Business Warehouse Archiv | Âé¶¹Ô­´´ News Center /germany/tags/business-warehouse/ Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Wed, 31 Jul 2024 12:34:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Bonprix setzt auf Business Intelligence mit Âé¶¹Ô­´´ /germany/2024/06/bonprix-business-intelligence-sap/ Wed, 12 Jun 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=179843 Die Âé¶¹Ô­´´ SE gab heute bekannt, dass Bonprix, ein führender internationaler Modehändler der Otto Group, die Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA und Âé¶¹Ô­´´ Datasphere erfolgreich abgeschlossen...

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Die Âé¶¹Ô­´´ SE gab heute bekannt, dass Bonprix, ein führender internationaler Modehändler der Otto Group, die Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA und Âé¶¹Ô­´´ Datasphere erfolgreich abgeschlossen hat. Bonprix, einer der vier größten deutschen Online-Modehändler, betreibt nun eine dynamische Multi-Cloud-Datenlandschaft, die sowohl On-Premise- als auch Cloud-Datenquellen in einer einzigen Plattform integriert.

Bonprix, mit Sitz in Hamburg, hat mehr als 16 Millionen aktive Kunden in über 25 Ländern. Das Unternehmen hat sich für Âé¶¹Ô­´´-Lösungen entschieden, um die IT-Architektur zu vereinfachen, die Time-to-Market von Geschäftsentscheidungen zu verkürzen und eine semantische Self-Service-Ebene zu schaffen, die es ermöglicht, auf Marktveränderungen zu reagieren und sicherzustellen, dass seine Kunden Zugang zu den neuesten Laufstegtrends haben.

Âé¶¹Ô­´´ Daten und Analysen: Das Potenzial aktueller Innovationen nutzen

Mit Unterstützung von Âé¶¹Ô­´´ Services und Partnern, darunter Beratungscontor, hat Bonprix seinen Analytics-Stack auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und der Anwendung Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse implementiert. Durch den Einsatz von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere als Cloud-basierte Datenplattform für Âé¶¹Ô­´´ BW4/HANA erhält Bonprix Zugang zu einer leistungsstarken analytischen Plattform, die Daten aus den Bereichen Finanzen, Vertrieb, Logistik und Customer Relationship Management mit transaktionalen Âé¶¹Ô­´´-Daten und Benutzern verbindet.

„Die auf Âé¶¹Ô­´´-Lösungen basierenden Business Intelligence-Daten von Bonprix sind zukunftssicher und nutzen die robusten Fähigkeiten von Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA, um große Datenmengen effizient zu verwalten und zu verarbeiten“, sagt Sergio Lopez Nunez, Senior BI Engineer bei Bonprix. „In Kombination mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, das einen umfassenden Multi-Cloud-Zugang bietet, lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen nahtlos integrieren. Die BI-Datenplattform von Bonprix ist nicht nur eine wichtige Grundlage für das Tagesgeschäft, sondern auch ein strategisches Asset für den unaufhaltsamen technologischen Wandel, der sicherstellt, dass Bonprix gut gerüstet ist, um auch in Zukunft einen verantwortungsvollen und inspirierenden Handel zu fördern“.

Durch die Implementierung von Âé¶¹Ô­´´ Business AI-Lösungen – insbesondere das Business Service Document Information Extraction – konnte Bonprix bereits erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen, indem relevante Daten aus eingehenden Rechnungen automatisch extrahiert, manuelle Dateneingabefehler reduziert und der gesamte Workflow der Rechnungsbearbeitung beschleunigt wurden.

„Die digitale Transformation von Bonprix, einem der führenden Online-Modehändler in Deutschland, ist beeindruckend, denn das Unternehmen macht Millionen von Kunden glücklich“, sagt Sven Mulder, Geschäftsführer der Âé¶¹Ô­´´ Deutschland. „Mit der Einführung von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA hat Bonprix seine erfolgreiche Reise in die Cloud begonnen. Das Unternehmen ist nun in der Lage, datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen und so stilvoll in neue Märkte zu expandieren.“

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center.

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Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e: 

Lesa Plingen, +49 622 776 9000, lesa.plingen@sap.com, CET

Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des Âé¶¹Ô­´´-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F.

© 2024 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.  
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Wie sich Âé¶¹Ô­´´Â Business Warehouse mit Âé¶¹Ô­´´Â Datasphere und seinem offenen Datenökosystem modernisieren lässt /germany/2024/03/modernisieren-sap-business-warehouse-sap-datasphere/ Tue, 05 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178121 Viele Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse (Âé¶¹Ô­´´ BW) möchten cloudbasierte Lösungen einsetzen, dabei aber auch den Schutz ihrer bisherigen Investitionen sicherstellen. Zwar liegen die Vorteile einer Umstellung...

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Viele Kunden mit Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse (Âé¶¹Ô­´´ BW) möchten cloudbasierte Lösungen einsetzen, dabei aber auch den Schutz ihrer bisherigen Investitionen sicherstellen. Zwar liegen die Vorteile einer Umstellung auf eine moderne Cloud-Umgebung auf der Hand, doch benötigen Kunden einen flexiblen Migrationspfad, der auf ihren vorhandenen Technologien und Kenntnissen aufbaut. 

Genau das bietet Âé¶¹Ô­´´ Datasphere. Dank der direkten Anbindung an Âé¶¹Ô­´´ BW können Kunden bis zu 80 Prozent ihrer Âé¶¹Ô­´´-BW-Inhalte weiter nutzen und so ihren Wert langfristig sichern. Zugleich profitieren sie von der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Interoperabilität der Cloud und vermeiden überflüssigen und kostspieligen Zusatzaufwand. 

Um allen Datenfachkräften aussagekräftige Daten zur Verfügung stellen zu können, benötigen Unternehmen einen umfassenden Cloud-Datenservice. Âé¶¹Ô­´´ Datasphere bietet folgende Möglichkeiten:  

  • Bereitstellen zuverlässiger Daten für eine schnellere Wertschöpfung, indem die semantischen Definitionen und Assoziationen aus Âé¶¹Ô­´´-Anwendungen automatisch wiederverwendet werden  
  • Anreichern von Datenprojekten zur Harmonisierung von heterogenen Daten in einem semantischen Geschäftsmodell der komplexen Datenlandschaft des Unternehmens   
  • Vereinfachen der Datenlandschaft durch umfassenden Zugriff auf alle Daten in hybriden und cloudbasierten Umgebungen, unabhängig davon, wo die Daten gespeichert sind 

Darüber hinaus arbeitet Âé¶¹Ô­´´ mit einem offenen Partnernetz führender Technologieanbieter zusammen, um eine passgenaue Integration zwischen Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und den Lösungen dieser Anbieter zu ermöglichen. Zur ersten Gruppe branchenführender Daten- und KI-Anbieter zählen Collibra, Confluent, Databricks, DataRobot und Google Cloud. Mit Âé¶¹Ô­´´ Datasphere können Unternehmen über jede Cloud-Infrastruktur auf ihre geschäftskritischen Daten zugreifen, denn ihre Daten- und KI-Plattformen werden eng integriert. 

Business Warehouse weiterentwickeln

Flexible Wege in die Cloud  

Viele Âé¶¹Ô­´´-BW-Anwender benötigen für laufende Projekte Âé¶¹Ô­´´-BW-Daten und -Objekte, weshalb bei der Umstellung auf eine moderne Cloud-Lösung Flexibilität entscheidend ist.  

Âé¶¹Ô­´´ bietet flexible Wege in die Cloud – mit einer maßgeschneiderten Strategie, die Sie sowohl bei einer direkten Migration als auch bei der Erweiterung Ihrer Âé¶¹Ô­´´-BW-Implementierung durch Integration von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere in Ihre Datenlandschaft unterstützt:  

  • Stellen Sie Schritt für Schritt auf cloudbasierte Funktionen um, indem Sie mithilfe von Ihre vorhandenen Âé¶¹Ô­´´-BW-Objekte wiederverwenden und integrieren. 
  • Beschleunigen Sie die Umstellung mithilfe der Âé¶¹Ô­´´-BW-Funktionen für Datenintegration und -bereitstellung, oder wechseln Sie direkt zu Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, falls Sie Âé¶¹Ô­´´ Business Suite ohne Âé¶¹Ô­´´ BW nutzen. 
  • In manchen Fällen ist eine vollständige Umstellung durch die Migration von Âé¶¹Ô­´´-BW-Systemen auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere möglich. 
  • Modernisieren Sie Ihre Umgebung mit einer Kombination aus Âé¶¹Ô­´´ Datasphere und Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud, um von den Funktionen beider Lösungen zu profitieren. Âé¶¹Ô­´´ Datasphere kann als Grundlage für eine Business-Data-Fabric genutzt werden, während Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud die Entwicklung intelligenter Datenanwendungen ermöglicht.   

Ziel ist es, maßgeschneiderte Optionen für die individuellen Umgebungen und Zeitpläne von Kunden bereitzustellen. Mit dem richtigen Ansatz ist die Umstellung auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere unkompliziert und ermöglicht eine optimale Nutzung der bisherigen Investitionen. 

Die erfahrenen Partner von Âé¶¹Ô­´´ wissen, wie wichtig flexible Migrationsoptionen sind. In Zusammenarbeit mit Kunden definieren sie individuelle Wege zur Modernisierung der Âé¶¹Ô­´´-BW-Umgebung, die die Investitionen der Kunden in Technologie schützen und an den Zielen des Unternehmens ausgerichtet sind.

„Wir freuen uns, Âé¶¹Ô­´´-BW-Kunden dabei zu unterstützen, von den Möglichkeiten von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere zu profitieren. Wir haben bereits mehrere Kunden bei diesem Modernisierungsansatz begleitet, der ideal dafür geeignet ist, die bisherigen Investitionen von Kunden in Âé¶¹Ô­´´ BW zu schützen.“

Deepu Sasidharan, Vice President, Analytics, Applexus

Ganz gleich, für welchen Weg sich ein Kunde entscheidet â€“ es besteht stets die Möglichkeit, auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere umzustellen. Technisch lässt sich diese Umstellung mithilfe von Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, Âé¶¹Ô­´´-BW-Bridge und verschiedenen Modernisierungswerkzeugen realisieren. Aus diesem Grund entscheiden sich Kunden wie für Âé¶¹Ô­´´ Datasphere.

„Âé¶¹Ô­´´ Datasphere, Âé¶¹Ô­´´-BW-Bridge bietet uns völlig neue Möglichkeiten. Mit der Cloud-Architektur können wir unsere Landschaft vereinfachen. Und auch unsere Performance hat sich deutlich verbessert.“

Iaroslav Korzh, Âé¶¹Ô­´´ Technology Manager, Nipro Europe Group Companies 

Neue professionelle Migrationsbewertung von Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse

Unabhängig davon, ob Sie Âé¶¹Ô­´´ Datasphere neu einführen oder ein vorhandenes System modernisieren möchten â€“ entscheidend für einen erfolgreichen Umstieg auf die Cloud ist ein konkreter Plan. 

Für einen begrenzten Zeitraum bietet Âé¶¹Ô­´´ nun eine kostenlose Bewertung Ihres Âé¶¹Ô­´´-BW-Systems an, um sie bei einer optimalen Umstellung auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere zu unterstützen. Im Rahmen dieser Bewertung erhalten Sie Einblick in Ihre Âé¶¹Ô­´´-BW-Umgebung und erfahren, welche Objekte aktiv, welche häufig genutzt werden und ob eine Migration möglich ist.  

Mit dieser Bewertung verfügen Sie über eine zuverlässige Ausgangsbasis für einen umsetzbaren Modernisierungsplan. Mit den richtigen Informationen können Sie die Modernisierung Ihrer Umgebung in Ihrem eigenen Tempo in Angriff nehmen. Machen Sie jetzt den ersten Schritt, und fordern Sie eine kostenlose an. 

Jetzt auf dem Weg in die Cloud starten  

Informieren Sie sich auf unserer über aktuelle Modernisierungswerkzeuge wie unseren , unsere und unsere . 

Âé¶¹Ô­´´-BW-Kunden, die auf Âé¶¹Ô­´´ Datasphere umstellen, können außerdem von exklusiven Migrationsanreizen profitieren. Wenden Sie sich an Ihren Âé¶¹Ô­´´-Ansprechpartner, um dieses zeitlich befristete Angebot zu nutzen. 


Daniel Yu ist Senior Vice President of Solution Management and Product Marketing für Âé¶¹Ô­´´ Data and Analytics.

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Sicher durch die Krise dank Automatisierung der monatlich rollierenden Hochrechnung /germany/2021/11/umsatzprognosen-automatisierung-monatlich-rollierenden-hochrechnung-algorithmen/ Fri, 19 Nov 2021 07:00:34 +0000 /germany/?p=158493 Per Mausklick Prognosen für die Umsätze und Aufwendungen für das gesamte Shop-Netz erhalten? Coop Mineraloel AG hat es mit einem von s-peers entwickelten und implementieren...

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Per Mausklick Prognosen für die Umsätze und Aufwendungen für das gesamte Shop-Netz erhalten? Coop Mineraloel AG hat es mit einem von s-peers entwickelten und implementieren System, basierend auf neuesten Algorithmen, geschafft. Dank der Automatisierung der monatlichen Hochrechnung ist es dem Controlling auch in Zeiten der Covid-19 Krise möglich, unterschiedliche Szenarien darzustellen, die es dem Management erlauben, Unsicherheiten abzubilden und proaktiv auf Veränderungen zu reagieren.

Schon heute zeigt sich, dass Prognosen auf Basis intelligenter Algorithmen nicht nur schneller, sondern auch präziser sind. Durch den Einsatz automatisierter Verfahren ist eine umfangreichere Nutzung von Szenarien-Betrachtungen und Simulationen möglich. Der Einsatz dieser intelligenten Algorithmen wird zukünftig auch vermehrt im Rahmen der Hochrechnung und Budgetierung zur Plausibilisierung genutzt werden oder um Zielwerte vorzuschlagen und so dazu beizutragen, realistische Planungen in kürzerer Zeit zu erstellen.

Die Coop Mineraloel AG betreibt per Ende des Jahres 2020 ein Netz von 319 Pronto Shops in der Schweiz, wovon 249 einer Coop Tankstelle angeschlossen sind. Die Coop Pronto Shops werden im Franchisesystem geführt, auch die 70 alleinstehenden Pronto Shops.

Das zentrale Controlling überwacht die Geschäftsentwicklung der Coop Mineraloel AG. Jedoch wünscht sich der Mutterkonzern einen monatlich rollierenden Bericht der Ergebniskennzahlen. Diese Anforderung kann das zentrale Controllingsystem momentan nicht stemmen. Derzeit wird die monatliche Prognose manuell durchgeführt. Dadurch erhöht sich die Fehleranfälligkeit und zudem ist der Prozess sehr zeitintensiv und aufwendig – das bietet wenig analytischen Mehrwert für Coop Mineraloel AG. Und das soll geändert werden.

Per Knopfdruck die monatlich rollierenden Umsatzprognosen pro Standort abrufen

In der Organisation kann zukünftig eine Auswertung der einzelnen Standorte mit einer monatlichen Hochrechnung stattfinden. Per Knopfdruck sollen so die monatlich rollierenden Umsatzprognosen pro Standort – differenziert nach Produkten – abrufbar sein. Durch die Einsparung der bisher sehr aufwendigen manuellen Tätigkeiten gewinnt der Verkaufsleiter so mehr Zeit und Ressourcen für andere Aufgaben. Zudem kann das Controlling durch die Erkennung von Frühindikatoren, wie Schwankungen in den Ergebniszahlen, die Entwicklung beobachten und vorausschauend darauf agieren.

Mithilfe von Predictive Analytics – der Automatisierung der rollierenden monatlichen Hochrechnung – kann das Unternehmen die Informationsdichte massiv erhöhen. Umfangreiche Anpassungen und Simulationen sind nun jederzeit auf einer automatisch berechneten Datenbasis möglich. Die Analysefunktionen basieren auf und Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse powered by Âé¶¹Ô­´´ HANA. Die Controlling-Prozesse sind nun verschlankt und effizienter gestaltet. Zusätzlich kann der Verkaufsleiter mit dieser Informationsdichte an Daten die Kosten oder weitere Ergebniskennzahlen prognostizieren, und damit monatlich rollierend eine Aussage über das zu erwartende Jahresergebnis seines Standorts treffen.

Das Projektergebnis ist ein klar strukturierter Ablauf der monatlichen Umsatzprognosen zu den einzelnen Standorten. Somit werden bis zu 12 rollierende, automatisch erstellte, monatliche Umsatzprognosen auf Standortebene, sowie ein differenzierter Umsatz je nach Treibstoffart, und der Shop-Umsatz aufgezeigt. Risiken bisheriger möglicher Fehlerquellen und Abstimmungspannen sind weitestgehend reduziert.

Eine effizientere Gestaltung von Planungsevents ist nun möglich, denn dank der Prognose entstehen Vorschlagswerte, die man anschließend in den Budgetierungsprozess überführt. Auf Basis dieser voll automatisiert erzeugten Forecastwerte können die Planungsverantwortlichen die Werte modifizieren, wenn sie aufgrund von außerplanmäßigen oder auch nicht beeinflussbaren Umständen, wie eine Baustelle, mit Umsatzeinbußen rechnen müssen.

Predictive Analytics ermöglicht langfristige Prognosen für 319 Standorte

Die Vorteile liegen auf der Hand: Dank der neu gewonnenen Informationsdichte sowie den neuen Prognosen kann eine optimiertere und effizientere Gestaltung von logistischen Prozessen stattfinden. Langfristig rollierende Prognosen können nun auf Monatsbasis erstellt werden, ebenso sind langfristige Wochen- oder Tagesprognosen abrufbar. Zusätzlich ist auch die Prognostizierung der Kosten je Standort möglich, dadurch erhält man eine frühzeitige und langfristigen Standortbeurteilung. Grundsätzlich kann nun eine vollumfängliche Prognostizierung aller 319 Standorte stattfinden. Aber auch auf Unternehmensebene finden die Verfahren Anwendung, wie für die langfristige Prognose der Absatzmenge und Umsatz von Heizöl.

„Durch die fachkundige Unterstützung von s-peers konnten wir in der SAC ein Prognosemodell aufbauen, welches dem Finanzcontrolling erlaubt, zu jeder Zeit vollautomatisiert einen rollierenden Forecast zu erstellen. Dies mit einer zusätzlichen, markanten Reduktion der Fehleranfälligkeit sowie gleichzeitiger Entlastung der Fachabteilungen. Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten,“ meint Marc Salathe, Leiter für Finanzen und Informatik sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Coop Mineraloel AG.

Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Weniger Aufwand für nicht werthaltige Tätigkeiten
  • Präzise Ergebnisse sowie größere Transparenz dank erhöhter Informationsdichte
  • Verdeutlichung von Zusammenhängen und funktionsübergreifenden Abhängigkeiten (über verschiedenste Unternehmensbereiche hinweg) durch offengelegte Ursache-Wirkungs-Ketten
  • Massiv erhöhte Reaktionsfähigkeit durch Automatisierung – Kalenderorientierung gehört zunehmend der Vergangenheit an
  • Objektivierte Forecasts, die ein faktenbasiertes Bild geben.
  • Mehrfachnutzung und Wiederverwendbarkeit der von s-peers bereitgestellten Algorithmen
  • Große Auswahl an Auswertungsmöglichkeiten in gesicherter Qualität
  • Frühzeitige Möglichkeit zur Performance-Bewertung durch Simulation

Eingesetzte Âé¶¹Ô­´´-Lösungen:

  • Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud
  • Âé¶¹Ô­´´ Business Warehouse powered by und

Weite Informationen

Sie finden unter dem einzelne Kapitel zum Podcast openÂé¶¹Ô­´´ Podcast, aber auch Referenzen zu weiterenProjekten in diesem Kontext, zum Beispiel zu Coop Mineraloel AG, Sensirion AG oder auch Sto SE Unternehmensgruppe.

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Podcast: Wie in den Lagern der Unternehmen das Herz der Wirtschaft schlägt /germany/2021/11/podcast-lagerhalle-warehouse-management-logistik/ Mon, 15 Nov 2021 07:00:52 +0000 /germany/?p=158442 Joghurt landet frisch im Supermarktregal. In der Automobilproduktion finden die richtigen Teile eines Fahrzeugs am Fließband zusammen. Âé¶¹Ô­´´ Extended Warehouse Management (EWM) sorgt dafür, dass...

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Joghurt landet frisch im Supermarktregal. In der Automobilproduktion finden die richtigen Teile eines Fahrzeugs am Fließband zusammen. (EWM) sorgt dafür, dass solche Abläufe reibungslos und aufeinander abgestimmt funktionieren. Worauf es dabei ankommt, und wie Âé¶¹Ô­´´ für einen sicheren Go-Live im laufenden Betrieb sorgt, das erläutert Matthias Nater im aktuellen Âé¶¹Ô­´´ News Podcast.

Matthias Nater, Âé¶¹Ô­´´ Solution Advisor im Bereich Digital Supply Chain, kennt EWM seit den Anfangstagen und hat die Entwicklung bis heute begleitet. Er zeigt mit vielen Beispielen aus der Praxis die Leistungsfähigkeit von EWM – auch im aktuellen Kontext von Digitaler Transformation mit

EWM steuert alle Bewegungen: Von Ein- und Auslagerungen über die Materialflusssteuerung bis hin zum Management der LKW auf dem Hof des Lagers. Auch beim Mindesthaltbarkeitsdatum sorgt EWM für Transparenz genauso wie bei der Chargenrückverfolgung im Falle von Produktrückrufen.

So lassen sich Logistikprozesse optimieren

Ob es der Neubau eines Lagers ist oder die Ablösung einer alten Software, die den Anforderungen von heute nicht mehr gewachsen ist: Viele Kunden nutzen die Einführung von EWM dazu, ihre Prozesse zu optimieren und ihre Lager effizienter zu machen. Auch neue Verfahren wie „Pick-by-Voice“ und Augmented-Reality-Brillen kommen zum Einsatz. Ein wichtiger Aspekt ist deshalb die Schulung der Mitarbeiter, wie Matthias Nater betont.

 

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Âé¶¹Ô­´´ zählt laut Marktforschungsinstituten zu den führenden Anbietern im Supply Chain Management /germany/2020/09/marktforschung-leader-supply-chain-management/ Fri, 04 Sep 2020 08:47:12 +0000 /germany/?p=151815 Âé¶¹Ô­´´ zählt gemäß den Gartner-Studien „Magic Quadrant for Warehouse Management Systems“ und „Magic Quadrant for Transportation Management Systems“ erneut zu den führenden Anbietern in diesen...

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Âé¶¹Ô­´´ zählt gemäß den Gartner-Studien „Magic Quadrant for Warehouse Management Systems“ und „Magic Quadrant for Transportation Management Systems“ erneut zu den führenden Anbietern in diesen Bereichen. Darüber hinaus  stufte Gartner nach weltweitem Marktanteil Âé¶¹Ô­´´ als einer der führenden Anbieter von Software für das ein. Gemäß IDC hat Âé¶¹Ô­´´ auch den größten Gesamtmarktanteil im Supply Chain Management.

Âé¶¹Ô­´´ ist davon überzeugt, dass diese Auszeichnung ihre Fähigkeit unterstreicht, globale Unternehmen mit ihren kundenorientierten Produkten dabei zu unterstützen, in Zeiten unterbrochener Lieferketten widerstandsfähig zu bleiben.

Laut jüngster Studien wurde Âé¶¹Ô­´´:

  • sechs Jahre in Folge im Leader-Segment der Gartner-Studie „Magic Quadrant for Warehouse Management Systems“ positioniert
  • sechs Jahre in Folge im Leader-Segment der Gartner-Studie „Magic Quadrant for Transportation Management Systems“ positioniert
  • 18 Jahre in Folge von Gartner als internationaler Marktführer bei Software für das Supply Chain Management eingestuft
  • von IDC als Unternehmen mit dem größten Marktanteil bei Anwendungen für das Supply Chain Management eingestuft

Darüber hinaus sind alle Unternehmen im Gartner-Ranking und alle vier Gartner Supply Chain Master Âé¶¹Ô­´´-Kunden.

„2020 hat uns gezeigt, dass die Unterbrechung von Lieferketten eine unmittelbare und dauerhafte Bedrohung darstellen kann, auf die man nicht vorbereitet ist“, sagte Franz Hero, Leiter der Entwicklung für Âé¶¹Ô­´´ Digital Supply Chain. „Unternehmen sind auf stabile Logistikketten angewiesen, die flexibel und intelligent sind und Vorhersagen ermöglichen, um schnell und sicher fundierte Entscheidungen treffen zu können. Die Anerkennung durch Dritte verdeutlicht die Bedeutung von Âé¶¹Ô­´´ für Unternehmen– auch in unruhigen Zeiten.“

Gartner erläutert: „Der Markt für Supply-Chain-Management-Software wuchs 2019 um 8,6 % auf über 15 Mrd. US-Dollar. Die Clouderlöse stiegen 2,5-mal so stark wie der gesamte Markt und machen fast 34 % des Marktes aus, da alle führenden Anbieter ihre neue Produktstrategie auf die Cloud umstellten.“1 Laut derselben Studie gilt Âé¶¹Ô­´´ als Weltmarktführer bei Supply-Chain-Management-Software.

In der Gartner-Studie „Magic Quadrant for Warehouse Management Systems“2 von 2020 wird Âé¶¹Ô­´´ für seine SCM-Lösung für das Extended Warehouse Management im Leader-Segment aufgeführt. Die Anwendung deckt alle Aspekte der Lagerverwaltung und Abwicklung von Warenbewegungen ab, einschließlich Multichannel-Abwicklung und ­Verteilung, Bestandsführung und ­-kontrolle, Cross-Docking, Arbeitsmanagement und Abrechnung für Unternehmen jeder Größe und Branche.

In der Gartner-Studie „“3 von 2020 wird Âé¶¹Ô­´´ für seine Transportmanagement-Lösung im Leader-Segment aufgeführt. Die Anwendung , die 2019 ein beträchtliches Umsatzwachstum verzeichnete, integriert das Flotten- und Logistikmanagement in Netzwerke und verringert die Komplexität des Transportwesens deutlich.

Im „IDC Semiannual Software Tracker 2019H2“4, der im April 2020 veröffentlicht wurde, wurde Âé¶¹Ô­´´ nach Umsatz und Gesamtmarktanteil erneut als führender Anbieter von Anwendungen für das Supply Chain Management eingestuft.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .


1. Gartner, „“, Hai Swinehart, Balaji Abbabatulla, Juni 2020.

2. Gartner, „Magic Quadrant for Warehouse Management Systems“, Simon Tunstall, Dwight Klappich, Mai 2020.

3. Gartner, „“, Bart De Muynck, Brock Johns, Oscar Sanchez Duran, März 2020.

4. IDC Semiannual Software Tracker 2019H2 Final Historical, April 2020. Anwendungen für das Supply Chain Management sind ein IDC-Sekundärmarkt. Grundlage sind die weltweiten Umsätze für 2019. IDC entscheidet auf statistisches Unentschieden im weltweiten Softwaremarkt, wenn beim gerundeten Umsatzmarktanteil zwischen drei oder mehr Anbietern ein Unterschied von 0,5 Prozentpunkten oder weniger besteht.

Gartner-Haftungsausschluss: Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologienutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen zu wählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenfeststellung ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Forschungsarbeiten ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Kathrin Eiermann, +49 6227 7-40779, simone.kathrin.eiermann@sap.com, CET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Âé¶¹Ô­´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Âé¶¹Ô­´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 Âé¶¹Ô­´´ SE. Alle Rechte vorbehalten.
Âé¶¹Ô­´´ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von Âé¶¹Ô­´´ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Âé¶¹Ô­´´ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Datenintegration: Wertschöpfung beschleunigen und Innovationskraft stärken /germany/2020/07/daten-wertschoepfung-superkraft/ Mon, 20 Jul 2020 06:00:54 +0000 /germany/?p=150713 In Comics und Hollywoodfilmen besitzen längst nicht alle Superhelden übernatürliche Kräfte. Diejenigen, die die Gedanken anderer oder die Elemente nicht kontrollieren können, behelfen sich mit...

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In Comics und Hollywoodfilmen besitzen längst nicht alle Superhelden übernatürliche Kräfte. Diejenigen, die die Gedanken anderer oder die Elemente nicht kontrollieren können, behelfen sich mit Technologie.

Ihre Kraft liegt in der richtigen Technologie, die ihre menschlichen Stärken ergänzt: ihren Mut, ihre Empathie, ihre Hilfsbereitschaft. Bei Unternehmen verhält es sich ähnlich. Mit der Superkraft der Daten kann man zwar nicht fliegen, aber dafür können Unternehmen und ihre Mitarbeiter mehr erledigen, mehr sehen und mehr verstehen – und letztlich mehr erreichen als je zuvor. Aber wie bekommt man die „Superkraft der Daten“? Zunächst ist es wichtig, vollständig zu verstehen, wie Daten wertschöpfend genutzt werden können und welche vier Faktoren dabei wichtig sind.

Der erste Faktor ist die Reichweite der Daten oder die Frage, wie eine Verbindung zu den verschiedenen Datenquellen hergestellt werden kann. Der zweite Faktor ist die Menge der Daten oder die Fähigkeit, große Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten. Der dritte Faktor bezieht sich auf die Qualität und die Semantik der Daten, denn Daten minderer Qualität können keine hochwertigen Erkenntnisse liefern, und die Daten müssen gut definiert sein, damit jeder sie nutzen kann. Der vierte Faktor sind Analysen. Hier geht es darum, Daten zu nutzen und aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

Jeder dieser Faktoren ist für sich allein wichtig, aber ihr volles Potenzial entfalten die Faktoren erst, wenn sie aufeinander abgestimmt werden und sich so gegenseitig verstärken.

Wir bei der Âé¶¹Ô­´´ setzen diese Gleichung in die Praxis um, und zwar mit den Datenbank-, Datenmanagement- und Analyselösungen in der .

Âé¶¹Ô­´´ übernimmt eine führende Rolle im Bereich Datenintegration

Im März gaben wir die die allgemeine Verfügbarkeit von Release 3.0 von bekannt. Âé¶¹Ô­´´ Data Intelligence ist die Antwort des Unternehmens auf den Faktor „Reichweite“ in der Gleichung für die Wertschöpfung aus Daten. Die Lösung erlaubt es, Datenkoordination, Metadatenmanagement und leistungsfähige Datenpipelines mit modernem maschinellem Lernen zu verbinden.

Mit Release 3.0 von Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence ist die Weiterentwicklung von Âé¶¹Ô­´´Â Data Hub zu Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence vollzogen. Installationen von Âé¶¹Ô­´´Â Data Hub werden mit Release 3.0 auf Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence mit allen neuen Funktionen aktualisiert. Für Âé¶¹Ô­´´-Data-Hub-Kunden fallen keine zusätzlichen Kosten an, und es ist auch keine Migration erforderlich.

Die Âé¶¹Ô­´´ wurde kürzlich in der Studie „The Forrester Waveâ„¢: Enterprise Data Fabric, Q2 2020“ als führend eingestuft  In der Studie heißt es: „Die Âé¶¹Ô­´´ verbessert die Funktionen für das Datenmanagement, um komplexe Anwendungsfälle zu unterstützen, und erweitert kontinuierlich die Datenmanagementfunktionen, um einen besseren Self-Service zu ermöglichen, ebenso wie die integrierten Data-Fabric-Funktionen zur Unterstützung weiter gefasster Anwendungsfälle.“

Wie Andreas Wesselmann, Senior Vice President of Âé¶¹Ô­´´ HANA and Analytics, Data Management, bei der Âé¶¹Ô­´´, erklärt, illustriert diese Anerkennung von Forrester nach unserer Auffassung, wie leistungsfähig unsere Datenmanagementlösungen sind und wie wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Daten besser anzubinden und wertschöpfend zu nutzen. Umfassende Informationen zu den aktuellen Innovationen in diesem Bereich finden Sie im Artikel What’s New with Next-Generation Data Management from Âé¶¹Ô­´´: Q1 & Q2 Update.

10 Jahre Innovation mit ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡

In den 10 Jahren seit der Einführung ist ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ zum Herzstück des Intelligenten Unternehmens geworden. Inzwischen nutzen es über 32.400 Kunden. Die für Ende des Monats geplante neueste Version ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡Â 2.0 SPS05 setzt diese Tradition mit neuen Funktionen fort, die mehr Benutzerfreundlichkeit mitbringen, IT-Landschaften vereinfachen und helfen, die Gesamtbetriebskosten zu senken.

Dank der Erweiterung von Funktionen für Geodaten können die Kunden demnächst einzigartige geschäftliche Erkenntnisse für eine größere Bandbreite von Unternehmensszenarien gewinnen. zeigt ein tolles Beispiel für Geodaten in Aktion. Zusätzlich plant die Âé¶¹Ô­´´ Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit bei Sicherung und Wiederherstellung sowie bei der Sicherheitsschlüsselverwaltung.

Aber nicht nur bei der On-Premise-Version von gibt es Innovationen. ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud bringt die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ auch in die Cloud, wo Big Data in großem Maßstab genutzt werden können und die Skalierbarkeit der Cloud ein großer Vorteil ist. Durch die Föderationstechnologie in ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud entsteht ein zentrales Gateway zu allen Daten, über das unsere Kunden in Echtzeit Einblicke über verteilte Datenlandschaften hinweg gewinnen können. Kunden, die mit der On-Premise-Version arbeiten, können ganz einfach Âé¶¹Ô­´´-HANA-Kapazität in der Cloud hinzufügen und so aus ihrer On-Premise-Implementierung eine hybride Datenbank machen. Nachdem ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud zunächst auf Microsoft Azure eingeführt wurde, ist die Technologie jetzt auch auf AWS verfügbar. Dank dieser Multi-Cloud-Unterstützung können Unternehmen jetzt den Cloud-Anbieter ihrer Wahl nutzen.

, europäischer Marktführer für Sanitärprodukte, hatte das Problem, dass die Unternehmensdaten weit verteilt waren und es keinen zentralen Zugriffspunkt gab. Deshalb entschied sich das Unternehmen für ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud.

Marius Reck, Leiter des Bereichs IT Business Support Applications bei Geberit, erklärt, was die Lösung bereits bewirkt hat: „Âé¶¹Ô­´´ HANA Cloud bringt uns auf Zukunftskurs. Die Technologie löst viele Probleme und eröffnet jede Menge Möglichkeiten. Wir genießen jetzt auf unserem Weg in die Cloud die Flexibilität, die wir uns immer gewünscht haben.“

Neuer Deal für Geschäft und IT mit Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud

³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud bildet auch die Grundlage für . Die durchgängige Lösung für Datenmanagement und Entscheidungsfindung ist für sowohl Unternehmens-IT als auch für Geschäftsbereiche konzipiert, die damit vertrauenswürdige Daten verwalten und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen können. Daten aus verschiedenen Quellen lassen sich auf einer gemeinsamen semantischen Ebene integrieren und harmonisieren. So wird den verteilten und sich rasant entwickelnden Datenlandschaften Rechnung getragen, die heute Realität sind.

, Leiter des Bereichs IT Project Management bei Porsche, darüber, wie wichtig es ist, einen „neuen Deal“ zwischen Geschäftsbereichen und IT zu schließen. Durch das Konzept der Spaces in Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud gehen Governance, Sicherheit und Kontrolle nicht mehr zu Lasten von Flexibilität, Geschwindigkeit und Self-Service. Wie virtuelle Datenbanken ermöglichen es die Spaces den Anwendern, frei auf zusätzliche Daten zuzugreifen und diese zu laden. Aus administrativer Sicht haben sie den Vorteil, dass sie auch zentral verwaltet werden können, wobei sich Aspekte wie das Anlegen und Löschen von Spaces und die Daten, auf die zugegriffen werden kann, kontrollieren lassen.

Der Business-Layer, der Anfang des dritten Quartals 2020 veröffentlicht werden soll, eröffnet Anwendern die Möglichkeit, Beschreibungen und Informationen in natürlicher Sprache zu technischen Feldern für Daten hinzuzufügen. Dadurch können auch Anwender, die nicht regelmäßig mit den Daten arbeiten, schnell erkennen, welche Informationen in einer Datenmenge gespeichert sind. Das biopharmazeutische Unternehmen Idorsia möchte es seinen verschiedenen Funktionsbereichen ermöglichen, Daten zu modellieren und geschäftliche KPIs zu definieren. Hier mehr dazu.

Als Teil von Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud stellt die Âé¶¹Ô­´´ auch vorkonfigurierten Business Content bereit, um den Unternehmen eine schnellere Wertschöpfung zu ermöglichen. Bei der Erstellung von Content, der für ihre Branche oder ihren Geschäftsbereich am besten geeignet ist, können die Kunden die Unterstützung der Âé¶¹Ô­´´ und von  in Anspruch nehmen. Unter anderem steht vorkonfigurierter Content für den Einzelhandel zur Verfügung, der sich mit der Lösung Âé¶¹Ô­´´Â Consumer Sales Intelligence verbinden lässt, um Point-of-Sale-Transaktionen zu analysieren. In der zweiten Jahreshälfte soll zusätzlicher branchenspezifischer Content für die Finanzindustrie folgen.

Von Erkenntnissen aus Daten zu fundierten Entscheidungen

Ebenso, wie die Verbindung zwischen Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence, ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ Cloud und Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud von wesentlicher Bedeutung ist, ist es auch die Beziehung zum letzten Element der Datenwertschöpfungskette: der Datennutzung und mit ihr Âé¶¹Ô­´´ Analytics Cloud.

Anwender von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud können nun nahtlos eine Verbindung zu Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud herstellen. So gelangen sie in den Genuss einer durchgängigen Experience, in der alle Daten an einem zentralen Ort konsolidiert und verwaltet werden können.

Diese enge Integration hat viele Vorteile: Anwender von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud profitieren vom Business-Layer in Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud, wie oben ausgeführt, und können ganz einfach Datenmodelle aus Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud für einfachere und schnellere Entscheidungen nutzen. Auch Metadaten aus Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud, wie beispielsweise Ebenen- und Parent-Hierarchien, Landkarten und zeitabhängige Dimensionen, lassen sich jetzt in vollem Umfang für Datenauswertung, Story-Erstellung und das Entwerfen analytischer Apps nutzen.

Hartmann drückt es so aus: „Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud und Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud sind die wichtigsten Tools für die Umsetzung unserer Strategie für die digitale Transformation. Beide Lösungen zusammen helfen allen Stakeholdern bei Porsche optimal dabei, unsere Daten wertschöpfend zu nutzen.“

Die Innovationen gehen auch bei den Funktionen von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud weiter. Dank des neuen Add-Ins für Microsoft Office etwa können Power-User von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud Excel die vertrauten Frontend-Funktionen von Microsoft Excel verwenden, um in Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud noch besser Analysen durchführen und planen zu können.

Brian Jones, Head of Product, Microsoft Excel, meint: „Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud ist eine der ersten großen Anwendungen für die Unternehmensplanung, die nahtlos in Excel in der Office-365-Suite integriert ist, für Web und Desktop. Diese spannende Partnerschaft verbindet das Beste von Excel und Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud, wovon die Kunden profitieren.“

Mit dem jüngst ausgelieferten Fast-Track-Release der Wave 11 von Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud für Planung profitieren Kunden, die Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud nutzen, auch von einer engeren Integration zwischen Planungs- und Prognosefunktionen.

Die verbesserte und engere durchgängige Integration von Predictive Analytics in die Planung eröffnet die Chance, die Erzeugung von Baseline-Prognosen für die Planung auf der Grundlage historischer Istdaten zu automatisieren und die Planerfüllung später mit aktuellen Prognosen in Echtzeit kontinuierlich zu überwachen.

Ausführliche Informationen zu dieser und den anderen Ankündigungen finden Sie im .

Ihre Daten, Ihr Weg

Ein sehr wichtiger Aspekt der Datenwertschöpfungskette ist, dass sie sich auf alle Lösungen anwenden lässt, ganz gleich, von welchem Anbieter sie stammen oder welches Betriebsmodell verwendet wird. Uns ist bewusst, dass jedes Unternehmen seine ganz eigene Systemlandschaft und Cloud-Strategie hat. Die Datenbank-, Datenmanagement- und Analyselösungen der Business Technology Platform lassen den Kunden die volle Flexibilität bei der Auswahl des Betriebsmodells – ob On-Premise, Cloud oder eine Kombination von beidem. So kann jedes Unternehmen den Weg in die Cloud in seinem eigenen Tempo gehen und dabei den größtmöglichen Nutzen aus seinen bereits getätigten Investitionen ziehen.

Ich habe schon das neueste On-Premise-Release SPS05 von ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ und Âé¶¹Ô­´´Â Data Intelligence 3.0 erwähnt. Dieses Muster zieht sich durch unser gesamtes Portfolio. On-Premise implementierte Data-Warehousing-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ lassen sich mit dedizierten und enger integrierten Hybridszenarien für und ³§´¡±ÊÌý±á´¡±·´¡ für SQL Data Warehousing mit Âé¶¹Ô­´´Â Data Warehouse Cloud in die Cloud erweitern. Und mit Âé¶¹Ô­´´Â BusinessObjects BI 4.3, dem jüngsten Major Release der Âé¶¹Ô­´´-On-Premise-Lösung für skalierbares Enterprise-Reporting, verbessern wir sowohl die erfolgsentscheidende On-Premise-Funktion für Enterprise-Reporting als auch deren Integration in Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud.

Die enge Verknüpfung dieser Lösungen erlaubt es uns, die Datenwertschöpfungskette Realität werden zu lassen und jedem die Superkraft der Daten zu erschließen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie diese Superkraft erwerben, probieren Sie die kostenlosen Testversionen unter  aus, und lesen Sie die Âé¶¹Ô­´´emitteilung von der Âé¶¹Ô­´´PHIRE Now Converge.

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Forrester Research: Âé¶¹Ô­´´ zählt zu den führenden Anbietern von Data Management for Analytics Lösungen /germany/2020/02/analytics-forrester-data-management/ Mon, 17 Feb 2020 14:00:19 +0000 /germany/?p=147944 Die Âé¶¹Ô­´´ teilte heute mit, dass sie im Bericht „The Forrester Wave: Data Management for Analytics, Q1 2020“ als einer der führenden Anbieter eingestuft wurde....

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Die teilte heute mit, dass sie im Bericht „The Forrester Wave: Data Management for Analytics, Q1 2020“ als einer der führenden Anbieter eingestuft wurde.

Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research Inc. hatte 14 Anbieter evaluiert und der Âé¶¹Ô­´´ in den Kategorien Strategie und Marktpräsenz Bestnoten verliehen. Die Datenmanagement-Lösungen von Âé¶¹Ô­´´, darunter Âé¶¹Ô­´´ HANA, Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA und Âé¶¹Ô­´´ Data Hub, erhielten bei 16 der 25 Evaluierungskriterien der Forrester-Studie die Höchstwertung von 5 Punkten.

Die Einschätzung von Forrester: „Die Schwerpunkte von Âé¶¹Ô­´´ liegen auf Echtzeitanalysen, Sicherheit und Integration. Unternehmen nutzen Âé¶¹Ô­´´ HANA für In-Memory-basierte Data Marts und implementieren mit Âé¶¹Ô­´´ BW/4HANA Data-Warehouse-Lösungen, die sich in unterschiedliche Datenquellen integrieren lassen, unter anderem auch in andere Data Warehouses wie Âé¶¹Ô­´´Â IQ. Mit der im Mai 2019 angekündigten Lösung Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud steht Unternehmen außerdem analytisches und anwenderorientiertes Data Warehousing als Service zur Verfügung, der auf Fach- und IT-Abteilungen zugeschnitten ist. Durch Orchestrierung der unterschiedlichen Datenquellen und Wahrung der Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und semantischen Reichhaltigkeit von Informationen kann Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud geschäftskritische Informationen schneller bereitstellen. Vorkonfigurierte Adapter ermöglichen einen sofortigen Zugriff auf Anwendungsdaten.“

Referenzkunden schätzen insbesondere die Performance, Datenintegration, Datenmodellierung und Speicherverarbeitung von Âé¶¹Ô­´´.

In dem Bericht heißt es weiter: „Zu den Alleinstellungsmerkmalen von Âé¶¹Ô­´´ zählen die Shared-Nothing-Datenplattform für die verteilte In-Memory-Verarbeitung und Echtzeitanalysen, optimierte Funktionen für Daten-Streaming und Abfrageverarbeitung, eine integrierte Datenservice-Schicht, eine erweiterte Komprimierung sowie Sicherheitsfunktionen.“

Die Âé¶¹Ô­´´ unterstützt den Süßwarenhersteller Ferrara dabei, sein breites Sortiment aus rund 35 Marken wie SweeTARTS und Red Hots auch jüngeren Zielgruppen schmackhaft zu machen.

„Ferrara ist ein technikbegeisterter Süßwarenhersteller und produziert einige der bekanntesten Marken der Süßwarenindustrie“, erklärte George Lesko, Vice President und CIO von Ferrara. „In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Traditionsmarken übernommen. Im Zuge dieses Wachstums konnten wir mit unserem In-Memory-Data-Warehouse auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ HANA unsere Daten-Governance und Analysen deutlich verbessern. Von unserer Lieferkette über den Vertrieb bis hin zur Auslieferung stehen uns nun Echtzeitinformationen zu sämtlichen Prozessen im Unternehmen zur Verfügung.“

Durch die Verknüpfung von Daten und Analysefunktionen schafft die Âé¶¹Ô­´´ echten Mehrwert für Unternehmen.

„Unsere Einstufung als einer der führenden Anbieter bestätigt einmal mehr, dass die Âé¶¹Ô­´´ bestens positioniert ist, Daten und Analysen noch enger miteinander zu verbinden und es den Kunden so zu ermöglichen, das Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen“, bekräftigte Gerrit Kazmaier, der als Executive Vice President den Bereich Âé¶¹Ô­´´ HANA und Analytics verantwortet. „Mit unserer In-Memory-Technologie Âé¶¹Ô­´´ HANA bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, eine sichere Verbindung zu beliebigen Datenquellen herzustellen, sodass Daten nicht unnötig verschoben werden müssen. Mit unserem breit gefächerten Portfolio von , zu denen auch die neue Lösung Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud zählt, profitieren Kunden darüber hinaus von der Skalierbarkeit in der Cloud. Dadurch sind sie in der Lage, mehr Anwendern Zugriff auf Daten zu gewähren, ihre Datenlandschaften zu vereinfachen, die Sicherheit zu verbessern und Kosten zu senken.“

Âé¶¹Ô­´´ HANA wird bereits von über 32.000 Kunden eingesetzt.

Laden Sie hier den vollständigen herunter.

Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im Blog „Âé¶¹Ô­´´â€™s Data Management for Analytics Portfolio Leads the Way“.

Weitere Âé¶¹Ô­´´einformationen finden Sie im Âé¶¹Ô­´´ News Center. Folgen Sie Âé¶¹Ô­´´ auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Âé¶¹Ô­´´e:

Scott Malinowski, +1 (781) 852-3822, scott.malinowski@sap.com, ET
Âé¶¹Ô­´´-Âé¶¹Ô­´´ebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf Âé¶¹Ô­´´ sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. Âé¶¹Ô­´´ übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von Âé¶¹Ô­´´ beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Lieferantenregress bei öffentlichen Verkehrsbetrieben /germany/2019/12/lieferantenregress-sap-acs-garantie/ Thu, 05 Dec 2019 07:00:23 +0000 /germany/?p=146459 Sind komplexe Maschinen beschädigt, ist oft nicht klar, ob bei einzelnen Teilen oder der gesamten Anlage noch Anspruch auf Gewährleistung oder eine Garantie bestehen. Das...

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Sind komplexe Maschinen beschädigt, ist oft nicht klar, ob bei einzelnen Teilen oder der gesamten Anlage noch Anspruch auf Gewährleistung oder eine Garantie bestehen. Das ändert sich mit einer Lösung von Âé¶¹Ô­´´ Consulting, die kürzlich in einem Projekt für die öffentlichen Verkehrsbetriebe im US-amerikanischen Houston eingeführt wurde.

Knapp 60 Millionen Fahrten mit dem Bus und knapp 20 Millionen mit der Bahn: Die Fahrzeuge der Metropolitan Transit Authority of Harris County, auch genannt, aus dem US-amerikanischen Houston sind viel unterwegs. Wartungen und Reparaturen gehören zum Alltag des Unternehmens, das für das laufende Jahr einen Umsatz von 759 Millionen US-Dollar (698 Millionen Euro) erwartet.

Die Herausforderung: Muss beispielsweise das Getriebe eines Busses ausgewechselt werden, ist es nötig, dass der Mechaniker weiß, ob dieses Bauteil noch unter die Gewährleistung oder Garantie fällt und vom Lieferanten ersetzt werden muss. „Dann muss das Bauteil in der Regel zur Prüfung zum Lieferanten geschickt werden“, erläutert Clemens Paulus, Berater bei Âé¶¹Ô­´´ Consulting.

Geschieht dies nicht, entfällt auch der Anspruch auf Ersatz. Anderes Beispiel: Der Motor eines Fahrzeugs musste vor einiger Zeit ersetzt werden. Ein neuer Motor ist seitdem im Fahrzeug im Einsatz. „Für die Garantie und die Gewährleistung läuft nun eine andere Uhr“, sagt Paulus. „Beide Szenarien lassen sich bisher nur mit erheblichem manuellen Aufwand, mithilfe von Excel oder eigengebauten Softwarelösungen, bewerkstelligen.“

Garantien und Gewährleistungen: Zusatzlösung für Lieferantenregress gegenüber Lieferanten

Seit Februar diesen Jahres ist bei Houston METRO nun eine neue Lösung im Einsatz. Sie ersetzt die ehemalige, kundeneigene Lösung und ergänzt die Standardlösung von Âé¶¹Ô­´´, das Warranty Management, um die notwendigen Funktionen. Wenn sich ein Mechaniker nun an das Fahrzeug begibt, lässt sich in einem Zuge überprüfen, ob Bus oder Bauteil unter die Garantie oder Gewährleistung fallen und ob es sich gar um ein schon mal ausgewechseltes Bauteil handelt, für das vielleicht im Gegensatz zu anderen Bauteilen im Bus noch Regressansprüche bestehen. Mit der Lösung „“ lassen sich Objekte und Komponenten im Zusammenspiel überprüfen, also etwa das Fahrzeug zusammen mit einem spezifischen Bauteil.

Die Standardlösung kann zwar mit „Mustergarantien“ für einzelne Komponenten oder Objekte umgehen, erkennt aber nicht deren Beziehung zueinander. „Dafür haben wir Hierarchien und eine neue Struktur geschaffen“, sagt Paulus. In einer Art virtuellen Abbildung ist die Hierarchie der technischen Plätze mit festen Teilen wie einem Windrad oder einem Kraftwerk wie von einem beweglichen „Equipment“ wie Bussen oder einem Motor dargestellt. Kommt es zum Ersatz eines Bauteils, reicht es aus, in der Stückliste die neue Serialnummer einzutragen. Das System ist damit für den nächsten Wartungs- oder Schadensfall auf dem aktuellen Stand.

Die Vorteile der „Expresseinführung für Lieferantenregress“ auf einen Blick:

  1. Schneller Überblick, bei welchen Komponenten und Objekten ein Lieferantenregress möglich ist und sich ein finanzieller Ausgleich oder Ersatz einfordern lässt.
  2. Der Prozess, einen Regress zu starten, ist vereinfacht. Anträge und Forderungen an Lieferanten lassen sich automatisch stellen.
  3. Mechaniker, die mit Wartung und Reparatur betraut werden, erfahren schneller, ob einzelne Bauteile noch unter der Garantie oder Gewährleistung laufen.

Metro: Selbstgebaute Lösung bereits ersetzt

„Bisher nutzte unser Geschäftsbereich Busse eine stark angepasste, zerstückelte Lösung “, sagt Gretchen LeGalley von Houston METRO. Durch die fehlende Flexibilität und hohe Komplexität war es allerdings nicht möglich, diese Lösung auf anderen Geschäftsbereiche im Wartungs- und Reparaturumfeld anzuwenden, die Âé¶¹Ô­´´ bisher noch nicht so ausgiebig nutzen.

Im April letzten Jahres entschied sich die Houston METRO, die selbstgebaute Lösung zur Gewährleistungsabwicklung durch eine einheitliche Standard-Lösung von Âé¶¹Ô­´´ abzulösen. Bis Ende 2018 entstand die Lösung, die nun seit Februar 2019 im Bus-Sektor im Einsatz ist. „Das METRO IT Support Team plant die Lösung schon bald auch in einem weiteren Geschäftsbereich (*mit dem Schwerpunkt auf Straßenbahnen) einzusetzen“, sagt der IT Manager Sunil Pendse von Houston METRO.

Hierbei erwartet man mithilfe der Lösung Geld zu sparen, Reparaturkosten zu vermeiden und die Transparenz im Reklamationsprozess zu erhöhen. „In der Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass wir gegenüber dem Lieferanten nicht in Regress gegangen sind, auch weil die Prozesse so umständlich waren“, führt LeGalley aus. Heute werden automatisch Anträge auf Erstattung der Kosten angelegt und die Forderung an die Lieferanten gesendet. Zudem ist es möglich, den Status der Bearbeitung jederzeit einzusehen.

Potenzial für Anlagen- und Maschinenbau

Nicht nur Verkehrsbetriebe wie die Houston METRO können potenziell von der Lösung zum Lieferantenregress profitieren. „Alle Unternehmen, die komplexe Maschinen und Anlagen im Einsatz haben, können sie einsetzen“, erläutert Paulus. Kraftwerke, Ölraffinerien oder externe Dienstleister, die die Wartung von Windrädern übernehmen, sieht Paulus als potenzielle Nutzer, denn aus dem Kontakt zu seinen Kunden weiß er, dass immer wieder Regressansprüche nicht einmal geprüft werden: „Hier bleibt Geld auf der Straße liegen.“

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Lagerlogistik – die wichtigsten IT-Trends /germany/2019/10/lagerlogistik-it-trends/ Wed, 02 Oct 2019 07:00:10 +0000 /germany/?p=145106 Die klassischen Lieferketten verändern sich im Zuge der Digitalisierung rasant. Auf dem Infotag Lager- und Transportmanagement am 5. November in Wiesbaden stellt Âé¶¹Ô­´´ Trends und...

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Die klassischen Lieferketten verändern sich im Zuge der Digitalisierung rasant. Auf dem in Wiesbaden stellt Âé¶¹Ô­´´ Trends und Neuerungen zur Optimierung, Digitalisierung und Integration in der Lager- und Transportlogistik vor.

Das bildet seit Jahren den Kern des Lagermanagements und ist die Basis für sämtliche Prozesse und Funktionen in der Lagerlogistik. Es erlaubt eine nahtlose Integration mit weiteren Bestandteilen der Supply Chain Execution Platform wie etwa sowie zum und den dazugehörigen ERP-Prozessen. Das EWM wickelt alle Lagerprozesse vom Wareneingang, Einlagerung, über lagerinterne Prozesse bis hin zur Kommissionierung und zum Warenausgang ab. Darüber hinaus enthält das Âé¶¹Ô­´´ EWM eine Vielzahl weiterer Funktionen beispielsweise für die Abrechnung von Lagerleistungen, zur Prozessautomatisierung, Warehouse Analytics sowie eine integrierte Materialflusssteuerung (Âé¶¹Ô­´´ MFS), die die Schnittstelle zu Anlagen wie automatisierten Hochregallagern, Transportbändern und -systemen und neuerdings auch autonomen Transportfahrzeugen (Robotern) bildet.

Dabei unterliegen die klassischen Lieferketten im Zuge der digitalen Transformation einem rasanten und grundlegenden Wandel. Dieser stellte Produktion, Serviceprozesse, Kooperation mit Kunden und Lieferanten – und natürlich auch die Lagerlogistik – vor neue Herausforderungen, wie etwa kleinere Bestell- und Fertigungsmengen bis hin zur Losgröße eins oder die engere Integration mit der Produktion. Es liegt deshalb auf der Hand, dass Âé¶¹Ô­´´ das EWM kontinuierlich weiterentwickelt, um den immer neuen Anforderungen an die Lagerwirtschaft zu begegnen.

Wir stellen im Folgenden einige Funktionen und Systeme vor, die wichtige Trends in der Lagerlogistik adressieren:

Cloud-Lösung für Warehouse Management

Seit Ende letzten Jahres bietet Âé¶¹Ô­´´ eine cloudbasierte Lagerlösung an. Das Cloud-WM ist integraler Bestandteil der und basiert technisch auf dem praxiserprobten Embedded EWM der On-Premise Lösung S/4HANA. Dabei ist das Cloud-WM so konzipiert, dass es schnell und einfach implementiert werden kann und von Lagermitarbeitern einfach zu bedienen ist. „Weil das System cloudbasiert und sehr einfach konfigurierbar ist, dauert die Einführung nur wenige Wochen“, sagt Jörg Michaelis, Chief Product Owner der Âé¶¹Ô­´´ Lagerlogistiklösungen.

Das Cloud-WM wird mit voreingestellten Elementen ausgeliefert. Beispiele sind etwa:

  • Lagerstruktur mit vordefinierten Lagertypen, wie Wareneingangs- und Warenausgangszonen und adaptierbaren Template-Lagertypen wie Regallager, Blocklager etc.
  • Fertige User-Rollen, -Kacheln und -Apps für das maßgeschneiderte Einstellen der Konfiguration, sowie transaktionalen und analytischen FIORI-Apps für die Lagermitarbeiter
  • Best-Practice-Prozesse für die unterschiedlichen Lagerabläufe

Die Lösung eignet sich vor allem für einfach strukturierte, manuelle Lager mit überschaubarem Volumen. Sie erlaubt die Kontrolle und Steuerung aller relevanten Abläufe und bietet eine hohe Transparenz auf Bestände und Lagerprozesse. „Der Kunde erhält eine vollumfängliche Lagerlogistiklösung, die alle Standardanforderungen abdeckt – und das bei extrem kurzen Einführungszeiten, hoher Elastizität, Wartungsfreundlichkeit und einem attraktiven Bezahlmodell, die zu den Vorteilen von Cloud-Lösungen gehören“, sagt Michaelis.

Cloud Robotics im Lager Management

Unter dem Begriff „Plug-and-Play Robotics Integration“ hat Âé¶¹Ô­´´ eine Cloud-Robotics Platform entwickelt, die die Integration einer neuen Generation von Robotern ermöglicht. Im Gegensatz zu traditionellen Industrierobotern, die in der Fertigungsautomatisierung eingesetzt werden, arbeiten kollaborative Roboter gefahrlos Seite an Seite mit Menschen. Sie sind preisgünstig und können mit deutlich geringerem Aufwand programmiert werden. Ein typischer Einsatzbereich in der Logistik ist das Lager, wo Roboter Waren transportieren und, je nach Bauart auch entnehmen und einlagern können. Treten Hindernisse auf, umfährt sie der Lagerroboter oder plant seine Route um.

„Solche Systeme werden heute von unzähligen Anbietern auch im Low-Cost-Bereich angeboten“, sagt Nemrude Verzano, der bei Âé¶¹Ô­´´ für verschiedene Industrie 4.0 Initiativen verantwortlich ist. „Die Herausforderung besteht darin, diese Systeme mit ihren unterschiedlichen Software-Stacks mit den vorhandenen Logistikanwendungen zu verbinden.“

Ziel sei es, neue autonome Systeme mit möglichst geringem Aufwand, gemäß Industrie 4.0 unter Nutzung offener Standards, mit Âé¶¹Ô­´´ Applikationen zu integrieren – und zwar unabhängig vom Hersteller, damit auch Roboterflotten unterschiedlicher Anbieter einheitlich betrieben und effizient organisiert werden können. Damit erst eröffne sich die Möglichkeit, mit absehbarem Aufwand Roboter für neue Einsatzzwecke schnell in Betrieb zu nehmen sowie Skalierung und Optimierungen über die gesamte Flotte durchzuführen.

„Âé¶¹Ô­´´ Cloud Robotics verringert deutlich den Bedarf für spezialisierte System-Integratoren, fördert die Wiederverwendbarkeit und Interoperabilität, reduziert die Kosten und ermöglicht neue Innovationen“, sagt Verzano. Der Aufwand für die Integration von Lagerrobotern mit Âé¶¹Ô­´´-EWM verringere sich dadurch nach seinen Berechnungen von mehreren Wochen auf wenige Stunden. „Mit Kooperationspartnern in der Open Industry 4.0 Alliance arbeiten wir daran“, so Verzano, „diesen Ansatz auf weitere Arten von Assets wie Maschinen in der Produktion zu erweitern.“

Warehouse Insights für optimierte Lagerlogistik

Einen weiteren Cloud-basierten Service bietet Âé¶¹Ô­´´ mit Warehouse Insights, das dazu dient, Lagerabläufe transparenter zu machen, Schwachstellen aufzudecken und Wege zur Optimierung aufzuzeigen.

„Warehouse Insights ist ein leistungsstarkes, cloudbasiertes Analyse- und Planungstool, das auf intelligente Art und Weise das Âé¶¹Ô­´´ EWM unterstützt. Es bietet Optimierungspotenzial bei der Zuordnung von Lageraufträgen zu Ressourcen und stellt Lageraktivitäten, auch grafisch, transparent dar“, sagt Âé¶¹Ô­´´-Logistikexperte Michaelis.

Dafür verfügt Warehouse Insights über eine Reihe von Funktionen für Monitoring, Visualisierung und Analyse sowie zur Simulation von alternativen Szenarien. So lassen sich unter anderem die (Minder-) Auslastung von Ressourcen, ineffiziente Transportwege oder Optimierungspotenziale im Lager-Layout ermitteln. Indem alle wichtigen Parameter für die Effizienz der Lagerabläufe in die Analysen und Simulationen einfließen, ergäben sich in aller Regel deutliche Einsparpotenziale: „Fast immer können durch besseren Ressourceneinsatz entweder die Leistung erhöht oder Kosten eingespart werden“, sagt Michaelis. Dabei stellen Algorithmen sicher, dass die angestrebten Durchlaufzeiten eingehalten werden.

Der laufende Betrieb kann an Hand von analytischen KPIs (Key Performance Indicators) überwacht und mit aussagekräftigen Visualisierungstools wie Diagrammen und Dashboards sichtbar gemacht werden. Darüber hinaus können Daten aus dem oder anderen Anwendungen, wie etwa IoT-Applikationen in das Monitoring einbezogen werden.

Warehouse Insights läuft auf der und ist seit dem ersten Quartal 2019 in einer Beta-Testphase bei ausgewählten Kunden im Einsatz. Die Freigabe für alle Kunden ist für November 2019 geplant.

Âé¶¹Ô­´´ Infotag Lager- und Transportmanagement

Diese und weitere Trends in Lagerlogistik und Transportmanagement stehen im Mittelpunkt des Âé¶¹Ô­´´-Infotages Lager- und Transportmanagement am 5. November in Wiesbaden. Neben Keynotes von Âé¶¹Ô­´´-Experten präsentieren Kunden hier innovative Logistik-Projekte und Experten von Âé¶¹Ô­´´ und Partnern stehen Rede und Antwort zu allen Fragen rund um die .

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Cloud-basierte Data Warehouses bringen die Digitalisierung voran /germany/2019/09/data-warehouse-digitalisierung/ Wed, 11 Sep 2019 07:00:43 +0000 /germany/?p=144816 Die Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud bietet Anwendern die Möglichkeit, sukzessive eine moderne, Cloud-basierte Data-Warehouse-Landschaft aufzubauen. Dabei können sowohl vorhandene traditionelle Data Warehouses, als auch beliebige...

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Die Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud bietet Anwendern die Möglichkeit, sukzessive eine moderne, Cloud-basierte Data-Warehouse-Landschaft aufzubauen. Dabei können sowohl vorhandene traditionelle Data Warehouses, als auch beliebige On-Premise und Cloud-basierte Datenquellen hinzugefügt und nahtlos verknüpft werden.

Der Aufbau einer klassischen Data-Warehouse-Landschaft wurde – auch auf Grund der anspruchsvollen technischen Realisierung – in aller Regel von der IT-Abteilung getrieben und umgesetzt. Das soll sich mit der Âé¶¹Ô­´´ ändern: Anwender aus den Fachabteilungen sollen mehr Einfluss darauf nehmen können, welche Daten verfügbar gemacht, in Business Modellen abgebildet und so einfacher für ihre Zwecke genutzt werden können: „Wir sehen bei unseren Kunden, dass aus den Fachbereichen vermehrt Anforderungen an Self-Service Funktionalitäten in ihren Data Warehouse und BI-Landschaften kommen, die einem Best-Practice-Design folgen und sich nahtlos in die bestehende Architektur einbetten“, sagt Klaus-Peter Sauer, Senior Director Solution Management Data Warehouse bei Âé¶¹Ô­´´. Den Fachabteilungen ginge es darum, die Unternehmensdaten um ihre lokalen Daten flexibel anzureichern, um so neue Kennzahlen zu entwickeln und Erkenntnisse zu gewinnen.

„Dieser Anwenderkreis wird mit den traditionellen, On-Premise betriebenen Data Warehouse Architekturen und ihren Werkzeugen, nicht hinreichend adressiert“, sagt der Âé¶¹Ô­´´-Experte. Ihm müsse der Zugang zum Data Warehouse erleichtert werden, so dass sie ohne spezifische IT-Kenntnisse eigene Business Modelle und Analysen erstellen können. Entscheidende Voraussetzung: intuitiv bedienbare Benutzeroberflächen sowie einfach nutzbare Werkzeuge.

Die Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud ist als Cloud-basierter Software Service nutzbar. Zwar legt der Name nahe, dass sich die Daten ebenfalls in der Cloud befänden, aber das ist nicht zwingend notwendig. Über einen virtuellen Zugriff können die Daten bestehender Systeme in der Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud weiter genutzt werden, ohne dass diese – wie früher üblich – in das System kopiert werden. Auf diese Weise entstehe gleichsam ein „virtuelles“ Data Warehouse, in das auch vorhandene Data Warehouses integriert werden können. Die physikalische Infrastruktur der Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud basiert auf der Âé¶¹Ô­´´ HANA Datenbanktechnologie, die mit ihrer In-Memory-Verarbeitung eine extrem schnelle Verarbeitung bis hin zu Real-Time-Anwendungen ermöglicht.

Cloud-basiertes Data Warehouse für hybride IT-Landschaften

Dafür bietet die Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud eine breite Palette an Tools für das Daten- und Metadatenmanagement sowie APIs und eine große Anzahl von Konnektoren, mit der beliebige Datenquellen sowohl aus der Âé¶¹Ô­´´-Welt als auch von Drittanbietern integriert werden können. Dabei weist auch das virtuelle Data Warehouse die klassische dreistufige Struktur auf.

Auf der niedrigsten Ebene, der Dateneingangsschicht (ELT – Extraction, Loading, Transformation) geht es vor allem um Datenqualität, -bereinigung und Transformationen. Die mittlere Ebene ist die eigentliche Datenbank-Plattform, die in der Data Warehouse Cloud auf der Âé¶¹Ô­´´ HANA Datenbanktechnologie beruht und verknüpfte Datenquellen virtuell integrieren kann. Die oberste Ebene bilden unterschiedliche Tools für Reports, Visualisierungen wie Dashboards oder grafische Auswertungen sowie Werkzeuge für die Datenanalyse bis hin zu der Möglichkeit, für Prognosen und prädikative Szenarien KI- und ML-Algorithmen einzubinden.

„Wir stellen auf allen Ebenen Werkzeuge bereit um komplette End-to-End Szenarien inklusive Visualisierung umsetzen zu können. Die Architektur ist so offen gestaltet, dass Anwender auf jeder Ebene ihre eigenen Tools und SQL Kenntnisse einsetzen können“, sagt Âé¶¹Ô­´´-Experte Sauer. Wenn etwa ein Unternehmen für sein traditionelles Data Warehouse schon eine gut funktionierende ELT-Strecke aufgebaut habe, könne diese auch für die Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud genutzt werden. Das gleiche gelte auf der oberen Schicht für

Und es ist nicht nur die Offenheit der Architektur, die den Einstieg in die Data Warehouse Cloud erleichtert. Denn während klassische Data Warehouses relativ hohe Kosten für neue Hardware und Implementation verursachten und in aller Regel mit einem hohen Migrationsaufwand und massiven Veränderungen an der bestehenden Systemlandschaft verbunden waren, ist der Aufbau eines Cloud-basierten Data Warehouse sukzessive und mit geringen Kapitalinvestitionen möglich. Ein Preismodell, das sich an der genutzten Kapazität orientiert, stellt sicher, dass nur für tatsächlich in Anspruch genommene Leistungen bezahlt werden muss.

Nahtlose Integration vorhandener Systeme in die Data Warehouse Cloud

„Einer der wichtigsten Anforderung bei der Entwicklung des Services war, dass unsere Bestandskunden nicht zum Umrüsten gezwungen werden, sondern ihre vorhandenen Landschaften nahtlos einbinden können“, blickt Sauer zurück. Nach seiner Erfahrung aus vielen Kundengesprächen komme das den Plänen der Anwender entgegen. Die meisten Unternehmen hätten heute schon eine Cloud Strategie, die aber in aller Regel mittel- bis langfristig ausgelegt sei. „Die wollen keinen Big Bang, der sie von heute auf morgen in die Cloud katapultiert, sondern langsam über hybride Szenarien in die Cloud wachsen.“

Die Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud bietet Unternehmen die Möglichkeit, ohne Umbau der vorhandenen Anwendungslandschaft so eine hybride Data Warehouse Landschaft aufzubauen, die mit Daten aus vorhandenen Systemen oder neu hinzukommenden Anwendungen befüllt werden kann – man denke etwa an Szenarien und digitale Geschäftsmodelle in den Bereichen , Social Media, oder die Anbindung mobiler Geräte.

Es liegt auf der Hand, dass die klassische Architektur von Data Warehouses, die darauf basiert, alle Daten auch physikalisch in einer Datenbank zusammenzuführen, bei den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft mit ihren gewaltigen Datenmengen an ihre Grenzen stößt. Insofern ist das „virtuelle“, Cloud-basierte Data Warehouse auch eine logische Weiterentwicklung, die den spezifischen Anforderungen hybrider Umgebungen gerecht wird und dort ihr volles Potenzial entfaltet.

„Mit der Âé¶¹Ô­´´ Data Warehouse Cloud erhalten die Anwender die Möglichkeit, in der Cloud neue Use-Cases, digitale Lösungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese nahtlos mit ihrer vorhandenen Anwendungslandschaft zu verknüpfen – ohne Migrationsaufwand“, sagt Âé¶¹Ô­´´-Experte Sauer.


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Simulator für automatisches Lagerequipment /germany/2019/03/atos-simulator-lagerequipment/ Fri, 08 Mar 2019 07:00:23 +0000 /germany/?p=139024 Wird ein Automatiklager an Âé¶¹Ô­´´ EWM angebunden, muss eine Inbetriebnahme der automatischen Anlage erfolgen. Der Atos-Simulator stellt bereits im Vorfeld sicher, dass notwendige Schnittstellen- und...

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Wird ein Automatiklager an angebunden, muss eine Inbetriebnahme der automatischen Anlage erfolgen. Der -Simulator stellt bereits im Vorfeld sicher, dass notwendige Schnittstellen- und Steuerungsfunktionen korrekt implementiert werden.

Vor nicht allzu langer Zeit war es üblich, einen ganzen Strauß unterschiedlicher Softwaresysteme einzusetzen, wenn man ein Automatiklager betreiben wollte. Die Landschaft der beteiligten Systeme bestand so beispielsweise aus der Bestandsebene, repräsentiert durch Âé¶¹Ô­´´ ECC, aus der Lagerungsebene mit Lagerverwaltungssystem, der Materialflussebene (einer oder mehrere Materialflussrechner), ggf. aus diversen Gateways mit den unterschiedlichsten Funktionen, einer Visualisierung, den eigentlichen Maschinensteuerungen (speicherprogrammierbare Steuerung) und schlussendlich aus den Maschinen selbst (Fördertechnik, Automatiklager usw.). All diese Komponenten stammten von unterschiedlichen Lieferanten bzw. Herstellern und zeichneten sich dementsprechend durch unterschiedliche Bedien- und Betreuungskonzepte aus.

Seit der Markteinführung von kann ein wesentlicher Prozentsatz dieser Komponenten entfallen. Mit der Komponente Materialfluss-Steuerung von Âé¶¹Ô­´´ EWM ist eine Direktanbindung der Maschinensteuerungen der automatischen Anlagen möglich.

Der Flickenteppich wurde somit durch ein einheitliches System ersetzt. Hieraus ergeben sich neue Herausforderungen, denn die unterschiedlichen Ebenen müssen nun in ein einziges System implementiert und in ihrer Gesamtheit getestet werden.

Für diese Aufgabe gibt es jetzt den . Mit seiner Hilfe wird die so genannte unterlagerte Ebene der Systemlandschaft abgebildet – die Maschinensteuerung und indirekt auch die Maschinen. In der Implementierungs- und Testphase können somit Tests ohne die physische Anlage durchgeführt werden.

Wie bildet der Simulator die Anlage ab?

In der Simulationsumgebung werden die verschiedenen Komponenten des automatischen Gewerks abgebildet, z. B. Fördertechnik, Regalbediengeräte, Verschiebewagen, Paternoster, Roboter, Sorter und Wickler. Für jede der abgebildeten Komponenten wird das zugehörige Kommunikationsprotokoll konfiguriert. Förderanlagen werden durch ihre Meldepunkte im Simulator eingerichtet. Der Simulator ist damit in der Lage,vom Materialfluss-System eingehende Datensätze zu verarbeiten und zu beantworten.

Der Telegrammsimulator ist ein eigenständiges Tool und bezieht keine Informationen über die Anlage aus dem Materialfluss-System. Es können auf diese Weise unabhängige Tests durchgeführt werden. Zudem ist die Anwendung nicht auf ²ú±ð²õ³¦³ó°ù²¹Ìˆ²Ô°ì³Ù.

Test durchführen

Bei Erweiterungen eines bestehenden Materialflusses können Regressionstests für die vorhandene Implementierung und Tests der neu entwickelten Funktionalität durchgeführt werden, ohne dass die bestehende Anlage beteiligt sein muss.

Im Entwicklungssystem kann die Implementierung von Anfang an mit dem Simulator getestet werden. Im Testsystem können Funktionstests durch das Implementierungsteam und User Acceptance Tests durch die Endanwender durchgeführt werden. Notwendige Änderungen werden damit frühzeitig entdeckt und sind noch vor Go-Live umsetzbar.

In der Phase vor der Inbetriebnahme können Schulungen durchgeführt und die Funktionsweise der Anlage transparent vermittelt werden. Für die Key-User lassen sich ganze Use Cases aufbauen, an denen sie die zukünftigen Abläufe trainieren können. Bei komplexen Anlagen ist es ratsam, vor Inbetriebnahme zu überprüfen, ob die Software den bei der Lagerplanung festgelegten Ansprüchen genügt. Zu diesem Zweck können voreingestellte Szenarien automatisiert ablaufen, die die Performance des Systems aufzeigen. Durch diese Lasttests kann ein korrektes Sizing des Produktivsystems erfolgen.

Vorteile des -Simulator

Die folgende Grafik zeigt acht Einflussfaktoren im äußeren Kreis, die das weite Feld von Zeit, Kosten und Risiko aufspannen (schwarz).
Hohe Anforderungen bzw. schwierige Bedingungen und Gegebenheiten (rot, Beispiele) haben einen Anstieg der Implementierungszeit und damit auch einen Kostenanstieg und ein erhöhtes Projektrisiko zur Folge. Durch Einsatz des Simulators (grün) können diese Faktoren begrenzt und abgemildert werden.

Anwendungsbeispiele

Ein 3-Schicht-Betrieb kann nur minimale Standzeiten der Anlagen verkraften. Das Testen von Änderungen ohne physische Anlage sowie die zeitliche Verkürzung der Integrationstests mit der echten Anlage sind unverzichtbar, speziell bei Änderungen an bestehenden Anlagen, von deren Betrieb eine ganze Produktion abhängt.

Sind vielfältige, komplexe Geschäftsprozesse vorhanden, lässt sich der nahtlos in das übergeordnete Testszenario integrieren. Auf diese Weise können komplette Prozesse durchgetestet werden. Beispiele hierfür hat die Automobil-Industrie zu bieten. So ist bei Bandmontage die Einhaltung der Sequenz, in der die einzelnen Bauteile an die Montage geliefert werden, zwingend notwendig. An diesem Prozess sind unterschiedliche Systeme beteiligt; eines ist das Automatiklager, welches durch den Simulator abgebildet ist.

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