Schulungen Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/schulungen/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Wed, 20 Dec 2023 15:26:44 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Die beste Zeit, Entwickler zu sein, ist jetzt /germany/2023/11/beste-zeit-entwickler/ Mon, 27 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176698 鶹ԭ erweitert ihre 鶹ԭ-Learning-Website mit diversen Learning Journeys. So bietet sie Entwicklern und Entwicklerinnen fundierte Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten. Es stehen kostenlose Lerninhalten für Backend-Entwickler, die...

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鶹ԭ erweitert ihre mit diversen Learning Journeys. So bietet sie Entwicklern und Entwicklerinnen fundierte Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten. Es stehen kostenlose Lerninhalten für Backend-Entwickler, die ABAP Cloud nutzen und im Bereich generative KI zur Verfügung.

Generative KI für Unternehmen: Wie eine Plattform intelligente Systeme ermöglicht

In den letzten Jahren konnte man weltweit eine rasant steigende Nachfrage nach Entwicklern beobachten. Mit dem hohen Tempo des technologischen Fortschritts konnten viele Unternehmen nicht Schritt halten und die entsprechenden Systeme implementieren, pflegen und sichern. Die Rolle des Entwicklers ist somit . Die Arbeit in der Entwicklung wird also immer vorteilhafter. Und vor diesem Hintergrund wünschen sich die Entwickler von heute vor allem genügend Ressourcen, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und weiterzubilden und so mit den sich ständig ändernden Anforderungen Schritt halten zu können.

鶹ԭ bietet seit langem fundierte Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten für Entwickler, die sie in ihrer Karriere voranbrachten und ihnen die Türen zu tollen beruflichen Chancen öffneten. Als , gab es dort sieben Learning Journeys nur für Entwickler. Heute bieten wir mehr als 140 Learning Journeys für verschiedene Rollen und Qualifikationsstufen an. Wir freuen uns, diese Angebote mit einer neuen rollenbasierten Zertifizierung und kostenlosen Lerninhalten für Backend-Entwickler, die ABAP Cloud nutzen, zu ergänzen. Darüber hinaus bieten wir den an, mit dem sich Entwickler Kenntnisse über generative KI aneignen können.

Es gibt viele Gründe, warum ich diese Angebote unserer Entwickler-Community an Herz lege. Heute möchte ich drei wichtige Gründe nennen, warum Entwickler von dieser neuen rollenbasierten Zertifizierung profitieren werden.

Echter Zukunftsfokus – mit KI und ABAP Cloud

Die Entwickler von heute müssen sich ständig anpassen und weiterbilden, um mit dem enormen Tempo des Wandels in der IT-Branche Schritt halten zu können. , dass bis 2028 75 Prozent der Entwickler von Unternehmenssoftware KI-Programmierassistenten einsetzen werden – im Vergleich zu weniger als 10 Prozent Anfang 2023.

KI ist jedoch nicht die einzige grundlegende Änderung, mit der unser Partnernetz konfrontiert ist. Da Unternehmen weiterhin hybride Systeme haben, wird der kontinuierliche Umstieg auf die Cloud auch künftig eine wichtige Rolle im Technologiebereich spielen. , dass bis 2027 mehr als 50 Prozent der Unternehmen Industry-Cloud-Plattformen nutzen werden, um ihre Maßnahmen schneller umsetzen zu können – 2023 waren es weniger als 15 Prozent.

Dieser Trend hat zur Entstehung von ABAP Cloud geführt – einer völlig neuen Version der Sprache und Laufzeit, die allen Kunden zur Verfügung steht, die ABAP-basierte Anwendungen nutzen. ABAP spielt für Entwickler, die Erweiterungen für 鶹ԭ S/4HANA erstellen, nach wie vor eine große Rolle. Und unsere neue Zertifizierung gibt diesen Entwicklern die Möglichkeit, ihr vorhandenes Wissen weiter zu nutzen und es auf den neuesten Stand zu bringen, um sich auf die modernste, cloudfähige ABAP-Version vorzubereiten.

Türen zu unerwarteten Karrierewegen öffnen

Mich inspirieren immer wieder Geschichten von Menschen, die sich weitergebildet haben, vor allem, wenn ihre Karriere dadurch einen völlig neuen Weg eingeschlagen hat.

鶹ԭ TechEd 2023: 鶹ԭ ist Vorreiter bei der Entwicklung generativer KI-Anwendungen

Nehmen wir . Sie studierte europäische Wirtschaftswissenschaften in der Zeit, als Lettland der Europäischen Union beitrat. Deshalb war sie optimistisch, nach Ende ihres Studiums eine Stelle zu finden. Dann kam jedoch die Wirtschaftskrise im Jahr 2008 – und es war immer schwieriger für sie, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Baiba entschied sich, in die Technologiebranche reinzuschnuppern, drückte wieder die Schulbank, um sich in Informatik weiterzubilden, und nahm an einem zweiwöchigen Intensiv-Bootcamp teil, wo sie ABAP und 鶹ԭ kennenlernte. Sie ergatterte danach ein bezahltes Praktikum, was schließlich zu ihrer Vollzeitstelle bei Accenture als ABAP-Entwicklerin führte.

„ABAP entwickelt sich ständig weiter und hat viele Best Practices aus der Branche übernommen“, erklärt sie. „Es ist das Rückgrat der 鶹ԭ – und jeder kann dabei etwas Spannendes und Interessantes finden.“

Entwickler benötigen Zertifizierungen

In einigen Teilen der Welt sind Zertifizierungen wichtige Voraussetzungen, um überhaupt für eine Entwicklerposition in Betracht gezogen zu werden. Wir bemühen uns, Hürden für den Brancheneinstieg abzubauen und Zertifizierungen – wie die ABAP-Cloud-Zertifizierung für Backend-Entwickler – für Lernende aller Hintergründe leichter zugänglich zu machen.

An der Geschichte von Baiba gefällt mir besonders, dass sie für Karrieremöglichkeiten außerhalb dessen offen war, was sie in der Schule gelernt hatte. „Umschwenken“ lohnt sich, unabhängig davon, in welcher Phase seiner Karriere man sich befindet, da es Türen zu einem völlig unerwarteten Weg öffnen kann.

Meine eigene Karriere hat eine Vielzahl von Wendungen durchlaufen und schließlich dazu geführt, dass ich den Bereich Learning bei 鶹ԭ leite. Von der Beratung über die Gründung eines Start-ups und das Unterrichten von Betriebswirtschaft bis hin zum Eintritt in die 鶹ԭ im Bereich Unternehmensstrategie – ich habe während meiner gesamten Karriere das Glück gehabt zu erfahren, wie sich Offenheit für ein Umschwenken enorm auszahlen kann.

Sich auf Rollen und Chancen konzentrieren, nicht auf Produkte

Produktbasierte Zertifizierungen sind zwar für bestimmte Rollen und Zuständigkeiten erforderlich. Wir gehen jedoch zu eher rollenbasierten Angeboten über, um die Kenntnisse und Fähigkeiten eines Lernenden noch attraktiver und anpassungsfähiger im dynamischen Arbeitsmarkt von heute zu machen. Die und die entsprechenden Learning Journeys decken die und die ab. Sie sollen Entwicklern die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, um cloudfähige Erweiterungen zu erstellen, die auf die Clean-Core-Strategie der 鶹ԭ abgestimmt sind, und sie auf eine Rolle als ABAP-Cloud-Backend-Entwickler vorbereiten.

Durch die Kombination von ABAP Cloud und Business-KI-Kenntnissen können Entwickler mithilfe der 鶹ԭ ihr volles Potenzial entfalten und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere schaffen. Neben unserer sind die und kostenlose Lerninhalte weitere Elemente unserer Strategie, leichter zugängliche Möglichkeiten anzubieten, um sich Entwicklungskenntnisse anzueignen. Weitere sind in Planung: Bald werden wir eine weitere rollenbasierte Zertifizierung für Backend-Entwickler anbieten, die das 鶹ԭ Cloud Application Programming Model nutzen. Da sich die Branche rasant weiterentwickelt, werden wir weitere Lerninhalte entwickeln, um Lernenden die erforderlichen Kenntnisse für einen erfolgreichen weiteren Berufsweg zu vermitteln – unabhängig von ihrem Hintergrund.


Max Wessel ist Chief Learning Officer bei 鶹ԭ.

鶹ԭ Builder Day / Low-Code Development mit 鶹ԭ Build

Lernen Sie Low-Code und No-Code Lösungen von 鶹ԭ kennen um Unternehmensanwendungen in kürzester Zeit zu erstellen und erweitern – ganz ohne Code.

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Durch Lernen an der Spitze bleiben: Wie Teams von Low-Code/No-Code profitieren /germany/2023/08/low-code-no-code-learning/ Tue, 08 Aug 2023 06:00:54 +0000 /germany/?p=175021 Da sich die Technologie ständig weiter entwickelt, müssen auch IT-Teams entsprechend aufgestellt sein. Ƿ-ǻ-/-ǻ-öܲԲ sowie die Einbeziehung von technisch interessierten Fachanwendern eröffnen unzählige neue Möglichkeiten....

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Da sich die Technologie ständig weiter entwickelt, müssen auch IT-Teams entsprechend aufgestellt sein. sowie die Einbeziehung von technisch interessierten Fachanwendern eröffnen unzählige neue Möglichkeiten.

Führungskräfte auf der ganzen Welt standen im ersten Halbjahr 2023 vor enormen Herausforderungen. Angefangen bei Budgetanpassungen aufgrund der Rezession bis hin zu den rasanten Fortschritten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und in der IT-Landschaft. Nachdem die „Great Resignation“ – das Phänomen massenhafter freiwilliger Kündigungen – dem „Great Stay“ gewichen ist und Mitarbeitende bewusst auf einen beruflichen Wechsel verzichten, müssen Führungskräfte auch dafür sorgen, dass ihre Belegschaft bestmöglich aufgestellt ist.Selbst Unternehmen mit einem eher traditionellen Führungsstil haben erkannt, dass sie ihre Abteilungsstrukturen auf den Prüfstand stellen und strategische Veränderungen umsetzen müssen. Nur so können sie in der aktuellen Wirtschaftslage erfolgreich sein, ihre Unternehmen für die Zukunft rüsten und – was noch wichtiger ist – eine Belegschaft unterstützen, die auf allen Ebenen Innovationen schafft.

Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Führungskräfte suchen stets nach neuen Wegen, um immer wieder neue Anforderungen umzusetzen. Eine Option sticht dabei besonders hervor: Low-Code/No-Code. Low-Code-/No-Code-Angebote können dabei helfen Qualifikationslücken im Technologiebereich zu schließen, indem Mitarbeitende ohne technischen Hintergrund in der Entwicklung und bei Implementierungsprozessen tätig werden. Zudem ist Low-Code/No-Code eine kostengünstige Möglichkeit, die Kompetenzen der Mitarbeitenden bestmöglich einzusetzen und Beschäftigte aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen einzubeziehen. Dieser Ansatz bietet außerdem die Gelegenheit, sich mit technischen Kompetenzen zu befassen und traditionelle Entwickler zu entlasten, damit diese sich auf neue Ideen und Innovationen konzentrieren können.

Bei der Überlegung, wie Low-Code/No-Code am Arbeitsplatz aussehen könnte, müssen Unternehmen einige wichtige Faktoren berücksichtigen und Fehler vermeiden. Nur so können sie Endanwender, die sich als Entwickler betätigen, in die Teamstruktur integrieren und für frischen Wind in IT-Abteilungen sorgen.

„Citizen Developer“ keine Entwickler im traditionellen Sinn

Citizen Developer sind Fachanwender mit grundlegenden technischen Kenntnissen, die außerhalb von IT-Abteilungen neue Geschäftsanwendungen entwickeln oder bestehende Anwendungen ändern. Oft haben sie keinen Hintergrund in der Softwareentwicklung und sind im Kundenservice, Personalwesen und Projektmanagement tätig. So bringen sie ihre ganz eigenen Perspektiven und Ideen in die Technologie- und Servicebranche ein. Obwohl Citizen Developer häufig als Entwickler angesehen werden, ist dies nicht der Fall. Da diese Fachanwender anderen Geschäftsbereichen angehören, können sie durch ihre Einblicke Prozesse optimieren, mit denen Entwickler oft nicht vertraut sind. Technisch versierte Endnutzer sollten nicht als Ersatz für Entwickler betrachtet werden. Auch wenn sie Abläufe in bestimmten Unternehmensbereichen verbessern können, sind sie nicht in der Lage, den technischen 󲹳äڳٱ𳾲Բ auszugleichen.

Wenn die Kompetenzen dieser Mitarbeitenden wirksam eingesetzt werden, hat dies enorme Vorteile: Durch die Verringerung von Qualifikationsdefiziten werden Entwickler entlastet; Unternehmen können neue Ideen verfolgen und innovative Strategien erschließen; und sie bringen viele neue Perspektiven in die IT-Branche ein, in der es nach wie vor oft . Um die Vorteile von Ƿ-ǻ-/-ǻ-öܲԲ zu nutzen, müssen Unternehmen verstehen, wie Fachanwender ihre Fähigkeiten bestmöglich einbringen können. Diese Mitarbeitenden verfügen über besondere Einblicke in betriebliche Anforderungen, Kreativität und die notwendigen IT-Kenntnisse, um Innovationen voranzutreiben.

Mehr Innovation durch generative KI

, dass 61Prozent der Unternehmen bereits Entwicklungsprojekte mit technisch versierten Endanwendern durchgeführt haben oder planen, dies zu tun. Das sind gute Nachrichten, denn die Qualifikationslücke in Unternehmen . Da es nicht genügend Studienabgänger gibt, um diese Lücke zu schließen, können Fachanwender mit IT-Kompetenzen viele Abteilungen unterstützen. Während sich immer mehr Unternehmen auf diesen Wandel einstellen, müssen sie sich auch auf die rasante Weiterentwicklung generativer KI vorbereiten, die sich auf den Arbeitsalltag von Fachanwendern und professionellen Entwicklern auswirken wird.

Generative KI entwickelt sich ständig weiter – und macht komplexe Programmierprozesse leichter zugänglich. So gesehen ist generative KI ein Low-Code-Tool. Citizen Developer werden in der Lage sein, Plattformen für generative KI zu nutzen, um noch komplexere Aufgaben zu übernehmen. Erfahrene Informatiker und Datenwissenschaftlern können sich somit auf Themen konzentrieren, die ein tiefgreifendes Verständnis von Systemen und Prozessen erfordern. Wenn technisch versierte Endnutzer mit ihren Fähigkeiten IT-Teams und traditionelle Softwareentwickler bei strategischen Projekten unterstützen, können Unternehmen von einer gesteigerten Produktivität und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit profitieren. Eines ist sicher: Low-Code-/No-Code-Tools wie Plattformen auf Grundlage modellbasierter Entwicklung, automatisierte Codegeneratoren und grafische Programmiersprachen begünstigen Innovationen, stärken die Belegschaft und helfen, den 󲹳äڳٱ𳾲Բ zu überwinden.

Low-Code/No-Code: Chancen nutzen

Ƿ-ǻ-/-ǻ-öܲԲ können relativ einfach geschult und eingeführt werden. Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen – egal ob mit oder ohne entsprechender Ausbildung – können schnell mit dem Programmieren loslegen. Der Zugang zu Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten wie Low-Code-/No-Code-Schulungen eröffnet neue Karrieremöglichkeiten für die bestehende Belegschaft und kann interessierte Mitarbeitende dazu motivieren, sich Entwicklungskompetenzen anzueignen und einen wichtigen Beitrag im Unternehmen zu leisten. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihr Interesse an der Ausweitung ihrer Rollen und Zuständigkeiten im Unternehmen auf offene Ohren stößt, empfinden sie ihre Rolle als erfüllender und fühlen sich stärker mit ihrer Arbeit verbunden – und das wirkt sich positiv auf die Mitarbeiterbindung aus.

Den Schwerpunkt auf neue Lern- und Schulungsmöglichkeiten zu legen, scheint auf den ersten Blick kein leichtes Unterfangen zu sein –aber die Vorteile sind grenzenlos. Die 鶹ԭ hielt vor Kurzem den ab, an dem interessierte Teilnehmende aus zahlreichen Branchen das Konzept der Low-Code-Softwareentwicklung anhand praktischer Beispiele kennenlernen konnten. Die Lernenden erstellten mithilfe von , und durchgängige Prozesse, die in integrierbar sind. Im Rahmen dieses Programms konnten Dutzende von Nutzern ihr technisches Wissen erweitern und sich näher mit den Möglichkeiten von Low-Code-/No-Code-Angeboten beschäftigen.

Um Low-Code-/No-Code-Strategien im Unternehmen einzuführen, sind Schulungen für alle Wissensstufen – von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen – der ideale Einstiegspunkt. Zudem empfiehlt es sich, interessierten Mitarbeitenden Zeit für Schulungen im Arbeitsalltag zu geben. Wenn der Fokus auf der Weiterbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden liegt, hat dies für Teams die größte Wirkung.

Rosige Aussichten für die schnelllebige IT-Branche

Technologie entwickelt sich ständig weiter. Deshalb ist es wichtig, dass IT-Teams entsprechend gerüstet sind, um sich ebenfalls weiterentwickeln zu können. Mit und der Einbeziehung von technisch interessierten Fachanwendern eröffnen sich unzählige neue Möglichkeiten. Mitarbeitende mit den unterschiedlichsten Hintergründen sind dabei, sich branchenweit an der digitalen Transformation zu beteiligen. Die Einbeziehung von technisch versierten Endanwendern in Teams ermöglicht es Unternehmen, für mehr Vielfalt innerhalb ihrer Belegschaft zu sorgen und Strategien in eine neue Richtungen zu lenken. Außerdem können diese Fachanwender Entwickler entlasten, die den wachsenden 󲹳äڳٱ𳾲Բ nicht alleine auffangen können, und so dabei helfen, vor Burnout-Erkrankungen in der Belegschaft zu schützen.

The Wall Dorf Journal Ausgabe 6

Auch wenn sie häufig nur indirekt spürbar ist, sind wir doch tagtäglich von Künstlicher Intelligenz umgeben. Chatbots, Robotik, Suchmaschinen, Empfehlungsdienste, Smart-Home-Geräte, Gesichtserkennung – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die KI in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Auch Finanzabteilungen entdecken und nutzen die KI zunehmend, um effizienter und produktiver zu arbeiten. In unserer neuen Ausgabe von THE WALLDORF JOURNAL zeigen wir Ihnen, wie Finance-Verantwortliche innovative Technologien einsetzen, um Risiken zu mindern und proaktiv zu agieren – auch KI.

Laden Sie die neue Ausgabe herunter und lassen sich inspirieren!


Timo Schütte ist Global Vice President des 鶹ԭ Product Learning CoE bei der 鶹ԭ.

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Ein paar Dinge, auf die ich mich bei der 鶹ԭ Spend Connect Live 2023 besonders freue /germany/2023/07/sap-spend-connect-live-2023-wien-ausgabenmanagement/ Fri, 28 Jul 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=175014 Der Countdown läuft! Am 9. Oktober startet in Wien die 鶹ԭ Spend Connect Live 2023, die wichtigste Konferenz der Branche rund um das Spend Management....

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Der Countdown läuft! Am 9. Oktober startet in Wien die 鶹ԭ Spend Connect Live 2023, die wichtigste Konferenz der Branche rund um das Spend Management. Ich freue mich schon sehr auf das Programm, das wir für Experten aus den Bereichen Procurement, Supply Chain, External Workforce, Travel and Expense und Business Network vorbereitet haben.

In einem hochkomplexen, mitunter volatilen und störungsanfälligen Umfeld wie dem von heute haben Fachleute für Ausgabenmanagement und Lieferketten heute mehr zu tun als je zuvor. Während des Events erfahren Sie, wie 鶹ԭ Ihnen helfen kann, eine Ausgabenmanagement-Strategie zu entwickeln, die es Ihnen nicht nur erlaubt, Kosten zu senken – sondern die genauso Risiko- und Lieferanten-Management sowie die Einhaltung örtlicher Vorschriften ermöglicht. Erfahren Sie, wie unsere leistungsstarken Lösungen für Geschäftsnetzwerke, Ausgabenmanagement und datengetriebene Intelligenz die Transparenz gewährleisten, die nötig ist, um die Herausforderungen von heute und morgen zu meistern. Sodass Sie Ihr Geschäft langfristig erfolgreich aufstellen können.

In diesem Jahr wurde Wien von der Economist Intelligence Unit zum vierten Mal . Auch als „Musikstadt Wien“ bekannt, blickt die österreichische Hauptstadt auf eine beachtliche musikalische Tradition zurück; viele klassische Komponisten wie Beethoven und Mozart waren hier zu Hause. Doch auch, wenn Sie mit Mozart und Beethoven nicht allzu viel anfangen können, gibt es jede Menge Gründe, uns auf der 鶹ԭ Spend Connect Live 2023 zu besuchen. Hier sind meine Top-5-Argumente:

  • Inspirierende Vorträge über optimales Ausgabenmanagement

Es ist immer wieder erfrischend, wenn unsere Kunden ihre Geschichten erzählen – und die diesjährigen Keynote-Speaker auf der 鶹ԭ Spend Connect Live 2023 werden Sie begeistern. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge über Transformationen und wie 鶹ԭ-Lösungen unseren Kunden helfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen. Dieses Jahr wird unter anderem Jim Ridgwick, CPO von (SCI), auf der Bühne stehen. SCI setzt sich für eine Welt ein, in der alle Kinder eine hochwertige Bildung erhalten, gesund und sicher leben und selbstbestimmt aufwachsen können. Erfahren Sie, wie die Einführung von 鶹ԭ Ariba für Source-to-Pay bei SCI eine Lieferantensichtbarkeit von 100 Prozent ermöglicht und die Beschaffungszeiten halbiert hat – und SCI erlaubt, die eigene Mission weiter zu verfolgen, benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt zu versorgen.

  • Mehr als 100 interaktive Sessions zu Trendthemen im Ausgabenmanagement

Erhalten Sie in zahlreichen Formaten Informationen zu spezifischen Themen oder entdecken Sie unsere Learning Tracks, um die Bedarfe des Ausgabenmanagements in Ihrer Organisation zu erfüllen. Von Keynotes und Kundengeschichten bis hin zu Deep Dives und Demos: Egal, an welcher Stelle Ihrer Ausgaben-Transformations-Reise Sie stehen, wir haben die passenden Inhalte für Sie vorbereitet. Verpassen Sie nicht unsere Sessions zu den wichtigsten aktuellen und zukünftigen Trends in Procurement, Supply Chain, External Workforce, Travel & Expense und 鶹ԭ Business Network. Erfahren Sie,

  • wie Sie das Potenzial eines effektiven Category Managements richtig ausnutzen,
  • warum ein Netzwerk erforderlich ist, um eine nachhaltige Lieferkette aufzubauen,
  • wie Sie ein umfassendes Workforce Management einführen, um Skills optimal verfügbar zu machen,
  • wie Sie eine P2P-Automations-Strategie etablieren, um Ihre Kreditorenbuchhaltung zu unterstützen.

Besuchen Sie gerne unsere für einen ersten Einblick in unsere Themen.

  • Tauschen Sie sich mit Experten aus der ganzen Welt auf unserem Marktplatz aus

Der Marktplatz ist eines meiner Highlights der 鶹ԭ Spend Connect Live. Er ist eine zentrale Anlaufstelle, um sich mit unseren Partnern und 鶹ԭ-Experten zu vernetzen.

Auf dem Marktplatz können Sie die besten 鶹ԭ-Lösungen für das Ausgabenmanagement entdecken und gleichzeitig Kontakte zu Partnern aus verschiedenen Branchen auf der ganzen Welt knüpfen. Es erwarten Sie Demos, Bereiche für den persönlichen Austausch und ein Customer Connect Center, in dem Sie sich mit Partnern und 鶹ԭ-Führungskräften treffen können. Und natürlich können Sie bei Ihren Gesprächen ausgiebig den berühmten Wiener Kaffee genießen.

  • Persönliche Schulungen vor der Konferenz

Mitarbeiter weiterzubilden war noch nie so wichtig wie heute, wie die aktuelle Studie „” von Forrester Consulting zeigt. Deshalb bieten wir im Vorfeld der Konferenz persönliche, von Experten durchgeführte Schulungen an, die Ihnen helfen, Effizienz und Wachstum zu steigern. Die Schulungen finden am 9. Oktober im Rahmen der 鶹ԭ Spend Connect Live statt. Sie können dabei an Live-Diskussionen teilnehmen und sich mit anderen Teilnehmern in einer inspirierenden Umgebung austauschen, die es online so nicht geben könnte. Durch die praxisnahe Gestaltung und den direkten Draht zu Experten können Sie Ihr Know-how ausbauen und anschließend Ihre Organisation bei deren digitaler Transformation unterstützen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – !

  • Es ist Wien!

Schauplatz der 鶹ԭ Spend Connect Live ist die wunderschöne Hauptstadt von Österreich, Wien. Eine nachhaltige Stadt, die eine wunderbare Mischung aus städtischem Flair und grüner Natur bietet – voll mit Kunst, Geschichte und, ja, auch jeder Menge hervorragendem Essen. Während unserer Celebration Night auf der 鶹ԭ Spend Connect Live erhalten Sie einen Einblick in das, was die Stadt alles zu bieten hat: Ob Sie natürliches Quellwasser aus den Alpen genießen, sich im Walzer versuchen oder Wiener Schnitzel probieren – Sie werden eine wunderbare Zeit in der österreichischen Metropole haben.

Wenn Sie in den Bereichen rund um das Spend Management tätig sind – oder diesen in puncto Nachhaltigkeit, Finanzen, Logistik oder Betriebsrisiko zuarbeiten –, dann dürfen Sie die 鶹ԭ Spend Connect Live auf keinen Fall verpassen. Besuchen Sie die und erfahren Sie, wie Sie sich Ihre Teilnahme sichern können. Schauen Sie regelmäßig vorbei, um sich über neue Sessions, Referenten und Schulungen vor der Konferenz zu informieren.

Die 鶹ԭ Spend Connect Live findet vom 9. bis zum 11. Oktober 2023 im Messe Wien Congress Center in Wien statt. Angesichts so vieler Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Innovation auf dem diesjährigen Event bin ich sicher, dass Sie motiviert, mit frischen Ideen und einem erweiterten Netzwerk nach Hause zurückkehren werden. Wir sehen uns in Wien!


Elena Parker ist Senior Vice President, 鶹ԭ Spend & Business Network für Mittel- und Osteuropa

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Unternehmenswandel vorantreiben mit einzigartigen Karrierechancen für 鶹ԭ-Experten /germany/2023/06/unternehmenswandel-karrierechancen-fachkraefte-enterprise-architects-learning/ Fri, 09 Jun 2023 06:00:54 +0000 /germany/?p=174383 Immer stärker durchdringt Technologie sämtliche Bereiche unseres täglichen Lebens. Mit allem Schritt halten zu müssen, kann sich entmutigend anfühlen – egal, ob künstliche Intelligenz in...

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Immer stärker durchdringt Technologie sämtliche Bereiche unseres täglichen Lebens. Mit allem Schritt halten zu müssen, kann sich entmutigend anfühlen – egal, ob künstliche Intelligenz in Tools eingebettet ist, die wir schon seit Jahren nutzen oder ob sich Geschäftsmodelle von Fertigung bis Landwirtschaft verändern, weil Software in jeden Bereich des Wirtschaftslebens Einzug hält. Um die Entwicklung relevanter Fähigkeiten in einem derart unbeständigen Umfeld zu erleichtern, hat 鶹ԭ im vergangenen Jahr ein Schulungsprojekt ins Leben gerufen, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt auf der Suche nach neuen Chancen unterstützt.

Angesichts der immer schneller steigenden Nachfrage nach 鶹ԭ-Kenntnissen liegt unser Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Förderung der beruflichen Entwicklung von 鶹ԭ-Fachkräften. Ab sofort bieten drei zentrale Neuerungen noch mehr Unterstützung für Fachkräfte überall auf der Welt. Unsere zukunftsweisenden Lerninhalte zu sind jetzt für jede und jeden mit Internetzugang ü. Darüber hinaus haben wir unseren Plan vorgestellt, den zum Startpunkt einer einzigartigen Lernerfahrung zu machen. Außerdem haben wir eine funktionsspezifische Zertifizierung für Enterprise Architects auf den Weg gebracht – die gegenwärtig am meisten nachgefragte und am besten bezahlte Position in der Branche.

All diese Neuerungen sind Teil unseres fortlaufenden Engagements, Fachkräfte dabei zu unterstützen, neue Wege zu gehen. Davon sind wir überzeugt: dass wir gerade in Zeiten des Wandels die einzigartige Gelegenheit haben, Menschen zu befähigen, Karrierechancen zu ergreifen und die Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

Am Anfang steht das passende, zukunftsorientierte Lernen

Ob Engpässe in der Lieferkette, steigende Gaspreise, Inflation oder sich ändernde Kundenbedürfnisse – viele Unternehmen verlassen sich auf automatisierte Prozesse, die es ihnen ermöglichen, sich an ein im stetigen Wandel befindliches wirtschaftliches Umfeld anzupassen und ihren Erfolg zu sichern. Angesichts dieser unbeständigen Rahmenbedingungen setzen Zehntausende Unternehmen 鶹ԭ-Lösungen ein, die sie auf ihrem Weg in die technologische Zukunft unterstützen. Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg in der Nachfrage nach 鶹ԭ-Spezialisten geführt.

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud optimal zu begleiten, stellt 鶹ԭ strategische Lerninhalte zu 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition für jedermann zur Verfügung – alles, was benötigt wird, ist ein Internetzugang. Indem die Zugangshürde zu diesen Inhalten gesenkt wird, können sich mehr Menschen auf Cloud-gestützte Projekte vorbereiten und sich gleichzeitig kontinuierlich weiterbilden, um ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Im Gegenzug können Kunden mit einem Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche rechnen, wenn sie ihren Mitarbeitern Zugang zu diesen Tools und Ressourcen geben.

Enterprise Architect zu sein, zahlt sich aus – in vielerlei Hinsicht

Immer mehr Unternehmen verlagern immer mehr ihrer Aufgaben in die Cloud. Dementsprechend wird auch die Rolle von Enterprise Architects zunehmend wichtiger. Als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und IT sorgen Enterprise Architects dafür, dass Unternehmen ihre angestrebten Ziele durch den effektiven Einsatz von Technologie erreichen können. Aktuelle Zahlen unterstreichen den Bedarf nach Experten und Expertinnen: Auf der Unternehmensbewertungsplattform Glassdoor wurde 2022 diese Job-Position aufgrund der hohen Arbeitszufriedenheit und des wettbewerbsfähigen Gehalts als beste berufliche Laufbahn eingestuft.

In Anbetracht der Vorteile, die die Funktion des Enterprise Architects sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen bieten kann, haben wir das erste funktionsbezogene Zertifizierungsprogramm für Menschen eingeführt, die aktuell eine Tätigkeit als Enterprise Architect anstreben. Diese Zertifizierung auf mittlerem Erfahrungsniveau belegt umfassendes Verständnis von 鶹ԭ-Lösungen sowie von geschäftlichen und strategischen Aspekten der Unternehmensarchitektur und hilft 鶹ԭ-Spezialisten, ihre Karriere abzusichern und voranzutreiben. Gleichzeitig gibt die Zertifizierung Unternehmen die Gewissheit, dass ihre Mitarbeitenden wettbewerbsrelevante Fähigkeiten erwerben, mit denen sie entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen können.
„ASUG befürwortet das 鶹ԭ-Zertifizierungsprogramm für Enterprise Architects mit Nachdruck und empfiehlt jedem 鶹ԭ-Kunden, die Zertifizierung seiner Enterprise Architects zu ermöglichen und von allen Partnern, die für sie tätig sind, eine solche Zertifizierung einzufordern“, sagt Geoff Scott, CEO und Chief Community Champion von ASUG.

鶹ԭ investiert nicht nur in die Qualifizierung von Studierenden und Angehörigen von Minderheiten in der Technologiebranche mit der Digital Skills Initiative, um die nächste Generation von IT-Expertinnen und -Experten auszubilden, sondern haben jetzt auch einen großen Schritt unternommen, um Fachkräfte und Unternehmen im 鶹ԭ-Ökosystem mit dieser gefragten Zertifizierung zu unterstützen.

Erfolgreiche Umstrukturierung erfordert Transparenz und Verständnis

Viele Berufstätige stehen vor der Herausforderung, dass sich die Ansprüche an ihre derzeitige Tätigkeit ändern. Diesen Veränderungen wollen sie gerecht werden und zudem in ihrer Karriere vorankommen. Es braucht daher neue Möglichkeiten der Weiterqualifizierung. Schätzungen zufolge haben 39 Prozent der Arbeitnehmenden Bedenken wegen mangelnder digitaler Schulungen. Die Erfolgsquote von Schulungen kann steigen, wenn Führungskräfte Zugang zu Daten haben, die ihnen ermöglichen, die Weiterentwicklung ihres Personals entsprechend den spezifischen betrieblichen Anforderungen zu steuern.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, bieten wir künftig eine Integration der 鶹ԭ Learning-Seiten an, über die Abonnenten des 鶹ԭ Learning Hubs nahtlosen Zugang zu digitalen Kursen haben, um ihre digitalen Kompetenzen zu stärken und die Transformation ihres Unternehmens voranzutreiben. Mit dieser neuen Integration wird der 鶹ԭ Learning Hub zum Ausgangspunkt für ein neuartiges, erstklassiges digitales Lernerlebnis.

Zum ersten Mal profitieren Abonnenten der Private-Cloud-Version von 鶹ԭ Learning Hub von exklusiven, lösungs- und plattformübergreifenden Funktionen für Lernmanagement und Reporting. Diese Erweiterungen ermöglichen Kunden den Zugriff auf wichtige Daten und Analysemöglichkeiten, die sie bei der transparenten Planung und Steuerung des Kompetenzaufbaus in ihrem Team unterstützen und langfristigen wirtschaftlichen Nutzen gewährleisten. So berichten beispielsweise 93 Prozent der CEOs, die Qualifizierungsprogramme einführen, von erhöhter Produktivität, verbesserter Anwerbung und Bindung von Talenten sowie von resilienteren Arbeitskräften.

Wir bei 鶹ԭ sind uns der Herausforderungen und Chancen bewusst, die diese Veränderungen sowohl für unsere Kunden als auch für 鶹ԭ-Mitarbeitende mit sich bringen. Deshalb sind wir einen Schritt weiter gegangen, um den Weg für beispielloses berufliches Fortkommen und die Transformation von Unternehmen zu ebnen. Indem Beschäftigten die Werkzeuge und Ressourcen an die Hand geben werden, die sie benötigen, um ihre Kompetenzen zu erweitern, können Unternehmen neue Spitzenleistungen erzielen und Mitarbeiter ihre Karrierechancen verbessern.

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Tipps und Tricks für ein effektives 鶹ԭ Enduser-Training: Das sagt die Community /germany/2023/05/sap-enduser-training-community-schulung-enablement/ Tue, 23 May 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=174356 Die neue 鶹ԭ-Lösung ist eingeführt und eröffnet zahllose Möglichkeiten. Und jetzt? Ein Fehler wäre es, die Mitarbeitenden nun mit dem System alleinzulassen. Selbst bei den...

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Die neue 鶹ԭ-Lösung ist eingeführt und eröffnet zahllose Möglichkeiten. Und jetzt? Ein Fehler wäre es, die Mitarbeitenden nun mit dem System alleinzulassen. Selbst bei den intuitivsten Anwendungen zahlt sich ein durchdachtes Enablement der Endanwender aus. Welche Vorgehensweisen funktionieren besonders gut? Hier sind Erfahrungswerte von 鶹ԭ-Kunden.

Plopp! Da ist der virtuelle Assistent. Gerade hatte sich Johann noch gefragt, wie er in der neuen Sales-Lösung eine Opportunity als Lead markieren kann. Und schon reagiert die Software eigenständig, erkennt den Lernbedarf des Nutzers und leitet ihn an. Bitte hier klicken. Und jetzt hier. Voilà!

An EPSS (Electronic Performance Support Systems) wird schon seit den 1990er-Jahren geforscht. Sie sollen Anwender beim Umgang mit komplexer Software unterstützen. Durch reduzierte Such- und Problemlösungszeiten steigern sie die Effizienz und Produktivität von Mitarbeitenden, wie eine . Sie zeigt aber auch: EPSS sind kein Ersatz für klassische Trainingsformen, sondern eine Ergänzung. Mit der rasanten Entwicklung generativer KI-Systeme werden sie einen neuen Schub erleben. Aber die Zukunft (und die Gegenwart!) des Enduser Enablement ist viel breiter gefasst.

Erfahrungen aus der Community: Was funktioniert bei Schulungen für 鶹ԭ-Enduser wirklich?

Neue Trends und Erfahrungen tauschen Verantwortliche für Training und Change Management von 鶹ԭ, Partner und zahlreichen Kundenunternehmen regelmäßig in der 鶹ԭ Training und Change Community aus. Worin sehen sie aktuell die wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Enduser Enablement? Was sind die Dos and Dont’s?

Mit diesen Themen beschäftigt sich Mareike Muth seit Jahren. Als Leiterin des Wissensmanagements bei Mewa, Europas Branchenführer im Textil-Management, hat sie unter anderem und diverse eingeführt und in einer Vielzahl von Projekten klare Erfolgsfaktoren identifiziert. In der Diskussion darüber sind gemeinsam mit der Community nützliche Empfehlungen entstanden:

1. Vermeintlich simpel, oft unterschätzt: das Zeitmanagement

Schnell eine Demo gezeigt, fertig. „Jetzt ist ja alles klar“, denkt sich der Trainer und überlässt die Anwender sich selbst. Das Szenario zeigt überzogen, was häufig vorkommt: Software-Schulungen werden als Frontalbeschallung missverstanden, am besten noch „zwischendurch“, während des Tagesgeschäfts. Das geht schnell, ist aber nicht effektiv. Laut Muth brauche es etwa 15 Minuten, um einen fünfminütigen Prozess gut zu erklären. Und dann kämen noch einmal zehn Minuten hinzu, in denen die Nutzer das Gehörte in einer geprüften IT-Umgebung selbst nachvollziehen – angeleitet und begleitet von einem Fachkollegen.

Wichtig ist aber nicht nur der Umfang der Schulung, sondern auch der Zeitpunkt. Weil sich Projektpläne verschieben, werden Testing- und Schulungsphase häufig zusammengelegt. Am Ende bedeutet das oft doppelte Arbeit, da sich Prozesse noch ändern oder das Erlernte zum Go-live schon gar nicht mehr präsent ist. Fazit: Von Experten geführte Veranstaltungen müssen richtig terminiert werden, Lernangebote jederzeit auf Abruf zum Selbststudium zur Verfügung stehen.

2. Nach der Schulung ist vor der Anwendung: die Wissensdatenbank

Ein effektives Enduser Enablement braucht eine Wissensdatenbank, in der Lerninhalte zentral hinterlegt sind. Das kann ein umfassendes Lernmanagementsystem sein – oder auch nur ein Wiki. Der Knackpunkt ist: Eine Person oder ein Team muss fest für die Pflege der Datenbank verantwortlich sein. Denn „Karteileichen“ erschweren die Suche nach dem relevanten Wissen. Wenn zudem Informationen in der Datenbank veralten, merken das die Nutzenden Es spricht sich herum. Und am Ende schaut niemand mehr rein, selbst wenn die Datenbank dann doch einmal aktualisiert worden ist. Die Inhalte der Datenbank sollten von Teams aufgesetzt werden, die den Fokus weniger auf Software-Features legen, sondern mehr den Nutzen und die Anwendung hervorheben und dabei insbesondere auf die Didaktik achten.

In-App-Hilfen können die Wissensdatenbank hervorragend mit den Anwendungen selbst verbinden. Der Service etwa blendet kontextbezogen Hilfestellungen ein, die vorher zentral gepflegt wurden.

3. Das Warum und das Wie erklären: Expertennetzwerke

Ein Thema diskutierten die Trainingsverantwortlichen zuletzt besonders intensiv: den Aufbau interner Expertennetzwerke. Für ein effektives Enduser Enablement brauche es neben den Key-Usern als zentrale Ansprechpartner für Mitarbeitende auch einen Change Agent. In der Praxis ist seine Rolle eine völlig andere als die des Key-Users und vor allem zu Projektbeginn entscheidend. Er erklärt Ziele und Zusammenhänge, das Warum hinter der neuen Software. Er motiviert und begleitet. Das setzt eine hohe intrinsische Motivation voraus: Der Change Agent muss von Beginn an ein Befürworter des Projekts sein und seine Begeisterung auch teilen wollen. Key-User hingegen sind im gesamten Prozess wichtig und greifen gerade auch dann noch unter die Arme, wenn das System bereits läuft. Sowohl Key-User als auch der Change Agent müssen dafür ein entsprechendes Mandat, also auch die nötige Zeit erhalten, so die einhellige Meinung aus der Community.

Die Diskussion geht weiter

Der nächste Erkenntnisaustausch der 鶹ԭ Training und Change Community ist schon fest eingeplant: Beim hybriden Online- und Vor-Ort-Event 鶹ԭ Training Forum 2023 am 22. Juni sind die Themen unter anderem Veränderungskompetenz, der Wandel in Skill- und Mindset sowie künstliche Intelligenz in der Weiterbildung.

Was ist eigentlich … die 鶹ԭ Training und Change Community?

Mehr als 1.200 Wissens- und Changemanager, Schulungsleiter, IT-Experten und Fachbereichsleiter tauschen sich in der 鶹ԭ Training und Change Community auf LinkedIn und in einer eigenen Gruppe innerhalb der 鶹ԭ-Community aus – zu Good Practices, Fallstudien und Erfahrungen rund um die Themen Lernen und Change Management im 鶹ԭ-Umfeld. In monatlichen Online- und Vor-Ort-Events kommen sie auch persönlich zusammen.

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So vermitteln Sie den wahren Wert von Weiterbildung und Lernen im Jahr 2023 /germany/2023/05/benefits-weiterbildung-mitarbeiterbindung/ Fri, 19 May 2023 06:00:35 +0000 /germany/?p=174176 Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende sehen sich in Q2 2023 angesichts der derzeitigen turbulenten Wirtschaftslage zunehmendem Druck ausgesetzt. In einem wirtschaftlichen Umfeld, in dem jede...

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Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende sehen sich in Q2 2023 angesichts der derzeitigen turbulenten Wirtschaftslage zunehmendem Druck ausgesetzt. In einem wirtschaftlichen Umfeld, in dem jede Budgetposition auf den Prüfstand steht, müssen IT-Führungskräfte bei der Bereitstellung von Lernmöglichkeiten für ihre Teams eine strategische Perspektive einnehmen. Sie müssen in der Lage sein, den Wert von technischen Schulungs- und Entwicklungsmöglichkeiten klar zu formulieren – oder sie riskieren, diese zu verlieren.

Vor dem Hintergrund dieser Ungewissheit ist es eine Gratwanderung, IT-Fachkräfte in Bezug auf innovative Technologien auf dem neusten Stand zu halten und ihnen die nötigen Fähigkeiten für Anwendung zu vermitteln. Um den Wandel in der Branche an vorderster Front mitzugestalten, muss Lernen mehr als nur eine Priorität sein – es muss zu einer tragenden Säule eines jeden Unternehmens werden. IT-Qualifizierung ist im aktuellen Marktumfeld der Schlüssel zu Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmenserfolg. Die folgenden drei Punkte verdeutlichen, warum es sich lohnt in Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten zu investieren, und wie Sie Führungskräften die Vorteile verdeutlichen können, damit auch diese die Weiterbildung als oberste Priorität erkennen.

Investieren Sie in Ihre Mitarbeitenden – dann bleiben sie Ihnen treu

Auch wenn die Schlagzeilen von Entlassungsrunden bestimmt sind – Arbeitnehmende kündigen ihre Stellen dreimal so häufig, wie sie entlassen werden. Starke Talente zu binden und zu halten ist nach wie vor eine Herausforderung im Wettbewerb, mit deren Auswirkungen sich Organisationen konfrontiert sehen. Aktuell ziehen 64-66 Prozent der Arbeitnehmer in Erwägung ihre derzeitige Position aufzugeben, weil sie ungenügende Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten oder zum beruflichen Aufstieg sehen. Passendes Training wirkt sich dabei direkt auf die Mitarbeiterbindung aus. En wichtiger Faktor bei der Beurteilung eines Unternehmens durch seine Angestellten sind die Möglichkeiten, die ihnen geboten werden, um jene Kompetenzen zu erwerben, die sie zum Erreichen ihrer Ziele befähigen. Lern- und Weiterbildungsangebote können Mitarbeitern wichtige Führungskompetenzen vermitteln, die ihre derzeitige Position aufwerten und den Weg für den internen Aufstieg ebnen.

Wenn Führungskräfte Lernprogramme anbieten und ihren Mitarbeitern damit zeigen, dass sie in deren Entwicklung investieren, profitieren beide Seiten davon in vielfältiger Weise. Die einzelnen Mitarbeitenden fühlen sich individuell wertgeschätzt, genießen die neuen Herausforderungen und Weiterbildungsmöglichkeiten und sind mit ihrer derzeitigen Tätigkeit daher häufiger zufrieden. Darüber hinaus bauen Führungskräfte Teams auf, die mit dem neuesten Wissen ausgestattet sind, um konkrete Ergebnisse für das Unternehmen zu erzielen.

Kreativität, Innovation und Neugierde fördern

Die Technologiebranche entwickelt sich rasant weiter. Von generativer KI und maschinellem Lernen bis hin zu Immersive-Reality-Technologien – die digitale Transformation hat die Anforderungen an die Fähigkeiten der Teams von heute deutlich nach oben geschraubt. Mitarbeitende zur Umsetzung innovativer Strategien zu inspirieren, kann durchaus herausfordernd sein, wenn etwa die Belegschaft nicht über das nötige Wissen verfügt, um neue Initiativen in Angriff zu nehmen. Wenn sich Mitarbeitende nicht ausreichend gerüstet fühlen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie sich motiviert an neue Aufgaben herantrauen oder sich bereit erklären, ein Projekt zu leiten, das außerhalb ihrer Komfortzone liegt. So sind 64 Prozent der IT-Experten der Meinung, dass der Mangel an Fachkräften das größte Hindernis für die Einführung neuer Technologien darstellt.

Um diese Vorbehalte zu überwinden und Mitarbeitende zu ermutigen, sich neuen Herausforderungen zu stellen, müssen Führungskräfte verinnerlichen, dass Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten IT-Teams in die Lage versetzen, sich auf die Einführung neuer Technologien am Arbeitsplatz vorzubereiten und sich dafür zu begeistern. Letztlich steigert dies die Effizienz und schafft mehr Zeit und Raum für Innovation und Kreativität.

Steve Lucas, Application Consultant bei Sapphire Systems, hat selbst erlebt, wie Lernen, zum Beispiel mit selbstgesteuerten Lerneinheiten auf der 鶹ԭ Learning Site, Innovationen anstoßen kann. „Der Erwerb einer 鶹ԭ-Zertifizierung ist nicht nur für meine eigene Zukunft wichtig, sondern auch für die Zukunft meines Unternehmens. Damit stellen wir sicher, dass wir sowohl unsere Ziele erreichen als auch bei den neuesten 鶹ԭ-Innovationen ganz vorne mit dabei sind“, erklärt er.

Das andauernde Qualifikationsdefizit bewältigen

In allen Branchen steht das Thema Qualifikationslücke für Führungskräfte weiterhin ganz oben auf der Prioritätenliste: Technische Funktionen entwickeln sich stetig weiter und der Wettbewerb um Spitzenkräfte ist unverändert hoch. Aufgrund des hohen Innovationstempos werden mehr als 58 Prozent der Arbeitskräfte neue Qualifikationen benötigen, um ihre Arbeit in den kommenden Jahren erfolgreich zu verrichten.

Auch wenn manche Mitarbeitende in der Lage sind, sich außerhalb der Arbeit Zeit zum Lernen und für Weiterbildungen zu nehmen, stehen bei vielen andere private Prioritäten im Vordergrund. Mitarbeitende darin zu bestärken, sich außerhalb ihrer Arbeitszeit um Weiterbildungsmöglichkeiten zu bemühen, kann daher zu Frust und Burnout führen. Stellen Sie stattdessen Trainingsprogramme direkt zur Verfügung und lassen Sie ihre Mitarbeiter einige ungestörte Stunden in ihrem Arbeitsalltag blocken, damit sie sich dem Lernen widmen können ohne gleichzeitig anspruchsvolle Aufgaben erledigen zu müssen. Auf diese Weise kann eine Überforderung vermieden und sichergestellt werden, dass alle Mitarbeitenden die Informationen erhalten, die sie benötigen, um in ihrer Rolle aktuell und in Zukunft erfolgreich zu sein.

So können beispielsweise Lernprogramme wie 鶹ԭ S/4HANA oder -Grundlagen Mitarbeiter schnell und effizient mit den erforderlichen Fähigkeiten im Umgang mit Plattformen und Technologien ausstatten, die notwendig sind, um mit der digitalen Transformation Schritt zu halten. Diese Lernprogramme können auch einen Ausgleich zwischen verschiedenen Teams schaffen, indem sie den Wert und das Zielbewusstsein der Mitarbeitenden innerhalb ihrer aktuellen Rolle steigern.

Der Mehrwert von Fort- und Weiterbildung? Unbezahlbar.

Investitionen in Lernen und Entwicklung sind zwar durchaus mit Aufwand verbunden – sowohl im Hinblick auf Budget als auch auf Ressourcen – aber die Vorteile überwiegen bei Weitem. Es ist nachvollziehbar, dass dem Lernen eine geringere Priorität eingeräumt wird, wenn Aufwendungen für Weiterbildungen wie eine optionale Ausgabe erscheinen. In der heutigen Arbeitswelt sind Fort- und Weiterbildung jedoch unerlässlich. Unternehmen, die in Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten investieren profitieren unmittelbar davon. Sie rüsten ihre Teams für eine Zukunft voller Innovationen, Kreativität und gleichberechtigter Wachstumschancen – was letztendlich zu einer höheren Mitarbeiterbindung, zu befähigten Mitarbeitenden und zu einer stabileren Belegschaft führt.

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Von der Küchenhilfe zur IT-Studentin /germany/2023/05/duales-it-studium-sap-ausbildung-frauen/ Thu, 04 May 2023 06:00:39 +0000 /germany/?p=165988 Die Geschichte vonMalbina Ramil Kyzy handelt von Mut, Ehrgeiz und harter Arbeit. Ihre Karriere bei der 鶹ԭ begann durch einen Zufall in der Kantine des...

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Die Geschichte vonMalbina Ramil Kyzy handelt von Mut, Ehrgeiz und harter Arbeit. Ihre Karriere bei der 鶹ԭ begann durch einen Zufall in der Kantine des Konzerns.

Es gibt Menschen, die trotz aller Hindernisse immer wieder Wege finden, ihre Ziele zu erreichen. Kyzy ist eine solche Person. Wenn man ihr Leben betrachtet, ist man sofort von ihrer Willensstärke, Neugier und Lebensfreude beeindruckt. Geboren und aufgewachsen in der zentralasiatischen Republik Kirgistan, hat sie sich selbst herausgefordert und sich auf den Weg gemacht, ihre Träume zu verwirklichen.

Der Zufall als Karrierehelfer

Im Sommer 2019 kam sie durch das„”Programm nach Deutschland. Gemeinsam mit einer Freundin arbeitete sie in der Gastronomie auf Hochzeiten, Festivals und in Hotels. Doch bald empfand sie diese Arbeit als belastend und bat ihren Arbeitgeber um einen Job mit festen Arbeitszeiten.

Sie landete als Küchenhilfe in der Kantine der 鶹ԭ in Walldorf. Ihr erster Eindruck damals war: „Wow… 鶹ԭ ist ja riesig und hier arbeiten so viele junge interessante Menschen.“ Beeindruckt von der Größe, der Kultur und dem modernen Arbeitsumfeld der 鶹ԭ war dieser Gedanke der Grundstein für ihre weitere Karriere.

Kurz darauf kam ihr der Zufall zur Hilfe und sie traf eine 鶹ԭ-Mitarbeiterin, die ebenfalls aus Kirgistan stammte und die sie dazu motivierte, in Deutschland zu studieren. Sie beschreibt die Kollegin als inspirierende Person: „Sie hatte einen ähnlichen Hintergrund wie ich, war zuerst als Au-Pair in Deutschland und hat dann später auch hier studiert. Sie war wirklich toll und sagte zu mir: „Ich habe das geschafft, du kannst das auch tun!“

Nach dieser glücklichen Begegnung stand Kyzys Entschluss fest: Ein erfolgreiches duales Studium im IT-Bereich. Doch bevor sie das anpacken konnte, musste sie erst einmal die deutsche Sprache lernen. Welche Hindernisse noch vor ihr lagen, konnte sie damals noch nicht erahnen.

Mitten rein in die Pandemie

Zunächst kehrte die junge Frau in ihre Heimat zurück, um ihr Studium fortzusetzten. Doch es gefiel ihr dort nicht: „Leider gibt es immer wieder Bestechung und ich hatte das Gefühl, dass es einfach nicht fair zugeht“, erzählt sie. Den Wunsch im Ausland zu studieren, hatte sie schon in ganz jungen Jahren: „Ich hatte diesen Traum schon aufgegeben. Mit den neuen Erfahrungen aus Deutschland und auch bei der 鶹ԭ war die Idee aber plötzlich wieder da: Ich wollte es einfach ausprobieren!“

Schließlich gelang es ihr im Jahr 2020, als Au-pair zurückzukehren. Ein weiterer Schritt in Richtung ihres Zieles. Doch kurz nach ihrer Ankunft wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Plötzlich war nichts mehr, wie es war: Masken, Abstandsregeln und Lockdowns folgten. Dass die Pandemie ganze drei Jahre dauern würde, war damals nicht vorhersehbar.

Auch Kyzy erlebte diese Zeit als Belastung. Sie schaut für einen kurzen Moment nachdenklich in die Ferne. Nur wenige Sekunden später ist sie wieder voll da, die Entschlossenheit in ihrem Blick: „Das war keine leichte Zeit, aber ich wollte nicht aufgeben.“ Sie ergänzt: „Das Schwierigste war, die ganze Zeit zu Hause zu bleiben. Doch ich wollte meine Gastfamilie und auch mich schützen.“

Willensstärke durch ein klares Ziel

Auch ihr Deutschsprachkurs, an dem sie teilnehmen sollte, fand damals nicht statt. Davon ließ sie sich nicht beirren und machte sich folgendes bewusst: „Wenn ich in Deutschland studieren will, dann brauche ich wirklich gute Deutschkenntnisse.“ Also begann sie damit, sich selbst Deutsch beizubringen. Ohne Lehrer, dafür mit Hilfe von Sprachwebseiten und YouTube-Videos, erarbeitete sie sich erste Grundlagen. Dafür stand sie jeden Tag um 8 Uhr auf und lernte für drei bis vier Stunden deutsch.

In dieser Zeit hatte sie aber auch immer wieder Zweifel und sie dachte viel über das Scheitern nach: „Werden mir die Behörden wirklich ein Visum geben? Werde ich es wirklich schaffen, die deutsche Sprache zu lernen? Werde ich die Deutschprüfung bestehen können?“

Wie schafft man es aber sich aller Widrigkeiten zum Trotz täglich zu motivieren und sein Ziel zu verfolgen? Kyzys Antwort darauf war eine kurze, aber wichtige Frage: „Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann?“ Sie beantwortete die Frage damit: Rückkehr in ihr Heimatland und so leben wie zuvor. Sie erzählt, dass ihr das geholfen und ihr viel Druck genommen habe. Jetzt konnte sie sich ganz ihrem Ziel widmen.

In dieser Zeit begann sie auch die Programmiersprache Java an einer IT-Akademie zu lernen. Danach ging es Schritt für Schritt weiter: 2021 folgte ein Bundesfreiwilligendienst im IT-Bereich bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Dort lernte sie das Content-Management-System Drupal kennen und entwickelte mit einer Kollegin eine Webseite. Diese Erfahrung befeuerte ihre Begeisterung für die IT-Branche und gab ihr das nötige Selbstvertrauen. Heute versucht sie ebenfalls – wie die 鶹ԭ-Kollegin, die sie zu Beginn ermutigt hatte – andere junge Menschen zu motivieren, ihre Träume zu verwirklichen. „Viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern. Aber am Ende geht alles Schritt für Schritt voran. Man muss mutig sein und einfach tun, was man tun muss. Wenn du einen Traum hast, dann folge deiner Leidenschaft und verfolge deine Träume.“

Alle Mühen, Entbehrungen und Anstrengung haben sich am Ende gelohnt.2021 war sie am Ziel: Sie begann ein duales Studium bei der 鶹ԭ. René Wohllebe istVocational Training Managerund für die IT-Studentin zuständig. Er sagt: „Malbina ist ein großartiges Beispiel für eine junge Frau, die Lust auf IT hat und stolz ist, bei 鶹ԭ zu arbeiten. Wir können als 鶹ԭ froh sein, dass wir neben Malbina auch viele andere junge Frauen in der Ausbildung haben, die zukünftig die 鶹ԭ mitgestalten werden.“ Auch im Jahr 2023 herrscht in der IT-Branche noch Frauenmangel. DerenPotenzial wird jedoch dringend benötigt – doch die alten Rollenbilder halten sich weiterhin hartnäckig.Die 鶹ԭ versucht mit Angeboten wie beispielsweise demdazu beizutragen, junge Mädchen schon in den Schulen für die Digitalisierung zu begeistern.

Das Studium ist so aufgebaut, dass die Studierenden in einem sogenannten Rotationsprogramm bis zu sechs verschiedene Praxisphasen absolvieren. Dort arbeiten sie in verschiedensten Bereichen an Projekten mitund können sich ausprobieren. Aktuell arbeitet Kyzy im Bereich 鶹ԭ Enterprise Cloud Services, der Unternehmen bei der Migration in die Cloud unterstützt. Hier hat sie eine Anforderungsanalyse zur Einführung eines neuen Tools durchgeführt. „Die 鶹ԭ ist ein großartiger Ort zum Arbeiten, der es mir ermöglicht, neue Dinge auszuprobieren und an dem ich mich wirklich weiterentwickeln kann“, sagt die IT-Studentin. Ihre nächste Station wird das Consulting sein, worauf sie sich schon freut.

Global Vocational Traning / Student Training and Rotationbietet allen dualen Studierenden innerhalb von 鶹ԭ die Möglichkeit, auf ihren Hochschulabschluss hinzuarbeiten und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen in der Wirtschaft zu sammeln. Je nach Studienfach und Geschäftsanforderungen werden Studierende in allen Geschäftsbereichen eingesetzt. Der Fokus des dualen Studiums liegt auf der Wirtschaftsinformatik und ist in Theorie- und Praxisphasen unterteilt. Studierende absolvieren in einem sogenannten Rotationsprogramm bis zu sechs verschiedene Praxisphasen und arbeiten in verschiedensten Bereichen an Projekten mit. In Deutschland bietet die 鶹ԭ Duales Studium & Ausbildung in der Fachinformatik an fünf Standorten (Walldorf, Markdorf, Berlin-Potsdam, Dresden und München) an.

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Ausgezeichnet: Die 鶹ԭ Blended Learning Academy von 鶹ԭ /germany/2023/02/auszeichnung-sap-blended-learning-academy-schulung/ Mon, 06 Feb 2023 07:00:16 +0000 /germany/?p=164365 پ鶹ԭ Blended Learning Academy, das berufsbegleitende Ausbildungsmodellvon 鶹ԭ Training, wurde mit demeLearning AWARD 2023in derKategorie „Blended Learning“ausgezeichnet. Das sind die Vorteile des Schulungskonzept. Blended Learning...

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پ鶹ԭ Blended Learning Academy, das berufsbegleitende Ausbildungsmodellvon 鶹ԭ Training, wurde mit demeLearning AWARD 2023in derKategorie „Blended Learning“ausgezeichnet. Das sind die Vorteile des Schulungskonzept.

Blended Learning bei 鶹ԭ

Die 鶹ԭ als (Cloud-)Software-Unternehmen bietet ein eigenes Schulungsangebot mit Ausbildungsmöglichkeiten zu allen 鶹ԭ-Lösungen für Lernende wie System-Administratoren, Software-Entwickler, Programmierer, Applikationsberater, Projektmitarbeiter bis hin zu Power- und Key-User.

Über Jahrzehnte waren diese Schulungen als reine Präsenzlerneinheiten aufgesetzt, die Lernenden kamen in die 鶹ԭ-eigenen globalen Trainingscenter oder ließen sich in einem virtuellen Training ohne Anreise vom Dozenten im Frontalunterricht ausbilden.

Mit der werden traditionell Lernende im Klassenzimmer in die flexible Welt der Online- und Multimedia-Lernmöglichkeiten eingeführt, während digital Lernende bei der Auswahl relevanter Lerninhalte stärker angeleitet und unterstützt werden und mehr Lernbegleitung erfahren. Blended Learning integriert verschiedene Vermittlungsformate in ein einheitliches didaktisches Design, um ein definiertes Lernziel zu erreichen (鶹ԭ-Berater-Zertifizierung). Schlüsselkomponenten sind Live-Veranstaltungen sowie Formate für Selbststudium, Praxis und Peer-Learning. Ein Dozentennetzwerk führt von Anfang bis Ende unterstützend durch den Prozess.

Die Blended-Learning zielt darauf ab, ein Angebot zu schaffen, das beide Welten miteinander verbindet und es den Lernenden ermöglicht, jederzeit und von jedem Ort aus auf ihre Lernangebote zuzugreifen und Lerninhalte auf eine Weise zu konsumieren, die ihrem Lernverhalten am besten entsprechen.

Ablauf von Blended Learning

Für das Angebot wurden die folgenden Bausteine aus dem bestehenden globalen Baukasten der bisherigen 鶹ԭ-Berater-Ausbildung gewählt:

  • Virtuelles Klassenraum-Training als Präsenzeinheiten für Kick Off- und Veranstaltungen für die Prüfungsvorbereitung (Review-Course)
  • Kurshandbücher als eBooks über die Lernplattform 鶹ԭ Learning Hub
  • E-Learning-Einheiten über die Lernplattform
  • Self-Assessments nach jedem Lernkapitel zur Selbstlernkontrolle
  • Remote-Zugang zu den Schulungssystemen zur Durchführung der Übungen
  • Virtueller Lernraum für den ständigen Zugang zu den Trainern in den Selbstlernphasen
  • Möglichkeit zum laufenden Austausch mit den anderen Lernenden über den Lernraum
  • 鶹ԭ Consultant Certification
  • Digitaler 鶹ԭ Associate Consultant Certification Badge

Dozentengeführte, virtuelle Präsenzveranstaltungen wechseln sich mit Selbstlerneinheiten ab, wobei sich der Review-Tag immer auf die Inhalte der davor liegenden Selbststudiumsphase bezieht. Die Ausbildungsdauer vom Kick-Off-Anlass bis zur letzten Review-Veranstaltung und der anschließenden Zertifizierung erstreckt sich über rund vier Monate. Die Lernenden haben also rund einen Monat zur Verfügung, um die Inhalte von fünf Tagen Klassenraum-Training durchzuarbeiten. Da dies bei angehenden 鶹ԭ-Beratern meistens berufsbegleitend geschieht, wird eine Wochenlernzeit von ca. 10-12 Stunden empfohlen.

Ziel des Kick-Off-Events ist es, die Lernenden initial alle einmal zusammen zu führen, den Ablauf der 鶹ԭ Blended Learning Academy zu erklären, die Systemzugänge für alle Teilnehmer sicherzustellen und die Erwartungshaltung an die Selbstlernphase und die Review Veranstaltungen transparent zu erläutern. Dieser gemeinsame Anlass dient als Startschuss für die Ausbildung zum 鶹ԭ-Berater und bietet eine gute Gelegenheit, sich unter den Lernenden zu vernetzen und bestenfalls Lerngruppen zu bilden, was von Dozentenseite aus explizit empfohlen wird.

Die Review-Veranstaltungen dienen dazu offene Fragen zu klären und die zentrale Themen anhand von gemeinsamen Übungen am System durchzuspielen. Dieser Ablauf wiederholt sich dann über die vier Zyklen hinweg.

Ein zentrales Element der Ausbildung bildet der parallel geführte virtuelle Lernraum, welcher allen Lernenden der 鶹ԭ Blended Learning Academy permanent zugänglich ist. Der Lernraum dient einerseits als zentraler Einstiegspunkt zu allen Lernmaterialien sowie den Schulungssystemen für die Übungen, andererseits ist es aber auch die Möglichkeit zu jeder Zeit mit den Referenten in Kontakt zu treten, sich Support zu holen, Fragen zu stellen oder auch von Fragen der Mitlernenden zu profitieren.

Die abschließende Beraterzertifizierung können alle Absolventen individuell planen und zu ihrem Wunschzeitpunkt absolvieren. Einige Lernende machen dies nur Tage nach der letzten Review-Veranstaltung, andere wiederum geben sich etwas mehr Zeit für eine finale Zertifizierungsvorbereitung.

Blended Learning Angebot

Gestartet wurde mit 5 Tracks in den Hauptlösungen 鶹ԭ S/4HANA Finanzbuchhaltung, Controlling, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Verkauf ergänzt durch einen 鶹ԭ S/4HANA Integrationslehrgang. Im Laufe der Zeit konnten weitere Tracks im Bereich 鶹ԭ BW/Analytics, ABAP Programmierung, 鶹ԭ S/4HANA Development sowie 鶹ԭ S/4HANA Cloud ergänzt werden.
Kursbeschreibungen und Termine im 鶹ԭ Training Shop:

Weiterführende Links:

  • Office Hours 鶹ԭ Blended Learning Academy Video:
  • General 鶹ԭ Blended Learning Academy Video:
  • 鶹ԭ Blended Learning Academy Approach:

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Mit Frauen den globalen 󲹳äڳٱ𳾲Բ in der Tech-Branche lösen /germany/2023/01/frauen-global-fachkraeftemangel-tech-branche-learning/ Wed, 25 Jan 2023 08:00:48 +0000 /germany/?p=164196 Der globale 󲹳äڳٱ𳾲Բ spitzt sich zu – auch in der Tech-Branche. Welche Initiative 鶹ԭ ergreift und wie Frauen und die Branche profitieren, erfahren Sie hier....

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Der globale 󲹳äڳٱ𳾲Բ spitzt sich zu – auch in der Tech-Branche. Welche Initiative 鶹ԭ ergreift und wie Frauen und die Branche profitieren, erfahren Sie hier.

Der ist in der Technologiebranche angekommen. Im Jahr 2022 haben bereits mehr als 75 Prozent der Unternehmen weltweit den . Nach OECD-Einschätzungen wird die Situation in Zukunft noch akuter werden, wenn in den nächsten zehn Jahren durch Technologien radikal umgebaut werden. Studien zeigen, dass 43 Prozent der Unternehmen weltweit ihre Belegschaft aufgrund dieser Technologieintegration reduzieren werden, während andere Erhebungen darauf hinweisen, dass bis 2024 von Personen umgesetzt werden, die keine Technologieexperten sind. Letztendlich läuft alles auf dieses Dilemma hinaus: Der Bedarf an steigt. Aber deren Anzahl ist bekanntermaßen knapp.

Für manche Menschen sind diese Aussichten besonders düster. Jüngsten Zahlen zufolge sind heute nur 26 Prozent der Arbeitsplätze im. Bei Angehörigen ethnischer Minderheiten ist die Zahl sogar noch niedriger. Der Zugang zu digitalen Fähigkeiten und die Sicherung eines erfüllenden, gut bezahlten Arbeitsplatzes in der Tech-Branche scheinen für sie oft unerreichbar.

„Als ich jung war, wusste ich nicht wirklich, wofür ich mich begeistern konnte“, sagt Karen Rodrigues aus Brasilien in einem Blogbeitrag, den sie kürzlich in der veröffentlicht hat. „Das Einzige, was ich wusste, war, dass ich einen Job haben und Geld verdienen wollte. Meine Eltern hatten auch eine bestimmte Vorstellung davon, wie meine Karriere aussehen sollte. Also begann ich ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Buchhaltung, machte meine Abschlüsse und bekam meinen ersten Job in diesem Bereich.“ Für Frauen wie Karen Rodrigues stand eine Karriere im technischen Bereich nie zur Debatte.

Stereotype und Geschlechter-Klischees ursächlich für Problematik

Einer der Gründe, warum Frauen – oder auch ethnische Minderheiten – oft keine Karriere in der IT-Branche anstreben, sind Stereotype und unzutreffende Zuschreibungen. Wenn Menschen an die Technologiebranche denken, assoziieren sie in der Regel junge weiße Männer in Positionen als Entwickler. Diese Stereotypen haben ihren Ursprung oft in den Erfahrungen und Anschauungen, denen wir in unserer Kindheit und Schulzeit begegnet sind. Und viele von ihnen sind noch immer vorhanden. Die Tatsache, dass die IT-Branche sehr viel vielfältiger ist, sowohl in Bezug auf die Belegschaft als auch auf die verschiedenen Stellen innerhalb der Branche, wird oft übersehen oder nicht weiter erforscht. In Karens Fall bedurfte es zunächst einer neuen Chance, um einen anderen Weg einzuschlagen.

„Ich bekam eine Chance, die mich auf einen ganz anderen Weg bringen sollte: die „, erklärt die 鶹ԭ-Mentorin. „Ich habe mir die Frage gestellt: Soll ich meinen Job in der Buchhaltung aufgeben und etwas ganz anderes machen? Es war eine schwere Entscheidung.“

Karen Rodrigues war mutig genug, es zu versuchen. „Ich beschloss, den Sprung zu wagen, aber der Übergang in die Technologiebranche war nicht einfach. Damals war die Branche noch sehr stark von Männern dominiert. Ich war die einzige Frau, und deshalb wurde ich kritisiert. Mir wurde gesagt, ich würde zu viel reden, hätte einen anderen Arbeitsstil und wäre vielleicht gar nicht für diesen Bereich geeignet. Aber ich war davon überzeugt, dass dies der richtige Ort für mich war. Ich wollte eine Frau in der Tech-Branche sein.“

Sie arbeitete hart und doppelt so viel, um zu zeigen, dass sie kompetent ist und über die nötigen Fähigkeiten verfügt, um erfolgreich zu sein. „Ich glaube: Wissen ist Macht und der Schlüssel zum Erfolg ist. Du musst lernen und aktiv werden, um dein Leben zu ändern. Ich bin froh, dass es Möglichkeiten gibt, sich weiterzubilden.“

Viele profitieren von der Initiative für digitale Qualifikation von 鶹ԭ

Eine Möglichkeit, sich digitale Fähigkeiten anzueignen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist sicherlich die neue Initiative für digitale Kompetenzen von 鶹ԭ. Sie wurde Mitte November 2022 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Hürde für den Zugang zu digitalen Fachkenntnissen zu verringern und diejenigen zu erreichen, die derzeit in der Technologiebranche unterrepräsentiert sind.

Die Initiative ist auf großes Interesse gestoßen – Rund 4.000 Frauen, Angehörige ethnischer Minderheiten oder Menschen aus ländlichen Gebieten haben sich bereits online beworben und mit den ihre Kenntnisse erweitert. Nach Abschluss eines Kurses können sie dank der von 鶹ԭ gesponserten 10.000 kostenlosen Prüfungsgutscheine eine begehrte – die Eintrittskarte zu einem sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz in der Branche. Auch jetzt .

Mit 655.000 Lernenden im Jahr 2021 und mehr als einer Million im Jahr 2022 hofft 鶹ԭ Learning, mit dieser Initiative noch mehr Menschen ein Lernerlebnis von Weltklasse bieten zu können. Aber auch 鶹ԭ ist noch nicht am Ende des Weges angelangt. Um die Bemühungen weiter voranzutreiben, werden Partner, Kunden und 鶹ԭ selbst für einige Kandidaten, die diese Zertifizierungsprüfung bestehen, Möglichkeiten für Sponsoring und Praktika prüfen. Dies kann durchaus auch zu einer Vollzeitbeschäftigung führen. Viele dieser Möglichkeiten werden auch in der zur Verfügung gestellt, in der sich drei Millionen Mitglieder regelmäßig über Karrieretipps und -wege austauschen.

Arbeitgeber suchen Tausende Berater im Technologiebranche

Da Unternehmen auf Technologie-Berater angewiesen sind, die sie bei der Implementierung von IT-Systemen beraten und betreuen und bei der Schulung von Mitarbeitenden helfen, wird die Nachfrage in diesem Bereich in den kommenden Jahren steigen. Allein in den USA gab es im letzten Jahr mehr als 50.000 Stellenausschreibungen für IT-Berater.

Um einen wertvollen Beitrag zur Qualifizierung künftiger Technologie-Berater zu leisten, ist 鶹ԭ Ende 2022 eine Partnerschaft mit „Coursera“ eingegangen. 110 Millionen Abonnenten können sich auf der auf ein Einstiegszertifikat für 鶹ԭ-Technologie-Berater vorbereiten – ein Hochschulabschluss oder Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Zertifikat besteht aus sieben Kursen, von denen vier bereits heute verfügbar sind und die restlichen in den kommenden Monaten folgen werden. Insgesamt kann das Zertifikat in etwa fünf bis sechs Monaten absolviert werden. Bis heute haben sich bereits mehr als 9.000 Coursera-Abonnenten für die Kurse eingeschrieben.

„Es ist niemals zu spät, etwas Neues zu lernen“

„Ich habe viele Menschen erlebt, die auf den richtigen Moment gewartet haben, um ihr Leben in eine neue Richtung zu lenken“, erklärt Karen Rodrigues. „Sie waren nicht bereit für etwas Neues, oder sie hatten einfach Angst. Aber es ist nicht gut, in der Vergangenheit zu leben. Das Gestern kann nichts für dich tun, das heute schon“, ist sie überzeugt. „Aber ich wünschte, ich hätte das damals schon gewusst. Ich wünschte, ich wäre in der Vergangenheit disziplinierter gewesen. Zeit ist wertvoll.“

Karen Rodrigues war und ist immer noch neugierig. Sie wollte etwas Neues lernen und hat sich ein erfolgreiches Arbeitsleben als Frau in der Technologiebranche aufgebaut. Sie hat sich in einer Branche zurechtgefunden, die immer noch sehr stark von Männern dominiert wird, und hat mit Disziplin und Vertrauen in ihre Fähigkeiten gegen geschlechtsspezifische Stereotypen angekämpft. Sie gibt sich nie mit weniger zufrieden, und das macht sie zu einem Vorbild für viele Frauen weltweit. Ihr Rat an die Leserinnen ist klar und deutlich: „Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Ich kann euch nur ermutigen, zu lernen und die nächste Herausforderung anzunehmen. Strebt nach Höherem, und ihr werdet wachsen – beruflich, aber vor allem auch persönlich.“

Lesen Sie Karens vollständigen

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鶹ԭ Training: Das sind die Schulungs-Updates für 2023 /germany/2023/01/sap-training-schulung-2023-learning-ausbildung/ Fri, 13 Jan 2023 07:00:06 +0000 /germany/?p=164117 Bitkom-Präsident Achim Berg betont mit Blick auf die neueste Studie des Vereins, dass sich der 󲹳äڳٱ𳾲Բ „zum Haupthindernis bei der digitalen Transformation“ entwickeln könnte und...

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Bitkom-Präsident Achim Berg betont mit Blick auf die neueste , dass sich der 󲹳äڳٱ𳾲Բ „zum Haupthindernis bei der digitalen Transformation“ entwickeln könnte und unterstreicht damit die Relevanz der beruflichen Weiterbildung: Ohne Weiterbildung und Umschulung gibt es nicht ausreichend IT-Fachkräfte, die auch 鶹ԭ-Projekte erfolgreich angehen können. Daher ist es wesentlich beim Thema Schulung nicht den Anschluss zu verlieren. Damit dies gelingt und das 鶹ԭ-Training im Jahr 2023 gut geplant werden kann, bieten wir hier einen Ü über die Schulungsformate der 鶹ԭ inklusive wichtiger Updates.

鶹ԭ kostenfrei oder digital lernen: Die unterschiedlichen 鶹ԭ-Trainingsformate

鶹ԭ Learning

Die kostenfreie Lernplattform wird laufend ausgebaut: Mittlerweile sind auf englische Lerneinheiten nicht nur für Entwickler, sondern auch für Studierende und teilweise 鶹ԭ-Berater ü. Diese Einheiten reichen von Kursen über praxisorientierte Schulungen bis hin zu Microlearning-Videos.

Anbei einige der derzeit 36 kostenfreien 鶹ԭ Learning Journeys, weitere folgen im Laufe des Jahres 2023!

Trainergeführte Schulungen

Lerninhalte aus dem werden gerne als referentengeführte Trainings konsumiert. Dazu wurde das Angebot in hybrider Durchführung weiter ausgebaut: Bei vielen Kursen besteht : Teilnehmende können individuell entscheiden, ob sie das Training vor Ort oder virtuell besuchen möchte. Wer umfangreiche Schulungsmaßnahmen plant, kann von den Vorteilspaketen der 鶹ԭ wie der profitieren. Hinweise zur Schulungsplanung gibt es in diesem .

Neue 鶹ԭ Schulungen

鶹ԭ Intelligent Enterprise – Architecture Foundation (): Durchführung eines Projekts zur Unternehmensarchitektur und Simulation von Geschäftsstrategiebewertung bis Implementierungs-Roadmap.

Introduction to Data Intelligence (): Neben einer Einführung in die Data Intelligence Cloud wird thematisiert, wie maschinelle Lernfunktionen darin genutzt werden können.

鶹ԭ Business Technology Platform Foundation (): Grundlegende Konzepte der 鶹ԭ Business Technology Platform werden erläutert und demonstriert.Das Angebot wird zukünftig um den BTP150 erweitert werden.

Agile Software Engineering – Test Automation for 鶹ԭ Fiori/鶹ԭUI5 (): Theorie und Praxis empfohlener Tools für Unit-, Integrations- und Systemtests sowie ASE-Konzepte wie Testisolierung, TDD, Clean Code und Refactoring für die 鶹ԭ Fiori-/鶹ԭUI5-Entwicklung.

Nutzende der Lernplattform können mittlerweile Kursunterlagen herunterladen und offline darin lesen. Interessierten stehen zwei Videos zur Verfügung: Ein sowie eine .

Kürzlich wurde zudem der Bestellprozess über den optimiert: Die Auswahl der passenden Edition und der Aktivierungsprozess nach dem Kauf wurde vereinfacht. Auch das Bezahlen per Rechnung sowie der Self-Service für Stammdaten ist nun leichter möglich. Zusätzlich ist nun der bequeme Nachkauf von Lizenzen über möglich. Mehr Informationen dazu .

Zertifizierungen

Auch im Bereich wurde Einiges vereinfacht: Das gesamte Zertifizierungsangebot ist übersichtlich dargestellt. Auf der Plattform gibt es nun auch einen Record of Achievement: Wer eine 鶹ԭ Learning Journey mit einer Zertifizierung abschließt, erhält ein digitales Badge. Einen detaillierteren Ü über 鶹ԭ-Zertifizierungen bietet zudem das Video‚ „“.

Trainingskonferenzen

Die ist zwar noch nicht abgeschlossen, auf vier Events wollen wir an dieser Stelle aber hinweisen.

鶹ԭ Financials Forum

Vom 20. – 22. März findet das hybrid statt: Online sowie vor Ort in Walldorf geht es um aktuelle Themen aus dem Bereich 鶹ԭ Financials. In unserem geben wir vorab einen Einblick in den Ablauf des Forums.

Am 24.-26. April findet das Forum in statt. Details dazu gibt es in der sowie dem vorbereitenden .

鶹ԭ S/4HANA Supply Chain for Transportation Management Bootcamp

Das Bootcamp WDTMB mit einer Mischung aus Klassenraumschulungen und Selbstlernphasen deckt inhaltlich den gesamten funktionalen Scope des Transportation Managements (TM) ab. Es wird im hybriden Format angeboten und die anschließende Zertifizierungsprüfung ist inkludiert. Alle Termine sind zu finden. Wer bei der den Rabattcode TMBOOTCAMP2023 angibt, erhält 26 Prozent Preisnachlass.

ABAP Developer Day

Beim wird das ABAP RESTful Application Programming Model (RAP) als effizienter Weg vermittelt, um für 鶹ԭ S/4HANA optimierte 鶹ԭ Fiori Anwendungen und Web APIs zu entwickeln und einen Einblick in 鶹ԭ S/4HANA Cloud ABAP Environment (Embedded Steampunk) zu erhalten. Alle Termine sind ü.

Demand-Driven and Predictive MRP Bootcamp

Das Bootcamp (17.-20. Oktober, virtuelle Durchführung) bietet praktische Beispiele für die in 鶹ԭ-Planungssystemen verfügbaren Möglichkeiten der Pufferpositionierung. Ebenso werden die Auswirkungen der vorausschauenden Disposition auf die Disposition im Allgemeinen und speziell auf die bedarfsgesteuerten Ansätze thematisiert.

Auf dem neusten Stand bleiben

Natürlich wird das Schulungsangebot regelmäßig erweitert – auch im Jahr 2023. Und es gibt noch viele weitere Bereiche wie zum Beispiel Change Management oder Software für die Schulung von Endnutzern. Wer up to date bleiben möchte, sollte daher den abonnieren, in die LinkedIn-Gruppe „“ kommen und regelmäßig auf der Seite von ǰ𾱲󲹳ܱ.

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Wellstar Health verbessert Mitarbeiterschulung mit neuem Lernmanagementsystem /germany/2023/01/wellstar-health-lernmanagementsystem/ Fri, 06 Jan 2023 07:00:51 +0000 /germany/?p=163745 Neue Mitarbeitende eines amerikanischen Krankenhausbetreibers profitieren jetzt von einem besseren Anwendererlebnis. Dank eines neuen Lernmanagementsystems können sie sich bereits nach drei Tagen ihren eigentlichen Aufgaben...

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Neue Mitarbeitende eines amerikanischen Krankenhausbetreibers profitieren jetzt von einem besseren Anwendererlebnis. Dank eines neuen Lernmanagementsystems können sie sich bereits nach drei Tagen ihren eigentlichen Aufgaben widmen.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten gerade eine neue Stelle angetreten und könnten in den ersten eineinhalb Wochen aufgrund von Schulungen nicht ihren eigentlichen Aufgaben nachkommen. Als medizinische Fachkraft würden Sie aber dringend gebraucht. Mit einem solchen Szenario war der US-amerikanische Krankenhausbetreiber Wellstar Health System konfrontiert und startete deshalb eine Initiative zur Einführung eines Lernmanagementsystems (LMS).

Wellstar Health und 鶹ԭ

Als Kunde mehrerer war Wellstar bereits mit den Lösungen von 鶹ԭ vertraut und wusste, dass man aus einer Lösung wie 鶹ԭ SuccessFactors Learning noch mehr herausholen konnte. Danielle Mecum, Leiterin von Learning Technology bei Wellstar, war der Ansicht, dass eine bessere Steuerung des Systems ein entscheidender Schritt auf dem Weg sein zu diesem Ziel sein würde. „Wenn es an Steuerung und Kontrolle mangelt, leidet das Mitarbeitererlebnis“, erklärte Mecum.

Als leitende Angestellte mit pflegerischem Hintergrund wusste sie aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, neue Mitarbeitende gründlich und schnell zu schulen. Dabei gilt es, die Zeit von der Einstellung bis zur Ausübung der eigentlichen Arbeit möglichst kurz zu halten. „Nicht nur unsere Mitarbeitenden ohne Klinikerfahrung, sondern auch unsere medizinischen Angestellten brauchten länger, bis sie auf die Station gehen und sich um die Patienten kümmern konnten. Das lag an der Art und Weise wie die notwendige Einarbeitung organisiert war“, fügte sie hinzu. Es kam vor, dass Kurse falsch zugewiesen wurden. Pflichtkurse waren nicht also solche gekennzeichnet. Und oft war nicht klar, bis zu welchem Datum eine Lerneinheit abgeschlossen sein sollte.

Die Mitarbeitenden sagten, ihre Schulungszuweisungen seien unübersichtlich und unstrukturiert, berichtete Mecum. Es kam vor, dass neue Mitarbeitende auf die Station gingen und dann feststellten, dass sie die Patientendokumentation nicht abrufen konnten, weil ihnen die Kurse nicht in der richtigen Reihenfolge zugewiesen worden waren.

Die Vorteile des neuen LMS

Neuen Mitarbeitenden einen schnelleren Einstieg zu ermöglichen, hätte als Argument genügt, um das Governance-Projekt zu rechtfertigen. Hinzu kamen noch zwei Herausforderungen, die außerhalb der Kontrolle von Wellstar lagen: Erstens, das Abspielen von Flash-Inhalten sollte bald nicht mehr möglich sein. Zweitens die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie waren deutlich zu spüren. Um diese Herausforderungen zu meistern, beschloss Wellstar gemeinsam mit seinem Customer Engagement Executive, ein Projekt zu starten, um die Software-Akzeptanz zu steigern. Bei dieser Art der Zusammenarbeit mit 鶹ԭ erhalten Kunden Unterstützung bei der Erstellung eines Aktionsplans und lernen, wie sie ihr System optimal nutzen können. Bei Wellstar war dieses System . Im Zuge des Projekts wurde erneut die Notwendigkeit einer Governance-Initiative bestätigt.

Aufgrund ihrer Erfahrung im Pflegebereich wusste Mecum, dass die Probleme wirklich dringlich waren. Sie und ihr Team hatten sich zuvor schon mit den Problemen beschäftigt und begannen, ein Governance-Modell zu entwickeln. Sie führten einen Prozess ein, um die Lerninhalte über ihren Lebenszyklus hinweg zu verwalten. Dazu gehörte eine formale Methode, um neue Elemente, Curricula und Zuweisungsprofile anzufordern. Zusätzlich implementierten sie einen Überprüfungsprozess. Die für einen Kurs verantwortliche Person wird automatisch benachrichtigt, wenn das Ablaufdatum des Kursmaterials erreicht ist. Außerdem erstellte Wellstar in 鶹ԭ SuccessFactors Learning neue benutzerdefinierte Felder. Diese wurden benötigt, um wichtige Daten nachzuverfolgen und daraus Berichte zu erstellen. So wurde die Einhaltung des neuen Governance-Prozesses sichergestellt.

Die Frustration ist gesunken

Weitere Schritte in diesem Prozess waren das Prüfen und Konsolidieren von LMS-Administratorrollen, um sicherzustellen, dass den Administratoren die richtigen Berechtigungen im System zugewiesen sind – ohne ihren Spielraum zu stark zu erweitern. Durch einen neuen formalen Prozess zur Überprüfung neuer LMS-Administratoren ist gewährleistet, dass die Berechtigungen nicht einfach so erteilt werden. „Wir wussten, dass wir genau festlegen müssen, was in das System eingespeist wird. Denn nur so können wir steuern was herauskommt. Das ist hilfreich, wenn wir veraltete Kurse loswerden müssen“, betonte Mecum.

Dies sind nur einige der Änderungen, die im Rahmen der Initiative umgesetzt wurden. Das Resultat ist, dass Wellstar nun noch mehr Nutzen aus 鶹ԭSuccessFactors Learning zieht. Vor allem jedoch profitieren die Mitarbeitenden jetzt von einem besseren Anwendererlebnis. Das Frustrationslevel ist auf ein absolutes Minimum gesunken. Neue Mitarbeitende können sich viel schneller ihren eigentlichen Aufgaben widmen – bereits nach drei Tagen und nicht erst nach anderthalb Wochen!


Mark Tarallo ist Fellow im Bereich Solution Marketing bei 鶹ԭ SuccessFactors.

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鶹ԭ Enable Now: Alle Infos zur Lernsoftware /germany/2022/11/sap-enable-now-lernsoftware/ Tue, 22 Nov 2022 07:00:20 +0000 /germany/?p=163013 鶹ԭ Enable Now setzt neue Maßstäbe in puncto Wissenstransfer und E-Learning. Wie die Plattform funktioniert und welche Vorteile sie bietet, lesen Sie hier … Was...

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鶹ԭ Enable Now setzt neue Maßstäbe in puncto Wissenstransfer und E-Learning. Wie die Plattform funktioniert und welche Vorteile sie bietet, lesen Sie hier …

Was ist 鶹ԭ Enable Now?

鶹ԭ Enable Now ist eine die jedem im Unternehmen ermöglicht, das Potenzial der 鶹ԭ-Softwarelösungen voll auszunutzen.

Der Digitalisierungsschub durch die weltweite Corona-Pandemie hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig eine gute Unternehmenssoftware für moderne Firmen ist. 鶹ԭ will mit seiner Lösung Unternehmen auf ihrem Weg ins digitale Arbeiten unterstützen. Um 鶹ԭ-Programme bestmöglich nutzen zu können, bietet die Lernsoftware vielfältige Möglichkeiten zum Erstellen, Verwalten und Konsumieren von Lerninhalten und E-learnings. (.) Zudem kann man damit auch Informationen rund um andere Themen dokumentieren. Es ist die perfekte Plattform für eine reibungslose Softwareadoption. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Lernsoftware zusammengetragen.

Was verbirgt sich hinter 鶹ԭ Enable Now?

Mit 鶹ԭ Enable Now bietet 鶹ԭ eine E-Learning-Software an, die es Nutzern ermöglicht, genau das Wissen zur Verfügung zu haben, das sie zur Nutzung der Applikation benötigen. Das kann in Form von zahlreichen vorgefertigten Lerninhalten sein sowie als Hilfe in der Applikation selbst. 鶹ԭ-Kunden können damit auch eigene Anleitungen, Tipps oder Lernvideos für ihre Mitarbeitenden erstellen. .

Warum braucht es 鶹ԭ Enable Now?

Schon die meisten Google-Nutzer arbeiten nicht mit den zahlreichen Befehlen, welche der Dienst bietet, um die Suche zu verfeinern. Allein das zeigt, dass sie das Potenzial der Suchmaschine nicht voll ausnutzen. Die 鶹ԭ-Softwarelösungen sind noch einmal deutlich umfangreicher. Schließlich lassen sich mit ihnen alle wesentlichen Schritte in einem Unternehmen organisieren – von der Logistik bis zum Rechnungswesen. Mitarbeitende können sich ohne Anleitungen und wichtige Tipps schnell überfordert fühlen. 鶹ԭ Enable Now verhindert genau das, indem wichtige Hinweise und Lerninhalte direkt in der Software bereitgestellt werden. Somit verbessert sich die Akzeptanz der Software und der Ertrag der Investitionen erhöht sich.

Wie funktioniert die E-Learning-Software?

鶹ԭ Enable Now lässt sich einfach in die bestehende 鶹ԭ-Software integrieren und ist mit dem 鶹ԭ Companion in vielen core 鶹ԭ Cloud-Lösungen enthalten. Kommen Anwender also mit einem der Anwendungsschritte nicht zurecht oder haben eine Frage, ist Hilfe nur einen Klick entfernt. Neben den bereits vorgefertigten Tutorials und weiteren Hilfsangeboten lassen sich in dem Programm auch eigene Lerninhalte erstellen. Besonders in einer Zeit, in der Mitarbeitende häufig im Homeoffice sind und viel in der Cloud gearbeitet wird, kann man immer seltener mal eben seine Kollegin am benachbarten Schreibtisch um Rat fragen. 鶹ԭ Enable Now schließt diese Lücke und wird zum ersten Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. In der kann man sich zu der Software austauschen und weitere Tipps für die Anwendung bekommen.

Was sind die Vorteile?

Zum einen sparen Kunden Zeit, wenn sie nicht alle Lerninhalte für ihre Mitarbeitenden selbst erstellen müssen, sondern die von 鶹ԭ zur Verfügung gestellten Inhalte direkt nutzen können. Zum anderen ist 鶹ԭ Enable Now so gestaltet, dass es motivieren soll, den richtigen Umgang mit der 鶹ԭ-Software zu erlernen. So kann man über das Programm zum Beispiel ein interaktives Quizz und weitere Denkspiele kreieren. Zudem hat die Lernsoftware verschiedene Templates, so dass sich das Programm ganz leicht an das Design der eigenen Firmensoftware anpassen lässt.

Wer profitiert besonders davon?

Jeder. Der Support, der weniger Anfragen bekommt. Das Management, da sich die Investition in Software mehr lohnt. Und nicht zuletzt der Nutzer, der mehr Spaß am Einsatz der Softwareprogramme hat. Besonders für Gelegenheitsnutzer ist 鶹ԭ Enable Now hilfreich. Das kann zum Beispiel der Manager sein, der sich nur einmal im Monat mit den Reisekostenabrechnungen seiner Mitarbeitenden beschäftigt. Auch die Personalabteilung könnte die Software beispielsweise für 鶹ԭ Success Factors Onboarding verwenden. 鶹ԭ Enable Now kann auch

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󲹳äڳٱ𳾲Բ: 鶹ԭ Build hilft Wissen in Unternehmen freizusetzen /germany/2022/11/fachkraeftemangel-sap-build-hilft-wissen-in-unternehmen-freizusetzen/ Tue, 15 Nov 2022 13:00:11 +0000 /germany/?p=163374 Auf der 鶹ԭ TechEd-Konferenz hat die 鶹ԭ SE (NYSE: 鶹ԭ) mit 鶹ԭ Build ein neues, leistungsstarkes Angebot vorgestellt, das die Expertise derjenigen nutzt, die sich...

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Auf der hat die (NYSE: 鶹ԭ) mit 鶹ԭ Build ein neues, leistungsstarkes Angebot vorgestellt, das die Expertise derjenigen nutzt, die sich am besten im Unternehmen auskennen: die Mitarbeitenden in den Fachabteilungen, die Business-Anwender. 鶹ԭ Build ist ein Low-Code-Angebot, das die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP) nutzt. Es liefert Nutzern Zugang zur weltweit führenden Unternehmenstechnologie von 鶹ԭ und direkten Zugriff auf durchgängige Prozesse und Daten sowie den notwendigen Kontext, um intelligentere Entscheidungen zu treffen und Innovationen schnell voranzubringen. Das Tool ermöglicht es Anwendern mit minimalen technischen Kenntnissen, Unternehmensanwendungen zu erstellen und zu erweitern, Prozesse zu automatisieren und Weboberflächen einfach per Drag-and-Drop zu einem Prototyp zusammenzusetzen.

„鶹ԭ Build bringt die leistungsstärksten Unternehmensanwendungen der Welt auf einer Plattform zusammen, die eigens dafür konzipiert wurde, Geschäftsanwendern in kürzester Zeit neue Möglichkeiten zu eröffnen“, sagte Jürgen Müller, Mitglied des Vorstands und Chief Technology Officer der 鶹ԭ. „鶹ԭ Build und das gesamte Angebot an Innovationen, das wir heute vorstellen – von unserer neuen Partnerschaft mit über die Erweiterungen für unser gesamtes Portfolio – helfen Kunden, sich in einem volatilen wirtschaftlichen Umfeld zukunftssicher aufstellen und maximalen Nutzen aus ihren Technologieinvestitionen ziehen zu können.“

Mit 鶹ԭ Build steht Anwendern die volle Leistungsfähigkeit der 鶹ԭ BTP zur Verfügung. Nutzer können leicht Systeme integrieren, Prozesse auf intelligente Weise überwachen, analysieren und automatisieren und innovative Anwendungen entwickeln, ohne ihre Daten in ein externes System verlagern zu müssen. Durch die Integration mit 鶹ԭ Signavio bietet 鶹ԭ Build Anwendern einen vollständigen Ü über ihre Prozesse. So wissen sie, worauf sie sich konzentrieren müssen, um die besten Ergebnisse hinsichtlich Innovationen und Automatisierung zu erzielen.

Über 275.000 Prozess-Referenzpunkte von 4.000 Kunden und 1.300 anwendungsspezifische Workflows und Automatisierungen ermöglichen es Anwendern, sofort auf das gesamte in der 鶹ԭ-Plattform integrierte Fachwissen zurückgreifen zu können. Das neue 鶹ԭ-Builders-Programm hilft Anwendern, sich schnell einzuarbeiten und sich mit anderen Lernenden über praktische Übungen und Foren zu Best Practices auszutauschen.

„Die Nachfrage nach modernen digitalen Lösungen ist deutlich größer als die Kapazität der professionellen Entwickler, diese bereitzustellen“, sagt Arnal Dayaratna, Research Vice President Software Development bei . „IDC erwartet, dass in den nächsten zehn Jahren weltweit mehr als 100 Millionen Unternehmensanwender in die Entwicklung digitaler Lösungen einbezogen werden. Mit den Low-Code-Entwicklungslösungen von 鶹ԭ Build können Geschäftsanwender ihr Fachwissen nutzen, um digitale Lösungen schnell und in großem Umfang zu entwickeln und zu optimieren.“

鶹ԭ Build zeigt bereits Wirkung. „Dank 鶹ԭ Build konnten wir auf einfache Weise ein besseres Erlebnis für unsere Kunden schaffen und gleichzeitig unsere Entwicklungskosten um 90 Prozent senken“, sagt Spencer Cook, XM Advocates Lead beim führenden Experience-Management-Unternehmen Qualtrics. „Ich selbst war sehr schnell in der Lage, in kürzester Zeit eine Anwendung zu entwickeln, die unser Referenzprogramm verbessern und die Kundenzufriedenheit steigern wird.“

Weiterbildung – Zusammenarbeit für kostenlose Schulungen

Jedes Unternehmen ist auf dem Weg zum Technologieunternehmen. 鶹ԭ ist sich bewusst, dass die Bedeutung professioneller Entwickler weiter wachsen wird. 鶹ԭ verpflichtet sich deshalb, bis 2025 weltweit zwei Millionen Entwickler weiterzubilden. Dazu soll das kostenlose Schulungsangebot auf der verdreifacht werden. Außerdem arbeitet 鶹ԭ künftig eng mit der weltweit führenden Lernplattform Coursera zusammen, um so neue Zielgruppen zu erreichen.

„鶹ԭ führt heute ein Professional-Zertifikat für Einsteiger auf Coursera ein. Dieses Zertifikat richtet sich an Lernende mit unterschiedlichem Hintergrund, ein Hochschulabschluss oder Branchenerfahrung sind nicht erforderlich“, sagt Jeff Maggioncalda, CEO von Coursera. „Das Zertifikat bereitet auf Einstiegspositionen in einigen der am meisten nachgefragten Bereiche vor. Wir freuen uns, mit 鶹ԭ zusammenzuarbeiten, um den Zugang zu berufsbezogenen Fähigkeiten und die wirtschaftlichen Möglichkeiten für alle zu verbessern.“

Dies sind einige der Ankündigungen rund um die 鶹ԭ TechEd-Innovationen. Sie unterstützen Kunden und Partner der 鶹ԭ, notwendige Veränderungen für nachhaltigen Erfolg voranzutreiben. Von einem völlig neuen nativen Web-Einstiegspunkt für Business-Applikationen, das die Produktivität in der Cloud steigert und direkt einsetzbar ist, bis hin zu Innovationen im Hinblick auf intelligente Anwendungen, digitale Lieferketten und Nachhaltigkeit – auf der 鶹ԭ TechEd 2022 zeigt 鶹ԭ ihre Relevanz für die Geschäftsprozesse der Zukunft. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unserem .

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Informationen zu 鶹ԭ

Die 鶹ԭ-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 鶹ԭ-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 鶹ԭ unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 鶹ԭ, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

© 2022 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Change Management mit 鶹ԭ erfolgreich planen und umsetzen /germany/2022/11/change-management-planen-strategie/ Fri, 04 Nov 2022 07:00:51 +0000 /germany/?p=162914 Um Change Management zu meistern, braucht es eine gute Organisation und das Commitment der Mitarbeitenden. Wie kann 鶹ԭ dabei helfen? Entscheidend für den Erfolg jeder...

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Um Change Management zu meistern, braucht es eine gute Organisation und das Commitment der Mitarbeitenden. Wie kann 鶹ԭ dabei helfen?

Entscheidend für den Erfolg jeder Veränderung ist – einfach gesagt – das „Sollen”, „Können”, „Dürfen” und „Wollen”.

  • „Sollen”: Gemeint ist eine klare Strategie und ein Ziel, wie man einen Erfolg genau definieren würde.
  • „Können” bedeutet: Die jeweiligen Kompetenzen haben alle – oder können sie entwickeln.
  • „Dürfen“ heißt, dass die entsprechenden Befugnisse und Freiräume vorhanden sind.
  • „Wollen“ bedeutet, dass Überzeugung und Akzeptanz vorherrschen.

Ohne die Akzeptanz der Mitarbeitenden kann eine Transformation nicht gelingen. 鶹ԭ-Experten raten dazu, die betroffenen Führungskräfte und Mitarbeitenden von Beginn an mitzunehmen – dies kann man auch gut am Sechs-Stufen-Plan der 鶹ԭ-Einführungsmethode „Activate“ entlang strukturieren.

Wie gutes aussehen kann, erklären wir in der folgenden FAQ.

Warum ist Change-Management wichtig?

Stehen große Veränderungen an, gibt es unter den Mitarbeitenden oft einen gewissen Widerstand. Das ist auch erstmal völlig normal. Denn die Änderung von täglichen Arbeitsroutinen bedeutet einen Extra-Aufwand und sorgt je nach Typ auch für Unsicherheit. Steht eine Digitalisierung etwa ins Haus, bedeutet das einen gewaltigen Wandel, der verunsichern kann. Nur wer seinem Team konkret erklärt, warum es beispielsweise eine 鶹ԭ-Implementierung braucht und was es für jeden bedeutet, kann die Einführung auch erfolgreich abschließen.

Was passiert, wenn Mitarbeitende bei der Transformation außen vor bleiben?

Wer sein Team nicht von der Notwendigkeit einer Transformation überzeugt, der hat schon verloren. Angestellte wollen es möglichst vermeiden, eine neu eingeführte Software zu nutzen. Der Unmut in der Belegschaft steigt. Das führt zu ineffizientem Arbeiten und schlimmstenfalls sogar dazu, dass eine Schatten-IT entsteht. In dem Fall setzen Mitarbeitende Software ein, von der die IT-Abteilung gar nichts weiß und es bildet sich ein Sicherheitsrisiko für das gesamte Unternehmen. Gutes Change Management kann all das verhindern.

Wie lässt sich Change Management organisieren?

Umfangreiche Kommunikation und damit einhergehend Transparenz, Training und Unterstützung sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Und natürlich Ziele durch entsprechende Führung sowie Einbindung, wenn es Sinn macht. Geht es um die Umstellung auf eine 鶹ԭ-Software, kommt es nicht nur darauf an, dass die IT-Experten die neuen Anwendungen verstehen – sondern vielmehr die ganze Unternehmensleitung und alle Mitarbeitenden. Change Management sollte bestenfalls die ganze Belegschaft für den neu eingeschlagenen Weg begeistern. Um das zu erreichen, kann 鶹ԭ die Einführung neuer Software von Anfang an eng begleiten.

Wie funktioniert der Sechs-Stufen-Plan von 鶹ԭ?

Zur erfolgreichen Implementierung einer 鶹ԭ-Software, die dann auch von den Mitarbeitenden genutzt wird, gehören sechs Schritte.

Zuerst geht es im Unternehmen darum, eine Veränderungsstrategie zu entwickeln. Den Beteiligten muss klar sein, worin die größten Herausforderungen liegen und wie sie diese angehen wollen. Als zweites geht es um die konkrete Veränderungssteuerung. In der Phase sollte geklärt werden, welche Gruppen angesprochen werden müssen, um die Akzeptanz zu erhöhen. Im Anschluss geht es um die Veränderungskommunikation und damit um die Fragen, was zu welchem Zeitpunkt mitgeteilt werden sollte. Dazu braucht es eine systematische Planung, Umsetzung, Überwachung und sowie ein regelmäßiges Überarbeiten aller projektbezogenen Kommunikationsaktivitäten.

Erst jetzt, im vierten Schritt, geht es um die Veränderungsumsetzung. Hierzu bietet sich eine übersichtliche Change-Impact-Analyse an. Sie soll aufzeigen, was sich für welche Abteilung wie verändern wird. Im fünften Schritt geht es um die Veränderungsbefähigung. Mitarbeitende müssen in die Lage versetzt werden, die neue Software gut bedienen zu können. Dazu braucht es viele Trainings oder auch Workshops. Im letzten Schritt ist das Veränderungsmonitoring entscheidend. Es muss messbar sein, was sich verändert und wie wirksam die neuen Arbeitsweisen sind, um nachsteuern zu können.

Welche Rolle kann 鶹ԭ beim Change-Management übernehmen?

鶹ԭ kann eine ganze Reihe von Experten zur Verfügung stellen, die beim Change Management helfen. Der Sechs-Punkte-Plan hat sich in der Praxis bereits bewährt. 鶹ԭ liefert dazu Werkzeuge und Instrumente, die an die spezifischen Anforderungen des Kunden angepasst werden. Die 鶹ԭ-Experten begleiten Unternehmen durch alle vereinbarten Projektphasen und koordinieren die Arbeit. Ein neuer Service ist hier beispielsweise der Deep Transformation Insights (DTI): Entlang der verschiedenen Projektphasen wird über Daten aus Systemen und Befragungen (beides standardisiert) Awareness, Commitment, Empowerment, Enablement, Accepance der Beteiligten befragt.

Was sind die zentralen Bereiche im 鶹ԭ Organizational Change Management?

Der 鶹ԭ OCM-Rahmen besteht aus sechs Dimensionen. Jede Dimension ist in Arbeitspakete gegliedert, die aus Good-Practice-Methoden, Werkzeugen und Vorlagen bestehen.

Die ÄԻܲԲٰٱ𲵾 gibt die Richtung der Änderungsmanagementaktivitäten für ein digitales Transformationsprojekt vor. Sie liefert die Blaupause für das Management komplexer Veränderungen über mehrere Einheiten, verschiedene Standorte und/oder Länder hinweg.

Change Leadership zielt darauf ab, geeignete Mechanismen für das Management aller Personen und Gruppen zu identifizieren und zu implementieren, die von einem digitalen Transformationsprojekt betroffen sind oder dessen Erfolg beeinflussen können. Die entsprechenden Aktivitäten tragen dazu bei, eine gemeinsame positive Haltung gegenüber den Veränderungen zu fördern.

Change Communication zielt darauf ab, die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an die richtigen Personen zu übermitteln. Es handelt sich um die systematische Planung, Durchführung, Überwachung und Überprüfung aller Kommunikationsaktivitäten innerhalb eines digitalen Transformationsprojekts gegenüber den Projektbeteiligten.

Change Realization umfasst die Identifikation und das Management der mit einer digitalen Transformation verbundenen Veränderungen bei den relevanten Stakeholder-Gruppen (z.B. in Bezug auf Fähigkeiten, Geschäftsprozesse, Technologie, Organisation und Denkweise). Dies fördert einen reibungslosen Übergang vom aktuellen zum zukünftigen Status-quo.

Change Enablement bietet umfassende Schulungen für die Nutzenden während des gesamten Transformationsprozesses. Es werden rollenbasierte Benutzerschulungen entwickelt und angeboten, die den spezifischen Bedürfnissen der Benutzer während der Einführung des Systems entsprechen. Gut zu wissen: Change Enablement Services werden von speziellen Schulungsexperten der Learning Services in enger Abstimmung mit dem zuständigen OCM-Experten durchgeführt.

Change Effectiveness umfasst alle Aktivitäten, die zur Messung der Effektivität von OCM-Aktivitäten zur Unterstützung der digitalen Transformation eingesetzt werden können. Sie konzentriert sich auf Kriterien wie organisatorische Bereitschaft, Benutzerakzeptanz und -zufriedenheit sowie das Benutzerverhalten nach dem Go-Live, um die Akzeptanz zu verbessern.

Was sind typische Arbeitspakete im 鶹ԭ Organizational Change Management?

In der Phase Discover: Change Readiness Assessment mit resultierendem Veränderungskonzept und -plan.

In der Phase Prepare: Stakeholder-Analyse inklusive Leadership Alignment, Strategie für das Change-Netzwerk mit Change Agents, Kommunikationsplan, Trainingsbedarfsanalyse und resultierende Trainingsstrategie sowie Schulung des Projektteams.

In der Phase Explore: Management der Stakeholder sowie des Change-Netzwerks, Trainingsbedarfsanalyse, sowie das Monitoring der Veränderung zum Beispiel durch kurze Befragungen und die Kommunikation entsprechend des Plans.

In der Realize Phase sollte der Change Impact detaillierter analysiert werden, Lernmaterialien entwickelt, beziehungsweise verändert werden und auch organisatorische Anpassungen vorgenommen werden.

In den Phasen Deploy & Run gibt es weitere Aufgaben im Change Management. Von Schulung der Anwender bis zur Strategie und dem Monitoring des Themas Anwender-Akzeptanz. Je nach Projektkontext können natürlich auch Phasen parallel laufen oder Themen ergänzt werden. Wichtig ist, sich Zeit für den Anfang zu nehmen, da zum Beispiel Stakeholder Alignment, Rollenklärung oder Commitment von Führungskräften entscheidend und auch regelmäßig zu prüfen und anzupassen sind.

Wozu ist ein Change Readiness Assessment hilfreich?

Dies ist immer ein erster wichtiger Schritt in der Discovery Phase. Dabei wird der Bereitschaftsgrad und die Kompetenzen im Change Management eines Unternehmens zu Transformationsprojekten analysiert. Dies umfasst Themen wie OCM-Fähigkeiten, Erfahrungen und Ressourcen des Kunden sowie Change oder kulturspezifische Risiken und Erfolgsfaktoren. Nach Workshops und Interviews werden Veränderungsmaßnahmen abgeleitet und ein Plan erstellt.

Machen Sie hier eine erste eigene Selbsteinschätzung im 鶹ԭ Change Assessment:

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Das Hochstapler-Syndrom – wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden helfen, es zu überwinden /germany/2022/08/hochstapler-syndrom/ Fri, 19 Aug 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=161835 Das sogenannte Hochstapler-Syndrom (engl. Imposter Syndrome) ist in der modernen Arbeitswelt zu einem gängigen Ausdruck geworden. Der Begriff bezieht sich auf die beharrliche Überzeugung, dass...

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Das sogenannte Hochstapler-Syndrom (engl. Imposter Syndrome) ist in der modernen Arbeitswelt zu einem gängigen Ausdruck geworden. Der Begriff bezieht sich auf die beharrliche Überzeugung, dass der eigene Erfolg nicht durch eigene Anstrengungen oder Fähigkeiten verdient wurde. Mit anderen Worten: Menschen, die ihren persönlichen Wert nicht erkennen können, fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wie Hochstapler.

Eine kürzlich von Moneypenny Resources durchgeführte hat ergeben, dass mehr als ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung angibt, unter dem Hochstapler-Syndrom zu leiden. Der Mangel an Selbstvertrauen muss bei Arbeitnehmern allgegenwärtig sein. Die Folgen: Sie sind unzufriedener mit ihrer Arbeit, wechseln häufiger den Arbeitgeber und schieben Aufgaben vor sich her. Aber können Unternehmen gegen diese weit verbreitete Wahrnehmung etwas tun? Nicht zuletzt leidet die Arbeit darunter. Sie im Folgenden drei Taktiken kennen, um mit dem Hochstapler-Syndrom umzugehen und dieses zu überwinden.

1. Selbstvertrauen durch Lernen stärken

Die Bedeutung des Lernens zur Stärkung des Selbstvertrauens wird bedauerlicherweise oft übersehen – nur selten wird darüber gesprochen, wie wirkungsvoll Lernen sein kann, um mit dem Hochstapler-Syndrom verbundenen Gefühle entgegenzuwirken. Unseren Mitarbeitenden erweisen wir damit einen Bärendienst. Die Entwicklung von Kompetenzen spielt nämlich eine entscheidende Rolle bei der Steigerung des Selbstwertgefühls. Das gilt besonders in Zeiten, in denen Arbeitnehmer mit einem rasanten technologischen Fortschritt und neuen Aufgaben am Arbeitsplatz konfrontiert sind.

So muss man sich mit veränderten Erwartungen an die Karriere auseinandersetzen – ein Aspekt, der für unsere Beratungspartner allgegenwärtig geworden ist. Unternehmen vollziehen zunehmend den Übergang von stationären Systemen in die Cloud. Dabei wird erwartet, dass sich das Wissen und die Erfahrung von Beraterinnen und Beratern in gleichem Maße an die neuen Anforderungen anpassen. Für technisch hochqualifizierte Fachkräfte kann dies sehr belastend sein. Mit dem Aufkommen der Cloud-Technologie wird erwartet, dass sie ihren bisherigen Schwerpunkt, der bereits ein hohes Maß an technischer Kompetenz erfordert, auf die Cloud-Umgebung übertragen. Die verlangt neue Expertise in den Bereichen Geschäftsprozesse und Change-Management.

Indem sie sich weiterqualifizieren oder Neues lernen, können sich Mitarbeiter an die neuen Anforderungen der Branche anpassen und ihre Leistung verbessern. Dies führt zu einem stärkeren Gefühl der Kompetenz.

2. Knüpfen Sie ein Netzwerk von Lernenden, die auf Wachstum setzen

Die Erfahrung, an der Seite von Gleichgesinnten zu lernen und zu wachsen, ist überaus bereichernd und schafft eine starke Kultur der Unterstützung, die das Selbstvertrauen stärkt.

Das zeigte sich auch im Gespräch mit Menschen, die im 鶹ԭ-Umfeld unterwegs sind. Wir haben sie im Rahmen unseres einjährigen Jubiläums von befragt. Das Lernangebot besteht für die Beschäftigten von 鶹ԭ-Partnern und ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten, um kontinuierliches Lernen innerhalb des 鶹ԭ-Portfolios zu fördern.

Durch die gemeinsame Nutzung neuer Lernressourcen und das Lernen in der Gruppe schaffen Beschäftigte ein wertschätzendes Umfeld, in dem sie sich weiterentwickeln können und das sie über Jahre hinweg voranbringt. Mit großer Begeisterung haben wir einige Beispiele von unseren Partnern gelesen, in denen diese beschreiben, wie sie von 鶹ԭ-Lernangeboten profitiert haben. Durch den Erwerb von Zertifizierungen haben die Lernenden zunehmend Vertrauen in ihre Fähigkeiten gewonnen. „Die Zertifizierung hat mir viel Selbstvertrauen für meine Arbeit mit Kunden und Kollegen gegeben und meinen Ruf in Sachen 鶹ԭ SuccessFactors gestärkt“, sagt Jose Lopez, Practice Manager bei Core HR. Die 鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition wurde in Zusammenarbeit mit der 鶹ԭ-Partnerorganisation entwickelt und ist auf die spezifischen Geschäftsabläufe unserer Partner und die Lernbedürfnisse ihrer Mitarbeitende zugeschnitten, damit diese ihre Kunden noch besser unterstützen und ihr Know-how optimal einbringen können.

鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition ermöglicht es den Mitarbeitenden unserer Partnerunternehmen, sich kontinuierlich weiterzubilden, Zertifikate zu bekommen und in Bezug auf 鶹ԭ-Innovationen auf dem neuesten Stand zu bleiben. Weil sie stets die neuesten Branchenkenntnisse haben, liefern sie nicht nur einen Mehrwert, sondern stärken gleichzeitig ihr Selbstvertrauen und heben sich von anderen ab. Seit der Einführung von 鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition im vergangenen Jahr wurde die Plattform vom 鶹ԭ-Partnernetz auf breiter Basis angenommen. Innerhalb eines Jahres konnten 30 Prozent neue Partner gewonnen werden und aktuell nutzen Tausende Lernende das Angebot, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf 鶹ԭ-Lösungen zu erweitern und eine Zertifizierung zu erlangen.

3. Setzen Sie sich Ziele – und verpflichten Sie sich, diese zu erreichen

Wenig ist mit dem Gefühl der Selbstsicherheit vergleichbar, das sich einstellt, wenn man ein neues Ziel erreicht hat. Indem man sich immer wieder neuen persönlichen Herausforderungen stellt – und diese auch erreicht –, beweist man sich, dass man in der Lage ist, aus seiner Komfortzone auszubrechen und sich weiterzuentwickeln. Zum Beispiel Tobias Steckenborn: Er war lange Jahre 鶹ԭ-Berater und ist nun mit seinem Unternehmen Consolvis selbstständig. Um sich selbst herauszufordern, ging er eine Challenge ein: Fünf 鶹ԭ-Cloud-Zertifizierungen wollte er in zehn Tagen abschließen. Es gelang ihm! Nun kann er nicht nur sein Team bei der technischen Arbeit besser unterstützen, sondern er fühlt sich auch in seiner Rolle als Manager kompetenter.

„Heute bin ich nicht mehr nur Projektmitarbeiter, sondern auch Manager. Als solcher bin ich für die Förderung meiner Mitarbeiter verantwortlich. Eine meiner Kollegen arbeitet derzeit an einem Cloud-Projekt. Der Zertifizierungsprozess, einschließlich der Bearbeitung der angebotenen Materialien, hat unsere theoretischen Grundlagen im Umgang mit verschiedenen cloudbasierten Lösungen gestärkt. Ich kann auch besser als Vorbild fungieren und möchte alle meine Mitarbeiter motivieren, sich weiterzubilden. Wenn der Chef mit den Mitarbeitern mitlernt und nicht immer nur predigt, bringt dies Erfolg für alle.“

Wenn ein Freund oder eine Kollegin das nächste Mal Symptome des Hochstapler-Syndroms äußert, sollten Sie sich erkundigen, ob er oder sie über die nötigen Ressourcen verfügt, um sich in Ruhe neue Themengebiete anzueignen oder die eigenen Kenntnisse aufzufrischen. Mit dem breiten Angebot an 鶹ԭ-Kursen und -‍Zertifizierungen kann jeder und jede Einzelne seine Fähigkeiten weiterentwickeln, ein Netzwerk motivierter Kollegen knüpfen und Ziele in ganz neuen Größenordnungen erreichen.

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Studierende der TUMO Labs stellen sich innovativen Aufgaben /germany/2022/08/studierende-tumo-labs-innovation/ Tue, 16 Aug 2022 06:00:27 +0000 /germany/?p=162109 Im Zuge der Zusammenarbeit von 鶹ԭ und der armenischen Ausbildungsinitiative TUMO Labs stellten sich Studierende verschiedenen Herausforderungen. Die Aufgaben kamen vom 鶹ԭ Innovation Center Network...

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Im Zuge der Zusammenarbeit von 鶹ԭ und der armenischen Ausbildungsinitiative TUMO Labs stellten sich Studierende verschiedenen Herausforderungen. Die Aufgaben kamen vom 鶹ԭ Innovation Center Network und umfassten vier verschiedene Bereiche.

Die armenische Ausbildungsinitiative TUMO Labs ist nach dem Tumanyan-Park in Eriwan benannt, der vielen als „Tumo“ bekannt ist. Für die Kooperation mit TUMO stellte das (ICN) 22 innovative Herausforderungen zur Erkundung neuer Technologien und Konzepte bereit. Die Aufgaben waren jeweils an gebunden: „Augmented Extended Planning & Analysis (xP&A)“ (Ergänzte Erweiterte Planung und Analyse), „Augmented Access Control“ (Ergänzte Zugriffskontrolle), „Future of Self-Service“ (Die Zukunft des Self-Service) und „Future of Asynchronous Work“ (Die Zukunft des asynchronen Arbeitens). Das ICN befasst sich primär mit der Erkundung neuer Technologien durch Anwendungsfälle, mit dem Ziel, zukünftige Probleme zu lösen. Innovation ist ein laufender Prozess, der nicht nur Neugier und Entschlossenheit verlangt, sondern auch Erfindergeist und unkonventionelles Denken. Genau dieses kreative Denken und die Unbefangenheit, auch einmal ungewöhnliche Herangehensweisen zu wagen, machten die Arbeit mit den TUMO-Studierenden für beide Seiten so spannend.

Chatbot erleichtert Zugriffskontrolle

„Es war für mich eine tolle Erfahrung, mich mit künstlicher Intelligenz und der Verarbeitung natürlicher Sprache zu befassen. Mit diesen Technologien konnten wir interessante Erkenntnisse aus Unterhaltungen der Benutzer gewinnen“, erzählte Sasun Tadevosyan, eine der fünf Studierenden, die einen Chatbot im Rahmen des Themas „Ergänzte Zugriffskontrolle“ entwickelten. „Durch die weitere Erforschung und Verbesserung kann ein virtueller Assistent geschaffen werden, der Routinearbeiten automatisiert.“

Die Studierenden sollen dabei erkunden, wie Kontextdaten von Benutzern und das Konzept der digitalen Zwillinge ohne Gefährdung des Datenschutzes zur Vorhersage genutzt werden können. Damit soll die Zugriffskontrolle und den Autorisierungsvorgang verbessert werden. Ein digitaler Zwilling könnte menschlichen Benutzern helfen, die Zugriffsanforderungen vorwegzunehmen und die nötigen Informationen sammeln, um den Zugriff zu ermöglichen. Das würde wiederum die Produktivität erhöhen und schnellere Geschäftsentscheidungen fördern.

Tumo Studierende bei der Innovations Challenge
Foto von Igor Belousov

Für ihren Chatbot werteten Tadevosyan und ihr Team Chat-Nachrichten zwischen zwei Benutzern aus, die ein Meeting organisieren wollten. Dabei extrahierten sie Informationen über die Einzelheiten des Meetings mithilfe einer Regel-Engine. Der Chatbot hilft beim Einrichten des Calls und generiert automatisch Autorisierungen. Außerdem gewährt er Zugriff auf das Meeting und die relevanten Dokumente, die dort ausgetauscht werden.

Das ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie digitale Assistenten durch die Automatisierung von täglichen Routinevorgängen Benutzern das Leben leichter machen. Hier lag der Fokus auf der Planung eines Meetings und auf der Verteilung der erforderlichen Zugriffsrechte für eine reibungslose Zusammenarbeit.

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TUMO Labs & 鶹ԭ: User Insight Extraction from Unstructured Text

Während der vier Monate beobachteten die Fachleute des ICN den Fortschritt aller Challenges. Sie waren im ständigen Austausch mit den Teilnehmern, um bei Bedarf Unterstützung zu leisten. Abgesehen vom Lösen der Aufgabe konnten die Studierenden durch die Zusammenarbeit mit den Experten von TUMO Labs ihre sozialen Kompetenzen stärken. Außerdem hatten alle Teilnehmenden dank der Unterstützung von 鶹ԭ University Alliances Zugang zu 鶹ԭ-Lernressourcen.

Digitale Avatare veranschaulichen Nebenwirkungen von Therapien

„Wir haben gelernt, auch unter Zeitdruck als Team zusammenzuarbeiten. Wir haben Problemlösungskompetenz erworben, kreatives und kritisches Denken erprobt und souveränes Sprechen vor Publikum trainiert“, resümierte das Team von Ani Galstyan, die sich dem Thema „Zukunft von asynchronem Arbeiten“ stellten.

Dieses fünfköpfige Team hatte die Aufgabe, zu untersuchen, wie digitale Avatare gegenwärtig in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden. Sie erstellte eine Website zur Präsentation verschiedener Möglichkeiten der Implementierung von digitalen Avataren. Diese finden Anwendung in vielfältigen Bereichen, etwa in Unternehmen, in der Gaming-Branche und in der Rüstungsindustrie. Galstyan und ihr Team ergänzte sie durch Funktionen, mit denen Benutzer ihren persönlichen Avatar erstellen können. Während ihrer Recherche fanden sie heraus, dass digitale Avatare durch ein besseres gesamtheitliches Verständnis des Körpers eine wertvolle Ergänzung im Gesundheitswesen darstellen können. Man könnte dank ihnen potenzielle Nebenwirkungen von Therapien vor deren Anwendung an Menschen vorhersagen und verhindern.

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TUMO Labs & 鶹ԭ: Collaborative Digital Avatar Landscape

Präsentation auf dem Demo Day

Nach Abschluss der Projektarbeit präsentierten die Studierenden auf dem im April ihre Ergebnisse den Experten von 鶹ԭ und TUMO, dem 鶹ԭ-Kunden ACBA Bank sowie Partnerunternehmen.

Präsentation der Projekte am Demo Day
Foto von Igor Belousov

Bahareh Fatemi, Leiterin der TUMO Labs, ergänzte in einer : „Wir sind hocherfreut über die Zusammenarbeit mit dem ICN! Solche internationalen Kooperationen sind für uns sehr wichtig, weil wir hierbei herausfinden, wo wir uns verbessern und unsere Studierenden fördern können, damit sie sich auf zukünftige Aufgaben einstellen und ihre Fähigkeiten ausbauen können.“

Die Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ Innovation Center Network ist bereits in Planung. Dabei sind weitere Aufgabenstellungen vorgesehen, um aufkommende Themen zu vertiefen. Mehr Studierende sollen die Möglichkeit zur Teilnahme erhalten.

„Es war für uns eine tolle Erfahrung, den Einsatz von KI-Avataren in unterschiedlichen Bereichen zu erkunden“, so Galstyans Fazit nach Projektabschluss. „Wir freuen uns auf neue Entwicklungen in der Zukunft, während wir die technologischen Verbesserungen in der Gegenwart umsetzen.“


Lukasz Ostrowski ist Development Manager für das 鶹ԭ Innovation Center Network.
Igor Belousov ist Global Content Delivery Director, Manager in Italien und der Turkei und CIS für 鶹ԭ University Alliances.

 

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Trends in der Konsumgüterindustrie: Attraktive Arbeitgeber gewinnen mehr Kunden /germany/2022/08/trends-konsumgueterindustrie-arbeitgeber-kunden-mitarbeitererlebnis/ Thu, 04 Aug 2022 06:00:52 +0000 /germany/?p=161691 Die durch die Pandemie ausgelösten Störungen in den Lieferketten halten an. Dadurch sehen sich Konsumgüterhersteller weiter mit einer hohen Kundennachfrage konfrontiert, aber auch die Unternehmenskultur...

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Die durch die Pandemie ausgelösten Störungen in den Lieferketten halten an. Dadurch sehen sich Konsumgüterhersteller weiter mit einer hohen Kundennachfrage konfrontiert, aber auch die Unternehmenskultur und die Art und Weise, wie diese Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen, haben sich grundlegend verändert. Von der Modebranche über die Nahrungsmittelindustrie bis hin zu Herstellern von Haushaltsprodukten – Unternehmen haben erkannt, dass das Mitarbeitererlebnis wesentliche Voraussetzung dafür ist, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen.

„Konsumgüterhersteller hatten in den letzten zwei Jahren mit erheblichen Verwerfungen zu kämpfen, die sich auf sämtliche Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit ausgewirkt haben. Sie sehen das Mitarbeitererlebnis deshalb heute aus anderer Perspektive“, erklärt Michael Esau, Global HR Value Advisory bei 鶹ԭ. „Führungskräfte wissen, dass sie eine Umgebung schaffen müssen, in der Menschen gerne arbeiten und optimale Leistungen erbringen können. Nur so sind Unternehmen in der Lage, konsistent Lebensmittel und Waren in der von Verbrauchern gewünschten Frische und Qualität herzustellen und auszuliefern. Für die Geschäftsleitung führender Unternehmen hat es höchste Priorität, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und eine vernetzte, kompetente und motivierte Belegschaft aufzubauen, die über Abteilungsgrenzen hinweg das Versprechen an Kunden einlöst.“

Ein Wertversprechen, das Mitarbeitende zu Spitzenleistung motiviert

Ob in der Werkshalle, im Büro und Homeoffice oder im Vertrieb – digitale Technologien sind auch in der Konsumgüterindustrie eine wichtige Voraussetzung für ein personalisiertes Mitarbeitererlebnis, das sicherstellt, dass alle auf dieselben Ziele hinarbeiten und zugleich von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten profitieren. Auf elementarster Stufe müssen Unternehmen ihre Aufzeichnungssysteme automatisieren, um Mitarbeiterinformationen – insbesondere Kontaktdaten und Informationen zur Position und zum Einsatzort – auf dem aktuellen Stand zu halten. Nach und nach beschleunigen digitale Systeme Prozesse wie die Versetzung von Mitarbeitenden. Dadurch lässt sich unnötiger Aufwand verringern, und Mitarbeitende bleiben motiviert. Ein Beispiel dafür ist der führende britische Backwarenhersteller Warburtons, der Lösungen von 鶹ԭ einsetzt.

„Unsere Initiativen zur Weiterentwicklung unserer Führungskräfte, die sich auf neue Arbeitsweisen einstellen, und zur Transformation unserer Arbeitsabläufe, schreiten weiter in hohem Tempo voran“, berichtet Sue Yell, Personalchefin von . „Es ist wichtig, dass wir Möglichkeiten zur Optimierung von Prozessen mithilfe von Technologie bestmöglich nutzen, damit sich die Mitarbeiter auf unsere Kunden und unseren Service konzentrieren können. So können wir weiter die Grundlage für mehr Nachhaltigkeit schaffen, die für unser langfristiges Wachstum unabdingbar ist.“

Personalisierte Lernangebote für Mitarbeitende

Der 󲹳äڳٱ𳾲Բ nach der Pandemie hat dazu geführt, dass Konsumgüterunternehmen Lernangebote zunehmend als schlagkräftige Strategie für die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitarbeitern nutzen. Doch im Zeitalter von personalisiertem Mitarbeitererlebnis hängt es von der individuellen Situation ab, von welchen Angeboten für Umschulung und Weiterbildung ein Mitarbeiter am meisten profitiert. Manche möchten sich durch Fortbildungen neue Kenntnisse aneignen, um beruflich voranzukommen, während andere in ihrer Position zufrieden sind. Um sich als Arbeitgeber der Wahl zu positionieren, müssen Unternehmen ihren Angestellten Wahlmöglichkeiten bieten.

„Was sich Mitarbeiter wünschen, ist ein einfacherer Zugang zu Wissen, damit sie ihre Kompetenzen erweitern und einen größeren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können“, erklärt Michael Esau. „Durch die Integration von Daten aus 鶹ԭ- und Fremdsystemen ermöglicht es beispielsweise, sämtliche beruflichen Daten eines Mitarbeiters über ein Mobilgerät oder einen Browser anzuzeigen. Mitarbeitende können so sehen, welche Anforderungen mit ihrer derzeitigen und einer angestrebten Position verbunden sind, unter anderem auch im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz. Sie können an Schulungen teilnehmen und sich mit ihren Kollegen vernetzen, um schneller voneinander zu lernen.“

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen

Die vergangenen Jahre haben tiefgreifende Veränderungen für die Konsumgüterindustrie mit sich gebracht. Der Wandel der Unternehmenskultur hat jedoch Führungskräften wie Mitarbeitenden neue Perspektiven eröffnet. Führungskräfte gehen stärker auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ein. Viele nutzen inzwischen Umfragetools wie , um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden besser zu verstehen und durch wirksame Maßnahmen zu erfüllen. Das Intelligente Unternehmen optimiert Geschäftsprozesse mithilfe von , die Aufschluss über das Engagement, die Bindung bzw. Fluktuation und die Zufriedenheit von Mitarbeitern geben. Auf der Grundlage dieser Informationen können Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen, wie sie durch Verbesserung des Mitarbeiterengagements und ein effektives Management ihrer Teams das Unternehmen widerstandsfähiger machen können. Da sie nicht auf frühere Erfahrungen zurückgreifen können, definieren Unternehmen ihre Kultur – ihre Abläufe und die Verhaltensweisen ihrer Mitarbeitenden – neu.

„In diesen Zeiten des Umbruchs ist es entscheidend, dass wir das bewahren, was unsere Unternehmenskultur ausmacht: unsere Kunden täglich mit Produkten hoher Qualität zu versorgen“, betont Sue Yell. „Das erreichen wir, indem wir das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Werte unseres Familienunternehmens schärfen und zukünftige Mitarbeiter für uns gewinnen, die bei der Herstellung und beim Vertrieb unserer Produkte ebenfalls höchste Sorgfalt walten lassen.“

Engere Beziehungen zwischen Konsumgüterherstellern und Verbrauchern haben zur Folge, dass Unternehmen agiler werden müssen. Durch die Integration von Daten aus unterschiedlichen Systemen können Unternehmen zukünftige Umwälzungen vorhersehen und schnell geeignete Maßnahmen ergreifen. Mit einer gemeinsamen Vision und Weiterbildungsangeboten können sie die Unterstützung der Mitarbeitenden für neue Geschäftsmodelle gewinnen und so geänderten Marktanforderungen gerecht werden. Wenn sich Mitarbeitende bewusst für ein Unternehmen entscheiden, werden es ihnen die Kunden gleichtun.


Folgen Sie Susan Galer auf Twitter: @smgaler

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Cloud Mindset: Lernen und Change Management neu denken /germany/2022/06/cloud-mindset-lernen-change-management/ Fri, 10 Jun 2022 06:00:42 +0000 /germany/?p=161240 Beim Umstieg auf eine cloudbasierte digitale 鶹ԭ-Software geht es um mehr als die Einführung innovativer Funktionen. Unternehmen können ihren IT-Betrieb grundlegend verändern – und damit...

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Beim Umstieg auf eine cloudbasierte digitale 鶹ԭ-Software geht es um mehr als die Einführung innovativer Funktionen. Unternehmen können ihren IT-Betrieb grundlegend verändern – und damit auch, wie sie arbeiten. Was genau steckt hinter diesem „Cloud Mindset“? Und wie beeinflusst es, wie wir lernen und Change Management umsetzen?

Seit den Anfangstagen des Cloud-Computings hat sich viel getan. Als die ersten Cloud-Anwendungen für Unternehmen auf den Markt kamen, ging es den Entscheidern vor allem um Kostenersparnis: Erstmals konnten Unternehmen auf höhere IT-Investitionskosten verzichten und auf besser planbare, regelmäßige Betriebskosten umsteigen. Dem Subskriptionsmodell sei Dank. Sie wurden finanziell flexibler, die Risiken sanken und auch steuerlich lohnte sich der Ansatz schon sehr früh. Cloud-Kunden brauchen keine eigenen Server, was sich allein schon positiv in den Gesamtbetriebskosten niederschlägt.

Im Laufe der letzten Jahre sind immer mehr Unternehmen in die Cloud gewechselt. Und während dieser Zeit bildete sich ein regelrechtes Cloud Mindset heraus. Eine verbindliche Definition dieses Begriffs gibt es zwar nicht, aber doch einige konkrete Vorstellungen. Das bestätigt eine Kurzumfrage bei LinkedIn:

Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, bilden aber ab, womit sich unsere Kunden beschäftigen. Natürlich beeinflussen auch die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe und Rollen (Entwickler, Berater, IT-Manager oder Anwender) die Antworten der Teilnehmenden. Deutlich wird: Mitarbeitende erwarten heute Business-Software, die intuitiv, personalisiert und anpassbar ist. Von der IT wird inzwischen mehr verlangt, als alles am Laufen zu halten: Sie soll dabei unterstützen, das Unternehmen zu transformieren, Prozesse zu automatisieren. Und sie soll Technologie- und Integrationsplattformen für neue Cloud-Anwendungen und -Apps bereitstellen.

Spätestens mit Beginn der Pandemie haben Unternehmen zudem deutlich gemerkt, wie wichtig es ist, Prozesse schnell an sich rasant verändernde Marktsituationen anpassen zu können. Agilität ist dabei entscheidend.

Lernen im Cloud-Zeitalter

Führungskräfte und ihre Teams entwickeln also zunehmend ein Cloud Mindset. Aber noch etwas verändert sich mit der Cloud: wie IT-Experten und Endanwender heute Wandel an sich managen und wie sie lernen möchten.

  1. Agile Arbeitsweisen müssen zu agilem Lernen führen

Beim agilen Arbeiten geht es darum, dass Mitarbeitende autonomer, iterativer und gemeinschaftlicher an ihre täglichen Aufgaben herangehen. Wenn sie in einer agilen Cloud-Umgebung arbeiten, müssen die Teammitglieder auch ihr persönliches Wachstum unabhängiger als bislang gewohnt vorantreiben. Sie entscheiden selbst, was sie lernen, wann sie es tun – und wie. Weniger formalisiert als früher und stärker bedarfsorientiert. Lernen wird explorativer, kollaborativer und iterativer. Das heißt nicht, dass Klassenraum-Schulungen und Guided Learning verschwinden werden. Sie werden vielmehr ergänzt um Formate wie Barcamps, Hackathons, Mentoring oder Lerngruppen.

  1. Lebenslanges Lernen ist entscheidend, um dranzubleiben

Die Software, mit der Anwender täglich arbeiten, wird in der Cloud permanent weiterentwickelt. Mitarbeitende brauchen also eine regelmäßige, verständliche und schnelle Möglichkeit, ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Eine Antwort auf diesen Bedarf ist das . 鶹ԭ-Experten können damit je nach Rolle alles über die neuesten Funktionen von Lösungen wie , oder 鶹ԭ Ariba erfahren. Auf granulare Weise eignen sie sich so neues Wissen an. Neue Lerninhalte – darunter auch Videos und Quizze – werden in aktuellen 鶹ԭ-Cloud-Releases bereitgestellt. Das Programm ermöglicht es Anwendern, ihre 鶹ԭ-Zertifizierungen regelmäßiger und schneller zu erneuern.

  1. Lernen muss Teil des Arbeitens werden

Neben den Lerninhalten entscheidet auch das Lernerlebnis wesentlich darüber, ob eine neu eingeführte Software überhaupt angenommen wird. Grundsätzlich müssen Lern-Tools anwenderfreundlich und individualisierbar sein. Und egal, ob Mitarbeitende nach ihrem eigenen Zeitplan und mit einem Gerät ihrer Wahl lernen oder direkt Fragen innerhalb ihrer 鶹ԭ-Anwendung klären möchten: Das Training muss sich dem Anwender und seinem aktuellen Arbeitskontext anpassen. Eine Möglichkeit dafür ist 鶹ԭ Companion (früher: 鶹ԭ Web Assistant): Mitarbeitende können darüber direkt in der jeweiligen Applikation alles Wichtige zu einer 鶹ԭ-Lösung lernen, während sie gerade damit arbeiten. Sämtliche Lerninhalte – wie Simulationen, Tutorials oder Guided Tours – werden über bereitgestellt und lassen sich von Experten im Unternehmen anpassen, aktualisieren oder komplett neu erstellen.

Wie die Cloud das Change Management beeinflusst

Mit dem Cloud Mindset ändern sich also auch etablierte Lern- und Schulungskonzepte. Es beeinflusst aber ebenfalls das Change Management. Warum das?

Vereinfacht ausgedrückt ist Change Management für jede Art von Projekt erfolgsentscheidend. Ganz besonders gilt das aber, wenn Unternehmen eine neue digitale Plattform einführen. In der Vergangenheit war ein hohes Maß an Customizing in der IT normal. Das machte das Change Management zu einer komplexen Angelegenheit. Der nötige Zeitbedarf, die Kosten und die Personalressourcen ließen sich nur schwer vorab schätzen und zuweisen. Manche Unternehmen haben das Change Management daher sogar komplett übersprungen. Seit sich die Cloud als IT-Betriebsmodell etabliert hat, hat sich aber auch diese Situation verändert. IT-Lösungen und Prozesse sind standardisierter, was sich auf das Change Management auswirkt. Es lässt sich heute einfacher und schneller planen und umsetzen – sofern die Methodik und das entsprechende Wissen vorhanden sind. Es gibt nun keine Ausreden mehr, Change Management zu ignorieren.

Die Migration von IT-Prozessen in die Cloud ist zunächst einmal ein größeres Projekt. Ist dieser initiale Umstieg einmal geschafft, folgen regelmäßige Anpassungen, zum Beispiel quartalsweise. Das beeinflusst, wie Unternehmen ihre IT betreiben. Während sich der Cloud-Anbieter um die Hardware kümmert, ist das Management der Prozesse und Veränderungen eine neue Herausforderung für die IT-Abteilung, die zudem häufig auch noch ihr eigenes Betriebsmodell umstellt. Beispielsweise wechseln viele auf ein DevOps-Modell, kombinieren also Softwareentwicklung und -betrieb. Durch die Cloud und die Zentralisierung der IT erhalten auch Mitarbeitende einen direkteren, einfacheren Zugang zu Daten, auf deren Grundlage sie bessere Entscheidungen treffen können. Das Framework liefert Hinweise, wie Unternehmen ihr Change Management an diese neuen Gegebenheiten anpassen können und dabei auch die Meinungen der Mitarbeitenden berücksichtigen.

Die konkreten Auswirkungen einer anstehenden Transformation zu verstehen ist der erste wichtige Schritt, um die Bereitschaft der Belegschaft zu erhöhen. Deshalb sieht 鶹ԭ das Organizational Change Management als integralen Bestandteil jedes Einführungsprojekts und richtet es eng an Methoden wie aus, einem geführten Prozess für den unternehmensweiten Rollout von 鶹ԭ-Software.

Zusammengefasst: Jede und jeder Einzelne muss über die Relevanz und Wichtigkeit der Cloud ins Bild gesetzt werden. Wer den Nutzen klar aufzeigt und Erwartungen an jeden Mitarbeitenden in den unterschiedlichsten Rollen konkretisiert, fördert das Vertrauen und Zutrauen des Teams. Die Software wird schneller angenommen. Und auf die Dauer steigen auch das Engagement und die Motivation hinsichtlich der Veränderungen.

Das Cloud Mindset bedingt einen kulturellen Wandel

Mindsets spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie wir als Menschen in beliebigen Situationen unseres Lebens agieren. Sie sind das Ergebnis unserer Werte und Einstellungen. Und sie werden bestimmt durch Prägungen und externe Faktoren – schließlich sind wir immer wieder mit neuen Verhaltensweisen konfrontiert oder legen frühere, gewohnte auch wieder ab. Ein effektives Change Management zielt daher gar nicht darauf ab, das Mindset des Einzelnen zu verändern, was auch ethisch bedenklich wäre. Wohl aber soll es auf die Kultur wirken, die dieses Mindset beeinflusst. Mit methodischem Expertenwissen beispielsweise hinsichtlich Organisationskultur, Kulturwandel und Organisationstransformation können Unternehmen die Grundlagen für eine erfolgreiche Veränderung schaffen. So sollten sie etwa unbedingt eine Umgebung aufbauen, in der persönliches Wachstum möglich, gewollt und gefördert wird. Wo Lernen und die Anwendung neuer mentaler Modelle ebenso wichtig sind wie das Loslassen alter Verhaltensweisen, die uns nicht länger dienlich sind.

Wie gelingt das? Die Abbildung unten gibt einige Empfehlungen aus der Praxis:

Austausch und Impulse beim virtuellen 鶹ԭ Training Forum

Am 23. Juni fand das 鶹ԭ Training Forum statt mit vielen Impulsen & Workshops zum Motto: Lernen. Verändern. Die Dokumentation inklusive Videos, Blog, Podcast und Sketchnotes finden Sie

Inspirationen für Learning und Change Management im digitalen Zeitalter erhalten Sie auch in der Change-Maker-Webcast-Serie von 鶹ԭ Training and Adoption:

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Chancen durch Lernen schaffen: Aufbau einer Tech-Belegschaft durch gezielte Schulungen /germany/2022/05/chancen-durch-lernen-schulungen/ Wed, 11 May 2022 06:00:40 +0000 /germany/?p=160917 Studierende, Arbeitssuchende und Angestellte suchen nach verlässlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die ihnen dabei helfen, ihre Karriere langfristig zu gestalten. Durch den erleichterten Zugang zu Lernangeboten und zur...

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Studierende, Arbeitssuchende und Angestellte suchen nach verlässlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die ihnen dabei helfen, ihre Karriere langfristig zu gestalten. Durch den erleichterten Zugang zu Lernangeboten und zur Anerkennung von Qualifikationen ebnet die 鶹ԭ den Weg für Lernende in aller Welt. Gemeinsam geben wir auch künftig dem Fachkräftenachwuchs das Rüstzeug für eine ungewisse digitale Zukunft mit auf den Weg.

In verschiedenen Ländern war pandemiebedingt ein Trend zu beobachten: Die Zahl der Angestellten, die auf der Suche nach besseren Entwicklungsmöglichkeiten oder einer veränderten Lebensweise ihren Arbeitsplatz aufgaben, erreichte einen alarmierenden Rekordstand. Einigen Schätzungen zufolge sank die durchschnittliche von 5 auf 1,8 Jahre. Die hohe Fluktuation hat sich auch im Jahr 2022 fortgesetzt.

Ähnlich enttäuschend wie ihre Jobs für Angestellte sind offenbar auch die Lernangebote für Studierende. In der traditionellen Bildungslandschaft gibt es massive Defizite. Dies gilt insbesondere für die USA, wo fast jeder dritte Studierende, der ein Studium aufnimmt, dieses nach nur einem Jahr wieder abbricht.

Aufgrund der starken Fluktuation haben Unternehmen einen erhöhten Bedarf an Mitarbeitern. Doch es gibt weniger qualifizierte Absolventen – aus gutem Grund. Für Führungskräfte ist diese Herausforderung eine Chance. Diejenigen, die ihre Teams und ihre unternehmensinternen Systeme bestmöglich auf eine Welt vorbereiten können, in der talentierte Mitarbeitende ständig in Bewegung sind, werden sich auf dem Markt behaupten.

鶹ԭ hat eine Reihe neuer Lernangebote für Studierende vorgestellt, die genau dies ermöglichen sollen. Unser aktualisiertes Lernportfolio sorgt für engagierte, bestens geschulte Mitarbeitende, die optimal auf die sich ständig verändernde digitale Welt vorbereitet sind. Unser Ziel ist es, Talente in allen Bereichen zu fördern – von der Vermittlung wertvoller IT-Kenntnisse an „Citizen Developers“ bis hin zur Bereitstellung von Lernangeboten für Studierende, die deren Karriereweg beschleunigen.

Nachfolgend stellen wir Ihnen drei Ansätze vor, mit denen wir das 鶹ԭ-Partnernetz auch in Zukunft unterstützen und weiterqualifizieren, damit unsere Partner weiterhin auf Erfolgskurs bleiben:

1. Talente mit den richtigen Fähigkeiten für die Position identifizieren

Der traditionelle Hochschulabschluss ist nach wie vor ein wichtiger Indikator für Kompetenz und Qualifikationen. Aber es zeichnet sich ein Wandel ab – mittlerweile haben einen Qualifikationsnachweis erworben, der kein Hochschulabschluss ist. Gleichzeitig sind der Hauptgrund dafür, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende einen neuen Arbeitsplatz suchen. Angesichts des raschen technologischen Wandels wird der Bedarf an Weiterbildung in nicht-traditionellen Kontexten weiter zunehmen. Um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, muss sich die Art und Weise ändern, wie weltweit Kompetenzen nachgewiesen werden, und es braucht mehr Unternehmen wie 鶹ԭ, die diese Veränderung vorantreiben.

Aus diesem Grund führt 鶹ԭ weitere Optionen für die Anerkennung von Fähigkeiten ein, die von grundlegenden über mittlere bis hin zu fortgeschrittenen Lösungskompetenzen reichen. Durch die Senkung der Hürden für die Anerkennung von 鶹ԭ-Kenntnissen und die Einführung von 鶹ԭ-Zertifizierungen für wichtige Innovationsbereiche können Lernende ihre Fähigkeiten durch leicht zugängliche Schulungs- und Nachweismöglichkeiten unter Beweis stellen – nicht nur durch traditionelle Abschlüsse.

Hunderttausende Kunden profitieren von Mitarbeitenden, die 鶹ԭ-Kenntnisse erwerben. 鶹ԭ bietet rollenbasiertes Lernen im eigenen Tempo, das den Lernenden mehr Flexibilität und die Möglichkeit bietet, ein völlig neues Niveau technischen Fachwissens zu erreichen. Unabhängig von Funktion oder Titel werden die neuen Mechanismen zur Auswahl qualifizierter Kandidaten während des gesamten Einstellungsprozesses das 鶹ԭ-Partnernetzwerk besser auf weiteres digitales Wachstum und Veränderungen vorbereiten.

„Eine 鶹ԭ-Zertifizierung ist von unschätzbarem Wert, sei es als Pluspunkt in meinem Lebenslauf oder als Differenzierungsmerkmal für mein Unternehmen, wenn neue 鶹ԭ BTP-Projekte anstehen“, so Sebastiano Marchesini, Technischer Berater bei der Techedge Group.

„Die 鶹ԭ-Zertifizierung hat mein Selbstbewusstsein, mein Know-how und mein Ansehen gestärkt. Meine Vorgesetzte hat mich dazu motiviert, mich zertifizieren zu lassen, da das nicht nur meine Kompetenzen verbessert, sondern auch für das Unternehmen von Vorteil ist“, sagt Sujit Kumar, Senior Developer bei Convergent IS.

2. Chancen für Lernende schaffen – und den Kreis der Bewerber erweitern

Wir bei 鶹ԭ sind der festen Überzeugung, dass Lernen Chancen für alle schafft, unabhängig vom Wohnort oder den materiellen Möglichkeiten. Mit qualifizieren und zertifizieren wir Arbeitssuchende in benachteiligten Gemeinden – und haben die Erfahrung gemacht, dass 80 Prozent oder mehr der Ausgebildeten direkt nach Abschluss des Programms einen Arbeitsplatz finden.

In diesem Sinne sind wir der Überzeugung, dass alle Studierenden Zugang zu hochwertigen Lernangeboten erhalten sollten. Allen Universitätsstudenten weltweit bieten wir deshalb und senken damit die Einstiegshürde für Positionen sowohl innerhalb von 鶹ԭ als auch branchenübergreifend, um Studierenden marktorientierte, konkurrenzfähige Qualifikationen zu ermöglichen. Auch für Unternehmen hat dies Vorteile: Wir sind der festen Überzeugung, dass sich dadurch der Kreis qualifizierter Bewerber vergrößert, die ihre digitalen Kenntnisse und Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen können.

„Die kostenlose Student Zone auf der 鶹ԭ Learning-Website ist wirklich bahnbrechend für Studierende. Wir können uns jetzt mit 鶹ԭ-Lösungen weiterbilden und uns in unserem eigenen Tempo und kostenlos auf Zertifizierungen vorbereiten“, sagt Gabriel Strada, Student bei Unisinos in Rio Grande do Sul, „das heißt, wir können auch auf unsere Karriere hinarbeiten.“

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鶹ԭ Learning - Join the FREE Student Zone!

3. Unternehmensanwender werden zu Citizen Developers

Die digitale Beschleunigung hat die Nachfrage nach technisch versierten Arbeitskräften in die Höhe schnellen lassen. Nach Schätzungen der OECD werden sich in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich , durch Technologie verändern. Was dies jedoch nicht bedeutet, ist, dass alle Beschäftigten über eine herkömmliche technische Ausbildung verfügen müssen. Heutzutage ermöglichen Automatisierung und die Verbreitung von Low-Code/No-Code-Angeboten, dass Menschen mit den unterschiedlichsten Vorerfahrungen schnell digitales Know-how erlangen können.

Durch die vorbereitet, können auch Personen ohne Vorkenntnisse einschlägige IT-Qualifikationen erwerben, eine der begehrten 鶹ԭ-Zertifizierungen absolvieren und zu „Citizen Developers“ werden, die Anwendungen mit minimalem oder gar keinem Code erstellen können.

Dadurch werden nicht nur mehr Menschen für den Erfolg in einer digitalen Welt qualifiziert, sondern auch die vorhandenen IT-Fachkräfte entlastet. Diese können sich dann auf komplexere Entwicklungsprojekte konzentrieren.

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Mit 鶹ԭ Enable Now Lücken schließen /germany/2022/04/sap-enable-now-hcm-loesung/ Tue, 26 Apr 2022 06:00:40 +0000 /germany/?p=160686 鶹ԭ Enable Now ist eine 鶹ԭ-Lösung, mit der sich die Akzeptanz von Software und die Produktivität von Anwendern steigern lassen. Im Interview erläutert Kristina Kunad,...

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鶹ԭ Enable Now ist eine 鶹ԭ-Lösung, mit der sich die Akzeptanz von Software und die Produktivität von Anwendern steigern lassen. Im Interview erläutert Kristina Kunad, Solution Owner für 鶹ԭ Enable Now, wie Kunden mit der In-Application-Hilfe und den Schulungsfunktionen der Lösung die Produktivität von Nutzern, die Akzeptanz und Anwenderfreundlichkeit von Software sowie die Zufriedenheit von Endanwendern verbessern können.

Sie beschreibt, wie sich die Nachfrage nach In-Application-Hilfe und Schulungsfunktionen verändert hat – insbesondere in den vergangenen zwei Jahren, in denen Millionen von 鶹ԭ-Anwendern durch dieglobale Pandemieim Homeoffice arbeiten mussten. Außerdem berichtet sie, welche neue Funktionen es gibt, und erklärt, wie Kunden noch mehr von dieser tollen Lösung profitieren können.

Was ist Ihnen in den letzten zwei Jahren als Solution Owner von 鶹ԭ Enable Now aufgefallen, als Unternehmen mit der Pandemie zu kämpfen hatten?

Ich habe während der Pandemie mehrere interessante Trends festgestellt. Einige Unternehmen hatten Probleme, weil sie nicht in der Lage waren, schnell und flexibel auf die neue Situation zu reagieren – beispielsweise darauf, dass ihre gesamte Belegschaft plötzlich von zu Hause aus arbeitete, oder dass sie nicht bereit waren, ihre Digitalisierung schneller voranzutreiben, die Einführung von Lösungen auszuweiten oder innerhalb kürzester Zeit neue Geschäftsmodelle zu implementieren. Andererseits habe ich festgestellt, dass einige unserer Kunden mehr in die Unterstützung und Schulung von Anwendern investiert haben.

Die Gründe liegen auf der Hand. Sie wollten die Zeit gut nutzen, die sie plötzlich aufgrund der Umstände hatten und normalerweise in ihre Kundenprojekte investiert hätten. Und so entschlossen sich einige Kunden, langfristige Projekte im Bereich User Enablement früher als ursprünglich geplant zu starten. In anderen Fällen haben wir festgestellt, dass sich die Wertschätzung von User Enablement geändert hat. Durch die unvorhersehbare pandemiebedingte Veränderung und dadurch, dass ganze Belegschaften plötzlich von zu Hause aus arbeiteten, kamen Lücken zum Vorschein und es zeigte sich, dass es Schulungsbedarf gab. Denn das „Hilfesystem“, dass Kollegen am nächsten Schreibtisch helfen können, fiel plötzlich weg. Die Schulung und Weiterbildung von Anwendern wurde für viele ein wichtiges und vorrangiges Thema. Damit Kunden schnell und flexibel darauf reagieren können, bietet 鶹ԭ Enable Now verschiedene Möglichkeiten, diese Lücken zu schließen und den Schulungsbedarf zu decken.

Es scheint, als hätten einige Unternehmen aus ihren Herausforderungen auch etwas Positives ableiten können – indem sie 鶹ԭ Enable Now installiert oder die Lösung stärker als vorher genutzt haben. Wie würden Sie die wichtigsten Eigenschaften dieser In-App-Hilfe in einem Satz zusammenfassen?

Mit können Kunden In-App-Hilfe, Lernmaterialien und Dokumentation für vorhandene Anwendungen sowie für die Einführung neuer Funktionen oder Lösungen unkompliziert erstellen, pflegen und bereitstellen.

Vorteile von 鶹ԭ Enable Now

Was sind die besonderen Vorteile von 鶹ԭ Enable Now?

Es gibt viele gute Gründe, die mir hierzu einfallen. Lassen Sie mich einige erwähnen. 鶹ԭ Enable Now ist bereits in viele 鶹ԭ-Lösungen integriert. Beispielsweise haben Kunden von automatisch Zugriff auf von 鶹ԭ generierte Inhalte, die über die In-App-Hilfe von 鶹ԭ Companion* zur Verfügung stehen. Und viele weitere ,und Kunden haben auch die Möglichkeiten, sie zu erweitern.

Der zweite Punkt ist, dass wir eine große Menge an sofort einsatzbereiten Inhalten haben. Das spart unseren Kunden Zeit, da sie die Inhalte nicht selbst erstellen müssen, sondern sie sofort nutzen können. 鶹ԭ Companion arbeitet wie ein digitaler Assistent für Anwender und macht es so viel einfacher, unsere Lösungen zu nutzen. Es gibt 鶹ԭ Companion für browserbasierte Lösungen, für die In-App-Hilfe für nicht-browserbasierte Lösungen und sogar ganz allgemein für Nicht-鶹ԭ-Lösungen. 鶹ԭ Enable Now bietet viele Möglichkeiten zur Erstellung von Schulungsinhalten – vom interaktiven Quiz über E-Learnings mit Text-to-Speech bis hin zu individuell erstellten Dokumenten. Und nicht zuletzt möchte ich auch erwähnen, dass unsere Kunden 鶹ԭ Enable Now für ihr gesamtes Portfolio mit nur einer Lizenz pro User nutzen können. Durch diese vielen Möglichkeiten ist für jeden Anwendungsfall etwas dabei.

Kundenfeedback wichtig für die Weiterentwicklung von Software-Lösungen

Das heißt, 鶹ԭ Enable Now ist einfach in der Anwendung, einfach zu nutzen und benutzerfreundlich. Welche Rückmeldungen bekommen Sie von Kunden zu den neuesten Erweiterungen?

Meistens sagen sie: „Es wäre toll, wenn Ihr noch mehr Erweiterungen entwickeln könntet.“ Den Kunden gefällt, was wir machen, und unsere Vision einer intelligenten Plattform für User Enablement kommt gut an. Sei es die Weiterentwicklung unserer vorhandenen Funktionen mit Erweiterungen wie der Push-Hilfe und dem „What‘s New“-Banner oder ganz neue Funktionen wie die Integration der maschinellen Übersetzung: Wir scheinen vor allem mit der In-App-Hilfe von 鶹ԭ Companion ins Schwarze getroffen zu haben.

Mit einem flexibleren Ansatz für neue Releases, einer proaktiveren Kundenkommunikation und unserer sehr aktiven User-Enablement-Community hören wir unseren Kunden kontinuierlich zu, um bestmöglich auf ihre Anforderungen reagieren zu können. Dabei geht es nicht nur um die Funktionen, sondern auch darum, unsere Kunden auf dem Weg zu einer besseren Nutzung der Software und mehr Produktivität zu begleiten.

Sie haben darüber gesprochen, wie wichtig die Unterstützung von Anwendern ist, um die Vorteile einer Lösung vollständig nutzen zu können und die Leistung der Benutzer insgesamt zu verbessern. Welche Punkte sollten Kunden Ihrer Meinung nach wissen?

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass Kunden 鶹ԭ Enable Now für eine Vielzahl von 鶹ԭ-Lösungen nutzen können. Die Lösung ist sogar Teil der In-Application-Hilfe wie beispielsweise bei, wo sie von den vorkonfigurierten, sofort einsatzbereiten Inhalten profitieren können.

Sie können 鶹ԭ Enable Now auch für jede andere Art von Schulungsinhalten verwenden, die sie erstellen möchten, abhängig von den individuellen Geschäftsanforderungen eines Unternehmens oder einer Abteilung.

Angenommen, ein Unternehmen nutzt verschiedene 鶹ԭ-Anwendungen, beispielsweise -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ sowie eigene kundenspezifische Anwendungen. 鶹ԭ Enable Now kann für alle verwendet werden.

Bei der Implementierung von Schulungs- und Enablement-Software handeln Kundenabteilungen häufig nur für sich. Die Personalabteilung könnte beispielsweise überlegen, 鶹ԭ Enable Now für 鶹ԭ Success Factors Onboarding zu verwenden. Der Einkauf weiß aber eventuell nicht, dass auch er 鶹ԭ Enable Now nutzen könnte – und mit dem Vorteil, dass keine zusätzlichen Lizenzen erworben werden müssen.

Um von 鶹ԭ-Enable-Now-Installationen in einem Unternehmen abteilungsübergreifend profitieren zu können, versuchen wir unseren Kunden zu helfen, die Lücken zwischen Abteilungen, Teams und der Nutzung von Lizenzen zu schließen – damit sie Enable Now bestmöglich nutzen können.


Sophia Stolze ist Integrated Communications Manager für 鶹ԭ Enterprise Adoption bei der 鶹ԭ SE.

*鶹ԭ Companion wird „Web Assistant“ ablösen. Die In-Application-Hilfe-Kanäle von 鶹ԭ Enable Now erhalten dadurch einen einheitlichen und aussagekräftigeren Namen.

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Wachstum fürs Ökosystem: Ein Jahr 鶹ԭ Learning Hub für Partner /germany/2022/04/sap-learning-hub-partner-loesung-lernen/ Thu, 21 Apr 2022 06:00:37 +0000 /germany/?p=160610 Das Flaggschiff-Lernangebot für Partner „鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition“ feiert Jubiläum. Auf der Plattform finden sich sämtliche Lerninhalte, Möglichkeiten zur Zertifizierung und fortlaufende Schulungen. Die...

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Das Flaggschiff-Lernangebot für Partner „“ feiert Jubiläum. Auf der Plattform finden sich sämtliche Lerninhalte, Möglichkeiten zur Zertifizierung und fortlaufende Schulungen. Die Partner Edition kam zur rechten Zeit: Denn zertifizierte 鶹ԭ-Berater sind gefragt wie nie.

Das Handelsblatt berichtete kürzlich von der Absage eines Bewerbers. Warum so etwas Alltägliches Platz in einer überregionalen Wirtschaftszeitung findet? Weil es ein Phänomen deutlich macht: Qualifizierte 鶹ԭ-Berater sind extrem gefragt. In dem Fall hatte die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG das Nachsehen – da halfen auch das gute Renommee und die überdurchschnittliche Bezahlung nicht mehr. „Es ist ein Arbeitnehmermarkt“, wird KPMG-Partner Gerrit Bojen zitiert. Der Wirtschaftsinformatiker, der Banken und Versicherungen bei Digitalisierungsprojekten berät, sagt: „Aktuell sind gute 鶹ԭ-Berater Gold wert“. Und Christian Frößl, Geschäftsführer der Personalberatung JLink, ergänzt im selben Artikel: „Im 鶹ԭ-Umfeld können sich Kandidaten mit den richtigen Qualifikationen aussuchen, wie, wo und für wen sie arbeiten“.

Der Bedarf an zertifizierten 鶹ԭ-Beratern auf dem Markt ist immens. Eine IDC-Studie prognostiziert einen Umsatzanstieg der 鶹ԭ-Partner auf über 260 Milliarden US-Dollar bis 2024. Mehr als 280.000 Beraterjobs sollen zwischen 2020 und 2024 entstehen.

Befeuert wird der Boom von Unternehmen, die bei ihrer digitalen Transformation auf die Cloud setzen. Damit können IT-Projekte schneller denn je umgesetzt werden und Projekte, die Geschäftsprozessinnovationen ermöglichen, können umgehend an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Dies erfordert jedoch spezielle Fähigkeiten.

Um diese Lücke zu schließen, haben wir vor einem Jahr die Partner Edition des 鶹ԭ Learning Hub ins Leben gerufen. Wir wollen alle Mitarbeitenden unserer Partner mit dem nötigen Know-How ausstatten. Ziel war es, alles mit einzubeziehen: Sämtliche Lerninhalte, Möglichkeiten zur Zertifizierung und fortlaufende Schulungen werden auf der Plattform gebündelt. So können sich 鶹ԭ-Partner einfach und effektiv entscheidendes Wissen aneignen und über Innovationen auf dem Laufenden bleiben.

Was bietet 鶹ԭ Learning Hub in der Partner Edition im Detail?

  • Lerninhalte zum Aufbau von Produktkenntnissen für Lösungen aus dem gesamten 鶹ԭ-Portfolio, einschließlich und der
  • Zugriff auf Inhalte für Mitglieder des 鶹ԭ PartnerEdge Partnerprograms
  • Praktische Übungen an Live-Lernsystemen für 鶹ԭ-Lösungen
  • Von Experten geleitete Lernumgebungen für die Zusammenarbeit mit Fachkollegen und 鶹ԭ-Experten
  • Möglichkeit, sich für 鶹ԭ Lösungen zu zertifizieren

Das Ziel: können ihre Mitarbeitenden so weiterbilden, dass sie sich effektiver von Wettbewerbern abgrenzen können und ihre Kunden durch eine optimale Beratung erfolgreicher werden. „Wir wollen eine ganz aktive Rolle bei dem Wachstum des Ökosystems spielen”, sagt unsere Kollegin Sabine Benz, die für die Vermarktung der Lernangebote von 鶹ԭ verantwortlich ist.

Wir haben die Partner Edition zusammen mit 鶹ԭ-Partnerorganisationen entwickelt und auf exakt deren spezielle Geschäfts- und Lernanforderungen zugeschnitten. Im Februar 2021 wurde zunächst eine Public-Cloud-Version gestartet, wenige Monate später folgte eine private Cloud-Version, die Möglichkeiten der Individualisierung und Berichtsfunktionen bietet. Innerhalb von nur einem Jahr nutzen mehr als 1.000 Partner weltweit die neue Lernumgebung.

Auch die Möglichkeit, sich für 鶹ԭ-Cloud-Lösungen zertifizieren zu lassen, ist für die Teilnehmer ein großes Plus. Denn so wird das erworbene Fachwissen nach außen sichtbar. Olga Pushchina,Senior Consultant bei Deloitte, bestätigt: „Die 鶹ԭ-Zertifizierung ermöglicht es mir, mit neuen Releases auf dem Laufenden zu bleiben, damit ich meine Fähigkeiten auf dem neuesten Stand halten kann. Dies hilft mir, wunderbare neue Funktionen zu entdecken, die ich für meine Kunden implementieren kann.“ Zur Frage, wie nützlich 鶹ԭ Learning Hub bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung war, fügt Pushchina hinzu: „Ich würde Partnern auf jeden Fall empfehlen, 鶹ԭ Learning Hub zu nutzen, um Berater auf die Erlangung des 鶹ԭ-Zertifizierungsstatus vorzubereiten. Es erspart schlaflose Nächte und hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

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Change Maker: Mitarbeitende für 鶹ԭ S/4HANA begeistern und trainieren /germany/2022/04/erp-s4hana-training/ Mon, 11 Apr 2022 06:00:47 +0000 /germany/?p=160616 Faustregel: Eine Business Transformation gelingt am besten, wenn sie gleichermaßen von Change Management und Schulungsmaßnahmen begleitet wird. Entsprechende Angebote für Projektleiter, 鶹ԭ-Partner und Anwender gibt...

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Faustregel: Eine Business Transformation gelingt am besten, wenn sie gleichermaßen von Change Management und Schulungsmaßnahmen begleitet wird. Entsprechende Angebote für Projektleiter, 鶹ԭ-Partner und Anwender gibt es viele. Aber welche Tools und Services lohnen sich für wen? Die neue Webcast-Serie Change Maker gibt einen Ü.

Ob bei der direkten Implementierung von oder im Zuge eines RISE-with-鶹ԭ-Projekts: Auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen sollten Entscheider auf mehr achten als lediglich auf die IT und Prozesse. Letztlich entscheiden die Anwender über den Erfolg der Business Transformation. Sie brauchen die nötigen Kompetenzen, um die neue Software effektiv nutzen zu können. Außerdem sollten sie von Beginn an über die Veränderungen informiert werden – vor allem darüber, wie die neuen Systeme gestaltet sind und warum sie eingeführt werden. Wer Change Management und Training schon in der Planungsphase des Transformationsprojekts integriert plant, ist erfolgreicher im Projekt und erzielt einen größeren geschäftlichen Nutzen.

Best Practices und Demos: Change Management und Training praxisnah erklärt

Wie genau gelingt diese Verzahnung? Worauf sollten Projektleiter dabei achten und was müssen Berater wissen? Damit beschäftigt sich die neue von ab 27. April 2022.

Teilnehmende erfahren in elf kurzen Sessions unter anderem, welche Methoden für und sich in der Praxis bewährt haben. Ebenso behandelt die Reihe, wie die verschiedenen Zielgruppen im Projekt angesprochen und trainiert werden sollten und welche Tools dabei hilfreich sind. Darüber hinaus beleuchten die Webcasts einige Spezialthemen – etwa Besonderheiten zur Erweiterung und Integration der und Anwendungsszenarien für Analytics und im Kontext von 鶹ԭ S/4HANA.

ERP-Einführung: Andere Bedarfe, andere Tools und Angebote

Die Inhalte orientieren sich an den tatsächlichen Fragen und Bedürfnissen, denen sich Projekt- und IT-Manager, HR-Entscheider und 鶹ԭ-Profis bei der Einführung von 鶹ԭ S/4HANA gegenübersehen. Best Practices anderer Unternehmen helfen bei der Orientierung und der Entwicklung eigener Trainings- und Change-Konzepte. In Demos lernen Teilnehmende diverse 鶹ԭ-Learning-Tools im Praxiseinsatz kennen, welche die Einführung effektiver und effizienter gestalten. Beispielsweise den Webassistant von : Mit dem kontextsensitiven Tool bekommen Anwender passende Lerninhalte präsentiert, wann und wo sie Hilfe benötigen. Im Simulation Game wiederum können die Teilnehmenden 鶹ԭ S/4HANA austesten und spielerisch kennenlernen. Der abschließende Expert Talk beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln, welche Change- und Schulungskonzepte zu mehr Akzeptanz und damit zu einer höheren Produktivität führen.

Insgesamt erhalten die Teilnehmenden der Webcast-Reihe einen Ü über das breite Change-Management- und Lernangebot von 鶹ԭ und bekommen Praxis-Beispiele und methodische Empfehlungen an die Hand, die einen schnellen Mehrwert liefern. Die Inhalte sind zugeschnitten auf einzelne Rollen und behandeln sämtliche Transformationsphasen. Denn: Die Einbindung und Befähigung der Mitarbeitenden sollte sich von der Implementierungsvorbereitung über den Go-live bis hin zum kontinuierlichen Training erstrecken.

ERP-Projekte: Gute Vorbereitung führt zu besseren Geschäftsergebnissen

Für ein erfolgreiches 鶹ԭ-S/4HANA-Projekt sind daher ein frühzeitiges Change Assessment und eine anschließende Change-Impact-Analyse entscheidend. Letztere verdeutlicht, auf wen sich die Einführung von 鶹ԭ S/4HANA in welchem Bereich wie auswirkt. Auf den Ergebnissen der Change-Impact-Analyse setzt die Trainingsbedarfsanalyse auf. Sie ist wichtig, da sich allein die Lernbedarfe bereits je nach Zielgruppe und Projektphase immens unterscheiden. Wer dies berücksichtigt, . So können Anwendertrainings für 鶹ԭ S/4HANA die Produktivität um bis zu 41 Prozent steigern, wie eine IDC-Studie nachwies.

NEU: 鶹ԭ Training Forum am 23. Juni
Das 鶹ԭ Training Forum steht ganz unter dem Motto „Lernen. Verändern.“ Tauschen Sie Ihre Erfahrungen zu Change Management und Training mit anderen Experten aus und lernen Sie Best Practices kennen.

Aktuelle Informationen zu Angeboten von 鶹ԭ Training and Adoptionbequem ins Postfach.

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鶹ԭ AppHaus goes Academia: Wie der Innovationsfunke durch praxisnahe Gastvorträge auf Studierende überspringt /germany/2022/03/sap-apphaus-innovation-studierenden-lernen-zusammenarbeit/ Tue, 29 Mar 2022 06:00:43 +0000 /germany/?p=160523 Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: „Der Geist ist kein Gefäß, das man füllt, sondern ein Feuer, das man entfacht.“ Das 鶹ԭ AppHaus versucht...

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Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: „Der Geist ist kein Gefäß, das man füllt, sondern ein Feuer, das man entfacht.“ Das 鶹ԭ AppHaus versucht dies umzusetzen, indem es Lernende in den Mittelpunkt stellt und Lehrende in die Verantwortung nimmt, dieses Feuer mit den richtigen Mitteln zu entfachen.

Mit diesem Ziel vor Augen machte sich das globale, multidisziplinäre 鶹ԭ AppHaus-Team aus Designern, Projektleitern und Enterprise Architects daran, mehrere Gastvorträge für Studierende, die Arbeitnehmer der Zukunft, zu veranstalten. Es war dem 鶹ԭ AppHaus-Team eine Freude, das Wissen und die Methoden, die es im Laufe der Jahre gesammelt hat, mit den Studierenden an sechs verschiedenen Universitäten zu teilen.

Nicht nur die enge Zusammenarbeit und Koinnovation mit Kunden ist für das Team von grundlegender Bedeutung. Das 鶹ԭ AppHaus pflegt auch eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, um ein gegenseitiges Lernen zu ermöglichen und zentrale Innovationswerte für Studierende greifbar zu machen. Integriert in die jeweiligen Lehrpläne wurden Vorlesungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an der Universität Mannheim, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der DHBW Mannheim, der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, der DHBW Mosbach sowie der Hochschule Neu-Ulm abgehalten.

Innovationswerte und Methoden greifbar machen

Alle Gastvorträge konzentrierten sich auf die Frage, wie das 鶹ԭ AppHaus Koinnovation im Allgemeinen und insbesondere in Zeiten der Pandemie vorantreibt, einer Zeit, die auch für Studierende durch virtuelle Zusammenarbeit geprägt ist. Neben der Vorstellung der 鶹ԭ AppHaus-Vision stand die „How-to-Innovate-Frage“ im Mittelpunkt der Vorträge. Der Fokus lag zum einen auf dem zentralen Innovationsansatz der 鶹ԭ, dem , welcher sich stark auf den Endnutzenden konzentriert. Diese Herangehensweise verbindet Design Thinking und Architecture Thinking und ist der Schlüssel, um praktikable, realistische und attraktive Innovationen für Kunden zu entwickeln. Zum anderen wurden die Innovationsmethoden und Best Practices aus dem vorgestellt, ein Angebot an Innovationsmethoden und –material, das im vergangenen Jahr aktualisiert und digital bereitgestellt wurde. Die Gastdozenten fassten den theoretischen Teil kurz zusammen und fokussierten sich in sorgfältig organisierten virtuellen und physischen Workshoperfahrungen auf den Innovationsansatz des 鶹ԭ AppHauses. Nach den Vorträgen fühlten sich die Studierenden in der Lage, das Gelernte in ihrem eigenen akademischen, beruflichen oder privaten Kontext anzuwenden.

“Für das gesamte 鶹ԭ AppHaus-Team ist die Zusammenarbeit mit Hochschulen unglaublich wichtig. Wir schätzen die Möglichkeit, einerseits die innovative Denkweise des Design Thinking in Kombination mit 鶹ԭ Technologien an die Studierenden zu vermitteln und andererseits wertvolles Feedback zu erhalten.“ – Dirk Ziegeler, Head of 鶹ԭ AppHaus EMEA/MEE

Praktische Erfahrungen fördern die Kreativität der Studierenden

Neben der Vermittlung von theoretischen Inhalten bestand das Ziel der Gastvorlesungen darin, gelernte Methoden konkret bei Aufgabenstellungen anzuwenden. Je nach Zeitplan und Bedarf der Universitäten wurden Agenda und Inhalte individuell angepasst. Alle Universitäten wählten die „Gestaltung der idealen Lernumgebung in einer hybriden Welt“ als geeignete Schwerpunktaufgabe. Denn aufgrund der Pandemie standen Hochschulen und Studierende vor der Herausforderung, innerhalb kürzester Zeit von Präsenzveranstaltungen auf virtuelle Formate umzustellen. Um das neu etablierte hybride Format zu verbessern, zielten die Gastvorträge darauf ab, einen neuen Ansatz für das Lehren und Lernen zu finden. Hierzu hoffte man auf das immense kreative Potenzial der Studierenden.

An der Universität Mannheim, die für ihre erstklassige betriebswirtschaftliche Lehre bekannt ist, wurden die Inhalte des Gastvortrags in die Lehrveranstaltung „Digital Marketing Strategy“ unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Kuester integriert. Nachdem Dirk Ziegeler konkrete Projekte des 鶹ԭ AppHauses mit dem Fokus „Customer Experience“ vorgestellt hatte, waren die Studierenden an der Reihe. In einem kompakten Workshop mit dem virtuellen Kooperations-Tool Mural generierten die Studierenden gemeinsam Lösungsideen und entwickelten einen visuellen Prototyp für eine ideale hybride Lernumgebung.

“Am Lehrstuhl für Marketing und Innovation fokussieren wir uns auf Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Marketing und Innovationsmanagement. Der Gastvortrag war eine sehr passende Ergänzung zu unserer Lehrveranstaltung „Digital Marketing Strategy“, da er den Wandel hin zum menschenzentrierten Marketing verdeutlicht und den Studierenden das richtige Werkzeug an die Hand gibt, um selbst Innovationen voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ AppHaus auch in den kommenden Semestern fortzusetzen.” – Prof. Dr. Sabine Kuester, Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing & Innovation und wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung an der Universität Mannheim

Das neuste Engagement des 鶹ԭ AppHauses an der Hochschule Neu-Ulm geht auf einen ersten Gastvortrag von Beate Riefer, Design Strategist im 鶹ԭ AppHaus, im Jahr 2018 zurück. Im vergangenen Jahr hatten Beate und Patricia Franzreb, Professorin für User Experience, Design und Medien, die Idee für ein semesterübergreifendes, User-Experience-Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit, Design und hybride Koinnovation arbeiteten Studierende der Informatik, Betriebswirtschaft und Kommunikation in Teams zusammen, um Lösungen zu entwickeln und Prototypen zu erstellen. Um die erstaunlichen Ergebnisse des Kurses zu würdigen, wird das 鶹ԭ AppHaus-Team den Projekten in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen.

Ein Einblick in die Gastvorlesung im Masterstudiengang „Digital Marketing Strategy“ an der Universität Mannheim

“An der Hochschule Neu-Ulm legte unsere erste Gastvorlesung vor einigen Jahren den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit und ein entsprechendes „User Experience Project“ über ein ganzes Semester. Es war großartig zu sehen, wie das Innovationspotenzial und die Ideen der Studierenden zum Leben erweckt wurden, und wir sind gespannt, wie sie sich in Zukunft weiterentwickeln werden. Ich bin sehr froh, bei diesem Kurs mitgewirkt zu haben und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.” – Beate Riefer, Design Strategist im 鶹ԭ AppHaus Heidelberg

Wie bei den Veranstaltungen in Mannheim und Neu-Ulm galt die Maxime „Praktische Erfahrung an erster Stelle“ auch bei den Kooperationen mit der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, sowie der DHBW Mannheim und der DHBW Mosbach.

Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten

Junge Generationen, die derzeit einem Studium nachgehen, werden die Art und Weise, wie wir in den nächsten Jahrzehnten arbeiten und zusammenarbeiten werden, gestalten und prägen. Das 鶹ԭ AppHaus freut sich daher besonders über Gastvorlesungen, denn sie bieten sowohl den Studierenden als auch dem Team eine hervorragende Gelegenheit, voneinander zu lernen und Synergien zu nutzen. Das Feedback der Studierenden ist sehr wertvoll, da sie die richtigen Fragen stellen und die Inhalte durch ihre externe Perspektive hinterfragen. Die Studierenden können wiederum die angewendeten Tools und Methoden nutzen, um virtuell eigene Innovationsprojekte voranzutreiben. Das hilft ihnen, sowohl in ihrem universitären als auch in ihrem beruflichen Kontext zu wachsen. Das gesamte Team ist begeistert, wie bereichernd die bisherigen Gastvorlesungen für alle Teilnehmenden waren und wieviel Spaß sie gemacht haben. Das 鶹ԭ AppHaus pflegt daher einen kontinuierlichen Austausch mit Universitäten, um den Wissensaustausch zu ermöglichen und das Bewusstsein für menschenzentrierte und nachhaltige Innovationen zu schärfen.

Das 鶹ԭ AppHaus Team ist dankbar für die Möglichkeit mit den Hochschulen in Mannheim, München, Ludwigshafen, Mosbach und Neu-Ulm zusammenarbeiten zu können! Die Gastdozenten schätzen die Beiträge der Studierenden sehr und hoffen, dass diese akademischen Begegnungen das Interesse für die Wissenserweiterung und die Begeisterung für lebensnahe Innovation geweckt hat.


Vielen Dank an Beate Riefer für die Gestaltung des Titelbildes.

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IDC MarketScape positioniert 鶹ԭ als einen der führenden Anbieter für IT-Schulungen in den USA und Europa /germany/2022/03/it-schulung-idc-digitalisierung/ Mon, 21 Mar 2022 07:00:56 +0000 /germany/?p=160361 Lesen Sie hier, welche Vorteile die Schulungen von 鶹ԭ Learning laut einer Studie von IDC MarketScape bieten. Wir befinden uns in einer Ära der rasanten...

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Lesen Sie hier, welche Vorteile die Schulungen von 鶹ԭ Learning laut einer Studie von IDC MarketScape bieten.

Wir befinden uns in einer Ära der rasanten digitalen Transformation. Diese hat ein höchst wettbewerbsintensives Geschäftsumfeld geschaffen – eine Entwicklung, die sich perspektivisch noch verstärken wird. Unternehmen arbeiten fieberhaft daran, ihre Prozesse zu aktualisieren. Aber damit Organisationen mit diesen rasanten Entwicklungen Schritt halten und den technologischen Anforderungen gerecht werden können, müssen die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten ständig verbessern. Um auch in den kommenden Jahren an der Spitze des industriellen Wandels zu stehen, ist es daher unerlässlich, dass Mitarbeiter Zugang zu kontinuierlicher Weiterbildung und Karriereentwicklung haben. So bindet man wichtige Talente an das Unternehmen und schafft eine Unternehmenskultur der permanenten Innovation.

Um solche Herausforderungen zu meistern und Qualifizierungslücken zu schließen, nutzen viele Unternehmen und Experten die. 鶹ԭ ist sowohl im U.S. IT Training 2021 Vendor Assessment[1] als auch im IDC MarketScape: European IT Training 2021 Vendor Assessment[2] in der Kategorie Leader positioniert. Die Studie beinhaltet eine Analyse der bekanntesten IT-Schulungsunternehmen mit einem Portfolio, das für Unternehmen infrage kommt, die „bedeutende Transformationsinitiativen“ ergreifen wollen.

鶹ԭ-Kurse ermöglichen innovative Fertigkeiten

werden den individuellen Bildungsbedürfnissen gerecht und fördern die technologische Kompetenz in Unternehmen. Im heutigen Arbeitsumfeld verzeichnet 鶹ԭ einen wachsenden Bedarf an Schulungs- und Zertifizierungsressourcen. Laut dem IDC MarketScape: U.S. IT Training Vendor Assessment zählen zu den Stärken von 鶹ԭ:

  • Kundinnnen und Kunden schätzen die ergänzenden Schulungsangebote.
  • Die Kunden schätzen das Angebot zur Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung.
  • Die Kunden geben an, dass sie Schulungsangebote im nächsten Jahr noch häufiger nutzen werden.
  • Es kann Kunden helfen, Inhalte oder Lernpfade anzupassen.
  • Es hat einen klaren Standpunkt zur Frage, wie viel Training hilfreich ist.
  • Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
  • Es enthält Beispiele für die Verbesserung der Abläufe beim Kunden.
  • Es bindet in verschiedene Inhalte sogenannter Labs ein.
  • Es werden eine Reihe verschiedener Preis- und Paketlösungen angeboten.
  • Studierende schätzen die Möglichkeit, ihr Wissen anhand von Quizfragen zu überprüfen.

Ein anschauliches Beispiel zur Nutzung der 鶹ԭ Lernangebote liefert Neils Wijsbeek, Specialist Lead bei Deloitte Consulting B.V.: Obwohl er bereits sieben Jahre Erfahrung mit 鶹ԭ-Lösungen hat, baut Wijsbeek sein Zertifizierungsprofil weiter aus, indem er sich zum 鶹ԭ SuccessFactors Certified Application Associate ausbilden lässt. Wijsbeek ist sich sicher, dass es seiner Karriere zugutekommt, wenn er seine Zertifizierungen erweitert und sein Fachwissen damit auch nach außen sichtbar macht. „Der Zertifizierungsprozess, insbesondere die Vorbereitung darauf, zwingt einen dazu, sich intensiv mit den Inhalten zu befassen und sein Wissen schnell zu erweitern“, so Wijsbeek. In einer Zeit, in der es besonders wichtig ist, am Ball zu bleiben, bringe der obligatorische Delta-Inhalt der 鶹ԭ-Zertifizierung die Benutzer dazu, bei neuen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Und das wiederum zeige den Kunden, dass das Fachwissen des Einzelnen und des Unternehmens wächst.

Das Team bei 鶹ԭ Learning hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lernerfahrungen wie die von Wijsbeek zu schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fähigkeiten einfach und häufig zu verbessern. Personalverantwortliche sehen sich derzeit mit Problemen bei der Mitarbeiterbindung konfrontiert, die das Unternehmenswachstum stark einschränken. Angesichts des immensen technologischen Fortschritts werden gute Talente schnell abgeworben, was zu Qualifikationslücken und überlasteten Mitarbeitern führt. Obwohl die meisten Unternehmen auf Multi-Cloud umgestellt haben, , dass ein Mangel an diesen Fähigkeiten Cloud-Projekte verlangsamen wird. Deshalb sorgt 鶹ԭ Learning dafür, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter problemlos weiterbilden können, um sie zu motivieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich weiterzuentwickeln. Um Unternehmen bei dieser Aufgabe zu unterstützen und die Mitarbeiter an jedem Punkt ihrer Lernreise zu begleiten, wurde eine neue 鶹ԭ Learning Plattform eingerichtet, die eine einfache, zentrale Anlaufstelle für Lernmaterialien bietet.

鶹ԭ-Schulungen sind für Teilnehmer aller Niveaus verfügbar

鶹ԭ Learning bietet allen Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre 鶹ԭ-Kenntnisse zu erweitern, zu vertiefen und sich zu zertifizieren. Mit der neuen Plattform bietet 鶹ԭ beispielsweise Zugang zu verschiedenen kostenlosen Inhalten für die Weiterbildung mit der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP), einschließlich einer brandneuen Learning Journey, die sich auf diekonzentriert. Dadurch wird sichergestellt, dass Lernende aller Niveaus – von angehenden Entwicklern bis hin zu solchen, die bereits in der Entwicklung tätig sind – auf einfache Weise 鶹ԭ-Kenntnisse in zentralen Innovationsbereichen erwerben und sich kostenlos auf eine 鶹ԭ-Zertifizierung vorbereiten können. Darüber hinaus unterstützt 鶹ԭ Unternehmen bei der Förderung innovativer Arbeitskräfte und bietet Mitarbeitern aller Qualifikationsstufen die Möglichkeit, sich weiterzubilden und die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern. Die Bereitstellung von 鶹ԭ-Schulungen und -Zertifizierungen in einem Unternehmen ist ein wesentlicher Bestandteil geworden, um strategische Ziele zu erreichen.

Die Angebote und Zertifizierungen von 鶹ԭ Learning belegen die 鶹ԭ-Fähigkeiten und -‍‍Erfahrung von Anwendern und ermöglichen es lebenslang Lernenden wie Wijsbeek, über die neuesten Entwicklungen in der Branche auf dem Laufenden zu bleiben und sich und ihr Unternehmen kontinuierlich als Innovationsführer zu präsentieren. „Die Art und Weise, wie sich die Trainingsprogramme im Laufe der Jahre entwickelt haben, macht es sehr einfach, die benötigten Materialien zu finden, insbesondere um die Zertifizierungen durch den Delta-Content auf dem neuesten Stand zu halten“, sagt Wijsbeek. 鶹ԭ Learning entwickelt sich ständig weiter, um den Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden. Ich freue mich, dass unser engagiertes Team auch in diesem Jahr wieder Menschen dabei unterstützt, ihre Fähigkeiten und ihre Karriere ohne Hindernisse voranzutreiben.


Jan Meyer ist Head of Learning Systems, 鶹ԭ Learning.

[1] IDC MarketScape; U.S. IT Training 2021 Vendor Assessment (doc #US47541121, December 2021)

[2] IDC MarketScape: European IT Training 2021 Vendor Assessment (doc #EUR148400521, December 2021)

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Erfolgsgarant Mensch: Mitarbeitende für RISE with 鶹ԭ begeistern und befähigen /germany/2022/02/rise-with-sap-training-learning-s4hana-mitarbeitende/ Thu, 24 Feb 2022 07:00:26 +0000 /germany/?p=159852 Bei RISE with 鶹ԭ geht es um weit mehr als ein IT-Projekt. Hinter dem Ansatz steht der Wandel einer gesamten Organisation zum intelligenten Unternehmen –...

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Bei RISE with 鶹ԭ geht es um weit mehr als ein IT-Projekt. Hinter dem Ansatz steht der Wandel einer gesamten Organisation zum intelligenten Unternehmen – und der betrifft alle Beteiligten. Darum ist es erfolgsentscheidend das Projektteam und alle Endanwender bestmöglich mitzunehmen und weiterzubilden.

Vernetzte Systeme, Analysen zur Entscheidungsfindung, moderne Infrastrukturen: IT bildet die Basis eines intelligenten Unternehmens. Beim Angebot , das Firmen wie Pfeiffer oder die NBA weltweit nutzen, spielen die technische Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA und der Wechsel in die Cloud nicht allein die Hauptrolle. Ebenso wichtig ist es, bestehende Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter zu transformieren und völlig neue zu entwickeln. Denn sie bilden die Grundlage für die Geschäftsmodelle von morgen. Und die Transformation muss noch einen dritten Aspekt besonders berücksichtigen: den Menschen.

Es sind Projektteams und Endanwender, die mit dem Willen zur Veränderung und dem Wissen um die neuen Abläufe und Funktionen über den Erfolg entscheiden. Bei sind daher das Change Management und die Weiterbildung der Mitarbeitenden zentral.

Grundlegende Lernangebote für den Übergang in die neue Systemwelt sind bereits enthalten:

  • 鶹ԭ-Experten erhalten Zugang zu E-Learnings, Lerncommunitys, Schulungssysteme und regelmäßige Updates.
  • Anwender können über den Webassistenten die Software direkt in der Applikation mit bestehenden Guided Tours, Dokumentationen und Tutorials erlernen.

Die Relevanz von Weiterbildung sieht auch Sascha Thiery, Leiter der 鶹ԭ-S/4HANA-Akademie der Deutschen Telekom. Die Akademie soll entscheidend dazu beitragen, dass Europas größter Mobilfunkanbieter die eigene „Innovationsführerschaft im digitalisierten Markt behauptet“, wie es Thiery formuliert. „Aufgrund der Digitalisierung und der daraus resultierenden technologischen Änderungen besteht ein enormer Bedarf an Umschulungen für alle Skill-Rollen“, so Thiery. (Mehr dazu finden Sie hier.)

Wer sein Team rundum fit machen möchte, sollte darüber hinaus weiterführende Angebote nutzen.

Akzeptanz für den Wandel und Adoption der Lösungen sicherstellen

Die erste Frage lautet: Wie gelingt es, alle Mitarbeitende von Beginn an für das Transformationsprojekt zu motivieren? Gerade über Jahre eingespielte Teams sind schließlich an ihre bestehenden Arbeitsabläufe und Tools gewöhnt.

Bei Change Management und Weiterbildung hilft der ganzheitliche Ansatz von : Beginnend mit einem Change Impact Assessment und einer Trainingsbedarfsanalyse untersuchen 鶹ԭ-Experten zunächst den konkreten Status und die Handlungsoptionen. Vereinfacht ausgedrückt ist das Ziel, den Projektverlauf und den Nutzen der neuen Lösungen und Prozesse allen Beteiligten transparent zu vermitteln, damit diese ihre konkreten persönlichen Vorteile sehen.

Um nach der Transformation auch die Gewohnheiten zu ändern und das volle Potenzial der neuen Lösungen zu nutzen, ist neben der Motivation und der Identifikation mit dem Projekt aber noch mehr nötig. Alle Anwender müssen die für sie relevanten Möglichkeiten der neuen Software kennen und sicher damit umgehen können. Eine durchdachte Trainingsstrategie kann daher den Erfolg eines RISE-with-鶹ԭ-Projekts um ein Vielfaches steigern. In Kombination mit dem Change Management macht sie Mitarbeitende zu Verbündeten des Wandels.

Vom initialen zum kontinuierlichen Lernen

鶹ԭ Training and Adoption unterstützt Unternehmen dabei, eine individuelle Trainingsstrategie zu erstellen und umzusetzen. Zu Beginn des Projekts steht das Training der Projektmitglieder im Mittelpunkt – durchgeführt von 鶹ԭ-Experten. Mitarbeitende eignen sich dabei aktuelles 鶹ԭ-Wissen aus erster Hand an und üben direkt an Trainingssystemen, was den Lerntransfer unterstützt. Im Austausch mit Trainern und anderen Lernenden werden selbst vertiefende Inhalte zügig verinnerlicht.

Im intelligenten Unternehmen verändern sich Prozesse und Softwarefunktionen ständig. Daher hat jede Kompetenz und jedes Wissen eine kürzere Halbwertszeit als bislang. Entsprechend wichtig ist kontinuierliches Lernen. Eine cloudbasierte Lernplattform wie macht das möglich. Mitarbeitende können sich flexibel in ihrem Tempo und zum selbst gewählten Zeitpunkt weiterbilden: in Online-Kursen, die sie interessieren oder die ihnen die Software automatisiert je nach ihrer Rolle vorschlägt. Die Porsche-Tochter MHP schulte mithilfe von 鶹ԭ Learning Hub im vergangenen Jahr .

Um im umfangreichen Schulungsangebot die passenden Kurse zu finden, helfen . Die visualisierten Empfehlungen veranschaulichen den Best-Practice-Lernpfad bis zur Beherrschung einer Lösung, unterteilt nach Fachbereich und Branche. In der Vielzahl von 鶹ԭ Learning Journeys zu RISE with 鶹ԭ findet sich seit Kurzem auch .

Eine weitere Möglichkeit, sich effizient zu RISE with 鶹ԭ ausbilden zu lassen, ist die , wobei es eigene Akademien für RISE with 鶹ԭ S/4HANA Cloud gibt. Dabei profitieren Teilnehmende von den Vorteilen der unterschiedlichen Lernmethoden und bereiten sich im Blended-Learning-Ansatz flexibel auf Ihre RISE-with-鶹ԭ-Projekte vor. Sie können virtuelle 鶹ԭ-Learning-Class-Einheiten, welche von 鶹ԭ-Referenten moderiert werden, mit dem Selbststudium über den 鶹ԭ Learning Hub kombinieren und mit der 鶹ԭ-Beraterzertifizierung abschließen.

Für Endanwender ist eine formalisierte Schulung mit 鶹ԭ-Standardinhalten nicht das Mittel der Wahl. Mit dem Webassistenten von erhalten Mitarbeitende direkt in ihren Anwendungen ad hoc Unterstützung bei akuten Fragen: Interaktive Dokumentationen, eingebettete Lernprogramme und Guided Tours liefern Antworten in kürzester Zeit. Vielfältige Lerninhalte zu 鶹ԭ S/4HANA und anderen Lösungen stehen zur Verfügung und werden von 鶹ԭ ständig erweitert. Unternehmen können die bestehenden Inhalte anpassen oder neue erstellen und so die Weiterbildung ihres Teams individuell gestalten.

„RISE with 鶹ԭ ist ein echtes Gesamtpaket, neben Software und Services ist auch die Weiterbildung von Experten und Anwendern integriert“, erklärt Guido Grüne, Leiter 鶹ԭ Training and Adoption Mittel- und Osteuropa. Seine Kunden und Partner melden ihm immer wieder zurück, wie entscheidend das ist: „Diese Themen werden manchmal vergessen, sind jedoch erfolgskritisch.“

NEU:

In unserem neuen open鶹ԭ-Kurs lernen Sie die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Business Transformation in die Cloud kennen, erfahren, wie die technische Migration abläuft und auf welchen Methoden und Konzepten ein intelligentes Unternehmen basiert.

Regelmäßige Updates zu 鶹ԭ-Schulungen und -Zertifizierungen finden Sie auch .

Besuchen Sie außerdem für weitere Informationen und für Diskussion mit Experten.

鶹ԭ ist im Bereich „Tools“ der führende deutsche E-Learning-Anbieter, sagt das unabhängige Forschungs- und Beratungshaus mmb Institut.

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鶹ԭ Learning schlägt ein neues Kapitel auf: Karrieren voranbringen und Kompetenzerwerb für die Zukunft erleichtern /germany/2021/12/learning-website-lernen-schulung-weiterbilden/ Wed, 15 Dec 2021 07:00:14 +0000 /germany/?p=158964 Ein Thema ist inzwischen in unseren Gesprächen allgegenwärtig: In den nächsten zehn Jahren werden sich über eine Milliarde Arbeitskräfte umqualifizieren müssen. Im Mittelpunkt dieser tektonischen...

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Ein Thema ist inzwischen in unseren Gesprächen allgegenwärtig: In den nächsten zehn Jahren werden sich über eine Milliarde Arbeitskräfte umqualifizieren müssen. Im Mittelpunkt dieser tektonischen Verschiebung der Arbeitswelt steht die Integration von softwaregestützter Innovation in jeden Geschäftsprozess.

鶹ԭ ist eine der tragenden Säulen dieses Wandels– deshalb erleben wir in unserem Geschäftsumfeld eine enorme Nachfrage nach 鶹ԭ-Qualifikationen. Wer das Potenzial von 鶹ԭ-Lösungen ausschöpfen kann, um Flexibilität zu schaffen und Chancen zu nutzen, gehört mit zu den Vorreitern der Innovation.

Wir bei der 鶹ԭ sind uns bewusst, wie groß unsere Verantwortung ist, die durchgängige Verfügbarkeit dieses Know-hows sicherzustellen. Deshalb wissen wir auch, dass es notwendig ist, den Vorgang der Umschulung zu vereinfachen. Unsere überfüllten Terminkalender und der ständige Zeitdruck in unserem beruflichen Alltag halten uns oft vom Lernen ab. Wir finden kaum Zeit, unsere vorhandenen Kompetenzen zu schärfen und neue aufzubauen.

Wenn es Ihnen dennoch gelingt, sich Zeit zum Lernen frei zu schaufeln, sollte das Finden der richtigen Materialien einfach und unkompliziert sein– und der Content möglichst umfassend. Bei 鶹ԭLearning haben wir verstärkt daran gearbeitet, Lernhindernisse abzubauen, indem wir es Ihnen leichter machen, unsere Lerninhalte zu erkunden und sich auf unseren Plattformen zurechtzufinden.

Erfolg beruht auf Lernen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie jegliche Informationen, die Sie für Ihren Lernfortschritt brauchen, sofort abrufen können, damit Sie mühelos vorankommen.

Schubkraft für den individuellen Lernerfolg

Lernende erwarten heute ein personalisiertes Erlebnis, das sie beim Erweitern ihrer Fähigkeiten unterstützt. Nahezu jeder Mensch mit einer Internetverbindung hat schon die einfache Bedienbarkeit von verbraucherfreundlichen Anwendungen kennengelernt– und wir wissen, dass Lerninhalte sich gegen jede nur mögliche Ablenkung behaupten müssen. Demzufolge kommt es darauf an, ansprechende Inhalte zu entwickeln und ein Erlebnis zu kreieren, das Spaß macht und Lernende mit jeder Stufe ihres Karriere- und Lernprogramms fähiger macht. 鶹ԭLearning geht deshalb einen neuen Weg, um ein digitales, an den Bedürfnissen der Lernenden orientiertes Erlebnis bereitzustellen.

Im Zuge unseres neu ausgerichteten Engagements für die Verbesserung von Lernangeboten haben wir eine brandneue gestartet– eine umfassende Sammlung von Lerninhalten in vielfältigen Formaten, von Kursen unter Leitung von Experten und praxisorientierten Schulungen bis hin zu Microlearning-Videos. Indem wir allen Interessierten die Tür zu leicht zugänglichen Möglichkeiten zur Weiterbildung, Umschulung und Überprüfung von 鶹ԭ-Kompetenzen öffnen, legen wir den Fokus klar auf den Erfolg der Menschen in unserem Geschäftsumfeld und holen die Lernenden dort ab, wo sie aktuell stehen. Schließlich sollte Lernen das Leben leichter machen, nicht komplizierter.

Wir sind stolz auf unsere Fortschritte. Ebenso freuen wir uns auf weiteres Feedback aus unserer Community. Nur so können wir unsere Abläufe kontinuierlich verbessern.

Für die Herausforderungen von morgen gerüstet

Als zukünftige zentrale Anlaufstelle, die alle Bausteine des umfangreichen 鶹ԭ-Portfolios von etablierten Lernangeboten zusammenbringt, zeichnet sich die durch einfache, intuitive Bedienbarkeit aus. Mit unseren 鶹ԭ-TechEd-Releases können Lernende in Entwicklungsrollen wie auch zukünftige Entwickelnde schnell in den Wissenserwerb einsteigen, 鶹ԭ-Know-how in wichtigen Innovationsfeldern aufbauen und sich kostenlos auf eine 鶹ԭ-Zertifizierung vorbereiten. Die Website bietet Zugriff auf vielfältige kostenlose Inhalte zur Qualifizierung für die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP), unter anderem eine ganz neue Learning Journey mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von Low-Code-/No-Code-Anwendungen.

Zudem haben wir eine Partnerschaft mit geschlossen, einem Dienstleister für Karriere-Coaching. Dank dieser Kooperation erhalten die ersten 1.000Entwickler, die über die neue Website eine Zertifizierungsprüfung für absolvieren, einen Gutschein für Services wie eine Überprüfung des Lebenslaufs, ein LinkedIn-Screening und Coaching für die berufliche Laufbahn. Und bis November 2022 können alle auf der 鶹ԭLearning-Website registrierten Lernenden ausgewählte Services von Placement und Zugriff auf das Job Board des Dienstleisters zum Vorzugspreis nutzen.

Mit Blick auf die Zukunft haben wir vor, die Karriereentwicklung aller Lernenden mit der Website weiterhin bestmöglich zu unterstützen und den betrieblichen Wandel auf breiter Front zu beschleunigen, indem wir das Angebot auf alle kostenlosen 鶹ԭLearning-Inhalte ausweiten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, sehen Sie sich dieses an oder erkunden Sie gleich die .

Noch nie war es so einfach, einzusteigen und 鶹ԭ-Know-how aufzubauen– und das ist erst der Anfang dieses neuen Kapitels von 鶹ԭLearning.


Max Wessel ist EVP und Chief Learning Officer bei der 鶹ԭ.

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Wie Sie ERP-Kenntnisse erwerben – und die richtigen Kurse finden /germany/2021/11/erp-kenntnisse-kurse-schulungen-experten/ Tue, 30 Nov 2021 07:00:28 +0000 /germany/?p=158776 Während man früher die Funktion einer ERP-Software Modul für Modul erlernte, ist dies heute eine Art Entdeckungsreise. Web-Assistenten mit Prozess-Simulationen leiten die Nutzer, Experten können...

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Während man früher die Funktion einer ERP-Software Modul für Modul erlernte, ist dies heute eine Art Entdeckungsreise. Web-Assistenten mit Prozess-Simulationen leiten die Nutzer, Experten können sich flexibel selbst oder angeleitet ERP-Kenntnisse aneignen. Das verbessert die Effizienz der Ausbildung – und die Motivation.

Ein ERP-System ist heute für Unternehmen so etwas wie das Schweizer Messer für den Pfadfinder: immer bereit, ständig im Einsatz und schlicht unentbehrlich. Prinzipiell dienen solche Systeme der Standardisierung von Abläufen in Warenwirtschaft, Kundenbeziehungsmanagement (CRM-Systeme), Rechnungswesen und vielen anderen Bereichen. Was früher aufwändig per Hand bewältigt werden musste, erledigt jetzt automatisiert eine Software. In ihr sind zentrale Daten bereits hinterlegt und immer auf dem aktuellen Stand. Sämtliche Mitarbeiter greifen auf dieselbe Datenbank zu, was die Fehlerwahrscheinlichkeit stark reduziert. Ein ERP-System hat außerdem die Aufgabe, schnell, übersichtlich und stets aktuell Auskunft über wichtige Kennzahlen im Unternehmen zu geben.

Immer beliebter sind dabei in den zurückliegenden Jahren cloudbasierte ERP-Systeme geworden, bei denen Daten und Anwendungen nicht vor Ort (on premise) auf den Rechnern des Unternehmens liegen, sondern von einem externen Dienstleister verwaltet und online bereitgestellt werden. Die Investitionskosten solcher Cloud-Lösungen sind niedriger als die von On-Premise-Anwendungen, weil Nutzer diese Systeme nicht kaufen, sondern zu monatlich gleichbleibenden Beträgen mieten. Ein weiterer Vorteil liegt in der Skalierbarkeit: Unternehmen nutzen und bezahlen nur so viel ERP, wie sie gerade benötigen, das Cloud-ERP-System kann also mit ihnen wachsen.

鶹ԭ ERP-Kenntnisse zahlen sich für Mitarbeiter und Unternehmen aus

Weil sich immer mehr Firmen die Vorteile solcher Systeme zunutze machen, werden auch ERP-Kenntnisse wichtiger. Das gilt für das Unternehmen insgesamt, weil ohne ERP-System ein Wachstum und digitale Transformation kaum möglich sind. Ausserdem erhöhen ERP-Kenntnisse den Beschäftigungswert jedes einzelnen Mitarbeiters massiv, Spezialisten auf diesem Gebiet sind gefragt und gut bezahlt.
Das gilt im besonderen Maße für alle, die sich mit ERP-Systemen von 鶹ԭ auskennen, weil das Unternehmen seit vielen Jahren Marktführer auf diesem Gebiet ist. Das besonders deckt sämtliche Anforderungen moderner Unternehmensführung auch im globalen Kontext ab, alle Elemente der Software sind aufeinander abgestimmt und arbeiten optimal zusammen.

Anforderungen an 鶹ԭ-Experten und wie man sie erlangt

ERP-Spezialisten müssen sich – neben detaillierter Kenntnis der Anwendung selbst – mit einschlägigen Microsoft-Programmen auskennen, außerdem sollten Begriffe wie Scrum oder DevOps – Methoden zur agilen Softwareentwicklung – keine Fremdworte sein. Ebenfalls gefragt sind kommunikative und soziale Skills sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zum Teamwork.

Trainiert werden ERP-Kenntnisse in einer . Im Falle von 鶹ԭ sollten Interessenten darauf achten, dass diese über eine anerkannte, aktuelle ü.
Dabei hat sich die Art und Weise, wie erforderliche Fertigkeiten gelehrt und erworben werden, in den zurückliegenden Jahren stark verändert und flexibilisiert. So setzt die „“ bei der Vermittlung auf einen Mix aus Selbstlernen, Übungen und der Anleitung von erfahrenen Trainern.
Im 鶹ԭ Learning Hub können sich 鶹ԭ-Experten selbstständig über E-Learning, Lernsysteme, Live-Sessions und Communities weiterbilden.

Während jahrelang die Nutzung einzelner Module einer ERP-Software getrennt voneinander gelernt wurde, folgt die Ausbildung heute einem ganzheitlicheren Ansatz, wird zu einer Art Entdeckungsreise. Web-Assistenten mit Prozess-Simulationen, Guided-Tours und Dokumentationen leiten Softwarenutzer zum jeweiligen Kontext im ERP System. Ein solches Lernen bei Bedarf ist maximal effizient.

Migration in die Cloud als Herausforderung

Herausfordernd in puncto Qualifikation ist für viele Unternehmen vor allem die Migration ihrer 鶹ԭ-Systeme in die Cloud. In Rahmen von RISE with 鶹ԭ – einem Full-Service für diesen Übergang – bietet 鶹ԭ spezielle E-Learning-Kurse, die einen guten Ü über das Angebot und dessen Bestandteile liefern.

Um immer auf dem neusten Stand zu sein, können 鶹ԭ-ERP-Experten zudem das Stay-Current Programm im 鶹ԭ Learning Hub nutzen. Dort finden sie Lerninhalte zu den ERP-Neuerungen und können mit jedem neuen Quartal ihr Wissen kurz testen.

Die Nutzung innovativer Lernansätze ist weit mehr als ein Nice-to-have. Unabhängige Studien des Analystenhauses IDC belegen, dass sie handfeste, messbare Vorteile bringen. Danach können Unternehmen durch gut geschulte Nutzer und Experten ihre Kennzahlen deutlich steigern, Implementierungszeiten verkürzen und die Zufriedenheit mit der eingesetzten Software im Unternehmen erhöhen.

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Jetzt im Streaming-Angebot: digitale Lernprogramme, von denen wir nicht genug bekommen können /germany/2021/11/lernen-streaming-digitalisierung-innovation-hardskills/ Fri, 26 Nov 2021 07:00:07 +0000 /germany/?p=158626 Stellen Sie sich vor, es gäbe ein unternehmensinternes Schulungsprogramm, das Sie genauso begeistert verschlingen würden, wie Ihre Lieblingsserie auf Netflix. Genau diese Art von Mitarbeiterschulung...

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Stellen Sie sich vor, es gäbe ein unternehmensinternes Schulungsprogramm, das Sie genauso begeistert verschlingen würden, wie Ihre Lieblingsserie auf Netflix. Genau diese Art von Mitarbeiterschulung hat das Start-up entwickelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Formaten, in denen ein Sprecher Lerninhalte vorträgt, ähneln die Schulungsprogramme von Hardskills mehr einer Filmproduktion mit professionellen Regisseuren und Schauspielenden, die Situationen im wirklichen Leben, angepasst an die Kultur der jeweiligen Zielgruppe, nachstellen. Auf diese Weise sollen personalisierte Inhalte angeboten werden, die Lernenden helfen, ihre menschlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Mit der zunehmenden Zahl von „Digital Natives“ in der Arbeitswelt zeigt es sich, dass Kompetenzen wie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen, kritisches Denken und die Fähigkeit, Menschen zu motivieren, in der Wirtschaft genauso geschätzt werden wie technisches Know-how.

„Unsere Plattform für digitales Lernen bietet die nötigen Inhalte, Technologien, Administrationsfunktionen und Metriken für personalisierte, interaktive Schulungen, mit denen Arbeitskräfte die verhaltensbezogenen und kognitiven Fähigkeiten erwerben können, die sie brauchen“, erklärte Shoba Purushothaman, Mitgründerin und COO von Hardskills. „Ausgehend von datengestützten Bewertungen stellen wir personalisiertes Coaching bereit, dessen Inhalte dem Fähigkeitenprofil jedes einzelnen Mitarbeiters Rechnung tragen.“

Hohe Abschlussquoten sorgen für gesteigerten ROI beim Lernprogramm

Die beneidenswerten Abschluss- und Zertifizierungsquoten von 94 Prozent bei Lernprogrammen von Hardskills führen zu einer Steigerung des Return on Investment (ROI) um das Zehnfache. Kunden konnten ihre verhaltensorientierten Fähigkeiten, die sie in der Alltagspraxis benötigen, etwa Kommunikation und Zeitmanagement, innerhalb von drei Monaten um 63 Prozent verbessern. Bei einem globalen Technologieunternehmen wurde eine Abschlussquote von 97 Prozent bei Schulungsprogrammen für Tausende von Mitarbeitenden in 40 Ländern erreicht. Das ist ziemlich beeindruckend, wenn man bedenkt, dass Abschlussquoten bei Online-Lernprogrammen normalerweise nicht einmal an der Fünf-Prozent-Marke kratzen.

„Unsere Kunden stellen fest, dass ihre Mitarbeitenden diese Fähigkeiten eigentlich schnell erlernen können“, bemerkte Purushothaman. „Was dadurch entsteht, sind einheitliche aktiv eingesetzte Verhaltensweisen, weil alle die gleichen Regeln für offene Kommunikation, Zeitmanagement, Zusammenarbeit, Professionalität usw. lernen. Gleichzeitig unterstützen wir damit die strategischen Wachstumsinitiativen des Unternehmens.“

Wie individuelles digitales Lernen erweitert werden kann

Der Lehrplan setzt sich aus einzelnen Modulen zu den „Grundlagen für Höchstleistung“ zusammen und steht im 鶹ԭ Store zur Verfügung. In diesen Modulen können sich Mitarbeitende ein Repertoire an Fähigkeiten aneignen, die in Bildungseinrichtungen meist unberücksichtigt bleiben. Hierzu zählen etwa der Aufbau von Selbstwahrnehmung, um die Integrationsfähigkeit und die Aufgeschlossenheit für Ideen von anders denkenden Menschen zu steigern oder die Fähigkeit, auch Mitarbeitende außerhalb des eigenen Teams zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen. Ein Programm für Führungskräfte wird derzeit entwickelt.

„Wir dokumentieren den Fortschritt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in jedem Modul und bieten Hilfe an, wenn jemand hintendran ist“, betonte Purushothaman. „Wir haben Skeptiker überzeugt, die der Meinung waren, Lernen beschränke sich auf die Schullaufbahn. Menschen jeden Alters berichten uns, dass sie jetzt in der Lage sind, größere Teams zu leiten, aber weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen. Und besonders Frauen sind besser in der Lage Prioritäten zu setzen, da sie gelernt haben, „nein“ zu sagen. Das ist eines unserer beliebtesten Module.“

Die neue Ära des Online-Lernens

Wie die beiden anderen Mitgründer auch hat Purushothaman ihre Fachkenntnisse in Medien- und B2B-Marketing-Technologie in Hardskills eingebracht.

„Mit unserer coolen Filmtechnik und unserer modernen Technologie füllen wir die Lernerfahrung mit Leben“, bekräftigte sie. „Wir haben vollständig interaktive Sessions mit glaubwürdigen Charakteren, etwa der Außenseiter im Büro, der Mobber oder der nervende Kollege, der die Leistungen anderer für sich in Anspruch nimmt. Die Teilnehmenden können gar nicht anders, als hinzuhören und zu lernen, weil die Erzählung der Geschichte so überzeugend ist. Wir setzen die Module in einen Kontext mit Erlebnissen, zu denen wir alle gemeinsam einen Bezug haben, etwa Sportveranstaltungen und bedeutende globale Ereignisse.“

Purushothaman, die als Tochter srilankischer Eltern in Malaysia auf die Welt kam und aufwuchs, hat das klassische Migrationsethos verinnerlicht, dass Bildung die Eintrittskarte für das Leben ist. Sie hat in sieben Ländern der Welt gelebt. Kein Wunder, dass alles, was sie tut, von einer globalen Sichtweise geprägt ist.

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal in Amerika zu leben oder ein Unternehmen in Berlin und Singapur aufzubauen, und dennoch ist das, wo ich heute stehe, die natürliche Folge aus allem, was ich bin, und allem, was ich getan habe“, resümierte sie. „Früher war ich eine Außenseiterin, aber ich habe gelernt, eine Insiderin zu sein, die anpassungsfähig ist und immer wieder aufsteht.“

Innovationspartnerschaft mit 鶹ԭ

Nach ihrer Ankunft in Berlin vor vier Jahren, um Hardskills in Europa aufzubauen, gelang es Purushothaman erst mit der Aufnahme in die Future-of-Work-Kohorte der , ihrem Unternehmen den nächsten Transformationsschritt zu ermöglichen. Diese Kohorte unterstützte Start-ups, die unter einer Führung von Frauen und/oder Gründern aus unterrepräsentierten Gruppen stehen.

„Damals war ich nicht die typische Unternehmerin, deshalb war die Teilnahme für mich eine tiefgreifende Erfahrung“, erzählte sie. „Unser Netzwerk weitete sich sofort aus, als wir Beziehungen zu den Marketing- und Produktexperten von 鶹ԭ knüpften. Die Leute nahmen unsere Anrufe an und unterhielten sich bei Meetings mit uns. Wir änderten unsere Einstellung zu unserem Produkt und unserer Markteinführungsstrategie. Wir iterierten PoCs nach Expertenempfehlungen. Wir konnten sogar erstklassige Mitarbeitende über das 鶹ԭ-Netzwerk für uns gewinnen.“

Heute ist 鶹ԭ auch ein Kunde von Hardskills. hat die Schulungsmodule des Start-ups in sein strategisches Programm für kooperatives Arbeiten integriert. Außerdem ist Hardskills in die integriert.

„Unsere Partnerschaft mit Unternehmen wie Hardskills spiegelt unsere Verpflichtung wider, nicht nur eine Start-up-Kultur in unserer eigenen Organisation zu fördern, sondern auch gemeinsame Innovation überall in unserem dynamischen Kunden- und Partnernetz zu fördern“, unterstrich Sindhu Gangadharan, Senior Vice President von 鶹ԭ User Enablement und Geschäftsführer von 鶹ԭLabs India. „Wir unterstützen Jungunternehmen bei der Nutzung der neuesten 鶹ԭ-Technologien und bauen dadurch die nächste Generation von Vordenkern auf, die unsere Kunden auf dem Weg zum 𲵱𾱳ٱ.“

Online-Lernen eröffnet Karrierechancen

Bei der Einführung der ersten Massive Open Online Courses () wurde Online-Lernen als die Demokratisierung der Bildung gepriesen. Ein paar Jahre später haben Unternehmen erkannt, dass Angestellte personalisierte Schulungen benötigen, die ihnen die Tür zur nächsten Karrierechance öffnen.

So sehr wir technisches Know-how auch schätzen, sind es doch die menschlichen Fähigkeiten, die uns zu dazu verhelfen, Überragendes zu leisten.

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Der Weg zur lernenden Organisation: So bildet die Telekom ihre 鶹ԭ-Experten in 鶹ԭ S/4HANA aus /germany/2021/10/weiterbildung-lernende-organisation-telekom-experten/ Tue, 26 Oct 2021 06:00:20 +0000 /germany/?p=157846 Sascha Thiery von der Telekom IT verantwortet die 鶹ԭ S/4HANA-Weiterbildung für Experten bei der Deutschen Telekom. Im Rahmen des 鶹ԭ Training and Adoption Forum 2021...

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Sascha Thiery von der Telekom IT verantwortet die -Weiterbildung für Experten bei der Deutschen Telekom. Im Rahmen des 鶹ԭ Training and Adoption Forum 2021 berichtet er von der erfolgreichen Telekom-Lernstrategie.

Festnetz , Mobilfunk und Magenta TV, dazu das Geschäft für Businesskunden: Überall bei der Deutsche Telekom wird IT gebraucht. Über 1.000 IT-Experten in sechs verschiedenen Ländern bildet die Deutsche Telekom in ihrer hauseigenen, virtuellen Akademie in 鶹ԭ S/4HANA aus. Darunter sind Entwickler, Berater, Projektleiter, Tester und IT-Architekten.

„Das ist eine riesige Lernherausforderung, die in der IT zu stemmen haben“, sagt Sascha Thiery, Product Owner an der hauseigenen 鶹ԭ-S/4HANA-Akademie. „Es gibt bei uns sehr viele Menschen, die sehr viel zu lernen haben“, erklärt er. Eine ganz neue Lernherausforderung durch die Pandemie sei die virtuelle Ausbildung des Konzerns, von zuhause oder dem Büro aus.

Durch die 鶹ԭ-S/4HANA-Akademie der Deutschen Telekom wolle man die „Innovationsführerschaft in einem digitalisierten Markt“ behaupten, sagt Thiery. Auch gehe es darum, externe Experten durch eigene Mitarbeiter zu ersetzen. „Aufgrund der Digitalisierung und der daraus resultierenden technologischen Änderungen besteht ein enormer Bedarf an Umschulungen für alle Skill-Rollen.“

Innovation auf dem Weg zur Cloud: Neue Methoden, Tools und Prozesse

Der Bedarf der Telekom gehe dabei über das Erlernen neuer Methoden, Tools sowie Prozess- und Technologie-Skills hinaus. Die Themen reichten von neuen Benutzeroberflächen wie 鶹ԭ Fiori über Innovationsthemen wie Internet of Things, Machine Learning, Künstliche Intelligenz, M2M und Blockchain bis hin zur allgemeinen „Cloudifizierung“ mit der 鶹ԭ Business Technology Platform.

In der Telekom-Akademie bilden zwölf Mitarbeiter eine Lernklasse. Die Ausbildung besteht immer aus den beiden Teilen „General“ und „Advanced”. Das generelle Modul ist für jeden Mitarbeiter stets gleich, egal, welches Spezialthema darauf folgt. Die Teilnehmer der Akademie lernen im ersten Teil vier Wochen am Stück. Im zweiten Teil, je nach Modul, zwischen zwei und acht Wochen. „Wir holen die Leute für die Weiterbildung wirklich aus dem Business heraus“, erläutert Thiery.

Live-Online-Training und Selbststudium via 鶹ԭ Leaning Hub

Methodisch verknüpft die der 鶹ԭ mit Selbststudien über den inklusive . Parallel wird der Lernprozess zur kontinuierlichen Verbesserung agil begleitet. Einer der Erfolgsfaktoren ist die Zeit, die den Mitarbeitern zum Lernen gewährt werde.

„Die Teilnehmer finden sich in immer wieder neu zusammen gesetzten Gruppen zusammen, damit sie motiviert bleiben. Das Lernen muss abwechslungsreich bleiben“, sagt Thiery. Die Telekom-Akademie arbeitet dafür mit 鶹ԭ-Trainern zusammen – mittels Webex oder Zoom. „Auch mit Selbst-Lerntools wie dem 鶹ԭ Learning Hub haben wir super Erfahrungen gemacht“, berichtet der Akademie-Chef.

Dazu kommen bei der Deutsche Telekom vom Hasso-Plattner-Institut, die in die Lehrpläne eingebaut werden können. Mittels können 鶹ԭ-Übungsszenarien aus den Trainings in der 鶹ԭ Cloud live geübt werden. Im 鶹ԭ Certification Hub können die Teilnehmer offizielle 鶹ԭ-Zertifizierungen für ihren Lebenslauf absolvieren.

Weiterbildung: Wie die Telekom Ihre 鶹ԭ-Experten in 鶹ԭ S/4Hana ausbildet.

Feedback und Verbesserungsabfragen beim Training

Ein weiterer wichtiger Baustein ist ein kontinuierliches Feedback der Teilnehmer und Verbesserungsbefragungen: War das Training zu komplex oder genau richtig? War die Trainingsdauer passend? Wie relevant ist das Training für die eigene Aufgabe? Wie war der Trainer?

„Alle paar Wochen gibt es bei uns Reviews, und wir schauen, wie es den Leuten geht“, berichtet Thiery. „Für jede Klasse gibt es dazu einen eigenen Kümmerer aus der Organisation, der jederzeit erreichbar ist”. Im Ergebnis liege das Academy-Feedback mittlerweile bei hervorragenden 9,6 von 10 Punkten. Tools für digitale Whiteboards und Polls waren hier hilfreich.

Tipps für eine gelungene 鶹ԭ-Weiterbildung

Folgende Tipps gibt Sascha Thiery anderen Kollegen in der Weiterbildung mit auf den Weg:

  • Block-Zeit zum Lernen einräumen
  • Teilnehmer gut aussuchen (Vorwissen, Zielrolle)
  • Abwechslung schaffen und gut betreuen
  • Motivieren: Mehrwert für sich und die Organisation hervorheben
  • Enge Zusammenarbeit auf Organisations- und Fachebene
  • Kontinuierliche Anpassung der Lerninhalte
  • Feedback zu Trainern und Trainings
  • Top-Tool-Set für den Lernmodus
  • Tools zum Selbstlernen benötigen eine zentrale Einweisung und Betreuung
  • 鶹ԭ-Trainer und -Trainings stiften Mehrwert
  • Selbstlern-Trainings mit unterschiedlichen Medien und Methoden

Ziel der Deutschen Telekom ist es, insgesamt zu einer lernenden Organisation zu werden. Dabei geben so genannte „Buddys“ ihr Wissen in Communities of Practice an andere Mitarbeiter im Konzern weiter, auch an die, die nicht an der Akademie teilnehmen konnten.

„Die Teilnehmer sollen das Gelernte in ihren Abteilungen vorstellen und fungieren für andere als Mentoren. Wir motivieren sie auch zum Abteilungswechsel und zur Rotation, damit sie ihr neu erworbenes Wissen direkt einsetzen können“, sagt Thiery.

Für Axel Meinke, Partner Enablement Manager, 鶹ԭ Training and Adoption für die Deutsche Telekom AG, war ein Erfolgsgarant in diesem Projekt die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit, eine offene Feedbackkultur und die direkte Kommunikation miteinander.

„Die vielfältigen Lernherausforderungen konnten wir durch Einbindung von Best Practices stemmen und damit innovative Learnansätze in einem Blended-Learning Approach kombinieren. Somit wurde ein zukunftsweisendes Lernmodell etabliert, welches jetzt modular zielgruppenorientiert fortgeführt wird“, sagt Meinke.

Vorträge, Trainings und Inspiration zum Thema Weiterbildung

Erleben Sie hier den in 鶹ԭ S/4HANA von Sascha Thiery.

Weitere Inspirationen rund um Training, Lernen & Arbeiten finden Sie auch im wöchtentlichen Podcast – dem sowie über den

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Steht Ihre To-Learn-Liste? Worauf es beim Trainingsplan für 2022 jetzt ankommt /germany/2021/10/learning-trainingsplan-it-transformation-2022/ Wed, 06 Oct 2021 06:00:21 +0000 /germany/?p=157770 Eine frühzeitige Planung ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Das gilt in jedem Bereich eines Unternehmens – und ganz besonders bei der Trainingsplanung für...

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Eine frühzeitige Planung ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Das gilt in jedem Bereich eines Unternehmens – und ganz besonders bei der Trainingsplanung für die Mitarbeitenden. Daher gilt es, bereits jetzt zum Jahresende das Lernen im nächsten Jahr vorzubereiten.

Ganz gleich, ob ein Unternehmen mitten in einer Business Transformation steckt und völlig neue Skills benötigt oder die bisherigen IT-Investitionen voll ausgeschöpft werden sollen: Aktuelles 鶹ԭ-Expertenwissen ist der Schlüssel für eine höhere Produktivität. Laut der steigt die Leistung von Mitarbeitenden durchschnittlich um 51 Prozent, wenn sie aktuelle Endanwenderschulungen erhalten.

Schulungen sind zu wichtig, um sie nicht zu planen

Je nach Zielgruppe – 鶹ԭ-Experten oder Endanwender – unterscheiden sich allerdings die Trainingsziele, die Vorgehensweise bei der Bedarfsermittlung, die idealen Schulungsformen und gewünschte Ergebnisse. Um all diese Aspekte strukturiert zu analysieren und daraus den auf das eigene Unternehmen zugeschnittenen Trainingsplan abzuleiten, unterstützt 鶹ԭ Training und Adoption mit einer .

Diese Analyse können Trainingsverantwortliche ohne großen Zeitaufwand vorbereiten: In einer sogenannten „Learning Canvas“ erfassen sie die Schulungsziele ihrer Teams oder von einzelnen Mitarbeitenden, mögliche Hürden und Hinweise für die Umsetzung der Trainings. Die simple Methode hilft, die wesentlichen Fragen im Vorfeld strukturiert zu beantworten.

Schulungen: So unterstützt der Lernplan der 鶹ԭ.
Trainingsplan für Mitarbeitende: Jetzt schon die Strategie für morgen planen.

„Viele Unternehmen haben natürlich längst einen Trainingsplan entwickelt, könnten oft aber noch viel mehr herausholen“, sagt Guido Grüne, Leiter 鶹ԭ Training and Adoption in Mittel- und Osteuropa. Der Grund ist simpel: „Sie wissen zwar, welche Skills ihre Mitarbeitenden benötigen – aber nicht, wie sie sich diese am besten aneignen können.“

Gerade in den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten im 鶹ԭ-Umfeld enorm erweitert, neue Trainingsformate sind hinzugekommen. Damit sind hybride Lernformen zum Standard geworden. Wie beim Arbeiten selbst soll auch beim Lernen die höchstmögliche Flexibilität herrschen. Das Stichwort lautet Learner’s Choice: Die Belegschaft entscheidet selbst, welche Schulungsform am besten in ihren Arbeitsalltag passt. Vom Klassenraumtraining in einem Trainings Center über die individuelle Schulung im Unternehmen bis hin zu virtuellen Lernangeboten – interaktiv und geführt von Experten in , virtual option. Wer bei der Schulungsplanung keinen passenden Termin findet, muss dennoch nicht auf ein persönliches Expertentraining verzichten. Ab drei Teilnehmern können Unternehmen ihren Schulungsbedarf mit konkretem Terminwunsch anmelden.

Alle genannten Trainingsformen lassen sich beliebig kombinieren. Vor allem Angebote wie die Cloud-Lernplattform kommen vielen Mitarbeitenden entgegen: Selbstlernkurse sind hier digital jederzeit ü. Auch ein gemeinsames Lernen und Austauschen mit Gleichgesinnten ist möglich – in Lern-Communitys, die von 鶹ԭ-Trainern moderiert werden. Hinzu kommen Schulungssysteme zum Üben und Festigen der erlernten Konzepte sowie regelmäßige Live-Webinare. Diese Flexibilität erhöht die Lernmotivation und die Inhalte werden bestmöglich verinnerlicht.

Upskilling – aber mit individuellem Lernplan

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändern sich die Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende immer schneller. Damit das Upskilling gelingt und Unternehmen ihre 鶹ԭ-Investitionen maximal ausschöpfen können, braucht es einen Lernplan, der neue Lernformen berücksichtigt. Und sich an den Erwartungen des Personals von heute orientiert.

鶹ԭ-Schulungen: Volumenvorteil sichern und up to date bleiben

Wer jetzt gleich mehrere Schulungen für 2022 buchen möchte, kann , mit einem Bonus von bis zu 25 Prozent.

Das Schulungsangebot von 鶹ԭ wird permanent erweitert. Monatliche Updates zu neuen Inhalten .

Noch verfügbar: Early-Bird-Rabatt

Buchen Sie bis zum 20. Dezember 2021 eine virtuelle oder Klassenraum-Schulung für das erste Quartal 2022. Wenn Sie bei Ihrer Buchung den Aktionscode „EarlyBird2022“ angeben, erhalten Sie einen Rabatt von 10 Prozent. Dieses Angebot ist nicht mit anderen Aktionen oder Rabatten kombinierbar.

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