Low-Code-/No-Code Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/low-code-no-code/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Wed, 27 Sep 2023 09:24:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Branchenbedürfnisse im Blick: Âé¶¹Ô­´´s Erfolgskonzept für konvergente Märkte /germany/2023/09/branchenbeduerfnisse-konvergente-maerkte-branchenkonvergenz/ Wed, 13 Sep 2023 06:00:07 +0000 /germany/?p=175369 Kollaboration statt Konfrontation heißt heute die Devise. Silodenken hat ausgedient, Branchenkonvergenz ist künftig nicht Kür, sondern Pflicht. Viele Unternehmen tun sich mit dem Thema jedoch...

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Kollaboration statt Konfrontation heißt heute die Devise. Silodenken hat ausgedient, Branchenkonvergenz ist künftig nicht Kür, sondern Pflicht. Viele Unternehmen tun sich mit dem Thema jedoch weiterhin schwer: Einer IDC-Studie zufolge ist aktuell weniger als ein Viertel der deutschen Organisationen zukunftsfähig vernetzt. Ritu Bhargava (Âé¶¹Ô­´´ President & Chief Product Officer, Industries & CX/CRM) und Sven Denecken (Âé¶¹Ô­´´ SVP & Chief Marketing and Solutions Officer für Âé¶¹Ô­´´ Industries & CX) erklären, was Âé¶¹Ô­´´ dagegen tun kann und welche Rolle Âé¶¹Ô­´´ S/4HANA Industry Solutions dabei spielen.

Volatile Märkte, steigender Wettbewerbsdruck und makroökonomische (Stör-)Faktoren sind heute in sämtlichen Branchen allgegenwärtig. Wie hilft Âé¶¹Ô­´´, diese Herausforderungen zu meistern?

Sven Denecken: Wir ermöglichen Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig und agil auszurichten, also abteilungs- und unternehmensübergreifende Prozesse zu etablieren, Silos zu beseitigen und sperrige Legacy-Systeme durch moderne Cloud-Anwendungen abzulösen. All das sind unverzichtbare Schritte, um in konvergenten Märkten erfolgreich zu sein. Denn wer abteilungs-, unternehmens- und branchenübergreifend agieren will, kommt an einer umfassenden Vernetzung, standardisierten Datenmodellen und der Cloud auf Dauer einfach nicht mehr vorbei.

Ritu Bhargava: Unser vertikaler Software-as-a-Service-Ansatz liefert das perfekte Fundament für die erforderliche Transformation. Er kombiniert einen stabilen ERP-Kern mit branchenspezifischen Anwendungen. Bedeutet: Unternehmen profitieren einerseits von hoch skalierbaren und standardisierten Kernsystemen, können mithilfe bewährter Âé¶¹Ô­´´-Branchenlösungen und Best Practices sowie branchenspezifischer Erweiterungen in und anderen Âé¶¹Ô­´´-Produkten aber auch individuelle Anforderungen umsetzen. Und sogar Drittanwendungen problemlos integrieren. Für viele Branchen ist das ein elementarer Mehrwert. Schließlich betreiben etliche Unternehmen heute enorm komplexe und hochgradig heterogene IT-Landschaften. Umso wichtiger ist es, die unterschiedlichen Technologien perfekt aufeinander abzustimmen. Unsere schafft dafür die Basis.

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Ritu Bhargava, Âé¶¹Ô­´´ President & Chief Product Officer, Industries & CX/CRM
Sven Denecken, Âé¶¹Ô­´´ SVP & Chief Marketing and Solutions Officer für Âé¶¹Ô­´´ Industries & CX

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Bedeutet?

Denecken: Wir setzen getreu dem Paradigma „Keep the core clean“ auf ein zweischichtiges Systemdesign. Es ermöglicht Unternehmen, die Kerninfrastruktur einfacher, effizient und wartungsfreundlich zu halten, andere Anwendungen und Technologien über Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform aber gezielt an unternehmens- und branchenspezifischen Anforderungen auszurichten. Vorkonfigurierte Geschäftsprozesse, Best Practices und spezifische Branchenfunktionalitäten liefern dazu wertvolle Hilfestellungen. Außerdem stellt Âé¶¹Ô­´´ zusammen mit dem Partnernetzwerk eine Vielzahl weiterer Branchenlösungen zur Verfügung, zum Beispiel das -Portfolio: Rund 80 Prozent der Industry-Cloud-Lösungen stammen inzwischen von unseren Partnern.

Warum verlässt sich Âé¶¹Ô­´´ bei der Entwicklung branchenspezifischer Anwendungen so stark auf das Partnerökosystem? 

Denecken: Weil wir zwar mehr als ein halbes Jahrhundert Erfahrung mit betriebswirtschaftlicher Software sowie umfassende Branchenkenntnisse mitbringen, unsere Partner aber oft noch viel tiefer in den unterschiedlichen Märkten verankert sind. Ihre Kenntnisse, Best Practices und spezifischen Implementierungserfahrungen sind für die Kunden wichtige Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung zukunftsorientierter Systemlandschaften.

Bhargava: Zumal Âé¶¹Ô­´´ und das Partnerökosystem bei der Entwicklung spezifischer Branchenlösungen seit jeher eng zusammenarbeiten. Das wird auch künftig so bleiben. Um die Transformation der Branchen weiter voranzutreiben, stimmen wir unsere Roadmaps im Rahmen des Industry-Cloud-Programms gezielt aufeinander ab. Und bieten Unternehmen damit die passenden Lösungen, um in konvergenten Märkten erfolgreich zu agieren.

Was bringt das? Gibt es konkrete Fallbeispiele, aus denen sich der Mehrwert der Branchenkonvergenz ableiten lässt?  

Denecken: Die gibt es! Unser verdeutlicht beispielsweise, wie das nahtlose Zusammenspiel von Agrar- und Fertigungsindustrie, Zulieferern, Vertrieb und Einzelhandel Wertschöpfungsketten der Lebensmittelindustrie intelligenter und nachhaltiger macht. Unser Energy-Retail-Angebot bringt Öl- und Gasraffinerien, Automobilhersteller, Versorgungsunternehmen und Einzelhandel zusammen, um Tankstellen in Ladestationen der Zukunft zu verwandeln. Und die ermöglichen Konsumgüterindustrie, Bergbau und Hightechbranche, gemeinsam Abfälle zu reduzieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

Bhargava: Wir zeigen Branchen aber auch, wie sich geschäftskritische Prozesse mithilfe künstlicher Intelligenz, KI, verschlanken und Effizienzreserven heben lassen. So können Âé¶¹Ô­´´-Kunden aus der Automobil- und Fertigungsindustrie durch eine neue Lösung für intelligente Wareneingangsprüfungen demnächst die Genauigkeit von Frachtauftragslieferungen deutlich verbessern. Einzelhändler nutzen schon heute die Lösung , um den Nachschub in ihren Distributionszentren automatisiert zu planen und zu optimieren. Und das sind nur einige Beispiele dafür, wie KI-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ unterschiedlichen Branchen das Leben leichter machen. Unsere sowie das Engagement von Âé¶¹Ô­´´ in industriespezifischen Datenökosystemen wie Catena-X oder Manufacturing-X tragen ebenfalls dazu bei.

Wie sieht die Branchen-Roadmap von Âé¶¹Ô­´´ aus? Wo stehen Sie heute, wo geht der Weg hin?

Bhargava: Wir arbeiten kontinuierlich daran, neue, innovative Lösungsangebote für die einzelnen Branchen bereitzustellen. Zudem entwickeln wir unser branchenspezifisches Lösungsportfolio Âé¶¹Ô­´´ für den Handel, die Automobilindustrie, Versorger und Fertigungsindustrie organisch weiter. Dabei setzen wir in puncto Low-Code-/No-Code-Funktionen, Erweiterbarkeit, Leistung und Skalierung mit Hyperscalern gezielt auf Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform.

Denecken: Übergreifendes Ziel ist es, auf einem Standarddatenmodell unterschiedliche Dienste bereitzustellen, die sich sowohl innerhalb einer bestimmten Branche als auch branchenübergreifend verwenden lassen. Außerdem haben wir für jedes Branchensegment dedizierte Roadmaps entwickelt, die Âé¶¹Ô­´´-Standardprodukte mit branchenspezifischen Anwendungen kombinieren. Wie diese aussehen, zeigt unser Tool . Mithilfe des interaktiven Portals lassen sich produkt- und branchenspezifische Roadmaps im Handumdrehen nachvollziehen.

Bhargava: Auf jeden Fall werden wir unser Branchen-Engagement gemeinsam mit unseren Partnern künftig weiter ausbauen. So können wir eine noch größere Bandbreite bedienen, unser Ökosystem stärken und Âé¶¹Ô­´´-Kunden genau die Werkzeuge an die Hand geben, die sie benötigen, um in ihrem Marktsegment zu glänzen.

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Durch Lernen an der Spitze bleiben: Wie Teams von Low-Code/No-Code profitieren /germany/2023/08/low-code-no-code-learning/ Tue, 08 Aug 2023 06:00:54 +0000 /germany/?p=175021 Da sich die Technologie ständig weiter entwickelt, müssen auch IT-Teams entsprechend aufgestellt sein. ³¢´Ç·É-°ä´Ç»å±ð-/±·´Ç-°ä´Ç»å±ð-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô sowie die Einbeziehung von technisch interessierten Fachanwendern eröffnen unzählige neue Möglichkeiten....

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Da sich die Technologie ständig weiter entwickelt, müssen auch IT-Teams entsprechend aufgestellt sein. sowie die Einbeziehung von technisch interessierten Fachanwendern eröffnen unzählige neue Möglichkeiten.

Führungskräfte auf der ganzen Welt standen im ersten Halbjahr 2023 vor enormen Herausforderungen. Angefangen bei Budgetanpassungen aufgrund der Rezession bis hin zu den rasanten Fortschritten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und in der IT-Landschaft. Nachdem die „Great Resignation“ – das Phänomen massenhafter freiwilliger Kündigungen – dem „Great Stay“ gewichen ist und Mitarbeitende bewusst auf einen beruflichen Wechsel verzichten, müssen Führungskräfte auch dafür sorgen, dass ihre Belegschaft bestmöglich aufgestellt ist. Selbst Unternehmen mit einem eher traditionellen Führungsstil haben erkannt, dass sie ihre Abteilungsstrukturen auf den Prüfstand stellen und strategische Veränderungen umsetzen müssen. Nur so können sie in der aktuellen Wirtschaftslage erfolgreich sein, ihre Unternehmen für die Zukunft rüsten und – was noch wichtiger ist – eine Belegschaft unterstützen, die auf allen Ebenen Innovationen schafft.

Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Führungskräfte suchen stets nach neuen Wegen, um immer wieder neue Anforderungen umzusetzen. Eine Option sticht dabei besonders hervor: Low-Code/No-Code. Low-Code-/No-Code-Angebote können dabei helfen Qualifikationslücken im Technologiebereich zu schließen, indem Mitarbeitende ohne technischen Hintergrund in der Entwicklung und bei Implementierungsprozessen tätig werden. Zudem ist Low-Code/No-Code eine kostengünstige Möglichkeit, die Kompetenzen der Mitarbeitenden bestmöglich einzusetzen und Beschäftigte aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen einzubeziehen. Dieser Ansatz bietet außerdem die Gelegenheit, sich mit technischen Kompetenzen zu befassen und traditionelle Entwickler zu entlasten, damit diese sich auf neue Ideen und Innovationen konzentrieren können.

Bei der Überlegung, wie Low-Code/No-Code am Arbeitsplatz aussehen könnte, müssen Unternehmen einige wichtige Faktoren berücksichtigen und Fehler vermeiden. Nur so können sie Endanwender, die sich als Entwickler betätigen, in die Teamstruktur integrieren und für frischen Wind in IT-Abteilungen sorgen.

„Citizen Developer“ – keine Entwickler im traditionellen Sinn

Citizen Developer sind Fachanwender mit grundlegenden technischen Kenntnissen, die außerhalb von IT-Abteilungen neue Geschäftsanwendungen entwickeln oder bestehende Anwendungen ändern. Oft haben sie keinen Hintergrund in der Softwareentwicklung und sind im Kundenservice, Personalwesen und Projektmanagement tätig. So bringen sie ihre ganz eigenen Perspektiven und Ideen in die Technologie- und Servicebranche ein. Obwohl Citizen Developer häufig als Entwickler angesehen werden, ist dies nicht der Fall. Da diese Fachanwender anderen Geschäftsbereichen angehören, können sie durch ihre Einblicke Prozesse optimieren, mit denen Entwickler oft nicht vertraut sind. Technisch versierte Endnutzer sollten nicht als Ersatz für Entwickler betrachtet werden. Auch wenn sie Abläufe in bestimmten Unternehmensbereichen verbessern können, sind sie nicht in der Lage, den technischen Fachkräftemangel auszugleichen.

Wenn die Kompetenzen dieser Mitarbeitenden wirksam eingesetzt werden, hat dies enorme Vorteile: Durch die Verringerung von Qualifikationsdefiziten werden Entwickler entlastet; Unternehmen können neue Ideen verfolgen und innovative Strategien erschließen; und sie bringen viele neue Perspektiven in die IT-Branche ein, in der es nach wie vor oft . Um die Vorteile von ³¢´Ç·É-°ä´Ç»å±ð-/±·´Ç-°ä´Ç»å±ð-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô zu nutzen, müssen Unternehmen verstehen, wie Fachanwender ihre Fähigkeiten bestmöglich einbringen können. Diese Mitarbeitenden verfügen über besondere Einblicke in betriebliche Anforderungen, Kreativität und die notwendigen IT-Kenntnisse, um Innovationen voranzutreiben.

Mehr Innovation durch generative KI

, dass 61 Prozent der Unternehmen bereits Entwicklungsprojekte mit technisch versierten Endanwendern durchgeführt haben oder planen, dies zu tun. Das sind gute Nachrichten, denn die Qualifikationslücke in Unternehmen . Da es nicht genügend Studienabgänger gibt, um diese Lücke zu schließen, können Fachanwender mit IT-Kompetenzen viele Abteilungen unterstützen. Während sich immer mehr Unternehmen auf diesen Wandel einstellen, müssen sie sich auch auf die rasante Weiterentwicklung generativer KI vorbereiten, die sich auf den Arbeitsalltag von Fachanwendern und professionellen Entwicklern auswirken wird.

Generative KI entwickelt sich ständig weiter – und macht komplexe Programmierprozesse leichter zugänglich. So gesehen ist generative KI ein Low-Code-Tool. Citizen Developer werden in der Lage sein, Plattformen für generative KI zu nutzen, um noch komplexere Aufgaben zu übernehmen. Erfahrene Informatiker und Datenwissenschaftlern können sich somit auf Themen konzentrieren, die ein tiefgreifendes Verständnis von Systemen und Prozessen erfordern. Wenn technisch versierte Endnutzer mit ihren Fähigkeiten IT-Teams und traditionelle Softwareentwickler bei strategischen Projekten unterstützen, können Unternehmen von einer gesteigerten Produktivität und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit profitieren. Eines ist sicher: Low-Code-/No-Code-Tools wie Plattformen auf Grundlage modellbasierter Entwicklung, automatisierte Codegeneratoren und grafische Programmiersprachen begünstigen Innovationen, stärken die Belegschaft und helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden.

Low-Code/No-Code: Chancen nutzen

³¢´Ç·É-°ä´Ç»å±ð-/±·´Ç-°ä´Ç»å±ð-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô können relativ einfach geschult und eingeführt werden. Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen – egal ob mit oder ohne entsprechender Ausbildung – können schnell mit dem Programmieren loslegen. Der Zugang zu Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten wie Low-Code-/No-Code-Schulungen eröffnet neue Karrieremöglichkeiten für die bestehende Belegschaft und kann interessierte Mitarbeitende dazu motivieren, sich Entwicklungskompetenzen anzueignen und einen wichtigen Beitrag im Unternehmen zu leisten. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihr Interesse an der Ausweitung ihrer Rollen und Zuständigkeiten im Unternehmen auf offene Ohren stößt, empfinden sie ihre Rolle als erfüllender und fühlen sich stärker mit ihrer Arbeit verbunden – und das wirkt sich positiv auf die Mitarbeiterbindung aus.

Den Schwerpunkt auf neue Lern- und Schulungsmöglichkeiten zu legen, scheint auf den ersten Blick kein leichtes Unterfangen zu sein – aber die Vorteile sind grenzenlos. Die Âé¶¹Ô­´´ hielt vor Kurzem den  ab, an dem interessierte Teilnehmende aus zahlreichen Branchen das Konzept der Low-Code-Softwareentwicklung anhand praktischer Beispiele kennenlernen konnten. Die Lernenden erstellten mithilfe von , und durchgängige Prozesse, die in integrierbar sind. Im Rahmen dieses Programms konnten Dutzende von Nutzern ihr technisches Wissen erweitern und sich näher mit den Möglichkeiten von Low-Code-/No-Code-Angeboten beschäftigen.

Um Low-Code-/No-Code-Strategien im Unternehmen einzuführen, sind Schulungen für alle Wissensstufen – von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen – der ideale Einstiegspunkt. Zudem empfiehlt es sich, interessierten Mitarbeitenden Zeit für Schulungen im Arbeitsalltag zu geben. Wenn der Fokus auf der Weiterbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden liegt, hat dies für Teams die größte Wirkung.

Rosige Aussichten für die schnelllebige IT-Branche

Technologie entwickelt sich ständig weiter. Deshalb ist es wichtig, dass IT-Teams entsprechend gerüstet sind, um sich ebenfalls weiterentwickeln zu können. Mit und der Einbeziehung von technisch interessierten Fachanwendern eröffnen sich unzählige neue Möglichkeiten. Mitarbeitende mit den unterschiedlichsten Hintergründen sind dabei, sich branchenweit an der digitalen Transformation zu beteiligen. Die Einbeziehung von technisch versierten Endanwendern in Teams ermöglicht es Unternehmen, für mehr Vielfalt innerhalb ihrer Belegschaft zu sorgen und Strategien in eine neue Richtungen zu lenken. Außerdem können diese Fachanwender Entwickler entlasten, die den wachsenden Fachkräftemangel nicht alleine auffangen können, und so dabei helfen, vor Burnout-Erkrankungen in der Belegschaft zu schützen.

The Wall Dorf Journal Ausgabe 6

Auch wenn sie häufig nur indirekt spürbar ist, sind wir doch tagtäglich von Künstlicher Intelligenz umgeben. Chatbots, Robotik, Suchmaschinen, Empfehlungsdienste, Smart-Home-Geräte, Gesichtserkennung – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die KI in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Auch Finanzabteilungen entdecken und nutzen die KI zunehmend, um effizienter und produktiver zu arbeiten. In unserer neuen Ausgabe von THE WALLDORF JOURNAL zeigen wir Ihnen, wie Finance-Verantwortliche innovative Technologien einsetzen, um Risiken zu mindern und proaktiv zu agieren – auch KI.

Laden Sie die neue Ausgabe herunter und lassen sich inspirieren!


Timo Schütte ist Global Vice President des Âé¶¹Ô­´´ Product Learning CoE bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Einfach entwickeln: Expert Talk zu Low-Code, No-Code und Cloud Extensions /germany/2023/01/expert-talk-low-code-no-code/ Mon, 16 Jan 2023 07:00:17 +0000 /germany/?p=163971 Über die Frage, wie Âé¶¹Ô­´´-Kunden mit Âé¶¹Ô­´´-Low-Code-/No-Code-Angeboten umgehen, diskutierte Helge Sanden vom „IT-Onlinemagazin“ mit Arne Speck von Âé¶¹Ô­´´ in einem „Expert Talk“. Gesprächsgrundlage waren die...

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Über die Frage, wie Âé¶¹Ô­´´-Kunden mit Âé¶¹Ô­´´-Low-Code-/No-Code-Angeboten umgehen, diskutierte Helge Sanden vom „IT-Onlinemagazin“ mit Arne Speck von Âé¶¹Ô­´´ in einem „Expert Talk“. Gesprächsgrundlage waren die Ergebnisse einer Âé¶¹Ô­´´-Community-Umfrage. Jetzt gibt es den Talk zum Nachhören.

Mit Low-Code-/No-Code-Angeboten und -Erweiterungen auf der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (BTP) können sowohl IT-Fachleute als auch alle Nutzer, die nur über minimale technische Kenntnisse verfügen, sinnvolle Unternehmensanwendungen erstellen oder erweitern, Prozesse automatisieren, Workflows und Chatbots entwickeln und Weboberflächen per Drag-and-Drop zu einem Prototyp zusammensetzen.

Âé¶¹Ô­´´ ermöglicht es damit den Nutzern, unabhängig von IT-Kompetenzgrad oder IT-Kenntnissen in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung unternehmenskonform zu programmieren. Dabei wächst das Angebot an vorkonfiguriertem Business Content für jeden Geschäftsbereich stetig an, mit dem Âé¶¹Ô­´´-Kunden Anwendungen erstellen können, die in die Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen integriert sind.

Wie gehen Âé¶¹Ô­´´-Kunden mit den Angeboten von Low-Code/No-Code um?

Über den Umgang und die Nutzung des Angebots ging es im Expert Talk zwischen Helge Sanden, Geschäftsführer der Sanden Unternehmensberatung und Chefredakteur des IT-Onlinemagazins, und Arne Speck, Solution Advisor für Platform Solutions bei Âé¶¹Ô­´´. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Ergebnisse der Umfrage zum Thema: „Low-Code/No-Code und Cloud Extensions und Âé¶¹Ô­´´-Erweiterungen – Wie gehen Âé¶¹Ô­´´-Kunden vor?“

Das IT-Onlinemagazin hatte die mit Förderung von Âé¶¹Ô­´´ im August 2022 online in der Âé¶¹Ô­´´-Community durchgeführt. 108 Kunden aus der DACH-Community haben sich daran beteiligt; die Ergebnisse sind nicht repräsentativ.

Die Community wurde dabei um ihre Meinung zu folgenden Fragen gebeten:

  • Wie wollen Sie heute und zukünftig Âé¶¹Ô­´´-Erweiterungen vornehmen?
  • Wie relevant sind No-Code- und Low-Code-Entwicklungen für Âé¶¹Ô­´´-Anwende?
  • Was hindert Unternehmen daran, Bots und RPA zu nutzen?
  • Inwiefern kommen Cloud-Technologie zur funktionalen Erweiterung von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen zum Einsatz?
  • Wie werden die benötigten Skills aufgebaut?

Low-Code, No-Code-Erweiterungen: Relevant für die Fachabteilungen

Das Ergebnis: 30 Prozent der teilnehmenden Nutzer sagten, Low-Code, No-Code-Erweiterungen seien für die Fachabteilungen relevant. 17 Prozent gaben an, sie seien wichtig für Berater, neun Prozent betonten auch die Relevanz für Entwickler. Es war dabei nur eine Antwortauswahl möglich. Nur acht Prozent hielten Low-Code-/No-Code für gar nicht relevant, 19 Prozent zeigten sich in der Beurteilung der Frage aber noch unsicher.

Âé¶¹Ô­´´: Was denkt die Âé¶¹Ô­´´-Community über No-Code-/Low-Code und Cloud Extensions Folie 3

„Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit dem Thema zu beschäftigen und zu schauen, welchen Nutzen es bringen kann“, kommentiert Arne Speck. Er hat seit 17 Jahren bei Âé¶¹Ô­´´ in verschiedenen Rollen im Bereich Technologie gearbeitet und ist seit drei Jahren im Product Management für das Marketing der ³ú³Ü²õ³Ùä²Ô»å¾±²µ.

Specks Argumentation: Immer wieder gäbe es die Notwendigkeit, spezifische Anforderungen der Fachabteilunge umzusetzen. Die IT-Abteilungen seien aber nicht mehr in der Lage, alle Anforderungen zu erfüllen.

Neue Entwicklergruppen gewinnen

Mit Low-Code-/No-Code-Anwendungen könnten neue Entwicklergruppen gewonnen werden. Aber auch Fachanwender sollten die Werkzeuge nutzen, um bestimmte Aufgaben, etwa in den Bereichen Datenmodellierung und UI-Entwicklung, schneller und effizienter umzusetzen.

Die klassische Idee der Gründer des 2021 von Âé¶¹Ô­´´ übernommenen No-Code/Low-Code-Spezialisten war ursprünglich, „die Entwicklung an sich zu revolutionieren“, sagt Speck, und auch klassische Entwickler dazu zu bringen, mit diesen Werkzeugen zu arbeiten.

Âé¶¹Ô­´´: Was denkt die Âé¶¹Ô­´´-Community über No-Code-/Low-Code und Cloud Extensions Folie 4

Heute halten offenbar vor allem „fehlendes Wissen zu Einsatzmöglichkeiten und sinnvollen Szenarien“ die Kunden davon ab, die angebotenen Anwendungen einzusetzen. Das zumindest bejahen 23 Prozent der an der Umfrage Teilnehmenden. Ebenfalls 23 Prozent stimmten der Begründung „fehlendes Know-how in Fachabteilungen“ zu.

Elf Prozent geben „fehlendes Know-how in der IT-Organisation“ als Hindernis an. Immerhin 16 Prozent beklagten „fehlende Governance und Orientierungshilfe zur Nutzung“. „Man sollte sich eingehend mit den Entwicklungen beschäftigen, etwa auf der Âé¶¹Ô­´´ TechEd“, rät Speck von Âé¶¹Ô­´´ den Unternehmensverantwortlichen.

Wichtig: IT-Strategie für Cloud-Erweiterungen

„Man braucht aber eine Strategie der IT für den Einsatz von Erweiterungen, ähnlich wie beim Thema Integration.“ Es reiche nicht, den Fachbereichen „einfach eine Toolbox mit APIs bereit zu stellen.“ Man müsse sich fragen: „Wie stellen wir uns als Unternehmen in einer oft hybriden, aber auch in einer rein Cloud-basierten Welt auf, um spezifische Erweiterungen entwickeln zu lassen, welche Technologien habe ich im Einsatz, wie sieht ein Konzept für den Betrieb der Erweiterungen aus, und welche Tools setze ich ein?“

Ein weiteres wichtiges Thema: Die Nutzung von Cloud-Technologie beim Einsatz der Erweiterungen. Im Jahr 2025 wollen 75 Prozent der an der Umfrage Teilnehmenden (deutlich) mehr als 20 Prozent ihrer Erweiterungen in der Cloud nutzen.

Jetzt reinhören:

Das Webinar zu den Umfrageergebnissen und deren Bewertung finden Sie ab sofort .

 

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Âé¶¹Ô­´´ stellt einheitliches Low-Code-/No-Code-Angebot vor /germany/2021/12/erp-low-code-no-code-loesung-btp-innovation/ Mon, 27 Dec 2021 07:00:26 +0000 /germany/?p=158879 Die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) sorgt dafür, dass unsere Kunden von mehr Agilität im Unternehmen profitieren, insbesondere dank unserem neuen, einheitlichen Low-Code-/No-Code-Angebot. Mit...

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Die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform (Âé¶¹Ô­´´ BTP) sorgt dafür, dass unsere Kunden von mehr Agilität im Unternehmen profitieren, insbesondere dank unserem neuen, einheitlichen Low-Code-/No-Code-Angebot.

Mit unseren Low-Code- und No-Code-Funktionen sind sie in der Lage, in allen Geschäftsbereichen und Branchen auf zuverlässige Weise und schneller als zuvor Innovationen bereitzustellen.

Âé¶¹Ô­´´ bietet Folgendes:

  • Eine integrierte Suite mit durchgängigen Geschäftsanwendungen, mit der Geschäfte über alle Branchen und Geschäftsbereiche hinweg abgewickelt werden können.
  • Eine umfassende, geschäftsorientierte Plattform mit einem einheitlichen Programmiermodell und Designsystem, das IT und Geschäftsanforderungen zusammenbringt, um Prozesse zu modernisieren und schnell Innovationen hervorzubringen.

Mit den Low-Code-/No-Code-Angeboten auf der können sowohl IT-Fachleute als auch Nutzende mit technischem Verständnis rasch unternehmenstaugliche Apps, Automatisierungen, Workflows und Chatbots entwickeln – unabhängig von ihrem Kompetenzgrad oder ihren Programmierkenntnissen. Âé¶¹Ô­´´ stellt eine einheitliche Entwicklungsumgebung und ein stetig wachsendes Angebot an vorkonfiguriertem Business Content für jeden Geschäftsbereich zur Verfügung, das in die Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen integriert ist. Damit können unsere Kunden schnell Unternehmensanwendungen erstellen.

Automatisierung durch RPA

Zu diesem Angebot gehören mehr als 260 vorgefertigte Bots zur robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA), die Tätigkeiten in sämtlichen Bereichen automatisieren – etwa im Finanzwesen, im Einkauf und in der Beschaffung, in der Fertigung sowie im Vertrieb und bei Services – und fast  für Âé¶¹Ô­´´ Workflow Management.

Ein weiteres Beispiel ist , eine Lösung, die ein vorkonfiguriertes Benutzererlebnis auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ Work Zone bietet und speziell auf die Anforderungen von HR-Organisationen ausgerichtet ist. Sie liefert zusätzliche Funktionen wie Workflows und mobile Services. Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Work Zone wurde vom Branchenmagazin Human Resource Executive und im Rahmen der Fachmesse  zu einem der besten HR-Produkte gekürt. Darüber hinaus wartet Âé¶¹Ô­´´ Business Application Studio mit vorkonfigurierten Komponenten, Assistenten und Beispiel-Apps auf.

Âé¶¹Ô­´´ BTP vereint Entwicklerumgebung und Low-Code- und No-Code-Erweiterungen

Âé¶¹Ô­´´ vereint auf der Âé¶¹Ô­´´ BTP eine Entwicklerumgebung und Low-Code- und No-Code-Erweiterungen, um Folgendes zu unterstützen:

  • Mehr Geschwindigkeit und FlexibilitätÌý²õ´Ç·É¾±±ðÌý²µ±ð°ù¾±²Ô²µ±ð°ù±ð Gesamtbetriebskosten durch schnellere Bereitstellung.
  • Die Schaffung von µþ±ð°ùü³ó°ù³Ü²Ô²µ²õ±è³Ü²Ô°ì³Ù±ð²ÔÌý³Ü²Ô»åÌý»å¾±±ð Steigerung der Akzeptanz durch eine gemeinschaftliche Entwicklung zwischen den Geschäftsbereichen und IT.
  • ·¡°ù³óö³ó³Ù±ð°ù Return on Investment (ROI) durch die Nutzung vorhandener Investitionen dank nahtloser Integration.
  • Schnellere °Â±ð°ù³Ù²õ³¦³óö±è´Ú³Ü²Ô²µÌýdurch die Umsetzung bewährter Geschäftsverfahren mit vorkonfigurierten Content-Paketen.

Unser Low-Code-/No-Code-Angebot deckt drei Bereiche ab:

¹óü°ùÌýProzessautomatisierung bieten wir Âé¶¹Ô­´´ Workflow Management und an, mit denen versierte Endanwender schnell und einfach Workflows erstellen und Aufgaben automatisieren können. Darüber hinaus kann Âé¶¹Ô­´´ Process Automation die No-Code-Prozessautomatisierung verbessern. Âé¶¹Ô­´´ Process Automation ist derzeit für Innovationspartner verfügbar und soll im ersten Quartal 2022 allgemein verfügbar sein.

Für die Gestaltung von Low-Code-/No-Code-Anwendungen haben wir die Entwicklungsumgebung Âé¶¹Ô­´´ AppGyver und neue Funktionen in Âé¶¹Ô­´´ Business Application Studio an den Start gebracht, damit das gesamte Entwicklungskontinuum schneller Anwendungen entwickeln kann. Mit Âé¶¹Ô­´´ AppGyver können Endanwender, die sich als Entwickler betätigen, komplexe eigenständige Anwendungen oder Erweiterungen erstellen, ohne eine einzige Zeile Programmier-Code zu schreiben. Mit Âé¶¹Ô­´´ Business Application Studio bieten wir zudem professionellen Entwicklern eine vereinfachte Umgebung mit Low-Code-Optionen für die Entwicklung von Anwendungen.

Für das digitale Erlebnis haben wir Âé¶¹Ô­´´ Work Zone, Âé¶¹Ô­´´ Launchpad und Âé¶¹Ô­´´ Mobile Start im Angebot, die dazu beitragen, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und neu entwickelte Apps für alle im Unternehmen verfügbar zu machen.


Michael Weingartner ist President von Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform Core bei der Âé¶¹Ô­´´.

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Low-Code-/No-Code-Entwicklung und Automatisierung stärken die Widerstandskraft von Unternehmen /germany/2021/03/low-code-no-code-entwicklung-automatisierung/ Tue, 23 Mar 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=155035 In seinem Blog erläutert Âé¶¹Ô­´´ Chief Technology Officer Jürgen Müller, wie Programmieren mit Low-Code/ No-Code-Lösungen vereinfacht wird. Es ist schon lange her, dass Entwickler alles...

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In seinem Blog erläutert Âé¶¹Ô­´´ Chief Technology Officer Jürgen Müller, wie Programmieren mit Low-Code/ No-Code-Lösungen vereinfacht wird.

Es ist schon lange her, dass Entwickler alles von Grund auf manuell programmieren mussten. Ich erinnere mich noch gut. Als ich 2007 eine Doktorandenstelle als IT Systems Engineer am Hasso-Plattner-Institut antrat, war vieles anders als heute.

Seit dieser Zeit steigt die Nachfrage nach professionellen Entwicklern schneller, als die Zahl der Informatiker, die weltweit ausgebildet werden können. Eine Herausforderung, die nach neuen Arbeitsmethoden verlangt. So kamen  zunehmend Bibliotheken und ähnliches zum Einsatz, um nicht immer wieder denselben Code schreiben zu müssen. Eine Arbeitsweise, die den Entwicklern hilft, Zeit zu sparen und flexibler zu reagieren.

Heute hält dieser Trend an und zeigt sich in den Low-Code- und No-Code-Lösungen (LCNC) für Anwendungsentwicklung, Erweiterungen, Experience Management und durchgängiger Prozessautomatisierung. COVID-19 wird als Beschleuniger der digitalen Prozessautomatisierung gesehen. Und das ist natürlich auch der Fall. Aber es war bereits ein sich stark entwickelnder Sektor. LCNC-Lösungen, die die Arbeit von Mitarbeitern digitalisieren und automatisieren, sind ein gutes Mittel, die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Die Pandemie zeigt deutlich, welche Vorteile eine solche Agilität bringt und treibt somit die Akzeptanz weiter voran. Ein Beispiel hierzu ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (Robotic Process Automation, RPA). Bis 2022 werden laut 90 Prozent der großen Unternehmen weltweit diese Technologie in irgendeiner Form eingeführt haben.

Entwickler können sich dank Automatisierung auf wichtige Projekte konzentrieren

Das Ziel dieser Technologien ist es, Personalressourcen intelligenter zuzuweisen und dem Endanwender – dem professionellen Entwickler sowie dem Nutzer mit technischem Verständnis – die Möglichkeit zu geben, sich auf wertvollere Tätigkeiten zu konzentrieren und von der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Prozesse zu profitieren. LCNC ist schneller, effizienter und gibt professionellen Entwicklern Zeit für komplexere Bereiche wie Sicherheit und große Migrations-/Integrationsprojekte. Besonders wichtig ist, dass LCNC und Automatisierungstechnologie im täglichen Betrieb eines großen Unternehmens Systemausfälle verhindern und für Reaktionsfähigkeit sorgen. Mit genau festgelegten Workflows und Zuständigkeiten sind sie wichtige Bausteine für bessere Compliance und Governance.

Vorteile von Automatisierungsplattformen auf Basis von Low-Code/No-Code
Automatisierungsplattformen wie die Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform bieten Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.

Da Großunternehmen noch zukunftssicherer werden wollen, sehen sie LCNC und Automatisierungsplattformen als unmittelbare Chance, die sich am Horizont abzeichnet. Außerdem hat Gartner ermittelt, dass 50 Prozent der großen Unternehmen planen, bis 2024 eine LCNC-Plattform als eine ihrer strategischen Anwendungsplattformen einzuführen.1 LCNC-Plattformen bieten hauptsächlich Tools und Services für das einfache Einrichten und Konfigurieren von Prozessen und Workflows. Automatisierungsplattformen hingegen bieten Unternehmen die Möglichkeit, wiederkehrende manuelle Aufgaben auf einfache Weise zu automatisieren. Zunächst werden papiergebundene Prozesse durch digitale Workflows abgelöst und dann lassen sich digitale Assistenten nahtlos in von Menschen geleitete Prozesse einfügen.

Ganzheitlicher Ansatz bei Business Process Intelligence

Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Prozessexpertise in vielen Branchen und Geschäftsbereichen ist die Âé¶¹Ô­´´ gut aufgestellt, um ihren Kunden das Know-how und die Tools bereitzustellen, die sie benötigen, um mehr Abläufe mithilfe von LCNC zu automatisieren und ihre digitale Transformation voranzutreiben. Wir haben uns mit der und Citizen-Developer-Produkten für die Optimierung von Geschäftsprozessen einen Namen gemacht. Dazu zählen Âé¶¹Ô­´´ Workflow Management und Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA. Zudem haben wir unsere Wettbewerbsfähigkeit durch die jüngsten Akquisitionen von Signavio und AppGyver weiter ausgebaut.

Signavio unterstützt die Âé¶¹Ô­´´ in ihrem Versprechen, Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen zu begleiten – durch einen ganzheitlichen Ansatz und Technologie im Bereich Business Process Intelligence. Signavio erweitert die vorhandenen Funktionen und ermöglicht uns, standardisierte Prozess-KPIs, umfassende Benchmarking-Daten, Process Mining, Customer Journey Mapping, User Behavior Mining und Customer Experience Analysis bereitzustellen. Für die Anwender bedeutet dies, dass wir ihnen eine vollständige Sicht auf jeden Geschäftsprozess bieten und ihnen Empfehlungen geben, wie identifizierte Probleme gelöst und Änderungen effizient vorangetrieben werden können.

AppGyver ist eine wegweisende No-Code-Entwicklungsplattform mit einer starken Entwickler-Community. Sie ergänzt die Âé¶¹Ô­´´-Produkte und die ihrer Partner und rundet somit das Angebot für Citizen Developer ab. Der cloudbasierte Builder zum Erstellen von Web-Apps und mobilen Apps ist extrem einfach und dennoch äußerst leistungsstark. Benutzer können logische Abläufe beliebiger Komplexität visuell erstellen, auf native Gerätefunktionen zugreifen und über OData-Services und andere REST-API-Integrationen den Zugriff auf Âé¶¹Ô­´´-Daten und -Services (und weitere Drittanbieter-APIs) ermöglichen.

Darüber hinaus arbeitet die Âé¶¹Ô­´´ bereits mit Mendix zusammen, um professionellen Entwicklern eine Low-Code-Entwicklungsumgebung anzubieten, mit der sich die Entwicklung vereinfachen und beschleunigen lässt. Mendix und AppGyver erweitern die Âé¶¹Ô­´´Â BTP mit absoluter Flexibilität und Funktionen, die es Geschäftsanwendern ermöglichen, Web-Apps und mobile Anwendungen zu entwickeln – von Low-Code bis zu No-Code.

Bessere Prognosen, geringerer Verwaltungsaufwand durch Prozessautomatisierung

Mit diesen Ergänzungen unseres starken Portfolios sind wir mit der Âé¶¹Ô­´´ BTP bestens positioniert, um viele Kunden bei ihrem digitalen Wandel und der durchgängigen Prozessautomatisierung zu unterstützen. So konnte zum Beispiel die mithilfe der Âé¶¹Ô­´´ Business Technology Platform deutliche Produktivitätssteigerungen und Verbesserungen bei der Prognoseplanung erzielen – insbesondere durch die Nutzung von Âé¶¹Ô­´´ Workflow Management und Âé¶¹Ô­´´ Intelligent RPA. Die Standardisierung von Prozessen führte zu einer besseren Entscheidungsfindung. Und dank detaillierterer Trendanalysen sanken die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um 25 Prozent.

Auch in Zukunft wird sich die IT-Landschaft verändern. Aber die Nachfrage nach professionellen Entwicklern wird hoch bleiben und weiterhin steigen. Unternehmen verfolgen ihre Mission – mehr Schnelligkeit und Agilität im Hinblick auf die Mitarbeiter (die Citizen Developers) – ständig weiter. Sie sind die künftigen Treiber für den Ausbau der digitalen Möglichkeiten. Das breite Spektrum an Âé¶¹Ô­´´-Technologien, unsere Prozessexpertise in allen Geschäftsbereichen und die hochwertigen Daten, die über Âé¶¹Ô­´´-Systeme laufen, sind wichtige Vorteile, die wir in Lösungen für unsere Anwender umzusetzen wissen und die sich bei unseren Kunden in messbaren Ergebnissen niederschlagen. Während wir eine einheitliche, offene Plattform mit einem Marktplatz für das Intelligente Unternehmen schaffen, können Kunden, Partner und Cloud-Anwender darauf zählen, dass Âé¶¹Ô­´´ für Zukunftssicherheit, Agilität und Widerstandsfähigkeit steht.


[1] Magic Quadrant for Enterprise Low-Code Application Platforms, Gartner, 8..August 2019

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