{"id":140842,"date":"2019-06-05T10:00:33","date_gmt":"2019-06-05T08:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=140842"},"modified":"2023-03-09T14:19:09","modified_gmt":"2023-03-09T13:19:09","slug":"datenstrategie-analytics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2019\/06\/datenstrategie-analytics\/","title":{"rendered":"Wozu braucht ein Unternehmen eine Datenstrategie?"},"content":{"rendered":"
Die Informationsflut nimmt weiter zu: Laut einer aktuellen IDC-Studie soll das weltweite Datenvolumen bis 2030 auf 175 Zettabyte steigen \u2013 eine Zahl mit 21 Nullen. Umso wichtiger ist es, den Datenfluss strategisch zu betrachten und unternehmensweit einen verantwortungsvollen Umgang mit dem \u201eneuen Gold\u201c zu etablieren. Denn nur so l\u00e4sst sich daraus Mehrwert sch\u00f6pfen.<\/p>\n
Fernseher, R\u00f6ntgenger\u00e4te, Fitnessarmb\u00e4nder oder Produktionsmaschinen \u2013 im vergangenen Jahr waren weltweit sch\u00e4tzungsweise rund 21 Milliarden Ger\u00e4te mit dem Internet verbunden. Und es werden t\u00e4glich mehr: 2022 sollen es Marktforschern zufolge bereits \u00fcber 50 Milliarden sein. Anders gesagt: Die Zahl der Objekte und Sensoren im Internet der Dinge (Internet of Things\/IoT) wird sich innerhalb der n\u00e4chsten drei Jahre mehr als verdoppeln. Und alle funken Informationen! Schon jetzt werden allein im Internet min\u00fctlich 3,4 Millionen Gigabyte an neuen Daten produziert. \u201eWer es schafft, aus dieser Datenflut relevante Informationen zu generieren und diese in einen wertsch\u00f6pfenden Kontext zu bringen, wird am Markt k\u00fcnftig die Nase vorn haben\u201c, ist Ramin Mirza, Head of Platform & Technologies bei 麻豆原创 Deutschland \u00fcberzeugt.<\/p>\n
Datenstrategien sind noch Mangelware<\/h2>\n
Mirza empfiehlt CIOs deshalb, daf\u00fcr m\u00f6glichst zeitnah die richtigen Weichen zu stellen. \u201eKonkret hei\u00dft das: Unternehmen m\u00fcssen nicht nur in der Lage sein, eine Vielzahl von Daten aus unterschiedlichen Quellen zu visualisieren und zu analysieren\u201c, so Mirza. Es gehe vor allem auch darum, auf dieser Basis Probleml\u00f6sungen und Konzepte f\u00fcr neue Gesch\u00e4ftsmodelle proaktiv zu entwickeln. Er nennt das \u201e#GiveDataPurpose\u201c.<\/p>\n