Âé¶¹Ô´´ und adidas beschäftigten sich kürzlich bei einem viertägigen Bootcamp mit neuen Anwendungsfällen aus dem Einzelhandelsgeschäft.
Zweiundzwanzig Teilnehmer, darunter Entwickler, User-Experience (UX)-Designer und Führungskräfte, arbeiteten am Hauptsitz von adidas an einem gemeinsamen Innovationsprojekt im Zusammenhang mit einem größer angelegten Projekt für die Migration zu .
Ziel des Bootcamps war nicht nur, das Fundament für die Entwicklung weiterer Âé¶¹Ô´´-Fiori-Apps für die Mitarbeiter von adidas zu legen, sondern auch, Âé¶¹Ô´´-S/4HANA-Entwickler zu befähigen, bereits in einer frühen Phase des Entwicklungsprozesses das Augenmerk auf die User Experience, also das Benutzererlebnis, zu richten.
Sowohl bei der Âé¶¹Ô´´ als auch bei adidas steht der Kunde im Mittelpunkt. Deshalb wurde es hoch geschätzt, dass das, was Designer und Entwickler geschaffen hatten, von adidas-Filialleitern erprobt worden war.
Die Anforderungen der Endbenutzer in Erfahrung bringen
Die Âé¶¹Ô´´ verfolgte während des Bootcamps einen designorientierten Entwicklungsansatz, der auf Design-Thinking-Methoden beruht. Ziel war es, weitere Âé¶¹Ô´´-Fiori-Apps für die Mitarbeiter von adidas zu entwickeln und dabei die Benutzer der Anwendung in den Vordergrund zu stellen. Die Teilnehmer des Bootcamps suchten das Gespräch mit Endbenutzern, um herauszufinden, welche Probleme sie hatten und was sie brauchten.

Bildunterschrift: Der designorientierte Entwicklungsansatz der Âé¶¹Ô´´
Während des gesamten Prozesses der gemeinsamen Innovation wollten adidas und die Âé¶¹Ô´´ die User Experience zu einem integralen Bestandteil der gemeinsamen Entwicklung machen und Lösungen für die Anwendungsfälle finden. Auf der Tagesordnung des viertägigen Bootcamps standen diverse Sitzungen, in denen Input zu Âé¶¹Ô´´ Fiori, UX-Design und Âé¶¹Ô´´Â Fiori Elements gesammelt wurde. Daneben gab es mehrere Praxiseinheiten zu Design und Validierung. Einer der Anwendungsfälle, um die es ging, war eine Âé¶¹Ô´´-S/4HANA-Standardanwendung für „Click and Collect“ von adidas.
UX-Innovation mit Zahlen untermauern
Schon beim letztjährigen Bootcamp mit adidas war dieser Ansatz ein Riesenerfolg. Dominik Meier, Director of Platform Engineering bei adidas, konnte es kaum abwarten, zusammen mit Designexperten der Âé¶¹Ô´´ eine UX-Innovation auf den Weg zu bringen und eine Endbenutzererfahrung in greifbare Nähe zu rücken, die zu einer effizienteren und intuitiveren Arbeitsweise beider Unternehmen führen würde.
„adidas und Âé¶¹Ô´´ entwarfen eine voll funktionsfähige Âé¶¹Ô´´-Fiori-App, die die Bearbeitungszeit von telefonischen Kundenanfragen für unsere Callcenter-Mitarbeiter von 11 Minuten auf drei Mausklicks reduzierte“, erzählte Meier. „Wir konnten die User Experience für unsere Callcenter-Mitarbeiter so verbessern, dass sie unseren Kunden heute schneller weiterhelfen können als jemals zuvor.“
Insgesamt entwickelte adidas acht Âé¶¹Ô´´-Fiori-Apps, die in 150 adidas-Stores verwendet werden, und zusätzlich zwei interne Apps. Die Âé¶¹Ô´´-Fiori-Community bei adidas ist seitdem um mehr als 5.500 Benutzer gewachsen.
„Jetzt sind wir erst recht stolz darauf, dass wir diesen Weg gegangen sind“, betonte Meier. „Das Bootcamp hat uns zu einer viel besser sichtbaren UX verholfen, und ich bin zuversichtlich, dass noch viel mehr folgen wird.“
Auf die Anforderungen der Endbenutzer zugeschnittenes UX-Design
Ausgehend von den im ersten Schritt gesammelten Informationen schufen die Âé¶¹Ô´´ und adidas für jeden Anwendungsfall eine Persona und eine User-Story. Zur Vorbereitung auf den Designprozess wurden die Teilnehmer mit Tools für die Erstellung von Prototypen vertraut gemacht, darunter „“ und Axure RP mit den erweiterten .
In nicht einmal vier Tagen, aber mit vielen anstrengenden Überstunden schufen die Âé¶¹Ô´´-S/4HANA-Entwickler kundenspezifische Prototypen von Âé¶¹Ô´´-Fiori-Apps, die von den Endbenutzern erprobt wurden. Âé¶¹Ô´´ Fiori Elements bietet UI-Patterns und vordefinierte Vorlagen für die gängigsten Anwendungsfälle. Auf diese Weise sind Designkonsistenz und die Einhaltung der neuesten Designrichtlinien sichergestellt, und es ist weniger Frontend-Code für die Entwicklung von Âé¶¹Ô´´-Fiori-Apps erforderlich.
„Ich freue mich sehr, dass das diesjährige Bootcamp wieder ein voller Erfolg für adidas und Âé¶¹Ô´´ war“, betonte Alexander Lingg, Leiter des Bereichs User Experience bei der Âé¶¹Ô´´. „In nur vier Wochen konnten wir zusammen mit adidas eine Âé¶¹Ô´´-Fiori-App entwickeln und bereitstellen, die den Endbenutzern bei adidas eine großartige User Experience bietet.“
Erfahren Sie mehr über das Programm Âé¶¹Ô´´ Fiori Makers, und .
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