Camille Nguyen-Tran, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Thu, 09 Mar 2023 14:59:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Das Start-up Feather by Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Unternehmen beim Umstieg auf die Kreislaufwirtschaft /germany/2021/11/feather-by-sap-unternehmen-kreislaufwirtschaft-nachhaltigkeit/ Mon, 29 Nov 2021 07:00:31 +0000 /germany/?p=158702 Feather by Âé¶¹Ô­´´ ist das jüngste mitarbeitergeführte Unternehmen der Âé¶¹Ô­´´ und will in Kürze eine durchgängige Re-Commerce-Lösung auf den Markt bringen. Mit Funktionen für das...

The post Das Start-up Feather by Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Unternehmen beim Umstieg auf die Kreislaufwirtschaft appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Feather by Âé¶¹Ô­´´ ist das jüngste mitarbeitergeführte Unternehmen der Âé¶¹Ô­´´ und will in Kürze eine durchgängige Re-Commerce-Lösung auf den Markt bringen. Mit Funktionen für das Management von Re-Commerce-Aktivitäten soll sie Marken und Einzelhändler beim schnelleren Umstieg von einem linearen Modell auf die Kreislaufwirtschaft unterstützen. Die Lösung ermöglicht Âé¶¹Ô­´´-Kunden die Rücknahme, Verwaltung und den Weiterverkauf gebrauchter Waren sowie die Überwachung wichtiger Finanz-, Kunden- und Nachhaltigkeitskennzahlen.

Ganz gleich, ob sie Secondhand-Ware über Gebrauchtwarenbörsen und andere Marktplätze in sozialen Medien oder über entsprechende Angebote auf E-Commerce-Websites kaufen – moderne Verbraucher möchten einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten. Immer mehr Unternehmen bieten deshalb auch gebrauchte Waren an. Mit Marken und Einzelhändlern, die die von ihnen vertriebenen Produkte zurücknehmen und über eigene Kanäle weiterverkaufen, wird dieser Markt weiter wachsen. Durch den Rück- und erneuten Verkauf von Produkten können sie ihren Gewinn steigern, jüngere Zielgruppen ohne hohe Kosten für die Kundenakquise ansprechen, die Kundenfrequenz erhöhen und die Kundentreue stärken. So verbessern sie nicht nur den Customer Lifetime Value, sondern werden auch nachhaltiger.

Wie bei jeder bahnbrechenden Idee ist auch der Umstieg auf die Kreislaufwirtschaft einfacher gesagt als getan. Hier kommt ins Spiel.

Durch die Investition in kleine, von Mitarbeitern geführte Teams, die Produkte entwickeln, auf den Markt bringen und erweitern, schafft Âé¶¹Ô­´´.iO Venture Studio ein Umfeld für interne Innovationen. Diese sollen Unternehmen bei der Lösung grundlegender Probleme helfen. Âé¶¹Ô­´´-Mitarbeitende werden so motiviert ihr unternehmerisches Potenzial zu entfalten und Ideen für neue Produkte sowie Lösungen einzubringen. Nach einem Auswahlverfahren, in dem die Teams ihre Ideen gemeinsam mit Mentoren weiter ausarbeiten, können die Unternehmensgründer ihr Produkt intern entwickeln und zur Marktreife führen.

Feather by Âé¶¹Ô­´´ hat knapp 3,5 Mio. US-Dollar (3 Mio. Euro) Startkapital von Âé¶¹Ô­´´.iO Venture Studio erhalten, um große Marken und Einzelhändler in den Marktsegmenten hochwertige Bekleidung, Mode und Luxusgüter bei der Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen.

„Bislang konnten Markenunternehmen gebrauchte Ware ausschließlich über entsprechende Börsen und Marktplätze oder über White-Label-Anbieter weiterverkaufen“, erklärt Joanna Maryewska, Geschäftsführerin und Gründerin von Feather by Âé¶¹Ô­´´. „Um das Potenzial des Re-Commerce nutzen und ein attraktives Einkaufserlebnis bieten zu können, müssen sie den Weiterverkauf selbst in die Hand nehmen. Wir glauben, dass wir bei Âé¶¹Ô­´´ in der einzigartigen Position sind, eine Lösung zu entwickeln mit der Marken die Möglichkeiten des Re-Commerce voll ausschöpfen und nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können.“

Laut Joanna Maryewska ist Feather eine Cloudlösung mit der Unternehmen eigene Re-Commerce-Angebote entwickeln und bei Bedarf mit Dienstleistern in ihrer Wertschöpfungskette zusammenarbeiten können, ohne die Kontrolle über die Prozesse, Daten und das Kundenerlebnis abzugeben. Möglich wird dies, indem die Lösung den großen Erfahrungsschatz der Âé¶¹Ô­´´ bei der Steuerung von zentralen Prozessen der Mode- und Luxusgüterindustrie und des Einzelhandels mit innovativen Kreislaufprozessen kombiniert.

„Das ist eine schlagkräftige Kombination für uns und für unsere Innovationspartner bei Markenunternehmen und im Einzelhandel“ führt Joanna Maryewska aus. Kunden erhalten dadurch Einblick, wie erfolgreich ihre Re-Commerce-Aktivitäten sind und wie sie sich auf das gesamte Unternehmen auswirken.

Feather ist eine der ersten unternehmenstauglichen Lösungen zur Unterstützung interner Geschäftsprozesse, Erfassung von Daten, Interaktion mit Käufern und Kontrolle des gesamten Produktlebenszyklus – komplett in Eigenregie. Damit profitieren Kunden von einer durchgängig verwalteten Re-Commerce-Lösung mit Funktionen für drei zentrale Bereiche: die Re-Commerce-Oberfläche (Geschäftsprozesse), den Re-Commerce-Manager (Nachverfolgung und Berichterstellung) und die Rücknahme von Produkten (Produktannahme).

Die Re-Commerce-Oberfläche bietet Kunden die Möglichkeit Re-Commerce-Prozesse intern zu verwalten. Hierzu gehören Backend-Integrationen und Workflows für die Annahme, das Hinzufügen und das Nachverfolgen von gebrauchten Waren, für die Überwachung von Produktbewegungen und das Anbieten von Artikeln über den eigenen Shop. Ein einheitlicher Kaufabwicklungsprozess, mit dem die Käufer bereits vertraut sind, sorgt für ein nahtloses Erlebnis.

Die Reporting-Funktionen für den Re-Commerce-Manager beinhalten Analysen und Dashboards zur Performance-Überwachung. Damit haben Unternehmen ihre Abläufe und Leistungskennzahlen besser im Blick und können diese jederzeit analysieren. So können sie die Performance-Überwachung abstimmen und bei Bedarf ausweiten.

Die Funktionen für die Rücknahme von Produkten schließlich unterstützen Unternehmen dabei, Artikel von ihren Kunden zurückzukaufen. Sie können damit durchgängige Prozesse für den Rückkauf von Waren und die Routenplanung im Lager implementieren. Darüber hinaus kann mit der Lösung auch die Vergabe von Krediten an teilnehmende Käufer verwaltet werden.

„Ziel von Feather by Âé¶¹Ô­´´ ist es, Kunden ein nahtloses und attraktives Einkaufserlebnis mit zentraler Kaufabwicklung anzubieten“, erklärt Joanna Maryewska. „Um dieses Versprechen einzulösen, nutzen wir intelligente Funktionen und Lösungen, die sich in führende E-Commerce- und Retourenlösungen integrieren lassen. Dadurch sind unsere Kunden besser in der Lage, ihre Prozesse für Käufer nachhaltiger und intelligenter zu gestalten.“

Feather by Âé¶¹Ô­´´ reiht sich damit ein in die Riege der Start-ups, in die Âé¶¹Ô­´´.iO Venture Studio bereits investiert hat: , , , und .


Camille Nguyen-Tran ist Head of Content for New Ventures and Technologies bei Âé¶¹Ô­´´.

The post Das Start-up Feather by Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Unternehmen beim Umstieg auf die Kreislaufwirtschaft appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Die erste Zeit als Intrapreneur bei Âé¶¹Ô­´´ /germany/2020/06/intrapreneur-startup/ Fri, 05 Jun 2020 07:00:54 +0000 /germany/?p=149725 Ein Start-up in einem großen Unternehmen zu leiten erfordert Leidenschaft und Ausdauer – vor allem in unsicheren Zeiten wie diesen. Zwei Âé¶¹Ô­´´-interne Start-ups berichten, wie...

The post Die erste Zeit als Intrapreneur bei Âé¶¹Ô­´´ appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Ein Start-up in einem großen Unternehmen zu leiten erfordert Leidenschaft und Ausdauer – vor allem in unsicheren Zeiten wie diesen. Zwei Âé¶¹Ô­´´-interne Start-ups berichten, wie sie die ersten Wochen als Intrapreneure erlebt haben.

Die Corona-Pandemie wirkt sich stark auf die weltweite Wirtschaft sowie das Arbeits- und Privatleben aus. In den letzten Wochen haben sich die Anforderungen an die Geschäftsprozesse rasch geändert. Insbesondere kleine Unternehmen und Start-ups verspüren den Druck, zu müssen.

Letztes Jahr, bevor es zum Ausbruch von COVID-19 kam, waren die Aussichten für neu gegründete Unternehmen und Start-ups recht unterschiedlich. Damals sicherten sich zwei von Âé¶¹Ô­´´-Mitarbeitern gegründete Start-ups – GreenToken und OwnID – die Finanzierung durch ihren Arbeitgeber und traten dem Geschäftsbereich New Ventures and Technologies (NVT) bei.

Angesichts der raschen Ausbreitung der Pandemie müssen sich die Gründer dieser jungen Technologie-Start-ups nun neuen geschäftlichen Herausforderungen stellen, die sie nicht vorhersehen konnten, als sie die ersten Fördergelder erhielten.

„Ich hatte Meetings in Deutschland, USA, Großbritannien, Singapur und Indonesien, die alle abgesagt werden mussten“, sagt James Veale, Mitgründer von GreenToken. „Die Meetings wurden durch Video-Telefonate ersetzt. Aber Aktivitäten wie Installationen zur Fehlerbehebung oder Schulungen nicht vor Ort beim Kunden durchzuführen, das war schon schwierig.“

Neue Möglichkeiten im Geschäftsbereich New Ventures & Technologies

Trotz dieser neuen Herausforderungen schätzen beide Teams die Unterstützung des . Der Âé¶¹Ô­´´-eigene Start-up-Inkubator ist Teil der NVT Organisation und investiert in kleine, von Unternehmergeist geprägte Âé¶¹Ô­´´-Teams, die innovative Produkte entwickeln und einführen. Das Intrapreneurship-Programm ist eine von verschiedenen Initiativen der Âé¶¹Ô­´´, künftige Möglichkeiten auszuloten und Ideen von Mitarbeitern zu fördern. Es bietet den Mitarbeitern eine zentrale Anlaufstelle für alle Informationen und Tools, die sie benötigen. Dazu zählen auch exklusiver Zugang zu einem Netzwerk von Beratern, praxisbezogene Schulungen und ein erstklassiges Accelerator-Programm, das ihnen hilft, ihr eigenes Geschäft innerhalb der Âé¶¹Ô­´´ aufzubauen.

Im Folgenden lassen beide Gründerteams ihre ersten 100 Tage als Intrapreneure Revue passieren und berichten von ihren Erfahrungen, Herausforderungen sowie wichtigsten Erkenntnissen.

Der erste Schritt: ein neues Unternehmen gründen

Dor Shany und Rooly Eliezerov sind die Mitgründer von , einer Web-Anwendung, die es Nutzern ermöglicht, eine einzige digitale Identität zu erstellen, mit der sie sich problemlos auf Websites und Apps einloggen können. Ihr Ziel ist es, personenbezogene Daten auf verschiedenen Plattformen zu schützen. Beide verfügen über Erfahrung in der Gründerszene durch ihre Arbeit beim Identity-Management-, das 2017 von Âé¶¹Ô­´´ übernommen wurde.

Da sie nun zu Âé¶¹Ô­´´ gehören, haben Shany und Eliezerov sich für das interne Accelerator-Programm von Âé¶¹Ô­´´ beworben, anstatt sich externe Geldgeber zu suchen. „Es ist ein Mehrwert für die Âé¶¹Ô­´´ und ein großes Plus für uns“, betont Shany. „Andere Unternehmen haben bereits großes Vertrauen in die Âé¶¹Ô­´´ und wir können davon profitieren, wenn wir Neukunden ansprechen.“

Doch der Entschluss, sich zu bewerben, war auch eine persönliche Entscheidung. „Wir beide entfalten in einer Start-up-Umgebung unser volles Potenzial. Und genau dies bietet der Geschäftsbereich New Ventures & Technologies“, fügt Eliezerov hinzu.

Die Ideen, die im Rahmen des Accelerator-Programms umgesetzt werden, kommen aus allen Âé¶¹Ô­´´-Geschäftsbereichen. GreenToken by Âé¶¹Ô­´´, das zweite von Mitarbeitern geleitete Start-up, das neben OwnID ausgewählt wurde, zählte zu den Gewinnerteams des . 1BL ist die Vorzeige-Initiative der Âé¶¹Ô­´´ für soziales Unternehmertum mit dem Ziel, soziale Innovation zu fördern. Die Mitarbeiter erhalten entsprechende Freiräume, Tools und Betreuung, damit sie ihre nachhaltigen Vorhaben in die Tat umsetzen können. Im Mittelpunkt steht der gesellschaftliche Auftrag und das Ziel, das Leben von einer Milliarde Menschen weltweit zu verbessern.

Die Mitgründer von GreenToken, Veale und Jain, waren überrascht als sie erfuhren, dass sie für die Finanzierung ausgewählt worden waren.

„Wir haben an 1BL teilgenommen, um etwas Fördergeld zu erhalten, mit dem wir unser Projekt zum Abschluss bringen können. Und letztendlich haben wir die Möglichkeit erhalten, einen neuen Geschäftsbereich innerhalb der Âé¶¹Ô­´´ zu gründen“, berichtet Veale, der ebenso wie Jain seine aktuelle Rolle aufgeben musste, um sich ganz auf das Vorhaben zu konzentrieren. „Erfolg oder Misserfolg. Es liegt an uns.“

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – Herausforderungen eines Intrapreneurs

Bevor sie sich die Finanzierung gesichert hatten, nahmen die vier Gründer an einem dreiwöchigen Workshop teil, den der Bereich New Ventures and Technology (NVT) organisiert hatte. Das Feedback von den Mentoren und Intrapreneur-Kollegen war gewiss kein Zuckerschlecken. Nitin Jain von GreenToken berichtet, dass jeder einzelne Aspekt ihres Geschäftsplans von den anderen Workshop-Teilnehmern genauestens geprüft und auf die Probe gestellt wurde.

Laut Dor Shany von OwnID half diese umfassende Untersuchung und Überprüfung den vier Mitgründern, ihre jeweiligen Vorhaben aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. „Unsere wichtigste Erkenntnis war, dass es nicht darum geht, unsere Probleme von anderen lösen zu lassen, sondern dass wir anderen zuhören und erfahren, wie wir uns verbessern können“, fügt Shany hinzu.

 

Aufgrund ihrer Erfahrungen aus dem Business-Development-Bereich sind Veale und Jain eher untypische Gründer bei NVT, da die anderen Gründerteams eher über technisches Know-how verfügen. Gerade wegen der Unterschiede ergänzen sich die Teams aber sehr gut. Sie sind in der Lage, Probleme und Fragen aus der Sicht des Anderen zu sehen und anzugehen – auch wenn das bedeutet, herausgefordert zu werden und andere offen herauszufordern.

„Wir hielten uns nicht zurück, wenn wir das NVT-Team herausforderten. Es war für beide Seiten eine wertvolle Lernerfahrung“, betont Veale. „Innovation lebt von Leidenschaft und Veränderung. Und wenn wir unseren Prozess nicht verändern können, können wir keine Innovationen hervorbringen. Das NVT-Team hat dies verstanden und uns ausreichend Spielraum und Flexibilität gegeben.“

Ein Blick in die Zukunft

In ihren ersten 100 Tagen als Intrapreneure bei Âé¶¹Ô­´´ haben sich das Leben und die Rollen dieser vier Unternehmensgründer grundsätzlich geändert. Einerseits haben sie Verträge mit renommierten Unternehmen unterschrieben und freuen sich darauf, ihr Portfolio und ihr Geschäft auszubauen. Andererseits sind sie sich bewusst, dass sie sich nicht nur mit den typischen Herausforderungen eines Start-ups auseinandersetzen müssen. Die Coronavirus-Pandemie hat viele weitere Hindernisse mit sich gebracht – an die man vor einiger Zeit noch nicht einmal dachte.

Doch auch angesichts dieser neuen Herausforderungen bleiben sie optimistisch. „Anfangs kamen wir nicht so schnell voran, wie wir gehofft hatten. Aber wir haben uns der Situation angepasst und halten zum Beispiel persönliche Meetings per Videokonferenz ab. So nehmen wir jetzt wieder an Fahrt auf“, sagt Veale.

Würden die Gründer es weiterempfehlen, den Sprung zu wagen und Intrapreneur zu werden? Jains Antwort ist ein eindeutiges Ja. „Dieser Übergang vom Angestellten in einer großen Firma dahin, etwas Eigenes zu schaffen und voranzutreiben, ist eine Herausforderung, die ein Umdenken erfordert. Aber es lohnt sich auf jeden Fall“, unterstreicht er.

Informationen zu New Ventures and Technologies 

Um die Âé¶¹Ô­´´ und ihre Kunden fit für die Zukunft zu machen, fördert der Bereich New Ventures and Technologies (NVT) gezielt die Entwicklung zukunftsweisender Innovationen und Produkte. NVT ermittelt Geschäftschancen im Âé¶¹Ô­´´-Partner- und -Kundennetz, untersucht die wirtschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien, leistet Pionierarbeit auf diesem Gebiet und stellt die entsprechenden Unternehmenslösungen bereit. Weitere Informationen finden Sie unter .

The post Die erste Zeit als Intrapreneur bei Âé¶¹Ô­´´ appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Bessere Zusammenarbeit bei Beiersdorf mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´ /germany/2019/07/projektmanagement-ruum-beiersdorf/ Mon, 01 Jul 2019 07:00:35 +0000 /germany/?p=141246 Die Projektmanagement-Lösung Ruum by Âé¶¹Ô­´´ schafft beim deutschen Konsumgüterkonzern die Voraussetzungen für mehr Transparenz, bessere digitale Vernetzung und größere Verbrauchernähe. Von Massenmarken wie NIVEA oder...

The post Bessere Zusammenarbeit bei Beiersdorf mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´ appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Die Projektmanagement-Lösung schafft beim deutschen Konsumgüterkonzern die Voraussetzungen für mehr Transparenz, bessere digitale Vernetzung und größere Verbrauchernähe.

Von Massenmarken wie NIVEA oder Hansaplast über Apothekenmarken wie Eucerin bis hin zu Luxusmarken wie La Prairie – die Produkte von gehören zum Alltag vieler Menschen, ohne dass sie sich dieser Tatsache bewusst sind. „Wir haben die moderne Hautpflege erfunden und entwickeln seit über 130 Jahren Pflegeprodukte für unsere Kunden“, erklärt Ümit Özdemir, der weltweit für den Bereich Data & Advanced Analytics bei Beiersdorf verantwortlich ist.

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1882 in Hamburg ist die Zahl der Mitarbeiter von Beiersdorf auf fast 20.000 gewachsen. Mit über 160 Tochterunternehmen auf der ganzen Welt erwirtschaftete der Konzern 2018 einen Jahresumsatz von 7,2 Mrd. Euro.

Unternehmensweite Zusammenarbeit bei Projekten mit Ruum

„In einer schnelllebigen Geschäftswelt, in der die technologische Entwicklung rasch voranschreitet, können globale Verbrauchernähe und die Vernetzung innerhalb des Unternehmens eine Herausforderung darstellen“, so Özdemir. „Wir waren deshalb auf der Suche nach einer Plattform, mit der wir einfacher über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg zusammenarbeiten können.“

Zur Beschleunigung der Digitalisierung hat Beiersdorf Maßnahmen in allen Geschäftsbereichen ergriffen. Unter anderem soll im Personalwesen eine neue Plattform zum Einsatz kommen, die sämtliche Aspekte des Mitarbeiterzyklus abdeckt.

Das Wachstum und die Digitalisierung voranzutreiben, ist jedoch einfacher gesagt als getan – insbesondere wenn es um das Management von Projekten und Teams in einem globalen Unternehmen wie Beiersdorf mit seinem großen Produktportfolio geht. „Die Teams und Mitarbeiter verwenden unterschiedliche Templates und Standards und haben vor allem unterschiedliche Arbeitsweisen“, erläutert Vincent Tissinié, HR-Digitalisierungsexperte bei Beiersdorf. „Das hat es wirklich schwierig gemacht, den Überblick über Projekte, Aufgaben und Termine zu behalten. Die Teams fühlten sich oft durch endlose E-Mails, eintönige Besprechungen und immer wiederkehrende Berichtsaktivitäten ausgebremst.“

Click the button below to load the content from YouTube.

Beiersdorf & Ruum: Empowering Collaboration and Skin Care at Beiersdorf

Özdemir erzählt, wie das Unternehmen nach einer intuitiven und einfachen Lösung suchte, mit der sich die Herausforderungen infolge der verstärkten Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen und Organisationen bewältigen ließen. Andere Tools für das Projektmanagement waren schlicht zu komplex und somit nicht für die täglichen Aufgaben aller Mitarbeiter geeignet. „Wir benötigten eine unkomplizierte, benutzerfreundliche Lösung für alle, mit der wir unsere Arbeitsabläufe zur Verarbeitung der Daten aus unseren Unternehmenssystemen automatisieren und vereinfachen konnten“, erklärt er. „Deshalb haben wir uns für Ruum by Âé¶¹Ô­´´ entschieden.“

Ruum wurde 2016 von den Âé¶¹Ô­´´-Mitarbeitern Stefan Ritter und Florian Frey im Rahmen von herausgebracht und bietet sowohl Funktionen für das Projektmanagement als auch für die Zusammenarbeit.

Transparenz beim Projektmanagement

„Bei der Arbeit im Team fallen in der Regel viele wiederkehrende und administrative Aufgaben an. Ruum automatisiert all diese Aktivitäten, sodass Teams besser zusammenarbeiten und sich gezielt ihren eigentlichen Aufgaben widmen können“, erläutert Florian. „Mit Ruum profitieren Teams von umfassender Transparenz im Hinblick auf die Projektverantwortlichkeiten und ‑fortschritte. So können sie ihre Arbeit erledigen, ohne sich über Dinge wie Folgeaktivitäten oder nicht erledigte Aufgaben Gedanken machen zu müssen.“

Insbesondere von den Zeitplan-Funktionen ist das Team von Beiersdorf angetan, da sie laut Vincent Tissinié die Transparenz im Unternehmen verbessert haben. „Mithilfe von Ruum konnten wir unseren Projektplan so dokumentieren und strukturieren, wie es mit anderen Tools nicht möglich gewesen wäre“, berichtet er. „Mit Ruum haben alle Teammitglieder ihre Termine im Blick und kümmern sich darum, den Status ihrer Aufgaben regelmäßig zu aktualisieren. Dank Ruum profitieren wir nun von mehr Transparenz.“

Zeitplanfunktion: Termine und Aufgaben im Blick

Nicht nur die Zeitplan-Funktionen von Ruum sind für Beiersdorf ein Gewinn. Für Özdemir bringen auch die Template-Funktionen deutliche Vorteile mit sich. „Für wiederkehrende Aufgaben können wir nun Templates verwenden“, erklärt er. Mit diesen Templates verringert sich der Zeitaufwand für Projektleiter, da sie nicht immer wieder dieselben Dokumente erstellen müssen.

Mit diesen und anderen Funktionen von Ruum können laut Özdemir Prioritäten für die Aufgaben und Projekte von Teams festgelegt werden, ohne dass Informationen in einer Flut von E-Mails verloren gehen. Dadurch sind die Teams in der Lage, sich nicht nur um Prozesse und Folgeaktivitäten zu kümmern, sondern auch auf die Umsetzung der geschäftlichen Ziele hinzuarbeiten.

„Wir arbeiten bei Beiersdorf als ein Team mit einem gemeinsamen Ziel: Wir möchten erreichen, dass sich Menschen in ihrer Haut wohlfühlen, und echten Mehrwert für die Verbraucher schaffen“, so Özdemir. „Ruum hilft uns, dieses Ziel zu erreichen.“

The post Bessere Zusammenarbeit bei Beiersdorf mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´ appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Ein Prosit auf die Produktivität – mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´ /germany/2019/05/frueh-koelsch-ruum/ Fri, 17 May 2019 06:00:21 +0000 /germany/?p=140253 Die Projektmanagement-Lösung Ruum erleichtert die Teamarbeit: Wie ein neues Konzept für Zusammenarbeit eine Traditionsbrauerei ins 21. Jahrhundert führt. Ein Pint, Brewskis, Cerveza, Pivo – egal,...

The post Ein Prosit auf die Produktivität – mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´ appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Die Projektmanagement-Lösung erleichtert die Teamarbeit: Wie ein neues Konzept für Zusammenarbeit eine Traditionsbrauerei ins 21. Jahrhundert führt.

Ein Pint, Brewskis, Cerveza, Pivo – egal, wie man es nennt: Bier ist aus keiner Kneipe oder Bar wegzudenken. Und mit einer fast 8.000 Jahre alten Geschichte ist Bier nicht nur eines der am häufigsten konsumierten Getränke der Welt, sondern auch eines mit der längsten Tradition. Vom alten Ägypten und Mesopotamien bis zum heutigen Irland und China ist Bier wirklich überall auf der Welt zu Hause. Nirgendwo gibt es eine so ausgeprägte Bierkultur wie in Deutschland, das als Bierhochburg Europas gilt. Deutschland ist  (China der größte) und führend unter den Bierbraunationen in Europa. Nach Angaben des  gab es 2017 in Deutschland mehr als 1.500 aktive Brauereien.  wurden verkauft – so viel, dass man damit über 3.700 Olympia-Schwimmbecken füllen könnte. All das zeigt, dass Bier für die Deutschen eine sehr ernste Angelegenheit ist.

Projektmanagement und Zusammenarbeit vereinfachen

ist eine der drei größten Brauereien in der Region Köln. Das auf Kölsch spezialisierte Unternehmen blickt auf eine rund 115 Jahre alte Geschichte zurück. Was als kleiner Familienbetrieb begann, ist heute ein Bierproduzent mit rund 400 Mitarbeitern. Allein von seiner Biermarke Früh Kölsch verkauft das Unternehmen jährlich rund 400.000 Hektoliter in alle Herren Länder. Im 21. Jahrhundert stieß die Traditionsbrauerei jedoch auf Probleme mit ihren IT-Systemen. Viele waren zu langsam und für das Zeitalter der Digitalisierung ungeeignet, insbesondere die Software für Projektmanagement und Zusammenarbeit. „Projektmanagement gestaltet sich schwierig, wenn man nicht die richtigen Tools hat“, sagt Julian Kamp, IT-Chef bei Früh. „Bei Projekten sind die Teams meistens damit beschäftigt zu löschen, wenn es brennt – statt sich um den eigentlichen Projektfortschritt zu kümmern.“

Click the button below to load the content from YouTube.

Früh & Ruum: Saying Prost to Productivity

Früh hatte vor, ein neues ERP-System im Unternehmen einzuführen, und musste in diesem Zusammenhang auch einen Weg finden, seine Arbeitsabläufe schnell auf das moderne Zeitalter umzustellen. Außerdem benötigte die Brauerei ein System, das alle Mitarbeiter und Teams einfach nutzen konnten. „Ich suchte eine Lösung, bei der wir die Probleme mit der Zusammenarbeit nicht mehr haben“, so Kamp. Er erzählte auch seinem Freund und ehemaligen Kollegen Martin Böhm, Chief Digital Officer bei der , von den Herausforderungen seines Unternehmens. „Er sagte zu mir: Schau dir mal Ruum an. Das ist die richtige Lösung für euch.“

Ruum wurde 2016 von den Âé¶¹Ô­´´-Mitarbeitern Stefan Ritter und Florian Frey im Rahmen von  herausgebracht und bietet sowohl Funktionen für das Projektmanagement als auch für die Zusammenarbeit. „Ruum erleichtert Teams die administrativen und mühsamen Aufgaben im Projektmanagement und unterstützt eine effiziente Zusammenarbeit“, erklärt Ritter. „Die Teams haben dadurch einen kompletten Überblick über den Projektfortschritt, erledigen eigenverantwortlich ihre Aufgaben und können ihre Teamziele und die Ziele der Stakeholder erreichen, ohne Angst zu haben, dass ihnen etwas durch die Lappen geht.“

Übersichtliche Arbeitsabläufe erleichtern die Digitalisierung

Kamp folgte Böhms Rat und begann, Ruum in die Arbeitsabläufe im gesamten Unternehmen einzubinden – mit enormen Verbesserungen bei der Zusammenarbeit und Produktivität. „Vor Ruum war es schwer, alles im Blick zu haben und alle an einem Projekt Beteiligten zu informieren“, sagte er. „Jetzt hingegen können alle Teammitglieder – intern wie extern – sich selbst informieren, weil sämtliche Daten an einem Ort abgelegt sind.“ Insbesondere von den Zeitplan-Funktionen und den Templates von Ruum sei man bei Früh angetan. Ein weiterer Pluspunkt sei laut Kamp die Anwenderfreundlichkeit der Lösung. Sie erlaube es allen Teammitgliedern unabhängig von ihrer Erfahrung als Projektmanager zu fungieren. „Die Template-Funktionen von Ruum sind perfekt für Projekte, die sich häufig wiederholen. Denn sie sind unheimlich intuitiv und führen Leute mit wenig oder keiner Erfahrung im Projektmanagement gut und verständlich durch den Prozess“, so Kamp.

Administrative Aufgaben um 30 Prozent reduziert

Ruum sei zwar erst seit vier Monaten bei Früh im Einsatz, mache sich aber schon überall im Unternehmen positiv bemerkbar. Seit der Einführung der Lösung seien in den Teams laut Kamp fast 30 Prozent ihrer administrativen Aufgaben weggefallen. Die Mitarbeiter müssten sich jetzt weniger auf das Verfolgen der Aufgaben konzentrieren und hätten mehr Zeit, die Projekte weiter voranzubringen. „Bei der Zusammenarbeit geht es darum, Dinge umzusetzen, Prioritäten im Blick zu haben und den Projektstatus zu überwachen“, sagte Kamp. „Mit Ruum können wir all das machen, ohne unsere Ziele aus den Augen zu verlieren.“ Ein Prost auf die Produktivität – mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´. Mit Zeitplan-Funktionen, der Zuordnung von Aufgaben und einem KI-gestützten persönlichen Assistenten macht Ruum die Projektsteuerung zum Kinderspiel.

The post Ein Prosit auf die Produktivität – mit Ruum by Âé¶¹Ô­´´ appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>