Claudio Brecht, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Tue, 16 May 2023 10:19:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Was ist Plattformökonomie? /germany/2021/06/digitale-plattformen-plattformoekonomie/ Wed, 23 Jun 2021 06:00:14 +0000 /germany/?p=156054 Amazon, Uber, Netflix und Airbnb: Viele der heute am schnell wachsendsten und erfolgreichsten Unternehmen setzen auf ein Plattformmodell um Gewinn zu machen. Doch was macht...

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Amazon, Uber, Netflix und Airbnb: Viele der heute am schnell wachsendsten und erfolgreichsten Unternehmen setzen auf ein Plattformmodell um Gewinn zu machen. Doch was macht eine Plattform aus, und welche Herausforderungen ergeben sich für Firmen, die sich als Plattform durchsetzen möchten?

Bereits in der Antike waren Marktplätze Orte, zu denen Waren gebracht wurden, um Käufer und Verkäufer zentral miteinander in Verbindung zu bringen. Beide Seiten profitieren seit damals von der Masse der jeweils anderen Seite. Jeder Verkäufer profitiert von zusätzlichen Kunden, während Käufer Zugang zu einem umfassenderen Angebot an Waren und Dienstleistungen erhalten.

Die Ausgestaltung von Marktplätzen und die Art der gehandelten Güter waren dabei stets den gesellschaftlichen Entwicklungen unterworfen. Der altertümliche Naturalgütermarkt wich dem mittelalterlichen Basar, bis schließlich moderne Einkaufszentren, die den Marktplatz selbst zum Geschäftsmodell machen, an deren Stelle traten. In dieser Folge ist eine Tendenz zu immer weitläufigeren Teilnehmerkreisen erkennbar, während sich durch den ständigen Kontakt gleichzeitig gewohnheitsmäßige Erwartungen an Gepflogenheiten, Bedürfnisse und Produkte ergeben. Trotzdem bleiben auch Einkaufszentren, selbst wenn sie Teil einer international agierenden Kette sind, in ihrer Reichweite beschränkt durch ihre physische Position.

Der Handelsplatz wird virtuell

Die allgemeine Verbreitung von persönlichen Computern sowie deren Vernetzung hat hier den Weg für die nächste Entwicklungsstufe geebnet – die digitale Plattform. Sie stellt einen Marktplatz dar, der von der Notwendigkeit eines zentralen physischen Sammelplatzes vollständig befreit ist: Ein internetfähiges Gerät ersetzt den Gang in die Ortsmitte. Der anfängliche Aufwand des Zusammenfindens, durch Anreise, Gedränge und Informieren, den beide Parteien eines Handels zuvor auf sich nehmen mussten, ist so gesunken. Gleiches gilt für den Aufwand zur Bereitstellung eines zusätzlichen Verkaufsplatzes auf dem Marktplatz. Ein einzelner Austausch von Werten wird somit erleichtert, und das Gesamtvolumen an Transaktionen nimmt dementsprechend zu.

Es ist dieser Umstand, der das wesentliche Merkmal der modernen Plattform darstellt. In der Vergangenheit fand die Masse der zustandekommenden Transaktionen ihre Schranke in den proportional steigenden Kosten der Bereitstellung der zu ihrer Vermittlung nötigen Infrastruktur. Jeder zusätzliche Verkaufsplatz bedeutete höhere Betriebskosten. In vielen Branchen war es deshalb für Firmen nicht profitabel, einen Marktplatz als Geschäftsmodell bereitzustellen. Die sich entfaltende Digitalisierung hat diese Schranke durchbrochen: Die durch den digitalen Marktplatz vergünstigten Transaktionen nehmen eine solche Masse an, dass die Kosten zur Bereitstellung der entsprechenden Infrastruktur gemessen am weitergegebenen Aufpreis auf den einzelnen Austausch verschwindend gering sind.

Mehr Benutzer, mehr Daten, mehr Nutzen

Für Plattformteilnehmer stellt sich die Situation dar wie die Verbreitung von Telefonen. Existiert auf der ganzen Welt lediglich ein einziges Telefon, so ist für den Einzelnen nicht einzusehen, warum er oder sie sich eines zulegen solle. Ist jedoch fast jeder telefonisch erreichbar, wird auch der letzte unnachgiebigste Verfechter des Telegrafen sich gut beraten sehen, den Wechsel anzustellen. Dieser sogenannte Netzwerkeffekt bedeutet, dass Endverbraucher von einer wachsende Masse an Teilnehmern profitieren. Anbieter freuen sich zwar auch über eine höhere Anzahl von potenziellen Käufern, sehen sich jedoch gleichzeitig auch unmittelbarerem Wettbewerbsdruck ausgesetzt.

Plattformen können also die Vermittlungsleistung von Marktplätzen nun auch in Branchen anbieten, in denen dieses Modell bisher nicht rentabel war. Uber vermittelt Fahrer und Fahrgäste, ohne Autos zu besitzen. Airbnb vermittelt Gastgeber und Gäste, ohne Immobilien zu besitzen.

Die Analogie des Einkaufszentrums zeigt, dass Plattformbetreiber hier Vorteile aus einem weiteren Effekt ziehen können. In Form von Algorithmen haben sie die Platzverteilung ihres Marktplatzes in der Hand. Ähnlich wie Betreiber von Einkaufszentren am Bieterwettstreit um begehrtere und weniger begehrte Verkaufsräume verdienen, können sich auch die Eigentümer von Plattformen so die unterschiedlich ausgestaltete Kaufkraft ihrer Anbieter zunutze machen. Es ist ihnen weiterhin möglich, selbst auf der Anbieterseite ihres eigenen Marktplatzes aufzutreten, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Plattformbetreiber können sich dabei selbst einen attraktiven „Verkaufsplatz“ zuweisen, und sich weitgehendes Wissen um die Gewohnheiten der Besucher ihrer Plattform dienstbar machen.

Plattformen als Prozess begreifen

Eine zusätzlich mögliche Einnahmequelle liegt in der weiteren Entfernung vom tatsächlichen Handelsgeschehen. Anstatt die Plattform selbst zu betreiben, können Unternehmen geistiges Eigentum auf die Bestimmtheit des jeweiligen Marktplatzes anmelden, und so über Lizenzvergaben Gewinne erzielen. Auch hier sind Mischformen möglich. Google tritt in Form seiner Pixel-Smartphones als Plattformbetreiber auf. Gleichzeitig überlässt die Firma jedoch auch etablierten Größen auf dem Mobilfunkmarkt die Möglichkeit, Handys auf Basis des Android-Betriebssystems in Lizenz zu vermarkten.

Dieses Beispiel deutet bereits an, wie Plattformen dank etablierter Nutzerbasis plötzlich und sehr schnell in Domänen von bisher scheinbar konsolidierten Märkten eindringen können. Indem Apple etwa seine Plattform um eine Armbanduhr erweitert hat, konkurrieren Firmen wie Casio oder Rolex nicht mehr nur untereinander, sondern auch mit Apples neuartigem Produkt.

Unternehmen sind keine fixen, statischen Gebilde, sondern wesentlich ein Prozess. Daran ändert sich auch in der Plattformwirtschaft nichts. In verschiedenen Entwicklungsstadien eines Plattformunternehmens können unterschiedliche Strategien zielführend sein, damit sich langfristiger Erfolg einstellt.

Erfolgsfaktoren für digitale Plattformen

Wie in einem traditionellen Geschäftsmodell ist es auch bei Plattformen entscheidend, dass anstrebende Betreiber ihren Markt möglichst vollständig verstehen. Nur mit diesem Verständnis lässt sich beurteilen, ob ein Plattformmodell im gegebenen Markt überhaupt funktionieren könnte, und wie es ausgestaltet sein muss, um schnell eine kritische Masse an Teilnehmern zu erreichen.

Entscheidendes Erfolgskriterium ist, dass alle Parteien durch die Plattform genug profitieren, um Anreize zu haben, sie zu gebrauchen. Dabei müssen Firmen etwa wissen, wie umkämpft der Wettbewerb in der entsprechenden Branche ist. Da Plattformen dazu tendieren, unmittelbarere Reibungspunkte zwischen Marktkontrahenten hervorzubringen, kann es in Branchen mit hohem Konkurrenzdruck sinnvoll sein, in der Anfangsphase einer Plattform Anreize zugunsten der Anbieterseite bereitzustellen. Ist Anwesenheit auf der Plattform bereits notwendige Voraussetzung zum Geschäftserfolg der Anbieter geworden, können diese Anreize dagegen wieder zurückgefahren werden.

Umgekehrt kann die Herausforderung darin bestehen, eine hinreichende Masse an ersten Konsumenten zu gewinnen. In diesem Fall mag es sinnvoll sein, deren Eintritt in die Plattform zu subventionieren, bis eine etablierte Schicht von Nutzern vorhanden ist.

Beide Fälle weisen darauf hin, dass Profitabilität des Plattformgeschäfts erst angestrebt werden sollte, wenn der Plattformgebrauch für alle Parteien bereits den Charakter der Selbstverständlichkeit besitzt. Werden Teilnehmern anfangs zu viele Steine in den Weg gelegt, lohnt sich für sie der Gang zum digitalen Marktplatz nicht, und der Erfolg bleibt aus. Ist der Zugang jedoch zu leicht, kann es geschehen dass Plattformbetreiber die Kontrolle verlieren, und konkurrierende Plattformen emporsprießen. Firmen, welche diese Tücken allerdings richtig navigieren, werden mit einer dominierenden Marktposition belohnt, die aktuell kaum zu überbieten ist.

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Jahresrückblick 2020: die zehn meistgeklickten Artikel /germany/2020/12/jahresrueckblick-2020-meistgeklickte-artikel/ Tue, 29 Dec 2020 07:00:05 +0000 /germany/?p=153831 2020 war ein denkwürdiges Jahr und die Nachrichten wurden überwiegend von der Corona-Pandemie dominiert. Aber was hat unsere Leserschaft noch interessiert? Lesen Sie hier die...

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2020 war ein denkwürdiges Jahr und die Nachrichten wurden überwiegend von der Corona-Pandemie dominiert. Aber was hat unsere Leserschaft noch interessiert? Lesen Sie hier die zehn meistgeklickten Nicht-Corona-Artikel des Jahres.

Platz 10 –ÌýWas Âé¶¹Ô­´´ Fiori 3 Neues zu bieten hat

Die neue Version 3.0 verspricht über alle Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen hinweg eine konsistente, intelligente und integrierte Benutzererfahrung. Erfahren Sie in diesem Text, welche Vorteile hierdurch für eine bessere User Experience (UX) entstehen und wie ein möglichst hoher Bedienkomfort dabei hilft, die Voraussetzungen für das intelligente Unternehmen schaffen.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 9 – Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bei Windmöller & Hölscher: Planung, Umsetzung und Erkenntnisse

City of London Panorama Bild

In unserem Text auf Platz 9. erfahren Sie mehr über das IT-Migrationsprojekt bei einem Maschinenbauer. Die Umstellung bei Windmöller & Hölscher steht exemplarisch für eine Vielzahl von Unternehmen, die den Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA planen. In dieser dreiteiligen Serie, erfahren Sie alles über die Planung, die Umsetzung und die gewonnen Erkenntnisse des ERP-Transformationsprojekts.

Hier gehts zur Themenserie!

Platz 8 – Podcast:Ìý Digitale Transformation – eine Frage der FührungÌý

Dass sich Unternehmen auf den Weg in die Digitalisierung begeben müssen, steht heute außer Frage. Im Fokus steht vielmehr: Welchen Weg beschreiten sie dabei, und welche Rolle spielt dabei die Führungskultur. Hat das klassische Top-Down ausgedient oder ist es wichtiger denn je? Der Âé¶¹Ô­´´ News Podcast versucht Antworten zu finden. In dieser Folge geht es um Führung in der Digitalen Transformation am Beispiel der Daimler AG.

Hören Sie rein!

Platz 7 –ÌýKarriereportal LinkedIn: „Das sind die Jobs der Zukunft“

Das Karriereportal LinkedIn hat die Berufe identifiziert, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktuell am stärksten an Bedeutung gewinnen. Fast alle sind IT-Berufe oder haben einen IT-Bezug. Unter den Top-Berufen mit den besten Zukunftsaussichten, ermittelte die Studie zunehmend vor allem Stellen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Mehr erfahren Sie in diesem Text.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 6 –ÌýÂé¶¹Ô­´´ S/4HANA Finance for group reporting: Was sagen die Kunden der ersten Stunde?

Viele Unternehmen nutzen verschiedene Tools für ihre Finanzabschlüsse – entsprechend aufwendig sind die Closings. Seit rund einem Jahr gibt es eine Alternative: for group reporting. Hier werden alle Konsolidierungsfunktionen an einer Stelle gebündelt. Lesen Sie diesem Artikel erste Kundenerfahrungen mit dem Tool.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 5 – Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA: Schlanke Konvertierung für den Mittelstand

Besonders Mittelständlern erscheint der Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA als komplex und aufwändig. Viele fragen sich, wie sie am Besten anfangen sollen. Âé¶¹Ô­´´ Services bietet deshalb jetzt die Möglichkeit zunächst die Software technisch und funktional auf den aktuellen Stand anzupassen und anschließend Innovationen nachzuziehen. Die Idee soll explizit dem Mittelstand den Umstieg vereinfachen. Erfahren Sie hier, wie 5 Module bei der Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Konvertierung helfen.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 4 – Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA: Wissenswertes für den Umstieg

Derzeit planen mindestens 80 Prozent aller deutschen Âé¶¹Ô­´´-Kunden den Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA. Das ERP der nächsten Generation bringt dabei viele Neuerungen mit. Viele fragen sich deshalb, welcher Migrationspfad dabei der beste ist. Welches Bereitstellungsmodell sich für das eigene Unternehmen anbietet, hängt von vielen Faktoren ab. Erhalten Sie in diesem Artikel einen Überblick, was bei der Entwicklung der eigenen Roadmap zu beachten ist und was den Umstieg erleichtert. Viele Wege führen zu Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 3 – openÂé¶¹Ô­´´-Kurse rund um Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA

Aufgrund von COVID-19 hat die Âé¶¹Ô­´´ ihr Angebot für kostenlose Online-Lernmöglichkeiten weiter geöffnet. Der große Bedarf an Online-Schulungen macht sich auch an Ihrem Interesse an zwei Beiträgen über openÂé¶¹Ô­´´-Kurse rund um das Thema Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bemerkbar. Platz 3. teilen sich diese beiden Artikel:

Lernen Sie in zwei kostenlosen Kursen auf openÂé¶¹Ô­´´ mehr über die Vorraussetzungen zur Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA.

Hier gehts zum Artikel!

Während sich Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA kontinuierlich weiterentwickelt, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, gibt Ihnen dieser Online-Kurs einen Überblick, welche Möglichkeiten und Vorteile Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA im Jahr 2020 bietet.

Hier erfahren Sie mehr!

Platz 2 –ÌýWartungsverlängerung für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bis 2040 – Mehr Zeit für den UmstiegÌý

Kunden, die auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA umstellen, können die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite 7 und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bis zum Abschluss der Umstellung parallel nutzen. Erst kürzlich hat die Âé¶¹Ô­´´ die Wartung für Âé¶¹Ô­´´ÌýS/4HANA bis Ende 2040 zugesagt. Gleichzeitig hat die Âé¶¹Ô­´´ den Verfügbarkeitszeitraum der Mainstream-Wartung für Kernanwendungen der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite 7 bis Ende 2027 verlängert, gefolgt von einer optionalen Extended-Wartung bis Ende 2030.ÌýMehr zur ERP-Roadmap erfahren Sie in diesem Artikel auf Platz 2. Weiteren Hintergrund zur Wartungsverlängerung erfahren Sie auch im Interview mit Michael Kleinemeier und Thomas Saueressig.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 1 – Warum Unternehmen das Mitarbeitererlebnis in den Fokus rücken sollten

Geschäftsstelle Viessmann mit drei roten Fahnen und Firmenlogo.

Im Top-Artikel des Âé¶¹Ô­´´ News Centers in diesem Jahr dreht sich alles um das Mitarbeitererlebnis. Zufriedene und engagierte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen unverzichtbar. (HXM) läutet einen Paradigmenwechsel im Personalmanagement ein. Erfahren Sie, warum Unternehmen jeder Größe die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ernst nehmen sollten und wie HXM dazu beiträgt.

Hier gehts zum Artikel!

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Pandemiebekämpfung: Jede Corona-Warn-App im Einsatz hilft /germany/2020/10/pandemiebekaempfung-corona-warn-app/ Wed, 21 Oct 2020 09:04:10 +0000 /germany/?p=152771 Die Corona-Warn-App bietet gerade jetzt für die kalte Jahreszeit einen wirksamen Beitrag zur Pandemiebekämpfung. Dies ist vor allem in den kälteren Monaten relevant, da das...

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Die Corona-Warn-App bietet gerade jetzt für die kalte Jahreszeit einen wirksamen Beitrag zur Pandemiebekämpfung. Dies ist vor allem in den kälteren Monaten relevant, da das Gesundheitssystem stärker belastet ist. Lesen Sie hier mehr über Neuerungen in der App und erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Die Âé¶¹Ô­´´ und die Deutsche Telekom entwickelten im Auftrag der deutschen Bundesregierung die Corona-Warn-App zur Rückverfolgung von Infektionsketten. Seitdem wurde die App fast 20 Millionen Mal heruntergeladen. Besonders berücksichtigt bei der Entwicklung der App wurden der vollständige Einblick in den Quelltext für die Öffentlichkeit, sowie Datenschutz- und Datensicherheit.

Mit Technologie durch die kalte Jahreszeit

Der Herbst ist da und vielerorts steigen die Zahlen der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 rasant an. In einer der Verbände aller Heilberufe sprechen sich Ärzte und Apotheker für die Nutzung der Corona-Warn-App aus.

Die Rückverfolgung von Infektionsketten ist ein entscheidender Teil der Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Neben der AHA-Formel (Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen) bietet die Nutzung der Corona-Warn-App ein wirksames Werkzeug zur Pandemiebekämpfung. Im Vergleich zum Sommer sind die Gesundheitseinrichtungen in den kälteren Monaten viel stärker belastet – gerade im Hinblick auf die alljährliche Grippewelle. Bundesinnenminister Jens Spahn warnte erst kürzlich davor, dass die Gesundheitssysteme überlastet werden könnten, sollte zu dem befürchteten Anstieg an COVID-19-Fällen eine schwere Grippewelle hinzukommen. Aus diesem Grund seien Grippeimpfungen dieses Jahr von besonderer Wichtigkeit.

Ein erfolgreiches Verlangsamen der Ausbreitung des COVID-19-Erregers erfordert weiterhin Eigenverantwortung, Solidarität und das Verantwortungsbewusstsein aller Bürger. Die Nutzung der Corona-Warn-App ist ein wichtiger Baustein der gesamten Maßnahmen zum Infektionsschutz.

So funktioniert die Corona-Warn-App.

Kann die Corona-Warn-App mittlerweile mit Lösungen anderer Länder interagieren?

Ja, in drei EU-Staaten werden sich Nutzer im Verlauf des Herbstes durch ihre nationale Tracing-App, anonym und länderübergreifend vor einer möglichen Infektion warnen lassen können. Bislang half die deutsche Corona-Warn-App nur dabei, Infektionsketten in der Bundesrepublik zu unterbrechen. Seit dem 17. Oktober werden Datenbestände der nationalen Kontaktverfolgungs-Apps über eine Schnittstelle für eine Staatengruppe bestehend aus Deutschland, Irland und Italien verbunden.

Wie wird Datenschutz und -sicherheit gewährleistet?

Datenschutz und -sicherheit werden in der EU unter den hohen Standards der Datenschutz-Grundverordnung geschützt. Dies wird erreicht, indem die nationalen Server ausschließlich mit der europäischen Schnittstelle kommunizieren und nicht untereinander. Sie fungiert als Vermittler zwischen den nationalen Servern. Des Weiteren pseudonymisiert die Schnittstelle alle Codes die übermittelt werden. Das bedeutet, dass sich die Corona-Warn-App nicht selbst mit der europäischen Schnittstelle verbinden kann und die Identität oder Standort eines Nutzers nicht erfassen kann.

Geschieht der EU-weite Datenaustausch automatisch?

Nein. Nutzer müssen hierzu ihre App aktualisieren und dem EU-weiten Datenaustausch explizit zustimmen.

Ist es egal welche europäische App Nutzer verwenden?

Es steht Nutzern frei zu entscheiden, welche der teilnehmenden Apps sie installieren. Es wird jedoch empfohlen, die App des Landes zu verwenden, indem Nutzer ihren Wohnsitz haben, da einige Staaten nur Testergebnisse als Nachweis akzeptieren, die innerhalb des jeweiligen Landes entstanden sind.

Können zwei Apps zur selben Zeit verwendet werden?

Nein. Das sogenannte Exposure Notification Framework, die Schnittstelle von Google und Apple auf welcher die Technologie der europäischen Warn-Apps basiert, erlaubt nur die Aktivierung einer einzigen Warn-App.

Warum bleibt die App trotz Kontakt zu Infizierten grün?

Zeigt die App einen grünen Risikostatus mit Risikobegegnung an, bedeutet dies, dass das Risiko einer Infektion als niedrig einschätzt wird. Die App informiert bei Berührung des grünen Feldes darüber, dass sich das betreffende Smartphone und das einer Person, die sich in der App innerhalb der letzten 14 Tage als infiziert gemeldet hat, nahegekommen sind. Dauer und Abstand dieser Begegnung waren lange und gering genug, dass die Geräte per Bluetooth pseudonymisiert verschlüsselte Codes ausgetauscht haben. Der Algorithmus, welcher der Risikobewertung zugrunde liegt, hat dabei ermittelt, dass Dauer und Abstand der entsprechenden Begegnung wahrscheinlich nicht ausreichend für eine Infektion waren. Die App zeigt in diesem Fall einen grünen Risikostatus mit der Mitteilung „niedriges Risiko“, an. Festgelegt wurden die Schwellenwerte vom Robert Koch-Institut (RKI). Für Nutzer besteht in diesem Fall kein besonderer Handlungsbedarf.

Bei auftretenden Symptomen trotz „niedrigem Risiko“ Ìýwerden Nutzer gebeten wenn möglich weitere Kontakte zu vermeiden und Kontakt zu ihrem Hausarzt, dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117, oder dem Gesundheitsamt aufzunehmen.

Die App zeigt plötzlich mehrere Risikobegegnungen an. Bedeutet das, dass Kontakt zu mehreren infizierten Nutzern bestand?

Nicht notwendigerweise. Übermitteln Nutzer ihre Infektion, so werden ihre gesamten Codes der letzten 14 Tage als infiziert gemeldet. Bestand zu einem solchen Nutzer also mehrmaliger Kontakt, kann sich dies als mehrfache Risikobegegnung darstellen. Gleichzeitig ist es jedoch auch möglich, dass Kontakt zu verschiedenen infizierten Nutzern bestand. Die App ist aus Datenschutzgründen nicht in der Lage, zwischen verschiedenen infizierten Nutzern zu unterscheiden.

Die Zahl der Risikobegegnungen in der Statusanzeige hat sich innerhalb eines Tages geändert. Liegt hier ein Fehler vor?

Risikobegegnungen werden 14 Tage nach der Aufzeichnung gelöscht. Der Zeitpunkt der erstmaligen Anzeige kann daher von der tatsächlichen Begegnung abweichen. Es kann deshalb vorkommen, dass Nutzern Risikokontakte nur einmalig angezeigt werden, da diese bereits 14 Tage zurückliegen.

Die App zeigt einen roten Risikostatus an. Was nun?

Ermittelt die App ein erhöhtes Risiko für eine Infektion, ändert sich die Farbe des Risikostatus auf Rot. Nutzern wird empfohlen sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben, Begegnungen zu reduzieren, auf auftretende Symptome zu achten und weitere Schritte mit dem Hausarzt, dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, oder dem Gesundheitsamt abzustimmen. Nach 14 Tagen seit der letzten Risikobegegnung ändert sich die Farbe des Risikostatus in der App wieder auf Grün und zeigt ein niedriges Risiko an.

Weitere Informationen:


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Rückblick: Das sind die 5 meistgeklickten Artikel des Sommers /germany/2020/09/rueckblick-top5-meistgeklickte-artikel-sommer-2020/ Tue, 15 Sep 2020 07:00:48 +0000 /germany/?p=151983 Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in kleinen und mittleren Betrieben, Âé¶¹Ô­´´-Vorstandssprecher Christian Klein über das intelligente Unternehmen und eine neue Lösung für die CO2-Bilanzierung: Erfahren Sie, welche Themen...

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Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in kleinen und mittleren Betrieben, Âé¶¹Ô­´´-Vorstandssprecher Christian Klein über das intelligente Unternehmen und eine neue Lösung für die CO2-Bilanzierung: Erfahren Sie, welche Themen die Leserschaft des Âé¶¹Ô­´´ News Centers diesen Sommer besonders interessierten.

Platz 5: Im Kampf gegen den Klimawandel bringt Âé¶¹Ô­´´ eine neue Lösung für die CO2-Bilanzierung auf den Markt

Das Thema Nachhaltigkeit nimmt während der COVID-19-Pandemie weiter an Fahrt auf. Der Wandel hin zu nachhaltigeren Geschäftspraktiken wird von Behörden, Verbrauchern, Investoren und auch Mitarbeitern vorangetrieben. In diesem Artikel lesen Sie, wie Âé¶¹Ô­´´ Product Carbon Footprint Analytics es Unternehmen erlaubt, die CO2-Emissionen für Produkte nach Produktionsstätte, Profitcenter oder Kostenstelle zu erfassen und darzustellen.

Erfahren Sie mehr!

Platz 4: Was macht der Gewinner des Hasso Plattner Founders‘ Awards?

Anfang des Jahres berichtete das Âé¶¹Ô­´´ News Center über Nicolas Neumann, der den HPFA für seine Erfindung „Posting Automation“ gewann – einem Tool, das die Buchhaltung stark vereinfacht und beschleunigt. In unserem Text auf Platz 4 unserer Liste erfahren Sie, wie sich die Lösung und Nicolas Leben seither verändert haben.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 3: Nicht nur für Große – Âé¶¹Ô­´´ im Einsatz bei kleinen Firmen

Bei der Âé¶¹Ô­´´ denken viele automatisch an große Firmen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Der Âé¶¹Ô­´´-Partner IBYKUS aus Erfurt zeigt, dass es anders geht und Âé¶¹Ô­´´-ERP-Software auch in Firmen mit zehn bis 30 Nutzern sinnvoll eingesetzt werden kann. Lesen Sie, wie die Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA-Migration dank des Umsetzungsplans „10Steps2S4“ in zehn Schritten gelingt.

Lesen Sie mehr!

Platz 2: Christian Klein bei der Âé¶¹Ô­´´PHIRE NOW

Aufgrund der Pandemie musste dieses Jahr die Kundenmesse der Âé¶¹Ô­´´ online stattfinden. Ein Highlight des Programms aus Livestreams und On-Demand-Übertragungen mit Kunden und Experten sowie Demos zu Lösungen in 14 Sprachen war die Keynote des Âé¶¹Ô­´´-Vorstandssprechers Christian Klein. Intelligente Unternehmen, die Industry Cloud und die Business Technology Platform: hier erhalten Sie weitere Informationen über die Inhalte seiner Rede.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 1: Artikelserie – Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bei Windmöller & Hölscher

Die meistgeklickten Artikel des Sommers befassen sich mit einem IT-Migrationsprojekt bei einem Maschinenbauer. Die Umstellung bei Windmöller & Hölscher steht exemplarisch für eine Vielzahl von Unternehmen, die den Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA planen. Erfahren Sie in dieser dreiteiligen Serie alles über die Planung, die Umsetzung und die gewonnen Erkenntnisse des ERP-Transformationsprojekts.

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FC Bayern München: Das Fanerlebnis mit digitalen Lösungen perfektionieren /germany/2020/07/fc-bayern-muenchen-das-fanerlebnis-mit-digitalen-loesungen-perfektionieren/ Wed, 22 Jul 2020 07:00:49 +0000 /germany/?p=150985 Bequeme Online-Dienste und personalisierte Inhalte sorgen beim FC Bayern München für eine optimale Fanerfahrung. Der deutsche Rekordmeister schafft es, mit seiner digitalen Strategie die Grenzen...

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Bequeme Online-Dienste und personalisierte Inhalte sorgen beim FC Bayern München für eine optimale Fanerfahrung. Der deutsche Rekordmeister schafft es, mit seiner digitalen Strategie die Grenzen des traditionellen Geschäftsmodells von Fußballclubs zu überwinden.

Für Sportvereine sind ÌýTicketverkäufe, Sponsoring, der Verkauf von Merchandise und Fernsehgelder die traditionellen ÌýEinnahmequellen. ÌýWo ergeben sich aber Wachstumsmöglichkeiten? Wie lässt sich das Portfolio erweitern? Mit dieser Herausforderung sah sich der FC Bayern München konfrontiert. Für den Club war die Antwort naheliegend: Chancen liegen in einer möglichst idealen Verbindung zwischen Verein und Fans. Die Digitalisierung macht’s möglich.

Es geht darum, den Fans Ìýauch über den Sport hinaus ein rundum zufriedenstellendes Erlebnis bieten zu können. Dazu muss der Verein auch außerhalb des Stadions eine Bindung zu den Anhängern aufbauen und Erlebnisse ÌýschaffenSoftwarelösungen sind hier die geeignete Stellschraube, die es erlaubt, Fanwünsche bis ins Detail nachzuvollziehen und zu bedienen.

360-Grad-Sicht auf die Fans und umfassende Analysen

Alle bestehenden Prozesse konsequent auf die Fans auszurichten war für die Münchner keine einfache Aufgabe. Der zuvor verfolgte Ansatz, in verschiedenen Bereichen jeweils die bestmögliche IT-Lösung zu verwenden, hatte dazu geführt, dass Kundendaten innerhalb des FC Bayern in über 50 verschiedenen Systemen verstreut lagen und nicht miteinander integriert waren. Der erste Schritt bestand deshalb darin, Mitglieder-, Kunden- und Fandaten in einer einheitlichen Umgebung zusammenzuführen.

Möglich wurde das durch die Customer-Experience-Lösungen der Âé¶¹Ô­´´ auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ HANA.: „Alle unsere Kundendaten sind nun in einem ‚Golden Fan Record‘ zusammengefasst. Dort haben wir Einblick in mehr als 250 Fanattribute und können so zielgruppenspezifische Inhalte, Services und Marketingkampagnen beispielsweise für Fanartikel erstellen“, erklärt Stefan Mennerich, Direktor für Medien, Digital und Kommunikation beim FC Bayern München und Vorsitzender der Geschäftsführung des FC Bayern Media Lab. So kommt der bekannteste deutsche Fußballverein einer 360-Grad-Sicht auf die Fans näher.

Die Münchner setzen zudem auf Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud, um per Knopfdruck umfassende Analysen der Kundendaten zu ermöglichen: Das Unternehmen wird in Echtzeit mit Heatmaps und Dashboards versorgt, wobei letztere die wichtigsten Kennzahlen für alle relevanten Kundengruppen und Geschäftsbereiche enthalten.

Win-Win: Fanwünschen zuvorkommen und bestehende Kapazitäten ausnutzen

Die so gewonnenen Einsichten nutzt der Verein, um seinen Fans attraktive Angebote zu unterbreiten. „Crossmarketing in Echtzeit wird durch die Âé¶¹Ô­´´-Lösungen möglich.“, berichtet Mennerich. „Ist ein Produkt gerade nicht verfügbar, bekommt der Fan in Echtzeit ein passendes Alternativangebot. Oder beispielsweise Ìýbekommen unsere Mitglieder Ìýan ihrem Geburtstag einen Fanshop-Gutschein“, so Mennerich.

Ein zusätzlicher unmittelbarer Vorteil für Mitglieder des Vereins ist es, dass sie dank digitaler Lösungen Stammdaten selbstständig und ohne Umweg über das Callcenter des Clubs pflegen können. So registrierte der FC Bayern innerhalb eines Jahres über 160.000 Anpassungen, die andernfalls von Mitarbeitern hätten umgesetzt werden müssen – diese können sich nun auf andere ÌýAufgaben konzentrieren.

Für Stefan Mennerich liegen die Vorteile durch die Digitalisierung klar auf der Hand: „Im Onlineshop sind die Einnahmen durch Neukunden, der Warenkorbwert, sowie der Umsatz über mobile Endgeräte deutlich gestiegen. Mit Âé¶¹Ô­´´ begeistern wir die Fans und bauen unser Geschäft aus.“

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FCB: Das Fanerlebnis mit digitalen Lösungen verbessern

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Mit der Âé¶¹Ô­´´-Cloud alle Krankenhausbetten im Blick /germany/2020/06/cloud-krankenhausbetten-covid19/ Thu, 25 Jun 2020 07:00:13 +0000 /germany/?p=150647 Krankenhäuser und Gesundheitsbehörden sind durch die COVID-19-Pandemie besonders stark belastet. Mit der °ä±ô´Ç³Ü»å-´¡²Ô²¹±ô²â³Ù¾±³¦²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ „Betten-Management@Âé¶¹Ô­´´“ hat die COVID-19-Koordinierungsstelle im Rhein-Neckar-Kreis in Echtzeit eine Übersicht über sämtliche...

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Krankenhäuser und Gesundheitsbehörden sind durch die COVID-19-Pandemie besonders stark belastet. Mit der „Betten-Management@Âé¶¹Ô­´´“ hat die COVID-19-Koordinierungsstelle im Rhein-Neckar-Kreis in Echtzeit eine Übersicht über sämtliche Krankenhauskapazitäten.

Auch die Gesundheitsversorger in der Rhein-Neckar-Region und der Stadt Heidelberg stehen aufgrund des neuartigen Virus vor enormen Herausforderungen. Neben der Erhöhung der Bettenkapazitäten für COVID-19-Patienten, muss auch die Versorgung der Patienten mit anderen akuten Erkrankungen gewährleistet bleiben.

Hierzu richtete das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises gemeinsam mit weiteren Kliniken und Krankenhäusern unter Leitung des Universitätsklinikums Heidelberg eine COVID-19-Koordinierungsstelle ein. Sie dient als zentrale Anlaufstelle für einen bedarfsgerechten Umgang mit stationär aufgenommenen COVID-19-Patienten.

Koordination von Krankenhausbetten in Echtzeit

MitÌýBetten-Management@Âé¶¹Ô­´´Ìýunterstützt die Âé¶¹Ô­´´ die Koordinierung von Krankenhausbetten in der Rhein-Neckar-Region und in der Stadt Heidelberg. Außerdem ermöglicht die Lösung eine operative Steuerung von Krankentransporten und unterstützt dadurch gezielt die Verteilung der Patienten. Die Lösung ermöglicht Ärztinnen und Ärzten der Koordinierungsstelle einen Überblick über alle intensivmedizinischen Ressourcen in der Region in Echtzeit. Mit Hilfe der Daten können sie die vorhandenen Kapazitäten schnell überblicken und entscheiden, in welchem Krankenhaus der jeweilige Patient bestmöglich versorgt werden kann.

Dies wird auch durch eine interaktive Landkarte (Geomap) visuell unterstützt. Durch sie hat das zuständige Personal alle Krankenhäuser auch räumlich im Blick, was zu einer schnellen Orientierung und präzisen Koordination beiträgt. Das entlastet im Krisenfall bestehende Strukturen der Gesundheitsversorgung. Inzwischen werden in 25 Kliniken die Betten von 45 Stationen mit der Lösung verwaltet.

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Bed Management at Heidelberg University Hospital

Software-Lösung hilft bei der Suche nach freien KrankenhausbettenÌý

Entwickelt wurde Betten-Management@Âé¶¹Ô­´´ innerhalb einer Woche zur Unterstützung bei der Krisenbewältigung. Dabei waren von Anfang an Ärztinnen und Ärzte der Koordinierungsstelle mit eingebunden. Die Evaluation durch die Endnutzer ermöglichte es den Entwicklern die Lösung auf die Bedürfnisse aller Beteiligten maßzuschneidern.

Die vorhandenen Betten-Kapazitäten werden von den Krankenhäusern direkt vor Ort in das System eingetragen. Die Software aktualisiert daraufhin den kompletten Belegungsplan der Krankenhausbetten der Region.

Die Lösung kann ortsunabhängig via Webbrowser abgerufen werden und unterstützt die unterschiedlichsten Endgeräte. Dabei bietet sie flexible Darstellungsformen für einen bedarfsgerechten Zugang und ermöglicht den Nutzern rollenspezifische Prioritäten festzulegen.

Cloud-Technologie ermöglicht dank Analytics-Funktion optimale medizinische Versorgung

Als technologische Grundlage der Lösung dient die Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Technologie. Auf Basis der , Âé¶¹Ô­´´ Fiori und Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud stellt die Anwendung eine leicht skalier- und erweiterbare Lösung dar. Die Software ermöglicht so analytische Auswertungen, die über das reine Reporting von Intensivbettenkapazitäten hinausgehen. Entwicklungen der Bettenbelegung und Veränderungen bei der Anzahl von Krankenhausbetten können damit abgebildet und ausgewertet werden. Außerdem ermöglicht die Analytics-Funktion die Auswertung historischer Kennzahlen und damit die Abbildung von Zeitreihen. So können Krankenhäuser auf erkannte Trends reagieren. Mit einem sicheren Berechtigungs- und Rollenkonzept erfüllt sie die höchsten Standards für Datenschutz und Datensicherheit sämtlicher Informationen.

Herausforderungen als ein Team angehen

Neben einigen technischen Herausforderungen wurde das Team auch mit kommerziellen und rechtlichen Hürden konfrontiert. Die erfolgreiche Entwicklung der Lösung gelang durch die enge Zusammenarbeit und Abstimmung auch innerhalb der Âé¶¹Ô­´´ Teams.

„Das Konsortium rund um das Universitätsklinikum Heidelberg suchte nach einem vertrauensvollen und zuverlässigen Partner. Wir haben als Team gezeigt, wie wir völlig neue Anforderungen zügig umsetzen und so auch in Krisenzeiten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten können“, sagt Michael Byczkowski, Vice President und globaler Leiter der Industry Business Unit Healthcare Providers.

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Warum es sich lohnt, die Corona-Warn-App zu installieren /germany/2020/06/corona-warn-app-nutzen/ Wed, 10 Jun 2020 07:00:15 +0000 /germany/?p=150217 Die Corona-Warn-App, die im Auftrag der Bundesregierung von der Deutschen Telekom und der Âé¶¹Ô­´´ entwickelt wird, soll dazu beitragen, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen....

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Die , die im Auftrag der Bundesregierung von der Deutschen Telekom und der Âé¶¹Ô­´´ entwickelt wird, soll dazu beitragen, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen. Was ist der Nutzen der Applikation?

Die Mitarbeiter der Gesundheitsämter sind in diesem Moment damit beschäftigt, SARS-CoV-2-Infektionsherde aufzudecken und Ansteckungsketten zurückzuverfolgen. Gleichzeitig stehen die Ämter dabei vor einer enormen Herausforderung und kommen nicht selten strukturell an ihre Grenzen. Die Rückverfolgung von Infektionsketten ist ein entscheidender Teil der Gesamtstrategie zur Bekämpfung von Pandemien. Derzeit gibt es beinahe wöchentlich weitere Lockerungen und viele wünschen sich im Alltag mehr Normalität. Damit das gelingt, müssen – nebst den weiter notwendigen Hygiene-Schutzmaßnahmen – Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen schnell benachrichtigt werden, so dass Infektionsketten früh unterbrochen werden. Die Corona-Warn-App unterstützt hier.

Wird die Corona-Warn-App Pflicht?

Nein. Die App setzt auf Freiwilligkeit und nutzt sowohl Einzelnen, wie auch der Gesellschaft. Die Deutsche Telekom und die Âé¶¹Ô­´´ setzen daher auf einen verantwortlichen Umgang und eine hohe Nutzung.Ìý Die Software ermöglicht den elektronischen Abruf von Testergebnissen und hilft bei der Erkennung möglicher Infektionsrisiken. Hierbei geschieht nichts ohne die ausdrückliche Zustimmung des Anwenders. Die COVID-19-Warnfunktion lässt sich selbstständig vom Nutzer deaktivieren, und die App kann selbstverständlich jederzeit wieder vollständig deinstalliert werden.

Die Zahl der Neuinfizierten ist derzeit gering; die Auflagen werden immer stärker gelockert. Warum jetzt die App installieren?

COVID-19 wird auf absehbare Zeit nicht verschwinden. Solange kein Impfstoff breit verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden. Damit keine zweite flächendeckende Quarantäne mit weitreichenden Schutzmaßnahmen notwendig wird, müssen Infektionsketten erfolgreich und möglichst lückenlos zurückverfolgt werden können. Dabei hilft die Corona-Warn-App.

Die App ist ein wichtiger Baustein für mehr Normalität. Allerdings: Die Verbreitung des neuartigen Coronavirus ist mit dem Herunterladen der App nicht gebannt. Trotz der derzeit vergleichsweise niedrigen Zahl an Neuinfektionen in Deutschland sind die Gefahren durch das Virus nicht weniger brisant. Andere Schutzmaßnahmen wie Abstandhalten, oder Nasen- und Mundschutz bleiben auch weiterhin wichtig.

Welche Daten werden wo gespeichert und wer hat Zugriff auf die Daten?Ìý

Die App fordert vom Nutzer keinerlei persönliche Daten. Informationen wie Name, Alter oder Anschrift werden von der Corona-Warn-App nicht abgefragt.

Weitergegeben werden ausschließlich Codes, wenn sich zwei Geräte über einen bestimmten Zeitraum nahekommen. Diese Codes ändern sich in kurzen Abständen und verhindern so eine Nachverfolgung des Geräts. Die Liste der empfangenen Codes verbleibt zu jeder Zeit auf dem Endgerät, so dass niemand, außer der lokalen App selbst, Zugriff auf diese Daten erhält. Welches Gerät sich hinter diesem Code verbirgt, lässt sich nicht erkennen, weil der Code verschlüsselt ist und so die Identität des anderen Smartphones schützt.

So könnte beispielsweise eine Person, zu der täglich im Bus ein Kontakt besteht, einen Nutzer selbst dann nicht mit einem Code in Verbindung bringen, wenn eine Liste der verfügbaren Codes einsehbar wäre. Neben diesen Codes sammeln die Geräte in der Nähe keine weiteren Informationen. Eine Verknüpfung mit Benutzerkennungen oder der Seriennummer (IMEI) von Geräten ist nicht möglich. Wie in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgeschrieben, ist die Datenminimierung oberstes Gebot.

Wie wird sichergestellt, dass die Daten nicht missbraucht werden?

Die dezentrale Datenspeicherung auf den Geräten sorgt für Datenschutz. Dezentral bedeutet, dass die verschlüsselten Daten nicht auf einem zentralen Server zusammengeführt werden. Die IDs sind vom Benutzer unabhängig, werden zufällig generiert und zunächst nur lokal auf dem Smartphone des Nutzers gespeichert. Die Âé¶¹Ô­´´ und die Deutsche Telekom arbeiten sehr eng mit Experten aus der Datenschutz-Community zusammen und stimmen sich während des Entwicklungsprozesses eng mit diesen ab.

Der quelloffene Code sorgt zudem dafür, dass die Öffentlichkeit die Funktionsweise der App überprüfen und Anmerkungen abgeben kann.

Wie lange speichert die Corona-Warn-App Begegnungen mit anderen Nutzern?

Die Software speichert die Codes der letzten 14 Tage. Meldet sich der betreffende Anwender als mit SARS-CoV-2 infiziert, werden seine eigenen Codes auf einen Server übertragen. Alle anderen Smartphones laden diese Codes herunter, und gleichen daraufhin lokal ab, ob sie einem der Codes des Anwenders begegnet sind.

So funktioniert die Corona-Warn-App.

Bei welchem Abstand und welcher Dauer von Begegnungen mit infizierten App-Nutzern warnt die Software?

Die Corona-Warn-App schätzt anhand der Dämpfung des verwendeten Bluetooth-Signals, ob der Abstand zwischen zwei Geräten mehr oder weniger als zwei Meter beträgt. Diese Nähe wird vom Robert Koch-Institut aufgrund derzeitigen epidemiologischen Informationen als kritisch bewertet. In die Risikoberechnung fließt dann ein, wie lange sich Nutzer während einer Begegnung in verschiedenen Entfernungen zueinander aufgehalten haben. Entscheidend für die Bewertung ist also nicht lediglich die einmalige Entfernung während eines Treffens, sondern der Gesamtverlauf des Kontakts.

Auf welchen Smartphones funktioniert die Corona-Warn-App?

Die Software funktioniert auf iOS- und Android-Geräten. iOS-Geräte benötigen Version 13.5 des Betriebssystems um die App herunterladen zu können. Bei Android-Geräten ist Version 6 Voraussetzung zum Verwenden der Lösung. Zusätzlich müssen hier die Google Play Services installiert sein.

Wird die App auch mit den Lösungen anderer Länder interagieren können?

Aktuell konzentrieren sich die Deutsche Telekom und die Âé¶¹Ô­´´ voll auf die Funktionalität der App in Deutschland. Dabei wird die übergreifende Funktionalität mit anderen europäischen Lösungen schon mitgedacht. Derzeit gibt es noch große Unterschiede in Nachbarstaaten bezüglich Entwicklungsfortschritt und der Entscheidung über ein dezentrales oder zentrales Modell der Kontaktfeststellung. Daher ist eine Interaktion der verschiedenen Apps zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich.

Durch das Bluetooth-Protokoll sowie den Standard von Google und Apple wird die Möglichkeit geschaffen, entsprechende Roaming-Funktionalitäten anzubinden. Die Âé¶¹Ô­´´ und die Deutsche Telekom stehen schon im engen Austausch mit anderen Ländern, beispielsweise mit der Schweiz, Niederlande und Frankreich, um eine Interoperabilität über Landesgrenzen zukünftig einrichten zu können.

Weitere Informationen:


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Corona-Warn-App: Antworten auf häufig gestellte Fragen /germany/2020/05/corona-warn-app-faq/ Wed, 13 May 2020 09:00:37 +0000 /germany/?p=149748 Die Âé¶¹Ô­´´ entwickelt zusammen mit der Deutschen Telekom im Auftrag der Bundesregierung eine App, die bei der Rückverfolgung von Infektionsketten in der COVID-19-Pandemie helfen soll....

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Die Âé¶¹Ô­´´ entwickelt zusammen mit der Deutschen Telekom im Auftrag der Bundesregierung eine App, die bei der Rückverfolgung von Infektionsketten in der COVID-19-Pandemie helfen soll. Erfahren Sie mehr über den Zweck und die Funktionsweise der Software. Ein Überblick.

Die Umgebungsuntersuchung ist eine bewährte Methode zur Bekämpfung von Epidemien. Im ersten Schritt sollen alle angesteckten Personen gefunden werden. Danach wird überprüft, welcher Personenkreis mit den Infizierten in Kontakt stand, und daher möglicherweise ebenfalls angesteckt wurde. Durch die Benachrichtigung aller Betroffenen, die sich daraufhin in Quarantäne begeben sollten, kann so die Ausbreitung des Erregers eingedämmt werden.

Auch in der COVID-19-Pandemie wird dieses Verfahren angewandt. Manuelle Befragungen von SARS-CoV-2-Positiven helfen derzeit dabei, Ansteckungsketten festzustellen. Dieses Verfahren trägt so dazu bei, weitere Infektionen durch frühzeitige Isolation von Kontaktpersonen zu reduzieren.

Wie kann eine App bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen?

Die Corona-Warn-App informiert Nutzer per Mitteilung, wenn sie sich in der Vergangenheit für eine bestimmte Zeit innerhalb der näheren Umgebung eines mit SARS-CoV-2 infizierten anderen Nutzers aufgehalten haben.

Im Vergleich zu manuellen Befragungen kann so eine schnellere Benachrichtigung über ein Infektionsrisiko erreicht werden. Gleichzeitig werden die Gesundheitsämter durch die Automatisierung entlastet. Auch können unbewusste Ansteckungsketten erfasst werden – beispielsweise zufällige Begegnungen mit Unbekannten in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Eine präzisere Umgebungsuntersuchung trägt dazu bei, Testkapazitäten für COVID-19 besser zu steuern. Personen mit festgestelltem Infektionsrisiko könnten etwa bevorzugt getestet werden. Zudem ließen sich Isolationsmaßnahmen gezielter einsetzen.

So funktioniert die Corona-Warn-App.

Meldet die App, wenn sich in der Nähe ein mit SARS-CoV-2 infizierter Nutzer aufhält?

Nein. Um die Schutzrechte ihrer Nutzer zu wahren, meldet sie nicht in Echtzeit, ob sich etwa in einem Supermarkt ein infizierter Nutzer befindet. Abstand halten, sowie unterstützend das Tragen eines Schutzes für Mund und Nase, ist auch mit Verwendung der Corona-Warn-App wichtig. Die Applikation liefert schnell Anhaltspunkte für eine mögliche Weitergabe des Erregers, nicht über eine tatsächliche Ansteckung.

Wie funktioniert die App?

Die Software nutzt eine spezielle Bluetooth-Technologie, um andere Smartphones in der Nähe zu erkennen, welche die App ebenfalls installiert haben. Die Geräte tauschen dann anonymisiert verschlüsselte Daten über die Dauer und die physische Distanz ihres Zusammentreffens aus. Der Ort des Kontakts wird dabei nicht übertragen. Ein Algorithmus dient als Maß dafür, ob Zeitraum und Abstand für eine Infektion ausreichen würden. Jene Treffen, bei denen das der Fall ist, werden für eine bestimmte Zeit lokal auf dem Gerät hinterlegt.

Wird nun ein Nutzer positiv auf SARS-CoV-2 getestet, kann er das freiwillig in der App angeben. Nach Bestätigung des Testergebnisses erhalten daraufhin alle relevanten Kontakte eine Warnung auf ihr Smartphone. Sie erfahren jedoch nicht, wann, wo oder mit wem sie ein entsprechendes Zusammentreffen hatten. Datenerhebungen über den vereinbarten Zweck der App hinaus sind ausgeschlossen.

Bluetooth Low Energy (BLE)

Die in der Corona-Warn-App eingesetzte Bluetooth-Technologie unterscheidet sich deutlich von der meist im Alltag genutzten Variante. Eine Kommunikation zwischen diesen Standards ist nicht möglich. BLE ist um ein Vielfaches stromsparender und beeinflusst die Akkuleistung mobiler Geräte kaum. Diese Sparsamkeit wird durch eine geringere Datenübertragungsrate und Reichweite erzielt.

Wie sieht die Arbeitsteilung zwischen der Telekom und der Âé¶¹Ô­´´ aus?

Die beiden Unternehmen haben ein Team geformt und arbeiten mit Hochdruck an der Lösung. Die Deutsche Telekom bringt ihre Expertise rund um Netzwerk- und Mobilfunktechnologie ein und stellt einen sicheren und effizienten Betrieb bereit. Die Âé¶¹Ô­´´ stellt über eine technische Plattform die erforderliche Software-Technologie zur Verfügung und treibt die Entwicklung voran.

Um erfolgreich zu sein, muss die App von einem hohen Anteil der Bevölkerung genutzt werden. Wie lässt sich das erreichen?

Da die Corona-Warn-App dem persönlichen und gemeinschaftlichen Schutz der Bürgerinnen und Bürger dient, setzen die Âé¶¹Ô­´´ und die Deutsche Telekom auf einen verantwortlichen Umgang mit der App und eine hohe Nutzung. Durch größtmögliche Einsicht in die Funktionsweise der Applikation soll Transparenz für Experten, Vereinigungen, Verbände und die breite Bevölkerung geschaffen werden.

Wird die Software quelloffen sein?

Ja. Die Lösung wird „Open Source“ sein und der Quelltext dementsprechend vollständig veröffentlicht. Durch diesen Ansatz können Öffentlichkeit und Experten die Funktionsweise der App einsehen, überprüfen und darüber hinaus durch Verbesserungsvorschläge aktiv zum Erfolg beitragen. Seit dieser Woche ist eine online, auf welcher der Quelltext nach und nach geteilt werden wird.

Weitere Informationen:

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TSG 1899 Hoffenheim: Erfolgreiche Nachwuchsförderung durch Spitzentechnologie /germany/2020/05/hoffenheim-nachwuchsfoerderung/ Mon, 11 May 2020 07:00:31 +0000 /germany/?p=149317 Um im Fußball langfristig auf höchstem Niveau mitspielen zu können, müssen alle Teilbereiche eines Vereins perfekt zusammenarbeiten. Einer der wichtigsten Aspekte ist dabei die Nachwuchsförderung....

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Um im Fußball langfristig auf höchstem Niveau mitspielen zu können, müssen alle Teilbereiche eines Vereins perfekt zusammenarbeiten. Einer der wichtigsten Aspekte ist dabei die Nachwuchsförderung. Die TSG 1899 Hoffenheim zeigt, wie Softwarelösungen helfen können, Talente zu entwickeln.

In der Bundesliga werden mit dem Ende der Saison Ìýdie erspielten Resultate stets zurückgesetzt. Danach geht der Blick nach vorne, um sich auch in der kommenden Saison zu bewähren. Mehr noch als andere Branchen sind professionelle Sportvereine deshalb darauf angewiesen, ihre eigene Praxis beständig zu reflektieren.

„Als schnell wachsender Club ist es unsere Strategie, in Innovationen und junge Talente zu investieren, statt in teure Spielertransfers“, berichtet Dr. Peter Görlich, Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim. „Besonders wichtig ist es uns, herauszufinden, wie wir Technologie sinnvoll einsetzen können und so ein hochmodernes Umfeld für die Entwicklung unserer jungen Talente schaffen.“

Mit der Âé¶¹Ô­´´ steht der TSG hier seit langem ein Partner zur Seite, um gemeinsam Ideen zur Nachwuchsförderung zu entwickeln. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist, dass der Verein nicht nur zur Suche von neuen Talenten auf intelligente Software zurückgreift. Auch die Entwicklung bereits geförderter Spieler wird durch Datenanalyse unterstützt.

Nachwuchsförderung erfasst mit Datenanalysen Potenzial

„Fußball hat unglaublich viel mit Dynamik und Ausdauer zu tun“, erklärt Dr. Görlich. „Deshalb betrachten wir natürlich die athletischen Daten unserer Talente.“ Wearables helfen den Spezialisten, Leistungen zuverlässig zu erfassen. Die TSG-Jugendabteilung erhält so auch Informationen zur Geschwindigkeit oder Wendigkeit der einzelnen Spieler. Dank ihres Footbonauten, einer Art Ballwurfmaschine, fließen zusätzlich Ballkontaktzeiten und Treffergenauigkeit in die Analyse mit ein.

Doch rein physiologische Daten reichen nicht für ein Gesamtbild des jungen Spielers oder der jungen Spielerin aus. Auch die Wahrnehmung spielt im Fußball eine große Rolle: Oft müssen innerhalb von Sekundenbruchteilen Spielsituationen richtig erkannt und verarbeitet werden.

Damit Spieler in der Lage sind, hier ungenutztes Potenzial abrufen zu können, setzt die TSG 1899 Hoffenheim auf die mit der Âé¶¹Ô­´´ entwickelte Helix-Trainingsumgebung. Auf einer Leinwand um den Betrachter herum werden Spielszenen virtuell nachgestellt. Diese Konfiguration hilft den Spielern, ihr peripheres Sehen und ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Schließlich fließt auch die subjektive Selbstbewertung in das Gesamtbild mit ein: Ziel ist es, möglichst transparente und objektivierbare Einschätzungen zu erhalten.

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TSG Hoffenheim: Mit intelligenten Technologien Nachwuchstalente entwickeln

Âé¶¹Ô­´´-Lösungen machen die TSG 1899 Hoffenheim zum intelligenten Sportverein

„Diese Informationen sind allerdings nur von Wert, wenn sie von sämtlichen Beteiligten genutzt werden können“, so Dr. Görlich. In der Vergangenheit wurden Daten jedoch nicht systematisch und vollständig erhoben, um sie bereichsübergreifend auszuwerten. „Das intelligente Unternehmen bedeutet, dass wir alle Bereiche an einen Tisch bringen. So versetzen wir unsere Spezialisten in die Lage, sich ein ganzheitliches Bild von Nachwuchsspielern zu machen und sich optimal um sie zu kümmern.“

Der Âé¶¹Ô­´´ Interactive Data Space verwirklicht diese Vision der Nachwuchsförderung: In einem Raum mit einem interaktiven Besprechungstisch, sowie einem sieben Meter breiten Glas-Touchscreen, fließen alle Sport- und Geschäftsdaten der TSG zusammen. Visualisiert werden diese Informationen dann mittels des Âé¶¹Ô­´´ Digital Boardrooms, welcher Einblicke aus 200 Millionen Datenpunkten liefert. In dieser Umgebung können Spieler, Trainer und Spezialisten ganz fokussiert verschiedenste Szenarien besprechen.

Auf Basis der gewonnenen Spieler- und Teamdaten erstellt der Verein dann Trainingsprogramme, die an die individuellen Bedürfnisse der Spieler angepasst sind. Den Talenten sind diese Ergebnisse über ihr Smartphone unmittelbar zugänglich. Dank Âé¶¹Ô­´´ Sports One haben sie Einsicht in die eigenen Leistungsdaten und Spielszenen – was ihnen dabei hilft, sich selbst besser verstehen zu lernen, um über sich hinauszuwachsen.

„Wir möchten unsere Nachwuchstalente dabei fördern, ihren großen Traum zu verwirklichen: den Sprung in den professionellen Fußball“, resümiert Dr. Görlich. ist dafür ein wichtiger Bestandteil. Und die Ergebnisse sprechen für sich: „Wir haben einen überdurchschnittlich hohen Anteil an jungen Spielern, die Profis werden.“

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Lucy hilft bei der Talentanwerbung /germany/2019/12/hr-bot-lucy-anstellungsschreiben/ Thu, 19 Dec 2019 07:00:21 +0000 /germany/?p=146884 Teams aus vier Unternehmensbereichen der Âé¶¹Ô­´´ haben einen Bot entwickelt, der automatisch Anstellungsschreiben erstellt. Die Lösung, die auf robotergesteuerte Prozessautomatisierung setzt, steht nun im Finale...

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Teams aus vier Unternehmensbereichen der Âé¶¹Ô­´´ haben einen Bot entwickelt, der automatisch Anstellungsschreiben erstellt. Die Lösung, die auf robotergesteuerte Prozessautomatisierung setzt, steht nun im Finale für den Hasso Plattner Founders‘ Award.

„Wenn Unternehmen um talentierte Arbeitskräfte konkurrieren, entscheiden oft die Details zwischen Erfolg oder Misserfolg“, erklärt Prabhu Nutakki, Innovation Architect bei der Âé¶¹Ô­´´. „Vergeht zwischen einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch und dem Erhalt eines Anstellungsschreibens ein zu langer Zeitraum, kann das für designierte Mitarbeiter den Ausschlag geben, ein anderes Angebot anzunehmen.“ Ein Aspekt, dem sich Nutakki und sein Team annehmen wollten.

Schnell identifizierten sie einen begrenzenden Faktor in diesem Prozess: Mitarbeiter der Personalabteilung mussten Anstellungsschreiben manuell erstellen. In Phasen besonders vieler Mitarbeiteranwerbungen wurde dieser Schritt leicht zum Engpass.

Prabhu Nutakki, Innovation Architect bei der Âé¶¹Ô­´´.

Hauseigene Spitzentechnologie in Co-Innovation nutzen

Dieses Problem stellte sich bald als perfekter Anwendungsfall für die jüngst ausgereifte, robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) heraus. Bei dieser Technologie lernt ein Softwareroboter, gleich einem Menschen Eingaben in grafischen Benutzeroberflächen zu tätigen. Damit werden verschiedenste repetitive Aufgaben automatisierbar. Begünstigt durch die Übernahme von Contextor Ende des vergangenen Jahres hat die Âé¶¹Ô­´´ seit April eine eigene RPA-Lösung im Portfolio – Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA.

Mit dem Wissen darum trafen sich Nutakki und seine Kollegen der Unternehmensbereiche Technology & Innovation (T&I), Human Resources (HR), Digital Business Services (DBS), und Intelligent Enterprise Group (IEG) bereits im März, um auszuloten, wie sich ein Softwareroboter für Anstellungsschreiben mit Hilfe der neuen Âé¶¹Ô­´´-Lösung verwirklichen lassen würde.

„Ein solcher Bot muss viele Eventualitäten berücksichtigen“, meint Projektmitarbeiter Vojtech Svagr, Innovation & New Technologies Scout bei der Âé¶¹Ô­´´. „Abgesehen von den verschiedenen Sprachen und Buchungskreisen müssen die Anstellungsschreiben zusätzlich der lokalen Gesetzgebung vollständig entsprechen.“ Einige dieser Herausforderungen machten die Entwicklung neuer Funktionen in Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA notwendig, die dank den Anstrengungen des Projektteams nun auch als fest integrierte Funktionalität für Kunden verfügbar sind.

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Lucy Helps Recruit Talent

Go-Live in Rekordzeit für Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA

Trotz dieser Herausforderungen, und obwohl RPA für viele Projektmitarbeiter ein neues Thema war, kam das Vorhaben im Eiltempo ans Ziel. Nach nur zwölf Wochen befand sich Bot „Lucy“ nicht nur im Testbetrieb, sondern befindet sich seither im produktiven Einsatz – und ist damit die erste Âé¶¹Ô­´´-Intelligent-RPA-Lösung überhaupt.

Das Team hinter „Lucy“ beim Go-Live-Termin in Prag.

Lucy erstellt ein Anstellungsschreiben 15mal schneller als ein manuell gefertigtes. Gleichzeitig ist der Bot rund um die Uhr verfügbar, und erstellt bereits bis zu 50 Prozent der Anstellungsschreiben, die an Kandidaten versendet werden. Mit etwa 60 Kollegen die 21 verschiedene Länder mit Lucy unterstützen, ist die Âé¶¹Ô­´´ sich so selbst Referenzkunde.

Potenzielle Mitarbeiter profitieren in Form von kürzeren Wartezeiten von Lucy, Kollegen in der Personalabteilung erhalten mehr Freiraum, um sich wichtigeren Aufgaben zu widmen, und Manager im Einstellungsprozess können sich voll auf die Verhandlungen mit Kandidaten konzentrieren.

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Jahresrückblick 2019: Diese Artikel haben Sie besonders interessiert /germany/2019/12/jahresrueckblick-2019/ Wed, 18 Dec 2019 08:00:57 +0000 /germany/?p=146484 Wir haben die zehn Top-Artikel des Jahres für Sie zusammengestellt. Von Âé¶¹Ô­´´ Fiori bis hin zum Brexit – lesen Sie, welche Themen unsere Leserschaft häufig...

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Wir haben die zehn Top-Artikel des Jahres für Sie zusammengestellt. Von Âé¶¹Ô­´´ Fiori bis hin zum Brexit – lesen Sie, welche Themen unsere Leserschaft häufig anklickte.

Platz 10: Âé¶¹Ô­´´-Achtsamkeitstraining – mehr Wohlbefinden, Produktivität und Führungskompetenz für Mitarbeiter

Den Anfang der diesjährigen Liste macht ein Text zum Thema Achtsamkeit. Seit nunmehr sieben Jahren veranstaltet die Âé¶¹Ô­´´ intern einen Workshop zur emotionalen Intelligenz. Diese Schulung, die aus einer Mitarbeiterinitative entstand, ist heute das beliebteste Bildungsangebot innerhalb der Firma. Seit 2017 bietet die Âé¶¹Ô­´´ zudem externe Kurse zum Thema Achtsamkeit als Beratungsleistung an. Lesen Sie, wie auch Sie durch bewussteres Handeln ihren Alltag angenehmer gestalten können!

Hier gehts zum Artikel!

Platz 9: Brexit – Ruhe vor dem Sturm oder Verbesserung der Großwetterlage?

City of London Panorama Bild

Drei Jahre nach dem Referendum, welches die Weichen für den britischen EU-Austritt stellte, bestimmt der Brexit noch immer die Tagesthemen. In unserem Text auf Platz 9 erfahren Sie, wie digitale Technologien Zollprozesse vereinfachen, und Sie somit ihren Betrieb auch für einen ungeordneten Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union wappnen können.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 8: Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA for Group Reporting – Neue Möglichkeiten mit der Konzernkonsolidierung 4.0

Je komplexer die Organisation, desto anspruchsvoller die Konzernkonsolidierung. Das war immer so, das wird immer so sein? Mitnichten, denn eine neue Technologie verändert den Berichtsprozess – Âé¶¹Ô­´´ spricht von der Konzernkonsolidierung 4.0. Informieren Sie sich weiter in diesem Interview mit Experten von Deloitte und Âé¶¹Ô­´´!

Hier gehts zum Artikel!

Platz 7: Âé¶¹Ô­´´ NOW in Berlin – Intelligente Technologien zum Anfassen

In diesem Jahr fand die Âé¶¹Ô­´´ NOW, das Âé¶¹Ô­´´-Event für Digitalisierung und Innovation, zum ersten Mal im deutschen Raum statt. Das übergreifende Thema: die Entwicklung hin zum intelligenten Unternehmen. Lernen Sie anhand von Kundenbeispielen, wann welche neue Technologien sinnvoll eingesetzt werden können.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 6: Âé¶¹Ô­´´-S/4HANA-Migration leicht gemacht

Eine Umstellung in der ERP-Software eines Unternehmens bedeutet immer die Chance, viele Innovationen und Verbesserungen umzusetzen. Damit die Transformation gelingt, gilt es zu prüfen, wie Prozesse abgebildet werden sollten. Eine neue Methode hilft, für die Migration gerüstet zu sein.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 5: Âé¶¹Ô­´´ Fiori – Herkunft und Zukunft

Das Designsystem der Âé¶¹Ô­´´ ist seit über fünf Jahren verfügbar. In dieser Zeit hat sich Âé¶¹Ô­´´ Fiori stetig weiterentwickelt, weshalb viele Missverständnisse darüber bestehen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Lesen Sie, welche Funktionen die Software bietet, und wie sie sich innerhalb der letzten Jahre verändert hat.

Hier gehts zum Artikel!

Platz 4: Wie sich das jüngste EuGH-Urteil auf die Roadmap von Zeiterfassungslösungen auswirkt

Am 14. Mai entschied der Europäische Gerichtshof, dass Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, ein geeignetes System einzurichten, mit dem sie die gesamte Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen können. Viele Âé¶¹Ô­´´-Kunden haben sich daraufhin dafür interessiert, wie Sie diesem Urteil zur Zeiterfassung umfänglich gerecht werden können. In diesem Text erfahren Sie es!

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Platz 3: Neue Arbeitsgruppe aus CBS, Datavard, Natuvion, Âé¶¹Ô­´´ und SNP soll ERP-Großkunden die Migration auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA erleichtern

In einigen Fällen sind sowohl eine Neuimplementierung als auch eine reine Systemkonvertierung nicht der beste Weg, um auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA umzustellen. Um in solchen Situationen zu unterstützten, hat sich die Âé¶¹Ô­´´ mit vier Beraterfirmen zusammengeschlossen. Âé¶¹Ô­´´-ERP-Großkunden lesen hier, wie sie die Eigenschaften einer klassischen Neuimplementierung mit denen einer Systemkonvertierung verbinden können.

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Platz 2: Âé¶¹Ô­´´ bringt Sansibar Transparenz übers Geschäft

Dass es in der Küche und im Service läuft: Dafür hat der legendäre, auch als „King of Sylt“ bekannte Gastronom und Chef der Sylter Sansibar, Herbert Seckler, ein Auge und genügend Bauchgefühl. Ein Büromensch ist er dagegen nicht – aber dank Âé¶¹Ô­´´ for Retail sind jetzt auch die geschäftlichen Entwicklungen für ihn völlig transparent und auf Knopfdruck verfügbar. Lesen Sie in unserem zweitplatzierten Artikel, welche Vorteile die Âé¶¹Ô­´´-Lösung bietet.

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Platz 1: Viessmann realisiert weltweit größte ERP-Transformation auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA im Industrieumfeld

Geschäftsstelle Viessmann mit drei roten Fahnen und Firmenlogo.

Die unangefochtene Spitze für Besucher des Âé¶¹Ô­´´ News Centers in diesem Jahr betrifft den ERP-Wechsel beim global operierenden Energiesystemhersteller Viessmann. An einem Wochenende wurden insgesamt 28 Produktionseinheiten in 34 Ländern sowie weltweit 78 Vertriebsorganisationen auf das neue System migriert. Erfahren Sie, wie es dem Unternehmen gelang, das Gesamtprojekt in nur 18 Monaten abzuschließen.

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In eigener Sache: Änderungen beim WhatsApp-Dienst /germany/2019/11/newsletter-whatsapp-aenderungen/ Mon, 18 Nov 2019 11:53:49 +0000 /germany/?p=146239 Facebook verbietet ab Dezember 2019 das Senden von regelmäßigen Newslettern über WhatsApp. Darum haben wir den Messenger-Dienst des Âé¶¹Ô­´´ News Centers angepasst und umgestaltet. Wir...

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Facebook verbietet ab Dezember 2019 das Senden von regelmäßigen Newslettern über WhatsApp.

Darum haben wir den Messenger-Dienst des Âé¶¹Ô­´´ News Centers angepasst und umgestaltet. Wir werden unseren beliebten Newsletter weiterführen, damit Sie auch weiterhin komfortabel Neuigkeiten per Smartphone abrufen können.

Das Gute daran: Ihnen stehen nun verschiedene Dienste zum Empfang zur Verfügung.

So können Sie auch künftig Neuigkeiten des Âé¶¹Ô­´´ News Centers via Messenger erhalten:

Ab Dezember bieten wir Ihnen folgende Möglichkeiten an:

1. WhatsApp (+ Notify)

 

Wenn Sie den Messenger-Newsletter weiterhin über WhatsApp empfangen möchten, ist es notwendig, dass Sie in den Kontaktdaten ihres Smartphones für die Âé¶¹Ô­´´ folgende neue Telefonnummer eintragen:

+49 891 4377 7163

Sie können dann das Kommando #news in den Chat senden wann immer sie an neuen Informationen interessiert sind. So erhalten Sie dann die jeweils aktuellste Nachricht.

Der Nachteil dieser Methode ist, dass Sie nicht mehr im Voraus darüber informiert werden, zu welchem Zeitpunkt es neue Artikel gibt. Sie erhalten Nachrichten nur dann, wenn Sie explizit per #news anfragen. Da #news nur die letzten Neuigkeiten liefert, werden Artikel leicht verpasst.

Um alle unsere Nachrichten mit #news zu erhalten, können Sie zusätzlich die kostenlose App Notify nutzen. Sie bekommen so zukünftig eine Benachrichtigung von uns, sobald eine neue Nachricht in WhatsApp abrufbar ist.

Hier können Sie Notify herunterladen und installieren:

  • Für Android –
  • Für iOS –

registrieren Sie sich für den Notify-Dienst des Âé¶¹Ô­´´ News Centers.

2. Telegram

 

Der Messenger-Dienst Telegram erlaubt weiterhin den Versand von Newslettern. Sie können also auch von WhatsApp auf Telegram umsteigen und werden genau wie bisher aktiv über die neusten Âé¶¹Ô­´´-Nachrichten informiert.

Hier können Sie Telegram herunterladen und installieren:

  • Für Android –
  • Für iOS –

registrieren Sie sich für den Telegram-Dienst des Âé¶¹Ô­´´ News Centers.

Sollten Sie Hilfe beim Umstieg benötigen, wenden Sie sich gerne per WhatsApp-Chat an unser Team.

Wir hoffen Sie bleiben uns treu,

Ihre Âé¶¹Ô­´´-News-Center-Redaktion

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Mannheim bei der Formula SAE: Mit der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform durchstarten /germany/2019/07/formula-sae-mannheim-cloud-platform/ Wed, 24 Jul 2019 08:00:23 +0000 /germany/?p=141687 Elektrische Fahrzeuge verbreiten sich weiterhin. Nicht nur die Âé¶¹Ô­´´ expandierte von drei E-Autos im Jahr 2014 auf heute 1.420 Stück, sondern auch der Rennsport fokussiert...

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Elektrische Fahrzeuge verbreiten sich weiterhin. Nicht nur die Âé¶¹Ô­´´ expandierte von drei E-Autos im Jahr 2014 auf heute 1.420 Stück, sondern auch der Rennsport fokussiert sich zunehmend auf die Entwicklung akkubetriebener Boliden. Ganz vorne mit dabei: Studenten der DHBW Mannheim.

Im Rahmen des treten Studententeams von Universitäten aus der ganzen Welt seit 1981 an, einen fahrtüchtigen Rennwagen zu konstruieren. Ziel ist es, dabei nicht lediglich eine möglichst gute Rennperformance abzuliefern. Es soll auch ein Gesamtpaket geschnürt werden, welches konzeptuell, in der und mit Verkaufsargumenten überzeugt. Während die längste Zeit nur klassische Ottomotoren antreten durften, werden seit mittlerweile neun Jahren Fahrzeuge mit Elektroantrieb ²ú±ð°ùü³¦°ì²õ¾±³¦³ó³Ù¾±²µ³Ù.

2017 präsentierte in der Nähe von Parma in Italien zum ersten Mal ein Team der die Früchte seiner Arbeit. Ziel des ist es, mit der Hilfe von regionalen Fertigungspartnern und Sponsoren einen elektrischen Formula-Student-Wagen zu bauen, welcher auf der internationalen Bühne glänzen kann. Was ursprünglich die Idee eines einzelnen Studiengangs war, hat sich mittlerweile zu einem Projekt der gesamten Institution entwickelt: Verschiedenste Fachdisziplinen arbeiten zusammen, um innerhalb der vom Rennverband knapp bemessenen Fristen das bestmöglichste Fahrzeug abzuliefern.

Um eine stetige Weiterentwicklung zu garantieren und um auf Anpassungen im Regelwerk zu reagieren, sind oftmals harte architektonische Schritte notwendig. Das bedeutet, jährlich ein neues Auto zu entwickeln, so dass Schichten an Wochenenden und Feiertagen nicht ausbleiben. Für die beteiligten Studenten ist das Ergebnis dennoch die Mühe wert: „Vor drei Jahren hätte ich nicht geglaubt, was wir hier vollbringen“, meint Christian Engelhardt, technischer Projektleiter bei CURE. „Ich bin ungeheuer stolz auf das gesamte Team.“

Formula Student orientiert sich an der Formel 1

In der Formel 1 gehören umfassende Analysen der Rennwagen auf Basis von Sensordaten bereits zum Tagesgeschäft. Konstrukteure können so viel schneller Einsichten in das Fahrzeugverhalten erhalten, um die Einstellung weiter zu optimieren. Die Âé¶¹Ô­´´ unterstützt CURE Mannheim, um diese Praxis auch in der Formula Student zu verwirklichen.

„Wir sind nicht einfach nur ein Sponsor für CURE, sondern wir helfen auch bei der Implementierung von Ideen“, erklärt , Leiter Vertrieb Geschäftsbereich Manufacturing & Automotive und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Âé¶¹Ô­´´. So etwa im Rahmen eines : Bei den vierteljährlich stattfindenden Veranstaltungen werden zehn Teams über einen Zeitraum von fünf Tagen im Umgang mit der geschult. Jedes Team nimmt dabei ein zu lösendes Szenario mit ins , um zusammen mit Experten der Âé¶¹Ô­´´ eine Prototypenapplikation zu erstellen, welche Abhilfe schafft. Die beste Umsetzung wird dabei am Ende zum Sieger erklärt – eine Auszeichnung, die CURE im März entgegennehmen durfte.

Die Studenten standen damals vor zwei Herausforderungen: Ihr Team ist nicht nur in Mannheim aktiv, sondern über den ganzen Globus verstreut. Wie können also alle aktuellen und früheren Mitglieder auf Daten der Fahrzeuge zugreifen? Gleichzeitig finden die Formula-Student-Events weit weg von der Rhein-Neckar-Region statt. Das CURE-Team wollte es auch den hier ansässigen Sponsoren ermöglichen, Einsicht in das Renngeschehen zu erhalten.

Sponsoren – immer live dabei dank App

Die Antwort kommt in Form einer webgestützten Software, mit der Fahrer und Fahrzeug per LTE oder WLAN verbunden sind. „CURE live“ erlaubt es, das Leistungsverhalten des Autos live und per Kamera zu überwachen – währenddessen können Geschwindigkeit und Beschleunigung dank Sensoren in Echtzeit abgerufen werden.

Doch damit ist nicht Schluss: Im Rahmen eines zweiten Hack2Sols entwickelten CURE und die Âé¶¹Ô­´´ die Lösung weiter. Der Akku des Rennboliden, welcher zuvor eine undurchsichtige „Black Box“ war, kann nun komfortabel auf Restladung und Temperatur geprüft werden. Diese von CURE als „Intelligent Battery“ bezeichnete Funktionalität basiert auf maschinellem Lernen und erlaubt es den Konstrukteuren, auf wahrscheinliche Probleme zu reagieren bevor sie auftreten.

Geplant ist weiterhin, auch den Fahrer durch die cloudgestützte Technologie zu berücksichtigen. Biometrische Sensoren sollen Aufschluss über Herzfrequenz, Nervosität und Müdigkeit geben, und so zu besseren Rennergebnissen beitragen.

Nicht nur die CURE-Ingenieure und -Fahrer profitieren von der Cloud-Software – sie liefert dem Studententeam auch ein wichtiges Verkaufsargument. Biometrische Daten sind in der Formula Student ein Novum, welches die Mannheimer von der Konkurrenz abhebt.

„Carmen“ zu Gast bei der Âé¶¹Ô­´´

Im Rahmen der Zusammenarbeit enthüllte der CURE Mannheim e.V. seinen neuesten elektrischen Rennwagen in den Räumlichkeiten der Âé¶¹Ô­´´ in Walldorf vor Gästen und Sponsoren. Stolz verwiesen die Autobauer auf die Errungenschaften des vergangenen Entwicklungsjahres: Sie verbesserten das nach „Natascha“ und „Gudrun“ mit „Carmen“ als Projektnamen versehene Fahrzeug CM-19e in den Bereichen Verarbeitungsqualität, Effizienz und Zuverlässigkeit. Auch beim Design hat sich viel getan. Wo „Nataschas“ GFK-Außenhaut noch weiß bemalt war, glänzt „Carmen“ heute mit dunkelrot folierter CFK-Außenhaut und Carbon-Optik. Am markantesten jedoch fällt die Gewichtsreduktion aus. CM-17e brachte 450 Kilogramm auf die Waage, bei CM-18e waren es immerhin noch 300 Kilogramm. Dank Leichtbauteilen und verbessertem Rahmenkonzept gelang es den Mannheimern bei ihrem neuen Werk weitere 65 Kilogramm einzusparen, so dass CM-19e nur noch 235 Kilogramm wiegt.

In Zukunft wird die Wichtigkeit intelligenter Software für die Teilnehmer der Formula Student sogar noch zunehmen. Die kommenden Bestimmungen des Wettbewerbs fordern von den Kontrahenten bald ein autonomes Fahrzeug zu bauen. „Wir helfen CURE dabei Software-Innovationen schnell in Anwendung zu bringen“, so , Solution Advisor Manufacturing & Automotive bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Hannover Messe: Die Leistung der digitalen Lieferkette /germany/2019/04/digitale-lieferkette-hannover-messe/ Wed, 03 Apr 2019 07:00:30 +0000 /germany/?p=139695 In Halle 17 der Industriemesse in Hannover präsentiert die Âé¶¹Ô­´´ am Stand A02, welche Verbesserungen intelligente Lösungen für den gesamten Lebenszyklus eines Produkts bedeuten. Auf...

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In Halle 17 der Industriemesse in Hannover präsentiert die Âé¶¹Ô­´´ am Stand A02, welche Verbesserungen intelligente Lösungen für den gesamten Lebenszyklus eines Produkts bedeuten.

Auf der diesjährigen Hannover Messe haben die etwa 220.000 vom Veranstalter erwarteten Besucher die Gelegenheit, am Stand der Âé¶¹Ô­´´ live mitzuerleben, wie digitale Vernetzung dazu beiträgt, reale Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zu perfektionieren. Vom Produktdesign über Planung, Produktion und Logistik bis hin zum Betrieb: ein umfassender Showcase vermittelt die Stärken intelligenter Technologien.

Beispielhafter Bezugspunkt ist dabei ein Doppelsitzventil der . Das in der Getränke- und Nahrungsmittelbranche benötigte Produkt sorgt dafür, dass verschiedene Substanzen an Rohrleitungskreuzungen sicher voneinander getrennt werden. Welche Station der integrierten Lieferkette das Ventil auch gerade durchläuft, Âé¶¹Ô­´´-Lösungen optimieren jeden Schritt seines Weges.

Intelligente Produktentwicklung ist vorausschauend

Die Geschwindigkeit, mit der die digitale Revolution in der Industrie fortschreitet, ist dabei von Beginn an präsent: Das bereits auf der letzten Hannover Messe präsentierte Ventil war damals noch eine rein mechanische Komponente. Seither hat Evoguard weitere Kundenbedürfnisse in der Qualitätskontrolle erkannt, und sein Fabrikat deshalb mit Elektronik und Sensoren ausgestattet.

Ein solch komplexerer Neuentwurf bedeutet viele neue Fragestellungen für die Konstrukteure: Wo müssen die neuen Bauteile angebracht werden? Wie wird die gewünschte Leistung beibehalten? Welche Materialien werden gebraucht? Alle Änderungen wirken sich auch auf den Fertigungs-, Lagerungs- und Transportprozess aus, und verändern so die Gesamtkosten.

Hala Zeine, President für den Bereich Digital Supply Chain bei der Âé¶¹Ô­´´

„Unsere Software kann diese Kosten über sämtliche nachfolgenden Prozessschritte hinweg vorausberechnen. Der Entwicklungsprozess profitiert davon, dass Prototypen, Tests und Simulationen deutlich verbessert werden“, erläutert , President für den Bereich Digital Supply Chain bei der Âé¶¹Ô­´´. „Es ist die große Stärke der Âé¶¹Ô­´´, die Lieferkette vollständig bedienen zu können.“ Der schon an diesem Punkt angelegte digitale Zwilling des Produkts dient für alle weiteren Parteien als „“, als verlässliche Datenquelle, welche Auskunft über alle verwendeten Teile und Materialien gibt.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte den Stand der Âé¶¹Ô­´´ auf der Hannover Messe.

Künstliche Intelligenz unterstützt bei der Planung

Das nun modifizierte Ventil muss in den bestehenden Geschäftsplan eingefügt werden: Die zu erwartende Nachfrage und die verfügbaren Kapazitäten bestimmen dabei das benötigte Inventar an Vorprodukten. liefert hier präzise Vorhersagen, auf deren Basis der Einkauf in die Lage versetzt wird, informierte Entscheidungen zu treffen.

schafft ein gemeinsames Netzwerk bestehend aus Fertiger, Zulieferern und Spediteuren. Resultat ist eine Sendungsverfolgung, die jener gleicht, auf welche Endverbraucher bereits heute nur ungern verzichten möchten. Kommt es an einer Stelle zu plötzlichen Verzögerungen, kann frühzeitig identifiziert werden, mit welchem Produktionsauftrag die betreffende Bestellung verknüpft ist. Drohende Produktionsstillstände lassen sich so durch rechtzeitiges Eingreifen verhindern.

Fertigung: die Maschine kommt zum Menschen

Die vielleicht weitreichendsten Änderungen im Zuge der vierten industriellen Revolution finden sich in der Produktionsstätte selbst. In der Vergangenheit richtete sich die Arbeit hier stets am unmittelbaren Produktionsprozess aus.

Die erste Industrialisierungswelle brachte ein Fabriksystem hervor, welches sich um einen Punkt konzentrierte: Die zentralen Dampfleitungen, von denen alle Maschinen abhängig waren. Die Erfindung der Elektrizität ermöglichte eine erste Aufspaltung dieser rigiden Anordnung. Doch die Natur des Fließbands bestimmte weiterhin das Bild der Werkstätten. Hochentwickelte Computerchips automatisierten schließlich bedeutende Teile der Produktionsstraße, doch waren sie nicht in der Lage, die serielle Logik des Fließbands vollständig zu durchbrechen.

Anders in der digitalen Fabrikhalle: Die Teilstücke unseres Doppelsitzventils liegen dort bereits in einem fertig zusammengestellten Kit im Lager vor. Ein (Cobot) holt sie ab. Anstatt sie nun auf ein klassisches Fließband zu geben, steuert das autonome Fahrzeug modulare Stationen an und dient dabei selbst als Werkbank. Menschen können sich währenddessen frei bewegen – das Gefährt nimmt Rücksicht auf sie, und hält gegebenenfalls an. lässt den Roboter dabei wie an einer Supermarktkasse verfahren: Er erkennt selbstständig, welche Stationen gerade belegt sind, und befördert das Werkstück zur günstigsten freien Option.

Bundeskanzlerin Angela Merkel konnte sich bei ihrem Besuch beim Stand der Âé¶¹Ô­´´ auf der Hannover Messe zusätzlich von einer Lösung überzeugen, die dabei helfen kann, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Das Co-Innovationsprojekt zwischen der Âé¶¹Ô­´´ und dem Münchner Start-up fügt Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen die Möglichkeit der Blicksteuerung hinzu – mittels künstlicher Intelligenz werden Augenbewegungen in Programmbefehle übersetzt. Ein Segen auch für Branchen die hohe Hygienestandards einhalten müssen: In den Reinräumen der Chipfertigung oder der Lebensmittelindustrie ist der physische Kontakt durch den Menschen oft Herausforderung Nummer Eins.

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Chancellor Merkel Visits Âé¶¹Ô­´´ at HMI 2019

Logistik und Betrieb: das Produkt im Blick behalten

Nach Verlassen der Fertigungshalle helfen intelligente Systeme dabei, die Logistik bis ins Detail zu planen. Die Position der Fabrikate im Lkw und die Reihenfolge, in der sie aufgeladen werden müssen ist auf einen Blick ersichtlich. Der für den Transport des fertigen Ventils Verantwortliche kann danach auf das gleiche überbetriebliche Netzwerk zurückgreifen, welches auch bereits bei der Planung zum Einsatz kam: Die fertigende Firma nimmt nun jedoch selbst die Rolle des Zulieferers ein.

Die Ankunft beim Endkunden Ìýstellte für Unternehmen bisher oft das Ende der Beschäftigung mit ihrem Produkt dar: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ Das ändert sich nun. Dank des digitalen Zwillings greifen Hersteller und Betreiber auf ein identisches Abbild des physischen Bauteils zu. Instandhaltung und Wartung, bisher traditionell Aufgaben des Betreibers, können nun vom Fertiger unterstützt oder übernommen werden – so eröffnen sich völlig neue Geschäftsfelder. Die Daten des digitalen Zwillings erlauben es, mit Hilfe von maschinellem Lernen anhand von Grenzwerten zu wahrscheinlichen Ausfallszeitpunkten anzustellen. Die Instandhaltung muss so nicht mehr nach festgelegten Zeiträumen handeln, sondern orientiert sich am tatsächlichen Verschleiß der Bauteile. Für den Hersteller sind diese Daten besonders wertvoll: Wissen darüber, wie das eigene Produkt beim Endkunden verwendet wird, kann dabei helfen, dessen Bedürfnisse noch besser zu verstehen – der Kunde rückt näher an die Fertigung heran.

Umsetzung: firmenübergreifende Zusammenarbeit in der Open Industry Alliance 4.0

Nils Herzberg, Global Head für Strategic Partnerships, Digital Supply Chain & Industrie 4.0 bei der Âé¶¹Ô­´´.

Die Digitalisierung selbst macht es notwendig, dass Betriebe zunehmend über ihre eigenen Grenzen hinweg handeln. Das ist für viele Unternehmen noch eine Herausforderung: Nicht nur aufgrund der daraus folgenden Umstellung der Firmenkultur, sondern auch weil sie überbetriebliche Standards zur verlässlichen Kommunikation implementieren müssen.

Auf der Hannover Messe haben nun Unternehmen aus Maschinenbau, industrieller Automatisierung und Software – darunter die Âé¶¹Ô­´´ – die Schaffung eines offenen Ökosystems angekündigt, um in Umsetzungen Insellösungen zu überwinden. „Für die Âé¶¹Ô­´´ ist die Open Industry Alliance 4.0 ein langfristig angelegtes Engagement. Ziel ist es, dass bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory die gleiche Sprache sprechen“, so Nils Herzberg, Global Head für Strategic Partnerships, Digital Supply Chain & Industrie 4.0 bei der Âé¶¹Ô­´´.

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