{"id":137896,"date":"2019-01-24T10:00:29","date_gmt":"2019-01-24T09:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=137896"},"modified":"2021-01-25T12:12:10","modified_gmt":"2021-01-25T11:12:10","slug":"cloud-erp-simplon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2019\/01\/cloud-erp-simplon\/","title":{"rendered":"ERP bei Simplon – Teil 1: Wie alles begann"},"content":{"rendered":"

In dieser vierteiligen Geschichte geht es um die Steuerung von Unternehmens durch ein cloudbasiertes ERP-System<\/a> und darum, was durch diese L\u00f6sung alles m\u00f6glich ist. Sie beginnt zu einer Zeit, als Computer unbekannt waren und Cloud der englische Name f\u00fcr eine Ansammlung von Wassertr\u00f6pfchen: im Jahre 1930.<\/p>\n

Damals gr\u00fcndete Josef H\u00e4mmerle ein Fahrradfachgesch\u00e4ft in der \u00f6sterreichischen Bodenseegemeinde Hard. In den 1950er Jahren, als Rennr\u00e4der beliebter wurden, waren H\u00e4mmerle und seine beiden S\u00f6hne Kurt und Heinz allerdings immer \u00f6fter unzufrieden mit den Modellen, die sie von den Herstellern bekamen. Sie beschlossen daher, selbst Fahrr\u00e4der zu bauen, um die eigene Vorstellung von Qualit\u00e4t und Design zu verwirklichen. So entstand 1961 die Firma Simplon, benannt auch deshalb nach einem Pass im Nachbarland, weil Bikes \u201eMade in Switzerland\u201c damals hoch im Kurs standen.<\/p>\n

Bis zum Ende der 1970er Jahre hatten sich die H\u00e4mmerles mit einer ganzen Reihe von Rennradmodellen auf dem \u00f6sterreichischen Markt etabliert. Die Rahmen entwickelten sie dabei selbst, lie\u00dfen sie aber von Zulieferern fertigen. Gerhard Zadrobilek gewann mit einem solchen Simplon-Rad 1981 die \u00d6sterreich-Tour.<\/p>\n

Das Unternehmen mauserte sich seitdem zu einem kleinen, aber hochfeinen Player, der keine R\u00e4der f\u00fcr Leute baut, die zweimal im Monat damit ins Gr\u00fcne gondeln, sondern f\u00fcr Begeisterte, die Mensch und Material herausfordern. Dieser Premium-Anspruch schl\u00e4gt sich auch im Preis nieder, \u201eund deshalb muss er transportiert und gerechtfertigt werden\u201c, Markus Geiger, Prokurist und kaufm\u00e4nnischer Leiter bei Simplon. \u201eDenn nat\u00fcrlich stellen Kunden auch die Frage: Warum sind die R\u00e4der denn so teuer?\u201c<\/p>\n

\n\n\n\n
Dieser Beitrag ist Teil der Themenserie<\/em><\/p>\n

Serie:<\/span> ERP aus der Cloud beim Fahrradhersteller Simplon<\/strong><\/span><\/p>\n

Weitere Artikel erscheinen in K\u00fcrze:<\/p>\n