{"id":182281,"date":"2025-01-29T08:00:00","date_gmt":"2025-01-29T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=182281"},"modified":"2025-01-29T08:50:39","modified_gmt":"2025-01-29T07:50:39","slug":"lieferketten-krisen-klimawandel-welthandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2025\/01\/lieferketten-krisen-klimawandel-welthandel\/","title":{"rendered":"Lieferketten neu denken: Wie ESG-Kriterien, Krisen und Klimawandel den Welthandel ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"\n
Umbr\u00fcche der weltweiten Lieferketten zwingen Supply-Chain-Verantwortliche dazu, ihre \u00d6kosysteme grundlegend zu reformieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie \u201eReinventing Supply Chains 2030\u201c von PwC Deutschland. Nur ein Drittel der Befragten sieht sich ausreichend auf den Wandel vorbereitet.<\/p>\n\n\n\n
Geopolitische Konflikte, die Folgen des Klimawandels, steigende Kosten und Inflation sowie immer komplexere gesetzliche Vorgaben zwingen Unternehmen dazu, ihre Lieferketten grundlegend zu reformieren. Welche Folgen das hat und wie Verantwortliche mit dieser Herausforderung umgehen, dazu befragte die Wirtschaftspr\u00fcfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland weltweit mehr als 1.000 Supply Chain Executives.
\u00dcber die Herausforderungen zeigten sich diese dabei weitgehend einig: Lieferketten m\u00fcssen anpassungsf\u00e4higer, nachhaltiger und intelligenter werden, um Probleme schneller erkennen und beheben zu k\u00f6nnen. Es brauche \u201edenkende Systeme\u201c, die lernen und sich weiterentwickeln. M\u00f6glich werde dies, auch hier stimmte mehr als die H\u00e4lfte der Befragten zu, durch den Einsatz von KI und Robotik und durch eine optimale Vernetzung s\u00e4mtlicher Stakeholder.<\/p>\n\n\n\n
Solche Ans\u00e4tze seien allerdings komplex, erforderten anspruchsvolle F\u00e4higkeiten und Technologien sowie neue Arbeitsweisen, so die Supply Chain Executives. Gerade einmal acht Prozent von ihnen gaben an, ihre Lieferketten bereits wie beschrieben transformiert zu haben. Immerhin 45 Prozent \u2013 unter den deutschen Teilnehmern sind es 37 \u2013 sehen sich dazu in der Lage und planen entsprechende Initiativen.
Eine gelungene Transformation w\u00fcrde die Wettbewerbsf\u00e4higkeit verbessern, so 19 Prozent der befragten Executives, 16 Prozent erhoffen sich davon unmittelbare Umsatzsteigerungen.<\/p>\n\n\n\n