Mit Blockchain as a Service von Âé¶¹Ô´´ und Unterstützung der Âé¶¹Ô´´ Co-Innovation Labs hilft Âé¶¹Ô´´-Partner STMS dem französischen Popcornerzeuger ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ dabei, die Logistikkette zu digitalisieren und transparent zu machen.
Zum Kino gehört Popcorn. Aber wenn es spannend wird, denken die meisten Kinobesucher nicht darüber nach, woher ihr Popcorn wohl kommt. Solange es frisch ist, lassen sie es sich schmecken. Doch grundsätzlich wird Lebensmittelsicherheit den Verbrauchern immer wichtiger. Sie wollen wissen, auf welchem Weg genau ihr Essen bis zu ihnen gelangt ist. Der französische Popcornerzeuger antwortet auf diese zunehmende Sensibilisierung mit einem Maximum an Transparenz in seiner Logistikkette.
Zusammen mit Âé¶¹Ô´´-Partner STMS beschloss das Unternehmen, einzusetzen, um im Zuge der Digitalisierung der Logistikkette auch für die Rückverfolgbarkeit seiner Produkte zu sorgen. „Ohne das Âé¶¹Ô´´ Co-Innovation Lab wäre es eine enorme Herausforderung gewesen, ein Projekt für Blockchain-Technologie auf die Beine zu stellen“, betont Xavier Ayral, Geschäftsführer von STMS. „Das Team half uns sehr dabei, uns an die Blockchain-Technologie heranzutasten, und erleichterte uns die Arbeit.“
Das steht Âé¶¹Ô´´-Partnern wie STMS mit Know-how zu neuen Technologien wie Blockchain zur Seite. Es bringt die passenden Menschen zusammen und unterstützt Partner dabei, ihren Kunden den Nutzen der Technologie auf solide Art und Weise vor Augen zu führen und die gemeinsam entwickelte neue Lösung zu implementieren. „±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ, STMS und das Âé¶¹Ô´´ Co-Innovation Lab arbeiteten eng zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: eine lückenlose Rückverfolgbarkeit des Popcornmaises vom Verbraucher bis zum landwirtschaftlichen Erzeuger“, erklärt Sébastien Faure, Innovation Director bei STMS. „Wir alle legten uns für das Projekt ins Zeug.“
„Lebensmittelsicherheit ist ein wichtiges Thema“, meint Joey Bronner, Blockchain-Entwickler im . „Aber auch eine nachhaltige Landwirtschaft wird den Verbrauchern immer wichtiger. Tatsächlich möchten viele Verbraucher mehr über die Landwirte, die den Mais für ihr Popcorn angebaut haben, und die Herkunftsregion wissen. Außerdem interessieren sie sich sehr dafür, ob die Landwirte nach agrarökologischen Prinzipien arbeiten und was diese für sie wirklich bedeuten.“
Blockchain als verteilte Technologie ermöglicht die sichere gemeinsame Nutzung vertrauenswürdiger Informationen durch mehrere Unternehmen, ohne dass einer der Partner die Informationen manipulieren kann. „Mithilfe der Blockchain-Technologie von Âé¶¹Ô´´ können wir durch Digitalisierung das Vertrauen der Kunden in unsere Produkte stärken, indem wir Informationen zur Rückverfolgung vom Endkunden bis zum Maisfeld erfassen“, legt Michael Ehmann, Gründer und President von ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ, dar.
Ein gemeinsames Blockchain-Innovationsprojekt für eine nachhaltige Landwirtschaft
Kinos sind nicht die einzigen Endabnehmer der Produkte von ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ. Der größte Teil des Popcornmaises von ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ wird in Supermärkten überall auf der Welt als Mikrowellenpopcorn angeboten. Um unterschiedlichen Qualitätsansprüchen und Eigenheiten der Kunden und Landwirte von ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ Rechnung zu tragen, werden verschiedene Maissorten entwickelt und angebaut. „Die Digitalisierung der gesamten Logistikkette erleichtert unseren Landwirten, Mitarbeitern und Frachtführern die Arbeit und senkt das Risiko, dass in der Logistik Fehler gemacht werden“, erklärt Michael Ehmann.
Er führt aus: „Die Landwirte erhalten alle nötigen Logistikinformationen, um ihre Maislieferungen anhand eines QR-Codes zu identifizieren. Denselben QR-Code verwendet der Frachtführer, wenn er die Ladung am Lager von ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ abliefert. Qualität und Sorte des Maises, Liefergewicht, Anbaufläche, von der der Mais stammt: All diese Informationen sind über den QR-Code verfügbar.“
Die erlaubt es, den Mais vom Kino bis zur Anbaufläche zurückzuverfolgen. Alle Schritte werden erfasst, von der Ernte über Transport und Verarbeitung im Werk bis zur Auslieferung an Kinos und Supermärkte. „Unsere Kunden werden den Verbrauchern die Möglichkeit bieten, sich über die Herkunft des Popcorns, seine Qualitätsmerkmale und die Unternehmenswerte von ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ zu informieren, indem sie einen QR-Code auf die Verpackungen drucken“, so Emilie de Marchi, Head of Development bei ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ.
ÌýUnterstützung von Partnern für den Kundenerfolg
Als regionaler Arbeitgeber wurde ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ wiederholt von ausgezeichnet, einer Initiative, die in Frankreich gegründete Unternehmen ehrt, die sich dafür einsetzen, Arbeitsstellen in den Regionen zu erhalten oder wieder dort anzusiedeln. Heute beschäftigt ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ 130ÌýMitarbeiter auf dem Land in Südwestfrankreich.
250Ìýlandwirtschaftliche Betriebe in einem Radius von 200Ìýkm gehören zum Unternehmen. Als Popcornerzeuger belegt ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ in Europa PlatzÌý1 und mit Exporten auch auf andere Kontinente weltweit PlatzÌý3. Der Mais wird unter der ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ-Eigenmarke „Maison Popcorn“ sowie unter Handelsmarken oder A-Marken vertrieben, aber der QR-Code funktioniert für die Verbraucher immer gleich. „Unsere Vertriebspartner haben die große Wirkung auf unser Produktangebot erkannt und möchten sich jetzt der anschließen, um auch davon zu profitieren“, erzählt Emilie de Marchi.
Xavier Ayral von STMS erinnert sich: „Es war sehr spannend für ±·²¹³Ù²¹Ã¯²õ und das STMS-Team, zusammen mit dem die Blockchain-Technologie zu entdecken. Unser Kunde weiß jetzt, dass er sich immer auf STMS verlassen kann, um mithilfe von Âé¶¹Ô´´-Technologien Innovationen über ERP hinaus voranzutreiben.“
Miliau Pape, Leiter des Âé¶¹Ô´´ Co-Innovation Lab Europe, freut sich auch, dass aus dem Projekt das erste Blockchain-Geschäft für Âé¶¹Ô´´ entstanden ist: „Das ist genau das, was wir in den COILs erreichen möchten: unsere Partner in die Lage zu versetzen, durch die Entwicklung innovativer Lösungen die Probleme ihrer Kunden zu lösen.“
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