E-Mobilität Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/e-mobilitaet/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Mon, 19 Feb 2024 09:34:56 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Digitalisierung der E-Flotte bei Âé¶¹Ô­´´ /germany/2024/02/digitalisierung-e-flotte-sap/ Thu, 15 Feb 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178056 Elektrofahrzeuge sorgen für ein neues Mobilitätserlebnis im Fuhrparkmanagement von Unternehmen.  Als Paradebeispiel gilt hier die Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und Âé¶¹Ô­´´. Beide Seiten sind zugleich Kunde...

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Elektrofahrzeuge sorgen für ein neues Mobilitätserlebnis im Fuhrparkmanagement von Unternehmen.  Als Paradebeispiel gilt hier die Partnerschaft zwischen und Âé¶¹Ô­´´. Beide Seiten sind zugleich Kunde und Lieferant: Mercedes-Benz nutzt Âé¶¹Ô­´´-Lösungen, um sein Omnichannel-Einkaufserlebnis zu digitalisieren, und die Âé¶¹Ô­´´ setzt als erster Kunde eigene Technologie ein, um ihre Firmenwagenflotte in Deutschland zu verwalten.

Als langjährige Partner verfügen Âé¶¹Ô­´´ und Mercedes-Benz über eine gemeinsame Wissensbasis und verschaffen sich dadurch gegenseitig Wettbewerbsvorteile. Das Fuhrparkmanagement-Programm beruht auf den ähnlichen Unternehmensphilosophien und Produkt-Roadmaps der beiden Konzerne. 

Die Trends für 2024: Wie generative KI die ERP-Anwendungen auf vierfache Weise verändert

Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, seine B2B-Sparte zu 100 Prozent zu digitalisieren und plant, 25 Prozent aller Neuwagen bis 2025 online zu verkaufen. Um dieses Ziel erreichen zu können, hat sich der Automobilbauer für entschieden. Damit wird ein zukunftssicheres modulares Commerce-Portfolio geschaffen, das die digitale Strategie des Unternehmens zuverlässig unterstützt und ein standardisiertes Angebot über verschiedene Märkte hinweg umfasst. Zudem sorgt es für vereinfachte Prozesse und kürzere Markteinführungszeiten.

Vorteile des digitalisierten Fuhrparkmanagements

Für die Mitarbeitenden der Âé¶¹Ô­´´ könnte die Bestellung eines vollelektrischen Firmenwagens nicht einfacher sein. Anstatt viel Zeit in manuelle Recherchen zu stecken und sich umständlich mit dem Autohändler auszutauschen, können die Mitarbeitenden über das gewünschte Elektrofahrzeug direkt aus dem Onlinekatalog von Mercedes-Benz bestellen. Im Rahmen der Âé¶¹Ô­´´-Leitlinien können sie beispielsweise Marke, Modell, Farbe und Ausstattungspaket ihres Wagens selbst wählen.

„Der Fahrzeugkonfigurator bietet bei der Auswahl des E-Autos einen durchgängig automatisierten Prozess, sodass manuelle Schritte entfallen und Zeit gespart wird. Gleichzeitig profitieren die Mitarbeitenden von einem hohen Maß an Personalisierung“, sagt Steffen Krautwasser, Leiter von Global Car Fleet. „Die Automatisierung des Genehmigungsprozesses sichert die Datenkonsistenz und es sind keine manuellen Qualitätsprüfungen mehr nötig.“ 

Außerdem bedeutet die Erfassung der E-Autodaten auch einen enormen Komfortfaktor. In einem der Pilotprogramme für bestimmte E-Autos in der Âé¶¹Ô­´´-Flotte, wird der digitale Zwilling automatisch den Kilometerstand aufzeichnen. So müssen Fahrer nicht mehr bei jedem Ladevorgang den Kilometerstand manuell eingeben und die Âé¶¹Ô­´´ kann mit diesen Daten ihre Flotte besser verwalten.

Datenvernetzung für mehr Nachhaltigkeit

Nach der Bestellung werden E-Autos als Assets im Finanzsystem der Âé¶¹Ô­´´ geführt und überwacht. Im Anschluss an die Lieferung legt einen digitalen Zwilling an, der relevante sichere Daten während der gesamten Lebensdauer des E-Autos erfasst. Das Fuhrparkmanagement-Team kann die CO2-Emissionen anhand des verbrauchten Ökostroms, der gefahrenen Kilometer und der Anzahl der genutzten Fahrzeuge nachverfolgen. Krautwasser hat vor, diese Daten zurückzumelden, um die globalen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Drei Schritte zu einem profitablen und nachhaltigen Energiemanagement

„Mit den Performance-Daten des digitalen E-Auto-Zwillings können Fuhrparkmanager die Mitarbeitenden bei der Wahl des optimalen Fahrzeugs für ihre Fahrbedürfnisse beraten“, erklärt Krautwasser. „Mit der Zeit lernen die Mitarbeitenden, die Reichweite ihres Fahrzeugs zwischen Ladevorgängen besser einzuschätzen.“ 

Die Daten sollen der sogenannten Reichweitenangst entgegenwirken. Wer elektrisch unterwegs ist, wird benachrichtigt, sobald das Fahrzeug nachgeladen werden muss und bekommt angezeigt, wo sich die nächste Lademöglichkeit befindet. Mercedes-Benz investiert in Ladeinfrastruktur, um ein Netzwerk aus öffentlichen und privaten Anbietern von Ladestationen in den USA, China und Europa zu schaffen.

Die Partnerschaft ist auch Zeichen des beiderseitigen Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit. Mercedes-Benz hat verkündet, bis 2039 CO2-neutral sein zu wollen und bis 2030 möglichst auf vollelektrische Fahrzeuge umzustellen. Die Âé¶¹Ô­´´ hat sich bis 2030 zur Klimaneutralität verpflichtet und wandelt daher den Fuhrpark für deutsche Mitarbeitende bis 2025 in eine reine E-Flotte um.

Die Kunden lieben Omnichannel

Das digitale Erlebnis ist äußerst wichtig für Kunden, die Komfort und Qualität erwarten. Unternehmen in vielen Branchen sind auf eine Omnichannel-Strategie umgestiegen, sodass Kunden ihre bevorzugte Interaktion wählen können, also online oder mit persönlicher Beratung. Das stärkt die Markentreue und sichert Folgeaufträge.

„Wir möchten unseren Mitarbeitenden ein nahtloses Erlebnis bieten, von der Recherche über die Auswahl und Bestellung bis hin zur Nutzung ihrer Fahrzeuge“, betont Krautwasser. „Der spannendste Teil unserer Fuhrparkmanagement-Strategie besteht in der Frage, wie wir unser Wissen nutzen können, um das Mitarbeitererlebnis zu verbessern. Durch Daten und digitale Services können wir besser auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden eingehen und anhand ihres Feedbacks schnell reagieren, indem wir Verbesserungen vornehmen und neue Angebote einführen. So sind wir immer auf dem Laufenden, was die neuesten Trends angeht und unterstützen die Nachhaltigkeitsstrategie der Âé¶¹Ô­´´.“

Mit E-Autos ändert sich das Geschäftsmodell der gesamten Lieferkette der Automobilindustrie von Grund auf. Die Fahrzeughersteller verkaufen direkt an ihre Kunden, bieten digitale Services auf Basis der Fahrzeugdaten an und erschließen sich neue Umsatzchancen. Mercedes-Benz und die Âé¶¹Ô­´´ werden daher ihre Flotten digitalisieren und so ein nachhaltiges und zufriedenstellendes Fahrerlebnis schaffen.


Susan Galer ist Communications Director bei Âé¶¹Ô­´´.

Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

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Das Ökosystem im Isar Valley wächst und gedeiht /germany/2022/11/sap_oekosystems_high_tech_gruendung_unternehmertum/ Tue, 29 Nov 2022 07:00:20 +0000 /germany/?p=163449 In den vergangenen 20 Jahren ist in München ein lebendiges Ökosystem für High-Tech-Firmengründungen entstanden. Âé¶¹Ô­´´ befindet sich mittendrin. Ein wichtiger Erfolgsfaktor: Die enge Kooperation mit...

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In den vergangenen 20 Jahren ist in München ein lebendiges Ökosystem für High-Tech-Firmengründungen entstanden. Âé¶¹Ô­´´ befindet sich mittendrin. Ein wichtiger Erfolgsfaktor: Die enge Kooperation mit dem Entrepreneurship Center UnternehmerTUM.

Stolz zeigt Finn Honsberg, wie schon bald das schnelle und sichere Laden eines elektrisch betriebenen Firmenwagens in einem Unternehmen mit selbst erzeugtem Strom funktionieren kann. Er absolviert im dualen Studium das (STAR) bei Âé¶¹Ô­´´ und arbeitet derzeit mit dem im . Auf den fünf Etagen des lichtdurchfluteten Neubaus in der Freddie-Mercury-Straße im Kreativquartier der bayerischen Landeshauptstadt tummeln sich frisch gegründete Start-ups, etablierte Großunternehmen, innovative Mittelständler und Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM).

Architektur: Steidle Architekten GmbH

Âé¶¹Ô­´´ ist hier mit eigenen Räumlichkeiten und Personal ebenso vertreten wie der Chiphersteller Infineon oder der Automobilkonzern BMW. Dieser hat dem Mobilitätslabor, in dem Finn Honsberg mit einem bunt gemischten Team die E-Ladeinfrastruktur der Zukunft entwickelt, ein Plug-In-Hybridfahrzeug und eine moderne Ladeinfrastruktur zur Verfügung gestellt. „Damit können wir unsere Software direkt vor Ort erproben und testen“, sagt der junge E-Mobilitäts-Enthusiast, der sein Masterstudium an der TUM gerade abgeschlossen hat.

Innerhalb von nur drei Monaten entsteht hier im Projekt „Trusted Green Charging“ eine manipulationssichere Blockchain-Lösung für die einfache Steuerung sämtlicher Abrechnungsvorgänge inklusive CO2-Bilanzierung beim Laden von E-Auto-Flotten. „Außerdem wollen wir damit die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Fahrzeugbatterien als dezentrale Stromspeicher genutzt werden können“, blickt Finn Honsberg schon weiter.

Neben der sind in das Gesamtkonzept auch sichere Infrastrukturelemente von Infineon sowie die App des Ladesäulenbetreibers ChargeX und das Ladetagebuch der TRONITY-Plattform eingebunden. Andere Start-ups steuern ebenfalls Komponenten bei – wie etwa das Identitätsmanagement oder die Blockchain-Technologie. „Dieses Beispiel zeigt sehr anschaulich, wie wir arbeiten“, unterstreicht Prof. Helmut Schönenberger, Mitgründer und Geschäftsführer der UnternehmerTUM GmbH, die – gemeinsam mit der Stadt München – im Sommer letzten Jahres das Munich Urban Colab eröffnet hat und nun betreibt.

Lebendige Ökosysteme sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor

„Innovationen passieren selten zufällig“, ist der umtriebige Professor überzeugt, „sie entstehen dort, wo die Bedingungen stimmen und wo ein Ökosystem vorhanden ist, das Innovationen fördert.“ Das zentrale Prinzip von UnternehmerTUM sei deshalb „die nachhaltige Kräftebündelung ganz unterschiedlicher Partner in lebendigen Netzwerken“. Einen Ansatz, den Stefan Wagner aus vollem Herzen teilt. „Auch wir denken in Ökosystemen und wollen ein integraler Bestandteil davon sein, statt irgendwo abgeschottet vor uns hinzuarbeiten“, betont der Managing Director des Âé¶¹Ô­´´-Standortes München.

Neben dem Entwicklungszentrum , dem gerade eröffneten und der engen Kooperation mit UnternehmerTUM zählen auch die langjährige Forschungspartnerschaft mit der TUM und der Start-up-Accelerator Âé¶¹Ô­´´.iO Foundry Munich zu seinen wichtigsten Tätigkeitsfeldern. Das eigene Gründerzentrum ist Teil eines und wird in München ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM betrieben. „Wir ergänzen uns optimal“, hebt Prof. Schönenberger hervor.

Durchlauferhitzer für Gründer fördert praxistaugliche Lösungen

Allein in den vergangenen zehn Jahren hat der von ihm 2002 geschaffene „Durchlauferhitzer für Gründer“ mehr als 500 Start-ups hervorgebracht. Darunter über 20 Schwergewichte wie Sono Motors, Celonis, Flixmobility, Isar Aerospace, Lilium, Personio oder Scalable Capital, die heute zusammen mit rund 35 Milliarden Euro bewertet werden. Von den Finanzmitteln in Höhe von 17 Milliarden Euro, die Wagniskapitalgeber 2021 bundesweit in deutsche Technik-Gründungen investierten, flossen allein drei Milliarden auf die Konten der UnternehmerTUM-Firmen.

Mehr als 6.000 Studierende besuchen inzwischen jedes Jahr die Gründungsprogramme. Die Unterstützungsmöglichkeiten reichen von speziellen Vorlesungen, Seminaren, Workshops, Hackathons und Bootcamps bis hin zu zahlreichen Inkubator- und Accelerator-Angeboten, dem Zugang zu Venture Capital oder einem Training für den Börsengang. „Entscheidend ist vor allem der permanente Austausch, der alle Beteiligten auf neue Ideen bringt und deren gemeinsame Umsetzung in praxistaugliche Lösungen fördert“, ist Prof. Schönenberger überzeugt.

Dadurch sei UnternehmerTUM eines der größten Entrepreneurship Center dieser Form weltweit geworden und operiere heute auf Augenhöhe mit Stanford, Tsinghua in Peking oder der National University of Singapore. Das jährliche Durchschnittswachstum – gemessen an Neugründungen, Finanzierungen und Personal – liegt bei rund 25 Prozent. „Ohne Schlüsselpartner wie Âé¶¹Ô­´´ wäre ein solcher Erfolg nicht denkbar“, bekräftigt der studierte Diplom-Ingenieur in Luft- und Raumfahrttechnik. Gemeinsam entwickle man Projektideen, coache den Nachwuchs und stelle Ressourcen aller Art zur Verfügung. Die wichtigste davon sind die vielfältigen Kontakte zu großen und mittelständischen Unternehmen, Investoren, Start-ups und kreativen Menschen. „Entscheidend ist die kritische Masse und das dadurch entstehende Momentum“, weiß Prof. Schönenberger.

Von Anfang an konzentriert sich UnternehmerTUM auf Gründerinnen und Gründer, die an Hightech-Lösungen für Industriekunden arbeiten. Diese Spezialisierung entspricht einerseits dem Profil der Hochschule und lässt andererseits eine hohe Wirtschaftlichkeit erwarten. „Das passt hervorragend zu unserer Strategie, die auf mehreren Säulen beruht“, erläutert Stefan Wagner.

Das seien zum einen die über 900 Âé¶¹Ô­´´-Kunden im Großraum München. Zum anderen existiere an den Hochschulen der Stadt ein Pool von „rund 30.000 bis 40.000 relevanten jungen Talenten für unser Unternehmen“. Und schließlich habe die langjährige, enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und das einzigartige Gründungs-Ökosystem den Ausschlag dafür gegeben, sich im „Isar Valley“ verstärkt zu engagieren.

Etwa in der HighTech-Prototypenwerkstatt MakerSpace oder beim Trainingsprogramm Digital Product School (DPS), das in dreimonatigen Sprints die Teilnehmer dazu befähigt „digitale Produkte zu gestalten, die reale Probleme lösen“. Auch Finn Honsberg und sein Team nutzen den aktuellen Meta-Sprint #6 der DPS zur Weiterentwicklung der vertrauenswürdigen grünen Ladetechnologie für E-Auto-Flotten mit agilen Methoden.

Neue Stufe der Kooperation auf dem TUM-Campus

„Einige Ergebnisse früherer Sprints sind inzwischen bereits Teil des und ergänzen unsere Softwarelösungen am Markt“, verrät Stefan Wagner. Etwa in den Bereichen Customer Experience und E-Commerce, beim Carbon Footprint Management, in der Digital Manufacturing Cloud oder in der E-Mobility Solution.

Neben dem Schwerpunkt Mobilität wird am Standort München vor allem ein strategischer Fokus auf die Themen Nachhaltigkeit, Industrie 4.0 und die (BTP) gelegt. „Mit unserer geschäftsorientierten, offenen Software-Plattform können Start-ups schneller wachsen, deshalb wollen wir sie noch besser für diese Zielgruppe anpassen und in die diversen UnternehmerTUM-Programme integrieren“, blickt Wagner in die Zukunft.

Das größte Zukunftsprojekt ist aber das bereits im Bau befindliche neue Forschungs- und Entwicklungszentrum von Âé¶¹Ô­´´ auf dem Campus der Technischen Universität in Garching. Dort sind schon das Zentrum für Quantum Engineering, das Munich Data Science Institute sowie verschiedene andere Hochschuleinrichtungen angesiedelt. In unmittelbarer Nähe des Entrepreneurship Centers von UnternehmerTUM, mehrerer Fraunhofer-Institute und Forschungszentren von General Electric und Siemens, die Teil der Industry-on-Campus Initiative sind, sollen ab der Jahresmitte 2023 in den auf 19.000 Quadratmetern 730 Arbeitsplätze für Âé¶¹Ô­´´-Beschäftigte und Forschende der TUM zur Verfügung stehen.

Schwerpunkt ihrer Arbeit werden innovative Technologielösungen in den Bereichen Industrie 4.0 und Internet der Dinge, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, mobile Lösungen, Commerce, Process Mining, digitale Plattforminfrastruktur und Open Source sein. „Damit heben wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit auf eine neue Ebene“, zeigt sich Stefan Wagner überzeugt.

Und Prof. Helmut Schönenberger, für den dieser nächste Schritt ebenfalls eine Herzensangelegenheit ist, ergänzt: „Es geht um eine langfristige Win-Win-Situation für alle Beteiligten, die auf Offenheit, Vertrauen und einer engen Partnerschaft basiert“. Und all das sei in der Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ seit vielen Jahren gegeben. Für das Ziel von UnternehmerTUM und Hochschule, die Start-up-Aktivitäten in den nächsten zehn Jahren noch einmal zu verzehnfachen, werde das Engagement von Âé¶¹Ô­´´ auf dem Campus einen zusätzlichen Schub geben.

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Holistisches Lademanagement für E-Fahrzeuge mit coneva und Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility /germany/2022/08/coneva-e-mobility/ Thu, 11 Aug 2022 06:00:33 +0000 /germany/?p=161999 Eine der größten Herausforderungen bei der Mobilitätswende ist eine zuverlässige und flächendeckende Infrastruktur für E-Autos. Um den Verbrauch an die Energieproduktion anzupassen, haben Âé¶¹Ô­´´ und...

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Eine der größten Herausforderungen bei der Mobilitätswende ist eine zuverlässige und flächendeckende Infrastruktur für E-Autos. Um den Verbrauch an die Energieproduktion anzupassen, haben Âé¶¹Ô­´´ und coneva, eine Tochter der Firma für Photovoltaik-Systemtechnik SMA, und coneva eine SaaS Lösung für dynamisches Lastmanagement, zusammengebracht.Ìý

„Wer heute mit dem Gedanken spielt, sich ein E-Auto anzuschaffen, stellt sich zuerst zwei Fragen“, erklärt , Produktexperte für Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility. „Erstens: Gibt es genügend Ladestationen in meiner Gegend oder auf meinem Arbeitsweg? Und: Mit wie vielen anderen E-Autofahrern werde ich um die Ladekapazität konkurrieren müssen?“

Es ist absehbar, dass die Anzahl der E-Fahrzeuge weiterhin wachsen wird, so dass die Optimierung von Ladevorgängen über den Tag hinweg im Hinblick auf Kosten und Verbrauch weiter an Bedeutung gewinnen wird.

„Die gegenwärtig vorhandene Infrastruktur ist nicht mal ansatzweise in der Lage, den zukünftigen Bedarf zu decken“, so Sebastian Wagner. „Gleichzeitig werden pro Jahr 6.500 GWh erneuerbarer Energien verschwendet, weil Energieproduktion und Energieverbrauch nicht aufeinander abgestimmt werden.“

„Die Herausforderungen für das Stromnetz, wenn viele E-Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden und entsprechend viel Energie auf einmal aus dem Netz entnommen wird, haben viele unserer Kunden nicht im Blick“, sagt auch , Geschäftsführer der coneva GmbH. „Sie suchen nach einer preiswerten, einfachen Lösung für über verschiedene Standorte verteiltes Lademanagement, die sofort implementiert werden kann.“

Durch die Integration von Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility mit Dynamischem Lastmanagement von coneva wurde eine intelligente, hardware-agnostische Lösung geschaffen, mit der Kunden das Laden ihres E-Fuhrpark optimieren und gleichzeitig Kosten senken können.

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Electrify Your Car Fleet With Ease

Holistisches Energiemanagement mit coneva und Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility

„Unsere Mutterfirma SMA hat eine lange Erfolgshistorie im Hinblick auf Energiemanagement und war dabei seit jeher sehr auf Nachhaltigkeit fokussiert, wofür sie auch mehrfach ausgezeichnet wurde“, sagt Jochen Schneider. An ihrem Hauptsitz in Kassel versorgt SMA beispielsweise unter anderen den hauseigenen E-Fuhrpark über PV-Anlagen auf den Parkhausdächern mit Energie.

2018 wurde coneva ausgegründet, um das Thema E-Mobilität außerhalb des Kernbetrieb der Photovoltaikfirma zu adressieren. Die Dynamische Lastmanagement-Software für E-Charging von coneva ist modular, so dass sie auf die individuelle Beschaffenheit jedes Gebäudes und Standorts einer Ladestation eingehen kann. In die Berechnung des Ladeoptimums fließen eine Vielzahl von Faktoren ein – etwa Anzahl und Priorisierung der Fahrzeuge, Tages- oder Nachtzeit oder auch die aktuellen Preise für erneuerbare Energien im Stromnetz.

„Mit unserem dynamischen Lastmanagement sparen die Kunden nicht nur Kosten und Energie“, erklärt Jochen Schneider, „sondern es lässt sich auch die Energie, die dem Netz entnommen wird, kontrollieren und steuern.“

Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility als Startpunkt für dezentralisierte Betriebssysteme

Bei Âé¶¹Ô­´´ gehen die Bestrebungen im Bereich E-Mobilität seit geraumer Zeit in dieselbe Richtung. Gerade jetzt, da sich die pandemische Lage etwas entspannt hat und wieder vermehrt zum Arbeitsplatz gependelt wird, ist häufig das Phänomen zu beobachten, dass es am Vormittag, direkt nach der Ankunft in der Firma einen erhöhten Bedarf an Energie gibt.

„Selbst erlebt haben wir das zum Beispiel bei Âé¶¹Ô­´´ Portugal, wo das Thema E-Mobilität sehr weit fortgeschritten ist“, sagt , Vice President und Chief Product Manager für Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility. „Als die Mitarbeiter nach der Homeofficezeit ins Büro zurückkehrten, konnte der Unterverteiler in den Parkgaragen dem erhöhten Strombedarf durch immer mehr E-Fahrzeuge nicht Stand halten. Die Konsequenz war, dass die Sicherung abschalteten und die Fahrzeuge nicht mehr geladen wurden.“

Âé¶¹Ô­´´ Portugal ist nun neben Italien und Ö²õ³Ù±ð°ù°ù±ð¾±³¦³ó eine der ersten Landesgesellschaften, die Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility verwenden, wobei auch die von Âé¶¹Ô­´´ selbst entwickelte Optimierung der Ladevorgänge zum Einsatz kommt. Durch Anbindung von und mit als Backbone ermöglicht Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility außerdem die einfache Erstattung von Ladevorgängen, die bei den Mitarbeitern an einer eigenen Ladestation zu Hause erfolgt sind. Die Erstattungsvorgänge laufen über die unternehmenseigenen Finanzprozesse.

Bei der Zusammenarbeit mit coneva wurde ein komplementärer Ansatz gefahren, bei dem mit Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility das Onboarding von Ladestationen, deren Verwaltung im Backend und die Weiterverarbeitung der Ladevorgangsdaten erfolgt, während coneva die Einbettung ins lokale Energiesystem übernimmt.

„Langfristig planen wir bei Âé¶¹Ô­´´, mit Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility und weiteren Âé¶¹Ô­´´-Lösungen eine durchgängige Prozessplattform anzubieten, die sich auch zum öffentlichen Laden eignet“, sagt Ulrich Scholl. „Aktuell erfolgt hierzu die Integration der gängigen Roaminganbieter“, sagt Ulrich Scholl. Die automatisierte B2B-Abrechnung zwischen CPOs und Ladenetzanbietern steht dabei im Fokus: „Darauf konzentriert sich aktuell noch der größte manuelle Aufwand von Anbieterseite und gleichzeitig ist das traditionell eine Stärke von Âé¶¹Ô­´´.“

Mitbewerber bieten ähnliche Funktionalitäten an, mit denen sie vom Ladepunkt ausgehend an die betriebswirtschaftlichen Prozesse dahinter anzudocken versuchen. „Unser Vorgehen bei Âé¶¹Ô­´´ war umgekehrt“, sagt Ulrich Scholl. „Wir verfügen bereits über die Prozesslandschaft und die Expertise bezüglich Steuerregularien und rechtlicher Rahmenbedingungen in unterschiedlichen Regionen. Mit Âé¶¹Ô­´´ E-Mobility werden wir eine globale Lösung anbieten, so dass wir den Kunden deutlich mehr bieten können als reine CPO-Lösung, die der breite Markt heute nutzt.“

Gerade für Kunden, die mit ihrer Lösungslandschaft auf die Cloud umsteigen wollen, hat sich der komplementäre Ansatz aus verschiedenen Âé¶¹Ô­´´ Industry-Cloud-Lösungen bewährt. „Wir liefern damit einen Mehrwert, der weit über die Adressierung des eigentlichen Ladebedarf hinausgeht und die Zielgruppe vergrößert“, so Ulrich Scholl.

Als großen Pluspunkt betrachtet er dabei das über Jahrzehnte gewachsene Partnerökosystem, das Âé¶¹Ô­´´ dabei hilft, Produkte und das Angebot für die Kunden zu verbessern und an aktuelle Bedürfnisse immer wieder neu anzupassen. „Traditionell hat Âé¶¹Ô­´´ schon immer mit sehr vielen heterogenen Partnern zusammengearbeitet – ob nun Software-, Hardware- oder Servicepartner – , und E-Mobilität ist ein Thema, bei dem genau diese Heterogenität zum Tragen kommt und sich als sehr gewinnbringend für das gesamte Ökosystem erweist.“

„SMA ist langjähriger Âé¶¹Ô­´´-Kunde und wir von coneva empfinden die Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô­´´ als logischen und zukunftsorientierten Schulterschluss“, sagt Jochen Schneider. „Dass wir letztes Jahr innerhalb weniger Monate mit der gemeinsamen Lösung live gehen konnten, war sehr beeindruckend.“

Ausblick in die Zukunft

Abgedeckt werden von der gemeinsamen Lösung auch Szenarien, in denen Privatpersonen ihre Ladestation Nachbarn zur Verfügung stellen und sogar selbst überschüssige Energie etwa aus privaten Photovoltaikanlagen ins Netz einspeisen.

„Unsere Vision ist es, mit unseren SaaS-Services gerade auch lokale Energiemärkte zu stärken“, sagt Jochen Schneider. „Das halten wir für eine Grundvoraussetzung für die flächendeckende Nutzung erneuerbarer Energien halten. E-Mobilität und besonders das Konzept Vehicle-to-Grid spielen dabei eine wichtige Rolle.“

Schon jetzt ist die bidirektionale Ladefähigkeit von E-Autos (Vehicle-to-Grid) ein wichtiges Innovationsthema. Autobatterien könnten schon bald als Speicher für einmal erzeugte Energie fungieren mit dem Ziel, diese für verschiedene Zwecke wieder nutzbar zu machen.

“Diese Kombination von E-Mobilität und erneuerbaren Energien hat das Zeug zum Exportschlager. Gerade für abgelegene Teile der Welt, wohin derzeit noch fossile Brennstoffe geliefert werden müssen, die aber über Wind- und Sonnenenergie verfügen, könnte sich das als Gamechanger erweisen,“, erklärt Sebastian Wagner.

Aktuell arbeitet das Team um Ulrich Scholl bei Âé¶¹Ô­´´ außerdem im Rahmen eines Forschungsprojektes mit und verschiedenen Partnern an einem Lösungsszenario, das Einblicke in den Energiemix des Ladestroms ermöglicht. „Verbraucher können so ihr E-Auto zu Zeiten laden, wenn die höchste Menge an Erneuerbaren verfügbar ist – wenn sie also sichergehen können, dass der Strom aus Photovoltaik und nicht aus dem Kohlekraftwerk stammt“, sagt Ulrich Scholl. „Diese Transparenz wird in Zukunft vom Verbraucher eingefordert werden.“

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