Ausgabenmanagement Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/topics/ausgabenmanagement/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Tue, 27 Jan 2026 16:04:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Reiselust oder Reisefrust? Thema Dienstreisen spaltet laut aktueller Umfrage die Meinungen /germany/2025/09/dienstreisen-umfrage-meinungen/ Tue, 30 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184574 Das Thema Geschäftsreisen spaltet die Meinungen: In vielen Vorstandsetagen wird darüber diskutiert, wie sich Kosteneinsparungen, die Sicherheit der Mitarbeitenden und der geschäftliche Nutzen, den persönliche...

The post Reiselust oder Reisefrust? Thema Dienstreisen spaltet laut aktueller Umfrage die Meinungen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Das Thema Geschäftsreisen spaltet die Meinungen: In vielen Vorstandsetagen wird darüber diskutiert, wie sich Kosteneinsparungen, die Sicherheit der Mitarbeitenden und der geschäftliche Nutzen, den persönliche Begegnungen bringen, am besten vereinbaren lassen. Und während es trotz des Booms virtueller Meetings viele Mitarbeitende kaum abwarten können, geschäftlich zu reisen, ziehen es andere vor, ihre Angelegenheiten über digitale Kanäle abzuwickeln.

Wo auch immer man bei dieser Debatte steht, ist eines nicht von der Hand zu weisen: Geschäftsreisen sind nach wie vor äußerst wichtig, um effektive Arbeitsbeziehungen aufzubauen und das Wachstum zu fördern. Dennoch gibt es dabei Punkte, bei denen sich die verschiedenen Interessengruppen uneins sind. Um die mit Dienstreisen verbundenen Herausforderungen und Chancen zu begreifen, müssen Führungskräfte verstehen, warum die Meinungen derart auseinander gehen.

Mit dem Marktführer in die Cloud

In der  wurden 3.750 Geschäftsreisende, 700 Reisemanager und 600 Finanzvorstände (Chief Financial Officers, CFOs) zu ihren –&Բ;teilweise recht unterschiedlichen – Standpunkten zum Thema Geschäftsreisen befragt.

Warum Geschäftsreisen notwendig sind

Die überwältigende Mehrheit (94 %) der ұäڳٲ𾱲Ի war der Meinung, dass Reisen hilfreich oder sogar unerlässlich für ihren beruflichen Erfolg sind. 43 % der CFOs gaben jedoch an, dass mehr als die Hälfte der Geschäftsreisen in ihren Unternehmen effektiv durch Telekonferenzen oder andere Kommunikationsmethoden ersetzt werden könnten, für die keine Reisen erforderlich sind. Und aufgrund des Trends hin zu virtuellen Meeting-Optionen ist ein Drittel (33 %) der Reisemanager um die Zukunft von Geschäftsreisen in ihrem Unternehmen besorgt.

Reisebereitschaft in der Belegschaft

Unterschiedliche Meinungen gibt es auch im Hinblick auf die angebliche Reisemüdigkeit der Mitarbeitenden: 70 % der Mitarbeitenden sind bereit, in den nächsten 12 Monaten geschäftlich zu reisen – ein Anstieg gegenüber 67 % im Jahr 2023. Doch nicht alle Gruppen in Unternehmen teilen diesen Optimismus. 35 % der Reisemanager glauben, dass viele Angestellte nur widerwillig reisen, was ihrer Meinung nach hinderlich für Geschäftsreisen sein könnte. Und fast die Hälfte (45 %) der CFOs sind der Ansicht, dass es sich im nächsten Jahr negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte, wenn die Mitarbeitenden weniger gewillt sind oder sich gar weigern, Dienstreisen anzutreten. Auch wenn viele Beschäftigte gerne geschäftlich reisen, haben CFOs und Reisemanager weiterhin Bedenken, ob die Motivation so groß ist, dass die damit verbundenen Geschäftsziele erfüllt werden können.

Entwicklung der Reisebudgets

Jede befragte Gruppe hat eine andere Meinung dazu, wie sich die Reisebudgets entwickeln werden. Fast die Hälfte (48 %) der ұäڳٲ𾱲Ի geht davon aus, dass die Reisebudgets in ihrem Unternehmen in diesem Jahr stagnieren oder sinken werden. Demgegenüber glauben nur 24 % der CFOs und 22 % der Reisemanager, dass die Budgets gekürzt werden oder gleich bleiben – was auf eine Kluft zwischen den Befürchtungen der Belegschaft und dem finanziellen Ausblick des Managements hindeutet.

Neue 鶹ԭ-Concur-Studie zeigt fünf Herausforderungen für Geschäftsreisen im Jahr 2024

Gruppe mit dem größten Einfluss

In Unternehmen herrschen unterschiedliche Meinungen dazu, wer beim Thema Dienstreisen den größten Einfluss hat. Geschäftsreisende sind der Ansicht, dass Reisemanager (37 %) und CFOs (36 %) einen ähnlich großen Einfluss haben. Diese Annahme liegt deutlich vor der Einschätzung ihres eigenen Einflusses (28 %). Reisemanager hingegen gaben mehrheitlich (43 %) an, dass sie über fast denselben Einfluss wie CFOs (41 %) und mehr Einfluss als Geschäftsreisende (16 %) verfügen. 69 % der CFOs stimmten dem nicht zu und gaben an, dass sie die einflussreichsten Entscheidungsträger sind und ihre Entscheidungsbefugnis deutlich vor der von Reisemanagern (21 %) und Reisenden (9 %) liegt.

Auswirkungen von Budgetbeschränkungen

Obwohl sie Reisen als entscheidend für ihre berufliche Position ansehen, gaben zwei Drittel (66 %) der Dienstreisenden an, dass wichtige Reisen aus Kostengründen eingeschränkt wurden. Auch 69 % der Reisemanager sind der Ansicht, dass die Reisebudgets ihres Unternehmens nicht widerspiegeln, wie wichtig Geschäftsreisen für den Unternehmenserfolg sind. Und obwohl CFOs diese Problematik ebenfalls wahrnehmen, sind sie sich uneinig: Während 51 % der CFOs teilweise zustimmen, dass Mitarbeitende aufgrund von Budgetbeschränkungen nicht so viel reisen könnten, wie es für ihre Arbeit notwendig wäre, stimmen dieser Annahme lediglich 29 % voll und ganz zu.

Wie Daten zur Lösung der Debatte um Geschäftsreisen beitragen können

Zum ersten Mal in unserer weltweiten 鶹ԭ-Concur-Umfrage unter ұäڳٲ𾱲Ի zeigen die Ergebnisse auf, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen von Reisenden, Reisemanagern und CFOs sind. Um es Mitarbeitenden zu ermöglichen, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Chancen zu ergreifen, ist es wichtig, dass alle Interessengruppen im Unternehmen auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.

Und damit alle an einem Strang ziehen, ist neben einem offenen Dialog auch Transparenz von großer Bedeutung. Unternehmen benötigen eine gemeinsame Datenquelle, um Verhaltensweisen zu verstehen, Prioritäten abzustimmen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Integrierte Lösungen für das Reise- und Spesenmanagement bieten Unternehmen die Daten und Erkenntnisse, die sie benötigen, um ihre Reiseprogramme und -budgets in einer komplexen Umgebung mit zahlreichen Interessengruppen zu verwalten. 鶹ԭ-Concur-Lösungen können dabei helfen, die Ausgaben von Mitarbeitenden zu analysieren, Kosteneinsparungen zu erzielen und dafür zu sorgen, dass Dienstreisen effizient ablaufen.

 erfahren Sie mehr über die siebte weltweite Umfrage zu Geschäftsreisen von 鶹ԭ Concur.


Charlie Sultan ist President von Concur Travel bei 鶹ԭ Concur.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

Die Umfrage „鶹ԭ Concur Global Business Traveler Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 3.750 ұäڳٲ𾱲Ի in 24 Märkten durchgeführt: in den USA, Kanada, Großbritannien und Nordirland, Deutschland, Frankreich, den Benelux-Ländern (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Italien, Spanien, ANZ (Australien, Neuseeland), im Nahen Osten (Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien), Japan, Korea, Indien, Mexiko, Brasilien, üostasien (Singapur, Malaysia), üafrika, Portugal, in der Schweiz und in Österreich.
Die Umfrage „鶹ԭ Concur Global Travel Manager Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 700 Reisemanagern durchgeführt, die Reiseprogramme für Unternehmen in sieben Märkten leiten oder steuern: in Deutschland, Italien, Kanada, Japan, ANZ (Australien, Neuseeland), Großbritannien und Nordirland und den USA.
Die Umfrage „鶹ԭ Concur Global CFO Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 600 CFOs in sechs Märkten durchgeführt: in Deutschland, Kanada, Japan, ANZ (Australien, Neuseeland), Großbritannien und Nordirland und den USA. 

The post Reiselust oder Reisefrust? Thema Dienstreisen spaltet laut aktueller Umfrage die Meinungen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Kunst der strategischen Planung mit 鶹ԭ Ariba Category Management /germany/2025/04/strategische-planung-mit-sap-ariba-category-management/ Wed, 30 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183171 Auf unserem Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung haben wir uns angesehen, wie wir mit 鶹ԭ Spend Control Tower entscheidende Einblicke in Ihre Beschaffungsstruktur gewinnen können. Befassen...

The post Die Kunst der strategischen Planung mit 鶹ԭ Ariba Category Management appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Auf unserem Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung haben wir uns angesehen, wie wir mit  entscheidende Einblicke in Ihre Beschaffungsstruktur gewinnen können. Befassen wir uns jetzt mit der zweiten Phase: der Planung.

Wie integrieren wir Ihre Unternehmensziele sowie die Kenntnisse und Qualifikationen in Ihrem Unternehmen und formen aus diesen wertvollen Informationen eine solide Strategie, die echten Mehrwert mit sich bringt? Hier kommt  zum Tragen, eine leistungsstarke Lösung, die die Beschaffungsplanung von einer Routineaufgabe in einen strategischen Erfolgsfaktor verwandeln kann.

Die Triple Crown der Beschaffung: Sie umfasst Informationen (von 鶹ԭ Spend Control Tower), Planung (mit 鶹ԭ Ariba Category Management) und aktive Maßnahmen (mit 鶹ԭ Ariba Sourcing). In diesem Artikel befassen wir uns mit der Planung und 鶹ԭ Ariba Category Management.

Die Weiterentwicklung der Beschaffungsplanung

Beschaffungsplanung mit zahllosen Excel-Tabellen und nicht enden wollenden Meetings war gestern. In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute benötigen wir einen flexiblen, intelligenten und kooperativen Ansatz. 鶹ԭ Ariba Category Management kann genau das bieten – eine innovative Lösung, die das Potenzial der künstlichen Intelligenz (KI) und menschlicher Fachkompetenz kann, um Beschaffungsstrategien zu entwerfen, die auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt sind.

鶹ԭ Ariba Category Management: Unterstützung für die strategische Planung

鶹ԭ Ariba Category Management kann man sich als einen hochintelligenten Assistenten vorstellen, der sich ausgezeichnet mit Best Practices für die Beschaffung auskennt, immense Datenmengen verarbeiten kann und rund um die Uhr zur Verfügung steht. Und so kann die Lösung den Planungsprozess revolutionieren:

1. Die Strategieentwicklung digitalisieren und straffen

鶹ԭ Ariba Category Management kann eine zentrale Plattform für die kooperative Strategieentwicklung bereitstellen – wie eine virtuelle Einsatzzentrale, in der Ihr gesamtes Team ganz einfach Ideen entwickeln, planen und Strategien umsetzen kann.

Die Lösung kann Benutzer durch den Prozess leiten und bietet Frameworks und Empfehlungen auf der Basis von branchenspezifischen Best Practices. Damit steht Ihnen sozusagen ein Beschaffungsexperte zur Seite, der Sie durch komplexe Sachverhalte leitet und verborgene Chancen aufdeckt.

Zusammenfassung Kategoriestrategie: In diesem Beispiel können alle Teammitglieder ihren Beitrag zu einer Kategoriestrategie leisten und gemeinsam daran arbeiten. Dabei nutzen sie KI als Orientierungshilfe.

2. KI-gestützte Analysen für eine bessere Entscheidungsfindung

Die Lösung kann mithilfe von KI extrem schnell und präzise leistungsstarke Analysen wie die Kraljic-Matrix und Porter’s Five Forces generieren. Man muss jedoch immer bedenken, dass diese Technologie die menschliche Fachkompetenz nicht ersetzen, sondern vielmehr erweitern soll.

Beschaffungsexperten können diese KI-generierten Analysen durch eigene Erkenntnisse und Erfahrungen optimieren und so effektive Synergien zwischen maschineller Intelligenz und menschlichem Wissen schaffen.

KI-generierte Analysen: Die oben dargestellten Bilder zeigen, wie Best Practices für die Beschaffung intelligent in Ihren Prozess eingebunden werden. Links: Porter’s Five Forces; rechts: Kraljik.

3. Nahtlose Zusammenarbeit für Category Manager

Die Abstimmung mehrerer Category Manager ist oft schwierig. 鶹ԭ Ariba Category Management kann diese Herausforderung in einen optimierten kooperativen Prozess umwandeln. Die Lösung ermöglicht Zusammenarbeit in Echtzeit, sodass die Teammitglieder effizient Informationen austauschen, Strategien besprechen und Ziele abstimmen können.

鶹ԭ Ariba Category Management

Auswirkungen auf die Praxis: gewonnene Erkenntnisse umsetzen

Schauen wir uns an, wie dies in der Praxis funktioniert. Nach der Analyse Ihrer Ausgabendaten in 鶹ԭ Spend Control Tower haben Sie festgestellt, dass die Kosten für IT-Hardware um ein Vielfaches steigen. Sie initiieren ein neues Strategieprojekt in 鶹ԭ Ariba Category Management.

Das System importiert automatisch relevante Daten und generiert eine Kraljic-Matrix für Ihre IT-Hardware-Kategorie. Sie stellen fest, dass die meisten Ihrer Ausgaben in den Quadranten „Strategisch“ fallen – hoher Wert, hohes Risiko. Die KI schlägt eine Multisourcing-Strategie zur Risikominderung vor.

Sie teilen Ihrem globalen Team diese Information über die Plattform mit. Ihr Kollege aus der Region Asien-Pazifik macht einen vielversprechenden neuen Lieferanten ausfindig, während aus Europa über erfolgreiche Experimente mit Leasing-Optionen zur Senkung von Vorlaufkosten berichtet wird.

Gemeinsam entwickeln Sie eine umfassende Strategie, die Folgendes beinhaltet:

  • Diversifizierung der Lieferantenbasis, um Risiken zu mindern
  • Untersuchung von Leasing-Optionen für nicht-kritische Hardware
  • Verhandlung von Mengenrabatten mit den besten Lieferanten
  • Einführung eines Standardisierungsprogramms, um Abweichungen zu verringern

Dieser gesamte Prozess, der früher meist Wochen gedauert hätte, kann nun in ein paar Stunden abgeschlossen werden. Zudem steht ein übersichtlicher Prüfpfad zur Verfügung, mit dem sich die Umsetzung der Strategie leicht nachverfolgen lässt.

Der Faktor Mensch in einer digitalen Welt

鶹ԭ Ariba Category Management kann die Beschaffungsplanung zwar mit leistungsstarken digitalen Funktionen versehen, aber man sollte immer bedenken, dass die Lösung die menschliche Fachkompetenz nicht ersetzen, sondern ergänzen soll. Die Lösung kann Beschaffungsexperten entlasten, sodass diese sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können, wie z.B. den Aufbau von Lieferantenbeziehungen, strategische Verhandlungen und Innovationen.

Sie bietet Ihnen sozusagen Superkräfte für die Beschaffung und gibt Ihnen die Informationen für bessere, schnellere Entscheidungen an die Hand.

Der Blick nach vorn: Die Zukunft der Beschaffungsplanung

Stellen Sie sich zum Abschluss einmal die Möglichkeiten vor. Mit Lösungen wie 鶹ԭ Ariba Category Management verbessern wir den Planungsprozess nicht nur – wir erfinden ihn neu. Wir machen den Schritt von reaktivem zu proaktivem Vorgehen, von zeitaufwendigem Ausprobieren zu datengestützten Entscheidungen, vom Silodenken zur kooperativen Strategie.

Beispiel für eine Neuaufstellung des Prozesses: Bei der Entwicklung der Kategoriestrategie wollen die Teammitglieder prüfen, ob die Gesamtstrategie die Ziele erfüllt.

Diese Weiterentwicklung macht die Beschaffung von einer rein unterstützenden Funktion zu einem echten strategischen Partner für das Unternehmen. So können Beschaffungsteams schnell auf Veränderungen am Markt reagieren, eine bessere Abstimmung auf die Unternehmensziele erreichen und für nachhaltige Wertschöpfung sorgen.

In unserem nächsten Artikel befassen wir uns damit, wie diese gut ausgearbeiteten Pläne mit  umgesetzt werden können. Schließlich ist in der Beschaffung wie bei allen strategischen Vorhaben eine effektive Umsetzung der Schlüssel, um Pläne in konkrete Ergebnisse umzuwandeln. In Kürze werden wir unseren Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung zum Abschluss bringen. Es bleibt also spannend!

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

Sudy Bharadwaj ist Global Vice President für Strategic Engagements für 鶹ԭ Finance and Spend.
Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der 鶹ԭ.

Bild oben mit freundlicher Genehmigung des 鶹ԭ-Mitarbeiters Karsten Hohage.

The post Die Kunst der strategischen Planung mit 鶹ԭ Ariba Category Management appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Triple Crown der strategischen Beschaffung: KI zur Optimierung von Geschäftsprozessen nutzen /germany/2025/03/strategische-beschaffung-ki-optimierung/ Mon, 31 Mar 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183146 Ständig fragen sich Führungskräfte: „Was tun wir im Unternehmen für KI?“ Um es in Anlehnung an die berühmten Worte von John F. Kennedy zu sagen:...

The post Die Triple Crown der strategischen Beschaffung: KI zur Optimierung von Geschäftsprozessen nutzen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Ständig fragen sich Führungskräfte: „Was tun wir im Unternehmen für KI?“ Um es in Anlehnung an die berühmten Worte von John F. Kennedy zu sagen: „Frage nicht, was du für KI tun kannst. Frage, was KI für dein Unternehmen tun kann.“ KI birgt ein riesiges Potenzial für Unternehmen aller Formen, Größen und Branchen. Wir aber möchten uns jetzt einmal damit befassen, inwiefern KI einen fortwährenden Optimierungskreislauf in den Bereichen Risiko, Sicherheit, Kosten, Effizienz und Nachhaltigkeit in Gang setzen kann. Diesen Kreislauf bezeichnen wir als „Triple Crown“ der strategischen Beschaffung.

Die Strategie der Triple Crown ist ein dreistufiger Ansatz, der Erkenntnisse, Planung und aktive Maßnahmen miteinander verbindet, um Beschaffungsprozesse neu aufzustellen. Das Herzstück dieser Strategie bildet die Lösung , ein leistungsstarkes Werkzeug, das Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführt und damit einen umfassenden Überblick über Ihre Ausgaben bietet.

Die Triple Crown der Beschaffung: Sie umfasst Informationen (von 鶹ԭ Spend Control Tower), Planung (mit 鶹ԭ Ariba Category Management) und aktive Maßnahmen (mit 鶹ԭ Ariba Sourcing). In diesem Artikel geht es um die Lösung 鶹ԭ Spend Control Tower und deren Möglichkeiten, entscheidende Erkenntnisse über Ihre Beschaffungslandschaft bereitzustellen. Zum Vergrößern klicken.

Schritt 1: Informationen – Ihre wahren Unternehmensziele ermitteln

Bevor Sie eine Initiative in Angriff nehmen, müssen Sie Ihre wahren Unternehmensziele kennen. Hierbei kann es sich um Kostensenkung, mehr Nachhaltigkeit, höhere Profitabilität, besseren Kundenservice oder eine Kombination aus mehreren Faktoren handeln. Das Entscheidende dabei ist, Kennzahlen zu ermitteln und zu messen, die diese Ziele nicht nur widerspiegeln, sondern auch zu deren Verbesserung beitragen.

Hier kommen Analysen und Erkenntnisse zum Tragen. 鶹ԭ Spend Control Tower ist der Motor, mit dem Sie diese Erkenntnisse durch einen klaren Überblick über Ihre gesamte Beschaffungsstruktur gewinnen können.

Hier stellen wir einige Schlüsselbereiche vor, in denen 鶹ԭ Spend Control Tower wertvolle Erkenntnisse bieten kann:

KI-gestützte Datenanreicherung

Analyse der Datenanreicherung: In diesem Beispiel wird die Anzahl der Lieferanten drastisch reduziert – ein wichtiger erster Schritt, um den Nutzen vieler Initiativen zu erhöhen. Zum Vergrößern klicken.

Dies ist ein entscheidender Nutzenindikator. Ohne zu wissen, welche Namen und Komponenten von Lieferanten doppelt vorkommen, wird es weitaus schwieriger, Ziele zu erreichen. Mithilfe der Analyse der Anreicherung von Lieferantendaten lässt sich schnell nachvollziehen, wie hilfreich es ist, wenn die tatsächliche Anzahl der Lieferanten angezeigt wird, für die Kosten entstehen.

Für Ihr Unternehmen bedeutet es vielleicht kein Risiko, wenn Materialien von fünf Unternehmen geliefert werden, aber ganz anders sieht es aus, wenn es sich eigentlich um ein einziges Unternehmen handelt, für das mehrere Namen oder falsch geschriebene Namen erfasst sind. Im Hinblick auf Kosteneinsparungen fällt uns vielleicht nicht auf, dass es sich eigentlich um einen einzigen Lieferanten handelt und dass unsere Kosten für einen einzelnen Lieferanten fünfmal so hoch sind wie Einmalzahlungen an fünf verschiedene Lieferanten. Diese Erkenntnis kann sich erheblich auf Strategien für Risikobewertung und Kostenmanagement auswirken.

Kostentrends

Durch das Zusammenführen von Daten aus mehreren Systemen und Quellen kann die Lösung Ausgabenstrukturen offenlegen. Erhöhen sich bestimmte Kostenkategorien? Treten saisonale Schwankungen auf, die berücksichtigt werden müssen? Wenn Sie diese Trends kennen, können Sie fundierte Entscheidungen zur Budgetzuordnung und zu Verhandlungsstrategien treffen.

Lieferrisiko

Angesichts unvorhersehbarer Marktentwicklungen ist es heute wichtiger denn je, Lieferrisiken zu kennen und aufzufangen. Mit 鶹ԭ Spend Control Tower können Sie potenzielle Risiken in Ihrer Lieferkette ermitteln, wie z.B. eine übermäßige Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten oder geopolitische Risiken in bestimmten Regionen. Da Zölle 2025 ein heißes Thema sind, kann es ein strategischer Vorteil für Ihr Unternehmen sein, wenn Sie das Potenzial von Abgabenschwankungen kennen.

Treffen Sie schnellere Ausgabenentscheidungen mit noch größerer Sicherheit

Fragmentierung von Lieferanten

Verteilen Sie Ihre Ausgaben zu großflächig auf zu viele Lieferanten? Die Lösung kann aufzeigen, an welchen Stellen eine Konsolidierung von Lieferanten zu besseren Preisen oder Konditionen führen kann.

DzԲDZ徱ܲԲö𾱳ٱ

Gibt es umgekehrt Bereiche, in denen eine zu große Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten besteht? Mit 鶹ԭ Spend Control Tower können Sie Möglichkeiten ermitteln, Ihre Lieferantenbasis zu diversifizieren, damit Ihr Unternehmen krisenfester wird.

Zielsetzungen bei Lieferantenvielfalt und Nachhaltigkeit

Viele Unternehmen haben Ziele im Zusammenhang mit Lieferantenvielfalt oder Nachhaltigkeit. Die Lösung kann den Fortschritt beim Erreichen dieser Ziele überwachen und Bereiche mit Verbesserungspotenzial aufdecken.

Konsolidierung von Zahlungsbedingungen

Uneinheitliche Zahlungsbedingungen bei Lieferanten können zu Liquiditätsproblemen und verpassten Chancen auf Skonti führen. Mit 鶹ԭ Spend Control Tower können Sie Möglichkeiten zur Standardisierung und Optimierung von Zahlungsbedingungen ermitteln.

Aber: Die Verfügbarkeit all dieser Daten ist erst der Anfang. Richtig interessant wird es, wenn daraus allmählich ein ganzheitliches Bild entsteht und Erkenntnisse sichtbar werden, die zuvor nicht erkennbar waren.

Ein Beispiel: Sie stellen vielleicht fest, dass Sie zwar Ihre allgemeinen Kostenziele erreichen, aber Ihre Nachhaltigkeitsziele verfehlen. Oder Ihnen fällt auf, dass Ihr billigster Lieferant für eine wichtige Komponente auch das höchste Risikoprofil von allen hat. Mit all diesen Erkenntnissen können Sie Ihre Beschaffungsstrategie wirklich tiefgreifend verändern.

Der Vorteil von Echtzeitinformationen

Eine der leistungsstärksten Funktionen von 鶹ԭ Spend Control Tower ist die Bereitstellung von Echtzeitinformationen. In der schnelllebigen Geschäftswelt kann man nicht auf Monats- oder Quartalsberichte warten. Veränderungen am Markt oder der Lieferantenleistung oder neu auftauchende Risiken erfordern schnelle Reaktionen.

Das neue 鶹ԭ-PartnerEdge-Programm katapultiert cloudgestützte Unternehmen ins KI-Zeitalter

Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine plötzliche Preiserhöhung bei einem wichtigen Lieferanten sofort sehen, statt sie Wochen später bei der Rechnungsprüfung festzustellen. Oder Sie könnten die Auswirkungen einer Naturkatastrophe auf Ihre Lieferkette in Echtzeit nachverfolgen, sodass Sie schnell Notfallpläne umsetzen können.

Hierbei geht es nicht nur darum, auf Probleme zu reagieren, sondern auch darum, Chancen wahrzunehmen. Sie könnten beispielsweise einen Rückgang bei Rohstoffpreisen erkennen, den Sie nutzen können, oder Sie stellen fest, dass sich Ihre Ausgabenstruktur für einen Rabatt für Massenbestellungen eignen würde.

Der Faktor Mensch

Wenn es um KI und erweiterte Analysen geht, sollte man bedenken, dass diese Hilfsmittel dazu da sind, die menschliche Intelligenz zu ergänzen, und nicht, sie zu ersetzen. Die durch 鶹ԭ Spend Control Tower bereitgestellten Informationen sind sicherlich von unschätzbarem Wert, müssen aber immer noch durch qualifizierte Beschaffungsexperten interpretiert und in Maßnahmen umgesetzt werden.

Hier kommen die Kunst der Beschaffung und die Wissenschaft der Datenanalyse zusammen. Die Lösung zeigt Ihnen eventuell, dass sich Lieferanten in einer bestimmten Kategorie konsolidieren ließen, aber Sie müssen entscheiden, welche anderen Faktoren hier eine Rolle spielen, wie z.B. Lieferantenbeziehungen, Qualitätsbelange und langfristige Strategieziele.

Blick nach vorn

Zum Abschluss dieser Einführung zur Triple Crown der strategischen Beschaffung und zu 鶹ԭ Spend Control Tower können wir festhalten, dass wir nur an der Oberfläche des Möglichen kratzen. Der nächste Artikel befasst sich ausführlicher mit der Planungsphase und stellt dar, wie Sie diese Erkenntnisse mit  in umsetzbare Strategien umwandeln.

Denken Sie daran: Bei der Optimierung der Beschaffung ist der Weg das Ziel. Es geht nicht darum, irgendwo anzukommen, sondern sich kontinuierlich zu verbessern und sich ständig an ein dynamisches Geschäftsumfeld anzupassen. Mit Lösungen wie 鶹ԭ Spend Control Tower sind Sie gerüstet, mit diesen Veränderungen nicht nur Schritt zu halten, sondern sich einen Vorsprung zu verschaffen und Ihrem Unternehmen echten Mehrwert zu ermöglichen.

Sind Sie bereit für Ihre ersten Schritte, um die Triple Crown der strategischen Beschaffung zu gewinnen? Das Rennen ist eröffnet, und mit den richtigen Tools und Strategien sind Sie auf der Erfolgsspur.

In dieser Infografik erhalten Sie weitere Informationen dazu, .


Sudy Bharadwaj ist Global Vice President für Strategic Engagements für 鶹ԭ Finance and Spend.
Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der 鶹ԭ.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Die Triple Crown der strategischen Beschaffung: KI zur Optimierung von Geschäftsprozessen nutzen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ Spend Connect Live 2024: So wird das Ausgabenmanagement zukunftsfähig /germany/2024/10/sap-spend-connect-live-2024-ausgabenmanagement/ Wed, 23 Oct 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181561 Als führende Konferenz im Bereich Ausgabenmanagement bot die diesjährige 鶹ԭ Spend Connect Live 2024 in Las Vegas eine ideale Gelegenheit, sich intensiv mit Entscheidungen rund...

The post 鶹ԭ Spend Connect Live 2024: So wird das Ausgabenmanagement zukunftsfähig appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Als führende Konferenz im Bereich Ausgabenmanagement bot die diesjährige eine ideale Gelegenheit, sich intensiv mit Entscheidungen rund um das eigene Ausgabenmanagement auseinanderzusetzen, und gewährte wertvolle Einblicke in Themen wie Beschaffungsexzellenz, Innovation, Transparenz und Risikomanagement.

Inspirierende Vorträge und viele Erfolgsgeschichten

Die Veranstaltung begann mit inspirierenden Rednern und Vordenkern, die Einblicke in technologische Innovationen, Strategien für das Ausgabenmanagement und bewährte Best Practices gaben. Auf der Bühne durften wir renommierte Kunden wie die Warner Music Group begrüßen, die über ihre erfolgreiche Transformation berichteten. Warner Music wurde kürzlich mit dem SIG Future of Sourcing Award in der Kategorie „Innovation im Sourcing“ ausgezeichnet. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse boten den Teilnehmenden wertvolle Orientierungshilfe, um ihre eigenen Ausgabenmanagement-Prozesse zu optimieren.

Weitere Höhepunkte: Kunden wie BMW, Kraft Heinz, Uber und Thermo Fisher Scientific berichteten darüber, wie ihnen 鶹ԭ-Lösungen helfen, in ihrem Business erfolgreich zu sein. Die Erfolgsgeschichten demonstrierten einmal mehr die Stärke der Spend-Management-Lösungen von 鶹ԭ und lieferten den Teilnehmenden konkrete Beispiele, wie sie in ihrer eigenen Organisation für geschäftlichen Mehrwert sorgen.

Innovationen für das Ausgabenmanagement

In unserer Keynote skizzierten wir die Produktstrategie des 鶹ԭ Spend Managements für das kommende Jahr und unseren Fokus auf Daten, Intelligenz sowie die Lösungs-Suite. Mit diesen drei Schwerpunkten berücksichtigen wir auch die zahlreichen Rückmeldungen unserer Kunden. Unsere fortlaufenden Investitionen in diesen drei Bereichen liefern ihnen wertvolle Erkenntnisse, um fundierte, strategische Entscheidungen zu treffen, die ihre Organisationen weiter voranbringen werden.

Mehrwert schaffen – durch die Transformation Ihres Unternehmens

Unser Hauptanliegen ist es, mühsame und zeitaufwändige Aufgaben zu automatisieren, damit sich unsere Kunden auf strategische Entscheidungen konzentrieren können. Wir investieren weiterhin stark in Innovationen für unser Portfolio für 鶹ԭ Spend Management und 鶹ԭ Business Network, einschließlich neuer Möglichkeiten im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) und der nahtlosen Integration von weiteren Anwendungen und Systemen. Unser Ziel ist es, Unternehmen die Freiheit zu geben, ihre Zukunft zu gestalten, ohne von alltäglichen operativen Aufgaben abgelenkt zu werden.

鶹ԭ Joule transformiert die Arbeitsweise

Auf der 鶹ԭ Spend Connect Live präsentierten wir mehrere Innovationen, die das Ausgabenmanagement der Zukunft verändern:

  • Eine der aufregendsten Ankündigungen war die Integration unseres generativen in , und . Damit können die Benutzer ab dem vierten Quartal 2024 ihre wichtigsten Aufgaben in allen Bereichen unseres Spend-Management-Portfolios schnell und präzise erledigen: Von der Erstellung von Ausschreibungen über Routineanfragen in 鶹ԭ Ariba bis zur Generierung von Stellenausschreibungen oder Leistungsbeschreibungen mit vorausgefüllten Informationen in 鶹ԭ Fieldglass.
  • Zudem stellten wir 鶹ԭ Ariba Intake Management vor: Eine neue Beschaffungslösung, die auf der 鶹ԭ Business Technology Platform aufbaut und im ersten Quartal 2025 verfügbar sein soll. Mit der Lösung lassen sich Beschaffungsanfragen automatisiert erstellen und Procurement-Prozesse orchestrieren – einschließlich dem Routing über verschiedene Beschaffungswege und komplexe Workflows hinweg. Da dadurch verschiedene Systeme für Beschaffungsanfragen und Statusaktualisierungen an einem zentralen Ort liegen, können Mitarbeitende die Richtlinien ihrer Organisationen viel einfacher einhalten und notwendige Vorschriften erfüllen, ohne zeitaufwändige manuelle Korrekturen vornehmen zu müssen.
  • Speziell für Lieferanten kündigten wir ein neues Promote-Abonnement für 鶹ԭ Business Network an. Es hilft Lieferanten, neue Geschäftsmöglichkeiten zu finden, das Matching-Potenzial zu verbessern und schneller Beziehungen zu Käufern über den Business-Network-Katalog aufzubauen. Durch das Abonnement erhalten Lieferanten konkrete Empfehlungen, wie sie im Netzwerk schneller gefunden werden, Suchergebnisse in ihrem Sinne erweitern oder ihr Lieferantenprofil und Netzwerkkatalog-APIs verifizieren können.
  • 鶹ԭ Fieldglass erhielt durch die Einführung eines Analytics Add-Ons ebenfalls ein Upgrade. Im Fokus: Das Management von externen Arbeitskräften. Die erweiterte Analysefunktion gibt tiefe Einblicke in die Aufstellung externer Arbeitskräfte und hilft Unternehmen beispielsweise, Nachhaltigkeits- und Menschenrechtsziele zu erreichen, Talente zu gewinnen und Multi-Channel-Strategien zur Talent-Akquise umzusetzen.

Mehr über unsere Innovationen lesen Sie im 鶹ԭ Newsbyte.

Ausblick auf die Zukunft von Spend Management

Auf der 鶹ԭ Spend Connect Live hatten wir die Gelegenheit, unseren Kunden und Partnern alle Innovationen persönlich zu präsentieren und gemeinsam mit ihnen die Zukunft des Ausgabenmanagements zu gestalten. Falls Sie in Las Vegas nicht dabei sein konnten: Melden Sie sich zur 鶹ԭ Spend Connect Virtual am 24. Oktober 2024 an und greifen Sie auf die Live- und On-Demand-Inhalte aus allen Themenbereichen zu.

鶹ԭ weist mit innovativen Lösungen den Weg in die Zukunft des Ausgabenmanagements. Unser Portfolio hilft unseren Kunden dabei, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und geschäftlichen Mehrwert zu schaffen. Mit innovativen KI-Fähigkeiten, nahtloser Integration und einer erstklassigen Benutzererfahrung treiben wir die Möglichkeiten im Ausgabenmanagement weiter voran. So unterstützen wir Unternehmen, ihr volles Potenzial zu entfalten, ihre strategischen Ziele zu verwirklichen und ihr Ausgabenmanagement zukunftsfähig zu gestalten.


Elena Parker, Chief Revenue Officer von 鶹ԭ Intelligent Spend and Business Network für die MEE-Region

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post 鶹ԭ Spend Connect Live 2024: So wird das Ausgabenmanagement zukunftsfähig appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Studie: Firmen unterschätzen Vorlauf und Komplexität digitaler Transformationsvorhaben /germany/2024/08/studie-komplexitaet-digitaler-transformationsvorhaben/ Wed, 14 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180619 Laut der „Transformationsstudie 2024“ sind organisatorische Anpassungen weltweit der zentrale Treiber von IT-Transformationen. Viele der IT-Projekte sind den Befragten in 15 Ländern zufolge aber komplexer...

The post Studie: Firmen unterschätzen Vorlauf und Komplexität digitaler Transformationsvorhaben appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Laut der „Transformationsstudie 2024“ sind organisatorische Anpassungen weltweit der zentrale Treiber von IT-Transformationen. Viele der IT-Projekte sind den Befragten in 15 Ländern zufolge aber komplexer und zeitaufwändiger als zu Beginn erwartet.

Die „“ des 鶹ԭ-Beratungshauses mit dem IT-Dienstleister trägt den Untertitel „Was Führungskräfte gerne früher gewusst hätten.“

In ihr werden die wesentlichen Treiber digitaler Transformationsprojekte ermittelt. Darüber hinaus beleuchtet sie den gesamten Prozess digitaler Projekte, von den Entscheidungsprozessen über die Vorbereitung und Umsetzung bis hin zu den gemachten Erfahrungen und den Anforderungen für die Zukunft.

Mehr als 1.200 CEOs, CIOs, IT-Entscheider und andere Transformationsverantwortliche von großen und mittleren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern aus 15 Ländern wurden dazu im Januar 2024 befragt. Sie alle eint, dass ihre Unternehmen innerhalb der letzten zwei Jahre eine Modernisierung ihrer IT-Systemlandschaft vollzogen haben.

Die Teilnehmer kommen aus 15 Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Großbritannien und den USA; 2024 erstmals dabei: Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Türkei und Australien.

Druck zur technologischen Anpassung nimmt weltweit zu

Viele Unternehmen sehen sich unter Zugzwang. Der technologische Fortschritt und der Anpassungsdruck auf die Wirtschaft setzen sie unter Druck. Dazu kommen neue Konsumgewohnheiten und globale Entwicklungen, die die Unternehmen zur beständigen Anpassung ihrer IT-Systeme zwingen.

Als häufigsten Grund für eine IT-Transformation nennen die Befragten mit 36 Prozent dann auch organisatorische Anpassungen (Restrukturierungen). Überraschend für die Autoren: Nachhaltigkeit ist nur für 15 Prozent der Befragten das zentrale Transformationsmotiv.

Abbildung: Warum wurde der Transformationsprozess in Ihrem Unternehmen gestartet?
Abbildung: Warum wurde der Transformationsprozess in Ihrem Unternehmen gestartet?

In der Automobilbranche, die gerade einen massiven Umbruch insbesondere wegen der Umstellung auf Elektromobilität durchläuft, führen Restrukturierungen die Liste der Motive für eine Transformation sogar mit 48 Prozent an. Ähnlich ist es im boomenden Life-Sciences-Bereich. Hier landeten organisatorische Anpassungen mit 38 Prozent auf dem ersten Rang.

Diese Branchen transformieren ihre IT vor allem aus organisatorischen Motiven.
Diese Branchen transformieren ihre IT vor allem aus organisatorischen Motiven.

Gleich nach dem Punkt „organisatorische Anpassungen“ wählten die Befragten als zweithäufigstes Transformationsmotiv über alle teilnehmenden Länder hinweg die „Einführung neuer Technologien“ wie zum Beispiel der künstlichen Intelligenz (KI) mit 27 Prozent. Beim Vergleich der Länder untereinander führen die Schweiz mit 47 Prozent und die USA mit 43 Prozent die Gruppe der Vorreiter an. Deutsche Unternehmen belegen hier Platz 3: 37 Prozent gaben an, ihre IT-Transformation gestartet zu haben, um moderne Technologien einzuführen.

Die Schweizer sind beim Motiv, sich für zukünftige Technologien zu wappnen, vorne.
Die Schweizer sind mit dem Motiv vorne, sich für zukünftige Technologien zu wappnen.

Wachsender Bedarf nach Transformations-Know-how

Die Transformationsprojekte sind den Befragten zufolge oft komplexer und zeitaufwändiger als zu Beginn erwartet. Das zeigt sich auch bei der Frage, ob die Verantwortlichen bei ihren Projekten den Zeitplan einhalten konnten. Das ist nur 13 Prozent gelungen. 16,5 Prozent der Befragten gelang eine Zeitüberschreitung von lediglich zehn Prozent. Eine Zeitüberschreitung von 20 Prozent oder mehr gaben hingegen 70 Prozent der Studienteilnehmer an.

Unternehmen unterschätzen vielfach die Herausforderungen einer IT-Transformation – allem voran die Organisation der Kommunikation während des Prozesses zwischen der IT und den Abteilungen und Unternehmensbereichen (39 Prozent). Auffällig sind auch ein Mangel an vorhandenen Transformationswissen in Unternehmen (33 Prozent) und die Schwierigkeit einer detaillierten Bestandsanalyse von bestehender IT-Landschaft und Daten (29 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl derer, die einen Mangel an Transformations-Know-how im eigenen Unternehmen beklagen, um fünf Prozent. „Die Studie zeigt deutlich, dass vor allem fehlendes Know-how und Fachkräftemangel die Transformation von Unternehmen bremsen. Eine innovative und leistungsfähige IT ist aber entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender von NTT DATA Business Solutions und EVP von NTT DATA, Inc. Mehr als ein Drittel aller Befragten bewertet folgerichtig die Option, frühzeitig externe Berater zu engagieren und so die bestehende Kompetenzlücke zu schließen, als zweitwichtigste organisatorische Maßnahme bei der erfolgreichen Umsetzung ihres Transformationsprojektes (34 Prozent). Auf Platz 1 steht der „Aufbau von Kompetenzen“ mit 46,2 Prozent.

Wichtigste Ergebnisse der „Transformationsstudie 2024“ in Zeiten des Umbruchs.
Wichtigste Ergebnisse der „Transformationsstudie 2024“ in Zeiten des Umbruchs.

Mehr Datenschutz und Cloud-Anwendungen

Die Integration moderner Technologien wie KI ist für rund ein Viertel der Befragten der vorrangige Grund ihrer IT-Transformation. Schränkt man den Bereich der befragten Personen auf Vertreter des Top-Managements ein, so zeigt sich aber, dass „Datenschutz“ im Vergleich zu „KI“ sogar noch deutlich wichtiger bewertet wird. 44 Prozent der Vorstände und Geschäftsführer sagten, dass der Datenschutz für sie ein besonders wichtiger Treiber der Transformation gewesen sei.

Transformation NOW! Zurück in die Zukunft: DAS Event für die 鶹ԭ Community am 18. + 19. September 2024 in Bonn

Ungebrochen ist der Trend, Anwendungen auf Cloud-Plattformen zu verlagern: Rund 56 Prozent der Unternehmen geben an, im Zuge der Transformation mehr Cloud-Dienste zu nutzen. In allen Ländern sind höhere Flexibilität und schnellere Anpassungsmöglichkeiten Hauptgründe für die Cloud-Nutzung (39 Prozent).

Die Wichtigkeit der Datenqualität für Transformationsprojekte betont Patric Dahse, CEO Natuvion Group: „Gute Daten waren schon immer die Grundlage und der Treibstoff für innovative Prozesse, im Zeitalter von KI nimmt deren Bedeutung weiter zu. Nur wer seine Daten in entsprechender Qualität, harmonisiert und zentral verfügbar hält, wird auch in Zukunft die Segnungen technischer Entwicklungen optimal nutzen können.“

Trotz aller beschriebenen Schwierigkeiten und Hürden lassen sich, so die Autoren der Studie, die meisten digitalen Transformationsprojekte, gut managen, wenn sich die Verantwortlichen der möglichen Herausforderungen bewusst sind, sie die entsprechenden Maßnahmen ergreifen, gut planen und vorsorgen. Die Studie soll genau dazu beitragen: Von anderen zu lernen, um es dann besser zu machen. 2025 wird es die nächste Transformationsstudie geben.

Vollständige Studie

von NTT DATA Business Solutions und Natuvion herunterladen.

In der Studie steht auch, welche Ziele internationale Top-Entscheider im vergangenen Jahr mit ihren IT- und 鶹ԭ-Transformationsprojekten erreichen wollten – und welche Ziele sie erreicht haben. Es wird erklärt, welche Herausforderungen während der Transformation auftraten – und was die Unternehmen heute anders machen würden; welche Budgetsummen eingesetzt wurden – und wie groß die zeitliche Varianz bei den Transformationen war.

Diese Punkte aus der „Transformationsstudie 2024“ sind auch wichtig:

  • Alles nicht so dringend? Das geht auch mit wenig Budget? Wie und warum Unternehmen ihre IT-Transformation unterschätzen.
  • Alles jetzt KI-getrieben? Welche Rolle Künstliche Intelligenz für IT-Transformationen spielt.
  • Greenfield, Brownfield, Selective Data Transition: Welche Migrationsmethoden weltweit am besten funktionieren.
  • Kein reines IT-Projekt: Welche Kompetenzen bei keiner Transformation fehlen dürfen. Ab in die Cloud: Auf welche Vorteile die Unternehmen setzen – und auf welche nicht.
Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Studie: Firmen unterschätzen Vorlauf und Komplexität digitaler Transformationsvorhaben appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ stellt innovative Lösungen für das Ausgabenmanagement vor /germany/2024/05/innovative-loesungen-ausgabenmanagement/ Tue, 07 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179301 鶹ԭ hat bei der Entwicklung von Software für das Ausgabenmanagement Pionierarbeit geleistet und weiß, wie Unternehmen ihre Ausgaben und Lieferantenbeziehungen optimal verwalten können. Wie für...

The post 鶹ԭ stellt innovative Lösungen für das Ausgabenmanagement vor appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ hat bei der Entwicklung von Software für das Ausgabenmanagement Pionierarbeit geleistet und weiß, wie Unternehmen ihre Ausgaben und Lieferantenbeziehungen optimal verwalten können.

Wie Unternehmen mit KI ihre Ausgaben besser analysieren und managen

Wie für Verbraucher ist es auch für Unternehmen wichtiger denn je, alle Ausgaben im Blick zu haben und größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Wir integrieren die Technologie kontinuierlich in weitere Lösungen und die zuständigen 鶹ԭ-Teams entwickeln neue Funktionen und Services, damit Unternehmen weniger Zeit mit Routineaufgaben verbringen müssen und sich gezielt der Umsetzung ihrer Strategie widmen, Ausgabenpotenziale erschließen und die Effizienz steigern können.

Die 鶹ԭ hat neue KI-Funktionen für verschiedene 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement bereitgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:

  • 鶹ԭ Ariba Category Management: Es wurden integriert, die Category Manager unterstützen und ihnen in den Tools für die Warengruppensegmentierung sowie für die Analyse von Marktveränderungen und Kostenstrukturen Empfehlungen unterbreiten.
  • Scoutbee Discovery: 鶹ԭ hat in Zusammenarbeit mit Scoutbee, einem führenden Anbieter einer Plattform für die KI-gestützte Lieferantensuche, die Lösung auf den Markt gebracht. Mit dieser 鶹ԭ Endorsed App können Unternehmen schnell qualifizierte Lieferanten finden, die bestimmte Kriterien erfüllen und zur Umsetzung strategischer Geschäftsziele beitragen können. Sehen Sie sich die einer LinkedIn-Live-Veranstaltung an, an der ich kürzlich zusammen mit dem Team von Scoutbee teilgenommen habe.
  • Concur Request: Dieser Service kann mithilfe von generativer KI nun intelligente Kostenschätzungen für die Reiseplanung erstellen.
  • ExpenseIt: Anwender können Belegbilder in die hochladen, die mithilfe von KI-Funktionen automatisch eine neue Reisekostenabrechnung anlegt, in der wichtige Felder bereits ausgefüllt sind. ExpenseIt kann nun außerdem Hotelfolios durch den Einsatz von generativer KI aufschlüsseln.
  • Suchfunktion auf Basis von generativer KI: Eine neue Funktion für den Concur-Support ermöglicht es 鶹ԭ-Concur-Kunden, Fragen in natürlicher Sprache einzugeben. Mithilfe von generativer KI erhalten sie schnelle Antworten, .

Die 鶹ԭ-Lösungen für Ausgabenmanagement und ұäڳٲԱٳɱe bieten mit zusätzlichen intelligenten Funktionen nun noch größeren Mehrwert für unsere Kunden. Zahlreiche Teams entwickeln die Lösungen für das Ausgabenmanagement weiter, sodass wir kontinuierlich Innovationen für Kunden bereitstellen können.

Und das ist erst der Anfang. Für das sind Erweiterungen geplant, die bis Ende 2024 verfügbar sein sollen:

  • Antworten auf Informationsanforderungen/Ausschreibungen auf Basis von generativer KI in 鶹ԭ Business Network Discovery: Lieferanten können mithilfe von generativer KI umgehend und präziser auf Informationsanforderungen bei Ausschreibungen in 鶹ԭ Business Network Discovery antworten. Dadurch können sie ihren Zeit- und Kostenaufwand für manuelle Aktivitäten und die Ressourcenzuordnung verringern.  
  • Kataloganreicherung auf der Grundlage von ChatGPT-Empfehlungen: Mit dieser Funktion können Lieferanten Produktbeschreibungen erstellen und überarbeiten sowie mit Prompts und Keyword-Empfehlungen von ChatGPT die Qualität des Produktkatalogs insgesamt verbessern. 
  • Intelligente Vereinfachung der Fehlerbehebung mit generativer KI: Diese Funktion nutzt maschinelles Lernen und ein großes Sprachmodell, um Begründungen für die Rechnungsablehnung auszuwerten und zu kategorisieren. So können Lieferanten die Anzahl der abgelehnten Rechnungen verringern, die Übermittlung und Zahlung von Rechnungen beschleunigen und den Cashflow optimieren.

Doch wie bewerten Kunden unsere Lösungen?

Jedes Quartal veröffentlicht G2 eine Liste der Lösungen mit den höchsten Kundenbewertungen in der Branche. Auch in der aktuellen Liste für das Frühjahr 2024 belegten unsere Lösungen für das Ausgabenmanagement und ұäڳٲԱٳɱe wieder Spitzenplätze.

  • wurde als G2 Spring Leader im Bereich Lieferantenmanagement positioniert.
  • wurde als G2 Spring Leader in den Bereichen Procure-to-Pay, Beschaffung, strategische Bezugsquellenfindung, Supplier Relationship Management und Vertragsmanagement eingestuft.
  • ist ein G2 Spring Leader in den Kategorien Ausgabenmanagement, und sowie Rechnungsstellung.

G2 hat außerdem vor Kurzem die Preisträger der bekannt gegeben, bei denen 鶹ԭ Fieldglass und 鶹ԭ Concur ebenfalls sehr gut abschnitten:

  • 鶹ԭ Fieldglass belegte in der allgemeinen Liste „Best Software Products“ Rang 26 und in der Kategorie „Products for Mid-Market“ Rang 12.
  • 鶹ԭ Concur wurde in der Kategorie „Accounting and Finance Products“ zur viertbesten Software gekürt.

Auch die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen findet große Anerkennung. Etosha Thurman, Chief Marketing and Solutions Officer für Intelligent Spend and Business Network, und Steve Seide, Global Head of Adoption für Intelligent Spend and Business Network, wurden im Rahmen der als Top Procurement Pros ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch auch an Darcy MacClaren, CRO für 鶹ԭ Digital Supply Chain, der mit einem Pros to Know Lifetime Achievement Award geehrt wurde.

Wie unsere Lösungen Kunden auf Erfolgskurs bringen

Ihnen unsere Lösungen für die direkte und indirekte Beschaffung, die Verwaltung externer Arbeitskräfte und das Reisekostenmanagement vorzustellen, ist eine Sache – wesentlich eindrucksvoller ist es, sie in Aktion zu erleben. Hier sind einige Beispiele für Kunden, die diese Lösungen erfolgreich einsetzen:

  • American Eagle Outfitters (AEO) ist ein führender internationaler Fachhändler, der hochwertige Mode, Accessoires und Pflegeprodukte unter seinen eigenen Marken vertreibt. Um die Effizienz zu steigern, evaluierte das Unternehmen seine Prozesse für den indirekten Einkauf und seine Lieferantenbeziehungen. Erfahren Sie, wie American Eagle Outfitters mit dem seine Prozesse vereinfachen und Protokolle für den richtlinienkonformen Einkauf implementieren konnte.
  • Die Oklahoma Gas & Electric Company (OG&E) versorgt über 900.000 Kunden mit Strom und sah sich durch die komplexe, abteilungsübergreifende Verwaltung von externen Arbeitskräften durch einen Drittanbieter mit Herausforderungen konfrontiert. Nach der Umstellung der 鶹ԭ-Fieldglass-Lösungen auf eine interne Verwaltung dieser Arbeitskräfte profitiert OG&E nun von der nötigen Transparenz, um fundierte Finanzentscheidungen beispielsweise bei Verhandlungen mit Lieferanten zu treffen.
  • Vestas Wind Systems, ein Preisträger der und weltgrößter Hersteller von Windkraftanlagen, setzte im Rahmen einer groß angelegten Qualitätsinitiative 鶹ԭ Business Network ein, um die Zahl der Produktfehler in seiner hochkomplexen Lieferkette zu verringern. Die Zulieferer des Unternehmens führen nun über das 鶹ԭ Business Network vorgegebene Qualitätsprüfungen durch und dokumentieren diese, bevor sie einen Auftrag bestätigen oder ausliefern. Dadurch werden die Mitarbeitenden von Vestas frühzeitig gewarnt, wenn Qualitätsprobleme innerhalb der Lieferkette auftreten, und können geeignete Korrekturmaßnahmen ergreifen.
  • Ein Großteil der Belegschaft des Maschinenbauunternehmens KUKA arbeitet an den Standorten in Deutschland und unterliegt somit komplizierten Steuergesetzen und Regelungen zur Abrechnung von Hotel- und Bewirtungskosten. Das Team von KUKA entwickelte einen einfachen Prozess auf der Grundlage von 鶹ԭ-Concur-Lösungen. Dank der Anbindung an 鶹ԭ ERP können Mitarbeitende ihre Abrechnungen für Hotel- und Bewirtungskosten nun erstellen – mit weniger Fehlern und weniger abgelehnten Spesenabrechnungen.

Kommen Sie zur 鶹ԭ Sapphire!

Die diesjährige 鶹ԭ Sapphire und Jahreskonferenz der amerikanischen Anwendervereinigung ASUG findet vom 3. bis 5. Juni in Orlando, Florida, statt und ich freue mich schon sehr auf den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und meinen Kolleginnen und Kollegen bei 鶹ԭ. Lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen, die meiner Meinung nach das beste Event der Branche ist. Melden Sie sich über die an, auf der Sie sich auch für die 鶹ԭ Sapphire Virtual und die 鶹ԭ Sapphire Barcelona registrieren können. Bis bald!

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

Jeff Collier ist Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei der 鶹ԭ.

The post 鶹ԭ stellt innovative Lösungen für das Ausgabenmanagement vor appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Wie Unternehmen mit KI ihre Ausgaben besser analysieren und managen /germany/2024/04/unternehmen-ki-ausgaben-analysieren-managen/ Tue, 09 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178651 Künstliche Intelligenz (KI) ist fester Bestandteil unseres Alltags. Für Spend Management, Beschaffung und Einkauf birgt insbesondere GenAI enorm viel Potenzial. Die Frage ist nicht, ob...

The post Wie Unternehmen mit KI ihre Ausgaben besser analysieren und managen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Künstliche Intelligenz (KI) ist fester Bestandteil unseres Alltags. Für Spend Management, Beschaffung und Einkauf birgt insbesondere GenAI enorm viel Potenzial. Die Frage ist nicht, ob Unternehmen auf KI setzen werden, sondern wann sie es tun.

Geopolitische Konflikte, Energie- oder Klimakrise – die heutige Zeit ist gekennzeichnet von dem, was Experten inzwischen als Polykrise bezeichnen. Damit einhergehen fragile Lieferketten und volatile Märkte, die oft nicht schnell genug auf eine veränderte Nachfrage reagieren können. Damit Unternehmen auch in diesen stürmischen Zeiten handlungsfähig bleiben können, müssen sie ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen und gegebenenfalls nachjustieren. Das Ausgabenmanagement, die strategische Kontrolle und Optimierung aller Ausgaben eines Unternehmens, rückt hierbei in den Fokus.

Denn seien Sie ehrlich – wissen Sie, was Ihr Unternehmen täglich ausgibt? Etwa für die Büroorganisation, Produktion oder Logistik? Hier bringt das Ausgabenmanagement Licht ins Dunkle und ermöglicht es, Unternehmensausgaben zu analysieren, zu dokumentieren und zu verwalten.

Energietrends: Generative KI revolutioniert das Kundenerlebnis

Digitale Lösungen für das Spend Management ermöglichen Transparenz und Visibilität über alle Ausgaben hinweg, sodass Unternehmen potenzielle Risiken schneller erkennen und aus dem Weg räumen können. Außerdem machen sie CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette transparent. Auf Basis der ermittelten Daten können Unternehmen Maßnahmen zur Dekarbonisierung aufsetzen und ihren CO2-Fußabdruck verkleinern.

KI als Booster für Beschaffungs- und Einkaufsprozesse

Künstliche Intelligenz (KI) ist inzwischen – auch wenn wir es oft nicht mitbekommen –, fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie optimiert Suchmaschinenergebnisse, personalisiert Werbung, verbessert die Bilderkennung in Kameras und unterstützt bei der automatischen Übersetzung von Texten. In Smartphones, Streaming-Diensten, Online-Shopping-Plattformen und sogar in Haushaltsgeräten wie Staubsaugern und Waschmaschinen ist KI subtil integriert, um unseren Alltag effizienter und angenehmer zu gestalten. Und während die breite Öffentlichkeit gerade erst auf die Möglichkeiten von generativer KI (GenAI) aufmerksam geworden ist, arbeiten Unternehmen wie 鶹ԭ und ganze Branchen bereits seit einiger Zeit mit Hochdruck daran, sie in ihre Lösungen zu integrieren, um für verbesserte Prozesse und mehr Effizienz zu sorgen.

Einer dieser Bereiche ist die Beschaffung, denn gerade hier wirkt sich die eingangs beschriebene Polykrise besonders aus und macht deutlich, dass Veränderungen angestoßen werden müssen. Resilienz, Transparenz und Nachhaltigkeit sind dabei die Schlagworte – und KI kann hier den entscheidenden Unterschied machen.

Lassen Sie uns also einen Blick darauf werfen, wie KI die Beschaffung digitalisiert und damit effizienter macht. Die Verantwortlichen erwarten dabei zu Recht, dass durch einen KI-Einsatz die Entscheidungsfindung verbessert wird, Prozesse automatisiert und Erkenntnisse schneller gewonnen werden. Ebenso kann KI zur Senkung von Kosten und Fehlerraten beitragen. Kein Wunder also, dass in einer aktuellen Umfrage 40 Prozent der befragten Unternehmen angaben, im kommenden Jahr ihr Investment in KI-Technologien erhöhen zu wollen. Und das Beratungsunternehmen McKinsey hat herausgefunden, dass heute ein Drittel aller Unternehmen bereits regelmäßig KI in einem ihrer Geschäftsfelder nutzt – Tendenz steigend. Die Frage ist also nicht mehr, ob Unternehmen auf KI setzen werden, sondern wann sie es tun. Und meine Antwort darauf ist: Jetzt!

KI-Strategien ganzheitlich denken

Doch um entsprechende Projekte erfolgreich durchzuführen, müssen sie ganzheitlich gedacht werden. KI sollte zum integralen Bestandteil des gesamten Beschaffungsprozesses werden, damit alle Bereiche profitieren. Das beginnt mit einer konsistenten Transformationsstrategie, die zu den Zielen und Werten des Unternehmens passt. Wichtig dabei ist es, lösungsorientiert und strategisch vorzugehen, das heißt, Antworten auf real existierende Fragen und Probleme zu finden. Echten Mehrwert können Unternehmen erst dann generieren, wenn sie die KI in ihre Datenanalyse und Vorhersagemodelle einbinden. Die Qualität der Ergebnisse steht und fällt mit der Qualität und Verfügbarkeit der Unternehmensdaten – und genau hier sehen wir Verbesserungspotenzial. Unternehmen sollten ihren Datenpool daher so bereinigen, dass darin nur valide und aussagekräftige Daten enthalten sind.

Für Spend Management, Beschaffung und Einkauf birgt insbesondere GenAI enorm viel Potenzial. So werden Mitarbeitende von repetitiven, manuellen und zeitintensiven Aufgaben entlastet und können sich dadurch besser auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Zum Beispiel unterstützt das Procurement in Unternehmen. Als intelligenter Copilot versteht er natürliche Sprache, kann Daten aus 鶹ԭ- und Drittsystemen verarbeiten und daraus neue Erkenntnisse ableiten. Dank großer, einheitlicher Datenmodelle liefert er den Nutzenden passende Antworten auf ihre Fragen. Darüber hinaus gibt er sinnvolle Ratschläge, mit denen sie ihre täglichen Aufgaben smarter lösen können.  Die Einsatzgebiete sind dabei zahllos und reichen vom Personal- oder Finanzwesen über Supply Chain Management bis hin zum Einkauf und Kundenerlebnis. So kann Joule beispielsweise der Personalabteilung helfen, vorurteilsfreie Stellenbeschreibungen zu erstellen und sogar passende Fragen für Vorstellungsgespräche formulieren.

KI-gestützte Algorithmen optimieren die Beschaffung

Zurück zur Beschaffung: Eine wesentliche Rolle spielt hierbei der strategische Einkauf von Warengruppen, das Category Management. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Einkaufsstrategien zu optimieren, Lieferantenbeziehungen zu stärken und Kosten zu senken. Ein digitalisiertes und um KI erweitertes Category Management integriert GenAI, um die Effizienz und Präzision in der Produktkategorisierung und Beschaffung zu steigern. Durch die Anwendung von KI-gestützten Algorithmen werden automatisch relevante Daten analysiert, was zu fundierten Erkenntnissen für eine optimierte Bestandsverwaltung und strategische Einkaufsentscheidungen führt. Folgerichtig bewerten 33 Prozent der Beschaffungsexpertinnen und-experten das Thema als Top-Technologietrend, dem sie sich in den nächsten 12 bis 18 Monaten widmen möchten.

Neue 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement

Doch mit der stetig wachsenden Datenmenge, die das tägliche Business generiert, wird es immer schwieriger für Unternehmen, die Ressourcen zu finden, um das Beste aus den eigenen Daten zu holen. Diese Daten müssen zugänglich gemacht, visualisiert und so aufbereitet werden, dass man sie verwerten kann. Deshalb ist es wichtig, auf starke Partner wie 鶹ԭ zu setzen, die sowohl das technische als auch strategische Know-how mitbringen, zielorientierte Lösungen zu entwickeln. Jetzt ist die Zeit, um durch intelligente Zusammenarbeit, intelligentes Category Management und ein KI-Mindset die Beschaffung den entscheidenden Schritt voranzubringen.

Praxisbeispiel: Category Management bei OMV

OMV, ein globales Chemie- und Energieunternehmen aus Österreich, transformiert seine lineare Wertschöpfungskette in einen Kreislauf und strebt an, führender Lieferant für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Materialien zu werden. Im Rahmen dieser Umwandlung spielt das Procurement eine Schlüsselrolle. OMV automatisiert und beschleunigt sämtliche Einkaufs- und Lieferkettenprozesse, um Mitarbeitende zu entlasten. Nun plant das Unternehmen die Digitalisierung des Category Managements.

Das Herzstück dieser Initiative ist , basierend auf der und unterstützt durch generative KI. Diese Lösung hilft Procurement-Teams, effektivere Kategoriestrategien zu entwickeln, indem sie den Marktanalyseprozess beschleunigt und gezielte Handlungsempfehlungen bietet. Dies führt zu schnelleren und effizienteren Category-Management-Prozessen sowie erhöhten Kosteneinsparungen.

Früher aufwendige manuelle Planungen können heute leichter mit 鶹ԭ Ariba Category Management durchgeführt werden. Die Software integriert Funktionen und Tools, um Daten für Big-Data-Analysen zu nutzen und eine umfassende Ende-zu-Ende-Visibilität über den Beschaffungsprozess zu bieten. Die Nutzung von 鶹ԭ Ariba Category Management bietet OMV eine Vielzahl von Vorteilen, darunter verbesserte Effizienz, Kostenersparnisse und die Förderung von Nachhaltigkeit durch die Auswahl umweltfreundlicherer Lieferanten und Produkte. Mit der Implementierung von 鶹ԭ Ariba Category Management schließt OMV erfolgreich die digitale Lücke im Procurement und setzt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Wertschöpfungskreislauf.

Neugierig geworden?

Erfahren Sie mehr über intelligentes Category Management und schauen Sie sich das an!

Weitere Live-Events finden vor Ort statt:


Elena Parker ist Senior Vice President, 鶹ԭ Intelligent Spend and Business Network, Middle Eastern Europe

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Wie Unternehmen mit KI ihre Ausgaben besser analysieren und managen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Wie KI Finanzabteilungen transformiert /germany/2024/03/wie-ki-finanzabteilungen-transformiert/ Thu, 21 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178595 Die Arbeit von CFOs gewinnt weiter an Relevanz. KI verschlankt dabei Prozesse und kann wichtige Analysen durchführen. Noch sehen CFOs in KI auch eine Bedrohung...

The post Wie KI Finanzabteilungen transformiert appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Arbeit von CFOs gewinnt weiter an Relevanz. KI verschlankt dabei Prozesse und kann wichtige Analysen durchführen. Noch sehen CFOs in KI auch eine Bedrohung für ihre eigene Position.

Um nachhaltig zu wachsen, benötigen Unternehmen nicht nur Weitsicht, sondern auch Agilität. Ein klarer Kurs, der sich selbst in Zeiten von Permakrisen und Superwahljahren bewährt, ist unerlässlich für den Geschäftserfolg. Hier nehmen CFOs eine wegweisende Rolle ein. Mit jeder neuen Unsicherheit werden ihre analytischen Fähigkeiten und datenbasierten Erkenntnisse für die Planungssicherheit im Unternehmen wichtiger. Laut einer aktuellen Umfrage von 鶹ԭ Concur sind sich 90 Prozent der Finanzverantwortlichen einig, dass ihre . Sie betrachten es als ihre Kernaufgabe, ihre Firma gegen Unvorhergesehenes zu rüsten. Dabei setzen etwa zwei Drittel auf einen unverzichtbaren Partner: künstliche Intelligenz (61 Prozent).

KI ist Effizienztreiber und Analytiker

Entscheidender Pluspunkt für die Arbeit mit KI ist für die meisten CFOs die erhoffte höhere Gesamteffizienz durch straffere Prozesse (82 Prozent). Finanzteams brauchen oft sehr viel Zeit, um Daten immer wieder zu sammeln und zu korrigieren – durch intelligente Technologien wird ihre Arbeitsweise transformiert. Sich wiederholende Tätigkeiten an die KI abzugeben ist dabei nur der erste Schritt zum vollwertigen Einsatz in der Finanzabteilung. So , die zusätzliche Informationen über anfallende Ausgaben liefern. Die Erkenntnisse aus der Analyse dieser Muster helfen mögliche Risiken zu identifizieren und die Effizienz zu steigern. Oftmals sind es eben diese Zusammenhänge, die mittels manueller Analysen nicht dechiffriert werden können.

CFOs übernehmen die Führung im Management von Unsicherheit und Risiko

Die KI-gestützte Lösung und deckt so potenzielle Betrugsfälle auf. Zusätzlich kann künstliche Intelligenz Prognosen nahezu in Echtzeit erstellen und die Risikobewertung automatisieren. Das ermöglicht CFOs, schnell auf kurzfristige Veränderungen zu reagieren und potenzielle Risiken abzuwehren, was in der Vergangenheit durch wirtschaftliche Bedingungen (56 Prozent) oder erschwerte Preiskalkulationen (45 Prozent) so nicht möglich war. Fundierte Einblicke (28 Prozent), genauere Prognosen (24 Prozent) und ein besseres Risikomanagement (66 Prozent) werden damit Schritt für Schritt möglich.

Wenn Prozesse Mitarbeiter nicht mehr frustrieren

Automatisierte Prozesse und Echtzeit-Analysen erleichtern Finanzabteilungen die Arbeit und können so für gesteigerte Produktivität und höhere Zufriedenheit sorgen. Wichtig ist dabei, dass KI-basierte Tools an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausgerichtet werden: Wo benötigen sie wirklich Unterstützung? Welche Aufgaben können durch KI gewinnbringend optimiert werden? Wer nicht den Dialog mit den betroffenen Mitarbeitenden sucht, wird höchstwahrscheinlich Fehler machen und die Technologie nicht gewinnbringend und zufriedenstellend einbinden.

Rund die Hälfte der Finanzverantwortlichen sieht großes Potenzial darin, die Steuerlast zu optimieren (47Prozent). Auch hier und stellt gleichzeitig sicher, dass immer auf Basis der aktuellen Vorschriften gearbeitet wird. Besonders indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer verkomplizieren manuelle Prozesse, Compliance und das Ausgabenmanagement. Umsatzsteuerpflichtige Ausgaben aufwendig zu prüfen, muss dabei nicht mehr händisch von Finanzteams durchgeführt werden. Lösungen wie . Dadurch verringert sich das Fehlerrisiko, zum Beispiel im Ausgabenmanagement. Davon profitieren wiederum nicht nur Finanzverantwortliche – auch entlang der Vorschriften und freuen sich über eine schnellere Rückerstattung.

KI als Transformationsbegleiter statt Bedrohung

Der lang ersehnte Effizienztreiber bereitet CFOs gleichzeitig Sorgen in Hinblick auf die Relevanz ihrer eigenen Position im Unternehmen: Fast einstimmig sehen sie in KI-basierten Lösungen eine Bedrohung für sich oder ihr Team (98 Prozent). Dabei müssen Finanzteams künstliche Intelligenz als das sehen, was sie ist: eine zusätzliche, helfende Hand bei Finanzvorgängen. Besonders strategische oder ethische Entscheidungen können nicht von ihr getroffen werden und benötigen menschliches Einschätzungsvermögen. Ins Spiel kommt künstliche Intelligenz jedoch bei der fundierten Begründung dieser Entscheidungen – zum Beispiel, indem sie externe Faktoren für Absatzprognosen analysiert, die Risikobewertung automatisiert oder verschiedene Varianten von Finanzplänen entwirft.

鶹ԭ Concur entwickelt Concur Travel weiter

KI revolutioniert Prozesse, und sorgt damit für gesteigerte finanzielle Sicherheit in der schnelllebigen, digitalen Welt. Trotz alledem dürfen Finanzverantwortliche die allgemeinen Risiken und Herausforderungen nicht aus den Augen verlieren, wenn sie künstliche Intelligenz in ihre Arbeitsprozesse integrieren. Besonders im Finanzbereich eines Unternehmens liegen sensible Daten, die nicht in die Hände Dritter gelangen dürfen. Neben der Einführung entsprechender Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen ist es daher zwingend erforderlich, . Ein wesentlicher Schritt ist dabei, geprüfte KI-‑basierte Lösungen direkt in die Finanzsoftware einzubinden. Damit können Mitarbeitende an bestehende Prozesse anknüpfen und sie mithilfe von KI ausbauen – gleichzeitig bleiben sensible Daten an einem sicheren Ort und müssen nicht in ein externes Tool übertragen werden. Das ermöglicht Finanzteams einen bequemen Übergang zur KI-gestützten Arbeit, wodurch sie zum zuverlässigen Sparringspartner wird.

KI-Technologie und das große Ganze

Mit der richtigen Herangehensweise sind ein echter Hauptgewinn. Wie in vielen Bereichen ist es dabei zwingend notwendig, die Integration von künstlicher Intelligenz in den Fokus zu stellen und nicht inkonsequent von Zeit zu Zeit voranzutreiben. Dabei müssen alle betroffenen Mitarbeitenden an die Hand genommen und bei Bedarf Schulungen angeboten werden, damit das Potenzial von KI in der Finanzabteilung und darüber hinaus im gesamten Unternehmen voll ausgeschöpft werden kann.

The post Wie KI Finanzabteilungen transformiert appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
CFOs übernehmen die Führung im Management von Unsicherheit und Risiko /germany/2024/03/cfo-fuehren-management-von-risiko-unsicherheit/ Tue, 12 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178445 Die richtigen Tools ermöglichen es CFOs, Daten für intelligentes Ausgabenmanagement zu nutzen und so interne wie externe Herausforderungen zu meistern. Ihre analytischen Fähigkeiten verleihen ihnen...

The post CFOs übernehmen die Führung im Management von Unsicherheit und Risiko appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die richtigen Tools ermöglichen es CFOs, Daten für intelligentes Ausgabenmanagement zu nutzen und so interne wie externe Herausforderungen zu meistern. Ihre analytischen Fähigkeiten verleihen ihnen eine neue Schlüsselfunktion.

Risikomanagement, Prognosen und Budgetierung gehören seit jeher zu den Kernaufgaben von CFOs. Doch während es in der Vergangenheit vor allem darum ging, die sprichwörtlichen Schäfchen ins Trockene zu bringen, sorgt die wachsende wirtschaftliche Instabilität für Unsicherheit in Unternehmen, die es von Finanzverantwortlichen zu bewältigen gilt. Entscheidend hierbei: Proaktivität, um potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren und sie möglichst abzumildern. Doch wie können CFOs angesichts anhaltender wirtschaftlicher und geopolitischer Spannungen für Planungssicherheit sorgen, um das Wachstum ihres Unternehmens auch in schwierigen Zeiten nachhaltig und langfristig voranzutreiben? Was zunächst als nahezu unlösbare Aufgabe anmutet, birgt für CFOs die Chance, durch zur Schlüsselfigur für den versierten Umgang mit Unsicherheit und Risiko zu werden – sofern sie dafür auf die richtigen Tools setzen.

Externe Faktoren setzen Finanzverantwortliche unter Druck

Brexit, Inflation und der Krieg in der Ukraine: Indizes wie der (WUI) des Internationalen Währungsfonds, die wirtschaftliche Verunsicherung beobachten, verzeichnen in den letzten zehn bis 20 Jahren einen Anstieg, der sich seit 2016 weiter verstärkt hat. Dieses Bild zeichnet auch die globale : vier der fünf größten externen Herausforderungen für Unternehmen sind mit den globalen wirtschaftlichen Turbulenzen verbunden. Laut der befragten Finanzverantwortlichen gehören geopolitische Spannungen (46 Prozent), eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen (36 Prozent) sowie steigende Kapital- und Betriebskosten (45 bzw. 35 Prozent) zu ihren größten externen Herausforderungen.

Getoppt werden diese Faktoren nur noch von der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, die von der Hälfte der Befragten als größte externe Herausforderung bewertet wird (50 Prozent). . Immer neue Vorschriften und Regelungen lassen die Komplexität allerdings deutlich ansteigen. Hinzu kommen immer strengere Strafen durch Regulierungsbehörden, die Unternehmen empfindlich treffen können. All diese Faktoren stören das für Unternehmen erforderliche Maß an Planungssicherheit und setzen CFOs zunehmend unter Druck.

Interne Risiken rücken stärker in den Fokus

Finanzverantwortliche müssen jedoch nicht nur externe Risiken genau im Blick behalten – auch intern warten Herausforderungen auf sie. Für über die Hälfte der CFOs liegt in der zunehmenden Komplexität von Prognosen und Budgetierung der größte interne Risikofaktor (56 Prozent). Laut der Befragten werden sie durch unkalkulierbare wirtschaftliche Bedingungen (56 Prozent), die schwierige Bepreisung von Risiken (45 Prozent) sowie die mangelnde Genauigkeit historischer Daten (38 Prozent) erschwert. Weitere interne Herausforderungen wie Kostenverwaltung (50 Prozent), Messung und Meldung wichtiger Kennzahlen (47 Prozent) sowie die digitale Transformation (46 Prozent) verlangen ebenfalls, priorisiert zu werden. Es ist beachtlich, dass , dass sie sogar kritische Themen wie den Fachkräftemangel und Klimawandel aus den Top fünf der internen Herausforderungen verdrängt haben.

Das Glas ist halb voll: die Chance im Risiko

Fast drängt sich die Frage auf, welchem Risiko sich Finanzverantwortliche zuerst widmen sollen. Doch in Zeiten wie diesen ist eine isolierte Betrachtung der Risikofaktoren nicht zu empfehlen. Um externe wie interne Risiken zu meistern, benötigen CFOs umfassende Datentransparenz, die bisherige Standards deutlich übersteigt – das ist mit herkömmlichen Systemen nicht abbildbar. Vielmehr braucht es sowie intelligentes Ausgabenmanagement ermöglichen, um möglichst präzise Prognosen ableiten und flexibel auf das Unerwartete reagieren zu können.

Ist es angemessen ausgestattet, kann das Finanzwesen von Unternehmen zum Frühwarnsystem für sich anbahnende interne oder externe Risiken werden. Da diese allerdings immer vielschichtiger und unkontrollierbar werden, reicht es längst nicht mehr aus, lediglich Finanzdaten auszuwerten. Diese müssen stattdessen mit Markt-, Verkaufs-, Betriebs- und Personaldaten kombiniert analysiert werden. Um dies zu ermöglichen, investieren aktuell 55 Prozent der befragten CFOs in Tools für die Datenanalyse und das Berichtswesen.

Die resultierende nie dagewesene Datenbasis ermöglicht dabei nicht nur ein vorausschauendes Risikomanagement und umfassendes Reporting. Sie eröffnet Finanzverantwortlichen die Chance, eine Vorreiterrolle im Unternehmen einzunehmen. Mit ihrer analytischen Stärke können CFOs etwa unnötige Redundanzen oder ineffiziente Prozesse identifizieren und so insgesamt zur Effizienzsteigerung im Unternehmen beitragen. Ein Beispiel aus dem Talent Management: , kann das ein Zeichen für einen Rückgang der Mitarbeiterzufriedenheit und ein damit verbundenes Motivationstief sein. Eine enge Zusammenarbeit von CFO und Personalverantwortlichen auf Basis dieser Datenanalyse ermöglicht es, frühzeitig gegenzusteuern.

Die neue Rolle des CFO

Es zeigt sich: Wenn CFOs Daten, Tools und ihre Fähigkeiten richtig nutzen, tragen sie nicht nur dazu bei, dass ihr Unternehmen auch durch die stürmischsten Zeiten sicher navigiert. Sie können die vorhandene Datenbasis auch nutzen, um nahezu alle Prozesse effizienter zu gestalten. Damit führen sie ihre Unternehmen trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit in den langfristigen Erfolg und positionieren sich gleichzeitig selbst neu – als Schlüsselfiguren in einer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft.


Elena Parker, Senior Vice President, 鶹ԭ Intelligent Spend & Business Network for Middle & Eastern Europe.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post CFOs übernehmen die Führung im Management von Unsicherheit und Risiko appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Was Experten für Ausgaben- und Lieferkettenmanagement im Jahr 2024 erwarten können /germany/2024/02/ausgaben-lieferkettenmanagement-2024/ Thu, 08 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177423 Das Jahr 2023 war vor allem von einem technologischen Thema geprägt: künstliche Intelligenz (KI). Jetzt heißt es, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was...

The post Was Experten für Ausgaben- und Lieferkettenmanagement im Jahr 2024 erwarten können appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Das Jahr 2023 war vor allem von einem technologischen Thema geprägt: künstliche Intelligenz (KI). Jetzt heißt es, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was hält das kommende Jahr 2024 bereit – vor allem mit Blick auf das Ausgabenmanagement.

Was halten die welt­weiten Ereignisse, die wirtschaftliche Entwicklung und die technologischen Innovationen 2024 für das Ausgabenmanagement bereit? Welche Strategien und Technologien werden Führungskräfte einsetzen, um resilientere und effizientere Lieferketten aufzubauen?

Mehr Rentabilität durch umfassendes ESG-Reporting

Das Jahr 2023 war rückblickend durch wirtschaftliche Rahmenbedingungen gekennzeichnet, die das Thema Kosteneindämmung wieder in den Mittelpunkt rückten. Gleichzeitig stellten unerwartete Liefer­kettenrisiken Experten für Ausgabenmanagement weiterhin vor große Herausforderungen, und Vorschriften für den Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) erhöhten den Druck auf Unternehmen, gesetzliche Vorschriften zu erfüllen und den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.

Es war auch das Jahr, in dem Wirtschaftslenker weltweit beschlossen, dass das Maß voll ist. Sie begannen, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Lieferketten zukunftssicher zu machen. Und vor allem war 2023 das Jahr, in dem generative KI beinahe jedes Gespräch über Technologie beherrschte.

Jetzt heißt es, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was halten die welt­weiten Ereignisse, die wirtschaftliche Entwicklung und die technologischen Innovationen 2024 für das Ausgabenmanagement bereit? Welche Strategien und Technologien werden Führungskräfte einsetzen, um resilientere und effizientere Lieferketten aufzubauen?

Prognosen für das kommende Jahr

Lesen Sie hier die Prognosen einiger der führenden Köpfe der 鶹ԭ für Intelligent Spend and Business Network für das kommende Jahr.


„Generative KI schlug 2023 wie ein Blitz ein und rüttelte Führungsteams in Wirtschaft und Technologie auf. Wir fragen nicht mehr, ob Unternehmen KI-gestützte Technologie einführen, sondern wie schnell sie sie bereit­stellen und davon profitieren können. 2024 werden Unternehmenslenker den Hype differenzierter betrachten und nach Lösungen suchen, die praxisbezogene KI-gestützte Anwendungsfälle bieten. Sie werden auch erleben, dass KI nur so effektiv ist, wie die Qualität und die Verfügbarkeit von Daten es zulassen.

Angesichts der riesigen Mengen an Daten und Transaktionen, die in unseren und unserem verarbeitet werden, ist die 鶹ԭ in der einzigartigen Position, Organisatio­nen dabei zu unterstützen, die benötigten Daten zugänglich zu machen, zu visualisieren und als Entscheidungsgrundlage für Maßnahmen zur Förderung ihres Geschäftserfolgs zu nutzen.“

–&Բ;, President und Chief Product Officer,
鶹ԭ Intelligent Spend and Business Network,
und General Manager für 鶹ԭ Business Network

„2024 werden Beschaffungsorganisationen weiterhin Kosteneindämmung und eine unterbrechungsfreie Versorgung in den Mittelpunkt stellen, um die Wertschöpfung zu verbessern. Diese sind seit jeher die wichtigsten Wert­treiber, und das wird meiner Auffassung nach im heutigen Wirtschafts­umfeld auch so bleiben. Die Chance wird darin liegen, trotz des wieder erstarkten Fokus auf Kosteneindämmung die erhöhte Relevanz aufrecht­zuerhalten, die man sich während der von Unwägbarkeiten geprägten Krisenjahre bei Stakeholdern erarbeitet hat.

Ich glaube, dass sich Beschaffungsorganisationen nicht auf die Aspekte stabile Versorgung und Kosteneindämmung zurückziehen werden. Meiner Ansicht nach wird sich die Aufgabe des Beschaffungswesens zu einem breiter gefassten Risiko­management in der Lieferkette hin weiterentwickeln, wenn man die wachsende Vielfalt der Risiken ins Auge fasst, die mit geopolitischen Spannungen, Erwartungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, der Notwendigkeit breiter gestreuter Bezugsquellen und dem anhaltenden Fachkräftemangel verbunden sind. Die Herausforderung wird für Beschaffungsteams darin liegen, wie sie alle diese Anforderungen erfolgreich bewältigen.

Innovationen wie generative KI, Ausgabenanalyse und Lösungen für das Warengruppenmanagement werden nicht nur eingesetzt werden, um relevante Echtzeiteinblicke in Geschäftsdaten zu liefern, sondern – besonders wichtig – um die Effizienz und Produktivität von Beschaffungs­teams zu steigern. Dadurch können diese entlastet werden und sich mehr auf strategische Aufgaben konzentrieren, wie es von den Stakeholdern heute erwartet wird.“

–&Բ;, Chief Marketing and Solutions Officer,
Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Manche Dinge ändern sich nie. Oder doch? Letztes Jahr war das beherrschen­de Thema, wie Unternehmen sicher durch ein Umfeld anhaltender wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Unsicherheit navigieren können. Das hat sich nicht geändert. Was sich aber ändert, ist die Geschwindigkeit, mit der neue Strategien und Technologien auf­kommen, die Unternehmen bei der Bewältigung all dieser Herausforderun­gen helfen können.

Meiner Erwartung nach werden Führungskräfte 2024 weiterhin am Aufbau widerstandsfähiger Lieferketten arbeiten und Lösungen wie KI-gestützte Anwendungen suchen, mit denen sie auf diesem Weg große Schritte vorankommen. Der Fokus auf Kosten­einsparungen wird bestehen bleiben. Angesichts der Anhebung der Leitzinsen durch Zentralbanken, um der Inflation entgegenzuwirken, wächst die Sorge um den wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb gehe ich davon aus, dass Führungskräfte gefordert sind, höhere Margen für ihr Unternehmen zu erzielen. Entscheidende Faktoren sind dabei eine wie bisher kostenorientierte Bezugsquellenfindung und die Kostendisziplin im Beschaffungswesen.“

–&Բ;, Chief Revenue Officer,
Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Im Zuge der weiteren Digitalisierung ihrer Beschaffungsprozesse werden Unternehmen noch intuitivere Benutzeroberflächen benötigen. Be­schaf­fungs­experten suchen nach Wegen, Entlastung zu erreichen, um mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben zu haben. Dabei setzen sie auf generative KI und Analysefunktionen zur Unterstützung von Ent­scheidungs­prozessen. Wir erwarten für 2024 und die kommenden Jahre einen wachsenden Bedarf an diesen Technologien sowie die Entwicklung neuer Anwendungs­fälle.

Bei der 鶹ԭ untersuchen wir bereits weitere Möglichkeiten zur Einbettung von generativer KI und Analysefunktionen in Lösungen im gesamten 鶹ԭ-Ariba-Portfolio, um für unsere Kunden die Abläufe in ihren Unternehmen so weit wie möglich zu vereinfachen.“

–&Բ;, SVP, Chief Product Officer,
鶹ԭ Ariba Procurement Solutions, 鶹ԭ

„Die Technologie entwickelt sich rasant weiter, und pragmatisch denkende Führungskräfte suchen nach Wegen, wie sie diese Innovationen zur Optimierung ihrer Prozesse einsetzen können. Heute stellen externe Mitarbeitende bis zu 40 Prozent der Belegschaften von Unternehmen. Das funktioniert nur mit Tools, die das Benutzererlebnis vereinfachen und sowohl externen Arbeitskräften als auch festen Beschäftigten umfassende Transparenz bieten.

Ich prognostiziere, dass 2024 mehr Organisationen auf Strategien für Total Workforce Management setzen werden, um die erforderliche Transparenz für interne und externe Mitarbeitende zu schaffen. Damit können Unternehmen ihre verfügbaren Kompetenzen exakt auf die zu auszuführende Arbeit abstimmen. Parallel zu einem ganzheitlicheren Ansatz des Personalmanagements können die Unter­nehmen innovative KI-gestützte Tools einsetzen, die Effizienzsteigerungen ermöglichen und das Benutzererlebnis verbessern. Kunden mit 鶹ԭ Fieldglass werden 2024 leistungsfähige Tools auf Basis von KI nutzen können, darunter KI-gestütztes Anlegen von Leistungsbeschreibungen, Übersetzungsfunktionen und unser neues , das auf generativer KI basiert. Diese Angebote sind nur der Anfang, und es werden noch zahlreiche weitere Anwendungs­fälle entwickelt.“

–&Բ;, Chief Technology Officer,
鶹ԭ Fieldglass Solutions, 鶹ԭ

„In meinen Gesprächen mit Kunden und Interessenten über deren Pläne für 2024 nimmt die Sorge über Störungen der Lieferketten und die wirt­schaftliche Unsicherheit nach wie vor einen breiten Raum ein. Inzwischen haben die meisten erkannt, dass künstliche Intelligenz entscheidend ist, um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Doch vielen fällt es schwer, den tatsächlichen Wertbeitrag durch KI von den euphorisch ver­kündeten Versprechungen zu differenzieren. 2024 werden wir erleben, welchen Mehrwert KI mit Funktionen zur Unterstützung der Wert­schöpfungs­kette den Unternehmen tatsächlich bringen kann. Hierzu gehören Funktionen auf Basis von generativer und vorausschauender KI zur Vorhersage von Störungen, Erstellung von Empfehlungen für alternative Rohstoffbezugs­quellen, Erkennung von Abrechnungsfehlern, Extraktion von relevanten Daten aus Informationsanfragen, Prognose von Lieferzeiten und Vervollständigung von Katalogangaben.

Handelspartner brauchen die Möglichkeit, zusätzliche Kooperationsbeziehungen einzugehen, wie zwischen Käufern und Lieferanten, die über 鶹ԭ Business Network Supply Chain Collaboration sowie Lösungen für Materialrückverfolgung und Frachtkooperation zusammenarbeiten. Ebenfalls ein zentrales Thema wird 2024 die Konvergenz von Netzwerken sein. Dabei geht es darum, Unter­nehmen eine gemeinsame Onboarding-Oberfläche für alle Netzwerk­anwendungen sowie ein Paket von gemeinsamen Datenföderations­diensten, die ihre Anforderungen hinsichtlich des Datenspeicherorts erfüllen, bereitzustellen.“

–&Բ;, Executive Vice President und Chief Product Officer, 
鶹ԭ Business Network

„Generative KI wird Unternehmen im Jahr 2024 wirtschaftlichen Nutzen in Billionenhöhe bringen. Unternehmen können damit ein höheres Umsatz­wachstum erzielen, ihre Produktivität steigern und ihre Lieferketten schützen. Dabei bleibt Resilienz auch weiterhin ein zentrales Anliegen. Die Kombination aus KI und ұäڳٲԱٳɱen wird eine verbesserte Bedarfsprognose und eine effizientere Bestandsführung ermöglichen und damit Resilienz und Produktivität auf beispiellose Weise fördern. Diese Technologien wird Unternehmen in die Lage versetzen, Markt­veränderun­gen vorwegzunehmen und frühzeitig neue Lieferanten zu finden.

In Zeiten von Lieferkettenstörungen und Nachfrageschüben werden die flexibelsten Unternehmen die Nase vorn haben. ұäڳٲԱٳɱe helfen ihnen mit Informationsaustausch in Echtzeit und verbesserter Lieferketten­trans­parenz, Engpässe vorauszusehen. Und für den Mittelstand gibt es weitere gute Neuigkeiten: Da große Unternehmen komplexe und sehr spezifische Anwendungsfälle haben, kommt die Einführung dieser Technologien bei ihnen unter Umständen schleppend voran. So können sich kleine und mittlere Unternehmen Vorteile sichern, indem sie schneller widerstands­fähigere, verlässlichere und nachhaltige Lieferketten im großen Maßstab aufbauen.“

–&Բ;, Global Head, 鶹ԭ Business Network
Customer Success und Go-to-Market, 鶹ԭ

„Wir erwarten, dass die Maßnahmen zur Digitalisierung von Geschäfts­abläufen 2024 noch tiefer greifen und die entsprechenden Lösungen wesentlich stärker integriert sein werden. Die kontinuierliche Einführung von KI-gestützten Funktionen, Automatisierungen und virtuellen Zahlungs­methoden wird die . Anstatt eine Firmen­kreditkarte zu verwenden, können Mitarbeitende alle ihre geschäftlichen Ausgaben, einschließlich Reisekosten, immer häufiger virtuell bezahlen.

Auf der anderen Seite werden sich zwei neue Arten von Transaktionen etablieren: vertrauenswürdige Transaktionen und Ausnahmen. Die meisten Transaktionen werden über vertrauenswürdige Zahlungsmethoden ausgeführt werden. KI-gestützte Funktionen werden diese rasch als vorschrifts­konform validieren, sodass eine fast sofortige Erstattung erfolgen kann. Ausnahmen werden KI-gesteuerte automatisierte Prüfungen aus­lösen, um Compliance sicherzustellen. In beiden Fällen werden Zahlungen schneller und einfacher ausgeführt, sodass die Mitarbeitenden entlastet werden und sich auf Aufgaben konzentrieren können, die für sie und das Unternehmen wichtiger sind.“

–&Բ;, Head of 鶹ԭ Concur Market Strategy,
鶹ԭ Concur

Erhalten Sie weitere Prognosen zu 鶹ԭ Concur

„Nach einem weiteren Jahr voller Turbulenzen aufgrund wirtschaftlicher und geopolitischer Unwägbarkeiten steht die Optimierung der Lieferkette bei den meisten Unternehmen, die ein besseres Management ihres Umlaufvermögens anstreben, ganz oben auf der Agenda. Integrierte Funktionen für das Finanzwesen erweisen sich dabei als vielversprechen­de Lösung, die eine Neugestaltung unserer Arbeitsabläufe und Interaktion ermöglicht. Integriertes Finanzwesen birgt das Potenzial, Transaktionen zu beschleunigen, die Finanzierung zwischen Handelspartnern zu erleichtern und Handelshemmnisse abzubauen. Unternehmen, die integrierte Finanz­funktionen nutzen, können Prozesse optimieren und haben über B2B-Plattformen nahtlosen Zugang zu Finanzierungslösungen. Das führt letztlich zu vereinfachten Zahlungen, schnelleren Kreditentscheidungen und erweitertem Zugang zu Working Capital.“

–&Բ;, Chief Product Officer, Taulia

„Führungskräfte stehen weiterhin vor der Herausforderung, ihr Unter­nehmen klug durch ein schwieriges Wirtschaftsumfeld zu steuern. Dabei erkennen sie allmählich, wie wichtig eine Zusammenarbeit mit Lösungs­partnern ist, um Mehrwert für ihre Kunden und sich selbst zu generieren. Eine stabile Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Partnernetzen ist entscheidend für den Erfolg. Ich gehe davon aus, dass weiterhin eine wachsende Zahl von Unternehmen jeder Größe solche Partnerschaften anstreben wird.

Angesichts des anhaltenden Anstiegs der Kosten für das Management von nachhaltigen Lieferketten sollten Unternehmen das in ihren Partnernetzen vorhandene Potenzial an Fachwissen, Qualifikationen und Services ausschöpfen. Mit dieser Vorgehensweise können Unter­nehmen ihre betrieblichen Abläufe vereinheitlichen. Dadurch können sie wiederum ihren Käufern und Verkäufern ein besseres Benutzererlebnis bieten, die Zusammenarbeit intensivieren, mehr Transparenz schaffen, Risiken mindern und effizientere Geschäftsabläufe realisieren.“

–&Բ;, Head of Intelligent Spend and
Business Network Partner Ecosystem, 鶹ԭ


Eine letzte Prognose

Wie die vergangenen Jahre offenbart haben, sind unerwartete Störungen nicht der einzige Grund, warum Unternehmen in Krisenzeiten zu kämpfen haben. Der wunde Punkt ist die Bereitschaft, schwierige Bedingungen als Herausforderung anzunehmen, sich darauf einzustellen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Viele Führungskräfte haben diese Lektion gelernt. Sie handeln jetzt, um ihr Unternehmen – nach besten Kräften – auf das Bevorstehende vorzubereiten.

Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Manchmal bräuchten wir buch­stäblich eine Kristallkugel, mit der wir einen Blick in die Zukunft werfen können. Oder Einblicke gewinnen, um es sachlicher auszudrücken. Ein­blicke in Markttrends. Einblicke in globale Ereignisse. Einblicke in jede Ecke der Lieferkette.

Hier eine Prognose, auf die Sie sich verlassen können: 2024 wird die 鶹ԭ weiterhin Lösungen für und entwickeln und bereitstellen, mit denen Unternehmen jeder Größe ihre Effizienz steigern, KI-Funktionen auf relevante, verlässliche und ver­antwortungsvolle Weise nutzen und mehr Transparenz schaffen können.


Mike Conners ist Kommunikationsexperte für das Team von 鶹ԭ Spend Management Communications.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Was Experten für Ausgaben- und Lieferkettenmanagement im Jahr 2024 erwarten können appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Neue 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement /germany/2023/12/sap-loesungen-ausgabenmanagement/ Mon, 04 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176899 鶹ԭ integriert generative KI-Technologie in das Lösungsportfolio für das Ausgabenmanagement. Zu den neuen Lösungen gehört 鶹ԭ Ariba Category Management, das seit August allgemein verfügbar ist. Mit...

The post Neue 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ integriert generative KI-Technologie in das Lösungsportfolio für das Ausgabenmanagement.

鶹ԭ stellt weitere Innovationen mit generativer KI im Ausgabenmanagement vor

Zu den neuen Lösungen gehört , das seit August allgemein verfügbar ist.

Mit 鶹ԭ Ariba Category Management können Category Manager Daten strategisch nutzen, um Trends zu erkennen, Strategien zu entwickeln und umzusetzen und den Erfolg anhand konkreter Geschäftskennzahlen zu bewerten. Und mit der bevorstehenden Integration großer Sprachmodelle in 鶹ԭ Business AI wird es Mitarbeitenden im Einkauf möglich sein, strategische Kategorien schnell zu entwickeln und zu planen.

Stichwort neue Lösungen: Im September wurde der von 鶹ԭConcur eingeführt. Das neue Angebot hilft Kunden, den . Dadurch wird gewährleistet, dass Zahlungen mit Firmenkarten und Erstattungen für Mitarbeitende sicher, präzise und schnell erfolgen. Dieser effiziente Service entlastet die Kreditorenbuchhaltung und die Mitarbeitenden können sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren. Gleichzeitig verringert sich dadurch das Risiko menschlicher Fehler, die bei sich wiederholenden, manuellen Aufgaben auftreten können. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten wie der hohen Inflation und der Abschwächung der weltweiten Wachstums hilft der so, dass Geld den eigenen Zielen dient.

Wie 鶹ԭ-Kunden von effektivem Ausgabenmanagement profitieren

(SCI) setzt sich für eine Welt ein, in der alle Kinder gesund und sicher leben, frei und selbstbestimmt aufwachsen und einer vielversprechenden Zukunft entgegenblicken können. Die Kinderrechtsorganisation ist dort aktiv, wo die Not von Kindern weltweit am größten ist. Je schneller und effizienter sie reagieren kann, umso mehr Kinder erreicht sie. Bisher hatte die Organisation ihre Beschaffungsausgaben in Höhe von 400 Millionen US-Dollar pro Jahr mit Microsoft-Excel-Tabellen und auf Papier verwaltet. Nun hat SCI auf 鶹ԭ-Ariba-Lösungen umgestellt und profitiert von einem vollständigen Überblick über alle Lieferanten. Zudem haben sich die Beschaffungszeiten um 30 Prozent verkürzt.

Medical Procurement of Ukraine (MPU) ist ein staatliches Unternehmen, das im Auftrag des ukrainischen Gesundheitsministeriums für die zentrale Beschaffung von medizinischen Hilfsgütern und medizinischer Ausrüstung sorgt. MPU nutzt digitale Beschaffungslösungen von 鶹ԭ, um Medikamente und medizinische Hilfsgüter schnell zu beschaffen. Das ist eine herausfordernde Aufgabe angesichts der vielen Lieferketten, die aufgrund des Krieges unterbrochen sind. 鶹ԭ-Ariba-Lösungen bieten Zugang zu einem riesigen internationalen Markt und ermöglichen es dem Beschaffungsunternehmen, mit Herstellern modernster medizinischer Qualitätsprodukte zusammenzuarbeiten. All dies geschieht unter Einhaltung internationaler Standards, einschließlich Bekämpfung von Korruption, was ein wichtiger Faktor für MPU ist.

Kundenberichte bestätigen Einsparungen

Diese beiden Erfolgsberichte von Kunden zeigen das Potenzial für Unternehmen jeder Größe auf, um erhebliche Verbesserungen in den Abläufen zu erzielen:

Bei  (MRN) gehören Microsoft-Excel-Tabellenkalkulationen und Papierbelege der Vergangenheit an. Die in Großbritannien ansässige Organisation unterstützt die Durchführung von internationalen klinischen Studien. Sie war deshalb auf der Suche nach einer einzigen Lösung für das Reisekosten- und Rechnungsmanagement. Vor der Einführung der 鶹ԭ-Concur-Lösungen benötigte ein Team von fünf Personen zwei bis drei Arbeitstage pro Monat, um die Rechnungen manuell zu bearbeiten. Nun hat sich der zeitliche Aufwand für diesen Prozess halbiert. Die Mitarbeitenden können sich jetzt verstärkt um strategische Aufgaben kümmern.

, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wusste, dass es an der Zeit war, fortschrittliche Technologiefunktionen im Konzern einzuführen, um den wachsenden Kundenerwartungen und der zunehmenden Komplexität des Geschäfts gerecht zu werden. In den zwölf Monaten seit der Implementierung von 鶹ԭ Business Network und 鶹ԭ-Ariba-Lösungen konnte Merck den Umsatz in B2B-Kanälen um 40 Prozent steigern. Außerdem hat das Unternehmen den Anteil seiner digitalen Kanäle um 15 Prozent erhöht, was zur Senkung der Betriebskosten beiträgt. Mit 鶹ԭ als technologische Basis verbessern wir die Abläufe bei Merck.


Jeff Collier ist Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei der 鶹ԭ.

Abonnieren Sie den 鶹ԭ News Center Newsletter

The post Neue 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ stellt weitere Innovationen mit generativer KI für mehr Produktivität und Effektivität im Ausgabenmanagement vor /germany/2023/10/sap-innovationen-generativer-ki-produktivitaet-effektivitaet-im-ausgabenmanagement/ Mon, 09 Oct 2023 12:00:59 +0000 /germany/?p=175854 鶹ԭ hat heute weitere Innovationen in den Bereichen KI für Unternehmen und Benutzererlebnis bekannt gegeben. Diese sind in die umfassenden Lösungen von 鶹ԭ für Ausgabenmanagement...

The post 鶹ԭ stellt weitere Innovationen mit generativer KI für mehr Produktivität und Effektivität im Ausgabenmanagement vor appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ hat heute weitere Innovationen in den Bereichen KI für Unternehmen und Benutzererlebnis bekannt gegeben. Diese sind in die umfassenden Lösungen von 鶹ԭ für und integriert und helfen Kunden, Kosten und Risiken im Griff zu behalten und ihre Produktivität zu steigern. Die Ankündigungen erfolgten auf der , der wichtigsten Branchenkonferenz für das Ausgabenmanagement, die von 9. bis 11. Oktober 2023 in Wien stattfand.

鶹ԭ treibt Innovation mit generativer KI und dem neuen Assistenten Joule weiter voran

Die neue Lösung wird durch leistungsfähige Funktionen auf Basis von generativer KI erweitert, sodass Beschaffungsexperten schneller umfassende und wirkungsvolle Strategien für Kategorien entwickeln können. Damit wird der Marktanalyseprozess beschleunigt, Beschaffungs­teams erhalten Vorschläge für Kategoriestrategien, die sie präzisieren und ausführen können. Dadurch können sie Wochen an wertvoller Zeit einsparen und ein tragfähiges Kategoriengerüst erstellen. Die Lösung soll Ende 2023 allgemein verfügbar sein. 鶹ԭ wird zudem Joule, den neuen Assistenten auf Basis von generativer KI, in das gesamte Cloud-Enterprise-Portfolio einbetten. Die Verfügbarkeit in 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement ist für 2024 geplant. 鶹ԭ entwickelt außerdem in Zusammenarbeit mit Kunden , die ab der ersten Hälfte 2024 verfügbar sein sollen.

„Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie wir Technologie mit generativer KI behutsam in unsere markt­führenden Lösungen für das Ausgabenmanagement integrieren, um unseren Kunden zu höherer Produktivi­tät zu verhelfen“, sagt Muhammad Alam, President und Chief Product Officer für Intelligent Spend and Business Network bei 鶹ԭ. „Wie alle unsere KI-Lösungen für Unternehmen entwickeln wir auch diese KI-basierten Innovationen für das Ausgabenmanagement ohne Kompromisse bei Sicherheit, Datenschutz, Compliance, Ethik und Genauigkeit.“

鶹ԭ Spend Control Tower bietet umfassende Funktionen zur Ausgabenanalyse

Die neue Lösung 鶹ԭSpend Control Tower bietet fortschrittliche KI-Funktionen und Kostenübersichten aus allen Ausgabenbereichen. Damit zeigt sie Kunden Potenziale für Kosteneinsparungen und Prozess­verbesserungen. Diese Funktionen werden ab dem ersten Quartal 2024 zur Verfügung stehen. Neue Dashboards in den Lösungen 鶹ԭAriba Sourcing und 鶹ԭAriba Buying liefern Kunden darüber hinaus Informationen in zentralen Prozess-Workflows nahezu in Echtzeit. Das hilft Beschaffungsteams, fundierte Entscheidungen zügig zu treffen.Diese Funktionen sind bereits jetzt verfügbar und bauen auf einer neuen Architektur auf, die die Grundlage für zukünftige Innovationen bildet.

KI-gestützte Risikobeurteilung in Lösungen für den gesamten Beschaffungsprozess

鶹ԭ hat KI-gestützte Funktionen für die Lieferantenrisikobewertung in die Lösungen für die Beschaffungs­abwicklung integriert. Diese erleichtern es Geschäftsanwendern, schneller fundiertere Entscheidungen zu treffen. Durch die neuen Funktionen werden Risikobeurteilungsprofile als zentrale Bestandteile in Lösungen für Beschaffung, Vertragsmanagement und Einkauf verankert. Das erleichtert es Anwendern in der Beschaffung, Risiken bei Drittanbietern zu ermitteln. Die Funktionen von 鶹ԭ für die Lieferantenrisiko­bewertung sind jetzt in den Lösungen 鶹ԭAriba Sourcing, 鶹ԭAriba Contracts und 鶹ԭAriba Buying verfügbar.

KI-gestützte Lieferantenermittlung von Scoutbee wird in geführte Beschaffung integriert

鶹ԭ und Scoutbee, ein führender Anbieter einer Plattform für KI-gestützte Lieferantenrecherche, planen eine KI-gestützte Lösung für die Lieferantensuche in die Lösung 鶹ԭAriba Sourcing zu integrieren. Mit der Lösung namens Scoutbee Discovery können Unternehmen rasch Lieferanten finden, die vielfältige Anforde­rungen zum Beispiel hinsichtlich Produktionskapazität, Qualitätsstandards und Zertifizierungen erfüllen. Dank der Integration werden in der engeren Auswahl befindliche Lieferanten automatisch in geführte Beschaffungsvorgänge importiert. Das gibt Beschaffungsexperten eine zuverlässigere Entscheidungs­grundlage an die Hand. Die Integration wird im ersten Quartal 2024 zur Verfügung stehen. Scoutbee Discovery ergänzt die Funktionen von 鶹ԭBusiness Network Discovery, sodass Beschaffungs­teams rasch neue Lieferanten finden können, die ihren Kriterien genügen, aber außerhalb des Netzwerks agieren.

Expense Payment Manager spart Zeit und Geld

鶹ԭConcur hat die neue entwickelt. Mit diesem neuen Angebot können Kunden in über 25Währungen Auslagenerstattungen an ihre Mitarbeitenden abwickeln. Ein gestraffter Zahlungsprozess erspart den Teams für Spesenerstattung Zeit, Geld und Unstimmigkeiten. Die direkte Zusammenarbeit mit externen Zahlungsdienstleistern sorgt für mehr Flexibilität. Expense Payment Manager gibt Kunden die Möglichkeit, ihren bevorzugten Zahlungsdienstleister zu wählen. Die Lösung ist bereits allgemein verfügbar.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center.

Folgen Sie 鶹ԭ unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Kelly Sheldon Murray, +1 (978) 708-6821, kelly.murray@sap.com, ET

Elisabeth Wursche, 0043 664 6207427, elisabeth.wursche@sap.com, CET
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

# # #

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.

© 2023 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

The post 鶹ԭ stellt weitere Innovationen mit generativer KI für mehr Produktivität und Effektivität im Ausgabenmanagement vor appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Gesündere Tiere und zufriedenere Kunden durch Digitalisierung /germany/2023/08/gesuendere-tiere-digitalisierung/ Thu, 24 Aug 2023 06:00:49 +0000 /germany/?p=175003 Die intelligente Einkaufslösung von 鶹ԭ überzeugte Elanco, ein Unternehmen im Bereich Tiergesundheit. Inzwischen setzt die Firma nicht nur auf 鶹ԭ Ariba, sondern auch auf Cloud-...

The post Gesündere Tiere und zufriedenere Kunden durch Digitalisierung appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die intelligente Einkaufslösung von 鶹ԭ überzeugte Elanco, ein Unternehmen im Bereich Tiergesundheit. Inzwischen setzt die Firma nicht nur auf 鶹ԭ Ariba, sondern auch auf Cloud- und KI-Lösungen aus Walldorf.

Als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Tiergesundheit entwickelt Elanco Animal Health Innovationen und bietet Produkte und Dienstleistungen zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten bei Nutz- und Haustieren. Somit schafft das Unternehmen Mehrwert für Landwirte, Haustierbesitzer, Tierärzte, andere Beteiligte und die Gesellschaft als Ganzem.

Seit fast 70Jahren setzt sich Elanco dafür ein, Tieren ein gesünderes Leben zu ermöglichen und leistet damit auch einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft auf lokaler Ebene und weltweit. Dabei lässt sich Elanco von seiner Vision „Food and Companionship Enriching Life“ und seinen Nachhaltigkeitszielen „Elanco‘s Healthy Purpose“ leiten, um dadurch die Gesundheit von Tieren, Menschen, der Erde und des eigenen Unternehmens zu verbessern.

Die Veterinärmedizin ist ein stark regulierter Sektor mit komplexen Lizenzierungsanforderungen für den Kauf von Medikamenten. Ein zentrales Element des Geschäftsmodells von Elanco besteht darin, es für seine Kunden aus der Veterinärmedizin und der Landwirtschaft so einfach wie möglich zu machen, die erforderlichen Medikamente und Therapien für die Tiere zu erhalten.„Für Elanco ist es sehr wichtig, die Ausgaben zu kontrollieren“, sagte Sin Yi Tan, der für den globalen Einkaufsprozess bei Elanco zuständig ist. „Außerdem war es erforderlich, von unserem ehemaligen Mutterunternehmen technologisch und finanziell unabhängig zu werden.“

Elanco setzt auf 鶹ԭ

Die digitale Transformation von Elanco begann mit zwei für das Unternehmen wesentlichen Ereignissen: der Ausgründung des ehemaligen Mutterunternehmens Eli Lilly & Company und der Akquisition von Bayer Animal Health. Nun galt es, als Unternehmen in den Bereichen Technologie, Finanzen und Management unabhängig zu werden. Eine Weiterverwendung der Systeme von Eli Lilly entsprach zum einen nicht den speziellen Anforderungen des Unternehmens und war zum anderen zu teuer.

Hier kam die 鶹ԭ mit ihrer umfassenden Suite von ins Spiel. Die Lösungen erfüllten nicht nur die aktuellen Anforderungen des Unternehmens, sondern gewährleisteten auch, dass die jeweiligen steuerlichen und gesetzlichen Vorgabeneingehalten werden konnten. Ein wichtiger Aspekt für die Entscheidung von Elanco waren die Investitionen der 鶹ԭ in Innovationen und Produktentwicklung, insbesondere in die Produkt-Roadmap für das 鶹ԭ-Ariba-Portfolio, in das auch künstliche Intelligenz (KI) eingebunden ist.

Ausschlaggebend für die Wahl von 鶹ԭ-Ariba-Lösungen und deswaren zudem deren umfassenden Self-Service-Funktionen. Beide Systeme boten ein besseres Frontend als die Wettbewerber, eine effiziente Registrierung von Lieferanten, ein flexibles Katalogmanagement und die Möglichkeit, den Kundenstamm vergrößern zu können. Elanco betrachtete die Beschaffungslösungen der 鶹ԭ als Erweiterung und Ausbau seiner Investitionen in . Zudem gab es bei 鶹ԭ Ariba weitere Self-Services wie intuitive Aktualisierungen des Bestellstatus, eine elektronische Rechnungsübermittlung sowie Mitteilungen von Lieferanten.

Dadurch dass Elanco jetzt mit nur noch eine Plattform für die Registrierung von Lieferanten hat, konnte das Unternehmen die Risiken begrenzen, die mit seinem Lieferantenstamm verbunden sind. Das Registrierungstool ist eine sichere Plattform, auf der Lieferanten ihre Daten selbst verwalten können. Elanco muss sich somit nicht um Datenänderungen kümmern, sodass ein geringeres Betrugsrisiko und Risiko kompromittierter Finanzdaten besteht.

Skalierung einer Implementierung

Das sogenannte „Stallion-Projekt“ bildete Anfang 2019 den Auftakt der digitalen Transformation des Unternehmens. Dank der Unterstützung eines externen Beraters betrug die Zeit von der Designphase bis zur Inbetriebnahme des Systems 18 Monate. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Projekt komplett online durchgeführt, und Elanco konnte innerhalb von sechs Monaten Beschaffungsausgaben mit einem Volumen von 1 Milliarde US-Dollar mit dem System verarbeiten.

Als nächstes stand die Konsolidierung der Systeme nach der im Jahr 2019 erfolgten Übernahme von Bayer Animal Health an. Elanco war sich dessen bewusst, dass die Prozesse für die Aufnahme eines Geschäftsbereichs, der 20 Prozent seines Geschäfts ausmachen würde, weiter skaliert werden mussten.

Elanco konnte alle 13.000Lieferanten von Bayer Animal Health erfolgreich integrieren und für jeden einen Datensatz anlegen. Da Bayer bereits 鶹ԭ-Ariba-Lösungen und das 鶹ԭBusiness Network im Einsatz hatte, war die Umstellung für alle Lieferanten nicht komplett neu. Elanco bildete ein internes „Contact Center“-Team für die Betreuung der externen Lieferanten und rief diese dazu auf, sich aus Compliance- und Sicherheitsgründen auf 鶹ԭ Ariba zu registrieren.

Mit /4ᴡ Cloud noch mehr von vernetzten Systemen profitieren

Die nahtlose Integration zwischen /4ᴡ Cloud und den 鶹ԭ-Beschaffungslösungen war einer der Hauptgründe, warum sich Elanco für 鶹ԭ entschied. Die Integration zahlte sich aus: Nur wenige Systemanpassungen waren erforderlich, und das System wurde schnell von den Fachabteilungen akzeptiert. Für Nutzer gibt es Kommunikationsfunktionen und eine Aufteilung der verschiedenen Aufgaben zwischen den 鶹ԭ-Plattformen. Das Unternehmen nutzt /4ᴡ Cloud für seine direkte und 鶹ԭ Ariba für seine indirekte Beschaffung. Vorgaben können leicht festgelegt und der Systemzugriff einfach verwaltet werden. Damit lässt sich sicherstellen, dass Nutzer zum passenden Prozess für die jeweilige Einkaufsaktivität geleitet werden.

„Unser Unternehmen profitiert erheblich von 鶹ԭS/HANA Cloud in Verbindung mit den intelligenten Beschaffungslösungen“, sagte Sin Yi Tan. „Durch die Integrationen waren die Systeme schneller einsatzbereit, und die Standardisierung war ein wichtiger Aspekt für unser Wachstum.“

Transformation der Logistik

Elanco nutzt zwar noch nicht alle Möglichkeiten, die die Funktionen für die globale Rückverfolgung bieten, profitiert aber bei der Sendungsverfolgung bereits von mehr Transparenz.

Für Elanco Animal Health ist die digitale Transformation mit 鶹ԭ ein voller Erfolg. Durch die nahtlose Integration von 鶹ԭAriba, 鶹ԭBusiness Network und /4ᴡ Cloud sowie die Self-Services und Compliance-Funktionen ist das Unternehmen unabhängig geworden und kann seine speziellen Anforderungen gut abdecken. Und auch bei seiner weiteren Entwicklung und seinem Wachstum setzt Elanco auf die 鶹ԭ als vertrauensvollen Partner – immer mit Blick auf mehr Tiergesundheit.

The post Gesündere Tiere und zufriedenere Kunden durch Digitalisierung appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Fehlende Chancengleichheit bei Geschäftsreisen /germany/2023/08/fehlende-chancengleichheit-geschaeftsreisen/ Thu, 17 Aug 2023 06:00:25 +0000 /germany/?p=174755 Die jährliche 鶹ԭ-Concur-Umfrage unter ұäڳٲ𾱲Ի weltweit liefert ein Stimmungsbild zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsreisen. Sie gibt Aufschluss über die Herausforderungen, mit denen sich Geschäftsreisende, Reisemanager...

The post Fehlende Chancengleichheit bei Geschäftsreisen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die jährliche -Umfrage unter ұäڳٲ𾱲Ի weltweit liefert ein Stimmungsbild zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsreisen. Sie gibt Aufschluss über die Herausforderungen, mit denen sich Geschäftsreisende, Reisemanager und ihre Unternehmen konfrontiert sehen. Jedes Jahr wird dabei auch deutlich, wie größere Probleme – etwa die Corona-Pandemie, der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die Inflation – vielschichtige Auswirkungen auf die Abwicklung von haben.

Die Umfrage wurde dieses Jahr zum fünften Mal durchgeführt und beleuchtet einige der dringlichsten Herausforderungen von ұäڳٲ𾱲Ի, zu denen heute mobiles Arbeiten und Chancengleichheit bei Geschäftsreisen zählen. Sie greift auch Themen auf, die Schwerpunkt früherer Befragungen waren, um den aktuellen Stand zu ermitteln. Hierzu gehören unter anderem die Aspekte Fürsorgepflicht und die Erfahrungen von LGBTQ+-Reisenden.

Das sind die Ergebnisse der weltweiten Umfrage unter 3.850ұäڳٲ𾱲Ի in 25Märkten:

Nicht alle haben gleiche Chancen auf eine Reise

Fast zwei Drittel der ұäڳٲ𾱲Ի weltweit bemängeln fehlende und sehen die Hauptgründe dafür in ihrem Alter, Akzent oder Geschlecht.

Nahezu alle ұäڳٲ𾱲Ի weltweit (94 Prozent) sind bereit, in den nächsten zwölf Monaten aus geschäftlichen Gründen zu reisen. 67 Prozent von ihnen äußerten eine sehr hohe Bereitschaft. Tatsächlich sind 92 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre berufliche Zukunft von im kommenden Jahr abhängt, da diese für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen und die Pflege der Beziehungen zu Bestandskunden wichtig seien. Für mehr als ein Drittel sind Geschäftsreisen wichtig, um sich über aktuelle Trends, Technologien und Neuerungen auf dem Laufenden zu halten.

Dennoch sind fast zwei Drittel der weltweiten ұäڳٲ𾱲Ի der Ansicht, dass sie im Vergleich mit anderen Teammitgliedern nicht die gleichen Chancen haben, auf Geschäftsreisen zu gehen. In den USA ist dieser Anteil mit 72 Prozent sogar noch höher. Weltweit und in den USA führten Geschäftsreisende die folgenden Gründe für diese mangelnde Chancengleichheit an:

  • ihr Alter (weltweit: 21 %, USA: 27 %)
  • ihr Akzent (17%, 23%)
  • ihr Geschlecht (17%, 26%)
  • ihre äußere Erscheinung (16%, 25%)
  • ihre ethnische Herkunft (15%, 22%)
  • die Tatsache, dass sie Eltern oder Erziehungsberechtigte sind (13%, 18%)
  • ihre sexuelle Orientierung (8%, 17%)
  • ihre Behinderung (7%, 14%)

Geschäftsreisen noch viel wichtiger bei Homeoffice

Beschäftigte im Homeoffice gaben an, dass Geschäftsreisen wichtig für die Beziehungen am Arbeitsplatz sind. Im Vergleich mit früheren Umfragen hat jedoch heute ein größerer Anteil dieser Mitarbeitenden das Gefühl, aufgrund ihres Wohnorts oder der Häufigkeit ihrer Anwesenheit im Büro weniger Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben.

Über 30 Prozent der Beschäftigten im Homeoffice führten an, dass Geschäftsreisen eine entscheidende Voraussetzung sind, um sinnvolle Kontakte zur anderen Teammitgliedern und engere Beziehungen zu ihren Vorgesetzten aufzubauen. Bei Mitarbeitenden im Büro vertreten diese Ansicht nur 27 Prozent bzw. 24 Prozent. Die Hälfte der Beschäftigten im Homeoffice gab jedoch an, mehr zu reisen, als sie eigentlich wollen. Bei Mitarbeitenden, die hybride Arbeitsmodelle nutzen, sind dies nur 37 Prozent, bei Mitarbeitenden im Büro 29 Prozent.

Zugleich haben mehr Beschäftigte im Homeoffice den Eindruck, weniger Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben – 77 Prozent im Vergleich zu 61 Prozent bei Mitarbeitenden mit hybriden Arbeitsmodellen und 52 Prozent bei Mitarbeitenden im Büro. Als Gründe nannten sie ihren Wohnort und die Häufigkeit ihrer Anwesenheit im Büro. Als besonders schwierig empfinden dies Beschäftigte im Homeoffice, die Eltern oder Erziehungsberechtigte sind: 16 Prozent gaben an, als Eltern weniger gute Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben. Bei Mitarbeitenden mit hybriden Arbeitsmodellen waren dies 12 Prozent, bei Mitarbeitenden im Büro 11 Prozent. Bei Beschäftigten im Homeoffice ist außerdem die Wahrscheinlichkeit am größten, dass sie Geschäftsreisen ablehnen, weil die Suche nach einer Kinderbetreuung schwierig ist.

Mehr Beschäftigte im Homeoffice (91 Prozent) als Mitarbeitende im Büro (80 Prozent) gaben an, dass sich die unsichere Wirtschaftslage auf die Geschäftsreisen ihres Unternehmens auswirkt. Sie stellen spürbare Veränderungen fest, beispielsweise weniger Geschäftsreisen mit Übernachtung, die Unterbringung in einfacheren Hotels, eine Mindestanzahl von Besprechungen pro Geschäftsreise und die Einholung zusätzlicher Genehmigungen im Vorfeld.

Gesundheit und Sicherheit wichtige Aspekte beim Reisen

Für Geschäftsreisende weltweit sind die Aspekte Gesundheit und Sicherheit noch immer die – mehr als Inflation, Budgetkürzungen oder Reisestopps.

Nach Angaben der weltweiten ұäڳٲ𾱲Ի sind Gesundheit und Sicherheit nach wie vor die größten (44 Prozent) – sie stellen ein größeres Hindernis dar als internationale oder lokale Konflikte und Spannungen (34 Prozent), Inflation (34 Prozent), Budgetkürzungen oder Reisestopps (31 Prozent) sowie mobiles Arbeiten und virtuelle Meetings (28 Prozent).

Das bedeutet jedoch nicht, dass die unsichere Wirtschaftslage keine Auswirkungen hat: Reisende führten an, dass es in ihrem Unternehmen Budgetkürzungen, weniger Geschäftsreisen mit Übernachtung, eine Unterbringung in einfacheren Hotels, sowie Forderungen nach geringeren Reisekosten und einer Mindestanzahl an Besprechungen pro Geschäftsreise gab. In den USA stellten diese Veränderungen noch mehr Geschäftsreisende fest.

Reisende erwarten von ihrem Unternehmen, dass sie Buchungen über alternative Kanäle vornehmen dürfen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, Arbeits- und Privatleben besser zu vereinbaren, nachhaltige Optionen zu buchen, Bleisure-Reisen durchzuführen, für Konferenzen zu buchen und mit dem Reiseziel eine bestimmte Weltanschauung oder Lebensweise zu unterstützen.

Sicherheit (44 Prozent) und Gesundheit (41 Prozent) sind nach wie vor die häufigsten Gründe für die Ablehnung einer Geschäftsreise und werden öfter genannt als die Erschöpfung durch das Reisen (27 Prozent) und Probleme bei der Kinderbetreuung (15 Prozent).

Nicht sicher – das führt zu Hotelwechsel

In den vergangenen zwölf Monaten musste mehr als die Hälfte der weltweiten ұäڳٲ𾱲Ի schon einmal das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten.

53 Prozent der weltweiten ұäڳٲ𾱲Ի mussten in den vergangenen zwölf Monaten schon einmal das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten, und mehr als ein Viertel musste sich mehrfach ein anderes Hotel suchen. In den USA sind diese Zahlen sogar noch höher: Über zwei Drittel der ұäڳٲ𾱲Ի mussten dort das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten, und fast die Hälfte von ihnen mehrfach.

Geschäftsreisende haben auf ihren Reisen unfaire Behandlung erlebt, insbesondere in den USA:

  • Sie wurden von Servicepersonal ignoriert (weltweit: 31%, USA: 41%)
  • ungerechte oder unangemessene Sicherheitskontrollen (26%, 32%)
  • Sie wurden gefragt, ob sie mit ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner reisen (25%, 34%)
  • Sie fühlten sich unmittelbar in Gefahr (23%, 31%)
  • Sie waren das Ziel unerwünschter sexueller Annäherungsversuche oder Kommentare (22%, 36%)
  • abfällige Bemerkungen ihnen gegenüber (20%, 27%)
  • Mitreisende hielte sie für Hotelangestellte (19%, 29%)

Weltweit fühlen sich außerdem Geschäftsreisende jüngerer Generationen häufiger unbehaglich. In den vergangenen zwölf Monaten haben fast zwei Drittel der ұäڳٲ𾱲Ի der Generation Z und der Millennials bereits einmal das Hotel gewechselt, weil sie sich nicht sicher fühlten. In der Generation X waren dies 40 Prozent und bei den Babyboomern nur 15 Prozent. So gaben 85 Prozent der Babyboomer an, dass sie noch nie zu dieser Maßnahme greifen mussten.

LGBTQ+-Reisende verschleiern ihre sexuelle Identität

Die Mehrheit der weltweiten LGBTQ+-Reisenden hat ihre sexuelle Identität auf Geschäftsreisen verschleiert, mehr als ein Drittel von ihnen aufgrund der Anti-LGBTQ+-Gesetze in der betroffenen Region.

Für über die Hälfte der weltweiten LGBTQ+-ұäڳٲ𾱲Ի sind Gesundheits- und Sicherheitsbedenken die größten Gefahren im Hinblick auf Geschäftsreisen, und 45 Prozent würden aufgrund dieser Bedenken Reisen in bestimmte Regionen der Welt ablehnen.

Dennoch haben die meisten weltweiten LGBTQ+-ұäڳٲ𾱲Ի (90 Prozent) ihre sexuelle Identität während einer Reise verschleiert, insbesondere um ihre Sicherheit und Privatsphäre nicht zu gefährden (55 Prozent). Etwas weniger als die Hälfte (46 Prozent) verschleierte ihre sexuelle Orientierung aus geschäftlichen Gründen, da sie das Gefühl hatte, ihre Geschäftsziele dadurch erfolgreicher umsetzen zu können. Mehr als ein Drittel (38 Prozent) sah sich gezwungen, seine sexuelle Identität aufgrund der Anti-LGBTQ+-Gesetze in der jeweiligen Region zu verbergen.

In den vergangenen zwölf Monaten mussten 82 Prozent der LGBTQ+-ұäڳٲ𾱲Ի schon einmal das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten. Fast alle (94 Prozent) haben bereits unfaire Behandlung auf einer Geschäftsreise erlebt: Unter anderem wurden sie von Servicepersonal ignoriert (45 Prozent), waren Ziel unerwünschter sexueller Annäherungsversuche oder Kommentare (40 Prozent) und mussten ungerechte oder unangemessene Sicherheitskontrollen dulden (33 Prozent).

92 Prozent der LGBTQ+-ұäڳٲ𾱲Ի haben den Eindruck, aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung weniger gute Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben als andere Teammitglieder.

Ausführliche Informationen zur Umfrage, darunter auch weitere Ergebnisse, sind in unseren Whitepapers zu , zu und zu SMB-ұäڳٲ𾱲Ի zu finden.

Die weltweite 鶹ԭ-Concur-Umfrage wurde vom 7. bis 28.April 2023 von unter 3.850 ұäڳٲ𾱲Ի in 25 Märkten durchgeführt: USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, LAC (Kolumbien, Chile, Peru und Argentinien), Großbritannien, Frankreich, Deutschland, ANZ-Region (Australien und Neuseeland), SEA-Region (Singapur und Malaysia), China, Hongkong, Taiwan, Japan, Indien, Korea, Italien, Spanien, Dubai, Benelux (Belgien, Niederlande und Luxemburg), üafrika, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland. Um eine einfachere Nachverfolgung zu ermöglichen, wurden die Daten gewichtet.

The post Fehlende Chancengleichheit bei Geschäftsreisen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Transformationsstudie 2023: Kostensenkung Hauptmotiv für Transformationsprojekte in DACH-Region /germany/2023/08/digitalisierung-transformationsstudie-2023-ntt-data-kostensenkung-hauptmotiv-fuer-transformationsprojekte/ Wed, 16 Aug 2023 06:00:32 +0000 /germany/?p=175141 In der Studie des 鶹ԭ-Beratungshauses NTT DATA Business Solutions mit dem IT-Dienstleister Natuvion ergeben sich interessante Unterschiede bei der Frage nach der Motivation von Transformationsprojekten....

The post Transformationsstudie 2023: Kostensenkung Hauptmotiv für Transformationsprojekte in DACH-Region appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
In der Studie des 鶹ԭ-Beratungshauses NTT DATA Business Solutions mit dem IT-Dienstleister Natuvion ergeben sich interessante Unterschiede bei der Frage nach der Motivation von Transformationsprojekten. Während Deutsche Kosten sparen wollen, setzen die USA auf Innovation und neue Geschäftsmodelle.

Die internationale „Transformationsstudie 2023“ ermittelt die wesentlichen Treiber digitaler Transformationsprojekte und bezieht dabei erstmals die USA, Großbritannien und die nordischen Länder in die Befragung ein, während im Jahr zuvor alle Befragten noch aus der DACH-Region kamen.

Mehr als 600 CEOs, CIOs, IT-Entscheider und andere Transformationsverantwortliche von großen und mittleren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern wurden bis Anfang 2023 für diese Studie befragt. Sie eint, dass ausnahmslos alle Unternehmen innerhalb der letzten zwei Jahre eine Modernisierung ihrer IT-Systemlandschaft vollzogen haben. Die Studie verdeutlicht, dass bei allen Unternehmen sowohl der Wille zur Transformation, aber gleichzeitig auch der Druck auf die Unternehmen groß sind.

Betrachtet man die Motivation für Transformationsprojekte über alle Regionen hinweg, wird deutlich: Fast jeder zweite Entscheider (46 Prozent aller Befragten) nennt organisatorische An­passungen als Hauptgrund für den Start des Umbaus der eigenen IT-Infrastruktur und -Prozesse im vergangenen Jahr. Als weitere Gründe werden genannt: Kostensenkungen (36 Prozent) und die Verbesserung des Kundenservice (36 Prozent). Mehr als jeder Dritte begründet die getroffene Transformationsentscheidung mit dem Ziel, zukünftig innovative Geschäftsmodelle anbieten zu können.

NTT Data Business Solutions Transformationsstudie 2023 Abbildung 2 NEU

„Die Studie bestätigt unsere Wahrnehmung der Beweggründe für die digitale Transformation“, sagt Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender von NTT DATA Business Solutions. „Neben Kostensenkungen sind die damit erreichte Innovationsfähigkeit und die Wettbewerbsresilienz entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg.“

Regionen sind sehr unterschiedlich

Die Analyse verschiedener Regionen zeigt dabei interessante Unterschiede zwischen den befragten Regionen. Im deutschsprachigen DACH-Raum sind Transformationsentscheidungen am stärksten an den Wunsch geknüpft, Kosten zu senken (43 Prozent), gefolgt von organisatorischen Anpassungen (39 Prozent) sowie dem Wunsch, den Kundenservice zu verbessern (37 Prozent).

Großbritannien und die NORDIC-Region – Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen – weichen davon nur leicht ab. Hier stehen „Kostensenkungen“ nach „organisatorischen Anpassungen“ an zweiter Stelle, gefolgt auch hier vom Wunsch, den Kundenservice zu verbessern.

NTT Data Studie 2023 Abb 3 Final

Ein anderes Bild zeigt sich in den USA: Zwar sind auch dort bei 59 Prozent organisatorische Anpassungen der wichtigste Beweggrund für Transformationsentscheidungen, anders als in Europa geben die Unternehmen hier aber deutlich häufiger an, ihre Innovationsfähigkeit steigern zu wollen. Jeder zweite US-Entscheider geht davon aus, nach dem Wandel innovative Geschäftsmodelle anbieten zu können.

ESG (Environmental, Social und Governance, auf Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) und Nachhaltigkeitsziele spielen der Befragung zufolge nur eine vergleichsweise geringe Rolle bei der Transformationsentscheidung. Nur 14 Prozent der Befragten geben dies als Motivation für ihre Entscheidung an.

Herausforderungen der digitalen Transformationsprojekte

Die Studie gibt zudem Antwort auf die Frage, was den Erfolg der Transformationsanstrengungen gefährden kann. Die größte Herausforderung sehen die Befragten im fehlenden Know-how der Mitarbeiter (39 Prozent) und der Knappheit an Ressourcen (32 Prozent). Beides bremst die gewünschte Geschwindigkeit und erschwert den Erfolg der Transformation.

NTT Data Business Solutions Transformationsstudie 2023 Abbildung 26 NEU

Eine weitere Herausforderung für Transformationsprojekte ist der steigende Zeitdruck: Im Jahr 2021 planten noch 40 Prozent der Unternehmen mit einem Zeitrahmen zwischen einem und zwei Jahren, 25 Prozent mit weniger als einem Jahr. 2022 sank der Anteil derjenigen. die mit einem Zeitraum von einem bis zwei Jahren planen auf 30 Prozent, 33 Prozent wollten die Umstellung innerhalb eines Jahres realisieren.

Komplexität wird unterschätzt

„In vielen Projekten erleben wir, dass Unternehmen die Komplexität von Transformations­projekten unterschätzen“, sagt Natuvion-Geschäftsführer Patrick Dahse. „Essentiell sind gute Planung, hohe technische Exzellenz und ein zuverlässiges Migrations­management.“

Auf die Frage, was die Verantwortlichen aus heutiger Sicht anders machen würden, antworteten 46 Prozent, dass sie mehr Ressourcen und 38 Prozent, dass sie mehr Zeit einplanen würden, jeweils 32 Prozent sagten, dass sie sich früher mit der Thematik befassen beziehungsweise früher wichtige Entscheider einbeziehen würden.

Rund zwei Drittel erreichen ihre Ziele

Positiv: Über alle Regionen hinweg gaben 63 Prozent der Befragten an, ihre Ziele vollständig erreicht zu haben. In der DACH-Region waren es jedoch nur 55 Prozent. Für 36 Prozent der Gesamtheit der Befragten wurde das Ziel teilweise erfüllt, während nur ein Prozent angab, ihre Ziele verfehlt zu haben. In den USA gaben sogar 82 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Ziele vollständig erreicht hätten.

Das könnte zum einen mit einer anderen kulturellen Mentalität zusammenhängen, es gibt aber auch Hinweise auf handfeste Gründe: Auf die Frage, was sie am meisten im Laufe des Transformationsprojektes unliebsam überrascht habe, steht in Deutschland auf dem ersten Platz: die schlechte Qualität der vorhandenen Daten (35 Prozent). Das sei, so die Studienmacher, weniger verwunderlich, wenn man sich die Antworten auf die Frage nach dem Alter der Systeme vor der Transformation anschaue. Hier zeigt sich, dass deutsche Unternehmen am längsten an ihren alten Systemen festhalten.

Die Gesamtheit der Befragten sieht als größten Erfolg der Transformation die erreichte Effizienzsteigerung (38 Prozent), 28 Prozent nannten Kosteneinsparungen, es folgen die größere Transparenz (20 Prozent) und die gesteigerte Innovationsfähigkeit. 59 Prozent der befragten Unternehmen haben die Transformation genutzt, um mehr Cloud-Dienste zu integrieren. „Die digitale Transformation ist für Unternehmen eine langfristige Investition in die Zukunft. Auch in Zeiten von Rezession und multiplen Krisen ist es daher für Unternehmen entscheidend, in Transformationsprojekte zu investieren“, sagt der Vorstandsvorsitzende von NTT DATA Business Solutions, Norbert Rotter.

NTT Data Transformationsstudie 2023 Titelbild

Vollständige Studie

Die Transformationsstudie 2023 von und Natuvion . In der Studie steht auch, ob und wie politische Entwicklungen die Entscheidungsprozesse vor der Umstellung der IT-Infrastruktur beeinflussen, wie und warum Unternehmen die Transformation unterschätzen und welche Transformationsmethoden, – Transformationsschritte und Systeme weltweit am besten funktionieren.

 

 

Diese Punkte sind für die Transformation wichtig, sagt NTT DATA Business Solutions

  • Fachkräftemangel und fehlendes Knowhow der Mitarbeiter stellen Unternehmen vor Herausforderungen in Bezug auf die Geschwindigkeit und den Erfolg von Transformationsprojekten.
  • Jedes Unternehmen hat individuelle Anforderungen und benötigt deswegen unterschiedliche Herangehensweisen und Services.
  • Im Kosmos von 鶹ԭ gibt es zahlreiche Angebote und Services sowie kundenindividuelle Lösungen in der Cloud.
  • Intensive Schulungen der Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle.
  • Während der Transformation ist es wichtig, die Projektbeteiligten von arbeitsintensiven Prozessen zu entlasten.
  • Transparente Komplett- statt einzelner, schwer integrierbarer Insellösungen.
  • IT-Dienstleister können bei der Analyse und Identifikation der individuellen Bedürfnisse helfen, bei der Projektplanung und der Implementierung einer flexiblen, skalierbaren und angepassten Lösung als Voraussetzung für eine gelungene Transformation.

The post Transformationsstudie 2023: Kostensenkung Hauptmotiv für Transformationsprojekte in DACH-Region appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Zukunft der Beschaffung: Einkauf vorhersehbarer, personalisierter und nachhaltiger gestalten /germany/2023/07/zukunft-beschaffung-einkauf/ Thu, 27 Jul 2023 06:00:37 +0000 /germany/?p=174928 Früher war eine Stellenbeschreibung in der Beschaffung relativ überschaubar. Wichtig war die Umsetzung der „Fünf-R-Regel“ der Logistik: das Produkt in der richtigen Qualität, in der...

The post Die Zukunft der Beschaffung: Einkauf vorhersehbarer, personalisierter und nachhaltiger gestalten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Früher war eine Stellenbeschreibung in der Beschaffung relativ überschaubar. Wichtig war die Umsetzung der „Fünf-R-Regel“ der Logistik: das Produkt in der richtigen Qualität, in der richtigen Menge, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und zum richtigen Preis beschaffen.

Heutzutage müssen Einkäufer sich damit auseinandersetzen, wie und mit wem ihr Unternehmen Geschäfte macht und welche Auswirkungen ihre Einkaufsentscheidungen haben. Die „Fünf-R-Regel“ hat noch immer Bestand, doch gibt es heute weitere Faktoren, die ein neues Einkaufserlebnis erforderlich machen.

Dinge des täglichen Bedarfs in einem Online-Shop zu finden und zu kaufen wird immer einfacher. Beschaffungsexperten und Angestellte, die gelegentlich über Einkäufe entscheiden, wünschen sich dasselbe Erlebnis – personalisiert, mit Bezug auf ihre Rolle und passenden Vorschlägen, die auf der von ihnen geleisteten Arbeit basieren. Sie wünschen sich zudem intelligente Empfehlungen, um die möglichen Umweltauswirkungen abwägen und fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Besseres Einkaufserlebnis mit 鶹ԭ Guided Buying

Die Assistenzfunktion „“ in 鶹ԭ-Ariba-Lösungen ist nach wie vor der Goldstandard für den Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Wie sich der geführte Einkauf weiterentwickelt, hat die 鶹ԭ auf ihrer Kundenkonferenz gezeigt. Innovationen von 鶹ԭ und modernste Technologien werden stets integriert. Die jüngste Neuerung in 鶹ԭAriba Buying ist die Funktion „Buying 360“. Sie bietet neue Services, die dazu beitragen, den Einkauf vorausschauender, persönlicher und nachhaltiger zu gestalten.

Einkäufer erhalten Vorschläge für Waren und Dienstleistungen, die auf ihre Rolle abgestimmt sind und mit den Beschaffungs- und Nachhaltigkeitsrichtlinien des Unternehmens im Einklang stehen. So können sie die Beschaffung zielgerichteter und strategischer gestalten. Außerdem arbeiten 鶹ԭ-Ariba-Lösungen nahtlos mit zusammen, sodass eine reibungslose Abwicklung garantiert ist. Bestellanforderungen werden in Bestellungen umgewandelt und die Abwicklung lässt sich stets verfolgen.

Die neue Funktion „Buying 360“ soll im dritten Quartal 2023 in /4ᴡ Cloud, Public Edition, verfügbar sein. Bestandskunden von 鶹ԭAriba Buying steht die Funktion über den standardmäßigen Cloud-Upgrade-Prozess von 鶹ԭAriba Buying zur Verfügung.

Mehr Flexibilität und eine reibungslose Einführung

Für ein hohes Maß an Flexibilität wurde die Funktion „Buying 360“ mithilfe der Services der (鶹ԭBTP) entwickelt. Darüber hinaus plant die 鶹ԭ weitere Innovationen, um bestehenden Kunden eine reibungslose Einführung zu ermöglichen.

Damit intelligente Empfehlungen unterbreitet werden können, kommen künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen zum Einsatz. Beschaffungsverantwortliche erhalten eine ganzheitliche Sicht über alle Einkäufe und können prüfen, ob diese mit den Zielen des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) übereinstimmen.

Ein personalisiertes Einkauferlebnis

Mit der Funktion „Buying 360“ bieten 鶹ԭAriba Buying und /4ᴡ Cloud, Public Edition, ein Einkaufserlebnis, das auf Einzelpersonen, basierend auf ihrer Rolle, zugeschnitten ist. Hat sich die Person am System angemeldet, wird sie mit einer übersichtlichen und einfach zu bedienenden Oberfläche begrüßt. Entsprechend ihrer Rolle sowie der Beschaffungs- und Nachhaltigkeitsrichtlinien des Unternehmens wird sie auf bestimmte Waren und Dienstleistungen hingewiesen.

Vorausschauende Empfehlungen

Mithilfe von KI und maschinellem Lernen bietet die Funktion „Buying 360“ intelligente Empfehlungen, die Anwendern helfen, gemäß ihrer Rolle fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Oberfläche ist so gestaltet, dass diese Empfehlungen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort angezeigt werden – zum Beispiel in Katalogen, in Verträgen, auf dem Marktplatz oder sogar als Angebot, das den aktuellen Marktpreis widerspiegelt. All dies geschieht automatisch, um den Aufwand für manuelle Aufgaben zu verringern. Künftig ist geplant, Funktionen hinzuzufügen, mit denen Anwender Einkäufe tätigen können, die den Beschaffungs- und Nachhaltigkeitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen.

Hier ein Überblick über einige der Funktionen, die mit dem standardmäßigen Cloud-Upgrade von 鶹ԭAriba Buying auch in /4ᴡ Cloud, Public Edition zur Verfügung gestellt werden sollen:

  • „Empfehlungen für Sie“: Die Funktion „Guided Buying“ ist äußerst hilfreich für Einkäufer, die wissen, wonach sie suchen. Aber manchmal benötigen sie mehr Informationen. „Buying 360“ kennt die Rollen und Aufgaben der Nutzer und ihrer Peers. Mit KI und Algorithmen ermittelt die Software, welche Produkte Personen in ähnlichen Rollen bestellt haben und zeigt diese als Einkaufsempfehlungen an.
  • „Intelligente Suche“: Nachdem der Einkaufsverantwortliche einen Suchbegriff eingegeben hat, durchforstet die intelligente Suche3.0 verbundene Marktplätze und Lieferantenkataloge und zeigt die besten Optionen an. Die Einträge werden nach Relevanz sortiert und entsprechend der Rolle personalisiert.
  • „Wird oft zusammen gekauft“: Hat der Anwender den gewünschten Artikel ausgewählt, zeigt das System andere Artikel an, die Kunden zusammen mit diesem Artikel gekauft haben. Bei der Ermittlung kommt ein leistungsstarker Algorithmus für maschinelles Lernen zum Einsatz.

Umweltbewusste Kaufentscheidungen

Da sich die Anforderungen und Prioritäten von Unternehmen verändern, wird auch die Funktion „Guided Buying“ kontinuierlich weiterentwickelt. Heute stehen Unternehmen vor einer neuen Herausforderung: Bei Einkaufsentscheidungen ist es wichtig, Kosteneinsparungen und Umweltauswirkungen in Einklang zu bringen. Mit neuen Erweiterungen ist geplant, künftig auch Nachhaltigkeitsinformationen wie CO2-Fußabdruck, Umweltbilanz der Verpackung und Energieverbrauch bereitzustellen.

Die Zukunft der Beschaffung

Während es in der Vergangenheit beim Einkauf nur um Preise und Richtlinien ging, ist heute ein personalisiertes Einkaufserlebnis wichtig. Zeitraubende Aufgaben sollen reduziert werden und Entscheidungen sollen mit Blick auf Nachhaltigkeit erfolgen.

Die Funktion „Buying 360“ stellt bei der 鶹ԭ die nächste Welle der Entwicklung von Guided-Buying-Services dar. Der Schwerpunkt liegt weiterhin darauf, die einzelnen Anwender optimal beim Einkauf zu unterstützen und dabei ihre Ziele und die ESG-Ziele des Unternehmens zu berücksichtigen – mit einer ganzheitlichen 360-Grad-Sicht auf den Einkaufsprozess.

Und künftig werden weitere Entwicklungen folgen. Den derzeitigen Kunden von 鶹ԭAriba Buying stehen bereits viele Innovationen zur Verfügung, die über den standardmäßigen Cloud-Upgrade-Prozess bereitgestellt werden. Die neue Funktion „Buying 360“ soll im dritten Quartal 2023 in /4ᴡ Cloud, Public Edition, verfügbar sein.

Informieren Sie sich über die und die Innovationen von 鶹ԭSpend Management, die auf der vorgestellt wurden.


Salvatore Lombardo ist Senior Vice President, Chief Product Officer und Head of Engineering für 鶹ԭProcurement.

The post Die Zukunft der Beschaffung: Einkauf vorhersehbarer, personalisierter und nachhaltiger gestalten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Beschaffungswesen: mit neuen Geschäftsprozessen eine nachhaltige Zukunft gestalten /germany/2023/06/beschaffung-geschaeftsprozessen-nachhaltigkeit-zukunft/ Tue, 20 Jun 2023 06:00:55 +0000 /germany/?p=174609 Beschaffungsverantwortliche spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. 鶹ԭ hat kürzlich eine Umfrage durchgeführt, die Einblicke in nachhaltige Beschaffungsstrategien gibt. Für Unternehmen rund...

The post Beschaffungswesen: mit neuen Geschäftsprozessen eine nachhaltige Zukunft gestalten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Beschaffungsverantwortliche spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. 鶹ԭ hat kürzlich eine Umfrage durchgeführt, die Einblicke in nachhaltige Beschaffungsstrategien gibt.

Für Unternehmen rund um die Welt ist Nachhaltigkeitsberichterstattung mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) verpflichtend geworden. Mitarbeitende in allen Branchen, Investoren und Verbraucher fordern Veränderungen. Dementsprechend haben einige Regierungen neue Bestimmungen eingeführt. Wir alle tragen Verantwortung dafür, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Beschaffungsverantwortliche spielen daher eine zentrale Rolle und helfen Unternehmen ihre ESG-Ziele zu erreichen. Sie haben Kontakt zu fast allen Geschäftsbereichen und tragen dazu bei, die Effizienz und Stabilität des Betriebs zu steigern. Das Beschaffungswesen wird mehr und mehr zu einem wichtigen Geschäftspartner, der hilft, die ESG-Verpflichtungen zu erfüllen. Laut einer Umfrage der haben 51 Prozent der globalen Unternehmen nachhaltige Praktiken in der Beschaffung eingeführt, die dazu beitragen, die Stabilität ihrer Wertschöpfungsketten zu erhöhen.

Während nachhaltige Beschaffung in der Privatwirtschaft seit langem Priorität hat, tätigt nun auch der öffentliche Sektor größere Investitionen in diesem Bereich. Der Grund dafür ist ein Vorschlag der US-Regierung. Mit der sollen große Auftragnehmer von Regierungsbehörden zur Offenlegung ihrer Umweltdaten verpflichtet werden. In Deutschland ist am1.Januar 2023 das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Es regelt die gesellschaftlichen und ökologischen Sorgfaltspflichten der Unternehmen.

Inzwischen konzentrieren Unternehmen aller Branchen darauf, ihre ESG-Verpflichtungen zu definieren und zu erfüllen – ein Indiz dafür, dass jetzt ein Wendepunkt erreicht ist. Beschaffungsverantwortliche müssen nun handeln, um nachhaltigeren Praktiken den Weg zu ebnen.

Trend zum nachhaltigen Konsum wird durch Inflation ausgebremst

Es ist bekannt, dass ESG-Berichterstattung komplex und vielschichtig ist. Ein hohes Maß an Transparenz ist dabei wichtig. Und Nachhaltigkeit ist in der Regel an die Berechnung und Reduzierung des CO2-Fußabdrucks gekoppelt. Angesichts dieser Transparenz hat 鶹ԭ in den USA 1.000Verbraucher gefragt, inwiefern sie Nachhaltigkeit bei ihren Kaufentscheidungen berücksichtigen und von welchen Faktoren diese Entscheidungen beeinflusst werden. Die Umfrage brachte interessante Ergebnisse zutage.

  • Eine steigende Zahl von Konsumenten legt beim Kauf Wert auf Nachhaltigkeit.Über die Hälfte der Verbraucher (51Prozent) gab an, in den letzten zwei Jahren den Schwerpunkt darauf gelegt zu haben, Produkte von Marken zu kaufen, die einen nachhaltigen Ansatz verfolgen. Bei unserer Umfrage im Februar 2022 waren es noch 36Prozent, was einem Anstieg von 15Prozent entspricht. Darüber hinaus gab mehr als ein Drittel (36Prozent) der Verbraucher an, dass sie, wenn möglich, Produkte von Marken kaufen, die Standards für ethische Produktion und Beschaffung einhalten.
  • Durch die Inflation sinkt bei Verbrauchern die Bereitschaft, nachhaltiger einzukaufen.Vor dem Hintergrund steigender Preise sagen 64Prozent der Verbraucher, dass ihre Bereitschaft, für nachhaltige und/oder ethische Produkte mehr zu zahlen, weitgehend erschöpft ist. Die Mehrheit (85Prozent) würde nachhaltigeren Einkäufen Vorrang einräumen, wenn der Kostenaufwand nicht so hoch wäre.

Verbesserte Beschaffungsprozesse, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen

Verbraucher setzen nicht nur auf nachhaltiges Einkaufen, sondern fordern auch Transparenz. Viele bleiben skeptisch angesichts der ESG-Leistungsdaten, die Unternehmen zur Verfügung stellen. Deshalb wird das Beschaffungswesen eine immer wichtigere Rolle spielen. Seine Aufgabe ist es, bei jedem Beschaffungsvorgang auf eine nachvollziehbare Herkunft der Waren zu achten.

Die Umfrage hat gezeigt, wie Konsumenten denken:

  • Der Verdacht auf „Greenwashing“ kann Verbraucher davon abhalten, nachhaltig einzukaufen.Bei Kaufentscheidungen stufen nur 22Prozent der Konsumenten die Nachhaltigkeitsinitiativen eines Unternehmens als ihr wichtigstes Kriterium ein. Ein Anlass zur Sorge könnte sein, dass sage und schreibe die Hälfte (50Prozent) der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen bei den Angaben zur Nachhaltigkeit ihrer Marken übertreiben, um Kunden in die Irre zu führen. Und 34Prozent sind sich nicht sicher, ob dies der Fall ist.
  • Verbraucher wollen über die ESG-Initiativen eines Unternehmens informiert werden. Doch nach wie vor bestehen Wissenslücken.Die meisten Konsumenten (40Prozent) suchen im Internet nach Informationen und Daten zu ESG-Initiativen oder Produktverpackungen. Weitere wichtige Informationsquellen sind die „Über uns“-Seiten der Firmen (34Prozent) und soziale Medien (34Prozent). Mehr als ein Viertel der Verbraucher (28Prozent) weiß nicht, wo die Informationen zu finden sind.

Den Weg zu nachhaltiger Beschaffung im Jahr 2023 ebnen

Die Umfrage macht deutlich: Um Vertrauen zu Kunden aufzubauen, müssen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse neu gestalten und dabei Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Beschaffungsverantwortliche können diese Herausforderung nicht im Alleingang bewältigen. Sie können jedoch den Grundstein für den Erfolg legen, denn sie sind besonders gut positioniert, um den Weg für nachhaltige Innovationen in der gesamten Lieferkette zu ebnen. Um diesen Weg zu gehen, ist ein nachhaltiger Beschaffungsplan erforderlich, der Folgendes beinhaltet:

  • Nachhaltig beschaffen:eine nachhaltige Beschaffung etablieren, um den CO2-Fußabdruck und die Treibhausgasemissionen des Unternehmens zu reduzieren.
  • Kreislaufwirtschaft gestalten:mit Lieferanten zusammenarbeiten, um innovative Möglichkeiten zu finden, Abfall zu verringern, indem Materialien wieder verwendet oder recycelt werden.
  • Due-Diligence-Prüfung von Lieferanten durchführen: sicherstellen, dass Lieferanten die ethischen Grundsätze einhalten und zum Umweltschutz beitragen.
  • Soziale Verantwortung fördern:bewusst mit Unternehmen zusammenarbeiten, die ethisch und umweltbewusst handeln und dem Thema Nachhaltigkeit Vorrang einräumen.

Mit 鶹ԭ-Lösungen sind Anwender in der Lage, in jeder Phase des Beschaffungsprozesses nachhaltige Praktiken zu realisieren, vom über die bis hin zu . So lässt sich Vertrauen zu Verbrauchern aufbauen. Die Lösungen unterstützen beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele und beim Umwelt- und Klimaschutz. Eine Win-Win-Situation, die sich für alle lohnt.


Etosha Thurman ist Chief Marketing and Solutions Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei 鶹ԭ.

The post Beschaffungswesen: mit neuen Geschäftsprozessen eine nachhaltige Zukunft gestalten appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Beste Projekte in der digitalen Beschaffung beim Intelligent Spend Management Award prämiert /germany/2023/05/ism2023-intelligent-spend-management-award-fuer-best-cases-in-digitaler-beschaffung-procurment/ Thu, 11 May 2023 06:40:58 +0000 /germany/?p=174262 Die Preisträger des Intelligent Spend Management Award (ISM) 2023 stehen fest. Der von Roland Berger und 鶹ԭ verliehene Preis würdigt innovative, digitale Procurement Best Practices...

The post Beste Projekte in der digitalen Beschaffung beim Intelligent Spend Management Award prämiert appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Preisträger des Intelligent Spend Management Award (ISM) 2023 stehen fest. Der von Roland Berger und 鶹ԭ verliehene Preis würdigt innovative, digitale Procurement Best Practices in der DACH-Region und zeichnet die besten digitalen Fortschritte in der Beschaffung aus.

Der gilt als wichtige Auszeichnung für Digitalisierungsprojekte in der Beschaffung und wird jährlich von der Unternehmensberatung Roland Berger gemeinsam mit 鶹ԭ vergeben. In der sitzen CPOs, Branchenfachleute, Hochschulvertreter und Journalisten.

„Durch Kriege oder Lockdowns verursachte Unterbrechungen der Lieferketten, Lieferengpässe bei Halbleitern und der stärkere Fokus auf Nachhaltigkeit sind nur einige der Herausforderungen in der Beschaffung, die sich im letzten Jahr enorm verschärft haben“, heißt es in der Ausschreibung.

Eine gute Beschaffung und ein effizientes Ausgabenmanagement leisten heute neben Kosteneinsparungen auch Risiko- und Krisenmanagement, berücksichtigen Nachhaltigkeitsziele, fördern den Einkauf ethisch produzierter Güter und verbessern die Entscheidungsfindung durch Digitalisierung sowie Visualisierung.

Alle Preisträger des Intelligent Spend Management Awards 2023.

Auszeichnung für innovative Lösungen im Spend Management

Für den Preis bewerben konnten sich Unternehmen mit bedeutsamen, innovativen digitalen Anwendungsfällen im Bereich Beschaffungs- und Ausgabenmanagement. Die drei Besten in jeder Kategorie wurden im März 2023 als Finalisten nominiert und Ende April der Jury vorgestellt. Ziel des Preises ist es, für eine höhere Sichtbarkeit der Gewinner in der Öffentlichkeit zu sorgen und die Bedeutung der Beschaffung an sich herauszustellen. Neben einem Gesamtsieger gibt es Gewinner in vier Kategorien.

Gesamtsieger des ISM Awards 2023 ist Brose

Gesamtsieger des ISM Award für die innovativste digitale Lösung im Bereich Procurement wurde der Automobilzulieferer Brose aus Coburg mit seinem „Integrated End to End Spend & Revenue Management“.

Im Jahr 2021 sah sich Brose vor die Herausforderung gestellt, dass die Einkäufer nicht immer die einzelnen Komponenten der Preisbestandteile zugekaufter Teile im Detail kannten und Preisänderungen nicht systematisch auf Auslöser zurückverfolgt werden konnten. „Das machte es für Einkauf, Vertrieb, Logistik und Controlling sehr schwierig Produktkosten und -erlöse sowie Ziele festzulegen und zu verfolgen“, heißt es in den Bewerbungsunterlagen für die Jury.

Um das Problem zu lösen, hat Brose den Prozess von Grund auf neu durchdacht. Die Auslöser werden nun digital und in Echtzeit erfasst. Seit 2022 herrscht bei Brose Transparenz über Preisänderungen bei Rohstoffen, technische Änderungen und Verhandlungen. Die Angaben sind für alle im Unternehmen verfügbar.

Die Verknüpfung der Rohstoffdatenbank über das 鶹ԭ-System für rund 40.000 Teile von mehr als 1.400 Lieferanten mit über 150.000 Preisänderungen, führt zu einer höheren Transparenz und Geschwindigkeit bei den Verhandlungen mit Lieferanten und Kunden.

2023 soll der Geltungsbereich auch auf Energie und Löhne ausgeweitet werden und zudem zur Grundlage für die Bewertung von Nachhaltigkeitsaspekten und den CO2-Fußabdruck der Lieferkette werden. Die Plattform habe einen wesentlichen Beitrag zum positiven Unternehmenserfolg beigetragen: Brose konnte sein EBIT 2022 um einen zweistelligen Millionenbetrag steigern.

Sulzer gewinnt in der Kategorie „Business insights & foresights“

Das Ziel des Industriekonzerns Sulzer mit Sitz in Winterthur bei der digitalen Beschaffungsstrategie war es, ein globales, gemeinsames Datenmodell in einem gemeinsamen Prozess zu definieren. Die Strategie, die seit zwei Jahren umgesetzt wird, beruht auf den vier Säulen ERP, Lieferantenportal, Data Warehouse und Beschaffungs-Bot als Grundlage aller Einkaufsaktivitäten des Unternehmens.

Alle Beschaffungs- und Finanzdaten sind nun vollständig visualisiert. Bestellungen können mit nur drei Klicks versendet und bestätigt werden. Es besteht maximale Transparenz über ERP in einem Dashboard, was datenbasierte Entscheidungen ermöglicht. Erreicht wurden laut Sulzer eine Steigerung der Effizienz bei gleichzeitiger Reduzierung von Papier und manuellem Aufwand.

„Das gesamte Konzept, das Prozessdesign und die Datenintegration wurden vollständig von Sulzer-Mitarbeitern durchgeführt. Dadurch hatten wir die Freiheit, neue Anforderungen kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten zu entwickeln“, heißt es in der Bewerbung.

Altana bekommt Preis in der Kategorie „Business Network“

Die Einkaufsabteilung des Chemiekonzerns Altana mit Sitz in Wesel wollte die Beschaffungsaktivitäten der einzelnen Rechtseinheiten konsolidieren und analysieren. Die Daten stammen aus 37 verschiedenen ERP-Systemen, die bisher in vielen manuellen und zeitaufwändigen Prozessen konsolidiert werden mussten.

„Das aus der Datenkomplexität resultierende Wissen wurde in der Vergangenheit leider nicht ausreichend genutzt, um nachhaltige Resilienz-Lieferketten zu gestalten und synergetisch am Markt zu arbeiten“, heißt es in der Bewerbung für den Preis.

Anstelle einer langwierigen Transformation der Systeme entwickelte Altana eine schnelle (Meta-)Plattform für Knowledge Engineering. Die erste Version von „Empower“ wurde 2022 fertig. Ziel war nicht nur die hundertprozentige Transparenz über alle Unternehmensausgaben, sondern – durch die Analyse der verfügbaren Daten – auch die Möglichkeit detaillierte Einblicke, zu erhalten. Die bald verfügbare zweite Version soll KI-Algorithmen integrieren.

Vaillant Group siegt in der Kategorie „Operational Excellence“

2018 startete die Vaillant Group, Spezialist für Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik aus Remscheid, ein groß angelegtes Geschäftsprozess- und IT-Transformationsprojekt mit dem Ziel, die Prozesse zu digitalisieren, konzernweit zu standardisieren und nach 鶹ԭ Best Practices zu reorganisieren. Das Projekt „Digital Process World“ war geboren. Im Kern ging es dabei auch um die Umstellung von 鶹ԭ ECC auf 鶹ԭ S/4HANA.

Vaillant entschied sich, die gesamte Prozess- und IT-Landschaft von Grund auf nach einer Best-Practice-Vorlage neu aufzubauen. Die End-to-End-Prozess- und IT-Landschaft wurden von 2019 bis 2022 komplett neu definiert und „Einkauf 4.0“ noch vor dem 鶹ԭ S/4HANA-Go-Live als eigene strategische Priorität implementiert. Zusätzlich zu rund 100 Best-Practice-Prozessen, etwa zur globalen Freigabe- und Signaturpolitik, wurden sieben neue IT-Lösungen in 18 Ländern eingeführt.

Manuelle Ausschreibungen und Auftragsprozesse über E-Mail und Excel, manuelle oder teilweise komplexe Genehmigungsprozesse, diverse selbst programmierte Tools für Bedarfsplanung und Ausgabenanalyse/-vorhersage sowie Z-Transaktionen im 鶹ԭ ECC (Anwendungen, die zusätzlich zu den 鶹ԭ-Originalprogrammen betrieben werden) gehören damit der Vergangenheit an.

Atruvia gewinnt in der Kategorie „Organizational Agility“

Atruvia, IT-Dienstleister für Volksbanken und Raiffeisenbanken aus Frankfurt am Main, hat seine Einkaufsprozesse für Materialien und Dienstleistungen digitalisiert und dadurch mehr Transparenz geschaffen. Zugleich schafft die Umstellung Nachhaltigkeit entlang der Lieferketten und eine bessere Compliance.

„Wir haben es geschafft, das Beste aus zwei Beschaffungssystemen für unser Unternehmen zu adaptieren und so zu implementieren, dass wir vollständige Transparenz, ein hohes Maß an Qualität, Service und Compliance entlang unserer Kernprozesse (Source to Contract und Purchase to Pay) einschließlich des externen Workforce Management erreichen“, sagen die Verantwortlichen.

Gute Aussichten für die Gewinner

Die Award-Urkunden wurden den Gewinnern bei einem Festakt in Wien, dem Sitz des Vorjahres-Gesamtsiegers OMV, übergeben. Alle Preisträger erhalten einen ganztägigen Workshop sowie eine Videoreportage über ihren Anwendungsfall. Die Finalisten werden darüber hinaus in die „Spend Management Leaders League“ aufgenommen, ein exklusives Expertennetzwerk zum Austausch von Best Practices im Bereich Digital Procurement.

The post Beste Projekte in der digitalen Beschaffung beim Intelligent Spend Management Award prämiert appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Hohe Lebenshaltungskosten: Der Wert von Automatisierung im Ausgabenmanagement /germany/2023/03/prozessautomatisierung-im-ausgabenmanagement/ Fri, 10 Mar 2023 07:00:29 +0000 /germany/?p=164733 Die Auswirkungen der gestiegenen Lebenshaltungskosten sind in ganz Europa zu spüren und sorgen sowohl bei Unternehmen als auch Arbeitnehmenden für Sorgenfalten. Angesichts der enorm hohen...

The post Hohe Lebenshaltungskosten: Der Wert von Automatisierung im Ausgabenmanagement appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Auswirkungen der gestiegenen Lebenshaltungskosten sind in ganz Europa zu spüren und sorgen sowohl bei Unternehmen als auch Arbeitnehmenden für Sorgenfalten. Angesichts der enorm hohen Energie- und Lebensmittelpreise rechnen viele sogar mit einer Rezession im Jahr 2023. Wie kann die Prozessautomatisierung dazu beitragen, die Herausforderungen des Ausgabenmanagements inmitten der aktuellen Kostenkrise zu bewältigen? Wie können Finanzteams geeignete implementieren, um sich erfolgreich aufzustellen?

Spannungsverhältnis: Kosten sparen, Mitarbeiterzufriedenheit sichern

Die aktuell sehr unbeständige Wirtschaftslage rückt Finanzthemen in den Vordergrund. Budgets, Geschäftsausgaben und Gehälter werden zum Knackpunkt am Arbeitsplatz. Während Arbeitgeber, wo immer möglich, Kürzungen vornehmen werden, , um die steigenden Kosten des täglichen Lebens decken zu können.

Dieses Spannungsverhältnis führt bereits jetzt dazu, dass das in den Fokus rückt. Dabei stellen sich beispielsweise folgende Fragen: Welche Richtlinien für das Spesenmanagement müssen angepasst werden, um dem aktuellen Umfeld Rechnung zu tragen und Mitarbeitende bestmöglich zu unterstützen? Wie können Fristen für die Erstattung von Ausgaben verkürzt werden, um sicherzustellen, dass Mitarbeitende nicht zu lange auf ihr Geld warten müssen? Wie können Finanzteams sicherstellen, dass es im Eifer einer schnellen Rückerstattung nicht zu Fehlern kommt?

In einer kürzlich durchgeführten zum Ausgaben- und Spesenmanagement in ihrem Unternehmen sowie den damit verbundenen Herausforderungen und Zielen. Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie und warum wird die Prozessautomatisierung für die Bewältigung der aktuellen Kostenkrise immer wichtiger? Oder konkret gesagt:

Wie kann gutes Spesenmanagement die Mitarbeiterzufriedenheit steigern?

Ein gutes Spesenmanagement stellt sicher, dass Mitarbeitende Abrechnungen unkompliziert einreichen können und sie ihr . Der Einfluss solch optimierter Geschäftsprozesse auf die Mitarbeiterzufriedenheit sollte nicht unterschätzt werden.

Für viele Unternehmen zeigt die aktuelle Krise jedoch, dass ihre Prozesse rund um die diesen Herausforderungen noch nicht gewachsen sind. Einer der größten Konfliktpunkte sind die Richtlinien für das Arbeiten im Homeoffice – auch und vor allem weil neue Arbeitsmodelle als Folge der COVID-19-Pandemie immer gefragter sind. Dieser Trend scheint sich wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten allerdings gerade umzukehren: Während mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden wieder häufiger ins Büro gehen möchte, um zu Hause Energie zu sparen, geben 43 % der Befragten an, dass ihr Arbeitgeber sie dazu ermutigt, im Homeoffice zu arbeiten, um Strom- und Heizkosten im Büro zu sparen.

Sollten Unternehmen für die Nebenkosten aufkommen, wenn Mitarbeitende von zu Hause arbeiten?

Die Antwort lautet: Ja! Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Unternehmen zumindest einen Teil der Energiekosten ihrer Mitarbeitenden übernehmen müssen, wenn sie Remote Working weiterhin fördern möchten. Das stellt auch neue Herausforderungen an Finanzteams. Sie müssen im Blick behalten, welche Auswirkungen das auf die eingereichten Mitarbeiterausgaben hat, ob diese möglicherweise unverhältnismäßig steigen oder sogar außerhalb der Unternehmensrichtlinien liegen.

Letztlich bedeutet das für die Finanz-Experten im Unternehmen einen Spagat: Sie müssen effiziente Richtlinien für Geschäftsausgaben erstellen, welche sowohl die knappen Budgets berücksichtigen als auch die Mitarbeitenden zufrieden stellen.

Die Vorteile der Prozessautomatisierung für ein erfolgreiches Spesenmanagement

Viele Prozesse beim Rückerstatten von Ausgaben sind auch heute noch manuell und dadurch in der Regel langwierig sowie anstrengend. Diese schlechten Erfahrungen haben bei Mitarbeitenden den Wunsch nach Prozessautomatisierung geweckt. So ist mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden der Meinung, dass eine ihnen die Abrechnung von Ausgaben vereinfachen würde. Ebenfalls die Hälfte der befragten Finanz- und Personalentscheider gibt an, dass man in ihrem Unternehmen noch zu sehr auf manuelle Prozesse setzt, die für hybrides Arbeiten nicht geeignet sind.

Ist der Prozess zur , können Mitarbeitende ganz einfach Fotos von Belegen in ein zentrales System hochladen, ohne Formulare ausfüllen zu müssen. Sind die Belege erst einmal im System erfasst, werden sie automatisch hinsichtlich der hinterlegten Unternehmensrichtlinien geprüft, bevor sie vom Finanzteam weiterbearbeitet werden.

Prozessautomatisierung ermöglicht aber nicht nur einen einfachen, intuitiven und schnellen Abrechnungsprozess, sondern hilft auch, zwei der derzeit größten Herausforderungen bei der Verwaltung von Geschäftsausgaben zu bewältigen.

  1. Neue Richtlinien schnell implementieren:

    Haben sich Richtlinien geändert oder sollen etwa neu eingeführt werden, können sie schnell und einfach in das gesamte System integriert werden. Für Finanzteams reduziert das den Aufwand erheblich, da sie dies bisher manuell erledigen mussten. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn Unternehmen ihre an die neuen Anforderungen moderner und digitaler Arbeitsumgebungen anpassen möchten.

  2. Fehleranfälligkeit reduzieren und Zeit sparen:

    Die Automatisierung von Geschäftsprozessen lässt bei der Überprüfung von Ausgaben hinsichtlich der Unternehmensrichtlinien wenig Spielraum für Fehler, wodurch Abrechnungen viel schneller überprüft werden können. Das spart der Finanzabteilung wertvolle Zeit, die sie in wertschöpfende Aufgaben investieren kann. Zudem wird so sichergestellt, dass Mitarbeitende ihre Ausgaben schnell erstattet bekommen.

Trotz gestiegener Kosten jetzt in Prozessautomatisierung investieren? Ja!

Obwohl die Automatisierung viele Vorteile für ein erfolgreiches Spesenmanagement mit sich bringt, ist es gerade angesichts des aktuellen Kostendrucks nicht einfach, Investitionen in neue Strukturen zu rechtfertigen. Meistens mangelt es an der Zustimmung der wichtigsten Interessengruppen im Unternehmen oder am Verständnis für das Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Es ist nachvollziehbar, dass Entscheider in finanziell schwierigen Zeiten zögern, Geld auszugeben, wenn ihr Fokus eigentlich auf Kostenreduktion liegt. Wenn darüber hinaus Mitarbeitende den vollen Nutzen der Automatisierung des Ausgabenmanagements noch nicht erkennen, wird es noch schwieriger, diese entsprechend zu priorisieren. Dieses knifflige Gesamtumfeld hindert Entscheider aktuell eher daran, Zeit in das Verstehen neuer Anwendungen zu investieren, den Umgang damit zu erlernen oder die Vorteile einer Einführung zu erkennen.

Die erste Maßnahme, die man bei der ergreifen sollte, ist demnach nicht die Investition selbst, sondern mittels Wissenstransfer Überzeugungsarbeit bei den Entscheidern zu leisten. Dabei gilt es sicherzustellen, dass alle im Unternehmen verstehen, dass ein durch Automatisierung unterstütztes Spesenmanagement für Mitarbeitende die Einhaltung von Vorschriften erleichtert. Darüber hinaus sollte klar werden, dass damit eine effiziente, kostengünstige und komfortable Spesenabrechnung ermöglicht wird, was letztlich auch zur Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt. Wenn Führungskräfte diese Vorteile deutlich vermitteln, erhalten sie leichter Unterstützung für ihr Vorhaben – und können mit einem verbesserten Kostenmanagement in dem aktuell sehr volatilen Gesamtumfeld besser bestehen.


Sie möchten mehr über die Studie und Möglichkeiten zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit in wirtschaftlich schweren Zeiten erfahren? Dann laden Sie den Bericht herunter.

The post Hohe Lebenshaltungskosten: Der Wert von Automatisierung im Ausgabenmanagement appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Das sollten Sie wissen /germany/2023/02/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz/ Thu, 23 Feb 2023 07:00:05 +0000 /germany/?p=164448 Unter den größten Zusammenbrüchen von Lieferketten in der jüngeren Geschichte haben erst die Ereignisse der letzten Jahre Reformen hervorgebracht. Zur Stärkung von Beschaffungsprozessen wurde außerdem...

The post Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Das sollten Sie wissen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Unter den größten Zusammenbrüchen von Lieferketten in der jüngeren Geschichte haben erst die Ereignisse der letzten Jahre Reformen hervorgebracht. Zur Stärkung von Beschaffungsprozessen wurde außerdem der Aspekt der gesellschaftlichen Verantwortung in ein anderes Licht gerückt. Zahlreiche Gesetze und Initiativen auf der Grundlage der wurden geschaffen, die auf den drei Säulen des Rahmenwerks der Vereinten Nationen für Menschenrechte ruhen: „Schutz, Achtung und Abhilfe“. Darunter unter anderen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, kurz LkSG, trat im Juni 2021 in Deutsch­land in Kraft und kann den übrigen EU-Ländern als Modell dienen. Es enthält eine Reihe von Bestimmungen zur Regelung der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung von Unternehmen. Unter anderem müssen Unter­nehmen demzufolge bis spätestens April 2024 gegenüber den Bundesbehörden nachweisen, dass ihr Risikomanagementsystem in der Lage ist, Verstöße in der Lieferkette zu beheben.

Das bundesdeutsche , Verletzungen von Menschenrechten verhindern und letztlich mehr Transparenz in Lieferketten schaffen. Um ein solches Gesetz einhalten zu können, müssen Unternehmen Vorbereitungen treffen. Das beweist, dass die Digitalisierung von Lieferketten nicht mehr nur ein Merkmal eines modernen Beschaffungswesens mehr ist– sie ist eine Voraussetzung dafür. Mit einer flexiblen digitalen Lieferkette können Unternehmen sich rasch auf neue gesetzliche Vor­schriften oder unerwartete Krisen einstellen.

Die Förderung von Nachhaltigkeit und Menschenrechten ist inzwischen in weiten Teilen der Wirtschaft fester Bestandteil von Unternehmenszielen. Unternehmen des 21.Jahrhunderts ist es ein Anliegen, zum Allgemeinwohl der globalen Gesellschaft und zum Schutz des Planeten beizutragen. Diese ethische Handlungsgrundlage ist heute aus Sicht von Kunden und Verbrauchern bereits eine Voraussetzung. Zudem spielt sie bei der Rekrutierung von Personal eine entscheidende Rolle. Unternehmen ohne klare Agenda für Nachhaltigkeit und Menschenrechte könnten erhebliche Schwierigkeiten haben, Talente zu gewinnen und langfristig zu binden.

Und während die Verwirklichung von Nachhaltigkeitsprogrammen und der Aufbau von ethischen Partnerschaften zahlreiche positive Effekte zeitigen, könnten umgekehrt Verstöße gegen das LkSG und vergleichbare Gesetze zu empfindlichen Strafen und Bußgeldern führen. Beispielsweise müssen Unternehmen mit über 400Millionen Euro Umsatz unter Umständen bis zu zwei Prozent des Jahres­umsatzes zahlen, wenn sie keine Abhilfemaßnahmen ergreifen, um nicht konforme Praktiken abzustellen. Zudem kann die Nichteinhaltung des Gesetzes zum Aus­schluss von öffentlichen Ausschreibungen für bis zu drei Jahre führen. Hinzu kommt der Reputationsschaden für das Unternehmen. Ein Verstoß könnte verheerende Folgen für das öffentliche Ansehen und letztlich für Umsatz und Gewinn des Unternehmens haben.

Investitionen in Nachhaltigkeit und den Schutz der Menschenrechte sind nicht nur unerlässlich, um Strafzahlungen zu vermeiden, sondern auch, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Im Endeffekt geht es darum, das Richtige für unsere Gesellschaft und für unseren Planeten zu tun.

Aufbau einer absolut transparenten Lieferkette

In einem Zeitalter, in dem jede Information binnen Sekundenbruchteilen weltweit verfügbar ist, müssen Unternehmen erkennen, dass Verbraucher mehr denn je beobachten, welche Haltung sie nach außen repräsentieren und was sie tatsächlich tun, um ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Konsumenten möchten die Gewissheit haben, dass die Unternehmen, mit denen sie interagieren, gesellschaf­tlich und ökologisch verantwortungsvoll handeln. Wenn Kunden über soziale Medien Skandalmeldungen in Echtzeit verbreiten können, kann ein einziger Fehlgriff in der Lieferkette zu einem sofortigen Boykott führen– mit katastrophalen Folgen für das Unternehmen. Doch Unternehmen können sich schützen, indem sie alle Sorgfalts­pflichtengesetze einhalten, die erforderlichen Daten erfassen und eine absolut transparente Lieferkette aufbauen.

Aus diesem Grund müssen Unternehmen eine umsetzbare Strategie für soziale Verantwortung entwickeln. Es gibt zahlreiche rohstoff- und regionsspezifische Anbieternetzwerke mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Doch eine zentrale Datenquelle für die gesamte Lieferantenbasis kann risikosensible Kernprozesse unterstützen und gleichzeitig differenzierte Berichterstattung und transparente Prüfungsnachweise ermöglichen. 鶹ԭ-Lösungen können beim Aufbau von digitalen Brücken helfen und die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften erleichtern, indem sie:

  • im Ausgabenmanagementprozess bei der Lieferantenauswahl aktuelle Ratings zu Lieferantenrisiken bereitstellen, damit Unternehmen ohne großen Aufwand Lieferanten mit geringem Risiko auswählen können
  • interne und externe Datenquellen einbinden, um detaillierte Risikoprofile für alle direkten Lieferanten bereitzustellen
  • Unternehmen bei der Erkennung, Dokumentation und Beseitigung von Risiken in enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten helfen

Unterstützung durch die 鶹ԭ

Die 鶹ԭ bietet ein modulares Toolkit, das auf der jetzt verbesserten Lösung und dem aufbaut, sowie zusätzliche Erweiterungen für unternehmensspezifische Anforderungen.

Ein starkes Fundament

鶹ԭAriba Supplier Risk enthält Kernfunktionen für ein umfassendes LkSG-konformes Risikomanagement. Diese bewährte Lösung zur Steuerung von Risiken liefert die Funktionen, die Unternehmen für die Einhaltung von Lieferketten­sorgfaltspflichtengesetzen benötigen. Sie bietet Lieferantenrisiko-Ratings aus vielfältigen internen und externen Datenquellen, die eine Beschaffung bei Partnern, die gegen Auflagen verstoßen, vermeiden helfen. 鶹ԭBusiness Network wird künftig standardisierte und erweiterbare Fragebögen zur Selbstbeurteilung (Self-Assessment Questionnaires, SAQs) anbieten, mit denen Lieferanten auf einfache Weise Informationen über ihr LkSG-bezogenes Risikoprofil an Kunden senden können. Zudem kann durch automatisierte Berichterstattung die Übermittlung von Pflichtinformationen an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sichergestellt werden, sodass manuelle Prozesse entfallen.

LkSG-bezogene Funktionen stehen Kunden mit 鶹ԭAriba Supplier Risk ohne Zusatz­gebühren zur Verfügung. Dazu zählen standardisierte LkSG-spezifische SAQs für Lieferanten in 鶹ԭBusiness Network for Procurement, die von Lieferanten selbst gepflegt und an beliebige Kunden versendet werden können. Darüber hinaus arbeitet die 鶹ԭ gemeinsam mit Partnern an vorkonfigurierten Deployment-Inhalten, die einen effizienten Produktivstart ermöglichen und hohe Flexibilität für die Konfiguration von kundenspezifischen Anforderungen bieten.

Modulare Erweiterungen für maximale Flexibilität

Die 鶹ԭ bietet Erweiterungen und Add-ons für spezifische Geschäftsanforderungen. Mithilfe von externen branchenspezifischen Anbieternetzwerken mit Fokus auf Nach­haltigkeit können Unternehmen vollständige Transparenz schaffen. Ergänzende Lösungen wie können die Einbindung von Lieferanten und die Zertifikatsverwaltung erleichtern. Die Software hilft bei der Steuerung der Compliance bei externen Mitarbeitern vom Onboarding bis hin zur Lohn- und Gehaltsabrechnung. Die Anwendungen 鶹ԭProduct and REACH Compliance und 鶹ԭEnvironment, Health, and Safety Management ermöglichen die Wiederverwendung vorhandener Compliance-Informationen und tragen so zum Aufbau von Vertrauen bei den Kunden bei.

Mit dem LkSG und ähnlichen Gesetzen sollen konkrete Fortschritte bei der Schaffung einer Welt mit weniger Ungleichheit erzielt werden. Vergleichbare Vorschriften werden wahrscheinlich in Zukunft überall in der EU in entsprechenden Gesetzen verankert werden. Wenn Unternehmen jetzt die geeigneten 鶹ԭ-Lösungen implementieren, können sie ein stabiles Fundament für das Risiko­management in der Lieferkette, Klimaneutralität und an Kreislaufwirtschaft orientierten Abläufen schaffen. Damit entwickeln sie sich zu wichtigen Akteuren in einem widerstandsfähigen und flexiblen Netzwerk für Wertschöpfung.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie mit 鶹ԭ-Lösungen Ihr Unter­nehmen für Konformität mit dem LkSG rüsten können, besuchen Sie .


Salvatore Lombardo ist Senior Vice President, Chief Product Officer und Head of Engineering für 鶹ԭ Procurement.

The post Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Das sollten Sie wissen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
ұäڳٲԱٳɱe von morgen: Eindrücke von der 鶹ԭ Spend Connect Live /germany/2023/01/business-networks-sap-spend-connect-live/ Fri, 20 Jan 2023 07:00:29 +0000 /germany/?p=164033 Die Anwenderkonferenz 鶹ԭ Spend Connect Live brachte kürzlich Fachleute im Bereich Ausgabenmanagement und Lieferketten aus der ganzen Welt zusammen. Nach einigen von Umbrüchen und Unsicherheit...

The post ұäڳٲԱٳɱe von morgen: Eindrücke von der 鶹ԭ Spend Connect Live appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Anwenderkonferenz 鶹ԭ Spend Connect Live brachte kürzlich Fachleute im Bereich Ausgabenmanagement und Lieferketten aus der ganzen Welt zusammen. Nach einigen von Umbrüchen und Unsicherheit geprägten Jahren konnten sie auf dieser Veranstaltung Neues lernen, zusammenarbeiten und sich persönlich austauschen.

Die Podiumsdiskussion mit dem Lebensmittel- und Getränkekonzern PepsiCo und dem führenden Verpackungshersteller Van Genechten Packaging war für mich eines der Highlights der 鶹ԭ Spend Connect Live. Ich hatte die Ehre, diese Unterhaltung zu moderieren, in der Damian Shanks, Global Procurement Process Owner bei PepsiCo, und Marc Büttgenbach, Chief Commercial Officer bei Van Genechten, die Lieferanten-Käufer-Beziehung der beiden Unternehmen vorstellten.

Auf Käuferseite schätzt PepsiCo, wie das die digitale Vernetzung mit seinen Lieferanten ermöglicht. Das Unternehmen profitiert so von einer Effizienz und Präzision, für die andernfalls aufwendige manuelle Prozesse nötig wären. Dank dieser Digitalisierungsmaßnahmen kann sich PepsiCo proaktiv mit Problemen beschäftigen, bevor diese zu größeren Störungen führen. Für Van Genechten wiederum sind die Skalierbarkeit sowie die Funktionen für Zusammenarbeit in Echtzeit innerhalb des Netzwerks ein großes Plus. Als B2B-Lieferant im 鶹ԭ Business Network kann Van Genechten mit derselben Anzahl von Personen mehr Daten verarbeiten, während die Zusammenarbeit in Echtzeit die Käufer-Lieferanten-Beziehungen stärkt.

Es war äußerst konstruktiv, in einem Praxisbeispiel zu erleben, wie wichtig eine effiziente Beschaffung und die Zusammenarbeit mit Handelspartnern sind und wie die beiden Unternehmen das 鶹ԭ Business Network nutzen, um mit den besten Partnern für ihre Geschäftsanforderungen zusammenzuarbeiten. ұäڳٲԱٳɱe sind unerlässlich, um die Handelspartner zu ermitteln, die für das eigene Unternehmen am geeignetsten sind, und Geschäftsbeziehungen zu diesen aufzubauen. Das 鶹ԭ Business Network ist ein leistungsfähiges Tool, um Käufer und Lieferanten miteinander in Kontakt zu bringen, damit sie gemeinsam auf Störungen in der Lieferkette, geopolitische Herausforderungen und verändertes Verbraucherverhalten reagieren können.

Transparenz, Analysefunktionen und Zusammenarbeit statt langsamer, manueller Prozesse

ұäڳٲԱٳɱe sind kein neues Konzept. Bis vor Kurzem waren in vielen dieser Netzwerke jedoch noch Telefon, Drucker und sogar das gute alte Faxgerät im Einsatz – ganz zu schweigen von den vielen manuellen Prozessen, die nötig waren, um die Kommunikation zwischen Partnern aufrecht zu erhalten. Das 鶹ԭ Business Network schafft hier jedoch Abhilfe und bietet zudem hervorragende Analysefunktionen und wichtige Erkenntnisse, sodass Sie bei der Auswahl und Zusammenarbeit mit Handelspartnern zuversichtlich sein können – ganz egal, was die Zukunft bringt.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass intelligente, digitale ұäڳٲԱٳɱe notwendig sind, um flexible Lieferketten zu schaffen und am Laufen zu halten. Wer sich bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Käufern auf veraltete, manuelle Prozesse verlässt, läuft Gefahr, hinter seinen Wettbewerbern zurückbleiben. Deshalb geht es jetzt darum, auf ein intelligentes Netzwerk umzusteigen, ohne dabei seine wesentlichen Geschäftsgrundsätze aus den Augen zu verlieren. Mit dem einheitlichen Handelspartner-Portal des 鶹ԭ Business Network war es noch nie einfacher, ideale Partner zu finden, um transparente, nachhaltige und stabile Lieferketten zu gestalten.

Heute reicht es nicht aus, nur im eigenen Unternehmen für Transparenz zu sorgen. Ebenso wichtig ist es, das gesamte Netzwerk an Handelspartnern überblicken zu können. Unsere Kunden waren in der Lage, durch die Integration des 鶹ԭ Business Network in ihre zentralen Geschäftsanwendungen – in Kombination mit den richtigen Programmen zur Akzeptanz bei Lieferanten – ihre Prozesse zu straffen und Transparenz und Widerstandsfähigkeit aufzubauen.

Mit einer umfassenden Abdeckung, fundierten, intelligenten Erkenntnissen und Expertise im Bereich der Akzeptanz bei Lieferanten verfügt die 鶹ԭ über den größten Marktanteil bei Netzwerken für Beschaffung und Zusammenarbeit in der Lieferkette. Aber das ist noch nicht alles. Mit Lösungen für alle Ausgabenarten und digitales Supply Chain Management verfolgt die 鶹ԭ das Ziel, den weltweit größten B2B-Marktplatz zu schaffen. Ich möchte, dass unsere Kunden von den Vorteilen intelligenter, vernetzter Unternehmen profitieren. Wir können auf unsere umfassende Erfahrung, Reichweite und Innovationskraft zurückgreifen, um genau dies zu ermöglichen.

Über 77Prozent aller weltweiten Geschäftstransaktionen laufen über ein 鶹ԭ-System. Somit verfügen wir über die Erkenntnisse und das notwendige Know-how, um Netzwerke zu schaffen, bei denen Kunden an erster Stelle stehen. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, können sich die Marktbedingungen jederzeit ändern. Das 鶹ԭ Business Network hilft Ihnen deshalb dabei, Ihr Unternehmen für morgen zu rüsten.

Sorgen Sie dafür, dass die Zusammenarbeit mit Ihren Partnern zukunftssicher ist. Es geht jetzt darum, Ihre Beziehungen mit Handelspartnern zu prüfen und logistische Herausforderungen zu identifizieren, insbesondere mit Blick auf 2023.

Über das 鶹ԭ Business Network wird heute ein Geschäftsvolumen in Höhe von 4,9 Billionen US-Dollar abgewickelt. Mit seinem Fokus auf kontinuierlicher Innovation und seiner bewährten Produkt-Roadmap ebnet das Netzwerk den Weg für die auf Kooperation ausgerichteten Liefernetzwerke der Zukunft.

鶹ԭ Spend Connect virtuell erleben

Wer nicht vor Ort in Dallas dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, die virtuell nachzuholen. Auf der Plattform können Sie sich Aufzeichnungen der Keynote-Präsentationen sowie ausgewählte Breakout-Sessions der Veranstaltung ansehen. Außerdem sind zusätzliche, aufgezeichnete Sessions verfügbar, die nicht während der 鶹ԭ Spend Connect Live zu sehen waren.


Val Blatt ist Global Head für 鶹ԭ Business Network Customer Success & Go-to-Market bei 鶹ԭ.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf LinkedIn veröffentlicht.

The post ұäڳٲԱٳɱe von morgen: Eindrücke von der 鶹ԭ Spend Connect Live appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Gemeinsam Krisen bewältigen: Diese 10 鶹ԭ-Lösungen bieten schnelle Hilfe /germany/2022/10/krisen-bewaeltigen/ Mon, 31 Oct 2022 08:00:02 +0000 /germany/?p=163197 Kontinuierliches Krisenmanagement ist heute die neue Normalität. Mit vielfältigen IT-Lösungen hilft 鶹ԭ dabei, besser durch unsichere Zeiten zu manövrieren und gleichzeitig ein nachhaltiges Geschäftswachstum zu...

The post Gemeinsam Krisen bewältigen: Diese 10 鶹ԭ-Lösungen bieten schnelle Hilfe appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Kontinuierliches Krisenmanagement ist heute die neue Normalität. Mit vielfältigen IT-Lösungen hilft 鶹ԭ dabei, besser durch unsichere Zeiten zu manövrieren und gleichzeitig ein nachhaltiges Geschäftswachstum zu ermöglichen.

Störungen in den Lieferketten, rasant steigende Kosten und fortschreitende Klimakatastrophe – vor den Unternehmen stehen heute zahlreiche Herausforderungen gleichzeitig. Um in der aktuellen Krisensituation schnell zu helfen, bietet 鶹ԭ eine Reihe von Lösungen an.

Diese Lösungen ermöglichen eine größere Flexibilität und mehr Agilität. Unternehmen können sich damit besser den permanenten Veränderungen in ihren Märkten anpassen und ihre Geschäftsziele in der neuen Normalität erfolgreich vorantreiben. Hier eine Übersicht:

Die Resilienz der Lieferkette verbessern

Der Ausbruch des Corona-Virus hat uns gezeigt, wie abhängig die Welt von den globalen Lieferketten ist und wie anfällig lineare, veraltete Supply-Chain-Prozesse sein können. Engpässe bei der Rohstoff- und Energieversorgung oder in der Logistik werden auch in Zukunft häufiger auftreten. Pandemien, Kriege, Handelskonflikte oder Klimawandel – die damit verbundenen Risiken lassen sich durch eine höhere Widerstandsfähigkeit der Lieferketten minimieren, die auftretende Störungen rechtzeitig abfedert.

  1. Verbesserte Transparenz durch umfassende Kollaboration mit Handelspartnern

Fehlt es in Ihren Lieferketten an Transparenz? Findet die Kommunikation mit Lieferanten, Auftragsfertigern und anderen Handelspartnern immer noch per Mail, per Fax oder Telefon statt? Dauert es zu lange, bis Geschäftspartner auf neue Entwicklungen reagieren? Mit dieser lassen sich robuste Lieferantenbeziehungen aufbauen und die Resilienz kann gesteigert werden. Zum Beispiel können Produktionsprognosen sowie Informationen über Bestellungen, Qualität und Bestände mit Hilfe von Dashboards visualisiert und in Echtzeit mit den Lieferanten geteilt werden, so dass diese bei Unterbrechungen des gewohnten Ablaufs schneller reagieren können.

  1. Echtzeiteinblicke in die Bewegung von Materialien und Produkten

Systeme für das Tracking & Tracing geben in der Logistik jederzeit Auskunft darüber, wo sich Waren zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden. In bestimmten Branchen ist die Überwachung und Nachverfolgung entweder aus rechtlichen – wie zum Beispiel in der Pharma- und Lebensmittelindustrie – oder aus wirtschaftlichen Gründen – wie etwa im Handel – zwingend erforderlich. Mit unserer cloudbasierten gewinnen Sie rund um die Uhr Echtzeiteinblicke in die Bewegung von Materialien und Produkten. Dadurch reduzieren Sie Risiken in Ihrer Lieferkette und optimieren die Kosten, z.B. für Eiltransporte, durch zuverlässigere Liefertermine.

  1. Vorausschauende Instandhaltung zur Verbesserung der Anlagenleistung

Für produzierende Unternehmen ist es essenziell, dass in einer eng getakteten Fertigung – die zudem noch sehr flexibel auf kurzfristige Änderungen reagieren muss – die notwendigen Maschinen und Anlagen jederzeit zur Verfügung stehen. Benötigen Sie eine schnelle Hilfe bei Störungen oder eine vorausschauende Wartung? Mit dieser können Hersteller, Servicepartner und Betreiber über ein kollaboratives Netzwerk sämtliche Informationen miteinander teilen und dadurch beispielsweise die Anlagenleistung optimieren.

Wirksame Maßnahmen gegen Kostensteigerung und Inflation

Führungskräfte müssen heute vor dem Hintergrund zweistelliger Inflationsraten wichtige Entscheidungen für ihr Unternehmen treffen. Zum Beispiel, ob sie die Produktion drosseln, Preise erhöhen, auf Marge verzichten oder nach neuen Lieferanten suchen wollen. Verschiedene Lösungen können etwa mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, vorausschauenden Analysen und Simulationen dabei helfen, Liquidität zu verbessern oder Kosten zu senken.

  1. Mit Working Capital Management Liquidität freisetzen

Wissen Sie, dass in Ihrer Lieferkette gebundene Werte stecken? Wenn Sie Verbindlichkeiten, Forderungen und Bestände besser nutzen, können Sie auch in schwierigen Zeiten das Unternehmenswachstum fördern. Oder in Forschung und Entwicklung investieren, neue Produkte entwickeln und andere Herausforderungen in Angriff nehmen. Mit unseren Lösungen für das -(WCM) stärken Sie Ihre Innenfinanzierungskraft, setzen Liquidität frei und steigern den Cashflow. Durch dynamische Skontonutzung lassen sich zum Beispiel etwaige Liquiditätsüberschüsse umfassender nutzen. Durch Supply Chain Finanzierung können sowohl Sie als auch Ihre Lieferanten Ihre Liquiditätsziele optimieren.

  1. Einsparungen im Einkauf durch Automatisierung und Prozessvereinfachung erzielen

Wollen Sie im Einkauf die Suche nach dem richtigen Lieferanten beschleunigen und Beschaffungszyklen verkürzen? Oder brauchen Sie Unterstützung beim Ausschreiben marktgerechter Vereinbarungen mit entsprechendem Einsparpotenzial? Sollen dabei Ausschreibungsprozesse digitalisiert und beispielsweise Auktionen durchgeführt werden? Unsere ermöglicht es Unternehmen, schnell nachhaltige Ergebnisse durch die Automatisierung und Vereinfachung fundamentaler Prozesse im Ausschreibungsprozess zu erzielen.

  1. Externe Arbeitskräfte und Dienstleister clever steuern

Hat auch in Ihrem Unternehmen durch die Corona-Pandemie der Anteil externer Beschäftigter zugenommen? Macht sich der Mangel an internen Fachkräften weiter bemerkbar, so dass Sie verstärkt flexible Kontingentarbeitskräfte und Dienstleister benötigen? Mit unserer können sie weltweit das Recruiting, die Einarbeitung und das komplette Management externer Beschäftigungsverhältnisse vereinfachen. Das verringert die Arbeitgeberrisiken und ermöglicht mehr Resilienz in unsicheren Zeiten –etwa durch verbesserte Transparenz und umfassende Informationen über Servicequalität und Kosten.

Nachhaltigkeit in alle Geschäftsprozesse integrieren

Am 1. Januar 2023 tritt in Deutschland das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft. Die darin eingeforderten Sorgfaltspflichten orientieren sich an den ESG-Eckpfeilern (Environmental, Social und Governance). Betroffene Unternehmen müssen ein angemessenes Risikomanagement einführen bzw. ihr bestehendes System entsprechend anpassen. Aber auch unabhängig von solchen gesetzlichen Regelungen steigen intern wie extern die Anforderungen, Nachhaltigkeitsaspekte direkt in die Kerngeschäftsprozesse zu integrieren. Denn nur damit lässt sich sicherstellen, dass sich die eigene Geschäftstätigkeit möglichst wenig negativ auf die Umwelt, die Menschen vor Ort oder die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.

  1. Nachhaltiges Lieferantenmanagement sicherstellen und Risiken minimieren

Entspricht Ihr Risikomanagementsystem für Menschenrechte und Umweltrisiken in der Lieferkette schon den neuen gesetzlichen Anforderungen auf nationaler und EU-Ebene? Wollen Sie Bußgelder und Reputationsverlust vermeiden? Denken Sie über neue Chancen und Wettbewerbsvorteile nach? Unsere unterstützen Sie bei der Umsetzung eines entsprechenden Systems. Darüber hinaus hilft professionelles Lieferantenmanagement dem Einkauf dabei, die richtigen Produkte von den richtigen Lieferanten zur richtigen Zeit zu beschaffen. Vom Registrierungsprozess mittels kundenspezifischer Fragebögen, automatisierten Genehmigungsprozessen, Qualifizierung für bestimmte Warengruppen bis hin zur Synchronisierung mit dem ERP-System lassen sich mit unserer sämtliche Lieferantenstammdaten strukturiert und nachvollziehbar verarbeiten.

  1. Mit manipulationssicherer Materialrückverfolgbarkeit Vertrauen aufbauen

Wollen Sie Ihre Endkunden manipulationssicher über die Herkunft ihrer Produkte informieren? Kämpfen Sie mit Qualitätsproblemen und wollen der Ursache schneller auf die Spur kommen? Müssen Sie im Falle eines Rückrufs alle Beteiligten zügig informieren? Mit haben Sie die gesamte Lieferkette im Blick – vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Mit Hilfe dieser bauen Sie zudem bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern wertvolles Vertrauen auf.

  1. Regelkonforme Beschaffung mit wenigen Klicks ermöglichen

Ist Einkauf und Beschaffung eine komplexe Angelegenheit, die man am besten Experten überlassen sollte? Diese Ansicht stimmt nicht immer. Denn es gibt auch Software, bei der eine intuitive Benutzeroberfläche Ihre Mitarbeitenden bequem durch den gesamten Beschaffungsprozess leitet. Aufwändige Schulungen oder lange Anleitungen werden dadurch überflüssig. Bei unserer werden die operativen Einkaufsprozesse nahezu vollständig automatisiert und vereinfacht. So lässt sich mit nur wenigen Klicks auf der Basis von Best Practices die gewünschte Bestellung durchführen. Die Beschaffungsrichtlinien des Unternehmens werden dabei automatisch eingehalten und das Einkaufen bei nachhaltigeren Lieferanten könnte z.B. gefördert werden.

  1. Geschäftsreisen- und Ausgabenmanagement nachhaltig verknüpfen

Die Lust auf eine Geschäftsreise nach Monaten der erzwungenen Pause vergeht schnell, wenn sich im Gepäck wieder Formulare und Belege aus Papier sammeln. Manuelle Prozesse sind für alle Beteiligten eine Last, die zudem viel Zeit und Geld kosten. Unsere cloudbasierte sorgt für vollständige Transparenz und proaktive Kontrolle des gesamten Cashflows. Planen, Reisen und Abrechnen sind damit unkompliziert, mobil und umweltfreundlich ohne Papier möglich. Schon bei der Buchung wird den Mitarbeitenden der CO2-Fußabdruck der geplanten Reise angezeigt, so dass sie frühzeitig abwägen können, ob eine möglich und sinnvoll ist.

Diese zehn Beispiele sind nur eine Auswahl an Lösungen, mit denen wir unsere Kunden auf ihrem Weg zu intelligenten, nachhaltigen Unternehmen unterstützen. Unsere Ambition ist dabei nicht nur, dass Sie möglichst unbeschadet aus der aktuellen Krisensituation herauskommen und mit den gegenwärtigen rasanten Veränderungen Schritt halten können. Sondern wir wollen diesen Prozess aktiv und gemeinsam langfristig gestalten und so die Grundlagen für weiteres Wachstum schaffen.

Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, kontaktieren Sie dirk.senn@sap.com.

Oder sehen sie sich die Aufzeichnung vom „“ an. Lassen Sie sich von den Fachbeiträgen und Kundenberichten inspirieren.


Dirk Senn ist Senior Vice President IS&BN Germany & Member of the Management Board 鶹ԭ Germany

The post Gemeinsam Krisen bewältigen: Diese 10 鶹ԭ-Lösungen bieten schnelle Hilfe appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Digitale Chancen in der Beschaffung nutzen /germany/2022/10/chancen-beschaffung-sap/ Wed, 26 Oct 2022 06:00:09 +0000 /germany/?p=162698 Man muss nicht lange suchen, um Beweise für die Fragilität globaler Lieferketten zu finden. Die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine, überlastete Häfen und die...

The post Digitale Chancen in der Beschaffung nutzen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Man muss nicht lange suchen, um Beweise für die Fragilität globaler Lieferketten zu finden. Die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine, überlastete Häfen und die berüchtigte Blockade des Suezkanals haben weiterhin Auswirkungen auf Hersteller, Importeure, Distributoren, Einzelhändler und Verbraucher. Beeinträchtigungen der strategischen und der operativen Beschaffung sind nun schon fast zur Regel geworden. Deshalb sind Transparenz und Flexibilität der Lieferketten heute wichtiger denn je.

Mit den Krisen wurden die Schwächen der Lieferketten deutlich. Mangelnde Transparenz hat Folgen. Die Unternehmen werden durch ein oder gar mehrere Probleme überrascht. Die ständige Abhängigkeit von manuellen Prozessen wirkt sich für viele Unternehmen hinderlich aus – sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Beschaffung. Beides ist von entscheidender Bedeutung für eine strategische, durchgängige Beschaffung, für die Einhaltung von Vorschriften, für Effizienz und reibungslose Abläufe.

Einkaufsleiter kennen die Vorteile der Digitalisierung. Es kommt die neueste Technologie zum Einsatz und zuvor manuell ausgeführte Geschäftsprozesse werden anhand von Best Practices optimiert. Die Digitalisierung wird ihr Unternehmen verändern, das ist Einkaufsleitern klar. Sie müssen zentrale Prozesse in ein cloudbasiertes, intelligentes ұäڳٲԱٳɱ integrieren, das sie mit Tausenden von Lieferanten, Logistikanbietern, Reparaturdiensten und anderen Geschäftspartnern weltweit verbindet.

Aber sie wissen nicht genau, wie sie anfangen sollen. 鶹ԭ verfügt über die erforderlichen Technologien und Ressourcen, um Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, damit sie ihre Beschaffungsziele erreichen.

Entscheidung für den Weg der digitalen Transformation

Der Weg zu einer erfolgreichen Digitalisierung sieht bei jedem Unternehmen anders aus. Aber der erste Schritt besteht immer darin, sich die alle aktuellen Prozesse genau anzuschauen. Da wäre zunächst der Beschaffungsprozess. Unternehmen sollten genau darlegen, wie sie ihre Bezugsquellen ermitteln und dann bestehende Prozesse hinzufügen. Diese Übung hilft ihnen zu erkennen, wo Transparenz gegeben ist und wo nicht.

Eine gute Frage, die sie sich stellen können, ist: „Sind wir mit den manuellen Prozessen, die derzeit erforderlich sind, informiert über das, was im Unternehmen passiert?“ Lautet die Antwort nein, dann ist dies ein Bereich, der reif für die Digitalisierung ist.

Der erste Schritt in Richtung nahtlose Beschaffungsprozesse könnte mit einer Lösung wie erfolgen. Die Software bündelt über 30 Prozesse unter Einbeziehung umfassender Transaktionsdaten und macht so jeden Schritt in der Beschaffung effizienter und ermöglicht präzisere Steuerung.

Globale Handelsbeschränkungen und Lieferkettenprobleme wirken sich negativ auf den Geschäftsbetrieb aus. Eine schnelle und effiziente Beschaffung ist deshalb umso wichtiger. Hier kommt 鶹ԭ Ariba Sourcing ins Spiel. Mit der Funktion für die geführte Beschaffung (Guided Sourcing) bietet die Lösung ein neues Benutzererlebnis. Die Bedienung ist intuitiver, wodurch die Akzeptanz beschleunigt wird. Intelligente Funktionen entlang des gesamten Prozesses sorgen für eine schnellere Abwicklung.

Intelligent Spend Management ist auch interessant für Unternehmen, die entweder die finanzielle Stabilität ihrer Lieferkette verbessern möchten oder ihre finanzielle Stärke nutzen möchten, um dem Unternehmen einen Mehrwert zu bieten. Im März hat die 鶹ԭ die Übernahme von Taulia abgeschlossen. Taulia bietet vorzeitige Zahlungen durch Supply Chain Finance, dynamische Diskontierung und Debitorenfinanzierung an. Sowohl Kunden als auch Lieferanten haben mit Lösungen von Taulia besseren Zugang zu Liquidität und können so ihre Cash-Flow-Situation verbessern. Mit der Übernahme sollen die Funktionen für das weiter ausgebaut und die 鶹ԭ-Lösungen für den Finanzbereich gestärkt werden.

Für die Beschaffung ist Versorgungssicherheit von größter Bedeutung

Ob direkt, indirekt, Arbeits- oder Dienstleistungen – die richtige Versorgung ist entscheidend, um die Produktion von Gütern zu unterstützen. Bei der Beschaffung notwendiger Materialien müssen Unternehmen schneller als der Wettbewerb sein. Es gilt, klug zu handeln, um Lieferrisiken zu minimieren. Dabei sollte nicht nur der Preisrabatt im Vordergrund stehen.

Was kann noch getan werden? Agile Lieferketten bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, eine Standortstrategie zu verfolgen. Lassen sich die Logistikkosten durch lokale Versorgung senken? Sind Effizienzgewinne möglich, wenn in den Zulieferbetrieben Neues entwickelt wird und Innovationen eingeführt werden? Gibt es Möglichkeiten, mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, um Kosten zu sparen? Wenn zum Beispiel weniger Abfall entsteht, können dann niedrigere Kosten verhandelt werden? Unternehmen, die bei den zu beschaffenden Waren oder Dienstleistungen nicht nur auf Mengenrabatte schauen, heben sich von ihren Wettbewerbern ab.

Unternehmen, die bereits vor der Coronapandemie entschieden hatten, ihre Beschaffung zu digitalisieren, profitierten schnell von einem agilen Beschaffungswesen. Sie waren in der Lage, schnell neue Lieferanten finden, bestehende Lieferanten besser zu verwalten, Aufträge rasch auszuführen und Lieferanten zeitnah zu bezahlen. In unsicheren Zeiten wie diesen bedeutet eine agile Beschaffung einen enormen Vorteil für jedes Unternehmen.

Manche Unternehmen glauben vielleicht, dass ihr Beschaffungswesen Vollgas gibt, aber tatsächlich werden nicht alle Anforderungen abgedeckt. Keine Multisourcing-Strategie zu verfolgen, kann sich als sehr kostspielig erweisen. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahren bei vielen Unternehmen gezeigt. Inzwischen werden Notfallpläne erstellt, um die Risiken zu mindern und Mehrquellenbeschaffung gewinnt an Bedeutung. Die Möglichkeit, lokale und globale Bezugsquellen effizient zu nutzen, um die Versorgungssicherheit zu erhalten, ist ein wichtiges Merkmal agiler Beschaffungsorganisationen. Dadurch unterscheiden sie sich von anderen Einkaufsorganisationen, die nur reagieren anstatt proaktiv zu handeln.

Digitalisierung ist Voraussetzung für resiliente Lieferketten

Transparenz und Agilität können in vielen Bereichen verbessert werden. Daher gibt es nicht den einen Weg, um an das Thema Digitalisierung heranzugehen. Es geht darum, Prozesse zu analysieren und zu verstehen, wo Abläufe ins Stocken geraten und wo es oft Probleme mit der Übergabe gibt. 鶹ԭ unterstützt Unternehmen in sämtlichen Phasen ihrer digitalen Transformation, damit sie optimale Ergebnisse erzielen und Widerstandsfähigkeit aufbauen. Denn nur so können sie sich stärker vom Wettbewerb abheben und auf dem Markt erfolgreich sein.

鶹ԭ Spend Connect Live – Digitalisierung von Beschaffungs- und Lieferkettenprozessen

鶹ԭ-Lösungen für intelligentes Ausgabenmanagement decken folgende Bereiche ab: Beschaffung, externe Arbeitskräfte, Geschäftsreisen und ұäڳٲԱٳɱ. Mehr dazu erfahren sie auf der 鶹ԭSpend Connect Live vom 24. bis 26.Oktober in Dallas, Texas. Dort erwartet Sie ein spannendes Networking-Erlebnis mit inspirierenden Rednern. Sie erhalten konkrete Einblicke in Digitalisierungsprojekte und haben die Gelegenheit, sich mit Branchenexperten und Kunden auszutauschen.

Weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie auf der.


Etosha Thurman ist Chief Marketing and Solutions Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei 鶹ԭ.

The post Digitale Chancen in der Beschaffung nutzen appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Beschaffungslösungen von 鶹ԭ erzielen Höchstwerte /germany/2022/10/beschaffungsloesungen-sap-hoechstwerte/ Mon, 17 Oct 2022 06:00:52 +0000 /germany/?p=162715 „Aller guten Dinge sind drei“ – das gilt auch für 鶹ԭ-Ariba-Lösungen für das Ausgabenmanagement. Wir haben Höchstwerte vom Analystenhaus IDC, sowie von den Branchenmagazinen Supply...

The post Beschaffungslösungen von 鶹ԭ erzielen Höchstwerte appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
„Aller guten Dinge sind drei“ – das gilt auch für 鶹ԭ-Ariba-Lösungen für das Ausgabenmanagement. Wir haben Höchstwerte vom Analystenhaus IDC, sowie von den Branchenmagazinen Supply Chain Digital Magazine und Procurement Magazine erhalten und wurden mit dem begehrten „Top Rated Award“ für Kundenzufriedenheit von TrustRadius ausgezeichnet.

Diese Auszeichnungen belegen den Erfolg von 鶹ԭ-Ariba-Lösungen in Bezug auf den Marktanteil, Software-Innovationen sowie Kundenzufriedenheit.

IDC: 鶹ԭ belegt Platz 1 im Bereich „Worldwide Procurement Applications Software, 2021 Market Share“

Laut dem vor Kurzem erschienenen , verfügt die 鶹ԭ über den größten Marktanteil bei Beschaffungslösungen. Schätzungen von IDC zufolge konnte die 鶹ԭ 2021 einen Marktanteil von 31,3 Prozent sowie ein Wachstum von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Damit behaupten wir unsere führende Stellung in der Branche – und zwar vor allen nachfolgenden sechs Anbietern zusammen.

„Mit der verstärkten strategischen Partnerschaft mit Icertis,der Übernahme von Taulia, einem Anbieter von Lösungen für Working Capital Management, und der Einführung des 鶹ԭ Sustainability Control Tower setzt die 鶹ԭ die Erweiterung ihrer Suite für Beschaffungsanwendungen fort”, so Patrick Reymann, Research Director für Procurement and Enterprise Applications bei IDC.

Supply Chain Digital Magazine und Procurement Magazine: Top 10 bei Anbietern von Beschaffungssoftware

Bei einer Bewertung durch die Branchenmagazine Supply Chain Digital Magazine und Procurement Magazine konnten sich 鶹ԭ-Ariba-Lösungen einen Platz unter den sichern. Neben Funktionen zur Ausgabenanalyse wurden Vorteile wie Effizienz, Genauigkeit und Transparenz sowie Cloudtechnologie, Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) genannt.

鶹ԭ „bietet mehr als nur Basisprozesse bei der Beschaffung, nutzt Innovationen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, verknüpft alle Ausgabenkategorien an einem zentralen Ort und ermöglicht eine engere und dynamische Zusammenarbeit über alle Bereiche hinweg.“

TrustRadius: Höchstwerte bei Kundenzufriedenheit

Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden mit unseren Beschaffungslösungen zufrieden sind. Wir haben sogar einen „Top Rated Award“ der Bewertungsplattform TrustRadius in der Kategorie für Beschaffungssoftware erhalten. Die Anforderungen unsere Kunden bilden die Grundlage all unseres Handelns und unserer Entscheidungen. Wir arbeiten jeden Tag daran, sie zufrieden zu stellen.

Die 鶹ԭ erzielte diese Höchstbewertung „aufgrund des Feedbacks ihrer Kunden“, erläuterte Megan Headley, Vice President von Research bei TrustRadius. „In den Bewertungen auf TrustRadius wurden die Funktionen für die Rechnungsverfolgung und das Katalogmanagement des Produkts sowie die Integration mit ERP-Systemen gelobt.“

Aus meiner Sicht ist es nicht überraschend, dass 鶹ԭ-Ariba-Lösungen diese Auszeichnung erhalten haben. Jeden Tag erlebe ich, wie unsere Beschaffungslösungen Kunden dabei unterstützen, geschäftliche Herausforderungen zu meistern. Sie profitieren von den folgenden Möglichkeiten:

  • Vereinfachte Beschaffung: Komplexe Schritte sind durch geführte Aktivitäten ersetzt, sodass Mitarbeitende die besten Entscheidungen treffen können. Ganz egal, ob sie Rohstoffe oder Büromaterial kaufen.
  • Zusammenarbeit:Pläne, Kapazitäten und Fortschritte können auf dynamische Weise mit Lieferanten geteilt werden, damit Unternehmen über die gesamte Lieferkette hinweg zum richtigen Zeitpunkt genau das erhalten, was sie gerade benötigen.
  • Lokale oder globale Abwicklung von Geschäften:Verträge, Lieferanten und Compliance können in praktisch jedem Land und jeder Währung verwaltet werden. So ist dafür gesorgt, dass geschäftliche Anforderungen dort erfüllt werden können, wo es notwendig ist.

Den Nutzen unserer Beschaffungslösungen steigern

Das 鶹ԭ Business Network wächst weiter und ermöglicht Transparenz, Zusammenarbeit und Widerstandsfähigkeit. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeiten unserer Beschaffungslösungen erweitert. Sowohl durch die Übernahme von Taulia, als auch durch unsere verstärkte Partnerschaft mit Icertis ist das Portfolio größer als in den vergangenen Jahren.

  • 鶹ԭ Business Network:In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen es zu Störungen in den Lieferketten kommen kann, sind Transparenz, Kooperation und Stabilität wichtiger als je zuvor. Die Kombination aus 鶹ԭ-Ariba-Lösungen und dem hilft unseren Kunden dabei, die Übersicht über ihre Lieferketten zu behalten und die Zusammenarbeit mit Handelspartnern zu steuern. Das Netzwerk erstreckt sich heute über 190 Länder. In den letzten zwölf Monaten hat es mehr als 699 Millionen B2B-Transaktionen und einen Handelsumsatz im Wert von 4,1 Billionen US-Dollar ermöglicht. Das ist mehr als jedes andere Netzwerk auf der Welt.
  • Taulia: Die aktuelle Inflation hat schwerwiegende Folgen für unsere Kunde. Deshalb ist es für Käufer und Lieferanten wichtig, auf Lösungen für die Verwaltung des Umlaufvermögens zurückgreifen zu können. Die Lösungen von Taulia ermöglichen vorzeitige Zahlungen durch Supply Chain Finance, dynamische Rabatte und Debitorenfinanzierung.
  • Icertis:Der führende Anbieter für Vertragsmanagement in der Cloud hilft Unternehmen dabei, Verträge in strategische Vorteile zu verwandeln. Icertis bietet leistungsstarke Funktionen für die Maximierung des Umsatzes, Kostenkontrolle und Risikomanagement.

Noch mehr gute Neuigkeiten

In einem Bericht mit dem Titel veröffentlichte die Onlineplattform Spend Matters vor Kurzem eine positive Beurteilung von 鶹ԭ Ariba und dessen Partnernetz.

„Die 鶹ԭ konzentriert sich darauf, ein offenes, zukunftsorientiertes Technologie-Partnernetz zu schaffen, das der Realität der Komplexität Rechnung trägt. Gleichzeitig bietet 鶹ԭ mit seinem Netzwerk an Technologie- und Servicepartnern auch Unternehmen, die am Anfang stehen, leistungsstarke Tools für den Einstieg.“, so der Bericht.

Unser Erfolg beschränkt sich jedoch nicht nur auf diese jüngsten Auszeichnungen. Hunderte von Kunden, darunter die MLP Finanzberatung SE, Air France KLM, Swellfun, Nacional Monte de Piedad, BeiGene und CONA Services, haben sich 2022 für 鶹ԭ entschieden, um ihre Prozesse mit unseren Beschaffungslösungen zu digitalisieren. Hier die Erfolgsberichte einiger dieser Kunden:

  • CONA Services LLC (USA, Go-Live): Das führende IT-Serviceunternehmen für die zwölf größten unabhängigen Coca-Cola-Abfüller in Nordamerika hat seine Beschaffungsprozesse konsolidiert, um seinen Lieferanten eine einzige Plattform für die Zusammenarbeit zu bieten. Das 鶹ԭ Business Network bietet eine integrierte und benutzerfreundliche Plattform. Über diese Plattform können mehr als 1.000 Lieferanten Belege austauschen und auf Möglichkeiten zur Verwaltung des Umlaufvermögens zugreifen. mit Funktionen für Guided Buying bietet dabei eine moderne Benutzeroberfläche und ein konsistentes Einkaufserlebnis.
  • Nacional Monte de Piedad (Mexiko): Diese gemeinnützige, private Hilfseinrichtung mit mehr als 300 Niederlassungen hat mit der Einführung von 鶹ԭ Ariba Contracts ihre Beschaffungsstrategie vorangetrieben. Mit dieser Lösung gehört die Verwaltung papiergebundener Verträge der Vergangenheit an. Das Unternehmen konnte den Vertragslebenszyklus automatisieren, standardisieren und beschleunigen. Gleichzeitig wurde die vertragliche und gesetzliche Einhaltung von Vorschriften im Zusammenhang mit Lieferanten verbessert.
  • BeiGene (China): BeiGene ist ein führendes Biotech-Unternehmen, das auf Krebsbekämpfung spezialisiert ist. Das Unternehmen entschied sich für 鶹ԭ-Ariba-Lösungen, um schnell eine cloudbasierte Plattform zu entwickeln, die Beschaffung, Auftragsvergabe und Bezahlung abdeckt. BeiGene möchte die Zusammenarbeit in der Beschaffung in seinen Büros auf der ganzen Welt sicherstellen. Außerdem werden Sprachanforderungen erfüllt, lokale Vorschriften eingehalten und die Effizienz gesteigert.

Besuchen Sie uns bei 鶹ԭ Spend Connect Live

鶹ԭ-Lösungen für intelligentes Ausgabenmanagement decken folgende Bereiche ab: Beschaffung, externe Arbeitskräfte, Geschäftsreisen und ұäڳٲԱٳɱ. Mehr dazu erfahren Sie auf der 鶹ԭSpend Connect Live vom 24. bis 26. Oktober in Dallas, Texas.

Dort erwartet Sie ein spannendes Networking-Erlebnis mit inspirierenden Rednern. Sie erhalten konkrete Einblicke in Digitalisierungsprojekte und haben die Gelegenheit, sich mit Branchenexperten und Kunden auszutauschen.

Weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie auf der Webseite


Jeff Collier ist Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei 鶹ԭ.

The post Beschaffungslösungen von 鶹ԭ erzielen Höchstwerte appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Zitate von Partnern: Mehr Sichtbarkeit und neue Kunden – 鶹ԭ führt neues System zur Anerkennung von Partnern ein /germany/2022/09/partner-zitate-competency-framework/ Fri, 02 Sep 2022 13:00:57 +0000 /germany/?p=162444 鶹ԭ hat heute ein neues System zur Anerkennung von Partnern vorgestellt, das zwei zentrale Leistungsdimensionen umfasst: Partnerkompetenzen und Kundenergebnisse. Das Competency Framework im Rahmen des...

The post Zitate von Partnern: Mehr Sichtbarkeit und neue Kunden – 鶹ԭ führt neues System zur Anerkennung von Partnern ein appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ hat heute ein neues System zur Anerkennung von Partnern vorgestellt, das zwei zentrale Leistungsdimensionen umfasst: Partnerkompetenzen und Kundenergebnisse. Das Framework im Rahmen des 鶹ԭ PartnerEdge-Programms legt die Erfahrungen und Kompetenzen von mehr als 23.500 Partnern offen, um die Zufriedenheit von Lieferanten, Partnern und Kunden zu erhöhen. Gemeinsam mit ihrem Partnernetzwerk führt 鶹ԭ Unternehmen durch die Transformation ihres Geschäfts. Lesen Sie hier, was 鶹ԭ-Partner zum neuen System sagen.

Nagarro

„Die Einführung des neuen Competency Framework sehen wir als großen Mehrwert für unser Unternehmen. So können wir weltweit unser Know-how im Bereich Enterprise Resource Planning unter Beweis stellen. Zudem haben wir in Deutschland seit drei Jahren den Status Cloud-Partner des Jahres. Das kann angesichts der Herausforderungen, vor denen unsere Kunden stehen, ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sein.“

– Bernhard Bauer, Global 鶹ԭ Partner Manager bei Nagarro SE

HuRis

„Für Kunden ist es wichtig, dass sie mit erfahrenen Partnern zusammenarbeiten. Die Anerkennung im Competency Framework ermöglicht Kunden, schnell zu überprüfen, ob wir über Fachkenntnis einer bestimmten Lösung verfügen. Das ist ein großer Pluspunkt, der die Verbindung zu unseren Kunden stärkt.“

– Pieter van Reisen, Geschäftsführer bei HuRis B.V.

apsolut

„apsolut hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden auf dem Weg zur digitalen Beschaffung zu unterstützen. Das tun wir, indem wir die Zusammenarbeit und Effizienz der Unternehmen nachhaltig verbessern. Erreichen können wir dies nur, wenn wir zufriedene und qualifizierte Fachkräfte an uns binden. Deshalb benötigen wir Tools und Methoden, die uns helfen, nicht im Wettbewerbsgeschehen unterzugehen, sondern uns abzuheben. Mit dem neuen Competency Framework können wir unsere Expertise im Ausgabenmanagement präsentieren, und erfolgreiche Kundenimplementierungen durchführen – ein wichtiges Merkmal, um sich vom Wettbewerb abzuheben.“

– Thomas Herbst, Geschäftsführer von apsolut GmbH

United VARs

„Der Erfolg des Softwareprojekts eines Kunden hängt maßgeblich von der Qualifikation und Erfahrung des Partners ab. Das neue Competency Framework zeigt beide Dimensionen jedes Partners im Detail an. Kunden haben es so leichter, den richtigen Partner zu finden, der die Anforderungen ihres Unternehmens optimal erfüllen kann. Das passt perfekt zu unserem Angebot: globale Ausrichtung und lokales Know-how.“

– Alexander Herfort, Leiter des Bereichs Business Development bei United VARs

Rizing

„Bei Rizing steht der Mensch im Mittelpunkt. Unser Ziel ist, Menschen zum Erfolg zu verhelfen – mit unserer Expertise in 鶹ԭSuccessFactors, /4ᴡ für die Konsumgüterindustrie und für das Enterprise Asset Management.Dabei ermöglicht uns das neue Competency Framework, unser Know-how hervorzuheben und zu zeigen, wie wir Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen optimal unterstützen können.“

– Paul Viviano, Vice President von Global Alliances bei Rizing LLC

IBsolution

„Wir bei der IBsolution GmbH setzen uns dafür ein, mit Prozessinnovationen auf Basis neuester Technologien die Arbeitswelt unserer Kunden zu vereinfachen. Die neuen Kompetenzbezeichnungen helfen uns, Kunden unsere langjährige Erfahrung zu zeigen. So können sie sicher sein, dass wir über die richtigen Fachkenntnisse verfügen, um ihre Geschäftsanforderungen zu erfüllen: sei es im Bereich Management, Prozess- oder IT-Beratung, 鶹ԭ-Softwareimplementierung oder 鶹ԭ-Anwendungssupport.“

– Dominic Lösch, Account Manager bei der IBsolution GmbH

BearingPoint

„Das neue Competency Framework bietet Kunden Transparenz bis ins letzte Detail. Sie erhalten eine ganzheitliche Sicht auf spezielles Fachwissen sowie die individuellen Lösungen unserer Partner, basierend auf der 鶹ԭBTP. Das ist der Unterschied zum vorherigen 鶹ԭ PartnerEdge-Programm. Die Kunden profitieren von der weltweiten Bündelung der Kompetenzen, da sie unabhängig vom Herkunftsland die am besten qualifizierten Fachkräfte erhalten – eine optimale Unterstützung für unsere globale Ausrichtung.“

– Petra M. Schuster, Leiterin des Bereichs Global 鶹ԭ Alliances bei BearingPoint

The post Zitate von Partnern: Mehr Sichtbarkeit und neue Kunden – 鶹ԭ führt neues System zur Anerkennung von Partnern ein appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Sieger des Intelligent Spend Management Award /germany/2022/03/sieger-ism-intelligent-spend-award-omv-evonik-thyssenkrupp-aldisued-danvos-eon/ Fri, 11 Mar 2022 08:00:22 +0000 /germany/?p=160311 Die Preisträger des Intelligent Spend Management (ISM) Award stehen fest. Der von Roland Berger und 鶹ԭ verliehene Preis würdigt innovative, digitale Procurement Best Practices. Der...

The post Die Sieger des Intelligent Spend Management Award appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die Preisträger des Intelligent Spend Management (ISM) Award stehen fest. Der von Roland Berger und 鶹ԭ verliehene Preis würdigt innovative, digitale Procurement Best Practices.

Der wird von der Unternehmensberatung Roland Berger gemeinsam mit 鶹ԭ von einer Fachjury aus CPOs, Branchenfachleuten, Hochschulvertretern und Journalisten vergeben. Gesamtsieger des ISM Award für die innovativsten digitalen Lösungen im Bereich Procurement wurde in diesem Jahr der österreichische Erdöl-, Erdgas- und Chemiekonzern OMV.

Die Gewinner für innovative Lösungen im Procurement

Dazu gibt es Gewinner in fünf Kategorien: Das Chemieunternehmen Evonik gewann den Preis in „Business insights & foresights“, der Stahlkonzern Thyssenkrupp in der Kategorie „Business Netzwerk“, die Handelskette Aldi ü im Bereich „Gerechte Beschaffungs- und Einkaufsprozesse“, der Heizungsspezialist Danfoss in der Kategorie „Operative Exzellenz“, der Energiekonzern E.ON die Auszeichnung für „Organisatorische Agilität und Kompetenzen für das 21. Jahrhundert“.

Für den Preis bewerben konnten sich Unternehmen mit bedeutsamen, innovativen digitalen Anwendungsfällen im Bereich Beschaffungs- und Ausgabenmanagement. Die drei Besten in jeder Kategorie wurden als Finalisten nominiert und Anfang Februar der Jury vorgestellt.

OMV – Gesamtsieger

Beim Projekt des Erdöl-, Erdgas- und Chemiekonzerns OMV ging es um die Digitalisierung im Konzerneinkauf. Durch die Einführung effizienter und effektiver Prozesse und unterstützender Instrumente bleibt nun mehr Zeit für die Interaktion mit internen und externen Stakeholdern.

OMV setzt dafür auf eine global integrierte Beschaffungsfunktion, die die End-to-End-Verantwortung für den Purchase-to-Pay-Prozess ernst nimmt. Mit dem S4 Future Programm hat das Unternehmen die IT-Landschaft mit 鶹ԭ S/4HANA erneuert. Mit dem Digital Procurement Program begann OMV gleichzeitig, weitere neue Technologien rund um die S/4-Kernprozesse zu evaluieren.

Dazu wurde das Thema Nachhaltigkeit mit in die Beschaffungsstrategie aufgenommen. Mit Lieferantenaudits, der Together for Sustainability-Mitgliedschaft und einem Top-Rang im Ecovadis Score arbeitet OMV daran, den CO2-Fußabdruck jedes Einkaufs und aller Lieferanten sichtbar zu machen. Dieser wird Teil des Berichtswesens und Kriterium für die Bewertung von Lieferanten.

EVONIK – Kategorie „Business insights & foresights

Bei Evonik ging es um Prognosen der Rohstoffpreise als Grundlage für die Finanz- und Geschäftsplanung. Evonik hat die Raw Material Advanced Pricing Intelligence Platform RAPID für KI-basierte Prognosen entwickelt. Die Plattform setzt Funktionen der 鶹ԭ Analytics Cloud ein.

Die modulare Plattform sammelt interne und externe Daten zu Rohstoffpreisen und schlägt KI-basierte Prognosen vor, die auf Basis historischer Daten trainiert werden. Sie ermöglicht die manuelle Eingabe von Prognosen, generiert Dashboards zur Datenanalyse und Datenauswertung und erstellt Berichte für den Austausch der Informationen mit internen Geschäftspartnern in Echtzeit.

Mehr als 150 Anwender im Einkauf und aus anderen Teilen der Organisation nutzen das Tool in ihrem Tagesgeschäft. Die Prognosen haben sich deutlich vereinfacht, die Prognosegenauigkeit merklich erhöht. Seit dem Go-Live im Januar 2020 trägt die Plattform erheblich zum Unternehmenserfolg bei.

Thyssenkrupp – Kategorie „Business Netzwerk“

ThyssenKrupp kümmert sich um die IT-gestützte Optimierung der Rohstoffpreisverhandlungen durch die bestmögliche Antizipation der Kostenentwicklungen. Infolge der raschen Erholung nach dem schweren Konjunktureinbruch in der Corona-Krise 2020 sind die Geschäfte vieler Unternehmen des Konzerns seit Anfang 2021 mit steigenden Rohstoffkosten und Engpässen belastet. Dazu kommen Frachtkostensteigerungen und begrenzte Containerkapazitäten.

Das Projekt zielt darauf ab, Kostenentwicklungen so weit wie möglich zu antizipieren und so den bestmöglichen Zeitpunkt und die Grundlage für Preisverhandlungen auf Lieferanten- und Kundenebene zu schaffen. In der Lösung werden Informationen über Mengenentwicklungen mit Prognosen über Rohstoffpreise und Informationen über die finanzielle Stabilität der Lieferanten verknüpft und durch interne Daten ergänzt. Eine Task-Force koordiniert Zeitpunkt und Ziele für Verhandlungen mit Lieferanten und Kunden. Die Daten werden nach und nach automatisiert in der 鶹ԭ Analytics Cloud gesammelt und allen Verantwortlichen zur Verfügung gestellt.

Aldi ü – Kategorie „Gerechte Beschaffungs- und Einkaufsprozesse“

Aldi ü und 鶹ԭ haben ein zweijähriges Innovationsprojekt durchgeführt. Dabei wurde Ariba, der cloudbasierte 鶹ԭ-Marktplatz für Business-to-Business-Transaktionen, um ein Set an Managementfunktionen für Produktionsstätten erweitert. Damit ist nun eine integrierte Sicht auf den Beschaffungsprozess inklusive Audit-/Zertifikatsdaten möglich.

Aldi ist es wichtig, nur Produktionsstätten zu beauftragen, die den eigenen Ansprüchen an die unternehmerische Verantwortung entsprechen. Durch Einbindung der Audit-/Zertifikatsdaten in den Beschaffungsprozess wird sichergestellt, dass die Einkäufer die beste Entscheidung über den beauftragten Anbieter und seine Produktionsstätte treffen können. Diese Funktionen waren für 鶹ԭ Ariba bisher nicht verfügbar. Die Nutzung und Verwaltung von Produktionsanlagen ist nun vollständig in 鶹ԭ integriert. Es ist nicht mehr notwendig, Software von Drittanbietern zu verwenden.

Danfoss – Kategorie „Operative Exzellenz“

Danfoss gibt viel Geld für Outsourcing aus. Das Unternehmen hat nun automatisierte Big Data CBOM-Analysen (Compare Bills of Materials, Stücklistenvergleiche) entwickelt, die auch bei nicht kontrollierten Komponenten Einsparungen ermöglichen. Bisher musste man prüfen, ob alle Stücklisten mit den richtigen Preisinformationen aktualisiert wurden: ein mühsamer Prozess von etwa drei bis vier Wochen. Die neue Lösung kann dies nun automatisch innerhalb eines Tages prüfen.

E.ON – Kategorie „Organisatorische Agilität und Kompetenzen für das 21. Jahrhundert“

Bei E.ON ging es um die Integration und Harmonisierung der Systeme von E.ON und RWE und die Erzeugung von Synergien durch die Zusammenführung der Best Practices beider Welten. Das Projekt umfasste neben dieser Integration und Harmonisierung auch die Digitalisierung der gesamten IT-Landschaft für die Supply Chain innerhalb von 24 Monaten.

Dazu wurde die P2P-Landschaft durch die Implementierung von 鶹ԭ Ariba erneuert, mit einem speziell erstellten Template, integriert in S/4HANA. Das Projekt umfasste 14 Länder, mehr als 24 Tochtergesellschaften, 15.000 internationale Kunden und sieben 鶹ԭ-Systeme (24 鶹ԭ-Mandanten).

Alle Preisträger erhalten unter anderem einen ganztägigen Workshop sowie eine Videoreportage über ihren Anwendungsfall. Alle Finalisten werden darüber hinaus in die „Spend Management Leaders League“ aufgenommen, ein exklusives Expertennetzwerk zum Austausch von Best Practices im Bereich Digital Procurement.

The post Die Sieger des Intelligent Spend Management Award appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Procurement: Mit diesen Stellschrauben stabilisieren Sie Ihre Lieferkette /germany/2022/02/konsumgueterindustrie-procurement-supply-chain-lieferkette/ Wed, 16 Feb 2022 07:00:49 +0000 /germany/?p=159896 Das aktuelle Chaos in den globalen Lieferketten behindert die Produktion in der gesamten Konsumgüterindustrie, wie das Beispiel der Textilbranche zeigt. Ohne die Digitalisierung der Einkaufswege...

The post Procurement: Mit diesen Stellschrauben stabilisieren Sie Ihre Lieferkette appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Das aktuelle Chaos in den globalen Lieferketten behindert die Produktion in der gesamten Konsumgüterindustrie, wie das Beispiel der Textilbranche zeigt. Ohne die Digitalisierung der Einkaufswege können Firmen ihren Verpflichtungen Kunden gegenüber kaum noch zuverlässig nachkommen.

Jeans kaputt? Wer nicht gerade auf Trash-Design (bei dem Löcher ein Stilelement sind) steht, sucht für gewöhnlich nach schnellem Ersatz für das zerrissene Beinkleid. In jedem kleineren Ort gibt es Jeans- oder andere Bekleidungsgeschäfte, in denen Denim-Ware ganze Regale füllt. Zumindest ist dies die Erwartung der Kundinnen und Kunden. Doch wer heute nach einem bestimmten Modell oder nach einer bevorzugten Farbe Ausschau hält, sucht womöglich vergebens. Die Auswahl in Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäften ist derzeit begrenzt, weil ein Teil der Herbst- und Wintermode 2021 fehlte, wie der bekannt gab.

Erste Sortimentslücken im Sportbereich bereits in der Vorweihnachtszeit

Besonders dramatisch stellt sich die Lage in der Sportbranche dar, die einerseits einen kräftigen Nachholeffekt nach den monatelangen, coronabedingten Schließungen verzeichnet. Zum anderen hat die Lust der Menschen an Freizeitaktivitäten außer Haus seit Beginn der Pandemie enorm zugenommen. Bestimmte Bereiche wie Outdoor-Sportarten erleben einen regelrechten Boom wie das feststellt. Laut dem Magazin haben sich insbesondere am Markt für Outdoor-Schuhe bereits vor Weihnachten 2021 erste Sortimentslücken aufgetan – mit der Folge, dass Endkunden nun monatelang auf ihr Wunschmodell warten müssen.

Gesamte Konsumgüterindustrie ist betroffen

Die Entwicklung trifft keineswegs allein die Textilbranche. Sie lässt sich in Art und Umfang in allen Segmenten der Konsumgüterbranche beobachten. So können deutsche Autobauer wie Audi oder Daimler aufgrund eines teilweise Neuwagen nicht wie vom Endkunden bestellt ausliefern. Seit dem Herbst erscheinen auch Bücher in abgespeckter Form: Viele oder Sonderfarben, weil beides nur schwer erhältlich ist und lange Lieferzeiten drohen.

Gründe für das Lieferketten-Chaos nicht nur pandemie-bedingt

Überall dasselbe Bild: Händler erhalten über ihre Zulieferer die Ware nicht, die zum Weiterverkauf bestimmt ist oder Hersteller erhalten wichtige Vorprodukte nicht, die sie zur Fertigung eines Endproduktes benötigen. Geschuldet ist dies den aktuellen Verwerfungen in der globalen Lieferkette von Rohstoffen beziehungsweise Vorprodukten. Hier seien nur einige der Hauptstörfaktoren genannt:

  • Die pandemiebedingte Schließung von Fabriken in aller Welt führte zu Produktionsausfällen.
  • Auch die pandemiebedingte Schließung von Häfen vor allem in Asien – zum Beispiel eines Terminals in Chinas zweitgrößtem Hafen Ningbo im August 2021 – führt zu einem Rückstau an Waren und Materialien.
  • Zufallsereignisse, wie die Blockade des Suez Kanals aufgrund eines Unfalls des Container-Schiffes „Ever Given“, verschlimmern die Lage.
  • Politische Entscheidungen wie der Brexit verschärfen die Situation weiter: So importiert die deutsche Tierfuttermittelbranche einen hohen Anteil ihrer Rohstoffe aus England, was seit dem Austritt der Vereinigten Königreiches aus der EU mit mehr Aufwand und Kosten verbunden ist.
  • Schiffscontainer erreichen ihre Destinationen verspätet oder gar nicht und befinden sich deshalb zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Sie werden zur knappen Ware, die Verschiffungsdauer steigt, die .
  • Langfristig steigen die Energiepreise im Transportbereich. Fuhrunternehmen bündeln in der Folge Transporte verstärkt.

Die Folgen der weltweiten Logistikprobleme für die Konsumgüterindustrie und die Textilindustrie im Speziellen sind gravierend. Zahlreiche Modeketten wie H&M oder Asos sowie Hersteller von Sportbekleidung wie Nike informierten bereits im Herbst vergangenen Jahres über ihre Lieferengpässe. Die Textilunternehmen rechnen erst ab der zweiten Jahreshälfte mit einer Besserung. Doch Tamara Braun, Chief Customer Officer IS&BN für die Region MEE bei 鶹ԭ, warnt vor zu viel Optimismus: „Im Nachgang der Corona-Krise zeichnet sich bereits der nächste Engpass aufgrund der steigenden Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten ab“, erklärt die 鶹ԭ-Expertin. „Die Kosmetikindustrie beispielsweise überlegt bereits heute, woher sie biozertifiziertes Palmöl beziehen kann. Und Unternehmen aller Branchen prüfen ihre Lieferketten zunehmend genauer im Hinblick auf den CO2-Ausstoß, den sie verursachen.“

Ökobilanz von Rohstoffen spielt eine immer wichtigere Rolle

Getrieben wird das Thema Nachhaltigkeit sowohl durch die öffentliche Diskussion um den Klimawandel als auch durch konkrete gesetzliche Vorgaben wie das Pariser Klimaabkommen. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel von Davos sind Unternehmen selbst eine Reihe Selbstverpflichtungen eingegangen. Viele Firmen forcieren das Thema: So will bis 2050 den gesamten Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernt haben, den der Software-Konzern seit 1975 emittiert hat.

Doch nicht allein der Klimaschutz entfaltet Rückwirkungen auf die weltweiten Lieferketten. Weitere Regularien wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sorgen dafür, dass Unternehmen etablierte Lieferantenbeziehungen überprüfen (müssen), um soziale Ungerechtigkeiten und Missstände wie zum Beispiel Kinderarbeit in ihren Lieferketten zu eliminieren. Auch Veränderungen im Konsumverhalten bleiben nicht ohne Folgen für die Lieferketten: Im Trend liegen etwa die Individualisierung und Personalisierung von Produkten, vom Sweatshirt bis zur Küchenfront.

Keine zuverlässige Auslieferung ohne vertrauenswürdige Lieferanten

Das alles macht den Einkauf komplex wie nie. „Der weltweite Markt hat sich von einem Käufer- in einen Verkäufermarkt gewandelt“, erläutert Jan Grauthoff, Sales Director for Intelligent Spend Management bei 鶹ԭ. „Viele Chief Procurement Officer fragen sich, wie sie unter den veränderten Bedingungen effizient und zu guten Konditionen einkaufen können.“ Und Tamara Braun ergänzt: „Der wichtigste Schritt, diese Probleme anzugehen, ist die .“ Ohne durchgängig digitale Procurement-Prozesse, ließen sich die vielen Faktoren, die für einen erfolgreichen Einkauf verantwortlich seien, nicht im Sinne einer optimalen Fertigung und Auslieferung koordinieren. „Das ist das Feedback, das ich von vielen CPOs erhalte: Beschaffungsorganisationen mit einer digitalen Roadmap können ihre Herausforderungen viel besser meistern als andere“, so die 鶹ԭ-Expertin.

Jan Grauthoff empfiehlt Procurement-Verantwortlichen, vor allem an zwei Hebeln anzusetzen: Zum einen sei es erforderlich, ein durchdachtes zu betreiben. „Firmen brauchen eine Lösung, mit der sie ihre Lieferanten effizient und ganzheitlich verwalten können, vom Identifizieren neuer Lieferanten bis zum Abruf von Zertifikaten.“

Wirtschaftliche Verluste und Image-Schäden vermeiden

Zum anderen müssten Einkäufer in der Lage sein, die vielfältigen , die sich durch die schnell verändernden Herausforderungen in der Lieferkette ergeben, beim Einkauf wie auch in den Verpflichtungen den eigenen Kunden gegenüber, zu berücksichtigen: Wann ist ein bestimmtes Produkt wieder lieferfähig? Ist mit Verzögerungen bei der Verschiffung zu rechnen? Gibt es Alternativprodukte? Sind bestimmte Lieferanten in stark von Kinderarbeit betroffenen Regionen aktiv? Das Ziel sei, die Einkäufer bestmöglich zu informieren, so dass sie fundierte Entscheidungen treffen können, die die Unterbrechungen der Lieferkette verhindern. Nur so könnten sie wirtschaftliche, wie auch Rufschäden von ihrem Unternehmen abwenden.

The post Procurement: Mit diesen Stellschrauben stabilisieren Sie Ihre Lieferkette appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Vorhersagen für 2022: ұäڳٲԱٳɱe und intelligentes Ausgabenmanagement /germany/2022/01/prognosen-geschaeftsnetzwerke-arbeit/ Wed, 05 Jan 2022 06:54:15 +0000 /germany/?p=159293 Wir haben Führungskräfte weltweit befragt, auf was wir uns 2022 einstellen müssen und wie wir die Herausforderungen in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette und Personal in...

The post Vorhersagen für 2022: ұäڳٲԱٳɱe und intelligentes Ausgabenmanagement appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Wir haben Führungskräfte weltweit befragt, auf was wir uns 2022 einstellen müssen und wie wir die Herausforderungen in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette und Personal in den Griff bekommen.

Schon das Jahr 2020 war voller unerwarteter Situationen, aber auch 2021 hielt viele Überraschungen für uns bereit. Letztes Jahr um diese Zeit erwarteten wir mit Spannung die Impfstoffe, die uns wieder das Leben ermöglichen sollten, wie wir es vor dem Ausbruch von COVID-19 kannten.

Ein Sprung ins Hier und Jetzt zeigt, dass wir noch immer mit den andauernden Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sind, die weltweit verheerende Schäden anrichtet– von weitreichenden Störungen in den Lieferketten, über die „Great Resignation“, wie die große Kündigungswelle genannt wird, bis hin zu Virusvarianten, die weiter für Unsicherheit sorgen.

2020 erlebten wir Panikkäufe, die zu Engpässen bei Toilettenpapier führten. 2021 hatten wir mit einer Knappheit bei Mikrochips in den Automobil- und Hightechbranchen zu kämpfen. Und alle, die nicht schon vor Halloween damit begonnen haben, ihre Weihnachtsgeschenke zu bestellen, erhalten diese womöglich erst in diesem Jahr. Hinzu kommt, dass alle Branchen, von Gastronomie und Einzelhandel bis zu Fertigung und Logistik, Probleme haben, offene Stellen zu besetzen, um die wachsenden Anforderungen zu erfüllen, die sich aus den immer neuen Einschränkungen infolge von COVID-19 ergeben.

Prognosen für Beschaffung, Lieferkette und Personal

Aber wenden wir uns den positiven Aspekten zu: Unternehmen erholen sich weiter und suchen nach Lösungen, wie sie die aktuellen Schwierigkeiten in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette und Personal in den Griff bekommen. Wir haben unsere globalen Führungskräfte gefragt, worauf wir uns ihrer Meinung nach im Jahr 2022 einstellen sollten. Hier sind ihre Einschätzungen.

„Die Auswirkungen der Lockdowns, die aufgrund der Pandemie verhängt wurden, machen deutlich, wie stark unsere Weltwirtschaft vernetzt ist. Unternehmen wissen, dass kein Unternehmen alleine Geschäfte abwickeln kann. Erfolg hängt nicht ausschließlich von der Fähigkeit eines Unternehmens ab, zu liefern, sondern von den Fähigkeiten aller Unternehmen in der gesamten Lieferkette. Um sich an die sich ständig verändernden geschäftlichen Herausforderungen anzupassen, werden sich Verantwortliche der Bereiche Beschaffung und Lieferkette zunehmend auf cloudbasierte und netzwerkfähige Lösungen stützen. Dann können sie die Innovationen bieten, die nötig sind, um ihre Ausgabenstrategie auf ihre Geschäftsstrategie auszurichten.“

, President, Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Überlastete Frachthäfen, Rangierbahnhöfe im Rückstand, Mikrochip- und Gasknappheit: Auch 18 Monate später spüren wir noch die wirtschaftlichen Nachwehen der Krise, die durch die COVID-19-Pandemie entstand. Wir hatten gehofft, dass die Wirtschaft 2021 wieder zur „Normalität“ zurückkehren würde. Jetzt, da wir vor dem Wechsel in das neue Jahr 2022 stehen, stellen wir fest, dass „Beeinträchtigungen zur neuen Normalität“ geworden sind und dass Resilienz höchste Priorität zukommt. 2022 werden Unternehmen ihre Resilienz formalisieren und eine nachhaltige Supply-Chain-Execution aufbauen müssen, um das Geschäftswachstum zu unterstützen. Dem volatilen Umfeld zum Trotz müssen Organisationen einen Schritt zurücktreten und ihre Ausgaben ganzheitlich betrachten. Nur mit einem Ansatz für integriertes Ausgabenmanagement, der das Beschaffungswesen, externe Mitarbeitende und das Reise- und Spesenmanagement umspannt, wird es gelingen, Kunden die Transparenz und Flexibilität zu bieten, die sie benötigen, um sich an die Veränderungen in ihren Märkten anzupassen und gleichzeitig ihre Geschäftsziele voranzutreiben.“

, Chief Marketing & Solutions Officer,
Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Die Pandemie sorgt inzwischen seit fast zwei Jahren für Chaos in der weltweiten Wirtschaft. Sie hat uns vor Augen geführt, wie anfällig lineare Lieferketten sind und wie wichtig eine stärker vernetzte Wirtschaft ist. In dieser Zeit haben viele Unternehmen ihre Sicht auf die Beschaffung von bloßer Kostenüberwachung hin zu einem strategischen Erfolgsfaktor geändert. Mit Beginn des Jahres 2022 werden viele Führungskräfte in der Beschaffung vor der Aufgabe stehen, alle Ausgabenentscheidungen auf ihre übergeordnete Unternehmensstrategie abzustimmen. Um dieser Verantwortung bestmöglich gerecht zu werden, benötigen die Experten einen integrierten Überblick über die Gesamtausgaben des Unternehmens und eine detaillierte Sicht auf ihre Logistikketten. Dieses Maß an Transparenz wird den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit ermöglichen, die nötig sind, um einen größeren geschäftlichen Mehrwert zu schaffen. Dazu zählen eine verbesserte Bestandsführung, besser berechenbare Vorlaufzeiten, alternative Bezugsquellen, eine höhere Compliance von Lieferanten und natürlich weiterhin Kosteneinsparungen.“

, Chief Revenue Officer, Intelligent Spend and Business Network, 鶹ԭ

„Da in den globalen Märkten weiter ein bislang ungekannter Arbeitskräftemangel herrscht, werden Unternehmen immer stärker darauf angewiesen sein, das Management externer Mitarbeiter gut umzusetzen und Mitarbeitende bestmöglich einzusetzen. Auch nach der Pandemie werden Unternehmen weiter auf externe Mitarbeiter und Dienstleister zurückgreifen, da sie von den Vorteilen profitieren: höhere Produktivität, Agilität und Widerstandsfähigkeit, niedrigere Kosten, besserer Zugang zu qualifizierten Fachkräften und Flexibilität. Etwa 70Prozent der Führungskräfte gehen davon aus, dass sie in den nächsten beiden Jahren noch mehr Zeitarbeitskräfte und Freiberufler benötigen werden. Externe Mitarbeitende haben also auch zukünftig oberste Priorität in Unternehmen. Damit einher geht auch, dass der Einsatz externer Mitarbeitender für Führungskräfte vollständig transparent sein muss, damit sie gezieltere, rechtzeitige Entscheidungen darüber treffen können, wer die Arbeit in welchem Bereich, zu welchen Kosten und wie lange übernimmt. Digitalisierung, Automatisierung und eine transparentere Gestaltung von Managementprozessen für externes Personal werden dazu beitragen, dass Unternehmen ineffiziente Abläufe beseitigen und den größtmöglichen Nutzen aus ihren flexiblen Ressourcen ziehen.“

, Chief Technology Officer,, 鶹ԭ

„Dieses Jahr war geprägt von Störungen in den Lieferketten. Selbst Menschen, die den Begriff ‚Lieferkette‘ nie zuvor gehört hatten, sprechen mittlerweile darüber, da fast alle von Bestandsengpässen in Geschäften und der mangelnden Verfügbarkeit geplanter Weihnachtsgeschenke betroffen sind. Jüngste Ereignisse wie COVID-19 und der Brexit haben gezeigt, dass herkömmliche lineare, fragmentierte Lieferketten nicht mehr funktionieren und kein Unternehmen Geschäfte allein abwickeln kann. Betriebe werden künftig darauf bauen, unternehmenszentrische Systeme durch Systeme zu ersetzen, die für unternehmensübergreifende Transparenz und Zusammenarbeit entwickelt wurden. Ein Ansatz für ein digitales Netzwerk kann fragmentierte Lieferketten in einheitliche, auf Zusammenarbeit basierende, intelligente Netzwerke für Lieferung, Logistik, Anlagenmanagement und Kundenservice umwandeln. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Handelspartnern in einem zuverlässigen Netzwerk ermöglicht es Unternehmen, Veränderungen von Angebot und Nachfrage besser vorherzusehen und angesichts der tiefgreifenden Verwerfungen ihren Wettbewerbsvorsprung auszubauen.“

, Senior Vice President und Leiter Business Network, 鶹ԭ

„Wenn uns 2021 etwas gelehrt hat, dann dass auch die besten Prognosen nicht alle Herausforderungen abgedeckt haben, mit denen die Menschen weltweit konfrontiert waren. Eingetreten ist jedoch, dass Beschaffungsorganisationen sich von der einfachen Verwaltung und Optimierung von Prozessen entfernt und stattdessen eine Schlüsselrolle bei der Lösung kritischer Geschäftsprobleme übernommen haben. Im Jahr 2022 sollten Beschaffungsprofis diesen Auftrag entschlossen umsetzen und Lösungen entwickeln, mit deren Hilfe Unternehmen unruhige Zeiten leichter durchstehen können. Mit kreativen Beschaffungslösungen können wir einigen der größten Herausforderungen unserer Zeit begegnen: der Umgang mit Lieferengpässen, die Neuausrichtung der globalisierten Lieferketten, angesichts der „Great Resignation“ die Unterstützung durch leistungsstarke externe Mitarbeitende und die Konzentration auf Working Capital in Zeiten weltweit steigender Inflation. Wir sollten traditionelle Paradigmen beherzt neu definieren, um diese Herausforderungen zu bewältigen.“

, Leiter Market and Solution Strategy, Procurement Solutions, 鶹ԭ

„Wir können heute vermutlich davon ausgehen, dass die größten Fortschritte, den Verbrennungsmotor effizienter zu gestalten, bereits erzielt wurden. Er wird in unserer Welt immer seinen Platz haben. Um zu diesem Zeitpunkt noch nachhaltige Veränderungen anzustoßen, ist ein größerer Hebel nötig, beispielsweise Elektroautos. Ähnlich sehe ich das in Bezug auf automatisierte Spesenabrechnungen. Technologieanbieter können zwar immer mehr Ressourcen darauf verwenden, inkrementelle Verbesserungen zu erreichen, aber um die nächste Welle der Effizienz und Innovation einzuleiten, müssen wir an einer anderen Stelle ansetzen. Und zwar, indem wir den Fokus auf die Abrechnung verlagern. Das letztendliche Ziel ist nicht, eine Spesenabrechnung zu erstellen. Es besteht vielmehr darin, die Zahlungen an Mitarbeitende für ihre Ausgaben zu verarbeiten. Die wird zwar so bald nicht durch etwas anderes abgelöst werden, aber angetrieben durch immer ausgeklügeltere künstliche Intelligenz werden Innovationen zu weitgehenden Verbesserungen bei der Erfassung, der Verarbeitung und der Verifizierung von Spesen führen. An diesem Angelpunkt werden wir den Aufwand für Spesenabrechnungen reduzieren, indem wir eine Teilmenge der Spesen der automatischen Abrechnung zuführen und den herkömmlichen Prozess der Spesenabrechnung komplett weglassen.“

, Senior Vice President und Leiter der Solution Area 鶹ԭ Concur, 鶹ԭ
()

„Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zählen zu den drängendsten Problemfeldern, mit denen wir uns heute auseinandersetzen. Bei der letzten(COP26) kamen Vertreter aus nahezu 200Ländern zusammen, um Gegenmaßnahmen zum Klimawandel zu erarbeiten. Sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen müssen den dringenden Forderungen folgen, durchgreifende Veränderungen zum Schutz der Umwelt zu unternehmen und ethische Grundsätze einzuhalten. Ich bin davon überzeugt, dass die Beschaffung eine führende Rolle beim Aufbau einer langfristigen Strategie spielen kann, die nachhaltige und ethische Faktoren in den Prozess integriert. Es zeichnen sich zwar neue und entstehende Lösungen zur Umsetzung dieser langfristigen Pläne am Horizont ab, doch Führungskräfte werden sich auf ihre aktuellen digitalen Beschaffungslösungen verlassen, um ihre Ziele im sozialen, ökologischen und Governance-Bereich (ESG), wie die Reduzierung von CO2-Emissionen oder das Verbot von Kinderarbeit, zu unterstützen. Im Laufe der nächsten Jahre werden weitere Investitionen in Kerntechnologie für die Beschaffung erfolgen, um Unternehmen zu mehr als nur Wirtschaftlichkeit und Kosteneinsparungen zu verhelfen. Auch die stärkere Minderung von Risiken und größere Transparenz in der Beschaffungsbasis und in Lieferkettenprozessen werden eine Rolle dabei spielen, die ESG-Ziele zu erreichen.“

, Senior Vice President und Chief Product Officer,
Procurement Solutions, 鶹ԭ

„Um eine Beziehung als vertrauenswürdiger Berater für seine Kunden aufzubauen, ist es wichtig, ihnen zuzuhören, um ihre Geschäftsvorgänge, Ziele und Erwartungen genau zu verstehen. Wir sind weit über das herkömmliche Modell hinausgegangen, die Situation des Kunden und transaktionale Verkaufszyklen aus dessen Innenperspektive zu betrachten, und haben unser Augenmerk auf ergebnisorientierte Erfahrungen gerichtet. Angesichts der fortbestehenden Störungen und des Chaos, das die Pandemie verursacht, sind isolierte Herangehensweisen, mit denen Probleme reaktiv gelöst werden, nicht mehr ausreichend. Vor allem, da Unternehmen die Cloud nutzen, um Innovationen zu beschleunigen und ihren digitalen Wandel voranzubringen. Auch im nächsten Jahr wird es wieder zahlreiche Beispiele für agile kundengeführte Kooperationen über alle Kanäle hinweg geben. Dabei werden alle Interaktionen in eine Komplettlösung einfließen, die ganzheitlich auf die Kundenbedürfnisse im Zusammenhang mit Ausgaben ausgerichtet ist– von der Beschaffung über die Verwaltung externer Mitarbeitender bis hin zur Erfassung von Spesen.“

, Global Procurement Success Partner, 鶹ԭ

Um Weiteres zu unseren Prognosen für das Jahr 2022 zu erfahren, folgen Sie 鶹ԭ Ariba auf LinkedIn.

The post Vorhersagen für 2022: ұäڳٲԱٳɱe und intelligentes Ausgabenmanagement appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Unternehmen setzen bei Nachfrage- und Beschaffungsschwankungen auf 鶹ԭ /germany/2021/10/beschaffung-ariba-fieldglass/ Fri, 29 Oct 2021 14:29:56 +0000 /germany/?p=158241 鶹ԭ gab heute bekannt, dass Palace Resorts und Siemens Energy zu den Hunderten von Unternehmen weltweit zählen, die sich im dritten Quartal für die Lösungen...

The post Unternehmen setzen bei Nachfrage- und Beschaffungsschwankungen auf 鶹ԭ appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
鶹ԭ gab heute bekannt, dass Palace Resorts und Siemens Energy zu den Hunderten von Unternehmen weltweit zählen, die sich im dritten Quartal für die Lösungen und entschieden haben und so ihr Beschaffungswesen und die Verwaltung externer Mitarbeitender digitalisieren. Zahlreiche weitere Unternehmen verlängerten ihre Lizenzen und haben den Produktivbetrieb mit Lösungen von 鶹ԭ aufgenommen, um ihr Ausgabenmanagement zu optimieren.

Der kürzlich veröffentlichten IDC-Studie1 zu den Marktanteilen weltweiter Beschaffungsanwendungen 2020 „“ zufolge, hält 鶹ԭ den größten Anteil am Markt für Beschaffungssoftware. IDC geht davon aus, dass der Marktanteil von 鶹ԭ auf32,8% gewachsen ist.Damit hat der Walldorfer Konzern weiter den größten Anteil am Markt, mehr als die folgenden elf Anbieter zusammen.

Mickey North Rizza, Vice President für den Bereich Enterprise Applications and Digital Commerce bei IDC sagte: „鶹ԭ-Kunden haben uns gegenüber zusammenfassend geäußert, dass sie sich wegen des umfassenden Benchmarkings über Branchen und Ausgabenkategorien hinweg und der Integration in 鶹ԭ S/4HANA für 鶹ԭ-Ariba-Lösungen entschieden haben. Außerdem sind sie von dem geführten Einkaufserlebnis in den Lösungen von 鶹ԭ Ariba begeistert. Von vielen anderen hörten wir, dass die 鶹ԭ-Fieldglass-Lösungen ihnen dabei geholfen haben, ihre Prozesse in der Servicebeschaffung zu verbessern, etwa bei der Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen, Marketingagenturen und Außendienstmitarbeitenden oder bei der Auslagerung von Wartungs- und Geschäftsprozessen.“ IDC schätzt, dass der Markt für Beschaffungssoftware allein im Jahr 2020 um 5,4% auf 6,2Milliarden US-Dollar gewachsen ist.1

Durch die ständigen Schwankungen von Angebot und Nachfrage haben Unternehmen aus verschiedensten Branchen und Regionen erkannt, wie wichtig es ist, Betriebsabläufe zu digitalisieren. Die Digitalisierung bietet Vorteile für die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen und hält die Weltwirtschaft am Laufen.

„Im Moment wird immer offensichtlicher, dass die Potenziale im Beschaffungswesen und bei Zeitarbeitskräften weit über bloße Kosteneinsparungen hinausgehen“, so Etosha Thurman, Chief Marketing and Solutions Officer im Bereich Intelligent Spend and Business Network bei 鶹ԭ. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Marktführerschaft einer der Gründe ist, weshalb sich Unternehmen für 鶹ԭ entscheiden. Sie reagieren damit auf ein Umfeld, in dem Angebot und Nachfrage schwanken, Störungen erwartet werden und verschiedenartige Risiken häufiger denn je auftreten. Sie steigern damit ihre Agilität, während sie Risiken mindern.“

Kunden-Erfolge mit 鶹ԭ-Lösungen aus dem dritten Quartal:

Mubadala Investment Company, eine global agierende Investmentgesellschaft mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Eigentümerin der Erdölraffinerie Acelen in Brasilien, hat sich für 鶹ԭ entschieden, um ihre Wachstumsstrategie zu unterstützen. Acelen wird RISE with 鶹ԭ mit einer Kombination aus 鶹ԭ S/4HANA Cloud, Private Edition, und 鶹ԭ Analytics einführen, um ihre Geschäftsabläufe auf einer robusten Plattform zu vereinheitlichen. Zudem will Acelen mit den Cloud-Softwarelösungen 鶹ԭ Ariba, 鶹ԭ Concur, 鶹ԭ Fieldglass und 鶹ԭ SuccessFactors ihr Ausgabenmanagement und das komplette Personalmanagement transformieren, um maximale Kosteneinsparungen und bessere Mitarbeitererlebnisse für die gesamte Belegschaft zu ermöglichen.

Die Hotelkette Palace Resorts in Mexiko wird mit RISE with 鶹ԭ ihre IT-Strategie zur Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse in der Cloud unterstützen. Der Hotelkonzern hat zudem 鶹ԭ-Ariba-Lösungen ausgewählt, um sein Beschaffungswesen umzugestalten und das Einkaufserlebnis sowie die Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten zu verbessern.

Petrobras, ein brasilianisches Energieunternehmen, beschleunigt mit 鶹ԭ seinen digitalen Wandel. Petrobras verfolgt einen stufenweisen Ansatz und nimmt, nach der Einführung von /4ᴡ, in diesem Quartal 鶹ԭ-Ariba-Lösungen für einen geführten Einkauf und Kataloge in Betrieb, um seine Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse zu verbessern und Mitarbeitenden und Zulieferern ein besseres Benutzererlebnis zu bieten.

Die Siemens Energy AG mit Sitz in München ist darauf ausgerichtet, den weltweiten Wandel im Energiesektor mitzugestalten, um mit ihrem starken Portfolio die wachsende Energienachfrage nachhaltig zu decken. Mit den Lösungen von 鶹ԭ Ariba will Siemens Energy ihr Beschaffungswesen im gesamten Unternehmen verbessern, harmonisieren und optimieren.

Der in Massachusetts, USA, ansässige Hersteller von Laboranalyseinstrumenten und -software Waters Corporation entschied sich nach einem wettbewerbsintensiven Bewertungs- und Auswahlverfahren für die 鶹ԭ-Ariba-Lösungen, um seine Lieferkette auf den digitalen Umstieg vorzubereiten und mit standardisierten, automatisierten Prozesse seine Beschaffungsvorgänge zu verbessern. Durch die Anbindung an ein digitales Netzwerk und die Ausrichtung von Stakeholdern und Handelspartnern auf eine gemeinsame Planung wird Waters Echtzeiteinblicke erhalten, um Veränderungen bei der Nachfrage im Voraus zu erkennen und schneller reagieren zu können. Zudem wird es seine mehrstufige Lieferkette effizienter koordinieren können, um sich in den Bereichen Bestandsmanagement, Kundenservice und termingerechte Lieferungen zu verbessern.

Zijin Mining zählt zu den größten Goldbergwerksgesellschaften Chinas. Mit dem Ziel, seine schnelle weltweite Expansion zu unterstützen, entschied sich das Unternehmen für 鶹ԭ-Ariba-Lösungen. Damit will das Unternehmen mehr Transparenz in seinem Beschaffungssystem, aussagekräftigere Informationen und Gesetzeskonformität erreichen, die Konzernsteuerung weiter verbessern und die verschiedenen Anforderungen an die Beschaffung weltweit erfüllen.

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein nachhaltiges intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 鶹ԭ-Kunden erwirtschaften 87 Prozent des weltweiten Handelsvolumens. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum nachhaltigen intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für 鶹ԭefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 鶹ԭ zum direkten Download. Videos zu 鶹ԭ-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:
Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET

鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

The post Unternehmen setzen bei Nachfrage- und Beschaffungsschwankungen auf 鶹ԭ appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihr Ausgabenmanagement mit 鶹ԭ /germany/2021/07/unternehmen-ausgabenmanagement/ Tue, 27 Jul 2021 13:00:07 +0000 /germany/?p=156678 Die 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) gab heute bekannt, dass Molson Coors Beverage Co. und das Florida Department of Management Services zu den zahlreichen Unternehmen aus...

The post Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihr Ausgabenmanagement mit 鶹ԭ appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>
Die (NYSE: 鶹ԭ) gab heute bekannt, dass Molson Coors Beverage Co. und das Florida Department of Management Services zu den zahlreichen Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen gehören, die sich im zweiten Quartal für die Lösungen 鶹ԭ Ariba und 鶹ԭ Fieldglass zur Digitalisierung der Beschaffung und des externen Personalmanagements entschieden haben. Viele weitere verlängerten ihre Lizenzen und noch mehr gingen mit den Lösungen zur Optimierung des Ausgabenmanagements live.

„Weil Unternehmen auf der ganzen Welt ihr Ausgabenmanagement mit hoher Priorität verbessern, haben wir in diesem Quartal ein deutliches Wachstum verzeichnet“, sagt John Wookey, President, 鶹ԭ Intelligent Spend and Business Network. „Durch die Modernisierung und Digitalisierung kritischer Geschäftsprozesse in den Bereichen Beschaffung und externes Workforce Management schaffen unsere Kunden Transparenz und gewinnen Einblicke, die es ihnen ermöglichen, Kosten zu kontrollieren, Risiken zu reduzieren sowie Innovation und Wachstum für ihr Unternehmen zu fördern.“

Zu den Highlights des Quartals gehören:

Alcon Vision mit Sitz in Fort Worth, Texas, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Augenheilkunde, das auf augenchirurgische Produkte sowie Kontaktlinsen und die dazugehörigen Pflegeprodukte spezialisiert ist. Der Pharmakonzern hat sich entschieden, das Sourcing und seine indirekte Beschaffung mit 鶹ԭ-Ariba-Lösungen zu modernisieren. Zugleich setzt Alcon auf Qualtrics XM for Suppliers, um seine Lieferantenbeziehungen zu stärken. Mit einer intuitiven Source-to-Pay-Erfahrung will das Unternehmen einfachere Prozesse, mehr Geschwindigkeit und benutzerfreundliche Einkaufsservices fördern. Der Schlüssel dafür: erhöhte Datentransparenz und Compliance.

Der Kälte- und Klimatechnikspezialist BITZER SE mit Hauptsitz in Sindelfingen hat 鶹ԭ Ariba Buying samt Guided-Buying-Funktion implementiert, um seine Beschaffungsprozesse zu modernisieren. Mit der Lösung möchte das weltweit expandierende Unternehmen effizientere, papierlose und transparente Prozesse von der Beschaffung bis zur Bezahlung vorantreiben.

Das Florida Department of Management Services (DMS) setzt jetzt auf 鶹ԭ-Ariba-Lösungen für Sourcing, Contracts, Buying, Invoicing und Commerce Automation. Die Behörde modernisiert ihr landesweites Beschaffungssystem mit einer cloudbasierten Lösung, um die Beschaffungsprozesse im gesamten Bundesstaat Florida zu vereinheitlichen und zu automatisieren. Das Ziel: die Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben erhöhen und landesweit Einsparungen erzielen.

Die Grupo Financiero Banorte, S.A.B. de C.V. ist eine der größten Finanzholdings Mexikos. Die Gruppe setzt ihre Innovations- und Nachhaltigkeitsstrategie fort, indem sie die Transformation des Beschaffungswesens mit der Erneuerung der 鶹ԭ-Ariba-Lösungen vorantreibt. Der Plan: Die Erfahrung von mehr als 21.000 Lieferanten mit modernen Beschaffungsprozessen und einer verstärkten Automatisierung des Supply Lifecycle Managements verbessern. Dabei strebt die Holding an, die Prozesseffizienz und die Einhaltung von Richtlinien hinsichtlich der Ausgaben zu erhöhen.

Molson Coors mit zentralen Niederlassungen in Golden, Colorado, und Montreal, Kanada, hat ebenfalls eine strategische Investition in 鶹ԭ-Ariba-Lösungen getätigt, um seine globalen Beschaffungsprozesse auf ein neues Level zu heben. Das Unternehmen baut auf der Implementierung der Lösung 鶹ԭ Ariba Contracts auf und erweitert diese um 鶹ԭ Ariba Buying and Invoicing inklusive Funktionen für Commerce Automation. Die neuen Lösungen sind in die vorhandene ERP-Infrastruktur integriert und helfen dem Unternehmen, Best Practices von der Beschaffung bis zur Bezahlung zu standardisieren. Darüber hinaus plant Molson Coors, mit der Neuanschaffung auch seine Lieferantenbeziehungen effizienter zu verwalten und Risiken zu minimieren.

Promigas SA ESP, ein führender kolumbianischer Erdgasversorger, verlässt sich zukünftig im Rahmen seiner Transformation auf 鶹ԭ-Ariba-Lösungen für die digitale Beschaffung. Aufbauend auf dem bestehenden Transportmanagementsystem auf Basis von 鶹ԭ S/4HANA wird Promigas mit den cloudbasierten Lösungen von 鶹ԭ Ariba seine Beschaffungsprozesse vereinheitlichen und automatisieren. Zugleich plant Promigas SA ESP, auf diese Weise seine Einkaufseffizienz zu steigern sowie Kosten und Risiken zu reduzieren.

Roca Sanitario SA, ein weltweit führender Anbieter von Badezimmerausstattungen, setzt jetzt auf 鶹ԭ-Ariba-Lösungen für Sourcing, Buying, Commerce Automation und Supply Chain Collaboration. Das spanische Unternehmen wird mit den digitalen Beschaffungslösungen seine Prozesse im Ausgabenmanagement unternehmensweit vereinheitlichen, automatisieren und optimieren. Roca Sanitario verspricht sich davon einen besseren Einblick in seine Ausgaben sowie in die Leistung der Lieferanten, um Kosten zu reduzieren und die betriebliche Effizienz zu steigern.

 

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET

鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

# # #

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 鶹ԭ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 鶹ԭ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 鶹ԭ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

The post Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihr Ausgabenmanagement mit 鶹ԭ appeared first on 鶹ԭ News Center.

]]>