Ausbildung Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/ausbildung/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Tue, 16 Jul 2024 12:57:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Neue Lernangebote und Zertifizierungen im Zeitalter der KI /germany/2024/07/neue-lernangebote-zertifizierungen-ki/ Tue, 16 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179930 Die rasante Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in die Technologiebranche hat Unternehmen weltweit dazu bewegt, in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. 鶹ԭ bietet über...

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Die rasante Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in die Technologiebranche hat Unternehmen weltweit dazu bewegt, in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. 鶹ԭ bietet über 250 kostenlose Online-Kurse und rollenbasierte Zertifizierungen an. Diese sind speziell auf die aktuellen Anforderungen der Geschäftswelt ausgerichtet.

Das Aufkommen künstlicher Intelligenz (KI) hat für die Technologiebranche einen Paradigmenwechsel eingeläutet. Dieser treibt den Umbruch in Wirtschaft und Gesellschaft weiter vorant. KI wird momentan weitläufig in Tools integriert, die seit Jahren verwendet werden. Gleichzeitig ist Software aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass . Viele berichten jedoch über einen Mangel an Ressourcen und Fachkräften. Diese können dazu beitragen , mithilfe der neuen Technologie die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 鶹ԭ Sapphire 2024

Deshalb hat sich die 鶹ԭ zum Ziel gesetzt, Millionen von Menschen Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten. Sie helfen dabei, sich neue Kompetenzen anzueignen und in einem unbeständigen Umfeld erfolgreich zu sein. Des Weiteren unterstützen neu eingegangene Partnerschaften sowie ein Programm, das in der Technologiebranche unterrepräsentierten Gruppen, bei der Vermittlung digitaler Kenntnisse. Zudem stehen zukunftsorientierte Lernressourcen bereit. Rollenbasierte Zertifizierungen wurden eingeführt, um den dringendsten Anforderungen von Unternehmen nachzukommen. Nun verstärkt die 鶹ԭ all diese Bemühungen mit noch mehr kostenlosen Angeboten für selbstbestimmtes Lernen sowie Lösungsdemos. Hier können Nutzer und Nutzerinnen die neuesten Innovationen rund um 鶹ԭ Business AI, Cloud ERP und die 鶹ԭ BTP erleben.

Mehr als 250 kostenlose Online-Kurse verfügbar

Der weltweite 󲹳äڳٱ𳾲Բ, veränderte Stellenanforderungen und die Digitalisierung ganzer Volkswirtschaften haben dazu geführt, dass das Ungleichgewicht zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage immer weiter wächst. Gleichzeitig suchen viele Unternehmen nach Wegen, sich auf eine Geschäftslandschaft auszurichten, in der innovative Technologien wie KI, maschinelles Lernen und eine neue Form von Big Data den Ton angeben. In diesem volatilen Wirtschaftsumfeld verlassen sich Zehntausende von Unternehmen auf , um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Das hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach Mitarbeitenden mit 鶹ԭ-Kenntnissen rasant steigt.

Um diesem erhöhten Bedarf nachzukommen, bietet die 鶹ԭ seit Kurzem mehr als 50 neue kostenlose Programme zum Selbststudium an. Viele dieser Kurse befassen sich mit KI-Funktionen, die in 鶹ԭ-Software eingebettet sind. Insgesamt ist die Zahl der digitalen Kurse auf damit auf mehr als 250 angewachsen. Interessierte können sich so ganz einfach über das Internet schnell und kostenlos neue Kenntnisse aneignen, sich über die neuesten Innovationen informieren und sich auf eine 鶹ԭ-Zertifizierung vorbereiten. So sichern sie sich in der wettbewerbsintensiven Technologiebranche Wettbewerbsvorteile. Unternehmen können sich wiederum auf die Fähigkeiten qualifizierter Mitarbeitender verlassen und ihre Digitalisierung vorantreiben.

Einführung rollenbasierter Zertifizierungen für alle wichtige Rollen

Unternehmen müssen heute anpassungsfähiger und dynamischer denn je sein, sodass traditionelle Hochschulabschlüsse als Einstellungskriterium an Bedeutung verlieren; stattdessen kommt es bei der Besetzung von Stellen immer häufiger auf die Kompetenzen der Bewerber an. Aktuelle Studien haben ergeben, dass Anfang des Jahres bei in den USA kein vorausgesetzter Abschluss angegeben war. Ausschlaggebender bei der beruflichen Karriere und der Personalbeschaffung sind mittlerweile Zertifizierungen und praktische Erfahrung.

Stay certified: 鶹ԭ wechselt zu rollenbasierten Zertifizierungen

Da rollenbasierte Zertifizierungen sowohl Bewerbern als auch Unternehmen Vorteile bieten können, haben wir unser Zertifizierungsprogramm optimiert und auf aktuelle Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Wir bieten jetzt rollenbasierte Zertifizierungen für alle wichtigen Rollen, zum Beispiel für Berater, Analysten und Architekten. Diese rollenbasierten Zertifizierungen umfassen einen klar definierten Karrierepfad. Zusammen mit einem mit regelmäßigen Beurteilungen stellen wir so sicher, dass die Zertifizierungen bestmöglich auf die benötigten Kenntnisse und Kernkompetenzen abgestimmt und länger gültig sind.

Diese Bemühungen sind ein wichtiger Schritt sind, um Fachleute und Unternehmen im 鶹ԭ-Umfeld dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll zu entfalten. Unternehmen können sich auf diese Weise auf die Qualifikationen und das Wissen ihrer Beschäftigten verlassen und maximalen Nutzen aus ihrer 鶹ԭ-Software ziehen. Zudem können sie Systeme schneller implementieren, Kosten senken, schneller Innovationen hervorbringen und die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit steigern.

Bewerber mit 鶹ԭ-Kenntnissen gewinnen

Dennoch sind wir uns bewusst, dass viele Gruppen in der IT-Branche immer noch unterrepräsentiert sind und keinen Zugang zu zukunftsorientierten Bildungsangeboten und den damit einhergehenden Karrieremöglichkeiten haben. 2022 haben wir aus diesem Grund ein ins Leben gerufen, mit dem wir 10.000 Menschen aus unterrepräsentierten und benachteiligten Bevölkerungsgruppen auf eine Karriere im Technologiesektor vorbereiten möchten. Im Rahmen der Initiative bietet die 鶹ԭ kostenlose Ressourcen für selbstbestimmtes Lernen sowie einen kostenlosen Prüfungsversuch, wenn Lernende ihre Fähigkeiten mit einer 鶹ԭ-Zertifizierung belegen möchten. Seit der Einführung dieses Programms haben wir dieses stetig ausgeweitet und einige miterleben können.

Neue digitale Lernangebote und Zertifizierungen für IT-Fachkräfte

Es erfüllt mich mit Stolz, dass unsere Initiative beispielsweise Menschen im 鶹ԭ-Umfeld dabei geholfen hat, geschlechtsspezifische Vorurteile zu überwinden – wie etwa im Fall von : „[Die Initiative für digitale Kompetenzen und 鶹ԭ-Zertifizierungen] hat mir neue Möglichkeiten eröffnet und mir geholfen, von Recruitern wahrgenommen zu werden“, so Fan. „Kurz nachdem ich meine Bewerbungen eingereicht hatte, wurde ich zu mehreren Vorstellungsgesprächen bei großen 鶹ԭ-Beratungsunternehmen eingeladen. In den Interviews habe ich über das gesprochen, was ich gelernt habe, und habe meine Zuversicht angesichts der Herausforderungen bei der Einführung von 鶹ԭ S/4HANA zum Ausdruck gebracht. Schließlich hat man mir ein Angebot gemacht und ich nahm eine Junior-Position in einem Beratungsunternehmen an, das aktiv für die Implementierung von 鶹ԭ-S/4HANA-Projekten zuständig ist.“

Fans inspirierende Geschichte ist nur ein Beispiel dafür, wie die 鶹ԭ Menschen dabei geholfen hat, ihre berufliche Karriere zum Positiven zu verändern. Wir waren überwältigt von der großen Resonanz auf die Initiative, denn mit mehr als 14.500 Bewerbungen wurden unsere Erwartungen weit übertroffen. Chelcie Scott, eine alleinerziehende Mutter, die das Programm kürzlich absolviert hat, davon, dass die Technologiebranche auf sie anfangs einschüchternd wirkte. Doch Willensstärke, Eigeninitiative sowie ein wenig Unterstützung durch das Programm zur Förderung digitaler Kompetenzen der 鶹ԭ trugen dazu bei, dass sie vor Kurzem eine 鶹ԭ-Zertifizierung erhielt und von einem 鶹ԭ-Partner eingestellt wurde. Da viele Unternehmen immer noch Mühe haben, qualifizierte Mitarbeitende zu finden, weiten wir die Initiative aus und helfen dabei, Bewerber und Unternehmen miteinander zu vernetzen. Unternehmen können nun leichter mit Bewerbern mit 鶹ԭ-Kenntnissen in Kontakt treten. So können Kunden und Partner schneller neue Talente gewinnen, Vielfalt im eigenen Unternehmen fördern und dadurch neue Innovationen hervorbringen.

Wir bei 鶹ԭ wissen, mit welchen Chancen und Herausforderungen sich unsere Kunden und Partner sowie Lernende innerhalb und außerhalb des 鶹ԭ-Umfelds konfrontiert sehen. Mit unseren Initiativen unterstützen wir Unternehmen dabei, ihren Mitarbeitenden die richtigen Tools und Ressourcen an die Hand zu geben, um sie für die Zukunft zu rüsten. Gleichzeitig unterstützen wir Menschen dabei, ihre berufliche Karriere voranzutreiben und mit neuen Perspektiven frischen Wind in die Geschäftswelt zu bringen.

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Break Down Barriers With the Help of 鶹ԭ’s Digital Skills Initiative

Andre Bechtold ist SVP und Leiter des Bereichs Solution & Innovation Experience bei 鶹ԭ.

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Das bestmögliche Supporterlebnis mit Support Accreditation /germany/2024/04/supporterlebnis-support-accreditation/ Thu, 25 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179050 Der von 鶹ԭ angebotene Kurs Support Accreditation ist eine wichtige Ressource für Partner, Kunden und interne Mitarbeitende, denn er informiert sie über die Supportservices der...

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Der von 鶹ԭ angebotene Kurs Support Accreditation ist eine wichtige Ressource für Partner, Kunden und interne Mitarbeitende, denn er informiert sie über die Supportservices der 鶹ԭ. In diesem Interview unterstreicht Simone Engelhard, SVP und Head of Customer Engagement Support for Customer Services & Delivery bei 鶹ԭ, wie wichtig Supportkanäle, Support rund um die Uhr, Servicekontinuität und Best Practices sind, um eine effektive Interaktion mit den 鶹ԭ-Supportteams zu gewährleisten.

Aus dem Teilnehmerfeedback der Schulung „Getting Started with Support from 鶹ԭ (Support Accreditation)“ geht hervor, dass diese einen sehr guten Überblick über die Supportservices und deren Nutzung vermittelt. Angesichts des raschen Wandels der Technik und des geschäftlichen Umfelds wird durch regelmäßige Aktualisierungen sichergestellt, dass der Kurs weiterhin relevant bleibt. Und erwartungsgemäß werden sich die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML) auch bei den Supportservices zeigen.

Können Sie einen Überblick über den Kurs Support Accreditation geben und erklären, warum er für alle, die mit 鶹ԭ-Supportprozessen zu tun haben, wichtig ist?

Engelhard: Support Accreditation ist ein wesentliches Lerninstrument für unsere Partner und Kunden sowie für unsere Mitarbeitenden. Es handelt sich um einen informativen Kurs, der die Teilnehmenden mit den 鶹ԭ-Supportservices vertraut macht und ihnen hilft, bestmöglich von der Zusammenarbeit mit den Supportteams zu profitieren. Der Kurs bietet die einzigartige Möglichkeit, die Tools und Ressourcen kennenzulernen, die für die Interaktion mit dem 鶹ԭ-Support zur Verfügung stehen, und effektive Strategien zu erlernen, um mit unseren Teams produktiv zusammenzuarbeiten und Probleme zu beheben.

In dringlichen Situationen oder bei Eskalationen könnten Kunden – entgegen der üblichen Vorgehensweise – versuchen, sich an jemanden zu wenden, den sie persönlich kennen. Wie werden solche Situationen geregelt? Und wie wird den Teilnehmenden näher gebracht, dass es wichtig ist, die jeweils vorgesehenen Kanäle zu nutzen?

Was das „Real“ in „Real-Time Support“ bedeutet

Das ist ein guter Punkt. In dringlichen Situationen oder bei Eskalationen könnten einzelne Personen versucht sein, die üblichen Kanäle zu umgehen, um eine unmittelbare Problemlösung zu erreichen. Doch uninformierte Entscheidungen zu treffen, kann zu Verzögerungen führen. Der Kurs Support Accreditation legt den Schwerpunkt auf die Wahl der richtigen 鶹ԭ-Supportprozesse. Dadurch wird sichergestellt, dass die Problemmeldungen an die entsprechend qualifizierten Supportteams weitergeleitet werden, was zu einer effizienteren Problemlösung führt.

Supportstruktur garantiert Unterstützung von 鶹ԭ jederzeit und überall

Wie wird im Kurs die Bedeutung des rund um die Uhr verfügbaren Supports erklärt und wie können Kunden und Partner davon profitieren?

Im Kurs werden alle Einzelheiten unserer Supportstruktur besprochen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Teilnehmenden verstehen, wie sie diesen Support rund um die Uhr nutzen können, unabhängig von ihrer Zeitzone. Es geht darum sicherzustellen, dass unsere Kunden und Partner wissen, dass sie immer die Unterstützung von 鶹ԭ haben, unabhängig davon, wann ein Problem auftritt.

Wie können Kunden und Partner sicherstellen, dass ihre Probleme effizient gelöst werden, auch wenn ihre Hauptansprechpartner bei 鶹ԭ nicht im Büro sind?

Diesen entscheidenden Aspekt decken wir tatsächlich ab. In der Schulung wird ausführlich auf Organisation Customer Support eingegangen, deren Ziel es ist, die Servicekontinuität auch dann sicherzustellen, wenn bestimmte  Kundenansprechpartner bei 鶹ԭ nicht verfügbar sind. Unsere Kursteilnehmer werden auf die verschiedenen Supportmöglichkeiten aufmerksam gemacht, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Der Kurs Support Accreditation informiert auch über Best Practices und Umgangsformen für die Interaktion mit dem 鶹ԭ-Support. Können Sie näher darauf eingehen? Und warum sind diese Informationen wichtig?

Built-In Support auf 鶹ԭ-SuccessFactors-Lösungen ausgeweitet

Die Interaktion mit Supportteams macht einen großen Teil der Steuerung von 鶹ԭ-Services aus. Daher wird im Kurs auf Best Practices und Umgangsformen in diesem Bereich eingegangen. Wir leiten die Lernenden an, wie sie am effektivsten mit unseren Teams kommunizieren. Wir stellen ihnen die erforderlichen Informationen bereit und erklären ihnen die Prozesse, die sie befolgen sollten, um optimale Unterstützung zu erhalten.

Feedback der Teilnehmenden positiv

Welche Erkenntnisse konnten Sie aus dem Teilnehmerfeedback gewinnen? Wie hat der Kurs den Teilnehmenden geholfen, die Supportservices besser zu verstehen und zu nutzen.

Die Rückmeldungen waren ausgesprochen positiv. Unsere Lernenden berichten, dass sie ihre Kenntnisse der 鶹ԭ-Supportservices und -tools deutlich ausbauen und auch erfolgreich anwenden konnten und nun effektiver mit dem 鶹ԭ-Support zusammenarbeiten. Probleme konnten reibungsloser und schneller gelöst werden. Und dieses positive Serviceerlebnis hat zu einer höheren Zufriedenheit geführt.

Support der Zukunft: auf Entwicklungen bei KI und ML eingehen

Die technischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen werden sich im Laufe der Zeit ändern. Wie wird der Kurs Support Accreditation an diese Veränderungen angepasst werden? Mit welchen zukünftigen Entwicklungen können Teilnehmende rechnen?

Der Kurs ist nicht statisch, er entwickelt sich mit der Technologielandschaft und den Geschäftsanforderungen weiter. Wir aktualisieren den Kurs kontinuierlich, um neue Tools, Angebote oder Änderungen an bestehenden Prozessen einzubeziehen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Kurs Support Accreditation auf dem neuesten Stand bleibt und weiterhin eine wertvolle Ressource für unsere Kunden und Partner ist. Die künftigen Entwicklungen der Tools für Supportservices werden sicherlich Hand in Hand gehen mit den Fortschritten im Bereich KI und ML, damit die Teilnehmenden gut auf die Zukunft vorbereitet sind.

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Stay certified: 鶹ԭ wechselt zu rollenbasierten Zertifizierungen /germany/2024/04/stay-certified-sap-rollenbasierten-zertifizierungen/ Wed, 17 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178861 Das neue 鶹ԭ-Zertifizierungsprogramm stellt passende Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten sicher, damit Sie am modernen Arbeitsplatz bestens vorbereitet sind. Es ist kein Geheimnis, dass sich Unternehmen schneller...

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Das neue 鶹ԭ-Zertifizierungsprogramm stellt passende Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten sicher, damit Sie am modernen Arbeitsplatz bestens vorbereitet sind.

Es ist kein Geheimnis, dass sich Unternehmen schneller verändern als je zuvor. 
Deshalb ist es wichtig, dass passende Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, die Ihnen helfen, weiterhin Innovationen zu entwickeln und fachlich zu wachsen. Unser neuausgerichtetes Zertifizierungsportfolio hilft Ihnen dabei.

Rollenbasiertes Zertifizierungsmodell

Bereits im vergangenen Jahr hat 鶹ԭ erste rollenbasierte Zertifizierungen eingeführt, die Ihnen einen klaren Karrierepfad zeigen und entprechende Kenntnissnachweise ermöglichen. Unsere rollenbasierten Zertifizierungen unterstützen Sie bei der Identifizierung Ihres nächsten Karriereschritts, bei der Auswahl Ihres nächsten Lernziels oder Ihrer Zertifizierungsmöglichkeit. 

Stetiges Lernen und Fähigkeiten immer auf dem neusten Stand zu halten hat oberste Priorität. Das neue 鶹ԭ-Zertifizierungsprogramm ermöglicht es Ihnen einfach und schnell, die neuesten Fähigkeiten und gültigen Qualifikationen in den wichtigsten 鶹ԭ-Technologien und Lösungen für Ihren Beruf zu erlangen.

Get and Stay Certified

Stay certified: Neuigkeiten zum Zertifizierungsprogramm

Jetzt folgt der nächste Schritt bei der Zertifizierungstransformation: Mit einem neuen Modell, das wir “get and stay certified” nennen, können Sie besser auf neue und sich schnell verändernde Technologien reagieren und sich noch einfacher und schneller weiterbilden. Zertifizierte Personen müssen dann ihre Fähigkeiten kontinuierlich auf dem neuesten Stand halten und Zertifizierungen für sich entwickelnde Produkte gültig halten, indem sie obligatorische Bewertungen durchführen, bevor ihre Zertifizierung abläuft. Wir haben auch den Gültigkeitszeitraum für Zertifizierungen aktualisiert. Sobald Sie ein Assessment bestanden haben, wird die Zertifizierungsgültigkeit ab dem Abschlussdatum der Beurteilung um zwölf Monate verlängert.

Mit einer können Sie sich auf die “stay certified assessments” vorbereiten und diese jederzeit innerhalb von der Gültigkeitsdauer Ihrer Zertifizierung absolvieren:

  • Das Gültigkeitsende der Erstzertifizierung ist der 31. März 2025.
  • Die Standardgültigkeit Ihrer Zertifizierung beträgt 12 Monate.
  • Jedes Mal, wenn Sie ein Assessment absolvieren, verlängert sich der Gültigkeitszeitraum um 12 Monate.
  • Sie erhalten eine personalisierte Mitteilung per E-Mail, um sicherzustellen, dass Sie das Ablaufdatum Ihrer Zertifizierung nicht verpassen.

Stay Certified Live Sessions

Mit den Stay Certified Live Sessions können Sie sich speziell auf die Fragen der Rezertifizierungbewertung vorbereiten. Nach der Teilnahme an dieser Live-Session können Sie sich beweisen und zertifiziert bleiben.

Stay Certified Live Sessions

Tauschen Sie sich mit 鶹ԭ-Experten und Gleichgesinnten aus und lernen Sie dazu.

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COP28: Spot an für die Jugend beim Kampf gegen den Klimawandel /germany/2023/12/cop28-klimawandel/ Mon, 11 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177227 Die vielfältigen Herausforderungen des Klimawandels, vor allem für junge Menschen, stehen bei der Klimakonferenz COP28 im Fokus. Bildung steht dabei im Vordergrund. 鶹ԭ setzt auf...

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Die vielfältigen Herausforderungen des Klimawandels, vor allem für junge Menschen, stehen bei der Klimakonferenz COP28 im Fokus. Bildung steht dabei im Vordergrund. 鶹ԭ setzt auf vier Säulen speziell zur Förderung von jungen Menschen: „Rally, Represent, Reskill und Resource“

Bei meiner Arbeit für die 鶹ԭ erfahre ich aus erster Hand, welche vielfältigen Herausforderungen der Klimawandel besonders für junge Menschen mit sich bringt. Fachleute befürchten, dass bis 2050 über 1 Milliarde Menschen aufgrund von ökologischen Umwälzungen ihre Heimat verlassen müssen und fast 2 Milliarden Kinder von erhöhten Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit extremen Hitzeperioden bedroht sind.

Das sind nicht einfach nur Zahlen: Die Zukunft steht auf dem Spiel, besonders für junge Menschen, deren Chancen auf Bildung und berufliche Entwicklung vor den Augen der ganzen Welt zerstört werden. Diese harte Realität macht klar, wie wichtig integrative und gerechte Strategien in unseren Klimaschutzplänen sind.

Die Jugend ist als erste von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Ihre Zukunft hängt davon ab, wie wirkungsvoll unsere Maßnahmen zur Eindämmung sind. Wir alle sind aufgefordert, zu handeln, ganz gleich, in welchem Sektor wir tätig sind. Wir müssen unsere Kräfte bündeln und diesen jungen Menschen nicht nur eine Stimme geben, sondern auch die Möglichkeit, ihr Potenzial zur Schaffung von innovativen Lösungen einzubringen.

Transaktionsbasierte CO2-Bilanzierung von 鶹ԭ: Unterstützung beim Klimaschutz

Bei der 鶹ԭ setzen wir auf eine auf vier Säulen beruhende Herangehens­weise speziell zur Förderung von jungen Menschen auf ihrem Weg in eine nachhaltige und gerechte Welt: „Rally, Represent, Reskill und Resource“, das heißt Kräfte bündeln, Teilhabe gewähren, weiterbilden und Ressourcen bereitstellen.

Der Dialog über diese Erkenntnisse auf dem während der Klimakonferenz COP28, auf der Bildung im Fokus steht, macht mir die dringende Notwendigkeit bewusst, die Finanzierung von Bildung mit unseren Klimazielen zu koppeln. Nur so können wir die gegenwärtigen und die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels bewältigen.

Im Mittelpunkt unserer Mission für Klimagerechtigkeit steht die Bündelung der Energie und der Leidenschaft der heranwachsenden Generation. Ich bin überzeugt davon, dass aktiver Klimaschutz in der jungen Generation ein Schlüsselfaktor für Klimagerechtigkeit ist, und das müssen wir auf vielfältige Weise fördern.

Aus diesem Grund unterstützen wir Green Rising. Diese Initiative unter Federführung von UNICEF, Generation Unlimited und Partnern fördert von Kindern und Jugendlichen geleitete Klimaschutzaktionen an der Basis für einen schnelleren und faireren Übergang zu einer emissionsarmen Wirtschaft. Ziel ist es, bis 2025 10 Millionen junge Menschen, vor allem Mädchen, durch Freiwilligenarbeit, Vermittlung von Know-how über Ökologie und Unternehmertum, Jobs und Interessenvertretung für ein aktives Engagement zu gewinnen. Im Rahmen unserer Kooperation mit Goodwall und Accenture 2023 haben wir bereits digitale Challenges wie etwa #ClimateAction, #DigitalCleanUp und #GoingZero mit inzwischen 15,000 aktiven jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Leben gerufen.

Allerdings bin ich mir sehr wohl bewusst, dass Leidenschaft allein nicht genügt. Für den steinigen Weg von der Sensibilisierung zur erfolgreichen Veränderung braucht es mehr als nur Begeisterung. Es braucht Können und Wissen. Diese Einsicht bringt uns zur nächsten entscheidenden Säule unserer Mission.

Green Rising erkennt auch, wie wichtig es ist, junge Menschen mit den Werkzeugen auszustatten, die sie benötigen, um nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Bei den Weiterbildungsaktivitäten von Green Rising geht es darum, Energie und Besorgnis in kraftvolles, sachkundiges Handeln umzusetzen. 57 Prozent der Jugendlichen weltweit empfinden „Eco Anxiety“, also Ängste im Zusammenhang mit den globalen Bedrohungen durch den Klimawandel. Diese erschreckende Realität zeigt uns, dass wir diese jungen Menschen befähigen müssen, ihre Sorgen in kluges Denken und ihre Ängste in eine positive Kraft zu verwandeln. Indem wir Klimakompetenz fördern und „grünes“ Know-how vermitteln, bauen wir nicht nur Aktivisten auf, sondern auch zukünftige Führungskräfte, Problemlöser und Innovatoren, die eine nachhaltige Welt im Hinblick auf Biodiversität, Luftqualität, Wasserschutz und Abfallmanagement schaffen werden.

Ich freue mich, dass unser Einsatz für Weiterbildung in diesen Bereichen bereits Früchte trägt. Mit der Initiierung und Förderung von Programmen, die die Vermittelbarkeit und die unternehmerischen Fähigkeiten junger Menschen deutlich steigern, setzen wir einen klaren Kurs.

Beispielsweise geben wir ihnen durch leicht zugängliche Online-Ressourcen wie open.sap.com oder learning.sap.com und Kooperationen mit unseren Kolleginnen und Kollegen von 鶹ԭ University Alliances die nötige Informationsgrundlage für einen positiven Beitrag zum Klimaschutz an die Hand. Mit unseren Bemühungen erreichen wir die Jugend überall auf der Welt. Mit der UNICEF-Initiative Generation Unlimited haben wir mehr als 7,6 Millionen jungen Menschen in Indien, der Türkei und Vietnam digitales Know-how und Lebenskompetenz vermittelt.

鶹ԭ erhöht Tempo beim Klimaschutz: CO2-neutral bis 2023

Mit Youth Agency Marketplace (YOMA), einem Gemeinschaftsprojekt mit jungen Menschen in Europa, werden unseren Erwartungen nach bis 2025 1 Million Jugendliche in Nigeria, Kenia, Südafrika und auf den Philippinen von Lern- und Weiterbildungsangeboten profitieren. Darüber hinaus schulen wir im Rahmen unserer Berufsförderungsinitiative 鶹ԭ Educate to Employ jährlich 100 junge Talente in jedem Pilotland, von denen 25 innerhalb des 鶹ԭ-Partnernetzes ein Praktikum absolvieren oder in eine Berufstätigkeit einsteigen.

All das sind Schritte, mit denen wir die nachkommende Generation dazu befähigen wollen, Verantwortung für Nachhaltigkeit und Innovation zu übernehmen.

Während ich an Konferenzen teilnehme, fällt mir oft auf, dass ein entscheidendes Element fehlt: die direkte Beteiligung der jungen Menschen, über die wir sprechen. Sie mit dem nötigen Wissen auszustatten, ist eine Sache. Aber sie wirklich in den Dialog mit einzubeziehen, ist noch viel entscheidender. Es geht darum, der heranwachsenden Generation nicht nur Weiterbildung, sondern ein echtes Forum zu bieten, in dem sie ihre frischen und innovativen Ideen in die Diskussion über den Klimawandel einbringen können.

Das ist die Motivation hinter dem Aspekt der Teilhabe in unserem Ansatz, den wir mit langjährigen Partnern und Organisationen wie der We Are Family Foundation und ChangemakerXChange in Programmen wie etwa Youth To The Table verwirklichen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass dies einen echten Neuanfang bewirkt. Letztlich ist es eine einfache Sache, die aber oft übersehen wird: Wir müssen die jungen Menschen wirklich in die Diskussionen und Entscheidungen einbeziehen, die bestimmen, wie ihre Zukunft aussieht.

Der Ansatz ist in dem Slogan „Nothing about us without us“ treffend verdichtet. Es geht darum, umzudenken und statt lediglich über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nachkommen zu reden, aktiv mit ihnen zusammenzuarbeiten. Sie dürfen nicht nur als Zuseher am Spielfeld­rand stehen, sie gehören mit aufs Spielfeld, wo die Entscheidungen fallen.

Deshalb bringen wir zum Beispiel 50 junge Führungskräfte aus aller Welt auf die Klimakonferenz COP28, um ihre innovativen Sichtweisen anzuhören und aus ihren Lösungen zu lernen. Das tun wir seit Jahren auf globalen Plattformen wie dem Weltwirtschaftsforum und der UN-Generalversammlung, und wir werden es auch in Zukunft so halten. Zu sehen, wie junge Führungspersönlichkeiten die Bühne betreten und Einfluss auf die globale Diskussion nehmen, erinnert uns auf kraftvolle Weise daran, warum wir das tun, was wir tun – um sie zu befähigen, die Welt, in der sie leben werden, selbst zu gestalten.

Gerade einmal 0,76 Prozent aller Fördermittel großer Klimaschutzstiftungen fließen derzeit in Klimainitiativen unter Leitung von jungen Menschen. Kräfte bündeln, Weiterbildung anbieten und Teilhabe ermöglichen sind also entscheidend, aber nicht genug. Zur Bekämpfung des Klimawandels müssen wir mehr Ressourcen in die Projekte und Innovationen von jungen Menschen einbringen, besonders in den am stärksten betroffenen Gemeinschaften. Wir müssen also nicht nur über ihre Ideen reden, sondern in sie investieren – durch Projektzuschüsse, Mentorenprogramme wie Climate Hacks und Unternehmensprogramme für ehrenamtliche Beratung, die Experten mit Sozialunternehmen und Start-ups im Bereich Klimaschutz zusammenbringen, damit sie mehr bewegen können. Nur so können sie ihren jugendlichen Enthusiasmus und Innovationsgeist in konkrete Lösungen umsetzen, die die Welt verändern.

Dabei fällt mir auf, welche einzigartige und wirkungsvolle Rolle Unternehmen bei der Förderung langfristiger gesellschaftlicher Veränderungen spielen können. Diese Bemühungen bei der 鶹ԭ anzuleiten, ist für mich gleichermaßen Verantwortung und Privileg, denn ich darf vom Logenplatz aus erleben, welche transformative Kraft Bildung entfalten kann.

Zu beobachten, wie junge Menschen von Tatkraft und dem Wunsch, etwas zu bewegen, erfüllt sind, erinnert mich beständig daran, warum unsere Arbeit wichtig ist. Jede digitale Challenge, die wir starten, jede Kompetenz, die wir vermitteln, und jede Stimme, der wir Gehör verschaffen, ist nicht einfach nur ein Haken auf unserer Checkliste. Wir leuchten damit diesen jungen Talenten den Weg aus, die eines Tages bei der Schaffung einer nachhaltigen und gerechten Welt den Staffelstab übernehmen werden.

Die Gespräche, die ich führe, die Geschichten, die ich höre, und die offenkundige Begeisterung und Entschlossenheit der jungen Menschen beeindrucken mich nachhaltig. Sie mahnen mich, dass unser Einsatz zur Förderung der Jugend sich nicht in Gesprächen auf Vorstandsetagen und Konferenzen erschöpfen darf. Sie machen mir deutlich, dass Unternehmen ihr Potenzial, einen wirkungsvollen Beitrag zu einer nachhaltigen, gerechten und vielversprechenden Zukunft für alle zu leisten, zum Tragen bringen müssen. Es geht um nichts weniger als eine bessere gemeinsame Zukunft für uns alle.


Alexandra van der Ploeg, Head of Global Corporate Social Responsibility bei der 鶹ԭ.

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Unternehmenswandel vorantreiben mit einzigartigen Karrierechancen für 鶹ԭ-Experten /germany/2023/07/unternehmenswandel-karrierechancen-sap-experten/ Tue, 25 Jul 2023 06:00:40 +0000 /germany/?p=174924 Wer mit der sich ständig verändernden Geschäftswelt mithalten will, muss gut aufgestellt sein. Die berufliche Weiterentwicklung bietet einen Schlüssel dazu, besonders im 鶹ԭ-Umfeld. Spezielle Zertifizierungen...

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Wer mit der sich ständig verändernden Geschäftswelt mithalten will, muss gut aufgestellt sein. Die berufliche Weiterentwicklung bietet einen Schlüssel dazu, besonders im 鶹ԭ-Umfeld. Spezielle Zertifizierungen wie für den Enterprise Architect helfen beim zukunftsorientierten Lernen.

Immer stärker durchdringt Technologie sämtliche Bereiche unseres täglichen Lebens. Mit allem Schritt halten zu müssen, kann sich entmutigend anfühlen – egal, ob künstliche Intelligenz in Tools eingebettet ist, die wir schon seit Jahren nutzen oder ob sich Geschäftsmodelle von Fertigung bis Landwirtschaft verändern, weil Software in jeden Bereich des Wirtschaftslebens Einzug hält. Um die Entwicklung relevanter Fähigkeiten in einem derart unbeständigen Umfeld zu erleichtern, hat , das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt auf der Suche nach neuen Chancen unterstützt.

Angesichts der immer schneller steigenden Nachfrage nach 鶹ԭ-Kenntnissen liegt unser Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Förderung der beruflichen Entwicklung von 鶹ԭ-Fachkräften. Ab sofort bieten drei zentrale Neuerungen noch mehr Unterstützung für Fachkräfte überall auf der Welt.

  • Unsere zukunftsweisenden sind jetzt für jede und jeden mit Internetzugang verfügbar.
  • Darüber hinaus haben wir unseren Plan vorgestellt, den 鶹ԭ Learning Hub zum Startpunkt einer einzigartigen Lernerfahrung zu machen.
  • Außerdem haben wir eine funktionsspezifische auf den Weg gebracht – die gegenwärtig am meisten nachgefragte und am besten bezahlte Position in der Branche.

All diese Neuerungen sind Teil unseres fortlaufenden Engagements, Fachkräfte dabei zu unterstützen, neue Wege zu gehen. Davon sind wir überzeugt: dass wir gerade in Zeiten des Wandels die einzigartige Gelegenheit haben, Menschen zu befähigen, Karrierechancen zu ergreifen und die Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

Am Anfang steht das passende, zukunftsorientierte Lernen

Ob Engpässe in der Lieferkette, steigende Gaspreise, Inflation oder sich ändernde Kundenbedürfnisse – viele Unternehmen verlassen sich auf automatisierte Prozesse, die es ihnen ermöglichen, sich an ein im stetigen Wandel befindliches wirtschaftliches Umfeld anzupassen und ihren Erfolg zu sichern. Angesichts dieser unbeständigen Rahmenbedingungen setzen Zehntausende Unternehmen ein, die sie auf ihrem Weg in die technologische Zukunft unterstützen. Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg in der Nachfrage nach 鶹ԭ-Spezialisten geführt.

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud optimal zu begleiten, stellt 鶹ԭ strategische Lerninhalte zu für jedermann zur Verfügung – alles, was benötigt wird, ist ein Internetzugang. Indem die Zugangshürde zu diesen Inhalten gesenkt wird, können sich mehr Menschen auf Cloud-gestützte Projekte vorbereiten und sich gleichzeitig kontinuierlich weiterbilden, um ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Im Gegenzug können Kunden mit einem Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche rechnen, wenn sie ihren Mitarbeitern Zugang zu diesen Tools und Ressourcen geben.

Enterprise Architect zu sein, zahlt sich aus – in vielerlei Hinsicht

Immer mehr Unternehmen verlagern immer mehr ihrer Aufgaben in die Cloud. Dementsprechend wird auch die Rolle von Enterprise Architects zunehmend wichtiger. Als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und IT sorgen Enterprise Architects dafür, dass Unternehmen ihre angestrebten Ziele durch den effektiven Einsatz von Technologie erreichen können. Aktuelle Zahlen unterstreichen den Bedarf nach Experten und Expertinnen: Auf der Unternehmensbewertungsplattform aufgrund der hohen Arbeitszufriedenheit und des wettbewerbsfähigen Gehalts als beste berufliche Laufbahn eingestuft.

In Anbetracht der Vorteile, die die Funktion des Enterprise Architects sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen bieten kann, haben wir das erste funktionsbezogene Zertifizierungsprogramm für Menschen eingeführt, die aktuell eine Tätigkeit als Enterprise Architect anstreben. Diese Zertifizierung auf mittlerem Erfahrungsniveau belegt umfassendes Verständnis von -öܲԲ sowie von geschäftlichen und strategischen Aspekten der Unternehmensarchitektur und hilft 鶹ԭ-Spezialisten, ihre Karriere abzusichern und voranzutreiben. Gleichzeitig gibt die Zertifizierung Unternehmen die Gewissheit, dass ihre Mitarbeitenden wettbewerbsrelevante Fähigkeiten erwerben, mit denen sie entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen können.

„ASUG befürwortet das 鶹ԭ-Zertifizierungsprogramm für Enterprise Architects mit Nachdruck und empfiehlt jedem 鶹ԭ-Kunden, die Zertifizierung seiner Enterprise Architects zu ermöglichen und von allen Partnern, die für sie tätig sind, eine solche Zertifizierung einzufordern“, sagt Geoff Scott, CEO und Chief Community Champion von ASUG.

鶹ԭ investiert nicht nur in die Qualifizierung von Studierenden und Angehörigen von Minderheiten in der Technologiebranche mit der , um die nächste Generation von IT-Expertinnen und -Experten auszubilden, sondern haben jetzt auch einen großen Schritt unternommen, um Fachkräfte und Unternehmen im 鶹ԭ-Ökosystem mit dieser gefragten Zertifizierung zu unterstützen.

Erfolgreiche Umstrukturierung erfordert Transparenz und Verständnis

Viele Berufstätige stehen vor der Herausforderung, dass sich die Ansprüche an ihre derzeitige Tätigkeit ändern. Diesen Veränderungen wollen sie gerecht werden und zudem in ihrer Karriere vorankommen. Es braucht daher neue Möglichkeiten der Weiterqualifizierung. Schätzungen zufolge haben . Die Erfolgsquote von Schulungen kann steigen, wenn Führungskräfte Zugang zu Daten haben, die ihnen ermöglichen, die Weiterentwicklung ihres Personals entsprechend den spezifischen betrieblichen Anforderungen zu steuern.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, bieten wir künftig eine Integration der 鶹ԭ Learning-Seiten an, über die Abonnenten des 鶹ԭ Learning Hubs nahtlosen Zugang zu digitalen Kursen haben, um ihre digitalen Kompetenzen zu stärken und die Transformation ihres Unternehmens voranzutreiben. Mit dieser neuen Integration wird der 鶹ԭ Learning Hub zum Ausgangspunkt für ein neuartiges, erstklassiges digitales Lernerlebnis.

Zum ersten Mal profitieren Abonnenten der von exklusiven, lösungs- und plattformübergreifenden Funktionen für Lernmanagement und Reporting. Diese Erweiterungen ermöglichen Kunden den Zugriff auf wichtige Daten und Analysemöglichkeiten, die sie bei der transparenten Planung und Steuerung des Kompetenzaufbaus in ihrem Team unterstützen und langfristigen wirtschaftlichen Nutzen gewährleisten. So berichten beispielsweise , von erhöhter Produktivität, verbesserter Anwerbung und Bindung von Talenten sowie von resilienteren Arbeitskräften.

Wir bei 鶹ԭ sind uns der Herausforderungen und Chancen bewusst, die diese Veränderungen sowohl für unsere Kunden als auch für 鶹ԭ-Mitarbeiter mit sich bringen. Deshalb sind wir einen Schritt weiter gegangen, um den Weg für beispielloses berufliches Fortkommen und die Transformation von Unternehmen zu ebnen. Indem Beschäftigten die Werkzeuge und Ressourcen an die Hand geben werden, die sie benötigen, um ihre Kompetenzen zu erweitern, können Unternehmen neue Spitzenleistungen erzielen und Mitarbeiter ihre Karrierechancen verbessern.

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鶹ԭ Preferred Success – Rundum Support für Cloud-Kunden /germany/2023/07/sap-preferred-success-support-service-cloud/ Thu, 13 Jul 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=174802 Um Mitarbeitenden und auch Führungskräften ein effizientes Arbeiten in der Cloud zu ermöglichen, bedarf es mancher Hilfestellung. Die 鶹ԭ bietet hierfür Unterstützung an, etwa 鶹ԭ...

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Um Mitarbeitenden und auch Führungskräften ein effizientes Arbeiten in der Cloud zu ermöglichen, bedarf es mancher Hilfestellung. Die 鶹ԭ bietet hierfür Unterstützung an, etwa 鶹ԭ Preferred Success.

Wer seine Arbeit in die 鶹ԭ Cloud verlagert, für den ändern sich im Alltag ein paar Punkte – so gibt es regelmäßige Änderungen am User-Interface oder an den Funktionalitäten. Die Support-Modelle einer solchen Software funktionieren anders als bei On-premise-Lösungen. Mitarbeitende müssen folglich entsprechend geschult werden, technisches und organisatorisches Change Management wird benötigt. Dieser Transformationsprozess kann einfacher, schneller und sicherer gestaltet werden.

Und hier kommt ins Spiel: Das Angebot hilft im ersten Schritt bei der Einführung der Cloud-Software und ist darüber hinaus ein dauerhafter Begleiter, um Unternehmen beim Arbeiten in der 鶹ԭ Cloud zu unterstützen und maßgeblich erfolgreicher zu machen – etwa durch eine höhere Produktivität und effizientere Geschäftsprozesse. Kurz: Es ist ein hilfreicher 鶹ԭ Support für das Arbeiten im digitalen Umfeld.

Diesen Support bietet Preferred Success

鶹ԭ Preferred Success liefert gleich eine ganze Reihe an Hilfen, damit Führungskräfte genauso wie alle anderen Mitarbeiter in der 鶹ԭ Cloud direkt maximal effizient arbeiten können. Der 鶹ԭ Service bietet unter anderem Zugang zu Experten, wenn es um ganz konkrete Fragen oder Probleme geht. Zudem liefert 鶹ԭ Preferred Success einen Strategieplan, der exakt auf die Unternehmensziele zugeschnitten ist. Es gibt regelmäßige Erfolgskontrollen und Analysen zur Anwendung des Programms, um noch besser zu arbeiten. Zudem beinhaltet 鶹ԭ Preferred Success die Beratung bei der Auswahl, welche Funktionen (sogenannte Key Features) von Cloud-Technologien das eigene Unternehmen noch erfolgreicher machen könnten.

Das geht noch weiter: Es hilft dabei, Regeln zu erstellen, wie Unternehmen Cloud-Dienste nutzen und kontrollieren können. Außerdem werden alle drei Monate die neuesten Änderungen und Updates von 鶹ԭ geprüft und Ratschläge gegeben, welche neuen Funktionen interessant sein könnten. Daneben gibt es Lernangebote für Nutzerinnen und Nutzer sowie Unterstützung im Change-Management durch 鶹ԭ-Experten, um die Nutzung der Software zu beschleunigen. Auch ein erweiterter Service Level gehört dazu, inklusive einer vorrangigen Bearbeitung von Support-Meldungen.

Diese Effekte lassen mit 鶹ԭ Preferred Success erzielen

Es gibt bereits eine ganze Reihe von Unternehmen und Organisationen, die auf 鶹ԭ Preferred Success setzen. Dazu gehören Europas führender Fotodienstleister , der Spezialchemiekonzern und die .

Eine von 鶹ԭ in Auftrag gegebene mit 254 Teilnehmenden hat darüber hinaus gezeigt, dass mit 鶹ԭ Preferred Success:

  • Aufgaben zehn Prozent schneller umgesetzt werden können.
  • Die Arbeit um 24 Prozent effektiver werden kann.
  • Updates und neue Funktionen 25 Prozent schneller freigegeben werden können – was bedeutet, dass Neues schneller verfügbar ist.
  • Geschäftsabläufe sogar um 30 Prozent verbessert werden können.
  • Der Wert dessen, was Unternehmen erzeugen oder leisten, um 10 Prozent steigen kann.

Für diese Bedürfnisse von 鶹ԭ-Kunden lohnt sich Preferred Success

Das Support-Programm von 鶹ԭ richtet sich einerseits natürlich an Firmen, die in die 鶹ԭ Cloud wechseln möchten. Auch weil 鶹ԭ über 鶹ԭ Preferred Success beim Change Management unterstützt, beschleunigt das Programm den Umstieg. 鶹ԭ Preferred Success hilft, die Transformation möglichst effizient und nachhaltig zu gestalten.

Das Programm kann aber auch all den 鶹ԭ-Kunden helfen, die schon in der Cloud arbeiten. Denn es hilft ihnen, das . Dazu tragen zum Beispiel die regelmäßigen Erfolgskontrollen von 鶹ԭ Preferred Success bei und auch die Empfehlungen für neu entwickelte -öܲԲ.

So laufen die Schulungsprogramme mit 鶹ԭ Preferred Success ab

Wer auf 鶹ԭ Preferred Success setzt, bekommt Schulungsprogramme für Administratoren und Power-User zur Verfügung gestellt. Dazu erhalten die Anwender einen exklusiven Zugang zum , der digitalen Lernplattform von 鶹ԭ. Dort gibt es ein spezielles Programm für Preferred Success („”). Das Angebot gilt für fünf Anwender, die bis zu 100 Stunden die entsprechenden 鶹ԭ-Trainingssysteme nutzen können. Zudem erhalten sie jeweils zwei Versuche, um eine 鶹ԭ Zertifizierung zu erreichen.

Im 鶹ԭ Blogpost erhalten Sie weiterführende Informationen über die konkreten Funktionalitäten des Supportmodells 鶹ԭ Preferred Success und wie es sich zu Premium Engagement abgrenzt.

Sie wollen mehr erfahren? Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Kundenbetreuer oder besuchen Sie die .

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Unternehmenswandel vorantreiben mit einzigartigen Karrierechancen für 鶹ԭ-Experten /germany/2023/06/unternehmenswandel-karrierechancen-fachkraefte-enterprise-architects-learning/ Fri, 09 Jun 2023 06:00:54 +0000 /germany/?p=174383 Immer stärker durchdringt Technologie sämtliche Bereiche unseres täglichen Lebens. Mit allem Schritt halten zu müssen, kann sich entmutigend anfühlen – egal, ob künstliche Intelligenz in...

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Immer stärker durchdringt Technologie sämtliche Bereiche unseres täglichen Lebens. Mit allem Schritt halten zu müssen, kann sich entmutigend anfühlen – egal, ob künstliche Intelligenz in Tools eingebettet ist, die wir schon seit Jahren nutzen oder ob sich Geschäftsmodelle von Fertigung bis Landwirtschaft verändern, weil Software in jeden Bereich des Wirtschaftslebens Einzug hält. Um die Entwicklung relevanter Fähigkeiten in einem derart unbeständigen Umfeld zu erleichtern, hat 鶹ԭ im vergangenen Jahr ein Schulungsprojekt ins Leben gerufen, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt auf der Suche nach neuen Chancen unterstützt.

Angesichts der immer schneller steigenden Nachfrage nach 鶹ԭ-Kenntnissen liegt unser Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Förderung der beruflichen Entwicklung von 鶹ԭ-Fachkräften. Ab sofort bieten drei zentrale Neuerungen noch mehr Unterstützung für Fachkräfte überall auf der Welt. Unsere zukunftsweisenden Lerninhalte zu sind jetzt für jede und jeden mit Internetzugang verfügbar. Darüber hinaus haben wir unseren Plan vorgestellt, den zum Startpunkt einer einzigartigen Lernerfahrung zu machen. Außerdem haben wir eine funktionsspezifische Zertifizierung für Enterprise Architects auf den Weg gebracht – die gegenwärtig am meisten nachgefragte und am besten bezahlte Position in der Branche.

All diese Neuerungen sind Teil unseres fortlaufenden Engagements, Fachkräfte dabei zu unterstützen, neue Wege zu gehen. Davon sind wir überzeugt: dass wir gerade in Zeiten des Wandels die einzigartige Gelegenheit haben, Menschen zu befähigen, Karrierechancen zu ergreifen und die Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

Am Anfang steht das passende, zukunftsorientierte Lernen

Ob Engpässe in der Lieferkette, steigende Gaspreise, Inflation oder sich ändernde Kundenbedürfnisse – viele Unternehmen verlassen sich auf automatisierte Prozesse, die es ihnen ermöglichen, sich an ein im stetigen Wandel befindliches wirtschaftliches Umfeld anzupassen und ihren Erfolg zu sichern. Angesichts dieser unbeständigen Rahmenbedingungen setzen Zehntausende Unternehmen -öܲԲ ein, die sie auf ihrem Weg in die technologische Zukunft unterstützen. Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg in der Nachfrage nach 鶹ԭ-Spezialisten geführt.

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud optimal zu begleiten, stellt 鶹ԭ strategische Lerninhalte zu 鶹ԭ S/4HANA Cloud Public Edition für jedermann zur Verfügung – alles, was benötigt wird, ist ein Internetzugang. Indem die Zugangshürde zu diesen Inhalten gesenkt wird, können sich mehr Menschen auf Cloud-gestützte Projekte vorbereiten und sich gleichzeitig kontinuierlich weiterbilden, um ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Im Gegenzug können Kunden mit einem Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche rechnen, wenn sie ihren Mitarbeitern Zugang zu diesen Tools und Ressourcen geben.

Enterprise Architect zu sein, zahlt sich aus – in vielerlei Hinsicht

Immer mehr Unternehmen verlagern immer mehr ihrer Aufgaben in die Cloud. Dementsprechend wird auch die Rolle von Enterprise Architects zunehmend wichtiger. Als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und IT sorgen Enterprise Architects dafür, dass Unternehmen ihre angestrebten Ziele durch den effektiven Einsatz von Technologie erreichen können. Aktuelle Zahlen unterstreichen den Bedarf nach Experten und Expertinnen: Auf der Unternehmensbewertungsplattform Glassdoor wurde 2022 diese Job-Position aufgrund der hohen Arbeitszufriedenheit und des wettbewerbsfähigen Gehalts als beste berufliche Laufbahn eingestuft.

In Anbetracht der Vorteile, die die Funktion des Enterprise Architects sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen bieten kann, haben wir das erste funktionsbezogene Zertifizierungsprogramm für Menschen eingeführt, die aktuell eine Tätigkeit als Enterprise Architect anstreben. Diese Zertifizierung auf mittlerem Erfahrungsniveau belegt umfassendes Verständnis von -öܲԲ sowie von geschäftlichen und strategischen Aspekten der Unternehmensarchitektur und hilft 鶹ԭ-Spezialisten, ihre Karriere abzusichern und voranzutreiben. Gleichzeitig gibt die Zertifizierung Unternehmen die Gewissheit, dass ihre Mitarbeitenden wettbewerbsrelevante Fähigkeiten erwerben, mit denen sie entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen können.
„ASUG befürwortet das 鶹ԭ-Zertifizierungsprogramm für Enterprise Architects mit Nachdruck und empfiehlt jedem 鶹ԭ-Kunden, die Zertifizierung seiner Enterprise Architects zu ermöglichen und von allen Partnern, die für sie tätig sind, eine solche Zertifizierung einzufordern“, sagt Geoff Scott, CEO und Chief Community Champion von ASUG.

鶹ԭ investiert nicht nur in die Qualifizierung von Studierenden und Angehörigen von Minderheiten in der Technologiebranche mit der Digital Skills Initiative, um die nächste Generation von IT-Expertinnen und -Experten auszubilden, sondern haben jetzt auch einen großen Schritt unternommen, um Fachkräfte und Unternehmen im 鶹ԭ-Ökosystem mit dieser gefragten Zertifizierung zu unterstützen.

Erfolgreiche Umstrukturierung erfordert Transparenz und Verständnis

Viele Berufstätige stehen vor der Herausforderung, dass sich die Ansprüche an ihre derzeitige Tätigkeit ändern. Diesen Veränderungen wollen sie gerecht werden und zudem in ihrer Karriere vorankommen. Es braucht daher neue Möglichkeiten der Weiterqualifizierung. Schätzungen zufolge haben 39 Prozent der Arbeitnehmenden Bedenken wegen mangelnder digitaler Schulungen. Die Erfolgsquote von Schulungen kann steigen, wenn Führungskräfte Zugang zu Daten haben, die ihnen ermöglichen, die Weiterentwicklung ihres Personals entsprechend den spezifischen betrieblichen Anforderungen zu steuern.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, bieten wir künftig eine Integration der 鶹ԭ Learning-Seiten an, über die Abonnenten des 鶹ԭ Learning Hubs nahtlosen Zugang zu digitalen Kursen haben, um ihre digitalen Kompetenzen zu stärken und die Transformation ihres Unternehmens voranzutreiben. Mit dieser neuen Integration wird der 鶹ԭ Learning Hub zum Ausgangspunkt für ein neuartiges, erstklassiges digitales Lernerlebnis.

Zum ersten Mal profitieren Abonnenten der Private-Cloud-Version von 鶹ԭ Learning Hub von exklusiven, lösungs- und plattformübergreifenden Funktionen für Lernmanagement und Reporting. Diese Erweiterungen ermöglichen Kunden den Zugriff auf wichtige Daten und Analysemöglichkeiten, die sie bei der transparenten Planung und Steuerung des Kompetenzaufbaus in ihrem Team unterstützen und langfristigen wirtschaftlichen Nutzen gewährleisten. So berichten beispielsweise 93 Prozent der CEOs, die Qualifizierungsprogramme einführen, von erhöhter Produktivität, verbesserter Anwerbung und Bindung von Talenten sowie von resilienteren Arbeitskräften.

Wir bei 鶹ԭ sind uns der Herausforderungen und Chancen bewusst, die diese Veränderungen sowohl für unsere Kunden als auch für 鶹ԭ-Mitarbeitende mit sich bringen. Deshalb sind wir einen Schritt weiter gegangen, um den Weg für beispielloses berufliches Fortkommen und die Transformation von Unternehmen zu ebnen. Indem Beschäftigten die Werkzeuge und Ressourcen an die Hand geben werden, die sie benötigen, um ihre Kompetenzen zu erweitern, können Unternehmen neue Spitzenleistungen erzielen und Mitarbeiter ihre Karrierechancen verbessern.

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Tipps und Tricks für ein effektives 鶹ԭ Enduser-Training: Das sagt die Community /germany/2023/05/sap-enduser-training-community-schulung-enablement/ Tue, 23 May 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=174356 Die neue 鶹ԭ-Lösung ist eingeführt und eröffnet zahllose Möglichkeiten. Und jetzt? Ein Fehler wäre es, die Mitarbeitenden nun mit dem System alleinzulassen. Selbst bei den...

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Die neue 鶹ԭ-Lösung ist eingeführt und eröffnet zahllose Möglichkeiten. Und jetzt? Ein Fehler wäre es, die Mitarbeitenden nun mit dem System alleinzulassen. Selbst bei den intuitivsten Anwendungen zahlt sich ein durchdachtes Enablement der Endanwender aus. Welche Vorgehensweisen funktionieren besonders gut? Hier sind Erfahrungswerte von 鶹ԭ-Kunden.

Plopp! Da ist der virtuelle Assistent. Gerade hatte sich Johann noch gefragt, wie er in der neuen Sales-Lösung eine Opportunity als Lead markieren kann. Und schon reagiert die Software eigenständig, erkennt den Lernbedarf des Nutzers und leitet ihn an. Bitte hier klicken. Und jetzt hier. Voilà!

An EPSS (Electronic Performance Support Systems) wird schon seit den 1990er-Jahren geforscht. Sie sollen Anwender beim Umgang mit komplexer Software unterstützen. Durch reduzierte Such- und Problemlösungszeiten steigern sie die Effizienz und Produktivität von Mitarbeitenden, wie eine . Sie zeigt aber auch: EPSS sind kein Ersatz für klassische Trainingsformen, sondern eine Ergänzung. Mit der rasanten Entwicklung generativer KI-Systeme werden sie einen neuen Schub erleben. Aber die Zukunft (und die Gegenwart!) des Enduser Enablement ist viel breiter gefasst.

Erfahrungen aus der Community: Was funktioniert bei Schulungen für 鶹ԭ-Enduser wirklich?

Neue Trends und Erfahrungen tauschen Verantwortliche für Training und Change Management von 鶹ԭ, Partner und zahlreichen Kundenunternehmen regelmäßig in der 鶹ԭ Training und Change Community aus. Worin sehen sie aktuell die wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Enduser Enablement? Was sind die Dos and Dont’s?

Mit diesen Themen beschäftigt sich Mareike Muth seit Jahren. Als Leiterin des Wissensmanagements bei Mewa, Europas Branchenführer im Textil-Management, hat sie unter anderem und diverse eingeführt und in einer Vielzahl von Projekten klare Erfolgsfaktoren identifiziert. In der Diskussion darüber sind gemeinsam mit der Community nützliche Empfehlungen entstanden:

1. Vermeintlich simpel, oft unterschätzt: das Zeitmanagement

Schnell eine Demo gezeigt, fertig. „Jetzt ist ja alles klar“, denkt sich der Trainer und überlässt die Anwender sich selbst. Das Szenario zeigt überzogen, was häufig vorkommt: Software-Schulungen werden als Frontalbeschallung missverstanden, am besten noch „zwischendurch“, während des Tagesgeschäfts. Das geht schnell, ist aber nicht effektiv. Laut Muth brauche es etwa 15 Minuten, um einen fünfminütigen Prozess gut zu erklären. Und dann kämen noch einmal zehn Minuten hinzu, in denen die Nutzer das Gehörte in einer geprüften IT-Umgebung selbst nachvollziehen – angeleitet und begleitet von einem Fachkollegen.

Wichtig ist aber nicht nur der Umfang der Schulung, sondern auch der Zeitpunkt. Weil sich Projektpläne verschieben, werden Testing- und Schulungsphase häufig zusammengelegt. Am Ende bedeutet das oft doppelte Arbeit, da sich Prozesse noch ändern oder das Erlernte zum Go-live schon gar nicht mehr präsent ist. Fazit: Von Experten geführte Veranstaltungen müssen richtig terminiert werden, Lernangebote jederzeit auf Abruf zum Selbststudium zur Verfügung stehen.

2. Nach der Schulung ist vor der Anwendung: die Wissensdatenbank

Ein effektives Enduser Enablement braucht eine Wissensdatenbank, in der Lerninhalte zentral hinterlegt sind. Das kann ein umfassendes Lernmanagementsystem sein – oder auch nur ein Wiki. Der Knackpunkt ist: Eine Person oder ein Team muss fest für die Pflege der Datenbank verantwortlich sein. Denn „Karteileichen“ erschweren die Suche nach dem relevanten Wissen. Wenn zudem Informationen in der Datenbank veralten, merken das die Nutzenden Es spricht sich herum. Und am Ende schaut niemand mehr rein, selbst wenn die Datenbank dann doch einmal aktualisiert worden ist. Die Inhalte der Datenbank sollten von Teams aufgesetzt werden, die den Fokus weniger auf Software-Features legen, sondern mehr den Nutzen und die Anwendung hervorheben und dabei insbesondere auf die Didaktik achten.

In-App-Hilfen können die Wissensdatenbank hervorragend mit den Anwendungen selbst verbinden. Der Service etwa blendet kontextbezogen Hilfestellungen ein, die vorher zentral gepflegt wurden.

3. Das Warum und das Wie erklären: Expertennetzwerke

Ein Thema diskutierten die Trainingsverantwortlichen zuletzt besonders intensiv: den Aufbau interner Expertennetzwerke. Für ein effektives Enduser Enablement brauche es neben den Key-Usern als zentrale Ansprechpartner für Mitarbeitende auch einen Change Agent. In der Praxis ist seine Rolle eine völlig andere als die des Key-Users und vor allem zu Projektbeginn entscheidend. Er erklärt Ziele und Zusammenhänge, das Warum hinter der neuen Software. Er motiviert und begleitet. Das setzt eine hohe intrinsische Motivation voraus: Der Change Agent muss von Beginn an ein Befürworter des Projekts sein und seine Begeisterung auch teilen wollen. Key-User hingegen sind im gesamten Prozess wichtig und greifen gerade auch dann noch unter die Arme, wenn das System bereits läuft. Sowohl Key-User als auch der Change Agent müssen dafür ein entsprechendes Mandat, also auch die nötige Zeit erhalten, so die einhellige Meinung aus der Community.

Die Diskussion geht weiter

Der nächste Erkenntnisaustausch der 鶹ԭ Training und Change Community ist schon fest eingeplant: Beim hybriden Online- und Vor-Ort-Event 鶹ԭ Training Forum 2023 am 22. Juni sind die Themen unter anderem Veränderungskompetenz, der Wandel in Skill- und Mindset sowie künstliche Intelligenz in der Weiterbildung.

Was ist eigentlich … die 鶹ԭ Training und Change Community?

Mehr als 1.200 Wissens- und Changemanager, Schulungsleiter, IT-Experten und Fachbereichsleiter tauschen sich in der 鶹ԭ Training und Change Community auf LinkedIn und in einer eigenen Gruppe innerhalb der 鶹ԭ-Community aus – zu Good Practices, Fallstudien und Erfahrungen rund um die Themen Lernen und Change Management im 鶹ԭ-Umfeld. In monatlichen Online- und Vor-Ort-Events kommen sie auch persönlich zusammen.

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Dazulernen für eine nachhaltige Welt /germany/2023/05/nachhaltigkeitsziele-klimakrise/ Mon, 22 May 2023 06:00:27 +0000 /germany/?p=174205 Unser Klima verändert sich und weltweit hängen 1,47 Milliarden Arbeitsplätze von einem stabilen Klima ab. Richten wir deshalb unsere Aufmerksamkeit darauf, wie diese Krise neue...

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Unser Klima verändert sich und weltweit hängen 1,47 Milliarden Arbeitsplätze von einem stabilen Klima ab.

Richten wir deshalb unsere Aufmerksamkeit darauf, wie diese Krise neue Chancen für Unternehmen und den einzelnen Menschen schaffen kann. In diesem Artikel beleuchtet die 鶹ԭ, wie wichtig ist. Dieser Wandel wird uns helfen, unseren Planeten, unsere Umwelt und den „sicheren Ort für die Menschheit“ – unsere Gesellschaft, unsere Freunde und unsere Familien – für künftige Generationen zu schützen.

Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, spricht scheinbar noch kaum jemand von den sozialen Auswirkungen – und als Chance werden sie schon gar nicht aufgefasst.

Nachhaltigkeitsziele im Wandel

Bei der Diskussion über den Klimawandel geht es vor allem um Treibhausgasemissionen, nicht um die Auswirkungen auf den Menschen. Doch wir haben die Chance, diese Perspektive zu erweitern. Wir können soziale Ungleichheiten adressieren und zeitgleich Klimaschutzmaßnahmen umsetzen, indem wir eine inklusive grüne Wirtschaft fördern. Für diesen Wandel ist menschliches Talent entscheidend. Eine umweltfreundlichere Wirtschaft erfordert neue, grüne Kompetenzen – sowohl für neu entstehende Berufsfelder als auch für existierende Berufe, die sich im Wandel befinden.

Ohne eine entsprechend ausgebildete Belegschaft wird dieser unbedingt notwendige Wandel zu einer nachhaltigen Welt nicht möglich sein. gehen davon aus, dass der weltweite 󲹳äڳٱ𳾲Բ bis 2030 bei über 85 Millionen liegen wird, was etwa der Gesamtbevölkerung Deutschlands entspricht. Und 85 Prozent dieser Jobs sind bis heute noch nicht erfunden. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften ist also höher als das vorhandene Angebot. Dies wird sich auf die Gesellschaft und die Unternehmen auswirken. Das ist eine Herausforderung, aber sie bietet uns gleichzeitig eine so noch nie dagewesene Möglichkeit, neue Jobs zu schaffen.

Fachliche Kompetenz im Bereich Nachhaltigkeit ist entscheidend

Wenn sich etwa ein Unternehmen zur Klimaneutralität verpflichtet, kann dies bedeuten, dass es seine Betriebsabläufe grundlegend ändern muss. Wie werden Emissionen gemessen, Aktionspläne ausgearbeitet, Änderungen umgesetzt, die Zielerreichung der Nachhaltigkeitsziele kontrolliert und dokumentiert sowie welche entsprechenden Anpassungen vorgenommen. Zudem ist es erforderlich, das Schulungs- und Weiterbildungsangebot für die arbeitende Bevölkerung weltweit entsprechend umzugestalten. Um zu verstehen, wie Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit in Jobs zum Tragen kommen, muss man feststellen, wo es Lücken gibt und welche Maßnahmen wir ergreifen können, um sie zu schließen. Ein integrativer Wandel zu einer nachhaltigen Welt könnte in den nächsten zehn Jahren Millionen von Arbeitsplätze schaffen, jedoch nicht ohne erhebliche Investitionen in Weiterbildungsmaßnahmen.

Grüne Kompetenzen als Schlüssel

GrüneKompetenzen sind also unverzichtbare Element für die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft. Sie sind Schlüssel zur Mobilisierung des menschlichen Potenzials, das diese Veränderung antreibt. Es ist von entscheidender Bedeutung, diese Entwicklung auf eine faire Weise zu gestalten, die sicherstellt, dass niemand von den Vorteilen ausgeschlossen wird.

So stellt der Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft für dar. Langfristig würden dadurch neue Arbeitsplätze und zusätzliche Investitionen geschaffen, die die nachhaltige Entwicklung des Kontinents ermöglichen. Für Afrika ist dies von entscheidender Bedeutung, da etwa 70Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahre alt sind und jedes Jahr neue Menschen auf den Arbeitsmarkt drängen. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) schätzt, dass der Ausbau der Solar- und Windenergie im Senegal bis 2035 bis zu 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wird.

Herausforderungen und Aufgaben für Arbeitgeber

​​​​​​​Drei zentrale Akteure sind bei diesem Wandel besonders von Bedeutung: Regierung, Arbeitgeber und der einzelne Mensch. Aber was sind dabei die größten Herausforderungen und Aufgaben für Arbeitgeber?

Die meisten Unternehmen verfügen aber noch nicht über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um ihre Verpflichtungen auch einhalten zu können. Nachhaltigkeitsziele lassen sich nur mit den erforderlichen Fachkenntnissen erreichen. Dazu zählen spezifische Datenanalysen zu Emissionen und Energieverbrauch, Hardware-Fachkenntnisse zur Installation von Energiemonitoring-Modulen, Know-how im Bereich Kommunikation und Marketing, wie das Thema Nachhaltigkeitin bestimmten Märkten aufgenommen wird und vieles mehr.

Unternehmen müssen ihre Anstrengungen besonders auf drei wichtige Bereiche richten:

  • Gutes Jobdesign: Tätigkeitsprofile sollten mit Blick auf die passenden Anforderungen erstellt werden. Für einige Rollen wird gezieltes Fachwissen im Nachhaltigkeitsbereich erforderlich sein. Doch meist genügen schon Grundkompetenzen, um sicherzustellen, dass das gesamte Unternehmen einen einheitlichen Kurs fährt und Nachhaltigkeitsziele erreicht. Datenspezialisten benötigen nicht unbedingt einen Abschluss in Nachhaltiger Entwicklung. Mitarbeitende im Einkauf müssen nicht fünf Jahre in einer Abteilung für soziale Verantwortung gearbeitet haben, um Produkte und Dienstleistungen mit geringerem CO2-Fußabdruck zu kaufen. Passend konzipierte Jobs greifen diese Anforderungen auf und sorgen damit für entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen und dafür, dass Unternehmen Fachkräfte gewinnen und Bewerber nach ihrer Eignung beurteilen können.
  • Fachkräfte gewinnen: Das Anwerben qualifizierter Arbeitskräfte geht über die Veröffentlichung von Stellenanzeigen hinaus. Bei der Wahl ihres zukünftigen Arbeitgebers prüfen Bewerber regelmäßig, ob sich Unternehmen nachhaltig positionieren. Personalvorstände und für die Talentakquise zuständige Führungskräfte, die darauf achten, dass bei der Personalanwerbung ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht, werden unverhältnismäßig viele dieser Job-Aspiranten für sich gewinnen können. Die Menschen möchten nicht einfach nur Geld verdienen; sie möchten etwas bewegen. Bei Greenwashing zeigen sich die Bewerber jedoch skeptisch. Unternehmen müssen also beweisen, dass sie es ernst meinen, ihr Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und ihre bisherigen Erfolge unterstreichen und in attraktive Jobs investieren.
  • Fachkräfte weiterbilden: Unternehmen können nicht nur überprüfen, ob ihre Stellen die Anforderungen enthalten, die zur Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele notwendig sind. Sie können auch untersuchen, welche Fähigkeiten ihre Mitarbeitenden mitbringen. Wenn sie wissen, welche Fähigkeiten sie benötigen – Stichwort „Jobdesign“ – und über welche sie bereits verfügen – dies betrifft die Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden – können Unternehmen herausfinden, wo es bei der Erfüllung ihrer Nachhaltigkeitsziele noch hakt. Ohne ausgereifte Software und die nötigen Machine-Learning-Funktionen zur Prozessoptimierung mag dies offen gesagt wie eine Herkulesaufgabe erscheinen. Doch es lohnt sich. Seine Qualifikationsdefizite zu kennen ist der Schlüssel zu effektiven, personalisierten Weiterbildungsprogrammen. Ein personalisiertes Schulungsangebot, Ziel- und Leistungsmanagement fördern das Engagement der Mitarbeitenden und ihre Bindung an das Unternehmen sowie die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele.

Aktuell kann der Arbeitsmarkt nicht mit dem stetig steigenden Angebot an „grünen“ Jobs mithalten. Unternehmen mit gut durchdachten beruflichen Tätigkeitsprofilen, sinnvollem Personalmarketing und personalisierter, datengestützter Talentförderung haben die besten Chancen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

CSR wichtig für Nachhaltigkeitsziele

Neben den Chancen und Pflichten der Arbeitgeber in ihren Betrieben und Abläufen spielt die Rolle Corporate Social Responsibility (CSR) eine entscheidende Rolle. Corporate Social Responsibility steht für die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. In den meisten Firmen sind die CSR-Teams deshalb dafür zuständig, die sozialen und ökologischen Initiativen des Unternehmens zu betreuen und umzusetzen. Sie haben somit eine zentrale Rolle inne, wenn es darum geht, den Übergang zu einer grünen Wirtschaft zu fördern und den Herausforderungen entgegenzuwirken, die sich aus Qualifikationsdefiziten und einem Mangel an Fachkräften ergeben.

Die CSR-Strategie sollte daher berücksichtigen, dass gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen eng miteinander verwoben sind. CSR-Teams können Grundlagen für ihr eigenes Unternehmen schaffen und mit anderen zusammenarbeiten, um gemeinsame Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die 鶹ԭ setzt dies bereits erfolgreich um: Gesellschaftliche Verantwortung ist ein fester Bestandteil ihres Nachhaltigkeitskonzepts.

Mit Bildungsangeboten dem 󲹳äڳٱ𳾲Բ begegnen

Nicht nur im eigenen Betrieb werden Unternehmen den 󲹳äڳٱ𳾲Բ zu spüren bekommen. Auch in ihren Partnernetzwerken wird er sich bemerkbar machen. Er wirkt sich auf alle Beteiligten am Wirtschaftsgeschehen aus und es ist offensichtlich, dass der Engpass bei den Fachkräften am Kompetenzdefizit liegt und nicht an fehlenden Bewerbern. Die Zahl der Lernwilligen ist hoch.

Daher sollten Unternehmen in ihrem eigenen Interesse alle ihnen verfügbaren Mittel in hochwertige Bildungsangebote investieren. CSR-Teams und ihre Netzwerke verfügen über das nötige Know-how, um solche strategischen Programme durchzuführen. Letztes Jahr zum Beispiel hat die. Diese Initiative will jungen Leuten zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verhelfen. Dieses Jahr werden die 鶹ԭ und Generation Unlimited ein Pilotprogramm auflegen, das benachteiligte junge Menschen in ihrer Ausbildung für einen erfolgreichen Berufseinstieg in die digitale und „grüne“ Wirtschaft unterstützt. Dabei werden sie sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen erwerben, die sich ihre zukünftige Beschäftigungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung sind.

Auswirkungen des Klimawandels

Die Auswirkungen des Klimawandels und anderer globaler Entwicklungen wie der COVID-19-Pandemie wirken sich häufig auf die ärmsten Menschen weltweit aus. Jede negative Beeinträchtigung ökonomischer oder ökologischer Systeme hat schädliche Auswirkungen auf die sozialen Strukturen und betrifft in erheblichem Maße insbesondere bereits marginalisierte und benachteiligte Gemeinschaften.

Deshalb konzentriert sich unser Pilotprogramm auf benachteiligte Jugendliche auf den Philippinen, in Nigeria, Kenia und Südafrika – mit dem Ziel, im ersten Jahr mehr als 500.000 junge Menschen zu erreichen. Sie erhalten grundlegende und 鶹ԭ-spezifische Kenntnisse, die ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Karriere im 鶹ԭ-Partnernetz ebnen sollen. Hinzu kommen praktische Erfahrungen am Arbeitsplatz sowie Coaching und Mentoring für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Dies stellt einen echten Gewinn für das Programm dar. 鶹ԭ profitiert kompetenten jungen Menschen im eigenen Ökosystem, die 鶹ԭ-Partner und -Kunden bei ihrer digitalen Transformation unterstützen und auf ihrem Weg zur Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele begleiten. Gleichzeitig eröffnen sich für die jungen Talente verbesserte Möglichkeiten, eine erfüllende Karriere aufzubauen, ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen und ein angemessenes Leben zu führen.

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Von der Küchenhilfe zur IT-Studentin /germany/2023/05/duales-it-studium-sap-ausbildung-frauen/ Thu, 04 May 2023 06:00:39 +0000 /germany/?p=165988 Die Geschichte vonMalbina Ramil Kyzy handelt von Mut, Ehrgeiz und harter Arbeit. Ihre Karriere bei der 鶹ԭ begann durch einen Zufall in der Kantine des...

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Die Geschichte vonMalbina Ramil Kyzy handelt von Mut, Ehrgeiz und harter Arbeit. Ihre Karriere bei der 鶹ԭ begann durch einen Zufall in der Kantine des Konzerns.

Es gibt Menschen, die trotz aller Hindernisse immer wieder Wege finden, ihre Ziele zu erreichen. Kyzy ist eine solche Person. Wenn man ihr Leben betrachtet, ist man sofort von ihrer Willensstärke, Neugier und Lebensfreude beeindruckt. Geboren und aufgewachsen in der zentralasiatischen Republik Kirgistan, hat sie sich selbst herausgefordert und sich auf den Weg gemacht, ihre Träume zu verwirklichen.

Der Zufall als Karrierehelfer

Im Sommer 2019 kam sie durch das„”Programm nach Deutschland. Gemeinsam mit einer Freundin arbeitete sie in der Gastronomie auf Hochzeiten, Festivals und in Hotels. Doch bald empfand sie diese Arbeit als belastend und bat ihren Arbeitgeber um einen Job mit festen Arbeitszeiten.

Sie landete als Küchenhilfe in der Kantine der 鶹ԭ in Walldorf. Ihr erster Eindruck damals war: „Wow… 鶹ԭ ist ja riesig und hier arbeiten so viele junge interessante Menschen.“ Beeindruckt von der Größe, der Kultur und dem modernen Arbeitsumfeld der 鶹ԭ war dieser Gedanke der Grundstein für ihre weitere Karriere.

Kurz darauf kam ihr der Zufall zur Hilfe und sie traf eine 鶹ԭ-Mitarbeiterin, die ebenfalls aus Kirgistan stammte und die sie dazu motivierte, in Deutschland zu studieren. Sie beschreibt die Kollegin als inspirierende Person: „Sie hatte einen ähnlichen Hintergrund wie ich, war zuerst als Au-Pair in Deutschland und hat dann später auch hier studiert. Sie war wirklich toll und sagte zu mir: „Ich habe das geschafft, du kannst das auch tun!“

Nach dieser glücklichen Begegnung stand Kyzys Entschluss fest: Ein erfolgreiches duales Studium im IT-Bereich. Doch bevor sie das anpacken konnte, musste sie erst einmal die deutsche Sprache lernen. Welche Hindernisse noch vor ihr lagen, konnte sie damals noch nicht erahnen.

Mitten rein in die Pandemie

Zunächst kehrte die junge Frau in ihre Heimat zurück, um ihr Studium fortzusetzten. Doch es gefiel ihr dort nicht: „Leider gibt es immer wieder Bestechung und ich hatte das Gefühl, dass es einfach nicht fair zugeht“, erzählt sie. Den Wunsch im Ausland zu studieren, hatte sie schon in ganz jungen Jahren: „Ich hatte diesen Traum schon aufgegeben. Mit den neuen Erfahrungen aus Deutschland und auch bei der 鶹ԭ war die Idee aber plötzlich wieder da: Ich wollte es einfach ausprobieren!“

Schließlich gelang es ihr im Jahr 2020, als Au-pair zurückzukehren. Ein weiterer Schritt in Richtung ihres Zieles. Doch kurz nach ihrer Ankunft wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Plötzlich war nichts mehr, wie es war: Masken, Abstandsregeln und Lockdowns folgten. Dass die Pandemie ganze drei Jahre dauern würde, war damals nicht vorhersehbar.

Auch Kyzy erlebte diese Zeit als Belastung. Sie schaut für einen kurzen Moment nachdenklich in die Ferne. Nur wenige Sekunden später ist sie wieder voll da, die Entschlossenheit in ihrem Blick: „Das war keine leichte Zeit, aber ich wollte nicht aufgeben.“ Sie ergänzt: „Das Schwierigste war, die ganze Zeit zu Hause zu bleiben. Doch ich wollte meine Gastfamilie und auch mich schützen.“

Willensstärke durch ein klares Ziel

Auch ihr Deutschsprachkurs, an dem sie teilnehmen sollte, fand damals nicht statt. Davon ließ sie sich nicht beirren und machte sich folgendes bewusst: „Wenn ich in Deutschland studieren will, dann brauche ich wirklich gute Deutschkenntnisse.“ Also begann sie damit, sich selbst Deutsch beizubringen. Ohne Lehrer, dafür mit Hilfe von Sprachwebseiten und YouTube-Videos, erarbeitete sie sich erste Grundlagen. Dafür stand sie jeden Tag um 8 Uhr auf und lernte für drei bis vier Stunden deutsch.

In dieser Zeit hatte sie aber auch immer wieder Zweifel und sie dachte viel über das Scheitern nach: „Werden mir die Behörden wirklich ein Visum geben? Werde ich es wirklich schaffen, die deutsche Sprache zu lernen? Werde ich die Deutschprüfung bestehen können?“

Wie schafft man es aber sich aller Widrigkeiten zum Trotz täglich zu motivieren und sein Ziel zu verfolgen? Kyzys Antwort darauf war eine kurze, aber wichtige Frage: „Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann?“ Sie beantwortete die Frage damit: Rückkehr in ihr Heimatland und so leben wie zuvor. Sie erzählt, dass ihr das geholfen und ihr viel Druck genommen habe. Jetzt konnte sie sich ganz ihrem Ziel widmen.

In dieser Zeit begann sie auch die Programmiersprache Java an einer IT-Akademie zu lernen. Danach ging es Schritt für Schritt weiter: 2021 folgte ein Bundesfreiwilligendienst im IT-Bereich bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Dort lernte sie das Content-Management-System Drupal kennen und entwickelte mit einer Kollegin eine Webseite. Diese Erfahrung befeuerte ihre Begeisterung für die IT-Branche und gab ihr das nötige Selbstvertrauen. Heute versucht sie ebenfalls – wie die 鶹ԭ-Kollegin, die sie zu Beginn ermutigt hatte – andere junge Menschen zu motivieren, ihre Träume zu verwirklichen. „Viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern. Aber am Ende geht alles Schritt für Schritt voran. Man muss mutig sein und einfach tun, was man tun muss. Wenn du einen Traum hast, dann folge deiner Leidenschaft und verfolge deine Träume.“

Alle Mühen, Entbehrungen und Anstrengung haben sich am Ende gelohnt.2021 war sie am Ziel: Sie begann ein duales Studium bei der 鶹ԭ. René Wohllebe istVocational Training Managerund für die IT-Studentin zuständig. Er sagt: „Malbina ist ein großartiges Beispiel für eine junge Frau, die Lust auf IT hat und stolz ist, bei 鶹ԭ zu arbeiten. Wir können als 鶹ԭ froh sein, dass wir neben Malbina auch viele andere junge Frauen in der Ausbildung haben, die zukünftig die 鶹ԭ mitgestalten werden.“ Auch im Jahr 2023 herrscht in der IT-Branche noch Frauenmangel. DerenPotenzial wird jedoch dringend benötigt – doch die alten Rollenbilder halten sich weiterhin hartnäckig.Die 鶹ԭ versucht mit Angeboten wie beispielsweise demdazu beizutragen, junge Mädchen schon in den Schulen für die Digitalisierung zu begeistern.

Das Studium ist so aufgebaut, dass die Studierenden in einem sogenannten Rotationsprogramm bis zu sechs verschiedene Praxisphasen absolvieren. Dort arbeiten sie in verschiedensten Bereichen an Projekten mitund können sich ausprobieren. Aktuell arbeitet Kyzy im Bereich 鶹ԭ Enterprise Cloud Services, der Unternehmen bei der Migration in die Cloud unterstützt. Hier hat sie eine Anforderungsanalyse zur Einführung eines neuen Tools durchgeführt. „Die 鶹ԭ ist ein großartiger Ort zum Arbeiten, der es mir ermöglicht, neue Dinge auszuprobieren und an dem ich mich wirklich weiterentwickeln kann“, sagt die IT-Studentin. Ihre nächste Station wird das Consulting sein, worauf sie sich schon freut.

Global Vocational Traning / Student Training and Rotationbietet allen dualen Studierenden innerhalb von 鶹ԭ die Möglichkeit, auf ihren Hochschulabschluss hinzuarbeiten und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen in der Wirtschaft zu sammeln. Je nach Studienfach und Geschäftsanforderungen werden Studierende in allen Geschäftsbereichen eingesetzt. Der Fokus des dualen Studiums liegt auf der Wirtschaftsinformatik und ist in Theorie- und Praxisphasen unterteilt. Studierende absolvieren in einem sogenannten Rotationsprogramm bis zu sechs verschiedene Praxisphasen und arbeiten in verschiedensten Bereichen an Projekten mit. In Deutschland bietet die 鶹ԭ Duales Studium & Ausbildung in der Fachinformatik an fünf Standorten (Walldorf, Markdorf, Berlin-Potsdam, Dresden und München) an.

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Dresden wird Teil des 鶹ԭ Labs Network /germany/2023/03/sap-labs-network-dresden/ Fri, 24 Mar 2023 07:00:44 +0000 /germany/?p=165510 鶹ԭ hat einen Campus in der Dresdner Innenstadt eröffnet. Der neue Standort ist Teil des globalen 鶹ԭ Labs Network und wird die Zusammenarbeit von Entwicklern...

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鶹ԭ hat einen Campus in der Dresdner Innenstadt eröffnet. Der neue Standort ist Teil des globalen 鶹ԭ Labs Network und wird die Zusammenarbeit von Entwicklern bei 鶹ԭ weiter stärken.

Die 鶹ԭ hat am 8. März ihr neues Bürogebäude in Dresden feierlich eröffnet. Zusammen mit weiteren Gebäuden im Stadtzentrum bildet DRE07 jetzt einen erweiterten 鶹ԭ-Campus in der Dresdner Innenstadt. Der neue Standort ist außerdem Teil des globalen und soll dabei helfen, die Zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklern bei der 鶹ԭ weiter zu stärken. Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ, war Gastgeber der feierlichen Eröffnung, an der Vertreter aus Politik, 鶹ԭe, Wirtschaft und Wissenschaft teilnahmen.

Der neue Standort 鶹ԭ Labs Dresden ist Teil des globalen 鶹ԭ Labs Network, das eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Spitzenentwicklungsstandorten in Deutschland und weltweit fördert. Mit diesem strategischen Schritt setzt die 鶹ԭ weiter auf ihre lokalen Talente und nutzt das Wachstumspotenzial der lokalen Ökosysteme. Ein wichtiger Baustein dafür ist eine noch stärkere Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungseinheiten der 鶹ԭ.

Die Hauptthemen, an denen in Dresden gearbeitet wird, wie Cloud ERP und 鶹ԭ Business Technology Platform, stehen im Mittelpunkt der 鶹ԭ-Strategie. Zu diesen Themen gehören Sicherheit, Cloud-Sicherheit, Analyse und Planung, Cloud-Infrastruktur und Industry Networks im Kontext des intelligenten, nachhaltigen Unternehmens. „Darüber hinaus arbeiten wir hier an den Kernkompetenzen der 鶹ԭ über alle Vorstandsbereiche hinweg. Die Teams leisten einen wichtigen Beitrag zu den Fokusthemen der 鶹ԭ und zum Erfolg unserer Kunden“, betonte Jürgen Müller bei der Eröffnung.

Dresden wird Teil des 鶹ԭ Labs Network

Das 鶹ԭ Labs Network ist ein globales Netzwerk von Forschungs- und Entwicklungszentren, die sich der Weiterentwicklung innovativer Technologien widmen. Das Netzwerk besteht aus über 20 Labs weltweit, darunter Brasilien, China, Deutschland, Indien und die Vereinigten Staaten. Jeder Standort konzentriert sich auf unterschiedliche Bereiche, darunter künstliche Intelligenz, Cloud Computing oder Prozessautomatisierung. „Der Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit unserer Entwickler und der Bereitstellung unserer Produkte“, erklärt Michael Ameling, SVP und Head of Intelligent Enterprise & BTP Foundation bei 鶹ԭ sowie Managing Director des 鶹ԭ Labs Dresden.

Andere deutsche Standorte des 鶹ԭ Labs Network befinden sich Berlin, München, St. Leon-Rot und Walldorf. Mit dieser Veränderung wird Dresden als zentraler Innovationstreiber zu einem wichtigen Standort für die weitere Zusammenarbeit der verschiedenen Entwicklungseinheiten.

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Das alte Gebäude ist nur wenige Gehminuten vom neuen Standort entfernt. Im Hintergrund ist der Dresdner Zwinger zu sehen.

Ökosystem: Dresden – ein Standort mit Tradition

Die 鶹ԭ hat eine langjährige Beziehung zu Dresden. Die Stadt wurde nach der Wende 1989 schnell zum zweiten Standbein der 鶹ԭ in Ostdeutschland. Im Jahr 2008 baute 鶹ԭ gegenüber dem Dresdner Zwinger ein Bürogebäude für rund 500 Mitarbeiter. Doch seither wächst die Belegschaft und der alte Standort ist für die mittlerweile fast 1.000 Mitarbeiter viel zu klein geworden. Dresden und die Region haben sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standort für die Cloud-Entwicklung in Deutschland entwickelt. Mit dem neuen Gebäude will die 鶹ԭ ihre Geschichte weiterschreiben: „Wir sind alle super begeistert hier in Dresden. Mit dem neuen Standort verwirklichen wir unsere Vision vom 鶹ԭ Campus in Dresden“, so Stephan Klein, SVP Cloud Success Services und Site Manager, 鶹ԭ Dresden.

Die Region hat einen starken Fokus auf Mikroelektronik, der mehr als dreißig Jahre zurückreicht und nun auch den Weg in die Zukunft bestimmt. Zusätzlich zu den universitären und außeruniversitären Forschungsinstituten zeichnet sich die Region durch eine Vielzahl von Start-ups sowie Technologie- und Innovationszentren aus. Alle diese Faktoren und Vorteile zusammen waren ausschlaggebend für die Entscheidung, am Standort zu investieren.

Die enge Zusammenarbeit zwischen 鶹ԭ Labs Dresden und dem lokalenÖkosystemsoll auch anderen Entwicklungszentren des globalen 鶹ԭ Labs Network zugute kommen. Unter anderem gibt es Projekte sowie Bildungskooperationen mit der Exzellenzuniversität TU Dresden und lokalen Partnern wie der Staatskanzlei und.

Zusammenarbeit und Talentgewinnung

Das neue Gebäude stellt die Mitarbeiter und die Zusammenarbeit in den Mittelpunkt. Bei der Gestaltung der Büros wurden deshalb „Future of Work“-Konzepte berücksichtigt. Mit dem neuen Standort will sich 鶹ԭ außerdem als attraktiver Arbeitgeber auf dem hart umkämpften Markt um junge Talente positionieren: „Wir möchten noch näher an die Talente herankommen. Deshalb haben wir uns für einen Standort im Herzen der Stadt entschieden, den man gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann“, so Jürgen Müller. 鶹ԭ sucht schon sehr früh den Kontakt zu jungen Top-Talenten, zum Beispiel in Schulen, aber auch über Projekte mit Universitäten. Ziel ist es, sie für einen Einstieg bei 鶹ԭ zu begeistern, sei es während ihres Studiums oder danach.

Jürgen Müller appellierte an die Mitarbeiter, „sehr hohe Standards in der Zusammenarbeit zu setzten, Momente zu schaffen, die zählen, und neugierig zu sein.“ Am Standort Dresden, mit seiner neuen internationalen Rolle, gehe es nicht nur darum, innerhalb des Unternehmens zusammenzuarbeiten, sondern weit darüber hinaus. Zentral sei vor allem auch das lokale Ökosystem, von dem letztlich alle anderen Eben profitieren: „Wir alle wollen Werte schaffen und das geht am besten, wenn wir Hand in Hand arbeiten, denn das, was wir bei 鶹ԭ tun, ist ein Teamsport“, betonte er.

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Jürgen Müller mit dualen Studenten der TU Dresden.

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Jürgen Müller testet ein von den Studierenden entwickeltes Videospiel mit einem VR-Headset.

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Juergen Mueller mit Studenten.

„Innovation und Zusammenarbeit sind nur in einem Ökosystem möglich“, erläuterte auch Mirko Paul, ChiefOperating Officer, 鶹ԭ Labs Dresden. Ein Beispiel dafür ist die Automobilindustrie und das europäische Projekt, bei dem 鶹ԭ eine Schlüsselrolle spielt, indem sie den digitalen Kern des Projekts bereitstellt. Catena-X ist ein kollaboratives und offenes Datenökosystem für die Automobilindustrie mit dem Ziel, einheitliche Standards für den Daten- und Informationsfluss in der automobilen Wertschöpfungskette zu schaffen. „Dies ist nur möglich, wenn man mit Partnern direkt in der Fertigung oder bei logistischen Prozessen zusammenarbeitet. Das betrifft derzeit auch kleine und mittlere Unternehmen“, so Mirko Paul.

Fakten zum neuen 鶹ԭ-Gebäude DRE07

  • Flex-Büros auf 3.500 m²
  • Arbeitsplätze: ca. 208
  • 5 skalierbare Meetingräume
  • 1 Design-Thinking-Raum
  • 2 Projekträume
  • 15 Mikro-Meetingräume
  • Ca. 20 Think Tanks
  • Work Café
  • Gaming Area
  • Learning Hub
  • Parkplätze: ca. 80 inkl. 12 Elektroladestationen
  • Fahrradstellplätze: ca. 70

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Das Arbeitscafé bietet zahlreiche Pausenmöglichkeiten.

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Der Pausenraum soll Begegnungen fördern und die Mitarbeiter zum Gedankenaustausch untereinander einladen.


Video und Fotos von Norbert Steinhauser

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UNICEF und 鶹ԭ fördern IT-Experten von morgen /germany/2022/12/unicef-sap-it-experten-jugendliche/ Fri, 16 Dec 2022 07:00:31 +0000 /germany/?p=163277 UNICEF und 鶹ԭ vermitteln Jugendlichen in Indien, der Türkei und Vietnam fachliche und soziale Kompetenzen, die sie in einer sich wandelnden Weltwirtschaft benötigen. Für Millionen...

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UNICEF und 鶹ԭ vermitteln Jugendlichen in Indien, der Türkei und Vietnam fachliche und soziale Kompetenzen, die sie in einer sich wandelnden Weltwirtschaft benötigen.

Für Millionen benachteiligter Jugendlicher auf der ganzen Welt könnte Technologie das Sprungbrett in eine neue Zukunft sein. Aber nur wenn sie die nötige Ausbildung, die Werkzeuge und das Wissen erhalten.

Technologie trägt zum Ausgleich wirtschaftlicher Ungleichgewichte bei. Sie hilft der nächsten Generation von Erfindern, Innovatoren und Problemlösern, die Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts aufzubauen, die sie benötigen, um ihren persönlichen Weg in eine digital dominierte Zukunft zu finden.

Immer wieder mangelt es dabei jedoch am Zugang. 2019 sind UNICEF und der Softwareriese 鶹ԭ eine strategische Partnerschaft eingegangen, um Generation Unlimited (GenU) zu unterstützen. Diese Initiative bereitet Jugendliche auf die Arbeitswelt vor. Gemeinsam setzen sich die Partner für Bildung und Gerechtigkeit ein. Das tun sie, indem sie in Indien, der Türkei und Vietnam skalierbare Bildungsmodelle entwickeln und umsetzen.

Die 鶹ԭ verlängert ihre Partnerschaft mit UNICEF nun um weitere drei Jahre. Außerdem unterstützt sie dabei ein Pilotprogramm, bei dem sich benachteiligte Jugendliche in Nigeria, den Philippinen und Südafrika die beruflichen Kompetenzen für eine digitale und nachhaltige Wirtschaft aneignen.

„Bildung ist der Schlüssel zur Veränderung. Durch sie entsteht eine Art Kettenreaktion, die bewirkt, dass viele soziale und ökologische Probleme gelöst werden – vom wirtschaftlichen Wachstum einmal ganz abgesehen.“ – Alexandra van der Ploeg, Head of Corporate Social Responsibility bei der 鶹ԭ

Dieses gemeinsame Engagement für eine gerechtere und inklusivere Wirtschaft und Gesellschaft, in der sich alle jungen Menschen voll entfalten können, hat bereits jetzt alle Erwartungen übertroffen.

Heute nutzen mehr als 3Millionen junge Menschen in Indien, der Türkei und Vietnam die Bildungsangebote zu Digital- und Lebenskompetenzen. Das sind mehr als doppelt so viele wie die ursprünglich angestrebten 1,5Millionen.

„Bildung ist der Schlüssel zur Veränderung. Durch sie entsteht eine Art Kettenreaktion, die bewirkt, dass viele soziale und ökologische Probleme gelöst werden – vom wirtschaftlichen Wachstum einmal ganz abgesehen“, erklärt Alexandra van der Ploeg, Head of Corporate Social Responsibility bei der 鶹ԭ.

„Wir wissen, dass sich Investitionen in gerechte Bildungschancen positiv auswirken. Junge Menschen auf der ganzen Welt profitieren von Innovationen, wirtschaftlichem Wachstum, Beschäftigungsmöglichkeiten und einem stabilen Lebensumfeld, insbesondere in Gemeinden, denen es an Ressourcen und Geld mangelt“, führt van der Ploeg weiter aus. „Wenn junge Menschen hochwertige Bildungsangebote nutzen können und zum Lernen inspiriert werden, kommen wir der Lösung der größten Probleme der Welt ein ganzes Stück näher.“

Die Lücke schließen – Zugang zu digitaler Bildung in Indien

Ein Fünftel aller Jugendlichen der Welt lebt in Indien – ein potenziell wirkungsvoller Wirtschaftsmotor. Doch wie stark dieser Motor wirklich ist, hängt davon ab, wie schnell Indien es schafft, die Lücke beim digitalen Zugang zu schließen und alle 356 Millionen Jugendlichen des Landes an die technischen Kompetenzen heranzuführen, die sie benötigen, um selbst die Zügel für ihre digitale Zukunft in die Hand zu nehmen.

Gemeinsam mit der 鶹ԭ will UNICEF diese Lücke schließen und hat neben dem Programm „Life Skills“ das Programm „Young Social Change Makers“ ins Leben gerufen. Bei diesem 10-stündigen digitalen Lehrplan können Lehrkräfte die Inhalte je nach sozioökonomischem Hintergrund und technologischem Vorwissen auf die Lernenden abstimmen.

Fast 25.000 Schülerinnen und Schüler an 150 Schulen sind derzeit bei „Life Skills“ und „Young Social Change Makers“ angemeldet. Darunter 49 Prozent Mädchen. Begleitet werden sie dabei von 300 Lehrkräften.

UNICEF hat ein Karriere-Webportal mit vier Schwerpunkten eingerichtet: Berufswege, Bildungseinrichtungen, Stipendien und Aufnahmeprüfungen. Über das Portal haben bereits mehr als 55.000Schulleiter, Lehrkräfte, Administratoren und Regierungsbeamte an Webinaren und Orientierungsveranstaltungen teilgenommen, die von UNICEF durchgeführt wurden. Eine mobile Version ist ebenfalls verfügbar, und über 2,2Millionen Schülerinnen und Schüler haben schon den KI-Chatbot verwendet. In Gruppengesprächen werden die Heranwachsenden darin unterstützt, ihre Fähigkeiten, Interessen und Berufswünsche zu erkennen – auch mithilfe von psychometrischen Tests.

Babita Saini unterrichtet Naturwissenschaften an der Rajkiya Balika Uchcha Madhyamik Vidyalaya School, einer staatlichen weiterführenden Schule für Mädchen in Jaipur, Indien. Ihrer Ansicht nach hat das Programm „Change Makers“ von UNICEF insbesondere dazu geführt, dass traditionelle Rollenbilder hinsichtlich Berufslaufbahn und Geschlecht hinterfragt werden, ebenso wie einige stereotype Aussagen– beispielsweise, dass Jungs besser in Mathe seien, Unterrichten gut für Mädchen sei oder man als Lehrkraft Beruf und Haushalt besser vereinbaren könne als in anderen Berufen.

Neue Technologiewelle in der Türkei

In der Türkei sind 17Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 19Jahren weder erwerbstätig noch in Schulen oder Ausbildungsprogrammen eingeschrieben. Mit Unterstützung der 鶹ԭ wollen das türkische Bildungsministerium und UNICEF Türkei diesen Trend umkehren. Dafür haben sie zahlreiche Design and Skills Labs (DSLs) eingerichtet, um benachteiligten Jugendlichen eine digitale Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen.

Damit Lernende an Gymnasien und Fachoberschulen die 763 DSLs effektiv nutzen können, hat UNICEF Türkei hat das Ministerium unterstützt und einen 370-seitigen Leitfaden für Lehrkräfte erstellt, der 40fächerübergreifende, interaktive Tätigkeits- und Stundenpläne enthält.

Der Leitfaden wurde in die Onlineplattform des Bildungsministeriums integriert und bereits von über 32.000 Lehrkräften aufgerufen. Er hat das Leben von mehr als 611.000 türkischen Jugendlichen beeinflusst – unter ihnen 55Prozent junge Frauen.

Im Jahr 2022 bekannte sich das Ministerium erneut zur Agenda für Kompetenzentwicklung, mit den Schwerpunkten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Angelehnt an das erfolgreiche Modell der DSLs unterstützt die 鶹ԭ nun UNICEF und das türkische Bildungsministerium bei einem neuen Konzept, den Science Learning Spaces (SLSs). Mit ihnen möchte das Ministerium die Lücken im akademischen Bereich schließen und Kompetenzen ausbauen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an benachteiligten Schulen eignen sich in den SLSs die akademischen und technologischen Fähigkeiten des 21.Jahrhunderts an.

Mit den DSLs und SLSs wurden für Jugendliche in der Türkei völlig neuartige, interaktive Lernportale geschaffen. Hier erwerben sie wichtige digitale Fähigkeiten, tauschen Wissen und Erfahrungen aus, arbeiten im Team und lernen, sich selbst auszudrücken.

Für Hülya, eine DSL-Schülerin der zehnten Klasse, geht es um die Stärkung von Mädchen und Frauen. „Wir bauen hier Stromkreise, arbeiten mit Robotik und bauen Autos. Viele Menschen in der Türkei glauben, dass das eher etwas für Männer ist. Aber das ist gar nicht wahr. Ich glaube, dass Frauen das viel besser können als Männer. Das sieht man an meiner Lehrerin Zeynep Hanım.“

Jugendliche für die digitale Zukunft in Vietnam stark machen

Die wirtschaftliche Zukunft Vietnams hängt von der digitalen Kompetenz seiner Jugend ab. Derzeit macht diese nämlich 20 Prozent der Arbeitskräfte des Landes aus.

In Vietnam müssen sich – insbesondere weibliche – Jugendliche gegen geografische Isolation und kulturelle Gepflogenheiten durchsetzen, wenn sie die Fähigkeiten für einen digitalen Arbeitsplatz erwerben möchten. Nur 30 Prozent der vietnamesischen Schülerinnern und Schüler aus den ärmsten Schichten besuchen eine Sekundarschule. Bei den Mädchen sind es sogar nur 10 Prozent.

Doch die Bildungsbeauftragten und führenden Politiker des Landes haben erkannt: Es lohnt sich, in die Jugend zu investieren. UNICEF und die 鶹ԭ arbeiten direkt mit dem vietnamesischen Bildungsministerium und dem vietnamesischen Ministerium für Arbeit, Invaliden und Soziales zusammen. Im Rahmen der aktuellen Bildungsreform erarbeiten die Partner digitale Lehrpläne und zu vermittelnde Fähigkeiten in Grund- und Sekundarschulen sowie in Zentren der technischen und beruflichen Bildung.

Damit möglichst viele Menschen erreicht werden können, wird der Lehrplan nach einem Kaskadenmodell vermittelt. Dabei verfügen 2.199 Mastertrainer über die nötige Technologie und soziale Innovation. Indirekt konnten so bereits mehr als 700.000 Lehrkräfte erreicht werden. Diese lehren wiederum 10 Millionen junge Menschen im ganzen Land. Auch an jene aus abgelegenen Gemeinden und ethnischen Minderheiten.

Mit Unterstützung der 鶹ԭ setzt UNICEF Vietnam jetzt auch Augmented Reality, Virtual Reality und Gamification bei der Wissensvermittlung ein. In gezielten Programmen wurden 432 Lehrkräfte geschult, damit sie ihre Schülerinnen und Schüler visuell und interaktiv in MINT-Fächern unterrichten können.

Von diesen innovativen Lehrmethoden profitieren Schülerinnen wie Ma Thi Si. Die Elfjährige lernte letztes Jahr AR/VR und Gamification kennen. Inzwischen beteiligt sie sich aktiver am Naturwissenschafts- und Technikunterricht. Sie liebt die MINT-Fächer, weil sich hier eine ganz neue virtuelle Welt entdecken lässt. „Normalerweise ist der naturwissenschaftliche Unterricht trocken. Die Lehrkräfte arbeiten mit Büchern oder erklären Dinge an der Tafel“, erzählt sie. „Das hier ist ganz anders!“

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#39 So funktioniert Lernen von morgen: 42 Berlin /germany/2022/12/podcast-39-so-funktioniert-lernen-von-morgen-42-berlin/ Tue, 13 Dec 2022 08:45:06 +0000 Ein innovatives Lernkonzept für Programmiererinnen und Programmierer Es geht auch ohne Lehrkräfte: Bei dieser Schule lernen die Studierenden voneinander und erarbeiten miteinander die Lösungen zu...

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Ein innovatives Lernkonzept für Programmiererinnen und Programmierer

Es geht auch ohne Lehrkräfte: Bei dieser Schule lernen die Studierenden voneinander und erarbeiten miteinander die Lösungen zu Coding-Aufgaben. Klassenzimmer und Hörsäle gibt es nicht, auch keine Schulnoten.
Mit „42“ wurde 2013 in Paris eine neue Art von Lernen institutionalisiert.
Im Dezember hat nun auch der dritte Ableger in Deutschland eröffnet, mit tatkräftiger Unterstützung von 鶹ԭ. Divers, kostenlos, für Studierende aller Altersgruppen, Herkunft und Vorbildung. Die Industrie reißt sich um die Absolventen.

Wie 42 funktioniert, wie 42 gelebt wird und warum 鶹ԭ sich engagiert, darüber sprechen wir in diesem Podcast mit 42 Berlin Studentin Pritika Raj, Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 鶹ԭ, und dem Leiter von 42 Berlin, Dr. Max Senges.

Claus Krüsken im Gespräch mit Pritika Raj (Studentin), Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 鶹ԭ und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin.

Claus Krüsken im Gespräch mit Pritika Raj (Studentin), Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 鶹ԭ und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin.
Claus Krüsken im Gespräch mit Pritika Raj (Studentin), Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 鶹ԭ und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin.

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Podcast: Bildungschancen erhöhen mit 42 Berlin und 鶹ԭ /germany/2022/12/podcast-bildungschancen-erhoehen-mit-42-berlin-und-sap/ Tue, 13 Dec 2022 08:00:14 +0000 /germany/?p=163830 Die IT-Branche wächst und wird in den kommenden Jahren auf Quereinsteiger nicht verzichten. Programmieren zu lernen oder sich gar für ein Studium im Bereich Computerwissenschaften...

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Die IT-Branche wächst und wird in den kommenden Jahren auf Quereinsteiger nicht verzichten. Programmieren zu lernen oder sich gar für ein Studium im Bereich Computerwissenschaften einzuschreiben, ist oft mit Hürden verbunden. In der Regel sind ausführliche Vorkenntnisse und formelle Qualifikationen nötig, um die Kunst des Programmierens meistern zu können. Dem ist nicht so an der 42 Berlin.

Eine Universität ohne Noten und ohne Professoren

Wie Dr. Max Senges, Gründungsrektor der 42 Berlin im Podcast erklärt, wird Learning by Doing an der School 42 großgeschrieben – Lernen erfolgt hier nicht durch Vorlesungen von Professoren und das Nacharbeiten, wie in einem klassischen Studium. Stattdessen wird der Lehrstoff in Projekten von den Lernenden selbst erarbeitet. Denn das School 42 Netzwerk ist der festen Überzeugung, dass man Programmieren nicht lernt, indem man Algorithmen auf Papier abschreibt. Mit Dr. Katharina Schäfer Global Head of 鶹ԭ University Alliances spricht er hier auch darüber, wie neben fachlichen Kompetenzen Fähigkeiten wie Teamarbeit und Aufgabenteilung in Projektteams aktiv erlernt werden.

Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 鶹ԭ und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin

Im Podcast sprechen Dr. Katharina Schäfer und Dr. Max Senges außerdem über den „Peer-to-Peer” Learning Ansatz und die Überzeugung, dass es nicht nur eine richtige Lösung für jedes Problem gibt, was 42 von anderen Lerneinrichtungen abhebt. 42 Berlin Studentin Pritika Raj berichtet über ihren Lernalltag und teilt ihre Motivation an der 42 zu studieren mit.

Pritika Raj , Studentin an der 42 Berlin beim Podcast-Interview

Der projektbasierte Lehrplan besteht aus einem Kern-Curriculum, das jeder Studierende einer School 42 weltweit durchlaufen muss, sowie aus einem wählbaren Teil für die Spezialisierung. Die verfügbaren Spezialisierungen variieren nach Standort – in Berlin wird es möglich sein, zwischen den Schwerpunkten Automotive, Künstliche Intelligenz und Cyber Security zu wählen. Wie genau das Konzept der Programmierschule genau funktioniert und was Gamification damit zu tun hat, erklärt Max Senges im Podcast.

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ENGAGE.EU Think Tank: 鶹ԭ-CFO Luka Mucic diskutiert mit Studierenden über robuste Lieferketten /germany/2022/12/engage-eu-think-tank/ Mon, 05 Dec 2022 07:00:49 +0000 /germany/?p=163695 Da sich die Welt um uns wandelt, ist die Digitalisierung ein Muss, vor allem für Unternehmen. Es sind innovative und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen...

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Da sich die Welt um uns wandelt, ist die Digitalisierung ein Muss, vor allem für Unternehmen. Es sind innovative und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen gefragt. Außerdem sollen diese Lösungen schnell und einfach in Unternehmen integriert werden können.

Bei dieser Aufgabenstellung kommt ENGAGE.EU ins Spiel

ENGAGE.EU ist ein Verbund führender Universitäten in Europa. Dieser hat die Aufgabe, europäischen Bürgern benötigte Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln, um große gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.

Zu diesen Herausforderungen und progressiven europäischen Themen zählen unter anderem die Digitalisierung und künstliche Intelligenz, der Klimawandel und seine Bedeutung für nachhaltige Volkswirtschaften und die durch die Pandemie verursachten Wirtschaftskrisen. All diese Themen verändern die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und erfordern ein Umdenken.

Think Tank an der Universität Mannheim

Um diese aktuellen Herausforderungen im interdisziplinären Austausch näher zu untersuchen, fand an der Universität Mannheim der erste ENGAGE.EU Think Tank statt.Die Veranstaltung war zugänglich für alle an einer ENGAGE.EU-Hochschule eingeschriebenen Wissenschaftler, die sich für das Thema digitale Transformation interessieren und diese in den Bereichen Wirtschaft, Recht und politische Gesellschaft analysieren möchten. Der Think Tank dient so als interdisziplinärer akademischer Austausch von Mitgliedern der Universitäten.

Passend zum Thema Herausforderungen im heutigen Zeitalter werden im Moment Lieferketten als essenzielle Basis unserer Wirtschaft kontrovers diskutiert. Dem Thema nahmen sich die Gastredner der 鶹ԭ an: Luka Mucic, Finanzvorstand, und Kristian Schier, Chief Architect bei 鶹ԭ Product Engineering. Zugänglich war das Panel nicht nur für die Think-Tank-Wissenschaftler, sondern auch für alle interessierten Studierenden und Lehrenden der Universität Mannheim.

„Der wirtschaftliche Status quo ist nicht nachhaltig. Wenn wir uns die Probleme ansehen, mit denen wir derzeit konfrontiert sind – nicht nur im Hinblick auf Lieferketten –, müssen Unternehmen ihre Rolle bei der Lösung dieser Probleme gemeinsam mit Regierungen und Gesellschaften übernehmen“, sagt Luka Mucic. Laut ihm ist daher der Wandel von linearen Lieferketten hin zu agilen, transparenteren und widerstandsfähigen Lieferketten essenziell, um aktuellen und zukünftigen Krisen standzuhalten. Diese sollten Nachhaltigkeit per Design integrieren und zirkulärer werden. Dabei kommt Technologie eine entscheidende Rolle zu, wenn es darum geht, die Komplexität abzubilden und zu bewältigen.

Luka Mucic beim EU.ENGAGE Think Tank in Mannheim
Luka Mucic beim EU.ENGAGE Think Tank in Mannheim

Kristian Schier beim EU.ENGAGE Think Tank in Mannheim

Die Kosten der Lieferketten erhöhen sich nicht nur durch die steigenden Gaspreise. Zudem besteht das Problem, dass Lieferketten zu viel Energie benötigen und zu viel CO2 ausstoßen. Um dies zu beheben, müssen sich Unternehmen zunächst ihrer Rolle in der gesamten Lieferkette bewusst werden. Dann muss man in den Unternehmen darüber nachdenken, wie sich Prozesse verbessern lassen. Dabei ist für Schier und Mucic Automatisierung einer der Schlüssel. „Durch die intelligente Vernetzung der Produktionssysteme mit Vertriebs- und Einkaufssystemen wird eine Maschine zum Beispiel in die Lage versetzt zu ermitteln, wann sie in welcher Menge Produktionsmaterialien bestellen muss. So können Bestellprozesse automatisiert und optimiert werden“, erklärt Schier.

Das Interesse der 鶹ԭ an ENGAGE.EU

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft. Dieser gesellschaftliche Wandel ist dabei auf Innovationen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik angewiesen. „Die bei ENGAGE.EU im Fokus stehende länderübergreifende Zusammenarbeit führender Universitäten in Europa sowie deren Austausch mit der Gesellschaft und Wirtschaft, sehen wir als große Chance. Als 鶹ԭ unterstützen wir diese Bemühungen mit dem Ziel gemeinsam den gesellschaftlichen Wandel zu gestalten und digitale Transformation voranzutreiben“, sagt Dr. Katharina Schäfer, Leiterin von 鶹ԭ University Alliances. Eines der Kernthemen dabei ist die digitale Kompetenzvermittlung für junge Menschen, um sie zu befähigen, diesen Wandel voranzutreiben. In diesem Kontext arbeitet die 鶹ԭ im Rahmen seines University Alliances Programm eng zusammen mit dem ENGAGE.EU Konsortium und weitere Kooperationsformate sind schon in den Startlöchern, wie beispielsweise das im nächsten Jahr startende .

Die Zusammenarbeit von ENGAGE.EU und 鶹ԭ konzentriert sich hierbei auf gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel, Digitalisierung und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz. Die Nutzung von Cloud-Lösungen für Lehre und Forschung ist von zentraler Bedeutung für 鶹ԭ University Alliances. Daher werden szenario- und problembasierte Forschungs- und Lehrzwecke 鶹ԭ-Anwendungen und Plattformen geöffnet, die zur Lösungsfindung gesellschaftlicher Herausforderung eingesetzt werden.

Hier trifft sich nun die Zielsetzung von ENGAGE.EU und die Vision von 鶹ԭ University Alliances: Digitale Kompetenzvermittlung für junge Menschen, um sie zu befähigen, ihre eigene Zukunft zu gestalten.

Die Zusammenarbeit von ENGAGE.EU und 鶹ԭ verdeutlicht die Bedeutung einer engen Kooperation von Industrie und Wissenschaft, um Lösungsstrategien für bevorstehende globale Herausforderungen zu entwickeln und dabei engagierte europäische Bürger zu befähigen und einzubinden.


Fotos von Katrin Glückler

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Learning by Doing: Ein neuer Lehransatz gegen den IT-󲹳äڳٱ𳾲Բ mit 42 Berlin und 鶹ԭ /germany/2022/12/school-42-learning-studium-it-fachkraeftemangel-berlin/ Fri, 02 Dec 2022 07:00:32 +0000 /germany/?p=163679 Mit einem offenen IT-Studium auch für Quereinsteiger will die 鶹ԭ in Kooperation mit 42 Berlin und führenden Unternehmen für mehr IT-Fachkräfte sorgen. Learning by Doing...

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Mit einem offenen IT-Studium auch für Quereinsteiger will die 鶹ԭ in Kooperation mit 42 Berlin und führenden Unternehmen für mehr IT-Fachkräfte sorgen. Learning by Doing und Praxisbezug werden beim neuen Lernkonzept großgeschrieben.

Die Fachkräftelücke nimmt zu

Die digitale Transformation ist eine Grundvoraussetzung für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und ganzen Regionen. Hinzu kommt, dass Technologie ein wichtiger Bestandteil ist, um globale Herausforderungen wie dem Klimawandel zu begegnen. Es ist daher wenig verwunderlich, dass der Bedarf an IT-Experten zunimmt. IT ist ein zentraler Teil der Wertschöpfung vieler Fachbereiche geworden. Somit sind IT-Experten in allen Bereichen gefragt, von der Digitalisierung im Auto bis hin zur Finanzbranche. Der Branchenverband Bitkom stellte fest, dass die immer größer wird. Allein in Deutschland sind demnach über 130.000 IT-Stellen unbesetzt – ein Plus von knapp 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Software-Spezialisten sind mit Abstand am häufigsten gesucht. Bestätigt werden diese Erkenntnisse von einer globalen Studie von ManpowerGroup: Demnach hat der ein 16-Jahres-Hoch erreicht. Laut Korn Ferry wird es global eine Fachkräftelücke von geben – was knapp der Einwohnerzahl von Deutschland entspricht.

Programmieren zu lernen oder sich gar für ein Studium im Bereich Computerwissenschaften einzuschreiben ist jedoch oft mit Eintrittsbarrieren verbunden – in der Regel sind ausführliche Vorkenntnisse und formelle Qualifikationen wie das Abitur nötig. Zudem geistert in vielen Köpfen immer noch das Bild von Software-Entwicklern in Sandalen, die in dunklen Kellerräumen arbeiten, herum. Doch dieses Bild entspricht schon lange nicht mehr der Realität.

42 Berlin von führenden deutschen Unternehmen eröffnet

鶹ԭ arbeitet in unterschiedlichen Bereichen daran, einen Beitrag zu leisten, um den IT-󲹳äڳٱ𳾲Բ zu beseitigen und Begeisterung für das Coding zu wecken – angefangen bei Schülern bis hin zu Erwachsenen jeden Alters. Durch das kooperiert 鶹ԭ dazu weltweit mit fast 3.000 Universitäten und Schulen. Innerhalb dieser Partnerschaften werden mit den neuesten Trends im Bereich Lernmethoden neue Lehrmaterialien sowie interaktive Lernformate entwickelt.

Seit diesem Jahr ist 鶹ԭ auch Gründungsmitglied von – eine Coding Schule, die zusammen mit führenden Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft eröffnet wurde. Mit Berlin hat die School 42 neben Heilbronn und Wolfsburg bereits den dritten Standort in Deutschland. Mit dem Engagement bei 42 Berlin geht 鶹ԭ zusammen mit Bayer, Capgemini, CARIAD, Microsoft, T-Systems und Volkswagen das Thema 󲹳äڳٱ𳾲Բ an. „Bildung ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. In einer Ära des 󲹳äڳٱ𳾲Բs können wir es uns als Gesellschaft nicht leisten, auf Talente zu verzichten“, sagt Sabine Bendiek, Chief People & Operating Officer und Arbeitsdirektorin bei 鶹ԭ. „Wir unterstützen School 42 dabei, mit diesem kostenlosen und offenen Bildungsangebot Karrieremöglichkeiten zu schaffen. “. Ungefähr 80 Prozent der Studierenden bei 42 Berlin sind Quereinsteiger. Insofern fördern die Gründungsmitglieder zusammen mit School 42 Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und außergewöhnlichen Lebensläufen. Dr. Katharina Schäfer, die das 鶹ԭ University Alliances Programm weltweit leitet, ergänzt: „Gemeinsam mit 42 Berlin und unseren Partnern etablieren wir einen neuen, innovativen Lernansatz, durch den man nicht nur Programmierfähigkeiten erlernt, sondern auch das Arbeiten in interdisziplinären und interkulturellen Teams, den Umgang mit Misserfolgen und das eigenständige Erarbeiten eines Lösungsweges – immer in enger Anbindung an die Praxis.“

Ein neues Lernkonzept: Kostenloses Bildungsangebot, keine Noten und keine Professoren

Ihren Namen hat die 42 von der in die Popkultur eingegangenen Antwort auf die „ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ aus dem Science-Fiction Epos „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Insgesamt werden über 15.000 Talente in mehr als 26 Ländern an über 40 Standorten ausgebildet und 42 Berlin ist einer davon.

In der 42 können sich alle, die an einer Karriere in Informationstechnologie interessiert sind, für ein Studium im Bereich der Softwareentwicklung bewerben. Formelle Voraussetzungen wie an bisherigen Bildungseinrichtungen gibt es nicht, es werden weder IT-Kenntnisse noch ein klassischer Schulabschluss wie das Abitur gefordert. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt sein und im Rahmen der Aufnahmeprüfung („Piscines“) analytische und logische Fähigkeiten beweisen sowie ein mehrwöchiges Trainingslager absolvieren.

Für die Studierenden der Programmierschule ist die gesamte Ausbildungszeit gebührenfrei, was hilft weitere Eintrittsbarrieren abzubauen. Der Fokus der Schule liegt auf Inklusion und Gleichstellung. Die School 42 hat es sich zum generellen Ziel gemacht, mindestens 50 Prozent der Ausbildungsplätze an weibliche Talente zu vergeben, da Frauen in der IT-Branche immer noch stark unterrepräsentiert sind.

Learning by Doing wird an der School 42 großgeschrieben – das Lernen erfolgt nicht durch Vorlesungen von Professoren wie bei einem klassischen Studium. Stattdessen wird der Lehrstoff in Projekten von den Lernenden selbst erarbeitet, denn das School 42 Netzwerk ist der festen Überzeugung, dass man Programmieren nicht lernt, indem man Algorithmen auf Papier abschreibt. Neben fachlichen Kompetenzen werden dabei Fähigkeiten wie Teamarbeit und Aufgabenteilung gestärkt sowie der Umgang mit Spannungen im Projektteam aktiv erlebt und bewältigt. Dr. Max Senges, der die 42 Berlin leitet, fasst es so zusammen: „Wir sind eine Uni ohne Professoren und ohne Vorlesungen. Das Curriculum ist klar definiert: Der Fokus liegt auf praktischen Programmieraufgaben und Lernprojekten, an denen man im Team arbeitet. In der 42 Berlin bildet man sich sowohl mit dem richtigen Mindset wie auch der technischen Kompetenz selbst aus.“

Mit dem „Peer-to-Peer” Learning Ansatz und der Überzeugung, dass es nicht nur eine richtige Lösung für jedes Problem gibt, weicht School 42 von der klassischen Sichtweise von (vielen) Lerneinrichtungen ab. Pritika Raj, Studentin bei 42 Berlin sagt: „Ich finde an dem Peer-to-Peer Learning sehr interessant, dass man selbst bestimmen kann, wie man sein Curriculum gestaltet. Denn jeder lernt anders und unterschiedlich schnell. Letztlich ist nicht nur entscheidend, was die Lösung ist, sondern wie man zur Lösung kommt.“

Dr. Katharina Schäfer sieht die 42 Schulen als perfekte Ergänzung der bestehenden Bildungslandschaft und eine enorme Bereicherung. „Unser Engagement bei 42 Berlin unterstreicht unsere Überzeugung, dass für eine berufliche Karriere nicht der Bildungsweg und der Bildungsabschluss entscheidend sind, sondern die erworbenen Qualifikationen.“ Es geht somit um mehr als um die reine digitale Kompetenzvermittlung, sondern auch um das Arbeiten in diversen Teams. Denn genau diese Soft Skills werden in der Arbeitswelt von heute gebraucht. 鶹ԭ sowie die beteiligten Partner fördern die Teilhabe am digitalen Arbeitsplatz und tragen dazu bei, Bildungs- und Einstiegsbarrieren abzubauen.

42 Berlin steht ab sofort 600 Studierenden offen. Diese werden sehr international rekrutiert und arbeiten auf Englisch zusammen. Das Alter der Studierenden liegt zwischen 18 und 58 Jahren. Und das Besondere oder auch für viele Undenkbare: Es gibt keine Noten.

Der Ansatz

  • Bei der 42 gibt es keine Professoren, keine Vorlesungen, keine Stundenpläne und keine Studiengebühren.
  • Stattdessen gibt es einen gamifizierten Lernraum mit in Leveln organisierten Programmier-Projekten, die die Studierenden kooperativ und mit Hilfe des Internets/YouTubes durcharbeiten.
  • Jeder kann sich ohne Zeugnisse oder Vorkenntnisse bewerben. Im Bewerbungsprozess werden aus tausenden registrierten Nutzer ca. 300 Studienstarter pro Schule pro Jahr.
  • Ein zentraler Lernmoment sind die Peer-Evaluationen. Nach Abschluss eines Projektes stellt man seine Lösung zufällig ausgewählten Mitstudierenden vor und beantwortet deren Fragen. Sowohl diejenige, die das Projekt vorstellt, als auch derjenige, der es evaluiert, bekommt vom anderen Feedback. So werden nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Kommunikation, soziale Interaktion etc. trainiert.

Das 42 Network

  • Derzeit gibt es über 40 Schulen mit dem 42-Ansatz in 27 Ländern. Dort studieren insgesamt mehr als 15.000 angehende Softwareingenieuren.
  • Die erste 42 wurde 2013 in Paris gegründet. Allein dort gibt es mehr als 3000 Studierende.
  • In Deutschland werden zurzeit 1800 Studienplätze angeboten, jeweils 600 in der 42 Wolfsburg, 42 Heilbronn und 42 Berlin.

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鶹ԭ Enable Now: Alle Infos zur Lernsoftware /germany/2022/11/sap-enable-now-lernsoftware/ Tue, 22 Nov 2022 07:00:20 +0000 /germany/?p=163013 鶹ԭ Enable Now setzt neue Maßstäbe in puncto Wissenstransfer und E-Learning. Wie die Plattform funktioniert und welche Vorteile sie bietet, lesen Sie hier … Was...

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鶹ԭ Enable Now setzt neue Maßstäbe in puncto Wissenstransfer und E-Learning. Wie die Plattform funktioniert und welche Vorteile sie bietet, lesen Sie hier …

Was ist 鶹ԭ Enable Now?

鶹ԭ Enable Now ist eine die jedem im Unternehmen ermöglicht, das Potenzial der 鶹ԭ-Softwarelösungen voll auszunutzen.

Der Digitalisierungsschub durch die weltweite Corona-Pandemie hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig eine gute Unternehmenssoftware für moderne Firmen ist. 鶹ԭ will mit seiner Lösung Unternehmen auf ihrem Weg ins digitale Arbeiten unterstützen. Um 鶹ԭ-Programme bestmöglich nutzen zu können, bietet die Lernsoftware vielfältige Möglichkeiten zum Erstellen, Verwalten und Konsumieren von Lerninhalten und E-learnings. (.) Zudem kann man damit auch Informationen rund um andere Themen dokumentieren. Es ist die perfekte Plattform für eine reibungslose Softwareadoption. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Lernsoftware zusammengetragen.

Was verbirgt sich hinter 鶹ԭ Enable Now?

Mit 鶹ԭ Enable Now bietet 鶹ԭ eine E-Learning-Software an, die es Nutzern ermöglicht, genau das Wissen zur Verfügung zu haben, das sie zur Nutzung der Applikation benötigen. Das kann in Form von zahlreichen vorgefertigten Lerninhalten sein sowie als Hilfe in der Applikation selbst. 鶹ԭ-Kunden können damit auch eigene Anleitungen, Tipps oder Lernvideos für ihre Mitarbeitenden erstellen. .

Warum braucht es 鶹ԭ Enable Now?

Schon die meisten Google-Nutzer arbeiten nicht mit den zahlreichen Befehlen, welche der Dienst bietet, um die Suche zu verfeinern. Allein das zeigt, dass sie das Potenzial der Suchmaschine nicht voll ausnutzen. Die 鶹ԭ-Softwarelösungen sind noch einmal deutlich umfangreicher. Schließlich lassen sich mit ihnen alle wesentlichen Schritte in einem Unternehmen organisieren – von der Logistik bis zum Rechnungswesen. Mitarbeitende können sich ohne Anleitungen und wichtige Tipps schnell überfordert fühlen. 鶹ԭ Enable Now verhindert genau das, indem wichtige Hinweise und Lerninhalte direkt in der Software bereitgestellt werden. Somit verbessert sich die Akzeptanz der Software und der Ertrag der Investitionen erhöht sich.

Wie funktioniert die E-Learning-Software?

鶹ԭ Enable Now lässt sich einfach in die bestehende 鶹ԭ-Software integrieren und ist mit dem 鶹ԭ Companion in vielen core 鶹ԭ Cloud-Lösungen enthalten. Kommen Anwender also mit einem der Anwendungsschritte nicht zurecht oder haben eine Frage, ist Hilfe nur einen Klick entfernt. Neben den bereits vorgefertigten Tutorials und weiteren Hilfsangeboten lassen sich in dem Programm auch eigene Lerninhalte erstellen. Besonders in einer Zeit, in der Mitarbeitende häufig im Homeoffice sind und viel in der Cloud gearbeitet wird, kann man immer seltener mal eben seine Kollegin am benachbarten Schreibtisch um Rat fragen. 鶹ԭ Enable Now schließt diese Lücke und wird zum ersten Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. In der kann man sich zu der Software austauschen und weitere Tipps für die Anwendung bekommen.

Was sind die Vorteile?

Zum einen sparen Kunden Zeit, wenn sie nicht alle Lerninhalte für ihre Mitarbeitenden selbst erstellen müssen, sondern die von 鶹ԭ zur Verfügung gestellten Inhalte direkt nutzen können. Zum anderen ist 鶹ԭ Enable Now so gestaltet, dass es motivieren soll, den richtigen Umgang mit der 鶹ԭ-Software zu erlernen. So kann man über das Programm zum Beispiel ein interaktives Quizz und weitere Denkspiele kreieren. Zudem hat die Lernsoftware verschiedene Templates, so dass sich das Programm ganz leicht an das Design der eigenen Firmensoftware anpassen lässt.

Wer profitiert besonders davon?

Jeder. Der Support, der weniger Anfragen bekommt. Das Management, da sich die Investition in Software mehr lohnt. Und nicht zuletzt der Nutzer, der mehr Spaß am Einsatz der Softwareprogramme hat. Besonders für Gelegenheitsnutzer ist 鶹ԭ Enable Now hilfreich. Das kann zum Beispiel der Manager sein, der sich nur einmal im Monat mit den Reisekostenabrechnungen seiner Mitarbeitenden beschäftigt. Auch die Personalabteilung könnte die Software beispielsweise für 鶹ԭ Success Factors Onboarding verwenden. 鶹ԭ Enable Now kann auch

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Das Hochstapler-Syndrom – wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden helfen, es zu überwinden /germany/2022/08/hochstapler-syndrom/ Fri, 19 Aug 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=161835 Das sogenannte Hochstapler-Syndrom (engl. Imposter Syndrome) ist in der modernen Arbeitswelt zu einem gängigen Ausdruck geworden. Der Begriff bezieht sich auf die beharrliche Überzeugung, dass...

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Das sogenannte Hochstapler-Syndrom (engl. Imposter Syndrome) ist in der modernen Arbeitswelt zu einem gängigen Ausdruck geworden. Der Begriff bezieht sich auf die beharrliche Überzeugung, dass der eigene Erfolg nicht durch eigene Anstrengungen oder Fähigkeiten verdient wurde. Mit anderen Worten: Menschen, die ihren persönlichen Wert nicht erkennen können, fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wie Hochstapler.

Eine kürzlich von Moneypenny Resources durchgeführte hat ergeben, dass mehr als ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung angibt, unter dem Hochstapler-Syndrom zu leiden. Der Mangel an Selbstvertrauen muss bei Arbeitnehmern allgegenwärtig sein. Die Folgen: Sie sind unzufriedener mit ihrer Arbeit, wechseln häufiger den Arbeitgeber und schieben Aufgaben vor sich her. Aber können Unternehmen gegen diese weit verbreitete Wahrnehmung etwas tun? Nicht zuletzt leidet die Arbeit darunter. Sie im Folgenden drei Taktiken kennen, um mit dem Hochstapler-Syndrom umzugehen und dieses zu überwinden.

1. Selbstvertrauen durch Lernen stärken

Die Bedeutung des Lernens zur Stärkung des Selbstvertrauens wird bedauerlicherweise oft übersehen – nur selten wird darüber gesprochen, wie wirkungsvoll Lernen sein kann, um mit dem Hochstapler-Syndrom verbundenen Gefühle entgegenzuwirken. Unseren Mitarbeitenden erweisen wir damit einen Bärendienst. Die Entwicklung von Kompetenzen spielt nämlich eine entscheidende Rolle bei der Steigerung des Selbstwertgefühls. Das gilt besonders in Zeiten, in denen Arbeitnehmer mit einem rasanten technologischen Fortschritt und neuen Aufgaben am Arbeitsplatz konfrontiert sind.

So muss man sich mit veränderten Erwartungen an die Karriere auseinandersetzen – ein Aspekt, der für unsere Beratungspartner allgegenwärtig geworden ist. Unternehmen vollziehen zunehmend den Übergang von stationären Systemen in die Cloud. Dabei wird erwartet, dass sich das Wissen und die Erfahrung von Beraterinnen und Beratern in gleichem Maße an die neuen Anforderungen anpassen. Für technisch hochqualifizierte Fachkräfte kann dies sehr belastend sein. Mit dem Aufkommen der Cloud-Technologie wird erwartet, dass sie ihren bisherigen Schwerpunkt, der bereits ein hohes Maß an technischer Kompetenz erfordert, auf die Cloud-Umgebung übertragen. Die verlangt neue Expertise in den Bereichen Geschäftsprozesse und Change-Management.

Indem sie sich weiterqualifizieren oder Neues lernen, können sich Mitarbeiter an die neuen Anforderungen der Branche anpassen und ihre Leistung verbessern. Dies führt zu einem stärkeren Gefühl der Kompetenz.

2. Knüpfen Sie ein Netzwerk von Lernenden, die auf Wachstum setzen

Die Erfahrung, an der Seite von Gleichgesinnten zu lernen und zu wachsen, ist überaus bereichernd und schafft eine starke Kultur der Unterstützung, die das Selbstvertrauen stärkt.

Das zeigte sich auch im Gespräch mit Menschen, die im 鶹ԭ-Umfeld unterwegs sind. Wir haben sie im Rahmen unseres einjährigen Jubiläums von befragt. Das Lernangebot besteht für die Beschäftigten von 鶹ԭ-Partnern und ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten, um kontinuierliches Lernen innerhalb des 鶹ԭ-Portfolios zu fördern.

Durch die gemeinsame Nutzung neuer Lernressourcen und das Lernen in der Gruppe schaffen Beschäftigte ein wertschätzendes Umfeld, in dem sie sich weiterentwickeln können und das sie über Jahre hinweg voranbringt. Mit großer Begeisterung haben wir einige Beispiele von unseren Partnern gelesen, in denen diese beschreiben, wie sie von 鶹ԭ-Lernangeboten profitiert haben. Durch den Erwerb von Zertifizierungen haben die Lernenden zunehmend Vertrauen in ihre Fähigkeiten gewonnen. „Die Zertifizierung hat mir viel Selbstvertrauen für meine Arbeit mit Kunden und Kollegen gegeben und meinen Ruf in Sachen 鶹ԭ SuccessFactors gestärkt“, sagt Jose Lopez, Practice Manager bei Core HR. Die 鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition wurde in Zusammenarbeit mit der 鶹ԭ-Partnerorganisation entwickelt und ist auf die spezifischen Geschäftsabläufe unserer Partner und die Lernbedürfnisse ihrer Mitarbeitende zugeschnitten, damit diese ihre Kunden noch besser unterstützen und ihr Know-how optimal einbringen können.

鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition ermöglicht es den Mitarbeitenden unserer Partnerunternehmen, sich kontinuierlich weiterzubilden, Zertifikate zu bekommen und in Bezug auf 鶹ԭ-Innovationen auf dem neuesten Stand zu bleiben. Weil sie stets die neuesten Branchenkenntnisse haben, liefern sie nicht nur einen Mehrwert, sondern stärken gleichzeitig ihr Selbstvertrauen und heben sich von anderen ab. Seit der Einführung von 鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition im vergangenen Jahr wurde die Plattform vom 鶹ԭ-Partnernetz auf breiter Basis angenommen. Innerhalb eines Jahres konnten 30 Prozent neue Partner gewonnen werden und aktuell nutzen Tausende Lernende das Angebot, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf -öܲԲ zu erweitern und eine Zertifizierung zu erlangen.

3. Setzen Sie sich Ziele – und verpflichten Sie sich, diese zu erreichen

Wenig ist mit dem Gefühl der Selbstsicherheit vergleichbar, das sich einstellt, wenn man ein neues Ziel erreicht hat. Indem man sich immer wieder neuen persönlichen Herausforderungen stellt – und diese auch erreicht –, beweist man sich, dass man in der Lage ist, aus seiner Komfortzone auszubrechen und sich weiterzuentwickeln. Zum Beispiel Tobias Steckenborn: Er war lange Jahre 鶹ԭ-Berater und ist nun mit seinem Unternehmen Consolvis selbstständig. Um sich selbst herauszufordern, ging er eine Challenge ein: Fünf 鶹ԭ-Cloud-Zertifizierungen wollte er in zehn Tagen abschließen. Es gelang ihm! Nun kann er nicht nur sein Team bei der technischen Arbeit besser unterstützen, sondern er fühlt sich auch in seiner Rolle als Manager kompetenter.

„Heute bin ich nicht mehr nur Projektmitarbeiter, sondern auch Manager. Als solcher bin ich für die Förderung meiner Mitarbeiter verantwortlich. Eine meiner Kollegen arbeitet derzeit an einem Cloud-Projekt. Der Zertifizierungsprozess, einschließlich der Bearbeitung der angebotenen Materialien, hat unsere theoretischen Grundlagen im Umgang mit verschiedenen cloudbasierten Lösungen gestärkt. Ich kann auch besser als Vorbild fungieren und möchte alle meine Mitarbeiter motivieren, sich weiterzubilden. Wenn der Chef mit den Mitarbeitern mitlernt und nicht immer nur predigt, bringt dies Erfolg für alle.“

Wenn ein Freund oder eine Kollegin das nächste Mal Symptome des Hochstapler-Syndroms äußert, sollten Sie sich erkundigen, ob er oder sie über die nötigen Ressourcen verfügt, um sich in Ruhe neue Themengebiete anzueignen oder die eigenen Kenntnisse aufzufrischen. Mit dem breiten Angebot an 鶹ԭ-Kursen und -‍Zertifizierungen kann jeder und jede Einzelne seine Fähigkeiten weiterentwickeln, ein Netzwerk motivierter Kollegen knüpfen und Ziele in ganz neuen Größenordnungen erreichen.

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Chancen durch Lernen schaffen: Aufbau einer Tech-Belegschaft durch gezielte Schulungen /germany/2022/05/chancen-durch-lernen-schulungen/ Wed, 11 May 2022 06:00:40 +0000 /germany/?p=160917 Studierende, Arbeitssuchende und Angestellte suchen nach verlässlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die ihnen dabei helfen, ihre Karriere langfristig zu gestalten. Durch den erleichterten Zugang zu Lernangeboten und zur...

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Studierende, Arbeitssuchende und Angestellte suchen nach verlässlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die ihnen dabei helfen, ihre Karriere langfristig zu gestalten. Durch den erleichterten Zugang zu Lernangeboten und zur Anerkennung von Qualifikationen ebnet die 鶹ԭ den Weg für Lernende in aller Welt. Gemeinsam geben wir auch künftig dem Fachkräftenachwuchs das Rüstzeug für eine ungewisse digitale Zukunft mit auf den Weg.

In verschiedenen Ländern war pandemiebedingt ein Trend zu beobachten: Die Zahl der Angestellten, die auf der Suche nach besseren Entwicklungsmöglichkeiten oder einer veränderten Lebensweise ihren Arbeitsplatz aufgaben, erreichte einen alarmierenden Rekordstand. Einigen Schätzungen zufolge sank die durchschnittliche von 5 auf 1,8 Jahre. Die hohe Fluktuation hat sich auch im Jahr 2022 fortgesetzt.

Ähnlich enttäuschend wie ihre Jobs für Angestellte sind offenbar auch die Lernangebote für Studierende. In der traditionellen Bildungslandschaft gibt es massive Defizite. Dies gilt insbesondere für die USA, wo fast jeder dritte Studierende, der ein Studium aufnimmt, dieses nach nur einem Jahr wieder abbricht.

Aufgrund der starken Fluktuation haben Unternehmen einen erhöhten Bedarf an Mitarbeitern. Doch es gibt weniger qualifizierte Absolventen – aus gutem Grund. Für Führungskräfte ist diese Herausforderung eine Chance. Diejenigen, die ihre Teams und ihre unternehmensinternen Systeme bestmöglich auf eine Welt vorbereiten können, in der talentierte Mitarbeitende ständig in Bewegung sind, werden sich auf dem Markt behaupten.

鶹ԭ hat eine Reihe neuer Lernangebote für Studierende vorgestellt, die genau dies ermöglichen sollen. Unser aktualisiertes Lernportfolio sorgt für engagierte, bestens geschulte Mitarbeitende, die optimal auf die sich ständig verändernde digitale Welt vorbereitet sind. Unser Ziel ist es, Talente in allen Bereichen zu fördern – von der Vermittlung wertvoller IT-Kenntnisse an „Citizen Developers“ bis hin zur Bereitstellung von Lernangeboten für Studierende, die deren Karriereweg beschleunigen.

Nachfolgend stellen wir Ihnen drei Ansätze vor, mit denen wir das 鶹ԭ-Partnernetz auch in Zukunft unterstützen und weiterqualifizieren, damit unsere Partner weiterhin auf Erfolgskurs bleiben:

1. Talente mit den richtigen Fähigkeiten für die Position identifizieren

Der traditionelle Hochschulabschluss ist nach wie vor ein wichtiger Indikator für Kompetenz und Qualifikationen. Aber es zeichnet sich ein Wandel ab – mittlerweile haben einen Qualifikationsnachweis erworben, der kein Hochschulabschluss ist. Gleichzeitig sind der Hauptgrund dafür, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende einen neuen Arbeitsplatz suchen. Angesichts des raschen technologischen Wandels wird der Bedarf an Weiterbildung in nicht-traditionellen Kontexten weiter zunehmen. Um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, muss sich die Art und Weise ändern, wie weltweit Kompetenzen nachgewiesen werden, und es braucht mehr Unternehmen wie 鶹ԭ, die diese Veränderung vorantreiben.

Aus diesem Grund führt 鶹ԭ weitere Optionen für die Anerkennung von Fähigkeiten ein, die von grundlegenden über mittlere bis hin zu fortgeschrittenen Lösungskompetenzen reichen. Durch die Senkung der Hürden für die Anerkennung von 鶹ԭ-Kenntnissen und die Einführung von 鶹ԭ-Zertifizierungen für wichtige Innovationsbereiche können Lernende ihre Fähigkeiten durch leicht zugängliche Schulungs- und Nachweismöglichkeiten unter Beweis stellen – nicht nur durch traditionelle Abschlüsse.

Hunderttausende Kunden profitieren von Mitarbeitenden, die 鶹ԭ-Kenntnisse erwerben. 鶹ԭ bietet rollenbasiertes Lernen im eigenen Tempo, das den Lernenden mehr Flexibilität und die Möglichkeit bietet, ein völlig neues Niveau technischen Fachwissens zu erreichen. Unabhängig von Funktion oder Titel werden die neuen Mechanismen zur Auswahl qualifizierter Kandidaten während des gesamten Einstellungsprozesses das 鶹ԭ-Partnernetzwerk besser auf weiteres digitales Wachstum und Veränderungen vorbereiten.

„Eine 鶹ԭ-Zertifizierung ist von unschätzbarem Wert, sei es als Pluspunkt in meinem Lebenslauf oder als Differenzierungsmerkmal für mein Unternehmen, wenn neue 鶹ԭ BTP-Projekte anstehen“, so Sebastiano Marchesini, Technischer Berater bei der Techedge Group.

„Die 鶹ԭ-Zertifizierung hat mein Selbstbewusstsein, mein Know-how und mein Ansehen gestärkt. Meine Vorgesetzte hat mich dazu motiviert, mich zertifizieren zu lassen, da das nicht nur meine Kompetenzen verbessert, sondern auch für das Unternehmen von Vorteil ist“, sagt Sujit Kumar, Senior Developer bei Convergent IS.

2. Chancen für Lernende schaffen – und den Kreis der Bewerber erweitern

Wir bei 鶹ԭ sind der festen Überzeugung, dass Lernen Chancen für alle schafft, unabhängig vom Wohnort oder den materiellen Möglichkeiten. Mit qualifizieren und zertifizieren wir Arbeitssuchende in benachteiligten Gemeinden – und haben die Erfahrung gemacht, dass 80 Prozent oder mehr der Ausgebildeten direkt nach Abschluss des Programms einen Arbeitsplatz finden.

In diesem Sinne sind wir der Überzeugung, dass alle Studierenden Zugang zu hochwertigen Lernangeboten erhalten sollten. Allen Universitätsstudenten weltweit bieten wir deshalb und senken damit die Einstiegshürde für Positionen sowohl innerhalb von 鶹ԭ als auch branchenübergreifend, um Studierenden marktorientierte, konkurrenzfähige Qualifikationen zu ermöglichen. Auch für Unternehmen hat dies Vorteile: Wir sind der festen Überzeugung, dass sich dadurch der Kreis qualifizierter Bewerber vergrößert, die ihre digitalen Kenntnisse und Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen können.

„Die kostenlose Student Zone auf der 鶹ԭ Learning-Website ist wirklich bahnbrechend für Studierende. Wir können uns jetzt mit -öܲԲ weiterbilden und uns in unserem eigenen Tempo und kostenlos auf Zertifizierungen vorbereiten“, sagt Gabriel Strada, Student bei Unisinos in Rio Grande do Sul, „das heißt, wir können auch auf unsere Karriere hinarbeiten.“

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鶹ԭ Learning - Join the FREE Student Zone!

3. Unternehmensanwender werden zu Citizen Developers

Die digitale Beschleunigung hat die Nachfrage nach technisch versierten Arbeitskräften in die Höhe schnellen lassen. Nach Schätzungen der OECD werden sich in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich , durch Technologie verändern. Was dies jedoch nicht bedeutet, ist, dass alle Beschäftigten über eine herkömmliche technische Ausbildung verfügen müssen. Heutzutage ermöglichen Automatisierung und die Verbreitung von Low-Code/No-Code-Angeboten, dass Menschen mit den unterschiedlichsten Vorerfahrungen schnell digitales Know-how erlangen können.

Durch die vorbereitet, können auch Personen ohne Vorkenntnisse einschlägige IT-Qualifikationen erwerben, eine der begehrten 鶹ԭ-Zertifizierungen absolvieren und zu „Citizen Developers“ werden, die Anwendungen mit minimalem oder gar keinem Code erstellen können.

Dadurch werden nicht nur mehr Menschen für den Erfolg in einer digitalen Welt qualifiziert, sondern auch die vorhandenen IT-Fachkräfte entlastet. Diese können sich dann auf komplexere Entwicklungsprojekte konzentrieren.

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Wachstum fürs Ökosystem: Ein Jahr 鶹ԭ Learning Hub für Partner /germany/2022/04/sap-learning-hub-partner-loesung-lernen/ Thu, 21 Apr 2022 06:00:37 +0000 /germany/?p=160610 Das Flaggschiff-Lernangebot für Partner „鶹ԭ Learning Hub, Partner Edition“ feiert Jubiläum. Auf der Plattform finden sich sämtliche Lerninhalte, Möglichkeiten zur Zertifizierung und fortlaufende Schulungen. Die...

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Das Flaggschiff-Lernangebot für Partner „“ feiert Jubiläum. Auf der Plattform finden sich sämtliche Lerninhalte, Möglichkeiten zur Zertifizierung und fortlaufende Schulungen. Die Partner Edition kam zur rechten Zeit: Denn zertifizierte 鶹ԭ-Berater sind gefragt wie nie.

Das Handelsblatt berichtete kürzlich von der Absage eines Bewerbers. Warum so etwas Alltägliches Platz in einer überregionalen Wirtschaftszeitung findet? Weil es ein Phänomen deutlich macht: Qualifizierte 鶹ԭ-Berater sind extrem gefragt. In dem Fall hatte die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG das Nachsehen – da halfen auch das gute Renommee und die überdurchschnittliche Bezahlung nicht mehr. „Es ist ein Arbeitnehmermarkt“, wird KPMG-Partner Gerrit Bojen zitiert. Der Wirtschaftsinformatiker, der Banken und Versicherungen bei Digitalisierungsprojekten berät, sagt: „Aktuell sind gute 鶹ԭ-Berater Gold wert“. Und Christian Frößl, Geschäftsführer der Personalberatung JLink, ergänzt im selben Artikel: „Im 鶹ԭ-Umfeld können sich Kandidaten mit den richtigen Qualifikationen aussuchen, wie, wo und für wen sie arbeiten“.

Der Bedarf an zertifizierten 鶹ԭ-Beratern auf dem Markt ist immens. Eine IDC-Studie prognostiziert einen Umsatzanstieg der 鶹ԭ-Partner auf über 260 Milliarden US-Dollar bis 2024. Mehr als 280.000 Beraterjobs sollen zwischen 2020 und 2024 entstehen.

Befeuert wird der Boom von Unternehmen, die bei ihrer digitalen Transformation auf die Cloud setzen. Damit können IT-Projekte schneller denn je umgesetzt werden und Projekte, die Geschäftsprozessinnovationen ermöglichen, können umgehend an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Dies erfordert jedoch spezielle Fähigkeiten.

Um diese Lücke zu schließen, haben wir vor einem Jahr die Partner Edition des 鶹ԭ Learning Hub ins Leben gerufen. Wir wollen alle Mitarbeitenden unserer Partner mit dem nötigen Know-How ausstatten. Ziel war es, alles mit einzubeziehen: Sämtliche Lerninhalte, Möglichkeiten zur Zertifizierung und fortlaufende Schulungen werden auf der Plattform gebündelt. So können sich 鶹ԭ-Partner einfach und effektiv entscheidendes Wissen aneignen und über Innovationen auf dem Laufenden bleiben.

Was bietet 鶹ԭ Learning Hub in der Partner Edition im Detail?

  • Lerninhalte zum Aufbau von Produktkenntnissen für Lösungen aus dem gesamten 鶹ԭ-Portfolio, einschließlich und der
  • Zugriff auf Inhalte für Mitglieder des 鶹ԭ PartnerEdge Partnerprograms
  • Praktische Übungen an Live-Lernsystemen für -öܲԲ
  • Von Experten geleitete Lernumgebungen für die Zusammenarbeit mit Fachkollegen und 鶹ԭ-Experten
  • Möglichkeit, sich für 鶹ԭ Lösungen zu zertifizieren

Das Ziel: können ihre Mitarbeitenden so weiterbilden, dass sie sich effektiver von Wettbewerbern abgrenzen können und ihre Kunden durch eine optimale Beratung erfolgreicher werden. „Wir wollen eine ganz aktive Rolle bei dem Wachstum des Ökosystems spielen”, sagt unsere Kollegin Sabine Benz, die für die Vermarktung der Lernangebote von 鶹ԭ verantwortlich ist.

Wir haben die Partner Edition zusammen mit 鶹ԭ-Partnerorganisationen entwickelt und auf exakt deren spezielle Geschäfts- und Lernanforderungen zugeschnitten. Im Februar 2021 wurde zunächst eine Public-Cloud-Version gestartet, wenige Monate später folgte eine private Cloud-Version, die Möglichkeiten der Individualisierung und Berichtsfunktionen bietet. Innerhalb von nur einem Jahr nutzen mehr als 1.000 Partner weltweit die neue Lernumgebung.

Auch die Möglichkeit, sich für 鶹ԭ-Cloud-Lösungen zertifizieren zu lassen, ist für die Teilnehmer ein großes Plus. Denn so wird das erworbene Fachwissen nach außen sichtbar. Olga Pushchina,Senior Consultant bei Deloitte, bestätigt: „Die 鶹ԭ-Zertifizierung ermöglicht es mir, mit neuen Releases auf dem Laufenden zu bleiben, damit ich meine Fähigkeiten auf dem neuesten Stand halten kann. Dies hilft mir, wunderbare neue Funktionen zu entdecken, die ich für meine Kunden implementieren kann.“ Zur Frage, wie nützlich 鶹ԭ Learning Hub bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung war, fügt Pushchina hinzu: „Ich würde Partnern auf jeden Fall empfehlen, 鶹ԭ Learning Hub zu nutzen, um Berater auf die Erlangung des 鶹ԭ-Zertifizierungsstatus vorzubereiten. Es erspart schlaflose Nächte und hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

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鶹ԭ startet Onboarding-Programm, um Flüchtlinge aus der Ukraine mit passenden Jobangeboten zusammenzubringen /germany/2022/04/onboarding-job-programm-fluechtlinge-ukraine/ Mon, 04 Apr 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=160598 鶹ԭ SE hat die Einführung eines speziellen Onboarding-Programms angekündigt. Ziel ist es, Flüchtlinge aus der Ukraine mit offenen Stellen in den weltweiten 鶹ԭ-Niederlassungen zusammenzubringen. Jobs,...

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hat die Einführung eines speziellen Onboarding-Programms angekündigt. Ziel ist es, Flüchtlinge aus der Ukraine mit offenen Stellen in den weltweiten 鶹ԭ-Niederlassungen zusammenzubringen.


Jobs, Unterstützung und Lernmöglichkeiten sind in mehreren Ländern verfügbar


Die Initiative zielt darauf ab, qualifizierte Flüchtlinge aus der Ukraine für geeignete Stellen bei 鶹ԭ in Deutschland, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Polen und der Slowakei zu gewinnen und zu halten.

Im Rahmen des Programms hat 鶹ԭ eine eigene Webseite eingerichtet, die Flüchtlinge aus der Ukraine auf relevante Stellenangebote aufmerksam macht und alle häufig gestellten Fragen beantwortet. Betroffene haben zudem die Möglichkeit, sich für einen speziellen Talentpool zu registrieren, ohne sämtliche relevanten Dokumente hochladen zu müssen. Dies soll den Einstellungsprozess noch schneller machen und den Bewerberinnen und Bewerbern Sicherheit geben.

Freie Positionen sind in den Bereichen Softwareentwicklung, Vertrieb, Presales, Beratung und in Supportfunktionen zum Beispiel in HR und Finanzen verfügbar. Auch befristete Arbeitsverträge und Jobsharing in Teilzeit sind in Deutschland möglich.

Im Rahmen der 鶹ԭ-Initiative „Pledge to Flex“ können die Angestellten flexibel arbeiten. Erhalten sie ein Stellenangebot, profitieren ukrainische Mitarbeitende, die durch den anhaltenden Konflikt vertrieben wurden, außerdem vom Buddy-Support durch einen ukrainischen Kollegen oder eine Kollegin, von psychologischer Unterstützung, speziellen Lern- und Sprachkursen, Kinderbetreuungsangeboten (in einigen Ländern) und erweiterten Zahlungsoptionen für neu eingestellte Talente.

Leiter des Projekts Cawa Younosi, Head of People Germany bei 鶹ԭ, kommentiert: „Alle 鶹ԭ-Mitarbeitenden auf der ganzen Welt sind von der humanitären Krise in der Ukraine betroffen und suchen verstärkt nach Möglichkeiten, um zu helfen. Wir haben zahlreiche freie Stellen, die zu den Fähigkeiten vieler Menschen passen, die vor der Tragödie fliehen. Indem wir den Rekrutierungsprozess so weit wie möglich beschleunigen, können wir diesen Personen Sicherheit und Unterstützung als Teil der 鶹ԭ-Familie bieten.“

Dies ist die jüngste in einer Reihe von Unterstützungsmaßnahmen, die 鶹ԭ zur Bewältigung der humanitären Krise eingeleitet hat. Die Mitarbeitenden des Unternehmens haben bereits dazu beigetragen, rund 4.000 Flüchtlingen aus der Ukraine in den Nachbarländern eine Unterkunft zu bieten. In anderen Hilfsmaßnahmen setzt 鶹ԭ eigene Technologie ein, um multinationale Organisationen bei einer Reihe von Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Ein Schwerpunkt ist die sichergestellte Versorgung von Hilfsorganisationen und medizinischem Personal. Am 9. März wurde Lieferanten im 鶹ԭ Business Network die Möglichkeit gegeben, humanitäre Hilfe anzubieten; rund 1.500 haben dies bereits getan. Außerdem unterstützt 鶹ԭ die ukrainische Regierung bei der Bestellung von Hilfsgütern für Krankenhäuser, damit diese so schnell und einfach wie möglich mit dringend benötigter Ausrüstung versorgt werden können.

Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, findet alle Informationen auf der folgenden Webseite: .

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Björn Emde, 鶹ԭ SE, Telefon +496227755107, E-Mail b.emde@sap.com, MEZ
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2020 auf dem Formular 20-F.

© 2022 鶹ԭ SE. Alle Rechte vorbehalten.
鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

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鶹ԭ AppHaus goes Academia: Wie der Innovationsfunke durch praxisnahe Gastvorträge auf Studierende überspringt /germany/2022/03/sap-apphaus-innovation-studierenden-lernen-zusammenarbeit/ Tue, 29 Mar 2022 06:00:43 +0000 /germany/?p=160523 Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: „Der Geist ist kein Gefäß, das man füllt, sondern ein Feuer, das man entfacht.“ Das 鶹ԭ AppHaus versucht...

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Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: „Der Geist ist kein Gefäß, das man füllt, sondern ein Feuer, das man entfacht.“ Das 鶹ԭ AppHaus versucht dies umzusetzen, indem es Lernende in den Mittelpunkt stellt und Lehrende in die Verantwortung nimmt, dieses Feuer mit den richtigen Mitteln zu entfachen.

Mit diesem Ziel vor Augen machte sich das globale, multidisziplinäre 鶹ԭ AppHaus-Team aus Designern, Projektleitern und Enterprise Architects daran, mehrere Gastvorträge für Studierende, die Arbeitnehmer der Zukunft, zu veranstalten. Es war dem 鶹ԭ AppHaus-Team eine Freude, das Wissen und die Methoden, die es im Laufe der Jahre gesammelt hat, mit den Studierenden an sechs verschiedenen Universitäten zu teilen.

Nicht nur die enge Zusammenarbeit und Koinnovation mit Kunden ist für das Team von grundlegender Bedeutung. Das 鶹ԭ AppHaus pflegt auch eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, um ein gegenseitiges Lernen zu ermöglichen und zentrale Innovationswerte für Studierende greifbar zu machen. Integriert in die jeweiligen Lehrpläne wurden Vorlesungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an der Universität Mannheim, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der DHBW Mannheim, der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, der DHBW Mosbach sowie der Hochschule Neu-Ulm abgehalten.

Innovationswerte und Methoden greifbar machen

Alle Gastvorträge konzentrierten sich auf die Frage, wie das 鶹ԭ AppHaus Koinnovation im Allgemeinen und insbesondere in Zeiten der Pandemie vorantreibt, einer Zeit, die auch für Studierende durch virtuelle Zusammenarbeit geprägt ist. Neben der Vorstellung der 鶹ԭ AppHaus-Vision stand die „How-to-Innovate-Frage“ im Mittelpunkt der Vorträge. Der Fokus lag zum einen auf dem zentralen Innovationsansatz der 鶹ԭ, dem , welcher sich stark auf den Endnutzenden konzentriert. Diese Herangehensweise verbindet Design Thinking und Architecture Thinking und ist der Schlüssel, um praktikable, realistische und attraktive Innovationen für Kunden zu entwickeln. Zum anderen wurden die Innovationsmethoden und Best Practices aus dem vorgestellt, ein Angebot an Innovationsmethoden und –material, das im vergangenen Jahr aktualisiert und digital bereitgestellt wurde. Die Gastdozenten fassten den theoretischen Teil kurz zusammen und fokussierten sich in sorgfältig organisierten virtuellen und physischen Workshoperfahrungen auf den Innovationsansatz des 鶹ԭ AppHauses. Nach den Vorträgen fühlten sich die Studierenden in der Lage, das Gelernte in ihrem eigenen akademischen, beruflichen oder privaten Kontext anzuwenden.

“Für das gesamte 鶹ԭ AppHaus-Team ist die Zusammenarbeit mit Hochschulen unglaublich wichtig. Wir schätzen die Möglichkeit, einerseits die innovative Denkweise des Design Thinking in Kombination mit 鶹ԭ Technologien an die Studierenden zu vermitteln und andererseits wertvolles Feedback zu erhalten.“ – Dirk Ziegeler, Head of 鶹ԭ AppHaus EMEA/MEE

Praktische Erfahrungen fördern die Kreativität der Studierenden

Neben der Vermittlung von theoretischen Inhalten bestand das Ziel der Gastvorlesungen darin, gelernte Methoden konkret bei Aufgabenstellungen anzuwenden. Je nach Zeitplan und Bedarf der Universitäten wurden Agenda und Inhalte individuell angepasst. Alle Universitäten wählten die „Gestaltung der idealen Lernumgebung in einer hybriden Welt“ als geeignete Schwerpunktaufgabe. Denn aufgrund der Pandemie standen Hochschulen und Studierende vor der Herausforderung, innerhalb kürzester Zeit von Präsenzveranstaltungen auf virtuelle Formate umzustellen. Um das neu etablierte hybride Format zu verbessern, zielten die Gastvorträge darauf ab, einen neuen Ansatz für das Lehren und Lernen zu finden. Hierzu hoffte man auf das immense kreative Potenzial der Studierenden.

An der Universität Mannheim, die für ihre erstklassige betriebswirtschaftliche Lehre bekannt ist, wurden die Inhalte des Gastvortrags in die Lehrveranstaltung „Digital Marketing Strategy“ unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Kuester integriert. Nachdem Dirk Ziegeler konkrete Projekte des 鶹ԭ AppHauses mit dem Fokus „Customer Experience“ vorgestellt hatte, waren die Studierenden an der Reihe. In einem kompakten Workshop mit dem virtuellen Kooperations-Tool Mural generierten die Studierenden gemeinsam Lösungsideen und entwickelten einen visuellen Prototyp für eine ideale hybride Lernumgebung.

“Am Lehrstuhl für Marketing und Innovation fokussieren wir uns auf Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Marketing und Innovationsmanagement. Der Gastvortrag war eine sehr passende Ergänzung zu unserer Lehrveranstaltung „Digital Marketing Strategy“, da er den Wandel hin zum menschenzentrierten Marketing verdeutlicht und den Studierenden das richtige Werkzeug an die Hand gibt, um selbst Innovationen voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ AppHaus auch in den kommenden Semestern fortzusetzen.” – Prof. Dr. Sabine Kuester, Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing & Innovation und wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung an der Universität Mannheim

Das neuste Engagement des 鶹ԭ AppHauses an der Hochschule Neu-Ulm geht auf einen ersten Gastvortrag von Beate Riefer, Design Strategist im 鶹ԭ AppHaus, im Jahr 2018 zurück. Im vergangenen Jahr hatten Beate und Patricia Franzreb, Professorin für User Experience, Design und Medien, die Idee für ein semesterübergreifendes, User-Experience-Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit, Design und hybride Koinnovation arbeiteten Studierende der Informatik, Betriebswirtschaft und Kommunikation in Teams zusammen, um Lösungen zu entwickeln und Prototypen zu erstellen. Um die erstaunlichen Ergebnisse des Kurses zu würdigen, wird das 鶹ԭ AppHaus-Team den Projekten in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen.

Ein Einblick in die Gastvorlesung im Masterstudiengang „Digital Marketing Strategy“ an der Universität Mannheim

“An der Hochschule Neu-Ulm legte unsere erste Gastvorlesung vor einigen Jahren den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit und ein entsprechendes „User Experience Project“ über ein ganzes Semester. Es war großartig zu sehen, wie das Innovationspotenzial und die Ideen der Studierenden zum Leben erweckt wurden, und wir sind gespannt, wie sie sich in Zukunft weiterentwickeln werden. Ich bin sehr froh, bei diesem Kurs mitgewirkt zu haben und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.” – Beate Riefer, Design Strategist im 鶹ԭ AppHaus Heidelberg

Wie bei den Veranstaltungen in Mannheim und Neu-Ulm galt die Maxime „Praktische Erfahrung an erster Stelle“ auch bei den Kooperationen mit der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, sowie der DHBW Mannheim und der DHBW Mosbach.

Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten

Junge Generationen, die derzeit einem Studium nachgehen, werden die Art und Weise, wie wir in den nächsten Jahrzehnten arbeiten und zusammenarbeiten werden, gestalten und prägen. Das 鶹ԭ AppHaus freut sich daher besonders über Gastvorlesungen, denn sie bieten sowohl den Studierenden als auch dem Team eine hervorragende Gelegenheit, voneinander zu lernen und Synergien zu nutzen. Das Feedback der Studierenden ist sehr wertvoll, da sie die richtigen Fragen stellen und die Inhalte durch ihre externe Perspektive hinterfragen. Die Studierenden können wiederum die angewendeten Tools und Methoden nutzen, um virtuell eigene Innovationsprojekte voranzutreiben. Das hilft ihnen, sowohl in ihrem universitären als auch in ihrem beruflichen Kontext zu wachsen. Das gesamte Team ist begeistert, wie bereichernd die bisherigen Gastvorlesungen für alle Teilnehmenden waren und wieviel Spaß sie gemacht haben. Das 鶹ԭ AppHaus pflegt daher einen kontinuierlichen Austausch mit Universitäten, um den Wissensaustausch zu ermöglichen und das Bewusstsein für menschenzentrierte und nachhaltige Innovationen zu schärfen.

Das 鶹ԭ AppHaus Team ist dankbar für die Möglichkeit mit den Hochschulen in Mannheim, München, Ludwigshafen, Mosbach und Neu-Ulm zusammenarbeiten zu können! Die Gastdozenten schätzen die Beiträge der Studierenden sehr und hoffen, dass diese akademischen Begegnungen das Interesse für die Wissenserweiterung und die Begeisterung für lebensnahe Innovation geweckt hat.


Vielen Dank an Beate Riefer für die Gestaltung des Titelbildes.

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IDC MarketScape positioniert 鶹ԭ als einen der führenden Anbieter für IT-Schulungen in den USA und Europa /germany/2022/03/it-schulung-idc-digitalisierung/ Mon, 21 Mar 2022 07:00:56 +0000 /germany/?p=160361 Lesen Sie hier, welche Vorteile die Schulungen von 鶹ԭ Learning laut einer Studie von IDC MarketScape bieten. Wir befinden uns in einer Ära der rasanten...

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Lesen Sie hier, welche Vorteile die Schulungen von 鶹ԭ Learning laut einer Studie von IDC MarketScape bieten.

Wir befinden uns in einer Ära der rasanten digitalen Transformation. Diese hat ein höchst wettbewerbsintensives Geschäftsumfeld geschaffen – eine Entwicklung, die sich perspektivisch noch verstärken wird. Unternehmen arbeiten fieberhaft daran, ihre Prozesse zu aktualisieren. Aber damit Organisationen mit diesen rasanten Entwicklungen Schritt halten und den technologischen Anforderungen gerecht werden können, müssen die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten ständig verbessern. Um auch in den kommenden Jahren an der Spitze des industriellen Wandels zu stehen, ist es daher unerlässlich, dass Mitarbeiter Zugang zu kontinuierlicher Weiterbildung und Karriereentwicklung haben. So bindet man wichtige Talente an das Unternehmen und schafft eine Unternehmenskultur der permanenten Innovation.

Um solche Herausforderungen zu meistern und Qualifizierungslücken zu schließen, nutzen viele Unternehmen und Experten die. 鶹ԭ ist sowohl im U.S. IT Training 2021 Vendor Assessment[1] als auch im IDC MarketScape: European IT Training 2021 Vendor Assessment[2] in der Kategorie Leader positioniert. Die Studie beinhaltet eine Analyse der bekanntesten IT-Schulungsunternehmen mit einem Portfolio, das für Unternehmen infrage kommt, die „bedeutende Transformationsinitiativen“ ergreifen wollen.

鶹ԭ-Kurse ermöglichen innovative Fertigkeiten

werden den individuellen Bildungsbedürfnissen gerecht und fördern die technologische Kompetenz in Unternehmen. Im heutigen Arbeitsumfeld verzeichnet 鶹ԭ einen wachsenden Bedarf an Schulungs- und Zertifizierungsressourcen. Laut dem IDC MarketScape: U.S. IT Training Vendor Assessment zählen zu den Stärken von 鶹ԭ:

  • Kundinnnen und Kunden schätzen die ergänzenden Schulungsangebote.
  • Die Kunden schätzen das Angebot zur Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung.
  • Die Kunden geben an, dass sie Schulungsangebote im nächsten Jahr noch häufiger nutzen werden.
  • Es kann Kunden helfen, Inhalte oder Lernpfade anzupassen.
  • Es hat einen klaren Standpunkt zur Frage, wie viel Training hilfreich ist.
  • Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
  • Es enthält Beispiele für die Verbesserung der Abläufe beim Kunden.
  • Es bindet in verschiedene Inhalte sogenannter Labs ein.
  • Es werden eine Reihe verschiedener Preis- und Paketlösungen angeboten.
  • Studierende schätzen die Möglichkeit, ihr Wissen anhand von Quizfragen zu überprüfen.

Ein anschauliches Beispiel zur Nutzung der 鶹ԭ Lernangebote liefert Neils Wijsbeek, Specialist Lead bei Deloitte Consulting B.V.: Obwohl er bereits sieben Jahre Erfahrung mit -öܲԲ hat, baut Wijsbeek sein Zertifizierungsprofil weiter aus, indem er sich zum 鶹ԭ SuccessFactors Certified Application Associate ausbilden lässt. Wijsbeek ist sich sicher, dass es seiner Karriere zugutekommt, wenn er seine Zertifizierungen erweitert und sein Fachwissen damit auch nach außen sichtbar macht. „Der Zertifizierungsprozess, insbesondere die Vorbereitung darauf, zwingt einen dazu, sich intensiv mit den Inhalten zu befassen und sein Wissen schnell zu erweitern“, so Wijsbeek. In einer Zeit, in der es besonders wichtig ist, am Ball zu bleiben, bringe der obligatorische Delta-Inhalt der 鶹ԭ-Zertifizierung die Benutzer dazu, bei neuen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Und das wiederum zeige den Kunden, dass das Fachwissen des Einzelnen und des Unternehmens wächst.

Das Team bei 鶹ԭ Learning hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lernerfahrungen wie die von Wijsbeek zu schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fähigkeiten einfach und häufig zu verbessern. Personalverantwortliche sehen sich derzeit mit Problemen bei der Mitarbeiterbindung konfrontiert, die das Unternehmenswachstum stark einschränken. Angesichts des immensen technologischen Fortschritts werden gute Talente schnell abgeworben, was zu Qualifikationslücken und überlasteten Mitarbeitern führt. Obwohl die meisten Unternehmen auf Multi-Cloud umgestellt haben, , dass ein Mangel an diesen Fähigkeiten Cloud-Projekte verlangsamen wird. Deshalb sorgt 鶹ԭ Learning dafür, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter problemlos weiterbilden können, um sie zu motivieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich weiterzuentwickeln. Um Unternehmen bei dieser Aufgabe zu unterstützen und die Mitarbeiter an jedem Punkt ihrer Lernreise zu begleiten, wurde eine neue 鶹ԭ Learning Plattform eingerichtet, die eine einfache, zentrale Anlaufstelle für Lernmaterialien bietet.

鶹ԭ-Schulungen sind für Teilnehmer aller Niveaus verfügbar

鶹ԭ Learning bietet allen Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre 鶹ԭ-Kenntnisse zu erweitern, zu vertiefen und sich zu zertifizieren. Mit der neuen Plattform bietet 鶹ԭ beispielsweise Zugang zu verschiedenen kostenlosen Inhalten für die Weiterbildung mit der 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP), einschließlich einer brandneuen Learning Journey, die sich auf diekonzentriert. Dadurch wird sichergestellt, dass Lernende aller Niveaus – von angehenden Entwicklern bis hin zu solchen, die bereits in der Entwicklung tätig sind – auf einfache Weise 鶹ԭ-Kenntnisse in zentralen Innovationsbereichen erwerben und sich kostenlos auf eine 鶹ԭ-Zertifizierung vorbereiten können. Darüber hinaus unterstützt 鶹ԭ Unternehmen bei der Förderung innovativer Arbeitskräfte und bietet Mitarbeitern aller Qualifikationsstufen die Möglichkeit, sich weiterzubilden und die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern. Die Bereitstellung von 鶹ԭ-Schulungen und -Zertifizierungen in einem Unternehmen ist ein wesentlicher Bestandteil geworden, um strategische Ziele zu erreichen.

Die Angebote und Zertifizierungen von 鶹ԭ Learning belegen die 鶹ԭ-Fähigkeiten und -‍‍Erfahrung von Anwendern und ermöglichen es lebenslang Lernenden wie Wijsbeek, über die neuesten Entwicklungen in der Branche auf dem Laufenden zu bleiben und sich und ihr Unternehmen kontinuierlich als Innovationsführer zu präsentieren. „Die Art und Weise, wie sich die Trainingsprogramme im Laufe der Jahre entwickelt haben, macht es sehr einfach, die benötigten Materialien zu finden, insbesondere um die Zertifizierungen durch den Delta-Content auf dem neuesten Stand zu halten“, sagt Wijsbeek. 鶹ԭ Learning entwickelt sich ständig weiter, um den Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden. Ich freue mich, dass unser engagiertes Team auch in diesem Jahr wieder Menschen dabei unterstützt, ihre Fähigkeiten und ihre Karriere ohne Hindernisse voranzutreiben.


Jan Meyer ist Head of Learning Systems, 鶹ԭ Learning.

[1] IDC MarketScape; U.S. IT Training 2021 Vendor Assessment (doc #US47541121, December 2021)

[2] IDC MarketScape: European IT Training 2021 Vendor Assessment (doc #EUR148400521, December 2021)

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Erfolgsgarant Mensch: Mitarbeitende für RISE with 鶹ԭ begeistern und befähigen /germany/2022/02/rise-with-sap-training-learning-s4hana-mitarbeitende/ Thu, 24 Feb 2022 07:00:26 +0000 /germany/?p=159852 Bei RISE with 鶹ԭ geht es um weit mehr als ein IT-Projekt. Hinter dem Ansatz steht der Wandel einer gesamten Organisation zum intelligenten Unternehmen –...

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Bei RISE with 鶹ԭ geht es um weit mehr als ein IT-Projekt. Hinter dem Ansatz steht der Wandel einer gesamten Organisation zum intelligenten Unternehmen – und der betrifft alle Beteiligten. Darum ist es erfolgsentscheidend das Projektteam und alle Endanwender bestmöglich mitzunehmen und weiterzubilden.

Vernetzte Systeme, Analysen zur Entscheidungsfindung, moderne Infrastrukturen: IT bildet die Basis eines intelligenten Unternehmens. Beim Angebot , das Firmen wie Pfeiffer oder die NBA weltweit nutzen, spielen die technische Implementierung von 鶹ԭ S/4HANA und der Wechsel in die Cloud nicht allein die Hauptrolle. Ebenso wichtig ist es, bestehende Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter zu transformieren und völlig neue zu entwickeln. Denn sie bilden die Grundlage für die Geschäftsmodelle von morgen. Und die Transformation muss noch einen dritten Aspekt besonders berücksichtigen: den Menschen.

Es sind Projektteams und Endanwender, die mit dem Willen zur Veränderung und dem Wissen um die neuen Abläufe und Funktionen über den Erfolg entscheiden. Bei sind daher das Change Management und die Weiterbildung der Mitarbeitenden zentral.

Grundlegende Lernangebote für den Übergang in die neue Systemwelt sind bereits enthalten:

  • 鶹ԭ-Experten erhalten Zugang zu E-Learnings, Lerncommunitys, Schulungssysteme und regelmäßige Updates.
  • Anwender können über den Webassistenten die Software direkt in der Applikation mit bestehenden Guided Tours, Dokumentationen und Tutorials erlernen.

Die Relevanz von Weiterbildung sieht auch Sascha Thiery, Leiter der 鶹ԭ-S/4HANA-Akademie der Deutschen Telekom. Die Akademie soll entscheidend dazu beitragen, dass Europas größter Mobilfunkanbieter die eigene „Innovationsführerschaft im digitalisierten Markt behauptet“, wie es Thiery formuliert. „Aufgrund der Digitalisierung und der daraus resultierenden technologischen Änderungen besteht ein enormer Bedarf an Umschulungen für alle Skill-Rollen“, so Thiery. (Mehr dazu finden Sie hier.)

Wer sein Team rundum fit machen möchte, sollte darüber hinaus weiterführende Angebote nutzen.

Akzeptanz für den Wandel und Adoption der Lösungen sicherstellen

Die erste Frage lautet: Wie gelingt es, alle Mitarbeitende von Beginn an für das Transformationsprojekt zu motivieren? Gerade über Jahre eingespielte Teams sind schließlich an ihre bestehenden Arbeitsabläufe und Tools gewöhnt.

Bei Change Management und Weiterbildung hilft der ganzheitliche Ansatz von : Beginnend mit einem Change Impact Assessment und einer Trainingsbedarfsanalyse untersuchen 鶹ԭ-Experten zunächst den konkreten Status und die Handlungsoptionen. Vereinfacht ausgedrückt ist das Ziel, den Projektverlauf und den Nutzen der neuen Lösungen und Prozesse allen Beteiligten transparent zu vermitteln, damit diese ihre konkreten persönlichen Vorteile sehen.

Um nach der Transformation auch die Gewohnheiten zu ändern und das volle Potenzial der neuen Lösungen zu nutzen, ist neben der Motivation und der Identifikation mit dem Projekt aber noch mehr nötig. Alle Anwender müssen die für sie relevanten Möglichkeiten der neuen Software kennen und sicher damit umgehen können. Eine durchdachte Trainingsstrategie kann daher den Erfolg eines RISE-with-鶹ԭ-Projekts um ein Vielfaches steigern. In Kombination mit dem Change Management macht sie Mitarbeitende zu Verbündeten des Wandels.

Vom initialen zum kontinuierlichen Lernen

鶹ԭ Training and Adoption unterstützt Unternehmen dabei, eine individuelle Trainingsstrategie zu erstellen und umzusetzen. Zu Beginn des Projekts steht das Training der Projektmitglieder im Mittelpunkt – durchgeführt von 鶹ԭ-Experten. Mitarbeitende eignen sich dabei aktuelles 鶹ԭ-Wissen aus erster Hand an und üben direkt an Trainingssystemen, was den Lerntransfer unterstützt. Im Austausch mit Trainern und anderen Lernenden werden selbst vertiefende Inhalte zügig verinnerlicht.

Im intelligenten Unternehmen verändern sich Prozesse und Softwarefunktionen ständig. Daher hat jede Kompetenz und jedes Wissen eine kürzere Halbwertszeit als bislang. Entsprechend wichtig ist kontinuierliches Lernen. Eine cloudbasierte Lernplattform wie macht das möglich. Mitarbeitende können sich flexibel in ihrem Tempo und zum selbst gewählten Zeitpunkt weiterbilden: in Online-Kursen, die sie interessieren oder die ihnen die Software automatisiert je nach ihrer Rolle vorschlägt. Die Porsche-Tochter MHP schulte mithilfe von 鶹ԭ Learning Hub im vergangenen Jahr .

Um im umfangreichen Schulungsangebot die passenden Kurse zu finden, helfen . Die visualisierten Empfehlungen veranschaulichen den Best-Practice-Lernpfad bis zur Beherrschung einer Lösung, unterteilt nach Fachbereich und Branche. In der Vielzahl von 鶹ԭ Learning Journeys zu RISE with 鶹ԭ findet sich seit Kurzem auch .

Eine weitere Möglichkeit, sich effizient zu RISE with 鶹ԭ ausbilden zu lassen, ist die , wobei es eigene Akademien für RISE with 鶹ԭ S/4HANA Cloud gibt. Dabei profitieren Teilnehmende von den Vorteilen der unterschiedlichen Lernmethoden und bereiten sich im Blended-Learning-Ansatz flexibel auf Ihre RISE-with-鶹ԭ-Projekte vor. Sie können virtuelle 鶹ԭ-Learning-Class-Einheiten, welche von 鶹ԭ-Referenten moderiert werden, mit dem Selbststudium über den 鶹ԭ Learning Hub kombinieren und mit der 鶹ԭ-Beraterzertifizierung abschließen.

Für Endanwender ist eine formalisierte Schulung mit 鶹ԭ-Standardinhalten nicht das Mittel der Wahl. Mit dem Webassistenten von erhalten Mitarbeitende direkt in ihren Anwendungen ad hoc Unterstützung bei akuten Fragen: Interaktive Dokumentationen, eingebettete Lernprogramme und Guided Tours liefern Antworten in kürzester Zeit. Vielfältige Lerninhalte zu 鶹ԭ S/4HANA und anderen Lösungen stehen zur Verfügung und werden von 鶹ԭ ständig erweitert. Unternehmen können die bestehenden Inhalte anpassen oder neue erstellen und so die Weiterbildung ihres Teams individuell gestalten.

„RISE with 鶹ԭ ist ein echtes Gesamtpaket, neben Software und Services ist auch die Weiterbildung von Experten und Anwendern integriert“, erklärt Guido Grüne, Leiter 鶹ԭ Training and Adoption Mittel- und Osteuropa. Seine Kunden und Partner melden ihm immer wieder zurück, wie entscheidend das ist: „Diese Themen werden manchmal vergessen, sind jedoch erfolgskritisch.“

NEU:

In unserem neuen open鶹ԭ-Kurs lernen Sie die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Business Transformation in die Cloud kennen, erfahren, wie die technische Migration abläuft und auf welchen Methoden und Konzepten ein intelligentes Unternehmen basiert.

Regelmäßige Updates zu 鶹ԭ-Schulungen und -Zertifizierungen finden Sie auch .

Besuchen Sie außerdem für weitere Informationen und für Diskussion mit Experten.

鶹ԭ ist im Bereich „Tools“ der führende deutsche E-Learning-Anbieter, sagt das unabhängige Forschungs- und Beratungshaus mmb Institut.

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Der Traum vom Frieden: Warum Mohamad Yaghi aus Syrien nach Deutschland floh /germany/2021/12/fluechtlinge-syrien-flucht-arbeit-integration-karriere/ Mon, 20 Dec 2021 07:00:29 +0000 /germany/?p=158848 Seine Frau war schwanger, als Mohamad Yaghi aus Syrien floh. In Deutschland angekommen, hatten sie nichts – außer all den Chancen, die das Land bietet....

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Seine Frau war schwanger, als Mohamad Yaghi aus Syrien floh. In Deutschland angekommen, hatten sie nichts – außer all den Chancen, die das Land bietet. Seine Botschaft: Es ist wichtig, diese Chancen zu nutzen, um etwas daraus zu machen. Jetzt hilft er auch anderen.

Das erste, was Mohamad Yaghi in Deutschland auffiel, war die Eisenbahn. „Die Züge sind fast immer pünktlich! Und man kommt überall hin. Fabelhaft“, sagt er und in seiner Stimme liegt auch nach fast sechs Jahren noch Staunen. Wichtiger ist ihm aber etwas ganz anderes: Mohamad träumte von einem Leben in Frieden und Freiheit. Deshalb ist der Geologe 2015 mit seiner schwangeren Frau von Syrien nach Deutschland geflohen. Heute arbeitet er als IT-Berater bei 鶹ԭ, dem Weltkonzern aus dem kleinen Walldorf. Seine Botschaft: „Wenn ich mich integriert habe, wenn ich es geschafft habe, können es andere auch!“

Geologie hatte Yaghi studiert, weil er ein Erdöl-Experte werde wollte. „Aber in meiner Heimat war Krieg. Als meine Frau dann schwanger wurde, stand die Entscheidung fest: Wir müssen fliehen!“ Nach Deutschland wollte er, weil seine Familie dort in Sicherheit leben konnte. Und noch mehr: „Deutschland war für mich immer ein Land, in dem man, wenn man hart arbeitet, auch anerkannt wird. Das ist genau, was ich will.“

Das Problem: Geologen mit der Spezialisierung auf Erdölerkundung werden in Deutschland nicht gerade jeden Tag gebraucht. Yaghi wollte seine Familie aber unbedingt selbst ernähren. Das erste Vorstellungsgespräch hatte er 33 Tage nach seiner Ankunft in Deutschland. Aber schnell wurde klar: Als Geologe würde er es schwer haben. Was dann?

鶹ԭ hatte kurz zuvor ein Nachwuchsprogramm gestartet, das sich auch an Flüchtlinge richtete: “2015 haben wir gesagt, dass auch wir als großes Unternehmen unseren Beitrag leisten müssen“, sagt Simon Nichterlein, Ausbilder bei dem Softwareriesen. „Deshalb haben wir Ausbildungs- und Studienplätze angeboten, die um eine Integrationskomponente erweitert waren. Da gab es zum Beispiel noch Sprachkurse und auch Informationen über Deutschland, über die Bräuche und Geschichte.“ Einer von denen, die genommen wurden: Mohamad Yaghi aus Syrien.

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Syrischer Geologe findet als IT-Berater bei 鶹ԭ in Deutschland neue Chancen

„Viele haben gesagt, vergiss es, das ist nichts für Dich, was willst Du da. Aber ich wollte es unbedingt.“ Also lernte er das neue Fach, verbesserte sein Englisch und lernte Deutsch. Und wurde ganz nebenbei noch Vater. „Heute, im Rückblick, klingt alles ganz easy peasy“, sagt er. „Aber das war es nicht. Es war hart und Deutsch ist eine wirklich schwere Sprache.“ Aber alternativlos: „Die Deutschen sind nicht zu mir gekommen, sondern ich zu ihnen. Also muss ich mich integrieren. Und was ist da wichtiger als die Sprache?“ Dass er im Büro den ganzen Tag Englisch spricht, macht es nicht leichter. „Aber ich habe einen guten Lehrer: Mein Sohn korrigiert mich immer, wenn ich ein ü wieder mal wie ein u ausspreche.“ Dabei gehört „punktlich“ doch zu seinen deutschen Lieblingswörtern.

Heute ist Yaghi Business Consultant bei 鶹ԭ. Er berät Kunden und tüftelt mit ihnen an Lösungen für ihre Probleme. Sein Gebiet: Energie, vor allem aus Wind, Wasser und Gas. „Da hilft mein Geologie-Studium dann natürlich doch“, sagt er lächelnd. „Jeder Mensch braucht Motivation. Meine ist, dass ich einen interessanten Job habe, jeden Tag unseren Kunden helfe und meine Familie ernähren kann.“

Aber er kümmert sich auch um andere. „Solch ein Start in einer fremden Welt ist schwer. Ich hatte Menschen, die mir geholfen haben. Und jetzt will ich helfen.“ Deshalb unterstützt er andere Flüchtlinge mit Behördenpost und Dokumenten, erklärt auf Arabisch, was ein Einschreiben ist, und wie man sich am besten um eine Stelle bewirbt. Während ein paar Meter weiter die Kinder toben, sitzt er dann am Rande eines Spielplatzes und hilft den Eltern. Fordert aber auch: „Wenn Du etwas willst, dann musst auch Du dafür arbeiten! Wer denn sonst, wenn nicht Du?!“

Das ist auch seine Botschaft an andere Flüchtlinge: „Deutschland bietet so unglaublich viele Chancen. Ich kann nur sagen: Nutze die Gelegenheit, mache etwas draus! Es geht um Deine Zukunft und die Deiner Familie.“

Auch für die Gastgeber hat er eine Botschaft: „Ich will nicht belehrend wirken. Aber Deutschland ist so großartig und ich wünschte, die Deutsche wären sich dessen mehr bewusst. Es gibt immer Strom und immer Wasser, alles ist sauber, es ist immer ein Krankenhaus in der Nähe und hier gibt es die besten Universitäten. Und wir leben im Frieden und in Freiheit! Und manche beschweren sich dann, dass der Zug zehn Minuten zu spät kommt.“

Yaghi sagt selbst, dass er angekommen sei. „Ich werde Syrien immer im Herzen haben und ich werde meine Herkunft nie verleugnen. Aber ich liebe meine neue Heimat.“ Einen letzten Schritt zur Integration, sagt er, hat er allerdings noch nicht vollzogen: „Es tut mir leid, aber ich gucke am Sonntag noch immer nicht ‚Tatort‘.“


Der Artikel wurde ursprünglich beim öڴڱԳٱ.

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鶹ԭ Learning schlägt ein neues Kapitel auf: Karrieren voranbringen und Kompetenzerwerb für die Zukunft erleichtern /germany/2021/12/learning-website-lernen-schulung-weiterbilden/ Wed, 15 Dec 2021 07:00:14 +0000 /germany/?p=158964 Ein Thema ist inzwischen in unseren Gesprächen allgegenwärtig: In den nächsten zehn Jahren werden sich über eine Milliarde Arbeitskräfte umqualifizieren müssen. Im Mittelpunkt dieser tektonischen...

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Ein Thema ist inzwischen in unseren Gesprächen allgegenwärtig: In den nächsten zehn Jahren werden sich über eine Milliarde Arbeitskräfte umqualifizieren müssen. Im Mittelpunkt dieser tektonischen Verschiebung der Arbeitswelt steht die Integration von softwaregestützter Innovation in jeden Geschäftsprozess.

鶹ԭ ist eine der tragenden Säulen dieses Wandels– deshalb erleben wir in unserem Geschäftsumfeld eine enorme Nachfrage nach 鶹ԭ-Qualifikationen. Wer das Potenzial von -öܲԲ ausschöpfen kann, um Flexibilität zu schaffen und Chancen zu nutzen, gehört mit zu den Vorreitern der Innovation.

Wir bei der 鶹ԭ sind uns bewusst, wie groß unsere Verantwortung ist, die durchgängige Verfügbarkeit dieses Know-hows sicherzustellen. Deshalb wissen wir auch, dass es notwendig ist, den Vorgang der Umschulung zu vereinfachen. Unsere überfüllten Terminkalender und der ständige Zeitdruck in unserem beruflichen Alltag halten uns oft vom Lernen ab. Wir finden kaum Zeit, unsere vorhandenen Kompetenzen zu schärfen und neue aufzubauen.

Wenn es Ihnen dennoch gelingt, sich Zeit zum Lernen frei zu schaufeln, sollte das Finden der richtigen Materialien einfach und unkompliziert sein– und der Content möglichst umfassend. Bei 鶹ԭLearning haben wir verstärkt daran gearbeitet, Lernhindernisse abzubauen, indem wir es Ihnen leichter machen, unsere Lerninhalte zu erkunden und sich auf unseren Plattformen zurechtzufinden.

Erfolg beruht auf Lernen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie jegliche Informationen, die Sie für Ihren Lernfortschritt brauchen, sofort abrufen können, damit Sie mühelos vorankommen.

Schubkraft für den individuellen Lernerfolg

Lernende erwarten heute ein personalisiertes Erlebnis, das sie beim Erweitern ihrer Fähigkeiten unterstützt. Nahezu jeder Mensch mit einer Internetverbindung hat schon die einfache Bedienbarkeit von verbraucherfreundlichen Anwendungen kennengelernt– und wir wissen, dass Lerninhalte sich gegen jede nur mögliche Ablenkung behaupten müssen. Demzufolge kommt es darauf an, ansprechende Inhalte zu entwickeln und ein Erlebnis zu kreieren, das Spaß macht und Lernende mit jeder Stufe ihres Karriere- und Lernprogramms fähiger macht. 鶹ԭLearning geht deshalb einen neuen Weg, um ein digitales, an den Bedürfnissen der Lernenden orientiertes Erlebnis bereitzustellen.

Im Zuge unseres neu ausgerichteten Engagements für die Verbesserung von Lernangeboten haben wir eine brandneue gestartet– eine umfassende Sammlung von Lerninhalten in vielfältigen Formaten, von Kursen unter Leitung von Experten und praxisorientierten Schulungen bis hin zu Microlearning-Videos. Indem wir allen Interessierten die Tür zu leicht zugänglichen Möglichkeiten zur Weiterbildung, Umschulung und Überprüfung von 鶹ԭ-Kompetenzen öffnen, legen wir den Fokus klar auf den Erfolg der Menschen in unserem Geschäftsumfeld und holen die Lernenden dort ab, wo sie aktuell stehen. Schließlich sollte Lernen das Leben leichter machen, nicht komplizierter.

Wir sind stolz auf unsere Fortschritte. Ebenso freuen wir uns auf weiteres Feedback aus unserer Community. Nur so können wir unsere Abläufe kontinuierlich verbessern.

Für die Herausforderungen von morgen gerüstet

Als zukünftige zentrale Anlaufstelle, die alle Bausteine des umfangreichen 鶹ԭ-Portfolios von etablierten Lernangeboten zusammenbringt, zeichnet sich die durch einfache, intuitive Bedienbarkeit aus. Mit unseren 鶹ԭ-TechEd-Releases können Lernende in Entwicklungsrollen wie auch zukünftige Entwickelnde schnell in den Wissenserwerb einsteigen, 鶹ԭ-Know-how in wichtigen Innovationsfeldern aufbauen und sich kostenlos auf eine 鶹ԭ-Zertifizierung vorbereiten. Die Website bietet Zugriff auf vielfältige kostenlose Inhalte zur Qualifizierung für die 鶹ԭ Business Technology Platform (鶹ԭ BTP), unter anderem eine ganz neue Learning Journey mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von Low-Code-/No-Code-Anwendungen.

Zudem haben wir eine Partnerschaft mit geschlossen, einem Dienstleister für Karriere-Coaching. Dank dieser Kooperation erhalten die ersten 1.000Entwickler, die über die neue Website eine Zertifizierungsprüfung für absolvieren, einen Gutschein für Services wie eine Überprüfung des Lebenslaufs, ein LinkedIn-Screening und Coaching für die berufliche Laufbahn. Und bis November 2022 können alle auf der 鶹ԭLearning-Website registrierten Lernenden ausgewählte Services von Placement und Zugriff auf das Job Board des Dienstleisters zum Vorzugspreis nutzen.

Mit Blick auf die Zukunft haben wir vor, die Karriereentwicklung aller Lernenden mit der Website weiterhin bestmöglich zu unterstützen und den betrieblichen Wandel auf breiter Front zu beschleunigen, indem wir das Angebot auf alle kostenlosen 鶹ԭLearning-Inhalte ausweiten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, sehen Sie sich dieses an oder erkunden Sie gleich die .

Noch nie war es so einfach, einzusteigen und 鶹ԭ-Know-how aufzubauen– und das ist erst der Anfang dieses neuen Kapitels von 鶹ԭLearning.


Max Wessel ist EVP und Chief Learning Officer bei der 鶹ԭ.

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Wie Sie ERP-Kenntnisse erwerben – und die richtigen Kurse finden /germany/2021/11/erp-kenntnisse-kurse-schulungen-experten/ Tue, 30 Nov 2021 07:00:28 +0000 /germany/?p=158776 Während man früher die Funktion einer ERP-Software Modul für Modul erlernte, ist dies heute eine Art Entdeckungsreise. Web-Assistenten mit Prozess-Simulationen leiten die Nutzer, Experten können...

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Während man früher die Funktion einer ERP-Software Modul für Modul erlernte, ist dies heute eine Art Entdeckungsreise. Web-Assistenten mit Prozess-Simulationen leiten die Nutzer, Experten können sich flexibel selbst oder angeleitet ERP-Kenntnisse aneignen. Das verbessert die Effizienz der Ausbildung – und die Motivation.

Ein ERP-System ist heute für Unternehmen so etwas wie das Schweizer Messer für den Pfadfinder: immer bereit, ständig im Einsatz und schlicht unentbehrlich. Prinzipiell dienen solche Systeme der Standardisierung von Abläufen in Warenwirtschaft, Kundenbeziehungsmanagement (CRM-Systeme), Rechnungswesen und vielen anderen Bereichen. Was früher aufwändig per Hand bewältigt werden musste, erledigt jetzt automatisiert eine Software. In ihr sind zentrale Daten bereits hinterlegt und immer auf dem aktuellen Stand. Sämtliche Mitarbeiter greifen auf dieselbe Datenbank zu, was die Fehlerwahrscheinlichkeit stark reduziert. Ein ERP-System hat außerdem die Aufgabe, schnell, übersichtlich und stets aktuell Auskunft über wichtige Kennzahlen im Unternehmen zu geben.

Immer beliebter sind dabei in den zurückliegenden Jahren cloudbasierte ERP-Systeme geworden, bei denen Daten und Anwendungen nicht vor Ort (on premise) auf den Rechnern des Unternehmens liegen, sondern von einem externen Dienstleister verwaltet und online bereitgestellt werden. Die Investitionskosten solcher Cloud-Lösungen sind niedriger als die von On-Premise-Anwendungen, weil Nutzer diese Systeme nicht kaufen, sondern zu monatlich gleichbleibenden Beträgen mieten. Ein weiterer Vorteil liegt in der Skalierbarkeit: Unternehmen nutzen und bezahlen nur so viel ERP, wie sie gerade benötigen, das Cloud-ERP-System kann also mit ihnen wachsen.

鶹ԭ ERP-Kenntnisse zahlen sich für Mitarbeiter und Unternehmen aus

Weil sich immer mehr Firmen die Vorteile solcher Systeme zunutze machen, werden auch ERP-Kenntnisse wichtiger. Das gilt für das Unternehmen insgesamt, weil ohne ERP-System ein Wachstum und digitale Transformation kaum möglich sind. Ausserdem erhöhen ERP-Kenntnisse den Beschäftigungswert jedes einzelnen Mitarbeiters massiv, Spezialisten auf diesem Gebiet sind gefragt und gut bezahlt.
Das gilt im besonderen Maße für alle, die sich mit ERP-Systemen von 鶹ԭ auskennen, weil das Unternehmen seit vielen Jahren Marktführer auf diesem Gebiet ist. Das besonders deckt sämtliche Anforderungen moderner Unternehmensführung auch im globalen Kontext ab, alle Elemente der Software sind aufeinander abgestimmt und arbeiten optimal zusammen.

Anforderungen an 鶹ԭ-Experten und wie man sie erlangt

ERP-Spezialisten müssen sich – neben detaillierter Kenntnis der Anwendung selbst – mit einschlägigen Microsoft-Programmen auskennen, außerdem sollten Begriffe wie Scrum oder DevOps – Methoden zur agilen Softwareentwicklung – keine Fremdworte sein. Ebenfalls gefragt sind kommunikative und soziale Skills sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zum Teamwork.

Trainiert werden ERP-Kenntnisse in einer . Im Falle von 鶹ԭ sollten Interessenten darauf achten, dass diese über eine anerkannte, aktuelle ü.
Dabei hat sich die Art und Weise, wie erforderliche Fertigkeiten gelehrt und erworben werden, in den zurückliegenden Jahren stark verändert und flexibilisiert. So setzt die „“ bei der Vermittlung auf einen Mix aus Selbstlernen, Übungen und der Anleitung von erfahrenen Trainern.
Im 鶹ԭ Learning Hub können sich 鶹ԭ-Experten selbstständig über E-Learning, Lernsysteme, Live-Sessions und Communities weiterbilden.

Während jahrelang die Nutzung einzelner Module einer ERP-Software getrennt voneinander gelernt wurde, folgt die Ausbildung heute einem ganzheitlicheren Ansatz, wird zu einer Art Entdeckungsreise. Web-Assistenten mit Prozess-Simulationen, Guided-Tours und Dokumentationen leiten Softwarenutzer zum jeweiligen Kontext im ERP System. Ein solches Lernen bei Bedarf ist maximal effizient.

Migration in die Cloud als Herausforderung

Herausfordernd in puncto Qualifikation ist für viele Unternehmen vor allem die Migration ihrer 鶹ԭ-Systeme in die Cloud. In Rahmen von RISE with 鶹ԭ – einem Full-Service für diesen Übergang – bietet 鶹ԭ spezielle E-Learning-Kurse, die einen guten Überblick über das Angebot und dessen Bestandteile liefern.

Um immer auf dem neusten Stand zu sein, können 鶹ԭ-ERP-Experten zudem das Stay-Current Programm im 鶹ԭ Learning Hub nutzen. Dort finden sie Lerninhalte zu den ERP-Neuerungen und können mit jedem neuen Quartal ihr Wissen kurz testen.

Die Nutzung innovativer Lernansätze ist weit mehr als ein Nice-to-have. Unabhängige Studien des Analystenhauses IDC belegen, dass sie handfeste, messbare Vorteile bringen. Danach können Unternehmen durch gut geschulte Nutzer und Experten ihre Kennzahlen deutlich steigern, Implementierungszeiten verkürzen und die Zufriedenheit mit der eingesetzten Software im Unternehmen erhöhen.

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Jetzt im Streaming-Angebot: digitale Lernprogramme, von denen wir nicht genug bekommen können /germany/2021/11/lernen-streaming-digitalisierung-innovation-hardskills/ Fri, 26 Nov 2021 07:00:07 +0000 /germany/?p=158626 Stellen Sie sich vor, es gäbe ein unternehmensinternes Schulungsprogramm, das Sie genauso begeistert verschlingen würden, wie Ihre Lieblingsserie auf Netflix. Genau diese Art von Mitarbeiterschulung...

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Stellen Sie sich vor, es gäbe ein unternehmensinternes Schulungsprogramm, das Sie genauso begeistert verschlingen würden, wie Ihre Lieblingsserie auf Netflix. Genau diese Art von Mitarbeiterschulung hat das Start-up entwickelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Formaten, in denen ein Sprecher Lerninhalte vorträgt, ähneln die Schulungsprogramme von Hardskills mehr einer Filmproduktion mit professionellen Regisseuren und Schauspielenden, die Situationen im wirklichen Leben, angepasst an die Kultur der jeweiligen Zielgruppe, nachstellen. Auf diese Weise sollen personalisierte Inhalte angeboten werden, die Lernenden helfen, ihre menschlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Mit der zunehmenden Zahl von „Digital Natives“ in der Arbeitswelt zeigt es sich, dass Kompetenzen wie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen, kritisches Denken und die Fähigkeit, Menschen zu motivieren, in der Wirtschaft genauso geschätzt werden wie technisches Know-how.

„Unsere Plattform für digitales Lernen bietet die nötigen Inhalte, Technologien, Administrationsfunktionen und Metriken für personalisierte, interaktive Schulungen, mit denen Arbeitskräfte die verhaltensbezogenen und kognitiven Fähigkeiten erwerben können, die sie brauchen“, erklärte Shoba Purushothaman, Mitgründerin und COO von Hardskills. „Ausgehend von datengestützten Bewertungen stellen wir personalisiertes Coaching bereit, dessen Inhalte dem Fähigkeitenprofil jedes einzelnen Mitarbeiters Rechnung tragen.“

Hohe Abschlussquoten sorgen für gesteigerten ROI beim Lernprogramm

Die beneidenswerten Abschluss- und Zertifizierungsquoten von 94 Prozent bei Lernprogrammen von Hardskills führen zu einer Steigerung des Return on Investment (ROI) um das Zehnfache. Kunden konnten ihre verhaltensorientierten Fähigkeiten, die sie in der Alltagspraxis benötigen, etwa Kommunikation und Zeitmanagement, innerhalb von drei Monaten um 63 Prozent verbessern. Bei einem globalen Technologieunternehmen wurde eine Abschlussquote von 97 Prozent bei Schulungsprogrammen für Tausende von Mitarbeitenden in 40 Ländern erreicht. Das ist ziemlich beeindruckend, wenn man bedenkt, dass Abschlussquoten bei Online-Lernprogrammen normalerweise nicht einmal an der Fünf-Prozent-Marke kratzen.

„Unsere Kunden stellen fest, dass ihre Mitarbeitenden diese Fähigkeiten eigentlich schnell erlernen können“, bemerkte Purushothaman. „Was dadurch entsteht, sind einheitliche aktiv eingesetzte Verhaltensweisen, weil alle die gleichen Regeln für offene Kommunikation, Zeitmanagement, Zusammenarbeit, Professionalität usw. lernen. Gleichzeitig unterstützen wir damit die strategischen Wachstumsinitiativen des Unternehmens.“

Wie individuelles digitales Lernen erweitert werden kann

Der Lehrplan setzt sich aus einzelnen Modulen zu den „Grundlagen für Höchstleistung“ zusammen und steht im 鶹ԭ Store zur Verfügung. In diesen Modulen können sich Mitarbeitende ein Repertoire an Fähigkeiten aneignen, die in Bildungseinrichtungen meist unberücksichtigt bleiben. Hierzu zählen etwa der Aufbau von Selbstwahrnehmung, um die Integrationsfähigkeit und die Aufgeschlossenheit für Ideen von anders denkenden Menschen zu steigern oder die Fähigkeit, auch Mitarbeitende außerhalb des eigenen Teams zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen. Ein Programm für Führungskräfte wird derzeit entwickelt.

„Wir dokumentieren den Fortschritt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in jedem Modul und bieten Hilfe an, wenn jemand hintendran ist“, betonte Purushothaman. „Wir haben Skeptiker überzeugt, die der Meinung waren, Lernen beschränke sich auf die Schullaufbahn. Menschen jeden Alters berichten uns, dass sie jetzt in der Lage sind, größere Teams zu leiten, aber weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen. Und besonders Frauen sind besser in der Lage Prioritäten zu setzen, da sie gelernt haben, „nein“ zu sagen. Das ist eines unserer beliebtesten Module.“

Die neue Ära des Online-Lernens

Wie die beiden anderen Mitgründer auch hat Purushothaman ihre Fachkenntnisse in Medien- und B2B-Marketing-Technologie in Hardskills eingebracht.

„Mit unserer coolen Filmtechnik und unserer modernen Technologie füllen wir die Lernerfahrung mit Leben“, bekräftigte sie. „Wir haben vollständig interaktive Sessions mit glaubwürdigen Charakteren, etwa der Außenseiter im Büro, der Mobber oder der nervende Kollege, der die Leistungen anderer für sich in Anspruch nimmt. Die Teilnehmenden können gar nicht anders, als hinzuhören und zu lernen, weil die Erzählung der Geschichte so überzeugend ist. Wir setzen die Module in einen Kontext mit Erlebnissen, zu denen wir alle gemeinsam einen Bezug haben, etwa Sportveranstaltungen und bedeutende globale Ereignisse.“

Purushothaman, die als Tochter srilankischer Eltern in Malaysia auf die Welt kam und aufwuchs, hat das klassische Migrationsethos verinnerlicht, dass Bildung die Eintrittskarte für das Leben ist. Sie hat in sieben Ländern der Welt gelebt. Kein Wunder, dass alles, was sie tut, von einer globalen Sichtweise geprägt ist.

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal in Amerika zu leben oder ein Unternehmen in Berlin und Singapur aufzubauen, und dennoch ist das, wo ich heute stehe, die natürliche Folge aus allem, was ich bin, und allem, was ich getan habe“, resümierte sie. „Früher war ich eine Außenseiterin, aber ich habe gelernt, eine Insiderin zu sein, die anpassungsfähig ist und immer wieder aufsteht.“

Innovationspartnerschaft mit 鶹ԭ

Nach ihrer Ankunft in Berlin vor vier Jahren, um Hardskills in Europa aufzubauen, gelang es Purushothaman erst mit der Aufnahme in die Future-of-Work-Kohorte der , ihrem Unternehmen den nächsten Transformationsschritt zu ermöglichen. Diese Kohorte unterstützte Start-ups, die unter einer Führung von Frauen und/oder Gründern aus unterrepräsentierten Gruppen stehen.

„Damals war ich nicht die typische Unternehmerin, deshalb war die Teilnahme für mich eine tiefgreifende Erfahrung“, erzählte sie. „Unser Netzwerk weitete sich sofort aus, als wir Beziehungen zu den Marketing- und Produktexperten von 鶹ԭ knüpften. Die Leute nahmen unsere Anrufe an und unterhielten sich bei Meetings mit uns. Wir änderten unsere Einstellung zu unserem Produkt und unserer Markteinführungsstrategie. Wir iterierten PoCs nach Expertenempfehlungen. Wir konnten sogar erstklassige Mitarbeitende über das 鶹ԭ-Netzwerk für uns gewinnen.“

Heute ist 鶹ԭ auch ein Kunde von Hardskills. hat die Schulungsmodule des Start-ups in sein strategisches Programm für kooperatives Arbeiten integriert. Außerdem ist Hardskills in die integriert.

„Unsere Partnerschaft mit Unternehmen wie Hardskills spiegelt unsere Verpflichtung wider, nicht nur eine Start-up-Kultur in unserer eigenen Organisation zu fördern, sondern auch gemeinsame Innovation überall in unserem dynamischen Kunden- und Partnernetz zu fördern“, unterstrich Sindhu Gangadharan, Senior Vice President von 鶹ԭ User Enablement und Geschäftsführer von 鶹ԭLabs India. „Wir unterstützen Jungunternehmen bei der Nutzung der neuesten 鶹ԭ-Technologien und bauen dadurch die nächste Generation von Vordenkern auf, die unsere Kunden auf dem Weg zum 𲵱𾱳ٱ.“

Online-Lernen eröffnet Karrierechancen

Bei der Einführung der ersten Massive Open Online Courses () wurde Online-Lernen als die Demokratisierung der Bildung gepriesen. Ein paar Jahre später haben Unternehmen erkannt, dass Angestellte personalisierte Schulungen benötigen, die ihnen die Tür zur nächsten Karrierechance öffnen.

So sehr wir technisches Know-how auch schätzen, sind es doch die menschlichen Fähigkeiten, die uns zu dazu verhelfen, Überragendes zu leisten.

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Der Weg zur lernenden Organisation: So bildet die Telekom ihre 鶹ԭ-Experten in 鶹ԭ S/4HANA aus /germany/2021/10/weiterbildung-lernende-organisation-telekom-experten/ Tue, 26 Oct 2021 06:00:20 +0000 /germany/?p=157846 Sascha Thiery von der Telekom IT verantwortet die 鶹ԭ S/4HANA-Weiterbildung für Experten bei der Deutschen Telekom. Im Rahmen des 鶹ԭ Training and Adoption Forum 2021...

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Sascha Thiery von der Telekom IT verantwortet die -Weiterbildung für Experten bei der Deutschen Telekom. Im Rahmen des 鶹ԭ Training and Adoption Forum 2021 berichtet er von der erfolgreichen Telekom-Lernstrategie.

Festnetz , Mobilfunk und Magenta TV, dazu das Geschäft für Businesskunden: Überall bei der Deutsche Telekom wird IT gebraucht. Über 1.000 IT-Experten in sechs verschiedenen Ländern bildet die Deutsche Telekom in ihrer hauseigenen, virtuellen Akademie in 鶹ԭ S/4HANA aus. Darunter sind Entwickler, Berater, Projektleiter, Tester und IT-Architekten.

„Das ist eine riesige Lernherausforderung, die in der IT zu stemmen haben“, sagt Sascha Thiery, Product Owner an der hauseigenen 鶹ԭ-S/4HANA-Akademie. „Es gibt bei uns sehr viele Menschen, die sehr viel zu lernen haben“, erklärt er. Eine ganz neue Lernherausforderung durch die Pandemie sei die virtuelle Ausbildung des Konzerns, von zuhause oder dem Büro aus.

Durch die 鶹ԭ-S/4HANA-Akademie der Deutschen Telekom wolle man die „Innovationsführerschaft in einem digitalisierten Markt“ behaupten, sagt Thiery. Auch gehe es darum, externe Experten durch eigene Mitarbeiter zu ersetzen. „Aufgrund der Digitalisierung und der daraus resultierenden technologischen Änderungen besteht ein enormer Bedarf an Umschulungen für alle Skill-Rollen.“

Innovation auf dem Weg zur Cloud: Neue Methoden, Tools und Prozesse

Der Bedarf der Telekom gehe dabei über das Erlernen neuer Methoden, Tools sowie Prozess- und Technologie-Skills hinaus. Die Themen reichten von neuen Benutzeroberflächen wie 鶹ԭ Fiori über Innovationsthemen wie Internet of Things, Machine Learning, Künstliche Intelligenz, M2M und Blockchain bis hin zur allgemeinen „Cloudifizierung“ mit der 鶹ԭ Business Technology Platform.

In der Telekom-Akademie bilden zwölf Mitarbeiter eine Lernklasse. Die Ausbildung besteht immer aus den beiden Teilen „General“ und „Advanced”. Das generelle Modul ist für jeden Mitarbeiter stets gleich, egal, welches Spezialthema darauf folgt. Die Teilnehmer der Akademie lernen im ersten Teil vier Wochen am Stück. Im zweiten Teil, je nach Modul, zwischen zwei und acht Wochen. „Wir holen die Leute für die Weiterbildung wirklich aus dem Business heraus“, erläutert Thiery.

Live-Online-Training und Selbststudium via 鶹ԭ Leaning Hub

Methodisch verknüpft die der 鶹ԭ mit Selbststudien über den inklusive . Parallel wird der Lernprozess zur kontinuierlichen Verbesserung agil begleitet. Einer der Erfolgsfaktoren ist die Zeit, die den Mitarbeitern zum Lernen gewährt werde.

„Die Teilnehmer finden sich in immer wieder neu zusammen gesetzten Gruppen zusammen, damit sie motiviert bleiben. Das Lernen muss abwechslungsreich bleiben“, sagt Thiery. Die Telekom-Akademie arbeitet dafür mit 鶹ԭ-Trainern zusammen – mittels Webex oder Zoom. „Auch mit Selbst-Lerntools wie dem 鶹ԭ Learning Hub haben wir super Erfahrungen gemacht“, berichtet der Akademie-Chef.

Dazu kommen bei der Deutsche Telekom vom Hasso-Plattner-Institut, die in die Lehrpläne eingebaut werden können. Mittels können 鶹ԭ-Übungsszenarien aus den Trainings in der 鶹ԭ Cloud live geübt werden. Im 鶹ԭ Certification Hub können die Teilnehmer offizielle 鶹ԭ-Zertifizierungen für ihren Lebenslauf absolvieren.

Weiterbildung: Wie die Telekom Ihre 鶹ԭ-Experten in 鶹ԭ S/4Hana ausbildet.

Feedback und Verbesserungsabfragen beim Training

Ein weiterer wichtiger Baustein ist ein kontinuierliches Feedback der Teilnehmer und Verbesserungsbefragungen: War das Training zu komplex oder genau richtig? War die Trainingsdauer passend? Wie relevant ist das Training für die eigene Aufgabe? Wie war der Trainer?

„Alle paar Wochen gibt es bei uns Reviews, und wir schauen, wie es den Leuten geht“, berichtet Thiery. „Für jede Klasse gibt es dazu einen eigenen Kümmerer aus der Organisation, der jederzeit erreichbar ist”. Im Ergebnis liege das Academy-Feedback mittlerweile bei hervorragenden 9,6 von 10 Punkten. Tools für digitale Whiteboards und Polls waren hier hilfreich.

Tipps für eine gelungene 鶹ԭ-Weiterbildung

Folgende Tipps gibt Sascha Thiery anderen Kollegen in der Weiterbildung mit auf den Weg:

  • Block-Zeit zum Lernen einräumen
  • Teilnehmer gut aussuchen (Vorwissen, Zielrolle)
  • Abwechslung schaffen und gut betreuen
  • Motivieren: Mehrwert für sich und die Organisation hervorheben
  • Enge Zusammenarbeit auf Organisations- und Fachebene
  • Kontinuierliche Anpassung der Lerninhalte
  • Feedback zu Trainern und Trainings
  • Top-Tool-Set für den Lernmodus
  • Tools zum Selbstlernen benötigen eine zentrale Einweisung und Betreuung
  • 鶹ԭ-Trainer und -Trainings stiften Mehrwert
  • Selbstlern-Trainings mit unterschiedlichen Medien und Methoden

Ziel der Deutschen Telekom ist es, insgesamt zu einer lernenden Organisation zu werden. Dabei geben so genannte „Buddys“ ihr Wissen in Communities of Practice an andere Mitarbeiter im Konzern weiter, auch an die, die nicht an der Akademie teilnehmen konnten.

„Die Teilnehmer sollen das Gelernte in ihren Abteilungen vorstellen und fungieren für andere als Mentoren. Wir motivieren sie auch zum Abteilungswechsel und zur Rotation, damit sie ihr neu erworbenes Wissen direkt einsetzen können“, sagt Thiery.

Für Axel Meinke, Partner Enablement Manager, 鶹ԭ Training and Adoption für die Deutsche Telekom AG, war ein Erfolgsgarant in diesem Projekt die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit, eine offene Feedbackkultur und die direkte Kommunikation miteinander.

„Die vielfältigen Lernherausforderungen konnten wir durch Einbindung von Best Practices stemmen und damit innovative Learnansätze in einem Blended-Learning Approach kombinieren. Somit wurde ein zukunftsweisendes Lernmodell etabliert, welches jetzt modular zielgruppenorientiert fortgeführt wird“, sagt Meinke.

Vorträge, Trainings und Inspiration zum Thema Weiterbildung

Erleben Sie hier den in 鶹ԭ S/4HANA von Sascha Thiery.

Weitere Inspirationen rund um Training, Lernen & Arbeiten finden Sie auch im wöchtentlichen Podcast – dem sowie über den

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Steht Ihre To-Learn-Liste? Worauf es beim Trainingsplan für 2022 jetzt ankommt /germany/2021/10/learning-trainingsplan-it-transformation-2022/ Wed, 06 Oct 2021 06:00:21 +0000 /germany/?p=157770 Eine frühzeitige Planung ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Das gilt in jedem Bereich eines Unternehmens – und ganz besonders bei der Trainingsplanung für...

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Eine frühzeitige Planung ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Das gilt in jedem Bereich eines Unternehmens – und ganz besonders bei der Trainingsplanung für die Mitarbeitenden. Daher gilt es, bereits jetzt zum Jahresende das Lernen im nächsten Jahr vorzubereiten.

Ganz gleich, ob ein Unternehmen mitten in einer Business Transformation steckt und völlig neue Skills benötigt oder die bisherigen IT-Investitionen voll ausgeschöpft werden sollen: Aktuelles 鶹ԭ-Expertenwissen ist der Schlüssel für eine höhere Produktivität. Laut der steigt die Leistung von Mitarbeitenden durchschnittlich um 51 Prozent, wenn sie aktuelle Endanwenderschulungen erhalten.

Schulungen sind zu wichtig, um sie nicht zu planen

Je nach Zielgruppe – 鶹ԭ-Experten oder Endanwender – unterscheiden sich allerdings die Trainingsziele, die Vorgehensweise bei der Bedarfsermittlung, die idealen Schulungsformen und gewünschte Ergebnisse. Um all diese Aspekte strukturiert zu analysieren und daraus den auf das eigene Unternehmen zugeschnittenen Trainingsplan abzuleiten, unterstützt 鶹ԭ Training und Adoption mit einer .

Diese Analyse können Trainingsverantwortliche ohne großen Zeitaufwand vorbereiten: In einer sogenannten „Learning Canvas“ erfassen sie die Schulungsziele ihrer Teams oder von einzelnen Mitarbeitenden, mögliche Hürden und Hinweise für die Umsetzung der Trainings. Die simple Methode hilft, die wesentlichen Fragen im Vorfeld strukturiert zu beantworten.

Schulungen: So unterstützt der Lernplan der 鶹ԭ.
Trainingsplan für Mitarbeitende: Jetzt schon die Strategie für morgen planen.

„Viele Unternehmen haben natürlich längst einen Trainingsplan entwickelt, könnten oft aber noch viel mehr herausholen“, sagt Guido Grüne, Leiter 鶹ԭ Training and Adoption in Mittel- und Osteuropa. Der Grund ist simpel: „Sie wissen zwar, welche Skills ihre Mitarbeitenden benötigen – aber nicht, wie sie sich diese am besten aneignen können.“

Gerade in den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten im 鶹ԭ-Umfeld enorm erweitert, neue Trainingsformate sind hinzugekommen. Damit sind hybride Lernformen zum Standard geworden. Wie beim Arbeiten selbst soll auch beim Lernen die höchstmögliche Flexibilität herrschen. Das Stichwort lautet Learner’s Choice: Die Belegschaft entscheidet selbst, welche Schulungsform am besten in ihren Arbeitsalltag passt. Vom Klassenraumtraining in einem Trainings Center über die individuelle Schulung im Unternehmen bis hin zu virtuellen Lernangeboten – interaktiv und geführt von Experten in , virtual option. Wer bei der Schulungsplanung keinen passenden Termin findet, muss dennoch nicht auf ein persönliches Expertentraining verzichten. Ab drei Teilnehmern können Unternehmen ihren Schulungsbedarf mit konkretem Terminwunsch anmelden.

Alle genannten Trainingsformen lassen sich beliebig kombinieren. Vor allem Angebote wie die Cloud-Lernplattform kommen vielen Mitarbeitenden entgegen: Selbstlernkurse sind hier digital jederzeit verfügbar. Auch ein gemeinsames Lernen und Austauschen mit Gleichgesinnten ist möglich – in Lern-Communitys, die von 鶹ԭ-Trainern moderiert werden. Hinzu kommen Schulungssysteme zum Üben und Festigen der erlernten Konzepte sowie regelmäßige Live-Webinare. Diese Flexibilität erhöht die Lernmotivation und die Inhalte werden bestmöglich verinnerlicht.

Upskilling – aber mit individuellem Lernplan

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändern sich die Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende immer schneller. Damit das Upskilling gelingt und Unternehmen ihre 鶹ԭ-Investitionen maximal ausschöpfen können, braucht es einen Lernplan, der neue Lernformen berücksichtigt. Und sich an den Erwartungen des Personals von heute orientiert.

鶹ԭ-Schulungen: Volumenvorteil sichern und up to date bleiben

Wer jetzt gleich mehrere Schulungen für 2022 buchen möchte, kann , mit einem Bonus von bis zu 25 Prozent.

Das Schulungsangebot von 鶹ԭ wird permanent erweitert. Monatliche Updates zu neuen Inhalten .

Noch verfügbar: Early-Bird-Rabatt

Buchen Sie bis zum 20. Dezember 2021 eine virtuelle oder Klassenraum-Schulung für das erste Quartal 2022. Wenn Sie bei Ihrer Buchung den Aktionscode „EarlyBird2022“ angeben, erhalten Sie einen Rabatt von 10 Prozent. Dieses Angebot ist nicht mit anderen Aktionen oder Rabatten kombinierbar.

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