Julia White, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Wed, 24 Jul 2024 11:22:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Warum bei der KI-Revolution niemand auf der Strecke bleiben darf /germany/2024/02/ki-revolution/ Tue, 13 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177840 Heutige Gespräche über die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz (KI) auf Menschen, Arbeitsplätze und die Gesellschaft wecken Erinnerungen an die Anfangszeiten des Cloud Computing. 2009 war...

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Heutige Gespräche über die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz (KI) auf Menschen, Arbeitsplätze und die Gesellschaft wecken Erinnerungen an die Anfangszeiten des Cloud Computing.

2009 war ich Teil des Teams, das den ersten cloudbasierten E-Mail-Dienst für Unternehmen auf den Markt brachte. Damals gab es in jedem Unternehmen für die Ausführung der unternehmenseigenen E-Mail-Systeme noch einen Serverraum und ein Team von IT-Fachleuten. Als wir mit Unternehmen die ersten Gespräche über die Umstellung auf cloudbasierte E-Mail-Dienste führten, nannten die IT-Fachleute zahlreiche Gründe, warum eine solche Umstellung nicht möglich sei: mangelnde Sicherheit, unzureichende Performance oder funktionale Anforderungen, die in der Cloud nicht erfüllt werden können.

KI – Handeln statt Hadern

Nach und nach stellten wir fest, dass diese Gründe keine wirklichen technischen Hindernisse waren. Der eigentliche Grund, warum die Teams eine Umstellung ablehnten, war nicht die Technologie, sondern die Sorge, wie sich das auf ihre Arbeitsplätze, ihre Funktion im Unternehmen und ihr berufliches Selbstverständnis auswirken würde. Diese Erkenntnis bewog uns dazu, in Kundengesprächen gezielt auf die Möglichkeiten einzugehen, wie diese IT-Fachkräfte zusätzliche Kenntnisse im Bereich Cloud-Technologie erwerben können.

Die Cloud hat sich zu einer Technologie entwickelt, die gewaltige Veränderungen herbeigeführt hat. Ihre Auswirkungen werden jedoch harmlos erscheinen im Vergleich zu denen, die KI auf Menschen, Arbeitsplätze und die Gesellschaft haben wird. Unternehmen wie der Âé¶¹Ô­´´, Nichtregierungs- und zwischenstaatlichen Organisationen kommt eine wichtige Rolle zu, wenn es darum geht, alle Menschen von den Vorteilen von KI profitieren zu lassen und dafür zu sorgen, dass niemand auf der Strecke bleibt.

Vertrauen als Grundvoraussetzung

Ein entscheidender Aspekt ist das Vertrauen in Technologie. Wenn KI für unlautere Zwecke genutzt wird, keine zuverlässigen Ergebnisse liefert oder Vorurteile verfestigt, werden große Teil der Bevölkerung kein ausreichendes Vertrauen in die Technologie haben, um sie zu nutzen oder davon zu profitieren.

Die Lösungen von werden höchsten Ansprüchen in Sachen Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Ethik gerecht. Unsere Leitlinien sehen vor, dass unser interner KI-Ethikbeirat alle KI-Anwendungsfälle überprüft und sich dabei mit einem externen Ethikbeirat abstimmt, dem Fachleute aus verschiedenen Disziplinen angehören.

Mit einem umfassenden Framework mindern wir außerdem die Risiken beim Einsatz von KI. Unter anderem stellen wir sicher, dass Anwendungsfälle in keinem Fall unsere roten Linien überschreiten und zu Diskriminierung oder Missbrauch führen. Unsere KI-Funktionen tragen beispielsweise zur Verwendung inklusiver Sprache in Stellenbeschreibungen und Fragen für Vorstellungsgespräche bei. Wir haben außerdem ein veröffentlicht, das online allen zugänglich ist.

Qualifikationslücken im Bereich KI schließen

Das Aufkommen generativer KI hat das Innovationstempo stärker erhöht als jeder andere technologische Wandel, den ich bisher erlebt habe. Technische Fachkräfte wie die eingangs erwähnten IT-Fachleute könnten ohne gezielte Aus- und Weiterbildung auf der Strecke bleiben.

Mensch sein im Zeitalter von KI

Unternehmen wie die Âé¶¹Ô­´´ entwickeln deshalb neue Schulungen und Tools, mit denen sich diese Qualifikationslücken schließen lassen. Im vergangenen Jahr haben wir das ehrgeizige Ziel verkündet, bis zum Jahr 2025 zwei Millionen Entwickler weiterzubilden. Und wir durften uns über 1,5 Millionen neue Lernende freuen, die nutzen und Beweis dafür sind, das wir unsere hochgesteckten Ziele sogar übertreffen können. Wir stehen damit jedoch erst am Anfang. Der Bedarf und auch die Chancen sind gewaltig.

Mit der Einführung von bieten wir Entwicklern eine einfache Möglichkeit, KI-Tools zu suchen und zu nutzen. Über diese zentrale Anlaufstelle haben sie Zugriff auf sofort einsetzbare KI-Services und -Tools, mit denen sie die Entwicklung von Anwendungen mit integrierter generativer KI sicher und zuverlässig beschleunigen können.

Menschen auf der ganzen Welt müssen gleichermaßen von den Vorteilen von KI profitieren können

Im Januar 2023 berichtete das , dass die Kluft zwischen den nördlichen und südlichen Ländern der Welt im Hinblick auf die Vorteile von KI weiter zunimmt. Bildungs- und Karrieremöglichkeiten dürfen nicht nur im Technologiesektor entstehen, sondern müssen auch für unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen zugänglich sein.

Auf dem afrikanischen Kontinent beispielsweise werden bis zum Jahr 2035 mehr junge Menschen ins Berufsleben eintreten als in den übrigen Ländern der Welt zusammen. Durch die Förderung von Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten können der technologische Fortschritt vergrößert und Ungleichheiten verringert werden. Im Rahmen der Initiative Âé¶¹Ô­´´ Educate to Employ, die gemeinsam mit UNICEF und Generation Unlimited ins Leben gerufen wurde, sollen benachteiligten jungen Menschen in Ländern wie Nigeria, Südafrika und Kenia Möglichkeiten aufgezeigt werden, einen technischen Beruf zu ergreifen.

Die Entwicklung gewinnt weiter an Fahrt. Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum hat sich die Âé¶¹Ô­´´ als Mitglied der gemeinsam mit Microsoft, EY und anderen Unternehmen der neuen Arbeitsgruppe „AI for Social Innovation“ angeschlossen. Wir wollen gemeinsam Ressourcen mobilisieren, um durch den Einsatz von KI positive Veränderungen beispielsweise in den Bereichen Menschenrechte und Klimaschutz zu bewirken.

KI wird zweifellos die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, grundlegend verändern. Gemeinsam haben wir die Möglichkeit, diese transformative Technologie so zu gestalten, dass sie verantwortungsvoll und zum Vorteil aller Menschen eingesetzt wird.


Julia White ist Chief Marketing and Solutions Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´.

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Generative KI: Führ mich zum Schotter! /germany/2024/02/generative-ki/ Mon, 05 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177487 Die Produktivitätsvorteile generativer künstlicher Intelligenz (KI) für die Weltwirtschaft sind enorm. Âé¶¹Ô­´´ bietet das umfangreichste Portfolio an Unternehmensanwendungen zur Pflege der geschäftskritischen Daten von Kunden....

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Die Produktivitätsvorteile generativer künstlicher Intelligenz (KI) für die Weltwirtschaft sind enorm. Âé¶¹Ô­´´ bietet das umfangreichste Portfolio an Unternehmensanwendungen zur Pflege der geschäftskritischen Daten von Kunden. In Verbindung mit dem Potenzial von KI können diese Anwendungen die Geschäftsabläufe revolutionieren.

Im Film „Jerry Maguire â€“ Spiel des Lebens“ von 1996 gibt es eine Schlüsselszene, in der ein Footballprofi über einen Vertrag mit den Arizona Cardinals verhandelt. Genervt von der aalglatten Verkaufspräsentation seines Agenten Jerry ruft er schließlich verzweifelt: „Führ mich zum Schotter!“

Geschäftsnetzwerke transformieren die betrieblichen Kernprozesse mit KI

Genau in dieser Situation befinden wir uns gerade bei . Der Hype um generative KI und die Verkaufspräsentationen sind vorbei. Jetzt wollen die Verantwortlichen konkrete Ergebnisse sehen. Sie wollen von den Technologieanbietern „zum Schotter geführt“ werden, also den echten geschäftlichen Nutzen von generativer KI verdeutlicht bekommen.

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Auf Makroebene könnten die Produktivitätsvorteile generativer KI der Weltwirtschaft eine Wertschöpfung in einer Größenordnung von mehreren Billionen US-Dollar ermöglichen. Laut aktuellen Schätzungen von McKinsey bietet generative KI allein für die 63 untersuchten Anwendungsfälle ein Potenzial von 2,6 bis 4,4 Billionen US-Dollar jährlich. Zum Vergleich: Das gesamte britische BIP belief sich 2021 auf 3,1 Billionen US-Dollar.

Âé¶¹Ô­´´ ist in der einzigartigen Lage, das Versprechen generativer KI zu realisieren. Wir bieten das umfangreichste Portfolio an Unternehmensanwendungen zur Pflege der geschäftskritischen Daten unserer Kunden. In Verbindung mit dem Potenzial von KI können diese Anwendungen die Geschäftsabläufe revolutionieren.

Die folgenden Beispiele zeigen, wie wir unsere Kunden mit generativer KI schon jetzt „zum Schotter führen“.

Automatisierung der Lieferkette

Wir haben generative KI in die Lösung integriert, um die Frachtprüfung und -dokumentation für unsere Kunden in der Fertigungsindustrie zu beschleunigen. 

Dadurch wird eine typischerweise mühsame, häufig noch papierbasierte Aufgabe zu einem schnellen, automatisierten und vollständig digitalisierten Prozess. Diese Beschleunigung der Frachtbearbeitung bringt enorme finanzielle Vorteile und ermöglicht schon in einem einzigen Lager jährliche Einsparungen in Höhe von fast 1 Million US-Dollar â€“ für Unternehmen mit mehreren Lagern ein gewaltiges Einsparpotenzial.

Neue KI-Funktionen in Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors helfen Mitarbeitenden, ihr Potenzial zu entfalten

Personalwesen

Delta Air Lines ist ein weiterer Kunde von Âé¶¹Ô­´´ Business AI. Delta zählt zu den Erstanwendern des in Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors integrierten Talent Itelligence Hub. Delta Air Lines entwickelt derzeit ein Proof of Concept für generative KI. Damit sollten allgemeine Qualifikationsbeschreibungen automatisch basierend auf realen, aktualisierten und kontextabhängigen Mitarbeiter- und Kundendaten in präzisere Kompetenzen überführt werden, die den Anforderungen der jeweiligen Tätigkeit besser entsprechen.

Delta Air Lines möchte den Mitarbeitenden den Schritt von einer kundenorientierten Tätigkeit auf Stundenbasis zu ihrer gewünschten und entsprechend vergüteten Position innerhalb des Unternehmens erleichtern. Deshalb baut das Unternehmen derzeit ein dynamisches System zur kontinuierlichen Weiterbildung von Mitarbeitenden auf. Dieses basiert auf Qualifikationsdaten und nutzt das Talent Intelligence Hub in Âé¶¹Ô­´´-SuccessFactors-Lösungen nutzt. Die einzelnen Mitarbeitenden haben ein Entwicklungsportfolio, bei dem es sich um ein Profil mit ihren aktuellen Qualifikationen und Kompetenzen handelt. Ihnen werden formelle und informelle Lernmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Unternehmens aufgezeigt, die zum Teil von KI-gestützten Algorithmen empfohlen werden.

Intelligente Inkassofunktionen

Für Lieferanten besteht immer das Risiko, dass Kunden nicht pünktlich zahlen. Verspätete Zahlungen wirken sich auf die Liquiditätsplanung und die Betriebskapitalanforderungen aus. 

Das Inkassomanagement für analysiert historische Daten intelligent und ermittelt Kunden und Rechnungen mit erhöhtem Risiko für eine verspätete Zahlung. Die Lösung reduziert die Kosten für Kundenabrechnungen, Gutschriften und Inkasso. In einer Kundenstudie wurde nachgewiesen, dass ein Konsumgüterhersteller mit 30.000 Mitarbeitenden mit der Lösung einen zusätzlichen Jahresertrag in Höhe von 2,9 Millionen US-Dollar erwirtschaften konnte.

Fragen in natürlicher Sprache. Schnelle, intelligente Antworten

Zeit ist Geld â€“ das zeigen auch diese Beispiele. Joule, der auf generativer KI basierende Assistent von Âé¶¹Ô­´´, ermöglicht Kunden eine noch größere Zeitersparnis.

Er gibt sofort eine prägnante Antwort auf jede Frage, ganz wie die erfahrensten Kolleginnen und Kollegen. Benutzer können in natürlicher Sprache Fragen stellen und erhalten von Joule zuverlässige und relevante Informationen aus dem Cloud-Portfolio von Âé¶¹Ô­´´, statt manuell in verschiedenen Systemen nach Antworten suchen zu müssen.

In einem Testlauf standen Informationen zu Bewegungsdaten durchschnittlich zehn Minuten schneller zur Verfügung als bei einer manuellen Suche und Analyse. Benutzern bleibt dadurch mehr Zeit für wichtigere Aufgaben. Für das Unternehmen summieren sich diese Vorteile zu echten Ressourcen- und Kosteneinsparungen.

Wie geht es weiter?

Das ist erst der Anfang. Für 2024 können wir einen noch größeren Nutzen durch generative KI für Kunden weltweit erwarten.

Wir haben  â€“ von KI-gestützten Coding-Tools bis hin zu einem zentralen Ort für die Entwicklung von Erweiterungen und Anwendungen mit generativer KI. Damit verfügen Entwickler, die , über die erforderlichen Tools, um die Arbeitsweise von Unternehmen von Grund auf zu verändern.

Wer weiß? Vielleicht werden auch Sie bald von Joule um Hilfe gebeten, um an dessen Verbesserung mitzuwirken.


Julia White ist Chief Marketing and Solutions Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´.

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Monika Schaller neue Kommunikationschefin bei Âé¶¹Ô­´´ /germany/2023/09/monika-schaller-kommunikationschefin/ Tue, 05 Sep 2023 13:00:47 +0000 /germany/?p=175316 Kommunikation spielt in allen Bereichen des Geschäftslebens eine grundlegende und strategische Rolle. Genauso wichtig für moderne Unternehmen ist ein strategisches Kommunikationsteam. Wenn es einem Unternehmen...

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Kommunikation spielt in allen Bereichen des Geschäftslebens eine grundlegende und strategische Rolle.

Genauso wichtig für moderne Unternehmen ist ein strategisches Kommunikationsteam. Wenn es einem Unternehmen gelingt, Kunden, Partnern, Investoren und Mitarbeitenden sein Geschäftsmodell und seine Vision zu vermitteln, ebnet dies anderen Unternehmensbereichen den Weg zum Erfolg.

Vor diesem Hintergrund begrüßt die Âé¶¹Ô­´´ Monika Schaller als neue Kommunikationschefin (Âé¶¹Ô­´´ Chief Communications Officer) und Nachfolgerin von Oliver Roll.

Monika Schaller, neue Kommunikationschefin bei Âé¶¹Ô­´´
Monika Schaller, Âé¶¹Ô­´´ Chief Communications Officer

In mehr als 20 Jahren in allen Bereichen der Unternehmenskommunikation konnte Monika Schaller weitreichende Erfahrungen in den Bereichen globale Kommunikation, politische Strategie und Krisenkommunikation sammeln. Sie hat Kommunikationsabteilungen auf der ganzen Welt geleitet und so ein globales Netzwerk aufbauen können. Ihre natürliche Gabe Teams zu führen und eine Leidenschaft für gutes Storytelling bilden den Kern für überzeugende Kommunikation. Wer ihr begegnet, wird sofort von ihrem Elan, ihrer Energie und ihrer positiven Ausstrahlung angesteckt.

Bevor Monika Schaller zur Âé¶¹Ô­´´ kam, arbeitete sie bei der Deutsche Post DHL Group, wo sie den Bereich Corporate Communications, Sustainability & Brand leitete. In dieser Position war sie maßgeblich an der Verbesserung des Images und der Positionierung des Unternehmens beteiligt. Davor leitete sie die Unternehmenskommunikation bei Unternehmen wie Goldman Sachs, Citigroup und der Deutschen Bank. Hier hat sie nicht nur die Unternehmenskommunikation vorangetrieben, sondern auch die strategische Kommunikation des Vorstands geleitet und geholfen, die Unternehmen durch verschiedene Krisen zu navigieren. Monika Schaller begann ihre Karriere bei Bloomberg News, wo sie von verschiedenen Standorten wie New York und Tokio berichtete, nachdem sie als Sales Trader bei der CA Investment Bank in Wien tätig war.

Geboren und aufgewachsen in Wien, studierte Monika Schaller BWL an der Wirtschaftsuniversität in Wien. Aktuell lebt sie mit ihrem Ehemann Jens in Frankfurt.


ist Chief Marketing und Solutions Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Âé¶¹Ô­´´ Customer Experience: Wachstum dank intelligenter, branchenspezifischer Lösungen /germany/2023/03/sap-customer-experience-intelligente-loesungen-branchen-erp-cx/ Wed, 22 Mar 2023 07:00:42 +0000 /germany/?p=165499 Die Âé¶¹Ô­´´ ist seit 50 Jahren bestens mit den Besonderheiten vieler Branchen vertraut. Dieses Branchenwissen wird auch weiterhin einen Grundpfeiler unseres Erfolgs bilden. Wir helfen...

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Die Âé¶¹Ô­´´ ist seit 50 Jahren bestens mit den Besonderheiten vieler Branchen vertraut. Dieses Branchenwissen wird auch weiterhin einen Grundpfeiler unseres Erfolgs bilden. Wir helfen führenden Unternehmen dabei, ihre digitale Transformation zu steuern und nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Dabei vertrauen Kunden darauf, dass wir nicht nur Branchenstandards setzen, sondern auch ihre ganz spezifischen Anforderungen erfüllen.

Unsere Kunden haben uns ganz klar aufgezeigt, was sie sich wünschen: Sie benötigen mehr Flexibilität innerhalb ihrer Geschäftsprozesse und möchten gleichzeitig die Kosten für die Integration einer Vielzahl von Lösungen verschiedener Anbieter senken. Außerdem ist ein nahtloses Nutzer- und Kundenerlebnis – von der Finanzabteilung über die Lieferkette bis hin zum Handel – ein Muss. Die zugrunde liegenden Anwendungen müssen deshalb sicherstellen, dass die Bedürfnisse der Nutzer und Kunden in Echtzeit erfüllt werden können.

Die Âé¶¹Ô­´´ verfügt über die umfassenden Branchenkenntnisse und die große Bandbreite an Lösungen, die notwendig sind, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Unsere ERP-Lösungen bieten Kunden seit jeher umfangreiche Branchenfunktionen. Nun steht auch unser Portfolio an  (CX) ganz im Zeichen branchenspezifischer Erfordernisse. Wir helfen unseren Kunden schneller Mehrwert zu erzielen, indem wir durchgängige, integrierte Geschäftsprozesse ermöglichen.

Im Markt wurden vereinzelt Stimmen laut, dass wir uns aufgrund dieser branchenorientierten Strategie nicht mehr wie gewohnt auf die wichtigsten Bedürfnisse unserer Kunden – angefangen bei unserem CX-Portfolio – konzentrieren würden. Deshalb möchten wir eines klarstellen: Die Âé¶¹Ô­´´ wird auch in Zukunft Customer-Experience-Lösungen (CX/CRM) anbieten. Momentan konzentrieren wir uns darauf, unseren Branchenfokus zu verstärken und auf Branchen ausgerichtete CX-Lösungen anzubieten. Wir bringen das Frontoffice mit dem Backoffice zusammen, um unseren Kunden den besonderen Mehrwert zu bieten, den sie von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen erwarten.

Gemeinsam mit unserem weltweiten Partnernetz können wir die größten Herausforderungen unserer Kunden in allen Branchen bewältigen. Tatsächlich leistet das Partnernetz heute bei 80 Prozent aller Branchenlösungen einen entscheidenden Beitrag. Mit diesem Ansatz stellen wir sicher, dass unsere Kunden über ihr gesamtes Cloud-ERP-System hinweg von nahtlosen Abläufen profitieren – von E-Commerce über Vertrieb und Service bis hin zum Marketing. Zum Einsatz kommen dabei branchenspezifische Best Practices von Âé¶¹Ô­´´ und unserem , auf die sie sich verlassen können.

Hier einige Beispiele dafür, wie branchenorientierte CX-Software ERP-Geschäftsprozesse mit einem nahtlosen Kundenerlebnis verknüpft:

  • Einzelhandel: Die Aufrechterhaltung optimaler Bestände in Filialen und Verteilzentren ist entscheidend, damit Kunden die Produkte erhalten, die sie benötigen. Bei der vorausschauenden Nachschubplanung wird künstliche Intelligenz (KI) angewendet, um Einzelhändlern dabei zu helfen, die Bestandsaufstockung zu automatisieren. Dabei können sie auf die bewährten Funktionen für den Einzelhandel zurückgreifen, die unsere Customer-Experience-Lösung und unsere Cloud-ERP-Software liefern. Einzelhändler können außerdem ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren, Über- und Fehlbestände vermeiden und personalisierten Kundenservice bieten, wenn es zu Problemen kommen sollte.
  • °­´Ç²Ô²õ³Ü³¾²µÃ¼³Ù±ð°ù¾±²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù¾±±ð: Konsumgüterunternehmen, die ihr Forderungsmanagement zu 80 Prozent automatisieren und Zahlungen ungefähr einen Monat früher eintreiben, können Milliardenbeträge freisetzen, die ansonsten in langwierigen Abrechnungsprozessen gebunden wären. Zudem reduziert sich der Arbeitsaufwand der Key Account Manager um viele Stunden. Âé¶¹Ô­´´-Lösungen decken sowohl die Debitorenbuchhaltung (Finanzwesen, ERP) als auch die Steuerung des Umsatzwachstums (Vertrieb, Service und Marketing) ab. Damit gewährleisten wir in diesem Bereich nicht nur viele Integrationsmöglichkeiten, sondern auch eine schnellere Wertschöpfung und niedrigere Gesamtbetriebskosten als andere Anbieter.
  • Automobilindustrie: Âé¶¹Ô­´´-Software optimiert die Produktionsplanung und ermöglicht es, anhand von Nachfragetrends in Echtzeit präzisere Prognosen zu erstellen. Der Logistikbereich profitiert zudem von der durchgängigen Integration von Verkaufs- und Serviceaktivitäten sowie von Produktions- und Logistikprozessen. Daten aus dem Front- und Backoffice werden in der aggregiert. Händler können mithilfe dieser Erkenntnisse die Verkaufsstrategie verbessern, Marketingausgaben senken sowie Up-Selling-Aktivitäten, die Kundenbindung und den Customer Lifetime Value steigern. Sie können zudem strategische Abonnementservices oder zusätzliche Updates für Unterhaltungssysteme anbieten und gleichzeitig Kunden über den Produktionsfortschritt, Liefertermine, ihre Garantie und Inspektionen informieren.

Kunden wie Pizza Hut, Carhartt und Smart Europe profitieren bereits von unseren besonderen Branchenfunktionen im Rahmen von Âé¶¹Ô­´´ Customer Experience. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partnernetz zusätzlichen Mehrwert bieten zu können – mit unserem branchenorientierten Ansatz für Lösungen, die ganzheitliche, integrierte Geschäftsprozesse ermöglichen. konnten wir bereits einige Lösungen für den Einzelhandel vorstellen, die viele Funktionen liefern – von der Kundenbindung über die Bestandsabwicklung bis hin zur nachhaltigen Fertigung. Auch auf der Hannover Messe im April werden wir zeigen, wie Kunden von diesen Branchenlösungen profitieren können.

In den nächsten Monaten werden wir Sie über weitere Innovationen und Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´Â SE und für den Vorstandsbereich Âé¶¹Ô­´´Â Product Engineering verantwortlich.
Julia White ist Chief Marketing and Solutions Officer und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´.

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Âé¶¹Ô­´´ Cloud for Sustainable Enterprises: Gemeinsam aktiv werden /germany/2022/01/cloud-sustainable-enterprises-nachhaltigkeit-strategie-zukunft/ Tue, 25 Jan 2022 07:00:21 +0000 /germany/?p=159470 Beim Thema Nachhaltigkeit ist Teamgeist gefragt, denn Unternehmen und Organisationen können die Weichen für eine nachhaltigere Zukunft nicht im Alleingang stellen. Ein dynamisches Partnernetz ist...

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Beim Thema Nachhaltigkeit ist Teamgeist gefragt, denn Unternehmen und Organisationen können die Weichen für eine nachhaltigere Zukunft nicht im Alleingang stellen. Ein dynamisches Partnernetz ist der beste Weg, um all unsere Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen.

Deshalb arbeiten wir mit Technologieunternehmen, führenden Nichtregierungsorganisationen (NROs), Managementberatungsfirmen, globalen Systemintegratoren, Plattformen für Nachhaltigkeitsbewertung und Normierungsgremien zusammen, um die Anforderungen von Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die Ihnen helfen.

Im Rahmen dieser Bemühungen ist die Âé¶¹Ô­´´ stolz darauf, viele  zu unterstützen: Hitachi beispielsweise nutzt verstärkt erneuerbare Energiequellen, Colgate investiert in die Vermeidung von Abfall und Anglian Water setzt in hohem Tempo eine ganzheitliche, nachhaltige Geschäftsstrategie um.

Doch wir helfen nicht nur unseren Kunden, sondern verstärken auch unser eigenes Engagement für Nachhaltigkeit. Wir haben angekündigt, dass wir unser Ziel der Klimaneutralität entlang unserer Wertschöpfungskette bereits bis 2030 anstatt 2050 umsetzen wollen. Damit soll dieses Anliegen 20 Jahre früher als ursprünglich geplant verwirklicht werden. Wir sind auch stolz darauf, dass wir uns in der renommierten A-Liste des Carbon Disclosure Projects (CDP) platzieren konnten, in der eine ausgewählte Gruppe von Unternehmen vertreten ist, die große Fortschritte auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft macht. Außerdem führen wir das 15. Jahr in Folge die S&P Dow Jones Sustainability Indices (DJSI) im Softwarebereich an.

Es steht außer Frage, dass eine Beschleunigung der unternehmerischen Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit sich ungemein positiv auf uns Menschen und den Planeten auswirken wird. Wir bei Âé¶¹Ô­´´ sind der Überzeugung, dass dieses Handlungsprinzip auch die größte wirtschaftliche Chance unserer Zeit darstellt. Dabei ist es falsch Nachhaltigkeit lediglich als zusätzlichen Kostenfaktor für Unternehmen zu betrachten, denn sie schafft tatsächlich einen Wettbewerbsvorteil.

Wir haben auch verstanden, dass Unternehmen sich sowohl auf ihren Geschäftserfolg als auch auf nachhaltige Prozesse konzentrieren müssen. Das bedeutet, dass Menschen, der Planet und unternehmerischer Gewinn gleichermaßen berücksichtigt werden müssen, sodass die ökologische Bilanz denselben Stellenwert einnimmt wie der Umsatz und das Betriebsergebnis. Unternehmen, die sich auf eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung konzentrieren, können ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, leichter eine wachsende Zahl an Vorschriften einhalten und letzten Endes dank neuer Geschäftschancen anpassungsfähig und erfolgreich sein.

Fünf Maßnahmen für nachhaltige Unternehmen  

Wir haben durch jahrelangen Fokus, Investitionen und Erfahrung im Bereich der Zusammenarbeit mit Kunden und der Verwaltung unserer eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen viel gelernt. 2022 besteht dringender Handlungsbedarf: Für die Menschheit wurde – und dabei handelt es sich keinesfalls um eine Übertreibung. Alle Unternehmen müssen jetzt aktiv werden.

Da Nachhaltigkeit nicht im Alleingang realisierbar ist, möchten wir unsere Erkenntnisse weitergeben. Diese Woche veröffentlichen wir einen Leitfaden mit .

Die fünf Maßnahmen gelten für Firmen aller Größen, Branchen und Regionen sowie für sämtliche Phasen auf dem Weg zum nachhaltigen Unternehmen. Der Leitfaden soll dafür sorgen, dass Strategien umgesetzt werden können und bietet eine klare Roadmap für eine nachhaltigere Zukunft. Wenn jedes Unternehmen diese fünf Maßnahmen beherzigt, würde dies dabei helfen, dass die Geschäftswelt, Branchen und Volkswirtschaften die positiven Veränderungen anstoßen können, die dringend notwendig sind.

  1. Eine nachhaltige Geschäftsstrategie schaffen
    Stellen Sie sicher, dass Nachhaltigkeit eine zentrale Position innerhalb Ihrer Geschäftsstrategie einnimmt und alle Unternehmensbereiche einen Beitrag dazu leisten. Messen Sie Ihren Fortschritt und berichten Sie über Ihre jährlichen Nachhaltigkeitsergebnisse auf dem gleichen Niveau wie über Ihre finanziellen Ergebnisse.
  2. Daten zur Nachhaltigkeit in Prozesse und Netzwerke integrieren
    Nutzen Sie Daten zur Nachhaltigkeit für Ihre Geschäftsprozesse, um nachhaltige und profitable Entscheidungen zu treffen und die Entwicklung zu messen. Teilen Sie dann die Daten zu Ihrer Nachhaltigkeitsleistung – zum Beispiel berechnete CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch, Recyclingfähigkeit oder Informationen über den Personalaufwand – Ihren Lieferanten sowie Branchenverbänden, Aufsichtsbehörden und Nichtregierungsorganisationen mit.
  3. CO₂- und klimarelevante Emissionen über das Unternehmen hinweg steuern
    Senken Sie Ihre finanziellen und Reputationsrisiken, indem Sie klimarelevante Emissionen in allen Teilen Ihrer Wertschöpfungskette bis hin zur individuellen Produkt- und Serviceebene verfolgen und steuern.
  4. Die Kreislaufwirtschaft fördern und regenerativ wirtschaften
    Orientieren Sie sich an Handlungsprinzipien, bei denen die Vermeidung, Reduzierung, Wiederverwendung, Regeneration und das Recycling von Rohstoffen im Vordergrund stehen, um Verschwendung zu minimieren und die Einführung von Kreislaufwirtschaftsprozessen zu beschleunigen. Es geht darum, nicht nur „weniger schlecht“, sondern „gut“ zu sein.
  5. Menschen entlang der Wertschöpfungskette Vorrang einräumen
    Steigern Sie Ihre soziale Nachhaltigkeit, indem Sie die Vielfalt, Sicherheit und Menschenrechte Ihrer Mitarbeitenden respektieren, Lern- und Wachstumschancen entwickeln und das Potenzial der Beschaffungsgrundsätze Ihres Unternehmens nutzen.

Entscheidend bei all diesen fünf Maßnahmen ist vor allem eine wichtige Komponente: Daten. Was man nicht messen kann, kann man nicht steuern – diese Devise gilt sowohl für Umsatz und Gewinn als auch für Nachhaltigkeit.  haben jedoch gezeigt, dass 79 Prozent der Unternehmen mit der Qualität der Daten unzufrieden sind, die sie über ökologische Nachhaltigkeit sammeln. Laut Angaben des Weltwirtschaftsforums , die Datenerfassung, -analyse und -berichterstattung zu Maßnahmen in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) ermöglicht.

Um die Nutzung von Daten zu erleichtern, hat die Âé¶¹Ô­´´ ein neues Cloudangebot angekündigt, das die Nachhaltigkeitsziele jedes Unternehmens vorantreibt.

Âé¶¹Ô­´´ Cloud for Sustainable Enterprises geht an den Start

Seit 50 Jahren wenden sich Unternehmen an die Âé¶¹Ô­´´, um ihre Geschäftsergebnisse zu messen, zu steuern und zu optimieren. Nun geben wir Ihnen auch die Möglichkeit, Ihre Nachhaltigkeitsergebnisse zu verfolgen und transparenter zu gestalten.

Um ihre ökologische Bilanz zu kontrollieren, benötigen Unternehmen Technologie für Geschäftsprozesse, mit der sie Daten innerhalb ihrer durchgängigen Abläufe identifizieren, quantifizieren, analysieren und auf diese reagieren können. Unser neues Angebot  liefert zu diesem Zweck ein umfassendes Portfolio an Lösungen, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Nachhaltigkeitsleistung ganzheitlich zu steuern.

Und obwohl die Lösung äußerst umfassend ist, ist das Konzept ganz einfach: Es bietet ein anpassbares Cloudangebot, eine Lizenz, sachkundigen  sowie Unterstützung durch unser hoch qualifiziertes Partnernetz.

Egal, ob Sie Ihre Nachhaltigkeitsziele verfolgen, Vorschriften zum Thema Nachhaltigkeit erfüllen, Abfallstoffe regenerieren oder eine vielfältige Belegschaft unterstützen möchten: Mit Âé¶¹Ô­´´ Cloud for Sustainable Enterprises erhalten Sie eine Lösung, die Sie auf Ihrem Weg voranbringt.


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Neuausrichtung der Branchen für einen Übergang zur Kreislaufwirtschaft /germany/2021/04/uebergang-kreislaufwirtschaft/ Tue, 27 Apr 2021 07:00:59 +0000 /germany/?p=155574 Es wird erwartet, dass die Nutzung von Rohstoffen – darunter Biomasse, fossile Brennstoffe, Metalle und nicht metallische Mineralien – sich zwischen 2017 und 2060 fast...

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Es wird erwartet, dass die Nutzung von Rohstoffen – darunter Biomasse, fossile Brennstoffe, Metalle und nicht metallische Mineralien – sich zwischen 2017 und 2060 fast verdoppeln und anwachsen wird.

Ausgangsbasis für diese ernüchternden Zahlen ist ein prognostizierter Anstieg des Rohstoffverbrauchs aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung sowie eines höheren Pro-Kopf-Einkommens. Wenn dieser Konsumanstieg wirklich eintritt, wird dies weitreichende Folgen für unseren Planeten haben.

Verbraucher, Mitarbeiter und Bürger legen zunehmend ein hohes Sozialbewusstsein an den Tag und üben Kritik am Verbrauchs- und Produktionsmodell, das auf den wirtschaftlichen Geschäftspraktiken des Industriezeitalters – und damit einer Wegwerfgesellschaft – beruht. Zur Bewältigung der Abfallprodukte, die durch dieses Modell entstehen, werden noch mehr Ressourcen und Energie benötigt, was wiederum einen Anstieg der Treibhausgasemissionen und Umweltprobleme zur Folge hat. Anders ausgedrückt: Abfall führt zu noch mehr Abfall.

Es liegt auf der Hand, dass wir von einer Linearwirtschaft zu einem nachhaltigeren, zirkulären Geschäftsmodell übergehen müssen, bei dem ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, Rückgewinnung und Wiederverwendung im Vordergrund stehen. Laut Angaben der Ellen McArthur Foundation, bei deren Programmen die Âé¶¹Ô­´´ mitwirkt, könnten mit zirkulären Geschäftsprozessen und Materialverschwendung um 90 Prozent reduziert werden.

Bei Unternehmen findet diese Botschaft zunehmend Gehör. Angesichts der potenziellen negativen Auswirkungen auf die Betriebskosten, den Ruf der eigenen Marke und die Mitarbeiterbindung setzen sich viele Unternehmen ambitionierte Ziele und investieren in Ideen, um Abfälle und Emissionen entlang ihrer Lieferketten zu verringern. Diese Investitionen bieten unserer Generation auch die Chance, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die neue Wachstumsquellen erschließen können. Das effektivste Mittel, um eine Kreislaufwirtschaft in großem Maßstab umzusetzen, ist dabei Technologie – egal, ob in der Konsumgüterbranche oder in der Agrarindustrie. Eine Kreislaufwirtschaft lässt sich mithilfe von Technologie in drei Schritten realisieren.

In drei Schritten zur Kreislaufwirtschaft

Zuallererst muss ein Unternehmen damit beginnen, Überschüsse bei den eigenen Abläufen zu eliminieren, um Produkte und Materialien wiederverwenden zu können und die Regeneration natürlicher Systeme zu ermöglichen. Das Agrarunternehmen &ever mit Sitz in Hamburg ist dafür ein ideales Beispiel: Es bietet Lösungen für vertikale Landwirtschaft in Städten, in denen Platz rar gesät ist. Das Start-Up nutzt dabei die , um die Produktion zu optimieren und den Bedarf und die Kapazitäten seiner landwirtschaftlichen Betriebe zu steuern, sodass Abfall innerhalb der internen Geschäftsprozesse auf ein Minimum verringert werden kann.

Zweitens kann ein Unternehmen Abfall reduzieren, indem es detaillierte Einblicke in den Materialfluss entlang der eigenen Lieferkette und der seiner direkten Handelspartner bekommt. bietet eine effektive Lösung für diesen Prozess. Die Lösung wird durch Blockchain-Technologie unterstützt und bietet ein neues Maß an Transparenz in der Lieferkette für Rohstoffe. Dieses einzigartige Angebot ermöglicht nicht nur die Nachverfolgbarkeit der Verbrauchsgüter, sondern bietet auch Einblicke in die Beschaffung aller Rohstoffe, einschließlich Plastik, landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Metall. Innovative Lösungen wie GreenToken sorgen dafür, dass Beschaffung und Einkauf auf nachhaltige Weise abgewickelt werden können und beschleunigen den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft.

Drittens kann ein Unternehmen zirkuläre Praktiken umsetzen, indem es über das gesamte Geschäftsnetzwerk hinweg branchenspezifische Probleme angeht und Chancen wahrnimmt. Die Âé¶¹Ô­´´ hat beispielsweise die Plattform Plastics Cloud geschaffen, einen neuen globalen Marktplatz für Lieferanten von recycelten Kunststoffen und Plastikalternativen. Ziel der Plastics Cloud ist es, dass weniger Einwegkunststoffe in einem ganzen Branchencluster verwendet werden. Im Rahmen der Beteiligung der Âé¶¹Ô­´´ an der des Weltwirtschaftsforums testen wir diese innovative Technologielösung in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt, Wissenschaft, Technologie und Innovation von Ghana. In einem Land, in dem nur fünf Prozent aller Kunststoffe recycelt werden, sorgt die Plastics Cloud für eine Neuausrichtung bei der Herstellung, Verwendung und Wiederverwendung von Kunststoffen, trägt zum Umweltschutz bei und verbessert das Leben der ghanaischen Abfallsammler.

Ich freue mich auf die Möglichkeiten, mit denen die Âé¶¹Ô­´´ Unternehmen dabei helfen kann, die Produktivität zu steigern, ihre Geschäftsmodelle zu revolutionieren und Wachstum zu erzielen, um das Ziel einer Kreislaufwirtschaft in allen Branchen zu realisieren.

Als Führungskräfte müssen wir uns auf Nachhaltigkeit als eine der Prioritäten in unseren Unternehmen konzentrieren. Dafür ist es wichtig, dass wir Nachhaltigkeit in unsere Geschäftsprozesse integrieren, sie als Kriterium bei der Wahl unserer Lieferanten anwenden und einen branchenweiten Paradigmenwechsel vorantreiben. Gemeinsam können wir uns für eine Zukunft einsetzen, in der wir möglichst wenig Abfall produzieren und von einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft profitieren, die nicht auf Kosten von Menschen und der Umwelt geht.

Erfahren Sie mehr über unsere Bemühungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen, indem Sie am virtuellen teilnehmen.


Julia White ist und Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´.

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