unternehmen setzen zur Schaffung von Mehrwert auf die der 鶹ԭ. Intelligente Unternehmen benötigen jedoch vor allem anwenderorientierte Systeme, die sich an die Geschäftsanforderungen anpassen lassen und Benutzern Zugriff auf kontextrelevante Daten ermöglichen. Dadurch können diese in Echtzeit und von überall aus fundierte Entscheidungen treffen.

Auf der diesjährigen 鶹ԭ-Kundenkonferenz stellten wir Ihnen das neue mobile 鶹ԭ-Portfolio vor und lieferten einen Vorgeschmack auf eine neue native App, mit der Benutzer auf ü sie relevante Anwendungen und Informationen zugreifen können: 鶹ԭ Mobile Start.

Intuitiv, kontextbezogen und ansprechend

Inhalte, Apps und Aufgaben müssen einfach und intuitiv über einen zentralen Einstiegspunkt aufrufbar sein. So können Benutzer wo und wann sie möchten die neuesten Informationen abrufen, entsprechende Maßnahmen ergreifen und ihre Arbeiten erledigen. Sie benötigen ein über alle Geräte hinweg nahtloses Nutzererlebnis, dass auf sie persönlich zugeschnitten ist.

Im Laufe eines Arbeitstages haben Benutzer zahlreiche sogenannte „Mikroerlebnisse“, die sich je nach Tätigkeit und Zuständigkeiten unterscheiden. Auf Grundlage dieser einzelnen Interaktionen, die gleichbleibend oder variabel sein können, erledigen sie ihre täglichen Aufgaben. Beispiele sind etwa Situationen, in denen Bestellanforderungen genehmigt, Kundenanliegen bearbeitet, Finanzberichte geprüft, Urlaubsanträge eingereicht oder Reisen geplant werden.

Um verschiedene Rollen bestmöglich zu unterstützen, nutzt die 鶹ԭ Wertanalysen und bietet auf diese Weise ein Portfolio mit Schwerpunkt auf mobilen Lösungen. Dabei werden ähnliche Funktionen kombiniert. So wird ü das jeweils optimale Benutzererlebnis gesorgt, etwa ein Desktop- und webbasiertes Erlebnis ü Benutzer, die nur selten mobile Endgeräte verwenden. Für jeden Arbeitskontext stehen eine vorkonfigurierte Integration, mobile Analysesoftware, optimierte Workflows und Kooperationsfunktionen zur Verfügung.

Nehmen Sie als Beispiel einen Lageristen. In dieser Rolle müssen mobile Lösungen alle täglich anfallenden Aufgaben unterstützen, vom Entladen über die Kommissionierung und Verpackung bis hin zum Versand. Optimierte Geschäftsprozesse und Workflows sollen daü sorgen, dass Benutzer weniger Schritte ausführen müssen. Dazu werden die neuesten mobilen Technologien eingesetzt: Mit MatrixScan etwa können mehrere Barcodes gleichzeitig gescannt werden. Erweiterte Realität bietet Benutzern in Echtzeit neue Erkenntnisse, indem Daten und Informationen eingeblendet werden. Auch die Routenfindung im Lager kann mithilfe von Funktionen ü Innenraumnavigation optimiert werden.

Mikroerlebnisse

Im Laufe eines Tages interagieren Menschen mit mehreren Geschäftsprozessen und müssen auf Daten und Anwendungen aus verschiedenen Systemen zugreifen. Wo sich Technologie und Prozesse überschneiden, die Menschen zum Erfolg verhelfen sollen, kommt es zu den oben erwähnten Mikroerlebnissen.

Startschuss ü das neue mobile Lösungsformat der 鶹ԭ

Intelligente Technologien ü mobile Endgeräte in jeder Phase der Geschäftsabwicklung bieten das Beste aus Cloud Intelligence (durchgängige Prozesse) und aus Edge Intelligence (Gesamterlebnis ü mobile Benutzer in deren spezifischem Umfeld). So wird das intelligente Unternehmen mit all seinen Vorteilen ü jeden greifbar.

Die App soll im August 2021 ü iOS verfügbar sein. Bis zum Jahresende ist auch noch eine Android-Version geplant.

Wir entwickeln Software ü unsere Kunden. Deshalb entspricht unsere Vision vom intelligenten Unternehmen einem anwenderorientieren System, das kontextrelevante Erkenntnisse liefert. Auf deren Grundlage können Benutzer in Echtzeit und von überall aus fundierte Entscheidungen treffen. Und dies ist nur der Anfang.

Profitieren Sie von einem neuen Benutzererlebnis, bei dem der Mensch stets im Mittelpunkt von Unternehmenssoftware und Geschäftsprozessen steht.


Philipp Herzig ist Leiter des Bereichs Intelligent Enterprise and Cross Architecture bei 鶹ԭ Product Engineering.

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Reisezeit: Mehr Bewegungsfreiheit mit dem digitalen COVID-Zertifikat der Europäischen Union /germany/2021/07/digitales-covid-zertifikat-eu-reisezeit/ Fri, 02 Jul 2021 14:16:18 +0000 /germany/?p=156448 Ein wichtiger Schritt zum unkomplizierten und sicheren Sommerurlaub. Im Auftrag der EU-Kommission hat die 鶹ԭ gemeinsam mit T-Systems die technische Infrastruktur ü das digitale COVID-Zertifikat...

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Ein wichtiger Schritt zum unkomplizierten und sicheren Sommerurlaub. Im Auftrag der EU-Kommission hat die 鶹ԭ gemeinsam mit T-Systems die technische Infrastruktur ü das digitale COVID-Zertifikat der Europäischen Union entwickelt. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über den Zweck und die Funktionsweise des Zertifikats.

Mit dem digitalen COVID-Zertifikat der Europäischen Union wird ein wichtiger Baustein zur Normalisierung der Bewegungsfreiheit in der gesamten EU sowie Norwegen, Island und Liechtenstein gelegt. Entwickelt wurde es auf Vorschlag der EU-Kommission, beschlossen von Europäischem Parlament und den Mitgliedsstaaten. Das Ziel: das Reisen in der EU zu erleichtern.



Ein europaweiter Standard, der das Reisen sicherer macht

Um zu verifizieren, dass Impfzertifikate echt sind, haben 鶹ԭ und T-Systems im Auftrag der EU-Kommission ein digitale Schnittstelle (Gateway) geschaffen. Über die von der EU-Kommission in Luxemburg gehostete Schnittstelle werden Signaturschlüssel zwischen nationalen Backends ausgetauscht, die bei einer Überprüfung eines Zertifikats abgeglichen werden. Diese technische Infrastruktur ist bereits seit 1. Juni 2021 in Betrieb, nach weniger als zwei Monaten Entwicklung, damit einen Monat vor dem offiziellen Start am 1. Juli 2021.

Das Beispiel zeigt, wie Technologie einen Beitrag hin zu mehr Normalität leisten kann. Sie unterstützt die Mitgliedsstaaten dabei, die Bewegungsfreiheit wieder herzustellen und diese sicher, verantwortungs- und vertrauensvoll zu gestalten.

Neben dem Gateway haben 鶹ԭ und T-Systems auch Referenzsoftware und Apps entwickelt, welche den Mitgliedsländern von EU-Kommission zur Verfügung gestellt werden. Sie sind als Open Source auf öffentlich und der Quelltext transparent allen zugänglich. Durch diesen Ansatz können Öffentlichkeit und Experten die Funktionsweise der App einsehen, überprüfen und darüber hinaus durch Verbesserungsvorschläge aktiv zum Erfolg beitragen.

Wie funktioniert das digitale COVID-19-Zertifikat der EU?

Mit dem COVID-Zertifikat der EU können Reisende per QR-Code nachweisen, dass sie entweder genesen, geimpft oder negativ getestet wurden. Der QR-Code kann digital auf dem Smartphone oder auf Papier mitgeführt werden und wird in allen EU-Staaten anerkannt.

Ebenfalls gültig ist das Zertifikat in Norwegen, Island, Liechtenstein und in Zukunft auch der Schweiz. Es ersetzt jedoch weder Reisepass noch Personalausweis.

Flughäfen, Behörden, Hotels oder Veranstalter können mit einer entsprechenden Prüf-App EU-weit den Status einer Person schnell und einfach überprüfen. Hierzu scannen sie den QR-Code. Springt die Anzeige auf Grün, ist das Impfzertifikat echt.

Wie werden Datenschutz und -sicherheit gewährleistet?

Die hohen Standards der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schützen in der EU Datenschutz und -sicherheit. Dies hatte bei der Entwicklung höchste Priorität.

Durch die dezentrale Datenspeicherung wird Datenmissbrauch verhindert. Durch sie werden die verschlüsselten Daten nicht auf einem zentralen Server zusammengeführt, sondern ausschließlich lokal im generierten QR-Code auf dem Smartphone in einer Wallet-App oder ausgedruckt auf Papier abgelegt. Wird ein QR-Code ausgelesen, werden keine personenbezogenen Daten ausgetauscht oder gespeichert. Das ermöglicht auch eine Überprüfung ohne Internetverbindung.

Wie in der DSGVO vorgeschrieben, hat die Datenminimierung auch beim europäischen COVID-Zertifikat höchste Priorität. Hinterlegt werden lediglich notwendige Informationen wie Name, Geburts- und Ausstellungsdatum sowie Details zum Impfstoff und dem Impfzeitpunkt. Die digitale Schnittstelle überprüft zur Verifizierung der Echtheit eines Impfzertifikats ausschließlich die Gültigkeit der nationalen Signaturen – überträgt jedoch keine Daten

3 Fragen anJohannes Bahrke,Koordinierender Sprecher ü digitale Wirtschaft, Forschung und Innovation bei der EU-Kommission

F: Das digitale COVID-Zertifikat der EU wurde in einem sehr kurzen Zeitraum entwickelt und eingeführt. Was waren die Schlüsselfaktoren, um dies zu erreichen?

A:Der entscheidende Erfolgsfaktor ü das digitale COVID-Zertifikat der EU liegt im Engagement und in der guten Zusammenarbeit aller Akteure. Es war von Anfang an klar: Wenn wir das COVID-Zertifikat bis zum Sommer haben wollen, müssen wir schnell handeln. Erste Diskussionen zwischen den Beamten der EU-Länder fanden bereits im November statt, noch bevor die Impfungen begannen. Im März legte die Kommission ihren Gesetzesvorschlag vor, um das Zertifikat zu einem Recht ü alle Europäer zu machen. Denn die Freizügigkeit ist eine grundlegende Errungenschaft der EU.

Das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben den Gesetzestext in Rekordzeit verabschiedet, parallel dazu begann die technische Arbeit: am Gateway, an Referenz-Apps und an technischen Spezifikationen. Hier war es sicher hilfreich, dass die Kollegen von 鶹ԭ und T-Systems, von der Kommission und den nationalen Ministerien, auf ihre gemeinsamen Erfahrungen aus dem Aufbau des Gateways ü Tracing-Apps aufbauen konnten. Parallel dazu rollten die EU-Länder ihre eigenen nationalen Systeme und Apps ü das Zertifikat aus. Einen Monat vor der gesetzlichen Frist ging das Gateway live. 21 Länder haben den Termin 1. Juli vorweggenommen und mehr als 200 Millionen EU-Zertifikate vor dem Stichtag generiert – wirklich bemerkenswert!

Schließlich ist das EU-Zertifikat mehr als nur ein QR-Code auf den Handys der Menschen: Es ist ein bisschen wie der Euro, ein greifbares Ergebnis von Europa in den Taschen der Menschen; es geht um die Wiedererlangung von Freiheit, um Sicherheit, eine digitale Vorreiterrolle und um den Nachweis eines EU-Mehrwerts.

Welche Rolle spielen digitale Technologien ü das Management zukünftiger Pandemien?

Digitale Technologien spielten bei dieser Pandemie eine grundlegende Rolle. Natürlich ist Technologie der Schlüssel zum Lernen, Arbeiten und in Kontakt bleiben. Deshalb ist es wichtig, dass unsere Verbindungen stabil und sicher sind. Mehr Menschen gingen online einkaufen, daher ist es wichtig, dass sie vor Betrug und illegalen Inhalten geschützt sind.

Die Pandemie hat aber auch gezeigt, wie digitale Technologien neue Funktionen mit konkretem Mehrwert ü die Bürger bieten können: ob es sich um Apps zur Nachverfolgung von Infektionen handelt, die in der gesamten EU über ein Gateway verbunden sind, oder um das digitale COVID-Zertifikat der EU, das den Europäern einen einfachen und sicheren Nachweis ihres COVID-Gesundheitsstatus bietet und gleichzeitig wichtige EU-Werte wie Datenschutz und Inklusion respektiert.

Behörden könnten die Verbreitung und die Auswirkungen von Maßnahmen durch zusammengeführte und anonymisierte Mobilfunkdaten modellieren. Forscher setzten Supercomputer ein, um digitale Modelle der Proteine des Virus zu vergleichen und sie mit einer Datenbank vorhandener Medikamente abzugleichen. Oder wir könnten an Desinfektionsroboter denken, von denen die Kommission mehr als 200 an europäische Krankenhäuser liefert. Schließlich könnten wir bei der Beschleunigung der Digitalisierung während dieser Pandemie an den Kampf gegen Desinformation oder einen Anstieg von Cyberangriffen denkenHerausforderungen ü unsere Gesellschaften, die besondere Aufmerksamkeit und eine robuste Reaktion erfordern.

Wie hat die COVID-19-Pandemie die Digitalisierungsstrategie der EU beeinflusst?

Die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen hat die gemeinsame grüne und digitale Transformation einer Kernpriorität gemacht. Denken Sie an die Regulierung großer Online-Plattformen, den allerersten Rechtsrahmen ü künstliche Intelligenz, eine digitale Identität ü alle Europäer, einen Binnenmarkt ü Daten und die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe – allesamt wichtige digitale Prioritäten. Aber es stimmt, dass die Pandemie als Katalysator diente.

Sie hat deutlich gemacht, wie wichtig digitale Technologien und Fähigkeiten sind, um zu arbeiten, zu studieren und in Kontakt zu bleiben – und sie hat gezeigt, wo Europa sich verbessern muss. Wir sprechen von „Europas digitalem Jahrzehnt“, um zu verdeutlichen, dass jetzt der Zeitpunkt ü notwendige Investitionen ist, um den digitalen Wandel zu vollziehen: in die Infrastruktur, in digitale Fähigkeiten, in die digitale Transformation von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Wir haben konkrete Ziele formuliert, die wir bis 2030 erreichen wollen. Und mit NextGenerationEU, dem 750-Milliarden-Euro-Konjunkturprogramm der EU, haben wir auch die finanziellen Mittel: Jedes EU-Land muss mindestens 20 Prozent der Mittel in die Digitalisierung investieren. So wie digitale Technologien ü die Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens während der gesamten Pandemie entscheidend waren, werden sie jetzt der Schlüsselfaktor ü einen erfolgreichen Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft nach der Pandemie sein.


Mehr Informationen:


Bildrechte:

© European Union, 2017 (Etienne Ansotte)

© European Union, 2021 (Denis Lovrovic)

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Podcast – Gegen COVID-19 und ü nachhaltige Gesundheit im Unternehmen: Die 鶹ԭ-Lösung ü den Betriebsarzt /germany/2021/06/podcast-gegen-covid-19-und-fuer-nachhaltige-gesundheit-im-unternehmen-die-sap-loesung-fuer-den-betriebsarzt/ Tue, 08 Jun 2021 06:00:28 +0000 /germany/?p=156103 Seit 7. Juni 2021 impfen auch die Betriebsärzte gegen COVID-19 und sind damit fester Bestandteil der nationalen Impfstrategie in Deutschland. Erfahrungen gibt es bisher nur...

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Seit 7. Juni 2021 impfen auch die Betriebsärzte gegen COVID-19 und sind damit fester Bestandteil der nationalen Impfstrategie in Deutschland. Erfahrungen gibt es bisher nur von Grippe-Impfungen. Doch die aktuelle Impfkampagne ist damit kaum zu vergleichen, die Anforderungen sind ungleich höher. Wie man sie in den Griff bekommt, damit beschäftigt sich dieser Podcast.

Die Fragestellungen sind vielfältig: Wer ist wann dran? Wie läuft der Datenaustausch mit dem Robert-Koch-Institut? Wie erstellen wir ein gültiges Zertifikat ü den digitalen Impfnachweis? Und schließlich: Wann haben wir im Unternehmen Herdenimmunität erreicht, die uns sicheres Arbeiten unter Vor-Corona-Bedingungen ermöglicht?

Bernd Freibott, Leiter des 鶹ԭ-Beratungsbereichs Sustainability EHS (Environment, Health & Safety) hat die Antworten. Im Gespräch mit Claus Kruesken erläutert er, wie Unternehmen – auch solche, die noch nicht 鶹ԭ-Kunden sind – in wenigen Wochen alles an die Hand bekommen, was ü eine erfolgreiche Impfkampagne nötig ist. Die Lösung EHS Arbeitsmedizin stellt dem Mitarbeiter eine Gesundheits-App bereit, die aber noch viel mehr kann als Impfmanagement: Die Arbeitsmedizin ist im Wandel und wird den Mitarbeiter mehr und mehr zum aktiven Teil des betrieblichen Gesundheitswesens machen. So wird das Unternehmen zur „Caring Company“ und erhöht auch seine Attraktivität als Arbeitgeber.

Das Thema Gesundheit im Betrieb endet nicht mit einer erfolgreichen Impfkampagne gegen COVID-19. Mit 鶹ԭ EHS Arbeitsmedizin bekommt der Betriebsarzt eine nachhaltig starke Rolle. „Die Arbeitsmediziner sollten zum festen Bestandteil eines staatlichen, gesamtheitlichen Gesundheitsmanagements werden,“ sagt Bernd Freibott. Durch die COVID-19-Impfkampagne bekommen sie die verdiente Aufmerksamkeit.

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Innovative Medizin-Apps: Partner und Ökosystem sind der Motor des Prototyps OP 4.1 /germany/2021/04/partner-oekosystem-op41/ Wed, 28 Apr 2021 06:00:54 +0000 /germany/?p=155267 Partner und ihre Anwendungsentwickler sind der Motor der OP 4.1 Integrationsplattform. Was sie benötigen, um ihre Innovationen zu den Patienten zu bringen und wie die...

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Partner und ihre Anwendungsentwickler sind der Motor der OP 4.1 Integrationsplattform. Was sie benötigen, um ihre Innovationen zu den Patienten zu bringen und wie die 鶹ԭ sie bei der Realisierung des „Operationssaal der Zukunft“ unterstützt, erfahren Sie hier.

Das Potenzial, das in den Lösungen vieler kleiner hochinnovativer Unternehmen und Start-Ups steckt, ist enorm – der Weg bis zum Patienten allerdings häufig herausfordernd. Um die Leistungsfähigkeit des OP 4.1 Prototyps zu veranschaulichen, wurden während des Co-Innovationsprojektes exemplarisch vier Starter-Apps entwickelt und in den Prototypen integriert.

Anforderungen der Anwendungsentwickler an die OP 4.1 Plattform

Die beteiligten Partner und Anwendungsentwickler nannten vor allem drei Anforderungen an eine Plattform wie OP 4.1:

  • Technischer Zugriff auf die Geräte und Daten im Krankenhaus,
  • formale Unterstützung ihre Innovation schneller in die Krankenhäuser zu liefern und
  • nutzungsbasierte Abrechnung als das neue Geschäftsmodell.

Ein besonders wichtiger Aspekt ü die Partner ist die Absicherung ihrer Investitionen. Prof.Dr.Markus Hohenfellner, Ärztlicher Direktor an der und Konsortialführer des Projektes, brachte es bei einem Vortrag am Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg im Herbst 2019 auf den Punkt: „Nur, wenn die Erfinder sich darauf verlassen können Geld zu verdienen, werden ihre Innovationen auch die Patienten erreichen.“ Zentrale Aufgabe der OP 4.1 Plattform ist es, ihre Partner dabei zu unterstützen, indem sie eine technische und kommerzielle Grundlage zur Entwicklung, Vertrieb und Anwendung innovativer Apps im medizinischen Bereich bietet.

Das OP 4.1 App Center

Der unterstützt weltweit zahlreiche Partner, nicht nur aus dem Healthcare-Bereich. Das OP 4.1 Projekt hat gezeigt, dass das Partner-Programm der 鶹ԭ mit den drei Phasen Design, Build und Go-to-Market auch die besonderen Anforderungen der OP 4.1 Plattform abdecken kann.

Am Ende dieser Journey steht das OP 4.1 App Center und bildet das zentrale Element des Vertriebskonzepts. Softwarepartner bieten hier ihre Apps und Lösungen an. Die Kunden sind Krankenhäuser und ihre Ärzte. Sie wählen die zu ihren geplanten Operationen passenden Apps aus. Das Angebot ist nach Fachrichtungen strukturiert. Basierend auf den im Krankenhaus vorhandenen Medizingeräten und Apps bekommen die Kunden gezielt passende Angebote. Wie üblich können Kunden genutzte Apps und Services bewerten und somit Lösungsumfang und Qualität der Apps aktiv beeinflussen. Die transparente Nutzung des aktuellen Portfolios ermöglicht es dem Betreiber der Plattform, Lücken im Angebot gezielt durch zusätzliche Partner zu schließen.

So könnte das OP 4.1 App Center aussehen:

 

Niedrige Einstiegskosten sind insbesondere ü kleinere Partner entscheidend, um ihre Ideen zu verwirklichen und zu den Patienten zu bringen. Eine rundum nutzungsbasierte Abrechnung kann kleine Partner vor dem Risiko schützen, vorab in eigene Infrastruktur zu investieren, die eventuell keine Umsätze generiert. Auch die (鶹ԭ BTP) unterstützt dieses Konzept umfänglich mit skalierbarer Nutzung und . Geräte, Services und Apps können durch die technische Infrastruktur gleichermaßen nutzungsbasiert abgerechnet werden.

Die bestmögliche Versorgung durch vorausschauende Wartung

Die im Projekt OP 4.1 realisierten Starter-Apps greifen über APIs auf die im Krankenhaus vorhandenen Daten zu. Operative Daten – wie der OP-Plan und logistische Informationen zum Bestand von Verbrauchsmaterialien – werden mit den Nutzungsdaten der Medizingeräte verknüpft. Das bietet neue Möglichkeiten, beispielsweise im Bereich Predictive Maintance. Dies meint die „vorausschauende Instandhaltung“: dabei wird auf Grundlage von Live-Daten, der tatsächliche Zustand der Anlage abgeleitet, um vorauszusagen, wann eine Wartung notwendig ist, bevor es beispielsweise zu einem Ausfall kommt. So lassen sich, Ausfallzeiten von Maschinen minimieren, eine durchgängig optimale Patientenversorgung sichern und die Nutzer- und Patientenzufriedenheit erheblich steigern.

Eine spannende Aufgabe ü weitere Projekte wird es sein zu testen, wie und ob sich diese operativen Daten der Plattform mit Erfahrungswerten der Angestellten anreichern lassen können. Die Starter-App Mobiler Informationsservice von mbits imaging überträgt aktuelle Informationen über den OP-Verlauf vonder Plattform auf mobile Endgeräte. Hier könnten die Mitarbeiter direkt Feedback zu den laufenden OPs und verwendeten Geräten geben. Diese Kombination von Daten unterstützt das Verbesserungsmanagement im Krankenhaus kontinuierlich. Das steigert die Mitarbeiterzufriedenheit und damit auch die Qualität ü die Patienten.

Datenschutz schafft Wettbewerbsvorteil

Sicherheit und Datenschutz sind bei der Medizingerätezertifizierung von zentraler Bedeutung. Die hohen Anforderungen an Geräte und Software machen deren Einführung heute sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Für die OP 4.1 Plattform wurde ein spezielles Datenschutzkonzept entwickelt, das unter anderem die EU-Datschenschutzgrundverordnung berücksichtigt. Die App-Entwickler erhalten von Anfang an Empfehlungen und technische Services, mit denen sie die rechtlichen Anforderungen effizient umsetzen können. Vor der Veröffentlichung der Apps im OP 4.1 App Center soll geprüft werden, ob alle Anforderungen erfolgreich umgesetzt wurden.

Auf der OP 4.1 Plattform ermöglicht das Patienten die von ihnen geforderte Transparenz und Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten. Forschungseinrichtungen und das Krankenhaus können so gezielt die Zustimmung der Patienten zur Nutzung ihrer Daten erheben und diese effizient verwalten. Transparenz über die Sicherheit, Datenschutz und Compliance der Cloud-Infrastruktur der 鶹ԭ bietet das . Über das virtuelle Schaufenster können in Echtzeit Informationen über der aktuelle Betriebszustand von 鶹ԭ-Cloud-Lösungen abgerufen werden. Auch die Einhaltung hoher Standards im Cloud-Betrieb wird so dokumentiert.

Von vielen Insellösungen zu einem digitalen Ökosystem

Für den Erfolg einer Plattform kommt es nicht nur auf die einzelnen Teile an, sondern wie gut diese miteinander verknüpft sind. Das OP 4.1 Projekt zeigt wie die technischen Fähigkeiten der zusammen mit einem maßgeschneiderten Datenschutzkonzept und einem innovativen Vertriebskonzept die wesentlichen Grundlagen ü ein wachsendes Partner Eco-System schaffen könnten.


Weitere Informationen:

 

 

 

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Jede eingesparte Retoure ist ein Gewinn ü den Verbraucher, die Marke und die Umwelt /germany/2021/02/retoure-nachhaltigkeit-ki-gewinn/ Fri, 12 Feb 2021 07:00:44 +0000 /germany/?p=153992 Wenn es nach dem CEO von Presize geht, werden Retouren von Bekleidung bald der Vergangenheit angehören und Online-Handelsmarken werden nicht zugunsten der Umwelt auf Umsätze...

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Wenn es nach dem CEO von geht, werden Retouren von Bekleidung bald der Vergangenheit angehören und Online-Handelsmarken werden nicht zugunsten der Umwelt auf Umsätze verzichten müssen.

Die cloudbasierte Anwendung des Startups nutzt (KI), um individuelle Größenempfehlungen ü Online-Einkäufer zu berechnen, die zur Wahl des Kleidungsstücks in der richtigen Größe führen. Für diejenigen, die schon lange gezögert haben, Kleidung online zu kaufen, weil sie sich bei ihrer Größe nicht sicher sind, ist das Tool eine willkommene Hilfe. So lässt sich mit Presize die Zahl größenbedingter Retouren um durchschnittlich 50 Prozent verringern.

„Nachhaltigkeit steht im Zentrum unserer Mission“, teilte Leon Szeli, Mitbegründer und Geschäftsführer von Presize, mit. „Jede Retoure, die wir vermeiden, ist ein Gewinn ü den Verbraucher, die Marke und die Umwelt. Jedes Kleidungsstück, das Konsumenten mit unserer App scannen, bedeutet weniger Retouren. Dies trägt zu positiven Veränderungen bei: eine bessere CO2-Bilanz ü den Planeten, weniger verlorene Zeit ü Online-Einkäufer und höhere Kosteneinsparungen ü Einzelhandelsmarken.“

Mehr Nachhaltigkeit im Onlinehandel

Das junge, in München ansässige Unternehmen, bedient namhafte Bekleidungsketten in Deutschland und ganz Westeuropa. Mit dem Größenberatungstool hat Presize bereits eine halbe Million Größenempfehlungen generiert. Die App stößt bei den Verbrauchern auf äußerst positive Resonanz. Anstatt sich in zweideutigen Größentabellen zu verlieren, klickt der Nutzer einfach auf die Schaltfläche „Finde meine Größe“. Nachdem er Basisinformationen, wie Gewicht, Größe und Geschlecht, angegeben hat, kann er entweder weitere Fragen zu seinem Körper beantworten oder ein kurzes Smartphone-Video, in dem er sich einmal um sich selbst dreht, aufzeichnen. Über einen Algorithmus berechnet die App dann die passende Konfektionsgröße des jeweiligen Produkts. Im Hintergrund werden dynamische Datenanalysen durchgeführt, aus denen die KI-gestützten Algorithmen lernen.

„Wir trainieren den Algorithmus ständig mit Daten Hunderttausender menschlicher Körperformen und anderen Variablen sowie mit Daten zu Bestandsartikeln von Bekleidungsherstellern. Diese Daten vergleichen wir dann mit Informationen zu Rückgaben von Artikeln“, erklärte Szeli. „Der Nutzer erhält seine persönliche „Size ID“, die er in jedem Onlineshop verwenden kann, der Presize nutzt. So wird das Einkaufen wesentlich einfacher. Ihre Größeninformation können die Nutzer auch mit Freunden und Familie teilen.

Laut Szeli konnten Mode-Onlineshops, die Presize auf ihrer Webseite nutzen, die Zahl ihrer Kunden und somit ihren Umsatz um bis zu 25Prozent steigern. Wie bei jedem KI-basierten Tool hat die Benutzerakzeptanz direkten Einfluss auf die Genauigkeit der Berechnung. Laut Szeli nutzen etwa zehn Prozent der Online-Einkäufer das Tool, wenn es auf der Webseite einer Marke verfügbar ist.

„In Bezug auf die Größe herrscht meist Verunsicherung. Zu vielfältig sind die unterschiedlichen Größentabellen der einzelnen Modemarken, betonte Szeli. „Jeder Artikel ist anders. Und wir möchten den Verbrauchern helfen, ganz gleich, welche Bekleidungsmarke sie kaufen.“

Digitale Einblicke ü nachhaltige Ergebnisse

In Presize verbindet Szeli seine beiden größten Leidenschaften – Forschungsarbeit und Gutes in der Welt bewirken. Als Universitätsstudent in den USA und Großbritannien konzentrierte er sich auf das Vertrauen der Menschen in KI-basierte Technologie. Er erkannte jedoch schnell, dass er viel mehr erreichen wollte, als mit Texten ein Nischenpublikum anzusprechen. Als er seine Mitbegründer kennenlernte, die mit maschinellem Sehen und KI arbeiteten, begannen sie sich auf eine Reise mit dem Ziel, die Welt zu verändern. Und diese Reise begann beim Online-Einkauf.

„Ich wollte unternehmerisch tätig werden und etwas tun, das weitaus größere Veränderungen herbeiführt und das Leben der Menschen verbessert“, sagte Szeli. „Ich sah das Problem der Retouren als Nachhaltigkeitsproblem. Eine Verschwendung von ökologischen Ressourcen, Zeit und Geld – ü Unternehmen und ü ihre Kunden.“

鶹ԭ.iO fördert gemeinsame Innovation

Im Herbst 2019 hatte Szelis Team am Accelerator-Programm der teilgenommen. Die dabei gewonnenen Einblicke, insbesondere in die Praktiken rund um Markteinführung und Verkauf sowie Großkunden, schätzt Szeli sehr. Ebenso freut er sich über die künftigen Möglichkeiten, Presize-Funktionen in , die intelligente ERP-Lösung von 鶹ԭ, zu integrieren.

„鶹ԭ ist weltweit einer der erfolgreichsten Softwareanbieter im B2B-Bereich (Business-to-Business). Wir haben neue Methoden kennengelernt, um komplexe Softwareangebote an zahlreiche Stakeholder zu vermarkten und zu verkaufen. Vor allem die Methoden zur Verkürzung von Verkaufszyklen waren sehr hilfreich ü uns“, resümierte Szeli. „Wir prüfen nun die Möglichkeiten, wie wir weiterhin zusammenarbeiten können.“

Nachhaltigkeit in Zahlen

Durch die Pandemie ist ein starkes E-Commerce-Wachstum zu verzeichnen. Laut Ergebnissen einer Studie des Marktforschungsinstituts haben Verbraucher während der COVID-19-Pandemie 90Prozent mehr Online-Einkäufe getätigt. Und dies wird wohl nicht nur ein vorübergehendes Phänomen sein. Die Befragten gaben an, dass sie auch nach der Pandemie häufiger online einkaufen würden. Noch mehr Grund, das Einkaufserlebnis mit Tools wie Presize weiter zu digitalisieren. Szeli sieht die Chance als Zahlenspiel.

„Retouren sind unglaublich ineffizient. Sie erzeugen nicht nur hohe Kosten ü Umpacken und Versand, sondern sie belasten auch die Umwelt“, mahnte Szeli. „Zum Teil wird zurückgesandte Kleidung vernichtet, weil es kurzfristig kostengünstiger ü die Unternehmen ist. Wir wollen so viele Marken und Verbraucher wie möglich erreichen. Und wir wollen den Menschen bis 2023 die richtige Größe ü eine Milliarde Artikel anbieten.“


Folgen Sie Susan Galer auf Twitter: @smgaler
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鶹ԭ Store und 鶹ԭ App Center zu einem Online-Marktplatz ü 鶹ԭ- und Partnerlösungen zusammengeführt /germany/2021/02/store-app-center-marktplatz/ Mon, 01 Feb 2021 14:00:29 +0000 /germany/?p=154409 鶹ԭ hat heute bekannt gegeben, dass das 鶹ԭ App Center ü Partnerlösungen und der 鶹ԭ Store ü 鶹ԭ-Lösungen zu einem digitalen Marktplatz zusammengeführt wurden. Der...

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鶹ԭ hat heute bekannt gegeben, dass das 鶹ԭ App Center ü Partnerlösungen und der 鶹ԭ Store ü 鶹ԭ-Lösungen zu einem digitalen Marktplatz zusammengeführt wurden. Der neue, konsolidierte bietet Kunden, die den Wandel zum intelligenten Unternehmen vollziehen, ein einfacheres Einkaufserlebnis.

„Die Zusammenführung der beiden Online-Marktplätze zu einer Storefront ist wichtig ü den Erfolg der Plattform“, sagte Frank Della Rosa, Research Director bei IDC. „Für Kunden ist es sehr hilfreich, das Angebot an 鶹ԭ- und Partnerlösungen an einer zentralen Stelle erkunden zu können. Und ü diejenigen, die Anwendungen über den 鶹ԭ Store suchen, ist die geführte Suche besonders hilfreich. Das klare Design und die intuitive Seitennavigation ermöglichen eine schnelle und reibungslose Suche – in einer Zeit, in der Geschwindigkeit und Agilität entscheidende Erfolgsfaktoren sind.“

Der konsolidierte 鶹ԭ Store bietet neue Funktionen, zum Beispiel eine einheitliche Startseite und eine intelligente Suche, über die alle im 鶹ԭ Store verfügbaren Lösungen mit mehr als 1.700 Partner-Apps zusammengeführt werden, die zuvor im 鶹ԭ App Center bezogen werden konnten. Der neue Marktplatz umfasst die zahlreichen Erweiterungen, die 2020 im 鶹ԭ App Center bereitgestellt wurden, und baut darauf auf. 鶹ԭ-zertifizierte Partnerlösungen und/oder 鶹ԭ Endorsed Apps, mit denen sich 鶹ԭ-Lösungen ergänzen und erweitern lassen, werden weiterhin optisch hervorgehoben. Diese Funktionen machen es jetzt besonders einfach, sich in dem großen Angebot an 鶹ԭ- und Partnerlösungen zurechtzufinden, denn sie bieten die Möglichkeit, nach Branchen, Kategorien, 鶹ԭ-Produkten und/oder Geschäftsbereichen zu suchen.

Neue Funktionen im 鶹ԭ Store verfügbar

Übersicht über neue Funktionen im 鶹ԭ Store:

  • Aktualisierte Kategorien: Die Kategorien im Menü wurden um zusätzliche Lösungsbereiche erweitert
  • Geführte Suche: Durch die Möglichkeit, dieselben natürlichen Satzstrukturen zu verwenden wie ein Kunde im Gespräch mit einem Vertriebsmitarbeiter, entfällt das wiederholte Suchen.
  • Favoriten: Produktseiten können als eigene Favoriten gespeichert und so einfacher mit anderen Angeboten verglichen werden.
  • Tipps zum Filtern: Auf der Suchergebnisseite werden Vorschläge ü weitere Schritte und beliebte Funktionen angezeigt

„Unseren Kunden und Partnern, die bereits auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen sind, einen zentralen digitalen Marktplatz und somit ein einheitliches Erlebnis zu bieten, ist ü 鶹ԭ heute wichtiger denn je“, sagte Sharon Ruddock, Leiterin 鶹ԭ Digital Commerce. „Wir legen großen Wert darauf, diese Online-Umgebung weiterhin ü unsere Kunden bereitzustellen, unabhängig davon, ob sie sich ü eine Lösung von 鶹ԭ oder von einem unserer zertifizierten Partner entscheiden. Nun haben sie die Möglichkeit, Angebote von 鶹ԭ und 鶹ԭ-Partnern auf einem digitalen Marktplatz zu erkunden. Eine integrierte, flexible Suchfunktion hilft ihnen, das was sie benötigen, schneller als je zuvor zu finden und aufzurufen, unabhängig davon, von wem die Lösung stammt.“

Bedarfsgerechte und wertfreie Anzeige aller relevanten Produkte im 鶹ԭ Store

Bei der Entwicklung der konsolidierten Suche stand die Objektivität im Vordergrund, um Kunden zu helfen, die ü ihre Anforderungen am besten geeigneten Produkte und Lösungen zu finden, auszuprobieren und zu kaufen. Die 鶹ԭ-Produkte sind anhand visueller Informationen schnell zu erkennen. Doch mit der Suchfunktion werden alle Produkte, die der Suche entsprechen, fair und vorurteilsfrei präsentiert. Dasselbe gilt ü die produktbegleitenden Inhalte, die bei jeder Suche und jedem Angebot angezeigt werden. Auf den Landing Pages der einzelnen Kategorien sind Kundenrezensionen zu 鶹ԭ- und Partnerlösungen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um authentische Zitate und Bewertungen. Ziel der 鶹ԭ ist es, ein neues, maßgeschneidertes Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Käufer Privat- oder Firmenkunde ist.

Für jeden Kauf im 鶹ԭ Store wird 鶹ԭ einen Baum pflanzen. Für weitere Informationen besuchen Sie den . Dort können sie die konsolidierte Suche testen, kostenlose Testversionen abrufen, Software erwerben und verlängern. Folgen Sie dem 鶹ԭ Store auf Twitter unterund 鶹ԭ unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner ü die 鶹ԭe:
Cindy McKendry, 鶹ԭ, +1 (503) 231-7274, cindy.mckendry@sap.com, PT
Dina Magdovitz, PAN Communications, +1 (901) 337-5717, digital鶹ԭ@pancomm.com, ET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer ü Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind 鶹ԭ-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien ü maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie ü Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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