Susan Galer, Autor bei 鶹ԭ News Center Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Mon, 20 Jan 2025 10:47:17 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 鶹ԭ Business Network berücksichtigt Vorgaben für elektronische MwSt-Rechnungsstellung in der Beschaffung /germany/2024/04/sap-business-network-rechnungsstellung-beschaffung/ Thu, 04 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178528 Die Zahl staatlicher Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung von Mehrwertsteuerzahlungen (MwSt) nimmt rasant zu. Dies treibt die Digitalisierung von Geschäftspraktiken weltweit voran. Nach verschiedenen Richtlinien im letzten...

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Die Zahl staatlicher Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung von Mehrwertsteuerzahlungen (MwSt) nimmt rasant zu. Dies treibt die Digitalisierung von Geschäftspraktiken weltweit voran.

Nach verschiedenen  im letzten Jahrzehnt schreibt die  nun eine elektronische Rechnungsstellung für alle öffentlichen Aufträge vor. Man erwartet, dass dieselben Anforderungen auch für Transaktionen zwischen Unternehmen (B2B) in Europa gelten werden. Bisher haben über 100 Länder, darunter Italien, Deutschland, Polen, Griechenland, Frankreich und Rumänien, verbindliche Rechtsvorschriften für die erlassen, ebenso wie zahlreiche andere Länder in Lateinamerika und Asien.

Zusammenarbeit über Cloud-Plattform unterstützt Einhaltung der elektronischen Rechnungsstellung

Dass die elektronische Rechnungsstellung stark zunimmt, ist nicht verwunderlich. Denn Aufsichtsbehörden und politische Entscheidungsträger in den jeweiligen Ländern sehen in der Digitalisierung ein wichtiges Instrument, um Betrugsfälle besser zu erkennen, die Umsatzsteuermeldung zu vereinfachen und mehr Transparenz zu gewinnen. Die Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung machen den Prozess für Käufer und Lieferanten allerdings komplexer. Deshalb sind cloudbasierte Plattformen zur Norm geworden, um die Zusammenarbeit zu automatisieren und zu vereinfachen.

Ein Beispiel hierfür ist das , in dem Käufer und Lieferanten ihre Beschaffung und Rechnungsstellung mit ihren Geschäftspartnern abwickeln können.

„Regierungen erlassen zunehmend Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung. Mit Funktionen zur Einhaltung dieser Vorgaben wollen wir Unternehmen hierbei unterstützen“, sagte Lorraine Yao, Director of Product Marketing für das 鶹ԭ Business Network. „Die Digitalisierung automatisiert den Fluss präziser Informationen von der Auftragserteilung über die Versandbestätigung und Lieferung bis hin zur elektronischen Rechnungsstellung. Alles ist direkt an das ERP-System des Unternehmens angebunden. Anstatt alles manuell zu überprüfen, können Unternehmen dies automatisieren, wobei die Daten in Echtzeit aktualisiert werden. Dies sorgt für eine schnellere und präzise Verarbeitung und Auftragsabwicklung sowie für pünktliche Zahlungen.“

Versorgungssicherheit, Effizienz, Compliance und Ausgabentransparenz durch 鶹ԭ Business Network in der Beschaffung

Käufer und Lieferanten profitieren von den Vorteilen des Netzwerks

Laut Yao setzen Unternehmen jährlich in 746 Millionen B2B-Transaktionen 5,3 Billionen US-Dollar auf dem 鶹ԭ Business Network um. Die Ergebnisse, die Unternehmen bisher dank des Netzwerks erzielen, sind beeindruckend.

Ein US-Händler für Bekleidung und Accessoires zentralisierte beispielsweise die automatisierte Lieferantenfakturierung und die Zusammenarbeit auf dem 鶹ԭ Business Network. Durch den schnellen Zugriff auf Kostendaten und Berichtsanalysen spart sein Einkaufsteam nun viel Zeit. Und sein strategisches Beschaffungsteam profitiert von aktuellen Einblicken in Daten und kann so Einsparpotenziale erkennen und schnell auf neue Trends reagieren.

Ein multinationaler Infrastruktur- und Energiekonzern mit Sitz in Europa wechselte im Rahmen seiner unternehmensweiten Transformation der Beschaffung zum 鶹ԭ Business Network. Manuelle Prozesse wurden durch automatisierte Machine-to-Machine-Transaktionen ersetzt. Dadurch gibt es jetzt weniger Fehler und mehr Effizienz. Zudem hat das Beschaffungsteam Echtzeiteinblicke in die gesamte Lieferkette und kann so Entscheidungen auf einer fundierten Datengrundlage treffen.

Globale Geschäftstransformation dank elektronischer Rechnungsstellung

Die elektronische Rechnungsstellung ist ein weiterer Fortschritt, dank dessen die bisherigen Praktiken der Steuererhebung der Vergangenheit angehören. In einer  stimmten 61 Prozent der Steuerfachleute zu, dass die elektronische Rechnungsstellung in den nächsten 24 Monaten erhebliche Auswirkungen auf ihren Steuermanagementprozess haben wird. Die Analysten erwarten, dass die E-Rechnungsstellung „das Compliance- und das Rechnungsmanagement zu einem erweiterten Prozess zusammenführt …, da es immer mehr MwSt.- und GST-Protokolle (Goods and Services Tax, GST) gibt. Das bedeutet letztlich, dass jedes auf dem internationalen Markt tätige Unternehmen mit diesen E-Invoicing-Protokollen zu tun haben wird.“ Es ist kein Wunder, dass die Zahl an Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung immer schneller zunimmt. Denn Länder wie Australien, Japan, Neuseeland und Singapur übernehmen das EU-Modell und passen die Anforderungen an ihre speziellen Bedürfnisse an. 

Elektronische Rechnungsstellung fördert Nachhaltigkeit

Schweizer Bundesbahnen: Volle Fahrt voraus mit 鶹ԭ Business Network Asset Collaboration

Die elektronische Rechnungsstellung bewirkt aber noch viel mehr als nur Automatisierungsmaßnahmen. Sie trägt auch zu dem bei, was die  den „doppelten Wandel“ nennt, also den digitalen und den ökologischen Wandel. Denn wenn Unternehmen weniger Material wie beispielsweise Papier verbrauchen, weniger drucken und Portokosten haben und gleichzeitig weniger Ressourcen für die Weiterleitung und Archivierung von Daten brauchen, können sie Energie einsparen.

„Käufer können die in elektronischen Rechnungen enthaltenen Informationen und Daten schnell verarbeiten und direkt in die Zahlungs- und Buchhaltungssysteme eines Unternehmens einspeisen“, sagte Yao. „Unsere Kunden im 鶹ԭ Business Network haben festgestellt, dass Einkaufsteams weniger Zeit mit dem Beschaffen von Informationen verbringen und mehr Zeit für das Vorbereiten strategischer Entscheidungen haben. Sie können einfach mit internen Gruppen und externen Lieferanten zusammenarbeiten. Dadurch haben sie weniger Nachfragen, können Genehmigungen schneller einholen und gleichzeitig auch die Compliance verbessern.“

Zusätzliche positive Auswirkungen der Digitalisierung

Die elektronische Rechnungsstellung ist zwar in immer mehr Ländern eine staatliche Vorgabe. Führungskräfte in vielen Unternehmen haben aber auch erkannt, dass die Digitalisierung auch noch andere geschäftliche Vorteile mit sich bringt. Analysten von  gehen davon aus, dass bis Mitte 2025 70 Prozent der globalen Unternehmen integrierte Finanzsysteme nutzen werden, um Zahlungen einzuziehen und zu tätigen. Dazu gehören auch Services wie die Übermittlung von Rechnungen.

„Die Digitalisierung bietet sowohl Käufern als auch Lieferanten Einblick in den Status elektronischer Rechnungen. Dadurch sparen sie Zeit und steigern ihre Effizienz“, sagte Yao. „Da ihnen die relevanten Beschaffungsdaten auf einem Dashboard direkt zur Verfügung stehen, können Teams in der Kreditorenbuchhaltung Skonti optimal nutzen und das Umlaufvermögen besser verwalten. Dadurch verbessert sich auch der Cashflow für Lieferanten, die pünktliche Zahlungen erhalten. Die 鶹ԭ möchte Unternehmen dabei unterstützen, ihre Beschaffung durchgängig abzuwickeln. Dazu gehört auch die elektronische Rechnungsstellung, um länderspezifische Vorgaben zu erfüllen, und der Aufbau von Beziehungen zu Handelspartnern, um das Unternehmenswachstum zu fördern.“


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鶹ԭ setzt zum Quantensprung an /germany/2024/03/sap-setzt-zum-quantensprung-an/ Mon, 25 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178418 Die Weiterentwicklung von Quantencomputern schreitet unermüdlich voran. Dabei gehört die 鶹ԭ zu den führenden Unternehmen, die untersuchen, wie sich mit dieser Technologie Geschäftsprozesse revolutionieren lassen,...

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Die Weiterentwicklung von Quantencomputern schreitet unermüdlich voran. Dabei gehört die 鶹ԭ zu den führenden Unternehmen, die untersuchen, wie sich mit dieser Technologie Geschäftsprozesse revolutionieren lassen, um Innovationen zu schaffen und neue Chancen zu nutzen.

Obwohl die Technologie aufgrund von Beschränkungen bei der Hardware noch in den Kinderschuhen steckt, befassen sich Fachleute der 鶹ԭ innerhalb von Branchenverbänden gemeinsam mit Kunden und Partnern bereits eingehend mit dem Thema Quantencomputing.

Wie Quantencomputing zur Lösung konkreter Probleme beitragen kann

Das Potenzial von KI und Quantencomputing

Als Mitglieder des  leiten einige Mitarbeitende der 鶹ԭ mehrere Arbeitsgruppen. Das QUTAC ist ein Verband deutscher Konzerne, der sich auf die Möglichkeiten der Quantentechnologie zur Wertschöpfung in zahlreichen Branchen konzentriert. Eine der Gruppen dieses Konsortiums entwickelte potenzielle Anwendungsszenarien, um mithilfe von Quantencomputing Prozesse in der Produktion und Logistik zu verbessern und die Möglichkeiten des maschinellen Lernens voll auszuschöpfen. Eine andere Gruppe untersucht verschiedene Quantencomputing-Systeme, um deren Stärken und Schwächen in den einzelnen Anwendungsszenarien zu ermitteln.

„Wir versuchen zu verstehen, wie Quantencomputer konkrete Geschäftsprobleme lösen können“, berichtet Andrey Hoursanov, der den Bereich Quantum eXploration bei der 鶹ԭ leitet. „Zusammen mit anderen QUTAC-Mitgliedern ermitteln wir, welche neuen Anwendungsszenarien für Quantencomputing Unternehmen den größten Mehrwert bieten. Dabei stützen wir uns auf Erkenntnisse aus externen Untersuchungen und unser eigenes Fachwissen.“

Arbeitsgruppen gehen Herausforderungen an

Quantencomputer können rechenintensive Aufgaben beschleunigen und haben das Potenzial, eine Reihe von Problemen effizienter und schneller zu lösen. Ein großer Teil der Sondierungsphase besteht aus dem Benchmarking verfügbarer Quantentechnologien, zum Beispiel der Leistung pro Quantenbit (Qubit), um branchenspezifische Probleme zu bewältigen. Die Gruppen beschäftigen sich unter anderem mit den besonderen Merkmalen der einzelnen Quantensysteme sowie ihrer Eignung und Skalierbarkeit zur Bewältigung der Herausforderungen von Unternehmen. Einige Teams konzentrieren sich beispielsweise darauf, die einzigartigen Vorteile von Quantencomputern zu nutzen, um verschiedene Prozesse und Funktionen zu beschleunigen und zu verbessern, zum Beispiel die Erkennung von Anomalien, Betrugsaufdeckung, Kostenoptimierung für Cloudanbieter, Bilderkennung und Datensynthese.

„Durch offene Gespräche mit verschiedenen Unternehmen, die an diesen Arbeitsgruppen teilnehmen, erörtern wir mögliche Roadmaps für Innovationen“, so Peter Limacher, einer der Experten des Quantum-eXploration-Teams der 鶹ԭ. „Es besteht großes Interesse an Quantencomputing. Wir möchten sicherstellen, dass wir Anwendungsfälle priorisieren, die das größte Potenzial für geschäftlichen Nutzen bergen.“ 

Limacher war an einer Arbeitsgruppe beteiligt, die kürzlich eine auf Grundlage einer Studie von Quantencomputing-Konzepten für sogenannte „Rucksackprobleme“ veröffentlicht hat. Dabei geht es um die kombinatorische Optimierung von branchenübergreifenden, wiederkehrenden Aufgaben. Die Gruppe kam zu dem Schluss, dass die Branchen bessere Quantenhardware sowie mehr und bessere Algorithmen zur Quantenoptimierung für Rucksackprobleme und andere Herausforderungen benötigen.

鶹ԭ will Anforderungen von Unternehmen erfüllen

Derzeit kann die Quantencomputer-Hardware die vielen Variablen, bei denen eine Skalierung von quantengesteuerten Lösungen in der Praxis erforderlich ist, noch nicht komplett unterstützen. Trotz dieser Problematik lassen sich innovative Köpfe auf diesem Gebiet nicht aufhalten.

鶹ԭ und Quantentechnologien

„Um die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, können wir nicht warten, bis Quantencomputer voll ausgereift und einsatzfähig sind“, betont Hoursanov. „Durch die gemeinsame Untersuchung von Anwendungsszenarien und die Durchführung von Tests bereiten wir uns darauf vor, Kunden und Partnern neueste Technologien zugänglich zu machen, sobald dies für sie sinnvoll ist.“

Die Standards und Rahmenbedingungen für klassische Computer haben sich fortwährend weiterentwickelt – und genau das wird auch für Quantencomputer der Fall sein. Bisher existieren keine Standards und jedes Quantencomputer-Design hat seine Vor- und Nachteile. So müssen supraleitende Quantencomputer beispielsweise bei niedrigen Temperaturen eingesetzt und vor elektromagnetischen Wellen geschützt werden, um sicherzustellen, dass die Qubits störungsfrei funktionieren. Forscher werden letztendlich in der Lage sein, gezielte Anwendungsfälle mit den am besten geeigneten Quantensystemen zu realisieren, und Softwareentwickler werden auf jedem Rechner Quantenprogrammierung anwenden können.

Gemeinsam die Vorteile des Quantencomputing erschließen

Die 鶹ԭ ist außerdem Mitglied des , einer gemeinnützigen Organisation, die sich auf die Weiterentwicklung des Quantencomputing und des Ökosystems für die Region und andere Gebiete wie Nordamerika, Japan sowie Australien und Neuseeland konzentriert. Laure Le Bars ist als Research Project Director bei der 鶹ԭ tätig und fungiert als President des QuIC.

„Zu unseren Mitgliedern zählen Unternehmen jeder Größe, die Quantentechnologie entwickeln und nutzen, darunter Hardwarehersteller und Softwareentwickler. Sie arbeiten mit politischen Entscheidungsträgern sowie Vertretern aus der Wissenschaft, Normungsgremien und anderen Bereichen zusammen, um das Marktwachstum durch die Stärken, die Quantencomputing bietet, anzukurbeln“, erklärt Le Bars. „In Zukunft werden wir über hybride Architekturen mit einer Kombination aus klassischen Computern und Quantencomputern verfügen und deren jeweilige Vorteile nutzen, um Geschäftsziele zu erreichen.“


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Foto mit freundlicher Genehmigung von 鶹ԭ-Mitarbeiter Renan d’Avila

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Energietrends: Generative KI revolutioniert das Kundenerlebnis /germany/2024/03/energietrends-generative-ki/ Mon, 11 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178428 Generative KI-Technologie wird das Kundenerlebnis in der Energiewirtschaft von Grund auf verändern, Verbraucher zu Anbietern machen und Stromversorgern neue Möglichkeiten für Serviceleistungen bieten. Kundenorientierung ist...

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Generative KI-Technologie wird das Kundenerlebnis in der Energiewirtschaft von Grund auf verändern, Verbraucher zu Anbietern machen und Stromversorgern neue Möglichkeiten für Serviceleistungen bieten.

Kundenorientierung ist in der künftigen Netto-Null-Ära entscheidend

Generative KI (GenAI) wird Online-Bots der letzten Generation in den Schatten stellen und zu einem deutlich besseren Kundenerlebnis führen. Dies wird den Umsatz von Energieversorgern ankurbeln und gleichzeitig die Kosten für Kunden und den Energieverbrauch weltweit senken. Laut dem Marktforschungsunternehmen werden dieses Jahr 45 Prozent der führenden Energieversorger GenAI-Technologien, insbesondere Chatbots, einsetzen, um das digitale Kundenerlebnis zu verbessern. Anrufe bei Kunden-Hotlines werden dadurch um über 60 Prozent zurückgehen.

Digitalisierung als Wegbereiter für die Energiewende mit grünem Wasserstoff

„In der sich wandelnden Energiebranche sind Kunden nicht mehr länger nur Endverbraucher von Rohstoffen. Stattdessen spielen sie eine aktive Rolle beim Umstieg auf erneuerbare Energien“, sagte Daniela Haldy-Sellmann, Head of Energy and Utilities Industries bei 鶹ԭ. „Energieversorger werden versuchen, nicht nur Kunden an sich zu binden und ein Kundenerlebnis wie im Einzelhandel zu schaffen, sondern Verbrauchern auch zu helfen, informierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Dies gilt insbesondere in Regionen, in denen es kaum natürliche Ressourcen gibt.“

GenAI kann sofort Daten aus zahlreichen Quellen abrufen, unter anderem den Kundenvertrag, Rechnungsbeträge und den bisherigen Chatverlauf. Sie analysiert verschiedene Variablen, beispielsweise vergleichbare Haushalte, um kostensparende Alternativen und neue digitale Dienstleistungen anzubieten.

Kunden können beispielsweise herausfinden, welche Haushaltsgeräte den meisten Strom verbrauchen, welche erneuerbaren Energiequellen ihrer Familie erhebliche Einsparungen bringen könnten und zu welchen Zeiten sie ihr E-Auto kosteneffizient laden können. Und Mitarbeitende im Kundendienst bei Energieversorgern könnten personalisierte Empfehlungen anbieten mit individuellen Verträgen, die auf Echtzeit-Verbrauchsdaten von Haushaltsgeräten basieren.

Auf Seiten des Energieversorgers kann GenAI für genauere Abrechnungen und Rechnungen sorgen, indem sie die Datenextraktion und -prüfung automatisiert. Dadurch fällt weniger manuelle Arbeit an, es kommt zu weniger Fehlern und die finanziellen Abläufe werden gestrafft.

Energieversorger haben einen besseren Einblick in das Verhalten ihrer Kunden und können so ihre Zahlungsprozesse verbessern und damit die Liquiditätslage des Unternehmens.

GenAI bewältigt Datenflut aus erneuerbaren Energien

Hinter den Kulissen ist GenAI ideal für das Management neuer Datensätze, die im Zusammenhang mit dem Umstieg zu sauberer Energie entstehen. Man denke etwa an die zunehmende Zahl verteilter, dezentraler Energieressourcen (DERs). Ein Beispiel wären Verbraucher, die den überschüssigen Strom aus den Solarpaneelen auf ihrem Dach an den Stromversorger zurückverkaufen. Oder Unternehmen, die ihren eigenen Strom aus lokalen Windparks erzeugen und verbrauchen.

Dank der Fähigkeit von GenAI, Daten zusammenzuführen, werden Energieversorger in der Lage sein, neue Einnahmequellen aus Services wie Leasing, Wartung und Modernisierung von Solarpaneelen oder Windparkanlagen zu generieren. Der Rückkauf des ungenutzten Stroms der Verbraucher wird zu einer kosteneffizienten und nachhaltigen Stromerzeugung beitragen und zu neuen Vertragsbeziehungen mit Kunden führen.

Netzbetreiber Amprion treibt Digitalisierung mit voller Energie voran

 prognostizierte, dass bis 2026 50 Prozent der Versorgungsunternehmen in Industrieländern in Advanced Distribution Management Systems oder Distributed Energy Models investieren werden, um den Zustrom der Daten aus erneuerbaren Energiequellen und DERs zu optimieren und so ihren CO₂-Fußabdruck langfristig um 30 Prozent zu senken. Und die Marktforscher von erwarten, dass bis 2030 DERs „die Nutzung erneuerbarer Ressourcen durch Versorgungsunternehmen, Gemeinden und Investoren deutlich beschleunigen werden.“

Innovationen in der Energiewirtschaft mit GenAI neu definieren

GenAI ist prädestiniert, einige der komplexesten Probleme der Energiewirtschaft zu lösen. Laut den Analysten von nimmt das Interesse von Energieunternehmen an GenAI zu – wie auch ihre entsprechenden Investitionen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Technologien zur Leistungsoptimierung, Risikominderung und Effizienzsteigerung. Als Beispiele nennen sie virtuelle Mitarbeitende, die bei der Erstellung von Multimedia-Schulungsmaterialien für technische Außendienstmitarbeiter helfen, sowie eine umfangreiche Konsolidierung von Daten, um Angebots- und Nachfrageprognosen entscheidend zu verbessern.

Tatsächlich ist GenAI unglaublich begabt darin, Daten aus einer unendlichen Anzahl von Quellen zu durchforsten, um dadurch Antworten auf Geschäftsprobleme zu finden. Und genau das wird in der Energiewirtschaft dringend benötigt.

„Wir gehen davon aus, dass intelligente Co-Piloten Versorgungsunternehmen in die Lage versetzen werden, das Potenzial generativer KI für ihre Geschäftsprozesse zu nutzen – unter Zugrundlegung konkreter und vernetzter Unternehmensdaten“, sagte Haldy-Sellmann. „Mit diesen Tools werden Versorgungsunternehmen in der Lage sein, Energieverbrauchsmuster so genau vorherzusagen wie noch nie, sodass sie maßgeschneiderte Lösungen anbieten und die Ressourcenzuordnung optimieren können. GenAI kann zudem auch vorausschauende Analysen und eine vorbeugende Wartung unterstützen, um dadurch die Netze zu optimieren.“

Laut Haldy-Sellmann arbeitet die 鶹ԭ derzeit mit Kunden aus der Energiewirtschaft an der Priorisierung von Szenarien, in denen GenAI mit den Lösungen des Unternehmens (unter anderem 鶹ԭ Utilities Core) Mehrwert bringen kann.

Störungen durch Wetterextreme, Lieferkettenprobleme und steigende Preise sind perfekte Szenarien für GenAI-basierte Innovationen. Grüne Energie wird Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen, und führende Anbieter werden die neueste intelligente Technologie einsetzen, um ihre Kundenbeziehungen zu festigen und eine sauberere Welt zu schaffen.


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Digitalisierung der E-Flotte bei 鶹ԭ /germany/2024/02/digitalisierung-e-flotte-sap/ Thu, 15 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178056 Elektrofahrzeuge sorgen für ein neues Mobilitätserlebnis im Fuhrparkmanagement von Unternehmen.  Als Paradebeispiel gilt hier die Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und 鶹ԭ. Beide Seiten sind zugleich Kunde...

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Elektrofahrzeuge sorgen für ein neues Mobilitätserlebnis im Fuhrparkmanagement von Unternehmen.  Als Paradebeispiel gilt hier die Partnerschaft zwischen und 鶹ԭ. Beide Seiten sind zugleich Kunde und Lieferant: Mercedes-Benz nutzt -öܲԲ, um sein Omnichannel-Einkaufserlebnis zu digitalisieren, und die 鶹ԭ setzt als erster Kunde eigene Technologie ein, um ihre Firmenwagenflotte in Deutschland zu verwalten.

Als langjährige Partner verfügen 鶹ԭ und Mercedes-Benz über eine gemeinsame Wissensbasis und verschaffen sich dadurch gegenseitig Wettbewerbsvorteile. Das Fuhrparkmanagement-Programm beruht auf den ähnlichen Unternehmensphilosophien und Produkt-Roadmaps der beiden Konzerne. 

Die Trends für 2024: Wie generative KI die ERP-Anwendungen auf vierfache Weise verändert

Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, seine B2B-Sparte zu 100 Prozent zu digitalisieren und plant, 25 Prozent aller Neuwagen bis 2025 online zu verkaufen. Um dieses Ziel erreichen zu können, hat sich der Automobilbauer für entschieden. Damit wird ein zukunftssicheres modulares Commerce-Portfolio geschaffen, das die digitale Strategie des Unternehmens zuverlässig unterstützt und ein standardisiertes Angebot über verschiedene Märkte hinweg umfasst. Zudem sorgt es für vereinfachte Prozesse und kürzere Markteinführungszeiten.

Vorteile des digitalisierten Fuhrparkmanagements

Für die Mitarbeitenden der 鶹ԭ könnte die Bestellung eines vollelektrischen Firmenwagens nicht einfacher sein. Anstatt viel Zeit in manuelle Recherchen zu stecken und sich umständlich mit dem Autohändler auszutauschen, können die Mitarbeitenden über das gewünschte Elektrofahrzeug direkt aus dem Onlinekatalog von Mercedes-Benz bestellen. Im Rahmen der 鶹ԭ-Leitlinien können sie beispielsweise Marke, Modell, Farbe und Ausstattungspaket ihres Wagens selbst wählen.

„Der Fahrzeugkonfigurator bietet bei der Auswahl des E-Autos einen durchgängig automatisierten Prozess, sodass manuelle Schritte entfallen und Zeit gespart wird. Gleichzeitig profitieren die Mitarbeitenden von einem hohen Maß an Personalisierung“, sagt Steffen Krautwasser, Leiter von Global Car Fleet. „Die Automatisierung des Genehmigungsprozesses sichert die Datenkonsistenz und es sind keine manuellen Qualitätsprüfungen mehr nötig.“ 

Außerdem bedeutet die Erfassung der E-Autodaten auch einen enormen Komfortfaktor. In einem der Pilotprogramme für bestimmte E-Autos in der 鶹ԭ-Flotte, wird der digitale Zwilling automatisch den Kilometerstand aufzeichnen. So müssen Fahrer nicht mehr bei jedem Ladevorgang den Kilometerstand manuell eingeben und die 鶹ԭ kann mit diesen Daten ihre Flotte besser verwalten.

Datenvernetzung für mehr Nachhaltigkeit

Nach der Bestellung werden E-Autos als Assets im Finanzsystem der 鶹ԭ geführt und überwacht. Im Anschluss an die Lieferung legt einen digitalen Zwilling an, der relevante sichere Daten während der gesamten Lebensdauer des E-Autos erfasst. Das Fuhrparkmanagement-Team kann die CO2-Emissionen anhand des verbrauchten Ökostroms, der gefahrenen Kilometer und der Anzahl der genutzten Fahrzeuge nachverfolgen. Krautwasser hat vor, diese Daten zurückzumelden, um die globalen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Drei Schritte zu einem profitablen und nachhaltigen Energiemanagement

„Mit den Performance-Daten des digitalen E-Auto-Zwillings können Fuhrparkmanager die Mitarbeitenden bei der Wahl des optimalen Fahrzeugs für ihre Fahrbedürfnisse beraten“, erklärt Krautwasser. „Mit der Zeit lernen die Mitarbeitenden, die Reichweite ihres Fahrzeugs zwischen Ladevorgängen besser einzuschätzen.“ 

Die Daten sollen der sogenannten Reichweitenangst entgegenwirken. Wer elektrisch unterwegs ist, wird benachrichtigt, sobald das Fahrzeug nachgeladen werden muss und bekommt angezeigt, wo sich die nächste Lademöglichkeit befindet. Mercedes-Benz investiert in Ladeinfrastruktur, um ein Netzwerk aus öffentlichen und privaten Anbietern von Ladestationen in den USA, China und Europa zu schaffen.

Die Partnerschaft ist auch Zeichen des beiderseitigen Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit. Mercedes-Benz hat verkündet, bis 2039 CO2-neutral sein zu wollen und bis 2030 möglichst auf vollelektrische Fahrzeuge umzustellen. Die 鶹ԭ hat sich bis 2030 zur Klimaneutralität verpflichtet und wandelt daher den Fuhrpark für deutsche Mitarbeitende bis 2025 in eine reine E-Flotte um.

Die Kunden lieben Omnichannel

Das digitale Erlebnis ist äußerst wichtig für Kunden, die Komfort und Qualität erwarten. Unternehmen in vielen Branchen sind auf eine Omnichannel-Strategie umgestiegen, sodass Kunden ihre bevorzugte Interaktion wählen können, also online oder mit persönlicher Beratung. Das stärkt die Markentreue und sichert Folgeaufträge.

„Wir möchten unseren Mitarbeitenden ein nahtloses Erlebnis bieten, von der Recherche über die Auswahl und Bestellung bis hin zur Nutzung ihrer Fahrzeuge“, betont Krautwasser. „Der spannendste Teil unserer Fuhrparkmanagement-Strategie besteht in der Frage, wie wir unser Wissen nutzen können, um das Mitarbeitererlebnis zu verbessern. Durch Daten und digitale Services können wir besser auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden eingehen und anhand ihres Feedbacks schnell reagieren, indem wir Verbesserungen vornehmen und neue Angebote einführen. So sind wir immer auf dem Laufenden, was die neuesten Trends angeht und unterstützen die Nachhaltigkeitsstrategie der 鶹ԭ.“

Mit E-Autos ändert sich das Geschäftsmodell der gesamten Lieferkette der Automobilindustrie von Grund auf. Die Fahrzeughersteller verkaufen direkt an ihre Kunden, bieten digitale Services auf Basis der Fahrzeugdaten an und erschließen sich neue Umsatzchancen. Mercedes-Benz und die 鶹ԭ werden daher ihre Flotten digitalisieren und so ein nachhaltiges und zufriedenstellendes Fahrerlebnis schaffen.


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Online-Shopping kann mühsam sein: KI macht es einfach /germany/2024/01/online-shopping-kann-muehsam-sein-ki-macht-es-einfach/ Thu, 04 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177319 Der KI-basierte Assistent von Zoovu ist der intelligenteste und eifrigste Verkäufer, den man sich vorstellen kann. Per Chat sammelt er Informationen, stellt die entsprechenden Produkte...

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Der KI-basierte Assistent von Zoovu ist der intelligenteste und eifrigste Verkäufer, den man sich vorstellen kann. Per Chat sammelt er Informationen, stellt die entsprechenden Produkte zusammen und erzeugt farbenfrohe Visualisierungen.

KI ist zwar kein automatisches Allheilmittel für jedes Geschäftsproblem, aber sie ist unglaublich gut darin, Unmengen an Informationen zu durchsuchen, um Menschen dabei zu helfen, schnell das Produkt ihrer Träume zu finden.

Geschäftsnetzwerke transformieren die betrieblichen Kernprozesse mit KI

Wer schon einmal nach einem Produkt gesucht hat, sei es ein E-Bike, ein Laptop oder eine Waschmaschine, kennt das nur zu gut: Die Fülle an Informationen und Angeboten überfordert. Stellen Sie sich vor, dass Sie stattdessen eine Webseite öffnen und mit dem intelligentesten Verkäufer der Welt sprechen. Er steht rund um die Uhr zur Verfügung und stellt Ihnen die richtigen Fragen, um Sie schnellstmöglich zum richtigen Produkt zu führen. Das ist möglich mit , einer KI-gestützten Plattform, die B2C- und B2B-Unternehmen dabei hilft, Kunden und Kundinnen genau das Produkt zuzuordnen, nach dem sie suchen.

„Unsere cloudbasierte KI-Plattform für Product Discovery hilft Unternehmenskunden, mit ihren Kunden in Kontakt zu treten, indem sie das richtige Produkt zum Vorschein bringt“, sagte Lamees Butt, Senior Vice President des Bereichs Global Alliances and Channels bei Zoovu. „Wir nehmen den Kunden die Qual der Wahl, denn wir simulieren das besondere Einkaufserlebnis, das sie in einem Laden mit exzellenter Beratung haben würden.“

Internationale Marken, Einzelhändler und Hersteller haben mit Zoovu im Schnitt eine Steigerung der Conversion Rate um 200 Prozent und eine Erhöhung des durchschnittlichen Warenkorbwerts um 47 Prozent erzielt. Ein hat Schätzungen zufolge in über 35 internationalen Märkten von einer 65 Prozent stärkeren Kundenbindung profitiert.

Digitaler Assistent personalisiert das Kundenerlebnis

Die Zoovu-Plattform saugt die Produktdaten eines Unternehmens förmlich auf und übersetzt sie in eine Sprache, die die Käufer verstehen. Der KI-basierte Assistent von Zoovu führt einen präzisen Dialog mit dem Kunden und hilft ihm, das Produkt zu finden, das er sich wünscht. Er ist der intelligenteste und eifrigste Verkäufer, den man sich vorstellen kann. Im Chat sammelt er relevante Informationen, empfiehlt Produkte und erstellt farbenfrohe Visualisierungen.

„KI bietet interaktive Kaufberatung durch geführte Dialoge. Sie erkennt die Absicht des Kunden und versteht den Kontext“, erkärte Butt. „Bei jeder Kundeninteraktion werden Daten gesammelt. So lernt der digitale Kaufberater fortwährend, was bei den jeweiligen Preispräferenzen und Kaufmustern am besten funktioniert. Um die Conversion Rate zu verbessern, kann er Vorschläge machen. Er kann zum Beispiel einen anderen Frageverlauf wählen oder andere Produktkonfigurationen vorschlagen.“

KI hilft Firmenkunden, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen

KI erweist sich auch für versierte B2B-Unternehmen als sehr wertvoll, da der digitale Verkauf in diesem Sektor immer weiter zunimmt. Maschinen- und Gerätebauer in unterschiedlichen Branchen haben viele Tausend Teile und Produktkombinationen sowie zahlreiche Käufer. Zoovu bindet Informationen aus den ERP-, Vertriebs-, Service- und E-Commerce-Systemen des Unternehmens ein und kann so die Käufer effizient zur richtigen Kaufentscheidung führen.

Mit KI-gestützten Innovationen das Potenzial der Belegschaft erschließen

Die intelligente Automatisierung mühsamer, zeitraubender Aufgaben wie das Erstellen komplexer Aufträge und Angebote unter Berücksichtigung der Bestandsverfügbarkeit ersetzt natürlich nicht den menschlichen Kontakt. Vielmehr hilft sie, Interaktionspunkte zu digitalisieren und so den Gewinn zu steigern.

„Produktsuche und Konfiguration von Kundenaufträgen dauerten früher etwa eine Woche – und jetzt nur noch 20 Minuten“, betonte Butt. „Durch intelligente Automatisierung werden Fehler und Retouren reduziert. Gleichzeitig lassen sich die Bedürfnisse der Kunden leichter erkennen. Die Mitarbeitenden im Vertrieb lieben die Plattform, weil sie so mehr Zeit haben, sich auf den Aufbau von Beziehungen zu konzentrieren. Die Unternehmen haben so Kosteneinsparungen erzielt und die Produktivität um 400 Prozent erhöht.“

Optimales Einkaufserlebnis statt Einkaufsgetümmel

Für Butt ist Kundenorientierung kein Fremdwort. Während ihrer Studienzeit startete sie nebenbei eine Mode-App, um die Lücke zwischen persönlichem Einkaufen vor Ort und Einkaufen im Internet zu schließen.

„Die Leute konnten die kompletten Outfits, die sie brauchten, nicht finden. Die App hat die Auswahlmöglichkeiten für sie zusammengefasst, nachdem sie eine Reihe persönlicher Fragen zum Budget, Lifestyle und der bevorzugten Marken gestellt hatte“, sagte Butt. „Mit dieser Begeisterung für eine Wahl ohne Qual kam ich zu Zoovu. Mein Ziel war es, mit der Technologie eine bessere Wirkung zu erzielen.“

Wertvolle Partnerschaft mit 鶹ԭ.iO

Zoovu nahm an der Customer-Experience-Kohorte von Foundry New York teil, dem globalen Accelerator-Programm für Start-up-Unternehmen im B2B-Bereich. Nachdem Zoovu seine Produktentwicklungs-, Marketing- und Vertriebsstrategien durch die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ-Experten weiter optimiert hat, ist das Start-up ein rasant steigender Stern im 鶹ԭ Store.

„Die Partnerschaft mit Start-ups wie Zoovu ergänzt sowohl die KI-Strategie als auch das Produktportfolio der 鶹ԭ“, erklärte Martin Heinig, Leiter des Bereichs New Ventures and Technologies bei 鶹ԭ. „Uns vereint ein Ansatz, bei dem  der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir kombinieren KI-Automatisierung mit relevanten Geschäftsdaten aus unseren Anwendungen, darunter und 鶹ԭ-Customer-Experience-Lösungen, um Unternehmen dabei zu helfen, erstaunliche Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Generative KI am Horizont

Nachdem Zoovu KI von Anfang an integriert hat, erforscht das Unternehmen nun generative KI als nächste logische Erweiterung.

„Die Kunden waren mehr als bereit, sich von traditionellen Websites zu verabschieden, die lediglich ein Verzeichnis von Produkten darstellen und keine durchdachte Navigation bieten“, betonte Butt. „Wir helfen Unternehmen schon, Kunden durch den Kaufprozess zu führen. Generative KI verspricht, digitale Interaktionen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, sowie das Wachstum von Digital-First-Unternehmen weiter voranzutreiben.“

Erfahren Sie mehr über das , das weltweit Start-ups im B2B-Bereich unterstützt.

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Die Trends für 2024: Wie generative KI die ERP-Anwendungen auf vierfache Weise verändert /germany/2024/01/trends-2024-generative-ki-erp-anwendungen/ Wed, 03 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177066 Vier Wege, wie generative künstliche Intelligenz Unternehmens­anwendun­gen für immer zum Besseren verändern wird. Die überschwängliche Begeisterung für generative KI legt sich allmählich (mehr oder weniger),...

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Vier Wege, wie generative künstliche Intelligenz Unternehmens­anwendun­gen für immer zum Besseren verändern wird.

Die überschwängliche Begeisterung für generative KI legt sich allmählich (mehr oder weniger), und so zeichnen Expertenprognosen ein klareres Bild von der wahren transformativen Kraft dieser Technologie. Es geht nicht nur darum, wie generative KI Menschen hilft, ihre Arbeit schneller, intelli­gen­ter und effizienter zu erledigen. Je genauer wir Vorhersagen über genera­tive KI untersuchen, umso deutlicher wird deren katalytische Wirkung.

Wer ein nennenswertes Stück vom Kuchen des lukrativen Geschäfts mit generativer KI in Unternehmensanwendungen ergattern will, braucht vertrauenswürdige Standards, muss Mitarbeitende umschulen und benötigt eine disziplinierte Strategie, die sich ernsthaft an realistischen Geschäftsergebnissen orientiert. 

Die Skeptiker überzeugen: vertrauenswürdige KI zum Standard machen

Der Top-Trend in der -Studie über die wichtigsten strategischen Technologietrends 2024 ist AI TRiSM. Die Abkürzung steht für Trust, Risk, and Security Management.

Innovationen im KI-Zeitalter: Drei Wege, um die Grundlagen in Unternehmen zu schaffen

Diese Aspekte werden aus gutem Grund priorisiert. In der -Studie zu den Prognosen für 2024 stellten die Analysten fest, dass nach Auf­fassung von 50 Prozent der US-amerikanischen und 43 Prozent der französischen erwachsenen Online-Anwender, die schon von KI gehört haben, generative KI eine Bedrohung für die Gesellschaft darstellt. Dennoch gaben diese Analysten an, dass 60 Prozent dieser Skeptiker generative KI nutzen und gut finden werden – ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Sie rechnen damit, dass KI-Initiativen in Unternehmen die Produktivität und das kreative Lösen von Problemen um 50 Prozent steigern, „was kundenorientierte Innovation vorantreibt und einzigartigen geschäftlichen Mehrwert generiert“.

Die Analysten von Gartner waren sogar noch optimistischer: Ihren Pro­gnosen zufolge werden bis 2026 Unternehmen, die TRiSM-Kontrollen in KI-Anwendungen umsetzen, die Genauigkeit ihrer Entscheidungs­prozesse steigern, indem sie 80 Prozent aller fehlerhaften und unzulässigen Informationen eliminieren.

Einige Marktführer beherzigen die Einwände der Skeptiker und entwickeln Large Language Models (LLMs), die mit vertrauenswürdigen Daten trainiert werden. Beispielsweise erklärte Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE, in einer kürzlichen Fragerunde, inwiefern relevant, verlässlich und ver­antwor­tungs­voll ist. Er sagte, Anwender entwickelten KI-Anwendungs­szenarien im Kontext der realen Geschäftsprozesse ihres Unternehmens und integrier­ten sie in ihre täglich genutzten 鶹ԭ-Systeme. Diese Anwen­dungs­fälle beruhen auf fortschrittlichsten ethischen Maßstäben und Datenschutzstandards. Sie basieren auf dem Verständnis sowohl der Geschäftsdaten als auch von deren Bedeutung innerhalb des Geschäfts­prozesses.

Die Analysten von erwarten, dass bis 2026 70 Prozent der Cloud- und Software-Plattform-Anbieter Pakete für die Sicherheit und Governance von generativer KI mit ihren primären Services als Bundle anbieten und somit Risikoszenarien auf ein Drittel reduzieren werden. Gartner zufolge haben nächstes Jahr schon die meisten Länder Vorschriften für die Nutzung von KI-Technologie, die erklärbar ist und eingebettete Kontrollmechanismen gegen die Verstärkung von Vorurteilen enthält.

Chip-Engpässe zwingen Unternehmen zu einem ROI-basierten Fokus

Amerikanische Unternehmen haben seit der Verabschiedung des von 2022 166 Milliarden USD in Halbleiter und Elektronik investiert. Dennoch wird die Verstärkung von Chipherstellung, F&E und Schulungsmaßnahmen für die Mitarbeitenden, um das Versprechen der generativen KI einlösen zu können, eine Herkulesaufgabe sein. Die Analysten von Forrester gehen davon aus, dass Unternehmen pragmatisch an das Thema KI herangehen werden, „orientiert an Verfügbarkeit, Silizium­wirtschaft und Nachhaltigkeit“. Ihren Prognosen zufolge wird KI-Verarbeitung „2024 an ihre Grenzen stoßen“, sodass Unternehmen Anwendungen mit dem deutlichsten ROI priorisieren müssen.

Intelligenteres und sichereres KI-gestütztes Kundenerlebnis

Den Prognosen von IDC zufolge sind bis 2027 digitale Assistenten auf Basis von generativer KI die Benutzeroberfläche für 25 Prozent der Interaktionen mit Unternehmenssoftware, einschließlich Softwareentwicklung. Dieser Prozent­satz wird für Mitarbeitende, die in der Kundeninteraktion tätig sind, höher sein.

Vom vernetzten HR und ERP in der Cloud – 鶹ԭ-Kunden berichten

Das Potenzial des Kundenerlebnisses wird kaum ausgeschöpft. Wie Forrester herausfand, haben 71 Prozent der Unternehmen in einen Chatbot investiert, aber nur 16 Prozent der erwachsenen Online-Anwender in den USA nutzen Chatbots häufig, um Hilfestellung zu bekommen. In der Studie mit den Vorhersagen für 2024 räumten die Analysten von Forrester ein, dass das Entwickeln eines effektiven Chatbots schwierig sei. Entwickler be­nötigten Fachwissen in der Erstellung von Kundenerlebnissen, die auf dialogorientierter KI basieren.

Unternehmen müssen zahlreiche Risiken in Bezug auf Datenschutz und Compliance umschiffen. In nächster Zukunft wird, so die Prognose der Experten von Forrester, eine App, die ChatGPT nutzt, wegen der Hand­habung von personenbezogenen Informationen durch sie mit einer Geldstrafe belegt werden.

Nach Aussagen von Gartner werden synthetische Daten die Erfassung von personenbezogenen Kundendaten reduzieren, wodurch bis 2025 70 Prozent der Sanktionen wegen Verletzung des Datenschutzes vermieden werden können.

Generative KI gestaltet das Mitarbeitererlebnis neu

Wie bei jeder umwälzenden Entwicklung in der Gesellschaft auch müssen die Menschen sich auf generative KI einstellen und neue Kompetenzen erwerben, um von deren Vorteilen profitieren zu können. Die Analysten von IDC prognostizierten, dass bis 2027, beschleunigt durch die Ein­führung von generativer KI, 40 Prozent der heute existierenden beruflichen Tätigkeiten in Global-2000-Unternehmen neu definiert werden oder wegfallen. Sie weisen darauf hin, dass bei einer Unterfinanzierung von Qualifikationsinitiativen gegenüber Ausgaben für Produkte und Services bis 2026 65 Prozent der Unternehmen nicht das volle Wertpotenzial von Investi­tionen in KI und andere Technologien ausschöpfen können.

Die Experten von Gartner rieten Unternehmen, Mitarbeitererlebnisse mit intelligenter Technologie zu erweitern. Ziel ist es, diese Tools für Erkennt­nisse und geführte Empfehlungen zu nutzen, die „Mitarbeitenden helfen, Dinge zu erreichen, die ansonsten innerhalb der bestehenden zeitlichen und kognitiven Grenzen unmöglich wären“.

Die Minderung von Risiken im Zusammenhang mit generativer KI spielt auch bei der Mitarbeiterleistung eine Rolle. Nach Angaben der Analysten von IDC schreiben 60 Prozent der großen Unternehmen formelle Schulungen für Datenkompetenz und verantwortungsvolle KI vor, um neue Risiken auf­grund der verbreiteten Nutzung von generativer KI in der Belegschaft zu minimieren.

Unabhängig davon, welche Auguren recht haben, erreichen die Investi­tionen in generative KI beeindruckende Höhen. IDC prognostiziert einen Anstieg der globalen Ausgaben für KI-Lösungen auf über 500 Milliarden USD bis 2027. Gartner erhöht den Einsatz noch und rechnet mit 3 Billiarden USD Ausgaben für KI bis 2027. Wer ein nennenswertes Stück vom Kuchen dieses lukrativen Geschäfts ergattern will, braucht vertrauens­würdige Standards, muss Mitarbeitende umschulen und benötigt eine disziplinierte Strategie, die sich ernsthaft an realistischen Geschäfts­ergebnissen orientiert.

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Susan Galer ist Communications Director bei 鶹ԭ.

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Wie die Agrarindustrie unser Weihnachtsessen nachhaltig macht /germany/2023/12/agrarindustrie-nachhaltig/ Fri, 22 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177366 Mithilfe von KI und anderen innovativen Technologien wollen Akteure der Agrarindustrie gemeinsam Störungen überwinden und sich für eine gesündere, nachhaltige Welt einsetzen.  Weihnachten steht vor...

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Mithilfe von KI und anderen innovativen Technologien wollen Akteure der Agrarindustrie gemeinsam Störungen überwinden und sich für eine gesündere, nachhaltige Welt einsetzen. 

Weihnachten steht vor der Tür und damit die wohl schönste Zeit im Jahr, um leckere und nahrhafte Lebensmittel auf den Tisch zu bringen, die nicht nur erschwinglich sind, sondern auch nachhaltig produziert werden.

Cathy Burns, CEO der , ist fest davon überzeugt, dass wir glücklicher und gesünder wären, wenn wir mehr Obst und Gemüse essen und mehr Blumen kaufen würden. Bei der IFPA-Konferenz, die im kalifornischen Anaheim stattfand, sprach Burns vor zahlreichen Vertretern der Agrarindustrie darüber, wie der Verband seine Ziele umsetzen möchte: eine gesündere Branche, eine gesündere Umwelt und gesündere Verbraucher.

Unternehmen aufs Weihnachtsgeschäft vorbereiten

Eine klimaresistente Zukunft für Frischeprodukte schaffen

Es ist kein Zufall, dass die IFPA in diesem Jahr bereits Nachhaltigkeitskonferenzen in Australien und Neuseeland veranstaltet hat. Schätzungen der zufolge werden 17 Prozent der weltweit verkauften Lebensmittel weggeworfen. 38 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in der weltweiten Nahrungsmittelproduktion entfallen auf Lebensmittel, die in der Lieferkette verloren gehen oder im Abfall landen. Der Vergleich von Umweltbilanzen und realistische Kennzahlen für Klimaresilienz gehören neben der Zusammenarbeit innerhalb der und der Förderung von Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion deshalb zu den wichtigsten Zielen des Verbands.

„Für Verbraucher ist der Klimawandel nach der Inflation das größte Problem. Regierungen, die Öffentlichkeit und die Industrie müssen sich diesem Thema stellen. Die Verbraucher erwarten von den Herstellern, dass sie wenigstens Probleme wie die unzureichende Versorgung mit sicheren Nahrungsmitteln, Überkonsum und Verschwendung angehen“, erläuterte Burns. „Sie erwarten von uns außerdem Lösungen, um der Intensivlandwirtschaft, der Abholzung von Wäldern und dem Verlust der Artenvielfalt entgegenzuwirken. Aus regulatorischer Sicht haben derzeit alle Nachhaltigkeitsthemen Auswirkungen auf Entscheidungen entlang der Lieferkette.“

KI-gestützte Technologien und andere Innovationen

Was die Wachstumstreiber in der Agrarindustrie betrifft, ist für Burns der Einsatz moderner Technologien absolut entscheidend. Laut einer Studie wird KI im durch effizientere Abläufe Umsatzsteigerungen in Höhe von 113 Milliarden US-Dollar ermöglichen. 75 Prozent der befragten Führungskräfte gehen davon aus, dass sie in ihrem Unternehmen bis 2025 auch KI nutzen werden.

Der Einsatz von Technologie eröffnet in der Agrarindustrie bereits zahlreiche Möglichkeiten. Forscher können mithilfe von KI züchten. In Kombination mit maschinellem Lernen lässt sich mit KI eine der größten Herausforderungen bei der Frischobst- und Frischwarenerzeugung bewältigen: ein gleichbleibender Geschmack. Mithilfe vernetzter Daten können Supermärkte die Preise von Produkten abhängig von deren Frische dynamisch und in Echtzeit anpassen. Für gestresste Einkäufer und Einkäuferinnen wäre das nicht nur in der Weihnachtszeit ein wahrer Segen.

Die Grenzen zwischen der Agrarindustrie und anderen Branchen verschwimmen

Der Einsatz von Technologie in der Nahrungsmittelindustrie bringt darüber hinaus noch weitere interessante Entwicklungen mit sich. So stößt die Agrarindustrie immer häufiger auch in andere Branchen vor. Burns berichtete von einem Pilotprojekt, in dem Gesundheitseinrichtungen Menschen mit ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes . Die Patienten erhalten im Rahmen dieser Programme kostenloses und vergünstigtes Obst und Gemüse auf Rezept. Eine gemeinnützige Organisation im US-Bundesstaat North Carolina konnte mit staatlichen Zuschüssen für Lebensmittel auf Rezept Menschen in etwas mehr als einem Jahr mit Obst und Gemüse im Wert von acht Millionen US-Dollar versorgen.

Technologie hilft Landwirten, die Welt nachhaltig zu ernähren

Sven Denecken, Senior Vice President und Chief Marketing and Solutions Officer von 鶹ԭ Industries and Customer Experience, erklärte, wie diese Innovationen in der Agrarindustrie wiederspiegeln, dass sich die zunehmende Annäherung Branchen von Grund auf verändert. „Die Grenzen zwischen traditionellen Wertschöpfungsketten verschwimmen. Moderne Unternehmen sind nachhaltig, intelligent und vernetzt. Dadurch steigt die Kundenzufriedenheit und das Ganze trägt dazu bei, dass der Übergang zur Kreislaufwirtschaft gelingt“, führte Denecken aus. „Die Zukunft von Frischeprodukten ist datengestützt. In sämtlichen Prozessen setzen Unternehmen ein, um neue Best Practices für resiliente, effiziente und nachhaltige Lebensmittellieferketten zu entwickeln, die Menschen mit Nahrung versorgen und unseren Planeten schützen.“

Gesunde Lebensmittel allen zugänglich machen

Burns machte deutlich, dass die Agrarindustrie vor gewaltigen Aufgaben steht, um Verbrauchern trotz steigender Preise und Hindernissen beim Zugang zu gesunden Lebensmitteln Obst und Gemüse „schmackhaft“ zu machen. Der Fachkräftemangel, sprunghaft gestiegene Energiepreise, Transportverzögerungen, Extremwetter und Inflation bringen große Herausforderungen mit sich.

„Unsere größte Hürde ist der Konsum. Wir können dazu beitragen, einige der größten Probleme der Welt zu lösen“, betonte Cathy Burns. „Unsere Branche zeichnet sich durch komplexe Abläufe aus. Ich habe keine Angst vor einem Ressourcenmangel, wir haben genug. Ich habe Angst davor, dass wir den Kampf anderen überlassen, die nicht wissen, wozu unsere Gemeinschaft fähig ist und was die von uns erzeugten Produkte bewirken können. Wir können zu einer gesünderen Welt beitragen.“

Der wirtschaftliche Nutzen von Frischeprodukten

Burns zeigte außerdem auf, dass Obst und Gemüse auch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll sind. Im Hinblick auf den Exportwert beläuft sich der Anteil von frischen Erzeugnissen zwar nur auf 7 bis 8 Prozent der gesamten weltweiten Lebensmittelproduktion, doch gehören sie mit einem Jahresumsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar zu den wertvollsten Produkten.

Die Menschen davon zu überzeugen, an Weihnachten mehr Obst und Gemüse zu essen, ist ein erster Schritt hin zu einer nachhaltigeren Welt, der machbar ist. Wie auch immer Sie die Festtage verbringen, verbreiten Sie Freude, indem Sie gesunde Lebensmittel auf den Tisch bringen. Und denken Sie auch an frische Blumen!


Kommunikationsdirektorin von 鶹ԭ Global Communications.

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鶹ԭ TechEd 2023: 鶹ԭ ist Vorreiter bei der Entwicklung generativer KI-Anwendungen /germany/2023/11/sap-teched-2023-generativer-ki/ Thu, 09 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176649 Die 鶹ԭ hat eine Vision: führender KI-Anbieter für Unternehmen werden. In diesem Interview berichtet Jürgen Müller, CTO und Vorstandsmitglied der 鶹ԭ, von den Projekten und...

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Die 鶹ԭ hat eine Vision: führender KI-Anbieter für Unternehmen werden. In diesem Interview berichtet Jürgen Müller, CTO und Vorstandsmitglied der 鶹ԭ, von den Projekten und Entwicklungen, um diese Vision umzusetzen.

Die Begeisterung war groß, als Jürgen Müller, Chief Technology Officer (CTO) und Vorstandsmitglied der 鶹ԭ, auf der den zahlreichen Zuschauern im indischen Bangalore und weltweit die ehrgeizige Vision der 鶹ԭ vorstellte, der führende KI-Anbieter für Unternehmen zu werden. Im Interview berichtet Müller über bemerkenswerte Projekte mit Partnern und Kunden, die die Entwicklung der generativen KI entscheidend voranbringen und die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend verändern.

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鶹ԭ TechEd 2023: Explore the Latest Innovations

Was sind die wichtigsten drei Dinge, die Entwickler, IT-Fachleute und Unternehmenschefs über die auf der 鶹ԭ TechEd 2023 wissen sollten?

Generative KI für Unternehmen: Wie eine Plattform intelligente Systeme ermöglicht

Erstens möchten wir, dass jeder Entwickler im 鶹ԭ-Umfeld ein KI-Entwickler wird. Und wir führen neue Tools ein, die Entwickler mit generativer KI dabei unterstützen, intelligente Datenanwendungen in großem Stil zu erstellen und zu implementieren.

Zweitens vereinfachen wir die Interaktion mit Large Language Models (LLMs) und ermöglichen es Entwicklern, generative KI sicher in Anwendungen zu implementieren. Wir erweitern die Datenbankfunktionen von 鶹ԭ HANA Cloud um eine Vektor Engine und kombinieren so das Potenzial von LLMs mit unternehmensspezifischen Echtzeitdaten und Know-how über Geschäftsprozesse.

Drittens ist die die Plattform der Wahl, um KI in 鶹ԭ- und Partneranwendungen zu integrieren. Indem wir generative KI in unsere Lösungen einbetten und Entwicklern, Partnern und Kunden über die 鶹ԭ BTP Zugriff auf unsere ganze Technologie und Lernangebote geben, ist 鶹ԭ der Partner für Unternehmens-KI (Business AI) und Geschäftsanwendungen, die generative KI nutzen. Wir haben bereits 22.000 Kunden, die mit der 鶹ԭ BTP in der Cloud arbeiten.

Und nicht zuletzt spielt unser Partnernetz eine wichtige Rolle bei allen unseren Bemühungen, unseren Kunden nützliche Innovationen für ihre digitale Transformation zu bieten. Wir haben 2.100 Partner auf der 鶹ԭ BTP, und im werden aktuell 2.000 innovative Partnerlösungen angeboten. Mehr als 360 dieser Lösungen bieten KI-Funktionen, die Unternehmen deutlichen Mehrwert bringen.

KI-Innovationen im Überblick

Können Sie uns einen Überblick über die wichtigsten Ankündigungen der 鶹ԭ in diesem Jahr geben?

Jede vorgestellte Innovation spiegelt das Ziel der 鶹ԭ wider, gemeinsam mit unseren Partnern das führende Netzwerk für generative KI-Unternehmensanwendungen zu werden – auf Basis unserer Plattform 鶹ԭ BTP.

  • 鶹ԭ Build Code bietet KI-gestützte Produktivitätstools für Entwickler. Das Angebot ist eine spannende Weiterentwicklung unserer Low-Code-Lösungen , die auf der 鶹ԭ BTP aufsetzen und letztes Jahr auf den Markt kamen. Unser vereinheitlichtes Tool-Portfolio ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern ohne Programmierhintergrund, professionellen Entwicklern und IT-Abteilungen. Beim Erstellen neuer Anwendungen oder Erweiterungen für -öܲԲ können Entwickler unseren generativen KI-Assistenten Joule nutzen, um Code zu generieren, Datenmodelle zu erstellen und Daten für Anwendungen zu testen.
  • Die neuen Vektorfunktionen von 鶹ԭ HANA Cloud bieten Entwicklern die Möglichkeit, Geschäftsdaten mit unstrukturierten Daten wie Text, Bildern und Audio anzureichern. Dieses Angebot von 鶹ԭ ist einzigartig: Kunden können die Intelligenz von LLMs mit ihren geschäftsspezifischen Daten kombinieren und so präzise, passende und aufschlussreiche Antworten liefern. Und fungiert als Fundament für das Datenbankmanagement der 鶹ԭ BTP.
  • AI Foundation on 鶹ԭ BTP ist unser neuer zentraler Ort für Entwickler, um auf der 鶹ԭ BTP sofort einsetzbare KI-Anwendungen und -Erweiterungen zu erstellen. Von sofort nutzbaren KI-Services bis hin zu KI-Laufzeit und Lebenszyklusmanagement bieten wir Entwicklern die erforderlichen Tools, um bei generativer KI für Unternehmen Sicherheit, Governance und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Im Rahmen von AI Foundation werden wir auch einen generativen AI Hub in 鶹ԭ AI Core einbinden, um Entwicklern direkten Zugriff auf zahlreiche LLMs verschiedener Unternehmen zu bieten.
  • Unser Lernangebot ist eine Grundvoraussetzung für das ehrgeizige Ziel der 鶹ԭ, in den nächsten Jahren zwei Millionen Entwickler weiterzubilden. Mit unserer neu angekündigten rollenbasierten Zertifizierung für Backend-Entwickler, die das Entwicklungsmodell ABAP Cloud nutzen, werden wir mehr Experten mit dem erforderlichen Fachwissen heranbilden, um agile Cloud-Transformationen in Unternehmen unterstützen zu können. Darüber hinaus haben wir das um einen neuen ergänzt. Dort wird erklärt, wie Geschäftsanwendungen auf der 鶹ԭ BTP erstellt und implementiert werden.

Wie helfen -öܲԲ Entwicklern, Datenwissenschaftlern, Geschäftsanwendern und anderen Fachkräften dabei, ihre eigene Karriere voranzutreiben und zum Wachstum ihrer Unternehmen beizutragen?

Wenn es um Fortschritte im Bereich generativer KI geht, ist die 鶹ԭ bereits ganz vorne mit dabei. Über 24.000 Cloud-Kunden nutzen mehr als 130 KI-Szenarien auf Basis der 鶹ԭ BTP. Wir verfügen über die notwendigen Geschäftsdaten, Prozesse und Kundenbeziehungen und sind der Ansicht, dass KI-Funktionen in Lösungen eingebettet sein sollten, da sie künftig in erster Linie auf diese Weise genutzt werden.

鶹ԭ macht jeden Entwickler auf der 鶹ԭ TechEd 2023 zum Entwickler für generative KI

Durch unsere umfassende Erfahrung mit Geschäftsdaten, unsere Branchenkompetenz sowie unseren Fokus auf Ethik, Datenschutz, Compliance und Sicherheit können wir unseren Kunden einzigartige Automatisierungsmöglichkeiten und Funktionen für die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine bieten. Vor allem aber ist 鶹ԭ Business AI relevant, zuverlässig und verantwortungsvoll. In unserer vertrauenswürdigen Umgebung können Nutzer KI-Anwendungsszenarien entwickeln, die für die Geschäftsprozesse ihres Unternehmens relevant sind und in die 鶹ԭ-Systeme eingebettet sind, die sie täglich nutzen. Diese Szenarien bieten verlässliche Unterstützung, da sie auf einem tiefen Verständnis der Geschäftsdaten und deren Bedeutung innerhalb des Geschäftsprozesses beruhen. Und zu guter Letzt ist unsere KI verantwortungsvoll, da sie auf etablierten ethischen Grundsätzen und Datenschutzstandards basiert.

Kunden und Partner testen Anwendungsszenarien für generative KI

Wie können Kunden und Partner von den generativen KI-Funktionen der 鶹ԭ BTP profitieren?

Viele unserer Partner sind derzeit dabei, mit unserer Unterstützung zahlreiche Anwendungsszenarien für generative KI zu testen. 鶹ԭ-Partner und -Kunde HCLTech etwa nutzt KI, um tägliche anfallende Aufgaben wie die Personalbeschaffung in 鶹ԭ SuccessFactors zu vereinfachen und auf diese Weise schnell und effizient die am besten qualifizierten Bewerber zu finden. HCLTech entwickelt zudem KI-gestützte Prozesse für Anwendungsszenarien in zahlreichen Branchen und Geschäftsbereichen. Auch das indische Unternehmen Mahindra & Mahindra konnte mithilfe von 鶹ԭ Build Process Automation in nur drei Monaten mehr als 250 Geschäftsprozesse automatisieren und nutzte im Rahmen eines Pilotprojekts zwei Anwendungsszenarien für generative KI. In Brasilien versorgt das gemeinnützige Start-up SDW mehr als 20.000 Menschen mit sauberem Wasser. Das Unternehmen entwickelte mithilfe von 鶹ԭ Build Apps eine App, um die Zusammenarbeit mit Außendienstmitarbeitenden effizienter zu gestalten. Die App ermöglicht es SDW zudem, Daten präzise zu analysieren und so die erbrachten Services anhand von Kennzahlen zu messen. So kann das Unternehmen den Return on Investment nachweisen, um mehr Investitionen für sein Wachstum zu generieren. Und auch Henkel entwickelt gemeinsam mit 鶹ԭ sein erstes breit angelegtes Anwendungsszenario für generative KI. Dabei wird die maschinelle Verarbeitung von natürlicher Sprache mit Simulationen und Planungsfunktionen kombiniert, um eine schnellere Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

Was können Entwickler im kommenden Jahr von der 鶹ԭ in Bezug auf generative KI erwarten?

Wir integrieren KI-Funktionen, darunter unseren neuen KI-gestützten Assistenten Joule, in unsere cloudbasierten Unternehmensanwendungen. Dazu gehört auch die Funktion „Just Ask“ in , die im ersten Quartal 2024 verfügbar sein wird. Außerdem werden wir den Zugang zu Large Language Models im generativen AI Hub ausweiten. Im ersten Halbjahr 2024 werden wir zudem noch mehr Anwendungsszenarien für generative KI anbieten.

Aufzeichnung der Keynote von 鶹ԭ CTO Jürgen Müller und andere Aufzeichnungen von der 鶹ԭ TechEd 2023:

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Inklusive Mode fördert und feiert Vielfalt /germany/2023/09/inklusive-mode-vielfalt/ Fri, 01 Sep 2023 06:00:39 +0000 /germany/?p=175063 Für Menschen mit Behinderung kann es oft schwierig sein, sich anzuziehen. Eine gemeinnützige Organisation ist nun dabei, die Modebranche zu verändern, indem sie sich für...

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Für Menschen mit Behinderung kann es oft schwierig sein, sich anzuziehen. Eine gemeinnützige Organisation ist nun dabei, die Modebranche zu verändern, indem sie sich für inklusive Mode stark macht.

Innovation mit Sinn steht im Mittelpunkt der Beziehungen zwischen 鶹ԭ und , einer gemeinnützigen Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Modebranche für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren. Sie möchte ein Bewusstsein für die Möglichkeiten schaffen und Akzeptanz fördern. Als Modedesignerin und Mutter eines 18‑jährigen Sohnes mit Muskeldystrophie ließ sich Gründerin und CEO Mindy Scheier von ihrem Sohn und seiner Ankleideroutine inspirieren. Es fällt ihm nicht leicht sich anzuziehen. Schnürsenkel, Reißverschlüsse und Knöpfe sind eine große Herausforderung für ihn. Daran wurde sie Tag für Tag erinnert.

Auf der diesjährigen führte Scheier ein Keynote-Gespräch mit Sven Denecken, Senior Vice President und Chief Marketing and Solutions Officer von 鶹ԭ Industries und Customer Experience. Ganz bescheiden erläuterte sie ihre revolutionäre Strategie.

„Ich habe mich für ein kleines Ziel entschieden. Ich möchte die Modebranche verändern. Sie soll inklusiv werden, denn es gibt 1,8 Milliarden Menschen auf der Erde, die mit einer Behinderung leben“, erklärte Scheier. „Einen Partner wie 鶹ԭ zu haben hilft uns, uns besser zurechtzufinden und zu verstehen, dass Menschen mit Behinderungen in einer Welt leben, die eigentlich nicht für sie gemacht wurde. Unsere Gleichung lautet: Mode plus Technologie ist gleich adaptive Mode. Und 鶹ԭ bietet uns eine Plattform, die uns hilft, Inklusion auszubauen und die Vorteile zu verstehen – insbesondere für diese zahlenmäßig stärkste Minderheit auf unserem Planeten.“

Inklusive Mode mit und für Menschen mit Behinderung

Runway of Dreams entwickelt Programme und Veranstaltungen, bei denen Vielfalt und individuelle Eigenschaften gefeiert werden. Modenschauen, die beweisen, wie wichtig Zusammenarbeit im gesamten Netzwerk der Branche ist. Ganz anders als bei typischen Laufsteg-Events mit einem Modedesigner kommen bei den Modenschauen von Runway of Dreams zahlreiche weltweit bekannte Modelabels zusammen und geben ihr Debüt für Kleidung, die für Menschen mit Behinderungen entworfen wurde. Scheier ist auch Gründerin und CEO von GAMUT Management, dem ersten Beratungsunternehmen, das ausschließlich für und mit Menschen mit Behinderungen arbeitet.

„Die 鶹ԭ ist gekommen, um unseren gemeinsamen Kunden zu helfen, die enormen Geschäftschancen zu verstehen, die sich in Bezug auf Menschen mit Behinderungen bieten“, sagte Scheier. „Der Knopf wurde im 13. Jahrhundert erfunden, und jetzt besteht die Möglichkeit, sich mit neuen Technologien in diesem Feld einzubringen und ein Changemaker zu sein. Und GAMUT ist eine Plattform dafür. Nur weil Dinge seit Jahren auf eine bestimmte Art und Weise gemacht wurden, heißt das nicht, dass das so bleiben muss.“

Zukunftsorientiertes Denken für Differenzierung in der Modebranche

Die Modebranche ist nur ein Beispiel dafür, wie die 鶹ԭ ihren Kundinnen und Kunden hilft, der Marktdynamik einen Schritt voraus zu sein, in einem Markt, in dem Branchen sich annähern, künstliche Intelligenz (KI) ein unentbehrliches Tool ist und Partnernetze für das Unternehmenswachstum von entscheidender Bedeutung sind. „Um zukunftsfähig zu sein, brauchen Unternehmen zukunftsorientiertes Denken“, betonte Denecken. „Neue Geschäftschancen ermöglichen Unternehmen sich zu differenzieren (…) und die 鶹ԭ stellt umfassendes Branchenwissen zur Verfügung, um den Unternehmen zu helfen, durch jeden aufkommenden Trend zu navigieren, das Unerwartete als Chance zu nutzen und sich vom Wettbewerb abzuheben. Die von 鶹ԭ helfen ihnen zu wachsen. Wir richten jede Branche neu aus.“

Annäherung der Branchen für besseres Kundenerlebnis

Während der Veranstaltung wies Denecken auf die Demo hin. Sie ist ein Beispiel dafür, wie Annäherung dazu führt, dass nicht nur Branchen neu definiert werden, sondern auch Grenzen zwischen traditionellen Wertschöpfungsketten. Getreu dem Motto: intelligent, vernetzt, nachhaltig. Dadurch steigt die Kundenzufriedenheit und das Ganze trägt dazu bei, dass der Übergang zur Kreislaufwirtschaft gelingt.

„Annäherung findet in jedem Sektor statt. Da gibt es viele Szenarien, zum Beispiel im Energiesektor. Tankstellen verkaufen Sortimente des stationären Einzelhandels. Es entstehen Schnittstellen zwischen Öl- und Gasindustrie, Automobilbranche, Versorgungswirtschaft und Einzelhandel“, sagte Denecken. „Für die digitale Neuausrichtung (…) ist es wichtig, dass Menschen, Partner und das gesamte System gemeinsam an Produkt- und Serviceerlebnissen arbeiten. Und Sie sollten branchenübergreifend denken, um einen Mehrwert zu schaffen, mit dem sich Ihre Marke vom Wettbewerb abhebt. 鶹ԭ verfügt über die digitalen Branchenlösungen und das entsprechende Geschäftsprozess-Know-how, um Ihnen zu helfen, Wertschöpfung zu erzielen, die profitables Wachstum ermöglicht.“

Generative KI für Geschäftszwecke

Branchen nähern sich einander an. Das ist auch in den 鶹ԭ-Branchennetzwerken der Fall. Unternehmen aus den Bereichen industrielle Fertigung, Life Sciences, Konsumgüter und Hightech gehen über die herkömmlichen Partnerschaften hinaus. Die Zusammenarbeit erfolgt über Unternehmensgrenzen hinweg. Sie tauschen Daten und Tools aus, um Innovationen schneller umzusetzen. Dazu gehört auch die Integration generativer KI. Sie wird für geschäftliche Zwecke genutzt und führt zu besseren Ergebnissen.

„Die neuesten KI-Technologien für geschäftliche Erfolge zu nutzen ist für viele Unternehmen eine Herausforderung, vor allem, wenn ihnen das interne Fachwissen fehlt“, erklärte Denecken. „Wir haben KI-Funktionen für Unternehmen direkt in das 鶹ԭ-Portfolio integriert und mit unserem Branchenwissen kombiniert, um wichtige Funktionen zu unterstützen. Dazu zählen: Transportmanagement mit generativer KI, vorausschauende Nachschubplanung, intelligente Produktempfehlungen und 鶹ԭ Digital Assistant, der eine einheitliche sprachgesteuerte Benutzeroberfläche für -öܲԲ bereitstellt.“

Mit branchenspezifischen Daten Versprechen gegenüber Kunden erfüllen

Denecken erläuterte, dass das Ziel der 鶹ԭ darin bestehe, Branchen dabei zu unterstützen, kundenorientierter zu werden und Daten unternehmensweit miteinander zu verknüpfen. Andre Bechtold, Senior Vice President und Head of Solution and Innovation Experience bei 鶹ԭ, begeisterte das Publikum mit einer Demo. Er zeigte, wie die die Marke 鶹ԭ erlebbar machen. Der Besucher taucht ein in praxisbezogene Geschäftsszenarien und sieht, wie Daten über Wertschöpfungsketten hinweg verbunden. Zwischen Verbrauchern und Unternehmen werden Brücken geschlagen, um die Kundenbeziehungen zu stärken und Umsätze aus neuen branchenübergreifenden Geschäftsmodellen zu erwirtschaften.

„Wir machen das Kundenerlebnis branchenspezifischer: angefangen bei der Automobilindustrie, der Konsumgüterbranche, dem Einzelhandel und der Versorgungsindustrie“, betonte Denecken. „So können Unternehmen an jedem Interaktionspunkt individuelle Kundenbedürfnisse erfüllen. Personalisierte Erlebnisse führen zu größeren Bestellmengen, erneuten Besuchen, mehr Kundentreue, höheren Gewinnmargen und mehr Umsatzpotenzial.“

Cloudbasierte Technologien ermöglichen Branchen neue Wege zu gehen – mit grenzüberschreitenden Innovationen wie Kollektionen inklusiver Mode.


Susan Galer ist Communications Director bei 鶹ԭ. Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

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Mit servicebasierten Geschäftsmodellen zum Erfolg – drei Marktführer berichten /germany/2023/08/servicebasiert-geschaeftsmodell/ Mon, 21 Aug 2023 06:00:11 +0000 /germany/?p=175047 Bei der Modernisierung ihrer Geschäftsmodelle setzen Hersteller und Hightech-Unternehmen auf servicebasierte Strategien: Sie verkaufen keine Produkte, sondern Ergebnisse. Und es gibt gute Gründe dafür. Prognosen...

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Bei der Modernisierung ihrer Geschäftsmodelle setzen Hersteller und Hightech-Unternehmen auf servicebasierte Strategien: Sie verkaufen keine Produkte, sondern Ergebnisse. Und es gibt gute Gründe dafür. Prognosen zufolge soll der im Rahmen des erwirtschaftete Umsatz von 545,35 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 auf 2378 Milliarden US-Dollar im Jahr 2029 steigen. In einer gaben IT-Unternehmen an, XaaS hätte ihnen neue Geschäftsprozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle und Absatzmöglichkeiten eröffnet.

Bei einer Podiumsdiskussion auf der diesjährigen 鶹ԭ Sapphire und Konferenz der amerikanischen Anwendervereinigung ASUG in Orlando sprachen drei Branchenführer über ihre Erfahrungen mit XaaS. Es ging unter anderem um Wachstumschancen und Geschäftsergebnisse, Erkenntnisse und Strategien für die Zukunft.

HPE: Flexibilität für Kunden dank umfassendem servicebasiertem Portfolio

Die meisten Unternehmen entscheiden sich deshalb für servicebasierte Angebote, weil die Kunden es erwarten; so auch beim IT-Konzern . Das weltweit tätige Unternehmen hat für seine Kunden zahlreiche Angebote rund um Software as a Service (SaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS).

„Unsere Branche wandelt sich gerade enorm, wenn es um darum geht, wie unsere Kunden Dienstleistungen und Infrastruktur nutzen – von großen Unternehmen bis hin zu einzelnen Entwicklern“, so Dave Carlisle, Chief Technology Officer von Global IT bei HPE. „Wir verfügen über ein umfangreiches Angebot an servicebasierten Optionen, aus dem Kunden das auswählen können, was für ihr Unternehmen am besten passt. Flexibilität für die Kunden und Standardisierung müssen im richtigen Verhältnis stehen, damit sich die Komplexität bewältigen lässt.“

Bei einem Unternehmen wie HPE, das seit 75 Jahren tätig ist, mussten bei der Umstellung auf ein abonnementbasiertes Geschäftsmodell alle Teile des Unternehmens einbezogen werden.

„Von der Entwicklung neuer Angebote und Funktionen für das Kundenerlebnis bis hin zur Zusammenarbeit mit Partnern – alles muss aufeinander abgestimmt sein“, betonte Carlisle. „Mit als Grundlage für unser servicebasiertes Geschäftsmodell haben wir unsere End-to-End-Prozesse auf ein abonnementbasiertes Modell umgestellt und dadurch stark vereinfacht. Vorher haben wir Tage oder Wochen gebraucht, um ein Angebot zu erstellen. Jetzt sind es Minuten. Alles in allem ist es für uns die Gelegenheit, unsere Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und zu modernisieren.“

Autodesk: XaaS-Daten fördern Wachstum

Auch Sudhir Misal, Senior Director of Engineering bei , gab an, dass die Geschäftsentscheidung für XaaS vor allem mit den Kunden zu tun hatte.

Durch die Umstellung auf ein servicebasiertes Modell kann das globale Design- und Softwareunternehmen besser auf seine Kunden eingehen, die in den Branchen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen, Produktentwicklung und -fertigung sowie Medien und Unterhaltung tätig sind.

„Wir haben mehrere abonnementbasierte Angebote, die darauf ausgerichtet sind, wie unsere Kunden etwas erwerben möchten“, erklärte Misal. „Das hat zu einer völlig neuen Denkweise für das gesamte Unternehmen geführt – und für Partner und Kunden. Wir müssen dafür sorgen, dass bei dieser Transformation von der Planung bis zur Ausführung alle berücksichtigt werden. Mit verfügen wir über ein IT-System zur Unternehmensführung, und mit 鶹ԭ Billing and Revenue Innovation Management können wir unsere Aufträge abonnementbasiert verwalten.”

XaaS ermöglicht nicht nur eine schnellere Markteinführung, sondern liefert auch wertvolle Daten für die Ausweitung und Skalierung der Geschäftstätigkeit.

„Diese digitale Transformation beeinflusst unsere Investitionen für künftiges Wachstum“, so Misal. „Wir haben im Laufe der Jahre viele Daten gesammelt und können diese nutzen, um durch weitere Investitionen neue Chancen auf dem Markt zu erschließen. Mit einem starken Fundament können wir neue Geschäftsmodelle schnell weltweit einführen.“

鶹ԭ: Abonnements schon im kleinen Rahmen wirkungsvoll

Bei der , einem der Marktführer für ERP-Software in zahlreichen Branchen, war der Umstieg auf ein cloudbasiertes Geschäftsmodell ein logischer Schritt.

„Fast jede Branche vergrößert die Reichweite ihrer Produkte, um mit integrierten Software- und Serviceangeboten noch näher am Kunden zu sein“, sagte Stefan Krauss, Senior Vice President und General Manager für Discrete Industries and Energy & Natural Resources bei 鶹ԭ. „Wir haben das umgesetzt, indem wir neue Software-as-a-Service-Angebote wie und entwickelt haben. Damit unterstützen wir Unternehmen jeder Größe bei ihrem Umstieg in die Cloud.“

Krauss berichtete von einem 鶹ԭ-Kunden, der Elektrowerkzeuge herstellt. Dieser Kunde integrierte Sensoren in seine Produkte und konnte dadurch die Kosten nach tatsächlichem Verbrauch abrechnen, vorausschauende Wartung als Service anbieten und Artikel über deren gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgen. Im Sinne der Kreislaufwirtschaft werden dabei auch die Konzeption und das Recycling berücksichtigt. Den Unternehmen riet Krauss, herauszufinden, wo servicebasierte Angebote die größte Wirkung erzielen können. Außerdem sollte das gesamte Unternehmen einbezogen werden, wenn das Angebot von Produkten auf Dienstleistungen umgestellt wird.

„Ein Fertigungsunternehmen in Deutschland musste seine Mitarbeitenden im Vertrieb umschulen – anstatt Produkten verkaufen sie nun Lösungen“, erzählte er. „Die meisten Unternehmen beginnen im kleinen Rahmen. Manchmal zwingt eine Krise die Unternehmen, ihre Geschäftsabläufe zu überdenken. So können abonnementbasierte Angebote beispielsweise Kunden helfen, die aufgrund unerwarteter Umbrüche am Markt in Schwierigkeiten sind.“

Analysten von prognostizieren für das Jahr 2026, dass die Global-2000-Unternehmen 40 Prozent ihrer Umsätze mit digitalen Produkten, Services und Erlebnissen erwirtschaften werden. Die Einführung von XaaS ist eine strategische Geschäftsentscheidung. Wenn sie gut umgesetzt wird, bringt sie Vorteile für Unternehmen und deren Partner.

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Susan Galer ist Communications Director bei 鶹ԭ.

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鶹ԭ S/4HANA Cloud – digitale Grundlage für lebensrettende Medikamente /germany/2023/07/sap-s4hana-cloud-digital-healthcare-medikamente-gesundheitswesen/ Mon, 17 Jul 2023 06:00:16 +0000 /germany/?p=174835 Zymeworks hat keine Zeit zu verlieren: Das innovative Biotechnologie-Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Leben von Patienten mit schwer behandelbaren Krebsarten und anderen ernsten...

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hat keine Zeit zu verlieren: Das innovative Biotechnologie-Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Leben von Patienten mit schwer behandelbaren Krebsarten und anderen ernsten Erkrankungen zu retten. Nun möchte Zymeworks mithilfe einer cloudbasierten 鶹ԭ-Plattform seine ambitionierten Wachstumspläne verfolgen und seine ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) modernisieren.

„Wir wollen etwas für Menschen auf der ganzen Welt bewirken, die an schwer zu behandelnden Krebsarten und anderen schweren Erkrankungen leiden“, erklärt Chris Astle, Chief Financial Officer (CFO) bei Zymeworks. „ haben wir ausgewählt, weil es eine verlässliche Lösung für die Biotech- und Pharmabranche ist, die sich bei vielschichtigen Anforderungen wie unseren bewährt hat – angefangen von Preisfindung über Herstellung und Logistik, bis hin zu Lieferketten. Wir legen den Grundstein, um in einer dynamischen Branche mit sich stetig wandelnden Marktbedingungen wachsen zu können.“

Zymeworks hat mithilfe von eine Reihe von Lösungen eingeführt und wurde mit dem 2023 ausgezeichnet. Bei der diesjährigen habe ich mich mit Astle unterhalten und von ihm erfahren, wie wichtig die -öܲԲ für die Wachstumspläne seines Unternehmens sind. Laut dem CFO rechnet Zymeworks damit, erhebliche Ressourcen einzusparen, indem manuelle, mehrstufige Prozesse durch automatisierte Self-Service-Funktionen ersetzt werden. Dadurch sollen operative Planung, HR und Fakturierung um 50 bis 90 Prozent effizienter werden.

Digitale Plattform schafft Effizienz durch Automatisierung

Zymeworks arbeitet an neuen Medikamenten und klinischen Studien für die Behandlung von Krebspatienten. Angesichts der zahlreichen Krebsarten, Subtypen und Patientengruppen nimmt sich das Unternehmen damit einer der größten Herausforderungen auf dem Gesundheitsmarkt an. Der Hauptsitz von Zymeworks befindet sich in Vancouver im Westen Kanadas, und der operative Betrieb ist in den USA angesiedelt. Außerdem weitet das Unternehmen seine Aktivitäten auch nach Europa und Asien aus. Astle war sich bewusst, dass die geografische Verteilung mit ihren zusätzlichen Transaktionen, Währungen und Compliance-Vorgaben mehr Aufwand für die Teams in verschiedensten Abteilungen bedeuteten würde, darunter Finanzwesen, Fertigung, Forschung und Entwicklung (F&E), Lieferkette, Beschaffung und HR.

„Wir erforschen ständig Therapeutika für Patienten, bei denen es bisher wenige Behandlungsoptionen und damit einen hohen Bedarf gibt“, sagt der CFO. „Wenn wir wachsen, müssen wir mehr Transaktionen, Risiken und Komplexität bewältigen. Mit durchgängigen, unternehmensweit integrierten Daten automatisieren wir unsere Prozesse und schaffen die digitale Grundlage für unser Unternehmen. Sobald die Systeme voll funktionsfähig und alle Beschäftigten geschult sind, erwarten wir, dass sich die Budgetplanung, der Finanzabschluss sowie die Verwaltung der Einarbeitung und Berichterstellung im Personalbereich deutlich schneller erledigen lassen. Unsere Belegschaft hat dann mehr Zeit, sich auf strategische, wertschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren.“

Transparente Daten unterstützen Finanzwesen und Gesundheitsversorgung

Zwar befindet sich Zymeworks derzeit in der klinischen Entwicklung. Dennoch hat das Unternehmen die -öܲԲ bereits in den Produktivbetrieb genommen, um besser auf globale Branchenvorgaben vorbereitet zu sein – einschließlich externer Audits bei der Einführung von Produkten.

„Indem wir Compliance in unsere Prozesse integrieren, reduzieren wir Risiken und sind außerdem flexibler“, so Astle. „Wir haben mit Führungskräften im Gesundheitswesen sowie mit politischen Entscheidungsträgern und Auditoren zu tun. Dank der können wir genau festhalten und melden, wie hoch unsere Ausgaben für Partner wie Ärzte, Ersteller von Förderanträgen und Beratungsgremien sind. Mit führen wir alle Reise- und Ausgabendaten an einem Ort zusammen. Die Lösung hilft uns, die zu überwachen.“

Bestmögliche Geschäftsergebnisse im gesamten Unternehmen dank integrierter Daten

Bei Zymeworks ist die Belegschaft entscheidend für Innovation. Die mit Self-Service-Funktionen im Personalwesen bringen Vorteile für das ganze Unternehmen mit sich.

„Wir haben eine Matrix für unsere Unternehmenshierarchie entwickelt, in der die Rollen für Beförderungen und Karriereplanung genau festgelegt sind“, berichtet Astle. „Wir haben automatisierte Workflows eingerichtet, bei denen einer Person Aufgaben anhand ihrer Rolle zugewiesen werden – beispielsweise wenn es um die Einarbeitung neuer Teammitglieder, behördliche Abnahmen oder Bestellgenehmigungen geht. Dank der automatischen Analysen integrierter Daten können Mitarbeitende schnell fundiertere Entscheidungen treffen. Und standardisierte Prozesse führen zu Effizienzsteigerungen, während wir als Unternehmen wachsen.“

Zusammenarbeit mit 鶹ԭ ebnet den Weg für Best Practices

Verglichen mit Branchenriesen ist Zymeworks eher klein – doch das schmälert keineswegs den Nutzen, den das Unternehmen aus der Zusammenarbeit mit der 鶹ԭ zieht. Tatsächlich profitiert das Unternehmen auf diese Weise von Best Practices und muss dabei weniger Anpassungen vornehmen.

„Durch die Implementierung einer Tier-1-Lösung wie 鶹ԭ konnten unser Finanzteam und das gesamte Unternehmen eine Menge lernen“, sagt Astle. „Wir haben Best Practices von den größten Branchenführern übernommen und können mit einer vorkonfigurierten Lösung arbeiten, die bereits standardisiert und für unsere Zwecke geeignet ist und kaum noch angepasst werden muss.“

Flexibilität macht Geschäftsprozesse zukunftssicher

Fortschrittliche Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln, ist eine große Aufgabe. Doch Zymeworks ist auf Wachstum ausgerichtet und bereit, stetig in Innovation zu investieren.

„Es ist strategisch wichtig, breit aufgestellt zu sein, um das Unternehmensrisiko zu senken, und wir betrachten auch andere therapeutische Bereiche. Wir betreiben innovative Forschung und haben hervorragende Wissenschaftler – und wir schrecken nicht vor der Herausforderung zurück“, betont Astle. „Mit unserem Umstieg auf -öܲԲ haben wir den Grundstein für das zukünftige Wachstum unseres Unternehmens gelegt. Wir können uns ganz auf unsere Vision konzentrieren: Innovationen zu entwickeln und neue Medikamente auf den Markt zu bringen, damit den betroffenen Patienten geholfen werden kann.“

Wenn Sie mehr über 鶹ԭ-Kunden und ihren Weg zur digitalen Transformation mit 鶹ԭ erfahren möchten, sehen Sie sich die an.

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Der erfolgreiche Einsatz von generativer KI setzt 6G-Netzwerke voraus /germany/2023/06/ki-6g-netzwerke/ Fri, 16 Jun 2023 06:00:19 +0000 /germany/?p=174464 Generative KI ist derzeit in aller Munde. Der Hype um KI-Tools kollidiert jedoch im Bruchteil einer Sekunde mit der Wirklichkeit, wenn diese Tools auf Fragen...

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Generative KI ist derzeit in aller Munde. Der Hype um KI-Tools kollidiert jedoch im Bruchteil einer Sekunde mit der Wirklichkeit, wenn diese Tools auf Fragen wahre und erdichtete Antworten liefern, Plagiate erzeugen und Nutzer mit verstörenden Ergebnissen konfrontieren.

Die gute Nachricht lautet: Die 6G-Technologie steht bereits in den Startlöchern, um Unternehmen bei einer effizienteren und verantwortungsbewussteren Nutzung von KI-Modellen zu unterstützen, die auf eine stetig wachsende Menge von Daten von Maschinen und vernetzten Geräten zugreifen. Im Zuge der Weiterentwicklung von KI müssen Unternehmen prüfen, wo die Grenzen von 5G liegen und für welche Szenarien 6G-Netzwerke erforderlich sind.

Im Gegensatz zu 5G-Netzwerken mit ihren Herausforderungen werden das Breitband-Internet und die Mobilfunktechnologie der sechsten Generation riesige globale Datenmengen in Echtzeit nutzbar machen. Dadurch verringern sich Probleme mit der Datenlatenz und zugleich verbessern sich die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Netzwerke. Das ist deshalb so bedeutend, weil neue Innovationen das physische und das virtuelle Internet der Dinge miteinander verbinden werden. Dies ermöglicht die Verknüpfung von wesentlich mehr Informationen, die von Geräten aller Art erzeugt werden – von den Energienetzen, die industrielle Betriebe, Lieferketten und Städte mit Energie versorgen, bis hin zu Robotern, Drohnen, Elektrofahrzeugen und vielem mehr. Einfach ausgedrückt: Ohne 6G wird die Nutzung einer neuen digitalen Intelligenz nicht möglich sein.

„Denken Sie nur an all die Möglichkeiten, die sich in einer Welt unbeschränkter interaktiver Erlebnisse bieten“, erklärt John Licata, Innovation Foresight Strategist bei . „Diese Möglichkeiten gehen über die Bereitstellung von Daten durch AR hinaus und umfassen neue, hochgradig personalisierte und kontextbezogene 3D-Erlebnisse, die durch KI erzeugt und von Unternehmen in ethischer und verantwortungsvoller Weise genutzt werden.“

6G-Netzwerke sollen künftig den verantwortungsbewussten Einsatz von KI unterstützen, indem sie auf eine größere Datenbasis zurückgreifen, die auch rechtliche und gesellschaftliche Normen, ökologische Standards und ethische Maßstäbe berücksichtigt. Hierzu gehört auch Self-Sovereign Identity, die Nutzern eine sichere Kontrolle ihrer personenbezogenen Informationen in der realen und virtuellen Welt ermöglicht.

Deutschland fördert die branchenübergreifende Entwicklung von 6G-Technologien

鶹ԭ gehört zu den mehr als 30 Mitgliedern des Projekts (6G-Access, Network of Networks, Automation & Simplification), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wird und die gemeinsame Entwicklung nachhaltiger und sicherer 6G-Netzwerke zum Ziel hat. Der Telekommunikationsanbieter koordiniert das Leuchtturmprojekt, dessen Mitglieder intensiv an der Entwicklung von Standards und Anwendungsfällen arbeiten.

„Wir untersuchen, wie wir die menschliche Interaktion in der virtuellen Welt mit Extended-Reality-Geräten erweitern können. Diese Szenarien werden zunächst in unterschiedlichen industriellen Bereichen Einzug halten und nach und nach auch Unternehmen und Verbraucher unterstützen“, führt Rastin Pries aus, Research Project Manager bei Nokia. „Der andere zentrale Anwendungsbereich ist die Verschmelzung der realen mit der digitalen Welt durch massive digitale Zwillinge, die physische Echtzeitdaten ganzer Städte oder gar Länder erfassen. Ein Netzbetreiber könnte damit beispielsweise sofort sehen, wo sich Nutzer befinden, und durch entsprechende Anpassungen des Netzwerks Lastspitzen abfedern und Ausfälle vermeiden.“

Neben weiteren Telekommunikationsunternehmen zählen zu den Mitgliedern von 6G-ANNA kleine und große Unternehmen unter anderem aus der Fertigungsindustrie, der Automobilbranche sowie der Luft- und Raumfahrt. Laut Rastin Pries werden die Mitglieder des Konsortiums ihre Forschungsergebnisse und Machbarkeitsstudien dieses Jahr bei einer Veranstaltung des BMBF zum Thema 6G vorstellen.

Intelligente Netze für eine nachhaltige Energieversorgung

6G wird die Grundlage intelligenter Netze bilden, die Energieversorgern, industriellen Betrieben und Behörden ein effizienteres Energiemanagement, die Minderung von Risiken und Kostensenkungen ermöglichen. Zur Steuerung solcher Netze müssen wesentlich größere Datenmengen als bisher analysiert werden. Die stetig wachsende Zahl von Geräten erzeugt jedoch nicht nur mehr Daten, sondern bringt auch mehr Cybersicherheitsrisiken mit sich.

„5G reicht nicht aus, um in einem Netz der Netze mit dezentralen Akteuren einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. Angesichts der steten Gefahr durch globale Hackerangriffe ist in jedem Netz vor allem die Sicherheit entscheidend, wenn es flexibler, skalierbar und einfach erweiterbar wird“, erklärt John Licata. „6G bietet intelligenten Städten außerdem die Möglichkeit, ihren Energieverbrauch und die Energieverteilung in Echtzeit anzupassen. So könnten beispielsweise Haushalte bei einem Stromausfall über ihr Elektroauto oder die Solaranlage des Nachbarn mit Strom versorgt werden. Reaktionsschnelle und anpassungsfähige autonome Energiemanagementsysteme sind die Zukunft.“

Fortschrittliche KI für die intelligente Fertigung

Fertigungsunternehmen integrieren bereits seit vielen Jahren intelligente Technologien in ihre Abläufe. Die Innovationen der nächsten Generation werden riesige Mengen von Informationen innerhalb und außerhalb des Unternehmens miteinander verknüpfen. Entscheidungsträger haben dadurch nicht nur Zugriff auf vernetzte Daten aus den Bereichen operatives Geschäft, Finanzwesen, Strategie und Personalwirtschaft, sondern können auch Kontextinformation sinnvoll und zum Vorteil des Unternehmens nutzen.

„Unsere Kunden in der Fertigungsindustrie sind sehr an einer teamübergreifenden Zusammenarbeit interessiert, mit der sie ihre Entscheidungsprozesse verbessern möchten“, führt John Licata aus. „Der Schwerpunkt von 5G-Netzwerken liegt vor allem auf strukturierten Daten. Führende Fertigungsunternehmen untersuchen nun, wie sich alle verfügbaren Daten – auch unstrukturierte Daten – nutzen lassen, um schnell auf Engpässe in der Lieferkette zu reagieren, Personalstrategien anzupassen oder Ressourcen zu optimieren. KI-basierte Daten von Extended-Reality-Geräten könnten beispielsweise genutzt werden, um die Verantwortlichen bei einer Übernutzung bestimmter Materialien während eines Design- oder Produktionsprozesses zu benachrichtigen und Alternativen zur Vermeidung kurzfristiger Engpässe und langfristigen Steuerung der Produktionskosten vorzuschlagen.“

Vorbereitung auf die 6G-Innovationen von morgen

Auch wenn Breitband-Internet und Mobilfunktechnologie der sechsten Generation erst in einigen Jahren auf breiter Basis verfügbar sein werden, sollten Unternehmen bereits jetzt mit der Planung beginnen.

„Untersuchen Sie, wie Ihr Unternehmen Innovation definiert und wie Sie diesen Ansatz in Ihre Abläufe integrieren können, um echten Mehrwert zu schaffen und sich von Ihren Mitbewerbern abzuheben“, rät John Licata. „Jedes Unternehmen kann zukunftsfähig werden, indem es die bisherigen Geschäftspraktiken hinterfragt und nach Wegen sucht, wie es gemeinsam mit Partnern und Kunden auf kreative und interaktive Weise Innovationen entwickeln kann.“

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Scott Russell auf der 鶹ԭ Sapphire: Kunden rüsten sich mit 鶹ԭ für die Zukunft /germany/2023/05/scott-russell-sap-sapphire-kunden-zukunft-keynote/ Thu, 25 May 2023 13:07:04 +0000 /germany/?p=174444 Diese Kunden demonstrierten, wie sie ihre Unternehmen mithilfe von -öܲԲ zukunftssicher machen.

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Auf der standen fünf höchst innovative Unternehmen im Mittelpunkt der Keynote von 鶹ԭ-Vorstandsmitglied Scott Russell. Diese Kunden demonstrierten, wie sie ihre Unternehmen mithilfe von -öܲԲ zukunftssicher machen.

Die Kundenberichte spiegelten auch die Erfahrungen vieler anderer Kunden wider, die dieses Jahr vom 16. bis 17. Mai die Veranstaltung in Orlando, Florida, besuchten. Unternehmen jeder Größe berichteten während der Konferenz, wie sie beispielsweise mithilfe von , und der geschäftliche Erfolge erzielen konnten.

„Seit über 50 Jahren sind wir für unsere Kunden da und entwickeln uns stets weiter, um ihnen zum Erfolg zu verhelfen“, sagte Russell. „Wir werden Ihre Unternehmen auch in den nächsten 50 Jahren voranbringen. Mit leistungsstarken und erprobten Innovationen unterstützen wir Sie sowohl heute als auch morgen. Tatsache ist, dass Sie Ihr Unternehmen mit 鶹ԭ zukunftssicher machen können.“

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Future-Proofing Businesses in the Age of AI | 鶹ԭ Sapphire 2023

Russel erläuterte, wie die 鶹ԭ Unternehmen dabei helfen könne, ihre Prioritäten zu realisieren. Dazu gehörten eine schnelle Unternehmenstransformation, anwenderfreundliche Innovationen und die Zusammenarbeit mit einem vertrauenswürdigen Partner. Es sei dabei ganz egal, ob Unternehmen sich in Zeiten von Marktturbulenzen neu ausrichten, Wettbewerbsvorteile erschließen oder jederzeit bereit für neue Anforderungen sein wollten. Hier sind die Highlights aus drei der Kundenberichte, in denen Unternehmen ihre Erfahrungen mit 鶹ԭ-Software teilten.

Innovative Unternehmenstransformation à la Cirque du Soleil

Der begeistert seit 40 Jahren sein Publikum. Nachdem die Coronapandemie überwunden war, fand das Entertainment-Unternehmen mit einer Vision für ungebrochene Kreativität in einer veränderten Welt wieder neuen Schwung. Nickole Tara, Chief Growth Officer beim Cirque du Soleil, kam zu Russel auf die Bühne und erläuterte, wie das Unternehmen seine langjährige Partnerschaft mit 鶹ԭ vertieft habe, um auch für die nächsten 40 Jahre gerüstet zu sein. Tara bat Russel, eine Clownsnase aufzusetzen, und sorgte damit für einen der vergnüglichsten Momente der Keynote.

„Erstens werden wir mit unseren Shows die Tradition des Cirque du Soleil fortführen, dabei aber neue Wege gehen. Wir wollen ein beeindruckendes und fesselndes Erlebnis schaffen, das für die Menschen zugänglich, zum Greifen nahe und spürbar wird“, erklärte Tara. „Zweitens werden wir eine digitale Verbindung mit unserem Publikum schaffen, das wir an einer digitalen Welt teilhaben lassen, die wir mit der für den Cirque typischen Leidenschaft und Innovationskraft gestalten. Drittens werden wir unseren Kunden und Fans zeigen, was wir in Gemeinschaften auf der ganzen Welt leisten, um uns für den Planeten und die Welt, in der wir leben, einzusetzen.“

Der Cirque du Soleil, so Tara, sei dabei, sich neu zu erfinden. Und dieser Wandel werde auch für Millionen von Fans sowie die kreativen Köpfe und Darsteller spürbar werden, die jedes Jahr Shows in 60 Ländern auf die Beine stellten.

„Wir haben dunkle Zeiten hinter uns gelassen und sind in eine Welt voller Innovation und Licht getreten – mithilfe von Technologie und mit der Unterstützung unserer Fans. Und wir denken darüber nach, wie wir die Zukunft gestalten können“, ergänzte sie. „Angesichts der weltweiten 鶹ԭ-Community, die aus Kunden, Mitarbeitenden und Fans besteht, können wir uns sehr glücklich schätzen, Partner wie die 鶹ԭ zu haben. In unseren dunkelsten Tagen … ist die 鶹ԭ uns beigestanden. … Unsere Partnerschaft mit der 鶹ԭ hat uns beflügelt.“

HanesBrands: Mehr Kundennähe dank datengestützter Erkenntnisse

, ein weltweit bekannter Bekleidungshersteller mit einer mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte, nutzt Daten als Wachstumsmotor. Chief Information Officer Subra Goparaju erläuterte die Strategie des Unternehmens, um den Umsatz zu steigern, die Margen zu verbessern und das Geschäft auszubauen.

„Grundlage unseres Plans ist die Transformation unserer Technologie“, gab Goparaju an. „Durch die Konsolidierung unseres ERP-Systems auf 鶹ԭ-Software können wir Komplexität abbauen, Geschäftsprozesse standardisieren und das Geschäft einfacher gestalten. 鶹ԭ ist ein zentraler Bestandteil unseres Transformationsprozesses und liefert uns die Geschäftsfunktionen, die ein modernes handelsorientiertes Unternehmen benötigt.“

HanesBrands führte vor Kurzem ɾٳ für seine bekannte Marke Champion ein. Goparaju beschrieb, welche Ergebnisse die „digitale Basis mit einem technologischem Rückgrat“ bereits ermöglicht habe.

„Unsere gesamte Technologie läuft über ɾٳ, eine hochskalierbare Plattform. Das bedeutet, dass unsere wichtigsten Prozesse weniger störungsanfällig sind“, sagte er. „Wir profitieren von bereinigten, konsistenten Daten im gesamten Unternehmen, von integrierter Bestandstransparenz im Omnichannel-Kontext und von Omni-Commerce-Funktionen, die uns helfen, das Kundenerlebnis zu verbessern. … Außerdem haben wir eine globale Integrationsplattform auf der 鶹ԭ BTP umgesetzt. Wir freuen uns über diese Geschäftsfunktionen, denn der Mehrwert, den wir damit realisieren, wird uns dabei helfen, unsere Ziele zu erreichen.“

Innovator in der Luft- und Raumfahrt setzt mit ɾٳ zum Höhenflug an

Boom Supersonic gehört zu den 鶹ԭ-Kunden, die die Welt verändern: Das US-Unternehmen entwickelt momentan das schnellste Flugzeug der Welt, das doppelt so schnell ist wie herkömmliche Flugzeuge und zu 100 Prozent mit nachhaltigem Treibstoff fliegen soll. Obwohl das Start-up relativ klein ist, hat Boom Supersonic sich mit 鶹ԭ zusammengetan, um eine Innovation hervorzubringen – ein Verkehrsflugzeug, das Passagiere in etwa drei Stunden von New York nach London befördern kann. „[Boom Supersonic] schafft heute eine gute Grundlage, um morgen Großartiges zu leisten“, bekräftigte Russell, der Chief Information Officer Charles Valentine auf der Bühne begrüßen durfte.

Valentine erläuterte, warum sich das Unternehmen für ɾٳ entschieden habe, um sein Ziel umzusetzen, die Welt um ein Vielfaches zugänglicher zu machen. Nachdem vor Kurzem der erste Spatenstich für ein Flugzeugwerk in North Carolina erfolgt sei, habe Boom Supersonic vor dem Produktionsstart in Rekordtempo ein modernes ERP-System implementieren müssen.

„Hier ging es um echte Skalierbarkeit und das Wissen, dass wir uns in fünf, zehn und 15 Jahren auf die 鶹ԭ verlassen können müssen. Uns gefiel besonders, dass wir erste Erfahrungen sammeln konnten und die Anzahl an Lizenzen erhöhen konnten, während wir wuchsen“, sagte er. „Wir waren in der Lage, unsere internen Prozesse zu ändern, um sie dem Branchenstandard anzupassen. … In Erwartung der Daten, die wir erstellen werden, haben wir die Migration frühzeitig begonnen.“

Valentine beschrieb, wie sein Team in nur 90 Tagen mit /4ᴡ Cloud produktiv gehen konnte – inklusive sofort einsatzbereiter Integration und einer schrittweisen Strategie.

„Wir konzentrieren uns auf unser Ziel, ein Überschallflugzeug zu entwerfen und zu bauen. Jede Sekunde, in der wir uns nicht zu 100 Prozent auf dieses Ziel konzentrieren, ist verschwendete Zeit“, sagte er. „Wir wollten keine Anpassungen vornehmen, es sei denn, dass wir dadurch einen Wettbewerbsvorteil erzielen konnten. … Wir müssen uns auch darauf verlassen können, dass Technologie uns so viel Arbeit wie möglich abnimmt. Deshalb setzen wir voll und ganz auf Automatisierung, um unser Wachstum zu unterstützen.“

鶹ԭ als verlässlicher Partner für die digitale Transformation

Russell betonte, dass die 鶹ԭ sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen könne, wenn es um die Zukunft des Unternehmens gehe. Er erklärte, dass jede und jeder bei der 鶹ԭ täglich aufs Neue das Vertrauen der Kunden gewinne.

„Wir wissen, dass diese Erfolgsberichte von Kunden uns nicht einfach in den Schoß fallen. Unsere Kunden benötigen Spitzentechnologien, ein Partnernetz, das diese Technologien wirkungsvoll einsetzt, sowie einen Partner wie die 鶹ԭ, der ihnen bei jedem Schritt auf ihrem Weg zur Seite steht“, betonte Russell. „Jeder Weg ist anders. Jeder Pfad ist einzigartig, aber mit 鶹ԭ ist das Ziel gewiss. Sie können sich auf Ihrem Weg auf uns als Partner verlassen. … Egal, ob Ihr Unternehmen die ersten Schritte macht … oder schon viele Jahre mit uns unterwegs ist – wir freuen uns darauf, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Unternehmen zukunftssicher zu machen.“

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Drei Schritte zu einem profitablen und nachhaltigen Energiemanagement /germany/2023/05/energie-versorgungsindustrie-nachhaltigkeit-energiemanagement-strategie/ Tue, 16 May 2023 06:00:25 +0000 /germany/?p=166008 Die energieintensiven Branchen sind angesichts einer Welt voller Unwägbarkeiten intensiv auf der Suche nach mehr Widerstandsfähigkeit. Vor dem Hintergrund ausufernder und unvorhersehbarer Kraftstoffkosten und zunehmender...

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Die energieintensiven Branchen sind angesichts einer Welt voller Unwägbarkeiten intensiv auf der Suche nach mehr Widerstandsfähigkeit. Vor dem Hintergrund ausufernder und unvorhersehbarer Kraftstoffkosten und zunehmender Vorschriften für Treibhausgasemissionen steht besonders in Bereichen wie Transport, Immobilien, Telekommunikation und Fertigung viel auf dem Spiel. Wie überall in der modernen Geschäftswelt beginnt der Weg zu nachhaltiger Profitabilität mit Daten, auf deren Grundlage sich intelligente Strategien entwickeln lassen.

„Unternehmen haben Schwierigkeiten, in einem volatilen Markt die Energiekosten zu prognostizieren und zu verstehen, wie sich neue Trends wie E-Mobilität auf ihren operativen Betrieb und das Finanzwesen auswirken“, sagte Catherine Garcera, Global Head of Sustainability des Bereichs Services Industry bei 鶹ԭ. „Sie brauchen Resilienz in der aktuellen Energiekrise und müssen in der Lage sein, zu wachsen und Gewinne zu erwirtschaften und dabei gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen.“

Schritt 1: Mehr Energieeinsparungen dank digitaler Zwillinge

Um den Energieverbrauch und die Betriebskosten senken zu können, muss man zunächst einmal die Energiedaten eines Unternehmens bis ins Detail verstehen. Führende Unternehmen nutzen digitale Zwillinge, um Echtzeitdaten zu ihrem Energieverbrauch wie Strom, Erdgas und erneuerbare Energien zu erfassen und zu analysieren. Hier setzt Flexinergy an, eine Softwareplattform für das Energiemanagement, die von 鶹ԭ-Partner  entwickelt wurde. Die Plattform erstellt eine digitale Version der Energieverträge und des Energieverbrauchs eines Unternehmens, sodass der Kunde auf dieser Grundlage seine Abrechnung vorab berechnen kann. Einbezogen werden können Daten wie Verteilungskosten für Tochtergesellschaften, Steuern, Größe und Standort von Anlagen, Auslastungsquoten, externe Temperaturen und vieles mehr. Kunden sind damit in der Lage, Fehler in Rechnungen zu entdecken, ihre Energieeffizienz zu bewerten und den Verbrauch zu reduzieren.

„Es kommt nicht selten vor, dass man feststellt, dass die Rechnung des Energieversorgers nicht so aussieht, wie sie eigentlich sollte“, sagte Erwin Guizouarn, CEO und Gründer von Evolution Energie. „Kunden nutzen unsere Software auch, um bei Preisschwankungen, Neuverträgen oder Störungen von Lieferketten ihre Energiekosten besser zu prognostizieren.“

Laut Guizouarn ist es möglich, dass Kunden aufgrund von Abrechnungsfehlern jährlich bis zu 5 Prozent zu viel berechnet wird. Und was Kostensenkungen anbelangt, hat beispielsweise ein großer Flughafen bei seinem Energieverbrauch 17 Prozent einsparen können.

Echtzeitdaten wurden in der jüngsten Energiekrise besonders wichtig für Unternehmen. Laut Guizouarn können Kunden What-if-Szenarien durchspielen und dabei verschiedene Faktoren einbeziehen, beispielsweise Energiepreisänderungen und andere Parameter wie Kraftstoffe mit niedrigeren CO2-Emissionen, geänderte Vertragsbedingungen oder Kosten für Absicherungen, um dadurch Risiken im Falle von Energiepreisschwankungen abzufedern. Laufende Warnmeldungen informieren Entscheidungsträger über Abweichungen vom Plan, beispielsweise wenn die Energiepreise höher als erwartet steigen, sodass Unternehmen ihre Strategien bei Bedarf anpassen können.

Die Zusammenarbeit von Evolution Energie mit der 鶹ԭ begann mit der Teilnahme des Startups in der Gruppe „Green Tech and Sustainability“ in der , dem weltweiten Startup-Accelerator-Programm der 鶹ԭ. Beide Unternehmen haben die gleichen Business-to-Business-Zielmärkte und zeigen, welch unglaubliches Potenzial in vernetzten Daten steckt.

„Durch die Verknüpfung energiebezogener Daten mit Finanzinformationen aus dem und den ESG-Informationen (Umwelt, Gesellschaft und Governance, ESG) aus  kann man sehen, wie sich dies auf die Profitabilitäts- und Emissionsziele auswirkt“, sagte Garcera. „Man kann die Abläufe für einzelne Tage, Wochen oder sogar eine ganze Saison anpassen, um Effizienzsteigerungen zu erzielen, durch die sich der Gewinn erhöhen könnte, die Nachhaltigkeitsziele aber weiterhin erreicht werden.“

Schritt 2: Wechsel zu grüner Energie

Der Umstieg auf grüne Energie ist ein weiterer Schritt, den energieintensive Unternehmen gehen können, um ihre ehrgeizigen Dekarbonisierungsziele zu erreichen. Einige Kunden konzentrieren sich zunehmend auf den Einkauf erneuerbarer Energie sowie die Erzeugung von grüner Energie und Investitionen in grüne Anlagen. Auch hier kann ein digitaler Zwilling Unternehmen dabei helfen, den Energieverbrauch und die daraus resultierenden Kosten zu erfassen sowie die CO2-Emissionen aus Strom, Biomasse, Wasserstoff und anderen erneuerbaren Quellen zu überwachen.

„Man kann seine Strategien für grüne Energie den Kosten für Neuverträge und den Emissionszielen für Treibhausgase gegenüberstellen“, sagte Garcera. „Darüber hinaus müssen Unternehmen die Herkunft der von ihnen verbrauchten grünen Energie im Auge haben, um eine präzise Berichterstattung im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeitsziele zu gewährleisten. Dies kommt ihrem Ruf zugute und hilft, Vertrauen bei Kunden und Investoren aufzubauen.“

Schritt 3: Neue Energietrends realistisch beurteilen

Unternehmen haben zwar das Ziel, so viel grüne Energie wie möglich zu verbrauchen, müssen bei ihren Plänen für mehr Nachhaltigkeit jedoch auch die Realität berücksichtigen. Einige Branchen wie die Luftfahrt sind noch nicht bereit für eine vollständige Dekarbonisierung: Nachhaltige Flugkraftstoffe stehen nur begrenzt zur Verfügung, und die Umgestaltung der komplexen Infrastruktur ist sehr aufwändig. Auf jeden Fall benötigen Unternehmen Energiestrategien, die Finanzen, Risikomanagement und Nachhaltigkeit miteinander verknüpfen.

„Explodierende Energiepreise sowie sich ändernde Nachhaltigkeitsvorschriften bedeuten, dass Unternehmen ihre Kosten kontinuierlich überwachen müssen, um herauszufinden, wo sie ihre Effizienz weiter steigern können. Außerdem müssen sie nachweisen, dass sie ihre Unternehmensziele und die Vorschriften für ihre Branche einhalten“, sagte Garcera. „Je genauer man Störungen prognostizieren kann, desto besser kann man Entscheidungen treffen, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und damit die Resilienz des Unternehmens zu verbessern.“

Grüne Marktrevolution dank aussagekräftiger Daten

Vernetzte Daten sind eine Grundvoraussetzung, um den Energieverbrauch und die Kosten steuern zu können. Analysten von  gehen davon aus, dass bis 2025 75 Prozent der Großstädte und Gemeinden branchenspezifische Partnernetze mit IT-, Architektur-, Ingenieurs- und Immobilienfirmen bilden werden. Ziel ist es, Daten und Know-how auszutauschen und Anwendungen gemeinsam zu nutzen, um damit ESG-Themen anzugehen. Da Vorschriften für emissionsfreies Wirtschaften sich immer weiter durchsetzen, empfehlen Analysten von  Unternehmen, die Preis-, Leistungs- und Funktionsverbesserungen von erneuerbaren Energiesystemen kontinuierlich zu verfolgen und auch „mit Logistikkettenpartnern zusammenzuarbeiten, um die Effizienz im Einkauf zu steigern“. So unvorhersehbar die nächste Krise auch sein mag – Unternehmen können mit präzisen Daten die Voraussetzungen dafür schaffen, in der Zukunft widerstandsfähig zu sein.


Susan Galer ist Communications Director bei 鶹ԭ. Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

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Das Potenzial von KI und Quantencomputing /germany/2023/05/ki-quantencomputing-quantentechnologie/ Tue, 02 May 2023 06:00:38 +0000 /germany/?p=165732 Mit dem erneuten Aufschwung der künstlichen Intelligenz (KI), zählen führende Unternehmen die Tage bis Quantencomputer zum Mainstream gehören. Hier mehr über den aktuellen Stand der...

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Mit dem erneuten Aufschwung der künstlichen Intelligenz (KI), zählen führende Unternehmen die Tage bis Quantencomputer zum Mainstream gehören. Hier mehr über den aktuellen Stand der Entwicklung von Quantencomputing.

Das hat eine strategische Branchen-Roadmap für Quantentechnologie entwickelt. Seitdem der Blog darüber erschienen ist, sind im Bereich Quantencomputing enorme Fortschritte erzielt worden.

Quantencomputing verbindet Quantenphysik und Informatik. Allerdings arbeiten Quantencomputer nicht mit klassischen Bits, sondern mit Quantenbits oder kurz Qubits. Diesen Qubits liegen zwei grundlegende Prinzipien der Quantenphysik zugrunde: Im Gegensatz zu den klassischen Bits in der binären Informatik, die nur den Zustand 1 oder 0 kennen, kann ein Qubit diese beiden Zustände gleichzeitig darstellen. Dadurch ist eine echte Parallelität beim Berechnen möglich.

Laure Le Bars, Research Project Director bei der 鶹ԭ und Predsident des QuIC, erklärt, wie die zweite Quantenrevolution für viele Branchen zunehmend hilfreich und wichtig sein wird. „Optimierungsprobleme in Bereichen wie Routenplanung, Lieferantenmanagement oder Finanzportfolioverwaltung könnten mit Quantencomputern sehr gut gelöst werden, denn sie besitzen die Fähigkeit, riesige Mengen heterogener Daten schnell zu analysieren und die optimale Lösung zu finden“, sagt sie. „Bei solch enormen Datenmengen sind klassische Computer mit exponentiellen Berechnungen überfordert. … KI und Machine-Learning-Algorithmen sind die perfekten Kandidaten für die Quantenverarbeitung.“

Zeichen für Quantencomputing stehen auf optimistisch

Sie zeigt sich optimistisch, was Quantencomputing angeht, allerdings mit einigen Vorbehalten. „Die kontinuierlichen Fortschritte in den Bereichen Quanten-Hardware, -Middleware und -Software werden dazu führen, dass bis 2030 ein allgemein verwendbarer Quantencomputer entwickelt wird, der einen echten Quantenvorteil bieten kann“, betont Le Bars. „Um dies zu erreichen, konzentriert sich das QuIC auf branchenweite fachliche Ausbildung und Kompetenzentwicklung, Standardisierung, Governance-Prinzipien und Schutz des geistigen Eigentums auf dem Gebiet der Quantentechnologie.“

Das QuIC verfolgt vor allem das Ziel, ein starkes europaweites Netzwerk für Quantentechnologie aufzubauen. Darüberhinaus hat die Organisation einen gegründet, der mit Unternehmen in Nordamerika und Japan zusammenarbeitet, um weltweit das Wachstum dieses Wirtschaftszweigs voranzubringen.

Der Wettlauf um den Quantencomputer hat begonnen

Die nächste Version der strategischen Roadmap des QuIC ist gerade in Arbeit und enthält bereits Anwendungsfälle. Die Einzelheiten sind nur den Mitgliedern zugänglich. Aber Le Bars gibt einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse. Ähnlich wie bei allen neuen Technologien gibt es Hürden. Es ist schwierig, das Versprechen der Quantentechnologie einzulösen, da es entlang der Wertschöpfungskette nur relativ wenige Hardware-Anbieter und andere Lieferanten gibt. Schwer zu beschaffen sind unter anderem supraleitende Stromkabel, Mikrocontroller, High-End-Laser und Kyro-Elektronik. Und trotz jüngster Berichte, dass Quantencomputer-Hardware zur Verfügung stehen wird, benötigen diese Rechner beim allgemeinen Gebrauch sehr viel mehr Leistung. Also, kein Grund in Selbstzufriedenheit zu verfallen.

„Derzeit machen die QuIC-Mitglieder die Hindernisse ausfindig und tauschen Wissen aus. Das wird dazu beitragen, ein realistisches Marktwachstum vorherzusagen. Die ersten Quantencomputer sind zum Beispiel nicht stabil genug, haben zu wenige Qubits und erzielen deshalb zu wenig Rechenleistung“, erklärt Le Bars. „Angesichts der Fortschritte bei der Quanten-Hardware müssen Industrie und Wissenschaft neue interdisziplinäre Weiterbildungsprogramme entwickeln, um das Quantenwissen der Fachexperten mit dem Know-how der industriellen Anwender zu kombinieren.“

Mit KI ist es möglich, die einzigartigen Vorteile von Quantencomputer voll auszuschöpfen

Quantencomputer führen eine große Anzahl von Vorgängen in einem einzigen Schritt aus. Deshalb ist die Begeisterung so groß, denn sie haben enormes Potential für das Lösen komplexer Herausforderungen wie Klimawandel und Gesundheitswesen. Quantensimulationen könnten ideal für Klimamodelle und Wettervorhersagen sein, da Millionen von Variablen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – gleichzeitig in die Berechnung aufgenommen werden könnten. Wissenschaftler, die Medikamente, Chemikalien und andere Materialien erforschen, könnten mithilfe von Quantensimulationen molekulare Verhaltensmodelle entwickeln sowie Wechselwirkungen und andere Abweichungen untersuchen, um Iterationen von Prototypen früher zu testen.

„Quantentechnologie ist nicht wirklich schneller als klassische Verarbeitung. Aber Quantenrechner brauchen eine völlig andere Art von Programmierung“, sagt Le Bars. „Bei Anwendung einiger Optimierungsalgorithmen sind sie wesentlich effizienter als klassische Computer. Es wäre zum Beispiel möglich, Klimaschutzmodelle von hohem Detailgrad im Handumdrehen zu simulieren – gleichzeitig mit Millionen von Branchenvariablen, die Auswirkungen auf die Höhe der CO2-Emissionen zeigen. Dies würde zu fundierteren Prognosen führen. Nachhaltigkeitsstrategien ließen sich so langfristig besser steuern.“

Enorme Chancen auf dem Markt für Quantentechnologie

Es ist einfach, sich von der Begeisterung über Innovationen wie Quantencomputer mitreißen zu lassen. Hierzu gibt Le Bars ein paar hilfreiche Hinweise. Sie rät Unternehmen, Anwendungsfälle für das Quantencomputing zu priorisieren und sich zu fragen, was sie heute mit klassischen Rechnern tun können und was nicht. Zudem sollten sie mögliche Vorteile gegen nicht beabsichtigte Folgen abwägen.

„Quantencomputer werden nicht alle Probleme lösen. Sie werden klassische Computer nicht vollständig ersetzen“, erklärt Le Bars. „Für einige Anwendungsfälle werden wir noch traditionelle Computer benötigen, für andere wiederum werden Quantencomputer ideal sein. Was wir benötigen, ist eine Schnittstelle, um mit dem Quantencomputer zu interagieren. Dabei muss sichergestellt werden, dass sich der Zeitaufwand nicht verdoppelt, denn das würde die Vorteile zunichtemachen. Wir brauchen hybride Architekturen und letztendlich einen Quantenprozessor neben dem zentralen Prozessor und dem Grafikprozessor in Ihrem Computer.“

Die zweite Quantenrevolution ist im Gange. Doch so kurz nach dem Start ist es zu früh, vorherzusagen, wer die Gewinner sein werden. Das Jahr 2030 ist nicht mehr weit entfernt und Führungskräfte bereiten sich darauf vor, diesen Quantensprung nach vorne zu machen.

„Was vor fünf Jahren ein wissenschaftlicher Traum war, wird zusehends realer und greifbarer“, betont Le Bars. „Es gibt einen Markt und eine Branche für Quantencomputing, und das Potenzial ist enorm.“

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Nachhaltigkeitstrends 2023: Die Zeit des Greenwashing ist vorbei, jetzt zählen wirkliche Ergebnisse /germany/2023/02/nachhaltigkeit-2023-greenwashing-geschaeftsergebnisse-klimaschutz-esg/ Thu, 16 Feb 2023 07:00:13 +0000 /germany/?p=164744 Die diesjährige Prognose der Nachhaltigkeitstrends kommt einem perfekten Sturm gleich. Und zwar im positiven Sinne: Zweckorientierung führt zu Fortschritt und eröffnet zugleich neue Geschäftschancen. Im...

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Die diesjährige Prognose der Nachhaltigkeitstrends kommt einem perfekten Sturm gleich. Und zwar im positiven Sinne: Zweckorientierung führt zu Fortschritt und eröffnet zugleich neue Geschäftschancen. Im Jahr 2023 erwarten die Analysten von , dass mindestens zehn Unternehmen fünf Millionen Dollar oder mehr an Geldstrafen für Greenwashing zahlen müssen. Langfristig jedoch gehen die Prognosen davon aus, dass positive Umweltauswirkungen erzielt werden.

Die Forscher von prognostizieren, dass politische Akteure weltweit einzelstaatliche Verpflichtungen unterstützten würden, von 2025 bis 2035 mehrere Billionen Dollar in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren. Aufgerüttelt durch die Forderungen der Verbraucher und genötigt durch zunehmend strengere Vorschriften, hat die Wirtschaft Maßnahmen ergriffen, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen. Hier eine Zusammenfassung der Bereiche, in die schwerpunktmäßig investiert wird:

Nutzung präziser, qualitativ hochwertiger ESG-Daten (Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung)

ESG-Standards und Vorschriften werden zum wesentlichen Bestandteil der Arbeitsweise der Unternehmen, denn sie betreffen alle Bereiche des Geschäfts. Die drängt auf schärfere ESG-Regeln, während die britische Kunststoffverpackungssteuer globale Lieferketten verändern soll. Laut Deborah Kaplan, globale Leiterin des Bereichs Nachhaltigkeit in der Customer-Success-Organisation der 鶹ԭ, besteht für Unternehmen die größte Herausforderung darin, die riesigen Mengen unterschiedlicher Daten zusammenzutragen und zu verstehen – unabhängig davon, wie stark ihr Bewusstsein für Nachhaltigkeit ausgeprägt ist.

„Unternehmen benötigen Lösungen, die Datentransparenz und Detailgenauigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bieten. Sie müssen rasch handeln, da das Regelwerk der ESG-Standards ständig weiterentwickelt wird. Nachhaltigkeitsmetriken sollten in jeden Geschäftsprozess integriert und auf die Unternehmensstrategie abgestimmt werden“, erklärte Kaplan. „Wir sehen, dass Kunden manuelle Prozesse, die sowohl zeitaufwendig als auch ungenau sind, abschaffen und auf eine ganzheitliche Lösung wie 鶹ԭ Sustainability Control Tower setzen, um ihre Berichte detailgenauer und schneller zu erstellen. Sie erhalten einen besseren Überblick über ihre Daten. Die Lösung unterstützt sie dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele umzusetzen und zu dokumentieren – über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg mit integrierten Prüf- und Kontrollfunktionen.“

Die Analysten von prognostizieren, dass 30 Prozent der Unternehmen bis zum Jahr 2024 eine Plattform für ESG-Datenmanagement nutzen werden, um ihre ESG-Kennzahlen in einem zentralen System zur Berichterstellung zu verwalten und operative Entscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitinformationen treffen zu können. Sie rechnen auch damit, dass in drei Jahren die ESG-Leistung ein wesentlicher Entscheidungsfaktor für den Erwerb von IT-Geräten sein wird. Mehr als 50 Prozent der Ausschreibungen werden Kennzahlen zu CO2-Emissionen, Materialverbrauch und Arbeitsbedingungen miteinbeziehen.

Verknüpfte Daten, um verantwortliches Handeln zu unterstützen

Durch die steigenden und sich ständig ändernden Berichtspflichten zu Scope 3 haben Führungskräfte den Wert verknüpfter Daten erkannt, denn sie helfen ihnen, die Auswirkungen auf das Klima zu verfolgen, zu dokumentieren und zu reduzieren. Laut der Analysten von beziehen sich die Erwartungen der Kunden in puncto ökologische und soziale Nachhaltigkeit auf den gesamten Produktlebenszyklus. Die Forscher prognostizierten, dass „Käufer ihr Ausgabeverhalten ändern werden und nur von Unternehmen und Lieferanten kaufen werden, die ihren Verpflichtungen tatsächlich nachkommen.” Darüber hinaus stellten sie fest, dass 67 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, Führungskräfte im Bereich Supply Chain für die Einhaltung der Leistungskennzahlen zu ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verantwortlich zu machen.

Laut einer Prognose von werden bis 2024 rund 80 Prozent der G2000-Unternehmen ihre CO2-Daten erfassen und ihren unternehmensweiten CO2-Fußabdruck anhand quantifizierbarer Kennzahlen melden. Bisher lag diese Zahl bei 50 Prozent. Die Forscher von gehen davon aus, dass bis 2027 bereits 50 Prozent der zehn größten Konsumgüterhersteller „digitale Produktpässe“ für mindestens eine ihrer Produktkategorien haben werden. Mit dem Produktpass stehen wichtige Informationen lückenlos digital zur Verfügung: CO2-Fußabdruck, Abfallaufkommen, Haftung und Risiko und vieles mehr. Die Informationen können sowohl unternehmensweit als auch an Lieferanten und Aufsichtsbehörden weitergegeben werden.

Nachhaltigkeit bedeutet letztendlich bessere Geschäftsergebnisse

Nachhaltiges Wirtschaften ist weitaus mehr als nur die Berichterstattung über CO2-Emissionen. In diesem Jahr erwarten die Analysten von , dass fünf Fortune-Global-200-Unternehmen Richtlinien bekannt geben werden, die Geschäftsreisen aus Nachhaltigkeitsgründen beschränken. Eine Rückkehr auf das Niveau vor der Pandemie halten die Analysten für unwahrscheinlich. Sie schreiben: „Einige nutzen den Neustart [nach der Pandemie], um die bestehenden Reiserichtlinien neu zu bewerten, indem sie die Emissionsdaten von Reisen verfolgen.“

Normen im Bereich der Nachhaltigkeit werden auch durch finanzielle Aspekte vorangetrieben. Da die SEC Unternehmen zunehmend auf Greenwashing überprüft, gehen Forrester-Analysten davon aus, dass Unternehmen „ihre Nachhaltigkeitsziele in ihren Unternehmensrichtlinien verankern werden – mit dem Ziel, .“ Die Analysten von prognostizieren, dass bis 2026 über 60 Prozent der internationalen Hersteller den CO2-Fußabdruck von Produkten als wichtige Kennzahl nutzen werden, um Nachhaltigkeit – über die Berichterstattung hinaus – zu etablieren. Der Grund dafür sind neue Vorschriften und nachhaltigkeitsbezogene Aspekte bei Kreditvergaben.

Innovationen und nachhaltige Geschäftsmodelle

Nachhaltigkeit ist gut für das Geschäft. Dabei geht es nicht nur darum, Gesetzesvorschriften zuverlässig einzuhalten. Die Forscher von weisen darauf hin, dass Unternehmen, die in der Lage sind, den Überblick im weltweiten Auflagendschungel zu behalten und ihre Compliance-Systeme zu skalieren, einen erheblichen Wettbewerbsvorteil erzielen werden. Diese Analysten fordern Führungskräfte auf, noch weiter in die Zukunft zu blicken. Nach Ansicht der Gartner-Forscher wird es einen „Carbon Flip“ geben, einen Punkt, an dem die Mehrheit der Akteure erhebliche Ressourcen bereitstellen wird, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren. „Es wird eine Zeit voller Neuerungen bei den Klimaschutz-Technologien geben, gefolgt von einer langen Phase, etwa 20 Jahre, in denen skalierbare Lösungen eingeführt und Kohlenstofftechnologien abgeschafft werden.“

Für die nahe Zukunft erwarten die Forscher viele kurzfristige geschäftliche Erfolge im Zuge der Nachhaltigkeitswelle. Bis zum nächsten Jahr, so prognostizieren -Analysten, wird ein Viertel der Unternehmen weltweit mit gutem Beispiel vorangehen und verantwortungsvolle Unternehmensführung demonstrieren, indem sie ihre Ausgaben für digitale Technologien im Bereich Nachhaltigkeit gegenüber 2022 um mehr als 25 Prozent steigern werden. Die Analysten rechnen damit, dass in drei Jahren 45 Prozent der G2000-Unternehmen Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten umsetzen werden und Daten zu den Auswirkungen auf effektive Weise melden werden und so für zehn Prozent weniger Abfall sorgen werden, um nicht zuletzt auch ihren Wettbewerbsvorteil zu erhöhen.

Nachhaltigkeit umfasst inzwischen mehr als nur die Nachverfolgung von CO2-Emissionen. Was zählt, ist auch das unternehmensweite Bekenntnis, weltweit Fortschritte für Nachhaltigkeit zu erreichen. Und so setzen sich unterschiedlichste Unternehmen für eine gesündere Welt ein. Das ist sicherlich ein Fortschritt, der uns helfen wird, etwas leichter durchzuatmen und länger zu leben.

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Nachhaltige Lachszucht und die Zukunft der digitalen Beschaffung mit Evonik Industries /germany/2023/02/digitale-beschaffung-evonik/ Mon, 13 Feb 2023 07:00:19 +0000 /germany/?p=164370 Als führendes Unternehmen der Spezialchemie in Deutschland spielt Innovation für Evonik Industries eine maßgebliche Rolle. So beschäftigt sich das Unternehmen beispielsweise mit nachhaltiger Lachszucht, wirkte...

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Als führendes Unternehmen der in Deutschland spielt Innovation für Evonik Industries eine maßgebliche Rolle. So beschäftigt sich das Unternehmen beispielsweise mit nachhaltiger Lachszucht, wirkte an der schnellen Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen mit oder macht Reifen spritsparender.

„Wir wollen das Leben besser machen, Tag für Tag. Hierfür entwickeln wir Produkte mit Merkmalen, die das Endprodukt für den Verbraucher wirklich zu etwas Besonderem machen“, sagt Thomas Meinel, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Indirect Procurement bei Evonik Industries. „ So züchten wir Lachse und verwenden dabei ein nachhaltigeres Futtermittel – zum Wohle des Klimas und der Umwelt. Und für die Entwicklung und Herstellung der ersten mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 haben wir Lipidnanopartikel geliefert. Sie transportieren die genbasierten Impfstoffe an den richtigen Zielort im menschlichen Körper.“

Digitalisierung als Voraussetzung für geschäftliche Resilienz in der Chemiebranche

Dr. Marko Lange, Product Manager for 鶹ԭ Chemicals, erläutert, was er über die Modernisierung der Chemiebranche denkt. Nach Ansicht von Lange agiere Evonik Industries angesichts der aktuellen geopolitischen Konflikte und den damit einhergehenden Preissteigerungen und Lieferengpässen sehr vorausschauend, was die Modernisierung des Unternehmens angehe. Beispielsweise setzte der Chemiekonzern auf  und andere -öܲԲ.

„ERP ist wieder ein heißes Thema in der chemischen Industrie. Denn in turbulenten Zeiten wie diesen trägt eine ERP-Plattform zur Resilienz von Unternehmen bei, sowohl im Hinblick auf Lieferketten als auch auf die Prozesse“, sagt Lange. „Ein hochmodernes ERP-System bietet Einblicke in Daten, ermöglicht Simulationen und unterstützt Entscheidungen. Dadurch kann man Störungen im Geschäftsbetrieb besser erkennen und effektiv darauf reagieren. Es ist ein wirklich gutes Hilfsmittel bei der Steuerung des Unternehmens, denn man erhält detaillierte Echtzeitinformationen über alles, was im Unternehmen vor sich geht und die Folgen.“

Der Einkauf als strategischer Geschäftspartner

Durch die Digitalisierung hat sich die Arbeitsweise in jeder Abteilung bei Evonik Industries verändert. Meinel berichtet, wie sein Unternehmen die Digitalisierung der Beschaffung umsetzte: In einer sich schnell wandelnden Welt mit neuen Geschäftsmodellen ist der Einkauf immer stärker in Entscheidungen eingebunden, ob Produkte selbst gefertigt oder zugekauft werden sollen. Denn man will größere Chancen nutzen können“, sagt Meinel. „Beschaffungsmanager benötigen weiterhin klassisches Einkaufs-Know-how, da sie für die globale Strategie des Unternehmens verantwortlich sind. Sie müssen aber auch von überall aus arbeiten und effektiv auf Kooperationsplattformen mit internen Kollegen und externen Lieferanten interagieren können. Cloud-basierte Plattformen bieten viel mehr Möglichkeiten, zukünftige Lieferanten zu entdecken.“

In einer digitalisierten Welt erfordere die Beschaffung andere Fähigkeiten von den Mitarbeitenden, da sie neue Aufgaben übernähmen. Laut Meinel seien Mitarbeitende im Einkauf bei Evonik Industries Manager für strategische Beziehungen. Sie entwickelten ständig neue Prozesse, nicht nur bei Aspekten wie der Preisfindung, sondern arbeiteten auch als Teil eines Teams daran, die Beziehungen zu Lieferanten zu stärken und mit ihnen zu verhandeln.

„Die Digitalisierung wird ändern, was die Beschaffung macht und wie sie es macht“, sagt Meinel. „Wir kaufen mehr digitale Produkte sowie Produkte, die digital optimiert wurden. Beispielsweise nutzen die von uns eingekauften Pumpen deutlich mehr digitale Daten. Dadurch verändert sich, wie Mitarbeitende arbeiten, welche Fähigkeiten sie brauchen, was sie für Aufgaben übernehmen und welche Erwartungen das Management hat.“

Vernetzte Beschaffungsdaten – mehr Effizienz

Wie viele Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen, in denen Fusionen und Übernahmen gang und gäbe sind, benötigte auch Evonik Industries Echtzeitdaten für eine transparentes Vertragsmanagement im Tagesgeschäft sowie genaue Audits.

„Alles, was wir tun, muss vernetzt sein. Das ist das Ziel der Digitalisierung, um Prozesse durchgängig effizienter zu machen“, sagt Meinel. „Mit ܲԻ können wir die Beschaffung transformieren. Denn beim Erstellen, Unterzeichnen, Speichern und Verwalten von Verträgen, die oft zwischen Abteilungen und Standorten auf der ganzen Welt ausgetauscht werden, können wir Daten systemübergreifend integrieren.“

Mitarbeitende im Einkauf sind so stark wie ihr Netzwerk

Nach Ansicht von Meinel verändere die Digitalisierung grundlegend die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden im Einkauf. Mit Robotik würden Bestellungen deutlich schneller angelegt und Prognosen mithilfe von KI-gestützte Algorithmen erstellt. Die Mitarbeitenden könnten sich deshalb auf Dinge konzentrieren, die nicht nach Plan verlaufen, und andere wertschöpfende Aufgaben übernehmen. Beschaffungsteams arbeiteten nicht mehr getrennt voneinander an Entscheidungen, sondern gemeinsam in einem starken globalen Netzwerk. Hierfür analysieren und nutzen sie gemeinsam die vorhandenen Daten. Nach Aussage von Meinel habe sich nach der Implementierung der --öܲԲ die Produktivität der Mitarbeitenden von Evonik Industries deutlich gesteigert. Und auch die anvisierten Einsparungen beim Cashflow habe man erreicht. Durch die Automatisierung aufwendiger, sich wiederholender Aufgaben werde die Beschaffung entlastet. So sei sie in der Lage, auch bei schnell ändernden Marktbedingungen immer auf dem Laufenden zu bleiben und beispielsweise bei unerwarteten Störungen schnell neue Lieferanten zu finden.

„Ich bin davon überzeugt, dass in Zukunft Veränderung eine ständige Konstante in der Beschaffung sein wird“, sagt Meinel. „Lebenslanges Lernen muss neben den fachlichen Schulungen Teil der Unternehmenskultur sein. Menschen ist es egal, welches System sie verwenden. Sie wollen effiziente Prozesse und nahtlos vernetzt sein. Was zählt ist der Benutzerkomfort. Unser zentrales Unternehmenssystem ist 鶹ԭ S/4HANA. Damit können wir ein agiles, intelligentes Netzwerk aufbauen, das in der Lage ist, mit ständigem Wandel umzugehen.“


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Einzelhandelstrends 2023: Wichtige Lektionen aus drei turbulenten Jahren /germany/2023/01/trends-handel/ Wed, 18 Jan 2023 07:00:52 +0000 /germany/?p=164155 ǰܳäٳ von über 9 Mrd. US-Dollar bei Onlinekäufen am Black Friday bedeuten nicht das Ende des stationären Handels. Käufer sind erprobt darin, die gewünschten Produkte...

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von über 9 Mrd. US-Dollar bei Onlinekäufen am Black Friday bedeuten nicht das Ende des stationären Handels. Käufer sind erprobt darin, die gewünschten Produkte zu finden: Sie lassen sich von Influencern in sozialen Medien inspirieren, prüfen in Apps die Verfügbarkeit eines Artikels oder kaufen direkt im Laden. Einige Experten des Einzelhandels sind sogar der Meinung, dass der Begriff „Omnichannel“ neu definiert werden muss. Das sind die Trends.

„Das Omnichannel-Konzept deckt die Vielfalt der dynamischen Kundenerlebnisse in einem nahezu grenzenlosen Einkaufsumfeld nicht vollständig ab“, erklärt Achim Schneider, Global General Manager für 鶹ԭ Retail. „Denn der neueste Kanal ist der Kanal des Kunden, wo immer er sich gerade befindet – ob er online auf verschiedenste Weise mit der Marke interagiert oder vor Ort im Geschäft seiner Wahl einkauft.“

鶹ԭ gehört zu den führenden Anbietern, die an der Einzelhandelsmesse der National Retail Federation in New York, teilnahmen. Nach dem unerwartet guten Weihnachtsgeschäft sind Einzelhändler mit neuem Optimismus in das neue Jahr gestartet und hoffen, den Turbulenzen des Marktes mit überzeugenden Kundenerlebnissen trotzen zu können.

Aus den wichtigsten Prognosen für den Einzelhandel 2023 lassen sich vier Lektionen ableiten.

1. Nutzen Sie vorausschauende Datenanalysen für ein optimales Gleichgewicht zwischen Angeboten und Gewinn

Es gibt großes Verbesserungspotenzial, was das Kundenerlebnis im Einzelhandel betrifft. Analysten von zufolge sind nur 33 Prozent der Online-Käufer über 18 Jahre in den USA der Auffassung, dass es den Unternehmen gelingt, ihnen ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Erlebnis zu bieten. Es lässt sich daher leicht nachvollziehen, warum zukunftsorientierte Einzelhändler in Technologien investieren, mit denen sie die Wünsche der Kunden verstehen, vorhersagen und besser erfüllen können.

Laut einer Prognose von Analysten von werden 2025 bereits 20 Prozent der 100 größten Einzelhändler weltweit verteilte KI-Systeme mit integrierten Daten für Planungs- und Entscheidungsprozesse sowie zur Steuerung und Optimierung von Abläufen nutzen und so ihre Geschäftsergebnisse ganzheitlich verbessern. Die Analysten rechnen damit, dass 50 Prozent der Einzelhändler ihre Investitionen in Datenmanagement- und Governance-Technologien um mindestens 20 Prozent erhöhen werden, um aus ihren explosionsartig wachsenden Datenmengen neue Erkenntnisse zur Steigerung ihrer Omnichannel-Umsätze zu gewinnen. Die Marktforscher von IDC gehen davon aus, dass Einzelhändler bis 2026 in der Lage sein werden, ihre Bestandspläne mit Omnichannel-Aufträgen abzugleichen, und so die Zahl der Teillieferungen um 15  Prozent und das benötigte Verpackungsmaterial um 7 Prozent verringern, sowie das Kundenerlebnis um 20 Prozent verbessern können.

„Einzelhändler benötigen integrierte Echtzeitdaten, um die sich schnell ändernden Wünsche der Verbraucher zu erfüllen und ihre Profitabilität zu maximieren“, so Achim Schneider. „Ein europäischer Einzelhändler konnte beispielsweise mit seine Bedarfsprognosen optimieren und seine Planungszyklen um 50 Prozent verkürzen. Mit einer globalen Echtzeitsicht auf Bestände und Kundennachfragesignale ist das Unternehmen in der Lage, Sortimente, Werbeaktionen und Preise schnell an die einzelnen Kanäle, Kundensegmente und Standorte anzupassen.“

2. Setzen Sie auf Datenintelligenz statt auf Rabatte, um die Markentreue zu fördern

Einzelhändler investieren in Treueprogramme, um die Kundenbindung zu stärken. Analysten von Forrester raten, intensive Beziehungen zu Kunden zu pflegen, die eine emotionale Verbindung zu Marken haben, zur Gewinnung neuer Kunden beitragen, indem sie die Marke Freunden und Verwandten empfehlen – und mit denen das Unternehmen höhere Umsätze erwirtschaftet als mit anderen Kunden. Mit intelligenten Einblicken in die Interaktion von Verbrauchern mit einer Marke können Einzelhändler ihre Angebote vereinfachen und so langfristige und profitable Kundenbeziehungen aufbauen.

„Einzelhändler haben erkannt, dass sie Kunden zum Kauf motivieren können, indem sie ihnen das bieten, was sie benötigen – mit demselben Preisnachlass wie alle anderen Händler“, erklärt Achim Schneider. „Es geht um die personalisierte Vermarktung des Angebots, nicht um personalisierte Preise.“

3. Sorgen Sie für widerstandsfähigere Lieferketten, in dem Sie mit Ihren Lieferpartnern zusammenarbeiten

Laut einer Umfrage von haben Investitionen in die Agilität und Widerstandsfähigkeit für 96 Prozent bzw. 90 Prozent der Einzelhändler Priorität. Dies wird zu einer beispiellosen Zusammenarbeit führen. Die Marktforscher von Forrester prognostizieren, dass große B2B-Distributoren völlig neue Partnerschaften eingehen werden, um durch die Bündelung ihrer Bestände den Verkauf über alle Kanäle zu ermöglichen und Fehlbestände gemeinsam zu vermeiden. Analysten von IDC rechnen damit, dass Ende des nächsten Jahres bereits 60 Prozent aller Einzelhändler weltweit eigene, Drittanbieter- und Social-Commerce-Plattformen mittels API-Integration miteinander verbinden und die Schnittstelle zum Kunden mit mehrdimensionalen Marktplätzen optimieren werden.

Die Zusammenarbeit innerhalb der Lieferkette ist auch eine entscheidende Voraussetzung dafür, die Erwartungen der Verbraucher im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu erfüllen. Einer Umfrage von Gartner zufolge möchte über die Hälfte aller Kunden ausschließlich Geschäfte mit Unternehmen tätigen, die sich für Umweltschutz und soziale Nachhaltigkeit einsetzen – und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Die Analysten von IDC gehen davon aus, dass bis 2027 40 Prozent aller Einzelhändler Kennzahlen zum Produktlebenszyklus einführen werden, die die Auswahl von Lieferanten auf sämtlichen Ebenen der Lieferkette mit ökologischen Aspekten verknüpfen.

4. Nutzen Sie das Metaverse als Marketinginstrument

Natürlich darf auch das Metaverse, das derzeit in aller Munde ist, nicht unerwähnt bleiben. Forrester prognostiziert viel „Metaverse-Washing“. Statt jedoch bereits vorhandene immersive Medienerlebnisse unter dem Begriff „Metaverse“ zu vermarkten, werden clevere Marken neue hybride Erlebnisse gestalten, um sich neue Einnahmequellen zu erschließen, Erkenntnisse zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. IDC geht davon aus, dass 65 Proznet der Einzelhändler bis 2024 in Visual Commerce investieren werden, um Personalisierung durch 3D-Produktkonfiguration und virtuelles Anprobieren zu ermöglichen und ein zunehmend immersives Kundenerlebnis zu schaffen. Die Analysten erwarten außerdem, dass 60 Prozent der Einzelhändler in den kommenden zwei Jahren Metaverse-Funktionen in ihre Handelsstrategien einbinden werden. Sie sehen Ladengeschäfte nicht nur als Einkaufsort, sondern auch als Marketinginstrument.

Wie viele große Zukunftstrends ist das Metaverse derzeit noch ein Ziel, das viele anstreben, wird jedoch in den nächsten Jahren Stück für Stück Wirklichkeit werden. Während sich Modebegeisterte über digitale Avatare freuen, die ihnen beim Suchen und Anprobieren der perfekten Schuhe behilflich sind, revolutionieren führende Einzelhändler das Einkaufserlebnis, um die neuen Möglichkeiten gewinnbringend zu nutzen.

Übrigens, bei der virtuellen 鶹ԭ NOW Germany drehte sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Risikoresiliente Lieferketten. Sehen Sie sich hier die Aufzeichnung an:

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Digitale Innovationen sorgen für Boom in der Life-Sciences-Branche /germany/2023/01/digitale-innovation-life-sciences-branche-biowissenschaften-healtcare/ Tue, 03 Jan 2023 07:00:08 +0000 /germany/?p=163570 Hersteller in der Life-Sciences-Branche digitalisieren Prozesse, um personalisierte Services anzubieten und Unterbrechungen in den Lieferketten zu vermeiden. Gleichzeitig senken sie so die Kosten und schaffen...

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Hersteller in der Life-Sciences-Branche digitalisieren Prozesse, um personalisierte Services anzubieten und Unterbrechungen in den Lieferketten zu vermeiden. Gleichzeitig senken sie so die Kosten und schaffen Innovationen für die Zukunft.

IDC-Analysten gehen davon aus, dass 75 Prozent der Anbieter auf dem Gebiet der Biowissenschaften bis 2023 in intelligente Lösungen für die Lieferkette investieren werden, um für Stabilität zu sorgen und Störungen durch Gesundheitsnotstände wie die Coronapandemie zu verhindern. Studien von  haben ergeben, dass 25 bis 40 Prozent der Therapeutika, die in den letzten sieben Jahren von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen wurden, zum Bereich der personalisierten Medizin gehörten. Das Marktforschungsunternehmen ist der Auffassung, dass die Präzisionsmedizin „durch zunehmende Belege für bessere Behandlungsergebnisse im Bereich Onkologie, Kardiologie, Endokrinologie und auf anderen medizinischen Gebieten“ ihren Nutzen unter Beweis gestellt hat. Wie Analysten von betonten, geht der Trend aus Patientensicht zudem hin zu einem digitalen Gesundheitsansatz, bei dem im Rahmen der Gesundheitsfürsorge digitale Interaktionen, Produkte und Services im Vordergrund stehen.

Daten sorgen für intelligentere Lieferketten im Bereich Life Sciences

Laut Michael Townsend, Research Director of Life Sciences Commercial Strategies bei IDC, konzentrierte sich die Branche in der Anfangsphase der Digitalisierung auf Technologie, die intelligente Funktionen in die Lieferketten der Biowissenschaften bringt. „Unternehmen beginnen damit, Prozesse digitaler zu gestalten. Dabei setzen sie auf intelligente Technologien, um bessere Entscheidungen treffen zu können“, so Townsend. „Wir sehen beispielsweise erhebliche Investitionen in Lösungen für die Lieferkette, etwa digitale Zwillinge. Hierbei wird ein digitales Modell erstellt, um an verschiedenen Stellen in der Lieferkette – etwa in der Montage, beim Versand oder in einzelnen Regionen – mit Was-wäre-wenn-Szenarien zu experimentieren. Damit ist es möglich, verschiedene Szenarien durchzuspielen, ohne tatsächlich Änderungen vornehmen zu müssen.“

Townsend betont, dass Segmentierung einen weiteren intelligenten Knotenpunkt in allen Lieferketten darstellt. Unternehmen können Medikamente und Verpackungen gemäß länderspezifischen Vorschriften identifizieren und lagern. Es lassen sich Durchlaufzeiten verkürzen, ungenutzter Bestand reduzieren und der Versand vereinfachen. Einige Unternehmen verwenden auch Control-Tower, um Bedarfsmuster anhand der Verfügbarkeit von Material und Komponenten zu verfolgen und so Überbestände und Engpässe zu vermeiden. Wenn beispielsweise die Coronainfektionen in einer bestimmten Region ansteigen, kann ein Impfstoffhersteller schneller Maßnahmen ergreifen. So können seine Produkte zur Prävention und Behandlung schneller dorthin transportiert werden. Daten lassen sich entlang der gesamten Lieferkette verknüpfen, damit schnell auf unerwartete Störungen – etwa Naturkatastrophen und politische Konflikte – reagiert werden kann.

Expertenwissen im Partnernetz

Mandar Paralkar, Leiter des Bereichs Life Sciences Industry bei 鶹ԭ, erklärt, dass Unternehmen neue Wege gehen: Statt der bisher üblichen Massenfertigung von Medikamenten zur Bekämpfung von Krankheiten geht man zu personalisierten Therapien mit besseren Behandlungsergebnissen über, bei denen mehr Wert auf Zusammenarbeit in einem Partnernetz gelegt wird. In einer Branche mit längeren Produktentwicklungszyklen sind kollaborative Konsortien wie von 鶹ԭ eine Möglichkeit, um intelligente Prozesse mit anderen zu teilen und so schneller Erfolge zu erzielen.

„Egal ob Start-ups oder etablierte Branchenführer – biowissenschaftliche Unternehmen nutzen Technologie, um Behandlungsergebnisse zu optimieren, die Rentabilität zu steigern und gleichzeitig Kosten und Risiken zu senken“, so Paralkar. „Sie haben erkannt, wie wichtig es ist, innerhalb eines Partnernetzes und über vernetzte, digitale Lieferketten sowie intelligente Fabriken hinweg zu agieren. Ein Beispiel hierfür ist , eine Lösung, die wir mit einem Konsortium aus Kunden und Partnern entwickelt haben. Diese Zusammenarbeit macht deutlich, wie Innovationen in der Cloud Life-Sciences-Unternehmen dabei unterstützen können, schneller effektivere Lösungen zu entwickeln, zu produzieren und bereitzustellen. So liefert das Partnernetz Mehrwert.“

Cloudbasierte Technologie verändert Life-Sciences-Branche

Die Pandemie hat einen unwiderruflichen Wandel in den Biowissenschaften eingeläutet und zu einen neuen Ansatz für Innovation durch cloudbasierte Zusammenarbeit geführt. Quasi über Nacht mussten Unternehmen in Technologie investieren, damit Mitarbeitende von zu Hause aus arbeiten konnten. Dies begünstigte auch neue Ideen für den Einsatz von Technologie in Bereichen wie Prozessautomatisierung, bei dezentralen klinischen Studien und bei der Zusammenarbeit im Rahmen vertrauensvoller Beziehungen.

„Eines der Ziele im Bereich Life Sciences ist es, Collaboration-Hubs einzurichten, in denen zahlreiche vertrauenswürdige Organisationen Informationen austauschen und zusammenarbeiten können, um voneinander zu lernen und Probleme zu lösen“, berichtet Townsend. „Fachleute, die an klinischen Lieferketten und anderen Aspekten der Life-Sciences-Branche beteiligt sind, möchten Prozesse optimieren, Softwareanbietern Vorschläge unterbreiten und Informationen zwischen Systemen austauschen. Cloudbasierte Software ist dabei ein entscheidender Faktor. Bei Software auf Abonnementbasis sind Updates quasi in Echtzeit verfügbar. Außerdem es ist viel einfacher, in der Cloud zusammenzuarbeiten und auf verschiedene Datenquellen zuzugreifen.“

Gesundheit und Rentabilität

Während die Kosten steigen, gesetzliche Vorschriften strenger werden und Patienten individuelle Therapien fordern, sorgen digitale Innovationen für grundlegende Veränderungen in den Biowissenschaften. IDC geht davon aus, dass künftig 75 Prozent aller klinischen Studien in Form dezentraler Studien mit Fokus auf Patienten durchgeführt werden. 90 Prozent werden in hybrider Form und mindestens 10 Prozent virtuell erfolgen. Grund dieser Entwicklung ist ein 30-prozentiges Wachstum bei Technologien im Bereich „Connected Healthcare“. Schätzungen von IDC zufolge wird sich der Markt für digitale Behandlungen auf Rezept bis 2025 mehr als verdreifachen, besonders bei Behandlungen für psychische Gesundheit und chronische Erkrankungen. Die Grenzen zwischen Gesundheitswesen und Biowissenschaften verschwimmen so immer mehr. Es ist daher nicht überraschend, dass Analysten von Gartner den Life-Sciences-Unternehmen empfehlen, klinische Lösungen zu priorisieren, bei denen Interoperabilität eine der Kernfunktionen darstellt. Inhalte und Daten können dabei laut Gartner leichter zwischen klinischen Standorten, Sponsoren, Organisationen für klinische Studien und anderen Teilnehmern dieses ausgetauscht werden. Zuverlässige und intelligente Daten sind die Voraussetzung für eine Zukunft, die ganz im Zeichen der Gesundheit steht.


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Wie Unternehmen die Auswirkungen ihrer Social-Enterprise-Programme messen /germany/2023/01/unternehmen-social-enterprise-programme-csr-nachhaltigkeit/ Mon, 02 Jan 2023 07:00:07 +0000 /germany/?p=163563 Um den konkreten Nutzen eines Social-Enterprise-Programms zu ermitteln, empfiehlt es sich, die Zielgruppen des Programms zu befragen. Genau das hat das Unternehmen 60 Decibels getan....

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Um den konkreten Nutzen eines Social-Enterprise-Programms zu ermitteln, empfiehlt es sich, die Zielgruppen des Programms zu befragen. Genau das hat das Unternehmen 60 Decibels getan. Das Ergebnis: Fast 75 Prozent der Teilnehmenden von drei weltweiten Social-Enterprise-Programmen zur Fortbildung von Arbeitskräften, die von der Initiative 鶹ԭ Social Sabbatical unterstützt werden, profitierten vom Erwerb neuer Kenntnisse und der Möglichkeit, eine bessere Anstellung zu finden.

Knapp 700 Menschen, die an Programmen zur beruflichen Weiterbildung oder zur Vermittlung unternehmerischer Kompetenzen teilgenommen hatten, beteiligten sich an der Umfrage. Dabei handelte es sich vorwiegend um benachteiligte oder behinderte junge Menschen. Sie waren im Durchschnitt 28 Jahre alt, jeweils zur Hälfte Frauen und Männer. Ihnen allen gemeinsam war der Wunsch nach einem besseren Leben – ganz gleich, ob sie ihr eigenes Unternehmen gegründet hatten oder angestellt waren.

„Die Auswirkungen von Freiwilligenprojekten lassen sich nur messen, wenn man sich mit den Menschen unterhält, die davon profitieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Analysen nach Projektabschluss, bei denen oft erst nach einigen Jahren Ergebnisse vorliegen, können wir durch die Remote-Datenerfassung und -analyse die Auswirkungen von Projekten innerhalb weniger Wochen ermitteln. So können unterstützende Unternehmen wie die 鶹ԭ, soziale Unternehmen und ihre Zielgruppen die Ergebnisse schneller in konkrete Maßnahmen umsetzen“, erklärt Sasha Dichter, Mitbegründer und CEO von . „Die Organisationen können nahezu in Echtzeit auf Informationen zu ihren Zielgruppen zugreifen und ihrer Verantwortung gerecht werden, indem sie schnell die Ergebnisse in unterschiedlichen Regionen vergleichen und die Daten nutzen, um ihre Angebote ausgehend von den Rückmeldungen der Teilnehmenden weiter zu verbessern.“

Ich habe bereits selbst am teilgenommen und vor Ort meine Partner von der Organisation Business Botswana unterstützt. Daher weiß ich, wie befriedigend und motivierend es ist, praktische Hilfe zu leisten. Im Rahmen des weltweiten Programms für ehrenamtliche Beratertätigkeit, das in Zusammenarbeit mit durchgeführt wird, haben 鶹ԭ-Mitarbeitende bislang mehr als 450 gemeinnützige Organisationen und soziale Unternehmen mit ihren Fähigkeiten und ihrem Fachwissen unterstützt. Entscheidend ist jedoch, dass diese Social-Enterprise-Programme den Menschen vor Ort ein besseres Leben ermöglichen, indem sie Ungleichheiten verringern und benachteiligte Bevölkerungsgruppen unterstützen. Mit präzisen Kennzahlen zu den Ergebnissen lässt sich die Wirkungskraft der Programme nachweisen und zugleich eine Grundlage für die Planung zukünftiger Projekte schaffen, die Positives bewirken.

Kennzahlen geben Aufschluss über nachhaltige Verbesserungen

Von den Personen, die an der Umfrage von 60 Decibels teilgenommen haben, gaben 77 Prozent an, dass sich ihre Lebensqualität verbessert habe. Teilnehmende an den Programmen zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen berichteten, dass sie durch das Programm neue Fähigkeiten und neues Wissen erwerben, die Perspektiven für ihr Unternehmen verbessern, ihre Geschäftstätigkeit ausweiten und bezeichnenderweise auch die Kundenzufriedenheit steigern konnten. Menschen, die an den Programmen zur Fortbildung von Arbeitskräften teilgenommen hatten, führten als positive Ergebnisse vor allem die berufliche Entwicklung, eine bessere Bezahlung und die persönliche Weiterentwicklung an. Auf die Frage, welche im Rahmen ihrer Programmteilnahme erworbenen neuen Kenntnisse für sie am wichtigsten sind, nannten die Teilnehmenden an erster Stelle Computerkenntnisse (70%), gefolgt von Kommunikationsfähigkeiten (45%), besserem Zeitmanagement (40%), besserer Teamfähigkeit (32%) und zusätzlichen fachlichen Kompetenzen (32%).

Bemerkenswert ist, dass fast 60 Prozent der Teilnehmenden beider Programme berichteten, dass sich ihr Umsatz bzw. ihr Einkommen verbessert habe. Die Ergebnisse reichten von der Möglichkeit, Geld zu sparen, bis hin zu besseren Führungskompetenzen, der Vernetzung mit anderen und weiteren Geschäftsstrategien.

Jedoch auch über die grundlegenden Aspekte hinaus wurden messbare Ergebnisse erzielt. Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Selbstvertrauen deutlich gestiegen sei, da sie durch den Erwerb neuer Fähigkeiten unabhängiger sind und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können. 45 Prozent berichteten, dass die Programmteilnahme dazu geführt habe, dass ihnen andere Familienmitglieder größeren Respekt entgegenbringen. Viele junge Menschen profitierten davon, nicht mehr auf die elterliche Unterstützung angewiesen zu sein und stattdessen selbst einen Beitrag zum Familieneinkommen leisten zu können. Die neu gewonnene berufliche Reife wurde häufig auf die Erfahrungen in den Fortbildungsprogrammen zurückgeführt.

„Es ist wichtig, die Auswirkungen der Programme aus einer 360-Grad-Perspektive zu messen“, betont Sasha Dichter. „Eine Anstellung zu finden und mehr zu verdienen sind unmittelbare Auswirkungen, doch die Erfahrungen, die die Teilnehmenden machen, wirken sich auch langfristig auf ihr Familienleben und ihre berufliche Entwicklung aus.“

Social-Enterprise-Programme wirken auf drei Ebenen

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des 鶹ԭ-Social-Sabbatical-Programms habe ich mich mit Global Program Director Hemang Desai unterhalten. Er sieht die Ergebnisse der Befragung als Bestätigung für den Erfolg des Programms.

„Unser Ziel ist es, auf drei Ebenen Positives zu bewirken: durch langfristige, nachhaltige Vorteile für Organisationen im sozialen Sektor und für die von ihnen betreuten Menschen und Gemeinden sowie durch die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der 鶹ԭ-Mitarbeitenden“, erläutert er. „Wir entwickeln unser Programm kontinuierlich weiter, um im Einklang mit der CSR-Strategie der 鶹ԭ globale Herausforderungen anzugehen. Dazu arbeiten wir nun noch enger mit gemeinnützigen Organisationen und sozialen Unternehmen zusammen, um Nachhaltigkeitsziele wie den Klimaschutz und den Umstieg auf die Kreislaufwirtschaft zu erreichen. Wir möchten unsere Initiativen ausweiten und unsere bisherigen Erfahrungen nutzen, um durch ehrenamtliche Beratung soziale Unternehmen zu unterstützen, die sich für wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit einsetzen.“

Weltweit werden die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit lauter. Soziale Unternehmen, die durch die Aus- und Weiterbildung berufliche Perspektiven für benachteiligte Menschen schaffen, sodass sie selbst an der Bewältigung dieser Herausforderungen mitwirken können, leisten einen wesentlichen Beitrag zu positiven Veränderungen in der Gesellschaft. Ich selbst engagiere mich in dem virtuellen Programm „Acceleration Collective“, das die 鶹ԭ vor Kurzem zur Unterstützung von sozialen Unternehmen ins Leben gerufen hat. Ich schule und berate das nigerianische Unternehmen im Bereich Kommunikation. Das soziale Unternehmen vermittelt Frauen in ländlichen Gemeinden die nötigen Kenntnisse, um durch die Herstellung von Produkten aus Abfallmaterialien ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Benachteiligte Bevölkerungsgruppen sind oft besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Hier können Social-Enterprise-Programme einen wichtigen Beitrag leisten und das Leben der Menschen verbessern.


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Künstliche Intelligenz: Wertschöpfung durch nachhaltige Innovationen /germany/2022/08/kuenstliche-intelligenz-wertschoepfung-innovation-pioneers/ Fri, 12 Aug 2022 06:00:23 +0000 /germany/?p=162048 Drei Jahrzehnte lang liebte John Mary. Vor dreißig Jahren benötigte ein auf künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Programm noch mehrere Minuten, um zu verstehen, dass John...

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Drei Jahrzehnte lang liebte John Mary. Vor dreißig Jahren benötigte ein auf künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Programm noch mehrere Minuten, um zu verstehen, dass John in diesem Satz das Subjekt und Mary das Objekt des Verbs „lieben“ ist. Heute können wir mehrseitige Dokumente in Millisekunden übersetzen, unser Smartphone per Iriserkennung entsperren und E-Mail-Engpässe ganz einfach beheben.

Mit diesem Rückblick begann Dr. Feiyu Xu, Global Head of AI bei 鶹ԭ, ihren spannenden Vortrag bei der . Sie erläuterte, wie die technologischen Fortschritte in den Bereichen High-Performance Computing, Big Data und maschinelles Lernen zur Kommerzialisierung von KI geführt und sie für Menschen und Unternehmen nutzbar gemacht haben.

Dieser Artikel ist Teil der Serie 鶹ԭ Pioneers. Sie stellt Innovatoren bei 鶹ԭ vor, die neue Horizonte in der Cloud erschließen und Unternehmen auf der ganzen Welt durch spannende Innovationsfelder führen.

Forscherin und Wegbereiterin für künstliche Intelligenz

Die mehrfach ausgezeichnete Forscherin und Startup-Gründerin Dr. Feiyu Xu kam 2020 zu 鶹ԭ, um das Wertschöpfungspotenzial der Technologie sowohl für den Verbrauchersektor als auch für die Industrie zu erschließen. Sie gehört zu den Ersten, die sich bereits während des Studiums mit KI befasst haben, und hat sich unerschrocken der Herausforderung gestellt, eine ganzheitliche Strategie zur Nutzung dieser gewaltigen Marktchance zu entwickeln. Nach ihrem Vortrag habe ich mich mit ihr darüber unterhalten, wie KI die Transformation zum intelligenten Unternehmen vorantreibt.

„Man muss die Geschäftsprozesse verstehen und braucht die richtigen Daten, um KI systematisch in die Anwendungen des gesamten Unternehmens integrieren zu können. Dann stehen Informationen zur Verfügung, die bessere Entscheidungen und die Entwicklung differenzierter Produkte und Services ermöglichen, mit denen das Unternehmen seine Marktanteile ausbauen kann“, erklärte sie. „Die 鶹ԭ hat mit ihrem umfassenden Produktportfolio, ihrem fundierten Branchenwissen und einem starken Partnernetz Zugriff auf genau diese Kundeninformationen.“

Multikulturelle Perspektiven als Ausgangspunkt für eine einheitliche KI-Strategie

Dr. Feiyu Xu ist in China aufgewachsen und hat in Deutschland Computerlinguistik studiert und im Bereich KI promoviert. Sie ist überzeugt, dass sie ihren beruflichen Erfolg zum Teil auch ihrer multikulturellen Perspektive zu verdanken hat. Mit Sicherheit hat sie beim Aufbau eines weltweiten Teams, das sie von der 鶹ԭ-Niederlassung in Berlin aus leitet, auf diese Erfahrungen zurückgegriffen.

„Ich bringe sowohl meine chinesischen Wurzeln als auch meine Forschungspraxis aus Deutschland mit in meine Arbeit ein“, führte sie aus. „Wenn man mit Teams aus KI-Experten, Führungskräften, Produktmanagern und Kunden auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, muss man Themen offen diskutieren, damit wir unserer Verantwortung gegenüber den Kunden der 鶹ԭ gerecht werden können. Wir haben im Bereich künstliche Intelligenz Pionierarbeit geleistet, und diese Technologie wird auch in Zukunft ein grundlegendes Element unserer Transformation zum intelligenten Unternehmen gemeinsam mit unseren Kunden sein.“

Ethischer Umgang und Sicherheit haben höchste Priorität

Dr. Feiyu Xu verwies darauf, dass Unternehmen durch den umfassenden Einsatz von KI von Wettbewerbsvorteilen profitieren. Sie bekräftigte das Bestreben der 鶹ԭ, Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse mithilfe von KI zu unterstützen, ohne dass dadurch die Sicherheit beeinträchtigt wird.

„Unser Ziel ist es, Kunden die nötigen Informationen an die Hand zu geben, damit sie verstehen, wie sie mit Softwareanwendungen von 鶹ԭ das Potenzial von KI für die Automatisierung, Optimierung und Prognosen im gesamten Unternehmen bestmöglich nutzen können“, erklärte sie. „Zugleich befolgen wir eine , in der die Grundsätze für den verantwortungsvollen Umgang mit dieser wichtigen Technologie definiert sind.“

Praktischer Nutzen durch den Einsatz von KI

Laut einer aktuellen Umfrage von hat der Einsatz von KI das dritte Jahr in Folge höchste Priorität für CEOs. Bei ihrem Vortrag bei der 鶹ԭ Sapphire Orlando zeigte Dr. Feiyu Xu anhand zahlreicher Beispiele auf, wie künstliche Intelligenz die Transformation zum intelligenten Unternehmen unterstützt. Mit KI sind Spesenabrechnungen für Geschäftsreisen im Handumdrehen erledigt. Fertigungsunternehmen nutzen KI für die automatische Identifizierung und Neubestellung von Bauteilen, bevor diese kaputt gehen und sich negativ auf Produktionsziele auswirken. KI-basierte Tools meistern auch komplexe E-Mail-Anforderungen und leiten Nachrichten automatisch an die richtigen Empfänger weiter – das spart Zeit und sorgt für mehr Effizienz.

„In allen Geschäftsprozessen von Unternehmen gibt es so viele intelligente Anwendungen für KI“, erläuterte Dr. Feiyu Xu. „Durch den Einsatz von KI können Unternehmen Markttrends erkennen und aus Interessenten treue Kunden machen. In der Fertigungsindustrie ermöglicht KI effizientere Abläufe vom Design bis zur Produktion. Gerade in unruhigen Zeiten kann KI dazu beitragen, mit besseren Prognosen für die kurz- und langfristige Planung Risiken in Lieferketten zu verringern. Unternehmen können damit ihre Abläufe und Personalstrategien gezielt an geänderte Marktanforderungen anpassen.“

Durch die Kombination von Mensch und Maschine intelligente Entscheidungen ermöglichen

Dr. Feiyu Xu berichtete, wie Kunden aus zahlreichen Branchen mit -öܲԲ mit integrierter KI ihre Geschäftsergebnisse verbessern konnten. Ein Bahntransportunternehmen konnte durch eine Automatisierungsquote von 99 Prozent Rechnungs- und Zahlungsprozesse beschleunigen. Ein Technologiehersteller ist durch den Einsatz dialogorientierter KI in der Lage, rund um die Uhr auf zeitkritische Auftragsinformationen zuzugreifen. Und ein Telekommunikationsanbieter konnte 77 Prozent der offenen Stellen besetzen, indem Mitarbeitende mit den entsprechenden Qualifikationen automatisch mit offenen Stellen abgeglichen wurden.

Dabei ist wichtig, dass KI wie die Menschen, die sie programmieren, ständig dazulernt. Laut einer Prognose von -Analysten werden 2023 bereits 60 Prozent aller Unternehmen ein Entscheidungsmodell nutzen, das die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz mit menschlichem Urteilsvermögen kombiniert und so fundiertere Entscheidungen ermöglicht. rechnet außerdem damit, dass bis 2026 85 Prozent aller Unternehmen menschliche Fachkompetenz mit KI, maschinellem Lernen, der Verarbeitung natürlicher Sprache und Mustererkennung kombinieren werden, um unternehmensweit vorausschauendes Handeln zu fördern und die Produktivität und Effizienz von Mitarbeitenden um 25 Prozent zu steigern. Was John und Mary betrifft, so ist ihre Liebe für KI Geschichte.

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Trends in der Konsumgüterindustrie: Attraktive Arbeitgeber gewinnen mehr Kunden /germany/2022/08/trends-konsumgueterindustrie-arbeitgeber-kunden-mitarbeitererlebnis/ Thu, 04 Aug 2022 06:00:52 +0000 /germany/?p=161691 Die durch die Pandemie ausgelösten Störungen in den Lieferketten halten an. Dadurch sehen sich Konsumgüterhersteller weiter mit einer hohen Kundennachfrage konfrontiert, aber auch die Unternehmenskultur...

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Die durch die Pandemie ausgelösten Störungen in den Lieferketten halten an. Dadurch sehen sich Konsumgüterhersteller weiter mit einer hohen Kundennachfrage konfrontiert, aber auch die Unternehmenskultur und die Art und Weise, wie diese Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen, haben sich grundlegend verändert. Von der Modebranche über die Nahrungsmittelindustrie bis hin zu Herstellern von Haushaltsprodukten – Unternehmen haben erkannt, dass das Mitarbeitererlebnis wesentliche Voraussetzung dafür ist, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen.

„Konsumgüterhersteller hatten in den letzten zwei Jahren mit erheblichen Verwerfungen zu kämpfen, die sich auf sämtliche Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit ausgewirkt haben. Sie sehen das Mitarbeitererlebnis deshalb heute aus anderer Perspektive“, erklärt Michael Esau, Global HR Value Advisory bei 鶹ԭ. „Führungskräfte wissen, dass sie eine Umgebung schaffen müssen, in der Menschen gerne arbeiten und optimale Leistungen erbringen können. Nur so sind Unternehmen in der Lage, konsistent Lebensmittel und Waren in der von Verbrauchern gewünschten Frische und Qualität herzustellen und auszuliefern. Für die Geschäftsleitung führender Unternehmen hat es höchste Priorität, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und eine vernetzte, kompetente und motivierte Belegschaft aufzubauen, die über Abteilungsgrenzen hinweg das Versprechen an Kunden einlöst.“

Ein Wertversprechen, das Mitarbeitende zu Spitzenleistung motiviert

Ob in der Werkshalle, im Büro und Homeoffice oder im Vertrieb – digitale Technologien sind auch in der Konsumgüterindustrie eine wichtige Voraussetzung für ein personalisiertes Mitarbeitererlebnis, das sicherstellt, dass alle auf dieselben Ziele hinarbeiten und zugleich von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten profitieren. Auf elementarster Stufe müssen Unternehmen ihre Aufzeichnungssysteme automatisieren, um Mitarbeiterinformationen – insbesondere Kontaktdaten und Informationen zur Position und zum Einsatzort – auf dem aktuellen Stand zu halten. Nach und nach beschleunigen digitale Systeme Prozesse wie die Versetzung von Mitarbeitenden. Dadurch lässt sich unnötiger Aufwand verringern, und Mitarbeitende bleiben motiviert. Ein Beispiel dafür ist der führende britische Backwarenhersteller Warburtons, der Lösungen von 鶹ԭ einsetzt.

„Unsere Initiativen zur Weiterentwicklung unserer Führungskräfte, die sich auf neue Arbeitsweisen einstellen, und zur Transformation unserer Arbeitsabläufe, schreiten weiter in hohem Tempo voran“, berichtet Sue Yell, Personalchefin von . „Es ist wichtig, dass wir Möglichkeiten zur Optimierung von Prozessen mithilfe von Technologie bestmöglich nutzen, damit sich die Mitarbeiter auf unsere Kunden und unseren Service konzentrieren können. So können wir weiter die Grundlage für mehr Nachhaltigkeit schaffen, die für unser langfristiges Wachstum unabdingbar ist.“

Personalisierte Lernangebote für Mitarbeitende

Der Fachkräftemangel nach der Pandemie hat dazu geführt, dass Konsumgüterunternehmen Lernangebote zunehmend als schlagkräftige Strategie für die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitarbeitern nutzen. Doch im Zeitalter von personalisiertem Mitarbeitererlebnis hängt es von der individuellen Situation ab, von welchen Angeboten für Umschulung und Weiterbildung ein Mitarbeiter am meisten profitiert. Manche möchten sich durch Fortbildungen neue Kenntnisse aneignen, um beruflich voranzukommen, während andere in ihrer Position zufrieden sind. Um sich als Arbeitgeber der Wahl zu positionieren, müssen Unternehmen ihren Angestellten Wahlmöglichkeiten bieten.

„Was sich Mitarbeiter wünschen, ist ein einfacherer Zugang zu Wissen, damit sie ihre Kompetenzen erweitern und einen größeren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können“, erklärt Michael Esau. „Durch die Integration von Daten aus 鶹ԭ- und Fremdsystemen ermöglicht es beispielsweise, sämtliche beruflichen Daten eines Mitarbeiters über ein Mobilgerät oder einen Browser anzuzeigen. Mitarbeitende können so sehen, welche Anforderungen mit ihrer derzeitigen und einer angestrebten Position verbunden sind, unter anderem auch im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz. Sie können an Schulungen teilnehmen und sich mit ihren Kollegen vernetzen, um schneller voneinander zu lernen.“

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen

Die vergangenen Jahre haben tiefgreifende Veränderungen für die Konsumgüterindustrie mit sich gebracht. Der Wandel der Unternehmenskultur hat jedoch Führungskräften wie Mitarbeitenden neue Perspektiven eröffnet. Führungskräfte gehen stärker auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ein. Viele nutzen inzwischen Umfragetools wie , um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden besser zu verstehen und durch wirksame Maßnahmen zu erfüllen. Das Intelligente Unternehmen optimiert Geschäftsprozesse mithilfe von , die Aufschluss über das Engagement, die Bindung bzw. Fluktuation und die Zufriedenheit von Mitarbeitern geben. Auf der Grundlage dieser Informationen können Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen, wie sie durch Verbesserung des Mitarbeiterengagements und ein effektives Management ihrer Teams das Unternehmen widerstandsfähiger machen können. Da sie nicht auf frühere Erfahrungen zurückgreifen können, definieren Unternehmen ihre Kultur – ihre Abläufe und die Verhaltensweisen ihrer Mitarbeitenden – neu.

„In diesen Zeiten des Umbruchs ist es entscheidend, dass wir das bewahren, was unsere Unternehmenskultur ausmacht: unsere Kunden täglich mit Produkten hoher Qualität zu versorgen“, betont Sue Yell. „Das erreichen wir, indem wir das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Werte unseres Familienunternehmens schärfen und zukünftige Mitarbeiter für uns gewinnen, die bei der Herstellung und beim Vertrieb unserer Produkte ebenfalls höchste Sorgfalt walten lassen.“

Engere Beziehungen zwischen Konsumgüterherstellern und Verbrauchern haben zur Folge, dass Unternehmen agiler werden müssen. Durch die Integration von Daten aus unterschiedlichen Systemen können Unternehmen zukünftige Umwälzungen vorhersehen und schnell geeignete Maßnahmen ergreifen. Mit einer gemeinsamen Vision und Weiterbildungsangeboten können sie die Unterstützung der Mitarbeitenden für neue Geschäftsmodelle gewinnen und so geänderten Marktanforderungen gerecht werden. Wenn sich Mitarbeitende bewusst für ein Unternehmen entscheiden, werden es ihnen die Kunden gleichtun.


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Hochgradig vernetzte Automobil-Lieferketten machen Elektrofahrzeuge noch nachhaltiger /germany/2022/07/automobilindustrie-lieferketten-elektrofahrzeuge-nachhaltigkeit/ Tue, 05 Jul 2022 06:00:43 +0000 /germany/?p=161544 Die neueste Ankündigung der US-Regierung, fünf Milliarden US-Dollar in ein nationales Ladenetz für Elektrofahrzeuge zu investieren, steht sinnbildlich für die weltweite Nachhaltigkeitswelle, die gerade über...

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Die neueste Ankündigung der US-Regierung, in ein nationales Ladenetz für Elektrofahrzeuge zu investieren, steht sinnbildlich für die weltweite Nachhaltigkeitswelle, die gerade über die Automobilindustrie schwappt. Kürzlich gab General Motors , sieben Milliarden Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren und ein Batteriewerk in den USA zu bauen.

prognostizieren, dass der Verkauf von Elektrofahrzeugen, Hybridautos und Plug-In-Hybriden jährlich durchschnittlich um 26 Prozent wachsen wird ― von drei Millionen Fahrzeugen im Jahr 2020 auf 36 Millionen bis 2030. Um jedoch dem der Automobilindustrie gerecht zu werden, muss die gesamte Lieferkette neu überdacht werden ― von der Batterieproduktion über die Infrastruktur bis hin zum Recycling.

„Elektroautos verändern das Mobilitätskonzept der Gesellschaft“, erklärt Thomas Pohl, Senior Director of Marketing bei 鶹ԭ. „Automobilzulieferer setzen sich für nachhaltige Geschäftsmodelle über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg ein, einschließlich Batterien. CO2 -freies Wirtschaften wird selbstverständlich. Deshalb werden die Unternehmen herausstechen, die ihre umfassende Branchenexpertise und fortschrittliche Technologien nutzen, und sich für nachhaltige, ethische Praktiken ― als neues Geschäftsmodell auch für andere Branchen ― einsetzen.“

Netzwerke für die Automobilindustrie neu gedacht

Elektroautos treiben wortwörtlich den hart umkämpften Markt der Automobilzulieferer voran. Neben den traditionellen drängen auch Hightech-Größen und Startups sowie Anbieter von Unterhaltungselektronik auf diesen Markt. Alle wollen Teil dieser vielversprechenden Zukunft sein. Mit den Zulieferern für die „grüne Serie“ sind neue Ökosysteme entstanden, um den Akku-Lebenszyklus von Elektrofahrzeugen nachhaltig zu erstellen und zu verwalten.

Ein Beispiel ist , eine offene Community von Automobilherstellern, Lieferanten und anderen Partnern. Sie entwickeln gemeinsame Datenstandards, um den Fortschritt in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) in den Produktionsketten der Automobilindustrie zu verfolgen. Die Idee besteht darin, über das gesamte Netzwerk hinweg zusammenzuarbeiten, oft nahezu oder in Echtzeit.

Die Nachverfolgung und der Austausch von Daten über den gesamten Lebenszyklus der einzelnen E-Autos hinweg bieten umfassende Informationen. Sie ermöglichen eine transparente Entscheidungsfindung von der ersten Batterieproduktion und -bereitstellung bis hin zur zertifizierten Demontage und potenziellen Wiederverwendung. Die Mitglieder des Unternehmensnetzwerks untersuchen auch erste Anwendungsfälle im Bereich Rückverfolgbarkeit. Ziel ist es, Unternehmen zu helfen, Bauteile und Werkstoffe von Antriebsbatterien zu verfolgen, damit sie der Verpflichtung, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren nachkommen und ethische Beschaffungsrichtlinien einhalten können. Gleichzeitig sollen sie durch das Recycling von Batteriekomponenten unabhängiger werden. Außerdem soll Catena-X umfassende Informationen über die gesamte Wertschöpfungskette bieten. Für Automobilhersteller und Lieferanten bedeutet dies, dass sie rasch Teilnehmer der Wertschöpfungskette finden können, die schnell auf wechselnde Anforderungen reagieren können. Das Netzwerk erleichtert es, Lieferanten zu finden sowie Produktionspläne und andere Abläufe anzupassen, bevor Engpässe auftreten.

Kreislaufwirtschaft verändert Lieferketten in der Automobilindustrie

Die rege Datenerfassung in Verbindung mit Elektrofahrzeugen sorgt dafür, dass traditionelle Branchengrenzen entlang der Automobillieferketten verschwimmen. Zwischen Fahrzeug und Ladestation ist ein sicherer Datenaustausch notwendig ― von für den Verbraucher sichtbaren Daten bis hin zu den Daten der Abrechnungs- und Finanzsoftware. Hier eröffnen sich immense Geschäftschancen in Bezug auf Nachhaltigkeit. Einzelhändler können ihren Kunden Rabatte anbieten, wenn diese ihr Fahrzeug während des Einkaufs aufladen. Elektroautos können als Stromspeicher für erneuerbare Energien dienen, wenn sie mit Solarstrom aus Photovoltaik betrieben werden. Einige Unternehmen erstellen digitale Zwillinge, um sich einen Überblick über den kompletten Lebenszyklus einer Batterie zu verschaffen.

„Die von digitalen Zwilligen erzeugten Daten helfen Erstausrüstern und Lieferanten, Zustand und Restwert der Batterie zu berechnen“, erklärte Johannes Weber, Solution Manager für 鶹ԭ E-Mobility. „Zum Beispiel lässt sich anhand der Ladehistorien erkennen, welchem Stress die Zellen der Batterie während Fahrten und Ladevorgängen ausgesetzt wurden. 鶹ԭ E-Mobility ist eine cloudbasierte Lösung für die Steuerung aller Prozesse rund um den Ladepunkt. Sie stellt alle notwendigen Daten zur Verfügung: Ladesumme, Ort, Datum, Dauer und Fahrzeug. Diese Art von Daten kann in digitale Zwillinge integriert werden, um die Entscheidung zu erleichtern, wann die Batterie eines E-Autos für ein zweites Leben umgerüstet oder ins Recycling überführt werden soll.

Elektrofahrzeuge gehören zu den seismischen Ereignissen, die die Lieferketten der Automobilindustrie bis ins Mark erschüttern können. Nachhaltigkeit beginnt mit den Batterien, die das Auto antreiben, und endet sicher nicht mit ihnen.


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Nachhaltige Unternehmensinnovatoren bei 鶹ԭ /germany/2022/06/nachhaltig-unternehmen-innovatoren-pioneers/ Mon, 27 Jun 2022 06:00:27 +0000 /germany/?p=161452 Die digitale Transformation ist der Kern nachhaltiger Geschäftspraktiken, die sich weltweit in allen Unternehmen durchsetzen. Das liegt daran, dass Herausforderungen wie Klimawandel, Vielfalt und Inklusion...

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Die digitale Transformation ist der Kern Geschäftspraktiken, die sich weltweit in allen Unternehmen durchsetzen. Das liegt daran, dass Herausforderungen wie Klimawandel, Vielfalt und Inklusion eine intensive und zielgerichtete Zusammenarbeit erfordern, um Lösungen zu finden.

Im Silicon Valley und in Indien treiben zwei Innovatoren die nachhaltige Unternehmensvision der 鶹ԭ voran. Dabei zeigen sie, wie Innovation entsteht, wenn begeisterte Leute mit dem richtigen Wissen bewusst über alle Wertschöpfungsketten hinweg miteinander vernetzt werden.

Dieser Artikel ist Teil einer neuen Serie, 鶹ԭ Pioneers. Sie stellt Innovatoren bei 鶹ԭ vor, die neue Horizonte in der Cloud erschließen und Unternehmen auf der ganzen Welt durch spannende Innovationsfelder führen.

Startup-Champion der Kreislaufwirtschaft

Seit sie als Praktikantin in der globalen IT-Organisation bei der 鶹ԭ anfing, geht Christina Hamilton vorneweg bei der digitalen Transformation. Mit Kunden und Partnern überzeugt sie Führungskräfte von der Cloud und hilft ihnen dabei, den vollen Wert aus ihren Softwareinvestitionen zu schöpfen. Hamilton gehörte zum ursprünglichen Team, das innerhalb von drei Jahren das führende 鶹ԭ-Programm mitaufbaute. Die Innovationsschmiede mit hunderten Expertinnen und Experten generiert mit Cloud-Subskriptionen bedeutende Einnahmen für die 鶹ԭ.

Obwohl sie gerade einmal 28 Jahre alt ist, spiegelt Hamiltons Karriere die digitale Transformation der 鶹ԭ und ihrer Kunden wider. Sie arbeitet im Herzen des Silicon Valley und leitet den Bereich Venture Operations von , dem nachhaltigen Start-up-Inkubator für Unternehmen, die noch in der Frühphase sind, aber hohes Wachstumspotenzial aufweisen.

„Wir setzen uns für eine Start-up-Kultur ein, indem wir in kleine Unternehmerteams innerhalb der 鶹ԭ investieren. So erreichen wir Prozessverbesserungen im Hinblick auf nachhaltiges Wirtschaften“, erläutert Hamilton. „Die Teams testen und entwickeln die Software schnell weiter, damit sie rasch in die Hände der Kunden gelangt. Dadurch erzielen sie erste schnelle Ergebnisse, die langfristig zu hohem Wachstum, hoher Skalierung und hoher Akzeptanz führen. Es geht darum, Unternehmen dabei zu unterstützen, Transaktions- und Logistikdaten in ihren 鶹ԭ- und Fremdsystemen zusammen mit unserer Branchen-Expertise zu nutzen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.“

Innovative Möglichkeiten wie die Kreislaufwirtschaft zu erkunden und ertragssteigernd zu nutzen motiviert Hamilton ungemein. Zu den neuesten Projekten von Hamilton zählt , eine Retail-Lösung, die Marken dabei unterstützt, Kleidung und andere Konsumgüter wiederaufzubereiten und weiterzuverkaufen. Das ist eine Chance, die Einzelhändler weitgehend verpasst haben.

„Der zirkuläre Markt wächst rasant. Direkt-Recycling ist eine tolle Möglichkeit, Einzelhändlern neue Einnahmequellen zu eröffnen und gleichzeitig Nachhaltigkeitsverpflichtungen zu erfüllen“, erklärt Hamilton. „Die Arbeit am nächsten großen Ding ist tagtäglich eine Offenbarung für unser Team.“

Weitere Projekte sind die Lösung für Elektroschrott-Recycling , das Tracking-und-Tracing-Tool für Lieferketten und die Lösung für das Bewerberscreening , die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiert.

So sehr sie Technologie liebt, hat Hamilton gleichermaßen eine Leidenschaft für zwischenmenschliche Beziehungen. Sie nennt sich selbst Tausendsassa. Wenn sie nicht mit 鶹ԭ-Design, Marketing und anderen Teams zusammenarbeitet, kontaktiert sie führende Bildungseinrichtungen, um diese lebendige Innovationsgemeinschaft zu fördern.

„Die Ziele der Mitarbeitenden auf persönlicher und beruflicher Ebene zu erfüllen, ist sehr bereichernd“, sagte sie. „Wir haben ein Team geschaffen, in dem die Menschen sich voll und ganz einbringen – bei allem, was sie erreichen. Das war in schwierigen Zeiten wie der Pandemie besonders wichtig.“

Inklusion öffnet Türen für berufliche Innovation

Beharrlichkeit ist das Wort, das am besten beschreibt, wie Asha Sreedhar ihr Leben lebt und wie sie es in ihrem Sinne erfolgreich gestaltet – als Fürsprecherin für Menschen mit Autismus und Quality Associate bei den 鶹ԭ Labs India. Sie weiß, wie weit sie es gebracht hat – vom gemobbt werden in der Schule, hin zu den verdienten Auszeichnungen einer beruflichen Laufbahn.

Wer das Buch „Dream Big“ gelesen hat, kennt Sreedhars unglaubliche Geschichte. Und ihre Kollegen verlassen sich jeden Tag auf ihre Expertise im Bereich Software Testing. Ihr Aufgabenbereich steht für die digitale Transformation der 鶹ԭ, die auf cloudbasierter Innovation beruht. Ihren Sieg bei einem Softwaretestwettbewerb der 鶹ԭ Labs India schreibt sie ihrem Qualitätsanspruch und ihrer Liebe zum Detail zu.

„Ich lerne schnell, achte sehr auf Details und Routine. Deshalb ist das der richtige Job für mich“, betonte sie „Ich bin jetzt von Menschen umgeben, die freundlich sind, inklusiv denken und mich akzeptieren. Das Beste für mich ist, dass ich für meine Arbeit geschätzt werde – von einem starken Kollegen- und Freundeskreis.“

Sreedhar wurde in Afrika geboren und zog mit ihrer Familie in die USA, wo Ärzte bei ihr im Alter von neun Jahren Autismus diagnostizierten. Sie absolvierte die staatliche Schule und schloss das Community College mit der höchsten Auszeichnung ab. Danach kehrte sie mit ihren Eltern zurück nach Indien. Nach Abschluss des Programms zur Berufsvorbereitung bei einer lokalen gemeinnützigen Organisation für Menschen mit Behinderungen fing sie 2015 im Rahmen des Programms Autism at Work bei 鶹ԭ Labs India an.

Menschen innerhalb und außerhalb der 鶹ԭ Dinge zu vermitteln, ist für ihr Leben von zentraler Bedeutung, da sie ihre Träume verwirklicht hat. Die Moderation des 鶹ԭ Autism Summit und der Gewinn eines für herausragende Influencer, darauf ist Sreedhar besonders stolz.

„Ich teile meine Lebensgeschichte mit anderen. So helfe ich Menschen, Autismus zu verstehen und vermittle ihnen, wie sie Familienangehörigen helfen können, ihre Träume am Arbeitsplatz zu verwirklichen“, erläuterte sie. „Ich sage den Leuten, sie sollen aufgeschlossen sein und sich über Autismus informieren. Mit der richtigen Ausbildung und Unterstützung können Personen mit Autismus ihren Interessen nachgehen und erfolgreiche Karrieren einschlagen. Es ist sehr zufriedenstellend, Bewusstsein für Autismus zu schaffen, da ich anderen und mir helfe voranzukommen.“

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鶹ԭ CEO Christian Klein: Mit intelligenten, nachhaltigen Innovationen auch in den kommenden 50 Jahren neue Wege beschreiten /germany/2022/05/sap-ceo-christian-klein-innovation/ Wed, 11 May 2022 13:30:46 +0000 /germany/?p=160966 Christian Klein und Julia White eröffneten die 鶹ԭ Sapphire mit einer gemeinsamen Keynote. Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE, begrüßte zum Auftakt...

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Christian Klein und Julia White eröffneten die 鶹ԭ Sapphire mit einer gemeinsamen Keynote.

Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE, begrüßte zum Auftakt der die riesige Community der Kunden und in über 140 Ländern. Er blickte zurück auf die erfolgreiche Geschichte der 鶹ԭ und gab mit der Vision für das intelligente, vernetzte und nachhaltige Unternehmen zugleich auch einen Ausblick auf die Zukunft.

„Seit 50 Jahren definieren wir gemeinsam neue Wege für eine erfolgreiche Unternehmensführung, und wir werden auch in den kommenden 50 Jahren gemeinsam Innovationen bereitstellen, mit denen sich neue Geschäftsfelder erschließen lassen“, bekräftigte er. „Die Welt um uns herum hat sich grundlegend verändert. Unser Ziel ist deshalb heute wichtiger denn je: Wir möchten in Zeiten geopolitischer Spannungen, der Transformation ganzer Branchen und unterbrochener Lieferketten die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und in Zeiten des Krieges und des Klimawandels das Leben von Menschen verbessern.“

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鶹ԭ Sapphire Keynote Highlights: The Power of Becoming an Intelligent, Sustainable Enterprise

Nach der Ankündigung, dass die 鶹ԭ alle Spenden von Teilnehmern der 鶹ԭ Sapphire an die UNICEF USA zugunsten der Ukraine-Hilfe verdoppeln werde, berichteten Kunden und Führungskräfte auf der Bühne in Orlando und in Videobeiträgen, wie sich mit den Technologien, dem Branchenwissen und dem Engagement der 鶹ԭ für große geschäftliche Herausforderungen bewältigen lassen. Die 鶹ԭ Sapphire vom 10. bis 12. Mai in Orlando ist Teil eines neuen 鶹ԭ-Sapphire-Programms, zu dem neben Veranstaltungen in neun Städten weltweit auch eine virtuelle Plattform zählt, über die Kunden von jedem Ort aus auf Inhalte zugreifen können.

RISE with 鶹ԭ: Ganzheitliche Unternehmenstransformation in der Cloud

Christian Klein erläuterte, dass schnelle Veränderungen heute die Regel sind und Nachhaltigkeit für Unternehmen ein Muss ist. Die Gäste auf der Bühne und die per Video zugeschalteten Partner berichteten, wie die 鶹ԭ und ihr riesiges Partnernetz diese Herausforderungen in Chancen verwandeln. Kunden wie Philips, AMD und Accenture gaben Einblick, wie sie durch ihre Transformation mit von geschäftlichem Nutzen profitieren.

„Wir möchten jedes Unternehmen zu einem intelligenten Unternehmen machen“, betonte Christian Klein. „RISE with 鶹ԭ ermöglicht Kunden eine Transformation, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Über 2.000 Unternehmen haben sich bereits für RISE with 鶹ԭ entschieden, und mehr als 60 Prozent davon sind Neukunden.“

Vernetzte Daten optimieren das Mitarbeiter- und Kundenerlebnis

Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer und Mitglied des Vorstands der 鶹ԭ SE, stellte eine Reihe spannender Innovationen vor und zeigte die Vorteile eines digitalen Mitarbeitererlebnisses auf. Die Voraussetzungen dafür schaffen die Lösungen von und für ein zentrales Personalmanagement und personalisierte Mobile-First-Lernangebote für Mitarbeitende, mit denen sich die Fluktuation verringern und das Mitarbeiterengagement verbessern lassen. Über ein Dashboard können Führungskräfte schnell Informationen aus dem gesamten Unternehmen abrufen. Sie sehen unter anderem, in welchen Bereichen es Qualifikationslücken gibt und wie sich diese am besten beheben lassen. Marc Starfield, Group Head HR Systems der Vodafone Group, berichtete, wie die Digitalisierung des Mitarbeitererlebnisses mit 鶹ԭ SuccessFactors es seinem Unternehmen ermöglicht, schnell auf geänderte Bedürfnisse der Belegschaft zu reagieren und innovative, virtuelle Lernangebote bereitzustellen.

Um die Vorteile eines integrierten Kundenerlebnisses aufzuzeigen, bei dem Signale für die Nachfrage der Verbraucher über Produktdesign, Fertigung und Auslieferung hinweg vernetzt werden, nahm Julia White das Publikum mit auf einen virtuellen Rundgang durch den beeindruckenden Demostand zum Thema . Sie stellte ein Modellunternehmen vor, das mit einer rosafarbenen Jeans in den sozialen Medien für Furore gesorgt hatte. Mit Lösungen von 鶹ԭ, darunter die und , verknüpfte das Unternehmen Daten aus dem Finanzwesen, der Lieferkette und dem Marketing mit Kundeninformationen und weiteren Daten, um auf der Grundlage von Echtzeitsimulationen datengestützte Entscheidungen zu treffen.

„Es geht nicht nur darum, Kunden maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten. Es geht darum, ihnen ein überzeugendes Erlebnis zu bieten, das sie zu weiteren Käufen motiviert“, erklärte Julia White. „Ob im Einzelhandel, im Finanzdienstleistungssektor, im Gesundheitswesen oder in der Automobilindustrie – der Zugriff auf derart miteinander vernetzte Daten eröffnet völlig neue Möglichkeiten.“

Das 鶹ԭ Business Network schafft die Grundlage für stabile Lieferketten

Zurück auf der Bühne lud Christian Klein das Publikum ein, sich dem anzuschließen, das Käufer, Lieferanten, Hersteller und Logistikdienstleister im weltweit größten B2B-Netzwerk miteinander verbindet.

„Wir erschaffen das LinkedIn der B2B-Welt“, erklärte er. „Unternehmen können Nachfrage und Angebot in Echtzeit miteinander abgleichen, indem sie unsere Lösung für die Bedarfsplanung, , mit äußerst leistungsstarken Prognosefunktionen kombinieren. Mit dem 鶹ԭ Business Network wird ihre Lieferkette stabiler, transparenter und agiler.“

Christian Klein zeigte anhand verschiedener Beispiele, wie sich mit dem 鶹ԭ Business Network bessere Ergebnisse erzielen und in manchen Fällen sogar Menschenleben retten lassen. Nachdem die 鶹ԭ dem ukrainischen Gesundheitsministerium kostenlosen Zugriff auf das Netzwerk gewährt hatte, konnte die Regierung des Landes darüber mehr als 300.000 Erste-Hilfe-Kästen beschaffen. Immer wieder erzielen Unternehmen auf der ganzen Welt durch die Optimierung der Prozesse in ihren Lieferketten wichtige Geschäftsergebnisse, indem sie beispielsweise im 鶹ԭ Business Network nach alternativen, nachhaltigen Handelspartnern suchen. Ein weiteres Beispiel ist Lenovo: Das Unternehmen nutzt Lösungen von 鶹ԭ, um intelligente Fabriken aufzubauen, die viele Tausend Lieferanten mit Milliarden von Kunden vernetzen. Das Geschäftsnetzwerk Catena-X schließlich zeigt, wie sich Lieferanten in Branchen wie der Automobilindustrie zusammenschließen können, um ihre Agilität und Nachhaltigkeit zu verbessern.

Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen

Christian Klein verwies darauf, dass Unternehmen nur das verbessern können, was sie auch messen können. Er erläuterte, wie sie mit Lösungen von 鶹ԭ zuverlässige und revisionssichere Daten erfassen und so ihre Leistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) bewerten können. Lösungen von, während sich mit Lösungen von 鶹ԭ SuccessFactors Kennzahlen für Vielfalt und Inklusion überwachen lassen. Das 鶹ԭ Business Network wiederum liefert Einblick in die Lieferketten eines Unternehmens. Mit können zudem ESG-Daten aus 鶹ԭ- und Fremdsystemen zusammengeführt werden. Die Lösung 鶹ԭ Cloud for Sustainable Enterprises ermöglicht die Verringerung von Emissionen und des Abfallaufkommens, die Förderung der sozialen Gerechtigkeit und die Darstellung der Unternehmensleistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance. Führungskräfte von Unilever und Accenture zeigten auf, wie Lösungen von 鶹ԭ die Entwicklung zum intelligenten, nachhaltigen Unternehmen unterstützen.

„Wir werden unsere ERP-Lösung um ein sogenanntes ,Green Ledger‘ erweitern, sodass Unternehmen damit nicht nur Finanzberichte, sondern auch eine CO2-Bilanz erstellen können“, erklärte Christian Klein. „Nur 鶹ԭ kann zuverlässige ESG-Daten für Unternehmen bereitstellen. Diese Transparenz ermöglicht es ihnen, geeignete Maßnahmen zu treffen.“

Nachdem er sich herzlich bei seinem Publikum und bei den Kunden und Partnern für ihre Berichte bedankt hatte, schloss Christian Klein seine Keynote mit einem Ausblick.

„Wir möchten auch in den kommenden 50 Jahren neue Wege für eine erfolgreiche Unternehmensführung definieren – und Kunden bei ihrer Entwicklung zu widerstandsfähigen, intelligenten und nachhaltigen Unternehmen unterstützen“, gab er dem Publikum mit auf den Weg. „Ich verspreche, dass sich unsere 110.000 Mitarbeitern nach Kräften für eine erfolgreiche Transformation der Unternehmen unserer Kunden einsetzen werden.“

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Plastiksteuer im Vereinigten Königreich verändert globale Lieferketten und stärkt die Kreislaufwirtschaft /germany/2022/05/plastiksteuer-lieferketten-kreislaufwirtschaft-nachhaltigkeit/ Mon, 02 May 2022 06:00:42 +0000 /germany/?p=160802 Die „UK Plastic Packaging Tax“ (UK PPT) wurde nicht eingeführt, um die Einnahmen zu erhöhen. Die Steuer ist der Beginn eines Wandels, der Investitionen in...

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Die wurde nicht eingeführt, um die Einnahmen zu erhöhen. Die Steuer ist der Beginn eines Wandels, der Investitionen in die Kreislaufwirtschaft anregt und die globalen Lieferketten verändert.

„Als erste Plastiksteuer, die weltweit eingeführt wurde, ist die UK PPT der Anfang einer globalen Bewegung, die Verursacherprinzip und die erweiterte Herstellerverantwortung adressiert,“ meint Stephen Jamieson, globaler Leiter des Bereichs Circular Economy Solutions bei 鶹ԭ. „Die Regierung schafft einen Anreiz für den Einsatz nachhaltiger Materialien und gleichzeitig erhöht sie den Marktwert von recycelbarem Kunststoff. Dadurch fördert sie eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, die globale Auswirkungen haben wird.“

Die Forscher von haben vielleicht deshalb weniger Greenwashing unter B2C-Marketingexperten und mutigere Entscheidungen prognostiziert, bei denen ESG-Aspekte, wie Umwelt, Soziales und Unternehmensführung, stärker berücksichtigt werden. Seit 2021 ist die Zahl der CEOs, die ökologische Nachhaltigkeit als eine der wichtigsten Unternehmensprioritäten aufführen, um 303 Prozent gestiegen, wie Forscher von ermittelten. Analysten der schätzen, dass 60 Prozent der Forbes-Global-2000-Unternehmen bis nächstes Jahr ökologische Nachhaltigkeit als Vorgabe in ihre Geschäftskennzahlen einbinden werden.

Erkenntnisse aus zirkulären Lieferketten

Die Erhebung von Steuern als rein finanzielles Instrument hat Tradition. In ganz Europa werden ähnliche Rechtsvorschriften erwartet. Einzelne Länder wie Italien und Spanien haben ebenfalls eine Steuer auf Kunststoffverpackungen beschlossen. Die UK PPT unterscheidet sich darin, dass sie nicht auf ein bestimmtes Material zu einem gewissen Zeitpunkt abzielt. Die Unternehmen müssen dokumentieren, woher das Material stammt und wo es landet, lange nachdem es die Produktion verlassen hat.

„Woher stammen die Produktmaterialien? Wo und wie wurden sie hergestellt und vertrieben? Was passiert mit diesem Produkt, wenn es in der gesamten Lieferkette verkauft wird und nachdem der Endkunde es verwendet hat?“ fragte Jamieson. „Das sind die kritischen Fragen, die Mitarbeitende beantworten müssen, wenn sie Steuerrisiken in Betracht ziehen. Das erfordert Einblicke in die gesamte Lieferkette.“

Kreislaufwirtschaft verändert Geschäftsverhalten

Wenn diese Vorschriften in Kraft treten, werden die Steuerspezialisten sicherlich mit Führungskräften aller Unternehmensbereiche zusammenarbeiten, zum Beispiel Produktdesign, Beschaffung, Betrieb, Supply Chain Management und Nachhaltigkeit. Um die Verantwortung des Unternehmens zu verstehen und das Risiko zu verringern, müssen sie kooperieren.

„Wir beobachten bereits Verhaltensänderungen hin zu einer verstärkten unternehmensweiten Zusammenarbeit“, betonte Jamieson. „Zunächst werden Unternehmen ihre Berechnungen transparent machen, um die Vorschriften im Rahmen der neuen Plastiksteuer einzuhalten. Wie Unternehmen sich aufstellen, um diese steuerliche Mehrbelastung möglichst gering zu halten, wird künftig ein wichtiges Erfolgskriterium sein.“

Nachhaltigkeit als Teil des Designprozesses

Für Führungskräfte ist die Plastiksteuer auf vorhandene Produkte ein wichtiges Thema. Deshalb richten sie das Design, die Produktion und Lieferpläne unmittelbar und langfristig neu aus. Um beispielsweise die Steuerpflicht für ein einzelnes Produkt zu berechnen, müssen Teams unternehmensweit jede Kunststoffkomponente der Verpackung kennen, wissen wie sich recyceltes Material auf die Steuer auswirkt und auch die internen und externen Lieferketten berücksichtigen. Und sie müssen auch mit weiteren Vorschriften rechnen.

„Wir haben die Lösung entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Informationen in ihren ERP-Systemen zu verknüpfen, um gesetzliche Anforderungen und freiwillige Standards rund um das Thema Nachhaltigkeit zu erfüllen“, erläuterte Jamieson. „Sie können ihre Leistung überwachen und die Entwicklung von Verpackungs- und Produktionsstrategien vorausschauend planen – von der Fabrik über die Verbraucher bis hin zur Gesellschaft im allgemeinen, um den sich wandelnden länderspezifischen Vorgaben gerecht zu werden.“

Viele Unternehmen, mit denen Jamieson Gespräche führt, sind nicht unbedingt im Vereinigten Königreich ansässig, aber sie verkaufen Waren in diese Länder. Die Steuer betrifft nicht nur den Lebensmittel- und Getränkesektor, sondern auch andere Branchen des produzierenden Gewerbes – von Automobil und Hightech bis hin zu Mode und anderen Konsumgütern.

Wandel zur Kreislaufwirtschaft

Die Vereinten Nationen haben ein Dekret für ein erlassen. Sie rufen Verantwortliche aus dem öffentlichen und privaten Sektor dazu auf, bezüglich Design, Produktion und Gebrauch von Plastikprodukten umzudenken. Natürlich ist eine nachhaltige Verhaltensänderung ein wesentlicher Bestandteil dieses Mandats. Jamieson sah Möglichkeiten für führende Unternehmen, den sich wandelnden Anforderungen der Verbraucher in Bezug auf Nachhaltigkeit gerecht zu werden und so die Kreislaufwirtschaft zu stärken.

„Vielleicht müssen Unternehmen irgendwann die Plastiksteuerpflicht eines Produkts auf der Rechnung des Kunden angeben“, sagte er. „Solch ein Maß an Kostentransparenz würde das Verbraucherbewusstsein für nachhaltige Produkte erhöhen und so die Geschäftspraktiken im Laufe der Zeit fördern.“

40 Prozent der Unternehmen werden, laut ,verantwortungsvolle und nachhaltige Beschaffungsrichtlinien festlegen und auch Lösungen für Revision und Rechenschaftspflicht einführen. Diese erfordern einen Nachweis der Compliance, um bis zum nächsten Jahr Vertrauen zwischen Verbrauchern und Stakeholdern aufzubauen. Angesichts der weltweiten Bewegung, eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren, kann dies nicht schnell genug gehen.


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Quantentechnologie sorgt für frischen Wind in vielen Branchen /germany/2022/04/quantentechnologie-branchen-strategie/ Mon, 25 Apr 2022 06:00:02 +0000 /germany/?p=160693 Technologien, die auf Quantenmechanik basieren, werden in vielen Branchen für frischen Wind sorgen und Geschäftsmodelle für immer verändern. Das European Quantum Industry Consortium (QuIC) entwickelt derzeit eine...

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Technologien, die auf Quantenmechanik basieren, werden in vielen Branchen für frischen Wind sorgen und Geschäftsmodelle für immer verändern. Das  (QuIC) entwickelt derzeit eine Branchen-Roadmap für Quantenstrategie, die das Potenzial von Quantencomputing, -kommunikation, -sensorik und der damit einhergehenden Technologien bewertet und aufzeigt, welche Branchen am meisten davon profitieren könnten.

„Branchen sind von zentraler Bedeutung für unser wichtigstes Ziel, ein erfolgreiches kommerzielles Partnernetz für Quantentechnologie aufzubauen“, erklärt Laure Le Bars, Research Project Director bei der 鶹ԭ. „Um dieses Unterfangen in die Tat umzusetzen, müssen wir das Potenzial für Unternehmen und die Bevölkerung in den einzelnen Branchen verstehen sowie die Chancen identifizieren, die sich unseren Mitgliedern und ihren Communitys bieten, während sich der Markt weiterentwickelt.“

Laut Le Bars, Vorsitzende des QuIC, wird die Vereinigung die strategische Branchen-Roadmap mit der  teilen, die im Rahmen des Forschungsprogramms  und der Förderinitiative  Leitfäden und Pläne für Quantentechnologie entwickelt. Den Gründungsmitgliedern zufolge arbeitet das QuIC auf vielfältige Weise daran, dem europäischen Raum bei der Nutzung der Möglichkeiten des Quantencomputing zu helfen, unterstützt durch den ersten  sowie die Mitglieder, zu denen einige der hellsten Köpfe in Sachen Quantentechnologie gehören.

Hoffnung auf einen „Quantensprung“

Das Partnernetz des QuIC ist die ideale Anlaufstelle für eine Risikokapitalgesellschaft wie , die auf Investitionen in Start-up-Unternehmen im Bereich Quantencomputing spezialisiert ist. Viele der Unternehmen im Portfolio von Quantonation sind bereits Mitglieder des QuIC.

„Wir befassen uns damit, wie Start-ups mit höheren Fördermitteln für Forschung und auf andere Wege – zum Beispiel über Aus- und Weiterbildung – unterstützt werden können“, berichtet Christophe Jurczak, Gründer und ұäڳٲü von Quantonation. „Start-ups auf dem Gebiet der Quantentechnologie expandieren und wir erwarten, dass in den nächsten Jahren einige Machbarkeitsnachweise für Konzepte und Produkte vorliegen, die anhand von Ergebnissen aus der Praxis den möglichen wirtschaftlichen Nutzen für EU-Bürger aufzeigen.“

Die Branchen-Roadmap hilft Anlegern, den Reifegrad dieser Technologien realistisch zu bewerten und die Dynamik zwischen den Teilnehmenden nachzuvollziehen – darunter etablierte und neue Anbieter, Forschende und politische Entscheidungsträger. Das richtige Timing ist alles – das gilt vor allem für eine Risikokapitalgesellschaft.

„Wir investieren frühzeitig und müssen wissen, ob wir bereits zu spät oder noch zu früh dran sind“, sagt Jurczak. „Branchen-Roadmaps können uns dabei helfen, zu verstehen, was verschiedene Organisationen einbringen, was diese Technologien für sie bedeuten und wie sie zusammenarbeiten können, um Hindernisse bei der Einführung zu überwinden.“

Quantencomputing im öffentlichen Sektor gefragt

Öffentlich geförderte High-Performance-Computing-Zentren (HPC-Zentren) könnten zu den ersten Einrichtungen zählen, die Quantencomputing einsetzen. 27 Prozent aller HPC-Zentren weltweit haben bereits mit Quantencomputing experimentiert – so das Ergebnis einer , die unter anderem von , einem finnischen Unternehmen für Quantencomputing, in Auftrag gegeben wurde. Prognosen zufolge wird diese Technologie bis 2023 in 76 Prozent der Unternehmen zum Einsatz kommen. Als „Rundumanbieter“, der Quantencomputer herstellt und montiert, benötigt IQM neben einer stabilen Logistikkette und einer Infrastruktur, in der Chipsätze produziert werden, auch Software für die Rechner.

„Wir müssen Entscheidungen des öffentlichen und privaten Sektors in Bezug auf Forschung, Finanzierung und insbesondere Standardisierung abstimmen“, so Jan Goetz, CEO und Mitbegründer von IQM. „Schulungsangebote sind ebenfalls äußerst wichtig. Die Branche muss proportional zum Marktwachstum Talente fördern, und zwar mithilfe von Weiterbildungsmaßnahmen sowie Partnerschaften mit Hochschulen. Wir untersuchen auch die Zusammenhänge zwischen allen Quantentechnologien – Kommunikation, Sensorik und sogar Quantennetzwerke –, um zu sehen, wie eine quantenfähige Zukunft aussehen könnte.“

Quantencomputing für alle greifbar machen

Das Start-up  hat bereits damit begonnen, eine „Toolbox“ auf Grundlage von Quantentechnologie bereitzustellen. Intuitive Benutzungsoberflächen sorgen dafür, dass Finanzfachkräfte damit ihre Arbeit optimal ausführen können – ohne dass dafür ein Abschluss in Physik notwendig ist. Während das Unternehmen auf Innovationen im Finanzbereich spezialisiert ist, birgt  auch in zahlreichen anderen Branchen großes Potenzial.

„Die Revolution durch Quantencomputing wird viel früher beginnen als erwartet“, meint Enrique Lizaso, CEO bei Multiverse Computing. „Das bedeutet nicht, dass Quantentechnologie das Maß aller Dinge sein wird, sondern dass Unternehmen durch bessere Lösungen von Geschwindigkeit, Effizienz und Kosteneinsparungen profitieren können. Wir beginnen damit, Quantenlösungen für Banken einzuführen und arbeiten an Projekten auf dem Gebiet der intelligenten Fertigung mit führenden europäischen Unternehmen im Bereich Logistik und saubere Energie.“

Plug-and-Play-Prinzip

Auch wenn Quantenprozessoren noch nicht verwirklicht wurden, hat  die Betaversion einer Quantensoftwareplattform für chemische Simulationen freigegeben. Neben Quantensoftware, die in herkömmliche Rechenanwendungen integriert ist, entwickelt das niederländische Unternehmen Quantenalgorithmen für branchenspezifische Anwendungsfälle.

„Die Anwender unserer Plattformen können Quantenlösungen direkt in ihre bestehenden Rechenabläufe integrieren, während sie ihre gewohnten Softwareanwendungen nutzen“, so Benno Broer, CEO von Qu & Co. „Sie profitieren künftig von einer höheren Genauigkeit und Skalierung, ohne ohne dass eine jahrelange Ausbildung in Quantencomputing erforderlich ist. Alles läuft nach dem Plug-and-Play-Prinzip ab.“

Broer geht davon aus, dass Quantentechnologien sich für Unternehmen zu praktischen Tools entwickeln werden, die zahlreichen Branchen – darunter die Luft- und Raumfahrt, die Automobil- und Elektronikindustrie sowie das Finanzwesen und Life Sciences – großen Nutzen bringen werden.

Die Grenzen des Möglichen

Tanya Suarez ist CEO von , einem europäischen Beratungsunternehmen, das sich auf die Einführung von Technologie konzentriert. Sie trat dem QuIC-Vorstand bei, um sich in einem Partnernetz für Technologien zu engagieren, die die Zukunft verschiedener Branchen prägen werden.

„Quantentechnologie verspricht bessere Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme, wie zum Beispiel den Klimawandel oder plötzliche Notfälle, bei denen sofortiges Handeln nötig ist – etwa die pharmazeutische Forschung zur Eindämmung von COVID-19“, berichtet Suarez. „Wir befassen uns mit technischen und praktischen Überlegungen zur Weiterentwicklung von Quantentechnologie, die uns hilft, das zu entschlüsseln, was Einstein einst als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet hat.“

Obwohl einige Quantentechnologien wie Computing noch nicht marktreif sind, können Unternehmen es sich nicht leisten, diese zu ignorieren – selbst wenn andere Geschäftsanforderungen momentan wichtiger sind. Vorreiter auf diesem Gebiet verschieben die Grenzen des Möglichen immer weiter und arbeiten daran, sich die vielversprechende und einzigartige Leistungsfähigkeit der Quantentechnologie zu Nutze zu machen.


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Mit starker Sicherheitskultur gegen Բä /germany/2022/04/sicherheit-gegen-cyberkriminalitaet-strategie/ Tue, 05 Apr 2022 06:00:24 +0000 /germany/?p=160545 Բä muss nicht einfach hingenommen werden. Mithilfe einer Sicherheitskultur – einer rigorosen Strategie für das Risikomanagement, bei der Mitarbeitende im Fokus stehen – können Unternehmen für...

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Բä muss nicht einfach hingenommen werden. Mithilfe einer  – einer rigorosen Strategie für das Risikomanagement, bei der Mitarbeitende im Fokus stehen – können Unternehmen für die nötige Wachsamkeit sorgen, um Bedrohungen abzuwehren.

Eine Sicherheitslücke bei , Schwachstellen bei oder die  in den Vereinigten Staaten während der letzten Weihnachtssaison, die zum Teil auf einen Cyberangriff zurückzuführen war – aufgrund dieser und anderer Vorfälle sind Unternehmen aktuell damit beschäftigt, ihre Sicherheitsstrategien neu ausrichten. Damit versuchen sie, finanzielle Schäden durch  abzuwenden, die sich bis 2025 auf schätzungsweise 10,5 Billionen US-Dollar pro Jahr belaufen könnten.

Priorisierung neuer Geschäftsroutinen durch Sicherheitskultur

Während Unternehmen verstärkt auf Technologie setzen, steigen auch die damit verbundenen Risiken. Das Thema Sicherheit gewinnt dadurch maßgeblich an geschäftlicher Relevanz. Untersuchungen des Analystenhauses  zufolge möchten 70 Prozent aller CEOs ihre Unternehmen bis 2025 widerstandsfähiger machen, um für Bedrohungen durch Բä sowie extreme Wetterereignisse, gesellschaftliche Unruhen und politische Instabilität gerüstet zu sein. Gleichzeitig wird die Sicherheitskultur von Unternehmen auch zahlreiche Geschäftsroutinen beeinflussen. Analysten des Marktforschungsinstituts gehen davon aus, dass 80 Prozent der Unternehmen angesichts komplexer, globaler Vorschriften ihre Investitionen in die Automatisierung von Sicherheitskonzepten um 25 Prozent erhöhen werden, um Richtlinien und Regelungen fortlaufend zu erfüllen. Laut Angaben von IDC werden im selben Zeitraum 25 Prozent der weltweit größten Public-Cloud-Kunden Programme für integriertes Risikomanagement und Cyberversicherungen nutzen, bei denen Cloudanbieter ihre Kunden in allen Phasen aktiv begleiten, um sie vor ausgeklügelten Cyberangriffen zu schützen.

Sicherheit zur Angelegenheit des gesamten Unternehmens machen

Führungskräfte für Sicherheit und Risikomanagement gaben im Rahmen einer von Gartner an, dass das Internet der Dinge (IoT) und cyber-physische Systeme für sie in den nächsten drei bis fünf Jahren besonders wichtig sein werden. -Analysten sind der Ansicht, dass bis 2023 75 Prozent der Unternehmen ihre Steuerungskonzepte für Risiken und Sicherheit umstrukturieren werden, um dem zunehmenden Einsatz modernster Technologien Rechnung zu tragen. Aktuell ist dies bei weniger als 15 Prozent der Unternehmen der Fall.

In einer Welt, in der so gut wie jedes Unternehmen in der IT-Branche mitmischt, sind Sicherheitsprozesse, die in das gesamte Unternehmen integriert sind, von entscheidender Bedeutung. Die 鶹ԭ nutzt das Framework für Cybersicherheit des US-amerikanischen National Institute of Technology in North America – eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie, die auf wiederholbaren Prozessen beruht. Mit diesem Ansatz wird die Steuerung des Sicherheitsansatzes unternehmensweit harmonisiert, unter anderem bei der Produktentwicklung und innerhalb der betrieblichen Abläufe.

„Sicherheit war schon immer unser wichtigstes Anliegen“, erklärt Tim McKnight, Executive Vice President und Chief Security Officer bei der 鶹ԭ. „Mit der Beschleunigung der Digitalisierung haben Unternehmen eine weitreichende, cloudbasierte IT-Transformation eingeläutet, die auch das Thema Sicherheit umfasst. Wir haben eine mehrjährige Transformation in Sachen Sicherheit vollzogen, unterstützt durch das Engagement unseres Vorstands und Echtzeitinformationen von Kunden.“

Eine Sicherheitskultur beruht auf einer gemeinsamen Vision und wird von Führungskräften ermöglicht, die Sicherheit zu einer Priorität machen, sowie von Teams, die sich fortwährend weiterbilden, Erfolge verzeichnen und aus Fehlern lernen. Die Strategien der Anbieter für Unternehmenssoftware können anderen Branchen als Vorbild dienen.

„Wir haben für alle unsere Führungskräfte Ziele in Bezug auf Cybersicherheit gesetzt“, so McKnight. „Wir legen diese Maßnahmen regelmäßig dem Vorstand vor und gleichen den Fortschritt mit den Sicherheitsinitiativen ab. Mit offenen Gesprächen rund um das Thema Sicherheit machen wir unsere Prioritäten und die Verantwortlichkeiten der einzelnen Abteilungen deutlich. Ganz egal, ob Führungskräfte, Teamleitende oder Mitarbeitende – alle müssen verstehen, welche Rolle sie bei der Umsetzung einer Sicherheitskultur spielen und Sicherheit an erste Stelle setzen. Sicherheitsvorfälle sind letzten Endes zum größten Teil auf menschliche Fehler zurückzuführen.“

Sicherheitskonzepten Priorität einräumen mit KI-Funktionen

Just-In-Time-Lieferketten sorgen in der Zeit nach der Pandemie für mehr Flexibilität in wirtschaftlichen Abläufen. Doch je mehr Partner ein Unternehmen hat, desto höher ist auch das Sicherheitsrisiko. Analysten bei prognostizieren, dass 60 Prozent der Sicherheitsvorfälle im Jahr 2022 Dritte betreffen werden. Das ist eventuell einer der Gründe, warum die Analysten von IDC davon ausgehen, dass bei 55 Prozent der Unternehmen bis zum nächsten Jahr die Hälfte der Sicherheitsbudgets in technologieübergreifende Partnernetze und Plattformen fließen werden, die auf eine schnelle Nutzung sowie einheitliche Sicherheitsmechanismen ausgelegt sind, um so Innovationen zu beschleunigen.

Unternehmen müssen ausreichend Ressourcen veranschlagen, um dem Thema Sicherheit während des gesamten Produktlebenszyklus Priorität zu geben – von der Entwicklung bis hin zum Produktivstart und Support. Da Produkte und Services auf intelligenten Funktionen wie künstlicher Intelligenz (KI), , robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) und anderen Technologien basieren, werden immer öfter ausgefeilte Sicherheitskonzepte erforderlich.

„Eine effektive Kultur sorgt dafür, dass alle für Sicherheit verantwortlich sind“, sagt Wiebke Thelo, Senior Vice President und Leiterin bei 鶹ԭ Quality, Application Security & Production. „Business Information Security Officers bei 鶹ԭ berichten beispielsweise direkt an die Leitung der Geschäftseinheiten. Sie arbeiten zusammen und stellen sicher, dass Sicherheitskonzepte in das Design, die Entwicklung und den Betrieb von Produkten eingebettet sind.“

Cyberangriffe: Mitarbeitende für eine sichere Zukunft schulen

Laut einer  verzeichnen fast 25 Prozent der Unternehmen wöchentlich Ransomware-Angriffe. Menschliches Urteilsvermögen ist ein wichtiger Faktor, um diese Vorfälle zu verhindern. Da eine von 10 Fachkräften im letzten Jahr die Branche gewechselt hat, warnen Analysten bei  jedoch vor einem Kompetenzschwund im Bereich Sicherheit. Diese Analysten geben Führungskräften den Rat, sich mit Themen wie Burnout und Problemen innerhalb der Teamkultur zu beschäftigen und durch Nachfolgeplanung dafür zu sorgen, dass eine neue Riege an erfahrenen Fachleuten ausgebildet wird.

„Für eine Sicherheitskultur ist ein hohes Maß an Lernen und Entwicklung nötig. Deshalb haben wir die Sicherheit professionalisiert“, sagt McKnight. „Das menschliche Element ist entscheidend – die Mitarbeitenden stehen bei uns an erster Stelle, gefolgt von Prozessen und Technologie. Wir konzentrieren uns zuallererst auf unsere Angestellten und stellen sicher, dass sie über alle nötigen Fähigkeiten verfügen.“

Da Telearbeit, Just-in-Time-Lieferketten und technologische Innovationen noch immer äußerst relevant sind, müssen Unternehmen schneller denken und handeln als Kriminelle. Es kann jederzeit zu Cyberangriffen kommen. Das können auch die Unternehmen und Verbraucher bestätigen, die vor Kurzem mit der äԲ𾱳 in den USA zu kämpfen hatten. Kriminelle machen keinen Urlaub und eine Sicherheitskultur bietet den besten Schutz.


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Mit Lokalisierungsservices von 鶹ԭ Enterprise Adoption nicht nur lokal, sondern auch global erfolgreich /germany/2022/03/lokalisierungsservices-nachhaltigkeit-digitalisierung/ Mon, 28 Mar 2022 06:00:10 +0000 /germany/?p=160239 Als Executive Vice President und globale Leiterin des Bereichs 鶹ԭ Enterprise Adoption weiß Eva Zauke, dass sich im Zuge der weltweiten Digitalisierung eines für immer...

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Als Executive Vice President und globale Leiterin des Bereichs 鶹ԭ Enterprise Adoption weiß Eva Zauke, dass sich im Zuge der weltweiten Digitalisierung eines für immer verändert hat: Ein widerstandsfähiges, nachhaltiges Unternehmen zu sein, ist heute von zentraler Bedeutung.

In diesem Interview spricht Eva Zauke über die leistungsstarken lokalisierten Lösungen, die in jedem Unternehmen, das eine „Digital-First“-Strategie verfolgt, eingesetzt werden.

Das Jahr 2022 bringt einige der größten Herausforderungen mit sich. Wie kommt hier die Lokalisierung von Unternehmenssoftware ins Spiel?

Spannend ist, wie sich Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung verändern. Die Triebfedern sind lokale Bestimmungen, Transformationsziele, steigende Nachhaltigkeitserwartungen und technologische Innovationen.

Auch nach der Pandemie werden Unternehmen weiterhin Materialien von Lieferanten an verschiedenen Standorten beziehen, um Unterbrechungen der Lieferkette zu minimieren. Derzeit prüfen sie die Möglichkeiten, wichtige Produkte wie Halbleiter, Computerprozessoren und Inhaltsstoffe lebensrettender Medikamente lokal zu produzieren. Sie setzen verstärkt auf die Cloud, nutzen Services auf Abonnementbasis und bauen ihre Partnernetze aus.

Gleichzeitig müssen sie immer mehr neue und auch globale Vorschriften für den elektronischen Austausch von Dokumenten erfüllen. Dazu zählen die elektronische Rechnungsstellung und Steuerberichterstattung, sowie zur Dokumentation von , Personalabrechnung, Zeiterfassung und Beschaffungsausgaben. In bestimmten Ländern werden die Fristen für die Steuer immer kürzer, das heißt, die Meldungen müssen anstatt vierteljährlich oder jährlich nun monatlich, wöchentlich oder sogar in Echtzeit erfolgen. Hinzu kommt, dass einige unserer Kunden Berichte über die Lernaktivitäten ihrer Arbeitskräfte erstellen müssen. Auch im Bereich des Workforce Managements (Personaleinsatzplanung) ändern sich die weltweiten Regelungen, da nun Datenschutzbestimmungen einzuhalten sind. Die Zahl der Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung wird immer größer. Unternehmen müssen zeigen, wie sie ihren CO2-Fußabdruck verringern – über alle Phasen des Produktlebenszyklus und in sämtlichen Abläufen.

Lokale Anforderungen mit länderspezifischen Lösungen erfüllen

Können Sie uns einige Beispiele nennen, wie die 鶹ԭ Unternehmen dabei unterstützt hat, diese Herausforderungen zu meistern?

Mit lokalen Versionen von -öܲԲ helfen wir globalen Unternehmen, von ihren Investitionen zu profitieren und länderspezifische Anforderungen zu erfüllen. So hat zum Beispiel der weltweit größte Hersteller von mit der Lösung die Abläufe in der Kreditorenbuchhaltung um 30 Prozent beschleunigt und die Rechnungsbearbeitungszyklen um 10 Prozent verkürzt. Ein Facility-Management-Dienstleister im Nahen Osten, der über 8.800 Mitarbeitende beschäftigt, hat den Zeitaufwand für die Personalabrechnung um 98 Prozent reduziert. Lokale Anforderungen werden erfüllt und das Unternehmen arbeitet effizienter. Was früher drei Tage gedauert hat, ist nun in 45 Minuten erledigt.

Inzwischen gibt es Abonnement- und nutzungsbasierte Modelle in der Cloud. Deshalb setzen viele Unternehmen auf . Ein globales Medienunternehmen setzt die Lösung im Rahmen seiner digitalen Transformation ein. Nachdem das Unternehmen in den Regionen Nordamerika, Asien-Pazifik, Lateinamerika sowie Europa, Naher Osten und Afrika seine Altsysteme ersetzt hatte, konnte es sowohl die Prozesse für Umsatzrealisierung und die Abstimmung der Zahlungsmittelbestände als auch das Kundenerlebnis verbessern.

Lokale Versionen unterstützen digitale Transformation

Mit unseren Lokalisierungsservices konnten wir auch einem weltweiten Hersteller von Reinigungsgeräten mithilfe von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ bei seiner HR-Transformation unterstützen und dabei helfen, lokale Versionen in 67 Ländern einzuführen. Diese Lösungen werden weltweit 14.500 Angestellte unterstützen.

Nachhaltigkeit steht für Unternehmen weltweit an oberster Stelle. Aus diesem Grund hat die 鶹ԭ ein umfassendes Lösungsportfolio entwickelt, das ihnen dabei hilft, Klimaneutralität umzusetzen, Abfall zu vermeiden und Ungleichheit zu überwinden. Ein Beispiel dafür ist die Lösung , die unsere Kunden dabei unterstützt, Methoden der Kreislaufwirtschaft nachzuverfolgen und in Geschäftsprozesse einzubetten, um lokale Bestimmungen für Nachhaltigkeit einzuhalten. Diese Lösung nutzt Funktionen von 鶹ԭ Document Reporting and Compliance, um lokale Vorschriften für die erweiterte Herstellerverantwortung sowie für Steuererklärungen und andere Unternehmenspflichten zu erfüllen.

Lokale Auflagen und Vorschriften können sich schnell ändern und werden zunehmend strenger. Wie können Unternehmen dabei den Überblick behalten?

Unternehmen müssen eine steigende Zahl an lokalen gesetzlichen Auflagen für jedes Land erfüllen. Wenn sich Vorschriften ändern, stellen wir aus diesem Grund Aktualisierungen für alle globalen und lokalen Versionen von -öܲԲ bereit – zum Beispiel für 鶹ԭ S/4HANA, 鶹ԭ SuccessFactors, 鶹ԭ Ariba und 鶹ԭ Concur.

Um in diesem schnelllebigen Umfeld widerstandsfähig zu bleiben, suchen Unternehmen nach neuen Wegen, um Standards für Geschäftsprozesse einzuführen. Dies gilt insbesondere für wachstumsstarke Unternehmen, die bei der Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit in andere Länder in der Lage sein müssen, rasch auf veränderte Gegebenheiten zu reagieren. Führende Unternehmen haben erkannt, dass sie eine integrierte Sicht auf die Geschäftsprozesse im gesamten Unternehmen benötigen – darunter das Finanzwesen, das Arbeitserlebnis, Nachhaltigkeit, Lieferketten, Ausgaben und die Beschaffung. Nur so können sie diese Prozesse auf angemessene Weise über verschiedene Standorte hinweg nutzen, um für sichere Abläufe zu sorgen.

Lokalisierungsservices ermöglichen vernetzte und nachhaltige Prozesse

Welche Rolle spielen Lokalisierungsservices von 鶹ԭ Enterprise Adoption bei der Vision der 鶹ԭ für intelligente, vernetzte und nachhaltige Unternehmen?

Kunden verlassen sich auf die 鶹ԭ, um ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren, die Expansion in neue Länder und Märkte voranzutreiben und gleichzeitig den regionalen und weltweiten Erfolg ihrer Unternehmen, ihrer Mitarbeitenden und ihres Engagements für Nachhaltigkeit zu sichern, das der Allgemeinheit zugutekommt. Lokalisierte und integrierte Geschäftsprozesse sind grundlegender Bestandteil unseres Ziels, jedem Unternehmen den Wandel zum intelligenten, vernetzten und nachhaltigen Unternehmen zu ermöglichen. Für Unternehmen ist es äußerst wichtig, lokale Vorschriften und Standards einhalten zu können. Nur so sind sie in der Lage, in der „neuen Normalität“ widerstandsfähig, leistungsstark und nachhaltig zu sein.


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Einzelhandelstrends 2022: Erlebnis im Fokus /germany/2022/03/einzelhandel-cx-digitalisierung-trends/ Thu, 17 Mar 2022 07:00:10 +0000 /germany/?p=160258 Der Blick richtet sich im Einzelhandel auf die richtige Kombination von Kundenerlebnissen im digitalen und stationären Handel, nachhaltige Abläufe und ein attraktives Mitarbeitererlebnis. Im Einzelhandel...

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Der Blick richtet sich im Einzelhandel auf die richtige Kombination von Kundenerlebnissen im digitalen und stationären Handel, nachhaltige Abläufe und ein attraktives Mitarbeitererlebnis.

Im Einzelhandel geht es immer darum, den Verbrauchern genau das zu liefern, was sie wünschen – an jedem Ort, zu jeder Zeit und auf jedem Weg. Die Pandemie hat zweifellos einen Digitalisierungsschub ausgelöst, allerdings ist E-Commerce längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Heute setzen führende Einzelhandelsunternehmen auf digitale und persönliche Erlebnisse, die Spaß machen und Komfort bieten. Und als zusätzliches Plus gestalten sie ihre Abläufe nachhaltig. Auch die Zufriedenheit der Beschäftigten wird nicht vernachlässigt. Schließlich spielen kompetente, engagierte Mitarbeitende eine wichtige Rolle für das Kundenerlebnis. Das sind einige der wichtigsten Trends, die Experten Anfang 2022 für den Einzelhandel erkennen.

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Retail Trends 2022: In Search of the Ultimate Customer Experience

Omnichannel-Einkaufserlebnisse als Königsweg

Online-Einkauf ist heute ein Teil dessen, was man „Omnichannel-Kundenerlebnis“ nennt. Bei einer Befragung von gaben 95 Prozent der CEOs von Einzelhandelsunternehmen an, höhere Investitionen in digitale Funktionen tätigen zu wollen. Eine echte Differenzierung ist jedoch nur möglich, wenn den Verbrauchern das geboten wird, was sie sich am meisten wünschen.

-Analysten gehen davon aus, dass der Anteil des E-Commerce am Gesamtumsatz des Einzelhandels im Jahr 2022 bei 17 Prozent liegen dürfte. Der prozentuale Zuwachs im Verhältnis zum Einkauf im stationären Handel dürfte in den nächsten Jahren fast stagnieren. In einem Blog schrieben -Analysten: „Einzelhändler sind im Hinblick auf ihre Filialen optimistisch und stocken die Investitionen in Technologien in diesem Bereich auf, um sich auf einem dynamischen Markt von der Konkurrenz abzuheben“ … Auch wenn die Verbraucher die digitalen Kanäle sehr gut angenommen haben, ist und bleibt das Ladengeschäft „der bevorzugte Ort zum Einkaufen“. Analysten von gehen davon aus, dass bis zum nächsten Jahr 60 Prozent der führenden Unternehmen der digitalen Ermüdung dadurch begegnen werden, dass sie vertrauenswürdige und eindrucksvolle Erlebnisse bieten, die das Erlebnis in Ladengeschäften nachbilden.

Ein typisches Beispiel dafür ist Live Commerce, wobei Einzelhändler Produkte präsentieren, Kunden qualifizieren und für ihre Marke werben. Laut einer Prognose von dürften bis 2023 40 Prozent der Einzelhändler Livestream-Funktionen in ihre Commerce-Plattformen integriert haben und damit die Abschlussquoten im E-Commerce um mindestens 10 Prozent steigern. Analysten von Gartner gehen von einem zweistelligen Zuwachs im Live Commerce aus. Der Absatz in China dürfte dieses Jahr bei 423 Mrd. USD liegen, der Absatz in den USA bis 2023 auf über 25 Mrd. USD steigen.

Personalisierte Kundenerlebnisse dank vernetzter Daten

Ein wesentlicher Faktor für einen Zuwachs im Einzelhandel ist die Umstellung auf Cloud-Plattformen. IDC-Analysten prognostizieren, dass 30 Prozent der Fortune-2000-Unternehmen bis 2024 auf Kunden maßgeschneiderte Empfehlungen in ihrer Omnichannel-Umgebung implementieren werden. Damit wird auch die Nachfrage nach Kundendatenplattformen, Möglichkeiten zur Steuerung aller Kundenkontaktpunkte und Kundenservicelösungen steigen. Bis 2025 dürften laut den IDC-Analysten 75 Prozent der Einzelhändler Auftrags- und Bestandsdaten vollständig zusammenführen und die Auftragserfüllung optimieren. Damit dürften sie die Abschlussquote um 10 Prozent und die Kundenzufriedenheit um 50 Prozent steigern sowie die Servicekosten um 25 Prozent senken.

„Mit vernetzten Daten können Einzelhändler bei Veränderungen der Nachfrage schnell Kurskorrekturen vornehmen und trotzdem personalisierte Kundenerlebnisse schaffen“, erklärt Ellie Lamey, Head of Retail & Wholesale Distribution bei 鶹ԭ UK & Ireland. „, die Informationen aus dem Backoffice über Frontend-Systeme für Kunden miteinander verbinden, liefern Einzelhändlern Erkenntnisse, die es ihnen ermöglichen, ein Omnichannel-Erlebnis zu schaffen, das die Kunden begeistert.“

Innovationen wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind von entscheidender Bedeutung für agile Entscheidungsprozesse, die Unternehmen widerstandsfähiger machen. IDC-Analysten sagen voraus, dass sich innerhalb der nächsten zwei Jahre 40 Prozent der Top-500-Einzelhändler von KI bei Entscheidungen unterstützen lassen werden, um Verbesserungen bei den neuen KPIs des Omnichannel-Einzelhandels zu erreichen, wozu Customer-Lifetime-Value (CLV), Produktivität und Profitabilität gehören. Nach einer Prognose von dürften bis 2027 ein Viertel aller Fortune-20-Unternehmen von Unternehmen verdrängt werden, die sogenanntes „Neuromining“ praktizieren und das unbewusste Verhalten der Verbraucher in großem Maßstab beeinflussen.

Nachhaltige Abläufe entlang der Lieferkette

Laut dem Marktforschungsunternehmen stuft ein Fünftel bis die Hälfte der Online-Kunden in den USA, den Ballungsräumen Chinas, Frankreich und Großbritannien beim Kauf von Produkten wie Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten, Kosmetik/Schönheitsprodukten, Kleidung/Schuhen und Lebensmitteln ökologische Verantwortung als einen der drei wichtigsten Aspekte bei der Kaufentscheidung ein. Als Kaufkriterien werden Wiederverwendbarkeit, nachhaltige oder recycelte Materialien, keine Giftstoffe oder Chemikalien, Biozertifizierung und lokale Produktion genannt.

Der Modehandel setzt mehr und mehr auf moderne Technologien zur Abfallvermeidung und zur Personalisierung. Zu den Angeboten gehören Outfit-Empfehlungen und Concierge-Services. Gartner prognostiziert, dass bis Ende 2025 alle global über mehrere Vertriebskanäle agierenden Modehändler KI und Automatisierung einsetzen werden, um ihr Sortiment besser auf ihre Zielgruppen abzustimmen. Die Produktauswahl dürfte damit um bis zu 30 Prozent verringert werden. Ziel ist es, neuen Vorgaben gerecht zu werden und gleichzeitig die Wünsche der Verbraucher zu erfüllen. Laut einer Prognose von IDC werden bis 2025 75 Prozent der Einzelhandelsunternehmen kritische Lieferketten-KPIs einführen, die CO2-Emissionen/Umweltfaktoren mit der Produktentwicklung und der Lieferantenauswahl verknüpfen, wodurch die Kundentreue um 45 Prozent steigen dürfte.

Beschäftigte im Einzelhandel wollen besser behandelt werden

Ohne kompetente, engagierte Beschäftigte ist es unmöglich, Kunden zu begeistern. Angesichts eines noch nie da gewesenen Fachkräftemangels ruft den Handel auf, eine umfassende Experience-Strategie ins Leben zu rufen, die Kunden und Beschäftigte als Einheit betrachtet, um ein überzeugendes Erlebnis für alle, als „Multiexperience“ bezeichnet, in allen digitalen Interaktionen zu schaffen. geht davon aus, dass bis 2026 90 Prozent der Top-2000-Einzelhändler Edge Computing einsetzen werden, um sich das rasant wachsende Datenvolumen in ihren Filialen zunutze zu machen. Damit wird es gelingen, die Beschäftigen produktiver zu machen und das Kundenerlebnis zu verbessern und zugleich die Kosten um 20 Prozent zu senken.

Vertrauen in eine Marke steht in direktem Zusammenhang mit dem Mehrwert, den Händler den Verbrauchern bieten. Die Suche nach dem ultimativen Kundenerlebnis beginnt und endet mit vernetzten Daten.


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