Business Process Management Archiv | 鶹ԭ News Center /germany/tags/business-process-management/ Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Thu, 20 Feb 2025 15:26:20 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 鶹ԭ greift für 鶹ԭ Signavio Process Explorer auf jahrzehntelange Expertise bei Transformationsprojekten zurück /germany/2023/02/signavio-process-explorer-digital-transformation/ Wed, 08 Feb 2023 14:00:04 +0000 /germany/?p=164494 鶹ԭ stellte heute die Lösung 鶹ԭ Signavio Process Explorer vor. Um langfristigen Erfolg zu erzielen, ist es wichtig, schnell auf neue Marktbedingungen und verändertes Kundenverhalten...

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鶹ԭ stellte heute die Lösung 鶹ԭ Signavio Process Explorer vor.

Um langfristigen Erfolg zu erzielen, ist es wichtig, schnell auf neue Marktbedingungen und verändertes Kundenverhalten reagieren zu können. Deshalb entwickeln Unternehmen neue Ansätze für ihre Geschäftstätigkeit, ihre Verkaufs- und Lieferprozesse und ihre Interaktion mit Mitarbeitenden, Partnern und Kunden. Um es ihnen leichter zu machen, ihre Geschäftsprozesse umzugestalten, hat 鶹ԭ die allgemeine Verfügbarkeit von angekündigt. Mit dieser Lösung wird kollektives Wissen aus Tausenden von Transformationsprojekten, die von 鶹ԭ und seinem Partnernetz durchgeführt werden, an zentraler Stelle organisiert und zur Verfügung gestellt. Kunden werden in der Lage sein, schneller und sicherer zu arbeiten, da sie auf eine Vielzahl an Ressourcen zurückgreifen können, darunter mehr als 7.000 Prozessmodelle, Capability Maps für 20 Geschäftsbereiche, Prozesskennzahlen und Produktempfehlungen sowie Value Accelerators für 13 Branchen, wobei weitere in Planung sind.

Diese neue Lösung wurde entwickelt, um die Wertschöpfung durch die Transformation von Geschäftsprozessen zu beschleunigen, indem über einen zentralen Einstiegspunkt Value Accelerators und andere Ressourcen bereitgestellt werden. Zu den verfügbaren Ressourcen gehören Business Capability Maps und Solution Maps, Prozessmodelle, Kennzahlen, branchenspezifische Best Practices sowie bewährte Geschäftsverfahren von 鶹ԭ und Produktvorschläge. So kann zum Beispiel ein Versorgungsunternehmen auf ein branchenspezifisches Prozessmodell für die durchgängige Auftragsabwicklung zugreifen und ermitteln, wo Prozessänderungen die größten Auswirkungen haben werden.

„Als Enterprise Architect benötige ich Informationen und Best Practices, aber manchmal ist es schwer, diese zu finden“, sagt Simon Jarke, Head of Corporate Digital Business Innovation bei der Freudenberg SE. „鶹ԭ hat diesen Problempunkt verstanden und eine perfekte Lösung bereitgestellt. Die Möglichkeit, Prozessmodelle mit Technologie zu verknüpfen, hilft mir, besser mit Bereichsverantwortlichen und Beratern zu kommunizieren. Wir haben mehr Transparenz in Bezug auf Prozesse, aber auch darüber, welche Technologie vorhanden ist, um den Prozess zu unterstützen, und wie diese Technologie eingesetzt werden kann. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten.“

„Die Verfügbarkeit des 鶹ԭ Signavio Process Explorers ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Strategie, mehr zu tun, als nur Probleme und Effizienzverluste in den Geschäftsprozessen unserer Kunden zu diagnostizieren“, sagt Gero Decker, General Manager, 鶹ԭ Signavio, 鶹ԭ. „Durch die Bereitstellung klarer, branchen- und prozessspezifischer Anleitungen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, die Zeit bis zur Wertschöpfung zu verkürzen. Wir werden auch weiterhin in diesen Bereich investieren und noch mehr Möglichkeiten finden, das in fünfzig Jahren gesammelte Wissen der 鶹ԭ zugänglich zu machen, um Kunden auf ihrem Weg der Transformation zu begleiten.“

Weitere Informationen über .

Weitere 鶹ԭeinformationen finden Sie im 鶹ԭ News Center. Folgen Sie 鶹ԭ auf Twitter unter und .

Ansprechpartner für die 鶹ԭe:

Hilmar Schepp +49 160-8896531, hilmar.schepp@sap.com, CET

Kate McNeel, +1-484-624-2256, k.mcneel@sap.com, MST
鶹ԭ-鶹ԭebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des 鶹ԭ-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

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鶹ԭ und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 鶹ԭ sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 鶹ԭ SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Prozesstransformation baut auf Cloud als Grundlage für Wachstumsstrategien /germany/2023/02/geschaeftsprozesse-transformation-cloud-erp-s4hana/ Thu, 02 Feb 2023 07:00:41 +0000 /germany/?p=164215 Geschäftliche Veränderungen gehen oft mit Transformation einher. Veränderungen können in vielen Fällen jedoch eher abstrakt erscheinen: Eine vorhandene Struktur oder ein vorhandener Workflow wird optimiert,...

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Geschäftliche Veränderungen gehen oft mit Transformation einher. Veränderungen können in vielen Fällen jedoch eher abstrakt erscheinen: Eine vorhandene Struktur oder ein vorhandener Workflow wird optimiert, ohne dass dies zu einem direkt greifbaren und nachhaltigen Ergebnis führt.

Deshalb ist es nicht überraschend, dass diese Dynamik in Bereichen, in denen die Veränderungen besonders große Auswirkungen haben, für Frustration sorgen kann – aber nicht, weil sich die Menschen gegen Veränderungen sträuben. Mitarbeitende benötigen stattdessen mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, um beispielsweise die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen, den sich ändernden Kundenanforderungen besser gerecht zu werden, effizienter zu sein und proaktiv auf Risiken und Chancen zu reagieren.

Um diese Hürde zu überwinden, sollten sich Unternehmen von antiquierten On-Premise-Systemen lösen. Laut dem Analystenhaus IDC investieren Unternehmen, die einen „Digital-First“-Ansatz verfolgen, in Software as a Service (SaaS) und Cloud-Software. Damit lassen sich die ERP-Anwendungen, die sie benötigen, um im Wettbewerb zu bestehen und Innovationen voranzutreiben, relativ einfach implementieren, konfigurieren und aktualisieren.

Neue Möglichkeiten dank stetiger Optimierung mit RISE with 鶹ԭ

Viele dieser von IDC befragten Unternehmen sind 鶹ԭ-Kunden, die auf die Lösung  setzen, um sich mithilfe der Cloud zu intelligenten, nachhaltigen Unternehmen zu entwickeln. Die Lösung bietet ein cloudbasiertes ERP-System – 鶹ԭ S/4HANA Cloud –, das alle Geschäftsanforderungen abdeckt. Zudem werden Funktionen für die Transformation von Geschäftsprozessen sowie branchenspezifische und zukunftsorientierte Lösungen auf einer vielseitigen Technologieplattform angeboten. Kunden profitieren damit sowohl von Erweiterungsmöglichkeiten als auch von ergebnisorientierten Services und Tools von 鶹ԭ und Partnern.

Um das Fundament für die Umstellung von einer On-Premise-Landschaft in die Cloud zu legen, bietet RISE with 鶹ԭ eine Reihe von Funktionen aus -Բ-öܲԲ. Dieses Einstiegspaket für die Unternehmenstransformation kann den Umstieg vereinfachen, indem zuvor unbekannte Faktoren proaktiv mithilfe einer prozessorientierten Strategie identifiziert und angegangen werden.

Auf diese Weise können 鶹ԭ-Kunden die ersten Schritte unternehmen, um den Umstieg in die Cloud zu meistern, und sind in der Lage, den Zustand ihrer Prozesse rasch zu bewerten: Sie können Bereiche mit Verbesserungspotenzial identifizieren, die Auswirkungen dieser ineffizienten Abläufe nachvollziehen und Empfehlungen nutzen, um Korrekturmaßnahmen zu ergreifen und Möglichkeiten der Automatisierung voll ausschöpfen. Unternehmen können damit einen schnellen und unkomplizierten Ansatz nutzen, um ihre Geschäftsprozesse neu zu gestalten, zu simulieren und zu standardisieren und Veränderungen gemeinsam über eine zentrale Plattform voranzutreiben.

Best Practices erleichtern die Cloud-Migration

Twinings Ovaltine ist ein Musterbeispiel dafür, wie Unternehmen von diesem Ansatz der Cloud-Migration profitieren. Der britische Tee- und Getränkehersteller verzichtete von Anfang an darauf, die Transformation nur unter den Gesichtspunkt der Technologie zu stellen. Mit Unterstützung durch erfahrene Technologiepartner konzentrierte sich das Unternehmen auf einen Wachstumsplan, um näher an Kunden und Verbraucher zu rücken und so deren Anforderungen verstehen und Erwartungen erfüllen zu können. Dieser Ansatz umfasste auch die Nutzung von Standard Best Practices von .

„Bei all unseren Initiativen geht es darum, bei Kunden und Verbrauchern einen ‚Wow‘-Effekt zu erreichen. Das ist der Kurs, dem wir folgen – egal, ob wir unsere Infrastruktur standardisieren, Prozesse automatisieren, eine neue Datenanalyseplattform schaffen, Self-Services unterstützen oder unsere Ziele für 鶹ԭ S/4HANA Cloud verwirklichen“, erklärt Sandeep Seeripat, CIO von Twinings Ovaltine.

Bei Twinings Ovaltine ist man begeistert von diesem Konzept der Unternehmenstransformation. Das Konsumgüterunternehmen nutzt das Angebot RISE with 鶹ԭ inklusive -Բ-öܲԲ und arbeitet mit Capgemini zusammen. Die Lösungen ermöglichen es Twinings Ovaltine, zu erkennen, wo es sich auf seinem Weg der digitalen Transformation befindet, wie Daten und Technologie den Wandel vorantreiben und welche Richtung die beste ist, damit das Unternehmen vorankommt. Die Experten von 鶹ԭ und Capgemini sorgen dafür, dass jedes Update schnell und effizient bereitgestellt, integriert und angebunden wird.

„Mit den -Բ-öܲԲ verfügen wir über das Verständnis und die optimierten Geschäftsprozesse, die wir benötigen, um Mehrwert und Wachstum zu erzielen“, fügt Seeripat hinzu. „Darüber hinaus haben wir einen flexiblen Upgrade-Pfad, der uns hilft, auf neue Weise mit Lieferanten und Kunden in Kontakt zu bleiben.“

Innovationen vorantreiben, um ein intelligentes, nachhaltiges Unternehmen aufzubauen

Geschäftliche Veränderungen können im gesamten Umfeld eines Unternehmens zu Frustration, Verwirrung und Enttäuschung führen – auch wenn sichergestellt ist, dass die richtigen internen Ressourcen zur Verfügung stehen.

Die 鶹ԭ-Lösungen für die Transformation von Geschäftsprozessen können hier Abhilfe schaffen, denn sie unterstützen dabei, Transformationsprojekte nachhaltiger und intelligenter zu gestalten. In dem sie Leistungsanalyse, verwertbare Erkenntnisse und Priorisierung von Optimierungsmöglichkeiten in eine umfassende Strategie einbetten, können Führungskräfte und Strategiefachleute ihr Fundament für das Unternehmenswachstum kontinuierlich anpassen, optimieren und umgestalten.

Sind Sie bereit, Ihre Transformation in Angriff zu nehmen? Mit den Lösungen von 鶹ԭ profitieren Sie von kontinuierlichen Verbesserungen, optimierten Prozessen und stets präzisen Informationen. .


Erik Scholze ist Product Marketing Specialist für Cloud-ERP-Produkte bei 鶹ԭ.

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Business Process Innovation: Wie 鶹ԭ die Brücke zwischen Forschung und Entwicklung schlägt /germany/2022/07/business-process-innovation-wie-sap-die-bruecke-forschung-entwicklung/ Mon, 18 Jul 2022 06:00:37 +0000 /germany/?p=161700 Mit den Academic Fellowships des 鶹ԭ ICN beschreitet der Walldorfer Softwarekonzern neue Wege, um Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam an den Problemen der Zukunft arbeiten zu...

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Mit den Academic Fellowships des 鶹ԭ ICN beschreitet der Walldorfer Softwarekonzern neue Wege, um Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam an den Problemen der Zukunft arbeiten zu lassen. Prof. Mathias Weske, Leiter des Fachgebiets Business Process Technology am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam, gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit 鶹ԭ.

„Mein Spezialgebiet sind Prozesse“, sagt Prof. Weske, der während eines Sabbaticals die letzten 6 Monate als Academic Fellow mit 鶹ԭ zusammengearbeitet hat. „Und was Prozesse angeht, ist 鶹ԭ-Software mit ihren umfassenden Funktionalitäten und ihrer großen Abdeckung einfach die ideale Umgebung.“

„Überspitzt gesagt, erfinden Wissenschaftler oft eigene Probleme und erarbeiten tolle Lösungen dafür“, sagt Prof. Mathias Weske vom Hasso-Plattner-Institut Potsdam (HPI). „Durch Fragestellungen aus der Praxis werden Forschungsprojekte erst konkret. Das ist für mich ein wichtiger Grund, warum Industrie und Wissenschaft enger zusammenarbeiten sollten.“

Umgekehrt hat auch die Wirtschaft großes Interesse an Kooperationen mit Experten aus der Forschung. „Die technische Entwicklung verläuft so rasant, dass wir bei 鶹ԭ eng mit akademischen Experten zusammenarbeiten müssen, um frühzeitig zu evaluieren, ob wir Zeit und Ressourcen in ein aufkeimendes Thema investieren“, erklärt Dr. Matthias Uflacker, Leiter des 鶹ԭ Innovation Centers in München.

Genau dafür sind die des 鶹ԭ Innovation Center Networks gedacht, fährt er fort: „Anstatt ein 5-Jahres-Projekt zu einem technologischen Trend zu starten, von dem wir gar nicht wissen, wie er sich entwickelt und ob es in zwei-drei Jahren noch relevant für 鶹ԭ ist, können wir im Rahmen von Academic Fellowships 6 bis 12 Monate akademische Expertise von außen sehr gut nutzen.“

Softwaresysteme zur Unterstützung von flexiblen Geschäftsprozessen

Angefangen, sich mit der technischen Abbildung von Prozessen zu beschäftigen, hat sich der Informatiker Weske nach seiner Habilitation an der Universität Münster. Nach seiner ersten Professur an der Technischen Universität in Eindhoven im Jahr 2000, wo er sich verstärkt mit Business Process Management (BPM) im Rahmen von service-orientierten Software-Architekturen befasste, wurde Prof. Weske 2001 an das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam berufen.

„Da bin ich nun seit über 20 Jahren“, sagt Weske. „Wir beschäftigen uns mit Softwaresystemen zur Unterstützung von besonders wissensintensiven, flexiblen Geschäftsprozessen. In deren Zentrum steht der Knowledge Worker, der große Freiheitsgrade bei der Prozessausführung genießt und sogar entscheiden kann, von einem vordefinierten Prozess abzuweichen.“

Unter dem Leitgedanken “Addressing real-world BPM problems with formal approaches and engineering useful prototypes” holt sich die Gruppe um Prof. Weske konkrete Fragestellungen aus der Zusammenarbeit mit Industriepartnern. Es handelt sich also nicht nur um theoretische Forschung, sondern die Gruppe baut auch selbst Software. „Daraus sind eine ganze Reihe von Ausgründungen entstanden, darunter ,“, so Weske.

Inspiriert von Wikipedia, machte sich die Gruppe um Professor Weske circa 2004 an eine Webmodellierung für Prozesse. „Wie eine Art Online-Nachschlagewerk für Prozesse“, beschreibt Weske die Idee. „Jeder sollte es einsetzen können ohne Installation. Es war ein technologischer Glücksfall, dass die Browser zu der Zeit so intelligent wurden, dass sie auch Programme ausführen konnten.“ 2009 wurde die Lösung unter dem Namen Signavio als Startup vom Hasso-Plattner-Institut ausgegründet und 2021 von 鶹ԭ akquiriert.

Die Positionierung am Markt

Nicht zuletzt durch diese Akquise hat das Thema Process Intelligence bei 鶹ԭ sehr an Fahrt aufgenommen. Matthias Uflacker sagt: „Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um unsere Vordenkerrolle in diesem Bereich auch zukünftig behaupten zu können und neue Trends mitzugestalten. Deshalb war es naheliegend, hier mit Prof. Weske als Academic Fellow zusammenzuarbeiten.“

Dieser war durch die traditionell enge Zusammenarbeit von HPI und dem Innovation Center Network bereits mit einigen der 鶹ԭ-Mitarbeitern bekannt, mit denen er im Rahmen des Academic Fellowships zusammengearbeitet hat. „Ich habe durch mein Academic Fellowship bei 鶹ԭ noch einmal gelernt, wie wichtig Netzwerke sind. Denn für das Thema Prozesse gibt es natürlich sehr viele Anknüpfungspunkte überall in der 鶹ԭ.“

Dies betont auch Matthias Uflacker: „Von Produkten wie Signavio bis hin zu diversen Innovationsprojekten im Bereich Process Mining und Analytics zieht sich das Thema quer durch unsere Firma. Wir profitieren sehr von Prof. Weskes Wissen und Erfahrungsschatz, wenn es darum geht, forschungsnahe Projekte bei 鶹ԭ aufzusetzen und neue Ideen zu begleiten.“

Beispielsweise wird im Bereich New Ventures & Technologies das Thema Composable Enterprise eingehend erforscht. Hierbei geht es darum, Prozesse wie austauschbare Bausteine je nach Bedarf dynamisch zusammenstellen zu können. Prof. Weske hat sich hier unter anderem in ein Forschungsprojekt mit einem Horizont von 5 bis 10 Jahren eingebracht, das am 鶹ԭ Innovation Center Potsdam vorangetrieben wird. „Es ist natürlich noch zu früh, um konkrete technische Umsetzungen anzugehen“, sagt Prof. Weske. „Aber ich hoffe, dass ich bei dem Verständnis der Grundlagen und bei der Systemkonzeption helfen konnte.“

Im Bereich von Signavio gab es ein weiteres Einsatzgebiet für Prof. Weske. „Ich bin stolz zu sehen, dass Signavio an so vielen Stellen bei 鶹ԭ eingesetzt, integriert und weiterentwickelt wird“, sagt er. „Wir haben uns während meines Academic Fellowships unter anderem damit beschäftigt, wie die aus Process Mining gewonnenen Daten zur Prozessanalyse verwendet werden können.“ Im Bereich Eventlog-Generierung hat Weske mit Signavio anhand einer Umfrage unter 鶹ԭ-Mitarbeitenden die derzeit wichtigsten Fragestellungen bei 鶹ԭ in diesem Bereich herausgearbeitet.

Wie es weitergehen soll

Aus dem Fellowship haben sich neue Möglichkeiten eröffnet, so dass die Zusammenarbeit fortgesetzt werden soll. In der Forschung sei ein Abschluss im Idealfall immer auch der Beginn von etwas anderem, so Prof. Weske: „Aus dem Whitepaper zum Eventlog-Survey haben sich nun eine Menge Fragestellungen ergeben, die durchaus im Rahmen einer Doktor- oder Masterarbeit aus meiner Gruppe weiterverfolgt werden könnten.“

Auch das ist ein wichtiger Anreiz für Wissenschaftler wie Prof. Weske, mit 鶹ԭ und anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten. „Wenn wir als Forschungseinrichtung aufzeigen, mit welchen Firmen wir zusammenarbeiten, dass unsere Doktoranden, Masteranden und Post-Docs eben nicht im Elfenbein-Turm arbeiten, sondern, dass das, was sie tun, das Potenzial hat, umgesetzt und tausendfach verwendet zu werden – damit lassen sich hervorragende Talente anziehen.“

Matthias Uflacker hofft, das Academic Fellowship in Zukunft noch ausbauen zu können: „Wir wollen uns als 鶹ԭ zielgerichtet Wissen ins Haus holen – für strategisch relevante Projekte. Wir suchen nach internationalen Experten für dieses Programm.“

„Nicht zuletzt aufgrund der Fülle an Funktionalitäten in ihrer Software ist 鶹ԭ ein hervorragender Partner für akademische Kooperation“, sagt Prof. Weske. „Diese Art von Fellowship ist gewinnbringend für beide Seiten.“

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