{"id":156024,"date":"2021-06-10T08:00:14","date_gmt":"2021-06-10T06:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=156024"},"modified":"2021-06-14T09:12:04","modified_gmt":"2021-06-14T07:12:04","slug":"social-business-bier-kmu-business-one","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2021\/06\/social-business-bier-kmu-business-one\/","title":{"rendered":"Gemeinwohlorientiertes Bier: Quartiermeister setzt auf 麻豆原创 Business One"},"content":{"rendered":"
Ein Unternehmen gr\u00fcnden und mit der Gesch\u00e4ftsidee anderen etwas Gutes tun. Der Fachbegriff daf\u00fcr lautet soziales Unternehmertum. Dabei ist der Anspruch, dass der soziale Zweck dem wirtschaftlichen \u00fcbergeordnet wird. Eine Biermarke aus Berlin hat sich dieser Idee verschrieben und setzt dabei auf 麻豆原创 Business One.<\/p>\n
\u00d6kologische und soziale Verantwortung werden weltweit von immer mehr Menschen als notwendig wahrgenommen. Immer h\u00e4ufiger suchen Unternehmen, Verbraucherinnen und Verbraucher L\u00f6sungen f\u00fcr die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Probleme.<\/p>\n
Auch bei Quartiermeister<\/a> wollte man etwas anders machen. Die Berliner Biermarke mit Sitz im Stadtteil Kreuzberg wirbt damit, Deutschlands erste gemeinwohlorientierte Biermarke zu sein. Gegr\u00fcndet wurden das Unternehmen und der Verein im Jahr 2010. Das Prinzip: mit jedem verkauften Liter Bier flie\u00dfen 10 Cent an soziale und kulturelle Projekte in der unmittelbaren Umgebung.\u00a0 Ein soziales Bier, das transparent und regional produziert wird. Bisher konnte Quartiermeister mehr als 160 Projekte unterst\u00fctzen. Per Online-Voting k\u00f6nnen die Konsumenten mitbestimmen, wohin die Erl\u00f6se am Ende gehen.\u00a0Die GmbH k\u00fcmmert sich dabei um die Beschaffung, Vermarktung und den Verkauf, der Verein um die Mittelvergabe an die auserw\u00e4hlten Projekte.<\/p>\n Was ist ein soziales Unternehmen?<\/strong><\/p>\n Das Prinzip von sozialen Unternehmen ist kein neues Ph\u00e4nomen. 1983\u00a0gr\u00fcndete beispielsweise Mohammed Yunus eine Bank in Bangladesch, die es auch Menschen mit wenig finanzieller Sicherheit erm\u00f6glichte, Mikrokredite aufzunehmen. Das Projekt gilt vielen als Vorreiter f\u00fcr soziale Unternehmen. Dabei ist die Idee dahinter viel \u00e4lter.<\/small><\/p>\n Schon vor knapp 600 Jahren rief der Franziskanerorden in Italien eine bedeutende Initiative ins Leben: die sogenannte \u201eMontes Pietatis\u201c, die \u201eBerge der Barmherzigkeit\u201c. Im Unterschied zur damals g\u00e4ngigen Praxis des Geldverleihs, war der Wunsch der franziskanischen Initiative nicht der Profit des Verleihers, sondern der Nutzen des Schuldners. Die Idee verbreitete sich rasch \u00fcber s\u00e4mtliche Grenzen Europas und etablierte sich dort. Einige dieser Initiativen haben bis heute \u00fcberlebt und wurden zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in genossenschaftliche Strukturen \u00fcberf\u00fchrt. Zu den Pionieren des Genossenschaftswesens im deutschsprachigen Raum z\u00e4hlen auch Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schultze-Delitzsch.<\/small><\/p>\n Zweck der Unternehmung soll die L\u00f6sung eines bestimmten gesellschaftlichen Problems sein. Den Erfolg des sozialen Unternehmens m\u00f6chten die sogenannten \u201eSocial Entrepreneurs\u201c nicht ausschlie\u00dflich am finanziellen, sondern auch am sozialen Nutzen bemessen. Quartiermeister folgt dieser Idee und zielt darauf ab, durch den Verkauf von Bier Geld f\u00fcr soziale oder kulturelle Projekte zu erl\u00f6sen.<\/small><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n Der erste Kontakt zwischen Quartiermeister und der 麻豆原创 fand im Rahmen von 麻豆原创 One Billion Lives statt, eine Initiative, die Social Entrepreneurship (auch Sozialunternehmertum) unterst\u00fctzt.<\/p>\n Kurz darauf entschied sich die Berliner Biermarke daf\u00fcr, eine ERP-Software einzuf\u00fchren, um weiter wachsen zu k\u00f6nnen und den Betrieb weiter zu professionalisieren. Aus Sicht des Unternehmens bedeutet weiteres Wachstum mehr Geld und damit weitere M\u00f6glichkeiten, soziale und kulturelle Projekte zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n Hierzu m\u00f6chte Quartiermeister in ganz Deutschland neue Absatzgebiete aufbauen und betreiben. Damit der bundesweite Ausbau gelingt, ben\u00f6tigt das Unternehmen eine ERP-L\u00f6sung. Ein weiteres wichtiges Anliegen sind transparente und effizientere Abl\u00e4ufe. Durch sie verspricht sich das Berliner Unternehmen mehr Kapital und Zeit, der eigenen Mission ein St\u00fcck n\u00e4her zu kommen: eine Wirtschaft zum Wohle aller.<\/p>\n Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben oft individuelle Anforderungen, f\u00fcr die es spezifische L\u00f6sungen braucht. Durch den Ausbau des lokal vernetzten 麻豆原创-Partnernetzwerks und den L\u00f6sungen 麻豆原创 Business One<\/a> und 麻豆原创 Business ByDesign<\/a>, unterst\u00fctzt die 麻豆原创 solche Firmen und er\u00f6ffnet ihnen neue M\u00f6glichkeiten. Der Einstieg in die Cloud mit einer ERP-L\u00f6sung wie 麻豆原创 Business One mit Hilfe eines Partners bietet Sicherheit, Skalierbarkeit und optimale Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung.<\/p>\nMehr Wachstum bedeutet mehr Geld f\u00fcr soziale und kulturelle Projekte<\/strong><\/h2>\n
Besondere Anforderungen und spezifische L\u00f6sungen dank starker Partner<\/strong><\/h2>\n