{"id":179872,"date":"2024-07-25T08:00:00","date_gmt":"2024-07-25T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=179872"},"modified":"2024-07-22T16:08:13","modified_gmt":"2024-07-22T14:08:13","slug":"generationenuebergreifendes-arbeiten-kommunikation-generationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2024\/07\/generationenuebergreifendes-arbeiten-kommunikation-generationen\/","title":{"rendered":"Kommunikation als Schl\u00fcssel f\u00fcr generationen\u00fcbergreifendes Arbeiten"},"content":{"rendered":"\n
Jung und Alt halten sich gegenseitig f\u00fcr kompetent, trauen sich aber nicht, miteinander dar\u00fcber zu reden. Grund genug f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte, der Sprachlosigkeit entgegenzuwirken, meint Benjamin Notheis, Vice President, Global Talent Development bei 麻豆原创. Wie k\u00f6nnen Unternehmen die Kommunikation zwischen den Generationen f\u00f6rdern?<\/p>\n\n\n\n
Die Berufswelt war schon immer ein Ort, an dem Menschen unterschiedlichen Alters zusammenkommen \u2013 die \u201eJungspunde\u201c gibt es in jedem Unternehmen ebenso wie die \u201ealten Hasen\u201c. Im Zuge des demographischen Wandels d\u00fcrften die Belegschaften in dieser Hinsicht in Zukunft jedoch noch heterogener werden, denn um dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegenzuwirken, wird es f\u00fcr Unternehmen immer wichtiger, nicht nur junge Talente anzulocken.<\/p>\n\n\n\n
Ebenso ist es in vielen F\u00e4llen empfehlenswert, m\u00f6glichst intensiv von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Expertise zu profitieren. Mit zunehmender Spannbreite im Alter der Belegschaft wird ein funktionierendes generationen\u00fcbergreifendes Arbeiten zur Grundvoraussetzung f\u00fcr einen erfolgreichen Gesch\u00e4ftsbetrieb.<\/p>\n\n\n\n
Doch das ist mitunter leichter gesagt als getan. Die Vorurteile und Stereotype, die Alt und Jung zuweilen \u00fcbereinander pflegen, sind nicht nur harmlose Klischees, sondern k\u00f6nnen ganz konkrete Auswirkungen auf den Arbeitsalltag haben. So f\u00fchrte LinkedIn k\u00fcrzlich eine Umfrage<\/a> unter mehr als 2.000 Arbeitnehmerinnen\/Arbeitnehmer durch, von denen jeweils die H\u00e4lfte zwischen 18 und 26 Jahre alt (\u201eGen Z\u201c) und die andere H\u00e4lfte zwischen 26 und 80 Jahre alt war. Beide wurden zu ihrer Sichtweise auf die jeweils andere Altersgruppe befragt. Das Ergebnis zeigt eine erschreckende Sprachlosigkeit zwischen den Generationen. So hatte mehr als jeder zehnte Befragte aus der Gen Z seit \u00fcber einem Jahr kein direktes Gespr\u00e4ch mit Kollegen gef\u00fchrt, die 50 Jahre oder \u00e4lter sind.<\/p>\n\n\n\n