Baber Farooq, Autor bei Â鶹ԭ´´ News Center Unternehmensberichte & Â鶹ԭ´´eportal Tue, 13 Oct 2026 13:13:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Neue Lösungen für das Ausgabenmanagement: KI-Innovationen für Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass und Â鶹ԭ´´ Concur /germany/2026/10/ki-innovation-ausgabenmanagement/ Tue, 20 Oct 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=188791 Auf der Â鶹ԭ´´ Connect 2026 hat Â鶹ԭ´´ neue Funktionen und Innovationen von Partnern für Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass und Â鶹ԭ´´ Concur vorgestellt, mit denen Unternehmen Einblicke in ihre Ausgaben...

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Auf der Â鶹ԭ´´ Connect 2026 hat Â鶹ԭ´´ neue Funktionen und Innovationen von Partnern für Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass und Â鶹ԭ´´ Concur vorgestellt, mit denen Unternehmen Einblicke in ihre Ausgaben für schnellere, fundierte Entscheidungen nutzen können.

Â鶹ԭ´´ Connect 2026: Das autonome Unternehmen nimmt Fahrt auf

Führungskräfte in der Beschaffung sehen sich heute mit einem völlig anderen Arbeitsumfeld konfrontiert als noch vor einigen Jahren. Sie müssen nicht nur die Kostenkontrolle und Compliance sicherstellen, sondern darüber hinaus auch die Resilienz stärken, Lieferantenrisiken steuern, Personalstrategien unterstützen und dem Unternehmen helfen, schneller auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren.

Doch viele der Systeme, die diese Aufgabenbereiche unterstützen, sind nach wie vor nicht mit den Systemen anderer Unternehmensfunktionen vernetzt. Lieferanteninformationen sind in einem System gespeichert, Personalinformationen in einem anderen – und Ausgabendaten müssen oft erst sorgfältig aufbereitet werden, bevor sie für Entscheidungen genutzt werden können.

Auf der Â鶹ԭ´´ Connect 2026 haben wir verschiedene Innovationen für Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass und Â鶹ԭ´´ Concur vorgestellt, die Unternehmen bei diesen Herausforderungen unterstützen sollen: neue KI-Assistenten für die Ausgabenanalyse und Verwaltung externer Arbeitskräfte, die Integration von Informationen zu Lieferantenrisiken im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Moody’s, eine neue, gemeinsam mit ORO Labs entwickelte Lösungserweiterung für die Koordination von Beschaffungsprozessen in komplexen Unternehmenslandschaften und neue Â鶹ԭ´´-Concur-Funktionen, die umfangreiche Verwaltungsaufgaben vereinfachen.

Diese Innovationen untermauern die allgemeine Entwicklung hin zu einem , das ein Funktionsbereich der ist. KI führt dabei Informationen, Einblicke und die Ausführung von Prozessen zusammen, während die Kontrolle über wichtige Entscheidungen weiterhin beim Menschen liegt.

Mehr Transparenz für bessere Ausgabenentscheidungen

Vielen Beschaffungsorganisationen gelingt es noch immer nicht, schnell genug handlungsrelevante Erkenntnisse aus ihren Ausgabendaten abzuleiten, um Entscheidungsprozesse effizient zu unterstützen.

Laut dem Bericht , der 2026 von Economist Enterprise im Auftrag von Â鶹ԭ´´ veröffentlicht wurde, ist die digitale Transformation das wichtigste strategische Ziel von Beschaffungsorganisationen in den kommenden 18ÌýMonaten. Ausschlaggebend dafür ist vor allem der Wunsch nach besseren Ausgabenanalysen, den 53ÌýProzent der befragten Führungskräfte äußerten. Diese Ergebnisse spiegeln den wachsenden Druck wider, Entscheidungsprozesse und den Nutzen für das Unternehmen zu verbessern.

Anfang des Monats gab Â鶹ԭ´´ die Verfügbarkeit von Â鶹ԭ´´ Ariba Spend Analysis and Insights bekannt. Mit der Lösung können Unternehmen nun Ausgabendaten aus Â鶹ԭ´´ Ariba, Â鶹ԭ´´ Fieldglass, Â鶹ԭ´´ Concur, Â鶹ԭ´´ Cloud ERP und anderen Systemen in einer zentralen Datenbasis zusammenführen, was Analysen und konkrete Maßnahmen ermöglicht.

Auf dieser Grundlage haben wir aufgebaut und auf der Â鶹ԭ´´ Connect den neuen Spend Analytics Assistant vorgestellt. Der Assistent soll im ersten Quartal 2027 allgemein verfügbar sein und Beschaffungsteams dabei unterstützen, Möglichkeiten für Kosteneinsparungen, eine bessere Compliance, die Lieferantenkonsolidierung und die Risikominderung zu ermitteln. Anstatt Berichte durchsuchen zu müssen, sehen Teams hervorgehobene Bereiche, die geprüft werden müssen. Es werden außerdem unterstützende Kontextinformationen angezeigt, die ihnen helfen, Maßnahmen zu priorisieren und durchzuführen. So müssen sie sich weniger mit der Aufbereitung von Daten befassen und haben mehr Zeit, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Lieferantenrisiken bei den täglichen Entscheidungen berücksichtigen

Lieferantenrisiken stellen heute Unternehmen aller Branchen vor strategische Herausforderungen. Bei Entscheidungen zur Bezugsquellenfindung und Beschaffung wären Risikodaten besonders hilfreich, doch häufig haben die Verantwortlichen keinen Zugriff darauf.

Auf der Â鶹ԭ´´ Connect haben wir auch eine neue Partnerschaft mit Moody’s bekannt gegeben, in deren Rahmen wir die Überwachung von Lieferantenrisiken direkt in integrieren. Indem Daten zur finanziellen Solidität, den operativen Risiken und dem Status der Berichterstattung in derselben Umgebung wie Daten zur Lieferantenleistung und den Lieferantenbeziehungen zur Verfügung gestellt werden, können Beschaffungsteams Risiken direkt bei ihren täglichen Entscheidungen berücksichtigen, anstatt sich regelmäßig einen Überblick über diese Risiken zu verschaffen.

Mit dieser Partnerschaft wird auch die Grundlage für eine KI-gestützte Beschaffung gestärkt. Wenn Risikoinformationen direkt in die Workflows der Beschaffung integriert sind, werden sie Teil des Geschäftskontexts, der den Teams hilft, aufkommende Probleme zu erkennen und schneller Gegenmaßnahmen zu ergreifen. So erhalten sie einen umfassenden Überblick über die Lieferantenbeziehungen und sind besser in der Lage, auf potenzielle Störungen zu reagieren, bevor diese die Geschäftsabläufe beeinträchtigen.

Die neuen Funktionen werden voraussichtlich im vierten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Beschaffungsprozesse in komplexen Unternehmenslandschaften koordinieren

Oft sind es nicht nur isolierte Daten, die Entscheidungen in der Beschaffung ausbremsen, sondern auch nicht miteinander vernetzte Systeme. In vielen Unternehmen verteilt sich das Beschaffungswesen auf eine Kombination von Â鶹ԭ´´- und Drittanwendungen, die jeweils unterschiedliche Teile des Prozesses unterstützen. Arbeitsabläufe in einer solchen Landschaft zu koordinieren, ohne dass es zu einer Beeinträchtigung der von den Teams bereits genutzten Systeme kommt, ist ein anhaltendes Problem der modernen Beschaffung.

Um dieses Problem zu lösen, kündigte Â鶹ԭ´´ eine neue, gemeinsam mit ORO Labs entwickelte Lösungserweiterung an: Â鶹ԭ´´ Ariba Procurement Orchestration by ORO Labs. Damit steht eine spezielle Orchestrierungsschicht zur Verfügung, die Oberflächen, Workflows und Systeme für die Beschaffung in komplexen Umgebungen mit Â鶹ԭ´´- und Drittanwendungen miteinander verbindet.

Mitarbeitende profitieren auf diese Weise von einem einheitlicheren Erlebnis und können Beschaffungsprozesse einfacher initiieren und ausführen. Low-Code-/No-Code-Workflows ermöglichen es Teams, Prozesse an geänderte Geschäftsanforderungen und Richtlinien anzupassen, ohne die zugrunde liegenden Systeme zu beeinträchtigen. Unternehmen können auch innerhalb dieser Workflows Agentic AI nutzen, wobei die für die Geschäftsabläufe so wichtige Kontrolle, Genehmigung und Aufsicht weiterhin beim Menschen liegt.

Die Lösungserweiterung kann zusammen mit Joule Work genutzt werden, wobei Joule Work als primäre Interaktionsschicht dient. Sie wird voraussichtlich im November 2026 allgemein verfügbar sein.

Externe Arbeitskräfte proaktiv verwalten

Viele Unternehmen setzen auf externe Arbeitskräfte, um ihre Kompetenzen auszubauen, Projekte durchzuführen und sich an neue geschäftliche Anforderungen anzupassen. Zur Verwaltung dieser Mitarbeitenden müssen jedoch häufig Aufgaben der Beschaffungsabteilung, der Personalwirtschaft, der einstellenden Führungskräfte, von Lieferanten und Compliance-Teams miteinander abgestimmt werden.

Wir haben den neuen Contingent Workforce Assistant angekündigt, mit dem dieser Prozess transparenter werden soll. Er soll ab dem vierten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein und Unternehmen bei der Verwaltung des Lebenszyklus von externen Arbeitskräften unterstützen. Hierzu deckt der Assistent Probleme wie Verzögerungen beim Onboarding, ausstehende Genehmigungen, Compliance-Vorgaben und andere Ausnahmen auf, bevor sie sich auf den Einsatz von externen Mitarbeitenden auswirken. Indem alle relevanten Informationen in einer zentralen Oberfläche zusammengeführt werden, können Teams Probleme früher lösen, während zugleich die Governance und Prüfbarkeit gewährleistet bleiben.

Mit diesem proaktiven Ansatz lässt sich eine der zentralen Herausforderungen im Personalmanagement bewältigen: Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor sie die Geschäftsabläufe beeinträchtigen.

Das Reisekostenmanagement durch gezielte Automatisierung vereinfachen

Nicht immer ist eine groß angelegte Transformationsinitiative erforderlich, um die Produktivität beim Ausgabenmanagement zu steigern.

In vielen Unternehmen entstehen die meisten Reibungspunkte beim Reisekostenmanagement durch Routineaufgaben, beispielsweise beim Abruf von Belegen, der Suche nach Rechnungsbildern, der Erstellung von Prüfungsdokumentationen und der Überprüfung von Benutzerberechtigungen. Die einzelnen Aufgaben sind nicht besonders umfangreich, nehmen aber insgesamt viel Zeit der für Finanzwesen, Prüfung, Compliance und Ausgabenmanagement zuständigen Teams in Anspruch.

Es wurden neue Â鶹ԭ´´-Concur-Apps für den angekündigt, mit denen Unternehmen diesen Aufwand reduzieren können. Â鶹ԭ´´ plant, auf den bereits zur Unterstützung von Steuerprozessen, Prüfungen, Compliance und Berichterstattung eingesetzten Funktionen aufzubauen und neue Micro-Apps bereitzustellen, mit denen Unternehmen Informationen zu Mitarbeiterausgaben exportieren, die Überprüfung der Zugriffs-Governance vereinfachen und den Massenabruf von Lieferantenrechnungsbelegen unterstützen können.

Der Ansatz ist bewusst praxisorientiert: Anstatt ganze Prozesse neu zu gestalten, sind die Micro-Apps auf bestimmte operative Probleme ausgerichtet. Die Zahl der Kunden, die die bereits vorhandenen Micro-Apps implementiert haben, lässt erkennen, dass es eine hohe Nachfrage nach solchen punktuellen Automatisierungsfunktionen gibt.

Weitere Micro-Apps werden voraussichtlich im vierten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Aus Ausgabeninformationen konkrete Maßnahmen ableiten

Die meisten Unternehmen haben große Mengen an Ausgabendaten gespeichert. Die Herausforderung besteht darin, auf der Grundlage dieser Informationen schnelle Entscheidungen zu treffen und greifbare Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Die auf der Â鶹ԭ´´ Connect 2026 vorgestellten Innovationen gehen Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven an, sorgen für mehr Ausgabentransparenz und ermöglichen die Berücksichtigung von Risikoinformationen bei Beschaffungsentscheidungen. Sie vernetzen darüber hinaus Beschaffungsprozesse in komplexen Unternehmenslandschaften, ermöglichen eine bessere Verwaltung externer Arbeitskräfte und verringern den Aufwand für das Reisekostenmanagement.

Die Voraussetzung für bessere Entscheidungen ist mehr Transparenz, umfangreicherer Kontext und weniger Hürden bei der Behebung von erkannten Problemen. Genau dieses Ziel verfolgt das autonome Ausgabenmanagement: Durch den Einsatz von Agentic AI in allen Ausgabenprozessen werden isolierte Workflows in einem intelligenten, verwalteten System zusammengeführt.

Dies ist deshalb so entscheidend, weil die Beschaffungsorganisation eine immer wichtigere Rolle bei der Stärkung der Resilienz, Förderung des Wachstums und Verbesserung der Unternehmensleistung spielt. Wenn Unternehmen in der Lage sind, Chancen frühzeitig zu erkennen, schneller auf Risiken zu reagieren und ihren Aufwand für die manuelle Koordination zu verringern, können sie Ausgaben als Wettbewerbsvorteil nutzen, anstatt sie lediglich zu kontrollieren.


Baber Farooq ist Chief Marketing Officer für Â鶹ԭ´´ Spend Management.

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Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation jetzt verfügbar: Die Basis für intelligente Beschaffung /germany/2026/04/sap-ariba-basis-intelligente-beschaffung/ Thu, 23 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186779 Auf derÌýÂ鶹ԭ´´ ConnectÌýim Oktober 2025 haben wir Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht...

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Auf derÌýÂ鶹ԭ´´ ConnectÌýim Oktober 2025 haben wir vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht zu werden. Heute wird diese Vision Wirklichkeit.

Ich freue mich, bekannt zu geben, dass die nächste Generation von Â鶹ԭ´´-Ariba-Lösungen jetzt verfügbar ist. Dies markiert die nächste Phase unserer Maßnahmen, mit denen wir den gesamten Beschaffungsprozess für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz neu gestalten möchten. Mit diesem Meilenstein setzen wir unsere Ankündigungen um und bieten Kunden eine grundlegend neu entwickelte Plattform.

Dies wurde auch in der Branche entsprechend gewürdigt.ÌýDie Â鶹ԭ´´ wurde 2026 von Gartner in seiner Studie „Magic Quadrant for Source-to-Pay Suites“ als einer der führenden Anbieter eingestuft. Die Anerkennung spiegelt die Bedeutung von Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation wider und unterstreicht unseren kontinuierlichen Fokus auf einer Modernisierung der Plattform und KI-basierte Innovationen für Unternehmen.

Erleben Sie die erste KI-basierte Source-to-Pay-Suite, die die Zukunft der Beschaffung gestalten wird

Umbau des technischen Fundaments

Wie Führungskräfte in der Beschaffung wissen, wird das Potenzial von KI weithin anerkannt, aber ihr Mehrwert zeigt sich nicht immer durchgängig. Das Vertrauen in KI ist hoch, aber die Ergebnisse hängen nicht allein von Algorithmen ab. KI ist nur dann von Nutzen, wenn sie von den richtigen Daten, Prozessen und der passenden Plattformarchitektur unterstützt wird. Wir haben uns daher entschieden, Â鶹ԭ´´ Ariba von Grund auf neu aufzusetzen.

Das unabhängige Analystenhaus  als „eine vollständige Neugestaltung der weltweit größten und etabliertesten Source-to-Pay-Plattform“ und betont, dass damit nicht einfach Altsysteme um KI-Funktionen erweitert wurden. Vielmehr wurde die architektonische Grundlage geschaffen, die für eine zuverlässige und flächendeckende Nutzung von KI erforderlich ist.

Das entspricht dem, was wir immer wieder von Kunden hören, nämlich dass nachhaltige Veränderungen eine Modernisierung im Kern erfordern.

Eine KI-native Source-to-Pay-Plattform auf Basis der Â鶹ԭ´´ Business Technology Platform

Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation basiert auf derÌýÌý(Â鶹ԭ´´ÌýBTP) und bietet eine einheitliche Datenbasis in Echtzeit im gesamten Source-to-Pay-Lebenszyklus. Dies ermöglicht eine engere Integration in , bessere Erweiterungsmöglichkeiten und eine schnellere Bereitstellung von Innovationen.

Durch den Umstieg auf die Â鶹ԭ´´ BTP kann Â鶹ԭ´´ Ariba offene APIs und Datenkonsistenz in der gesamten Suite unterstützen und weist die erforderliche Reaktionsfähigkeit für intelligente, KI-gestützte Beschaffungsprozesse auf – Funktionen, die von führenden Source-to-Pay-Plattformen zunehmend erwartet werden, aber auf älteren Architekturen schwer zu erreichen sind.

Die aktuellen Funktionen der nächsten Generation werden 2026 und 2027 schrittweise bereitgestellt, sodass Kunden flexibel gemäß ihren geschäftlichen Prioritäten Innovationen einführen können.

Integrierte Intelligenz mit Joule: Entscheidungen umsetzen

Ein wesentliches Element von Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation ist die enge Integration von  direkt in den Beschaffungsworkflows. Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation behandelt KI nicht als optionales Add-on, sondern ist in der Lage, Arbeitsabläufe von vorneherein intelligenter zu machen, um schnellere und fundiertere Entscheidungen zu ermöglichen und gleichzeitig für reibungslose tägliche Prozesse zu sorgen.

Zu den ersten Funktionen gehören:

  • ±𾱲ÔÌýAgent für die Gebotsanalyse, der komplexe Gebotsszenarien, einschließlich Überlegungen zu Gesamtkosten, automatisch bewerten kann
  • KI-gestützte Vertragsunterstützung zur Automatisierung von Routineanfragen, Erstellung von Zusammenfassungen und für den sofortigen Zugriff auf Vertragsdetails

Diese Funktionen verdeutlichen den umfassenden Wechsel von Systemen, die ständig manuelle Eingaben erfordern, zu Plattformen, die Ergebnisse aktiv unterstützen.

Eine einheitlichere, intuitive Oberfläche für die Beschaffung

Die nächste Generation von Â鶹ԭ´´-Ariba-Lösungen beseitigt auch die seit langem bestehende Fragmentierung im Lebenszyklus des gesamten Beschaffungsprozesses.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählen:

  • Â鶹ԭ´´ Ariba Intake Management: Die Lösung ist jetzt global verfügbar und bietet einen zentralen Einstiegspunkt für alle Beschaffungsanfragen
  • eine vereinfachte Benutzeroberfläche auf Basis von Â鶹ԭ´´ÌýFiori, die über ein zentrales Launchpad bereitgestellt wird
  • ein modernisierterÌýVertragslebenszyklus, unterstützt durch die Integration in Icertis Contract Intelligence

Insgesamt sollen diese Verbesserungen die Beschaffung vereinfachen und gleichzeitig sicherstellen, dass Prozesse im Hintergrund durchgängig, konform und intelligent bleiben.

Was das für Kunden bedeutet

Für bestehende Â鶹ԭ´´-Ariba-Kunden bietet Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation Wahlmöglichkeiten und Kontinuität. Kunden profitieren von diesen Vorteilen:

  • Freiwilliger Umstieg auf Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation
  • Zugriff auf Funktionen der nächsten Generation ohne vertragliche Auswirkungen
  • Paralleler Betrieb von aktueller Systemumgebung und Systemumgebung der nächsten Generation während eines aktiven Übergangs zur Reduzierung von Risiken und Unterbrechungen.

Die Â鶹ԭ´´ bietet Tools, Services und Zeitpläne für einen gesteuerten Umstieg, damit Unternehmen zuversichtlich und ohne Handlungsdruck agieren können.

Die Basis für zukünftige Technologien

Â鶹ԭ´´ Ariba der nächsten Generation ist nicht das Ziel an sich, sondern die Grundlage für die Beschaffung von morgen.

Mit einer KI-nativen Architektur, integrierter agentenbasierter Intelligenz und einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht diese neue Generation von Â鶹ԭ´´ Ariba Unternehmen nicht nur effizientere Transaktionen, sondern intelligentere Entscheidungen, größere Widerstandsfähigkeit und messbare Ergebnisse.

Ardent Partners bemerkte, dass dieser Umbau als Katalysator betrachtet werden kann – nicht nur für Â鶹ԭ´´-Ariba-Kunden, sondern für das breitere Umfeld der Beschaffungstechnologien. Die nächste Generation von Â鶹ԭ´´-Ariba-Lösungen vereint Skalierbarkeit, Daten und KI auf eine ganz neue Weise und zeigt damit, was moderne Source-to-Pay-Plattformen bieten können.

Die Lösung ist nun verfügbar. Wir freuen uns daher, Kunden auf ihrem Weg von der Vision zur Wertschöpfung unterstützen zu können. Gemeinsam können wir die Zukunft intelligenter Beschaffung gestalten.


Baber Farooq ist Senior Vice President von Product Marketing für Â鶹ԭ´´ Ariba und Â鶹ԭ´´ Fieldglass.

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Transformation des Beschaffungswesens durch Digitalisierung /germany/2022/09/beschaffungswesen-digitalisierung/ Thu, 01 Sep 2022 06:00:33 +0000 /germany/?p=162089 Es mag zwar offensichtlich sein, doch ein paar Jahre können einen ziemlichen Unterschied machen. Wer im Beschaffungswesen arbeitet, konnte in den vergangen zwei Jahren miterleben,...

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Es mag zwar offensichtlich sein, doch ein paar Jahre können einen ziemlichen Unterschied machen. Wer im Beschaffungswesen arbeitet, konnte in den vergangen zwei Jahren miterleben, wie sich eine Finanz- und operative Funktion in Echtzeit zu einer Aufgabe gewandelt hat, die zur Wertschöpfung beiträgt und eine wichtige Rolle beim Risikomanagement spielt.

Economist Impact hat in einer groß angelegten Studie im Auftrag von Â鶹ԭ´´ im Januar und Februar dieses Jahres 430ÌýFührungskräfte zu dieser Transformation befragt. Im Rahmen dieser Interviews wurden nicht nur Gespräche mit Beschaffungsverantwortlichen geführt. Das Team hat sich über Funktionen und Berichtswege hinweg mit anderen Experten ausgetauscht und bietet so eine differenzierte Sicht auf das Beschaffungswesen der Zukunft. Dabei wird auch aufgezeigt, in welchen Bereichen Führungskräfte künftig ihre Schwerpunkte setzen sollten.

Der Bericht (Kettenreaktionen: Wertschöpfung in der Beschaffung durch Digitalisierung) gibt Aufschluss darüber, wie die Ereignisse in den vergangenen Jahren dazu geführt haben, dass die Erwartungen an das Beschaffungswesen im Unternehmen gestiegen sind.

„Das Beschaffungswesen hat infolge der Verwerfungen, die wir in den vergangenen zwei Jahren weltweit zu spüren bekommen haben, für die Unterstützung neuer Geschäftsstrategien, das Risiko- und Kostenmanagement und die Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Zugangs zu wichtigen Ressourcen und Informationen erheblich an Bedeutung gewonnen“, heißt es in dem Bericht. Als wesentliche Katalysatoren für diese Verwerfungen werden die Pandemie, geopolitische Entwicklungen und ein verändertes Verbraucherverhalten angeführt.

Wertschöpfung im Beschaffungswesen

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen globalen Wirtschaftsbedingungen überrascht es nicht, dass die Kostenkontrolle für Führungskräfte oberste Priorität hat. Laut der Umfrage von Economist Impact werden mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf die Maximierung von Einsparungen (39,8 Prozent) legen, um die Wertschöpfung zu verbessern – die Strategie der Wahl für Chief Procurement Officers (45,1 Prozent).

Die am zweithäufigsten genannte Strategie für eine bessere Wertschöpfung in der Beschaffung ist die Minderung von Risiken (37,9 Prozent). Dieses Thema ist aufgrund der Abhängigkeit der USA und Westeuropas von Herstellern in Asien in den Mittelpunkt gerückt.

Die Umfrage von Economist Impact liefert außerdem Hinweise zu weiteren Maßnahmen, die Beschaffungsverantwortliche ergreifen, um die Wertschöpfung zu verbessern. Hierzu gehören eine Abkehr von Just-in-Time-Beständen, ein zunehmender Fokus auf das Warengruppenmanagement und die Umstellung auf dezentrale oder hybride Betriebsmodelle.

Just-in-Time-Strategien werden durch Bestandsführung abgelöst

Die im Bericht von Economist Impact am dritthäufigsten genannte Strategie für die Wertschöpfung durch das Beschaffungswesen ist die Bestandsführung (19,3 Prozent), vor allem in Industrienationen wie Japan, die USA und Westeuropa.

„Die Störungen in den Lieferketten infolge der COVID-19-Pandemie haben dazu beigetragen, dass sich das schillernde Versprechen der Just-in-Time-Philosophie, die Unternehmen die Verringerung der Materialverschwendung durch Minimierung oder Vermeidung überflüssiger Bestände ermöglichte, in Luft aufgelöst hat“, führt der Bericht aus.

Economist Impact kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass Unternehmen mit einer Bestandsverwaltung auf der Basis langfristiger Strategien wie Nearshoring oder alternativer Lieferketten ihre Abläufe vor zukünftigen Angebotsschocks schützen können. Der Bericht verweist jedoch auch darauf, dass aufgrund der hohen Kosten, des Fachkräftemangels und erheblicher Vorlaufzeiten für die Verlagerung von Produktionsstandorten bislang erst wenige Unternehmen Nearshoring als Strategie nutzen.

Was den Aufbau von Beständen zur Absicherung gegen unterbrochene Lieferketten betrifft, stellt der Bericht fest, dass die Bestandsführung in Branchen, die auf zuverlässige und verfügbare Versorgungsgüter angewiesen sind – etwa das Gesundheitswesen (30,8 Prozent) und die Fertigungsindustrie (26,2 Prozent) – stärker im Mittelpunkt steht.

Stärkerer Fokus auf das Warengruppenmanagement

Laut des Berichts von Economist Impact ist das Warengruppenmanagement inzwischen der zweitwichtigste Treiber für die digitale Transformation und der viertgrößte Schwerpunktbereich für die Wertschöpfung im Beschaffungswesen (18,6 Prozent). Den Grund hierfür liege im zunehmenden Einsatz digitaler Technologien. „Das Warengruppenmanagement entwickelt sich durch die verstärkte Nutzung digitaler Technologien immer weiter. Beispiele hierfür sind intelligente Contracting-Plattformen, die komplexe Indizes für die Identifizierung von Risiken und Chancen nutzen.“

Neue Betriebsmodelle rücken die Beschaffung in den Mittelpunkt

Überraschenderweise zeigt die Umfrage von Economist Impact zwei gegenläufige Trends auf, was das Betriebsmodell für das Beschaffungswesen von Unternehmen betrifft. „Während 40ÌýProzent der Unternehmen ihr Beschaffungswesen stärker zentralisieren bzw. auf ein zentrales Modell umstellen, schlägt die Hälfte der Unternehmen genau die andere Richtung ein und setzt auf stärkere Dezentralisierung oder stellt auf ein hybrides Modell um.“

Dies hat auch personelle Auswirkungen und führt dazu, dass das Personal aufgestockt und auf externe Arbeitskräfte zurückgegriffen wird. Die Umstellung auf neue Betriebsmodelle wird sich sehr wahrscheinlich fortsetzen. Laut der Umfrage von Economist Impact gehört dies für jedes dritte Unternehmen (31,2 Prozent) zu den Prioritäten, unmittelbar nach der Steuerung der Risiken in der Lieferkette (34,4 Prozent): „Das Beschaffungswesen wird in den kommenden ein bis zwei Jahren aufgrund seiner zentralen Bedeutung für alle Geschäftsabläufe eine wesentliche Rolle bei der Umstellung auf ein anderes Organisationsmodell spielen“, so das Fazit des Berichts.

Mehr Effizienz im Beschaffungswesen durch Digitalisierung

Auf der Grundlage von Interviews und umfassender Marktanalysen gibt der Bericht von Economist Impact einen Ausblick auf das Beschaffungswesen der Zukunft und die Auswirkungen der Digitalisierung auf diese zentrale Unternehmensfunktion.Ìý und .


Baber Farooq ist Head of Market Strategy, Procurement and External Workforce im Bereich Marketing and Solutions bei Â鶹ԭ´´.

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