Cloud Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/cloud/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Thu, 23 Apr 2026 07:08:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation jetzt verfügbar: Die Basis ´Úü°ù intelligente Beschaffung /germany/2026/04/sap-ariba-basis-intelligente-beschaffung/ Thu, 23 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186779 Auf derÌýÂé¶¹Ô­´´ ConnectÌýim Oktober 2025 haben wir Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht...

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Auf derÌýÂé¶¹Ô­´´ ConnectÌýim Oktober 2025 haben wir vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht zu werden. Heute wird diese Vision Wirklichkeit.

Ich freue mich, bekannt zu geben, dass die nächste Generation von Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösungen jetzt verfügbar ist. Dies markiert die nächste Phase unserer Maßnahmen, mit denen wir den gesamten Beschaffungsprozess ´Úü°ù das Zeitalter der künstlichen Intelligenz neu gestalten möchten. Mit diesem Meilenstein setzen wir unsere Ankündigungen um und bieten Kunden eine grundlegend neu entwickelte Plattform.

Dies wurde auch in der Branche entsprechend gewürdigt.ÌýDie Âé¶¹Ô­´´ wurde 2026 von Gartner in seiner Studie „Magic Quadrant for Source-to-Pay Suites“ als einer der führenden Anbieter eingestuft. Die Anerkennung spiegelt die Bedeutung von Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation wider und unterstreicht unseren kontinuierlichen Fokus auf einer Modernisierung der Plattform und KI-basierte Innovationen ´Úü°ù Unternehmen.

Erleben Sie die erste KI-basierte Source-to-Pay-Suite, die die Zukunft der Beschaffung gestalten wird

Umbau des technischen Fundaments

Wie Führungskräfte in der Beschaffung wissen, wird das Potenzial von KI weithin anerkannt, aber ihr Mehrwert zeigt sich nicht immer durchgängig. Das Vertrauen in KI ist hoch, aber die Ergebnisse hängen nicht allein von Algorithmen ab. KI ist nur dann von Nutzen, wenn sie von den richtigen Daten, Prozessen und der passenden Plattformarchitektur unterstützt wird. Wir haben uns daher entschieden, Âé¶¹Ô­´´ Ariba von Grund auf neu aufzusetzen.

Das unabhängige Analystenhaus  als „eine vollständige Neugestaltung der weltweit größten und etabliertesten Source-to-Pay-Plattform“ und betont, dass damit nicht einfach Altsysteme um KI-Funktionen erweitert wurden. Vielmehr wurde die architektonische Grundlage geschaffen, die ´Úü°ù eine zuverlässige und flächendeckende Nutzung von KI erforderlich ist.

Das entspricht dem, was wir immer wieder von Kunden hören, nämlich dass nachhaltige Veränderungen eine Modernisierung im Kern erfordern.

Eine KI-native Source-to-Pay-Plattform auf Basis der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform

Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation basiert auf derÌýÌý(Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP) und bietet eine einheitliche Datenbasis in Echtzeit im gesamten Source-to-Pay-Lebenszyklus. Dies ermöglicht eine engere Integration in , bessere Erweiterungsmöglichkeiten und eine schnellere Bereitstellung von Innovationen.

Durch den Umstieg auf die Âé¶¹Ô­´´ BTP kann Âé¶¹Ô­´´ Ariba offene APIs und Datenkonsistenz in der gesamten Suite unterstützen und weist die erforderliche Reaktionsfähigkeit ´Úü°ù intelligente, KI-gestützte Beschaffungsprozesse auf – Funktionen, die von führenden Source-to-Pay-Plattformen zunehmend erwartet werden, aber auf älteren Architekturen schwer zu erreichen sind.

Die aktuellen Funktionen der nächsten Generation werden 2026 und 2027 schrittweise bereitgestellt, sodass Kunden flexibel gemäß ihren geschäftlichen Prioritäten Innovationen einführen können.

Integrierte Intelligenz mit Joule: Entscheidungen umsetzen

Ein wesentliches Element von Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation ist die enge Integration von  direkt in den Beschaffungsworkflows. Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation behandelt KI nicht als optionales Add-on, sondern ist in der Lage, Arbeitsabläufe von vorneherein intelligenter zu machen, um schnellere und fundiertere Entscheidungen zu ermöglichen und gleichzeitig ´Úü°ù reibungslose tägliche Prozesse zu sorgen.

Zu den ersten Funktionen gehören:

  • ±ð¾±²ÔÌýAgent ´Úü°ù die Gebotsanalyse, der komplexe Gebotsszenarien, einschließlich Überlegungen zu Gesamtkosten, automatisch bewerten kann
  • KI-gestützte Vertragsunterstützung zur Automatisierung von Routineanfragen, Erstellung von Zusammenfassungen und ´Úü°ù den sofortigen Zugriff auf Vertragsdetails

Diese Funktionen verdeutlichen den umfassenden Wechsel von Systemen, die ständig manuelle Eingaben erfordern, zu Plattformen, die Ergebnisse aktiv unterstützen.

Eine einheitlichere, intuitive Oberfläche ´Úü°ù die Beschaffung

Die nächste Generation von Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösungen beseitigt auch die seit langem bestehende Fragmentierung im Lebenszyklus des gesamten Beschaffungsprozesses.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählen:

  • Âé¶¹Ô­´´ Ariba Intake Management: Die Lösung ist jetzt global verfügbar und bietet einen zentralen Einstiegspunkt ´Úü°ù alle Beschaffungsanfragen
  • eine vereinfachte Benutzeroberfläche auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ÌýFiori, die über ein zentrales Launchpad bereitgestellt wird
  • ein modernisierterÌýVertragslebenszyklus, unterstützt durch die Integration in Icertis Contract Intelligence

Insgesamt sollen diese Verbesserungen die Beschaffung vereinfachen und gleichzeitig sicherstellen, dass Prozesse im Hintergrund durchgängig, konform und intelligent bleiben.

Was das ´Úü°ù Kunden bedeutet

Für bestehende Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Kunden bietet Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation Wahlmöglichkeiten und Kontinuität. Kunden profitieren von diesen Vorteilen:

  • Freiwilliger Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation
  • Zugriff auf Funktionen der nächsten Generation ohne vertragliche Auswirkungen
  • Paralleler Betrieb von aktueller Systemumgebung und Systemumgebung der nächsten Generation während eines aktiven Übergangs zur Reduzierung von Risiken und Unterbrechungen.

Die Âé¶¹Ô­´´ bietet Tools, Services und Zeitpläne ´Úü°ù einen gesteuerten Umstieg, damit Unternehmen zuversichtlich und ohne Handlungsdruck agieren können.

Die Basis ´Úü°ù zukünftige Technologien

Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation ist nicht das Ziel an sich, sondern die Grundlage ´Úü°ù die Beschaffung von morgen.

Mit einer KI-nativen Architektur, integrierter agentenbasierter Intelligenz und einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht diese neue Generation von Âé¶¹Ô­´´ Ariba Unternehmen nicht nur effizientere Transaktionen, sondern intelligentere Entscheidungen, größere Widerstandsfähigkeit und messbare Ergebnisse.

Ardent Partners bemerkte, dass dieser Umbau als Katalysator betrachtet werden kann – nicht nur ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Kunden, sondern ´Úü°ù das breitere Umfeld der Beschaffungstechnologien. Die nächste Generation von Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösungen vereint Skalierbarkeit, Daten und KI auf eine ganz neue Weise und zeigt damit, was moderne Source-to-Pay-Plattformen bieten können.

Die Lösung ist nun verfügbar. Wir freuen uns daher, Kunden auf ihrem Weg von der Vision zur Wertschöpfung unterstützen zu können. Gemeinsam können wir die Zukunft intelligenter Beschaffung gestalten.


Baber Farooq ist Senior Vice President von Product Marketing ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Ariba und Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass.

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Für ein besseres Fanerlebnis und einen optimalen Spieltagsbetrieb /germany/2026/04/fc-bayern-munchen-daten-verbessern-fanerlebnis-und-spieltagsbetrieb/ Wed, 22 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186927 Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der FC Bayern München einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes...

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Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes Publikum gewonnen: Mehr als 200 Millionen Follower folgen den Social-Media-°­²¹²Ôä±ô±ðn des Clubs und bis zu 75.000 Zuschauer finden sich zu jedem Heimspiel der Männermannschaft ein. Auch die anderen Teams des Vereins, zum Beispiel die Fußballmannschaft der Frauen und das Herren-Basketballteam, erfreuen sich einer stetig wachsenden Fangemeinde.

Den FC Bayern an der Spitze zu halten, ist keine leichte Aufgabe. Um den Fans, die bei jedem Heimspiel die Allianz Arena besuchen, ein optimales Erlebnis zu bieten, sind Tausende von Mitarbeitenden ´Úü°ù die Spieltage im Einsatz. Zudem wird das Spielgeschehen von einem Verwaltungsteam mit über 1.200 Beschäftigten weltweit unterstützt. Der Fokus auf den Spieltagsbetrieb umfasst alle denkbaren Aspekte, von der Sicherheit über den Kartenverkauf und Einlass bis hin zu Shops und der Verwaltung eines der größten Parkhäuser Europas, in dem innerhalb weniger Stunden bis zu 12.000 Autos ein- und ausfahren.

Der Spieltagsbetrieb des FC Bayern generiert auch ein gewaltiges Datenvolumen, sodass die Erfassung und Analyse jeder Faninteraktion – sowohl bei den Fans im Stadion als auch seitens der Hundert Millionen virtuellen Zuschauer weltweit – zu einer Herkulesaufgabe wurden. Daten über die Aktivitäten der Fans wurden in mehr als 50 separaten Altsystemen gespeichert, was zu einer fragmentierten Informationslandschaft führte. Für den FC Bayern war es deshalb nicht leicht, die Anforderungen der Anhänger zu verstehen und diesen gerecht zu werden.

Für einen Verein, der seit über einem Jahrhundert Siege feiert, ist Innovation glücklicherweise kein Fremdwort.

Erfahren Sie, wie einer der erfolgreichsten Sportvereine seinen Fans ein optimales Erlebnis bietet

Daten aus dem Spieltagsbetrieb

, der beim FC Bayern München die Bereiche Entwicklung und Prozesse verantwortet, fasste die Herausforderungen des Vereins wie folgt zusammen: „Wir brauchen ´Úü°ù alles Daten“. Von der Feuerwehr und den Polizisten, die an den Spieltagen im Einsatz sind, über die IT-Teams bis hin zum Verkaufspersonal: Alle Beteiligten „brauchten Daten, und alle brauchten die gleiche Sicht auf die Daten“, so Winter.

Doch die Daten des Vereins waren auf Dutzende isolierter Systeme von verschiedenen Anbietern und Dienstleistern verteilt. Als es darum ging, wichtige Entscheidungen zu Spieltagen zu treffen, mussten die Teams auf analoge, fragmentarische Methoden zum Informationsaustausch zurückgreifen – oftmals über SMS und Radio. So konnten die einzelnen Teammitglieder nie zur gleichen Zeit auf dieselben Informationen zugreifen.

Der FC Bayern musste deshalb sein riesiges Datenvolumen in einem zentralen, integrierten System bündeln, das eine einheitliche Rundumsicht bietet.

Von Silos zu einem schlankeren System

Der traditionsreiche Sportverein arbeitete bereits seit mehr als 25 Jahren im Rahmen einer Partnerschaft mit Âé¶¹Ô­´´ zusammen. Die (Âé¶¹Ô­´´ BTP) war ´Úü°ù die nächste Phase der digitalen Transformation des Vereins somit bestens geeignet. Die Plattform umfasst die , mit der Daten aus unterschiedlichen Quellen und Systemen, einschließlich Âé¶¹Ô­´´- und Fremdsystemen, erfasst und zusammengebracht werden können. Diese neu integrierte Datenlandschaft dient als zentrale Datenquelle im gesamten Unternehmen. So sind Datenanalysen in Echtzeit möglich, die nicht nur die Abläufe am Spieltag und das Fanerlebnis vor Ort optimieren, sondern auch wertvolle Erkenntnisse ´Úü°ù eine langfristige strategische Planung liefern.

Laut Winter kann der Verein nun zum Beispiel auf eine minutenaktuelle, detaillierte Übersicht über die Fans des FC Bayern zugreifen – „was sie tun, was ihre Interessen sind, wie alt sie sind, ob sie Trikots kaufen, ob sie nur zu Fußballspielen gehen, ob sie sich auch schon ´Úü°ù Basketball interessieren“ und vieles mehr. Das habe zu einem viel umfassenderen Verständnis der Fanaktivitäten geführt, und zwar nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch was die Anhängerschaft insgesamt angeht.

Zukunftsprognosen: Technologielandschaft um KI erweitern

Mit dieser soliden, integrierten Datengrundlage kann der FC Bayern seinen Blick auf die Zukunft richten und seine Technologielandschaft um künstliche Intelligenz (KI) erweitern, um das Potenzial seiner eigenen Daten unternehmensweit voll auszuschöpfen – von der Steigerung der Prozesseffizienz bis hin zur Entwicklung robuster, datengestützter Prognosefunktionen.

Unternehmen, die ihre eigene digitale Transformation vollziehen möchten, riet Winter, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen: „Um KI zu nutzen, muss man über gute Daten verfügen.“ Er wies darauf hin, dass jedes Unternehmen seine ganz eigenen Prozesse habe. Er empfahl, zuallererst zuzuhören: „Sprechen Sie mit Ihren Nutzern. Welche Probleme haben sie? Welche Informationen benötigen sie? Welche Prozesse möchten sie optimieren?“

Obwohl der Weg nicht immer einfach ist, weiß der FC Bayern, dass sich der Aufwand ´Úü°ù einen Sieg immer lohnt.

Die vollständige Folge mit dem FC Bayern München aus der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie unter .

Komplette Folge

Erfahren Sie mehr darüber, wie der FC Bayern München den Spieltagsbetrieb neu ausgerichtet hat:

  • : Dominik Winter, der den Bereich Entwicklung und Prozesse beim FC Bayern München leitet, spricht im Podcast mit Tamara McCleary, CEO von Thulium. Er berichtet, warum es erfolgsentscheidend war, das Fanerlebnis durch die Integration von Daten der Fans zu verbessern, um ein personalisiertes und zielgerichtetes Angebot über verschiedene °­²¹²Ôä±ô±ð hinweg zu bieten. Vom Parken des Autos bis zum Einkaufserlebnis werden dabei individuelle Präferenzen berücksichtigt.
  • : Dominik Winter spricht mit Timo Elliott, Vice President und Global Innovation Evangelist bei Âé¶¹Ô­´´, über die Herkulesaufgabe, die enorme Menge an Fandaten aus mehr als 50 separaten Altsystemen zu erfassen und auszuwerten. Darüber hinaus beschreiben sie die nächsten Schritte, auch in Bezug auf KI.

Alle Folgen der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie .

Haben Sie Ideen ´Úü°ù Themen oder Technologien, über die wir berichten sollten, oder möchten Sie gerne als Gast beim Podcast dabei sein? Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören. Senden Sie uns eine E-Mail.


Timo Elliott ist Vice President und Global Innovation Advocate ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´ BTP bei Âé¶¹Ô­´´. 

Foto oben mit freundlicher Genehmigung der FC Bayern München AG

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Wie die BSH die weltweite Lieferkette dank Echtzeit-Tracking transparent macht /germany/2026/04/bsh-lieferkette-echtzeit-tracking/ Mon, 20 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186972 Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen...

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Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen täglich Tausende von Transporten über See, Straße und Schiene.

Die Transparenz über diese komplexen Lieferketten ist eine Herausforderung. Mit Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace hat die BSH eine globale Plattform geschaffen, die Transportdaten von Visibility Partnern und Logistikdienstleisterns harmonisiert, Echtzeitinformationen liefert und das Endkundenerlebnis nachhaltig verbessert.

Âé¶¹Ô­´´ Connect Day Lager- und Transportmanagement

18. November 2026, Heidelberg Congress Center

Jetzt schon Ihren Platz vorreservieren

Globale °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù verlangt digitale Transparenz

Die Transportlogistik der BSH verbindet das ganze Unternehmen und verfügt über ein komplexes Netzwerk mit See-, Straßen- und Schienentransporten. Materialien werden weltweit in die Fabriken transportiert und Fertigprodukte von dort in zentrale sowie regionale Lager verbracht, bevor sie an Großkunden und Konsumenten ausgeliefert werden. Mehr als 500 Logistikdienstleister sind hierbei eingebunden, hinzu kommt eine historisch gewachsene IT-Landschaft mit mehreren unterschiedlichen regionalen ERP-Systemen.

Diese Vielfalt führte zu verschiedenen Herausforderungen. Informationen waren häufig statisch, veraltet oder über mehrere Systeme verteilt. Angaben zum Transportstatus und zur voraussichtlichen Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, ETA) basierten auf den systemseitigen gepflegten, statischen Transitzeiten. Hinzukamen die steigenden Erwartungen seitens der Endkundinnen und Endkunden, präzise und aktuelle Informationen über ihre Bestellungen und Lieferungen zu erhalten. „In einem solchen Umfeld ist Transparenz die Grundlage ´Úü°ù Steuerbarkeit und Verlässlichkeit“, sagt Leona-Marie Moser, Change Managerin Global Transport Logistics bei der BSH.

Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace als Datenhub

Um diese Herausforderungen zu lösen, entschied sich die BSH ´Úü°ù die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace als zentralen Datenhub. Die Lösung verbindet ERP-Systeme, Logistikdienstleister, Visibility-Partner und interne Rollen im Unternehmen.

Der Prozess beginnt mit der Extraktion der Transportdaten aus dem ERP-System. Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace ergänzt diese Daten um Ereignisse, Statusmeldungen und ETA-Informationen der Dienstleister. Die Anbindung erfolgt entweder über das Âé¶¹Ô­´´ Business Network oder eine standardisierte API-Schnittstelle. Anschließend werden die konsolidierten Informationen nicht nur in der Track-and-Trace-Lösung angezeigt, sondern auch direkt in das produktive ERP-System zurückgeschrieben. Damit stehen sie dort live zur Verfügung, wo operative Entscheidungen getroffen werden.

Für die BSH ist genau dieser Rückfluss entscheidend. „Wir wollten keine Insellösung, sondern eine Plattform, die unternehmensweit steuerungsrelevant ist“, erklärt Moser.

Quelle: BSH.

Strukturierter globaler Rollout

Die BSH führt Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace weltweit ein. Ein dediziertes Entwicklerteam arbeitet agil, unterstützt von Âé¶¹Ô­´´ Services und Support. Standardisierte Templates ermöglichen effiziente Rollouts in Ländern und Regionen. Gleichzeitig passt das Team die Modelle an besondere lokale Anforderungen an.

So nutzt die BSH heute drei Apps in Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace:

  • Lieferschein-Tracking ´Úü°ù die Distribution an Konsumenten und Handelspartner
  • Touren-Tracking ´Úü°ù interne Transporte und Großkundentouren
  • Shipment-Tracking als globales Standardmodell ´Úü°ù Seefracht, Intercompany- und FTL-Transporte

Je nach Prozess greifen die Lösungen auf unterschiedliche Datenquellen zurück, vom Visibility-Partner bis zur direkten API-Anbindung der Logistikdienstleister.

Mehr Endkundenzufriedenheit durch Echtzeitinformationen

Ein Hauptziel ist das verbesserte Liefererlebnis ´Úü°ù Konsumentinnen und Konsumenten. Schon heute gilt in vielen Ländern: Wer ein Großgerät aus dem BSH-Sortiment bestellt, erhält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Lieferstatus abrufbar ist – inklusive gewünschtem Lieferdatum, Standort des Spediteurs und automatischen Aktualisierungen in Echtzeit. Die Oberfläche passt sich dem Endgerät an und ist direkt im jeweiligen Länderkontext, einschließlich der Sprache, verfügbar.

Was früher oft nur telefonisch oder über Rückfragen beim Dienstleister möglich war, liegt nun transparent und sofort vor.

Der Digital Twin macht Lieferkette und Planung verlässlicher

Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace bildet die Grundlage ´Úü°ù einen digitalen Zwilling der gesamten Transportkette. Ein Beispiel hier´Úü°ù ist die Seefracht. ETA-Angaben der Schiffe werden automatisiert aus dem Visibility-Netzwerk übernommen und mit BSH-Daten abgeglichen.

Die aktualisierten Ankunftszeiten werden anschließend in die ERP-Lieferscheine zurückgeschrieben und stehen der Planung, der Logistik sowie dem Order Management zur Verfügung.

Damit entfällt die bisherige manuelle Pflege als auch Telefonkette, um den Status der einzelnen Geräte/Container bei den Dienstleistern abzufragen. Abweichungen sind früher sichtbar und Entscheidungen lassen sich besser treffen.

Standardisierung ermöglicht Skalierung

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Verankerung der Tracking-Anforderungen in den Rahmenverträgen mit den Dienstleistern. Da die BSH den Frachteinkauf zentral steuert, kann das Unternehmen die Anbindung an Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace bereits in der Vertragsgestaltung zum Standard machen. Dadurch wird das Tracking global konsistent und der Rollout weiter beschleunigt.

Zudem sorgt das Zusammenspiel von Standardmodellen und gezieltem Customizing da´Úü°ù, dass unterschiedliche Transportprozesse und regionale Besonderheiten flexibel abbildbar bleiben.

Mehr Transportmodi, mehr Automatisierung, mehr Vorhersagekraft

Die nächsten Schritte sind bereits geplant. Die BSH will Track-and-Trace-Lösungen flächendeckend ´Úü°ù weitere Transportmodi einführen, darunter auch den Schienenverkehr. Mit Predictive-Analytics können ETA-Prognosen zukünftig noch präziser werden. Zudem soll das Reporting weiter ausgebaut und mit zusätzlichen KPIs unterlegt werden.

„Âé¶¹Ô­´´ Business Network Global Track and Trace ist ´Úü°ù uns kein IT-Projekt, sondern ein Transformationsprojekt“, sagt Moser. „Wir schaffen damit die Grundlage ´Úü°ù globale Transparenz und die Fähigkeit, unsere Lieferkette proaktiv zu steuern.“

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Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure: Rechenzentren in Deutschland erhalten IT-Grundschutz-Zertifizierung /germany/2026/04/sap-cloud-infrastructure-rechenzentren-deutschland-it-grundschutz-zertifizierung/ Thu, 16 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186865 Sicherheit und Souveränität sind zu operativen Grundvoraussetzungen ´Úü°ù digitale Technologien geworden. Organisationen im öffentlichen Sektor und in regulierten Branchen erwarten nicht nur Innovation und Skalierbarkeit,...

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Sicherheit und Souveränität sind zu operativen Grundvoraussetzungen ´Úü°ù digitale Technologien geworden. Organisationen im öffentlichen Sektor und in regulierten Branchen erwarten nicht nur Innovation und Skalierbarkeit, sondern auch einen überprüfbaren Nachweis, dass Sicherheitskontrollen mit nationalen Standards übereinstimmen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der auf Basis von IT-Grundschutz ´Úü°ù die physische Infrastruktur der Âé¶¹Ô­´´-eigenen Rechenzentren in Deutschland hat Âé¶¹Ô­´´ einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das stärkt die Grundlage des Âé¶¹Ô­´´ Sovereign-Cloud-Portfolios in einem der sicherheitsbewusstesten Märkte der Welt.

Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud: Resilient. Sicher. Einsatzbereit.

IT-Grundschutz bestätigt den sicheren Betrieb der deutschen Âé¶¹Ô­´´-Rechenzentren

IT-Grundschutz ist die strukturierte Sicherheitsmethodik des Bundesamts ´Úü°ù Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dient als Referenzrahmen in öffentlichen Ausschreibungen und Lieferantenbewertungen.

Die Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz bestätigt, dass der sichere Betrieb der Gebäudeinfrastruktur der deutschen Âé¶¹Ô­´´-Rechenzentren anhand der in Deutschland definierten Sicherheitsanforderungen positiv bewertet wurde. Sie bestätigt, dass physische Schutzmaßnahmen, Umweltsicherungen und betriebliche Prozesse auf Standortebene den Erwartungen des BSI entsprechen.

Kurz gesagt: Der sichere Betrieb der Âé¶¹Ô­´´-eigenen Rechenzentren in Walldorf/St. Leon-Rot wurde unabhängig anhand der nationalen deutschen Sicherheitsmethodik geprüft und bestätigt.

Stärkung einer der zentralen souveränen Âé¶¹Ô­´´-Bereitstellungsoptionen: Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure

Die IT-Grundschutz-Zertifizierung stärkt eine der zentralen souveränen Bereitstellungsoptionen in Deutschland: die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure.

Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure ist die Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Plattform von Âé¶¹Ô­´´, die in Âé¶¹Ô­´´-eigenen Rechenzentren und Co-Locations weltweit betrieben wird. Die Rechenzentren in der Region Walldorf/St. Leon-Rot (Deutschland) befinden sich im Besitz der Âé¶¹Ô­´´, eines deutschen Unternehmens, werden von zugelassenem Personal mit der erforderlichen Sicherheitsfreigabe betrieben und sind auf hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit sowie strenge Sicherheitsanforderungen ausgelegt. 

Diese Rechenzentren sind da´Úü°ù ausgelegt, die DSGVO-konforme Datenverarbeitung zu ermöglichen und hohe regulatorische sowie sicherheitsrelevante Anforderungen in Europa und Deutschland zu erfüllen. Das schließt auch Standards ´Úü°ù kritische Infrastrukturen sowie die Verarbeitung sensibler und klassifizierter Workloads ein.

Die Basis da´Úü°ù bilden drei unabhängige Verfügbarkeitszonen in getrennten Rechenzentren, die über eine Âé¶¹Ô­´´-eigene Glasfaserinfrastruktur verbunden sind. Dabei kommen deutsche Sicherheits-Hardwarekomponenten zum Einsatz, die vom BSI ´Úü°ù die Verarbeitung von VS-NfD-Informationen zugelassen sind. Ergänzt wird dies durch Zertifizierungen wie C5 Typ II, SOC 1 Type 2 und SOC 2 Type 2, SOX, KRITIS/NIS2, TSI-Level 3 (erweitert), ISO 22301, EN 50600 und ISO/IEC 22237 (AC 3), sowie den Bundeskatalog ´Úü°ù Rechenzentrumsanforderungen.  

Darüber hinaus bietet Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure:

  • Eine Open-Source-basierte Infrastructure-as-a-Service-(IaaS)-Plattform mit API-first-Ansatz: mit Self-Service-Bereitstellung, Automatisierung und konsistentem Ressourcenmanagement über verschiedene Bereitstellungsmodelle hinweg.
  • Eine Kubernetes-basierte Cloud-Umgebung: zur Unterstützung cloud-nativer Workloads, Container-Orchestrierung und moderner Entwicklungsansätze.
  • Offene Standards und bewährte Open-Source-Technologien: gestützt auf Komponenten, die seit über einem Jahrzehnt in sensiblen, großskaligen Umgebungen eingesetzt und weiterentwickelt werden.
  • Optimierung ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Services: ´Úü°ù abgestimmte Betriebsprozesse, integrierte Sicherheit und effiziente Ausführung von Âé¶¹Ô­´´-Workloads.
  • Unterstützung ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´- und Drittanbieter-Anwendungen: So können sowohl Âé¶¹Ô­´´- als auch kundeneigene Workloads auf einer einheitlichen, sicheren und konformen Infrastruktur betrieben werden.

Die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure ist eine von Âé¶¹Ô­´´ entwickelte und betriebene IaaS-Plattform ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Workloads und Kundenanwendungen – von globalen Cloud-Szenarien bis hin zu Umgebungen mit hohen Souveränitäts- und Regulierungsanforderungen, einschließlich eines Angebots ´Úü°ù VS-NfD-Daten in Deutschland. Mit dem Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud-Portfolio ermöglicht sie sowohl von Âé¶¹Ô­´´ betriebene souveräne Cloud-Services als auch den Betrieb von Kunden-Workloads in einer souveränen Umgebung. Im Kern ist damit der sichere Applikationsbetrieb mit der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure verbunden, die auf regulatorische und operative Kontrolle ausgelegt ist.

Souveränität durch Wahlfreiheit und Kontrolle mit Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud

(Digitale) Souveränität wird häufig ausschließlich als Frage der Herkunft des Anbieters, der Datenresidenz oder der Reduzierung technischer Abhängigkeiten betrachtet. In der Praxis geht es jedoch um nachweisbare Kontrolle. Bei Âé¶¹Ô­´´ definieren wir Souveränität entlang von vier miteinander verbundenen Fähigkeiten:

  1. ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô²õ´Ç³Ü±¹±ð°ùä²Ô¾±³Ùä³Ù – Âé¶¹Ô­´´ speichert Ihre Daten in lokalen Rechenzentren oder in zugelassenen Ländern. Dadurch werden unbefugte grenzüberschreitende Datentransfers ausgeschlossen und wichtige Infrastrukturanforderungen erfüllt.
  2. Operative Souveränität – Sensible Betriebsprozesse bleiben lokal. Der Betrieb und die Wartung werden ausschließlich von autorisiertem Personal – also national zugelassenem Personal oder Staatsangehörigen eines zugelassenen Landes – durchgeführt, das über die erforderliche Sicherheitsfreigabe verfügt.
  3. Technische Souveränität – Control Planes werden lokal gehostet, wobei eine strikte Trennung durch Verschlüsselung oder dedizierte Infrastruktur gewährleistet wird.
  4. Rechtliche Souveränität – Die Rechtssicherheit ist jederzeit gewährleistet. Cloud-Anbieter müssen ihren Sitz vor Ort oder in zugelassenen Ländern haben. Ausländische Behörden müssen Risiken in Bezug auf Eigentum, Kontrolle und Einfluss begrenzen.

Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure erfüllt diese Anforderungen. Auf dieser Grundlage werden Daten, Betrieb, Architektur und rechtliche Kontrolle unter klar definierten Vorgaben zusammengeführt.

Wichtig ist dabei: Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure ist Teil des umfassenderen Ansatzes von Âé¶¹Ô­´´, Kunden verschiedenen Optionen im Bereich Sovereign Cloud anzubieten. Unterschiedliche Kunden stehen vor unterschiedlichen regulatorischen, operativen und Transformationsanforderungen. Souveräne Anforderungen lassen sich nicht mit einem einzigen Modell erfüllen.

Für Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud stehen daher verschiedene Bereitstellungsmodelle zur Auswahl. Abhängig von den jeweiligen Anforderungen können Kunden zwischen folgenden Optionen wählen:

  • Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure: Die Infrastructure‑as‑a‑Service‑Plattform von Âé¶¹Ô­´´ basiert auf Open‑Source‑Technologien und wird in Âé¶¹Ô­´´â€‘Rechenzentren betrieben, die weltweit an zahlreichen Standorten verfügbar sind. Abhängig vom gewählten Betriebsmodell können Kundendaten in definierten Regionen – beispielsweise innerhalb der Europäischen Union oder ausschließlich in Deutschland – verarbeitet und gespeichert werden, um spezifische Datenschutz‑ und Compliance‑Anforderungen zu erfüllen.
  • Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud On-Site: Mit dem Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud On-Site Angebot stellt und verwaltet Âé¶¹Ô­´´ den vollständigen Âé¶¹Ô­´´-Technologie-Stack, der in einem vom Kunden bestimmten Rechenzentrum betrieben wird – von der Hardware, über Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure bis zum Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud-Portfolio. Das Angebot vereint die physische Kontrolle vor Ort mit unserem operativen Fachwissen und gewährleistet somit volle Autonomie bei gleichzeitiger Einhaltung der Support- und Compliance-Standards der Âé¶¹Ô­´´.
  • Souveräne Modelle auf Basis von Hyperscalern: Âé¶¹Ô­´´ arbeitet in bestimmten Märkten mit anerkannten Hyperscalern zusammen, um Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Ressourcen schnell und bedarfsgerecht zu skalieren. Die Kombination aus Flexibilität und nahtloser Integration ermöglicht es Kunden, schnell Innovationen zu entwickeln und gleichzeitig einen effizienten Betrieb aufrechtzuerhalten.Ìý Ìý
  • Nationale souveräne Cloud-Plattformen wie Delos Cloud: Für den öffentlichen Sektor in Deutschland kombiniert Delos Cloud Hyperscaler-Technologie mit souveränem Eigentum und einem national definierten Betriebsmodell.

Âé¶¹Ô­´´ ermöglicht es Kunden, das Modell zu wählen, das ihren regulatorischen Anforderungen, ihrem Risikoprofil und ihrer operativen Strategie entspricht.

Souveränität entsteht durch Umsetzung, nicht durch Behauptungen

Für Kunden ist digitale Souveränität keine theoretische Zielvorstellung. Sie ist eine operative Anforderung, die unter realen Bedingungen funktionieren muss. Die IT-Grundschutz-Zertifizierung der Âé¶¹Ô­´´-eigenen Rechenzentren in Deutschland ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Da sich regulatorische Anforderungen weiterentwickeln und souveräne Anforderungen zunehmend differenzierter werden, ermöglicht Âé¶¹Ô­´´ seinen Kunden weiterhin, diejenige souveräne Lösung zu wählen, die zu ihren Verpflichtungen und ihrem Risikoprofil passt.

Souveränität bemisst sich letztlich an der Fähigkeit, Systeme sicher und verlässlich betreiben zu können. Mit Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure wird diese Fähigkeit zum integralen Bestandteil des Betriebsmodells.  

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Martin Merz ist President Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud.

Jonathan Bletscher ist Head of Global Cloud Infrastructure & Delivery, Global Cloud Operations.

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Âé¶¹Ô­´´ veröffentlicht Geschäftsergebnisse ´Úü°ù das erste Quartal 2026 /germany/2026/04/sap-veroeffentlicht-geschaeftsergebnisse-fuer-das-erste-quartal-2026/ Wed, 15 Apr 2026 09:13:51 +0000 /germany/?p=187006 Die Âé¶¹Ô­´´ SE gibt am Donnerstag, den 23. April, 2026, die Geschäftszahlen ´Úü°ù das erste Quartal 2026 bekannt. Im Rahmen einer Finanzanalysten-Telefonkonferenz erläutern der CEO...

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Die Âé¶¹Ô­´´ SE gibt am Donnerstag, den 23. April, 2026, die Geschäftszahlen ´Úü°ù das erste Quartal 2026 bekannt.

Im Rahmen einer Finanzanalysten-Telefonkonferenz erläutern der CEO Christian Klein, sowie Dominik Asam, CFO, die Geschäftszahlen des 1. Quartals.

Die Telefonkonferenz ´Úü°ù Finanzanalysten am 23. April um 23:00 Uhr können Sie sich viaÌýÌýanhören.

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Cloud-Payroll im Public Sector: Warum die Öffnung ein Wendepunkt ist – und was noch fehlt /germany/2026/04/fragen-antworten-zur-oeffnung-cloud-payroll-fuer-public-sector-deutschland/ Wed, 15 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186845 Der Öffentliche Sektor steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Festhalten an gewachsenen On-Premises-Strukturen oder der Schritt in eine cloudbasierte HR-Zukunft? Mit der Freigabe der Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors...

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Der Öffentliche Sektor steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Festhalten an gewachsenen On-Premises-Strukturen oder der Schritt in eine cloudbasierte HR-Zukunft? Mit der Freigabe der Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central Payroll´Úü°ù den Public Sector in Deutschland hat Âé¶¹Ô­´´ im Januar 2026 eine zentrale Hürde ´Úü°ù den Cloud-Umstieg beseitigt. Welche Chancen das der Öffentlichen Hand eröffnet, wo noch nachgebessert werden muss und was HR- und IT-Entscheider jetzt tun sollten, erklären Hermann-Josef Haag (DSAG) und Michael Brass (Âé¶¹Ô­´´).

Was bedeutet die Öffnung der Employee Central Payroll ´Úü°ù den Öffentlichen Dienst in Deutschland? Âé¶¹Ô­´´-Experte Michael Brass (Senior Solution & Value Advisor Expert Human Experience Management / HXM) und Hermann-Josef Haag (DSAG-Fachvorstand Personalwesen & Public Sector) beantworten relevante Fragen:

Bislang war der Öffentliche Dienst mangels branchenspezifischer Funktionen von Âé¶¹Ô­´´s Cloud-Payroll-Welt faktisch ausgeschlossen. Die Öffnung der Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central Payroll ändert das. Was bedeutet dieser Schritt aus DSAG-Sicht?

Âé¶¹Ô­´´ Readiness Check for Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Solutions

Haag: Er ist ein enorm wichtiges Signal und zeigt, dass Âé¶¹Ô­´´ die Forderungen der Kundenbasis wahr- und ernstnimmt. Wir haben als DSAG seit Jahren darauf hingewiesen, dass moderne Payroll-Lösungen nur akzeptiert werden, wenn sie lokale und branchenspezifische Anforderungen auch wirklich erfüllen. Das war bei Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central Payrollim Öffentlichen Sektor bislang leider nicht der Fall. Deshalb waren Ämter, Behörden und andere Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes auf die HCM-Payroll in Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA angewiesen.

Dass Âé¶¹Ô­´´ branchenspezifische Anforderungen des deutschen Public Sectors in die Employee Central Payroll aufnimmt, zeigt, dass unsere Überzeugungsarbeit Früchte trägt. Es ist die Erkenntnis, dass „One fits all“ im Personalwesen nicht funktioniert – besonders nicht in einer Branche, die durch lokale Gesetze, Sozialversicherungsregelungen und Tarifstrukturen hochgradig spezialisiert ist. Damit hat ein Teil des Öffentlichen Sektors jetzt die echte Wahl, den HR-Bereich in eine Cloud-Lösung zu verlagern.

Welche konkreten operativen und strategischen Vorteile bietet die Cloud-Payroll-Option HR-Abteilungen im Öffentlichen Sektor?

Haag: Der Betrieb einer On-Premises-Payroll ist deutlich aufwendiger, als man meinen würde. Vor allem zum Jahreswechsel, aber auch darüber hinaus, stehen immer wieder umfangreiche Neuerungen aus Gesetzgebung und Politik an: Meldewesen, Sozialversicherung, Steuerrecht – das alles muss im HR-System laufend angepasst und erweitert werden. In einer Cloud-Lösung übernimmt Âé¶¹Ô­´´ diese Aufgabe und sorgt zudem ´Úü°ù den Schutz der sensiblen Personaldaten. Das entlastet die IT erheblich.

Brass: Ein weiterer Mehrwert: Die Cloud Payroll ist keine Insellösung, sondern nahtlos mit Employee Central verzahnt. Personaladministration und Abrechnung laufen also in einem integrierten System und das Payroll Control Center ist ebenfalls von Anfang an dabei. Damit profitieren HR-Abteilungen im Öffentlichen Sektor nicht nur von geringeren operativen Kosten, sondern erhalten leistungsstarke Werkzeuge, um Abrechnungsprozesse wirklich zu automatisieren, statt sie nur digital zu verwalten. Zudem ist die Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central Payroll als zentraler Baustein der HCM Suite in der Public Cloud fest in die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite integriert. Für die kommenden Versionen plant Âé¶¹Ô­´´ eine Reihe wegweisender Neuerungen. Im Fokus steht dabei der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), um Gehaltsabrechnungsprozesse ´Úü°ù alle Beteiligten spürbar effizienter zu gestalten.

Haag: Genau hier liegt auch aus unserer Sicht ein wesentlicher Mehrwert der Öffnung: Der Innovations- und Investitionsfokus von Âé¶¹Ô­´´ im HR-Bereich liegt klar auf der Cloud. Bis heute konnten Kunden aus dem Öffentlichen Sektor an dieser Entwicklung nur bedingt teilhaben. Das sieht nun anders aus.

Welche Anwendergruppen profitieren besonders, und worin liegen die wesentlichen Verbesserungen gegenüber der bisherigen On-Premises-Payroll?

Brass: Der Abrechnungsprozess wird auf beiden Seiten intelligent entlastet. IT und HR-Personal profitieren schon heute von unserer mit Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors ausgelieferten KI. Wir setzten immer mehr KI ein, um repetitive Aufgaben im Abrechnungsprozess zu übernehmen und den manuellen Steuerungsaufwand zu reduzieren. Gleichzeitig greift die KI-Integration auch auf Beschäftigtenseite: Joule, der KI-Assistent von Âé¶¹Ô­´´, kann bereits heute Gehaltsabrechnungen erläutern und konkrete Fragen dazu beantworten. Was früher einen Gang zur Personalabteilung erforderte, lässt sich künftig bequem im Self-Service klären.

Haag: Das schafft Freiräume auf allen Ebenen. Und genau darum geht es. Denn Personalarbeit ist Menschenarbeit. Doch wenn HR-Teams sich in erster Linie administrativen Routineaufgaben widmen müssen, fehlt ihnen die Zeit ´Úü°ù die eigentliche Personalentwicklung.

Welche Bedeutung hat die Cloud-Payroll-Option ´Úü°ù die Modernisierung von HR-Prozessen in Behörden und öffentlichen Einrichtungen insgesamt?

Haag: Eine immense: Cloud-Lösungen ermöglichen einen Zugang zu modernen Technologien und Innovationen. Das ist vor allem ´Úü°ù kleinere Behörden wichtig. Denn sie stoßen beim Betrieb der klassischen HCM-Payroll auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA personell und infrastrukturell ganz schnell an Grenzen. Mit einer Cloud-Payroll können sie dagegen die Vorteile einer modernen Payroll-Lösung nutzen, ohne da´Úü°ù eigene IT-Systeme und IT-Fachkräfte vorhalten zu müssen. Der Fachkräftemangel im Öffentlichen Dienst wird sich weiter verschärfen. Umso wichtiger ist es, die begrenzten Ressourcen gezielt einzusetzen. Eine Infrastruktur, die administrative Lasten automatisiert, schafft da´Úü°ù wichtige Voraussetzungen.

HCM Move – Wegweiser in die Zukunft des Human Capital Managements

Trotz Öffnung bestehen noch funktionale Lücken – etwa bei der Versorgungs- oder Nachversicherungsadministration sowie der Stellenwirtschaft. Warum sind diese Themen ´Úü°ù den Public Sector besonders kritisch?

Haag: Weil sie im Öffentlichen Dienst zum Kerngeschäft der Personalverwaltung zählen: Eintritt in den Ruhestand, Versorgungsansprüche, Nachversicherung bei Ausscheiden aus dem Beamtenstatus oder Dienstherrenwechsel – all das sind Themen, die von der „klassischen“ Personalverwaltung elementar abweichen. Das Gleiche gilt ´Úü°ù die Stellenwirtschaft: Planstellen in Städten, Ländern und Kommunen müssen im Haushaltsplan ausgewiesen und in den Haushalten berücksichtigt werden. Um den daraus resultierenden Anforderungen gerecht zu werden, muss die Cloud-Payroll im Öffentlichen Sektor also nicht nur HR-Prozesse abbilden, sondern auch die haushälterische Sicht bedienen – einschließlich Schnittstellen zur Kämmerei und zur Finanzbuchhaltung. Solange dies nicht möglich ist, können Bundes-, Landes- oder Kommunalbehörden mit Beamten Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central Payroll nur bedingt nutzen.

Brass: Das ist uns bewusst. Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck daran, die fehlenden Funktionalitäten bereitzustellen. Unser Ziel ist es, noch in diesem Jahr entsprechende Lösungen verfügbar zu machen, sodass die Administration von Beamten in der Cloud Realität wird. Darüber hinaus werden wir im Laufe des Jahres den Betrieb der Lösung in einer Souvereign Cloud anbieten – das dürfte der Öffentlichen Hand den Schritt in die Cloud weiter erleichtern.

Die nahtlose Integration von Payroll, Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA war ein zentrales Anliegen der DSAG. Wie weit ist dieser Anspruch heute erfüllt?

Brass: Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA und Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors sind bereits seit geraumer Zeit tief integriert. Damit lassen sich bewährte Funktionalitäten aus der Business-Suite-Welt– wie beispielsweise Âé¶¹Ô­´´ Cross Application Time Sheet (CATS) – problemlos nutzen.

Haag: Auch wir sehen, dass sich die Integration – nicht zuletzt durch die Integration Suite – erheblich verbessert hat. Es gibt klare Best Practices, welches System führend ist und wo welche Daten gepflegt werden. Aber: In hybriden Szenarien – und die sind im Öffentlichen Sektor eher die Regel als die Ausnahme – bleibt die Schnittstelle ein sensibler Punkt. Ziel muss sein, dass Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central, Cloud-Payroll und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA ohne manuelle Integrationsarbeit wie eine homogene Lösung zusammenarbeiten. Das ist kein triviales Vorhaben, und die Qualität dieser Integration entscheidet maßgeblich darüber, ob der Einstieg in die Cloud im Betrieb tatsächlich so reibungslos funktioniert, wie es auf dem Papier aussieht. Da wird dran gearbeitet. Ich würde sagen: Wir sind nah dran, aber noch nicht ganz da.

Neben Integrationsaspekten stehen im Öffentlichen Sektor auch Fragen bzgl. Preispolitik und Migrationspfaden im Fokus – und das nicht nur im HR-Bereich. Was erwartet die DSAG diesbezüglich von Âé¶¹Ô­´´?

Haag: Die Lizenzwelt hat sich mit Cloud-Angeboten grundlegend verändert – und das ist ´Úü°ù viele Kunden noch kein transparenter Prozess. Vereinfachungen wurden vorgenommen, das ist positiv. Aber es gibt noch erheblichen Klärungsbedarf.

Das zentrale Problem: Es ist ´Úü°ù Anwenderunternehmen heute kaum möglich, vor Projektstart eine valide Kostenkalkulation zu erstellen. Genau das ist aber gerade ´Úü°ù den Öffentlichen Sektor mit seinen haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ein Riesenproblem. Kalkulierbarkeit ist hier nicht Kür, sondern Kernpflicht. Eine Migration, die im laufenden Prozess zu finanziellen Überraschungen führt, ist politisch nicht durchsetzbar.

Konkret fordern wir deshalb: Investitionsschutz ´Úü°ù bestehende Lizenzen, einen klaren und nachvollziehbaren Migrationspfad ohne Überraschungen beim Renewal, und eine Lizenzstruktur, die Planungssicherheit ermöglicht. Gerade KI-Services müssen niederschwelliger erreichbar werden – tokenbasierte Abrechnung schafft Unsicherheit bei der Budgetplanung.

Wie positioniert sich Âé¶¹Ô­´´ zu den DSAG-Forderungen nach mehr Investitionsschutz und Planbarkeit?

Brass: Der Anspruch auf Investitionsschutz ist nachvollziehbar. Schließlich bringt jeder Kunde seine individuelle Lizenz-Historie mit und hat über Jahre in Âé¶¹Ô­´´ investiert. Mit dem Launch von Âé¶¹Ô­´´ HCM for Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA hat Âé¶¹Ô­´´ deshalb eine einheitliche Bemessungsgrundlage ´Úü°ù alle HCM-Lösungen eingeführt – unabhängig davon, ob on-premises oder in der Cloud betrieben wird. Die Grundlage bildet konsequent die Anzahl der im System verwalteten Personen. Das ermöglicht einen transparenten, direkten Vergleich der laufenden Kosten und schafft Planbarkeit. Migrationsaufwände sind dagegen kundenspezifisch und lassen sich deshalb nicht pauschalieren. Ein strukturierter Einstiegspunkt ist der Âé¶¹Ô­´´ Readiness Check for Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Solutions – er liefert eine belastbare Ausgangsbasis ´Úü°ù die individuelle Bewertung.

DSAG-Personaltage 2026 – jetzt anmelden

Am 17. und 18. Juni finden die DSAG-Personaltage 2026 im Congress Center Heidelberg statt. Das Event richtet sich an HR- und IT-Entscheider in Âé¶¹Ô­´´-Anwenderunternehmen und adressiert in sieben Themenschwerpunkten die wichtigsten Fragen der HR-Transformation: Cloud-Strategien, KI im Personalwesen, Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors, HR-Analytics und die Zusammenarbeit von HR und IT.

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Cloud first, Two-Tier ready:ÌýDie Âé¶¹Ô­´´-ERP-Erfolgsstory der Stern-Wywiol Gruppe /germany/2026/04/cloud-sap-erp-stern-wywiol-gruppe/ Tue, 07 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186785 Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten Âé¶¹Ô­´´-Cloud-ERP-...

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Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten Âé¶¹Ô­´´-Cloud-ERP- und Two-Tier-Strategie ein echtes Erfolgsmodell auf den Weg gebracht. Und damit globale Strukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit effizient miteinander verbunden – quasi Best Practice ´Úü°ù den Mittelstand.

Die Stern-Wywiol Gruppe mit Stammsitz in Hamburg beschäftigt weltweit knapp 2.000 Mitarbeitende. Seit über vier Jahrzehnten entwickelt und produziert sie Zutaten und funktionelle Lösungen ´Úü°ù Lebensmittel, Tierernährung, Kosmetik und Oleochemie. Ihr Wachstum beruht auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem konsequenten Ausbau der internationalen Präsenz. So hat sich die Gruppe im Markt der Zutaten und funktionellen Zusatzstoffe ´Úü°ù Lebensmittel und Tiernahrung zu einem der globalen Top Player gemacht. Die Gruppe produziert heute in neun Ländern auf 3 Kontinenten und steuert ein internationales Netzwerk von Produktionsstandorten. Ergänzt wird es durch zehn Stern-Technology Center weltweit, die Entwicklung und Anwendung eng mit der Fertigung verbinden. Gerade diese internationale Aufstellung macht deutlich, wie wichtig einheitliche Prozesse, verlässliche Daten und ein gemeinsames System ´Úü°ù die Zusammenarbeit der Standorte sind.

Aus Hamburg in die Welt: Stern-Wywiol Gruppe führt weltweit Âé¶¹Ô­´´ ein

Um die hauseigenen Produktionskompetenzen und ‑kapazitäten langfristig auf dem gewohnt hohen Niveau halten und weiter ausbauen zu können, hat die Stern-Wywiol Gruppe, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen weltweit, eine Two-Tier-Strategie im Âé¶¹Ô­´´-ERP-Umfeld umgesetzt: und das sehr erfolgreich. Dies war auch dringend notwendig, da zusätzlich zu den Herausforderungen der Lebens- und Futtermittelbranche die Stern-Wywiol Gruppe, ähnlich wie viele andere mittelständische Unternehmen, mit einem veralteten und somit nicht mehr wartbarem ERP-System zu kämpfen hatte.

Wie sich das genau gestaltete, erklärt Sven Dudzik, Director Digital Transformation: „Unsere IT-Landschaft mit dem Navision-System war aufgrund des Alters der Software, aber auch wegen unseres Unternehmenswachstums und der internationalen Aufstellung am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Upgrades waren unmöglich, Stabilität nicht mehr garantiert, legale Anforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ fiel uns dann irgendwann leicht, denn damit konnten wir sowohl unsere IT- und Branchenanforderungen als auch den Two-Tier-Ansatz am besten erfüllen.“

Warum die Stern-Wywiol Gruppe auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud und Two-Tier setzt

So startete das Unternehmen im Jahr 2020 gemeinsam mit den Cloud-ERP- und Branchenexperten von Innovabee die konzernweite Einführung von damals Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud – dem Vorgängerprodukt von RISE with Âé¶¹Ô­´´ und heute Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private. Die erste Tochtergesellschaft, die live ging, war Sternchemie im Jahr 2022. „Eines unserer Hauptanliegen war und ist, dass wir in der Unternehmensgruppe stets über dieselben Informationen verfügen und somit auf einer einheitlichen Basis zusammenarbeiten können“, sagt Sven Dudzik. „Gleichzeitig brauchen unsere kleineren Landesgesellschaften Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind und sich flexibel an lokale Geschäftspraktiken sowie gesetzlichen Anforderungen anpassen lassen. Deshalb setzen wir auf eine Two-Tier-Strategie mit Private Cloud im Konzernkern und skalierbarer Public Cloud in kleineren Einheiten.“

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Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP bei Stern-Wywiol: So profitiert die Gruppe von dem neuen ERP-System

Maßgeschneiderter Âé¶¹Ô­´´-Einsatz ´Úü°ù jede Unternehmensebene

Ideengeber ´Úü°ù den Two-Tier-Ansatz war Cloud-Early-Adopter Innovabee. Besonders überzeugend war ´Úü°ù die Stern-Wywiol Gruppe, dass so insbesondere die Tochtergesellschaften und kleineren Standorte schnell und maximal effizient in die Âé¶¹Ô­´´-Welt der Konzernzentrale integrierbar sind. Da´Úü°ù wird ein bestehendes und meist auf Konzernebene eingesetztes ERP-System (Tier 1) mit einem sekundären Âé¶¹Ô­´´-System (Tier 2) kombiniert.

Und während die deutsche Zentrale mit ihren Landesgesellschaften und dem zentralen Kernsystem mit hoher Prozessbreite und ‑tiefe dank RISE with Âé¶¹Ô­´´ optimal ausgestattet ist, bot es sich ´Úü°ù kleinere Geschäftsbereiche wie in Malaysia und Singapur mit 200 Mitarbeitenden in Produktion, Vertrieb und Einkauf geradezu an, eine separate und lokalisierte Âé¶¹Ô­´´-Public-Cloud-Lösung und deren Best-Practice-Standards zu nutzen: ´Úü°ù maximale Agilität und Skalierbarkeit.

Agiler am Markt: Regionale Besonderheiten erfordern regionale Lösungen

„Unsere ausländischen Standorte und Landesgesellschaften zeichnen sich oft durch eine besondere Dynamik und ein Eigenleben in punkto IT und Rahmenbedingungen aus. Was in Ahrensburg gut funktioniert, sieht in Singapur unter Umständen ganz anders aus, etwa die Themen Steuern, Berichtsstandards oder Sprachlokalisierungen. Der Two-Tier-Approach im Umfeld von Cloud-ERP war darauf die beste Antwort“, fasst Sven Dudzik zusammen. „Und das Feedback der Kolleginnen und Kollegen in Asien gibt uns Recht: Sie konnten in Asien schnell und mit einem eigenen Partner vor Ort starten, ohne erst auf das ‚Mutterschiff‘ Deutschland warten zu müssen. Heute können unsere Mitarbeitenden dank der innovativen Cloud-ERP-Lösung schnell auf lokale Marktbedingungen oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren und die Geschäftsprozesse entsprechend anpassen, was unter anderem die Time-to-Market verkürzt und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Der Two-Tier-ERP-Ansatz bringt ´Úü°ù mittelständische Unternehmen viele Vorteile mit sich: Dazu zählen unter anderem eine hohe Agilität und Skalierbarkeit, etwa ´Úü°ù standortspezifische Anpassungen, ein attraktives Kostenmodell sowie eine schnelle Implementierung mit geringerem Risiko. (Quelle: )

Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP: Neun Monate von der Idee bis zum Go-live

Im März 2023 startete die Implementierung, zum 1. Januar 2024 ging das Public-Cloud-System in Malaysia und Singapur mit vier Buchungskreisen live. Dabei kam auch die Âé¶¹Ô­´´-Activate-Methodik zum Einsatz, die Anwender bei ihren Cloud-ERP-Einführungen mit Best Practices, bewährten Implementierungsmethoden und Werkzeugen unterstützt. Eine weitere Besonderheit im Projekt war die Zusammenarbeit von Innovabee mit lokalen Partnern wie Delaware, die die Ergebnisse aus dem Digital Discovery Assessment (DDA) in Deutschland ebenfalls zur Verfügung gestellt bekamen. Aktuell wird Mexiko als nächster internationaler Standort angebunden. Die Projektleitung erfolgt aus Hamburg, die lokale Implementierung übernimmt ein Partner vor Ort.

Go-Live nach Plan – reibungslos in die Cloud

Go-live Startschuss am 1. Juli 2025. (Quelle: Stern-Wywiol Gruppe)

Der nächste große Meilenstein fand zum 1. Juli 2025 statt: Exakt zum Halbjahreswechsel ging die Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private in Hamburg, Ahrensburg, Wittenburg und beim Logistikdienstleister Lübbesse live. Warum der Start wie aus dem Bilderbuch lief und sich alle gerne daran erinnern, erklärt Sven Dudzik: „An Tag 1 konnten wir bestellen, produzieren, ein- und auslagern und Rechnungen schreiben – das war großartig.“

Erste Verbesserungen mit Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP

Die optimierten Prozesse zeigen sich bereits an vielen Stellen im Arbeitsalltag. So laufen Lagerabläufe smoother und sind weniger fehleranfällig:Palettenplätze müssen nicht mehr händisch gezählt werden. Das ist nureiner von vielen Vorteilen, von denen die Mitarbeitenden der Stern-Wywiol Gruppe heute profitieren. Über 700 User nutzen das neue ERP inzwischen modulübergreifend. „Wir sehen jeden Tag an vielen Kleinigkeiten, aber auch an komplexeren End-to-End-Prozessketten, dass unsere Abläufe besser werden und wir deutlich Zeit und Kosten einsparen können“, sagt Sven Dudzik. „Das betrifft auch unseren gesamten Produktionsbereich, etwa das Zusammenspiel der Maschinendaten aus Âé¶¹Ô­´´ MES in das Âé¶¹Ô­´´-ERP-System bzw. die Produktionsrückmeldung ´Úü°ù die Produktionsaufträge, die von der Maschine via MES ins Âé¶¹Ô­´´-System gehen und letztlich im Controlling aufschlagen. Weiteres Potenzial versprechen wir uns im Umfeld von Forecast-to-Fulfill, und auch das neu eingeführte Planungs-Tool von Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Production Planning and Detailed Scheduling (PP/DS) unterstützt uns dabei, die Feinplanung und termin- bzw. ressourcenoptimierte Reihenfolgeplanung auf das nächste Level zu heben.“

Welche vielversprechenden KI-Use-Cases konnten bereits identifiziert werden?

Fakt ist aber auch: Das System muss und wird konstant nachgeschärft, denn die gesamte Unternehmensorganisation End2End aufzustellen, das braucht Zeit – das weiß auch Sven Dudzik: „Ein Learning ist das Thema Stammdaten, das auch durchaus schmerzvoll sein kann. Denn stimmen die Stammdaten nicht, sind sie falsch oder unvollständig, stimmt der Prozess nicht. Wir sind nun in Phase 2 nach dem Go-live und justieren nach, wo Bedarf ist.“

Bedarf bzw. großen Nutzen sehen die Stern-Wywiol Gruppe und Innovabee auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). Entsprechend werden aktuell erste Use Cases identifiziert, die KI und Nutzen vereinen: etwa im Umfeld des Mindesthaltbarkeits(MHD)-Handlings, bei der Buchhaltung in punkto Rechnungsfreigabe und Bearbeitung oder auch die Prüfungsverarbeitung im Qualitäts-Management (QM) bieten vielversprechendes Potenzial.

Kulturwandel braucht Zeit – und Vertrauen

Zeit brauchen wird auch noch der kulturelle Wandel: „Der Kultur-Change darf nicht unterschätzt werden, aber auch hier merken wir jeden Tag, dass unsere Mitarbeitenden das neue System und seine vielen Vorteile immer besser kennen und zu schätzen lernen“, fasst Sven Dudzik abschließend zusammen und betont: „Die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel auf Arbeitsebene mit Innovabee war von Anfang an sehr gut und auch auf Management-Ebene eine extrem partnerschaftliche Geschichte.“ Dass aus Dienstleister und Unternehmensgruppe längst mehr geworden ist als eine klassische Projektkonstellation, bringt CEO Torsten Wywiol auf den Punkt: „Mit Innovabee verbindet uns ein so partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis, dass Unternehmensgrenzen im Projektalltag kaum noch spürbar sind – wir agieren als ein Team.“

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Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Network: Neue Herausforderungen gemeinsam meistern /germany/2026/04/sap-apphaus-network-neue-herausforderungen-gemeinsam-meistern/ Thu, 02 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186741 Vom 24. bis 26. Februar fanden sich nahezu alle Mitglieder des Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Network zum jährlichen weltweiten Treffen in Walldorf ein. Zur Eröffnung wurden die Network-Partner...

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Vom 24. bis 26. Februar fanden sich nahezu alle Mitglieder des zum jährlichen weltweiten Treffen in Walldorf ein.

Zur Eröffnung wurden die Network-Partner von President Andre Bechtold, Âé¶¹Ô­´´ Industries & Experiences, begrüßt. Er betonte die strategische Bedeutung von Partnern ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´ und ihren globalen Kundenstamm. Diese Partner sind Vorreiter des nutzerorientierten Ansatzes ´Úü°ù Innovation, bei dem Lösungen mit und ´Úü°ù Kunden unter Einsatz neuester Âé¶¹Ô­´´-Technologien wie Âé¶¹Ô­´´ Business AI getestet und konzipiert werden.

Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Netzwerk: eine Gemeinschaft gleichgesinnter Partner

Offenheit, Zusammenarbeit und Storytelling im Vordergrund

Dennis Kecskemeti, Head of Âé¶¹Ô­´´ Innovation Experience, Paul Saunders, Head of Âé¶¹Ô­´´ Customer Outcome & Advocacy, und Andreas Wendel, Head of Innovation Experience Services, beantworteten im Rahmen eines Fireside-Chats Fragen von Kathrin Tarnai-Sindl, Moderatorin und Head of Customer Engagement Services ´Úü°ù die Regionen MEE, EMEA und APAC.

Alle drei Gäste hatten ein persönliches Objekt mitgebracht, das sie auf eine ganz besondere Weise mit dem Âé¶¹Ô­´´ÌýAppHaus in Verbindung bringen. Interessanterweise hatten zwei der Gäste ihre Handys mitgebracht, aber aus ganz unterschiedlichen Gründen: Ein Gast hört damit auf Reisen oder beim Berufspendeln Hörbücher, während es ´Úü°ù den anderen ein multifunktionales Gerät ist, um unter anderem auf Reisen privat zu telefonieren und Musik zu hören. Der dritte Gast brachte einen Handball mit, um alle daran zu erinnern, dass Prozesse nur durch das Zusammenspiel und die Zusammenarbeit von Teams reibungslos funktionieren. Sie beschrieben das Âé¶¹Ô­´´ÌýAppHaus Network mit den Wörtern Storytelling, Offenheit, Kreativität, Multifunktionalität und Kooperation.

Mit dem neuen integrierten Ansatz bietet das engere Zusammenspiel von Âé¶¹Ô­´´ AppHaus, Âé¶¹Ô­´´ Experience Centers sowie Services ´Úü°ù gemeinsame Innovation ein konsistentes Gesamterlebnis in einem durchgängigen Kontext. Im Âé¶¹Ô­´´ AppHaus werden Problemstellungen formuliert und Zielsetzungen auf strategische Weise und mit Fokus auf die Nutzer festgelegt und verfolgt. In den Âé¶¹Ô­´´ Experience Centers werden diese Ziele in greifbaren Narrativen zur Wertschöpfung realisiert und es wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten Âé¶¹Ô­´´, Âé¶¹Ô­´´ Business AI und die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite bieten. Und mit Services ´Úü°ù gemeinsame Innovation werden Ideen praktisch umgesetzt, indem konkrete Lösungen mit Kunden und Partnern getestet, geprüft und skaliert werden. Gemeinsam bilden diese drei Elemente einen geschlossenen Kreislauf – von der anfänglichen Herausforderung über die Zielsetzung und das Sammeln von Erfahrungswerten bis hin zur Realisierung und Erschließung von Nutzen.

„Jeder Service im Rahmen des Innovationskonzepts der Âé¶¹Ô­´´ ist ´Úü°ù sich genommen leistungsstark. Das volle Potenzial zeigt sich aber erst durch Vernetzung und Kooperation. Durch die Zusammenführung von Âé¶¹Ô­´´ÌýAppHaus, Âé¶¹Ô­´´ÌýExperience Centers und gemeinsamer Innovation richten wir die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern neu aus. So wird aus Ambition Vertrauen und aus Inspiration nachhaltiger Erfolg.“

Andreas Wendel, Head of Âé¶¹Ô­´´ Innovation Experience Services

Mitglieder des Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Network kamen in Walldorf zusammen

Auf der Agenda der Veranstaltung standen verschiedene Arbeitssitzungen und -formate zu folgenden Themen: strategische Ausrichtung, Erfahrungsaustausch zu Kundenprojekten, gemeinsame Marketingmaßnahmen, Fusionen und Übernahmen, Wissenstransfer und Feedback zu den . Darüber hinaus konnten die Teilnehmer Kontakte knüpfen und es fanden Ausflüge statt. Nach stundenlangem Austausch im Rahmen von Diskussionen, Arbeitsgruppen und Sessions besuchte eine Gruppe von rund 30 Vertretern von Partnern die S.Factory, den S.Mart und das Âé¶¹Ô­´´ Experience Center. Ein Bowlingwettbewerb, eine Schnitzeljagd über den Walldorfer Campus und ein kurzer Blick auf die Baustelle des zukünftigen Âé¶¹Ô­´´ AppHauses Walldorf rundeten die Veranstaltung ab, sodass die Partner umfassend über alle neuen Entwicklungen bei Âé¶¹Ô­´´ informiert waren.

„Beim diesjährigen Zusammentreffen des Âé¶¹Ô­´´ÌýAppHaus Network haben wir uns darauf konzentriert, unser zukünftiges Kooperationsmodell zu gestalten, unsere Methoden ´Úü°ù gemeinsame Innovation gemeinsam weiter zu verbessern und mehr über unsere verschiedenen strategischen Anforderungen und Prioritäten zu erfahren. Es ist eine sehr wertvolle Erfahrung, die Vertreter der Âé¶¹Ô­´´-AppHaus-Mitglieder persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass es in diesem Jahr darum geht, Brücken zwischen unseren neuen Schwesterteams im Bereich Innovation bei Âé¶¹Ô­´´ und den weltweiten Partnern des Âé¶¹Ô­´´ÌýAppHaus Network zu bauen.“

Svenja Müller, Customer Engagements MEE, EMEA und APAC sowie Co-Lead des Âé¶¹Ô­´´ÌýAppHaus Network

Das Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Network 

Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeitet das Âé¶¹Ô­´´ AppHaus eng mit einem wachsenden Netzwerk von mehr als 20 Partnern auf der ganzen Welt zusammen. Es entstanden mehrere Âé¶¹Ô­´´-AppHaus-Standorte und die Mitarbeitenden sind umfassend mit dem nutzerorientierten Innovationsansatz der Âé¶¹Ô­´´ vertraut. Gemeinsam arbeiten alle Mitglieder daran, gemeinsame Innovationsprojekte mit Kunden voranzutreiben. Dazu nutzen sie modernste Âé¶¹Ô­´´-Technologien wie Âé¶¹Ô­´´ Business AI, Joule und Agentic AI. Es geht darum, alle Mitglieder zeitnah mit Train-the-Trainer-Formaten zu unterstützen, um Anwendungsfälle in Unternehmen im Rahmen von Kundenworkshops zu testen und zu gestalten. Aktuelle Beispiele da´Úü°ù sind die Âé¶¹Ô­´´ Learning Journey und andere Formate, Tools und Methoden, die im angeboten werden.  

Auf diese Weise können alle Mitglieder des Âé¶¹Ô­´´ AppHaus Network als Vorreiter und Experten in Sachen gemeinsamer Innovation fungieren. Sie begleiten Kunden auf jeder Stufe ihrer digitalen Entwicklung und helfen ihnen, mit dem der Âé¶¹Ô­´´ weltweit konkrete geschäftliche Vorteile zu erschließen.


Imke Vierjahn ist Communications Lead bei Âé¶¹Ô­´´ AppHaus.

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Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources ermöglicht Flexibilitätsvermarktung /germany/2026/03/sap-distributed-energy-resources-datenorchestrierung/ Tue, 31 Mar 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186765 Basierend auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) bietet Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources (Âé¶¹Ô­´´ DER) ein verlässliches Datenrückgrat. Âé¶¹Ô­´´ DER verknüpft technische Anlagendaten mit...

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Basierend auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) bietet Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources (Âé¶¹Ô­´´ DER) ein verlässliches Datenrückgrat. Âé¶¹Ô­´´ DER verknüpft technische Anlagendaten mit geschäftlichen Vereinbarungen und orchestriert Millionen von Prosumenten-Geräten zu koordinierten Services.

Von der gemeinsamen Nutzung von Energie und dynamischer Preisgestaltung bis hin zu cloud-nativen und interoperablen Flexibilitätsmärkten: Die Lösung vernetzt Zähler, Märkte und Kunden, um Geschäftsmodelle wie Energiegemeinschaften, virtuelle Kraftwerke und Nachfrageflexibilität (Demand Response) zu ermöglichen. Im Verbund mit einem sorgfältig ausgewählten Partnernetz spezialisierter Technologieunternehmen versetzt Âé¶¹Ô­´´ Versorgungsunternehmen in die Lage, ihre Energiewende eigenständig zu gestalten. 

Die Âé¶¹Ô­´´-Software ´Úü°ù das Versorgungsmanagement unterstützt Sie dabei, auch während der Energiewende nachhaltig und profitabel zu bleiben

Daten bilden das Rückgrat der Energiewende, aber es wird immer schwieriger sie zu verwaltenÌý

Die Energiewende verändert die Stromlandschaft. Der Energiemarkt verändert sich.  Versorgungsunternehmen bewegen sich weg von der zentralen Erzeugung hin zu einer Energieversorgung aus Millionen von dezentralen Systemen wie Sonnenkollektoren, Ladestationen ´Úü°ù Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Batteriespeichersysteme, die von Verbrauchern und Prosumenten betrieben werden. Die Anzahl der vernetzten Anlagen wächst rasant und generiert riesige Mengen an Betriebs-, Geschäfts- und Kundendaten. Die zuverlässige und konsequente Verwaltung dieser Daten ist eine der zentralen Herausforderungen des kommenden Energiejahrzehnts. 

Gleichzeitig übernehmen digitale Energieplattformen und neue Marktteilnehmer die Kundenbeziehung und schnüren integrierte Angebote, die Konnektivität, Flexibilität und Abrechnung unter einem Dach vereinen.  Versorgungsunternehmen, die jetzt untätig bleiben, riskieren, zu reinen Rohstofflieferanten herabgestuft zu werden.

Um das volle Potenzial dezentraler Energiequellen zu erschließen, benötigen Versorgungsunternehmen mehr als nur Konnektivität. Sie benötigen Datenorchestrierung. Dabei werden sämtliche Informationen aus Prozessen, von Partnern und Geräten harmonisiert und zu einer verlässlichen, intelligenten Datengrundlage zusammengeführt, mit der sie sicherstellen, dass sie ihre Energiewendekompetenz aufbauen, ohne auf Services von Drittanbietern zurückgreifen zu müssen. 

Von dezentralen Anlagen zu intelligenter Orchestrierung 

Die Lösung Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources (Âé¶¹Ô­´´ DER) wurde entwickelt, um genau diese Herausforderung zu bewältigen. Die auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP basierende Lösung ermöglicht es Versorgungsunternehmen, Daten zu dezentralen Energiequellen (Produktion, Verbrauch und Speicher) im großen Maßstab zu verwalten und gleichzeitig Zuverlässigkeit, Leistung und Konsistenz sicherzustellen. 

Âé¶¹Ô­´´ DER dient weniger als System zur Kontrolle des Betriebs, sondern konzentriert sich eher auf die Datenorchestrierung und -integration. Die Lösung trägt dazu bei, dass Daten von dezentralen Energieanlagen nahtlos zwischen operativen, kommerziellen und analytischen Systemen fließen können, und bietet eine zentrale Datenquelle, die die physische und digitale Energiewelt miteinander verbindet. 

„Die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù der Energiedaten von Prosumenten, mit der unsere Kunden umgehen müssen, steigt exponentiell. Sie benötigen Daten, die über all ihre Datenquellen hinweg zuverlässig und konsistent sind, und genau hier kommt Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources ins Spiel.“ 

Kim Maren Ekrutt, Co-Head Global Industry Business Unit Utilities, Âé¶¹Ô­´´ 

Die zwei Säulen der Lösung Âé¶¹Ô­´´ DER 

1. Komplexe Installation und Orchestrierung von Prosumentendaten: technische und wirtschaftliche Grundlage

Verwalten Sie das gesamte Spektrum der Daten von Prosumenten, das sowohl komplexe technische Anlagendetails wie Zähler, Photovoltaikanlagen, Batterien, Elektrofahrzeuge und deren Ladestationen sowie Wärmepumpen umfasst, als auch die kommerziellen Informationen, die ´Úü°ù den reibungslosen Betrieb dezentraler Energieressourcen unerlässlich sind. Dazu gehören Stammdaten von Kunden- und Prosumenten, Produktstrukturen, Tarife, Verträge, Netzanschlussvereinbarungen, Einspeiseverträge und alle Geschäftsbeziehungen rund um jede Anlage. 

Durch das Zusammenführen von technischen Anlagendaten mit kaufmännischen Attributen und Vertragsinformationen, liefert die Lösung ein stimmiges und belastbares Gesamtbild jeder Anlage. Dies ist das A und O, denn nur rein technische Informationen reichen nicht aus, um dezentrale Energieressourcen zu verwalten. Kommerzielle Produkte, Netzverträge, flexible Tarife und Vereinbarungen ´Úü°ù Leistungsanreize bestimmen, wie Energieflüsse gemessen, abgerechnet, geteilt oder monetarisiert werden. 

Diese Säule wird zur Grundlage ´Úü°ù Energiegemeinschaften, die Teilnahme an virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsprogramme, dynamische Preisgestaltung, Kapazitäts- und Engpassmanagement sowie jedes Geschäftsmodell, bei dem Prosumenten und dezentrale Energieanlagen ins Spiel kommen. 

2. Management und Verteilung von Energie 

Verfolgen und analysieren Sie, wie Energie verbraucht, erzeugt, gespeichert und verteilt wird, und ermöglichen Sie so neue Energiegemeinschaften und Peer-to-Peer-Geschäftsmodelle. Dank hochauflösender Energiedaten und intelligenter Zuordnungsalgorithmen können Energieversorger sowohl Privat- als auch Gewerbekunden transparente, faire und regelkonforme Energy-Sharing-Lösungen anbieten. 

Vernetzung von Daten, Prozessen und Personen 

Bei geschäftskritischen Prozessen wie Meter-to-Cash, Anlagenmanagement und Kundenerlebnis verlassen sich Versorgungsunternehmen bereits auf Âé¶¹Ô­´´-Lösungen. Mit Âé¶¹Ô­´´ DER lässt sich diese Basis erweitern, indem sämtliche Anlagen, Verträge und Kundeninteraktionen in einem einheitlichen Datenmodell zusammengeführt werden. Durch diesen integrierten Ansatz werden technische Daten in echten Mehrwert verwandelt  – als Grundlage ´Úü°ù Anwendungsfälle wie intelligente Tarife, dynamische Preisgestaltung und gemeinschaftliche Energienutzung. Für Versorgungsunternehmen bedeutet dies ein zentrales digitales Rückgrat, das zwei Welten miteinander verbindet: auf der einen Seite die klassische Meter-to-Cash-Welt (von der Zählerablesung bis zur Rechnungsstellung) – und auf der anderen Seite die entstehenden Flexibilitätsmärkte mit zunehmender Dezentralisierung der Energieversorgung.

Ein Partnernetz ´Úü°ù Flexibilität im Energiemarkt 

Kein einzelner Lieferant kann die gesamte Breite der dezentralen Energielandschaft abdecken. Âé¶¹Ô­´´ hat ein Netzwerk aus handverlesenen Technologiepartnern aufgebaut, die jeweils fundiertes Fachwissen einbringen und damit die Geschäftsdatenplattform von Âé¶¹Ô­´´ optimal ergänzen. Sämtliche Daten verbleiben beim Versorgungsunternehmen – es behält damit die volle Kontrolle über die Geschäftslogik und die Kundenbeziehung. 

Die Technologiepartner von Âé¶¹Ô­´´ erweitern die Plattform in sechs entscheidenden Bereichen: 

  • Flexibilitätsmanagement und virtuelle Kraftwerke: Orchestrieren und nutzen Sie die Anlagen von Prosumenten gewinnbringend. Dazu zählen Elektrofahrzeuge, Batterien, Wärmepumpen und Solarwechselrichter – ´Úü°ù Flexibilitätsmärkte und intelligentes Lademanagement. 
  • Gemeinsame Nutzung von Energie durch Energiegemeinschaften: Entwerfen und verwalten Sie Energiegemeinschaften mit transparenter Zuteilung, dynamischer lokaler Preisgestaltung bei lückenloser Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.  
  • Überlastung des Stromnetzes und Kapazitätsmanagement: Antizipieren, identifizieren und lösen Sie Engpassprobleme im Niederspannungsnetz – und erschließen Sie dabei zusätzliche Erlöse durch Flexibilitätsvermarktung. 
  • Energieportfoliomanagement und Handel: Nutzen Sie den Zugang zu Großhandels- und Flexibilitätsmärkten mit Echtzeitpreisen, dynamischer Angebotsgestaltung und Risikomanagement. 
  • Kundeninformationen und Lastaufschlüsselung: Bieten Sie Transparenz hinter dem Zähler durch nicht-invasive Lastüberwachung und gerätespezifische Analysen. 
  • Demand Response und Lastmanagement: Entwickeln und implementieren Sie Programme zur Steuerung des Energiebedarfs, die Kundenanreize, dynamische Preisgestaltung und automatisierte Gerätesteuerung miteinander verbinden. 

„Unsere Aufgabe besteht darin, Versorgungsunternehmen dabei zu unterstützen, die zunehmende Datenkomplexität nicht nur zu bewältigen, sondern gezielt ´Úü°ù sich zu nutzen. Mit Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources und unserem Partnernetz bringen wir Daten, Prozesse und Partner auf einer intelligenten Plattform zusammen, und damit ermöglichen wir Versorgungsunternehmen, ihre Energiewende selbst zu gestalten.“ 

Kim Maren Ekrutt, Global VP und Co-Head Industry Business Unit Utilities

Über Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources 

Âé¶¹Ô­´´ Distributed Energy Resources stellt Versorgungsunternehmen eine Public-Cloud-Plattform zur Verfügung, die ihnen hilft, die Daten rund um die dezentrale Energieerzeugung zu modellieren, zu verwalten und gemeinsam zu nutzen. Die Lösung ist in das branchenspezifische Portfolio Âé¶¹Ô­´´ for Utilities integriert und wird von einem globalen Netzwerk ausgewählter Partner unterstützt. So ermöglicht sie einen zuverlässigen Datenaustausch, intelligentes Energiemanagement und innovative Kundenservices âˆ’ Aspekte, die im Zeitalter der dezentralen Energieerzeugung entscheidend sind. 


Mateu Munar ist Senior Director der Industry Business Unit Utilities bei Âé¶¹Ô­´´.

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Âé¶¹Ô­´´ will Reltio übernehmen: Unternehmensdaten vollständig KI-bereit machen /germany/2026/03/sap-will-reltio-uebernehmen-unternehmensdaten-ki-bereit-machen/ Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0000 /germany/?p=186773 WalldorfÌýund Redwood City (Kalifornien)Ìý—Ìý27. MärzÌý2026Ìý—ÌýDie Âé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) plant Reltio Inc. zu übernehmen, einen führenden Anbieter von Master Data Management (MDM)-Software. Die Unterzeichnung eines...

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WalldorfÌýund Redwood City (Kalifornien)Ìý—Ìý27. MärzÌý2026Ìý—ÌýDie Âé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) plant Reltio Inc. zu übernehmen, einen führenden Anbieter von Master Data Management (MDM)-Software. Die Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrags haben die beiden Unternehmen heute bekanntgegeben. Reltios Technologie soll Âé¶¹Ô­´´-Kunden dabei helfen, alle Unternehmensdaten KI-bereit zu machen, unabhängig davon, ob sie in Anwendungen von Âé¶¹Ô­´´ oder von anderen Anbietern geführt werden. Details der Übernahme wurden nicht genannt.

Nach Abschluss der Übernahme soll Reltio die Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud (Âé¶¹Ô­´´ BDC) stärken – ein integraler Bestandteil der Âé¶¹Ô­´´-Strategie, künstliche Intelligenz in den Kernprodukten prominent zu verankern. Das Unternehmen beschleunigt damit die Entwicklung von Âé¶¹Ô­´´ BDC hin zu einer vollständig interoperablen Unternehmensdatenplattform ´Úü°ù unternehmensweite agentische KI. Sie soll Kunden die Werkzeuge an die Hand geben, die sie benötigen, um Daten aus verschiedenen Quellen zu vereinheitlichen, zu bereinigen und zu harmonisieren, um eine hochqualitative unternehmensweite agentische KI zu ermöglichen.

Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud

„Reltio ist eine natürliche Ergänzung ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´“, sagte Muhammad Alam, Vorstandsmitglied der Âé¶¹Ô­´´ SE ´Úü°ù Product & Engineering. „Die Übernahme wird unsere Position als führender Business-AI-Anbieter weiter verbessern, indem sie uns ermöglicht, Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Daten miteinander zu kombinieren, um so den Datenkontext zu liefern, den hochqualitative Business-AI benötigt. Künstliche Intelligenz kann ihr volles Potenzial nicht erreichen, wenn Daten über Geschäftsbereiche, Plattformen und Domänen hinweg verteilt sind, ohne Verbindung zueinander oder ohne den notwendigen Kontext.“

Durch die Integration von Reltio will Âé¶¹Ô­´´ nach Vollzug der Transaktion die Unternehmensdaten ihrer Kunden vollständig KI-bereit machen. Kunden werden sich auf vertrauenswürdige, hochwertige Daten über Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Quellen hinweg verlassen können, die Joule und Joule-Agenten nutzen, um eine schnellere Wertschöpfung ´Úü°ù Business AI zu liefern.

Die Plattform von Reltio hilft Organisationen, strukturierte und unstrukturierte Unternehmensdaten umfassend zu verwalten und zu steuern. Die KI-basierte Technologie des Unternehmens identifiziert und führt verwandte Datensätze aus unterschiedlichen Formaten und Anwendungen zu einem zuverlässigen „Golden Record“- zusammen, einschließlich der jeweiligen Kontexte der Daten. Ihr Cloud-natives und KI-natives Design unterstützt eine einheitliche, konsistente Sicht auf Kunden, Produkte, Lieferanten, Standorte und Mitarbeiter über Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen hinweg. Kunden, die KI-Analysen ausführen, sollen von erhöhter Zuverlässigkeit und Konsistenz der Daten profitieren, gebündelt in einer einheitlichen Quelle, was die Qualität der Business-AI deutlich verbessert. Kunden können damit darauf vertrauen, dass KI-Ergebnisse korrekt sind und KI-Interaktionen rasch umfassende Ergebnisse zeigen.

„Der Zusammenschluss mit Âé¶¹Ô­´´ bietet uns eine sehr gute Gelegenheit, unser Ziel rascher zu erreichen“, sagte Manish Sood, Gründer und CEO von Reltio. „Unternehmens-KI benötigt vertrauenswürdigen Kontext, der offen und interoperabel über die heterogenen IT-Landschaften hinweg funktioniert, die unsere Kunden betreiben. Diese Kombination beschleunigt unsere Fähigkeit, Reltio als Kontext-System über Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Umgebungen hinweg bereitzustellen, während gleichzeitig Kontinuität ´Úü°ù unsere Kunden und unser Partner-Ökosystem gewahrt bleibt.“

Reltios Fähigkeiten, Daten zu bereinigen und zu vereinheitlichen sowie agentengesteuerte Workflows werden in Zusammenarbeit mit den Anwendungen der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite konsistente und vertrauenswürdige Daten liefern, die ´Úü°ù erfolgreiche Geschäftsprozesse und KI-Nutzung entscheidend sind. Dies trägt dazu bei, Entscheidungen zu verbessern und die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù von Integrationen zu verringern. Reltios Technologie ermöglicht rasche Reaktionszeiten und unterstützt das Model Context Protocol (das MCP standardisiert, wie KI-Anwendungen und große Sprachmodelle (LLMs) auf externe Datenquellen, Tools und Dienste zugreifen können). Indem Reltio vertrauenswürdige Echtzeitdaten verwendet, werden Echtzeit-Multi-Agenten-Workflows über Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Umgebungen hinweg möglich. KI-Agenten, etwa Beschaffungsagenten, können damit beispielsweise Lieferantenrisiken bewerten und notwendigenfalls entsprechend Gegenmaßnahmen auslösen.

Reltio bietet vorgefertigte, branchenspezifische „Velocity Packs“, die Datenmodelle, Regeln, Matching-Logik und Integrationen sowie Lösungen umfassen, die auf Sektoren wie Life Sciences, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen zugeschnitten sind.

Nach Vollzug der Transaktion will Âé¶¹Ô­´´ durch die Integration von Reltio die Fähigkeit ihrer Kunden verbessern, Stammdaten als vertrauenswürdige und kontextreiche Datenprodukte über mehrere Quellen hinweg zu verwalten und bereitzustellen. Diese sollen sowohl traditionelle Analyse-Workloads als auch KI-Agenten bedienen. Reltio soll zu einer Kernfunktion innerhalb von Âé¶¹Ô­´´ BDC ausgebaut werden. Ein flexibles Geschäftsmodell soll es Kunden ermöglichen, Reltio als separate Lösung oder zusammen mit anderen Âé¶¹Ô­´´-Produkten nutzen zu können. Das Reltio-Portfolio wird auf absehbare Zeit auch als eigenständiges Angebot verfügbar bleiben.

Der Vollzug der Transaktion wird ´Úü°ù Q2 oder Q3/2026 erwartet, vorbehaltlich üblicher Vollzugsbedingungen, einschließlich behördlicher Genehmigungen.

You can find this press release in English here

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Erhalten Sie Âé¶¹Ô­´´ News auf  und .   

Informationen zu Âé¶¹Ô­´´ 
Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht Âé¶¹Ô­´´ (NYSE:Âé¶¹Ô­´´) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf Âé¶¹Ô­´´, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter . 

Informationen zu Reltio
Reltio ist führend in der Datenvereinheitlichung und -verwaltung und bietet cloud-natives, KI-natives Master Data Management (MDM), um Unternehmen dabei zu helfen, vertrauenswürdige Daten zu schaffen und Kontextintelligenz ´Úü°ù Analysen, Automatisierung und agentische KI freizusetzen. Für komplexe Multi-Vendor-Umgebungen konzipiert, hilft Reltio Organisationen, Kerndaten aus mehreren Quellen in Echtzeit zu vereinheitlichen, zu bereinigen, zu harmonisieren, zu steuern und zu aktivieren – über Âé¶¹Ô­´´- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Systeme hinweg. Die Reltio Data Cloud verwendet fortschrittliche Entity Resolution, kontinuierliche ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù und Beziehungsintelligenz innerhalb eines intelligenten Datengraphen, um Daten über Systeme hinweg zu verbinden und den vollständigen Kontext hinter Kunden, Produkten, Lieferanten und anderen wichtigen Geschäftsentitäten aufzudecken. Dies ermöglicht es Organisationen, Datenreibung zu reduzieren, die operative Ausführung zu verbessern und die Zeit bis zu vertrauenswürdigen Entscheidungen zu verkürzen. Weitere Informationen finden Sie unter .

Hinweis an die Redaktionen 

Für Âé¶¹Ô­´´efotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um Âé¶¹Ô­´´ zum direkten Download. 

Ansprechpartner ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´e:
Marcus Winkler, Âé¶¹Ô­´´, +49 151 571 18 691, marcus.winkler@sap.com, CET
Aimée Leabon, Âé¶¹Ô­´´, +1 212-653-9600, aimee.leabon@sap.com, EST
Daniel Reinhardt, Âé¶¹Ô­´´, +49 151 168 10 157, daniel.reinhardt@sap.com, CET
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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &²Ô²ú²õ±è;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. &²Ô²ú²õ±è;


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Generative UI eröffnet neue Möglichkeiten ´Úü°ù Unternehmenssoftware /germany/2026/03/generative-ui-potenzial-unternehmenssoftware/ Tue, 24 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186639 Für Benutzeroberflächen bricht momentan ein neues Zeitalter an. Der Einzug der künstlichen Intelligenz (KI) in unseren Alltag hat dazu geführt, dass auch die Erwartungen an...

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Für Benutzeroberflächen bricht momentan ein neues Zeitalter an. Der Einzug der künstlichen Intelligenz (KI) in unseren Alltag hat dazu geführt, dass auch die Erwartungen an Unternehmenssoftware gestiegen sind: Mitarbeitende erwarten heutzutage, dass ihre Geschäftsanwendungen die gleichen intuitiven, dialogorientierten Oberflächen bieten, die sie auch privat nutzen.

Mit KI und intelligenten, vernetzten Workflows in großem Maßstab Mehrwert im gesamten Unternehmen erzielen

Das hat zu einem Comeback zeichenorientierter Benutzerschnittstellen und damit zu einer Rückbesinnung auf die Interaktion über die Ein- und Ausgabe von Text geführt.

Viele Anwendungen kommen mit reinem Text aus und können ganz intuitiv und ohne Anleitung ´Úü°ù ein bestimmtes Ziel genutzt werden. Texte können jedoch nur bedingt die strukturierten Daten vermitteln, die in Unternehmen üblich sind. Und ohne Aktualisierung in Echtzeit verlieren statische, textbasierte Ergebnisse an Relevanz, sobald sie generiert werden.

Strukturierte Daten lassen sich einfacher verarbeiten, wenn sie von Anwendern gefiltert, sortiert und visualisiert werden können. Aus diesem Grund sind grafische Benutzeroberflächen (GUIs) ideal, um strukturierte Daten darzustellen und Nutzer durch komplexe Workflows zu führen. Aber die Entwicklung von GUIs ist kostspielig, lässt wenig Freiraum und erfordert generische Einheitslösungen, die es schwer machen, das dynamische und maßgeschneiderte Benutzererlebnis zu bieten, das Anwender heute verlangen.

Text ist biegsam, bietet jedoch nur begrenzte Möglichkeiten; GUIs wiederum sind leistungsstark, aber unflexibel. „Generative UI“ – das Konzept KI-gestützter Benutzeroberflächen – schlägt eine Brücke zwischen diesen beiden Ansätzen und eröffnet neue Chancen im Bereich Unternehmenssoftware.

Von statischen Dashboards zu dynamischen Arbeitsbereichen

Betrachten wir als Beispiel ein Szenario, in dem ein Managerin in der Beschaffung eine Störung in der Lieferkette untersucht. Anstatt Daten aus fünf verschiedenen Anwendungen manuell abzugleichen, kann sie mit einem Prompt arbeiten: „Zeig mir, ´Úü°ù welche Lieferanten in Südostasien Risiken bestehen, und gestalte alternative Beschaffungsszenarios.“

Auf Grundlage dieser Anfrage beginnen Agenten damit, im Hintergrund zu arbeiten. Sie sammeln und analysieren Live-Daten, simulieren Ergebnisse und berechnen die prognostizierten Auswirkungen jeder Alternative. Zudem stehen ausführende Agenten bereit, um auf Befehl zu handeln.

Anwender müssen sich nicht mit diesen komplexen Vorgängen beschäftigen. Für sie steht innerhalb von Sekunden eine dynamische Benutzeroberfläche bereit – und zwar kein generisches Dashboard, sondern ein speziell ´Úü°ù sie erstelltes Kontrollzentrum. Auf interaktiven Karten werden betroffene Regionen hervorgehoben, und Lieferkettendiagramme werden in Echtzeit aktualisiert. Wenn Anwender die Parameter ändern, wird die Risikobewertung sofort angepasst. Darüber hinaus stehen integrierte Kontrollen bereit, um Bestellungen auszulösen oder Lieferanten zu benachrichtigen. Anwender sind damit in der Lage, Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem wird die Zusammenarbeit vereinfacht: Kollegen können an einem interaktiven Arbeitsbereich mitwirken, ohne dass Briefings oder Besprechungen notwendig sind, um den Kontext zu erläutern.

Und so sieht die Zukunft aus: Eine Business Suite, in der die Absicht der Anwender ihre Benutzeroberfläche gestaltet und ihre Entscheidungen die entsprechenden Maßnahmen bestimmen. Um das zu ermöglichen, kombinieren wir unsere KI-Lösung Joule und Joule Agents mit unserer Vision ´Úü°ù „generative UI“. Dabei geht es nicht nur um bedarfsorientierte Dashboards, sondern um die Steuerung von Geschäftsprozessen mithilfe von Schnittstellen, die sich an die Rolle, den Kontext und die Aufgaben des Anwenders anpassen. So lässt sich „Vibe Coding“ – eine Programmiermethode, bei der Prompts in natürlicher Sprache zum Einsatz kommen – ´Úü°ù Geschäftsabläufe einsetzen. Der Schwerpunkt wird dabei von der Syntax auf die Absicht verlagert.

Wir befinden uns auf dem Weg in ein Zeitalter, in dem Benutzeroberflächen auf dynamische Weise von KI erstellt werden, sodass Anwender sofort mit diesen Oberflächen interagieren können. Generative Oberflächen ermöglichen den Übergang von statischen Software-Suites hin zu hochindividuellen Anwendungen, die wie temporäre Kontrollzentren aufgebaut und auf ein bestimmtes Problem zugeschnitten sind.

Wie Âé¶¹Ô­´´ Herausforderungen meistert

Um eine absichtsgesteuerte, unternehmensweite Business Suite bereitstellen zu können, müssen komplexe Anforderungen umgesetzt werden. Wir entwickeln generative Oberflächen, weil wir sowohl ihr Potenzial als auch die damit verbundenen Risiken verstehen – und wir verfügen über die notwendige Kompetenz, um diese Herausforderung anzugehen.

Genauigkeit

Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) können plausible, aber falsche Ergebnisse liefern oder „halluzinieren“. Ein Chatbot, der die Handlung eines Films halluziniert, ist kein großes Problem; ein Beschaffungssystem, das Lieferantenbedingungen falsch darstellt, hat hingegen reale Konsequenzen. Unser Ansatz ´Úü°ù „generative UI“ zielt darauf ab, Daten aus Erfassungssystemen mit transparenten Informationen zu ihrer Herkunft direkt zu visualisieren. Verlässliche Echtzeitdaten als Grundlage von Benutzeroberflächen sind der erste Schritt, um Ungenauigkeiten zu vermeiden.

Vertrauen

Wie können sich Anwender darauf verlassen, dass die Benutzeroberfläche zuverlässig ist, wenn jede Oberfläche dynamisch generiert wird? Vertrauen fußt auf Konsistenz und Vorhersehbarkeit. Unsere generativen Oberflächen basieren auf den bekannten und bewährten architektonischen Grundsätzen von Âé¶¹Ô­´´ Fiori ´Úü°ù Listen, Dashboards und Workflows. Der Inhalt ist maßgeschneidert und die Struktur konsistent und vertraut, sodass Benutzer mit Zuversicht die Lage beurteilen und reagieren können.

°­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù

Unternehmenssoftware umfasst hochentwickelte und individuelle Funktionen. Sie wird über Jahrzehnte hinweg weiterentwickelt und basiert auf umfassendem Fachwissen und umfangreicher Geschäftslogik. „Generative UI“ baut auf den bewährten Funktionen von Joule zur Integration und Koordination auf, die bereits ´Úü°ù die Vernetzung von Systemen innerhalb einer IT-Landschaft sorgen und Agenten steuern, um komplexe Workflows auszuführen. Auf dieser Grundlage können Nutzer über einfache Benutzeroberflächen eng integrierte Prozesse ausführen, während Joule die da´Úü°ù notwendige Abstimmung übernimmt.

Warum diese Entwicklung wichtig ist

Die private Nutzung von KI hat dazu geführt, dass die Erwartungshaltung der Anwender gestiegen ist. Und die Kluft zwischen der KI, die Mitarbeitende im Alltag nutzen, und den KI-Angeboten an ihrem Arbeitsplatz nimmt zu.

Die Zukunft der Unternehmenssoftware besteht nicht aus unflexiblen Chatbots auf altmodischen Benutzeroberflächen. Stattdessen geht der Trend hin zu maßgeschneiderten Kontrollzentren – Oberflächen, die sich der Absicht eines Anwenders anpassen und die auf Live-Daten basieren, von Agenten ausgeführt und von Anwendern gesteuert werden.

Auf diese Weise können wir Arbeitsabläufe komplett neu gestalten.


Jonathan von Rüden ist Chief AI Officer der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Âé¶¹Ô­´´ und Bleu lancieren souveräne Cloud ´Úü°ù Frankreich /germany/2026/03/sap-und-bleu-lancieren-souveraene-cloud-fuer-frankreich/ Thu, 19 Mar 2026 13:00:00 +0000 /germany/?p=186732 Paris, 19. März 2026 – Âé¶¹Ô­´´ kündigt heute die Einführung der Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud in Frankreich an. Mit dieser Lösung können Organisationen ihre geschäftskritischen Workloads...

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Paris, 19. März 2026 – Âé¶¹Ô­´´ kündigt heute die Einführung der Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud in Frankreich an. Mit dieser Lösung können Organisationen ihre geschäftskritischen Workloads in einer souveränen Cloud-Umgebung betreiben, die speziell entwickelt wurde, die französischen Sicherheits- und Regulierungsanforderungen zu erfüllen. Im Rahmen dieser Einführung wird Âé¶¹Ô­´´ das Angebot auf der Cloud-Plattform von Bleu verfügbar machen, basierend auf einer strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen.

Diese Ankündigung setzt das Engagement von Âé¶¹Ô­´´ ´Úü°ù souveräne Cloud-Lösungen in Europa fort, das erstmals im September 2025 vorgestellt wurde, sowie die Partnerschaften mit Capgemini, Sopra Steria und Mistral AI. Das Angebot richtet sich an Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen, die sensible Daten verarbeiten, darunter personenbezogene Daten, die durch die DSGVO geschützt sind (wie Gesundheits- und Identitätsdaten), staatliche Souveränitätsdaten sowie geschäftskritische operative Daten.

Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud: Resilient. Sicher. Einsatzbereit.

Angesichts steigender Anforderungen an Sicherheit, Resilienz und ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô²õ´Ç³Ü±¹±ð°ùä²Ô¾±³Ùä³Ù ermöglicht Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud in Frankreich Organisationen, ihre kritischen Systeme zu modernisieren und gleichzeitig in einem GovernanceRahmen zu arbeiten, der mit den französischen Vorschriften konform ist insbesondere mit dem von der ANSSI ´Úü°ù vertrauenswürdige Cloud-Umgebungen entwickelten SecNumCloud-Referenzrahmen. Diese Initiative stellt einen wichtigen Schritt dar, die digitale Resilienz Frankreichs zu stärken und das europäische Ökosystem ´Úü°ù souveräne Cloud-Lösungen zu erweitern, im Einklang mit den langfristigen Investitionen von Âé¶¹Ô­´´ in souveräne Cloud- und KI-Fähigkeiten in Europa.

„Die digitale Resilienz Europas stützt sich auf eine sichere und skalierbare Souveränität. Frankreich zeigt dies mit SecNumCloud, das einen klaren Maßstab ´Úü°ù vertrauenswürdige Cloud-Umgebungen setzt. Gemeinsam mit Bleu bringen wir die Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud nach Frankreich und ermöglichen unseren Kunden, ihre geschäftskritischen Workloads auszuführen und gleichzeitig dank Cloud und Künstlicher Intelligenz zu innovieren“, so Martin Merz, President Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud.

Eine vertrauenswürdige Cloud ´Úü°ù die anspruchsvollsten Organisationen

Âé¶¹Ô­´´ Sovereign Cloud in Frankreich wird auf der Cloud-Plattform von Bleu bereitgestellt. Bleu ist ein unabhängiges französisches Cloud-Unternehmen, gegründet von Orange und Capgemini, das ´Úü°ù seine Dienste die SecNumCloud3.2-Qualifikation der ANSSI anstrebt.

Âé¶¹Ô­´´ wird souveräne SoftwareasaService-(SaaS)-Angebote bereitstellen, die in Frankreich gehostet und betrieben werden und es Behörden sowie regulierten Industrien ermöglichen, Cloud-Innovation zu nutzen und gleichzeitig die nationalen regulatorischen Anforderungen einzuhalten. Der Ansatz von Âé¶¹Ô­´´ ist darauf ausgelegt, diese Anforderungen sowie höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Governance zu erfüllen.

„Diese Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ markiert einen entscheidenden Schritt ´Úü°ù das französische Cloud-Ökosystem. Durch das Hosting der Âé¶¹Ô­´´-Lösungen auf unserer auf SecNumCloud ausgerichteten Plattform stärken wir das verfügbare Vertrauensangebot ´Úü°ù Behörden und regulierte Organisationen. Gemeinsam fördern wir den Aufbau einer robusten und sicheren digitalen Infrastruktur, geschützt vor außereuropäischen Gesetzen mit extraterritorialer Wirkung und ausgerichtet auf die strategischen Anforderungen des französischen Staates“, so Jean Coumaros, CEO von Bleu.

Eine klare europäische Ambition

Diese Einführung steht im Einklang mit der „CloudattheCenter“-Strategie des französischen Staates, der Organisationen eine Transformation hin zu sicheren und innovativen SaaS-Lösungen empfiehlt, die nationalen Anforderungen entsprechen.

Sie spiegelt zudem ein breiteres deutsch-französisches Engagement wider, das darauf abzielt, das europäische Modell der digitalen Governance zu stärken. Indem Âé¶¹Ô­´´ und seine französischen Technologiepartner kritische Cloud-Fähigkeiten ´Úü°ù Unternehmen unter europäische Jurisdiktion stellen, erweitern sie vertrauenswürdige Bereitstellungsoptionen ´Úü°ù Regierungen und regulierte Industrien. Mit dieser Ankündigung wird digitale Souveränität in Frankreich von einer politischen Debatte zu einer operativen Realität.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Erhalten Sie Âé¶¹Ô­´´ News auf  und .   

Ansprechpartner ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´e: 

Sylvie Léchevin | +33 (0)6 28 74 99 23 | sylvie.lechevin@sap.com  
Âé¶¹Ô­´´ Âé¶¹Ô­´´ Room; press@sap.com  

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &²Ô²ú²õ±è;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. &²Ô²ú²õ±è;


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Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite . 

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Âé¶¹Ô­´´ unterstützt Beerenproduzent Naturipe dabei, außergewöhnliches Wachstum zu erzielen /germany/2026/03/sap-rise-unterstuetzt-wachstum-naturipe/ Thu, 19 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186620 Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag ´Úü°ù Tag weltweit...

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Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag ´Úü°ù Tag weltweit vertrieben werden.

Naturipe ist seit 2008 Âé¶¹Ô­´´-Kunde. Anfangs war der Beerenproduzent nicht sehr proaktiv, wenn es um Software-Upgrades ging. Doch  im Laufe der Zeit hat sich die Unternehmensphilosophie geändert. Heute betont Carol McMillan, Senior IT Director von Naturipe, wie wichtig es ist, Upgrades vorzunehmen und das Team regelmäßig weiterzubilden.

„Es ist tatsächlich riskanter, das Produkt nicht zu aktualisieren und das Team nicht weiterzubilden, als einen strafferen Zeitplan zu verfolgen“, sagt sie. Seit der Migration auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA im Jahr 2018 hat das Unternehmen drei Upgrades durchlaufen, darunter .

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The Tech Behind Naturipe's Fresh Berries

„Wir sind zu RISE with Âé¶¹Ô­´´ migriert, und wir prüfen, wie wir diese Tools nutzen, um unsere Lieferkette zu optimieren und eine besseres Benutzererlebnis ´Úü°ù unsere Belegschaft zu schaffen. Unsere Belegschaft verändert sich ständig, und die Technologie muss sich mit der Belegschaft weiterentwickeln“, sagt McMillan.

Migration zu RISE with Âé¶¹Ô­´´ ´Úü°ù eine optimierte Lieferkette und ein besseres Benutzererlebnis

Sie sagt, es sei auch wichtig, technologisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, um Geschäftsprobleme effizient zu lösen, und merkt an, dass technologische Fortschritte entscheidend waren bei der Bewältigung des enormen Wachstums des Unternehmens: „Man kann kein lineares Wachstum in der Technologie haben, wenn man ein exponentielles Branchenwachstum verzeichnet.“

Sichern Sie sich kontinuierliche Innovationen durch die Modernisierung Ihres lokalen ERP-Systems

Laut McMillan setzt das Naturipe-Team die Technologie der Âé¶¹Ô­´´ ein, um seine Mitarbeitenden und Kunden zu priorisieren, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu verbessern und den Anwendern ein besseres Erlebnis zu bieten. „Wir nutzen Software, um sicherzustellen, dass wir so optimal wie möglich arbeiten“, erklärt sie. „Wir betrachten Prozessverbesserungen und versuchen, in Bezug auf die Technologien immer auf dem neuesten Stand zu sein. Regelmäßige Aktualisierungen stellen sicher, dass wir gewappnet sind, wenn unternehmerische Herausforderungen zu bewältigen sind. Auf diese Weise haben wir die Technologie bereits zur Hand und sind damit in der Lage, die Probleme zu lösen.“

Investition in moderne Logistik

Die Lieferung der frischesten und hochwertigsten Produkte an Kunden, 365 Tage im Jahr, erfordert ständige Agilität – besonders in einer Branche, die von unbeständigem Wetter und der °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù einer äußerst zeitkritischen Lieferkette beeinflusst wird. „Beeren haben eine sehr kurze Haltbarkeit, daher ist es notwendig, unseren Kunden die beste Qualität so schnell wie möglich zu liefern“, betont sie.

Um dieser Verpflichtung Nachdruck zu verleihen, hat Naturipe Farms in modernste Logistik- und Supply-Chain-Technologien investiert, die Geschwindigkeit, Transparenz und Entscheidungsfindung verbessern. Diese Investitionen dienen nicht nur der Sicherstellung einer pünktlichen Lieferung frischer Produkte, sondern tragen auch maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur Förderung der Work-Life-Balance bei – etwa durch gezielte Wellnessprogramme und flexible Arbeitszeitmodelle.

Das Potenzial von KI ausschöpfen

Für die Zukunft strebt Naturipe an, das Anwendererlebnis mit noch leistungsfähigeren Tools zu optimieren. Zugleich möchte das Unternehmen lernen, das Potenzial sämtlicher mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ verfügbarer Tools noch besser auszuschöpfen. McMillan unterstreicht zudem das Potenzial von KI sowie den gezielten Einsatz von Tools wie Joule zur weiteren Optimierung der Abläufe von Naturipe. „Wir wollen KI wirklich optimal nutzen und unseren Anwendern das bestmögliche Erlebnis bieten“, fügt McMillan hinzu.

Ihr Rat an andere Unternehmen der Agrarbranche lautet: Den Menschen stets in den Mittelpunkt stellen, Technologie als Motor ´Úü°ù strategisches Wachstum nutzen und sich nicht von Risiken lähmen lassen. „Es ist genauso riskant, die eigene Technologie nicht zu aktualisieren, wie eine straffe Zeitplanung zu verfolgen –&²Ô²ú²õ±è;insbesondere dann, wenn man bereits die notwendigen Instrumente ´Úü°ù ein exponentielles Wachstum zur Verfügung hat“, erklärt sie.

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Âé¶¹Ô­´´ präsentiert neue KI-Funktionen, ein verbessertes integriertes Reise- und Ausgabenmanagement und globale Partnerschaften auf der Âé¶¹Ô­´´ Concur Fusion 2026 /germany/2026/03/sap-praesentiert-neue-ki-funktionen-ein-verbessertes-integriertes-reise-und-ausgabenmanagement-und-globale-partnerschaften-auf-der-sap-concur-fusion-2026/ Tue, 17 Mar 2026 18:00:00 +0000 /germany/?p=186654 Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTEÌý—Ìý17. März 2026Ìý—ÌýÂé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) stellt auf derÌýÂé¶¹Ô­´´ Concur Fusion neue KI-gestützte Funktionen und Weiterentwicklungen im Reise- und Ausgabenmanagement vor und gibt neue...

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Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTEÌý—Ìý17. März 2026Ìý—ÌýÂé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) stellt auf derÌý neue KI-gestützte Funktionen und Weiterentwicklungen im Reise- und Ausgabenmanagement vor und gibt neue Partnerschaften sowie den Ausbau bestehender Kooperationen bekannt. Die Konferenz ist die wichtigste Jahresveranstaltung ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Concur-Kunden, -Partner und -Experten.

Nutzen Sie KI-gestützte Lösungen ´Úü°ù Spesenabrechnung, Reisekostenmanagement und Rechnungsstellung

Âé¶¹Ô­´´ erweitert Joule in Âé¶¹Ô­´´-Concur-Lösungen um neue Automatisierungsfunktionen: 

  • Eine neue IntegrationÌýzwischenÌýJoule und Microsoft 365 Copilot bindetÌýAufgaben aus dem Reise- und AusgabenmanagementÌýdirekt inÌýgängigeÌýArbeitstoolsÌýein.ÌýMitarbeitendeÌýkönnenÌýdamitÌýReisekostenabrechnungen erstellen und einreichen, Belege hochladen, Reisen buchen undÌýHinweise zu ReiserichtlinienÌýin Âé¶¹Ô­´´-Concur-LösungenÌýerhalten,Ìýohne Microsoft-Anwendungen zu verlassen.ÌýDie Lösung ist ab sofort verfügbar.Ìý
  • Zwei neue Joule-AgentenÌývereinfachenÌýReisekosten-Compliance undÌý-Reporting.ÌýÌý
  • DerÌýExpenseÌýAutomation Agent erstelltÌýund befülltÌýReisekostenabrechnungenÌýautomatisch.ÌýMitarbeitendeÌýmüssen sieÌýnurÌýnochÌýprüfen, anpassen und einreichen.Ìý
  • DerÌýExpenseÌýPre-SubmitÌýAudit AgentÌýprüft Belege, bevor Mitarbeitende ihre ReisekostenabrechnungÌýeinreichenÌýund weist sie direkt aufÌýUnstimmigkeitenÌýhin. SoÌýwerdenÌýAbrechnungenÌýseltener abgelehnt und Erstattungen schneller ausgezahlt.Ìý
  • Beide Agenten sind über das Âé¶¹Ô­´´-Early-Adopter-Care-Programm verfügbar. Die allgemeine Verfügbarkeit ist im LaufeÌýdes JahresÌýgeplant.Ìý
  • Neue KI-basierte Tools zurÌýRichtlinienerstellung vereinfachenÌýdie Verwaltung von Richtlinien inÌýCompleteÌýbyÌýÂé¶¹Ô­´´ÌýConcurÌýand Amex GBT,ÌýConcurÌýTravel undÌýConcurÌýExpense.Ìý
  • Âé¶¹Ô­´´ Sales CloudÌýistÌýjetztÌýmit dem Booking Agent integriert, wodurch sichÌýArbeitsabläufe und Produktivität der VertriebsteamsÌýoptimieren lassen.Ìý

Âé¶¹Ô­´´ Concur und American Express Global Business Travel (Amex GBT) haben . Die gemeinsam entwickelte KI-gestützte Lösung vereint die Bereiche Buchungen, Services, Zahlungen und Abrechnungen. Zu den neuen Funktionen gehören ein KI-gestützter Reisesupport, der bei Bedarf nahtlos an einen persönlichen Reiseberater Ã¼bergibt sowie eine spezielle Homepage ´Úü°ù Travel Manager. Darüber hinaus lässt sich Concur Expense nun weltweit mit Amex GBT Egencia integrieren. 

Gemeinsame Kunden von Âé¶¹Ô­´´ Concur undÌý können nunÌýÌýinÌýConcurÌýExpenseÌývirtuelle American-Express-Kreditkarten erstellen und verwalten.ÌýUnternehmenÌýerhalten damitÌýmehr Kontrolle über Mitarbeiterausgaben und erhöhenÌýdie Sicherheit.ÌýDie virtuellen Karten können auch inÌýConcurÌýTravel verwendet werden. Die Funktion steht ab sofort ausgewählten AmericanÌýExpress®-Firmen- und Geschäftskunden mit Sitz in den USA zur Verfügung, dieÌýConcurÌýExpenseÌýnutzen.ÌýFür alle weiterenÌýUS-Kunden ist dieÌýVerfügbarkeitÌý´Úü°ùÌýQ3Ìý2026 geplant.Ìý

Âé¶¹Ô­´´ Concur geht zudem im Rahmen des Visa Commercial Integrated Partner Programms eine Partnerschaft mit Visa ein, um Concur Expense und Visa zu integrieren. In einem ersten Schritt werden Echtzeitbenachrichtigungen bei Visa-Kartenzahlungen automatisch als Ausgabe in Concur Expense erfasst. Diese Funktion soll im dritten Quartal 2026 über das Âé¶¹Ô­´´-Early-Adopter-Care-Programm verfügbar sein. Âé¶¹Ô­´´ Concur unterstützt damit Echtzeitbenachrichtigungen aller großen Kreditkartengesellschaften. 

Auch im Geschäftsreisemanagement legt Âé¶¹Ô­´´ Concur nach: erweiterte Buchungsmöglichkeiten, ein breiterer globaler Zugang und intelligente Reiseunterstützung. Das neue Nutzererlebnis in Concur Travel unterstützt Gastbuchungen, erweiterte Cleartrip-Inhalte in Indien sowie zusätzliche Airline-Optionen. TripIt Pro ergänzt zudem Image to Plan um Apple Intelligence und erweiterte Risikowarnungen, damit Reisende ihre Reiserouten besser organisieren und Störungen im Blick behalten können. 

Zusätzliche Informationen zu den Ankündigungen auf der Âé¶¹Ô­´´ Concur Fusion sind &²Ô²ú²õ±è;±¹±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù.&²Ô²ú²õ±è; geht‘s zum virtuellen Event.  

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Erhalten Sie Âé¶¹Ô­´´ News auf  und .  

Ansprechpartner ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´e: &²Ô²ú²õ±è;

Kelly Sheldon Murray, +1 (978) 708-6821, kelly.murray@sap.com, ET 
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereichpress@sap.com  &²Ô²ú²õ±è;

# # # &²Ô²ú²õ±è;

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &²Ô²ú²õ±è;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. &²Ô²ú²õ±è;


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„Agentic AI wird den Markt verändern“ /germany/2026/03/agentic-ai-wird-den-markt-veraendern/ Tue, 17 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186645 AI-Agenten werden in Zukunft Code schreiben und Legacy-Anwendungen ´Úü°ù die Verwendung in der Âé¶¹Ô­´´-Cloud übersetzen. Sonja Liénard, Head of ABAP Platform bei Âé¶¹Ô­´´, spricht über...

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AI-Agenten werden in Zukunft Code schreiben und Legacy-Anwendungen ´Úü°ù die Verwendung in der Âé¶¹Ô­´´-Cloud übersetzen. Sonja Liénard, Head of ABAP Platform bei Âé¶¹Ô­´´, spricht über die Zukunft der Âé¶¹Ô­´´-Programmiersprache ABAP und Âé¶¹Ô­´´ ABAPÌýPlatform.

Über Sonja Liénard

Sonja Liénard ist Informationswissenschaftlerin und Wirtschaftsinformatikerin und arbeitet seit 2012 bei Âé¶¹Ô­´´. Ihr offizieller Titel ist Senior Vice President und Head of ABAP Platform bei Âé¶¹Ô­´´. Sie deckt sowohl die ABAP-Sprache als auch alle Themen der ABAP Platform ab. Somit ist sie auch Head of ABAP AI und damit global ´Úü°ù die neuesten Themen verantwortlich.

Was ist ABAP überhaupt?

Bleibt ABAP ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Kunden weiterhin von zentraler Bedeutung?

Wie wird Künstliche Intelligenz die Zukunft der ABAP Entwicklung prägen?

Was ist Agentic AI?

Welche Vorteile haben die Kunden von Agentic AI?

Muss man sich wegen der Sicherheit Sorgen machen?

Wie ist der Stand – und wie geht es weiter?

Was ist ABAP überhaupt? Wie würden Sie es denen erklären, die den Begriff schon einmal gehört haben, aber nicht genau wissen, worum es geht? Und warum ist ABAP so wichtig ´Úü°ù Unternehmens-Software?

Sonja Liénard: ABAP hat bei Âé¶¹Ô­´´ eine sehr lange Historie. Es ist die erste und einzige proprietäre Programmiersprache der Âé¶¹Ô­´´. Sie wurde 2023 40 Jahre alt.

ABAP ist aber nicht vergleichbar mit anderen Programmiersprachen wie Java oder C++. ABAP ist speziell darauf spezialisiert, Large Enterprise Business-Software zu entwickeln und zu optimieren. Besonders ist der hohe Abstraktionsgrad. Für Entwickler ist es dadurch sehr leicht, mit ABAP Business-Software zu entwickeln oder zu erweitern. Die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù reduziert sich, weil Sicherheitsmethoden, Autorisierungsprüfungen und Qualitätskontrollen bereits in die Sprache eingebaut sind. So können sich Entwickler ganz auf die Business-Logik konzentrieren, also darauf, welche Aufgabe das Programm am Ende erledigen soll.

ABAP wurde stetig weiterentwickelt. Die neueste Version ist ABAP Cloud mit einem eingeschränkten Sprachumfang, der es ermöglicht, Clean-Core-konform zu entwickeln. Das ist ´Úü°ù unsere Cloud-Produkte sehr wichtig. Wer noch in einer Nicht-Cloud-Umgebung ist, kann damit den Code in on-premise oder auch in der Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition so vorbereiten, dass er auch in der Cloud betrieben werden kann.

ABAP ist zugleich eine Plattform. Ein Fun Fact ist, dass wir ABAP auch größtenteils da´Úü°ù verwenden, die ABAP-Sprache, als auch die ABAP Platform zu entwickeln. Die ABAP Platform läuft unter allen Kern-Lösungen der Âé¶¹Ô­´´. Sie ist integraler Bestandteil der Âé¶¹Ô­´´-Software, egal ob in älteren Versionen wie ECC, in on-premise-Lösungen, in der S/4HANA Private Cloud oder in der S/4HANA Public Cloud.

ABAP bleibt hochgradig relevant

Bleibt ABAP ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Kunden weiterhin von zentraler Bedeutung?

Sonja Liénard: Ja, sowohl was die Sprache angeht als auch die ABAP Platform. ABAP bleibt hochgradig relevant. Die Sprache von vor 40 Jahren ist nicht mehr die von heute. Sie wurde kontinuierlich weiterentwickelt und steckt in den Kern-ERP-Lösungen der Âé¶¹Ô­´´-Software und in Erweiterungen. Es gibt rund fünf Millionen registrierte und rund zwei Millionen aktive ABAP-Entwickler weltweit.

Mit ABAP Cloud und einem dedizierten ABAP-AI-Team ist ABAP eine moderne Entwicklungssprache ´Úü°ù Business-Lösungen. Ich kenne keine andere, die diesen Umfang abdeckt. Sie wird global eingesetzt. Fast alle der 100 größten Firmen weltweit sind Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA-Kunden und darunter läuft stets die ABAP Platform.

Mensch sein im Zeitalter von KI

In Zukunft werden Agenten Code generieren

Wie wird Künstliche Intelligenz die Zukunft der ABAP Entwicklung prägen?

Sonja Liénard: Für mich als Head of ABAP Platform ist das eines der spannendsten Themen. Künstliche Intelligenz hat den Technologiemarkt komplett durchgerüttelt. Das wirkt sich auch auf das Âé¶¹Ô­´´-Portfolio ´Úü°ù Entwickler aus und darauf, wie man unsere Lösungen anpassen und erweitern kann. Wir haben in KI-gestützte Effizienzwerkzeuge investiert, etwa einen Chat-Assistenten, der Code erklärt. Beim Ghost Texting werden während des Schreibens Code-Vorschläge generiert.

Mittelfristig werden Agenten Code generieren, auch in dem genannten Large Enterprise Software Business, und sogar ganze Lösungen bauen. In der Entwicklungsumgebung der Zukunft übernimmt die Maschine viele Aufgaben ´Úü°ù uns.

Für Âé¶¹Ô­´´ ist sehr wichtig: Wie können wir KI einsetzen, um Legacy-Code in modernen Code zu übersetzen? Dabei geht es nicht nur um die reine Übersetzung, sondern darum, die Business-Logik mitzunehmen. Es gibt noch sehr viele Kunden mit alten Lösungen, auch auf Basis von ECC. Wir müssen einen klaren Pfad aufzeigen und Tools anbieten, die einen schnellen und einfachen Weg in die Cloud ermöglichen.

Deswegen entwickeln wir einen Service, der unabhängig von der Systemversion verwendet werden kann. Hier werden alle ABAP AI-Fähigkeiten von Âé¶¹Ô­´´ enthalten sein – sowohl ´Úü°ù die Steigerung der Entwicklereffizienz als auch zur Migration von kundenspezifischem Code (Custom Code). Idealerweise geschiert das agentenbasiert – als „Agentic AI“.

Die Magie von Agentic AI

Was ist Agentic AI?

Sonja Liénard: Bei Agentic AI arbeitet man mit sogenannten Agenten zusammen. Agenten sind spezialisiert, können miteinander kommunizieren, sich Ergebnisse aus Teilaufgaben übergeben und damit sehr komplexe Aufgaben lösen. Je nach °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù des Anwendungsfalls gibt es unterschiedliche Ansätze.

In den meisten Lösungen wird dabei ein sogenannter „Orchestrierer“ eingebunden. Ihm werden die im jeweiligen Kontext relevanten Agenten bekannt gemacht. Die Reihenfolge, in welcher der Orchestrierer die einzelnen Agenten aufruft, muss nicht statisch sein, sondern ihre eigentliche Stärke zeigt sich, wenn die Agenten in einem dynamischen Netzwerk flexibel kombiniert werden.

Es geht also nicht mehr nur um Effizienzsteigerung ´Úü°ù Entwickler. Agenten können, wenn sie leistungsfähig genug sind, ganze Applikationen bauen und damit einen Teil der Entwickleraufgaben übernehmen. In unserem Fall kann Agentic AI beispielsweise die sehr komplexe Aufgabe der Code-Transformation unterstützen, signifikant beschleunigen und die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù reduzieren.

Da´Úü°ù können unterschiedliche Agenten relevant sein: etwa ein Agent, der darauf spezialisiert ist, kundenspezifischen Code zu erklären; ein weiterer, der Code-Änderungen vornimmt; und ein dritter, der den Aufwand eines Transformationsprojekts schätzt. In der Kombination dieser spezialisierten Agenten entfaltet sich dann die Magie von Agentic AI.

KI wird Entwicklerrollen mit Sicherheit deutlich verändern. Entwicklerinnen und Entwickler werden weiterhin die Vorgaben machen, sich aber künftig noch stärker auf die Business-Logik konzentrieren als auf das eigentliche Codieren. Sie arbeiten mit dem generierten Code und überprüfen ihn. Die Vordenkerrolle bleibt beim Menschen, der seinen Input mittels guter Promptings an die KI übergibt. Das gesamte KI-Feld ist äußerst dynamisch und entwickelt sich mit beeindruckender Geschwindigkeit. Bereits heute gibt es leistungsfähige Lösungen, so dass wir hier nicht von Zukunftsmusik sprechen, sondern von der Gegenwart.

Transformation von Legacy-Anwendungen

Welche Vorteile haben die Kunden von Agentic AI?

Sonja Liénard: Agentic AI wird bei der Transformation von Legacy-Anwendungen und kundenspezifischen Erweiterungen in Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Lösungen, und damit neuesten ERP-Versionen, erheblichen Nutzen bieten. Im Februar 2026 haben wir unsere vorhandene Custom-Code-Management-App um KI Funktionen erweitert, die dem Entwickler helfen, zu verstehen, was der Code macht und welche Änderungen nötig sind, um ihn zukunftssicher zu machen. Und die KI gibt natürlich auch Empfehlungen wie der Code erweitert werden kann. In Zukunft werden wir dies durch Agenten ergänzen. Allerdings nimmt das Zeit in Anspruch, denn wir machen bei Qualität und Sicherheit keine Kompromisse.

Wir investieren zudem in die Developer Experience der ABAP Platform, damit ihre Nutzung so einfach wie möglich wird. Agentic AI wird hier dabei helfen, die in Jahrzehnten Entwicklung entstandene °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù zu reduzieren.

Weiter sehr wichtig: Qualität und Sicherheit

Muss man sich wegen der Sicherheit Sorgen machen?

Sonja Liénard: Nein, wir nehmen uns bewusst ausreichend Zeit, bevor wir unsere Lösungen freigeben, gerade weil uns Qualität und insbesondere Sicherheit sehr wichtig sind. Keine Sorge: Die KI wird nicht die Kontrolle übernehmen und ungefragt und unkontrolliert Lösungen generieren oder integrieren. Der Mensch bleibt der Vordenker und die letzte Instanz, der den Code nach unseren Standards prüft.

Wie ist der Stand – und wie geht es weiter?

Sonja Liénard: Die ABAP AI-Werkzeuge zur Steigerung der Entwicklereffizienz sind seit Februar 2025 verfügbar. Im ABAP-Kontext entwickeln wir Agentic AI derzeit. Agentic AI selbst muss sich also noch beweisen. Meine Prognose: Sie wird den Markt verändern.

Unser selbst trainiertes und spezialisiertes ABAP AI Modell wurde Anfang Januar 2026 auf dem GenAI Hub freigegeben. Dabei muss man beachten, dass es sich bei ABAP-1 um ein spezialisiertes Modell handelt, welches dazu konzipiert wurde, den Code von ABAP-Programmen zu erklären.

Anschließend werden wir alle ABAP-AI-Tools in einem unabhängigen Side-by-Side-Service bereitstellen. In einem zweiten Schritt überführen wir die darin enthaltenen Use Cases in Agenten.

Außerdem unterstützen wir ´Úü°ù die ABAP-Cloud-Entwicklung zusätzliche Entwicklungsumgebungen (IDEs), insbesondere Visual Studio Code. Die dort verfügbaren KI-Tools werden wir ebenfalls ´Úü°ù die Umsetzung von Agentic AI nutzen.

Das Interview ist der erste Teil einer Serie über ABAP und den Einsatz und das Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz.

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Royal Greenland setzt auf standardisierte KI-Lösungen statt Eigenentwicklungen /germany/2026/03/ki-royal-greenland/ Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186540 Royal Greenland mit seinen mehr als 40 Werken und Produktionsstätten entlang der Küste Grönlands und der atlantischen Provinzen Kanadas hat ein klares Ziel vor Augen:...

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Royal Greenland mit seinen mehr als 40 Werken und Produktionsstätten entlang der Küste Grönlands und der atlantischen Provinzen Kanadas hat ein klares Ziel vor Augen: eine stärker standardisierte, cloudbasierte Landschaft mit deutlich geringerer °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù sowie ein technologisches Fundament, das zukünftige KI-Strategien unterstützen kann.

Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP: Eine sofort einsatzbereite Unternehmens-managementlösung

Royal Greenland mit Hauptsitz in Nuuk, Grönland, vollständig im Besitz der grönländischen Regierung, will seine Âé¶¹Ô­´´-Plattform modernisieren und wechselt von einer On-Premise-Lösung zu Cloud ERP, um Kernprozesse zukunftssicher zu machen und integrierte KI-Funktionen in all seinen Âé¶¹Ô­´´-Unternehmensanwendungen nutzen zu können.

„Wir gehen von unserer bestehenden Konfiguration zu Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP und Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud über, weil wir Zugriff auf die Funktionen haben möchten, die auf einer Cloudplattform genutzt werden können“, erklärt Lars Bo Hassinggaard, Chief Information Officer und seit mehr als 25 Jahren bei Royal Greenland tätig.

Das Unternehmen vertreibt weltweit hochwertigen Wildfisch und Muscheln aus dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean. Royal Greenland nutzt seit 1998 Âé¶¹Ô­´´-Systeme, steht nun aber vor seinem bisher größten Vorhaben: Das Fischerei- und Fischverarbeitungsunternehmen will von Âé¶¹Ô­´´ ERP Central Component auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP migrieren und gleichzeitig seine Business-Intelligence-Landschaft (BI-Landschaft) auf Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud umstellen, gefolgt von der Überführung von BI auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere.

Das Projekt erfolgt gemäß der strukturierten „RISE with Âé¶¹Ô­´´“-Methodik, bei der die Transformation der Plattform, die betrieblichen Abläufe und der Innovationszyklus im Rahmen eines Vertrags kombiniert sind.

Vereinfachte Übertragung ausgewählter Daten: Reduzierung der zu migrierenden Daten um 90 Prozent

Im Rahmen der Migration wendet Royal Greenland die „Lean Selective Data Transition“-Methodik an, um das Datenvolumen erheblich zu reduzieren.

„Wir bewahren Daten und bereinigte Daten zehn Jahre lang auf. So vermeiden wir veraltete Buchungskreise und historische Daten, die keinen Mehrwert mehr haben“, so Hassinggaard. „Wir konnten die Daten, die gespeichert und migriert werden müssen, um 90 Prozent reduzieren. Diese Methodik führt Datenanalysen, die Definition des Umfangs und standardisierte Mapping-Objekte in einem geführten Prozess zusammen. So wird sichergestellt, dass Royal Greenland nur die Daten überträgt, die wirklich notwendig sind. Auf diese Weise werden die Kosten des Transformationsprojekts vorhersehbarer und unnötige °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù kann vermieden werden.“

Technologie an erster Stelle, gefolgt von Innovation

Der Produktivstart ist ´Úü°ù den 1. März 2027 geplant. Im Jahr 2026 steht die Migration der Plattform selbst an. 2027 wird Royal Greenland damit beginnen, geschäftsorientierte Verbesserungen auf Grundlage des standardisierten Kerns vorzunehmen – zum Beispiel durch neue Benutzungsoberflächen und die Optimierung von Prozessen mit einfachen KI-Agenten im Finanzwesen und in der Verwaltung.

KI im Jahr 2026: Fünf bestimmende Themen

„Royal Greenland und Âé¶¹Ô­´´ arbeiten seit 1998 zusammen, und wir freuen uns darauf, diesen Januar mit dem technischen Teil der Migration der Plattform beginnen zu können“, teilt Hassinggaard mit. „Wir halten die Transformation vorerst so einfach wie möglich und werden uns 2027 damit beschäftigen, Vorteile zu erschließen, zum Beispiel eine verbesserte Datenanalyse, höhere Benutzerfreundlichkeit und effizientere Arbeitsprozesse.“

Royal Greenland nutzt ein klassisches Wasserfallmodell und hat bereits ein Zielsystem, die sogenannte „Golden Shell“, als Grundlage ´Úü°ù die weitere Konfiguration und Nachrüstung eingerichtet.

Âé¶¹Ô­´´ ist ´Úü°ù die Implementierung der Cloudlösung verantwortlich, die zunächst in Schweden auf Microsoft Azure betrieben wird. Es besteht die Möglichkeit, später in ein dänisches Rechenzentrum zu wechseln. Das externe Beratungshaus Spektra Analytics übernahm die Vertragsprüfung.

Von internen Versuchen zu standardisierten KI-Lösungen

Royal Greenland hat bereits erfolgreich mit eigenen KI-Lösungen experimentiert, zum Beispiel im Rahmen von Projekten ´Úü°ù maschinelles Sehen in der Produktion. Die künftige strategische Ausrichtung des Unternehmens sieht jedoch vor, integrierte und standardisierte KI-Datenprodukte von Âé¶¹Ô­´´ sowie Modelle zu nutzen, die auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud und ihrer semantischen Datenschicht basieren.

„Wir sind ein Unternehmen, das es vorzieht, aus vorhandenen KI-Lösungen Nutzen zu ziehen, anstatt diese selbst zu entwickeln“, betont Hassinggaard. „Für uns ist das viel effizienter. Es gibt keinen Grund, dass wir Ressourcen da´Úü°ù einzusetzen, um das, was die Âé¶¹Ô­´´ bereits bietet, neu zu erfinden. Der Schwerpunkt wird zunächst auf der Prozessoptimierung innerhalb von administrativen Funktionen wie dem Finanzwesen liegen â€“ etwa mit einfachen KI-Agenten, die tägliche Arbeiten erleichtern können.“

Mehr Zeit investieren und die Methodik von Cloud ERP verstehen

Hassinggaard macht deutlich, dass der „RISE with Âé¶¹Ô­´´â€œ-Vertrag und die damit einhergehende Methodik und Vorbereitung Zeit und einen gewissen Reifegrad erfordern. Sein Rat an andere Unternehmen, die vor einer ähnlichen Entscheidung in Bezug auf Cloud ERP stehen: „Man muss sorgfältig vorgehen – und mehr Zeit investieren, als man denkt. Die Methodik, Preisgestaltung und Verträge müssen genau geprüft werden. Und man muss einen kompetenten Berater ins Boot holen.“


Ellen Vig Nelausen ist Integrated Communications Expert ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Regional Communications.

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KI, Nachhaltigkeit und neuer Ansatz zur Stärkung der Lieferketten-Resilienz im Jahr 2026 /germany/2026/03/ki-nachhaltigkeit-lieferketten-resilienz/ Wed, 11 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186479 Von geopolitischer Unsicherheit bis hin zu steigenden Kundenerwartungen − Führungskräfte in der Beschaffung stehen unter zunehmendem Druck, Mehrwert, Agilität und Resilienz zu schaffen. Die gute...

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Von geopolitischer Unsicherheit bis hin zu steigenden Kundenerwartungen − Führungskräfte in der Beschaffung stehen unter zunehmendem Druck, Mehrwert, Agilität und Resilienz zu schaffen. Die gute Nachricht ist, dass Innovationen wie Agentic AI und komplexe Analysen keine bloße Theorie mehr sind. Bereits heute ermöglichen sie, Arbeitsabläufe im großen Maßstab zu automatisieren.

Die letzten Jahre haben gezeigt: Störungen in der Lieferkette sind mittlerweile zur neuen Normalität geworden. Ob globale Konflikte, Rohstoffengpässe oder plötzliche Nachfragespitzen: Lieferketten müssen sich schneller anpassen als je zuvor. Deshalb geht es dieses Jahr nicht um schrittweise Verbesserungen, sondern darum, Prozesse neu zu denken − mit intelligenten Technologien, die antizipieren, sich anpassen und autonom agieren.

Hören Sie sich den Interview-Podcast „Future of Supply Chain“ an, um mehr zu erfahren.

Von °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù zu Klarheit: Wie Agentic AI völlig neue Möglichkeiten schafft

KI-Agenten gestalten Lieferketten neu, und wir sehen bereits echten Mehrwert in der Praxis:

  • Lieferanten-Onboarding in Stunden statt Wochen: Unternehmen können erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen, indem sie enger mit ihren Lieferanten, zum Beispiel Materiallieferanten oder Logistikdienstleistern, zusammenarbeiten. KI-Agenten überprüfen selbstständig die Angaben von Lieferanten und die Einhaltung von Vorschriften und nehmen sie in Ihr Netzwerk auf. Dadurch verkürzt sich die Onboarding-Zeit um bis zu 50 Prozent.
  • Vorausschauende Wartung und Instandhaltung zur Vermeidung von Ausfallzeiten: Anstatt auf Ausfälle zu reagieren, überwachen KI-Agenten den Anlagenzustand und lösen proaktiv Wartungsmaßnahmen aus, wodurch ungeplante Ausfälle um 30 Prozent reduziert werden.  
  • Selbstständiges Agieren bei Störungen: Wenn kurzfristige Veränderungen − wie Störungen oder Chancen bei hoher Nachfrage − auftreten, analysieren KI-Agenten Ereignisse und Warnmeldungen, modellieren Szenarien und leiten Maßnahmen ein, wobei die menschliche Beteiligung stets gewährleistet bleibt. Wenn beispielsweise kritische Bestände verlagert werden müssen, geben die Agenten automatisch Bestellungen auf, optimieren die Lagerbestände und verkürzen die Durchlaufzeiten um 25 Prozent.

Dies sind keine fernen Möglichkeiten, sondern echte Szenarien, die bereits von Âé¶¹Ô­´´-Supply-Chain-Kunden erprobt wurden. KI ersetzt nicht den Menschen, sie dient vielmehr der Unterstützung menschlicher Entscheidungsfindung. Teams werden entlastet und können sich auf strategische Aufgaben konzentrieren, anstatt ständig Lücken zu stopfen.

Warum eine KI-Strategie wichtig ist, zeigen Analystenberichte

Âé¶¹Ô­´´-Lösungen bilden die Grundlage ´Úü°ù Strategien, die 2025 in Berichten führender Analysten als wegweisend hervorgehoben wurden. Dazu zählen:

  • IDC MarketScape for Multi-Enterprise Supply Chain Commerce Networks *: Âé¶¹Ô­´´ wurde mit Âé¶¹Ô­´´ Business Network als führend in diesem Bereich eingestuft, da das Geschäftsnetzwerk die weltweite Zusammenarbeit und den Austausch von Informationen mit Partnern in Echtzeit ermöglicht.
  • **: Âé¶¹Ô­´´ wurde in diesem Bereich als führend eingestuft. Hervorgehoben wurden Innovationen wie vorausschauende Instandhaltung und Joule-KI-Agenten.
  • ***: Âé¶¹Ô­´´ wurde in diesem Quadranten als führend eingestuft. Hervorgehoben wurden Integration von Planung, Fertigung und Logistik mit komplexen Analysen und KI.

Diese Auszeichnungen sind mehr als nur eine Anerkennung. Sie bestätigen das Vertrauen unserer Kunden und Partner in Âé¶¹Ô­´´ und spiegeln die Erfolge wider, die wir gemeinsam erzielen. Zudem unterstreichen sie eine wichtige Tatsache: Exzellenz in der Lieferkette hat heute ´Úü°ù den Vorstand höchste Priorität.

Nachhaltigkeit: Vom Muss zum Wettbewerbsvorteil

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Häkchen auf der Compliance-Checkliste. Nachhaltiges Wirtschaften bringt Wettbewerbsvorteile. Über 25 Prozent der weltweiten Emissionen werden bereits besteuert oder durch Handelssysteme reguliert. Kreislaufwirtschaft und COâ‚‚-Bilanzierung sind zu zentralen Kennzahlen ´Úü°ù Lieferkettenverantwortliche geworden, denn verantwortungsvolle Praktiken führen zu messbaren Vorteilen. Die Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards (ESG) mindert regulierungsbedingte Risiken und Reputationsrisiken, und die Optimierung der Logistik zugunsten geringerer Emissionen bedeutet oft weniger gefahrene Kilometer und geringere Treibstoffkosten. Gleichzeitig bevorzugen Kunden und Investoren zunehmend Marken, die ihre Nachhaltigkeitskennzahlen transparent offenlegen und sich damit auch ein starkes Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt verschaffen.

Âé¶¹Ô­´´-Lösungen helfen Unternehmen, ihre Emissionen zu messen, ´Úü°ù ESG-Compliance zu sorgen und Nachhaltigkeitsdaten als Grundlage ´Úü°ù Einkaufs-, Beschaffungs-, Distributions- und Planungsentscheidungen zu nutzen. Dadurch wird Nachhaltigkeit zu einem Hebel ´Úü°ù Wachstum und nicht zu einer Berichtsübung. Im Gartner-Ranking ausgezeichnete Unternehmen nennen Nachhaltigkeit häufig als Treiber ´Úü°ù Resilienz und Rentabilität. Wenn Unternehmen ihr Engagement ´Úü°ù die Reduzierung von COâ‚‚-Emissionen und die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft glaubwürdig darlegen können, erfüllen sie nicht nur Vorschriften, sondern bauen Vertrauen auf und erschließen sich neue Marktchancen.

Ausblick: Âé¶¹Ô­´´-Roadmaps ´Úü°ù globale Lieferketten 2026

Im Jahr 2026 liegen unsere Prioritäten darauf, Lieferketten zu ermöglichen, die intelligenter, vernetzter und widerstandsfähiger sind. Wir verstärken unsere Investitionen in Agentic AI, um durchgängige Wertschöpfung zu unterstützen, zum Beispiel integrierte Unternehmensplanung, Vertriebs- und Betriebsplanung, digitale Fertigung und Logistikausführung. Ziel ist es, KI direkt in Prozesse zu integrieren, in denen Entscheidungen getroffen werden, sodass die Planung vorausschauender und die Ausführung automatisiert wird. Im Laufe der Zeit werden Unternehmen Workflows und Entscheidungsprozesse komplett neu gestalten und somit Agentic AI einen echten Paradigmenwechsel einleiten.

Wir entwickeln auch unsere Funktionen ´Úü°ù die Orchestrierung der Lieferkette weiter. Da globale Lieferketten zunehmend über Netzwerke agieren, benötigen Unternehmen eine integrierte Plattform, um Planung, Beschaffung, Fertigung und Logistik mit ihren Partnernetzwerken abzustimmen. Dieses Jahr arbeiten wir weiterhin an der Optimierung unserer Lösungen, damit Risiken in komplexen Lieferketten mit vielen Sub-Lieferanten noch besser ermittelt werden können. Daten – aus dem gesamten Unternehmen und dem Partnernetz – werden synchronisiert, um daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Somit verhelfen wir unseren Kunden zu mehr Klarheit, um bei Störungen in der Lieferkette schneller agieren zu können.

Unseren Fokus legen wir weiterhin auf die hohe Qualität der Daten. Zuverlässige, harmonisierte Daten sind ´Úü°ù KI-gesteuerte Entscheidungen und ´Úü°ù die Orchestrierung der Lieferkette unerlässlich. 2026 konzentrieren wir uns darauf, die Konsistenz unserer Stammdaten und die ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù im gesamten Netzwerk zu verbessern. Gleichzeitig integrieren wir moderne KI-Modelle, um unseren Kunden verlässliche und skalierbare Erkenntnisse zu liefern, auf deren Basis sie fundierte Entscheidungen treffen können.

Zusammen bilden diese Bereiche das Rückgrat der Innovationen, die wir in diesem Jahr bereitstellen. Damit ermöglichen wir es unseren Kunden, von reaktiven Abläufen zu einer intelligenten, proaktiven Orchestrierung überzugehen. Doch Technologie ist nicht alles. Richtig interessant wird es, wenn wir mit unseren Kunden und Partnern zusammenarbeiten und °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù in Chancen verwandeln.

Die Hauptbotschaft 2026: Handeln im großen Stil

Die Supply-Chain-Landschaft entwickelt sich schneller denn je. Agentic AI, Nachhaltigkeit und intelligente Automatisierung sind nicht optional, sondern unerlässlich. Unternehmen, die diese Technologien nutzen, um ihre Arbeitsweise wirklich zu optimieren und selbst komplexe Entscheidungen zu treffen, werden in Bezug auf Resilienz, Effizienz und Verantwortung führend sein. In einer Welt, in der Anpassungsfähigkeit der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist, riskiert man mit Zögern, den Anschluss zu verlieren.

Warten Sie nicht, bis tiefgreifende Veränderungen Sie zum Handeln zwingen. Bauen Sie jetzt die Fähigkeiten auf, um durch unsichere Zeiten zu navigieren und Ihr Unternehmen optimal ´Úü°ù zukünftiges Wachstum zu positionieren. Mehr über die KI-gestützten Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ erfahren Sie .


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer bei Âé¶¹Ô­´´ Supply Chain Management.

*, Dokument Nr. US53010225, November 2025
**, Dokument Nr. US52977525, Dezember 2025
*** , Dokument Nr. G00826212, Oktober 2025

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Der digitale Ozean: Im Gespräch mit den Köpfen hinter dem größten Aufräum-Projekt in der Menschheitsgeschichte /germany/2026/03/nachhaltigkeit-digitaler-ozean/ Mon, 09 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186208 In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen...

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In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen zu verstehen, die führende Unternehmen herstellen und die Möglichkeiten, die dadurch entstehen, dass sie entscheidende Momente ´Úü°ù ihre Branche schaffen.

Bei „Beyond Tech – Expanding Perspective“ geht es um ihre Geschichten. Mit dieser Serie möchte ich einen Einblick in die inspirierenden Köpfe geben, denen ich begegne, und ihre Ideen festhalten, um Einblicke und Innovationen anzuregen.

Für die hatte ich das Privileg, mit Nisha Bakker, Director of Partnerships bei The Ocean Cleanup, zu sprechen, einer Organisation, die zeigt, dass wir mit der richtigen Vision, den richtigen Beweisen und der richtigen Technik globale Herausforderungen in großem Maßstab lösen können.

Plastik ist eine der größten Erfindungen der Menschheit und gleichzeitig eines ihrer hartnäckigsten Probleme. Es ist langlebig, billig und vielseitig und hat so die Lebensmittelsicherheit, Medizin, Logistik und Fertigung von Grund auf verändert. Doch genau diese Langlebigkeit bedeutet, dass der größte Teil des jemals produzierten Plastiks noch heute vorhanden ist. Und ein Großteil davon ist dort angekommen, wo er nicht hingehört: in unseren Flüssen, Ozeanen und Ökosystemen, ja sogar in unseren Körpern.

Heute werden weltweit produziert. Die Produktion steigt weiter an und soll bis 2040 um 66 Prozent wachsen, auch wenn die Abfallbeseitigungssysteme schon jetzt überlastet sind. Weltweit werden nur 9 Prozent des Plastiks recycelt. Ein Drittel wird nicht sachgemäß entsorgt und gelangt durch offene Lagerung, nicht regulierte Mülldeponien und achtloses Wegwerfen in die Umwelt. Damit haben sich in Flüssen und Seen angesammelt, weit mehr als die 30 Millionen Tonnen in den Ozeanen selbst.

Flüsse sind die Haupttransportwege, über die Abfälle ins Meer gelangen. Allein im Jahr 2020 trieben 1,4 Millionen Tonnen Plastik über Flüsse ins Meer. Wenn wir nichts dagegen unternehmen, wird sich die Menge bis 2060 mehr als verdoppeln. Gerade einmal 1.000 Flüsse sind ´Úü°ù 80 Prozent dieses Zustroms verantwortlich, größtenteils in schnell wachsenden Volkswirtschaften, in denen Wachstum, Urbanisierung und schwache Abfallsysteme aufeinandertreffen.

Darauf konzentriert ihre Mission. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Weltmeere von Plastik zu befreien. Dazu verfolgt sie eine umfassende Strategie, die sowohl die Entfernung von Altplastik im Meer und entlang der Küsten als auch die Verhinderung neuer Plastikverschmutzung in die Meeresumwelt umfasst. Ihre Ambitionen sind mutig und eindeutig: Ihre Organisation soll bis 2040 überflüssig werden.

Mit Daten den Unterschied von Reinigungsbemühungen darstellen

Während unseres Gesprächs erklärte Nisha, dass nicht nur Leidenschaft, sondern auch Beweise die Arbeit antreiben. „Man könnte sich einen Fluss ansehen, das Problem erkennen und sofort beginnen, Plastik daraus zu entfernen“, sagte sie. „Aber wir ermitteln zuerst die beste Stelle ´Úü°ù die Plastikentfernung und bauen dann die gesamte Wertschöpfungskette darum herum auf â€“ einschließlich Recycling, Betreibern, Genehmigungen und langfristigen Partnern. Daten sind das, was uns von anderen unterscheidet.“

Hinter jeder Reinigungsaktion steckt ein enormer technischer und Analyseaufwand. Die Teams von The Ocean Cleanup bilden die politische, wirtschaftliche und soziale Dynamik in jedem Land ab, in dem ein Flusssystem betroffen ist. Sie setzen Tracker ein, um zu verstehen, wie schnell sich das Plastik bewegt, wo es hängen bleibt und wie sich saisonale Veränderungen von Monsunregen bis zu Trockenzeiten auf die Plastikströme auswirken. Kameras, die mit Algorithmen zur Erkennung von Mustern ausgestattet sind, helfen dabei, Volumen und Muster zu bestimmen. Modellierungen und Simulationen liefern Anhaltspunkte da´Úü°ù, wo Interceptor-Systeme am besten eingesetzt und wie sie skaliert werden.

Diese Datengrundlage erklärt ihren Erfolg: Mehr als 46 Millionen Kilogramm Abfälle wurden dank System 03 in Meeres- und Süßwasserumgebungen abgefangen und entfernt. Die Technologie besteht aus einem mehr als 2,2 Kilometer langen Fangnetz, mit dem ein Gebiet in der Größe eines Fußballfeldes innerhalb von fünf Sekunden gereinigt werden kann. Mehr als 20 dieser Interceptor-Systeme werden in den am stärksten verschmutzten Flüssen der Welt eingesetzt. Die Organisation hat kürzlich Pläne vorgestellt, wie sie mit ihrem Programm „30 Cities“, das auf Ballungszentren mit wichtigen Wasserstraßen und großen Problemen mit Umweltverschmutzung abzielt, bis zu einem Drittel aller Kunststoffabfälle aus Flüssen entfernen möchte.

Doch wie Nisha betonte, ist die Reinigung nur ein Teil der Lösung. „Wir gewinnen dadurch Zeit ´Úü°ù systemische Veränderungen“, erklärte sie. „Letztendlich müssen Regierungen, Produzenten, Recyclingunternehmen und Gemeinden zusammenarbeiten.“

Es gibt Anzeichen ´Úü°ù Fortschritte: Mehr als 90 Länder haben inzwischen Plastiktüten verboten, die Vorschriften zur Erweiterten Herstellerverantwortung werden ausgedehnt und die Verhandlungen über ein globales Plastik-Abkommen haben eine beispiellose internationale Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt, obwohl die Einigung noch offen ist.

Die Bedeutung von Systemen

Was mich bei unserem Gespräch am meisten beeindruckt hat, war die Philosophie von The Ocean Cleanup. Mit Mitarbeitern aus 40 Nationen bauen sie Brücken zwischen Branchen, Disziplinen und Regionen. Sie beweisen, was möglich ist, wenn eine globale Bewegung auf einem evidenzbasierten Konzept und unermüdlichem Experimentieren basiert.

Bei Âé¶¹Ô­´´ erkennen wir diese Denkweise an. Um die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern, braucht es mehr als gute Absichten. Da´Úü°ù sind agile Systeme erforderlich, die Unternehmens Erkenntnisse unmittelbar zur Verfügung stellen können. Deshalb vertraut The Ocean Cleanup auf die Âé¶¹Ô­´´, um seine Mission umzusetzen. Jede Stunde, die sie mit dem Aufbau von Unternehmenssystemen verbringen, ist eine Stunde, die sie nicht auf die Entwicklung von Meeres- und Flusssystemen oder neuen technischen Lösungen verwenden können. Unsere Aufgabe ist es, eine stabile, integrierte digitale Grundlage zu schaffen, damit sich die Organisation auf Innovationen konzentrieren kann, statt ihre Zeit mit Verwaltungsaufgaben zu verbringen. Technologie sollte die Wirkung beschleunigen und Skalierung ermöglichen, statt sie zu behindern.

Das gleiche gilt ´Úü°ù jedes Unternehmen. Ganz gleich, ob es darum geht, Umweltverschmutzung zu bekämpfen, Lieferketten neu zu gestalten oder Geschäftsmodelle zu transformieren â€“ die größten Durchbrüche werden erreicht, wenn man ein Ziel mit einer Technologie kombiniert, die das Ziel unterstützen kann. Saubere, vernetzte Daten, intelligente Prozesse und Anwendungen, die automatisieren, was automatisiert werden kann, damit sich die Menschen auf das Wesentliche konzentrieren können: Deshalb ist die Âé¶¹Ô­´´ heute relevanter denn je.

Die Ocean Cleanup zeigt, was möglich ist, wenn mutige Ideen auf die richtige Technologie und die richtigen Partnerschaften treffen. Genau diese Art von Gespräch möchte ich Ihnen mit Beyond Tech â€“ Expanding Perspectives Geschichten von inspirierenden Köpfen, näherbringen, die zeigen, dass die Zukunft nicht etwas ist, das wir vorhersagen, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten.


Manos Raptopoulos ist Global President des Bereichs Customer Success ´Úü°ù Europa, Naher Osten und Afrika und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Highlights des Q4 2025 Release: Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness AI ´Úü°ù das Business Transformation Management /germany/2026/03/highlights-q4-2025-release-sap-business-ai-business-transformation-management/ Thu, 05 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186351 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die , die , oder  â€“ machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote ´Úü°ù eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben.

Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù das Business Transformation Management

Der Dashboard Analyzer Agent ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Signavio
Beta-Release

Geschäftsprozessexperten, die den Dashboard Analyzer Agent verwenden, können Âé¶¹Ô­´´-Signavio-Dashboards in intelligente Tools umwandeln, die Schritte vorgeben. Der KI-Agent wertet komplexe Ereignisprotokolle und Kennzahlen eigenständig aus, um ineffiziente Prozesse zu ermitteln, die Ursachen zu erläutern und umsetzbare Empfehlungen in natürlicher Sprache zu generieren.

Die KI-gestützten Einblicke werden direkt in die Arbeitsabläufe von Benutzern integriert. Unternehmen können so bis zu 80 %* schneller auf Erkenntnisse aus Prozessauswertungen zugreifen und den Wertverlust infolge einer unzureichenden Datenauswertung deutlich reduzieren.

Der Dashboard Analyzer Agent

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Der Screen Guide Agent ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Signavio
Beta-Release

Anwender und Prozessanalysten können mit dem Screen Guide Agent die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ Signavio beschleunigen und sich schneller mit der Plattform vertraut machen. Der KI-Agent bietet dynamische Bildschirmanleitungen und erläutert den Zweck verschiedener Funktionen, hebt besonders relevante Daten hervor und unterbreitet in natürlicher Sprache Empfehlungen zu den nächsten Schritten.

Indem komplexe Bildschirme in intuitive Erlebnisse umgewandelt werden, können Unternehmen ihre Kosten ´Úü°ù die Einarbeitung neuer Benutzer um bis zu 50 %* senken und den Zeitaufwand ´Úü°ù das Verständnis einer Seite um bis zu 30 %* verringern. Dadurch können Benutzer aller Kenntnisstufen effizienter und produktiver arbeiten.

Der Screen Guide Agent

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Der Workspace Administration Agent ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Signavio
Beta-Release

Administratoren und Manager von Arbeitsbereichen können nun mit dem Workspace Administration Agent das Onboarding von Benutzern in Âé¶¹Ô­´´ Signavio erheblich vereinfachen und beschleunigen. Der KI-Agent automatisiert die Massenerstellung von Benutzern, die Zuordnung der richtigen Rollen und Lizenzen sowie die umgehende Erteilung von Zugriffsrechten ´Úü°ù die erforderlichen Dashboards und gemeinsam genutzten Arbeitsbereiche.

Durch Implementierung dieses Tools können Unternehmen den Zeitaufwand ´Úü°ù die Bereitstellung von Zugriffsberechtigungen um bis zu 90 %* verringern und so da´Úü°ù sorgen, dass neue Teammitglieder umgehend produktiv sein können.

Der Workspace Administration Agent

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Der Value Case Creation Agent ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Signavio
Beta-Release

Mitarbeitende, die ´Úü°ù Prozessverbesserungen verantwortlich sind, und Business-Analysten können mit dem Value Case Creation Agent Rohdaten aus der Prozessanalyse in überzeugende, datengestützte Business Cases umwandeln. Der KI-Agent ermittelt automatisch ineffiziente Abläufe, quantifiziert die potenziellen finanziellen Auswirkungen und generiert Entwürfe zur Darstellung des Wertpotenzials, die bearbeitet werden können und das Problem und die erwarteten Vorteile zusammenfassen.

Unternehmen können damit ihre Transformationsinitiativen besser rechtfertigen. Auf diese Weise können sie den Zeitaufwand ´Úü°ù die Darstellung des Wertpotenzials um bis zu 70 %* verringern und den Wertverlust mindern, der entstehen würde, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. So kann sichergestellt werden, dass Verbesserungsmaßnahmen auf der Grundlage eines klaren ROI priorisiert werden.

Der Value Case Creation Agent

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Der Process Content Recommender Agent ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Signavio
Beta-Release

Enterprise Architects und Prozessmanager erhalten mit dem Process Content Recommender Agent intelligente Hilfestellung bei Fragen zu bestimmten Prozessen in Âé¶¹Ô­´´ Signavio. Der Agent wertet viele Tausend Best Practices sowohl aus Âé¶¹Ô­´´-Modellen als auch aus internen benutzerdefinierten Modellen aus und stellt eine strukturierte, priorisierte Liste maßgeschneiderter Inhalte bereit, einschließlich relevanter Kennzahlen und Value Accelerators.

Mit dieser Funktion können Unternehmen die Suche nach Inhalten um bis zu 50 %* beschleunigen und ihren Teams ´Úü°ù das Geschäftsprozessmanagement ein produktiveres Arbeiten ermöglichen, sodass sie schneller datengestützte Entscheidungen zu ihren Transformationsinitiativen treffen können.

Der Process Content Recommender Agent

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KI-gestützte Beschreibung von Erkenntnissen in Âé¶¹Ô­´´ Signavio Process Transformation Manager
Allgemeine Verfügbarkeit

Analysten, die mit Âé¶¹Ô­´´ Signavio Process Transformation Manager arbeiten, können mit dieser neuen integrierten Funktion effektiver zusammenarbeiten und schneller Entscheidungen treffen. Die Funktion generiert automatisch klar verständliche, konsistente und benutzerfreundliche Beschreibungen zu Erkenntnissen aus Âé¶¹Ô­´´ Signavio Process Intelligence.

Analysten können damit ihren manuellen Aufwand deutlich verringern, indem sie komplexe Metamodellbegriffe in leicht verständliche Sprache umwandeln und dadurch die Lesbarkeit und die Abstimmung auf die Stakeholder verbessern. Auf diese Weise kann der Zeitaufwand ´Úü°ù die Übersetzung von Metamodellbegriffen um bis zu 80 %* verringert werden, während zugleich die Produktivität der Anwender um bis zu 5 %* gesteigert wird.

KI-gestützte Beschreibung von Erkenntnissen

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Der Initiative Builder ´Úü°ù die KI-gestützte Transformationsberatung in Âé¶¹Ô­´´-Signavio-Lösungen
Allgemeine Verfügbarkeit

Transformationsverantwortliche können nun mit dem Initiative Builder in Âé¶¹Ô­´´-Signavio-Lösungen allgemeine Geschäftsdokumente in konkrete, umsetzbare Projekte umwandeln. Benutzer können strategische Berichte, Jahresberichte oder Finanzberichte in den Initiative Builder laden, um wichtige Herausforderungen automatisch zu extrahieren und diese in Âé¶¹Ô­´´ Signavio Process Transformation Manager umgehend in vordefinierte Initiativen umzuwandeln.

Dadurch wird sichergestellt, dass Transformationsmaßnahmen direkt auf die Unternehmensziele abgestimmt sind. Dies ermöglicht eine deutlich höhere Effizienz, indem der manuelle Aufwand ´Úü°ù die Suche nach relevanten Erkenntnissen um bis zu 75 %* reduziert und die Ausführung von Initiativen insgesamt beschleunigt wird.

Der Initiative Builder ´Úü°ù die KI-gestützte Transformationsberatung

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Der AI Agent Hub ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ LeanIX
Allgemeine Verfügbarkeit

Mit dem AI Agent Hub erhalten CIOs und Führungskräfte umgehend eine Übersicht über ihre gesamte Landschaft von KI-Agenten. Über ein zentrales Dashboard können sie sich ein Bild davon machen, in welchen Bereichen Agenten implementiert wurden, mit welchen Prozessen sie interagieren und welche Ergebnisse damit erzielt werden.

So können Teams die Effektivität von KI-Agenten bewerten, Redundanzen aufdecken und KI-Lösungen auf dieselbe Weise verwalten wie andere Anlagen des Unternehmens: ergebnisorientiert, richtliniengesteuert und mit laufender Leistungsoptimierung.

Der AI Agent Hub in Âé¶¹Ô­´´ LeanIX

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Aktionsleiste ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Joule in WalkMe
Release im Rahmen des Programms Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Mitarbeitende, die unterschiedliche Unternehmenssysteme nutzen, haben Zugriff auf die Joule-Aktionsleiste, einen proaktiven KI-Assistenten auf Basis von WalkMe. Das intelligente Overlay kann nahtlos in Âé¶¹Ô­´´- und Drittanwendungen genutzt werden. Durch Analyse des Bildschirmkontexts kann es die Aktivitäten von Benutzern nachvollziehen und Echtzeiteinblicke bereitstellen oder direkt im Arbeitsablauf Empfehlungen zu den nachfolgenden Aktionen unterbreiten.

Die Aktionsleiste stellt eine einheitliche und intuitive KI-Benutzeroberfläche bereit. Indem sie die Anforderungen der Anwender antizipiert, ermöglicht sie ein schnelleres und effizienteres Arbeiten, verbessert das Benutzererlebnis und harmonisiert Aufgaben systemübergreifend.

Aktionsleiste ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ÌýJoule – On-Demand

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Philipp Herzig ist CTO der Âé¶¹Ô­´´ SE.

*ÌýHaftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile ´Úü°ù Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung ´Úü°ù Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen ´Úü°ù dieses Material zu finden.

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Neues Add-on ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Demo Environment 2.0 zur Personalisierung von Demodaten /germany/2026/03/add-on-demo-environment/ Wed, 04 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186188 Im Verkaufsprozess kommt es auf jedes Gespräch an und die Qualität einer Demo kann darüber entscheiden, ob es zum Geschäftsabschluss kommt oder nicht. Käufer erwarten,...

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Im Verkaufsprozess kommt es auf jedes Gespräch an und die Qualität einer Demo kann darüber entscheiden, ob es zum Geschäftsabschluss kommt oder nicht. Käufer erwarten, dass eine Demo ihre Welt â€“ ihre Sprache, ihre Kennzahlen und das geschäftliche Umfeld in ihrer Branche â€“ exakt abbildet und nicht einfach ein Standardszenario veranschaulicht. Bislang war die Anpassung von Demos an die Anforderungen eines Kunden jedoch mit Zeitaufwand, Maßnahmen zur Koordination und Änderungen verbunden, die Auswirkungen auf komplexe Landschaften haben konnten.

Die Âé¶¹Ô­´´ hat deshalb das ´Úü°ù eingeführt. Damit lassen sich Demos innerhalb weniger Minuten anpassen und personalisieren, während zugleich sichergestellt wird, dass Backend-Systeme unberührt bleiben und das Vertrauen zwischen Stakeholdern in den Bereichen Presales, Vertrieb und IT nicht verloren geht.

Revolutionieren Sie Ihr Demo-Erlebnis mit der Âé¶¹Ô­´´-Demo-Umgebung

Demos ´Úü°ù individuelle Zielgruppen personalisieren

Das auf den Lösungen des Drittanbieters Saleo basierende Add-on ´Úü°ù die Personalisierung von Demodaten ist eine Erweiterung ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´ Demo Environment 2.0. Die Plattform ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Partner wird bereits von über 2.000 Partnerunternehmen und mehr als 10.000 qualifizierten Nutzern eingesetzt und stellt eine stetig wachsende Bibliothek von Partner-Demoszenarios bereit. Das Add-on ist ´Úü°ù Partner zum Vorzugspreis verfügbar und unterstützt Teams mit integrierten KI-Funktionen dabei, personalisierte und vordefinierte Demos mit umfangreichen Daten schnell, sicher und direkt im Browser zu erstellen. Anstatt verschiedene Demo-Varianten anlegen oder die Umgebung unter hohem Zeitaufwand ändern zu müssen, können Teams bewährte, vorkonfigurierte Grundlagen nutzen und diese um relevante Kontextinformationen ´Úü°ù jedes Kundengespräch erweitern. So können sie die einzelnen Zielgruppen im entscheidenden Moment gezielt ansprechen.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, Oberflächenelemente eines Demoszenarios in Echtzeit anzupassen. Mit Saleo Live lassen sich bestimmte UI-Komponenten wie Textelemente und Bilder mit einem Plug-in ´Úü°ù den Browser Google Chrome dynamisch ändern. Dadurch wird es möglich, eine Demo auf den Sprachgebrauch unterschiedlicher Branchen oder bestimmter Rollen zuzuschneiden: von der Präsentation von Ergebnissen und Kennzahlen ´Úü°ù Führungskräfte und Vorstandsmitglieder bis hin zu den Workflows und Routineaufgaben von Anwendern. Die Integrität der zugrunde liegenden Systeme bleibt dabei gewahrt. Statt separate Gespräche mit den einzelnen Zielgruppen zu führen, können die Gespräche in der abschließenden Phase angepasst werden. So können Teams bei der Präsentation auf Fragen eingehen, bestimmte Anwendungsfälle hervorheben und die Demo schnell auf die Prioritäten des Kunden abstimmen, ohne die Umgebung wechseln zu müssen.

Saleo Capture baut auf dieser Grundlage auf und wandelt diese maßgeschneiderten Gesprächssituationen in geführte, sofort einsatzbereite, HTML-basierte Demo-Erlebnisse um. Indem sie mithilfe von Demodaten interaktive Customer Journeys gestalten, können Verkäufer szenariobasierte Erlebnisse schaffen. Erweiterte Einkaufsteams können sich diese Demos im eigenen Tempo und im richtigen Kontext ansehen. Dadurch wird Kunden der Eindruck vermittelt, das System aktiv steuern zu können, ohne sich im System zu befinden. Dies ist vor allem bei komplexen Geschäftsabschlüssen hilfreich, an denen verschiedene Stakeholder beteiligt sind und bei denen eine zeitlich versetzte Erkundung und eine einheitliche Kundenansprache die Konsensbildung beschleunigen und die Dynamik zwischen einzelnen Besprechungen aufrechterhalten können.

Gemeinsam sorgen diese Funktionen da´Úü°ù, dass aus statischen Präsentationen zielführende Gespräche werden, die den Geschäftsalltag der Kunden abbilden. Teams haben die Möglichkeit, einheitliche Grundlagen aus den vorkonfigurierten Partner-Demos und der umfangreichen Lösungsbibliothek von Âé¶¹Ô­´´ Demo EnvironmentÌý2.0 wiederzuverwenden und anschließend durch Personalisierung die letzten Schritte auf bestimmte Prioritäten und Anwendungsfälle auszurichten. Diese Kombination sorgt ´Úü°ù wiederholbare Prozesse und fördert die Governance, während Teams zugleich flexibel bleiben. Der Ansatz trägt so dazu bei, den Zeitaufwand ´Úü°ù die Vorbereitung von Demos zu verringern und die einzelnen Interaktionen relevanter zu gestalten. Zudem wird ein skalierbares Modell ´Úü°ù die Bereitstellung hochwertiger Demos in allen Regionen, Branchen und Segmenten unterstützt.

Wie Unternehmen zum KI-Vorreiter werden können

Messbare Erfolge: schnellere Abschlüsse und höhere Abschlussquoten

Erste Rückmeldungen lassen darauf schließen, dass Effizienz und Effektivität spürbar steigen: Teams benötigen weniger Zeit ´Úü°ù die Erstellung personalisierter Demos, der wöchentliche Aufwand ´Úü°ù die Pflege von Demos wird deutlich reduziert und die Kundenzufriedenheit und Abschlussquoten steigen. Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung von Geschäftschancen können sich daraus verschiedene Vorteile ergeben: ein klareres Storytelling, eine bessere Zusammenarbeit zwischen Presales- und Vertriebsteams und eine fundierte Entscheidungsgrundlage ´Úü°ù Kunden bei der Evaluierung komplexer Lösungen. Unternehmen können nach und nach eine langfristig nutzbare Bibliothek mit geführten, personalisierten Abläufen erstellen, die eine schnellere Einarbeitung neuer Teammitglieder ermöglichen und da´Úü°ù sorgen, dass bei Kundenprojekten ein hoher Standard gewahrt bleibt.

Die Kombination von Âé¶¹Ô­´´ Demo Environment 2.0 mit dem Add-on ´Úü°ù die Personalisierung von Demodaten ermöglicht es Unternehmen, nicht nur Demos ´Úü°ù allgemeine Zielgruppen zu erstellen, sondern Erlebnisse zu schaffen, mit denen sie Kunden schnell, sicher und in großem Maßstab gezielt ansprechen können. Karl Fahrbach, Chief Partner Officer der Âé¶¹Ô­´´, zeigt sich überzeugt: „Die neue Personalisierungsoption ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Demo Environment 2.0 ist ein wichtiger Fortschritt. Wir geben Âé¶¹Ô­´´-Partnern damit das richtige Instrument an die Hand, um Demos auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zuzuschneiden â€“ intelligenter, schneller und mit personalisierten Daten.“


Andre Bechtold ist President und Leiter des Bereichs Âé¶¹Ô­´´ Industries & Experiences.

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Für schnellerenÌýKundenerfolg:ÌýÂé¶¹Ô­´´ entwickelt Service- und Supportportfolio weiterÌý /germany/2026/03/fuer-schnelleren-kundenerfolg-sap-entwickelt-service-und-supportportfolio-weiter/ Tue, 03 Mar 2026 14:00:00 +0000 /germany/?p=186528 Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE â€” 03. März 2026 â€” Âé¶¹Ô­´´ hat heute die Weiterentwicklung des Service- und Supportportfolios angekündigt. Ein optimiertes, gestaffeltes Kooperationsmodell soll Unternehmen dabei helfen, ihre Transformationsprojekte schneller und flexibler sowie mit mehr Transparenz...

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Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE â€” 03. März 2026 â€” Âé¶¹Ô­´´ hat heute die Weiterentwicklung des Service- und Supportportfolios angekündigt. Ein optimiertes, gestaffeltes Kooperationsmodell soll Unternehmen dabei helfen, ihre Transformationsprojekte schneller und flexibler sowie mit mehr Transparenz umzusetzen.

Das neu gestaltete Portfolio, das die Servicepläne Foundational Success Plan, Advanced Success Plan und Max Success Plan umfasst, bietet ein durchgängiges Kundenerlebnis und hilft dabei, messbare Ergebnisse zu erzielen. Das Portfolio wurde entwickelt, um jederzeit eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu gewährleisten. Es unterstützt Kunden bei der Einführung modernster Technologien und versetzt sie in die Lage, jederzeit das volle Potenzial der Âé¶¹Ô­´´â€¯Business Suite auszuschöpfen.  

Das weiterentwickelte Portfolio trägt den Anforderungen von Unternehmen Rechnung, die ständig auf neue Marktsituationen reagieren, KI-gestützte Innovationen umsetzen und einen kontinuierlichen Geschäftsbetrieb gewährleisten müssen. Jeder Success Plan bietet klar definierte Stufen bei der Kundenbetreuung, die von interaktiven Ressourcen und proaktivem Support bis hin zu strategischer und personalisierter Zusammenarbeit mit Fachleuten reichen. So können Kunden das passende, auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnittene Beratungskonzept auswählen. 

Der Foundational Success Plan, der mit jeder Âé¶¹Ô­´´-Cloudlösung verfügbar ist, umfasst eine grundlegende Einführung, den technischen Cloudbetrieb sowie präventive Supportleistungen. Dieser Plan baut auf dem bekannten Angebot Âé¶¹Ô­´´â€¯Enterprise Support auf und erweitert dieses. So hilft Âé¶¹Ô­´´ Unternehmen, Lösungen auf effiziente Weise produktiv zu nutzen, die Geschäftskontinuität sicherzustellen und fortwährend Mehrwert zu erzielen. Kunden profitieren von auf sie zugeschnittenen Inhalten und Lernangeboten und erhalten mit Application-Lifecycle-Management-Lösungen Unterstützung und Beratung bei ihrem Transformationsprojekt. Zudem profitieren sie von präventivem Support ´Úü°ù geschäftskritische Abläufe, unterstützt durch künstliche Intelligenz (KI). All das ist ohne zusätzliche Kosten in der Subskription der Lösung n enthalten. 

Der Advanced Success Plan baut auf diesem Plan auf und wartet darüber hinaus mit fachkundigem Expertenwissen und zusätzlicher KI-Unterstützung auf. Unternehmen erhalten proaktive Unterstützung bei der Identifizierung von Risiken und bei der Optimierung von Prozessen. Zudem können sie an Workshops teilnehmen, um neue Funktionen einzuführen und Abläufe zu optimieren. Erweiterte Support-Service-Level-Vereinbarungen und intelligente Tools helfen dabei, die höchste Leistung sicherzustellen und messbare Ergebnisse zu erzielen. 

Für Unternehmen, die komplexe Transformationsprojekte bewältigen müssen, schnell von Innovationen profitieren möchten und das Potenzial von KI voll ausschöpfen wollen, stellt der Max Success Plan den umfassendsten Âé¶¹Ô­´´-Serviceplan ´Úü°ù eine strategische Zusammenarbeit dar. Dieser Plan umfasst alle Vorteile des Advanced Success Plan sowie Unterstützung durch eigens zugewiesene Success Plan Manager. Und durch lösungsübergreifende Prozessverbesserungen und die Möglichkeit der Entwicklung kundenspezifischer Prototypen können Kunden innovative Lösungen wie Âé¶¹Ô­´´â€¯Business AI noch schneller einsetzen. Der Max Success Plan wurde ´Úü°ù Unternehmen konzipiert, die eine strategische Partnerschaft anstreben und gleichzeitig ihre Systeme modernisieren, Risiken senken und schneller Mehrwert über ihre Âé¶¹Ô­´´-Softwarelandschaft hinweg erzielen möchten. 

„Das weiterentwickelte Service- und Supportportfolio der Âé¶¹Ô­´´ soll Kunden dabei helfen, ihre Abläufe auszuführen und ihre Geschäftsprozesse mithilfe von KI noch effizienter zu machen. Ziel des Portfolios ist es, dass Unternehmen Transformationsprojekte bewältigen, Innovationen in großem Maßstab entwickeln und Entscheidungen auf transparente und wirkungsvolle Weise in Maßnahmen umsetzen können“, erklärt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´â€¯SE, Customer Services & Delivery. „Durch ein einheitliches, unternehmensweites Kooperationsmodell möchte die Âé¶¹Ô­´´ Kunden dabei unterstützen, stets die neusten Innovationen einzuführen und zu nutzen und fortwährend einen soliden Return on Investment zu erzielen.“ 

Kunden können sich auf das Know-how der Âé¶¹Ô­´´ und des Âé¶¹Ô­´´-Partnernetzes verlassen und so  von optimalen Services im Bereich Beratung, Entwicklung und Anwendungsmanagement profitieren. Mit diesem erweiterten Portfolio untermauert die Âé¶¹Ô­´´ ihr Ziel, Kunden zum Erfolg zu verhelfen und es Unternehmen zu ermöglichen, in einer sich schnell wandelnden Welt ihr gesamtes Potenzial zu nutzen.  &²Ô²ú²õ±è;

Für weitere Informationen lesen Sie den Blogbeitrag 

Die Success Pläne werden in einer deutschsprachigen Webcast-Reihe vorgestellt, hier finden Sie die  da´Úü°ù.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Erhalten Sie Âé¶¹Ô­´´ News auf  und .  

Ansprechpartner ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´e: &²Ô²ú²õ±è;

Martin Gwisdalla, Âé¶¹Ô­´´, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET  &²Ô²ú²õ±è;
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereichpress@sap.com  &²Ô²ú²õ±è;

# # # &²Ô²ú²õ±è;

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &²Ô²ú²õ±è;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. &²Ô²ú²õ±è;

 &²Ô²ú²õ±è;
© 2026 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten. â€¯&²Ô²ú²õ±è;
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite . 

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MANN+HUMMEL: Standardisiertes und skalierbares ERP-System bringt weltweite Tochtergesellschaften auf eine zentrale Plattform /germany/2026/03/erp-mannhummel/ Tue, 03 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186125 Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es...

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Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP

Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es kein „mein“ oder „dein“, sondern nur ein „unser“. Mit der ERP-Cloud-Lösung von Âé¶¹Ô­´´ überträgt das Unternehmen diesen Grundsatz auf seine ERP-Landschaft und führt unterschiedliche Systeme in einer Lösung zusammen – ´Úü°ù mehr Einheitlichkeit, Transparenz, Genauigkeit und Geschwindigkeit.

„Wir bezeichnen unsere Erfahrungen mit Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP nicht als Implementierung oder Rollout. Es ist eine Transformation. Wir haben das Management Reporting beschleunigt, den täglichen Geschäftsbetrieb verbessert und Best Practices eingeführt – und das ist erst der Anfang.“

Arjun Prasad, Program Manager Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Business Transformation, MANN+HUMMEL

Weltweite Standorte auf einer Plattform bündeln – ´Úü°ù mehr Wachstum

MANN+HUMMEL, ein weltweit führender Hersteller ´Úü°ù Filterlösungen, trennt seit 1941 „das Nützliche vom Schädlichen“. Heute arbeiten engagierte Mitarbeitende an mehr als 80 Standorten weltweit an innovativen Lösungen, die zu einer saubereren Mobilität, Luft, Industrie und saubererem Wasser beitragen. Sie reichen von Automobilfiltern in Fahrzeugen und Anlagen zur Abwasserbehandlung bis zu hocheffizienten Industriefiltern ´Úü°ù Maschinen.

Die Sparte Life Sciences and Environment (LS&E) von MANN+HUMMEL ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, vor allem durch Übernahmen. Das rasante Wachstum führte jedoch zu einer uneinheitlichen ERP‑Landschaft und unterschiedlichen Arbeitsweisen.

Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Arjun Prasad, Program Manager ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Business Transformation bei MANN+HUMMEL, erklärt: „Jedes übernommene Unternehmen hat seine eigene DNA und eigene Geschäftsprozesse. Einige nutzten Best Practices, aber eben nicht alle. Unser Ziel war es, diese Unternehmen in einem standardisierten, skalierbaren ERP-System zusammenzuführen.“

Die Vielfalt der ERP-Systeme wirkte sich auf das Tempo und die Genauigkeit der Berichterstattung in der globalen Sparte aus. Prasad sagt: „Beim Reporting auf Konzernebene war es schwer, die richtigen Zahlen zu erhalten. Wir nutzten Kennzahlen (KPIs), aber sie wurden teilweise unterschiedlich berechnet. Diese manuell anzupassen, war ein enormer Aufwand.“ Um Konzerndaten zu konsolidieren, musste das Finanzteam Daten in eine Excel-Tabelle extrahieren, den Kontenplan an den Unternehmensstandard anpassen und die Informationen anschließend in die Âé¶¹Ô­´´-Business-Warehouse-Anwendung hochladen.

Der Mangel an Datenkonsistenz und Transparenz belastete auch das Tagesgeschäft. Prasad erläutert: „Im Tagesgeschäft hatten wir Probleme bei Geschäften zwischen Konzerngesellschaften. Wenn man ein Teil bestellte, konnte es beispielesweise sein, dass es in der empfangenden Gesellschaft anders genannt wurde. Der Aufwand, solche oft vorkommenden Szenarien zu klären, war viel zu hoch.“

Unterschiedliche, individuell angepasste ERP-Systeme bremsten zudem Innovationen. Dean Lindsey, Business Solutions Architect bei LS&E Europe, sagt: „Ein Grund ´Úü°ù das Projekt war, dass ältere ERP-Systeme über die Jahre stark angepasst worden waren. Dadurch war es schwer, Upgrades durchzuführen, neue Funktionen zu ergänzen und Funktionen zu erweitern. Manche Systeme waren seit zehn Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Neue Funktionen konnten wir deshalb nicht nutzen, weil die Kosten ´Úü°ù das Upgrade zu hoch waren.“

Das Vorhaben, diese Probleme mit einem einheitlichen ERP-System zu lösen, entwickelte sich von einem reinen IT-Projekt zu einer unternehmensweiten Transformation.

„Mit Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP haben wir Vertrauen in unsere Daten und eine einheitliche Berechnung. Statt zu hinterfragen, wie eine Zahl zustande kam, können wir uns nun auf das Ergebnis konzentrieren – und darauf, wie wir es verbessern. Das ist ein echter Vorteil.“

Anand Kushwaha, Director, IT Business-System Integration, LS&E, MANN+HUMMEL

Cloud ERP mit Unterstützung von Fachleuten einführen

MANN+HUMMEL erkannte schnell, dass die Public Cloud der richtige Weg war. Lindsey erklärt: „Bei der Bewertung der verschiedenen ERP-Systeme achteten wir auf zwei Faktoren: Erstens sollte die Public Cloud nicht beliebig stark angepasst werden können. Dass eine Standardlösung war, war ´Úü°ù uns ein entscheidender Punkt. Darüber hinaus wussten wir, dass uns die Lösung helfen würde, einen ‚Clean Core‘ beizubehalten.“ Anand Kushwaha, Director of IT Business System Integration bei S&E, fügt hinzu: „Bei intern entwickelten ERP-Systemen können beliebig viele Anpassungen vorgenommen werden. Eine Public Cloud bietet fast alle Funktionen, die wir brauchen. Und sie macht es uns möglich, Einzelwünsche zurückzuweisen, sodass wir standardisieren können.“

Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war der ERP-Schwerpunkt von Âé¶¹Ô­´´. Kushwaha erklärt: „Wenn es keinen Support mehr gab, mussten wir neue ERP-Systeme selbst entwickeln und betreiben. Deshalb wollten wir einen Anbieter, dessen Kerngeschäft ERP ist. Âé¶¹Ô­´´ hat jahrzehntelange Erfahrung und investiert in die Zukunft von ERP. Somit bleibt das Unternehmen langfristig am Markt und wird uns auf Dauer begleiten.“

Ursprünglich sollte der Rollout in China starten. Durch den Beginn der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen erfolgte die erste Implementierung jedoch in der Wasser-Sparte von LS&E in Wiesbaden.

Schnell zeigte sich: Ein starkes Change Management ist entscheidend. Prasad sagt: „Uns wurde schnell klar: Software zu installieren und Prozesse zum Laufen zu bringen war der einfache Teil. Das Change Management war deutlich anspruchsvoller. Wir konzentrierten uns darauf, alle als ein Team zusammenzubringen und über die reine Verbesserung der Geschäftseffizienz hinaus auch die Auswirkungen auf die Fertigung zu betrachten. Wir baten Teams, ihre bestehenden Prozesse zu erläutern, und bezogen Key-User mit ein, damit sie ihr Wissen an die Endanwender weitergeben konnten. Zudem nutzten wir die Âé¶¹Ô­´´-Activate-Methodik, um den Übergang zu erleichtern.“

Die Âé¶¹Ô­´´ Preferred Success Services spielten ebenfalls eine wichtige Rolle und unterstützen beispielsweise bei der Projektabsicherung, in Form von Tickets und beim Produktivstart. Laut Prasad haben die Services einen großen Einfluss auf den Erfolg der Transformation: „Wir haben jemanden, mit dem wir jede Woche sprechen und Probleme offen diskutieren können. Außerdem arbeiten wir mit Âé¶¹Ô­´´ im Âé¶¹Ô­´´ Advisory Council im Bereich Benutzererlebnis und Produktentwicklung zusammen. Dort adressieren wir neue Themen, Herausforderungen und neue Funktionen. Das hilft zusätzlich und unterstützt uns bei der Einarbeitung unserer Mitarbeitenden.“

Erfolgs-Checks in Bereichen wie Identitäts- und Zugriffsmanagement, Testautomatisierung, integrierte Analysefunktionen und Âé¶¹Ô­´´ Cloud ALM schaffen weiteren Mehrwert. „Die Erfolgs-Checks helfen, weil Âé¶¹Ô­´´â€‘Fachleute sich unseren Prozess ansehen und einen anderen Ansatz vorschlagen können – unter Berücksichtung neuer Funktionen, Anwendungen oder Tools der Lösung“, erklärt Prasad. „Diese Gespräche tragen ganz klar dazu bei, die Effizienz unserer Prozesse zu verbessern.“

„Wir sind mit Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP noch in der Übergangsphase, aber ich kann schon jetzt sagen: Es wird das Leben aller deutlich erleichtern. Dank standardisierter Daten, die täglich automatisch verarbeitet werden, erstellt unser Finanzteam Berichte schon viel schneller, sodass wir agil bleiben und stets auf dem Laufenden sind.“

Dean Lindsey, Business Solutions Architect, LS&E Europe, MANN+HUMMEL
Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von Âé¶¹Ô­´´ÌýBusiness One

Ein neuer Ansatz mit durchgängigen Prozessen

Nach dem Rollout in Wiesbaden hat MANN+HUMMEL Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP bereits in Singapur, Sprockhövel, Italien, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Kanada eingeführt. Prasad beschreibt die bisherigen Auswirkungen der Transformation wie folgt: „Wir ordnen unsere Projektorganisation entlang der Geschäftsprozesse komplett neu. Früher gab es etwa Bereiche wie Fertigung, Vertrieb, Einkauf oder Lieferkette. Jetzt wandeln wir diese Prozesse in durchgängige Prozesse um. Ein Kundenauftrag umfasst zum Beispiel Vertrieb und Finanzen, aber eine Person verantwortet den gesamten Prozess vom Auftrag bis zum Zahlungseingang. Wenn wir etwas ändern wollen, stimmen wir es mit dieser Person ab und erkennen Probleme früh.“

Ebenso sorgt die neue Lösung ´Úü°ù reibungslose Prozesse in der LS&E-Sparte vom Einkauf bis zur Zahlung, von der Planung bis zur Auslieferung und von der Datenerfassung bis zum Bericht. Die Effizienz der Geschäftsprozesse, in der Fertigung wie in der Materialabwicklung, ist gestiegen. Vertriebsteams können täglich unstrukturierte Daten aus Tabellen effizienter hochladen. Zudem haben sich die Transparenz und Genauigkeit der Informationen in der Produktion stark verbessert. Und Best Practices lassen sich einfacher von Unternehmen zu Unternehmen übertragen.

Die Daten aus Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP sind standardisiert, korrekt und aktuell. Das bringt große Vorteile ´Úü°ù die Transparenz und das Reporting. Prasad betont: „Unsere Berichterstattung auf Konzern- oder sogar Werksebene hat sich enorm verbessert – dank besserer ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù und höherer Geschwindigkeit. Das hilft allen, egal, ob es um ein tägliches Meeting in der Fertigung oder eine Vorstandssitzung geht.“

Lindsey fügt hinzu: „Da jetzt alle denselben Kontenplan in Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP verwenden, ist kein Remapping mehr nötig. Außerdem verarbeiten wir Daten täglich automatisch – statt monatlich oder noch seltener – und auf detaillierter Ebene. Anstatt also drei bis vier Tage mit dem Extrahieren, Aufbereiten und Hochladen von Daten zu verbringen, kann das Finanzteam diese Informationen nun täglich bereitstellen. Die Standardisierung erleichtert auch das Reporting auf Spartenebene deutlich, da wir nicht mehr verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Bezeichnungen ´Úü°ù Länder, Produkte, Konten oder Kunden haben.“ Am deutlichsten zeigt sich die Transformation in der Wasser-Sparte von LS&E. Sie läuft bereits größtenteils auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP und hat einen besseren Überblick über Aufträge, Produkte und Profitabilität.

Laut Kushwaha hilft die Automatisierung MANN+HUMMEL auch, schneller zu reagieren. „Das Risiko menschlicher Fehler ist nun geringer – und wir können jetzt auch zeitnah handeln. Statt Fehler erst am Monatsende zu entdecken, erkennen wir Abweichungen bereits am dritten oder vierten Tag und verhindern größere Auswirkungen auf das Geschäft. Diese Transparenz hatten wir vorher nicht.“

Standardisierte Daten zahlen sich auch im Einkauf aus, wie Kushwaha erklärt: „Wir stellten fest, dass wir mehrere Verträge mit demselben Unternehmen in verschiedenen Tochtergesellschaften hatten. Durch die Bündelung haben wir nicht nur die Arbeitslast reduziert, sondern auch die Mengen je Vertrag erhöht. So konnten wir bessere Konditionen aushandeln. Gleichzeitig sank auch der Aufwand ´Úü°ù unsere Lieferanten – wir hatten also eine Win-Win-Situation.“

Durch das Public-Cloud-Modell muss LS&E zudem nicht mehr mit veralteten, nicht unterstützten ERP‑Systemen arbeiten. Lindsey sagt: „Neben einem Clean Core und einer schnellen Implementierung profitieren wir von regelmäßigen Software-Upgrades. Die Lösung, mit der wir gestartet sind, unterscheidet sich deutlich von dem, was wir heute haben. Und wir können ständig neue Funktionen und Innovationen nutzen.“

Innovationen ermöglichen – dank harmonisierter, hochwertiger Daten

Die Einführung von Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP geht in der LS&E-Sparte von MANN+HUMMEL weiter. Schweden und die USA (die größte Einheit) sind in der Implementierung, bald werden die Schweiz, Dänemark, China, Österreich und die Niederlande folgen. Die Transformation soll 21 Standorte in 13 Ländern umfassen. Parallel erwirbt LS&E weiter Unternehmen, die sich nun reibungslos in das ERP-System integrieren lassen.

Ein laufendes Projekt verlagert den Einkauf von lokalen Einheiten in die Shared-Services-Organisation des Unternehmens. Möglich wird dies durch die höhere Standardisierung im Einkauf.

Laut Kushwaha wird das Unternehmen von weiteren Vorteilen profitieren, sobald der Großteil der LS&E‑Sparte, einschließlich größerer Standorte, die Lösung nutzt. „Ab einem bestimmten Volumen werden sich die Kostenvorteile des Cloud-Abomodells zeigen. Außerdem werden wir über genaue, verlässliche Daten verfügen, die neue Servicemodelle und Designs ermöglichen. Mit einem globalen Blick auf die Abläufe können wir besser optimieren, was wir – wie und wo – produzieren, und die Logistikkosten senken. Dazu könnte etwa gehören, KI einzusetzen, damit sich in Spitzenzeiten zeitlich befristete Mitarbeitende in der Fertigung schneller einarbeiten und in Eigenregie lernen können. Insgesamt schaffen wir ein Umfeld, in dem Standardisierung uns hilft, mehr zu automatisieren und intelligente Technologien zu nutzen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.“

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Highlights des Q4 2025 Release: Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù Branchen /germany/2026/03/highlights-des-q4-2025-release-sap-business-ai-fuer-branchen/ Mon, 02 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186339 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die , die , oder  â€“ machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote ´Úü°ù eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben.

Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù Branchen

Der Utilities Customer Self-Service Agent
Allgemeine Verfügbarkeit

Der Utilities Customer Self-Service Agent – ein rein API-basierter Agent ohne Standard-UI (Screenshot zeigt ein Beispiel)

Mit dem Utilities Customer Self-Service Agent können Versorgungsunternehmen . Der KI-Agent beantwortet Fragen schnell und individuell in mehreren Sprachen. Durch die Integration in Âé¶¹Ô­´´ÌýS/4HANA Cloud Private Edition ist der Agent in der Lage, den Kontext des KundenÌý– Verträge, Tarife und VerbrauchsdatenÌý– genau zu verstehen.

Er unterstützt Versorgungsunternehmen dabei, sich an Branchenentwicklungen wie Deregulierung und die wachsende Zahl von Prosumenten anzupassen, und kann auch bei komplexen Sachverhalten effizient mit Kunden interagieren. Dadurch werden die durchschnittlichen Kosten ´Úü°ù die KI-gestützte Interaktion mit Kunden um bis zu 90 %* und die Betriebskosten ´Úü°ù den Kundenservice um bis zu 60 %* gesenkt.

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Der Tender Analysis Agent
Allgemeine Verfügbarkeit

Für Vertrieb und Angebotsmanagement zuständige Teams können mit dem Tender Analysis Agent ihren Prozess ´Úü°ù die Teilnahme an Ausschreibungen optimieren. Der Agent automatisiert die Analyse komplexer Ausschreibungs- und Anfragedokumente, indem er wichtige Produktanforderungen extrahiert, potenzielle Risiken oder Richtlinienverstöße kennzeichnet und auf der Grundlage vordefinierter Unternehmensstandards optimierte Konfigurationen vorschlägt.

Diese Automatisierung sorgt ´Úü°ù einen geringeren manuellen Aufwand und schnellere Verkaufszyklen. Unternehmen können so die operative Marge ´Úü°ù personalisierte Produkte um bis zu 1 %* verbessern, ihre Umsätze durch Cross-Selling/Upselling um 0,5 %* steigern und die Zahl der Vertriebsmitarbeiter pro Milliarde Umsatz um 5 % verringern.

Der Tender Analysis Agent

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KI-gestütztes Scouting in Âé¶¹Ô­´´ Sports One
Allgemeine Verfügbarkeit

Talentscouts, die Âé¶¹Ô­´´ Sports One nutzen, können mithilfe von KI-gestütztem Scouting nun Spieler mit beispielloser Effizienz bewerten. Mit der Funktion können sie sich komplexe Scouting-Berichte und Spielanalysen schnell von Joule zusammenfassen lassen und in natürlicher Sprache gezielte Fragen stellen, um präzise Antworten zu erhalten.

Dadurch benötigen sie deutlich weniger Dokumentation, Zeit und Ressourcen, sodass der Zeit- und Kostenaufwand ´Úü°ù die Zusammenfassung von Berichten zu Spielern, die Sportdirektoren bei der Entscheidungsfindung unterstützen, um bis zu 75 %* verringert wird.

KI-gestütztes Scouting

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KI-gestützte Fehleranalyse im Âé¶¹Ô­´´ Information Collaboration Hub for Life Sciences
Allgemeine Verfügbarkeit

Mit der Fehleranalyse im Âé¶¹Ô­´´ Information Collaboration Hub for Life Sciences können Disponenten komplexe Probleme beim Datenaustausch ´Úü°ù die Serialisierung schnell beheben. Das Tool klassifiziert Fehler automatisch, stellt leicht verständliche Beschreibungen bereit und schlägt Lösungsschritte vor. Disponenten können dadurch die Problemursachen ermitteln und Ausnahmen verwalten, ohne technische Unterstützung zu benötigen.

Auf diese Weise können Unternehmen die Produktivität ihrer operativen Supportteams um bis zu 25 %* steigern und durch die Vermeidung von Störungen die Vertriebskosten um bis zu 5 %* senken.

KI-gestützte Fehleranalyse

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KI-gestützte Verarbeitung von Chargenfreigaben im Âé¶¹Ô­´´ Batch Release Hub for Life Sciences
Programm Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Mit der KI-gestützten Verarbeitung von Chargenfreigaben können Benutzer des Âé¶¹Ô­´´ Batch Release Hub for Life Sciences nun deutlich effizienter schnelle und fundierte Entscheidungen zur Chargenfreigabe treffen. Die Funktion ermöglicht über die Benutzeroberfläche von Joule einfacheren Zugriff auf wichtige Daten und bietet eine klar strukturierte Übersicht über Arbeitsvorratspositionen. Dabei werden Freigaben gekennzeichnet, ´Úü°ù die aufgrund von gesperrten Prüfungen eine ausführliche Untersuchung erforderlich ist.

Die dialogbasierte Suchfunktion ermöglicht eine noch einfachere Suche nach Produktdokumentationen und stellt sicher, dass kritische Probleme umgehend behoben werden. Informationen zu früheren Freigaben können umgehend abgerufen und als Entscheidungsgrundlage genutzt werden. Dadurch ist ein bis zu 90 %* schnellerer Zugriff auf wichtige Informationen zur Chargenfreigabe möglich.

KI-gestützte Verarbeitung von Chargenfreigaben

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Philipp Herzig ist CTO der Âé¶¹Ô­´´ SE.

*ÌýHaftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile ´Úü°ù Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung ´Úü°ù Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen ´Úü°ù dieses Material zu finden.

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Strategische Cloud‑Transformation:ÌýFC BayernÌýmachtÌýVerein undÌýOrganisationÌýmitÌýRISE with Âé¶¹Ô­´´ÌýzukunftssicherÌý /germany/2026/02/strategische-cloud-transformation-fc-bayern-rise-with-sap/ Thu, 26 Feb 2026 14:00:00 +0000 /germany/?p=186575 Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE â€“ 26.02.2026– Die Âé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) und der FC Bayern intensivieren ihre langjährige Technologiepartnerschaft: Der Rekordmeister hat seine zentrale IT‑Landschaft vollständig in die Cloud Ã¼berführt mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ als strategischem Fundament ´Úü°ù die digitale Zukunft...

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Âé¶¹Ô­´´ NEWSBYTE â€“&²Ô²ú²õ±è;26.02.2026–&²Ô²ú²õ±è;Die Âé¶¹Ô­´´ SE (NYSE: Âé¶¹Ô­´´) und der FC Bayern intensivieren ihre langjährige Technologiepartnerschaft: Der Rekordmeister hat seine zentrale IT‑Landschaft vollständig in die Cloud Ã¼berführt mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ als strategischem Fundament ´Úü°ù die digitale Zukunft des Clubs. 

Mit dem Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private modernisiert der FC Bayern das Herzstück seiner Systemlandschaft und ergänzt damit sein bereits breites Portfolio an Âé¶¹Ô­´´â€‘Cloudlösungen wie Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors, Âé¶¹Ô­´´ Concur, Âé¶¹Ô­´´ Emarsys, Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (BTP), Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud, Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud, Âé¶¹Ô­´´ Sports One und Âé¶¹Ô­´´ Event Ticketing. 

RISE with Âé¶¹Ô­´´ ermöglicht in der neuen Umgebung kontinuierliche Innovation, Echtzeitanalysen und KI‑gestützte Geschäftsprozesse. Durch das neue Cloud-Umfeld werden Finanzabläufe beschleunigt, das Merchandising gewinnt an Effizienz und das Partnermanagement wird smarter und transparenter gesteuert. Ãœber 9,5 Millionen Fan‑ und Mitgliederdatensätze sowie mehr als 25.000 Produktstammdaten liegen nun erstmals zentral in Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP, als eine robuste Basis ´Úü°ù personalisierte Fanservices, skalierbare Handels- und Mechandisingprozesse und operative Exzellenz. 

°ä±ô´Ç³Ü»å&²Ô²ú²õ±è;²ú±ð·Éä±ô³Ù¾±²µ³Ù&²Ô²ú²õ±è;³§±è¾±³Ù³ú±ð²Ô±ô²¹²õ³Ù±ð²Ô&²Ô²ú²õ±è;²¹²Ô&²Ô²ú²õ±è;³§±è¾±±ð±ô³Ù²¹²µ±ð²Ô 

Mit dem Schritt in die Cloud sichert sich der FC Bayern bedarfsgerechte Skalierbarkeit ´Úü°ù hohe Auslastung an Spieltagen, einheitliche Sicherheitsstandards, vereinfachte IT‑Betriebsprozesse und ein klar planbares Kostenmodell. 

Quelle: FC Bayern Media Library

„Der FC Bayern zeigt, wie Organisationen die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite aus Cloud‑Lösungen nutzen können, um Innovation und Wachstum voranzutreiben“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE und verantwortlich ´Úü°ù Customer Services & Delivery. â€žDurch RISE with Âé¶¹Ô­´´ profitiert der Club nun von kontinuierlichen Updates, integrierten Analysen und KI‑Funktionen, die das Fanerlebnis verbessern und die operative Agilität stärken.“  

Âé¶¹Ô­´´ Cloud ERP Private bietet die neusten Innovationen sowie eine Integration mit den Services der Âé¶¹Ô­´´ BTP. Die Lösung wird in zertifizierten Rechenzentren mit Disaster‑Recovery, zentralisierten Sicherheitsupdates und Monitoring betrieben und erfüllt so modernste Sicherheits- und Compliance‑Standards.  Gleichzeitig werden die Vorgaben der Europäischen Union zur konformen Datenhaltung erfüllt sowie die internationalen Normen der International Organization for Standardization (ISO) und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten.  

Der Wechsel vom selbst gehosteten Modell wurde erst abgeschlossen, nachdem strenge Prüfungen, Governance und Sicherheitsmaßnahmen die Einhaltung der hohen betrieblichen und datenschutzrechtlichen Anforderungen des FC Bayern ermöglicht hatten. 

FC Bayern positioniert sich an der Spitze der digitalen Innovation 

„Unsere Partnerschaft mit Âé¶¹Ô­´´ sorgt da´Úü°ù, dass der FC Bayern digital führend bleibt. Die Cloud ermöglicht uns, Fan‑Interaktion weltweit zu skalieren, Spielerleistungsdaten intelligenter auszuwerten und unsere kommerziellen Aktivitäten Ã¼ber alle globalen Standorte hinweg effizienter zu steuern“, sagt Jan‑Christian Dreesen, Vorstandsvorsitzender FC Bayern München AG. 

Mit der neuen Clean‑Core‑Architektur schafft der FC Bayern zudem die Basis ´Úü°ù die nächste Generation digitaler Innovationen darunter die Joule- und Âé¶¹Ô­´´ Green Ledger-Lösungen und weitere KI‑gestützte Funktionen, die HR‑, Finanz-, Handels- und Analyseprozesse nachhaltig weiterentwickeln. 

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Erhalten Sie Âé¶¹Ô­´´ News auf  und .  

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 Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &²Ô²ú²õ±è;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. &²Ô²ú²õ±è;

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© 2026 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten. â€¯&²Ô²ú²õ±è;
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite. 

Hinweis an die Redaktionen &²Ô²ú²õ±è;

Für Âé¶¹Ô­´´efotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um Âé¶¹Ô­´´ zum direkten Download. &²Ô²ú²õ±è;

Ansprechpartner ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´e: &²Ô²ú²õ±è;

Martin Gwisdalla, Âé¶¹Ô­´´, +49 (6227) 7-67275,  martin.gwisdalla@sap.com, CET 
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereichpress@sap.com  &²Ô²ú²õ±è;

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Titelbild: FC Bayern Media Library

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Highlights des Q4 2025 Release: Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù die IT und Entwickler /germany/2026/02/highlights-q4-2025-release-sap-business-ai-it-und-entwickler/ Thu, 26 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186325 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die , die , oder  â€“ machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote ´Úü°ù eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben.

Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù die IT und Entwickler

Der Agent Builder in Joule Studio
Allgemeine Verfügbarkeit

Anwender und IT-Experten können mit dem Agent Builder in Joule Studio nun leistungsstarke KI-Agenten ´Úü°ù die Automatisierung hochkomplexer Geschäftsprozesse erstellen. Das Tool ermöglicht die Entwicklung von Agenten, die mehrstufige Arbeitsabläufe sowohl in Âé¶¹Ô­´´- als auch in Drittsystemen planen, logisch analysieren und dynamisch koordinieren können. Damit lassen sich auch Arbeitsabläufe in Szenarios, in denen eine Standardautomatisierung zu kurz greift, effektiv automatisieren.

Mit dem Joule Studio Agent Builder können Unternehmen den Zeitaufwand ´Úü°ù häufig auszuführende Aufgaben um bis zu 40 %* und ´Úü°ù die Erstellung und Implementierung eigener Agenten um bis zu 35 %* verringern. Dadurch können sie Entscheidungen deutlich schneller treffen und Abläufe effizienter gestalten.

Der Agent Builder in Joule Studio

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Erweiterungen ´Úü°ù den Generative AI Hub in AI Foundation
Allgemeine Verfügbarkeit

Âé¶¹Ô­´´-RPT-1, das erste Relational Foundation Model ´Úü°ù Unternehmensdaten

Die Âé¶¹Ô­´´ hat mit Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 ihr erstes Relational Foundation Model ´Úü°ù Unternehmensdaten vorgestellt, das zusammen mit einer No-Code-Testumgebung bereitgestellt wird.

Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 ist im Gegensatz zu großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) ein Basismodell, das ´Úü°ù eine neue Kategorie von KI-Modellen steht, die speziell ´Úü°ù relationale und strukturierte Geschäftsdaten entwickelt wurden. Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 wurde vorab trainiert, sodass Kunden von deutlich weniger Zeit- und Kostenaufwand ´Úü°ù das Trainieren von Modellen profitieren, die auf sehr enge Anwendungsbereiche spezialisiert sind. Mit Antworten, die auf überprüften Unternehmensdaten basieren, stellt das Modell zuverlässige und faktenbasierte Prognosen bereit und bietet so die Genauigkeit und Verlässlichkeit, auf die es bei wichtigen Geschäftsabläufen ankommt.

Bei der Ausführung von Analyse- und Prognoseaufgaben wendet Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 kontextbezogenes Lernen an. Indem es Beispieldatensätze direkt im API-Aufruf bereitstellt, können Benutzer eine Klassifizierung und Regression ´Úü°ù tabellarische Daten durchführen. Das Modell kann als sofort einsatzbereite Lösung genutzt sowie in Anwendungen und Geschäftsprozesse integriert werden. Die erste Version unterstützt gängige Szenarios ´Úü°ù Prognosen, unter anderem die binäre Klassifikation und Multiklassenklassifikation sowie die numerische Regression.

Mit dem Âé¶¹Ô­´´-RPT Playground stellt die Âé¶¹Ô­´´ außerdem eine interaktive, webbasierte Testumgebung bereit, in der Kunden die kontextbezogenen Lernfunktionen kostenlos und ohne Programmierung mit ihren eigenen Daten oder von Âé¶¹Ô­´´ bereitgestellten Beispieldatensätzen testen können.

Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 ist im Generative AI Hub in AI Foundation ´Úü°ù die produktive Nutzung verfügbar. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung: Âé¶¹Ô­´´-RPT-1-small ´Úü°ù sehr schnelle Prognosen und hohen Durchsatz und Âé¶¹Ô­´´-RPT-1-large ´Úü°ù größtmögliche Genauigkeit.

Der Âé¶¹Ô­´´-RPT-1 Playground

und .

Das Basismodell Âé¶¹Ô­´´-ABAP-1

Um Kunden und Partnern die Entwicklung eigener, KI-gestützter Anwendungsfälle zur Steigerung der Entwicklerproduktivität zu ermöglichen, steht im Generative AI Hub nun das Basismodell Âé¶¹Ô­´´-ABAP-1 zur Verfügung. Âé¶¹Ô­´´-ABAP-1 wurde mit über 250 Millionen Zeilen ABAP-Code, 30 Millionen Zeilen CDS-Code und umfangreicher technischer Dokumentation trainiert und ist speziell darauf ausgelegt, Wissen, Best Practices und aktuelle Innovationen im Bereich ABAP-Code effizient zu verstehen, zu erläutern und schnell abzurufen.

Kunden können das neue Modell im Rahmen der Testversion ´Úü°ù den Generative AI Hub kostenlos testen. Weitere Funktionen werden 2026 bereitgestellt.

Âé¶¹Ô­´´-ABAP-1

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Der Prompt Optimizer

Der Prompt Optimizer wurde in enger Zusammenarbeit mit Not Diamond entwickelt und hilft dabei, die Erstellung effektiver KI-Prompts in führenden Modellen zu automatisieren und zu beschleunigen. So können Benutzer die Prompts ´Úü°ù ihre Anwendungsfälle an beliebige Modelle anpassen, ohne sie manuell neu erstellen zu müssen.

Der Prompt Optimizer im Generative AI Hub

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Die Orchestrierungs-Registry

Entwickler können nun den Lebenszyklus von Konfigurationen ´Úü°ù Orchestrierungs-Workflows verwalten, beispielsweise die Sicherung, Versionierung und Löschung von Orchestrierungs-Konfigurationen.

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Neue Modelle stehen zur Verfügung

Es werden neue Modelle unterstützt, darunter Perplexity Sonar, Sonar Pro, Anthropic Claude 4.5 Sonnet, Anthropic Claude 4.5 Haiku, Cohere Command A Reasoning und Gemini 2.5 Flash Lite.

Weitere Informationen zu neuen und nicht mehr verwendeten Modellen finden Sie in einem .

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Erweiterungen ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Document AI
Allgemeine Verfügbarkeit

Extrahieren von Informationen mithilfe von maschinellem Sehen

Schema-Administratoren können nun zwischen wählen. Wenn diese Option aktiviert ist, werden Dokumente mit einem multimodalen Modell verarbeitet, das visuelle Elemente wie Gefahrenpiktogramme, Stempel, Unterschriften, Logos, Diagramme und Etiketten zusammen mit dem Text analysiert. Dadurch wird bei Dokumenten mit vielen visuellen Elementen (z. B. Sicherheitsdatenblättern oder Konformitätserklärungen) eine präzisere Datenerfassung ermöglicht. Die Funktion verbessert die Vollständigkeit und Genauigkeit der extrahierten Daten, verringert den Aufwand ´Úü°ù die manuelle Kennzeichnung und Überprüfung durch eine automatische Extraktion visueller Elemente und optimiert Kosten und Leistung durch die Kontrolle auf Schemabasis.

Extrahieren von Informationen mithilfe von maschinellem Sehen in Âé¶¹Ô­´´ÌýDocument AI

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Bearbeitung von E-Mail-Anhängen

Anwender können nun E-Mail-Anhänge zusammen mit dem E-Mail-Text oder separat verarbeiten. Sie profitieren damit von optimaler Flexibilität und einer verbesserten Datenextraktion.

Informieren Sie sich ausführlich über und .

Dokument-Workflows

Benutzer können nun schnell und einfach mehrstufige Workflows definieren, um Dokumente nach ihren individuellen Anforderungen zu verarbeiten. Mit der neuen Workflow-Funktion lassen sich grundlegende Funktionen von Âé¶¹Ô­´´ Document AI kombinieren, um komplexe Aufgaben zu automatisieren und zu optimieren.

Workflows können automatisch über Eingangskanäle ausgelöst werden, ohne dass zusätzliche Tools oder Integrationen erforderlich sind. Alternativ können Benutzer eine Datei hochladen und den Workflow manuell starten. Workflows gehen über die Extraktion und Klassifizierung hinaus und unterstützen Anwender bei Aufgaben wie der E-Mail-Verarbeitung, dem inhaltsbasierten Routing und einer automatisierten Verarbeitung.

Dokument-Workflows in Âé¶¹Ô­´´ Document AI

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Integriertes Transportmanagement

Mit einer Integration in Âé¶¹Ô­´´ Cloud Transport Management ermöglicht es Âé¶¹Ô­´´ Document AI Anwendern, ihre Schemas ´Úü°ù Serviceinstanzen von Âé¶¹Ô­´´ Document AI (z. B. Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktion) mithilfe der Transport-Funktion zu exportieren und zu importieren. Dadurch werden einheitliche Schemas und Workflows in allen Instanzen sichergestellt und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Teams und Systemen ermöglicht.

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KI-gestütztes Generieren von Anforderungen in Âé¶¹Ô­´´ Cloud ALM
Allgemeine Verfügbarkeit

Berater können nun direkt aus Fit-to-Standard-Workshop-Protokollen automatisch hochwertige Geschäftsanforderungen generieren. Die neue Funktion in Âé¶¹Ô­´´ Cloud ALM analysiert Gesprächsinhalte und füllt anschließend eine vordefinierte Vorlage aus. Sie integriert Âé¶¹Ô­´´ Best Practices, um Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Dadurch benötigen Berater weniger Zeit ´Úü°ù die manuelle Transkription und können sich gezielt der strategischen Überprüfung und Optimierung widmen.

Durch diese Automatisierung wird der Zeitaufwand ´Úü°ù das Erstellen von Anforderungen um bis zu 50 %* und ´Úü°ù das anschließende Schreiben von User Storys um bis zu 20 %* verringert. Auf diese Weise kann die Projektdokumentation erheblich beschleunigt werden.

KI-gestützte Generierung von Anforderungen

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KI-gestützte Benutzerschulungen und Change Management im Âé¶¹Ô­´´ Micro-App Hub
Programm Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Schulungsexperten und Inhaltsersteller können über den Âé¶¹Ô­´´ Micro-App Hub nun den gesamten Lebenszyklus von Âé¶¹Ô­´´-Benutzerschulungen optimieren, die Einführung von Schulungen beschleunigen und Kosten senken. Die Funktion ist an Âé¶¹Ô­´´ Signavio und Âé¶¹Ô­´´ Cloud ALM angebunden und kann dadurch den Projektumfang analysieren, den Schulungsbedarf ermitteln und automatisch maßgeschneiderte, auf die Geschäftsziele abgestimmte Schulungsinhalte ´Úü°ù jede Benutzerrolle erstellen.

Auf diese Weise lassen sich nicht nur innerhalb kürzester Zeit aktuelle Materialien ´Úü°ù unterschiedliche Autoren- und Schulungstools erstellen, sondern auch der Zeitaufwand ´Úü°ù die erste Analyse des Schulungsbedarfs verringert sich um bis zu 60 %*. Inhalte können bis zu 50 %* schneller erstellt werden, was eine schnellere Einarbeitung und eine genauere Abstimmung von Benutzerschulungen mit Âé¶¹Ô­´´-Updates sicherstellt.

KI-gestützte Benutzerschulungen und Change Management

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Philipp Herzig ist CTO der Âé¶¹Ô­´´ SE.

*ÌýHaftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile ´Úü°ù Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung ´Úü°ù Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen ´Úü°ù dieses Material zu finden.

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Âé¶¹Ô­´´ investiert in Avelios Medical und öffnet den Weg ´Úü°ù eine KI-fähige, souveräne Klinikplattform /germany/2026/02/sap-investiert-in-avelios-medical-mit-ki-klinikplattform/ Wed, 25 Feb 2026 08:00:00 +0000 /germany/?p=186559 Walldorf – Âé¶¹Ô­´´ stärkt seine bestehende Partnerschaft mit Avelios Medical durch ein strategisches Investment und treibt damit den gemeinsamen Aufbau einer souveränen digitalen Infrastruktur ´Úü°ù...

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Walldorf – Âé¶¹Ô­´´ stärkt seine bestehende Partnerschaft mit Avelios Medical durch ein strategisches Investment und treibt damit den gemeinsamen Aufbau einer souveränen digitalen Infrastruktur ´Úü°ù Kliniken entscheidend voran.

Das cloud-native Krankenhausinformationssystem (KIS) von Avelios soll auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (BTP) betrieben werden, um beidseitigen Mehrwert durch die Nutzung der Services ´Úü°ù KI, Datenmanagement und die Integration in die Âé¶¹Ô­´´ Business Suite zu schaffen. Mit dem Investment legt Âé¶¹Ô­´´ die Grundlage ´Úü°ù eine moderne, souveräne Klinikplattform, die Krankenhäuser nachhaltig in ihrer digitalen Transformation unterstützt.

Âé¶¹Ô­´´ wird zum technologischen Rückgrat moderner Klinikversorgung

Mit dem Investment unterstreicht Âé¶¹Ô­´´ seine Rolle als zentraler Anbieter ´Úü°ù eine souveräne, offene und skalierbare Plattformarchitektur im Gesundheitswesen. Ziel ist es, die fragmentierten IT-Landschaften vieler Krankenhäuser durch einen modernen Plattformansatz zu ersetzen, der Innovation, Interoperabilität und durchgängige Datennutzung ermöglicht.

KI im Gesundheitswesen: Âé¶¹Ô­´´ und Fresenius beschleunigen die digitale Gesundheitsversorgung

Âé¶¹Ô­´´ und Avelios teilen die gleiche Technologie-Strategie ´Úü°ù das Gesundheitswesen und sind in ihren Anwendungen komplementär. Durch das Investment unterstützt Âé¶¹Ô­´´ die Transformation der IT im Gesundheitswesen. In Kombination von Avelios und Âé¶¹Ô­´´ werden moderne, offene, souveräne Krankenhaus- Systemlandschaften Realität. Die Âé¶¹Ô­´´ BTP bildet dabei die technologische Grundlage der Partnerschaft. Auf ihr wird Avelios sein cloudnatives Krankenhausinformationssystem weiterentwickeln, Âé¶¹Ô­´´ Services ´Úü°ù KI und Datenmanagement nutzen und die Integration mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Suite vertiefen. Die Ausführung der Lösung auf der souveränen Âé¶¹Ô­´´ Cloud Infrastructure wird ebenfalls angestrebt. Das Ergebnis wird ein vollständig datenbasiertes, interoperables System, das klinische Prozesse modernisieren und KI gestützte Innovation ermöglichen wird – von Dokumentation über Abrechnung bis hin zur Forschung. Gleichzeitig schafft die BTP eine skalierbare, KI-fähige Basis, um klinische und administrative Prozesse effizient zu automatisieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

„Mit dem Investment in Avelios schaffen wir die technologische Basis ´Úü°ù eine offene, souveräne und skalierbare Plattform ´Úü°ù die Healthcare-Industrie“, sagt Sebastian Steinhäuser, Chief Operating Officer und Mitglied des Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE. „Gemeinsam ermöglichen wir Krankenhäusern eine durchgängig datenbasierte Infrastruktur, die moderne Versorgung, resilientere Prozesse und KI-gestützte Innovation ermöglicht.“

„Das Investment von Âé¶¹Ô­´´ ist ein starkes Signal ´Úü°ù die Zukunft der klinischen Digitalisierung. Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, die medizinische Exzellenz und moderne Technologie zusammenführt. Unsere Vision ist eine Klinik-IT, die Behandelnde entlastet, Daten intelligent nutzbar macht und Innovation in Versorgung und Forschung nachhaltig beschleunigt. Mit Âé¶¹Ô­´´ an unserer Seite können wir diese Transformation in einer neuen Dimension voranbringen“, so Christian Albrecht, Co-Founder und CEO von Avelios Medical.

Das Investment in Avelios steht auch im Kontext der vor kurzem erklärten strategischen Partnerschaft von Âé¶¹Ô­´´ und Fresenius mit dem gemeinsamen Ziel eines offenen digitalen Gesundheitsökosystems.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Erhalten Sie Âé¶¹Ô­´´ News auf und .  

Informationen zu Âé¶¹Ô­´´

Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht Âé¶¹Ô­´´ (NYSE:Âé¶¹Ô­´´) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf Âé¶¹Ô­´´, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Âé¶¹Ô­´´efotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um Âé¶¹Ô­´´ zum direkten Download.

Ansprechpartner ´Úü°ù die Âé¶¹Ô­´´e:

Dana Rösiger, Telefonnummer+49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

Bitte beachten Sie unsere . Sie möchten keine Âé¶¹Ô­´´emeldungen mehr von uns bekommen? Senden Sie dazu bitte eine E-Mail an press@sap.com mit dem Begriff „Unsubscribe“ in der Betreffzeile.

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F.


© 2026 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Sofort einsatzbereite KI-Agenten, KI-gestützte Einblicke: Die Neuerungen in Âé¶¹Ô­´´ Customer Experience im 4.ÌýQuartalÌý2025 /germany/2026/02/ki-agenten-customer-experience/ Wed, 25 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186266 Die letzte Weihnachtssaison signalisierte einen wichtigen Wandel in der Art und Weise, wie Menschen mit Unternehmen interagieren: weg von der herkömmlichen Suche hin zu dialogorientierten...

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Die letzte Weihnachtssaison signalisierte einen wichtigen Wandel in der Art und Weise, wie Menschen mit Unternehmen interagieren: weg von der herkömmlichen Suche hin zu dialogorientierten Agenten, die mehr bieten, als Fragen zu beantworten. Diese Agenten antizipieren Absichten und koordinieren ganze Arbeitsabläufe. Sie rufen beispielsweise Informationen ab, fassen Optionen zusammen, führen Aktionen aus und schließen Aufgaben ab.

Beschleunigen Sie Wachstum und bieten Sie überzeugende Kundenerlebnisse mit Âé¶¹Ô­´´ CX

Es handelt sich dabei nicht nur um einen Verbrauchertrend, vielmehr verändern sich derzeit die Interaktionsmodelle in allen Branchen.

Das Release von  (Âé¶¹Ô­´´ CX) ´Úü°ù das vierte Quartal 2025 treibt diese Transformation mit neuen sofort einsatzbereiten Agenten weiter voran. Diese Agenten wurden speziell ´Úü°ù den Kundenservice entwickelt und bieten die Möglichkeit, mit Joule Studio ganz einfach individuelle Agenten zu erstellen. Darüber hinaus beschleunigen KI-Funktionen wie vorausschauende Segmentierung und KI-gestütztes Reporting Planungs- und Entscheidungsprozesse â€“ grundlegende Katalysatoren ´Úü°ù zukunftsfähige Unternehmen.

Mit WalkMe Premium, das jetzt in allen Âé¶¹Ô­´´-CX-Anwendungen verfügbar ist, können Teams ihre Kenntnisse mithilfe von kontextueller Unterstützung auffrischen und verbessern. Âé¶¹Ô­´´ Customer Loyalty Management bringt zudem neue Interaktionsmodelle auf die nächste Ebene, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Beziehungen zu ihren Kunden zu stärken und langfristiges Wachstum zu fördern.

Hier erfahren Sie mehr über die Highlights aus dem Release des vierten Quartals 2025.

Bessere Kundeninteraktionen mit sofort einsatzbereiten Agenten und individuellen Tools

Die Âé¶¹Ô­´´ bietet Customer-Experience-Anwendungen, Daten und KI in einer Lösung, die auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform basiert. Unabhängig davon, ob es um die Lösung eines Problems oder die Verwaltung von Beständen geht, sorgen CX-Anwendungen, die mit Âé¶¹Ô­´´ ERP verbunden sind, ´Úü°ù reibungslose Prozesse. Mit KI-Agenten geht es noch einen Schritt weiter, da sie direkt in Kernprozesse integriert sind und auf dieser Basis Schlussfolgerungen ziehen und Aktionen durchführen â€“ und so Klarheit in komplexe Sachverhalte bringen. Einer der wichtigsten Anwendungsbereiche ist der Kundensupport.

  • :ÌýSie bieten sofortige und präzise Selfservice-Funktionen, indem sie Kunden Wissen zur Verfügung stellen. Sie leiten häufige Anfragen weiter, lösen komplexe Fragen mit KI und eskalieren bei Bedarf nahtlos an menschliche Fachteams. So reduzieren sie die Arbeitsbelastung in Contact Centern und verbessern gleichzeitig die Kundenzufriedenheit.

    Agenten ´Úü°ù digitale Services lassen sich mit kombinieren, wodurch eine dialogorientierte KI entsteht, die den gesamten Prozess abdecktÌý– von der Produktsuche über Transaktionen bis hin zum Kundendienst. Kunden können Fragen stellen, Antworten erhalten und ihre Einkäufe über eine einzige reibungslose Interaktion abschließen. Zusammen ermöglichen diese Agenten einen agentischen Handel und intelligenten Service, der Kundenbeziehungen stärkt und herausragende Interaktionen bietet.
Agent ´Úü°ù digitale Services
  • : Zum schnellen, komfortablen Erstellen kundenspeziifischer, sofort einsatzbereiter KI-Agenten ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-Customer-Experience-Cloud-Anwendungen. Joule Studio, ein Teil von , bietet Entwicklern eine leistungsstarke Low-Code/No-Code-Umgebung, in der sie KI-Agenten erstellen, bereitstellen und nahtlos mit Joule, Âé¶¹Ô­´´-CX-Apps und Drittanbietersystemen verbinden können. Diese Agenten können Informationen abrufen, Aufgaben abschließen und autonome Aktionen ausführen, die auf Unternehmensdaten aus Âé¶¹Ô­´´-CX-, Âé¶¹Ô­´´-Knowledge-Graph- und Nicht-Âé¶¹Ô­´´-Systemen basieren.

    Beispielsweise kann ein Vertriebsassistent erstellt werden, der umgehend historische Einkaufsdatensätze abruft, Kaufmuster analysiert und die relevantesten Produkte oder Angebote empfiehlt. Dies hilft Verkaufsteams dabei, Konversionsraten zu steigern und Verkaufszyklen zu verkürzen. Erfahren Sie, wie Sie beginnen können.

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How to Build, Test and Deploy AI Agents with Agent Builder in Joule Studio | Overview & Demo

Mit KI-Unterstützung das Wissen und die Fähigkeiten der Belegschaft verbessern

KI ist nicht mehr optional, sondern der Motor ´Úü°ù eine intelligentere, schnellere Kundenbindung. Da digitale Erlebnisse die Messlatte immer höher legen, erwarten Kunden bei jeder Interaktion Schnelligkeit, Personalisierung und Einfachheit. Um diese Erwartungen zu erfüllen, braucht es mehr als reine Automatisierung. Konkret sind da´Úü°ù KI-gestützte Erkenntnisse und Fähigkeiten nötig, die im gesamten Unternehmen skalierbar sind.

  • : Mit WalkMe Premium ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-CX-Lösungen integriert Âé¶¹Ô­´´ die Verbesserung von Kenntnissen durch KI in den Kern von Customer-Experience-Anwendungen. Diese Lösung ermöglicht es Mitarbeitenden, intelligenter zu agieren und schneller zu lernen, um vom ersten Tag an bessere Ergebnisse zu erzielen. Mit rollenbasierter Unterstützung und Automatisierung in Echtzeit in , , und können Teams das volle Potenzial von Âé¶¹Ô­´´-CX-Lösungen ganz unkompliziert ausschöpfen.
WalkMe Premium ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´-CX-Lösungen
  • : Zum einfachen Generieren kundenspezifischer Berichte und Vergleiche in Âé¶¹Ô­´´ Emarsys und sofortigen Gewinnen von Informationen zu Kampagnen und Kunden.

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Product Shorts: AI - assisted Report Builder

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  • : Service-Agenten können in Âé¶¹Ô­´´ Service Cloud wichtige Verbrauchstrends ´Úü°ù ein Gebäude schnell in Erfahrung bringen. Mit KI-generierten Zusammenfassungen von Verbrauchsdiagrammen können Agenten Nutzungsschwankungen, Anomalien und wichtige Muster sofort erkennen und Kunden von Versorgungsunternehmen so mit schnelleren Lösungen unterstützen.
  • : Bietet Funktionen zum Prüfen des Gesamtzustands der Vertriebspipeline in Âé¶¹Ô­´´ Sales Cloud und zum Anzeigen von Opportunitys basierend auf Mengen- und Wahrscheinlichkeits-Scorewerten.
  • Konfiguration von Promotion- und Kundenplänen: In können Kunden verschiedene Arten von Promotion- und Kundenplänen konfigurieren. Damit lassen sich Umfang, Stufen, Ausgaben und Baseline-Management definieren, wodurch sie flexibel planen und zukünftige indirekte Promotions unterstützen können.
Konto konfigurieren
  • Ereignisse durch Kundeninteraktionen: Âé¶¹Ô­´´ Emarsys nimmt Ereignisse, die aus externen Datenquellen eingehen, auf und verbessert so die Segmentierung und Personalisierung während der gesamten Kundenbeziehung weiter.
  •  (Pilotanwendung): Kunden können in Âé¶¹Ô­´´ Emarsys vorausschauende Segmentierung mit KI nutzen, um Zielgruppen zu erreichen, bei denen aufgrund ihres Verhaltens, ihres Status oder der bevorzugten °­²¹²Ôä±ô±ð die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie interagieren.
Segmentierung durch vorausschauende KI

Dauerhafte Verbindungen mit Âé¶¹Ô­´´ Customer Loyalty Management

Kundentreue ist nicht nur eine Kennzahl, sondern eine langfristige Wachstumsstrategie. Angesichts steigender Erwartungen benötigen Unternehmen Lösungen, die sinnvolle, dauerhafte Beziehungen schaffen können. Âé¶¹Ô­´´ Customer Loyalty Management unterstützt Unternehmen dabei, ihren Kunden personalisierte Interaktionen zu bieten, deren Vertrauen zu belohnen und die Kundenbindung an jedem Kontaktpunkt zu stärken. Auf diese Weise werden alltägliche Interaktionen zu dauerhaften Verbindungen.

  • Management: Bietet Unternehmen KI-gestützte Erkenntnisse, um Kundendaten in einem dynamischen, cloudbasierten Profil zur Kundentreue zu erfassen und zu vereinheitlichen. Diese Profile stellen detaillierte Einblicke in die individuelle Motivation bereit und ermöglichen eine intelligentere Segmentierung sowie zielgerichtete Marketingkampagnen. Von der Verwaltung globaler Programme auf einer einheitlichen Plattform bis hin zur Bildung strategischer Allianzen und der Skalierung von Initiativen, um eine bessere Wirkung zu erzielenÌý– die Âé¶¹Ô­´´ hilft dabei, Kundentreue in einen messbaren, leistungsstarken Motor ´Úü°ù nachhaltige Beziehungen und langfristigen Erfolg zu verwandeln. Âé¶¹Ô­´´ Customer Loyalty Management bietet Integrationsmöglichkeiten ´Úü°ù Âé¶¹Ô­´´ Service Cloud und Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud Private Edition, um die Transformation zu beschleunigen.
Âé¶¹Ô­´´ Customer Loyalty Management

Die Zukunft der Kundenbeziehungen beginnt heute â€“ die Âé¶¹Ô­´´ bietet alles Nötige da´Úü°ù

Die Art und Weise, wie wir mit Kunden interagieren, verändert sich schneller denn je. Die fortschrittlichen Funktionen der Âé¶¹Ô­´´ im Bereich Customer Experience, die im vierten Quartal 2025 zur Verfügung gestellt wurden, antizipieren diesen Wandel auf allen Ebenen. Âé¶¹Ô­´´ CX ermöglicht es Unternehmen, über reaktive Strategien hinauszugehen und proaktive, personalisierte Kundeninteraktionen zu ermöglichen.

Unternehmen, die diese neuen Modelle unternehmensweit nutzen und integrieren und dabei agentische AI mit menschlicher Intelligenz und Kreativität verbinden, werden in Bezug auf Kundentreue und Wachstum neue Maßstäbe setzen.

Mehr über Âé¶¹Ô­´´ CX des vierten Quartals 2025 erfahren

Lesen Sie die Âé¶¹Ô­´´-Hilfedokumentation, um diese neuen Funktionen kennenzulernen.

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Balaji Balasubramanian ist President und Chief Product Officer von Âé¶¹Ô­´´ Customer Experience und Consumer Industries.

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Âé¶¹Ô­´´4Campus an der Universität zu Köln: Wenn die Transformation zum Kulturwandel wird /germany/2026/02/sap4campus-universitaet-koeln-transformation/ Tue, 24 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186474 Zur langfristig innovativen, sicheren und skalierbaren Ausrichtung ihrer ERP-Landschaft setzt die Universität zu Köln auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition. Mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ verfolgt...

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Zur langfristig innovativen, sicheren und skalierbaren Ausrichtung ihrer ERP-Landschaft setzt die Universität zu Köln auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Cloud, Private Edition. Mit RISE with Âé¶¹Ô­´´ verfolgt sie dabei einen Modernisierungspfad, der sowohl technisch als auch organisatorisch nachhaltig tragfähig ist.

Das Projekt Âé¶¹Ô­´´4Campus ist ´Úü°ù die Universität zu Köln ein Kernelement ihrer Digitalisierungsstrategie mit dem Ziel, Geschäftsprozesse spürbar zu modernisieren und sich zugleich neue Innovationspotenziale zu erschließen. Dazu ist es notwendig die historisch gewachsene Systemlandschaft stärker zu standardisieren und zu konsolidieren, den Anteil der Eigenentwicklung zu reduzieren und Wartung sowie Weiterentwicklung zu erleichtern.
Prozesse sollen anwendungsfreundlicher, schlanker und transparenter werden und durch gezielte Automatisierung dazu beitragen, Arbeitslasten in der gesamten Universität besser zu steuern. Gerade dieser letzte Aspekt ist den Verantwortlichen vor dem Hintergrund aktueller und künftiger Personalengpässe sehr wichtig. Zudem setzen sie darauf, dass der cloudbasierte Betrieb die IT- und Betriebssicherheit stärkt und Weiterentwicklungen seitens Âé¶¹Ô­´´ kurzfristig nutzbar macht.

Für die Cloud-Lösung sprechen viele Argumente

Aus Sicht von Marcel Gehlen aus der Projektleitung von Âé¶¹Ô­´´4Campus ist das Beschriebene „der notwendige Schritt, um die ERP-Landschaft der Universität dauerhaft stabil, zukunftsfähig und erweiterbar zu gestalten.“

Ziel der Transformation ist es, Geschäftsprozesse zu stabilisieren und zugleich das Innovationstempo zu erhöhen. Dabei konsequent auf die Cloud zu setzen, da´Úü°ù spricht aus Sicht von Marcel Gehlen und seinen KollegInnen eine ganze Reihe von Argumenten. So stärkt der cloudbasierte Ansatz die technische Robustheit der zentralen Systeme, vereinfacht den Betrieb und schafft verlässliche Rahmenbedingungen ´Úü°ù eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse. Gerade in einer gewachsenen und individualisierten Systemlandschaft ermöglicht es dieser Ansatz, °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù zu reduzieren und moderne Funktionen einheitlich bereitzustellen. Gleichzeitig lassen sich Sicherheits- und Compliance-Anforderungen konsistent auf einem hohen Niveau umsetzen.

Starkes Signal ´Úü°ù die Zukunftsfähigkeit der Universität

Aus Sicht von Victoria Mitchell aus der Projektleitung von Âé¶¹Ô­´´4Campus bietet die anstehende Transformation die Chance, Prozesse nicht nur technisch zu modernisieren, sondern sie neu zu denken.

„Die Transformation zu Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in der Cloud ist ´Úü°ù uns weit mehr als ein Technologiewechsel. Sie ist ein Kulturwandel: Wir wollen moderne, resilientere Prozesse schaffen und eröffnen den Mitarbeitenden der Universität den Zugang zu innovativen Arbeitsweisen. Damit setzen wir ein starkes Signal ´Úü°ù die Zukunftsfähigkeit unserer Universität.“

Victoria Mitchell, Projektleitung von Âé¶¹Ô­´´4Campus

Zu dieser Zukunftsfähigkeit gehört aus ihrer Sicht auch, Strukturen zu schaffen, die perspektivisch Zusammenarbeit, Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung über Organisationsgrenzen hinweg grundsätzlich ermöglichen.

Prozesse neu denken, Innovationen schneller nutzbar machen

Den Vertrag haben die Partner im Dezember unterschrieben, starten soll das Projekt zeitnah im ersten Quartal 2026. Die Projektverantwortlichen um Christian Wagner, Dezernent ´Úü°ù Wirtschaft und Finanzen der Universität zu Köln, verfolgen das Ziel einer stabilen, vertrauensvollen und langfristigen Partnerschaft mit Âé¶¹Ô­´´. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, eindeutig geregelte Verantwortlichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Universität, Âé¶¹Ô­´´, Implementierungspartner und Hyperscaler. Insbesondere bei der Ausgestaltung der Zielarchitektur, der Standardisierung von Prozessen und der Etablierung einer tragfähigen Governance ist diese Zusammenarbeit entscheidend. Eine durchgängig hohe fachliche, technische und organisatorische Qualität bildet die Grundlage ´Úü°ù eine nachhaltige und erfolgreiche Transformation in allen Projektphasen.

Oliver Könn, Gesamtprojektleiter von Âé¶¹Ô­´´4Campus, betont die strategische Bedeutung des Vorhabens ´Úü°ù die Universität zu Köln.

„Mit dem Wechsel auf Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA in der Private Cloud legen wir das Fundament ´Úü°ù eine moderne, sichere und zukunftsfähige Verwaltungslandschaft. Die Transformation eröffnet uns Spielräume, um Prozesse neu zu denken, Innovationen schneller nutzbar zu machen und Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einzusetzen.“

Oliver Könn, Gesamtprojektleiter von Âé¶¹Ô­´´4Campus

Warum die Private Cloud Edition im RISE-Modell zentraler Baustein einer modernen, zukunftssicheren Hochschule ist:

  • Zugang zur Âé¶¹Ô­´´-Cloud-Innovationslinie, einschließlich KI und Automatisierung, modernen Fiori-Oberflächen und der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform.
  • Einhaltung höchster Sicherheits- und Compliance-Standards durch den Betrieb in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU.
  • Entlastung der Universität in Betrieb und Wartung – wichtig im Kontext eines angespannten IT-Arbeitsmarkts, in dem zentrale Positionen kaum nachbesetzt werden können.
  • Hohe Standardisierung der Âé¶¹Ô­´´-Prozesslandschaft.
  • Zukunftssicherheit im Hinblick auf die Cloud-Only-Produktstrategie der Âé¶¹Ô­´´.
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Highlights des Q4 2025 Release: Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù das Ausgabenmanagement, Beschaffung und Kundenerlebnis /germany/2026/02/highlights-des-q4-2025-release-sap-business-ai-fuer-das-ausgabenmanagement-beschaffung-und-kundenerlebnis/ Mon, 23 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186288 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die °­´Ç³¾±è±ô±ð³æ¾±³Ùä³Ù bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern â€“ beispielsweise die , die , oder  â€“ machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote ´Úü°ù eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben.

Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù das Ausgabenmanagement

Der Booking Agent
Allgemeine Verfügbarkeit

Mit dem Booking Agent profitieren Geschäftsreisende von einem deutlich einfacheren und personalisierten Buchungsverfahren. Der Agent auf Basis von Joule unterbreitet proaktiv maßgeschneiderte Empfehlungen ´Úü°ù Flugverbindungen und Hotels, indem er die individuellen Vorlieben der Reisenden, die Reiserichtlinien des Unternehmens und Budgetbeschränkungen analysiert. Anwender können per Chat mit dem Agenten interagieren.

Dadurch steigt die Benutzerzufriedenheit und es werden nachhaltige Reiseoptionen unterstützt. Anwender benötigen bis zu 11,5 %* weniger Zeit ´Úü°ù die Reisebuchung, während zugleich Richtlinien besser eingehalten werden. Unternehmen erhalten zudem einen detaillierten Überblick und umfassende Kontrolle über ihre Reiseausgaben.

Der Booking Agent

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Der Receipt Analysis Agent
Release im Rahmen des Programms Âé¶¹Ô­´´ Early Adopter Care

Beim Einreichen von Kostenabrechnungen profitieren Mitarbeitende mit ExpenseIt und dem Receipt Analysis Agent nun von einem Höchstmaß an Genauigkeit und Effizienz. Der KI-Agent nutzt umfangreiche Daten, unter anderem Karten, Anbieterdatenbanken, Websuchen und Reisepläne in Concur Travel, um Belegdaten präzise aufzuschlüsseln und zu kategorisieren.

Aus dem Beleginhalt und externen Kontextinformationen zieht er logische Schlüsse und erstellt hochpräzise Ausgabeneinträge, wodurch sich der Aufwand ´Úü°ù die manuelle Verwaltung und Bearbeitung erheblich verringert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass ExpenseIt Belegdaten auf Anhieb richtig erfasst, sodass Abrechnungen weniger häufig zurückgesendet werden müssen und der Zeitaufwand ´Úü°ù das Erstellen von Ausgabenpositionen um bis zu 19 %* verringert wird.

Der Receipt Analysis Agent

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Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù die Beschaffung

KI-gestützte Bedarfserfassung in Âé¶¹Ô­´´ Ariba Intake Management
Allgemeine Verfügbarkeit

Beim Anlegen von Beschaffungsbedarfen in Âé¶¹Ô­´´ Ariba Intake Management profitieren Anwender mit der Funktion Demand Intake nun von intelligenteren, effizienteren Prozessen. Sie können ihre Anforderungen einfach in natürlicher Sprache formulieren. Diese werden dann von der KI analysiert und an den am besten geeigneten Beschaffungs- oder Einkaufskanal weitergeleitet.

Mit diesem innovativen Ansatz lässt sich die Produktivität von Benutzern, die nur gelegentlich Anforderungen erstellen, um bis zu 12 %* steigern. Zugleich sinkt das Risiko unkontrollierter Ausgaben deutlich, indem die nicht konformen Ausgaben um 5 %* verringert werden. Durch eine 10 %* schnellere Abwicklung von Bestellungen werden die Abläufe weiter optimiert.

KI-gestützte Bedarfserfassung

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KI-gestützte Erstellung von Leistungsbeschreibungen in Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass Services Procurement
Allgemeine Verfügbarkeit

Beschaffungsexperten und Käufer, die Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass verwenden, können nun die Erstellung von ausführlichen Leistungsbeschreibungen vereinfachen. Die Funktion analysiert den Projektumfang und vorhandene Daten, um wichtige Komponenten von Leistungsbeschreibungen zu automatisieren. Auf diese Weise können automatisch strukturierte Ereignishierarchien entworfen und präzise, relevante Projektleistungen generiert werden.

Mit diesem integrierten Ansatz lässt sich durch die Automatisierung zeitaufwendiger Aufgaben der manuelle Aufwand verringern und die Datenkonsistenz verbesser. Zudem wird sichergestellt, dass die Projektleistungen sorgfältig mit den Projektzielen abgestimmt sind. Dadurch benötigen Unternehmen bis zu 70 %* weniger Zeit ´Úü°ù die manuelle Erstellung und verzeichnen bis zu 50 %* weniger mangelhafte Ergebnisse aufgrund von unzureichenden Leistungsbeschreibungen.

KI-gestützte Erstellung von Leistungsbeschreibungen

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Âé¶¹Ô­´´ Business AI ´Úü°ù die Customer Experience

Der KI-gestützte Report Builder in Âé¶¹Ô­´´ Emarsys Customer Engagement
Allgemeine Verfügbarkeit

Mit dem KI-gestützten Report Builder in Âé¶¹Ô­´´ Emarsys Customer Engagement verfügen Marketingexperten über ein neues leistungsstarkes Instrument ´Úü°ù die Erstellung individueller Berichte. Mit einfachen Prompts können Anwender Daten durchsuchen, um auch ohne Spezialkenntnisse im Bereich Business Intelligence oder technische Hilfestellung umgehend benutzerdefinierte Berichte und Visualisierungen zu erzeugen. Mit diesem optimierten Ansatz ´Úü°ù eine flexible Berichterstellung können Marketingteams den Erfolg von Kampagnen bis zu 67 %* schneller analysieren. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung und eine effektivere unternehmensweite Kommunikation der Ergebnisse.

Der KI-gestützte Report Builder

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KI-gestützte Zusammenfassung der abgerechneten Verbräuche ´Úü°ù die Verbrauchsstelle in Âé¶¹Ô­´´ Service Cloud Version 2
Allgemeine Verfügbarkeit

Kundenservicemitarbeiter, die Âé¶¹Ô­´´ Service Cloud Version 2 nutzen, können Nachfragen von Kunden zu Abrechnungen mit der KI-gestützten Zusammenfassung der abgerechneten Verbräuche ´Úü°ù die Verbrauchsstelle effektiver bearbeiten. Die Funktion analysiert automatisch die letzten zwölf Abrechnungszeiträume, korreliert Verbrauchsdaten mit der Entwicklung der Temperaturen und generiert eine übersichtliche, menschenlesbare Zusammenfassung.

Indem Servicemitarbeiter umgehenden Zugriff auf aussagekräftige Informationen erhalten, die manuelle Analysen überflüssig machen, können Probleme schneller behoben und der durchschnittliche Zeitaufwand ´Úü°ù die Zusammenfassung von Business-Objekten um bis zu 90 %* verringert werden.

KI-gestützte Zusammenfassung der abgerechneten Verbräuche ´Úü°ù die Verbrauchsstelle

Philipp Herzig ist CTO der Âé¶¹Ô­´´ SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile ´Úü°ù Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von Âé¶¹Ô­´´-Kunden, Âé¶¹Ô­´´-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keinerlei Verantwortung ´Úü°ù Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen ´Úü°ù dieses Material zu finden.

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So verändert KI die Lieferkette: Die wichtigsten Erkenntnisse der BME-Logistikstudie 2025 /germany/2026/02/so-veraendert-ki-die-lieferkette-die-wichtigsten-erkenntnisse-der-bme-logistikstudie-2025/ Wed, 18 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186413 KI ist in der Logistik längst mehr als ein Trend. Die BME-Logistikstudie 2025 zeigt, wo Unternehmen heute schon profitieren, welche Technologien sich schnell rechnen und...

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KI ist in der Logistik längst mehr als ein Trend. Die BME-Logistikstudie 2025 zeigt, wo Unternehmen heute schon profitieren, welche Technologien sich schnell rechnen und welche Investitionen Transparenz und Effizienz unmittelbar steigern.

Âé¶¹Ô­´´ Connect Days Supply Chain, 2. – 3. März 2026, Areal Böhler ​Düsseldorf

Erleben Sie diese Trends live – auf den Âé¶¹Ô­´´ Connect Days for Supply Chain. Freuen Sie sich auf Einblicke in aktuelle Lösungen, Kundenvorträge zu Planung, Produktion und Logistik sowie unsere KI‑ und Cloud‑Services. Hier finden Sie .

Digitalisierung rückt ins Zentrum – KI wird zum Beschleuniger

Planung, Produktion und Logistik sind ohne digitale Technologien kaum noch denkbar. Seit Ende 2022 gewinnt KI zusätzlich an Tempo – getrieben durch technologische Sprünge und regulatorische Impulse wie den EU AI Act. Die BME-Logistikstudie 2025 liefert einen praxisnahen Überblick: Welche Technologien sind bekannt, welche im Einsatz und wo entstehen messbare Effekte?

Was wurde untersucht?

236 Fach- und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen und Funktionen (mit Schwerpunkt SCM und Logistik) wurden zu 15 Digitalisierungstechnologien und KI-Use-Cases entlang der Supply-Chain-Operations-Reference-Prozesse (SCOR) befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen, wo Unternehmen bereits im Normalbetrieb arbeiten – und wo Potenzial schlummert.

Technologien im Überblick

Die Studie macht sichtbar, wie stark zentrale Digitalisierungstechnologien heute bereits genutzt werden – und wo Unternehmen noch zurückhaltend sind.:

  • Hohe Bekanntheit: KI, Robotik/Automatisierung, autonome Fahrzeuge; auch Digitaler Zwilling, IoT, Cloud/API und VR/AR sind breit präsent.
  • Im produktiven Einsatz vorn: Cloud/API und Robotik/Automatisierung (je rund 60 Prozent).
  • Aufholer: KI, Big Data, Advanced Analytics – etwa die Hälfte testet oder plant.
  • Nischenstatus: Edge Computing, Bionic Enhancements, Quantencomputing.
  • Next Gen Wireless (5G, Wi-Fi 6/7, LPWAN): wichtiger Enabler ´Úü°ù Transparenz und IoT.

Wo Nutzen entsteht

Digitale Technologien zahlen vor allem auf klassische SCM-Ziele ein:

  • Kostensenkung, Zeitgewinn, Qualitätssteigerung sind die Top-Effekte.
  • Robotik/Automatisierung punktet besonders bei Kosten.
  • 3D-Druck verbessert Kosten, Zeit und Flexibilität.
  • Big Data, Digitale Zwillinge und IoT unterstützen Risikoidentifikation und Reaktionsfähigkeit.

Treiber und Bremsklötze

  • Treiber: klarer Business-Nutzen, steigender Wettbewerbsdruck, Kundenerwartungen, offene Kultur und engagierte Mitarbeitende.
  • Hemmnisse: fehlende Fachkräfte (Top-Bremse), hohe Investitionen, ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù sowie Mindset/Know-how.

Der Blick nach vorn

Die nächsten zwei Jahre werden entscheidend da´Úü°ù sein, wie schnell KI in der Logistik skaliert:

  • KI: Über 80 Prozent planen den Einsatz innerhalb von zwei Jahren. Advanced Analytics folgt knapp dahinter.
  • Quantencomputing: keine kurzfristigen Pläne; mittelfristig relevant.
  • Blockchain: geringe Priorität; nur jedes fünfte Unternehmen plant kurzfristig.

KI in der Praxis – Use Cases entlang der SCOR-Prozesse

Die SCOR-Prozesse zeigen, wo KI heute schon Wirkung entfaltet – und wo Potenziale noch ungenutzt bleiben:

  • Plan: Hohe Potenziale bei Nachfrageprognosen, Simulationen und Bestandsoptimierung; produktiver Einsatz noch gering, Tests nehmen zu.
  • Source: Automatisierte Bestellungen und Risikofrüherkennung sind aussichtsreich, aber noch wenig umgesetzt. Vertragsanalyse mittels NLP ist sinnvoll, Lieferantenscoring ist im Aufbau.
  • Make: Predictive Maintenance, Produktionsplanung und visuelle Qualitätskontrolle sind am weitesten. Energieverbrauchsoptimierung folgt.
  • Deliver: Routenoptimierung liegt vorn – mehr als jedes fünfte Unternehmen nutzt KI bereits; ETA-Prognosen und Chatbots folgen.
  • Return: Geringere Priorität, aber Chancen bei automatischer Sortierung und Retourenprognosen.
  • Enable: Automatisiertes Reporting/KPIs hat das höchste Potenzial; Stammdatenmanagement mit KI/NLP bleibt ein zentraler Enabler.

Fünf Empfehlungen ´Úü°ù Logistikprofis

Aus den Ergebnissen lassen sich klare Handlungsschritte ableiten, die Digitalisierung und KI pragmatisch voranbringen:

  1. Technologien verstehen: Trends, Nutzen und Grenzen kennen – über GenAI hinaus.
  2. Rollen klären: Verantwortlichkeiten, Ressourcen und Partnerstrukturen definieren.
  3. Gezielt priorisieren: Business Case, Prozessreife, Datenbasis und ROI je Use Case bewerten.
  4. KI breit denken: ML, Computer Vision, NLP und Agenten sinnvoll kombinieren.
  5. Stammdaten stärken: Saubere Daten sind Pflicht – KI kann unterstützen, ersetzt aber keine Basisarbeit.

Was heißt das ´Úü°ù den Alltag?

Starten Sie dort, wo Nutzen und Machbarkeit zusammenkommen: automatisierte KPIs, Routenoptimierung, Predictive Maintenance, Bestandsoptimierung oder automatisierte Bestellungen liefern schnelle Effekte. Parallel gilt es, ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù, Skills und Change-Management zu stärken. Maschinelles Lernen ist aktuell der pragmatischste Einstiegspunkt – andere KI-Teilbereiche ergänzen ihn gezielt. So wird KI Schritt ´Úü°ù Schritt zum festen Bestandteil einer resilienten Wertschöpfung.

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