Uta Spinger, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Mon, 21 Oct 2024 07:00:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Tech-Ökonomie als Trendsetter einer neuen Innovationskultur /germany/2024/10/tech-oekonomie-trendsetter-innovationskultur/ Fri, 18 Oct 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181425 Tech-Unternehmen entwickeln sich rasant und bieten eine neue Innovationskultur. Eröffnen sich hier neue Chancen für Frauen? Dem ging das Projekt #100 TechFrauen nach. Die Ergebnisse...

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Tech-Unternehmen entwickeln sich rasant und bieten eine neue Innovationskultur. Eröffnen sich hier neue Chancen für Frauen? Dem ging das Projekt #100 TechFrauen nach. Die Ergebnisse wurden nun bei einer Konferenz in München vorgestellt.

Im Projekt „Zukunft sichtbar machen: 100 innovative Frauen in der Tech-Ökonomie“ (#100TechFrauen) erforschten Wissenschaftlerinnen des ISF München und der FAU Erlangen-Nürnberg die Tech-Ökonomie, analysierten die Potenziale und Entwicklungschancen von Frauen in diesem Umfeld und interviewten 100 Vorreiterinnen, die schon jetzt in Tech-Unternehmen eine neue Innovations- und Transformationskultur vorantreiben, auch jensetits von MINT-Qualifikationen.

Interviews mit 100 Frauen aus der Tech-Ökonomie

Die Ergebnisse ihrer Studien liegen nun vor. Und schon mal eines vorweg. Die Zukunft für Frauen in der Tech-Branche sieht gut aus. Das untermauerten die Vorreiterinnen, die im Rahmen des Projekts interviewt wurden.

Sap Women in Tech & 100TechWomen

Kira Marrs vom ISF München bestätigt: „Unser zentrales Forschungsergebnis stimmt optimistisch: Die Digitalisierung eröffnet Frauen neue Möglichkeitsräume.“ Wichtig sei, dass man Digitalisierung und Gender Equality zuammen denke und Strukturen aufbreche und gemeinsame überlege: Was können wir tun, damit es mehr werden?

Als Mitgründerin des Âé¶¹Ô­´´ Business Women Network und Head of Âé¶¹Ô­´´ Women in Tech sowie Präsidentin der Gesellschaft für Informatik bemängelt Christine Regitz, dass der Frauen-Anteil im Tech-Bereich seit 15 Jahren stagniert. Doch die Wirtschaft brauche Frauen, die mitgestalten, gerade angesichts des Fachkräftemangels. „Wir brauchen eine digitale Souveränität, um bewusst Entscheidungen treffen zu können“, fordert sie. „Es geht um mehr als Programmieren, wir brauchen auch Anwendungskompetenz.“

Dass es nicht mehr um Technik an sich geht, sondern um die Interaktion zwischen Menschen und damit neue Einflussgrößen wie die Customer und User Experience an Bedeutung gewinnen, sieht auch Anja Bultemeier von der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg so: „Durch das neue Technikverständnis entsteht ein Arbeitsumfeld auch für Frauen ohne technischen Hintergrund.“ So stehe das Zitat einer Studien-Teilnehmerin beispielhaft für diese Entwicklung: „Ich verkaufe keine Technik, ich verkaufe Lösungen.“ Zunehmend übernehmen Nicht-Technikerinnen die fachliche Leitung technischer Bereiche, entwerfen Strategien und Visionen für den optimalen Kundennutzen.

Christine Regitz (links) und Verena Laumayer wünschen sich mehr Frauen in Netzwerken wie Âé¶¹Ô­´´ Business Women Network oder Âé¶¹Ô­´´ Women in Tech.
Von links: Kira Marrs, Eva Zauke, Verena Laumayer, und Anja Schneider diskutieren über neue Chancen für Frauen in der Tech-Branche.

Von der Literaturwissenschaft zu Google: Beispiele für innovative Karrierewege

Ein weiteres Forschungsergebnis: Auch agile Arbeitskulturen sind zentrale Türöffner für Frauen. Agile Rollen ermöglichen unkonventionelle Entwicklungswege. Dafür stehen diese innovativen Frauen beispielhaft:

Eva Bacon hat einen interessanten und eher ungewöhnlichen Karriereweg gewählt: Als studierte Literaturwissenschaftlerin ging sie zu Google nach New York. Damit ist sie ein Paradebeispiel einer Nicht-Tech-Frau im Zentrum der Tech-Welt. Jetzt ist sie Senior Program Managerin bei Google und steuert Transformationsprojekte. „In diesem Job kann man alles machen“ erzählt sie begeistert. Teil ihrer Arbeit sei es auch, Leute zu motivieren und zu moderieren.  Bei einem Workshop sollten die Teilnehmer etwa Häuser aus Spaghetti zusammenkleben und da sagte ihr der Trainer. „Sei du der Glue, also der Klebstoff, der alles zusammenhält. Es braucht nicht noch jemanden, der Häuser baut, sondern jemand, der dafür sorgt, dass eine Stadt entsteht.“ Das liege ihr sehr, das Organisationstalent, die Neigung zum abstrakten Denken habe sie schon mitgebracht, was dann geholfen hätte, um endgültig in der Tech-Welt anzukommen, sei etwa einen HTML-Kurs gemacht zu haben. Alles andere habe sie sich von den Nerds erklären lassen, aber: „Eine gewisse Tech-Affinität ist schon wichtig, ebenso keine Berührungsängste vor den fremden Themen zu haben und einfach zu fragen.“

Bereits in der Schule setzte Dr. Sarah Mang-Schäfer sich im Kunst-LK ein ehrgeiziges Ziel: „Ich will die nächste Milka-Kuh entwickeln, heute setzt sie ihre kreative Ader in einem technischen Beruf bei der Âé¶¹Ô­´´ um und leitet eine Abteilung für Public-Cloud-Entwicklung. Zunächst studierte sie Informatik, denn Kunst und Technologie seien sich gar nicht so fremd. „Um ein Problem zu lösen, braucht man Kreativität“, so Mang-Schäfer. Zunächst war sie in der Hirnforschung tätig und merkte schnell, dass es wichtig ist, sich zu vernetzen, danach steckte sie ihre Energie in die Krebsforschung und testete mit Ärzten die Software. Dabei erkannte sie, worauf es bei einer erfolgreichen IT-Implementierung ankam: „Wie verstehe ich, was ein Kunde möchte, ohne, dass er das direkt sagt.“ Heute nennt man das Customer oder User Experience und diese Bereiche sind Wachstumsfelder in der IT, in denen gerade Frauen ihre vielfältigen Talente einbringen können.

Veränderung vorantreiben und so die Zukunft mitgestalten

Wie Frauen bei Âé¶¹Ô­´´ künstliche Intelligenz prägen

Als studierte Chemikerin leitet Fiona Taylor die Produktionsstrategie bei der BSH Haushaltsgeräte GmbH. Ihre Mission ist es, mehr Frauen für die Produktion zu gewinnen. „Das bringt auch die Unternehmen weiter“, ist sie überzeugt. Sie wünscht sich mehr Mitstreiterinnen, denn in der Industrie sei es als Frau meistens einsam. Sie brennt für ihren Job und erzählt, wie vielfältig ihre Rolle ist: „Ich habe mit Menschen aus allen Bereichen zu tun, vom Einkauf über die Herstellung bis zur Logistik.“ Ihre Aufgabe sei es bei Operations alle zu vereinen, damit alle an einem Strang ziehen. „Mit meiner Arbeit kann ich dazu beitragen, dass wir langfristig als deutsches Unternehmen im Wettbewerb bestehen“, erklärt sie. „Und zwar, indem ich mitbestimme, wo wir investieren, wo wir Produktionsstätten bauen und so auch die Unternehmenskultur beeinflusse.“ Nach ihrer zweiten Elternzeit hatte glücklicherweise ein Umdenken im Unternehmen stattgefunden. Sie bekam das Angebot für die Produktionsleitung gerade, weil sie anders ist und kritische Fragen stellt, etwa die Tür öffnet für Führung in Teilzeit. „Habt Mut, in die Diskussion zu gehen und Veränderung voranzutreiben“, rät sie und gibt gleich noch eine Aufgabe mit: „Vernetzt euch mit zwei Frauen, die ihr unterstützen wollt.“

Dass Führung auch in Teilzeit und ohne tiefes technisches Wissen geht, zeigt auch das Beispiel von Stephanie Karger, Head of Standard and Safety bei BSH Home Appliance Group: „Wir haben einen neuen Führungsstil eingeführt, der auf Vertrauen und Gleichberechtigung basiert“, erläutert Karger. „Das Expertenwissen hole ich mir im Team.“ Diese Art von Führungsverständnis brächten Frauen oft eher mit und das käme auch bei den Mitarbeitenden an, die sich weniger Kontrolle wünschten.

Anja Schneider ist seit April 2024 Global Head of Premium Engagement & Advisory, Customer Services & Delivery. Davor war sie lange Zeit als Chief Operating Officer Technology & Innovation tätig. „Meine Motivation ist es, gestalten zu können, aber auch dafür einzustehen, wenn etwas beim Kunden nicht läuft“, berichtet sie. „Was mir dabei Spaß macht, ist ein Netzwerk an Experten zusammenzubringen, um die richtige Lösung zu finden.“ Dass man das Frauen nicht zutraue, habe sie bei Âé¶¹Ô­´´ nicht erlebt. Auch ihr Werdegang ist ungewöhnlich: Als Beamtin wagte sie den Schritt ins Ungewisse bei Âé¶¹Ô­´´. Aber, „neues Lernen geht nur wenn man sich Neues zutraut und man auch mal aus seiner Komfortzone rauskommt.“ Man brauche Offenheit und Interesse an der Technologie. Dieses Anderssein sei auch ein Vorteil, den man leben müsse, etwa um Anwalt der Kunden zu sein. Es brauche nicht noch einen Entwickler, der das Entwicklerteam leitet.

Anja Schneider im Gespräch mit Kira Marrs bei der Konferenz zum Projekt #100 TechFrauen.
Eva Bacon erzählt, wie sie als Literaturwissenschaftlerin bei Google Karriere machte.

Neue Chancen und weniger Vorurteile dank KI

Eva Zauke, Executive Vice President Âé¶¹Ô­´´ Enterprise Adoption und Engineering Location Lead für Âé¶¹Ô­´´ Labs Walldorf und Rot bei der Âé¶¹Ô­´´ SE, beschäftigt sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) und wie sich die Arbeitswelt und insbesondere die Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen dadurch verändern und meint: „KI bietet Frauen neue Chancen, wenn sie technologische Kompetenzen erwerben.“ So schaffe die KI neue Berufsfelder in der IT – weg vom klassischen Programmieren – wie Data Scientist, KI Prompt Engineer, Spezialistin für KI-Ethik, Designerin für KI-Oberflächen, KI-Modell-Ingenieurin, User Experience Spezialistin. Das spreche auch Grafikerinnen, Geisteswissenschaftlerinnen oder Psychologinnen an. Doch auch die KI berge Gefahren für die Fortsetzung geschlechtsspezifischer Vorurteile: „Daten haben Bias“, so Zauke. „Die KI spiegelt die Menschen, die sie programmieren und das sind meist weiße Männer.“ Frauen könnten hier den Daten Bias reduzieren und gleichzeitig die europäische Talentlücke in der Tech-Branche schließen.

Verena Laumayer gehört zum Strategieteam Âé¶¹Ô­´´ Women in Tech im Office des CEOs und erlebt bei Events oft, dass keine einzige Sprecherin dabei ist. Wenn sie die Veranstalter dann darauf anspricht, kommt immer die Aussage: Wir haben keine Sprecherin für das Thema gefunden. Ihr Appell daher: „Traut euch mit eurer Fachexpertise sichtbar zu werden, Public Speaking kann man lernen.“ Denn sie ist überzeugt, dass Frauen bei der Gestaltung der Tech-Ökonomie ganz vorne mitspielen sollten.

Projekt #100TechFrauen

Das Forschungsvorhaben „Zukunft sichtbar machen: 100 innovative Frauen in der TechÖkonomie“ (Laufzeit: 01.10.2022 bis 31.10.2024) ist ein Verbundprojekt des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München und der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. #100TechFrauen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie Innovative Frauen im Fokus (IFIF) gefördert und von einem Netzwerk aus Unternehmenspartnern der Dienstleistungsbranche, Industrie und der Start-upSzene unterstützt. Hierzu gehören die AUDI AG, die Atruvia AG, die Bosch Siemens Hausgeräte GmbH (BSH), die Âé¶¹Ô­´´ SE und die Siemens AG. Weitere Informationen zu #100TechFrauen finden Sie auf der.

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Foto Copyright: Markus Seidl, Âé¶¹Ô­´´

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Âé¶¹Ô­´´ und Apple: Auf dem Weg zum digitalen KAUST Campus /germany/2019/05/mobile-campus-kaust/ Mon, 06 May 2019 06:00:22 +0000 /germany/?p=127191 Die saudi-arabische Universität KAUST will ihren Campus komplett auf mobile Services umstellen: Mit Hilfe von Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform und Apple iOS sollen Apps zu Kursen,...

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Die saudi-arabische Universität KAUST will ihren Campus komplett auf mobile Services umstellen: Mit Hilfe von und Apple iOS sollen Apps zu Kursen, Veranstaltungen oder IT-Anfragen jederzeit und überall abrufbar sein.

Universitäten stehen heute im internationalen Wettbewerb um die klügsten und besten Köpfe. Um attraktiv für Top-Talente zu sein, ist es deshalb wichtig, sowohl eine angenehme Atmosphäre auf dem Campus zu schaffen, als auch optimale Forschungsstätten zu bieten.

Die King Abdullah University of Science and Technology, kurz , in Saudi-Arabien verfolgt genau dieses Ziel. Sie will die Top-Adresse in Forschung und Bildung für Wissenschaft und Technik sein und mit ihrem Wissenspool dazu beitragen, Lösungen für globale Herausforderungen der Menschheit zu finden. „Unsere Mission ist, die Universität attraktiv für brillante Forscher und Studenten zu machen, und zwar, indem wir die Studienbedingungen und das Leben auf unserem Campus so angenehm wie möglich gestalten. So kann sich die Forscherelite auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren: Zukunftstechnologien zu entwickeln, die das Leben der Menschen weltweit verbessern werden“, erklärt Abdulmajeed Serajuddin, Director IT Operations bei KAUST.

Der vernetze Campus: möglich durch Apple Apps

Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, möchte die Universität ihren Studenten und Lehrkräften ausgezeichnete Services auf dem Universitätsgelände anbieten. Die meisten dieser Services sind derzeit zwar schon auf dem Desktop verfügbar, doch die Studenten hatten den Wunsch geäußert, diese Services auch mobil und zentral überall und jederzeit abrufen zu können.

Da eine zentrale Komponente der IT-Strategie von KAUST ist, alle Services via Cloud anzubieten, lag es nahe, die und mobile Services zu nutzen, um native Apple Apps zu entwickeln, die Studenten auf ihren Mobilgeräten nutzen können.

Dabei ist das IT-Team sehr froh über die Partnerschaft von , die es ihnen ermöglicht, native Apple Apps auf der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform und SDK for iOS zu entwickeln.

Apps für die Studenten: einfacher Zugang zu allen Services

Ein bedeutender Meilenstein bei der Realisierung des digitalen Campus hat KAUST mit der Einführung der App „My Academia“ erreicht. Mit der App können Studenten künftig etwa nach Kursen suchen und sich einschreiben oder einen Überblick über die zahlreichen Veranstaltungen der Universität bekommen und sich über Alerts und automatische Nachrichten über Aktuelles auf dem Laufenden halten. Die nutzerfreundliche App ersetzt die auf ABAP Wendynpro und Excel-basierten Self-Services. Dabei sind die Prozesse von Âé¶¹Ô­´´ SLCM integriert und innovative Lösungen können über die Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform entwickelt werden.

Mit der App können Studenten nach Kursen suchen, einen Überblick über Veranstaltungen der Universität bekommen und über Aktuelles auf dem Laufenden bleiben.

Das Design und die Nutzerfreundlichkeit standen bei diesem strategischen Projekt im Rahmen der Âé¶¹Ô­´´-Partnerschaft mit Apple im Vordergrund.

Nachdem das IT-Team von KAUST das Entwicklungsziel und das Design zusammen mit Experten von Apple und Âé¶¹Ô­´´ Design im Apple Enterprise Design Lab im kalifornischen Cupertino definiert hatten, nahmen sie im Rahmen der Implementierung am Customer-Care-Programm für Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform SDK for iOS teil.

Nach einem erfolgreichen dreitägigem Workshop, bei dem Screen Flow, Datenmodell, Architektur und Projektaufbau klar definiert wurden, begann die Implementierung im Oktober 2018 und der Roll-Out im April 2019.

„Es war eine besondere Erfahrung, bei der Realisierung des digitalen Campus auf Basis der Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform, der mobilen Services und der Âé¶¹Ô­´´-Partnerschaft mit Apple mithelfen zu können“, betont Jo Weilbach, VP & Head of the Âé¶¹Ô­´´ Cloud Platform Customer Office. „Hervorzuheben bei dem Projekt ist die Zusammenarbeit der IT-Experten von KAUST mit den Studenten und den Âé¶¹Ô­´´ Coaches.“

Mit Design Thinking zum digitalen Campus

Die Ideen für die App-Szenarien holte sich das Projektteam bei Design Thinking Workshops. „Innovative Lösungen sollten vom Nutzer gedacht werden, damit diese auch besser akzeptiert werden und weniger Änderungen notwendig sind“, erläutert Rajneesh Pandey, Manager ADM Service Automation & Collaboration. Zu diesen Workshops lädt KAUST Mitglieder der Universitäts-Community ein und bespricht mit ihnen Anforderungen und mögliche Lösungen.

Um die digitale Experience zu verbessern, plant KAUST IT weitere Services für die ‘My Academia’ App einzuführen und zusätzliche Apps auf Basis von Âé¶¹Ô­´´ CP SDK for Android zu entwickeln. Auch weitere digitale Initiativen sind angedacht auf dem Weg zum digitalen Campus.

„KAUST ist führend in Technologie und Forschung. Da war es ein logischer Schritt für uns, die neueste IT-Technologie von Âé¶¹Ô­´´ und Apple für die Mobilisierung unserer Services zu nutzen“, meint Serajuddin. „Die IT- und Business-Services, die wir über unsere nativen Apple Apps anbieten, verschaffen uns eine Vorreiterrolle unter den internationalen Hochschulen.“

Fotos: KAUST

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