Juergen Mueller, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Mon, 13 May 2024 09:39:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Nachhaltigkeit fördern, Einführung neuer Technologie vorantreiben und Potenziale von KI nutzen: Die Preisträger des Âé¶¹Ô­´´ Innovation Award 2024 /germany/2024/05/preistraeger-sap-innovation-award-2024/ Thu, 16 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179075 Es ist kein Geheimnis, dass ich seit meiner Jugend Technologie im Blut habe: Mit 12 habe ich meinen ersten Computer bekommen und mit 14ÌýJahren Programmieren...

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Es ist kein Geheimnis, dass ich seit meiner Jugend Technologie im Blut habe: Mit 12 habe ich meinen ersten Computer bekommen und mit 14ÌýJahren Programmieren gelernt. Unser erstes Unternehmen haben wir mit 17 gegründet und anschließend eine erste professionelle Anwendung entwickelt – ein Mini-ERP-System für Fotografen. Dabei begann mir klar zu werden, welches Potenzial in technologischen Verbesserungen für Unternehmen steckt und wie sich Unternehmenssoftware ganz allgemein auf das Leben von Menschen auswirkt.

Ein gutes Beispiel ist die Einführung von Low-Code/No-Code: Sie ermöglicht es allen in einem Unternehmen – mit oder ohne technischen Hintergrund – Anwendungen zu entwicklen, um dadurch die Benutzerfreundlichkeit für alle zu verbessern. Oder schauen wir uns Dak an, den damals 12-jährigen Junior-App-Entwickler aus Massachusetts, der war. Mit Âé¶¹Ô­´´-Build-Lösungen hatte Dak verschiedene Apps entwickelt und für ein breites Publikum veröffentlicht. Ein Beispiel ist die App „Knowledge 4 Ever“, die Kindern in den Sommerferien spielerisches Lernen ermöglicht.

Auch Cloud-Technologien, verbessern die Barrierefreiheit weiter und bieten zusätzliche Vorteile. Generative künstliche Intelligenz (KI) bietet noch mehr Potenzial und macht dies mehr Menschen als zuvor zugänglich. Ein weiterer Fortschritt, zusammensetzbare Technologie, wird es für Unternehmen leichter machen, Lösungen schnell zusammenzustellen, neu zusammenzustellen und zu kombinieren, um ihre Anforderungen und die ihrer Kunden zu erfüllen.

In den elf Jahren, seit ich bei der Âé¶¹Ô­´´ bin, habe ich die Âé¶¹Ô­´´ÌýInnovation Awards mit Spannung verfolgt. Sie bieten eine einzigartige globale Bühne, um Kunden und Partner zu präsentieren, die mit ihrer Kreativität, Teamarbeit, Âé¶¹Ô­´´-Produkten und Cloud-Technologien bemerkenswerte Ergebnisse erzielt haben. Dieses Jahr ist es jedoch für mich noch einmal etwas anderes. Als Executive Sponsor der Awards hatte ich das Privileg, hautnah mitzuerleben, was dieses Programm und die teilnehmenden Unternehmen so besonders macht.

Ich freue mich, die bekannt zu geben. Von 170ÌýUnternehmen kam jedes dritte in die Endrunde. Die Preisträger kommen aus verschiedenen Branchen und Orten weltweit. Alle haben gemeinsam, dass sie mit Âé¶¹Ô­´´â€‘Produkten und -Technologien innovative Lösungen für ihre Kunden, Mitarbeitenden und Communitys entwickelt haben. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden! Sie haben Bemerkenswertes geleistet und gezeigt, wie wichtig Neugierde und kontinuierliches Lernen sind!

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Âé¶¹Ô­´´ Innovation Awards Winners Revealed: Get Inspired and Submit Your Own Ideas

KI spielt eine wichtige Rolle

Viele der Teilnehmenden haben Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness AI eingesetzt, um ihr Unternehmen voranzubringen. Beispielsweise der PreisträgerÌý, einer der weltweit führenden Anbieter von Sitzsystemen für die Automobilindustrie. Mit Âé¶¹Ô­´´â€‘Lösungen, unter anderem dem Âé¶¹Ô­´´ÌýAI Launchpad und Âé¶¹Ô­´´ÌýAI Core, hat das Unternehmen die individuelle Konfiguration von Cockpits revolutioniert. Bei der Personalisierung von Cockpit-Elementen wie Sitzen, Türverkleidungen und Dashboards können Automobilhersteller und Kunden die CO2‑Bilanz jeder einzelnen Option sehen. Durch nachhaltigere und umweltfreundlichere Optionen konnte Martur Fompak die CO2-Emissionen pro produziertem Sitz um 34 Prozent senken. Dank KI gelang es dem Unternehmen auch, seine Effizienz zu steigern: Kalkulationen können jetzt 50-mal schneller als mit manuellen Verfahren erstellt und Daten 75-mal schneller erfasst werden.Ìý

Âé¶¹Ô­´´ Daten und Analysen: Das Potenzial aktueller Innovationen nutzen

Nachhaltigkeit für eine bessere Welt – heute und in Zukunft

Technologie hat maßgeblich dazu beigetragen, das Leben von Menschen zu verbessern – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Geschäftskontexts. Zahlreiche Preisträger wie Martur Fompak haben bei ihren Projekten insbesondere auf Nachhaltigkeit geachtet. Zum BeispielÌý.

Als Hersteller hochwertiger Sherries hat sich González Byass der Kreislaufwirtschaft verschrieben mit den Schwerpunkten Abfallvermeidung, Wiederverwertung von Materialien und Regeneration der Natur. Das Unternehmen setzt nachhaltige und wassersparende landwirtschaftliche Verfahren ein. González Byass wollte Abfall vermeiden und recyceln und kam so auf Âé¶¹Ô­´´ und Âé¶¹Ô­´´ÌýResponsible Design and Production. Das Unternehmen benötigte eine schnellere, transparentere Methode für das Sammeln und Verwalten von Daten, insbesondere beim Kauf und der Verwendung von Plastik. Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýResponsible Design and Production kann González Byass schnell und effektiv Daten überwachen, messen und entsprechend reagieren. Das Unternehmen verwertet 99ÌýProzent der bei der Produktion anfallenden Abfälle und recycelt 100ÌýProzent Papier, Pappe, Glas und Plastik.ÌýÌý

Einführung neuer Technologien kann herausfordernd sein

Selbst Spitzentechnologien wie KI brauchen manchmal Unterstützung, um von der breiten Masse angenommen und genutzt zu werden. Viele der diesjährigen Preisträger haben bei der Einführung von Âé¶¹Ô­´´â€‘Technologie Innovationsgeist bewiesen.ÌýÌýist ein gutes Beispiel.

Als Marktführer in der Onshore-/Offshore-Produktion von Windenergie wollte Vestas die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern verbessern und hat hier auf Âé¶¹Ô­´´ gesetzt. Die Kooperation zwischen Vestas und Âé¶¹Ô­´´ begann 2007 mit der Nutzung von Âé¶¹Ô­´´ÌýERP Central Component. 2015 stieg Vestas auf ONEÌýERP um. Seit 2017 transformiert das Unternehmen seine digitale Beschaffung und entschied sich bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten für unsere Ariba-Lösungen.ÌýLetztes Jahr begann Vestas, seine Wertschöpfungskette, bestehend aus Lieferanten und Partnern, im Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness Network abzubilden, um so eine hohe Datentransparenz und eine Anbindung im Finanzwesen, in der Produktionsplanung und im Logistikmanagement zu erreichen.ÌýHierbei wurden 6.000ÌýLieferanten in das Network aufgenommen, Bestellungen mit einem Volumen von 12,5ÌýMrd. US$ ausgeführt, 350.000ÌýBestellungen bestätigt und 25.000ÌýLieferankündigungen generiert, um nur einige Transaktionen zu nennen – alles im JahrÌý2023.Ìý

Ich freue mich sehr, dass wir mit den Âé¶¹Ô­´´ Innovation AwardsÌý2024 Unternehmen auszeichnen, die ihre Innovationskraft und den effektiven Einsatz von Âé¶¹Ô­´´-Produkten und -Technologien unter Beweis gestellt haben. Sie haben sich auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse ihrer Kunden und Communitys eingestellt und bemerkenswerte Ergebnisse in verschiedenen Bereichen erzielt. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!Ìý

Die Preisträger in sieben Kategorien

Wenn Sie neugierig sind, wie sich unsere Gewinner schließlich durchgesetzt haben, lesen Sie diesen Artikel. In folgenden Kategorien wurden dreißig Preisträger ausgewählt:

  • Business Innovator: verändert durch den Einsatz von Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösungen Lieferketten, Prozesse oder Geschäftsnetzwerke
  • Industry Leader: löst große Herausforderungen und verändert Geschäftsabläufe mit Âé¶¹Ô­´´-Lösungen
  • Experience Wizard: verbessert mit Cloud-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ das Mitarbeiter- und Kundenerlebnis
  • Sustainability Hero: fördert Nachhaltigkeit mit führenden Lösungen
  • Services Supernova: erzielt herausragende Leistungen bei der Transformation von Betrieben zu nachhaltigen Unternehmen
  • Transformation Titan: erweist sich bei der Nutzung der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) als besonders innovativ und führend bei Transformationen
  • Partner Paragon: trägt zu einer schnelleren Einführung der Âé¶¹Ô­´´ BTP bei

Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Möglichkeiten von KI mithilfe der Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud Vector Engine im Geschäftskontext anwenden /germany/2024/04/ki-sap-hana-cloud-vector-engine/ Tue, 16 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178793 Mit der neuen Vector Engine in Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud können Unternehmen die Möglichkeiten großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) mit unternehmensspezifischen Echtzeitdaten und Know-how über...

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Mit der neuen Vector Engine in Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud können Unternehmen die Möglichkeiten großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) mit unternehmensspezifischen Echtzeitdaten und Know-how über Geschäftsprozesse im Rahmen der Multi-Modell-Datenbank Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud kombinieren. Die Vector Engine ist mit dem aktuellen Q1 2024 Release nun allgemein verfügbar.

Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud ist ein führendes Database-as-a-Service-Angebot für intelligente Datenanwendungen und einer derjenigen Services der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Plattform (Âé¶¹Ô­´´ BTP), die intern bei Âé¶¹Ô­´´ am häufigsten genutzt werden. Derzeit greifen mehr als 180 verschiedene Anwendungen und Dienste auf die Multi-Modell-Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud zurück.

Damit bleibt Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud auch im Zeitalter der generativen KI eine der führenden Datenbanken.

Bei Âé¶¹Ô­´´ kommen verschiedene LLMs wie GPT-4, Llama2, Falcon-40b und Claude 2 zum Einsatz. Obwohl diese Modelle bahnbrechende Möglichkeiten bieten, haben sie auch ihre Grenzen: LLMs arbeiten etwa mit veralteten Trainingsdaten oder es fehlt ihnen an unternehmensspezifischen Daten und dem passenden Geschäftsprozesskontext.

Stellen wir uns zum Beispiel vor, wir hätten ein LLM, also ein großes Sprachmodell, als Kollegen. Dieser Kollege ist sehr intelligent, kann programmieren, Prüfungen ablegen und Diskussionen führen – weiß nichts über das aktuelle Weltgeschehen, die internen Prozesse unseres Unternehmens oder unsere Systeme. Und was noch schlimmer ist: Nach jedem Gespräch vergisst er, worüber wir gerade gesprochen haben. Ein dermaßen eingeschränktes Erinnerungsvermögen würde nur wenig Mehrwert liefern. Dieses Manko ist der Grund, warum ein LLM zum Beispiel keine an sich simple Frage beantworten kann, wie: „Was hältst du von dem Angebot, dass unser wichtigster Lieferant letzte Woche gemacht hat?“. Ein LLM kann nur mit den Trainingsdaten arbeiten, mit Hilfe jender es geschult und aufgebaut wurde. Alle anderen Daten müssen als Kontext bereitgestellt werden.

Die Vector Engine in Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud kann dabei helfen, diese fehlenden Informationen zu ergänzen und die LLMs mit allen relevanten Daten eines Unternehmens zu versorgen – ein Prozess, der als „Retrieval-Augmented Generation (RAG)“ bezeichnet wird.

Entwicklung und Bereitstellung intelligenter Datenanwendungen mit Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud

Eine innovative Funktion

Wie funktioniert also die Vector Engine? Die Engine ergänzt die sogenannten Multi-Modell-Engines in Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud und versetzt Kunden in die Lage, Geschäftsprobleme anhand der Ähnlichkeit zwischen zwei oder mehr Vektoren zu lösen. Die Integration von KI-Technologie in Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud ermöglicht es außerdem, intuitives Denken mit datengestützten Erkenntnissen zu kombinieren, um selbst die komplexesten Herausforderungen zu bewältigen.

Zu den wichtigsten Vorteilen und Funktionen der Vector Engine gehören:

  • ²Ñ³Ü±ô³Ù¾±³¾´Ç»å²¹±ô¾±³Ùä³Ù: Benutzer können alle Arten von Daten in einer einzigen Datenbank zusammenbringen, um innovative Anwendungen mit einer effizienten Datenarchitektur und In-Memory-Performance zu erstellen. Indem einer Datenbank, die bereits relationale, graphische, räumliche und sogar JSON-Daten enthält, ein Vektorspeicher und Funktionen zur Vektorverarbeitung hinzugefügt werden, können Entwickler innovative Lösungen schaffen, die auf natürlichere Weise mit Benutzern interagieren.
  • Erweiterte Suchen und Analysen: Unternehmen können Dokumente wie Verträge, Entwurfsspezifikationen und sogar Notizen zu Serviceabrufen nutzen, um semantische Suchen und Ähnlichkeitssuchen zu implementieren um damit Geschäftsprozessen zu optimieren.
  • Personalisierte Empfehlungen: Benutzer profitieren von präziseren und personalisierten Vorschlägen.
  • Optimierung großer Sprachmodelle: Der Output von LLMs wird um effektivere und kontextbezogene Daten erweitert.

Datenbank als Grundlage der Âé¶¹Ô­´´-Strategie für generative KI

Mit der Einführung der Vector Engine wird Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud zu einem wichtigen Grundpfeiler der Âé¶¹Ô­´´-Strategie für generative KI-Lösungen. Kunden können auf der Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP ein völlig neues Benutzererlebnis schaffen und eine Reihe anderer Services erstellen. Über die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP können sie beispielsweise auf SaaS-basierte LLMs von mehreren Anbietern sowie auf Host-LLMs von Open-Source-Modellen oder Drittanbietern zugreifen. Der Generative AIÌýHub in Âé¶¹Ô­´´ÌýAI Core, eine Lösung, die die Nutzung generativer KI-Funktionen erleichtert, wird in Kürze Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud als primären Vektorspeicher nutzen. Der Hub bietet unter anderem einen Prozess zum Erstellen von sogenannten Embeddings und zum Speichern der daraus resultierenden Vektoren in Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud. Kunden, die intelligente Datenanwendungen entwickeln, können beide Services in Kombination nutzen, um LLM-Abfragen mit dem jeweiligen Kontext zu ergänzen und so aussagekräftige Daten zu erhalten.

Darüber hinaus arbeitet Âé¶¹Ô­´´ an Basismodellen, die speziell auf Âé¶¹Ô­´´-bezogene Branchen- und Prozesskenntnisse ausgerichtet sind.

Die Datenbank für Innovation

Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud bietet weltweit führende Technologien und kann diverse Arten von Daten speichern und verarbeiten – und zwar in ein und derselben Datenbank. In Kombination mit anderen Multi-Modell-Funktionen eröffnet die neue Vector Engine ungeahnte Möglichkeiten für Anwendungen, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse zu verbessern. Ganz egal, ob es darum geht, Suchfunktionen zu verbessern, umfassendere Erkenntnisse für fundierte Entscheidungen zu gewinnen oder LLMs zu optimieren – mit Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud lassen sich Anwendungen erstellen, die das Fachwissen und die Effizienz eines jeden Benutzers steigern können.

Haben Sie bereits eine Idee für einen Anwendungsfall, bei dem die Vector Engine von Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud von Nutzen sein könnte? Dann registrieren Sie sich für das Programm .


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.
Stefan Bäuerle ist Head of Database, Âé¶¹Ô­´´ HANA Database, & Analytics for Technology & Innovation bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Generative KI für Unternehmen: Wie eine Plattform intelligente Systeme ermöglichtÌý /germany/2023/11/generative-ki-intelligente-systeme/ Wed, 08 Nov 2023 10:00:00 +0000 /germany/?p=176632 Was war das für eine Woche auf der Âé¶¹Ô­´´ TechEd 2023! Wer live bei der zweitägigen Veranstaltung im indischen Bangalore dabei war oder die Konferenz...

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Was war das für eine Woche auf der ! Wer live bei der zweitägigen Veranstaltung im indischen Bangalore dabei war oder die Konferenz virtuell verfolgte, kam um ein Thema nicht herum: generative künstliche Intelligenz (KI).Ìý

Âé¶¹Ô­´´ macht jeden Entwickler auf der Âé¶¹Ô­´´ TechEd 2023 zum Entwickler für generative KI

Seit mehr als acht Jahren arbeiten wir bereits an unserem KI-Portfolio. Dennoch war das vergangene Jahr besonders, da wir enorme Fortschritte bei der Entwicklung von KI hin zur generativen KI miterleben konnten. Heute nutzen mehr als 24.000Ìýunserer Kunden KI-Lösungen in über 130Ìýverschiedenen Anwendungsszenarien. Und wir möchten noch mehr Unternehmen die Möglichkeit bieten, von unserem einzigartigen Daten- und Prozess-Know-how zu profitieren. Denn wir arbeiten daran, der führende Anbieter für KI-Unternehmenssoftware zu werden.ÌýÌý

Im Mittelpunkt dieser Vision steht unsere (Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP) – die Plattform der Wahl und eine wichtige Grundlage für die Integration von unternehmensorientierter KI in Âé¶¹Ô­´´- und Partneranwendungen.ÌýÌý

Mein Keynote-Gastredner Michael Nilles, Chief Digital and Information Officer (CDIO) bei Henkel, hätte es nicht treffender formulieren können: „Generative KI verändert Wirtschaft und Gesellschaft von Grund auf – wie das Internet, aber mit Lichtgeschwindigkeit. Man muss sich nur die letzten zehn Monate ansehen: Solch eine exponentielle Technologie habe ich noch nie erlebt. Wir setzen bei Henkel bereits seit drei Jahren auf die Âé¶¹Ô­´´ BTP – sie ist unsere Plattform für Innovation. Gemeinsam mit Âé¶¹Ô­´´ entwickeln wir Innovationen in großem Stil, jetzt auch im Bereich generative KI.“   

In den letzten Monaten sind wir auf diesem Gebiet entscheidend vorangekommen, angefangen bei der Bereitstellung von Âé¶¹Ô­´´ Business AI in unserem gesamten Portfolio bis hin zur Einführung unseres generativen KI-Assistenten Joule. Und die zeigen erneut, dass die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP fortwährend Innovationen bietet.ÌýÌý

Fest eingebettet, statt einfach aufgesetzt 

Wir sind der Überzeugung, dass KI-Funktionen für Unternehmen direkt in Anwendungen und Erweiterungen eingebettet sein müssen – auf Grundlage von Prinzipien wie Sicherheit, Governance und Zuverlässigkeit. Und mit der stellen wir Entwicklern jetzt eine zentrale Anlaufstelle bereit, um genau das umzusetzen. Hier bieten wir sofort einsetzbare KI-Services, KI-Laufzeitumgebungen sowie Tools für generative KI-Funktionen und zur Verknüpfung von Geschäftsdaten. Im Rahmen der AI Foundation bietet unser generativer AI-Hub sofortigen Zugriff auf die leistungsstärksten Large Language Models (LLMs), zum Beispiel Azure OpenAI Service und Falcon-40b. Die AI Foundation umfasst auch Funktionen zum Trainieren der LLMs mithilfe von Unternehmensdaten, um den richtigen Kontext sicherzustellen, etwa über unsere neue Vektor-Engine in Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud, die LLMs mit relevanten organisatorischen Daten kombiniert.  

Alle Entwickler werden KI-Entwickler sein 

Die Technologielandschaft und die Geschäftswelt von heute sind von einer großen Dynamik gekennzeichnet. Das bedeutet, dass künftig jeder Entwickler ein KI-Entwickler sein muss. Unsere neue Lösung ist auf Java- und JavaScript-Entwickler zugeschnitten und erleichtert ihnen den Entwicklungsprozess, damit sie noch produktiver arbeiten können – und zwar über einen einheitlichen Einstiegspunkt, der einfachen Zugang zu generativen KI-Funktionen bietet. Âé¶¹Ô­´´ Build Code bietet zudem sicheren Zugriff auf Identitätsmanagement, Audit-Protokollierung und vieles mehr. Das klingt zu schön, um wahr zu sein? In demonstriere ich, wie mithilfe von Âé¶¹Ô­´´ Build Code in nur fünf Minuten eine vollständige Anwendung erstellt werden kann. 

KI und das Partnernetz 

Immer mehr Unternehmen möchten die Vorteile von KI für sich nutzen. Doch das volle Potenzial generativer KI lässt sich nicht im Alleingang erschließen. Um die wachsenden Erwartungen der Kunden zu erfüllen, ist ein dynamisches Partnernetz unverzichtbar. Die Âé¶¹Ô­´´ arbeitet deshalb mit vielen wichtigen Anbietern zusammen, deren Lösungen mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP verknüpft sind. 90 Prozent der Partner unterstützen Âé¶¹Ô­´´-basierte Implementierungen, und im Âé¶¹Ô­´´ Store werden aktuell 2.000 Partnerlösungen angeboten, von denen mehr als 400 mit KI-Funktionen aufwarten. Darüber hinaus können Entwickler mithilfe unserer Partnerlösungen KI-basierte Apps auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP erstellen. Ein Beispiel für diese Zusammenarbeit ist unsere Anfang dieses Jahres angekündigte Partnerschaft mit DataRobot, dessen KI-Modelle wir nun in Âé¶¹Ô­´´ AI Core integriert haben. Wir konnten zudem die vorausschauenden und generativen KI-Funktionen von DataRobot in Âé¶¹Ô­´´ Build einbetten. Abgesehen von unseren Partnerschaften investieren wir auch in die KI-Forschung. Unsere kürzlich angekündigte Mitgliedschaft im Beirat des Stanford Institute for Human-Centered Artificial Intelligence ist dabei ein wichtiger Schritt, um unser Engagement für ethische und vertrauenswürdige KI zu verstärken. 

Blick in die Zukunft 

Es liegt noch einiges vor uns. Auf dem Weg zu unserem Ziel, zum führenden Anbieter von Unternehmens-KI zu werden, konzentrieren wir uns auch weiterhin darauf, KI in die täglichen Arbeitsabläufe zu integrieren. Für das kommende Jahr und darüber hinaus arbeiten wir an zahlreichen Anwendungsszenarien, darunter KI-gestützte Geschäftssimulationen, KI-generierte Antworten auf Geschäftskorrespondenz und entsprechende Folgeaktivitäten, zusammengesetzte Geschäftsprozesse und automatisierte Code-Generierung. Wir werden auch fein abgestimmte LLMs unterstützen, um sie noch besser auf Unternehmens-KI auszurichten.ÌýÌý

Diese Âé¶¹Ô­´´ TechEd war nur ein erster Meilenstein – das war noch längst nicht alles! Nutzen Sie die Vorteile, die die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP bietet – die Plattform der Wahl für alle Technologiethemen im Âé¶¹Ô­´´-Kontext.Ìý


Jürgen Müller ist CTO und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Daten erobern den Center Court bei der Women’s Tennis Association /germany/2023/10/daten-sport-tennis-btp-2/ Wed, 18 Oct 2023 06:00:00 +0000 /germany/?p=176022 Ende August feierte die Women’s Tennis Association (WTA) ihren 50. Geburtstag. Sehr gerne wäre ich bei ihrer Jubiläumsgala dabei gewesen, wenn es die Zeit erlaubt...

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Ende August feierte die Women’s Tennis Association (WTA) ihren 50. Geburtstag. Sehr gerne wäre ich bei ihrer Jubiläumsgala dabei gewesen, wenn es die Zeit erlaubt hätte. Denn die Partnerschaft zwischen der Âé¶¹Ô­´´ und der WTA vereint zwei meiner großen Leidenschaften: Tennis und Daten.

Erst vor wenigen Monaten hatte ich das Vergnügen, die WTA auf der Bühne der zu begrüßen. Jetzt will die WTA ihr breites Spektrum an Datenquellen mit der leistungsstarken (Âé¶¹Ô­´´ BTP) optimieren. Ihr Ziel: die Voraussetzungen für fundiertere Entscheidungen und bessere Möglichkeiten für Spielerinnen, Fans und den Tennissport schaffen.

Mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform von KI für Unternehmen profitieren

Als ich kürzlich das Finale in Wimbledon verfolgte, war ich fasziniert davon, wie Spielerinnen in einem so rasanten Spiel Entscheidungen innerhalb von Sekundenbruchteilen treffen und nahezu jeden Ball perfekt spielen. Auf dem Center Court herrscht definitiv ein großer Druck. Die Spielerinnen schlagen im Laufe des Matches viele Bälle, und es kommt auf jeden Einzelnen an. Wie können die Spielerinnen so schnell reagieren und all ihre Erfahrungen und ihr Training auf dem Platz umsetzen? Sie brauchen eine Erfolgsstrategie, Vertrauen in ihre Stärken und ein „Muskelgedächtnis“, das sie sich durch kontinuierliches Training aufgebaut haben. Dies ermöglicht es ihnen, erfolgreich zu spielen und in kürzester Zeit auf den Ball des Gegners zu reagieren.

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Data Takes Center Court at the WTA with Âé¶¹Ô­´´ BTP

Als Hobby-Tennisspieler mag ich das Gefühl, einen perfekten Schlag zu spielen und zu wissen, dass der Schlag ein Treffer wird.

Als Chief Technology Officer kann ich auch Analogien zu meiner anderen Leidenschaft ziehen: Daten und wie wir daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen können.

Wäre es nicht perfekt, wenn Führungskräfte Entscheidungen wie Profi-Tennisspielerinnen treffen könnten? Mit Vertrauen in ihre Erfolgsstrategie und ausgestattet mit einem „Muskelgedächtnis“ für das Unternehmen. Einem Gedächtnis, das auf jahrelanger Erfahrung und Praxis aufbaut, sodass sie bei ihrer täglichen Arbeit sowohl proaktiv als auch reaktiv handeln können?

Genau wie Tennisspielerinnen müssen Unternehmen ihre Strategie testen und ihr Muskelgedächtnis auf der Grundlage von Einblicken in zuverlässige Daten immer wieder füttern. Und, wie die Tennisspielerinnen auf dem Platz, müssen sie eine Vision haben, die an eine Erfolgsstrategie gekoppelt ist. Sie müssen in der Lage sein, schnelle Entscheidungen zu treffen, die auf Echtzeitinformationen basieren.  Daten spielen dabei eine zentrale Rolle: Es ist unerlässlich, Daten an einem zentralen Ort zu haben und jederzeit darauf zugreifen zu können, um effektiv Entscheidungen treffen zu können.

Erfahren Sie mehr über die Partnerschaft von Âé¶¹Ô­´´ mit der WTA

Die NHL ebnet mit Technologie den Weg für einen grüneren Sport

Bei Âé¶¹Ô­´´ stellen wir Unternehmen dafür neue Tools zur Verfügung. Die Funktion „Just Ask“ in Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud zum Beispiel verwendet generative künstliche Intelligenz (KI) und Basismodelle für suchgesteuerte Analysen. Zudem kommt hier auch die über 50-jährige Erfahrung von Âé¶¹Ô­´´ mit Technologien und Lösungen zum Einsatz. Auf der Basis dieser Kenntnisse ermöglicht Âé¶¹Ô­´´ Unternehmen, in ihrem Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu sein.

Deshalb freut es mich ganz besonders, dass die WTA und Âé¶¹Ô­´´ das 50-jährige Bestehen der Women’s Tennis Association zusammen feiern. Und gemeinsam die Art und Weise verändern, wie Daten im Frauentennis verwaltet und angewendet werden.

Diese jüngste Zusammenarbeit zwischen Âé¶¹Ô­´´ und WTA ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Partnerschaft. Denn die WTA setzt auf ein datengestütztes Konzept, um die Zukunft des Spiels neu zu gestalten.

Herzlichen Glückwunsch, liebe WTA, zu Ihrem 50-jährigen Bestehen. Ich denke, wir sind perfekte Doppelpartner. Spiel, Satz und Sieg!


Jürgen Müller ist CTO und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform von KI für Unternehmen profitieren /germany/2023/08/sap-business-technology-platform-ki/ Wed, 23 Aug 2023 06:00:27 +0000 /germany/?p=175188 Wir stehen am Anfang eines neuen Technologiezeitalters. Generative künstliche Intelligenz (KI) ist in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gerückt. Und mit den KI-Lösungen, die Âé¶¹Ô­´´...

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Wir stehen am Anfang eines neuen Technologiezeitalters. Generative künstliche Intelligenz (KI) ist in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gerückt. Und mit den KI-Lösungen, die Âé¶¹Ô­´´ auf der bereitstellt, haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsabläufe grundlegend zu verändern und technologische Herausforderungen zu meistern.

Generative KI eröffnet eine Fülle von Möglichkeiten, unser Arbeitsleben einfacher und effizienter zu gestalten. Auf der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire haben wir . Dabei stellen wir sicher, dass die KI, die wir im geschäftlichen Umfeld anbieten und einsetzen, relevant, zuverlässig und verantwortlich ist.

Hier bildet die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP die Grundlage für Âé¶¹Ô­´´- und Partneranwendungen. So können Funktionen für generative KI im Âé¶¹Ô­´´-Kontext genutzt werden. Diese Funktionen sind in Lösungen eingebettet, die auf der Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP laufen. Für Programmierer bedeutet dies: Integrationen und Prozessautomatisierung werden einfacher, der Aufwand für Analysen und ganzheitliche Planungsmaßnahmen wird reduziert und administrative Aufgaben werden vereinfacht.

Ich möchte Ihnen drei Anwendungsfälle nennen, die zeigen, wie Funktionen für generative KI auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP dazu beitragen, Anwendungen schneller zu erstellen, eine Referenzarchitektur zu definieren, um Anwendungen an das am besten geeignete große Sprachmodell (Large Language Model, LLM) anzubinden, und die Referenzarchitektur auf ein konkretes Beispiel anzuwenden – eine App, die Ihnen hilft, Ihren eigenen CO2-Fußabdruck im Auge zu behalten.

1. Schnellere Entwicklung von Unternehmensanwendungen

Sofort einsetzbare Unternehmensanwendungen zu entwickeln, kann viel Zeit in Anspruch nehmen und erfordert viele gut ausgebildete Fachkräfte. Selbst erfahrene Entwickler benötigen Hilfe bei ihren täglichen Aufgaben. Sie müssen die entsprechende Dokumentation zu Rate ziehen und sich auf Frage-und-Antwort-Plattformen wie Stack Overflow informieren. In unseren Âé¶¹Ô­´´ Labs arbeiten wir daran, Entwicklern das Leben leichter zu machen.

Wir nutzen zum Beispiel das Potenzial generativer KI, um automatisch eine Âé¶¹Ô­´´-BTP-Anwendung zu erstellen, die auf unserem Âé¶¹Ô­´´ Cloud Application Programming Model (CAP) basiert. Dies bedeutet, Entwickler werden künftig die Möglichkeit haben, die Funktionen einer Anwendung zu beschreiben, und Âé¶¹Ô­´´ Business AI erstellt darauf basierend einen Vorschlag für die eigentliche Anwendung. So kann eine Person, die eine Âé¶¹Ô­´´-BTP-Anwendung entwickelt, einfach eine Anweisung (Prompt) in die Befehlszeile eingeben, und diese dann weiter optimieren.

Anwendungen, wie Erweiterungen für , lassen sich dann innerhalb von Stunden statt Wochen oder Monaten erstellen. Entwickler können schneller und produktiver arbeiten können. Innovationen lassen sich rasch umsetzen, so dass Unternehmen besser auf Geschäftsanforderungen reagieren können.

2. Freie Wahl großer Sprachmodelle

Âé¶¹Ô­´´-BTP-Anwendungen können neben Open-Source-Modellen auch jedes LLM oder ähnlich leistungsstarke Tools nutzen, die als Service von einem der Hyperscale-Cloudanbieter bereitgestellt werden.

Entwickler von Âé¶¹Ô­´´-BTP-Anwendungen haben die Möglichkeit, das für ihren Anwendungsfall am besten geeignete LLM auszuwählen. Zudem haben wir , die es ihnen ermöglicht, ihre Âé¶¹Ô­´´-BTP-Anwendung an ChatGPT von OpenAI oder jedes andere LLM anzubinden.

Dies bedeutet, dass Entwickler Anwendungen mit unserem CAP-Modell auf der Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP entwickeln können, um LLMs mit ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ und anderen Âé¶¹Ô­´´-Lösungen zu kombinieren. Der Zugriff auf große Sprachmodelle wie GPT wird über Âé¶¹Ô­´´ AI Core angeboten, was klare Vorteile wie Kontextvalidierung und Übertragbarkeit zwischen LLMs bietet.

Mit dieser Architektur profitieren Programmierer von der gemeinsamen Entwicklungsarbeit, die wir mit Hyperscalern bei Âé¶¹Ô­´´ÌýSingle-SignÌýOn und PrivateÌýLink geleistet haben, um sicherzustellen, dass die Daten im Netzwerk-Backbone gesichert sind und nicht in das öffentliche Internet gelangen.

Mit Âé¶¹Ô­´´ Business AI setzen wir leistungsstarke Tools und Services auf verantwortungsvolle Weise ein – in einem Kontext, der die Anwendungsfälle für die Unternehmen unserer Kunden äußerst relevant macht und zuverlässige Ergebnisse sicherstellt.

3. KI für nachhaltige Veränderungen nutzen

Was man nicht messen kann, kann man nicht steuern. Diese Devise gilt auch heute noch – insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit. Mit KI verfügen wir aber über ein neues Instrument, das wir nutzen können, um Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu unterstützen.

Mit der Referenzarchitektur haben wir auf der Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP eine entwickelt. Sie ist das Ergebnis eines gemeinsamen Innovationsprojekts mit einem Kunden aus der Finanzbranche. Die App hilft Bankkunden, besser zu verstehen, wie ihre Konsumgewohnheiten ihren CO2-Fußabdruck beeinflussen und wie sie sich klimabewusster verhalten können.

Doch wie funktioniert die App? Informationen zum Ausgabeverhalten der Bankkunden werden mit den entsprechenden CO2-Emissionsdaten unseres Nachhaltigkeitspartners abgeglichen. Die App wurde mit dem CAP-Modell von Âé¶¹Ô­´´ entwickelt. Die Daten zum Ausgabeverhalten der Kunden werden mit den Daten von Connect Earth zusammengeführt und anschließend über den Service Âé¶¹Ô­´´ AI Core auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP an den Azure OpenAI Service von Microsoft weitergeleitet, der dann Verbesserungsvorschläge macht.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie die Referenzarchitektur für Azure OpenAI Services über die auf GitHub veröffentlichten Codebeispiele implementiert werden kann.

Nun sind dies nur drei von vielen Möglichkeiten, wie die Âé¶¹Ô­´´ generative KI nutzen kann, um etwas zu bewirken – sowohl für professionelle Entwickler als auch für ihre Kunden und Anwender.

Wir leben in faszinierenden Zeiten. Und die Âé¶¹Ô­´´ ist bereit, Unternehmenssoftware in das Zeitalter der generativen KI zu bringen und ihren Kunden in diesem Wandel als starker Partner zur Seite zu stehen.

The Wall Dorf Journal Ausgabe 6

Auch wenn sie häufig nur indirekt spürbar ist, sind wir doch tagtäglich von Künstlicher Intelligenz umgeben. Chatbots, Robotik, Suchmaschinen, Empfehlungsdienste, Smart-Home-Geräte, Gesichtserkennung – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die KI in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Auch Finanzabteilungen entdecken und nutzen die KI zunehmend, um effizienter und produktiver zu arbeiten. In unserer neuen Ausgabe von THE WALLDORF JOURNAL zeigen wir Ihnen, wie Finance-Verantwortliche innovative Technologien einsetzen, um Risiken zu mindern und proaktiv zu agieren – auch KI.

Laden Sie die neue Ausgabe herunter und lassen sich inspirieren!


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf LinkedIn veröffentlicht.

 

 

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Wie Âé¶¹Ô­´´ Datasphere eine Data-Fabric-Architektur ermöglicht /germany/2023/03/sap-datasphere-data-fabric-architektur-btp/ Mon, 27 Mar 2023 06:00:31 +0000 /germany/?p=165518 Anfang März haben wir mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere einen umfassenden Datenservice vorgestellt, der auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) basiert. Datenspezialisten sind damit in...

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Anfang März haben wir mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere einen umfassenden Datenservice vorgestellt, der auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) basiert. Datenspezialisten sind damit in der Lage, nahtlosen und skalierbaren Zugriff auf geschäftskritische Daten zu ermöglichen.

³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð bietet einen durchgängigen Service für Datenintegration, Datenkatalogisierung, semantische Modellierung, Data Warehousing, Data Federation und Datenvirtualisierung. Dadurch können Datenexperten nun geschäftskritische Daten unter Beibehaltung von Geschäftskontext und Logik in der Datenlandschaft ihres Unternehmens einfach verteilen.

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bildet die nächste Generation der Lösung Âé¶¹Ô­´´ÌýData Warehouse Cloud und bietet neue Funktionen für eine bessere Datenermittlung, -modellierung und -verteilung. Dazu gehört ein neuer Datenkatalog, der als zentrales Repository fungiert und alle Daten und Metadaten einschließlich Herkunft und Governance beschreibt. Somit wird sichergestellt, dass die Daten korrekt, vollständig und aktuell sind. Modernste Funktionen für Datenströme sorgen dafür, dass Unternehmen automatisch Pipelines auf Unternehmensebene generieren können. Darüber hinaus haben wir im Bereich der Geschäftssemantik erweiterte Modellierungsfunktionen eingeführt.

Bestandskunden von Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud sehen automatisch die neuen Funktionen in ihrer Produktivumgebung – eine Migration ist nicht erforderlich.

Nachfolgend gehen wir näher auf einige der neuen Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere ein, mit denen Unternehmen nahtlosen und skalierbaren Zugriff auf geschäftskritische Daten bereitstellen können.

Zugriff auf zuverlässige Daten

Von Kunden wissen wir, dass sie unzählige Stunden damit verbringen, Âé¶¹Ô­´´- und Fremddaten aus heterogenen Datenquellen zu extrahieren, um anschließend die Semantik, die Logik und den Kontext wiederherzustellen, die vielfach in Anwendungen wie oder bereits vorhanden sind. Dadurch entsteht ein kostspieliger Zyklus des Extrahierens und Wiederherstellens, bei dem häufig der umfassende Kontext verloren geht, der für aussagekräftige Einblicke erforderlich ist.

Âé¶¹Ô­´´ Datasphere löst dieses Problem: Statt Daten nur zu extrahieren, verknüpft die Lösung sie mit der Semantikebene und ermöglicht eine einfache Datenföderation oder Replikation. Dies wiederum macht es möglich, dass Benutzer ohne fundierte technische Kenntnisse der zugrunde liegenden Anwendungsdatenstrukturen Modellierungen per Self-Service durchführen können.

Durch das neue Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Analytic Model erweitert Âé¶¹Ô­´´ Datasphere die semantische Schicht um moderne mehrdimensionale Funktionen. Die Modellierung beinhaltet unter anderem komplexe Aggregierungen, Zeitabhängigkeiten, Datenvorschau, Unternehmenshierarchien, geschäftliche Kennzahlen (KPIs) und weitere Aspekte. Analysemodelle harmonisieren Daten aus verschiedenen Quellen und beschleunigen den Zugriff auf kontextbezogene, relevante Geschäftsdaten. Sie sorgen damit für schnellere Einblicke und Entscheidungen und bilden die Grundlage für die Datennutzung in .

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Datenexperten können die für ihren Anwendungsfall erforderlichen Geschäftsbereiche auswählen und gleichzeitig ihre vorhandenen Attribute, Beziehungen und relevanten Messgrößen und Kennzahlen flexibel nutzen. Diese konsistente, umfassende und zielgerichtete Analyse hilft ihnen, schneller relevante Erkenntnisse zu gewinnen.

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Mit dem Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Catalog wird es einfacher, Daten und Metadaten aus Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen zu durchsuchen, zu suchen und zu ermitteln sowie Objekte für einen eigenen Katalog zu klassifizieren. Zudem besteht die Möglichkeit, sie mit dem Glossar, benutzerdefinierten Begriffen und hierarchischen Tags zu komplettieren. Mit den Funktionen zur Datenherkunft können Benutzer Beziehungen zwischen Assets erkennen und visualisieren, woher die Daten stammen und wo sie landen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Geschäftsdaten oder Metadaten handelt. Die Herkunfts-Funktionalität bietet Anwendern eine strukturierte Übersicht über Objekte und Spaces, sodass sie Objekt- und Datenabhängigkeiten schnell verstehen und direkt zu den relevanten Business-Objekten navigieren können.

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Der Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Catalog unterstützt Datenobjekte aus anderen Instanzen von ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð und der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud. Bald werden weitere Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen und -Quellen hinzukommen, unter anderem Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse (Âé¶¹Ô­´´ BW), Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component (Âé¶¹Ô­´´ ECC) und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA. Das ist jedoch noch nicht alles: Wir möchten Unternehmen helfen, ihre gesamten Unternehmensdaten zu vereinheitlichen – sowohl Âé¶¹Ô­´´- als auch Fremddaten. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an Integrationen mit branchenführenden Datenkatalogpartnern wie Collibra, um auch Daten aus anderen Quellen zu unterstützen und vertrauenswürdig verwaltete Daten im gesamten Unternehmen bereitzustellen.

Alle Datenprojekte anreichern

Wir haben alle leistungsstarken Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud in ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð beibehalten, um die Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen zu verbessern. Somit unterstützen wir sowohl die Fachabteilungen als auch die IT und bieten einen sofortigen Zugriff auf Anwendungsdaten über vorkonfigurierte Integrationen, um eine Datenföderation oder eine sofortige Datenreplikation mit Erfassung von Änderungsdaten zu ermöglichen.ÌýÌý

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Eine neue Funktion für den Datenimport (Data Ingestion) geht hier noch einen Schritt weiter. Âé¶¹Ô­´´ Datasphere kann Daten replizieren und automatisch eine große Anzahl von Pipelines generieren, ohne dass eine manuelle Erstellung oder Konfiguration erforderlich sind. Mit der neuen Replizierungsfunktion kann man das Quellsystem ermitteln, aus dem Daten repliziert werden sollen (Âé¶¹Ô­´´ ECC, Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA oder Âé¶¹Ô­´´ BW), und anschließend Objekte in den Quellsystemen und einen Zielort auswählen. Das System konfiguriert automatisch alle Pipelines, die für die Erstdatenübernahme und laufende Delta-Änderungen erforderlich sind, ohne dass Anwender hieran beteiligt sind. Die Pipeline-Funktionen sind widerstandsfähig, werden automatisch gesteuert und im Falle eines Fehlers sogar neu gestartet. Mit dieser neuen Funktion macht es Âé¶¹Ô­´´ Datasphere möglich, eine große Anzahl von Tabellen automatisch und kontinuierlich mit minimalem Aufwand für Benutzer oder Kosten zu replizieren.

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Unabhängig davon, ob es sich um eine Datenföderation oder eine Datenreplikation in ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð handelt, können Unternehmen nun den Benutzerzugriff einfach verwalten und Daten in einem virtuellen Arbeitsbereich namens ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð Spaces steuern. In dieser Umgebung können Datenexperten Daten modellieren, sie aus internen und externen Quellen zusammenführen und das Modell mit zusätzlicher Geschäftssemantik erweitern.

Da sich Workloads heute ständig ändern, ist der virtuelle Arbeitsbereich äußerst flexibel. Zudem werden Berechtigungen häufig nur für einzelne Spaces vergeben. Diesen speziellen Anforderungen wird durch weitere Entwicklungen Rechnung getragen werden. Finanzabteilungen benötigen beispielsweise am Jahresende sensible Personaldaten, um für jeden Mitarbeitenden eines Unternehmens die Bonusauszahlung zu berechnen. Mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Spaces kann man einen separaten, gesicherten Bereich für die Personalabteilung erstellen, in dem Daten mit dem Finanzwesen zur Berechnung der Bonusauszahlungen geteilt werden können. Sensible Daten müssen hierbei weder bewegt noch kopiert werden.

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Der Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Marketplace wurde erweitert, damit externe Branchendaten noch einfacher für geschäftsrelevante Anwendungsfälle und Datendemokratisierungs-Initiativen über interne Datenmärkte genutzt werden können. Der Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Marketplace bietet heute mehr als 3.000 Datensätze. Hierzu gehören Datenprodukte aus dem Bereich Nachhaltigkeit sowie Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) von Connect Hub, öffentliche Datenquellen der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und Eurostat. Die intelligente Suchfunktion in Âé¶¹Ô­´´ Datasphere führt unterschiedliche und nicht änderbare Datensätze zusammen. Unternehmen können somit ihre internen Datensätze mit nur wenigen Klicks mit extern verfügbaren Daten von Drittanbietern ergänzen. Mechanismen für die Zugriffskontrolle steuern auf dem Âé¶¹Ô­´´ Datasphere Marketplace, wer welchen Datensatz lesen kann. Dies trägt zu einem sicheren und kontrollierten Datenaustausch für B2B-Netzwerke bei. Datenexperten sind somit in der Lage, neue, verlässliche KPIs und Prozesse zu erstellen, die auf öffentlichen, gemeinsam genutzten Datensätzen basieren.

Vereinfachung der Datenlandschaft

Mit ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð werden die Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse (Âé¶¹Ô­´´ÌýBW) Bridge erweitert. Dadurch kann man von getätigten Investitionen in Âé¶¹Ô­´´ÌýBW und Âé¶¹Ô­´´ÌýBW/4HANA weiter profitieren, und auch der aktuelle Zugriff auf Âé¶¹Ô­´´-Daten mit Extraktoren auf ABAP-Ebene, Staging-Daten und das Verständnis von Âé¶¹Ô­´´-Daten und Beziehungen bleiben erhalten. Sie können vorhandene Âé¶¹Ô­´´-BW-Funktionen und -Kenntnisse nutzen, um 70 bis 80ÌýProzent Ihrer bestehenden Âé¶¹Ô­´´-BW- und Âé¶¹Ô­´´-BW/4HANA-Artefakte in ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð zu transferieren.

Darüber hinaus werden unsere bald zur Verfügung stehenden Funktionen für die Anwendungsintegration es Geschäftsteams ermöglichen, vorkonfigurierte Geschäftsmodelle und Content-Pakete zu nutzen. Das Onboarding von Daten und Metadaten aus Âé¶¹Ô­´´-Geschäftsanwendungen in ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð geht damit schneller, und Geschäftskontext und Logik bleiben erhalten.

Bestandskunden von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ könnenÌý, um von Folgendem zu profitieren:

  • Erfahren Sie mehr über die neuen Funktionen für die Anwendungsintegration in ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð, inklusive einer Demo.
  • Geben Sie dem Produktmanagementteam von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere direktes Feedback.
  • Bleiben Sie über alles Neue rund um Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und die Roadmap auf dem Laufenden.

Bereitstellung einer Data-Fabric-Architektur

Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und sein offenes Datenökosystem bilden die technologische Grundlage für die „Business Data Fabric“. Mit dieser Datenmanagementarchitektur lässt sich leichter eine integrierte Datenschicht realisieren, der Datenlandschaften zugrunde liegen und die umfassende Geschäftssemantik bietet. Dies ermöglicht einen nahtlosen und skalierbaren Zugriff auf Daten, ohne dass eine Duplizierung erforderlich ist. Sie ersetzt nichts, sondern soll Daten verbinden, anstatt sie nur zu verschieben. Dabei werden sowohl Daten als auch Metadaten verwendet. Mit einer Data-Fabric-Architektur sind Unternehmen in der Lage, jedem Datenkonsumenten aussagekräftige Daten bereitzustellen – mit intaktem Geschäftskontext und intakter Logik. Da Unternehmen genaue Daten benötigen, die schnell verfügbar und mit gängigen Begriffen beschrieben sind, können Datenexperten hiermit für jeden Anwendungsfall die klare Geschäftssemantik bewahren.

Für Unternehmen besteht der Nutzen einer Business Data Fabric darin, Verbrauchern zuverlässige Daten aus stark verteilten Datenlandschaften einfach bereitstellen zu können, die unter betriebswirtschaftlichen Aspekten aufbereitet sind. Sie ermöglicht die schnelle Erstellung intelligenter Datenanwendungen sowie neuer Analyse- und Planungsprojekte, sodass Unternehmen einen höheren geschäftlichen Nutzen aus Datenbeständen ziehen können.

Aufbau eines leistungsstarken, offenen Datenökosystems rund um ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð

Die Âé¶¹Ô­´´ schließt außerdem Partnerschaften mit einem offenen Netz führender Technologieanbieter, um dem Bedarf von Unternehmen nach einer einfacheren, integrierten, sicheren und gesteuerten Datenlandschaft leichter nachkommen zu können. Die ersten Partner, die wichtige Komponenten der Data-Fabric-Architektur abdecken, sindÌý,Ìý,Ìý undÌý. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, die Business Data Fabric der Âé¶¹Ô­´´ als neuen Branchenstandard für eine interoperable Datenstrategie voranzubringen und zu stärken.

Jeder dieser strategischen Partner bringt die besonderen Stärken seines Ökosystems mit ein:

  • DatabricksÌýund Âé¶¹Ô­´´ werden auf jeder Cloud-Plattform eine bidirektionale Integration zwischen ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð und der Databricks Lakehouse Platform bieten – unter vollständiger Beibehaltung des Geschäftskontexts der Âé¶¹Ô­´´-Daten.
  • CollibraÌýund Âé¶¹Ô­´´ werden zunächst ihre Datenkataloge integrieren. Damit wollen sie jedem Unternehmen zukunftsfähige Data-Governance-, Datenschutz- und Compliance-Initiativen ermöglichen.
  • Confluent wird für fortlaufende Datenströme sorgen – mit Echtzeit-Streaming von Daten aus/nach Âé¶¹Ô­´´ Datasphere.
  • Und DataRobotÌýwird die Voraussetzungen dafür schaffen, dass jedes Unternehmen eigene, leistungsfähige Machine-Learning-Modelle auf der Grundlage von ³§´¡±ÊÌý¶Ù²¹³Ù²¹²õ±è³ó±ð°ù±ð aufbauen und die Ergebnisse direkt in seine Data-Fabric-Architektur einbringen kann.

    Zum Vergrößern anklicken

Âé¶¹Ô­´´ Datasphere ist ein maßgeschneiderter Integrationspunkt für alle Partner und ermöglicht es Kunden, Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Daten auf völlig neue Art und Weise miteinander zu verknüpfen, zu vereinheitlichen und zu verteilen. Mit Unterstützung einiger der weltweit renommiertesten Beratungsunternehmen wie Accenture, Capgemini, Deloitte, EY, IBM undÌý kann jedes Unternehmen eine Data-Fabric-Architektur realisieren, die ihren Datenkonsumenten aussagekräftige Daten bereitstellt.

Wir heißen alle Partner willkommen, gemeinsam mit uns an unserem Ziel zu arbeiten: Wir wollen Kunden in die Lage versetzen, das Potenzial von Geschäftsdaten bestmöglich zu nutzen.

Starten Sie mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere – jetzt!

Beginnen Sie noch heute mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, um das Potenzial von Geschäftsdaten in Ihrer Datenlandschaft voll auszuschöpfen.

  • Ìýund lernen Sie die neuen Funktionen kennen!
  • Ìýsofort mit der kostenlosen Instanz von Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP!
  • , um die bald verfügbaren Funktionen für Anwendungsintegration als erste kennenzulernen!

Jürgen Müller ist CTO und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Wertschöpfung durch Âé¶¹Ô­´´ BTP /germany/2023/01/wertschoepfung-sap-btp/ Tue, 17 Jan 2023 07:00:29 +0000 /germany/?p=164016 Âé¶¹Ô­´´-Kunden generieren 87Ìý% des gesamten weltweiten Handels. Angesichts dieser Tatsache kann ich mit Überzeugung sagen, dass wir etwas von Geschäftsabläufen verstehenÌý– ganz gleich, in welcher...

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Âé¶¹Ô­´´-Kunden generieren 87Ìý% des gesamten weltweiten Handels. Angesichts dieser Tatsache kann ich mit Überzeugung sagen, dass wir etwas von Geschäftsabläufen verstehenÌý– ganz gleich, in welcher Branche oder an welchem Ort auf der Welt. So ist es nur logisch, dass wir eine Technologieplattform anbieten, die auf schnelle Wertschöpfung ausgerichtet ist: (Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP).

Sie existiert seit drei Jahren, und inzwischen haben wir mehr als 15.500ÌýKunden mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP im Produktivbetrieb und ein Netzwerk mit über 1.500ÌýPartnern, mit denen wir zusammenarbeiten.

Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP ist nicht nur eine einheitliche, für Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen optimierte Technologieumgebung, die Unternehmen den Umstieg in die Cloud erleichtert. Sie bietet auch alle Tools und Services, die eine umfassende und vollständig kompatible Plattform zur Unterstützung von Anwendungsentwicklung, Datenmanagement, Planung und Analysen, Integration und Automatisierung sowie auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Funktionen benötigt. Unternehmen aller Branchen schöpfen die leistungsfähige Technologie von Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP ausÌý– von Villeroy & Boch, das die Bearbeitung von 91Ìý% aller eingehenden E-Mails automatisiert hat, bis zum US-amerikanischen NHL-Eishockeyteam San Jose Sharks, das durch die effiziente Auswertung von Dateneinblicken das Fanerlebnis verbessern konnte.

Das „B“ in Âé¶¹Ô­´´ BTP

Geschäftsabläufe stehen seit unserer Gründung vor 50ÌýJahren im Mittelpunkt aller unserer Aktivitäten. Und genau durch diese Fokussierung auf „Business“ heben wir uns von anderen Anbietern ab. Dafür steht das „B“ in BTP. Es liegt auf der Hand, dass unsere Technologie und unsere Plattform Wertschöpfung ermöglichen, denn sie versetzt Entwickler, Fachanwender und Partner in die Lage, mit marktführenden Funktionen und nativer Integration Innovationen zu schaffen, mit Geschäftskontext schneller neue Lösungen zu entwickeln und ihre Geschäftsprozesse zuverlässig auf einer bewährten Plattform auszuführen.

Die Konzentration auf Geschäftsabläufe schließt die semantische Integration von Daten ein, um diese in den unterschiedlichsten Âé¶¹Ô­´´-Lösungen konsistent zu machen und für die Nutzung aufzubereiten. Âé¶¹Ô­´´-BTP-Anwender haben einfachen rollenbasierten, gesteuerten Zugriff auf relevante Inhalte und Kontextdaten, die sich den Anwendungen für die verschiedenen Geschäfts­bereiche befinden. Die Plattform führt die Geschäftsdaten je nach Anwendungsfall kontextbezogen zusammen.

Und schließlich können die Kunden dank semantischer Integration und Kontextualisierung die Daten aus Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen sofort nutzen, ohne dass der geschäftliche Zusammenhang und die betriebs­wirtschaftliche Bedeutung der Daten verloren gehen. Das führt zu einer schnelleren Wertschöpfung und geringeren Gesamtbetriebskosten. Ganz gleich, woher die Daten stammen oder welcher Anwendungsfall zugrunde liegt, die Anwender können sich immer auf eine einheitliche Erfahrung verlassen.

Wertschöpfung nach nur sechs Monaten

Ich habe im ausgehenden Jahr mit zahlreichen Kunden und Partnern gesprochen. Sie haben mir alle berichtet, dass Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP zu ihren obersten Prioritäten gehört und sie mehr erfahren möchten. Das international tätige Marktforschungsunternehmen IDC ist noch einen Schritt weiter gegangen. IDC hat neun Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP gefragt, welche geschäftlichen Herausforderungen bei ihnen im Vordergrund stehen, warum sie sich für die Âé¶¹Ô­´´-Plattform entschieden haben und welchen geschäftlichen Nutzen sie aus ihrer Investition in Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP ziehen. Die neun in der IDC-Studie befragten Kunden erreichten mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP zusammengenommen eine Wertschöpfung von jährlich durchschnittlich 195.000ÌýUS-Dollar pro 100ÌýÂé¶¹Ô­´´-Nutzer, einen durchschnittlichen Drei-Jahres-ROI von 495Ìý% und den Break-even-Punkt nach durchschnittlich nur sechs Monaten.

Über den Nutzen von Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP in Bezug auf Integration und Entwicklung berichtete ein Kunde: „Dank Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP haben wir nicht mehr als zwei Monate benötigt, um eine Plattform für die lückenlose CO2-Berichterstattung für eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme mit zahlreichen Datenquellen auf die Beine zu stellen. Das ist schnell, wenn man bedenkt, dass wir zwölf Monate dafür eingeplant hatten. Der springende Punkt ist, wie schnell eine Wertschöpfung erzielt wird, wie schnell die Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, den Wert der Daten in ihren Prozessen ausschöpfen können.“

IDC hat außerdem ein vollständig interaktives und dynamisches entwickelt, das auf sap.com bereitsteht. Führungskräfte und IT-Spezialisten können hier Informationen über ihr Geschäft und ihre angestrebten Ziele eingeben. Das Tool generiert dann einen kundenspezifischen Bericht, anhand dessen der potenzielle Wert von Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP für das betreffende Unternehmen quantifiziert werden kann.

Profitieren von vorkonfigurierten Paketen

Lassen Sie mich noch einmal zusammenfassen: Über 15,500ÌýCloud-Kunden setzen Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP im Produktivbetrieb ein und profitieren von Zugriff auf Erweiterungen, Anwendungsfälle und mehrere Tausend vorkonfigurierte Business-Content-Pakete für sämtliche Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP. Wir haben ein umfangreiches Partnernetz mit mehr als 1.500ÌýPartnern, die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP nutzen. Die verfügbaren Business-Content-Pakete und Anwendungsfälle von Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP umfassen Folgendes:

  • Mehr als 3.300ÌýAPIs
  • Pakete und Dashboards für AnalysenÌý– über 260ÌýDaten- und Analysepakete
  • IntegrationsabläufeÌý– über 2.600Ìývorkonfigurierte Integrationen
  • Pakete und Bots für die ProzessautomatisierungÌý– mehr als 300ÌýÂé¶¹Ô­´´-Process-Automation-Pakete mit Geschäftsregeln, Datenmodellen und mehr

Unternehmen, die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP einsetzen, müssen nicht bei null anfangen. Unsere und vorkonfigurierten branchenspezifischen Inhalte helfen unseren Kunden zu verstehen, welche Möglichkeiten sie haben, um ihr Unternehmen auf Innovationskurs zu halten und damit seine Zukunftsfähigkeit zu sichern. Dabei ist immer eines zu bedenken: Vorkonfigurierter Business Content liefert Ihnen vielleicht nicht zu 100Ìý% alles, was Sie brauchen, aber bringt sie wahrscheinlich zu mindestens 80Ìý% an Ihr Ziel. Die restlichen speziellen Funktionen, die Sie für Ihr Unternehmen benötigen, können Sie dann hinzufügen. Die Implementierung nimmt in der Regel zwei bis vier Wochen in Anspruch und nicht sechs Monate, wie früher meist üblich.

Informationen zu den ersten Schritten mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP und dazu, wie Sie mit dieser Plattform Wert­schöpfung für Ihr Unternehmen erzielen können, finden Sie im Blogbeitrag (in englischer Sprache).


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ÌýSE.

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Âé¶¹Ô­´´ Build: Ein Blick unter die Motorhaube /germany/2022/12/sap-build-innovation-funktionen-btp-cloud/ Thu, 01 Dec 2022 07:01:13 +0000 /germany/?p=163630 Heute hatten wir die große Freude, die Weiterentwicklung unseres Low-Code-Portfolios bekannt geben zu können: Âé¶¹Ô­´´ Build. Als wichtiger Bestandteil der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´...

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Heute hatten wir die große Freude, die Weiterentwicklung unseres Low-Code-Portfolios bekannt geben zu können: Âé¶¹Ô­´´ Build. Als wichtiger Bestandteil der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) ermöglicht Âé¶¹Ô­´´ Build es Fachanwendern, auf einfache Weise Unternehmensanwendungen zu entwickeln und zu erweitern, mühsame Prozesse zu automatisieren und überzeugende Unternehmenswebsites zu erstellen.

Ausführliche Informationen zu der Ankündigung von Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild finden Sie im Beitrag „Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild hilft Wissen in Unternehmen freizusetzen“ von JG Chirapurath, Chief Marketing and Solutions Officer für Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP.

Mit diesem neuen Low-Code-Angebot entwickeln wir unsere Strategie von der visuellen PrototypentwicklungÌý– vielen unter dem Namen Build.me bekanntÌý– zur vollständigen visuellen Entwicklung, Implementierung und Ausführung von unternehmenstauglichen Anwendungen weiter. Die Erkenntnisse, die wir in Bezug auf Projektkonzeption und -analyse aus Build.me gezogen haben, setzen wir im neuen Âé¶¹Ô­´´-Build-Angebot um.

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Âé¶¹Ô­´´ TechEd Is Back in Las Vegas - What a Day!

Der weltweite Markt für Low-Code-Tools hat mit einem Zuwachs von 23 Prozent im letzten Jahr regelrecht geboomt. Nach beschäftigen sich heute bereits 41 Prozent der Anwender ohne IT-Hintergrund mit dem Entwickeln oder Anpassen von Anwendungen. Mag es in der Branche allgemein anerkannt sein, dass Low-Code-Plattformen zur Beschleunigung der Unternehmenstransformation beitragen, so ist doch vielen nicht bewusst, was mit visueller Entwicklung erreicht werden kann.

Sehen wir uns einmal genauer an, welche Funktionen Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild bietet und wie sie Âé¶¹Ô­´´-Kunden helfen, rasch innovative Lösungen bereitzustellen.

Einheitliches Entwicklererlebnis

Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild bietet Anwendern aller Kenntnisstufen ein einheitliches Entwicklererlebnis. Mit visuellen Tools und einer Fülle von Services und vorkonfigurierten Inhalten können die Anwender gemeinsam an der Erstellung von Anwendungen, Automatisierung von Prozessen und Bereitstellung von Unternehmenswebsites arbeiten.

Âé¶¹Ô­´´-Build-Anwender können wiederverwendbare Artefakte, z.ÌýB. UX-Komponenten, Workflows, Automatisierungen, Datenmodelle und Geschäftslogik, im Team und projektübergreifend austauschen. Für den Zugriff auf Geschäftsdaten aus anderen Systemen können Entwickler APIs als vereinfachte Service-Schnittstellen, so genannte „Action Projects“, kapseln und in der Âé¶¹Ô­´´-Build-Bibliothek verfügbar machen.

Dort können Anwender ohne technischen Hintergrund sie nutzen, ohne sich mit der zugrunde liegenden Komplexität von APIs beschäftigen zu müssen, wobei die Einhaltung der IT-Sicherheitsanforderungen stets gewährleistet ist. Ebenso können „Citizen Developers“, also Endanwender, die sich als Entwickler betätigen, über Âé¶¹Ô­´´-Build-Lösungen auf Artefakte wie etwa Datenmodelle zugreifen, die in unserer professionellen integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) erstellt wurden.

All das vereinfacht die Entwicklung von modularen und ausgereiften Anwendungen unter Nutzung der Fähigkeiten, Fachkenntnisse und Ressourcen von Fusion Teams.

Werfen wir einen genaueren Blick darauf, welche Möglichkeiten Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild bietet.

Âé¶¹Ô­´´ Build Apps

Die Fachanwender von heute sind moderne, schnelle und anpassungsfähige Benutzeroberflächen gewöhnt. Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Apps, der Weiterentwicklung von Âé¶¹Ô­´´ÌýAppGyver, können wir durch einfaches Drag-and-Drop und eine umfassende Komponentenbibliothek sowohl mobile Lösungen als auch Webanwendungen mit perfektem Design bereitstellen. Fachanwender können Geschäftslogik visuell entwickeln und ansprechende Benutzeroberflächen ohne Programmieraufwand zusammenstellen.

Aber das ist noch nicht alles: Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Apps „Cloud Functions“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ein in der Cloud bereitgestelltes Backend für Ihre Anwendung visuell zu entwickeln. Diese neuen Cloud-Funktionen ermöglichen das Definieren und Ausführen von kundenspezifischer Geschäftslogik und Verwalten von Persistenz und Integrationen in der Cloud, ohne dass die zugrunde liegenden Berechnungen bereitgestellt oder gesteuert werden müssen. Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Apps und den neuen Cloud-Funktionen kann jetzt jeder ein vollwertiger Cloud-Entwickler werden.

Die Cloud-Funktionen umfassen zwei Komponenten: Geschäftslogik und eine Datenpersistenzschicht.

Erstellung einer Datenentität in Âé¶¹Ô­´´ Build Apps.
Erstellung einer Datenentität in Âé¶¹Ô­´´ Build Apps

Business-Services werden auf einzelnen Logikknoten mit Eingaben und Ausgaben erstellt. Ein einzelner Knoten kann eine Aktion ausführen, etwa eine Datenentität aktualisieren oder Daten über die Eingabeparameter des Knotens empfangen. Diese Knoten können dann miteinander verbunden werden, um eine Reihe von Aktivitäten auszuführen, sodass eine visuelle Erstellung von Geschäftslogik in der Cloud möglich ist.

Eine Datenentität definiert die Feldstruktur und die Datentypen der Daten, die von der Anwendung verarbeitet werden. Die nativen Datenentitäten sind Bausteine des visuellen Projekts für Cloud-Funktionen. Erweiterte Datenentitäten ergänzen die nativen Entitäten, indem sie es Anwendern ermöglichen, Daten aus den nativen Entitäten mithilfe von Formelausdrücken zu modifizieren. Außerdem können mit erweiterten Entitäten Datentransformationen auf der Seite der Cloud durchgeführt werden.

Âé¶¹Ô­´´ Build Process Automation

Oft sind Anwendungen nur der Beginn von umfangreichen Unternehmensprozessen, die Genehmigungsschritte und die Erfassung von zusätzlichen Daten beinhalten. Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Process Automation bietet eine Automatisierung von Aufgaben und Prozessen mithilfe von Bots für , Workflows, Formularen, integrierter künstlicher Intelligenz (KI), Geschäftsregeln und Entscheidungen.

Um eine Unternehmenstransformation von der Analyse von Prozessen bis hin zur Prozessautomatisierung zu beschleunigen, können 135 maßgeschneiderte Empfehlungen zur Prozessoptimierung von direkt in Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Process Automation genutzt werden. Darüber hinaus kann Âé¶¹Ô­´´ÌýSignavio Process Intelligence automatisierte Aktionen über APIs auslösen, um Prozessautomatisierungen mit Workflows und Bots auszuführen. Außerdem bildet Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Process Automation eine Ergänzung zu , sodass Anwender Genehmigungen für Änderungen von Prozessmodellen in Âé¶¹Ô­´´ÌýSignavio Process Manager verwalten können.

Dank dieser Integration bietet Âé¶¹Ô­´´ jetzt das umfangreichste Paket an Funktionen für betriebliche Transformation und Automatisierung.

Und was die Offenheit für Tools von Drittanbietern betrifft, so erlaubt die Integration mit Google Workspace die Automatisierung in Verbindung mit Produkten wie Google Sheets, Google Calendar und Google Drive.

Dokumentbasierte Prozesse werden durch Nutzung von Google VisionÌýAI mit OCR und Google DocumentÌýAI zusätzlich zu dem Service Document Information Extraction von Âé¶¹Ô­´´ÌýAI Business Services optimiert.

Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone

Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone können Anwender schließlich attraktive, individuelle Unternehmenswebsites erstellen. Dabei helfen neue Funktionen wie etwa ein flexibler Page Builder und kontextbezogene integrierte UI-Karten. Diese können die neuen Anwendungen und Prozesse, die in Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Apps und Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Processes Automation entwickelt wurden, auf einer Âé¶¹Ô­´´-Build-Work-Zone-Unternehmenswebsite bereitstellen.

Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone führen wir den Âé¶¹Ô­´´-Launchpad-Service und Âé¶¹Ô­´´ÌýWork Zone zu einer einheitlichen Lösung zusammen, die in zwei Editionen verfügbar ist:

  • Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone, Standard Edition, ist eine Weiterentwicklung des Âé¶¹Ô­´´-Launchpad-Service. Die Lösung bietet eine verbesserte Benutzeroberfläche für die Workspace-Navigation, UI-Integrationskarten, die das Designsystem von Âé¶¹Ô­´´ÌýFiori unterstützen, Funktionen für die Low-Code-Seitenerstellung und vorkonfigurierten Business Content. Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone, Standard Edition, soll Anfang 2023 mit der neuen, verbesserten Benutzeroberfläche allgemein verfügbar sein. (.)
  • Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone, Advanced Edition, vormals Âé¶¹Ô­´´ÌýWork Zone, bietet zusätzliche erweiterte Funktionen für Content-Management, Web-Content, interaktive und ansprechende Workspaces, einen verbesserten Menu Builder sowie Integration in Lösungen von Drittanbietern.

    Eine mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone erstellte Unternehmenswebsite
    Eine mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone erstellte Unternehmenswebsite

Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone können Endanwender von zentraler Stelle aus auf alle relevanten Anwendungen zugreifen. Die Anwender können mühelos benutzerfreundliche und überzeugende Oberflächen für den digitalen Arbeitsplatz entwickeln, die Produktivität und geschäftliche Agilität für sie selbst, ihre Teams, Lieferanten, Kunden, Partner usw. fördernÌý– ohne auch nur eine Zeile Code schreiben zu müssen.

Außerdem kündigen wir heute die Beta-Version von Âé¶¹Ô­´´ÌýStart an, einem einsatzfertigen zentralen Zugriffspunkt für Public-Cloud-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´. Âé¶¹Ô­´´ÌýStart beinhaltet vorkonfigurierten Business Content aus Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen und vereinfacht damit den Zugriff auf Âé¶¹Ô­´´-Apps, -Prozesse und
-Aufgaben. Kunden können Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Work Zone verwenden, um Âé¶¹Ô­´´ÌýStart entsprechend ihren Anforderungen zu erweitern.

Sicherheit und Compliance

Sicherheit und Compliance werden in Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild durch Einbindung der vorhandenen Âé¶¹Ô­´´-BTP-Services gewährleistet.Ìý Für die sichere Benutzerverwaltung zählen hierzu der Identity Authentication, User Authorization und Identity Provisioning Service. Der Service Âé¶¹Ô­´´ÌýAudit Log wird verwendet, um alle Aktivitäten in den Tools zu dokumentieren. Dadurch wird vollständige Transparenz und Compliance sichergestellt.

Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild schützt betriebliche Abläufe mit integrierten, zentralisierten Funktionen für Lebenszyklusmanagement, Monitoring und Governance. Es bietet ein robustes DevOps-Gerüst mit kontinuierlicher Integration und Bereitstellung (Continuous Integration/Continuous Delivery, CI/CD), automatisierten Tests, Sicherheits- und Leistungsprüfungen, damit für den Produktiveinsatz bereite Software zuverlässig ausgeliefert werden kann. Die IT-Administration kann weiterhin auf die bekannten Plattformfunktionen zugreifen und gleichzeitig ihre Fachanwender mit der ¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù von Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild für neue Aufgaben rüsten.

Ein Blick in die Zukunft: Welche Prioritäten setzen wir für unsere Roadmap?

Mit der Bekanntmachung von Âé¶¹Ô­´´ Build sind wir nur den ersten Schritt auf einer neuen Reise gegangen. Wir haben eine ehrgeizige Roadmap entworfen. Unsere wichtigsten Prioritäten für die nächsten Quartale betreffen das Ziel, Âé¶¹Ô­´´ Build in das Portfolio fortschrittlicher Cloud-Technologien zu integrieren, das auf der verfügbar ist. Unsere Bemühungen in dieser Richtung umfassen Folgendes:

  • bietet Âé¶¹Ô­´´-Build-Anwendern einfachen und direkten Zugriff auf semantisch verknüpfte Datenentitäten in allen Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen.
  • Âé¶¹Ô­´´ AI Business Services werden wir immer mehr in integrieren, um die intensive Nutzung von KI in der Design-Zeit- und der Laufzeitumgebung zu ermöglichen. Dies schließt auch die automatische Erkennung von Änderungen in Anwendungen ein, sodass Korrekturen in der Design-Zeit vorgeschlagen werden. Für die Laufzeit umfasst dies die Ursachenanalyse bei Fehlern, selbstreparierende Korrekturen an Automatisierungen auf Basis von empfohlenen besten Maßnahmen und das Anfordern einer Human-in-the-loop- oder selbstanpassenden Jobverteilung.
  • wird als Service bereitgestellt. Es wird IT-Experten in Fusion Teams ermöglichen, umfassende Datenlogik zu entwickeln und diese in Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild Process Automation zu nutzen.

Werden Sie Âé¶¹Ô­´´ÌýBuilder

Sind Sie bereit, Âé¶¹Ô­´´ÌýBuilder zu werden und Ihre nächste großartige Idee zu realisieren, ohne Code schreiben zu müssen? Dann habe ich zwei Empfehlungen für Sie, die Ihnen die ersten Schritte leicht machen:

  • Sehen Sie sich unser neues Programm an. Es ermöglicht Anwendern, sich schnell in Âé¶¹Ô­´´ÌýBuild einzuarbeiten und sich mit anderen Anwendern auszutauschen. Das Programm umfasst Lernangebote mit interaktiven praxisbezogenen Übungen und Hackathons und bietet Âé¶¹Ô­´´- und Community-Experten ein Forum zum Austausch von Best Practices.
  • Steigen Sie gleich ein in Âé¶¹Ô­´´ÌýBuildÌý– es ist auf der erhältlich, wo Sie kostenlos und ohne Zeitbeschränkung mit der Lösung zu arbeiten beginnen können. Sie können Ihre Szenarien bis zu einer festgelegten Kapazitätsgrenze testen. Wenn das Ergebnis einsatzfertig ist, wechseln Sie einfach zum kostenpflichtigen Serviceplan, ohne dass Ihre Arbeit verloren geht. Sehen Sie sich unsere Âé¶¹Ô­´´-BTP-Seite zur kostenlosen Nutzung an und legen Sie los.

Übrigens, bei der virtuellen Âé¶¹Ô­´´ NOW Germany am 9. Februar 2023 dreht sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Business Transformation. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ÌýSE.

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Jedes Unternehmen ist ein Technologieunternehmen /germany/2022/05/tech-unternehmen-technologie-innovation-citizen-developer/ Mon, 30 May 2022 06:00:42 +0000 /germany/?p=161057 Als ich noch zur Schule ging, standen bei vielen meiner Klassenkameraden Arzt und Anwalt ganz oben auf der Liste ihrer Traumberufe – auch deshalb, weil...

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Als ich noch zur Schule ging, standen bei vielen meiner Klassenkameraden Arzt und Anwalt ganz oben auf der Liste ihrer Traumberufe – auch deshalb, weil ihre Arbeit sichtbarer und gefragter war als die anderer Berufsgruppen. In meiner Familie war meine Tante Ärztin und meine Mutter Krankenschwester.

Wie Sie bereits wissen, bin ich kein Arzt geworden. Mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz begann eine Veränderung. Mein eigener Weg und der Weg derjenigen, die im medizinischen Bereich arbeiten, gehen heute durchaus in dieselbe Richtung. Welche Laufbahn auch immer wir einschlagen, am Ende arbeiten wir alle für ein Technologieunternehmen.

Technologie steht im Mittelpunkt der Geschäfts- und Customer-Experience-Strategie jedes Unternehmens. In der jüngsten gaben 82 Prozent der Befragten an, dass ihr Fokus auf der Implementierung neuer Technologien und Methoden liegt, um neue Umsätze zu erzielen, Abläufe zu optimieren und das Kundenerlebnis zu verbessern. Unternehmen sind auf der Suche nach raffinierteren Möglichkeiten, kundenspezifische Software zu aktualisieren und Anwendungen schneller bereitzustellen.

Die Sache hat allerdings einen Haken. Die meisten IT-Teams sind bereits damit ausgelastet, die Vielzahl der vorhandenen Anforderungen zu erfüllen und die Supportanfragen zu beantworten, sodass ihnen wenig Zeit für Innovationen bleibt. Darüber hinaus ist die Nachfrage nach Mitarbeitenden für Software höher als das globale Bewerberangebot.

Innovationsengpässe angehen mit Citizen Developers

Um den Innovationsstau aufzulösen, reicht es einfach nicht aus, das IT-Team zu vergrößern. CIOs müssen über ihre Abteilung hinausgehen und die Mitarbeitenden im gesamten Unternehmen dazu ermutigen, als Citizen Developer (Entwickler:innen ohne Programmierhintergrund) an der Anwendungsentwicklung teilzunehmen.

Dies ist mit der Low-Code/No-Code-Anwendungsentwicklung (LCNC) möglich. Mitarbeitende ohne oder mit geringer Programmiererfahrung können Workflows automatisieren und Apps entwickeln, indem sie auf der visuellen Oberfläche Bausteine per Drag-and-drop, mit Point-and-click und Flowcharts zusammenfügen, anstatt klassischen Programmcode zu schreiben. Sie können experimentieren und in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung Prototypen, Apps und Automatisierungen erstellen – so wie es das Governance-Modell vorsieht. Die Entwicklung dauert nur wenige Wochen, manchmal sogar nur ein paar Tage. Und sie erhalten Anleitung in den Bereichen Anwendungsdesign, Sicherheit, Datenschutz, Versionskontrolle und Systemintegration.

Wenn Citizen Developers mit dabei sind, kann sich das IT-Team auf die der Anwendungsentwicklung und -automatisierung konzentrieren, um Innovationen zu skalieren und zu beschleunigen.

Durch Low-Code/No-Code-Tools und Governance-Modelle erhöht sich die Anzahl der Personen im Unternehmen, die mithilfe neuer Apps und Erweiterungen geschäftliche Herausforderungen meistern können. Die Zahl der Mitarbeitenden, die eigene Lösungen entwickeln und anpassen, obwohl sie nicht der IT-Abteilung angehören, beläuft sich bereits auf 41 Prozent. wird bis 2023 die Zahl der Citizen Developer in Unternehmen mindestens viermal so groß sein wie die der professionellen Entwickler:innen.

Citizen Development im Aufwind

Das Potenzial ist enorm. Mit Low-Code/No-Code-Lösungen lässt sich Software zehnmal schneller entwickeln als mit herkömmlichen Methoden, so . Innovation wird Teil der Arbeit aller.

Beispielsweise hat das Logistikunternehmen DHL Freight mit – ohne Programmieraufwand – eine Anwendung für das Flottenmanagement erstellt. Das Team wollte die Fahrer der Flotte besser verwalten und den Wartungsbedarf der Anhänger während ihrer Fahrt durch Europa nachverfolgen. Dazu gehören Echtzeitberichte von Fahrern bei der Übergabe und Übernahme von Anhängern. Ist ein Schaden am Anhänger entstanden, kann der Fahrer genaue Informationen dazu übermitteln. Die App läuft auf mobilen und webbasierten Plattformen und ist in mehreren Sprachen verfügbar. Bei der Zugriffskontrolle sind rollenbasierte und regionsspezifische Einstellungen möglich.

Der Elektromotorradhersteller steuert sogar die gesamte Fabrik – von der Bestandsführung über Montagebänder bis hin zu Smart-TV-Dashboards – über Apps, die mit Âé¶¹Ô­´´ AppGyver ohne eine Zeile Code erstellt wurden. Die Apps dienen als Schnittstelle zum Backend-ERP-System und bieten Formelfunktionen mit denen sich Berechnungen für die Montagebänder einfach und präzise erstellen lassen.

Der Zugriff auf Formelfunktionen ist ein Grund dafür, dass die Anwendungsentwicklung mit Low-Code-/No-Code-Tools zu wie das Erstellen von Präsentationen und Tabellenkalkulationen, führen wird.

Einheitliches Erlebnis – weitreichende Auswirkungen

Die Zusammenarbeit von professionellen und nicht-professionellen Programmierern mit Low-Code/No-Code-Tools kann die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens in eine andere Dimension katapultieren. Profi-Entwickler:innen haben mehr Zeit, um sich auf ihre Hauptaufgaben und komplexere Initiativen zur Unternehmenstransformation zu konzentrieren. IT-Teams lernen außerdem besser zu verstehen, wie Anwendungen von Kollegen und Kunden benutzt werden und wo Innovationsbedarf besteht.

Um das Innovationspotenzial von Low-Code/No-Code voll ausschöpfen zu können, benötigen Citizen Developer und professionelle Entwickler:innen gleichermaßen ein einheitliches Erlebnis. Es sollte die Anwendungsentwicklung und Prozessautomatisierung mit Low-Code/No-Code für Angestellte aus Fachabteilungen unterstützen und professionellen Entwickler:innen die Möglichkeit geben, bei Bedarf mitzuwirken und beizutragen. Unternehmen müssen das richtige Gleichgewicht finden zwischen hochflexiblen, komplexen Tools für die professionelle Entwicklung und benutzerfreundlichen Tools. Jeder Entwickler sollte in der Lage sein, Apps schnell zu entwickeln und Zugriff auf die richtigen Tools zu haben.

Alle für den Einstieg relevanten Schritte werden unter erklärt. Hier erfahren Citizen Developer alles über die die grundlegenden Konzepte der Softwareentwicklung und die Entwicklung mobiler Apps. Ich habe die Website den medizinischen Fachkräften in meiner Familie gezeigt. Und sie hatten auf einen Schlag mehrere Ideen, wie die Patientenversorgung verbessert werden kann.

Stellen Sie sich vor, was Ihr Unternehmen erreichen kann – und was wir gemeinsam für unsere Gesellschaft erreichen können – wenn Mitarbeitende zu Entwickler:innen werden.

Mehr dazu erfahren Sie im Video:

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Âé¶¹Ô­´´ TechEd in 2021: Executive Keynote


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Bundestagswahl 2021: Was ich mir von der nächsten Bundesregierung erhoffe /germany/2021/09/bundestagswahl-2021-bundesregierung-wahlen/ Wed, 22 Sep 2021 12:00:04 +0000 /germany/?p=157693 Unabhängig davon, welche Farbkombination die nächste Bundesregierung haben wird, ein ‚weiter so‘ darf es nicht geben! Als Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied von Âé¶¹Ô­´´ habe...

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Unabhängig davon, welche Farbkombination die nächste Bundesregierung haben wird, ein ‚weiter so‘ darf es nicht geben! Als Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied von Âé¶¹Ô­´´ habe ich einige Themen, die mir besonders am Herzen liegen: Digitalisierung, Bildung und die Förderung von nachhaltiger Wirtschaft und Entwicklung.

Digitalisierung

Deutschland fällt im technologischen Wettrennen immer weiter zurück. Im des European Center for Digital Competitiveness in Berlin landete Deutschland kürzlich weit abgeschlagen auf dem drittletzten Platz der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20).

Es braucht fundamentale, strukturelle Änderungen, um die digitale Transformation in Deutschland massiv zu beschleunigen. Gute Ansätze wie beispielsweise das Onlinezugangsgesetz (OZG) sind bereits da. Das OZG erlaubt Bürgerinnen und Bürgern planmäßig ab spätestens Ende 2022, rund 600 Verwaltungsleistungen wie Anträge auf BAföG, Elterngeld oder Geburtsurkunden digital zu nutzen. Das ist gut, aber zu wenig und nicht ambitioniert genug.

Unser Föderalismus ist einer von Deutschlands Erfolgsfaktoren. Aber nicht zuletzt in der Corona-Pandemie haben wir gemerkt, wie schmerzhaft er mitunter sein kann. Deutschland braucht eine klare digitale Agenda, hinter der Bund, Länder und Kommunen gemeinsam stehen. Denn die Liste der Themen ist schier unendlich: Digitalisierung der Verwaltung, Schutz vor Cyberkriminalität, Bereitstellung einer sicheren Cloud-Infrastruktur, Entwicklung offener Standards – „public money – public code falls keine Standardsoftware verfügbar“ –, Interoperabilität, Netzausbau und schnelles Internet, Umgang mit KI, …

Wo besser als in einem neu etablierten Digitalministerium könnte diese digitale Agenda vorangetrieben werden? Ebenso wichtig wie die Einführung eines neues Ministeriums ist es allerdings, den notwendigen Kulturwandel aktiv herbeizuführen.

Bildung

Machen wir uns nichts vor, unser Bildungswesen genau wie unsere Verwaltung und unser Gesundheitswesen, arbeiten im Wesentlichen noch genauso wie 1997.

Nehmen wir die MINT-Berufe, also Tätigkeiten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Mittlerweile arbeitet laut dem knapp mehr als eine Million Frauen in MINT-Berufen – ein Anteil von 15,4 Prozent. Bei einer von Frauen bei 76 Prozent sollte deutlich mehr drin sein. Damit dürfen wir nicht zufrieden sein! Die Förderung für MINT-Berufe darf nicht erst bei der Ausbildungs- oder Studiengangwahl beginnen. Wenn wir Kinder und junge Menschen – und besonders Mädchen und junge Frauen – für MINT-Fächer begeistern wollen, dann muss dies in den ersten Schuljahren, besser noch im Kindergarten, beginnen.

Ohne exzellente Bildung und Forschung können wir die Entwicklung digitaler Zukunftstechnologien abhaken. Wissen ist DIE Ressource, die wir in Deutschland haben. Da müssen wir Weltklasse sein! Die Realität sieht jedoch anders aus: In einer landeten wir bei der Lehrerausbildung auf Platz 76 – von 78! ÌýDabei stünde auch hier so viel auf der To-Do-Liste: Neben der Vermittlung von Wissen über Technologien, die Förderung sozialer und interkultureller Kompetenzen, Empathie, Teamfähigkeit, Kreativität sowie Strategien zum lebenslangen Lernen…

Als Technologieland darf unser Anspruch nicht weniger als Weltklasse sein – genauso, wie wir nächstes Jahr im Fußball wieder Weltmeister werden möchten!

Förderung von nachhaltiger Wirtschaft und Entwicklung

Es ist völlig klar: Eine innovations- und industriefreundliche Wirtschaftspolitik muss nachhaltig, europäisch, besser noch transatlantisch, gar global sein. Politik und Unternehmen müssen dabei unbedingt an einem Strang ziehen. Warum dies notwendig ist, hat sich auch in Deutschland in den vergangenen Monaten erschreckend gezeigt. Viele Menschen haben in der Flut ihr gesamtes Hab und Gut verloren, und manche Kommunen werden noch jahrelang mit dem Wiederaufbau beschäftigt sein.

Nicht alle Länder tragen gleichermaßen zum Klimawandel bei. Deutschland steht weltweit gesehen auf Platz 6 der CO2-Emittenten. Das bedeutet, dass wir einen signifikanten Beitrag zur Reduktion von CO2 leisten können und müssen. Und hier kann jede und jeder von uns einen Beitrag leisten!

Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts vom April dieses Jahres soll Deutschland nun schon fünf Jahre früher klimaneutral werden als bisher, nämlich 2045. Âé¶¹Ô­´´ möchte bis 2023 klimaneutral sein. Wenn globale Unternehmen dies schaffen, dann sollte auch der Staat zumindest ambitioniertere Ziele verfolgen.

Fazit

Die vergangenen anderthalb Jahre waren eine Zeit der Kontaktzettel in den Restaurants und der Faxe in den Amtsstuben. Wir haben in der Pandemie deutlich und zum Teil schmerzhaft gesehen: Vor uns liegt ein weiter Weg. Eine klare Digital- und Technologiestrategie und deren Umsetzung bedarf eines Zusammenspiels von Technologieförderung, Verwaltung, Bildung, Gesundheit und Datenschutz – um nur einige Felder zu nennen. Diese Strategie ist daher zentral für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

Es braucht sicher nicht einen Jürgen Müller, um dieses zu verkünden. Aber: In meiner Rolle treffe ich viele Unternehmer, Manager, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Menschen, die an einer lebenswerten Zukunft arbeiten. Sie alle eint, dass sie sich einen digitalen „Ruck“ wünschen. Zu diesem möchte ich ermutigen. Und Deutschlands Unternehmen werden der Bundesregierung dabei sicher ein guter Partner sein.

Daher erhoffe ich mir von der nächsten Bundesregierung eine klare, mutige Strategie. Ich möchte, dass wir den technologischen Wandel in Deutschland mit aller Entschlossenheit und dem ‚richtigen Mindset‘ anpacken.

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Low-Code-/No-Code-Entwicklung und Automatisierung stärken die Widerstandskraft von Unternehmen /germany/2021/03/low-code-no-code-entwicklung-automatisierung/ Tue, 23 Mar 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=155035 In seinem Blog erläutert Âé¶¹Ô­´´ Chief Technology Officer Jürgen Müller, wie Programmieren mit Low-Code/ No-Code-Lösungen vereinfacht wird. Es ist schon lange her, dass Entwickler alles...

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In seinem Blog erläutert Âé¶¹Ô­´´ Chief Technology Officer Jürgen Müller, wie Programmieren mit Low-Code/ No-Code-Lösungen vereinfacht wird.

Es ist schon lange her, dass Entwickler alles von Grund auf manuell programmieren mussten.ÌýIch erinnere mich noch gut. Als ich 2007 eine Doktorandenstelle als IT Systems Engineer am Hasso-Plattner-Institut antrat, war vieles anders als heute.

Seit dieser Zeit steigt die Nachfrage nach professionellen Entwicklern schneller, als die Zahl der Informatiker, die weltweit ausgebildet werden können. Eine Herausforderung, die nach neuen Arbeitsmethoden verlangt. So kamenÌý zunehmend Bibliotheken und ähnliches zum Einsatz, um nicht immer wieder denselben Code schreiben zu müssen. Eine Arbeitsweise, die den Entwicklern hilft, Zeit zu sparen und flexibler zu reagieren.

Heute hält dieser Trend an und zeigt sich in den Low-Code- und No-Code-Lösungen (LCNC) für Anwendungsentwicklung, Erweiterungen, Experience Management und durchgängiger Prozessautomatisierung. COVID-19 wird als Beschleuniger der digitalen Prozessautomatisierung gesehen. Und das ist natürlich auch der Fall. Aber es war bereits ein sich stark entwickelnder Sektor. LCNC-Lösungen, die die Arbeit von Mitarbeitern digitalisieren und automatisieren, sind ein gutes Mittel, die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Die Pandemie zeigt deutlich, welche Vorteile eine solche Agilität bringt und treibt somit die Akzeptanz weiter voran. Ein Beispiel hierzu ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (Robotic Process Automation, RPA). Bis 2022 werden laut 90ÌýProzent der großen Unternehmen weltweit diese Technologie in irgendeiner Form eingeführt haben.

Entwickler können sich dank Automatisierung auf wichtige Projekte konzentrieren

Das Ziel dieser Technologien ist es, Personalressourcen intelligenter zuzuweisen und dem Endanwender – dem professionellen Entwickler sowie dem Nutzer mit technischem Verständnis – die Möglichkeit zu geben, sich auf wertvollere Tätigkeiten zu konzentrieren und von der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Prozesse zu profitieren. LCNC ist schneller, effizienter und gibt professionellen Entwicklern Zeit für komplexere Bereiche wie Sicherheit und große Migrations-/Integrationsprojekte. Besonders wichtig ist, dass LCNC und Automatisierungstechnologie im täglichen Betrieb eines großen Unternehmens Systemausfälle verhindern und für Reaktionsfähigkeit sorgen. Mit genau festgelegten Workflows und Zuständigkeiten sind sie wichtige Bausteine für bessere Compliance und Governance.

Vorteile von Automatisierungsplattformen auf Basis von Low-Code/No-Code
Automatisierungsplattformen wie die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform bieten Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.

Da Großunternehmen noch zukunftssicherer werden wollen, sehen sie LCNC und Automatisierungsplattformen als unmittelbare Chance, die sich am Horizont abzeichnet. Außerdem hat Gartner ermittelt, dass 50 Prozent der großen Unternehmen planen, bis 2024 eine LCNC-Plattform als eine ihrer strategischen Anwendungsplattformen einzuführen.1 LCNC-Plattformen bieten hauptsächlich Tools und Services für das einfache Einrichten und Konfigurieren von Prozessen und Workflows. Automatisierungsplattformen hingegen bieten Unternehmen die Möglichkeit, wiederkehrende manuelle Aufgaben auf einfache Weise zu automatisieren. Zunächst werden papiergebundene Prozesse durch digitale Workflows abgelöst und dann lassen sich digitale Assistenten nahtlos in von Menschen geleitete Prozesse einfügen.

Ganzheitlicher Ansatz bei Business Process Intelligence

Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Prozessexpertise in vielen Branchen und Geschäftsbereichen ist die Âé¶¹Ô­´´ gut aufgestellt, um ihren Kunden das Know-how und die Tools bereitzustellen, die sie benötigen, um mehr Abläufe mithilfe von LCNC zu automatisieren und ihre digitale Transformation voranzutreiben. Wir haben uns mit der und Citizen-Developer-Produkten für die Optimierung von Geschäftsprozessen einen Namen gemacht. Dazu zählen Âé¶¹Ô­´´ Workflow Management und Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA. Zudem haben wir unsere Wettbewerbsfähigkeit durch die jüngsten Akquisitionen von Signavio und AppGyver weiter ausgebaut.

Signavio unterstützt die Âé¶¹Ô­´´ in ihrem Versprechen, Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen zu begleiten – durch einen ganzheitlichen Ansatz und Technologie im Bereich Business Process Intelligence. Signavio erweitert die vorhandenen Funktionen und ermöglicht uns, standardisierte Prozess-KPIs, umfassende Benchmarking-Daten, Process Mining, Customer Journey Mapping, User Behavior Mining und Customer Experience Analysis bereitzustellen. Für die Anwender bedeutet dies, dass wir ihnen eine vollständige Sicht auf jeden Geschäftsprozess bieten und ihnen Empfehlungen geben, wie identifizierte Probleme gelöst und Änderungen effizient vorangetrieben werden können.

AppGyver ist eine wegweisende No-Code-Entwicklungsplattform mit einer starken Entwickler-Community. Sie ergänzt die Âé¶¹Ô­´´-Produkte und die ihrer Partner und rundet somit das Angebot für Citizen Developer ab. Der cloudbasierte Builder zum Erstellen von Web-Apps und mobilen Apps ist extrem einfach und dennoch äußerst leistungsstark. Benutzer können logische Abläufe beliebiger Komplexität visuell erstellen, auf native Gerätefunktionen zugreifen und über OData-Services und andere REST-API-Integrationen den Zugriff auf Âé¶¹Ô­´´-Daten und -Services (und weitere Drittanbieter-APIs) ermöglichen.

Darüber hinaus arbeitet die Âé¶¹Ô­´´ bereits mit Mendix zusammen, um professionellen Entwicklern eine Low-Code-Entwicklungsumgebung anzubieten, mit der sich die Entwicklung vereinfachen und beschleunigen lässt. Mendix und AppGyver erweitern die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP mit absoluter ¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù und Funktionen, die es Geschäftsanwendern ermöglichen, Web-Apps und mobile Anwendungen zu entwickeln – von Low-Code bis zu No-Code.

Bessere Prognosen, geringerer Verwaltungsaufwand durch Prozessautomatisierung

Mit diesen Ergänzungen unseres starken Portfolios sind wir mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP bestens positioniert, um viele Kunden bei ihrem digitalen Wandel und der durchgängigen Prozessautomatisierung zu unterstützen. So konnte zum Beispiel die mithilfe der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform deutliche Produktivitätssteigerungen und Verbesserungen bei der Prognoseplanung erzielen – insbesondere durch die Nutzung von Âé¶¹Ô­´´ Workflow Management und Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA. Die Standardisierung von Prozessen führte zu einer besseren Entscheidungsfindung. Und dank detaillierterer Trendanalysen sanken die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um 25 Prozent.

Auch in Zukunft wird sich die IT-Landschaft verändern. Aber die Nachfrage nach professionellen Entwicklern wird hoch bleiben und weiterhin steigen. Unternehmen verfolgen ihre Mission – mehr Schnelligkeit und Agilität im Hinblick auf die Mitarbeiter (die Citizen Developers) – ständig weiter. Sie sind die künftigen Treiber für den Ausbau der digitalen Möglichkeiten. Das breite Spektrum an Âé¶¹Ô­´´-Technologien, unsere Prozessexpertise in allen Geschäftsbereichen und die hochwertigen Daten, die über Âé¶¹Ô­´´-Systeme laufen, sind wichtige Vorteile, die wir in Lösungen für unsere Anwender umzusetzen wissen und die sich bei unseren Kunden in messbaren Ergebnissen niederschlagen. Während wir eine einheitliche, offene Plattform mit einem Marktplatz für das Intelligente Unternehmen schaffen, können Kunden, Partner und Cloud-Anwender darauf zählen, dass Âé¶¹Ô­´´ für Zukunftssicherheit, Agilität und Widerstandsfähigkeit steht.


[1] Magic Quadrant for Enterprise Low-Code Application Platforms, Gartner, 8..August 2019

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Integration: Unser Versprechen einlösen /germany/2021/03/integration-versprechen-einloesen/ Mon, 15 Mar 2021 07:00:29 +0000 /germany/?p=154913 Die Vorstandsmitglieder Jürgen Müller und Thomas Saueressig erörtern das Thema Integration und berichten über die Fortschritte, die Âé¶¹Ô­´´ bereits gemacht hat und welche Aufgaben noch...

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Die Vorstandsmitglieder Jürgen Müller und Thomas Saueressig erörtern das Thema Integration und berichten über die Fortschritte, die Âé¶¹Ô­´´ bereits gemacht hat und welche Aufgaben noch vor ihr liegen.

Unternehmen müssen sich heute mehr denn je um Geschäftskontinuität bemühen und sich schneller an neue Marktbedingungen anpassen. Um sich von ihren Wettbewerbern abzuheben, müssen sie ihre Geschäftsabläufe fortwährend neu beurteilen und schnell und präzise agieren – angefangen bei schrittweisen Verbesserungen bis hin zur Einführung völlig neuer Geschäftsmodelle.

Kunden wenden sich häufig an uns, um neue Erkenntnisse zu erhalten, da wir seit fast 50 Jahren Unternehmen weltweit bei den wichtigsten Geschäftsprozessen unterstützen dürfen – nahtlos und durchgängig. Das gilt auch heute für die Welt der Cloud. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Kunden Zugriff auf aktuelle Daten, damit sie fundierte Entscheidungen in Echtzeit treffen können. Den größten Nutzen erzielen sie, wenn Funktionen und Prozesse vollständig aufeinander abgestimmt sind.

Laut einer neuen Studie von Oxford Economics waren 88 Prozent aller führenden Unternehmen im Bereich Integration in der Lage, mehr Transparenz in ihre Abläufe zu bringen, und 94 Prozent konnten ihre Gewinnmargen verbessern.

Im vergangenen Jahr begannen wir mit der Neuausrichtung integrierter, durchgängiger Geschäftsprozesse und des Benutzererlebnisses entlang der gesamten Wertschöpfungskette – einschließlich Lösungen von Âé¶¹Ô­´´, Partnern und Drittanbietern. Wir stellten unsere Strategie und Roadmap für die Cloud-Integration mit den Zeitplänen bezüglich der Bereitstellung für 2020 und 2021 vor.

Integration – und deren Mehrwert für unsere Kunden – wird auch 2021 eine unserer Prioritäten bleiben. Unsere bietet weitere Details zu den geschäftlichen Vorteilen, die unsere Szenarien mit sich bringen werden.

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Âé¶¹Ô­´´ Cloud Integration Strategy Update

Integrierte Geschäftsprozesse, einzigartiger Mehrwert für Kunden

2020 haben wir große Fortschritte bei der Integration unserer vier durchgängigen Kernprozesse gemacht, die alle Geschäftsabläufe in sämtlichen Branchen betreffen: Lead-to-Cash, Design-to-Operate, Source-to-Pay und Recruit-to-Retire.

Kunden wie Orica haben in den letzten Jahren einen grundlegenden Wandel vollzogen, um ihre Geschäftsprozesse neu zu definieren. Mit seinem 4S-Programm konsolidierte Orica seine Systeme auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA, ergänzt durch andere Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösungen und -Erweiterungen. Eine der Voraussetzungen bei der Neuausrichtung der Geschäftsprozesse des Unternehmens war es, Anpassungen der Lösungen zu vermeiden. Auf diese Weise konnte Orica von einer schnelleren Bereitstellung von Innovationen und einem neuen Maß an Transparenz und Effizienz im gesamten Unternehmen profitieren.

2020 haben wir nahezu 350 Integrationen umgesetzt, was einem Wachstum von mehr als 160 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Für dieses Jahr sind bereits mehr als 200 zusätzliche integrierte Geschäftsszenarien geplant – und die Zahl nimmt stetig weiter zu.

Dabei geht es jedoch nicht nur um die Anzahl an Integrationen; besonders stolz sind wir auf den konkreten Nutzen, den unsere Kunden aus diesen Integrationen ziehen. Sehen wir uns einige Beispiele für Geschäftsergebnisse aus der Praxis an. Kunden können heute bereits:

  • dank der Integration von und mehrere Produkttypen verwenden – von physischen Produkten bis hin zu Softwareabonnements und -Services;
  • die Zeit bis zur Einstellung verkürzen, weil die Einbindung von , ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud und ihnen ermöglicht, Personalentscheidungen gemeinsam und proaktiv zu treffen;
  • Experience Management in jeden Schritt der Designphase integrieren. So sind sie dank der Integration von und Qualtrics in der Lage, Produkte zu entwickeln, die Kunden wirklich begeistern;
  • strategische Bezugsquellenfindung mithilfe der Funktionen für das Vertragsmanagement in und zentralisierten Verträgen in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA durchführen, um Opportunitys zu ermitteln und die Effizienz der Vertragsverhandlungen zu verbessern.

Wir erzielen auch große Fortschritte bei der Bereitstellung der grundlegenden Qualitätsmerkmale der Suite, denn sie bilden das tragfähige Fundament für all unsere Integrationsmaßnahmen. Dazu gehören Elemente wie:

  • Blueprints für die durchgängigen Prozesse, um den Planungsaufwand bei Implementierungsprojekten zu reduzieren und Entscheidungen bezüglich der Architektur zu unterstützen;
  • Die Harmonisierung von Domänenmodellen mittels , um den Austausch von Business-Objekten zu vereinfachen und die anwendungsübergreifend zu verbessern;
  • integrierte Analysefunktionen in Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud sowie von Kunden selbst verwaltete, produktübergreifende Analysen in , die schnelle und fundierte Entscheidungen ermöglichen, da sie umfassende Dateneinblicke bieten.

Mit der (Âé¶¹Ô­´´ BTP) als Grundlage für unsere Anwendungen der intelligenten Suite und Industry Cloud verfügt die Âé¶¹Ô­´´ über die einzigartige Möglichkeit, Kernprozesse durchgängig zu integrieren. Gleichzeitig können Kunden die Integrationsstrategie wählen, die für ihre IT-Landschaft am besten geeignet ist, einschließlich Integrationsoptionen wie Hybrid- oder Cloud-to-Cloud-Szenarios. Die Âé¶¹Ô­´´ Integration Suite bietet mehr als zu Cloud-Anwendungen von Drittanbietern.

Das intelligente Unternehmen – Integration und Innovation

Wir werden unsere Reise fortsetzen und all unsere auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP basierenden Lösungen nahtlos integrieren, denn wir wollen unser Versprechen halten, das intelligente Unternehmen Wirklichkeit werden zu lassen. Wir möchten unsere Kunden dort abholen, wo sie gerade stehen. Das Tempo ihrer Transformation bestimmen sie selbst.

Die Forderungen unserer Kunden und Anwendergruppen nach mehr Hybridszenarien haben wir als klares Signal vernommen. Daher werden wir uns verstärkt für hybride Integrationsszenarien einsetzen – einschließlich bestehender und neuer Entwicklungen. Ein Großteil wurde schon bereitgestellt, zum Beispiel beim Source-to-Pay-Prozess. 2021 werden noch mehr Szenarien hinzukommen.

Wir konzentrieren uns nicht nur auf die Integration an sich, sondern auch darauf, unseren Kunden erstklassige Cloud-Lösungen zu bieten, die innovativ und vollständig integriert sind. Basierend auf den in den letzten Jahren bereitgestellten Innovationen planen wir, die Geschwindigkeit unserer Innovationen noch weiter zu erhöhen, indem wir unsere Kunden dabei unterstützen, Geschäftsprozesse zu analysieren und neu zu gestalten und sie intelligenter zu machen. Dazu gehören innovative Prozesse rund um die künstliche Intelligenz, bei denen maschinelles Lernen und robotergesteuerte Prozessautomatisierung zum Einsatz kommen, um die Wertschöpfung mittels Daten zu optimieren. Kunden müssen sich nicht mehr zwischen Integration und Innovation entscheiden. Mit Âé¶¹Ô­´´ heißt es nicht „entweder oder“, sondern „sowohl als auch.“

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Eine leistungsstarke Plattform für die Transformation von Unternehmen /germany/2021/02/zentrale-plattform-digitale-transformation-unternehmen/ Tue, 02 Feb 2021 07:00:18 +0000 /germany/?p=154415 Im vergangenen Jahr wurde die Geschäftswelt, wie wir sie kannten, völlig auf den Kopf gestellt. Eines zeigte sich in dieser Krise ganz deutlich: Unternehmen mit...

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Im vergangenen Jahr wurde die Geschäftswelt, wie wir sie kannten, völlig auf den Kopf gestellt. Eines zeigte sich in dieser Krise ganz deutlich: Unternehmen mit Konzepten und Rahmenbedingungen für die Digitalisierung waren im Vorteil.

Innerhalb weniger Monate hat die COVID-19-Pandemie laut einer aktuellen die digitale Transformation von Lieferketten und Kundenaktivitäten sowie interner Prozesse um drei bis vier Jahre beschleunigt. Zwar sind sich die meisten Unternehmen der strategischen Bedeutung von Technologie für ihre Wettbewerbsfähigkeit bewusst, doch wissen viele nicht, wie sie bei der Umgestaltung ihrer Abläufe vorgehen sollen. Unabhängig davon, an welchem Punkt ihrer Transformation sich Unternehmen befinden, möchten wir sie bei der Umsetzung ihrer individuellen Digitalisierungsziele unterstützen und ihnen helfen, widerstandsfähiger zu werden und schnell und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren.

Deshalb haben wir heute unser neues Angebot vorgestellt, unseren Rundum-Service zum intelligenten Unternehmen. Bei der Strategie für das Intelligente Unternehmen geht es letztlich um die Integration von Daten und Prozessen in allen Geschäftsbereichen. Dabei spielt die (Âé¶¹Ô­´´ BTP) als technologische Grundlage eine entscheidende Rolle.

Wir wissen, dass eine echte Transformation einen ganzheitlichen Ansatz voraussetzt. Deshalb beinhaltet das Angebot RISE with Âé¶¹Ô­´´ auch den Zugriff auf Funktionen der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform in den Bereichen Anwendungsentwicklung und -integration, Datenbank- und , Analysen und intelligente Technologien. Mit diesen Funktionen können Kunden ihre Systeme ganz einfach erweitern und in andere Lösungen von Âé¶¹Ô­´´, Partnern oder Drittanbietern integrierenÌý– sowohl in der Cloud als auch in ihrer On-Premise-Umgebung. So können sie Mehrwert mit ihren Daten schaffen.

Eine zentrale Plattform für die Integration, Erweiterung und Wertschöpfung mit Daten

Von Kunden höre ich immer wieder, dass sie bei der Transformation ihres Unternehmens vor drei zentralen Herausforderungen stehen.

Sie agieren in zunehmend komplexen IT-Umgebungen von On-Premise- bis hin zu Cloud-Infrastrukturen, die Lösungen unterschiedlicher Anbieter, ältere intern entwickelte Anwendungen, verschiedene Plattformen und Open-Source-Technologien umfassen.ÌýDas berichtet, dass große Unternehmen im Durchschnitt 129Ìýverschiedene Anwendungen nutzen. Seit 2015 ist diese Zahl um 68Ìý% gestiegen. Jedes operative System benötigt kontextrelevante Datenmodelle, Geschäftslogik und Prozessdefinitionen.ÌýDie Integration dieser Systeme ist Voraussetzung für die zuverlässige Interoperabilität dieser zentralen Komponenten in den unternehmensweiten Systemen und Geschäftsprozessen.

Unser Kunde , ein niederländisches Versorgungsunternehmen mit rund 3.000ÌýMitarbeitern und über 4ÌýMrd.ÌýEuro Umsatz, konnte innerhalb weniger Wochen seine IT-Ausgaben für die Integration von Middleware um rund 50Ìý% der Gesamtbetriebskosten senken. Mit den Funktionen der implementierte das Unternehmen einen durchgängigen Prozess, der vom Design eines Produkts bis zu dessen Betrieb und darüber hinaus reicht, und ermöglichte auf diese Weise die Integration aller Âé¶¹Ô­´´- und Drittanbietersysteme.

Die gegenwärtige Pandemie hat uns schmerzlich bewusst gemacht, wie wichtig eine flexible Verwaltung von Lieferketten für Unternehmen ist, um auf Marktschwankungen und veränderte Anforderungen reagieren zu können. Auch neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln sich zu einer ernsthaften Bedrohung für etablierte Unternehmen.ÌýEiner Schätzung von zufolge werden Unternehmen, die sich 2016 durchschnittlich 24ÌýJahre im US-Aktienindex S&PÌý500 halten konnten, schon 2027 nur noch 12ÌýJahre darin vertreten sein. Damit Unternehmen relevant bleiben und neue Geschäftsmöglichkeiten schnell ergreifen können, müssen sie in der Lage sein, ihre zentralen Prozesse und Anwendungen flexibel zu entwickeln, zu erweitern und zu optimieren.

, ein innovatives Energieversorgungsunternehmen mit Niederlassungen in 40ÌýLändern, vollzieht derzeit einen schnellen Wandel zum Branchenführer in der Cloud und setzt dabei auf verschiedene Komponenten der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform, unter anderem auf die und . Damit kann das Unternehmen die Abläufe in seinen Anlagen, im Außendienst und im Backoffice optimieren und digitalisieren. Uniper konnte den Zeitaufwand für die Anlageninspektion bereits um 50Ìý% verringern und kann nun Daten für Stellenanforderungen zehn Mal schneller eingeben als bisher.

Unternehmen benötigen außerdem eine zentrale Sicht auf ihre Daten und einfachen Zugriff auf alle Unternehmensdaten. Während die Zahl der Datenquellen und Datentypen sowie die Datenmengen immer weiter zunehmen, haben Unternehmen Schwierigkeiten, diese Daten effektiv zu nutzen und damit Mehrwert zu schaffen. Eine hat ergeben, dass 69Ìý% aller Unternehmen keinen datengestützten Ansatz verfolgen. Ein gebündelter Datenzugriff und konsistente Informationen zur Datensemantik und zu den Beziehungen zwischen einzelnen Objekten sind jedoch Voraussetzungen für eine zentrale Datenquelle und Echtzeiteinblicke in sämtliche unternehmensweiten Prozesse.

Das Telekommunikationsunternehmen beschäftigt über 19.000ÌýMitarbeiter und hatte es sich zum Ziel gesetzt, den Liegenschaftsbetrieb und das Berichtswesen zu vereinfachen. Dadurch sollten intuitivere und stärker kontextbasierte Prozesse sowie eine einfachere Erstellung von Dashboards ermöglicht werden. Durch Einsatz verschiedener Lösungen, darunter und , konnte Swisscom den Zeitaufwand für die Berichterstellung halbieren und die Zahl der Frontend-Probleme um 90Ìý% verringern.

Ich möchte Sie hier noch über weitere Neuerungen informieren, die die Zukunft unserer Plattform betreffen:

EINE Plattform

In Einklang mit unserem Ziel, die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform als die Plattform für das Intelligente Unternehmen zu etablieren, haben wir beschlossen, den Produktnamen künftig nicht mehr zu verwenden, um Verwechslungen mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform zu vermeiden. Wir benennen die Lösungen unserer Cloud-Plattform um (aus der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite wird beispielsweise die Âé¶¹Ô­´´ Integration Suite), doch die entsprechenden Produkte und Services sind weiterhin verfügbar, und auch ihre Funktionen und die dazugehörigen Verträge bleiben bestehen. Die Services werden auch in Zukunft eine sehr wichtige Rolle spielen.

Ein starkes Partnernetz

Viele Aspekte unserer Strategie bauen außerdem auf der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung einer harmonisierten Produktarchitektur im gesamten Partnernetz, ermöglichen die Integration und Interoperabilität von Lösungen und bieten Kunden ¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù bei der Wahl ihrer Infrastruktur. In diesem Zusammenhang haben Âé¶¹Ô­´´ und Microsoft vor einigen Tagen den Ausbau ihrer Partnerschaft bekannt gegeben und möchten die Zusammenarbeit im Technologiebereich weiter fördern. Durch die Kombination der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform mit Microsoft Azure werden wir die Verfügbarkeit, Integration, Anbindung und Sicherheit von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen in Microsoft-Azure-Umgebungen weiter verbessern. Hierzu gehören die Integration von Ereignissen, eine einfachere Administration und Bereitstellung, eine schnellere Erstellung von Landschaften .

Die Grundlage für Ihre Transformation

Ich bin fest davon überzeugt, dass Technologie Unternehmen bei der Umsetzung ihrer geschäftlichen Ziele unterstützen kannÌý– und zwar unabhängig davon, wie wenig ihre internen Strukturen miteinander verknüpft sind oder welche Fortschritte sie bisher bei ihrer digitalen Transformationen verzeichnen konnten. Seit fast 50ÌýJahren vertrauen Kunden bei der Ausführung ihrer Geschäftsprozesse auf Âé¶¹Ô­´´ und nutzen dafür auch Anwendungen unserer intelligenten Suite und unserer branchenspezifischen Cloud. Um ihre Transformation voranzubringen, benötigen intelligente Unternehmen zusätzliche ¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù und Unabhängigkeit, was die Verlagerung ihrer Ressourcen in die Cloud, die Integration ihrer IT-Landschaft sowie die Konfiguration und Erweiterung ihrer Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen betrifft.

Und genau das bietet die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform: eine geschäftsorientierte und offene Plattform, mit der Kunden die benötigten Technologien zur Verfügung stehen, um ihre Geschäftsabläufe umzugestalten und sich für eine neue digitale Zukunft zu rüsten.


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ÌýSE.

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Wie Âé¶¹Ô­´´ Hybrid-Integrationsszenarien für das intelligente Unternehmen unterstützt /germany/2020/10/cloud-hybride-integration-intelligentes-unternehmen/ Wed, 21 Oct 2020 06:00:36 +0000 /germany/?p=152673 Kunden beschleunigen ihren Umstieg in die Cloud, um sich besser auf die geänderten Umstände einstellen zu können. Sie gehen diesen Schritt, um beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck...

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Kunden beschleunigen ihren Umstieg in die , um sich besser auf die geänderten Umstände einstellen zu können. Sie gehen diesen Schritt, um beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ihre Produktivität zu erhöhen oder flexibler auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren.

Seit vielen Jahren und Jahrzehnten implementieren Unternehmen optimierte Geschäftsprozesse in ihre Wertschöpfungsketten und nutzen die Funktionen von Âé¶¹Ô­´´-On-Premise-Systemen, um die Standardfunktionen an ihre Anforderungen anzupassen. Mit der zunehmenden Zahl an heterogenen Landschaften aus Âé¶¹Ô­´´- und Fremdsystemen wurde die Wartung dieser individuellen Anpassungen jedoch immer komplizierter und teurer. Hinzu kommt, dass die meisten Kunden für ihren Geschäftsbetrieb hybride Landschaften im Einsatz haben, die aus einer Mischung aus Cloud- und On-Premise-Systemen bestehen.

Mit dem Umstieg auf haben Kunden die Möglichkeit, ihre Geschäftsprozesse zu standardisieren. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen können Kunden Modifikationen in ihren Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Systemen auf ein absolutes Minimum reduzieren. Zum anderen haben sie die Möglichkeit, Prozesserweiterungen oder Integrationen in andere Âé¶¹Ô­´´-, Partner- oder Fremdsysteme mit der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Extension Suite und der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite zu implementieren. Dies gilt sowohl für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud als auch für das On-Premise-System von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA.

Welche Vorteile bietet die Verwendung der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite?

Als integraler Bestandteil der der Âé¶¹Ô­´´ sorgt die für eine einfachere Integration sowohl zwischen Âé¶¹Ô­´´- als auch mit Fremdsystemen. Die vielseitige, komplett gemanagte Multi-Cloud-Suite wurde kürzlich in der Gartner-Studie als führend eingestuft.

Die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite bietet modulare Integrationsservices, die alle Anforderungen von Cloud- und Hybridlandschaften abdecken:

  • Anwendungsübergreifende Prozessintegrationen über verschiedene Wertschöpfungsketten hinweg, beispielsweise Lead-to-Cash, Recruit-to-Retire, Source-to-Pay und Design-to-Operate
  • B2B-Integrationen zur Integration mit Lieferanten im gesamten digitalen Partnernetz, einschließlich E-Government-Integrationen (Business-to-Government, B2G) zur Unterstützung der digitalen Compliance
  • API-gesteuerte Integrationen, einschließlich eines vollständigen API-Lebenszyklusmanagements und Omnichannel-Zugriffs
  • Ereignisgesteuerte Integrationen zur Unterstützung von Sense-und-Respond-Szenarien, die auf Geschäftsereignissen basieren
  • Datenintegration und Pipelines zur Unterstützung von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Data-Lake- oder Data-Warehousing-Szenarien mit Âé¶¹Ô­´´ Data Intelligence
  • Stammdatenintegrationen mit dem Service , der auf Basis des Âé¶¹Ô­´´ One Domain Model die Synchronisierung von Stammdaten ermöglicht

Die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite wird durch eine breite Palette an ergänzt, die sowohl für Cloud-to-Cloud- als auch für hybride Integrationsszenarien auf dem Âé¶¹Ô­´´ API Business Hub verfügbar sind.

Neu hinzugekommen sind für zentrale Business-Objekte. Insgesamt sind es über 290 APIs, darunter 61 Event-Objekte, mit denen Kunden Integrationen mit Lösungen von Drittanbietern erstellen und Apps und Erweiterungen auf der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform entwickeln können.

Umsetzung hybrider Szenarien in der integrierten Intelligent Suite

Nach der Veröffentlichung des in diesem Jahr fragten Kunden, ob Âé¶¹Ô­´´ auch sofort einsatzbereite Integrationen für hybride Âé¶¹Ô­´´-Landschaften anbietet. Daran arbeiten wir zurzeit. Die gute Nachricht ist aber, dass Kunden bereits von einigen der vorhandenen Integrationen zwischen ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ und anderen Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösungen profitieren und ihre Prozesse auf das Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Portfolio ausweiten können.

Im Rahmen des Geschäftsprozesses Hire-to-Retire kann man beispielsweise die folgenden Szenarien mit der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Integration Suite realisieren:

  • Kunden, die ihr HCM-System (Human Capital Management, HCM) in die Cloud verlagern und immer noch ihr On-Premise-System zur Verwaltung der Mitarbeiterdaten nutzen möchten und die ihre und von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ nach Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central replizieren müssen, können die nutzen.
  • Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central wird als Erfassungssystem für die Daten und Berichtsstrukturen aller Mitarbeiter verwendet. Vorhandene Prozesse wie die Personalabrechnung, das Zeitmanagement oder unternehmensspezifische HR-Prozesse werden jedoch weiterhin in einer On-Premise-Systemlandschaft von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ abgewickelt.
  • Mit dem setzen wir eine neue Methode zur Vereinfachung von Âé¶¹Ô­´´-zu-Âé¶¹Ô­´´-Integrationen ein: Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen können Business-Objekte mit gemeinsamen Attributen synchronisieren und gemeinsame Semantiken verwenden, beispielsweise eine Arbeitskraft (Mitarbeiter, externer Mitarbeiter) oder eine Kostenstelle – die Modelle und zusätzliche Informationen finden Sie auch unter .
  • Ein erster hybrider Use Case wird in Kürze zur Verfügung stehen: Das On-Premise-Release 2020 von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ unterstützt dann die Stammdatenintegration mit Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors als führendem HCM-System in ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡. Für Cloud- und On-Premise-Kunden wird es in Kürze möglich sein, das abgestimmte Âé¶¹Ô­´´-One-Domain-Modell über den Service zu nutzen.

Die weitere Integrationsstrategie der Âé¶¹Ô­´´

Âé¶¹Ô­´´ wird weiterhin in die sofort einsatzbereiten Integrationen zwischen Âé¶¹Ô­´´-System für Hybridszenarien entlang der integrierten intelligenten Suite investieren. Unser Ziel ist es, Kunden die benötigten Funktionen zur Verfügung zu stellen und so eine offene und ganzheitliche Integration mit Partner- und Drittanbieterlösungen sicherzustellen.

Mit diesen umfassenden Integrationsfunktionen, die die Business Technology Platform der Âé¶¹Ô­´´ im Rahmen ihrer Integrationsstrategie bietet, können Kunden die Digitalisierung ihrer Wertschöpfungskette beschleunigen.

Weitere Informationen finden Sie im und auf der Webseite .

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EU-Corona-Gateway: Wir sind live! /germany/2020/10/eu-corona-gateway/ Mon, 19 Oct 2020 10:30:40 +0000 /germany/?p=152705 Brüssel hat heute den europäischen Gateway-Service gestartet. Die Corona-Tracing-Apps aus Deutschland, Italien und Irland arbeiten ab sofort Hand in Hand. Weitere Staaten folgen in Kürze....

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Brüssel hat heute den . Die Corona-Tracing-Apps aus Deutschland, Italien und Irland arbeiten ab sofort Hand in Hand. Weitere Staaten folgen in Kürze. Damit warnen sich Europäer ab sofort gegenseitig vor einer drohenden Infektion. Ihre Smartphones tauschen dazu pseudonymisierte Schlüssel aus.

So lassen sich Infektionsketten auch über Landesgrenzen hinweg leichter identifizieren und unterbrechen. Für Europa ist dies ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Covid-19. Für die Deutsche Telekom und Âé¶¹Ô­´´ ist dies ein weiteres Beispiel für gemeinsame Pionierarbeit. Die von beiden Unternehmen entwickelte deutsche Corona-Warn-App war durch den dezentralen Ansatz bereits bestens für einen europaweiten Einsatz geeignet.

Ein EU-System bringt aber eine ganze Reihe Herausforderungen mit sich:

Datenschutz: Security steht bei einem europäischen System für Corona-Tracing-Apps an erster Stelle. Der Gateway-Dienst sorgt für die Sicherheit der geteilten Schlüssel und pseudonymisiert diese. Die Identität der Nutzerinnen und Nutzer bleibt so verborgen. Zudem: Die Systeme, die hinter den Corona-Apps der Länder stehen – die sogenannten „Backends“ – kommunizieren ausschließlich mit dem Gateway und nicht untereinander. Das minimiert das transportierte Datenvolumen und maximiert den Datenschutz.

Stakeholder-Landschaft: Diese ist bei einem EU-Projekt ungleich größer als bei einem nationalen Projekt. Hier galt es, die verschiedenen Voraussetzungen und Anforderungen der teilnehmenden Mitgliedstaaten unter einen Hut zu bekommen.

±á±ð³Ù±ð°ù´Ç²µ±ð²Ô¾±³Ùä³Ù: Die Länder nutzen verschiedene IT-Systeme und Programmiersprachen. Der Gateway-Dienst sorgt als Universal-Übersetzer dafür, dass alle miteinander ‚sprechen‘ können.

Skalierung: Das Gateway ist auf europäische Dimensionen mit mehreren Hundert Millionen Nutzern ausgelegt. Seine Leistung muss einer täglich wachsenden Nutzerzahl immer einen Schritt voraus sein.

¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù: Staaten, die ihre Backends mit dem Gateway verbinden, können flexibel festlegen, wie Information über eine Infektion in Richtung Gateway bzw. aus dem Gateway fließen. Das Gateway bietet dabei drei Optionen für das Zusammenspiel zwischen nationalen Backends und Corona-Apps:

  1. „Ein Europa“
    Alle Diagnoseschlüssel aus allen teilnehmenden Ländern werden über das nationale und europäische Gateway an alle App-Benutzer aus allen teilnehmenden Ländern verteilt.
  2. „Reisender“
    Auf dem Gerät von Reisenden: Reisende laden zusätzlich die Diagnoseschlüssel aller teilnehmenden Länder herunter, in die sie reisen.
    Auf dem Gerät von Nicht-Reisenden: Nutzer im Inland laden neben den Ìýinländischen Diagnoseschlüsseln auch die Schlüssel aller reisenden Personen herunter.
  3. „Land von Interesse“
    Diagnoseschlüssel von Reisenden werden (zusätzlich zum Wohnsitzland) nur mit ausgewählten und relevanten Ländern geteilt.

Corona-Warn-App: Der Weg aus der Krise

Klarheit, was mit den Daten geschieht – das hat viel zum Erfolg der deutschen Corona-Warn-App beigetragen. Entwickelt inmitten eines Lockdowns – mit nahezu allen Projekt-Mitarbeitern im Home Office. Fertiggestellt unter immensem Zeitdruck und öffentlicher Beobachtung. Ein gemeinsames Open-Source-Projekt zweier Dax 30-Konzerne. Vergleichbares hat es noch nie gegeben.

Die Mühen haben sich gelohnt: Die deutsche Corona-Warn-App wurde bereits weit über 19 Millionen Mal runtergeladen: ein Vertrauensbeweis, mit dem wohl niemand gerechnet hat. Nun geht es darum, die App auch zu nutzen und positive Testergebnisse zu teilen. Jeder einzelne von uns kann so einen wichtigen Beitrag dazu leisten, wie schnell und vor allem gesund wir diese Krise meistern werden.

Die der Corona-Warn-App unterstützt das europäische Gateway bereits. Mit seinem Start gehen wir einen gemeinsamen Schritt weiter im Kampf gegen die Pandemie. Die Initiativen der Mitgliedstaaten vernetzen sich. Die Länder rücken zusammen. Die Union beweist Solidarität und Handlungsfähigkeit. Politisch geht vom heutigen Tag eine hoffnungsvolle Botschaft aus: Wir sind ein Europa. Und wir schützen uns gegenseitig gegen Covid-19.

Von Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG und T-Systems-CEO, sowie Jürgen Müller, Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE und Chief Technology Officer (CTO).


Weitere Informationen:


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Mehr Inklusion fängt mit der Sprache an – auch in der Softwarebranche /germany/2020/10/inklusion-diversitaet-sprache-softwarebranche/ Wed, 07 Oct 2020 06:00:15 +0000 /germany/?p=152006 In der Softwarebranche haben wir jahrelang sorglos Begriffe wie „Master und Slave“ oder „Whitelist und Blacklist“ verwendet, um Prozesse zu definieren und Daten zu klassifizieren....

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In der Softwarebranche haben wir jahrelang sorglos Begriffe wie „Master und Slave“ oder „Whitelist und Blacklist“ verwendet, um Prozesse zu definieren und Daten zu klassifizieren. Manche werden sagen, dass diese Ausdrücke keine Bedeutung haben, da sie keine Menschen beschreiben und daher keine rassistischen Beweggründe vorliegen.

Doch hat enorme Auswirkungen auf Werte und kulturelle Normen. Sprache ist ein Ausdruck von Kultur und untermauert diese. Durch Sprache entwickeln wir , die unsere Erfahrungen prägen.

Im Rahmen unserer Initiative für soziale Gerechtigkeit und Gleichheit ergreifen wir Maßnahmen gegen beleidigende und diskriminierende Terminologien in der Softwarebranche. Unbewusste Voreingenommenheit, wie die Verwendung bestimmter Ausdrücke, trägt zu Diskriminierung und Beleidigungen im Alltag bei. Dies sorgt für negative Gefühle und psychologischen Stress bei Schwarzen und People of Color. Daher haben wir beschlossen, diskriminierende Begriffe durch inklusive Sprache zu ersetzen, die frei von vorurteilsbehafteten Ausdrücken oder Wörtern ist.

Uns war es wichtig, bei diesem Projekt einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Bei der neuen Terminologie, die wir heute einführen, geht es nicht darum, einzelne Wörter durch andere auszutauschen. Stattdessen soll eine sorgfältige Diskussion auf der Grundlage von Forschung und Best Practices bei der Âé¶¹Ô­´´ und in der gesamten Branche stattfinden. Wir haben uns eingehend damit befasst, wie wir die Begriffe in Englisch und Deutsch in unserem gesamten Produktportfolio verwenden, denn auch eine sensible und wohlüberlegte Terminologie lässt sich nicht immer einheitlich übertragen. Dank der Mithilfe aller Unternehmensbereiche werden wir in Zukunft nicht nur über technisch präzise Terminologie verfügen. Die verwendeten Begrifflichkeiten werden auch inklusiv und aussagekräftig sein.

Die neuen Begriffe mit Anleitungen von Âé¶¹Ô­´´-Terminologieexperten sowie entsprechende Referenzen in deutscher Sprache stehen nun im zur Verfügung.

Unsensible Sprache zu ersetzen ist nur ein Aspekt der Inklusion. Wir alle müssen verstehen, welch wichtige Rolle jeder von uns bei der Bekämpfung von Diskriminierung spielt. Dazu gehört auch, dass wir im Kampf gegen Rassismus Stellung beziehen, um Veränderungen innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens voranzutreiben.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Gleichberechtigung Realität wird.


ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE. Er leitet den Vorstandsbereich Technology and Innovation.
ist Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE und für den Vorstandsbereich Âé¶¹Ô­´´ Product Engineering verantwortlich.

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Statusbericht und Aktuelles zur Âé¶¹Ô­´´-Roadmap für die Integration in der Cloud /germany/2020/08/roadmap-cloud-integration/ Wed, 05 Aug 2020 06:01:30 +0000 /germany/?p=151399 Die Vereinfachung der Integration und die Schaffung von Mehrwert für unsere Kunden haben für die Âé¶¹Ô­´´ weiterhin oberste Priorität. Unser CEO Christian Klein hat gerade...

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Die Vereinfachung der Integration und die Schaffung von Mehrwert für unsere Kunden haben für die Âé¶¹Ô­´´ weiterhin oberste Priorität.

Unser CEO Christian Klein hat gerade aktuelle Informationen zur bekannt gegeben (siehe „Integration ist das, worauf es ankommt“). Ich freue mich und bin stolz, dass ich heute über einige wesentliche Erfolge bei den Suite-Qualitäten, die wir bei der Integration in der Cloud verwirklichen wollen, berichten kann.

Es ist wichtig zu wissen, dass es keine Patentlösung für die Integration gibt: Der Abbau von Integrations­hürden für Âé¶¹Ô­´´-zu-Âé¶¹Ô­´´-Integrationen ist die eine Seite der Gleichung, doch ein ebenso wichtiger Eckpfeiler ist es für uns, die Tools und das Know-how für die Integration mit Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen anzubieten.

Diese ganzheitliche Sicht auf Integration ist es, was die Kunden von der Âé¶¹Ô­´´ erwarten.

Integration der IT-Landschaft bei Âé¶¹Ô­´´
Zum Vergrößern bitte klicken.

Sehen wir uns genauer an, wo wir heute stehen.

Fortschritt bei den Suite-Qualitäten für Âé¶¹Ô­´´-zu-Âé¶¹Ô­´´-Integrationen

Im ersten Halbjahr 2020 haben wir die Voraussetzungen für eine tiefe Integration entlang der vier zentralen durchgängigen Prozesse in jedem intelligenten Unternehmen geschaffen: Recruit-to-Retire, Lead-to-Cash, Design-to-Operate und Source-to-Pay:

  • Endbenutzer erwarten eine harmonisierte Lösung mit einheitlichen Navigationsmustern und Benutzeroberflächen (UIs). Sie möchten nicht mit Einzelprodukten arbeiten. Deshalb unterstützen wir jetzt ein nahtloses Benutzererlebnis auf Basis von einheitlichen Âé¶¹Ô­´´-Fiori-Designs für alle Bereiche der Source-to-Pay-, Lead-to-Cash- und Design-to-Operate-Prozesse.
  • Eine weitere Säule der integrierten intelligenten Suite der Âé¶¹Ô­´´ ist ein einheitliches Datenmodell für die wichtigsten Stammdatenobjekte eines Unternehmens, z.ÌýB. Kunde, Lieferant, Produkt und Mitarbeiter. Mit dem haben wir die ersten angeglichenen Datenmodelle für die Domänen „Kostenstelle“ und „Arbeitskraft“ bereitgestellt. Sie sind über den zentralen Service Âé¶¹Ô­´´ÌýCloud Platform Master Data Integration in Âé¶¹Ô­´´ÌýSuccessFactors und ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ integriert. Wie in unserer Roadmap für die Integration vorgesehen, werden wir bis Jahresende sechs vereinheitlichte Geschäftsobjekte für die vier durchgängigen Prozesse bereitstellen, und alle anderen für die durchgängigen Prozesse benötigten Objekte werden derzeit angeglichen.
  • Einer der geschäftlichen Vorteile solcher abgestimmter Domänenmodelle liegt darin, dass sie datengestützte Entscheidungsprozesse vereinfachen können. Unternehmen brauchen die Möglichkeit, die Auswirkungen der sich verändernden wirtschaftlichen Rahmen­bedingungen auf ihre Rentabilität, Cashflows, Lieferketten und auf ihr Personal rasch zu erkennen und zu analysieren. Um eine solche Rundumsicht auf Kunden und Unternehmen zu ermöglichen, ist Âé¶¹Ô­´´ÌýAnalytics Cloud bereits in ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ und Âé¶¹Ô­´´-SuccessFactors-Anwendungen eingebettet. Ebenfalls angelaufen ist ein Vorreiter­projekt für , mit dem wir ein integriertes und einheitliches Dashboard etwa für personalbezogene Ausgaben (Âé¶¹Ô­´´ÌýFieldglass), Beschaffung (Âé¶¹Ô­´´ÌýAriba) und Reisekosten (Âé¶¹Ô­´´ÌýConcur) bereitstellen wollen.
  • Einen weiteren Baustein unserer Integrationsstrategie bildet das laufende Vorreiterprojekt für .ÌýIn der Regel arbeiten die Benutzer über den gesamten Geschäftsprozess hinweg betrachtet mit mehreren Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen. Das bedeutet unter Umständen, dass sie für jedes Produkt mehrere lokale Posteingänge verwenden müssen. Unser Ziel ist es, Kunden einen einzigen Posteingang bereitzustellen, über den sie die Aufgaben und Genehmigungen aus mehreren Anwendungen abrufen und bearbeiten können.
  • Ein weiteres Vorreiterprojekt betrifft das koordinierte Lebenszyklusmanagement.ÌýBei der wollen wir mithilfe unserer neuen Lösung Âé¶¹Ô­´´ÌýCloud ALM ein einheitliches Monitoring-Erlebnis für alle Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen bietenÌý– On-Premise und in der Cloud.
  • Jeder erfolgreiche Transformationsprozess beginnt mit einem klar strukturierten Plan: Die Âé¶¹Ô­´´ gibt jetzt die für Recruit-to-Retire, Source-to-Pay und Lead-to-Cash frei, sodass Kunden ihre Roadmap für die Entwicklung zum intelligenten Unternehmen daran orientiert entwerfen können. Da alle Integrations­inhalte verknüpft sindÌý– z.ÌýB. APIs für die IntegrationÌý–, können Kunden jetzt heraus­finden, wie sich durchgängige Prozesse in Anwendungen, Module, Business Services, Technologien und Integrationen aufschlüsseln lassen.

Dies sind nur einige Beispiele, die veranschaulichen, welche bedeutenden Fortschritte wir auf dem Weg zu einer nahtlosen Integration von Geschäftsprozessen für unsere Kunden machen. Ich möchte noch einmal herausstellen, was Christian auch schon gesagt hat: Wir haben bereits 50ÌýProzent der genannten Suite-Qualitäten verwirklichtÌý– vor drei Monaten waren es noch 30ÌýProzent. Wir erwarten, dass wir bis Jahresende bis zu 90ÌýProzent dieser einheitlichen Qualitäten für unsere Anwendungen realisiert haben, und weitere einheitliche Qualitäten sind in Arbeit.

Offene Integration

Während Âé¶¹Ô­´´-zu-Âé¶¹Ô­´´-Integrationen derzeit in weitem Umfang standardisiert werdenÌý– die Anwendungen der intelligenten Suite und unserer Industry Cloud werden auf unserer ausgeführt –, brauchen Kunden auch zusätzliche ¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù, um ihre eigene IT‑Landschaft zu integrieren und auszuweiten.

Mehr als 11.000ÌýÂé¶¹Ô­´´-Kunden bauen auf die Âé¶¹Ô­´´ÌýCloud Platform Integration Suite. Unser offenes und modulares iPaaS-Angebot gibt Kunden die Freiheit, die Integrationsstrategie umzusetzen, die für ihre IT-Landschaft am besten geeignet ist, einschließlich Cloud-zu-Cloud- und hybrider Integrations­optionen. Das Angebot umfasst mehr als 1.500Ìývorkonfigurierte Integrationsvorlagen und über 160Ìýoffene Konnektoren für die Integration zwischen Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen.

Wie schon auf der Âé¶¹Ô­´´PHIREÌýNOW bekannt gegeben, unterstützen wir weiterhin die Âé¶¹Ô­´´ÌýCloud Platform Integration Suite in . Darüber hinaus haben wir jetzt auch implementiert.

Hilfestellung bei der Integration für Cloud- und hybride Landschaften

hilft Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung einer Integrationsstrategie, indem es bewährte Integrationsmuster und Architektur-Blueprints für Cloud- und hybride IT-Landschaften bietet. Kunden können damit flexible Integrationsmethoden in ihren Unternehmen durchführen, optimieren und skalieren.

In enger Zusammenarbeit mit Kunden haben wir in jüngster Zeit , etwa mit einem digitalen Integrations-Hub und robotergesteuerter Prozess­automatisierung. Kunden, die sich erstmals mit dieser Methodik beschäftigen und sofort einsteigen möchten, bieten wir jetzt ein webbasiertes .

Was vor uns liegt

Die Âé¶¹Ô­´´ setzt ihr Engagement unvermindert fort: In diesen Zeiten des Umbruchs und darüber hinaus helfen wir unseren Kunden, zukunftsfähig zu werden, beweglich zu bleiben, eine schnelle Wertschöpfung zu erzielen und sich zu erstklassig integrierten Unternehmen zu entwickeln.

Mein Team und ich freuen uns auf die bevorstehende , auf der wir Ihnen, unseren Kunden und Partnern, und dem breiteren Âé¶¹Ô­´´-Netzwerk über weitere Ergebnisse bei der Integration berichten werden.

Weitere Informationen:

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Corona-Warn-App – Wo stehen wir nach dem ersten Monat? /germany/2020/07/corona-warn-app-erster-monat-covid19/ Thu, 16 Jul 2020 08:00:38 +0000 /germany/?p=151032 HeuteÌývor einem Monat hatÌýdie Bundesregierung dieÌýCorona-Warn-AppÌýoffiziell vorgestellt.ÌýFür mich war dieses Projekt mit seinen hohen Anforderungen eine der spannendsten Herausforderungen meinerÌýbisherigen Laufbahn. Mit diesem Release erreichte...

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HeuteÌývor einem Monat hatÌýdie Bundesregierung dieÌýÌýoffiziell vorgestellt.ÌýFür mich war dieses Projekt mit seinen hohen Anforderungen eine der spannendsten Herausforderungen meinerÌýbisherigen Laufbahn. Mit diesem Release erreichte ein einmaliges Projekt seinen HöhepunktÌý – nach weniger als 50 Tagen intensiver Entwicklungsarbeit unter besonderen Bedingungen.

Der (Zeit-)ÌýDruck und die Erwartungen waren hoch. Alle Teams arbeiteten vom Homeoffice aus und die Dimension desÌýzugrundeÌýliegendenÌýOpen-Source-Ansatzes setzte neue Maßstäbe für öffentliche Softwareprojekte in Deutschland.ÌýÌý

Während des gesamten Entwicklungsprozesses war das Ziel aller Projektpartner, vollständigen Einblick in die Funktionen der App, den Code und die Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften zu bieten. Die Zahl der Downloads, das Engagement der Community auf der Open-Source-PlattformÌýÌýund das Feedback unabhängiger Fachleute bestätigen, dass dies der richtige Ansatz war. All dies war entscheidend, umÌýVertrauen und AkzeptanzÌýfür die App in der Bevölkerung zu erreichen.ÌýÌýÌý

Die wesentlichen Highlights des Corona-Warn-App-Projekts

  • Nach heutigem Stand wurde die App 15,8ÌýMillionen MalÌýÌýÌý
  • Mehr als 500ÌýTeleTANsÌýwurden generiert, um positive Testergebnisse zu verifizierenÌý
  • Innerhalb der ersten 24 Stunden wurde die App 6,5 Millionen Mal heruntergeladenÌý
  • In beiden App Stores erfreut sich die App immer noch hoher Beliebtheit. Seit vier Wochen ist die Corona-Warn-App die am häufigsten heruntergeladene kostenlose AppÌý
  • Es ist das größte je in Deutschland realisierteÌýOpen-Source-ProjektÌýim Auftrag der BundesregierungÌý
  • Ein einzigartiges Beispiel für ein unternehmens- und institutionenübergreifendes ProjektÌýÌý

Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE
Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE

 

Jürgen Müller: „Ich bin wirklich beeindruckt, was wir als Projektteam, als Land und als Gesellschaft erreicht haben.“

 

 

Nächste Schritte: Sprachversionen und Verfügbarkeit in anderen Ländern

Doch mit dem ersten Release ist unsere Arbeit noch nicht getan! Zwei der wichtigsten Prioritäten sind derzeit die Interoperabilität mitÌýdenÌýCorona-Apps anderer Länder – insbesondere in der Europäischen Union – und die Verfügbarkeit der deutschen App inÌýdenÌýApp Stores anderer Länder. Das Robert Koch-Institut teilte kürzlich mit, dass die Corona-Warn-App nun auch aus App Stores in allen EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen, der Schweiz und Großbritannien heruntergeladen werden kann. Neben Deutsch und Englisch wird es eine türkische Sprachversion geben, dieÌýEnde Juli zur Verfügung stehenÌýwird. Weitere Sprachen wie Russisch, Rumänisch, Arabisch und Polnisch werden im Laufe der Zeit folgen. Da die meisten europäischen Länder planen, ähnliche Anwendungen einzuführen, prüfen wir in enger Abstimmung die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.ÌýÌý

Lassen Sie mich auch etwas auf die „Bugs“ und die entsprechenden Push-Meldungen eingehen, die manche von Ihnen vielleicht bekommen haben. Diese sind für ein solches Projekt in der Anfangsphase nicht unüblich. Selbstverständlich nehmen wir alle „Bugs“ und Rückmeldungen sehr ernst, unabhängig davon, ob sie sich auf die eigentliche App oder die zugrundeliegende Schnittstelle beziehen, die von Apple und Google zur Verfügung gestellt wird. Unsere Teams arbeiten permanent an Verbesserungen – beispielsweise für die Benutzungsoberfläche, die Barrierefreiheit oder die Berechnung des Risikowerts. Die Verbesserungen werden Teil der kommenden Updates für die Corona-Warn-App sein. Außerdem arbeiten Google und Apple an Aktualisierungen für das Exposure Notification Framework. Informationen zu den häufigsten „Bugs“ und Anleitungen, wie man sie beheben kann, sind unter ²¹³Ü´Ú²µ±ð´Úü³ó°ù³Ù.

Open Source und Transparenz waren Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung

Bevor ich zum Ende komme, möchte ich die Gelegenheit nutzen und meine persönlichen Erfahrungen, die ich aus diesem Projekt mitgenommen habe, mit Ihnen teilen: In diesem besonderen Fall waren die Open-Source-Entwicklung und Transparenz die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Die Veröffentlichung der technischen Dokumentation und die Community aufÌýGitHubÌýhaben sehr dazu beigetragen, die Bedenken der Öffentlichkeit frühzeitigÌýzu adressieren. Zudem konnten dank engagierter Community-Mitglieder Programmierfehler schnell erkannt und behoben werden. Natürlich kann und wird künftig nicht der gesamte Programmcode bei Projekten offengelegt werden, an denen die Âé¶¹Ô­´´ beteiligt ist. Aber Klarheit, eine sehr genaue Zielsetzung und die laufende Einbeziehung von Kunden und Endanwendern sind entscheidend für jedes Softwareprojekt. Die Anliegen der Zielgruppe und das Ziel der Software immer vor Augen haben – das ist der Schlüssel zum Erfolg.ÌýÌý

Weitere Informationen über das laufende Projekt finden Sie aufÌýÌýsowie in den regelmäßig aktualisierten Informationen auf der Webseite desÌý.ÌýÌý

Alles Gute und bleiben Sie gesund!Ìý


Weitere Informationen:


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Corona-Warn-App: Demokratie und Digitalisierung brauchen einander /germany/2020/06/demokratie-digitalisierung-corona-warn-app/ Mon, 08 Jun 2020 09:06:03 +0000 /germany/?p=150199 Ein Beitrag von Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und CEOÌýT-Systems, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE, zur Debatte über...

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Ein Beitrag von Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und CEOÌýT-Systems, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE, zur Debatte über die .

Die Kritik an der Corona-Warn-App ist ein legitimes Ausdrucksmittel in einer Demokratie, geht aber in diesem Fall am Kern der Sache vorbei: Wir müssen eine Debatte über die gesellschaftliche Verantwortung des Einzelnen führen. Und durch maximale Transparenz das Vertrauen unserer Gesellschaft in die konstruktive Kraft der Digitalisierung stärken.

Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE, antwortet auf die Kritik zur Corona-Warn-App
Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE: „Die Angst beim Datenschutz der Corona-Warn-App ist unbegründet.“

Die Kritik an der geplanten Corona-Warn-App und den daran beteiligten Akteuren wurde zuletzt immer lauter. Sie komme zu spät, verletze den Datenschutz und arbeite viel zu ungenau. Und dass es eine kritische Diskussion gibt, ist in Teilen auch nachvollziehbar und ermutigend: Zum einen, weil wir pandemiebedingt gerade eine Ausnahmesituation erleben, die naturgemäß von großer Angespanntheit geprägt ist und viele Diskussionen befeuert. Zum anderen, weil wir gerade in einer solchen Ausnahmesituation die Grundprinzipien unseres demokratischen Rechtsstaats hochhalten müssen– und dazu gehört natürlich auch die Meinungsfreiheit.

App-Entwicklung: Falscher Debatten-Fokus

Und dennoch dreht sich die Debatte nicht um den eigentlichen Kern der Sache. Die Angst beim Datenschutz zum Beispiel ist aus unserer Sicht allein deshalb unbegründet, weil die App weder Namen noch Adresse erfasst, weder Telefonnummer noch Aufenthaltsort oder mit wem man sich trifft. Eine schnellere Umsetzung der App wäre sicher wünschenswert gewesen. Aber eine für die Bürgerinnen und Bürger akzeptable Lösung muss gut durchdacht sein und braucht ihre Zeit. Selbstverständlich begrüßen wir eine Debatte über Privatsphäre. Die App allein aber dafür als zentralen Dreh- und Angelpunkt auszumachen, ist weder sachlich noch hilfreich.

Gesamtgesellschaftlicher Konsens bei der digitalen Pandemiebekämpfung

Partner bei der Corona-Warn-App-Entwicklung: Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und CEO T-Systems
Partner bei der Corona-Warn-App-Entwicklung: Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und CEO T-Systems

Der viel wichtigere Punkt, um den sich die Debatte eigentlich drehen muss, ist die Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung des Einzelnen. Die Pandemie hat gezeigt, dass es in der Krise auf jede Akteurin, auf jeden Akteur ankommt: Jeder Mensch, jedes Unternehmen, jede Institution ist verantwortlich für das große Ganze. Wollen wir das Virus bekämpfen, wollen wir unser Gesundheitssystem entlasten, müssen wir die Infektionsketten unterbrechen. Dazu tragen wir Masken und leben alle, so schwer es uns auch fällt, mit „Physical Distancing“. Die App ist ein weiterer, wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung, weil sie Infektionsherde viel schneller identifizieren kann, als es mit Bleistift und Zettel möglich ist. Wenn Sie zum Beispiel in der Bahn neben einer unbekannten Person sitzen, die drei Tage später positiv getestet wird, würden Sie darüber nicht gern informiert werden? Die App kann das. Und dabei bleiben Sie und die Person anonym. Sie erhalten lediglich eine Benachrichtigung und die Empfehlung, sich testen zu lassen. Die App ist kein Allheilmittel, ganz sicher nicht. Aber sie ist Teil des gesamtgesellschaftlichen Krisenmanagements.

Deshalb sind auch so viele unterschiedliche Akteure beteiligt: Neben Âé¶¹Ô­´´, Deutscher Telekom und Bundesregierung auch das Robert Koch-Institut als offizieller Herausgeber und das Fraunhofer Institut als Prüfer für die Bluetooth-Schnittstellen-Qualität. Aber wir Unternehmen, auch Verbände und Organisationen allein, können den Erfolg der App nicht herbeiführen. Dafür brauchen wir die Beteiligung aller. Nur wenn wir möglichst alle Menschen vom Sinn und Nutzen der App überzeugen, wird sie ein Erfolg. Und zum wesentlichen Meilenstein auf dem Weg aus der Krise hin zu wieder mehr Freiheit in Sicherheit und zu einem Stück mehr von der neuen Normalität in unserem Alltag.

Chance für konstruktive Digitalisierung im Gesundheitswesen

Wir sehen in unserer Verantwortung daher nicht nur die technische Entwicklung, sondern ganz klar auch die transparente Information aller Bürgerinnen und Bürger. Nur wer versteht, kann einverstanden sein. Im Gegenzug wünschen wir uns eine sachorientierte Debatte – und eine Offenheit gegenüber dieser für uns alle ungewohnten Form der Gesundheitsvorsorge. Die Entwicklung dieser App stellt ein wichtiges Stück Digitalisierung im Gesundheitswesen dar. Über 65.000 Besucher haben sich die bereits veröffentlichten Quellcodes schon angesehen, und viele davon haben eigene Vorschläge für Verbesserungen gemacht. Dieses Engagement ist herausragend und das klare Zeugnis einer lebendigen Software-Engineering-Kultur in Deutschland. Im Hintergrund der App haben wir den Informationsfluss zwischen Ärzten, Prüfzentren und den Labors in ganz Deutschland digitalisiert. Ein weiteres Beispiel für die Fähigkeiten dieses Landes, sich zu verändern und anzupassen.

Das Projekt zeigt exemplarisch, worum es bei der Bekämpfung dieser Pandemie geht, jenseits der gesundheitlichen Aspekte: um gesellschaftlichen Zusammenhalt und Legitimation, Akzeptanz und Vertrauen – in die Demokratie, aber auch in die konstruktive Kraft des digitalen Fortschritts. Der offen einsehbare Code der App und damit ihr quasi demokratischer Audit sind eine Chance, durch breiten Konsens diesem Land einen Digitalisierungsschub zu geben – nicht zum Nutzen einzelner Akteure, etwa in der Politik, im Gesundheitswesen oder der IT-Industrie. Sondern zum Wohle unserer gesamten Gesellschaft, zu der jeder einzelne Mensch seinen Beitrag leisten kann. Lassen wir diese Chance nicht verstreichen. Machen Sie mit.

 

 

 

 

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COVID-19: Die technische Grundlage der Corona-Warn-App in Deutschland /germany/2020/05/covid19-technische-grundlage-corona-warn-app/ Wed, 20 May 2020 12:00:12 +0000 /germany/?p=149954 In meinem letzten Blog habe ich versprochen, Sie über die Corona-Warn-App auf dem Laufenden zu halten, die wir zusammen mit der Deutschen Telekom und rund...

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In meinem habe ich versprochen, Sie über die Corona-Warn-App auf dem Laufenden zu halten, die wir zusammen mit der Deutschen Telekom und rund 25 Partnern entwickeln, darunter auch Start-Ups, die Input und Expertise bereitstellen. Insgesamt haben wir bedeutende Fortschritte erzielt.

Wir haben inzwischen schon das , , den Code of Conduct sowie den ersten Quellcode für die App auf veröffentlicht Wir aktualisieren die Website kontinuierlich, um alle über den Projektverlauf zu informieren und damit jeder Feedback geben und/oder mitarbeiten kann. Denn für uns ist ein offener, agiler und transparenter Entwicklungsprozess äußerst wichtig.

Lassen Sie mich nochmal auf das WARUM eingehen: Warum entwickeln wir die Corona-Warn-App?

  • Wir möchten den Zeitraum zwischen einem Test, bei dem jemand positiv getestet wird (Index Case), und dem Zeitpunkt, zu dem er darüber informiert wird, so kurz wie möglich halten. So wird das Infektionsrisiko für andere so gering wie möglich gehalten. Wie wir das schaffen? Indem wir den kompletten Ablauf vom Arzt bis zum Labor und zurück zum Patienten digitalisieren.
  • Bürger sollen schnellstmöglich benachrichtigt werden, falls sie sich über einen bestimmten Zeitraum in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben.
  • Wir möchten so viele Bürger wie möglich informieren, falls sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben (z.B. im Zug oder Restaurant), diesen aber nicht persönlich kennen.

Über allem steht dabei unser Ziel, so wenig personenbezogene Daten wie möglich offenzulegen.

Das folgende Schaubild zeigt zusätzliche Informationen zur technischen Grundlage und den Prozessen der Corona-Warn-App. Dies umfasst Details zur App selbst, dem Verifizierungsprozess der Laborergebnisse und der Runtime-Umgebung in der Open Telekom Cloud dargestellt.

Abbildung 1: Allgemeiner Architekturüberblick

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App wird nativ für die Betriebssysteme iOS von Apple und Android von Google entwickelt. Für Geräte von Apple wird eine Betriebssystemversion von mindestens 13.5 benötigt, damit das System funktioniert. Für Android werden die Funktionen in die Google-Play-Dienste integriert, sodass nur diese spezielle Anwendung aktualisiert werden muss, damit sie funktionieren. Zur Entwicklung der App verwenden wir das Exposure Notification Framework (ENF), das von und bereitgestellt wird. Es verwendet die Technologie Bluetooth Low Energy (BLE). Dabei fungieren die einzelnen Smartphones als Beacons, die ständig ihre eigene temporäre ID aussenden, während sie gleichzeitig nach IDs anderer Smartphones suchen. Um vollständigen Datenschutz zu gewährleisten und die Verfolgung von Bewegungsmustern der Nutzer zu verhindern, sind die gesendeten IDs nur temporär und ändern sich alle 15 Minuten. Neue IDs werden von einem Schlüssel abgeleitet, der sich täglich durch ein kryptografisches Verfahren ändert.

Abbildung 2: Zusammenspiel von App und Betriebssystem

Die gesammelten IDs anderer Nutzer werden lokal auf jedem einzelnen Smartphone innerhalb des ENF gespeichert. Wenn Nutzer positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, können sie der App eine Verifizierung ihres positiven Tests zur Verfügung stellen, indem sie die Option auswählen, dass ihre eigenen pseudonymisierten IDs geteilt werden. Als Folge werden ihre temporären Schlüssel der letzten 14 Tage auf einen Server hochgeladen. Auf diesem Server werden alle Schlüssel der Personen, die positiv getestet wurden, aggregiert. Diese Liste aller IDs wird dann allen betroffenen Smartphones, auf denen die Corona-Warn-App installiert ist, zur Verfügung gestellt. Um damit Millionen von Smartphones erreichen zu können, werden diese aggregierten Daten über ein Content Delivery Network (CDN) bereitgestellt.

Nachdem alle positiven Schlüssel auf das Smartphone heruntergeladen wurden, analysiert das ENF, ob eine der vom Smartphone gesammelten IDs mit den IDs einer infizierten Person übereinstimmt. An dieser Stelle möchte ich einen sehr wichtigen Aspekt bezüglich Datenschutz und Sicherheit hervorheben: Personen, die Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten, werden nicht von einer zentralen Instanz informiert, sondern ihr Smartphone ermittelt lokal das Risiko eines erfolgten Kontaktes. Diese Information bleibt auf dem Smartphone des Nutzers und wird nicht aktiv an andere weitergegeben. Ich möchte das noch einmal ganz klar sagen: Niemand kann feststellen, mit wem eine Person Kontakt hatte. Es können keine Informationen zur Nachverfolgung, Verhaltensprofile oder ähnliche Muster zentral erstellt werden.

Verifizierungsprozess für die Labortestergebnisse

Um Missbrauch zu verhindern, müssen die Nutzer zuerst verifizieren, ob sie positiv getestet wurden, bevor sie ihre Schlüssel hochladen können. Durch diese Integration sind die positiven Testergebnisse bereits verifiziert und die Diagnoseschlüssel können direkt hochgeladen werden, nachdem die Nutzer ihr Einverständnis gegeben haben. Wenn das Labor die direkte elektronische Übertragung der Testergebnisse auf das Smartphone der Nutzer nicht unterstützt oder wenn Nutzer sich gegen die elektronische Übertragung ihrer Testergebnisse entschieden haben, ist auch eine manuelle Verifizierung möglich.

Nachfolgend beschreibe ich kurz, wie der Interaktionsfluss im geplanten Verifizierungsprozess für den Nutzer Schritt für Schritt aussieht.

  • Schritt 1:Wenn ein Test durchgeführt wird, erhalten die Nutzer einen individuellen QR-Code, der einen Global Unique Identifier (GUID) enthält. Die Nutzer können dann den QR-Code mit der Corona-Warn-App scannen. Wenn der Code gescannt wird, wird ein Webservice-Aufruf (REST) an den Verifizierungsserver gerichtet, der das Smartphone mit den Daten aus dem QR-Code über ein Registrierungs-Token verknüpft. Das Token wird auf dem Server generiert und auf dem Smartphone gespeichert.
  • Schritt 2: Die Proben werden zusammen mit einem „Probenbegleitschein“, der einen maschinenlesbaren QR-Code sowie mehrere andere Barcodes (z. B. Labor-ID, Proben-IDs) enthält, zum Labor transportiert.
  • Schritt 3: Sobald das Testergebnis vorliegt, überträgt die lokal im Labor laufende Software das Testergebnis zusammen mit dem GUID aus dem QR-Code an das Laborinformationssystem. Im Laborinformationssystem werden der GUID mit Hash und das Testergebnis zusammen gespeichert. Dies wird dem Verifizierungsserver über eine REST-Schnittstelle zur Verfügung gestellt.
  • Schritt 4:Nach der Anmeldung für Benachrichtigungen in Schritt 1 richten die Smartphones der Nutzer regelmäßig Anfragen an den Verifizierungsserver, der wiederum beim Laborinformationssystem abfragt, ob Testergebnisse verfügbar sind. Ist dies der Fall, wird der Nutzer informiert. Erst nach dem Öffnen der App wird das Ergebnis zusammen mit Empfehlungen für das weitere Vorgehen angezeigt.

Falls der Test positiv ist, werden die Nutzer gebeten, ihre Schlüssel hochzuladen, damit andere herausfinden können, dass sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Wenn die Nutzer zustimmen, ruft die App ein Token (TAN), das nur für eine kurze Zeit gültig ist, vom Verifizierungsserver ab. Die TAN wird zusammen mit den Diagnoseschlüsseln der letzten 14ÌýTage auf den Corona-Warn-App-Server hochgeladen.

Runtime-Umgebung Open Telekom Cloud

Um die Infektionsketten wirkungsvoll zu durchbrechen, ist eine hohe Akzeptanz der App erforderlich. Gemeinsam mit der Bundesregierung, der Deutschen Telekom und unseren Partnern hoffen wir auf eine hohe Anzahl an aktiven Nutzern. Das Backend mit der erforderlichen Bandbreite wird über die Open Telekom Cloud (OTC) zur Verfügung gestellt. Die Server befinden sich in Deutschland. Dies stellt zusammen mit dem Content Delivery Network (CDN) von Telekom sicher, dass der geschätzte Durchsatz und die Zahl der Anfragen bewältigt werden können – auch zu Spitzenzeiten. Und natürlich kommen hierbei auch die zuverlässigen Magenta Security Services aus Deutschland zum Einsatz.

Ich kann nicht oft genug unterstreichen, dass Sicherheit und Datenschutz bei diesem Projekt an vorderster Stelle stehen. Nachfolgend ein Beispiel, wie wir die Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen in das Backend integrieren: Um zu vermeiden, dass erkennbare Muster entstehen, sendet die App zufällig Anfragen an das Backend, selbst wenn ein Benutzer nicht positiv getestet wurde. Sie lassen sich serverseitig leicht ignorieren, aber von außen sieht dies genauso aus, wie wenn ein Benutzer ein positives Testergebnis hochgeladen hat. Dies trägt dazu bei, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen, die wegen positiver Testergebnisse tatsächlich ihre Diagnoseschlüssel hochladen. Alle von der App verarbeiteten Daten dienen genau zwei Zielen: Einen Nutzer wissen zu lassen, dass er engen Kontakt zu einem infizierten Nutzer hatte, ohne die jeweilige Identität offenzulegen, und Testergebnisse abzurufen. Und dieser Prozess ist unter genauester Einhaltung der DSGVO gut geschützt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir durch einen offenen, agilen und transparenten Entwicklungsprozess das Vertrauen der Menschen gewinnen und dies wiederum zu einer hohen Akzeptanz der App führt. Wir werden alle von einer App profitieren, die uns warnt, wenn wir uns in der Nähe einer Person befunden haben, die sich nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert hat. Dadurch können wir die Infektionsketten so früh wie möglich durchbrechen, ohne auf unser Recht auf Datenschutz und Sicherheit verzichten zu müssen. Wir werden Sie über unsere Fortschritte in den nächsten Wochen auf dem Laufenden halten. Sie können das Projekt auch auf verfolgen, um sich über die Fortschritte zu informieren, Feedback zu geben oder daran mitzuarbeiten.

Nun wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute. Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich und Ihre Mitmenschen auf!

Weitere Informationen zu den COVID-19-Aktivitäten von Telekom und Âé¶¹Ô­´´ finden Sie hier:

Logo der Corona-Wan-App, die Âé¶¹Ô­´´ und Telekom entwickeln.

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Die Âé¶¹Ô­´´-HANA-Revolution /germany/2020/03/hana-zehn-jahre/ Tue, 31 Mar 2020 10:00:18 +0000 /germany/?p=148593 Wir schauen auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück und erklären, was die Zukunft für Âé¶¹Ô­´´ HANA als Teil der Business Technology Platform bringt. Als die Âé¶¹Ô­´´...

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Wir schauen auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück und erklären, was die Zukunft für Âé¶¹Ô­´´ HANA als Teil der Business Technology Platform bringt.

Als die Âé¶¹Ô­´´ 2010 erstmals das Konzept der In-Memory Datenbank vorstellte, taten Skeptiker die Idee als Hirngespinst ab. Seit jeher bildeten lokale relationale Datenbanken das Rückgrat von Unternehmenssystemen, und es wurden Zweifel laut, ob der In-Memory-Ansatz wirklich funktionieren würde, wenn er unternehmensweit auf alle Datenbestände angewendet würde. Damals waren relationale Data Lakes und die Cloud noch Zukunftsmusik.

Ich hatte das Glück, schon früh Kundenfeedback zu Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA sammeln zu können. Als ich am Hasso-Plattner-Institut (HPI) mit einer Arbeit über neue, für In-Memory-Datenbanken optimierte Anwendungen promovierte, hatte ich die Gelegenheit, eine der ersten Âé¶¹Ô­´´-HANA-Demos zu präsentieren, und zwar eine Mahn-App, die am HPI für die Âé¶¹Ô­´´PHIREÌý2010 entwickelt worden war. Damals wie heute ist Kundenfeedback von unschätzbarem Wert, und damals hat es uns sehr geholfen.

Âé¶¹Ô­´´ HANA wird zum Motor des intelligenten Unternehmens

Heute, zehn Jahre später, profitieren 32.000ÌýKunden von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA, das zum Motor des intelligenten Unternehmens geworden ist. Auch Analysten bekräftigen, dass die Âé¶¹Ô­´´ mit ihrer Datenbankstrategie richtig liegt: 2019 wurde die Âé¶¹Ô­´´ im „Gartner Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics“ zum siebten Mal in Folge als Leader eingereiht. Und kürzlich wurde das Unternehmen im Bericht „The Forrester Wave: Data Management for Analytics“ als führender Anbieter eingestuft.

Das „Hirngespinst“ Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA hat sich etabliert und den Datenbankmarkt ordentlich aufgerüttelt. Mit der jüngsten Innovation Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud ist Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA zu einer vollständigen Cloud-Lösung geworden, die all die innovativen Funktionen, die Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA so besonders machen, als Cloud-Service bietet.

Wie der Aufsichtsratsvorsitzende und Âé¶¹Ô­´´-Mitbegründer Hasso Plattner erklärte, hat die In-Memory-Datenbank Dinge möglich gemacht, die man sich vorher nicht hätte träumen lassen.

Die zentralen Merkmale von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANAÌý– die Fähigkeit, sowohl Analyse- als auch Transaktionsdaten zu verarbeiten, der Wegfall von Aggregaten und sekundären Datenstrukturen sowie die Leistungsfähigkeit der In-Memory-TechnologieÌý– veranlassten Hasso dazu, eine Revolution nicht nur auf dem Datenbankmarkt, sondern auch bei den Anwendungen vorauszusagen. Die Architektur von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA hat den Weg für eine ganz neue Herangehensweise an die Lösungsentwicklung geebnet.

Wegweisende Veränderungen: Erstes Âé¶¹Ô­´´-Produkt auf Basis von In-Memory-Technologie

Das erste Âé¶¹Ô­´´-Produkt, das mit der leistungsstarken In-Memory-Technologie ausgestattet wurde, war 2012 das Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse, dicht gefolgt von einer für Âé¶¹Ô­´´ HANA optimierten Âé¶¹Ô­´´ Business Suite Anfang 2013. 2015 führte die Âé¶¹Ô­´´ das ERP-System (Enterprise Resource Planning) der nächsten Generation ein: Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA. Das neue System ist darauf ausgelegt, alle Vorteile von Âé¶¹Ô­´´ HANA voll auszunutzen. Mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA lassen sich zum Beispiel Geschäftsprozesse erheblich beschleunigen, Datenmodelle vereinfachen und Transaktionsdaten in Echtzeit analysieren.

Im darauffolgenden Jahr wurde auf den Markt gebracht. Seitdem ist die Zahl der Produkte, die auf Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA basieren, immer weiter gewachsen. Heute bildet die Datenbank die , unter anderem für , und .

Âé¶¹Ô­´´ÌýSuccessFactors konnte seit Abschluss der Migration zu Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA eine Höchstmarke von einer Milliarde Cloud-Transaktionen pro Tag erreichen. In Âé¶¹Ô­´´-Customer-Experience-Lösungen konnte der Datenimport 65-mal schneller ausgeführt werden als mit den bisherigen Datenbanken. Durch die Spaltenorientierung von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA können Daten stärker komprimiert werden, wodurch der Speicherbedarf reduziert wird. Beispielsweise beobachtete das Team von Âé¶¹Ô­´´ÌýCustomer Experience bei Âé¶¹Ô­´´ÌýSales Cloud bis zu 10-fach höhere Komprimierungsraten. Das Team von Âé¶¹Ô­´´ÌýAriba konnte durch den Wechsel zu Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA seinen Cloud-Integritäts-Gesamtwert in allen Bereichen um 18ÌýPunkte (auf einer absoluten 100-Punkte-Skala) steigern.

Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA steht auch ein Framework für die Entwicklung kundenspezifischer datengestützter Anwendungen zur Verfügung, in denen beispielsweise vorausschauende Analysen, Datenanonymisierung und Raumdatenservices in Echtzeit verwendet werdenÌý– sowohl in der Cloud als auch On-Premise. Welche Möglichkeiten sich hier bieten, zeigen die vielen beeindruckenden Entwicklungen, mit denen sich jedes Jahr Kunden und Partner für die Âé¶¹Ô­´´ Innovation Awards bewerben.

In diesem Jahr hat beispielsweise in der Kategorie „Technology Disruptor“ das unabhängige Big-Data-Consultingunternehmen und Âé¶¹Ô­´´-Partner Clariba mit „act·in | football“ gewonnen. Dabei handelt es sich um ein Repository und eine Anwendung für Daten zur sportlichen Leistung für die mobile Nutzung. Darin kommt die In-Memory-Technologie Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA in der Cloud zum Einsatz (). „act·in | football“ verbindet unterschiedlichste strukturierte und unstrukturierte Daten aus einer Vielzahl von Quellen miteinander, darunter Spieltagestatistiken, Sensoren, Verletzungshistorie, Scouting-Berichte und Kameras auf dem Spielfeld. Das Ergebnis ist eine Lösung, die Spielern, Trainern und Managern in Echtzeit Feedback zur Leistung liefert, sodass sie gezielt agieren, die Leistung verbessern und letztlich Siege einfahren können.

Ein weiterer Kunde, der von den Entwicklungen profitiert, ist die , eine der größten und renommiertesten Universitätskliniken Europas, die hohes Ansehen für ihre führende Rolle in Medizin und Forschung genießt. Als das Klinikum beschloss, seine TBase-Datenbank für digitale Patientenakten auf weitere Abteilungen auszuweiten, brauchte es eine robuste Lösung, um verschiedene Datenbanken zusammenzuführen und die Anforderungen der unterschiedlichen Fachgebiete zu erfüllen. Zugleich mussten bei der Sicherheit der Patientendaten die höchsten Standards erreicht werden.

Dank Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA arbeiten heute an der °ä³ó²¹°ù¾±³Ùé Mediziner und Forscher auf einer einzigen, integrierten und viel schnelleren Plattform. Martin Peuker, CIO der °ä³ó²¹°ù¾±³Ùé, sagt dazu: „Unsere Daten müssen einfach zu erfassen, sicher und für Ärzte, Pflegekräfte und Patienten zugänglich sein. Das ist jetzt auf unserer Âé¶¹Ô­´´-HANA-Plattform mit unserer eigens entwickelten Lösung TBase@°ä³ó²¹°ù¾±³Ùé zum ersten Mal möglich.“

Ein neues Zeitalter für Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA in der Cloud

In den zehn Jahren seit der Einführung von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA haben wir erlebt, dass die Menge der produzierten Daten praktisch explodiert ist. Die Digitalisierung hat vieles verändert, und auch das Cloud Computing hat massiv zugenommen. Laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens IDC wird das weltweite Datenvolumen von anwachsen.

Bei der überwiegenden Mehrheit unserer Kunden sind die Daten, die sie brauchen, um ihre Geschäftsabläufe zu verstehen, längst nicht mehr nur im eigenen Unternehmen zu finden. Sie werden beispielsweise von intelligenten Geräten oder in Social Media erzeugt. Doch obwohl die Unternehmen von all den Möglichkeiten begeistert sind, die die Digitalisierung und die vielen Daten eröffnen, haben sie Schwierigkeiten, diese Möglichkeiten auszuschöpfen. Viele Firmen haben Zugriff auf Datenmengen von mehreren Petabyte, können aber höchstens Informationen in der Größenordnung einiger Terabyte nutzen. Wir sprechen hier von einem „Datensumpf“.

Die Unternehmen tun sich schwer, ihre Datenwertschöpfungskette in den Griff zu bekommen und Daten umfassend zu nutzen. Probleme gibt es unter anderem beim Zugriff auf die Daten, deren Speicherung, der Datenqualität und -konsistenz sowie der Nutzung und Verarbeitung der Daten. Deshalb haben wir uns vorgenommen, einen neuen Ansatz für das Datenbank- und Datenmanagement zu entwickeln. Wir wollen unsere Kunden in die Lage versetzen, den größtmöglichen Nutzen aus allen Daten zu ziehen, die ihnen zur Verfügung stehen. Um das zu erreichen, übertragen wir die hervorragenden Eigenschaften von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANAÌý– die Geschwindigkeit, die Einfachheit und den KomfortÌý– in diesen neuen Kontext.

Im letzten Jahr haben wir die (BTP) erschaffen. Die BTP ist kein neues Produkt, sondern eine Gruppe integrierter Lösungen, die Daten schneller in geschäftlichen Nutzen umsetzen. Dazu gehören Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA und der jüngste Meilenstein in der stolzen Datenbankgeschichte der Âé¶¹Ô­´´: . Außerdem umfasst die BTP , , und das Âé¶¹Ô­´´-Portfolio .

Vorteile von Cloud Computing

Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud ist allen Arten von Daten gewachsen, ob klein oder groß im Umfang, strukturiert oder unstrukturiert. Die Datenplattform bietet eine einzige Technologie für die Speicherung und Verarbeitung von Daten in großem Umfang. Alle Daten zu verarbeiten, bedeutet, über den Hauptspeicher hinauszugehen. Deshalb haben wir bei Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud eine Datenträgeroption und eine Data-Lake-Option. Außerdem ist eine direkte Integration mit Remote-Objektspeichern möglich, etwa von Cloud-Infrastruktur-Anbietern.

Die Kunden können frei entscheiden, wo in dieser Hierarchie sie ihre Datenbestände platzieren möchten – ganz ohne Umfangsbeschränkungen. Vor allem müssen keine Daten von einem Speicherort an einen anderen kopiert werden, denn Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud bietet hochmoderne Virtualisierungsfunktionen, sodass die Daten verarbeitet werden können, ganz gleich, wo sie abgelegt sind.

Das Cloud Computing bietet unbestreitbar sehr viele Vorteile. Doch uns ist auch bewusst, dass unsere Kunden mit ihrer digitalen Transformation unterschiedlich weit gekommen sind. Deshalb haben wir Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud so gestaltet, dass On-Premise-Landschaften in die Cloud erweitert werden können. Unsere Kunden können dann ihre bisherigen Systeme weiterhin verwenden und die Umstellung in ihrem eigenen Tempo vollziehen. Âé¶¹Ô­´´ÌýData Warehouse Cloud zum Beispiel läuft bereits auf Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud.

Letztendlich wird die Kombination aus Virtualisierungsfunktionen und flexiblen Optionen für Datenspeicherung und -verarbeitung den Unternehmen einen zentralen Zugang zu all ihren Daten ermöglichen. Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA ist erneut im Begriff, die Arbeitsweise in Unternehmen zu revolutionieren und ihnen bessere Einblicke in ihre Abläufe zu ermöglichen als je zuvor. Wenn wir auf die Errungenschaften im ersten Jahrzehnt zurückblicken, freuen wir uns umso mehr auf die Innovationen, die dieser nächste Schritt auf dem Weg von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA befeuern wird.

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Eine Unternehmens-Technologieplattform für datengetriebene Innovation /germany/2019/06/technologieplattform-innovation/ Thu, 06 Jun 2019 06:00:33 +0000 /germany/?p=140632 Unternehmen haben heute ungeahnte Möglichkeiten zur Innovation. Dank immer größerer Datenmengen und zahlreicher intelligenter Technologien können sie aussagekräftige Informationen gewinnen, die Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse vorantreiben...

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Unternehmen haben heute ungeahnte Möglichkeiten zur Innovation. Dank immer größerer Datenmengen und zahlreicher intelligenter Technologien können sie aussagekräftige Informationen gewinnen, die Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse vorantreiben und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Aber sie haben Schwierigkeiten, die Daten in messbare Geschäftsergebnisse zu verwandeln.

Herausforderungen bei der Verwaltung komplexer IT-Landschaften, bei detaillierten Analysen und der Nutzung intelligenter Technologien erschweren es den Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse an die raschen Marktveränderungen anzupassen und gleichzeitig ihren Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Eine kommt zu dem Ergebnis, dass etablierte Unternehmen, die den Wandel nicht aktiv angehen, mit zunehmender Digitalisierung deutliche Einbußen hinnehmen müssen, nämlich 30ÌýProzent weniger Umsatzwachstum und 25ÌýProzent weniger Gewinnwachstum.

Auf der diesjährigen Âé¶¹Ô­´´PHIRE-NOW-Konferenz haben wir uns klar dazu bekannt, dass wir unseren Kunden helfen werden, diese Herausforderungen zu bewältigen und eine „Experience Company powered by the Intelligent Enterprise“ zu werden. Damit sie auf diesem Weg schneller und besser vorankommen, und konzentrieren uns dabei auf drei strategische Ziele:

Strategisches Ziel Nr. 1: unseren Kunden eine Unternehmens-Technologieplattform bereitstellen

Wir wollen eine Unternehmens-Technologieplattform zur Verfügung stellen, die unseren Kunden ermöglicht, sich viel stärker auf ihr Geschäft zu konzentrieren als auf die technischen Bausteine. Eines ist klar: Es wird kein neues Produkt sein, sondern ein Konzept mit dem Ziel, die notwendigen Services auf einer bereitzustellen, damit Experience-Daten (X-Data) und operative Daten (O-Data) in Maßnahmen umgesetzt werden können. Diese Plattform – bestehend aus den Komponenten , und – ermöglicht es, Data-to-Action-Schritte wie die Erstellung von Modellen für maschinelles Lernen hochgradig zu automatisieren. Die Services werden mit umfassenden geschäftlichen und semantischen Kontextinformationen sowie relevanten Inhalten ergänzt.

Dies trägt erheblich zur Verbesserung der Geschäftsprozesse unserer Kunden bei, denn sie können (1) die Intelligent Suite der Âé¶¹Ô­´´ ganz einfach mit ihren innovativen Funktionen erweitern, (2) Fremdlösungen reibungslos darin integrieren und (3) neue Anwendungen entwickeln, die deutliche Auswirkungen auf ihre Geschäftsprozesse haben.

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Strategisches Ziel Nr. 2: Integration und Innovation fest in der Intelligent Suite verankern

Die Nachfrage nach dem besten Produkterlebnis steigt auch bei Unternehmenssoftware. Die Kunden erwarten, dass sie unmittelbar den größtmöglichen Nutzen aus ihren Geschäftsanwendungen ziehen können. Zu diesen Erwartungen zählen verknüpfte, durchgängige Geschäftsprozesse, integrierte intelligente Funktionen und ein durchgängiges Nutzererlebnis.

Mit der Intelligent Suite wollen wir diesen Erwartungen entsprechen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden den höchsten Innovationsgrad zu bieten – integriert in unseren Anwendungen. Zu den integrierten und durchgängigen Geschäftsprozessen, die wir entlang der Lieferkette planen, zählen: „Design to Operate“ (vom Design bis zum Betrieb), „Total Workforce Management“ (Management von Festangestellten und externen Mitarbeitern) und „Source to Pay“ (Abwicklung des gesamten Beschaffungsprozesses). Wir bieten bereits über 100ÌýAnwendungsszenarien – basierend auf Âé¶¹Ô­´´ÌýLeonardo –, die auf breiter Ebene produktiv eingesetzt werden. Unsere Unternehmens-Technologieplattform setzen wir auch intern ein, um Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ÌýLeonardo in die Intelligent Suite zu integrieren. Damit erreichen wir eine höhere interne Produktivität und letzten Endes einen größeren Mehrwert für unsere Kunden.

Strategisches Ziel Nr. 3: eine neue Generation von Lösungen für das intelligente Unternehmen entwickeln

Um die sich ändernden Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, werden wir weiterhin Wachstum in neuen Märkten ermöglichen und neue Technologien erkunden. Als vertrauenswürdiger Partner unterstützen wir unsere Kunden dabei, die besten intelligenten Technologien aufeinander abzustimmen und einen kontinuierlichen Innovationslebenszyklus zu etablieren. Dadurch werden sie mit neuen, speziellen Fähigkeiten ausgestattet und wir sind in der Lage, die Services, die wir auf der Unternehmens-Technologieplattform anbieten, stetig zu erweitern.

Wir werden unser Versprechen einlösen, unseren Kunden zu helfen, eine „Experience Company powered by the Intelligent Enterprise“ zu werden. Deshalb haben wir auf der Âé¶¹Ô­´´PHIREÌýNOW Lösungen und Initiativen vorgestellt, die an unserer Vision einer zentralen Business-Technologieplattform ausgerichtet sind und unseren Kunden ermöglichen, in der Experience Economy erfolgreich zu sein.

  • Mit dem neuen Angebot Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud Services, Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud Services wollen wir die Leistungsfähigkeit von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA in die Cloud bringen. So entsteht ein zentraler Zugang zu Daten jeder Größe, der Unternehmen hilft, die Herausforderungen verteilter Datenlandschaften zu bewältigen. Auch Kunden der On-Premise-Version von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA können von den neuen Cloud-Services profitieren. Bei Bedarf können Sie ganz flexibel Kapazität hinzufügen. ist die erste Lösung, die im Rahmen von Âé¶¹Ô­´´ÌýHANA Cloud ServicesÌý auf den Markt kommen soll. Sie soll Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer Lösung vereinen und gleichzeitig gewährleisten, dass der Datenbestand eines Unternehmens geschützt, vertrauenswürdig und semantisch reichhaltig ist.
  • Auf der Âé¶¹Ô­´´PHIRE NOW haben wir gemeinsam mit Apple angekündigt, dass CORE ML, die Machine-Learning-Technologie von Apple, als Teil des Âé¶¹Ô­´´ÌýCloud Platform SDK für iOS verfügbar sein wird.
  • Wir bauen unsere Partnerschaft mit OpenText aus, um die Âé¶¹Ô­´´ÌýCloud Platform mit unstrukturierten Inhalten für das intelligente Unternehmen zu erweitern.
  • Ìýsteht ab sofort zur Verfügung. Mit den digitalen Assistenten („Bots“) lassen sich Geschäftsprozesse automatisieren und die Produktivität steigern. Das Release 1905 von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud Ìýbietet über 100 sofort einsatzfähige Funktionen, die auf künstlicher Intelligenz (KI) und robotergesteuerter Prozessautomatisierung basieren und festigt damit die Position von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud als die intelligenteste ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning), die es heute auf dem Markt gibt. Mit dem Release untermauert Âé¶¹Ô­´´ das 2018 angekündigte Ziel, 50ÌýProzent der manuellen Aufgaben im ERP-System in den nächsten drei Jahren zu automatisieren.
  • Âé¶¹Ô­´´ Data Intelligence Ìýsoll die erste Unternehmenslösung mit einem durchgängigen Lebenszyklus für Daten und maschinelles Lernen sein. Die Anwendung wird im Juni 2019 verfügbar sein.
  • Die Zusammenarbeit mit AmazonÌýWebÌýServices (AWS) IoT bietet mehr ¹ó±ô±ð³æ¾±²ú¾±±ô¾±³Ùä³Ù und die Möglichkeit, AWSÌýIoTÌýCore als Ebene zur Anbindung und Geräteverwaltung von IoT-Telemetriedaten zu wählen, die nahtlos in Âé¶¹Ô­´´ÌýLeonardo IoT integriert sind.
  • Updates von Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud bieten neue visuelle Formeln, mit denen jeder im Unternehmen in fachspezifischer Sprache Planungsszenarien erstellen und Modelle simulieren kann. Dies erleichtert den Zugang zu einer erweiterten .

In den nächsten Monaten werden wir weitere Einzelheiten bekannt geben, zum Beispiel Produkt-Roadmaps, die zeigen, wie wir die digitale Plattform zu einer Unternehmens-Technologieplattform weiterentwickeln werden.

Wenn Sie Feedback zu unserer Vision einer Unternehmens-Technologieplattform für datengetriebene Innovation haben, dürfen Sie uns dies gerne im Rahmen dieser mitteilen.


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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