Manos Raptopoulos, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Mon, 10 Aug 2026 09:14:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.4 Von der Fertigungsebene bis zur Datenschicht: So definieren führende Unternehmen die Regeln der Agilität neu /germany/2026/08/ki-transformation-kunden-beispiele/ Mon, 24 Aug 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=188270 Die Herausforderung, vor der Unternehmenslenker heute stehen, ist nicht ein einzelner tiefgreifender Wandel, sondern das gleichzeitige Auftreten verschiedener umwälzender Veränderungen. Geopolitische Unsicherheiten verändern Lieferketten schneller,...

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Die Herausforderung, vor der Unternehmenslenker heute stehen, ist nicht ein einzelner tiefgreifender Wandel, sondern das gleichzeitige Auftreten verschiedener umwälzender Veränderungen. Geopolitische Unsicherheiten verändern Lieferketten schneller, als sich Beschaffungszyklen anpassen lassen.

Rechtliche Rahmenbedingungen gelten gleichzeitig über mehrere Rechtsräume hinweg. Energiekosten, Arbeitsmärkte und Kundenerwartungen bewegen sich in ihre jeweils eigene Richtung â€“ und stehen oft in direktem Widerspruch zueinander.

Willkommen im autonomen Unternehmen

Die Frage, die mir branchen- und länderübergreifend am häufigsten gestellt wird, dreht sich im Kern immer um Folgendes: Wie bauen wir ein Unternehmen auf, das mit anhaltenden Turbulenzen umgehen kann, ohne dass seine operativen Abläufe darunter leiden?

Meine Antwort darauf ist zunehmend dieselbe: Man kann permanente Störungen nicht reaktiv bewältigen. Man baut Systeme auf, die Entwicklungen autonom, in großem Maßstab und in Echtzeit vorhersehen, sich daran anpassen und die agieren können. Das ist heute mit Business AI möglich, wenn sie richtig in den digitalen Kern eines Unternehmens eingebettet ist. Und der deutlichste Beweis dafür stammt von unseren Kunden. Viele von ihnen haben kürzlich bei den Veranstaltungen unserer Kundenkonferenz Âé¶¹Ô­´´ Sapphire von ihren beeindruckenden KI-Innovationsprozessen berichtet.

Daten sind die Grundlage, nicht Ergebnis nachträglicher Überlegungen

Der Weg von Ericsson ist lehrreich, weil sich das Unternehmen einer Wahrheit gestellt hat, gegen die sich viele Unternehmen noch sträuben. Esra Kocatürk Norell, Vice President für Customer Experience und Enterprise IT bei Ericsson, brachte es so auf den Punkt: „Sobald man KI skaliert, ist es kein KI-Problem mehr, sondern es wird zu einem Datenproblem.“

Diese Erkenntnis war ausschlaggebend für eine gezielte Investition in eine einheitliche Business Data Fabric. Ericsson entwickelte sie mit der Âé¶¹Ô­´´ Business Data Cloud, einer verwalteten Architektur, mit der Daten an ihrem Speicherort beibehalten und Geschäftssemantik, Governance und Lebenszyklusrichtlinien gleichzeitig zentral verwaltet werden können.

Mehr als 85.000 Benutzer arbeiten nun produktiv auf der einheitlichen KI-Plattform Joule. Ericsson hat den Übergang von der Experimentierphase zur unternehmensweiten Nutzung zuversichtlich vollzogen. Das Unternehmen entwickelt sich parallel an zwei Schauplätzen: Es modernisiert das ERP-Backbone durch RISE with Âé¶¹Ô­´´ und erschließt sich gleichzeitig KI-gestützte Potenziale in den Bereichen Entscheidungsfindung, Effizienz und neue Geschäftsmodelle.

Ericsson zeigt damit, dass der Weg zu vertrauenswürdiger, wiederholbarer KI über die Daten-Governance führt und dass der frühzeitige Aufbau dieser Grundlage einen strategischen Vorteil und keinen Kostenfaktor darstellt.

Vom digitalen Kern zur physischen Welt

Während Ericsson veranschaulicht, wie die KI-Transformation auf Ebene der Datenarchitektur aussieht, zeigt Martur Fompak International, ein weltweit führender Anbieter von Fahrzeugsitz- und Innenausstattungssystemen in der Automobilindustrie, wie sie in der Fertigung aussieht. Das Unternehmen hat ein autonomes intralogistisches Modell auf Basis von Joule mit KI-Funktionen der Âé¶¹Ô­´´ eingeführt. Gemeinsam mit seinem Robotik-Partner Humanoid arbeitet es daran, KI-gestützte Roboter direkt in produktive Fertigungsabläufe zu integrieren.

Das System verknüpft Produktionssignale und geschäftlichen Kontext mit der autonomen physischen Ausführung. Unterstützt durch Materialdaten, Lagerorte, Sequenzplanung und Fertigungsprioritäten führen humanoide Roboter nun Materialflüsse in der gesamten Fertigungsumgebung aus. Dabei identifizieren, transportieren und liefern sie Materialien an die Fertigungslinie, während sie kontinuierlich Rückmeldungen an Âé¶¹Ô­´´-Systeme senden.

Bei der zugrunde liegenden Logik geht es darum, „kognitive Autonomie mit physischer Automatisierung zu kombinieren, um die Umsetzung zu transformieren, Entscheidungen zu beschleunigen und intelligente Unternehmensfunktionen im gesamten Unternehmen zu skalieren“, beschrieb es Özlem Altınışık, Group Intelligent Technologies Director bei Martur Fompak International.

Erste Ergebnisse zeigen einen höheren Durchsatz und weniger Fehler. Als zukünftiges Ziel wurde eine bis zu fünfmal höhere Arbeitseffizienz für die Massenfertigung definiert. Martur Fompak International war bei den Âé¶¹Ô­´´ Innovation Awards 2026 der einzige Gewinner in der Kategorie „AI Excellence“. Das Unternehmen erhielt damit eine Anerkennung nicht nur für die Technologie, sondern auch für die Bereitschaft, Fabrikumgebungen neu zu gestalten.

Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und die intelligente Plattform

Prysmian, der weltweit führende Anbieter von Kabellösungen mit einem Umsatz von 20 Milliarden Euro und einer Geschäftstätigkeit in mehr als 50 Ländern, schlug einen anderen, nicht weniger wichtigen Weg ein. Das Unternehmen schloss seine Entwicklung zu einer KI-fähigen Cloud-Plattform durch RISE with Âé¶¹Ô­´´ in nur vier Monaten ab. Anschließend nutzte es diese Grundlage, um mehr als 100 KI-Anwendungsfälle im gesamten Unternehmen umzusetzen. Die Ergebnisse sind messbar: 70 Prozent Automatisierung sich wiederholender Tätigkeiten, eine um 80 Prozent kürzere Implementierungszeit für neue Lösungen und eine Beschleunigung der Markteinführung neuer Produkte um 50 Prozent.

Was mich am Weg von Prysmian besonders beeindruckt, ist, wie das Unternehmen die Rolle der Unternehmenstechnologie neu definiert. Giovanni Cauteruccio, Konzern-CIO und Vorstand für Digitalisierung bei Prysmian, bezeichnete integrierte KI als „ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal, um die Implementierung von Lösungen zu beschleunigen und KI-Kenntnisse und die KI-Kultur im gesamten Unternehmen zu stärken“.

Mit anderen Worten: Die Plattform ist nicht einfach ein Datenspeichersystem, sondern ein Motor zum Aufbau von Fähigkeiten, der das Unternehmen im Laufe der Zeit intelligenter macht.

Architektur der Agilität

Zusammengenommen weisen diese drei Geschichten auf etwas hin, das größer ist als die Summe seiner Teile. Das autonome Unternehmen ist kein weit entferntes Ziel. Es wird derzeit von Unternehmen aufgebaut, die sich bewusst dazu verpflichtet haben, KI als grundlegendes Designprinzip und nicht als eine Funktion in ihren operativen Kern zu integrieren.

Möglich wird das durch das Zusammenspiel einer verwalteten Datengrundlage, einer intelligenten ERP-Plattform und von KI-Funktionen, die vom Desktop über die Fertigungslinie bis hin zur Lieferkette reichen. Wenn diese Elemente richtig integriert sind, gewinnen Unternehmen etwas, das kein noch so reaktives Management bieten kann: die Fähigkeit, schneller Erkenntnisse zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen und zu handeln, als sich Störungen aufbauen können.

Ein gewisses Maß an Unsicherheit wird weiterhin bestehen. Die Unternehmen, die am besten damit umgehen werden, sind diejenigen, die heute Systeme aufbauen, mit denen sich Volatilität in Signale und Signale in Vorteile verwandeln lassen.


Manos Raptopoulos ist Global President des Bereichs Customer Success für Europa, den Nahen Osten und Afrika und Mitglied des erweiterten Vorstands der Âé¶¹Ô­´´ SE.

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Der digitale Ozean: Im Gespräch mit den Köpfen hinter dem größten Aufräum-Projekt in der Menschheitsgeschichte /germany/2026/03/nachhaltigkeit-digitaler-ozean/ Mon, 09 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186208 In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen...

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In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen zu verstehen, die führende Unternehmen herstellen und die Möglichkeiten, die dadurch entstehen, dass sie entscheidende Momente für ihre Branche schaffen.

Bei „Beyond Tech – Expanding Perspective“ geht es um ihre Geschichten. Mit dieser Serie möchte ich einen Einblick in die inspirierenden Köpfe geben, denen ich begegne, und ihre Ideen festhalten, um Einblicke und Innovationen anzuregen.

Für die hatte ich das Privileg, mit Nisha Bakker, Director of Partnerships bei The Ocean Cleanup, zu sprechen, einer Organisation, die zeigt, dass wir mit der richtigen Vision, den richtigen Beweisen und der richtigen Technik globale Herausforderungen in großem Maßstab lösen können.

Plastik ist eine der größten Erfindungen der Menschheit und gleichzeitig eines ihrer hartnäckigsten Probleme. Es ist langlebig, billig und vielseitig und hat so die Lebensmittelsicherheit, Medizin, Logistik und Fertigung von Grund auf verändert. Doch genau diese Langlebigkeit bedeutet, dass der größte Teil des jemals produzierten Plastiks noch heute vorhanden ist. Und ein Großteil davon ist dort angekommen, wo er nicht hingehört: in unseren Flüssen, Ozeanen und Ökosystemen, ja sogar in unseren Körpern.

Heute werden weltweit produziert. Die Produktion steigt weiter an und soll bis 2040 um 66 Prozent wachsen, auch wenn die Abfallbeseitigungssysteme schon jetzt überlastet sind. Weltweit werden nur 9 Prozent des Plastiks recycelt. Ein Drittel wird nicht sachgemäß entsorgt und gelangt durch offene Lagerung, nicht regulierte Mülldeponien und achtloses Wegwerfen in die Umwelt. Damit haben sich in Flüssen und Seen angesammelt, weit mehr als die 30 Millionen Tonnen in den Ozeanen selbst.

Flüsse sind die Haupttransportwege, über die Abfälle ins Meer gelangen. Allein im Jahr 2020 trieben 1,4 Millionen Tonnen Plastik über Flüsse ins Meer. Wenn wir nichts dagegen unternehmen, wird sich die Menge bis 2060 mehr als verdoppeln. Gerade einmal 1.000 Flüsse sind für 80 Prozent dieses Zustroms verantwortlich, größtenteils in schnell wachsenden Volkswirtschaften, in denen Wachstum, Urbanisierung und schwache Abfallsysteme aufeinandertreffen.

Darauf konzentriert ihre Mission. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Weltmeere von Plastik zu befreien. Dazu verfolgt sie eine umfassende Strategie, die sowohl die Entfernung von Altplastik im Meer und entlang der Küsten als auch die Verhinderung neuer Plastikverschmutzung in die Meeresumwelt umfasst. Ihre Ambitionen sind mutig und eindeutig: Ihre Organisation soll bis 2040 überflüssig werden.

Mit Daten den Unterschied von Reinigungsbemühungen darstellen

Während unseres Gesprächs erklärte Nisha, dass nicht nur Leidenschaft, sondern auch Beweise die Arbeit antreiben. „Man könnte sich einen Fluss ansehen, das Problem erkennen und sofort beginnen, Plastik daraus zu entfernen“, sagte sie. „Aber wir ermitteln zuerst die beste Stelle für die Plastikentfernung und bauen dann die gesamte Wertschöpfungskette darum herum auf â€“ einschließlich Recycling, Betreibern, Genehmigungen und langfristigen Partnern. Daten sind das, was uns von anderen unterscheidet.“

Hinter jeder Reinigungsaktion steckt ein enormer technischer und Analyseaufwand. Die Teams von The Ocean Cleanup bilden die politische, wirtschaftliche und soziale Dynamik in jedem Land ab, in dem ein Flusssystem betroffen ist. Sie setzen Tracker ein, um zu verstehen, wie schnell sich das Plastik bewegt, wo es hängen bleibt und wie sich saisonale Veränderungen von Monsunregen bis zu Trockenzeiten auf die Plastikströme auswirken. Kameras, die mit Algorithmen zur Erkennung von Mustern ausgestattet sind, helfen dabei, Volumen und Muster zu bestimmen. Modellierungen und Simulationen liefern Anhaltspunkte dafür, wo Interceptor-Systeme am besten eingesetzt und wie sie skaliert werden.

Diese Datengrundlage erklärt ihren Erfolg: Mehr als 46 Millionen Kilogramm Abfälle wurden dank System 03 in Meeres- und Süßwasserumgebungen abgefangen und entfernt. Die Technologie besteht aus einem mehr als 2,2 Kilometer langen Fangnetz, mit dem ein Gebiet in der Größe eines Fußballfeldes innerhalb von fünf Sekunden gereinigt werden kann. Mehr als 20 dieser Interceptor-Systeme werden in den am stärksten verschmutzten Flüssen der Welt eingesetzt. Die Organisation hat kürzlich Pläne vorgestellt, wie sie mit ihrem Programm „30 Cities“, das auf Ballungszentren mit wichtigen Wasserstraßen und großen Problemen mit Umweltverschmutzung abzielt, bis zu einem Drittel aller Kunststoffabfälle aus Flüssen entfernen möchte.

Doch wie Nisha betonte, ist die Reinigung nur ein Teil der Lösung. „Wir gewinnen dadurch Zeit für systemische Veränderungen“, erklärte sie. „Letztendlich müssen Regierungen, Produzenten, Recyclingunternehmen und Gemeinden zusammenarbeiten.“

Es gibt Anzeichen für Fortschritte: Mehr als 90 Länder haben inzwischen Plastiktüten verboten, die Vorschriften zur Erweiterten Herstellerverantwortung werden ausgedehnt und die Verhandlungen über ein globales Plastik-Abkommen haben eine beispiellose internationale Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt, obwohl die Einigung noch offen ist.

Die Bedeutung von Systemen

Was mich bei unserem Gespräch am meisten beeindruckt hat, war die Philosophie von The Ocean Cleanup. Mit Mitarbeitern aus 40 Nationen bauen sie Brücken zwischen Branchen, Disziplinen und Regionen. Sie beweisen, was möglich ist, wenn eine globale Bewegung auf einem evidenzbasierten Konzept und unermüdlichem Experimentieren basiert.

Bei Âé¶¹Ô­´´ erkennen wir diese Denkweise an. Um die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern, braucht es mehr als gute Absichten. Dafür sind agile Systeme erforderlich, die Unternehmens Erkenntnisse unmittelbar zur Verfügung stellen können. Deshalb vertraut The Ocean Cleanup auf die Âé¶¹Ô­´´, um seine Mission umzusetzen. Jede Stunde, die sie mit dem Aufbau von Unternehmenssystemen verbringen, ist eine Stunde, die sie nicht auf die Entwicklung von Meeres- und Flusssystemen oder neuen technischen Lösungen verwenden können. Unsere Aufgabe ist es, eine stabile, integrierte digitale Grundlage zu schaffen, damit sich die Organisation auf Innovationen konzentrieren kann, statt ihre Zeit mit Verwaltungsaufgaben zu verbringen. Technologie sollte die Wirkung beschleunigen und Skalierung ermöglichen, statt sie zu behindern.

Das gleiche gilt für jedes Unternehmen. Ganz gleich, ob es darum geht, Umweltverschmutzung zu bekämpfen, Lieferketten neu zu gestalten oder Geschäftsmodelle zu transformieren â€“ die größten Durchbrüche werden erreicht, wenn man ein Ziel mit einer Technologie kombiniert, die das Ziel unterstützen kann. Saubere, vernetzte Daten, intelligente Prozesse und Anwendungen, die automatisieren, was automatisiert werden kann, damit sich die Menschen auf das Wesentliche konzentrieren können: Deshalb ist die Âé¶¹Ô­´´ heute relevanter denn je.

Die Ocean Cleanup zeigt, was möglich ist, wenn mutige Ideen auf die richtige Technologie und die richtigen Partnerschaften treffen. Genau diese Art von Gespräch möchte ich Ihnen mit Beyond Tech â€“ Expanding Perspectives Geschichten von inspirierenden Köpfen, näherbringen, die zeigen, dass die Zukunft nicht etwas ist, das wir vorhersagen, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten.


Manos Raptopoulos ist Global President des Bereichs Customer Success für Europa, Naher Osten und Afrika und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei der Âé¶¹Ô­´´.

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