{"id":177840,"date":"2024-02-13T08:00:00","date_gmt":"2024-02-13T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=177840"},"modified":"2024-01-30T17:40:24","modified_gmt":"2024-01-30T16:40:24","slug":"ki-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2024\/02\/ki-revolution\/","title":{"rendered":"Warum bei der KI-Revolution niemand auf der Strecke bleiben darf"},"content":{"rendered":"\n
Heutige Gespr\u00e4che \u00fcber die Auswirkungen von k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) auf Menschen, Arbeitspl\u00e4tze und die Gesellschaft wecken Erinnerungen an die Anfangszeiten des Cloud Computing.<\/p>\n\n\n\n
2009 war ich Teil des Teams, das den ersten cloudbasierten E-Mail-Dienst f\u00fcr Unternehmen auf den Markt brachte. Damals gab es in jedem Unternehmen f\u00fcr die Ausf\u00fchrung der unternehmenseigenen E-Mail-Systeme noch einen Serverraum und ein Team von IT-Fachleuten. Als wir mit Unternehmen die ersten Gespr\u00e4che \u00fcber die Umstellung auf cloudbasierte E-Mail-Dienste f\u00fchrten, nannten die IT-Fachleute zahlreiche Gr\u00fcnde, warum eine solche Umstellung nicht m\u00f6glich sei: mangelnde Sicherheit, unzureichende Performance oder funktionale Anforderungen, die in der Cloud nicht erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n