Digital Farming Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/digital-farming/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Tue, 11 Jul 2023 10:33:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Technologie hilft Landwirten, die Welt nachhaltig zu ernähren /germany/2023/07/technologie-landwirtschaft-nachhaltig-ernaehren-agrarwirtschaft/ Tue, 11 Jul 2023 06:00:37 +0000 /germany/?p=174892 Die Anforderungen an die Landwirtschaft steigen. Die relevanten Daten aus den landwirtschaftlichen Betrieben selbst können helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Wie Landwirte eine wachsende Bevölkerung...

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Die Anforderungen an die Landwirtschaft steigen. Die relevanten Daten aus den landwirtschaftlichen Betrieben selbst können helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Wie Landwirte eine wachsende Bevölkerung auf nachhaltige Weise bei zunehmend unvorhersehbarem Wetter und anspruchsvolleren Kundenbedürfnissen ernähren können, ist eine der entscheidenden Zukunftsfragen.

In der Vergangenheit waren Landwirte auf Erfahrungen angewiesen, die von Generation zu Generation oder mit dem Ìýweitergegeben wurden. Oder es wurden andere Methoden übermittelt, wie agrarwirtschaftliche Prozesse beim Pflanzen, Ernten, Lagern und Liefern geplant und durchgeführt werden sollen. Allerdings betrug die Menge der landwirtschaftlichen Erzeugnisse nur einen Bruchteil der heutigen Produktion. Zudem transportierte man landwirtschaftliche Produkte über kürzere Entfernungen, was Lagerung und Transport erleichterte.

Der Bedarf an Lebensmitteln steigt

Für Landwirte vor 100 Jahren wäre das Ausmaß der Industrialisierung der Agrarwirtschaft von heute sicher unvorstellbar gewesen und die Rahmenbedingungen verändern sich immer schneller. Als Beispiel: Um die Nachfrage zu decken, muss die Landwirtschaft im Jahr 2050 fast 50 Prozent mehr Lebensmittel, Futtermittel und Biokraftstoffe produzieren als im Jahr 2012.

Die großen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen von heute erfordern Agilität, Resilienz und Innovation. Auf veränderte Märkte zu reagieren und Kundinnen und Kunden besser zu bedienen, steht ganz oben auf der To-do-Liste. Auch das nachhaltige Führen von Unternehmen ist überlebenswichtig ´Úü°ù das Business geworden – und da bilden landwirtschaftliche Unternehmen keine Ausnahme.

Während in der Vergangenheit Beobachtung, Erfahrung und Intuition den Landwirten geholfen haben, ihre Marge zu verbessern, besteht heute die Möglichkeit, Daten aus der gesamten Wertschöpfungskette zu sammeln und zu analysieren. Mit , einer Industry-Cloud-Lösung von Âé¶¹Ô­´´, können Agrarunternehmen nachhaltiger und effizienter werden.

Kundenbeispiel: KWS SAAT

KWS ist das viertgrößte Saatgut- und Pflanzenzüchtungsunternehmen weltweit und liefert das Saatgut zum Anpflanzen an Landwirtschaftsbetriebe. KWS bietet qualitativ hochwertiges Saatgut, mit dem sich nachhaltig zuverlässige Ernteerträge erwirtschaften lassen.

Zur Transformation des Unternehmens startete KWS SAAT mit der Digitalisierung der gesamten logistischen Wertschöpfungskette: vom Acker über die Ernte bis zum Bestandslager und die Auftragsabwicklung. Die Lösung hilft KWS SAAT, die Zusammenarbeit mit Saatgutanbauern zu vereinfachen, indem Felddaten aktiviert werden. Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Agriculture unterstützt KWS SAAT beispielsweise dabei, Saatgutanbauprozesse in Zusammenarbeit mit Erzeugern besser zu planen, Nachhaltigkeit sicherzustellen und die Effizienz zu maximieren.

Kundenbeispiel: Royal Eswatini Sugar Corporation

Auch der Âé¶¹Ô­´´-Kunde Royal Eswatini Sugar Corporation (RES) hat . RES produziert Zucker und Ethanol im Süden Afrikas und verwendet die Lösung, um seine landwirtschaftlichen Prozesse zu verbessern. Landwirte auf den Feldern sowie in den Büros von RES beschäftigten Farmer können die Produktion damit planen, ausführen und überwachen. Vor allem kleinere Landwirte, die Zugang zu Daten haben, sind in der Lage, die Ernteerträge besser vorherzusagen. Außerdem können die Lieferanten erneuerbarer Energien die günstigste Erntezeit bestimmen.

Landwirten zu helfen, ist ein Gewinn ´Úü°ù alle

Es ist ein Gewinn ´Úü°ù alle Beteiligten, wenn Landwirte, vor allem Familienbetriebe und Mittelständler, bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Werden diese Landwirte digital mit einem größeren Unternehmen verbunden, können sie wettbewerbsfähig bleiben und sich gleichzeitig ein berechenbares Einkommen sichern. So sind sie in der Lage, Aussaat und Ernte besser zu planen. Infolgedessen können während der Erntezeit Landwirte in abgelegenen Gebieten – dank der besseren Planungssicherheit – mehr Arbeitsplätze schaffen, was wiederum der gesamten Gemeinschaft zugutekommt.

Die Landwirtschaft wird zunehmend mittels Daten gesteuert. Es gibt eine erhebliche Zunahme relevanter Daten aus Feldern und landwirtschaftlichen Betrieben, die sich nutzen lassen, um bessere Entscheidungen zu treffen.

Weitere Infos finden Sie hier:

Infografik zum Thema Industry Cloud Next Practice: , Video: .

´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Sapphire Virtual, um alle aufgezeichneten Sapphire 2023 Sessions zu sehen, einschließlich der Session „How to Manage the Dynamics of Industry Convergence“ mit Sven Denecken hier: .

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Datenanalysen von Âé¶¹Ô­´´ helfen Nedspice Risiken zu verringern, um Kräuter und Gewürze in bester Qualität zu liefern /germany/2023/07/datenanalysen-sap-nedspice-gewuerze-landwirtschaft/ Wed, 05 Jul 2023 06:00:56 +0000 /germany/?p=174703 Nedspice stieg um auf eine standardisierte Âé¶¹Ô­´´-Umgebung. Nun kann das Unternehmen damit Daten von allen Standorten analysieren. Er steht neben dem Salz auf jedem Tisch:...

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Nedspice stieg um auf eine standardisierte Âé¶¹Ô­´´-Umgebung. Nun kann das Unternehmen damit Daten von allen Standorten analysieren.

Er steht neben dem Salz auf jedem Tisch: Pfeffer, der König der Gewürze. Die kostbaren Körner waren über Jahrhunderte ein wichtiges Tauschmittel zwischen Indien und Europa und eines der ersten Produkte, das weltweit gehandelt wurde. Deshalb suchten Seefahrer einen kürzeren Seeweg von Europa nach Asien. Im Laufe der Zeit versuchten Venezianer, Portugiesen, Niederländer und Briten den Handel mit den kleinen Körnern zu kontrollieren. Pfeffer war ein Luxusgut und wurde zeitweise sogar mit Gold aufgewogen.ÌýDer globale Markt ´Úü°ù Pfeffer wird heute auf 4,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und macht 20ÌýProzent des weltweiten Gewürzhandels aus.

Niederschlag, Bodenzustand und Temperatur sind entscheidende Faktoren ´Úü°ù ein qualitativ hochwertiges Produkt, und der Klimawandel hat einen starken Einfluss auf diese Faktoren. Schädlinge und Krankheiten, der Verlust der biologischen Vielfalt und die Frage der Wasserbewirtschaftung kommen erschwerend hinzu. Da sich die Angebots- und Nachfragebedingungen häufig ändern, sind die Rohstoffpreise starken Schwankungen ausgesetzt.

Starke Preisschwankungen machen Kalkulation schwer

Ein Unternehmen, das qualitativ hochwertigen Pfeffer, sowie nachhaltig hergestellte Gewürze, Kräuter und Trockengemüse anbietet, ist , eine private Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in den Niederlanden. Nedspice betreibt Verarbeitungsanlagen in Indien und Vietnam. Zu den Aktivitäten des Unternehmens zählen die Beschaffung von Rohwaren, das Reinigen, Trocknen, Mahlen und Verpacken sowie der Vertrieb in alle Welt.

Martijn van Giessel, Projektmanager bei Âé¶¹Ô­´´-Partner , einem internationalen IT-Dienstleister, hat eine Erklärung ´Úü°ù den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens in diesem turbulenten Umfeld.Ìý„Die Preise gehen ständig rauf und runter“, erklärte van Giessel. „Sind die Preise auf dem Höchststand, zahlt man ungefähr 10.000ÌýEuro ´Úü°ù eine Tonne Pfeffer. In Zeiten niedriger Preise sind es nur rund 2.000ÌýEuro. So entsteht ´Úü°ù das Unternehmen und die Landwirte ein großes Risiko. Nedspice setzt sich ´Úü°ù seine Landwirte ein, um sicherzustellen, dass sie hochwertige Rohstoffe liefern können. Ich war regelrecht schockiert als ich erfuhr, dass eine einzige Charge schwarzer Pfeffer auf über 1.000ÌýQualitätsmerkmale hin geprüft wird.“

Die Pflanzen werden in Vietnam und Indien angebaut, die sich der Marktdynamik nicht bewusst sind. In der Regel mangelt es ihnen an Wissen über nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken. Dies führt zu schlechter Erntequalität, hoher Belastung durch chemische Rückstände und mangelnder Einheitlichkeit der Pflanzen. Viele Landwirte sehen sich gezwungen, intensive Landwirtschaft zu betreiben, bei der chemische Düngemittel und Pestizide zum Einsatz kommen. Die nicht nachhaltige Landwirtschaft führt zum Verlust der Bodenfruchtbarkeit und gefährdet die Gesundheit der örtlichen Bevölkerung.

Durch die Verbesserung der landwirtschaftlichen Praktiken trägt das Unternehmen dazu bei, die Standorte ´Úü°ù die nächste Generation Landwirte zu sichern. Das Nedspice Farmers Partnership Program (NFPP) lädt die Landwirte dazu ein, eine finanziell attraktive, langfristige Partnerschaft einzugehen. Im Rahmen des Programms erhalten sie Schulungen zu nachhaltigen Praktiken, Zugang zu Marktinformationen und Unterstützung durch die Gemeinschaft von über 4.000ÌýLandwirten in Vietnam und Indien. Die Landwirte erhalten einen sehr guten Preis ´Úü°ù ihr Produkt, und Nedspice unterhält ein Netzwerk treuer Lieferanten, die rückverfolgbare Gewürze in gleichbleibender Menge und überprüfbarer Qualität liefern.

Das Geheimnis liegt in den Daten

Laut van Giessel liegt das wahre Geheimnis des Erfolgs von Nedspice jedoch in den Daten und dem analytischen Denkvermögen der Leute, die das Unternehmen steuern. „Bei dieser Art von Schwankungen ist es wichtig, die Daten zu nutzen“, betonte van Giessel. „Nedspice bleibt in hohem Maße wettbewerbsfähig, denn die Firma versteht es, Daten zu analysieren und Risken bei Verträgen zu minimieren.“

Nedspice hat langfristige Verträge mit Kunden. Sie laufen ein Jahr oder länger und während dieser Zeit kann viel passieren. Nicht kontrollierbare Faktoren wie Inflation, Wetter, politische Unruhen, Ereignisse im Ausland, neue Technologien und sogar Gerüchte können verheerende Folgen haben, die sich negativ auf den Preis einer Ware auswirken. Um die Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und den richtigen Zeitpunkt ´Úü°ù den Kauf zu ermitteln, bedarf es komplexer Tools und fundierter Kenntnisse in Mathematik.Ìý„Man muss sehr vorsichtig sein und die Kaufentscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen“, sagte van Gissel. „Die Datenspezialisten von Nedspice verstehen es, die Daten, die sie im Laufe der Jahre gesammelt haben, sehr gut zu analysieren.“

Tabellenkalkulationen können ein sehr gutes Hilfsmittel sein. Nedspice hatte sie verwendet, um die Maßnahmen zur Risikoeingrenzung zu modellieren, einschließlich aller Kostenkomponenten in einem Angebot, das viele Berechnungen erfordert. Aber mit der Zeit wurde das System aufgrund der großen Datenmengen zu langsam. Es war Zeit ´Úü°ù ein neues System und Nedspice entschied sich ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Software.

Nedspice steigt auf Âé¶¹Ô­´´ um

In den Bereichen Produktion, Lagerhaltung und Vertrieb mangelte es an Transparenz. Zudem hatten die verschiedenen Niederlassungen jeweils eigene Prozesse und Stammdaten, sodass eine effektive Datenanalyse nahezu unmöglich war. Aufgrund der verschiedenen Systeme war es schwierig, Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte weltweit zu garantieren. Es reichte nicht mehr, immer mehr Tabellenkalkulationen miteinander zu verknüpfen, um die erforderlichen Funktionen zu erhalten.

Das Unternehmen stieg um auf eine standardisierte Âé¶¹Ô­´´-Umgebung, bestehend aus , einem Accelerator ´Úü°ù die Landwirtschaft, und . Alle Niederlassungen arbeiten nun mit einem integrierten System und einer zentralen Datenquelle, die es Nedspice ermöglicht, Daten von allen Standorten zu analysieren.

Laut van Giessel profitiert Nedspice auch von erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. An die Âé¶¹Ô­´´-Umgebung ist eine Scanner-Lösung angebunden. Die Daten werden nun per Scanner erfasst, was die Kommissionierung effizienter und weniger fehleranfällig macht. Letztendlich profitiert das Unternehmen von einer hundertprozentigen Rückverfolgbarkeit bei den Rohstoffen und Produkten – vom landwirtschaftlichen Betrieb bis hin zur Auslieferung. Durch diese Transparenz ist es einfacher, die wechselnden Gesetze und Bestimmungen der Branche einzuhalten. Das Team ist nun in der Lage, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen, denn es hat Einblick in die Profitabilität und die aktuelle internationale Position.

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African Voices: Die Zukunft Westafrikas nachhaltig gestalten /germany/2022/12/afrika-nigeria-zukunft/ Tue, 20 Dec 2022 07:00:57 +0000 /germany/?p=163505 Nigeria gilt als der Wirtschaftsmotor der Region Westafrika: Selbst die jüngsten Überschwemmungen lassen keinen Zweifel an einer aufstrebenden Wirtschaft – trotz Klimawandel.Ìý Nigeria wurden durch...

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Nigeria gilt als der Wirtschaftsmotor der Region Westafrika: Selbst die jüngsten Überschwemmungen lassen keinen Zweifel an einer aufstrebenden Wirtschaft – trotz Klimawandel.Ìý

Nigeria wurden durch die Fluten obdachlos. Mindestens 600ÌýMenschen kamen ums Leben. 200.000 Häuser wurden durch die Überschwemmungen zerstört oder massiv beschädigt. Betroffen sind 32 der 36 nigerianischen Bundesstaaten. Die schlimmsten Überschwemmungen seit einem Jahrzehnt haben Ernten vernichtet und die Trinkwasserversorgung unterbrochen. Teile der Stadt Lagos sind im Meer versunken.

Im vergangenen Monat fand die Jahrestagung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington DC statt. Mai Farid von der afrikanischen Abteilung des IWF warnte vor den Auswirkungen der Überschwemmungen, die auch Kamerun und Tschad getroffen haben und sich vor allem auf Verkehr, Lebensmittelproduktion und die Preise auswirken.

Ernährungsunsicherheit in Nigeria

Farid betonte, dass Nigeria Teil der Region sei, in der die Ernährungslage am unsichersten sei – eine Region, die besonders anfällig ´Úü°ù Klimaänderungen sei und dennoch am wenigsten vorbereitet. Sie forderte die Regierung auf, in Infrastruktur und Technologie zu investieren, um die Auswirkungen von Überschwemmungen und anderen klimabedingten Naturkatastrophen künftig zu verhindern und zu mildern. „Ein besserer Wiederaufbau ist etwas, was die Länder berücksichtigen müssen, da der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist“, unterstrich Farid.

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas und seine größte Volkswirtschaft. Schon vor der jüngsten Überschwemmung war das Land mit zunehmender Ernährungsunsicherheit konfrontiert. Im Agrarsektor herrscht vorwiegend informelle Beschäftigung und die Bevölkerung wächst, was zu einer Verknappung der Nahrungsressourcen führt. Die Entwicklungsindikatoren der Weltbank weisen darauf hin, dass in Nigeria die Zahl der von Ernährungsunsicherheit betroffenen Menschen von 6ÌýProzent im Jahr 2007 auf 13,4ÌýProzent im Jahr 2017 stieg.

Schnell wachsende Märkte

Der Agrarsektor trägt am stärksten zur nigerianischen Wirtschaft bei. Zwei Drittel aller Arbeitskräfte sind dort beschäftigt. Laut der Welternährungsorganisation wird die Nahrungsmittelproduktion in Nigeria durch eine Reihe von Faktoren untergraben, darunter schlechtes Pflanzgut und unzureichender Einsatz von Düngemitteln, was zu einer wachsenden Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten führt.

CBi Innovations Limited (CBiIL), der gewinnorientierte Zweig der Convention on Business Integrity, hat die Lösung eingeführt, um diese Probleme anzugehen und Kleinbauern zu unterstützen. 850.000 kleine Maiserzeuger sollen nun unterstützt und entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten integriert werden.

Während Westafrika, wie auch Afrika insgesamt, noch stark von der Landwirtschaft abhängig ist, ist Lagos eine der am schnellsten wachsenden Megacitys der Welt. Deshalb stehen in Westafrika die Urbanisierung und die damit zusammenhängenden Umweltfragen im Vordergrund, insbesondere bei jungen Erwachsenen. Die Region ist auch da´Úü°ù bekannt, Stufen der technologischen Entwicklung zu überspringen – zuerst Mobiltechnologie und jetzt Cloud Computing. In Nigeria selbst wird die Zahl der Mobilfunknutzer voraussichtlich von derzeit etwa 40 Millionen bis 2025 auf mehr als 140 Millionen steigen.

Nachhaltigkeit in Afrika

Als Afrikas größter Produzent von Erdöl und Flüssigerdgas, wirkt Nigeria an vorderster Front bei der der Debatte um nachhaltige Entwicklung in Westafrika mit. Nigeria ist auch ein wichtiger Markt ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´, zu deren Kunden Nigeria LNG zählt, das sechs Erdgas-Verflüssigungsanlagen betreibt, und die Dangote Group, ein Handelskonglomerat, das von Multimilliardär Aliko Dangote gegründet wurde.

Die Zementtochter Dangote Cement veröffentlicht bereits einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht, was auf das persönliche Engagement von Aliko Dangote zurückzuführen ist. Sein Ziel ist es, „ein sozial verantwortliches und wirkungsvolles Unternehmen aufzubauen, das allen Beteiligten dient“. Dangote steht auch kurz vor der Fertigstellung der Dangote-Raffinerie. Sie wird die größte einsträngige Ölraffinerie der Welt sein und eine Verarbeitungskapazität von etwa 650.000 Barrel Rohöl pro Tag haben. Wenn die 20 Milliarden US-Dollar schwere Anlage in Betrieb geht, wird Nigeria in der Lage sein, das Öl im Land selbst zu verarbeiten. „Wir führen mit Dangote Gespräche über einige unserer Nachhaltigkeitslösungen und wie sich damit die Umweltauswirkungen messen kann“, sagt Titilayo Adewumi, regionaler Vertriebsleiter ´Úü°ù Westafrika bei der Âé¶¹Ô­´´.

Auch Nigeria LNG setzt sich ´Úü°ù Nachhaltigkeit ein. Das teilstaatliche Unternehmen ist Afrikas größter Exporteur von Flüssigerdgas, wurde aber in jüngster Zeit aufgrund einer Reihe von Faktoren deutlich unter seiner Kapazität betrieben. Zu den Gründen zählen unzureichende Investitionen in den letzten Jahren und Diebstahl von Öl. „Wenn wir das nicht angehen, werden wir aus diesem Sumpf, in dem wir uns befinden, nicht rauskommen“, warnte Philip Mshelbila, der Geschäftsführer von LNG Nigeria. Im vergangenen Monat hielt Mshelbila eine Rede auf einer Konferenz in Lagos. Er räumte ein, dass die Gaslieferungen der vorgelagerten Lieferanten aufgrund der Überschwemmungen reduziert gewesen seien. Er sagte aber auch, dass die Anlagen von Nigeria LNG nicht betroffen gewesen seien und dass die Kapazität zur Produktion von Flüssigerdgas nicht beeinträchtigt sei.

Unternehmen in Nigeria kämpfen auch mit unzuverlässiger Stromversorgung und häufigen Stromausfällen. Dieses Problem habe, so sagen Führungskräfte, einige Hersteller veranlasst, ihren Standort in das benachbarte Ghana zu verlagern. Dort sei die Stromversorgung wesentlich zuverlässiger.

Ghana will Plastikverschmutzung reduzieren

Bei Themen wie Eindämmung der Verschmutzung durch Plastik und Kreislaufwirtschaft sticht Ghana hervor. Das Land hat sich einem zukunftsweisenden Pilotprojekt angeschlossen, der der Global Plastic Action Partnership (GPAP) des Weltwirtschaftsforums. Und nun sorgt die Âé¶¹Ô­´´ in Ghana ´Úü°ù mehr Transparenz in der Kunststoff-Lieferkette. Die Hoffnung ist, dass Menschen, Unternehmen und die Umwelt gleichermaßen davon profitieren. Im Rahmen des Projekts nutzen über 2.000 ghanaische Abfallsammler eine angepasste Version von Âé¶¹Ô­´´ Rural Sourcing Management, um die Mengen und die Sorten des von ihnen gesammelten Plastiks zu bestimmen. Die Daten werden analysiert und mit marktgerechten Preisen abgeglichen, die in der gesamten Wertschöpfungskette sowohl lokal als auch international gezahlt werden.

Nur etwa 5 Prozent der 1,1 Millionen Tonnen Plastikmüll, die Ghana jährlich produziert, werden recycelt. Dieses neue wird derzeit in mehreren Städten in Ghana durchgeführt. Gemeinsam mit der GPAP Africa Regional Coordination Working Group, zu der auch Âé¶¹Ô­´´ gehört, soll das Projekt auf die gesamte Region und letztlich auf den Kontinent ausgeweitet werden.

Die meisten Âé¶¹Ô­´´-Kunden in der Region entscheiden sich eher ´Úü°ù Cloud-Lösungen als ´Úü°ù On-Premise-Technologie. Die Âé¶¹Ô­´´ möchte sie dabei unterstützen, ihre Klimaziele zu erreichen, indem sie die CO2-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette effizienter, transparenter und verantwortungsvoller darstellen und neue Prozesse und Geschäftsmodelle entwickeln.

Andere Prioritäten berücksichtigen

Doch Cathy Smith, Managing Director von Âé¶¹Ô­´´ Africa, und andere Experten weisen darauf hin, dass die Themen Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) bei Gesprächen zwischen Regierungen und Führungskräften immer wichtiger würden. Und man müsse sich im Klaren sein, dass Kunden in Afrika häufig andere – vielleicht höhere – Prioritäten haben.

Insbesondere Führungskräfte müsse man davon überzeugen, dass Nachhaltigkeit wirtschaftlich sinnvoll ist und letztendlich dem Unternehmen, der Wirtschaft und den Menschen zugutekommt. „Wir erkundigen uns zunächst nach ihren geschäftlichen Prioritäten und dann lassen wir das Thema Nachhaltigkeit einfließen“, erklärt Smith. „Es ist einfach nur eine andere Herangehensweise.“

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Hasso Plattner Founders’ Award 2022 –Die Finalisten in der Kategorie „Products and Technology“ /germany/2022/12/hasso-plattner-founders-award-2022-finalisten-products-technology-nachhaltigkeit/ Tue, 06 Dec 2022 14:30:19 +0000 /germany/?p=163783 Diese Woche stellt wir Euch die Finalisten ´Úü°ù den Hasso Plattner Founders’ Award 2022 in der Kategorie „Products and Technology“ vor. Neun Teams wetteifern um...

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Diese Woche stellt wir Euch die Finalisten ´Úü°ù den Hasso Plattner Founders’ Award 2022 in der Kategorie „Products and Technology“ vor.

Neun Teams wetteifern um die höchste Mitarbeiterauszeichnung der Âé¶¹Ô­´´, den Hasso Plattner Founders’ Award. Wie im vergangenen Jahr gibt es , die verschiedene zukunftsweisende Denkansätze abbilden, wie Innovationen zum Erfolg der Âé¶¹Ô­´´ beitragen können. In diesem Beitrag stellen wir die Finalisten in der dritten Kategorie, „Products and Technology“, vor.

Bei der Dekarbonisierung ist Teamgeist gefragt

Auf dem Weg zur Klimaneutralität müssen alle Unternehmen ihre CO2-Emissionen offenlegen. Das Problem: Es ist nicht möglich, verifizierte Emissionsdaten entlang der gesamten Lieferkette zu aggregieren.

Angesichts der mangelnden Genauigkeit der öffentlichen Emissionsdatenbanken, die häufig ´Úü°ù Messungen herangezogen werden, der Vielzahl von Lieferanten und Ländern und des Fehlens von einheitlichen Standards ´Úü°ù die Messung, Prüfung oder Verifizierung von CO2-Emissionen wächst der Druck auf Unternehmen, transparente, glaubwürdige Informationen über die Emissionen ihrer Lieferketten bereitzustellen.

„Wenn wir keine Ausgangsdaten über den CO2-Ausstoß unserer Lieferketten haben, wie sollen wir da fundierte Entscheidungen über unsere Lieferanten treffen. Das geht einfach nicht, wenn Daten in entsprechender Qualität fehlen“, erklärt Marcus Krug, Product Manager.

Abgesehen vom Problem der verifizierbaren Emissionsdaten erkannte das Team vom Carbon Data Network, dass das Thema CO2-Emissionen im Bereich Nachhaltigkeit ein einzigartiges Merkmal aufweist: Hier sind alle Branchen, oder zumindest bestimmte Branchensektoren, potenziell miteinander verbundenÌý– unabhängig von den Lieferanten, der Größe oder dem Land des jeweiligen Unternehmens. Letztlich muss jedes Unternehmen, ob groß oder klein, Emissionen erfassen und dokumentieren. Grenzen wären hierbei künstlich gesetzt und könnten dazu führen, dass Unternehmen ausgenommen bleiben. Um in diesem Bereich Fortschritte zu erzielen, müssen Netzwerke offen und inklusiv sein. Doch wie kann ein solches Netzwerk sicher sein? Vertrauenswürdig? Glaubwürdig?

Bühne frei ´Úü°ù: Carbon Data Network

Mithilfe von Blockchain-Technologie, Zero-Knowledge-Proofs und Self-Sovereign Identity (SSI) baute das Team das Carbon Data Network auf. Dies ist ein interoperables Netzwerk, das allen Unternehmen zur Verifizierung von CO2-Emissionsdaten offen steht und den Schutz von Geschäftsdaten gewährleistet.

Vertrauenswürdige Herausgeber weisen Unternehmen, die dem Carbon Data Network beitreten, dezentrale Identitäten als verifizierbare Zugangsdaten zu. Dank SSI haben Unternehmen vollständige Kontrolle darüber, wann und wie sie Emissionsdaten weitergeben. Wenn ein Unternehmen (Dateneigentümer) von einem anderen Unternehmen (dem Anfordernden) eine Anfrage zu Emissionsdaten erhält, überträgt der Dateneigentümer die angeforderten Emissionsdaten direkt aus seinem Backend an das Backend des Anfordernden. Zero-Knowledge-Proofs verifizieren Bilanzierungsstandards in den Emissionsberechnungen.

Zu den Pilotkunden zählen unter anderem Maersk und H&M. Wie in Europa und den USA hat das Team inzwischen auch in der chinesischen Blockchain-Infrastruktur die Durchführbarkeit von Proofs bewiesen.

Obwohl das Carbon Data Network dezentral und offen ist, kann es über die Netzwerkkunden gewinnbringend genutzt werden. Wenn der angestrebte Erfolg sich einstellt, wird dieses Netzwerk Unternehmen überall auf der Welt miteinander verbinden und die Reichweite des steigern. Die geplante Herausgabe von dezentralen Identitäten an die 3 Millionen Kunden im Âé¶¹Ô­´´ Business Network eröffnet der Âé¶¹Ô­´´ eine weitere mögliche Einnahmequelle. Bereits bestehende Kunden werden Emissionsdaten von Kunden anfordern, die das Âé¶¹Ô­´´ Business Network nicht nutzen. Das wird nach Überzeugung des Teams zum geschäftlichen Wachstum der Âé¶¹Ô­´´ und des Âé¶¹Ô­´´ Business Network beitragen.

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Carbon Data Network

Video by Esteban Villate

Bei der Dekarbonisierung kommt es auf globale Zusammenarbeit an

Mit einer berechtigungsfreien Blockchain-Infrastruktur und einer extrem niedrigen Einstiegsbarriere bietet das Carbon Data Network ein anbieterunabhängiges Netzwerk. Da dezentrale Identifizierer garantieren, dass alle Unternehmen im Netzwerk vertrauenswürdig sind, kann jedem Unternehmen auf der Welt Zugang zu verifizierbaren CO2-Emissionsdaten gegeben werden. Dadurch wird Dekarbonisierung zu einem Prozess, der auf globaler Zusammenarbeit beruht.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Carbon Data Network (Carbon Data Collaboration, neuer Projektname nach Genehmigung durch das Marketing)
  • Team: Marcus Krug, Mehran Shakeri, Nicola Zanon, Anne Taubitz, Niko Lockenvitz, Madhubala Ganesan, Pembe Karahan, Phipps Xue, Jesper Schleimann, Mohan Shekar, Yan Zhao, Pouline Mensen
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 12
  • Leistung: Wir haben eine Anwendung ´Úü°ù ein offenes, dezentrales Netzwerk entwickelt, über die alle Unternehmen auf der Welt unabhängig von ihrem geografischen Sitz, ihrer Branche oder Größe vertrauenswürdige, verifizierbare CO2-Emissionsdaten miteinander austauschen können, und wir haben eine bedeutende Pipeline von namhaften Kunden aufgebaut, die Interesse haben, dem Netzwerk beizutreten.
  • Auswirkungen: Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Netzwerk erheblich besser in der Lage sind, CO2-Emissionen zu messen und zu reduzieren, sodass das Projekt einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung unseres Planeten leisten wird. Das neu geschaffene Netzwerk könnte zudem ´Úü°ù die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in anderen geschäftlichen Bereichen genutzt werden und ist nicht auf den Austausch von Daten über CO2-Emissionen beschränkt.

Industry-Cloud-Lösung unterstützt künftige Nahrungsmittelsicherheit

Mehr als ein Viertel der weltweiten Erwerbstätigen arbeiten in der Landwirtschaft und sorgen ´Úü°ù die Ernährung der Weltbevölkerung. Doch gerade in diesem Bereich stehen Betriebe heute vor noch nie dagewesenen Herausforderungen, die durch den Klimawandel, globale Konflikte und Ressourcenknappheit entstanden sind.

Alle Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette in der und der Nahrungsmittelindustrie befassen sich verstärkt mit der Frage, wie sie Nachhaltigkeit erreichen und gleichzeitig regenerative Landwirtschaft profitabel machen und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten können. Allen gemeinsam ist die Vision einer effizienten, nachhaltigen und resilienten Landwirtschaft. Das Team von Âé¶¹Ô­´´ÌýIntelligent Agriculture hat den Âé¶¹Ô­´´ÌýAdvisory Council for Agribusiness konsultiert und mit der zugehörigen Workgroup for Efficient and Sustainable Farming und 14ÌýKunden zusammengearbeitet, um die Anforderungen und Probleme zu verstehen.

„Wir haben herausgefunden, dass die Vision, Vorgänge in der Landwirtschaft durch den Einsatz von Technologie intelligenter zu machen, in vieler Hinsicht einfach noch nicht praktisch umsetzbar ist. Viele unserer Kunden hatten bereits in neue Funktionen investiert, etwa Drohnen und KI-Modelle, stießen aber bei der effizienten Nutzung dieser Investitionen in ihren täglichen landwirtschaftlichen Prozessen, Leistungen und den damit verbundenen Entscheidungen auf erhebliche Schwierigkeiten“, erinnert sich Cedrik Kern, Solution Owner.

Wie könnte eine Âé¶¹Ô­´´-Lösung Abhilfe schaffen?

Bühne frei ´Úü°ù: Âé¶¹Ô­´´ÌýIntelligent Agriculture

„Wir mussten rasch ein Ergebnis liefern, um ein entscheidendes Zeitfenster im Markt nutzen zu können. Deshalb setzte sich das ganze Team zum Ziel, nach nur neun Monaten Entwicklungszeit ein Release fertig zu haben. Das Team arbeitete unermüdlich, und so konnten wir die Lösung rechtzeitig auf den Markt bringen, was wirklich beachtlich ist“, erzählt Florian Waidner, Product Manager.

Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýIntelligent Agriculture lassen sich zukunftsweisende datengesteuerte landwirtschaftliche Prozesse und Leistungen verwirklichen. Zum ersten Mal können Âé¶¹Ô­´´-Kunden jetzt eine unternehmenstaugliche native Cloud-Lösung nutzen, um landwirtschaftliche Daten mit hoher Detailgenauigkeit zu erfassen und zu verwalten und die Planungen und Abläufe ´Úü°ù ihren Betrieb unter Einbeziehung ihrer wertvollen Erfahrungen zu optimieren. In Kombination mit KI-gestützten Funktionen und datenwissenschaftlichen Modellen haben Agrarbetriebe jetzt die Möglichkeit, ihre Produktion bei gleichzeitiger Verringerung des Wasser-, Düngemittel- und Pestizideinsatzes zu steigern.

Âé¶¹Ô­´´ÌýIntelligent Agriculture treibt Innovationen voran und ist daher auch in vielen anderen Bereichen ein Vorreiter, beispielsweise bei der funktionsgesteuerten Entwicklung auf der Grundlage des Ansatzes „Deploy with Confidence“ (DwC), der eine sofortige Veröffentlichung von neuen Funktionen ermöglicht, sowie beim neuen ICEA (Industry Cloud Enterprise Agreement).

Bereits an Bord ist der Early-Adopter-Kunde Royal Eswatini Sugar Corporation Limited (RES), andere Unternehmen sind in der Pipeline.

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Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Agriculture

Video by Matt Dillman

Landwirtschaft der Zukunft

Âé¶¹Ô­´´ Intelligent Agriculture eröffnet der Âé¶¹Ô­´´ einen Markt ´Úü°ù intelligente Betriebsabläufe in der Landwirtschaft mit einem geschätzten Volumen von 1 bis 2ÌýMilliarden US-Dollar. Zugleich ermöglicht die Lösung unseren Kunden in der Agrarwirtschaft, wettbewerbsfähig zu bleiben, resiliente Betriebsabläufe aufzubauen und zum Erhalt der Nahrungsmittelsicherheit beizutragen.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag:ÌýÌý– unser Beitrag zu einer nachhaltigen Ernährung der Weltbevölkerung
  • Team:Ìýfunktionsübergreifendes Intelligent-Agriculture-Team
  • Anzahl der Mitarbeitenden: Kernteam von ca. 50ÌýPersonen, Mitwirkung zahlreicher weiterer Stakeholder und Unterstützer bei der Âé¶¹Ô­´´
  • Leistung: Gemeinsam mit Kunden in der Agrarwirtschaft haben wir die Vision und den Umfang ´Úü°ù unsere Industry-Cloud-Lösung definiert, die datengesteuerte landwirtschaftliche Prozesse und Leistungen ´Úü°ù eine nachhaltigere, effizientere und resilientere landwirtschaftliche Produktion ermöglicht. Trotz zahlreicher Herausforderungen hat unser hoch motiviertes Team aus Expertinnen und Experten mit unterschiedlichstem Hintergrund nach nur neun Monaten den Produktivbetrieb aufgenommen. Heute arbeiten wir mit unserem ersten Early-Adoption-Kunden zusammen, um die Funktionen der Lösungen in der Praxis zum Einsatz zu bringen.
  • Auswirkungen: Insgesamt sehen wir ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´ ein enormes Wachstumspotenzial bei Cloud-Lösungen im Markt ´Úü°ù Agrarwirtschaft (Gesamtzielmarkt: 5 bis 10ÌýMilliarden US-Dollar). Außerdem sehen wir Âé¶¹Ô­´´ÌýIntelligent Agriculture in diesem Bereich als Treiber und Wegbereiter ´Úü°ù Lösungen mit ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡, Âé¶¹Ô­´´ÌýDigital Supply Chain, Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) und Âé¶¹Ô­´´ÌýCustomer Experience (Âé¶¹Ô­´´ CX).

Textileinzelhändler steigern Umsätze, ohne mehr zu produzieren

Markeneinzelhändler nutzen häufig spezielle markeneigene Kanäle zum Verkauf ihrer hochwertigen Bekleidung. Diese Kanäle bieten sorgfältig gestaltete Customer Journeys und Kundenkontaktpunkte. Dabei ist ein herausragendes Kundenerlebnis entscheidend ´Úü°ù die Markentreue der Kunden.

Doch Joanna Maryeswka, General Manager und Gründerin von Âé¶¹Ô­´´.iOÌýVenture Studio, New York, machte beim Verkaufen und Kaufen von Second-Hand-Markenbekleidung eine andere Erfahrung, die sie als „sehr mühsam“ aus Sicht des Kunden beschrieb. „Warum“, überlegte sie, „machen diese Second-Hand-Börsen so viel Geld mit einem Produkt, das sie gar nicht hergestellt haben?“

Ein paar Jahre später unterstreichen Trends auf dem Gebiet der Wagniskapitalfinanzierungen das anhaltende Wachstum des Onlinehandels mit gebrauchter Kleidung. Einer Schätzung zufolge wird der weltweite Markt ´Úü°ù Second-Hand-Textilien in den nächsten fünf Jahren um 127 Prozent auf 218 Milliarden US-Dollar wachsen. Angetrieben wird dieses Erfolgsmodell durch den Bedarf von Kundenschichten, die entweder günstiger oder nachhaltiger einkaufen wollen, oder beides.

Wie können Markeneinzelhändler diese Kundenschichten ´Úü°ù sich gewinnen, besonders Verbraucher, die Wert auf günstige Kaufpreise und Nachhaltigkeit legen? Zugriff auf ihre Second-Hand-Bekleidung gewinnen? Sie vermarkten? Verantwortungsbewussten Konsum fördern? Ihre Marke schützen?

Bühne frei ´Úü°ù: Feather by Âé¶¹Ô­´´

Die Antwort: Feather by Âé¶¹Ô­´´ eröffnet Anbietern mit einer durchgängigen Lösung zur Einführung, Steuerung und Ausweitung des Wiederverkaufsgeschäfts den Re-Commerce-Markt, einen neuen Wachstumsbereich ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´ und den Markeneinzelhandel.

Die Lösung Feather by Âé¶¹Ô­´´, die auf einer cloudgestützten Plattform aufbaut und jetzt Teil des Âé¶¹Ô­´´-Customer-Experience-Portfolios ist, umfasst Backend-Integrationen (ERP) und Workflows zur Übertragung aller Transaktionsdaten in ein Reporting-Dashboard. Die Lösung ermöglicht die Steuerung des gesamten Wiederverkaufszyklus, von der Bestandsverwaltung, dem Ankauf der Textilien und der Ausgabe von Shop-Gutschriften über die Vorbereitung der Kleidungsstücke ´Úü°ù den Re-Commerce bis hin zur Bereitstellung in einem Marken-Shop.

Das kleine Team startete mit fünfköpfiger Besetzung und umfasst heute elf MitgliederÌý– darunter Raghunath Posa, Head of Engineering, Kenneth Fajardo, Head of Product, sowie zahlreiche Praktikanten und Fellows. Inzwischen hat es mehr als 30ÌýKundenprojekte durchgeführt, unter anderem mit Tapestry und PVH, und betreut einen aktiven Pilotkunden, Sports Basement.

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Feather by Âé¶¹Ô­´´

Video by David Aguirre

Mode ´Úü°ù Menschen, die Verantwortung ´Úü°ù die Zukunft übernehmen

Mit diesem neuen Geschäftsmodell und dieser innovativen Lösung ermöglicht Feather by Âé¶¹Ô­´´ Markeneinzelhändlern einen Wechsel von einem linearen zu einem Kreislaufmodell. Anbieter können ohne zusätzlichen Ressourcenverbrauch die Wertschöpfung steigernÌý– dank eines Modells, das die Nachhaltigkeit verbessert und Kunden wie auch der Âé¶¹Ô­´´ einen neuen Markt eröffnet und Umsatzwachstum beschert.

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Feather by Âé¶¹Ô­´´ – Re-Commerce neu gestalten
  • Team: Joanna Maryewska, General Manager und Gründerin, New York, mit einem globalen, auf vier Kontinenten tätigen Team; Fürsprecherin ´Úü°ù Gründerinnen bei Âé¶¹Ô­´´-Initiativen im Rahmen des Weltwirtschaftsforums
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 11, unterstützt durch zahlreiche unglaublich tatkräftige Fellows und Praktikanten
  • Leistung: Unternehmenstaugliche, durchgängige Lösung ´Úü°ù ein neues nachhaltiges GeschäftsmodellÌý– Wiederverkauf.Erster Kunde ist an Bord, ein Re-Commerce-Pilot ist in Planung, dieses Jahr über 30ÌýAccounts gewonnen. Durch eine jüngst aufgebaute Zusammenarbeit mit dem Bereich CX sind umfangreiche Chancen ´Úü°ù den Resale an Âé¶¹Ô­´´-Kunden in der Pipeline.
  • Auswirkungen: Feather by Âé¶¹Ô­´´ ist ein Erfolgsfaktor ´Úü°ù die Einführung und Ausweitung einer Re­Commerce-Tätigkeit, bei der Kunden gebrauchte Waren ankaufen, verwalten und wiederverkaufen können, ganz im Sinne einer besseren und nachhaltigeren Zukunft. Gleichzeitig können Kunden damit ihre Finanz- und Leistungskennzahlen verfolgen.

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Intelligente Technologien ´Úü°ù mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft /germany/2022/10/umwelt-nachhaltigkeit-agrar-innovation/ Tue, 11 Oct 2022 06:00:48 +0000 /germany/?p=157031 Überschwemmung, Dürre, Hagel, Lauffeuer – der Klimawandel hat immer mehr Folgen ´Úü°ù uns und unsere Umwelt. Lesen Sie, wie innovative TechnologienÌýin der Landwirtschaft höhere Erträge...

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Überschwemmung, Dürre, Hagel, Lauffeuer – der Klimawandel hat immer mehr Folgen ´Úü°ù uns und unsere Umwelt. Lesen Sie, wie innovative TechnologienÌýin der Landwirtschaft höhere Erträge und den Schutz der biologischen Vielfalt ermöglichen.

Neben Regierungen und anderen Unternehmen weltweit, hat sich auch Âé¶¹Ô­´´ dazu verpflichtet, in den nächsten zehn Jahren Co2-neutral zu werden. Aber ist das genug? Werden diese Bemühungen ausreichen, den Klimawandel so zu bremsen, dass wir unsere Küsten und Städte sowie wichtige Ökosysteme und ihre Artenvielfalt erhalten können?

Die katastrophalen Ereignisse sind ein Zeichen da´Úü°ù, dass die Natur aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wir müssen uns auf eine wärmere Zukunft vorbereiten. Und eine der größten Hürden, die wir dabei vielleicht nehmen müssen, ist die Bewertung unserer Nahrungsmittelquellen. Immerhin haben wir . Sie alle verlassen sich auf landwirtschaftliche Produkte. Doch die Ernten sind anfällig ´Úü°ù Zerstörung durch extreme Wetterereignisse, die nun immer häufiger auftreten.

Âé¶¹Ô­´´ will mit dem Programm Climate 21 Kunden helfen klimafreundlicher zu wirtschaften und ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren. In der jüngsten Folge des sprach Gastgeber mit Tobias Fausch, CIO des Großhändlers , der zu den weltweit ²µ±ð³óö°ù³Ù.

BayWa nimmt eine Ausnahmestellung in der Lieferkette ein. Der Konzern hilft agrarwirtschaftlichen Betrieben ihre Gewinne zu steigern und dabei gleichzeitig wegweisende Modelle ´Úü°ù eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft zu entwerfen– mit Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien und der Bereitstellung entsprechender Technologien.

Um die globalen Aufklärungsinitiativen des zu unterstützen und andere Führungskräfte und Politiker zu ermutigen, in die Zukunft unseres Planeten zu investieren, zeigt dieser Artikel auf, wie BayWa moderne Technologie einsetzt, um geschäftliche Ziele mit den Zielen des Umweltschutzes zu verbinden.

Nachhaltige Landwirtschaft mit Solarmodule auf Stahlstelzen

Im Rahmen ihrer Solarpaneel-Initiative arbeitet BayWa mit Agrarbetrieben zusammen, um ihre landwirtschaftlich genutzten Flächen mit Photovoltaikanlagen zu überdachen. Diese sind hoch genug, damit landwirtschaftliche Maschinen darunter passieren können. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Solarmodule nicht nur saubere Energie erzeugen, sondern auch als Gewächshäuser ´Úü°ù die darunter liegenden Pflanzen dienen.

Die Sonnenkollektoren schützen die Pflanzen vor Unwetter wie Hagel, aber auch vor zu viel oder zu wenig Wasser. Sie sind so konzipiert, dass sie einen Teil des Lichts durchlassen. Das hält die Pflanzen kühler und reduziert die Wasserverdunstung. Trotz des blockierten Sonnenlichtes erhalten die Pflanzen genügend Licht, damit sie wachsen können.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: der Ernteertrag wächst, Ìýerneuerbare Energie wird erzeugt und der Wasserverbrauch reduziert.

Nachhaltigkeit durch Satellitenbilder: intelligente Landwirtschaft

Satellitenbilder ermöglichen eine umfassende Übersicht über die Felder – was viel hilfreicher ist, als man sich vorerst vielleicht vorstellt. Die Nutzer in den Betrieben können sich am BayWa-System anmelden und sich Luftaufnahmen der Felder ansehen. Darauf können sie erkennen, ob die Ackerböden homogen sind oder nicht und wo die Pflanzen nicht genug Wasser bekommen.

Mit Hilfe dieser Informationen können sie neu planen. Beispielsweise wie sie säen und wässern müssen, aber auch wo Maschinen eingesetzt werden sollen. Ackerböden, die weniger homogen sind, sind schwieriger zu bewirtschaften, da die Pflanzen je nach Bodenqualität unterschiedlich wachsen.

Die Satellitenbilder geben auch Aufschluss darüber, wo Pflanzen enger oder weiter auseinandergesetzt werden müssen. Dies basiert auf Indikatoren zu Wasser und Boden, die leicht aus der Luft erkennbar sind. Sie helfen eine nachhaltige Landwirtschaft zu gestalten und gleichzeitig, bei weniger Wasserverbrauch, höhere Ernteerträge zu erzielen.

Blockchain-Technologie ´Úü°ù mehr biologische Vielfalt

Die neueste technologische Innovation von BayWa verbindet Einzelpersonen, Philanthropen und Unternehmen, die in den Erhalt der biologischen Vielfalt investieren möchten, mit landwirtschaftlichen Betrieben, die bereit sind, entlang ihrer Felder Blühstreifen zu pflanzen, um Insekten und Bienen Nahrung und Lebensraum zu bieten.

Aber hier geht es nicht einfach um den Austausch von Finanzmitteln oder eine laufende Investitionsbeziehung. Stattdessen können sich Nutzer am BayWa-System anmelden und daraufhin alle Betriebe, die am Biodiversitätsprogramm teilnehmen, durchsehen und dann auswählen mit welchem Unternehmen sie zusammenzuarbeiten möchten.

Das Geld geht nicht, wie sonst üblich, sofort an den landwirtschaftlichen Betrieb, sondern es wird mittels Blockchain-Technologie in Token umgewandelt. Dies trägt dazu bei Anreize zu schaffen, denn die Auszahlung erfolgt nur dann, wenn bestimmte Maßnahmen ergriffen werden. Beispiele sind wenn Blumen und Samen gekauft oder gepflanzt werden oder wenn sie anfangen zu wachsen.

Die Betriebe erhalten dadurch eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit und sie können entscheiden, welchen Investitionen sie Vorrang geben möchten: den Investitionen in den Erhalt der biologischen Vielfalt oder den Investitionen in Umsatz generierende Pflanzen.

Ein Gleichgewicht zwischen Betriebsergebnis und Nachhaltigkeit erzielen

Weltweit versprechen Privatpersonen, Unternehmen und Regierungen Emissionen einzudämmen und eine nachhaltigere Welt zu schaffen. Wir müssen Lösungen und Innovationen finden, die dabei besonders den Schwächsten unter uns helfen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit auf globaler Ebene verbessern.

BayWa setzt neue Technologien mit Erfolg ein. Das belegen nicht nur die nachhaltigen Ergebnisse, sondern auch der zusätzliche Nutzen, der den landwirtschaftlichen Betrieben geboten wird.

Betriebe, die mit BayWa zusammenarbeiten, werden mit der erforderlichen Technologie und Anleitungen unterstützt, um nachhaltigkeitsorientierte Entscheidungen zu treffen, die in einem herkömmlichen Geschäftsumfeld widersprüchlich wären. Dies wiederum ermöglicht es den Betrieben mehr Einnahmen zu erzielen und den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken. Dabei spielt auch die nachhaltige Landwirtschaft eine große Rolle.

Es sind gerade solche Innovationen, die uns rund um die Welt weiterhin und noch schneller den Weg in eine Zukunft weisen, in der angesehen wird.


Magnus Meier ist Vice President und weltweiter Leiter der Wholesale Distribution Business Unit bei Âé¶¹Ô­´´.

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Cashew Coast modernisiert Cashew-Verarbeitung mit Âé¶¹Ô­´´ /germany/2022/09/cashew-coast/ Fri, 30 Sep 2022 07:00:45 +0000 /germany/?p=162634 Das Unternehmen Cashew Coast von der Elfenbeinküste produziert und vermarktet Cashewkerne. Mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Rural Sourcing hat es der Dokumentation von Geschäftsprozessen auf Papier...

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Das Unternehmen Cashew Coast von der Elfenbeinküste produziert und vermarktet Cashewkerne. Mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´ Rural Sourcing hat es der Dokumentation von Geschäftsprozessen auf Papier den Kampf angesagt.

Ouattara Oyala freut sich: Durch den Anbau von Cashews in der Elfenbeinküste kann sie Geld ´Úü°ù die Bildung ihrer Kinder sparen. „Ich bin jetzt in der Lage, ´Úü°ù mich und meine Familie zu sorgen“, erklärt sie. Ihr Traum sei es, ihren Kindern Bildung und ein erfolgreiches Leben zu ermöglichen. Das komme nicht nur ihr zugute, sondern auch der ganzen Gemeinschaft. Ihr Dorf ist eines von 87 in dem westafrikanischen Land, in dem Bauern mit CajoomaÌýSAS, der Anbausparte von , zusammenarbeiten.

Als Oyala der Dorfgenossenschaft beitrat, lernte sie, wie sie Cashews von bester Qualität erntet, um Höchstpreise zu erzielen. Vermittelt wurde das Wissen durch Cashew Coast, der Firma, die auch den Aufbau der Kooperative unterstützt hatte.

Cashew Coast ist ein führender Produzent und Vermarkter qualitativ hochwertiger Cashewkerne. Seit zwei Jahren arbeitet Oyala nun mit dem Unternehmen zusammen. Früher war sie auf sich allein gestellt. Jetzt ist sie mit anderen Frauen in kleinen Gruppen zusammen, was es ihr leichter macht. „Vorher war ich allein, jetzt arbeiten wir gemeinsam“, betont Oyala.

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Ivory Coast Cashew Nut Industry Embraces Technology

Video von Rana Hamzakadi und Matt Dillman

Die Elfenbeinküste ist einer der weltweit größten Produzenten von Cashews – dank Menschen wie Oyala, die mit anderen Kleinbauern und Besitzern von Parzellen zusammenarbeiten und die Früchte des Cashewbaums vom Boden aufsammeln. Sobald die gelb-orangen Früchte geerntet sind, müssen die Cashewkerne mit einer Drehbewegung herausgelöst werden.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen exportiert Cashew Coast die Kerne nicht im Rohzustand, sondern verarbeitet sie direkt im Ernteland, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Der Weg der Cashews führt direkt vom Feld in das Zentrallager von Cashew Coast in Bouaké. Dort werden sie sortiert, gewogen und in Säcke gefüllt, bevor sie zur weiteren Verarbeitung nach Azaguié gebracht werden.

Mit Âé¶¹Ô­´´ Rural Sourcing Management ambitioniertere Ziele erreichen

Bis vor Kurzem dokumentierte Cashew Coast den Anbau noch auf Papier.Ìý Doch mit steigendem Volumen wurde es immer schwieriger, die Daten im Blick zu behalten und zu analysieren. Die Geschäftsführer erkannten, dass sie ein besseres System brauchten, um den Weg der Cashews vom Anbau über den Verarbeitungsbetrieb bis zum Verkauf im Einzelhandel zu verfolgen und wandten sich deshalb an Âé¶¹Ô­´´.

Joel Bagbila, der bei Cashew Coast den Bereich „Farmer Integration“ leitet, erklärt, dass das Unternehmen ein noch ambitionierteres Ziel verfolgt: „Wir wollen, dass unser Land die weltweite Nummer eins bei Herstellung und Qualität wird.“

Um dieses Ziel erreichen zu können, hat Cashew Coast sich entschieden, einzuführen. Die Industry-Cloud-Lösung auf Basis der wird nun in der Sparte Cajooma SAS eingesetzt. Die Digitalisierungsinitiative bei Cashew Coast bringt den Kleinbauern unmittelbare Vorteile, zum Beispiel transparentere Preise. Das Unternehmen hat es nun leichter, Qualitätskontrollen durchzuführen und kann so viel schneller Entscheidungen treffen.

Für Einzelhändler bedeutet dies, dass sie künftig das Produkt bis zum Ursprung zurückverfolgen und mehr Transparenz ´Úü°ù ihre Kunden schaffen können. Und dank der Vernetzung sind alle Partner entlang der Wertschöpfungskette in der Lage, gewinnbringend und nachhaltig zu wirtschaften.

„Die Kunden möchten heutzutage wissen, woher das Produkt kommt, das sie kaufen“, sagt Achta Cherif, Quality Director bei Cashew Coast. „Mit dieser Information können sie ihre Kaufentscheidung treffen. Das ist auch ´Úü°ù uns wichtig.“

Letztendlich haben sich die Führungskräfte von Cashew Coast ´Úü°ù die Cloud-Software von Âé¶¹Ô­´´ entschieden, weil sie zahlreiche Vorteile bietet. „Wir wollten eine erstklassige Lösung und wir wollten Kontakt zum Entwicklungsteam, anstatt uns mit einem Drittanbieter zu befassen. Mit Âé¶¹Ô­´´ÌýRural Sourcing Management bekommen wir das alles“, erklärt Salma Seetaroo, Mitbegründerin und CEO von Cashew Coast.

Sie berichtet auch von der Einführung, die überraschend reibungslos ablief: „Das Âé¶¹Ô­´´-Implementierungsteam war flexibel und wusste sofort, was wir brauchen. Es bestand aus einer Gruppe junger Leute, die mit Begeisterung an einem solchen Projekt arbeiten. Es hat eine Menge Spaß gemacht. Und ich hätte nicht erwartet, dass alles so reibungslos läuft.“

Kürzlich hat Cashew Coast zwei akademische Nachwuchskräfte eingestellt, die nun per Online-Schulung eingearbeitet werden. Mohamed Traoré, Technology Manager, und Rose Koffi, Sales and Sustainability Manager, erhalten eine Einweisung durch Âé¶¹Ô­´´, damit sie die zweite Phase der Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ÌýRural Sourcing Management fortsetzen können. Mit der Âé¶¹Ô­´´-Software möchte das Unternehmen da´Úü°ù sorgen, dass landwirtschaftliche Produkte aus der Elfenbeinküste noch besser rückverfolgt werden können.

Wenn Sie sich also mal wieder eine Handvoll Cashews genehmigen, denken Sie daran: Es könnte gut sein, dass ihre Reise in der Elfenbeinküste begann. Und vielleicht wurden sie sogar von Oyala oder einer ihrer Kolleginnen vom Waldboden aufgesammelt.

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Nachhaltigkeit ist ein Teamsport, der dem Menschen, Planeten und Gewinn zugutekommt /germany/2022/07/nachhaltigkeit-afrika-klimawandel-strategie-pioneers/ Mon, 04 Jul 2022 06:00:31 +0000 /germany/?p=161468 Tracy Bolton, COO von Âé¶¹Ô­´´ Africa, begann ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit, als sie vor fünf Jahren eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierte und in...

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Tracy Bolton, COO von Âé¶¹Ô­´´ Africa, begann ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit, als sie vor fünf Jahren eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierte und in ihrem Garten Regentonnen aufstellte.

Dieser Artikel ist Teil einer neuen Serie, Âé¶¹Ô­´´ Pioneers. Sie stelllt Innovatoren bei der Âé¶¹Ô­´´ vor, die neue Horizonte in der Cloud erschließen und Unternehmen auf der ganzen Welt durch spannende Innovationsbereiche führen.

Innovationen ´Úü°ù Nachhaltigkeit: Tracy Bolton von Âé¶¹Ô­´´ Africa im Interview
Tracy Bolton, COO Âé¶¹Ô­´´ Africa, setzt sich ´Úü°ù mehr Nachhaltigkeit ein.

Was hat Sie dazu bewogen, nachhaltiger zu werden?

Tracy Bolton: Das war sowohl eine freie Entscheidung als auch ein äußerer Zwang. Auf der einen Seite war es mein Interesse an einer ganzheitlichen Lebensweise, bei der ich den Planeten möglichst wenig belasten wollte. Andererseits gab es das Phänomen der sogenannten Lastreduzierung. Die staatseigenen Stromversorger in Afrika können häufig nicht mit dem Bedarf an elektrischer Energie Schritt halten und müssen ihn daher über verschiedene Energiequellen verteilen, was meist zu einer Unterbrechung der Stromversorgung führt.

Man stelle sich vor, man müsste im Dunkeln unter Zeitdruck seine Arbeit erledigen – ohne Stromquelle ´Úü°ù Licht, Laptop-Akkus, Internet und Mobiltelefon. Und das stundenlang, mit sehr kurzer oder ohne Vorwarnzeit.

Ich lebe bereits zu etwa 80 Prozent unabhängig vom Versorgungsnetz, was sehr fortschrittlich ist. Das ist toll, denn ich bin von einer Lastreduzierung im Stromnetz nicht betroffen. Ich kann einfach weiterarbeiten, wenn sie den Strom abschalten. Ich habe eine App, in der ich sehe, wie viel Energie ich produziere und wie viel CO2 ich eingespart habe und wie vielen gepflanzten Bäumen das entspricht. So bleibe ich immer auf dem Laufenden.

Nachhaltige Entwicklung: Herausforderungen in Afrika

Welche Herausforderungen gibt es ´Úü°ù geschäftliche Aktivitäten in der Region?

Afrika ist ein riesiger Kontinent mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gebiete, wild lebender Tiere, Menschen, Kulturen und Sprachen. Die Region steht vor ernsthaften Umweltproblemen wie Bodendegradation, Abholzung, Verlust der Artenvielfalt und extremer Anfälligkeit ´Úü°ù Klimaänderungen. Außerdem ist die Armut auf dem gesamten Kontinent eine der größten Herausforderungen ´Úü°ù eine nachhaltige Entwicklung, zusammen mit größeren Problemen wie die Infrastruktur und die Stromversorgung.

Drei Viertel der 759 Millionen Menschen weltweit, die keinen Zugang zu Strom haben, leben in Afrika südlich der Sahara. Bildung und Erwerbstätigkeit können nicht im Dunkeln stattfinden. Ohne den universellen Zugang zu Strom bleibt Afrika anfällig ´Úü°ù Unterentwicklung, hohe Arbeitslosigkeit, eine Migrationskrise und Instabilität. Deshalb ist das – den Zugang zu bezahlbarer, nachhaltiger und moderner Energie ´Úü°ù alle zu sichern – ´Úü°ù die Region so wichtig.

All das trägt zu dem einzigartigen und meist intensiven und persönlichen Erlebnis bei, wenn man in Afrika arbeitet. Es gibt viele Höhen und Tiefen in unseren Bemühungen, diese Herausforderungen auf innovative Weise zu meistern oder zu umgehen.

Wie man ein nachhaltiges Unternehmen aufbaut

In einemÌýÌýauf dem südafrikanischen Radiosender Hot 102.7FM haben Sie kürzlich beschrieben, wie man ein nachhaltiges Unternehmen aufbaut.

Ich denke, dass nachhaltiges Wirtschaften ´Úü°ù das wirtschaftliche Wachstum in Afrika von entscheidender Bedeutung ist. Für mich ist Nachhaltigkeit ein Teamsport.

Damit ein Unternehmen sowohl profitabel als auch nachhaltig sein kann, müssen die Aspekte Mensch, Planet und Gewinn gleichberechtigt behandelt werden. Die Âé¶¹Ô­´´ hat zwei Aufgaben, um Kunden zu helfen, dieses Ziel zu erreichen: erstens muss sie Unternehmen dabei unterstützen, auf dem eingeschlagenen Weg erfolgreich zu sein, und zweitens muss sie mit ihrem eigenen Ziel,Ìýbis 2030 klimaneutral zu sein, als Vorbild fungieren.

Meiner Erfahrung nach möchten die meisten Unternehmen nachhaltig sein, wissen aber nicht wie. Am Anfang steht eine strategische Entscheidung: möchte man das absolute Minimum umsetzen und nur den gesetzlichen Vorgaben folgen oder möchte man Nachhaltigkeit als zentrale Strategie verankern und damit Innovationen vorantreiben? In beiden Fällen bietet die Âé¶¹Ô­´´ die besten Werkzeuge, um Prozesse zu optimieren, die Effizienz zu erhöhen sowie Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen.

Daten aus primären und sekundären Quellen sind das wesentliche Element. Sobald man begonnen hat, diese zu vergleichen und in allen vier Säulen – Mensch, Planet, Gewinn und gute Unternehmensführung – zu verfolgen, können Prozesse nach Bedarf aufeinander abgestimmt werden. Es muss sichergestellt werden, dass alle von den Veränderungen überzeugt sind. Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten und Partner müssen alle über die eigenen Ziele informiert werden.Ìý Da Verbraucher nachhaltigere Produkte verlangen, müssen Unternehmen alle Bereiche des Betriebs zu jeder Zeit einbinden, um zu verstehen, wie das Produkt am Ende des Lebenszyklus entsorgt wird.

Technologieprojekte sorgen ´Úü°ù mehr Nachhaltigkeit

Wie fördern Innovationen Nachhaltigkeit?

Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich über Technologieprojekte, die das Agrobusiness in Afrika verändern. Über 30 Prozent aller weltweit ´Úü°ù Menschen produzierten Nahrungsmittel gehen verloren oder werden verschwendet. In Afrika finden diese Lebensmittelverluste fast vollständig bei der Herstellung und Verteilung statt. Rund 90 ProzentÌýÌýdie nicht die Kühllager wie große Produzenten haben. Viele Produkte verderben also auf ihrem Weg.

ist eine Lösung, die entwickelt wurde, um Kleinbauern an landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten anzubinden. Sie hilft Kleinbetrieben, Daten zu Anbauarten, Betriebsgröße, Ernteaussichten, Produktion und Verkaufstransaktionen zu erfassen, zu pflegen und bereitzustellen. Das Tool erleichtert auch den Zugang zu unterschiedlichen Beteiligten in der breiteren landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel Finanzdienstleistern, Käufern und Lieferanten von Saatgut, Düngern und landwirtschaftlichen Geräten – und zu Vertriebsnetzen.

Auch Großunternehmen profitieren von technischen Innovationen. Die Dangote Group in Nigeria ist ein führendes Unternehmen, das in verschiedenen Bereichen tätig ist – von der Zementherstellung über die Zucker- und Salzraffination bis zum Hafenbetrieb im Afrika südlich der Sahara. Die Dangote Group baut derzeit die weltweit größte einsträngige Ölraffinerie, die täglich bis zu 650.000 Barrel Rohöl verarbeiten wird. Eine Düngemittelfabrik am Standort der Raffinerie befindet sich gerade in der Bauendphase. Nach ihrer Fertigstellung wird sie die weltweit größte Anlage sein und mit einer Kapazität von 3 Millionen Tonnen Dünger pro Jahr die gesamte Binnennachfrage befriedigen können. DieÌýEffizienz dieser ProjekteÌýwird durch modernste Technologie, wie ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡, gewährleistet.

Ich bin froh, dass wir ´Úü°ù ein Unternehmen wie die Âé¶¹Ô­´´ arbeiten, das die Vision und Ressourcen hat, um alle diese verschiedenen Elemente – Mensch, Planet und Gewinn – auf wirklich innovative Weise miteinander zu verbinden. Und wir sind damit Teil dieser treibenden Kraft ´Úü°ù Veränderungen. Das ist etwas Neues ´Úü°ù uns, aber es treibt uns an und verleiht unserer Arbeit weitere Bedeutung!

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SunRice entwickelt neues Portal ´Úü°ù Reisbauer mit Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform /germany/2021/10/btp-portal-technologie-reisbauer-sunrice/ Mon, 04 Oct 2021 06:00:51 +0000 /germany/?p=157459 SunRice hat mit Âé¶¹Ô­´´ und dem Âé¶¹Ô­´´-AppHaus-Network-Partner Bourne Digital zusammengearbeitet, um Reisbauern schnellen und einfachen Zugriff auf wichtige Funktionen zu ermöglichen. Das in dem Gemeinschaftsprojekt...

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SunRice hat mit Âé¶¹Ô­´´ und dem Âé¶¹Ô­´´-AppHaus-Network-Partner Bourne Digital zusammengearbeitet, um Reisbauern schnellen und einfachen Zugriff auf wichtige Funktionen zu ermöglichen. Das in dem Gemeinschaftsprojekt entwickelte Portal bietet Self-Services und garantiert so ein besseres Nutzererlebnis. Damit ist SunRice in der Lage, Beziehungen zur Erzeugergemeinschaft aufzubauen und weiter zu festigen.

Für den australischen Reisverarbeiter und führenden Exporteur von Markenprodukten sind zwei Dinge besonders wichtig: Innovation und Zusammenarbeit. SunRice unterhält bereits seit 1950 intensive Beziehungen zu den Reisbauern, die sich zu jener Zeit zusammenschlossen und eine Genossenschaft gründeten. Heute arbeitet das Unternehmen mit einer Erzeugergemeinschaft zusammen, die über 600 Mitglieder umfasst. Mit der Unterstützung von Âé¶¹Ô­´´ hat SunRice seine bestehenden Systeme erweitert, um den Reisanbauer und Sachbearbeitern ein optimales Nutzererlebnis zu bieten und die Bedienung zu vereinfachen.

Anbauer und administratives Personal besser vernetzen

Die Reisproduzenten waren unzufrieden mit den bestehenden Lösungen, denn sie boten keinen schnellen, einfachen Zugriff auf Funktionen zur Unterstützung der Geschäftsprozesse im Reisanbau.

  • Erstens gab es Schwierigkeiten beim Zugriff auf wichtige Branchendokumentationen.
  • Zweitens konnten die Erzeuger nur auf veraltete Berichte zugreifen, denn es fehlten ihnen Echtzeitinformationen zu Ernteauslieferungen.
  • Drittens war der mobile Zugriff auf das Portal eingeschränkt. Deshalb konnten sie vom Feld aus weder Informationen abrufen noch Aufgaben ausführen.
  • Viertens war das Altsystem nicht intuitiv bedienbar, sodass sie die richtigen Informationen nicht rechtzeitig finden konnten.
  • Fünftens war es auch ´Úü°ù SunRice wichtig, administrative Prozesse zu optimieren, zum Beispiel den bestehenden Prozess der Vertragserstellung per Telefon.

Benutzerorientierter Designprozess, der alle Beteiligten einbezieht

Gemeinsam mit Âé¶¹Ô­´´ und , einem , hat SunRice das Portal neu gestaltet. Die bestehenden Systeme wurden mithilfe der Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP) erweitert. So konnte eine deutliche Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit erzielt werden.

Bourne Digital war ´Úü°ù die Gestaltung der Benutzeroberfläche – das User Experience Design – der neuen Lösung verantwortlich. In mehreren Design-Thinking-Workshops wurden die Anforderungen an die angestrebte Lösung definiert. Dabei wurde das Âé¶¹Ô­´´-Innovationskonzept umgesetzt, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

Vor Ort im Gespräch mit den Reisbauern.

In den Workshops trafen sich die Designer und einige Reisanbauer, um sich eingehend damit zu befassen, wie ein typischer Arbeitstag im Leben eines Reisbauern aussieht. So konnten sich die Designer ein Bild davon machen, was den Reisbauern Schwierigkeiten bereitete. Gemeinsam wurden so mehrere konkrete Personas erarbeitet. Alle Teilnehmer erhielten einen umfassenden Einblick in die aktuellen Prozesse sowie die Aufgaben der Reisbauern und Sachbearbeiter. So wurde klarer, was die Anwender frustriert und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt. Während des gesamten Prozesses wurden die Designs von Nutzern getestet, gefolgt von Anpassungen, um die Schwachstellen, die bei den Erzeugern ´Úü°ù Frustration sorgten, zu beheben. Das Feedback der Endanwender wurde umgesetzt, um die Lösung weiterzuentwickeln. Dabei wurden Best Practices hinsichtlich Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit berücksichtigt.

Intuitiv und innovativ – das neue Portal auf Basis der Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness Technology Platform

Aufbauend auf der entwickelten SunRice und Bourne Digital jeweils ein neues Portal ´Úü°ù Farmer und Sachbearbeiter. Die Lösungssuite bietet den Reisproduzenten und dem administrativen Personal ein optimales Nutzererlebnis und eine einfache Bedienung. Zudem basiert die Plattform auf einer erweiterbaren Architektur, sodass die Lösung noch erweitert werden kann. Durch den benutzerorientierten Ansatz bei der Konzeption und Implementierung des neuen Portals, konnten die Probleme der Endanwender gezielt in Angriff genommen werden. Sie profitieren nun von folgenden Vorteilen:

  • Neues Dashboard ´Úü°ù die Ernte: Zur Unterstützung wichtiger Entscheidungen werden Informationen wie Feuchtigkeitsgehalt bei der Ernte, Abfall und Trockengewicht in grafischer Form präsentiert. Echtzeit-Informationen zum Status von Erntelieferungen stellen sicher, dass die Erzeuger sowohl informiert als auch eingebunden sind.
  • Quick Links zu wichtigen Informationen: Über die Kachel „Meine Zahlungen“ werden die erhaltenen und anstehenden Zahlungen (nahezu in Echtzeit) angezeigt. Steuerdokumente und Lieferbelege lassen sich unkompliziert abrufen.
  • Opt-in-Verfahren bei Ablieferung der Ernte und andere Meldungen: Durch sofortige Benachrichtigungen zum Erhalt von Lieferungen bleiben die Landwirte stets auf dem Laufenden, was besonders hilfreich ist, wenn sie zur Erntezeit im Feld unterwegs sind.
  • Mobilität: Die Farmer müssen nicht mehr an ihren Desktop-PC, um Informationen abzurufen und Aufgaben zu erledigen. All dies können sie bequem über ihre Mobilgeräte tun.
  • Online-Formulare: Mithilfe des Âé¶¹Ô­´´-BTP-Workflow haben die Erzeuger von überall aus Zugriff auf wichtige Formulare wie Handels- und Betriebsangaben und können diese online einreichen. Für die Freigabe von Genehmigungen steht dem administrativen Team nun die „Meine Inbox“ zur Verfügung. Dadurch ist gewährleistet, dass Genehmigungen und Aktualisierungen reibungsloser ablaufen.
  • Ressourcen: Die Farmer können auf einfache Weise auf die relevantesten und aktuellen Informationen zugreifen.
  • Benutzerfreundliche Oberfläche: Das Portal wurde mit erstellt und bietet einen Dunkelmodus, der die Lesbarkeit bei Sonnenlicht verbessert.

Mehr Bedienkomfort und vereinfachte Arbeitsabläufe

Das vorrangige Ziel war es, den Erzeugern das Leben leichter zu machen. Die neue Lösung bietet ihnen verschiedene Kontaktpunkte über die sie regelmäßig mit SunRice kommunizieren und Informationen austauschen können. Das moderne Design und die einfache Bedienung des neuen Portals machen es leichter, Informationen abzurufen – mit einer klaren Benutzerführung sowie Registerkarten und Dashboards, die das Navigieren erleichtern. Die Anbauer sind nicht mehr auf ihren Desktop-Computer angewiesen. Sie können nun über ihre mobilen Geräte auf das Portal zugreifen, um Informationen abzurufen und Aufgaben auszuführen. Lieferinformationen und andere wichtige Daten werden ihnen sofort angezeigt und sie erhalten Benachrichtigungen direkt auf ihr Smartphone. Das bringt ihnen ein Plus an Komfort und Mobilität.

Das Portal wurde Anfang 2021, kurz vor der Erntesaison, freigeschaltet. Seitdem …

  • haben über 400 Farmer während der Ernte auf das Portal zugegriffen.
  • wurden mehr als 9.000ÌýErntemeldungen gesendet, um die Erzeuger über ihre Lieferungen auf dem Laufenden zu halten. Im Portal können die Reisbauern sofort auf die Benachrichtigungen reagieren und einer Lieferung zustimmen.

SunRice UI5 Admin Portal das perfekte Gegenstück

Das Administrationsportal wurde mithilfe von Âé¶¹Ô­´´UI5 erstellt. Die Mitarbeiter in der Verwaltung von SunRice verwenden es ´Úü°ù folgende Aufgaben:

  • Änderungen der Angaben zum Erzeuger und zum Betriebs genehmigen
  • Vertragsanfragen erstellen/genehmigen
  • Wichtige Meldungen an die Erzeuger senden
  • Ressourcen und Formulare verwalten

 

Wie geht es weiter mit dem Portal?

Nach der Erstimplementierung kamen in beiden Portalen neue Funktionen, wie ´Úü°ù Verträge, hinzu. Die Landwirte können sich über das Farmerportal ´Úü°ù einen Vertrag bewerben und die Sachbearbeiter können im Administrationsportal Verträge erstellen und genehmigen.

SunRice prüft die Möglichkeiten, das Portal weiter zu verbessern. Insbesondere sind leistungsfähigere Berichtsfunktionen geplant. Die Erzeuger werden weiterhin direkt um Feedback gebeten und über neue Änderungen, Designanpassungen und zusätzliche Funktionen informiert. Indem SunRice die Landwirte in den Entscheidungsprozess einbindet, treibt das Unternehmen Innovationen voran, die der Erzeugergemeinschaft spürbare Verbesserungen bringen.

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Vertikale Landwirtschaft: Nachhaltigkeit schmackhaft gemacht /germany/2021/07/vertikale-landwirtschaft-nachhaltigkeit/ Thu, 15 Jul 2021 06:00:11 +0000 /germany/?p=156487 Vertikale Landwirtschaft ermöglicht es, Lebensmittel in unmittelbarer Nähe zu dicht besiedelten Ballungsräumen anzubauen und verkürzt lange Transportwege, was wiederum den CO₂-Ausstoß reduziert. In den Medien...

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Vertikale Landwirtschaft ermöglicht es, Lebensmittel in unmittelbarer Nähe zu dicht besiedelten Ballungsräumen anzubauen und verkürzt lange Transportwege, was wiederum den CO₂-Ausstoß reduziert.

In den Medien stößt die vertikale Landwirtschaft und deren Potenzial, dem Klimawandel entgegen zu wirken, aktuell auf äußerst positive Resonanz. Bei diesem Konzept werden Hydroponik – bei der Pflanzen über eine Nährlösung versorgt werden – und andere Techniken eingesetzt, um Nahrungspflanzen auf mehreren übereinander gelagerten Ebene anzubauen, ohne dass dabei traditioneller Erdanbau notwendig ist.

Für Mark Korzilius sind kürzere Transportwege jedoch nicht der ausschlaggebende Punkt. Korzilius ist Gründer der , einem Start-up-Unternehmen auf dem Gebiet der vertikalen Landwirtschaft, das bereits eine Farm in Kuwait in Betrieb hat und demnächst eine weitere in Singapur eröffnen wird. Er hält andere Gründe ´Úü°ù entscheidender.

Qualität an erster Stelle: Nur kein Tütensalat

In einemÌýÌýmit Tom Raftery im Rahmen des Podcasts „Climate21“ betonte Korzilius kürzlich, dass wir nicht mehr mit kürzeren Transportwegen argumentieren sollten, um den Einsatz vertikaler Landwirtschaft zu begründen. Stattdessen ginge es vor allem darum, Verbrauchern die beste Qualität zu bieten. Qualität bedeutet in diesem Fall gesundes Blattgemüse.

„Wir benötigen Lebensmittel mit vielen Nährstoffen, die reich an Sekundärmetaboliten sind – alles, was unser Körper braucht“, erklärte er.ÌýBei gesundem Grünzeug denken viele erst mal nicht an Eisbergsalat. Korzilius erläuterte, dass dieser geschnitten, abgepackt und dann ´Úü°ù den Transport gekühlt werde.Ìý„Ein Großteil der COâ‚‚-Bilanz ist genau darauf zurückzuführen. Und seien wir ehrlich: Abgepackter Eisbergsalat in unangenehm riechenden Tüten ist alles andere als appetitlich.“

Bei &ever wird stattdessen nach Bedarf geerntet – sozusagen „On-Demand“. Blattgemüse wird eingetopft ausgeliefert, so wie wir es auch von Basilikum oder anderen Kräutern im Lebensmitteleinzelhandel gewohnt sind. Laut Korzilius erhalten Kunde so geschmacklich hervorragende, lokal angebaute Salatpflanzen, ohne dass dabei Plastik oder Kühlung notwendig sind. Der Chefkoch des Four-Seasons-Hotels in Kuwait ist jedenfalls anscheinend der Meinung, dass der Koriander von &ever der Beste ist, den er je probiert hat.

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The Future of Farming

Bessere Kontrolle und höherer Ertrag

Bei &ever läuft alles komplett in Indoor-Gewächshäusern ab, in denen das Klima kontrolliert werden kann. Das ist ´Úü°ù optimale Ernteerträge von entscheidender Bedeutung. So ist es etwa bekanntermaßen äußerst schwierig, Spinat in der vertikalen Landwirtschaft anzupflanzen. das Start-up experimentierte jedoch mit den optimalen Samen sowie der Beleuchtung und Temperatur und fand so eine ideale Methode.

Ein bedeutender Vorteil ist, dass das Unternehmen ohne Pestizide auskommt – was letztendlich einfach eine andere Energieform darstellt. Eine weitere Möglichkeit ist es, Ìýdas Lichtspektrum zu optimieren, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Viele der Nahrungspflanzen werden bei 18 Stunden Licht und sechs Stunden Dunkelheit angebaut.

Über das Jahr hinweg ergeben sich dadurch ertragreichere Ernten. Bei &ever sind 18 Zyklen pro Jahr möglich – im Vergleich zu sieben Zyklen in traditionellen Gewächshäusern. Dabei kommt das Unternehmen laut eigenen Angaben mit 85 Prozent weniger Wasser aus.

Komplexität bewältigen

Korzilius wies auch darauf hin, dass es äußerst komplex sei, Variablen wie Licht, Temperatur, Wasser, Produktionszyklen, Energiekosten und Rezepturen ´Úü°ù optimales Wachstum zu verfolgen. Âé¶¹Ô­´´ arbeitet mit &ever daran, diese Komplexität in den Griff zu bekommen. Vertikale Landwirtschaft ist ein Hightech-Unterfangen, bei dem Kontrolle der Schlüssel zum Erfolg ist. Wir sind stolz darauf, dazu beizutragen, diese Herausforderungen zu bewältigen. Dieses Konzept ´Úü°ù den landwirtschaftlichen Anbau wird hoffentlich dabei helfen, den COâ‚‚-Ausstoß zu reduzieren und gleichzeitig hochwertige Lebensmittel ermöglichen – vom (vertikalen) Bauernhof direkt auf den Tisch.


Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf:Ìý

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Das klima-intelligente Unternehmen: Agranimo setzt Integration mit Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform um /germany/2021/03/agranimo/ Tue, 30 Mar 2021 06:00:17 +0000 /germany/?p=155117 Das chilenisch-deutsche Start-up-Unternehmen Agranimo unterstützt Landwirte dabei, dank agrarspezifischer Daten bessere Entscheidungen zu treffen, sodass sie ihre Ressourcen effizienter verwalten können. Das Unternehmen wurde vor...

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Das chilenisch-deutsche Start-up-Unternehmen unterstützt Landwirte dabei, dank agrarspezifischer Daten bessere Entscheidungen zu treffen, sodass sie ihre Ressourcen effizienter verwalten können. Das Unternehmen wurde vor Kurzem in die Start-up-Initiative (Âé¶¹Ô­´´ BTP) aufgenommen und hilft Âé¶¹Ô­´´-Kunden nun dabei, klima-intelligente Prozesse umzusetzen.

Trotz der anhaltenden Streitfrage, ob die Avocado nun zum Obst oder Gemüse zählt, ist sie weltweit ein Exportschlager. Avocados werden in der südlichen Hemisphäre angebaut, sind aber besonders in Ländern sehr beliebt, in denen sie nicht geerntet werden können. Zudem wächst das Bewusstsein der Verbraucher darüber, dass intensiver Avocado-Anbau zu ökologischen Problemen in den Ländern führt, die sie exportieren.

„Wenn Sie die ländlichen Gebiete in Chile durchqueren, sehen Sie das große Ausmaß der Dürre, die das Land in den letzten fünf bis sieben Jahren erlebt hat“, erläutert . „Das ist teilweise auf den Klimawandel zurückzuführen, aber es lässt sich nicht bestreiten, dass intensive Landwirtschaft das Problem noch verstärkt.“ Das Bruttoinlandsprodukt Chiles ist in hohem Maße von der Landwirtschaft abhängig. Weitere landestypische Agrarprodukte sind neben Avocados auch Heidelbeeren, Kirschen und Walnüsse. „Wassereffizienz ist ´Úü°ù die chilenischen Landwirte und das gesamte Land ein wichtiges Thema.“

Für Nikita Gulin, den russischstämmigen CEO des Start-ups Agranimo, und Chief Technology Officer (CTO) , den chilenischen Mitbegründer, war dies ein offensichtliches Problem, das es anzupacken galt. „In Chile kennt jeder jemanden, der im Agrarsektor arbeitet, egal, ob es ein Onkel oder ein Freund eines Freundes ist“, so Sergio. „Als wir das Problem und die bereits vorhandenen Lösungen betrachteten, wurde deutlich, dass es viel Raum ´Úü°ù Verbesserungen mithilfe von Technologie gibt – und wir hatten die notwendigen Kompetenzen, um dies umzusetzen.“

Um ihr technisches Know-how mit Agrarforschung zu kombinieren, nahmen sie Kontakt zu Hochschulen auf. „Die Universidad de Chile war sofort bereit, mit uns zusammenzuarbeiten“, berichtet Nikita Gulin. Agranimo hat zehn Mitarbeiter in Chile, Russland und Deutschland, die über einen technologischen Hintergrund, Forschungsexpertise und praktische Erfahrung in der Landwirtschaft verfügen.

„Chile ist nicht das einzige Land, in dem dieses Problem auftritt“, erklärt Nikita Gulin. „Wasser ist weltweit ein rares Gut. Ausgehend von unserer ersten Anwendung ´Úü°ù Wassereffizienz haben wir unsere Vision erweitert, indem wir weitere Klimaprobleme einbezogen haben. Wasser ist immer noch eine der Hauptkomponenten, aber wir arbeiten jetzt mit allen Informationen, die wir aus Klima- und Bodendaten ableiten können.“Ìý

Vom Feld in ein Data Warehouse

Sergio Esteban beschrieb die Lösung: „Im Grunde führen wir viele Sensoren in einem System zusammen, um Verantwortlichen ´Úü°ù das Feldmanagement agrarspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen. Einige dieser Sensoren stellen wir selbst her, andere stammen von Drittanbietern. Die Sensoren senden Informationen in die Cloud, wo wir versuchen, Daten aus verschiedenen Quellen zu kombinieren. Wir sammeln Informationen zu den pflanzlichen Erzeugnissen und bieten der Branche Analysen in Bezug auf das Klima oder, wie wir es nennen, ‚Klima-Intelligenz‘.“

Agranimo arbeitet mit großen Obst- und Gemüseerzeugern zusammen, die auf Beschaffungsquellen auf der ganzen Welt zurückgreifen. Die Grundidee besteht darin, Verantwortliche ´Úü°ù das Feldmanagement und Teams im Handel bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. „Dazu gehören Bewässerung, Krankheitsmanagement wie die Anwendung von Fungiziden oder Pestiziden, die Begutachtung von Frostschäden und Ernteprognosen“, erklärt Nikita Gulin. „Mit dieser Reihe von Indikatoren führen wir auch eine Bewertung der späteren Phasen der Lieferkette durch: Export, Import, Vertrieb und Einzelhandel. Alle müssen wissen, was sie in Bezug auf die kommende Ernte zu erwarten haben. Und da Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit immer stärker in den Blickpunkt rücken, möchten die Verbraucher auch mehr darüber erfahren, wie das Feld, vom dem ihre Avocados stammen, bewirtschaftet wird.“

Wirkungskreis mit Âé¶¹Ô­´´ erweitern

Die Gründer von Agranimo sahen die Âé¶¹Ô­´´ bereits im Anfangsstadium als potenziellen Partner. „Die Integration mit Âé¶¹Ô­´´ kam uns gleich in den Sinn, da viele Unternehmen deren Anwendungen nutzen – so auch unsere Kunden“, betont Nikita Gulin. Nach der Kontaktaufnahme mit Âé¶¹Ô­´´ Deutschland wurde Agranimo auf das Accelerator-Programm Âé¶¹Ô­´´.iO Foundry aufmerksam gemacht.Ìý „Es schien die einfachste und direkteste Möglichkeit, die Integration mit Âé¶¹Ô­´´ umzusetzen, also bewarben wir uns“, sagt Gulin. Im März 2020 wurde Agranimo in den Âé¶¹Ô­´´.iO Accelerator in Berlin aufgenommen – als Teil einer Gruppe von Start-ups, die Lösungen im Bereich Industrie 4.0 entwickeln.

„Die Nachfrage nach Avocados und anderen wasserintensiven Nahrungsmittelpflanzen zieht beträchtliche Umweltschäden nach sich und hat zu einem Verlust an Artenvielfalt sowie zu extremen Wetterbedingungen geführt und einige Dörfer haben bereits keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser“, berichtet , Leiter der . „Agranimo geht dieses Problem an, denn das Start-up möchte etwas bewirken und dazu beizutragen, das Leben von Menschen zu verbessern. Wir bei Âé¶¹Ô­´´.iO wollen das unbedingt unterstützen.“

„Gemeinsam mit Âé¶¹Ô­´´.iO sind wir zu dem Schluss gekommen, dass diese Integration stattfinden muss“, fügt Gulin hinzu. „Wir haben zudem untersucht, welche der verschiedenen Technologien in Frage kommen und wie die Integration am besten strukturiert werden kann.“

Die Verbindung zum Kunden: Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform

Zuvor war Agranimo in die Start-up-Initiative Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness Technology Platform aufgenommen worden – als eines von mehreren Jungunternehmen mit großem Potenzial, die mithilfe der geschäftsorientierten, offenen Plattform schneller wachsen können. leitet als Programm-Managerin die Aktivitäten rund um die Einführung der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP). „Dieses Programm war damals ganz neu“, betont sie. „Agranimo war eines unserer ersten Start-ups in der Pilotphase.“ Zur Zielgruppe des Start-up-Programms Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP gehören Jungunternehmen, die bereits mit Âé¶¹Ô­´´ zusammengearbeitet haben, zum Beispiel als Teil einer Âé¶¹Ô­´´.iO-Accelerator-Kohorte. „Das übergeordnete Ziel des Programms besteht darin, die Akzeptanz der Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness Technology Platform zu erhöhen“, erklärt .

Âé¶¹Ô­´´ BTP ist die Plattform ´Úü°ù das Intelligente Unternehmen. Kunden erzielen Agilität, geschäftlichen Nutzen und kontinuierliche Innovationen durch Integration, Wertschöpfung aus Daten und Erweiterbarkeit aller Anwendungen und Datenbestände von Âé¶¹Ô­´´ und Drittanbietern. Mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP sind Kunden in der Lage, ihre Geschäftsabläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren. Prozesse, Daten und Nutzererlebnisse lassen sich über Âé¶¹Ô­´´- und Drittanbieterlösungen hinweg verknüpfen. Über eine einzige, zuverlässige Plattform werden einheitliche Prozesse im gesamten Unternehmen realisiert. Für Start-ups gibt es zwei Möglichkeiten, die Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP zu nutzen. Ein Szenario ist, dass das Start-up seine eigenen Services auf der Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP von Grund auf neu entwickelt, damit diese sofort mit Âé¶¹Ô­´´-Produkten kompatibel sind. Das andere Szenario ist, dass das Start-up die technische Architektur der Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP nutzt, um seine bereits vorhandenen Lösungen in Âé¶¹Ô­´´ zu integrieren, so wie es Agranimo getan hat.

„Gemeinsam mit dem Âé¶¹Ô­´´-BTP-Team haben wir die Integration unserer Lösung in Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud durchgeführt“, berichtet Gulin. „Wir sind noch dabei, unsere Lösungen an die Âé¶¹Ô­´´-Systeme anzubinden, mit denen unsere Kunden arbeiten. Als Start-up haben wir uns auf Aktivitäten konzentriert, die ´Úü°ù einen sofortigen Geldzufluss sorgen. Doch die Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ ist ein langfristiges Projekt. Wir betrachten dies als eine Investition, die uns helfen soll, zu wachsen.“

„Wir bieten Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP ausgewählten, vielversprechenden Start-ups an, deren Lösungen unseren Kunden großen Mehrwert bieten können“, erklärt Upen Barve, Mitbegründer und Business Owner des Programms. „Sie erhalten bis zu 50.000 Euro Cloud-Guthaben und können entscheiden, wie sie das ausgeben. So können sie sämtliche Vorteile der Âé¶¹Ô­´´ BTP nutzen, während sie sich als Unternehmen weiterentwickeln und wachsen. Mit diesen Investitionen helfen wir Start-ups, ihren Traum zu verwirklichen und zu einem Unternehmen zu werden – durch Zugang zu einem leistungsstarken Technologieportfolio, zu unserer Community sowie zu unserem Kunden- und Partnernetz“, fährt Barve fort. „Kontinuierliche Unterstützung und Expertensupport sind der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg, und wir sind stolz darauf, dass Agranimo und Âé¶¹Ô­´´ gemeinsam wichtige Schritte in Richtung nachhaltige Zukunft unternehmen.“

Gulin freut sich über die Fortschritte. Die Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ hat der CEO von Agranimo sehr positiv erlebt. „Uns wurde viel persönliche Aufmerksamkeit gegeben“, betont. „Keine Frage von uns blieb unbeantwortet. Anderen Start-ups kann ich das Programm auf jeden Fall weiterempfehlen.“

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Indoor-Farmen revolutionieren die Nahrungskette /germany/2020/04/landwirtschaft-pestizidfrei-nahrungskette/ Tue, 14 Apr 2020 12:22:49 +0000 /germany/?p=148944 Um die Gesundheit der Bürger zu gewährleisten, setzt sich das Unternehmen &ever ´Úü°ù den Anbau von pestizidfreien Produkten ein. Trägt das Essen von Salat tatsächlich...

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Um die Gesundheit der Bürger zu gewährleisten, setzt sich das Unternehmen &ever ´Úü°ù den Anbau von pestizidfreien Produkten ein.

Trägt das Essen von Salat tatsächlich zu einem gesunden Lebensstil bei? Nicht wirklich, denn weltweit werden zur Herstellung von frischem Grünzeug verwendet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation istÌý die Aufnahme von Rückständen dieser Pestizide mit dem Risiko von . Um die Gesundheit der Bürger zu gewährleisten, setzt sich das Landwirtschaftsunternehmen &ever ´Úü°ù einen nachhaltigen Anbau von pestizidfreien grünen Produkten ein.

Vertikale Farmen – die Zukunft der Landwirtschaft

&ever (früher Farmers Cut) ist eine Hamburger Firma, die hochwertigen Salat in Innenräumen kultiviert und dabei sparsam mit natürlichen Ressourcen umgeht. Die Farmen haben eine vertikale Struktur und sind in Form und Größe leicht skalierbar, sodass sie unter allen Klimabedingungen und an jedem Ort auf der Welt betrieben werden können.

Frische und Nährwert ihrer Lebensmittel haben ´Úü°ù &ever höchste Priorität. Mark Korzilius, Gründer und Chief Strategy Officer von &ever, erklärt, dass grüne Blätter den größten Teil ihres Nährwerts verlieren können, wenn sie in Chlor gewaschen und mehrmals gekühlt, sodann verpackt und länger gelagert werden, bevor sie zum Transport auf die Straße gelangen. Ìý&ever löst dieses Problem und versorgt die Bürger mit frischen Produkten, indem es das sogenannte „Ernte auf Abruf“ – oder „Vom Hof zur Gabel“ – Modell verwendet. In diesem Fall erreichen die Produkte den Kunden mit intakten Wurzeln.

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The Future of Farming

Die neu eröffnete Farm in Kuwait

Die erste kommerzielle &ever Farm wurde gerade in Kuwait eröffnet. Die Anlage wird bald mitten in der kuwaitischen Wüste das ganze Jahr über frischen Salat produzieren – bis zu 550 Kilo pro Tag – und erzielt schnellere Wachstumszyklen als herkömmliche Farmen, die von den Wetterbedingungen abhängig sind.

Die Innenbereichfarmen von &ever fördern auch neue Anbautechnologien. „Wir haben das System ‚Dryponics‘ erfunden, eine einzigartige Methode zum Anbau von Salat in Innenräumen“, sagt Dr. Henner Schwarz, Co-CEO von &ever. Wussten Sie, dass selbst Lebensmittel, die als „biologisch“ gekennzeichnet sind, viele verschiedene Pestizide enthalten können? Der Projektingenieur von &ever in Kuwait, Rami Safareni, erzählt, dass die grünen Produkte von &ever Ìýsogar „besser als biologisch“ sind. Das Unternehmen kann über 250 verschiedene Pflanzentypen produzieren mit dem Einsatz von:

  • 90 Prozent weniger Wasser
  • 60 Prozent weniger Dünger
  • keinen Pestiziden

Dank der kontrollierten Atmosphäre Ìýin der Anlage muss der Salat nicht gewaschen werden. Er wird unmittelbar vor dem Verzehr geerntet, um eine hohe Nährstoffdichte und Qualität zu gewährleisten. Um die Reinheit der Pflanzen zu demonstrieren, probieren Mark und sein Team ein paar Salatblätter direkt aus den Kultivierungsschalen. Ìý„Es ist ein verbreitetes Missverständnis, dass Pflanzen vom Feld kommen“, erklärt Mark und weist darauf hin, dass Salat heutzutage hauptsächlich in Gewächshäusern angebaut wird. Mit seiner speziellen Anbautechnik macht &ever die Produktion in Metropolen möglich und erlaubt es Konsumenten, grünen Salat zu essen, der schmeckt als hätten sie ihn gerade aus dem eigenen Garten geerntet.

Vom Hof bis zur Gabel

Kuwait Citys einzigartige Mischung aus lokalen Aromen und internationalen Gerichten macht sie zu einer derÌý kulinarisch interessantesten Städte weltweit. Die erste Restaurantkette in Kuwait, die von den &evers Produkten profitiert, wird das japanische Restaurant Ora sein, das NOX Management ²µ±ð³óö°ù³Ù. Faisal AlMeshal, Geschäftsführer von NOX, weist darauf hin, dass die Restaurants zum ersten Mal lokal beliefert werden: „Früher haben wir alle unsere Salate hauptsächlich aus Europa importiert, jetzt haben wir eine lokale Lösung, die leckerer und frischer ist.“ Faisal fügt hinzu, dass die lokale Versorgung es ihm ermöglicht, Logistikkosten zu sparen und Abfall zu minimieren – kurz: eine bessere Wahl ´Úü°ù den Planeten zu treffen.

Die Technologie dahinter

Dank fortschrittlicher Technologie können die vertikalen Farmen von &ever den gesamten Produktionsprozess komplett digital steuern. „Unsere Produktionsplanung basiert vollständig auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform, mit der wir die Produktion entsprechend den Anforderungen und Kapazitäten der Farm optimieren können“, sagt Dr. Jan-Gerd Frerichs, Chief Technology Officer bei &ever.

IoT-Sensoren und Edge Computing-Geräte erfassen Daten an mehreren hundert Datenpunkten im gesamten Gewächshaus und überwachen die Aussaat und Keimung sowie wichtige Parameter wie Kohlendioxid, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftstrom. Unterstützung bei der Implementierung und Entwicklung von Software ´Úü°ù das Projekt fand &ever bei IBsolution — einem strategischen Âé¶¹Ô­´´-Partner. „Wir haben zu den Zielen von &ever beigetragen, indem wir innovative Lösungen auf der bereitgestellt haben, damit ihre Gewächshäuser mit wenigen Mitarbeitern bei maximaler Auslastung verwaltet werden können. Es ist großartig die ersten Ergebnisse unserer Partnerschaft hier in Kuwait zu sehen.“, sagt Loren Heilig, Geschäftsführer bei IBsolution. Der Âé¶¹Ô­´´-Lösungsarchitekt Daniel Degraf erklärt, dass die von den Sensoren gesammelten IoT-Daten in der Âé¶¹Ô­´´ HANA Datenbank gespeichert und mithilfe von Logistik- und Produktionsanwendungen der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform analysiert werden.

Aufbauend auf dem Erfolg des Projekts in Kuwait, plant &ever weitere nachhaltigere Farmen in Städten mit ungünstigen Klimabedingungen in Afrika und Asien zu eröffnen. Das Unternehmen strebt nach Minimierung des ökologischen Fußabdrucks, während es Millionen von Menschen mit frischen Nahrungsmitteln versorgt.

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Growing Fresh Greens Fully Digitalized


Video and podcast by Angela Klose

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New Yorker Start-up Rex nutzt Big Data ´Úü°ù die Tiergesundheit /germany/2019/05/big-data-start-up-rex-tiergesundheit/ Thu, 02 May 2019 06:00:25 +0000 /germany/?p=139844 Mit der systematischen Auswertung von Daten gelingt einem Start-up der Durchbruch in der Tiergesundheit. Die letzten Wochen waren turbulent ´Úü°ù Amado Guloy, Gründer und CEO...

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Mit der systematischen Auswertung von Daten gelingt einem Start-up der Durchbruch in der Tiergesundheit.

Die letzten Wochen waren turbulent ´Úü°ù , Gründer und CEO von . Die ersten Monate des Jahres sind wie im Flug vergangenÌý– mit dem Gewinn des 2019 Innovation Showcase auf dem in London, der Teilnahme an der und der Führung seines Unternehmens im Silicon Valley.

Guloy war seit jeher klar, dass er sich im Berufsleben der Nachhaltigkeit widmen wollte. Der Filipino-Amerikaner der ersten Generation trat in die Fußstapfen seines Vaters. Er machte an der Northwestern University einen Abschluss in anorganischer Chemie und Materialchemie. Danach ging er in die Pharmaindustrie. Persönliche Erfahrungen mit den Lücken in der Tiergesundheitsversorgung spornten seinen Unternehmergeist an. Alles begann mit Sir Francis Drake, Guloys geliebtem Schnauzer-Yorkshire-Mix. „Meinem Hund ging es sehr schlecht, und es dauerte lange, bis man herausfand, was ihm fehlte“, erinnert sich Guloy. „Durch diese Erfahrung wurde mir klar, dass die Tiermedizin immer noch sehr undurchsichtig ist. In gewissem Maße ist sie eher so etwas wie eine Kunst als eine präzise Wissenschaft.“

Guloy beschloss, eine Gesundheitsmanagementplattform ´Úü°ù Begleit- und Haustiere zu entwickeln, und gründete Rex. Als er sich in die Materie vertiefte, erkannte er, dass eine solche Technologie sehr viel umfassender Anwendung finden konnte, vor allem in der Viehwirtschaft: „Ich habe gesehen, dass mangelnde Biosicherheit in Viehbeständen im Zusammenhang mit dem Krankheitsmanagement die Lebensmittelsicherheit gefährdet. Angesichts der zunehmenden Bedrohung, die Antibiotikaresistenzen in Viehbeständen ´Úü°ù die Gesundheit des Menschen darstellen, wollte ich mich darauf konzentrieren.“

Viel Potential beim Thema Tiergesundheit

Tiergesundheit ist ein Wachstumsmarkt. Schätzungen zufolge dürfte bis 2026 erreicht werden. Doch bei der Erforschung und dem Management von Krankheiten hält sich der technologische Fortschritt in der Branche sehr in Grenzen, besonders in der Viehwirtschaft. In landwirtschaftlichen Betrieben entlang der Logistikkette werden riesige Mengen von genetischen Daten und Gesundheitsdaten – oftmals in Papierform – gesammelt. Meist werden diese aber nicht intensiv genutzt, um die Tiergesundheit zu verbessern und zu einer Präzisionsmedizin zu gelangen.

Angesichts dieser strukturellen Probleme in der Branche verfolgt die Plattform von Rex einen dreigleisigen Ansatz. Dieser soll die Proteinversorgungskette transparenter machen und Forschung und Entwicklung (F&E) mit der Endverbrauchererfahrung verbinden:

  • Papierdokumente werden mit optischer Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) in digitale Datensätze umgewandelt.
  • Datensätze aus verschiedenen Quellen werden harmonisiert.
  • Von Rex entwickelte Algorithmen ´Úü°ù maschinelles Lernen werden auf die Daten angewendet, um Krankheiten in der Herde vorherzusagen, zu verhindern und präzise zu managen.

Seit der Unternehmensgründung 2015 haben 23 Geschäftskunden in ein paar Tausend landwirtschaftlichen Betrieben in den USA, Südamerika und Südostasien Rex erprobt, und die Erfolgsgeschichten sind schier unglaublich. „Am spannendsten war ein Fall aus der Geflügelwirtschaft“, erzählt Guloy. „Ein Unternehmen verlor Hunderttausende Hühner. Was man ´Úü°ù eine Antibiotikaresistenz gehalten hatte, stellte sich schließlich als Gendefekt heraus, gegen den man dann einen Nahrungszusatz geben konnte. Das wäre nicht möglich gewesen, hätten wir nicht die Daten zur Gesundheit und Fütterung mit den genetischen Daten der Tiere an einem zentralen Ort zusammenführen können.“

Accelerator-Programm fördert Start-ups

Um das Unternehmenswachstum weiter zu fördern, stieß Guloy im JanuarÌý2019 zur Âé¶¹Ô­´´.iO Foundry New York. Rex ist eines von acht Start-ups, die am Accelerator-Programm ´Úü°ù junge Technologieunternehmen teilnehmen.ÌýZur derzeitigen Gruppe vom WinterÌý2019 gehören Unternehmen, die Lösungen entwickeln, die ´Úü°ù einen Arbeitsalltag ohne Vorurteile (Business Beyond Bias) stehen oder Nachhaltigkeit ´Úö°ù»å±ð°ù²Ô.

In enger Zusammenarbeit mit Mentoren und dem Branchenteam der Âé¶¹Ô­´´ denkt Guloy darüber nach, den Funktionsumfang von Rex zu erweitern: „Als wir uns ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries bewarben, wollten wir ursprünglich lernen, wie wir mit unserer Datenlösung in nachgelagerten Teilen der Lebensmittelkette noch mehr erreichen können. Tatsächlich stießen wir aber auf sehr interessante Chancen in vorgelagerten Teilen der Lebensmittelkette. Besonders an der Schnittstelle zwischen Pflanzen und Vieh, wo wir verstehen wollen, wie sich die Pflanzengenetik auf die Viehproduktion auswirken kann. Wir gelangen damit weiter in die vorgelagerten Bereiche, aber wir haben wirklich die Chance, auf die gesamte Lebensmittelkette vom Bauernhof bis zum Teller Einfluss zu nehmen.“

Guloy freut sich auf den Rest des Programms: „Wir konzentrieren uns darauf, uns bei den Kunden breiter aufzustellen und mit der Hilfe der Âé¶¹Ô­´´ weitere Analysemodule zu entwickeln. Die Zukunft hält noch viel mehr Aufregendes bereit.“ Besonders gespannt blickt er auch dem Demo Day am 24. April entgegen: „Die Gespräche, die wir bisher geführt haben, haben uns auf die Idee gebracht, das Unternehmen in Rex AG Labs umzubenennen.“

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