Baber Farooq, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Thu, 16 Apr 2026 08:32:23 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation jetzt verfügbar: Die Basis für intelligente Beschaffung /germany/2026/04/sap-ariba-basis-intelligente-beschaffung/ Thu, 23 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186779 Auf derÌýÂé¶¹Ô­´´ ConnectÌýim Oktober 2025 haben wir Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht...

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Auf derÌýÂé¶¹Ô­´´ ConnectÌýim Oktober 2025 haben wir vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht zu werden. Heute wird diese Vision Wirklichkeit.

Ich freue mich, bekannt zu geben, dass die nächste Generation von Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösungen jetzt verfügbar ist. Dies markiert die nächste Phase unserer Maßnahmen, mit denen wir den gesamten Beschaffungsprozess für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz neu gestalten möchten. Mit diesem Meilenstein setzen wir unsere Ankündigungen um und bieten Kunden eine grundlegend neu entwickelte Plattform.

Dies wurde auch in der Branche entsprechend gewürdigt.ÌýDie Âé¶¹Ô­´´ wurde 2026 von Gartner in seiner Studie „Magic Quadrant for Source-to-Pay Suites“ als einer der führenden Anbieter eingestuft. Die Anerkennung spiegelt die Bedeutung von Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation wider und unterstreicht unseren kontinuierlichen Fokus auf einer Modernisierung der Plattform und KI-basierte Innovationen für Unternehmen.

Erleben Sie die erste KI-basierte Source-to-Pay-Suite, die die Zukunft der Beschaffung gestalten wird

Umbau des technischen Fundaments

Wie Führungskräfte in der Beschaffung wissen, wird das Potenzial von KI weithin anerkannt, aber ihr Mehrwert zeigt sich nicht immer durchgängig. Das Vertrauen in KI ist hoch, aber die Ergebnisse hängen nicht allein von Algorithmen ab. KI ist nur dann von Nutzen, wenn sie von den richtigen Daten, Prozessen und der passenden Plattformarchitektur unterstützt wird. Wir haben uns daher entschieden, Âé¶¹Ô­´´ Ariba von Grund auf neu aufzusetzen.

Das unabhängige Analystenhaus  als „eine vollständige Neugestaltung der weltweit größten und etabliertesten Source-to-Pay-Plattform“ und betont, dass damit nicht einfach Altsysteme um KI-Funktionen erweitert wurden. Vielmehr wurde die architektonische Grundlage geschaffen, die für eine zuverlässige und flächendeckende Nutzung von KI erforderlich ist.

Das entspricht dem, was wir immer wieder von Kunden hören, nämlich dass nachhaltige Veränderungen eine Modernisierung im Kern erfordern.

Eine KI-native Source-to-Pay-Plattform auf Basis der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform

Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation basiert auf derÌýÌý(Âé¶¹Ô­´´ÌýBTP) und bietet eine einheitliche Datenbasis in Echtzeit im gesamten Source-to-Pay-Lebenszyklus. Dies ermöglicht eine engere Integration in , bessere Erweiterungsmöglichkeiten und eine schnellere Bereitstellung von Innovationen.

Durch den Umstieg auf die Âé¶¹Ô­´´ BTP kann Âé¶¹Ô­´´ Ariba offene APIs und Datenkonsistenz in der gesamten Suite unterstützen und weist die erforderliche Reaktionsfähigkeit für intelligente, KI-gestützte Beschaffungsprozesse auf – Funktionen, die von führenden Source-to-Pay-Plattformen zunehmend erwartet werden, aber auf älteren Architekturen schwer zu erreichen sind.

Die aktuellen Funktionen der nächsten Generation werden 2026 und 2027 schrittweise bereitgestellt, sodass Kunden flexibel gemäß ihren geschäftlichen Prioritäten Innovationen einführen können.

Integrierte Intelligenz mit Joule: Entscheidungen umsetzen

Ein wesentliches Element von Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation ist die enge Integration von  direkt in den Beschaffungsworkflows. Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation behandelt KI nicht als optionales Add-on, sondern ist in der Lage, Arbeitsabläufe von vorneherein intelligenter zu machen, um schnellere und fundiertere Entscheidungen zu ermöglichen und gleichzeitig für reibungslose tägliche Prozesse zu sorgen.

Zu den ersten Funktionen gehören:

  • ±ð¾±²ÔÌýAgent für die Gebotsanalyse, der komplexe Gebotsszenarien, einschließlich Überlegungen zu Gesamtkosten, automatisch bewerten kann
  • KI-gestützte Vertragsunterstützung zur Automatisierung von Routineanfragen, Erstellung von Zusammenfassungen und für den sofortigen Zugriff auf Vertragsdetails

Diese Funktionen verdeutlichen den umfassenden Wechsel von Systemen, die ständig manuelle Eingaben erfordern, zu Plattformen, die Ergebnisse aktiv unterstützen.

Eine einheitlichere, intuitive Oberfläche für die Beschaffung

Die nächste Generation von Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösungen beseitigt auch die seit langem bestehende Fragmentierung im Lebenszyklus des gesamten Beschaffungsprozesses.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählen:

  • Âé¶¹Ô­´´ Ariba Intake Management: Die Lösung ist jetzt global verfügbar und bietet einen zentralen Einstiegspunkt für alle Beschaffungsanfragen
  • eine vereinfachte Benutzeroberfläche auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ÌýFiori, die über ein zentrales Launchpad bereitgestellt wird
  • ein modernisierterÌýVertragslebenszyklus, unterstützt durch die Integration in Icertis Contract Intelligence

Insgesamt sollen diese Verbesserungen die Beschaffung vereinfachen und gleichzeitig sicherstellen, dass Prozesse im Hintergrund durchgängig, konform und intelligent bleiben.

Was das für Kunden bedeutet

Für bestehende Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Kunden bietet Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation Wahlmöglichkeiten und Kontinuität. Kunden profitieren von diesen Vorteilen:

  • Freiwilliger Umstieg auf Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation
  • Zugriff auf Funktionen der nächsten Generation ohne vertragliche Auswirkungen
  • Paralleler Betrieb von aktueller Systemumgebung und Systemumgebung der nächsten Generation während eines aktiven Übergangs zur Reduzierung von Risiken und Unterbrechungen.

Die Âé¶¹Ô­´´ bietet Tools, Services und Zeitpläne für einen gesteuerten Umstieg, damit Unternehmen zuversichtlich und ohne Handlungsdruck agieren können.

Die Basis für zukünftige Technologien

Âé¶¹Ô­´´ Ariba der nächsten Generation ist nicht das Ziel an sich, sondern die Grundlage für die Beschaffung von morgen.

Mit einer KI-nativen Architektur, integrierter agentenbasierter Intelligenz und einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht diese neue Generation von Âé¶¹Ô­´´ Ariba Unternehmen nicht nur effizientere Transaktionen, sondern intelligentere Entscheidungen, größere Widerstandsfähigkeit und messbare Ergebnisse.

Ardent Partners bemerkte, dass dieser Umbau als Katalysator betrachtet werden kann – nicht nur für Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Kunden, sondern für das breitere Umfeld der Beschaffungstechnologien. Die nächste Generation von Âé¶¹Ô­´´-Ariba-Lösungen vereint Skalierbarkeit, Daten und KI auf eine ganz neue Weise und zeigt damit, was moderne Source-to-Pay-Plattformen bieten können.

Die Lösung ist nun verfügbar. Wir freuen uns daher, Kunden auf ihrem Weg von der Vision zur Wertschöpfung unterstützen zu können. Gemeinsam können wir die Zukunft intelligenter Beschaffung gestalten.


Baber Farooq ist Senior Vice President von Product Marketing für Âé¶¹Ô­´´ Ariba und Âé¶¹Ô­´´ Fieldglass.

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Transformation des Beschaffungswesens durch Digitalisierung /germany/2022/09/beschaffungswesen-digitalisierung/ Thu, 01 Sep 2022 06:00:33 +0000 /germany/?p=162089 Es mag zwar offensichtlich sein, doch ein paar Jahre können einen ziemlichen Unterschied machen. Wer im Beschaffungswesen arbeitet, konnte in den vergangen zwei Jahren miterleben,...

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Es mag zwar offensichtlich sein, doch ein paar Jahre können einen ziemlichen Unterschied machen. Wer im Beschaffungswesen arbeitet, konnte in den vergangen zwei Jahren miterleben, wie sich eine Finanz- und operative Funktion in Echtzeit zu einer Aufgabe gewandelt hat, die zur Wertschöpfung beiträgt und eine wichtige Rolle beim Risikomanagement spielt.

Economist Impact hat in einer groß angelegten Studie im Auftrag von Âé¶¹Ô­´´ im Januar und Februar dieses Jahres 430ÌýFührungskräfte zu dieser Transformation befragt. Im Rahmen dieser Interviews wurden nicht nur Gespräche mit Beschaffungsverantwortlichen geführt. Das Team hat sich über Funktionen und Berichtswege hinweg mit anderen Experten ausgetauscht und bietet so eine differenzierte Sicht auf das Beschaffungswesen der Zukunft. Dabei wird auch aufgezeigt, in welchen Bereichen Führungskräfte künftig ihre Schwerpunkte setzen sollten.

Der Bericht (Kettenreaktionen: Wertschöpfung in der Beschaffung durch Digitalisierung) gibt Aufschluss darüber, wie die Ereignisse in den vergangenen Jahren dazu geführt haben, dass die Erwartungen an das Beschaffungswesen im Unternehmen gestiegen sind.

„Das Beschaffungswesen hat infolge der Verwerfungen, die wir in den vergangenen zwei Jahren weltweit zu spüren bekommen haben, für die Unterstützung neuer Geschäftsstrategien, das Risiko- und Kostenmanagement und die Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Zugangs zu wichtigen Ressourcen und Informationen erheblich an Bedeutung gewonnen“, heißt es in dem Bericht. Als wesentliche Katalysatoren für diese Verwerfungen werden die Pandemie, geopolitische Entwicklungen und ein verändertes Verbraucherverhalten angeführt.

Wertschöpfung im Beschaffungswesen

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen globalen Wirtschaftsbedingungen überrascht es nicht, dass die Kostenkontrolle für Führungskräfte oberste Priorität hat. Laut der Umfrage von Economist Impact werden mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf die Maximierung von Einsparungen (39,8 Prozent) legen, um die Wertschöpfung zu verbessern – die Strategie der Wahl für Chief Procurement Officers (45,1 Prozent).

Die am zweithäufigsten genannte Strategie für eine bessere Wertschöpfung in der Beschaffung ist die Minderung von Risiken (37,9 Prozent). Dieses Thema ist aufgrund der Abhängigkeit der USA und Westeuropas von Herstellern in Asien in den Mittelpunkt gerückt.

Die Umfrage von Economist Impact liefert außerdem Hinweise zu weiteren Maßnahmen, die Beschaffungsverantwortliche ergreifen, um die Wertschöpfung zu verbessern. Hierzu gehören eine Abkehr von Just-in-Time-Beständen, ein zunehmender Fokus auf das Warengruppenmanagement und die Umstellung auf dezentrale oder hybride Betriebsmodelle.

Just-in-Time-Strategien werden durch Bestandsführung abgelöst

Die im Bericht von Economist Impact am dritthäufigsten genannte Strategie für die Wertschöpfung durch das Beschaffungswesen ist die Bestandsführung (19,3 Prozent), vor allem in Industrienationen wie Japan, die USA und Westeuropa.

„Die Störungen in den Lieferketten infolge der COVID-19-Pandemie haben dazu beigetragen, dass sich das schillernde Versprechen der Just-in-Time-Philosophie, die Unternehmen die Verringerung der Materialverschwendung durch Minimierung oder Vermeidung überflüssiger Bestände ermöglichte, in Luft aufgelöst hat“, führt der Bericht aus.

Economist Impact kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass Unternehmen mit einer Bestandsverwaltung auf der Basis langfristiger Strategien wie Nearshoring oder alternativer Lieferketten ihre Abläufe vor zukünftigen Angebotsschocks schützen können. Der Bericht verweist jedoch auch darauf, dass aufgrund der hohen Kosten, des Fachkräftemangels und erheblicher Vorlaufzeiten für die Verlagerung von Produktionsstandorten bislang erst wenige Unternehmen Nearshoring als Strategie nutzen.

Was den Aufbau von Beständen zur Absicherung gegen unterbrochene Lieferketten betrifft, stellt der Bericht fest, dass die Bestandsführung in Branchen, die auf zuverlässige und verfügbare Versorgungsgüter angewiesen sind – etwa das Gesundheitswesen (30,8 Prozent) und die Fertigungsindustrie (26,2 Prozent) – stärker im Mittelpunkt steht.

Stärkerer Fokus auf das Warengruppenmanagement

Laut des Berichts von Economist Impact ist das Warengruppenmanagement inzwischen der zweitwichtigste Treiber für die digitale Transformation und der viertgrößte Schwerpunktbereich für die Wertschöpfung im Beschaffungswesen (18,6 Prozent). Den Grund hierfür liege im zunehmenden Einsatz digitaler Technologien. „Das Warengruppenmanagement entwickelt sich durch die verstärkte Nutzung digitaler Technologien immer weiter. Beispiele hierfür sind intelligente Contracting-Plattformen, die komplexe Indizes für die Identifizierung von Risiken und Chancen nutzen.“

Neue Betriebsmodelle rücken die Beschaffung in den Mittelpunkt

Überraschenderweise zeigt die Umfrage von Economist Impact zwei gegenläufige Trends auf, was das Betriebsmodell für das Beschaffungswesen von Unternehmen betrifft. „Während 40ÌýProzent der Unternehmen ihr Beschaffungswesen stärker zentralisieren bzw. auf ein zentrales Modell umstellen, schlägt die Hälfte der Unternehmen genau die andere Richtung ein und setzt auf stärkere Dezentralisierung oder stellt auf ein hybrides Modell um.“

Dies hat auch personelle Auswirkungen und führt dazu, dass das Personal aufgestockt und auf externe Arbeitskräfte zurückgegriffen wird. Die Umstellung auf neue Betriebsmodelle wird sich sehr wahrscheinlich fortsetzen. Laut der Umfrage von Economist Impact gehört dies für jedes dritte Unternehmen (31,2 Prozent) zu den Prioritäten, unmittelbar nach der Steuerung der Risiken in der Lieferkette (34,4 Prozent): „Das Beschaffungswesen wird in den kommenden ein bis zwei Jahren aufgrund seiner zentralen Bedeutung für alle Geschäftsabläufe eine wesentliche Rolle bei der Umstellung auf ein anderes Organisationsmodell spielen“, so das Fazit des Berichts.

Mehr Effizienz im Beschaffungswesen durch Digitalisierung

Auf der Grundlage von Interviews und umfassender Marktanalysen gibt der Bericht von Economist Impact einen Ausblick auf das Beschaffungswesen der Zukunft und die Auswirkungen der Digitalisierung auf diese zentrale Unternehmensfunktion.Ìý und .


Baber Farooq ist Head of Market Strategy, Procurement and External Workforce im Bereich Marketing and Solutions bei Âé¶¹Ô­´´.

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