Uwe Schick, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Wed, 12 Feb 2025 14:28:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Mittelstand: Der Deutsche BundeswehrVerband digitalisiert das Reisekostenmanagement mit Âé¶¹Ô­´´ /germany/2021/10/mittelstand-reisekosten-management-abrechnung-sap-concur/ Wed, 20 Oct 2021 06:00:22 +0000 /germany/?p=157820 Keine Frage: Ein moderner Berufsverband im 21. Jahrhundert braucht einfach die modernste Software, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen zu begegnen. Der deutsche BundeswehrVerband, die...

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Keine Frage: Ein moderner Berufsverband im 21. Jahrhundert braucht einfach die modernste Software, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen zu begegnen. Der deutsche BundeswehrVerband, die Interessenvertretung der Menschen der Bundeswehr, nutzt deshalb jetzt , um das Management seiner Dienstreisen zu vereinfachen und die .

Reisekosten – früher ein großer Aufwand

Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) hat mehr als 200.000 Mitglieder, etwa 6.000 ehrenamtlich und rund 200 hauptamtlich Beschäftigte, vier Landesgeschäftsstellen im Bundesgebiet und eine Zentrale in Berlin. Die war in der Vergangenheit beim DBwV eine zeitraubende, wenig nervenschonende Angelegenheit: Die Abrechnung samt Belegen musste in Papierform per Post beim jeweiligen Landesverband oder in der Bundesgeschäftsstelle zur Genehmigung eingereicht werden. Anschließend wurden die Abrechnungen größtenteils wieder per Post an die Bundesgeschäftsstelle zur Prüfung und Auszahlung gesandt. Papierberge häuften sich an. Bis zur Auszahlung konnten so schon mal locker zwei Wochen vergehen. „Unser Ziel war es, die Papierberge zu verringern, Lagerkosten zu minimieren, die Abrechnung transparenter zu gestalten und natürlich in erster Linie eine zu erreichen“, sagt Nancy Ehnert, Sachbearbeiterin für den Landesverband West.

Digitale Reisekostenabrechnung: Unternehmensleitung gibt Startschuss

Der Deutsche BundeswehrVerband hat sich schon vor Jahren Modernisierung und Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben. Im Jahr 2019 gab die Unternehmensleitung unter Führung des Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner dann den Startschuss für die . Das Ziel: Sie sollte schneller, einfacher und transparenter werden.

Die Anforderungen an die neue Lösung waren anspruchsvoll. Trotz aller Vielfalt sollten auch diejenigen Anwender, die nicht mit digitalen Geräten und s groß geworden sind, die Software leicht anwenden können. Die ganze Fülle der Funktionen sollte also schrittweise zur Verfügung gestellt werden.

Entscheidung fällt für Âé¶¹Ô­´´ Concur

Der DBwV prüfte diverse marktverfügbare Lösungen für das Reisemanagement und die und entschied sich dann klar für Âé¶¹Ô­´´ Concur. Ein Hauptargument dabei: Das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis. „Wir haben gemerkt, dass da ordentlich Manpower hinter der cloudbasierten Software steckt“, sagt Kerstin Schroeder, die Leiterin der Abteilung Controlling, Finanzen und verbandliche Administration beim DBwV.

Zudem überzeugte Âé¶¹Ô­´´ Concur durch Anwenderfreundlichkeit und hat viele Referenzen. Der modulare Aufbau der Software sorgt für Zukunftssicherheit: Jederzeit konnte der Verband Bausteine ergänzen. Zu ihnen gehören beispielsweise Entfernungen automatisiert erfassen und erstatten, Reisebuchungen im Self Service, diverse Zahlungslösungen, Analysen und der mögliche Ausbau zur Plattform, über die der Verband eigene Anwendungen und Services bereitstellen kann. In einem App-Zentrum stehen zusätzlich mehr als 150 Partneranwendungen und -services bereit. Dazu arbeitet Âé¶¹Ô­´´ Concur reibungslos in der reinen Microsoft-Umgebung des DBwV.

„Sehr hilfreich war auch die tolle Präsentation der Âé¶¹Ô­´´-Experten. Mit der Struktur konnten wir intern den Entscheidern gut erklären, was die Software jetzt und in Zukunft für uns leisten kann“, sagt Kerstin Schroeder. Ergebnis: Im Sommer 2020 wurde der Vertrag zwischen dem DBwV und der Âé¶¹Ô­´´ geschlossen. Um die Anwenderinnen und Anwender nicht gleich am ersten Tag zu überfordern, startete der Verband mit Basisfunktionen und der Option auf ständige Erweiterung. „Die Zusammenarbeit mit dem Verband war von Anfang an sehr höflich, freundlich und offen. Solche Kunden, die der Digitalisierung offen gegenüberstehen, wünscht man sich“, sagt Nico Silberberg, Service Account Executive bei der Âé¶¹Ô­´´.

Projektmanagement als zentraler Erfolgsfaktor

„Wir haben uns von Anfang bei der Âé¶¹Ô­´´ gut aufgehoben gefühlt. Als es bei der Implementierung ein Problem mit der Sprachversion gab, war die Remote-Beratung durch Nicolas Mahé, einem Implementation Project Manager bei Âé¶¹Ô­´´ Concur, sehr gut. Wir waren wie ein Team“, berichtet Nancy Ehnert, die das Projekt beim DBwV leitet. August 2020 startete die Implementierung, vier Monate später war sie abgeschlossen.

Ein zentraler Erfolgsfaktor für die Einführung war das Projektmanagement. In enger Zusammenarbeit mit dem Schatzmeister des DBwV, Hauptmann a. D. Jörg Greiffendorf, wurde ein starkes Team aus mehreren Bereichen zusammengestellt. „Es war wichtig, dass das Team etwas größer war und nicht nur die IT und das Controlling am virtuellen Tisch saßen. Wir haben sehr wichtige Diskussionen geführt. Dazu lernten alle Beteiligten die Regeln kennen und hielten sich daran“, sagt Nancy Ehnert. Ein zweiter Erfolgsfaktor waren die Schulungen, die alle 150 Anwender vor dem Start erhalten hatten. Auch nach den Schulungen konnte jeder Anwender beim Projektteam des DBwVs anrufen und seine Fragen stellen.

In der Praxis läuft Âé¶¹Ô­´´ Concur sehr gut. Alle Anwendenden sparen viel Zeit und auch der Pandemietest ist bestanden – die cloudbasierte Software läuft schlicht unabhängig vom Ort. Kerstin Schroeder: „Wir können die Richtlinien im Verband jetzt einfacher umsetzten. Das Geld für die Reisen ist viel schneller auf dem Konto. Das gibt den Mandatsträgern und Mitarbeitern ein gutes Gefühl und stärkt das Vertrauen.“

Nach der Implementierung der Produkte Expense, ExpenseIT, Service Administration, User Support Desk und Concur Request von Âé¶¹Ô­´´ Concur übernahm Stefan Schuler, Client Engagement Executive bei Âé¶¹Ô­´´ Concur, die Betreuung des DBwV. In einem monatlichen Call besprechen die Beteiligten neue Ideen, stellen und beantworten Fragen. „Ich wünsche mir genau solche Kunden wie den DBwV: In sehr angenehmer Atmosphäre ist man gemeinsam äußert produktiv“, sagt Stefan Schuler. Kundenbeziehungen sind bei der Âé¶¹Ô­´´ stets langfristig ausgelegt, was zur Zufriedenheit aller beiträgt.

Tipp: Helpdesk ist ein Muss

„Ich möchte allen, die eine neue Software einführen, einen Tipp geben: Kaufen Sie immer das dazu. Wir hatten gezögert und sind jetzt sehr froh, es zu haben. Es vereinfacht viele Prozesse für uns und die Kolleginnen und Kollegen der Âé¶¹Ô­´´ kümmern sich sofort um unsere Fragen“, sagt Kerstin Schroeder. Die mögliche Unterstützung ist maßgeschneidert: Es gibt unter anderem Âé¶¹Ô­´´ Concur Advanced Care, die Âé¶¹Ô­´´ Concur Select Betreuung und das Anwender-Support-Desk, dass 24/7 den direkten Zugang zu Âé¶¹Ô­´´-Concur-Experten bietet.

Ausbau: Skalierung und neue Projekte

Heute reichen die Berechtigten beim DBwV die Reisekosten digital ein: Die Anwender freuen sich, weil die Auslagen schneller erstattet werden und weil Âé¶¹Ô­´´ Concur viel Effizienz und Transparenz ist. Der Vorstand, weil der Verband immer digitaler wird. Er will vor der Welle reiten, der Zeit voraussein, und das ist ihm gelungen. Mit Âé¶¹Ô­´´ Concur funktionierte die Reisekostenabrechnung auch während der Pandemie wunderbar.

„Wir wollen die Reisekostenabrechnung mit Âé¶¹Ô­´´ Concur jetzt in weitere Ebenen des Verbands ausrollen“, sagt Kerstin Schroeder. Neue Anwenderinnen und Anwender sollen dazukommen, nach und nach werden weitere Module zugeschaltet. Niemand wird von diesem iterativen Ausbau überfordert, der Verband bleibt immer der Zeit voraus.


Weitere Informationen:

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Gemeinsam und ganzheitlich: Wie Endress+Hauser und Âé¶¹Ô­´´ zum Vorreiter in der Prozessindustrie wurden /germany/2020/08/prozessindustrie-open-industry-gemeinsam/ Wed, 12 Aug 2020 06:00:42 +0000 /germany/?p=151471 Seit vielen Jahren beliefert Âé¶¹Ô­´´ den Messtechnikhersteller Endress+Hauser mit Software. Nun entstand eine ganz neue Partnerschaft: Gemeinsamen Kunden bieten die Unternehmen statt einzelner Produkte ganzheitliche...

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Seit vielen Jahren beliefert Âé¶¹Ô­´´ den Messtechnikhersteller Endress+Hauser mit Software. Nun entstand eine ganz neue Partnerschaft: Gemeinsamen Kunden bieten die Unternehmen statt einzelner Produkte ganzheitliche Lösungen an – mit deutlichem Mehrwert. Diese erfolgreiche Initiative stand auch Pate für die Open Industry 4.0 Alliance, der weitere Unternehmen beitreten können.

Endress+Hauser ist einer der weltweit führenden Hersteller von Messtechnik für die Prozessindustrie. Das Portfolio des Unternehmens ist umfassend: Die Geräte werden in Branchen wie Chemie, Energie und Kraftwerke, Grundstoffe und Metall, Lebensmittel, Life Sciences, Öl und Gas sowie Wasser/Abwasser eingesetzt. Dort liefern sie Daten unter anderem über Durchfluss, Druck und Temperatur oder Füllstand. Die Geräte müssen an sieben Tagen in der Woche zu jeder Sekunde verlässliche Werte liefern – um Produktqualität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Voraussetzung dafür ist unter anderem eine exakte und verlässliche Kalibrierung – schon ab Werk – und die rechtzeitige Wartung.

Basis für Digitalisierung: Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform

Endress+Hauser ist schon lange Kunde der Âé¶¹Ô­´´. Nun verfolgt der Messtechnikhersteller im Rahmen der Digitalisierungsstrategie ambitionierte und richtungsweisende Ziele: zum Beispiel die ONE-ERP Strategie, mit der in den nächsten Jahren  auf der Basis komplett runderneuerter Prozesse unternehmensweit eingeführt werden wird. Auch Themen wie Data Analytics und Data Science werden konsequent umgesetzt. „Wir haben aktiv verfolgt und ein Stück weit dazu beigetragen, dass und wie Âé¶¹Ô­´´ in den vergangenen Jahren im Bereich Cloud bei Data Centric Services bezüglich Ad-hoc-Analysen und auch maschinellem Lernen immer stärker wurde“, berichtet Andreas Buchdunger. Er verantwortet den Bereich Demand and Innovation beim IT-Dienstleister Endress+Hauser InfoServe.

Er weiß, innovative Services und Angebote sind der Schlüssel, um im digitalen Wandel erfolgreich zu sein und um datenbasierte Mehrwerte zu den Kunden zu bringen. Auf diese Weise wandelt sich Endress+Hauser immer mehr vom reinen Messtechnikproduzenten der Vergangenheit hin zu einem digitalen Dienstleister.

Eine wesentliche Basis hierfür ist die , auf deren Grundlage die Endress+Hauser ‚Data Science Workbench‘ entstanden ist, die unter anderem einen zentralen Zugang zu einem Großteil an Daten von Endress+Hauser bietet. Experten arbeiten nun unternehmensweit mit dieser ‚Data inclusive‘ Plattform, um Analysen und neue Services zu erstellen. Von der dahinter liegenden technisch notwendigen Komplexität merken die Anwender wegen des einheitlichen Presentation Layers nichts. Sie können also mit den vorstrukturierten, validierten Daten auf Basis eines Datenkataloges arbeiten.

Übersicht auf Datenaustausch bei Endress+Hauser
Schematische Lösungsarchitektur bei Endress+Hauser. Immer wieder im Lebenszyklus eines Messgerätes fallen beim Kunden in der Anlage oder bei Endress+Hauser im Backend Daten an, die einen hohen Erkenntniswert haben und die nahtlos dem bestehenden Datenpool hinzugefügt werden.

Effiziente Kalibrierung für die Prozessindustrie

Bei Tausenden von Messpunkten in einem Betrieb ist die Kalibrierung sehr aufwändig, das heißt die Feststellung beziehungsweise Wiederherstellung der Messgenauigkeit der Geräte. In Ölraffinerien betragen die Wartungs- und Kalibrierungskosten teils zwischen drei und fünf Prozent der gesamten Betriebskosten. Hier sind folglich erhebliche Effizienzsteigerungen möglich.

Mit datengestützten Services lassen sich Kalibrier-Pläne optimieren, Abweichungen vorhersagen und damit Wartungskosten einsparen. Außerdem werden ungeplante Ausfallzeiten minimiert.

Wartungs- und kalibrierrelevante Daten werden über den Lebenszyklus hinweg an mehreren Stellen erfasst: Bereits beim Engineering der Messstelle, in der Produktion, während der Installation, im Betrieb und natürlich bei der eigentlichen Wartung der Geräte. Die historischen und aktuellen Daten wertet Endress+Hauser mit Hilfe von künstlicher Intelligenz über die Data Science Workbench aus, ergänzt auch um zusätzliche Geschäfts- und Gerätestammdaten. In der Workbench kommen dabei mehrere Komponenten der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform zum Einsatz: für Daten-Orchestrierung und maschinelles Lernen, Âé¶¹Ô­´´ HANA für den optimalen Datenzugriff und für eine schnelle, verständliche Darstellung von Resultaten aus Algorithmen und Modellen und für jede Art von Ad-hoc-Analysen. Kollegen von halfen, die relevanten Anwendungsfälle im Bereich Big Data, Analytics und künstliche Intelligenz zu identifizieren und umzusetzen.

Was früher beim Betreiber starre Wartungspläne waren, wird mehr und mehr ein agiler Prozess: Wenn ein Gerät im Betrieb definierte Schwellwerte überschreitet, nimmt die Software sie in den Wartungsplan auf und stellt hierfür Ressourcen bereit: Zusätzlich stehen dem Mitarbeiter aus dem die Gerätedaten, Wartungsanleitungen und weitere Informationen sofort zur Verfügung. Optimierte Wartungsintervalle sorgen darüber hinaus für deutlich mehr Effizienz und sind eine wesentliche Verbesserung bei der kontinuierlichen Prozessüberwachung von regulierten Produktionen, wie sie beispielsweise von der FDA (U.S. Food and Drug Administration) im medizinischen Bereich gefordert wird. Ein weiteres Highlight für die Prozessindustrie ist beispielsweise die automatische Erkennung und Installation neuer Feldgeräte.

Mit diesen Beispielen wird deutlich, dass sich Endress+Hauser sukzessive von einem reinen Anbieter von Instrumenten zum digitalen Dienstleister gewandelt hat und diesen Weg konsequent weiterverfolgt. Die Optimierung der Kalibrierintervalle ist also bei weitem nicht die einzige Wertschöpfung, die mit Hilfe der Âé¶¹Ô­´´-Lösungen entstanden ist.

IIoT-Plattform Netilion ermöglicht neue Services

Im Rahmen ihrer Industrie 4.0-Ausrichtung stellt Endress+Hauser mit dem digitalen Ökosystem cloudbasierte Services bereit, mit denen Anlagenbetreiber Prozesse optimieren und so ihre Effizienz steigern können. Hierzu gehört u. a. die Netilion Health Applikation, die den „Gesundheits-Status“ der installierten Geräte herstellerübergreifend visualisiert und im Falle von Fehlern direkt Hinweise zur Fehlerbehebung geben kann. Weiterhin umfasst das Angebot:

  • Netilion Analytics, das sämtliche Feldgeräte in einer Anlage erfasst und verwaltet,
  • Netilion Library, das Arbeitsdateien und Dokumente speichert und organisiert,
  • Netilion Value, das Prozesswerte überwacht.

Das Potenzial rund um die digitalen Services ist groß: „Aktuell wird nach wie vor nur ein minimaler Bruchteil der-Daten genutzt, die 40 Millionen der von uns installierten Geräte liefern könnten“, führt Andreas Buchdunger aus.

Lösungen für die Prozessindustrie als Partner anbieten

Zusammen mit strategischen Kunden haben Endress+Hauser und Âé¶¹Ô­´´ bereits viele Erfahrungen gesammelt. Ein offener Austausch hatte sich bereits etabliert. Aus dem gemeinsamen Weg entstand die eigentlich naheliegende Idee einer Partnerschaft: „Wir haben zahlreiche gemeinsame Kunden in der Prozessindustrie. Diese erhalten von Endress+Hauser Technologien und Instrumentierung für die Produktion und von Âé¶¹Ô­´´ für die betriebswirtschaftlichen Prozesse und die IT. Wir bieten zusammen ganzheitliche Prozesse im Sinne einer Konvergenz zwischen „IT – Information Technology“ und „OT – Operational Technology“ und können so gemeinsam einen deutlich größeren Mehrwert bieten“, bringt Armin Pühringer, Industry Advisor bei Âé¶¹Ô­´´, die Idee auf den Punkt.

Experten für die Prozessautomation und die IT entwickeln Hand in Hand Lösungen. Das ist neu und bringt Kunden einen bedeutenden Mehrwert: Prozesse und deren Umsetzung, die bis ins Detail vorgedacht sind.

Gemeinsam mit Kunden entwickeln die beiden Partner Anwendungsfälle mit einem hohen Detailgrad, die wesentliche Verbesserungen in den Wertschöpfungsketten bringen. Der erste Kunde der Partnerschaft ist ein großes Chemieunternehmen. In die Arbeit für den Kunden floss das gesamte, gebündelte Know-how ein: „Das Âé¶¹Ô­´´ Asset Management legt die Basis, auf der wir Prozesse optimieren. Der besondere Vorteil ist, dass in einer komplexen Umgebung zwei Unternehmen gemeinsam und zentral planen. Das reduziert den Koordinationsaufwand beim Kunden, der so seine Kernkompetenzen stärker einbringen kann“, sagt Armin Pühringer.

Auf dieser Basis wurde Endress+Hauser das erste Unternehmen der Prozessindustrie, das mit Âé¶¹Ô­´´ auf einer neuen Ebene zusammenarbeitet. „Die Âé¶¹Ô­´´-Experten, gerade auch von Âé¶¹Ô­´´ Services, arbeiteten gleichberechtigt mit uns und bringen wertvolles Know-how in die Partnerschaft ein“, sagt Andreas Buchdunger. „Das freut uns und, noch wichtiger, unsere gemeinsamen Kunden.“

Open Industry 4.0 Alliance: Mitstreiter willkommen

Die Zusammenarbeit für Endkunden ist ein Erfolg und eine Allianz mit weiteren Unternehmen könnte die Resultate für weitere Branchen nutzbar machen, dachten sich die Partner. Aus diesem Gedanken heraus entstand die . Aktuell hat sie [1]. „Die Vielfalt der Anforderungen und Potenziale rund um Industrie 4.0 stellt viele Firmen vor die zentrale Frage: Wie gewährleistet man Integration und Sicherheit?“, stellt Armin Pühringer fest.

Überischt auf Âé¶¹Ô­´´-Partner in der Prozessindustrie
Die Partner der Open Industry 4.0 Alliance.

Viele Anbieter von Geräten oder Software wie Endress+Hauser bringen eigene Plattformen mit. „Die Allianz will hier über eine Blueprint Architektur eine gemeinsame Systemlandschaft schaffen, in der dann vordefinierte Prozesse implementiert werden können“, erläutert Armin Pühringer das Szenario. So können unterschiedlichste Produkte gut zusammenspielen und damit echte Industrie 4.0-Anwendungsszenarien entstehen, inklusive Umsetzung und Support. Dabei arbeiten Produktmanagement und Entwickler gemeinsam, was die Qualität der Lösungen absichert.

empfehlen möglichen Kunden der Allianz, schrittweise vorzugehen und erst die Bereiche mit dem größten Potenzial in Form von Pilotanwendungen zu verbessern. Dadurch sind Projekte gut handhabbar und man sammelt praktische Erfahrung. Aktuell laufen über die Open Industry 4.0 Alliance Pilotanwendungen mit Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Chemie und Life Sciences. „Wir wollen mit der Allianz die digitale Transformation der Industrie gemeinsam voranbringen und heißen herzlich willkommen“, sagt Dirk Miethe aus dem Center of Excellence für Plattform und Technologie bei Âé¶¹Ô­´´.


[1] Stand 9. Juli 2020

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„Mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA kann die IT flexibler auf die Anforderungen der Fachbereiche reagieren“ /germany/2020/06/s4hana-flexibilitaet-it-strategie/ Wed, 24 Jun 2020 06:00:14 +0000 /germany/?p=150227 Im Interview spricht Jan Gilg, der als Präsident Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA die komplette Produktlinie Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA verantwortet, über die Neuigkeiten des ERP-Systems und die Auswirkungen der...

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Im Interview spricht Jan Gilg, der als Präsident Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA die komplette Produktlinie verantwortet, über die Neuigkeiten des ERP-Systems und die Auswirkungen der Corona-Krise. Für die IT-Strategie der Kunden werden Integration, Ende-zu-Ende-Prozesse und eine einheitliche Benutzererfahrung immer wichtiger.

Herr Gilg, wie gehen Sie mit der aktuellen Corona-Krise um?

Natürlich hat sich auch bei uns durch die Corona-Krise etwas geändert. Unsere Anwendungsentwickler arbeiten derzeitig an vielen Standorten zu Hause. Das klappt technisch sehr gut und auch die Effektivität konnten wir aufrechterhalten. Schwierig ist die Doppelbelastung, wenn Kinderbetreuung und Home Schooling hinzukommen, Familienmitglieder betreut werden und beide Partner im Homeoffice arbeiten. Urlaub und definierte Auszeiten sind Lösungen, aber es bleibt eine Herausforderung für unsere Kolleginnen und Kollegen und uns alle. Wir haben verschiedene Maßnahmen getroffen, die den Mitarbeitern etwas Erleichterung verschaffen sollen. Vom IT-Equipment, das die Kollegen mit nach Hause nehmen können, bis hin zu Unterstützungsangeboten gibt es eine große Auswahl an Hilfe.

In der Krise flexibel reagieren mit skalierbaren Cloud-Lösungen

Passen die Kunden aktuell ihre IT-Strategie an?

Auf der Kundenseite gehen viele Projekte gut weiter und wir stellen fest, dass Dinge die noch kürzlich schwer vorstellbar waren, doch reibungslos funktionieren – wie zum Beispiel der Remote Go-Live von Komax. Das Unternehmen hat kürzlich Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud in Betrieb genommen. Doch verständlicherweise gab es in bestimmten Branchen Verschiebungen und wir haben unsere Unterstützung den individuellen Situationen angepasst. Der Ausblick ist aber positiv: Wir sehen, dass die Unternehmen ihre Flexibilität vor allem mit skalierbaren Cloud-Lösungen ausbauen wollen. Nach der Krise möchten einige Unternehmen beispielsweise Prozesse in den Lieferketten flexibler gestalten – und das ist unser Kerngeschäft.

Kürzlich wurde eine neue Version von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud ±¹±ð°ùö´Ú´Ú±ð²Ô³Ù±ô¾±³¦³ó³Ù. Was dürfen Anwender erwarten?

Wir haben unsere Roadmap klar definiert und liefern die entsprechenden Innovationen: Die ist trotz COVID-19 Ende April planmäßig live gegangen. Sie bietet einige funktionale Verbesserungen, zum Beispiel im Zahlungsmanagement, aber auch für Service und Beschaffung. Der Fokus dieses Updates liegt allerdings auf der Integration. Unsere Kunden haben zum Beispiel eine umfassende Einbindung von Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors für das Personalmanagement gefordert, die nun bereitsteht. Auch Compliance-Regelungen im globalen Handel können Unternehmen nun noch besser managen.

Welche Rolle spielt die Fähigkeit zur Integration in der IT-Strategie?

Integration spielt eine enorm große Rolle – besonders in der Cloud. Die Vielfalt an Lösungen wächst rasant und die Unternehmen müssen sich entscheiden: Setze ich auf ein bereits integriertes System eines Herstellers oder viele Lösungen, die ich dann weitestgehend selbst integriere? Wir beobachten derzeitig einen Trend in die Richtung zu einem Anbieter, der die Integration anderer Anwendungen ermöglicht, so wie eben die Âé¶¹Ô­´´. Durch flexible Integration können Unternehmen wirtschaftlich nachhaltiger agieren, ihre Geschäftsmodelle anpassen und Raum für Innovationen schaffen. In der Produktion gehören die Losgröße 1 oder die vorausschauende Wartung zu den Möglichkeiten, die Märkte zu erweitern oder Effizienz zu erhöhen.

 

Grafik: Die ERP-Lösung Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ist der Kern intelligenter Unternehmen
Die ERP-Lösung Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ist der Kern intelligenter Unternehmen.

Heißt das auch, dass Ende-zu-Ende-Prozesse den Weg aus der IT-Strategie in die Realität finden?

Automatisierte Ende-zu-Ende-Prozesse wie Lead-to-Cash, von der Bestellung bis zur Bezahlung, bieten wir bereits an, ebenso wie Prozesse im Vertrieb, in der Beschaffung oder für die Lieferketten. Oft sind hier viele Lösungen involviert und es kommt darauf an, dass die Anwender den Prozess wie eine einzige Lösung wahrnehmen. Die Technologie im Hintergrund ist für die Nutzer nicht entscheidend. Oberflächen der Software gestalten Unternehmen in der Cloud mit .

Was bedeutet für Sie gute User Experience, also gute Benutzererfahrung?

Für die Anwender ist die technische Plattform heute schon nicht mehr unterscheidbar. Sie merken nicht, ob sie in der Cloud oder mit einer installierten Software arbeiten. Entsprechend basieren Entscheidungen für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA auch meist nicht auf technischen Details, sondern auf dem Mehrwert für das Unternehmen und die Mitarbeiter. Die Benutzererfahrung und die Ausrichtung auf den Anwender stellen einen wesentlichen Teil des Erfolgs für ein IT-Projekt dar. Selbst gut organisiertes Change Management kann nicht ausbügeln, wenn eine Lösung die Erwartungen der Mitarbeiter nicht erfüllt. Wir holen daher Anwenderfeedback sehr früh ein, bevor wir mit dem Design starten. Auch lassen wir Anwender die Software ausführlich testen und setzen Methoden wie Design Thinking ein, um sicherzugehen, dass wir Produkte entsprechend der Kundenbedürfnisse entwickeln. Die User Experience steht bei uns ganz oben auf der Prioritätenliste.

Letztlich geht es bei Software um die Anwender aus den Fachbereichen, von denen auch Anregungen für neue Lösungen ausgehen. CIOs und andere Entscheider in den Unternehmen nehmen diese Anregungen auf und vereinfachen damit den Wandel. Die Anwender müssen nicht erst überzeugt werden, dass sie mit dem neuen System die tägliche Arbeit besser erledigen können. Sie wissen es.

Wechsel zur intelligenten ERP-Lösung bietet Möglichkeiten zur Optimierung

Welche weiteren Gründe haben Unternehmen für den Wechsel zu Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA?

Viele Unternehmen haben vor zehn bis 15 Jahren in ein ERP-System investiert und dieses dann immer weiter ausgebaut. Wenn Prozesse seit über einem Jahrzehnt bestehen, ergibt sich durch die stete Veränderung im Markt die Notwendigkeit, diese Prozesse an neue Gegebenheiten anzupassen. Veränderungen werden heutzutage immer schneller und häufiger notwendig und die Corona-Krise zeigt uns, dass sich quasi von einem Tag auf den anderen Rahmenbedingungen für Unternehmen signifikant und dauerhaft ändern können. Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bietet deutliche Mehrwerte bei Flexibilität, Integration und Schnelligkeit. Gleichzeitig nehmen die Kunden die Chance wahr, ihre Prozesse grundlegend auf den Prüfstand zu stellen – unabhängig von der derzeitigen Krise. Fast alle der DAX 30 Unternehmen haben sich bereits mit Lizenzen versorgt und wollen den Weg mit uns gehen.

Warum hat die Âé¶¹Ô­´´ die Wartung für Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA bis 2040 verlängert und hält auch die Mainstream-Wartung für Kernanwendungen der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite 7 bis Ende 2027 aufrecht, die erweiterte Wartung sogar bis Ende des Jahres 2030?

Wir machen das, weil unsere Kunden Planungssicherheit brauchen und wir keinen Zeitdruck aufbauen wollen. Zwar lässt sich ein System im besten Fall relativ schnell komplett auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA umstellen – in weniger als einem Monat kann es produktiv sein. Aber wir sprechen bei einem Wechsel oft von umfangreichen IT-Landschaften, in denen sehr viele verschiedene Systeme im Betrieb sind, und dann kann ein Wechsel durchaus Jahre dauern. Diese Zeit geben wir unseren Kunden natürlich. Die Reaktion unserer Kunden auf die Verlängerung des Wartungsangebots war durchweg positiv.

Welche Strategie verfolgt die Âé¶¹Ô­´´ mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA?

Lassen Sie mich mit dem Thema Cloud beginnen. Wir verfolgen schon lange die Strategie „Cloud first“, und die Cloud wird auch von vielen Kunden bevorzugt. Doch ERP ging deutlich später in die Cloud als andere Anwendungen. Das liegt daran, dass die Unternehmen manche Prozesse in der Software anpassen möchten. Bei uns können die Kunden deshalb eigenen Code in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud integrieren. Genau dieser Vorteil unterscheidet uns von anderen Anbietern. Mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA kann die IT viel flexibler auf die Anforderungen der Fachbereiche reagieren.

Die Implementierungsgeschwindigkeit und die benötigte Zeit, um Mehrwerte zu realisieren, sind entscheidend: Deshalb bieten wir viele vorkonfigurierte Prozesse, sogenannte Best Practices, die Kunden direkt nutzen können. Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud wird dadurch viel einfacher und schneller produktiv. Dazu habe ich schon die starke Integrationsfähigkeit erwähnt, für die bei uns viele Schnittstellen bereitstehen. Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ist robust und zuverlässig skalierbar. Damit wird die Software zur ersten Wahl, gerade wenn es um unternehmenskritische Prozesse geht, bei denen es darauf ankommt, dass sie zuverlässig funktionieren. Zusätzlich bieten wir seit Kurzem branchenspezifische Cloud-Lösungen an. Sie werden über Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA integriert und über die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform entwickelt.

Best Practices für die Cloud-ERP

Die Implementierungsgeschwindigkeit und die benötigte Zeit, um Mehrwerte zu realisieren, sind entscheidend: Deshalb bieten wir viele vorkonfigurierte Prozesse, sogenannte Best Practices, die Kunden direkt nutzen können. Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud wird dadurch viel einfacher und schneller produktiv. Dazu habe ich schon die starke Integrationsfähigkeit erwähnt, für die bei uns viele Schnittstellen bereitstehen. Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ist robust und zuverlässig skalierbar. Damit wird die Software zur ersten Wahl, gerade wenn es um unternehmenskritische Prozesse geht, bei denen es darauf ankommt, dass sie zuverlässig funktionieren. Zusätzlich bieten wir wie kürzlich angekündigt branchenspezifischen Cloud-Lösungen an, die mit Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA integriert und über die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform entwickelt werden.

Welche Rolle wird die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform in Zukunft spielen?

Die spielt eine strategische Rolle für Âé¶¹Ô­´´: Wir bauen darauf neue Standardsoftware, etwa spezielle Industrielösungen, und integrieren verschiedene Applikationen. Damit ist sie die zentrale Plattform für Integration und Erweiterung. Unternehmen können Erweiterungen zu unserer Standardsoftware auf dieser Plattform entwickeln und dabei zentrale Services wie den Stammdatenservice nutzen, um einfach in die Âé¶¹Ô­´´-Welt zu integrieren. Âé¶¹Ô­´´-Partner erweitern zudem die Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA und stellen sie über einen Marktplatz bereit. Somit wächst das Ökosystem an Unternehmen und Entwicklern, das fast täglich neue Software einbindet und zur Verfügung stellt. Es entstehen neue Möglichkeiten, mit denen Unternehmen in Zukunft noch flexibler handeln können, wie zum Beispiel in Krisen wie dieser, die wir jetzt gerade erfahren. Wir nennen solch agile Unternehmen intelligente Unternehmen. Aber natürlich bedeutet der Einsatz eines modernen Softwaresystems nicht, dass eine Krise keine Auswirkungen auf ein Unternehmen hat – Software ist aber ein Instrument, das Auswirkungen abmildern kann.

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„Mit Analytics und Dashboards wurden wir zum Sparringspartner für das Business“ /germany/2020/06/analytics-dashboards-controlling/ Mon, 22 Jun 2020 06:00:19 +0000 /germany/?p=150535 Endlich Finanz-Dashboards flexibel und aktuell abrufen – das wünschten sich die Mitarbeiter der SMA Solar Technology AG. Die neue Cloud-Lösung hat es möglich gemacht. Interne...

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Endlich Finanz-Dashboards flexibel und aktuell abrufen – das wünschten sich die Mitarbeiter der SMA Solar Technology AG. Die neue Cloud-Lösung hat es möglich gemacht.

Interne Stakeholder der SMA wollten von der Finanzabteilung Berichte flexibel, aktuell und zugleich adressatenorientiert erhalten. Um die Entscheidungsfindung der Stakeholder in einem äußerst volatilen Unternehmensumfeld bestmöglich zu unterstützen, flossen diese Anforderungen in die Entwicklung einer Bereichsstrategie ein,. Hierzu wurde die eingesetzt: Mitarbeiter und Führungskräfte nutzen jetzt täglich ihre Dashboards, um die aussagekräftigen Informationen aktuell und auf einen Blick zu erhalten. Die Finanzabteilung ist damit zum Sparringspartner für das Business Management geworden.

„Bei uns ist die Finanzabteilung Vorreiter der digitalen Transformation im Ressort Administration“, berichtet Andreas Krug, der das Kompetenzzentrum Finanzen bei der leitet. Beim weltweit führenden Spezialisten für Photovoltaik-Systemtechnik begann der Wandel mit einer Einsicht: Weder war das starre Reporting für das Management und den Vertrieb intuitiv, noch war es effizient oder bot die nötige Aktualität und Detaillierung. Aus diesem Grund entschied man sich, die bestehenden Berichtsstrukturen sukzessive durch eine Self-Service-gestützte Lösung abzulösen.

Datengetriebene Erkenntnisse für das Controlling

Im ersten Schritt wollte SMA eine Software für das Kostenstellen- und Vertriebscontrolling einführen. „Die Wahl fiel innerhalb der vielen Analyselösungen auf dem Markt rasch auf und Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse powered by Âé¶¹Ô­´´ HANA. Das hatte drei entscheidende Gründe: Die Live Connection zum Business Warehouse, die Nutzung vorhandener Datenmodelle und die Design-Templates für die Erstellung adressatengerechter Dashboards“, berichtet Krug.

Für die Einführung musste SMA das Business Warehouse vorbereiten, also Daten aus ³¢Ã¤²Ô»å±ð°ùn und Abteilungen konsolidieren und bereinigen. Der darauffolgende Übergang zur neuen klappte reibungslos – auch die Berechtigungen für die einzelnen Mitarbeiter ließen sich problemlos einstellen. Alle sehen nun auf ihren Rechnern die Daten, die sie benötigen und die sie sehen dürfen. Dazu gestaltete die Finanzabteilung die Dashboards zentral und stellte diese dann den Fachbereichen und Landesgesellschaften bereit.

Aufwand für Berichte wurde um 20 bis 30 Prozent reduziert

Das starre Management-Reporting in festgelegten Zyklen hatte der Finanzabteilung bei SMA immer viel Zeit gekostet. Nun ist mit der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud das Berichtswesen spürbar effizienter geworden: 20 bis 30 Prozent an Zeit sparen die damit zuvor beauftragten Mitarbeiter nun ein. Darüber hinaus steigerte SMA die Akzeptanz der Finanzberichte deutlich. Aber auch auf der technischen Seite konnte SMA optimieren: Da bestimmte Server entfielen, wird nun weniger Speicherplatz benötigt.

SMA ist führend für Photovoltaik Systemtechnik und nutzt Âé¶¹Ô­´´ für seine IT.
SMA ist mit über 3.000 Mitarbeitern in 18 ³¢Ã¤²Ô»å±ð°ùn weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik.

An den Kostenstellenrechnungen sind bei SMA über 150 Personen der Führungsebene beteiligt. Im Vertriebscontrolling ersetzen die Dashboards derzeit 25 Berichte. Vor allem sind die neuen Darstellungsvarianten mit ihren individuellen Filter- und Drill-Down-Optionen eine enorme Arbeitserleichterung. „Wir müssen jetzt keine Berichte mehr durch die Welt schicken. Das ist eine deutliche Verbesserung für alle. Die Kollegen handeln nun selbstbestimmter, haben jederzeit den Überblick über die Auftragslage und wenn sich Abweichungen ergeben, weist sie ein Warnsignal im Dashboard darauf hin“, sagt Andreas Krug. Benötigte Kennzahlen haben die SMA-Mitarbeiter auf Knopfdruck bereit und müssen keine Anfragen mehr im Controlling stellen. Alle Anwender können sich darauf verlassen, dass die Daten aktuell sind, da sie aus einer zentralen Datenquelle extrahiert werden, in die alle erfassten Informationen umgehend einfließen. Wenn nun Mitarbeiter aus Deutschland und Australien zusammen telefonieren, um Projekte zu planen, stützen sie sich auf die gleichen Zahlen. Das war nicht immer so.

„Das neue, sehr übersichtliche Berichtsangebot hatte für alle Kollegen einen Wow-Effekt: Wir hatten bereits nach kurzer Zeit über 1.000 Aufrufe im Intranet, wo wir Datenanalysen und Stories hinterlegen. Wir haben ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Der Vorstand nutzt dieses Tool täglich“, sagt Krug. Die SMA hatte auch während der Corona-Krise die aktuelle Geschäftslage stets im Blick und die Daten standen selbst im Home Office jederzeit zur Verfügung.

Die zentralen Vorteile von Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud bei SMA

  • Eine verlässliche Datenquelle durch die Live-Verbindung zum Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse powered by Âé¶¹Ô­´´ HANA. Hier sind auch Datenmodelle, Berechtigungen und Rollen hinterlegt.
  • Benutzerfreundliche Dashboards mit Visualisierungen, anstatt zahlreiche Einzelberichte ohne die Möglichkeit individueller Filteroptionen.
  • Die Anwendung ist intuitiv. Alle Mitarbeiter können selbst mit den Daten „experimentieren“ und ihre optimale Berichtsstruktur festlegen.
  • Der Zeitaufwand für die Berichtserstellung sank um 20 bis 30 Prozent.

„Die Akzeptanz der Finanzabteilung im Unternehmen ist durch die neuen Analyse-Dashboards gestiegen. Durch das Mehr an Effizienz sind Kapazitäten freigeworden, die es nun ermöglichen, mit den Fachbereichen stärker in Dialog zu treten und sie bei geschäftskritischen Fragestellungen besser zu unterstützen. Nicht zuletzt ist die verfügbare Datenbasis entscheidend für unsere Planung“, sagt Thomas Pixa, Executive Vice President Finance bei SMA.

Die nahe Zukunft: Mobiles Arbeiten und Nachhaltigkeits-Reporting

Das SMA-Vertriebscontrolling nutzt die neuen Dashboards täglich und bringt kontinuierlich Verbesserungsvorschläge ein. Aktuell wird eine mobile Lösung für den direkten Zugriff auf einzelne Vertriebsbelege vorbereitet. Auch den Einsatz vorausschauender Analysen prüfen die Experten bei SMA: Trend- und Umsatzprognosen auf Basis von Daten der vergangenen fünf Jahre haben bereits brauchbare Ergebnisse erzielt.

Mit der Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud hat SMA zudem die Grundlage gelegt, weitere Funktionen – nicht nur im Finanzbereich, wie z. B. – in diese Anwendung einzubinden. Auch das Nachhaltigkeits-Reporting wird in die Optimierung des Berichtswesens einfließen. Auch hier kann Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud helfen, Berichte zu erstellen und mit Dashboards die aktuelle Situation im Blick zu behalten.

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Was ist Âé¶¹Ô­´´? /germany/2020/02/was-ist-sap/ Mon, 17 Feb 2020 07:00:47 +0000 /germany/?p=147796 Was ist die Âé¶¹Ô­´´? Hier finden Sie harte Fakten rund um Europas größten Hersteller von Unternehmenssoftware. Âé¶¹Ô­´´ ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software...

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Was ist die Âé¶¹Ô­´´? Hier finden Sie harte Fakten rund um Europas größten Hersteller von Unternehmenssoftware.

ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software für die Steuerung von Geschäftsprozessen. Die von Âé¶¹Ô­´´ entwickelten Lösungen ermöglichen eine effektive Datenverarbeitung und einen unternehmensübergreifenden Informationsfluss.

Die Firma wurde 1972 gegründet und zunächst „Systemanalyse Programmentwicklung“ genannt. Später wurde der Name abgekürzt zu Âé¶¹Ô­´´. Das Softwarehaus begann als Fünfmann-Unternehmen und wuchs schnell zu einem multinationalen Konzern mit Sitz in Walldorf, der heute über 100.000 Mitarbeiter rund um die Welt beschäftigt.

Mit der Einführung der Lösungen Âé¶¹Ô­´´Â R/2 und Âé¶¹Ô­´´Â R/3 etablierte Âé¶¹Ô­´´ einen weltweiten (Enterprise Resource Planning). Mit ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ folgte dann die nächste Generation der Âé¶¹Ô­´´-ERP-Software. Die Plattform macht die In-Memory-Technologie für ERP-Anwender nutzbar, sodass riesige Datenmengen in Echtzeit verarbeitet werden können. Zudem lassen sich neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen einbinden.

ist eine intelligente Suite, die alle Anwendungen für die unterschiedlichen Geschäftsbereiche eines Unternehmens auf einer digitalen Plattform verbindet. Somit ersetzt ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ die alte, prozessgesteuerte Plattform. Âé¶¹Ô­´´ verzeichnet heute , bietet mehr als 100 Lösungen, die alle Geschäftsbereiche abdecken, und führt mit dem umfangreichsten Portfolio an Cloudlösungen das Feld der Anbieter an.

An der Spitze des Konzerns steht Christian Klein. Er leitet den und ist mit 40 Jahren der jüngste Vorstandschef eines Dax-30-Unternehmens.*

Wie sieht die Âé¶¹Ô­´´ in Zahlen aus?

Weltweit laufen 77 Prozent aller Transaktionen (Erlöse durch Geschäftsvorgänge) über Âé¶¹Ô­´´-Systeme. 99 Prozent der Dax-Unternehmen arbeiten mit Lösungen der Âé¶¹Ô­´´. Über drei Viertel der Lebensmittel weltweit werden von Unternehmen produziert, die Âé¶¹Ô­´´-Lösungen einsetzen.

Kunden über 444.000 Unternehmen weltweit, davon rund 80 Prozent kleine und mittlere Unternehmen
über 215 Mio. Cloud-Nutzer weltweit
Mitarbeiter über 100.330
Partner über 21.100 weltweit
³¢Ã¤²Ô»å±ð°ù in über 180 Nationen aktiv

Was bedeutet Âé¶¹Ô­´´?

Der Name ist eine Kurzform des ursprünglichen deutschen Namens Systemanalyse Programmentwicklung. Heute lautet der rechtliche Unternehmensname Âé¶¹Ô­´´ SE. Die Abkürzung SE steht für Societas Europaea und bezeichnet eine Aktiengesellschaft nach EU-Recht.

Wofür wird Âé¶¹Ô­´´-Software verwendet?

Traditionelle Geschäftsmodelle setzen oft auf die dezentrale Datenhaltung, bei der jeder Geschäftsbereich seine eigenen operativen Daten in einer separaten Datenbank speichert. Dadurch wird es für die Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen schwierig, auf die Informationen der jeweils anderen Abteilungen zuzugreifen. Doppelt angelegte und gespeicherte Daten erhöhen nicht nur die IT-Kosten, sondern auch das Risiko von Datenfehlern.

Âé¶¹Ô­´´-Software bietet ein zentrales Datenmanagement das unternehmensweit eine einheitliche Sicht auf alle Daten ermöglicht. So können Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse effizienter verwalten, denn die Mitarbeiter in den Fachabteilungen erhalten Echtzeit-Einblicke in alle Bereiche des Unternehmens. Auf diese Weise können sie Workflows beschleunigen, ihre betriebliche Effizienz steigern, die Produktivität erhöhen,  und letztlich ihre Gewinne steigern.

Was ist ERP-Software?

steht für „Enterprise Resource Planning.“ ERP-Software umfasst alle Kerngeschäftsbereiche, beispielsweise Beschaffung, Produktion, Materialwirtschaft, Vertrieb, Marketing, Finanzwesen und Personalwirtschaft (Human Resources, HR).

Âé¶¹Ô­´´ war eines der ersten Unternehmen, das Standardlösungen für Unternehmenssoftware entwickelt hat und bietet heute branchenführende, moderne ERP-Lösungen an.

War Âé¶¹Ô­´´ ein Start-up?

Es begann mit einer kleinen Gruppe von fünf Freunden, die eine große Idee hatten: die Vision eines digital vernetzten Unternehmens. Dietmar Hopp, Klaus Tschira, Hans-Werner Hector, Hasso Plattner und Claus Wellenreuther gründeten 1972 das Unternehmen, zunächst in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Ein Jahr später brachten Sie ihr erstes Produkt auf den Markt.

Die Gründer und Mitarbeiter arbeiteten eng mit ihren Kunden zusammen. Oft saßen sie  bei ihren Kunden im Büro, um deren betriebswirtschaftliche Anforderungen und Prozesse zu verstehen. Hier erfahren Sie mehr über die .

Seitdem ist das Unternehmen stetig gewachsen, durch Erschließung neuer Marktsegmente und . So wurde aus einem kleinen, deutschen Start-up-Unternehmen einer der größten Technologiekonzerne der Welt und ein weltweit führender Anbieter von Unternehmenssoftware.

Trotzdem hat die Firma ihren Pioniergeist nie verloren und bleibt dem Ziel verschrieben, bahnbrechende Lösungen zu entwickeln, die das Leben der Menschen verbessern.

Wofür steht Âé¶¹Ô­´´?

, gewinnbringend zu wirtschaften, sich stetig anzupassen und nachhaltig zu wachsen.

Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen, die von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen genutzt werden. Mit Standardanwendungen, µþ°ù²¹²Ô³¦³ó±ð²Ô±ôö²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô, Plattformen und Technologien kann jeder Geschäftsprozess abgebildet und gestaltet werden. Die Software sammelt und verarbeitet Daten auf einer einzigen Plattform, angefangen bei der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Kundenzufriedenheit. Die Âé¶¹Ô­´´-Lösungen können vor Ort am Benutzerstandort installiert werden oder der Zugriff erfolgt über die Cloud. Sie unterstützten Unternehmen dabei, die gesamte Wertschöpfungskette zu analysieren und effizient zu gestalten. Mit Âé¶¹Ô­´´-Lösungen können auch Prognosen erstellt werden, beispielsweise darüber, wann eine Maschine repariert werden muss oder wie sich der Umsatz im nächsten Halbjahr entwickeln wird.

Zudem hilft Âé¶¹Ô­´´ Kunden, operative Daten und Experience-Daten, wie Kauferlebnis und Kundenfeedback, miteinander zu verknüpfen. Dadurch können Unternehmen ihre Kunden besser verstehen und auf ihre Anliegen reagieren.

Für welche Werte steht die Âé¶¹Ô­´´?

Gemeinsam mit den Kunden und Partnern möchte die Âé¶¹Ô­´´ Branchen von Grund auf verändern, nachhaltiges Wirtschaftswachstum ermöglichen, das Leben in der Gesellschaft verbessern und die Umwelt schützen.

Zu den ²µ±ð³óö°ù±ð²Ô:

  • Abläufe der weltweiten Wirtschaft verbessern
  • Lebensqualität der Menschen erhöhen
  • Innovationen schaffen, mit denen Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft gestalten
  • Gleichberechtigung fördern
Studien wie der Edelmann Trust Barometer zeigen: 73 Prozent der Menschen glauben, dass Unternehmen die Gesellschaft tatsächlich verbessern können.

Die Âé¶¹Ô­´´ unterstützt die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und hat bereits umgesetzt. Beispielsweise hat sich das Unternehmen verpflichtet, zum UN-Ziel 13 „Klimaschutz“ beizutragen und eine globale Erwärmung von mehr als 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu verhindern. Damit ist die Âé¶¹Ô­´´ eines von sieben globalen Unternehmen und das erste in Deutschland, das sich diesem Ziel verpflichtet hat.
Mit gutem Beispiel voran geht die Âé¶¹Ô­´´ auch beim Thema : Das Unternehmen setzt auf die und unternimmt alles, damit jeder die gleichen Chancen bekommt.

Warum ist die Âé¶¹Ô­´´ als Arbeitgeber so beliebt?

Was ist es, was die Âé¶¹Ô­´´ ausmacht? Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital für die Âé¶¹Ô­´´ und der Grund für den anhaltenden Erfolg des Unternehmens. Bei Âé¶¹Ô­´´ entwickeln sich die Mitarbeiter in einem Umfeld, das den offenen, freien Austausch von Ideen, Zusammenarbeit, Individualität und Vielfalt fördert. Darüber hinaus genießen sie Arbeitgeberleistungen, die zu den besten der Branche zählen.

Regelmäßig erhält die Âé¶¹Ô­´´ Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von Great Place to Work, Glasdoor, Global Top Employer und anderen Institutionen.

Wer mehr über „Life at Âé¶¹Ô­´´â€œ erfahren möchte, kann es haufnah auf   und erleben .

Was sind Âé¶¹Ô­´´-Kenntnisse?

Viele IT-Stellenausschreibungen verlangen heutzutage Âé¶¹Ô­´´-Kenntnisse. Durch die Umstellung von Âé¶¹Ô­´´ ERP auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ist die Nachfrage nach Fachkräften besonders hoch. Âé¶¹Ô­´´-Kenntnisse sind besonders im Beratungsgeschäft, in der Programmierung aber auch in Bezug auf das Anwenden der Lösungen stark nachgefragt – und das unabhängig von der Branche oder dem konkreten Unternehmensbereich (Beschaffung, Produktion, Materialwirtschaft, Vertrieb, Personalwesen, Marketing und dem Finanz- und Rechnungswesen).

Sie wollen mehr über die Âé¶¹Ô­´´ erfahren?

Kontakt aufnehmen Mehr über Âé¶¹Ô­´´-Lösungen erfahren Software von Âé¶¹Ô­´´ erleben Kostenfrei testen
Mehr Informationen zur Âé¶¹Ô­´´ erhalten. Für Konzerne und kleine Unternehmen bietet die Âé¶¹Ô­´´ passende Lösungen an. Auf den Events und Webinaren der Âé¶¹Ô­´´ erleben Sie die Lösungen und ihre Möglichkeiten. Von CRM, Analysen, Datenmanagement über Plattformen bis zu ERP: Testen Sie die aktuellen Versionen der Âé¶¹Ô­´´-Lösungen.

Âé¶¹Ô­´´ bietet Lösungen für eine Vielzahl von Bereichen an:


Erfahren Sie hier die neuesten Nachrichten und Berichte über die Âé¶¹Ô­´´


*Stand: Juli 2020, die aktuellen Zahlen sind .

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Universität Siegen: Personalsuche mit Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors /germany/2019/11/recruiting-cloud-universitaet-siegen/ Wed, 06 Nov 2019 07:00:16 +0000 /germany/?p=145714 Die Universität Siegen vereinfacht mit Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors die zentrale Verwaltung des Personals und gehört damit zu den Hochschulen, die in diesem Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen....

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Die Universität Siegen vereinfacht mit Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors die zentrale Verwaltung des Personals und gehört damit zu den Hochschulen, die in diesem Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen. Denn mit der des Recruitings hat die Hochschule den Grundstein für eine überzeugende Personalgewinnungsstrategie gelegt.

Mit Cloud-Technologien verschlankt die Universität Siegen ihre Prozesse zur Personalgewinnung. Das immer stärker beanspruchte Universitätspersonal wird entlastet und Bewerbungsprozesse laufen schneller – so wie es Bewerber heute erwarten.

Die große Herausforderung: Fachkräftemangel

Denn gerade die wird an deutschen Hochschulen herausfordernder. Viele MitarbeiterInnen gehen in Rente und hinterlassen eine Lücke – die in Zeiten des schwer zu füllen ist. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) waren Ende 2018 an den Hochschulen und Hochschulkliniken 1,3 Prozent mehr wissenschaftliches Personal tätig, als noch Ende des Jahres 2017. Doch die Anforderungen wachsen schneller als die Neueinstellungen. Das hat Folgen.

Die Personalsituation im Jahr 2018 war der am schlechtesten bewertete Indikator beim Hochschul-Barometer des Stifterverbands. Die Universität Siegen handelte. „Unser Auftrag war, unser Recruiting mit einer digitalen Lösung zu optimieren“, sagen Frank Sziburies und Engin Turhan von der Stabsstelle der Universität Siegen

Bewerbungen in Papierformat bremsen den Prozess

Die Herausforderung war, eine Vielzahl analoger Prozesse in der zu bündeln: Von der Abstimmung und Verbreitung von Stellenanzeigen über die Weiterleitung der eintreffenden Bewerbungen mittels Hauspost sowie dem Einholen von Feedback unterschiedlicher Stellen bis hin zu postalischen Einladungen und Absagen. „Stellen sollten schneller ausgeschrieben und besetzt werden“, sagen die beiden Digitalisierungsexperten der Universität.

HR-Prozesse neu denken mit der Cloud

Es galt, die Abläufe zusammenzuführen, zu vereinheitlichen und in diesem Zug das gesamte Prozedere zu verschlanken. Universitäten können sich damit einen Vorteil im Kampf um BewerberInnen verschaffen, für die es heute auf Schnelligkeit ankommt. Wenn bei Online-Bestellungen sofort eine Eingangsbestätigung kommt, sollte eine Bewerbung nicht dahinter zurückbleiben. Eine Bestätigung, dass die Bewerbung angekommen ist, vermittelt BewerberInnen ein sicheres Gefühl und ist das erste Feedback des potenziellen Arbeitgebers. „Unser Motto lautet: Zukunft menschlich gestalten. Dazu gehört neben wertschätzenden Bewerbungsprozessen auch, dass jede und jeder die „, sagt Ulf Richter, Kanzler der Universität Siegen.

Cloud vereinfacht Wartung und Betrieb

Nach den Workshops ging es darum, die bestmöglichen Prozesse aufzusetzen. „Technologisch setzen wir dabei auf Âé¶¹Ô­´´ Success Factors und die , wobei wir unsere Âé¶¹Ô­´´-First-Strategie verfolgen“, erklären Frank Sziburies und Engin Turhan. Sie setzen methodisch auf Interaktion und Agilität: Das beste Modell solle Schritt für Schritt gemeinsam mit den Fachbereichen – die immer wieder testen – entstehen.

Im neuen System werden die Stellenanzeigen zentral erstellt, freigegeben und per Knopfdruck im Corporate Design der Universität Siegen ausgespielt: Sie erscheinen auf den im Wissenschaftskontext gängigen Jobportalen und werden der Agentur für Arbeit zur Verfügung gestellt. Auch die Bewerbungen werden einfacher: Die Interessierten registrieren sich mit ihren Unterlagen einmalig auf einem Portal, alle Unterlagen wären für eine folgende Bewerbung bereits digital vorhanden. „Wir senken mit dem Portal die Hürde, sich auf mehrere, passende Stellen zu bewerben“, sagen Frank Sziburies und Engin Turhan übereinstimmend.

Âé¶¹Ô­´´ sorgt für Sicherheit via Public Cloud

Technisch wird das Portal über eine Public Cloud realisiert. Für die Universität Siegen reduziert sich dadurch der Aufwand für Wartung und Betrieb erheblich. Da der Hersteller quartalsweise Updates sicherstellt, wird die sicherheitsrelevante Aktualität der Anwendung abgedeckt.

Die zentrale Verwaltung des Personals wird mit einfach – dabei ist gleichzeitig für IT-Sicherheit und DSGVO-Konformität gesorgt. So ist beispielsweise das Âé¶¹Ô­´´ Trust Center eine Einrichtung, .

Der Artikel wurde ursprünglich von der ±¹±ð°ùö´Ú´Ú±ð²Ô³Ù±ô¾±³¦³ó³Ù.

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Wie Social Collaboration den Arbeitsalltag optimiert /germany/2019/07/projektmanagement-social-collaboration-ruum/ Thu, 11 Jul 2019 06:00:02 +0000 /germany/?p=141250 Weniger E-Mails, weniger Reisen, schnellerer Zugang zu Informationen: Social Collaboration unterstützt die Kommunikation und Zusammenarbeit von internen und extern Arbeitsgruppen mit speziellen Apps wie der...

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Weniger E-Mails, weniger Reisen, schnellerer Zugang zu Informationen: Social Collaboration unterstützt die Kommunikation und Zusammenarbeit von internen und extern Arbeitsgruppen mit speziellen Apps wie der Projektmanagement-Lösung , die den sozialen Medien ähneln. Richtig aufgesetzt, stärken sie Effizienz und Innovationskraft.

Kürzlich haben das Beratungsunternehmen Campana & Schott und die TU Darmstadt die „Deutsche Social Collaboration Studie 2019“ ±¹±ð°ùö´Ú´Ú±ð²Ô³Ù±ô¾±³¦³ó³Ù. Rund die Hälfte der befragten Unternehmen sehen deutliche Vorteile durch aufgebrochene Silos mit Hilfe von Social Collaboration – und damit einhergehend mehr Innovationskraft. Dazu haben die Autoren der Studie gemessen, dass sich die Arbeitseffizienz um bis zu 50 Prozent steigert, wenn Unternehmen einen hohen Reifegrad der Social Collaboration haben.

Ziele, die Unternehmen mit Social Collaboration verfolgen

Zum einen sind es Kosten, die durch den Einsatz von Social Collaboration eingespart werden sollen: Allein durch kürzere Suchzeiten, wenn Mitarbeiter Informationen benötigen, aber auch durch nicht mehr nötige Meetings und Reisen, erzielen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und damit Kosteneinsparungen.

Die oben erwähnte Studie belegt auch ein weiteres Ziel: Der intensive Einsatz von Enterprise Social Networks steigert die Innovationskraft. Neue Ideen stoßen oft auf Widerstand und werden belächelt. Durch den Austausch über Social Collaboration fließen siloübergreifend Meinungen ein, Marktdaten, technische Hinweise – so dass eine Idee besser bewertet werden kann. Außerdem können auch eine höhere Kundenzufriedenheit, die verbesserte Mitarbeiterbindung und eine schnellere Markteinführung neuer Produkte Ziele der Social Collaboration sein.

Doch die Ziele können sich auch auf bestimmte Projekte und Vorhaben begrenzen – das Arbeiten in definierten Gruppen mit speziellen Prozessen ist ein großer Vorteil der Social Collaboration Tools.

Funktionen der Projektmanagement-Apps

Es gibt eine Reihe von Apps für Social Collaboration am Markt. Sie bieten Funktionen, zu denen die Suche nach Experten, das mobile Arbeiten, der Austausch in Interessengruppen oder Teams, die firmenintern übergreifende Information und das Wissensmanagement gehören. Über die Apps lassen sich Dokumente austauschen, Prozesse steuern und Formulare bearbeiten.

Allein im Bereich des Personalmanagements (HR) lässt sich mit Social Collaboration vieles vereinfachen. Informationen zur Elternzeit finden sich beispielsweise in der App, Interessierte können Anträge stellen und finden alle nötigen Formulare. Da alle Daten an einem Platz zu finden sind, spart das den Beteiligten viel Zeit. Das gleiche gilt für Urlaubsanträge und -übergaben, das Onboarding neuer Mitarbeiter und Fragen zur Ergonomie am Arbeitsplatz.

Apps zur Team-Zusamenarbeit am Beispiel Ruum

Welche App für die Social Collaboration ein Unternehmen wählt, hängt stark von den Zielen ab. Florian Frey, CoFounder und CCO für das Projektmanagement-Tool , stellt vor, warum ihm Ruum so wichtig ist: „Im Operativen empfand ich die Koordination von Projekten oft als Alptraum: Massen an E-Mails, Abstimmungsmeetings und Reportings sorgten dafür, dass jeder Mitarbeiter mehr Zeit mit der Koordination verbrachte als mit der produktiven Arbeit. Dabei will ein Marketier keine Berichte tippen, sondern sich mit der Entwicklung von Botschaften, Argumentationen und ähnlichen Aufgaben beschäftigen.“ Die Technologie soll nun den Menschen helfen, sich stärker mit den Aufgaben beschäftigen zu können, die bedeutend sind.

Innerhalb der Âé¶¹Ô­´´ ergänzt Ruum die App Jam, ein soziales Netzwerk, das eher dem Wissensmanagement dient. Ruum schließt die Lücke hin zur effizienten täglichen Koordination: Wer hat was bis wann zu erledigen? In nur fünf Monaten sparte Ruum der Âé¶¹Ô­´´ mehr als 1,6 Millionen Euro und fast 50.000 Stunden Verwaltungsarbeit. Aktuell nutzen rund 2.000 Unternehmen Ruum, darunter auch die Brauerei Früh Kölsch und der KonsumgüterkonzernÌýµþ±ð¾±±ð°ù²õ»å´Ç°ù´Ú.

„Bei der Zusammenarbeit geht es um die Erfüllung, die Einhaltung von Prioritäten und die Verfolgung des Projektstatus. Ruum lässt uns das tun, ohne diese Ziele aus den Augen zu verlieren“, sagt Julian Kamp, IT-Leiter bei Früh. Nach nur vier Monaten zeigten sich ähnliche Ergebnisse, wie bei der Âé¶¹Ô­´´: Laut Kamp haben Teams den Zeitaufwand für administrative Aufgaben um fast 30 Prozent gesenkt.

Grafik zeigt das Social Collaboration App Ruum von Âé¶¹Ô­´´. Es sorgt für eine bessere Zusammenarbeit im Projektmanagement.
Die Social Collaboration App Ruum von Âé¶¹Ô­´´ sorgt für eine bessere Zusammenarbeit im Projektmanagement.

Erfolgsfaktoren Social Collaboration: Einführung, Fokussierung und Prozesse

Die „Deutsche Social Collaboration Studie 2019“ zeigt auch eine Schattenseite der Social Collaboration: Zwei Drittel der Befragten seien nicht zufrieden mit der Einführung der Social-Collaboration-Tools, aber ganzheitliches Change Management würde die positiven und nachhaltigen Effekte von Social Collaboration erhöhen.

„Social Collaboration sollte nicht einfach ein weiteres, zusätzliches Tool sein, sondern fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Social Collaboration Tools sind idealerweise in Prozesse integriert, Bestandteil des Arbeitsalltags und unterstützen agiles Arbeiten. Wichtig ist ausreichend Gestaltungsspielraum für die Mitarbeiter bei der individuellen Nutzung“, fasst Stefan Schüßler, Business Develpment Manager für HCM bei der Âé¶¹Ô­´´ Deutschland, zusammen. Die Einführung von Social Collaboration soll iterativ stattfinden und die Erwartungen der Anwender jeweils erfüllen. Dabei werden die Tools im Idealfall Teil von Geschäftsprozessen und sind an CRM-, ERP- und weitere Systeme angebunden.

„’One Size fits all‘ passt heute kaum noch einem Unternehmen“, hat Florian Frey erfahren. „Es geht darum, eine gute Balance zu finden, die Bedürfnisse der Zielgruppen zu kennen und jedem das passende Tool anzubieten. Durch die Integration ist das gut möglich“, weiß der Fachmann.

Übrigens nutzen heute Wissensarbeiter die Social Collaboration Tools schon stärker als sogenannte Firstline Worker in den Fabrikhallen. Wissensarbeiter sind Angestellte, die durch erworbenes Wissen und dessen Anwendung ihr Geld verdienen, beispielsweise Anwälte, Programmierer oder Architekten. Laut der „Deutschen Social Collaboration Studie 2019“ steigt der Collaboration-Reifegrad der Wissensarbeiter stetig an, während er bei Firstline Workern noch um ein Fünftel niedriger ist. „Auch in der Produktion lassen sich mit Social Collaboration deutliche Effizienzgewinne erzielen,“ sagt entsprechend Stefan Schüßler. Doch scheuen viele Unternehmen die dafür notwendigen Investitionen.

Ausblick: Zukunft der Social Collaboration

Collaboration Tools wie Ruum werden immer einfachere Oberflächen bekommen und auch künstliche Intelligenz einsetzen. „Die künstliche Intelligenz hat ein enorm großes Potenzial und wird uns allen noch viel Arbeit abnehmen. Bots unterstützen das Projektmanagement und automatisierte Workflows steigern die Produktivität. Dabei sorgt die Integration in andere Tools dafür, dass keine neuen Silos entstehen und alte aufgelöst werden“, sagt Florian Frey.

Trotz aller Vorteile der Digitalisierung durch Social Collaboration ist sich Stefan Schüßler sicher: „Persönliche Ansprechpartner bleiben wichtig. Je komplexer, desto persönlicher sollte die Kommunikation sein. Ein persönliches Treffen ist oft effizienter als jede digitale Zusammenarbeit über ein Tool.“ Dennoch: Unternehmen sollten das enorme Potenzial von Social Collaboration Tools abschöpfen und den Menschen jeweils das tun lassen, was er am besten kann – und dadurch die Produktivität erhöhen.

Weitere Informationen:

Zur Studie:

Weitere Informationen zu Ruum unter: .

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ERP aus der Cloud – in nur 32 Stunden produktiv /germany/2019/03/erp-cloud-32-stunden-produktiv/ Wed, 06 Mar 2019 08:00:30 +0000 /germany/?p=138868 ERP aus der Cloud ist für kleine und mittlere Unternehmen das Mittel der Wahl. Das zeigte der Digitalisierungs- und Integrationsberater dinext. auf beeindruckende Art und...

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ERP aus der Cloud ist für kleine und mittlere Unternehmen das Mittel der Wahl. Das zeigte der Digitalisierungs- und Integrationsberater dinext. auf beeindruckende Art und Weise: hat das Unternehmen bei sich selbst in nur 32 Stunden implementiert.

„Wir wollen wachsen“, berichtet Andreas Eißmann, einer der Geschäftsführer von dinext. Derzeit besteht die dinext.-Gruppe aus drei Gesellschaften, der dinext. Holding und der dinext. GmbH in Deutschland sowie der dinext. ag in der Schweiz. Ihm ist klar, dass mit dem Wachstum die Komplexität der Organisation steigen wird. „Wir sorgen früh vor und wollen erst gar keine unnötigen Prozesse aufkommen lassen, die viel Zeit und Geld kosten“, erzählt Eißmann von der Motivation, gleich auf ein ERP aus der Cloud zu setzen, das alle Prozesse im Unternehmen integriert. Er ist im Vorteil gegenüber vielen anderen Unternehmen – denn er weiß als Digitalisierungsprofi, dass ein ERP aus der Cloud wie Âé¶¹Ô­´´ Business ByDesign recht einfach einzuführen ist. Er hat es in vier Arbeitstagen geschafft. Das sind gerade 32 Stunden.

Von den ERP-Erfahrungen profitieren

Andreas Eißmann hat alle Schritte der ERP-Einführung in Blogbeiträgen und Videos festgehalten. Schritt für Schritt kann der Leser die konkrete ERP-Einführung nachvollziehen, erkennt das Wichtige und was er eher vernachlässigen kann. Jeder sieht sofort, dass man mit guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und dem Wissen über sein eigenes Unternehmen ein ERP aus der Cloud sehr schnell in Betrieb nehmen kann – mit wenig Ressourcen und entsprechend niedrigen Kosten. Die Cloud bietet eben enorme Vorteile, wenn es darum geht, eine Software komfortabel einzuführen und die Kosten auch langfristig im Griff zu behalten.

Dazu erwartet dinext. eine Reihe von Vorteilen durch . Die Integration aller Geschäftsprozesse sorgt für reibungslose Abläufe. Letztlich werden dadurch auch Rechnungen schneller gestellt, rascher bezahlt und das erhöht die Liquidität des Unternehmens. Das ERP-System schafft zudem Transparenz und erleichtert damit die Unternehmensführung. Auch hält Âé¶¹Ô­´´ Business ByDesign länderspezifische Mahnstrategien als Best Practices bereit – und viele weitere Standards, die das Wachstum von dinext. begleiten und unterstützen. Davon ist Eißmann überzeugt.

Alle Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen erhalten Sie in der Blogserie, die auch anschauliche Videos enthält:

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    ]]> Wie steht es um die Datensicherheit in der Cloud? /germany/2019/01/datensicherheit-cloud/ Mon, 28 Jan 2019 07:00:00 +0000 /germany/?p=136425 Die Cloud ist im Kommen: Laut „Cloud Monitor 2018“ sind bereits 66 Prozent der Unternehmen in Deutschland Cloud-Anwender. Weitere wollen nachziehen. Als Hürde auf dem...

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    Die Cloud ist im Kommen: Laut “ sind bereits 66 Prozent der Unternehmen in Deutschland Cloud-Anwender. Weitere wollen nachziehen. Als Hürde auf dem Weg in die Cloud nehmen Unternehmer vor allem die Sicherheit wahr. Was ist dran an den Bedenken?

    Unter Cloud Computing versteht man allgemein, dass Unternehmen IT-Leistungen bedarfsgerecht nutzen. Zu den Leistungen gehören Software, Speicherplatz, Rechenleistung, Infrastruktur, Plattformen etc. Die meisten Unternehmen betreiben laut Cloud Monitor 2018 das Cloud Computing intern als Private Cloud (51 Prozent) und 31 Prozent der Unternehmen setzen auch das Potenzial der öffentlichen Cloud ein, der Public-Cloud. Der Anteil an der Public Cloud wächst mit dem steigenden Vertrauen.

    Datenschutz und Datensicherheit in der Cloud

    Oftmals werden die Begriffe Datenschutz und Datensicherheit verwechselt oder synonym gebraucht. Dabei versteht die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationssicherheit (BfDI) unter Datenschutz, dass „jedem Bürger Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und den Schutz der Privatsphäre“ zugesichert wird. Die Datensicherheit geht über die personenbezogenen Daten hinaus: So müssen beispielsweise auch Finanz- und Produktionsdaten, interne Statistiken und Strategiepapiere sowie Konstruktionspläne vor Missbrauch und Spionage geschützt werden. In ihnen liegen nicht unerhebliche Werte eines Unternehmens. Datenschutz und Datensicherheit haben jeweils zwei Ebenen: eine technische und eine organisatorische. Beide müssen unbedingt beachtet werden.

    Bei Cloud Computing ist das bereits der Fall: Laut Cloud Monitor 2018 berichtet die Hälfte der Unternehmen von verbesserter Sicherheit durch die Public Cloud. „Unternehmen sehen die Sicherheit als entscheidenden Faktor bei der “, berichtet Marcus Zahirovic, Enterprise Architect bei Âé¶¹Ô­´´ Deutschland. Dabei spielen die Sorge um Datendiebstahl, Datenverlust und eine unklare Rechtslage in der eine Rolle bei den Ängsten der Unternehmer.

    Sicherheitskonzeption bei Cloud-Ausfällen

    Neben den häufig genannten Gefahren kommt bei der Cloud-Nutzung eine weitere hinzu: Unternehmen können auf Daten nicht zugreifen. Die Ursache kann beim Internet-Provider, bei der internen IT, aber auch beim Cloud-Anbieter liegen. Wenn Unternehmen den Cloud-Anbieter gut ausgewählt haben, sollten auch sie sich intern detailliert auf den Einsatz der Cloud vorbereiten. Man sollte genau wissen:

    • Welche Art von Daten sollen in der Cloud verarbeitet werden und dürfen diese laut Compliance in eine Cloud? Letzteres ist beispielsweise bei steuerlich relevanten Daten mit dem Finanzamt zu klären.
    • Wird der Cloud-Einsatz durch rechtliche Rahmenbedingungen oder interne Richtlinien eingeschränkt?
    • Ist die eigene IT in der Lage, Cloud-Dienste einzuführen und zu nutzen?
    • Ist die Infrastruktur in und außerhalb des Unternehmens für die angestrebte Cloud-Nutzung ausgelegt? Hier sind Bandbreite und Zuverlässigkeit des Internets wichtig.
    • Sind Daten risikoklassifiziert? Welcher Schaden würde bei Verlust, Veränderung oder Nicht-Verfügbarkeit entstehen? Unternehmen erfahren durch eine Risiko-Analyse, an welchen Stellen besondere Sicherheitsmaßnahmen notwendig sind.

    Unternehmen sollten mit den Antworten einen aller Wahrscheinlichkeit nach bereits existierenden Sicherheits- und Risikoplan anpassen und beteiligte Personengruppen, Kommunikationsverbindungen sowie die IT-Systeme intern und extern beim Cloud-Anbieter erfassen. Dazu ist wichtig genau zu prüfen: An welchen Stellen und auf welchen Wegen könnten Cyberangriffe stattfinden? Dabei sind auch mögliche Passwort-Diebstähle an einzelnen Arbeitsplatzrechnern zu berücksichtigen, Verbindungsprotokolle und Verschlüsselungen sowie regelmäßige Sicherheits-Patches für Hard- und Software. Aus der Analyse lassen sich klare Anforderungen an das Cloud Computing ableiten.

    Im Konzept werden auch Sicherheits-Maßnahmen beschrieben wie beispielsweise mit sicherheitsrelevanten Vorfällen umzugehen ist, welche Monitorings zu etablieren sind, wie Backup-Regelungen und Wiederherstellung von Daten beim Cloud-Anbieter aussehen, aber auch beim einzelnen Nutzer. Mit regelmäßigen Audits können Unternehmen überprüfen, ob alle beteiligten Seiten das Sicherheitskonzept einhalten.

    Mehr Informationen zur Datensicherheit erhalten Unternehmen aller Branchen im . Marcus Zahirovic, Enterprise Architect bei Âé¶¹Ô­´´ Deutschland, erläutert das Sicherheitskonzept der Âé¶¹Ô­´´ und die Leistungen des

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    Was ist künstliche Intelligenz? /germany/2018/03/was-ist-kuenstliche-intelligenz/ Tue, 20 Mar 2018 08:00:19 +0000 /germany/?p=131346 Die Technologie hat Menschen in manchen Bereichen bereits überholt. Nun stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen diese am besten für sich nutzen? Ein Stichwort...

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    Die Technologie hat Menschen in manchen Bereichen bereits überholt. Nun stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen diese am besten für sich nutzen? Ein Stichwort taucht in dem Zusammenhang immer wieder auf: (KI), auch Artificial Intelligence (AI) genannt. Zur KI gehört das Machine Learning (ML), das bereits von vielen Unternehmen genutzt wird. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Künstliche Intelligenz ist der Überbegriff für Anwendungen, bei denen Maschinen menschenähnliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen erbringen. Die Technologie des maschinellen Lernens (ML) – ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz –  lehrt Computer aus Daten und Erfahrung zu lernen und Aufgaben immer besser auszuführen. Ausgefeilte Algorithmen können in unstrukturierten Datensätzen wie Bildern, Texten oder gesprochener Sprache Muster erkennen und anhand dieser Entscheidungen selbstständig treffen.

    Definition KI

    Künstliche Intelligenz ist der Überbegriff für Anwendungen, bei denen Maschinen menschenähnliche Intelligenzleistungen erbringen. Darunter fallen das maschinelle Lernen oder Machine Learning, das Verarbeiten natürlicher Sprache (NLP – Natural Language Processing) und Deep Learning. Die Grundidee besteht darin, durch Maschinen eine Annäherung an wichtige Funktionen des menschlichen Gehirns zu schaffen – Lernen, Urteilen und Problemlösen.

    Diese Art des Lernens ermöglicht unter anderem das sogenannte Natural Language Processing (NLP). Dabei geht es um die Verarbeitung von Texten und natürlicher menschlicher Sprache, die unter anderem bei dem Sprachdienst Alexa von Amazon zur Anwendung kommt. Als vielversprechendste Methode des Machine Learning wird aktuell Deep Learning (DL) gesehen, das sehr tiefe neuronale Netze mit mehreren Ebenen und einem großen Datenvolumen nutzt.

    Im Gegensatz zu NLP geht der Algorithmus beim DL tiefer: Die Maschine erkennt Strukturen, kann diese evaluieren und sich in mehreren vorwärts wie rückwärts gerichteten Durchläufen selbständig verbessern. Dabei verwendet der Algorithmus mehrere Knotenebenen (Neuronen) parallel, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Beispielsweise findet die Medizin mit Deep Learning Unterstützung bei der Früherkennung von Krebs oder Herzkrankheiten und kann DNA-Profile von Kindern nach Genmarkern untersuchen, die auf Typ 1 Diabetes hinweisen. In der Forschung wird Deep Learning unter anderem eingesetzt, um tausende Zellprofile und deren aktive Gene auszuwerten oder Teilchenschauer, die entstehen, wenn in einem Teilchenbeschleuniger Protonenstrahlen aufeinanderprallen. Da diese Art des Lernens komplexe, nicht lineare Probleme löst, kommt sie etwa auch bei selbstfahrenden Fahrzeugen zum Einsatz, um unübersichtliche Verkehrsszenen richtig zu interpretieren: Fußgänger, Radfahrer, Wetter, Verkehrszeichen oder Bäume – das Verhalten der Verkehrsteilnehmer muss unter Berücksichtigung aller möglichen Einflussfaktoren richtig erkannt und vorhergesagt werden.

    Wann ist künstliche Intelligenz entstanden?

    Seit in den 1950er Jahren das Potenzial der Computer deutlich wurde, entwickelte sich auch die KI zu einem Thema, das Phantasien weckte. 1970 erklärte Marvin Minsky, der „Vater der KI“, dass Maschinen in wenigen Jahren Shakespeare lesen würden. Aber nichts dergleichen passierte.

    Dann feierten Computer Erfolg nach Erfolg: Zuerst durch pure Rechenleistung. 1997 schlug ein Computer den damaligen Schachweltmeister Kasparov in einem Turnier und 2011 gewann ein Computer die Quizshow „Jeopardy“. Doch über die pure Rechenleistung hinaus wuchsen die Computer erst, als eine Software den Go-Ausnahmespieler Lee Sedol überraschenderweise mit vier zu eins besiegte. Denn das asiatische Strategiespiel Go ist viel komplexer als Schach oder Jeopardy, bei dem der Computer im Grunde nur Fragen verstehen und Antworten in einer Datenbank suchen muss. Die Go-Partien hat der Computer gewonnen, weil er weit mehr als ein schneller Rechner ist – die Software lernt dazu. Eine stärkere Version lernte später das Spiel sogar von Grund auf selbst und gewann gegen seine Vorgänger.

    Wie lernen Maschinen dazu?

    Das maschinelle Lernen geschieht entweder durch Training anhand eines Datensatzes mit bereits bekannten Outputs (überwacht), oder Algorithmen müssen selbst Muster in Daten erkennen (unüberwacht). Möglich ist auch Lernen durch Belohnung und Bestrafung (verstärkt), bei dem der Algorithmus selbstständig erkennt, ob die Lernkomponente dem gesamten System nutzt (Belohnung) oder nicht (Bestrafung). Die Daten liegen entweder strukturiert vor, etwa in Tabellenform, oder unstrukturiert als Text, Bild oder Sprache – wie bei E-Mails oder Social Media Posts. Machine Learning kann alle Daten verarbeiten, was ein großer Vorteil ist.

    In welchen Bereichen kann KI eingesetzt werden?

    KI ist für alle Branchen interessant, in denen großen Datenmengen anfallen. Beispielsweise für die produzierenden Unternehmen, bei denen Lieferanten, Sensoren in den Maschinen und das viele Daten liefern können. Selbstlernende Algorithmen unterstützen hier die Qualitätskontrolle und liefern Prognosen für die vorausschauende Wartung der Maschinen. So vermeiden Unternehmen Produktionsausfälle und minimieren die Lagerhaltungskosten, um nur einige Beispiele zu nennen.

    Auch im Gesundheitswesen bieten sich durch medizinische Bildanalysen oder roboterassistierte Chirurgie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für den Einsatz der KI. In jeder Branche entstehen derzeit Ideen, die oft zu deutlichen Effizienzgewinnen führen, da wiederholbare Aufgaben in Prozessen automatisch ablaufen. Die Menschen erhalten dadurch mehr Zeit für strategisch wichtige und kreative Aufgaben. Aber KI führt auch zu neuen Geschäftsmodellen – zum Beispiel, wenn ein Unternehmen keine Maschinen mehr verkauft, sondern stattdessen deren Leistung.

    Was sind die Vorteile für Unternehmen mit KI?

    Künstliche Intelligenz vereinfacht Arbeitsabläufe, ermöglicht genauere Prognosen und schafft neue datenbasierte Geschäftsmodelle. Sie erlaubt schnellere Entscheidungen auf einer besseren Datenbasis, erhöht die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen auf Marktveränderungen durch Echtzeitinformationen sowie Vorhersagen jenseits menschlicher Fähigkeiten. KI schafft für Unternehmen also weit mehr als Effizienz – sie ist ein Schlüssel zu erhöhter Wettbewerbsfähigkeit.

    Wie kann KI in Unternehmen eingesetzt werden?

    Laut IDC sind 94 Prozent der Unternehmen überzeugt, dass der Schlüssel zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen ist. Nicht ohne Grund – denn künstliche Intelligenz stärkt Unternehmen bei der Produktivität, Flexibilität und schafft neue Geschäftswerte, beispielsweise durch intelligente Chatbots im Service.

    Durch personalisierten Kundenservice lernen Algorithmen aus der direkten Interaktion mit den Kunden und gehen präziser auf deren Bedürfnisse ein. Hier setzt auch die Âé¶¹Ô­´´ auf intelligente Prozesse und unterstützt ihre Kunden mit entsprechenden Services und Anwendungen. Dazu ²µ±ð³óö°ù±ð²Ô:

    • Âé¶¹Ô­´´ CoPilot, ein digitaler Chatassistent, der dem Nutzer durch Fragen und Antworten hilft, sein Ziel schneller zu erreichen.
    • Âé¶¹Ô­´´ Service Ticket Intelligence. Die Anwendung kategorisiert Kundenmeldungen automatisch, priorisiert die zu bearbeitenden Aufgaben für die Mitarbeiter oder stellt bei Standardanfragen Antwortvorschläge bereit.
    • Âé¶¹Ô­´´ Customer Retention prognostiziert Kundenverhalten.
    • Âé¶¹Ô­´´ Resume Matching unterstützt, die geeignetsten Job-Bewerber aus einer Vielzahl von Unterlagen ausfindig zu machen.
    • Âé¶¹Ô­´´ Brand Impact hilft Unternehmen, den eigenen Markeneinfluss und den Erfolg von Investitionen in Sponsoring und Werbemaßnahmen zu messen. Die Lösung erfasst beispielsweise, wie oft das eigene Firmenlogo in Videomaterial an welcher Stelle und in welcher Größe auftaucht.

    Wie erweitert das Machine Learning die menschlichen Fähigkeiten?

    Besonders da, wo Menschen Fehler machen könnten, wie bei der Qualitätskontrolle in der Herstellung, erkennt ein selbstlernender Algorithmus sogar die kleinsten Veränderungen und kann Auswirkungen einschätzen. In beeindruckender Weise können über Drohnen und Satelliten Inspektionen etwa von langen Pipelines durchgeführt werden. Von großer Bedeutung ist das auch beim Thema Datensicherheit. Hier macht Machine Learning schnell Anomalien in Transaktionen und Prozessen ausfindig, erkennt Bestechungsversuche und schützt effektiv vor Hacking. Auch alltägliche Abläufe werden vereinfacht. Fällt einmal unerwartet ein Zug aus, passt ein Algorithmus die individuelle Reiseplanung mit einer kontextsensiblen Anwendung neu an: Der Kunde sieht online oder in einer App Alternativrouten, die ihn trotz des Ausfalls so schnell wie möglich ans Ziel bringen.

    Wie kann mein Unternehmen Machine Learning integrieren?

    Jedes Unternehmen sollte wissen, welche Möglichkeiten für bereits in der eingesetzten Lösung vorliegen. Denn nicht für jede intelligente Applikation ist eigene Machine Learning-Expertise notwendig. In Âé¶¹Ô­´´-Produkten wie oder ist Machine Learning bereits integriert und mit Hilfe der Âé¶¹Ô­´´ Leonardo Machine Learning Foundation kann jeder Âé¶¹Ô­´´-Partner oder Âé¶¹Ô­´´-Anwender fertig vorbereitete Services verknüpfen und implementieren, aber auch eigene Modelle für die Erstellung von intelligenten Anwendungen nutzen.

    Die Basis für die Entwicklung von intelligenten Anwendungen aller Art, deren Bereitstellung und den hoch performanten Betrieb legt die . Die Technologie für Machine Learning ist folglich vorhanden und viele Unternehmen haben schon Ansätze für den sinnvollen Einsatz gefunden.

    Wie sieht die Zukunft aus – was wird KI und Machine Learning bringen?

    Machine Learning kann strukturierte und unstrukturierte Daten gut verarbeiten. Es ist vorstellbar und heute schon in Teilen machbar, dass Maschinen frei von Anweisungen interagieren, höchst kontextsensitive Aktionen ausführen, eigene Schlussfolgerungen ziehen und ihr Verhalten anpassen. Sie lenken die wertvolle Zeit der Mitarbeiter auf das Wesentliche: Kreativität und Innovation. Bei der Kreation eigener Ideen stößt die KI aktuell noch an ihre Grenzen. Zudem werden uns digitale Assistenten und Bots in Zukunft beim Arbeitsalltag unterstützen. Auch werden sich neue organisationale Rollen bilden, um Wege erfolgreicher kollaborativer Arbeit von Mensch und Maschine aufzeigen.

    Bild via Shutterstock

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