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Die Experience als Erfolgsfaktor von SuccessFactors verbessern

Feature

Mit Experience-Management-L枚sungen von SuccessFactors und Qualtrics l盲sst sich das Feedback von Mitarbeitern bei Implementierungsprojekten leichter integrieren.

Wir alle wissen, wie es sich anf眉hlt, wenn eine neue Software eingef眉hrt wird 鈥� meistens ohne Vorwarnung, Kontext und Interaktion, daf眉r aber oftmals wie ein komplexes neues Unget眉m, ein individuelles 鈥瀂usatzprojekt on top鈥� zur tagt盲glichen Arbeit und viel 鈥濾ersuch und Irrtum鈥� bei der anf盲nglichen Handhabung.

Aus Unternehmenssicht gestaltet sich dies nicht einfacher: Je mehr Mitarbeiter die neue Plattform nutzen, desto gr枚脽er das Unsicherheitsrisiko in der Belegschaft, die Auswirkung aufs Arbeitgeber-Image und der Zeitaufwand es nachtr盲glich anzupassen; ganz zu schweigen vom klassischen Risiko in IT-Projekten, den vereinbarten Budgetrahmen und die Fristen nicht einhalten zu k枚nnen.

Vielfach planen die IT-Change-Manager solche Projekte ohne die rechtzeitige und regelm盲脽ige R眉ckmeldung der Betroffenen oder des ganzen Projektteams. Die Hauptgr眉nde daf眉r sind fehlende M枚glichkeiten schnell Feedback einzusammeln und flexibel auszuwerten sowie das fehlende Wissen, wie man dies am besten bewerkstelligt. So verlieren sich viele Projektteams in der Diskussion von Features und Funktionen, aber richten die Projekte nicht vorrangig an den Priorit盲ten der Anwender aus.

Seit SuccessFactors und Qualtrics unter dem Dach von 麻豆原创 vereint sind, l盲sst sich die Expertise im Bereich IT-Implementierung, Change Management und Employee Experience in ganz neuer Weise kombinieren. Insbesondere wenn SuccessFactors(-Module) eingef眉hrt wird/werden, l盲sst sich diese Expertise gewinnbringend nutzen: Sind auf der einen Seite praktisch alle Mitarbeiter von den Verbesserungen 鈥瀊etroffen鈥�, 眉berfordert und teils sehr kritisch (speziell die 鈥濪igital Natives鈥�), stellen auf der anderen Seite insbesondere die 鈥濸ersonaler鈥� im Idealfall die Profiteure, Multiplikatoren und fachlichen Inputgeber dar.

Experience der Mitarbeiter wichtig f眉r den Erfolg von Implementierungsprojekten

So lassen sich drei wesentliche Zielgruppen identifizieren, deren Experience 鈥� je nach Gr枚脽e des Unternehmens, SuccessFactors-Komponente, usw. in das Implementierungsprojekt einflie脽en und als dessen Gradmesser genutzt werden kann:

  • Das Implementierungsteam 鈥� am besten mit einer kurzen Einsch盲tzung in Form eines Trackers alle zwei Wochen oder monatlich, um ver盲nderte Projektrisiken aufs Radar zu bringen, das Feedback der internen Kunden ber眉cksichtigen und rechtzeitig gegensteuern zu k枚nnen
  • Die Personaler als diejenigen, deren Input vor, w盲hrend und nach einer Implementierung gefragt ist und deren Arbeit durch ein entsprechendes System erleichtert werden soll
  • Die Mitarbeiter als End-User, deren positive Experience im Vordergrund steht (Nutzen, Einfachheit, u.a.) und deren Feedback zur Handhabung der besch盲ftigungsrelevanten Prozesse vor, w盲hrend und nach der SuccessFactors-Einf眉hrung f眉r die Erfolgseinsch盲tzung ausschlaggebend ist

Angesichts der breiten Verwendung von SuccessFactors im Unternehmen kann sich jeder ausrechnen, welche Fl盲chenwirkung selbst kleinere Zeiteinsparungen bei der Anwendung erzeugen, welches Risiko besteht, wenn ein solch visibles Projekt Negativerlebnisse generiert, welchen Einfluss die Technologiewahrnehmung f眉r die 鈥瀂ukunftseinsch盲tzung鈥� des Unternehmens hat oder wenn die Personaler haupts盲chlich damit besch盲ftigt sind die Folgen der digitalen HR-Transformation abzufedern. Die Potenziale sind also enorm. Vor allem aber hat man 鈥� im Gegensatz zur Feedbacksammlung rund um andere Aspekte des Arbeitslebens 鈥� nur einen Versuch. Der Schuss muss quasi sitzen.

Tipps f眉r die Integration von Feedback

Gleichzeitig stellt die Integration von Feedback die Akteure vor Herausforderungen. Ein erh枚htes Transparenzniveau, das ein solcher 鈥濬eedbackspiegel鈥� erzeugt, birgt im Implementierungsteam zumeist die Sorge vor Mehraufwand bei Nachsteuerungsbedarf. Viele der Vorschl盲ge sind nicht im vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmen zu stemmen oder aus Sicht des Implementierungsteams viel zu allgemein gehalten. Gleichzeitig sehen sich entsprechende Feedback-Projekte oft dem Vorbehalt von Befragungsm眉digkeit, lediglich einer weiteren isolierten Schablonenbefragung ohne Effekt und haupts盲chlich von zeitraubendem Mehraufwand gegen眉ber ausgesetzt. Diese Bedenken gilt es zu ber眉cksichtigen. Hebel daf眉r sind:

  • Kurze, knackige und vor allem relevante Fragestellung 鈥� kein blindes Adaptieren von Fertigl枚sungen, jedoch auch kein Kaltstart, sondern Zuschnitt vorhandener Varianten f眉r die effiziente und pragmatische Nutzung
  • Gestaltbare Technologie, d.h. schnelles konfigurierbares Einholen von Feedback und Berichten von Ergebnissen in Dashboards
  • Klug synchronisieren, bspw. Feedback zum bisherigen Status Quo schon in der Konzeption ber眉cksichtigen
  • Aktiv nach Ideen fragen und R眉ckmeldung dazu, wie die Ergebnisse in Anpassungen eingeflossen sind
  • Kombination entsprechender Experience-Daten mit verf眉gbaren operativen Daten, bspw. aus anderen SuccessFactors-Modulen, um zielgruppengerecht nachsteuern zu k枚nnen
  • Koppelung mit anderen Feedbackinstrumenten, bspw. integrierte Dashboards zu verschiedenen Aktivit盲ten in Change-Prozessen, Ma脽nahmenfortschritt aus Engagement-Befragungen, Tracking von Feedback rund um den 鈥濫mployee Lifecycle鈥� (Bewerberfeedback, Einarbeitung, usw., was durch Ver盲nderungen in SuccessFactors automatisiert erfasst werden kann)

Beispiele f眉r Feedback-Dashborads von SuccessFactors

Wenn k眉nftig Module von SuccessFactors eingef眉hrt werden, l盲sst sich dieser Feedbacksensor prozessbegleitend nutzen, damit die Experience mit noch h枚herer Wahrscheinlichkeit eine positive wird. Einen Eindruck vermitteln folgende Dashboard-Beispiele, die jedoch mit wenigen Klicks angepasst werden k枚nnen, bspw. Fokus auf andere Auswertungen, in anderem Format durch Austausch von Widgets, optisch und anders kombiniert.

Anhand der Ergebnisse lassen sich zielgruppenspezifisch Handlungsfelder und Ma脽nahmen ableiten, Entwicklungen nachverfolgen, Ideen aufgreifen und das Change Management rund um die SuccessFactors-Einf眉hrung anreichern.

Kurzum: Es war nie einfacher gut oder auch schlecht zu befragen. Je spezifischer das Thema (wie ein IT-Projekt, eine HR-Transformation, o.盲.), desto schwerer war es hierf眉r bislang Expertise zu finden, die sich in der Technologie auch reflektieren lie脽. Diese Kluft l盲sst sich nun schlie脽en und die Einf眉hrung von SuccessFactors(-Modulen) mit Feedback als Erfolgsfaktor unterst眉tzen.

 

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