Timo Elliott, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Thu, 23 Apr 2026 07:08:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Für ein besseres Fanerlebnis und einen optimalen Spieltagsbetrieb /germany/2026/04/fc-bayern-munchen-daten-verbessern-fanerlebnis-und-spieltagsbetrieb/ Wed, 22 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186927 Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der FC Bayern München einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes...

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Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes Publikum gewonnen: Mehr als 200 Millionen Follower folgen den Social-Media-Kanälen des Clubs und bis zu 75.000 Zuschauer finden sich zu jedem Heimspiel der Männermannschaft ein. Auch die anderen Teams des Vereins, zum Beispiel die Fußballmannschaft der Frauen und das Herren-Basketballteam, erfreuen sich einer stetig wachsenden Fangemeinde.

Den FC Bayern an der Spitze zu halten, ist keine leichte Aufgabe. Um den Fans, die bei jedem Heimspiel die Allianz Arena besuchen, ein optimales Erlebnis zu bieten, sind Tausende von Mitarbeitenden für die Spieltage im Einsatz. Zudem wird das Spielgeschehen von einem Verwaltungsteam mit über 1.200 Beschäftigten weltweit unterstützt. Der Fokus auf den Spieltagsbetrieb umfasst alle denkbaren Aspekte, von der Sicherheit über den Kartenverkauf und Einlass bis hin zu Shops und der Verwaltung eines der größten Parkhäuser Europas, in dem innerhalb weniger Stunden bis zu 12.000 Autos ein- und ausfahren.

Der Spieltagsbetrieb des FC Bayern generiert auch ein gewaltiges Datenvolumen, sodass die Erfassung und Analyse jeder Faninteraktion – sowohl bei den Fans im Stadion als auch seitens der Hundert Millionen virtuellen Zuschauer weltweit – zu einer Herkulesaufgabe wurden. Daten über die Aktivitäten der Fans wurden in mehr als 50 separaten Altsystemen gespeichert, was zu einer fragmentierten Informationslandschaft führte. Für den FC Bayern war es deshalb nicht leicht, die Anforderungen der Anhänger zu verstehen und diesen gerecht zu werden.

Für einen Verein, der seit über einem Jahrhundert Siege feiert, ist Innovation glücklicherweise kein Fremdwort.

Erfahren Sie, wie einer der erfolgreichsten Sportvereine seinen Fans ein optimales Erlebnis bietet

Daten aus dem Spieltagsbetrieb

, der beim FC Bayern München die Bereiche Entwicklung und Prozesse verantwortet, fasste die Herausforderungen des Vereins wie folgt zusammen: „Wir brauchen für alles Daten“. Von der Feuerwehr und den Polizisten, die an den Spieltagen im Einsatz sind, über die IT-Teams bis hin zum Verkaufspersonal: Alle Beteiligten „brauchten Daten, und alle brauchten die gleiche Sicht auf die Daten“, so Winter.

Doch die Daten des Vereins waren auf Dutzende isolierter Systeme von verschiedenen Anbietern und Dienstleistern verteilt. Als es darum ging, wichtige Entscheidungen zu Spieltagen zu treffen, mussten die Teams auf analoge, fragmentarische Methoden zum Informationsaustausch zurückgreifen – oftmals über SMS und Radio. So konnten die einzelnen Teammitglieder nie zur gleichen Zeit auf dieselben Informationen zugreifen.

Der FC Bayern musste deshalb sein riesiges Datenvolumen in einem zentralen, integrierten System bündeln, das eine einheitliche Rundumsicht bietet.

Von Silos zu einem schlankeren System

Der traditionsreiche Sportverein arbeitete bereits seit mehr als 25 Jahren im Rahmen einer Partnerschaft mit Âé¶¹Ô­´´ zusammen. Die (Âé¶¹Ô­´´ BTP) war für die nächste Phase der digitalen Transformation des Vereins somit bestens geeignet. Die Plattform umfasst die , mit der Daten aus unterschiedlichen Quellen und Systemen, einschließlich Âé¶¹Ô­´´- und Fremdsystemen, erfasst und zusammengebracht werden können. Diese neu integrierte Datenlandschaft dient als zentrale Datenquelle im gesamten Unternehmen. So sind Datenanalysen in Echtzeit möglich, die nicht nur die Abläufe am Spieltag und das Fanerlebnis vor Ort optimieren, sondern auch wertvolle Erkenntnisse für eine langfristige strategische Planung liefern.

Laut Winter kann der Verein nun zum Beispiel auf eine minutenaktuelle, detaillierte Übersicht über die Fans des FC Bayern zugreifen – „was sie tun, was ihre Interessen sind, wie alt sie sind, ob sie Trikots kaufen, ob sie nur zu Fußballspielen gehen, ob sie sich auch schon für Basketball interessieren“ und vieles mehr. Das habe zu einem viel umfassenderen Verständnis der Fanaktivitäten geführt, und zwar nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch was die Anhängerschaft insgesamt angeht.

Zukunftsprognosen: Technologielandschaft um KI erweitern

Mit dieser soliden, integrierten Datengrundlage kann der FC Bayern seinen Blick auf die Zukunft richten und seine Technologielandschaft um künstliche Intelligenz (KI) erweitern, um das Potenzial seiner eigenen Daten unternehmensweit voll auszuschöpfen – von der Steigerung der Prozesseffizienz bis hin zur Entwicklung robuster, datengestützter Prognosefunktionen.

Unternehmen, die ihre eigene digitale Transformation vollziehen möchten, riet Winter, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen: „Um KI zu nutzen, muss man über gute Daten verfügen.“ Er wies darauf hin, dass jedes Unternehmen seine ganz eigenen Prozesse habe. Er empfahl, zuallererst zuzuhören: „Sprechen Sie mit Ihren Nutzern. Welche Probleme haben sie? Welche Informationen benötigen sie? Welche Prozesse möchten sie optimieren?“

Obwohl der Weg nicht immer einfach ist, weiß der FC Bayern, dass sich der Aufwand für einen Sieg immer lohnt.

Die vollständige Folge mit dem FC Bayern München aus der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie unter .

Komplette Folge

Erfahren Sie mehr darüber, wie der FC Bayern München den Spieltagsbetrieb neu ausgerichtet hat:

  • : Dominik Winter, der den Bereich Entwicklung und Prozesse beim FC Bayern München leitet, spricht im Podcast mit Tamara McCleary, CEO von Thulium. Er berichtet, warum es erfolgsentscheidend war, das Fanerlebnis durch die Integration von Daten der Fans zu verbessern, um ein personalisiertes und zielgerichtetes Angebot über verschiedene Kanäle hinweg zu bieten. Vom Parken des Autos bis zum Einkaufserlebnis werden dabei individuelle Präferenzen berücksichtigt.
  • : Dominik Winter spricht mit Timo Elliott, Vice President und Global Innovation Evangelist bei Âé¶¹Ô­´´, über die Herkulesaufgabe, die enorme Menge an Fandaten aus mehr als 50 separaten Altsystemen zu erfassen und auszuwerten. Darüber hinaus beschreiben sie die nächsten Schritte, auch in Bezug auf KI.

Alle Folgen der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie .

Haben Sie Ideen für Themen oder Technologien, über die wir berichten sollten, oder möchten Sie gerne als Gast beim Podcast dabei sein? Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören. Senden Sie uns eine E-Mail.


Timo Elliott ist Vice President und Global Innovation Advocate für die Âé¶¹Ô­´´ BTP bei Âé¶¹Ô­´´. 

Foto oben mit freundlicher Genehmigung der FC Bayern München AG

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Was Fortschritte bei der Digitalisierung für wachsende Unternehmen bedeuten /germany/2022/09/fortschritte-digitalisierung-transformation-unternehmen/ Fri, 09 Sep 2022 06:00:22 +0000 /germany/?p=161795 Für mittelständische Unternehmen hat das Thema Digitalisierung noch immer höchste Priorität, doch ihre Sichtweisen und Erwartungen haben sich gewandelt. Es soll nicht nur das Kundenerlebnis...

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Für mittelständische Unternehmen hat das Thema Digitalisierung noch immer höchste Priorität, doch ihre Sichtweisen und Erwartungen haben sich gewandelt. Es soll nicht nur das Kundenerlebnis verbessert, die Bekanntheit der Marke gestärkt und der Umsatz angekurbelt werden. Unternehmen weiten ihre Pläne aus und möchten nun auch strukturelle Veränderungen voranbringen. Ziel ist es unter anderem, Produkte und Dienstleistungen, sowie die digitale Transformation nachhaltiger zu gestalten.

Die Ergebnisse einer untermauern die zunehmend wichtige Rolle der Digitalisierung und Unternehmenstransformation. Zwei Drittel der befragten Führungskräfte mittelständischer Unternehmen haben entweder einen Teil der geplanten Bereiche transformiert oder ihre Transformation wie ursprünglich geplant abgeschlossen.

Es ist beeindruckend, was die Unternehmen bereits erreicht haben. Noch vor zehn Jahren nannten nur 2 Prozent auf die Frage nach ihren wichtigsten Prioritäten mindestens einmal den Begriff „digital“. Heute sind dies bereits über 25 Prozent, und die Zahl wird sich wahrscheinlich  in den nächsten zwei Jahren verdoppeln, wenn Unternehmen auf ihrem Weg zu kontinuierlichem Wachstum voranschreiten.

Ein Aspekt sollte dabei jedoch nicht ignoriert werden. Die Fortschritte können dazu führen, dass die Transformation und Innovation in verschiedenen Einzelbereichen vorangetrieben wird, die von der zentralen IT-Plattform entkoppelt sind.

Auf Vernetzung und Modularität kommt es an

Unabhängig davon, wie bahnbrechend eine Innovation oder Technologie ist, muss sie in eine vernetzte, integrierte und flexible Umgebung eingebettet werden. Unternehmen mit einer vollständig integrierten, unternehmensweiten Technologiearchitektur sind bestens aufgestellt, ihre digitalen Funktionen und Prozesse an geänderte Anforderungen anzupassen. Zudem können sie schnell auf ein neues Betriebsmodell umstellen und so überdurchschnittliches Wachstum erzielen.

Beispielsweise entscheiden sich die meisten Unternehmen in Phasen starken Wachstums durch Akquisitionen, Expansion oder die Einführung einer neuen Produktreihe bzw. eines neuen Serviceangebots für eine Digitalisierung ihrer papiergebundenen Prozesse für die Erfassung von Ausgaben bis hin zur Kostenerstattung. Mit einem cloudbasierten System, das sämtliche Ausgaben und Rechnungen in einem System miteinander verknüpft und diese Informationen mit einem unternehmensweiten ERP-System austauschen kann, können sie jedoch von zusätzlichen Vorteilen profitieren.

Wenn die Geschäftsführung ihr Augenmerk verstärkt auf die Produktivität und Effizienz legt, können solche Digitalisierungsinitiativen weitreichende Auswirkungen haben. Sie beschleunigen nicht nur die Bearbeitung und beseitigen das Risiko fehlender Dokumentation. Sie sorgen außerdem auch für ein einfacheres, schnelleres und komfortableres Erlebnis. Um Belege einzureichen, können Anwender per Single Sign-On auf eine mobile App zugreifen. Außerdem sind Transaktionen auch unterwegs erfassbar. Zudem kann das Finanzteam seine buchungskreisübergreifenden Prozesse mit Funktionen für die OCR-gestützte Erkennung von Kontoauszügen und durch besseren Einblick in die Ausgaben des Unternehmens optimieren.

Ein ist vor allem aufgrund seiner Modularität für eine solche Transformation besonders gut geeignet. Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, moderne Analysen und andere intelligente Technologien sind in das ERP-System integriert und dienen als Bausteine, die eine schrittweise Einführung von Innovationen ermöglichen. So können Unternehmen ihre Abläufe schnell neu ausrichten und Daten, Anwendungen und Prozesse im Einklang mit ihren digitalen Strategien konsolidieren.

Wenn sich Unternehmen durch Flexibilität und Vernetzung bei Bedarf neu erfinden können, wird die Technologielandschaft zur Unternehmensarchitektur. Mit anderen Worten: Cloudbasiertes ERP ist nicht länger nur ein Wegbereiter für das Unternehmen, sondern wird Teil des Unternehmens. Damit ermöglicht sie es den Mitarbeitenden, strategische Entscheidungen zu treffen, souverän zu handeln und durch Innovation Arbeitsabläufe zu optimieren.

Innovationen gezielt und koordiniert voranbringen

Digitalisierung sollte niemals zum Engpass werden. Doch im Zeitalter automatisierter Workflows und Prozesse, intelligenter Chatbots und Tools für die No-Code- und Low-Code-Entwicklung ist die Motivation groß, Abteilungen und Fachbereiche neu auszurichten.

Damit Fortschritte bei der Digitalisierung nicht im Chaos münden, bedarf es eines unternehmensweiten Governance-Frameworks, das Vernetzung, Integration und Flexibilität ermöglicht. Mit cloudbasiertem ERP können wachsende Unternehmen branchenführende Best Practices mit modernen Technologien kombinieren. Damit können diese Ideen umzusetzen, mit denen sie die Unternehmensleistung heute verbessern und ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit stärken.

Erfahren Sie in der Studie von Âé¶¹Ô­´´Â Insights mehr darüber, wie mittelständische Unternehmen Prioritäten, Chancen und Risiken neu definieren.

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Datentransformation für das Gesundheitswesen: eine Innovation, die Leben rettet /germany/2021/12/datenmanagement-gesundheitswesen-innovation/ Tue, 28 Dec 2021 07:00:49 +0000 /germany/?p=159154 Das Universitätsklinikum Heidelberg rettet Leben durch besseres Datenmanagement. Erfahren Sie hier, wie dieser Fortschritt während der COVID-19-Pandemie gelang. Was geschieht, wenn man die Heldinnen und...

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Das Universitätsklinikum Heidelberg rettet Leben durch besseres Datenmanagement. Erfahren Sie hier, wie dieser Fortschritt während der COVID-19-Pandemie gelang.

Was geschieht, wenn man die Heldinnen und Helden, die sich täglich an vorderster Front des Gesundheitswesens für uns einsetzen, mit Tools für Echtzeit-Datenmanagement ausrüstet? Das Universitätsklinikum Heidelberg weiß es aus erster Hand. Die dort eingesetzte Lösung nutzt ein unsichtbares Netzwerk von Informationen, um Patientinnen und Patienten unter sich ständig ändernden Bedingungen den richtigen Standorten, Fachkräften und Geräten zuzuweisen. Eine funktionierende Logistik im Gesundheitswesen ist seit jeher wichtig – und schwierig –, doch die Pandemie hat jede potenzielle Schwachstelle in der Kette schonungslos offengelegt. Zudem unterliegen medizinische Daten ganz besonderen Sicherheitsanforderungen, die das Management dieser Informationen zu einer enormen Herausforderung machen.

Datenplattform für das Gesundheitswesen

Bei Ausbruch der Pandemie stellte der sprunghafte Anstieg von Erkrankten in der Intensivpflege das System vor eine Zerreißprobe. Krankenhäuser mussten so schnell wie möglich herausfinden, wohin sie Patienten gemäß der Verfügbarkeit von Betten und Ausrüstung überweisen konnten. Pflegeprotokolle und Prioritäten änderten sich ständig, genauso wie die Sicherheitsmaßnahmen für Patienten und Personal. Informationen mussten sicher, unkompliziert und zeitnah zwischen vielen verschiedenen Abteilungen in unterschiedlichen Kliniken ausgetauscht werden.

In diesem Beitrag beleuchte ich, wie eine Gesundheitseinrichtung eine Datenmanagementplattform einführte, die nicht nur Prozesse verbesserte, sondern wahrscheinlich half, Leben zu retten. Es geht um ein System, das während der Pandemie unentbehrlich war und auch in den nächsten Jahren neue Maßstäbe für das Gesundheitswesen setzen wird.

Dazu unterhalten wir uns mit unseren Gästen , Ärztlicher Direktor der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg, und , Global Vice President und Leiter des Bereichs Healthcare Industry bei der Âé¶¹Ô­´´.

Datenmanagement: ein ungewöhnlicher Held

Die erste deutsche Universität wurde vor über 600 Jahren in Heidelberg gegründet, und noch heute ist das eine der angesehensten medizinischen Institutionen der Welt. Schwerpunkte des Heidelberger Klinikums sind Onkologie und andere komplexe Spezialgebiete. Die Einrichtung ist bekannt dafür, dass sie Spitzenkräfte anzieht, unter anderem auch Nobelpreisträger. Zu Beginn der Pandemie wurde der 18 Kliniken umfassenden Institution  die Aufgabe übertragen, einige der am schwersten erkrankten Patienten aufzunehmen. So entwickelte sie sich zu einem wichtigen Notfallzentrum. Die Heidelberger Mediziner mussten nicht nur auf eine neuartige medizinische Bedrohung reagieren, sondern auch eine Lösung finden, wie sie Patienten zur richtigen Zeit den richtigen Betten mit der richtigen Ausrüstung zuweisen konnten.

Das Coronavirus stellte ihre bestehenden Datenmanagementplattform vor neue Herausforderungen:

  • Das bisherige System zur Lenkung von Krankentransporten und Aufnahme von Patienten war manuell und zeitaufwendig. Zudem konnte es nicht schnell genug ausgebaut werden.
  • Durch den sprunghaften Anstieg der Patientenzahlen musste die Klinik mit weniger Ressourcen mehr Menschen in kürzerer Zeit koordinieren.
  • Kliniken hatten keine Echtzeit-Übersicht über die voll funktionsfähigen Betten in der Region.
  • Den unterschiedlichen Fachkräften, die für die verschiedenen Phasen der medizinischen Betreuung verantwortlich sind, stand kein zentraler Datenpool zur Verfügung.

Bessere Planung dank Echtzeitdaten via Cloud

Das Universitätsklinikum Heidelberg setzte beim raschen Aufbau einer sicheren, einfach zugänglichen und skalierbaren Lösung auf seine vertrauensvolle Partnerschaft mit der Âé¶¹Ô­´´. So konnten innerhalb weniger Wochen mehrere spezielle Probleme gelöst werden:

  • Eine schlanke Cloud-Anwendung steuert die Kapazität und Verfügbarkeit von Betten, Schutzausrüstung, Mitarbeitern, medizinischen Geräten und mehr.
  • Die Informationen basieren auf präzisen Echtzeitdaten und gewährleisten somit die optimale Lenkung von Krankentransporten und die bestmögliche Betreuung von Intensivpatienten.
  • Die Lösung ermöglicht die zentrale Koordination und Verteilung von Patienten in allen 45 Stationen der 25 Kliniken im Kreis Heidelberg. Sie kann unabhängig vom Standort der Benutzer auf unterschiedlichsten Geräten genutzt werden.

Das Beispiel des Universitätsklinikums Heidelberg veranschaulicht, wie viel Positives die digitale Transformation im Gesundheitswesen bewirken kann und wie verbessertes Datenmanagement Medizinern hilft, Leben zu retten.

Weitere Informationen:

Hören Sie außerdem den Podcast  mit Dr. Norbert Frey und Michael Byczkowski:

  • Podcast:Ìý, CEO von Thulium, im Gespräch mit Dr. Frey und Michael Byczkowski über die Maßnahmen des Universitätsklinikums Heidelberg nach dem Ausbruch der Pandemie und die laufenden Verbesserungen der Logistik im Gesundheitswesen. Dr. Frey erklärt, warum das Universitätsklinikum Heidelberg das Management von Betten und Ausrüstung schon früh als wichtigen Schwerpunkt erkannte und wie die neue Plattform den Medizinern half, die akute Krise zu bewältigen. Weitere Themen der Gesprächsrunde sind das Management von medizinischen Daten in Notfallsituationen und die künftige Unterstützung des täglichen Betriebs durch Lösungen wie die des Universitätsklinikums Heidelberg.

Möchten Sie mehr über weitere Erfolge an den Schnittstellen von Gesundheitsfürsorge und Technologie erfahren?

  • : Aufbau einer skalierbaren Plattform für die Pflege und medizinische Forschung
  • : Ein Echtzeit-Überwachungssystem unterstützt Entscheidungsprozesse und rettet Leben in der Pandemie

Haben Sie Interesse an weiteren Geschichten von Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform? Die vollständige Reihe „Âé¶¹Ô­´´ BTP Better Together: Customer Conversations“ und weitere interessante Beiträge finden Sie unter .

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Warum künstliche Intelligenz die Arbeit menschlicher machen wird /germany/2019/01/kuenstliche-intelligenz-arbeitswelt/ Mon, 07 Jan 2019 08:00:11 +0000 /germany/?p=136410 Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt – über die Bedeutung der neuen Technologie lesen Sie hier. Es liegt auf der Hand, dass sich durch künstliche Intelligenz...

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in der Arbeitswelt – über die Bedeutung der neuen Technologie lesen Sie hier.

Es liegt auf der Hand, dass sich durch künstliche Intelligenz enorme Chancen eröffnen, die Produktivität zu steigern. Gartner prognostiziert, dass in diesem Jahr . Das wäre eine halbe Million Jahre mehr Effizienz!

Auch das McKinsey Global Institute geht davon aus, dass  sich Jobs und Arbeitsfelder dank neuer Technologien automatisieren lassen. Roboter übernehmen zunehmend körperliche Arbeiten. Daneben sieht McKinsey die größten Chancen in – geschätzt werden über 60 Prozent dieser Aufgaben automatisiert.

Automatisierung und KI löst nicht bei allen Beteiligten Begeisterung aus

Angesichts dieser Effizienzsteigerungen ist es nicht verwunderlich, dass viele Arbeitnehmer negative Auswirkungen auf die Beschäftigung befürchten. Die gute Nachricht ist, dass diese Technologien Menschen unterstützen anstatt sie zu ersetzen – zumindest bis auf weiteres.

Anders ausgedrückt: Des Vorteil ist, dass nun eine Maschine die eher langweiligen, sich wiederholenden Arbeitsschritte übernimmt. So bleibt den Mitarbeitern mehr Zeit für lohnende und anspruchsvolle Tätigkeiten.

Erinnern Sie sich, wie sie als Kind monatelang das große Einmaleins üben mussten? Später durften Sie dann einen Taschenrechner benutzen. Und die Erleichterung war groß. Ihre mathematischen Fähigkeiten haben Sie dadurch nicht verloren. Sie wurden von einer Last befreit und konnten sich komplexeren und anspruchsvolleren Aufgaben widmen. Maschinelles Lernen tut genau dies – bei alltäglichen Aufgaben in Unternehmen rund um die Welt.

Im Finanzwesen hat sich maschinelles Lernen als sehr hilfreich erwiesen. Die Automatisierung von Aufgaben wie das Abgleichen von Rechnungen mit Zahlungen erzielt oft in wenigen Wochen Steigerungsraten von 70  bis 94 Prozent. Die Einsparungen von Zeit und Aufwand sind erheblich.

Künstliche Intelligenz: Der Beginn eines neuen goldenen Zeitalters für Wissensarbeiter

Maschinelles Lernen ergänzt also menschliche Intelligenz. Mitarbeitern im Vertrieb stehen dank intelligenter Systeme bessere Listen potentieller Käufer zur Verfügung. Mit Algorithmen sowie anhand historischer Muster ermittelt das System, welche Interessenten am ehesten welche Produkte kaufen werden und wie lange es bis zum Verkaufsabschluss dauern wird. Am Ende rückt jeder Vertriebsmitarbeiter näher an die möglichen Kunden heran.

Vielleicht stehen wir am Beginn eines neuen goldenen Zeitalters für Wissensarbeiter. So, wie sich durch die Erfindung des Traktors mehrere Felder in viel kürzerer Zeit pflügen ließen, wird die KI Wissensarbeitern helfen, ihre Anstrengungen besser umzusetzen – in einer Art und Weise, die man sich heute kaum vorstellen kann.

Aber wie sieht es mit den Handwerksberufen aus? Seit jeher betrachtet die Menschheit neue Technologien mit Skepsis. Sokrates hielt Bücher für keine gute Idee. Er befürchtete, dass sie das Erinnerungsvermögen schwächen könnten. Doch letztendlich haben solche Neuerungen die Gesellschaften stets reicher gemacht. Dank Mechanisierung hat sich viel verändert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lag in den USA Anteil der in der Landwirtschaft Erwerbstätigen bei 83 Prozent. . Doch nur wenige von uns wünschen sich, zu jener Zeit zurückzukehren.

Es sprechen durchaus Gründe dafür, nicht zu pessimistisch zu sein. Wir sind gut darin, uns vorzustellen, dass durch die Automatisierung Arbeitsplätze verloren gehen werden. Und es fällt uns viel schwerer, uns die neuen Jobs vorzustellen, die dank der neuen Möglichkeiten geschaffen werden.

EIne Karikatur zur Beziehung zwischen künstlicher Intelligenz und Menschen

Eine Studie von Gartner besagt, dass . Dies könnte auch schon früher der Fall sein.  Eine weitere Studie zeigt, dass Unternehmen, die KI bereits einsetzen, zu . Allgemein herrscht die Auffassung vor, dass die neu geschaffenen Arbeitsplätze nur für hochqualifizierte Fachkräfte sind. Doch der Einsatz von maschinellem Lernen hat den Bedarf an Datenspezialisten erhöht.

Bessere Bezahlung menschlicher Arbeit dank maschinellem Lernen

Schaut man sich die Geschichte an, sieht die Zukunft rosiger aus. Die neue Technologie ermöglicht es den Menschen, Tätigkeiten zu übernehmen, für die sie zuvor nicht qualifiziert gewesen wären.  Vor hundert Jahren mussten Verkäufer im Laden sehr schnell im Kopfrechnen sein. Den Rechnungsbetrag rechneten sie stets im Kopf aus. Erst als Registrierkassen aufkamen, wurden Mitarbeiter aufgrund ihrer Beratungs- oder Servicefähigkeiten eingestellt und nicht wegen ihres mathematischen Könnens.

EIne Karikatur zur Beziehung zwischen künstlicher Intelligenz und Menschen

Maschinelles Lernen macht die Nutzung von Computern in vielerlei Hinsicht einfacher.  liefern uns beispielsweise die Informationen, die wir benötigen, um unsere Arbeit zu erledigen – schneller und einfacher als je zuvor. Denken Sie an die künstliche Intelligenz Jarvis, welche „Iron Man“ Tony Stark regelmäßig zur Hand geht und ihm hilft, seine Aufgaben schneller zu erledigen. KI wird Arbeitnehmern helfen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen – und mit weniger Ressourcen als bisher.

Dieser Prozess hat in der Vergangenheit schon viele Male stattgefunden. Im Jahr 1760 wurde in Großbritannien die „Spinning Jenny“ eingeführt. Sie war die erste industrielle Spinnmaschine, die Baumwollfasern zu Garn verspinnen konnte. Aufgrund der geringeren Kosten und der höheren Nachfrage nach Stoff war man weit davon entfernt, die Beschäftigtenzahlen zu verringern. Und nur ein paar Jahrzehnte ging die Zahl steil nach oben – .

Letztendlich wird das Aufkommen von künstlicher Intelligenz dazu führen, dass Aufgaben, die nur von Menschen erledigt werden können, höher bezahlt werden. Immer wiederkehrende intellektuelle Aufgaben lassen sich automatisieren, so dass andere Fähigkeiten an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen Führungsqualitäten, Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Fürsorge.

Anstatt unsere Zeit gezwungenermaßen mit Aufgaben zu verbringen, die uns schwer- und Computern leichtfallen wie Kopfrechnen, werden wir für das belohnt, was wir am besten können. Künstliche Intelligenz kann uns helfen, uns Menschen menschlicher zu machen.

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